Schlagwort: studie

BOARD wird von BARC zum Market Leader für Planung & BI ernannt

BOARD wird von BARC zum Market Leader für Planung & BI ernannt

BOARD International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Entscheidungsplattform, die Business Intelligence (BI), Performance Management und Advanced Analytics integriert, wurde im neuesten Anbieterranking "BARC Score Integrated Planning and Business Intelligence DACH" zum Market Leader ernannt.

Eine einheitliche Plattform für BI und Planung ist essenziell

Die Studie, die von den BARC-Analysten Christian Fuchs, Larissa Baier und Julia Förth erstellt wurde, hebt hervor, dass die nahtlose Integration von Planungs- und BI-Funktionalitäten in "einer einheitlichen Plattform essenziell für die optimale Unterstützung des Management-Kreislaufs" sei. "Best-in-Class"-Unternehmen setzen bereits laut BARC auf integrierte Planungs- und BI-Software-Plattformen und begegnen Problemen deutlich seltener als diejenigen Organisationen, die beide Themen getrennt mit unterschiedlichen Software-Werkzeugen angehen.

Um die Positionierung der Anbieter zu bestimmen, bewertet BARC sowohl die "Portfolio Capabilities" als auch die jeweilige "Market Execution" basierend auf Kriterien wie Funktionsumfang der Lösung, einfache Handhabung, Vertriebs-, Marketing- und Entwicklungsstrategien, Finanzsituation und Kundenzufriedenheit.

Die All-in-One-Lösung von BOARD gehört zu den Market Leadern

BOARD ist eine All-in-One-Plattform, die Analyse-, Simulations- und Planungsmöglichkeiten in einer Drag & Drop-Umgebung anbietet. Zu BOARDs besonderen Stärken zählen laut BARC vor allem die Flexibilität bei der Entwicklung von eng miteinander verknüpften BI- und CPM-Applikationen, die anwenderorientierte Entwicklungsumgebung und das positive Kundenfeedback aus den aktuellsten BARC BI und Planning Surveys.

“Seit Beginn an stehen wir hinter dem Ansatz der Integration von BI und Planung und sind fest von den Vorteilen überzeugt. Und genau mit diesem Gedanken im Kopf wurde BOARD seit jeher entwickelt. Ich bin stolz auf die Auszeichnung durch BARC und freue mich, dass auch der Markt die Vorteile eines integrierten Ansatzes zunehmend erkennt," sagt Giovanni Grossi, CEO und Gründer von BOARD International.

Das vollständige Dokument zum 2019 BARC Score "Integrated Planning and Business Intelligence DACH" kann auf der BOARD Website kostenfrei heruntergeladen werden.

Über BARC – Business Application Research Center – a teknowlogy Group Company

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP). BARC-Analysten unterstützen seit 20 Jahren Unternehmen bei Strategie, Organisation, Architektur und Evaluationsfragen in diesen Themengebieten. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter, neueste Entwicklungen und Best Practices sicherstellen. 
BARC-Veranstaltungen bieten einen konzentrierten Überblick über führende Softwarelösungen, zukunftsweisende Entwicklungen und aktuelle Anforderungen sowie Marktentwicklungen zu den verschiedenen Bereichen von Unternehmensapplikationen.  BARC formt mit den Einheiten Ardour, CXP und PAC die führende europäische Analystengruppe für Unternehmenssoftware und IT Services teknowlogy Group mit Präsenzen in acht Ländern. Weitere Informationen unter www.barc.de, www.barc-research.com und www.bi-survey.com.

 

Über BOARD International

BOARD ist die #1 Entscheidungsplattform für Unternehmen aller Größen. Seit seiner Gründung 1994 hat BOARD International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Advanced Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen, programmierfreien Plattform zu realisieren. Mit der BOARD-Plattform erhalten Unternehmen eine einzige, akkurate und vollständige Sicht auf Unternehmensinformationen und die volle Leistungskontrolle über die gesamte Organisation, von Strategiefestlegung bis hin zur operativen Durchführung. Dank des programmierfreien Toolkit-Ansatzes konnten weltweit agierende Konzerne wie Coca-Cola, Deutsche Bahn, H&M, KPMG, DHL, Mitsubishi, NEC, Puma, Siemens und die ZF Friedrichshafen AG eine End-to-End-Entscheidungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden gewesen wären. Mit Headquarter in Chiasso, Schweiz, sowie Boston, USA, 21 Niederlassungen und einem globalen Reseller-Netzwerk, ist BOARD International weltweit vertreten. BOARD wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.
www.board.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BOARD International
Schaberweg 28
61348 Bad Homburg
Telefon: +49 (6172) 17117-0
Telefax: +49 (6172) 17117-70
http://www.board.com/de

Ansprechpartner:
Sandra Bartl
Content & Communications Manager
Telefon: +49 (6172) 17117-30
Fax: +49 (6172) 17117-70
E-Mail: sbartl@board.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Die Uhr tickt: Über 50 % der kleinen Unternehmen müssen 2019 ihre Windows-Version aktualisieren

Die Uhr tickt: Über 50 % der kleinen Unternehmen müssen 2019 ihre Windows-Version aktualisieren

Deutsche Unternehmen stehen 2019 vor erheblichen Herausforderungen hinsichtlich ihrer IT-Infrastruktur. Denn auf 56 % der Desktop-Arbeitsplätze in kleinen Firmen muss in diesem Jahr die Windows-Version aktualisiert werden. Für 47 % der PCs gilt dies zudem für das Office-Paket. Das hat eine Untersuchung des Groupware- und Security-Anbieters Intra2net (www.intra2net.com) ergeben, der dafür die Zahlen von über 1.200 PC-Arbeitsplätzen in kleinen Unternehmen ausgewertet hat.

Dabei hat sich gezeigt, dass Windows 7 im KMU-Umfeld nach wie vor das meistgenutzte Betriebssystem ist: 52 % der untersuchten Unternehmen setzen aktuell noch diese Windows-Version ein, für die Microsoft am 14. Januar 2020 den erweiterten Support einstellt. Damit hinken deutsche Unternehmen dem weltweiten Trend bei der Umstellung auf Windows 10 deutlich hinterher: International erreicht Windows 7 nur noch einen Marktanteil von 43 % (Quelle: NetMarketShare1, 01/2019). Selbst Windows XP findet sich in deutschen Unternehmen nach wie vor auf 4 % der Produktivsysteme im Einsatz.

Auch im Office-Bereich sind viele kleine Firmen mit Software-Aktualisierungen offensichtlich zurückhaltend. Von den untersuchten Unternehmen nutzen 47 % derzeit noch Microsoft Office 2007 oder 2010 – und somit Softwarepakete, für die der Herstellersupport entweder bereits ausgelaufen ist oder im kommenden Jahr endet.

„Die Ergebnisse sind alarmierend und zeigen dringenden Handlungsbedarf“, sagt Steffen Jarosch, Vorstand der Intra2net AG. „Angesichts von rund 390.000 kleinen Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern in Deutschland2 dürfte bei der Mehrzahl dieser Firmen in den kommenden Monaten eine grundlegende Aktualisierung der IT-Infrastruktur anstehen. Die Herausforderung: Während Microsoft für Windows 7 und Office 2010 Nachfolgeprodukte bietet, ist dies beim Small Business Server 2011 nicht direkt der Fall. Der Umstieg auf Exchange Server 2019 ist für zahlreiche kleine Unternehmen aus wirtschaftlicher Sicht keine Option. Hier kommen kostengünstige Exchange-Alternativen wie der Intra2net Business Server ins Spiel. Diese eignen sich für Firmen, die ihr Groupware-System auch weiterhin inhouse mit Microsoft Outlook betreiben möchten.“

Die KMU-Studie von Intra2net basiert auf einer Umfrage unter 103 deutschen Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern und insgesamt 1.274 PC-Arbeitsplätzen. Berücksichtigt wurden dabei ausschließlich Unternehmen ohne Hosted Exchange oder Microsoft Office 365.

1https://netmarketshare.com/…

2https://www-genesis.destatis.de/…

Über die Intra2net AG

Seit 2001 ist die Intra2net AG spezialisiert auf Security- und Groupware-Lösungen. Diese bieten Unternehmen einen wirkungsvollen Schutz für ihr Netzwerk und unterstützen Menschen bei der Zusammenarbeit im Team. Zu den Kunden zählen über 4.000 kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere Informationen unter: www.intra2net.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Intra2net AG
Mömpelgarder Weg 8
72072 Tübingen
Telefon: +49 (7071) 56510-0
Telefax: +49 (7071) 56510-50
https://www.intra2net.com

Ansprechpartner:
Felix Hansel
Pressekontakt
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Steffen Jarosch
Vorstand
Telefon: +49 (7071) 56510-30
Fax: +49 (7071) 56510-50
E-Mail: presse@intra2net.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
orgavision ist Top-Arbeitgeber – auch in 2019

orgavision ist Top-Arbeitgeber – auch in 2019

orgavision hat in 2018 erneut an der Mitarbeiterbefragung von Great Place to Work® teilgenommen und konnte – wie auch schon im Vorjahr – eine Platzierung als einer der „Besten Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg 2019“2) erreichen.

orgavision belegte den 6. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern. Dies wurde heute vom Great Place to Work ® Institut Deutschland bekannt gegeben. Ausgezeichnet wurden Unternehmen, die ihren Beschäftigten eine besonders gute und attraktive Unternehmenskultur bieten.

„Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist", sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Ebenso gehört die orgavision GmbH zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstandes in einer Studie von Focus-Business1). In Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com hat Focus-Business die 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland erhoben. orgavision erreichte den Platz 308 in der Kategorie Telekommunikation und IT.

Johannes Woithon, Geschäftsführer der orgavision GmbH, freut sich über die erneuten Auszeichnungen: „Wir finden es großartig, dass unsere Bemühungen Früchte tragen. Beide Prämierungen sind Bestätigung und Lohn für unser tägliches familiäres Miteinander und unseren respektvollen und ambitionierten Umgang im Team. Dies wird uns anspornen und antreiben auch weiterhin eine werteorientierte und vertrauensvolle Führungskultur zu leben.“

1) Um die Top-Arbeitgeber des Mittelstandes zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Für die finale Auswahl mussten sie ihren Sitz in Deutschland haben, auf Kununu mit mindestens 3,5 von fünf möglichen Punkten bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können. Die finale Platzierung ergibt sich aus einem Punktwert basierend auf Bewertungsschnitt, Anzahl Bewertungen und Mitarbeiteranzahl.

2) Bewertungsgrundlage für Great Place to Work ® war eine anonyme Befragung der Mitarbeitenden von orgavision zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Zudem wurde die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit im Unternehmen bewertet.

Über die orgavision GmbH

Über orgavision:
Das Berliner Unternehmen orgavision wurde 2008 gegründet und brachte 2009 eine gleichnamige Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Zusammenarbeit auf den Markt. Der Fokus der Anwendung liegt auf der Unternehmensdokumentation, Abbildung von Normen und Regelwerken, der Erstellung von QM-Handbüchern, der Organisationsentwicklung, dem Ausbau des Wissensmanagements sowie der Stärkung der internen Kommunikation für Unternehmen unter-schiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem (IMS) unterstützt seine Benutzer schnell und strukturiert bei der täglichen Bearbeitung von diversen organisatorischen Aufgaben. Die Anwendung kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit von über 110.000 Anwendern in rund 500 Organisationen genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf www.orgavision.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

orgavision GmbH
Keithstraße 2-4
10787 Berlin
Telefon: +49 (30) 55574720
Telefax: +49 (30) 555747299
http://www.orgavision.com

Ansprechpartner:
Ines Lehrke
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (30) 555747273
E-Mail: ines.lehrke@orgavision.com
Johannes Woithon
Geschäftsführer
Telefon: +49 (30) 5557472-0
E-Mail: johannes.woithon@orgavision.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Sisense und mip bieten schnelle Analysen komplexer Unternehmensdaten für jeden

Sisense und mip bieten schnelle Analysen komplexer Unternehmensdaten für jeden

Wann immer es um das Thema Daten im Unternehmen geht, sind Tools und Lösungen gefragt, die Informationen bedarfsgerecht managen. Mit Sisense hat mip jetzt einen Lösungspartner gewonnen, der komplexe Daten unterschiedlichster Art und Herkunft schnell und intelligent analysiert und anschaulich darstellt.

mip Management Informationspartner ist auf die ergebnisorientierte Informationsversorgung im Unternehmen spezialisiert. Passend dazu legt auch Sisense den Fokus auf die gesamtheitliche Betrachtung von Daten. „Als wir angesprochen wurden, haben uns die Möglichkeiten der BI-Lösung schnell überzeugt“, erklärt Simone Schubert, Key-Account-Managerin für den neuen mip-Partner Sisense. Laut Gartner-Studie hat sich Sisense als BI-Plattform in nur drei  Jahren vom Nischenanbieter zum Visionär entwickelt. mip ist einer der ersten und wenigen Partner in Deutschland, die die in Israel entstandene und inzwischen weltweit erfolgreiche BI-Software anbieten werden.

BI-Lösungen hätten häufig entweder eine leicht zu erstellende Oberfläche, jedoch starke Einschränkungen, was die Komplexität (Größe, Art, Beschaffenheit) der Daten betrifft, die verarbeitet werden können, so Schubert. Oder aber komplexe Daten werden gut verarbeitet, aber das Design der Dashboards ist nicht so gut bzw. nur mit hohem Aufwand anpassbar. „Sisense kombiniert beide Ansätze.“ Bei den Datenquellen setzt Sisense auf eine hybride Architektur, sodass sowohl Daten aus dem Unternehmen, als auch Daten aus der Cloud und neue Datenquellen einfach angebunden werden können. Hier unterstützt mip dabei, Quelldaten auf die richtige Qualität zu heben, um schnell die richtigen Schlussfolgerungen zu ermöglichen. Das Dashboard von Sisense ist intuitiv zu bedienen und Mitarbeiter werden in die Lage versetzt, selbständig interaktive Analysen und Reports zu erstellen.

„Neue Partnerschaften bedeuten für uns, unseren Kunden neue Tools für immer wachsende Herausforderungen anbieten zu können“, sagt Gabriela von Bargen aus dem Marketing der mip Management Informationspartner GmbH. Mit Sisense erhalten sie nun besonders schnell reichhaltige Informationen, die sie in ihren Entscheidungen unterstützen können. „Die Projektlaufzeit für die Einführung von Sisense ist enorm kurz. Der ROI ist nach wenigen Wochen erreichbar. Daten stehen in kürzester Zeit zur Verfügung, ohne ein mächtiges IT-Projekt planen zu müssen.“

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mip Management Informationspartner GmbH
Fürstenrieder Straße 267
81377 München
Telefon: +49 (89) 589394-31
Telefax: +49 (89) 589394-50
http://www.mip.de

Ansprechpartner:
Gabriela von Bargen
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 589394-31
E-Mail: Gabriela.Bargen@mip.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Die menschliche Komponente – Kundenbetreuung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg deutscher Einzelhändler

Die menschliche Komponente – Kundenbetreuung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg deutscher Einzelhändler

Der deutsche Einzelhandel befindet sich derzeit in einer noch nie dagewesenen Phase rasanter Veränderung. In dieser neuen, kundenfokussierten Einzelhandelslandschaft spielt das Verkaufspersonal weiterhin die zentrale Rolle, wenn es darum geht, das Überleben und den dauerhaften Erfolg von Einzelhandelsunternehmen zu sichern. Laut einem Bericht von Reflexisist den Kunden ein freundliches und reibungsloses Einkaufserlebnis enorm wichtig.

Die Studie mit mehr als 1000 deutschen Verbrauchern aus allen Bundesländern unter dem Titel “Zeitgewinn im Tagesgeschäft – smarter Personaleinsatz erhöht Kundenzufriedenheit“zeigt die entscheidende Rolle des Verkaufspersonals: 75 % der Studienteilnehmer geben an, dass eine gute, ladeninterne Kundenbetreuung sie dazu bewegt, auch künftig dort zu kaufen.

62 % der Verbraucher sagen, dass sie in einem Geschäft, das guten Service bietet, wahrscheinlich mehr ausgeben und 70 % geben an, dass gute Betreuung insgesamt zu einer positiveren Markenwahrnehmung beiträgt. Welche wichtige Rolle die menschliche Komponente bei den Kundenerwartungen spielt, zeigen folgende Zahlen: Immerhin 70 % der Befragten in Rheinland-Pfalz gaben an, Wert auf einen „Service mit einem Lächeln“ zu legen, gefolgt von jenen aus Brandenburg (62%) und Schleswig-Holstein (53%). Laut Studienergebnissen legen die Hamburger mit 29% den geringsten Wert auf einen Service, der mit einem Lächeln einhergeht. Deutliche regionale Unterschiede ergeben sich auch bei den Erfahrungen der Kunden hinsichtlich der Höflichkeit und Freundlichkeit des Personals. So gaben 53% der befragten Berliner an, schon mal einen Laden verlassen zu haben, weil das Personal unhöflich war. In Thüringen hingegen machten erst 19% diese Erfahrung.

Doch auch der Einfluss negativer Erlebnisse beim Einkauf darf nicht unterschätzt werden, denn 64 % der Kunden nutzen Mundpropaganda, um Freunde und Familie vor dem Einkauf in Filialen zu warnen, in denen sie ein schlechtes Kundenerlebnis hatten. 59 % sind sogar überzeugt, dass sie nie wieder dort einkaufen werden.

In einer Zeit, in der Verbraucher praktisch jeden Artikel innerhalb von Sekunden online bestellen können, erwarten sie direkten und schnellen Service. Dazu geben deutsche Verbraucher an, dass sie im Durchschnitt gerade mal vier Minuten bereit sind, im Geschäft zu warten, bevor sie den Laden mit leeren Händen wieder verlassen. Daher ist es umso beunruhigender,dass laut Studie ein Fünftel aller Kunden bereits 10 Minuten oder länger warten musste, um einen Artikel im Geschäft abzuholen, den sie online gekauft oder reserviert hatten. Das bedeutet, dass es für Ladenbesitzer im Bereich Click-and-Collect noch viel zu tun gibt, um diesen Service zu optimieren.

David Rogers, Vice President Verkauf und Marketing (EMEA) bei Reflexis, sagt: „In einer Einzelhandelsbranche, die sich im ständigen Wandel befindet, stellen wir fest, dass ein ganz persönliches Kundenerlebnis mit einer ausgeprägten menschlichen Komponente wichtiger ist denn je. Wir wissen, dass Unternehmen, die ihre Belegschaft optimieren, einen Mehrwert schaffen, das Kundenerlebnis verbessern und letztlich die Konversionsrate und langfristige Kundenbindung steigern können.“

David Rogers fügt hinzu: „Unsere Erfahrungen zeigen,Einzelhändler, die cloud-basierte Workforce-Management Systeme verwenden, lösen ihre Personaleinsatzplanung besser, sparen ihren Verkaufsmitarbeitern pro Woche ca. sieben Stunden Zeit ein und können ihre allgemeinen Personalausgaben um ein Fünftel reduzieren. Durch diese optimierten Abläufe kann das Verkaufspersonal produktiver arbeiten und den Kunden ein erstklassiges Einkaufserlebnis bieten.“

Deutsche Verbraucher legen großen Wert auf eine professionelle Verkaufsberatung. Fast die Hälfte aller Befragten gab an, dass sie ihren Kauf abbrechen, wenn sie merken, dass Mitarbeiter ihre Fragen nicht beantworten können oder nicht genug über das Produkt wissen. 87 % der Befragten sagten, dass ihnen die Fähigkeit des Verkaufspersonals, sie auf ihrer Customer Journey zu betreuen und zu beraten, wichtig ist.

„Informative Interaktionen zwischen Kunden und Verkaufspersonal sind der Schlüssel zur erfolgreichen Konversion und zur Stärkung der Kundenbindung, doch das Personal braucht dafür auch die Zeit und notwendigen Ressourcen. Einzelhändler, die softwarebasierte Arbeitsmanagement-Lösungen einsetzen, steigern nachweislich die Zeitspanne um über 30 %,  die Top-Verkäufer mit Kunden verbringen. So können Einzelhändler ihre größte Stärke, nämlich ihr Personal, optimal nutzen können“, fügt David Rogers abschließend hinzu.

Der Bericht sowie weitere Informationen stehen hier zur Verfügung https://www.reflexisinc.com/smarter-personaleinsatz-erhoht-kundenzufriedenheit

Über die Reflexis Systems GmbH

Reflexis ist führender Anbieter von Echtzeit-Lösungen für die Ladenorganisation, die bereits bei mehr als 250 Einzelhändlern weltweit eingesetzt wird, um die Geschäftsabläufe zu vereinfachen, Personalausgaben zu optimieren und die ladeninterne Umsetzung von Vorgaben zu verbessern.

Die Echtzeit-Arbeitsplattform Reflexis ONE hilft Einzelhändlern, die ladeninternen Geschäftsabläufe erheblich zu vereinfachen und bietet dem Filialmanagement bessere Sichtbarkeit, was zu deutlichen Einsparungen, präziser Umsetzung und einem hervorragenden Kundenerlebnis führt.

Reflexis Systems, Inc. ist ein Privatunternehmen mit Hauptsitz in Dedham, Massachusetts und Geschäftsstellen in Atlanta, Columbus, London, Düsseldorf und Pune (Indien) sowie Vertriebspräsenz in ganz Europa und Lateinamerika.

Reflexis: Entfesseln Sie das Potenzial Ihres Verkaufspersonals. Weitere Informationen finden Sie auf www.reflexisinc.com.

Besuchen Sie Reflexis auf der EuoCIS in Düsseldorf vom 19.- 21. Februar 2019 in Halle 10 / B54

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Reflexis Systems GmbH
Peter-Müller-Strasse 3 (3. Etage)
40468 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 424715640
Telefax: +49 (211) 424715678
http://www.reflexisinc.com/

Ansprechpartner:
Andrea Ludwig
PR Kontakt
Telefon: 07304-435583
E-Mail: a.ludwig@pr-ludwig.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
WhatsApp als neuer Kontaktkanal im B2B-Vertrieb

WhatsApp als neuer Kontaktkanal im B2B-Vertrieb

Seit der Messengerdienst WhatsApp im August letzten Jahres die offizielle Businessschnittstelle gelauncht hat, haben bereits einige B2B-Unternehmen Erfahrung mit der Kundenkommunikation über den Messenger gesammelt. Ob WhatsApp in der B2B-Kundenkommunikation langfristig Einzug hält, zeigt der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln.

Wird WhatsApp zum Erfolgsfaktor in der B2B-Kundenkommunikation?

Jedes fünfte B2B-Unternehmen nutzt WhatsApp bereits zur Kundenkommunikation. Etwa ebenso viele, 18 Prozent, sehen heute bereits einen hohen Stellenwert von WhatsApp in der B2B-Kundenkommunikation. Im Gegenzug schätzen jedoch rund 80 Prozent der befragten Unternehmen den aktuellen Stellenwert von WhatsApp (noch) als „eher gering“ oder „sehr gering“ ein. Neben offenen Fragen rund um die Einsatzmöglichkeiten von WhatsApp in der direkten Kundenkommunikation ist vor allem die mangelnde Transparenz rund um die Rechtssicherheit des Messengerdienstes eine Eintrittsbarriere für die Nutzung.

Nutzen vor allem für individuelle Kundenbetreuung

Zwei Drittel der Befragten schreiben WhatsApp im Rahmen der individuellen Kundenbetreuung sowie im direkten Kundensupport einen hohen Nutzen zu. Als Vertriebskanal für produktbezogene Informationen oder Produkt-Releases oder als Alternative zum klassischen E-Mail-Marketing sehen die Befragten WhatsApp eher weniger. Nur 24 bzw. 18 Prozent der Teilnehmer bewerten WhatsApp hier als nützlich.

WhatsApp-Nutzung im Außendienst meist nicht zentral geregelt

Ob Außendienstmitarbeiter über WhatsApp mit Kunden kommunizieren, wird bei der Hälfte der befragten Unternehmen nicht von der Geschäftsleitung vorgegeben. 48 Prozent der Befragten geben an, dass es in ihren Unternehmen den Außendienstmitarbeitern selbst überlassen ist, ob sie mit Kunden per WhatsApp kommunizieren oder nicht. Vorteile werden dabei in der sehr direkten und unkomplizierten Kommunikation gesehen.

Positive Beurteilung der aktuellen Umsätze zum Jahreswechsel

61 Prozent der Befragten beurteilen die E-Commerce-Umsätze ihres B2B-Unternehmens im November/Dezember 2018 als (sehr) positiv. Dadurch steigt der Index der aktuellen E-Commerce-Umsätze deutlich auf 150,0 Punkte (plus 15,7 Punkte). Auch der Index zur Beurteilung der aktuellen Gesamtumsätze kann einen Anstieg gegenüber der Vorbefragung verzeichnen. Er steigt um 7,5 Punkte auf nun insgesamt 138,9 Punkte. Im Vergleich zum Vorjahr sind beide Werte jedoch etwas niedriger.

Auch wenn die Erwartungen für die Umsatzentwicklungen in den kommenden zwölf Monaten bei diesen Aufwärtstrends nicht mithalten können, sind beide trotz leichten Minus weiterhin auf einem positiven Niveau deutlich über der neutralen 100-Punkte-Grenze. Im Vergleich zur Vorbefragung im September/Oktober sinken die Erwartungen an die E-Commerce-Umsätze leicht um 1,7 Punkte auf 161,1 Punkte. Die Gesamtumsätze fallen um 4,6 Punkte auf knapp 158,3 Punkten.

Den vollständigen Berichtsband zum kostenlosen Download finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Sie sind ebenfalls eine B2B-Ecommerce Unternehmen und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen? Die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de/umfrage/teilnahme/

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum vom 14.01.2019 bis zum 27.01.2019 36 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen online befragt. Es handelt sich um nicht repräsentative Umfrageergebnisse. Thema der Befragung war der Einsatz von WhatsApp im B2B-Vertrieb. Die Studie wurde im Auftrag der Intellishop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln durchgeführt. Die Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.b2b-ecommerce-index.de

Die nächste Erhebung startet im März 2019. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) hohe jährliche Wachstumsraten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IntelliShop AG
Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 381341-500
Telefax: +49 (721) 381341-76
https://www.intellishop-software.com/

Ansprechpartner:
Alina Harthan
Online Marketing
Telefon: +49 (721) 381341-717
E-Mail: alina.harthan@intellishop.ag
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
USU-Studie zu digitalem Kundenservice zeigt Relevanz der Digital-Strategie auf

USU-Studie zu digitalem Kundenservice zeigt Relevanz der Digital-Strategie auf

Der USU-Geschäftsbereich unymira hat in einer Studie die digitale Zukunft des Kundenservice genauer analysiert. Hierzu wurden über 130 Experten und Manager unterschiedlicher Fachbereiche aus der DACH-Region befragt. Dreh- und Angelpunkt einer erfolgreichen digitalen Transformation im Service ist demnach eine detaillierte Digitalisierungsstrategie, die klare, realistische und messbare Zielschritte vorgibt, Raum für Agilität in der Umsetzung lässt und sich nahtlos in die unternehmensweite Gesamtstrategie einfügt. Für Interessierte sind die Studienergebnisse ab sofort auf der unymira-Website verfügbar unter: https://insights.unymira.com/de/studie-digitaler-kundenservice

Obwohl die digitale Transformation auf der Agenda meist ganz oben steht, hat bislang nur knapp ein Viertel der befragten Unternehmen eine Digital Strategy konkret definiert. Insbesondere für den Customer Service ist jedoch eine eigene Digital-Strategie erforderlich – davon sind über 95 Prozent der Befragten überzeugt. Denn die Ziele des Kundenservice sind spezifisch. So werden vor allem die erfolgreiche Positionierung als innovativer, persönlicher Kundenservice, kürzere Antwortzeiten, ein Multi-Channel-Ansatz sowie die Steigerung der Erst-Lösungsrate (so genannte First Contact Resolution Rate) angestrebt. Die effektive Nutzung einer professionellen Wissensdatenbank, die Integration von Künstlicher Intelligenz sowie das Beherrschen und Nutzen von Big Data sind die Meilensteine auf diesem Weg. Bei etwa der Hälfte der befragten Unternehmen läuft gerade ein Projekt zur Erarbeitung einer Strategie für den digitalen Kundenservice, bei weiteren 37 Prozent ist dies kurz- bis mittelfristig geplant. Dabei nutzen über 50 Prozent der Unternehmen das Know-How externer Berater, um z.B. auch von innovativen Techniken wie z.B. Design Thinking zu profitieren.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
iGrafx und PEX Network: Studie über Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation

iGrafx und PEX Network: Studie über Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation

PEX Network und iGrafx haben eine Umfrage zur Beantwortung der Frage "Disrupted oder Disruptor – Auf welcher Seite stehen Sie?" durchgeführt. 150 Führungskräfte und Experten für digitale Unternehmenstransformation aus 36 Branchen und 42 Ländern nahmen an der Umfrage teil.

Die Umfrageergebnisse geben wichtige Einblicke in Themen wie: Auswahl der zu automatisierenden Prozesse, geeignete Transformationsbudgets, Priorisierung der Projekte in den nächsten anderthalb Jahren oder Messung des ROI von Transformationsprojekten. So ermitteln 45 Prozent der Befragten den ROI aus Transformations- und Automatisierungsprojekten bereits über Dashboards mit Echtzeit-Performance-Daten. Demnach messen jedoch mehr als die Hälfte den ROI entweder gar nicht oder nur mit Hilfe manueller Reports. Weitere 47 Prozent gaben an, dass der Hauptentscheidungsträger in Sachen Transformationsprojekte der CEO ist. Business Transformation ist also Chefsache.

Ian Hawkins, Redakteur von PEX Network, leitete das Projekt und organisierte Analysen und Erkenntnisse aus seinem gesamten Unternehmen: „Ich war ehrlich gesagt überrascht und erfreut über die Breite und Tiefe der Rückmeldungen, die wir von Mitgliedern der PEX Network-Community erhalten haben“, sagte Hawkins. „Uns hat die Zusammenarbeit mit PEX Network und die daraus entstandenen Forschungsergebnisse begeistert“, so Jamey Heinze, CMO bei iGrafx, weiter. „Wir arbeiten hart daran, um mit den Trends der Branche Schritt zu halten und haben bereits begonnen, diese neu erhobenen Daten in unsere Produktentwicklung zu integrieren."

Die Umfrage macht deutlich, dass Projekte der digitalen Business Transformation immer im Kontext von Geschäftsprozessen betrachtet werden müssen – unabhängig davon, ob es um Transformation, Disruption oder Innovation geht. Die Studie ist über PEX Network oder direkt über iGrafx erhältlich.

Über die iGrafx GmbH

iGrafx ist führender Anbieter von Software im Bereich Business Process Management (BPM) und Digitale Business Transformation. Mit iGrafx lassen sich produktive Prozesse für das gesamte Unternehmen flexibel entwerfen, realisieren, optimieren und automatisieren. Dabei unterstützt die durchgängige Prozessautomatisierung von iGrafx die digitale Transformation von Unternehmen nachhaltig. iGrafx fügt die drei wichtigsten Prozesskomponenten – IT, Geschäftsanalyse und Prozessinitiativen – wirkungsvoll zusammen und unterstützt so eine messbare Steigerung der Produktivität. Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse optimieren wollen, sind mit den iGrafx Lösungen in der Lage, die Rentabilität ihrer Investitionen (ROI) in solche Initiativen deutlich zu steigern. Mehr Informationen über iGrafx finden sich unter www.igrafx.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iGrafx GmbH
Dr.-Johann-Heitzer-Str. 2
85757 Karlsfeld b. München
Telefon: +49 (8131) 31750
Telefax: +49 (8131) 3175-101
http://www.igrafx.de

Ansprechpartner:
Linda Holz
PR & Marketing
Telefon: +49 (8131) 3175-192
E-Mail: linda.holz@igrafx.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Studie von IDG Research Services und USU: Enterprise Service Management 2019

Studie von IDG Research Services und USU: Enterprise Service Management 2019

Wie sieht der aktuelle Status Quo und die zukünftige Entwicklung des Enterprise Service Managements (ESM) in Unternehmen aus der DACH-Region aus? Rund 380 Verantwortliche und Spezialisten aus der IT sowie aus den Fachbereichen von Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen wurden hierzu von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit der USU befragt. Die Ergebnisse bieten eine aktuelle Vergleichsbasis für die eigene Standortbestimmung und für die weiteren Entwicklungsvorhaben von Serviceorganisationen.

90% der Befragten stimmten zu, dass es sinnvoll sei, die aus dem IT Service Management (ITSM) bekannten Methoden, Tools und Kennzahlen auch auf andere Unternehmensbereiche im Rahmen des Enterprise Service Managements (ESM) anzupassen. Bislang haben aber durchschnittlich nur 58% der Unternehmen ein ESM-Tool eingeführt. Als Gründe dafür werden u. a. genannt, dass ESM derzeit noch eine untergeordnete Bedeutung für IT-Abteilungen hat.

46% der befragten Unternehmen setzen bereits ESM-Lösungen im Bereich der IT-Sicherheit ein, gefolgt vom Kundendienst/Customer Service (32%), Technischer Service (29%), Organisation/Facility Management (27%) und HR-Bereich (26%). 88% der Unternehmen wollen in den nächsten Monaten in ITSM- und ESM-Lösungen investieren.

In 58% der Unternehmen ist die IT der erste Ansprechpartner zu ESM. Dort dominieren jedoch Initiativen im Bereich Cloud Computing, ITSM und Security-Themen die IT-Agenda. Ein Zeichen, dass ESM für die Unternehmensleitung eine wichtige Rolle spielt: In 43% der Unternehmen hat der Einfluss der Vorstands- und Geschäftsleitungsebene bei den Entscheidungsprozessen rund um ITSM- und ESM-Tools die IT-Leiterebene mit 41% überholt. An erster Stelle der Zielsetzungen, die mit der Einführung von ITSM- und EMS-Lösungen verbunden werden, steht die Optimierung von IT-Prozessen (59%), gefolgt von der Steigerung der Kundenzufriedenheit (42%) und der Förderung der IT-Automatisierung (38%). Bei letzterer stehen vor allem Kosten- und Profitabilitätsgründe im Vordergrund.

Die Studie „Enterprise Service Management 2019“ wurde im November 2018 von IDG Research Services in Kooperation mit dem USU-Geschäftsbereich Valuemation durchgeführt. Die USU stellt die Studie im Wert von 299 € kostenlos zum Download zur Verfügung: bit.ly/Studie-ESM  

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: www.usu-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Dr. Thomas Gerick
Leiter
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-200
E-Mail: kommunikation@usu.de
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Focus–Business: Beta Systems zählt zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstands in Deutschland

Focus–Business: Beta Systems zählt zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstands in Deutschland

Beta Systems gehört zu Deutschlands top Arbeitgebern des Mittelstands. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Focus-Business in Zusammenarbeit mit kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Angestellte, Auszubildende und Bewerber durchgeführt hat. Beta Systems platziert sich unter den rund 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.

Armin Steiner, Vorstand der Beta Systems Software AG, sagt über das Abschneiden von Beta Systems: „Es zeigt sich deutlich, wie sehr unserer Mitarbeiter unsere Mitarbeiterprogramme schätzen und wahrnehmen. Dazu gehören beispielsweise die Weiterbildungsnagebote einschließlich des E-Learning, einer arbeitergeberseitig geförderten Altersversorgung sowie deutliche Nachlässe für Events- und Kulturhighlights ebenso wie ein günstiges Fahrradleasing und ein umfangreiches Programm zur Förderung der Mitarbeitergesundheit und vieles mehr.“

Um die rund 2.800 Top – Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MME) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel ihren Sitz in Deutschland haben, auf Kununu mit 3,5 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können. Die finale Platzierung ergibt sich aus einem Punktwert (zwischen 100 und 200), der aus zwei Faktoren errechnet wurde: dem Bewertungsschnitt und der Anzahl der Bewertungen auf Kununu – basierend auf der Mitarbeiterzahl: So wird gewährleistet, dass nur Unternehmen mit ähnlichen Rahmen Bedingungen miteinander verglichen werden. Jeder der in der Top Liste genannten Mittelständler wird als Top Arbeitgeber Mittelstand 2019 ausgezeichnet.

Weitere Informationen und Details zu Beta Systems Software AG sind erhältlich unter www.betasystems.de.

Über die BETA Systems Software AG

Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE000A2BPP88) unterstützt seit mehr als 35 Jahren Unternehmen mit komplexen IT-Systemlandschaften und anspruchsvollen IT-Prozessen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Handel und IT-Dienstleistungen. Steigende Transaktionsvolumen, Datenmengen, Compliance-Standards und die zunehmende Komplexität der IT-Netzwerke stellen dabei höchste Anforderungen an Durchsatz, Verfügbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit der eingesetzten Softwareprodukte und Lösungen. Das Portfolio von Beta Systems ist hier bei der Automatisierung, Dokumentation, Analyse und Überwachung der IT-Abläufe im Rechenzent-rum, der Zugriffssteuerung, der Überwachung der IT-Infrastruktur und Security sowie der Steuerung der IT Services im Einsatz.

Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist im Segment Scale der Deutschen Börse gelistet und beschäftigt konzernweit mehr als 300 Mitarbeitende. Sitz des Unternehmens ist Berlin – weitere wichtige Entwicklungsstandorte finden sich in Köln, München, Neustadt (Weinstraße). Beta Systems ist national und international mit mehr als 20 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit wenden mehr als 1.000 Unternehmen Produkte und Lösungen der Beta Systems Gruppe an, die damit zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwareanbietern in Europa gehört.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BETA Systems Software AG
Alt-Moabit 90 d
10559 Berlin
Telefon: +49 (30) 726118-0
Telefax: +49 (30) 726118-800
http://www.betasystems.com

Ansprechpartner:
Thomas Osterhues
Senior Manager Marketing Communications
Telefon: +49 (30) 726118-570
Fax: +49 (30) 726118-850
E-Mail: thomas.osterhues@betasystems.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.