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Dynatrace erneut Leader im Gartner Magic Quadrant for Application Performance Monitoring 2021

Dynatrace erneut Leader im Gartner Magic Quadrant for Application Performance Monitoring 2021

Dynatrace, die „Software Intelligence Company“, wurde von  Gartner im 2021 Magic Quadrant for Application Performance Monitoring (APM) als Leader eingestuft. Damit ist Dynatrace zum elften Mal in Folge in dieser Studie Leader. Zum zweiten Mal belegt Dynatrace die höchste und am weitesten fortgeschrittene Position sowohl im Bereich „Ability to Execute“ als auch bei „Completeness of Vision“. Ein kostenfreies Exemplar der Studie ist hier erhältlich.

„Observability auf Anwendungsebene ist weiterhin entscheidend für jede moderne Cloud-Observability-Strategie“, sagt Steve Tack, SVP of Product Management bei Dynatrace. „Für viele unserer Kunden sind Anwendungen der Dreh- und Angelpunkt – hier trifft das Business auf die IT. Indem wir unsere erstklassige Application Observability mit der Observability von Multi-Cloud- und Hybrid-Cloud-Infrastrukturen, automatischer Log-Erfassung und -Analyse sowie fortschrittlicher Observability der User Experience zusammenbringen, heben wir uns weiterhin ab. Dadurch können unsere Kunden die Cloud-Komplexität reduzieren, Innovationen beschleunigen und durchgängig bessere Geschäftsergebnisse erzielen.“

Dynatrace ist überzeugt, dass seine anhaltende Führungsposition seine Fähigkeit widerspiegelt, die Branche in einem sich schnell entwickelnden Markt zu leiten. Die Branche nutzt nun dynamische Multi-Cloud- und Hybrid-Cloud-Umgebungen, die eine immense Menge, Geschwindigkeit und Vielfalt von Daten produzieren. Diese erhöhte Cloud-Komplexität hat den Bedarf an Automatisierung und Intelligenz, zusätzlich zur Observability, in den Vordergrund gerückt.

In Erwartung dieser Entwicklung hat Dynatrace seine Software Intelligence Platform von Grund auf neu entwickelt. Die Plattform bietet die umfassendste Multi-Cloud-Observability, inklusive Logs, Metriken und Traces, User-Experience-Daten sowie Daten aus den neuesten Open-Source-Standards wie OpenTelemetry. Dynatrace hat AIOps-Fähigkeiten in den Kern der Plattform integriert – nämlich durch seine KI-Engine Davis. Diese identifiziert automatisch alle Anomalien in der Cloud-Performance oder im Nutzerverhalten. Alarmmeldungen werden auf Basis der geschäftlichen Auswirkungen priorisiert, um Rätselraten zu vermeiden. Zudem reduziert die Automatisierung von Dynatrace durch das kontinuierliche Erkennen sowie die automatische Konfiguration und Instrumentierung über den Full-Stack hinweg manuelle Aufgaben deutlich.

„Wir sind begeistert, dass wir erneut von Gartner für unsere Führungsposition im Bereich APM ausgezeichnet wurden“, so Tack weiter. „Wir sind auch sehr dankbar für unsere Kunden und Partner, die uns bei den kontinuierlichen Innovationen unterstützen. Sie motivieren und inspirieren uns, die intelligenteste Cloud-Observability-Plattform bereitzustellen, die zudem leicht zu bedienen, einfach zu skalieren und für viele Anwendungsfälle im digitalen Business wertvoll ist.“

Gartner hat Dynatrace außerdem als „Customers’ Choice“ im “2020 Gartner Peer Insights Voice of the Customer: Application Performance Monitoring Report” ausgezeichnet. Hier einige Kundenstimmen zu Dynatrace:

  •  „Während die meisten großen Anbieter ihre Zeit damit verbracht haben, auf die heutigen Anforderungen zu reagieren statt zu agieren, hat Dynatrace eine neue innovative Plattform für die heutigen Bedürfnisse entwickelt. Wir haben festgestellt, dass die KI genau auf unsere Umgebungen abgestimmt ist.“ Senior Site Reliability Engineer, Dienstleistungsbranche
     
  •  „Dynatrace hebt sich deutlich von den aktuellen Wettbewerbern ab. Das Unternehmen beeindruckt mich immer wieder mit seiner Kapazität und seinen Fähigkeiten und den zukunftsweisenden Technologien, die ständig weiterentwickelt werden. Der Umfang und die Automatisierung, mit der sich Dynatrace einsetzen lässt, ist unübertroffen.“ Senior Technical Consultant, Dienstleistungsbranche
     
  •  „Die Plattform bietet einen vollständigen Einblick in alles, was innerhalb des Ecosystems passiert.“ Head of IT Development, Einzelhandelsbranche

Gartner Disclaimer
Gartner, Magic Quadrant for Application Performance Monitoring, Federico De Silva, Padraig Byrne und Josh Chessman, 9. April 2021. Vor 2015 wurde Dynatrace als Compuware geführt. Dynatrace wurde nach der Privatisierung von Compuware im Dezember 2014 aus Compuware ausgegliedert.

Gartner Peer Insights Customers’ Choice stellt die subjektiven Meinungen einzelner Endnutzer-Rezensionen, Bewertungen und Daten dar, die anhand einer dokumentierten Methodik angewandt wurden; sie repräsentieren weder die Ansichten von Gartner oder seinen verbundenen Unternehmen noch stellen sie eine Befürwortung durch diese dar.

Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungs-Publikationen dargestellt sind, und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Forschungs-Publikationen von Gartner bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über die Dynatrace GmbH

Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Komplexität der Cloud zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit automatischer und intelligenter hochskalierbarer Observability liefert unsere All-in-One-Plattform präzise Antworten über die Performance und Sicherheit von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller User. Dadurch können Unternehmen Innovationen schneller vorantreiben, effizienter zusammenarbeiten und mit deutlich weniger Aufwand Mehrwert generieren. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.

Neugierig darauf, wie Sie die Komplexität der Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir Ihnen wie. Laden Sie einfach unsere kostenlose 15-Tage-Testversion herunter.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Dynatrace Ihrem Unternehmen helfen kann, besuchen Sie unsere Webseite: https://www.dynatrace.com, unseren Blog und folgen Sie uns auf Twitter @dynatrace.

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Fünf Gründe für eine neue IT-Führungskultur

Fünf Gründe für eine neue IT-Führungskultur

Die Pandemie bringt zahlreiche Veränderungen mit sich, wodurch sich die digitale Transformation von Unternehmen beschleunigt hat. Im Rahmen der Restriktionen begannen Mitarbeiter zunehmend von Zuhause aus zu arbeiten. Und das nicht mit Widerwillen: Laut einer aktuellen Umfrage von Citrix befindet sich flexibles Arbeiten auf dem Vormarsch. 71 Prozent der befragten Deutschen sind überzeugt, dass Home Office und damit einhergehende flexible Arbeitsmodelle auch nach der Pandemie eine große Rolle spielen werden. Gleichzeitig drängen weitere, neue Technologien wie 5G, künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Computing in den Fokus. Unternehmen müssen jetzt erkennen, dass sie eine neue Führungskultur in der IT brauchen, die die Arbeitsweise der Zukunft priorisiert und offen ist für Veränderungen. Dafür sprechen fünf Gründe, meint Oliver Ebel, Area Vice President Central Europe bei Citrix:

1. Das neue Normal erfordert engere Zusammenarbeit zwischen HR und IT

Im neuen Normal stehen zunehmend Technologie, das Wohlbefinden der Mitarbeiter und deren Flexibilität im Fokus. Dafür müssen zahlreiche Prozesse digitalisiert werden. Dies erfordert eine neuartige Kooperation zwischen HR und IT. Die Abteilungen müssen gemeinsam strategisch für die Zukunft planen und ihre Expertise kombinieren. Es gilt, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu sichern, neue Arbeitsabläufe einzuführen und der dezentralen Belegschaft die bestmögliche Arbeitsweise zu gewähren. Nur wenn IT und HR enger zusammenrücken und so entstehende Synergien nutzen, kann gesteigerte Mitarbeiterproduktivität mit einem erhöhten Wohlbefinden kombiniert werden.

2. Die optimale Employee Experience ist keine hohle Phrase mehr

Mitarbeiter wissen zunehmend, was sie wollen – und was sie nicht wollen. Die aktuelle Citrix-Studie zeigt, dass die Hälfte der Befragten der Meinung ist, dass Unternehmen nicht interessant für Arbeitnehmer sind, wenn sie keinerlei flexible Arbeitsoptionen anbieten. Um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, müssen Unternehmen in Zukunft daher die optimale Employee Experience anstreben. Ein zentraler Faktor: Konsistenz. In Zuge der zunehmend flexiblen Arbeitsweise darf diese nicht an den Unternehmensgrenzen enden. Mitarbeiter brauchen von jedem Endgerät die bestmögliche Erfahrung. Dabei ist wichtig, dass Führungskräfte in Zukunft die Employee Experience vom ersten Kontaktpunkt an durchdenken – inklusive des Bewerbungs- und Onboarding-Prozesses.

3. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird nicht nur durch einen Faktor bestimmt

Unternehmen müssen verstehen, dass das Wohlbefinden von Mitarbeitern von zahlreichen Faktoren beeinflusst wird. Einer davon ist die Employee Experience, die im Bewusstsein der Verantwortlichen immer weiter in den Fokus rückt. Aber auch weitere physische, psychische, soziale, finanzielle oder emotionale Aspekte müssen in Zukunft stärker berücksichtigt werden. Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse. Die IT kann durch ein vielfältiges Angebot von Opt-In-Programmen und dem Implementieren von Technologien, die den Arbeitsalltag der Mitarbeiter individuell erleichtern, optimale Arbeitsumgebungen der Zukunft schaffen.

4. Die Krise hat die digitale Revolution beflügelt und Unternehmen müssen Schritthalten

Die Veränderungen im Rahmen der Pandemie haben die digitale Transformation enorm beschleunigt. Immer mehr Menschen verfügen über High-Speed-Internetzugänge, schnelle mobile Endgeräte wurden der Standard, 5G feierte sein Debüt und neue Cloud-Technologien unterstützen Unternehmen zunehmend beim Etablieren einer flexiblen Arbeitsweise. Die Cloud ist der zentrale Treiber der neuen Normalität. Sie ermöglicht die benötigte Flexibilität, indem die Technologie Daten, Anwendungen und Prozesse von physischen Infrastrukturen entkoppelt. Um weiter von der digitalen Transformation profitieren zu können, müssen Verantwortliche jetzt zahlreiche Herausforderungen bewältigen: Mitarbeiter müssen von überall auf ihre benötigten Daten zugreifen können, ohne dabei Verbindungsproblemen oder Sicherheitsrisiken ausgesetzt zu sein. IT-Führungskräften müssen daher in Zukunft Cloud-Computing, Konnektivität der nächsten Generation und umfassende IT-Sicherheit, beispielsweise durch Zero-Trust-Modelle, priorisieren.

5. Die intelligente Zukunft der Arbeit wartet nicht

IT-Führungskräfte müssen nicht nur an Morgen, sondern auch an Übermorgen und das nächste Jahrzehnt denken. Die Work 2035 Studie zeigt: Technologie hat einen großen Einfluss auf Personal, Arbeitsmodelle und –umgebungen. Über ein Dreiviertel der Befragten (77 Prozent) glauben, dass KI in fünfzehn Jahren Entscheidungsprozesse unterstützt und dadurch zu gesteigerter Produktivität führen wird. 72 Prozent glauben zusätzlich, dass bis 2030 mehr Umsatz auf KI als auf menschliche Arbeiter zurückführbar ist. Es lohnt sich also heute schon, das Potential von KI zu erkennen, offen für diese neue Technologie zu sein und sie bei weiteren Digitalisierungsstrategien

Citrix & Social Media 

Über die Citrix Systems GmbH

Citrix (NASDAQ:CTXS) entwickelt Unified-Workspace-Lösungen sowie Netzwerk- und Analyselösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, Innovationen zu fördern, Kunden zu binden und die Produktivität zu steigern, ohne dabei ihre Sicherheit zu beeinträchtigen. Anwender profitieren von einer einheitlichen Arbeitserfahrung und die IT-Abteilung erhält eine Plattform, um unterschiedliche Technologien in komplexen Cloud-Umgebungen einfacher abzusichern, zu verwalten und zu überwachen. Mehr als 400.000 Organisationen, inklusive 99 Prozent der Fortune 100 und 98 Prozent der Fortune 500, setzen weltweit auf Lösungen von Citrix. Weitere Informationen unter http://www.citrix.de.

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Nutanix-Studie: Der Weg der Finanzindustrie in die Hybrid Cloud führt über Investitionen in die Private Cloud

Nutanix-Studie: Der Weg der Finanzindustrie in die Hybrid Cloud führt über Investitionen in die Private Cloud

Nutanix, Spezialist für Private Cloud sowie Hybrid- und Multi-Cloud-Computing, hat die Ergebnisse der dritten Ausgabe seiner Studie Enterprise Cloud Index 2020 für die Finanzindustrie vorgestellt. Für die ECI-Studie wurden Finanzinstitute weltweit zu ihren Plänen befragt, private, hybride und öffentliche Cloud-Angebote zu nutzen. Während sich die Branche im Ganzen digital transformiert, gab die Hälfte der Befragten (50%) an, wegen der Covid-19-Pandemie ihre Investitionen in die Hybrid Cloud zu erhöhen.

In den nächsten fünf Jahren ist die hybride Cloud das einzige IT-Modell mit positiven Wachstumsraten, so dass ihr Anteil in der Branche bis 2025 um 39 Prozent steigen soll. Im laufenden Jahr jedoch planen 43 Prozent der Finanzunternehmen weltweit, ihre Investitionen in die Private Cloud zu erhöhen; das sind 10 Prozentpunkte mehr als der weltweite Durchschnitt (33%) über alle Branchen hinweg. Offenbar sieht die Finanzindustrie in der privaten Cloud einen der wesentlichen Bausteine zur Errichtung einer modernen hybriden Cloud.

Zu den zentralen Studienergebnissen zählen:

  • Sicherheitsbedenken treiben die Einführung der Private Cloud voran: Finanzinstitute bewerten Sicherheit, Datenschutz und Compliance als die größten Herausforderungen beim Betrieb von Applikationen in Public-Cloud-Umgebungen (62%). Demgegenüber stufen sie die Bedeutung des Kapazitätsangebots der Public Cloud als weniger wichtig ein (30%). Das zeigt, dass die Sicherheit sensibler Daten für die Branche unverhandelbar ist und die Institute deshalb nach alternativen Lösungen Ausschau halten.
  • Investitionen in hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) belegen das Vertrauen der Branche in die Private Cloud: Knapp 50 Prozent der Befragten sagten, sie hätten HCI bereits vollständig eingeführt oder seien gerade dabei, es zu tun. Weitere 38 Prozent gaben an, HCI in diesem und im nächsten Jahr zu implementieren. Diese Investitionen stehen in direkter Verbindung zur Einführung privater Cloud-Umgebungen. Denn HCI senkt den Zeitaufwand für den Aufbau softwaregesteuerter und skalierbarer Infrastrukturen, die zur Unterstützung privater Cloud-Umgebungen notwendig sind.
  • Finanzinstitute wollen ihre Cloud-Nutzung optimieren: Das Hauptmotiv für die Modernisierung ihrer IT-Infrastruktur besteht für die Befragten darin, die Verwendung ihrer IT-Ressourcen besser kontrollieren zu können (59%) und die nötige Geschwindigkeit (58%) sowie Flexibilität (55%) zu erlangen, um geschäftliche Anforderungen zu erfüllen.
  • Die Branche muss in Menschen investieren, um eine hybride Cloud-Umgebung unterstützen zu können: Über ein Drittel der Befragten aus der Branche (36%) sagte, die Fähigkeiten, die nötig seien, um gemischte private und öffentliche Cloud-Umgebungen zu managen, seien nicht in ausreichendem Umfang vorhanden. Zudem gaben 34 Prozent der Befragten an, in ihren Organisationen fehle die Expertise zu Cloud-nativen Technologien und Containern einschließlich Kubernetes. Dieser Mangel an Fähigkeiten und Wissen trägt zu den Schwierigkeiten der Institute bei, hybride Cloud-Umgebungen vollumfänglich einzuführen.

„In der Vergangenheit haben Finanzinstitute Public-Cloud-Angebote evaluiert, um bestehende Rechenzentren stillzulegen“, erklärt Peter Goldbrunner, Vice President Sales und Country Manager Deutschland und Österreich bei Nutanix. „Doch in dem Maße, wie die Branche an Datenschutz und Compliance interessiert ist, wenden die Institute sich der Private Cloud zu. Die beschleunigte Einführung von privaten Cloud-Umgebungen dient als Ausgangspunkt und Basis für das Hybrid-Cloud-Modell, das aller Voraussicht nach in den kommenden Jahren zum Standard in der Branche werden wird.“

Die Studie

Für den ECI-Report 2020 wurden Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen aus Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen und Mittleren Osten sowie Afrika (EMEA) und aus dem asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ) befragt.

Die Studienergebnisse zur Finanzindustrie stehen auf der Website von Nutanix zum Herunterladen bereit.

This release may contain express and implied forward-looking statements, which are not historical facts and are instead based on our current expectations, estimates and beliefs. The accuracy of such statements involves risks and uncertainties and depends upon future events, including those that may be beyond our control, and actual results may differ materially and adversely from those anticipated or implied by such statements. Any forward-looking statements included herein speak only as of the date hereof and, except as required by law, we assume no obligation to update or otherwise revise any of such forward-looking statements to reflect subsequent events or circumstances.

Über die NUTANIX GERMANY GMBH

Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

© 2021 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen von Nutanix sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein. Diese Pressemitteilung enthält Links zu externen Websites, die nicht Teil von Nutanix.com sind. Nutanix hat keine Kontrollmöglichkeiten über diese Sites und übernimmt keinerlei Verantwortung für Inhalt oder Korrektheit solcher externen Sites. Die Entscheidung von Nutanix, auf eine externe Site zu verlinken, darf nicht als Empfehlung für Inhalte dieser Sites verstanden werden. Gewisse Informationen in dieser Pressemitteilung beziehen sich unter Umständen auf Studien, Veröffentlichungen, Umfragen und andere Daten aus Quellen Dritter sowie auf unsere eigenen internen Einschätzungen und Nachforschungen oder mögen darauf basieren. Zwar schätzen wir diese Studien, Veröffentlichungen, Umfragen und andere Daten von Dritten zum Datum dieser Pressemitteilung als zutreffend ein. Doch wurden sie nicht von unabhängiger Seite verifiziert. Wir treffen daher keine Aussagen hinsichtlich der Angemessenheit, Fairness, Korrektheit oder Vollständigkeit jeglicher Informationen, die aus Quellen Dritter stammen.

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Starke Marktleistung: tts erhält Status ‚Core Leader‘ im Fosway 9-Grid™ für Digital Learning

Starke Marktleistung: tts erhält Status ‚Core Leader‘ im Fosway 9-Grid™ für Digital Learning

Fosway Group, Europas führender Analyst im Bereich Personalmanagement hat tts, den Spezialisten für digitales Lernen, als einen Top Anbieter in seinem Bereich ausgezeichnet. Lernplattformen und webbasierte Personalentwicklung spielten im Jahr 2020 eine erfolgskritische Rolle.

tts ist ein leistungsstarkes Unternehmen im Digital Learning Umfeld, urteilt Fosway nach einer gründlichen Analyse. tts hält demnach seine Gesamtbetriebskosten erfolgreich im mittleren Bereich und erzielt eine signifikante Marktpräsenz. Das macht tts zum Core Leader – einem Unternehmen, das sich durch ein starkes Leistungsspektrum, eine hohe Kundenzufriedenheit und ein großes Marktinteresse auszeichnet.

Die Analysten bescheinigen tts zudem ein umfassendes und ganzheitliches Portfolio an Unternehmenslösungen. Dazu zählen traditionelle Lernmethoden, E-Learning, VR, Digital User Adoption, Performance Support, Schulungsbedarfsanalysen sowie die strategische Entwicklung von Lernplattformen und die Personalentwicklung. tts sei besonders bekannt für seine digitale User-Adoption-Lösung „tts performance suite“. Damit können Anwenderunternehmen maßgeschneiderte Inhalte für den Moment des Bedarfs erstellen, kuratieren und ausrollen. Weitere bemerkenswerte Fähigkeiten von tts sind laut Fosway der Aufbau von immersiven Lernumgebungen und virtuelles Lernen.

Das 2021 Fosway 9-Grid™ for Digital Learning 2021 liefert eine in dieser Form einzigartige und objektive Analyse des europäischen HR- und Lerntechnologiemarktes. Sie ermöglicht es Unternehmen und Fachleuten, fundierte Entscheidungen hinsichtlich ihres Lösungsbedarfs zu treffen. Anbieter von Lösungen für das digitale Lernen werden in einem mehrdimensionalen Modell auf der Basis von fünf Schlüsselindikatoren (Leistung, Potenzial, Marktpräsenz, Total Cost of Ownership und Zukunftsperspektive) eingestuft und zueinander in Beziehung gesetzt.

David Wilson, CEO der Fosway Group:
tts wird in diesem Jahr zum ersten Mal als Core Leader im Fosway 9-Grid™ für digitales Lernen ausgezeichnet, weil das Unternehmen die Diversifizierung digitaler Lernlösungen und kontinuierliches Wachstum in einem hart umkämpften und sich schnell entwickelnden Markt vorantreibt. d

Dr. Rolf Zajonc, Managing Partner bei tts:

„Die Auszeichnung zum Core Leader belegt unsere kontinuierlichen Bemühungen, innovative Lösungen für die Digital User Adoption zu entwickeln, die sich in jede Systemumgebung integrieren lassen. Es handelt sich zudem um eine Anerkennung der Art und Weise, wie unsere tts performance suite die gesamte Lernlandschaft über die fünf Schlüsselmomente des Bedarfs hinweg abdeckt und sich nahtlos in die Landschaften und Tools unserer Kunden integriert. Die Studie von Fosway vermerkt zu Recht, dass digitales Lernen im Unternehmensumfeld nur als ganzheitliche Kombination von Konzepten und Technologien funktioniert, und eben dieses Ziel haben wir vor Augen, wenn wir unsere Bemühungen, das Lernerlebnis zu revolutionieren, vorantreiben.“

Über Fosway Group
Die Fosway Group ist Europas führender Analyst im Bereich Personalmanagement. Das Fosway 9-Grid™ bietet eine einzigartige Bewertung der wichtigsten Lösungen für Learning und Talent Supply, die Unternehmen in EMEA zur Verfügung stehen. Die bereits im achten Jahr in Folge erscheinende Analyse basiert auf umfangreichen unabhängigen Untersuchungen und Erkenntnissen aus dem Fosway Corporate Research Network mit über 250 Kundenunternehmen, darunter BP, HSBC, PwC, RBS, Sanofi, Shell und Vodafone.

Besuchen Sie die Fosway-Website unter www.fosway.com für weitere Informationen über die Forschung und die Dienstleistungen der Fosway Group.

Direktlink zu Fosway 9-Grid: www.fosway.com/…

Über die tts GmbH

tts ist Full-Service-Anbieter für Performance Support, HR Consulting und Corporate Learning. Mit innovativen Lerntechnologien und Konzepten unterstützt der IT-Dienstleister Unternehmen darin, Wissen in Leistung am Arbeitsplatz zu verwandeln. Das Portfolio von tts beinhaltet die Software tts performance suite (Digital User Adoption, Performance Support, E-Learning-Erstellung, Dokumentation und Onlinehilfe), HR Con-sulting und Talent Management (SAP Human Capital Management und SAP SuccessFac-tors) sowie Corporate Learning (Training und E-Learning). Neben dem Stammsitz in Hei-delberg ist tts in neun weiteren europäischen Metropolen sowie den USA vertreten.

Website: www.tt-s.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tts GmbH
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69115 Heidelberg
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Ansprechpartner:
Julie Hübschmann
Marketing Managerin
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E-Mail: marketing@tt-s.com
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Trovarit-Studie „CRM in der Praxis“ geht in die fünfte Runde

Trovarit-Studie „CRM in der Praxis“ geht in die fünfte Runde

„Wie zufrieden sind CRM-Anwender mit ihren CRM-Lösungen?“ Diese Frage steht seit Beginn dieser Woche wieder im Mittelpunkt der Trovarit-Studie „CRM in der Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“, die nunmehr zum 5. Mal gemeinsam mit dem FIR e.V. an der RWTH Aachen durchgeführt wird. Und sie gewinnt an Brisanz vor dem Hintergrund der Situation, in der wir uns seit über einem Jahr befinden: Die COVID-19-Pandemie stellt den Vertrieb der Unternehmen vor nie da gewesene Herausforderungen. Kundenbesuche, Fachmessen und Kundenevents liegen bis auf Weiteres auf Eis. Und damit auch der Großteil persönlicher Interaktionsmöglichkeiten. Statt sich davon ausbremsen zu lassen, müssen Vertriebler in der „neuen Normalität“ clevere Wege finden, um Kunden an Bord und bei Laune zu halten. Sind moderne CRM-Systeme in der Lage, in dieser „neuen Normalität“ maximale Unterstützung zu leisten? Wo gibt es Probleme bzw. Schwachstellen? Was läuft gut bzw. schlecht? Mit besonderer Spannung erwarten wir die Antworten zu diesen und vielen anderen Fragen rund um Trends und Entwicklungen in der CRM-Welt im Herbst dieses Jahres. Den Online-Fragebogen finden interessierte CRM-Anwender unter https://www.trovarit.com/studien/marktstudien/crm-in-der-praxis/.

Das Jahr 2020 gab der Digitalisierung einen gewaltigen Schub. Denn die COVID-19-Pandemie sorgte dafür, dass bei vielen Unternehmen innerhalb weniger Wochen die klassischen Geschäftsprozesse einbrachen. Die Kunden informierten sich und kauften hauptsächlich über das Internet, viele Mitarbeiter arbeiteten von heute auf morgen im Homeoffice.

Um das Business und dessen Prozesse weiter am Laufen zu halten und fit für die Gegenwart zu machen, erfolgte in vielen Firmen als Lösung eine rasante „Zwangsdigitalisierung“. Diese verhalf auch dem Thema CRM zu einem Sprung nach vorne. Trotzdem gab es durch den Ausbruch der Pandemie einen wirtschaftlichen Einbruch: Zahlreiche Unternehmen fuhren ihre Aktivitäten (teilweise zwangsweise) massiv herunter.

Sorgte die COVID-19-Pandemie für einen Investitionsschub in moderne CRM-Lösungen?

Diese Entwicklung ist für die Studie „CRM in der Praxis“ von großem Interesse. Gab es im vergangenen Jahr einen Investitionsschub? Oder konnten sich die Unternehmen mit den Funktionalitäten ihrer CRM-Lösungen arrangieren? Ist die Unzufriedenheit mit dem Thema „Mobilität von CRM-Lösungen, die in den vergangenen Studienzyklen immer mit an der Spitze der größten Kritikpunkte stand, infolge der Pandemie weiter gewachsen? Die vermehrte Verlegung des Arbeitsplatzes ins Homeoffice könnte dafür als Indikator dienen. Spannende Fragen, die die Studienergebnisse im September beantworten werden.

Teilnahme bis Anfang Juli möglich

Der Online-Fragebogen kann bis zum 02. Juli ausgefüllt werden. Teilnehmer der Studie erhalten nach Abschluss der Auswertung im September als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse. Weitere Informationen und Online-Fragebogen: www.trovarit.com/crm-praxis.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG bietet Unterstützung bei Digitalisierungsprojekten aller Art, d.h. von der Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung der eingesetzten Business Software-Applikationen bis hin zur mittel-/langfristigen "Bebauungsplanung", also einer IT-Roadmap.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 20 Jahren bei Business Software Projekten anbieterneutral mit Rat und Tat zur Seite.

Das Trovarit Competence Center CRM bündelt das Know-how und die Erfahrungen der Trovarit im Bereich CRM. Hier werden Studien, wie die Zufriedenheitsstudie "CRM in der Praxis", Marktübersichten, wie der Aachener Marktspiegel Business Software CRM oder der IT-Matchmaker.guide CRM, sowie Whitepaper und Fachartikel zu relevanten Marktthemen und Trends entwickelt und veröffentlicht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
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TU Ilmenau: Künstliche neuronale Netze lernen wie der Mensch im Schlaf

TU Ilmenau: Künstliche neuronale Netze lernen wie der Mensch im Schlaf

Forscher der Technischen Universität Ilmenau haben wegweisende Fortschritte im Bereich des maschinellen Lernens erzielt. In einer umfangreichen Studie untersuchten die Wissenschaftler, wie die Wirkmechanismen, die es Menschen ermöglichen, Erlerntes im Schlaf zu vertiefen, auf künstliche neuronale Netze übertragen werden können. Die Forschungsergebnisse werden dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit selbst lernender Maschinen drastisch zu erhöhen.

Erst vor wenigen Jahren konnten Schlafforscher in Experimenten nachweisen, dass der Mensch in der Tiefschlafphase lernt. Die Wissenschaftler bauten auf einer Beobachtung auf, die sie während der Wachphase von Menschen machten: Die Verbindungen zwischen den Nervenzellen, die sogenannten Synapsen, lernen nicht nur aktiv, sondern verstärken oder reduzieren auch chemische oder elektrische Signale der Neuronen, der Nervenzellen. Die Synapsen leiten also Signale nicht nur von Nervenzelle zu Nervenzelle weiter, sondern verstärken auch deren Intensität oder schwächen sie ab. Auf diese Weise versetzen die Synapsen die Neuronen in die Lage, die sich ändernden Einflüsse der Umgebung aufzunehmen und sich ihnen anzupassen. Im Schlaf normalisiert sich dieser Erregungszustand wieder und das Nervensystem kann die in der aktiven Wachphase aufgenommenen neuen Informationen im Gedächtnis verarbeiten und durch Vergessen zufälliger oder unwichtiger Informationen das Gelernte verfestigen und gleichzeitig für die Aufnahme neuer Informationen empfindlicher werden.

Auf diesen Vorgang, den Fachleute als synaptische Plastizität bezeichnen, baute Professor Patrick Mäder, Leiter des Fachgebiets Softwaretechnik für sicherheitskritische Systeme der TU Ilmenau, auf: „Die synaptische Plastizität ist für die Funktion und Leistungsfähigkeit unseres Gehirns verantwortlich und damit die Grundlage des Lernens. Würden die Synapsen immer in einem aktivierten Zustand bleiben, würde dies, wie wir aus Tierversuchen wissen, letztlich das Lernen erschweren. Erst die Erholungsphase während des Schlafs macht es möglich, dass wir das, was wir gelernt haben, im Gedächtnis behalten.“

Die Fähigkeit des synaptischen Systems, dynamisch auf unterschiedlichste Reize reagieren zu können und das Nervensystem stabil und im Gleichgewicht zu halten, ahmen die Forscher der TU Ilmenau in künstlichen neuronalen Netzwerken nach. Mithilfe der so genannten synaptischen Skalierung übertragen sie die Mechanismen, die das dynamische System Gehirn regulieren, auf Verfahren des maschinellen Lernens – mit dem Ergebnis, dass sich die künstlichen neuronalen Modelle ähnlich wirkungsvoll verhalten wie ihr natürliches Vorbild.

Anwendungen für solche hocheffizient arbeitenden selbst lernenden Maschinen finden sich etwa in der Medizin, wenn mit Hilfe zum Beispiel von EEG- oder Tomographieuntersuchungen Krankheiten auf der Basis biologischer Daten erkannt werden. Weitere Anwendungsgebiete sind etwa die Smartgrid-Regelung elektrischer Netze oder die automatisierte Laser-Fertigung.

Die in der Studie der TU Ilmenau entwickelten Methoden, die Selbstregulierungsmechanismen des Gehirns auf künstliche neuronale Netzwerke zu übertragen, wurden im hochrangigen Fachjournal „IEEE Transactions on Neural Networks and Learning Systems“ veröffentlicht und haben in der Wissenschaft internationale Beachtung gefunden. Martin Hofmann, Doktorand von Prof. Mäder und Co-Autor der Veröffentlichung, erkennt bei Methoden, die für Anwendungen der künstlichen Intelligenz von der Natur entlehnt wurden, ein großes Problem: die so genannte Überanpassung: „Als Überanpassung bezeichnen wir, wenn ein Modell sich bestimmte Muster in den Trainingsdaten gemerkt hat, aber nicht flexibel genug ist, um damit korrekte Vorhersagen zu unbekannten Testdaten zu treffen. Wir suchen daher nach Wegen, wie sich der Überanpassung entgegenwirken lässt und wie wir stattdessen den Mechanismen der Selbstregulierung des Gehirns näherkommen können.“

Zahlreiche Wirkmechanismen der Biologie haben, angefangen mit den ersten Nachbildungen neuronaler Netzwerke, in die Entwicklung lernender Maschinen Einzug gehalten. Die neuen Erkenntnisse der TU Ilmenau eröffnen Deep Learning, also dem hocheffizienten maschinellen Lernen, zusätzliche faszinierende Möglichkeiten.

IEEE- Veröffentlichung: https://ieeexplore.ieee.org/…

Vereinfachtes Modell lernender biologischer Nervenzellen. Am Ende einer wachen Periode (linke Abbildung) sind synaptische Verbindungen zu Neuronen verstärkt oder abgeschwächt entsprechend dem kurzfristig Erlernten. Gelernte Reize werden in der Schlafperiode (mittlere Abbildung) bewertet und angepasst, dabei werden die entsprechenden synaptischen Verbindungen auf ein mittleres Niveau skaliert. Die letzte Phase (rechte Abbildung) zeigt die angeglichenen Verbindungen zu Beginn der nächsten wachen Periode. Dieser Prozess wurde jetzt auf künstliche neuronale Netze übertragen und steigert deren Leistungsfähigkeit deutlich.

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Zuora hilft F5, sein Software-Business für Clouddienste mit einem kundenzentrierten Subscription-Modell zu verbessern

Zuora hilft F5, sein Software-Business für Clouddienste mit einem kundenzentrierten Subscription-Modell zu verbessern

Zuora, Inc. (NYSE:ZUO) – der führende Anbieter von Subscription-Management-Plattformen – gab heute bekannt, dass F5 – ein Anbieter für die Bereitstellung und Sicherheit von Multi-Cloud-Anwendungen – das Angebotsportfolio seiner Softwareprodukte um Zuora-Plattform basierte Subscription-Modelle erweitert hat.

Die Everything-as-a-Service Studie (XaaS – https://www2.deloitte.com/us/en/insights/industry/technology/enterprise-it-as-a-service.html ) von Deloitte hat ergeben, dass im Jahr 2020 75 % der Unternehmen angaben, mehr als die Hälfte ihrer Unternehmens-IT als Service zu nutzen – gegenüber 71 % im Jahr 2018. „Unternehmen, die – über den Tellerrand typischer As-a-Service-Anwendungsfälle hinaus denkend – für ihre innovativen oder neuen Technologien den XaaS-Ansatz nutzen, haben die Chance, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Ein Beispiel hierfür sind neue hybride Services, die On-Premise und Cloud kombinieren“, so der Autor des Berichts, Jeff Loucks, Managing Director bei Deloitte Services LP und Executive Director des Center for TMT bei Deloitte.

F5 ist eines dieser Unternehmen. Die Lösungen von F5 für die Bereitstellung und Sicherheit von Multi-Cloud-Anwendungen helfen Kunden, agiler zu werden. F5-Technologien – darunter auch As-a-Service-Angebote – ermöglichen die Bereitstellung digitaler Erlebnisse, mit denen Verbraucher alltägliche Aufgaben erledigen können, z. B. Online-Banking, Lebensmitteleinkäufe oder Videostreaming über ihre mobilen Geräte.

Zuora und der globale Systemintegrator Deloitte wurden vor zwei Jahren von F5 damit beauftragt, die Vision eines breiteren Software-Subscription-Portfolios zu verwirklichen. Das Ziel: Kunden noch besser dort abzuholen, wo sie aktuell stehen und wie sie die Services von F5 konsumieren wollen.

„Wir wussten, dass wir die Funktionen rund um Subscription-Änderungen, -Dauer und die wiederkehrende Abrechnung verbessern mussten, um die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen – das sind Funktionen, die bei Software-Abonnements mittlerweile zum Standard gehören“, erklärt Charles Chen, Director, Product Management bei F5. „Seitdem haben wir mit Zuora einen langen Weg zurückgelegt.“

Zuora arbeitete eng mit F5 zusammen, um die Kundennachfrage nach Subscription-basierten Angeboten zu unterstützen und nahtlos integrierte Funktionen wie gestaffelte Starttermine, Ramp-Up-Deals und die Ermittlung von Performancekennzahlen zu ermöglichen. „Wir konnten die von den Kunden gewünschten Optionen unmittelbar in die Hände der Kundenbetreuer legen und so Reibungsverluste beim Kauf beseitigen – all das wurde auf Basis von Zuoras Out-of-the-Box-Funktionen umgesetzt“, fügt Chen hinzu.

F5 hat mehrere Produkte der Zuora-Plattform eingeführt, darunter Zuora Billing und Zuora Collect. Das Unternehmen hat auch in die Zuora University investiert – ein Subscription-Schulungsservice, der Kurse und Zertifizierungen anbietet. Er unterstützt F5-Teammitglieder dabei, die Nutzung der Zuora-Plattform zu optimieren und einen maximalen ROI zu erzielen. Neben den Vorteilen im Tagesgeschäft kann F5 zudem Kunden, die besonders flexible Abo-Modelle suchen, noch besser bedienen – konkret in Form spezifischer Angebote, die traditionelle Technologiebereiche von F5 mit denen aus Übernahmen wie NGINX und Shape Security kombinieren.

„Mit F5 können Geschäfte, Unternehmen, Finanzinstitute, Dienstleister, Regierungen und Consumer Brands auf der ganzen Welt jeden Tag ganz außergewöhnliche, digitale Erlebnisse ermöglichen“, sagt Chen. „Zuora hat eine wichtige Rolle bei der Entwicklung unseres Subscription-basierten Softwareportfolios gespielt und wir freuen uns darauf, zukünftig noch weitere Möglichkeiten mit ihnen zu evaluieren.“

Mehr über F5 erfahren Sie in dieser Fallstudie: https://www.zuora.com/our-customers/cas#e-studies/f5-networks/

Über Zuora Inc

Zuora bietet die führende Cloud-basierte Subscriptionmanagement-Plattform, die als bestandsführendes System für Subscriptiongeschäfte (SOR) in allen Branchen zum Einsatz kommt. Die die Subscription Economy vorantreibende Zuora-Plattform wurde speziell für dynamische, wiederkehrende Subscription-Geschäftsmodelle konzipiert und fungiert als intelligente Drehscheibe für die Verwaltung von Subscriptions, die den gesamten Order-to-Revenue Prozess nahtlos automatisiert und orchestriert – von der Abo-Bestellung und Verwaltung bis hin zur Rechnungsstellung und Umsatzrealsierung. Zuora beliefert weltweit mehr als 1.000 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, darunter clyde.ch by AMAG, Bexio, Box, Komatsu, Moneyhouse Neuer Zürcher Zeitung AG, Rogers, Schneider Electric, Xplornet und Zendesk. Zuora hat seinen Hauptsitz im Silicon Valley und unterhält außerdem weltweit Niederlassungen in den USA, EMEA und APAC. Um mehr über die Zuora-Plattform zu erfahren, besuchen Sie bitte www.zuora.com.

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LogMeIn: Studie zum Passwortverhalten in Deutschland

LogMeIn: Studie zum Passwortverhalten in Deutschland

LastPass veröffentlicht heute die Ergebnisse einer neuen Umfrage zum Passwortverhalten der Deutschen. Die Studie zeigt, dass die Deutschen noch immer große Angst davor haben, ihre Anmeldedaten zu vergessen und den Zugriff auf Webkonten, Onlineshops oder Streaming-Diensten zu verlieren. Das ist kein Wunder, denn der durchschnittliche Deutsche wurde im letzten Monat aus circa 10 Online-Konten ausgesperrt. Ein ärgerliches Unterfangen, wenn das Zurücksetzen von Passwörtern mit viel Aufwand verbunden ist und ein neues Passwort erstellt und erinnert werden muss. 

Dies könnte mit einer Fülle an verschiedenen Passwörtern zusammenhängen. Denn mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) gab an, sie müssten sich eine zu hohe Anzahl an Passwörtern auf einmal merken. Da ist es kaum verwunderlich, dass immer noch die meisten Befragten zur Vereinfachung die gleichen oder zu schwache Passwörter einsetzen. Zwei von fünf Befragten (43 Prozent) glauben dabei zwar, ihr Passwort wäre einzigartig und sicher, jedoch ähneln sich diese noch immer sehr stark. 

Weitere Erkenntnisse aus der Studie:

  • Keine Wiederherstellung vergessener Passwörter: 36 Prozent gaben an, Webseiten und Plattformen bei einem vergessenen Passwort nicht mehr zu besuchen.
  • Automatische Speicherung ist ein Muss: 29 Prozent haben Panik davor, dass ihre Passwörter nicht automatisch auf dem mobilen Gerät oder im Browser gespeichert werden.
  • Passwörter mit Familie und Freunden teilen: 54 Prozent sehen die Möglichkeit, Passwörter über einen sicheren Weg teilen zu können, als enormen Vorteil – besonders in Notfällen.  

Befragt wurden 2.000 Menschen aus ganz Deutschland zu ihrem alltäglichen Passwortverhalten sowie der Einstellung gegenüber Passwörtern. Den vollständigen Blogbeitrag finden Sie unter: https://blog.lastpass.com/de/2021/04/studie-zum-passwort-verhalten-in-deutschland-die-angst-vor-dem-vergessen-von-informationen-fuer-den-log-in-bleibt-bestehen/

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Interessent trifft Anwender

Interessent trifft Anwender

Wie sich aktuelle Herausforderungen in der Automotive-Branche mithilfe eines modernen ERP-Systems meistern lassen, zeigt ERP-Hersteller oxaion auf seinem virtuellem ERP-Fachtag. Das kostenfreie Live-Streaming-Event zum Thema „Automotive“ findet am 27. April von 9 – 13 Uhr statt. Neben spannenden Vorträgen u.a. von dem Batteriehersteller Banner GmbH bietet ein moderierter Live-Chat auch digital die Gelegenheit zum 1:1 Austausch.

Der Online-Fachtag greift die derzeit meist diskutierten ERP-Themen im Bereich „Automotive“ auf. Interessenten erfahren aus erster Hand, welche Funktionalitäten in oxaion-ERP stecken und welchen Nutzen sie damit realisieren können. Christian Ott vom österreichischen Batterieproduzenten Banner veranschaulicht darüber hinaus, wie sich die Prozesse eines Automobilzulieferers mit der ERP-Lösung ganzheitlich umsetzen lassen. Nachfolgend beleuchtet oxaion-Experte Micha Tönges die Vorteile aus einem perfekten Zusammenspiel zwischen ERP- und Qualitätsmanagementsystem.

Interessenten können sich kostenfrei anmelden und sich am Tag der Ausstrahlung komfortabel über den eigenen PC/Laptop/Tablet-PC einwählen. Via Live-Chat haben die Zuschauer die Möglichkeit, die unterschiedlichen Themen mit den anwesenden Experten zu vertiefen und zu diskutieren.  

Die ERP-Software des Ettlinger Herstellers oxaion wurde bereits dreimal in Folge in verschiedenen Kategorien mit dem Siegel „ERP-System des Jahres“ prämiert. Auch in der jüngsten Trovarit-Studie glänzte der Anbieter mit überdurchschnittlichen Zufriedenheitswerten.

Zur Anmeldung:

https://www.oxaion.de/erp-fachtag-automotive-2021/

Agenda:

  • 09:00 Uhr: Begrüßung Oliver Dahlhaus, Leiter Vertrieb,

oxaion gmbh

  • 09:20 Uhr: Livepräsentation – oxaion ERP, Look and Feel, Usability / Leistungsumfang / Technologie Micha Tönges, oxaion gmbh
  • 10:00 Uhr: Kaffeepause
  • 10:15 Uhr: Automotive – ein Überblick. Holger Bänsch,

oxaion gmbh

  • 11:00 Uhr: Kaffeepause
  • 11:15 Uhr: Live aus der Praxis: Anwendervortrag, Christian Ott, Banner GmbH
  • 12:00 Uhr: Zusammenspiel QS und ERP für die Automotive,
    Micha Tönges, oxaion gmbh
  • 12:40 Uhr: Fragen und Austausch
Über die oxaion gmbh

Die oxaion gmbh aus Ettlingen bei Karlsruhe zählt seit mehr als vier Jahrzehnten zu den Technologieführern betriebswirtschaftlicher Komplettsoftware.
Mit ihrer Software richtet sich die oxaion gmbh an mittelständische Unternehmen in Industrie und Großhandel. Neben den klassischen ERP-Modulen wie Warenwirtschaft, Vertrieb und Produktion decken die Lösungen der oxaion gmbh eine Vielzahl weiterer Themen ab. Hierzu gehören bspw. ein durchgängig integriertes Projekt- und Servicemanagement ebenso wie ein Dokumenten-Management-System mit Eingangsrechnungs-Workflow.
Die Software ist international ausgerichtet und steht in zahlreichen Sprach- und Landesversionen zur Verfügung.
www.oxaion.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oxaion gmbh
Pforzheimer Str. 128
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 590-0
Telefax: +49 (7243) 590-235
http://www.oxaion.de

Ansprechpartner:
Jürgen Hoffmann
Marketing Manager
Telefon: +49 (7243) 590-356
Fax: +49 (7243) 590-4356
E-Mail: juergen.hoffmann@oxaion.de
Ralf M. Haaßengier
PRX Agentur für Public Relations
Telefon: +49 (711) 7189903
Fax: +49 (711) 7189905
E-Mail: ralf.haassengier@pr-x.de
Wolfram Wiese
PRX AGENTUR Zuständiger für oxaion
Telefon: +49 (711) 7189903
E-Mail: wolfram.wiese@pr-x.de
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Jedes fünfte Unternehmen nutzt unsichere Office-Pakete

Jedes fünfte Unternehmen nutzt unsichere Office-Pakete

Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland nutzt Office-Pakete, für die keine Sicherheits-Updates mehr angeboten werden. Das ist eines der Ergebnisse der diesjährigen KMU-Studie von Intra2net (www.intra2net.com). Der Groupware- und Security-Anbieter hat dafür die Daten von mehr als 1.500 PC-Arbeitsplätzen in kleinen Unternehmen ausgewertet.

Ältere Microsoft Office-Versionen haben noch 21 % Marktanteil

Die Zahlen der Intra2net-Studie von März 2021 zeigen, dass Office 2010 noch auf 17 % und Office 2007 auf 4 % der Arbeitsplätze im KMU-Segment zum Einsatz kommen. Für die beiden über zehn Jahre alten Office-Versionen ist das Enddatum des erweiterten Herstellersupports längst überschritten. Von Microsoft werden keine Sicherheitsupdates mehr zur Verfügung gestellt.

Starker Anstieg der Nutzung von Office 2019

Kleine Unternehmen, die von den älteren Office-Versionen migrieren, wechseln direkt auf Office 2019. Ausgehend von 8 % Marktanteil in der KMU-Studie 2020 konnte das neueste Office-Paket seinen Anteil auf 24 % deutlich ausbauen. Im gleichen Zeitraum sank die Nutzung von Office 2010 von 31 % auf 17 %.

Microsoft Office 2016 mit 37 % Marktanteil

Die meistgenutzte Version bleibt Office 2016 mit 37 % Marktanteil, dieser wächst leicht um 3 % gegenüber dem Vorjahr. In 18 % der Unternehmen wird noch Office 2013 eingesetzt.

„Nach dem Support-Ende von Office 2010 nutzt jedes fünfte kleine Unternehmen Microsoft Office-Pakete ohne Sicherheitsaktualisierungen“, sagt Steffen Jarosch, Vorstand der Intra2net AG. „Neben der Office-Migration stellt sich durch die Hafnium-Cyber-Angriffe zusätzlich die Frage der Sicherheit von Microsoft Exchange. Für kleine Unternehmen, die Groupware-Systeme weiterhin On-Premises betreiben möchten, kann der Intra2net Business Server hier eine Alternative darstellen, mit der sich insbesondere das Patch-Management vereinfachen lässt.“

Die diesjährige KMU-Studie von Intra2net basiert auf einer Umfrage unter 104 deutschen Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern und insgesamt 1.587 PC-Arbeitsplätzen mit Microsoft Office.

Berücksichtigt wurden dabei ausschließlich Unternehmen ohne Hosted Exchange oder Microsoft Office 365.

Über die Intra2net AG

Seit 2001 ist die Intra2net AG spezialisiert auf Security- und Groupware-Lösungen. Diese bieten Unternehmen einen wirkungsvollen Schutz für ihr Netzwerk und unterstützen Menschen bei der Zusammenarbeit im Team. Zu den Kunden zählen über 5.000 kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere Informationen unter: www.intra2net.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Intra2net AG
Mömpelgarder Weg 8
72072 Tübingen
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https://www.intra2net.com

Ansprechpartner:
Felix Hansel
Pressekontakt
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Steffen Jarosch
Vorstand
Telefon: +49 (7071) 56510-30
Fax: +49 (7071) 56510-50
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