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Agile Entwicklung – Aktuelle Situation fördert Verantwortungsgefühl und Selbstorganisation im Team

Agile Entwicklung – Aktuelle Situation fördert Verantwortungsgefühl und Selbstorganisation im Team

Sabine Bauer arbeitet als Expertin Agile & DevOps bei der Technologieberatung Zielpuls. Im Interview erklärt sie, wie sich ihr Arbeitsalltag gestaltet und was ihre Projektarbeit besonders macht. Außerdem schildert sie, wie agiles Arbeiten in Zeiten von COVID-19 funktioniert,  welches Potenzial man aus diesen Zeiten schöpfen kann und welche Herausforderungen im Bereich Agile & DevOps zukünftig zu erwarten sind.

Als Expertin Agile & DevOps, wie sieht da dein typischer Arbeitsalltag bei Zielpuls aus?

In meinem Hauptprojekt entwickeln wir nach Scrum eine Mobile App für eine neue Mobilitätslösung. Ich übernehme die Rolle der agilen Projektleiterin, kümmere mich um die Weiterentwicklung unseres Vorgehensmodells SCRUM und unterstütze im agilen Requirements Engineering.

Neben diesem Hauptprojekt unterstütze ich als Expertin Kolleginnen und Kollegen bei weiteren Projekten. Das Feld ist dabei sehr breit: Von ersten Einstiegsthemen in das agile Arbeiten, z.B. „Wie entsteht eigentlich eine Produktvision?“ bis hin zu einem Scrum Master Coaching, in dem wir uns gezielt Projektsituationen anschauen. Zusätzlich halte ich Schulungen in unserer firmeninternen „Technik & Menschen Akademie“.

Welche Fragestellungen beschäftigen dich im Projekt – beim Kunden und auch bei der internen Weiterentwicklung des Agilen Clusters?

Im Kundenprojekt nimmt gerade der Reifegrad unserer Mobile App rapide zu. Wir sind nicht mehr im „Minimum Viable Product (MVP)“-Stadium, sondern live vor knapp 15.000 Nutzern. Somit werden Themen wie Testautomatisierung und Support-Abwicklung immer notwendiger. Gerade eben haben wir z.B. die Rolle des Alert Managers eingeführt – die Person kümmert sich insbesondere um die Bearbeitung der Support-Anfragen zu unserem Produktivsystem.

Interne Weiterentwicklung des Agilen Clusters bedeutet für mich die Weiterentwicklung des Unternehmens Zielpuls, die Weiterentwicklung der Menschen bei Zielpuls und auch meine persönliche Weiterentwicklung rund um agile Themen. Dabei geht es unter anderem um die stetige Entwicklung unserer Schulungen, wie die Aktualisierung auf die neue Version 5.0 des SAFe-Frameworks. Ich beschäftige mich aber auch mit neuen Ansätzen, wie dem möglichen Zusammenspiel des agilen Vorgehens mit den Holacracy Ansätzen der Organisationsentwicklung.

Agiles Arbeiten zu COVID-19-Zeiten: Was hat sich dadurch verändert?

COVID-19 hat uns alle zu einer großen Umstellung gezwungen. Bis Anfang März fanden all unsere Scrum Zeremonien vor Ort und gemeinsam in einem Raum statt. Wir haben uns eine gemeinsame Projektfläche geteilt und Fragen wurden direkt beantwortet. Über die letzten Wochen ist der Kommunikationsaufwand deutlich gestiegen – ein Tag voller Video-Sessions ist nichts Ungewöhnliches mehr.

Doch ich sehe auch sehr viel Potenzial in der aktuellen Situation – das Verantwortungsgefühl und die Selbstorganisation im Team haben sich sehr positiv entwickelt. Unsere Scrum Zeremonien sind effizienter geworden. Zudem habe ich das Gefühl, dass sich bei Online-Retrospektiven jede*r Einzelne mehr traut und offener darüber spricht, was ihn oder sie gerade beschäftigt.

Ein weiterer schöner Nebeneffekt ist die Verbesserung unserer standortübergreifenden Zusammenarbeit in verteilten Projekten. Denn auch das Thema Nearshoring hat mittlerweile Einzug in unseren Projektalltag genommen.

Was denkst du, welche Herausforderungen im Bereich Agile & DevOps werden uns zukünftig erwarten?

Agile Skalierungsframeworks wie SAFe zeichnen den Weg gerade sehr deutlich. Agil bezieht sich nicht mehr nur auf kleine Softwareentwicklungsteams, sondern auf komplette Organisationen. Zukünftig werden wir uns unter dem Begriff Businessagilität damit beschäftigen, wie ein Unternehmen als Gesamtes seinen agilen Reifegrad steigern kann und dabei stets den Kunden im Fokus behält. Dabei unterstützt uns auch der DevOps-Ansatz, der sich mehr und mehr zu BizDevOps entwickeln wird. Mit dem engen Zusammenspiel von Fachabteilungen, der Entwicklung und dem Betrieb kann Feedback schneller verarbeitet werden und Entwicklungszyklen verkürzen sich. Unsere Produkte erhalten schneller ihre Marktreife.

Über die Zielpuls GmbH

Das Beratungsunternehmen Zielpuls wurde im Jahr 2008 im München gegründet. Seit 2019 ist Zielpuls Teil des Geschäftsbereichs Industry X.0 von Accenture. Das interdisziplinäre Team um Geschäftsführer Markus Frey, Dr. Marc Poppner und Andrew Smith konzentriert sich auf die technologieorientierte Unternehmensberatung. Agile Beratungsteams entwickeln gemeinsam technische Gesamtlösungen für die Zukunft. Als Schnittstelle zwischen Strategie und technologischer Umsetzung gestaltet Zielpuls die digitale Transformation aktiv mit. Bei Zielpuls ist das Zusammenspiel zwischen Technik und Menschen mehr als eine Vision: Es ist das Leitbild für nachhaltige Projekterfolge. Zielpuls verfügt neben dem Hauptsitz in München über weitere kundennahe Büros in Wolfsburg, Hannover, Shanghai sowie Peking.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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80807 München
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Marketing & Unternehmenskommunikation
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Ford und Comarch arbeiten bei innovativem Loyalty-Projekt zusammen

Ford und Comarch arbeiten bei innovativem Loyalty-Projekt zusammen

Comarch unterstützt Ford bei der Bereitstellung und Entwicklung von FordPass Rewards, dem Loyalty-Tool innerhalb von Fords All-in-One-App für Customer Mobility, FordPass. Nach Start in den USA im Jahr 2016 ist FordPass nun auch in Kanada, China und ausgewählten Märkten in Europa live gegangen.

Über die FordPass-App können die Nutzer ihre Fahrzeuge steuern, wichtige Fahrzeuginformationen suchen und konsolidieren, auf Pannenhilfe zurückgreifen sowie mithilfe von FordPass Rewards Punkte sammeln und einlösen. Dabei steuert Comarch Loyalty Management das Bindungsprogramm im Hintergrund, sodass FordPass Rewards-Punkte auf vielfältige Weise gesammelt werden können, etwa durch Kauf oder Leasing eines fabrikneuen Fahrzeugs oder eines qualifizierten Ford-zertifizierten Gebrauchtfahrzeugs von teilnehmenden Händlern. Belohnt wird innerhalb des Programms auch die Aktivierung und Wartung eines FordPass Connect-Modems, der Bezug von Serviceleistungen oder die Teilnahme an digitalen Aktivitäten der Marke.

„Das Engagement von Ford beim Aufbau vertiefter Beziehungen zu seinen Kunden ist weiterhin der Motor für den Erfolg dieses Programms“, sagte Jerry Filipiak, CEO und Leiter der Forschung und Entwicklung bei Comarch in den USA. „Das FordPass Rewards-Programm ist äußerst innovativ und wir freuen uns, dieses Projekt mit Loyalty-Produkten aus dem Portfolio von Comarch CRM & Marketing zu unterstützen.“

Comarch hat die innovative Kundenbindungs-Software innerhalb der letzten 20 Jahre stetig entwickelt und wurde von Ford ausgewählt, um den Automobilhersteller bei der Erschaffung eines vollständig integrierten und personalisierten Erlebnisses für Kunden zu unterstützen, bei welchem Ford stets als Marke präsent ist und gleichzeitig eine durchgängige Owner Experience ermöglicht wird. Seit dem Launch hat sich FordPass stetig weiterentwickelt. Laufend sind neue Features hinzugekommen und die Anzahl an registrierten Mitgliedern beträgt allein in den USA schon mehr als drei Millionen.

Über die Comarch Software und Beratung AG

Comarch ist ein globales Software-Unternehmen und Anbieter von innovativen IT-Produkten und Dienstleistungen für große und mittelständische Unternehmen verschiedener Industrien. Über 6.500 Comarch-Mitarbeiter sind in 34 Ländern für unsere Kunden im Einsatz.

Das CRM- und Marketing-Portfolio von Comarch, zu dem das preisgekrönte Comarch Loyalty Management (CLM) gehört, umfasst eine Reihe innovativer Lösungen für Marketingprozesse und -aktivitäten, den Aufbau von Kundentreue und die Maximierung von Engagement sowie einer nahtlosen Customer Experience. Dabei setzt man gleichwohl auf standarisierte Cloud-Modelle wie auch auf individuelle Lösungen, die sich jederzeit flexibel anpassen lassen. Neben erstklassigen Technologie- und Produktsets bietet Comarch auch eine vollständige Suite von Managed Services, die Kunden während des gesamten Lebenszyklus des Loyalty Programms begleiten.

Mit Tausenden von erfolgreich abgeschlossenen Projekten, 20 Data-Center-Standorten und mehr als 6.500 Mitarbeitern in über 90 Niederlassungen auf der ganzen Welt verfügt Comarch über die Unterstützung und Infrastruktur, die für die Umsetzung umfangreicher Rollouts erforderlich sind.

Weitere Informationen unter: http://www.comarch.de/produkte/crm-marketing

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch Software und Beratung AG
Riesstraße 16
80992 München
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Ansprechpartner:
Klaus Lechner
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Anwenderbedürfnisse im Wandel: Kann Ihr Dokumentenmanagement-System mit den neuen Anforderungen mithalten?

Anwenderbedürfnisse im Wandel: Kann Ihr Dokumentenmanagement-System mit den neuen Anforderungen mithalten?

Die Nachfrage der Unternehmen nach Cloud-basierten Software-Lösungen war bis vor Kurzem noch relativ zögerlich – das hat sich inzwischen auch aufgrund der Corona-Krise grundlegend geändert. Neben der reinen Notwendigkeit, einen ortsunabhängigen Zugriff auf Unternehmensanwendungen verfügbar zu machen, steht aktuell vor allem der Wunsch nach effizienten, digitalisierten Prozessen im Vordergrund. Zusätzlich hat sich auch die Erwartungshaltung der Anwender an Funktionalität und «User Experience» von Softwareanwendungen geändert: die Nachfrage nach komfortablen, sofort einsetzbaren Lösungen ohne große Lernkurve wächst stetig. Manfred Terzer, Gründer und CEO des ECM/DMS-Spezialisten Kendox, analysiert die wichtigsten Trends im Softwaremarkt sowie deren Auswirkungen auf den Markt für Dokumentenmanagement-Software und beantwortet Fragen, die sich Unternehmen bei der Lösungswahl häufig stellen.

Im Softwaremarkt zeichnen sich aktuell drei wesentliche Trends ab: 1.) Digitale Plattformen werden immer dominanter und damit zusammenhängend wird die Fähigkeit, diese Plattformen miteinander integrieren zu können, zum entscheidenden Erfolgsfaktor, 2.) die Automatisierung und Standardisierung von Anwendungen und Geschäftsprozessen spielt im Rahmen der Digitalisierung eine immer zentralere Rolle, und 3.) der Cloud-Betrieb wird der neue Standard in der IT. Das spiegelt sich auch in den Erwartungen der Anwender wider – moderne Software muss heute entsprechend «fit» in Bezug auf Integration, Automatisierung und Cloud-Betrieb sein. Hinzu kommt, dass Anwender Software heutzutage nicht nur basierend auf ihrer eigentlichen «Kernfunktionalität» auswählen. Kriterien wie das User-Interface sowie der «App-Charakter» der Lösungen rücken bei der Anschaffung immer stärker in den Vordergrund. Anwender erwarten, dass sie sich intuitiv und ohne allzu große Schulung in einer neuen Lösung zurechtfinden. Auch der «Self-Service-Gedanke» spielt für Kunden eine wesentlich stärkere Rolle.

Als zusätzlicher Trend im Bereich ECM/DMS lässt sich außerdem die Verschmelzung mit Anwendungen für den digitalen Arbeitsplatz sowie mit Lösungen für die Zusammenarbeit (den sogenannten Collaboration-Tools) beobachten. Anwender erwarten ganz selbstverständlich, dass sie Dokumente gleichzeitig mit anderen Anwendern bearbeiten und direkt aus der Collaboration-Anwendung heraus darauf zugreifen können.

Was sollte moderne Software heute «können»?

Im Zusammenspiel wird klar, dass viele Softwareanwendungen mit diesen Anforderungen nicht mehr schritthalten können. Wie man während der Corona-Krise aktuell sehr gut beobachten konnte, nimmt die Nachfrage nach Cloud-fähigen Softwarelösungen sehr stark zu. Zudem schaffen international führende Plattformanbieter wie Microsoft, Google oder SAP heute neue digitale Ökosysteme, in die sich Software integrieren «können» muss. Gleiches gilt aber auch für bestehende Unternehmenslösungen, die Anwender heute schon nutzen: auch hier ist es essenziell, dass sich moderne Softwareanwendungen schnell und unkompliziert mit dem Unternehmens-ERP, einem Cloud-CRM oder einer Legacy-Lösung integrieren lassen.

Was macht ein DMS zum Katalysator für Digitalisierungsprojekte?

Im modernen Arbeitsalltag basiert bereits ein Großteil der geschäftlichen Kommunikation auf elektronischen Dokumenten. Bestellungen und Rechnungen werden per E-Mail ausgetauscht, Verträge im PDF-Format digital unterschrieben und Bewerbungen über Online-Portale als elektronisches Dossier eingereicht. Im Rahmen von Digitalisierungsprojekten bilden DMS-Systeme eine unverzichtbare Grundlage für die Verwaltung solcher Dokumente.

Aufbauend auf dem DMS-System als «digitales Fundament», lassen sich beliebige dokumentenbasierte Prozesse realisieren – beispielsweise eine automatisierte Rechnungseingangsverarbeitung, ein unternehmensweit verfügbares Vertragsmanagement, dezentral verfügbare Personalakten oder ein durchgängiger «Purchase-to-Pay» Prozess, bei dem von der Bedarfsanforderung bis hin zur Bezahlung der Kreditorenrechnung der gesamte Ablauf digital abgebildet ist. Dabei stellt das DMS sicher, dass alle geschäftsrelevanten Dokumente für die einzelnen Bearbeitungsschritte zur Verfügung stehen und rechtskonform aufbewahrt werden.

Welche Vorteile liefert ein DMS aus der Cloud?

Unternehmen sind generell gut beraten, ihre Anwendungslandschaft «Cloud-fit» zu machen. Gerade in der aktuellen, von der Corona-Krise geprägten Zeit, wird deutlich, welche immensen Vorteile es hat, ohne aufwändige Erweiterungen der eigenen Infrastruktur «von überall» – also auch aus dem Homeoffice – auf die relevanten Informationen im Unternehmen zugreifen zu können. Neben dem standardisierten Betrieb der Lösung, bei dem z.B. Software-Updates zentral und automatisch bereitgestellt werden, liegen die wesentlichen Vorteile in der einfachen Skalierbarkeit sowie in den Möglichkeiten für einen sicheren, ortsunabhängigen Zugriff und das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten. Flexibilität, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit, insbesondere in Bezug auf Zugriffsintensität und Datenvolumen, sind dabei von unschätzbarem Wert für viele Anwender. Sogenannte Cloud-native Lösungen bieten hier deutliche Vorteile gegenüber Lösungen, die erst nachträglich für die Cloud angepasst wurden. Das zeigt sich vor allem dann, wenn Cloud-Lösungen in bestehende Anwendungen und Geschäftsprozesse integriert werden sollen. Dank entsprechender Web-API lassen sich «Cloud-native» Lösungen deutlich einfacher und schneller integrieren – und zwar unabhängig davon, ob die bestehende Anwendung in einer «Public Cloud», in einer «Private Cloud» oder sogar noch als «on-premise»-Anwendung vor Ort betrieben wird.

Welche Sicherheitsaspekte gilt es bei einem DMS aus der Cloud zu beachten?

Auch wenn die Vorteile eines DMS aus der Cloud auf der Hand liegen, haben viele Anwenderunternehmen noch Bedenken in Bezug auf Sicherheitsaspekte beim Cloud-Betrieb. Die richtige Konfiguration für einen sicheren, ortsunabhängigen Zugriff – wie zum Beispiel aus dem Homeoffice – auf die im DMS gespeicherten Dokumente ist entscheidend. Damit eine Nachvollziehbarkeit im Sinne von Compliance-Richtlinien gewährleistet ist, muss das DMS-System über entsprechende Auditierungs-Funktionen verfügen. Bei der Wahl eines Dokumentenmanagement-Systems sollten Unternehmen darauf achten, dass die Lösung über die erforderlichen Möglichkeiten verfügt, um relevante Systemaktivitäten zu protokollieren und auszuwerten: Alle Benutzeranmeldungen, administrative Eingriffe, Konfigurationsänderungen und Dokumententranskationen (vor allem Änderungen und Löschungen) müssen auditiert und anschließend bei Bedarf ausgewertet werden können.

Für maximale Sicherheit ist es wesentlich, dass die Anwendung, mit der die Benutzer auf das Cloud-DMS zugreifen, basierend auf aktuellen technischen Standards entwickelt wurde und sichere Anmeldeverfahren, wie z.B. eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bietet. Damit kann zur Authentifizierung des Benutzers, ähnlich wie beim E-Banking, beispielsweise per SMS oder «Google Authenticator»-App ein Authentifizierungs-Code auf das Mobiltelefon des Anwenders geschickt werden, den dieser bei der Anmeldung im Cloud-DMS eingeben muss.

Stellt die DMS-Lösung das Einhalten von Compliance-Vorgaben wie DSGVO sicher?

Wie bei jeder anderen Anwendung und unabhängig ob in der Cloud oder «on-premise», muss beim DMS-Betrieb gewährleistet sein, dass die Anforderungen der EU-DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) mit dem DMS tatsächlich umsetzbar sind. Dies bedeutet unter anderem, dass die sogenannten «Betroffenenrechte» gewährleistet werden müssen. Diese umfassen beispielsweise das Auskunftsrecht, das Recht auf Berichtigung, das Recht auf Löschung, eine Mitteilungspflicht im Zusammenhang mit Berichtigung oder Löschung, das Recht auf Übertragbarkeit oder das Recht auf Widerspruch.

Neben der EU-DSGVO sind in der Regel noch weitere «Compliance-Anforderungen» bzw. gesetzliche Auflagen für das Unternehmen relevant. Eine Orientierungshilfe bieten hier Zertifizierungen die den Nachweis für die Konformität der Archivierungsmaßnahmen mit gesetzlichen Vorschriften wie der GoBD oder der Schweizer GeBüV erbringen.

Was ist bei der Einführung eines DMS zu beachten?

Kleine und mittelständische Unternehmen tun sich häufig schwer, wenn sie sich im Rahmen ihrer Digitalisierungsprojekte zu viel auf einmal vornehmen. Meine Empfehlung lautet daher: «First Things First». Bei der Digitalisierung von Prozessen sollten Mittelständler keine Anforderungsmonster generieren, für deren Einführung sie weder die Zeit noch die Kapazität haben. Dies gilt auch für die Einführung eines DMS-Systems. Hier profitieren diejenigen am meisten, die schrittweise die wichtigsten Dinge zuerst umsetzen und damit ein Basis-System einführen, welches sie später ausbauen. Es ist wichtig, erst einmal die Grundlagen zu beherrschen und die Elemente, die man eingeführt hat, auch wirklich anwenden zu können, so dass ein sofortiger Nutzen entsteht.

Über die Kendox AG

Kendox begleitet seine Kunden bei der Einführung digitaler Dokumenten- und Informationsprozesse. Seit 2004 entwickelt das Schweizer Softwarehaus moderne, flexible und benutzerfreundliche Standardsoftwarelösungen für Dokumenten- und Geschäftsprozessmanagement, gesetzeskonforme Archivierung, Scanning, Eingangspostbearbeitung, E-Mail Compliance und digitale Akten. Die Kendox InfoShare Produktfamilie ist sowohl für die Installation beim Kunden als auch für den Einsatz als Cloud Service ausgelegt.

Der Hauptsitz der Kendox AG ist in Oberriet (Schweiz). Niederlassungen sowie Vertriebs- und Beratungsstandorte befinden sich in Wien (A), Westheim (D), Oberhausen (D) sowie an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kendox arbeitet eng mit einem Netzwerk von qualifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern zusammen und betreut mehrere hundert Kundeninstallationen. Weitere Informationen unter www.kendox.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kendox AG
Bahnhof-Strasse 7
CH9463 Oberriet SG
Telefon: +41 (71) 5523400
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Manfred Terzer
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Caroline Hannig-Sachon
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Kongressmesse DIGITAL FUTUREcongress in München wird hybrid und silent

Kongressmesse DIGITAL FUTUREcongress in München wird hybrid und silent

Mit pandemiebedingter Alarmstufe Rot machten zuletzt viele Veranstalter durch die Absage ihrer Formate in Deutschland auf sich aufmerksam. Der DIGITAL FUTUREcongress – die größte Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand –  nutzt nun in seiner nächsten Auflage, die am 17. September erstmalig für die Region Süddeutschland in der Messe München auf der Agenda steht, neue Technologien und Möglichkeiten, damit unter dem aktuellen Eindruck der Corona-Krise Business Events unter realen Bedingungen wieder bestmöglich laufen können.

100 Prozent kontaktloses Netzwerken per App

Neue Kontakte machen und Networking betreiben sind auf Geschäftsveranstaltungen die Hauptziele von Besuchern und Ausstellern. Diese Voraussetzungen werden nun über einen 100 Prozent kontaktlosen Datenaustausch zwischen Personen durch eine spezielle  Veranstaltungs-App des DIGITAL FUTUREcongress geschaffen.

Haben die Teilnehmer die Veranstaltungs-App auf dem eigenen Smartphone installiert, so können sie ihre Daten DSGVO-konform problemlos untereinander austauschen und einfach in Kontakt treten. Der Download der App ist jetzt schon möglich und wird vom Veranstalter für einen reibungslosen Datentransfer empfohlen. 

Verdoppelung der gesamten Veranstaltungsfläche auf knapp 9.000 m²

In enger Abstimmung mit der Messe München wird die gesamte Veranstaltungsfläche um die komplette Halle 3 der Messe München MOC erweitert, um die zahlreichen Programmpunkte auch in einer großzügigen Umgebung mit viel Platz für alle Besucher realisieren zu können. Während nun in der Halle 4 hauptsächlich die Ausstellung, die Xing Lounge und die Bühne 5 mit dem Thema –  Digitalisierung und Transformation konzentriert sind, werden in der Halle 3 weitere Bühnen zu den Themen Prozessoptimierung & IT-Infrastruktur, New Work & Future Thinking, Cyber Security & Datensicherheit sowie der Start-Up-Pitch geplant. Das Thema Online Marketing & Vertriebsoptimierung und SAP werden in zusätzlich gebuchten Räumen durchgeführt. 

Wertvolle Inhalte der Vorträge sicher genießen

Auf dem DIGITAL FUTUREcongress erhalten die Besucher am Eingang zudem jeweils einen persönlichen Kopfhörer, womit sich gewünschte Vorträge auf den insgesamt 6 Bühnen einfach per Kanal auswählen und anhören lassen. Die unter Silent Conferencing bekannte Technik unterstützt die Hygienmaßnahmen für den DIGITAL FUTUREcongress und bietet so gemeinsam mit der Abstandsregel und der Veranstaltungs-App ein Sicherheitsmaximum sowie gleichzeitig eine optimale Bewegungsfreiheit für die Besucher.  

Real vor Ort oder bequem von zuhause mit Ausstellern Gespräche führen

Zusätzlich wird der DFC in München als hybride Veranstaltung organisiert. Dies bedeutet, dass Besucher die Aussteller entweder vom Home Office über die App in einer Live-Chat-Funktion, per E-Mail oder Telefon, aber auch direkt persönlich an ihrem Stand ansprechen können. Anbieter-Dokumente, -Informationen und -Videos sind ebenfalls über die App downloadbar. 4 Keynotes der über insgesamt 50 Vorträge lassen sich für online zugeschaltete Interessenten außerdem direkt im Livestream verfolgen.

Darüber hinaus bietet die Veranstaltung einen aktuellen Überblick und Trends, News sowie Innovationen rund um die Digitalisierung im Mittelstand. Zusätzliche Highlights wie eine Start-up Area mit Pitch Stage, eine XING Lounge, eine Cluster-Straße oder die SAP-Bühne, welche ihre Premiere in München feiert, bereichern das kompakte Eintagesprogramm. Im Vordergrund stehen in München zudem praxisorientierte Best-Practice-Vorstellungen mit entsprechendem Publikums- und Zielgruppennutzen. Ein mit der Messe München abgestimmtes Hygienekonzept gewährleistet den professionellen Ablauf der Veranstaltung. 

"Mit all diesen Maßnahmen werden wir insgesamt sicherstellen, dass der DFC nicht nur einen hohen Mehrwert für Entscheider aus dem Mittelstand hat, sondern auch, dass alle Besucher den Event genießen und viele nachhaltige Impulse und progressive Ideen mit nach Hause nehmen können", sagt Michael Mattis, Geschäftsführer und Ausrichter des DIGITAL FUTUREcongress.

Weitere Informationen unter: https://muenchen.digital-futurecongress.de/de/

Über die AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft regional und überregional mehr als 1.000 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört die dikomm sowie die größte Anwender-Kongressmesse in NRW und Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress, der am 17.09.2020 erstmals auch in München und vom 26.-28.05.2020 virtuell stattfinden wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Otto Hesse Straße 19
64293 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 957577-0
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Ansprechpartner:
Michael Mattis
Geschäftsführer
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Fax: +49 (6151) 957577-9
E-Mail: michael.mattis@amc-media-network.de
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Herman Schäfer als neuer Geschäftsführer bei der cluetec GmbH

Herman Schäfer als neuer Geschäftsführer bei der cluetec GmbH

Hermann Schäfer startete zum 1. Juli 2020 als neuer Geschäftsführer bei der cluetec GmbH, dem Spezialisten für die digitale Transformation mit Hilfe innovativer Cloud-Lösungen und mobilen Applikationen. Gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern Thomas Rieger und Matthias Helferich soll Hermann Schäfer die Wachstumsstrategie fortsetzen, um neue Märkte zu erschließen. Er übernimmt dabei die Verantwortung für Business Development und Finanzen.

Hermann Schäfer hat am 1. Juli als weiterer Geschäftsführer der cluetec GmbH die Verantwortung für die Bereiche Business Development und Finanzen übernommen. An der Seite der bisherigen Geschäftsführer Matthias Helferich und Thomas Rieger soll Hermann Schäfer insbesondere die weitere Expansion in neue Märkte bei der cluetec GmbH vorantreiben. Damit reagieren die Karlsruher auf die gute Geschäftsentwicklung, die sie insbesondere mit ihrem neuen Produkt mQuest Audit erleben. Die Entwicklung der neuartigen Cloud-Lösung startete vor weniger als zwei Jahren. In dieser kurzen Zeit war es möglich eine Vielzahl an Kunden für diese Technologie zu gewinnen. Gerade in dem aktuellen Bestreben der Unternehmen, ihre kritischen Businessprozesse effizient zu digitalisieren, trifft mQuest Audit den Nerv der Industrie. Aktuell nutzen bereits mehr als 220 Kunden die verschiedenen Lösungen der cluetec als digitale Softwaredienstleistung.

Hermann Schäfer war in den letzten 25 Jahren als Geschäftsführer, Manager und Vertriebsleiter im In- und Ausland erfolgreich tätig. Vor seiner Aufgabe bei der cluetec GmbH war er Geschäftsführer bei der Systec & Services GmbH und hat dort gemeinsam mit dem Management Team die Entwicklung und Expansion geprägt, die Ende 2017 zum Verkauf an die Körber AG führte. Davor war Hermann Schäfer unter anderem bei dem amerikanischen Konzern Rockwell Automation tätig und hier zuletzt verantwortlich für den Europa-Vertrieb im Bereich Information Solutions des Industriezweigs Life Sciences. „Seit ich die Cloud-Lösung und das Lösungsportfolio der cluetec GmbH kenne, war es für mich klar: da will ich gerne mit dabei sein. Diese Lösung ist für jedes Unternehmen und jede Branche ein Gewinn.“, kommentiert Hermann Schäfer seine Entscheidung bei der cluetec einzusteigen.

Die cluetec GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist seit mehr als 20 Jahren der Spezialist für Beratung, Konzeption und Entwicklung von professionellen Portalen und mobilen Apps. Ob Individualsoftware, fertiges Produkt oder eine clevere Kombination aus beidem, die Lösungen der cluetec sind millionenfach bewährt und weltweit im Einsatz. Dabei wurden mehrere Produkte entwickelt, die alle in einer zentralen Cloud-Plattform verfügbar sind, mit deren die Geschäftsprozesse der Kunden digitalisiert werden. Zusätzlich ermöglichen diese Softwareservices kollaborative „Business-to-Business“ Geschäftsbeziehungen über die Unternehmensgrenzen hinweg.

Mehrheitsgesellschafter Karl G. Linder kommentiert: „Wir freuen uns sehr Hermann Schäfer für die cluetec gewonnen zu haben“. Die beiden Geschäftsführer Matthias Helferich und Thomas Rieger ergänzen: „Mit seinen spezifischen Branchenkenntnissen und seiner Erfahrung im internationalen Umfeld wird er bei der cluetec GmbH in dem aktuellen Wachstumskurs positive Akzente setzen können.“

Über die cluetec GmbH

Die cluetec GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist seit mehr als 20 Jahren der Spezialist für Beratung, Konzeption und Entwicklung von professionellen Portalen und mobilen Apps. Ob Individualsoftware, fertiges Produkt oder eine clevere Kombination aus beidem, die Lösungen der cluetec sind millionenfach bewährt und weltweit im Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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76131 Karlsruhe
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Telefax: +49 (721) 83179-29
https://www.cluetec.de

Ansprechpartner:
Sascha Barusic
Marketing
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Die neuen Hybrid-Trainingsevents für JavaScript, Angular, React, HTML & CSS, 5. – 8. Oktober 2020

Die neuen Hybrid-Trainingsevents für JavaScript, Angular, React, HTML & CSS, 5. – 8. Oktober 2020

Die Entwickler Akademie veranstaltet außergewöhnliche und vor allem praxisnahe Trainings für die gesamte Software-Entwickler-Branche. Dazu gehören wiederholt die großen Trainingsevents für JavaScript, Angular, React, HTML & CSS im März in München.

An vier Tagen, vom 5. bis 8. Oktober 2020, bietet das 4-in-1-Paket mehr als 30 praxisintensive und topaktuelle Workshops mit (inter-)national bekannten Trainern, sowie Night Sessions, Speaker Panels und Get-together. Erstmalig im zusätzlich exklusiven Online-Format gibt es die Möglichkeit, die Trainingsevents nicht nur vor Ort in Berlin zu besuchen, sondern auch remote teilzunehmen. Teilnehmer*innen bestimmen den Ort, an dem die Veranstaltung stattfinden soll – am Arbeitsplatz oder im Homeoffice in gewohnter Umgebung!

Live oder virtuell wird gelernt, wie man JavaScript- und HTML-basierte Anwendungen optimal planen und realisieren kann, welche Stärken und Schwächen die verschiedenen Technologien haben oder wie man bei der Wahl einer geeigneten Architektur vorgehen sollten.

Die Events richten sich an Einsteiger sowie an fortgeschrittene Entwickler und Softwarearchitekten, welche einen tiefgehenden Einblick in die Möglichkeiten von JavaScript, Angular, React, HTML und CSS erhalten möchten und sich über neueste Entwicklungen auf dem Laufenden halten wollen.

Bekannte Gesichter der JavaScript- und HTML-Branche, wie beispielsweise Peter Kröner (Webtechnologie-Erklärbär), Manfred Steyer (Softwarearchitekt.at), Sebastian Springer (MaibornWolff), Christian Liebel (Thinktecture AG), Elmar Burke (MessageBird), Golo Roden (the native web) und Martina Kraus (Freelancer) behandeln in den Workshops Themen, wie JavaScript Testing, Node.js, JavaScript Profiling und Debugging, Progressive Web-Apps mit Angular, Webcomponents und TypeScript, Struktur für Ihre großen Angular-Anwendungen: Pakete, Monorepos und Microfrontends, Angular-Apps mit der Ivy Engine (Deep-dive) oder wie baue ich eine React-Web-App.

Die Veranstaltungen beginnen mit dem Fundamentals Day für Ein- und Umsteiger, die sich zunächst mit den Grundkonzepten von JavaScript, HTML und CSS auseinandersetzen möchten. Mithilfe der drei ganztägigen Workshops können sich die Teilnehmer so optimal auf die kommenden Workshoptage vorbereiten.

Anschließend können Teilnehmer*innen der JavaScript Days ganz- und halbtägige Workshops besuchen.

Am zweiten und dritten gibt es während eines Get-Togethers die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Networking mit Trainern*innen und anderen Teilnehmenden. Außerdem wird es am zweiten Abend bei einer Night Session und am dritten bei einem Speaker Panel zum Thema Rationalization mehr als spannend.

Frühbucher- & Kollegenrabatt noch bis zum 6. August: Hier können bis zu 300 € pro Ticket gespart werden!

Das komplette Hybrid-Programm und alle Infos gibt es hier: https://javascript-days.de

Zur Entwickler Akademie:
Die Entwickler Akademie versorgt IT-Professionals mit ihren Trainingsevents und Camps mit aktuellem Know-how. Die Qualität der Trainings steht an erster Stelle. Die Entwickler Akademie arbeitet mit den wichtigsten Experten und Vordenker der verschiedenen Communities – alle sind bekannt als Top-Speaker auf großen Konferenzen, als Autoren*innen von Fachbüchern und Beiträgen in unseren Magazinen. Der größte Teil der Trainings der Entwickler Akademie besteht aus Hands-on-Übungen, Best Practices und Livedemos.

 

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60314 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 6300890
Telefax: +49 (69) 63008989
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Ansprechpartner:
Yvonne Preuß
Telefon: +49 (69630089) 89
E-Mail: ypreuss@sandsmedia.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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OBO Construct – Update für die Planungssoftware

OBO Construct – Update für die Planungssoftware

Bauplaner, Elektroinstallateure, Handwerker – sie alle haben viel um die Ohren. Zeit, Budget und Normen wollen berücksichtigt werden. Da hat sich der ein oder andere sicher schon einmal ein Hilfsmittel gewünscht, das seine Arbeit vereinfacht. Die Planungssoftware OBO Construct bietet genau das. Mit dem neuesten Update wurde sie um zwei weitere Planungsmodule ergänzt und ist zudem von jedem Endgerät aus nutzbar – jederzeit und ortsunabhängig.

OBO Construct als Web App auf allen Endgeräten verfügbar

OBO Construct unterstützt bereits seit einigen Jahren bei der Konfiguration und Projektierung von verschiedenen Elektroinstallationen. Bisher stand das Programm als App für mobile Geräte, als browserbasiertes Web-Modul und als PC-Software zur Verfügung. Diese einzelnen Tools verschmelzen mit dem neuesten Update zu einer zentralen Plattform. Jederzeit und ortsunabhängig lassen sich Projekte aufrufen, bearbeiten und konfigurieren – vom Smartphone aus genauso wie vom Tablet oder dem Desktop PC.

Neue Planungsmodule: Brandabschottungen und Kabelbelegung

Bisher konnten über OBO Construct bereits Erdungssysteme geplant und Unterflursysteme bestückt werden. Mit dem Update wächst die Anzahl der zur Verfügung stehenden Planungsmodule von zwei auf vier. Nun lassen sich auch Brandabschottungen normgerecht planen und Kabelbelegungen für Tragsysteme und Unterflurkanäle berechnen. Die Konfiguration lässt sich nun direkt über die vier verschiedenen Planungsmodule starten, so dass auch Einzelkonfigurationen möglich sind.

Optimierte Bedienbarkeit

Mit dem neuesten Update erhält die App nicht nur neue Funktionen, auch die Bedienbarkeit wird optimiert. So ist die Registrierung nun noch schneller und einfacher möglich. Registrierte Nutzer können Projekte und Planungen abspeichern, nachträglich bearbeiten oder kopieren. Über den Direkteinstieg können Projekte und Planungen nahtlos weiterbearbeitet werden. Materialstücklisten und Ausschreibungstexte lassen sich mit nur wenigen Klicks herunterladen. Das spart Zeit und Planer ebenso wie Handwerker behalten leichter den Überblick.

Direkt online shoppen dank Anbindung an den Elektrogroßhandel

Alle OBO Construct Produktkonfiguratoren haben eine direkte Anbindung an den Online-Shop der Elektrogroßhändler.
Mit dem neuen Update wird ermöglicht, dass der Handwerker den Konfigurator direkt über die Website des Herstellers aufrufen kann und überträgt entsprechende Konfigurationsergebnisse anschließend in den gewünschten Großhandelsshop, wo die ausgewählten Artikel schon im Warenkorb bereitliegen. Somit wird ein nahtloses Kundenerlebnis mit OBO Construct garantiert.

Gast-Zugang: Kostenfrei und ohne Registrierung

Das letzte Update von OBO Construct sorgt für eine weitere Neuerung: Ab sofort kann dank des neuen Gast-Zugangs jeder die Web App mit ihren verschiedenen Planungsmodulen ausprobieren – kostenlos und ohne Registrierung.

Einfach testen auf www.obo-construct.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OBO Bettermann Vertrieb Deutschland GmbH & Co. KG
Langer Brauck 25
58640 Iserlohn
Telefon: +49 (2373) 89-1646
Telefax: +49 (2373) 89-1233
https://www.obo.de

Ansprechpartner:
Vanessa Thiele
Marketing
Telefon: +49 (2371) 7899-2246
Fax: +49 (2371) 7899-2500
E-Mail: thiele.vanessa@obo.de
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Werden Sie Worldsoft Partner und verdienen Sie gutes Geld in einem gewaltigen Markt!

Werden Sie Worldsoft Partner und verdienen Sie gutes Geld in einem gewaltigen Markt!

Millionen Firmen werden in den nächsten Jahren eine CMS-Website erstellen lassen oder suchen einen professionellen Partner für den Relaunch ihrer bestehenden Website.

Ebenso suchen Firmen die Möglichkeit sich eine APP für das Smartphon erstellen zu lassen. AppSite mit kleinem Shop wenn möglich!

Alle diese Unternehmen suchen einen professionellen Internet-Auftritt zu einem günstigen Preis. Als Worldsoft Partner haben Sie genau das richtige Konzept: Business-Websites, die klar und übersichtlich gestaltet sind! Zu einem konkurrenzlos günstigen Preis!

Vorkenntnisse in Programmierung oder HTML sind zwar sehr hilfreich – aber nicht zwingend erforderlich. Ein Start ist auch nebenberuflich oder als zweites Standbein möglich.

https://www.homepage-cms.de/wsp

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EDV Thomann
Schwörerhofweg 2
79254 Oberried
Telefon: +49 (7661) 98996-60
Telefax: +49 (32) 2250079-30
https://www.homepage-cms.de

Ansprechpartner:
Gerhard Thomann
Geschäftsinhaber
Telefon: +49 (7661) 9899660
Fax: +49 (7661) 627429
E-Mail: info@homepage-cms.de
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SySS GmbH findet Sicherheitsschwachstelle in Apple iOS

SySS GmbH findet Sicherheitsschwachstelle in Apple iOS

IT-Sicherheitsexperten der SySS GmbH entdeckten eine Sicherheitsschwachstelle in der Mobile Device Management (MDM)-Funktionalität von Apples Betriebssystem iOS. Diese dient eigentlich dazu, verschiedene Einschränkungen für entsprechend verwaltete iOS-Geräte zu konfigurieren.

IT Security Consultant Philipp Buchegger konnte jedoch zeigen, dass es möglich ist, die "Copy & Paste"-Einschränkung unter Verwendung der Quick Look-Funktionalität zu umgehen. Dadurch wird zum Beispiel das Kopieren von E-Mail-Anhängen des Firmenprofils in den Dateimanager (Files-App) des privaten Profils und in Cloud-Dienste wie iCloud möglich. Geschützte Dokumente aus verwalteten (Managed) Apps können damit in den Kontext nicht verwalteter (Unmanaged) Apps übertragen werden.

Eine ausführliche Beschreibung der Schwachstelle samt Security Advisory ist nachzulesen auf dem SySS Pentest Blog.

Das zugehörige Proof of Concept-Video ist zu sehen im SySS Pentest TV.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SySS GmbH
Schaffhausenstr. 77
72072 Tübingen
Telefon: +49 (7071) 4078-560
Telefax: +49 (7071) 4078-5619
https://www.syss.de/

Ansprechpartner:
Dr. Julia Kerscher
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)7071 – 40 78 56-6175
E-Mail: julia.kerscher@syss.de
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highQ ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert

highQ ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit acht Wettbewerben, über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen bei den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Die Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen.

highQ Computerlösungen ist mit seiner highQ MobilitySuite für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert. Viele berichten über nachhaltige Mobilitätslösungen, aber highQ hat die ersten Lösungen bereits erfolgreich in Osnabrück und im Schwabenbund realisiert.

In Osnabrück gibt es einen einheitlichen und digitalen Zugang zu den verschiedenen Mobilitätsangeboten. So können die Kunden über die multimodale Mobilitätsplattform ihre Strecke eingeben, erhalten Vorschläge für Routen und Verkehrsmittel und abgerechnet wird selbstverständlich zum besten Preis und auch direkt über die Plattform.

Im Schwabenbund wurden die Fahrgäste der beiden regionalen Verkehrsverbünde Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu (mona) und Verkehrsverbund Mittelschwaben (VVM) mit insgesamt 24 beteiligten Verkehrsunternehmen in die Lage versetzt, beliebige ÖPNV-Tarifprodukte über eine digitale Vertriebsplattform – einen Webshop oder eine Smartphone-App – zu kaufen.

highQ hat bereits mehrere Auszeichnungen für seine innovativen Lösungen erhalten. Getrieben werden wir durch unsere Vision: eine nachhaltige, gemeinwohltaugliche Alltagsmobilität und intelligente Nutzung der Infrastruktur durch Mobilitätsverhaltensänderung, Verkehrsvermeidung und Optimierung zu schaffen.

Die Digitalisierung erlaubt es, mit dem Bestand an städtischer Infrastruktur wie Parkhäusern, ÖPNV oder dem Straßennetz bestmöglich umzugehen. Über- und Auslastungen können vermieden werden: durch eine Verschiebung im Raum (andere Strecken), der Zeit (andere Fahrtzeiten) und dem Fortbewegungsmittel (Auto, Rad, Bus, Ride-Sharing, eScooter, Ride-Pooling, Fußgänger, etc.)

Der Handlungsdruck ist insgesamt hoch: Großstädte mit Feinstaubalarm und verstopften Innenstädten sind ebenso unter Druck wie ländliche Mittelzentren, bei denen die Aufrechterhaltung eines flächendeckenden Taktverkehrs und die Verbesserung der Anbindung aus der teils dünn besiedelten Region die Hauptaufgabe darstellt. Daher können auch mittelgroße Städte mit digitalisierten Mobilitätsangeboten den Pendlerverkehr und die Logistik der Versorgung steuern. Die Stadt kann mit ihrem Angebot zum Beispiel helfen, den Weg zur Arbeit für Arbeitnehmer und damit für örtliche Unternehmen zu digitalisieren.

Städte können schnell von der Digitalisierung profitieren, wenn sie ihre heterogenen und oft noch analogen Dienstleistungen vernetzen. In dieser Hinsicht tut sich etwas: Manche Kommunen nehmen den Radverkehr in den Fokus, andere entwickeln Apps für die Staukommunikation. Noch sinnvoller wäre jedoch die Bündelung in einer Plattform. Erstens, um konkrete Daten zu erheben und zweitens, um Incentivierungen für die Bürger zu schaffen. Die Bündelung unterschiedlichster Verkehrsdaten in der highQ MobilitySuite ermöglicht es zudem, die Vorteile der künstlichen Intelligenz für die Mobilitätsangebote zu nutzen. Durch die Verkehrsdatenerfassung können lernende Systeme durch Mobilitätsprognosen präventiv z. B. zur Stauvermeidung beitragen, Verkehrsströme können in Echtzeit analysiert, die Auslastung des Öffentlichen Verkehrs vorhergesagt und dadurch bedarfsorientiert optimiert werden.

Ein USP einer Plattform-Lösung liegt in den gewonnenen Mobilitätsdaten der Bürger: Diese werden von der Stadt erhoben, liegen auf sicheren Servern und können entsprechend DSGVO-konform oder anonymisiert verwendet werden. Auf Basis dieser Daten kann die städtische Mobilität verbessert und mit den vorhandenen Informationen vernetzt werden.

Wir fiebern der Juryentscheidung entgegen und sind begeistert von der Nominierung!

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das 1996 in Freiburg gegründete Software-Unternehmen unterstützt, Kommunen, Verkehrsunternehmen und Finanzinstitute mit innovativen IT-Lösungen bei der effektiven Planung, Durchführung, Optimierung und Überwachung ihrer Aufgaben. Im Bereich Mobilität will highQ dazu beitragen, den öffentlichen Personenverkehr flüssiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept der Mobilitätsplattform, die verschiedene Anbieter von Verkehrsleistungen digital vernetzt; in Osnabrück und im Schwabenbund sind bereits die ersten Projekte erfolgreich in den Echtbetrieb gegangen. Zurzeit beschäftigt highQ rund 60 Mitarbeiter an den fünf Standorten Freiburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
http://www.highQ.de

Ansprechpartner:
Nicola Fischer
Marketing
Telefon: +49 (761) 706040
E-Mail: n.fischer@highq.de
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