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Deutscher Mittelstand macht Transline zum Sprachdienstleister Nummer 1

Deutscher Mittelstand macht Transline zum Sprachdienstleister Nummer 1

Hohe Wirtschaftlichkeit und Kundenzufriedenheit durch clevere Prozesse, kundennahe Serviceleistungen und ausgefeilte Technologien

Sieg für Transline: Die aktuelle Studie der WirtschaftsWoche „Beste Mittelstandsdienstleister 2020“ weist das Reutlinger Unternehmen als die Nummer 1 unter den Übersetzungsdienstleistern in Deutschland aus. In die Bewertung eingeflossen sind die Einschätzungen von rund 9.600 Entscheidern, Einkäufern und Nutzern sowie mehr als 25.000 Kundenurteile.

Die gute Bewertung kommt nicht von ungefähr. Sie gründet sich vielmehr auf ständige Optimierungsarbeit bei Transline mit dem Ziel, Arbeitsweise und Prozesse bestmöglich auf die Interessen jedes einzelnen Kunden zuzuschneiden. Das Ergebnis sind eine ausgezeichnete Servicequalität, hohe Wirtschaftlichkeit und zufriedene Kunden.

Rund 500 professionelle Übersetzungsdienstleister gibt es in Deutschland. Und viele mittelständische Unternehmen nehmen ihre Dienste in Anspruch. Schließlich trägt der Mittelstand erheblich zum Ruf Deutschlands als Exportweltmeister bei. Und das geht nicht ohne Sprachkompetenz. Allerdings: Bei der Suche nach einem zuverlässigen Partner fehlt es den Unternehmen oft an Informationen, auf die sie ihre Entscheidung bauen können.

Die Umfrage von ServiceValue in Kooperation mit der WirtschaftsWoche bringt Licht ins Dunkel: Die Marktforscher haben untersucht, welche Dienstleister Deutschlands Mittelständler am meisten schätzen. Das Ergebnis: Von den insgesamt zehn bewerteten Sprachdienstleistern – die Großen der Branche – schaffte es Transline auf den ersten Platz. Dabei ging es um die allgemeine Zufriedenheit der Befragten mit ihrem Dienstleister, aber auch um die Kompetenz seiner Mitarbeiter und – nicht zuletzt – dessen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Technologie-Vorteile mit Sparpotenzialen

Optimieren zahlt sich aus: Bestens geschulte Prozessmanager schauen sich die bestehenden Lösungen an, denken ganzheitlich und fokussieren weit über normale Aufträge hinaus. Wenn Transline-Kunden beispielsweise ihre Texte senden, übernimmt der ihnen persönlich zugeordnete Projektmanager alles weitere – der Rest läuft nach ausgefeilten Prozessen und über weite Strecken automatisiert. Die Texte werden sofort weiterverarbeitet, unabhängig von der Zeitzone, in der sich der Kunde aufhält.

Besonders hilfreich auch, dass die Reviewer der Landesgesellschaften direkt eingebunden werden. Sie korrigieren direkt im Übersetzungstool und speichern ihre Korrekturen ab. Alles bleibt transparent und sichtbar, auch für die Stammübersetzer. Automatisches Update fürs Translation Memory inbegriffen.

Für jede Herausforderung gibt es eine Lösung. Und gibt es sie mal nicht, entwickelt Transline eine. Smart programmierte Schnittstellen erleichtern die Arbeit und reduzieren so den Aufwand und die Kosten für den Kunden signifikant. Diese durchdachten und oft individuellen Service- und Beratungsleistungen machen den Unterschied.

Inhaltlich und kaufmännisch richtige Entscheidungen

Gerade ihren mittelständischen und großen Kunden hilft Transline mittels Machbarkeitsstudie, maschinelle Übersetzung richtig einzusetzen. Denn nicht jeder Text eignet sich für Machine Translation. Die Transline-Experten schauen welche Sprachkombis sich für MT eignen und welche technischen Lösungen in Frage kommen. Sie vergleichen den Aufwand des Übersetzers mit dem der Maschine und dem dazugehörigen Post-Editing.

Die Machbarkeitsstudie zur maschinellen Übersetzung zählt aktuell zur top gefragten Beratungsleistung von Transline. So bekommen die Kunden verlässliche Informationen an die Hand, um die inhaltlich wie kaufmännisch richtigen Entscheidungen zu treffen.

„Unser Ziel ist klar definiert: die Zufriedenheit unserer Kunden“, betont Katja Schabert, Geschäftsführerin von Transline Deutschland. „Der Weg dorthin führt über permanente Verbesserungen und den intelligenten Einsatz von Technologie, über ein exzellentes Prozessmanagement, das beleuchtet wer was macht und unter Einsatz welcher Ressourcen – hin zu wirtschaftlichem Arbeiten. Wir freuen uns sehr, dass unsere Kunden im Mittelstand das offenbar sehen und honorieren.“

Über die Transline Gruppe GmbH

Transline hilft seit mehr als 30 Jahren globale Märkte zu erschließen – mit hoch professionellen Übersetzungen für international aktive Unternehmen. Über 150 Mitarbeiter in Europa und 5.000 Fachübersetzer weltweit machen Transline zu einem der größten deutschen Übersetzungsdienstleister. Die Teams des Unternehmens sind in mehr als 160 Sprachen zu Hause – und darauf spezialisiert, exzellente Übersetzungen und kulturell authentische Texte zu liefern. Zu den Kunden von Transline zählen viele große, global agierende Unternehmen. Sie schätzen die Qualität der Übersetzungen, das herausragende, IT-getriebene Projektmanagement und die Schnelligkeit, mit der das Unternehmen Projekte umsetzt. Geschäftsführerin der Transline Deutschland GmbH ist Katja Schabert.

www.transline.de
www.transline-softwarelocalization.de
www.transline-ecommerce.de

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Am Heilbrunnen 47
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Anerkennung und aktive Personalförderung als Maßnahme für die Mitarbeiterbindung

Anerkennung und aktive Personalförderung als Maßnahme für die Mitarbeiterbindung

Vier von fünf Unternehmen betreiben aktiv Personalförderung. Die überwiegende Mehrheit setzt dabei auf regelmäßige Weiterbildung und Unterstützung von Eigeninitiative. Das ergab eine Umfrage des HR-Spezialisten rexx systems.

Noch vor Beginn der Corona-Pandemie litten viele Unternehmen bereits unter akutem Fachkräftemangel. Auch in diesem Punkt hat die Krise keine Erleichterung gebracht. Das trifft besonders auf mittelständische Betriebe – darunter so manchen Hidden Champion – zu, die ihre Standorte und Produktionsstätten oft in ländlichen Regionen weit weg von den für junge Leute attraktiven Metropolen haben. Während das Recruiting von hochqualifizierten Angestellten sich bereits als Herkulesaufgabe herauskristallisiert hat, dürfen Unternehmen aber keineswegs die eigenen, verdienten Leute vergessen. Und gerade deshalb müssen sie unentwegt in die Personalförderung ihrer Belegschaft investieren, um eben diese wertvollen Mitarbeitenden weiterhin und vor allem langfristig an das eigene Unternehmen zu binden.

Tatsächlich ist die Zahl der deutschen Unternehmen, die in der aktuellen Situation „eher weniger Interesse“ an personalfördernden Maßnahmen zeigen, mit 20 Prozent noch vergleichsweise gering. Das ergab eine landesweite Umfrage von rexx systems unter 20.000 HR-Experten und -Entscheidern. Dabei hat COVID-19 wie an den Schulen auch in den Betrieben viele Weiterbildungsmaßnahmen und andere Aktivitäten lahmgelegt. Andererseits hat „Corona“ über alle Kanäle ein regelrechtes Bombardement an digitalen Angeboten im Bereich Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen ausgelöst.

Und so ist vielleicht auch nicht verwunderlich, dass regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen mit rund 35 Prozent der Befragten bei der Personalförderung ganz oben stehen. 32 Prozent der HR-Experten setzen darauf, die Angestellten dadurch zu fördern, indem sie Eigeninitiative unterstützen. Aber nur knapp 13 Prozent halten es damit, individuelle Stärken mit entsprechend verteilten Aufgaben gezielt zu fördern. Dabei bietet die Digitalisierung mit HR-Software wie der von rexx systems große Chancen, das zu ändern, so wie der Lockdown nach Ausbruch der Corona-Pandemie eine Massenflucht ins Homeoffice losgetreten und viele Unternehmen dahingehend zum Umdenken gezwungen hat.

Anerkennung schafft Mitarbeiterbindung…

Die Tatsache, dass die Mehrheit der befragten HR-Experten weiter daran festhalten, ihr Personal aktiv zu fördern, bestätigen andere Studien, die darin eine Wertschätzung und ein wichtiges Mittel zur Personalbindung sehen. Wie rexx systems eine Umfrage von Forsa zitiert, ist ein zu niedriges Gehalt zwar zu 53 Prozent der Hauptanlass für den 2020 geplanten Jobwechsel. Fehlende oder zu wenig Anerkennung ist mit 43 Prozent (bei Mehrfachnennung) aber ebenfalls ein triftiger Wechselgrund für viele Angestellte.

Die aktive Personalförderung in Form von Weiterbildung oder die Unterstützung von Eigeninitiativen wird von vielen Mitarbeitenden auch als eine Art Anerkennung oder Belohnung gesehen. Besonders trifft das zu, wenn Unternehmen oder Abteilungen die Stärken der einzelnen Mitarbeitenden gezielt fördern und das entsprechend auch kommunizieren. Denn, um es salopp zu sagen, hat das derartige „Bauchpinseln“ mitunter mehr Wirkung hinsichtlich der Mitarbeiterbindung, als immer steigende Gehälter ohne spürbares Schulterklopfen. Das gilt natürlich ebenso, wenn die Vorgesetzten es am nötigen Respekt und guten Verhalten missen lassen, mit ebenfalls 53 Prozent auf Platz 2 die „Wechselwut“ von Arbeitern und Angestellten in der besagten Forsa-Studie.

… 360-Grad-Feedback und E-Assessments auch

Toptalente suchen die Herausforderung, Anerkennung und gezielte Förderung. Letztere kann auch durch Coaching, Mentoring oder Trainee-Programme erfolgen. Was den Punkt Anerkennung oder Wertschätzung angeht, kann ein 360-Grad-Feedback nützlich sein. Als Weitere von zehn Maßnahmen zur Personalförderung nennt Arbeitgeberbewerbung.de die Laufbahnplanung, Training out of the Job (oder off the Job bei externen Dienstleistern), Training für Nachwuchsführungskräfte, die Weiterbildung, Assessment Centers oder E-Assessments und Jobrotation.

So wie viele Unternehmen in der Corona-Krise erfahren haben, dass Homeoffice durchaus machbar ist, entdecken sie mehr und mehr auch die Möglichkeit der digitalen Personalförderung in Form von Online-Schulungen oder sogenannten Webinaren. Auch wenn IT-Sicherheit und Datenschutz in der Krise wichtige Inhalte sein können, sollte es dabei nicht nur darum gehen, sondern tatsächlich auch um Personalförderung, wie sie rexx systems in vielfältiger Weise unterstützt. Das Hamburger Software- und HR-Beratungsunternehmen hat im Bereich Talent Management eine Reihe von Tools und Lösungen für die Personalentwicklung und Personalförderung entwickelt.

E-Learning gewinnt immer mehr an Bedeutung

Zu den Themen, die rexx systems im Bereich Talent Management bedient, gehören MitarbeitergesprächeZielvereinbarungen, 360-Grad-FeedbackE-Learning für die von Zeit und Ort ungebundene Fort- und Weiterbildung, Skillmanagement und die Nachfolgeplanung.

So schlimm die Corona-Pandemie auch sein mag, sie hat in Deutschland digital vieles vorangebracht. Die Schulen tun sich, so wie manche Unternehmen, zwar noch schwer mit Online-Lernangeboten, aber diese scheinen sich nach dem Lockdown im März 2020 mehr und mehr zu etablieren, ebenso wie das Homeoffice, zuvor gerade für viele kleine und mittelständische Unternehmen noch ein No-Go. Derweil haben große Unternehmen, wie Siemens bereits angekündigt, auch nach Corona noch am Homeoffice für eine Vielzahl von Mitarbeitenden festzuhalten. Ohne entsprechende Förder- und Schulungsmaßnahmen wird es dabei nicht gehen. Und wenn die Jobmaschine wieder richtig anspringt, wird sich entscheiden, welche Unternehmen die besten Fach- und Führungskräfte für sich gewinnen können. Das digitale Talent Management, wie es HR-Softwareunternehmen wie rexx systems bieten, wird dabei immer wichtiger.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als „Software as a Service“ aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.
In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

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rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
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Sonatype veröffentlicht „2020 State of the Software Supply Chain Report“ und enthüllt neue Geschwindigkeits- und Sicherheits-Benchmarks

Sonatype veröffentlicht „2020 State of the Software Supply Chain Report“ und enthüllt neue Geschwindigkeits- und Sicherheits-Benchmarks

Sonatype, das Unternehmen, das DevOps durch Open Source Governance und Software Supply Chain Automatisierung skaliert, veröffentlicht heute seinen sechsten jährlichen State of the Software Supply Chain Report.

Im zweiten Jahr in Folge arbeitete Sonatype mit den Forschern Gene Kim von IT Revolution und Dr. Stephen Magill, CEO von MuseDev, zusammen, um zu untersuchen, wie High-Performance-Teams hervorragende Ergebnisse beim Risikomanagement erzielen und gleichzeitig ein hohes Produktivitätsniveau aufrechterhalten können.

Der Bericht analysiert über 1,5 Billionen Download-Anfragen für Open Source, 24.000 Open Source-Projekte und 5.600 Entwicklungsteams in Unternehmen.  Darüber hinaus wurden im Rahmen einer eingehenden Umfrage in einer Vielzahl von Unternehmen vier Arten von Software-Entwicklungsteams mit deutlich unterschiedlichen Leistungsniveaus in Bezug auf Verfahren des Software Supply Management und der Open Source Governance identifiziert.

  • High-Performance-Teams: hohe Produktivität, hervorragende Ergebnisse beim Risikomanagement
  • Security-First-Teams: geringe Produktivität, überzeugende Ergebnisse beim Risikomanagement
  • Productivity-First-Teams: hohe Produktivität, mangelhafte Ergebnisse beim Risikomanagement
  • Low-Performer-Teams: geringe Produktivität, mangelhafte Ergebnisse beim Risikomanagement

Im Vergleich zu ihren Low-Performer-Kollegen zeichnen sich die High-Performer aus, durch:

  • eine 15-mal höhere Deployment-Frequenz
  • eine 26-mal schnellere Erkennung und Behebung von Sicherheitslücken in OSS-Komponenten
  • einen 5,7-mal geringeren Zeitaufwand, um nach einem Teamwechsel produktiv zu sein
  • eine 1,5-mal höhere Wahrscheinlichkeit, dass Mitarbeiter ihr Unternehmen als einen ausgezeichneten Arbeitsplatz empfehlen 

Im Vergleich zu den Security-First-Teams lag die Wahrscheinlichkeit bei den High-Performern um

  • 59 % höher, eine Software-Composition-Analysis-(SCA)-Tools einzusetzen
  • 28 % höher, Governance-Richtlinien innerhalb der Continuous Integration (CI) durchzusetzen
  • 56 % höher, eine zentral verwaltete CI-Infrastruktur zu haben
  • 51 % höher, eine zentrale Erfassung der SBOMs (Software Bill of Materials) für Applikationen zu betreiben 

"Viele haben behauptet, dass effektive Verfahren des Risikomanagements immer auf Kosten der Produktivität der Entwickler gehen, doch der diesjährige Bericht liefert starke Beweise für das Gegenteil. Schnellere Innovation und besseres Risikomanagement schließen sich nicht gegenseitig aus", erklärt Wayne Jackson, CEO von Sonatype. "High-Performance-Entwicklungsteams gewinnen an Geschwindigkeit bei gleichzeitiger Reduzierung der Sicherheitsrisiken. Neben diesen positiven Geschäftsergebnissen weisen Entwickler in High Performance-Teams ein höheres Maß an Arbeitszufriedenheit auf."

Der Bericht analysiert außerdem 24.000 Open-Source-Projekte, um die Methoden der leistungsfähigsten Lieferanten zu ermitteln, die Komponenten in Software-Lieferketten einspeisen. Die Forscher konnten in vorbildlichen OSS-Projekten Folgendes nachweisen: 

  • eine 530-mal schnellere mittlere Zeit zur Aktualisierung (MTTU) von Abhängigkeiten
  • 1,5-mal häufigere Versions-Veröffentlichungen
  • eine 2,5-mal höhere Popularität
  • eine 173-mal geringere Wahrscheinlichkeit, dass mindestens eine Abhängigkeit veraltet ist 

"Wir haben festgestellt, dass High-Performance-Teams in der Lage sind, Sicherheits- und Produktivitätsziele gleichzeitig zu erreichen", sagte Gene Kim, DevOps-Forscher und Autor des WSJ-Bestsellers ‚The Unicorn Project‘.  "Es ist wirklich sehr beeindruckend, ein genaueres Verständnis über die Prinzipien und Verfahren, wie diese Ziele erreicht werden, sowie die messbaren Ergebnisse zu gewinnen".

"Es war wirklich spannend, so viele Beweise dafür zu finden, dass dieser vieldiskutierte Kompromiss zwischen Sicherheit und Produktivität in Wirklichkeit eine falsche Dichotomie ist. Mit der richtigen Kultur, den richtigen Arbeitsabläufen und den richtigen Tools können Entwicklungsteams großartige Ergebnisse in den Bereichen Sicherheit und Compliance erzielen und gleichzeitig eine erstklassige Produktivität erreichen", so Dr. Stephen Magill, Principal Scientist bei Galois & CEO von MuseDev.

Die Studie enthüllt auch neue Meilensteine bei der Entwicklung von Open-Source-Software, hinsichtlich der Aktivitäten von Kontrahenten und den Einfluss der Regierung:

  • 430 % Anstieg der Next-Generation-Attacken auf Software-Supply-Chains im vergangenen Jahr (Seite 6)
  • pro Unternehmen durchschnittlich 373.000 Downloads von Open-Source-Komponenten, von denen 8,3 % als gefährdet bekannt waren (Seite 32)
  • Initiativen der US-amerikanischen, britischen und australischen Behörden, die die Software Supply Chains schützen und die Grundlagen von Open-Source untermauern sollen (Seite 34)

Über den State of the Software Supply Chain Report

Der „2020 State of the Software Suppy Chain Report“ verbindet eine breite Palette öffentlicher und proprietärer Daten mit Expertenforschung und -analyse, um beispielhafte Verfahren der Softwareentwicklung zu identifizieren. Im sechsten Jahr seines Bestehens ist der Bericht die am längsten laufende Forschungsarbeit über die Entwicklung von Open-Source-Software und Verfahren zur Anwendungssicherheit ihrer Art.

Zusätzliche Ressourcen

Über SONATYPE Inc.

Sonatype ist mit mehr als 350 Mitarbeitern, über 1.000 Unternehmenskunden und mehr als 10 Millionen Software-Entwicklern führend in der Automatisierungstechnologie für Software Supply Chains. Die Nexus-Plattform von Sonatype ermöglicht DevOps-Teams und Entwicklern die automatische Integration von Sicherheit in jeder Phase der modernen Entwicklungs-Pipeline durch die Kombination umfassender Komponentendaten mit einer Echtzeit-Anleitung zur Fehlerbehebung. Weitere Informationen erhalten Sie unter Sonatype.com oder über Facebook, Twitter oder LinkedIn.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SONATYPE Inc.
8161 Maple Lawn Blvd STE 250
USA20759 Fulton
Telefon: +1 (301) 684-8080
https://www.sonatype.com

Ansprechpartner:
Martina Kunze
PR für Sonatype
Telefon: +49 7042 1205073
E-Mail: mail@martinakunze.com
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IT ist Führungsthema in der Sozialwirtschaft

IT ist Führungsthema in der Sozialwirtschaft

Der jährliche "IT-Report für die Sozialwirtschaft 2020" zeigt den Digitalisierungsgrad des Sozialwirtschaftssektors in Deutschland. In diesem Jahr wurden die digitalen Technologien in den sozialen Organisationen betrachtet. Der Anteil der IT-Aufwendungen am Gesamtumsatz der Organisationen ist so hoch wie nie zuvor gemessen. Damit habe die IT „im Katalog der Führungsthemen einen festen Platz gefunden“, so die Studienautoren. Die akquinet AG wird als einer der umsatzstärksten IT-Anbieter aufgeführt.

An der Umfrage des von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt herausgegebenen "IT-Report für die Sozialwirtschaft 2020" haben 156 soziale Organisationen und 49 Software-Anbieter teilgenommen. In diesem Jahr wurden der Reifegrad und die Software-Unterstützung zentraler Prozesse der sozialen Organisationen sowie IT-Kompetenzen und die Zufriedenheit mit Ausstattung und Qualifikation betrachtet. Die gemessene IT-Aufwandsquote, also der Anteil der IT-Aufwendungen am Gesamtumsatz liegt mit 1,7 Prozent so hoch wie noch nicht zuvor gemessen. Der Anteil der IT-Nutzer in den Organisationen hat sich weiter gesteigert und liegt unter allen Mitarbeitenden bei 80 Prozent. Zentral für die Organisationen sind inhaltlich die Themen „Datenschutz und IT-Sicherheit“, „Beschaffung von Hard- oder Software“ und „Ideen und Konzepte für neue Formen der IT-Unterstützung“. Ein Problem besteht darin, so zeigte die Studie, dass es den Organisationen kaum gelingt, gute IT-Fachkräfte zu finden und an sich zu binden.

Dr. Martin Weiß von der akquinet AG beurteilt die Ergebnisse: „Der IT-Report für die Sozialwirtschaft 2020 zeigt, dass die Branche nun wirklich verinnerlicht hat, wie wichtig eine gute und sichere IT ist, und dass hier auch investiert werden muss. Das sollte aber nicht nur nur für Hard- und Software gelten, sondern für gut ausgebildete Fachkräfte bzw. kompetente Beratung. Die Organisationen planen eher ihre klassische IT. Sie sollten sich aber auch mit Zukunftstechnologien beschäftigen wie Cloud- und Plattformlösungen oder Künstlicher Intelligenz, um den Anschluss nicht zu verpassen.“

In dem im IT-Report durchgeführten jährlichen Ranking der größten IT-Anbieter für die Sozialwirtschaft belegt AKQUINET nach dem Gesamtumsatz erneut Platz 1. Nach dem in der Sozialwirtschaft erzielten Umsatz belegt AKQUINET erneut wieder Platz 3. AKQUINET bietet für die Sozialbranche ein umfangreiches Gesamtportfolio mit skalierbaren Produkten für Fachanwendungen bis hin zu kompletten ERP-Lösungen (Microsoft und SAP) für den ambulanten, stationären und mobilen Einsatz. Ergänzt wird das Portfolio durch die Integration der Lösungen sowie durch Beratungsleistungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse für die Organisation und für die Steuerung von Refinanzierungsanforderungen gegenüber den Leistungsträgern. AKQUINET betreibt mehrere Rechenzentren und übernimmt daher auf Wunsch auch das Hosting bzw. Outsourcing und die Anwendungsbetreuung bzw. die Unterstützung sowie Dienstleistung für entsprechend skalierbare Cloudstrategien.

Zum IT-Report für die Sozialwirtschaft: www.sozialinformatik.de/it-report/ausgabe-2020/

Sozialwirtschaft bei AKQUINET: https://akquinet.com/sozialwirtschaft-startseite.html

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 845 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem Sozial-, Health- und Home Care Bereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt AKQUINET für Unternehmen aller Größen und Branchenanforderungen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
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Ansprechpartner:
Angela Sauerland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Höhere IT-Sicherheit erfordert nicht automatisch höhere IT-Budgets

Höhere IT-Sicherheit erfordert nicht automatisch höhere IT-Budgets

Mit Eintritt der Coronakrise saßen Top-Manager und andere Geheimnisträger vieler Unternehmen mit ihren Rechnern nicht mehr geschützt hinter hohen Firewalls, sondern plötzlich in deren Home-Offices. Was aber nutzt die stabilste VPN-Verbindung, wenn Mitarbeiter völlig ungeschützt von Zuhause aus auf interne Unternehmensressourcen zugreifen und somit sogar noch zur optimalen Hintertür für Malwareangriffe werden können. Dies ist nur eine der Fragen, die sich IT-Verantwortliche dieser Tage stellen. „Viele Sicherheitsverantwortliche haben nämlich jetzt zum ersten Mal wirklich verinnerlicht, dass es darauf ankommt, genau die Personenkreise abzusichern, die mit schützenswerten Informationen und Betriebsgeheimnissen wie Finanzdaten oder Patenten tagtäglich umgehen“, beschreibt Jörn Lippitz, CTO der Diso AG, die Situation. „Sie sind die größte Schwachstelle und darum auch die besten Angriffsziele“.

Eine Alternative zu konventionellen Schutzkonzepten stellt das Zero Trust-Konzept dar. Die schlichte Logik hinter diesem Ansatz lautet, niemandem zu vertrauen und alles zu überprüfen, was versucht, Verbindungen zu internen Systemen aufzubauen. Während in den USA die Verbreitung dieses Sicherheitskonzeptes in schnellen Schritten vorangeht, scheint es in der DACH-Region gemütlicher zuzugehen, wie kürzlich eine von der Diso AG, Bern, und vmware in Kooperation mit dem Fachmagazin Security-Insider der Vogel-IT Medien durchgeführte Befragung zeigt. So sehen zwar 65% der IT-Security-Verantwortlichen in Zero Trust einen gegenüber den klassischen Sicherheitskonzepten deutlich überlegenen Ansatz und drei Viertel aller Befragten sehen sogar Zero Trust zur Absicherung sensibler Unternehmensbereiche oder Personen wie Vorstände oder Aufsichtsräte als besonders geeignet. Doch nur rund 30% verfolgen das Zero Trust-Konzept auch praktisch.

„Dafür gibt es einige Gründe“, kommentiert der kürzlich vom Thyssenkrupp-Konzern zum Schweizer IT-Unternehmen Diso gewechselte Security-Experte Jörn Lippitz. „Man scheut den vermeintlich großen Aufwand, den dieses Modell suggeriert, dabei lässt sich vieles beispielsweise durch intelligente Private-Cloudlösungen sehr schnell und kosteneffizient realisieren.“

Unternehmen, die Zero Trust-Modelle einsetzen, gaben in der Studie die hierfür anfallenden Aufwände tatsächlich auch deutlich geringer an als die Teilnehmer, die sich damit bislang nur mehr oder weniger theoretisch beschäftigten. Außerdem ergab die Studie auch, dass die Frage nach der Umsetzungsgeschwindigkeit begonnen bei der Planung bis zum go-live, von Zero Trust-Nutzern in etwa um die Hälfte kürzer angegeben wurde als dies von den anderen Nicht-Nutzern vermutet wurde.

„Es hängt auch viel davon ab, auf welcher Sicherheitsarchtitektur man aufsetzt“ sagt Lippitz. "Lange dominierte etwa die Best-of-Breed-Philosophie, wonach man für jeden Anwendungsbereich die bestmögliche Lösung zu finden und zu integrieren versuchte. Doch die ist gescheitert. Nach dem Cyber Resilience Report 2020 von IBM nutzt fast ein Drittel der Unternehmen mehr als 50 Sicherheitstools. Allein diese Komplexität führt dazu, dass ein Mehr an Tools im Ergebnis eher ein Weniger anr Sicherheit und ein Mehr an Aufwand bedeutet- Die Notwendigkeit integrierter Netzwerk-Architekturen wird also immer deutlicher.“

Weitere Informationen zur Zero Trust -Studie in der DACH-Region finden sich unter

https://www.diso.ch/zero-trust-in-der-praxis/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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E-Mail: rwilkens@diso.ch
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Berliner Lehrer treten mit einem Start-Up gegen die IT-Giganten Apple&Co im Rennen um die Digitalisierung für Schulen an

Berliner Lehrer treten mit einem Start-Up gegen die IT-Giganten Apple&Co im Rennen um die Digitalisierung für Schulen an

Obwohl eine Vielzahl von Schulen noch nicht an das schnelle Internet angebunden sind, werden zunehmend Mittel aus dem Digitalpakt für Tablets und Notebooks ausgegeben. Als Alternative dazu hat ein Berliner Start-Up eine neuartige und verblüffend einfache Lösung entwickelt, mit der sich private Mobilgeräte der Schüler*innen rechtssicher und sinnvoll im Unterricht einsetzen lassen. Rückenwind erhält das junge Unternehmen durch einen Berliner Investor und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), die das Projekt im Rahmen ihrer Kampagne ”nachhaltig.digital” seit 2019 fördert.[1] Welchen Beitrag Smartphones bei der Digitalisierung der Bildung leisten können, haben die Berliner Lehrerinnen und Lehrer nun eindrucksvoll gezeigt.

Smartphones –  Schlafende Riesen in der Bildungslandschaft

Smartphones sind auch im Schulalltag allgegenwärtig: 93% der Jugendlichen besitzen ein solches Gerät, 90% bringen es zur Schule mit.[2] Trotzdem werden Leistungsfähigkeit und Tauglichkeit der Geräte für den Unterricht weiterhin massiv unterschätzt. Wegen des anhaltenden Wettbewerbs mit Spielkonsolen verfügen Smartphones mittlerweile über sehr leistungsfähige Prozessoren. Zudem lassen sie sich über Bluetooth leicht mit einer vollwertigen Tastatur verbinden und über W-LAN an beliebige Displays anschließen. Auf ihrer Homepage zeigen die Berliner Lehrer*innen, wie man ein Smartphone für circa 60€ in ein Netbook verwandelt, um es so nahezu unbeschränkt im Unterricht einzusetzen.[3] Aber auch ohne Tastatur und externes Display lassen sich Smartphones in der Praxis gewinnbringend als grafischer Taschenrechner, Wörterbuch, Formelsammlung, Recherche- oder Quizz-Tool nutzen.

Der Einsatz von Privatgeräten ist ökonomisch wie ökologisch sinnvoll und sozial gerecht

Dabei hat der Einsatz privater Mobilgeräte zahlreiche positive Aspekte. Zunächst ist er aus ökonomischer Sicht sinnvoll, denn laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung kostet die Anschaffung von Schulgeräten den Steuerzahler jährlich rund 800 Millionen Euro.[4] Aber auch aus ökologischen Gesichtspunkten lohnt sich der Rückgriff auf Privatgeräte. „Wenn wir unser Ziel erreichen und in 30% aller Unterrichtsstunden Privatgeräte verwenden, sparen wir jährlich 30t Kupfer, 570kg Silber sowie 55kg seltene Erden“ schätzt Oliver Laux, Gründer des Projekts. Wohin der aktuell praktizierte Umgang mit Elektronik führt, lässt sich am Beispiel von Kobalt verdeutlichen.[5] Das für die Herstellung der Akkus benötigte Erz wird im Kongo unter katastrophalen Bedingungen und dem Einsatz von über 40.000 Kinderarbeitern gefördert. Aber auch die Entsorgung der kurzlebigen Endgeräte gestaltet sich schwierig. So fallen jährlich 50 Millionen Tonnen Elektroschrott an, von denen sich nur circa 20% fachgerecht entsorgen lassen. [6,7,8]

Das eigene Smartphones im Unterricht ganz ohne Ablenkung nutzen – Bring Your Own Device

Der Ansatz, durch den Rückgriff auf Privatgeräte die Anschaffung zusätzlicher Hardware zu minimieren, ist somit äußerst vernünftig – aber längst nicht neu. Besser bekannt unter „BYOD“, der Abkürzung für den englischen Ausdruck “Bring Your Own Device”, wird diese Idee bereits seit längerem ins Visier genommen. In der Praxis erwies sich jedoch die Gefahr der Ablenkung als größte Hürde. Bereits 2015 haben die britischen Forscher Beland und Murphy den negativen Einfluss einer ungeregelten Nutzung von Smartphones auf den Lernerfolg belegt. [9]

Zusammen mit IT-Spezialisten haben sich die Berliner Lehrer*innen in den vergangenen zwei Jahre diesem Problem gewidmet und die BYOD-Plattform „Smart-Learn“ entwickelt. Lehrer*innen können innerhalb der Plattform festlegen welche Webseiten oder Apps sie in ihrem Unterricht verwenden möchten. Während des Unterrichts läuft auf den Privatgeräten der Schüler*innen die kostenlose Smart-Learn App. Sie meldet dem System unter Berücksichtigung des Datenschutzes, ob das jeweilige Smartphone im Rahmen der festgelegten Regel benutzt wird. Dadurch behalten die Lehrer*innen den Überblick und können die Privatgeräte sogar in Prüfungssituationen einsetzen. Das System wird pünktlich zum neuen Schuljahr an den Start gehen und vielen Schulen eine schnelle und einfache Möglichkeit bieten, die Digitalisierung für ihren Unterricht voranzubringen.

Informationen

Homepage: https://smart-learn.online/

Video: https://youtu.be/H1PkH_YW_J8

Spendenkampagne “Smartphones für die Bildung”: https://www.kaputt.de/schulspende/

Nachweise

[1] Pressemitteilung DBU
[2] JIM Studie 2019 des MPFS
[3] Pressemitteilung Smart-Learn auf News4Teachers
[4] Pressemitteilung Bertelsmann-Stiftung "Finanzierung Schul-IT"
[5] Pressemitteilung BGR "Studie Kobaltabbau im Kongo"
[6] Statista "Erzeugung von Elektroschrott weltweit"
[7] http://ewastemonitor.info/
[8] https://globalewaste.org/
[9] Veröffentlichung der Studie von Beland und Murphy (2015)

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Namhaftes unabhängiges Marktforschungsunternehmen stuft Nutanix im Bereich Hyperkonvergente Infrastruktur als einen führenden Anbieter ein

Namhaftes unabhängiges Marktforschungsunternehmen stuft Nutanix im Bereich Hyperkonvergente Infrastruktur als einen führenden Anbieter ein

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, wird im Bericht „The Forrester Wave™: Hyperconverged Infrastructure, Q3 2020“ als ein führender Anbieter gelistet. Die von Forrester Research, Inc. publizierte Studie untersuchte elf HCI-Anbieter in den Bereichen Aktuelles Angebot, Strategie und Marktpräsenz. Über alle Kategorien hinweg erzielte Nutanix Top-Bewertungen. Diese Ergebnisse decken sich nach Auffassung von Nutanix mit solchen aus unabhängigen Marktuntersuchungen anderer Institute. Sie kommen alle zu dem Schluss, dass Nutanix im schnell wachsenden HCI-Markt eindeutig ein führender Anbieter ist und über eine beeindruckende Strategie verfügt, um Innovationen im Rechenzentrums- und Cloud-Markt voranzutreiben.

“Wir verfolgen bei Nutanix seit jeher das Ziel, Computing unsichtbar zu machen. Zu Anfang galten unsere diesbezüglichen Bemühungen dem Rechenzentrum, erstrecken sich mittlerweile jedoch auf die verschiedenen Cloud-Spielarten, da die Welt der Hybrid- und Multicloud immer mehr Gestalt annimmt“, so Dheeraj Pandey, einer der Gründer von Nutanix und CEO des Unternehmens. „Dieser Fokus auf ein Ziel festigt unsere Führungsposition im Markt, indem wir dafür sorgen, dass unsere Kunden resilient, auf alles vorbereitet und produktiv sind. Die aktuelle Pandemie untermauert, wie wichtig Technologieunternehmen sind, die sich ausschließlich auf ihre Kunden und deren Bedürfnisse – Business Continuity in Echtzeit, eine flexible IT und Lift-and-Shift hin zu privaten wie öffentlichen Clouds – konzentrieren.“

Im Forrester-Wave-Bericht ist Nutanix als ein führender Anbieter eingestuft und wird für seinen Weitblick gewürdigt, der Unternehmens-IT über HCI hinaus Nutzen zu stiften. Nutanix unterstützt seine Position oberhalb des HCI-Markts durch seine Innovationskraft, Investitionen in Forschung und Entwicklung, einen dynamischen Vertrieb sowie dynamische Partnerschaften und durch die Gewinnung von Neukunden aus allen Bereichen und Regionen. Der Bericht würdigt Nutanix zudem als

  • den am höchsten bewerteten Hersteller hinsichtlich der Kriterien Plattformunterstützung, Storagefunktionen, Skalierbarkeit, Verwaltbarkeit und Einfachheit im Betrieb
  • den am höchsten bewerteten Hersteller in der Kategorie Marktpräsenz und unter den am höchsten bewerteten Herstellern hinsichtlich der Kriterien Partner und Bestandskunden
  • unter den am höchsten bewerteten Herstellern in der Kategorie Strategie und hinsichtlich der Kriterien Kundenfeedback und Produktstrategie

Die aktuelle Nachricht unterstreicht die anhaltend positive Dynamik, die Nutanix an den Tag legt:

  • Kontinuierliche Erweiterung der Kundenbasis: Nutanix baut seine Kundenbasis weiter aus und zählte zum 30. April 2020 insgesamt 16.580 Kunden. Zusätzlich zur wachsenden Marktpräsenz stellt Nutanix seine Kunden dauerhaft zufrieden, ablesbar an einer Kundenbindungsrate von 97 Prozent, einer Nettoexpansionsrate von 132 Prozent auf US-Dollar-Basis im Geschäftsjahr 2019 und einem Net Promoter Score (NPS) von durchschnittlich 90 in den vergangenen sechs Jahren.
  • Produktinnovationen: Nutanix fügt seiner HCI-Software kontinuierlich Innovationen hinzu. So hat der Anbieter vor kurzem neue Lösungen vorgestellt, mit deren Hilfe IT-Teams Cloud-Software standortunabhängig implementieren und verteilen, aktualisieren und reparieren können. Zu diesen Lösungen zählen Foundation Central, Insights und Lifecycle Manager, die für bestehende HCI-Kunden von Nutanix ohne zusätzliche Kosten erhältlich sind. Ferner hat der Anbieter neue Funktionalitäten in seiner HCI-Software präsentiert, damit Unternehmen ihren Geschäftsbetrieb auf technisch ausgeklügelte und gleichzeitig einfache Art und Weise vor Unterbrechungen schützen können. Darüber hinaus unterstützt Nutanix seine Kunden auf ihrem Weg durch die Covid-19-Pandemie.
  • 84 Prozent der Abrechnungen stammen mittlerweile aus Abonnements: Nutanix setzt seinen Übergang hin zu einem Abonnement-basierenden Geschäftsmodell fort. So gingen 84 Prozent aller Abrechnungen zum 30. April 2020 auf Abrechnungen im Rahmen von Abonnements zurück, die im Jahresvergleich um 43 Prozent zulegten. Durch dieses Modell erhalten Kunden mehr Auswahlmöglichkeiten, HCI-Software zu beschaffen und zu konsumieren, um ihre individuellen Anforderungen im Geschäft und in der IT zu erfüllen. Gleichzeitig haben sie die Freiheit, ihre Software und Softwarelizenzen auf andere Hardware zu übertragen, und vermeiden dadurch einen Grad an Abhängigkeit, wie er bei anderen Angeboten vorherrscht.

Der Bericht „The Forrester Wave™: Hyperconverged Infrastructure, Q3 2020“ ist auf der Nutanix-Website abrufbar.

© 2020 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen von Nutanix sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein. Diese Pressemitteilung enthält Links zu externen Websites, die nicht Teil von Nutanix.com sind. Nutanix hat keine Kontrollmöglichkeiten über diese Sites und übernimmt keinerlei Verantwortung für Inhalt oder Korrektheit solcher externen Sites. Die Entscheidung von Nutanix, auf eine externe Site zu verlinken, darf nicht als Empfehlung für Inhalte dieser Sites verstanden werden. Gewisse Informationen in dieser Pressemitteilung können sich auf Studien, Veröffentlichungen, Umfragen und andere Daten aus Quellen Dritter sowie auf unsere eigenen internen Einschätzungen und Nachforschungen beziehen oder darauf basieren. Zwar schätzen wir diese Studien, Veröffentlichungen, Umfragen und andere Daten von Dritten zum Datum dieser Pressemitteilung als zutreffend ein. Doch wurden sie nicht von unabhängiger Seite verifiziert. Wir treffen daher keine Aussagen hinsichtlich der Angemessenheit, Fairness, Korrektheit oder Vollständigkeit jeglicher Informationen, die aus Quellen Dritter stammen.

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Über die NUTANIX GERMANY GMBH

Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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Acronis wurde im Gartner 2020 Magic Quadrant-Bericht für den Bereich „Data Center Backup & Recovery“-Lösungen als „Visionär“ ausgezeichnet

Acronis wurde im Gartner 2020 Magic Quadrant-Bericht für den Bereich „Data Center Backup & Recovery“-Lösungen als „Visionär“ ausgezeichnet

Acronis wurde im Gartner 2020 Magic Quadrant-Bericht für den Bereich „Data Center Backup & Recovery“-Lösungen als „Visionär“ ausgezeichnet 

Führender Anbieter von Cyber Protection-Lösung wurde für seine vertikale Branchenfokussierung und seine klar differenzierten Cyber Security-Fähigkeiten ausgezeichnet 

Acronis, ein weltweit führender Anbieter von Cyber Protection-Lösungen, wurde im 2020 Magic Quadrant-Bericht von Gartner für den Bereich „Data Center Backup & Recovery“-Lösungen in den Quadranten „Visionäre“ aufgenommen, nachdem das Unternehmen in 2019 noch im Quadranten „Nischenanbieter“ positioniert war. Die Aufwertung zum Visionär kam, als Acronis ein Disaster-Recovery-as-a-Service-Angebot als Teil seines Acronis Cyber Cloud for Enterprise-Portfolios ankündigte, seine Acronis Cyber Backup-Plattform mit neuen Cyber Security-Fähigkeiten ausstattete und die Backup-Funktionen für virtuelle Maschinen verbesserte.

Der Bericht unterstreicht die starke Branchenfokussierung von Acronis mit seinen Cyber Protection-Lösungen für die Automobil-, Gesundheits-, Energie- und Regierungsbranche. Acronis wurde ebenfalls für seine intensiven Produktlokalisierungsbemühungen ausgezeichnet. Denn seine Produkte und Dokumentationen sind in 25 Sprachen erhältlich – der grösste Umfang unter allen Anbietern, die in der Studie bewertet wurden.

Darüber hinaus zeigte der Bericht, dass sich Acronis mit seiner Anti-Ransomware-Technologie und seiner Fähigkeit, die Authentizität und Wiederherstellbarkeit von Backups überprüfen zu können, deutlich von anderen Cyber Security-Angeboten auf dem Markt unterscheidet.

„In den letzten Jahren hat Acronis seinen Schwerpunkt vom Backup-Anbieter zum Anbieter von Cyber Protection-Lösungen verlagert – ein ganzheitlicher Ansatz, der Data Protection- und Cyber Security-Fähigkeiten miteinander kombiniert. Es ist bestärkend, dass Gartner unsere Kernstrategie rund um Cyber Protection als ‚visionär‘ anerkennt und die wichtige Wechselbeziehung zwischen Backup und Cyber Security klar erkennt“, sagt Serguei Beloussov („SB“), Gründer und CEO von Acronis.

Während sich der Gartner 2020 Magic Quadrant-Bericht für „Data Center Backup & Recovery“-Lösungen insbesondere auf Datenzentren konzentriert, hat Acronis seinen Schwerpunkt schon immer auf dem Schutz der „Edge“ und von Endpunkten gelegt. Beloussov führt weiter aus: „Wir haben eine einzigartige Fähigkeit, Cyber Protection-Lösungen für Unternehmen anzubieten – mit einem Fokus auf Edge- und Endpunkt-Workloads. Unsere neueste Lösung, Acronis Cyber Protect, bietet ein umfassendes Funktionsspektrum aus KI-gestützter Anti-Malware Protection, Schwachstellenbewertung plus Patch-Verwaltung, kontinuierlicher Datensicherung (CDP), URL-Filterung sowie schnellen, zuverlässigen Backup- und Disaster Recovery-Fähigkeiten. Und all dies kann über eine zentrale, anwenderfreundliche Konsole verwaltet werden.“

Weitere Informationen über den Gartner 2020 Magic Quadrant-Bericht für „Data Center Backup & Recovery“-Lösungen finden Sie unter: https://www.gartner.com/… 

Über Acronis 

Acronis vereint die Bereiche Data Protection und Cyber Security in seinen integrierten, automatisierten Cyber Protection-Lösungen, die die Herausforderungen der modernen digitalen Welt in Bezug auf Verlässlichkeit (Safety), Verfügbarkeit (Accessibility), Vertraulichkeit (Privacy), Authentizität (Authenticity) und Sicherheit (Security) – kurz „SAPAS“ genannt – erfüllen. Im Rahmen flexibler Bereitstellungsmodelle, die allen Anforderungen von Service Providern und IT-Experten gerecht werden, bietet Acronis herausragende Cyber Protection-Lösungen – mit innovativen Antivirus-, Backup-, Disaster Recovery- und Endpoint Protection Management-Fähigkeiten der nächsten Generation – für alle marktüblichen Daten, Applikationen und Systeme. Unterstützt durch seine Blockchain-basierten Datenauthentifizierungs- und preisgekrönten KI-basierten Anti-Malware-Technologien kann Acronis bei niedrigen und kalkulierbaren Kosten alle gängigen Umgebungen schützen – von Cloud- über Hybrid- bis zu reinen On-Premise-Infrastrukturen.

Acronis, 2003 in Singapur gegründet und seit 2008 mit einem Hauptsitz in der Schweiz ansässig, beschäftigt heute mehr als 1‘500 Mitarbeiter an 33 Standorten in 18 Ländern. Seinen Lösungen vertrauen weltweit mehr als 5,5 Millionen Privatanwender und 500‘000 Unternehmen – wozu auch 100% der Fortune-1000-Unternehmen und hochrangige Profisportteams gehören. Die Produkte von Acronis können über 50‘000 Partner und Service Provider in über 150 Ländern und in mehr als 40 Sprachen bezogen werden.

 

Über die Acronis Germany GmbH

Acronis ist Hersteller hoch entwickelter und skalierbarer Software-Lösungen für Backup und Restore, Disaster Recovery, Deployment und System-Migration. Unternehmen und Privatkunden können mit patentierten Acronis Technologien für Disk Imaging und Disk Management ihre digitalen Systeme in und zwischen physischen und virtuellen Umgebungen migrieren, verwalten und pflegen. Digitale Informationen werden zuverlässig abgesichert, eine hohe Verfügbarkeit, Geschäftskontinuität und Integrität der Unternehmensdaten sowie der IT- Infrastruktur gewährleistet und Ausfallzeit minimiert. Acronis Software wird in mehr als 180 Ländern vertrieben und ist verfügbar in 14 Sprachen. Mehr Informationen können auf der Website abgerufen werden: www.acronis.de.

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Telefax: +49 (89) 6137284-99
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Ansprechpartner:
Connie Haag
Communications
E-Mail: connie.haag@a3communications.de
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Das ,Neue Controlling‘-Update fehlt bei SAP: Wirtschaftsstandort Deutschland & Unternehmen massiv gefährdet

Das ,Neue Controlling‘-Update fehlt bei SAP: Wirtschaftsstandort Deutschland & Unternehmen massiv gefährdet

Definitiv ja! Grundsätzlich benötigen Unternehmen eine vergangenheitsorientierte ordentliche Buchhaltung, aber mit höherer Priorität für den Unternehmenserfolg und zur Risikoreduzierung zudem ein effektives ‚Business- und Risikocontrolling‘, das die Unternehmensfunktion ‚Kalkulation‘ beinhaltet. Vorrangiges Ziel des Unternehmenscontrollings sollte wieder auf maximalen Erfolg und Risikoreduzierung gelegt werden; der Controller als Businessmanager muss reaktiviert werden. Leider muss zudem festgestellt werden, dass sich das Unternehmenscontrolling heutzutage fast komplett ausschließlich auf den Aufbau einer intransparenten und hochkomplexen Buchhaltung sowie auf die Durchführung des Jahresabschlusses konzentriert. Dies verbraucht in meisten Unternehmen alle vorhandenen Ressourcen, so dass keine Kapazitäten für das so wichtige ‚Erfolgscontrolling‘ übrigbleiben. Eine fatale Entwicklung in den Unternehmen! Es macht ERP-Systemanbieter zu Giganten und überaus erfolgreich, verhindert aber große Erfolge bei den eigenen Kunden. Gerade in der aktuellen Corona-Krise zeigen sich die negativen Auswirkungen durch die Konzentration auf den Aufbau einer intransparenten, nicht mehr beherrschbaren Buchhaltung.

Fatal: ein Krisentool ist nicht vorhanden; jetzt benötigte Führungs- und Entscheidungsinformationen fehlen genauso, wie ein grundsätzliches reales Controlling in den Unternehmen.

Integrierten die großen ERP-Systemanbieter (SAP, Oracle, etc.) ergänzende ‚Kalkulationssystematiken‘ zu den intransparenten Grundsystemen, so arbeiten diese bisher mit alten Methoden, die erschreckend viele Schwächen und Fehler aufweisen und das globale Anforderungsprofil eines globalen Industriestandards 4.0 bei weitem nicht erfüllen.

Bereits im Jahre 2012 veröffentlichten die Kostenrechnungsspezialisten, Prof. Dr. Thomas Obermeier, Hochschule für Ökonomie und Management in Essen, sowie Dipl. Ing.-, Dipl.-Wirt.-Ing. Frank Bürger, in zwei Fachartikeln der SAP-nahen Fachzeitschrift E3, dass die alten Kostenrechnungssystematiken nicht länger unterstützt werden dürfen. Sie müssen unverzüglich gegen die heute benötigten Lösungen ausgetauscht werden. Seitdem hat sich viel getan!
Der Quantensprung der Kostenrechnung ist das 2019 eingeführte ‚Neue Controlling‘. Mit neuen wissenschaftlich nachgewiesenen Methoden arbeiten durch ein Methoden- und IT-Update mit Unterstützung durch KI 300% (!) schneller wie früher, liefern viel präzisere Ergebnisse, wie es früher überhaupt denkbar gewesen ist.

Prof. Thomas Obermeier: "Heutige Kalkulationssysteme bauen auf Daten der Finanzbuchhaltung auf und sind vergangenheitsorientiert. Erst wird das Mengen- und Kostengerüst aus der Buchhaltung ermittelt und daraus werden die Zuschlagssätze für die Kalkulation abgeleitet. Diese bleiben während des laufenden Geschäftsjahres konstant, obwohl sich das Mengengerüst und einzelne Kostenpositionen dynamisch ändern. Gleichzeitig sind installierte Kalkulationssystematiken überaltert und genügen nicht den Anforderungen an ein modernes Produkt-Controllings-System. Die Durchführung von Wettbewerbsanalysen ist mit den bisherigen Systematiken ebenfalls ausgeschlossen.

Immer mehr Hochschullehrende werden wach: ein weiteres Vorbild im Hochschulumfeld ist Prof. Dr. Willi Muschinski von der Hochschule Niederrhein. Prof. Muschinski hat nach einer intensiven Forschungsarbeit festgestellt, dass in den bisherigen fast 100-jährigen Kalkulationsvorschlägen der Hochschulen "massive Schwächen und Fehler" vorhanden sind und diese keine Möglichkeit zur Durchführung von internationalen Wettbewerbs- und Leistungsanalysen bieten". Ohne diese Analyseergebnisse ist eine erfolgreiche Unternehmenssteuerung ausgeschlossen. Prof. Muschinski weiter: „Die bisherigen alten Kalkulationssystematiken sind nicht nur inakzeptabel ungenau, sondern liefern auch keine Lösung für das heute notwendige erweiterte Anforderungsprofil im Industriestandard 4.0 durch die Globalisierung“.

Die Erkenntnis der massiven Verbesserung durch das ‚Neue Controlling‘ für die Unternehmenssteuerung nimmt Fahrt auf. Die selbständige erfahrene Unternehmensberaterin Stephanie Schmidt ist sich sicher, dass "gerade der globale und volatile Wettbewerb von Unternehmern die ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) aus dem ‚Neuen Controlling‘ verlangt. So wird aus einem klassischen Controller ein proaktiver Businessmanager, das Controlling wird viel schneller und präziser."

Immer mehr Publikationen wenden sich dem Thema zu. In der anerkannten Fachzeitschrift ‚CONTROLLING‘ wurde z.B., in Heft 01/2017 durch den Artikel und das Schwerpunktthema ‚Neue Wege der Kalkulation‘ darauf aufmerksam gemacht, dass Unternehmen mit den alten Führungs- und Kalkulationssystematiken bis zur Insolvenz gefährdet sind und damit auch mittelfristig der Wirtschaftsstandort Deutschland.

Seitdem hat sich viel getan und es wurde ein zwingendes Methoden- und Werkzeug-Update auf das ‚Neue Controlling‘ entwickelt. Es wurde ergänzend festgestellt, dass die alten Lösungen nicht nur mangelhafte Ergebnisse liefern, sondern dass davon ein latent hohes Insolvenzrisiko ausgeht. Kurzum: das ‚Neue Controlling‘ ermöglicht es Entscheidern, täglich den Ist-Zustand des Unternehmens festzustellen. Ein Quantensprung in der extrem langsamen Entwicklung von Verbesserung von Steuerungsmethoden von Unternehmen…

Um die Forschung auf das ‚Neue Controlling‘ zu maximieren und Mängel in der Unternehmenssteuerung zu eliminieren, wurde das Research Center für Performance Management, kurz CPM gegründet: https://cpm-center.de …

Es steht unter der Führung von Prof. Dr. Marco Boehle, fokussiert eine anwendungsorientierte Forschung zum modernen, proaktiven ‚Enterprise Kostenmanagement‘. Hier arbeiten Praktiker und Wirtschaftswissenschaftler Hand in Hand an schnell umsetzbaren Lösungen, damit Unternehmen weiterhin in Deutschland produzieren können. Ohne ein Methoden- und Werkzeug-Update auf das ‚Neue Controlling‘ ist der wirtschaftliche Totalschaden der deutschen Industrie unausweichlich!

Da immer mehr Artikel über die Risiken der bisherigen Methoden und das ‚Neue Controlling‘ veröffentlicht werden, ist die Ausrede z.B. von den ERP-Systemanbietern ("oh, das habe ich nicht gewusst!") obsolet.

Prof. Marco Boehle: "Nur ein unverzügliches Methoden- und IT-Update kann die Wettbewerbsfähigkeit von Deutschen Standorten sicherstellen. Anderenfalls droht der wirtschaftliche Totalschaden der deutschen Industrie!"

Auch der international renommierte Controllings- und Kalkulationsfachmann Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber (IMC/WHU) bestätigt schon länger, dass die bisherigen Kalkulationssystematiken das heute notwendige Anforderungsprofil nicht erfüllen. Nahezu 100 Jahre lang wurden die zentralen Lösungen nicht verändert oder angepasst. Bei der Entwicklung, z.B. des heutigen BAB’s und der Kostenträgerkalkulation mit Maschinenstundensatz (Entwicklung ca. 1930), gab es noch keine Globalisierung der Märkte, Logistik- und Informationsmöglichkeiten oder hochkomplexe intransparente ERP-Systeme.

„Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber: Für eine Wettbewerbsanalyse ist die laufende Kostenrechnung allerdings überhaupt nicht gedacht. Sie ist alleine auf die operative Regelsteuerung gerichtet.“

Unternehmenserfolg im globalen Umfeld und die notwendige Differenzierung vom Wettbewerb ist immer das Ergebnis von Spitzenleistungen, die immer beides fordert: ‚Technik- und Kostenführerschaft‘. Im Gegensatz zum Sport zählt aber im Business stets nur die Goldmedaille.

Ein hoher Beamter aus dem BMWI, der nicht genannt werden möchte: "Es muss allen Verantwortlichen klar sein: bei fortgesetzter Passivität droht selbst bekannten Firmen eine Insolvenz in Deutschland. Viele Unternehmen werden mit ihrer Schieflage des Controllings und in der Funktion ‚Kalkulation‘ weder die Goldmedaille erreichen, noch haben die Verantwortlichen so das vorhandene hohe Insolvenzrisiko gebannt."

Immer noch stellen führende Wirtschaftswissenschaftler fest, dass die ERP-Systemanbieter die oben geschilderten Probleme noch nicht erfasst haben oder es vielleicht auch noch nicht sehen wollen. Grundsätzlich kann man heute den Nachweis führen, dass nicht die Corona-Krise viele Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Deutschland grundsätzlich gefährden, sondern das Übel liegt in einer egoistischen Geschäftspolitik (Kundenbindung durch Intransparenz und Komplexität) großer ERP-Systemanbieter in den letzten 20 oder gar 30 Jahren!

Die aus Sicht der Unternehmen katastrophale Corona- Krise hat die Situation des Wettbewerbsverlustes der deutschen Wirtschaft noch deutlich beschleunigt, wie schon in vielen Meldungen verschiedener Medien klar dargestellt. Die Pandemie-Krise sollte der Weckruf an Unternehmen sein, ihren Status quo genauestens zu diagnostizieren. Das Ergebnis wird nach Einschätzung führender Experten verheerend für die bisherigen ERP-Systemanbieter (wie etwa Oracle oder SAP) ausfallen.

Eine entscheidende Frage kommt nun auf: Unterschätzen die großen ERP-Systemanbieter nicht das eigene (Mit-) Haftungsrisiko in grob fahrlässiger Manier? Mindestens 15%, Tendenz stark steigend, der Industrieunternehmen in Deutschland sind nach einer aktuellen Studie direkt von einer Insolvenz bedroht!

Problemübersicht in wenigen Worten:
Die Wettbewerbsfähigkeit insbesondere deutscher Unternehmen muss sich in der Globalisierung am internationalen Leistungsstand orientieren. Um auf dem Weltmarkt zu bestehen zu können, geraten zur Zeit immer mehr deutsche Unternehmen unter einen immer stärkeren Kostendruck. Diese Effekte werden durch den aktuellen Umsatz- und Auslastungsrückgang noch massiv verstärkt werden. Denn eine Auslastungsreduktion ist ein Hauptkostentreiber!

Demgegenüber erkennen viele Verantwortliche immer intensiver, dass sie notwendige Führungs- und Entscheidungsinformationen aller gängiger ERP-Lösungen nicht vorliegen haben, um im digitalen und dynamischen globalen Wettbewerb nachhaltig bestehen zu können.

Ohne ein Methoden- und Werkzeug-Update (im ‚Neuen Controlling‘ fest vorgesehen!) fehlen den Unternehmern die zentral wichtigen Möglichkeiten zur ständigen Durchführung von Wettbewerbsanalysen, internationalen Leistungsvergleichen und Make- or-Buy-Feststellungen. Dies ist in der vorhandenen Globalisierung fatal für jedes Unternehmen.

Sind ERP Anbieter zu selbstgefällig, ja sogar zu schwerfällig, um längst überfällige Verbesserungen und Veränderungen in ihren hochkomplexen Controllings- und Kalkulationsgrundlagen zu integrieren?

Ja. Den Eindruck muss man tatsächlich gewinnen. Sämtliche ERP- Systemanbieter hätten die jüngere Vergangenheit – seit dem Erscheinen verschiedener Artikel – nutzen müssen, um die notwendigen Führungs- und Informationsbasis zu professionalisieren und bisherige Kostenmanagements- Instrumente in das nächsthöhere Level des ‚Neuen Controllings‘ zu transformieren.

ERP-System Anbieter sind in der Bredouille, dass die Wertigkeit ihrer Lösungen von vielen Entscheidern ihrer Kundschaft neu überdacht werden wird. Immense Investitionen, die Bindung der gesamten Controlling- Kapazitäten allein für eine aufwendige Buchhaltung und den Jahresabschluss mit einem grundsätzlichen Risiko der ‚Insolvenzgefahr‘ und einem immer noch fehlenden ‚Krisentool‘, wird sicherlich immer häufiger zu einer grundsätzlich neuen Situationsbewertung führen.

Ist es nicht vielmehr längst überfällig, dass die heutigen ERP- Systemanbieter ein die Buchhaltung ergänzend unterstützendes proaktives Erfolgscontrolling auf Basis des Methoden- und Werkzeug-Update auf das ‚Neue Controlling‘ in ihren Lösungen zentral einzuführen?
Jedes Unternehmen muss unverzüglich handeln; nur das ‚Neue Controlling‘ liefert den Durchbruch im Kampf um eine abgesicherte Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit im globalen Industriestandard 4.0.

Den Kopf in den Sand zu stecken und Warnungen von Fachleuten zu ignorieren, ist für alle Entscheider unverantwortlich. Gerade für die ERP- Systemanbieter ist das Ignorieren von den Vorteilen des ‚Neuen Controllings‘ extrem gefährlich.

Die nun vollständig vorliegenden und einfach nachvollziehbaren Fakten zu übersehen, ist abschließend zu statuieren, wirklich fatal. Wir werden in den nächsten Jahren die schwerste Rezession seit den 1930er Jahren bekommen. Es wird viele (sogar bekannte) Unternehmen vernichten, den Standort Deutschland spürbar schwächen und den ERP- Systemanbietern selbst ein sehr großes Haftungsrisiko und Imageschaden zufügen. Durch die Insolvenz von tausenden mittelständischen oder sogar großen ERP- Kunden wird sich die Situation von SAP und anderen wirtschaftlichen Global Playern zudem ebenfalls in ein Schieflage begeben.

Resümee:
Die wichtigste Botschaft der selbständigen und sehr erfahrenen Unternehmensberaterin Stephanie Schmidt (Lausanne und Berlin) an SAP und andere ERP-Systemanbieter lautet daher:

"Liefert den notleidenden Kunden aus Mittelstand und Großindustrie eine integrierte Lösung von Buchhaltung (A) und Erfolgscontrolling (B) durch das zwingend notwendige Methoden- und Werkzeug-Update des ‚Neuen Controllings‘. Erst müssen Firmen auf maximalen Erfolg und Risikoreduzierung im globalen Industriestandard 4.0 getrimmt werden, dann kann auch Buchhaltung und Jahresabschluss angstfrei bewältigt werden."

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BellaCoola Film Production UG (Haftungsbeschränkt)
Eythstr. 10
51103 Köln
Telefon: +49 (176) 43260493
http://www.bellacoola.de/

Ansprechpartner:
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Neuheit im VMware Partner Connect-Programm: „Cloud Native Master Services Competency“ für Betrieb und Verwaltung moderner Anwendungen

Neuheit im VMware Partner Connect-Programm: „Cloud Native Master Services Competency“ für Betrieb und Verwaltung moderner Anwendungen

VMware, führender Anbieter von innovativer Unternehmenssoftware, kündigt heute eine neue VMware Cloud Native Master Services Competency (MSC) im Rahmen des Partner Connect-Programms an, die sich als erste auf das VMware Tanzu-Portfolio bezieht. Diese neue Cloud Native MSC ist ein erster Schritt, der es bestehenden und zukünftigen Partnern ermöglicht, eine auf Kubernetes basierende Plattform zu entwickeln, die durch komplementäre Technologien aus dem nativen Cloud-Ökosystem für die kontinuierliche Bereitstellung von Anwendungen unterstützt wird. Damit werden Partner ausgezeichnet, die sich auf den Kubernetes-Betrieb, Site Reliability Engineering und DevOps spezialisieren.

Seit der Ankündigung von Partner Connect im März 2020 ist die VMware Cloud Native Master Services Competency die erste, die neu eingeführt wurde. VMware Partner Connect ist das flexible und stark vereinfachte Programm für Partner mit dem Ziel die Zusammenarbeit mit VMware verstärkt auf das eigene Geschäftsmodell abzustimmen.

„Die neue VMware Cloud Native MSC soll Partner dabei unterstützen, ihre Services auszubauen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen – und ist eine Auszeichnung für Kubernetes- und Plattform-Expertise“, sagte Teri Bruns, Vice President, Tanzu Ecosystem Partners, VMware. „Diese Kompetenz hilft VMware-Partnern beim Paradigmenwechsel hin zu Kubernetes sowie dem Einsatz moderner Anwendungen und ermöglicht die Erschließung neuer Einnahmequellen, sobald die Nutzung von Container-Technologie Fahrt aufnimmt.“

Der Cloud-Native-Ansatz hat dazu geführt, dass moderne Applikationen zunehmend geschäftskritisch sind – die Nutzung von Containern, Mikroservices und APIs ist mittlerweile weit verbreitet. Voraussetzung dafür sind neue Methoden für die Entwicklung von Anwendungen und reproduzierbare Prozesse für Refactoring und Replatforming bestehender Anwendungen. Wichtig ist auch, dass die zugrundeliegende Infrastruktur rasch weiterentwickelt wird, um die Anforderungen moderner Applikationen zu erfüllen. Laut einer Studie von Dimensional Research setzen 59 Prozent der mit Kubernetes arbeitenden Unternehmen dies bereits in Produktion ein.1 Partner, die sich darauf einstellen, können ihre Kunden dahingehend beraten und verstärkt Initiativen zur App-Modernisierung vorantreiben.

Die Cloud Native MSC baut auf grundlegenden Schulungen und Zertifizierungen auf, die Anfang 2019 eingeführt wurden, und bietet Partnern die Möglichkeit, ihren Kunden Services der VMware Tanzu-Plattform anzubieten und bereitzustellen. Diese Kompetenz bestätigt die Expertise eines Partners hinsichtlich des Kubernetes-Konzepts und ermöglicht die Unterstützung von Betrieb und Management moderner Anwendungen beim Kunden. Die Cloud Native MSC umfasst die Kernangebote des VMware Tanzu-Portfolios, einschließlich VMware Tanzu Kubernetes Grid und VMware Tanzu Mission Control, ist jedoch auch für das Cloud-Native-Ökosystem relevant.

Anfang dieses Jahres kündigte VMware vSphere 7 mit Kubernetes an – die Weiterentwicklung der führenden Plattform zur Unterstützung virtueller Maschinen und Container. Kunden setzen künftig stärker auf Kubernetes-basierte Lösungen für die Bereitstellung moderner Anwendungen über Multi-Cloud-Plattformen hinweg. Die neuerworbene Expertise der Cloud Native MSC ermöglicht es Partnern Hunderttausende von vSphere-Kunden beim Betrieb einer modernen Anwendungsplattform zu unterstützen. 

„Mit VMware Tanzu Lösungen profitieren Unternehmen von einem neuen Weg Apps zu entwickeln, auszuführen und zu verwalten – und eröffnen somit neue Möglichkeiten für Partner“, so Teri Bruns. „Der Erfolg unserer Kunden hängt davon ab, ob sie dazu in der Lage sind, umsatzgenerierende Apps und Funktionen schneller bereitzustellen und diese Anwendungen und Services zuverlässig und skalierbar zu betreiben. Diese MSC ist ideal für Partner, die über vorhandenes Infrastruktur-Know-how verfügen und ihr Geschäft ausbauen wollen, um professionelle Services über DevOps bereitzustellen und die Nutzung moderner Anwendungen über das Tanzu-Portfolio voranzutreiben.“ 

Anforderungen für die Cloud Native MSC:

  • Drei Personen müssen die Certified Kubernetes Administrator (CKA)-Zertifizierung und den VMware Cloud Native Master Specialist Badge abschließen.
  • Der Partner muss eine Kundenreferenz vorlegen, die bestätigt, dass eine erfolgreiche Implementierung des entsprechenden Produkts realisiert wurde.

VMware Master Services Competencies (MSCs) sind Auszeichnungen für Partner, die über Fachwissen und Expertise in einem VMware-Lösungsbereich verfügen. Durch diese Kompetenzen können sich Partner in insgesamt sechs Lösungsbereiche differenzieren: Cloud Management and Automation, Cloud Native, Data Center Virtualization, Digital Workspace, Network Virtualization und VMware Cloud on AWS.

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[1] Studie „The State of Kubernetes 2020“, durchgeführt von Dimensional Research, veröffentlicht Februar 2020

Über VMware Global, Inc

VMware treibt mit seiner Unternehmenssoftware die digitale Infrastruktur der Welt voran. Die Lösungen des Unternehmens in den Bereichen Cloud, Netzwerk und Security sowie digitaler Arbeitsplatz bieten eine flexible und effiziente digitale Grundlage für den Geschäftserfolg von Kunden rund um den Globus. Unterstützt werden diese durch ein umfassendes Partner-Netzwerk. Das Unternehmen mit Hauptsitz im kalifornischen Palo Alto setzt seine zahlreichen technologischen Innovationen im Rahmen des "Force for Good"-Ansatzes ein, um auf globaler Ebene Positives zu bewirken. Die deutsche Geschäftsstelle befindet sich in München. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.vmware.com/de.

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