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USU präsentiert auf der Call Center World 2020 Innovationen für den digitalen Kundenservice

USU präsentiert auf der Call Center World 2020 Innovationen für den digitalen Kundenservice

„Intelligenter als Google“ – mit diesem Ziel hat der USU-Geschäftsbereich unymira seine marktführende Aktive Wissensdatenbank mit einer KI-gesteuerten neuen Suche ausgestattet. Als Co-Sponsor der diesjährigen Call Center World (CCW) bietet unymira das umfangreichste Portfolio der Branche rund um den digitalen Kundenservice der Zukunft. Die Leitveranstaltung findet vom 2.-4. März in Berlin statt. Im Rahmen von Live-Demos werden am Messestand (Halle 3, Stand F4/G5) außerdem innovative Chatbots, die Service-Plattform Knowledge Exchange, die Voice-Service-Anwendung mit Alexa sowie erprobte Self-Service-Lösungen vorgestellt. Zahlreiche Fachvorträge sowie Live-Präsentationen im TeleTalk-Demoforum ergänzen das Messe-Angebot von unymira. Darüber hinaus erhalten Messebesucher die neue exklusive Chatbot-Studie 2020.

Knowledge Center 7.1 setzt neue intelligente Such-Maßstäbe

Die Aktive Wissensdatenbank Knowledge Center ist heute – von vielen Kunden bestätigt – die Best-of-Breed-Technologie am Markt. Durch die technologisch verbesserte Suche der neuen Version profitieren Service-Teams speziell bei unscharfen Angaben von schnellen und korrekten Ergebnissen für die Beauskunftung und somit weniger Einarbeitungsaufwand. Daneben unterstützen die weiter verbesserte grafische Oberfläche, geführte Dialoge oder Troubleshooting Guides den Service-Prozess entscheidend. Außerdem erhalten Anwender z. B. einen systematischen Überblick über ihre Aufgaben zu Themen wie Redaktion, Channel Management, Übersetzungsarbeiten etc. Durch die Anbindung an die neue Service-Plattform Knowledge Exchange profitieren Service Center von einem höheren Automatisierungsgrad und einer höheren Produktivität. Optimierte Navigationsmöglichkeiten und Reporting-Funktionen sowie die Schnittstelle zu Salesforce machen das System zum informationstechnischen Rückgrat, um wissensintensive Services effektiv über alle Kommunikationskanäle zu erbringen.

Knowledge Bot – der Chatbot für jeden Einsatz

Mit Knowledge Bot hat unymira einen Chatbot für jedes Umfeld und jedes Einsatzszenario im Servicebereich entwickelt. Knowledge Bot überzeugt u.a. mit einer intelligenten Dialogsteuerung und einem ausgereiften Redaktionssystem. Die neue Version hat mit der automatischen Moderationsfunktion und der umfassenden Intent-Erkennung ein neues Produktivitätsniveau erreicht. Unymira profitiert dabei von den konsequent umgesetzten Praxiserfahrungen aus erfolgreichen Projekten, z. B. bei der AOK Rheinland-Hamburg oder Datev e.G.. Knowledge Bot ist ein intelligentes Tool zur Serviceautomatisierung und unterscheidet sich von den Angeboten im Markt auch durch die vielfältigen Integrationsmöglichkeiten.

Voice-Service mit Alexa – der neue digitale Service-Agent

Ein völlig neues, natürliches Kundenerlebnis erlaubt das unymira Voice-Service-Modul mit Alexa. Anwender erhalten damit rasch und unkompliziert Antworten auf ihre Fragen über den digitalen Sprachassistenten Alexa. Auf Unternehmensseite werden die Mitarbeiter des Kundenservice bei Standardthemen entlastet. Die Interaktionslösung antwortet nicht nur, sondern führt einen echten Dialog mit den Anwendern, d.h. sie stellt kontextbezogene Rückfragen. Basis hierfür sind die Anwendungen Knowledge Center und Knowledge Bot. Die Pflege der Serviceinhalte erfolgt zentral in Knowledge Center, sodass Änderungen sofort in Alexa zur Verfügung stehen.

Live-Demonstrationen der USU-Innovationen

Unymira präsentiert ihre Technologien und ihre Expertise nicht nur auf dem eigenen Messestand, sondern auch im TeleTalk-Demoforum und durch zwei Fachvorträge im Rahmen des Messeprogramms. Experten von unymira demonstrieren live und praxisnah, wie mit intelligenten und innovativen Wissensmanagement-, Bot- und Self-Service Lösungen mehr Effizienz und Qualität im digitalen Customer Service garantiert werden kann.

Gratis-Eintrittskarte & neue Chatbot-Studie 2020

Interessenten, die einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren, erhalten eine Gratis-Eintrittskarte zur Fachmesse. Darüber hinaus erhalten Messebesucher die neue exklusive Chatbot-Studie. Mehr Informationen sind verfügbar unter: https://www.unymira.com/de/news/unymira-ist-co-sponsor-der-ccw-2020-in-berlin/

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

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CRM ist eine Geisteshaltung, keine Technologie Trovarit Competence

CRM ist eine Geisteshaltung, keine Technologie Trovarit Competence

Customer Relationship Management (CRM) steht für eine Strategie, dauerhafte und effektive Kundenbeziehungen herzustellen, auszubauen und zu verwalten. So soll aufgrund seiner Bedürfnisse und Anforderungen jeder Kunde zu einer individuellen Betreuung kommen. Der Strategie-Gedanke ist jedoch noch nicht in allen Unternehmen angekommen. So herrscht vielfach noch die Meinung vor, dass man allein mit der Einführung einer CRM-Lösung erfolgreich wirtschaften wird. Vor diesem Hintergrund ist der Auftritt des Trovarit Competence Centers CRM auf dem German CRM-Forum in München (18.-19.02.2020) zu sehen. Will man die Potenziale einer CRM-Lösung ausschöpfen, ist es notwendig, die komplette Unternehmensstrategie auf den Kunden auszurichten. Bei der Entwicklung einer solchen Strategie ist Ralf Klatt, Leiter des Competence Centers CRM am Trovarit Stand behilflich. Darüber hinaus bietet er Unterstützung bei der Konzeption, Auswahl und Optimierung von CRM-Lösungen. Am ersten Konferenztag stellt er in dem Vortrag: „(Un)zufrieden mit der CRM-Lösung?“ die Ergebnisse der Studie ‚CRM in der Praxis 2019/2020“ vor. Weitere Informationen unter https://www.trovarit.com/….

CRM-Strategie muss auch umgesetzt werden

Damit die Nutzenpotenziale des CRM-Einsatzes nicht ungenutzt bleiben, müssen schon zu Beginn eines CRM-Projektes kundenspezifische Geschäftsprozesse in Marketing, Vertrieb und Service einer Analyse auf mögliche Schwachstellen und Verbesserungspotenziale untersucht werden. Es ist von Vorteil, wenn zu Beginn dieses Prozesses Klarheit über die Unternehmensstrategie herrscht, damit die Unternehmensprozesse auch vor dem Hintergrund der Kundenorientierung optimiert werden können.

Die Strategie der Kundenorientierung darf dabei nicht nur als Konzept im Raum stehen, sie muss sowohl vom Top-Management als auch von den Mitarbeitern in der täglichen Begegnung mit dem Kunden angewendet werden. Der Erfolg von CRM-Projekten hängt demnach davon ab, wie gut die CRM-Strategie in den täglich praktizierten Prozessen mit den Kunden abgebildet und von den Mitarbeitern im Vertrieb, Marketing und Service umgesetzt werden kann. Dies ist eines der häufig vernachlässigten Erfolgspotenziale bei CRM-Einführungsprojekten.

Bei all dem darf nicht übersehen werden, dass es bei der Kundenorientierung um eine Geisteshaltung geht und nicht um Technik: CRM beginnt nämlich im Kopf und nicht an der Tastatur.

Wie Sie Ihren Mitarbeitern diese „Geisteshaltung“ einhauchen können, verrät Ihnen Ralf Klatt auf dem German CRM-Forum in München (18.-19.02.2020) am Trovarit Stand. www.trovarit.com/termine/

Das Trovarit Competence Center CRM bündelt unter der Leitung von Ralf Klatt das Know-how und die Erfahrungen der Trovarit im Bereich CRM. Hier werden Studien, wie die Zufriedenheitsstudie „CRM in der Praxis“, Marktübersichten, wie der Aachener Marktspiegel Business Software CRM oder der IT-Matchmaker.guide CRM, sowie Whitepaper und Fachartikel zu relevanten Marktthemen und Trends entwickelt und veröffentlicht.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG bietet "Digitalisierung von A bis Z", d.h. von der Entwicklung einer individuellen Software-Roadmap bis hin zu Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung von Business Software.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 18 Jahren bei Business Software Projekten anbieterneutral mit Rat und Tat zur Seite.

Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news und IT-Matchmaker.guides gebündelt.

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Millionen Patientendaten im Darknet – viele Praxen unzureichend geschützt

Millionen Patientendaten im Darknet – viele Praxen unzureichend geschützt

Wie Recherchen des IT-Journalisten Ronald Eikenberg des Magazins c’t kürzlich zeigten, sind digitale Krankenakten mehrere Millionen von Patienten kaum vor Hackerangriffen geschützt. Durch die Verwendung einer frei im Netz verfügbaren Suchmaschine können Sicherheitslücken aktiv bei Praxisrechnern entdeckt werden, solange diese mit dem Internet verbunden sind. Wie die ARD berichtet, sei es laut Eikenberg sehr leicht möglich, durch einen automatisierten Angriff an die Passwörter der in der Suchmaschine angezeigten Praxen zu gelangen. Die verwendeten Anmeldeinformationen sind häufig sehr einfach gewählt, Beispiele sind hier Praxis123 oder Kennwort1. Im Darknet können Hacker diese unkompliziert verkaufen – pro Datensatz lassen sich hier bis zu 2.000 Euro verdienen.

Forderung nach einem TÜV-Siegel für den Datenschutz
Viele Ärzte verlassen sich beim Thema Datenschutz auf ihre EDV-Dienstleister und handeln nicht aktiv fahrlässig. Laut ARD und c’t fordert nun Mark Barjenbruch von der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen ein einheitliches Siegel für EDV-Unternehmen, das erkennen lässt, ob das Unternehmen tatsächlich gut aufgestellt ist und alle erforderlichen Maßnahmen bietet, die für den Datenschutz und die Datensicherheit erforderlich sind. Auch laut Barbara Thiel, der obersten Datenschützerin Niedersachsens, muss hier zwingend nachgebessert werden, indem Ärzte dazu verpflichtet werden sollen, sich die Sicherheit ihrer Patientendaten bestätigen zu lassen.

Zahl der gefährdeten Patientendatensätze geht in die Millionen
Insgesamt sind vermutlich Millionen von Patientendatensätzen deutschlandweit aktuell gefährdet – wie hoch die Zahl tatsächlich ist, lässt sich nur schätzen. Und das ist sehr beunruhigend. Trotzdem überraschen die Fakten, dass vor allem der Datenschutz in vielen Arztpraxen verbesserungswürdig ist, nicht wirklich. Bereits eine Studie aus dem April letzten Jahres hat gezeigt, dass hier Nachholbedarf herrscht. Die Untersuchung zur IT-Sicherheit im Gesundheitssektor im Auftrag der Versicherungswirtschaft fand heraus, dass sich in 22 von 25 befragten Praxen mehrere Benutzer die gleiche Zugangserkennung teilten. Die gleiche Anzahl der Betriebe nutze sehr einfach zu erratende Passwörter wie etwa „Behandlung“. Fatalerweise hatten in 20 von 25 Fällen alle Nutzer Administrationsrechte und in keiner der befragten Praxen wurde überprüft, ob alte Admin-Rechte – etwa für ausgeschiedene Mitarbeiter – noch bestehen.

Sichere Passwörter sind ein Muss
Die gute Nachricht ist, dass Arztbetriebe ihr Datenschutzniveau durch ein paar einfach Schritte deutlich verbessern können. Die offensichtlichste Handlungsempfehlung ist die Wahl sicherer Passwörter – hier bieten sich besonders lange Worte an, in Kombination mit Sonderzeichen und Zahlen. Diese Maßnahme ist wichtig – greift allerdings zu kurz, denn Hacker nutzen Brute Force-Angriffe, bei denen pro Sekunde tausende Kombinationen ausprobiert werden. Durch ein sicheres Passwort sinkt zwar die Wahrscheinlichkeit, dass dieses erraten wird, aber sehr häufig gelangen Hacker auch durch Phishing oder Social Engineering an die Zugangsdaten. Für zusätzliche Sicherheit kann eine Multi-Faktor-Authentifizierung sorgen, die das Passwort mit einem weiteren Sicherheitsfaktor ergänzt. Dazu zählen etwa Sicherheitstokens, die per USB, NFC oder Bluetooth mit dem Endgerät verbunden werden. Erst wenn Login-Daten und Token kombiniert wurden, ist der Zugang zu den Daten frei. Auch ein zusätzlicher biometrischer Faktor in Form eines Fingerabdrucks oder einer Gesichtserkennung ist möglich. Ist ein zusätzlicher zweiter oder gar dritter Faktor implementiert, hat sich die Sicherheit der Daten um ein großes Stück verbessert.

Moderne Technologien sorgen für Datenschutz auf höchstem Niveau
Wahre Sicherheit lässt sich nur durch Einsatz der richtigen Technologie erzielen. Hierzu zählt, bei der Wahl von Software-Lösungen unbedingt auf verschiedene Features zu achten. Wichtig ist vor allem, dass Lösungen wie etwa aus dem Bereich Enterprise File Services über eine effektive Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verfügen, sodass kein Angreifer die Daten abfangen kann und sogar der Betreiber selbst keinen Zugriff hat. Die Informationen sollten nur vom Betrieb selbst abgerufen werden können, beziehungsweise allen Nutzern, denen hierzu Berechtigungen erteilt werden. Das Thema Zugriffskontrolle ist entscheidend, denn Zugriffsrechte sollten einfach und individuell an interne Mitarbeiter, aber auch externe Beteiligte vergeben werden können. So wird sichergestellt, dass bestimmte Personen zum Beispiel nur Leserechte erhalten, andere wiederum auch Daten bearbeiten können. Alle Nutzer beziehungsweise Daten lassen sich im Idealfall in ihrer Verfügbarkeit zeitlich befristen.

Ein zentraler Vorteil eines solchen feingliederigen Berechtigungsmanagements: Selbst im Falle eines erfolgreichen Hacks kann der Angreifer nur auf die Informationen zugreifen, für die der gehackte Account zugriffsberechtigt war. Eine Seitwärtsbewegung des Angreifers durch sämtliche gespeicherte Daten kann somit vermieden werden und der Schaden durch den Hack hält sich in Grenzen.

Siegel sorgen für Sicherheit in der IT
Auch unabhängige, anerkannte Siegel sorgen für Transparenz und Betriebe sollten bei der Wahl einer Lösung auf Zertifizierungen achten. Hierzu zählt die internationale Norm ISO/IEC 27001, die Dienstleistern die Einhaltung der IT-Sicherheitsregelungen und somit den Schutz von Kundendaten bescheinigt. Auch der Standard IDW PS 951 ist hier wichtig, denn er unterstützt die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen an Unternehmen in Deutschland. Die Richtlinie liefert den Nachweis für die Angemessenheit und Wirksamkeit des internen Kontroll­systems von Betrieben und die Nutzung eines testierten Dienstleisters sorgt für zusätzliche Sicherheit. Zuletzt ist bei Cloud Services noch das BSI C5 Testat entscheidend, denn es legt Anforderungen und Verpflichtungen fest, die ein Cloud-Anbieter leisten muss, um einen maximal hohen Standard in Bezug auf die IT-Sicherheit zu realisieren. Besonders im Healthcare-Bereich ist ein kontinuierlich hohes Niveau des Datenschutzes und der Datensicherheit unerlässlich. Spätestens jetzt müssen Praxen eine Sicherheitskultur in ihrem Betrieb etablieren, in den alle Mitarbeiter einbezogen werden. Hierzu zählen organisatorische Punkte, aber vor allem auch moderne Technologien, die es Hackern nahezu unmöglich machen, Daten zu entwenden.

Über die Dracoon GmbH

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO 27001 und IDW PS 951 DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Das universelle API ermöglicht die Integration externer Services und Applikationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File Services.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
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Telefax: +49 (941) 78385-150
http://www.dracoon.de

Ansprechpartner:
Eva Janik
Manager Content / PR
Telefon: +49 (941) 78385-634
E-Mail: e.janik@dracoon.de
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macmon secure Partnertag 2020 – Netzwerksicherheit eines der zentralen IT-Themen für das neue Jahrzehnt

macmon secure Partnertag 2020 – Netzwerksicherheit eines der zentralen IT-Themen für das neue Jahrzehnt

Zum achten Mal fand in Berlin der macmon secure GmbH-Partnertag statt. Mehr als 100 Partner aus Deutschland, Österreich, Italien, Bulgarien und der Schweiz trafen sich zum intensiven Austausch im mittlerweile etablierten Branchen-Event. Neben aktuellen IT Security-Themen in einem laut Geschäftsführer Christian Bücker, macmon secure GmbH, weiterhin zweistellig wachsenden Markt, steht der verstärkte Schutz der Unternehmensnetzwerke bei vielen IT-Verantwortlichen oben auf der Prioritätenliste. Dies macht macmon zu einer zentralen IT-Komponente in den Bereichen Digitalisierung, BYOD oder Intent-based Networking.

Technologiepartnerschaften schaffen Mehrwert

Das Thema Technologiepartnerschaften nahm auf dem Partnertag einen hohen Stellenwert ein. macmon verfügt bereits über umfangreiche Integrationsmöglichkeiten mit einer Vielzahl an Herstellern wie beispielsweise mit Barracuda und Matrix 24, was deutliche Mehrwerte im Bereich der IT-Sicherheit generiert. Rund 10 weitere Anbindungen sollen in 2020 erfolgen. Dazu Christian Bücker, Geschäftsführer macmon secure GmbH: "Unser internes Entwickler-Team ist im letzten Jahr auf 15 Experten gewachsen. Das ermöglicht es uns auf Anfragen unserer Marktpartner schnell antworten zu können und Integrationen zeitnah zu realisieren, inklusive Dokumentation. Oftmals müssen wir hier Grundlagenforschung betreiben, was uns wiederum Wettbewerbsvorteile als führender Netzwerksicherheitsexperte verschafft. Die macmon NAC-Lösung lässt sich über verschiedene Programmierschnittstellen wie beispielsweise REST API nahtlos in andere Security-Produkte integrieren. Dies führt zu einer Anhebung des Sicherheitslevels im Unternehmensnetzwerk.“

Das bestätigt auch Turgut Tabu, Geschäftsführer ARKTIS GmbH:" Ich bin gespannt, welche weiteren Technologie-Integrationen in diesem Jahr von macmon secure GmbH realisiert werden, interessante Integrationsmöglichkeiten sorgen für noch mehr Netzwerksicherheit, und somit für Vertriebs-Opportunities."

Laut Bücker ist diese Integrationsfähigkeit ein signifikanter Vorteil gegenüber Mitbewerbern am Markt. Insbesondere große, internationale Hardware-Anbieter, welche NAC-Lösungen als add-on anböten, könnten zudem diese Flexibilität und deutschsprachigen Service und Support aus der Berliner Zentrale heraus nicht anbieten. Rosemarie Bücker, Geschäftsleitung Vertrieb, Bücker IT-Security GmbH, bestätigt: "Die Herstellerunabhängigkeit von macmon mit seiner NAC-Lösung "made in Germany" ist ein wichtiges Verkaufsargument für unsere Kunden aus dem deutschen Mittelstand."

macmon NAC mit hohem Umsatzpotential

Neben den Technologiepartnerschaften und der Weiterentwicklung der Lösung wurden in verschiedenen Präsentationen weitere Vertriebschancen in den Fokus gestellt. Mit dem in 2019 vorgestellten MSP-Modell verspricht man sich insbesondere eine schnellere Umsetzung von NAC-Projekten, denn der Markt entwickelt sich deutlich in diese Richtung. Dazu Thomas Henk, Product Sales Director, Nuvias: “Aus Distributor-Sicht interessiert mich insbesondere die Weiterentwicklung des MSP-Themas."

macmon secure GmbH bietet seinen Partnern mit dem MSP-Lizenzmodell eine ausgezeichnete Gelegenheit, die Lösung im Rahmen eines Managed Service anzubieten und dabei zusätzliche Beratungsleistungen zu erbringen. macmon secure GmbH unterstützt bei diesem Vertriebsweg durch vielfältige Schulungs- und Marketing-Maßnahmen sowie durch das hauseigene Support-Team.

Hans-Joachim Diedrich, Leiter Vertrieb & Marketing, macmon secure GmbH, präsentierte interessante Ansätze, wie man die bestehenden Marktchancen, die sich durch Managed Services oder durch  die Anforderungen modernen Unternehmen an die Netzwerksicherheit ergeben, effektiv nutzen kann. “Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir das Profil von macmon NAC weiter schärfen. Technologiepartnerschaften, neue Produkte, neue Vertriebsmodelle wie MSP, Up-Selling, intensives Channel Marketing und Unterstützung bei Teststellungen sind nur einige Ansatzpunkte, wie wir gemeinsam weiteres Wachstum kurz- und mittelfristig generieren können.“

Untermauert wurde die klare Wachstumsstrategie mit eindrucksvollen Zahlen der kürzlich fertiggestellten macmon secure-Marktstudie. „Wir haben über 1.000 Unternehmen zu Ihren Anforderungen für sichere Netzwerke befragt und sehen eine gestiegene Awareness beim Thema Netzwerkzugriffskontrolle und ein klar gestiegenes Risiko, Opfer einer Netzwerkattacke zu werden. Wir konnten feststellen, dass ¼ aller IT-Sicherheitsprobleme ihren Ursprung im Netzwerk haben“, bestätigt Christian Anding, Marketingleiter bei macmon secure GmbH. „Die Studie werden wir in wenigen Wochen veröffentlichen, und damit Unternehmen optimal bei der Evaluation von IT-Projekten unterstützen.“

Praxisbericht aus dem Universitätsklinikum Frankfurt

Besonders beliebt bei den Teilnehmern des macmon secure Partnertags sind die Praxisberichte, denn hier vermitteln Anwender ihre Erfahrungen im Einsatz von macmon NAC. Das Universitätsklinikum Frankfurt am Main gehört zu einem der größeren Kunden von macmon in Deutschland: Hier arbeiten über 6.500 Mitarbeiter und es werden jährlich über 500.000 Patienten versorgt. Das Aufkommen an mobilen und stationären, netzfähigen Endgeräten ist dementsprechend groß.

Torsten Gehbauer, Leiter der Abteilung IT-Infrastrukturmanagement am Universitätsklinikum Frankfurt, präsentierte in seinem Vortrag eindrucksvoll, wie das Gerätemanagement in einer kritischen Infrastruktur mit macmon realisiert werden kann. Dazu Gehbauer: „Wir managen täglich 500.000 Netzwerkereignisse – Ich kenne macmon seit Jahren, und die Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Kunde „läuft reibungslos.“ Weitere gemeinsame Projekte wie beispielsweise die stärkere Nutzung von macmon für IoT und Medizintechnik sind in Vorbereitung.

Keynote zum Thema Profiling

Interessanten Gesprächsstoff lieferte zudem der Impulsvortrag von dem aus Fokus und TV-Sendungen bekannte Kriminal- & Geheimdienstanalyst und Profiling-Experte, Mark T. Hofmann. Der studierte Wirtschaftspsychologe zeigte anschaulich wie unterschiedliche Motive unser Verhalten im Geschäftsleben beeinflussen. Im Hinblick auf das Thema IT-Sicherheit differenzierte er Beweggründe die zu solchen Straftaten führen. Laut Hofmann sind Motive wie Habgier eher der Motor für Delikte wie eMail Spamming, wohingegen intelligente Attacken teilweise über Monate vorbereitet werden und dabei neben offensichtlichen finanziellen Anreizen, auch der Wunsch nach Selbstbestätigung besteht. Viele CIO´s würden die Gefahren durch Cyberkriminalität nach wie vor unterschätzen.

Entspannter Ausklang und Award Verleihung im Pier 13

Nach einem erfolgreichen Partnertag bot die Abendveranstaltung in der Event-Location Pier 13 wieder einen festlichen und kommunikativen Rahmen.

Ein wesentlicher Aspekt des Partnertages ist der Austausch untereinander. Denn das gibt nicht nur wichtige Impulse auf beiden Seiten, sondern folgt der klaren Channel-Strategie von macmon secure – der Nähe zu seinen Partnern und Kunden. Ein Höhepunkt des Abends war die Verleihung der macmon secure Partner Awards mit der Marktpartner für ihre besonderen Leistungen in der Zusammenarbeit mit macmon geehrt werden.

Bild 12:

Von links nach rechts:

1. Beate Möbis, Partnermanager, macmon secure GmbH

2. „macmon NAC Dauerläufer 2019“ – Jochen Felten, Leiter Services & Engineering, BWG Informationssysteme GmbH, Karlsruhe

3. macmon Held der Arbeit – Ulf Thomas, Vertrieb,, CyProtect AG, München

4. Christian Bücker, Geschäftsführer, macmon secure GmbH

5. „macmon Projektjäger 2019“ – Daniel  Miedler, Lead Expert Security & Network, ACP IT  Solutions GmbH, Wien

6. Wachstumsstärkster Partner 2019 – Christian Martin, Geschäftsführer, IOK GmbH & Co. KG, Verl

7. Sven Schlösinger, Partner Manager, macmon secure GmbH

8. Petra Salvador, Partner Manager, macmon secure GmbH

Über die macmon secure GmbH

macmon secure GmbH – der deutsche Technologieführer für Network Access Control

Die erfahrenen IT-Experten bieten seit 2003 herstellerunabhängige, BSI-zertifizierte Lösungen an, die heterogene Netzwerke durch sofortige Netzwerktransparenz vor unberechtigten Zugriffen schützen. macmon ist schnell und einfach zu implementieren und bietet einen erheblichen Mehrwert für die Netz-werksicherheit. macmon kann mit anderen Sicherheitslösungen internationaler Technologiepartner, wie z. B. Endpoint Security oder Firewall, integriert werden. Kunden erhalten eine sofortige Netzwerküber-sicht mit grafischen Reports und Topologie. Darüber hinaus bietet macmon Kunden und Partnern ein umfangreiches Schulungsprogramm und einen 24×7-Support aus Deutschland. Dies macht macmon zu einer zentralen IT-Komponente in den Bereichen Digitalisierung, BYOD oder Intent-based Networking.

Weitere Informationen: [url=http://www.macmon.eu/]www.macmon.eu[/url]
Twitter: [url=https://twitter.com/macmon_nac]twitter.com/macmon_nac[/url]
YouTube: [url=http://www.youtube.com/user/macmonsecure]www.youtube.com/user/macmonsecure[/url]
LinkedIn: [url=https://de.linkedin.com/company/macmon-secure-gmbh]https://de.linkedin.com/company/macmon-secure-gmbh[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

macmon secure GmbH
Alte Jakobstr. 79-80
10179 Berlin
Telefon: +49 (30) 2325777-0
Telefax: +49 (30) 2325777-200
http://www.macmon.eu

Ansprechpartner:
Christian Bücker
Geschäftsführer
Telefon: +49 (30) 23257770
E-Mail: christian.buecker@macmon.eu
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EMEA-Region: Unternehmen arbeiten weiter an der Implementierung der Hybrid-Cloud als „idealem“ IT-Modell

EMEA-Region: Unternehmen arbeiten weiter an der Implementierung der Hybrid-Cloud als „idealem“ IT-Modell

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die EMEA-spezifischen Ergebnisse seines jährlich erscheinenden Enterprise Cloud Index vorgelegt. Sie zeigen, dass die Unternehmen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika ähnlich der Situation in anderen Regionen die hybride Cloud nach wie vor als das „ideale“ IT-Modell betrachten. Allerdings wird, um diesen Ansatz zu verfolgen, die Verlagerung von Anwendungen aus den Rechenzentren der Unternehmen heraus ein klein wenig länger dauern als bisher angenommen.

Anstatt die Nutzung von Rechenzentren bis 2019 um fast 20 Prozent zu reduzieren (wie von den Befragten des EMEA Enterprise Cloud Index 2018 prognostiziert), zeigt der neueste Bericht einen tatsächlichen Anstieg von fast 14 Prozent. Dies ging einher mit einem Rückgang der Hybrid-Cloud-Nutzung um etwa fünf Prozent – anstatt des zuvor prognostizierten Anstiegs um sieben Prozent. Insgesamt bleiben die Unternehmen in der EMEA-Region nun etwa sechs Prozentpunkte hinter Nord- und Südamerika bei der Implementierung hybrider Clouds zurück. Desgleichen hinken sie beim Thema Multi-Cloud-Einführung hinterher. Trotz dieser Zahlen berichteten die befragten Unternehmen von ihren ehrgeizigen Plänen, bis 2024 die Verbreitung hybrider Clouds in der Region von heute zwölf auf 53 Prozent im Jahr 2024 zu steigern.

Zur Erklärung der Unterschiede tragen Erkenntnisse des Berichts bei, wonach EMEA-weit uneinheitliche Einstellungen und ein geringerer Enthusiasmus gegenüber der Public Cloud und ihrem Stellenwert in der Hybrid-Cloud-Gleichung vorliegen. So bezeichneten etwa 19 Prozent der EMEA-Unternehmen Datensicherheit und Compliance als den wichtigsten Public-Cloud-Vorteil. Dieser Prozentsatz liegt höher als bei jedem anderen Faktor, den die Kollegen der EMEA-Firmen in Amerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum (APJ) genannt haben. Gleichzeitig sah mehr als die Hälfte der EMEA-Unternehmen (60 Prozent) im Thema Sicherheit eine der größten Herausforderungen der Public-Cloud-Komponente.

Im Vergleich zu anderen Regionen gaben weniger EMEA-Unternehmen an, dass ihre Bedürfnisse „vollständig“ durch die öffentliche Cloud erfüllt werden. Außerdem wurden in EMEA die Budgets für Public-Cloud-Ausgaben tendenziell eher überschritten. All dies erhöht die Notwendigkeit für die Unternehmen in der Region, ihre Pläne zu verfeinern und bisweilen Arbeitslasten zurück ins Rechenzentrum zu verlagern, um sich an die sich schnell verändernden Realitäten bei der Implementierung ihres bevorzugten Hybrid-Cloud-Modells anzupassen.

Wichtige Ergebnisse des Enterprise Cloud Index 2019 im Überblick:

1. In der EMEA-Region müssen die 2018 geäußerten Pläne, die eine deutliche Migration weg von herkömmlichen Rechenzentren hin zur hybriden Cloud vorsahen, erst noch verwirklicht werden – in Übereinstimmung mit den weltweiten Trends. Anstatt wie im Bericht 2018 vorhergesagt zu sinken, stieg die tatsächliche Rechenzentrumsnutzung 2019 um 14 Prozent an – während die Zahlen für die hybride Cloud um fünf Prozent zurückgingen, anstatt wie vorhergesagt zu steigen.

2. Trotz des kurzfristigen Rückschritts gibt es in der EMEA-Region aggressive Pläne, die Nutzung hybrider Clouds in den kommenden fünf Jahren voranzubringen. Die Verbreitung hybrider Clouds in der EMEA-Region soll bis 2024 von zwölf auf etwa 53 Prozent steigen.

3. Was die öffentliche Cloud als Teil der hybriden Cloud-Strategie betrifft, sind Unternehmen in der EMEA-Region weniger optimistisch als jene in anderen Regionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen in EMEA eine gemanagte oder gehostete private Cloud als Teil einer hybriden Cloud-Umgebung betreiben, ist ebenfalls etwas geringer als in Nord- und Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum.

4. Paradoxerweise nannten die Unternehmen in der EMEA-Region Datensicherheit sowohl als wichtigen Vorteil der öffentlichen Cloud als auch als ihre größte Herausforderung. Unternehmen in der EMEA-Region bezeichneten Datensicherheit und Compliance mit etwa 19 Prozent als wichtigsten Vorteil der öffentlichen Cloud. Der Prozentsatz liegt damit höher als jeder andere in den anderen Weltregionen genannten Hauptvorteile. Gleichzeitig sah jedoch mehr als die Hälfte (60 Prozent) Sicherheit als eine der größten Herausforderungen der Public-Cloud-Komponente an.

5. Vorhandene IT-Fähigkeiten und Cloud-übergreifende Portabilität von Anwendungen sind in der EMEA-Region weniger wichtige Entscheidungsfaktoren für die Cloud als anderswo. Wenn es um den größten potenziellen Einfluss auf die Zukunft des Cloud-Computing geht, haben sich alle Regionen für das Thema Cloud-übergreifende Sicherheit entschieden. Während jedoch 46% der amerikanischen und fast 44% der APJ-Unternehmen die vorhandenen IT-Fähigkeiten als wichtige Faktoren für die Entscheidungsfindung nannten, waren es in der EMEA-Region nur 38% der Unternehmen. Desgleichen nannten 42% der amerikanischen und 43% der APJ-Unternehmen die Portabilität von Anwendungen als wichtigsten Einflussfaktor für Cloud Computing, im Gegensatz zu nur 36% der Unternehmen in der EMEA-Region.

Die Studie

Der Nutanix Enterprise Cloud Index basiert auf Untersuchungen des Marktforschungsunternehmens Vanson Bourne zum aktuellen Stand der Nutzung und geplanten Einführung der Cloud in Unternehmen. Dafür wurden weltweit 2.650 IT-Entscheider in 24 Ländern befragt, wo sie derzeit ihre Geschäftsanwendungen betreiben und wo sie das künftig vorhaben. Sie wurden auch gefragt, welchen Herausforderungen sie bei der Cloud-Implementierung gegenüberstehen und welche Priorität ihre Cloud-Initiativen im Vergleich zu anderen IT-Projekten genießen.

Die Studie steht hier zum Herunterladen bereit.

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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Am 11. Februar 2020: Nutanix lädt zur Hybrid-Cloud-Konferenz .NEXT on tour Germany nach Darmstadt

Am 11. Februar 2020: Nutanix lädt zur Hybrid-Cloud-Konferenz .NEXT on tour Germany nach Darmstadt

Die IT der zwei Geschwindigkeiten neigt sich ihrem Ende zu, das Nebeneinander einer schnellen und flexiblen IT in der (Multi-)Cloud einerseits und einer stabilen, aber starreren Infrastrukturumgebung im eigenen Rechenzentrum (RZ) andererseits wird von einem Miteinander abgelöst. Modernisierung, Automatisierung, Interoperabilität und Portabilität lauten die zentralen Eigenschaften der hybriden IT – und stehen im Zentrum der Anwenderkonferenz .NEXT on tour am 11. Februar in Darmstadt, zu der Nutanix gemeinsam mit Sponsoren Kunden und Interessenten herzlich einlädt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gast-Keynote hält Thomas Kaspar, Technischer Direktor der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung (HZD). Er spricht über die Herausforderungen einer effizienten Verwaltung und die Entscheidung für Nutanix. Am Tag davor treffen sich die deutschen Nutanix-Partner im Darmstadtium und tauschen sich über die neuesten Entwicklungen im Portfolio und Partnerprogramm des Spezialisten für Enterprise Cloud Computing aus.

„In den kommenden fünf Jahren wird sich der Infrastrukturmarkt in Deutschland aller Voraussicht nach von Grund auf ändern. Die Unternehmen haben verstanden, dass ein Nebeneinander von unterschiedlichen Technologiewelten auf Dauer nicht funktionieren kann. Ein wichtiger Grund für diesen Perspektivenwechsel ist sicher die Tatsache, dass die Euphorie der vergangenen Jahre einer realistischeren Einschätzung und dem Bedarf an einem Hybrid-Cloud-Ansatz gewichen ist“, so Peter Goldbrunner, Senior Regional Sales Director Deutschland und Österreich bei Nutanix. „Auch hier gilt: Aus Erfahrung wird man klug.“

So will sich fast die Hälfte der deutschen Unternehmen (47%) in den kommenden drei bis fünf Jahren von traditionellen RZ-Infrastrukturen verabschieden; gleichzeitig beabsichtigen drei Viertel (76%) von ihnen, Workloads aus der Public Cloud in die eigene IT-Umgebung zurückzuholen. Das sind nur zwei der deutschlandspezifischen Ergebnisse der Studie Enterprise Cloud Index 2019 von Vanson Bourne im Auftrag von Nutanix.

Hinter diesen Befunden steckt der Wunsch, von den technischen und betriebswirtschaftlichen Vorteilen der Cloud überall zu profitieren, im eigenen Rechenzentrum und der Umgebung des Hosting- wie Managed-Services-Partner ebenso wie in den diversen Public Clouds. Oder wie Rajiv Mirani, CTO von Nutanix, für 2020 prognostiziert: Statt einer Cloud-first- steht bei den CIOs eine Cloud-smart-Strategie ganz oben auf der Prioritätenliste. Zu diesen Vorteilen gehören insbesondere eine infrastrukturunabhängige und automatisierte App-Mobilität, Skalierbarkeit, Flexibilität und Elastizität, aber auch die Möglichkeit, von den Cloud-typischen verbrauchsorientierten Abrechnungsmodellen wie Infrastruktur-Abonnements zu profitieren.

Welche Möglichkeiten Nutanix mit seinem Angebot in diesen Bereichen bereithält, erfahren Kunden und Interessenten aus Deutschland auf der eintägigen Anwenderkonferenz .NEXT on tour am 11. Februar 2020 in Darmstadt. Das Konferenzprogramm konzentriert sich auf die folgenden drei Kernthemen:

  • Modernisierung des Rechenzentrums – Die Nutanix-Experten zeigen, wie sich eine moderne Cloud-basierte Infrastruktur entwerfen, erstellen und betreiben lässt, damit diese unsichtbar wird und die Nutzer sich auf Geschäftsanwendungen und -dienste konzentrieren können.
  • Multi-Cloud & Automatisierung – Fachreferenten stellen Automatisierung durch KI und maschinelles Lernen sowie die neuesten Trends im Rechenzentrum, Best Practices und technische Grundlagen vor, mit denen Unternehmen Hybrid Clouds effektiv erstellen, betreiben und steuern können.
  • Anwendungen & Workloads – In verschiedenen Vorträgen lernen die Teilnehmer die Technologie und bewährten Methoden von Nutanix zum Ausführen geschäftskritischer Anwendungen und VDI kennen, die für die notwendige Leistung, Kontrolle und Zuverlässigkeit sorgen.

Ergänzt wird das Vortragsprogramm um branchenspezifische Roundtables für die Bereiche Öffentliche Verwaltung, Handel, Service Provider und Fertigung. Die Teilnehmer erhalten dadurch die Möglichkeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen über typische Herausforderungen in ihrer Branche auszutauschen und in einer kleinen Gruppe über ihre Erfahrungen zu diskutieren.

Partner-Konferenz am 10. Februar 2020

Einen Tag vor der Anwenderkonferenz, am 10. Februar 2020, findet ebenfalls im Darmstadtium mit der „Partner Xchange: Germany 2020“ die zentrale Veranstaltung für Reseller, Systemintegratoren, Distributoren und OEM-Partner aus Deutschland statt.

Im Mittelpunkt der Konferenz unter dem Motto „Scale up with Nutanix“ stehen die Neuerungen im Partnerprogramm von Nutanix und die Chancen zur Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle der Channel-Partner in Richtung Services, die das Angebot des Spezialisten für Enterprise Cloud Computing eröffnet.

ECI-Report 2019 Deutschland

Eine Kopie des deutschlandspezifischen ECI-Reports 2019 kann unter info@phronesis.de angefordert werden.

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S/4HANA-Transformation: Chancen nutzen und Hürden überwinden

S/4HANA-Transformation: Chancen nutzen und Hürden überwinden

Eine kürzlich veröffentlichte Lünendonk-Studie zeigt, dass erst wenige Unternehmen eine konkrete Roadmap zur Transformation der aktuellen ERP-Suite von SAP, S/4HANA, bereits umsetzen oder den Wechsel gar schon abgeschlossen haben. Das heutige zaghafte Handeln führt womöglich zu einem Projektstau zum Jahr 2025 hin – dem Wartungsende des Vorgängersystems –, wenn eine erhöhte Nachfrage auf eine begrenzte Anzahl erfahrener Berater trifft.

Trotz Unsicherheiten mit S/4HANA in die digitale Welt

Neben dem Zeitdruck durch das Wartungsende lassen sich gute sachliche Gründe für den Umstieg auf S/4HANA finden. Daniela Oppmann, Leiterin Business Development Logistik bei SALT Solutions und Expertin für die S/4HANA-Transformation, sagt: „S/4HANA stellt eine leistungsstarke Basis für datengetriebene Geschäftsmodelle und solide Prozesse dar. Daher sollten sich zukunftsorientierte Unternehmen lieber heute als morgen geeignete Partner suchen und mit der Transformation starten.“

Mangelnde Information führt zu zögerlichem Handeln 

Doch die Studie zeigt, dass viele Unternehmen erst allmählich mit der Umsetzung beginnen. Auch wenn nur drei Prozent der Befragten angeben, lieber noch abzuwarten und auf eine Verlängerung der SAP ECC 6.0-Wartung zu setzen, sind insgesamt viele Unternehmen in frühen Planungsphasen zu verorten:

  • 52 Prozent führen erst Vorstudien durch
  • 30 Prozent sind mit der Entwicklung einer konkreten Roadmap beschäftigt
  • Erst fünf Prozent setzen ihre strategische Roadmap bereits um
  • Magere zehn Prozent der befragten Unternehmen haben die S/4-Transformation bereits abgeschlossen.

Daniela Oppmann erläutert die Gründe für diese abwartende Haltung: „In der Studie wird ein hohes Maß an Unsicherheit in den Unternehmen sichtbar. Sowohl die IT- als auch die Fachabteilungen fühlen sich häufig falsch oder zu wenig informiert. Sie wissen zu wenig über S/4HANA und darüber, welche Möglichkeiten und Herausforderungen es gibt und wie sie von der Transformation profitieren können.“

Wie Unternehmen von S/4HANA profitieren können

Bei den Gründen, warum die S/4HANA-Transformation eine lohnende Investition in die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen darstellt, lassen sich zwei Richtungen festmachen:

  • Zum einen können Unternehmen auf Basis von S/4HANA Business Excellence-Prozesse einführen, um ihre Geschäftsmodelle, Produkte und Kundenbeziehungen flexibel und zukunftsfähig zu gestalten.
  • Es betrifft aber auch den Prozess der Operational Excellence: Unternehmen können auf Basis von S/4HANA neue, digitale Geschäftsmodelle und Prozesse verwirklichen.

Daniela Oppmann zu den Vorteilen der neuen ERP-Suite von SAP: „S/4HANA ist der Grundstein zur Optimierung der digitalen Supply Chain und zur Orchestrierung der End-to-End-Prozesse. Die neue Lösungssuite ermöglicht die Einbindung vieler Zukunftstechnologien, etwa die Nutzung von Maschinendaten, die Verknüpfung von IoT-Plattformen mit Prozessdaten, Künstlicher Intelligenz, Machine Learning oder Robotic Process Automation. Damit schaffen es Unternehmen, ihre Chancen im Markt durch datengetriebene Strategien zu verbessern. Allerdings sollten Unternehmen die Transformation von Anfang an – am besten mit erfahrenen Partnern – sehr genau planen, da die Umstellung sehr komplex ist und einige Fallstricke enthält.“

Fünf Tipps, damit die Transformation klappt

  • Unternehmen sollten – mit Unterstützung des Managements – schon in der frühen Planungsphase überlegen, welche strategischen Themen sie durch S/4HANA unterstützen und wo sie Mehrwerte generieren möchten.
  • Es braucht von Anfang an Transparenz über bestehende Systeme und Prozesse sowie die Gewissheit, dass auch die Hardware S/4HANA-tauglich ist. Die In-Memory-Datenbank SAP HANA muss vorab installiert sein, um die S/4-Funktionen nutzen zu können.
  • Gleich von Anfang an ist die richtige Architektur aus S/4HANA und IoT-Plattformen zu wählen. Dem S/4HANA-Kern sind mit Bedacht nötige weitere Funktionen auf IoT-Plattformen hinzuzufügen, um den maximalen, individuell benötigten Leistungsumfang zu gewinnen und die Supply Chain so als Ganzes zu optimieren.
  • Es muss früh geklärt werden, nach welchem Ansatz die Transformation durchgeführt werden soll:
    • Beim Greenfield-Ansatz startet der Aufbau von S/4HANA bei null, das Ursprungssystem wird lediglich bis zur Umstellung genutzt. Besonders, wenn Prozesse in die Jahre gekommen sind, führt dieser Weg risikoärmer ans Ziel.
    • Wenn der Unternehmenserfolg von individuellen Prozessen abhängt, empfiehlt sich der Brownfield-Ansatz. Dabei wird die bestehende Prozesslandschaft vorerst beibehalten und, soweit möglich, Schritt für Schritt in den S/4HANA-Standard überführt.
  • Bei der Einführung sind agile Methoden und DevOps zu bevorzugen, um die neuen Systeme Schritt für Schritt und stets abgesichert in Betrieb zu bringen.

 

Über die Studie

Für die Studie „Mit S/4HANA in die digitale Zukunft. Status, Ziele und Trends bei der Einführung von S/4HANA im deutschsprachigen Raum.“ wurden 153 große Unternehmen und Konzerne befragt. Die Interviews fanden im Zeitraum zwischen Juli und September 2019 überwiegend telefonisch statt. Einige Interviews wurden darüber hinaus mit CIOs und SAP-Verantwortlichen aus Großunternehmen und Konzernen von Lünendonk persönlich durchgeführt. SALT Solutions war einer der fachlichen Partner bei der Erstellung der Studie.

Sie können die Studie kostenlos auf der Website von SALT Solutions herunterladen: https://www.salt-solutions.de/akkreditierung.html?file=75087

Über Lünendonk & Hossenfelder

Seit 1983 ist die Lünendonk & Hossenfelder GmbH auf systematische Marktforschung, Branchen- und Unternehmensanalysen sowie Marktberatung für Informationstechnik-, Beratungs- und weitere hoch qualifizierte Dienstleistungsunternehmen spezialisiert. Der Geschäftsbereich Marktforschung betreut die seit Jahrzehnten als Marktbarometer geltenden Lünendonk-Listen und -Studien sowie das gesamte Marktbeobachtungsprogramm. Die Lünendonk-Studien gehören als Teil des Leistungsportfolios der Lünendonk & Hossenfelder GmbH zum „Strategic Data Research“ (SDR). In Verbindung mit den Leistungen in den Portfolioelementen „Strategic Roadmap Requirements“ (SRR) und „Strategic Transformation Services“ (STS) ist die Lünendonk & Hossenfelder GmbH in der Lage, ihre Kunden von der Entwicklung strategischer Fragen über die Gewinnung und Analyse der erforderlichen Informationen bis hin zur Aktivierung der Ergebnisse im operativen Tagesgeschäft zu unterstützen

Über die SALT Solutions AG

SALT Solutions, das SCM-Projekthaus, unterstützt Unternehmen aus Industrie und Handel als erfahrener Partner bei der Digitalisierung der gesamten Supply Chain. Auf Basis moderner IT-Methodik entwirft und realisiert SALT Solutions individuelle Enterprise-Anwendungssysteme auf SAP-, Java- und Microsoft-Plattformen. Seinen Kunden steht SALT Solutions in jeder Phase von SCM-Projekten unterstützend zur Seite, von der Beratung über die Implementierung bis hin zum Application Management und 24/7-Support direkt aus Deutschland.

Zu den langjährigen Kunden gehören führende Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, BMW, Coca-Cola, Otto Group, Würth sowie viele Hidden Champions. SALT Solutions beschäftigt über 600 Mitarbeiter an den Standorten Dresden, München, Stuttgart und Würzburg.

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Allianz-Studie enthüllt: Cybercrime Sicherheitsrisiko Nummer 1

Allianz-Studie enthüllt: Cybercrime Sicherheitsrisiko Nummer 1

Ein Kommentar von Marc Schieder, CIO von DRACOON

Anfang der Woche stellte die Tochter des Versicherungskonzerns Allianz, AGCS (Allianz Global Corporate & Specialty) ihr neues „Risikobarometer“ vor. Dieses erscheint zum neunten Mal in Folge – Grundlage ist eine Befragung unter mehr als 2.700 Risikoexperten aus über 100 Ländern bezüglich der wichtigsten Bedrohungen für Unternehmen. Die Studie zeigt, dass Cybervorfälle erstmals das wichtigste Geschäftsrisiko für Unternehmen weltweit darstellen. Weitere Gefahren sind Betriebsunterbrechungen und „rechtliche Veränderungen“ – hier werden Zölle, Sanktionen, der Brexit und zunehmender Protektionismus als zentrale Anliegen für Betriebe genannt. Der Klimawandel erreicht erstmals Rang sieben weltweit und gehört unter anderem zu den drei größten Geschäftsrisiken in Australien, Hongkong und Indien.

Cybercrime stellt nicht nur das bedeutendste Risiko weltweit dar, sondern rangiert auch in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern unter den ersten drei Plätzen. In einigen Ländern nehmen IT-Sicherheitsvorfälle sogar die erste Position ein – so etwa in Belgien, Frankreich, Indien, Südafrika, Südkorea, Österreich, Schweden, der Schweiz, Spanien, Großbritannien und den USA. Laut AGCS hat sich die Bedrohungslage in diesem Bereich verschärft, denn neben immer teurer werdenden Datenpannen ist auch die Zahl der Ransomware und Spoofing-Vorfälle gestiegen. Außerdem müssen Unternehmen bei Verstößen gegen Datenschutzgesetze wie der DSGVO mit immer höheren Bußgeldern rechnen. So zitiert der Versicherer eine Studie des Ponemon Institutes laut der ein schwerer Datendiebstahl Firmen durchschnittlich 42 Millionen Dollar kostet. Dies beziehe sich auf einen Verlust von mehreren Millionen Datensätzen und entspreche einem Zuwachs von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die Erhebung verdeutlicht, dass Unternehmen die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit zu ihrer obersten Priorität machen sollten. Heutzutage kann es sich kein Unternehmen mehr leisten, die Risiken zu ignorieren und diese „nebenher“ zu behandeln. Vielmehr muss innerhalb des Betriebs eine Sicherheitskultur aufgebaut werden – diese geht von oberster Stelle, also vom CEO, beziehungsweise Aufsichtsrat aus und alle Mitarbeiter jeglicher Abteilungen ziehen hier an einem Strang. Schulungen zum richtigen Umgang mit sensiblen Daten und dem Verhalten bei Vorfällen sind wichtig, können allerdings nur unterstützend wirken. Damit auf technischer Ebene schwerwiegende Datenverluste verhindert werden, sollte das Unternehmen auch technisch auf dem neuesten Stand sein. So lohnt sich auf jeden Fall eine umfassende Modernisierung der IT-Infrastruktur. Der „aktuelle Stand der Technik“ wird schließlich auch explizit in Artikel 25 („Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen“) der DSGVO erwähnt. Konkret können Betriebe File-Server, USB-Sticks, VPN oder FTP durch moderne Lösungen für File Services ersetzen. Insgesamt ist es wichtig, dass Unternehmen bei der Wahl ihrer Anwendungen darauf achten, dass Datenschutz schon bei der Produktentwicklung miteinbezogen wurde. Ein konkretes Beispiel ist etwa, dass die Verschlüsselung so einfach integriert wurde, dass sich der Anwender bei der Verwendung keine Gedanken mehr machen muss, was er genau beim Speichern oder Bearbeiten der Daten beachten muss. Ebenso muss der Schlüssel zur Entschlüsselung der Dateien immer beim Besitzer bleiben. Wenn Unternehmen kontinuierlich an internen Vorgängen zur Gefahrenabwehr arbeiten und auch technisch höchste Ansprüche an die IT-Sicherheit haben, sind sie in Zeiten der wachsenden Bedrohungslage gut gewappnet.

 

 

Über die Dracoon GmbH

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und EuroPriSe DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Das universelle API ermöglicht die Integration externer Services und Applikationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File Services.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

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Ansprechpartner:
Eva Janik
Manager Content / PR
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Gesundheit und Loyalität von Mitarbeitern: weit mehr als Kicker-Tisch und Obstkorb ist gefordert

Gesundheit und Loyalität von Mitarbeitern: weit mehr als Kicker-Tisch und Obstkorb ist gefordert

Zu viele Unternehmen konzentrieren sich beim Thema Mitarbeiterzufriedenheit auf punktuelle Wohlfühlmaßnahmen und zu wenig auf das, was wirklich zählt. Das ist das Kernergebnis einer aktuellen Studie von ServiceNow (NYSE: NOW), an der 2.000 Mitarbeiter aus deutschen Unternehmen teilnahmen. ServiceNow schafft eine Welt, in der Arbeit weniger Arbeit macht. Zum Beispiel setzen viele Unternehmen auf Vergünstigungen wie einen Kicker-Tisch oder gesunde Snacks und übersehen dabei, was Mitarbeitern den Arbeitsalltag tatsächlich vereinfacht. Dazu gehören weniger umständliche, administrative Aufgaben, die Überstunden verursachen, und bessere Voraussetzungen für eine gute Work-Life-Balance zu schaffen. Für 57% der Befragten ist Work-Life-Balance Grund genug, den Arbeitgeber zu wechseln. Trotz des herrschenden Fachkräftemangels tun Unternehmen zu wenig, um ihre Mitarbeiter zu binden und so ihre Wettbewerbsvorteile zu erhalten.

„Arbeitgeber sollten verstehen, dass sie qualifizierte Fachkräfte nicht nur während dem Bewerbungsvorgang von sich überzeugen müssen,“ erklärt Detlef Krause, Area Vice President und General Manager Deutschland von ServiceNow. „Der Wettbewerb um die Top-Talente ist ein dauerhafter Prozess, bei dem sie ihre Mitarbeiter langfristig für sich gewinnen müssen. Dafür braucht es deutlich mehr als punktuell eingesetzte Vergünstigungen oder ‚Obstkörbe‘.“

Automatisierte Workflows unterstützen die Mitarbeiterbindung

Der sinnvolle Einsatz von Technologien – insbesondere, wenn sie die Arbeitsabläufe rationalisieren und vereinfachen – kann die Zufriedenheit der Mitarbeiter erheblich erhöhen und damit die positive Einstellung fördern. Zusätzlich hilft es natürlich auch beim Gewinn neuer Talente. Mitarbeiter, denen diese Werte wichtig sind, bleiben eher, wenn sie sehen, dass ihr Unternehmen in die neuesten Innovationen investiert. Das führt zu der Erkenntnis, dass innovative Unternehmen die Karriere ihrer Mitarbeiter stärker voranbringen können. Tatsächlich würden 46% der Befragten den Arbeitgeber wechseln, wenn sie in der neuen Position aus ihrer Sicht ‚bessere‘ Technologien nutzen könnten.

72% machen Überstunden, davon ein Großteil unbezahlt

Es gibt deutliche Anzeichen, die erkennen lassen, wenn ein Unternehmen Gefahr läuft, wertvolle Mitarbeiter zu verlieren. Zum Beispiel gaben bis zu 72% der Befragten an, dass sie Überstunden geleistet haben, weil ihnen in ihrer regulären Arbeitszeit nicht genügend Zeit dafür blieb – meist auf Kosten von Familie und von Freunden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass nur 42% der Mitarbeiter glauben, dass ihr Arbeitgeber sie wertschätzt. Noch weniger (39%) glauben, dass ihre Meinung für ihren Arbeitgeber wichtig ist. Besonders gravierend: gut ein Fünftel war vor zwölf Monaten zufriedener am Arbeitsplatz. Bei diesen Zahlen sollte jedes Unternehmen, das unter dem Fachkräftemangel leidet, sehr schnell aktiv werden.

Die richtigen Werkzeuge unterstützen Mitarbeiter in ihrer Arbeit

Überstunden für wichtige bzw. spezielle Projekte oder in der Hochsaison sind für viele Fachkräfte heute selbstverständlich. Doch laut der ServiceNow Studie leistet der durchschnittliche Arbeitende 177 Überstunden im Jahr. Als Folge kann nicht nur die Fluktuation der Mitarbeiter steigen, auch die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens können sinken. Hier können automatisierte digitale Workflows Abhilfe schaffen. Die digitalen Workflows können als eine zentrale, unternehmensweite Plattform zeitaufwändige, manuelle Routineaufgaben übernehmen, sodass sich Mitarbeiter auf strategische und zum Unternehmenserfolg beitragende Aufgaben konzentrieren können – möglicherweise ohne oder mit deutlich weniger Überstunden.

Eine außergewöhnliche User Experience für alle

Eine solche Plattform kann Prozesse abbilden von internen Workflows im Personalbereich und in der Buchhaltung bis hin zu externen Prozessen mit Kunden oder Partnern. Dabei wird so viel rationalisiert, standardisiert und automatisiert wie möglich, damit Arbeit weniger Arbeit macht. Das Unternehmen schafft so eine großartige User Experience für seine Mitarbeiter, die zu einer höheren Produktivität und besserer Work-Life-Balance beitragen kann.

In der Arbeitswelt erfolgreich zu sein, sollte weniger Arbeit machen

Digitale Workflows über eine zentrale Plattform können dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit einfacher und schneller erledigen können. Das kann sich positiv auf ihre Produktivität auswirken. Für Unternehmen bedeutet das, dass die digitalen Workflows in hart umkämpften Märkten dabei unterstützen, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu halten sowie die Produktivität und die Effizienz am Arbeitsplatz zu verbessern. Zudem sollten sie den Mitarbeitern ausreichend Zeit für die Konzentration auf die veränderten Geschäftsmodelle im Unternehmen geben.

Detlef Krause fasst zusammen: „Intelligente Technologien sind der Schlüssel für motivierte und zufriedene Mitarbeiter, da sie Routineaufgaben eliminieren und Mitarbeitern die Zeit geben, sich mehr auf sinnvolle Tätigkeiten zu konzentrieren. Das schafft zufriedenere und glücklichere Mitarbeiter und gleichzeitig eine höhere Bindung der Mitarbeiter an die Unternehmen."

Über ServiceNow

ServiceNow (NYSE: NOW) schafft eine Welt, in der Arbeit weniger Arbeit macht. Unsere Cloud-basierte Plattform und die damit verbundenen Lösungen ermöglichen mit digitalen Workflows eine großartige User Experience, damit Mitarbeiter und Unternehmen effizienter arbeiten können. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de.

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Unternehmen stellen sich veränderten Arbeitsbedingungen

Unternehmen stellen sich veränderten Arbeitsbedingungen

Jetzt hat die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) die Ergebnisse ihrer Studie über die Arbeitswelt 4.0 veröffentlicht. Unterstützt wurde die Umsetzung der Untersuchung u.a. von MindManager®.  

Eine Erkenntnis der Studie ist, dass sich inzwischen die allermeisten Unternehmen – unabhängig von ihrer Größe – intensiv mit den Veränderungen durch die Digitalisierung und den Fachkräftemangel beschäftigen. 

Die Idee hinter der aufwendigen Untersuchung ist, nicht nur einen Status Quo zu ermitteln, sondern auch aufzuzeigen, welche Faktoren die Veränderungen antreiben, wo Barrieren überwunden werden müssen, wie Mitarbeiter einzubinden sind und welche Chancen sich ergeben.

Um die Resultate nicht isoliert stehen zu lassen, sondern in einen konkreten Praxisbezug zu setzen, wurde die Studie um einen Praxisleitfaden ergänzt. Gemeinsam mit der FHNW stellt Corel die Resultate der Studie sowie den Leitfaden der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung.

Das 244 Seiten starke Dokument ist ab sofort auf der Mindjet-Webseite verfügbar: https://bit.ly/2Oa1aZY

Über Mindjet MindManager

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen bietet Corel einige der angesehensten und bekanntesten Marken der Branche, darunter MindManager®, CorelDRAW®, Parallels®, ClearSlide®, Pinnacle™ und WinZip®. In unserem gesamten Portfolio bieten die Produkte von Corel den heutigen Wissensarbeitern die Werkzeuge, die sie benötigen, um ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen.

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