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Homeoffice ohne Datenverluste: Backup-Strategien für Unternehmen und Mitarbeiter

Homeoffice ohne Datenverluste: Backup-Strategien für Unternehmen und Mitarbeiter

Homeoffice für alle, deren Aufgaben dies zulassen – so senken Unternehmen das Infektionsrisiko für ihr Personal und andere Personen. Vieles ist in aller Eile improvisiert und manche Lösung nur vorläufig. Damit steigt aber allerdings das Risiko von Ransomware-Angriffen. Unternehmen sollten regelmäßig alle Dokumente sichern, um Datenverluste zu vermeiden. Die folgenden Tipps sollen Unternehmen helfen, im Homeoffice eine erfolgreiche Datensicherung zu etablieren.

Herausforderungen für die Datensicherung und Datensicherheit

Durch die Arbeit der Mitarbeiter im Homeoffice entstehen neue Herausforderungen: für die IT-Security, im Hinblick auf die Einhaltung der DSGVO und anderer gesetzlicher Bestimmungen, aber auch an das Backup der Daten, da die Mitarbeiter nicht wie gewohnt im Büro und direkt an das zentrale Netzwerk angeschlossen sind. Gut aufgestellt sind Unternehmen, die schon vorher ein Konzept mit zentraler Datenhaltung und Thin-Clients oder mit Public oder Private Cloud-Lösungen umgesetzt haben. Für sie ändert sich im Hinblick auf das Backup wenig – bis auf, dass es jetzt wirklich regelmäßig geprüft werden muss.

Ein wichtiger Aspekt sollte dabei berücksichtigt werden: durch die Vielzahl der VPN-Verbindungen von Arbeitsplätzen steigt das Risiko eines Malware-Angriffs. Durch die Netzwerkverbindungen hat die Malware leichten Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk und gefährdet damit auch das zentrale Backup. In diesem Fall ist es wichtig, das Backup gesondert zu schützen, z.B. durch dedizierte und gehärtete Backup Server und/oder die Schaffung eines Air-Gaps zwischen dem Netzwerk und dem Medium. Das ist beispielweise durch den Einsatz von Tape Libraries möglich. Auch Cloud Backups können, unter gewissen Voraussetzungen, einen zusätzlichen Schutz bieten. Hierbei müssen die Kosten und die häufig langen Restore-Zeiten betrachtet werden.

Datensicherung im Homeoffice

Liegen die Daten nicht nur zentral im Unternehmen, sondern auch auf den Arbeitsplätzen im Homeoffice, wird es komplizierter. Ein lokales Backup der Systeme auf USB-Festplatten oder lokale NAS-Systeme ist nur für Freiberufler und kleine Unternehmen eine (vorübergehende) Lösung. Ein Problem dabei: die fehlende zentrale Kontrolle. Auch die Frage, wer die Verantwortung für die Datensicherung trägt, kommt in diesem Zusammenhang auf. Die Tatsache, dass unkontrollierte Kopien von Unternehmensdaten in den privaten Räumen der Mitarbeiter existieren, stellt einen Konflikt zu geltenden Datenschutzbestimmungen dar.

Hier kann eine zentrale Datensicherungslösung helfen, die die Arbeitsplätze der Mitarbeiter einbezieht und die Backups über die bestehenden VPN-Verbindungen in die Zentrale durchführen kann. Auch ein Private oder Public Cloud Backup kann eine Lösung sein. Voraussetzung ist dabei eine zentrale Kontrolle und Steuerung sowie ein direkter Zugriff auf die Daten durch das Unternehmen. Die Verantwortung für die Datensicherung kann und sollte nicht an die Mitarbeiter delegiert werden. Ein zentrales Auditing des Backups sollte jederzeit möglich sein und durch die Software automatisiert unterstützt werden.

So unterstützen Unternehmen ihre Mitarbeiter

In der Wirtschaft gibt es Beratungsbedarf. „Aktuell wollen viele Unternehmen wissen, welche Backup-Strategie im Moment optimal ist und wie sie ihre Daten am besten sichern“, sagt NovaStor CEO Stefan Utzinger. „Dazu bieten wir zwei kostenfreie Services an – für Neu- und Bestandskunden. Die Service-Leistungen helfen beim Einrichten eines Backups und bei der Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Datensicherung, die wir sogar zertifizieren.“

NovaStor berät Unternehmen und Systemhäuser vom Backup-Konzept bis zur Implementierung der Software. Bei technischen Problemen hilft der technische Support schnell und pragmatisch. „In diesen Tagen kommt es besonders auf schnelle, kompetente Hilfe an“, ergänzt Stefan Utzinger.

Moderne Backup-Lösungen unterstützen die hier genannten Konzepte und bieten eine auditfähige, zentrale Verwaltung aller Backups: on-premise im Rechenzentrum oder für verteilte Arbeitsplätze. Mit der richtigen Lösung und Beratung ist es für jedes Unternehmen möglich auch in Krisenzeiten für Datensicherheit und Datenschutz zu sorgen und das Infektionsrisiko nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die Daten zu senken.

Über die NovaStor GmbH

Als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt NovaStor Software für Backup, Restore und Archivierung und entlastet IT-Abteilungen mit Dienstleistungen von der initialen Konzeption bis in den laufenden Betrieb.

Mit bewährten Datensicherungs- und Archivierungslösungen schützt NovaStor heterogene IT-Infrastrukturen sowie verteilte und wachsende Daten auf sämtlichen Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

NovaStor verbindet Expertise aus hunderten Backup-Projekten mit interner Entwicklungskompetenz, um sowohl Standard- als auch Individualprojekte umzusetzen. Unternehmen, Behörden und Rechenzentren erhalten von NovaStor zukunftssichere Lösungen für Datensicherung und Archivierung.

NovaStor ist inhabergeführt und an drei Standorten vertreten: in Deutschland (Hamburg), den USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Rotkreuz).

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Bald mehr Software Audits? Das sind die Top5-Auslöser!

Bald mehr Software Audits? Das sind die Top5-Auslöser!

Die weltweite Verbreitung des Corona-Virus hat zu erheblichen wirtschaftlichen Verwerfungen geführt. Fast jedes Unternehmen verzeichnet starke Umsatzeinbußen. Die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Spuks ist verständlich, doch könnte es in der Zeit danach zu mehr Software Audits seitens der Hersteller kommen.

Umsatzsicherung durch Software Audits

Mehr oder weniger wird jedes Unternehmen am Markt versuchen seinen Umsatz zurück zu erobern – dafür ist manchen jedes Mittel recht. Auf der einen Seite gibt es die klassischen Instrumente, um den Umsatz zu erhöhen, wie zum Beispiel Sonderangebote, Bündelnachlasse und andere Kundenaktionen – oder einfach mehr Vertriebsdruck. Software Hersteller haben aber noch einen anderen Pfeil im Köcher, den andere nicht haben: Software Audits. Vor allem stechen fünf Auslöser für mehr Software Audits hervor:

1. Schlagartige Home-Office-Nutzung

Mit weiterer Verbreitung des Virus schickten alle Unternehmen, denen es möglich war, Mitarbeiter ins Home-Office, um die Ansteckungsgefahr zu senken. Doch nicht alle Software Produkte lassen dies den Lizenzbedingungen nach auch so einfach zu. Teilweise sind andere Metriken der Lizenzen erforderlich, wenn zum Beispiel ein Mitarbeiter bei einer gerätegebundenen Lizenz nicht mehr an seinem Arbeitsplatz sitzt, sondern nun über ein anderes Laptop die Anwendung bedient. Auch eigens veränderte IT-Strukturen können ad hoc einen anderen Lizenzbedarf erfordern, wenn beispielsweise aufgrund verstärkten Online-Zugriffs auf Datenbanken, diese von den DBAs auf leistungsstärkere Maschinen gebracht werden. Hängt der Lizenzbedarf, wie bei Oracle-Datenbanken, auch von der Hardware ab, sprich der Anzahl der verwendeten Prozessorkerne, wird es deutlich teurer. Ein anderes Beispiel wäre, wenn Anwendungen oder Datenbanken auf einmal in virtualisierten Umgebungen laufen, die vom Lizenzbestand nicht abgedeckt sind.

 2. Weniger Software Asset Management

Auch weniger Software Asset Management kann zu Software Audits bzw. zu Problemen in Audits führen. Mitarbeiter versuchen aus dem Home Office heraus das unter den Umständen Bestmögliche zu gewährleisten, aber nicht immer ist dies auch uneingeschränkt möglich. Weniger Abstimmung und vielleicht auch durch Krankheit ausfallende Kollegen führen zu weniger SAM. Leicht treten in dynamischen Situationen wie diesen Fehler auf, die am Ende teuer werden können. Erfahren die Software Lizenzmanager vielleicht zu spät von Maßnahmen der DBAs (siehe Punkt 1.), können sie nicht die vertragskonforme Lizenzierung sicherstellen. Hersteller werden das zum Thema machen – nicht heute, aber morgen.

 3. Keine oder zu wenige Software-Investitionen

Geld auf den Tisch zu legen und dann wieder zurück zu nehmen, war schon immer ein starker Auslöser für Audits. Gerade jetzt verschieben Unternehmen Investitionen in die Zukunft oder suchen ihr Glück in kostenfreier Freeware. Doch auch die Sales-Mitarbeiter der Software Hersteller müssen Ihre Vertriebsquoten erfüllen und werden den Druck erhöhen. Wenn dies nicht hilft, bleibt manchmal auch das Mittel eines Software Audits oder die Aufforderung der Hersteller ein freiwilliges True-Up zu durchlaufen, was im Kern nichts anderes ist als ein Software Audit. Die gleichen Personen gehen hier mit den gleichen Mitteln ans Werk.

 4. Keine Verlängerung von Verträgen

Werden Verträge vom Kunden nicht verlängert, bedeutet es einen tiefen Eingriff in die Finanzstruktur der Software Hersteller. Supporteinnahmen müssen auf jeden Fall gesichert werden, denn hier wird auf Herstellerseite das große Geld verdient. Die Margen im Support liegen bei den Softwareriesen in der Regel bei deutlich über 90%. Wer Verträge nicht verlängert, sollte auf jeden Fall mit einem Software Audit in der Zukunft rechnen.

5. Mergers & Acquisitions, Divestitures

In den nächsten Wochen und Monaten wird es zu vielen Umorganisationen von Unternehmen kommen. Manche werden Unternehmensteile abstoßen, andere werden zukaufen und manche werden Insolvenz anmelden und aus der Zahlungsunfähigkeit heraus ganz oder teilweise übernommen werden. Dies führt zu erheblichen Auswirkungen auf die Lizenzierung und die Compliance der Unternehmen. Problematisch ist, dass Software Hersteller oft beide Seiten als Ihre Kunde kennen – den Käufer und das gekaufte Unternehmen. Sie erkennen dann anhand ihrer eigenen Unterlagen, dass die Verträge nicht zusammen passen können. Dann folgt ein Software Audit, welches auf einen konkreten Anfangsverdacht begründet ist und somit auch nach dem deutschen BGB zulässig wäre. AGB rechtlich begründete Abwehrversuche scheitern. Es entsteht eine schwierige Verteidigungsposition für Unternehmen. Aber auch die reine interne Umorganisation aus Kostengründen in Unternehmen kann eine veränderte Lizenzierung erfordern, auf die sofort reagiert werden muss. Viele Software Produkte tracken die Nutzung mit. Diese Daten werden später von den Auditoren abgerufen und können zum Verhängnis werden.

„Wir denken nicht, dass wir sofort mehr Audits auf dem Höhepunkt der Krise sehen werden. Ganz im Gegenteil hört man im Markt von Audits, die verschoben wurden. Doch in ein paar Wochen oder Monaten wird sich das ändern“, ist sich Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, der Kundenallianz gegen Software Audits sicher. Unternehmen sollten sich trotz aller schwierigen Anforderungen auf kommende Audits vorbereiten.

Besonders leicht geht dies durch eine Mitgliedschaft in der Lighthouse Alliance. „Wir haben in den vergangenen Jahren über 300 Seiten Knowhow zusammengetragen. Nahezu jedes Software Audit lässt sich verhindern oder zumindest aus Kundensicht abmildern“, meint Oberg. Neben Playbooks zu einzelnen Herstellern, wie zum Beispiel, Oracle, IBM oder auch Microsoft, finden Mitglieder auf ihrer Online Plattform auch Muster-Antwortschreiben auf Audit-Aufforderungen der Hersteller oder auch fertige Musterverträge zur Durchführung von Software Audits.

„Wir nutzen die Strategie der Lighthouse Alliance im Falle eines Audits und haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Voraussetzung ist natürlich, dass das Verfahren auch von der Führungsebene getragen wird, das ist bei uns der Fall“, weiss der Leiter des Lizenzmanagements eines DAX-Energie-Konzerns zu berichten. „Die Lighthouse Alliance gibt einem Sicherheit in panischen Auditsituationen“, sagt der IT-Service Manager bei einem großen Bekleidungsunternehmen. Besonders die starke Gemeinschaft der Mitglieder untereinander, die sich gegenseitig coachen, wird als starker Vorteil in Software Audit-Situationen gesehen. Der Referent für IT-Systemarchitektur einer Berufsgenossenschaft meint dazu: „Die gemeinsam entwickelten Strategien lassen mich gelassener dem nächsten Audit gegenübertreten“.

Interessierte Unternehmen können über die Website der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen und sich unverbindlich über eine Mitgliedschaft informieren. Das nächste Software Audit kommt bestimmt, wenn die Krise zum Teil überstanden ist.

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E-Learning-Komplettlösung für den Mittelstand

E-Learning-Komplettlösung für den Mittelstand

Der führende Anbieter für E-Learning-Unternehmenslösungen X-CELL AG reagiert auf die Corona-Krise mit einem neuartigen Maßnahmenpaket für den Mittelstand.

Der Vertriebsvorstand Marco Bertelwick dazu: „Viele mittelständische Unternehmen sehen sich zurzeit gezwungen, ihre Digitalisierungsstrategie extrem zu beschleunigen, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und mit möglichst wenig Schaden durch die Krise zu kommen.

Neben Telefonie- und Conferencing-Lösungen spielt E-Learning hierbei eine wichtige Rolle, um auch bei vollständigem Wegfall sämtlicher Präsenzschulungen Mitarbeiter, Partner, Dienstleister und Kunden weiterhin qualifizieren und den gesetzlichen Vorschriften für Pflichtschulungen genügen zu können.“

Im Normalfall benötigt die Einführung von E-Learning im Unternehmen eine monate- und teilweise auch jahrelange Vorbereitung inkl. Testphasen, Einbeziehung aller Interessengruppen etc. Diese Zeit steht aktuell nicht zur Verfügung. Da die Produkte der X-CELL AG ohnehin auf die sofortige, intuitive Nutzung ohne größere Einarbeitungszeit ausgerichtet sind, bilden sie eine exzellente Grundlage für ein Sofort-Paket, welches für jedes Unternehmen 24 Stunden nach Beauftragung zur Verfügung steht.

Die E-Learning-Komplettlösung umfasst:

▪ Ein webbasiertes Learning Management System zur Verwaltung von digitalen Lerneinheiten
▪ Ein webbasiertes Autorensystem zur Erstellung von Lerneinheiten auf Template-Basis
▪ Ein Live-Modul zur Durchführung von Schulungen in Echtzeit im Internet
▪ Ein webbasiertes Modul zur Verwaltung von Präsenzschulungen (für die Zeit nach dem Lockdown)
▪ Sofort einsetzbare webbasierte Content-Module für die meisten betrieblich relevanten Themen wie Arbeitsschutz, Datenschutz, Compliance, Hygiene, Gesundheit und AGG
▪ Ein Starter-Paket für den reibungslosen Einstieg in das E-Learning-Projekt, inklusive Systemeinrichtung, Online-Systemschulung, initialem Benutzerdaten-Import, Gestaltung und Einrichtung der Teilnehmerakademie sowie drei Monate kostenfreiem Benutzer-Support

Eigene Lerneinheiten können in kürzester Zeit selbst oder im Auftrag durch die Teams der X-CELL AG erstellt werden.

Eine Installation auf eigenen Servern ist nicht nötig. Normalerweise sind alle Produkte ab einer Teilnehmerzahl von 250 Lernenden verfügbar. Um auch kleineren Unternehmen die Nutzung zu ermöglichen, wird die Mindestzahl der Teilnehmer für das Paket-Angebot auf 50 abgesenkt. Die E-Learning-Komplettlösung wird ab einem monatlichen Mietpreis von 649,- inkl. aller Software-Komponenten, Content-Module und der oben beschriebenen Serviceleistungen angeboten und steht ab sofort zur Verfügung.

Über die X-CELL AG

Die 2002 gegründete X-CELL AG (www.x-cell.com) bietet ihren 421 Kunden alles aus einer Hand, was für erfolgreiche E-Learning-Projekte erforderlich ist: Exzellente Beratung, innovative Software, hochwertiger Content, kompetenter Support und flexible Hosting-Lösungen. Bereits über 3.1 Mio. Schulungsteilnehmer in über 100 Ländern profitieren von der Unterstützung durch X-CELL, E-Learning-Maßnahmen passgenau in bestehende Prozesse in IT, Personalwesen und Marketing zu integrieren. Mit AcademyMaker® bietet das Unternehmen zudem eine intuitiv bedienbare E-Learning-Komplettlösung an, die es ermöglicht, in kürzester Zeit selbst multimediale E-Learning-Einheiten zu erstellen, zu verwalten und auszuwerten. Weiterführende Informationen sind auf der Produktwebsite unter www.academymaker.de zu finden.

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Ansprechpartner:
Paula Meyer
Public Relations
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Zentrales USB-Device-Management mit Auditierungs-Modus

Zentrales USB-Device-Management mit Auditierungs-Modus

Der Storage-Security-Spezialist DataLocker (https://datalocker.com) stellt ein umfassendes Update von SafeConsole vor. SafeConsole ist als zentrale Verwaltungslösung für sichere USB-Speicher ausgelegt. Zu den Neuerungen in Version 5.6 zählen unter anderem ein spezieller Auditierungs-Modus für Laufwerke sowie eine erhöhte Sicherheit durch obligatorische Aktualisierung des Anti-Malware-Scanners. Parallel zur Verwaltungs- und Management-Plattform SafeConsole präsentiert DataLocker darüber hinaus auch neue Funktionen für die Data-Loss-Prevention-Lösung PortBlocker, die ab sofort in Version 1.3 zur Verfügung steht.

Auditierungs-Modus sorgt für Beweissicherung

Ein wichtiges neues Feature in der SafeConsole 5.6 ist der Auditierungs-Modus, der beispielsweise für die Vorbereitung bei juristischen Auseinandersetzungen zum Einsatz kommen kann. Die Funktion erlaubt es dem Administrator, ein ausgewähltes Laufwerk so zu sperren, dass der Anwender den Inhalt oder die Konfiguration des Laufwerkes nicht mehr ändern kann. Der erneute Zugriff des Laufwerkes erfordert die Mitwirkung des Administrators, der dafür einen einmaligen Freischaltcode bereitstellen muss. Der Freischaltcode ermöglicht dann den einmaligen Zugriff auf das Laufwerk im Schreibschutz-Modus. Zusätzlich werden die auf dem Laufwerk befindlichen Dateien mit einer Prüfsumme versehen und die Logdateien an die SafeConsole übertragen. Um das Laufwerk wieder einer normalen Nutzung zuzuführen, ist ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen erforderlich (Factory Reset). Dieser Factory Reset kann wiederum ausschließlich durch den Administrator vorgenommen werden.

„Kunden aus verschiedenen Ländern sowie aus dem Umfeld von Justizbehörden sind an uns mit der Anforderung herangetreten, einen speziellen Auditierungs-Modus zu implementieren“, erklärt Konstantin Fröse, EMEA Account Executive bei DataLocker. „Die Funktion wurde beispielsweise für den Fall entwickelt, dass kritische Daten untersucht werden müssen, diese aufgrund ihrer Einstufung als potenzielles Beweismaterial aber unter keinen Umständen geändert werden dürfen, beispielsweise vor einer Gerichtsverhandlung.“

Firmware-Aktualisierungen erzwingen

Mit der neuen Version von SafeConsole ist es nun außerdem möglich, eine verpflichtende Firmware-Aktualisierung für Laufwerke festzulegen. Wenn für Laufwerke ab Firmwareversion 6.2 eine neue Firmware veröffentlicht wurde, kann über eine Richtlinie eingestellt werden, dass der Anwender über die neue Firmware informiert wird und diese direkt über die SafeConsole installiert werden kann. Optional kann die Aktualisierung während einer einstellbaren Anzahl von Anmeldungen erzwungen und festgelegt werden, welche Maßnahme umgesetzt werden soll, wenn dem nicht nachgekommen wurde. So kann in einem solchen Fall beispielsweise das Laufwerk komplett gesperrt oder nur mit Schreibschutz freigegeben werden.

Anti-Malware-Updates als Voraussetzung festlegen

Wenn Mitarbeiter an Fremdsystemen in nicht vertrauenswürdigen Umgebungen auf die USB-Laufwerke zugreifen müssen, kann es wichtig sein, den Zugriff auf die Daten erst nach einer Aktualisierung des Anti-Malware-Scanners (erhältlich über eine optionale Lizenz) zu erlauben. Diese und weitere Ergänzungen der Sicherheitsrichtlinien sind ebenfalls in der neuen Version der SafeConsole enthalten. Entscheidend ist dabei, dass neben der SafeConsole auch die Laufwerke selbst stets auf dem neuesten Firmwarestand gehalten werden, um von allen neuen Leistungsmerkmalen zu profitieren. Die neuesten Firmware-Updates für USB-Laufwerke sind stets unter folgendem Link zu finden: https://support.datalocker.com/…

DataLocker PortBlocker mit neuem Feature gegen Ransomware: Schreibschutz-Modus für alle Laufwerke

In Verbindung mit dem neuen PortBlocker Version 1.3 ist es nun möglich, alle autorisierten USB-Laufwerke pro Endpunkt ab sofort nur noch im Schreibschutzmodus zuzulassen. Dieser Schritt kann zum Beispiel dann eine wichtige Maßnahme sein, wenn eine Ransomware-Infektion im Netzwerk aufgespürt wurde. Für Nutzer, die über Adminrechte verfügen, kann nun außerdem per Passwortschutz eine absichtliche oder versehentliche Deinstallation von PortBlocker unterbunden werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die PortBlocker-Richtlinien nicht umgangen werden können.

Unternehmen und Organisationen sind mit DataLocker PortBlocker generell in der Lage, individuell zu konfigurieren, welche USB-Laufwerke an den PCs und Notebooks der Anwender genutzt werden dürfen. Die Speicherung von Daten auf nicht autorisierten USB-Sticks oder externen Festplatten wird wirksam verhindert.

DataLocker hat sich auf sichere, hardwareverschlüsselte Speicherlösungen sowie dazu passende USB-Device-Management-Tools spezialisiert. Zum Produkt-Portfolio zählen beispielsweise das kompakte USB-microSSD-Laufwerk DataLocker Sentry K300 mit integriertem Display und alphanumerischer Tastatur, die DataLocker Sentry One USB-Sticks sowie die externen USB-Festplatten der Produktreihen DataLocker DL3, DL3FE und H300 bzw. H350.

Preise und Verfügbarkeit:
Die neue Version 5.6 der zentralen Managementlösung SafeConsole sowie PortBlocker 1.3 sind ab sofort verfügbar.

SafeConsole ist sowohl in einer Cloud-Variante als auch als On-Premises-System erhältlich. Die einmalige Setupgebühr liegt für die Cloud-Version bei 199,00 Euro. Bei der On-Premises-Variante beträgt die einmalige Setupgebühr 999,00 Euro. Für das USB-Device-Management werden Laufwerkslizenzen für ein Jahr (24,00 Euro pro Laufwerk) oder für 3 Jahre (60,00 Euro pro Laufwerk) benötigt. Die optionale Lizenz für die Data-Loss-Prevention-Lösung PortBlocker kostet 14,00 Euro pro Endpunkt / PC und Jahr bzw. 34,00 Euro für die 3-Jahres-Lizenz

Alle Angaben verstehen sich jeweils als unverbindliche Netto-Preisempfehlung zzgl. MwSt.

Kostenfreie Demoversionen können unter https://datalocker.com/… angefordert werden.

Reseller und Systemhäuser können die DataLocker-Lösungen im deutschsprachigen Raum über die Distributoren Ingram Micro und ProSoft bestellen.

Über DataLocker Inc.

DataLocker ist ein innovativer Hersteller von Datenverschlüsselungslösungen. Das umfangreiche Portfolio beinhaltet externe, hardwareverschlüsselte Massenspeicher, Softwareverschlüsselung für Cloud-Speicherdienste sowie zentrale USB-Device-Management-Lösungen, die als On-Premises- oder Cloudlösung bereitgestellt werden. Durch DataLocker-Produkte kann die Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien unterstützt und die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben (z.B. Teilbereiche der DSGVO / Datenschutzgrundverordnung) sichergestellt werden. Das zentrale USB-Management erlaubt eine umfangreiche Kontrolle über verschlüsselte USB-Festplatten und Flash-Speicher. Ermöglicht wird dadurch unter anderem die Umsetzung von Passwortrichtlinien, die Bereitstellung von Compliance Reports, das Zurücksetzen des Passwortes, die Zerstörung kritischer Daten im Verlustfall und vieles mehr. Zu den Kunden von DataLocker zählen weltweit Regierungen, Militär und Unternehmen aus verschiedensten Wirtschaftszweigen sowie Finanz-, Rechts- und Gesundheitswesen, die sensible Daten sicher speichern, transportieren und austauschen müssen. DataLocker Inc., mit Sitz in Overland Park (Kansas / USA), entwickelt Produkte, die trotz komplexer Sicherheitsmerkmale durch eine einfache Einrichtung und Bedienbarkeit Administratoren und Anwender gleichermaßen überzeugen. DataLocker ist "Simply Secure".

www.datalocker.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataLocker Inc.
7007 College Blvd Suite 240
USA66211 Overland Park, KS
Telefon: +1 (913) 3109088
http://datalocker.com

Ansprechpartner:
Konstantin Fröse
EMEA Account Executive
Telefon: +49 (2191) 4379-702
Felix Hansel
Pressekontakt
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
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Talentcube ergänzt sein Leistungsspektrum um „Live-Video-Interviews“ und ermöglicht ein noch effizienteres Recruiting

Talentcube ergänzt sein Leistungsspektrum um „Live-Video-Interviews“ und ermöglicht ein noch effizienteres Recruiting

Talentcube, Europas führende Lösung für Video-Recruiting, möchte Unternehmen den Recruitingprozess weiter erleichtern. Anhand der Funktion des Live-Video- Interviews können Unternehmen ihre Kandidaten nun zum digitalen Vorstellungsgespräch einladen, diese direkt bewerten und Interviews zur erneuten Ansicht aufzeichnen. Durch diese gezielte Produkterweiterung verspricht Talentcube noch größere Kosten- und Zeitersparnisse.

Bildvorschlag: https://bit.ly/340fOtj

Mithilfe des Produkt-Portfolios von Talentcube hatten Unternehmen bisher die Möglichkeit, ihren Kandidaten zur Video-Bewerbung oder zu zeitversetzten Video-Interviews einzuladen. Das neue Produkt Talentcube LIVE® bietet Unternehmen das fehlende Puzzleteil für einen 100% digitalen Recruitingprozess: Ab sofort lassen sich geeignete Bewerber zum Live-Video-Interview einladen, um die umfangreichen Vorstellungsgespräche komplett ortsunabhängig zu führen und Reisekosten einzusparen. Diese Funktion komplettiert das 360-Grad Recruitingerlebnis von Talentcube.

Das Live-Video-Interview läuft wie gewohnt als Software-as-a-Service Lösung von Talentcube ab, ist innerhalb weniger Sekunden mit den Kandidaten aufgesetzt und die geplanten Interview-Termine werden direkt mit dem Kalender synchronisiert.

Talentcube LIVE® ist direkt zum Start mit allen Endgeräten kompatibel und Kandidaten haben somit die freie Wahl, ob sie für das Interview lieber die Laptop- oder die Smartphone-Lösung von bevorzugen.

Bis zu 100 Personaler bzw. Kandidaten können an den Gesprächen teilnehmen und das direkte Screen-Sharing ermöglicht ein exzellentes Interview-Erlebnis. So können unter anderem komplexere Fragestellungen oder wichtige Informationen sofort über den Bildschirm mit dem Kandidaten geteilt werden.

Darüber hinaus lassen sich die Kandidaten direkt im System bewerten und bei Bedarf ist eine vollständige Aufzeichnung des Interviews möglich. Somit kann dieses im Nachgang nochmalig gesichtet, analysiert und mit Kollegen geteilt werden.

Durch Talentcube LIVE® festigt Talentcube seine Position als Europa’s führende Lösung für Video- Recruiting und erhält einen weiteren fundamentalen Wettbewerbsvorteil.

„Immer mehr Unternehmen rekrutieren ihre Kandidaten über die nationalen Ländergrenzen hinweg und müssen auf rein digitalem Wege einen bestmöglichen, persönlichen Eindruck erhalten. Mit Talentcube LIVE® erweitern wir unsere Plattform um die einfache Möglichkeit, Kandidaten direkt zu einem Live-Video-Interview einzuladen. Somit haben unsere Kunden ab sofort die Option, ihren Bewerbungsprozess mit unserer Plattform von Anfang bis Ende komplett digital und videobasiert abzubilden. Gerade in den Zeiten von Corona, in denen Vor-Ort-Interviews schlichtweg nicht mehr möglich sind, stieg die Nachfrage nach diesem neuen Produkt erheblich. Wir sind sehr stolz, dies nun mit Talentcube LIVE® in exzellenter Qualität zu ermöglichen.” Sebastian Niewöhner, Geschäftsführer von Talentcube

Falls Sie als Unternehmen an dem Einsatz von Live-Video-Interviews oder anderen Einsatzbereichen von Video-Recruiting interessiert sind, finden Sie unter http://talentcube.de alle weiteren wichtigen Informationen.

Über die Talentcube GmbH

Talentcube ist Europa’s führende Lösung für Video-Recruiting und Experte für die moderne Bewerbung via Smartphone. Das Unternehmen wurde 2015 von Sebastian Niewöhner, Sebastian Hust und Hendrik Seiler gegründet. Während des Ausbaus ihrer Idee wurde das Trio von verschiedenen Förderprogrammen unterstützt. 2016 folgte der Umzug nach München. Das Team und die Kunden von Talentcube wachsen rasant. Zahlreiche Konzerne wie die AOK, Lufthansa, Roche, Kneipp, mittelständische Betriebe und Start-Ups setzen auf die Vorteile von Talentcube. Im September 2017 gewann Talentcube den HR Innovation Award der Zukunft Personal. Seit Ende des Jahres zählt Talentcube zu den 100 innovativsten Unternehmen in Deutschland.

Weitere Informationen: www.talentcube.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Talentcube GmbH
Leonrodplatz 2
80636 München
Telefon: +49 (89) 39297940
https://talentcube.de/

Ansprechpartner:
Hendrik Seiler
Entwicklung & Marketing
Telefon: +49 (89) 39297940
E-Mail: hendrik.seiler@talentcube.de
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#StayAtHome-Lizenz: VRdirect unterstützt Unternehmen während Corona-Krise bei der Präsentation ihrer Produkte mit Virtual Reality

#StayAtHome-Lizenz: VRdirect unterstützt Unternehmen während Corona-Krise bei der Präsentation ihrer Produkte mit Virtual Reality

Als Reaktion auf die aktuelle Corona-Krise bietet das Münchner Start-Up VRdirect kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, seine Software zur Erstellung eigener Virtual-Reality-Inhalte sechs Monate lang kostenlos zu nutzen. Das Angebot gilt bis zum 30. September und richtet sich vor allem an Branchen, in denen angesichts der aktuellen Sicherheitsbestimmungen die Möglichkeit fehlt, Produkte auf eigenen Verkaufsflächen bzw. auf Messen und Events zu präsentieren. Virtual Reality stellt hier eine große Chance dar, die eigenen Produkte oder Dienstleistungen visuell ansprechend zu präsentieren und innerhalb einer selbst gestalteten Anwendungen Möglichkeiten zum direkten Kauf zu integrieren.  Darüber hinaus bietet VRdirect Unternehmen jeder Größe Unterstützung bei der Umsetzung von Virtual-Reality-Projekten durch die Bereitstellung der nötigen Hardware (z.B. 360°-Kameras) und Beratung bei der Entwicklung einer Virtual-Reality-Strategie.

Interessierte finden den Anmeldungslink sowie weitere Informationen zur #stayathome-Lizenz unter https://lp.vrdirect.com/de/corona/stay-at-home.

VRdirect Studio ist eine Anwendung, mit der Unternehmen völlig ohne Programmieraufwand eigene Virtual-Reality-Inhalte gestalten und auf allen gängigen Plattformen veröffentlichen können. Unternehmen können mit 360°-Bildern oder -Videos VR-Touren, virtuelle Ausstellungsräume und virtuelle Produktdemonstrationen erstellen und so auch während der aktuellen Einschränkungen aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie mit ihren Kunden in Kontakt bleiben. So ist es zum Beispiel möglich, einen virtuellen „Spaziergang“ durch eine real existierende Verkaufsfläche zu gestalten, bei der jede Station in einem eigenen 360°-Bild dargestellt ist und man über das Drücken von Pfeilen in der VR-Anwendung zwischen den einzelnen Stationen wechseln kann. Die Einbindung verschiedener Call-to-Action-Buttons ermöglicht dann eine direkte Interaktion des Kunden.

Damit Unternehmen die Corona-Krise möglichst gut überbrücken können, unterstützt VRdirect zusätzlich bei Fragen und Problemen zur Produktion von 360°-Inhalten und VR-Projekten. Um die Anschaffung des notwendigen Equipments kostengünstiger zu gestalten, erhalten Unternehmen zudem 15 Prozent Rabatt beim Kauf der 360°-Kamera ONE X des Herstellers Insta360.

Die #stayathome-Lizenz soll Unternehmen den Einstieg erleichtern, mit VRdirect Studio eigene Virtual-Reality-Szenarien zu entwickeln. Mit der Lizenz können bis zu fünfundzwanzig 360°-Bilder sowie ein 360°-Video in einer einzigen VR-Anwendung miteinander kombiniert werden.

Veröffentlichung von Projekten auf allen gängigen Plattformen

Unternehmen können so erstellte Anwendungen anschließend unbegrenzt teilen und ihren Kunden über eine VR-Brille, ein Smartphone oder den Webbrowser zur Verfügung stellen. Der VRdirect Web-Player lässt sich zudem in verschiedene Anwendungen wie Websites oder Ticketing-, Shop- und Bestellsysteme integrieren. Der Anwender behält dabei stets volle Kontrolle über sein Projekt: bereits erstellte Links können jederzeit deaktiviert werden. Auch die gleichzeitige Veröffentlichung und Verwaltung mehrerer Projekte ist problemlos möglich.

Dr. Rolf Illenberger, Geschäftsführer & CEO von VRdirect betont: “In der aktuellen Lage brechen in vielen Branchen die gewohnten Vertriebswege weg. Mit der #stayathome-Lizenz geben wir Unternehmen das nötige Rüstzeug an die Hand, weiterhin mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben und ihre Produkte und Dienstleistungen wirkungsstark zu präsentieren.”

Die #stayathome-Lizenz sowie weitere Informationen finden sich unter https://lp.vrdirect.com/de/corona/stay-at-home

Über die VRdirect GmbH

VRdirect bringt Virtual Reality ins Zentrum Ihres Unternehmens. Durch den einfachen und offenen Aufbau lässt sich die Plattform ohne Vorkenntnisse bedienen. Sie bietet damit die einfachste Lösung, um Virtual-Reality-Projekte zu erstellen und zu veröffentlichen. Typische Anwendungsfälle reichen von betrieblichen Schulungs- und Weiterbildungsprozessen über das Recruiting und Onboarding von Personal bis hin zu Einsatzszenarien im Vertrieb, bei der Kundenbetreuung oder im Rahmen von Messen. Einmal erstellt, können die Inhalte auf allen gängigen Endgeräten abgerufen werden. Neben Smartphone und Browser entfalten sie ihre volle Wirkung aber vor allem auf einer VR-Brille. Die Mitarbeiter werden dadurch besonders nah an das Geschehen herangeholt und haben das Gefühl, sich wirklich mit der simulierten Umgebung auseinanderzusetzen. Mit VRdirect können nun auch Unternehmen, die den Einsatz innovativer Virtual-Reality-Anwendungen aus Kostengründen bisher gescheut haben, mit wenig Ressourcen das kreative Potential von VR für sich nutzen.

Weitere Informationen unter www.vrdirect.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VRdirect GmbH
Marcel-Breuer-Straße 15
80807 München
Telefon: +49 (89) 41324-244
http://www.vrdirect.com

Ansprechpartner:
Dr. Rolf Illenberger
Geschäftsführer
Telefon: +49 89 413 24 244
E-Mail: contact@vrdirect.com
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Realistisch planen auf Basis von Echtzeitdaten

Realistisch planen auf Basis von Echtzeitdaten

Allgaier ist ein internationaltätiger Zulieferer für die Automobilindustrie und versorgt weltweit namhafte Hersteller. Mehr als 80.000 Tonnen Stahl und Aluminium verarbeiten die Gesellschaften von Allgaier in Puebla jährlich. Im Vergleich dazu, 80.000 Tonnen Stahl werden benötigt, um das derzeit höchste Gebäude der Welt, den Kingdom Tower, mit mehr als 1007m Höhe zu bauen.

Ein abgestimmtes Logistik-Konzept bei Allgaier gewährleistet eine stetige Lieferbereitschaft und die Just-in-time-Lieferung der Bauteile an die Montagelinien der global agierenden Unternehmen der Automobilindustrie.In den mexikanischen Werken in Puebla und Aguascalientes produziert Allgaier Stanzteile, die in komplexen automatischen Schweißprozessen zu Komponenten für Karosserien zusammengebaut werden. Bis zu sieben verschiedene Teile fertigen die Mitarbeiter in einer Zelle gleichzeitig.

„Auf mehreren Kontinenten hat MPDV lokale Teams im Einsatz. Das macht MPDV für uns als globalagierendes Fertigungsunternehmen zum perfekten Partner, denn so haben wir immer einen direkten Ansprechpartner an unserer Seite.“
Patrick Wolf, globaler HYDRA-Projektleiter und lokaler IT-Manager bei Allgaier in Puebla

MES HYDRA bei Allgaier

Bisher setzte Allgaier in den Werken in Puebla und in der neuen Fabrik in Aguascalientes in Mexiko lediglich ein ERP-System ein. Im Shopfloor fehlte es an Transparenz. Um die beiden Werke in Mexiko auf den neuesten Stand der Technik zu bringen und auf Basis von Echtzeitdaten realistisch planen zu können, führte Allgaier das Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV ein. Wo bisher Fertigungsmitarbeiter mit der Hand Informationen notierten, hängen heute Bildschirme mit Touchscreen, auf denen genau zu sehen ist, welche Anlage was produziert und wieviel. „Seit der Einführung von HYDRA wissen wir genau, was im Shopfloor passiert. Alles ist transparent. So lassen sich Probleme viel schneller aufdecken und lösen. Außerdem können wir unsere Prozesse auf Basis von Echtzeitdaten stetig optimieren“, sagt Ricardo Velasco Pelaez, MES Application Manager bei Allgaier in Mexico.

Mit dem HYDRA-Leitstand haben die Planer bei Allgaier einen 360°-Blick auf alle benötigten Ressourcen. Der Leitstand ermöglicht eine realistische Feinplanung auf Basis von in Echtzeit erfassten Maschinen- und Betriebsdaten. „Wir können so viel schneller auf geänderte Liefertermine reagieren und unsere Ressourcen in der Fertigung optimal auslasten“, sagt Velasco Pelaez.

Im Maschinenpark von Allgaier befinden sich viele ältere Anlagen sowie Anlagen von unterschiedlichen Herstellern. Gut, dass sich an das MES HYDRA sowohl moderne Maschinen als auch ältere Anlagen einfach anbinden lassen. Das lokale Implementierungsteam von MPDV in Nordamerika nutzte dafür das sogenannte OPC UA Protokoll. OPC UA steht für Open Platform Communications Unified Architecture und sorgt für die Interoperabilität zwischen Systemen verschiedener Hersteller. Sowohl der Transport von Daten als auch Schnittstellen und Sicherheitsmechanismen lassen sich mit OPC UA spezifizieren. Innerhalb kürzester Zeit schloss das Team von MPDV an den Standorten von Allgaier 56 Maschinen an HYDRA an.

„Die anfängliche Skepsis der Mitarbeiter gegenüber dem System hat sich in der Zwischenzeit in Begeisterung gewandelt. Wie wir das geschafft haben? Wir haben alle Beteiligten früh eingebunden, offen kommuniziert und die Vorteile der Lösung aufgezeigt. Außerdem haben wir die Mitarbeiter schrittweise an die Arbeit mit dem System herangeführt und ihnen so die Scheu vor der Technik genommen“, sagt Patrick Wolf, globaler HYDRA-Projektleiter und lokaler IT-Manager bei Allgaier in Puebla.

Aktuell läuft die Einführung des HYDRA-Moduls Material- und Produktionslogistik (HYDRA-MPL). Die Lösung kommt bei der Steuerung des Materialflusses und der Überwachung der Materialbestände in der Fertigung zum Einsatz.

Für die Zukunft ist geplant, das MES HYDRA an weiteren Standorten von Allgaier weltweit einzuführen. „Mit MPDV haben wir für diese Aufgabe einen Partner an unserer Seite, der uns überall auf der Welt unterstützt“, so Wolf.

HYDRA im Einsatz

  • Schnittstelle zum ERP-System Epicor
  • 56 Maschinen im Werk in Puebla angebunden
  • Verfügbarkeit im Presswerk um 20 Prozent gesteigert

Weitere Success Stories zum Einsatz des MES HYDRA.

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV mit Hauptsitz in Mosbach ist der Marktführer für IT-Lösungen in der Fertigung. Mit mehr als 40 Jahren Projekterfahrung im Produktionsumfeld verfügt MPDV über umfangreiches Fachwissen und unterstützt Unternehmen jeder Größe auf ihrem Weg zur Smart Factory. Produkte wie das Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV oder die Manufacturing Integration Platform (MIP) ermöglichen es Fertigungsunternehmen, ihre Produktionsprozesse effizienter zu gestalten und dem Wettbewerb so einen Schritt voraus zu sein. In Echtzeit lassen sich mit den Systemen fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfassen und auswerten. Verzögert sich der Produktionsprozess, erkennen Mitarbeiter das sofort und können gezielt Maßnahmen einleiten. Täglich nutzen weltweit mehr als 900.000 Menschen in über 1.400 Fertigungsunternehmen die innovativen Softwarelösungen von MPDV. Dazu zählen namhafte Unternehmen aller Branchen. Die MPDV-Gruppe beschäftigt rund 500 Mitarbeiter an 13 Standorten in Deutschland, China, Luxemburg, Malaysia, der Schweiz, Singapur und den USA. Weitere Informationen unter www.mpdv.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
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Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Manager
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All-in-One Kassendatenlösung: Receipt4S® und Cloud TSE von fiskaly

All-in-One Kassendatenlösung: Receipt4S® und Cloud TSE von fiskaly

Bis September 2020 bleibt Einzelhändlern Zeit, um ihre Kassensysteme gemäß KassenSichV aufzurüsten. SAP® Kunden können dabei jetzt von einer neuen Lösung profitieren: Aus einer Kooperation der Consult-SK GmbH mit fiskaly ist ein AddOn entstanden, das als zentraler Einstiegspunkt zum Kassendatenmanagement, die TSE gleich mitbringt.

In den letzten Monaten ist im Einzelhandel immer wieder von „Bonpflicht“ die Rede, aber die Richtlinien, die hinter diesem heißdiskutierten Thema stecken, bringen viele weitere informationstechnische Hürden mit sich. Dabei geht es nicht nur um die Ausgabe von Kassenbelegen, sondern um die revisionssichere Ablage von Bondaten. Mit Hilfe einer Technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) soll die Manipulierbarkeit dieser Transaktionsdaten erschwert werden und im Falle einer Betriebsprüfung soll der mit der TSE einhergehende Datenstandard für mehr Transparenz sorgen.

Einzelhändler stehen vor diversen Fragezeichen: Wo bekomme ich eine TSE her? Ist diese kompatibel mit bestehenden Systemen? Wie verwalte ich die Kassendaten und wie gewähre ich Z1-, Z2- oder Z3-Zugriffe?

Um diese Fragen mittels einer einzigen, umfassenden Lösung zu beantworten, sind die Consult-SK GmbH und die fiskaly eine Partnerschaft eingegangen, um ihre Softwarelösungen zu kombinieren. „Receipt4S® plus fiskaly bieten den schnellsten und effizientesten Weg, zur sorgenfreien Umsetzung der KassenSichV“, so Johannes Ferner, CEO von fiskaly.

Receipt4S® ist ein SAP AddOn, das es erlaubt, Kassendaten revisionssicher zu archivieren, zu verwalten und aufzubereiten. Diese Funktionen werden um die Vorteile der fiskaly Cloud TSE ergänzt: Einmal zentral integriert, können über ein einfaches Softwareupdate alle Kassen gesetzeskonform aufgerüstet werden – ohne die hohen Kosten einer Hardwarelösung.

Die fiskaly Cloud TSE ist eine innovative und zukunftsorientierte Lösung, mit der auch auf mögliche (gesetzliche) Änderungen schnell reagiert werden kann. „Durch die entstandene All-In-One Lösung können wir unseren Kunden einige Sorgen in Bezug auf die Umsetzung der KassenSichV nehmen und sind gleichzeitig für zukünftige Änderungen gut aufgestellt“, fasst Stephan Kaup, Geschäftsführer der Consult-SK GmbH, den Mehrwert der Partnerschaft zusammen.

Receipt4S® und die fiskaly Cloud TSE bieten den Vorteil, Kassendaten benutzerfreundlich über ein Dashboard bzw. SAP Monitor verwalten zu können. Im Falle einer Prüfung durch das Finanzamt haben Einzelhändler alle relevanten Daten in kürzester Zeit parat. Darüber hinaus bietet fiskaly  die Möglichkeit, weitere Serviceanbieter, wie Receipt4S®, anzubinden und so maßgeschneiderte Zusatzfunktionen für ihre Kunden anzubieten.

Über fiskaly: 

Seit 2015 entwickelt das fiskaly Team, bestehend aus Technik -und Finanzexperten, innovative und cloudbasierte Lösungen für die Fiskalisierung. Nach der erfolgreichen Implementierung in Österreich, liegt der Fokus nun auf dem deutschen Markt. Die Vision ist, eine einheitliche Schnittstelle für ganz Europa anzubieten. Einmal integriert, soll diese die unterschiedlichen gesetzlichen Anforderungen für alle Länder abdecken.

Über die Consult-SK GmbH

Die Consult-SK GmbH (CSK) mit Sitz in Minden ist seit 2013 deutschland- und europaweit als SAP® Prozessberatung für namhafte Einzelhandelsunternehmen tätig. Zu den Leistungen und Kompetenzen des SAP® Silver Partners zählen kundenspezifische Anpassungen von SAP® Addons, die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in den Bereichen Purchase2Pay und Order2Cash sowie die Entwicklung eigener SAP® Softwarelösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Consult-SK GmbH
Marienstraße 60
32427 Minden
Telefon: +49 (571) 783435-0
http://consult-sk.com

Ansprechpartner:
Stephan Kaup
Geschäftsführer
Telefon: +49 (571) 783435-10
E-Mail: stephan.kaup@consult-sk.de
Sandra Spönemann
Marketing
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E-Mail: sandra.spoenemann@consult-sk.de
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MuM cadmesse im Mai

MuM cadmesse im Mai

Mensch und Maschine (MuM), einer der führenden BIM- und CAD-Anbieter in Europa, lädt zur cadmesse ein. Bereits zum elften Mal können Interessierte am 12., 13. und 14. Mai zwischen 9 und 17 Uhr über 50 Webinare besuchen – kostenlos und bequem am eigenen Arbeitsplatz in Büro oder Homeoffice.

Die Themen reichen vom Einblick in die neuen Funktionen der Autodesk-Software über Simulation im Konstruktionsalltag bis zur kundenspezifischen Implementierung von BIM-Technologien. Interessenten erhalten vertiefte Einblicke in Spezialanwendungen sowie Tipps und Tricks, die die Arbeit erleichtern.

Die kompakten, interaktiven Vorträge erlauben auch den Blick über den Tellerrand: Welche Möglichkeiten eröffnet BIM in Maschinenbau und Anlagenplanung? Wie lassen sich Daten aus unterschiedlichen Quellen zu einem intelligenten Informationsportal zusammenfassen? – Diese und viele weitere Fragen beantwortet die cadmesse.

Die Teilnahme ist ganz einfach:

  1. Auf www.cadmesse.de registrieren, den digitalen Katalog durchblättern und die spannendsten Webinare mit einem Klick buchen. Die registrierten Gäste erhalten per E-Mail die Buchungsbestätigung und einen Zugangslink.
  2. Kurz vor Webinar-Beginn die Bild- und Tonverbindung per webfähigem PC, Mac oder Smartphone sicherstellen und den Zugangslink klicken. Wer sich per Telefon einwählen möchte, erhält nach Klick auf den Zugangslink die nötigen Informationen.
  3. Das Webinar live verfolgen und brennende Fragen im Chat stellen. Die Webinarleiter beantworten die Fragen im Anschluss an den Vortrag.

Das komplette Verzeichnis aller Webinare, weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit: www.cadmesse.de.

Über die Mensch und Maschine Deutschland GmbH

Die Mensch und Maschine Software SE (MuM) ist ein führender Anbieter von Computer Aided Design, Manufacturing und Engineering (CAD/CAM/CAE), Product Data Management (PDM) und Building Information Modeling/Management (BIM) mit über 60 Standorten in ganz Europa sowie in Asien und Amerika. Das MuM-Geschäftsmodell basiert auf den beiden Segmenten MuM-Software (Standardsoftware für CAM, BIM und CAE) und Systemhaus (kundenspezifische Digitalisierungs-Lösungen, Schulung und Beratung für Kunden aus Industrie, Bauwesen und Infrastruktur).

Die 1984 gegründete Firma hat ihren Hauptsitz in Wessling bei München, beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter und hat 2019 einen Umsatz von 246 Mio Euro erzielt. Die MuM-Aktie ist in Frankfurt (scale30) und München (m:access) notiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mensch und Maschine Deutschland GmbH
Argelsrieder Feld 5
82234 Weßling
Telefon: +49 (8153) 933-0
Telefax: +49 (8153) 933-100
http://www.mum.de

Ansprechpartner:
Meike Sowa
E-Mail: presse@mum.de
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IKOR expandiert nach Polen

IKOR expandiert nach Polen

Mit einer neuen Unternehmensgründung in Polen setzt die IKOR AG ihren Expansionskurs fort. IKOR Polska Sp. z o.o. mit Sitz in Warschau bietet polnischen Versicherern das gesamte Angebot der Hamburger Technologieberatung. Deutschen wie internationalen Kunden bietet die polnische IKOR-Tochter ein Nearshore-Center für Neuentwicklung sowie für Application-Lifecycle-Management von Guidewire-Lösungen.

„Polen ist als Standort und Zielmarkt bedeutsam für unsere Expansionsstrategie“, erklärt Sven Geilich, Vorstand von IKOR, zur neuen Konzerntochter. Dabei böte IKOR als Integrationsspezialist den polnischen Versicherern eine wesentliche Erweiterung innerhalb der bestehenden lokalen IT-Beratungsdienstleistungen. „Angesichts neuer Kanäle für Versicherungskunden, komplexer IT-Landschaften und der Plattformökonomie ist die Anschlussfähigkeit aller Systemkomponenten nun mal das A und O“, erläutert Geilich und unterstreicht damit, welche Bedeutung das Angebot aus seiner Sicht darstellt.

Nearshoring im Talentmarkt Polen

Sven Schlünzen, Geschäftsführer von IKOR Polska, ergänzt, dass die polnische Tochter darüber hinaus als Nearshore-Center für internationale Kunden fungiert. Das Angebot geht von der Neuentwicklung bis zum Application-Lifecycle-Management von Guidewire-Lösungen: „Damit können wir einerseits die anhaltende Nachfrage besser bedienen, andererseits unseren Kunden auch einen attraktiven Preismix anbieten.“

Nicht zu unterschätzen sei der polnische Standort auch zur Gewinnung von Talenten in den stark nachgefragten IT-Berufen, unterstricht Mateusz Eichler, neben Schlünzen der zweite Geschäftsführer der neuen IKOR-Tochter. Mit dem 44-jährigen Eichler konnte IKOR einen international erfahrenen Manager gewinnen, der seinen Heimatmarkt bestens kennt. Der Betriebswirt blickt auf eine Reihe von Leitungsfunktionen bei Digitalisierungsprojekten in deutschen und europäischen Versicherungen zurück und hat bereits Erfahrung beim Aufbau von Nearshore-Centern in Polen.

Stabilität durch intelligente Positionierung

In Zeiten von Covid-19 spielt Digitalisierung eine essenzielle Rolle, auf schnelle und saubere IT-Lösungen kommt es an. Die Geschäftskontinuität unserer Kunden fortzuführen wird durch unser Nearshoring-Model verstärkt. So können wir mit technologischem Know-how in zukunftsfähigen IT-Projekten agieren und so passende Lösungen schaffen – stets flexibel und mit passender Skalierung.

Über die IKOR AG

Seit über 20 Jahren steht IKOR für Ideen, Konzepte und Realisierungen.

Als Technologieberatung und Softwarehersteller sind wir Schrittmacher bei der Digitalisierung von Kernversicherungssystemen. Immer gemäß der IKOR-Devise: Wir finden Lösungen!

IKOR steht für umfassendes Know-how zu den SAP- und Guidewire-Technologien, die Versicherer für integrierte End-to-End-Prozesse und zukunftsfähige Systemlandschaften benötigen. Mit fundierter Business-Analyse und passendem Management führen wir IT-Projekte zum Erfolg, als Outsourcing-Partner stellen wir den zuverlässigen Technologiebetrieb sicher und unsere Nearshore-Center ermöglichen die flexible Skalierung von Softwareentwicklung.

Gegründet 1997 in Deutschland, hat IKOR heute diverse Firmenstandorte in Europa mit mehr als 200 Mitarbeitern. Wir sind SAP-Silver-Partner, Consulting-Partner von Guidewire Software Inc., Partner von SAP Commissions, Adcubum, Hexaware-Technologies, adacta Fintech sowie barzahlen.de. Zudem ist IKOR Mitglied bei der DSAG und den Versicherungsforen Leipzig. Zu unseren Kunden gehören Allianz, Barmenia, Basler, Generali, Signal-Iduna, VHV, die Zurich Gruppe Deutschland u. v. m.

Weitere Informationen unter www.ikor.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IKOR AG
Borselstr. 20
22765 Hamburg
Telefon: +49 (40) 8199442-0
Telefax: +49 (40) 8199442-42
http://www.ikor.de

Ansprechpartner:
Andrea Enderl
Teamleiterin Corporate Communication
Telefon: +49 40-8199442-0
E-Mail: andrea.enderl@ikor.de
Stefanie Hahn
Corporate Communications
Telefon: +49 40-8199442-0
E-Mail: stefanie.hahn@ikor.de
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