Schlagwort: studie

Studie bestätigt: Deutsche Unternehmen setzen nach wie vor auf elektronischen Datenaustausch

Studie bestätigt: Deutsche Unternehmen setzen nach wie vor auf elektronischen Datenaustausch

EDI, der standardisierte elektronische Datenaustausch, bleibt ein „Evergreen“ beim Transfer von Geschäftsdaten zwischen Unternehmen. Das Konzept ist tief in den zentralen Geschäftsprozessen – Vertrieb, Logistik, Einkauf und Finanzen – der Unternehmen verwurzelt. Somit wird auch zukünftig weiter in EDI-Lösungen und deren Weiterentwicklung investiert. Dies bestätigen die Ergebnisse der Trendstudie EDI 2019, die von der Firma GROHMANN BUSINESS CONSULTING im Auftrag von ESKER, einem weltweit führenden Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, erhoben wurde.

An der Trendstudie EDI 2019 beteiligten sich 140 Teilnehmer aus Unternehmen in Deutschland, die anonymisiert in den Monaten Mai bis Juli 2019 einen Online-Fragebogen ausfüllten. Das Ziel der Trendstudie war es, einen aktuellen Status zum Einsatzgrad von EDI in Unternehmen zu ermitteln, die aktuellen Einsatzbereiche von EDI in Unternehmen zu bestimmen, die zukünftigen Planungen zum Einsatz von EDI-Lösungen zu erfragen und Verantwortlichkeiten zum Thema EDI in den Unternehmen zu klären.

Die Studie bestätigt die hohe Marktdurchdringung. Der Großteil der Unternehmen (96 %) setzt bei der Übertragung von Geschäftsdaten auf elektronischen Datenaustausch, bei fast einem Drittel (31 %) erfolgt sogar mehr als die Hälfte des gesamten Nachrichtenaufkommens über EDI.

Hervorzuheben ist zudem, das fast 70 Prozent der Umfrageteilnehmer ihre EDI-Lösung inhouse im eigenen Unternehmen betrieben. Nur 17 Prozent der Befragten haben dagegen die EDI-Infrastruktur an einen Cloud-EDI-Anbieter ausgelagert. Dr. Rafael Arto-Haumacher, Country Manager Esker Deutschland, deutet diese Zahlen positiv und erläutert: „Cloud-Lösungen sind im EDI-Markt bereits seit

längerer Zeit etabliert und bringen viele Vorteile, da sie weder teuer eingekauft noch aufwändig gewartet werden müssen. Unternehmen können so die positiven Effekte von EDI besser nutzen. Dass noch so viele Unternehmen diese Vorteile nicht nutzen, haben wir so nicht erwartet. Hier herrscht insbesonders in der Rechnungs- und Auftragsverarbeitung noch großes Optimierungspotential.“

Zukunftspotential sehen auch die Umfrage-Teilnehmer. Etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen wird langfristig den EDI-Anteil erhöhen, weitere 12 Prozent werden ihre EDI-Infrastruktur erneuern, bzw. ausbauen. Eine Verringerung des EDI-Anteils ist in keinem der befragten Unternehmen geplant. Dazu erläutert Michael Walther, Geschäftsführer der e-integration, einem Tochterunternehmen der Esker S.A.: „EDI ist ein bewährtes und zukunftsfähiges Verfahren um Themen wie Digitalisierung und die damit verbundene Automatisierung praktisch umzusetzen. Das hohe Maß an Automatisierung, welches mit EDI-Verfahren erreicht werden kann, optimiert Prozesse innerhalb und außerhalb eines Unternehmens. Allerdings gibt es noch Nachholbedarf, was den Einsatz moderner Cloud-Technologie angeht. Wir werden dies weiter verfolgen und sind gespannt auf die zukünftigen Entwicklungen.“

Die vollständige Studie finden Sie unter www.esker.de oder per Anfrage bei marketing@esker.de.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Purchase-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Europa, Nord- und Lateinamerika und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
http://www.esker.de

Ansprechpartner:
Andreas Kauth
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 70088723
E-Mail: andreas.kauth@esker.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Neu: Nutanix stellt Automatisierungslösung für private Clouds vor

Neu: Nutanix stellt Automatisierungslösung für private Clouds vor

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat seine hyperkonvergente Infrastrukturlösung (HCI) mit der Lösung „IT Operations Management“ von ServiceNow integriert, um wichtige Private-Cloud-Workflows zu automatisieren. Dank dieser Integration erhalten ServiceNow-Kunden nicht nur automatisch eine vollständige Sicht auf HCI-Umgebungen von Nutanix, sondern auch Zugriff auf von Nutanix gesteuerte IT-Services. Darüber hinaus werden sie direkt über kritische Ereignisse in ihren privaten Cloud-Umgebungen benachrichtigt, die mit der HCI-Lösung von Nutanix in Zusammenhang stehen.

Alltägliche IT-Aufgaben zu automatisieren erleichtert und beschleunigt die digitale Transformation in den Unternehmen erheblich. Laufen die häufigsten Services und Workflows automatisch ab, können IT-Teams den Aufwand für die Lösung von Vorfällen und Problemen reduzieren und dadurch mehr Zeit darauf verwenden, auch in den Rechenzentren von Unternehmen eine Anwendererfahrung nach Art der Public Cloud zu ermöglichen, sich stärker von der Konkurrenz abzuheben und sich mehr auf die strategische Planung zu konzentrieren.

Eine aktuelle Umfrage unter 2.650 IT-Entscheidern weltweit von Vanson Bourne im Auftrag von Nutanix (1) hat ergeben, dass fast alle Befragten (98%) die Automatisierung von Betriebsabläufen in der IT als wichtig für ihr Unternehmen einstufen. 56% halten sie sogar für „extrem wichtig“. Auch in Deutschland ist die Situation ganz ähnlich: Hier halten 96 Prozent der IT-Verantwortlichen das Thema IT-Automatisierung für wichtig, 44 Prozent für „extrem wichtig“. Und Gartner prognostiziert: „Bis 2022 werden 60% der HCI-Lösungen und integrierten Komponentensysteme zusätzliche Softwarefunktionalitäten für intelligente Infrastrukturen in den Bereichen maschinelles Lernen auf Infrastrukturebene, Analytics und Künstliche Intelligenz für den IT-Betrieb (AIOPs) enthalten.“ (2).

Dank der Integration mit der ServiceNow-Lösung „IT Operations Management“ (ITOM) profitieren Nutanix-Kunden von:

  • einer automatischen Bestandsaufnahme und Anzeige privater Cloud-Umgebungen von Nutanix mittels der „ITOM Discovery“-Funktionalität von ServiceNow. Für den Betrieb zuständige IT-Mitarbeiter haben dadurch eine vollständige Übersicht über sämtliche Nutanix-Assets einschließlich HCI-Cluster, individueller Hosts, Instanzen virtueller Maschinen, Speicherpools und vieler anderer Konfigurationsparameter und applikationsspezifischer Kennzahlen.
  • Self-Services für ServiceNow-Nutzer, die mittels Nutanix-Calm-Blueprints Applikationen zügig provisionieren, managen und skalieren können. Diese Blaupausen werden als Einträge im Servicekatalog der „Now Platform“ veröffentlicht. Das Nutanix-Calm-Plugin ist über den „ServiceNow Store“ erhältlich.
  • verbesserten Managementmöglichkeiten für den Betrieb privater Clouds auf Basis von Nutanix. Dazu dient insbesondere die Integration mit der Automatisierungsengine X-Play von Nutanix, ein integraler Bestandteil der Managementplattform „Prism Pro“ des Anbieters. Bei einer von X-Play ausgelösten Aktion für ServiceNow können IT-Manager ihr Team unter Nutzung des ITSM-Services von ServiceNow über Vorfälle und Alarme in ihrer privaten Cloud-Umgebung auf Basis von Nutanix informieren. Beispiele wären etwa Meldungen zu Hosts, die von der Stromversorgung abgetrennt wurden, oder Server, die an ihre Kapazitätsgrenze gelangen.

„Automatisierung hält den Schlüssel dazu bereit, das volle Potenzial und die Flexibilität einer privaten Cloud zu nutzen. Denn die IT-Mitarbeiter werden von alltäglichen Aufgaben entlastet und können sich dadurch auf Arbeiten konzentrieren, die zur Unterscheidung im Wettbewerb beitragen wie die Implementierung von Innovationen. Gleichzeitig machen sie ihre Infrastrukturen wetterfest für zukünftige Anforderungen“, so Rajiv Mirani, Chief Technical Officer of Cloud Platforms bei Nutanix. „Durch die Integration der Nutanix-Software mit den führenden digitalen Workflow-Lösungen von ServiceNow vereinfachen wir die Bereitstellung durchgängig automatisierter Infrastruktur- und Applikationsworkflows. Damit erreicht die private Cloud denselben Grad an Einfachheit und Flexibilität wie Services in der Public Cloud.“

„IT-Verantwortliche verlangen immer mehr nach Automatisierung in ihren Cloud-Infrastrukturen, damit sie sich stärker auf die höherwertigen, strategischen Aspekte der digitalen Transformation konzentrieren können“, sagte Jeff Hausman, Vice President und General Manager von „IT Operations Management“ bei ServiceNow. „IT Operations Management von ServiceNow macht Nutanix-Umgebungen transparent. Das ermöglicht Kunden, den Aufwand für den IT-Betrieb insgesamt besser zu managen, Probleme aktiv anzugehen und zu beheben sowie die Effizienz und Resilienz ihrer IT-Investitionen zu erhalten.“

Weitere Informationen

  • Weitere Details zur Integration von Nutanix Calm mit ServiceNow finden sich in diesem Blogbeitrag.
  • Mehr Informationen zur Integration von Prism Pro mit ServiceNow ITSM sind in diesem Blogbeitrag erhältlich.
  • Details zur Funktionsweise der vollständigen Bestandsaufnahme der HCI-Umgebungen von Nutanix und ihrer Übernahme in die Configuration-Management-Database (CMDB) von ServiceNow enthält dieser Blogbeitrag.
  • Informationen zu „Nutanix Insights“ hält dieser Blogbeitrag

Verfügbarkeit

Die Integration von Nutanix mit ServiceNow ist ab sofort mittels Platform Discovery für Acropolis und ein vollintegriertes Plugin für Nutanix Calm im ServiceNow Store verfügbar.

  • Nutanix hat das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne mit einer Studie beauftragt, um von IT-Entscheidern zu erfahren, wo sie ihre Geschäftsanwendungen heute betreiben und wo sie das künftig vorhaben, welchen Herausforderungen sie bei der Implementierung ihrer Cloud-Umgebungen gegenüberstehen und welchen Stellenwert ihre Cloud-Initiativen im Vergleich zu anderen IT-Projekten und -Prioritäten haben. Das Marktforschungsunternehmen hat Antworten von rund 2.650 IT-Entscheidern in 24 Ländern aus verschiedenen Branchen erhalten. Befragt wurden Unternehmen unterschiedlicher Größe aus Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) sowie aus dem asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ). Die vollständige Studie wird zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Kalenderjahr veröffentlicht.
  • Gartner, How to Migrate From Legacy Infrastructure to HCI and Integrated Systems, Hiroko Aoyama, March, 2019
Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf [url=http://www.nutanix.de/]www.nutanix.de[/url] oder über Twitter unter [url=https://twitter.com/Nutanix]@Nutanix[/url] und [url=https://twitter.com/NutanixGermany]@NutanixGermany[/url] erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nutanix Inc
1740 Technology Drive, Suite 150
USA95110 San Jose, CA
Telefon: +1 (855) 688-2649
Telefax: +1 (408) 916-4039
http://www.nutanix.com

Ansprechpartner:
Jennifer Massaro
Director of Public Relations
Telefon: +1 (408) 309-6886
E-Mail: jennifer.massaro@nutanix.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Digitale Woche Dortmund 2019

Digitale Woche Dortmund 2019

In der Digitalisierung gewinnt die Fähigkeit von Professionals, ihr verfügbares Zeitbudget effektiv einzusetzen, immer mehr an Bedeutung. Der Grund: mit der Digitalisierung hat die Zahl der digitalen Produktivitätstools zugenommen, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Gleichzeitig ist jedoch der Aufwand gewachsen, diese Werkzeuge zu bedienen. Beschäftigte sind zunehmend bedrängt, immer mehr Aufgaben in derselben Arbeitszeit zu erfüllen.

Eine aktuelle Online-Umfrage der bloola GmbH & Co. KG befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen Lebenszufriedenheit und effektiver Zeitnutzung. In der Befragung geben die Teilnehmer an, wie zufrieden sie mit ihrem Leben und ihrer Arbeit sind und wie effektiv sie ihre Zeit nutzen. Zudem wird erfragt, welche Tools und Methoden sie für ihr Zeitmanagement verwenden.

Zeitkompetenz von Top- und Midmanagement, Frauen und Männern?

“Mithilfe dieser Studie erhalten wir ein umfassendes Bild, wie groß der Zeitdruck ist, in dem sich die Führungskräfte und Professionals befinden”, so Lars-Thorsten Sudmann. Er ist Geschäftsführer der bloola GmbH & Co. KG und damit Initiator der Studie. “Gibt es Unterschiede zwischen Frauen und Männern, Stadt- und Landbewohnern, Top- und Mid-Management? Vor allem aber möchten wir mit dieser Umfrage Arbeitgeber und Beschäftigte gleichermaßen für das Themenfeld Zeitkompetenz in der digitalisierten Arbeitswelt sensibilisieren.”

Die ersten Studienergebnisse werden im Rahmen der Digitalen Woche Dortmund (DiWoDo19) am gemeinsamen Themenstand der bloola GmbH & Co. KG und des futureorg Instituts – Forschung und Kommunikation für KMU vorgestellt. Interessierte können sich hier anmelden: https://diwodo.de/veranstalter/bloola/ 

Über die bloola GmbH & Co. KG

Hinweis für die Redaktion: Die Befragung ist noch aktiv. Eine Verlinkung zur Umfrage ist daher erwünscht. Die Teilnahme dauert ca. 3 Minuten und ist anonym.

Link zur Umfrage: https://knowledge.bloola.com/umfrage

bloola GmbH & Co. KG: Produkte und Services der bloola GmbH & Co. KG adressieren an digitale Wissensarbeit und Führungskräfte in Unternehmen, die vor der täglichen Herausforderung stehen, Menschen und Wissen zusammenzuführen, um Entscheidungen zügig zu organisieren, Pläne wirkungsvoll umzusetzen und die Geschäftsentwicklung kontinuierlich zu überwachen. Unternehmen wie BMW, Schüco, Vodafone und Fraunhofer-Gesellschaft gehören zu den Kunden der bloola GmbH & Co. KG.

DiWoDo 2019: Die DiWoDo 2019 geht in die dritte Runde. Vom 04.-08.11.2019, initiiert von der Wirtschaftsförderung Dortmund in Kooperation mit zahlreichen eigenständigen Veranstaltern, bietet das dezentrale Festival in Dortmund mit über 100 Veranstaltungen, an 50 Orten mit mehr als 80 Ausstellern eine Vielzahl von Veranstaltungen zum Thema Digitalisierung. In Workshops,

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bloola GmbH & Co. KG
In den Weiden 18
58285 Gevelsberg
Telefax: +49 (2332) 9169-11
http://www.unoso.de

Ansprechpartner:
Lars-Thorsten Sudmann
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (2332) 916907
Fax: +49 (2332) 916911
E-Mail: lars@unoso.de
Marie-Loise Wunderlich
E-Mail: wunderlich@futureorg.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Studie zu IT-Entscheidungsprozessen im Zeitalter der Digitalisierung

Studie zu IT-Entscheidungsprozessen im Zeitalter der Digitalisierung

Seit 2017 analysiert Heise Medien zusammen mit dem Marktforschungsinstitut techconsult GmbH aus Kassel den Ablauf von IT-Entscheidungen in Unternehmen. Teil 3 dieser Studienreihe beschäftigt sich detailliert damit, welche Themen in den nächsten fünf Jahren auch für Investitionsentscheidungen von Bedeutung sein werden, welche Informationswege eine Rolle spielen und welche Aspekte zur Kundenbindung relevant sind. Die Umfrageergebnisse sind jetzt abrufbar.

Vorweg: In allen drei Studien wurde deutlich, dass es DEN einen Entscheider nicht gibt: Alle Positionen, seien es Geschäftsführung, Top- und Bereichsmanagement, IT-Manage­ment oder IT-Mitarbeiter/IT-Experten, haben Einfluss auf den Entscheidungsprozess. Das IT-Management beeinflusst dabei maßgeblich Planung, Strategie und Beschaffung. Je größer das Unternehmen ist, umso tragender wird die Rolle des IT-Managements und umso eher werden auch externe Berater hinzugezogen.

Zu den TOP 6 der entscheidungsrelevanten Zukunfts­themen zählen Digitalisierung allgemein, Cybersecurity und Prozessoptimierung, gefolgt von Private Cloud, Big Data und Virtualisierung. Das IT-Management ist weit überdurchschnitt­lich an allen 26 abgefragten Themenbereichen interessiert, aber es gibt deutliche Unterschiede – je nach Position und Unternehmensgröße: An dem Thema Big Data ist beispielsweise das IT-Management mit 39 Prozent interessiert, die Geschäftsleitung hingegen nur mit 16 Prozent. Dafür ist Sprachsteuerung für die Geschäftsleitung deutlich relevanter als für die IT-Manager.

Interessantes Detail abseits der wichtigen Rolle von ITK-Medien und ITK-Websites: Die Herstellerwebsite, also die direkte Kommunikation zum Kunden ist im letzten Drittel des Entscheidungsprozesses enorm wichtig. Insgesamt sind in der Kommunikation neutrale, informative Themen und persönliche Betreuung von großer Bedeutung.

Zur Erhebungsmethode: techconsult befragte 501 Personen, die zuvor repräsentativ aus einem nationalen Panel von 120000 Personen gezogen wurden. Die Befragung lief über Online-Interviews.

Das Marktforschungsinstitut techconsult GmbH in Kassel ist auf die Beratung professioneller Anwender und Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnik in Deutschland, Österreich und der Schweiz spezialisiert. Seit über 25 Jahren zählt das Unternehmen zu den etablierten Research- und Analystenhäusern in Deutschland.

Die vollständige Studie kann bei Heike Köhler, Sales Director Content Marketing/eMedia angefordert werden: Telefon: +49 89 42718617 oder per Mail: heike.koehler@heise.de

Download Pressefoto Sylke Wilde Heise Medien

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zeitschriften/IT-Medien, c’t, heise online, Maker Faire, heise Events, Interviewanfragen für IT-Themen, c’t-Radioservice Telefon: +49 511 5352-290
sylke.wilde@heise.de

 

 

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Heise Medien steht für hochwertigen und unabhängigen Journalismus. Wir verlegen mit c’t und iX zwei erfolgreiche Computertitel, das zukunftsweisende Technologiemagazin Technology Review sowie das mehrfach ausgezeichnete Online-Magazin Telepolis. Unser Internet-Auftritt heise online ist das Leitmedium für deutschsprachige Hightech-Nachrichten. Mit Konferenzen, Seminaren und Workshops spricht heise Events ein gehobenes IT-Fachpublikum an. Geschäftsführer der Heise Medien GmbH & Co. KG sind Ansgar Heise und Dr. Alfons Schräder. Heise Medien ist Mitglied im VDZ – Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, BITKOM – Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. und eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de

Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

G DATA Studie: Mitarbeiter in mittelständischen Unternehmen lösen Cyberattacken aus

G DATA Studie: Mitarbeiter in mittelständischen Unternehmen lösen Cyberattacken aus

Acht von zehn mittelständischen Unternehmen in Deutschland sind der Meinung, dass ihre Mitarbeiter durch unachtsames Handeln Cyberattacken auslösen können. Das zeigt der G DATA Mittelstandsreport 2019. Die wichtigsten Mittel zur Absicherung bleiben aber technische Maßnahmen wie die Installation einer Endpoint-Protection-Software. G DATA befragte für die Studie branchenübergreifend 200 mittelständische Unternehmen in Deutschland.

Für Cyberkriminelle sind Mittelständler ein attraktives Ziel. Viele investieren erhebliche Summen in Forschung und Entwicklungen und halten daher zahlreiche Patente oder andere Geschäftsgeheimnisse – das macht sie interessant für Datenspionage oder Lösegelderpressungen bei Ransomware-Attacken.

Mitarbeiter können ein Auslöser für Cyberattacken sein

83 Prozent der deutschen Mittelständler glauben, dass ihre Angestellten eine erfolgreiche Cyberattacke auslösen können. Aber nur 42 Prozent führen nach eigenen Angaben Mitarbeiterschulungen durch.

„Unsere Studie im Mittelstand zeigt, dass es ein großes Bewusstsein für die Rolle der Mitarbeiter bei der IT-Sicherheit gibt. Über 90 Prozent der deutschen Mittelständler halten Mitarbeiterschulungen für wichtig. Dem gegenüber setzen aber nur 42 Prozent der Unternehmen auf regelmäßige Awareness-Schulungen. Das enorme Potential für Unternehmen, ihre Sicherheit durch Awareness-Schulungen signifikant zu erhöhen, ist also bereits erkannt und muss nun konsequent umgesetzt werden“, sagt Kai Figge, Vorstand und Mitgründer von G DATA.

Cyberkriminelle setzen bei ihren Angriffen oft auf die Mitarbeiter als Einfallstor in das Unternehmen und dabei auf Social-Engineering-Methoden. Ein falscher Klick, zum Beispiel auf den Anhang einer erhaltenen E-Mail mit einer angeblichen Rechnung oder einer Bewerbung auf eine Stellenausschreibung, reicht dabei aus. Im schlimmsten Fall wird so die gesamte Firmen-IT lahmgelegt.

Virenschutz und andere technische Security-Abwehrmaßnahmen sind die Nummer 1 im Mittelstand

Für die Unternehmen des deutschen Mittelstands spielen Mitarbeiter bei der IT-Sicherheit zwar eine große Rolle. Am häufigsten setzen die IT-Verantwortlichen allerdings auf technische Komponenten wie eine Sicherheitslösung oder Patch Management. Sieben von zehn Mittelständlern verfahren laut G DATA Studie so. Dies ist angesichts immer schneller werdender Malware-Wellen mit Emotet fatal.

Jedes 25. mittelständische Unternehmen in Deutschland verzichtet gänzlich auf spezielle Schutzmaßnahmen für die eigene IT-Sicherheit und ist so ein leichtes Ziel für die Angreifer.

Drei Handlungsempfehlungen für mehr IT-Sicherheit in Unternehmen

  • IT-Security-Konzept erarbeiten: IT-Verantwortliche sollten ein Konzept erstellen, das definiert, was es genau abzusichern gilt und welche Unternehmensbereiche einen besonderen Schutz benötigen. Die eigene IT-Sicherheit sollte im Idealfall in regelmäßigen Abständen extern überprüft werden.
  • Mitarbeiter mit in die Cyberabwehr einbeziehen: Unternehmen sollten ihre Angestellten im sicheren Umgang mit den IT-Systemen schulen und sie für das Thema IT-Sicherheit sensibilisieren. Dabei sollte das Wissen regelmäßig aufgefrischt werden, damit die Inhalte präsent bleiben.
  • Umfassende IT-Sicherheitslösung einsetzen: In den Netzwerken der Firmen-IT sollte eine umfassende Securitylösung zum Einsatz kommen, die sich modular auf die Gegebenheiten hin anpassen lässt. Das schafft Sicherheit, spart Geld und verhindert mögliche Kompatibilitätsprobleme.

Über den G DATA Mittelstandsreport

Für die Studie wurden insgesamt 200 deutsche Unternehmen aus dem mittelständischen Segment mit 50 bis 500 Mitarbeitern befragt. Die Branchenzugehörigkeit, das Tätigkeitsfeld und der Umsatz spielten bei der Befragung keine Rolle. Die Umfrage wurde im Auftrag von G DATA durch das Umfrageinstitut OmniQuest durchgeführt.

Über die G DATA CyberDefense AG

Mit umfassenden Cyber-Defense-Dienstleistungen macht der deutsche Erfinder des AntiVirus Unternehmen verteidigungsfähig gegen Cybercrime. Mehr als 500 Mitarbeiter sorgen für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Anwendern. "Made in Germany": Mit über 30 Jahren Expertise in Malwareanalyse betreibt G DATA Forschung und Softwareentwicklung ausschließlich in Deutschland. Höchste Ansprüche an den Datenschutz sind oberstes Gebot. Bereits 2011 hat G DATA mit dem Vertrauenssiegel "IT Security Made in Germany" des TeleTrust e.V. eine "No-Backdoor"-Garantie abgegeben.

G DATA bietet ein umfassendes Portfolio von AntiVirus und Endpoint Protection über Penetrationstests und Incident Response bis zu forensischen Analysen, Security-Status-Checks und Cyber-Awareness-Trainings, um Unternehmen wirksam zu verteidigen. Neue Technologien wie DeepRay schützen mit Künstlicher Intelligenz vor Malware.

Service und Support gehören zum mit Ökostrom betriebenen G DATA Campus in Bochum, wie das Trojan Horse Café und das Bistro.

G DATA Lösungen sind in 90 Ländern erhältlich und wurden vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit einem Doppelsieg beim PUR-Award für Malware Protection und E-Mail-Security.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Hauke Gierow
Pressesprecher
Telefon: +49 (234) 9762-665
E-Mail: hauke.gierow@gdata.de
Vera Haake
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
Stefan Karpenstein
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-517
E-Mail: stefan.karpenstein@gdata.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

SVA ist „familienfreundlichstes Unternehmen Deutschlands“ in der Kategorie „IT & Telekommunikation“

SVA ist „familienfreundlichstes Unternehmen Deutschlands“ in der Kategorie „IT & Telekommunikation“

Work-Life-Balance – Beruf und Familie: Freundin und kununu zeichnen zum vierten Mal die familienfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands aus, erstmals jedoch die TOP 10 in zwanzig unterschiedlichen Branchen – SVA belegt Platz 1 in der Branche "IT und Telekommunikation".

Das Frauenmagazin Freundin und die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu würdigten auch in diesem Jahr wieder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Arbeitgebern. Neu war die Systematik der Auszeichnung: Anstatt wie bisher die TOP 100 der familienfreundlichsten Unternehmen auszuzeichnen würdigten Freundin und kununu jeweils die TOP 10 in zwanzig definierten Branchen. So wurde die Relevanz für die ausgezeichneten Unternehmen sowie auch für die Freundin-Leserinnen erhöht.

Dr. Sarah Müller, Geschäftsführerin von kununu erklärt: „Die Digitalisierung führt dazu, dass Arbeitnehmer immer flexibler werden – gleichzeitig fordern sie diese Flexibilität aber auch aktiv von ihrem Arbeitgeber ein: So sind Home-Office und flexible Arbeitszeiten begehrte Benefits, die familienfreundliche Unternehmen auszeichnen. Nicht zuletzt führen solche Zusatzleistungen zu einer Unternehmenskultur, die von gegenseitiger Wertschätzung sowie einem hohen Maß an Vertrauen geprägt ist. Arbeitgeber, die auf zeitgemäße Angebote setzen und diese im Dialog mit ihren Mitarbeitern entwickeln, werden sich im Wettbewerb um die besten Talente durchsetzen können.“

„Heute ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Wahl des Arbeitgebers ein ausschlaggebendes Kriterium – nicht nur, aber besonders für Frauen. Mit unserem Ranking der familienfreundlichsten Unternehmen in nun 20 Branchen bieten wir den Leserinnen einen guten Überblick darüber, was sich aktuell auf dem Arbeitsmarkt bewegt.“ sagt Freundin-Chefredakteurin Anke Helle. Chefredakteurin Mateja Mögel ergänzt: „Noch nie war die Beteiligung der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter so hoch wie dieses Jahr. Das freut uns natürlich und beweist, dass wir alle gemeinsam an das Thema Familienfreundlichkeit glauben.“

Insgesamt sind in diesem Jahr mehr als 2 Millionen Bewertungen zu 175.000 Unternehmen in Deutschland in die Studie miteingeflossen, auf deren Basis das Ranking erstellt wurde.

Über die SVA System Vertrieb Alexander GmbH

SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich DataCenter-Infrastruktur. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt heute mehr als 1.200 Mitarbeiter an 19 Standorten. Das unternehmerische Ziel der SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Hersteller mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für die Kunden zu erzielen.

Branchenunabhängige Kernthemen des Unternehmens sind neben Hochverfügbarkeit, hoch skalierbare SAN-Architekturen, Security-Lösungen und Disaster Recovery sowie Virtualisierungstechnologien im Hyperconverged, Server-, Desktop- und Storage-Umfeld. SVA-Experten verknüpfen zwanzig Jahre an IT-Infrastruktur-Erfahrung mit Know-how für moderne Anforderungen wie RZ-Security 2.0, Big Data & Analytics, Arbeitsplatz der Zukunft und Cloud.

Darüber hinaus bietet SVA Unterstützung im Betrieb der Infrastruktur durch Operational Services mit System Engineers schon ab First Level und Service „Made in Germany".

Das zertifizierte Solution Center der SVA in Wiesbaden bietet SVA-Experten und Kunden umfassende Demonstrations-, Entwicklungs- und Schulungsszenarien mit allen aktuellen Hardware- und Software-Lösungen der Hersteller. SVA hat die wichtigsten Zertifizierungsstufen u. a. bei folgenden Herstellern erreicht: IBM, HDS, NetApp, VMware, Citrix, Cisco, Dell EMC, Microsoft, HPE, Fujitsu, Lenovo und Nutanix.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SVA System Vertrieb Alexander GmbH
Borsigstraße 14
65205 Wiesbaden
Telefon: +49 (6122) 536-0
Telefax: +49 (6122) 536-399
http://www.sva.de

Ansprechpartner:
Natalie Piontek
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (6122) 536 – 345
Fax: +49 (6122) 536 – 399
E-Mail: natalie.piontek@sva.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Marktanalyst Trovarit bescheinigt cobra CRM Bestnoten – auch im Vergleich mit internationalen Wettbewerbern

Marktanalyst Trovarit bescheinigt cobra CRM Bestnoten – auch im Vergleich mit internationalen Wettbewerbern

Anwender von CRM-Lösungen des Software-Spezialisten cobra aus Konstanz sind mit Abstand am zufriedensten und erteilen cobra CRM Bestnoten, was das System und die Betreuung (Wartung) angeht. Dies ergab die aktuelle Studie „CRM in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen und Perspektiven 2019/2020“, die in Zusammenarbeit der Marktforschungsunternehmen Trovarit AG, Aachen, und Techconsult GmbH, Kassel, durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 669 CRM-Anwender nach ihrer Zufriedenheit und den Erfahrungen mit den CRM-Lösungen befragt. Dabei konnte cobra auch im Vergleich zu internationalen Marktführern hervorragend abschneiden.

Anhand von 24 Merkmalen konnten die Anwender der Studie ihre Zufriedenheit mit den eingesetzten Systemen sowie mit dem Service der Software-Anbieter bewerten und Schulnoten abgeben (1 = sehr gut bis 5 = schlecht). Anhand dieser beiden Dimensionen erfolgte die Einordnung in vier Zufriedenheits-Quadranten.

Gesamtbewertung: cobra CRM liegt in beiden Dimensionen vorne!

Insgesamt lag die cobra Lösung in der Dimension „System insgesamt“ bei der Note 1,71. Im Vergleich dazu erhielten die anderen getesteten Systeme eine Durchschnittsnote von 2,02. Insbesondere was die „Funktionalität“ betrifft, sind die cobra CRM-User sehr zufrieden: Die Lösung des Konstanzer CRM-Spezialisten erhielt diesbezüglich eine Gesamtnote von 1,63 im Vergleich zur Durchschnittsnote von 2,07

Gemeinsam in vierten Quadranten mit Salesforce und Oracle

Besonders erfreulich: Im vierten Quadranten der am besten bewerteten Systeme und Unternehmen trifft cobra auf Unternehmen wie Salesforce und Oracle. Deutscher Mittelstand überzeugt also auch im Benchmark mit dem internationalen Wettbewerb.
Auch bei Einzelwerten kann cobra überzeugen

Auch bei den Einzelwerten liegt cobra fast immer über dem Marktvergleich, u.a. bei den Punkten „Anpassbarkeit/Flexibilität“ mit der Note 1,71 im Vergleich zu 2,35, „KMU-Tauglichkeit bzw. Praktikabilität“ mit 1,61 im Vergleich 2,08, „Kompetenz Support/Hotline“ mit 1,63 im Vergleich 2,03 und „Account Manager“ mit 1,55 (im Vergleich 1,96).

Besonderes Kümmernis DSGVO: cobra bietet umfassende Hilfe

Die aktuelle Studie ergab auch, dass vor allem Themen wie „Rechtliche Vorgaben & Compliance“ („sehr bzw. ziemlich relevant“ für rund 69 Prozent der Teilnehmer), die „Usability/Software-Ergonomie“ (ca. 67 Prozent), das „CRM im mobilen Einsatz“ (ca. 61 Prozent) an der Spitze der Themen und Trends im CRM-Umfeld rangieren. Dabei ist insbesondere der hohe Stellenwert des Themas „Rechtliche Vorgaben & Compliance“ auf die seit 2016 gültige EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zurückzuführen, die die Unternehmen im gesetzeskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten, speziell im Marketing und Vertrieb, vor Herausforderungen stellt.

Auch hier kann der CRM-Spezialist cobra weiterhelfen. Das Konstanzer Software-Unternehmen hat sein Augenmerk in den vergangenen Jahren unter anderem auch intensiv dem Thema DSGVO-konformes Management personenbezogener Daten gewidmet. In enger Zusammenarbeit mit Fachanwälten für IT-Recht wurden die cobra Lösungen diesbezüglich auch geprüft und werden kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert.

Über die Studie

Basis für die Studie ist eine Datenerhebung, die zwischen Anfang April und Ende Juni 2019 durchgeführt wurde. Die Marktanalysten der Trovarit AG beobachten bereits seit einigen Jahren im Rahmen der Studie „CRM in der Praxis“, wie sich der CRM-Einsatz in den Unternehmen entwickelt. Dabei wird nicht nur der Nutzen einer CRM-Lösung betrachtet, sondern auch die Herausforderungen der Einführung und des Betriebs. Schwerpunkte der Untersuchung stellen die Zufriedenheit der Anwender und die Services der Anbieter dar. Und schließlich werden wesentliche Trends und Entwicklungen zu CRM-Einsatz und -Markt aufgezeigt bzw. aus Sicht von Anwendern bewertet.

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität. Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park, Ergo direkt oder Siemens.
www.cobra.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cobra computer’s brainware GmbH
Weberinnenstraße 7
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 8101-0
Telefax: +49 (7531) 8101-22
http://www.cobra.de

Ansprechpartner:
Marciel Riemann
< zuhoeren > agentur für kommunikation gmbh
Telefon: +49 (9131) 92086-30
Fax: +49 (9131) 92086-40
E-Mail: presse@agentur-zuhoeren.de
Kerstin Dämon
Telefon: +49 (7531) 8101-7006
E-Mail: Presse@cobra.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Ivanti Studie: Jeder zweite Ex-Mitarbeiter hat noch Zugriff auf das Firmennetz

Ivanti Studie: Jeder zweite Ex-Mitarbeiter hat noch Zugriff auf das Firmennetz

Ivanti hat 400 IT-Profis zu On- und Offboarding-Prozessen in Unternehmen befragt. Hier ist deutlich noch Luft nach oben: An automatisierten Lösungen hapert es – und nur die wenigsten haben einen wirklichen Überblick zu den vergebenen Rechten.

Der erste Eindruck zählt

Die größte Herausforderung für IT-Profis beim Onboarding und Offboarding von Mitarbeitern besteht darin, dass der Prozess nicht klar definiert ist (24 Prozent), dicht gefolgt von fehlender Automatisierung (23 Prozent). Nur für jeden zehnten Befragten sind mangelnde Ressourcen die größte Herausforderung. In einem Punkt aber sind sich die meisten einig: Neun von zehn Umfrageteilnehmern sehen einen Zusammenhang zwischen der Mitarbeiterzufriedenheit und einem funktionierenden Onboarding-Prozess. Frappierend hier: Nur 15 Prozent der Mitarbeiter verfügen am ersten Arbeitstag über alle notwendigen Ressourcen. 38 Prozent der Befragten sagen, dass es etwa zwei bis vier Tage dauert, bis ein neuer Mitarbeiter mit allen notwendigen Ressourcen ausgestattet ist und 27 Prozent veranschlagen hierfür mehr als eine Woche.

Interne Wechsel sind meist umständlicher als nötig

Ein weiterer Aspekt sind die internen Mitarbeiterwechsel. Hier vertrauen mehr als die Hälfte der Befragten darauf, dass unnötige Zugriffsrechte entfernt werden. Fast ebenso viele ändern die Vergaberechte dann manuell, 37 Prozent können auf teilautomatisierte Lösungen zurückgreifen und nur neun Prozent arbeiten hier durchgehend automatisiert.

Jeder Abschied ist schwer

Verlassen Mitarbeiter Unternehmen komplett, muss vor allem die IT-Abteilung die Ärmel hochkrempeln. So kosten Unternehmensaustritte 26 Prozent der befragten IT-Mitarbeiter mehr als eine Woche Arbeitszeit. Und selbst dann kann nur knapp die Hälfte aller IT-Experten relativ sicher sagen, dass die Ex-Kollegen über keine Zugriffsrechte mehr verfügen.

Unbefugte Zugriffsrechte fast normal

Noch alarmierender: Abgesehen davon gab die Hälfte aller Umfrageteilnehmer an, dass sie jemanden kennen, der noch Zugang zu den Anwendungen und Daten eines ehemaligen Arbeitgebers hat.

Diese Risiken treiben die IT-Experten dabei besonders um:

  • Verlust sensibler Daten (38 Prozent)
  • Cybersicherheitshacks über ein nicht verwaltetes Konto (26%)
  • Einschleusen von Schadsoftware und Datendiebstahl (24%)

„Die Ergebnisse zeigen, dass in vielen IT-Abteilungen Nachholbedarf besteht, wenn es um automatisiertes On- und Offboarding von Mitarbeitern geht. Es wird auch deutlich, dass unkontrollierte Zugriffsrechte ein großes Problem im Umgang mit sensiblen Daten rund um Mitarbeiter und Unternehmen sind.“, sagt Bernhard Steiner, Director Technical Presales bei Ivanti.

Über Ivanti

Ivanti: Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.

Ivanti hat seinen Hauptsitz in Salt Lake City, Utah, und betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ivanti.de. Folgen Sie uns über @GoIvanti.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ivanti
Lyoner Straße 12
60528 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 941757-0
Telefax: +49 (69) 941757-40
http://www.ivanti.de

Ansprechpartner:
Christine Butsmann
Telefon: +49 (69) 941757-28
E-Mail: christine.butsmann@ivanti.com
Matthias Thews
Senior Account Manager
Telefon: +49 (611) 74131918
E-Mail: ivanti@finkfuchs.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Ergebnis Studie „CRM in der Praxis“: CRM-Lösungen mit guter Performance bei der Kundenbindung

Ergebnis Studie „CRM in der Praxis“: CRM-Lösungen mit guter Performance bei der Kundenbindung

Kunden zu gewinnen und sie als Stammkunden zu binden ist zu einer steten Herausforderung für Unternehmen geworden. CRM- (Customer Relationship Management) Lösungen kommt dabei ein großer Stellenwert zu. Vor diesem Hintergrund untersucht die Trovarit regelmäßig innerhalb ihrer Studie „CRM in der Praxis“, wie es um die Zufriedenheit der Anwender im täglichen Umgang mit ihrer CRM-Lösung bestellt ist. Die Ergebnisse liegen jetzt vor: 669 Teilnehmer nahmen an der 4. Runde der Studie teil und bescheinigten den Software-Anbietern insgesamt gute Arbeit: CRM-Systeme und Wartungspartner dürfen sich über ein uneingeschränktes „Gut“ freuen. Trotzdem wurde nicht an Kritik gespart: Ganz vorne mit dabei sind die Aspekte „Anpassbarkeit/Flexibilität und „Formulare und Auswertungen“. Das Management Summary mit den Ergebnissen der Studie steht ab sofort kostenlos zum Download bereit:
www.trovarit.com/studien/marktstudien/crm-in-der-praxis/.

Die Teilnehmer der Studie waren aufgefordert, ihre eingesetzte CRM-Lösung anhand von 24 Zufriedenheits-merkmalen zu bewerten, die sich auf die Software, den Wartungspartner, den Implementierungspartner und das Einführungsprojekt beziehen. Dabei wurde der Nutzen des CRM-Einsatzes ebenso untersucht wie Herausforderungen der CRM-Einführung und des Betriebs.

Zufriedenheit: insgesamt hoch aber mit Verbesserungspotenzial im Detail

Insgesamt sind die Anwender mit ihren CRM-Lösungen und Software-Partnern durchaus zufrieden: Gefragt nach der Zufriedenheit mit dem „System insgesamt“ ergab sich im Durchschnitt ein „Gut“ (2,27). Die mittlere Bewertung der Zufriedenheit mit dem „Wartungspartner insgesamt“ lag mit 2,11 sogar etwas höher. Untersucht man die verschiedenen Zufriedenheitsaspekte genauer, ergibt sich ein deutlich differenzierteres Bild. Während Aspekte wie „Stabilität“ und „Funktionalität“ des Systems oder die „Erreichbarkeit“ und Kompetenz“ des Anbieters durchaus die guten Bewertungen bestätigen, halten andere offenbar die eine oder andere böse Überraschung für die Anwender bereit: Insbesondere für „Formulare & Auswertungen“, die „mobile Einsetzbarkeit“, „Anpassbarkeit/Flexibilität“ und „Dokumentation/Handbuch erhalten die CRM-Systeme schlechtere Noten. Offenbar hinken hier die CRM-Lösungen, trotz der schnellen technologischen Entwicklung, speziell bei der „Anpassbarkeit/Flexibilität“ der Systeme sowie der uneingeschränkten mobilen Nutzung der Erwartungshaltung der Anwender hinterher.

Relevante Trends im CRM-Kontext

Angesichts grundlegender struktureller Änderungen (z.B. Digitalisierung, Internationalisierung) rangieren Themen wie „Rechtliche Vorgaben & Compliance (sehr bzw. ziemlich relevant für 69 % der Teilnehmer), die „Usability/Software-Ergonomie (ca. 67 %) und „CRM im mobilen Einsatz“ (ca. 61 %) an der Spitze der Themen und Trends im CRM-Umfeld. Dabei ist insbesondere der hohe Stellenwert des Themas „Rechtliche Vorgaben & Compliance“ auf die seit 2016 gültige EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zurückzuführen, die die Unternehmen im gesetzeskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten, speziell im Marketing und Vertrieb vor Herausforderungen stellt.

Das Management Summary steht zum kostenlosen Download bereit unter:

www.trovarit.com/studien/marktstudien/crm-in-der-praxis/ .

Über die Studie: Die Studie wurde seit 2014 im Zweijahres-Rhythmus durchgeführt. Erstmals wurde die Studie in diesem Jahr in zwei parallelen Kampagnen unter Verwendung desselben Fragebogens durchgeführt:

  • Studienschwerpunkt „Repräsentative Befragung“ mittels geschichteter Stichprobe
    Die Erhebung der Daten wurde durch das Marktforschungshaus Techconsult GmbH, Kassel, einem Tochterunternehmen der Heise Gruppe vorgenommen. Im Interesse der Repräsentativität basieren alle strukturellen Aussagen im Rahmen der Studie ausschließlich auf den Daten dieses Studienschwerpunktes. Nach intensiver Qualitätsprüfung wurden insgesamt 551 Datensätze für die Studie zugelassen.

  • Studienschwerpunkt: „Ergänzungsstudie Anwenderzufriedenheit
    Parallel wurde seitens der Trovarit AG ebenfalls eine Online-Erhebung durchgeführt, bei der ein identischer Fragebogen verwendet wurde. Aus dieser Kampagne wurden nach Qualitätsprüfung insgesamt 118 Datensätze zugelassen.

Die Studie wurde in diesem Jahr durch folgende Medienpartner unterstützt: handwerk magazin, Line-of.biz und Midrange. Darüber hinaus konnten folgende Sponsoren gewonnen werden: CAS Software AG, itdesign GmbH und Cobra computer’s brainware GmbH.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG bietet Unterstützung bei Digitalisierungsprojekten aller Art, d.h. von der Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung der eingesetzten Business Software-Applikationen bis hin zur mittel-/langfristigen "Bebauungsplanung", also einer IT-Roadmap.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 15 Jahren bei Business Software Projekten anbieterneutral mit Rat und Tat zur Seite.

Das Trovarit Competence Center CRM bündelt unter der Leitung von Ralf Klatt das Know-how und die Erfahrungen der Trovarit im Bereich CRM. Hier werden Studien, wie die Zufriedenheitsstudie "CRM in der Praxis", Marktübersichten, wie der Aachener Marktspiegel Business Software CRM oder der IT-Matchmaker.guide CRM, sowie Whitepaper und Fachartikel zu relevanten Marktthemen und Trends entwickelt und veröffentlicht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
Campus-Boulevard 57
52074 Aachen
Telefon: +49 (241) 40009-0
Telefax: +49 (241) 40009-911
http://www.trovarit.com

Ansprechpartner:
Brigitte Sontow
Public Relations (Mo & Mi)
Telefon: +49 (241) 40009-13
Fax: +49 (241) 40009-11
E-Mail: brigitte.sontow@trovarit.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mit Retrofit zur Smart Factory: 3 Gründe für digitalisierte Bestandsanlagen

Mit Retrofit zur Smart Factory: 3 Gründe für digitalisierte Bestandsanlagen

Ohne hohe Neuinvestitionen oder Sicherheitsrisiken die Chancen des Industrial Internet of Things nutzen? Francotyp-Postalia (FP) zeigt, wie bestehende Anlagentechnik durch Retrofits sicher im 21. Jahrhundert ankommt.

Beim Industrial Internet of Things (IIoT) geht es um die vernetzte Kommunikation zwischen Industriemaschinen und IT-Systemen. Erzielbare Wettbewerbsvorteile wie verbesserte Prozessgeschwindigkeit, Steuerungstiefe und Betriebseffizienz treiben das Thema global voran: Laut einer länder- und branchenübergreifenden Studie im Auftrag von Microsoft1 stehen IIoT-Projekte aktuell bei 88 Prozent deutscher Unternehmen auf der Agenda. Bereits umgesetzte IIoT-Initiativen werden ebenso von 88 Prozent der international Befragten als entscheidend für den weiteren Markterfolg betrachtet. Trotzdem scheuen viele Unternehmen die erforderlichen Neuinvestitionen und Prozesseingriffe. Retrofits schaffen Abhilfe: Spezielle Hardware an der vorhandenen Maschine liest Steuerungsdaten aus, um diese aufbereitet und verschlüsselt an die IT zu übergeben. So können selbst alte und verteilte Anlagen IIoT-fähig gemacht werden. Francotyp-Postalia (FP), Experte für sichere Kommunikation, informiert über die drei wichtigsten Gründe für die Digitalisierung von Bestandsanlagen:

1. Konkreter und sofortiger Nutzwert für viele Branchen

Retrofits der Anlagentechnik eröffnen Industrieunternehmen eine ganze Reihe neuer Anwendungen: Wenn alle Daten zu den Produktionsprozessen jederzeit zur Verfügung stehen, können Optimierungspotenziale leichter identifiziert und Anlagen besser ausgelastet werden. Kontinuierliches Condition Monitoring der Betriebszustände ermöglicht zudem Predictive Maintenance. Durch die Überwachung von Betriebszuständen lassen sich hierbei erforderliche Wartungsarbeiten mit hoher Genauigkeit planen, sodass Kosten gesenkt und Betriebsausfälle vermieden werden.

Neben der produzierenden Industrie profitieren viele weitere Branchen von Retrofits: So können globale Handelskonzerne den Energieverbrauch ihrer Standorte überwachen, Stromversorger fassen dezentrale Anlagen zu virtuellen Kraftwerken zusammen und im Gebäudemanagement wird der Zustand sicherheitsrelevanter Baukomponenten, beispielsweise von Fahrstühlen, kontrolliert. Weitere Einsatzszenarien sind etwa die Auswertung von RFID-Tags in der Logistik oder das lückenlose Monitoring von pharmazeutischen Prozessen.

2. Keine Anlage ist zu alt für die Digitalisierung

Industrieanlagen sind oftmals über Jahrzehnte gewachsen und vereinen Maschinen unterschiedlicher Hersteller und Generationen. Durch Retrofits können diese Anlagen trotzdem für IIoT-Anwendungen geöffnet werden: Dazu wird an den Maschinen ein sogenannter Edge Controller implementiert, der Daten direkt aus Feldbus-, SPS- oder seriellen Systemen ausliest und bei Bedarf auch zusätzliche Sensor-Informationen erfasst. Die gesammelten Daten werden dann in standardisierter Form an On-Premise- oder Cloud-Systeme zur weiteren Verarbeitung übergeben. Hochentwickelte Edge Controller wie das FP Secure Gateway fungieren somit als intelligente Schnittstelle und ermöglichen die Datennutzung selbst bei alten, nicht standardkonformen und proprietären Protokollen.

Die direkte Übertragung der Maschinendaten in die Cloud kann zudem die Belastung der IT-Ressourcen im Unternehmen minimieren. Spezielle IIoT-Cloud-Lösungen wie die Plattform von Juconn werten die Daten aus und stellen sie über ein Dashboard auf Computern und Mobilgeräten zur Verfügung. Unternehmen können damit alle Daten ihrer Steuerungsanlagen zu jedem Zeitpunkt unkompliziert überwachen und auswerten.

3. Bewährte Sicherheit ist bereits verfügbar

Sieben von zehn deutschen Industrieunternehmen sind zum Opfer von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage geworden, so eine Studie des Digitalverbandes Bitkom2 für die Jahre 2016 und 2017. Aufgrund der wachsenden Verbreitung von IIoT-Anwendungen wird sich diese Bedrohungslage weiter verschärfen, denn jede weitere vernetzte Maschine bedeutet einen neuen Angriffspunkt. Darüber hinaus können rechtliche Risiken durch Compliance-Anforderungen entstehen, wie sie zum Beispiel das IT-Sicherheitsgesetz an den Schutz kritischer Infrastrukturen, wie etwa Energie oder Wasser, stellt. Die vollumfängliche Sicherheit des Datentransfers ist daher Voraussetzung für den Erfolg aller IIoT-Anwendungen.

Mit rein softwarebasierten Verfahren ist das erforderliche Sicherheitsniveau allerdings kaum zu erreichen. Stattdessen empfiehlt sich eine Hardware-basierte Lösung, wie sie im FP Secure Gateway zum Einsatz kommt. Ein Hardware-Sicherheitsmodul (HSM) übernimmt hier die Generierung der kryptografischen Schlüssel und gewährleistet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung des Datenverkehrs. Als FIPS140-2 Level 3 zertifiziertes Gerät bietet der FP Secure Gateway Schutz vor digitalen und auch physischen Eindringungsversuchen, da Schlüssel automatisch gelöscht werden und niemals die sichere HSM-Umgebung verlassen. Diese Technologie hat sich bereits weltweit in den Frankiermaschinen von FP bewährt, mit denen jährlich Zahlungsvorgänge in Höhe von 1,2 Milliarden Euro sicher abgewickelt werden.

Retrofit: Die Vorteile für Unternehmen im Überblick

  • Erfassung von Prozess- und Maschinendaten für IIoT-Anwendungen
  • Wesentlich geringere Investitionskosten als bei Neuanschaffungen
  • Verlängerte Nutzungsdauer der Anlagen
  • Reduzierte Ausfallzeiten durch optimierte Wartung
  • Geringere Produktionskosten durch verbesserte Energieeffizienz und Produktivität
  • Erfüllung gesetzlicher Auflagen (z.B. Emissionen und Sicherheit)

1 Microsoft, IoT Signals, 2019
2 Bitkom e.V., Wirtschaftsschutzstudie 2018

Über die Francotyp-Postalia Holding AG

Der international agierende börsennotierte FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist Experte für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse. Als Marktführer in Deutschland und Österreich bietet der FP-Konzern mit den Produktbereichen "Frankieren und Kuvertieren", "Mail Services" und "Software" Produkte und Dienstleistungen zur effizienten Postverarbeitung, Konsolidierung von Geschäftspost und Digitale Lösungen für Unternehmen und Behörden. Der Konzern erzielte 2018 einen Umsatz von über 200 Mio. Euro. Francotyp-Postalia ist in zehn Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und über ein eigenes Händlernetz in 40 weiteren Ländern vertreten. Aus seiner mehr als 96jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt FP über eine einzigartige DNA in den Bereichen Aktorik, Sensorik, Kryptografie und Konnektivität. Bei Frankiersystemen hat FP einen weltweiten Marktanteil von mehr als elf Prozent.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fp-francotyp.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Francotyp-Postalia Holding AG
Prenzlauer Promenade 28
13089 Berlin
Telefon: +49 (800) 3726268
Telefax: +49 (1805) 344214
http://www.francotyp.de

Ansprechpartner:
Thomas Kartanowicz
Telefon: +49 (40) 899699-815
E-Mail: thomas.kartanowicz@fischerappelt.de
Josephine Gallée
Junior Consultant | Technology & TIME
Telefon: +49 (40) 899699-245
Fax: +49 (40) 899699-30
E-Mail: josephine.gallee@fischerappelt.de
Karl R. Thiel
Leitung Brand-PR
Telefon: +49 (30) 220660-123
E-Mail: kr.thiel@francotyp.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel