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UiPath-Studie: Die Hälfte der deutschen Unternehmen möchte RPA implementieren – Mitarbeiter oftmals besorgt bezüglich ihrer Qualifikation

UiPath-Studie: Die Hälfte der deutschen Unternehmen möchte RPA implementieren – Mitarbeiter oftmals besorgt bezüglich ihrer Qualifikation

53 Prozent der deutschen Unternehmen möchten in diesem Jahr Robotic Process Automation (RPA) implementieren, wie die aktuelle Studie „The Future of Work Is Still Being Written, But Who Is Holding the Pen?” des RPA-Anbieters UiPath, durchgeführt von Forrester Consulting, zeigt [1]. Weitere 36 Prozent der befragten Organisationen in Deutschland möchten bestehende RPA-Projekte ausbauen. Die Studie zeigt auch, dass sich Unternehmen darauf einstellen sollten, RPA-Initiativen transparent mit den eigenen Mitarbeitern und Partnern zu kommunizieren. Denn während Organisationen bereit sind, verstärkt den Schritt in Richtung automatisierte Zukunft zu gehen, zeigt sich der Großteil der Mitarbeiter (89 Prozent) hinsichtlich ihrer Qualifikation besorgt. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, den Wandel hin zu mehr Automatisierung entsprechend an die Belegschaft zu kommunizieren und diese durch Weiterbildungen darauf vorzubereiten.

Automatisierung verändert Unternehmen weltweit und wirkt sich aufgrund der verbesserten Produktivität und Effizienz direkt auf die Bilanz einer Organisation aus. Automatisierung, vor allem RPA, geht mit besserem Kundenservice und somit mehr Umsatz und Gewinn einher.

Fast die Hälfte (43 Prozent) der deutschen Unternehmen erwartete daher zum Stand der Umfrage, dass die eigenen Ausgaben für RPA in diesem Jahr um mindestens fünf Prozent ansteigen werden. Denn zu den obersten Prioritäten dieses Jahr zählen: Kostenreduktion (75 Prozent), Wettbewerbsdifferenzierung (81 Prozent) und die Verbesserung des Kundenerlebnisses (91 Prozent).

Mitarbeitersorgen adressieren

Zwar erkennen Unternehmen die Chancen, die ihnen Automation und RPA bieten, jedoch sind fast alle innerhalb der Studie befragten Mitarbeiter in deutschen Unternehmen darüber besorgt, dass ihre Kenntnisse und Fähigkeiten dafür nicht ausreichend sind: 64 Prozent sind dieser Ansicht. 25 Prozent befürchten sogar, dass sie der wachsenden Komplexität der Aufgaben nicht gewachsen sind.

Die Umfrage zeigt, dass Unternehmen diese Sorgen kennen und sie entsprechend angehen: So plant die Hälfte (49 Prozent) der deutschen Unternehmen mit einer internen Schulungsabteilung, neue und bestehende Mitarbeiter zu schulen, 58 Prozent wollen außerdem externe Expertise in Anspruch nehmen, beispielsweise durch den Anbieter, der eine Automationsplattform implementiert hat.

„Automatisierung und RPA wirken sich auf die Fachkenntnisse der Mitarbeiter und die Kompetenzen eines Unternehmens aus. Beide Seiten müssen sich auf die sich verändernde Zukunft der Arbeit vorbereiten“, so Walter Obermeier, Managing Director bei UiPath. „Mit immer mehr RPA-Projekten und autonomen Prozessen sollten Unternehmen darauf achten, die Mitarbeiter mit ins Boot zu holen, damit alle zusammen an einer erfolgreichen Zukunft des Unternehmens arbeiten können. Wir wollen jedem Mitarbeiter unserer Kunden einen softwarebasierten Roboter am Arbeitsplatz zur Seite stellen, der sie von lästigen Routineaufgaben befreit und Kapazität für andere Bereiche wie Kommunikation und kreative Prozesse schafft. Diese positive Botschaft sollte an die Belegschaft weitergegeben werden. Durch Automatisierung fallen keine Arbeitsplätze weg, sondern bestehende und neue Aufgabenfelder können von den Mitarbeitern besser bearbeitet werden.“

Die vollständige Studie „The Future of Work Is Still Being Written, But Who Is Holding the Pen?” ist verfügbar unter https://www.uipath.com/de/company/rpa-analyst-reports/future-of-employees-rpa-forrester-report.

[1] https://www.uipath.com/de/company/rpa-analyst-reports/future-of-employees-rpa-forrester-report // Hierzu befragte Forrester Consulting insgesamt 270 Entscheidungsträger aus den Bereichen Operations Group, Shared Services, Finance und anderen Geschäftsbereichen in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland. 53 der befragten Unternehmen stammen aus Deutschland.

Über die UiPath GmbH

UiPath ist als Enterprise Robotic Process Automation (RPA) Anbieter ein Vorreiter des "Automation First"-Zeitalters. Das Unternehmen möchte jedem Mitarbeiter einen softwarebasierten Roboter am Arbeitsplatz zur Seite stellen, der sich dank Künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen weiterentwickeln und neue Fertigkeiten erlernen kann. Durch kostenlose und offene Schulungen bringt UiPath Millionen von Menschen auf der ganzen Welt die Fähigkeiten des digitalen Zeitalters näher und verbessert so die Produktivität und Effizienz von Unternehmen, das Engagement der Mitarbeiter und die Kundenerfahrung.

Die UiPath Hyperautomation-Plattform kombiniert die marktführende RPA-Lösung mit einer ganzen Produktsuite, einschließlich Process Mining und Analysen, die es jedem Unternehmen ermöglichen, digitale Geschäftsabläufe in beispielloser Geschwindigkeit zu skalieren. Das Unternehmen konnte so bereits Millionen von wiederkehrenden und anspruchslosen Aufgaben in Unternehmen und Behörden weltweit automatisieren.

Hauptsitz von UiPath ist New York City. Die Zentrale für die Region Central Europe ist in München, weitere Offices sind in Berlin, Frankfurt, Wien und Zürich zu finden.

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Im Wettbewerb um die beste Kundenerfahrung auf der ersten und letzten Meile bestehen

Im Wettbewerb um die beste Kundenerfahrung auf der ersten und letzten Meile bestehen

Die jüngsten Ereignisse haben in den Lieferketten zu erheblichen Einbrüchen geführt. Viele Geschäfte sind geschlossen und der Onlinehandel boomt. Das zweistellige Wachstum der Branche in den letzten Jahren dürfte sich fortsetzen. Zugleich verlangen die Verbraucher unerbittlich mehr Komfort. Schnellere, fehlerfreie, termingerechte Lieferungen setzen Händler und Logistikunternehmen damit unter erheblichen Druck. In seinem neuesten Whitepaper „Die erste und die letzte Meile als Erfolgsfaktor in Handel und Logistik“, untersucht der Supply-Chain-Spezialist Zetes die Herausforderungen der Branche im Hinblick auf die Verbesserung der Kundenerfahrung im gesamten Prozess: von der Kommissionierung über Verpackung und Versand einer Bestellung bis zur physischen Lieferung an den Kunden. Zetes erfasst alle Stationen eines Produkts auf seinem Weg durch die Supply Chain und zeigt Möglichkeiten auf, wie Unternehmen während des gesamten Lieferprozesses die Produktivität und Effizienz steigern und Fehler reduzieren können – und warum jetzt der richtige Zeitpunkt zum Handeln ist. Das Whitepaper ist kostenfrei auf der Webseite erhältlich.

Bisher liegt ein Hauptgrund für die Ineffizienz in der enormen Menge an Paketen, die beim ersten Versuch nicht erfolgreich zugestellt wird. Untersuchungen aus Japan, wo der Onlinehandel rasant wächst, zeigen, dass fast 20 Prozent der Lieferungen beim ersten Versuch nicht erfolgreich zugestellt werden – in den Städten ist der Anteil sogar noch höher. Mehrere Zustellversuche belasten die Kosten und Ressourcen ganz enorm.

Eine Studie von PCA Predict schätzt die Kosten für versäumte und fehlgeschlagene Zustellversuche auf 15 Euro pro Zustellversuch, ein erheblicher Betrag angesichts der hauchdünnen Gewinnspannen vieler Unternehmen. Wenn 30 Prozent der gesamten Logistikkosten bei der letzten Meile entstehen (in Form von Arbeitskräften, Transport und Kraftstoff), sind derartige Lieferineffizienzen einfach nicht tragbar.
Klüger arbeiten

Es liegt auf der Hand, dass die Technologien der Zukunft, wie Robotik und autonome Fahrzeuge, dazu beitragen werden, sowohl Effizienz als auch Nachhaltigkeit des Logistikprozesses zu verbessern. Doch diese Lösungen stecken noch in den Kinderschuhen und stellen hohe Investitionssummen dar. Handel und Logistikdienstleister müssen heute Veränderungen anstoßen, die schnell agile und skalierbare Prozesse und Infrastruktur ermöglichen, damit die Unternehmen mit der Nachfrage und den Erwartungen Schritt halten können, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen. Außerdem müssen sie intelligenter agieren. Dabei helfen Technologien zur Optimierung kritischer Prozesse. So entsteht ein flexibles Logistikmodell, das bedarfsgerecht skaliert oder verkleinert werden kann, um die Prozesse maximal zu unterstützen.

Der Wandel auf der ersten Meile

Auf der ersten Meile werden mithilfe von Bildaufnahme- und Bildverarbeitungstechnologien Versand- und Abfertigungsprozesse transformiert und Fehler beseitigt. Innovative Technologien wie Visual Sort Assist und die multimodale Spracherkennung sind nur mit minimalem Schulungsaufwand verbunden. Die Mitarbeiter können also sofort produktiv arbeiten. Durch das Zusammenspiel verschiedener Technologien ermöglichen diese Systeme maximale Flexibilität und Wertschöpfung, beispielsweise durch die Kombination von Voice-Technologie und Barcode-Scannern.

Effizienz auf der letzten Meile

Auf der letzten Meile lässt sich mithilfe von Technologie die Arbeit der Fahrer optimieren, sodass sie sich sicher durch den gesamten Lieferprozess bewegen. Durch die Harmonisierung von Ereignis- und Statusdaten in Echtzeit, die an jedem kritischen Punkt der Supply Chain bis hin zum Endkunden erfasst werden, können Unternehmen mit Proof-of-Delivery-Lösungen Prozesse optimieren und die Kundenerfahrung verbessern. Die Ergebnisse der japanischen Studie zeigen auch, dass 42 Prozent der Kunden nicht wussten, dass eine versäumte Lieferung unterwegs war. Wenn Kunden rechtzeitig über Lieferungen informiert werden, lassen sich kostspielige zusätzliche Zustellversuche vermeiden und sowohl Kosten als auch Umweltauswirkungen senken.

Die finanziellen und ökologischen Kosten zusätzlicher Zustellversuche sind beträchtlich: Erneute Zustellversuche machen 25 Prozent der gesamten Fahrstrecke von Fahrzeugen für die Paketauslieferung aus. 420.000 Tonnen CO2 werden jedes Jahr allein durch wiederholte Zustellversuche von Lieferfahrzeugen erzeugt. Dies entspricht 90.000 Vollzeitbeschäftigten allein für die Zustellung.

Tiago Conçeicão, Experte für Transportlösungen bei Zetes, kommentiert: „Es besteht kein Zweifel, dass Roboter und autonome Fahrzeuge in den Lager- und Lieferprozessen künftig eine immer größere Rolle spielen werden. Allerdings muss die Branche jetzt die innovativen Möglichkeiten nutzen, die ihr zur Verfügung stehen, um eine rasche Erstbelieferung und eine effektivere Ressourcennutzung zu erreichen. Mit einer Infrastruktur, die durch eine agile, skalierbare und vernetzte Technologielösung unterstützt wird, können Handel und Logistik den gesamten Prozess lückenlos transparent und proaktiv steuern. Dadurch gelingt es ihnen, das richtige Produkt kostengünstig und umweltfreundlich zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort zu bringen.“

Das Zetes-Whitepaper “Die erste und letzte Meile als Erfolgsfaktor in Handel und Logistik steht hier zum Herunterladen bereit: https://www.zetes.com/de/white-papers/die-erste-und-letzte-meile-ein-entscheidender-erfolgsfaktor-in-handel-und-logistik/1002

Über die Zetes GmbH

Zetes ist ein Technologieunternehmen, das auf Supply-Chain-Optimierung und Bürgeridentifizierung spezialisiert ist. Mit den Supply Chain-Lösungen schaffen Unternehmen Agilität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit in ihrer gesamten vernetzten Lieferkette. Die Sparte Personenidentifizierung bietet öffentlichen Behörden und supranationalen Institutionen Lösungen für die Authentifizierung von Bürgern für die Ausgabe von sicheren Personalausweisen und Reisedokumenten und für die Erstellung nationaler Register oder von Wählerverzeichnissen.

Zetes hat seinen Hauptsitz in Brüssel und beschäftigt über 1.300 Mitarbeiter in 22 Ländern Europas, Nahosts und Afrikas mit einem Jahresumsatz von 286,2 Millionen Euro im Jahr 2018. In 2017 wurde Zetes ein Tochterunternehmen der Panasonic Corporation. Weitere Informationen sind unter www.zetes.com/de oder im Newsletter erhältlich. Zetes in Social Media: LinkedIn und Twitter.

Die Supply-Chain-Lösungen von Zetes

Mit dem zentralen Lösungsangebot und Zugriff auf modernste Technologien erreichen Organisationen, Agilität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit von der Verpackungsanlage durchgehend bis zur Filiale. Das Know-how von Zetes erstreckt sich über ein breites Branchenspektrum: Einzelhandel, Pharmazeutische Industrie und Gesundheitswesen, Lagerhaltung und Distribution, Lebensmittel und Getränke, Produktion, Transport und Logistik, Automobilindustrie, Post und Kurierdienste.

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Mit ERP-Software Mehrwert schaffen für den Mittelstand

Mit ERP-Software Mehrwert schaffen für den Mittelstand

Gerade für den Mittelstand bietet die Digitalisierung vielfältige Möglichkeiten und Chancen. Welche Themen dabei von den Unternehmen priorisiert werden, und wie ERP-Software sie unterstützen kann, eruiert nun eine Studie, die teknowlogy | PAC gemeinsam mit dem Business-Software-Anbieter proALPHA durchgeführt hat. Ergebnis: Mitarbeiterproduktivität, Prozessoptimierung und die Umsetzung von Innovationen stehen ganz oben auf der Agenda der Unternehmen. 

Für die Studie wurden 100 Firmen aus der Fertigungsindustrie in der DACH-Region dazu befragt, welche Themenbereiche sie in Zukunft priorisieren möchten und welche Rolle die genutzten ERP-Systeme dabei spielen. Dies ist bereits die zweite Studie, die proALPHA und teknowlogy | PAC durchgeführt haben. Die erste Marktstudie hatte ERP und Industrie 4.0 zum Thema und untersuchte den Fortschritt und die Umsetzungsstrategien von mittelständischen Unternehmen auf ihrem Weg zur Digitalisierung.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass außergewöhnliche Situationen die Agenda der Unternehmen verändern. Die anhaltende Corona-Virus-Krise wird dementsprechend auch die Prioritäten der Unternehmen nachhaltig ändern und geplante Investments verschieben. Nichtsdestotrotz zeigen die Studienergebnisse, dass die Mehrheit der Unternehmen insbesondere die Steigerung der Mitarbeiterproduktivität priorisiert (siehe Abb. 1). Dabei erhofft sich jedes zweite Unternehmen, durch den Einsatz seines ERP-Systems Zeitersparnisse zu erzielen. Die Studie zeigt auch, dass bereits ein großer Teil der befragten Unternehmen davon überzeugt ist, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz dazu beitragen wird, die Mitarbeiterproduktivität zu steigern. Denkbar sind hier beispielsweise automatisierte Workflows – 61% der Unternehmen sind bereits davon überzeugt, dass durch eben diese neuartigen Technologien ihre Prozesse optimiert werden können.

Neue Technologien spielen für konkrete Projekte noch keine große Rolle
Zwar sind die meisten Unternehmen davon überzeugt, dass neue Technologien ihnen langfristig bei der Produktivitätssteigerung und der Prozessoptimierung behilflich sein werden, in der konkreten Umsetzung überwiegen jedoch noch ausgereifte Technologien, zum Beispiel integrierte Suchfunktionen. Erfahrungsgemäß scheitert es aber zum Teil am nötigen Wissen, um neue Technologien effektiv einsetzen zu können. 

Innovationen ja, aber keine disruptiven Veränderungen
Nahezu die Hälfte der befragten Unternehmen sieht die Umsetzung von Innovationen gleichbedeutend mit dem Thema Industrie 4.0 (48%). 36% hingegen planen, ihr komplettes Geschäftsmodell zu überdenken und neue Produkte oder Services zu entwickeln. 33% der befragten Unternehmen gaben an, dass der Fokus eher auf der Verbesserung der Arbeitsumgebung und Prozesse (33%) liegt, als dass Innovationen vorangetrieben werden (25%) und entsprechende Geschäftsmodelle hinterfragt und neu interpretiert werden (36%). 

Keine klare Strategie bei der ERP-Modernisierung
Einhergehend mit den Topthemen der Unternehmen ist auch die Modernisierung ihres ERP-Systems – eine Tatsache, welcher die meisten Unternehmen Rechnung tragen wollen. Allerdings sind sie sich über die konkrete Strategie derweil noch uneins. Inkrementelle Veränderungen werden genauso in Betracht gezogen wie radikale Erneuerung der ERP-Landschaft. So können sich 34% der Unternehmen vorstellen, zum ERP-System eines anderen Anbieters zu wechseln; fast die gleiche Anzahl an Unternehmen kann sich aber auch vorstellen, ihr bestehendes ERP-System neu zu konfigurieren (31%) oder ein zusätzliches Anwendungssystem als Ergänzung zum bestehenden ERP einzuführen (30%).

Kosten und fehlende Ressourcen sind weiterhin die größten Hindernisse
Zwar zeigt sich, dass die Wichtigkeit der ERP-Modernisierung bei der Geschäftsleitung und der Belegschaft angekommen ist, Aspekte wie hohe Kosten (31%) oder fehlende interne Ressourcen sind aber weiterhin die größten Hindernisse, weswegen Unternehmen vor der Modernisierung ihres ERP-Systems zurückschrecken. Positiv ist hingegen die Entwicklung, dass, verglichen mit anderen teknowlogy I PAC Studien, nur noch ein recht geringer Anteil der Unternehmen die fehlende Unterstützung der Geschäftsleitung als Hindernis empfindet (23%). Nach Wahrnehmung der Studienautoren hat sich hier die Situation deutlich verbessert, was vermuten lässt, dass die strategische Bedeutung eines modernen ERP-Systems auch bei den Geschäftsleitungen der Unternehmen angekommen ist. 

„Die Studienergebnisse lassen einen Schluss zu: Unternehmen erwarten, mit neuartigen Technologien, wie etwa künstliche Intelligenz, ihre Prozesse zu optimieren oder die Produktivität zu steigern. Was jetzt zählt, ist nicht nur der Wille, dies umzusetzen, sondern eine klare Umsetzungsstrategie zu definieren“, so Klaus Holzhauser, Global Head Digital & IoT bei teknowlogy | PAC und Mitautor der Studie. 

„Die Themen, die die Unternehmen auf der Agenda haben, sind nicht neu. Dass sie sich über die Strategie zur ERP-Modernisierung noch nicht ganz klar sind, ist für uns ebenfalls nicht überraschend“, sagt Eric Verniaut, CEO von proALPHA. „Etablierte Prozesse und Zurückhaltung gegenüber neuen Technologien spielen leider oft noch eine große Rolle. Genau auf diese Themen haben wir uns schon längst fokussiert und arbeiten mit unseren Kunden, unter anderem in Entwicklungspartnerschaften und in Forschungskooperationen daran, den Nutzen eines modernen ERP für alle Beteiligten sichtbar zu machen. Damit leisten wir einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit der Unternehmen!“

Die Studie „Mehrwerte schaffen für den Mittelstand durch ERP-Software“ steht auf den Seiten von proALPHA zum kostenlosen Download bereit (https://web.proalpha.com/pac-studie-2020).

Ein kostenfreies Webinar am 24. Juni 2020 (10:30 – 11:30 Uhr) stellt die Ergebnisse der Studie im Detail vor, ergänzt von Erfahrungen und Erkenntnissen aus dem Geschäftsalltag von proALPHA. Referenten sind: Klaus Holzhauser, Global Head Digital & IoT teknowlogy | PAC und Eric Verniaut, CEO proALPHA.

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proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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Studie: Homeoffice fördert die Produktivität der Mitarbeitenden

Studie: Homeoffice fördert die Produktivität der Mitarbeitenden

Die GIA Informatik AG aus Oftringen hat jüngst eine aussagekräftige Umfrage bei Mitarbeitenden und Führungskräften im eigenen Unternehmen durchgeführt. Im Mittelpunkt steht das digitale Arbeiten im Homeoffice. Die aktuelle Umfrage zeigt, worauf man achten sollte, um sich und die Beziehung zu Kunden, Mitarbeitenden und Führungskräften zu stärken.

Die Corona-Krise beschleunigt die Digitalisierung massiv. Insbesondere verändert sie die Arbeitsweise von Arbeitnehmenden und Führungskräften – auch von GIA Informatik. Was heisst das für das Leben allgemein? Wie modifiziert die Krise den Alltag und die Relationen untereinander und von Mitarbeitenden zu Vorgesetzten? Um diese offenen Punkte zu beantworten, befragte GIA Informatik jüngst sämtliche Mitarbeitenden und Führungspersonen des Unternehmens zum Thema Homeoffice. Gut 85 Prozent – das entspricht 117 Führungskräften und Mitarbeitenden – beantworteten den Fragenkatalog vollständig. Die Resultate ersehen Sie aus diesem Artikel.

Gute Arbeitsergebnisse im Homeoffice

Im Kern geht es darum, herauszufinden, wie man zu Hause arbeitet. Besser oder schlechter als im Büro? Die Studie zeigt, dass die überwiegende Mehrheit, 89,8 Prozent, den Eindruck hat, dass sie zu Hause mindestens gleich gute Arbeitsresultate erbringt. 75,3 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass sie ihre Produktivität zu Hause im Vergleich zum Büro sogar steigern.

Welches sind die Gründe für diese Resultate? Silvan Wyser, Head of Marketing bei GIA Informatik: «Die Resultate sind darauf zurückzuführen, dass die Mitarbeitenden und Führungspersonen bei GIA zu Hause ungestörter arbeiten und weniger abgelenkt werden. Die abgegebenen Kommentare am Schluss der Studie lassen einen solchen Rückschluss zu. Deshalb ist eine sinnvolle Aufteilung von Homeoffice und Büroarbeit ein Ziel unseres Unternehmens. Auch unsere Kunden schätzen diese Flexibilität. Sie werden unverändert bevorzugt behandelt und bekommen den Service geboten, den sie sich wünschen.» Verbesserungsmöglichkeiten bestehen bei der Kreativität im Homeoffice. Hier sieht das Unternehmen eine Lösung im vermehrten Einberufen von Inhouse-Workshops durch die Projektleiter und Service Manager, um gemeinsame Ergebnisse zu entwickeln und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken.

Arbeitsplatz und Technik verbinden

Generell herrscht, so zeigen die Resultate, eine sehr hohe Zufriedenheit mit der technischen Ausstattung zu Hause und der Anbindung ans IT-Unternehmen. Platz ist ausreichend vorhanden, bestätigen 94,1 Prozent. Sie können sich nahezu ungehindert auf die Arbeit konzentrieren (88 Prozent). Wichtig ist ebenso die IT-Ausstattung des Arbeitgebers: Die technischen Tools des Unternehmens funktionieren zu Hause reibungslos, erklären 85,5 Prozent. Ebenfalls sind alle benötigten IT-Werkzeuge in häuslichen Gefilden verfügbar (94,9 Prozent). Lediglich bei der technischen Unterstützung ortet Silvan Wyser Verbesserungspotenzial: «Obwohl 90,6 Prozent der Mitarbeitenden diesen Punkt bejahen, besteht ein Anliegen unsererseits, zeitnah zu handeln. Wir möchten unsere Mitarbeitenden jederzeit effizient unterstützen und auftauchende technische Probleme schnell beheben.»

Die Organisation funktioniert

Im Homeoffice erhalten die Mitarbeitenden sämtliche Informationen, die sie für ihre Arbeit benötigen (90,6 Prozent). Wenn Termine und Besprechungen anstehen, ist dies aus dem Homeoffice einwandfrei organisierbar (94 Prozent). «Insbesondere virtuelle Meetings werden effizienter durchgeführt», erklärt Silvan Wyser. «Die Beteiligten bereiten sich gut vor und stellen primär auf Fakten ab. Sie sind zufriedener und motivierter und erzielen rasch einen gemeinsamen Nenner.» Die Geschäftsleitung und Führungspersonen demonstrieren Führungsstärke auch von zu Hause. Dies bestätigen 87,2 Prozent der Befragten. Silvan Wyser: «Positiv ist auch, dass 90,6 Prozent der Mitarbeitenden die Meinung haben, dass die Erreichbarkeit der wichtigen Ansprechpartner jederzeit sichergestellt ist. Aufgrund der Resultate orte ich den Grund in den zur Verfügung gestellten Tools, zum Beispiel Microsoft Teams oder andere Kollaborationslösungen, mit denen das Unternehmen arbeitet.»

Die Zufriedenheit steigt deutlich

Sind die Mitarbeitenden zufriedener oder vermissen sie den Tag im Büro? 73,5 Prozent sind froh darüber, wenn sie den Arbeitsweg ins Büro nicht absolvieren müssen. 94 Prozent sagen aus, dass sie ihre Arbeitszeit zu Hause gut einteilen können. Es fällt auf, dass 96,6 Prozent sich freuen, dass der Arbeitgeber sie im Homeoffice wirken lässt. 72,7 Prozent der Befragten
würden auch in Zukunft gerne einen oder mehrere Tage zu Hause arbeiten. «Diese zunehmende Flexibilität entspricht augenfällig einem Bedürfnis», sagt Silvan Wyser. «Es haben auch 72,7 Prozent angegeben, dass ihnen der persönliche Kontakt zu Vorgesetzten und Mitarbeitenden fehlt. Dies ist ein Zeichen. Es ist an der Zeit, dass wir wohl nicht gänzlich auf Homeoffice setzen, sondern das Verhältnis aus der Vergangenheit – meistens einige Tage im Büro und einen zu Hause – ändern und eine andere Beziehung zum Arbeiten im Homeoffice finden.»

Das Fazit

Die Corona-Krise beeinflusst das tägliche Leben, gesellschaftlich, beruflich und privat. Sie steuert neben einem negativ behafteten Virus entschieden Positives herbei, nämlich einen grossen Einfluss auf die digitale Arbeitsweise. Die Resultate der Umfrage sind klar und wirken wie ein Befreiungsschlag. Sie zeigen auf, dass die Mitarbeitenden dank der aktuellen Lage die Umstellung auf das digitale Arbeiten geschafft haben und diesen Wechsel langfristig beibehalten möchten. Überdies steigern sie die Produktivität und ihre Gesamtzufriedenheit. Die Resultate gelten für Führungspersonen und Mitarbeitende jedes Alters. Somit wurde eine Win-win-Situation geschaffen, die für das künftige Arbeiten einen wesentlichen Schritt vorwärts bedeutet.

Die Eckdaten der Studie

Insgesamt füllten 117 Mitarbeitende die Umfrage aus. Das entspricht 84,2 Prozent der Belegschaft. Davon sind 14,5 Prozent Mitglieder der GL und Kader und 85,5 Prozent Mitarbeitende.

Über die GIA Informatik AG

Über die GIA Informatik AG:

GIA Informatik bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur GRAPHA-Holding mit Sitz in Hergiswil. GRAPHA-Holding ist Weltmarktführer in der grafischen Industrie schwerwiegend im Maschinen- und Anlagebau. Das Familienunternehmen ist seit 1946 weltweit in rund 50 Ländern erfolgreich am Markt und beschäftigt 3000 Mitarbeitende. https://gia.ch/

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Gekommen, um zu bleiben: Studie zum Container-Einsatz in deutschen Unternehmen

Gekommen, um zu bleiben: Studie zum Container-Einsatz in deutschen Unternehmen

Mehr als zwei Drittel der IT-Verantwortlichen in Deutschland sind davon überzeugt, dass Container-Technologie zu einem festen Bestandteil ihrer Anwendungsentwicklung und -bereitstellung wird. Zu diesem Ergebnis kommt die Techconsult-Studie „Container in der IT und ihr Potenzial in deutschen Unternehmen“ im Auftrag des IT-Dienstleisters Cronon.

Container versprechen mehr Flexibilität und Effizienz für den IT-Betrieb. Auch für die Teilnehmer der Studie ist die Skalierbarkeit und das einfache Zu- und Abschalten der Container mit 87 Prozent der am häufigsten genannte Grund für den Einsatz von Container-Technologie. Ebenfalls wichtige Motivatoren sind die hohe Zuverlässigkeit (86 Prozent) und das einfache Deployment (82 Prozent). Die Portabilität spielt mit 88 Prozent vor allem für Software-Entwickler eine wichtige Rolle, während IT-Entscheider die Ressourcen-Effizienz (80 Prozent) schätzen.

Das Wissen um die Vorteile der Container-Technologie ist in den befragten Unternehmen überwiegend vorhanden, doch wie sieht es mit der praktischen Umsetzung aus? Für ein Drittel sind Container bereits Bestandteil ihrer IT-Infrastruktur, weitere 44 Prozent planen den Einsatz. Während sich 15 Prozent der Unternehmen noch nicht näher mit dem Thema beschäftigt haben, spielt für lediglich 7 Prozent der Einsatz von Container-Lösungen überhaupt keine Rolle.

Trotz aller Vorteile ist die Integration von Container-Lösungen in die IT-Landschaft alles andere als trivial und bringt neue Komplexitäten mit sich. Ohne entsprechende Fachkenntnisse sind solche Projekte kaum zu stemmen. So nennen auch die Teilnehmer der Studie mit 38 Prozent fehlendes Know-how als Haupt-Hinderungsgrund für den Container-Einsatz in ihrem Unternehmen, dicht gefolgt von Sicherheitsbedenken (35 Prozent). Damit Container-Projekte dennoch erfolgreich geplant und umgesetzt werden können, holen sich 57 Prozent Unterstützung bei externen Dienstleistern. Dabei werden nicht nur Plattform- und Infrastruktur-Leistungen nachgefragt, sondern auch Security-Services (72 Prozent) sowie Beratungs- und Schulungsangebote (73 Prozente), um individuelle Lösungen entwickeln und das nötige Know-how schrittweise aufbauen zu können. Lediglich 5 Prozent der Befragten nutzen Container komplett als Managed Service.

„Die Umfrageergebnisse bestätigen unsere Wahrnehmung, dass viele Unternehmen beim Thema Container noch ganz am Anfang stehen und einen hohen Beratungsbedarf haben“, kommentiert Christian Müller, Geschäftsführer der Cronon GmbH, die Studie.  „Sie wünschen sich speziell auf ihre Anforderungen zugeschnittene Lösungen, die auch Sicherheits- und Netzwerkaspekte berücksichtigen und mit denen sie erst einmal Erfahrungen sammeln können.“

Viele neue Applikationen werden heute von Anfang an für Container entwickelt und sind somit ideale Kandidaten für die Einführung der Container-Technologie in den IT-Betrieb. Allerdings beschränken die Unternehmen in der Studie ihre Planungen keineswegs nur auf neue Anwendungen. Zwei Drittel geben den effizienten Betrieb bestehender Anwendungen als bevorzugten Use Case an. Als potenzielle Kandidaten gelten Datenbanken (52 Prozent) und Content Management Systeme (43 Prozent) genauso wie ERP- und CRM-Software (42 bzw. 40 Prozent).

Die Vorteile der Container-Technologie adressieren Themen, die gerade jetzt, als Folge der Corona-Pandemie, in vielen Unternehmen an Bedeutung gewonnen haben: von der Skalierbarkeit und standortunabhängigen Verfügbarkeit von Business-Anwendungen bis zur schnellen Bereitstellung neuer Applikationen bzw. Funktionen. Für Christian Müller von der Cronon ist es deshalb „gut vorstellbar, dass IT-Verantwortliche inzwischen das Thema Container auf ihrer Prioritätenliste weiter nach oben geschoben haben.“

Über die Studie

Die Studie wurde im Auftrag der Cronon GmbH von dem Analystenhaus techconsult durchgeführt. An der Befragung teilgenommen haben 200 IT-Verantwortliche und 50 Software-Entwickler aus privaten Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen in Deutschland mit mindestens 50 Mitarbeitern. Die meisten Teilnehmer (28 Prozent) kamen aus Unternehmen mit 500 bis 1000 Mitarbeitern.

Download der Studie: https://cronon.net/container-studie/

 

Über die Cronon GmbH

Cronon unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung und Weiterentwicklung ihrer Geschäftsprozesse. Mit skalierbaren Cloud Services und individuellen Hosting- und Container-Lösungen aus deutschen Rechenzentren sorgt der Berliner Service Provider für einen zuverlässigen Betrieb von Business Applikationen und ergänzt sie mit modernen Netzwerk-Lösungen und Managed Services. Cronon verfügt über 20 Jahre Projekterfahrung in der Bereitstellung von passgenauen ERP- und ECM-Systemen und entwickelt Business Intelligence und Data Warehouse Lösungen maßgeschneidert für jedes Geschäftsmodell. Firmen aus unterschiedlichen Branchen, Verbände und öffentliche Dienstleister schätzen das ganzheitliche Lösungsangebot und die persönliche Betreuung in allen Projektphasen.

Die Cronon GmbH wurde im Jahr 2000 als Business Service Provider der STRATO AG gegründet und gehört seit 2017 zur United Internet Gruppe. Das Unternehmen hat Standorte in Berlin und Karlsruhe. Weitere Informationen unter cronon.net

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Erfreuliche Halbzeitbilanz für die Studie „ERP in der Praxis“ in ihrem Jubiläumsjahr

Erfreuliche Halbzeitbilanz für die Studie „ERP in der Praxis“ in ihrem Jubiläumsjahr

Die Zeit rennt auch trotz Corona kontinuierlich weiter: so ist schon wieder „Halbzeit“ angesagt bei der Datenerfassung zur Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“. Mehr als 1.200 Anwender beteiligten sich bereits und äußerten sich zu ihrer Zufriedenheit mit ihrem eingesetzten System und ihrem Lieferanten. In den vergangenen Jahren hat sich immer wieder gezeigt, dass die Anwender mit ihrer Teilnahme an dieser Studie  auch immer gerne die Möglichkeit wahrnehmen, den Anbietern konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen aufzuzeigen. Dass diese die konstruktive Kritik offenbar annehmen und sich bemühen, Mängel auszuräumen, zeigt der Vergleich zwischen den Zufriedenheitsportfolien verschiedener Jahre. „Nach sechzehn Jahren darf man die ‚ERP-Praxis‘ nun schon durchaus als ‚Langzeitstudie‘ bezeichnen“, meint Dr. Karsten Sontow, Vorstandsvorsitzender der Trovarit AG und Leiter der Studie. „Es gab über die Jahre auf beiden Seiten einige interessante und auch überraschende Entwicklungen. Besonders stolz sind wir darüber, dass sich die Studie bei einigen namhaften ERP-Anbietern als interne Referenz für die Kundenzufriedenheit etabliert hat.“
Anwender von ERP / Business Software können noch bis zum 30. Juni unter www.trovarit.com/erp-praxis teilnehmen. Die Ergebnisse werden im September veröffentlicht.

Ziel der Studie ist es, ein realistisches Bild davon zu zeichnen, bis zu welchem Grad die Anforderungen und Erwartungen der Nutzer von ERP-Lösungen mit den Angeboten und Leistungen der Systeme und Anbieter übereinstimmen. Dabei geht es nicht so sehr um technologische Details, sondern eher um die generelle Unterstützung der Geschäftsprozesse durch die jeweilige ERP-Software oder den Service des ERP-Wartungspartners im laufenden Betrieb.

Thema „Mobility“ aus Sicht der Anwender mit höchstem Entwicklungspotential

Die Ergebnisse der letzten Studien wiesen interessanterweise mit der „mobilen Einsatzbarkeit von ERP-Systemen“ ein dauerhaftes Schlusslicht unter den bewerteten Zufriedenheitsfaktoren aus. Nachdem die Zufriedenheit mit der mobilen Einsetzbarkeit der ERP-Systeme in der 2016er Untersuchung nochmals spürbar gesunken ist, schien sich hier jedoch 2018 immerhin eine Trendwende anzudeuten.

Konnten die Anbieter die Erwartungen sowie die notwendigen Anforderungen der User an mobiles Arbeiten in Corona-Zeiten erfüllen? Denn gerade in der aktuellen Situation, in der viele ERP-Anwender ihre Arbeit im Homeoffice verrichten müssen, werden sich Schwachstellen natürlich noch stärker offenbaren. Die aktuellen Studienergebnisse im September werden hier sicher Aufschluss geben. Weitere Informationen und Teilnahme unter www.trovarit.com/erp-praxis. Alle Teilnehmer erhalten nach Auswertung der Daten als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse sowie das detaillierte Zufriedenheitsprofil ihrer ERP-Lösung.

Über die Studie: Mit bisher insgesamt mehr als 17.500 Teilnehmern, ist die Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ (www.trovarit.com/erp-praxis) der größte anbieterunabhängige Erfahrungsaustausch unter ERP-Anwendern. Die Studie wurde seit 2004 im Zweijahres-Rhythmus in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Das Trovarit Research-Team wird dabei von einer internationalen Expertengruppe unterstützt. In dieser sind u.a. das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, das Center for Enterprise Resource Planning (CERP), die 2BCS AG (Schweiz), und Der ERP-Tuner (Österreich) vertreten.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus. Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die Sie mit ihren Modulen und Services durch ihr gesamtes Digitalisierungsprojekt begleitet, es auf Kurs hält und absichert: Angefangen von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 19 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.

Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.

Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit ("ERP in der Praxis", "CRM in der Praxis"), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

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Looker: Rückblick auf 2 Jahre DSGVO – Notwendigkeit einer datengetriebenen Kultur

Looker: Rückblick auf 2 Jahre DSGVO – Notwendigkeit einer datengetriebenen Kultur

Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) war wohl die am stärksten prägende IT-Regulierung für Unternehmen und die Gesellschaft innerhalb der letzten Jahre. Ab dem 25. Mai 2018 nahmen sich viele Unternehmen die Themen Daten-Compliance, Governance und Datenschutz viel stärker an als zuvor und vielen immer wieder eine tragende Rolle. Obwohl diese Themenaspekte nun seit vielen Jahren das Tagesgeschäft vieler mit Daten arbeitenden Unternehmen dominieren, tun sich einige selbst nach zwei Jahren immer noch schwer das erforderliche Level an Datenschutz zu erreichen. Selbst nach einem Jahr des Inkrafttretens der DSGVO konnten lediglich 25 Prozent der deutschen Unternehmen volle DSGVO-Konformität vorweisen, so eine Studie von Bitkom. Demnächst wird die Europäische Kommission einen 2-Jahres-Bericht zur DSGVO veröffentlichen, wobei auch hier davon auszugehen ist, dass Compliance weiterhin für viele Unternehmen eine Herausforderung darstellt.

Dabei sollten Unternehmen die DSGVO-Richtlinien nicht so sehr als eine Einschränkung sehen, sondern vielmehr als eine Chance, den Umgang mit ihren Daten genau im Blick zu haben. Die oben genannten 25 Prozent haben dieses Potential bereits erkannt und DSGVO-Konformität mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die Entwicklung einer datengetriebenen Kultur im Unternehmen erreicht. Der Rest fühlte sich schlichtweg von den riesigen Datenmengen, die sie in den Jahren vor der DSGVO gehortet haben, überfordert.

Im Folgenden sind einige Schritte aufgeführt, die Unternehmen mit einer datengetriebenen Kultur unternommen haben, um DSGVO-Konformität bereits innerhalb des ersten Jahres zu erreichen:

  • Zentralisierung von Daten. Die meisten Unternehmen arbeiten heute mit einer Vielzahl von Cloud-Diensten und –Anwendungen, die alle einen Zugang zu ihren Daten in Echtzeit erfordern. Unternehmen, die einen einzigen zentralen Zugriffspunkt für ihre Daten haben, fällt es wesentlich leichter alle Aktivitäten zu überwachen, zu analysieren und somit potenzielle DSGVO-Verletzungen schneller zu erkennen.
  • Monitoring & Auditing. Unternehmen wurden und werden weiterhin regelmäßig auf ihre DSGVO-Konformität geprüft. Um stets Konformität vorweisen zu können, müssen Unternehmen auch selbstständig regelmäßige Audits ihrer Datenschutz-Praktiken durchführen und Protokoll über alle ihre Daten führen, die gespeichert, verarbeitet und übermittelt werden.
  • Ernennung eines Datenschutzbeauftragten. Laut DSGVO-Verordnung, müssen Unternehmen, deren Kerntätigkeit eine umfangreiche Verarbeitung personenbezogener Daten oder Datenverarbeitung enthält, einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Dieser ist dann verantwortlich für das Hinwirken auf die Einhaltung aller relevanten Datenschutzvorschriften, der Überwachung bestimmter Prozesse und die Sensibilisierung der Mitarbeiter.
  • Bestätigung der rechtlichen Grundlage für Datenverarbeitung. Transparenz und die Gewährleistung, dass alle Verbraucher volle Kontrolle über ihre Daten haben, sind die Kernstücke der DSGVO. Deshalb müssen Unternehmen stets sicherstellen, dass sie den Zweck für das Sammeln und Speichern von Daten im Voraus festlegen – sei es durch die Zustimmung des Kunden, einer Vertragserfüllung, berechtigtes Interesse oder aufgrund sonstiger Basis. Schlussendlich haben die Nutzerrechte Vorrang vor den Rechten der Controller und Nutzer müssen vor diesem Hintergrund stets die Möglichkeit haben, Zugang zu ihren Daten zu erhalten, diese zu ändern, die Nutzung einzuschränken oder eine Löschung der Daten zu beantragen.

Unternehmen mit diesen Strukturen und Richtlinien sind in der Lage eine datengetriebene Kultur zu entwickeln, welche die Basis für DSGVO-Konformität darstellt. Sobald diese Daten-Kompetenz erreicht wird, werden Unternehmen nicht nur von der DSGVO-Konformität profitieren – im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern – aber auch von wertvollen, geschäftstreibenden Erkenntnissen, die aus ihren zentralisierten Daten geschöpft werden können.

Über Looker Data Sciences

Looker ist eine einheitliche Plattform, die Daten-Erlebnisse vorantreibt und Mitarbeitern zeitnah entscheidungsrelevante Geschäftsinformationen liefert. Looker integriert Daten in die täglichen Anwenderabläufe, damit Unternehmen Daten im Webmaßstab wertschöpfend nutzen können. Mehr als 2.000 branchenführende, innovative Unternehmen wie Sony, Amazon, The Economist, IBM, Etsy, Lyft und Kickstarter vertrauen darauf, dass Looker ihre datenzentrierte Kultur unterstützt. Looker gehört seit Februar 2020 zu Google Cloud. Weitere Informationen sind auf [url=https://de.looker.com/?1036077272;amdU7ms02uyDVD7hgPchaZrvak5hIZy92Z-FgiYJgLvFgPyFaZrut1]LinkedIn[/url], [url=https://de.looker.com/?1036077272;amdU7ms02uyUVZcUVPru2t-FgOyTgZyxGiqvIidJu1]Twitter[/url], [url=https://de.looker.com/?1036077272;amdU7ms02uyDVD7hGtzCGkqFgZThIZy92UjFgZ9c7vdJVPRFp1]Facebook[/url] und [url=https://www.youtube.com/user/LookerData]YouTube[/url] oder unter looker.com zu finden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Looker Data Sciences
101 Church Street
CA 95060 Santa Cruz
http://www.looker.com

Ansprechpartner:
Denise Duffy-Parkes
Communications and Public Affairs Manager
Telefon: +353 (86) 4561920
E-Mail: dduffyparkes@google.com
Julia da Silva Bastos
Hotwire
Telefon: +49 (89) 26208-189
E-Mail: Julia.Bastos@hotwireglobal.com
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Was die XRechnungspflicht für Unternehmen bedeutet

Was die XRechnungspflicht für Unternehmen bedeutet

Die XRechnung kommt. Ab dem 27. November 2020 gilt die Verpflichtung zum elektronischen Rechnungsversand an öffentliche Auftraggeber des Bundes. Auch auf Landes- und Kommunalebene ist in den nächsten Jahren schrittweise mit einer Lieferanten-Verpflichtung zu rechnen. Die Erfahrung in anderen Ländern lässt zudem vorausahnen, dass eine entsprechende Regelung für den B2B-Bereich bald darauf folgen könnte. Für Unternehmen stellen sich in dieser Situation zahlreiche Fragen zu rechtlichen Anforderungen, erlaubten Austauschformaten und zur generellen Herangehensweise.

Wie weit sind deutsche Unternehmen bei der E-Rechnung?

Laut aktuellem Trend Report von Handelsblatt Research, YouGov und Comarch versendet jedes dritte Unternehmen keine digitalen Rechnungen. Auch eine ältere Studie von Fraunhofer und Comarch kommt zu diesem Ergebnis: Ein Drittel der umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland  hat noch keine Software für E-Invoicing, zwei Drittel konnten sich dagegen bereits zu einem Softwareeinsatz äußern. Davon erklärten 59%, dass alle ihre Erwartungen erfüllt wurden.

Auf ähnliche Erfahrungen blickt auch Dr. Donovan Pfaff. Als Experte für die XRechnung ist der Geschäftsführer der Bonpago GmbH beratend für betroffene Unternehmen tätig. So konnte er sich ein umfassendes Bild von der Ausgangslage vor dem Stichtag machen: „Im Allgemeinen ist zumindest die Bundesverwaltung gut vorbereitet. Kritischer sieht es bei den Lieferanten aus. Das Warten hilft keinem. Unsere Erfahrungen zeigen, dass trotz der Verpflichtung zur E-Rechnung viele Unternehmen mit der Umsetzung nur zögerlich vorankommen. Natürlich ist die Thematik komplex – aber wenn Unternehmen jetzt nicht handeln, wird der fristgerechte Rollout schwierig.“ Er empfiehlt daher, rechtzeitig mit den Planungen zu beginnen und auch externes Wissen mit heranzuziehen.

Das Datenmodell, welches nun als Standard für elektronische Rechnungen etabliert wird, ist die XRechnung. Im ersten Schritt geht es um jene Rechnungen, die an die Bundesverwaltung gesendet werden. Mit dem Standard XRechnung setzt Deutschland die EU-Vorgaben (CEN) für die Daten in einer elektronischen Rechnung um. So können elektronische Rechnungen im XRechnungsformat europaweit empfangen und verarbeitet werden.

Von den Vorteilen des elektronischen Rechnungsversands profitieren laut Dr. Pfaff alle Beteiligten:
 „Grundsätzlich bietet die Einführung der E-Rechnung für Behörden und Unternehmen die Chance auf Einsparungen, Effizienzsteigerung und Transparenz. So können Unternehmen durch die erfolgreiche Umsetzung der E-Rechnung Kosten sparen, ihren Rechnungsausgang beschleunigen und durch entsprechend frühere Zahlungsziele oder neue Finanzierungsinstrumente ihren Cashflow optimieren. Gerade in der aktuellen Corona-Krise wird die Bedeutung von digitalen Finanzprozessen deutlich. Findet der Rechnungsaustausch nicht elektronisch statt, wird es im Homeoffice schwierig. Finanzmittel können aufgrund von einer nicht transparenten Buchhaltung nicht oder nur verzögert ausgezahlt werden. Wer zukünftig gut bezahlen will oder bezahlt werden möchte, braucht die E-Rechnung.“

Wie gelingt die Digitalisierung im Finanz- und Rechnungswesen?

Im Rahmen der Webinarreihe „E-Invoicing B2G 2020 – Vor dem Stichtag zur gesetzlich verpflichtenden E-Rechnung“ spricht Dr. Donovan Pfaff am 27. Mai um 10 Uhr über das Thema „Die Digitalisierung im Finanz- und Rechnungswesen zur Sicherung der Liquidität – wie die Verpflichtung zur elektronischen Rechnung einen wichtigen Beitrag liefert!“ Weitere Informationen unter: https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/e-invoicing/webinar-xrechnung-und-liquiditaet/

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Comarch Software und Beratung AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1113
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Ansprechpartner:
Klaus Lechner
PR-Spezialist
Telefon: +49 (89) 14329-1229
Fax: +49 (89) 14329-1114
E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
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Zurück zu einer neuen Normalität im Arbeitsleben?

Zurück zu einer neuen Normalität im Arbeitsleben?

Durch die Covid-19 Pandemie und ihre Folgen sind viele Trends, wie Maßnahmen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung, in zahlreichen Geschäftsbereichen beschleunigt worden. Einige dieser Entwicklungen werden auch langfristig Veränderungen in unserer Arbeitswelt anstoßen. Dabei ging es nicht nur darum, wirtschaftliche Verluste abzufangen. Für viele Branchen und Geschäftsbereiche waren die teils erzwungenen Maßnahmen auch eine Art Denkanstoß, der nachhaltig positive Zukunftsperspektiven für die Unternehmen und Mitarbeiter eröffnet. Talent Management Experte SumTotal hat fünf solcher Entwicklungen zusammengefasst.

Siegeszug virtueller Verkaufsplattformen

Der Trend hin zum Online-Shopping beschäftigt Händler und Marken bereits seit Jahren. Die vorübergehenden Schließungen von Ladengeschäften zur Eindämmung der aktuellen Pandemie haben diesen Trend nicht nur unterstützt, sondern auch neue Konzepte hervorgebracht. Vielerorts haben sich kleinere lokale Geschäfte zusammengeschlossen und gemeinsame Online-Plattformen aufgebaut, über die Konsumenten lokale Anbieter auch zukünftig als Alternative zu den großen Online-Plattformen nutzen können. Aber auch für Branchen, die traditionell stark auf ein Vor-Ort-Verkaufserlebnis setzen, war die ungeplante Pause ein Denkanstoß. Die Automobilbranche beispielsweise setzt nach wie vor auf Autohäuser mit Showrooms. Viele Händler hatten bisher kaum Online-Ressourcen für den Verkauf, und auch bei den Automobilherstellern selbst war das Online-Angebot sehr unterschiedlich stark ausgeprägt

(1). Zwar wird das virtuelle Angebot auch in Zukunft keine Testfahrt ersetzen, aber ein großer Teil der Recherche für den Autokauf könnte sich dauerhaft in den Online-Bereich verlagern. Bereits heute sind Vergleichsplattformen, bei denen man Fahrzeugfeatures und Preise vergleichen kann, für viele Käufer der Startpunkt für den Autokauf. Anbieter, die darüber hinaus ein virtuelles Markenerlebnis bieten, bei dem die Käufer bereits im Vorfeld einen Eindruck vom Fahrerlebnis und der Ausstattung erhalten, realisieren einen klaren Verkaufsvorteil. Tesla, Hyundai, Audi oder auch VW gehören dabei zu den Vorreitern, bei denen man online nicht nur sein Traummodell komplett konfigurieren kann(2)(3). In den virtuellen Showrooms erster Anbieter können Interessenten bereits von der heimischen Couch aus auf dem Fahrersitz oder auf der Rückbank Platz nehmen, sich im Innenraum umsehen und dabei sogar eine Beratung in Echtzeit erhalten. Ein solches virtuelles Markenerlebnis erobert auch weitere Branchen – von der digitalen Küchenplanung und der Möbelindustrie bis zu Sport- und Modemarken.

Neue Anforderungen für den Kundendienst

Während Verkaufspersonal aus Ladengeschäften und Direktvertrieb vielerorts in den letzten Wochen in Kurzarbeit gehen musste, explodierten gleichzeitig die Anfragen in Call und Contact Centern. Dies betraf nicht nur den Handel, sondern auch Dienstleister. Viele Branchen reagierten mit neuen Konzepten auf die Verlagerung der Kundenanfragen. Finanz- und Versicherungsdienstleister beispielsweise bauten ihre virtuellen Beratungsangebote aus(4). Statt einer Kombination aus Beratungsgesprächen vor Ort und Telefonberatung, setzen zukunftsorientierte Dienstleister zum Beispiel auf Videokonferenz-Optionen. Damit muss der Kunde nicht auf den persönlicheren visuellen Kontakt zu seinem Berater verzichten. Dieses Konzept könnte sich für viele Nutzer und Berater auch in Zukunft durchsetzen, da es eine schnellere und flexiblere Terminfindung und Betreuung ermöglicht. Noch einmal zum Beispiel aus der Automobilindustrie: Hyundai hatte bereits vor der Corona-Krise seinen Online-Showroom lanciert und diesen mit persönlicher Beratung kombiniert. In einem Studio in Aschaffenburg stehen nicht nur vier Fahrzeugmodelle, sondern auch speziell geschulte Verkaufsberater bereit. Diese können Interessenten per Video-Chat um die Fahrzeuge führen und Fragen beantworten. Aufgrund der allgemeinen Verlagerung in Richtung Online-Beratung, gilt es für Unternehmen allerdings nicht nur ihre Online-Konzepte und verwendeten Technologien zu überdenken, sondern auch eine Verlagerung der personellen Ressourcen. Statt erfahrene Fachkräfte zu verlieren, könnten Weiterbildungsmaßnehmen diese bei Bedarf für einen Transit in die virtuelle Beratung qualifizieren.

Interaktion mit Partnern und Lieferanten

Was für den Kundenkontakt gilt, betrifft genauso die Interaktion mit Partnern und Lieferanten. Auch dabei waren bisher viele Branchen eher konservativ aufgestellt und setzten überwiegend auf eine Flotte von Mitarbeitern, die vor Ort Verhandlungen und Schulungen durchführten. Hier hatten die erzwungen Kontaktbeschränkungen zumindest einen positiven Effekt. Gerade im Mittelstand stand mancher Lieferant oder Dienstleistungspartner virtuellen Kanälen bisher eher skeptisch gegenüber. Laut Bitkom waren Ende 2019 nur 19% der Mittelständler softwareseitig für eine Digitalisierung aufgestellt(5). Die erzwungen Kontaktbeschränkungen hatten diesbezüglich zumindest einen positiven Effekt: So mancher Skeptiker stellte fest, dass auch virtuelle Vertriebsprozesse, Treffen oder Schulungen besser funktionieren als gedacht. Ein persönlicher Kontakt wird auch in Zukunft wichtig bleiben, aber die Zahl der Treffen und die vielen zurückgelegten Kilometer, die die „Road Warrior“ im Vertrieb fern von der Familie auf den Straßen zurücklegen, könnten sich deutlich reduzieren. Von Webinaren mit technischen Instruktionen für Installateure, über das Onboarding von neuen Lieferanten über virtuelle Plattformen und mithilfe von Collaboration Tools sowie Videokonferenzen, konnten viele Technologien in den letzten Wochen ihren praktischen Nutzen unter Beweis stellen. Hinzu kommen Kostenvorteile sowie eine schnellere Umsetzung vieler Arbeitsprozesse.

Einsatz von Technologie und digitalen Tools

Digitale Tools und Plattformen bilden eine wichtige Grundlage, um Arbeitsprozesse ohne persönlichen Kontakt umzusetzen. Ein wichtiger Schritt dabei ist die Integration von Geschäftssystemen und ihre Öffnung über Unternehmensgrenzen hinaus, um eine flüssigere Zusammenarbeit mit Partnern und Zulieferern zu ermöglichen. Aber auch Lösungen wie Webinare, Online-Schulungen, Collaboration-Plattformen und andere digitale Angebote lassen sich dabei für zahlreiche Geschäftsbereiche und Prozesse einsetzen. Die Nutzung von Videokonferenzlösungen ist in den letzten Wochen geradezu explodiert(6). Die Möglichkeit, auch virtuell von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren, macht es möglich, trotz physischer Distanz eine persönliche Verbindung herzustellen. Das ist beim Onboarding von Mitarbeitern, Partnern oder Lieferanten genauso wichtig, wie zum Aufrechterhalten eines Gemeinschaftsgefühls beim Remote-Arbeiten. Der Trend hin zum verstärkten mobilen und dezentralen Arbeiten hatte sich bereits in den letzten Jahren etabliert. Da die aktuelle Krisensituation viele Unternehmen gezwungen hat, ihre Ausstattung für digitale Systeme sowie Remote-Arbeitsplätze schneller als vielleicht geplant aufzustocken, gehen Branchenverbände davon aus, dass sich dieser Trend zumindest in Teilbereichen fortsetzen wird, auch wenn Arbeitsstätten wieder voll besetzt werden können. Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom arbeitet zurzeit jeder Zweite (49 Prozent) ganz oder zumindest teilweise im HomeOffice und kann sich vorstellen, auch in Zukunft teilweise remote zu arbeiten(7).

Mitarbeiter als Schlüsselfaktor der Transformation

Die Implementierung digitaler Technologie ist zwar eine wichtige Grundlage für die Umsetzung einer Transformation. Mindestens genauso wichtig ist es jedoch, die benötigten Fähigkeiten und Qualifikationen bei den Mitarbeitern aufzubauen. Eine aktuelle Studie von Skillsoft zeigte, dass die Mehrzahl der befragten Unternehmen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien fehlende Qualifikationen für die Digitale Transformation als eine der größten Herausforderung sehen8. Der Umgang mit neuen Technologien und Tools ist dabei nur ein Bereich, in dem Mitarbeiter immer häufiger geschult werden müssen. Ein flexibel und schnell anwendbares System zur Mitarbeiterschulung gehört jedoch für fast alle Arbeitsbereiche zu den Schlüsselfaktoren, um auf neue Situationen und Anforderungen reagieren zu können. Das betrifft Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt, die beispielsweise Hygienevorschriften einhalten müssen, mit einem saisonalen Ansturm in Geschäften oder den aktuellen Beschränkungen und Abstandregeln umgehen müssen. Genauso sind die vielen Mitarbeiter betroffen, die in virtuellen Teams arbeiten oder bei denen sich der Kontakt mit Kunden, Kollegen oder Partnern immer stärker auf virtuelle Kanäle verlagert.

Durch digitale HR-, HCM- und Lernplattformen werden Mitarbeiterschulungen heute wesentlich flexibler und können je nach Bedarf ad-hoc und von jedem Ort aus umgesetzt werden. Zudem helfen solche Systeme dabei zu erkennen, bei welchen Mitarbeitern sich eine Weiterbildung oder Umschulung anbieten würde, falls durch Umstellungen im Unternehmen – beispielsweise eine Verlagerung der Beratung in Online-Kanäle – einige Aufgaben bzw. Rollen wegfallen und an anderer Stelle neue Jobs entstehen. Auf diese Weise können qualifizierte Mitarbeiter gehalten und für zukünftige Anforderungen qualifiziert werden.

„Durch einen immer schnelleren Wandel in unserem Arbeitsalltag, neue Technologien und Tools, aber auch insgesamt schnell wechselnde Anforderungen von Markt und Kunden, werden sich in Zukunft auch die Anforderungen an die Mitarbeiter stetig wandeln“, erklärt Talent Management-Experte Liam Butler von SumTotal Systems. „Wer in der Vergangenheit dachte, mit einer soliden Ausbildung für sein Arbeitsleben gewappnet zu sein, der sieht sich heute einem lebenslangen Lernprozess sowie ständig wechselnden Anforderungen und Rollen im Berufsalltag gegenüber. Fähige Mitarbeiter werden auch in Zukunft das Rückgrat erfolgreicher Unternehmen bilden. Unternehmen, die dies erkennen und in die Qualifikation ihrer Mitarbeiter investieren, gewinnen hierdurch einen Wettbewerbsvorteil.“

(1) https://www.consumerreports.org/buying-a-car/coronavirus-pushing-car-dealerships-into-online-sales-and-home-delivery/
(2) https://www.n-tv.de/auto/Autokauf-in-Zeiten-von-Corona-article21673278.html
(3) https://www.futurecar.com/3894/As-the-Coronavirus-Keeps-Customers-Away-From-Dealers-Volkswagen-is-Using-3D-Technology-to-Display-New-Models
(4) https://unternehmen.handelsblatt.com/videoberatung-versicherung.html
(5) https://www.bitkom.org/sites/default/files/2019-10/191021_studie_digital-office-im-mittelstand.pdf
(6) https://www.computerweekly.com/news/252481231/Coronavirus-Soaring-collaboration-app-uptake-sees-home-workers-clock-on-for-longer-hours
(7) https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Corona-Pandemie-Arbeit-im-Homeoffice-nimmt-deutlich-zu
(8) https://bit.ly/3bpBIbv

  

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SumTotal Systems
Berliner Allee 59
40212 Düsseldorf
Telefon: +49 (6155) 605291
Telefax: +49 (6155) 605100
https://www.sumtotalsystems.com

Ansprechpartner:
Wibke Sonderkamp
GlobalCom PR Network
Telefon: +49 (89) 360363-40
E-Mail: wibke@gcpr.net
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Checkmarx erzielt höchste Wertung für den DevOps/DevSecOps Use Case im Gartner Report Critical Capabilities for Application Security Testing 2020

Checkmarx erzielt höchste Wertung für den DevOps/DevSecOps Use Case im Gartner Report Critical Capabilities for Application Security Testing 2020

Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter von Software-Security-Lösungen für DevOps, gibt bekannt, dass das Unternehmen im Gartner Report „Critical Capabilities for Application Security Testing“ für den Use Case „DevOps/DevSecOps“ den höchsten Rang erreicht hat. Checkmarx wurde jüngst im Rahmen einer Experten-Analyse auch als Leader im Gartner Magic Quadrant for Application Security Testing 2020 eingestuft und war 2019 die auf Kundenbewertungen basierende Gartner Peer Insights Customers’ Choice im Bereich Application Security Testing.

Die Gartner Critical Capabilities definieren „Attribute, anhand derer sich Produkte und Services einer Kategorie in Qualität und Leistung unterscheiden. Gartner empfiehlt Anwendern, den Katalog kritischer Leistungsmerkmale als eines der wichtigsten Kriterien für ihre Akquisitionsentscheidungen zu betrachten.“ 1

Laut Gartner „hat Gartner beobachtet, dass der wichtigste Wachstumstreiber im AST-Markt der Bedarf nach Lösungen ist, die Unternehmen bei ihren DevOps-Initiativen unterstützen. Kunden benötigen Produkte, die hochsichere und qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern, ohne die Entwicklung unnötig zu bremsen. Kunden erwarten, dass Produkte früh im Entwicklungsprozess ansetzen, da Tests häufiger von Entwicklern als von Security-Experten angestoßen werden.“ 2

Checkmarx ist einer der führenden Anbieter für die Bereitstellung automatisierter Sicherheitsscans als Teil des DevOps-Prozesses. Die für DevOps optimierte Checkmarx Software-Security-Plattform integriert SAST, IAST und SCA sowie Awareness-Trainings und Entwicklerschulungen. Dies ermöglicht es Unternehmen, ihre Software-Security über den gesamten SDLC hinweg besser zu managen und sichere Software schneller bereitzustellen. Die Lösung ist On-Premises, in der Cloud oder für hybride Umgebungen verfügbar.

„Die Unterstützung von DevOps und DevSecOps in Enterprise-Umgebungen war schon immer ein wichtiger Schwerpunkt von Checkmarx. Dass wir in diesem Use Case den ersten Platz erreicht haben, ist ein beeindruckender Vertrauensbeweis für unseren Lösungsansatz im Application Security Testing,“ erklärt Emmanuel Benzaquen, CEO von Checkmarx. „Checkmarx hat es sich zur Aufgabe gemacht, schnelle und präzise Software-Security-Testing-Lösungen bereitzustellen und eng und automatisiert in den SDLC zu integrieren, um die moderne Software-Entwicklung optimal zu unterstützen.“

Mit Checkmarx ‚Flow‘ (CxFlow) hat Checkmarx jüngst ein neues Orchestration-Modul für seine Software-Security-Plattform vorgestellt, das eine noch nahtlosere Implementierung und Automatisierung von AST in modernen Entwicklungs- und DevOps-Umgebungen gewährleistet. Aufsetzend auf eine enge Integration in die Source-Control-Management-Systeme oder CI/CD-Tools, ermöglicht CxFlow bereits zu Beginn des Code-Management-Prozesses automatisierte Scans. Dabei ist CxFlow die einzige Lösung eines AST-Anbieters, die eine End-to-End-Automatisierung vom Scan bis zum Ticket gewährleistet.

Interessierte Leser können sich den Gartner Critical Capabilities Report für Application Security Testing 2020 hier herunterladen: https://info.checkmarx.com/gartner-critical-capabilities-2020

Weitere Informationen:
2020 Gartner Magic Quadrant for Application Security Testing
Best Practice Guide: An Integrated Approach to Embedding Security into DevOps
Webinar: Simplifying the Automation of Application Security Testing

1 – Gartner, Critical Capabilities for Application Security Testing, Dale Gardner, Dionisio Zumerle, Mark Horvath, 27. April 2020
2 – Gartner, Magic Quadrant for Application Security Testing, Mark Horvath, Dionisio Zumerle, Dale Gardner, 29. April 2020

Gartner Disclaimer:

Gartner Peer Insights Customers’ Choice basiert auf den subjektiven Meinungen einzelner Endkunden-Reviews, Bewertungen und Daten. Sie geben weder die Meinung von Gartner oder seinen Partnern wieder, noch stellen sie eine Empfehlung durch sie dar.

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Über Checkmarx Ltd.

Checkmarx ist einer der weltweit führenden Anbieter von Software-Security-Lösungen für die Entwicklung von Enterprise-Software. Das Unternehmen bietet eine der branchenweit umfassendsten Software-Security-Plattformen, die mit statischem und interaktivem Application Security Testing, der Analyse von Open-Source-Komponenten und AppSec-Training für Entwickler an der Schnittstelle von DevOps und Security ansetzt. So minimiert Checkmarx auch in schnell getakteten DevOps-Umgebungen zuverlässig Risiken durch Software-Schwachstellen. Checkmarx ist für über 40 Unternehmen auf der Fortune 100 Liste und die Hälfte der Fortune 50 tätig, darunter führende Unternehmen wie SAP, Samsung und Salesforce.com. Erfahren Sie mehr unter www.checkmarx.com.

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