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Gesundheit und Loyalität von Mitarbeitern: weit mehr als Kicker-Tisch und Obstkorb ist gefordert

Gesundheit und Loyalität von Mitarbeitern: weit mehr als Kicker-Tisch und Obstkorb ist gefordert

Zu viele Unternehmen konzentrieren sich beim Thema Mitarbeiterzufriedenheit auf punktuelle Wohlfühlmaßnahmen und zu wenig auf das, was wirklich zählt. Das ist das Kernergebnis einer aktuellen Studie von ServiceNow (NYSE: NOW), an der 2.000 Mitarbeiter aus deutschen Unternehmen teilnahmen. ServiceNow schafft eine Welt, in der Arbeit weniger Arbeit macht. Zum Beispiel setzen viele Unternehmen auf Vergünstigungen wie einen Kicker-Tisch oder gesunde Snacks und übersehen dabei, was Mitarbeitern den Arbeitsalltag tatsächlich vereinfacht. Dazu gehören weniger umständliche, administrative Aufgaben, die Überstunden verursachen, und bessere Voraussetzungen für eine gute Work-Life-Balance zu schaffen. Für 57% der Befragten ist Work-Life-Balance Grund genug, den Arbeitgeber zu wechseln. Trotz des herrschenden Fachkräftemangels tun Unternehmen zu wenig, um ihre Mitarbeiter zu binden und so ihre Wettbewerbsvorteile zu erhalten.

„Arbeitgeber sollten verstehen, dass sie qualifizierte Fachkräfte nicht nur während dem Bewerbungsvorgang von sich überzeugen müssen,“ erklärt Detlef Krause, Area Vice President und General Manager Deutschland von ServiceNow. „Der Wettbewerb um die Top-Talente ist ein dauerhafter Prozess, bei dem sie ihre Mitarbeiter langfristig für sich gewinnen müssen. Dafür braucht es deutlich mehr als punktuell eingesetzte Vergünstigungen oder ‚Obstkörbe‘.“

Automatisierte Workflows unterstützen die Mitarbeiterbindung

Der sinnvolle Einsatz von Technologien – insbesondere, wenn sie die Arbeitsabläufe rationalisieren und vereinfachen – kann die Zufriedenheit der Mitarbeiter erheblich erhöhen und damit die positive Einstellung fördern. Zusätzlich hilft es natürlich auch beim Gewinn neuer Talente. Mitarbeiter, denen diese Werte wichtig sind, bleiben eher, wenn sie sehen, dass ihr Unternehmen in die neuesten Innovationen investiert. Das führt zu der Erkenntnis, dass innovative Unternehmen die Karriere ihrer Mitarbeiter stärker voranbringen können. Tatsächlich würden 46% der Befragten den Arbeitgeber wechseln, wenn sie in der neuen Position aus ihrer Sicht ‚bessere‘ Technologien nutzen könnten.

72% machen Überstunden, davon ein Großteil unbezahlt

Es gibt deutliche Anzeichen, die erkennen lassen, wenn ein Unternehmen Gefahr läuft, wertvolle Mitarbeiter zu verlieren. Zum Beispiel gaben bis zu 72% der Befragten an, dass sie Überstunden geleistet haben, weil ihnen in ihrer regulären Arbeitszeit nicht genügend Zeit dafür blieb – meist auf Kosten von Familie und von Freunden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass nur 42% der Mitarbeiter glauben, dass ihr Arbeitgeber sie wertschätzt. Noch weniger (39%) glauben, dass ihre Meinung für ihren Arbeitgeber wichtig ist. Besonders gravierend: gut ein Fünftel war vor zwölf Monaten zufriedener am Arbeitsplatz. Bei diesen Zahlen sollte jedes Unternehmen, das unter dem Fachkräftemangel leidet, sehr schnell aktiv werden.

Die richtigen Werkzeuge unterstützen Mitarbeiter in ihrer Arbeit

Überstunden für wichtige bzw. spezielle Projekte oder in der Hochsaison sind für viele Fachkräfte heute selbstverständlich. Doch laut der ServiceNow Studie leistet der durchschnittliche Arbeitende 177 Überstunden im Jahr. Als Folge kann nicht nur die Fluktuation der Mitarbeiter steigen, auch die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens können sinken. Hier können automatisierte digitale Workflows Abhilfe schaffen. Die digitalen Workflows können als eine zentrale, unternehmensweite Plattform zeitaufwändige, manuelle Routineaufgaben übernehmen, sodass sich Mitarbeiter auf strategische und zum Unternehmenserfolg beitragende Aufgaben konzentrieren können – möglicherweise ohne oder mit deutlich weniger Überstunden.

Eine außergewöhnliche User Experience für alle

Eine solche Plattform kann Prozesse abbilden von internen Workflows im Personalbereich und in der Buchhaltung bis hin zu externen Prozessen mit Kunden oder Partnern. Dabei wird so viel rationalisiert, standardisiert und automatisiert wie möglich, damit Arbeit weniger Arbeit macht. Das Unternehmen schafft so eine großartige User Experience für seine Mitarbeiter, die zu einer höheren Produktivität und besserer Work-Life-Balance beitragen kann.

In der Arbeitswelt erfolgreich zu sein, sollte weniger Arbeit machen

Digitale Workflows über eine zentrale Plattform können dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit einfacher und schneller erledigen können. Das kann sich positiv auf ihre Produktivität auswirken. Für Unternehmen bedeutet das, dass die digitalen Workflows in hart umkämpften Märkten dabei unterstützen, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu halten sowie die Produktivität und die Effizienz am Arbeitsplatz zu verbessern. Zudem sollten sie den Mitarbeitern ausreichend Zeit für die Konzentration auf die veränderten Geschäftsmodelle im Unternehmen geben.

Detlef Krause fasst zusammen: „Intelligente Technologien sind der Schlüssel für motivierte und zufriedene Mitarbeiter, da sie Routineaufgaben eliminieren und Mitarbeitern die Zeit geben, sich mehr auf sinnvolle Tätigkeiten zu konzentrieren. Das schafft zufriedenere und glücklichere Mitarbeiter und gleichzeitig eine höhere Bindung der Mitarbeiter an die Unternehmen."

Über ServiceNow

ServiceNow (NYSE: NOW) schafft eine Welt, in der Arbeit weniger Arbeit macht. Unsere Cloud-basierte Plattform und die damit verbundenen Lösungen ermöglichen mit digitalen Workflows eine großartige User Experience, damit Mitarbeiter und Unternehmen effizienter arbeiten können. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de.

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Unternehmen stellen sich veränderten Arbeitsbedingungen

Unternehmen stellen sich veränderten Arbeitsbedingungen

Jetzt hat die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) die Ergebnisse ihrer Studie über die Arbeitswelt 4.0 veröffentlicht. Unterstützt wurde die Umsetzung der Untersuchung u.a. von MindManager®.  

Eine Erkenntnis der Studie ist, dass sich inzwischen die allermeisten Unternehmen – unabhängig von ihrer Größe – intensiv mit den Veränderungen durch die Digitalisierung und den Fachkräftemangel beschäftigen. 

Die Idee hinter der aufwendigen Untersuchung ist, nicht nur einen Status Quo zu ermitteln, sondern auch aufzuzeigen, welche Faktoren die Veränderungen antreiben, wo Barrieren überwunden werden müssen, wie Mitarbeiter einzubinden sind und welche Chancen sich ergeben.

Um die Resultate nicht isoliert stehen zu lassen, sondern in einen konkreten Praxisbezug zu setzen, wurde die Studie um einen Praxisleitfaden ergänzt. Gemeinsam mit der FHNW stellt Corel die Resultate der Studie sowie den Leitfaden der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung.

Das 244 Seiten starke Dokument ist ab sofort auf der Mindjet-Webseite verfügbar: https://bit.ly/2Oa1aZY

Über Mindjet MindManager

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen bietet Corel einige der angesehensten und bekanntesten Marken der Branche, darunter MindManager®, CorelDRAW®, Parallels®, ClearSlide®, Pinnacle™ und WinZip®. In unserem gesamten Portfolio bieten die Produkte von Corel den heutigen Wissensarbeitern die Werkzeuge, die sie benötigen, um ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.corel.com

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Um flexibler zu werden, setzt der Handel auf die Hybrid Cloud

Um flexibler zu werden, setzt der Handel auf die Hybrid Cloud

Nutanix, Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die Ergebnisse seines zweiten Enterprise Cloud Index zu den Plänen im Handel vorgelegt, private, hybride und öffentliche Cloud-Infrastrukturen zu nutzen. Laut Studie sieht eine überwältigende Mehrheit der Handelsunternehmen (87,5 Prozent) in der hybriden Cloud das ideale IT-Betriebsmodell. Darüber hinaus haben rund drei Viertel (72 Prozent) der Befragten aus dieser Branche vor, bestimmte Public-Cloud-Anwendungen in die eigene Infrastruktur zurückzuholen.

Der Handel ist sich bewusst, dass eine konsistente Anwendererfahrung nicht mehr länger Kür, sondern Pflicht ist, die darüber entscheidet, neue Kunden zu gewinnen und bestehende zu binden. Und die Branche weiß, dass flexible Cloud-Infrastrukturen Grundlage und Voraussetzung dafür sind. Ein aktueller IDC-Bericht (1) kommt zu dem Schluss, dass die weltweiten Ausgaben für so genannte Customer-Experience-Technologien im Jahr 2022 einen Wert von 641 Milliarden US-Dollar erreichen und damit ein wichtiger Baustein im Strategiegebäude der Unternehmenslenker sind. Gleichzeitig realisieren viele Handelsunternehmen den vollen Umfang der langfristigen Kosten der Public Cloud und folgen auch damit allgemeinen Trends in der IT-Industrie.

Zu den weiteren Ergebnissen des Enterprise Cloud Index 2019 von Nutanix zählen unter anderem:

  • Der Handel konzentriert sich am meisten auf Agilität: Anders als in der IT-Industrie, in der Kosten den wichtigsten Faktor darstellen, nannten Handelsunternehmen die Fähigkeit, IT-Implementierungen zu beschleunigen, als das wichtigste Kriterium bei der Entscheidung, was die beste Cloud-Umgebung für die jeweilige Applikation ist. In einer Zeit, in der Händler kanal- und plattformübergreifend verkaufen, müssen sie sich schnell an Konsumtrends anpassen. Um Schritt zu halten, sind sie Vorreiter bei der maximalen Flexibilisierung ihrer IT-Infrastruktur.
  • Sicherheit genießt Priorität: Die Ergebnisse zeigen, dass Sicherheitsüberlegungen die Cloud-Implementierungsvorhaben stark beeinflussen. Annähernd zwei Drittel (63,6 Prozent) der Befragten im Handel gaben an, dass das Thema Sicherheit einen entscheidenden Einfluss auf ihre künftigen Cloud-Implementierungen ausüben wird. 32 Prozent nannten dabei die hybride Cloud als die sicherste Infrastrukturvariante. Regulierungen zum Datenschutz werden strenger und umfassender. Handelsunternehmen suchen deshalb mit als Erste nach Mittel und Wegen, Kundendaten sowohl sicher als auch effizient zu managen. Hybrid-Cloud-Betriebsmodelle bieten die Sicherheit und Flexibilität, die Händler benötigen, um auf Änderungen aus der Politik vorbereitet zu sein.
  • Der Handel hat bei digitalen Apps und IoT-Cloud-Implementierungen die Nase vorn: Um mit Kundenwünschen Schritt zu halten, nehmen Handelsunternehmen permanent Innovationen vor. Als Folge davon lassen sie andere Branchen deutlich hinter sich, was die durchschnittliche Nutzung der Public Cloud anbelangt, um digitale Anwendungen und solche für das Internet der Dinge (IoT) zu betreiben. Auch Unternehmensanwendungen laufen im Handel öfter in der Public Cloud als in anderen Branchen, wobei 11 Prozent mehrere öffentliche Cloud-Umgebungen (Multi-Cloud) und 19 Prozent eine einzelne Public Cloud nutzen.

„Um für Konsumenten von heute relevant zu bleiben, benötigt der Handel eine Cloud-Infrastruktur für kanalübergreifende Erfahrungen“, betont Greg Smith, Vice President of Product Marketing bei Nutanix. „Der Handel nutzt Daten, um das Einkaufserlebnis online und im Laden miteinander zu verknüpfen. Die einzige Möglichkeit, das korrekt und effizient zu tun, besteht jedoch in der Nutzung einer flexiblen und skalierbaren Technologie. Darüber hinaus bedeutet die Zunahme von Verkäufen auf Social-Media-Plattformen, dass der Bezahlvorgang Teil der Anwendererfahrung werden muss. Die Absicherung und der Schutz von Kundendaten stehen im Handel deshalb ganz oben auf der Prioritätenliste. Die hybride Cloud stellt den Grad an Infrastrukturunabhängigkeit und Kontrolle bereit, der nötig ist, um den Handel in der neuen Ära des Kundenerlebnisses ankommen zu lassen.“

Für den Nutanix Enterprise Cloud Index 2019 wurden weltweit Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchenzugehörigkeit befragt. Die Studie steht hier zum Herunterladen bereit. Die branchenspezifischen Ergebnisse des Enterprise Cloud Index für den Handel sind hier abrufbar.

Informationen zu den Nutanix-Lösungen für den Handel finden sich auf der Nutanix-Website.

  1. IDC-Pressemitteilung „Spending on Customer Experience Technologies Will Reach $641 Billion in 2022, According to New IDC Spending Guide“, 6 August 2019. https://www.idc.com/…

 

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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Board unterstützt exklusive CFO-Befragung von BARC zu integrierter Planung und Prognose

Board unterstützt exklusive CFO-Befragung von BARC zu integrierter Planung und Prognose

Board International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Entscheidungsplattform, die Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics integriert, freut sich, die Befragung der CFOs durch die Analysten des Business Application Research Center (BARC) zu unterstützen. Als Thought Leader beim Thema „Integrierte Planung und Prognose“ hat Board ein sehr hohes Interesse an den Trends und Meinungen im Markt.

Status quo und Zielsetzungen in puncto Unternehmensplanung
Der Markt ist heutzutage dynamischer und verändert sich schneller als je zuvor. Dies stellt viele Unternehmen vor Herausforderungen, auch im Bereich der Unternehmensplanung und des Forecastings. BARC führt deshalb eine exklusive Befragung unter CFOs von Unternehmen weltweit durch und möchte mehr erfahren über Status, Wahrnehmung und Pläne sowie Nutzen und Herausforderungen der integrierten Planung und Prognose.

Zeitersparnis und Entlastung durch moderne Technologien wie Predictive Analytics
„Insbesondere die Integration von strategischer und operativer Planung sowie mit Analytics und Business Intelligence wird zunehmend wichtiger, um datenbasiert transparente und fundierte Entscheidungen treffen zu können“, erklärt Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC, und fügt hinzu: „Die Nutzung prädiktiver Technologien und Algorithmen für die Unternehmensplanung gewinnt in vielen Organisationen an Bedeutung. Ziel der integrierten Planung und Prognose muss es sein, die Planer zu entlasten und die vorhandenen Daten für gewinnbringende Prognosen der Zukunft zu verwenden.“

„Als Vorreiter und Trendsetter in unserer Branche ist es uns wichtig, das Ohr am Markt zu haben. Wo liegen die Herausforderungen für die Unternehmen und wie können wir sie optimal unterstützen? Aus diesem Grund haben wir gerne zugesagt, diese Studie als Sponsor zu fördern“, sagt Giovanni Grossi, CEO und Mitbegründer von Board International.

Vorreiter und Querdenker teilen ihre Ansichten
CFOs, Finanzleiter und -experten sind eingeladen, sich online an der Umfrage zu beteiligen: https://www.efs-survey.com/uc/BARC_GmbH/3383/?a=34

Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre eigene Position zu benchmarken und sich neue Impulse für ihre nächsten Ziele, Strategien und Transformationsfahrpläne zu holen. Die Teilnehmer bekommen direkt nach der Veröffentlichung im Jahr 2020 ein kostenloses Exemplar mit den Ergebnissen.

Über BARC

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management  (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP).

BARC-Analysten unterstützen seit 20 Jahren Unternehmen bei Strategie, Organisation, Architektur und Evaluationsfragen in diesen Themengebieten. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter, neueste Entwicklungen und Best Practices sicherstellen.

BARC-Veranstaltungen bieten einen konzentrierten Überblick über führende Softwarelösungen, zukunftsweisende Entwicklungen und aktuelle Anforderungen sowie Marktentwicklungen zu den verschiedenen Bereichen von Unternehmensapplikationen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.barc.de

Hier können Sie diese Pressemitteilung online lesen.

 

Über Board International

Board ist die #1 Entscheidungsfindungsplattform. Seit seiner Gründung 1994 hat Board International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, ihre Organisation zu transformieren durch die schnelle Realisierung von Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Advanced Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen Plattform. Mit Board können Anwender intuitiv und spielerisch einfach mit Daten agieren, um eine einheitliche, akkurate und umfassende Sicht auf das Unternehmen zu erhalten, handlungsweisende Einblicke zu gewinnen und die vollständige Kontrolle über die Leistung der gesamten Organisation zu erlangen. Dank der Board-Plattform konnten weltweit agierende Konzerne wie Coca-Cola, Deutsche Bahn, KPMG, KUKA, NEC, Siemens und die ZF Friedrichshafen AG eine End-to-End-Entscheidungsfindungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden wären.
Board International hat 26 Niederlassungen rund um den Globus und ein weltweites Partnernetzwerk. Board wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.
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Airline Pain Index 2019: Was bei Fluggästen für Frust sorgt

Airline Pain Index 2019: Was bei Fluggästen für Frust sorgt

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Lösungen, hat die Studie „2019 Airline Pain Index“ durchgeführt und die (schlechten) Erfahrungen von Passagieren mit kommerziellen Fluggesellschaften betrachtet. Befragt wurden 1.700 Flugreisende rund um den Globus. Die Studie untersucht häufige Pain Points, wie sehr die Fluggäste unter ihnen leiden und wie sehr diese die Wahrscheinlichkeit beeinflussen, dass Passagiere einer Fluggesellschaft den Rücken kehren.

Dabei kam heraus: Verlorenes Gepäck, versteckte Gebühren und annullierte Flüge waren die Hauptgründe, die Passagiere auf die Palme bringen. Zwei von drei Reisenden fühlten sich gestört, wenn sie neben einem unangenehm riechenden oder betrunkenen Fluggast saßen. Knapp 40 % machten eine so schlechte Erfahrung, dass sie nie wieder mit einer bestimmten Airline fliegen wollen. Dafür lohnt sich die Investition in eine gute Customer Experience: 23 % der Passagiere bleiben ihrer Fluglinie bei guten Erfahrungen treu.

Üble Erfahrungen rauben Fluggästen den letzten Nerv

Die Älteren werden sich erinnern: Früher machte Fliegen mal Spaß. Damals waren die Gänge breiter und die Sitze komfortabler – und so etwas wie Beinfreiheit und saubere Toiletten gab es tatsächlich. Statt einer Packung Erdnüsse wurden warme Mahlzeiten serviert, die Getränke flossen kostenlos und reichlich. Der Fluggast wurde umsorgt und behandelt wie ein König.

Diese Zeiten sind längst vorbei: Mehr als einer von drei Fluggästen (37 %) berichtet, dass ihm seine Erfahrungen mit einer Fluggesellschaft den Urlaub verdorben haben. Damit nicht genug: 38 % der Fluggäste geben an, ihre Erfahrung sei so schlimm gewesen, dass sie nie wieder mit der betreffenden Airline fliegen würden. 15 % der Befragten waren sogar völlig verzweifelt und hätten das Flugzeug noch am liebsten während des Fluges verlassen.

Annullierte Flüge (26 %), verlorenes Gepäck (11,4 %) und Verspätungen (8,7 %) stehen an oberster Stelle der Frusterlebnisse. Ein großes Ärgernis waren für viele auch die Zusatzkosten, etwa Gepäckaufgabegebühren (8,2 %) oder versteckte Kosten (6,3 %).

Grafik 1: https://bit.ly/35CYquG
Bildunterschrift: Die zehn frustrierendsten Erlebnisse. Quelle: Qualtrics

Versteckte Kosten standen mit 38 % an zweiter Stelle der fünf wichtigsten Gründe, aus denen Reisende nicht mehr mit einer Airline fliegen wollen – direkt nach dem verlorenen Gepäck (39 %). Annullierte Flüge besetzten mit 36 % den dritten Platz, gefolgt von schmutzigen Toiletten (25 %) und einem unfreundlichen Bordpersonal (25 %).

Grafik 2: https://bit.ly/34CYs4l
Bildunterschrift: Die fünf Hauptgründe, warum Reisende nicht mehr mit einer Airline fliegen. Quelle: Qualtrics

Unangenehme Interaktionen mit Mitreisenden sorgen für Frust

Die Studie betrachtet ebenfalls, welche Interaktionen mit anderen Passagieren am ehesten dazu führen, dass sich Fluggäste von einer Fluggesellschaft abwenden. So wurden Betrunkene, streng riechende oder sehr dicke Sitznachbarn, laute Kinder und schreiende Babys als Hauptgründe für die Abkehr von einer Airline genannt.

Kinderlose Passagiere stufen laute Kinder oder schreiende Babys mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit als die frustrierendste Interaktion ein. Bei Eltern kommt bei zu weit nach hinten gekippten Sitzlehnen am ehesten Frust auf.

Probleme mit anderen Fluggästen unterscheiden sich auch von Generation zu Generation: Babyboomer sind zu 20 % eher von Eltern genervt, die ihre Kinder nicht beaufsichtigen, als Millennials. Diese hingegen fühlen sich im Gegensatz zu Babyboomern zu 43 % eher davon gestört, wenn ein anderer Passagier sie gleich zu Beginn des Fluges darum bittet, die Plätze zu tauschen.

Fun Fact: Geschiedene Passagiere bevorzugen fünfmal häufiger den Mittelsitz als verheiratete Fluggäste. Insgesamt wählen jedoch nur 3 % den unliebsamen Mittelsitz.

Premium-Passagiere haben Premium-Erwartungen

Wenn es um andere Passagiere geht, sind Premium-Fluggäste noch heikler. Bei ihnen ist die Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch wie bei regulären Fluggästen, dass sie einer Airline untreu werden. Insbesondere dann, wenn ihre Sitznachbarn sich mehrmals an ihnen vorbeidrängeln, ihnen im Schlaf auf den Leib rücken oder ihr Handgepäck nicht richtig verstauen.

Zudem sind ihnen kostenlose Annehmlichkeiten um einiges wichtiger als Holzklasse-Passagieren. Bei ihnen ist die Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch, dass ein Verlust von Annehmlichkeiten wie kostenlose Gepäckstücke, kostenlose Flugänderungen oder Vorrang beim Boarding, der Sicherheitskontrolle und der Gepäckausgabe dazu führt, dass sie die Fluggesellschaft wechseln.

Gute Customer Experience und Treueprogramme zahlen sich aus

Die gute Nachricht: Positive Erfahrungen zahlen sich langfristig aus, denn 23 % der Passagiere werden stets versuchen, erneut mit der Airline zu fliegen, mit der sie gute Erfahrungen gemacht haben.

Grafik 3: https://bit.ly/35ElQQf
Bildunterschrift: Eine gute Customer Experience sorgt für loyale Kunden. Quelle: Qualtrics

Die drei entscheidenden Kriterien für die Auswahl einer Airline sind – abgesehen vom Preis – die Flugzeiten, die Direktheit der Verbindung und die Länge der Zwischenaufenthalte. Auch Treueprogramme wurden als einer der wichtigsten Faktoren für die Wahl der Airline ermittelt und toppten sogar die Preiserwägungen. 35 % der Fluggäste würden sogar auf den günstigsten Flug verzichten, um am Treueprogramm teilnehmen zu können.

Die ganze Studie finden Sie unter: https://bit.ly/36Rj0aR

Über Qualtrics

Qualtrics ist einer der führenden Anbieter von Customer-Experience-Lösungen und Pionier im Bereich Experience Management (XM). Qualtrics verändert die Art und Weise, wie Unternehmen die vier zentralen Experience-Bereiche – Customer, Employee, Product und Brand Experience – managen und optimieren. Mehr als 11.000 Unternehmen auf der ganzen Welt setzen Qualtrics ein, um Experience-Daten (X-data™) zu sammeln, zu analysieren und in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Diese Daten geben ihnen Aufschluss über Gefühle, Überzeugungen und Absichten und erklären, warum etwas geschieht und wie darauf reagiert werden kann. Die Qualtrics XM Platform™ stellt ein komplettes Handlungssystem bereit, mit dem die Unternehmen langfristig loyale und umsatzstarke Kunden gewinnen können. Sie hilft ihnen bei der Motivierung und Bindung ihrer Mitarbeiter – Mitarbeiter, die eine positive Unternehmenskultur schaffen, populäre Produkte entwickeln und eine Marke mit begeisterten Anhängern aufbauen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.qualtrics.com/de/.

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orgavision das dritte Jahr in Folge Top-Arbeitgeber

orgavision das dritte Jahr in Folge Top-Arbeitgeber

Die orgavision GmbH erhielt im Dezember 2019 erneut die Auszeichnung „Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020“ in den Kategorien EDV/IT und Region Berlin.

„Die Auszeichnung steht für unser glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit allen Beschäftigten zusammenarbeitet. Besonders freut uns die hohe Identifikation der Mitarbeitenden – ein Prädikat für den starken Teamgeist“, freut sich Johannes Woithon, Geschäftsführer der orgavision GmbH, über die erneute Auszeichnung.

In einer Studie von Focus-Business1) in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu.com wurden mehr als 900.000 Unternehmen und rund 4 Millionen Bewertungen von Arbeitnehmern ausgewertet. Daraus wurden 4.700 Unternehmen ermittelt und rund 3.400 Unternehmen wurden ausgezeichnet. Die Auswahlkriterien waren die Unternehmensgröße, die Bewertungen der Mitarbeiter auf kununu sowie die Anzahl der Bewertungen und die Rate der Weiterempfehlungen.

1) Berücksichtigt wurden in der Auswertung Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Für die finale Auswahl mussten sie ihren Sitz in Deutschland haben, auf Kununu mit mindestens 3,5 von fünf möglichen Punkten bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können.

Über die orgavision GmbH

Die Berliner orgavision GmbH hilft seit 2009 mit seiner gleichnamigen Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Wissensmanagement Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit weltweit von über 120.000 Anwendern bei rund 500 Kunden genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf https://www.orgavision.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

orgavision GmbH
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Telefon: +49 (30) 55574720
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Ansprechpartner:
Ines Lehrke
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E-Mail: ines.lehrke@orgavision.com
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Unbesetzte Vakanzen im IT-Umfeld auf Rekordniveau

Unbesetzte Vakanzen im IT-Umfeld auf Rekordniveau

Der Digitalverband Bitkom berichtet in einer aktuellen Studie zum Arbeitsmarkt, dass sich die Zahl der nicht besetzten Stellen in den letzten beiden Jahren mehr als verdoppelt hat. Im Jahr 2017 blieben im IT-Umfeld 55.000 Positionen vakant und die Entwicklung setzt sich fort: 2019 existieren bereits 124.000 Vakanzen. Der Trend, dass der Bedarf um ein Vielfaches höher ist als ein qualifiziertes Angebot, besteht weiterhin.

Achim Berg, der Präsident der Bitkom meint: „Jede unbesetzte IT-Stelle kostet Umsatz, belastet die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und bremst die nötige digitale Transformation. Der Mangel an IT-Experten betrifft längst nicht mehr nur die IT-Branche, sondern die gesamte Wirtschaft sowie Verwaltung, Behörden und Wissenschaft“.

Die bestehenden Schwierigkeiten und Herausforderungen, mit denen Unternehmen bei der erfolgreichen Besetzung von IT-Positionen zu kämpfen haben, sind häufig zu hohe und nicht der Qualifikation entsprechende Gehaltsforderungen. Ebenso mangelt es oftmals an fachlichen Kompetenzen bei den vorhandenen Kandidaten sowie an schlechten Testergebnissen, die diese im Rahmen von Auswahlverfahren abliefern. In vielen Fällen sind auch fehlende Kenntnisse neuer Technologien wie beispielsweise Künstliche Intelligenz, Blockchain etc. festzustellen.

Aus Sicht des Bitkom-Präsidenten sollten Arbeitgeber bereits ihre Ansprache potenzieller Kandidaten ändern und auch ihren Blick im online Umfeld anpassen. Auch rät Berg zu Kooperationen mit Hochschulen, Karrieremessen und Online-Stellenbörsen sowie Personalvermittlungen und Headhuntern.

 

Viele IT-Stellen bleiben länger als sechs Monate unbesetzt

IT-Jobs sind für die Unternehmen deutlich schwerer zu besetzen als andere Stellen. So geben 40 Prozent der befragten Unternehmen an, dass die Besetzung von IT-Stellen häufig länger dauert als die von anderen Positionen. Auch die Dauer, wie lange eine IT-Stelle im Schnitt unbesetzt bleibt, ist von fünf auf sechs Monate gestiegen. „Die IT hat deutlich kürzere Innovationszyklen als andere Unternehmensbereiche. Eine Vakanz für ein halbes Jahr oder mehr ist eine kleine Ewigkeit und kann dazu führen, dass Projekte in andere Länder verlagert werden oder überhaupt nicht zustande kommen,“ so Achim Berg weiter.

 

Fazit von Martin Krill

Mit den zunehmenden Anforderungen an IT-Fähigkeiten und Kompetenzen, die mit der Digitalisierung einhergehen, ist ein gestiegener Bedarf an den zu besetzenden Positionen zu spüren. Heute wird selbst in IT-untypischen Branchen ein CIO oder Head of IT gesucht – Themen, die in den vergangenen Jahren noch vom Geschäftsführer mit betreut wurden.

Generell lässt sich feststellen, dass sich die Digitalisierung in sämtlichen Statistiken abzeichnet: Sei es in der Arbeitsmarkt-Studie von Bitkom oder auch im Deutschen Rekrutierungs Index, den wir von der Hager Unternehmensberatung Ende 2019 erhoben haben. Die Bedarfe rund um IT-Themen haben in Deutschland starken Einfluss auf den gesamtwirtschaftlichen Personalbedarf.

 

Autor

Martin Krill ist seit knapp 20 Jahren für die Hager Unternehmensberatung tätig und wurde 2004 zum Geschäftsführer berufen. Er besetzt gehobene Vertriebs- und Management-Positionen vorwiegend in der Technologiebranche. Er ist Experte für HR Themen rund um die Digitalisierung und KI.

Über die Hager Unternehmensberatung GmbH

Hager Unternehmensberatung was founded nearly 25 years ago and now employs around 110 people at its German locations. Due to its partnership with Horton International, Hager Unternehmensberatung is represented in more than 40 branches in the world’s most important economic regions and is one of the top executive search consultancies internationally.
With their extensive know-how in the field of digital transformation, the employees of Hager Unternehmensberatung are competent contacts when it comes to the digitalisation of companies.
In the current surveys of the magazines WirtschaftsWoche and Focus, Hager Unternehmensberatung has repeatedly been awarded and listed as one of the best personnel consultancies in the executive search sector.
Feel free to contact us if you have any questions or need further information.

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Beta Systems übernimmt etablierten Softwaredienstleister in Westpolen

Beta Systems übernimmt etablierten Softwaredienstleister in Westpolen

  • Aufbau zusätzlicher Entwicklungskapazitäten
  • Erweiterung des Non-Mainframe Portfolios

Die Beta Systems Software AG hat über eine Tochtergesellschaft eine Mehrheitsbeteiligung (80%) an der infinIT Codelab Polen erworben. Beta Systems baut mit dieser Akquisition die Software Entwicklungskapazitäten deutlich aus und erweitert sein Portfolio in wachstumsstarken Marktsegmenten im Non-Mainframe Bereich.

Beta Systems erhält in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels wertvolle zusätzliche Entwicklungsressourcen. Die infinIT Codelab ist ein Softwareentwicklungsdienstleister mit rund 200 Mitarbeitern in den Kompetenzzentren Stettin und Breslau. Die hochqualifizierten Mitarbeiter können mit ihrer umfangreichen Erfahrung und Fachkompetenz den Ausbau und die Weiterentwicklung des bestehenden Beta Systems Produktportfolios in den Bereichen Netzwerk, Cloud, Künstliche Intelligenz/Maschinenlernen unterstützen und beschleunigen.

Mit dieser zukunftsorientierten Investition hat sich Beta Systems state-of-the-art Technologie Know-How erworben in Bereichen, die in der Digitalen Ökonomie an Bedeutung gewinnen. Die Technologiekompetenz liegt in der Entwicklung von Embedded Softwaresystemen, IoT Lösungen, Connectivity und Webportal für die Unternehmen in den Branchen Automotive, Telekommunikation, eCommerce und Medizintechnik.

Das infinIT Codelab zeichnet sich durch eine langjährige Expertise in der Entwicklung von Softwarelösungen für die Automobilbranche aus. Das Unternehmen zählt weltweit führende Automobilzulieferer zu den Kunden. Die Studie „Automotive software and electronics 2030“ der Strategieberatungsgesellschaft McKinsey von 2019 prognostiziert für Automotive Software ein dynamisches Wachstum bis 2030 in Höhe eines CAGR von 9%.

Über die BETA Systems Software AG

Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE000A2BPP88) unterstützt seit mehr als 35 Jahren Unternehmen mit komplexen IT-Systemlandschaften und anspruchsvollen IT-Prozessen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen. Steigende Transaktionsvolumen, Datenmengen, Compliance-Standards und die zunehmende Komplexität der IT-Netzwerke stellen dabei höchste Anforderungen an Durchsatz, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit der eingesetzten Softwareprodukte und Lösungen. Das Portfolio von Beta Systems ist hier bei der Automatisierung, Dokumentation, Analyse und Überwachung der IT-Abläufe im Rechenzentrum, der Zugriffssteuerung, der Überwachung der IT-Infrastruktur und Security sowie der Steuerung der IT Services im Einsatz.

Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist im Segment Scale der Deutschen Börse gelistet und beschäftigt konzernweit rund 660 Mitarbeitende. Sitz des Unternehmens ist Berlin – weitere wichtige Entwicklungsstandorte finden sich in Köln, München, Neustadt (Weinstraße). Beta Systems ist national und international mit mehr als 20 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit wenden mehr als 1.000 Unternehmen Produkte und Lösungen der Beta Systems Gruppe an, die damit zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwareanbietern in Europa gehört.

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Zwei von drei B2B-Unternehmen nutzen erfolgreich personalisiertes Marketing

Zwei von drei B2B-Unternehmen nutzen erfolgreich personalisiertes Marketing

Personalisiertes Marketing ist ein wichtiges strategisches Instrument, um Kundenbeziehungen zu optimieren und rückt deshalb immer mehr in den Fokus von Unternehmen. Auch viele B2B-Unternehmen setzen bereits auf personalisierte Werbemaßnahmen und Ansprachen innerhalb der Onlineshops und Websites. Welche Möglichkeiten der personalisierten Kundenansprache dabei bereits genutzt werden, zeigt der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln.

Personalisiertes Marketing ist im B2B Kundenvoraussetzung

Zwei von drei der befragten B2B-Unternehmen nutzen aktuell bereits personalisiertes Marketing.  Davon personalisieren 90 Prozent ihre Werbemaßnahmen, sowie 47 Prozent ihre Onlineshops und Websites. Lediglich 37 Prozent der Befragten personalisieren ihre Marketing- und Vertriebsmaßnahmen bisher noch nicht – über 60 Prozent von ihnen planen jedoch in den nächsten zwei Jahren die Einführung entsprechender Maßnahmen. Die zunehmende Verbreitung und der weitere Ausbau des personalisierten Marketings sind erfolgsrelevant, denn die Befragten sind sich einig, dass die Personalisierung von Werbemaßnahmen sowie des Onlineshops heutzutage von Kunden erwartet werden.

Differenzierung im Onlineshop als Erfolgsfaktor

Aus Sicht der Befragten zählen eine personalisierte Kundenansprache sowie Preise und Rabatte im Rahmen des Onlineshops bereits zum Standard. Fast die Hälfte der Unternehmen setzt darüber hinaus auf personalisierte Services und Produkte. Die geringste Verbreitung haben personalisierte Designs und Informationen, wie z. B. die Bewerbung des Newsletters bei Nicht-Abonnenten. Differenziert wird bei den Personalisierungsmaßnahmen besonders häufig nach Unternehmen (und noch nicht nach einzelnen Personen). Und das zumeist mit Erfolg: Fast 70 Prozent bewerten den Einfluss der durchgeführten Personalisierungsmaßnahmen auf die Conversion Rate des eigenen Onlineshops als hoch.

Personalisierung optimiert die Kundenbeziehung

Darüber hinaus wirken sich personalisierte Werbemaßnahmen positiv auf die Kundenwahrnehmung des Unternehmens aus und schaffen eine positive Customer Experience. Daher sehen rund drei Viertel der Befragten Personalisierung auf der einen Seite als besondere Serviceleistung, mit der sie das Einkaufserlebnis des Kunden optimieren können, an. Auf der anderen Seite verstehen ebenso viele Personalisierung übergeordnet als wichtiges strategisches Instrument zur Optimierung der Kundenbeziehung an.  

E-Commerce-Umsätze steigen weiter an

Nach der negativen Entwicklung zu Jahresbeginn steigen die E-Commerce-Umsätze weiter an: Die aktuelle Einschätzung der E-Commerce-Umsätze liegt im positiven Bereich und ist gegenüber dem Vorjahr um 12,4 Punkte gestiegen. 60 Prozent der Befragten bewerten die aktuelle Umsatzlage positiv – nur 13 Prozent bewerten sie im September und Oktober 2019 negativ. Die Erwartung an die Entwicklung der E-Commerce-Umsätze in den kommenden zwölf Monaten liegen mit 156,6 Punkten zwar im positiven Bereich, sanken aber im Vergleich zur Vorbefragung um 6,2 Punkte.

Verglichen mit den E-Commerce-Umsätzen werden die Gesamtumsätze zwar weiterhin negativer bewertet – knapp ein Viertel der Befragten bewertet die Gesamtumsätze Ihres Unternehmens im September/Oktober 2019 eher negativ. Mit 136,7 Punkten kann dennoch ein Anstieg von 5,3 Punkten zum Vorjahr verzeichnet werden. Auch wenn sich die Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den kommenden zwölf Monaten im Vergleich zur Vorerhebung verbessern, so können sie nicht mit dem Vorjahreswert mithalten.

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unternehmen. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die ausgewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum vom 13.11.2019 bis zum 27.11.2019 30 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unternehmen online befragt. Es handelt sich um nicht repräsentative Umfrageergebnisse. Thema der Befragung war die Nutzung von personalisiertem Marketing. Die Studie wurde im Auftrag der Intellishop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln durchgeführt. Die Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.b2b-ecommerce-index.de

Die nächste Erhebung startet im Januar 2020. Teilnehmen können alle B2B-Unternehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Commerce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Sie sind ebenfalls eine B2B-Ecommerce Unternehmen und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen?
Die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de/ueberblick/registrierung/

Über die IntelliShop AG

Als deutscher Softwarehersteller entwickelt die IntelliShop AG seit 2004 Enterprise B2B-Commerce-Lösungen für die internationalen Vertriebs- & Handelsstrukturen von Großkunden. Die IntelliShop Experten setzen ihren Fokus auf eine kompromisslose Kundenzufriedenheit und eine zielgerichtete, digitale Umsatzsteigerung. Ergänzt werden die Produkte durch zusätzliche Dienstleistungen im Bereich Professional Services und Outsourcing-Services.

Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

Ihre B2B Commerce Experten: www.intellishop-software.com

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Horváth-Studie: Handel braucht Nachhilfe bei KI

Horváth-Studie: Handel braucht Nachhilfe bei KI

Der deutsche Handel nutzt die Chancen der Künstlichen Intelligenz nur ungenügend. Gerade dort, wo repetitive Aufgaben stark von KI profitieren könnten, liegen große Potenziale brach. Nur jedes zweite Handelsunternehmen versucht derzeit, seine Prozesse durch intelligente Algorithmen zu optimieren. Das geht aus einer Befragung der Top-Handelskonzerne Deutschlands hervor, die in den vergangenen Monaten von der Managementberatung Horváth & Partners durchgeführt wurde.

Trotz der Diversität der Stichprobe zeigt sich über alle Wertschöpfungsstufen hinweg ein sehr ähnliches Bild. Branchenübergreifend operiert derzeit nur etwas mehr als die Hälfte der Handelsunternehmen mit KI-Anwendungen. Gerade der Bereich Organisation und Verwaltung, der durch viele repetitive Aufgaben von Künstlicher Intelligenz profitieren könnte, ist dabei ziemlich säumig. Auf diesem Aktionsfeld versuchen erst 46 Prozent der Handelskonzerne, ihre Prozesse durch selbstlernende Algorithmen zu verbessern. Am stärksten finden sich KI-Anwendungen aktuell im Bereich Produktion und Operations (77 Prozent).

Kaninchen vor der Schlange
Die Studienergebnisse machen deutlich, dass sich der Handel nach wie vor in einer Art Schockzustand befindet, weil Alibaba, Amazon & Co. wie ein Tsunami über die europäischen Märkte fegen. „Viele Handelsunternehmen verhalten sich wie das berühmte Kaninchen vor der Schlange, sie haben schlichtweg Angst, Fehler zu machen“, erläutert Michael Buttkus, Partner und Leiter des Beratungsbereichs Retail & Consumer Goods bei Horváth & Partners. „Dabei gibt es längst maßgeschneiderte intelligente Algorithmen auch für kleine und mittelständische Unternehmen. KI ist nicht nur ein Thema des Onlinehandels.“

Buttkus fordert den Handel auf, aus seiner Beobachterrolle herauszutreten und das Spielfeld nicht mehr länger den Early Adopters und Global Players zu überlassen – die Gefahr der unaufhaltsamen Substitution durch intelligente und flinke Plattformen ist groß, die Schonfrist vorbei. Entscheidungsträger im Handel sollten sich jetzt sofort mit den Möglichkeiten befassen, die KI ihnen bietet, warnt der Managementberater. Und die sind gewaltig – vom Einkauf, Personalwesen, der Organisation und Verwaltung über die Logistik bis zum Kundenservice, Vertrieb und Marketing.

Oder: Schlangen im Datenlabor
Die neue Horváth-Studie gewährt Einblick in Potenzialanwendungen entlang der Wertschöpfungskette und schließt die Wissenslücken mit einer Fülle von praktischen Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen. Die Retail-Profis von Horváth & Partners begleiten ihre Kunden beim Einstieg in die KI-Thematik, mit Know-how aus zahlreichen Projekten, aber auch durch ihre Kooperationen mit Partnerunternehmen, Forschungseinrichtungen und ihrem Steering Lab, dem unternehmenseigenen Data-Science-Labor in München. „Hier können ganze Datenschlangen gerechnet, Projektschritte und Ergebnisse simuliert werden“, sagt Buttkus. „Jetzt geht es darum, von den Besten zu lernen und die möglichen Potenziale zu identifizieren.“

Wo KI den größten Nutzen stiftet
Der stationäre Handel kann durch Kundenkarten schon heute auf einen riesigen Datenschatz zugreifen. Ist der nötige Digitalisierungsgrad im Backoffice erreicht (eine Voraussetzung), können umgehend Pilotprojekte aufgesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass sich der Start mit kleineren Teilprojekten lohnt, während vergleichsweise unternehmensweite Hauruck-Aktionen oft schiefgehen. Dabei müssen jedenfalls die betroffenen Mitarbeiter mitgenommen werden: Gutes Changemanagement ist der Schlüssel zur erfolgreichen Unternehmenstransformation. Die größten Hebeleffekte liegen im Mindset und in den Ausbildungsangeboten für Mitarbeiter.

Warum KI-Absenz zum Risiko wird
Der große Datenschatz im Handel ist nicht zuletzt so wertvoll, da sich durch die Vielzahl an Kundeninteraktionen nahezu unermessliche Daten zur Optimierung von Unternehmensaktionen und -prozessen gewinnen lassen. Diese nicht zu nutzen, wäre geradezu sträflich, so Buttkus. Denn die Entwicklung zeigt die Risiken klar auf: Die Kunden ändern ihr Kaufverhalten und informieren sich lieber selbst und untereinander, während Hersteller die Rolle des Handels gleich mit übernehmen und neue Anbieter den Konkurrenzdruck erhöhen. Durch individuelle KI-Lösungen ist es möglich, kreative Antworten zu finden und den Markt aktiv mitzugestalten. Hier gilt die Devise: KI verändert den Handel, aber der Handel kann auch KI verändern.

Über die Studie:
Für die Horváth & Partners-Studie „Mit Künstlicher Intelligenz den Handel stärken – Anwendungen und Potenziale entlang der Wertschöpfungskette“ wurden von März bis Juli 2019 insgesamt 101 Entscheidungsträger aus unterschiedlichen Branchen online befragt. Die meisten Unternehmen bewegen sich innerhalb einer Umsatzgröße von 500 bis 1.000 Mio. Euro und beschäftigen 1.000 bis 5.000 Mitarbeiter.

Über Horváth & Partners

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.000 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, Saudi-Arabien, der Schweiz, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz "Cordence Worldwide" unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Einkauf, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Horváth & Partners
Königstr. 5
70173 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 66919-0
Telefax: +49 (711) 66919-1075
http://www.horvath-partners.com

Ansprechpartner:
Selin Selter
Marketing und Kommunikation
Telefon: +49 (711) 66919-3312
E-Mail: SSelter@horvath-partners.com
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