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b-imtec fasst kurz zusammen: Auch in 2018 hat TARGIT wieder einen Spitzenplatz in der BI Survey belegt / Und das in 16 Kategorien

b-imtec fasst kurz zusammen: Auch in 2018 hat TARGIT wieder einen Spitzenplatz in der BI Survey belegt / Und das in 16 Kategorien

BARC, eines der weltweit führenden Analyse-Unternehmen für Datenmanagement, Business Intelligence und Enterprise Content Management, hat die Ergebnisse der BI Survey 2018 veröffentlicht.  

Der BARC-Bericht The BI Survey 18 basiert auf den Ergebnissen der weltweit größten und umfassendsten Umfrage zu Business Intelligence-Endanwendern.  

TARGIT hat in den letzten Jahren durchweg positive Rückmeldungen von seinen Kunden erhalten, die die Investitionen des Unternehmens und Verbesserungen in Bereichen wie Visual Analysis, Mobile BI und Location Intelligence widerspiegeln.  

Von den 36 marktführenden Produkten, die in allen Peergruppen detailliert analysiert wurden, war TARGIT in 16 Kategorien führend und der führende Anbieter für Mobile BI im Vergleich zu allen anderen Anbietern in der OLAP-Analyse. 

Die aktuellen Forschungsergebnisse von BARC zeigen deutlich, wie wichtig BI-Anwender inzwischen die Basis ihrer Arbeit – nämlich Daten – wahrnehmen. 

Unternehmen streben immer mehr danach, eine datengesteuerte Unternehmenskultur zu etablieren und dabei ihre Informationen stärker in operative, taktische und strategische Prozesse einzubinden.  

Das Thema „Etablierung einer datengesteuerten Unternehmenskultur“ ist in diesem Jahr zum ersten Mal im BI Trend Monitor vertreten und die 2.679 befragten BI-Nutzer und -Berater machen ihn zum fünftwichtigsten Trend.  

Das Thema Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement wurde wie im Vorjahr auf Platz 1 der wichtigsten Trends für BI-Anwender gewählt. Das Thema Data Governance wird inzwischen gleich wichtig wie der schon lange populäre Trend zu Self-Service BI gesehen. 

Daraus lässt sich Nachfolgendes ableiten: Daten werden immer wichtiger. Das „Bauchgefühl“ wird durch Zahlen, Daten und Fakten abgelöst.  

Dieser Trend hat Folgen. Es geht nicht darum, Zahlen blind zu folgen und am Ende als entmündigter Sklave des eigenen Systems dazustehen, vielmehr geht es darum, die Entwicklung von Interpretationsfähigkeiten und kritischem Denken zu fördern.  

Am Ende muss der Anwender nicht nur Entscheidungen treffen, die sich auf verlässliche Daten stützen, vielmehr muss er wissen, wann es besser ist, dieses nicht zu tun. 

Insgesamt wurden 36 auf dem Markt befindliche Produkte oder Produktgruppen eingehend analysiert. Die TARGIT Decision Suite erhielt wie immer hohe Bewertungen von seinen Anwendern.

  • TARGIT ist bei mittelständischen Unternehmen eindeutig eine beliebte Wahl
  • TARGIT Kunden nutzen derzeit die ganze Bandbreite der bereitgestellten Funktionalitäten, welche die Suite bietet.
  • TARGIT Kunden sehen die Stärke des Systems vor allem darin, einem großen Nutzerkreis vordefinierte Berichte und interaktive Dashboards schnell und einfach zur Verfügung zu stellen. Auch die Möglichkeiten der Ad-hoc-Analyse und Einbindung von zusätzlichen Datenquellen werden von den Befragten als wichtigstes Kriterium gesehen und positiv bewertet. 

Empfehlungsverhalten 

TARGIT bedient mit der Decision Suite eine Vielzahl von Anwendungsfällen und die Ergebnisse der  
BI-Survey zeigen eine starke Verbindung zwischen Anbieter und Kunde.  

37 Prozent der TARGIT-Kunden geben an, das Produkt aufgrund ihrer guten Beziehung zum Anbieter gekauft zu haben (BI Survey Durchschnitt: 14 Prozent). Darüber hinaus spielt die Verfügbarkeit eines dezentralen Supports eine große Rolle bei der Kaufentscheidung der Kunden (22 Prozent der TARGIT-Kunden geben dies als Grund an, verglichen mit einem Umfrage-Durchschnitt von 14 Prozent). Die Kombination aus Tool und Anbieter ist das, was viele TARGIT-Kunden als sehr empfehlenswert bezeichnen. 

Mobile BI 

Der durchgängige Zugang zu Informationen ist nach wie vor ein Trend. Abhängig vom Nutzertyp und dessen Bedürfnissen werden verschiedene Endgeräte eingesetzt. Vom klassischen Desktop-PC bis hin zum Smartphone oder Tablet geht hier die geforderte Bandbreite.  

Mobile BI ist besonders beliebt bei Anwendern aus dem Bereich Management. Aber wir sehen auch eine wachsende Nachfrage nach Mobile BI in den operativen Bereichen, ein Bereich in dem sich TARGIT gut auskennt und wohlfühlt. 

Die BI-Studie zeigt, dass die TARGIT Decision Suite häufiger für mobile Endgeräte verwendet wird, als andere Mitbewerber-Produkte. Mit seinem mobilen Client und dem neuen Anywhere-Client, der auf HTML5-Technologie basiert und sich durch eine hohe Qualität auszeichnet, stellt TARGIT interaktive Dashboards und relevante Informationen für Benutzer auch mobil zur Verfügung.  

Mit TARGIT gewinnen 

TARGIT gehört zu den führenden Anbietern in der gesamten Branche. In der Umfrage geben 20 Prozent der Befragten an, dass die hohe Kompetenz und gute Beratung der Dienstleiter einen entscheidenden Einfluss auf die Kaufentscheidung für TARGIT habe.  

Vor allem die zeitnahe Reaktion und kompetente Beantwortung von Fragen in der Entscheidungsphase werden von den Befragten im Vergleich zu anderen Produktanbietern als sehr positiv und letztendlich kaufentscheidend bewertet  

Wettbewerbsfähigkeit 

Ein Ergebnis der Umfrage ist interessant: TARGIT wird nicht so oft für den Auswahlprozess in Betracht gezogen wie andere Konkurrenzprodukte.  

Dies zeigt möglicherweise, dass die Markenbekanntheit von TARGIT noch etwas geringer ist, als die von Mitbewerbern. Wenn aber Dienstleister die Möglichkeit haben, TARGIT zu präsentieren und einen Proof of Concept aufzusetzen, so überzeugt dies Kunden häufig zum Kauf der Lösung. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von TARGIT trägen wesentlich zur allgemeinen Wettbewerbsfähigkeit und letztendlich zur Entscheidung des Kunden für TAGRIT bei. 

Innovationfähigkeit  

TARGIT ist einer der führenden Anbieter in der OLAP-Analyse fokussierten Produkt-Peergruppe für Innovation". Das Ergebnis spiegelt die Investition von TARGIT wider, die es dem Unternehmen ermöglicht, mit seiner Lösung innovative Szenarien zu realisieren. Gute Noten in Kategorien wie "Mobile BI", "Location Intelligence", "Embedded BI" und "Visual Analysis" sind die wichtigsten Bestandteile dieses hervorragenden Rankings. 

Zusammenfassung  

Alles in allem zeigt das Ranking in der BI-Survey 18 wieder eindrucksvoll was TARGIT erreichen wollte: unternehmensweite Akzeptanz, Benutzerfreundlichkeit, leistungsstarke Analysemöglichkeiten, technischer Support und umfassende Kundenzufriedenheit.  

Beste Voraussetzungen für das ideale BI- und Analysetool. 

b-imtec GmbH  

Die b-imtec GmbH Beratungsgesellschaft für Informationsmanagement wurde 2003 von Thomas Veit und Heinz Bäurer gegründet und hat sich auf Business Intelligence Lösungen für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum spezialisiert. Das Unternehmen ist TARGIT-Prefered Reseller für Deutschland, Österreich und die Schweiz und arbeitet seit vielen Jahren intensiv und partnerschaftlich mit dem dänischen Unternehmen zusammen.  

Seit 2005 ist b-imtec auch Microsoft® Certified Partner im Bereich Business Intelligence. So stehen beispielsweise für die Microsoft Dynamics Systeme (D365, CRM, NAV und AX) fertige Add-Ons für zahlreiche Bereiche zur Verfügung.

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State of the Software Supply Chain Report 2019 zeigt Best Practices von 36.000 Open-Source-Software-Entwicklungsteams auf

State of the Software Supply Chain Report 2019 zeigt Best Practices von 36.000 Open-Source-Software-Entwicklungsteams auf

DevOps Enterprise Summit – 25. Juni 2019 — Sonatype veröffentlicht heute seinen fünften jährlichen "State of the Software Supply Chain Report". Der diesjährige Bericht enthüllt die Best Practices aus beispielhaften Open-Source-Software-Projekten und kommerziellen Anwendungsentwicklungsteams. Wie in den vergangenen Jahren wurde auch das schnell wachsende Angebot und der anhaltend exponentielle Anstieg des Verbrauchs von Open-Source-Komponenten untersucht.

Im Rahmen des Jahresberichts, der dieses Jahr sein 5-jähriges Bestehen feiert, arbeitete Sonatype mit Gene Kim von IT Revolution und Dr. Stephen Magill von Galois und MuseDev zusammen. Gemeinsam mit Sonatype untersuchten und dokumentierten die Wissenschaftler objektiv die Release-Muster und Hygieneverfahren im Zusammenhang mit Cyber-Sicherheit in 36.000 Open-Source-Projektteams und 3,7 Millionen Open-Source-Releases.  Der diesjährige Bericht enthält die 295 besten Open-Source-Projekte, die die folgenden Attribute aufweisen:

  • eine um das 18-fache schnellere Aktualisierung von Abhängigkeiten
  • 6,8-mal besser bei der Freigabe von Komponenten, bei denen alle Abhängigkeiten auf dem neuesten Stand sind
  • 3,4-mal schneller bei der Behebung von Schwachstellen
  • 6-mal populärer
  • 2-mal häufigere Komponenten-Releases
  • 33 % größere Entwicklungsteams
  • 4-fach höhere Wahrscheinlichkeit, dass sie von Open-Source-Foundations verwaltet werden als von kommerziellen Betreuern

Die Forschungsteams untersuchten auch 12.000 kommerzielle Entwicklungsteams und befragten mehr als 6.200 Entwickler. Ihre Ergebnisse zeigen, dass bei beispielhaften Entwicklungsteams

  • eine um 2,6-mal geringere Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Aktualisierung anfälliger Komponenten als "schmerzhaft" erachtet wird.
  • es 11-mal wahrscheinlicher ist, dass ein Prozess verwendet wird, um eine neue Abhängigkeit hinzuzufügen (z. B. bewerten, genehmigen, standardisieren, etc.).
  • eine 9,3-mal höhere Wahrscheinlichkeit besteht, dass es einen Prozess zur aktiven Beseitigung problematischer oder ungenutzter Abhängigkeiten gibt.
  • die Wahrscheinlichkeit, dass automatisierte Tools zur Verfolgung, Verwaltung und/oder Sicherstellung der Richtlinienkonformität von Abhängigkeiten im Einsatz sind, um das 12-fache höher ist.
  • es 6,2-mal wahrscheinlicher ist, dass die neueste Version (oder die neueste Version – N) aller ihrer Abhängigkeiten verwendet wird.

"Wir haben Unternehmen schon lange geraten, sich auf die wenigsten Open-Source-Komponentenlieferanten mit den besten Referenzen zu verlassen, um die hochwertigste und risikoärmste Software zu entwickeln", erklärt Wayne Jackson, CEO von Sonatype. "Für Unternehmen, die ihre Software Supply Chain durch bessere Lieferantenauswahl, Komponentenauswahl und Automatisierung unter Kontrolle haben, sind die im diesjährigen Bericht genannten Erfolge beeindruckend.  Die Verwendung bekannter gefährdeter Komponenten wurde um 55 % reduziert."

"Es war ein Privileg, Teil dieser Forschungsarbeit zu sein, um den Zustand und die Nutzungsgepflogenheiten des Open-Source-Komponenten-Ökosystems besser zu verstehen, und dabei alle im Central Repository gespeicherten Java-Artefakte studieren zu können, das einige von uns als "Maven Central" kennen", erklärt Gene Kim, Autor, Wissenschaftler und Gründer von IT Revolution. "Es war unglaublich zu erkunden, wie beispielhafte Teams bessere Ergebnisse erzielen (Qualität, Sicherheit, Popularität) und welche Faktoren, wie Teamgröße, Release-Frequenz, Anzahl der Abhängigkeiten, ihre Strategie zur Aktualisierung, unter anderem damit zusammenhängen."

"Für mich war in dieser Studie besonders interessant, sowohl die allgemeinen Trends als auch die Ausreißer zu sehen.  Es ist erfreulich zu beobachten, dass die Projekte einen hohen Qualitätsstandard in Bezug auf die Dimensionen Teamgröße, Aktualisierungshäufigkeit, Foundation-Support und Anzahl der Abhängigkeiten beibehalten.  Und doch gibt es klare Trends. Leistungsträger werden eher von Foundations unterstützt. Projekte mit vielen Abhängigkeiten werden in der Regel von größeren Teams geleitet", sagt Dr. Stephen Magill, Principal Scientist bei Galois & CEO von MuseDev.

Über den State of the Software Supply Chain Report

Der State of the Software Supply Chain Report 2019 mischt eine breite Palette öffentlicher und geschützter Daten mit Expertenforschung und -analyse, um vorbildliche Software-Entwicklungspraktiken zu identifizieren. Der diesjährige Bericht wurde in Zusammenarbeit mit Gene Kim von IT Revolution und Dr. Stephen Magill von Galois und CEO von MuseDev erstellt. Die Ergebnisse des Berichts stammen aus der Analyse von 36.000 Open-Source-Projektteams, 3,7 Millionen Open-Source-Releases, 12.000 kommerziellen Entwicklungsteams und zwei Umfragen mit einer Gesamtbeteiligung von über 6.200 Entwicklern.  

Zusätzliche Ressourcen

 

Über SONATYPE Inc.

Mehr als 10 Millionen Software-Entwickler verlassen sich auf Sonatype, um schneller zu innovieren und gleichzeitig die mit Open Source verbundenen Sicherheitsrisiken zu minimieren. Die Nexus-Plattform von Sonatype kombiniert detaillierte Komponenteninformationen mit Echtzeit-Anleitungen zur Fehlerbehebung, um Open-Source-Governance in jeder Phase der modernen DevOps-Pipeline zu automatisieren und zu skalieren. Sonatype ist in Privatbesitz mit Beteiligungen von TPG, Goldman Sachs, Accel Partners und Hummer Winblad Venture Partners. Erfahren Sie mehr unter www.sonatype.com

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G DATA-Umfrage: EU-Roaming-Verordnung sorgt für mehr IT-Sicherheit im Urlaub

G DATA-Umfrage: EU-Roaming-Verordnung sorgt für mehr IT-Sicherheit im Urlaub

Deutsche Urlauber verzichten zunehmend auf die Nutzung von WLAN-Netzen, wie eine aktuelle Security-Studie von G DATA ergibt. Stattdessen verlassen sich die Reisenden auf ihr eigenes Datenvolumen. Das zeigt, dass die EU-Roaming-Verordnung erheblichen Einfluss auf die IT-Sicherheit von Urlaubern hat. Diese müssen nicht mehr auf öffentliche WLANs zurückgreifen, über die Kriminelle persönliche Daten mitlesen können. Das Sicherheitsbewusstsein zeigt sich auch bei der Wahl der Zahlungsmethoden im Urlaubsort. 86 Prozent der Deutschen bevorzugt Bargeld, Mobile Payment findet dagegen kaum Zuspruch. G DATA befragte für seine repräsentative Umfrage 1.000 Internetnutzer aus Deutschland.

„Cyberkriminelle nutzen in Urlaubsregionen besonders gerne WLAN-Netze, um ahnungslose Urlauber anzugreifen und deren Daten mitzulesen“, erklärt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Dass die Deutschen im Urlaub mittlerweile eher auf ihr Datenkontingent zurückgreifen, als auf öffentliche WLAN, ist aus Sicht der IT-Sicherheit sehr zu begrüßen. Dies zwingt die Täter dazu sich andere Wege zu überlegen, um Urlauber anzugreifen.“

Die Beliebtheit von WLAN-Netzen im Urlaub nimmt ab

Die neu eingeführte EU-Roaming-Verordnung zeigt Wirkung und sorgt nicht nur für gedeckelte Kosten für die Smartphone-Nutzung, sondern auch für mehr Nutzersicherheit. Mehr als jeder dritte Deutsche nutzt auf Reisen sein eigenes Datenkontingent anstelle von öffentlichen WLAN-Netzen. Im vergangenen Jahr lag dieser Anteil bei der G DATA-Studie noch bei nur 23 Prozent. Die Nutzung von WLAN-Netzen lag im 2018 bei fast 50 Prozent und ist in diesem Jahr auf 37 Prozent zurückgegangen.

Deutsche lassen Langfingern im Urlaub keine Chance

Smartphones sind aufgrund ihrer Größe leichte Beute für Diebe oder können leicht verloren gehen. Die deutschen Urlauber passen aber offenbar gut auf ihre Handys auf – nur sieben Prozent der Umfrageteilnehmer mussten einen Verlust des Mobilgeräts hinnehmen. Neun von zehn Deutschen hatten damit noch nie ein Problem.

Bares ist Wahres

Die Deutschen verzichten auch im Urlaub nicht aufs Bargeld: Mehr als acht von zehn Reisenden vertraut auf Scheine und Münzen, gefolgt von der Zahlung mit der EC-Karte oder Girocard mit PIN-Nummer (43 Prozent) bzw. Unterschrift sowie der Kreditkarte (41 Prozent). Kontaktlose Zahlungen, insbesondere Mobile Payment, sind dagegen kaum verbreitet. Auffällig: Nur jeder 33. Urlauber nutzt die Zahlmöglichkeit über das Smartphone, obwohl dies in vielen Ländern leichter zu nutzen ist, als bar zu zahlen.

Für die Studie von G DATA wurden im Mai 2019 1.000 Internetnutzer aus Deutschland befragt. Die repräsentative Kurzumfrage führte die OmniQuest GmbH durch.

Checkliste für einen sicheren und erholsamen Urlaub

  • Geschützt durch Security-Software:Eine leistungsfähige Sicherheitslösung gehört zur Grundausstattung jedes PCs und Mobilgeräts.
  • Sicherheitslücken schließen:Ein aktuelles Betriebssystem sowie Updates von Anwendungen und Apps schließen kritische Sicherheitslücken. Angriffe laufen somit ins Leere – die technischen Geräte bleiben sicher.
  • Vorsicht bei öffentlichen WLANs: Öffentliche Hotspots, z.B. in Hotels oder am Flughafen, sind im Urlaub sehr beliebt. Oft sind diese aber nur ungenügend abgesichert, sodass Kriminelle den Datenverkehr mitlesen können. Daher sollte auf die Eingabe von persönlichen Informationen verzichtet oder eine sichere Internetverbindung, z.B. über das eigene Datenvolumen genutzt werden.
  • Nur mit aktiviertem Diebstahlschutz reisen: Anwender sollten für den Fall eines Verlusts des Mobilgeräts vorsorgen und auf einen Diebstahlschutz setzen. So lässt sich das Gerät aus der Ferne orten, sperren und alle darauf gespeicherten Daten löschen.
  • Daten sichern: Vor dem Reiseantritt sollte eine Sicherheitskopie aller gespeicherten Daten auf einem externen Speichermedium erstellt werden. Im Fall eines Geräteverlusts sind die Daten dann nicht unwiederbringlich verloren.
  • Sperrnummern parat haben: Urlauber sollten sich die Servicenummern von ihrem Mobilfunkanbieter sowie Kredit- und EC-Karten-Dienstleister merken. Im Fall eines Verlustes kann die betreffende Karte, der Surfstick oder das Mobilgerät umgehend gesperrt werden.
  • Online-Banking vermeiden: Reisende sollten während ihres Urlaubsaufenthaltes auf Online-Bankgeschäfte verzichten und keine persönlichen oder sensiblen Daten an öffentlichen Computern herunterladen oder speichern. Diese Rechner sind häufig nur unzureichend abgesichert.

Weitere Tipps für IT-Sicherheit im Urlaub finden Reisende im G DATA Ratgeber

 

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber – Cloud-Technologie eröffnet neue Geschäftsfelder für Steuerberater

Ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber – Cloud-Technologie eröffnet neue Geschäftsfelder für Steuerberater

Laut einer Umfrage, die Wolters Kluwer in Deutschland und fünf weiteren europäischen Ländern durchgeführt hat, werden Steuerkanzleien zunehmend auf Beratungsangebote setzen. Während die klassischen Tätigkeiten der Kanzleien in der Buchhaltung und den sogenannten Vorbehaltsaufgaben wie Steuererklärung und Bilanzerstellung aufgrund von Automatisierung und Wettbewerb einem zunehmenden Preisdruck unterliegen, bieten sich auf dem Gebiet der Beratung neue Geschäftsfelder an. Das Whitepaper „Steuerberatung neu erfinden – ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber“ zeigt weiterhin auf, wie Kanzleien ihr Beratungsangebot erweitern und erfolgreich vermarkten können.

Steuerkanzleien sind einem steigenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt, der vor allem auf die zunehmende Automatisierung von Routinetätigkeiten durch Software und das Aufkommen neuer Online-Softwareanbieter in der Buchhaltung zurückzuführen ist. Andererseits sind es ebenfalls Softwaretools, bspw. zur Unterstützung der Beratung, die dem Berufsstand den Weg zu weiterem Wachstum ebnen. Wolters Kluwer hat im Rahmen der europaweiten Studie „Steuerberatung neu erfinden – ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber“ Kanzleien zu ihrem aktuellen und zukünftig geplanten Angebot im Bereich der Beratung befragt.

Konkurrenzfähig bleiben in einem disruptiven Markt

In sechs europäischen Ländern wurde eine Umfrage durchgeführt, an der 700 Steuerkanzleien und über 400 Unternehmen teilgenommen haben. Zusätzlich wurden 55 Steuerberater/innen aus verschiedenen Ländern interviewt. Das Ergebnis der Befragung zeigt, dass rund ein Drittel der Kanzleien eine Erweiterung des Angebotes plant. Die Studie unterteilt die Beratungsleistungen in zwei Kategorien – in solche, die in direkter Verbindung mit den klassischen Tätigkeiten stehen und in eine zweite Kategorie zusätzlicher Angebote, die in das Gebiet der Unternehmensberatung und darüber hinaus reichen.

In der ersten Kategorie dominieren Beratungsangebote wie „Auswertungen, Reports und Dashboards“, „Steuerplanung und -gestaltung“ und „Beratung bei Gesetzesänderungen“, die jeweils von einer Mehrheit der deutschen Kanzleien bereits angeboten werden. Hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung zeigt die Studie, dass viele Kanzleien insbesondere bei „Finanzplanung und Vermögensmanagement“, bei „proaktiven Hinweisen zur Geschäftsentwicklung“ sowie bei der „Kundenanalyse“ den Ausbau ihres Angebots planen.

In der Kategorie der zusätzlichen Beratungsleistungen ist bei den befragten deutschen Kanzleien die „Gründer- und Start-up-Beratung“ stark verbreitet und wird von über 60 Prozent bereits angeboten. Eine Dienstleistung, die bisher von 20 Prozent der befragten Kanzleien angeboten wird, ist die „strategische Beratung“. Künftig wollen über 10 Prozent der Kanzleien ihr Leistungsportfolio in puncto „virtuelles Finanzmanagement“ ausbauen, das bisher in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern noch wenig angeboten wird.

Cloud-Nutzer sind im Vorteil

Bei den Beratungstätigkeiten kommt es wesentlich auf die unterstützende Software an. Dabei bieten Cloud-Lösungen den besonderen Vorteil, dass die Kanzleien über stets aktuelle Geschäftsdaten der Mandanten verfügen und daher in ihren Analysen, Auswertungen und Prognosen besonderen Mehrwert bieten können. Aus den im Rahmen der Studie geführten Interviews hat sich ergeben, dass Kanzleien, die Cloud-basierte Lösungen nutzen, signifikant höhere Umsatzsteigerungen von über 10 Prozent erzielen.

Das Whitepaper zeigt konkrete Schritte auf, wie Kanzleien ihre Beratungstätigkeit ausbauen können, wie Preise für Beratungsangebote definiert werden, welche Marketingmaßnahmen ergriffen werden können und wie man die Internet-affinen Generationen „Y“ und „Z“ als Mandanten anspricht und als Mitarbeiter/innen gewinnt.

Kommentar von Stefan Wahle, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wolters Kluwer Software und Service GmbH: „Unser Ziel ist es, Steuerkanzleien dabei zu unterstützen, sich vom Wettbewerb zu differenzieren. In unserem aktuellen Whitepaper analysieren wir das Angebotsportfolio der Steuerberatung in Deutschland und zeigen Wachstumspfade für die Branche auf. Als Teil eines weltweit tätigen, führenden Anbieters von Steuerberaterlösungen können wir in unsere Analysen auch die Entwicklungen anderer Länder einbeziehen und von deren Erfahrungen profitieren.“

Das Whitepaper “Steuerberatung neu erfinden – ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber” steht auf https://steuerberater.addison.de/… zum Download bereit.

Über die Wolters Kluwer Software und Service GmbH

Wolters Kluwer ist ein führender globaler Anbieter von Informationen, Softwarelösungen und Services in den Bereichen, Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen, Recht und Gesundheit. Wir unterstützen unsere Kunden im täglichen Geschäft und in der Entscheidungsfindung durch Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit hochentwickelter Technologie und spezialisierten Services verbinden.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande) ist weltweit in 40 Ländern in marktführenden Positionen vertreten, bedient Kunden in 180 Ländern und beschäftigt 19.000 Mitarbeiter weltweit. Wolters Kluwer erzielte 2018 einen Umsatz in Höhe von 4,3 Milliarden Euro. Die Aktien von Wolters Kluwer sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet und werden im AEX- und im Euronext 100-Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie im Rahmen eines ADR-Programms auf dem Over-the-Counter-Markt gehandelt (WTKWY). Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com und www.wolterskluwer.de.

Die Produktlinie ADDISON ist eine führende Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe, die von rund 20.000 Kunden, darunter über 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, in Deutschland eingesetzt wird. Die Cloud-Lösung ADDISON OneClick bietet eine innovative Plattform für die Online-Collaboration zwischen Steuerberatern und Mandanten ("Steuerberatung 4.0"). Weitere Info: www.addison.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
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Pressereferent
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Große CMS-Studie bestätigt e-Spirit als Marktführer

Große CMS-Studie bestätigt e-Spirit als Marktführer

e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform (DXP), wurde in einer großen Studie des deutschen CMS-Markt als „Marktführer“ ausgezeichnet. In der Gesamtwertung der besten 20 Content Management Systeme und Digital Experience Plattformen erzielte e-Spirit den zweiten Platz. FirstSpirit DXP wurde zudem “als System mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis” betitelt.

Bei der “Vendor Selection Matrix™” von Research In Action handelt es sich um eine weltweit einzigartige, überwiegend auf Umfragen beruhende Methodik zur vergleichenden Herstellerbewertung. 60 Prozent der Bewertungsergebnisse basieren auf der Befragung von 750 Budgetverantwortlichen in deutschen Unternehmen des gehobenen Mittelstandes, 40 Prozent auf der Meinung der erfahrenen Analysten.

Auch in der internationalen Bewertung der Hersteller auf Basis einer Befragung von 1.500 Business- und IT-Managern in Nordamerika, Europa und Asien erzielte e-Spirit eine Top-Platzierung unter den Marktführern (hier zum kostenlosen Download der Studie). Mit der FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als SaaS oder klassisches On-Premises-Modell, können sich Unternehmen durch maßgeschneiderte Kundenerlebnisse von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren und Geschäftsumsätze steigern – anytime, anywhere. Die FirstSpirit-Platform ermöglicht mit dem hybriden (headless+) CMS, KI-gestützter Personalisierung und Omnichannel-Marketing-Funktionalitäten, personalisierte Inhalte in Echtzeit kontextspezifisch über alle Kanäle und Touchpoints zu verbreiten und Kunden zu begeistern.

Zentrale Ergebnisse der Studie:

  • Die drei wichtigsten Investitionsbereiche sind aktuell: Migration auf eine SaaS-Lösung, Implementierung eines Headless-CMS-Systems und Realisierung einer Mobile-First-Strategie.
  • Weitere digitale Kanäle wie POS-Geräte, Kioske und Videobildschirme müssen vom CMS bespielt werden können.
  • Die drei wichtigsten Prioritäten bei der Prüfung eines CMS sind: passende Lösung für die Anforderungen des Kunden, lokaler / regionaler Support und SaaS-Plattform.

“Die Platzierung als internationaler Marktführer und Preis-Leistungssieger in Deutschland bestätigt unser Ziel, die beste Lösung für personalisierte, digitale Experiences in allen Kanälen zu liefern – und damit unseren Kunden zu helfen, ihren Umsatz zu steigern und besser als der Wettbewerb zu sein", erklärt Udo Sträßer, Vorstand von e-Spirit. "Durch herausragende Interaktionen wird das Online-Engagement verbessert und die Kundenbindung für B2C- und B2B-Unternehmen erhöht.”

Haftungsausschluss für die Vendor Selection Matrix™:
Die Research In Action GmbH unterstützt keine der in unseren Forschungspublikationen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und empfiehlt den Technologienanwendern nicht, nur die Anbieter mit den besten Bewertungen auszuwählen. Die im Rahmen dieser Untersuchung gewonnenen Erkenntnisse stammen sowohl aus Unternehmen als auch aus Anbieterquellen, die wir als zuverlässig erachten. Die Publikationen der Research In Action GmbH geben die Ansichten der Analysten wieder und sollten nicht als Tatsachenangabe betrachtet werden. Diese Ansichten können sich ohne weitere Ankündigung ändern. Die Research In Action GmbH übernimmt für diese Untersuchung keinerlei ausdrückliche oder stillschweigende Gewähr, einschließlich jedweder Mängelgewährleistung oder Gewährleistung der Eignung für einen bestimmten Zweck.

Über die e-Spirit AG

Mit der FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als SaaS oder klassisches On-Premises-Modell, können sich Unternehmen durch maßgeschneiderte Kundenerlebnisse von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren und Geschäftsumsätze steigern – anytime, anywhere. Die FirstSpirit-Platform ermöglicht mit dem hybriden (headless+) CMS, KI-gestützter Personalisierung und Omnichannel-Marketing-Funktionalitäten, personalisierte Inhalte in Echtzeit kontextspezifisch über alle Kanäle und Touchpoints zu verbreiten und Kunden zu begeistern.

e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, den USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken. www.e-Spirit.com

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Flexibel im Business-Alltag: dynabook stellt innovative Computing-Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft bereit

Flexibel im Business-Alltag: dynabook stellt innovative Computing-Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft bereit

  • Studie: Arbeitnehmer wollen ortsunabhängig arbeiten
  • Essenziell: Einhaltung hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards in Unternehmen
  • Im Fokus: Mobile Zero Client, Business-Notebooks sowie dynaEdge mit smarter Datenbrille von dynabook

Mobiles Arbeiten ist nicht mehr nur ein Trend für hippe Start-ups: Längst fordern Mitarbeiter quer durch alle Branchen die Option, von zuhause und unterwegs zu arbeiten. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO) belegt diesen Wunsch. Ganze 90 Prozent der Befragten bewerten mobiles Arbeiten positiv – für einen Großteil spielt dabei die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben eine Rolle (86 Prozent). Als Hersteller mobiler Computing-Lösungen wartet die Dynabook Europe GmbH mit einer breiten Produktpalette rund um den Arbeitsplatz der Zukunft auf. Dazu gehören nicht nur hochwertige Notebooks und 2-in-1-Geräte, sondern auch innovative Lösungen wie der dynaEdge, ein Minicomputer mit smarter Datenbrille, sowie der Mobile Zero Client, eine clientlose Lösung, die speziell für das ortsungebundene Arbeiten entwickelt ist. Damit ermöglicht es dynabook Mitarbeitern unterschiedlichster Professionen, flexibel ihrer Arbeit nachzugehen und dabei den hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen der Unternehmen Rechnung zu tragen.

Mobile Zero Client: Sparringspartner für agile Unternehmen
Der Siegeszug des mobilen Arbeitens stellt die Unternehmens-IT vor eine nicht zu unterschätzende Herausforderung: die Gewährleistung maximaler Datensicherheit unterwegs. Mit dem Mobile Zero Client bietet dynabook IT-Verantwortlichen die ideale mobile Lösung auf Basis von Standardnotebooks. Ohne Betriebssystem oder Festplatte steht Geschäftsanwendern über eine cloudbasierte Infrastruktur für virtuelle Desktops (VDI) das vollständige Spektrum an Daten und Funktionen zur Verfügung. Sämtliche Aufgaben lassen sich ausführen, ohne dass die Firmendaten lokal auf dem Gerät gespeichert werden – zu jeder Zeit an jedem Ort. So wird der Mobile Zero Client den hohen Compliance- und Sicherheitsrichtlinien von Unternehmen gerecht. Darüber hinaus überzeugt die Lösung mit einer besonders einfachen Verwaltung der mobilen Endgeräte für Systemadministratoren sowie mit geringen Installationskosten und einem hohen Return on Investment (ROI).

Mobilitätssteigerung: Notebook oder 2-in-1 statt Desktop-PC
Eine einfache Maßnahme, mit der Unternehmen ihrer Belegschaft größere Freiheit im Geschäftsalltag bieten können, ist die Anschaffung mobiler Endgeräte. Hochwertige Business-Notebooks von dynabook überzeugen nicht nur mit kompaktem Format und leichtem Gewicht. Vielmehr stehen sie auch hinsichtlich der Produktivität traditionellen Stand-PCs gegenüber in nichts nach: Leistungsstarke Prozessoren, vielfältige Sicherheitsfeatures und TÜV-zertifizierte Qualität machen die High-End-Notebooks zum idealen Begleiter im Arbeitsalltag – ob unterwegs oder im Büro. Zudem punkten sie mit beeindruckend langen Akkulaufzeiten. So hält beispielsweise der lediglich 1.399 Gramm leichte Portégé X30T-E bis zu 15 Stunden und 30 Minuten mit einer einzigen Akkuladung durch1. Der Portégé bietet sogar noch mehr Flexibilität als ein Standard-Notebook: Mit nur zwei Handgriffen lässt sich das Detachable in ein praktisches, 800 Gramm leichtes Tablet verwandeln – perfekt, um beim Außentermin bequem handschriftliche Notizen mit dem mitgelieferten AES Stift auf dem Touchdisplay zu erstellen. Zurück im Büro, wird das Notebook über eine USB Type-C Dockingstation mit externen Geräten wie Monitor, Tastatur sowie Maus verbunden und so schnell zum stationären Arbeitsplatz umfunktioniert.

Maximale Flexibilität: Minicomputer mit Datenbrille
Mobile Working steht hoch im Kurs. Dennoch gibt es viele Tätigkeiten, für die das Thema bisher keine Relevanz hatte, weil es die Rahmenbedingungen nicht erlaubten. So konnten etwa Produktionshelfer oder Kommissionierer (auch Picker genannt) in der Logistik schwerlich von den Vorteilen der modernen Technik profitieren. Dabei gibt es eine Reihe an Prozessen, die mit Hilfe intelligenter Computing-Lösungen wie etwa Wearables optimiert werden können. Mit dem dynaEdge, einem Minicomputer, und smarter Datenbrille (Englisch: Smart Glasses), wird die Theorie zur Praxis: So kann etwa der Arbeiter am Fließband bei der Qualitätskontrolle durch Bildmaterial unterstützt werden, das auf dem Display der Brille eingeblendet wird. Das verringert die Fehlerquote und beschleunigt den Vorgang. Der Picker sieht dank Datenbrille den schnellsten Weg durch das Warenlager und spart unnötige Wege zu den Packstücken. Auf diese Weise kann mobiles Arbeiten auch in Branchen genutzt werden, die zuvor keine Möglichkeit hatten, von dessen Vorteilen zu profitieren.

Weitere Informationen zu den mobilen Computing-Lösungen von dynabook finden Sie hier.

1 MobileMark 2014 mit Windows 10. Mobile Mark ist ein Trademark der Business Applications Performance.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Über die Dynabook Europe GmbH

1 MobileMark™ 2014 mit Windows 10. Mobile Mark ist ein Trademark der Business Applications Performance.

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Technisches Dokumentenmanagement für Projektarbeit gefragt

Technisches Dokumentenmanagement für Projektarbeit gefragt

Eine Studie der Fachzeitschrift QZ (Qualität und Zuverlässigkeit) bestätigt den von PROCAD verfolgten DMStec-Ansatz eines Dokumentenmanagementsystems, das die komplexen Strukturen technischer Unternehmen am besten abbildet.

Das Thema Dokumentenmanagement für technische Unternehmen ist eine abteilungs- und funktionsübergreifende Herausforderung. Eine in der Fachzeitschrift QZ veröffentlichte Studie (https://www.qz-online.de/news/uebersicht/nachrichten/grosser-bedarf-an-dokumentenmanagement-7195250.html) der d.velop AG hat jetzt gezeigt: Digitale Ablagestrukturen werden in erster Linie zur Dokumentation von Projekten, Kunden, Personal, Produkten und Lieferanten eingesetzt. Produkte werden heute unter großem Zeitdruck gefertigt. Dafür benötigen alle involvierten Abteilungen Zugang auf eine gemeinsame Datenbasis, in welche alle Informationen über Projekte, Kunden, Produkte und Lieferanten einfließen – ein unternehmensweites Product Data Backbone, wie es das DMStec-System PRO.FILE der PROCAD darstellt.

Besondere Anforderungen an das Dokumentenmanagement im technischen Umfeld bestehen durch die häufig projektorientierte Arbeitsweise. Aus unterschiedlichen Gewerken und Arbeitsbereichen müssen Dokumente zusammengeführt und auf einem vollständigen und gültigen Stand gehalten werden. Für den Anwendungsbereich, der die Dokumente verwaltet, aber auch technische Produktstrukturen in Beziehung setzt, hat sich unter dem Begriff DMStec (https://www.procad.de/wiki/kategorie/dokumentenmanagementsystem/) eine spezielle Kategorie von Dokumentenmanagementsystemen (DMS) etabliert. DMStec-Systeme erlauben die Abbildung technischer Strukturen und bilden gemeinsam mit PLM das Product Data Backbone (https://www.procad.de/wiki/kategorie/product-data-backbone/) eines Unternehmens, das wiederum die Basis für die Abbildung digitalisierte Abläufe darstellt.

Die vom ECM-Hersteller d.velop durchgeführte Studie in der QZ zeigt nicht nur deutlich, in welchen Geschäftsbereichen der Einsatz von DMS als besonders wichtig erachtet wird. Er skizziert auch die im DMS-Kontext relevantesten Fachprozesse – Projektanträge, Bestell- und Rechnungsfreigabeanträge – und untersucht, welche Rolle Cloudlösungen bei Thema DMS heute schon haben. PROCAD hat zum Thema Technisches Dokumentenmanagement auch ein Whitepaper erstellt, das alle relevanten Fakten zum Thema zusammenfasst.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Mittelstandes im Bereich Product- and Document Lifecycle Management. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Strategien für die Digitalisierung, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau, zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 140 Mitarbeiter/innen. Mehr als 700 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.

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Die mobile Hochsicherheitszone für Unternehmensdaten

Die mobile Hochsicherheitszone für Unternehmensdaten

Sensible Unternehmensdaten bei Geschäftsreisen auf einem Laptop speichern? Ein unnötiges Sicherheitsrisiko, das der IT-Sicherheitsexperte Applied Security GmbH (apsec) ausräumt – mit einem Major-Release der Dateiverschlüsselungs-Lösung fideAS® file enterprise und einer neuen Fernzugriffs-Funktion.

Herr K. sitzt im ICE. Der Anwalt einer Berliner Anwaltskanzlei für Patentrecht ist auf dem Weg zu einem Klienten in München. Beim Aussteigen lässt er die Tasche mit seinem Laptop auf dem Sitz liegen, gefüllt mit sensiblen Daten – mit Produktinformationen, Vertragsentwürfen und Kalkulationen. Wie es der Zufall will, findet ein Krimineller den Laptop und verkauft die Daten an die Konkurrenz. Eine Katastrophe für Kanzlei und Klient.

Sicherer Fernzugriff auf geschützte Dateiablagen 

Das Beispiel ist frei erfunden. Doch die Gefahr ist real. „Viele Unternehmen suchen derzeit nach einer Möglichkeit, sensible Daten auch von unterwegs ohne Risiko nutzen zu können“, sagt Veronika Röthel, Produktmanagerin der Applied Security GmbH. „Deshalb haben wir eine neue Version unserer Datei-Verschlüsselungslösung fideAS® file enterprise entwickelt. Sie erlaubt einen sicheren Fernzugriff auf geschützte Dateiablagen." Erhältlich ist die neue Version ab sofort. Bestandskunden können ein Update vornehmen.

Der Reisende braucht lediglich einen HTML-5-fähigen Browser und eine Internetverbindung. Mit seinem Laptop, Tablet oder Smartphone meldet er sich dann bei der Datei-Verschlüsselungslösung an. Anschließend kann er auf seine geschützte Dateiablage zugreifen. Da er sensible Daten nicht mehr auf dem mobilen Gerät speichern muss, ist ein Verlust oder Diebstahl des Endgeräts vergleichsweise harmlos. Zudem ist es für das Unternehmen durch den Verzicht auf Datenkopien leichter möglich, die Richtlinien der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einzuhalten.

Verschlüsselung entspricht BSI-Standards

Die Verschlüsselungstechnologie entspricht den Standards des Deutschen Bundesamts für Informationssicherheit (BSI). Zum Einsatz kommt eine Hybridverschlüsselung, eine Kombination aus symmetrischer Verschlüsselung mit AES bis zu 256 Bit und asymmetrischer Verschlüsselung mit RSA bis zu 4096 Bit. Eine verbesserte persistente Verschlüsselung stellt zudem sicher, dass die Daten außerhalb des Systems nicht nutzbar sind. Somit können Betriebe beispielsweise verhindern, dass Mitarbeiter bei einem Wechsel zur Konkurrenz Unternehmensdaten zum Einstand mitbringen.

So einfach zu bedienen wie ein Smartphone

apsec hat zudem die Steuerzentrale der Datei-Verschlüsselungslösung überarbeitet. Das Management von Clients, Nutzungsrechten und Dateiverhalten ist nun noch komfortabler und zeitsparender. Zudem lässt sich die Lösung noch schneller implementieren – unter anderem in die Windows-Systemarchitektur. „Wir sind bemüht, mit jeder neuen Version unsere Datei-Verschlüsselungslösung in puncto Implementierung und Betrieb weiter zu vereinfachen", sagt Röthel. „Die Lösung ist mittlerweile fast so einfach zu bedienen wie ein Smartphone."

Damit antwortet apsec auf ein weit verbreitetes Problem. Zwar erkennen 94 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) die Notwendigkeit von Verschlüsselung in Unternehmen, zeigt die Studie "Einsatz von elektronischer Verschlüsselung – Hemmnisse für die Wirtschaft" im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Doch 56% geben an, nicht über ausreichende Kompetenzen zu verfügen, um Verschlüsselungslösungen zu implementieren.

Über die Applied Security GmbH

Seit 1998 steht der Name apsec für hochklassige IT-Sicherheit Made in Germany.
"IT-Sicherheit einfach effizient" ist das Motto.

Insbesondere in Banken- und Behördenkreisen sowie im Gesundheits-
wesen ist apsec für kompetente Beratung und maßgeschneiderte Softwareentwicklung bekannt.

Die Lösungen der fideAS®-Produktfamilie erfüllen höchste Ansprüche auf den Gebieten Verschlüsselung, digitale Signatur und sichere Authentisierung.

Und die apsec academy sorgt für kompetente Weiterbildung in den Bereichen Security Awareness, Informationssicherheitsmanagement und Kryptografie.

Mit Sicherheitslösungen von apsec segeln Unternehmen auf Kurs in ruhige Gewässer.

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Geschichte:

Gegründet:
1998
Firmensitz:
Einsteinstraße 2a
63868 Großwallstadt
Tel. 0 60 22 / 263 38-0
Fax: 0 60 22 / 263 38-199
Web: www.apsec.de
E-Mail: info@apsec.de

Weitere Büros:
Berlin, Essen

Geschäftsführer:
Dipl.-Math. Frank Schlottke
Dipl.-Math. Volker Röthel

Sitz der Gesellschaft: Großwallstadt
Registergericht: Aschaffenburg, HRB 7087
UST-ID-Nr. DE 194 809 364

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Applied Security GmbH
Einsteinstraße 2a
63868 Großwallstadt
Telefon: +49 (6022) 26338-0
Telefax: +49 (6022) 26338-199
http://www.apsec.de

Ansprechpartner:
Isabelle Lackinger
Marketing
Telefon: +49 (6022) 26338-0
Fax: +49 (6022) 26338199
E-Mail: marketing@apsec.de
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Globale Studie bestätigt: Digitalisierung ist Top-Thema für Chief Procurement Officer

Globale Studie bestätigt: Digitalisierung ist Top-Thema für Chief Procurement Officer

In einem Umfeld, das durch den ständigen Wandel von Märkten und Technologien geprägt ist, entwickeln sich Procurement-Organisationen immer mehr von reinen Back-Office-Abteilungen zur strategischen Business-Funktion, die Liefernetzwerke orchestriert, Innovation und Wachstum fördert, geschäftliche Aktivitäten an ethischen und sozialen Unternehmenswerten ausrichtet und Risiken managt. Nach Einschätzung weltweiter Chief Procurement Officer (CPOs) wird sich der Trend zur Digitalisierung 2019 sogar noch beschleunigen. Laut einer Umfrage unter internationalen CPOs, die von der Universität Mannheim in Zusammenarbeit mit SAP Ariba Anfang des Jahres durchgeführt wurde, dürfte der digitale Wandel in Procurement-Organisationen weiter an Tempo zulegen. Diese und weitere Erkenntnisse stehen im Blickpunkt der SAP Ariba Live, die zur Zeit im International Convention Centre in Barcelona stattfindet.

„Obwohl die Digitalisierung einen Top-Platz auf der Agenda eines jeden CPO einnimmt, gibt es noch viel Luft nach oben“, weiß Prof. Dr. Christoph Bode, Leiter des Stiftungslehrstuhls Procurement an der Universität Mannheim und führender Kopf der empirischen Studie. Um die Trends und Herausforderungen, die sich aus neuen Technologien ergeben, zu erkunden und zu verstehen, wie digitale Neuerungen die Zukunft des Beschaffungswesens beeinflussen, führten Christoph Bode und Jan Grünen gemeinsam mit SAP Ariba eine groß angelegte Umfrage unter mehr als 460 weltweiten Führungskräften aus Einkauf/Beschaffung und operativem Geschäft durch.

Dabei kristallisierten sich folgende Erkenntnisse heraus:

  • 84 Prozent der Befragten bezeichnen die Digitalisierung als wichtig für die Verbesserung der Procurement-Leistung.
  • 28 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass ihr Unternehmen in puncto digitaler Reife seinen Wettbewerbern voraus ist.
  • 65 Prozent der Befragten setzen Cloud-Lösungen ein. Dieser – vergleichsweise geringe – Prozentsatz untermauert das Bild einer insgesamt moderaten Nutzung von ausgereiften digitalen Lösungen.
  • Die wesentlichen Zielsetzungen für Digitalisierungsinitiativen sind häufig klar umrissen: Automatisierung von Prozessen, Verbesserung der Datenqualität, Realisierung von Kosteneinsparungen und Verbesserung der Compliance.

„Trotz zahlreicher Hürden wie engen Budgetgrenzen, mangelnden Datenanalysen und -erkenntnissen sowie fehlenden Fachkräften ist den Procurement-Verantwortlichen sehr wohl bewusst, wie wichtig die Digitalisierung ist“ erklärt Dr. Marcell Vollmer, Chief Digital Officer, SAP Ariba & SAP Fieldglass. „Ihre Aufgabe lautet auch künftig, das Ausgabenmanagement intelligenter zu machen, neue Technologien zu bewerten und innovative Entwicklungen zu übernehmen. Auf diese Weise können sie erreichen, dass das Procurement nicht nur als Kostendämpfer, sondern auch als Umsatzbringer und Innovationsförderer gesehen wird.“

Eine Zusammenfassung der Studienresultate finden Sie in der SAP Ariba Resource Library oder auf der Website der Universität Mannheim.

Über SAP Ariba

Über SAP Ariba und SAP Fieldglass
Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass können sich Unternehmen untereinander vernetzen, um effiziente Geschäfte und bessere Ausgaben zu tätigen. Der Einkaufprozess wird über alle Ausgabenkategorien hinweg einfach steuerbar – von direkten und indirekten Waren und Dienstleistungen bis hin zu externen Mitarbeitern. Im Ariba Network können Einkäufer und Lieferanten aus mehr als 4,1 Millionen Unternehmen und 190 Ländern neue Geschäftsmöglichkeiten auftun, bei Transaktionen zusammenarbeiten, ihre Beziehungen stärken und stabile, sichere Lieferketten aufbauen. Einkäufer können den gesamten Einkaufsprozess steuern und gleichzeitig die Ausgaben kontrollieren und neue Einsparpotenziale erkennen. Das Ergebnis ist ein dynamischer, digitaler Marktplatz, in dem Jahr für Jahr Geschäfte im Wert von über 2,8 Billion US-Dollar getätigt werden. SAP Fieldglass wird von Unternehmen in mehr als 180 Ländern eingesetzt, um flexible Arbeitskräfte zu finden, zu engagieren und zu verwalten. Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass verändern Unternehmen die Art und Weise, wie sie alle Ausgabenkategorien verwalten und gleichzeitig die betriebliche Effizienz und Compliance verbessern sowie die Agilität erhöhen und Geschäftsergebnisse beschleunigen. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.ariba.com und www.fieldglass.com.

Über SAP
Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt SAP (NYSE: SAP) Unternehmen aller Größen und Branchen dabei, besser zu laufen. Vom Backoffice bis zum Sitzungssaal, vom Lager bis zum Schaufenster, vom Desktop bis zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Mit SAP-Anwendungen und -Services können rund 378.000 Kunden profitabel arbeiten, sich kontinuierlich anpassen und nachhaltig wachsen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sap.com.

Alle in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine historischen Fakten sind, sind zukunftsgerichtete Aussagen, wie sie in den USA definiert sind. Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Wörter wie "antizipieren", "glauben", "schätzen", "erwarten", "erwarten", "prognostizieren", "beabsichtigen", "können", "planen", "projizieren", "vorhersagen", "sollten" und "werden" und ähnliche Ausdrücke, die sich auf SAP beziehen, sollen solche zukunftsgerichteten Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren. Alle zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen. Die Faktoren, die die künftigen Finanzergebnisse von SAP beeinflussen könnten, werden in den von SAP bei der U.S. Securities and Exchange Commission ("SEC") eingereichten Unterlagen ausführlicher erläutert, einschließlich des jüngsten bei der SEC eingereichten Jahresberichts der SAP auf Form 20-F. Die Leser werden davor gewarnt, sich übermäßig auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, die nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung gültig sind.

© 2018 SAP SE. Alle Rechte vorbehalten.

SAP und andere hierin erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern. Weitere Informationen und Hinweise zu Marken finden Sie unter https://www.sap.com/corporate/en/legal/trademark.html

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SAP Ariba
Dietmar-Hopp-Allee 16
69190 Walldorf
Telefon: +49 (6227) 747474
http://www.ariba.com/de-de

Ansprechpartner:
Svenja Opgen Oorth
E-Mail: sapariba@eloquenza.de
Ina Rohe
PR
Telefon: +49 (89) 242038-0
E-Mail: sapariba@eloquenza.de
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Aktueller ERP-Marktspiegel nimmt über 460 Lösungen unter die Lupe

Aktueller ERP-Marktspiegel nimmt über 460 Lösungen unter die Lupe

Die Investitionsbereitschaft in die ERP-Infrastruktur ist hoch: Laut der aktuellen Studie „ERP in der Praxis“ planen 45 Prozent der Unternehmen hier investieren zu wollen, davon 11 Prozent erstmals in ERP. ERP-Lösungen haben sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt, sie unterstützen Unternehmen nicht mehr nur in Bereichen der Auftragsabwicklung und Finanzbuchhaltung. Heute gibt es eine Vielzahl von ERP-Lösungen, die integrierte CRM-, MES- und ECM-Funktionen bieten. Darüber hinaus springt die zunehmende Zahl der Branchenspezialisierungen ins Auge. Diese wachsende Vielfalt an ERP-Lösungen gestaltet die Orientierung z.B. innerhalb eines ERP-Auswahlprojektes schwierig. Der aktuelle Marktspiegel Business Software ERP/PPS, der nun bereits in der 10. Auflage gemeinsam vom FIR e.V. an der RWTH Aachen und der Trovarit AG pünktlich zu den Aachener ERP-Tagen (04.06-06.06.2019) herausgegeben wird, bringt hier Licht ins Dunkel. Er nimmt mehr als 460 ERP-Lösungen von über 370 ERP-Anbietern unter die Lupe. Dabei werden theoretische Grundlagen, aktuelle Studien zum Status Quo und neue inhaltliche und technologische Trends ebenso berücksichtigt wie praktische Einsatzszenarien und echte Anwendungsbeispiele. Weitere Informationen unter https://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/erppps/.

Erfolgreiche Unternehmen ohne ERP-Unterstützung kaum mehr vorstellbar

Kaum ein Unternehmen arbeitet heute noch ohne ERP-Lösung, wenn auch die Durchdringung der Unternehmensbereiche unterschiedlich stark sein kann: In manchen Unternehmen wird das ERP-System vornehmlich für die kaufmännische Auftragsabwicklung oder für Finanz- und Personalwesen eingesetzt, während beispielsweise die Lagerverwaltung oder das Kundenmanagement durch Speziallösungen abgedeckt werden. In anderen Fällen streckt das ERP-System seine Fühler bis auf den Shopfloor eines jeden einzelnen Unternehmens einer Gruppe aus und sammelt, verdichtet, analysiert und bereitet die Daten für das konzernweite Management-Cockpit auf. Jedes dieser Unternehmen braucht eine auf sich zugeschnittene ERP-Lösung, die seine spezifischen Bedürfnisse abdeckt, nicht mehr und auch nicht weniger.

Auf der Suche nach der passenden Lösung dient der aktuelle Marktspiegel als Navigationshilfe. Er bietet einerseits fundierte Informationen zu den ERP/PPS-Aufgaben, die bei der Definition der Anforderungen an die neue Software eine relevante Rolle spielen. Berücksichtigt werden dabei auch die spezifischen Charakteristika verschiedener Branchen oder Unternehmenstypen sowie aktuelle technologische Innovationen und Trends. Andererseits wird der Markt umfassend hinsichtlich des Funktions- und Leistungsangebots der Produkte und ihrer Anbieter analysiert. Insgesamt werden über 460 ERP-Lösungen dargestellt.

Abgerundet wird der Marktspiegel durch die Darstellung bewährter Methoden und Werkzeuge zur Software-Auswahl: mit dem 3PhasenKonzept des FIR und der Auswahl- und Ausschreibungsplattform IT-Matchmaker® (www.it-matchmaker.com) wird die Auswahl und Einführung einer ERP-Lösung von Anfang an auf sichere Füße gestellt.

Der Marktspiegel ist ab sofort im Buchhandel sowie unter http://www.trovarit.com/veroeffentlichungen/marktspiegel-business-software.html erhältlich.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG bietet "Digitalisierung von A bis Z", d.h. von der Entwicklung einer individuellen Software-Roadmap bis hin zu Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung von Business Software.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 18 Jahren bei Business Software Projekten anbieterneutral mit Rat und Tat zur Seite.

Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news und IT-Matchmaker.guides gebündelt.

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