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Cloud-ERP ist wichtiger Bestandteil der Unternehmensrevolution

Cloud-ERP ist wichtiger Bestandteil der Unternehmensrevolution

Die aktuelle Studie der Computerwoche über Cloud-ERP bestätigt, dass flexible Software-as-a-Service-Lösungen die digitalen Transformationen und Umstrukturierungen von Unternehmen vorantreiben. Bei den meisten Unternehmen hat der Einsatz von cloudbasierten Lösungen einen hohen Stellenwert. Fast die Hälfte der Studienteilnehmer hatten ein SaaS-Cloud-ERP-System bereits eingeführt und arbeiten damit. 45 Prozent bereiten eine Implementierung von flexiblen Cloud-Lösungen vor. Der Anteil erhöht sich, wenn die Aussagen der Firmen mit einberechnet werden, die auf lange Sicht eine Einführung von Software-as-a-Service-Lösungen planen. Auch trotz der Corona-Krise möchten über die Hälfte der Firmen, die bereits Cloud-ERP nutzen, die Lösungen weiter ausbauen. So lösen sie zentrale und statische ERP-Systeme ab.

Moderne Cloud-Plattformen als Basis für produktives und effizientes Arbeiten

"Intelligente ERP-Systeme sind das Gegenteil von monolithischen und zentralen Softwaresystemen: Sie sind flexibel, lose verbunden, gebündelt, erweiterbar und benutzerfreundlich", erklärt Tom Dehouck, Continental President Europe bei Unit4. "Prozesse werden vereinheitlicht und stehen den Nutzern – unabhängig von deren Standort – zur Verfügung." Neben dem Vorteil, dass Mitarbeiter eines Unternehmens so beim Auffinden von Daten und Informationen Zeit einsparen, ist eine Kostensenkung beim Einsatz von Cloud-ERP-Systemen ein weiterer Vorteil, da eine schnelle und budgetschonende Implementierung in das unternehmenseigene IT-System möglich ist.

Benutzerfreundlichkeit und digitale Workflows als Garant für digitale und automatisierte Prozesse

Für viele kleine und mittelständische Unternehmen ist es wichtig, dass Mitarbeiter ihre Aufgabe über verschiedene Devices hinweg effizient erledigen können: "Das Abrufen von Daten über das Handy und den Laptop sind in einer modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Wir sind überzeugt, dass eine moderne ERP-Lösung Unternehmen dabei unterstützt, agil und produktiv zu arbeiten", erläutert Dehouck. Diese Überzeugung teilen auch 62 Prozent der befragten Unternehmen. Für die Mitarbeiter ist es in einer sich stetig ändernden und dynamischen Geschäftswelt wichtig, unterwegs flexibel auf Unternehmensinformationen zugreifen zu können.

Digitale Assistenten werden zu neuen Kollegen

58 Prozent der Unternehmen, die an der Studie teilgenommen haben, priorisieren außerdem einen digitalen Assistenten, der über Sprach- und Texteingabe mit dem ERP-System kommuniziert und so einen vereinfachten Zugang zu den angeforderten Informationen ermöglicht: "Ein digitaler Assistent – wie beispielsweise Alexa oder Siri – können Unternehmensfunktionen übernehmen. Damit werden Mitarbeitern Routineaufgaben abgenommen, und sie können sich auf die kreativen Prozesse konzentrieren", so Dehouck. Mit Sprachverarbeitung, dem Einsatz von KI, Deep Learning und Sensor-Computing können Softwaresysteme in Zukunft immer komplexere Handlungen im Hintergrund ausführen. Das spart Zeit und Kosten und führt zu zuverlässigeren Prozessen sowie hoher Datenqualität. "Für die Zukunft von Remote-Work brauchen wir verlässliche Systeme, die lernfähig sind, intuitiv zu bedienen, so dass Unternehmen bei Sondersituationen – wie zum Beispiel COVID-19 – schnell reagieren können. So wird das Immunsystem der Unternehmen gestärkt," unterstreicht Dehouck abschließend.

Über die Unit4 Business Software GmbH

Die fortschrittliche Unternehmenssoftware von Unit4 unterstützt Unternehmen dabei, ihren Anwendern eine außergewöhnliche Nutzererfahrung zu bieten. Ob öffentliche Verwaltung, Dienstleister oder gemeinnützige Organisationen: Unit4 gestaltet Arbeitsprozesse sinnvoller und inspirierender. Eine anpassungsfähige und intuitive Software, die Verwaltungsaufgaben intelligent automatisiert und einen einfachen Zugang zu den Antworten bietet, die Menschen in Bezug auf ihre Arbeitsprojekte benötigen. Die Lösungen von Unit4 stellen den Mitarbeiter und seine Arbeitsweise in den Mittelpunkt.

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Digitalisierung macht Wertschöpfungsketten resilienter

Digitalisierung macht Wertschöpfungsketten resilienter

Die heute veröffentlichte Studie „Digitale Erfolgsfaktoren für resiliente Wertschöpfungsketten“ geht der Frage nach, welche Effekte die COVID-19-Pandemie bisher auf den Wirtschaftsbereich Logistik hatte. Die Studie ist ein gemeinschaftliches Projekt der BVL.digital, der Frankfurt University of Applied Sciences und den Praxispartnern SAP, dem Institute for Management Excellence (IMX) und SALT Solutions.

Zentraler Gegenstand der Studie ist die Frage, welche Faktoren Wertschöpfungsketten resilienter machen. Dazu wurde ein umfassender Fragebogen erstellt, der von mehr als 540 Personen aus den Bereichen Industrie, Logistik und Handel beantwortet wurde.

Welche Probleme und Herausforderungen sind den Unternehmen begegnet? Wie gut konnten sie gegensteuern? Welche Schlüsse ziehen sie daraus für die Zukunft? Diese und weitere Fragen zeichnen ein deutliches Bild der Auswirkungen der Pandemie auf die Unternehmen.

Globale Krise stellt Logistik- und Industrieunternehmen vor große Herausforderungen

Sowohl im Produktions- als auch im Logistikbereich hatten die Unternehmen mit Herausforderungen zu kämpfen. Laut den Ergebnissen der Studie waren produzierende Unternehmen vor allem von Auswirkungen auf die Beschaffungskosten, die Materialverfügbarkeit und Überkapazitäten in der Produktion betroffen. Logistikunternehmen waren dagegen mit schwankender Nachfrage und verzögerter Abfertigung konfrontiert.

Insgesamt zeigt die Studie einen wichtigen Erfolgsfaktor: 64 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass ein höherer Digitalisierungsgrad die negativen Auswirkungen der Pandemie reduziert hätte. 76 Prozent sagten außerdem, dass die Pandemie ihre Digitalisierungsvorhaben beschleunigt habe.

Digitalisierte Unternehmen sind resilienter

Die Studie zeigt einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen dem Digitalisierungsgrad von Unternehmen und der Widerstandsfähigkeit. Die digitale Transformation und die Verbesserung des Planungsprozesses mit den Partnern der Supply Chain identifiziert sie als wichtigste strategische Stellhebel für Unternehmen.

„Die Studie belegt, was wir in Gesprächen mit Kunden in den letzten Monaten immer wieder gehört haben: Die digitale Transformation ist ein zentraler Bestandteil, um möglichst schnell auf Änderungen und Störungen in der Supply Chain reagieren zu können“, kommentiert Maximilian Brandl, CEO von SALT Solutions, die Ergebnisse der Studie. „Digitalisierung unterstützt Schnelligkeit und Transparenz als wesentliche Erfolgsfaktoren. Die Studie zeigt, dass die meisten Unternehmen das als wichtiges Handlungsfeld erkannt haben. Sie zeigt aber auch, dass viele noch am Beginn des Weges stehen.,“ ergänzt Dr. Hans Christoph Dönges, Vorstand von SALT Solutions.

Die Ergebnisse der Studie können unter www.resiliente-wertschoepfungsketten.de abgerufen werden. Dort stehen auch weiterführende Inhalte und verschiedene Experteninterviews als Video zur Verfügung.

Über die SALT Solutions AG

SALT Solutions, das SCM-Projekthaus, unterstützt Unternehmen aus Industrie und Handel als erfahrener Partner bei der Digitalisierung der gesamten Supply Chain. Auf Basis moderner IT-Methodik entwirft und realisiert SALT Solutions individuelle Enterprise-Anwendungssysteme auf SAP-, Java- und Microsoft-Plattformen. Seinen Kunden steht SALT Solutions in jeder Phase von SCM-Projekten unterstützend zur Seite, von der Beratung über die Implementierung bis hin zum Application Management und 24/7-Support direkt aus Deutschland.

Zu den langjährigen Kunden gehören führende Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, BMW, Coca-Cola, Otto Group, Würth sowie viele Hidden Champions. SALT Solutions beschäftigt ca. 700 Mitarbeiter an den Standorten Dresden, München, Stuttgart und Würzburg.

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Climedo Health veröffentlicht PMCF-Kostenrechner: Elektronische Datenerfassung (EDC) im Vergleich zu Papier und Excel

Climedo Health veröffentlicht PMCF-Kostenrechner: Elektronische Datenerfassung (EDC) im Vergleich zu Papier und Excel

Das Münchner Software-Unternehmen Climedo Health hat ein Whitepaper zu einem neuen PMCF-Kostenrechner veröffentlicht. Der Rechner zeigt Medizintechnik-Unternehmen die Einsparungspotenziale auf, die sie mit einer Lösung zur elektronischen Datenerfassung (EDC) gegenüber Papier oder Excel erzielen könnten. 

Nachdem aus den EU-MDR-Umfrageergebnissen von Climedo Health hervorging, dass die neue Verordnung einen Großteil der Hersteller mehr als 5% ihres Jahresumsatzes kosten wird, hat das Software-Unternehmen einen PMCF-Kostenrechner entwickelt, der Medizinprodukteherstellern zeigt, wie viel Geld sie pro PMCF-Studie und Jahr einsparen könnten, wenn sie eine EDC-Lösung anstelle von Papier oder Excel-Tabellen nutzen würden. Die Umfrage hatte nämlich auch gezeigt, dass aktuell nur wenige Unternehmen das Potenzial digitaler Lösungen ausschöpfen: Erst 11% hatten ein EDC-System implementiert, während mehr als zwei Drittel auf Excel-Tabellen vertrauten und fast die Hälfte mit papierbasierten Lösungen für ihre klinische Datenerfassung arbeitete. 

Wie der Rechner funktioniert 

Die geschätzten Kosten der im Whitepaper zitierten PMCF-Beispielstudie wurden auf der Grundlage intensiver Forschung, Experteninterviews und Climedos eigener Erfahrungswerte berechnet. Der PMCF-Rechner zieht die Kosten einer typischen Climedo-Studie von einer Zusammenstellung verschiedener Beispielstudien ab, die mit Papier oder Excel durchgeführt werden. Daraus ergibt sich das Einsparungspotenzial für Unternehmen, wenn sie sich für eine digitale Lösung entscheiden würden. Zwei im Whitepaper zitierte Beispielrechnungen zeigen, wie Unternehmen, die kleinere Studien durchführen, rund 9% ihrer jährlichen PMCF-Studienkosten einsparen können, während Unternehmen, die an größeren Studien arbeiten, sogar Einsparungen von bis zu 50% erzielen können.

„Die Datenerhebung in der Post-Market-Phase ist ein entscheidender Teil der EU-MDR. Manuelle Systeme wie Papier und Excel werden deswegen in Zukunft viele Schwierigkeiten bereiten,“ so Veronika Schweighart, Mitgründerin und COO von Climedo Health. „Denn diese Lösungen verhindern nicht nur das schnelle und gezielte Abrufen wichtiger Daten, sie sind auch fehleranfälliger, da die Daten manuell erfasst und ausgewertet werden müssen. EDC-Lösungen ermöglichen es Unternehmen, diese Herausforderungen zu meistern, da sie einen großen Teil ihrer PMCF-Prozesse beschleunigen und automatisieren können. Beispielsweise können PMCF-Umfragen als QR-Code oder Web-Link an Produktanwender gesendet und automatische Erinnerungen im Voraus geplant werden, um manuelles Nachfassen zu vermeiden. Alle Daten sind in Echtzeit im Dashboard einsehbar. Wir freuen uns darauf, Herstellern den PMCF-Kostenrechner vorzustellen und ihnen in konkreten Zahlen aufzuzeigen, wie viel Geld sie bei ihren PMCF-Aktivitäten einsparen könnten – schon ab der ersten Studie.“ 

Interessierten Medizintechnik-Unternehmen bietet Climedo Health an, den PMCF-Kostenrechner basierend auf den Annahmen des Unternehmens individuell zu gestalten und kostenlos für deren interne Kosten-Nutzen-Berechnung zur Verfügung zu stellen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Climedo Health GmbH
Schellingstr. 109a
80798 München
Telefon: +49 (89) 32209394-0
http://climedo.de

Ansprechpartner:
Catherine Higginson
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Die 7 beliebtesten Strategien zur ERP-Modernisierung

Die 7 beliebtesten Strategien zur ERP-Modernisierung

Unternehmen erkennen ERP-Systeme inzwischen als Schlüsselkomponente ihrer Innovationsstärke. Entsprechend hoch ist der Handlungsdruck zur Modernisierung. Die Strategien, dies zu erreichen, könnten nicht unterschiedlicher sein.

Die Mittelständler in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind sich einig: Sie müssen ihre ERP-Systeme auf Vordermann bringen, um im nationalen und internationalen Wettbewerb weiter mitzumischen. So das Fazit einer Studie von teknowlogy | PAC im Auftrag von proALPHA. Die Umfrage unter 100 IT- und Fachverantwortlichen zeigte aber auch: Sie gehen die Modernisierung völlig unterschiedlich an.

Erweiterung um einzelne Funktionen
Die meisten der befragten Unternehmen setzen auf bisher nicht genutzte Funktionalität ihres Bestandssystems. 42 Prozent antworteten, sie planen, ihre ERP-Software um einzelne Bausteine oder Funktionen zu erweitern. Vor allem der Bereich Lagermanagement und Warenlogistik liegt im Trend, so die Studie von PAC. Hier sorgt die mobile Erfassung und Weitergabe von Bewegungsdaten für durchgängigere Prozesse. Dass sich ein Ausbau in diesem Bereich spürbar lohnt, zeigt das Beispiel der Fertigung im Hauptmünzamt München. Wird dort eine Charge von einem Behälter in den anderen umgefüllt, erhält das ERP-System via Scanner sofort die Information, wo diese nun liegt – ganz ohne Laufzettel. Dies sorgt für höhere Prozesssicherheit und spart dem ältesten Unternehmen Münchens viel Arbeitszeit und Wege. „Dadurch“, so Stefan Ziegler, kaufmännischer Leiter des Bayerischen Hauptmünzamtes, „sind wir heute in der Lage, unsere Prozesse ganzheitlich zu analysieren und sie immer weiter zu optimieren.“

Feinjustierung bestehender Installationen
Kleinere Anpassungen und Konfigurationsänderungen ihrer ERP-Installation haben sich 31 Prozent der befragten Mittelständler vorgenommen. Diese beiden Antworten zeigen bereits: Die gewählten Strategien schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern ergänzen sich. Offensichtlich sind die Unternehmen mehrheitlich der Auffassung, dass sie bereits viel erreichen, wenn sie ihre bestehende Infrastruktur besser nutzen. 

Fortschritt durch Releasewechsel
Mehr als jedes dritte Unternehmen plant dagegen ein umfangreicheres Upgrade: 37 Prozent der Studienteilnehmer wollen auf ein neues Release der von ihnen eingesetzten Software wechseln. Die PWM GmbH & Co. KG, Anbieter für elektronische Preisanzeigen für Tankstellen, hat diesen Schritt bereits erfolgreich absolviert. „Für neue Funktionalitäten und einen weiteren Ausbau unserer ERP-Landschaft war ein Update zwingend notwendig“, sagt Maximilian Specht, Leiter IT und Business Development bei PWM. Im ersten Schritt hat PWM gemeinsam mit dem ERP-Anbieter alle Anforderungen und Erwartungen an die künftige ERP-Lösung definiert. Dann ging es schnell: Den Update-Vertrag unterschrieben die Partner im Sommer 2018. Im November wurde die neue Software installiert. Bereits im Juni 2019 war das Update-Projekt abgeschlossen. Die Umstellung selbst ging planmäßig an einem verlängerten Wochenende über die Bühne. 

Jeder vierte Betrieb entwickelt noch selbst
Vor 20 Jahren war ein ERP-System ein recht starres Gebilde. Um individuelle Geschäftsprozesse abzubilden, kamen Unternehmen nicht um teures Customizing herum. Heute ist die Standardsoftware dank Modularisierung und Konfigurationsmöglichkeiten wesentlich flexibler. Nicht genug, befindet laut der PAC-Studie jeder vierte Mittelständler. 24 Prozent gaben an, selbst Zusatzbausteine mit Hilfe externer Dienstleister zu entwickeln. Hierbei handelt es sich vermutlich um Betriebe mit der Überzeugung, dass sich ihre speziellen Prozesse nicht im Standard eines Systems abbilden lassen. Ob dem so ist und das den hohen Aufwand für Entwicklung und Wartung tatsächlich rechtfertigt, wurde in der Studie nicht beleuchtet. 

Anbieterwechsel als Befreiungsschlag 
Eine fast ebenso große Anzahl von Unternehmen schreckt auch vor einem Radikalschnitt nicht zurück: 34 Prozent der Studienteilnehmer planen ihr veraltetes ERP-System sogar komplett auszutauschen – ein großer Schritt, der sich in der Regel bezahlt macht. Denn modernere Anbieter bringen nicht nur viel branchenspezifische Funktionalität im Standard mit. Sie bieten auch umfassende Möglichkeiten zur Integration von Systemen und Maschinen – und damit die Voraussetzungen für das Industrial Internet of Things.

Systemintegration verbessern
Die PAC-Studie zeigte ebenfalls klar, dass Integrationsmöglichkeiten eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Jedes dritte Unternehmen hat sich vorgenommen, seine ERP-Software mit anderer Business-Software besser zu integrieren. Moderne Systeme bieten hierfür eine Vielzahl von Optionen: von der klassischen Schnittstelle bis hin zur Service-orientierten Architektur mit einem Enterprise Service Bus. 

Zusatzsoftware soll es richten
Etwas weniger Betriebe, nämlich 30 Prozent, setzen auf die Ergänzung ihrer IT-Landschaft mit zusätzlicher Software – meist Spezialprogramme für bestimmte Branchenprozesse oder neue Technologien, etwa auf dem Gebiet des maschinellen Lernens. Dabei gilt zu beachten: Auch sie kommen nicht um eine funktionierende Integration herum. Das war auch dem Metallverarbeitungsspezialisten KWM WEISSHAAR bewusst. Bei KWM übergibt das ERP-System heute sämtliche Stammdaten und Aufträge an die Fertigungssteuerungssoftware TruTopsFab. Von dort aus gehen sie nach der Programmierung an die Maschinen. Diese wiederum melden laufend Status-Informationen zurück ans ERP-System – nach jedem Arbeitsschritt und jedem Abschließen eines Auftrags. „Das funktioniert reibungslos“, bestätigt Frank Jung, stellvertretender ERP-Projektleiter bei KWM WEISSHAAR. „Wir wissen mit proALPHA zu jeder Zeit, welcher Auftrag sich in welchem Status gerade an welcher Bearbeitungsstation befindet.“ 

Fazit
Die Studienergebnisse lassen zwei wesentliche Tendenzen erkennen. Erstens: Es gibt keinen Königsweg zur IT-Modernisierung. Die Unternehmen wählen für sich ganz unterschiedliche Wege. Das zeigt das enge Spektrum der Antworten. Diese lagen, bis auf je einen Ausreißer nach oben und unten, allesamt zwischen 30 und 37 Prozent. Die zweite Erkenntnis, die sich daraus ableiten lässt: Die meisten Unternehmen vertrauen nicht nur auf eine Strategie. Sie stellen sich aus den Handlungsoptionen den für sie optimalen Mix zusammen. Das machen sie jedoch nicht immer in Eigenregie. Jedes dritte Unternehmen lässt sich dabei von Externen helfen – entweder durch Beratung oder Programmierung. ERP-Experte dürfte also auch für die Zukunft ein sehr attraktiver Karrierepfad sein. 

Die gesamte Studie „Mehrwerte schaffen für den Mittelstand durch ERP-Software“ steht auf der Website von proALPHA zum kostenlosen Download bereit. (https://web.proalpha.com/pac-studie-2020).

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proALPHA Business Solutions GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
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Matthias Thews
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Automobil-Hersteller sind traditionell sehr automatisierungsaffin

Automobil-Hersteller sind traditionell sehr automatisierungsaffin

Spätestens seit Henry Ford sind die Automobil-Hersteller ständig bemüht, ihre Wertschöpfungskette zu optimieren. Das Aufkommen der Industrie-Roboter im Produktionsprozess war ein Meilenstein für die Entwicklung der Automobilindustrie. Diese Form der Automatisierung bezieht sich auf die Verwendung von Maschinen zur Ausführung von einzelnen Arbeitsschritten in der Produktion, die zuvor von Menschen ausgeführt wurden. Durch die Einführung von Robotic Process Automation (RPA) können die Automobil-Hersteller jetzt auch Back-Office-Abläufe rationalisieren und die Komplexität von Managementprozessen reduzieren, wodurch ein agileres Backoffice entsteht. Hier gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Software-Roboter interagieren mit der Präsentationsschicht einer Softwareanwendung, indem sie die Arbeit eines menschlichen Benutzers imitieren. Da die Software prozess- und anwendungsunabhängig ist, kann sie zusätzlich zu vorhandenen Programmen wie Web-, Desktop-, CRM-, ERP- und Helpdesk- Anwendungen nahtlos in bestehende Systeme implementiert werden. Mit Hilfe zusätzlicher Technologien können Hersteller auch ihre Papierdateien digitalisieren und physische Daten in ihre vorhandenen digitalen Abläufe integrieren.

Beseitigung von Fehlern im Back-Office

Software-Roboter ermöglichen Echtzeitberichte, mit denen Hersteller optimale Lagerbestände ermitteln und aktuelle Vorgänge anhand von Mustern der Kundennachfrage kalibrieren können. Software-Roboter sind in der Lage, Herstellern Funktionen zur Spracherkennung, Erkennung benannter Entitäten und Stimmungsanalyse bereitzustellen, die für die Automatisierung der Kommunikation von unschätzbarem Wert sind. Sie können auf E-Mail- und Chat-basierte Kommunikation angewendet werden, um Herstellern zu helfen, auf Kunden- und Lieferantenanfragen schneller zu reagieren.

Insgesamt bewirkt die Automatisierung von Roboterprozessen in der Automobilindustrie die vollständige Beseitigung von manuellen Fehlern und Nachbearbeitungszeiten, von denen die Hersteller seit Beginn der ersten industriellen Revolution träumen. Wie bei jeder Technologie sind die mit der Implementierung und Wartung von RPA verbundenen Kosten mit der Zeit stark gesunken. In Verbindung mit der gesteigerten Effizienz und den damit verbundenen optimierten Prozessabläufen hat sich RPA als Option für große und kleine Automobilhersteller gleichermaßen präsentiert.

Verbesserte Agilität und effizientere Abläufe

Unternehmen müssen nicht nur ihre Kostenstruktur permanent im Auge behalten, sondern gleichzeitig den Kunden die innovativsten Produkte anbieten. Automobilhersteller arbeiten rund um die Uhr daran, beispielsweise elektrische und brennstoffzellenbetriebene Alternativen zu Verbrennungsmotoren zu entwickeln und autonome Fahrtechnologien zu verbessern. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, wenden sich viele Unternehmen in der Automobilindustrie den Automatisierungsfunktionen von RPA zu, um eine verbesserte Agilität und effizientere Abläufe entlang der Wertschöpfungskette zu erreichen.

Bisher zeitaufwendige, mühsame und einfache Aufgaben wie das Versenden von E-Mails an Kunden, die Verarbeitung von Bestellungen und Zahlungsvorgängen sowie die Verwaltung von Beschaffungsprozessen können von Software-Robotern per Knopfdruck ausgeführt werden. Die Automatisierungstechnik ermöglicht auch die Echtzeitüberwachung von Angebot und Nachfrage. Dies bedeutet, dass die Kundennachfrage erfolgreicher mit der Produktionskapazität und den Lagerbeständen in Einklang gebracht werden kann, um das Produkte zu erschwinglichen Preisen an die Kunden verkaufen zu können.

Bestandsverwaltung ist ein kritischer Punkt

Durch die Implementierung von RPA ist es Automobilherstellern möglich, den Geschäftswert zu steigern, indem sie Abläufe verschlanken und eine bessere Bestandskontrolle und Ressourcenbeschaffung sowie eine verbesserte Kommunikation mit Lieferanten und Kunden erzielen. Darüber hinaus ermöglicht RPA dem Hersteller, seinen Mitarbeitern effektive Arbeitsplätze anzubieten, die sie in die Lage versetzen, die Kundeninteressen besser zu bedienen. Insbesondere die Kombination von RPA mit anderen Automatisierungstechnologien (z. B. Künstliche Intelligenz, Computer Vision, Machine Learning etc.) wird dazu beitragen, die Fortschritte in der aktuellen Geschäftstätigkeit der Automobilindustrie sowie die Entwicklung autonomer und nahezu autonomer Autos voranzutreiben.

Vor allem im Bereich der Supply-Chain lässt sich eine Produktivitäts- und Effizienz-Steigerung durch den Einsatz von RPA veranschaulichen. Der Automobilsektor handelt mit verschiedenen Arten und Größen von Komponenten, die an den Arbeitsplätzen für die Montage von Fahrzeugen benötigt werden. Der kritischste Aspekt von Supply-Chain-Prozessen ist die Bestandsverwaltung. Hersteller und Lieferanten müssen immer ihre Lagerbestände berücksichtigen, um zu gewährleisten, dass sie genügend Produkte und Ersatzteile haben, um die Anforderungen der Kunden zu erfüllen. Im Rahmen einer Inventory Management Automation überwachen RPA-Systeme die Bestandsverwaltung und benachrichtigen Manager, wenn der Lagerbestand niedrig ist. Außerdem befähigt das RPA-System den Hersteller unter Verwendung historischer Daten, die optimalen Lagerbestände vorherzusagen und Nachfragemuster zu skizzieren.

Viel Automatisierungspotenzial

Im Bereich der Auftragsabwicklung und Zahlungsabwicklung stützen sich viele Automobilhersteller noch auf manuelle Tätigkeiten. Software-Roboter können wichtige Vorgänge der Auftragsabwicklung wie Zahlungsabwicklung, Produktauswahl und Auftragsbestätigung effizient abwickeln. Dadurch lassen sich Fehler reduzieren, Zeit sparen und die Produktivität erhöhen. Außerdem können Bots Informationen in der Datenbank des Unternehmens aktualisieren, Zahlungen verarbeiten und Benachrichtigungen per E-Mail an Kunden und Lieferanten senden. Ebenso lassen sich mit RPA alltägliche Prozesse wie Lead-Generierung, Kreditverrechnung, Rechnungserfassung, intermodale Preisgestaltung und Sendungsverfolgung automatisieren. Bots können Informationen aus eingehenden E-Mail-Anfragen extrahieren und Versanddetails und andere wichtige Informationen erfassen. Sie sind sogar in der Lage, einen geeigneten Standort für die Auslieferung von Fahrzeugen auszuwählen.

Auch in der Automobil-Industrie ist der kontinuierlich steigende Effizienzdruck eine der größten Herausforderungen im Back-Office-Bereich. Und bedenkt man, dass laut der Lünendonk-Studie “Sonderanalyse Automotive” 70 Prozent der Unternehmen derzeit maximal einen mittleren Automatisierungsgrad haben, liegt hier noch viel Automatisierungspotenzial brach. Zumal sich RPA unkompliziert und schnell, ohne große Eingriffe in bestehende IT-Landschaften und Systeme implementieren lässt.

Milad Safar ist Managing Partner der Weissenberg Group, die er 2013 mit dem Ziel gründete, Prozesse durch den Einsatz von intelligenten Automatisierungslösungen effizienter zu gestalten. Schon während seines Studiums der Volkswirtschaftslehre interessierte er sich für zukunftsweisende Technologien. Getrieben durch die Erkenntnis, dass viele Prozesse wertvolle Arbeitszeit verschlingen, beschäftigt sich Milad Safar von Beginn seiner Beratertätigkeit an mit den Themen Digitalisierung, Robotics und Künstliche Intelligenz, zu denen er auch regelmäßig Vorträge hält, an Expertenrunden teilnimmt und Beiträge in namhaften Fachmagazinen veröffentlicht. Er ist Co-Buchautor des 2019 von WEKA Media herausgegebenen vierbändigen IT-Lexikon „Informationstechnologie von A-Z“. Als Initiator rief er 2018 das jährlich stattfindende AI Camp Wolfsburg ins Leben, eine Diskussionsplattform rund um die Themen Künstliche Intelligenz, Robotics, maschinelles Lernen und deren Anwendung.

Über die Weissenberg Business Consulting GmbH

Weissenberg – Effortless Intelligence

Weissenberg Group mit Sitz in Wolfsburg wurde 2013 von Milad Safar und Marcel Graichen gegründet und beschäftigt 82 Mitarbeiter. Weissenberg Group ist der interdisziplinäre Ansprechpartner für hocheffiziente und innovative IT-Lösungen. Das Kerngeschäft der Weissenberg Group wird durch die Unternehmensbereiche Weissenberg Solutions, Weissenberg Intelligence und Weissenberg Potentials abgedeckt.

Das Kerngeschäft von Weissenberg Intelligence bilden die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die sich für Unternehmen durch den Einsatz von Robotic Process Automation und Künstlicher Intelligenz ergeben. Im Zentrum steht die Automatisierung standardisierter, regelbasierter Prozesse durch Software-Roboter, um die vorhandenen Ressourcen effizienter einzusetzen und damit für die Unternehmen letztendlich einen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

Als Schnittstelle zwischen IT- und Strategy-Consulting vereint Weissenberg Solutions das Know-how der Unternehmensgruppe im Bereich Prozessberatung, Projektmanagement und Softwareentwicklung. Individuell zugeschnittene Geschäftsprozessmanagement-Verfahren zur Analyse der relevanten Geschäftsprozesse garantieren eine effiziente Gestaltung von Arbeitsabläufen und bestehenden Prozessen im Unternehmen und sorgen so für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Weissenberg Business Consulting GmbH
Major-Hirst-Straße 11
38442 Wolfsburg
Telefon: +49 (5361) 8973090
Telefax: +49 (3222) 6418277
http://weissenberg-solutions.de

Ansprechpartner:
Marco Mulas
Weissenberg Group
Telefon: +49 (5361) 654-3900
E-Mail: presse@weissenberg-solutions.de
Dr. Alffried Große
prtogo
Telefon: +49 (201) 8419594
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Unabhängiges Analystenhaus bewertet TIBCO als Marktführer bei prädiktiver Analytik und maschinellem Lernen

Unabhängiges Analystenhaus bewertet TIBCO als Marktführer bei prädiktiver Analytik und maschinellem Lernen

TIBCO Software ist in der aktuellen Studie „The Forrester Wave: Multimodal Predictive Analytics and Machine, Q3 2020“ als ein „Leader“ aufgeführt. Laut Forrester Research wird für „Unternehmen, für die künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle spielt, die Implementierung der richtigen Lösungen für prädiktive Analytik und maschinelles Lernen die wichtigste Entscheidung sein, die sie treffen.“ Die Analysten unterteilen den Markt in drei Segmente: multimodal, Notebook-basiert und auf Automatisierung ausgerichtet. TIBCO ist in der vorliegenden Studie, die Anbieter im multimodalen Segment untersucht, mit der Data-Science-Plattform vertreten.

„Predictive Analytics bildet den Kern der spannendsten Anwendungen in Technologie und Wirtschaft von heute“, sagt Michael O’Connell, Chief Analytics Officer von TIBCO: „Unsere Kunden setzen die Data-Science-Plattform ein, um eine breite Palette von Anwendungen für maschinelles Lernen zu entwickeln – vom Kundendialog über den vorausschauenden Betrieb und die geschäftliche Stabilität bis hin zu einer Vielzahl von IoT-Anwendungen. Es ist schwer, heute einen Geschäftsbereich zu finden, der nicht durch prädiktive Analytik und Datenwissenschaft neu definiert wurde. Die Anerkennung als ‚Leader‘ in Forrester Wave ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Gemeinschaft aus Mitarbeitern, Partnern und Kunden, die unsere Lösungen entwickeln und nutzen.“

TIBCO Data Science erfüllt in besonderer Weise nicht nur die Bedürfnisse von Datenwissenschaftlern, sondern auch die von Datenanalytikern und Entwicklern, die ihre Anwendungen intelligenter gestalten und mit vorausschauenden Erkenntnissen versehen möchten. Die Plattform vereint zentrale Funktionen wie Datenvorbereitung und Modellentwurf, Bereitstellung und Monitoring in einer eng integrierten Umgebung, die TIBCO Spotfire und TIBCO Streaming nutzt. Zu den wichtigsten Funktionen gehören: Unterstützung von Kollaboration, Förderung der Automatisierung in der Analytik durch maschinelles Lernen und gut umsetzbare Handlungsempfehlungen sowie Bereitstellung einer intuitiven Drag-and-Drop-Schnittstelle.

Über die Studie

Forrester Wave ist ein Leitfaden für Einkäufer in Unternehmen, die ihre Kaufoptionen in einem Technologiemarkt prüfen. Forrester bewertete die Anbieter anhand von 26 in drei Kategorien unterteilten Kriterien: aktuelles Angebot, Strategie und Marktpräsenz.

Der Bericht steht hier zum Herunterladen zur Verfügung.

TIBCO ist ein weltweit führender Software-Anbieter im Bereich Unternehmensdaten. Er ermöglicht es seinen Kunden, sich zu allen Anwendungen zu verbinden, die Daten zu harmonisieren und Geschäftsergebnisse zuverlässig vorherzusagen, um die schwierigsten datengesteuerten Herausforderungen zu meistern.

Über TIBCO Software

TIBCO erschließt das Potenzial, das in Echtzeit-Daten schlummert, um Entscheidungen in kürzerer Zeit und höherer Qualität zu treffen.

Die Connected Intelligence Cloud des Unternehmens bietet nahtlose Integrationen zu allen Applikationen und Datenquellen. Zudem ermöglicht die Plattform die Harmonisierung der Daten, um Einschränkungen beim Zugriff darauf zu beseitigen, sie in einer zuverlässig hohen Qualität zur Verfügung zu stellen und um sie besser kontrollieren sowie steuern zu können. Des Weiteren lassen sich mit ihrer Hilfe verlässliche Vorhersagen zu Ergebnissen treffen, und das in Echtzeit sowie unabhängig vom Datenvolumen.

Informationen dazu, wie Kunden selbst schwierigste geschäftliche Herausforderungen mit Hilfe der Lösungen von TIBCO meistern können, finden sich unter www.tibco.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TIBCO Software
Balanstr. 49
81669 München
Telefon: +49 (89) 48956020
http://www.tibco.com

Ansprechpartner:
Marcus Wenning
phronesis PR
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E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR
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Nadine Mörz
Phronesis PR GmbH
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Fax: +49 (821) 4448022
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Fachanwender von Anfang an in Software-Umstellung einbeziehen

Fachanwender von Anfang an in Software-Umstellung einbeziehen

60 Prozent deutscher Führungskräfte geben an, nicht in der Lage zu sein, ihre bestehenden Teams dazu zu bringen, neue Technologien, Methoden oder Prozesse zu nutzen oder dahin zu wechseln. Das geht aus einer weltweiten Studie von Wipro Digital, dem Unternehmensbereich für digitale Services und Beratungen des indischen IT-Dienstleistungsanbieters WiPro hervor.

Dass sich so viele Teams zum Beispiel gegen die Einführung neuer IT-Technologien sträuben, hat vielerlei Gründe. Oft liegt es daran, dass ihnen die neue Software quasi einfach übergestülpt werden soll. Sie werden nicht von Anfang an einbezogen, obwohl die Fachkompetenz bei ihnen liegt. Oder die Fachanwender in den Unternehmen sollen den externen IT-Experten schon zu Beginn jedes Detail ihrer Arbeitsaufgabe benennen können. Damit aber sind viele überfordert. Doch was der Software-Spezialist nicht weiß, kann er auch nicht „bauen“. Und was später nachgeliefert werden muss, geht richtig ins Geld. Hinzu kommt, dass die Anwender in der Regel eine andere Fachsprache sprechen als die IT-Experten. Das hat Missverständnisse zur Folge. Und manchmal fühlen sich ältere Mitarbeiter auch den Belastungen einer großen Software-Umstellung nicht mehr gewachsen. Aus all diesen Gründen hat die Firma Stella Systemhaus eine IT-Technologie entwickelt, die den Anwendern in vielerlei Hinsicht entgegenkommt. Wichtigster Punkt: Sie werden von Anfang an in die Umstellung einbezogen, müssen jedoch nicht schon zu Beginn alle Details im Kopf haben.

Zunächst: Die Software „G2“ ist eine generische, also allgemeingültige Lösung analog Excel, bei der die Anwender unabhängig von der jeweiligen IT-Firma beliebige Änderungen selbst vornehmen können. Sämtliche Daten liegen auf einem sicheren Datenbankserver. „G2“ hebt die Vorgehensweise von Excel auf ein neues Niveau – auf eine Client-Server-Architektur. Die IT-Lösung nutzt Formulare und Listen. Sie ist geeignet für Mitarbeiter, die mit Excel umgehen, aber nicht programmieren können.

Wenn eine Software-Umstellung gelingen soll, muss man die Fachanwender in der Finanzbuchhaltung, im Einkauf, im Vertrieb von Beginn an einbinden. Sie kennen ihre Arbeitsaufgaben, sie wissen genau, was wann wie zu tun ist. Es gibt nun einmal kaum Handbücher, in denen die Arbeitsprozesse in einer Firma so detailliert dokumentiert sind, dass sie externe Programmierer für die Software-Umstellung nutzen könnten. Die Einführung von „G2“ kann klein mit einem Formular beginnen und ist Schritt für Schritt erweiterbar. Die Anwender müssen also nicht schon am Anfang alle Anforderungen im Kopf haben. Dennoch entsteht am Ende eine ganzheitliche Lösung. Mit „G2“ lassen sich beliebig komplexe Lösungen erstellen.

Natürlich lässt Stella die Anwender nicht allein mit der neuen Software. In der Praxis sieht die Umstellung in der Regel so aus, dass die Daten, so wie sie vorliegen, auf einen sicheren Datenbankserver gehoben werden – zunächst ohne etwas daran zu verändern. Dann wird eine Einstiegslösung mit mehreren Varianten „gebaut“. Sie dient als Musterlösung, an der sich die Fachanwender in den Unternehmen orientieren, die sie selbstständig erweitern oder abspecken können. Das Entscheidende ist, dass sie mit dieser Vorlage analog ihre anderen Probleme selbst lösen können. Sollten sie nicht weiterkommen, bietet Stella eine Beratung an. Taucht ein größeres Problem auf, können Workshops organisiert werden oder Stella löst das Problem.

Jeder Mitarbeiter bekommt sein eigenes Formular und kann seine Lösung eigenständig und sofort selbst entwickeln, erweitern, verändern und prüfen. Dabei muss er auf die Arbeitsweise seiner Kollegen keine Rücksicht nehmen. Das Wichtigste ist, dass er keine Programmierkenntnisse benötigt, um mit G2 arbeiten zu können. Excel-Kenntnisse reichen aus.

Über Stella Systemhaus GmbH Dresden

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Stella Systemhaus GmbH Dresden
Palaisplatz 4
01097 Dresden
Telefon: +49 (351) 829760
Telefax: +49 (351) 8297638
http://www.stella-systemhaus.de

Ansprechpartner:
Katrin Richter
Telefon: +49 (351) 82976-60
E-Mail: Katrin.Richter@stella-systemhaus.de
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CAPITAL-Ausbilderstudie 2020: PROMATIS gehört zu Deutschlands besten Ausbildern

CAPITAL-Ausbilderstudie 2020: PROMATIS gehört zu Deutschlands besten Ausbildern

Bereits zum vierten Mal hat sich das Wirtschaftsmagazin CAPITAL zusammen mit der Talentplattform Ausbildung.de und den Personalmarketing-Experten von TERRITORY EMBRACE auf die Suche nach Deutschlands besten Ausbildern gemacht. In einer großen Studie werden Unternehmen, Betriebe, Organisationen und staatliche Einrichtungen gekürt, die eine herausragende Ausbildung oder ein Duales Studium anbieten. Als Bewertungsgrundlage wurden die Kriterien „Betreuung“, „Lernen im Betrieb“, „Erfolgschancen“, „Digitalisierung und Innovation“ und „Ausbildungsmarketing“ unter die Lupe genommen. Mit dem Ergebnis 4 von 5 möglichen Sternen in der Kategorie Ausbildung zählt PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen – zu den ausgezeichneten Unternehmen.

Das Corona-Virus hat auch die Arbeitswelt maßgeblich beeinträchtigt und vor neue Herausforderungen gestellt. Gerade die Situation zahlreicher Auszubildender ist da keine Ausnahme. Für viele Schüler – die schon einen turbulenten Schulabschluss hinter sich gebracht haben – wurde die Pandemie zu einer weiteren Komplexität beim Jobeinstieg: Zu Fragen nach dem richtigen Berufsweg und dem passenden Ausbilder kam nun auch eine gehörige Portion Corona-bedingte Unsicherheit hinzu. So liefert die exklusive CAPITAL-Studie „Deutschlands beste Ausbilder“ nicht nur jede Menge Antworten, sondern gibt Einblicke, welches Unternehmen künftigen Azubis die besten Aussichten bietet.

Die Umfrage umfasst einen detaillierten Katalog von über 90 Fragen und wurde im Zeitraum von Ende März bis Mitte Juni 2020 – als die gesamte deutsche Wirtschaft im Corona-Modus steckte – durchgeführt. Dennoch nahmen mehr als 660 Unternehmen an der CAPITAL-Studie teil, elf Prozent mehr als im Vorjahr. PROMATIS, das deutsche Beratungsunternehmen mit Sitz in Ettlingen – im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe – erhält mit 4 von 5 Sternen die Auszeichnung „Deutschlands beste Ausbilder“ und schneidet somit mit einem guten bzw. sehr guten Ausbildungsangebot ab.

„Bereits im November 2019 punktet PROMATIS als Talentschmiede mit seinem Spitzen-Azubi, als die Industrie und Handelskammer Karlsruhe (IHK) die besten Auszubildenden der Region und ihre Ausbildungsbetriebe auszeichnet. Diese weitere Anerkennung zeigt einmal mehr, dass wir mit unserem Ausbildungskonzept auf dem richtigen Weg sind“, ergänzt Rainer Mann, COO und auf Geschäftsleitungsebene für die Ausbildung bei PROMATIS verantwortlich.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit über 25 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) sowie einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROMATIS software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
Telefax: +49 (7243) 2179-999
http://www.promatis.de

Ansprechpartner:
Marion Rosemann
Senior Marketing Manager
Telefon: +49 (7243) 2179-257
Fax: +49 (7243) 2179-999
E-Mail: marion.rosemann@promatis.de
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Studie: CIOs in Zwickmühle zwischen digitaler Transformation und steigender Komplexität

Studie: CIOs in Zwickmühle zwischen digitaler Transformation und steigender Komplexität

Das Software-Intelligence-Unternehmen Dynatrace (NYSE: DT) hat die Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Umfrage unter 700 CIOs vorgestellt. Demnach sind IT-Führungskräfte in Deutschland und weltweit zunehmend besorgt wegen der beschleunigten digitalen Transformation. In Verbindung mit der Komplexität moderner Multi-Cloud-Umgebungen setzt dies bereits überlastete digitale Teams unter zu großen Druck. Dies lässt wenig Zeit für Innovationen. Zudem beschränkt dies die Fähigkeit der Teams, Aufgaben zu priorisieren, die einen größeren Wert und bessere Ergebnisse für das Unternehmen und die Kunden erzielen. Die weltweite Studie „Observability, automation, and AI are essential to digital business success 2020“ steht hier zum Download bereit.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • In Deutschland sagen 92 Prozent der CIOs (weltweit: 89%), dass sich die digitale Transformation in den letzten 12 Monaten beschleunigt hat, und 60 Prozent (weltweit: 58%), dass sie sich weiter beschleunigen wird.
  • 92 Prozent der deutschen Unternehmen (weltweit: 86%) nutzen Cloud-native Technologien wie Microservices, Container und Kubernetes, um Innovationen zu beschleunigen und erfolgreichere Geschäftsergebnisse zu erzielen.
  • Laut 77 Prozent der CIOs (weltweit: 63%) hat die Komplexität ihrer Cloud-Umgebung die menschlichen Fähigkeiten für das Management übertroffen.
  • 40 Prozent (weltweit: 44%) ihrer Zeit verbringen IT- und Cloud-Teams mit manuellen Routineaufgaben, die lediglich „die Systeme am Laufen halten“. Dies kostet deutsche Unternehmen im Schnitt 5 Millionen US-Dollar (weltweit: 4,8 Millionen Dollar) pro Jahr.
  • In Deutschland geben 75 Prozent der CIOs (weltweit: 56%) an, dass sie fast niemals alles erledigen können, was das Geschäft von der IT verlangt.
  • 89 Prozent der CIOs (weltweit: 70%) glauben, dass ihr Team zu viel Zeit mit manuellen Aufgaben verbringen muss. Diese könnten automatisiert werden, wenn sie die Mittel dazu hätten.

„Die Vorteile der IT- und Geschäftsautomatisierung gehen weit über Kosteneinsparungen hinaus“, so Bernd Greifeneder, CTO und Gründer von Dynatrace. „Unternehmen müssen damit den Umsatz steigern, mit Kunden in Verbindung bleiben und die Mitarbeiter produktiv halten – oder sie stehen vor dem Aus. Die zunehmende Automatisierung ermöglicht es digitalen Teams, das ständig wachsende Volumen und die Vielfalt der Observability-Daten aus ihren immer komplexeren, containerisierten Multi-Cloud-Umgebungen voll auszuschöpfen. Mit der richtigen Observability-Plattform können Teams diese Daten in umsetzbare Antworten verwandeln, einen kulturellen Wandel im gesamten Unternehmen vorantreiben und ihre knappen Entwickler-Ressourcen freisetzen, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – die Kunden und das Geschäft.“

Weitere Erkenntnisse sind:

Cloud-native Migration beschleunigt die Innovation, erhöht aber auch die Komplexität.

  • Deutsche Unternehmen setzen Cloud-native Technologien wie Container (75%, weltweit: 70%), Microservices (74%, weltweit: 70%) und Kubernetes (72%, weltweit: 54%) ein, um Innovationen zu beschleunigen und bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen.
  • 94 Prozent der deutschen CIOs (weltweit: 74%) sagen jedoch, dass die zunehmende Nutzung Cloud-nativer Technologien zu mehr manuellem Aufwand und Zeitbedarf zur Aufrechterhaltung der Systeme führt.
  • 86 Prozent der CIOs in Deutschland (weltweit: 69%) fordern einen radikal anderen Ansatz für Prozesse, da Kubernetes die Komplexität erhöht und dadurch IT-Umgebungen nicht mehr manuell zu verwalten sind.

Herkömmliche Tools und manueller Aufwand können nicht mithalten.

  • Im Durchschnitt setzen deutsche Unternehmen 10 (weltweit: 10) Monitoring-Lösungen in ihrem Technologie-Stack ein. Digitale Teams haben jedoch nur in 9 Prozent (weltweit: 11%) ihrer Anwendungs- und Infrastruktur-Umgebungen eine hundertprozentige Observability.
  • 95 Prozent der CIOs in Deutschland (weltweit: 90%) berichten von Hindernissen, um einen größeren Teil ihrer Anwendungen zu monitoren.
  • Der dynamische Charakter der heutigen hybriden Multi-Cloud-Systeme verstärkt die Komplexität. Bei 57 Prozent der deutschen CIOs (weltweit: 61%) verändert sich ihre IT-Umgebung mindestens jede Minute und bei 12 Prozent (weltweit: 32%) sogar jede Sekunde.

CIOs fordern radikale Veränderungen.

  • Mehr als drei Viertel (86%) der CIOs in Deutschland (weltweit: 74%) sagen, dass ihr Unternehmen seinen Wettbewerbsvorteil verlieren wird, wenn die IT nicht weniger Zeit damit verbringen kann, „die Systeme am Laufen zu halten“.
  • Laut 82 Prozent (weltweit: 84%) besteht der einzig wirksame Schritt nach vorn darin, die Anzahl der Tools und den Umfang des manuellen Aufwands zu reduzieren, den IT-Teams in das Monitoring und die Verwaltung der Cloud und der User Experience investieren.
  • 83 Prozent (weltweit: 72%) können die Observability nicht mehr mit verschiedenen Monitoring-Tools gewährleisten. Stattdessen benötigen sie eine einzige Plattform, die alle Use Cases abdeckt und eine konsistente Datenquelle bietet.

Observability, Automatisierung und KI sind wichtig.

  • 95 Prozent der deutschen CIOs (weltweit: 93%) glauben, dass KI-Unterstützung entscheidend sein wird, damit die IT-Abteilung ihre steigende Arbeitslast bewältigen und dem Unternehmen den größtmöglichen Nutzen liefern kann.
  • Die CIOs in Deutschland gehen davon aus, dass die Automatisierung von Cloud- und IT-Prozessen den Zeitaufwand für die Wartung um 35 Prozent (weltweit: 38%) reduzieren und für Unternehmen durchschnittlich 1,8 Millionen Dollar (weltweit: 2,0 Millionen Dollar) pro Jahr einsparen wird.
  • Trotz dieses Vorteils sind in Deutschland bislang nur 17 Prozent (weltweit: 19%) aller wiederholbaren Betriebsprozesse für Digital Experience Management und Observability automatisiert worden.

„Die Geschichte hat gezeigt, dass erfolgreiche Unternehmen Wandel zu ihrem Vorteil nutzen“, fügt Greifeneder hinzu. „Jetzt ist es an der Zeit, Silos aufzubrechen, einen echten BizDevOps-Ansatz zu etablieren und agile Prozesse über einen konsistenten, kontinuierlichen Delivery-Stack bereitzustellen. Dies ist unerlässlich für eine effektive und intelligente Automatisierung und – noch wichtiger – damit Entwickler mehr Gesamtverantwortung für ihre Ergebnisse und den dadurch entstehenden Wert für das Business übernehmen können.“

Die Studie basiert auf einer weltweiten Umfrage unter 700 CIOs in großen Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern, die von Vanson Bourne im Auftrag von Dynatrace durchgeführt wurde. Sie umfasst 200 Befragte in den USA, jeweils 100 in Großbritannien, Frankreich und Deutschland sowie jeweils 50 in Australien, Singapur, Brasilien und Mexiko.

Über die Dynatrace GmbH

Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Cloud-Komplexität zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit automatischer und intelligenter hochskalierter Observability liefert unsere All-in-One-Plattform nicht nur Daten, sondern auch Antworten über die Performance von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller User. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dynatrace GmbH
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
Telefon: +49 (89) 207042962
http://www.dynatrace.com

Ansprechpartner:
Michaela Wirz
Marketing
Telefon: +49 (89) 207042-962
E-Mail: michaela.wirz@dynatrace.com
Sandra Schwan
Fink & Fuchs AG
Telefon: +49 (89) 589787-16
E-Mail: sandra.schwan@finkfuchs.de
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AmdoSoft – der Partner für den Mittelstand

AmdoSoft – der Partner für den Mittelstand

Durch die Herausforderungen der Corona-Krise ist die Digitalisierung als Zukunftsstrategie quasi über Nacht noch stärker in den Fokus gerückt. Viele Unternehmen – und auch öffentliche Stellen – setzten neue digitale Werkzeuge ein, weil die Vorgaben der Politik und der Schutz der Mitarbeiter und Bürger es verlangten. Und siehe da, es funktioniert. Sicher noch nicht perfekt, aber weitaus besser, als es so mancher Skeptiker vor März 2020 gedacht hätte. Gerade der Mittelstand zeigt sich laut aktueller Studien gut auf die Herausforderungen des digitalen Zeitalters gewappnet. Das ist nicht zuletzt auch ein Verdienst von Anbietern wie AmdoSoft, die auch kleinen und mittelständischen Unternehmen bei digitalen Aspekten gern unter die Arme greifen.

Digitalisierung erreicht den Mittelstand – mit staatlicher Hilfe

Laut einer Studie von IDC und Cisco haben deutsche KMUs im internationalen Vergleich bereits eine solide digitale Reife erlangt. Beinahe die Hälfte aller untersuchten Unternehmen mit unter 500 Mitarbeitern haben die oberen zwei Grade der Digitalisierungsgrade erreicht. Den deutschen Firmen kam dabei zugute, dass digitale Werkzeuge bereits mindestens in Planung waren und nun beschleunigt implementiert wurden. So konnten beispielsweise viele Händler den Wegfall ihrer stationären Verkaufsstationen durch E-Commerce-Lösungen abfedern. Weg von manuellen Prozessen, hin zu moderner Hard- und Software, so ist bei den meisten KMUs jetzt die Devise. Unterstützung erhalten die Unternehmen nun vom Förderprogramm „Digital Jetzt“. Damit stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Mittel bereit, die in digitale Technologien und die entsprechende Qualifizierung der Mitarbeiter fließen. Dazu stehen stolze 203 Millionen Euro bis 2023 bereit.

Was Robotic Process Automation (RPA) erreichen kann

Eine häufige und sowohl einfache als auch lohnenswerte Möglichkeit, in digitale Werkzeuge zu investieren, stellen sogenannte RPA-Bots dar. Dabei handelt es sich um Software-Roboter, die auf bestehenden Oberflächen nahezu jeden Task ausführen können, den sonst ein menschlicher Mitarbeiter zu bearbeiten hatte. RPA-Bots eignen sich somit ideal für alle manuellen und sich wiederholenden Aufgaben, etwa im Kundenmanagement, in der Logistik oder in der Buchhaltung. Anders als bei anderen Automatisierungsstrategien muss ein RPA-Bot aber nicht aufwändig und teuer implementiert werden, sondern funktioniert auf den Oberflächen, die schon vorhanden sind. Kaum eine andere digitale Technologie ist so einfach einzusetzen, arbeitet so effizient und verbessert so schnell die Produktivität wie die Robotic Process Automation.

20 Jahre Erfahrung: AmdoSoft als ideale Anlaufstelle

Wir von AmdoSoft aus München arbeiten seit mehr als 20 Jahren mit prozessoptimierenden Technologien aus dem Bereich RPA. In dieser Zeit durften wir viele Kunden bei ihrem Digitalisierungsprozess begleiten und verbesserten währenddessen unsere eigenen Lösungen immer weiter. Heute, in Zeiten besonderer Herausforderungen, haben wir mit unserem b4 Bot die Möglichkeit, unzählige Prozesse jeder Branche und Art optimieren zu können. Ob Automatisierung von Geschäftsprozessen, klassisches End-to-End-Monitoring oder echte IT Automation – mit AmdoSoft und dem b4 Bot erhalten kleine und mittelständische Unternehmen ein wirkungsvolles Instrument zur Bewältigung der digitalen Herausforderungen unserer Zeit. Das alles bieten wir Ihnen natürlich mit persönlichem Support und einer innovativen Sicht auf Ihr individuelles Business.

Was unser b4 Bot für Sie tun kann

Der b4 Bot hat vor allem drei große Vorteile. Er ist zunächst einmal sehr einfach zu implementieren und kann seine Arbeit schon in kürzester Zeit für Sie aufnehmen. Dabei lohnt der Software Roboter oft sogar schon bei einem einzigen optimierbaren Arbeitsplatz. Doch auch bei vielen hundert Arbeitsplätzen spielt b4 seine Stärken aus. Denn er ist, zweitens, beliebig skalierbar. Der b4 Bot wächst quasi mit Ihrem Unternehmen mit und steht Ihnen als belastbarer, günstiger und fehlerfreier virtueller Mitarbeiter zur Verfügung. Drittens arbeitet der b4 Bot standortunabhängig und kann so Informationen von überall aus verarbeiten und analysieren. Die erforderlichen Fähigkeiten zur Bedienung bringen wir mit und schulen gern auch Ihre Mitarbeiter.

Sie möchten mehr über AmdoSoft und den b4 Bot erfahren? Dann besuchen Sie unsere Website oder rufen Sie uns an. Gern unterstützen wir Sie bei Ihrem Schritt in die digitale Zukunft.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

Wer wir sind

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.
Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Was wir machen

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Wie wir das machen

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Bots arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Bots sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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