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Disaster Recovery als lokaler Service: Nutanix stellt Xi Leap in deutschem Rechenzentrum bereit

Disaster Recovery als lokaler Service: Nutanix stellt Xi Leap in deutschem Rechenzentrum bereit

Xi Leap, eine native Erweiterung der Nutanix Enterprise Cloud-Plattform für Disaster-Recovery-as-a-Service (DRaaS), ist ab sofort von einem Rechenzentrum in Deutschland aus erhältlich. Das hat Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, heute bekanntgegeben. Kunden können mit Hilfe des neuen lokalen Serviceangebots die Anwendungen und Daten ihrer Nutanix-Umgebung innerhalb des deutschen Rechtsraums sichern und im Bedarfsfall auf Knopfdruck wiederherstellen, ohne dafür eine eigene Infrastruktur erwerben und betreiben zu müssen. Das spart wertvolle personelle und finanzielle Ressourcen, besonders im Mittelstand. Seinen lokalen DRaaS-Service erbringt Nutanix in Zusammenarbeit mit Equinix, einem global führenden Anbieter von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen. Der Service wird im Equinix International Business Exchange™ (IBX®)-Standort in Frankfurt am Main bereitgestellt.

87 Prozent der deutschen IT-Entscheider sehen in der Hybrid Cloud das ideale IT-Betriebsmodell. Dementsprechend planen sie, den Anteil hybrider Umgebungen als Verbindung von privaten und öffentlichen Cloud-Infrastrukturen von 11 Prozent (Stand 2019) in den nächsten drei bis fünf Jahren auf 55 Prozent zu erhöhen. Spiegelbildlich dazu soll die Nutzung traditioneller Rechenzentren mit klassischen Drei-Schicht-Architekturen in dem genannten Zeitraum von 59 Prozent auf 12 Prozent sinken. Sicherheit und Compliance spielen bei diesen Planungen und Maßnahmen eine entscheidende Rolle. So halten 26 Prozent der deutschen Entscheider die hybride Cloud gleich nach der privaten Cloud (27%) für die sicherste IT-Umgebung. Darüber hinaus nannten 30 Prozent der Befragten aus Deutschland Datensicherheit und Compliance als das wichtigste Kriterium bei der Entscheidung, wo ein Workload implementiert und betrieben werden soll, und stehen damit sowohl im europäischen (29,52%) als auch weltweiten (26,15%) Vergleich an der Spitze. Das hat eine internationale Studie von Vanson Bourne im Auftrag von Nutanix ergeben. Für den Enterprise Cloud Index 2019 wurden weltweit 2.650 IT-Entscheider befragt, darunter 100 aus Deutschland.

„Angesichts dieser Umfrageergebnisse kommt das Angebot, unseren Disaster-Recovery-as-a-Service auch von einem Rechenzentrum in Deutschland aus anzubieten, zum perfekten Zeitpunkt“, so Peter Goldbrunner, Country Manager & Regional Sales Director Deutschland und Österreich bei Nutanix. „Sicherheitsbewusste Unternehmen können ihre lokalen Anwendungen und Daten in einer hybriden Umgebung schützen und profitieren dabei von den hohen deutschen und europäischen Datenschutzstandards. Gleichzeitig spart ihnen Xi Leap Investitionen in zusätzliche Infrastruktur und entlastet die Administratoren. Denn die Kunden müssen mit unserem Angebot keine unterschiedlichen Cloud-Umgebungen oder unterschiedliche Lösungen für Disaster Recovery bereitstellen, konfigurieren und verwalten.“

Xi Leap

Xi Leap ist ein schlüsselfertiger Dienst, der Applikationen und Daten einer Nutanix-Umgebung schnell und intelligent schützt, ohne dass die Kunden dafür einen eigenen Infrastruktur-Stack erwerben und warten müssen. Durch die Integration in die Nutanix Enterprise Cloud Platform lässt sich der Service aus der zentralen Managementkonsole heraus bedienen: Kunden wählen über Nutanix Prism einfach die virtuellen Maschinen (VM) aus, die geschützt werden sollen. Diese werden daraufhin inklusive der Daten im Hintergrund repliziert und können im Falle eines Ausfalls am ursprünglichen Standort wiederhergestellt werden.

Xi Leap verringert die Komplexität für die Unternehmen deutlich und ermöglicht ihnen, effizient und effektiv für die Ausfallsicherheit ihrer Anwendungen und Daten zu sorgen und für den Notfall vorbereitet zu sein („DR Readiness“). Dazu führt Nutanix alle Elemente einer DR-Lösung bezüglich der Provisionierung, Datenreplikation, Definition eines DR-Handbuchs sowie Konfiguration von Sicherheit und Netzwerk in einem einzigen Dienst zusammen.

Xi Leap ist Teil der Nutanix Xi Cloud Services. Diese Dienste versetzen Unternehmen nicht nur in die Lage, Workflows zu standardisieren und Vorgänge über unterschiedliche Umgebungen hinweg zu harmonisieren. Vielmehr verleihen sie ihnen auch die Fähigkeit, die Grenzen zwischen verschiedenen Cloud-Umgebungen aufzulösen, indem Applikationen und Daten über unterschiedliche Clouds hinweg genutzt werden, um verschiedenen Anforderungen zum Schutz von Daten und zur Bereitstellung von Applikationen und Standorten gerecht zu werden.

© 2020 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen von Nutanix sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein. Diese Pressemitteilung enthält Links zu externen Websites, die nicht Teil von Nutanix.com sind. Nutanix hat keine Kontrollmöglichkeiten über diese Sites und übernimmt keinerlei Verantwortung für Inhalt oder Korrektheit solcher externen Sites. Die Entscheidung von Nutanix, auf eine externe Site zu verlinken, darf nicht als Empfehlung für Inhalte dieser Sites verstanden werden. Gewisse Informationen in dieser Pressemitteilung beziehen sich unter Umständen auf Studien, Veröffentlichungen, Umfragen und andere Daten aus Quellen Dritter sowie auf unsere eigenen internen Einschätzungen und Nachforschungen oder mögen darauf basieren. Zwar schätzen wir diese Studien, Veröffentlichungen, Umfragen und andere Daten von Dritten zum Datum dieser Pressemitteilung als zutreffend ein. Doch wurden sie nicht von unabhängiger Seite verifiziert. Wir treffen daher keine Aussagen hinsichtlich der Angemessenheit, Fairness, Korrektheit oder Vollständigkeit jeglicher Informationen, die aus Quellen Dritter stammen.

 

 

 

Über Nutanix Inc

Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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Fünf Jahre SEF Smart Electronic Factory e.V.: Ein Blick auf den Industrie 4.0-Fortschritt

Fünf Jahre SEF Smart Electronic Factory e.V.: Ein Blick auf den Industrie 4.0-Fortschritt

Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) wird fünf Jahre alt. Zu diesem Anlass beleuchtet der Verein die Industrie 4.0-Entwicklung in Deutschland – denn was mit einer Vision begann, beweist sich heute in der Praxis. Das Mitglied des Vereins Technische Hochschule Mittelhessen (THM) beleuchtete Ende 2019 in seiner auf einer Online-Befragung basierenden Studie „Stand der Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu Industrie 4.0 im Mittelstand“, wie weit Industrie 4.0 hier bereits integriert ist. Auch für 2020 zeichnet sich analog zu dem Studienergebnis ab: Die Umsetzung in Konzernen schreitet voran, der Mittelstand hat Nachholbedarf. Ein Reifegradmodell bietet Unterstützung.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V.  ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen seit fünf Jahren Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in einer realen Elektronikfabrik. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.

Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V., erklärt die aktuelle Entwicklung im Mittelstand: „Gemäß der Studie unseres Mitglieds THM hinken mittelständische Unternehmen in puncto Digitalisierung noch hinterher, während Konzerne bereits einen hohen Digitalisierungsgrad ihrer Prozesse verzeichnen. Dennoch hat der deutsche Mittelstand in den vergangenen fünf Jahren entscheidende Schritte im Bereich Industrie 4.0 vollzogen. Insgesamt konnten für die Online-Befragung der THM 868 potenzielle Unternehmen adressiert werden, 155 Firmen haben teilgenommen. 41 Prozesse, für die entsprechende Lösungen und Technologien bekannt sind, wurden beleuchtet.“

Von der Prozessoptimierung zu digitaler Wertschöpfung

Während im Jahr 2015 noch vorwiegend Use Cases und Konzepte zwecks Prozessoptimierung im Fokus standen, ist Industrie 4.0 heute weit mehr: es bedeutet nicht nur die nächste Stufe der Automatisierung in der Produktion, sondern auch den Einzug des Internets in die Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle. Digitale Wertschöpfung steht im Mittelpunkt der Maßnahmen.

„Die Visionen, die wir zum Start unserer Initiative hatten, waren noch weit weg von den wertschöpfenden Prozessen, wie sie heute schon zum Teil umgesetzt werden. Seit der Gründung unseres Vereins hat sich die Industrie 4.0 rasant entwickelt. Damit auch der Mittelstand dieses Potenzial noch besser ausschöpfen kann, haben wir in Zusammenarbeit mit der THM ein Reifegradmodell entwickelt. Dies dient der Reifegradbestimmung der IT-Legacy-Struktur in Unternehmen im Sinne der Industrie 4.0. So können vorhandene Prozesse und bestehende IT-Strukturen besser eingeordnet bzw. bewertet und erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden“, erklärt Maria Christina Bienek.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
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Siegfried Wagner
Pressesprecher
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E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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Die Krise als Weg in eine neue Arbeitswelt?

Die Krise als Weg in eine neue Arbeitswelt?

Fernarbeitsoptionen, flexible Arbeitszeiten und die Nutzung von Kollaborationswerkzeugen: Die aktuelle Situation zwingt die Unternehmen, von einem Tag auf den anderen umzudenken. Ganze Unternehmen arbeiten derzeit von zu Hause aus und damit wird das, was sich viele Mitarbeiter schon lange gewünscht haben – und laut einer Studie des Bundesverbandes digitale Wirtschaft (BVDW) immer noch tun – plötzlich Realität. Sind die aktuellen Ereignisse also auch eine Chance, den ersten Schritt in eine neue Arbeitswelt zu gehen? Führt die aktuelle Situation zu einem langfristigen Umdenken in den Unternehmen?

Wenn auch unfreiwillig: Die aktuellen Ereignisse haben uns gezeigt, dass es endlich an der Zeit ist, auf neue Technologien zu setzen und ihren Teams mehr Verantwortung, Selbstorganisation und flexiblere Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Slack und andere Kollaborationswerkzeuge sorgen bereits heute für eine reibungslose Kommunikation und Zusammenarbeit – nicht nur innerhalb des Unternehmens, sondern auch über so genannte Shared Channels mit externen Partnern oder Kunden.

Ist die aktuelle Situation also eine Chance, langfristig einen großen Schritt in Richtung einer Neugestaltung der Arbeitswelt zu machen? Meine Antwort: Ja, und es gibt einige gute Gründe, genau das jetzt zu tun.

Hier sind einige Tipps, wie Führungskräfte Vertrauen schaffen, für Klarheit sorgen und die Leistung ihrer Teams steigern können, während sie aus der Ferne zusammenarbeiten:

(1) Bleiben Sie mit Ihrem Team in Kontakt:

Nehmen Sie sich trotz eines stressigen Tages Zeit für Einzelgespräche. Es ist entscheidend, dass Ihre Mitarbeiter wissen, dass Sie immer für sie erreichbar sind – auch wenn sie alle an verschiedenen Standorten arbeiten. Regelmäßige "Temperaturkontrollen" wirken Wunder für die Moral und die Leistung des Teams. Und: Zögern Sie nicht, Ihre Mitarbeiter zwischendurch anzurufen, am besten per Video-Chat: Eine Menge wichtiger nonverbaler Kommunikation findet statt, wenn Menschen zusammen in einem Raum sind. Wenn diese völlig fehlt, können leicht Missverständnisse entstehen oder wichtige Informationen auf der Strecke bleiben. Wenn Sie sich von Zeit zu Zeit über den Bildschirm sehen, können Sie dem entgegenwirken.

(2) Kommunizieren Sie weiter und bleiben Sie verfügbar:

Für Ihre Mitarbeiter ist es entscheidend, dass sie wissen, dass sie Hilfe und Unterstützung bekommen können, wann immer sie diese benötigen. Machen Sie immer wieder deutlich, dass niemand Probleme allein lösen muss, nur weil jeder an einem anderen Ort arbeitet. Mit den richtigen Werkzeugen für die Zusammenarbeit kann jeder mit anderen bezüglich der möglichen Herausforderungen transparent bleiben und gemeinsam eine Lösung finden.

(3) Führen Sie virtuelle Bürozeiten ein, die Zeit für die Koordination lassen:

Während dieser Zeiten können die Teams mit Zoom mit ihren Managern chatten und laufende Projekte koordinieren. Erstellen Sie eine Checkliste der Personen, mit denen Sie jeden Tag sprechen möchten – selbst wenn es nur darum geht, zu fragen, wie es ihnen geht, oder um sich einen allgemeinen Überblick über die Teammoral zu verschaffen. Um die Koordination zu verbessern, können Sie Ihren eigenen Slack-Arbeitsbereich jederzeit anpassen, indem Sie die Werkzeuge, die Sie täglich benutzen, an einem passenden Ort verbinden. Zusätzlich zum Zoom, das eines von mehreren ähnlichen Programmen ist, können Sie auch Google Drive oder Dropbox sowie Trello integrieren.

(4) Schaffen Sie Klarheit und vermeiden Sie Missverständnisse:

Stellen Sie keine Vermutungen über Dinge und Fakten und gehen Sie nicht von etwas aus, nur weil es Ihnen selbst offensichtlich erscheinen mag. Klare Worte und kontinuierliche Kommunikation sind unerlässlich: Sagen Sie in klaren und leicht verständlichen Worten, was Sie meinen – auch wenn Sie glauben, dies schon unzählige Male getan zu haben. Nicht jeder hat immer die gleichen Informationen wie Sie. Hier sind ein paar Punkte, die Ihnen dabei helfen sollen:

· Stellen Sie sicher, dass Nachrichten, die Sie auf Kollaborationsplattformen wie Slack senden, korrekt sind und einen Sinn ergeben, wenn Sie sie nochmal neu lesen.

· Stellen Sie explizite Fragen.

· Setzen Sie klare und unmissverständliche Fristen. Das schafft Klarheit und gibt Ihrem Team Struktur.

(5) Konzentrieren Sie sich auf Ergebnisse – nicht auf die Zeit:

Führung aus der Ferne zu leisten, erfordert eine andere Denkweise, die sich von der Konzentration auf die Zeit, die die Mitarbeiter für ihren Output benötigen, abwendet. Stattdessen zählen ihre Ergebnisse – nicht, wie lange es dauert, sie zu erreichen. Um Sie unter dieser Prämisse bei der Zeitplanung zu unterstützen, ist vor allem eines wichtig: Legen Sie zu Beginn der Woche klare Ziele fest und machen Sie deutlich, welche Ergebnisse erreicht werden sollen. Nur wenn allen klar ist, was in den nächsten Tagen erledigt werden soll, können die entsprechenden Ressourcen bereitgestellt, alle Beteiligten informiert, andere Aufgaben entsprechend verteilt und die Ergebnisse schnell und effizient erreicht werden. Sobald die Ziele für alle klar sind, sollten Sie Kanäle einrichten, die Ihnen helfen, die Projekte voranzutreiben. Kanäle können auf alles fokussiert werden – Projekte, Teams, Planung, Bürostandorte, Geschäftsbereiche, Funktionsbereiche, temporäre Kanäle für Dinge wie die Planung eines Off-Site usw.

Zusammenarbeit als Weg in eine neue Arbeitswelt

Auch wenn die digitalen Möglichkeiten den persönlichen Kontakt nie ganz ersetzen können und auch nicht ersetzen sollen: Das Beharren auf einer ständigen Präsenz vor Ort und das Festhalten an den gewohnten Wegen und Kommunikationsmitteln wird Unternehmen früher oder später an ihre Grenzen bringen. Wie in der aktuellen Situation besteht die Gefahr, dass Unternehmen im Notfall weitgehend handlungsunfähig werden. Angesichts all dieser Veränderungen bietet Slack neue Wahlmöglichkeiten und eine bessere Art der Zusammenarbeit. Alle wichtigen Informationen schnell und umfassend allen Beteiligten zur Verfügung zu stellen und flexibel koordinieren zu können, ist die gemeinsame Herausforderung aller Unternehmen in einer agilen und disruptiven Arbeitswelt. Moderne Kollaborationswerkzeuge helfen, dieser Herausforderung gerecht zu werden.

Mehr Informationen zur smarten Zusammenarbeit mit Slack finden Sie unter www.slack.com.

Über Slack Technologies, Inc.

Slack ist die zentrale Plattform für Zusammenarbeit in vernetzten Unternehmen. Bessere Geschäftsentscheidungen werden hier einfach schneller getroffen. Es bietet einen schnelleren Zugang zu Kollegen und Informationen und reduziert so die Anzahl an Meetings und E-Mails, die erforderlich sind, um Arbeit zu erledigen. Strategisch organisierte Channels ermöglichen Kommunikation in Echtzeit und eine leistungsstarke Suchfunktion sorgt dafür, dass relevante Informationen immer für alle griffbereit sind.

Bei Slack findet Team-Arbeit in Channels statt und alle Nachrichten, Tools und Dateien sind an einem einzigen Ort – das spart Zeit, macht Unternehmenskommunikation effektiver und fördert die Zusammenarbeit.

Weitere Informationen unter: http://www.slack.com/intl/de-de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Slack Technologies, Inc.
152-156 Great Portland St, Yalding House, 6th Floor
W1W 6AJ London
http://slack.com/

Ansprechpartner:
Carla Jung
PR Consultants
E-Mail: Slack@maisberger.com
Nelly Kueng
PR Consultants
E-Mail: Slack@maisberger.com
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Unabhängiges Marktforschungsinstitut zeichnet Qualtrics in seinem Bericht über EX-Management-Plattformen mit Top-Bewertung aus

Unabhängiges Marktforschungsinstitut zeichnet Qualtrics in seinem Bericht über EX-Management-Plattformen mit Top-Bewertung aus

Qualtrics, der Begründer der Experience-Management-Kategorie, gibt die Ergebnisse einer Studie des Marktforschers Forrester Research bekannt (The Forrester New Wave™: EX Management Platforms for Large Enterprises, Q1 2020). Im Forrester-Bericht wurde Qualtrics als Marktführer bezeichnet und erhielt als einziger die Bewertung „Herausragend“ für sieben von zehn Kriterien.

„Die Anerkennung der EX-Management-Plattform als neue Lösungskategorie kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt. In allen Ländern und Branchen hören die Unternehmen ihren Mitarbeitern inzwischen häufiger und bewusster zu, um sie bei arbeitsplatzbezogenen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Veränderungen zu unterstützen“, so Jay Choi, EVP and GM of EmployeeXM bei Qualtrics. „Wir sind stolz darauf, von Forrester als Marktführer im Bereich Employee Experience Management anerkannt zu werden. Denn wir investieren intensiv in Lösungen, mit denen unsere Kunden das tägliche Feedback ihrer Mitarbeiter zeitnah umsetzen können. So ermöglichen wir Maßnahmen, mit denen sie Potenziale freisetzen und für ein besseres Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter sorgen können.“

Für folgende Kriterien erhielt Qualtrics EmployeeXM™ die höchste Bewertung:

– Vision
– Marktstrategie
– Kundenspezifische Anpassung
– Handlungsempfehlungen und Workflow
– Toolbereitstellung und Nutzerfreundlichkeit
– Validität und Korrelation der Ergebnisse
– Umfragemethoden

Laut Forrester-Studie lobten die befragten Qualtrics-Kunden „[die Qualtrics EmployeeXM-Plattform] für ihre Flexibilität, ihre Integrationsfähigkeit, ihre Textanalyse und ihre Dashboards – und [das Unternehmen] für seine allgemeine Bereitschaft, jederzeit mit ihnen zusammenzuarbeiten.“

Mehr über Qualtrics und The Forrester New Wave™ erfahren Sie auf dieser Seite.

Über Qualtrics

Qualtrics ist der führende Anbieter von Customer-Experience-Lösungen und Pionier im Bereich Experience Management (XM). Qualtrics verändert die Art und Weise, wie Unternehmen die vier zentralen Experience-Bereiche – Customer, Employee, Product und Brand Experience – managen und optimieren. Mehr als 11.000 Unternehmen auf der ganzen Welt setzen Qualtrics ein, um Experience-Daten (X-data™) zu sammeln, zu analysieren und in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Diese Daten geben ihnen Aufschluss über Gefühle, Überzeugungen und Absichten und erklären, warum etwas geschieht und wie darauf reagiert werden kann. Die Qualtrics XM Platform™ stellt ein komplettes Handlungssystem bereit, mit dem die Unternehmen langfristig loyale und umsatzstarke Kunden gewinnen können. Sie hilft ihnen bei der Motivierung und Bindung ihrer Mitarbeiter – Mitarbeiter, die eine positive Unternehmenskultur schaffen, populäre Produkte entwickeln und eine Marke mit begeisterten Anhängern aufbauen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.qualtrics.com/de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics
Oskar-von-Miller-Ring 20
80333 München
Telefon: +49 (89) 22061365
https://www.qualtrics.com/de/

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Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
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Gutes Zeugnis für ERP-Anbieter?

Gutes Zeugnis für ERP-Anbieter?

Es ist soweit: Ab sofort ruft die Trovarit AG wieder ERP-Anwender auf, am größten anbieterunabhängigen Erfahrungsaustausch rund um den Einsatz von ERP/Business Software teilzunehmen. Mehr als 17.500 Anwenderunternehmen haben seit 2004 an der Studie "ERP in der Praxis" teilgenommen. Seither sucht sie Antworten auf Fragen wie u.a.: „Wie gut erfüllt ein System die Erwartungen seiner Anwender?“, „Welche Ursachen für Probleme und welche Ansatzpunkte zur Verbesserung der Anwenderzufriedenheit gibt es?“ oder „Welche Trends zeichnen sich für die kommenden Jahre ab?“.

Die Studie „ERP in der Praxis“ liefert damit ein Barometer für die Stimmungslage der Anwender von ERP-Systemen und schlüsselt wesentliche Einflussfaktoren vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen auf. Bis Ende Juni sind die Anwender von ERP/Business Software daher aufgerufen, ihrer ERP-Software und ihrem Anbieter ein Zeugnis auszustellen und ihnen Lob und Kritik mit zu geben. Den Online-Fragebogen und weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.trovarit.com/erp-praxis/.

Die Studie will erneut ein realistisches Bild davon zeichnen, inwieweit die Anforderungen und Erwartungen der Nutzer von ERP-Lösungen mit den Angeboten und Leistungen der Systeme und Anbieter übereinstimmen. Dabei geht es nicht so sehr um einzelne Funktionen oder technologische Details, sondern eher um die generelle Unterstützung der Geschäftsprozesse und -strategien durch die jeweilige ERP-Software.

Mobilität – in den vergangenen Studien immer ein großes Thema

Die Ergebnisse der letzten Studien wiesen interessanterweise mit der „mobilen Einsatzbarkeit von ERP-Systemen“ ein dauerhaftes Schlusslicht unter den bewerteten Zufriedenheitsfaktoren aus. Nachdem die Zufriedenheit mit der mobilen Einsetzbarkeit der ERP-Systeme in der 2016er Untersuchung nochmals spürbar gesunken ist, schien sich hier jedoch 2018 immerhin eine Trendwende anzudeuten. Das heißt, die Schere zwischen der Erwartungshaltung bezüglich Mobile Computing und dem, was die ERP-Systeme heute bieten, klaffte zumindest nicht mehr weiter auseinander. Per Saldo haben bei der Untersuchung 2018 rund 130 Studienteilnehmer die Mobilität ihrer ERP-Lösung um eine Note besser eingestuft als im Jahr 2016. Dennoch zeigte das Ergebnis, dass sich die aktuell im Einsatz befindlichen ERP-Lösungen verhältnismäßig schwertun, wenn es beim ERP-Einsatz heißt: „zu jeder Zeit, an jedem Ort und über jedes Endgerät“. Hier sehen die Anwender vielfach nicht, dass eine erforderliche Umstellung von ERP-Software auf eine App-artige Nutzungscharakteristik eine Vielzahl technologischer Herausforderungen mit sich bringt (z.B. kontext-sensitive Benutzeroberfläche, Plattformunabhängigkeit, Use Case-spezifische „Applifizierung“ umfassender Business Software-Lösungen).

Konnten die ERP-Anbieter hier erneut zulegen und endlich messbare Verbesserungen im Markt erzielen? Eine spannende Frage, die die aktuellen Studienergebnisse im September beantworten werden.

Der Online-Fragebogen sowie Informationen zu Hintergrund und Ergebnissen der Studie stehen unter www.trovarit.com/erp-praxis zur Verfügung. Alle Teilnehmer erhalten nach Auswertung der Daten als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse sowie das detaillierte Zufriedenheitsprofil ihrer ERP-Lösung(en).

Über die Studie: Mit bisher insgesamt mehr als 17.500 Teilnehmern, ist die Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ (www.trovarit.com/erp-praxis) der größte anbieterunabhängige Erfahrungsaustausch unter ERP-Anwendern. Die Studie wurde seit 2004 im Zweijahres-Rhythmus in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Das Trovarit Research-Team wird dabei von einer internationalen Expertengruppe unterstützt. In dieser sind u.a. das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, das Center for Enterprise Resource Planning (CERP), die 2BCS AG (Schweiz), und Der ERP-Tuner (Österreich) vertreten.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus. Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die Sie mit ihren Modulen und Services durch ihr gesamtes Digitalisierungsprojekt begleitet, es auf Kurs hält und absichert: Angefangen von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 19 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.

Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.

Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit ("ERP in der Praxis", "CRM in der Praxis"), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
Campus-Boulevard 57
52074 Aachen
Telefon: +49 (241) 40009-0
Telefax: +49 (241) 40009-911
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Ansprechpartner:
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Public Relations (Mo & Mi)
Telefon: +49 (241) 40009-913
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E-Mail: brigitte.sontow@trovarit.com
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All for One Group AG – Hauptversammlung beschließt Umwandlung in All for One Group SE

All for One Group AG – Hauptversammlung beschließt Umwandlung in All for One Group SE

  • Tagesordnung mit großer Mehrheit beschlossen 
  • 1,20 EUR Dividende
  • Umwandlung in Europäische Aktiengesellschaft unterstreicht zunehmend internationalere Ausrichtung
  • Hohe Arbeitgeberattraktivität – Platz 2 bei »Top Arbeitgeber 2020«
  • Hohe Dienstleistungsqualität – Top Ranking bei »Beste IT-Dienstleister«
  • Umstieg intern auf SAP S/4HANA erfolgreich abgeschlossen 
  • Rekordniveau bei den wiederkehrenden Umsätzen mit Cloud und Software Support stabilisiert das Geschäft
  • Prognosen 2019/20 bestätigt

Mit großer Mehrheit ist die ordentliche Hauptversammlung der All for One Group AG, führende Consulting- und IT-Gruppe, allen Vorschlägen der Verwaltung gefolgt. Rund 72% (72,07%) des Grundkapitals der Gesellschaft waren an der Aktionärsversammlung am 12. März 2020 vertreten.

Besonders deutlich fiel die Zustimmung zur Umwandlung der Gesellschaft von All for One Group AG in All for One Group SE aus. Knapp 100% (99,96%) hatten für die Umwandlung in eine Societas Europaea votiert. »Wir sind vermehrt auch für globale Kunden im gehobenen Mittelstand tätig. Daher richten wir uns internationaler aus. Als Europäische Aktiengesellschaft wollen wir dieser Entwicklung Rechnung tragen und zudem für international orientierte Fachkräfte attraktiver werden«, so All for One Group CEO Lars Landwehrkamp.

Gewinnung und Entwicklung von Fachkräften gelten weiterhin als größte Herausforderungen, trotz gezielter Maßnahmen und hoher Arbeitgeberattraktivität. So landete die All for One Group erst unlängst bei »Top Arbeitgeber 2020 in Deutschland« auf Platz 2 (Branche: EDV und IT) sowie auf Platz 32 der insgesamt 1.000 ausgezeichneten Unternehmen aller Branchen. In dieser wohl größten Studie in puncto Mitarbeiterzufriedenheit hatte Focus Business 900.000 Unternehmen und 4 Mio. Bewertungen auf der Kununu Plattform ausgewertet.

Auch in puncto Dienstleistungsqualität konnte die All for One Group unlängst punkten. Nach der Befragung von 5.000 IT-Entscheidern zählt das Wirtschaftsmagazin brandeins die All for One Group zu den besten IT-Dienstleistern 2020. Das Leistungsangebot wurde als sehr umfassend eingestuft und erreichte die höchstmögliche Gesamtbewertung.

Mit gleichfalls großer Mehrheit von rund 100% (99,95%) wurde die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 1,20 EUR je Aktien beschlossen. Das Ausschüttungsvolumen für die 4.982.000 dividendenberechtigten Aktien liegt demnach – wie im Vorjahr – bei insgesamt rund 6,0 Mio. EUR. Die Ausschüttungsquote bezogen auf das Konzernergebnis nach Steuern 2018/19 in Höhe von 10,2 Mio. EUR (2017/18: 13,7 Mio. EUR) stieg auf 58% (2017/18: 44%). Trotz Sonderbelastungen in Höhe von 7,2 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2018/19 vor allem wegen der Initialisierung der Strategieoffensive 2022 hatte die Verwaltung der Hauptversammlung die Ausschüttung einer unveränderten Dividende vorgeschlagen.

»Mit unserem breiten Portfolio transformieren wir unsere Kunden umfassend, schaffen etwa durchgängige Kundenerlebnisse oder sorgen für vernetzte Zusammenarbeit und agile Arbeitsweisen. Das Interesse dafür auf Kundenseite ist höher denn je. Bei Cloud und Software Support liegen wir auf Rekordniveau und erzielen hohe wiederkehrende Erlöse und Cashflows. Das stabilisiert unser Geschäft auch bei vorübergehend erschwertem Umfeld wegen zusätzlicher Belastungen unserer Kunden durch das Coronavirus. Unser intern kürzlich erfolgreich abgeschlossener Umstieg von SAP ECC auf SAP S/4HANA dient uns zudem als Basis für eine erhöhe Skalierbarkeit unseres Geschäftsmodells und zur Weiterentwicklung unserer internen Prozesse«, unterstreicht All for One Group CFO Stefan Land.

An ihrer Prognose für das Gesamtjahr 2019/20, ein Umsatz zwischen 375 Mio. und 385 Mio. EUR sowie ein EBIT zwischen 20 Mio. und 22 Mio. EUR hält die Gesellschaft unverändert fest. Größtes Risiko bleibt das schwierige konjunkturelle Umfeld, das durch die aktuell weltweite Ausbreitung des Coronavirus stärker als bislang angenommen beeinflusst werden könnte.

Über die All for One Group AG

Die All for One Group AG (ISIN DE0005110001) steigert die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in einer digitalen Welt. Dazu vereint die Gruppe Strategie- und Managementberatung, Prozessberatung, Branchen-Expertise und Technologie-Know-how mit IT-Beratung und -Services unter einem Dach. Mit marktführenden Lösungen auf Basis von SAP, Microsoft und IBM verbunden mit der Umsetzungspower ihrer über 1.850 Experten orchestriert die All for One Group AG alle Facetten von Wettbewerbsstärke: Intelligentes Enterprise Resource Planning (ERP) als »Digital Core« einer jeden zukunftsgerichteten Unternehmens-IT, Strategie, Geschäftsmodell, Customer & Employee Experience, New Work, Big Data & Analytics genauso wie IoT, Artificial Intelligence oder Cybersecurity & Compliance. Über 2.500 Kunden begleitet die All for One Group AG so bei ihrer Transformation und dem Ausbau ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Für Marktbeobachter gilt die führende Consulting- und IT-Gruppe als die Nr. 1 im deutschsprachigen SAP-Markt. Als Gründungsmitglied von United VARs, der weltweit leistungsstärksten Allianz von SAP-Partnern, garantiert die All for One Group AG auch außerhalb des deutschsprachigen Raums in über 100 Ländern ein umfassendes Beratungs- und Serviceangebot sowie besten Vor-Ort-Support. Die All for One Group AG notiert im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse und erzielte Im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz in Höhe von knapp 360 Mio. EUR.

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Board wird von Info-Tech zur Nr. 1 im Bereich Business Intelligence für Produktfunktionen gekürt

Board wird von Info-Tech zur Nr. 1 im Bereich Business Intelligence für Produktfunktionen gekürt

Board International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Plattform, die Business Intelligence, Performance Management und Advanced Analytics integriert, gibt bekannt, dass seine Entscheidungsfindungsplattform als führende Lösung in Puncto Produktfunktionen bewertet wurde und zum Leader im Software Reviews Business Intelligence Data Quadrant 2020 gekürt wurde.

Die jährlich von der Info-Tech Research Group durchgeführte Studie untersucht die Kundenmeinungen in Bezug auf Business-Intelligence-Lösungen und stellt sie in Relation zu der erzielten Punktzahl für Anbietereigenschaften und Produktmerkmalen. Board hat dabei einen Wert von 7,7 aus möglichen 10 erreicht und wurde als einer der am höchsten bewerteten Lösungsanbieter mit einer Plakette als „Goldmedaillengewinner“ ausgezeichnet.

Die einheitliche Board-Plattform bietet neben umfassenden Business-Intelligence-Funktionalitäten (BI) auch Planungs- und Prognosemöglichkeiten. Dadurch ergibt sich ein voll integrierter Ansatz, der die Auflösung von Datensilos und die Zusammenarbeit zwischen Teams fördert.

„Es ist großartig zu sehen, dass Boards BI-Funktionen von unseren Kunden anerkannt werden, die sie täglich für detaillierte Einblicke in die Leistung ihres Unternehmens nutzen. BI ist dabei nur ein Aspekt unserer einheitlichen Plattform: Viele Anwender wissen auch die integrierten Business-Planungs-Funktionen (IBP) zu schätzen, mit deren Hilfe sie zukünftige Aktivitäten mit Erkenntnissen aus Analysen untermauern können“, so Giovanni Grossi, CEO und Mitbegründer von Board International.

Für weitere Informationen steht hier der Software Reviews Business Intelligence Data Quadrant 2020 zum Download bereit. 

Über Board International

Board ist die #1 Entscheidungsfindungsplattform. Seit seiner Gründung 1994 hat Board International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, ihre Organisation zu transformieren durch die schnelle Realisierung von Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Advanced Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen Plattform. Mit Board können Anwender intuitiv und spielerisch einfach mit Daten agieren, um eine einheitliche, akkurate und umfassende Sicht auf das Unternehmen zu erhalten, handlungsweisende Einblicke zu gewinnen und die vollständige Kontrolle über die Leistung der gesamten Organisation zu erlangen. Dank der Board-Plattform konnten weltweit agierende Konzerne wie Coca-Cola, Deutsche Bahn, KPMG, KUKA, NEC, Siemens und die ZF Friedrichshafen AG eine End-to-End-Entscheidungsfindungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden wären.
Board International hat 26 Niederlassungen rund um den Globus und ein weltweites Partnernetzwerk. Board wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.
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Big Data, Blockchain und Co.: Deutsche offenbaren grobe Wissenslücken bei neuen Technologien

Big Data, Blockchain und Co.: Deutsche offenbaren grobe Wissenslücken bei neuen Technologien

Kaum jemand hierzulande kann Big Data, Blockchain oder Immersive Media erklären – weder oberflächlich noch tiefgreifend. Das zeigt der zweite Teil der repräsentativen Studie „Die Skepsis der Deutschen gegenüber neuen Technologien“. Das Marktforschungsinstitut YouGov führte die Umfrage im Auftrag der Kommunikationsagentur Maisberger unter mehr als 2.000 Teilnehmern durch. Abgefragt wurden insgesamt zehn digitale Technologien. Die Ergebnisse legen nahe: Fehlendes Wissen und Skepsis hängen eng zusammen. 

Der erste Teil der Studie drehte sich um die Frage, ob Technologien wie Big Data vom Namen her bekannt sind und bewusst im Beruf oder im privaten Alltag genutzt werden. Im zweiten Teil der Studie ging es darum, wie gut die Studienteilnehmer über Technologien Bescheid wissen, von denen sie bereits gehört haben[1]. Geklärt werden sollte, ob sie sich zutrauen, diese zumindest oberflächlich oder vielleicht sogar tiefgreifend zu erklären?

Status quo: Keine oder nur flüchtige Kenntnisse

Ein Resultat: Technologien, die den Studienteilnehmern vom Namen nach geläufig sind, können im Schnitt zu 34 Prozent gar nicht und zu 44 Prozent nur oberflächlich erklärt werden. Tiefgreifende Kenntnisse sind nur zu 19 Prozent vorhanden. Alles in allem überwiegen bei den Befragten also Wissenslücken.

Was aber bedeutet oberflächliches Wissen konkret? „Wer eine Technologie oberflächlich erklären kann, hat diese bewusst wahrgenommen und erste Infos dazu abgespeichert. Wir können davon ausgehen, dass die Betreffenden eine grobe Vorstellung davon haben, um was es geht und wo die Technologie möglicherweise zum Einsatz kommt“, so Dr. Alexander Pschera, Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Maisberger. Tiefgehendes Wissen hingegen umfasst profunde Kenntnisse zur Funktionsweise, zu Anwendungsfeldern oder Einsatzmöglichkeiten. Dr. Pschera weiter: „Auch Informationen zu den möglichen Folgen gehören dazu – wie etwa zu erwartende Nutzerzahlen, Effizienzsteigerungen sowie politische und gesellschaftliche Auswirkungen.“

Top 3: Augmented Reality, Cloud Computing und Internet of Things

Wie genau wissen die Deutschen also über die einzelnen Technologien Bescheid? Laut Umfrage ist der Wissensstand für Augmented Reality am höchsten. Insgesamt können 75 Prozent der Befragten, denen die Technologie bekannt ist, auch etwas dazu sagen – zu 52 Prozent oberflächlich, zu 23 Prozent tiefgreifend. Ähnlich verhält es sich bei Cloud Computing: 72 Prozent wissen, um was es sich dabei handelt (50 Prozent oberflächlich, 22 Prozent tiefgreifend). Beim Internet of Things sind es insgesamt 69 Prozent (51 Prozent oberflächlich, 19 Prozent tiefgreifend).

Schlusslichter: Immersive Media, Blockchain und Big Data

Am größten ist die Wissenslücke bei den Themen Immersive Media (44 Prozent), Blockchain (43 Prozent) und Big Data (40 Prozent). „Gerade bei Blockchain hätten wir uns mehr erwartet“, so Dr. Pschera weiter. „Die Datenbank-Technologie ist eine Art gemeinsam genutztes und öffentliches Buchungssystem, mit dem sich Kryptowährungen wie Bitcoin umsetzen lassen. Blockchain ist also die Grundvoraussetzung für die im Internet äußerst beliebte Zahlungsmethode. Die Technologie kann aber beispielsweise auch für die lückenlose Dokumentation von Lieferketten oder für sichere Online-Wahlen eingesetzt werden.“

Auch das schlechte Ergebnis für Big Data gibt Dr. Pschera zu denken. „Aus unserem Alltag ist Big Data – also die Erfassung, Verarbeitung, Speicherung und Analyse großer Datenmengen – nicht mehr wegzudenken. Nur so können wir beispielsweise auf Shopping-Portalen Kaufempfehlungen erhalten oder im Straßenverkehr von modifizierbaren Ampelphasen profitieren.“

Resümee: Zusammenhang zwischen Desinteresse, Unwissenheit und Skepsis

Die Studienergebnisse zeigen: Ein Großteil der deutschen Bevölkerung kann mit digitalen Technologien nichts anfangen. „Es fehlen das Interesse und die Motivation, sich mit Themen wie Big Data, Immersive Media oder Blockchain auseinanderzusetzen. Fatal ist, dass die allgemeine Skepsis der Deutschen gegenüber neuen Technologien auf Unwissenheit beruht. Für eine fundierte und differenzierte Meinungsbildung muss man schließlich wissen, worum es geht“, resümiert Dr. Pschera.

Über die Umfrage

Die Befragung wurde von YouGov Deutschland GmbH unter Teilnehmern des YouGov Panel Deutschland durchgeführt. An der Online-Befragung haben zwischen dem 19.06.2019 und 21.06.2019 insgesamt 2.049 Personen teilgenommen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über die Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbh

Maisberger unterstützt Unternehmen aus Informationstechnologie, Telekommunikation, Industrie, HR/Weiterbildung und Beratung bei der strategischen Unternehmens- und Finanzkommunikation sowie der PR. Zum Leistungsspektrum gehören darüber hinaus Digital Communications, Change und interne Kommunikation sowie Employer Branding. Das Unternehmen wurde 1989 gegründet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen wie Arval, Celonis, Inform, Haufe, Edenred, Nexthink, Orange Business Services, Unisys, Universal Robots und VMware. Die Agentur gehört zu den Top 5 der IT/TK PR-Agenturen in Deutschland. Der Jahresumsatz 2018 lag mit 45 Mitarbeitern bei rd. 3,5 Millionen Euro. International ist Maisberger über das Brands2Life Global Network mit Partneragenturen in Europa, Asien und den USA vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter www.maisberger.com, www.twitter.com/maisberger und www.facebook.com/MaisbergerGmbH.

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Gesamtkostenvergleich: Public Cloud vs. software-basierte On-Premise Archivlösungen

Gesamtkostenvergleich: Public Cloud vs. software-basierte On-Premise Archivlösungen

Das IT-Analysten- und Validierungsunternehmen ESG untersuchte die Gesamtkosten von Archivspeicherlösungen und verglich dabei die führenden Public Cloud Speicher mit der On-Premise Scale-out Archivierungsplattform iCAS FS von iTernity. Das Ergebnis dürfte IT-Verantwortliche überraschen und weit verbreitete Annahmen über Cloud Storage hinterfragen.

Das Versprechen von Cloud Storage ist einfach: Höhere Agilität, bessere Benutzerfreundlichkeit und – als wichtigster Faktor – geringere Kosten. IT-Investitionsentscheidungen sollten jedoch nie auf Versprechen, sondern auf Fakten beruhen. Aus diesem Grund beauftragte iTernity die Enterprise Strategy Group (ESG) damit, den wirtschaftlichen Nutzen der On-Premise Archivierungsplattform iCAS FS mit den Gesamtkosten von Cloud-Speichern zu vergleichen. Die Ergebnisse, die in der neuen ESG Analyse Quantifying the Economic Benefits of the iTernity iCAS FS Archival Storage Platform veröffentlicht werden, sind beeindruckend, da die ESG Analyse zum Vorschein brachte, dass die Gesamtbetriebskosten von Cloud-Lösungen um 53% höher sind als die der untersuchten On-Premise Lösung.

„IT-Organisationen benötigen intelligente Speicherlösungen, die eine Compliance-getriebene und benutzerfreundliche Datenaufbewahrung ermöglichen”, erklärt Christophe Bertrand, Senior Analyst, ESG. „Archive müssen nicht in der Public Cloud liegen, um kostengünstig und betrieblich effizient zu sein. Unternehmen sollten die Vorteile der Cloud immer mit anderen Lösungen vergleichen und zur Optimierung ihrer IT-Investitionen alle relevanten Kriterien in Betracht ziehen. Mit iCAS FS trifft iTernity den aktuellen Nerv der Zeit, um die Herausforderungen kosteneffizienter und rechtskonformer Archivierung zu lösen.”

Die Ergebnisse der ESG Gesamtkostenanalyse zeigen klar auf, wie Organisationen die Herausforderungen zukunftssicherer Archivierung lösen können. Die Analysten der Studie kommen zu folgenden wesentlichen Schlussfolgerungen:

 

 

  • Die ESG Analyse zeigt auf, dass die Gesamtbetriebskosten für ein iCAS FS-Archiv von einem Petabyte (einschließlich der Kosten für Kapital, Strom, Platz und Kühlung, die mit der Speicherung On-Premise verbunden sind) über fünf Jahre hinweg 53 % unter den Kosten für Public Cloud-Speicher liegen

 

  • iCAS FS kann die Versprechen von Public Cloud Speichern On-Premise und zu geringeren Gesamtkosten erfüllen

 

  • 61% weniger Zeitaufwand für die Verwaltung mit dem Zero-Touch-Modell im Vergleich zu Public Cloud

 

  • iCAS FS bietet zusätzlich klare Vorteile im Hinblick auf Compliance und Sicherheit

 

 

„iTernity iCAS FS vereint die besten Merkmale von On-Premise- und Public Cloud Speichersystemen für Compliance-getriebene Archivierungsprozesse: Kostengünstige On-Premise Datenspeicherung, grenzenlose Skalierbarkeit, einen Zero-Touch Betrieb sowie Compliance-Funktionalitäten inklusive WORM-Speicherung, Retention Management und End-to-End Verschlüsselung,” bestätigt Brian Garrett, EVP, Validation Services, ESG. „Unsere 5-Jahres-Gesamtkostenanalyse für ein typisches Archivierungsszenario in der Medizinbranche bestätigte, dass iCAS FS die Kosten für die Bereitstellung von „Archivspeicher-as-a-Service“ im Vergleich zur Public Cloud um 53% oder mehr senkt.”

iCAS FS ist eine Scale-Out Plattform für Archivdaten und beinhaltet WORM- und Retention Management Funktionalitäten. Die software-basierte Plattform setzt auf Standardhardware und ermöglicht die Archivierung von Unternehmensdaten aus verschiedenen Anwendungen und Quellen. Das selbstverwaltete System erfordert keine speziellen Fachkenntnisse, Zeit für Schulungen oder Administrationsaufwand.

Der komplette Gesamtkostenvergleich steht hier zum Download bereit: https://iternity.com/esg-tco-icas-fs/

Ressourcen:

ESG Economic Validation: Quantifying the Economic Benefits of the iTernity iCAS FS Archival Storage Platform

ESG Website

iTernity Website

Über ESG:

Die Enterprise Strategy Group ist ein IT-Analysten-, Forschungs-, Validierungs- und Strategieunternehmen, das Marktforschung und handlungsorientierte Erkenntnisse für die globale Tech-Community liefert. ESG wird zunehmend als eines der weltweit führenden und einflussreichsten Technologie-Analystenhäuser anerkannt.

Über die iTernity GmbH

iTernity entwickelt Softwarelösungen für den Schutz und die langfristige Integrität sensibler Unternehmensdaten. Der Software-Defined Archiving Ansatz ist dabei die Grundlage für eine zukunftssichere Datenspeicherung und rechtskonforme Archivierung und ermöglicht Hardwareunabhängigkeit, Flexibilität und Integritätsschutz bei geringen Gesamtkosten.

Als DSGVO-konforme Archivlösung schützt iTernity iCAS die Integrität und Verfügbarkeit wichtiger Daten und verwaltet die Aufbewahrungsrichtlinien auf Speicherebene.

Für weitere Informationen besuchen Sie [url=https://www.iternity.com/de/]www.iternity.com[/url].

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTernity GmbH
Heinrich-von-Stephan-Str. 21
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 590 34 810
https://www.iternity.com

Ansprechpartner:
Marcel Czech
Marketing Manager
Telefon: +49 (761) 59034814
E-Mail: marcel.czech@iternity.com
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Adobe Digital Trends 2020: Marken mit CX-Fokus übertreffen ihre Geschäftsziele mit drei Mal so hoher Wahrscheinlichkeit

Adobe Digital Trends 2020: Marken mit CX-Fokus übertreffen ihre Geschäftsziele mit drei Mal so hoher Wahrscheinlichkeit

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Aktueller „Adobe Digital Trends 2020“-Report zeigt:

  • In knapp jedem vierten deutschen Unternehmen hat die CX-Optimierung höchste Priorität.
  • Das Finden und Binden von CX-Fachkräften zählt 2020 zu den wichtigsten Aufgaben.
  • 26 Prozent planen weitere Investitionen in KI und maschinelles Lernen.

Deutsche Marken mit einem klaren Fokus auf die Customer Experience (CX) haben gegenüber ihren Konkurrenten eine drei Mal so hohe Wahrscheinlichkeit, ihre Geschäftsziele zu übertreffen. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Digital Trends 2020“, die das Marktforschungsinstitut Econsultancy bereits im zehnten Jahr im Auftrag von Adobe durchgeführt hat. Im Rahmen dieser Studie wurden über 13.000 Marketing-, E-Commerce-, Kreativ- und IT-Experten aus aller Welt befragt – davon 580 aus Deutschland. Klar wurde dabei vor allem eines: Alle führenden CX-Unternehmen verfolgen einen gemeinsamen Ansatz, der sich durch verstärkte Investitionen in Mitarbeiter, Technologien und Strukturen auszeichnet.

„Konsumenten von heute haben eine größere Auswahl, sind besser informiert und anspruchsvoller denn je“, so Alvaro Del Pozo, Vice President of Marketing International bei Adobe. „Ein kundenorientierter Ansatz ist nicht länger optional – er ist entscheidend für den Geschäftserfolg. Marken müssen auf dynamischere und ansprechendere Weise mit den Kunden in Kontakt treten. Mit einem klaren Fokus auf die richtige Kultur und ein schlagkräftiges Team, das durch die richtige Technologie unterstützt wird, sind Marken jetzt und in Zukunft in der Lage, schneller auf sich ändernde Kunden- und Marktanforderungen zu reagieren.“

Kundenerlebnisse besitzen für deutsche Marken oberste Priorität, aber es fehlt noch die Reife

Die Unternehmen in Deutschland haben die Bedeutung der erlebnisorientierten Kundenansprache erkannt. Nahezu ein Viertel (23 Prozent) der deutschen Marken stufen die CX-Optimierung als ihre erste Priorität für das Jahr 2020 ein. Damit liegt der CX-Fokus in Deutschland über dem europäischen Durchschnitt von 22 Prozent. Nur in Skandinavien (26 Prozent), Frankreich (25 Prozent) und Großbritannien (24 Prozent) ist der CX-Fokus ausgeprägter.

„Die Digital Trends erfassen seit nunmehr einer Dekade wichtige Strömungen im Digital Marketing. Über die Zeit wurden hierbei 75.000 Führungskräfte zu ihrer Meinung befragt, was ein aufschlussreiches Bild einiger Entwicklungen der letzten Jahre zeichnet. Besonders auffällig ist, wie deutlich sich Unternehmen mit einer starken Kundenzentrierung inzwischen vom Wettbewerb abheben können“, so Christoph Kull, Vice President und Managing Director Adobe Central Europe.

In mehreren europäischen Ländern klafft jedoch nach wie vor eine erhebliche Lücke zwischen den Ambitionen und den tatsächlichen Fähigkeiten im Bereich des Customer Experience Managements (CXM). Nur eine von 20 Marken aus Deutschland (6 Prozent) würde ihre CX-Entwicklung als „sehr weit fortgeschritten“ bezeichnen. Damit liegt Deutschland auf einem Level mit Skandinavien (6 Prozent) und Großbritannien (5 Prozent). Französische Marken sind in Europa führend, wenn es um die CX-Reife geht: 16 Prozent der französischen Marken sind der festen Überzeugung, dass ihre Strategie und Technologie auf das Kundenerlebnis ausgerichtet ist, vor Italien mit 12 Prozent.

Marken, die diese Reifegradlücke schließen wollen, müssen über einzelne Technologien oder Initiativen hinausgehen und sich auf die Schaffung einer ganzheitlichen Organisationsstruktur und -kultur konzentrieren, in der die Kunden an erster Stelle stehen.

Eine wichtige Aufgabe in 2020: Talente gewinnen und an sich binden

Die richtigen Mitarbeiter im Team zu haben, wird für Marken entscheidend sein, wenn sie ihren CX-Fokus in 2020 weiter schärfen wollen. Die Jagd nach Top-Talenten erweist sich jedoch für viele als wahre Herausforderung: Nahezu jedes fünfte deutsche CX-Unternehmen (17 Prozent) sieht in der Gewinnung und Bindung von Talenten in CX-bezogenen Bereichen eine der wichtigsten Aufgaben in 2020. Europaweit ist mehr als jede vierte Marke (29 Prozent) davon überzeugt, dass sie durch den Fachkräftemangel im digitalen Bereich daran gehindert werden, erfolgreiche digitale Kundenerlebnisse zu schaffen. Um die digitale Kompetenzlücke zu schließen, insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) und des maschinellen Lernens (ML), müssen Marken einen agilen Ansatz für die Weiterbildung verfolgen, der sich an einer langfristigen Geschäftsstrategie orientiert, von oben nach unten fließt und sich über die gesamte Organisation erstreckt.

KI unterstützt bei der Optimierung und Personalisierung

Die Nachfrage der deutschen Unternehmen nach KI und ML nimmt auch 2020 weiter zu. 26 Prozent planen für dieses Jahr Investitionen in KI oder ML. Kein Wunder: Marken, die sich der Automatisierung verschrieben haben, besitzen einen klaren Geschäftsvorteil. Durch die Fähigkeit, intelligente, auf den einzelnen Konsumenten zugeschnittene Entscheidungen in Echtzeit zu treffen, werden sie näher an ihren Kunden sein als je zuvor.

Rund jedes fünfte deutsche Unternehmen (18 Prozent) sieht insbesondere im Targeting und der Personalisierung seinen Hauptschwerpunkt für 2020 (Skandinavien: 34 Prozent, Großbritannien: 33 Prozent, Frankreich: 25 Prozent). Für 15 Prozent hat datengesteuertes Marketing, das sich auf den Kunden konzentriert, oberste Priorität (GB: 21 Prozent, Frankreich: 11 Prozent). Diese Ergebnisse deuten einmal mehr darauf hin, dass das Engagement für die Automatisierung in 2020 weiter wachsen wird.

Über die Studie

Die „Adobe Digital Trends 2020“ ist bereits die zehnte Trend-Umfrage, die das Marktforschungsinstitut Econsultancy im Auftrag von Adobe durchgeführt hat. Im Rahmen dieser jährlichen Studie wurden im November 2019 weltweit rund 13.000 Fachleute aus den Bereichen Marketing, Werbung, E-Commerce, Creative und Technologie befragt. Davon 55 Prozent auf Kunden- und 45 Prozent auf Anbieterseite, einschließlich Agenturvermarkter, Berater und Mitarbeiter von Technologieanbietern oder anderen Dienstleistern. 5.808 Befragte stammen aus Europa, rund 580 aus Deutschland.

Nützliche Links

Adobe Digital Experience Blog & Social Media-Accounts der Adobe Experience Cloud

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Adobe Systems GmbH
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