Kategorie: Allgemein

ALLPLAN auf der BAU 2019

ALLPLAN auf der BAU 2019

ALLPLAN stellt auf der BAU 2019 sein Lösungsportfolio für Building Information Modeling und cloudbasierte Technologien vor. Besucher können sich in Halle C5 am Stand 320 informieren, wie BIM mit Allplan in der Praxis funktioniert: Von der Modellerstellung, Visualisierung und Mengenermittlung sowie Schal- und Bewehrungsplanung bis hin zur reibungslosen Zusammenarbeit mit allen Planungspartnern über Allplan Bimplus. Die cloudbasierte BIM-Plattform sorgt dafür, dass BIM-Modelle, Informationen, Dokumente und Aufgaben über den gesamten Gebäudelebenszyklus hinweg zentral gemanagt werden. So wird die BIM-basierte Zusammenarbeit über Büro- und Disziplingrenzen hinweg noch einfacher und effektiver.

„BIM ist mehr als nur ein Trend und wird auch 2019 ein wesentlicher Baustein im digitalen Wandel der Bauindustrie sein. Wir zeigen den Besuchern auf der BAU, wie einfach BIM schon heute mit Allplan geht und wie sich Bauwerke über den gesamten Lebenszyklus hinweg schneller, kostengünstiger und qualitativ hochwertiger planen und bauen lassen, sagt Kevin Lea, Senior Vice President Product Management bei ALLPLAN.

Verbesserte Zusammenarbeit für alle Disziplinen

Weiterhin zeigt ALLPLAN auf der BAU 2019, wie interdisziplinäre Planungsteams unabhängig von Größe, Standort und Endgerät in Echtzeit an einem BIM-Modell arbeiten und Informationen, Dokumente und Aufgaben managen können. Möglich macht dies die offene, cloudbasierte BIM-Plattform Allplan Bimplus, die über ihre API-Schnittstelle an jede beliebige Software der Baubranche angebunden werden kann. Die darin enthaltenen Daten werden in einem zentralen Koordinationsmodell (BIM-Modell) zusammengeführt und visuell dargestellt. Durch die direkte Anbindung von Allplan Bimplus an Softwarelösungen anderer Anbieter werden BIM-Workflows optimiert und die interdisziplinäre Zusammenarbeit verbessert.

Neu ist auch, dass Anwender über Allplan Bimplus auf die international gültigen Nemetschek-Kataloge für Stahlprofile zugreifen können.

Darüber hinaus bietet die BIM-Plattform zahlreiche bauspezifische Applikationen:

  • Durch die Anbindung an Microsoft Excel lassen sich Bauteileigenschaften einfacher bearbeiten. Denn aus dem BIM-Koordinationsmodell werden alle gewünschten alphanumerischen Informationen wie Materialien, Feuerschutzklassen, Gewichte, Preise, etc. direkt nach Excel übertragen und dort mit den gewohnten Funktionen weiterbearbeitet.
  • Über die Verknüpfung des BIM-Modells in Allplan Bimplus mit Microsoft Project lassen sich Bauabläufe visualisieren. Vorgangsattribute wie Start- und Endpunkt sowie der Fortschritt werden nach Allplan Bimplus übernommen und mit den zugehörigen Elementen verknüpft.
  • Mit dem Revisionsvergleich können Änderungen in den Revisionen der BIM-Modelle nachverfolgt werden.

Mehr Produktivität durch automatisierte Prozesse

Um Arbeitsabläufe zu beschleunigen, stellen automatisierte Prozesse eine wichtige Methode dar. ALLPLAN hat diesen Trend bereits vor einigen Jahren mit den SmartParts aufgegriffen und in Allplan 2018 und 2019 mit den PythonParts fortgesetzt. PythonParts erleichtern das Erstellen eigener parametrischer Objekte mithilfe eines vordefinierten Baukastens aus Basiselementen wie Stützen, Trägern, Unterzügen, Bindern, Fundamenten und Treppen. In der neuen Version wurden die PythonParts für Träger, Stützen und Treppen weiter optimiert.

Auf der BAU erhalten die Besucher einen Vorgeschmack auf die nächste Evolutionsstufe: das Visual Scripting (VS) Tool, das bereits als Technical Preview in Allplan 2019 zur Verfügung steht. Mithilfe der VS-Technologie wird die ‚Designlogik‘ grafisch dargestellt, so dass komplexe Aufgaben leicht verständlich werden. Die neue Funktion ermöglicht es Anwendern somit, komplexe parametrische Objekte wie z.B. Traversen schnell und einfach zu definieren.

Weitere Informationen und Messeticket: www.allplan.com/bau2019

Über die Allplan Deutschland GmbH

ALLPLAN ist ein globaler Anbieter von offenen Lösungen für Building Information Modeling (BIM). Seit mehr als 50 Jahren treibt ALLPLAN die Digitalisierung in der Baubranche maßgeblich voran. An den Anforderungen der Anwender orientiert, bieten wir innovative Werkzeuge für das Planen und Bauen von Bauwerken und inspirieren unsere Kunden, ihre Visionen zu verwirklichen.

ALLPLAN mit Hauptsitz in München ist Teil der Nemetschek Group. Über 400 Mitarbeiter weltweit schreiben die Erfolgsgeschichte des Unternehmens mit Leidenschaft fort.
Weitere Informationen: www.allplan.com

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Allplan Deutschland GmbH
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IT-Systemhaus LANOS schnürt komplettes

IT-Systemhaus LANOS schnürt komplettes

Mit ihren komplexen After-Sales-Services und dem Industrie-typischen „Rund-um-die-Uhr“-Service zur Sicherung der Betriebsbereitschaft von Maschinen und Anlagen stellt die Maschinenbau- und Zulieferindustrie hohe Anforderungen an die Zeiterfassung, Zeitbewertung und Gehaltsabrechnung. Sonderzuschläge, Überstunden, Pausenzeiten, Arbeitszeitmodelle, länderspezifische Feiertage, Urlaubsansprüche oder Krankheitstage machen die Zeiterfassung und Abrechnung zu einem komplexen und fehleranfälligen Unterfangen. Um Service-orientierte Industriebetriebe die Verwaltung und Aufbereitung der Zeiterfassungsdaten für die Lohn- und Gehaltsabrechnung zu erleichtern, bietet der IT-Sourcing- und zertifizierte DATEV-Spezialist LANOS ab sofort ein komplettes, anforderungsgerechtes und aufeinander abgestimmtes Zeiterfassungspaket aus Terminals, Zeiterfassungssoftware, Reporting-Tool und Mobilanwendungen vorerst speziell für DATEV-Umgebungen an.

Fehler, aufwändige Nachbearbeitungen oder Korrekturen der Gehaltsbe- und abrechnung der Mitarbeiter treten gerade in den Service-intensiven Industrien wie dem Maschinen- und Anlagenbau zutage, wo der Kundendienst einen großen Anteil des Gesamtumsatzes ausmacht. „Die Ursache liegt dabei häufig in einer mangelnden Datenqualität, da die komplexen Zeiterfassungsdaten über die bestehenden Standard-Schnittstellen nicht automatisiert oder fehleranfällig an die Lohnabrechnungssoftware übergeben werden. Dies verursacht zum Monatsbeginn ein unnötig hohes Arbeitsaufkommen bei der Berechnung der Monatsgehälter und erschwert zudem schnelle und korrekte Auswertungen, die eigentlich für die notwendige Transparenz im Service und eine zuverlässige Planung und Ressourcensteuerung im Tagesgeschäft sorgen sollen“, erläutert LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel.

Rundumpaket für die Zeitwirtschaft und Abrechnung

Das Zeiterfassungspaket für die Maschinenbau- und Zulieferindustrie basiert auf der Zeiterfassungs-Software timeCard von REINER SCT mitsamt den Modulen Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung, Urlaubsverwaltung, Urlaubsplanung und optional Zutrittskontrolle, auf die sowohl über Terminals als auch über eine dedizierte Smartphone App zugegriffen werden kann. Als Middleware zwischen der timeCard und der DATEV-Lohnbuchhaltung kommt die Zeitbewertungs-Software Lohnbuchhaltung+ und LANOStime zum Einsatz, die für eine intelligente, zuverlässige Datenaufbereitung und ein professionelles Berichtswesen sorgt. Diese erlaubt Personal- und Service-Verantwortlichen eine einfache, benutzerfreundliche und bedarfsgerechte Anpassung von Kennzahlen und Berichten. Für die Ausgabe professioneller Berichte ist dabei weder Fachpersonal noch großer Einarbeitungsaufwand notwendig – selbst für Mitarbeiter, die keinen Zugriff auf die Zeiterfassungsdaten haben. Die Lösung verfügt zudem bereits über eine Vielzahl verschiedenster Auswertungen. Die Berichte lassen sich direkt als PDF- oder Excel-Datei ausgeben und können bequem mit Kollegen geteilt oder nachbearbeitet werden.

Sämtliche Leistungen, einschließlich Einführung, Parametrisierung, Schulung, Wartung und Support der REINER SCT, DATEV, Lohnbuchhaltung+ oder LANOStime Lösungen erfolgen dabei direkt über LANOS. Mit der „LANOS cloud“ bietet das Unternehmen zudem ein attraktives Leistungsangebot rund um den Rechenzentrumsbetrieb und Managed Services für das IoT-Zeitalter in der Maschinenbau- und Zulieferindustrie. Der Preis des Zeiterfassungspaketes von LANOS richtet sich nach dem konkreten Lizenz- und Hardware-Bedarf und startet ab 259,00 EURO für 5 Lizenzen.

Über die LANOS Computer GmbH & Cie KG

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto "LANOS – Wir machen IT für Menschen" und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere
Informationen: www.lanos.de

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LANOS Computer GmbH & Cie KG
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Petra Spielmann
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channelXperts bringt kostenlose Partner Relationship Management-Lösung auf den Markt

channelXperts bringt kostenlose Partner Relationship Management-Lösung auf den Markt

Mit ChannelPRM stellt channelXperts Startups sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen eine komplette, cloud-basierte Partner Relationship Management (PRM) Lösung kostenlos zur Verfügung. Damit können Unternehmen zielgerichtet mit ihrem Channel interagieren, so dass beide Seiten den Überblick über Leads und gemeinsame Deals behalten, der Informationsfluss gewährleistet ist und alle benötigten Infos und Dokumente schnell greifbar sind.

ChannelPRM basiert auf der marktführenden Enterprise PRM Lösung ChannelOS und bietet alle Funktionen, die ein Hersteller benötigt, um seinen Partnern einen schnellen Start zu ermöglichen, Projekte zu verwalten und alle Aktivitäten auszuwerten.

Nach Registrierung auf https://www.channelcrowd.com/channelprm erfolgt die automatisierte Freischaltung des eigenen Portals, dessen Site-Name frei wählbar ist. Ein detailliertes Getting-Started-Dokument hilft bei der Einrichtung des Portals.

Die Partner Relationship Management Lösung ChannelPRM ist in fünf Bereiche unterteilt, die sich durch einen schnellen Zugriff auf relevante Dokumente, Termine und Ansprechpartner auszeichnen; Chat und Blog sind unmittelbar integriert.

Das Partner-Onboarding wird mit automatisierten Prozessen, Aufgaben und Benachrichtigungen unterstützt. ChannelPRM erleichtert das Verwalten der Partnerprofile inklusive Partnerstatus, Partnerverträgen, Businessplänen und MDF Anfragen.

Im Channel Sales werden die Projekte direkt von den Partnern registriert. Alle notwendigen Informationen werden hier erfasst, damit der Hersteller eine Projektregistrierung akzeptieren oder ablehnen kann. Dadurch ist eine frühzeitige Identifikation von Channel-Konflikten möglich.

Im Marketingbereich findet der Partner alle Materialien zu aktuellen Kampagnen, wie Flyer, Videos und Email-Templates oder sonstige mediale Inhalte, sowie einen Kalender mit allen Veranstaltungen, an denen er sich beteiligen kann.

Für die Schulungen der Partner steht ein dedizierter Bereich zur Verfügung, in dem Dokumente oder Links auf entsprechende Lernplattformen eingestellt werden können. Ein Schulungskalender sorgt für die nötige Übersicht.

Was viele PRMs noch gar nicht implementiert haben, aber bei den channelXperts zum Standard gehört, ist der Community-Part: Hier haben Hersteller und Partner die Möglichkeit, sich in offenen oder geschlossenen Arbeitsräumen regelmäßig online auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Das kann beispielsweise ein Advisory Board, eine Usergruppe oder ein Team zur Zusammenarbeit an einem Projekt in der pre- oder postsales Phase sein. 

„Während für viele Unternehmen die Zusammenarbeit mit Partnern selbstverständlich ist, scheuen sie dennoch gerade zu Beginn die Investition in eine umfassende PRM-Lösung. Mit unserem kostenlosen ChannelPRM ermöglichen wir den Einstieg in eine professionelle Zusammenarbeit der Hersteller mit ihren Channel Partnern. Denn nur wenn beide Parteien Transparenz über die gemeinsame Arbeit haben, kann eine vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut und gelebt werden,“ erklärt Karl-Martin Haaf, Geschäftsführer bei channelXperts.

Für Unternehmen, die die digitale Transformation ihres Channel-Vertriebs vorantreiben möchten und denen der Leistungsumfang von ChannelPRM nicht ausreicht, steht mit ChannelOS eine flexible, individualisierbare Channel Management Lösung mit frei konfigurierbaren Workflows zur Verfügung, mit der sie alle Marketing-, Sales- und Serviceaktivitäten ihrer Vertriebspartner steuern können. Durch die Integration einer Cloud Service Automation und umfassender Community Features, ermöglicht ChannelOS den Herstellern die Transformation zu Channel 4.0

Über die channelXperts GmbH

channelXperts GmbH mit Sitz in Deutschland unterstützt Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung von deren Marketing- und Vertriebszielen über den indirekten Vertrieb. Der amerikanische Markt wird durch die Schwesterfirma channelXperts Inc. betreut. Die Gruppe hat Büros in Landau, Pfalz sowie in Salt Lake City, UT, und Washington, DC.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

channelXperts GmbH
Ostbahntsr. 17
76829 Landau
Telefon: +49 (6341) 994970
Telefax: +49 (6341) 994971
http://www.channelxperts.com

Ansprechpartner:
Karl-Martin Haaf
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6341) 994970
E-Mail: channelprm@channelxperts.com
Alexandra Schmidt
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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ECM-Projekt des Jahres 2018

ECM-Projekt des Jahres 2018

Jährlich zeichnet die ELO Digital Office GmbH in ihren Vertriebsregionen das „ELO ECM Projekt des Jahres“ aus. Für 2018 erhielten ELO-Kunde SEAT Deutschland Niederlassungen GmbH und ihr Projektpartner ACTIWARE GmbH die Auszeichnung, welche auf der ELO ECM-Tour in Wiesbaden verliehen wurde.

Die SEAT Deutschland Niederlassungen GmbH gehört mit ihren Standorten in Berlin, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart zum Netzwerk von Automobilhersteller SEAT. 270 Angestellte reparieren und vertreiben an den vier Standorten in Deutschland Fahrzeuge. Dabei erzielte das Unternehmen im vergangenen Jahr einen Umsatz von 220 Millionen Euro (13.000 Fahrzeug-Fakturen und 60.000 verkaufte Werkstattstunden).

Vor der Digitalisierung der Prozesse verursachten die Standortstrukturen hohen Zeit- und Personalaufwand bei der internen Verteilung, Prüfung und Freigabe von Eingangsrechnung. Mit dem Ziel einer standortübergreifenden Lösung für das Eingangsrechnungsmanagement – die den Konzern- und Revisionsvorgaben gerecht werden musste – begab sich das Projektteam auf die Suche nach dem passenden ELO-Projektpartner.

Den Zuschlag für das Projekt erhielt ACTIWARE, die zusätzlich zum automatisierten Eingangsrechnungsmanagement mit den Funktionalitäten des ELO Business Logic Providers (kurz: ELO BLP) punkteten. Der ELO BLP ermöglicht die Ablage von Aufträgen, Angebot und Akten (insbesondere Fahrzeugakten & Werkstattaufträgen) mit direkter Zuordnung von Kunden & Lieferanten. Möglich macht dies die 360°-Integration in CARLO (Dealer-Management-System), eine Navision-basierte Branchenlösung von Incadea.

Alle 140 kaufmännischen und administrativen Mitarbeiter nutzen die ELO ECM-Lösungen in ihrer täglichen Arbeit sehr intensiv. Die userbezogene Einrichtung der CONNECT-Sidebar ermöglicht die optimale Nutzung aller Funktionen und genießt durch seine zahlreichen Aktionsmöglichkeiten (suchen, erstellen, archivieren, usw.) eine hohe Userakzeptanz.

Die SEAT Deutschland Niederlassungen GmbH betrachtet die ELO ECM-Lösungen nicht als „einfaches“ Archivsystem, sondern nutzt diese zur erheblichen Optimierung ihrer Arbeitsprozesse.

Die Top5-Beneftis sind für das Unternehmen:

  • mehr Effizienz im Prozess Eingangsrechnungs-Verarbeitung
  • mehr Transparenz durch standortübergreifende Einsichtnahme in Fahrzeugakten, Werkstattaufträge etc.
  • Kostenersparnis und schnellere Durchlaufzeiten
  • Einhaltung von Skontofristen
  • Umfangreiche Recherchemöglichkeiten
Über die ACTIWARE GmbH

Über die ACTIWARE GmbH: das Unternehmen wurde in 2000 gegründet und gehört zu den führenden Anbietern von Lösungen von Dokumenten- und Informationsmanagement (DMS, ECM, EIM), mit durchgängigen Antworten für SmartData und BigData. ACTIWARE ist stärkster Business-Partner der ELO Digital Office GmbH und mit ECM-Projekten von 10 bis 6.000 Arbeitsplätzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Bereits für die Projekte bei AVL Deutschland (in 2013) und den TÜV Hessen (in 2016) erhielt die ACTIWARE GmbH die Auszeichnung zum ELO Projekt des Jahres.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACTIWARE GmbH
In der Werr 11
35719 Angelburg
Telefon: +49 (6464) 9131-0
Telefax: +49 (6464) 9131-30
http://www.actiware.de

Ansprechpartner:
Sebastian Dietrich
Telefon: +4964649131212
E-Mail: sebastian.dietrich@actiware.de
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Einfachheit ist die wahre Innovation

Einfachheit ist die wahre Innovation

Digitale Lösungen müssen das Arbeitsleben vereinfachen und dürfen keine Berührungs­ängste durch überkomplexe Technik auslösen. Gute Anwendungen sind einfach zu verstehen und leicht in der Bedienung. Ein beeindruckendes Beispiel dafür ist QR.VIN der PE Data GmbH aus Wuppertal. Als Entwicklungspartner übernahm BUCS IT die technische Ausgestaltung des Systems QR.VIN. Damit können Werkstätten Ersatzteile für LKWs so einfach, schnell und passgenau bestellen wie nie zuvor. Die Menüführung ist selbsterklärend und die Logik im Hintergrund macht Fehlbestellungen unmöglich. QR.VIN gewann dieses Jahr den Innovationspreis der automobilen Leitmesse Automechanika in Frankfurt.

Die neue digitale Einfachheit

Lastkraftwagen verdienen nur auf der Straße Geld. Lange Standzeiten in Werkstätten können im hart umkämpften Speditionsgewerbe schnell zu hohen Verlusten führen oder gar die Existenz bedrohen. Für eine effiziente Reparatur ist vor dem fachgerechten Einbau die präzise Identifikation und schnelle Bestellung des richtigen Ersatzteils entscheidend. Was für den Laien trivial klingt, stellt selbst erfahrene Werkstattexperten oft vor Probleme. Denn neben den Original-Herstellern, den OEMs, bieten Tausende von Zweit- und Spezialanbietern Ersatzteile an. Über alle Modelle und Hersteller führt dies zu Millionen von möglichen Ersatzteilen. Das falsche Teil zu bestellen ist das „Worst-Case-Szenario“ für Werkstatt und Spedition, denn alle verlieren dadurch Zeit und Geld.

BUCS IT und die Firma PE Data haben gemeinsam in enger Kooperation Licht in den Ersatzteildschungel gebracht. QR.VIN ist nicht direkt eine Revolution, aber eine sehr schnelle Evolution, die zeigt, was heute, nur durch die konsequente Anwendung der bestehenden digitalen Möglichkeiten, realisierbar ist.

Schneller und sicherer als je zuvor zum richtigen Ersatzteil

Denn das System verfügt direkt über zwei Alleinstellungsmerkmale. Um ein Fahrzeug im digitalen Ersatzteiluniversum eindeutig zu identifizieren, wird ein eindeutiger QR-Code mit der Fahrzeugakte im Webshop verknüpft. Nicht Modell oder Fahrzeugtyp, sondern genau dieser eine LKW wird so mit einem einfachen Scan via Handy oder Tablet erfasst. Ein robuster Aufkleber am Fahrzeug macht es für immer eindeutig digital identifizierbar. Ist der QR-Code dem Webshop einmal bekannt, sucht die Datenbank des Systems unter Millionen von Ersatzteilen die heraus, die auch wirklich in dieses Fahrzeug passen. Alle anderen werden überhaupt nicht mehr angezeigt. „Dies reduziert die Hauptfehlerquelle, ein ähnliches, aber am Ende unpassendes Teil zu bestellen, massiv“, erklärt Christian Freitag von PE Data. Der Weg zum eindeutig richtigen Teil dauert dann nur noch wenige Sekunden.

Die Einfachheit der Bedienung in Kombination mit der Treffsicherheit und Geschwindigkeit des Bestellvorgangs überzeugte auch die Jury des Innovationspreises der Automechanika in der Kategorie „Dealer and Workshop Management“. 2018 gab es nach Meinung der Juroren nichts, was das Leben der Mechaniker stärker und nachhaltiger vereinfacht hat als QR.VIN.

Für Distributoren der perfekte Start in die digitale Welt

In LKW-Werkstätten steigert QR.VIN die Arbeitseffizienz immens. Doch auch Distributoren bietet es weitreichende Vorteile. Durch den Einsatz von QR.VIN übernehmen Händler vom Start weg die Qualitätsführerschaft in ihrem Bereich. Der Service wird zuverlässiger, die Kundenbeziehung einfacher, dadurch intensiver, was wiederum die Kundenbindung erhöht. Alle Daten der eigenen Ersatzteile sind direkt verfügbar. Sowohl die zeitraubende Digitalisierung der eigenen Prozesse als auch die kostenintensive Entwicklung eines eigenen Webshops entfällt. Effizienter können Distributoren ihr digitales Geschäft nicht starten. „QR.VIN bringt allen Akteuren entlang der Lieferkette mehr Effizienz“, so Dennis Felderhoff, Geschäftsführer bei BUCS IT. „Der Shop ist smart und dabei selbsterklärend. Er optimiert sich selbst entlang des Nutzerverhaltens.“ Mit seinen Vorteilen und Attributen ist QR.VIN dabei, in ganz Europa Verbreitung und Anwendung zu finden.

Zusammenfassung

Mit QR.VIN haben BUCS IT und PE Data eine Lösung für den LKW-Ersatzteilhandel geschaffen, die innerhalb von Sekunden Licht in den Dschungel von Millionen von Ersatzteilen bringt. Das einzelne Fahrzeug wird dabei mit einem QR-Code, der die Fahrzeugakte digital abbildet, eindeutig identifizierbar. Der Webshop zeigt nur noch die Ersatzteile an, die auch genau zu diesem Fahrzeug passen. So schließt QR.VIN Fehlbestellungen aus und erhöht gleichzeitig die Geschwindigkeit des Bestellvorgangs enorm. Die Effizienz von Werkstätten und Speditionen steigt durch die Minimierung der Standzeiten von Lastkraftwagen in den Werkstätten.

Links:

https://www.pe-data.de/research

https://www.BUCS IT.de/it-entwicklung/referenzen/pe-data-webshop

https://www.quick.vin/

https://www.BUCS IT.de/news/pe-data-gewinnt-innovation-award

https://www.pe-data.de/research/automechanika-innovation-award-2018

Über die BUCS IT GmbH

Die 1997 gegründete Firma BUCS IT ist ein schnell wachsendes mittelständisches IT-Unternehmen aus Wuppertal. Für seine bundesweiten Kunden entwickelt der ganzheitliche IT-Dienstleister passgenau bedürfnisorientierte Lösungen. Diese umfassen IT-Beratung genauso wie IT-Systeme und Softwareentwicklungen. Das Unternehmen wurde mehrfach als sehr guter Arbeitgeber und Mittelstandsberater ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.bucs-it.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BUCS IT GmbH
Bärenstr. 11-13
42117 Wuppertal
Telefon: +49 (202) 94796-0
Telefax: +49 (202) 94796-100
http://www.bucs-it.de

Ansprechpartner:
Thomas Dumsch
Leiter Marketing
Telefon: +49 (202) 94796-223
E-Mail: t.dumsch@bucs.it
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Datenarbeit wird Routine im Tagesgeschäft

Datenarbeit wird Routine im Tagesgeschäft

Beim InfoZoom Best Practice Day 2018 trafen sich Datenexperten aus verschiedenen Branchen und Fachbereichen im Fraunhofer Institutszentrum Schloss Birlinghoven, um sich über Lösungen für die tägliche Datenarbeit zu informieren. Als Referenten gaben die Projektleiter der Unternehmen Unitymedia, C. Otto Gehrkens GmbH & Co. KG (COG) und Saint-Gobain Einblick in ihre Aufgabengebiete DQM, Datenmanagement, Datenmodellierung und Datenanalyse.

Ihre Gemeinsamkeit liegt darin, dass sie riesige Mengen an Stammdaten vorhalten, die zur Umsetzung digitalisierter Geschäftsprozesse ständig kontrolliert, beurteilt, bereinigt und ausgewertet werden müssen. Und wie überall bestätigt sich auch hier: Ohne saubere Datenbasis funktionieren die anvisierten modernen Prozesse nicht.

Mit InfoZoom haben die Projektteams ihre praxistaugliche Lösung für die grundlegende Datenarbeit gefunden. Zentraler Erfolgsfaktor ist dabei die einzigartige Visualisierung, mit der InfoZoom auf Knopfdruck alle Rohdaten aus jeglichen Vorsystemen im fachlich orientierten Überblick darstellt. Die involvierten Fachbereiche sehen damit direkt, wo Fehler, Lücken, inhaltliche Korrelationen oder Potenziale ihrer Daten liegen. Dieses einmalige Verständnis für die Daten erweist sich in der Praxis immer wieder als Schlüssel für den notwendigen Konsens und die Motivation aller Stakeholder, um beispielsweise unternehmensweite DQM-Strategien erfolgreich in den operativen Einheiten umzusetzen.

DQM als Standardprozess im gesamten Unternehmen

Der kurze Workshop für InfoZoom-Einsteiger, der den Best Practice Day in diesem Jahr eröffnete, stieß daher auf reges Interesse bei Neukunden und Interessenten. Danach folgten die Praxis-Vorträge im Plenum. Matthias Knapp, Geschäftsführer von knapp:consult, führte die effiziente Prüfung von Zolltarifnummern mit InfoZoom vor. Anschließend zeigte Marco Geuer, Director Data Governance & Quality im Business Intelligence Competence Center (BICC) von Unitymedia, wie sein Team mit InfoZoom die Qualität und Leistungsfähigkeit von Daten im agilen Projektumfeld des Unternehmens ermittelt.

Im Rapid-Prototyping-Verfahren bauen die BI-Experten innerhalb weniger Tage BI-Strukturen wie Dimensionen und Kennzahlen auf, stimmen diese mit den Fachverantwortlichen ab und entwickeln in kurzen Sprints gezielt weiter. Zum Schluss können die strukturierten Vorlagen aus InfoZoom einfach in das vorhandene Data Warehouse übernommen werden. Unitymedia entwickelt BI-Anwendungen damit sehr schnell und erfolgssicher auf valider Datenbasis.

Als traditionsreiches Produktions- und Handelsunternehmen von Dichtungsringen verwaltet COG ebenfalls riesige Mengen an Stammdaten. Mit einem interdisziplinären Projektteam aus Controlling, Prozess- & ERP-Projektmanagement und EDV verfolgt COG das Ziel, die Datenpflege komplett im Tagesgeschäft der Sachbearbeiter zu integrieren. Dazu wurden Routinen zur Massendatenprüfung des gesamten Datenbestands und zur Validierung von neu angelegten Datensätzen etabliert. COG setzt dabei auf die regelbasierte Qualitätsprüfung mit der InfoZoom DQM-Lösung IZDQ. Nach dem Start mit dem umfangreichen Teile- und Artikelstamm sollen damit alle Stammdaten im Unternehmen optimiert werden.

René Scheer vom Baustoffhandels-Unternehmen Saint-Gobain berichtete, wie sein Team die Herausforderung Artikelstammdaten meistert. Saint-Gobain, mit rund 180.000 Mitarbeitern eines der 100 größten Industrieunternehmen weltweit, arbeitet mit rund 7.300 Lieferanten zusammen, und im Jahr 2018 wurden ca. 31.000 Artikel-Neuanlagen umgesetzt. Neben der aktuellen Datenpflege gilt es auch hier, Unmengen an Bestandsdaten zu verwalten, inklusive der schrittweisen Migration aus elf Warenwirtschaftssystemen in das führende SAP-System. Für sämtliche DQ-Prüfungen wird InfoZoom eingesetzt. Für die zuständigen Datenmanager ist dabei der einfache Self-Service-Zugriff auf den Datenbestand in SAP und anderen Vorsystemen der wichtigste Vorteil: InfoZoom und IZDQ werden als tägliche Datendrehscheibe genutzt, die z.B. Ad-hoc-Analysen und Qualitätsprüfungen im Artikel- und Lieferantenstamm wesentlich schneller und komfortabler als SAP-Abfragen unterstützt.

Ingo Lenzen, Leiter Consulting des InfoZoom-Herstellers humanIT, zieht ein positives Fazit zum Best Practice Day 2018: "Das große Interesse und sehr konkrete Fragen der Teilnehmer zeigen, dass Unternehmen sich im Rahmen der Digitalisierung inzwischen sehr intensiv mit der dafür nötigen Datenarbeit auseinandersetzen. Mit InfoZoom und IZDQ bieten wir passende Tools für praktikable und kosteneffiziente Lösungen in allen Unternehmensbereichen."

Über die humanIT Software GmbH

Die humanIT Software GmbH ist Hersteller von InfoZoom, einer weltweit einzigartigen Software zur Ad-Hoc-Datenanalyse. Fachanwender können ihre Daten damit direkt überblicken, verstehen und per Mausklick analysieren.

Der Vertrieb von InfoZoom erfolgt über Integrationspartner und Value Added Reseller. Das InfoZoom SDK ermöglicht die flexible Integration für die Datenselektion und -analyse. InfoZoom ergänzt viele Anwendungen in den Bereichen ERP, BI, CRM, DQM, DM, etc.

Die humanIT Software GmbH, 1997 als Spin-Off eines Fraunhofer Instituts entstanden, ist ein Konzernunternehmen der proALPHA Gruppe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

humanIT Software GmbH
Brühler Straße 9
53119 Bonn
Telefon: +49 (228) 90954-0
Telefax: +49 (228) 90954-11
http://www.infozoom.com

Ansprechpartner:
Sarah Everding
Marketingreferentin
Telefon: +49 (228) 90954-42
Fax: +49 (228) 90954-11
E-Mail: sarah.everding@humanit.de
Stefan Mussel
U3 marketing unlimited Mainz
Telefon: +49 (6131) 1433314
Fax: +49 (6131) 1433311
E-Mail: s.mussel@u3marketing.com
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Neue Version Actran verbessert Akustiksimulation

Neue Version Actran verbessert Akustiksimulation

Free Field Technologies (FFT), ein Unternehmen von MSC Software, gibt die Veröffentlichung der neuen Version Actran bekannt. Die neue Version Actran 19 bringt in mehreren Bereichen einen bedeutenden Durchbruch für effektivere akustische, vibroakustische und strömungsakustische Simulationen. Anwender können so ihre geräuschtechnischen Designprobleme besser und schneller lösen.

Highlights der neuen Version:

  • Hochfrequenz-Vibroakustik: In Actran 19 bringt FFT das brandneue Actran SEA-Modul auf den Markt, das auf dem Prinzip der virtuellen statistischen Energieanalyse (SEA) basiert. Dieses Modul ermöglicht „SEA aus FEA“ für gekoppelte vibroakustische Aufgaben. Das bedeutet, die Simulation großer Systeme bei mittleren & hohen Frequenzen verwendet bestehende Finite-Elemente-Modelle (für niedrige Frequenzen) aus MSC Nastran als Eingabe.
  • Lüftergeräusche: Strömungsakustische Simulationen von Lüftern profitieren vom Blattdesign-Generator. Dieser erzeugt Blattgeometrien, die verbunden mit einer Lösung für die Potentialströmung, die Druckverteilung um Rotorblätter ermitteln. Zudem lassen sich die Ergebnisse unkomplizierter stationärer CFD-Berechnungen verwenden. Mit diesen Arbeitsmitteln können die Entwickler von Lüftern die tonalen Geräusche ihrer Konzepte schon sehr früh im Entwicklungszyklus evaluieren.
  • Vollfahrzeugakustik: Die Wirkung der Verkleidung auf das akustische Verhalten des Fahrzeugs kann bedeutend besser berechnet werden. Erstens ist der Ansatz der reduzierten Impedanz nun auch in der direkten Frequenzganganalyse verfügbar, dies eröffnet Simulationsmöglichkeiten für mehr physikalische Vorgänge und Ausbreitungswege. Zweitens beschleunigt die automatische Vernetzung von Verkleidungen den Arbeitsablauf drastisch, da die komplizierten Schalldämmpakete nicht mehr von Hand vernetzt werden müssen. Und schließlich macht der Export von Trim-Modellen aus Actran VI nach MSC Nastran PEM das Aufsetzen von Fahrzeugmodellen mit Verkleidung in MSC Nastran einfacher.
  • Demokratisierung: Actran 19 bringt eine neue Entwicklungsumgebung für benutzerdefinierte Wizards, mit der sich eigene Menüs für alle möglichen Simulationsarten bauen lassen. Der Wizard führt den Anwender durch die verschiedenen Berechnungsschritte, wobei ein vordefiniertes Modelltemplate nur die relevanten Eingabeoptionen anzeigt. Dies gibt auch Nicht-CAE-Experten umfangreiche Möglichkeiten, die Simulation bei der Entwicklung ihrer Produkte zu nutzen.
  • Benutzererlebnis: In Actran 19 wird die Produktivität durch verschiedene neue Funktionalitäten deutlich erhöht. Dazu gehören die Implementierung einer automatischen Fluid-Struktur-Kopplung für nicht zusammenpassende Netze, eine Tabellenansicht für Felddaten, ein Werkzeug zur Kombination von Anregungen mit Transferfunktionen, neue 3D-Visualisierungen der Richtwirkung und ein neues Modul, das automatische Parameterstudien aufsetzt. In dieser Version laufen auch die meisten Simulationen schneller, dank neuer Funktionalitäten zur Netzadaptivität, erweiterter Nutzung des MUMPS-Solvers mit einfacher Genauigkeit, schnellerem SNGR und weiteren Verbesserungen.

Actran 19 erweitert den Anwendungsbereich der numerischen Akustiksimulation”, sagt Diego d’Udekem, Geschäftsführer und CEO von Free Field Technologies. "Die neuen SEA-Funktionalitäten eröffnen die vibroakustische Simulation bei mittleren und hohen Frequenzen mit begrenzten Benutzereingaben. Das tonale Geräusch von Lüftern kann nun dank des Blattdesign-Tools komplett in Actran ermittelt werden, oder auch basierend auf stationären CFD-Ergebnissen. Zusammengenommen mit den neuen Möglichkeiten zur Simulation von Verkleidungen, liefert unser Team hier eine gelungene Kombination von mehr Anwenderfreundlichkeit und schnellerer Berechnung.“

Über die MSC.Software GmbH

MSC ist eines der ersten zehn originalen Softwareunternehmen und weltweit führender Anbieter im Bereich Computer Aided Engineering (CAE). Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen. Auch Forschungseinrichtungen und Universitäten nutzen MSC, um Zeit und Geld im Entwicklungsprozess einzusparen. MSC beschäftigt weltweit 1.400 Mitarbeiter in 20 Ländern.

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Made in Frickenhausen

Made in Frickenhausen

GL Technics steht in Deutschland – und zunehmend auch international – für hochwertige und innovative Produkte für Kfz-Werkstätten. Das Familienunternehmen setzt auf „Made in Frickenhausen“ – auch 2019. „Wir werden einen Hallenanbau mit weiteren 400 Quadratmetern Lager- und Produktionsfläche beziehen und mit unserem Premiumprodukt EasyLift voraussichtlich die 5000er-Marke knacken“, freut sich Geschäftsführer Thomas Henzler. Zusammen mit Bruder Holger leitet er in der zweiten Generation das Unternehmen. Die druckluftbetriebene Hebehilfe EasyLift, die den Radwechsel einfach und schnell macht, wurde, wie schon so manche der durchdachten Produktneuheiten aus dem Hause GL Technics, mehrfach prämiert.

Nicht nur als führender Hersteller von Werkstattgeräten hat sich GL Technics seit Anfang der 1990er-Jahre einen Namen gemacht. Viele Kunden verschiedenster Branchen schätzen die schwäbischen Tüftler auch für Arbeiten rund um die Blechfertigung. Technik und Design werden individuell nach den Wünschen des Kunden umgesetzt. So manches Patent kommt aus der hauseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Um die kontinuierliche Optimierung der Produkte von GL Technics kümmern sich derzeit 55 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Frickenhausen.

Für die system- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit bei Produktentwicklung, -Konstruktion und -Fertigung setzt GL Technics auf die Datenverarbeitungslösung von Solidworks PDM Professional. Mit Sage 100 Office Line werden die kaufmännischen Daten verarbeitet, und dank der EPDM Schnittstelle können in Fertigungsaufträge und Arbeitspläne Daten aus der Konstruktion mit einfließen. Die DPS Gruppe – größter selbstständiger Solidworks Reseller in Europa und größter Sage Reseller in D-A-CH ––, half bei der Implementierung und bietet umfassenden Support.

www.gl-gmbh.de
www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.

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Von der Theorie in die Praxis: Allgeier IT fördert IT-Nachwuchs

Von der Theorie in die Praxis: Allgeier IT fördert IT-Nachwuchs

Die Bremer Allgeier IT Solutions GmbH macht sich für den IT-Nachwuchs in der Region stark und unterstützt seit Juli 2018 fünf junge Talente im Rahmen des neuen Projektes „Werkstudenten“. Die angehenden Experten, die an der Universität Bremen sowie an der Hochschule Bremen Informatik, Bionik beziehungsweise Elektrotechnik studieren, sammeln im Büro des Software-Entwicklers am Technologiepark wertvolle praktische Erfahrungen und erhalten die Chance für einen optimalen Berufseinstieg. „Praxisbezug ist in unserem Bereich das A und O, denn zum einen ist die IT schnelllebig und zum anderen können die Studenten ihre Teamfähigkeit unter realen Bedingungen unter Beweis stellen“, erklärt Henning Kunze, Projektleiter für den Bereich Enterprise Content Management (ECM) bei der Allgeier IT. „Gleichzeitig profitieren wir von dem aktuellen Wissen der Studenten und hoffen, auf diesem Wege auch potenzielle Mitarbeiter für unser Team zu gewinnen.“ Die angehenden Experten erhalten Einblicke in die organisatorischen Unternehmensabläufe, werden aktiv in laufende Projekte eingebunden und von den Mitarbeitern mit Rat und Tat unterstützt.

Vierwöchige Reise nach Indien im kommenden Jahr
Neben der Projektarbeit nehmen die Studenten auch aktiv am Unternehmensgeschehen teil. Ganz gleich ob Teammeetings, Kundengespräche oder Mitarbeiterveranstaltungen: Der Nachwuchs ist voll integriert. Im kommenden Jahr werden drei der fünf Werkstudenten sogar für vier Wochen ins indische Gurgaon reisen. Nagarro, die Schwestergesellschaft der Allgeier IT, entwickelt dort branchenübergreifende Software-Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen in Unternehmen. Die Studenten werden den Kollegen in Indien über die Schulter schauen und dort auch aktiv mitarbeiten. „Ich freue mich auf diese Erfahrung und bin sehr gespannt auf die Mitarbeiter, die Kultur und Arbeitsweise“, freut sich Marcel Hofgesang, Informatikstudent im 5. Semester.

Erfahrungsberichte
Der 22-Jährige wendet bei der Allgeier IT sein Fachwissen im Bereich der Android-App-Entwicklung an. Derzeit beschäftigt er sich mit der Neugestaltung einer App, die Mitarbeitern mobilen Zugriff auf das ECM-System ihres Betriebes ermöglicht. Zu seinen Aufgaben gehören Designanpassungen, die Identifikation von Fehlerquellen sowie die Implementierung neuer Funktionen. An zwei bis drei Tagen, jedoch maximal 20 Stunden, in der Woche ist Hofgesang im Allgeier-Büro. Die räumliche Nähe zur Universität kommt ihm entgegen: „So muss ich keine weiten Wege in Kauf nehmen und kann auch mal zwischendurch ins Büro kommen.“
Seine Kollegin Johanna Aron, Bachelorstudentin im Fach Bionik an der Hochschule Bremen, setzt sich mit dem Rebranding der Webanwendung im Hinblick auf eine ECM-Software auseinander. Dabei galt es, die Design-Vorgaben des Marketings umzusetzen und zudem die User-Experience, das Nutzungserlebnis, in enger Zusammenarbeit mit der Nagarro zu verbessern. Mittlerweile wurden die ersten Ergebnisse des Projekts den Partnern mit Erfolg präsentiert.

Über die Allgeier IT Solutions GmbH

Die rund 200 Entwickler, Berater, Vertriebsexperten und kaufmännischen Angestellten der Allgeier IT Solutions GmbH setzen ganzheitliche IT-Projekte in den Bereichen Enterprise Content Management, Business Process Management, Enterprise Resource Planning sowie IT-Security und Compliance um. Das Aufgabenspektrum reicht von der Entwicklung, Vermarktung und Umsetzung bis hin zu umfassenden Serviceleistungen. Neben dem Hauptsitz in Bremen ist das Unternehmen an 7 weiteren Standorten in Deutschland vertreten. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Allgeier Enterprise Services AG.

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Zukunftsfähig mit BIM

Zukunftsfähig mit BIM

Bauwerke werden immer komplexer. Die Anforderungen an sie steigen. Eine digitale Planung wie das Building Information Modeling (BIM) hilft, alles im Griff zu behalten. Möglich wird dies durch ein koordiniertes, interdisziplinäres Teamwork aller Beteiligten an einem digitalen Modell ("Zwilling") des jeweiligen Gebäudes.

BIM bildet Verfahren und Prozesse ab, um Risiken frühzeitig zu minimieren. Denn jede Leistung wird digital modelliert – vom Entwurf über die Umsetzung bis zum Betrieb. Dazu gehören auch die Ressourcen-, Termin- und Kostenplanungen. BIM kann zudem die Wertschöpfungskette erhöhen. So erlaubt die visuelle Darstellung mehr Entscheidungsgrundlagen, Entwurfsalternativen lassen sich genauer untersuchen und technische Auswirkungen besser simulieren. Insbesondere bei Großprojekten wird zukünftig ein ganzheitlicher Ansatz gefragt sein, bei dem die Gewerke nicht mehr nach- sondern miteinander arbeiten.

Sämtliche Daten sind bei BIM in einem objektorientierten Modell miteinander verknüpft, das den Beteiligten durchgängig zur Verfügung steht. Jeder Fachplaner steuert seinen Teil zum virtuellen Gebäudemodell des Architekten eigenverantwortlich bei. Erst wenn alle Prozesse aufeinander abgestimmt sind, beginnt die Umsetzung. Sie kann wiederum mit Hilfe von 3D-GPS-gesteuerten Baufahrzeugen erfolgen, um die korrekte Materialmenge am richtigen Ort abzuliefern und einzubauen, sodass bisherige Informations- und Effizienzverluste entfallen.

Die zunehmende Industrialisierung und Digitalisierung von Planung, Bau und Dienstleistungen treiben vor allem der Nachwuchs ("Digital Natives") und vier technische Entwicklungen voran:

  • 3D-Druck (Herstellung von Modellen und Sonderteilen),
  • Cloud Computing (weltweiter Datenaustausch und -verfügbarkeit),
  • "Internet der Dinge" (Beschaffung von passgenauen Produkten, Gebäudeautomation),
  • "Virtual" und "Augmented Reality" (Detailplanungen, Analysen, Zusatzinformationen).

Ein optimales Zusammenspiel gelingt, wenn alle Systeme bei BIM miteinander interagieren. Eine sichere und erweiterungsfähige Schnittstelle zum Datenaustausch zwischen verschiedenen Softwarepaketen verfügt über eine IFC-Zertifizierung. Die Industry Foundation Classes (IFC) sind ein offener BIM-Standard, vergleichbar dem Drawing Interchange File Format (DXF) als Austauschformat für CAD-Programme. Um eine gezielte Anwendung zu erlauben, muss IFC in die jeweilige Projektstruktur funktionstüchtig eingebunden werden. Regelmäßige Prüfungen des BIM-Modells gewährleisten dann eine abgestimmte, fehlerfreie Planung und Ausführung. Hierfür benötigen sämtliche am Bau Beteiligten qualifiziertes Fachpersonal.

Das VDI Wissensforum bietet ab Frühjahr 2019 den Lehrgang „Fachingenieur BIM VDI“ an. Insgesamt sieben Pflicht- und Wahlmodule vermitteln einen profilübergreifenden Überblick über das Gesamtsystem BIM sowie die Möglichkeit zum individuellen Vertiefen einzelner Themenaspekte der BIM-Konstruktion. Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer das VDI-Zertifikat „Fachingenieur BIM VDI“.

Der Lehrgang beinhaltet unter anderem folgende Module:

Weitere Veranstaltungen zum Thema BIM:

Nähere Informationen unter https://www.vdi-wissensforum.de/lehrgaenge/fachingenieur-bim/ sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

Ihre Ansprechpartnerin im VDI Wissensforum
Mona Paluch
Veranstaltungsorganisation Lehrgänge
Telefon: +49 211 6214-606
Telefax: +49 211 6214-97 606
E-Mail: paluch@vdi.de

Über die VDI Wissensforum GmbH

Wir sind seit 1957 Partner in der Weiterbildung für Ingenieure und technische Fach- und Führungskräfte. In jährlich mehr als 1.750 Kongressen, Tagungen, Technikforen, Lehrgängen und Seminaren decken wir nahezu jede technische Disziplin ab. Der Bereich Soft Skills und Management rundet unser Portfolio ab. Mehr als 35.000 Teilnehmer bilden sich mit Hilfe unseres Angebots jedes Jahr aus und weiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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