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compacer bringt IoT-App für MindSphere auf den Markt

compacer bringt IoT-App für MindSphere auf den Markt

Gemäß dem eigenen Innovationsanspruch hat compacer eine neue App entwickelt, mit der sich erstmals IoT-Projekte und Maschinen nutzungsbasiert abrechnen lassen. Mit der App setzt compacer neue Maßstäbe hinsichtlich der Investitionen in Maschinenparks und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

Ab sofort haben Maschinenbauer die Möglichkeit, ihre Maschinen nicht nur als Leasingmodell anzubieten, sondern diese auch flexibel und nutzungsbasiert abzurechnen. Das enthebt Produktionsbetriebe von der Notwendigkeit großer Investitionen in neue Maschinenparks und erhöht zugleich deren Flexibilität. So versetzt die neue IoT App Produktionsbetriebe in die Lage, agiler auf Marktveränderungen zu reagieren und ihr Business erfolgreicher umsetzen zu können.

„Man kennt uns schon als Anbieter dezentraler Ecosysteme, mit denen sich neue Geschäftsmodelle entwickeln und umsetzen lassen“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer von compacer. „Die neue IoT App vervollständigt unser Portfolio und versetzt Unternehmen in die Lage, Maschinen nutzungsbasiert abzurechnen. Damit ist der neue Service die perfekte Ergänzung zu edbic, unserer smarten Plattform für Daten- und Prozessintegrationsaufgaben, darüber hinaus erweitert er auch unser e-Invoicing Portfolio.“

Die compacer App für MindSphere ermöglicht die automatische Abrechnung von Maschinen oder Geräten auf Basis von deren Laufzeit oder Arbeitslast. Voraussetzung ist, dass die Maschinen mit entsprechenden Sensoren ausgestattet sind, welche die genauen Arbeitszeiten und die Auslastung der Maschinen in Echtzeit in der MindSphere Cloud abspeichern.

Dies bildet die Grundlage für die automatische Erstellung von Rechnungen im Rahmen des Pay-per-Use Mietmodells und bildet zugleich das Community-Dreieck zwischen Maschinenanbietern, Kunden und Bank: Der Maschinenhersteller kann seine Maschinen als Pay-per-User-Modell anbieten, der Kunde nutzt die Maschine und zahlt nur für deren Nutzung und die Bank kann die finanziellen Transaktionen auf Basis der erstellten Rechnungen sogar als e-Invoicing durchführen.

„Die Möglichkeiten dieser App sind genauso groß wie vielfältig“, freut sich Boureanu. „Der Maschinenbau kann sich z.B. im Hinblick auf Finanzierungssicherheit durch ein Pay-per-Use Modell wirtschaftlich gesund und gänzlich modern aufstellen. Es sieht in seiner neuartigen App enormes Potenzial für neue Geschäftsmodelle und eine Erweiterung der jeweiligen Wertschöpfungsketten.

Mehr Informationen zur IoT App gibt es auf der compacer Website: https://compacer.com/loesungen/iot-services/

compacer GmbH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str.257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
http://www.eurodata.de

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR
Telefon: +49 (89) 60669222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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Neues E-Mobilitätsprodukt für Unternehmen

Neues E-Mobilitätsprodukt für Unternehmen

Der E-Mobilitätspionier has.to.be stellt bei der eMove 360° Europe (15. bis 17. Oktober 2019) einen bahnbrechenden Service für Unternehmen vor. Der Service ermöglicht das gebührenpflichtige Laden privater Mitarbeiterfahrzeuge und übernimmt die aufwändige Abrechnung und Rückerstattung der entstandenen Stromkosten an das Unternehmen. 

Wenn der Firmenparkplatz zur Tankstelle wird

Nicht nur die Fahrzeuge auf Europas Straßen werden sich in den kommenden Jahren verändern. Auch in Sachen Tanken bleibt mit dem Durchbruch der E-Mobilität kein Stein auf dem anderen. Statt der altbekannten Zapfsäule dient in Zukunft der Firmenparkplatz, die Tiefgarage und der Parkplatz vor dem Supermarkt als „Tankstelle“. Viele Unternehmen bieten schon heute ihren Mitarbeitern Ladestationen für ihre Privat- und Flottenfahrzeuge an. Die Nachfrage wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Damit entsteht für Unternehmen die Notwendigkeit, den Strom nicht einfach zu verschenken, sondern die entstandenen Kosten mit den Mitarbeitern abzurechnen. Doch das kann für die Buchhaltung und die Lohnverrechnung schnell zum bürokratischen Albtraum werden.

Mitarbeiter laden ganz ohne Aufwand bei der Abrechnung

Hier setzt der neue Service Employee.CHARGING von has.to.be an. Es ermöglicht Unternehmen, die Zapfsäulen am Firmenparkplatz gegen Gebühr für seine Mitarbeiter zu öffnen. Den Tarif definiert das Unternehmen ganz einfach selbst. Die aufwändige Abrechnung und Verbuchung der einzelnen Ladevorgänge übernimmt has.to.be. Am Ende des Monats erhält das Unternehmen eine übersichtliche Aufstellung aller Ladevorgänge seiner Mitarbeiter und die erzielten Einnahmen als Sammelüberweisung. Die zeitraubende Zuordnung und Verbuchung als geldwerter Vorteil in der Lohnverrechnung entfällt. Zugleich erbringt das Unternehmen eine wertvolle Leistung für seine Angestellten und positioniert sich als mitarbeiterfreundlicher Arbeitgeber. Stichwort: Employer Branding.

Einfach laden per App

Auch für die Mitarbeiter ist die Nutzung des Services Employee.CHARGING kinderleicht. Sie registrieren sich einmalig im Internet und können danach per App an den für sie freigeschalteten Ladestationen des Unternehmens Strom tanken. Am Ende des Monats erhalten sie eine Sammelrechnung, in denen ihr Verbrauch transparent dargestellt wird.

Grenzenloses Laden in ganz Europa mit einer App

Der Arbeitgeber kann seinen Mitarbeitern optional auch eine Lademöglichkeit an betriebsfremden Ladestationen ermöglichen. Hierbei können die Konditionen und Kosten für den Mitarbeiter durch den Arbeitgeber bestimmt werden, die Abrechnung erfolgt wieder monatlich über die automatisierten Sammelrechnungen.

has.to.be auf der eMove 360° Europe 2019

Auf der eMove 360° Europe in München wird der E-Mobilitätsdienstleister has.to.be den neue Service zum ersten Mal vorstellen. Geschäftsführer Martin Klässner ist überzeugt, dass die Lösung für Unternehmen und Mitarbeiter gut ankommen wird: „Wir betrachten es als unsere Aufgabe, das Thema Laden für unsere Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Dabei gilt es viele Details zu beachten. Mit Employee.CHARGING und unseren anderen bewährten Produkten und Services sorgen wir für einen reibungslosen Betrieb und machen E-Mobilität im Unternehmen attraktiv und profitabel“, so Klässner.  

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 14.500 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Klaus Stenico
Telefon: +43 (6452) 21200-45
E-Mail: klaus.stenico@beenergised.com
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Mobile Software hilft Geschäftsprozesse digital und ohne Medienbruch zu erfassen

Mobile Software hilft Geschäftsprozesse digital und ohne Medienbruch zu erfassen

In vielen Unternehmen sind die Warenströme eine Blackbox. Ware wird oft erst deutlich später in den Bestand eingebucht und auch Warenausgänge oft zu spät verbucht. Gerade innerhalb der Produktion kommt es damit zu viel Intransparenz über Fertig und Unfertige Erzeugnisse.

Mit der gezielten Nutzung von Barcodes für Fertigartikel sowie Ladungsträgern wie Gitterboxen und Rollwagen lassen sich interne Waren- und Teilebewegungen durchgehend erfassen, um Transparenz für die Produktions- und Lieferplanung zu schaffen.

Auch in Handelsunternehmen gibt es ähnliche Entwicklungen zu beobachten, insbesondere dann wenn Wareneingänge systemseitig erfasst sind, sowie Umlagerungen zu erfassen sind.
Handelsunternehmen der folgenden Branchen vertrauen unter anderem auf COSYS Lösungen:
Textilgroß- und Einzelhandel
Leder und Schuhgroß- und Einzelhandel
Spielwarenhandel
Blumengroßhandel und Blumengeschäfte
technischer Handel
Sanitärgroßhandel und Baustoffhandel
Baumarkt und Baufachhandel
Schraubenhandel und Schraubenhersteller

Lagerverwaltungssystem implementieren
Bei der Einführung eines Lagerverwaltungssystem werden oft viele interne Material- und Warenflussprozesse auf ein neues System umgestellt. Mit einer modularen Software, wie dem COSYS LVS können Sie ein LVS auch modular ausbauen und erweitern ohne alle internen Prozesse umzustellen. Das LVS baut auf einem Standard auf, der sich an den Geschäftsprozess und das Geschäftsmodell des Kunden anpasst. Folgeprozess wie der Transport zu eigenen Filiale oder zum Endkunden lassen sich ebenfalls mit abbilden.

Kontaktieren Sie uns noch heute mit Ihrer Anfrage zur Lagerverwaltungssoftware.

Module und Funktionen des Lagerverwaltungssystems sind u.a.:
Warenbestellung, Materialbestellung
Wareneingang gegen Avise oder freie Erfassung
Lagerplatzumbuchung, Warentransfer zwischen Lägern/Produktionsstandorten
Umlagerungen und Warentransfers über Transportwege und innerhalb des Lagers zwischen Lagerplätzen
Inventurerfassung, Stichtagsinventur, permanente Inventur, Zähllistenerfassung
Kommissionierung für Kundenaufträge, Warenbereitstellung Rohmaterial für Fertigung
Erfassung von Retouren bei Fertigmaterial, Stornierung von Transportaufträgen etc.
mobile Etiketten Software zur Produktkennzeichnung und Produktrückverfolgung
Erfassung von Materialverkäufen im Großhandel über den Tresen Verkauf
Artikelauskunft, Bestandsauskünfte und Artikelinformationen einsehen
Einlagerung, als Folgeprozess zum Wareneingang und der Qualitätssicherung
Auslagerung, Materialverbuchung für die Produktion zwecks Bestandstransparenz
Erstinventarisierung, zwecks Erfassung des Inventars
Versandfertigmeldung, Verpackung mit Ladungsträgern
Bereitstellung an der Verladerampe, für die Produktion

Handyscan und MDE-Geräte
In der mobilen Datenerfassung gehören die klassischen MDE-Geräte zur Grundausstattung. Die Geräte wandeln sich aus den robusten Bereichen mit physischer Tastatur immer mehr zu Smartphone-ähnlichen Geräten, die mit einem Fulltouch-Display und immer weniger manuellen Eingaben punkten.
Sehen Sie sich hierzu passende MDE-Geräte wie den Zebra MC9300, den Zebra TC8300, den Zebra TC72/77, Zebra TC52/57 und den Honeywell CK65.
Smartphones mit Android oder iOS Betriebssystem sind in immer mehr Betrieben zu finden.

Überzeugen Sie sich mit unseren Android-iOS Apps im Google Play Store und Apple App Store:
Paketmanagement Android iOS Hauspostverteilung
Paketmanagement Android iOS Paketshop
Paketmanagement Android iOS Pakettransport
COSYS Cloud Inventur App Android iOS
Gute Kameraeigenschaften ermöglichen das Smartphone Barcode Scanning, bei der die Kamera blitzschnell ein Foto schießt, dass über den Algorithmus blitzschnell verarbeitet und erkannt wird. Hier geht’s zur COSYS Smartphone Übersicht.

COSYS Softwarelösungen helfen Ihre Prozesse in der Produktion, im Bereich der Bauteilrückverfolgung, Chargenverfolgung, Kanban Entnahme, Fertigungsauftrag, Bestandsverwaltung sowie dem Direct Part Marking gezielt zu digitalisieren.
Softwarelösungen für Transportdienstleister und Kurier-, Express- und Paketdienstleister im Bereich des Verlade- und Ablieferscannings, der Direktabholung bei Kunden, der Direktzustellung im Delivery-Segment, der Sendungsverfolgung übergreifend sowie dem Paket-Management, um den Überblick über die Paketflut zu behalten.

Erfahren Sie auch mehr zur Einführung einer Lagerverwaltungssoftware, Abbildung von Prozessen in kleinen Lägern Small Warehouse, der Bestandsverwaltung Standalone sowie internen Nachbestellprozessen. Warehouse Auswertungen und Statistiken helfen die Intralogistik permanent zu optimieren.
Cloud-Anwendungen und COSYS WebDesk
COSYS Cloud-Anwendungen haben sich auch im geschäftlichen Umfeld bei Neuanschaffungen oder Portierungen bestehender Systeme durchgesetzt. Für Kunden überwiegen dabei die Vorteile geringer interner IT-Aufwände, der hohen Erreichbarkeit sowie der Pflege des Systems durch den Softwareanbieter. Über den COSYS WebDesk sind die erfassten Daten einsehbar.

Anbindung an das ERP-System und Standalone
Die Integration und Verbindung mit dem federführenden ERP-System ist in vielen Fällen notwendig und sinnvoll. Fremdsysteme können einfach an das COSYS-Backend angebunden und
Viele Kunden nutzen COSYS Software in Verbindung zum ERP-System, darunter folgende Systeme:
Microsoft Dynamics Navision (NAV)
Microsoft Dynamics Axapta (AX)
Microsoft Dynamics 365 (Cloud)
SAP (diverse Versionen)
Infor
proALPHA
SageOfficeLine, Sage50, Sage100, Sage Cloud
weclapp
TopM, EH5, elius6
– und viele weitere datenbankbasierte System- und Branchenlösungen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Statt mit Zettel und Stift gelingt die Inventur mit einfachem Barcodescanning

Statt mit Zettel und Stift gelingt die Inventur mit einfachem Barcodescanning

Die Inventur ist gesetzlich vorgeschrieben mindestens einmal im Jahr durchzuführen, um die Bestände richtig zu bewerten. Die Inventur kann dafür sorgen, dass der Betrieb seine Tätigkeit kurzzeitig einstellen muss etwa, wenn stationäre Läden betrieben werden. Auch in der Produktion sind teils ganze Produktionsstraßen von den Unterbrechungen durch Inventuren betroffen.

Mobile Geräte wie Smartphones oder MDE-Geräte helfen die Bestände durch Barcodescanning zu erfassen. Dazu haben die überwiegende Anzahl der Artikel bereits Barcodes, um die Artikel zu erfassen.

Kann ich Geräte leihen?
Der Inventurservice von COSYS ist seit fast 40 Jahren der zuverlässige Partner für Inventuren. COSYS bietet neben dem Komplettpaket aus robusten MDE-Geräten auch vollgeladene Akkus und Lade/Übertragungsstationen für eine reibungslose Inventur. Daten können lokal auf PCs oder in der COSYS Cloud übertragen werden. Neben MDE-Geräten lassen sich auch Smartphones für die Erfassung nutzen. Dazu können die Betriebs-Smartphones oder Leihgeräte von COSYS genutzt werden.

COSYS bietet auch technische Unterstützung bei der Inventur und Datenübertragung über eine eigene Technik und Support Hotline. Außerhalb der Supportzeiten lassen sich kundenindividuelle Sondervereinbarungen treffen.

Beginnen Sie noch heute MDE-Geräte für die Inventur zu mieten!

Welche Vorteile habe ich durch eine Inventur?
Sie erfüllen das Gesetz, das Inventuren vorschreibt.

Mit genauen Bestandsdaten lässt sich der Kapitalaufwand für das Lager genau berechnen und auch die Kapitalbindung reduzieren. Durch aktuelle Bestände können Kunden außerdem besser über die Verfügbarkeit informiert und das ERP-System/WMS mit aktuellsten Bestandsdaten versorgt werden.

Erfahren Sie mehr über unsere Android Inventur App sowie unsere iOS Inventur App!

Viele unserer Kunden setzen auf ERP-Systeme von prohandel, TopM EH5 Elius 6, FEE, Microsoft Dynamics Navision, Beauty Alliance, Intelligix, KISS live, Hiltes, WeClapp, SAP, Microsoft Dynamice AX und viele weitere. COSYS übernimmt dabei die Stammdaten und führt eine freie Erfassung durch. Die erfassten Daten lassen sich nach der Inventurbereinigung einfach ins ERP-System laden.

Bestellen Sie Leihgeräte bei COSYS unter +49 05062 900 0 oder wenden Sie Ihre Anfrage an vertrieb@cosys.de

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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ONE LOGIC nutzt Künstliche Intelligenz als Gegenmittel zur Rezession

ONE LOGIC nutzt Künstliche Intelligenz als Gegenmittel zur Rezession

2019 erwartet die OECD die schwächsten jährlichen Wachstumsraten seit der Finanzkrise. Und keiner weiß, was kommt? Das sehen die Daten- und Prognoseexperten von ONE LOGIC anders. Ein Cashflow Forecast, der nur auf der Vergangenheit basiert, kann leicht in die Irre führen. Es bedarf der Planung auf Basis moderner Algorithmen, die aus den vergangenen Krisen lernen. Doch solches Wissen ist rar am Markt. Um diese Lücke zu füllen, hat ONE LOGIC dieses Know-how gebündelt und verfügbar gemacht: Cash Management als App.

Die App bietet eine umfassende Lösung für KI-gestütztes Cash Management, mit dem Finanzmanager den Cashflow ihres Unternehmens stabilisieren können. Damit ist den Unternehmen ein wirksames Steuerungsmittel an die Hand gegeben, um sie vor Rezessionen zu schützen und der zunehmenden Volatilität der Märkte durch automatisierte Optimierungen und treffsichere Prognosefunktionen entgegenzuwirken.

Die Cash Management App basiert auf den Application Blueprints der ONE DATA Plattform. Mit diesen innovativen App-Vorlagen können die Entwicklungs- und Amortisationszeiten von Big Data Anwendungen verbessert werden: Mit nutzerfreundlicher Handhabung kann man den passenden Blueprint auswählen, Datenquellen verbinden, das Design anpassen und es möglichen Stakeholdern zur Verfügung stellen. Damit beginnt die Wertschöpfung von Daten.

Die Vorteile liegen auf der Hand: die Verkürzung der App-Entwicklungszeit, die Benutzerfreundlichkeit, die individuelle Anpassung, die verbesserten Ansätze zur Zusammenarbeit, die Übersichtlichkeit der Arbeitsprozesse, die Möglichkeit zur Erstellung weiterer Apps auf Basis standardisierter Daten und nicht zuletzt die horizontale und vertikale Skalierbarkeit sowie Wiederverwendbarkeit der Daten.

Dr. Andreas Böhm, Gründer und Geschäftsführer von ONE LOGIC, ist überzeugt:

„Wir haben verstanden, dass Data Science Wert generieren muss, daher ist es unsere Aufgabe, Prototypen in die Produktion zu überführen. Die Standardisierung durch unsere Blueprints ist ein wichtiger Meilenstein, diese Aufgabe für unsere Kunden zu erfüllen. Durch die Verbesserung bestehender Prozesse und die Ermöglichung neuer Geschäftsmodelle schafft die Plattform einen Mehrwert für deren Geschäftsentwicklung. Die KI-unterstützte Optimierung des Cash Managements ist dabei nur der Anfang.“.

Interessierte Kunden und Journalisten können sich ab heute für eine kostenlose Testversion via https://www.onelogic.ai/one-data-platform/ anmelden. Damit ist der Weg frei, den Rezessionssignalen am Horizont mit Big Data entgegenwirken zu können.

Über die ONE LOGIC GmbH

ONE LOGIC ist ein Tech-Unternehmen, das 2013 von Dr. Andreas Böhm gegründet wurde, und seinen Kunden eine einzigartige Kombination aus einer Data-Science-Plattform und Data-Science-Services anbietet. In Passau, München und Frankfurt am Main bietet ONE LOGIC zukunftsweisende Data Science und Machine Learning Lösungen an. 2018 wurde die Firma als eines der wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen Bayerns mit dem "BAYERNS BEST 50" Preis durch das Bayerische Staatsministerium ausgezeichnet. 2019 folgte eine Nominierung für den Großen Preis des Mittelstandes und als Top-3 Finalist des Bayerischen Gründerpreises in der Kategorie Aufsteiger.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ONE LOGIC GmbH
Kapuzinerstraße 2c
94032 Passau
Telefon: +49 (851) 225906-0
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Presseabteilung
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Der große Wurf: Mit Kniffel zur großen Liebe

Der große Wurf: Mit Kniffel zur großen Liebe

Mit einer App die große Liebe finden? Die meisten denken dabei wahrscheinlich an Anwendungen wie Tinder & Co. Bei Kathrin war es jedoch anders. Sie lernte ihren Traummann über die Spiele-App Kniffel Dice Clubs kennen und zeigt damit, dass die Applikation nicht nur ein Spiel, sondern inzwischen auch eine soziale Plattform ist.

Spannende Modes sorgen für garantierten Spielspaß

In Deutschland gehört Kniffel schon seit Langem zu den absoluten Spieleklassikern. Mit Kniffel Dice Clubs hat b-interaktive Anfang 2015 die Beliebtheit des Würfelspiels genutzt und eine App auf den Markt gebracht, die sich kontinuierlich zu einem Social Game für Erwachsene entwickelt hat. Bei diesem eifern echte Menschen um die Wette – und das über fünf Millionen Mal täglich.

Überzeugen kann Kniffel Dice Clubs dabei vor allem mit spannenden Modes und Features. Ob Zufallsgegner, Dice Duelle, in denen man um einen Einsatz spielt, oder Blitz-Spiele, die höchstens zehn Minuten dauern – Spielspaß ist dabei in jedem Fall garantiert. Seit August gibt es in der App außerdem die Arena. Bei den Turnieren bekommt man nach acht Siegen den Hauptgewinn. Jeder Sieg erhöht dabei den Gewinn, nach drei Niederlagen scheidet man hingegen aus dem Turnier aus.

Vom Spieleklassiker zum Social Game

„Kniffel Dice Clubs ist schon lange kein einfaches Spiel mehr, sondern eine Plattform für Menschen, die sich austauschen und spielend miteinander duellieren wollen“, erklärt Eugen Barteska, Managing Director bei b-interaktive. Dass sich aus der App eine Social Plattform entwickelt hat, zeigt aber nicht nur die Geschichte von Kathrin. Seit Ende letzten Jahres können Nutzer im Spiel nämlich auch private und öffentliche Clubs gründen, sich darüber vernetzen und gemeinsam in Teams spielen. Den Clubs liegen meist gemeinsame Interessen wie die räumliche Nähe, Lieblingshaustiere oder Sportteams zugrunde, was wiederum Verbundenheit und eine gemeinsame Grundlage für die soziale Interaktion liefert.

Weitere Features geplant

Aus dieser Entwicklung entstand auch die Idee für das nächste Feature für Kniffel Dice Clubs. b-interaktive wird seinen Nutzern nämlich ab November die Möglichkeit bieten, gezielt Spieler in der Nähe zu finden, um sich mit ihnen zu duellieren und auszutauschen. Eugen Barteska ergänzt dazu: „Das positive Feedback der Nutzer ist für uns täglicher Ansporn, Kniffel Dice Clubs noch besser zu machen. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich an neuen Erweiterungen. Es bleibt also spannend.“

Kniffel Dice Clubs ist gratis im Google Play und Apple Store erhältlich. Weitere Informationen unter https://diceclubs.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

b-interaktive GmbH
Ostkirchstr. 177
44287 Dortmund
Telefon: +49 (2304) 338-2391
Telefax: +49 (2304) 338-2399
http://www.b-interaktive.com

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Frage des Monats: Welchen Nutzen haben Pflanzenschutz-Apps?

Frage des Monats: Welchen Nutzen haben Pflanzenschutz-Apps?

Apps sind kleine Anwendungen für das Smartphone und erleichtern den Landwirten die tägliche Arbeit. Die Digitalisierung gilt als Treiber des Fortschritts in der Landwirtschaft. Wenn die App mit Linse und Datenbank Pflanzenkrankheiten schneller entdeckt, können Landwirte Krankheiten effektiver bekämpfen. Kann die App Infektionen frühzeitig entdecken, reichen oft gezielte, minimale Anwendungen von Pflanzenschutzmitteln aus, um einen größeren Schaden zu vermeiden.

Soweit die Theorie. Der Pflanzenschutzspezialist ADAMA aus Köln hat im September 2019 über die Agentur agriExperts des Deutschen Landwirtschaftsverlages bei Praktikern nachgefragt, in welchem Umfang Landwirte Pflanzenschutz-Apps nutzen und wie sie damit zufrieden sind. Nur 27 Prozent der antwortenden Landwirte waren mit den Apps zufrieden. Zum Teil sogar nur mit Einschränkungen.

Apps als Werbeplattform wahrgenommen

Statistisch ist das Ergebnis ernüchternd. Von 87 Antworten enthielten lediglich 24 ein positives Urteil über Apps. „Sehr zufrieden“ waren nur drei Landwirte. Fünf bewerteten die technische Hilfe mit einem „naja“. Offenbar werden Apps nur zusätzlich und als Grundinfo eingesetzt und weniger für eine Entscheidung genutzt. Zum einen fehlt je nach Standort die ausreichende Internetverfügbarkeit zum Funktionieren der App, zum anderen fällt der Werbecharakter unangenehm auf. Da Apps oftmals von Firmen der Agrochemie zur Verfügung gestellt werden, gelten die Empfehlungen für die Wirkstoffe als „firmenlastig“. Eine Landwirt schreibt: „Die Apps sind mehr oder weniger Werbeplattformen der Hersteller und geben keinen Marktüberblick.“

Zu viele Pilotprojekte

Regelmäßig berichten die landwirtschaftlichen Wochenblätter über neue Apps mit landwirtschaftlichem Bezug auf dem Markt. Offenbar fehlt der Branche der Fokus für eine effektive und gemeinsame Lösung, die auch praxistauglich ist. Ein Landwirt hat mehrere Apps aufgegeben: „Sie sind zu sperrig, zu langsam, zu wenig aussagekräftig. Das Knowhow eines guten Pflanzenbauers kann derzeit noch keine App gut unterstützen, geschweige denn ersetzen.“

Immerhin. Neben den guten Beurteilungen wollen sieben Prozent der Landwirte Apps künftig erstmals einsetzen. Der Bedarf ist da. Die Praxisreife noch nicht.

Über die ADAMA Deutschland GmbH

ADAMA Deutschland GmbH, ist seit Juni 2002 ein Unternehmen der ADAMA Agricultural Solutions Ltd. und wurde als Feinchemie Schwebda GmbH (FCS) 1983 gegründet. Sie befasst sich mit der Entwicklung, Registrierung und dem Vertrieb von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz und rangiert damit an vierter Stelle der deutschen Pflanzenschutzmittel-Industrie. Das Unternehmen liefert effiziente Pflanzenschutz-Lösungen an Landwirte unter Einbeziehung der gesamten Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft. Es zeichnet sich durch seine langjährige Innovationskraft, einen auf den Landwirt ausgerichteten Ansatz bei der Produktentwicklung und das Einhalten strikter Standards im Umweltschutz sowie in der Qualitätskontrolle aus. Weitere Informationen erhalten sie unter: www.adama.com/de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ADAMA Deutschland GmbH
Edmund-Rumpler-Straße 6
51149 Köln
Telefon: +49 (2203) 5039-000
Telefax: +49 (2203) 5039-111
http://www.adama.com/deutschland/de

Ansprechpartner:
Dr. Grit Lezovic
Kommunikationsmanagement | Marketing
Telefon: +49 (2203) 5039-414
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Versicherungsplattform SMART INSUR integriert KI in neuen, vollumfänglichen Dokumentenservice

Versicherungsplattform SMART INSUR integriert KI in neuen, vollumfänglichen Dokumentenservice

Die Smart InsurTech AG, Betreiber der Versicherungsplattform SMART INSUR, stellt auf ihrem heutigen Summit ein neues Produkt zur effizienten Bearbeitung von Geschäftsvorfällen vor: Der sogenannte GeVo-Service umfasst das automatisierte Verarbeiten von Dokumenten aus verschiedenen Quellen sowie das Bereitstellen wichtiger Zuordnungsinformationen. Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) wird zeitraubende manuelle Tätigkeit des Backoffice signifikant reduziert.

„Ein Versicherungsvertrag verändert sich im Laufe seines Lebenszyklus und erfordert dadurch – wie beispielsweise bei der Beitragsrechnung – teils wiederkehrende administrative Tätigkeiten beim Versicherer, dem betreuenden Makler sowie dem Versicherungsnehmer“, berichtet Marcus Rex, Vorstand der Smart InsurTech AG. „Relevante Informationen müssen vollständig, korrekt und unverzüglich den beteiligten Akteuren zur Verfügung stehen, um eine schnelle Bearbeitung zu gewährleisten.“ Bisher war es eine langwierige, händische Tätigkeit im Innendienst, die Vielzahl an Dokumenten aus unterschiedlichen Quellen zu sichten, richtig zuzuordnen und die Folgeschritte einzuleiten.

Viele Eingangskanäle – ein Verarbeitungsweg

„Unser neues Produkt GeVo-Service setzt hier an und nimmt die qualitativ heterogenen Daten beziehungsweise Dokumentenlieferungen der Versicherungsunternehmen möglichst automatisiert entgegen, klassifiziert und veredelt sie“, erklärt Rex. „Ganz konkret werden Dokumente aus drei Quellen – BiPRO-Abruf, Extranet und manuelle Dokumentenzuführung (Post, E-Mail etc.) – aufgenommen.“ BiPRO-Abruf und Extranet können nach dem Hinterlegen der Zugangsdaten regelmäßig automatisiert aufgerufen und die Dokumente importiert beziehungsweise die Shipments verarbeitet werden. Manuelle Dokumente können per App übergeben werden. Anschließend erfolgt die Überprüfung der gelieferten Daten und Dokumente. Wenn ihre Qualität ausreicht, werden sie BiPRO-konform mit Metadaten an die Vorgangsgenerierung übergeben. Ist die Qualität noch ungenügend, werden die notwendigen Daten mittels einer Analyse der Dokumente durch die Dokumentenaufbereitung ermittelt und anschließend der Vorgangsgenerierung bereitgestellt. In der Vorgangsgenerierung wird dann zu den BiPRO-konformen Geschäftsvorfällen und Zuordnungsdaten die Vertrags-ID des angeschlossenen Systems ermittelt und zur Verfügung gestellt. Rex kommentiert: „So ist es nun möglich, die Dokumente zuzuordnen und nachgelagerte Folgeprozesse – wie beispielsweise die Anlage einer Wiedervorlage – über die Prozesssteuerung zu generieren.“

Mensch-Maschine-Interaktion als Chance

„Wir bewerten die Mensch-Maschine-Interaktion ganz klar als Chance“, kommentiert Rex. „Bei der Datenaufbereitung, genauer gesagt bei der Veredelung der eingegangenen Geschäftsvorfälle, setzen wir auf drei Säulen – darunter auch unsere hauseigene Künstliche Intelligenz. Das selbstlernende, neuronale Netz lernt nach vorgegebenen Modellen die Bestimmung von Geschäftsvorfällen und macht eine Aussage zur Sicherheit seiner Zuordnung.“ Insofern kann der Innendienst die Entwicklung der KI verfolgen. Zukünftig werden Geschäftsvorfälle, die nach Angabe der KI sicher sind, automatisch zugeordnet.

Die zweite Säule der Veredelung ist die manuelle Klassifikation. Rex erläutert: „Im Rahmen der Datenaufbereitung haben wir eine eigene Klassifikationsapplikation entwickelt. So sind wir nicht mehr von externen Dienstleistern abhängig und können unsere KI von jahrelanger Expertise lernen lassen. Denn die Zuordnungen des Backoffice fließen direkt in das Wissen und die Weiterentwicklung der KI.“ In den nächsten Monaten wird das System dann durch die dritte Säule in der Datenaufbereitung, die Scan-Engine, vervollständigt.

„Als Treiber der Konsolidierung ist die Smart InsurTech AG ist aus einer Vielzahl von Unternehmen entstanden“, so Rex. „Besonders stolz macht mich, dass wir mit dem GeVo-Service gemeinsam ein zukunftsweisendes Produkt entwickelt haben, das unterschiedliche IT-Tools der ehemaligen Einzelfirmen verknüpft und weiterentwickelt hat. Wichtig war uns nicht nur die Umsetzung der relevanten BiPRO-Normen 430 und 440, sondern die Ganzheitlichkeit des Prozesses und den Mehrwert für den Nutzer im Blick zu haben. Anwender profitieren so neben einer hohen Datenqualität von sinkenden Vertriebskosten, da der vollumfängliche Dokumentenservice Geschäftsvorfälle im Maklerverwaltungsprogramm beschleunigt.“

Über die Smart InsurTech GmbH

Die Smart InsurTech AG betreibt mit SMART INSUR eine webbasierte Versicherungsplattform für Verwaltung, Vergleich und Beratung von Versicherungs- und Vorsorgeprodukten bzw. -verträgen. Das voll integrierte System verbindet Prozesse und Datenflüsse von Versicherungsunternehmen und -vertrieben und ermöglicht mit seiner modernen Technologie den schnellen und direkten Vertragsabschluss, anlassbezogene Produktvergleiche, Konzeptberatung und effiziente Bestandsverwaltung. Die hoch automatisierten Prozesse der Plattform führen zu deutlichen Kostenvorteilen und nachhaltigem Geschäftserfolg unserer Kunden. Die Smart InsurTech AG ist eine 100%ige Tochter der in Lübeck ansässigen Hypoport AG, die an der Deutschen Börse im Prime Standard gelistet ist. Ende 2015 wurde Hypoport in den SDAX aufgenommen. Die Hypoport-Gruppe beschäftigt in ihrem Netzwerk von Technologieunternehmen rund 1.700 Mitarbeiter und hat im Jahr 2018 einen Umsatz von 266 Mio. Euro erwirtschaftet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Fertigungs-IT der Zukunft – gemeinsam erfolgreich im Ökosystem

Fertigungs-IT der Zukunft – gemeinsam erfolgreich im Ökosystem

Fertigungsunternehmen wollen genau die Anwendungen einsetzen, die sie brauchen – unabhängig vom Anbieter. App-Entwickler wollen sich auf die Anwendungslogik konzentrieren und dabei vorhandene Basisdienste nutzen. Systemintegratoren wollen am Markt verfügbare Anwendungen zielgerichtet miteinander kombinieren und daraus individuelle Standardlösungen erstellen. Und Maschinenhersteller wollen Ihre Anlagen einfacher in die Welt der Fertigungs-IT integrieren.

All das kann nur in einem Ökosystem funktionieren.

Mehr dazu und wie das mit der Manufacturing Integration Platform (MIP) von MPDV zusammenhängt, erfahren Sie in einem kostenlosen Webinar am 23. Oktober 2019.

Hier gehts zur Anmeldung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
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Nadja Neubig
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Apple-Updates ausreizen

Apple-Updates ausreizen

Apple präsentiert mit macOS 10.15, iOS und iPadOS 13.1, tvOS 13 und watchOS 6 die wichtigsten System-Updates seit Langem. Die meisten der vielen neuen Funktionen sind allerdings gut versteckt, damit die einfache Bedienung nicht leidet. Mac & i zeigt in seiner aktuellen Ausgabe 5/19 auf insgesamt 42 Seiten, wo man sie findet und wie man von den Verbesserungen profitiert.

Mit der neuen Stummschaltung für iPhone und iPad kann man lästige Spam-Anrufe oder Störungen durch unbekannte Anrufer unterbinden. Wer seine Rufnummernübermittlung unterdrückt und nicht im Adressbuch gelistet ist, landet auf dem Anrufbeantworter. Das iPhone klingelt dann nicht, man kann jedoch den verpassten Anruf in der Anrufliste sehen.

„Die neuen Favoriten in der Karten-App ermöglichen den Schnellzugriff auf wichtige Orte, etwa das Zuhause oder den Arbeitsplatz“, erläutert Leonhard Becker, Redakteur bei Mac & i. „Sie erscheinen unter der Suchleiste als große Buttons und zeigen bereits Entfernung und voraussichtliche Fahrzeit vom aktuellen Aufenthaltsort aus an. Durch Antippen des Favoriten erhält man Routenvorschläge und kann die Navigation starten. Mit dem Plus-Button kann man neue Ziele hinzufügen, dabei schlägt Siri Orte vor, an denen man sich häufig aufhält. Der Clou: Zu Favoriten kann man auch Personen hinzufügen, die die Fahrt live verfolgen können und über Verzögerungen informiert werden. Allerdings muss der Empfänger ebenfalls schon iOS 13.1 installiert haben.

Eine weitere Neuerung betrifft die Memoji Sticker. Die individuellen Avatare im Comic-Look kann jeder iOS-13-Nutzer erstellen, auch auf älteren Geräten ohne Face-ID. „Dazu öffnet man eine Konversation in der Nachrichten-App und tippt auf das neue Icon mit den drei Comic-Gesichtern unter der Texteingabezeile“, sagt Becker. „Oder man ‚klebt‘ die Memojis als Sticker in andere Apps ein, zum Beispiel bei WhatsApp.“

MacOS 10.15 erlaubt die Verwaltung eines iPads als Zusatz-Display oder als Grafiktablett. WatchOS6 ermittelt die Umgebungsstärke und zeichnet Sprachmemos auf. Tipps zu diesen und anderen Verbesserungen stehen im Mac & i Heft 5/19.

Darüber hinaus hat Mac & i getestet, wie gut die iPhone-Integration in Serienfahrzeugen klappt und wie man CarPlay im eigenen Auto nachrüsten kann. Außerdem zeigt die Redaktion, wie man Stop-Motion-Trickfilme gratis selbermachen kann. Im Magazinteil beleuchtet Mac & i, warum immer mehr Banken bei Apple Pay mitmachen und wieso Apple bei der 5G-Technik auf Ingenieure aus Deutschland setzt.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de

Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
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