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DGQ-Studie: Qualität bleibt Schlüssel zum Erfolg für deutsche Wirtschaft

DGQ-Studie: Qualität bleibt Schlüssel zum Erfolg für deutsche Wirtschaft

Laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. schätzen 58 % der Verbraucher in Nordrhein-Westfalen die Bedeutung des Faktors Qualität für den Wirtschaftsstandort Deutschland als hoch bis sehr hoch ein. Nur 11 % der Befragten sind der Meinung, dass Qualität nur eine geringe bis sehr geringe Rolle spielt. Zum Vergleich hat die DGQ ebenfalls die deutsche Qualitätsmanagement-Community nach ihrer Einschätzung befragt. Diese sieht im Faktor Qualität mit 93 % fast einstimmig einen entscheidenden Erfolgsgaranten für die deutsche Wirtschaft.

Um Qualitätsbewusstsein zu fördern und damit den Kundenanforderungen gerecht werden zu können, müssen Unternehmen auch über ein gelebtes (Qualitäts-)Managementsystem verfügen. Aus Sicht der befragten Qualitätsmanagement-Community liegen die größten Herausforderungen dabei darin, Akzeptanz im Unternehmen zu schaffen (71 %) sowie die Wirksamkeit des Qualitätsmanagements im Unternehmen zu erhöhen (61 %).

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Die Klinkner & Partner GmbH ist seit 1994 als unabhängiges Beratungshaus in der Laborbranche tätig. Unsere Aufgabe sehen wir darin, Laboratorien bei der Verbesserung ihrer Effizienz und Qualität zu unterstützen, um ihnen die Anpassung an sich ständig ändernde Marktbedingungen zu erleichtern. Dadurch können Laboratorien ihre Wettbewerbsfähigkeit in einem Umfeld, das von zunehmender Spezialisierung, von starkem Kostendruck und von hohen Qualitätsanforderungen geprägt ist, verbessern und dauerhaft sichern.

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Deutsche Direktbanken bei Kundenzufriedenheit deutlich führend

Deutsche Direktbanken bei Kundenzufriedenheit deutlich führend

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• FIS veröffentlicht seine jährliche Performance Against Customer Expectations – PACE-Studie. Diese stellt heraus, wie gut Banken die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen und wie groß das Interesse an neuen Technologien ist. Untersucht wurden neben deutschen Bankkunden auch die Kernmärkte Indien, USA und UK.
• Deutsche Kunden bewerten insbesondere die Leistungen der Direktbanken besonders positiv.
• Der Online-Auftritt löst die Filiale als wichtigste Schnittstelle zum Kunden ab.

FIS™, einer der führenden internationalen Anbieter von Finanztechnologielösungen, veröffentlicht seine globale PACE-Studie zur Zufriedenheit von Bankkunden. In den Kernmärkten Deutschland, Indien, USA und UK wurden jeweils mehr als 1.000 Bankkunden zu ihrer Zufriedenheit sowie ihrer Einstellung gegenüber neuen Technologien und Services befragt. In Deutschland schneiden die Direktbanken hervorragend ab. Insgesamt nimmt die Bedeutung digitaler Kanäle weiter massiv zu – rund drei Viertel der Bankkontakte erfolgt inzwischen online oder via App. Insgesamt stellen deutsche Kunden ihren Hausbanken ein durchwachsenes Zeugnis aus. Lediglich die Direktbanken wissen mit 85 Prozent zufriedenen Kunden zu überzeugen und konnten damit ihr gutes Vorjahresergebnis (82 Prozent) weiter verbessern. Bei Großbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen sind die Ergebnisse weniger überzeugend: Während bei den Großbanken sowie den Genossenschaftsbanken jeweils 62 Prozent der Befragten angaben, extrem bzw. sehr zufrieden zu sein, waren es bei den Sparkassen lediglich 56 Prozent.

Sven Loeckel, Head of Banking Europe bei FIS erklärt: „Die hiesigen Direktbanken punkten beim Kunden mit günstiger Preisgestaltung und guter Transparenz. Darüber hinaus können die Direktbanken mit ihrer digitalen Kompetenz überzeugen. Viele angestammte Institute hingegen müssen ihr Filialnetz verkleinern, was bei den Kunden, die auf den Filialbesuch fixiert sind, zu Unmut führt.“

Wichtige Kundenanforderungen nicht ausreichend bedient

Besonders auffallend ist, dass deutsche Banken bei den Punkten Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit den Erwartungen nicht entsprechen. Beide Punkte sind für Bankkunden essentiell und werden in ihrer Relevanz für das Verhältnis zur Bank mit 76 bzw. 75 Prozent bewertet. Es bleibt eine Lücke von 19 bzw. 18 Prozentpunkten zu den wahrgenommen Werten. Kunden bemängeln, dass Transaktionen nicht ausreichend sicher seien, ferner bestehen Bedenken in puncto Datenschutz und Datenverwendung.

Auch die durchgehende Customer Experience entspricht häufig nicht den Vorstellungen der Kunden. Hier lässt sich zwischen Erwartung und tatsächlicher Bewertung eine Diskrepanz von 11 Punkten feststellen. Sven Loeckel betont: „Zunehmend verlangen Kunden einen reibungslosen Übergang zwischen den einzelnen Kanälen. Diese Vernetzung stellt aktuell noch eine Herausforderung dar.“

Digitale Angebote gewinnen rasant an Bedeutung

Bankübergreifend lässt sich ein deutlicher Wandel in der Nutzung der Kanäle beobachten. In Deutschland finden lediglich noch fünf Prozent der Kontakte zwischen Institut und Kunde in der Filiale selber statt. Über die Website waren es 40 Prozent der Kontakte. Beeindruckende 36 Prozent der Kontakte erfolgen via App, im Vorjahr waren es nur 20 Prozent. Die Nutzung von Geldautomaten ist gegenüber 2018 von 21 Prozent auf 16 Prozent zurückgegangen, auch der telefonische Kontakt ist von sieben Prozent auf vier Prozent geschrumpft.

„In den Instituten ist ein Umdenken erfolgt. Die Filiale darf nicht länger als das primäre Aushängeschild für den Kundenkontakt betrachtet werden. Insbesondere Angebote via App müssen massiv ausgebaut werden. Die Studie zeigt, hier müssen Banken Aufklärungsarbeit leisten. Die meisten Kunden wissen gar nicht, dass Institute eine App anbieten. Bei den Großbankkunden gaben nur elf Prozent an, dass die Hausbank eine App bietet. Immerhin 24 Prozent der Sparkassenkunden gaben an, eine App der Hausbank zu kennen. Die Nutzungsbereitschaft war bei allen Kundensegmenten jedoch deutlich höher.“

Open Banking – Rennen um den Endkunden

Die deutschen Verbraucher sehen Open Banking deutlich positiver als im letzten Jahr. Erheblich mehr Verbraucher glauben, dass die Vorteile des Open Banking die Risiken überwiegen (17 Prozent gegenüber neun Prozent im Jahr 2018). Immerhin jeder zehnte Befragte nutzt die Dienste eines Fintechs. Beim Rennen um den direkten Zugang zum Kunden liegen Banken aber vorne: Bei der Entscheidung zwischen Bank und Fintech gaben 73 Prozent an, eher die App einer Bank nutzen zu würden.

Sven Loeckel betont: „Auch durch den Wettbewerb mit Fintechs haben Banken zuletzt massiv in digitale Dienste investiert, wobei Legacy-Probleme eine nicht zu unterschätzende Altlast darstellen. Beim Kundenerlebnis sind zudem Internetkonzerne wie Amazon oder Apple wichtige Treiber. Befragt man aber Kunden, in welchen Bereichen sie sich Investitionen wünschen, liegen digitale Services wie Mobile Payment oder Voice Banking nicht an erster Stelle. Stattdessen geben 61 Prozent der Befragten an, sich Technologien zu wünschen, deren Einsatz letztlich die Bankgebühren reduzieren werden.“

Methodik der Studie:

Seit 2015 liefern die Ergebnisse der FIS „Performance Against Customer Expectations“ (PACE) Studie einen Überblick darüber, wie gut Banken die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen. Für den Bericht 2019 hat FIS in Kooperation dem Marktforschungsinstitut GfK mehr als 1.000 deutsche Verbraucher in allen Altersklassen und soziodemografischen Segmenten zu einer Reihe neuer wie bereits etablierter Trends im Bankenumfeld befragt.

Über FIS

FIS™ ist ein weltweit führender Anbieter von Technologielösungen für Retail Banking, Institutional Banking, Treasury und Zahlungsverkehr, Asset Management, Vermögensverwaltung, Risikomanagement und Compliance. Professional-, Hosting- und Cloud-Services runden das Angebot ab und ermöglichen es FIS Kunden, von besonders zeit- und kostensparenden Lösungen zu profitieren. Das gesamte FIS Lösungsportfolio zeichnet sich konsequent durch Innovation, Zuverlässigkeit und Sicherheit nach höchsten Standards aus. Hierfür sorgen mehr als 53.000 Mitarbeiter, die rund 20.000 Kunden in über 130 Ländern betreuen. Hauptsitz von FIS ist in Jacksonville, Florida, USA. Regionale Expertenteams sorgen für die Umsetzung länderspezifischer Vorgaben und individueller Anforderungen. Auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ist FIS mit Niederlassungen vertreten. FIS gehört zu den Fortune 500 Unternehmen, wird im S&P 500 (Standard & Poor’s 500®) Index geführt und belegte 2017 zum wiederholten Mal den ersten Platz im IDC FinTech Ranking.

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Social-Media-Marketing etabliert sich als fester Teil der Kommunikation im B2B

Social-Media-Marketing etabliert sich als fester Teil der Kommunikation im B2B

Social-Media-Marketing ist nicht nur im B2C-Sektor als fester Bestandteil einer ganzheitlichen Kommunikationsstrategie zum Standard geworden. Auch B2B-Unternehmen haben in den letzten ein bis zwei Jahren ihre Social-Media-Maßnahmen verstärkt und in Zuge dessen entsprechende Personalkapazita?ten ausgebaut. Welche Social-Media-Kanäle bevorzugt genutzt werden und für welche Zwecke sich dieser Kontaktkanal anbietet, zeigt der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln.

Steigerung der Unternehmensbekanntheit ist klarer Fokus 

Zwei Drittel der befragten Unternehmen sind sich einig, dass Social-Media nicht mehr nur im B2C-Geschäft relevant ist. Die Vorteile für das B2B-Geschäft sind vielfältig. Den höchsten Stellenwert von Social Media sehen vier von fünf B2B-Unternehmenin der Steigerung der Unternehmensbekanntheit. Zwei Drittel sehen außerdem Vorteile für die Vermittlung allgemeiner Unternehmens-neuigkeiten oder für die Verbreitung von Produkt-Releases. Neben Vorteilen für Vertrieb und Marketing, hat Social-Media-Marketing für B2B-Unternehmen aber auch einen hohen Stellenwert im HR-Bereich. Rund 60 Prozent bewerten auch für Recruiting und Employeer Branding den Stellenwert als „eher hoch“ oder „sehr hoch“. Die geringste Relevanz haben Social-Media-Maßnahmen im Kundensupport sowie zur direkten Neukundengewinnen. Rund zwei Drittel schätzen hier d en Stellenwert als „eher gering“ oder „sehr gering“ ein.

Storytelling und Unternehmenswerte erlebbar machen

Vier von fünf B2B-Unternehmen sehen Social-Media-Kanäle als gute Möglichkeit, die Persönlichkeit und die Werte des Unternehmens im Rahmen von Storytelling zu vermitteln. Ebenso viele der Befragten stimmen zu, dass Social-Media eine einfache, schnelle und unkomplizierte Informationsvermittlung ermöglicht. 87 Prozent der Befragten bewerten darüber hinaus die Möglichkeit zur Automatisierung der Informationsverbreitung in den Social-Media-Kanälen als hilfreich.

Facebook weiterhin am beliebtesten – Twitter auf dem Abstellgleis?

Mit 89 Prozent ist Facebook aktuell der meist genutzte Social-Media-Kanal unter den befragten B2B-Unternehmen. Weitere 7 Prozent planen die Nutzung von Facebook. Auch YouTube, Xing und LinkedIn werden aktuell bereits häufig genutzt. Twitter und Instagram werden dagegen aktuell nur von etwa einem Drittel der B2B-Unternehmen genutzt. Ein eigener Unternehmensblog ist bei der Hälfte der befragten Unternehmen bereits im Einsatz oder in Planung.

Umsätze im ersten Quartal über den Erwartungen

Sowohl die Erwartungen gegenüber der aktuellen Gesamtumsätze als auch der E-Commerce-Umsätze sind gegenüber dem Vorjahr sowie der Vorbefragung im Dezember 2018 gestiegen. Im Vergleich zur Vorbefragung ist die Erwartungshaltung gegenüber den Gesamtumsätzen um 10 Punkte und den aktuellen E-Commerce Umsätzen um 3 Punkte auf einen neuen Höchstwert von 153,3 Punkten innerhalb der letzten zwölf Monate gestiegen.

Die Erwartungen für die Umsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monaten wurden dagegen im Vergleich zur Vorbefragung nach unten korrigiert. Die E-Commerce-Umsatzerwartungen wurden um 4 Punkte auf nunmehr 156,7 Punkte angepasst. Die Gesamtumsatz-Erwartungen wurden um 5 Punkte nach unten auf 153,3 Punkte korrigiert. Auch im Vergleich zum Vorjahr fallen die aktuellen Erwartungen für die Umsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monate niedriger aus.

Den vollständigen Berichtsband zum kostenlosen Download finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum vom 11.03.2019 bis zum 24.03.2019 30 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen online befragt. Es handelt sich um nicht repräsentative Umfrageergebnisse. Thema der Befragung war die Nutzung von Social-Media Kanälen im B2B-Vertrieb und -Marketing sowie HR. Die Studie wurde im Auftrag der Intellishop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln durchgeführt. Die Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.b2b-ecommerce-index.de

Die nächste Erhebung startet im Mai 2019. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Sie sind ebenfalls eine B2B-Ecommerce Unternehmen und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen? Die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de/…

Über das ECC Köln

Eingebunden in das IFH Köln ist das ECC Köln erster Ansprechpartner für Trends und Entwicklungen in der digitalen Handelswelt. Händler, Hersteller und Dienstleister profitieren von einzigartigen Market und Customer Insights sowie individueller Marktforschung und Strategieberatung. Mit dem ECC-Club (www.ecc-club.de) bietet das ECC Köln eine einzigartige Content- und Networkingplattform für Entscheider im E-Commerce. Content. Commerce. ONE Community – Dafür steht das ECC Köln.

Was können wir für Sie tun? www.ecckoeln.de

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

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76227 Karlsruhe
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Online Marketing
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Vereine als wichtige Säule der Gesellschaft

Vereine als wichtige Säule der Gesellschaft

Vereine sind ein wichtiger Teil der Gesellschaft, aber leider besonders auf dem Land „vom Aussterben bedroht“. Laut einer Studie des ZiviZ ("Zivilgesellschaft in Zahlen") haben sich 15.547 Vereine in ländlichen Regionen seit 2006 aufgelöst. Ein Grund mehr für das Schwandorfer Unternehmen DS Deutsche Systemhaus GmbH, Vereine zu unterstützen und damit beizutragen, diesem Trend gegenzusteuern.

Die Bedeutung von Vereinen
In Vereinen werden soziale Kontakte geknüpft, Fähigkeiten erlernt und verbessert sowie Solidarität praktiziert. Soziale Kompetenzen spielen dabei ebenso eine Rolle wie das Einbringen persönlichen Engagements. Das „Wir“ und das „Miteinander“ stehen in Vereinen stets im Fokus. Egal ob jung oder alt, in Vereinen finden alle eine erfüllende Beschäftigung und Anerkennung. Auch unterschiedliche Nationalitäten werden in Vereinen meist schnell integriert und finden somit besser Anschluss in der Gesellschaft.

Rückläufige Mitgliedszahlen in ländlichen Regionen
Während in den Städten die Neugründungen von Vereinen steigen, ist der Bestand in ländlichen Regionen rückläufig. Noch bestehende Vereine müssen oftmals um neue Mitglieder kämpfen, teilweise mit anderen Vereinen fusionieren, um weiter bestehen zu können. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des ZiviZ ("Zivilgesellschaft in Zahlen"). Daraus geht auch hervor, dass sich 15.547 Vereine in ländlichen Regionen seit 2006 aufgelöst haben.

Unterstützung von Vereinen
Die Finanzierung eines Vereins ist meist nicht alleine durch Mitgliedsbeiträge zu stemmen. Sponsoren sind deshalb ein wichtiger Bestandteil, um das Vereinsleben aufrechtzuerhalten. „Das alleine reicht aber nicht, um das Vereinssterben aufzuhalten“, meint Christian Paulus, Geschäftsführer der DS Deutsche Systemhaus GmbH. Seiner Meinung nach muss die Öffentlichkeit für dieses Thema sensibilisiert, vor allem aber die Kinder und Jugendlichen mit attraktiven Angeboten motiviert werden. „Der wichtige Nachwuchs fehlt leider bei vielen Vereinen“.

Nicht nur Worte, sondern Taten
Das IT Systemhaus, mit Hauptsitz in Schwandorf, unterstützt verschiedene Vereine und wird dieses Engagement weiterhin ausbauen. „Als erstes kamen die für uns naheliegenden Vereine zum Zuge“, erklärt Christian Paulus. In der Tischtennisabteilung des 1. FC Schwarzenfeld spielt ein Mitarbeiter des Unternehmens. Der Trainer der U11-Fußballmannschaft des FC Phönix ist ebenfalls ein Mitarbeiter. Beide Vereine erhielten neue Trikots. Die Leidenschaft der Belegschaft für Fußball legte es nahe, den SSV Jahn Regensburg in Form einer Premium Partnerschaft zu unterstützen. Die Freude am Golf zu vermitteln, ist dem Ehepaar Paulus ein Anliegen und führte zum Sponsoring des Golfclubs Starnberg. „Egal aus welchem Grund man einen Verein unterstützt, wichtig ist nur, dass man etwas dazu beiträgt“, schließt Christian Paulus ab.

Über die DS Deutsche Systemhaus GmbH

Das auf den Mittelstand fokussierte IT-Systemhaus wurde 1995 in Schwandorf gegründet und ist im ganzen Bundesgebiet tätig. Die Mitarbeiter kennen die IT-Anforderungen mittelständischer Unternehmen und liefern passgenaue Lösungen – flexibel und günstig. Spezialisiert auf Managed Services, unter anderem im IT-Infrastrukturumfeld und Cloud Computing liefert DS zukunftssichere Lösungen. Alle eigenen Cloud-Dienste erbringt das Systemhaus aus in Deutschland betriebenen Rechenzentren.

DS Deutsche Systemhaus ist spezialisiert auf Lösungen auf Basis von Microsoft-Produkten und überzeugt mit professionellen Dienstleistungen rund um Hochverfügbarkeit, Virtualisierung, Microsoft System Center, Microsoft Terminalserver und Exchange Server. Auch zum Thema Videokonferenzen sind die DS-Spezialisten sehr gute Ansprechpartner. Darüber hinaus beschafft das DS Deutsche Systemhaus sämtliche erforderliche Hardware zu fairen Preisen von namhaften Herstellern.

DS unterstützt seine Kunden auch als externer Dienstleister, der wahlweise dauerhaft oder bei Personalengpässen die IT-Infrastruktur in Betrieb hält. Und auch beim Planen durchaus komplexer WLAN-Infrastrukturen können sich Auftraggeber auf DS verlassen.

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Inez Paulus
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Qualtrics stellt die Weichen für die Zukunft: Neue Employee-Experience-Funktionen machen Mitarbeiter zu Wachstumstreibern

Qualtrics stellt die Weichen für die Zukunft: Neue Employee-Experience-Funktionen machen Mitarbeiter zu Wachstumstreibern

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gibt die Einführung neuer Funktionen für sein Employee-Experience-Produkt Qualtrics EmployeeXM™ (vormals Qualtrics Employee Experience™) bekannt. Die neuen Lösungen bilden ein komplettes Handlungssystem, mit dem Unternehmen kontinuierlich Feedback einholen können, statt ihre Mitarbeiter nur in regelmäßigen Zeitabständen zu befragen. Auf diese Weise ist es möglich, geeignete Maßnahmen für eine optimale Experience zu ergreifen.

„Wir führen ein vollkommen neues, modernes Employee-Experience-Konzept ein“, so Jay Choi, Vice President of Employee Experience bei Qualtrics. „Erfolgreiche EX-Programme werden künftig nie ‚offline‘ sein und die Schwachpunkte der Employee Journey stets umgehend identifizieren. Sie werden Experience-Informationen mit operativen Daten verknüpfen und sie in konkrete Handlungsempfehlungen für Manager und Führungskräfte übersetzen. Wir bringen neuartige Lösungen auf den Markt, die ein unternehmensweit verfügbares Handlungssystem schaffen und den Menschen in den Mittelpunkt stellen.“

Mitarbeiterorientiert statt unternehmenszentriert

Moderne Employee-Experience-Programme stellen den Mitarbeiter in den Mittelpunkt und nicht die Organisation. Dies bedeutet auch, dass aktives Zuhören über die Jahresumfrage hinaus notwendig ist, um der aktuellen Marktdynamik entsprechend handeln zu können. Deshalb sind Werkzeuge erforderlich, mit denen das Feedback des Mitarbeiters über sein gesamtes Arbeitsverhältnis hinweg eingeholt werden kann – insbesondere in den Phasen, die für ihn am wichtigsten sind. Hier einige der neuen Features:

– Digital Listening: Mit diesem Feature haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, auch außerhalb der periodisch oder jährlich durchgeführten Umfragen anonymes Feedback zu posten. Digital Listening ist ein strukturiertes, permanent verfügbares System zur Übermittlung von Feedback und von Verbesserungsideen. Mitarbeiter des Kundenservice können mit Digital Listening beispielsweise Rückmeldungen zu Kundeninteraktionen und Verbesserungsvorschläge für die Customer Experience abgeben. Sämtliche Daten werden in einem zentralen Dashboard mit Bewertungs- und Freitextkommentar-Analysen zusammengefasst.

– Qualtrics XM Solutions™: Hier handelt es sich um vorkonfigurierte Programme mit Experten-Content, Workflows und automatisierten Funktionen, die direkt in die Qualtrics XM Platform™ integriert sind. Kommunikationsempfehlungen und vorkonfigurierte Dashboards lassen sich ergänzend in Employee-Experience-Programme einbinden. Qualtrics XM Solutions™ besteht aus fünf neuen Lösungen. Diese konzentrieren sich auf die Bereiche, die für Unternehmen ohne einschlägige Analyseressourcen oder -kenntnisse entscheidend sind:

  • Corporate Responsibility Solution: Diese Lösung untersucht, wie Mitarbeiter die Reputation des Unternehmens und sein Engagement für Gemeinschaft und Umwelt einschätzen.
  • Ethics Solution: Dieses Programm erfasst, in welchem Maße die Mitarbeiter ihre Arbeitssituation und die Geschäftspraktiken im gesamten Unternehmen – von der Abteilungsleitung bis zur Führungsetage – als ethisch korrekt empfinden.
  • Safety Solution: Hier können Mitarbeiter Feedback geben, ob ihr Arbeitgeber Sicherheit am Arbeitsplatz unterstützt und aktiv fördert. Das erfolgt zum Beispiel durch Berichtsprozesse, in denen Mitarbeiter ihre Bedenken zu Gesundheits- und Sicherheitsthemen äußern können.
  • Work/Life Balance Solution: Diese Lösung befragt den Mitarbeiter zu Themen wie Stress, Arbeitslast und Unternehmens- bzw. Teamkultur.
  • Growth & Development Solution: Dieses Programm untersucht, wie Mitarbeiter ihre Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereunterstützung durch ihre Vorgesetzten einschätzen.

– Benefits Optimizer: Dieses Analysetool optimiert die Sozial- und Vergütungsleistungen eines Unternehmens. Mit Benefits Optimizer kann eine umfassende Studie durchgeführt werden, die das ideale, auf Unternehmen und Budget zugeschnittene Leistungspaket ermittelt. Im Rahmen dieser Studie können die Mitarbeiter die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen gewichten. Da die Anpassung von Sozial- und Vergütungsleistungen oft kosten- und zeitintensiv ist, bietet Benefits Optimizer die Möglichkeit, ohne großen Aufwand Daten zu den Aspekten zu sammeln, die den Mitarbeitern wirklich wichtig sind. Der Mitarbeiter rückt somit ins Zentrum dieser wichtigen Entscheidungen.

Aufschlussreiche Einblicke statt mühevoller Kleinarbeit

Häufig verbringen Führungskräfte viel Zeit damit, Mitarbeiterdaten zu sortieren, zu filtern und zu analysieren. Noch mehr Ressourcen werden anschließend in Planentwürfe investiert – all das in der Hoffnung, die wirksamsten EX-Maßnahmen zu ermitteln. Mit Qualtrics EmployeeXM entfällt nun die spekulative, manuelle Kleinarbeit. Stattdessen werden die Manager durch Aktionen zur Steigerung des Mitarbeiterengagements geleitet, die sich statistisch gesehen bewährt haben. Hier einige der neuen Features:

– Prescriptive Insights, basierend auf Qualtrics iQ™: Mit Vorschlägen zur Verbesserung des Gesamtengagements spart dieses Feature Zeit, die normalerweise für das Filtern und Vergleichen von Mitarbeiterdaten aufgewendet würde. Auf diese Weise werden Bereiche mit Optimierungspotenzial identifiziert, beispielsweise durch Hinweise wie „Konzentrieren Sie sich auf Training und Entwicklung“. Mit Prescriptive Insights können Manager zudem die Bewertungen ihrer Teams im Vergleich zum Unternehmensdurchschnitt abfragen.

– Gelenkte Aktionsplanung: Dieses Feature ermöglicht den Programmverwaltern, Manager Schritt für Schritt durch die Aktionsplanung zu leiten. Unterstützt durch Prescriptive Insights zeigt diese Funktion, wie die gewonnenen Erkenntnisse in Maßnahmen umgesetzt werden können. Darüber hinaus empfiehlt sie automatisch die geeigneten Aufgaben, Ressourcen und bewährte Verfahrensweisen. Dies verursacht weniger Analyse- und Planungsaufwand und schafft mehr Raum für Aktionen. Beim Hinweis „Konzentrieren Sie sich auf Training und Entwicklung“ wird beispielsweise erläutert, warum dies wichtig ist, welche Maßnahmen der Manager ergreifen kann und wo er weitere Informationsressourcen findet.

Von statischen Berichten zu fundierten Entscheidungen

Immer noch kämpfen viele Unternehmen mit statischen Berichten, die langatmig, irrelevant und veraltet sind. Sie brauchen eine Technologie, die sich der Geschwindigkeit des heutigen Markts anpasst. Die Qualtrics EX Homepage und die Qualtrics XM-App stellen Führungskräften ein Mitarbeiter-Dashboard zur Verfügung, das laufend personalisierte, intelligente Analysen und Benachrichtigungen generiert. Hier einige der neuen Features:

– EX Mobile Dashboards: Dieses in die Qualtrics XM-App integrierte neue Feature liefert intelligente Einblicke für Manager und Führungskräfte. Daten zur Motivation ihrer Mitarbeiter sowie personalisierte Insights und Aktionspläne lassen sich rasch und unkompliziert abrufen. Zur schnellen Umsetzung können diese auch mit anderen geteilt werden – und das alles bequem per Smartphone. Um Managern fundierte Entscheidungen zu ermöglichen, enthalten die mobil abrufbaren Daten auch verschiedene Engagement-Werte im Vergleich zu Branchen-Benchmarks, wie etwa die Bewertungen neu eingestellter Mitarbeiter.

– EX Homepage: Die EX Homepage ist die zentrale Employee-Experience-Seite für Personaler, Manager und Führungskräfte. Sie liefert die wichtigsten Daten auf mobile Endgeräte und PCs und stellt damit individuelle Benachrichtigungen und Handlungsempfehlungen in Echtzeit oder in Tagesübersichten bereit. Hier können die Unternehmen sich auf effektive Maßnahmen für Mitarbeiter und Unternehmen konzentrieren und ihre Erkenntnisse bereichsübergreifend teilen – alles auf einer Seite.

Von internen Einblicken bis zum Gesamtbild

– Employer Brand Tracking: Mit diesem neuen Produkt können sich die Unternehmen ein ganzheitliches Bild davon machen, wie sie als Arbeitgeber wahrgenommen werden. Employer Brand Tracking liefert ihnen Reaktionen und Bewertungen von Drittanbieter-Websites wie Glassdoor und Indeed direkt auf ihre Dashboards. Damit lässt sich externes Feedback mit dem internen Employee-Listening-System verknüpfen. Das Ergebnis sind exakte Daten und Insights zur Wahrnehmung der Arbeitgebermarke.

Qualtrics EmployeeXM setzt auf der Qualtrics XM-Plattform auf und identifiziert Lücken in der Employee Journey: Von der Rekrutierung und dem Onboarding bis hin zum Performancemanagement werden Schwachstellen ermittelt, um eine attraktive Experience zu entwickeln. Mit Qualtrics EmployeeXM erfahren Manager und Führungskräfte, wie die Mitarbeiter ihr Unternehmen erleben – und können hochqualifizierte Arbeitskräfte effektiver gewinnen, fördern, motivieren und binden.

Personalmanager haben mit Qualtrics EmployeeXM zudem die Möglichkeit, ihre Kennzahlen zum Mitarbeiterengagement mit internationalen, nationalen und branchenspezifischen Benchmarks zu vergleichen. Die auf den IBM Kenexa WorldNorms basierenden Mitarbeiterengagement-Benchmarks ermöglichen den Unternehmen, ihre Performance zu ermitteln und sich die entsprechenden Ziele zum Aufbau einer erstklassigen Belegschaft zu setzen. Die WorldNorms-Benchmarks von IBM Kenexa bestehen aus einer Datenbank mit Branchenstandards, die Daten zum Mitarbeiterengagement von 350 Unternehmen aus mehr als 200 Ländern zusammenführt. Sie bietet Zugang zu gleitenden 3-Jahres-Mittelwerten, die auf den Antworten von 15 Millionen Beschäftigten beruhen.

Weitere Informationen zu Qualtrics EmployeeXM erhalten Sie hier: https://www.qualtrics.com/de/employee-experience/ 

Über Qualtrics

Qualtrics ist die Technologieplattform, mit der Experience-Daten, auch X-Data™ genannt, gesammelt, verwaltet und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden können. Teams, Abteilungen und ganze Organisationen nutzen die Qualtrics XM Platform™, um die vier wesentlichen Experience-Bereiche im Business zu managen: die Customer Experience, die Employee Experience, die Produkt-Experience und die Marken-Experience. Mehr als 10.000 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie. Qualtrics unterstützt sie dabei, populäre Produkte auf den Markt zu bringen, die Loyalität ihrer Kunden zu steigern, eine exzellente Mitarbeiterkultur zu schaffen und neue Kultmarken zu entwickeln.

Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: https://www.qualtrics.com/de/

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Ausgezeichnet: App-Entwicklung bei itemis

Ausgezeichnet: App-Entwicklung bei itemis

„Wie zufrieden sind Sie mit der Nutzung folgender Apps als Smartphone-Dienst?"

So lautete die Frage an knapp 81.000 Nutzer mobiler Apps. Getestet wurden über 409 Apps aus 47 unterschiedlichen Branchen und Kategorien.

Die Untersuchung wurde von der Beratungs- und Marktforschungsagentur ServiceValue GmbH in Kooperation mit FOCUS-MONEY durchgeführt. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie geben den jeweiligen Entwicklern wertvolles Feedback zur Nutzerfreundlichkeit ihrer Apps. 

Die von itemis mit entwickelte App "Meine innogy" des Stromanbieters innogy kam in der Kategorie "Energieversorger" bereits zum dritten Mal in Folge auf den ersten Platz und trägt auch weiterhin die Auszeichnung "Beste App".

Für die standortübergreifenden Entwickler- und Usability-Teams, welche an der Entwicklung der App beteiligt waren, ist die Auszeichnung Bestätigung und Ansporn zugleich. "Diese dritte Auszeichnung in Folge freut uns und zeigt, dass wir mit den Teams aus mehreren Standorten, die an der Entwicklung der App beteiligt sind, auf dem richtigen Weg sind. Wir freuen uns auf die nächsten spannenden Schritte und weitere mobile Projekte.", so Projektleiter und Head of Smart Technologies Arne Wiggers.

Die App "Meine innogy" ist für Android und iOS erhältlich.

Über die itemis AG

Die itemis AG mit Stammsitz in Lünen bei Dortmund wurde im Jahr 2003 gegründet und beschäftigt zurzeit rund 200 Mitarbeiter an mehreren Standorten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Die branchen- und technologieunabhängige Unternehmensberatung ist führend bei der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. Weitere Schwerpunkte liegen in der strategischen Beratung sowie in der Entwicklung und Bereitstellung nutzerfreundlicher Lösungen für die Märkte Unternehmensanwendungen, eingebettete Systeme und Business-Applikationen für mobile Endgeräte. Mit YAKINDU bietet die itemis Eclipse-basierte Produkte für durchgängiges Software- und Systems Engineering an.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu aktuellen Forschungsprojekten stehen unter www.itemis.com sowie unter http://twitter.com/itemis zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

itemis AG
Am Brambusch 15-24
44536 Lünen
Telefon: +49 (231) 9860-606
Telefax: +49 (231) 9860-211
http://www.itemis.de

Ansprechpartner:
Julian Schollmeyer
Corporate Communications
E-Mail: schollmeyer@itemis.de
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Im Visier: Zufriedenheit der CRM-Anwender

Im Visier: Zufriedenheit der CRM-Anwender

Die Kundenreise (Customer Journey) durch den Einkaufs- oder Serviceprozess so angenehm und reibungslos wie möglich zu gestalten, ist ein wichtiger Aspekt, um langfristige Kundenbindung aufzubauen und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Digitale Technologien halten gerade im Bereich CRM viele neue Möglichkeiten bereit, die Unternehmen dabei unterstützen wollen, ihre Kundenbeziehungen zu optimieren. Doch halten diese neuen Technologien das, was sie versprechen? Die Studie „CRM in der Praxis Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ untersucht ab sofort wieder, wie es um die Zufriedenheit der Anwender im täglichen Umgang mit ihrer CRM-Lösung und dem Service der Anbieter bestellt ist. Bereits zum vierten Mal laden Trovarit AG und FIR e.V. an der RWTH Aachen CRM-Anwender zum großen Erfahrungsaustausch innerhalb der Studie CRM-Praxis ein. Weitere Informationen und den Online-Zugang zum Fragebogen finden Sie unter www.trovarit.com/crm-praxis.

Verbesserungen im „Mobile CRM“?

Die Mobilität von CRM-Lösungen ist laut Medienberichten auch 2019 ein großes Trendthema. Mobiles CRM bietet nahezu vollständige CRM-Funktionen auf fast jedem Gerät. Durch den Echtzeitzugriff werden Mitarbeiter zu jeder Zeit und an jedem Ort mit wichtigen Kundendaten versorgt. Eine zunehmende Nutzung von mobilem CRM bedeutet höhere Effizienz, Zugriff auf genauere Informationen und verbesserte Kundenerfahrungen.

Insgesamt stellten die Teilnehmer der Vorgänger-Studie (2017/18) ihren eingesetzten CRM-Lösungen und Software-Partnern ein ordentliches Zeugnis aus. Sie vergaben bei ihrer Zufriedenheit mit dem System und mit dem Wartungspartner Noten im Zweier-Bereich. Die „mobile Einsetzbarkeit“ gehörte zu den Themen, die nicht so gut abschnitten: Über die Hälfte der befragten Studienteilnehmer sah beim Thema „Mobile Computing“ im Rahmen ihrer Kundenmanagement-Prozesse noch Optimierungspotenzial. Insbesondere im Umfeld des Kundenmanagements, bei Auswärtsterminen im Vertrieb oder im Service, bietet der direkte mobile Zugriff auf die CRM-Software offensichtliche Vorteile. Informationen sind vor Ort sofort verfügbar und interne Abläufe können frühzeitig eingeleitet werden. Viele mittelständische Unternehmen nutzen diese Vorteile und gestalten ihre Prozesse unter Berücksichtigung der Möglichkeiten des mobilen Softwareeinsatzes.

Mit Spannung erwarten wir, ob es hier erkennbare Veränderungen gibt: Welche Trends bewerten CRM-Anwender als relevant für ihren CRM-Einsatz? Nutzen sie z.B. die neuen Werkzeuge zur Optimierung der Kundenbeziehungen? Haben sie die Möglichkeiten, die ihnen digitale Technologien bieten, erkannt? Spannende Fragen, die die aktuellen Studienergebnisse im September beantworten werden.

Teilnahme bis Ende Juni möglich

Der Online-Fragebogen kann bis Ende Juni ausgefüllt werden. Teilnehmer der Studie erhalten nach Abschluss der Auswertung Ende August als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse. Weitere Informationen und Online-Fragebogen: www.trovarit.com/crm-praxis.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG bietet Unterstützung bei Digitalisierungsprojekten aller Art, d.h. von der Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung der eingesetzten Business Software-Applikationen bis hin zur mittel-/langfristigen "Bebauungsplanung", also einer IT-Roadmap.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 15 Jahren bei Business Software Projekten anbieterneutral mit Rat und Tat zur Seite.

Das Trovarit Competence Center CRM bündelt unter der Leitung von Ralf Klatt das Know-how und die Erfahrungen der Trovarit im Bereich CRM. Hier werden Studien, wie die Zufriedenheitsstudie "CRM in der Praxis", Marktübersichten, wie der Aachener Marktspiegel Business Software CRM oder der IT-Matchmaker.guide CRM, sowie Whitepaper und Fachartikel zu relevanten Marktthemen und Trends entwickelt und veröffentlicht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
Campus-Boulevard 57
52074 Aachen
Telefon: +49 (241) 40009-0
Telefax: +49 (241) 40009-911
http://www.trovarit.com

Ansprechpartner:
Brigitte Sontow
Public Relations
Telefon: +49 (241) 40009-13
Fax: +49 (241) 40009-11
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Der verflixte Digitalisierungsgrad: Wie digital ist die Beziehung zwischen Versicherern und Kunden wirklich?

Der verflixte Digitalisierungsgrad: Wie digital ist die Beziehung zwischen Versicherern und Kunden wirklich?

Am Frontend zum Kunden besteht im Versicherungsbereich noch viel Digitalisierungspotenzial. Das ist eine zentrale Feststellung des aktuellen Whitepapers „Erfolgsfaktor Digitalisierung – wie digital ist die Schnittstelle zwischen Versicherungsunternehmen und Kunde?“ des Hamburger Beratungs- und Softwareunternehmens PPI AG.

PPI hat in Form einer Marktuntersuchung die Websites von 37 großen deutschen Sach- und Lebensversicherungsgesellschaften bezüglich des Digitalisierungsgrades typischer Online-Geschäftsvorfälle analysiert. Konkret untersuchte PPI die dort zur Verfügung stehenden Formulare, mit denen Kunden Vorgänge online anstoßen oder abwickeln können. Bewertungskriterien waren Struktur, Plausibilitätsprüfung, Modularität und Datenübernahme.

Von den 604 geprüften Vorgängen weisen rund zwei Drittel lediglich einen durchschnittlichen oder niedrigen Digitalisierungsgrad auf. Der Anteil hoch digitalisierter Vorgänge unterscheidet sich dabei stark zwischen den Versicherungsgesellschaften sowie zwischen den Geschäftsvorfälle der jeweiligen Unternehmen. Einzelne Gesellschaften haben einen sehr hohen Digitalisierungsgrad realisiert, während ein Großteil viele digitale Vorgänge mit einem geringen Digitalisierungsgrad anbietet.

Noch viele analoge Prozesse

Das Ergebnis unterscheidet sich erheblich von der Selbsteinschätzung der Branche. Nach dem Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2018 beurteilen 88 Prozent der Finanz- und Versicherungsdienstleister den Digitalisierungsgrad ihrer internen Vorgänge als hoch. „Die Realität sieht anders aus. Die Digitalisierung hat die Kunden der Versicherer noch lange nicht in dem Ausmaß erreicht, das wünschenswert wäre“, sagt Sascha Däsler von der PPI AG.

So weisen 40 Prozent der von PPI untersuchten Vorgänge Strukturen auf, die am Ende in nicht-digitale Prozesse münden. Hierunter fallen zum Beispiel die Aufforderung zum Anruf und die Notwendigkeit, ein physisches Formular auszufüllen. Auch bei den 244 vollständig digitalen Formularen stellten die PPI-Experten erhebliche Unterschiede fest. Gerade einmal 49 von ihnen unterstützen den Kunden beim Ausfüllen durch eine aktive Plausibilitätsprüfung der Angaben und Vorschläge für die jeweils nächsten Formularfelder.

„Viele Versicherer lassen einen der größten Vorteile des digitalen Zeitalters einfach ungenutzt, nämlich die Automatisierung interner Prozesse bei gleichzeitiger Verbesserung des Kundenservice. Strukturierte und auf ihre Plausibilität kontrollierte Daten machen eine automatisierte Weiterbearbeitung möglich“, sagt Däsler. Der suboptimale Digitalisierungsgrad liegt der Marktuntersuchung zufolge auch an der Auswahl der hoch digitalisierten Prozesse: Die meisten dienen dem Abschluss von Neuverträgen und nicht dem Bearbeiten bestehender Kundenverträge.

Schnell digital werden

Eine Lösung ist das von der PPI AG entwickelte Framework CSSP (Customer Self Service Performance). Damit ist eine strukturierte digitale Datenerfassung eigenständig durch den Kunden möglich, wodurch Standardprozesse verstärkt in Dunkelverarbeitung abgewickelt werden können. CSSP ist auf verschiedene technische Schnittstellen vorbereitet, lässt sich intuitiv bedienen und ermöglicht dem Kunden, alle gewünschten Geschäftsvorfälle über einen Touchpoint abzuwickeln. Die Funktionalitäten im Einzelnen:

  • Customizing
    Schnelle Anpassung des Frontends, kurze Time-to-Market neuer Features
  • Validierung und Plausibilitäten
    Plausibilitätsprüfung durch frei konfigurierbare Business-Rules und ausschließliche Übernahme von validen Vorgängen
  • E-Mail
    Automatischer E-Mail-Versand mit stets gleichbleibendem Format an Kunden und Input-Management zugleich
  • Zugang
    Keine zwingend notwendige Authentifizierung des Kunden, reCAPTCHA verhindert Spam-Angriffe

Mit CSSP einen Schritt voraus

In anderen Dienstleistungsbranchen ist Self Service längst Standard, im Versicherungsbereich lässt sich damit ein echtes Unterscheidungsmerkmal zum Wettbewerber generieren. CSSP macht eine einfache und schnelle Digitalisierung von versicherungstypischen Geschäftsvorfällen vor allem im Vertragsservice möglich. Die Vorgänge und Workflows sind im Backend anpassbar, eine beliebig umfangreiche Plausibilitätsprüfung am Point of Sale rundet das Framework ab.

Das Whitepaper „Erfolgsfaktor Digitalisierung – wie digital ist die Schnittstelle zwischen Versicherungsunternehmen und Kunde?“ können interessierte Leser auf der PPI-Website unter www.ppi.de/wp-cssp kostenlos herunterladen.

Über die PPI AG

PPI Aktiengesellschaft

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Mehr als 600 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
Peter-Müller-Straße 10
40468 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 97552-0
Telefax: +49 (211) 97552-5111
http://www.ppi.de

Ansprechpartner:
Sascha Däsler
Partner
Telefon: +49 (211) 97552-5023
E-Mail: sascha.daesler@ppi.de
Hannah Victoria Groß
Manager Online Marketing
Telefon: +49 (211) 97552-5014
Fax: +49 (211) 97552-5111
E-Mail: Hannah.Gross@ppi.de
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Mehr als die Hälfte der Deutschen nutzt ihre persönlichen Geräte für elementare HR-Verwaltungsaufgaben

Mehr als die Hälfte der Deutschen nutzt ihre persönlichen Geräte für elementare HR-Verwaltungsaufgaben

Über die Hälfte (56 %) der deutschen Angestellten erledigen elementare HR-Verwaltungsaufgaben auf eigenen anstatt auf Arbeitsgeräten. Das ergab eine Umfrage von SD Worx, einem der führenden Anbieter von Dienstleistungen in den Bereichen Gehaltsabrechnung und HR. Das Unternehmen untersuchte Anfang dieses Jahres das Ausmaß der Digitalisierung am Arbeitsplatz. Auch zeigte sich, dass die durchschnittliche Anzahl der grundlegenden Aufgaben der Personalverwaltung, die online erledigt werden können, 31 Prozent beträgt.

Die Umfrage zeigte, dass Berufs- und Privatleben der Angestellten zunehmend verschmelzen. Tatsächlich reichen 76 Prozent der Mitarbeiter Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen über ihre eigenen Geräte ein. Dies ist damit die beliebteste Aufgabe, die mithilfe persönlicher Geräte erledigt wird. Der Antrag auf krankheitsbedingte Abwesenheit (74 %) und die Reservierung eines Parkplatzes am Arbeitsplatz (61 %) folgten auf Platz zwei und drei. Im Vergleich dazu wird die Spesenabrechnung (43 %) am seltensten über ein persönliches Gerät übermittelt.

Wenig überraschend: Nachwuchskräfte nutzen lieber persönliche Geräte

Die Verwendung eines persönlichen Geräts für Verwaltungsaufgaben am Arbeitsplatz ist bei Mitarbeitern unter 30 Jahren weitaus verbreiteter. Regelmäßige Aufgaben wie die Reservierung eines Parkplatzes und das Einreichen einer Krankmeldung (je 80 %) werden von Personen in dieser Altersgruppe auf eigenen Tablets, Laptops oder Smartphones erledigt. Selbst die am wenigsten beliebte Aufgabe für Personen unter 30 Jahren, Bescheinigungen wie Urlaubsnachweise, Berechtigungsnachweise, Geburtsurkunden oder dergleichen einzureichen, wird von 44 Prozent auf dem eigenen Gerät erledigt. Folglich ist es bei den über 50-Jährigen deutlich wahrscheinlicher, dass sie für solche Aufgaben ein Arbeitsgerät verwenden. In dieser Altersgruppe fordern beispielsweise 64 Prozent in der Regel eine Änderung der Arbeitszeit auf einem Arbeitsgerät an, gegenüber nur 39 Prozent bei den unter 30-Jährigen.

Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen

„Privat- und Berufsleben vermischen sich zunehmend. In unserem Unternehmen gibt es keine Nine-to-five-Mentalität. Wir nutzen unsere persönlichen Geräte zur Kommunikation mit unseren Kollegen über Apps, die wir auch privat nutzen. Darüber hinaus ist mehr Flexibilität gefragt, sowohl von unseren Mitarbeitern als auch vom Unternehmen selbst. Der Digital Assistant von SD Worx unterstützt diese Interaktion. Einen Tag von zu Hause arbeiten oder ein paar Stunden Urlaub anfordern und genehmigen oder sich krankmelden: Dies ist alles im Handumdrehen möglich. Gleichzeitig wird der Verwaltungsaufwand für unsere Personalabteilung dadurch reduziert“, bestätigt Lore Berden, HR-Managerin bei GfK.

Dr. Mark Eger, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei SD Worx Deutschland, erläutert: „Da die Technologie in unserem Privatleben immer mehr verankert ist, ist es nicht verwunderlich, dass die Grenzen zwischen persönlichen und Arbeitsgeräten zunehmend verschwimmen. Die Nachfrage variiert zwar von Land zu Land und zwischen den Altersgruppen. Allerdings müssen Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, so zu arbeiten, wie, wann und wo es für sie am besten passt – sofern die Arbeit dies zulässt natürlich. Wenn sich Arbeitgeber bemühen, das Privat- und Berufsleben ihrer Mitarbeiter zu erleichtern und Erwartungen zu erfüllen, steigt die Motivation und Loyalität der Angestellten.“ 

Über die Umfrage

Die Europe-LTD-Umfrage ist ein Fragebogen zu 100 arbeitsbezogenen Aspekten, die für die Zufriedenheit, Motivation, Beteiligung und das Engagement der Mitarbeiter relevant sind. Seit 2009 wird die Umfrage jährlich unter 2.500 belgischen Mitarbeitern unter dem Namen NV Belgium durchgeführt. Aufgrund des internationalen Wachstums erweiterte SD Worx diese Studie im Jahr 2017 auf Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Österreich und das Vereinigte Königreich. Sie umfasst jeweils 500 Mitarbeiter.

Die Stichprobe ist repräsentativ für die einzelnen lokalen Arbeitsmärkte, mit der gleichen Zusammensetzung in Bezug auf Status (Arbeiter, Büroangestellte und Beamte), Geschlecht, Region, Arbeitsmodell, Sprache, Bildungsgrad und Unternehmensgröße wie bei der Erwerbsbevölkerung in den betreffenden Ländern.

Über die SD Worx GmbH

Als führender europäischer Anbieter von Dienstleistungen in den Bereichen Gehaltsabrechnung und HR stellt SD Worx weltweite Dienstleistungen in den Bereichen Payroll, HR, rechtliche Unterstützung, Schulung, Automatisierung, Beratung und Outsourcing zur Verfügung. Das Unternehmen ist kundenorientiert, setzt auf Digitalisierung und sieht sich dem internationalen Wachstum verpflichtet. Mehr als 65.000 kleine und große Unternehmen weltweit vertrauen derzeit auf SD Worx und seine über 70-jährige Erfahrung.

Die 4.150 Mitarbeiter von SD Worx sind in zehn Ländern tätig: Belgien (Firmensitz), Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, Mauritius, Niederlande, Österreich, Vereinigtes Königreich und Schweiz. SD Worx berechnet die Gehälter von rund 4,4 Millionen Mitarbeitern und erzielte 2017 einen Umsatz von 443 Millionen Euro. SD Worx ist Mitbegründer der Payroll Services Alliance, eines weltweiten strategischen Netzwerks aus führenden Personalabrechnungsunternehmen, die insgesamt 32 Millionen Gehaltsabrechnungen durchführen.

Weitere Informationen auf: sdworx.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SD Worx GmbH
Im Gefierth 13 c
63303 Dreieich
Telefon: +49 (6103) 3807-0
Telefax: +49 (6103) 3807-124
http://www.sdworx.de

Ansprechpartner:
Beatrix Schmalbrock
PR-Beraterin
Telefon: +49 (821) 34300-22
Fax: +49 (821) 34300-77
E-Mail: b.schmalbrock@konzept-pr.de
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Beliebte Tickets in ÖPNV-Apps heute und morgen

Beliebte Tickets in ÖPNV-Apps heute und morgen

Heute sind Einzelfahrtickets und Tagestickets die beliebtesten Tickets, die über eine ÖPNV-App gekauft werden, sagen deutsche Fahrgäste, die ihre Tickets bereits über eine App kaufen. Dieser Personenkreis kann sich künftig vorstellen, verstärkt auch ÖPNV- Zeitkarten (Mehrfach-/ Wochen-/ Monatskarten), Gruppen- und Kombitickets mobil via Smartphone-Applikation zu erwerben. Diese und weitere Ergebnisse zeigt eine aktuelle ÖPNV- Marktstudie der TAF mobile GmbH.

Das Marktforschungsinstitut Statista hatte im Auftrag des Softwareexperten, der TAF mobile GmbH, eine ÖPNV-Marktforschungsstudie unter Fahrgästen und Verkehrsunternehmen im November 2018 online durchgeführt. In Zusammenarbeit wurden zwei Fragebögen entwickelt und an über 1.000 Fahrgäste und 450 Entscheider aus deutschen Verkehrsunternehmen versandt.

Die Marktstudie „Kundenwünsche und -erwartungen an Apps und mobile Zahlungsmöglichkeiten im ÖPNV“ ist auf Anfrage an marketing@tafmobile.de bei TAF erhältlich.

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH bietet innovative App- und webbasierte Lösungen für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Mit der Applikation easy.GO sind Verkehrsunternehmen heute in der Lage ihren Kunden umfangreiche Fahrgastinformationen und passende Tickets schnell, flexibel und ortsnah auf dem Smartphone bereitzustellen. Ein verkehrsmittelübergreifendes ÖPNV-Navigationssystem, Desktop-Widgets und Großbildschirme mit aktuellen Abfahrtszeiten ausgewählter Haltestellen runden das Portfolio der TAF ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) 5733480
Telefax: +49 (3641) 5733488
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Grit Klickermann
Marketing & Communications
Telefon: +49 (0)3641 63 880-02
Fax: +49 (3641) 5733488
E-Mail: g.klickermann@tafmobile.de
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