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Mehr Mitbestimmung gefordert

Mehr Mitbestimmung gefordert

Gut vier von zehn (42 %) deutschen Arbeitnehmern sind der Ansicht, in ihrem Unternehmen nicht ausreichend mitbestimmen zu können. Auf der anderen Seite identifizieren sich knapp zwei Drittel (65,4 %) der deutschen Arbeitnehmer mit der Organisation, für die sie arbeiten. Diese beiden wichtigen Erkenntnisse liefert eine europaweite Umfrage des HR-Dienstleisters SD Worx in den sieben europäischen Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und Großbritannien.

42 Prozent der Arbeitnehmer beklagen unzureichende Mitsprache

42 % der befragten deutschen Arbeitnehmer sind der Überzeugung, in ihrem Unternehmen nicht genügend Mitspracherecht zu haben. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld, weit hinter dem Spitzenreiter Niederlande, wo lediglich 31 % der Mitarbeiter mit den Mitbestimmungsmöglichkeiten unzufrieden sind. Das Schlusslicht in dieser Frage ist Belgien: Dort ist eine satte Mehrheit von 56 % unzufrieden mit dem Umfang des Mitspracherechts an der Unternehmenspolitik. Positiv ist zu vermerken, dass die meisten der befragten deutschen Arbeitnehmer sich mit ihrem Unternehmen identifizieren: Knapp zwei Drittel (65,4 %) fühlen sich ihrem Unternehmen stark verbunden.

Mit der Unternehmensgröße wächst die Unzufriedenheit

Die Unternehmensgröße spielt für die Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer in Sachen Mitbestimmung eine wichtige Rolle. Je größer die Organisation, desto weniger Mitarbeiter sind mit den Möglichkeiten der Mitsprache zufrieden. Während in Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern nur 38 % damit unzufrieden sind, wächst die Quote der Kritiker in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern auf 45 %.

Die Unternehmensgröße hat außerdem Einfluss auf die Stärke der Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Je größer die Organisation, desto größer ist den Umfrageergebnissen zufolge die Distanz zwischen den beiden Parteien: In KMU fühlen sich noch beeindruckende 70 % der Arbeitnehmer mit ihrem Unternehmen verbunden, in Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten sinkt dieser Anteil auf 64 %.

Mitsprache und Vertrauen in die Unternehmensführung sind eng miteinander verknüpft

Ob die Arbeitnehmer mit ihren Mitbestimmungsmöglichkeiten zufrieden sind oder nicht, hängt stark von ihrem Vertrauen in die Unternehmensführung ab. Je offener im Unternehmen kommuniziert wird und je mehr Mitarbeiter die Strategie des Unternehmens unterstützen, desto weniger von ihnen geben an, mit ihrem Mitspracherecht unzufrieden zu sein.

Anna Korpal, Marketing Manager bei SD Worx erläutert die Ergebnisse der Studie: „Während die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer persönlicher wird und die Arbeitnehmer im Hinblick auf ihre eigene Berufslaufbahn und ihre Tätigkeit mehr und mehr das Steuer übernehmen, zeigt sich, dass ihr Mitbestimmungsrecht im Unternehmen nach wie vor sehr begrenzt ist. Das ist sehr schade, denn internationale Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die im Unternehmen stärker mitbestimmen können, engagierter sind und sich ihrem Unternehmen stärker verbunden fühlen. Zufriedene Mitarbeiter schaffen im Ergebnis auch einen höheren wirtschaftlichen Mehrwert für das Unternehmen, das ist nicht neu. Deshalb liegt es gerade an dieser Stelle im Interesse der Unternehmen, ihren Mitarbeitern ein ausreichendes Mitspracherecht einzuräumen und sie in relevante Entscheidungsprozesse einzubinden, beispielsweise durch die Bildung kleinerer Teams. "Kleine Teams kommunizieren direkter, arbeiten transparenter zusammen und können entwickelte Ideen in der Folge schneller umsetzen.“

Mitsprache über das digitale Tool „Pulse“

Um seine Mitarbeiter stärker in den Entscheidungsprozess einzubinden, hat SD Worx das digitale Tool „Pulse“ entwickelt. Dieses Werkzeug gibt den Mitarbeitern die Möglichkeit, die Teamarbeit fortlaufend zu bewerten. Auf der Grundlage ihrer Beiträge und Vorschläge können die entsprechenden Verbesserungsmaßnahmen ergriffen werden.

Über die Umfrage

Die Studie Europe LTD ist eine Umfrage zu 100 arbeitsbezogenen Aspekten, die für die Zufriedenheit, Motivation, Beteiligung und das Engagement der Mitarbeiter relevant sind. Seit 2009 wird die Umfrage jährlich in Belgien unter dem Namen NV België mit 2.500 belgischen Mitarbeitern durchgeführt. Aufgrund des internationalen Wachstums hat SD Worx diese Studie seit 2017 auf Deutschland, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Österreich und Großbritannien ausgedehnt.
Die Stichprobe ist repräsentativ für die jeweiligen lokalen Arbeitsmärkte und hat die gleiche Zusammensetzung hinsichtlich Anstellungsverhältnis (Arbeitnehmer, Angestellter oder Beamter), Geschlecht, Region, Arbeitszeit, Sprache, Abschluss und Organisationsgröße wie die aktiv arbeitende Bevölkerung in den betreffenden Ländern.

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MindManager Report über Arbeitsproduktivität und Planung

MindManager Report über Arbeitsproduktivität und Planung

Die Ergebnisse einer mit über 500 Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführten Befragung belegen, dass sich die Wirtschaft in einem tiefgreifenden Strukturwandel befindet, der sich negativ auf die Produktivität der Mitarbeiter auswirkt.

Beleuchtet wurden bei der MindManager Studie Unternehmensbereiche wie das Informationsmanagement, die Mitarbeiterplanung und -führung sowie strategische Aspekte. Ein zentrales Ergebnis lautet, dass Mitarbeiter produktiver wären, wenn sie nicht ständig eingehende Informationen verwalten müssten, denn diese Situation beklagen 64% der Befragten. Sie geben an, dass sie im Durchschnitt 121 Mails pro Tag bekommen, von denen die Hälfte irrelevant ist. Aber um genau das zu erkennen, wenden sie ca. 17 Stunden pro Woche mit dem Lesen von E-Mails auf.

Teurer Produktivitätsverlust

Dabei sind E-Mails nur ein Teil des Problems, denn laut einer IDC Studie müssen Wissensarbeiter für die Beschaffung von Informationen im Schnitt auf mindestens vier verschiedene Systeme zugreifen – und dabei sind sie nur in etwa der Hälfte aller Fälle in der Lage, die erforderlichen Informationen auch zu finden. Die Folge: Ein Unternehmen mit 1000 Wissensarbeitern erleidet jährlich einen durchschnittlichen Produktivitätsverlust von 5,7 Millionen $.

Mehr miteinander reden

Hinzukommt, dass die Abstimmungsprozesse innerhalb von Unternehmen und auch im Zusammenspiel mit Externen immer komplexer werden. Das wirkt sich vor allem auf den Erfolg von Projekten aus. 50% der befragten Mitarbeiter machen eine mangelhafte Abstimmung im Team für das Scheitern von Projekten verantwortlich. Gleichzeitig denken 75%, dass zu wenig Zeit darauf verwendet wird, Risiken und Chancen abzuwägen.

Wissen, wo die Reise hingeht

Diese Situation wiederum bleibt nicht ohne Folgen: 47% berichten von Konflikten zwischen den Teammitgliedern, 63% jammern über stockende Projekte und 35% empfinden den Zustand als „ressourcenverschwendend“. Auch an strategischer Orientierung mangelt es: 63% der Befragten geben an, dass sie produktiver wären, wenn ihnen die Unternehmensführung die strategischen Ziele des Unternehmens besser vermitteln würde. Stellt man dieser Zahl Angaben von Forbes gegenüber, wonach 65% der Unternehmen zwar eine klar definierte Strategie haben, aber nur 14% der Mitarbeiter diese verstehen, wird deutlich, in welchem Spannungsfeld sich die Produktivität von Unternehmen derzeit befindet.

Download eBook zur Studie: https://bit.ly/2GJM4sl
Download Infografik zur Studie:https://bit.ly/2qcQTQz

Darüber hinaus veranstaltet Mindjet am 24. April ein kostenloses Webinar zu dieser Thematik. Das englischsprachige Webinar hält Adam P. Cherrill, President, CCG Inc.Mehr Informationen und das Anmeldeformular unter: https://bit.ly/2GIWFnf

Über MindManager

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel

Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com 

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, MindManager, das MindManager-Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

2018 könnte zum Jahr des endgültigen IoT-Durchbruchs in Deutschland werden. Diese Prognose gibt IDC in seinem Executive Brief „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ ab. Im Zuge der Studie stellt IDC Best Practices vor und gibt IT- und Fach­bereichsentscheidern Empfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung von IoT-Initiativen. Damit einhergehend hat IDC auch ein Interview mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) und Spezialist für IoT-Lösungen, geführt. IDC empfiehlt zudem eine Fallstudie über den Einsatz der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH im Hause der ZF Friedrichshafen AG.

Die IDC-Studie „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ gibt Einblicke in die Umsetzungspläne, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von deutschen Unternehmen bei der Nutzung von IoT-Technologien. Dabei wurden 444 Organisationen aus den acht Fokusbranchen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt. Der Executive Brief fasst die Ergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen.

Der Tenor der Studie: Die deutschen Unternehmen wollen ihre Startschwierigkeiten in puncto IoT-Projekte überwinden und verfolgen ambitionierte Umsetzungspläne für 2018. Es bedarf jedoch eines durchdachten Technologieansatzes, um die Pläne realisieren zu können. Als wichtige Stellschrauben wurden dabei IoT-Plattformen, Connectivity, Edge Computing, Security und Blockchain ausgemacht.

Die Basis von Vernetzungsprojekten: IoT-Plattformen

IoT-Plattformen gelten dabei als Rückgrat der IoT-Initiativen. Jedes zweite Unter­nehmen plant gemäß der IDC-Studie im Jahr 2018 die Einführung. Aber IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. IDC unterscheidet: Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnek­tivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikatio­nen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation ent­hält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

Siegfried Wagner erklärt im Zuge des IDC-Interviews: „Da viele IoT-Initiativen zu­nächst als kleinere Projekte realisiert werden, muss bedacht werden, dass nach der erfolgreichen Umsetzung weitere Anwendungsbereiche erschlossen werden. Das heißt, die gewählte Plattform muss in der Lage sein, weitere datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anbinden zu können. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.“

Das Ziel: Neue Anwendungsgebiete und Business-Modelle

Die in-GmbH bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, rele­vante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzu­führen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Aus­wertung von Vergangen­heitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Infor­mationen bereitstellt und automati­siertes Eingreifen ermöglicht.

Siegfried Wagner unterstreicht: „Die durchgängige Digitalisierung von der Kundenan­frage über die Produktion bis zur Auslieferung ermöglicht kundenindividuelle Pro­dukte zu Preisen der Serienfertigung. Intelligent vernetzte Produkte werden zumindest für die kommende Nutzergeneration eine Selbstverständlichkeit sein. Angebundene Ge­räte sowie deren Zustands- und Nutzungsinformationen bieten nicht nur Komfort für den Anwender, sondern dienen als Datenquelle für weitere Services, Predictive Main­tenance und die kontinuierliche Produktverbesserung und steigern damit die Wettbe­werbsfähigkeit. Auf dieser Basis wird es möglich sein, neue Anwendungsgebiete oder Businessmodelle zu entwickeln. Wer auf die Umsetzung von IoT verzichtet, wird sich einem zunehmenden Preiskampf ausgesetzt sehen und wird in der vernetzten Welt von morgen Marktanteile verlieren.“

Diese Lösung kommt unter anderem bei der ZF Friedrichshafen AG zum Einsatz. Mit einem regelbasierten Lastspitzenmanagement auf Basis von sphinx open online wer­den erhebliche Energieeinsparungen für ZF erzielt.

Die vollständige Studie inklusive des Interviews mit Siegfried Wagner und der Fallstudie „ZF Friedrichshafen“ steht zum Download unter: https://sphinx-open.de/downloads/

Besuchen Sie die in-GmbH auf der HANNOVER MESSE am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder On-Premises zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Entscheidungsunterstützung im Zeitalter der Digitalisierung

Entscheidungsunterstützung im Zeitalter der Digitalisierung

Schnelle, datenzentrierte und automatisierte Planung und Steuerung sind für Unternehmen essentiell, um im aktuellen Wettbewerb bestehen zu können. Die neue BARC-Studie zeigt auf, wie Unternehmen diese Herausforderungen am besten angehen können.

BOARD International, führender Softwareanbieter einer All-in-One-Plattform für Business Intelligence, Performance Management und Predictive Analytics, unterstützt die aktuelle Studie „Entscheidungsunterstützung im Zeitalter der Digitalisierung“ des Business Application Research Center (BARC). Die Experten des BARC analysieren die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Unternehmenssteuerung und geben Empfehlungen, was Unternehmen jetzt tun sollten, um die digitalen Daten bestmöglich für ihre Entscheidungsprozesse zu nutzen.

Die digitale Transformation erfordert es von Unternehmen, sich zu datengetriebenen Organisationen zu entwickeln. Daten und deren Nutzung sind zur Optimierung von Prozessen oder zur Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen wie auch zur Unterstützung neuer Geschäftsmodelle unerlässlich. Die Grundlage für datenbasierte Entscheidungen bilden Business Intelligence und Analytics. Beide Themen sind damit entscheidende Erfolgsfaktoren für das Gelingen der digitalen Transformation und der damit verbundenen datenorientierten Unternehmensführung.

„Die datengetriebene Entscheidungskultur betrifft alle Unternehmensbereiche. Deshalb ist es wichtig, dass die Kompetenz, die Daten fachgerecht auszuwerten, in allen Bereichen vorhanden ist“, erklärt Dr. Christian Fuchs, Senior Analyst für Business Intelligence bei BARC und Leiter der Studie.

Für den nachhaltigen Erfolg einer datenbasierten und vorausschauenden Unternehmenssteuerung ist es unabdingbar, eine professionelle Software einzusetzen, die leicht anzupassen und zu bedienen ist. Aufbauend auf einer integrierten, konsistenten Datenbasis müssen umfassende Funktionen für Business Intelligence, Analytics sowie Planung und Forecasting in einer Plattform zur Verfügung stehen. Bei der Auswahl der Softwarelösung hat es sich für Unternehmen bewährt, durch ein Proof of Concept typische Szenarios von verschiedenen Anbietern darstellen zu lassen. So können Unternehmen die Software genau unter die Lupe nehmen und die für den speziellen Einsatz geeignete Lösung auswählen.

Die Teilnehmer der BOARD Roadshow, die im April 2018 in Deutschland und in der Schweiz stattfindet, bekommen die aktuelle Studie „Entscheidungsunterstützung im Zeitalter der Digitalisierung“ des Business Application Research Center (BARC) mit ihren Unterlagen ausgehändigt.

Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: www.board.com/de/art-and-science-decision-making-board-auf-roadshow-deutschland-und-der-schweiz

Außerdem kann die Studie kostenlos heruntergeladen werden unter: www.board.com/de/barc-studie-entscheidungsunterstuetzung-im-zeitalter-der-digitalisierung

Über BOARD International

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Größen. Seit seiner Gründung 1994 hat [url=http://www.board.com/de]BOARD International[/url] über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Predictive Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie H&M, KPMG, DHL, Mitsubishi, NEC, Puma, Rolls-Royce und Siemens eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 21 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.

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BOARD International
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Telefax: +49 (6172) 17117-70
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Ansprechpartner:
Maria Peschek
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E-Mail: mpeschek@board.com
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Selbstständige Konstrukteure: Im Süden gefragt, im Westen am besten bezahlt

Selbstständige Konstrukteure: Im Süden gefragt, im Westen am besten bezahlt

Was verdienen selbstständige Konstrukteure und in welcher Region werden sie am häufigsten gesucht? Welche Konstruktionssoftware ist dabei am gefragtesten? Eine Studie von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, zeigt: Den Schwerpunkt hat die Konstruktionsbranche im Süden Deutschlands, doch dort werden die selbstständigen Konstrukteure nicht immer am besten bezahlt. Zur Analyse wurden sowohl Freiberuflerprofile als auch Projektanfragen bei GULP mit dem Schwerpunkt Konstruktion ausgewertet.

Produzierende Unternehmen, Automobilfirmen sowie Maschinen- und Anlagenbauer sehen sich mit immer schneller werdende Innovationszyklen und der wachsenden Konkurrenz aus Fernost konfrontiert. Selbstständige Konstrukteure sind in den Betrieben eine wichtige Stütze, um diese Herausforderungen zu meistern. Am häufigsten sind sie dabei für Projekte im Süden der Bundesrepublik gesucht: Jede fünfte Projektanfrage (20,5 Prozent) läuft für den Großraum München, beziehungsweise die Postleitzahl-Region 8. Nur ein klein wenig geringer ist die Nachfrage für Projekte rund um Stuttgart (Postleitzahl-Region 7; 19,2 Prozent). Dieses Bild zeigt sich nicht zuletzt durch die Automobil-Riesen BMW, Audi, Daimler und Porsche sowie zahlreiche Zulieferer-Firmen, die stark im Süden Deutschlands vertreten sind. Auch der Maschinen- und Anlagenbau ist besonders in Baden-Württemberg präsent. Auf Platz drei liegt das Postleitzahlen-Gebiet 6 rund um Frankfurt.

„An diese regionale Verteilung haben sich die Konstrukteure offensichtlich auch mit ihrem Privatleben angepasst, denn sie wohnen mehrheitlich im Süden der Bundesrepublik“, ergänzt Stefan Symanek, Leiter Marketing bei GULP. „Vier von zehn selbstständigen Konstrukteuren leben entweder im Großraum Stuttgart (19,4 Prozent) oder München (19,2 Prozent).“

Was fordern selbstständige Konstrukteure?

Durchschnittlich 63,27 Euro netto pro Stunde haben die selbstständigen Konstruktionsexperten in ihr GULP Profil eingetragen, darin sind jedoch Posten wie Reisekosten oder Spesen noch nicht miteinberechnet. Dieser Betrag liegt 22 Euro pro Stunde unter dem Durchschnitt aller bei GULP registrierten Freelancer. Stefan Symanek relativiert: „In diesen Gesamtdurchschnitt fließen jedoch auch die Stundensätze der bei uns registrierten IT-Experten ein, die generell bei einem etwas höheren Stundensatzniveau liegen als ihre industrienahen Kollegen.“

Die Aufschlüsselung der Stundensatzforderungen nach Regionen zeigt jedoch, dass die freiberuflichen Konstruktionsexperten nicht unbedingt dort am besten verdienen, wo es auch die meisten Projekte gibt. Auf Rang eins liegt im innerdeutschen Vergleich das Postleitzahlen-Gebiet 4, also das Ruhrgebiet und das Münsterland, mit einem Durchschnittsstundensatz von 69,76 Euro. Die Projekt-Hochburgen im Süden Deutschlands landen in Sachen Stundensatzforderungen nur auf den hinteren Rängen: Im Postleitzahlen-Gebiet 8 wurden im Schnitt 65,59 Euro gefordert, was Platz 5 ergibt. Der Großraum Stuttgart (Postleitzahlen-Gebiet 7) landet mit 62,43 Euro auf dem vorletzten Platz. „Den Preis bestimmen also immer noch Angebot und Nachfrage“, resümiert Stefan Symanek. „Zwar mag es im Süden der Bundesrepublik leichter sein, an Projekte zu kommen, doch wer reisebereit ist oder nicht in Süddeutschland lebt, kann auch in anderen Regionen zu seinem Geld kommen.“

CAD-Tools: CATIA und Autodesk Inventor liegen vorn

Im Zuge der Studie wurde ebenfalls untersucht, welche Software für Computer-Aided-Design (CAD) in den Projektausschreibungen am häufigsten gesucht wurde. CATIA liegt mit einem Anteil von 24 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Autodesk Inventor (21 Prozent). Solidworks kommt mit 14 Prozent auf Rang drei. „Im Laufe der letzten Jahre hat sich das Bild hier deutlich geändert“, so Stefan Symanek. „Während laut einer Marktstudie von 2010 noch in mehr als jeder zweiten Projektanfrage nach CATIA-Experten gesucht wurde, ist es heute nur noch in jeder vierten der Fall. AutoCAD wurde zwischenzeitlich vom 3D-Schwesterprogramm Autodesk Inventor abgelöst und Solidworks arbeitete sich vom damals letzten Rang auf den dritten Rang vor.“

Über die GULP Information Services GmbH

Als ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance bringt GULP Unternehmen und hochqualifizierte Experten zusammen: Freelancer in Projekte, Arbeitnehmer in einen temporären Einsatz zu interessanten Unternehmen oder Mitarbeiter in Festanstellung.

Um den wechselnden Anforderungen von Kunden und Kandidaten gerecht zu werden, bietet GULP eine breite Palette an Möglichkeiten der Zusammenarbeit: Kunden unterschiedlichster Branchen und Unternehmensgrößen erhalten die Lösung, mit der sie flexibel planen können, ohne auf das benötigte Fachwissen zu verzichten. Kandidaten entscheiden sich für das Job-Angebot, das ihren aktuellen Bedürfnissen entspricht – beim Start in das Berufsleben, auf dem Weg zu einer neuen Karrierestufe, bei einer beruflichen Neuorientierung oder als Freelancer auf der Suche nach dem nächsten Projekt.

GULP beschäftigt derzeit über 400 interne Mitarbeiter und ist an 17 Standorten in Deutschland und der Schweiz vertreten. Das Unternehmen ist eingebettet in den Verbund der Randstad Gruppe Deutschland und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv, einem der größten Personaldienstleister weltweit.

Weitere Informationen gibt es unter www.gulp.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GULP Information Services GmbH
Landsberger Straße 187
80687 München
Telefon: +49 (89) 500316-0
Telefax: +49 (89) 500316-999
http://www.gulp.de

Ansprechpartner:
Monika Riedl
PR & Social Media Manager
Telefon: +49 (89) 500316-558
Fax: +49 (89) 500316-999
E-Mail: monika.riedl@gulp.de
Sigi Riedelbauch
public touch – Agentur für Pressearbeit und PR
Telefon: 0049 91 23 97 47 13
E-Mail: riedelbauch@publictouch.de
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Neuer IBM X-Force Sicherheitsreport: Anzahl gestohlener Datensätze in 2017 gesunken – Cyberkriminelle fokussieren sich auf Ransomware

Neuer IBM X-Force Sicherheitsreport: Anzahl gestohlener Datensätze in 2017 gesunken – Cyberkriminelle fokussieren sich auf Ransomware

IBM (NYSE: IBM) Security gibt die Ergebnisse des X-Force Threat Intelligence Index 2018 bekannt: Im vergangenen Jahr sank die Anzahl kompromittierter Datensätze um fast 25 Prozent, da Cyberkriminelle den Schwerpunkt auf Ransomware-Angriffe verlagerten. Letztes Jahr wurden allerdings immer noch mehr als 2,9 Milliarden Datensätze gehackt, gegenüber 4 Milliarden im Jahr 2016. Während die Anzahl der gehackten Datensätze damit noch immer signifikant war, dominierte 2017 das Phänomen Ransomware, da Angriffe wie WannaCry, NotPetya und Bad Rabbit versuchten, Chaos über mehrere Branchen hinweg zu stiften.

Andere wichtigen Studienergebnisse beinhalten einen historischen 424-prozentigen Anstieg bei Hacks im Zusammenhang mit falsch konfigurierter Cloud-Infrastruktur, hauptsächlich aufgrund menschlicher Fehler. Auch war die Finanzbranche erneut mit den meisten erfolgreichen Angriffen Spitzenreiter unter den Angriffszielen: 27 Prozent aller Angriffe zielten auf den Bankensektor.

Der IBM X-Force Threat Intelligence-Index umfasst Erkenntnisse und Beobachtungen aus Daten, die über Hunderte von Millionen von geschützten Endpunkten und Servern in nahezu 100 Ländern analysiert wurden. IBM X-Force unterhält Tausende von Spam-Traps auf der ganzen Welt und überwacht täglich Millionen von Spam- und Phishingangriffen. Dabei werden Milliarden von Webseiten und Bildern analysiert, um betrügerische Aktivitäten und Missbrauch zu erkennen.

"Obwohl die Anzahl von Hacks ein Anzeichen für die Aktivitäten von Cyberkriminellen sind, erzählen sie nicht die ganze Geschichte von 2017 aus Security-Perspektive", sagt Caleb Barlow, Vice President Threat Intelligence von IBM Security. "Letztes Jahr hatten Kriminelle einen klaren Fokus darauf, Daten durch Ransomware-Angriffe zu verschlüsseln. Diese Angriffe werden nicht anhand der Anzahl gestohlener Datensätze gemessen, sondern stellen sich für Unternehmen als noch kostspieliger dar gegenüber traditionellen Datenhacks: Die Fähigkeit, diese Angriffe zu antizipieren und dagegen vorbereitet zu sein, wird von entscheidender Bedeutung sein, da Cyberkriminelle ihre Taktiken dahin weiterentwickeln werden, wo sie sich als am lukrativsten erweisen. "

Ransomware-Angriffe üben Druck auf Incident-Response aus

Ransomware-Angriffe wie WannaCry, NotPetya und Bad Rabbit sorgten im Jahr 2017 nicht nur für Schlagzeilen, sondern brachten auch ganze Betriebe zum Erliegen, als Cyberkriminelle kritische Infrastrukturen unter anderem im Gesundheitswesen, im Transportwesen und in der Logistik übernahmen und zeitweilig sperren konnten. Insgesamt haben Ransomware-Vorfälle Unternehmen im Jahr 2017 mehr als 8 Milliarden Dollar gekostet, als Cyberkriminelle Angriffe starteten, bei denen es darum ging, kritische Daten zu sperren, anstatt gespeicherte Datensätze zu kompromittieren.

Dieser Trend führt zu einem erhöhten Druck auf Unternehmen, mit Reaktionsstrategien angemessener darauf vorbereitet zu sein, um die Auswirkungen eines Angriffs besser begrenzen zu können. Eine IBM Security-Studie aus dem letzten Jahr hat herausgefunden, dass eine langsame Reaktion die Kosten eines Angriffs negativ beeinflussen kann, da Vorfälle, die mehr als 30 Tage dauerten, eine siebenstellige Summe mehr kosten können als diejenigen, die in kürzerer Zeit abgefangen werden können.

Menschliches Versagen bleibt das schwache Glied in der Sicherheitskette

Im Jahr 2017 nutzten Cyberkriminelle weiterhin menschliche Fehler und Irrtümer bei Infrastrukturkonfigurationen, um Angriffe zu starten. Tatsächlich zeigt der Bericht, dass unbeabsichtigte Aktivitäten wie eine falsch konfigurierte Cloud-Infrastruktur für 70 Prozent der kompromittierten Datensätze verantwortlich waren. Auch werden Cyberkriminelle zunehmend auf die Existenz von falsch konfigurierten Cloud-Servern aufmerksam. Eine Folge: 2017 gab es einen sehr starken Anstieg (424 Prozent) in Bezug auf kompromittierte Datensätze, die durch Fehlkonfigurationen in Cloud-Servern exponiert wurden.

Neben falsch konfigurierten Clouds machten Einzelpersonen, die über Phishing-Attacken gehackt wurden, ein Drittel der Vorfälle im Thema menschliches Versagen aus, die 2017 zu einem Sicherheitsvorfall führten. Dazu gehört das Klicken auf einen Link oder das Öffnen eines Anhangs mit bösartigem Code, der von einer von Cyberkriminellen gestarteten Spam-Kampagne geteilt wird . Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass sich Cyberkriminelle im Jahr 2017 stark auf das Necurs-Botnetz verlassen haben, um in einigen Fällen Millionen von Spam-Nachrichten über einen Zeitraum von nur wenigen Tagen zu verteilen. In einem zweitägigen Zeitraum im August beobachtete die IBM X-Force-Studie beispielsweise, dass vier separate Necurs-Kampagnen 22 Millionen E-Mails spammten.

Cyberkriminelle erfolgreich bei der Jagd auf Bankkunden

In den vergangenen Jahren war die Finanzbranche von Cyberkriminellen mit am stärksten betroffen. Im Jahr 2017 fiel sie auf den dritten Platz in Bezug auf Anzahl der Angriffe (17 Prozent) – hinter der Informations- und Kommunikationstechnologie (33 Prozent) und der Fertigung (18 Prozent) -erlebte jedoch die meisten Sicherheitsvorfälle (27 Prozent), die einer weiteren Untersuchung bedurften.

Weil Finanzdienstleister stark in Cybersicherheitstechnologien zum Schutz ihrer Organisationen investiert haben, konzentrieren sich Cyberkriminelle nun darauf, Banking-Trojaner gezielt gegen Endverbraucher und Bankkunden einzusetzen.

Im IBM X-Force Threat Intelligence Index-Bericht wird beispielsweise festgestellt, dass der Gozi-Banking-Trojaner (und seine Varianten) im Jahr 2017 die am häufigsten verwendete Malware in der Bankbranche war. Die Gozi-Malware richtet sich speziell an Endkunden, da sie anfängliche Banking-Anmeldebildschirme mit Eingabeaufforderungen für Verbraucher zur Eingabe anderer persönlicher Informationen vortäuscht, die dann direkt mit dem Angreifer geteilt werden.

Der Einsatz von Gozi, von dem angenommen wird, dass er von einer äußerst erfahrenen Gruppe von Cyberkriminellen betrieben wird, zeigt, dass das organisierte Verbrechen alle anderen Klassen von Akteuren in der Betrugsszene mit finanzieller Malware überholt hat.

Der neue IBM Bericht enthält Daten, die das X-Force-Security-Team zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 31. Dezember 2017 gesammelt hat, um aufschlussreiche Informationen über die globale Bedrohungslandschaft zu liefern und Sicherheitsexperten über die Bedrohungen zu informieren, die für ihre Organisationen am relevantesten sind. Um eine Kopie des IBM X-Force Threat Index 2018 herunterzuladen, besuchen Sie bitte: https://www.ibm.com/account/reg/us/signup?formid=urx-31271

Tip: Melden Sie sich am Donnerstag, den 5. April um 11:00 Uhr EDT (=17h CET)  https://bit.ly/2E2KYSbfür das IBM X-Force Threat Index-Webinar an.
Weitere Informationen: ibm.com/security

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perbit-Software als „Trusted Solution“ ausgezeichnet

perbit-Software als „Trusted Solution“ ausgezeichnet

Die perbit Software GmbH erhielt im Februar eine neue Auszeichnung: Statista und Computerbild verliehen der Software von perbit das Siegel „Trusted Solution“ in der Kategorie Bewerbermanagement. Grundlage dieser Prämierung ist eine Befragung von über 3.100 Anwendern von Softwarelösungen in Unternehmen.

„Profis brauchen Business-Werkzeuge auf höchstem Niveau“, schreibt das aktuelle Computer Bild-Magazin. Gemeinsam mit dem Statistik-Portal Statista hat das Magazin eine groß angelegte Studie zum Thema Business-Software durchgeführt. Grundlage der Erhebung „Trusted Solutions 2018“ war eine Umfrage unter Anwendern in Unternehmen, die zwischen dem 16. Oktober und dem 11. Dezember 2017 stattfand. Zusätzlich haben die Studienautoren Experten für Business-Software um ihre Einschätzung der Tools und Dienste gebeten.

Die befragten Anwender gaben ihre professionelle Einschätzung in den Punkten Vertrauen, Leistungsversprechen, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Weiterentwicklung ab. Zudem machten sie Aussagen zur Weiterempfehlung und zur Bekanntheit der jeweiligen Marken und Produkte. Alle Urteile wurden zusammen mit den Experten-Einschätzungen in ein Punktesystem übersetzt und in einer Besten-Liste dargestellt.

Die Auszeichnung „Trusted Solution“ erhielten diejenigen Softwareanbieter und Dienstleister, die eine Gesamtpunktzahl von 80 oder mehr Punkten erreichten. In der Kategorie „Bewerbermanagement/Application Tracking Systems“ wurde perbit als einem von drei Softwareanbietern – neben Haufe und SAP – das Siegel „Trusted Solution“ verliehen.

„Wir empfinden es als eine große Auszeichnung, dass wir als Softwareunternehmen, das sich auf Human-Resources-Management-Systeme für den Mittelstand spezialisiert hat, in dieser groß angelegten Befragung eine so gute Wertung erreicht haben“, sagt Hendrik Kellermeyer, Geschäftsführer der perbit Software GmbH. „Besonders freut uns, dass die Business-Anwender unsere Software sehr gern weiterempfehlen. Als einzige Lösung im Bereich Bewerbermanagement wurde perbit.insight mit einer sehr hohen Weiterempfehlungsrate ausgezeichnet“, ergänzt er.

Mit der flexiblen und individualisierbaren HR-Software perbit.insight hilft der Softwareanbieter aus Altenberge bei Münster Personalabteilungen, ihre HR-Prozesse zu optimieren und effizienter zu gestalten. perbit.insight unterstützt unter anderem das Bewerbermanagement, das Mitarbeiter- und Seminarmanagement. Die Software bietet darüber hinaus einen Online-Stellenmarkt und eine digitale Personalakte. Zusätzlich stellt perbit eine Einstiegslösung als SaaS-Software zur Verfügung, die den schnellen Start in das digitale Personalmanagement ermöglicht.

Über die perbit Software GmbH

Die perbit Software GmbH ist der Spezialist für Human-Resources-Management-Systeme. 1983 gegründet, bietet das Software- und Beratungshaus seit 35 Jahren praxisgerechte IT-Unterstützung für effiziente, wertschöpfungsorientierte Personalarbeit.

Die innovativen Software-Lösungen unterstützen alle Anforderungen des administrativen, qualitativen und strategischen Personalmanagements. Namhafte Unternehmen aller Branchen vertrauen auf die technologische und personalwirtschaftliche Expertise von perbit.

Für seine familienfreundliche Unternehmenskultur hat perbit 2015 bereits zum vierten Mal das Zertifikat zum "audit berufundfamilie" erhalten und wurde 2017 erneut mit dem renommierten "Great Place to Work"-Siegel ausgezeichnet.

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Artificial Intelligence in der Finanzindustrie

Artificial Intelligence in der Finanzindustrie

Artificial Intelligence (AI) wird aktuell immer umfänglicher in Analyse- und Entscheidungsprozesse der Finanzindustrie adaptiert. Das Financial Stability Board hat dazu eine umfassende Studie erstellt. (1) Diese Studie liegt in englischer Fassung mit einem Umfang von ca. 50 Seiten vor. Wir werfen einen Blick auf die unseres Erachtens wesentlichen Aspekte des Papiers.

Wir übergehen dabei die Bezüge auf die Versicherungsbranche und konzentrieren uns auf das Finanzwesen.

Wesentlicher Treiber bei der Erschließung von Einsatzmöglichkeiten für die AI ist die Zunahme an Rechen- und Speicherkapazitäten in den letzten Jahren. Die Methoden und Algorithmen sind schon seit Jahrzehnten bekannt.

Etablierte Anwendungsbereiche im Finanzumfeld sind Credit Quality, Stückelung großvolumiger Orders auf Basis von Algorithmen, Compliance und automatisierte Kundenkommunikation.

Grundlegende Kritik an der AI besteht darin, dass die Überwachung beziehungsweise mangelnde bis fehlende Nachweisbarkeit eines Entscheidungsfindungsprozesses in selbstlernenden Systemen als problematisch erachtet wird. Will heißen: Ein unverstandenes verselbständigtes Modell als Impulsgeber oder aktive Komponente in der Finanzwelt wird zu unerwarteten Konsequenzen hinsichtlich der Stabilität des Finanzsystems führen.

Automatisiertes Lernen in der AI ist mit der notwendigen Übersicht, Weisheit und Kenntnis einzusetzen. Dazu ist eine hochkompetente IT Mannschaft und ein fachlich auf höchstem Niveau agierendes Business Team erforderlich.

Wo setzt Artificial Intelligence an? Voraussetzung sind ausreichende Mengen von Daten („Big Data“), in denen Muster, Trends und Korrelationen erkannt werden können, die sich auf spezifische Weise so wiederholen oder korrelieren beziehungsweise statistisch signifikant zueinander verhalten, dass sie als Ergebnis in einer Regel und Klassifizierungen formuliert werden können. Diese Regeln oder erstellten Modellordnungen werden dann so eingesetzt, dass sie als eine „Vorhersage“ verwendet werden können. Die Extrapolierung auf die Zukunft ist ein unterbrechungsfreier Prozess, der nie endet und aktuelle Daten permanent und auch in Echtzeit einbezieht. Der Grad der von menschlicher Seite eingesetzten „Assistenz“ und Richtungsgebung in diesem Prozess ist frei festlegbar.

In AI integrierte „Deep Learning“ Module repräsentieren eine besondere Form des maschinellen Lernens, bei der die Daten Passagen unterschiedlicher Regel- und Auswertungslevels wie eine Siebkaskade oder Kugeln einen Pachinko Parcours zu durchlaufen haben.

Solcherlei Strukturierung von sequentiell angeordneten und kombinierten Algorithmen wird in der Gesichts- bzw. Objekterkennung angewendet. Die Objekterkennung leistet das automatische Erschließen und Zusammensetzen lautlicher Morpheme zu Worten (lexikalische Ebene) und schließlich auf strukturell-grammatikalischer und semantischer Ebene das Herstellen von Sinn. Und das für eine Vielzahl gesprochener Sprachen. Die integrative Überprüfung der Ergebnisse im Zuge des Lernprozesses durch die Rückmeldung des menschlichen Gegenübers führt dann in den Testreihen zu einer Zunahme der Konfidenzintervalle, also der statistisch zutreffenden Ergebnisse und Fehlerminderung. Auf die eher einfach interagierenden Alexa, Siri und Artgenossen trifft das nicht zu.(2) Diese Sprachassistenten werden mittels sogenannter skill boxen thematisch recht statisch programmiert. Eine vergleichsweise große Zunahme von AI Methodiken ist bei sogenannten Chatbots zu beobachten. In Asien werden diese Anwendungen in der Finanzberatung eingesetzt. Ein interessanter Aspekt bei dieser Art der Anwendung ist anbieterseitig die erfolgreiche Einbeziehung von Kommunikationstechniken aus der Theorie der Neuro Linguistischen Programmierung (NLP).

Bekannte Beispiele zum Einsatz von AI sind Sentiment Analysen in sozialen Medien, die unstrukturierte Daten (hier: Prosatext) (3) in ihren inhaltlichen Aussagen zu spezifischen Fragestellungen analysieren und Tendenzen statistisch ermitteln. Diese Einsatzform der Auswertung heißt im Fachjargon predictive analysis.

Bei Credit Scoring wurde versuchsweise schon AI eingesetzt. Ein verbessertes Ergebnis gegenüber klassischen Methoden zur Ermittlung der LGD und PD wurde jedoch in Deutschland noch nicht nachgewiesen. Eine andere Situation als in Deutschland mit seinem Schufa Dienst ist in anderen Staaten gegeben, in denen die Ausgangslage für klassische Methoden aufgrund ungleich weniger gesicherter und flächendeckend vorhandener Daten unsicher ist.

Die Optimierung der Kapitalhinterlegung von Investmentgeschäften ist ein Thema, dem sich das durch AI gesteuerte sogenannte MVA „margin valuation adjustment“ widmet. Dabei werden offsetting strategies mit dem gleichen Derivate Dealer beziehungsweise zwischen zwei verschiedenen Dealern genutzt, wobei auch Novation von einem Dealer Portfolio zu einem anderen zum Einsatz kommt. Die optimale Kombination der Maßnahmen wird durch künstliche Intelligenz (Maschinengebundenes Lernen) benutzt, um so den initial margin zu reduzieren.

AI wird bevorzugt auch im Portfolio Management eingesetzt. Handelssignale können auf Basis der unterschiedlichsten Analysen ausgelöst werden. Dabei unterstützt AI beim Erkennen von Mustern und Trendwenden beziehungsweise Trendverstärkungen aus Daten der Vergangenheit. Diese Form der Verwendung von AI nimmt weiterhin stark zu.

Das Aufdecken von problematischen Deals aus Compliance Sicht kann und wird von AI Systemen unterstützt. Die Aufdeckung von Betrugsversuchen (fraud detection) ist sowohl in der Versicherungsindustrie als auch im Banking bekannt und etabliert. Sogar Absichten zur Ausführung von Geldwäsche und/oder Finanzierung von Terroraktionen können so im Vorfeld mittels predictive anaylsis aufgedeckt werden.

In dem Maße, wie eine Trenderkennung zugleich von vielen (maschinellen) Teilnehmern diagnostiziert und ähnlich beurteilt wird, resultiert daraus künstliche Verschiebung und immense Trendverstärkung im Markt. Dieser Herdentrieb wiederum forciert die Rückkopplung.

Andererseits sind schon länger AI Systeme im Einsatz, welche das algorithmische Verhalten anderer Handelsteilnehmer in Echtzeit analysieren und unmittelbar vorteilhafte Gegenstrategien entwickeln und wahrnehmen.

Im Hochfrequenzhandel ist die Gefahr für die Stabilität des Finanzsystems durch maschinell unterstützte Trendverstärkung im Herdentrieb gleichwohl gegenwärtig. Überwachungsmaßnahmen und Risiko Guidance auf Grundlage hinreichend klug formulierter Governance müssen der Gefahr in Echtzeit entgegenwirken. Die in der regulatorischen Überwachung geübte Praxis, die vorliegenden Daten erst Tage nach dem Vorfall auszuwerten, verfehlt ein notwendigerweise anzustrebendes unmittelbares Gegensteuern. Viel mehr als die Forderung zum ausreichenden Testen und der Selbstzertifizierung der implementierten Algorithmen vor ihrem Einsatz sowie ein vorgeschriebener riesengroßer knallroter „AUS“-Knopf am Algo Terminal ist bislang noch niemandem eingefallen.

AI wird wie jeder Hype die Welt nicht komplett umkrempeln, bestimmt aber Spuren dort in der Finanzindustrie hinterlassen, wo immer ein wirtschaftlicher Vorteil im Ergebnis feststellbar wird. Die erforderlichen Schemata für Nachvollziehbarkeit der Kausalitäten und die Risikobemessungen müssen sich in den Unternehmen und bei den Regulatoren erst noch etablieren. Kontrollverlust steht als Problemelefant mitten im Raum. Insofern ist prinzipiell beim Einsatz von AI in der Finanzindustrie kein Unterschied zu den Problemstellungen im Zusammenhang mit selbstfahrenden Kraftfahrzeugen gegeben.

Fazit: Die Zunahme an Rechenleistung in den letzten Jahren ermöglicht es, neue und „intelligent“ anmutende Strategien zu entwickeln, die zu automatisierten Auswertungen von finanztechnisch formulierbaren Problemstellungen bis hin zu Entscheidungsvorlagen beziehungsweise sogar resultierenden selbständigen Aktionen führen. Die sich abzeichnende Verselbständigung der Automatisierung in allen Anwendungsbereichen stellt uns dabei alle vor besondere politische, juristische und ethische Herausforderungen.

Verweise und Quellen:

(1) Aufrufbar hier: http://www.fsb.org/2017/11/artificial-intelligence-and-machine-learning-in-financial-service/

(2) Zur Programmierung siehe Beispiel hier: https://entwickler.de/online/iot/alexa-skill-579756370.html

(3) Textanalyse mit Machine Learning. Ein Python basiertes Tutorial in der ix 3/2018 94ff

Über die Beckmann & Partner CONSULT GmbH

Wer ist Beckmann & Partner CONSULT? Beckmann & Partner CONSULT ist die Beratungsmanufaktur für bankfachliche Themen. Bei uns sind Informatiker mit Bankwissen oder Banker mit Informatikwissen im Einsatz. Direkt vor Ort bei unseren Kunden setzen wir unser Know-how in Projekten ein.

Was macht uns außerdem aus? Wir haben Vorstellungen und Werte von und im Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten. Wir setzen uns für andere ein. Diese Unternehmensphilosophie steht nicht nur auf einem Blatt Papier – wir leben sie.

Die Menschen machen uns einzigartig: Die beckFamily. Die beckFamily ist der Rahmen der uns umgibt, der Zusammenhalt der uns verbindet. Wir bieten eine Atmosphäre, in der jeder so sein kann, wie er ist: ein echter "Beckmann" eben.

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Dr. Ulrich Hofmann
Bankfachberater
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(Un)Zufriedenen Kunden auf der Spur

(Un)Zufriedenen Kunden auf der Spur

Der Startschuss ist gefallen: ab sofort ruft die Trovarit AG wieder ERP-Anwender auf, sich am größten anbieterunabhängigen Erfahrungsaustausch rund um den Einsatz von ERP/Business Software zu beteiligen. 14.000 Anwenderunternehmen haben seit 2004 an der Studie "ERP in der Praxis" teilgenommen. Seither sucht sie Antworten auf Fragen wie „Wie gut erfüllt ein System die Erwartungen seiner Anwender?“, „Welche Ursachen für Probleme und Ansatzpunkte zur Verbesserung der Anwenderzufriedenheit gibt es?“ oder „Welche Trends zeichnen sich für die kommenden Jahre ab?“.
Die Studie „ERP in der Praxis“ liefert damit ein Barometer für die Stimmungslage der Anwender von ERP-Systemen und schlüsselt wesentliche Einflussfaktoren vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen auf. Bis Ende Juni sind die Anwender von ERP/Business Software daher aufgerufen, ihrer ERP-Software und ihrem Anbieter ein Zeugnis auszustellen und ihnen Lob und Kritik mit zu geben. Den Online-Fragebogen und weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.trovarit.com/erp-praxis/.

Die Studie will erneut ein realistisches Bild davon zeichnen, inwieweit die Anforderungen und Erwartungen der Nutzer von ERP-Lösungen mit den Angeboten und Leistungen der Systeme und Anbieter übereinstimmen. Dabei geht es nicht so sehr um einzelne Funktionen oder technologische Details, sondern eher um die generelle Unterstützung der Geschäftsprozesse und –strategien durch die jeweilige ERP-Software.

Aktuelle Themen und Trends im Blick

Schon heute treffen ERP-Systeme datenbasierte Entscheidungen. So wird die Online-Bestellung abgelehnt, wenn die georderte Anzahl höher ist als die verfügbare Lagermenge. In Zukunft werden ERP-Programme noch intelligenter und bestellen den gewünschten Artikel bei anderen Anbietern oder listen alternative Produkte auf. Die Studie „ERP in der Praxis“ untersucht inwieweit u.a. Themen wie Predictive Data oder Künstliche Intelligenz von ERP-Systemen aus Sicht der Anwender für den ERP-Einsatz eine Rolle spielen bzw. wie wichtig diese Themen für den zukünftigen Einsatz von ERP-Software sind.

Stichwort: Mobilität

Die Ergebnisse der letzten beiden Studien wiesen interessanterweise mit der „mobilen Einsatzbarkeit von ERP-Systemen“ ein neues Schlusslicht unter den bewerteten Zufriedenheitsfaktoren aus. Offenbar war es mit der uneingeschränkten Nutzung der ERP-Lösung, also „zu jeder Zeit und an jedem Ort“, bei weitem nicht so weit gediehen, wie die Anwender das erwarteten bzw. von anderen Software-Anwendungen – nicht zuletzt auch aus dem privaten Bereich – gewohnt waren. Und das in einer Zeit, in der das Thema mobility mehr und mehr an Bedeutung gewinnt, um noch effizienter arbeiten zu können. Konnten die ERP-Anbieter hier zulegen und endlich messbare Verbesserungen im Markt erzielen? Eine spannende Frage, die die aktuellen Studienergebnisse im September beantworten werden.

Der Online-Fragebogen sowie Informationen zu Hintergrund und Ergebnissen der Studie stehen unter www.trovarit.com/erp-praxis zur Verfügung. Alle Teilnehmer erhalten nach Auswertung der Daten als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse sowie das detaillierte Zufriedenheitsprofil ihrer ERP-Lösung(en).

Hintergrundinformationen zur Studie
: Mit bisher insgesamt mehr als 14.000 Teilnehmern, ist die Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ (www.trovarit.com/erp-praxis) der größte anbieterunabhängige Erfahrungsaustausch unter ERP-Anwendern. Die Studie wurde seit 2004 im Zweijahres-Rhythmus in Deutschland Österreich und der Schweiz durchgeführt. Das Trovarit Research-Team wird dabei von einer internationalen Expertengruppe unterstützt. In dieser sind u.a. das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, das Center for Enterprise Resource Planning (CERP), die 2BCS AG (Schweiz), und Der ERP-Tuner (Österreich) vertreten.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen bei der Business Transformation im digitalen Zeitalter. Mit unseren Werkzeugen (IT-Matchmaker®) und Services bieten wir "Digitalisierung von A bis Z", d.h. von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsstrategie bis hin zur Planung und Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen kommt alles aus einer Hand.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 15 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.
Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.

Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit („ERP in der Praxis“, „CRM in der Praxis“), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

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Value Driver Tree Tool visualisiert und simuliert Werttreiber in Echtzeit

Value Driver Tree Tool visualisiert und simuliert Werttreiber in Echtzeit

Es ist in Zeiten von Big Data und Business Intelligence immer noch eines der größten Ärgernisse: Die Aufbereitung und Analyse werttreibender Faktoren für das Reporting sind nach wie vor statisch und werden immer noch zentral von einer Stelle verwaltet und bereitgestellt. Die Lösung: Der Value Driver Tree Tool, vertrieben und implementiert von der NextLytics AG (www.nextlytics.com), hebt das Berichtswesen aller Controller, Geschäftsführer und Bilanzbuchhalter auf ein ganz neues Niveau.

Reporting und Analyse – dynamisch und in Echtzeit
Das VDT-Tool ist eine Komponente für den SAP Lumira Designer und kann lokal auf dem SAP Business Objects-Sever genutzt werden. Der ganz große Vorteil des VDT-Tools liegt darin, dass Simulationen von werttreibenden Faktoren in Echtzeit grafisch dargestellt und Was-wäre-Wenn-Fragen im Handumdrehen beantwortet werden können.

Müssen Controller diese Simulationen bisher manuell in ihren Excel-Dateien pflegen, kann mit dem VDT-Tool abteilungsübergreifend zusammengearbeitet und ausgewertet werden. Die Software trägt damit einem ganz großem Problem Rechnung: Laut einer Studie von Horvath & Partner sind immer noch mehr als die Hälfte aller Unternehmen unzufrieden mit ihren Möglichkeiten im Reporting. Das VDT-Tool schafft genau in diesem Punkt Abhilfe.

Das VDT-Tool ist nicht nur eine Lösung für die Controlling-Abteilung und bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Mithilfe der dynamischen Modellierung können aus Sicht der Geschäftsführung potenzielle Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Verbesserung identifiziert werden. Ebenso erleichtert es die Budgetplanung und das Erkennen von Abweichungen sowie die strategische Planung und die Analyse von Auswirkungen bei geänderten werttreibenden Faktoren auf die operativen oder finanziellen Ergebnisse.

Technischer Hintergrund
Das VDT ist eine Komponente für SAP Lumira Designer, die generisch und beliebig oft einsetzbar ist. Um flüssige Navigationen sowie Simulationsberechnungen innerhalb des Baumes zu gewährleisten, lädt das VDT-Tool alle Ist- und Plandaten nur einmalig beim Öffnen des Baumes aus dem System. Anschließend erfolgt einmalig die Berechnung aller Ist- und Plandaten, Abweichungen und des Ampelstatus jeder Kennzahl innerhalb der VDT Maths Computing Engine im Browser. Alle weiteren manuellen/geladenen Simulationen innerhalb des Baumes erfolgen ohne wahrnehmbare Verzögerung.

Weitere Informationen zum Value Driver Tree Tool finden Sie unter https://www.nextlytics.com/…

Über die NextLytics AG

Als Partner für Konzerne und große mittelständische Unternehmen bringt die NextLytics AG eine langjährige und umfassende Projekterfahrung sowie fundierte Fähigkeiten über viele Branchen hinweg in eine partnerschaftliche Zusammenarbeit ein. Die NextLytics AG schafft für ihre Kunden nachhaltigen Mehrwert und bringt diese auf ihrem Weg ihrer eigentlichen Geschäftskompetenz nach vorn. Als SAP Silver Partner und damit autorisiert für den Zugriff auf die neuesten Software Releases u.a. zu SAP HANA, entwickeln die BI-Spezialisten innovative und maßgeschneiderte Anwendungen.

www.nextlytics.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NextLytics AG
Kapellenstraße 37
65719 Hofheim am Taunus
Telefon: +49 (6192) 470710
http://www.nextlytics.com

Ansprechpartner:
Torsten Drewes
PR
E-Mail: torsten.drewes@sewerd.de
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