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Kennzahlen prüfen und Prozesse kennen

Kennzahlen prüfen und Prozesse kennen

Es klingt wie eine Binsenweisheit und ist doch überraschend aktuell für viele Unternehmen: Wer seine Strukturen und Prozesse optimieren möchte, muss diese zunächst identifizieren und vor allem ständig überprüfen. Laut einer Studie von YouGov messen jedoch nur rund ein Viertel aller Unternehmen wirklich systematisch ihre Prozesse und Kennzahlen. Die meisten Betriebe hingegen tun dies nur sporadisch oder so gut wie gar nicht. Eine Prozessoptimierung – zum Beispiel durch Software-Automation – ist allerdings eher schwer zu implementieren, wenn nicht einmal der Status Quo genau gekannt wird.

Überraschende Zahlen über Prozesskontrolle

In kleinen Unternehmen mit unter 20 Mitarbeitern werden Kennzahlen und Prozessanalysen nur sehr unsystematisch und unvollständig erhoben. Das mag man noch mit dem knappen Personal und der vermeintlich höheren Auslastung der Mitarbeiter begründen können. Doch auch mittlere und sogar große Unternehmen mit mehr als 10 Mio. Euro Jahresumsatz haben deutliche Defizite, wenn es um die regelmäßige Kontrolle der eigenen Effizienz geht. Nur rund ein Drittel der großen und umsatzstarken Betriebe in Deutschland haben sich in der genannten Umfrage als vorbildlich erwiesen. Für uns von AmdoSoft ist dies wichtig zu wissen, denn nur wenn ein Prozess dokumentiert und analysiert wird, ist er auch nachweislich verbesserbar. In der Argumentation mit unseren Kunden bedeutet dies für uns einen sehr frühen Ansatzpunkt in Richtung Prozessoptimierung – lange bevor noch unser b4 Virtual Client das erste Mal zum Einsatz kommt.

Optimierungspotentiale erkennen und nutzen

Roboter haben den großen Vorteil, ungemein flexibel und vielseitig zu sein. Anders als bei vielen fachlich geschulten Arbeitskräften bestimmt nicht die Ausbildung das Einsatzfeld, sondern andersherum. Wenn Kunden uns fragen, was unser b4 Virtual Client denn könne, so fragen wir im Gegenzug eher: Was kann denn optimiert werden? Dann beginnt zunächst die Suche nach den Prozessen, die überhaupt in Angriff genommen werden können oder sollten. Viele Unternehmer beschäftigen sich dann das erste Mal seit langem mit verschiedenen Vorgängen, die sonst im Alltagsgeschäft einfach als gegeben hingenommen werden. Gerade unbeliebte Dinge wie die Lohnbuchhaltung, das Beantworten von Kundenanfragen oder die Rechnungsverwaltung „müssen eben irgendwie gemacht werden.“ Erst wenn die Geschäftsführer oder Abteilungsleiter sehen, wie viel Arbeitszeit, Ressourcen oder Personal durch diese Tätigkeiten eigentlich gebunden werden, erkennen sie, dass eine Optimierung hier mehr als lohnt.

Den Leuchtturm finden und anschalten

Wenn wir mit Kunden über Prozessautomatisierung reden, dann wird in der Regel ein umfassender Plan erstellt, der viele Potentiale identifiziert und mit dem sich langfristig arbeiten lässt. Aus vielerlei Gründen entfachen wir aber auch gern ein erstes Leuchtfeuer als Orientierung und als Pilotprojekt, um zu zeigen, was unser Service zu leisten vermag. Wir picken dazu einen klar definierbaren und überschaubaren Prozess heraus, implementieren unsere Software und zeigen produktiv und geschäftsnah, was Robotic Process Automation (RPA) kann und was es bringt. Mit so einem Leuchtturm als Orientierungshilfe fällt es den Unternehmern leichter, weitere Prozesse zum Optimieren zu finden und sie sehen, wie schnell und effektiv RPA sein kann. Doch auch so ein Initialprozess muss erst einmal gefunden werden. Das geht allemal schneller, wenn die unternehmenseigenen Prozesse auch regelmäßig erfasst und untersucht werden und alle wichtigen Kennzahlen vorliegen.

Miteinander zum optimalen Prozess

Wer sich für eine Optimierung mit dem b4 Virtual Client entscheidet, der ist stets eng in die Entwicklung der Potentiale seines Unternehmens eingebunden. Anders formuliert: Je besser Sie sich in Ihrem Unternehmen auskennen und Ihre eigenen Prozesse durch Kennzahlen und Statistiken darstellen können, umso leichter können wir Ihnen helfen, diese Prozesse durch RPA zu optimieren. Alternativ helfen wir Ihnen gern dabei, eben solche Prozesse zu finden und daraufhin zu prüfen, ob Sie an dieser oder jener Stelle noch ungenutztes Potential liegt.

Haben wir Sie neugierig gemacht auf die Möglichkeiten, mit softwaregesteuerter Roboter-Technologie Ihr Unternehmen produktiver zu machen? Dann zögern Sie nicht, mit unserem AmdoSoft-Team Kontakt aufzunehmen.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.
Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.
Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.
Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.
Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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peopleIT: Disruptiver Ansatz stellt Faktor Mensch in Fokus der Digitalisierung

peopleIT: Disruptiver Ansatz stellt Faktor Mensch in Fokus der Digitalisierung

Industrie 4.0 und Internet of Things, Digitalisierung, Artificial Intelligence – Unternehmen jeder Größe sind mit den Themen der digitalen Welt konfrontiert. Eine Frage bleibt aber zumeist offen – wie gelingt das Zusammenspiel von Mitarbeiter und IT? In einer aktuellen Infografik zeigt der IT-Service-Provider Proservia, als führende IT-Services-Marke der ManpowerGroup, wie der innovative Ansatz "peopleIT" den IT-Markt aufmischt.

Technologie bringt nur Verbesserungen, wenn sie von den jeweiligen Mitarbeitern richtig verstanden und eingesetzt wird. Anders formuliert: Die Digitale Transformation von (Fach-)Abteilungen oder ganzen Unternehmen kann am besten durch die erfolgreiche Kombination von Mensch und IT gelingen – eine gut aufgestellte IT optimiert das Arbeiten und ermöglicht innovative Business-Modelle; qualifizierte und motivierte Mitarbeiter führen diese zum Erfolg. Genau dies bietet der peopleIT-Ansatz der Proservia GmbH.

Digitale Transformation erfordert mentalen Wandel

Die Digitale Transformation – aber auch jedes größere oder unternehmensweite IT-Projekt – stellt Entscheider aus den Fachbereichen, HR und IT vor technische wie organisatorische Herausforderungen.

Das bewirkt nicht nur einen „Organizational Change“, sondern setzt bereits einen mentalen Wandel im Unternehmen voraus: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen nicht nur in ihrer Funktion, sondern auch als Menschen abgeholt und zu den avisierten Zielen mitgenommen werden. Dann können Sie gemeinsam den Weg zu neuen Produkten und Produktionsmethoden, agilen Arbeitsweisen und zukunftsorientierten Geschäftsmodellen erfolgreich beschreiten.

Das initiale Setup heißt: „Mensch“

Die Kombination von Mensch und Technik mag für Sie zunächst nach Binsenweisheit klingen – dahinter steckt aber mehr: Stellen Sie sich Ihren Arbeitsalltag vor – Sie schätzen Mail, Voice, Mobile Devices, weil Sie einen ständig aktuellen Überblick über all Ihre Arbeiten haben. So wachsen „human“ und „digital“ zusammen und es ist vorteilhaft, in jedem Projekt beide Perspektiven einzubeziehen.

"Mehr als 80 Prozent der Unternehmen erzielen laut Gartner nicht die erwarteten Ergebnisse ihrer Digitalisierungsstrategie. Hauptsächlich aufgrund von Konflikten mit ihren Mitarbeitern – sei es der Fachkräftemangel, fehlendes Know-how bei bestehenden Mitarbeitern oder ein fehlendes Verständnis gegenüber sich verändernder Prozesse und Technologien. Der peopleIT-Ansatz von Proservia unterstützt Unternehmen dabei, ihre digitale Strategie an die aktuelle Personalausstattung anzupassen, die auf dem deutschen Markt einzigartig ist", sagt Rob Van Tilburg, Director User Centric Services bei Proservia.

Holen Sie die Menschen ab, gehen Sie mit einer ganzheitlichen Sicht an die Transformation im Unternehmen, um den Erfolg nachhaltig zu sichern. Dieses Vorgehen empfiehlt auch eine aktuelle Studie des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW). Der peopleIT-Ansatz von Proservia berücksichtigt Mensch und IT gleichermaßen und stellt „Man Power“ und IT-Themen in den Fokus.

Sie kennen die Ausgangssituation: An den gestiegenen und weit dynamischeren Geschäftsanforderungen und den daraus resultierenden IT-Projekten kommt aktuell kein Unternehmen mehr vorbei; ein proaktives Herangehen an diese Themen ist Ihre Chance. 

Zum Digital Change zählt nicht nur die Digitalisierung von Produktion, „Things“, Sales und Marketing, sondern auch der digitale Arbeitsplatz. Im Unternehmen sind alle Bereiche betroffen: von der Kernstrategie schlankerer bzw. neuer Geschäftsmodelle über die Organisation bis hin zur Unternehmenskultur. Betrachten Sie das Szenario aus der Vogelperspektive, geht es genau um zwei Faktoren: die Menschen und die IT im Unternehmen. Das Ziel ist also, „digital age“ und „human age“ in Einklang zu bringen – unabhängig von Branche und Unternehmensgröße.

Mit dem Change gewinnen

Digitalprojekte betreffen meist den Kern des unternehmerischen Geschäftes. Sie haben sicherlich auch schon erlebt, dass anfangs vermeintliche Digital- oder „nur IT“-Projekte schnell zu einem kompletten Change-Prozess im Unternehmen führen. Die Menschen müssen abgeholt werden, die passenden Ressourcen zur Verfügung stehen, um Skeptiker, Blockierer und Verweigerer ins Boot zu nehmen, Ängste abzubauen und Vorbehalte in Vorteile umzuformen. Das führt Sie in Ihrem Digitalprojekt zum Erfolg.

Wenn Sie von Anfang an die Menschen in ein IT-Projekt integrieren, wird der Change zur Chance. Das ist auch das Konzept der peopleIT von Proservia. 

Sie fragen nach dem Erfolgsrezept? Es lautet: Der „User“ steht im Fokus. Er/sie soll mobil und flexibel, sicher und performant arbeiten können und den Mehrwert der digitalen Veränderung sehen. So bringt Ihr Unternehmen mit Mensch und IT neue Business-Modelle erfolgreich auf den Weg.

Wesentlich ist neben dem optimalen technischen Equipment und digitalen Environment das Verständnis dafür, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren Stärken und Skills gefördert werden, um die besten Arbeitsergebnisse zu erzielen. So wie sich IT-Lösungen kontinuierlich weiterentwickeln und zunehmend schneller angepasst werden, lernt auch die Belegschaft, mit neuen Tools agil zu arbeiten, sich proaktiv einzubringen, Prozessoptimierungen zu fördern bzw. anzunehmen. Mit dieser Business, IT und HR zusammenführenden Sicht gestalten Sie Strategie und Ziele ganzheitlich und nachhaltig.

peopleIT fokussiert ganzheitlichen Ansatz

Das internationale IT- und HR-Expertenunternehmen Proservia hat dafür einen wegweisenden Ansatz geschaffen, die sog. peopleIT. Die peopleIT setzt auf Nachhaltigkeit durch kombinierte Lösungen, die Mensch und IT gleichermaßen einbeziehen. Dazu zählen einerseits Technologien, die agil, skalierbar, mobil und sicher, aber auch schnell standardisierbar sind: von Managed Workspace, Unified Communication & Collaboration über Infrastructure & Platform Services bis hin zu Cloud-Lösungen. Zum Anderen unterstützt Proservia die Klienten mit dem nötigen Know-how rund um Transition & Transformation, Projektmanagement sowie den passenden Ressourcen und Skills. 

Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Change verstehen und in den wesentlichen Fähigkeiten qualifiziert sind, können sie den Wandel motiviert mitgestalten. 

Fazit: Der Ansatz der „peopleIT“ erzeugt ein tieferes Verständnis für Mitarbeiter, Kunden und einen nachhaltigen, zukunftsorientierten Geschäftserfolg. Mit der intelligenten Verbindung von Menschen und IT lassen sich Business-Ziele schneller und verlässlich erreichen: wertschätzend und wertschöpfend.

Über die Proservia GmbH & Co. KG

Wir von Proservia sind davon überzeugt, dass die Digitale Transformation nur in enger Verbindung mit dem Faktor Mensch erfolgreich sein kann – Veränderungen in Unternehmen ganzheitlich anzugehen unter gemeinsamer Betrachtung von „Man Power“ und IT-Themen. Wir nennen das peopleIT.

Mit über 1.000 international erfahrenen IT-Experten alleine in Deutschland, verteilt auf über 14 Standorte, liefern wir als IT-Services-Marke des marktführenden Personaldienstleisters ManpowerGroup in einem einzigartigen Service-Modell unseren Kunden individuelle Lösungen, die IT- und Personalthemen optimal kombinieren. Wir konzentrieren uns auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation, bei denen Menschen eine Rolle spielen: am Arbeitsplatz, als Anwender von IT-Infrastrukturen und Plattformen, und nicht zuletzt – als der wichtigste Baustein in der Unternehmensorganisation.

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ASC Public Cloud geht an den Start

ASC Public Cloud geht an den Start

Die ASC Technologies AG bietet ab sofort ihr gesamtes Portfolio mit innovativen Lösungen für die Aufzeichnung, die Analyse und das Qualitätsmanagement von Unternehmenskommunikation in einer eigenen Public Cloud an – der ASC neo cloud. Die Cloud-Services gewährleisten Anwendern hohe Verfügbarkeit, größtmögliche Flexibilität bei geringen Investitionskosten und schneller Implementierung.

„Die ASC neo cloud ist die perfekte Lösung für Unternehmen jeder Größe – vom kleinen Mittelständler bis hin zum Großkonzern“, sagt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Wir schaffen einen Mehrwert für unsere Kunden, indem wir ihnen Lösungen aus der Cloud bieten, die flexibel skalierbar, einfach bedienbar und ausfallsicher sind.“ Kunden profitieren ganz entscheidend vom Einsatz der Cloud Services: Sie nutzen und bezahlen die Dienste nur dann, wenn sie diese benötigen. Teure IT-Investitionen und hohe Administrationsaufwände gehören der Vergangenheit an – geringe „Total Cost of Ownership“ sind ein klarer Vorteil gegenüber klassischen On-Premise-Lösungen.

Bereits vor einigen Jahren hat ASC sich darauf ausgerichtet, sein Lösungsportfolio als Services aus der Cloud anzubieten – zunächst über Partner-Clouds und jetzt auch über die eigene neo cloud. Die Analysten von Gartner liefern die Zahlen zu dieser Strategie: Einer Studie zufolge wächst der Cloud-Telefonie-Markt in den kommenden drei Jahren um knapp 16 Prozent während die Investitionen in klassische Telefonanlagen um rund 10 Prozent rückläufig sind – eine tiefgreifende Veränderung. Der weltweite Markt für Cloud-Lösungen insgesamt soll im gleichen Zeitraum von knapp 190 Milliarden US Dollar auf über 300 Milliarden US Dollar wachsen.

Die Cloud Services der ASC neo cloud ermöglichen die Erfassung, Speicherung und Archivierung der kompletten Unternehmenskommunikation nach vorgegeben Sicherheitsstandards über alle Kanäle – Telefonie, Chat, SMS, Video und Screen – hinweg. So unterstützt die cloudbasierte Aufzeichnungslösung ihre Kunden bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben und gesetzlichen Richtlinien wie MiFID II und DSGVO. In Verbindung mit leistungsfähigen Analysefunktionen erhalten Unternehmen ein wichtiges Tool für Business Intelligence, zielgerichtete Service-Optimierung, Qualifizierung von Mitarbeitern sowie zur Steigerung der Kundenzufriedenheit.

Die ASC neo cloud bietet aufgrund ihrer ausgereiften Multimandantenfähigkeit höchste Datensicherheit: Der Zugriff und die Speicherung von Daten sind strikt nach Mandanten getrennt, sodass die Services nicht nur europäischen Datenschutz-Standards entsprechen, sondern auch in sensiblen Bereichen mit besonders hohen Anforderungen – wie in Banken – eingesetzt werden. Bereitgestellt werden die Services über die Plattform Microsoft Azure. Der Vertrieb der ASC neo cloud erfolgt weltweit über ein dichtes Netz an Businesspartnern.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

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Simulation mit realen Daten zeigt: Flexible Zellenfertigung schlägt traditionelle Linie!

Simulation mit realen Daten zeigt: Flexible Zellenfertigung schlägt traditionelle Linie!

 

– Flexible Zellenfertigung mit realen Daten simuliert

– Kostensenkung und Produktivitätssteigerung durch optimierte Werker- Auslastung möglich

– Steigende Komplexität durch neuen Fertigungsansatz beherrschen

IPO.Plan GmbH stellt für eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) „Will flexible-cell manufacturing revolutionize carmaking?“ die klassische Montagelinie der Fertigung in flexiblen Zellen gegenüber. Die Studie wurde auf dem 8. Innovationsforum vorgestellt und zeigt, dass bei steigender Komplexität und Individualisierung von Produkten die flexible Zellenfertigung eine lohnende Alternative zur klassischen Montagelinie darstellt. Auf Basis realer Daten wurden beide Szenarien simuliert und wichtige Kenngrößen verglichen.

„Die flexible Zellenfertigung weist enormes Potential auf. In der Simulation konnte die Werker-Auslastung um 12 Prozent – im Vergleich zur klassischen Linie – erhöht werden. Gleichzeitig fallen die Lohnkosten um einen ähnlichen Prozentsatz“, sagt BCG-Partner und Fertigungsexperte Daniel Küpper.

Bei der flexiblen Zellenfertigung findet die Montage nicht mehr in der klassischen Linie statt, sondern die Tätigkeiten werden in individuell ansteuerbare Zellen ausgelagert. Die Produkte bewegen sich dabei in der für sie optimalen Reihenfolge durch die Zellen. Nur für das Produkt relevante Zellen werden aufgesucht.
„Der im Rahmen der Studie entwickelte flexCell-Algorithmus berechnet die optimale Belegung der Zellen und maximiert dadurch die Werkerauslastung. Darauf aufbauend werden Logistik-Ressourcen und Montage-Anweisungen gesteuert. Durch eine flexible Zuweisung von Montagetätigkeiten können Zellen maximal ausgelastet werden“, sagt Matthias Kellermann, CEO der IPO.Plan GmbH.

Christoph Sieben, Project Leader bei BCG stellt die neue Herangehensweise heraus: „Bei der flexiblen Zellenfertigung wartet nicht der Werker auf das Produkt, sondern das Produkt auf den Werker“

Jede Zelle wird für sich gesteuert, Taktfolgeverlustzeiten werden so fast vollständig eliminiert. Da sich Zellen nach Bedarf ergänzen oder entfernen lassen, ist das Produktspektrum beliebig erweiterbar und es kann flexibel auf Volumenschwankungen reagiert werden. Ein vollständiger „Linien“-Stillstand gehört so der Vergangenheit an.

Industrie 4.0 und damit einhergehende technologische Entwicklungen machen eine flexible Zellenfertigung erst möglich. Alle Bereiche auf der Montagefläche können miteinander vernetzt werden. Das ermöglicht die digitale Darstellung, Kontrolle und Änderung der Produktion auf Knopfdruck. Plug-and-produce Ausrüstung macht auch kurzfristige Änderungen in den Zellen praktisch umsetzbar. Da bei einer Fertigung in der flexiblen Zelle die Anforderungen an den Werker steigen, sind Lösungsansätze zur Unterstützung der Werker erforderlich. Hier kommen innovative Assistenz-Systeme zum Einsatz, die den Werker Schritt für Schritt durch den Montageprozess führen können und die Prozessqualität sichern.

Steigende Komplexität und Individualisierung erfordern einen flexibleren Einsatz von Montage und Logistik. Die Fertigung in flexiblen Zellen ermöglicht, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Ob der Einsatz im Vergleich zur klassischen Linie wirtschaftlich sinnvoll ist, muss für den jeweiligen Anwendungsfall individuell betrachtet werden. Ein erstes gemeinsames Kundenprojekt dazu wurde bereits erfolgreich abgeschlossen. Durch die Weiterentwicklungen kann mit der Software IPO.Log nun sowohl die Linie als auch die flexible Zelle digital abgebildet und optimiert werden. Für Grobkonzepte ebenso wie in der Serie.

 

Weitere Infos zum Thema flexible Zellenfertigung finden Sie unter www.flexcell.info

Die Studie der Boston Consulting Group können Sie hier herunterladen

Über die IPO.Plan GmbH

Die IPO.Plan GmbH hat sich auf die Planung von Fabriken und Produktionen spezialisiert. Klassische Ingenieurskunst wird mit High-Tech Lösungen kombiniert und ermöglicht den Kunden ein neues Planungs- und Optimierungsvorgehen. Mit speziell für diesen Bereich entwickelten Softwareprodukten und Werkzeugen, welche weltweit zur dreidimensionalen Simulation und Visualisierung eingesetzt werden, bietet IPO.Plan die Sicherheit komplexe innerbetriebliche Prozesse beherrschbar zu machen und effizient zu gestalten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IPO.Plan GmbH
Heidenheimer Straße 6
71229 Leonberg
Telefon: +49 (7152) 70010-00
Telefax: +49 (7152) 70010-99
http://www.ipoplan.de

Ansprechpartner:
Tobias Herwig
Leiitung
Telefon: +49 (7152) 70010-44
Fax: +49 (7152) 70010-99
E-Mail: tobias.herwig@ipoplan.de
Inga Schmitt
Marketing & Public Relations
Telefon: +49 7152 70010-43
Fax: +49 7152 70010-99
E-Mail: inga.schmitt@ipoplan.de
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Neue Instant Payments Studie zeigt: Echtzeit-Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch

Neue Instant Payments Studie zeigt: Echtzeit-Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch

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– Im Rahmen der aktuellen Studie „Flavors of Fast“ identifizierte FIS 40 Länder weltweit mit Echtzeit-Bezahlsystemen – 2017 waren es noch 25, 2014 nur ein Drittel.
– Fünf neue Bezahlsysteme sind derzeit in der Entwicklung, weitere 16 sollen in den nächsten 12 bis 18 Monaten live gehen.
– Mittels eines speziellen Index (“Faster Payment Innovation Index”) beleuchtet die Studie sowohl die bereits stark etablierten Bezahlsysteme (z.B. China und Indien) als auch neu lancierte Systeme in den USA, Australien und SCT Inst, das seit November 2017 in 15 europäischen Ländern – darunter Deutschland und Österreich – zum Einsatz kommt.

Der Trend zu Real-Time und die damit verbundene Zahl an Echtzeit-Bezahlsystemen wächst rund um den Globus rapide. Dies belegt eine neue Studie von FIS, einem der führenden Anbieter von Finanztechnologielösungen.

Die mittlerweile fünfte Ausgabe der jährlichen „Flavors of Fast“ Studie ermittelte dieses Jahr 40 Länder, in denen Instant Payments Systeme live sind. Ein Jahr zuvor waren es erst 25, im Vergleich zu 2014, dem ersten Jahr der Studie, sind heute in rund dreimal mehr Ländern Echtzeit-Bezahlsysteme im Einsatz. Darüber hinaus identifizierte die Studie fünf Länder, in denen Instant Payments Programme im Entwicklungsstadium sind, sowie 16 weitere, die in den nächsten 12 bis 18 Monaten mit Instant Payments live gehen sollen.

„Wir leben in einer Welt, in der Realtime zum Standard geworden ist. Service Anbieter wie Paypal haben im Bereich E-Commerce neue Maßstäbe gesetzt. Konsumenten verlangen bei Geldtransaktionen heute mehr Transparenz, Sicherheit und vor allem Geschwindigkeit“, so Raja Gopalakrishnan, Head of Global Payments bei FIS. “

Overlay Services

Die Studie von FIS zeigt zudem, dass sogenannte Overlay Services wie beispielsweise Chats, Shopping-Apps, Instantkreditangebote sowie der gezielte Einsatz offener API-Schnittstellen wichtig sind: Sie stärken die Akzeptanz von Verbrauchern und Unternehmen, die neuen Systeme zu nutzen. Eine Supermarktkette in Frankreich bietet etwa eine App, die es Kunden ermöglicht, einfacher und schneller zu bezahlen. Das Unternehmen spart Gebühren, da externe Kartenanbieter und Nutzungsüberwachung überflüssig werden. Auch integrierte Chatprogramme in Apps sind Best Practice Beispiele für etablierte Systeme.

„Die Dynamik im Bereich Instant Payments und die damit entstehenden Overlay Services zeigen die wachsende Innovationsbereitschaft. Verbraucher und Unternehmen profitieren von einem höheren Servicelevel“, kommentiert Ian Simmonds, Payments Experte bei FIS Europa. „Außerdem wird deutlich, wie schnell sich Instant Payments und darauf aufbauende Services umsetzen lassen, wenn die technologische Basis stimmt.“

Innovation Index

Der von FIS entwickelte „Faster Payment Innovation Index” bewertet die verschiedenen Instant Payments Programme auf einer Skala von 1 bis 5 (höchste Wertung) und misst auch den Umfang der damit verbundenen Projekte. Außerdem wurde ermittelt, wie gut die Programme auf die Bedürfnisse der Anbieter (Finanzinstitute) und Nutzer (Endkunden / Unternehmen) eingehen. Mit Blick auf die Ergebnisse, stellt die aktuelle Flavors of Fast Ausgabe drei besonders innovative Echtzeit-Bezahlsysteme heraus:

  • Der indische Immediate Payment Service (IMPS) konnte zum zweiten Mal in Folge als einziges System die volle Punktzahl von 5 erzielen. IMPS ist derzeit das am schnellsten wachsende Programm in diesem Segment, seit 2017 wuchs das tägliche Transaktionsvolumen von zwei auf rund 2,8 Millionen pro Tag. Der technologische Standard überzeugt. Veröffentlichte APIs erlauben die Teilnahme vieler Drittanbieter. Der Standard ist in Indien verpflichtend für Banken und bietet aufgrund streng standardisierter APIs viele Möglichkeiten für Zusatzdienste.
  • Die australische New Payments Plattform (NPP) ging im Februar 2018 live und erhielt direkt ein 4+ Rating. NPP erlaubt Echtzeit-Clearing und Settlement 24/7 – also rund um die Uhr und an jedem Tag in der Woche. Es versorgt australische Unternehmen und Verbraucher mit einem schnellen und flexiblen Payment-System für tägliche Zahlungen.
  • Fast and Secure Transfers (FAST) aus Singapur erhielt ebenfalls eine 4+ Bewertung. Das Instant Angebot umfasst Kredittransfer, Direkteinzug, Zahlung von Rechnungen, P2P Payments Services, die Zahlung bei Handelstransaktionen, Mobile Payments Funktionen usw. FAST steht den Kunden von derzeit 20 Banken aus Singapur zur Verfügung und das ebenfalls 24/7.
  • Zwölf weitere Programme erhielten ein Rating von 4+ oder 4 im diesjährigen Index. Hierzu zählt unter anderem China, wo jeden Tag 25,9 Millionen Transaktionen getätigt werden. Ein erhebliches Wachstum – 2017 waren es nur 12 Millionen. Ebenso wie in Indien, Thailand und Singapur spielt in China die Nutzung von QR-Codes eine zunehmende Rolle im Instant Payments Universum – und nicht nur Händler können von dieser neuen Form der Zahlungsservices profitieren. Auch regierungsseitig werden die QR-Code Projekte unterstützt, da sie den Einsatz von Bargeld und damit Schwarzmarktaktivitäten, Geldwäsche und Finanzkriminalität reduzieren können, was wiederum zu höheren Steuereinahmen führen soll.

Auch das noch junge europäische SEPA Instant Credit Transfer (SCT Inst) System kann sich mit einer 4 über eine gute Bewertung freuen. Seit November 2017 ist in den ersten 15 europäischen Ländern (darunter Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien und UK) SCT Inst offiziell im Einsatz. Bis 2020 will man das Programm ausdehnen, um damit im gesamten SEPA-Raum eine gemeinsame, harmonisierte Instant Payments Lösung bereitzustellen. Simmonds betont: „Im Euro-Raum wird neben EBA Clearing schon bald die EZB einen eigenen Clearing-Dienst einführen. Deutsche Nachbarländer nutzen darüber hinaus eigene Clearing-Systeme. STET in Frankreich und Belgien bietet ebenfalls SCT Inst Clearing, bei dem allerdings die monetäre Obergrenze entfällt und das eine noch kürzere Transaktionszeit vorschreibt. Damit haben diese Länder sicher das Potential, Instant Payments – gerade im B2B Bereich – noch schneller zum bevorzugten Bezahlungsstandard zu machen.“

Die komplette Flavors of Fast 2018 Studie inklusive Interviews mit Führungskräften und Experten aus dem Bereich Payments stellen wir Ihnen gerne zum Download zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie: daniela.schoeneberg@fisglobal.com

Über FIS

FIS™ ist ein weltweit führender Anbieter von Technologielösungen für Retail Banking, Institutional Banking, Treasury und Zahlungsverkehr, Asset Management, Vermögensverwaltung, Risikomanagement und Compliance. Professional-, Hosting- und Cloud-Services runden das Angebot ab und ermöglichen es FIS Kunden, von besonders zeit- und kostensparenden Lösungen zu profitieren. Neben Banken und weiteren Vertretern der Finanzindustrie zählen Corporates, Versicherungen und Energieunternehmen zum FIS Kundenkreis. Das FIS Lösungsportfolio zeichnet sich konsequent durch Innovation, Zuverlässigkeit und Sicherheit nach höchsten Standards aus. Hierfür sorgen mehr als 52.000 Mitarbeiter, die rund 20.000 Kunden in über 130 Ländern betreuen. Hauptsitz von FIS ist in Jacksonville, Florida, USA. Regionale Expertenteams sorgen für die Umsetzung länderspezifischer Vorgaben und individueller Anforderungen. Auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ist FIS mit Niederlassungen vertreten. FIS gehört zu den Fortune 500 Unternehmen, wird im S&P 500 (Standard & Poor’s 500®) Index geführt und belegt 2018 zum wiederholten Mal den ersten Platz im IDC FinTech Ranking.

Weitere Informationen zu FIS finden Sie unter www.fisglobal.com.

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Dr. Michael Siemer
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Aktuelle Marktforschung: Nutanix ist marktführender Anbieter im Bereich Hyperkonvergente Infrastrukturen

Aktuelle Marktforschung: Nutanix ist marktführender Anbieter im Bereich Hyperkonvergente Infrastrukturen

Forrester Research, Inc. listet Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, als marktführenden Anbieter in seinem Bericht „The Forrester Wave: Hyperconverged Infrastructure, Q3 2018“. Die in der Studie untersuchten Anbieter wurden in den Kategorien „Strategie“, „Marktpräsenz“ und „Aktuelles Angebot“ bewertet. Nach Aussage von Nutanix untermauert dieses Ergebnis vor dem Hintergrund wiederholter Topbewertungen durch Marktanalysten einmal mehr seine Stellung als marktführendes Unternehmen in den Bereichen Enterprise Cloud und Hyperkonvergente Infrastruktur.

„Wir sind der festen Überzeugung, dass unsere Position als marktführender Anbieter aus unserem starken Produktangebot resultiert sowie aus unserem Engagement gegenüber Kunden, ihnen die nötige Freiheit zu geben, um ihre Infrastruktur aufzubauen und einen Cloud-Provider zu ihren Bedingungen auszuwählen“, betont Dheeraj Pandey, Chairman, Gründer und CEO von Nutanix. „Wir stimmen vollkommen mit den Aussagen des Forrester-Berichts überein. Dort heißt es: ‚Hyperkonvergenz hat sich schnell zum Mainstream entwickelt. Flexible und integrierte Compute- und Storage-Infrastrukturen sind eine zentrale Voraussetzung dafür, dass Unternehmen ihr Geschäft in einem Marktumfeld mit sich verändernden Kundenerwartungen betreiben können.‘ Aus allen Branchen führen Unternehmen unsere Lösung ein und wir sind stolz darauf, ein marktführender Anbieter zu sein. Wir werden uns auch weiterhin voll und ganz darauf konzentrieren, unseren Kunden unterstützend zur Seite zu stehen, damit sie erfolgreich ihre Ziele erreichen können.“

Weiter heißt es im Forrester-Bericht: „Nutanix behauptet sich aufgrund von Innovationen, Investitionen in Forschung und Entwicklung, Vertriebserfolgen, Partnerschaften und neuen Kunden aus allen Branchen und Erdteilen erfolgreich an der Spitze des HCI-Marktes.“ Nicht zuletzt macht die Akquisition von Technologiefirmen wie Calm, Minjar und Netsil in diesem Jahr das Unternehmen attraktiv für Neukunden.

Diesen Monat hat Nutanix den größten Kundenabschluss in der Geschichte des Unternehmens bekanntgegeben. Im August erfolgte die Nachricht, dass die Enterprise Cloud OS-Software von Nutanix auf Basis einer hyperkonvergenten Lösung erfolgreich für SAP HANA zertifiziert wurde. Außerdem wurde im vergangenen Monat die Akquisition des Anbieters Frame abgeschlossen.

Der Bericht fährt fort: „[Nutanix] bietet nicht mehr ausschließlich eine Appliance an, sondern einen Software-Stack für zertifizierte Hardwareplattformen, eine Strategie, die sich bezahlt macht … Nutanix hat eine klare und beeindruckende Roadmap für seine Produktlinien.“

Mit der Veröffentlichung der Finanzzahlen zum vierten Quartal des Geschäftsjahres 2018 diesen August bewies das Unternehmen, dass seine Strategie aufgeht. So wuchsen die Software- und Support-Billings im Vergleich zum Vorjahresquartal um 66 Prozent und die Software- und Support-Umsätze um 49 Prozent. Die Non-GAAP-Bruttomarge lag im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2018 bei 78 Prozent. Die Finanzergebnisse zum Gesamtgeschäftsjahr 2018 sowie zum vierten Fiskalquartal 2018 können hier abgerufen werden.

Eine Kopie des Forrester-Berichts zum Markt für hyperkonvergente Infrastrukturen steht hier kostenlos zum Herunterladen bereit.

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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BARC veröffentlicht die Anwenderbefragung CRM Survey 2017/2018

BARC veröffentlicht die Anwenderbefragung CRM Survey 2017/2018

Das Forschungs- und Beratungsinstitut BARC präsentiert die Anwenderbefragung CRM Survey 2017/2018. An der DACH-Befragung von Juli 2017 bis November 2017 beteiligten sich 180 Personen. Die Studie stellt eine umfassende Betrachtung der aktuellen Anwendungsgebiete im Kundenbeziehungsmanagement dar. Die deutschsprachige Studie steht nach Login oder Registrierung im BARC-Kundenbereich zum kostenfreien Download bereit.

„Entscheider wollen wissen, wie erfolgreiche Unternehmen agieren“, sagt Dr. Martin Böhn, Head of ECM & CRM von BARC. „Wie sehen Unternehmen die verschiedenen Facetten des Kundenbeziehungsmanagements? Wie sollen Kunden gezielt angesprochen und überzeugt werden? Welche Rollen spielen die Kontaktkanäle? Welche Maßnahmen werden auf der Grundlage von Analysen und KI getroffen?“

Unter dem Motto „Den Kunden im Fokus: Kundenorientiertes Handeln mit Empathie“ hat BARC mit dem CRM Survey 2017/2018 die konkreten Pläne, Initiativen und Erfahrungen im CRM-Bereich von Unternehmen abgefragt. Die BARC-Studie befragte Nutzer zu ihrem Fokus auf CRM-Systeme.

Auch Marktentwicklungen werden aus der Untersuchung deutlich. Die Teilnehmer wurden zu Kontaktkanälen, sozialen Medien und mobilen CRM befragt. Die Studie liefert weitere Ergebnisse zu analytischem CRM und Erfahrungen mit Kundenbindung und Kundenzufriedenheit, aktivem Kundenbeziehungsmanagement und CRM-Projekten.  Neben den Studienergebnissen liefert die BARC-Befragung zudem Handlungsempfehlungen für Unternehmen.

 

Insgesamt beteiligten sich 180 Teilnehmer an der Erhebung. Diese sind in verantwortlicher Position als Abteilungs- oder Projektleiter im CRM-Bereich. Die Befragung wurde von BARC über Webseiten, Veranstaltungen und Newsletter beworben. 

Über die Business Application Research Center – BARC GmbH

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP).

BARC-Analysten unterstützen Unternehmen seit 20 Jahren bei Strategie, Organisation, Architektur und Evaluationsfragen in diesen Themengebieten. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter, neueste Entwicklungen und Best Practices sicherstellen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.barc.de, www.barc-research.com und www.bi-survey.com.

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Trovarit-Studie 2018: APplus festigt Spitzenplatzierung und punktet erneut mit hoher Systemzufriedenheit

Trovarit-Studie 2018: APplus festigt Spitzenplatzierung und punktet erneut mit hoher Systemzufriedenheit

Die ERP-Welt ist im Umbruch. Schuld ist die Digitalisierung. Denn aufgrund der massiv ansteigenden Datenmengen stellt diese ganz besondere Ansprüche an die Stabilität und Leistungsfähigkeit von ERP-Lösungen. Von diesen Kriterien hängt nicht nur die Wahl des richtigen ERP-Systems, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der Anwender ab. Um Interessenten vor diesem Hintergrund eine fundierte Entscheidungshilfe bei der Wahl ihres ERP-Systems zu geben, befragt die Trovarit AG alle zwei Jahre europäische Anwender zu ihrer Zufriedenheit mit ihrer ERP-Lösung. Bereits in den vergangenen beiden Erhebungen erzielte die Asseco Solutions mit ihrem ERPII-System APplus Bestnoten bei der Anwenderzufriedenheit. In der aktuellen Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2018/2019“ setzt sich dieser Trend ungebrochen fort: So konnte sich die Lösung bezüglich der Kategorie „Gesamtzufriedenheit System“ im Vergleich zum sehr hohen Niveau der letzten Studie von 2016 noch einmal verbessern. Damit erreicht APplus zum dritten Mal in Folge einen der Spitzenplätze unter den etablierteren Lösungen für mittlere Installationen. Darüber hinaus zählen auch die Zukunftsthemen Stabilität und Performance zu den Stärken des Systems. Die Studie resümiert: „Von den weiter verbreiteten Lösungen im Mittelsegment ist vor allem APplus sehr gut positioniert.“

Sowohl bezüglich der Zufriedenheit mit dem System als auch der Zufriedenheit mit Asseco Solutions als Implementierungspartner stellten die Anwender dem Unternehmen ein durchweg positives Zeugnis aus: Auf der Bewertungsskala von 1 bis 5 erreichte die Asseco Solutions Zufriedenheitswerte von 1,5 bzw. 1,6 (1 = „sehr gut“, 5 = „mangelhaft“). Zu den besonderen Stärken der Asseco-Lösung APplus zählen dabei vor allem ihre Anpassbarkeit und Flexibilität (1,4), ihre Stabilität (1,5) sowie ihre Ergonomie (1,6) und Funktionalität (1,6). Darüber hinaus konnte sich die Lösung im Vergleich zur letzten Erhebung vor allem bezüglich ihrer Performance und Stabilität deutlich verbessern und unterstreicht damit ihren Anspruch, Kunden die hohe Leistung zu bieten, die diese in modernen Geschäftsszenarien benötigen. In den Projekten selbst überzeugt der Anbieter durch seine partnerschaftliche Beratung und Betreuung. Hier vergaben die Studienteilnehmer Bestnoten für die Kriterien „Customizing“ (1,6), „Support im Projekt“ (1,6) sowie „Engagement“ (1,6).

Generell spiegelt sich in den Bewertungen der APplus-Nutzer die durchweg hohe Zufriedenheit mit dem Asseco-System wider. Während die Studie beispielsweise Kategorien wie Mobility, Formulare und Auswertungen sowie Anpassungsdokumentation als Bereiche anführt, in denen Anwender nicht selten „böse Überraschungen“ erleben, zeichnet sich APplus auch hier durch hohe Zufriedenheitswerte aus: Die Asseco-Lösung schneidet dort um jeweils knapp eine halbe Schulnote besser ab als der Durchschnitt der untersuchten Systeme.

Smarte ERP-Zukunft: von der Lösung zur Plattform

„Mit Themen wie der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder künstlicher Intelligenz befindet sich der ERP-Markt derzeit in einer sehr starken Umbruchphase“, erklärt Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Die vernetzte Technik eröffnet Anwendern völlig neue, ungeahnte Möglichkeiten, ihre Effizienz und Produktivität zu steigern. Um davon jedoch auch tatsächlich in der Praxis zu profitieren, ist eine stabile, solide ERP-Basis unerlässlich – und genau diese liefern wir mit APplus. Um die notwendige Leistungsfähigkeit zu erzielen, die hohen Datenmengen des smarten Zeitalters tatsächlich bewältigen zu können, arbeiten wir bereits seit geraumer Zeit daran, die nächste Evolutionsstufe der ERP-Branche zu erreichen und unsere Lösung als flexible IT-Plattform der Zukunft bereit zu stellen – und auch dabei Aspekte wie Benutzerfreundlichkeit und Stabilität nie aus den Augen zu verlieren. Dass sich diese Bestrebungen bereits heute in der konkreten Nutzerzufriedenheit widerspiegeln, freut uns natürlich ganz besonders. Wir sind sehr stolz auf die hervorragenden Ergebnisse unserer Lösung und sehen die Auszeichnung unserer Anwender als weiteren Ansporn an, den eingeschlagenen Weg in das digitale ERP-Zeitalter gemeinsam mit ihnen partnerschaftlich weiterzugehen.“

Konkrete Praxiserfahrung im Fokus

Seit mittlerweile 14 Jahren erfasst die Trovarit AG im Zweijahreszyklus das Stimmungsbild der ERP-Nutzung im konkreten Arbeitsalltag. In die diesjährige Untersuchung flossen 2.207 Bewertungen von Geschäftsführern, IT-Leitern sowie ERP-Fachverantwortlichen aus europäischen Unternehmen aller Branchen und Größen ein – es handelt sich daher um die größte unabhängige Anwenderstudie zum ERP-Einsatz in Europa. Im Rahmen der Erhebung wurden die Teilnehmer zwischen März und Juni 2018 gebeten, ihre subjektive Zufriedenheit mit ihrem ERP-System anhand von 39 Merkmalen zu bewerten. Im Zentrum der Befragung standen dabei der Nutzen, den die Unternehmen aus dem System ziehen, sowie die Herausforderungen, die sich ihnen im Rahmen der Einführung und während des Einsatzes der Lösung stellen. Auch aktuelle Trends und künftige Entwicklungen wurden von den Studienteilnehmern beurteilt.

Die Trovarit-Studie ist unter www.trovarit.com/ERP-Praxis erhältlich.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Ob es einen Fachkräftemangel in Deutschland gibt oder nicht, ist seit jeher Streitpunkt in vielen Debatten und wird leider oft auch zur Panikmache missbraucht. Wer es wirklich wissen muss, ist der Unternehmer selbst. Wer ein Unternehmen führt und händeringend Fachkräfte sucht und nicht findet, der sucht natürlich nach Auswegen aus dem Dilemma – Statistiken hin oder her. Neben der aktiven Suche nach geeigneten Bewerbern gibt es mit der Digitalisierung ein weiteres Instrument, um die eigenen Abläufe zu optimieren und dabei weniger Manpower mit besserer Leistung zu benötigen. Die Rede ist von Robotic Process Automation, also softwaregesteuerter Prozessautomation mit Robotern, die den Menschen unterstützen.

Der Fachkräftemangel in den MINT-Berufen

Spricht man vom generellen Fachkräftemangel in Deutschland, so ist dies meist zu unspezifisch, um Rückschlüsse auf einzelne Branchen zuzulassen. Etwas mehr Differenziertheit ist also angebracht. Prozessautomation ist vor allem im technischen und im IT-Bereich besonders gefragt. Bei einem Mangel in anderen Bereichen – etwa der Pflege oder dem Schulunterricht – können Roboter (noch) nicht besonders gut die fehlenden Kräfte kompensieren. Wir konzentrieren uns also auf den sogenannten MINT-Bereich, also die Berufen aus dem naturwissenschaftlich-technischen Spektrum. Doch gibt es dort überhaupt einen Mangel? Oder würden Roboter einfach nur die bestehenden Arbeitnehmer verdrängen, wie es so oft unheilvoll prognostiziert wird? Tatsächlich stehen laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft knapp eine halbe Million offener Stellen im MINT-Bereich nur etwa 175.000 Arbeitssuchende mit passender Qualifizierung gegenüber. Allein im Bereich IT beträgt die Arbeitskräftelücke fast 40.000 Stellen. In der Praxis bedeutet dies, dass Prozessautomation in erster Linie die vorhandenen Experten entlasten könnte und diese freimachen würde für die wirklich wichtigen Aufgaben im Unternehmen.

Wie Automatisierungsprozesse die Arbeitskräftelücke schließen können

Aktuell können Software-Roboter wie unser b4 Virtual Client einen vollwertigen IT-Experten nicht ersetzen und das soll auch gar nicht so sein. Ziel ist vielmehr, die vorhandenen Fachkräfte in einem Unternehmen an die Aufgaben zu binden, die wirklich ihrer Qualifikation und ihrem wirtschaftlichen Wert entsprechen. Um das zu tun, müssen die Experten allerdings an anderer Stelle entlastet werden. Immer wieder machen wir bei AmdoSoft die Erfahrung, dass bestens ausgebildete Arbeitskräfte ihre Zeit damit verschwenden, repetitive Tätigkeiten auszuführen und wenig fordernde Arbeiten durchzuführen, die „halt irgendwie gemacht werden müssen“. Wenn ein Software-Roboter wie der b4 Virtual Client nun diese Aufgaben übernehmen könnte, wäre der Arbeitsplatz des IT-Experten nicht in Gefahr, sondern im Gegenteil wieder wesentlich mehr wert – für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber gleichermaßen. Ein konkretes Beispiel dafür finden wir oft in der IT-Sicherheit. Verdächtige Vorgänge zu identifizieren und Echtzeitanalysen durchzuführen braucht manuell viel Zeit und Aufmerksamkeit, aber nur wenig echte Expertise. Eine Software kann dieses Monitoring viel schneller, notfalls 24 Stunden am Tag ohne Pause und mit klar vordefinierten Handlungsanweisungen durchführen.

Prozessautomation hilft gegen Unterforderung und Überforderung gleichermaßen

Immer wieder hören wir in unserer täglichen Arbeit bei AmdoSoft das Vorurteil, Softwareroboter brächten Arbeitsplätze in Gefahr. Zum Glück hören wir aber auch von unseren Kunden genau das Gegenteil. Viele gut ausgebildete Fachkräfte fühlen sich in ihren Tätigkeiten einerseits unterfordert, wenn sie immer die gleichen Prozesse ausführen müssen, aber auch überfordert, weil sie aufgrund von Mangel an Kollegen an einem Tag die Arbeit von zwei Tagen schaffen sollen. Wenn unser b4 Virtual Client dann aktiv wird, können sich diese Mitarbeiter wichtigeren Aufgaben zuwenden – etwa kreativen und konzeptionellen Prozessen – während der Roboter ihnen das monotone Tagesgeschäft abnimmt. Ein passendes Beispiel finden wir bei Service-Prozessen. Von Software unterstützte Kundendienste schaffen sehr viel mehr Anfragen mit besserer Qualität und Lösungsfindung. Das freut den Anrufer, der nicht ewig in der Warteschleife hängt ebenso wie den Service-Mitarbeiter, der sich eher mal 10 Minuten für ein komplexes Problem nehmen kann als zehn Mal für je eine Minute immer dasselbe zu machen.

Wenn auch Sie wissen möchten, ob Robotic Process Automation für Ihr Unternehmen sinnvoll sein könnte, dann zögern Sie nicht, mit uns bei AmdoSoft Kontakt aufzunehmen. Wir besprechen gern mit Ihnen die Möglichkeiten und erarbeiten ein gemeinsames Konzept, um Ihre Prozesse zu optimieren und mit gleichbleibendem Personal viel effizienter und zufriedener zu sein.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Flexible Zellfertigung: Echte Simulationswerte statt Phantasiekonzepte

Flexible Zellfertigung: Echte Simulationswerte statt Phantasiekonzepte

IPO.Plan GmbH simuliert flexible Zellfertigung erstmals mit realen Daten! Erstes Kunden-Projekt bereits erfolgreich absolviert.

Erste Ergebnisse auf der Motek 2018:

  • Vorstellung für Vertreter der Presse an der Eröffnungspressekonferenz am 8. Oktober – 11Uhr.
  • Ansprechpartner für Fragen in Halle 7 – „Arena of Integration“ – Stand 7525.
  • Weitere Informationen unter www.flexcell.info

Details und handfeste Zahlen am 8. Innovationsforum 2018 – 8. Oktober:

  • Keynote „flexible Zellfertigung – die Zukunft der Fahrzeugmontage?“
  • Vortragende: Dr. Daniel Küpper, Partner und Managing Director, Dr.-Ing. Christoph Sieben, Project Leader -The Boston Consulting Group.

Flexible Zellfertigung oder klassische Linie? Steigende Produktvielfalt und Individualisierung zwingen zum Umdenken. Die Studie zeigt: Mit flexiblen Montagesystemen bleiben Unternehmen im In- und Ausland konkurrenzfähig.

In flexiblen Zellen suchen sich die Produkte selbst den nächsten Arbeitsort. Der mit realen Daten entwickelte Algorithmus berechnet die optimale Zuordnung der Montageaufträge zu passenden Montagezellen. Die Planungssoftware IPO.Log simuliert und optimiert neben der Zell-Verteilung auch die notwendige Intralogistik. Basis ist der „Digitale Zwilling“ für Produktion und Logistik.

Interessiertes Fachpublikum kann sich noch zum Innovationsforum anmelden: Zur kostenfreien Anmeldung

Für den Presseverteiler registrieren: Zur Registrierung

Über die IPO.Plan GmbH

Die IPO.Plan GmbH hat sich auf die Planung von Fabriken und Produktionen spezialisiert. Klassische Ingenieurskunst wird mit High-Tech Lösungen kombiniert und ermöglicht den Kunden ein neues Planungs- und Optimierungsvorgehen. Mit speziell für diesen Bereich entwickelten Softwareprodukten und Werkzeugen, welche weltweit zur dreidimensionalen Simulation und Visualisierung eingesetzt werden, bietet IPO.Plan die Sicherheit komplexe innerbetriebliche Prozesse beherrschbar zu machen und effizient zu gestalten.

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