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Von der Kür zur Pflicht: mobile Optimierung für B2B-Online-Shops

Von der Kür zur Pflicht: mobile Optimierung für B2B-Online-Shops

Auch im B2B E-Commerce spielen Tablet, Smartphone und Co. bereits heute eine nicht zu unterschätzende Rolle, denn auch hier werden Kaufabschlüsse zunehmend über mobile Endgeräte getätigt. Das zeigt die neueste Erhebung des B2B E-Commerce Konjunkturindex, einer Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln. Die mobile Optimierung des Online-Shops wird für B2B-Unternehmen daher immer dringlicher.

So geht bereits jeder zweite Teilnehmer des B2B E-Commerce Konjunkturindex davon aus, dass die Mehrheit der B2B-Kunden das Smartphone zur Kaufvorbereitung nutzt. Für Kaufabschlüsse ist zwar aktuell der Desktop-PC das meist genutzte Gerät, aber auch hier werden mobile Endgeräte nach Einschätzung der Befragten immer mehr an Bedeutung gewinnen. Acht von zehn gehen daher von einer stark zunehmenden Relevanz von Tablet und Smarthone für Kaufabschlüsse im B2B E-Commerce aus.

Nach Ansicht der B2B E-Commerce Konjunkturindex-Teilnehmer werden vor allem Tablets zukünftig für den Kaufprozess eine entscheidende Rolle spielen. Dabei profitieren aber nicht nur Kunden von einem mobil optimierten Online-Shop, sondern auch die Außendienstmitarbeiter. Mithilfe eines mobilen Device können so Vertriebsprozesse unterstützt und vereinfacht werden.

B2B-Onlinehändler blicken optimistisch ins Jahr 2018

Generell beginnen B2B-Onlinehändler das Jahr 2018 mit einer positiven Umsatzbewertung. Der Index für die aktuellen E-Commerce-Umsätze von Januar bis April 2018 liegt bei 151,4 Punkten und schließt damit an das Vorjahr an (152,3 Punkte für November/Dezmeber 2017). Insgesamt bewerten 60 Prozent der Umfrageteilnehmer in der sechsundzwanzigsten Erhebung ihre B2B-E-Commerce-Umsätze für Januar bis April 2018 positiv.

Der Index für die erwartete Umsatzentwicklung stieg am Jahresbeginn auf 162,8 Punkte. Das entspricht einem Verbesserung von 5,9 Punkten im Vergleich zur Vorerhebung. Weiterhin gehen mehr als sechs von zehn der befragten B2B-Unternehmen davon aus, dass sich ihre B2B-E-Commerce-Umsätze in den kommenden zwölf Monaten positiv entwickeln werden.

Der vollständige Berichtsband zum kostenlosen Download und alle Informationen zum B2B E-Commerce Konjunkturindex und den Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden sich unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

An der sechsundzwanzigsten Erhebung des B2B E-Commerce Konjunkturindex haben 35 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen teilgenommen.

Die nächste Erhebung startete Mitte April 2018. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex tragen die Panelists dazu bei, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren von kostenfreien Ergebnissen.

www.b2b-ecommerce-index.de

ECC Köln – Die Experten für Handel im digitalen Zeitalter

Eingebunden in das renommierte IFH Köln ist das ECC Köln erster Ansprechpartner für Analysen und Beratung in puncto progressiver Strategie – rund um Trends und Entwicklungen in der digitalen Handelswelt. Das ECC Köln entwickelt und erstellt individuelle Forschungsarbeiten und Studien zu weltweit wichtigen Zukunftsthemen des Handels wie zum Beispiel Cross-Channel-Management, Mobile Commerce oder Payment.

Händler, Hersteller und Dienstleister profitieren von der hohen Methodenkompetenz, dem umfangreichen Experten-Know-how und der strategischen Beratung der ECC-Experten. Konzepte für E-Commerce-Kanalexzellenz und erfolgreiches Cross-Channel-Management gehören genauso zum Leistungsspektrum des ECC Köln wie die Entwicklung neuer Märkte und Zielgruppen.

www.ecckoeln.de

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG hohe, jährliche Wachstums-raten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren.

Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine voll-ständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vor-handene IT-Infrastruktur.

Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eis-mann.

www.intellishop-software.de

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E-Mail-Marketing-Benchmark 2018: Inxmail stellt aktuelle Kennzahlen vor

E-Mail-Marketing-Benchmark 2018: Inxmail stellt aktuelle Kennzahlen vor

Der Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmark 2018 liefert eine Auswertung der wichtigsten Kennzahlen, die Marketer dabei unterstützen, die Performance ihrer E-Mail-Kampagnen einzuordnen und zu verbessern. Bestandteile des Benchmarks sind Öffnungs-, Klick- und Bounceraten von Newslettern sowie erstmals eine Analyse von Transaktionsmails und der verwendeten E-Mail-Clients. Darüber hinaus enthält der Benchmark Branchenvergleiche und Optimierungstipps. Die Datenbasis bilden mehrere Millionen anonymisierte E-Mails von über 1.000 Kunden.

Laut des Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmarks 2018 liegt die Öffnungsrate der untersuchten Mailings im Jahr 2017 bei 28,1 Prozent. Im Branchenvergleich setzten sich Unternehmen aus „Kunst & Kultur“ mit 51 Prozent an die Spitze, dicht gefolgt von „Freizeit & Touristik“ (41 Prozent) sowie „Unterhaltungselektronik“ (39,4 Prozent).

Zudem verdeutlichen die Kennzahlen, dass Mailings an einen kleineren Empfängerkreis durchschnittlich höhere Öffnungsraten aufzeigen als an große Verteiler: Während bei einem Versand an einen Verteiler bis 100 Empfänger noch fast die Hälfte der Mailings geöffnet werden (46 Prozent), nimmt die Öffnungsrate bei einem sehr großen Verteiler (mehr als 100.000 Empfänger) bis auf 18 Prozent ab. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass kleinere Verteiler in der Regel besser gepflegt sind und die Inhalte für die Empfänger deutlich relevanter sind. Die Untersuchung der Mailings ergab darüber hinaus eine Klickrate von 3,8 Prozent sowie eine Bouncerate von 0,7 Prozent.

Mobile Optimierung ist Pflicht

Erstmals enthält der Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmark 2018 eine Analyse der E-Mail-Clients, die beim Lesen der untersuchten Mailings zum Einsatz kamen. Die Ergebnisse zeigen: Knapp 46 Prozent der Mailings wurden in einem mobilen Client geöffnet, rund 30 Prozent über den Desktop und etwa 24 Prozent via Webmailer. Da die Lesegewohnheiten einen bedeutenden Einfluss auf die Gestaltung sowie Optimierung von Mailings haben, unterstreichen diese Kennzahlen die Bedeutung der mobilen Optimierung im E-Mail-Marketing.

Überdurchschnittliche Performance von Transaktionsmails

Als erster E-Mail-Marketinganbieter gibt Inxmail mit seinem Benchmark einen Einblick in die Kennzahlen von Transaktionsmails. Dabei handelt es sich um E-Mails, die durch Besucher- und Benutzeraktionen in Online-Shops, Portalen oder anderen Systemen ausgelöst werden und automatisiert über die Lösung Inxmail Commerce versendet werden.

Die Ergebnisse bestätigen die überdurchschnittliche Performance dieser anlassbezogenen One-to-One-Mails im Vergleich zu Newslettern: Die Öffnungsrate von 60,7 Prozent bei Transaktionsmails ist damit mehr als dreimal so hoch wie bei Newslettern. Die Klickrate schneidet mit 14,4 Prozent im Vergleich sogar noch besser ab (Newsletter: 3,6 Prozent). Besonders erfolgreich zeigen sich in diesem Zusammenhang „Artikel-wieder-verfügbar“-Mails mit einer Öffnungsrate von 88,6 Prozent und einer auffallend hohen Klickrate von 68,2 Prozent.

Angewandte Methode

Die Datenbasis des Benchmarks bilden mehrere Millionen anonymisierte E-Mails von über 1.000 Inxmail Kunden mit den Zielmärkten Deutschland, Österreich und Schweiz. Untersucht wurden alle E-Mails, die zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 31. Dezember 2017 über die E-Mail-Marketinglösungen Inxmail Professional und Inxmail Commerce versendet wurden. Bei den Ergebnissen handelt es sich – wenn nicht anders angegeben – stets um den Median der untersuchten Kennzahl. Dieser ist robuster gegen Ausreißer und aussagekräftiger als der Mittelwert, den viele andere Studien angeben.

Der vollständige Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmark 2018 steht zum Download zur Verfügung.

Über die Inxmail GmbH

Mit knapp 20 Jahren Erfahrung ist Inxmail Pionier der Software-Entwicklung im E-Mail-Marketing. Inxmail begleitet seine Kunden und Partner mit überzeugendem Service und baut deren Potentiale zielgerichtet aus. Dafür schöpft das Unternehmen aus einem breiten Portfolio an Technologie und Service. Die Lösungen werden flexibel den spezifischen Kundenanforderungen angepasst. Mit Inxmail setzen über 2.000 Kunden in mehr als 20 Ländern erfolgreiche E-Mail-Marketing- und Multi-Channel-Kampagnen um.

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Freelancer sind hoch im Kurs

Freelancer sind hoch im Kurs

Obwohl 95 % der Unternehmen Freiberufler beschäftigen, verfügt nur etwas mehr als ein Drittel davon über eine offizielle Strategie, um die Prioritäten dieser freiberuflichen Arbeitskräfte mit den Zielen des Unternehmens in Einklang zu bringen. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Umfrage des Personaldienstleisters SD Worx und der Antwerp Management School in fünf europäischen Ländern. Die beiden Organisationen haben untersucht, welche Faktoren zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes beitragen und wie Unternehmen damit umgehen. Laut Umfrage gibt die Mehrheit der Unternehmen an, dass mindestens 10 % ihrer derzeitigen Belegschaft aus selbständig Erwerbstätigen besteht. Dies deutet darauf hin, dass die Unternehmen mit Freelancern anders umgehen sollten.

Unternehmen müssen dringend flexibler werden

In fünf europäischen Ländern ist die Flexibilität der wichtigste Grund für die Beschäftigung freiberuflicher Arbeitskräfte, für 65 % der Unternehmen ist dies der entscheidende Faktor bei der Beschäftigung neuer Mitarbeiter. Der zweithäufigste Grund für Unternehmen mit Freelancern in ihren Reihen sind deren spezifische Fachkenntnisse, bei 63 % der Befragten ist dies der Fall. In Deutschland (62 %), den Niederlanden (63 %) und dem Vereinigten Königreich (66 %) ist es sogar der Hauptgrund für die Entscheidung für freie Mitarbeiter und somit wichtiger als das Thema Flexibilität. Schnelligkeit und Kosten sind ebenfalls wichtige Beweggründe, 49 % der deutschen Entscheidungsträger schätzen das schnellere Tempo im Vergleich zu einer Stellenausschreibung und für 39 % sind die niedrigeren Kosten der entscheidende Faktor.

Arbeitgeber vernachlässigen Personalplanung

Alarmierend ist die Tatsache, dass 65 % der Befragten einen informellen Ansatz bei der Personalplanung verfolgen, obwohl Freiberufler mittlerweile einen erheblichen Anteil der Belegschaft ausmachen.

„Da Unternehmen immer mehr selbständige Arbeitskräfte beschäftigen, müssen sie sicherstellen, dass ihre Personalpolitik ständig an die Anforderungen dieser neuen Arbeitskräfte angepasst wird“, erläutert Sigurd Seifert, Director of Marketing & Business Development bei SD Worx. „Heute gehen zu viele Unternehmen reaktiv oder ad hoc mit der Gig Economy um, was sich langfristig als schädlich erweisen wird. Wegen der mangelnden Anpassung werden sich Bereiche wie die Personalplanung zu einer großen Herausforderung für Unternehmen entwickeln, zumal der Schwerpunkt bei der Einstellung von hochqualifizierten freiberuflichen Mitarbeitern liegt. Der Charakter einer Belegschaft ändert sich jeden Tag – eine Strategie von gestern reicht da nicht mehr aus.“

Interessantere Arbeit motiviert zur freiberuflichen Tätigkeit

Um eine mit Blick auf das Management freiberuflicher Arbeitskräfte effektive Personalstrategie entwickeln zu können, müssen die Entscheidungsträger verstehen, warum sich Arbeitskräfte für eine selbständige Tätigkeit entschieden haben: Für 80 % der deutschen Befragten ist der Hauptgrund für ihre selbständige Tätigkeit schlicht der interessantere Arbeitsinhalt und 75 % meinen, die Selbständigkeit passe besser zu ihren Kompetenzen. Daneben gibt es verschiedene persönliche Gründe, warum Menschen sich für eine selbständige Erwerbstätigkeit entscheiden.

Fast die Hälfte (49 %) gab an, dass sich freiberufliche Arbeit besser mit ihrem Privatleben vereinbaren lasse, in den einzelnen Ländern finden sich diesbezüglich aber starke Unterschiede: So sind Arbeitskräfte im Vereinigten Königreich die größten Befürworter einer selbständigen Erwerbstätigkeit, weil diese für ihr Privatleben Vorteile bietet – für 79 % ist dies der Grund für ihre Entscheidung; Frankreich folgt mit 69 %. In Belgien fällt die Motivation jedoch deutlich anders aus, hier sind die Vorteile für das Privatleben nur für 52 % der Befragten das entscheidende Kriterium. Auch in puncto Stress zeigen sich große Unterschiede zwischen den einzelnen Nationen: Während 39 % der Freiberufler im Vereinigten Königreich glauben, dass eine freiberufliche Tätigkeit den Stress in ihrem Leben reduziert, können dem nur 23 % der Belgier zustimmen.

Auf internationaler Ebene erweisen sich die Selbstständigen als positiv und zukunftsorientiert. Von den Befragten beschäftigen sich 41 % aktiv damit, ihre beruflichen Kenntnisse zu verbessern – und 56 % entwickeln sogar Fähigkeiten weiter, die sie erst bei zukünftigen Aufgaben benötigen werden.

Unternehmen haben Schwierigkeiten, neue Fachkräfte zu gewinnen

Knapp die Hälfte (45 %) der befragten Unternehmen in allen Ländern ist davon überzeugt, dass sie in den nächsten drei Jahren keine Probleme haben werden, neue Fachkräfte für sich zu gewinnen. Ein Drittel rechnet mit einem Fachkräftemangel im eigenen Unternehmen und beurteilt die Umsetzung von Mission, Vision und Strategie in den nächsten drei Jahren als gefährdet. Im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld steigt die Nachfrage nach Fachkräften zunehmend – für Unternehmen wird es folglich immer wichtiger, Lösungen für diese Problematik zu finden. Ein proaktiver Ansatz mit Blick auf freie Mitarbeiter kann hier eine Antwort sein. Die Studie hat gezeigt, dass Unternehmen mit einer hohen Fluktuationsrate diesen Weg bereits gehen. Freiberufliche Fachkräfte können ein großer Gewinn für ein Unternehmen sein, wenn die Arbeitgeber diese oft übersehene Gruppe innerhalb ihres Unternehmens entsprechend berücksichtigen.

„55 % der Unternehmen sind der Auffassung, dass sie während der kommenden drei Jahre ein Problem mit dem Anwerben neuer Fachkräfte haben werden. Zudem glaubt jedes dritte Unternehmen, dass dieser Fachkräftemangel die Firma an der Umsetzung seiner Mission, Vision und Strategie hindern kann. Im heutigen “war for talents” wird es für Unternehmen wichtiger denn je, Lösungen für diese “Beschäftigungsprobleme” zu finden. Ein positiver Ansatz gegenüber freiberuflichen Arbeitskräften ist eine mögliche Antwort und wird Forschungsergebnissen zufolge von Unternehmen mit höheren Umsätzen angewendet. Diese Arbeitskräfte können ein großer Gewinn für das Unternehmen sein, solange die Arbeitgeber einen proaktiven Ansatz bei deren Management verfolgen“, erläutert Professor Ans De Vos von der Antwerpener Management School.

Über die Umfrage

Die aktuelle Umfrage untersucht in fünf europäischen Ländern die Einschätzung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit Blick auf die Beschäftigung von Freelancern und steht damit im Einklang mit der Forschung von SD Worx und der Antwerp Management School (AMS) für den SD Worx Chair „Next Generation Work: Creating Sustainable Careers“. Seit 2011 finden im Rahmen dieses Lehrstuhls Forschungsprojekte über den sich wandelnden beruflichen Kontext und die damit verbundenen Konsequenzen für Unternehmen und Arbeitskräfte statt. Durch jährliche Umfragen und hochwertige Studien beobachten wir die Herausforderungen an die Menschen, welche ein von Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit (VUCU) geprägter Arbeitsmarkt mit sich bringt. Weiterhin verfolgen wir die sich verändernden Karriere- und Personalstrategien in den Unternehmen als Antwort auf diese Herausforderungen und beobachten, wie Menschen mit ihrer Karriere umgehen.

SD Worx und AMS befragten (1) eine repräsentative Stichprobe von 1.074 Arbeitgebern und (2) eine repräsentative Stichprobe von 1.874 Freiberuflern in Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. Die Befragten wurden über ein Onlinepanel kontaktiert, die Stichprobe für die Arbeitgeberbefragung erfolgte nach Größe und Branche und für die Selbstständigen nach Alter und Geschlecht.

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Panaya für Wertstrommanagement-Lösung gewürdigt

Panaya für Wertstrommanagement-Lösung gewürdigt

Panaya, führender Anbieter von SaaS-basierten Test- und Continuous-Delivery-Plattformen, gab heute bekannt, dass er von Forrester in einem neuen Bericht, Elevate Agile-Plus-DevOps With Value Stream Management, als einer der Anbieter von Value Stream Management (VSM)-Tools gewürdigt wurde.

VSM ermöglicht es Unternehmen, den geschäftlichen Wert der Anforderungsströme vom Business-Request über die Ideenfindung bis hin zur Produktivsetzung zu managen, zu visualisieren und zu messen. Dadurch sind sie in der Lage, wirtschaftlichen Wert mit technischen Ergebnissen zu verknüpfen und unnötigen Aufwand aus den Delivery-Pipelines zu entfernen. So wird sichergestellt, dass sowohl die IT- als auch die Business-Teams die allgemeinen strategischen Ziele des Unternehmens erreichen.

Die Forrester-Studie zeigt, dass, obwohl es heute keine vollständige VSM-Lösung auf dem Markt gibt, Panaya zu den Anbietern gehört, die ihre bestehenden Tools um VSM-Funktionen erweitern.

Der Bericht beschreibt die Vorteile von VSM bei der Unterstützung von Unternehmen, die Agile-plus-DevOps implementieren, den Wert, den sie liefern, die erzielten Effizienzsteigerungen und die Optimierung ihrer Delivery-Pipeline besser nachzuvollziehen.

Der Bericht skizziert zudem die Erwartungen von Interessenten und Anwendern an VSM-Tools, wie z. B.:

  • Die Fähigkeit, DevOps-Tools zu integrieren
  • Echtzeit-Reporting über mehrere Software-Delivery-Pipelines hinweg
  • Ermöglichen von meinungsbildenden Perspektiven
  • Größere Transparenz und Analysen, die das gesamte Team auf den gelieferten Wert fokussieren
  • Unterstützung der strategischen Planung
  • Die Fähigkeit, Menschen zu verbinden

„Unternehmen benötigen zunehmend Lösungen, um den geschäftlichen Wert der Anforderungsströme innerhalb der Pipeline zu manage, zu visualisieren und zu messen. Durch die Implementierung einer robusten VSM-Lösung können Unternehmen Zeit und Geld sparen und gleichzeitig von mehr Transparenz, Messung und Kontrolle der Delivery-Pipeline profitieren", sagt Rafi Kretchmer, Chief Marketing Officer bei Panaya. „Wir glauben, dass Forrester unsere Bemühungen hervorgehoben hat, eine Lösung zu entwickeln, die diese Anforderungen erfüllt, und wir freuen uns darauf, weitere Verbesserungen einzuführen, um nicht nur die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen, sondern ihre Erwartungen zu übertreffen.“

Mit Release Dynamix (RDx), einer Enterprise Agile Delivery-Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, modernes Application Lifecycle Management einzusetzen und Anwendungsänderungen von der Idee bis zur Realisierung schnell und sicher umzusetzen, unterstützt Panaya Unternehmen dabei, Nutzen aus zu ziehen. Vom ersten Business Change Request bis hin zum Testen und zur Produktivsetzung bietet RDx durchgehende Transparenz. Es verbindet die fragmentierte Delivery-Toolkette und beseitigt die Risiken, die mit der Auslieferung geschäftskritischer Anwendungen verbunden sind, indem es komplexe IT-Organisationen an zentralen Zielen ausrichtet.

Weitere Informationen über Panaya und seine Produkte finden Sie unter www.panaya.com.

Über die Panaya GmbH

Panaya unterstützt Unternehmen auf dem Weg zu mehr Agilität und Continuous Delivery. Der IT-Dienstleister bietet eine cloudbasierte Enterprise-Agile-Delivery-Plattform, die Testmanagement, Testautomatisierung und Application-Lifecycle-Management-Lösungen umfasst. Durch die Sicherstellung von Transparenz und der Zusammenarbeit von Fachbereichen und IT sorgt Panaya dafür, dass Releases schneller erfolgen können und gleichzeitig die Qualität sichergestellt wird. Seit 2008 nutzen bereits 2.000 Unternehmen aus 62 Ländern Panaya, darunter ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen, um Änderungen an Unternehmensanwendungen schnell und in hoher Qualität bereitzustellen.

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Ansprechpartner:
Lydia Flögel
Marketing/PR
Telefon: +49 (89) 208039-645
E-Mail: lfloegel@panaya.com
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1.200 Teilnehmer in den ersten Wochen: Erfolgreicher Start für die Studie „ERP in der Praxis“

1.200 Teilnehmer in den ersten Wochen: Erfolgreicher Start für die Studie „ERP in der Praxis“

Über 1.200 ERP-Anwender haben sich bisher an der diesjährigen Trovarit-Studie „ERP in der Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ beteiligt und sich zu ihrer Zufriedenheit mit dem eingesetzten System und Lieferanten geäußert. „Mit der großen Beteiligung in den ersten Wochen ist die Studie wieder hervorragend gestartet“, so Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG und Leiter der Studie. „Unser Hauptaugenmerk liegt in diesem Jahr besonders auf zukunftsweisenden Aspekten wie Mobility, Usability und Integrationsfähigkeit der Lösungen. Wir rechnen also wieder mit interessanten Ergebnissen.“ Anwender von ERP / Business Software können noch bis Ende Juni unter www.trovarit.com/erp-praxis teilnehmen.

Ziel der Studie ist es, ein realistisches Bild davon zu zeichnen, bis zu welchem Grad die Anforderungen und Erwartungen der Nutzer von ERP-Lösungen mit den Angeboten und Leistungen der Systeme und Anbieter übereinstimmen. Dabei geht es nicht so sehr um einzelne Funktionen oder technologische Details, sondern eher um die generelle Unterstützung der Geschäftsprozesse durch die jeweilige ERP-Software oder den Service des ERP-Wartungspartners im laufenden Betrieb.

Thema „Mobility“ aus Sicht der Anwender mit höchsten Entwicklungspotential

Seit 2014 steht das Thema „mobile Einsetzbarkeit von ERP-Lösungen“ bei den Anwendern auf dem Prüfstand. Hier gab es zuletzt die größte Kritik. Die Erwartungshaltung auf Anwenderseite und dem, was die eingesetzten ERP-Lösungen derzeit üblicherweise bieten, driften hier in hohem Maße auseinander. Doch die technologischen Herausforderungen, die hier nötig sind, um markante Verbesserungen zu erzielen, brauchen Zeit und sind nicht in wenigen Jahren zu bewältigen. So würde allein eine Umstellung der Software-Lösungen auf das aktuelle HTML5, die das Thema „mobile Einsetzbarkeit“ revolutionieren könnte, massive Entwicklungsaufwände mit sich bringen, die nur schrittweise, über mehrere Jahre geleistet werden können. Mit Spannung erwarten wir hier den aktuellen „Lagebericht“.

Weitere Informationen und Teilnahme unter www.trovarit.com/erp-praxis. Alle Teilnehmer erhalten nach Auswertung der Daten als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse sowie das detaillierte Zufriedenheitsprofil ihrer ERP-Lösung.

Über die Trovarit AG

Über die Studie „ERP in der Praxis“: Mit bisher insgesamt mehr als 14.000 Teilnehmern, ist die Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ (www.trovarit.com/erp-praxis) der größte anbieterunab-hängige Erfahrungsaustausch unter ERP-Anwendern. Die Studie wurde seit 2004 im Zweijahres-Rhythmus in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Das Trovarit Research-Team wird dabei von einer internationalen Expertengruppe unterstützt. In dieser sind u.a. das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, das Center for Enterprise Resource Planning (CERP), die 2BCS AG (Schweiz), und Der ERP-Tuner (Österreich) vertreten.

Über Trovarit: Die Trovarit AG begleitet Unternehmen bei der Business Transformation im digitalen Zeitalter. Mit unseren Werkzeugen (IT-Matchmaker®) und Services bieten wir "Digitalisierung von A bis Z", d.h. von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsstrategie bis hin zur Planung und Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen kommt alles aus einer Hand.
Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 15 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.
Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.
Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit („ERP in der Praxis“, „CRM in der Praxis“), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
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Brigitte Sontow
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SuperOffice veröffentlicht neue Studie: Steht das B2B-E-Mail-Marketing vor dem Aus?

SuperOffice veröffentlicht neue Studie: Steht das B2B-E-Mail-Marketing vor dem Aus?

Während beinahe zwei Drittel aller befragten Unternehmen E-Mail-Marketing überhaupt nicht nutzen, folgen die verbleibenden 40 % dabei nicht den Best Practices für das E-Mail-Marketing.

Angesichts der Tatsache, wie wichtig das E-Mail-Marketing für B2B-Marken aller Arten und Größen ist – immerhin nutzen 87 % der B2B-Marketing-Fachkräfte das E-Mail-Marketing zur Leadgenerierung und 31 % bezeichnen E-Mail-Marketing als Kanal mit dem größten Einfluss auf den Umsatz – wollte SuperOffice den Zustand des E-Mail-Marketing untersuchen und herausfinden, wie es heute eingesetzt wird.

SuperOffice wollte mit dieser neuen Studie, die 1000 B2B-Unternehmen analysiert hat, herausfinden, wie genau Unternehmen E-Mails zur Kommunikation mit ihrer Zielgruppe einsetzen.

„Wir waren überzeugt, dass das E-Mail-Marketing aktuell und relevant ist. Um den aktuellen Zustand des B2B-E-Mail-Marketing zu ermitteln, haben wir unsere eigene Studie durchgeführt. Die Ergebnisse haben uns sehr überrascht! Marketing-Experten sollten diese Studie unbedingt lesen,“ sagt Jennifer Lim Lund, Chief Marketing Officer bei SuperOffice AS.

Zur Durchführung der Studie hat SuperOffice eine neue E-Mail-Adresse eingerichtet und mit dieser Adresse bei kleinen, mittleren und großen B2B-Unternehmen einen Newsletter abonniert.

Vor dieser Studie ist SuperOffice davon ausgegangen, dass E-Mail ein wichtiger Marketing-Kanal für B2B-Unternehmen ist und dass alle Unternehmen innerhalb der 90-tägigen Testperiode mindestens eine E-Mail versenden würden.

Doch die Ergebnisse ergaben ein anderes Bild. Nur eine Handvoll von Unternehmen setzte das E-Mail-Marketing gemäß der Best-Practice-Standards ein.

Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse der Studie:

  • 59 % der B2B-Unternehmen nutzen überhaupt kein E-Mail-Marketing.
  • 8 % aller E-Mail-Kampagnen enthalten keinen Kündigungslink.
  • Die durchschnittliche Sendehäufigkeit für E-Mail-Kampagnen liegt bei einer E-Mail pro 25 Tage.
  • Beinahe eine von fünf E-Mail Kampagnen war nicht für mobile Geräte optimiert.
  • 89 % aller B2B-E-Mail-Kampagnen enthielten als Absender den Namen des Unternehmens.

Dieser einzigartige Bericht bietet eine detaillierte Analyse der Ergebnisse und enthält sieben Best-Practice-Tipps für das E-Mail-Marketing basierend auf den erfolgreichsten B2B-Unternehmen.

Hier erfahren Sie mehr über die neue Studie, ihre Ergebnisse und Auswirkungen >>>

Über die SuperOffice GmbH

Über SuperOffice
Angetrieben von der Leidenschaft für Customer Relationship Management (CRM), ist SuperOffice ein Anbieter preisgekrönter CRM-Software für Sales, Marketing und Kundenservice. Mehr als 6.000 Unternehmen vertrauen auf SuperOffice, den führenden CRM-Anbieter in Europa.

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SEF Smart Electronic Factory e.V.: Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0-Investitionen?

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0-Investitionen?

Industrie 4.0 muss sich für den Mittelstand rechnen. Dies bestätigte auch die große Resonanz der Besucher auf der HANNOVER MESSE am Stand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de). Der Verein zeigte mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM), dass sich Industrie 4.0-Investitionen für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Praxisbeispiele zur „Durchgängigen Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ komplettierten die „Industrie 4.0 zum Anfassen“-Themen auf der Messe.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben der THM auch weitere universitäre Forschungseinrichtungen wie die Westsächsische Hochschule Zwickau sowie namhafte Unternehmen beteiligen. So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken Anwendung finden und dem Mittelstand die Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme aufzeigen.

Der Verein stellte auf der HANNOVER MESSE gemeinsam mit der THM die Wirtschaftlichkeitsberechnung für Industrie 4.0-Anwendungen vor. Die Studie zeigt den ROI der Investitionen, die für die Digitalisierung der Fabrik des SEF-Mitglieds Limtronik GmbH getätigt wurden. Diese mittelständische Fabrik fungiert gemeinsam mit dem Unternehmen Lenze SE als reale Test- und Entwicklungsumgebung für die Industrie 4.0-Projekte des SEF Smart Elec­tronic Factory e.V.

Die Wirtschaftlichkeitsanalyse hat die folgenden aktuellen Proof of Concepts (PoCs) des Vereins unter die Lupe genommen: MES/Cloud, Bauteile per Barcode identifizieren, Anlage kommuniziert mit Produkt, Selektive Wellenlötanlage, Nutzentrenner und Track-and-Trace.

Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Industrie-Lösungen belegt

So zeigt sich anhand des Falls „Bauteile per Barcode identifizieren“ beispielsweise, dass sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von knapp 53% ergeben. Weiter wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u.a. die Fixkosten um knapp 50% sinken.

Der weitere PoC „Track-and-Trace“ belegt im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnung, dass sich durch den Einsatz dieses Systems die Fehlereintrittswahrscheinlichkeit (Schlupf) von 5% auf 0,5% reduziert. Die Gesamtkosten fallen damit um knapp 38% geringer aus als wenn das Track-and-Trace-System nicht zum Einsatz käme.

Ein anderer untersuchter Use-Case ist "Die Anlage kommuniziert mit dem Produkt". Die per Data-Matrix-Code gekennzeichnete Leiterplatte kommuniziert mit den Bestückern, womit die Richtigkeit des Bestückungsprogramms verifiziert und Badboards in der Weiterbearbeitung ausgespart werden können. Hierdurch reduzieren sich die Personalkosten um 40% und bei den Kosten pro Stück durch die Steigerung der OEE um 43%. Die variablen Stückkosten konnten um 2,3% gesenkt werden, die Gesamtkosten pro Stück um 1,7%. Durch die Anbindung an ein MES ließ sich der Gewinn bei dem betrachteten Produkt um 38% steigern. Es ergab sich eine Rentabilität von ca. 225% bei einer Amortisationszeit von 0,73 Jahren.

„Diese und die weiteren PoCs stehen beispielhaft dafür, dass sich die Lösungen für Industrie 4.0 innerhalb kürzester Zeit amortisieren. Auf der HANNOVER MESSE erhielten wir insbesondere aus dem Mittelstand und seitens der Politik großen Zuspruch. Ein starkes Interesse galt zudem den Live-Demos zur durchgängigen horizontalen Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zur Auslieferung) und vertikalen Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Platt­form über das MES bis zum Leitstand, gekoppelt mit Analytics für Predictive Maintenance). Unser Fazit: Industrie 4.0 ist nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
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Siegfried Wagner
Pressesprecher
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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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LieberLieber Software: Modellbasierte Entwicklung setzt sich durch

LieberLieber Software: Modellbasierte Entwicklung setzt sich durch

Eine wesentliche Komponente auf dem Weg zur Energiewende ist die Realisierung des intelligenten Stromnetzes, des „Smart Grid“. Daher hat die Peter Lieber Unternehmensgruppe bereits 2014 mit der FH Salzburg eine Kooperation begonnen. Dabei wurde die SGAM-Toolbox entwickelt, eine Erweiterung für die Modellierungs-Plattform Enterprise Architect von Sparx Systems. Die so gewonnen Erkenntnisse werden nun im neuen „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE) auf weitere Anwendungsgebiete wie Automotive Engineering, Smart Cities und Industrie 4.0 übertragen.

Das Stromnetz ist nicht nur um ein ausgesprochen komplexes System, sondern auch eine kritische Infrastruktur. Zum besseren Verständnis bietet es sich an, durch abstrahierte Modelle eine Arbeitsgrundlage für alle Beteiligten zu erreichen. Das ermöglicht die strukturierte Entwicklung der verlangten Eigenschaften etwa im Hinblick auf die Sicherheit. Das im Herbst 2017 gemeinsam mit Industriepartnern gegründete „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE) will die seit einigen Jahren an der FH Salzburg gesammelten Erfahrungen nun auch in anderen Branchen anwenden. Dazu Peter Lieber, Gründer und Inhaber von LieberLieber Software:  „Wir freuen uns sehr, die seit 2014 laufende Kooperation im Bereich der modellbasierten Software- und Systementwicklung mit der FH Salzburg nun in einem eigenen „Zentrum für Sichere Energieinformatik“ fortsetzen zu können. Gerade auch als Präsident des Verbandes Österreichischer Software Industrie ist es mir ein großes Anliegen, den österreichischen Beitrag im Bereich Software anhand so konkreter Erfolgs- und Zukunftsprojekte zu verdeutlichen. Ich bin der festen Überzeugung, dass die meisten Erfolgsstorys der Zukunft auf Software basieren werden. Es wird bald kaum mehr ein Unternehmen geben, bei dem Software nicht eine entscheidende Rolle spielt.“

Mit Modellen Systeme besser verstehen

Wie im Bereich des intelligenten Stromnetzes (Smart Grid) werden heute in allen Branchen sowohl die Systeme wie auch die sie steuernde Software immer komplexer. Um im Entwicklungsprozess weiter den Überblick zu behalten, sind daher neue Methoden notwendig. Hier bietet sich die modellbasierte Entwicklung an: Grafische Modelle sind leicht verständlich, dokumentieren jeden Entwicklungsschritt und ermöglichen die jederzeit nachweisbare Einhaltung von Vorschriften und Normen. In einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Unity AG heißt es dazu mit Blick auf die Automobilindustrie: „Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass alle genannten Herausforderungen auf zwei Aspekte weisen: Komplexe, vernetzte Zusammenhänge und hohe Veränderungsgeschwindigkeit. Beides wird nicht mit heutigen Entwicklungsmethoden händelbar sein. Stattdessen gilt es, auf einem fachbereichsübergreifend implementierten Systems Engineering-Fundament, neue und durchgängig modellbasierte Prozesse zu etablieren“ (S.12). Modelle haben sich in anderen Branchen wie Maschinenbau oder Bauwesen seit langer Zeit bewährt und werden also nun auch die Softwareentwicklung in allen Branchen grundlegend verändern. „ Wir freuen uns, unser Know-how in dieses zukunftsweisende Zentrum einbringen zu können. Das ist ganz im Sinne unserer Unternehmensphilosophie, die darauf abzielt, im Bereich der modellbasierten Software- und Systementwicklung nur state-of-the-art Methoden in der Praxis anzuwenden“, erläutert Lieber.

SGAM-Toolbox als Basis für weitere Entwicklungen

Die Arbeit am ZSE steht mit der Pionierentwicklung SGAM-Toolbox auf einem sehr guten Fundament, denn dieses Werkzeug wird bereits international von verschiedenen Stromnetzbetreibern genutzt und steht weiter kostenlos zum Download zur Verfügung. Die SGAM-Toolbox ermöglicht die Integration des europäischen Smart Grid Architecture Models (SGAM), das Ende 2012 im Rahmen des EU-Standardisierungsmandates M/490 des europäischen Komitees für elektrotechnische Normung realisiert wurde, in einen modellbasierten Entwicklungsprozess. Christian Neureiter, Senior Lecturer am ZSE der FH Salzburg: „Unsere Lösung erleichtert die Arbeit mit komplexen Smart Grid Systemen wesentlich. Neben einer Unterstützung bei den elementaren Entwicklungsschritten Analyse, Architektur, Design und Implementierung ermöglicht die Toolbox eine konsistente und strukturierte Darstellung der zu realisierenden Systeme und liefert gleichzeitig eine Basis für eine strukturierte Auswertung maßgeblicher Kennwerte.“

Im ZSE geht es nun um die Übertragbarkeit der bisher erzielten Ergebnisse auf die Anwendungsfelder Automobil-Entwicklung, Smart Cities und Industrie 4.0. „Noch ist die modellbasierte Entwicklung vorwiegend in Pionierunternehmen im Einsatz. Nun ist aber die Zeit reif, diese leistungsfähige Methode breiter im Markt anzuwenden und so Entwicklungen überhaupt erst zu ermöglichen, die heute dringend gebraucht werden. Damit bricht für die Software- und Systementwicklung eine neue Ära an, auf die wir als LieberLieber schon lange hingearbeitet haben“, so Lieber abschließend.

Studie:

Schulze, S.-O./ Steffen, D./ Wibbing, P./ Wigger, T.: OPPORTUNITY: Die Digitalisierung der Produktentstehung – Die Automobilindustrie im Umbruch, UNITY, 2017

Über das „Zentrum für sichere Energieinformatik“ (ZSE), FH Salzburg

Das ZSE an der FH Salzburg beschäftigte sich als Nachfolgeorganisation des „Josef Ressel Zentrums für anwenderorientierte Smart Grid Privacy, Security und Steuerung“ bisher insbesondere mit den Themen intelligente Stromnetze. Als Firmenpartner sind am ZSE beteiligt: BOSCH, COPA-DATA, LieberLieber Software, Salzburg AG, Salzburg Wohnbau, Siemens Österreich sowie Successfactory. Diese Partner ermöglichen die Untersuchung der Übertragbarkeit der bisher erzielten Ergebnisse auf die Anwendungsfelder Automobil-Entwicklung, Smart Cities und Industrie 4.0. Erster Erfolg dabei war die vom ZSE entwickelte Toolbox für SGAM (Smart Grids Architektur Modell). Vereinfacht gesagt: was für den Häuslbauer das CAD-Programm ist, erledigt in der digitalisierten Energiewirtschaft nicht mehr Papier und Bleistift, sondern eben die SGAM-Toolbox. Diese Entwicklung aus Salzburg ist bereits international im Einsatz, von mitteleuropäischen Stromnetzbetreibern bis nach Kanada.

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.fh-salzburg.ac.at/forschung-entwicklung/zentrum-fuer-sichere-energieinformatik

Über die LieberLieber Software GmbH

LieberLieber Software wurde 1996 gegründet und spezialisierte sich als Software-Engineering-Unternehmen auf Model Engineering. Im Rahmen der modellbasierten Entwicklung stehen Zusatzprodukte für Enterprise Architect (Sparx Systems) sowie Anpassungen für verschiedenste Industrie- und Anwendungsbereiche im Fokus.

Bei LieberLieber bekommen Kunden rund um die modellbasierte Software- und Systementwicklung alles aus einer Hand: Beratung, Erhebung der Anforderungen, Erstellung individueller Werkzeuge, Integration in die bestehende Werkzeugkette, maßgeschneidertes Training und laufenden Support.

LieberLieber Embedded Engineer für Enterprise Architect verbindet die automatisierte Source-Code-Generierung mit Debugging auf Modellebene. Mit LemonTree wurde ein Werkzeug für die Modellversionierung entwickelt, das die Arbeit eines verteilten Modellierungsteams revolutioniert und bei der Einhaltung der geforderten Normen unterstützt.

Zusammen mit kompetenten Partnern entstehen bei LieberLieber zuverlässige Lösungen auf Basis modernster Technologien wie UML/SysML, Modellsimulation, DSL oder MDE für Softwaresysteme (inkl. eingebettete Systeme). LieberLieber Software hat den Firmensitz in Wien sowie Partnerschaften und Kunden in der ganzen Welt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LieberLieber Software GmbH
Handelskai 340, Top 5
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2017
Telefax: +43 (662) 90333-3017
http://www.lieberlieber.com

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
Fax: +43 (662) 90333-3017
E-Mail: ruediger.maier@lieberlieber.com
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‚Next Generation‘-Testing für agile Unternehmen: Webinar

‚Next Generation‘-Testing für agile Unternehmen: Webinar

Organisationen sind in einem stetigen Wettrennen, um Zeit zu sparen und innovative Produkte schnell auszuliefern, und setzen Testteams unter Druck, Dinge früher anzugehen und früher Feedback zu geben – Stichwort ‚Shift-left‘. Die Erzielung qualitativ hochwertiger Ergebnisse wird als Kunststück empfunden, und viele glauben, dass dafür Kompromisse eingegangen werden müssen: entweder zu Lasten des Projektumfangs oder der Geschwindigkeit, in der es durchgeführt wird. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat enthüllt, dass mehr als 30% der Tester mehr testen als für die Sicherstellung der Qualität notwendig ist. Das ist sehr zeitaufwändig und kontraproduktiv. Aus diesem Grund benötigen Unternehmen heutzutage eine Testmanagementlösung, um sicherzustellen, dass Testmanager nicht mehr länger an der Qualität von neuem Code zweifeln müssen.

Warum herkömmliche Testing-Tools nicht mehr ausreichen

Während sich die IT-Branche verändert, ändern sich auch die Testanforderungen. Um erfolgreich zu sein, müssen Testing-Spezialisten mit der richtigen Kombination von Leuten, Prozessen und Tools arbeiten. Und die herkömmlichen Tools entsprechen nicht mehr den neuen Regeln der Software-Delivery.

Mit herkömmlichen Testmanagement-Tools, die für allgemeine Softwaretests entwickelt wurden, bleibt eine Lücke in der Erfüllung der Anforderungen an das Testen von Packaged Applications – diese großen Anwendungen, die für Großunternehmen essenziell sind. Diese Tools, die speziell für technische Anwender entwickelt wurden, erfüllen zudem nicht die Anforderungen von Gelegenheitstestern, was es schwierig macht, Business-User und Funktionsanalysten mit ins Boot zu holen – insbesondere, wenn es um UAT-Zyklen geht. Wenn die Teams auf der ganzen Welt und in verschiedenen Zeitzonen verstreut sind, wird für diejenigen, die immer noch Excel verwenden, der gesamte Prozess immer schwieriger zu steuern, zumal mehr Anwender an den Testzyklen beteiligt sind.

Eine weitere Herausforderung bei der Durchführung von wichtigen Tests ist das manuelle Testen. Während viele Unternehmen stark in die Automatisierung investieren, machen manuelle Tests immer noch 80% des Packaged Application Testings aus. Manuelle Tests bleiben ineffizient, schaffen Engpässe und verursachen Störungen in den geschäftlichen Abläufen in Unternehmen mit mehreren Standorten. Die Automatisierung hingegen ist teuer, erfordert spezifische Kenntnisse und wird durch die Komplexität des Business eingeschränkt. Es muss einen Mittelweg geben.

Schließlich fehlt es den Testmanagern an Transparenz und Kontrolle ihrer Testzyklen. Aus diesem Grund reagieren Testmanager auf den Testprozess und laufen hinter den Beteiligten und Informationen hinterher, anstatt den Prozess proaktiv und strukturiert zu steuern.  

Wenn Ihnen das alles nur zu bekannt vorkommt, nehmen Sie am Webinar ‘Next Generation‘-Testing für agile Unternehmen teil, mit Best Practices zur Überwindung der Herausforderungen herkömmlicher Testing-Tools, gefolgt von den Lösungen, mit denen diese überwunden werden können – einschließlich einer Demo. Hier können Sie sich zum Webinar anmelden: http://go.panaya.com/nextgen-agile-enterprise-test-management-webinar-dach.html.

Über die Panaya GmbH

Panaya, ein Infosys-Unternehmen, ermöglicht es mit seiner Enterprise-Agile-Delivery-Plattform den Unternehmen, Änderungen an ihren Anwendungen zu beschleunigen und Innovationen kontinuierlich bereitzustellen. Panaya bietet cloudbasierte Lösungen für die Anwendungs-Delivery sowie Testing-Lösungen, die die Kollaboration von Business und IT sicherstellen. Panaya liefert ein optimiertes User-Erlebnis mit durchgehender Transparenz des Application Lifecycles und ermöglicht Unternehmens-Agilität mit höherer Release-Geschwindigkeit und Qualität ohne Kompromisse. Seit 2008 nutzen bereits 1.600 Unternehmen aus 62 Ländern Panaya, darunter ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen, um Änderungen an Unternehmensanwendungen schnell und in hoher Qualität bereitzustellen.

Weiterführende Informationen unter www.panaya.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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80807 München
Telefon: +49 (89) 208039641
Telefax: N/A
http://www.panaya.com

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Lydia Flögel
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E-Mail: lfloegel@panaya.com
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