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Transformation von Traditionsunternehmen: Ein Werkzeughersteller auf dem Weg in die Zukunft

Transformation von Traditionsunternehmen: Ein Werkzeughersteller auf dem Weg in die Zukunft

Eigenständiger und selbstbewusster denn je – das charakterisiert den Kunden dieser Tage. Er recherchiert online, tauscht sich in Communitys und sozialen Netzwerken aus. Auf diese Weise ist sein Einkaufsprozess bereits vor dem ersten Vertriebskontakt im Schnitt zu 57 Prozent durchlaufen (Roland-Berger-Studie: „Die digitale Zukunft des B2B-Vertriebs“). Der Wissensvorsprung ist enorm. Wie können Unternehmen in dieser Situation mithalten?
Das Laufer Traditionsunternehmen Emuge-Franken macht vor, wie es geht. Vor 90 Jahren wurde das Unternehmen gegründet und ist heute ein international tätiger Hersteller von Gewindeschneid-, Prüf-, Spann- und Frästechnik.

„Das Kundenverhalten hat sich in den letzten Jahren extrem verändert“,
sagt Klaus Höllerer, IT-Leiter bei Emuge-Franken.

Das Traditionsunternehmen setzt auf dem Weg in die Zukunft auf ein digitales Kundenportal – mit der Digitalagentur Sybit als Partner. „Mit der Einführung der SAP Sales Cloud ist es uns nun gelungen, über Produktgruppen hinweg Informationen in einer Plattform zu konzentrieren“, so Höllerer.

In diesem kurzen Video berichtet Klaus Höllerer von den Zielen, Herausforderungen und den Erfolgen im Projekt – und warum sich das Unternehmen für Sybit als Partner entschieden hat.

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden.
Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Suite.
Dabei wird die Technologieplattform SAP C/4HANA als Frontend zum SAP ERP beziehungsweise zu SAP S/4HANA eingesetzt.
Für eine kurze Projektdauer und stets transparente Prozesse setzt Sybit auf die Anwendung und Weiterentwicklung der agilen Projektmethodik.

Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie oder dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Platinum Partners.
Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Offenbach und Hannover mehr als 250 Mitarbeiter.
Seit August 2018 ist Sybit Teil der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit über 8.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 25 Ländern.

Weitere Informationen: www.sybit.de

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Qualtrics führt leistungsstarke neue Features für Qualtrics Conjoint XM ein

Qualtrics führt leistungsstarke neue Features für Qualtrics Conjoint XM ein

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gibt die Einführung umfangreicher Funktionserweiterungen für Conjoint XM bekannt. Mit Conjoint XM können Unternehmen ermitteln, welche Merkmale dem Kunden beim Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung am wichtigsten sind.

Mithilfe wissenschaftlicher Methoden lässt sich durch Qualtrics Conjoint XM erforschen, welche Merkmale die Verbraucher bevorzugen. Hierbei werden verschiedene Paketkombinationen getestet und analysiert. Das leistungsstarke Tool ist der jüngste Neuzugang unter den Produkt-Experience-Lösungen (PX) von Qualtrics.

„Durch die erweiterte Funktionalität von Qualtrics Conjoint XM sind Unternehmen bei der Ermittlung der Kundenpräferenzen nicht mehr auf Spekulationen angewiesen. Jetzt können sie ihre Entscheidungen über Produkte, Preisgestaltung und Packaging auf konkrete Fakten stützen”, erklärt Kelly Waldher, Vice President of Research Core bei Qualtrics. „Studien zeigen, dass die Einführung neuer Produkte auf dem Markt in 80 Prozent der Fälle scheitert. Qualtrics möchte den Unternehmen dabei helfen, die Markttauglichkeit ihrer Produkte zu verbessern.“

Zu den neuen Features zählen „Willingness to Pay“ und „Dual Choice Conjoint“. „Willingness to Pay“ berechnet den Betrag, den der Kunde für das neue Produkt zu zahlen bereit ist, und zeigt entsprechende Informationen an. Mit „Dual Choice Conjoint“ lässt sich die Wahrscheinlichkeit exakter vorhersagen, mit der er bestimmte Produktkombinationen kauft.

Conjoint XM ermöglicht Unternehmen jetzt auch, die Customer Experience durch Bilder im Feedback-Prozess attraktiver zu gestalten. Und dank der Möglichkeit, die Studien in mehrere Sprachen zu übersetzen, können diese auf globaler Ebene durchgeführt werden.

Neu ist ebenfalls die Unterstützung für Conditional Pricing, Alternative-specific Design und Anchored Maxdiff. Darüber hinaus enthält die erweiterte Funktionalität verbesserte Workflows für die Zusammenarbeit.

Hier ein Überblick über die bereits vorhandenen Funktionen von Conjoint XM

  • Conjoint Solution Workflow ist ein vollautomatisierter Workflow in vier Schritten, der den Nutzer durch den gesamten Prozess der Definition, Optimierung, Distribution und Analyse einer Conjoint-Studie führt.
  • Conjoint Configurator ist eine intuitive Self-Service-Oberfläche für die schnelle Konfiguration von Attributen, Merkmalen und Leveln sowie die Erstellung von Conjoint- und Maxdiff-Umfragen mit wenigen Klicks.
  • Conjoint Simulator ist eine Simulationsoberfläche, mit der sich Kompromisse vorhersagen lassen, die der Befragte einzugehen bereit ist. So kann das optimale Produktpaket zusammengestellt werden.
  • Conjoint Auto-Clustering segmentiert die Populationen automatisch anhand ihrer Packaging-Präferenzen und ermöglicht damit gezielte Maßnahmen hinsichtlich Preisgestaltung, Planung und Marketing.

    Hier erfahren Sie mehr über Conjoint XM: https://www.qualtrics.com/…

Über Qualtrics

Qualtrics ist die Technologieplattform, mit der Experience-Daten, auch X-Data™ genannt, gesammelt, verwaltet und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden können. Teams, Abteilungen und ganze Organisationen nutzen die Qualtrics XM Platform™, um die vier wesentlichen Experience-Bereiche im Business zu managen: die Customer Experience, die Employee Experience, die Produkt-Experience und die Marken-Experience. Mehr als 10.000 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie. Qualtrics unterstützt sie dabei, populäre Produkte auf den Markt zu bringen, die Loyalität ihrer Kunden zu steigern, eine exzellente Mitarbeiterkultur zu schaffen und neue Kultmarken zu entwickeln. Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: www.qualtrics.com.

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Qualtrics
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Qualifizierte Ausbildung mit der BiPRO-Akademie

Qualifizierte Ausbildung mit der BiPRO-Akademie

Eine von Deloitte im Auftrag des BiPRO e.V. durchgeführte Studie hat belegt: 76 Prozent der Befragten Teilnehmer geben an, dass die Kapazität von Wissensträgern zu den größten Herausforderungen beim Implementieren von BiPRO-Normen gehört. Der Aufbau von entsprechendem Know-how ist daher in den einzelnen Häusern von wesentlicher Bedeutung.

Dies gilt vor allem, da die Komplexität der BiPRO-Normen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. Durch die kontinuierliche Arbeit der Mitglieder hat sich ein umfangreiches Normengerüst gebildet. Die neue Releasegeneration RNext kommt hinzu. Da kann die Anzahl der bislang normierten Geschäftsvorfälle schon mal unübersichtlich erscheinen.

Die BiPRO-Akademie unterstützt deshalb Mitgliedsunternehmen dabei, Mitarbeiter umfangreich zu schulen. Dafür bietet der BiPRO e.V. eine Vielzahl an Möglichkeiten. Von Präsenzseminaren bis hin zu Online-Schulungen. Ziel ist es, das BiPRO-Wissen in den Unternehmen zu steigern und Einsteigern die Möglichkeit zu geben, sich schnell und zielgerichtet einen Überblick zu verschaffen.

Manfred Toews von Deloitte ist begeistert. „Die Schulung durch die BiPRO-Akademie hat unsere Mitarbeiter in BiPRO fit gemacht“, kommentiert er die zweitägige Schulung in den Räumen von Deloitte. Diese Kenntnisse seien für die Beratung von Kunden unerlässlich. „Durch die bestandene Prüfung BiPRO Advanced können sich die Mitarbeiter als BiPRO-Kenner im Markt ausweisen.“ Hierfür gibt es für jeden Teilnehmer ein Zertifikat.

Die Prüfungsfragen orientieren sich dabei am jeweiligen Seminar. Die gesamte Verwaltung wird durch den Verein übernommen, sodass sich für Teilnehmer größtmögliche Flexibilität ergibt, wann und wie sie ihre Kenntnisse ausbauen wollen. Für den Consultant Toews ein Erfolg: „Ich kann die BiPRO-Qualifikation nur empfehlen.“ „Unsere Schulungen richten sich vor allem an Mitarbeiter aus dem IT-Bereich, aber auch Projektmitarbeiter und Beratungshäuser“, erklärt BiPRO-Akademie-Chef Mario Waltermann. Der Verein habe ein großes Interesse daran, das Wissen um die Normen noch stärker im Markt zu verankern, um letztlich auch deren Implementierung zu fördern. „Wir wollen das Angebot sukzessive ausbauen, um alle Bedürfnisse zu erfüllen“, beschreibt Waltermann weiter. So soll vor allem der Online-Schulungsbereich in Zukunft noch mit weiteren Angeboten aufgestockt werden.

Die Studie „BiPRO als Branchenstandard der digitalen Vernetzung und Wegbereiter neuer Geschäftsmodelle“ ist auf Anfrage erhältlich.

Über BiPRO e.V

Der BiPRO e.V. wurde 2006 als neutraler und Non-Profit orientierter Verein in Düsseldorf gegründet. Mit den Mitgliedern entwickelt man gemeinschaftlich fachliche und technische Normen zur Optimierung unternehmens-übergreifender Geschäftsprozesse für die Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche. Der BiPRO e.V. steht ferner für den intensiven Austausch im Bereich der strategischen und operativen Prozessoptimierung. Aktuell zählt der Verein mehr als 270 Mitglieder, dazu zählen u. a. Versicherer, Softwareunternehmen, Pools, Vermittler, Verbände, Vergleicher, Intermediäre sowie Berater. Mehr über BiPRO unter www.bipro.net.

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Neues Datenschutzbarometer von Commanders Act: Bis zu 91% Opt-ins durch gezielte Optimierung

Neues Datenschutzbarometer von Commanders Act: Bis zu 91% Opt-ins durch gezielte Optimierung

Sechs Monate nach Veröffentlichung des ersten Online-Zustimmungsbarometers präsentiert Commanders Act, Anbieter der ersten europäischen integrierten Consent-Management- (CMP) und Customer-Data-Plattform (CDP), bereits die zweite Ausgabe. Das Barometer dreht sich um die Herausforderungen des Datenschutzmanagements und misst die Performance der im Rahmen der DSGVO eingeführten verschiedenen Opt-in-Methoden.

Umfang der Untersuchung

Für die Studie wurden über einen Zeitraum von 14 Tagen (24. April bis 7. Mai 2019) die Traffic-Daten von 24 Websites erhoben, die die CMP-Plattform von Commanders Act einsetzen. Sie analysiert das Verhalten von 9.000.000 Besuchern. Diese Stichprobenauswahl ist umso repräsentativer da die untersuchten Websites die verschiedensten Branchen abdecken: Finanzen, Medien, Industrie, Retail, Reisen, Energie usw.

„Trotz ihrer Zweckmäßigkeit ist die DSGVO für viele ein beunruhigendes Thema. Um mit einigen Vorurteilen aufzuräumen, haben wir uns entschlossen, diese Studie durchzuführen. Wir möchten den Werbetreibenden konkrete Antworten auf die Frage geben, wie sich die Zustimmungsabfrage ein Jahr nach Inkrafttreten der DSGVO entwickelt hat“, präzisiert Michael Froment, CEO von Commanders Act.

Das Verhalten der Nutzer

In der Praxis wenden Websites drei verschiedene Methoden an, um Zustimmungen einzuholen:

Direkte, explizite Zustimmung: Diese Methode beinhaltet eine explizite Zustimmung durch den Nutzer – normalerweise durch den Klick auf einen „Einverstanden“-Button.

Implizite Zustimmung: Als Zustimmung gilt hier, wenn der Benutzer auf der Landing Page weiter nach unten scrollt oder einen anderen Button auf der Landing Page anklickt.

Indirekte Zustimmung: Hier wird die Zustimmung in dem Moment als erteilt betrachtet, wenn der Nutzer eine weitere Seite auf derselben Website aufruft.

Im Großen und Ganzen sind die Opt-in-Raten zwar gleich geblieben, doch die zuvor sehr beliebte implizite Opt-in-Methode (Nutzer interagiert nicht mit dem Banner, sondern der dahinter liegenden Website) findet immer seltener Anwendung (61,9 % vs. 78 % im ersten Barometer). Der Grund liegt zum einen in der klareren Auslegung der DSGVO-Anforderungen der Gerichte und Datenschutzbehörden, die eine explizite Zustimmung verlangen, was den vermehrten Einsatz der expliziten Opt-in-Methode erklärt (37 % der Zustimmungen erfolgten über einen Klick auf den „Einverstanden“-Button vs. 22 % im ersten Barometer)

Dabei wird dem Nutzer die Zustimmungsmeldung im Durchschnitt 2,2 Mal (vs. 1,8 Mal im ersten Barometer) angezeigt, bevor er eine Entscheidung trifft. Diese Tatsache zeigt, dass die Nutzer sich mehr Gedanken über ihr Surfverhalten und ihre Zustimmung machen, selbst wenn sie Banner, Pop-ups und Cookies akzeptieren.

Hinsichtlich der Cookie-Einstellungen hat sich das Nutzerverhalten ebenfalls verändert, denn die Cookie-Deaktivierungen über das sogenannte „Privacy-Center“ (hier können die Nutzer einzelnen Tracking-Kategorien widersprechen) nehmen zu. Nutzer, die das Privacy-Center aufrufen, haben jetzt häufiger die Angewohnheit, Cookies für sämtliche Kategorien auszuschalten. Allerdings kein Grund zur Beunruhigung, die Aufrufe des Privacy Centers liegen weiterhin bei unter 1 % (0,9 % vs. 0,7 % beim letzten Privacy Barometer)

Die Strategie der Unternehmen

Die Art und Weise, wie die Nutzerzustimmung eingeholt wird, ist in den einzelnen Branchen gleichgeblieben. Eine Veränderung ist jedoch in der Herangehensweise der Unternehmen festzustellen: Auf der einen Seite hat die Zahl der Websites, die eine Meldung zur Einholung der Nutzerzustimmung anzeigen, leicht zugenommen (90 % vs. 88 %); auf der anderen Seite ist das Bewusstsein für die Bedeutung der Meldungen gestiegen, denn diese wurden modifiziert und erzielten damit 35 % bessere Opt-in-Raten.

Darüber hinaus haben die Unternehmen ihre Methoden der Zustimmungsabfrage weiterentwickelt: Mehr Websites arbeiten jetzt mit der impliziten Opt-in-Methode und der direkten, expliziten Opt-in-Methode mit blockierendem Pop-up, da diese die besten Opt-in-Raten erreichen.

Durch die stärkere Nutzung der expliziten Opt-in-Methode mit Pop-ups ließ sich eine Opt-in-Rate von 79 % erzielen, in manchen Branchen mit der impliziten Methode waren es sogar bis zu 91 %. Auffällig ist dabei, dass die Zahl der Klicks auf die Privacy-Center-Links dieser Pop-ups (1,61 % vs. unter 0,2 % bei allen anderen Banner-Arten) dadurch höher, aber die Deaktivierungsrate geringer war.

Wie bereits in der ersten Ausgabe des Barometers ausgeführt, werden sich die Unternehmen bei ihren weiteren Entscheidungen und Strategien an den offiziellen Regelungen, dem Verhalten der Internetnutzer und vor allem an der Reife ihrer Online-Teams orientieren müssen. Die Zahlen im Barometer zeigen, wie sich die Einstellung zum Konzept der Cookie-Zustimmung bei Unternehmen und Nutzern geändert hat: Die Zustimmung ist zu einem freiwilligen Akt informierter Nutzer geworden, so wie es die DSGVO ursprünglich vorgesehen hat. Gleichzeitig ist sie eine Gelegenheit, mit dem Kunden zu kommunizieren.

Über Commanders Act

Commanders Act ist ein europäisches Unternehmen, das 2010 unter dem Namen TagCommander gegründet wurde. Als europäischer Marktführer im Bereich Tag- und Datenmanagement via SaaS, hilft es den Unternehmen dabei, die Arbeit ihrer Online-Teams datengestützt zu optimieren.
Performance und Effizienz von Online-Marketing- und -Werbelösungen werden auf diese Weise optimiert. Die verschiedenen Applikationen der Customer-Data-Plattform von Commanders Act (TagCommander, DataCommander, MixCommander, FuseCommander und TrustCommander) erleichtern es, die Kontrolle über die Kunden- und Interessenten-Daten im eigenen Unternehmen zu behalten. Mit einem globalen, umfassenden und effizienten Ansatz ermöglicht Commanders Act seinen Kunden, ihre digitale Transformation aufzubauen. Die gesteckten Ziele werden auf diese Weise schneller erreicht. Das optimierte Datenmanagement verstärkt nicht nur die Agilität der Teams und die Geschwindigkeit der Kampagnendurchführung – es verbessert auch die Verbraucher-Experience, maximiert den ROI und gibt Aufschluss über den Anteil von Online-Kampagnen am Online- und Offline-Umsatz. Commanders Act betreut derzeit fast 450 Kunden auf der ganzen Welt.

Weitere Informationen unter : https://www.commandersact.com/de/

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Board erhält Bestwertungen für Finanzkonsolidierung im „BPM Pulse of Performance Management 2019“

Board erhält Bestwertungen für Finanzkonsolidierung im „BPM Pulse of Performance Management 2019“

Board International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Entscheidungsplattform, die Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics integriert, wurde als "Top Rated Vendor" für Finanzkonsolidierung im "Pulse of Performance Management 2019 Survey" eingestuft.

Die Studie, die BPM Partners (die führende, unabhängige Instanz zum Thema Business Performance Management) einmal im Jahr durchführt, untersucht Software-Lösungen in Hinblick auf Budgetierung, Planung, Forecasting, Reporting, Konsolidierung, Analytics, Cloud, KI-Technologien und Zufriedenheit mit dem Hersteller. Board erzielte 4,60 von 5 Punkten für Finanzkonsolidierung in der diesjährigen Studie und stellt damit einen führenden Anbieter auf diesem Gebiet dar.

Board Financial Consolidation ist eine gebrauchsfertige Anwendung für die Durchführung jeglicher Aktivitäten rund um legale Konsolidierung, Managementkonsolidierung sowie den Finanzabschluss. Indem sie die Daten der gesamten Organisation zentral zusammenführt, erleichtert die Lösung die betriebs- und währungsübergreifende Konsolidierung, Anpassungen und das Konzernreporting. Die Applikation wurde auf der Board Entscheidungsfindungsplattform entwickelt, so dass sie nahtlos mit den Board Business Intelligence- und Performance Management-Funktionalitäten in einer einheitlichen Oberfläche genutzt werden kann.

"Wir haben viel in Board Financial Consolidation investiert, um sicherzustellen, dass die Lösung den kompletten Konsolidierungsprozess über mehrere Währungen und Geschäftseinheiten hinweg einfach, akkurat und effektiv gestaltet. Die BPM Pulse-Bewertung und die damit verbundene Anerkennung zeigt, dass wir es geschafft haben, eine Lösung zu entwickeln, die unseren Kunden großen Nutzen bietet. Das freut mich sehr", erklärt Michele Bernasconi, Head of Financial Applications bei Board International.

"Unsere Studie "The Pulse of Performance Management 2019" soll den Teilnehmern helfen, die erfolgreichsten Anbieter zu identifizieren, die ihre Anforderungen erfüllen, ihre Projekte zum Erfolg bringen und Best Practices in Performance Management mit einbringen", sagt Craig Schiff, CEO bei BPM Partners.

Über BPM Partners

BPM Partners ist die führende, unabhängige Instanz zum Thema Business Performance Management (BPM) und den damit verbundenen Business Intelligence-Lösungen. Das Unternehmen unterstützt Organisationen bei der Optimierung ihrer Budgetierungs-, Planungs-, Finanzreporting- und Compliance-Prozesse, bei der Entwicklung von KPIs und den Herausforderungen in Bezug auf die Unternehmensperformance. Die anbieterneutralen Experten begleiten Unternehmen von Projektstart bis -abschluss durch ihre BPM-Initiativen und reduzieren dabei sowohl Risiken als auch Kosten. Weitere Informationen auf https://www.bpmpartners.com/.

Hier finden Sie die Meldung auf www.board.com

Über Board International

BOARD ist die #1 Entscheidungsfindungsplattform. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, ihre Organisation zu transformieren durch die schnelle Realisierung von Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Advanced Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen Plattform. Mit BOARD können Anwender intuitiv und spielerisch einfach mit Daten agieren, um eine einheitliche, akkurate und umfassende Sicht auf das Unternehmen zu erhalten, handlungsweisende Einblicke zu gewinnen und die vollständige Kontrolle über die Leistung der gesamten Organisation zu erlangen. Dank der BOARD-Plattform konnten weltweit agierende Konzerne wie Coca-Cola, Deutsche Bahn, DHL, H&M, KPMG, NEC, Siemens und die ZF Friedrichshafen AG eine End-to-End-Entscheidungsfindungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden wären.

BOARD International hat 26 Niederlassungen rund um den Globus und ein weltweites Partnernetzwerk. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.

www.board.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Board International
Hanauer Landstr. 176
60314 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 6051015-00
Telefax: +49 (69) 6051015-70
http://www.board.com/de

Ansprechpartner:
Sandra Bartl
Communications & Customer Marketing Manager
Telefon: +49 (6172) 17117-30
Fax: +49 (69) 6051015-70
E-Mail: sbartl@board.com
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Fertigungsindustrie auf dem Weg zum Hybrid-Cloud-Champion

Fertigungsindustrie auf dem Weg zum Hybrid-Cloud-Champion

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die Pläne der Fertigungsindustrie zur Einführung von privaten, öffentlichen und hybriden Clouds weltweit untersucht. Laut Enterprise Cloud Index von Nutanix übertrifft die geplante Nutzung der hybriden Cloud in der Fertigung den weltweiten Durchschnitt aller Branchen. Aktuell hat der Einsatz hybrider Clouds in der Fertigungsbranche eine Marktdurchdringung von 19 Prozent erreicht und liegt damit leicht über dem weltweiten Durchschnitt. Darüber hinaus planen die Fertigungsunternehmen, ihre Hybrid-Cloud-Implementierungen innerhalb von zwei Jahren auf 45 Prozent mehr als zu verdoppeln, was den weltweiten Durchschnitt um vier Prozent übertreffen würde.

Die Fertigungsbranche befindet sich in einer „Innovationssackgasse“ (1) – das heißt, die Unternehmen möchten Innovationen einführen und den Wandel vorantreiben, können dabei aber durch Legacy-Systeme in der IT in ihren Möglichkeiten eingeschränkt werden. Die Chancen der Digitalisierung zu ergreifen – einschließlich der Initiativen für Industrie 4.0, – kann den Weg aus der Sackgasse weisen. Führungskräfte müssen sich jedoch auf neue Möglichkeiten zur Wertschöpfung konzentrieren und dürfen nicht nur traditionellen Geschäftsabläufen Priorität einräumen. Fertigungsunternehmen sehen sich dabei ständigen Zielkonflikten gegenüber: Sie stehen einerseits unter dem Druck, die aktuellen Produktivitäts- und Betriebsziele in einem zunehmend globalen und hart umkämpften Markt zu erreichen, müssen andererseits aber auch in zukünftiges Wachstum investieren.

Dies hat zu einer Nachfrage nach neuen Technologien geführt, die dazu beitragen können, den Konflikt zwischen aktuellen und künftigen Zielen aufzulösen. IT-Verantwortliche in der Fertigung müssen die ausgetretenen Pfade verlassen, um nach kurzfristigen Lösungen zur Steigerung des Umsatzes zu suchen – und sollten stattdessen auf langfristige Lösungen setzen, die Automatisierung, verbesserte Datennutzung und bessere Kundenerlebnisse ermöglichen. Die Ergebnisse des Enterprise Cloud Index deuten darauf hin, dass die führenden Fertigungsunternehmen neue Technologien aggressiv einsetzen, um die Modernisierung zu unterstützen, anstatt mit Legacy-Systemen ins Hintertreffen zu geraten. Das verteilte Cloud-Modell bietet die nötige Geschwindigkeit, Flexibilität und Lokalisierung, um die Effizienz dieser Unternehmen ohne Qualitätseinbußen zu verbessern.

Während 91 Prozent der Umfrageteilnehmer die hybride Cloud als ideales IT-Modell ansehen, liegt der heutige weltweite Durchschnittswert für dessen Anwendung bei 18,5 Prozent – ein Unterschied, der zum Teil auf die Herausforderungen beim Übergang zum Hybrid-Cloud-Modell zurückzuführen ist. Die Fertigungsindustrie berichtet über Hindernisse bei der Einführung hybrider Clouds, die sich weltweit ähneln – darunter Einschränkungen bei Anwendungsmobilität, Datensicherheit/Compliance, Leistung, Management ebenso wie IT-Fachkräftemangel. Größere Defizite an IT-Talenten als in anderen Branchen melden Fertigungsunternehmen in den Bereichen künstliche Intelligenz/maschinelles Lernen, hybride Cloud, Blockchain und Edge Computing/Internet der Dinge.

Weitere Studienergebnisse

  • 43 Prozent der befragten Fertigungsunternehmen verwenden derzeit ein traditionelles Rechenzentrum als primäre IT-Infrastruktur – und liegen damit leicht über dem weltweiten Durchschnitt von 41 Prozent.
  • Unternehmen in der Fertigung nutzen derzeit häufiger als in jeder anderen Branche nur einen einzelnen öffentlichen Cloud-Dienst: 20 Prozent der produzierenden Unternehmen gaben an, einen einzigen Cloud-Service zu verwenden – weltweit liegt der Durchschnittswert bei 12 Prozent. Offenbar wenden sich Fertigungsunternehmen der Cloud als Alternative zu, weil sie mit älteren IT-Systemen zu tun haben und gewisse Workloads nicht On-premise handhaben können.
  • Fertigungsunternehmen treiben die Umstellung auf die private Cloud voran:
    56 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Unternehmensanwendungen in einer privaten Cloud ausführen – was den weltweiten Durchschnitt um sieben Prozent übertrifft.
  • Fertigungsunternehmen haben Schwierigkeiten, ihre Cloud-Ausgaben zu kontrollieren. Eine Motivation für die Implementierung hybrider Clouds besteht darin, dass Unternehmen die Kontrolle über ihre IT-Ausgaben erlangen müssen. Nutzer der öffentlichen Cloud geben dafür 26 Prozent ihres jährlichen IT-Budgets aus – wobei dieser Prozentsatz innerhalb von zwei Jahren voraussichtlich auf 35 Prozent steigen wird. Am bemerkenswertesten ist jedoch, dass mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Public-Cloud-Nutzer angaben, dass ihre Ausgaben das Budget überschritten.
  • Unternehmen in der Fertigung nannten Sicherheit und Compliance etwas häufiger als jene in anderen Branchen als Hauptentscheidungsfaktor, wenn es um den Ort für die Ausführung von Workloads geht: 34 Prozent der Fertigungsunternehmen sahen Sicherheit und Compliance als wichtigstes Entscheidungskriterium an, während der branchenübergreifende Wert global bei 31 Prozent lag.

Die optimistischen Aussichten für die Einführung hybrider Clouds auf weltweiter und branchenübergreifender Basis spiegeln die zunehmende Automatisierung und Flexibilität von IT-Landschaften wider. Dadurch haben Unternehmen die Wahl, ihre IT-Infrastrukturressourcen basierend auf sich schnell ändernden Anwendungsanforderungen zu erwerben, zu erstellen oder zu mieten.

„Die Fertigungsunternehmen investieren in die Modernisierung ihres IT-Stack und in die Einführung von Industrie-4.0-Lösungen, um den sich ständig ändernden Geschäftsanforderungen in Bereichen wie Produktion und Supply-Chain-Management gerecht zu werden“, erläutert Chris Kozup, Senior Vice President Global Marketing bei Nutanix. „Eine hybride Cloud-Infrastruktur bietet Fertigern einen neuen Ansatz für die Modernisierung von Legacy-Anwendungen und -Diensten. Dadurch können sich die IT-Verantwortlichen in der Fertigungsindustrie auf ihre langfristigen Investitionen in Big-Data-, IoT- und Next-Generation-Unternehmensanwendungen konzentrieren. Während die Fertigungsindustrie immer noch vor Hindernissen beim Übergang zur Multicloud-Nutzung steht, zeigt die Studie, dass die Unternehmen bereit sind, das Wachstum zu beschleunigen und künftig die Führung bei IT-Innovationen zu übernehmen.“

Die Studie

Für die Studie hat Nutanix das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne beauftragt, um von IT-Entscheidern zu erfahren, wo sie ihre Geschäftsanwendungen heute betreiben und wo sie das künftig vorhaben, welchen Herausforderungen sie bei der Implementierung ihrer Cloud-Umgebungen gegenüberstehen und welchen Stellenwert ihre Cloud-Initiativen im Vergleich zu anderen IT-Projekten und -Prioritäten haben. Das Marktforschungsunternehmen hat Antworten von rund 2.300 IT-Entscheidern aus verschiedenen Branchen erhalten – darunter von 337 Fertigungsunternehmen. Befragt wurden Unternehmen unterschiedlicher Größe aus Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) sowie aus dem asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ).

Die vollständige Studie „Nutanix Enterprise Cloud Index 2018“ steht hier zum Herunterladen bereit.

  1. IDC FutureScape: Worldwide Operations Technology 2018 Predictions, doc #US42126317, October 2017
Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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„BiPRO-Normen entwickeln sich zum Industriestandard“

„BiPRO-Normen entwickeln sich zum Industriestandard“

BiPRO-Normen sind mehr als ein sicherer Weg, um sich mit Partnern in der Versicherungsbranche digital zu vernetzen. Zusammen mit der neuen Normengeneration RNext werden sie sich voraussichtlich zu einem Industriestandard entwickeln. Das ist das Ergebnis einer Studie des Beratungshauses Deloitte.

Die Notwendigkeit zur Digitalisierung hat die Versicherungsbranche schon früh erkannt. Den kontinuierlichen Ausbau dieser Fähigkeiten haben viele Marktteilnehmer in den vergangenen Jahren jedoch nicht konsequent umgesetzt. Das Ergebnis einer aktuell von Deloitte durchgeführten Studie mit rund 400 Teilnehmern, die im Auftrag des BiPRO e.V. die Marktsituation untersucht, zeigt ein klares Bild. „Investitionen in die digitale Transformation von Systemlandschaften müssen deutlich gesteigert werden. Nur so kann eine nachhaltige Positionierung im Wettbewerb gesichert und eine drohende Disruption von Geschäftsmodellen von außen verhindert werden“, ist Dr. Kurt Mitzner, Sector Lead Insurance bei Deloitte, überzeugt. Die Befähigung der Backend-Systeme, über Schnittstellen zu kommunizieren, ist dabei eine Investition, die jedes Versicherungsunternehmen angehen sollte. Sie ist die notwendige Voraussetzung, um sich überhaupt mit Partnern effizient digital vernetzen zu können und stellt somit einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar.

Ist dieser Schritt vollendet, helfen BiPRO-Normen dabei, standardisierte Prozesse und Anbindungen bereitzustellen. Schon jetzt lassen sich mit ihnen erhebliche Einsparpotenziale heben. Gerade in einem Markt, in dem das Differenzierungspotenzial über Produkte zunehmend eingeschränkt wird und der Kostendruck im Vertrieb und Betrieb erheblich ist, werden Möglichkeiten zur Prozessoptimierung immer wichtiger. Deshalb ist die Basis, die der BiPRO e.V. mit seinen Normen geschaffen hat, um mit einem gemeinsamen Standard Daten effizient auszutauschen, mittlerweile branchenweit anerkannt und wird breit genutzt, so ein weiteres Ergebnis der Studie.

Gut 70 Prozent der in der Deloitte-Studie Befragten gaben an, dass BiPRO ihres Erachtens schon jetzt eine wesentliche Bedeutung bei der digitalen Vernetzung spielt. „Der Grad der Durchdringung kann und muss jedoch noch weiter gesteigert werden“, sagt BiPRO-Präsident Frank Schrills. Hier zeigte die Studie, dass es je nach Marktteilnehmer deutliche Unterschiede bzgl. der verwendeten Normen gibt. So haben viele Versicherungsunternehmen im Bereich „Tarifierung, Angebot, Antrag“ Implementierungen durchgeführt, im Bestands- und Suchservice jedoch nur lediglich gut ein Drittel.

Für das kommende Jahr gibt es deshalb seitens des BiPRO e.V. eine klare Agenda: vor allem bei Bestandsprozessen sollen die Anstrengungen weiter vorangetrieben werden. Darüber hinaus wird die neue Normengeneration RNext weiterentwickelt. Mit RNext trägt der Verein dem sich immer weiter entwickelnden technischen Umfeld Rechnung. Sowohl Partner als auch Versicherer wünschen sich bei der Entwicklung von BiPRO-Schnittstellen ein höheres Tempo. Dies soll durch den neuen technologischen wie auch entwicklungsspezifischen Ansatz von RNext sichergestellt werden.

RNext ist eine neue Normgeneration des BiPRO e.V. Sie wird von Grund auf neu entwickelt und ist losgelöst von RClassic. RNext folgt zum einen dem technologischen Wandel, z.B. von SOAP zu REST, zum anderen neuen fachlichen Designprinzipien von Geschäftsprozessen. RNext ist cloudfähig, modular in einzelne Geschäftsprozesse gegliedert und bietet eine erhöhte Interoperabilität.
 
Die heutigen Normen (RClassic auf Basis SOAP) liefert BiPRO als Beschreibung aus. Mit RNext (auf Basis REST) wird BiPRO nun direkt nutzbare API-Artefakte distribuieren. Diese können von den Mitgliedern in den eigenen Entwicklungsprozess integriert werden. Dadurch wird die Time-to-Market verkürzt, Kosten der Schnittstellenentwicklung reduziert und Interpretationsfehler vermieden.

Zudem wird mit RNext gewährleistet, generell neue Geschäftsmodelle und cross-industrielle Partnerschaften technologisch schnell umsetzen zu können. Die Erwartungen der BiPRO-Community sind deshalb hoch. Knapp die Hälfte aller Befragten gab an, dass sie sich von RNext vor allem eine Verringerung der Komplexität erhoffen. Aufwands- und Zeitersparnis wurden als zweit- bzw. drittwichtigstes Ziel genannt. „Mit RNext ist eine deutlich höhere Flexibilität bei der Nutzung der BiPRO-Normenlandschaft gegeben“, erklärt Schrills. Mit RNext positioniere sich der Verein „nicht nur als Normierungsinstitut, sondern auch als Wegbereiter neuer digitaler Geschäftsmodelle“.
Die hohe Beteiligung an RNext-Vorhaben von gut zwei Drittel aller Studienteilnehmer beweise, dass man den richtigen Schritt gegangen sei. „Wir sind der Ansicht, dass die BiPRO auf dem besten Weg ist, sich zum Industriestandard-Setzer zu entwickeln“, kommentiert Kurt Mitzner die Entwicklung des Brancheninstituts.

Um die Bedeutung der digitalen Vernetzungsfähigkeit noch weiter zu unterstreichen, sollen in den kommenden Wochen und Monaten unterschiedliche Maßnahmen die Studie flankieren. Zur weiteren Verbreitung der BiPRO-Standards plant die BiPRO gemeinsam mit Deloitte Kamingespräche mit wichtigen Akteuren des Marktes. Zusätzlich sollen weitere Maßnahmen durchgeführt werden. Dazu gehören Workshops mit IT-Vorständen, Schulungsvideos und eine Roadshow, in deren Rahmen die aktuellen Entwicklungsstände ausführlich erklärt werden. „Uns ist es wichtig, neben den Vertriebsvorständen vor allem auch die IT-Entscheider ins Boot zu holen“, erläutert der geschäftsführende BiPRO-Präsident. „Digitale Vernetzung muss eine noch höhere Priorisierung innerhalb der Häuser erhalten und das gelingt nur, wenn Vertrieb und IT diese gemeinsam vorantreiben.“

Die gemeinsame Studie von BiPRO und Deloitte ist auf Anfrage erhältlich.

Über BiPRO e.V

Der BiPRO e.V. wurde 2006 als neutraler und Non-Profit orientierter Verein in Düsseldorf gegründet. Mit den Mitgliedern entwickelt man gemeinschaftlich fachliche und technische Normen zur Optimierung unternehmens-übergreifender Geschäftsprozesse für die Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche. Der BiPRO e.V. steht ferner für den intensiven Austausch im Bereich der strategischen und operativen Prozessoptimierung. Aktuell zählt der Verein mehr als 270 Mitglieder, dazu zählen u. a. Versicherer, Softwareunternehmen, Pools, Vermittler, Verbände, Vergleicher, Intermediäre sowie Berater. Mehr über BiPRO unter www.bipro.net.

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ISG vergibt Bestnoten an Empolis Service Express for Salesforce in neuer Marktstudie

ISG vergibt Bestnoten an Empolis Service Express for Salesforce in neuer Marktstudie

Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Information Services Group (ISG) bewertet Empolis Service Express, die SaaS-Lösung für modernes Wissensmanagement, als eine der 20 besten branchenübergreifenden Apps im Salesforce AppExchange.

Der kürzlich veröffentlichte Anbietervergleich „ISG Provider Lens™ Salesforce Ecosystem Germany 2019“ untersuchte und bewertete Salesforce Implementierungspartner und Apps, die über den Salesforce AppExchange Store erhältlich sind.

Für den branchenübergreifenden Einsatz empfiehlt ISG 20 Anwendungen. Empolis Service Express for Salesforce erzielte dabei Bestnoten in allen Untersuchungskriterien: Funktionsweise, Wartung und Aktualisierungen, Preismodell, Dienstleistungen und Support sowie Benutzermeinungen.

"Empolis Service Express for Salesforce ist eine umfassende Wissensmanagement-Lösung, die Serviceorganisationen bei der Bearbeitung von Servicefällen unterstützt. Sie besteht aus einer intelligenten und leistungsfähigen semantischen Suche, einer geführten Analyse der Servicefälle sowie maschinellen Lernfähigkeiten zur kontinuierlichen Verbesserung. Sie ist vollständig in die Salesforce Service Cloud integriert und eignet sich hervorragend zur Steigerung der Effizienz der Serviceorganisation."

Empolis Service Express for Salesforce bietet die Möglichkeit, Kundenprobleme aus einem System heraus zu lösen. Durch die Integration aller vorhandener Informationsquellen werden Datensilos aufgelöst und das aufwendige Wechseln zwischen verschiedenen Systemen entfällt. Die interaktiven und geführten Fehlerdiagnosen führen auch unerfahrene Servicemitarbeiter schnell und zielgeführt zur richtigen Lösung.

Mehr zur Studie und einen Überblick über die empfohlenen 20 Apps gibt es in einem kostenfreien Whitepaper, das hier heruntergeladen werden kann: https://www.service.express/isg-providerlens-salesforce-ecosystem-2019/

Empolis Service Express for Salesforce ist im AppExchange erhältlich unter: https://appexchange.salesforce.com/appxListingDetail?listingId=a0N30000000q6LSEAY

Über ISG (Information Services Group)

Die ISG (NASDAQ: III) ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Als zuverlässiger Geschäftspartner für über 700 Kunden, darunter mehr als 70 der 100 weltweit größten Unternehmen, unterstützt ISG Unternehmen, öffentliche Organisationen sowie Service- und Technologie-Anbieter dabei, Operational Excellence und schnelleres Wachstum zu erzielen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Services im Kontext der digitalen Transformation, inklusive Automatisierung, Cloud und Daten-Analytik, des Weiteren auf Sourcing-Beratung, Managed Governance und Risk Services, Services für den Netzwerkbetrieb, Design von Technologie-Strategie und -Betrieb, Change Management sowie Marktforschung und Analysen in den Bereichen neuer Technologien. 2006 gegründet, beschäftigt ISG mit Sitz in Stamford, Connecticut, über 1.300 digitalaffine Experten und ist in mehr als 20 Ländern tätig. Das globale Team von ISG ist bekannt für sein innovatives Denken, seine geschätzte Stimme im Markt, tiefgehende Branchen- und Technologie-Expertise sowie weltweit führende Marktforschungs- und Analyse-Ressourcen, die auf den umfangreichsten Marktdaten der Branche basieren.

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto "DECIDE. RIGHT. NOW."

Dies wird durch zahlreiche renommierte Auszeichnungen untermauert: Empolis ist seit Jahren auf den Bestenlisten "KMWorld’s 100 Companies That Matter In Knowledge Management" und "DBTA 100: The Companies That Matter Most in Data". Laut dem renommierten amerikanischen "EContent-Magazine" ist Empolis unter den weltweiten "100 Top Companies in the Digital Content Industry". Bei der Leserumfrage des Fachportals "BigData Insider" wurde Empolis zum dritten Mal hintereinander zum "IT-Unternehmen des Jahres" in der Kategorie "Analytics" gewählt. Der Marktanalyst ISG Germany (vormals Experton Group) zeichnete Empolis als "Data Analytics Leader Germany 2018" in den Kategorien "Semantic Data Management" und "Operational Intelligence" aus. Weiterhin würdigte der "ISG Provider Lens Germany 2018" Empolis als "IoT Leader Germany" im Segment "Industrial Analytics und Visualization". Das renommierte US-Fachmagazin "CIO Review" hat Empolis in seiner Liste "20 Most Promising Knowledge Management Solution Providers 2017" zu den 20 vielversprechendsten Anbietern der Welt im Bereich Wissensmanagement bestimmt. Laut US-Fachmagazin "KMWorld" ist die Empolis Smart Cloud ein "Trend-Setting Product of the Year 2017". Empolis erreichte das Finale beim "Großen Preis des Mittelstands 2017" und war beim "Innovationspreis-IT 2018" als "Best Of" in den Kategorien "Smart Data", "E-Health" sowie "Industrie & Logistik" vertreten.

Viele namhafte nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis agiert als treibende Kraft bei der Entwicklung von innovativen Produkten und Industriestandards und engagiert sich in nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und ist im Kuratorium des Fraunhofer Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS vertreten.

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Readiness Check Smart Factory: Wettbewerbsvorteile durch Industrie 4.0 sichern

Readiness Check Smart Factory: Wettbewerbsvorteile durch Industrie 4.0 sichern

Neun von zehn Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau stehen erst am Anfang auf ihrem Weg zur Smart Factory. Das ist das Ergebnis einer Studie, die der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) in Auftrag gegeben hat. Demnach haben drei von vier Betrieben ihre Maschinen- und Anlagenparks noch nicht an übergeordnete IT-Systeme angebunden. Eines von fünf Unternehmen erfasst keinerlei Maschinen- und Prozessdaten.

Von den 300 befragten Unternehmen gab die Mehrheit an, dass sie Industrie 4.0 für sich als Chance und weniger als Risiko sehen. Neun von zehn halten Industrie 4.0 sogar für den entscheidenden Treiber, um sich am Markt zu differenzieren und Wettbewerbsvorteile zu erringen.

Interessant zu sehen: Obwohl die meisten das Potenzial von Industrie 4.0 erkennen, schreckt sie die Komplexität des Themas ab. „Ihnen fehlt ein zuverlässiger Lotse, der sie leitet und ihre Fragen kompetent beantwortet. Deshalb haben wir den Readiness Check Smart Factory entwickelt. Damit erhalten Unternehmen eine Art Kompass, mit dem sie sicher den Weg in Richtung Industrie 4.0 gehen können“, sagt Jürgen Petzel, Vice President Sales bei MPDV.

Potenziale aufdecken und nutzen

Das Angebot richtet sich sowohl an Unternehmen, die bereits den Grundstein für Industrie 4.0 gelegt haben, als auch an Industrie 4.0-Neulinge und zeigt, wo sie auf dem Weg zur Smart Factory stehen, welche Voraussetzungen sie bereits erfüllen und wo es Optimierungspotenzial gibt. Dazu prüfen die Shop-Floor-Experten von MPDV alle Komponenten der Fertigung vom Arbeitsplatz, über die Maschine bis hin zur Steuerung und analysieren, inwiefern diese bereits die Anforderungen an eine Smart Factory erfüllen. Das Ergebnis ist ein Maßnahmenplan mit konkreten Handlungsempfehlungen und innovativen Lösungsansätzen, der Fertigungsunternehmen dabei unterstützt, die eigene Produktion fit für Industrie 4.0 zu machen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Digitale Reife in B2B-Unternehmen weitestgehend noch in den Kinderschuhen

Digitale Reife in B2B-Unternehmen weitestgehend noch in den Kinderschuhen

Nur ein Drittel der Entscheider aus B2B-Unternehmen schätzen ihr Unternehmen als weitestgehend digitalisiert ein. Immerhin 54 Prozent haben die digitale Transformation ihres Unternehmens bereits angestoßen und erste Projekte umgesetzt, um die Chancen daraus gewinnbringend zu nutzen. Das ist auch nötig, denn die Befragten des B2B E-Commerce Konjunkturindex sind sich einig, dass die Digitalisierung des Vertriebs in den kommenden 1 bis 2 Jahren noch deutlich an Bedeutung gewinnen wird. Welche digitalen Services und Tools im Vertrieb bevorzugt genutzt werden und welche Chancen sich durch die Digitalisierung ergeben, zeigt der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln.

Digitaler Reifegrad in Marketing, Vertrieb und Kundenkommunikation am höchsten

Im Geschäftsbereich Marketing und Vertrieb haben nur 16 Prozent der Befragten noch kein Digitalisierungsprojekt angestoßen oder umgesetzt. Im Bereich Kundenkommunikation ist es nur etwa jedes fünfte Unternehmen. Die Bereiche Human Ressources, Kundendienst, Einkauf und Logistik bilden hier eher die Nachzügler. So hat im Bereich Human Ressources die Hälfte der B2B-Unternehmen nach Einschätzung der befragten Entscheider noch kein Digitalisierungsprojekt angestoßen oder umgesetzt.

Herausforderungen und Chancen in der Umsetzung

Zwei Drittel der Befragten sehen bei der Digitalisierung in ihrem Unternehmen noch große Herausforderungen. Etwa die Hälfte gibt an, dass es ihnen ohne strategischen Partner oder Dienstleister schwer fällt Aufgaben und Maßnahmen der Digitalisierung zu meistern. 43 Prozent geben an, dass ihr Unternehmen bei der Digitalisierung etwas hinterher hinkt und sie dringend aufholen müssen. Etwa zwei von drei B2B-Unternehmen folgen bei ihrer digitalen Tranformation einer umfassenden Digitalisierungsstrategie.

Viele B2B-Unternehmen versuchen aber auch bereits, die Chancen der Digitalisierung für Ihre Geschäftsentwicklung zu nutzen. 71 Prozent geben an, im Zuge der Digitalisierung bereits neue Geschäftsmodelle entwickelt zu haben. 60 Prozent der B2B-Unternehmen konnten durch die Digitalisierung im Vertrieb bereits Ihr Bestandskundengeschäft ausbauen und den Vertrieb nachhaltig optimieren. Mehr als jedes Zweite konnte außerdem neue Kundengruppen erschließen.

Der eigene Onlineshop ist zur Pflicht geworden

Der Vertrieb über den eigenen Onlineshop wird inzwischen von 86 Prozent der Befragten genutzt. Rund 60 Prozent nutzen digitale Produktkataloge mit oder ohne Check-Out-Funktionalität. Die Hälfte nutzt außerdem auch den Vertriebsweg über Onlinemarktplätze. Etwas weniger, nämlich 46 Prozent betreibt einen Vertriebsweg über EDI-AnbindungenMobile Shopping über Apps ist dagegen erst bei einem Drittel der Befragten im Einsatz. 41 Prozent planen jedoch die Einführung des Vertriebs über Apps.

Stabile E-Commerce-Umsätze mit weiterhin positivem Trend

Die aktuelle Einschätzung der E-Commerce-Umsätze ist gegenüber dem Vorjahr zwar gesunken, dennoch werden sie aber im Vergleich zu den Vormonaten zum Großteil als stabil oder gar eher positiv bewertet. Die Erwartungen an die E-Commerce-Umsätze der kommenden  zwölf Monate liegen mit 140,8 Punkten weiterhin im positiven Bereich, sind aber im Vergleich zur Vorbefragung um 15 Punkte gesunken.

Die Gesamt-Umsatzentwicklung wird gegenüber den E-Commerce-Umsätzen aktuell negativer bewertet. Knapp ein Drittel der Befragten gibt an, dass sie ihre Gesamtumsätze im März und April als eher negativ beurteilen. Die Befragung ergibt einen Indexwert von 111 Punkten und damit einen Abfall von knapp 40 Punkten gegenüber der Vorbefragung. Die Erwartungen für die Gesamtumsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monaten sind im Vergleich zur Vorbefragung ebenfalls um 12 Punkte auf 140,8 Punkte gesunken. Auch im Vergleich zum Vorjahr fallen die aktuellen Erwartungen für die Gesamtumsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monate niedriger aus.

Den vollständigen Berichtsband zum kostenlosen Download finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum vom 20.05.2019 bis zum 02.06.2019 rund 30 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen online befragt. Es handelt sich um nicht repräsentative Umfrageergebnisse. Thema der Befragung war der Stand der Digitalsierung in B2B-Unternehmen. Die Studie wurde im Auftrag der Intellishop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln durchgeführt. Die Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.b2b-ecommerce-index.de

Die nächste Erhebung startet im Juli 2019. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Sie sind ebenfalls eine B2B-Ecommerce Unternehmen und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen? Die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de/…

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IntelliShop AG
Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 381341-500
Telefax: +49 (721) 381341-76
https://www.intellishop-software.com/

Ansprechpartner:
Melanie Günther
Telefon: +49 (221) 943607-23
Fax: +49 (221) 943607-59
E-Mail: presse@ifhkoeln.de
Alina Harthan
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