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Kein Radar für App-Traffic: die Probleme von Firewalls

Kein Radar für App-Traffic: die Probleme von Firewalls

Die Entwicklungen von Firewalls steht vor ganz neuen Herausforderungen. Verschiebungen in der Bedrohungslandschaft, ein dramatischer Anstieg in Anzahl und Komplexität von Technologien, mit denen System-Administratoren sich auseinandersetzen müssen, und nicht zu vergessen: eine Flut an Daten. Die modernen Firewalls können zwar heute weitaus mehr, doch auch viele sogenannte Next-Gen-Lösungen haben eine Problem: App-Traffic.

Eine kürzlich durchgeführte Befragung von IT-Administratoren  zeigt die Probleme derzeitiger Firewalls auf: Administratoren müssen sich sehr lange mit ihnen auseinandersetzen, um die für sie nötigen Informationen zu erhalten. Die derzeitigen Firewalls bieten keine adäquate Sicht in Bedrohungen und Netzwerk-Risiken an. Und: Sie sind so komplex, dass die vielen Funktionen gar nicht sinnvoll genutzt werden können.

Für die Netzwerk-Sicherheit bedeutet das noch einmal eine radikal neue Betrachtungsweise, denn sie muss:
    •    ermöglichen, dass Sicherheitssysteme zusammenarbeiten können
    •    einen vereinfachter und stromlinienförmiger Workflow schaffen und
    •    das enorme Datenvolumen sichten und nach Wichtigkeit identifizieren.

Problem 1: Komplexe Funktionen und mangelnde Integration von Sicherheitslösungen
Ursprünglich lieferten Firewalls basic Netzwerk-Pakete, die filterten und weiterleiteten, basierend auf Hosts, Ports und Protokollen. Die erzwangen quasi eine Grenze zwischen dem Netzwerk und dem Rest der Welt und patrouillierten an der Grenze. Sie waren effektiv darin, den Kontakt mit den Services auf den Computer und die Netzwerke zu limitieren, die Zugang zueinander haben mussten. Damit reduzierten sie auch die Angriffsfläche für Hacker und Schadsoftware von aussen.
Die heutigen Gefahren haben sich aber auf die Bereiche verlagert, die Firewalls mit ihrer Funktionalität gar nicht schützen können: Sicherheitslücken in Apps und auf Servern, oder mit Hilfe von Emails oder Webseiten, Datenverluste und der Notwendigkeit, die Netzwerk-Performanz zu optimieren.

Natürlich hat sich auch das Können von Firewalls verbessert. Die Verschiebung der Bedrohungen von Ports und Netzwerkprotokollen zu Applikationen und dem Nutzer selbst hat eine neue Kategorie von Netzwerkschutz hervorgebracht, die so genannten next-generation Firewalls. Sie verfügen über tiefgreifende Überwachungsfunktionen für verschlüsselten wie unverschlüsselten Datenverkehr, Schutz vor Netzwerkeindringlingen, App-Kontrolle und nutzerbasierten Strategien. Die SysAdmins können VoIP Traffic oder CRM Software über Streaming-Medien priorisieren oder Nutzer von peer-to-peer Datenaustausch- Applikationen blockieren oder identifizieren.

Problem 2: 60 Prozent von App-Traffic bleibt unidentifiziert laut Sophos Umfrage
Diese Art der Kontrolle basiert auf der Fähigkeit der Firewall, Apps erfolgreich zu identifizieren mithilfe von Mustern und Signaturen. Doch manche Apps ändern ihre Muster permanent, um das Sicherheitssystem zu umgehen. Andere bleiben unentdeckt durch Verschlüsselung oder Maskierung zum Beispiel als Web-Browser. Die Signatur-Erkennung kann auch dann fehl schlagen, wenn eine App upgedated wird und das Traffic-Muster sich ändert. Auch die next-gen Firewall kann den Traffic aus Applikationen größtenteils nicht einordnen und kontrollieren, weil die schlichtweg den App-Datenverkehr gar nicht erkennt. Der Traffic erscheint als HTTP, HTTPS, TLS oder anderen nicht hilfreichen Kategorien, die man dann in seinem App-Kontrollreport vorfindet.

Sophos führte kürzlich eine Umfrage in mittelgroßen Unternehmen durch, um herauszufinden, wie hoch der Anteil an Datenverkehr ist, der unidentifiziert und damit unkontrolliert bleibt. Fast 70 Prozent der Befragten setzen eine next-gen Firewall oder UTM mit App-Bewusstsein ein. Im Durchschnitt sind 60 Prozent des Traffic unerkannt. Mehr noch: viele Unternehmen gaben an, dass bis zu 90 Prozent ihres App-Traffic unidentifiziert bleibt.
Die Mehrheit der Befragten (82 Prozent) zeigte sich ernsthaft besorgt über diese Ergebnisse.

Die Studie von Sophos gibt aber noch mehr preis: Die Apps, die den Befragten am meisten Sorgen bereiteten, weil sie entweder eine große Sicherheitsschwachstelle sind oder gegen Vorschriften verstoßen könnten, durch unangemessenen oder illegalen Inhalt oder  Bandbreitenverlust:
    •    Instant Messanger und Konferenz-Apps wie Skype und Team Viewer
    •    BitTorrent und andere peer-to-peer Clients
    •    Proxy und Tunnel Clients wie Ultrasurf, Hotspot Shield und Psiphon
    •    Spiele und deren Plattformen wie Steam

Wie sieht die Lösung aus?
Netzwerk-Sicherheit benötigt einen neuen Denkansatz: die Integration komplexer Technologien und eine neue Generation von Firewalls, die die bestehenden Probleme der aktuellen Firewalls bei ihrer Entwicklung berücksichtigt und die sich mit den neuen Bedrohungen auseinandersetzt. Sophos hat genau diesen Schritt mit Synchronized App Control bei seiner XG Firewall gemacht und verschafft Klarheit und Kontrolle über den gesamten Anwendungsverkehr im Unternehmensnetzwerk. Synchronized App Control identifiziert automatisch alle unbekannten Programme, in dem sich Endpoint und Firewall intelligent untereinander austauschen. So können unerwünschte Anwendungen einfach blockiert bzw. unterstützte Anwendungen priorisiert werden

Mehr Informationen zu dem Thema gibt es in dem englischen White Paper „Keep your network under control“.

Über die Sophos Technology GmbH

Sophos ist führender Anbieter von Endpoint- und Network-Security-Lösungen der nächsten Generation. Als Pionier der Synchronized Security entwickelt Sophos sein innovatives Portfolio an Endpoint-, Netzwerk-, Verschlüsselungs-, Web-, E-Mail- und mobilen Security-Lösungen, die miteinander kommunizieren. Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Lösungen von Sophos mit hervorragendem Schutz vor anspruchsvollen Bedrohungen und Datenverlust. Sophos Produkte sind exklusiv über den weltweiten Channel mit mehr als 26.000 registrierten Partnern erhältlich. Sophos hat seinen Hauptsitz in Oxford, Großbritannien, und wird an der Londoner Börse unter dem Symbol "SOPH" öffentlich gehandelt. Weitere Informationen unter www.sophos.de

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Empolis als führender Anbieter für Data Analytics in Deutschland ausgezeichnet

Empolis als führender Anbieter für Data Analytics in Deutschland ausgezeichnet

Die Empolis Information Management GmbH ist in der unabhängigen Marktuntersuchung "ISG Provider Lens Germany 2018 Data Analytics Services & Solutions" als einer der führenden Anbieter für Data Analytics in Deutschland ausgezeichnet worden. Empolis erhielt das Prädikat "Leader Germany 2018" in den Kategorien "Semantic Data Management" und „Operational Intelligence“.

Der Markt für Data Analytics wächst schnell, unterliegt aber einem starken Wandel, da künstliche Intelligenz immer wichtiger wird. Nach Einschätzung der Marktanalysten von ISG Germany bietet Empolis diese intelligenten SaaS-Lösungen für Data Analytics schon heute an, die auf Knopfdruck in der Cloud verfügbar sind und sofort in vorhandene Infrastrukturen eingebunden werden können. "Auf Basis von Technologien der künstlichen Intelligenz sind kundenspezifische Konfigurationen und Erweiterungen möglich, um optimal zugeschnittene Lösungen zu erstellen."

Beim "Semantic Data Management" werden semantische Informationen aus Texten mit Hilfe der KI-Technologien extrahiert, um branchenspezifische Wissensmodelle zu erstellen. Diese lassen sich zum Beispiel im Kundenservice einsetzen, um Anfragen schneller und besser zu lösen. ISG hat dieses Marktsegment erstmals analysiert und elf Anbieter mit Relevanz für den deutschen Markt identifiziert. In den Quadranten der "Leader" haben es neben Empolis nur Atos und IBM geschafft. Im Bereich "Operational Intelligence" können Entscheider schneller relevante Informationen aus den großen Mengen unstrukturierter Daten gewinnen und auf diese Weise ihre Geschäftsprozesse optimieren.

Mehr Informationen zur Studie HIER.

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto "DECIDE. RIGHT. NOW."

Dies wird durch zahlreiche renommierte Auszeichnungen untermauert: Empolis wurde von den Lesern des IT-Fachportals „BigData-Insider“ zum "IT-Unternehmen des Jahres 2017" in der Kategorie "Analytics" auf Platz 1 gewählt und war bereits mehrfach in der E-Content-Liste "100 Top Companies in the Digital Content Industry", in "KMWorld’s 100 Companies That Matter In Knowledge Management" sowie in "DBTA 100: The Companies That Matter Most in Data" vertreten. Die Empolis Smart Cloud wurde 2016 von den US-Fachmagazinen DBTA und KMWorld jeweils als "Trend-Setting Product" prämiert. Darüber hinaus wurde Empolis vom Marktanalysten Experton Group viermal in Folge als "Big Data Leader Germany" und im unabhängigen Anbietervergleich "I4.0/IoT Vendor Benchmark" als "Industrie 4.0/IoT Leader Germany 2017" in der Kategorie "Industrial Big Data Analytics" ausgezeichnet. Zudem ist Empolis "Cloud Vendor Benchmark Leader Germany 2016" im Bereich "Big Data Analytics as a Service" und das US-Fachmagazin TMCnet zeichnete den Cloud Connector "Empolis Box" mit dem "2016 Big Data As-a-Service Excellence Award" aus.

Viele namhafte nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 620.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 34 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis agiert als treibende Kraft bei der Entwicklung von innovativen Produkten und Industriestandards und engagiert sich in nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und ist im Kuratorium des Fraunhofer Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS vertreten.

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Kramer & Crew und Erik Sterck: Nutanix verleiht zwei deutschen Partnern Elite-Status

Kramer & Crew und Erik Sterck: Nutanix verleiht zwei deutschen Partnern Elite-Status

Nutanix® (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die IT-Dienstleister Kramer & Crew sowie Erik Sterck zu Elite-Partnern ernannt. Nutanix zeichnet mit diesem exklusiven Status Partner aus, die nicht nur außergewöhnliche Projekterfolge vorweisen können, sondern auch ihre Geschäftsmodelle an die Cloud-Ära angepasst haben und damit ihren eigenen Kunden als kompetenter Berater bei der digitalen Transformation dienen können. Insgesamt gibt es zusammen mit SVA in Deutschland aktuell nur drei Partner, die den Elite-Status erreicht haben.

Die Ernennung zum Elite-Partner erfolgte pünktlich zum 25-jährigen Firmenjubiläum von Kramer & Crew. Das in Köln ansässige Unternehmen wurde 2012 der erste Partner des Spezialisten für Enterprise Cloud Computing in Deutschland und hat seither zahlreiche Nutanix-Projekte bei Kunden unterschiedlicher Größe und aus verschiedenen Branchen erfolgreich implementiert, darunter die Nutanix-basierende Cloud zur Anbindung sämtlicher weltweiten Außenstellen des Intralogistikers Jungheinrich. Damit sich die Kunden einen persönlichen Eindruck vom Rechenzentrum der Zukunft machen können, unterhält der IT-Dienstleister mit seinem „CrewCar“ ein einmaliges mobiles Rechenzentrum für Live-Demos vor Ort.

„Wenn wir als IT-Regisseur die digitale Transformation inszenieren, spielen die Nutanix-Technologien natürlich eine Hauptrolle. Beim Casting innovativer Technologien haben wir bereits vor Jahren Nutanix für unsere Kunden entdeckt und sind damals als erster Partner in Deutschland mit Nutanix eine Partnerschaft eingegangen“, so Uwe Kramer, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Kramer & Crew GmbH und Co. KG. „Durch unsere langjährige Erfahrung und die erfolgreiche Umsetzung zahlreicher Enterprise Cloud-Projekte aus dem Mid- und Enterprise Markt ernannte uns Nutanix folgerichtig zum Elite-Partner, der höchsten Partnerstufe, die in Deutschland zu vergeben ist. Und das im Jahr unseres 25-jährigen Jubiläums. Eine tolle Erfolgsstory zum Nutzen unserer Kunden.“

Die Erik Sterck GmbH ist seit 2014 Teil des Nutanix-Partnernetzwerks. Das Leonberger Unternehmen startete zunächst als Premier Partner und avancierte im vergangenen Jahr zu einem der wenigen Fokuspartner des Herstellers in Deutschland. Der stetig steigende Erfolg und der hohe Ausbildungsstand seiner Spezialisten führten zusätzlich zur geänderten Ausrichtung des Dienstleisters zur aktuellen Entscheidung von Nutanix, Erik Sterck in den Kreis der Elite-Partner aufzunehmen.

Dazu Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens: „Angesichts eines überall steigenden Grades der Digitalisierung sorgen wir dafür, dass die IT-Infrastruktur genau das macht, was von ihr erwartet wird – und das unter geringstmöglichem Aufwand für unsere Kunden. Die Infrastruktur stellt dabei eine stabile, performante und flexible Basis dar, durch die Ressourcen freigesetzt werden, die für die anstehenden Digitalisierungsthemen zur Verfügung stehen. Zu diesem Ansatz passt in meinen Augen die Vision von Nutanix ausgezeichnet, den Fokus der IT auf die Applikation zu legen und dabei Lösungen für einfache und harmonisierte Prozesse im Rechenzentrum oder gar in Multi-Cloud-Umgebungen zur Verfügung zu stellen.“

Weiterführende Informationen:

  • Einzelheiten zum Nutanix Enterprise Cloud OS sind hier erhältlich.
  • Eine IDC-Studie zum Kostenvergleich zwischen der öffentlichen und privaten Cloud-Nutzung steht hier zum Herunterladen bereit
Über Nutanix Inc

Nutanix macht Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen dadurch in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, den Treibstoff ihrer Unternehmen. Die "Nutanix Enterprise OS Cloud Software" nutzt Web-Scale-Engineering und ein anwenderfreundliches Design, um Rechenleistung, Virtualisierung und Storage in einer resilienten, softwaregesteuerten Lösung mit reichhaltiger Maschinenintelligenz miteinander zu verschmelzen. Das Ergebnis sind vorhersagbare Leistung, Infrastrukturnutzung nach Art der Cloud, robuste Sicherheit und nahtlose Anwendungsmobilität für eine große Bandbreite an Unternehmensanwendungen und -services. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix erhältlich.

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Gartner positioniert Software AG zum siebten Mal in Folge als einen „Leader“ im Magic Quadrant für Integrated IT Portfolio Analysis Applications (IIPA)

Gartner positioniert Software AG zum siebten Mal in Folge als einen „Leader“ im Magic Quadrant für Integrated IT Portfolio Analysis Applications (IIPA)

  • Höchste Punktzahlen in der Kategorie Ausführungsfähigkeit
  • Software AG wurde als einziger Anbieter in den beiden Magic Quadrants IIPA und Enterprise Architecture Tools als ein „Leader“ positioniert
  • Neues Alfabet-Release wurde um Portfolio- und Lebenszyklus-Management für Application Programming Interfaces (API) erweitert
  • IIPA in Kombination mit Enterprise Architecture (EA) unterstützt die Ausrichtung der Portfolio-Entscheidungen an der IT-Strategie

Die Software AG wird vom führenden Branchenanalysten Gartner, Inc. in dessen Bericht „Magic Quadrant for Integrated IT Portfolio Analysis Applications“ vom 27. November 2017 mit ihrem IIPA-Produkt, Alfabet, zum siebten Mal in Folge als ein „Leader“ positioniert.*

Die Alfabet IT Planning & Portfolio Management Platform der Software AG bietet Management- und Governance-Funktionen für mehrere IT-Portfolios, um dem CIO und anderen Führungskräften die Informationen zur Verfügung zu stellen, die sie für allgemeine, richtungsweisende und strategische Entscheidungen benötigen. Sie verbessert die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen IT-Portfolio-Managern und hilft ihnen, die komplexen Wechselbeziehungen zwischen der Geschäftsstrategie und den Anforderungs-, Technologie-, Anwendungs- und Projektportfolios zu verstehen und diese unter Kosten- und Risikoaspekten zu betrachten.

Für den Bericht wurde die Alfabet-Plattform der Software AG anhand von 15 Kriterien mit sieben Produkten anderer Hersteller verglichen.

Die Alfabet-Lösung der Software AG unterstützt IT-Organisationen bei der Verwaltung moderner Technologien, wie das Internet der Dinge, Cloud-Computing, API, bimodale IT, flexible Entwicklung, DevOps und Scaled Agile Frameworks, die sie für die Realisierung einer digitalen Geschäftsstrategie benötigen. Im Bericht heißt es: „Ursprünglich war IIPA eine Art anspruchsvolle Selbstverwaltung von Assets und Anwendungen. Mittlerweile nutzen CIOs, deren Beauftragte und andere Führungskräfte IIPA für die Transformation von Geschäftsabläufen als Reaktion auf die bevorstehenden Auswirkungen der Digitalisierung, des algorithmischen Handels und der digitalen Ökosysteme.“

Dr. Wolfram Jost, Chief Technology Officer der Software AG, erklärt: „Die Positionierung der Software AG in diesem Gartner Magic Quadrant zeigt uns, dass wir mit unserer Produktvision und Roadmap für Alfabet auf dem richtigen Weg sind. Bei der Weiterentwicklung unserer Lösung für Integrated IT Portfolio Analysis werden wir uns auch in Zukunft darauf konzentrieren, dass unsere Kunden die wichtigsten Anforderungen der Digitalisierung erfüllen: höhere Flexibilität und Produktivität, transparente Integration, wirksame Compliance und die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle.“

Neu in Alfabet 10.1: Portfolio- und Lebenszyklus-Management für APIs

Das neue Alfabet-Release unterstützt das Portfolio- und Lebenszyklus-Management für APIs, die während der Implementierung und zur Laufzeit im API-Portal und über das API-Gateway von webMethods verwaltet werden. API-Gateway-Daten zur aktuellen API-Nutzung können jetzt in Alfabet integriert und zur Verwaltung und Planung des API-Portfolios verwendet werden. Das Portfoliomanagement nutzt nun auch Informationen darüber, wer wie oft aktive APIs verwendet und welche Ausnahmen gelten. Darüber hinaus lassen sich weitere Daten wie Einstufungen, Likes, Kommentare und Anforderungen erfassen. Auf Fragen wie die folgenden lassen sich somit einfacher Antworten finden:

  • Welche neuen APIs sollten entwickelt werden?
  • Wo in der API-Landschaft sind Überschneidungen und Redundanzen zulässig (um z. B. das Partnernetz auszubauen)?
  • Welche APIs müssen eingestellt oder zusammengefasst werden, um Kosten und Komplexität zu reduzieren?
  • Welche APIs gefährden das Gesamtportfolio und wie können die entsprechenden Risiken gemindert werden?

Durch die Integration mit dem API-Portal können geplante APIs beworben werden.

Enterprise Architecture ‒ eine Komponente von IT-Portfolio-Entscheidungen

Der Bericht von Gartner „Magic Quadrant for Integrated IT Portfolio Analysis Applications“ stellt fest: „IIPA-Kunden erstellen integrierte Portfoliosichten auf IT-Investitionen, IT-Projekte und ‑Programme, IT-Assets und ‑Anwendungen sowie Geschäftsfunktionen. Die Ermittlung der Schnittpunkte zwischen Elementen in diesen Portfolios und EA-Modellen des ‚Sollzustands‘ unterstützt die IT-Abteilung dabei, ihre IT-Portfolio-Entscheidungen auf die aktuelle IT-Strategie auszurichten. Wenn potenzielle Kollisionen oder Widersprüche zwischen künftigen EA-Modellen und Elementen der verschiedenen IT-Portfolios erkannt werden, lassen sich unnötige und überflüssige Bereiche aufdecken.“

Darüber hinaus wird die Software AG im Bericht von Gartner „Magic Quadrant for Enterprise Architecture Tools“ (Samantha Searle, Marc Kerremans) vom 24. Mai 2017 als ein „Leader“ positioniert.

* „Magic Quadrant for Integrated IT Portfolio Analysis Applications“ von Daniel B. Stang und Stefan Van Der Zijden, veröffentlicht am 27. November 2017 (ID: G00321039). 2011 und 2012 wurde Alfabet als Anbieter geführt, im Juni 2013 wurde das Unternehmen von der Software AG übernommen.

Über Gartner „Magic Quadrant“

Gartner spricht keine Empfehlung für die in seinen Forschungsberichten positionierten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und empfiehlt Technologie-Anwendern nicht, nur die Anbieter auszuwählen, die am höchsten eingestuft oder anderweitig gekennzeichnet wurden. Die Gartner-Forschungspublikationen geben die Meinung des Gartner-Forschungsbereichs wieder, ihre Inhalte sollten nicht als Tatsachen interpretiert werden. Gartner schließt jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung in Bezug auf diese Studie aus, einschließlich der Gebrauchstauglichkeit oder Zweckmäßigkeit der untersuchten Produkte und Dienstleistungen.

Über die Software AG

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2016 einen Umsatz von 872 Millionen Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.softwareag.com.

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TCS nutzt Cisco ACI für Enterprise Cloud Platform

TCS nutzt Cisco ACI für Enterprise Cloud Platform

  • TCS setzt Application Centric Infrastructure (ACI) von Cisco für seine flexible und skalierbare Cloud-Umgebung ein
  • Einfachere Verwaltung von IT-Umgebungen und sichere, automatisierte Workloads in Multi-Cloud-Umgebungen

Tata Consultancy Services (TCS) und Cisco haben die Architektur Application Centric Infrastructure (ACI) von Cisco für die TCS Enterprise Cloud Platform eingeführt.

Cisco ACI für die TCS Enterprise Cloud Platform bietet einen neuen, softwaredefinierten Ansatz für eine einheitliche Kontrolle von physischen und virtuellen Umgebungen. Die Lösung bietet verbesserte Sicherheit basierend auf offenen Standards und richtlinienbasierter Automatisierung, und ist konzipiert, um einen ganzheitlichen Einblick in die Netzwerkstruktur und die darauf ausgeführten Anwendungen zu ermöglichen. Die Funktionalitäten von Cisco ACI und Openstack bieten Unternehmenskunden einen einfachen Weg in die Cloud. Dabei steuert Openstack unter Integration von Cisco ACI große Pools von Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen in einem Rechenzentrum. Das Angebot bietet maximale Sicherheit für die private Cloud und nutzt gleichzeitig die Stärken von Openstack.

Dadurch können neue Lösungen auf Basis der TCS Enterprise Cloud Platform wesentlich schneller auf den Markt gebracht, Betriebskosten gesenkt und die Skalierbarkeit für künftiges Wachstum verbessert werden. Kunden profitieren von einer gesteigerten IT-Effizienz, zudem werden die Mitarbeiter der IT-Abteilung entlastet. Darüber hinaus kann die TCS Enterprise Cloud mehrere Hypervisor-Workloads effizienter über verschiedene Plattformen hinweg orchestrieren.

„Wir freuen uns, dass sich Tata Consultancy Services als einer der weltweit führenden IT-Dienstleister bei der TCS Enterprise Cloud Platform für Cisco ACI entschieden hat“, sagt Ish Limkakeng, SVP Data Center Networking bei Cisco. „Mit Cisco ACI kann TCS die Workloads von Anwendungen in Multi-Cloud-Umgebungen bei Kunden einfacher bereitstellen und verschieben.“

„Unternehmen setzen heute zunehmend auf eine Hybrid-Cloud-Strategie und betreiben Anwendungen in einer sicheren, agilen, einfach zu implementierenden und zu verwaltenden IT-Umgebung", sagt Raman Venkatraman, Global Head, Alliances and Technology Unit bei TCS. „Der Erfolg dieser Strategie hängt von der Fähigkeit des Unternehmens ab, Workloads zwischen verschiedenen Cloud-Umgebungen nahtlos zu migrieren und gleichzeitig schnell auf Marktveränderungen zu reagieren sowie Richtlinien einzuhalten.“

TCS hat im August die Eröffnung eines Rechenzentrums in Frankfurt bekannt gegeben, welches Unternehmen umfassende Infrastrukturlösungen aus der Cloud bietet und Teil der TCS Enterprise Cloud ist. Durch die Kombination der TCS Enterprise Cloud und Public-Cloud-Lösungen etablierter Anbieter profitieren Kunden von einem hochskalierbaren Modell, das für Unternehmen aller Größen entworfen wurde. Laut einer repräsentativen Umfrage von TCS und Bitkom Research nutzen inzwischen knapp drei Viertel aller Unternehmen (73 Prozent) in Deutschland Cloud Computing, weitere 12 Prozent planen den Einsatz.

Über die Tata Consultancy Services Deutschland GmbH

Tata Consultancy Services ist ein weltweiter Anbieter von IT-Services, Beratungsleistungen und Geschäftslösungen, die global agierenden Unternehmen schnellen, nachhaltigen Nutzen eröffnen – und das mit einem guten Gefühl von Sicherheit. Das einzigartige Global Network Delivery ModelTM von TCS beinhaltet ein beratungsorientiertes, integriertes Portfolio mit IT-, BPO-, IT-Infrastruktur-, Engineering- und Assurance-Services. Es gilt als Benchmark für exzellente Softwareentwicklung. TCS gehört zur Tata Group, dem größten industriellen Mischkonzern Indiens, und verfügt über 389.000 hochqualifizierte IT-Berater in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gesamtertrag in Höhe von 17,6 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2017). Es ist in Indien an der BSE Limited und der National Stock Exchange of India Limited notiert. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tcs.com.

TCS auf Twitter: https://twitter.com/tcs_de
TCS auf Flipboard: https://flipboard.com/@tcs_de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tata Consultancy Services Deutschland GmbH
MesseTurm, Friedrich-Ebert-Anlage 49
60308 Frankfurt
Telefon: +49 (1522) 2521330
Telefax: +49 (69) 78702-222
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Ansprechpartner:
Christoph Weissthaner
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Datenschutzanforderungen mit dem DSGVO-Dashboard komfortabel umsetzen

Datenschutzanforderungen mit dem DSGVO-Dashboard komfortabel umsetzen

Über die neue europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO bzw. GDPR (engl. Kürzel)) wird viel geredet und geschrieben, aber konkrete Maßnahmen zur Erfüllung der Anforderungen, die bis zum 25. Mai 2018 umgesetzt sein müssen, sind in vielen Unternehmen noch nicht eingeleitet. Wolters Kluwer bietet seinen Kunden, die mit den Produktlinien ADDISON, AKTE oder SBS Software arbeiten, ein „DSGVO-Dashboard“, das die notwendigen Datenschutzmaßnahmen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen dieser Softwarelösungen komfortabel unterstützt.

Nach einer Studie des Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) vom September 2017 hat sich jedes dritte Unternehmen in Deutschland noch nicht mit der Datenschutzgrundverordnung beschäftigt. Der Branchenverband geht davon aus, dass „der großen Mehrheit der Unternehmen in wenigen Monaten Millionen-Bußgelder drohen“. Als größte Hürde wird von den befragten Unternehmen der „schwer abzuschätzende Umsetzungsaufwand“ empfunden (eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie finden Sie hier).

Beim neuen Datenschutzmanagement in den Unternehmen geht es insbesondere darum, die Vorschriften zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, die beim Einsatz zahlreicher IT-Lösungen erfolgt, umzusetzen und den damit verbundenen Rechten der Betroffenen und Pflichten der Verarbeiter umfassend Rechnung zu tragen.

Mit dem „DSGVO-Dashboard“ bietet Wolters Kluwer den Unternehmen, die Lösungen für Finanzbuchhaltung und Lohn- und Gehaltsabrechnung der Produktlinien ADDISON, AKTE und SBS Software einsetzen, ein Softwaremodul, das den Umsetzungsaufwand wesentlich zu reduzieren hilft. Das Dashboard stellt innerhalb der jeweiligen Anwendungsumgebung einen zentralen Zugriffspunkt für alle Fragen zum Schutz der personenbezogenen Daten und andere Themen rund um die DSGVO zur Verfügung.

Kein Anwendungs-Know-how erforderlich

„Mit unserer Lösung bieten wir den Unternehmen komfortable Unterstützung bei der Erfüllung der Datenschutzanforderungen, die sich im Rahmen des Einsatzes unserer Softwareprodukte ergeben. Das DSGVO-Dashboard ist so angelegt, dass die mit dem Datenschutz beauftragten Personen die zentralen DSGVO-Anforderungen erfüllen können, ohne deswegen mit den jeweiligen Anwendungen vertraut zu sein oder spezifische Kenntnisse dieser Systeme zu besitzen“, sagt Andreas Hermanutz, in der Geschäftsführung der Wolters Kluwer Software und Service GmbH für Marketing, Produktmanagement und -innovation verantwortlich.

Vom DSGVO-Dashboard aus können:

  • Auskunftsersuchen bearbeitet werden und mit wenigen Klicks die Antworten sowie ein Dokument zur übersichtlichen Darstellung (Auskunft nach Art. 15 DSGVO) erzeugt werden
  • Datenbestände zur Datenlöschung identifiziert werden
  • Mustervorlagen für das gemäß DSGVO erforderliche Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten mit vorausgefüllten Inhalten zu den Softwareprodukten in den Bereichen Finanzbuchhaltung sowie Lohn- und Gehaltsabrechnung heruntergeladen werden

Das DSGVO-Dashboard bietet komfortable Hilfe bei der Erfüllung der DSGVO-Anforderungen im Rahmen des Einsatzes der Softwarelösungen für Finanzbuchhaltung und Lohn- und Gehaltsabrechnung von Wolters Kluwer. Darüber hinaus können sich weitere unternehmensspezifische Anforderungen aus der DSGVO ergeben. Für einen Gesamtüberblick bietet Wolters Kluwer Online-Schulungen mit einem Datenschutzexperten an: www.addison.de/os-dsgvo-sme

Über die Wolters Kluwer Software und Service GmbH

Wolters Kluwer n.v. ist ein führender globaler Anbieter von Informationen und Lösungen in den Bereichen Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen, Recht und Gesundheit. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihren täglichen Arbeitsprozessen und Entscheidungen durch Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit hochentwickelter Technologie und spezialisierten Services verbinden.

Die Produktlinie ADDISON ist eine führende Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe, die von rund 20.000 Kunden, darunter über 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien in Deutschland eingesetzt wird. Die Cloud-Lösung ADDISON OneClick bietet eine innovative Plattform für die Online-Collaboration zwischen Steuerberatern und Mandanten ("Steuerberatung 4.0"). Weitere Info: www.addison.de Wolters Kluwer erzielte 2016 einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), bedient Kunden in über 180 Ländern, ist in über 40 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter.

Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet und werden in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in Form eines Sponsored Level 1 American Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over-the-Counter-Markt gehandelt (WTKWY). Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com

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Multi Cloud im Eigenbetrieb ist ein Chaos-Garant

Multi Cloud im Eigenbetrieb ist ein Chaos-Garant

Unternehmen nutzen zunehmend zeitgleich mehrere Cloud Services. Dabei nicht den Überblick zu verlieren, gestaltet sich immer schwieriger. Ein Kommentar von Peter-André Still, Chief Business Cloud Officer bei Nexinto, über das Erkennen eigener Grenzen im Cloud-Betrieb.

Die Cloud sorgt dafür, dass die Digitalisierung der deutschen Unternehmenslandschaft vorankommt. Gemäß dem Motto „viel hilft viel“ kommen immer häufiger verschiedene Cloud-Lösungen unterschiedlicher Anbieter und Hersteller zum Einsatz. Durch die vielseitigen Anwendungspotenziale für Cloud-Technologien ist das auch durchaus berechtigt. Allerdings sollten die Verantwortlichen den damit einhergehenden Aufwand solcher Multi-Cloud-Szenarien nicht unterschätzen – andernfalls ist das Chaos vorprogrammiert. Denn beim Multi Cloud Management gibt es einiges zu beachten und unter einen Hut zu bringen: verschiedene Lizenzmodelle sowie Service Level Agreements, Datenschutz- und Compliance-Richtlinien, das Access Management zu den jeweiligen Services, unterschiedliche Abrechnungsmodelle, den Kostenüberblick behalten und dann noch den reibungslosen Betrieb stemmen. Das sind alles Bereiche, in denen Unternehmen thematisch fit sein und im Eigenbetrieb die entsprechenden Ressourcen aufbringen müssen. Da die meisten nicht in der Lage sind, dies abzuleisten, ist der Schritt zur Zusammenarbeit mit professionellen Dienstleistern eine logische Konsequenz. So empfiehlt es sich etwa, einen Managed Cloud Service Provider an Bord zu holen, der die Technologien verschiedener Cloud Provider beherrscht und im Auftrag seines Kunden aussteuern kann. Diese Erkenntnis haben laut unserer Studie „Cloud Automation Excellence“ die großen Unternehmen bereits für sich erschlossen. Sie setzen im Vergleich zu mittelständischen Unternehmen stärker auf Partnerschaften mit IT-Dienstleistern.

Über die Nexinto GmbH

Nexinto ist der führende Managed Services Provider für geschäftskritische IT-Systeme. Mit innovativen Betriebsmodellen und maßgeschneiderten Systemarchitekturen begleitet Nexinto Unternehmen umfassend bei der digitalen Transformation. Nexinto liefert zukunftsfähige IT-Konzepte, Entwicklung und Betrieb von Multi-Cloud-Infrastrukturen, Lösungen für Digital Workplace, Data Intelligence und Internet of Things sowie IT Security Services und Application Management.

Für das rund 200 Mitarbeiter starke Team aus erfahrenen IT-Experten steht der langfristig wachsende Kundenerfolg an erster Stelle: In 2015, 2016 und 2017 wurde Nexinto als IT-Unternehmen mit der größten Kundenorientierung ausgezeichnet. Zu den langjährigen Kunden aus Handel, Industrie, Dienstleistungen und Medien zählen einige der größten Onlineshops Deutschlands. Über die zwei eigenen Rechenzentren managt Nexinto über 20 % des gesamten deutschen E-Commerce-Marktes. Sämtliche Abläufe und Prozesse von Nexinto unterliegen einer ständigen Qualitätskontrolle und sind u. a. nach ISO 9001, ISO 27001 zertifiziert sowie nach ISAE 3402 und PCI DSS auditiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nexinto GmbH
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Olivia Veckenstedt
riske & jorns
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E-Mail: olivia.veckenstedt@riske-jorns.de
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Optimales End-to-End Monitoring mittels b4 Checkpoint Recorder

Optimales End-to-End Monitoring mittels b4 Checkpoint Recorder

65 Prozent der Unternehmen in Deutschland messen der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse angesichts der digitalen Transformation eine hohe Relevanz zu, so eine aktuelle IT-Markt-Studie. Die Lösung b4 des Münchner Softwareherstellers AmdoSoft hat sich genau das auf die Fahne geschrieben. Mittels deren integrierten Checkpoint Recorders und Graphical Rules Engine leisten b4 Virtual Clients ein intelligentes End-to-End Monitoring.

Wer automatisiert, der bleibt. Die durch die digitale Transformation ausgelöste Automatisierung betrieblicher Vorgänge ermöglicht eine Skalierung der Flexibilität und Effizienz von komplexen Workflows. Die nahtlose Integration einzelner Funktionen in umfassendere Geschäftsprozesse verspricht höheren Kundennutzen. Für 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland hat die „Optimierung der Prozesse durch Vernetzung, Automatisierung und Standardisierung“ bereits jetzt eine hohe Relevanz, so die aktuelle IT-Markt-Studie der Marktforschung Lünendonk & Hossenfelder.

Die IT-Automationslösung AmdoSoft b4 trägt zur Qualitätssicherung von Produktions- und Verwaltungsprozessen bei, sorgt für wettbewerbsfähigere Produkte und Services und schafft Freiraum für Innovationen. Der b4 Virtual Clients simuliert die reale Nutzerfahrung und lierfert in Echtzeit Daten zu Performance und Störungen. Ein in b4 integrierter Checkpoint Recorder zeichnet mittels der Funktionalität der sogenannten Image Recognition ideale Abläufe, Prozesse und Workflows auf, beispielsweise beim Login oder dem Zugriff auf Datenbanken. Damit werden alle relevanten Informationen zur Regelerstellung in der b4 Graphical Rules Engine mittels grafischer Modellierung erfasst. Dies trägt zu einer optimalen Simulation und Überwachung von Leistungsdaten bei und ermöglicht es dem Virtual Client, Daten effizient zu korrelieren, Antwortzeiten zu messen und zu protokollieren wie auch Prozesse zu vordefinierten Zeitpunkten zu starten. Bei Störungen oder unerwünschten Messwerten erhalten vordefinierte Ansprechpartner Meldungen inklusive Screenshot/s per E-Mail. AmdoSoft ist stolz darauf, mit dieser einmaligen Form grafischer Modellierung von Regeln dazu beizutragen, dass jegliche womöglich geschäftskritische Abweichung mittels eines intelligenten End-to-End Monitorings in Echtzeit gemeldet und umgehend behoben werden kann, und zwar proaktiv.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Experte für die IT-Automation mit Fokus auf die Absicherung von kritischen Geschäftsprozessen, die heutzutage für Unternehmen wie auch Behörden ausschlaggebend sind.

Durch die in unsere Software b4 integrierte Graphical Rules Engine können Regeln zur Automation ganz einfach per Drag and Drop erstellt, verändert und gleichzeitig auch dokumentiert werden.

Der b4 Virtual Client vollzieht vollautomatisch jeden einzelnen Schritt genau wie die potenziellen Nutzer und testet, wie schnell und wie gut Applikationen die erforderlichen Prozessschritte leisten.

AmdoSoft Kunden sind große IT-Dienstleister sowie mittelständische Unternehmen und Behörden in verschiedenen Branchen.

Das Produkt „b4“ ist eine ausgereifte, hochmoderne Technologie mit umfassenden Business-Service-Management (BSM) Anwendungsmöglichkeiten. AmdoSoft nutzt sein Expertenwissen und tief greifendes Know-how, um unternehmensspezifische Lösungen zusammen zu stellen, zu entwickeln und erfolgreich zu liefern. Partner und Kunden können sich bei einer Zusammenarbeit mit dem AmdoSoft-Team auf hervorragenden Support in allen Aspekten verlassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
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80807 München
Telefon: +49 (89) 8940610
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Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
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Viele Stadtwerke brauchen jetzt einen Sherpa

Viele Stadtwerke brauchen jetzt einen Sherpa

Das Sherpa-Prinzip war für Stadtwerke noch nie so aktuell wie heute. Kostendruck, Personalmangel und Prozesskomplexität führen dazu, dass der Bedarf an externer Unterstützung stetig steigt. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH zeigen auf der E-world 2018 unter dem gemeinsamen Dach SHERPA-X Dienstleistungen und Software, die genau den heutigen Bedarf der Branche treffen. Wie die tibetanischen Lastenträger den Bergsteigern nimmt SHERPA-X den Stadtwerken lästiges Gepäck ab, damit diese ihr Ziel erreichen können.

Die Stadtwerkestudie 2017 von Ernst & Young zeigt konkret auf, wo Energie- und auch Wasserversorger der Schuh drückt: Optimierung interner Prozesse, Umsetzung dynamischer Energiemarktanforderungen, Smart Metering und Smart Grid, Vertriebsunterstützung und CRM, Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, Digitalisierung, um nur die wichtigsten identifizierten Handlungsfelder zu nennen. „Für all diese Aufgaben bieten wir schon heute passgenaue und erprobte Dienstleistungen und Softwareinstrumente an“, sagt Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall. „Kunden, die unsere Dienstleistungen nutzen, haben viele Vorteile: Sie können interne Prozesse schlank digitalisieren und bleiben Eigentümer dieser Prozesse, ohne selbst System- und Prozesslandschaften aufbauen zu müssen. Zudem werden sie in die Lage versetzt, auf neuen Geschäftsfeldern mitzuspielen, wie zum Beispiel Heizkostenabrechnung für die Wohnungswirtschaft oder Aufbau des wettbewerblichen Messstellenbetriebs.“

Alles dreht sich um Automatisierung und schlanke Prozesse

Für die weitere Entwicklung von XAP., der Standardsoftware für die Versorgungwirtschaft von Somentec, liefert die Stadtwerkestudie ebenfalls klare Handlungsanweisungen. Somentec-Geschäftsführer Olaf Polak: „Angesichts der Komplexität und Vielfalt sich stetig ändernder Marktkommunikationsprozesse und der dringenden Notwendigkeit, interne Abläufe effizienter zu gestalten, ist es unsere Aufgabe, Anwender mit dem richtigen Toolset für die Digitalisierung zu unterstützen: für eine noch bessere Automatisierung, für robuste und transparente Prozesse sowie für eine möglichst einfache und intuitive Fehlerbearbeitung. Hier haben wir schon viel erreicht und optimieren zielgerichtet weiter, unter anderem durch eine eigene Prozessverwaltung. XAP. wird in Schwäbisch Hall ja auch für die Abbildung der SHERPA-Dienstleistungen eingesetzt. Es gibt also intern ein besonders starkes Interesse an Prozesseffizienz – von der wiederum alle Anwender profitieren. Wir werden Prozessoptimierung auf der Messe in Essen an vielen Beispielen im System live demonstrieren.“

Dr. Helmut Edelmann besucht den Messestand

Weil die Inhalte der Stadtwerkestudie von Ernst & Young ein detailliertes Marktbild zeichnen, an dem sich das SHERPA-X-Produktportfolio als Gegenpart verblüffend passgenau spiegelt, haben die Haller Stadtwerke und Somentec Dr. Helmut Edelmann, Autor der Studie, zum Meinungsaustausch auf den Messestand (3-226) eingeladen. Er wird am Mittwoch, 7. Februar 2017, am Nachmittag auch Teilnehmer eines Pressegesprächs sein. Weitere Details dazu werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Über die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH

Die Stadtwerke Schwäbisch Hall sind ein zukunftsorientiertes und erfolgreiches mittelständisches Energiedienstleistungsunternehmen, das rund 50.000 Kunden mit Strom, Erdgas, Wasser und Fernwärme beliefert. Darüber hinaus unterstützt das kommunale Unternehmen als energiewirtschaftlicher Dienstleister bundesweit rund 70 Strom- und Gasversorger mit über 400.000 Endkunden im After-Sales-Bereich. Seit 2014 wird das Dienstleistungspaket auch für den österreichischen Energiemarkt angeboten.

Ferner realisiert der Energiedienstleister aus Baden-Württemberg zahlreiche Contracting-Projekte und ist in vielen Feldern der technischen Dienstleistung tätig. Mit Einkaufs- und Vertriebskooperationen, Beteiligungen an anderen Stadtwerken sowie der Realisierung gemeinsamer Kraftwerksprojekte im Bereich erneuerbarer Energien wird die Marktposition zusätzlich gestärkt. Mit derzeit rund 500 Beschäftigten erwirtschaften die Stadtwerke Schwäbisch Hall einen Umsatz von ca. 260 Mio. Euro im Jahr.

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP.-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.

Seit 2013 sind die Stadtwerke Schwäbisch Hall Mehrheitsgesellschafter der Somentec Software GmbH. Im Verbund vermarkten die beiden Unternehmen unter der Marke SHERPA-X energiewirtschaftliche Dienstleistungen und Abrechnungssoftware für Energieversorger.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Somentec Software GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 24
63225 Langen
Telefon: +49 (6103) 904400
Telefax: +49 (6103) 904499
http://www.somentec.de

Ansprechpartner:
Thomas Deeg
Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH
Telefon: +49 (791) 40-10
E-Mail: thomas.deeg@stadtwerke-hall.de
Olaf Polak
Telefon: +49 (6103) 9044-00
Fax: +49 (6103) 9044-99
E-Mail: opolak@somentec.de
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Aktuelle Umfrage zeigt: CGM Online-Terminbuchung mit Arztpraxen erzielt hohe Weiterempfehlungsrate bei Patienten

Aktuelle Umfrage zeigt: CGM Online-Terminbuchung mit Arztpraxen erzielt hohe Weiterempfehlungsrate bei Patienten

Die Online-Terminbuchung der CGM LIFE eSERVICES der CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) für Patienten erreicht einen Net Promoter Score (NPS) von +60. Dieses Ergebnis steht für eine herausragende Weiterempfehlungsrate von mehr als 20.000 Patienten. eTERMINE, so der Name des Moduls, ermöglicht es Patienten von überall und rund um die Uhr Sprechstundentermine zu buchen. Zahlreiche Studien zeigen außerdem, dass immer mehr Patienten mittlerweile erwarten, Termine mit ihrem Arzt online vereinbaren zu können. Mittlerweile vertrauen rund 900.000 Patienten den CGM LIFE eSERVICES. Monatlich führen sie etwa 100.000 Online-Terminbuchungen durch. 

Online-Terminbuchung macht auch für die Arztpraxis Sinn: Sie erweitert beispielsweise das Service-Angebot und unterstützt die Patientenbindung. Außerdem entlastet sie die Praxis bei der Verwaltung. Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Splendid Research zeigt außerdem: 74,9 Prozent der Befragten bucht Arzttermine bereits online. Und auch die Tendenz bei den „Unerfahrenen“ ist deutlich: 85,6% Prozent derjenigen, die noch keine Online-Terminbuchung vorgenommen haben, können sich das zukünftig vorstellen. 

Der Net Promoter Score (NPS) misst die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Kunde ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung weiterempfehlen wird. Die Antwortskala reicht von -100 bis +100. „Mit einer Weiterempfehlungsrate von +60 haben wir einen Spitzenwert für unser Produkt erreicht“, sagt Dr. Dirk Thorsten Vogel, Senior Vice President GSS, CompuGroup Medical (CGM). „Hohe Weiterempfehlungsraten für Software- und Online-Lösungen, die sich direkt an den Bürger richten, sind selten. Microsoft Office beispielsweise erzielt einen Wert von +33 und Google Play liegt bei +30“, erläutert Vogel.

Über CompuGroup Medical Deutschland AG / Geschäftsbereich telemed

Die CompuGroup Medical Deutschland AG ist eine Tochtergesellschaft der CompuGroup Medical SE, einem weltweit führenden eHealth Unternehmen. Die CGM Deutschland richtet ihre Kerntätigkeiten auf die Konzeption und Entwicklung effizienzsteigernder Produkte, Dienstleistungen und Technologien für das gesamte deutsche Gesundheitswesen. Und dies mit großem Erfolg!

Nahezu jeder zweite Arzt in Deutschland arbeitet bereits täglich mit den sicheren Medizinischen Informations-Technologien der CGM Deutschland im perfekten Zusammenspiel mit den marktführenden Arzt- und Zahnarztinformationssystemen wie CGM ALBIS, CGM M1 PRO, DATA VITAL, CGM MEDISTAR, CGM TURBOMED, CHREMASOFT und CGM Z1. Die CompuGroup Medical Deutschland AG bietet aber auch für die Bereiche MVZ, Soziale Einrichtungen, Labore sowie Fach- und Rehakliniken perfekte Lösungen für effizientes und sicheres eHealth-Management.

CGM bietet eine komplette Produktkette gematik-zugelassener Komponenten und -Dienste für die Telematikinfrastruktur (TI) – vom Konnektor über VPN-Zugangsdienst bis hin zum eHealth-Kartenterminal. Ferner wird mit CGM LIFE eine Gesundheitsplattform zur Verfügung gestellt, mit der eine neuartige Kommunikation zwischen Leistungserbringer und Patient intersektoral ermöglicht wird. CGM LIFE bietet auch Gesundheitsservices um die eigene Gesundheit zu erhalten, gesund zu werden bzw. seine Gesundheit zu managen.

Die Produkte und Dienstleistungen der CompuGroup Medical Deutschland AG stehen für intelligente und übergreifende Kommunikations- und Vernetzungslösungen und verbinden Ärzte aller Fachrichtungen, Krankenhäuser, Apotheken, soziale Einrichtungen und Kostenträger. TELEMED, als marktführender KV-SafeNet Provider, stellt den Teilnehmern im Gesundheitswesen hierzu eine datenschutzkonforme Plattform zur Online-Kommunikation bereit, zukünftig auch im Rahmen der Telematik Infrastruktur. Mit Instrumenten für eine effiziente Vertrags- und Versorgungssteuerung und Softwarelösungen zur Optimierung von Verwaltungsprozessen eröffnen sich zudem neue Wege zu erheblichen Einsparungspotenzialen.

Das gemeinsame Merkmal aller Produkte im Portfolio der CompuGroup Medical Deutschland AG ist die sektorenübergreifende, sichere und datenschutzkonforme Kommunikation. Mit unseren Technologien ist eine Vernetzung der Teilnehmer des deutschen Gesundheitswesens schon heute möglich.

Über die CompuGroup Medical SE

CompuGroup Medical ist eines der führenden eHealth-Unternehmen weltweit und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 550 Mio. Euro. Seine Softwareprodukte zur Unterstützung aller ärztlichen und organisatorischen Tätigkeiten in Arztpraxen, Apotheken, Laboren und Krankenhäusern, seine Informationsdienstleistungen für alle Beteiligten im Gesundheitswesen und seine webbasierten persönlichen Gesundheitsakten dienen einem sichereren und effizienteren Gesundheitswesen. Grundlage der CompuGroup Medical Leistungen ist die einzigartige Kundenbasis mit etwa 400.000 Ärzten, Zahnärzten, Apothekern und sonstigen Leistungserbringern in ambulanten und stationären Einrichtungen. Mit eigenen Standorten in 20 Ländern und Produkten in über 40 Ländern weltweit ist CompuGroup Medical das eHealth-Unternehmen mit einer der größten Reichweiten unter Leistungserbringern. Rund 4.300 hochqualifizierte Mitarbeiter stehen für nachhaltige Lösungen bei ständig wachsenden Anforderungen im Gesundheitswesen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CompuGroup Medical Deutschland AG / Geschäftsbereich telemed
Maria Trost 21
56070 Koblenz
Telefon: +49 (261) 80002007
Telefax: +49 (261) 80002029
http://www.telemed.de

Ansprechpartner:
Jürgen Veit
Presse
Telefon: +49 (261) 8000-1521
E-Mail: info@compugroup-services.de
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