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Über 125.000 Störungsmeldungen via stoerung24.de und der stoerung24-App

Über 125.000 Störungsmeldungen via stoerung24.de und der stoerung24-App

Wem fallen beim Spazieren bzw. Gassi gehen oder beim Fahrradfahren, nicht hin und wieder defekte Straßenlaternen auf? Meistens in der Dämmerung, wenn eine funktionstüchtige Straßenbeleuchtung unverzichtbar ist. Nur die wenigsten Menschen wissen auf Anhieb, die richtige Meldestelle für Defekte in der Straßenbeleuchtung, für Straßenschäden, wilden Müll oder Mängel auf Spielplätzen. Das Störungsportal, stoerung24, sorgt für die zuverlässige Weiterleitung an die richtigen Stellen.

Mehrere tausend Kommunen, Städte, Energieversorgungsunternehmen und Hausverwaltungen nutzen stoerung24 als eigenen Störungsservice. Allein in 2019 wurden via stoerung24 über 125.000 Störungen gemeldet. Bürger können den angebotenen Service, per Web oder App, kostenlos nutzen. Verwaltungen optimieren sich damit die Störungserfassung und -bearbeitung.

Aus Sicht dieser Anwender, gibt es keinen einfacheren Service, als stoerung24. Sie integrieren eine Störungskarte auf der eigenen Homepage, der Störungsmelder kann Störungen für Objekte, welche die Verwaltung festlegt, melden. Diese Störungen gehen wiederum direkt an den richtigen Ansprechpartner in der Verwaltung und können direkt in stoerung24 bearbeitet werden. Störungsmelder können über die Behebung des Defekts informiert werden und gleichzeitig kann der aktuelle Status der Störung farblich in der Karte dargestellt werden.

Den Störungsservice von stoerung24, bieten viele Kommunen auch als eigene App an. Die Stadtwerke Rüsselsheim und die Stadt Trostberg sind hierfür nur zwei Beispiele.

Mehr Informationen zu den Möglichkeiten für Kommunen und EVUs finden Sie direkt auf www.stoerung24.de oder beim Betreiber des Portals der sixData GmbH.

Über die sixData GmbH

Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen. Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Gleichzeitig ist die GmbH der Betreiber des Störungsportals stoerung24.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

sixData GmbH
Seestraße 11
83209 Prien am Chiemsee
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Ansprechpartner:
Tanja König
Assistentin der Geschäftsführung
Telefon: 08051965570
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Tübinger Vokabel-App cabuu startet durch: Mit frischer Lernmethode zum Download-Hit

Tübinger Vokabel-App cabuu startet durch: Mit frischer Lernmethode zum Download-Hit

Das Start-Up cabuu trifft den Nerv von Schülern und Eltern: Die gleichnamige Vokabel-App für Smartphone und Tablet legt einen steilen Start in den App-Stores hin.

Bereits über 150.000 Downloads
Pünktlich zum Schulstart hat das junge Start-up cabuu die Vollversion eines neuartigen Vokabeltrainers auf den Markt gebracht. Seit rund fünf Monaten gibt es die cabuu-App in den App-Stores für Android- und iOS-Geräte. Im Google Play Store wurde sie über 150.000 mal heruntergeladen und bereits in den Top-Apps in der Kategorie “Lernen” gelistet.

Wissenschaft trifft auf Lernspaß
Die cabuu-App schöpft die digitalen Möglichkeiten von Smartphones und Tablets voll aus und ermuntert den Nutzer zur Interaktion mit dem Wortschatz. Lernroboter Bo begleitet durch die App und fragt jede Vokabel mit Animationen, Fingergesten sowie kleinen Rätseln ab. Im Hintergrund läuft ein smarter Algorithmus, der sich an das Lernverhalten des Nutzers anpasst. Hinter dieser interaktiven Lernmethode stecken Erkenntnisse aus 15-jähriger Forschungsarbeit des Gründers und Sprachwissenschaftlers Dr. Christian Ebert. Die aktiv ausgeführten Fingergesten stimulieren zusätzliche Gehirnareale, sodass der Wortschatz schneller und länger im Gedächtnis verankert wird. Ebert konnte die Vorteile dieses sogenannten “gestischen Lernens” in Studien belegen.

Neue Lernmethode kommt gut an
Neben dem nachhaltigen Lerneffekt besticht die App durch unterhaltsame Gestaltung: Die Kombination aus Bild, Text, Audio und Gesten sorgt für Abwechslung. “Sehr schön und anschaulich gemacht! Das ist das erste Mal, dass ich Spaß am Lernen hab. Mega cool!” schreibt eine Nutzerin im Play-Store. “Das motiviert natürlich und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Jetzt gilt es, an den Feinheiten zu schrauben“, meint Ebert. Das Konzept überzeugte auch das wissenschaftliche Expertengremium der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e. V.: Sie zeichnete die App mit dem renommierten Comenius-EduMedia-Award Siegel für herausragende digitale Bildungsmedien aus.

Persönlicher Service und Support
Das kleine, engagierte Team besteht aus nur sieben Mitarbeitern, dennoch wird jede Support-Anfrage persönlich bearbeitet und beantwortet. “Der direkte Kontakt ist uns sehr wichtig. Nur so erfahren wir, was Schüler und Eltern brauchen und können die App ganz nah am Nutzer weiterentwickeln”, so Ebert. Oft hätten die User auch Ideen, die berücksichtigt werden, erzählt der Gründer weiter.

Bald auch für weitere Sprachen
Momentan ist cabuu für englische Vokabeln erhältlich. Aufgrund der hohen Nachfrage arbeitet das Start-Up bereits an weiteren Sprachen.

Im Laufe des Jahres wird die App für Französisch und weiteren Sprachen erscheinen. Sie ist bei Google-Play und im App-Store erhältlich und kann für 30 Tage gratis getestet werden, anschließend kostet sie 3,99 Euro monatlich im Jahresabo. Spezielle Angebote für Familien, Schulen und Klassen sind geplant.

Über die cabuu GmbH

Die cabuu GmbH ist ein Startup, das sich zum Ziel gesetzt hat, innovative, interaktive und technologisch anspruchsvolle Lernsoftware zu entwickeln. Das Team aus Sprachwissenschaftlern, Entwicklern und Designern kombiniert aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft mit interaktiven Animationen und den technischen Möglichkeiten von heute. Als Ausgründung aus der Universität Tübingen fußt das Unternehmen auf über 15-jähriger Erfahrung in der sprachwissenschaftlichen Forschung und Lehre.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cabuu GmbH
Weidachgasse 13
73249 Wernau (Neckar)
Telefon: +49 (7153) 5764144
http://www.cabuu.app/

Ansprechpartner:
Katharina Artmann
PR
E-Mail: katharina@cabuu.de
Dr. Christian Ebert
CEO
E-Mail: info@cabuu.app
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SimPlan auf der LogiMAT 2020: CAD und Anlagensimulation wachsen enger zusammen

SimPlan auf der LogiMAT 2020: CAD und Anlagensimulation wachsen enger zusammen

Die SimPlan-Gruppe präsentiert auf der LogiMAT 2020 in Stuttgart (Halle 8 Stand B06) „CAD Is The Model“ (CITM). Mithilfe dieser Applikation lassen sich „Aspects“ zur Beschreibung des Verhaltens einer Anlagenkomponente, wie Maschinen, Roboter oder Handling-Systeme, bereits im CAD-System definieren und direkt an die Simulationssoftware Emulate3D übergeben. Die bislang übliche, zeitaufwändige Erfassung entfällt. Darüber hinaus stellt Deutschlands führender Dienstleister und Software-Distributor im Bereich der Simulation und Emulation die neueste Version der Wertstromanalyse-App SIMVSM vor, die die Erstellung entsprechender Modelle vereinfacht und nun auch als Android-Version im Google Play Store heruntergeladen werden kann.

Bislang wurden CAD-Daten ohne jegliche Informationen für die Emulation nach Emulate3D übernommen. Auch gingen bei einem Update die Informationen zur Beschreibung des Anlagenverhaltens verloren und mussten mühsam neu protokolliert werden. Mit CITM überträgt das CAD-System die Daten mit jedem Export. Das beschleunigt den Planungsprozess und erhöht die Planungsqualität. Konstrukteure können somit in ihrer gewohnten CAD-Umgebung arbeiten und die erforderlichen Angaben für die Simulation oder Emula­tion erfassen. Die Technologie ist für SOLIDWORKS und Autodesk Inventor sowie in Kürze für CREO Parametric verfügbar.

Die neue Version der SIMVSM-App, das digitale Werkzeug für die mobile Wertstromanalyse, hat SimPlan mit diversen neuen Funktionen ausgestattet, wie etwa hochauflösende Vektorgrafiken für die Wert­strom­symbole oder das vereinfachte Ziehen und Darstellen von Kanten. Diese sowie eine komplette Überarbeitung der „Hilfe“ machen es dem Anwender deutlich leichter, eigene Wertstrommodelle zu erstellen.

Eine Vielzahl von Anwendungsbeispielen aus verschiedenen Branchen und Industrien gibt den Besuchern des SimPlan-Stands zudem einen Überblick über den Nutzen und die vielfältigen Anwendungsmöglich­keiten der Simulation.

Halle 8 Stand B06
www.SimPlan.de

Über die SimPlan AG

Das Portfolio des 1992 gegründeten Simulationsexperten SimPlan AG mit Stammsitz in Hanau erstreckt sich von der Ablaufsimulation über die virtuelle Inbetriebnahme bis hin zur Erstellung digitaler Zwillinge von Produktions- und Logistikprozessen. Als branchenübergreifender Komplettanbieter rund um die Materialflusssimulation unterstützt SimPlan vor allem Kunden aus der Automobil- und Zulieferindustrie, Anlagenlieferanten und Logistikdienstleister mit umfangreichem Fachwissen, Erfahrungen und modernen Methoden in der Optimierung der produktiven Unternehmensprozesse. In diesem Rahmen agiert SimPlan auch als neutraler Distributor für Simulationssoftware, der seinen Kunden bei der Auswahl, Schulungen, der Einführung sowie den dazugehörigen Wartungsleistungen zur Seite steht. Zur SimPlan-Gruppe gehören auch die Tochterunternehmen SimPlan Integrations GmbH und SimPlan Systems GmbH, diverse Niederlassungen in Deutschland und Österreich sowie ein Vertriebsbüro in China. Weitere Informationen über SimPlan finden Sie im Internet unter www.simplan.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SimPlan AG
Sophie-Scholl-Platz 6
63452 Hanau
Telefon: +49 (6181) 40296-0
Telefax: +49 (6181) 40296-19
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Ansprechpartner:
Anna-Karina Viel
Marketing Managerin
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LeuTek gewinnt internationalen IT-Dienstleister als Neukunden im Bereich Monitoring

LeuTek gewinnt internationalen IT-Dienstleister als Neukunden im Bereich Monitoring

Eines der weltweit führenden Systemhäuser mit über 100.000 Mitarbeitern in mehr als 70 Ländern hat sich für das ganzheitliche Mainframe-Monitoring inkl. Alarm-Management der USU-Tochtergesellschaft LeuTek entschieden. Auf Basis des ZIS-Systems werden künftig Großrechner und die Netzwerk-Infrastruktur der Endkunden überwacht.

In einem zweiten Schritt soll die LeuTek-Plattform auch das Monitoring der kritischen Business Services übernehmen. Diese und ihre Service-Level-Verfügbarkeiten können in Echtzeit überwacht und mittels Dashboards visualisiert werden. Dem Management stehen hierfür revisionssichere Reports zur Verfügung. 

Root-Cause- und Impact-Analysen unterstützen die Fachabteilungen außerdem im Tagesgeschäft. Sie führen Techniker schnell zu einem möglichen Fehler in der redundant ausgelegten IT-Infrastruktur. So können die Verantwortlichen rechtzeitig handeln, bevor ein Service betroffen ist. Das ZIS-System wird über zwei Rechenzentren hochverfügbar ausgelegt und implementiert. Über Voice-over-GSM-Terminals werden automatisch generierte Alarme an den Bereitschaftsdienst gesendet. Dabei soll die LeuTek Alarm-App den Bereitschaftsdienst signifikant entlasten.

Der Projektabschluss der ersten Phase ist für Anfang 2020 geplant.

Im Verlauf des Projektes sollen sukzessive neue Kunden angebunden werden.

Über die LeuTek GmbH

Die LeuTek GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Monitoring-Tools für den IT-Betrieb. Seit über 25 Jahren bietet LeuTek Produkte und Lösungen für die Bereiche Systems Management, Service und Infrastruktur Monitoring und auch Cloud Monitoring.

Mit über 300 Installationen verfügt LeuTek über umfangreiche Erfahrungen in allen Bereichen des IT-Betriebs. Viele multinationale Unternehmen und Marktführer aus unterschiedlichen Branchen gehören zu den Kunden und vertrauen seit vielen Jahren auf die Produkte und Services von LeuTek. LeuTek ist seit 2006 ein Unternehmen der USU-Gruppe.

Weitere Informationen sind im Internet unter https://www.leutek.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LeuTek GmbH
Stadionstraße 4-6
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (711) 94707-0
Telefax: +49 (711) 799177
http://www.leutek.de

Ansprechpartner:
Sarah Fuchs
Marketing
Telefon: +49 (711) 94707-59
E-Mail: sarah.fuchs@leutek.de
Nadine Mörz
PR
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
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Das 4-in-1-Trainingsevent: JavaScript, Angular, React,

Das 4-in-1-Trainingsevent: JavaScript, Angular, React,

Die Entwickler Akademie veranstaltet außergewöhnliche und vor allem praxisnahe Trainings für die gesamte Software-Entwickler-Branche. Dazu gehören wiederholt die großen Trainingsevents für JavaScript, Angular, React, HTML & CSS im März im Holiday Inn in München Unterhaching.

An vier Tagen, vom 16. bis 19. März 2020, bietet das 4-in-1-Paket mehr als 30 praxisintensive und topaktuelle Workshops mit (inter-)national bekannten Trainern, sowie Night Sessions und Get-Togethers. Teilnehmer lernen, wie man JavaScript- und HTML-basierte Anwendungen optimal planen und realisieren kann, welche Stärken und Schwächen die verschiedenen Technologien haben oder wie man bei der Wahl einer geeigneten Architektur vorgehen sollten.

Die Events richten sich sowohl an Einsteiger als auch an fortgeschrittene Entwickler und Softwarearchitekten, welche einen tiefgehenden Einblick in die Möglichkeiten von JavaScript, Angular, React, HTML und CSS erhalten möchten und sich über neueste Entwicklungen auf dem Laufenden halten wollen.

Bekannte Gesichter der JavaScript- und HTML-Branche, wie beispielsweise Manfred Steyer (Softwarearchitekt.at), Peter Kröner (Webtechnologie-Erklärbär), Sebastian Springer (MaibornWolff), Christian Liebel (Thinktecture AG), Jens Grochtdreis (webkrauts), Elmar Burke (MessageBird), Golo Roden (the native web) und Yara Meyer (Freelancer) behandeln in den Workshops Themen, wie JavaScript-Upgrade, JavaScript Testing, TypeScript und Angular-Apps.

Die Events beginnen mit dem Fundamentals Day für Ein- und Umsteiger, die sich zunächst mit den Grundkonzepten von JavaScript, HTML und CSS auseinandersetzen möchten. Mithilfe der ganztägigen Workshops können sich die Teilnehmer so optimal auf die kommenden Workshoptage vorbereiten.

An den folgenden Veranstaltungstagen gibt es ganz- und halbtägige Workshops, zum Beispiel: „Performance und Debugging: JavaScript unter der Haube“, „Architektur mit JavaScript“ oder „Sheep’n’Run – Die Probleme des JavaScript-Alltags spielerisch lösen Teil 1“.

Die React Days bieten den 2-tägigen Workshop „Wie ich eine React-Web-App baue Tag 1“.

Workshops über "Webseiten modular in einem Styleguide erstellen" oder "Node-Tools für Frontendentwickler" findet man bei den HTML & CSS Days.

Bei den Angular Days stehen Googles Open-Source-SPA-Framework und -Plattform unter verschiedensten Aspekten im Fokus – egal ob es sich um Desktop- oder um mobile Anwendungen handelt. Hier können unter anderem die Workshops "Robuste Design Systems mit Storybook und Angular: vom Konzept zur lebendigen Anwendung" besucht werden.

Am zweiten und dritten Abend haben alle Teilnehmer während eines Get-Togethers die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Networking mit den Trainern und anderen Teilnehmern. Zusätzlich gibt es am zweiten Abend eine Night Session zu der Thematik "One Fish, Two Fish, Blowfish, Blue Fish".

Bis zum 16. Januar kann mit dem Very-Early-Bird und dem Kollegenrabatt noch bis zu 300€ pro Ticket gespart werden!

Das komplette Programm sowie alle weitere Informationen gibt es hier: www.javascript-days.de

Zur Entwickler Akademie:
Die Entwickler Akademie versorgt IT-Professionals mit ihren Trainingsevents und Camps mit aktuellem Know-how. Die Qualität der Trainings steht an erster Stelle. Die Entwickler Akademie arbeitet mit den wichtigsten Experten und Vordenker der verschiedenen Communities – alle sind bekannt als Top-Speaker auf großen Konferenzen, als Autoren*innen von Fachbüchern und Beiträgen in unseren Magazinen. Der größte Teil der Trainings der Entwickler Akademie besteht aus Hands-onÜbungen, Best Practices und Livedemos.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Software & Support Media GmbH
Schwedlerstraße 8
60314 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 6300890
Telefax: +49 (69) 63008989
http://www.sandsmedia.com

Ansprechpartner:
Yvonne Preuß
Präsentiert
Telefon: +49 (30) 2148066-51
Fax: +49 (69) 630089-89
E-Mail: ypreuss@sandsmedia.com
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Vom Finger ins Gedächtnis: Vokabeln lernen mit der cabuu-App

Vom Finger ins Gedächtnis: Vokabeln lernen mit der cabuu-App

Herr Dr. Ebert, Sie haben 2015 Ihren sicheren Job an der Universität aufgegeben, um mit Ihrem Start-Up cabuu eine Vokabel-App zu entwickeln. Was treibt Sie an?
In der Sprachforschung tut sich sehr viel, aber leider kommt davon nur wenig im Schulalltag an. Dabei würden diese Erkenntnisse enorm beim Lernen helfen! Die Vision, solche Erkenntnisse in einer zeitgemäßen Form zugänglich zu machen, hat mich einfach nicht losgelassen. Ich stand dann vor den Optionen meine Stelle an der Uni Tübingen verlängern zu lassen oder doch eine Gründung zu wagen – und habe mich dann für die Gründung entschieden.

Welche Erkenntnisse genau waren das?
Es hat sich mittlerweile rumgesprochen, dass man besser lernt, wenn mehrere Sinne aktiviert werden. Was aber noch weitestgehend unbekannt ist, ist das Lernen mit Gesten, obwohl diese Lernmethode hervorragend untersucht und belegt ist. Wir waren begeistert von der Effektivität und es war schnell klar, dass man das unbedingt zum Vokabellernen einsetzen muss – aber wie stand damals noch in den Sternen.

Wie funktioniert das genau, mit Gesten lernen?
Eine Geste ist ja eine Bewegung der Arme oder Hände, die im Normalfall eine Handlung, eine Eigenschaft oder einen Gegenstand verdeutlicht oder darstellt. Wenn ich beispielsweise das Vokabelpaar “winken" – "to wave” lernen möchte, dann winke ich dazu. Im Gehirn werden dann mehr Areale stimuliert, als wenn ich das Wort nur auf der Karteikarte anschaue. Wenn man dieses Lernen mit Gesten jetzt noch mit Lernmethoden kombiniert, die verschiedene Sinne ansprechen, wird es richtig effektiv. Genau das haben wir mit der cabuu-App umgesetzt.

Warum prägt man sich die Vokabeln dann besser ein?
Wenn ich das Wort “winken” höre, dann sind im Gehirn erstaunlicherweise Hirnregionen aktiv, die sich um die Ausführung einer Wink-Bewegung kümmern. Das Gehirn bereitet sich also darauf vor, dass ich die Hand hebe und hin- und her bewege, obwohl ich das Wort nur gehört habe. Diese neuronale Verknüpfung zwischen Sprachverstehen und Handlung nutzt man beim gestischen Vokabellernen. Es werden dadurch mehr Gehirnareale aktiviert und deswegen prägen wir uns die Vokabel viel schneller und länger ein als beim klassischen Lernen mit Karteikarten – das haben viele Studien belegt. Ein weiterer Faktor könnte der sogenannte Enactment Effekt sein: Wenn ich etwas selbst mache und durchführe, präge ich es mir besser ein, als wenn ich nur darüber lese oder mir ein Bild anschaue.

Sollten wir also im Unterricht wild herum gestikulieren?
Das wäre gar nicht verkehrt! Es würde sogar schon helfen, wenn der Lehrer ein paar Gesten vormacht. Denn man muss die Geste nicht unbedingt selbst ausführen, um signifikante Lernverbesserungen zu beobachten. Es hat schon einen positiven Effekt, wenn man jemandem dabei zuschaut. Aber klar, ab einer gewissen Klassenstufe kommen sich die Schüler vielleicht albern vor. Und dann werden Vokabeln sowieso nicht mehr im Unterricht besprochen – das muss man dann selbst zu Hause machen. Deshalb haben wir das Lernen mit Gesten ganz einfach in einer App verpackt.

Wie läuft das Vokabellernen in der App genau ab?
Unser Lernroboter Bo macht bei jeder Vokabel eine Geste vor und der Benutzer fährt sie mit dem Finger auf dem Touchscreen nach. Das Wort wird außerdem vorgesprochen und mit von einer Animation dargestellt – eine gute Mischung, um zusätzliche Sinne anzusprechen. Man kann eigene Vokabellisten anlegen und die App erstellt auch einen Lernplan bis zum Vokabeltest, damit man weiß, wieviel man täglich lernen sollte.

Es gibt schon zahlreiche Apps zum Vokabel- und Sprachenlernen. Warum ist cabuu anders?
Das stimmt, da gibt es schon eine große Auswahl an Vokabeltrainern und Apps. Die meisten bauen auf dem bewährten Karteikartensystem auf. Das ist natürlich nicht schlecht, aber wir wollten das Potential von Smartphones und Tablets wirklich ausschöpfen. Wir nutzen beispielsweise den Touchscreen aktiv für den Lernprozess, da der Nutzer darauf die Fingergesten ausführen muss. Währenddessen läuft im Hintergrund ein komplexer Algorithmus, der sich dem Lernverhalten des Nutzers individuell anpasst. Die App wird also immer smarter, je länger man sie benutzt. Das Letzte ist, ich nenne es einfach mal so, der cabuu-Lernstyle. Das muss man einfach selbst ausprobieren und erleben. Viele sagen, dass man gar nicht merkt, dass man Vokabeln lernt – meine eigenen Kinder nennen es zum Beispiel "mit dem Roboter spielen".

Aber was ist die App jetzt genau – Lernhilfe oder Spiel?
Wir haben da eine interessante Mischform gefunden: Die App ist kein klassischer Vokabeltrainer, der Wörter nach dem Karteikastenprinzip ins Gehirn hämmert. Sie ist allerdings auch kein reines Lernspiel, denn es gibt eigentlich keine Spielelemente. Wir haben aber viel Zeit in Animationen und den Look der App investiert, damit das Lernen abwechslungsreich bleibt. Man könnte sie wohl am ehesten als eine wissenschaftlich fundierte und effektive Lernhilfe bezeichnen, mit der Vokabellernen Spaß macht.

Und wie bekomme ich die Vokabeln, die ich lernen muss, in die App?
Die Schüler können selbst ihre Vokabeln eintragen und Vokabellisten zusammenstellen. Wir haben eine riesige Datenbank an Wörtern, die Vorschläge macht und bei der Eingabe unterstützt. Wer sich das Tippen sparen will, nutzt einfach die Scan-Funktion: Mit der Handykamera lassen sich gedruckte Listen in die App übertragen. Außerdem haben wir einige Vokabellisten zu verschiedensten Themen zusammengestellt, die man sich gratis herunterladen kann.

Viele haben Vorbehalte gegen den Einzug von Tablets und Smartphones im Unterricht. Kann man damit überhaupt konzentriert lernen?
Generell kann das Lernen mit den neuen digitalen Möglichkeiten viel individueller gestaltet werden. Das ist eine große Chance, die man nicht so schnell abtun sollte! Unser Ziel mit der cabuu-App war es auch zu zeigen, wie zeitgemäßes Vokabellernen aussehen könnte. Man liest nicht nur Karteikarten ab, sondern setzt alle Sinne ein und man wird dabei von einem smarten Algorithmus im Hintergrund unterstützt. Auch offline kann man weiterlernen, dann hat man keine Ablenkung durch Nachrichten. Es kommt wirklich darauf an, wie ein Medium verwendet wird und da tasten sich Schulen erst noch heran. Smartphones und Tablets haben aber ein enormes Potential und ich bin zuversichtlich, dass sich das noch entwickeln wird.

Wie werden wir in Zukunft Vokabeln lernen?
Bei unserem Messestand auf der Bildungsmesse didacta 2019 in Köln kamen viele Lehrer auf uns zu, die dringend nach digitale Lösungen wie unserer App für den Unterricht suchen. Leider sind die technischen Voraussetzungen aber oft noch nicht da, von rechtlichen Aspekten und Datenschutz mal ganz abgesehen. Momentan ist die Lernwelt im Umbruch und das Digitale muss sich erst noch etablieren. Rein analog wird es sicher nicht bleiben, dafür nutzen zu viele Schüler schon Apps und Lerntools und merken, dass man damit besser voran kommt. Fest steht jedenfalls, dass wir vor einer digitalen Revolution stehen und uns unbedingt Gedanken machen müssen, wie wir das bewährte aus dem Analogen retten und das Neue aus dem Digitalen nutzen können.

Was ist noch geplant bei cabuu?
Bis zum Ende des Jahres wird die cabuu-App für weitere Sprachen wie Französisch und Latein erhältlich sein. Langfristig gibt es auch schon Konzepte für weitere Nutzergruppen. Von der Methode kann auch jemand profitieren, der für die berufliche Weiterbildung Fachbegriffe lernen muss. Das ist der Vorteil des gestischen Lernens: es ist universell einsetzbar und kann bei verschiedensten Zielgruppen erfolgreich angewendet werden. Das entspricht auch meinen Wunsch, diese wunderbare Methode des Lernens so vielen wie möglich zugänglich zu machen.

 

Über die cabuu GmbH

Die cabuu GmbH ist ein Startup, das sich zum Ziel gesetzt hat, innovative, interaktive und technologisch anspruchsvolle Lernsoftware zu entwickeln. Das Team aus Sprachwissenschaftlern, Programmierern und Designern kombiniert aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft mit interaktiven Animationen und den technischen Möglichkeiten von heute. Als Ausgründung aus der Universität Tübingen fußt das Unternehmen auf über 15-jähriger Erfahrung in der sprachwissenschaftlichen Forschung und Lehre.

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Weidachgasse 13
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Mit Bewegung besser lernen

Mit Bewegung besser lernen

Wer beim Vokabellernen eine Handbewegung ausführt, lernt besser: Diese Vorteile des gestischen Lernens macht Sprachwissenschaftler Dr. Christian Ebert mit der App “cabuu” Schülern zugänglich. Sein gleichnamiges Unternehmen ist ein Spin-Off der Universität Tübingen.

Von der Forschung in den Lernalltag
Die Sprachwissenschaft beschäftigt sich schon länger mit den Zusammenhängen zwischen Sprache und der Ausführung von Gesten. Obwohl die Effektivität des sogenannten “gestischen Lernens” gut untersucht und belegt ist, hat diese Lernmethode noch nicht den Weg in den Lernalltag gefunden. Sprachwissenschaftler Dr. Christian Ebert wollte das ändern: “Die Vision, solche Erkenntnisse in einer zeitgemäßen Form zugänglich zu machen, hat mich einfach nicht losgelassen.”

Erste Studien an der Uni Tübingen
Ebert forschte und lehrte von 2009 bis 2017 als akademischer Rat an der Universität Tübingen im Bereich Computerlinguistik und Sprachwissenschaft und begann dort gestenbasierte Lernstrategien zu entwickeln. Seine wissenschaftliche Hilfskraft Christopher Dilley programmierte den ersten Prototypen zu Eberts Idee, welcher sogleich in ersten Pilotstudien getestet wurde: Versuchsteilnehmer lernten Vokabeln einer Fremdsprache auf einem Smart Device mit Touchscreen und führten zu jedem Wort passende Fingergesten auf einer Animation aus. Eine Vergleichsgruppe lernte währenddessen nur mit Text.
Die Ergebnisse zeigten deutlich, dass die Merkleistung der Probanden, welche mit Gesten lernte, signifikant besser war. Insbesondere die mittel- und langfristige Gedächtnisleistung wurde durch das gestische Lernen gesteigert.

Lernen mit Bewegung
Das gestische Vokabellernen bedient sich der neuronalen Verknüpfung zwischen Sprachverstehen und Handlung und aktiviert daher mehr Gehirnareale als beispielsweise das Lernen mit dem Karteikasten. Auch die Aktivität des Nutzers beim Lernen führt zu nachhaltigeren Lernerfolgen im Vergleich zur rein passiven Rezeption von Lerninhalten. “Wir wussten, dass all diese Erkenntnisse riesiges Potential hatten und es war klar, dass man das unbedingt zum Vokabellernen einsetzen muss”, so Ebert, “doch wie baut man Gesten nutzerfreundlich im Lernalltag ein?”

Digitale Möglichkeiten voll ausschöpfen
Die Lösung war die Entwicklung einer Lern-App für Smartphone und Tablet. Dort können Gesten mit den Fingern auf dem Touchscreen aktiv ausgeführt und mit Elementen wie Animationen und Audio verknüpft werden. Mit Designerin Lea Schumm wurde eine Kreativ-Kraft gefunden, die der App ein zielgruppengerechtes User-Interface gab und entsprechende Animationen entwickelte. Schumm erfand die Figur “Bo”, einen sympathischen Lernroboter, der den Nutzer durch die App begleitet und zum Ausführen von Gesten anleitet, indem er die Vokabeln darstellt. Mit diesen multisensorischen Ansatz wird der Wortschatz schneller und länger im Gedächtnis verankert, wie Ebert in Studien belegen konnte.
Das Forscherteam baute außerdem einen intelligenten Algorithmus ein, der sich an das Lernverhalten des Users anpasst und so den Lernprozess individualisiert. Auf diese Weise schöpft die App die digitalen Möglichkeiten von Smartphones und Tablets voll aus und wird zu einem sinnvollen und effektiven Werkzeug zum Vokabellernen.

Die Ausgründung
Mit dem Konzept für die App bewarb sich das Team mit der Unterstützung der Universität Tübingen erfolgreich für das EXIST-Gründerstipendium für innovative technologieorientierte Projekte. Prof. Detmar Meurers, Professor für Computerlinguistik und Direktor des Seminars für Sprachwissenschaft der Universität Tübingen, unterstützte als Mentor die Gründung der cabuu GmbH. Nach weiteren Monaten der intensiven Weiterentwicklung der App erschien nun zum Schulanfang 2019 die Vollversion von “cabuu” in den App-Stores von Apple und Google.

Ausgezeichnet und gefördert
Über 100.000 Downloads zählt das Start-up bisher. “Die Resonanz ist gut – viele Schüler berichten, dass sie bessere Vokabeltests schreiben und Eltern, dass ihre Kinder motivierter lernen. Jetzt gilt es, an den Feinheiten zu schrauben”, so Ebert. Das Konzept überzeugte auch das wissenschaftliche Expertengremium der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e. V.: Sie zeichnete die App mit dem renommierten Comenius-EduMedia-Award Siegel für herausragende digitale Bildungsmedien aus. Gefördert wird das Unternehmen außerdem vom Digital Content Funding, einem Förderprogramm der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, welches innovative, pädagogisch wertvolle digitale Projekte aus Baden-Württemberg unterstützt.

Erfolgreiche Ausgründung dank wissenschaftlichen Support
Die Universität Tübingen bekennt sich in ihrem Leitbild zu anwendungsbezogener Forschung, bestätigt Ebert: “Der Support durch die Uni Tübingen hat uns gute Starthilfe gegeben. Wir profitieren von professioneller wissenschaftlicher Begleitung, den Kontakten zu Experten sowie einem Gründernetzwerk, das bis heute noch hinter dem Projekt cabuu steht”. Erfolgreiche universitäre Ausgründungen wie die cabuu GmbH transferieren wissenschaftliches Know-how in Wirtschaft und Alltag – ganz dem Wunsch Eberts entsprechend, neue Lernmethoden aus Forschung für Sprachenlerner zugänglich zu machen.

 

 

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B2B-Messenger BLACKPIN gewinnt „Start-up BW Pre-Seed“

B2B-Messenger BLACKPIN gewinnt „Start-up BW Pre-Seed“

Der B2B-Mobile Messenger-Anbieter BLACKPIN hat jüngst vom Land Baden-Württemberg eine Förderung zugesagt bekommen. Im Zuge dessen steigt IT-Security-Fachmann Dr. Gerold Bläse aus Schwäbisch Gmünd als CO-Investor bei der BLACKPIN GmbH ein. Die Förderung inkl. Beteiligung beträgt insgesamt über eine viertel Million Euro.

Unterstützt wird „BLACKPIN“ vom Land Baden-Württemberg mit dem Start-up BW Pre-Seed BW Programm. Das neue Pilotprogramm für die Frühphasenfinanzierung ist Teil der Landeskampagne Start-up BW und wird von der L-Bank, der Förderbank des Landes Baden-Württemberg, betreut. Die Mittel stammen aus der ressortübergreifenden Digitalisierungsstrategie der Landesregierung „digital@bw“.

BLACKPIN ist seit 2017 Mitglied im Forschungs- und Innovationsnetzwerkes Smart Health (https://www.smarthealth-netzwerk.de). In  diesem arbeiten hochinnovative, etablierte mittelständische Unternehmen des Gesundheitsmarktes sowie Start-Ups wie BLACKPIN zusammen. Ziel ist es, mit Unterstützung in Ellwangen ansässigen Innovationsberatung und Netzwerkmanagementgesellschaft EurA AG neue Produkte und Verfahren zu entwickeln und diese erfolgreich in den Markt bringen.

BLACKPIN ist ein sicherer Mobile Messenger für den B2B-Bereich. Über BLACKPIN kommunizieren Teammitglieder miteinander, tauschen Daten aus und können diese nachhaltig, d. h. bis zu 15 Jahre lang, archivieren. Der DSGVO-konforme Messenger ermöglicht den schnellen Austausch mit Kollegen, Kunden und anderen Geschäftspartnern. Die Kommunikation erfolgt durch eine Komplettverschlüsselung, die Archivierung der Daten auf Basis von zertifizierten deutschen Medizinstandards. Die Gesundheits- und Bankenbranche, die die höchsten Sicherheitsbestimmungen am Markt haben, sind deshalb Kernzielgruppe von BLACKPIN, generell jedoch ist das Kommunikationsinstrument für alle Unternehmen und Organisationen geeignet, die intern wie extern sicher kommunizieren wollen.

Nach drei Jahren Planung und Programmierung ist die Entwicklung der BLACKPIN- Mobile App inzwischen nahezu abgeschlossen. Derzeit befindet sich der Messenger in der Markteinführung und im Test bei ersten Pilotkunden.

Mit der Start-up BW Pre-Seed-Förderung ist zum einen die Finanzierung von BLACKPIN in den nächsten Monaten gesichert, zum anderen erfährt die Newcomer-Firma über Cyberlab, das Betreuungspartner für das Programm ist, sowie von Co-Investor Bläse, Datenschutzbeauftragter und CEO bei Bläse + Kollegen GmbH in Schwäbisch Gmünd, fachliche Unterstützung bei der Vermarktung und Entwicklung weiterer Messenger-Funktionen. BLACKPIN unterhält derzeit Büros an zwei Standorten: im Cyberlab Karlsruhe und im Innovationszentrum der Hochschule Aalen.
„Mit unserem Finanzierungsprogramm ‚Start-up BW Pre-Seed‘ unterstützen wir aussichtsreiche Start-ups wie „BLACKPIN“ bereits in der frühen Gründungsphase. Denn in Baden-Württemberg warten bereits etliche Geschäftsideen auf die Chance, endlich beweisen zu können, dass in ihnen das Potential zum nächsten Mittelständler oder auch zu mehr steckt“, sagt Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Genau dieses Potential wollen wir mit unserem neuen Programm fördern.“

Das neue Förderinstrument des Landes Baden-Württemberg für Startups setzt in einer frühen Phase an. Um aussichtsreiche Gründungsvorhaben auf dem Weg zur Finanzierungsreife zu unterstützen, stellt Baden-Württemberg für das Pre-Seed-Programm in Summe 14 Mio. Euro zur Verfügung.

„Wir freuen uns über die Zusage und sind stolz und dankbar, dass wir es mit der professionellen Unterstützung unseres Betreuungspartners, dem CyberLab IT-Accelerator in Karlsruhe, geschafft haben. Mit der Förderung im Rücken können wir uns in den nächsten Monaten voll auf die Vermarktung unserer App konzentrieren. Wir wollen uns ein starkes Team im Bereich Sales und Marketing aufbauen, gleichzeitig aber auch in weitere Funktionen der App investieren“, zeigt sich Sandra Jörg, CEO von BLACKPIN, begeistert.

„Als Datenschutzbeauftragter und IT-Security-Experte ist mir das Potenzial des Messengers BLACKPIN auf der Veranstaltung ‚Ideen suchen Kapital‘ im Sommer 2019 direkt ins Auge gesprungen. Mit BLACKPIN steht endlich eine sicherer Messenger für den Einsatz in Organisationen aller Art zur Verfügung, egal ob Banken, Versicherungen, Krankenhäuser, Pflegeheime. BLACKPIN hat ein App-Tool geschaffen, mit dem diese DSGVO-konform, schnell und praktisch kommunizieren können. Der Messenger bietet die Chance, die Kommunikation in der Organisation zu optimieren und birgt viele weitere Nutzenpotenziale. Vor allem gibt es mit BLACKPIN keinen Grund mehr, darüber zu klagen, dass die DSGVO den schnellen und flexiblen Austausch von Informationen verhindert“, beschreibt Investor Bläse die Gründe, die ihn zu seinem Engagement bei BLACKPIN bewogen haben.

Weitere Infos unter:

www.blackpin.de

https://twitter.com/BLACKPIN_GmbH

https://www.facebook.com/BLACKPIN.de

https://www.cyberlab-karlsruhe.de/

https://www.startupbw.de/finanzierung-foerderung/finance/pre-seed/

Netzwerk-Infos:

SmartHealth – körpernahe, intelligente medizintechnische Systeme für Diagnostik, Rehabi-litation und Prävention – ist ein vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes Kooperationsnetzwerk, das Unternehmen und Forschungseinrichtungen miteinander verbindet und von der Ellwanger Innovationsmanagementgesellschaft EurA AG ( www.eura-ag.de ) geleitet wird.

Um marktfähige Produkte und Verfahren im Bereich der Diagnostik, Rehabilitation sowie der Salutogenese zu entwickeln sowie bestehende Lösungen zu verknüpfen, bildet SmartHealth die komplette Wertschöpfungskette ab. Die beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen decken die Kompetenzen Sensorik, Systemintegration, Gerätetechnik, Softwareentwicklung (mhealth, ehealth), Datenschutz, Medizintechnik sowie Orthopä-dietechnik ab.

Ziel des Netzwerkes ist die gemeinsame Entwicklung innovativer Systeme an der Schnittstelle zwischen Medizintechnik, Mensch-Technik-Interaktion (MTI) und der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für Zwecke der Diagnostik, Rehabilitation und Prävention. Die einzelnen Entwicklungen gehen mit einer umfassenden und gesamtheitlichen Vernetzung einher. Themenschwerpunkte sind körpernahe Techniken wie z. B. adaptive und bewegliche intelligente Prothesen, Orthesen, Exoskelette, tragbare Sensortechnologien wie beispielsweise Wearables sowie mobile und digitale präventive Technologien zur Salutogenese.

Weitere Infos unter https://www.smarthealth-netzwerk.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EurA AG
Max-Eyth-Str. 2
73479 Ellwangen
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Telefax: +49 (7961) 9256-211
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Ansprechpartner:
Patrick Hiesinger
Netzwerkmanager SmartHealth
Telefon: +49 (7961) 9256-216
E-Mail: patrick.hiesinger@eura-ag.de
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Optimierte Transportlogistik: SIG Germany baut auf inconso Lösungen

Optimierte Transportlogistik: SIG Germany baut auf inconso Lösungen

Rund 1.300 Beschäftigte zählt die SIG Germany GmbH, deutschlandweit führender Fachhändler für Systembaustoffe, mit einem deutschlandweiten Netz an Firmen und Niederlassungen. Standortübergreifend hat der Fachhändler innerhalb dieses Netzes die Einführung einer innovativen Lösung für das Transportmanagement nebst Sendungsverfolgung abgeschlossen, um die Planung und Steuerung von Transport- und Lieferaktivitäten zu optimieren. Das Ergebnis: Interaktive Planungstools, Optimierungen der Transportabwicklung und positionsgenaue digitale Abliefernachweise per mobile App.

Konzept und Umsetzung hat SIG Germany in enger Zusammenarbeit nach agiler Methodik mit dem Logistiksoftwarespezialisten inconso realisiert. Der Pilotbetrieb konnte bereits 2018 erfolgreich abgeschlossen werden. Seither steht SIG Germany mit inconsoS/TPS eine SAP-basierte Anwendung zur Transportplanung und Steuerung von Kundenaufträgen, Auslieferungen, Umlagerungen und Retouren für ein- und mehrstufige Transportketten zur Verfügung. Auch der Auslieferprozess wurde komplett digitalisiert: Mit einer von inconso entwickelten Cloudlösung, die positionsgenaue Abliefernachweise erzeugt. Die Fahrer-App erlaubt das Quittieren von Lieferscheinen auf Kopf- oder Positionsebene inklusive Zeitstempel und Bilddokumenten und stellt so eine vollständige End-to-End Abbildung des Auslieferprozesses sicher. Auch die Anforderungen der Leih- und Leergutabwicklung, die bei SIG Germany in Form von Euro-, GK-, oder FC-Paletten als sogenannte Packmittel deklariert sind, werden im Prozess berücksichtigt. Tauschprozesse werden über die App abgewickelt und entsprechende Daten im Prozess bereitgestellt.

In Vorbereitung des standortübergreifenden Rollouts starteten letztlich Workshops, um alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit der durchgängigen Auftragsabwicklung und der Handhabung der mobilen App zu schulen. Organisiert wurden diese nach dem „Training on the Job“ Prinzip, um einerseits die Nutzung direkt an den Aufgaben des Tagesgeschäfts zu proben und andererseits eventuelle Berührungsängste im Umgang mit moderner Technologie und modernen Devices zu minimieren.

Über SIG Germany

Als deutschlandweit führender Fachhändler für Systembaustoffe im Bereich Boden, Wand, Decke und Spezialsysteme vertreibt die SIG Germany GmbH in ihren Tochtergesellschaften WeGo Systembaustoffe GmbH und VTI Vertrieb Technischer Isolierdämmstoffe Baumaterialien und erwirtschaftet einen Umsatz von mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr. Die deutsche Tochter des internationalen, börsennotierten Konzerns SIG plc. beschäftigt insgesamt circa 1.300 Mitarbeiter und verfügt damit über ein flächendeckendes Netzwerk von Firmen und Niederlassungen in Deutschland.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Körber Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E-Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, Cohesio Group, DMLogic, HighJump, Inconso GmbH und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 10.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 100 Produktions-, Service- und Vertriebsstandorten. Körber verbindet die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Körber Digital, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak.

Über die inconso GmbH

inconso ist das führende Consulting- und Softwareunternehmen für Logistiklösungen in Europa. Über 650 Mitarbeiter an elf Standorten in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich bieten mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Warehouse Management, das Transport Management und Distributed Order Management Lösungen der inconso Logistics Suite. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Im zertifizierten Rechenzentrum stehen die Lösungen der inconso Logistics Suite auch als inconso Cloud Solutions zur Verfügung. inconso gehört zum Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, Cohesio, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 36 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso GmbH
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
https://www.inconso.de

Ansprechpartner:
Mary-Jane Würker
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (6032) 348-2921
Fax: +49 (6032) 348-100
E-Mail: MWuerker@inconso.de
Sarah Eberle
Director Field Marketing EME
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FJD AG blickt optimistisch auf das kommende Jahr 2020

FJD AG blickt optimistisch auf das kommende Jahr 2020

Im vergangenen Jahr wurden viele notwendige Aktivitäten eingeleitet, um die Umsetzung des bereits 2017 beschlossenen Onlinezugangsgesetzes voranzutreiben. Digitalisierungslabore nahmen in den Bundesländern ihre Arbeit auf und  Bundes- sowie Landesredaktionen erarbeiteten sogenannte „Stammdatenschemata“, auf deren Basis die verschiedenen Hersteller weitestgehend einheitliche Antragssysteme erstellen können. Inzwischen widmet sich nicht nur die Politik diesem Thema, sondern auch die freie Wirtschaft.

Immer mehr Unternehmen spezialisieren sich und bieten ihre Leistungen an. So auch das mittelständische Unternehmen „FJD Information Technologies AG“ aus Kirchheim bei München. Mit ihrem Angebot in Form eines „Software as a Service“-Konzeptes macht die FJD AG es ihren Kunden leicht. Sie entwickelte dazu einen App-Store, der heute bereits Hunderte von AntragsApps online verfügbar macht und ohne technische Kenntnisse bedienbar ist. Die Zahl der Apps steigt stetig an und damit auch die Attraktivität der dazugehörigen Plattform GovOS.
Insbesondere durch die aktuelle Förderung der Bayerischen Regierung „Digitales Rathaus“ geht die Umsetzung des OZG rasant voran. „Wir haben eine Lösung, die knapp 400 Online-Verwaltungsleistungen einschließt und die direkt von jeder Kommune und jedem Landratsamt nutzbar und förderfähig ist“, erzählt Tobias Ullrich, Vertriebsleiter der FJD AG. Inzwischen haben sich zahlreiche Kommunen und Kreise zu einer Umsetzung mit GovOS entschieden. Neben den bayerischen Kunden setzen auch die Bundesländer Thüringen und Niedersachsen durchgängig auf die Lösungen der FJD AG, ebenso wie verschiedene Landesredaktionen und die Bundesredaktion.

Das Thema „Digitalisierung der Verwaltung“ steht noch am Anfang und die FJD AG erwartet für 2020 noch sehr viel mehr Aktivität bei allen Behörden und Beteiligten. Um den kommenden Anforderungen gerecht werden zu können, stockte die FJD AG ihr Personal auf und bezog eine zweite Niederlassung. Verbunden mit den besten Wünschen für ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr blickt die FJD AG optimistisch auf neue Herausforderungen und setzt auf eine fortwährend angenehme, konstruktive Zusammenarbeit mit ihren Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FJD Information Technologies AG
Domagkstr. 7
85551 Kirchheim
Telefon: +49 (89) 990236-0
Telefax: +49 (89) 990236-44
http://www.fjd.de

Ansprechpartner:
Tobias Ullrich
Leiter Vertrieb
Telefon: +49 (89) 990236-33
E-Mail: tobias.ullrich@fjd.de
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