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Neue Instant Payments Studie zeigt: Echtzeit-Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch

Neue Instant Payments Studie zeigt: Echtzeit-Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch

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– Im Rahmen der aktuellen Studie „Flavors of Fast“ identifizierte FIS 40 Länder weltweit mit Echtzeit-Bezahlsystemen – 2017 waren es noch 25, 2014 nur ein Drittel.
– Fünf neue Bezahlsysteme sind derzeit in der Entwicklung, weitere 16 sollen in den nächsten 12 bis 18 Monaten live gehen.
– Mittels eines speziellen Index (“Faster Payment Innovation Index”) beleuchtet die Studie sowohl die bereits stark etablierten Bezahlsysteme (z.B. China und Indien) als auch neu lancierte Systeme in den USA, Australien und SCT Inst, das seit November 2017 in 15 europäischen Ländern – darunter Deutschland und Österreich – zum Einsatz kommt.

Der Trend zu Real-Time und die damit verbundene Zahl an Echtzeit-Bezahlsystemen wächst rund um den Globus rapide. Dies belegt eine neue Studie von FIS, einem der führenden Anbieter von Finanztechnologielösungen.

Die mittlerweile fünfte Ausgabe der jährlichen „Flavors of Fast“ Studie ermittelte dieses Jahr 40 Länder, in denen Instant Payments Systeme live sind. Ein Jahr zuvor waren es erst 25, im Vergleich zu 2014, dem ersten Jahr der Studie, sind heute in rund dreimal mehr Ländern Echtzeit-Bezahlsysteme im Einsatz. Darüber hinaus identifizierte die Studie fünf Länder, in denen Instant Payments Programme im Entwicklungsstadium sind, sowie 16 weitere, die in den nächsten 12 bis 18 Monaten mit Instant Payments live gehen sollen.

„Wir leben in einer Welt, in der Realtime zum Standard geworden ist. Service Anbieter wie Paypal haben im Bereich E-Commerce neue Maßstäbe gesetzt. Konsumenten verlangen bei Geldtransaktionen heute mehr Transparenz, Sicherheit und vor allem Geschwindigkeit“, so Raja Gopalakrishnan, Head of Global Payments bei FIS. “

Overlay Services

Die Studie von FIS zeigt zudem, dass sogenannte Overlay Services wie beispielsweise Chats, Shopping-Apps, Instantkreditangebote sowie der gezielte Einsatz offener API-Schnittstellen wichtig sind: Sie stärken die Akzeptanz von Verbrauchern und Unternehmen, die neuen Systeme zu nutzen. Eine Supermarktkette in Frankreich bietet etwa eine App, die es Kunden ermöglicht, einfacher und schneller zu bezahlen. Das Unternehmen spart Gebühren, da externe Kartenanbieter und Nutzungsüberwachung überflüssig werden. Auch integrierte Chatprogramme in Apps sind Best Practice Beispiele für etablierte Systeme.

„Die Dynamik im Bereich Instant Payments und die damit entstehenden Overlay Services zeigen die wachsende Innovationsbereitschaft. Verbraucher und Unternehmen profitieren von einem höheren Servicelevel“, kommentiert Ian Simmonds, Payments Experte bei FIS Europa. „Außerdem wird deutlich, wie schnell sich Instant Payments und darauf aufbauende Services umsetzen lassen, wenn die technologische Basis stimmt.“

Innovation Index

Der von FIS entwickelte „Faster Payment Innovation Index” bewertet die verschiedenen Instant Payments Programme auf einer Skala von 1 bis 5 (höchste Wertung) und misst auch den Umfang der damit verbundenen Projekte. Außerdem wurde ermittelt, wie gut die Programme auf die Bedürfnisse der Anbieter (Finanzinstitute) und Nutzer (Endkunden / Unternehmen) eingehen. Mit Blick auf die Ergebnisse, stellt die aktuelle Flavors of Fast Ausgabe drei besonders innovative Echtzeit-Bezahlsysteme heraus:

  • Der indische Immediate Payment Service (IMPS) konnte zum zweiten Mal in Folge als einziges System die volle Punktzahl von 5 erzielen. IMPS ist derzeit das am schnellsten wachsende Programm in diesem Segment, seit 2017 wuchs das tägliche Transaktionsvolumen von zwei auf rund 2,8 Millionen pro Tag. Der technologische Standard überzeugt. Veröffentlichte APIs erlauben die Teilnahme vieler Drittanbieter. Der Standard ist in Indien verpflichtend für Banken und bietet aufgrund streng standardisierter APIs viele Möglichkeiten für Zusatzdienste.
  • Die australische New Payments Plattform (NPP) ging im Februar 2018 live und erhielt direkt ein 4+ Rating. NPP erlaubt Echtzeit-Clearing und Settlement 24/7 – also rund um die Uhr und an jedem Tag in der Woche. Es versorgt australische Unternehmen und Verbraucher mit einem schnellen und flexiblen Payment-System für tägliche Zahlungen.
  • Fast and Secure Transfers (FAST) aus Singapur erhielt ebenfalls eine 4+ Bewertung. Das Instant Angebot umfasst Kredittransfer, Direkteinzug, Zahlung von Rechnungen, P2P Payments Services, die Zahlung bei Handelstransaktionen, Mobile Payments Funktionen usw. FAST steht den Kunden von derzeit 20 Banken aus Singapur zur Verfügung und das ebenfalls 24/7.
  • Zwölf weitere Programme erhielten ein Rating von 4+ oder 4 im diesjährigen Index. Hierzu zählt unter anderem China, wo jeden Tag 25,9 Millionen Transaktionen getätigt werden. Ein erhebliches Wachstum – 2017 waren es nur 12 Millionen. Ebenso wie in Indien, Thailand und Singapur spielt in China die Nutzung von QR-Codes eine zunehmende Rolle im Instant Payments Universum – und nicht nur Händler können von dieser neuen Form der Zahlungsservices profitieren. Auch regierungsseitig werden die QR-Code Projekte unterstützt, da sie den Einsatz von Bargeld und damit Schwarzmarktaktivitäten, Geldwäsche und Finanzkriminalität reduzieren können, was wiederum zu höheren Steuereinahmen führen soll.

Auch das noch junge europäische SEPA Instant Credit Transfer (SCT Inst) System kann sich mit einer 4 über eine gute Bewertung freuen. Seit November 2017 ist in den ersten 15 europäischen Ländern (darunter Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien und UK) SCT Inst offiziell im Einsatz. Bis 2020 will man das Programm ausdehnen, um damit im gesamten SEPA-Raum eine gemeinsame, harmonisierte Instant Payments Lösung bereitzustellen. Simmonds betont: „Im Euro-Raum wird neben EBA Clearing schon bald die EZB einen eigenen Clearing-Dienst einführen. Deutsche Nachbarländer nutzen darüber hinaus eigene Clearing-Systeme. STET in Frankreich und Belgien bietet ebenfalls SCT Inst Clearing, bei dem allerdings die monetäre Obergrenze entfällt und das eine noch kürzere Transaktionszeit vorschreibt. Damit haben diese Länder sicher das Potential, Instant Payments – gerade im B2B Bereich – noch schneller zum bevorzugten Bezahlungsstandard zu machen.“

Die komplette Flavors of Fast 2018 Studie inklusive Interviews mit Führungskräften und Experten aus dem Bereich Payments stellen wir Ihnen gerne zum Download zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie: daniela.schoeneberg@fisglobal.com

Über FIS

FIS™ ist ein weltweit führender Anbieter von Technologielösungen für Retail Banking, Institutional Banking, Treasury und Zahlungsverkehr, Asset Management, Vermögensverwaltung, Risikomanagement und Compliance. Professional-, Hosting- und Cloud-Services runden das Angebot ab und ermöglichen es FIS Kunden, von besonders zeit- und kostensparenden Lösungen zu profitieren. Neben Banken und weiteren Vertretern der Finanzindustrie zählen Corporates, Versicherungen und Energieunternehmen zum FIS Kundenkreis. Das FIS Lösungsportfolio zeichnet sich konsequent durch Innovation, Zuverlässigkeit und Sicherheit nach höchsten Standards aus. Hierfür sorgen mehr als 52.000 Mitarbeiter, die rund 20.000 Kunden in über 130 Ländern betreuen. Hauptsitz von FIS ist in Jacksonville, Florida, USA. Regionale Expertenteams sorgen für die Umsetzung länderspezifischer Vorgaben und individueller Anforderungen. Auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ist FIS mit Niederlassungen vertreten. FIS gehört zu den Fortune 500 Unternehmen, wird im S&P 500 (Standard & Poor’s 500®) Index geführt und belegt 2018 zum wiederholten Mal den ersten Platz im IDC FinTech Ranking.

Weitere Informationen zu FIS finden Sie unter www.fisglobal.com.

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tekom Jahrestagung 2018 – So verwenden auch Produktexperten ohne Vorwissen das Redaktionssystem mit SCHEMA ST4

tekom Jahrestagung 2018 – So verwenden auch Produktexperten ohne Vorwissen das Redaktionssystem mit SCHEMA ST4

Die modernen Anforderungen an die Technische Dokumentation – intelligente Informationen, erreichbar jederzeit und überall, immer aktuell und mit jedem Endgerät – bringen nicht nur Änderungen der inhaltlichen Pflege in die Redaktionen, sondern auch an Prozessen und Abläufen. Um diese Anforderungen zu garantieren, muss die Abstimmung zwischen Redakteuren und redaktionsfremden Produktexperten verlässlicher werden. Mit der neuesten Version des XML-Redaktionssystems SCHEMA ST4 des Nürnberger Software-Herstellers SCHEMA sind Automatisierung und Workflows deshalb das zentrale Thema. Auf der diesjährigen tekom Jahrestagung können sich Besucher von diesen Neuerungen selbst überzeugen.

Schluss mit Informationsverlust

Mit jedem neuen Produkt entwickeln sich Produktbeschreibungen von der Erstellung neuer über die Sammlung wiederverwendbarer Informationen hin zum endgültigen Zielformat. Sei es ein Dokument, eine Online-Hilfe oder eine App. Technische Redakteure stellen sich hier der Herausforderung, an unterschiedlichen Stellen außerhalb der Redaktion Informationen von den jeweiligen Produktexperten zusammenzutragen, dabei redaktionsfremde Prozesse zu durchlaufen und alles Gesammelte zusammenzuführen. Während dieser Vorgänge können sich Informationen jederzeit wieder ändern. All diese unterschiedlichen Informationswege finden oft außerhalb der jeweiligen Redaktionen und somit außerhalb des XML-Redaktionssystems statt und können entsprechend die Vollständigkeit von Informationen gefährden.

Der Workflow Designer und die Workflow Automation Library für SCHEMA ST4 ändern das nun. Mit diesen beiden Funktionen bietet SCHEMA seinen Nutzern ab Version 2018 das nötige Werkzeug, die Informationssammlung zur Erstellung von Produktbeschreibungen – auch abteilungsübergreifend – mit dem Redaktionssystem durchzuführen. Eine Anwendungsmöglichkeit von Workflows ist, Review- oder Freigabe-Prozesse in SCHEMA ST4 anzustoßen, die vom jeweiligen Kollegen dann im Browser durchgeführt werden – Kommentar- und Feedback-Funktionen inklusive und kein Vorwissen zu SCHEMA ST4 nötig. Auch einzelne Informationen können über einen Wizard, der fachfremde Nutzer Schritt für Schritt begleitet, abgefragt werden.

Es geht aber nicht nur um Freigabe-Prozesse oder die Informationssammlung. Workflows ermöglichen über diese alltäglichen redaktionellen Automatismen auch spezifische: Zum Beispiel die automatische Publikation eines Datenblattes, sobald Produktdaten hochgeladen werden. Darin verborgen kann ein weiterer Automatismus stecken, der prüft, ob die Daten bereits vollständig sind und für fehlende Texte Erstellungs- oder Übersetzungsprozesse startet. Der Produktexperte als Anwender benötigt für all diese komplexen Vorgänge kein Vorwissen zu SCHEMA ST4 und erhält trotzdem vollwertige, mehrsprachige Produktinformationen seines Projektes.

Mehrwert der Workflows

SCHEMA sieht in den neuen Workflow-Modulen einen wichtigen Schritt hin zur grenzenlosen Zusammenarbeit in SCHEMA ST4. Die Abstimmung zwischen Technischen Redakteuren und Produktexperten wird so maßgeblich unterstützt. Komplexe redaktionelle Abläufe im XML-Redaktionssystem können mit Workflows nachgebildet und automatisiert werden, wodurch Außenstehende direkt im System involviert werden, ohne Mehraufwände durch Schulungen zu erzeugen. Der Weg der Informationen hat dadurch weniger Lücken, während sich die Zusammenarbeit verbessert.

Über die SCHEMA Consulting GmbH

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 130 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 540 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bentley, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

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Schnelle Taxisoftware – einfach abrechnen

Schnelle Taxisoftware – einfach abrechnen

Die Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH (DMRZ.de) präsentiert auf der Europäischen Taximesse am 2. und 3. November in Köln ihre einfache Online-Abrechnung von Krankenfahrten und Erweiterungen ihrer Taxisoftware. Funktionen wie Fahrtenplanung, Fuhrparkmanagement oder Arbeitszeitkonto und eine integrierte mobile App sollen den Taxi- und Mietwagenunternehmen Planung und Arbeitsalltag erleichtern. Informationen dazu gibt es am DMRZ.de-Messestand A 25 in Halle 4.1.

Einfach günstig abrechnen

Über das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) rechnen Taxi- und Mietwagenunternehmen Krankenfahrten bequem und sicher online mit allen Kostenträgern ab. Zur Produkt- und Firmenphilosophie gehöre es, das Leistungspaket zu fairen Konditionen anzubieten, heißt es bei DMRZ.de; so werden lediglich 0,5 Prozent der Bruttorechnungssumme zuzüglich der Mehrwertsteuer fällig.

Tatsächlich gibt es auch weder eine Mindestvertragslaufzeit noch fallen Lizenzkosten oder Grundgebühren an. Die Cloud-Software ist leicht bedienbar und nicht betriebssystemgebunden – sie läuft auf allen Endgeräten mit Internetverbindung. Da sie auf DMRZ.de-eigenen Servern liegt, entfallen zeitaufwendige Installationen ebenso wie Updates.

Vertragsexperten des Deutschen Medizinrechenzentrums hinterlegen zudem alle Rahmen- wie auch Einzelverträge ihrer Kunden im System – die manuelle Eingabe von Positionsnummern bleibt dem Leistungserbringer erspart.

Gratis: Taxisoftware inklusive einer App
DMRZ.de bietet seine Online-Taxi- und Krankentransportsoftware inklusive einer App mit praktischen Zusatzfunktionen an.

So lassen sich mit „SmartSnapp“ fotografierte Transportscheine automatisch in den Online-Speicher übertragen und dort kostengünstig archivieren – eine zeit- und kostensparende Ergänzung des Dokumentenmanagements (DMS) für Taxi- und Mietwagenunternehmer. Das manuelle Eintippen von Versichertendaten gehört damit der Vergangenheit an. Mit nur wenigen Klicks wird anschließend ein fertiger Datensatz für die DTA-Abrechnung mit den Kostenträgern erstellt.

Mit der Fahrtenplanung lassen sich von jedem Rechner aus alle Krankenfahrten und -transporte planen und auf ein Smartphone übertragen. Kundendaten, Fahrer, Fahrzeug, Abholzeit und -ort, Ziel, Einmal- oder Serienfahrten … Disposition und Live-Anzeige sichern Überblick, effiziente Planung und Kontrolle. Alle Fahrten werden per Mausklick als Fahrauftrag direkt in die App-Funktion „FleetQ“ übernommen.

Leicht gemacht: Arbeitszeitkonto, Schichtplan und Fuhrparkmanagement

Alle Module der Taxisoftware können einzeln genutzt oder individuell kombiniert werden – mit allen Vorteilen des automatischen Datenabgleichs zwischen den Funktionen.
Im Arbeitszeitkonto lassen sich beispielsweise für jeden Mitarbeiter individuelle Wochenarbeitszeit und Jahresurlaub hinterlegen und persönliche Arbeitszeiten und ganze Schichten planen. Tatsächlich geleistete Arbeits- und Pausenzeiten werden minutengenau dokumentiert. Zudem wird dort festgehalten, in welchem Fahrzeug eine Fahrt absolviert wird und ob der betreffende Mitarbeiter als Fahrer, Beifahrer oder in der Zentrale eingesetzt ist. Alle Schichtdaten werden jeweils in das individuelle Arbeitszeitkonto übernommen.

Die wichtigen Daten aller Fahrzeuge werden im Fuhrparkmanagement erfasst: Typ, Gewicht, Zustand, HU- oder Servicedaten … so lassen sich für alle Fahrzeuge der Flotte übersichtlich Werkstatt-Termine planen wie auch Schäden dokumentieren. Wer zudem Kapazitäten, Transporteigenschaften und Berechtigungen hinterlegt und die Angaben in die Fahrtenplanung übernimmt, profitiert dort zusätzlich von einer automatischen Zuordnungsprüfung. Die hier ebenfalls ersichtlichen Schichten zeigen an, welches Fahrzeug wann besetzt ist.

Datenschutz und Rechtssicherheit

Der Datenschutz ist in allen Funktionen der Software ebenso gewährleistet wie die Sicherheit der Patientendaten und der vertraulichen Dokumente. Diese werden auf leistungsfähigen Servern in einem Hochsicherheitsrechenzentrum in Deutschland gespeichert. Mit der Einhaltung der EU-weit verbindlichen Vorgaben der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist die Datensicherheit in Bezug auf die Speicherung und Verarbeitung sensibler personenbezogener Daten rechtlich gewährleistet.

Über die Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt „Sonstigen Leistungserbringern“ des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Wer den Service nutzt, geht keine langfristigen Verpflichtungen ein; so gibt es weder eine Mindestvolumenvorgabe noch eine Mindestvertragslaufzeit. Der Clou ist laut Unternehmen die Kostenersparnis. Wer seine Rechnungen beispielsweise nur auf dem Postweg an einen Kostenträger schickt, dem könnten wegen fehlendem DTA bis zu fünf Prozent seiner Umsätze abgezogen werden – bei der Abrechnung über DMRZ.de werden nur 0,5 Prozent zuzüglich Mehrwertsteuer fällig. Zusätzlich bietet DMRZ.de kostenlose Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer und Therapeuten an.

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Wiesenstr. 21
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Treffen der Digitalisierungsspezialisten: Gemeinsam kreativ für automatisierte Geschäftsprozesse

Treffen der Digitalisierungsspezialisten: Gemeinsam kreativ für automatisierte Geschäftsprozesse

Digitalisierte Plattformen beschleunigen Geschäftsprozesse und somit den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Wie sie weiter Potenziale heben, Wertschöpfungsketten optimieren und durch technologische Entwicklungen bestehende und zukünftige Herausforderungen meistern können, darüber diskutierten am 27. September 2018 rund 50 IT-Experten aus ganz Deutschland beim Developer Day 2018 im Tagungszentrum Buhlsche Mühle in Ettlingen. Als Vorreiter für Werkzeuge zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen lädt die SoftProject GmbH seit Jahren zu dieser Veranstaltung ein, fördert so die Zusammenarbeit der Community und zeigt, teils in exklusiven Previews, Produkt- und Service-Lösungen rund um Business Process Automation auf. Höhepunkte waren interaktive Vorträge und eine Challenge, in der die IT-Experten ihr Können unter Beweis stellten.

Weltmarktführer, Hidden Champions und führende Konzerne, aber auch innovative Start-Ups aus der Versicherungs-, Versorgungs- und Finanzwirtschaft oder der Industrie setzen bei der digitalen Transformation auf automatisierte Geschäftsprozesse made in Ettlingen. Mit ihren Produkten und Dienstleistungen schafft die SoftProject GmbH seit über 18 Jahren die Basis für Zukunftsthemen, wie Industrie- und Energie 4.0 oder Internet of Things (IoT). „Die Arbeit eng an Kunden- und Marktbedürfnissen, Teamwork und Passion – das liegt uns am Herzen“, sagt Dirk Detmer (Gründer und Geschäftsführer). „Denn nur mit Erfahrung und Leidenschaft entsteht außergewöhnliche Software.“ Daher bringe das Unternehmen jedes Jahr auf dem Developer Day branchenübergreifend Digitalisierungsspezialisten zusammen, die sich gegenseitig inspirieren und gemeinsam an Zukunftslösungen arbeiten.

Automatisierte Prozesse steigern branchenübergreifend Effizienz

Nachdem zum Auftakt SoftProject-Entwickler eine Preview der Features der bevorstehenden X4 Suite Version 6.0 präsentierten, beleuchtete Ralf Peuker (Senior Technology Consultant IoT) von der IoTOS GmbH, das Thema „Qualitätssicherung in der industriellen Fertigung“. Im Mittelpunkt steht dabei die lückenlose Rückverfolgbarkeit von Produkten über mehrere Produktionsebenen und Unternehmen hinweg. In einem weiteren Vortrag inklusive Anwendungs-Demo zeigten Benno Nieswand (Geschäftsführer) und Jürgen Schniertshauer (Software-Entwickler) von der exorbyte GmbH, wie sie, ebenfalls unterstützt durch die X4 Suite, mit der Such- und Abgleichplattform matchmaker Datensätze gegen mehrere Millionen Kundendaten in Echtzeit abgleichen und diese durch eine automatisierte Korrektur fehlerfrei den Unternehmensprozessen zur Verfügung stellen können.

X4 Challenge: Digitalisierungsexperten messen ihre Kräfte

Die Vorstellung eines ebenfalls neuen X4-Features, mit dem Unternehmen Web-Anwendungen plattformübergreifend ganz ohne Programmierung realisieren können, läutete die X4-Challenge ein. Die Herausforderung des Wettbewerbs: In 5er-Teams mit der X4 Suite eine Web-App zu modellieren. Bereits nach weniger als zwei Stunden präsentierten die Digitalisierungsexperten ihre Ergebnisse, darunter voll funktionsfähige Web-Anwendungen zur Abwicklung von branchenübergreifend einsatzbaren Bestellprozessen. „Normalerweise digitalisieren wir im laufenden Business mit der X4 Suite hochkomplexe, automatisierte Geschäftsprozesse. Täglich werden Millionen von Messdaten von zehntausenden Produkten an unseren Supply-Chain-übergreifenden Tracking- und Tracing-Service, integriert über X4, übermittelt“, erklärt Teilnehmer Ralf Peuker von der IoTOS GmbH. Die Übergabe der Preise an die Gewinner erfolgte durch Dirk Detmer.

Aufgrund des großen Erfolges wird der Developer Day auch im nächsten Jahr wieder stattfinden. Der Termin am 26.09.2019 steht bereits fest.

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 56175-0
Telefax: +49 (7243) 56175-199
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Ansprechpartner:
Steffen Bäuerle
Telefon: +49 (7243) 6019438
E-Mail: steffen.baeuerle@softproject.de
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Mit Phoscon und „homebridge-hue“ Apple-Enthusiasten moderne Beleuchtungssteuerung ermöglichen

Mit Phoscon und „homebridge-hue“ Apple-Enthusiasten moderne Beleuchtungssteuerung ermöglichen

Das Wissen um die Vorteile eines sogenannten „Smart Home“ wächst in der modernen Gesellschaft zunehmend. Der Umsatz im Smart Home-Bereich beträgt 2018 rund 2.614 Mio. €. (Statista), im Bereich Komfort und Licht rechnet man bis 2022 sogar mit etwa 7 Millionen Haushalten, die intelligente Beleuchtungssteuerung betreiben und so ihren privaten Alltag bereichern. Auch im geschäftlichen und industriellen Bereich wird die Vernetzung immer präsenter und nimmt mit gesteigerter Tendenz eine wichtige Rolle ein.

Gerade in Zeiten, in denen eine smarte Steuerung immer wichtiger ist, steht besonders auch die Kompatibilität zwischen den verschiedenen Anbietern absolut im Vordergrund. Vernetzung an sich ist ein Erfolg – eine Anbieter übergreifende Interoperabilität aber zunehmend relevanter für potentielle Käufer und bestehende Kunden. Mit der intelligenten Steuerungssoftware „Phoscon App“ von dresden elektronik können bereits verschiedene Leuchtmittel unterschiedlichster Anbieter gesteuert und verbunden werden. Mit der neuen Ergänzung des öffentlichen Betas „homebridge-hue“, kann zukünftig Beleuchtung nicht nur per Sprache gesteuert, sondern auch mit modernen Apple-Geräten gekoppelt werden und bringt so zahlreiche Vorteile für Kunden des Unternehmens mit sich.

Die Phoscon App ist momentan der Spitzenreiter der Applikationen für Beleuchtungssteuerung.

War es bisher schon möglich, Geräte unterschiedlicher Hersteller wie IKEA, Philips und Xiaomi zu koppeln, ermöglicht dresden elektronik mit dem öffentlich verfügbaren homebridge-hue SD-Karten-Image nun auch Kunden mit Apple-Produkten, die von der Steuerungssoftware Phoscon App unterstützen ZigBee Geräte in HomeKit einzubinden. Durch diese Einbindung sind nun weitere, noch komplexere Anwendungsfälle im Bereich der intelligenten Lichtsteuerung mit Phoscon umsetzbar.

So können Lichter nun ganz bequem aus der Ferne eingesehen und gesteuert werden. Ob vom Büro aus oder im Urlaub – Nutzer können mit HomeKit und iCloud alle Beleuchtungsaktionen im Haus kontrollieren. Wenn gewünscht, werden bei bestimmten Ereignissen Benachrichtigungen versendet. In Kombination mit einem Türkontakt von beispielsweise Xiaomi, werden dann direkt Push-Benachrichtigungen an das Endgerät des Nutzern gesendet. Somit kann auch aus weiter Entfernung der Zustand der eigenen vier Wände überwacht und in kritischen Situationen gehandelt werden. Auch die Möglichkeit der personenzugeordneten Steuerung wird durch das homebridge-hue SD-Karten-Image umgesetzt. Familienangehörige, Mitbewohner oder Besucher können so „Rollen“ zugeordnet werden, um gezielt Beleuchtungsregelungen durchführen zu können. So kann beispielsweise ein Besucher per Smartphone zwar Lichter an- und ausschalten, die Konfiguration wie Gruppenzugehörigkeit oder diverse Szenarien aber nicht abändern. Mittels der Apple-ID können zusätzlich alle Apple-Geräte – ob iPhone, iPad, Mac, Apple Watch, AppleTV oder HomePod –  miteinander synchronisiert werden, um einheitliche Steuerungsmöglichkeiten zu gewährleisten. Auch Apps von HomeKit-Drittanbietern wie beispielsweise die EveApp können so genutzt werden.

Von allen derzeit auf dem Markt verfügbaren Lösungen bietet Phoscon in Verbindung mit dem homebridge-hue SD-Karten-Image die weltweit größte HomeKit-Unterstützung für ZigBee Geräte. Um die öffentliche Beta zu testen, benötigen Apple-Nutzer lediglich ein Gateway aus dem Hause dresden elektronik. Sowohl Smart Home-Enthusiasten als auch Projektanten eröffnet sich damit eine völlig neue Welt der modernen Beleuchtungssteuerung.

Bereits ab Mitte September soll das öffentliche Beta als kostenfreies SD-Karten-Image für Raspberry Pi in Verbindung mit RaspBee oder ConBee auf dresden-elektronik.de verfügbar sein. Ein stabiles Release ist dann ab Q4 geplant.

Phoscon Gateway | Phoscon App | ConBee | RaspBee

 

Über die dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh

Seit mehr als 25 Jahren agiert die dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh als kompetenter Partner für komplexe Elektronikentwicklung, Typprüfung und Serienfertigung auf dem Markt. Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt steht dresden elektronik ihren Kunden bei der Lösung individueller und anspruchsvoller Aufgaben zur Seite. Alle Produkte und Leistungen von dresden elektronik sind 100% "Made in Germany".
Die vorwiegend kundenspezifischen Lösungen entstehen in den Bereichen Low-Power-Datenfunk, Anzeigetechnik, Antriebs- und Sicherheitssteuerungen, elektronische Steuerungs- und Regelungs-, Test- und Prüfsysteme sowie Steuerungstechnik für Lichtsignalanlagen.

Kernkompetenz des jüngsten Geschäftsbereiches ist die Low Power Funktechnologie für drahtlose Sensornetzwerke nach dem Standard IEEE 802.15.4. Die Produktpalette reicht von optimal aufeinander abgestimmten Hardware-Komponenten, komfortablen Software- und Evaluation-Tools bis hin zu maßgeschneiderten, schlüsselfertigen Engineering-Lösungen für die Frequenzbereiche 2,4 GHz und 868/915 MHz. Ein Spezialgebiet sind Komponenten für Funklichtsteuerungen.
Mit Gründung der 100%-igen Tochter dresden elektronik verkehrstechnik gmbh erhielt der Geschäftsbereich Verkehrstechnik 2006 eine neue Basis für Produktentwicklungen im Bereich Verkehrsbeeinflussung und Anzeigensysteme.
Erzeugnisse von dresden elektronik finden Anwendung in zahlreichen Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, Bühnen- und Verkehrsleittechnik, Mess- und Prüftechnik, Pharma- und Biotechnologie, Halbleiterindustrie, Präzisionsgerätebau, aber auch Wissenschaft und Forschung.

Zertifiziert nach ISO 9001:2015

Weitere Informationen finden Sie unter: www.dresden-elektronik.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh
Enno-Heidebroek-Str. 12
01237 Dresden
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Dominique Dittrich
Telefon: +49 (351) 31850-84
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Umfassende Unterstützung für das beste User Interface

Umfassende Unterstützung für das beste User Interface

Die Benutzeroberfläche einer Anwendung oder App ist das Gesicht des digitalen Produktes. Die Zeiten, in denen es nebenbei und während der Entwicklung gestaltet wurde sind vorbei. Man erstellt Prototypen und stimmt möglichst frühzeitig erste Entwürfe mit dem Kunden ab. Designer und Entwickler müssen dabei Hand in Hand arbeiten. Bei kleineren Projekten werden der Entwurf und die technische Umsetzung auch weiterhin vom Entwickler erledigt. In jedem Fall ist man gut beraten, in einem ersten Schritt das Konzept mit speziellen, auf diese Aufgabe ausgerichteten Tools, anzufertigen. Eine bestmögliche Unterstützung dafür bieten die FireMonkey Stencils. Sie wurden entwickelt, um die Zusammenarbeit von Designern und Entwicklern zu optimieren, die RAD Studio, Delphi oder C++Builder zum Erstellen geräteübergreifender Anwendungen verwenden. Sie verbessern die Kommunikation zwischen den Beteiligten und machen es so noch einfacher, die vielfältigen Designmöglichkeiten zu nutzen. Man kann die Stencils von https://www.embarcadero.com/de/free-tools/firemonkey-stencils kostenfrei herunterladen. Unterstützt werden die typischen Werkzeuge wie Balsamiq, Sketch, Photoshop, Illustrator und ähnliche Tools.

Auch bei der technischen Umsetzung der Benutzeroberfläche wird der Entwickler unterstützt. Mit Hilfe von FireMonkey-Vorlagen, die sowohl in Delphi als auch in C++ verfügbar sind, können gängige Szenarien, wie ein Start-, ein Login- oder ein standardisierter Home Screen mit wenigen Mausklicks realisiert werden. Der Einsatz dieser Templates ist einfach und verkürzt die Entwicklungszeit. Die Vorlagen berücksichtigen die Anforderungen an eine geräteübergreifende Entwicklung und stehen über den internen GetIt-Installer der Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Über deren Verwendung kann man sich unter https://community.embarcadero.com/blogs/entry/new-in-10-2-3-firemonkey-ui-templates-home-screen-navigation umfassend informieren.

Um sich grundsätzlich mit den vielfältigen technologischen Möglichkeiten von Delphi und C++ vertraut zu machen, stehen die Community Editionen zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/de/products/delphi/starter bzw.  https://www.embarcadero.com/de/products/cbuilder/starter herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features und Voraussetzungen für deren Einsatz informieren.

Embarcadero stellt Tools bereit, welche die Produktivitätsprobleme von Anwendungsentwicklern lösen. Mit den Produkten kann man Anwendungen aus einer einzigen Codebasis für alle Plattformen entwerfen, erstellen und ausführen. Mehr als drei Millionen C++- und Delphi-Anwender weltweit setzten auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um unternehmenskritische Anwendungen zu liefern.

Über die Embarcadero GmbH

Über Embarcadero Technologies

Embarcadero bietet seit über 20 Jahren ein Set an innovativen Werkzeugen für Software-Entwickler. Mit den preisgekrönten Produkten Delphi®, C++Builder®, RAD Studio® und InterBase® hilft Emarcadero Entwicklern, deren Produktivität zu steigern, die Software-Qualität zu erhöhen, die Anwendungsleistung zu verbessern und die Kosten zum Time to Market drastisch zu reduzieren. Mit den nativen Treibern für Mobile Entwicklung ist Embarcadero einzigartig für die Erstellung von gerätenahen plattformübergreifenden Software-Anwendungen am Markt positioniert.

Über 90 der Fortune 100 Unternehmen und eine aktive Gemeinschaft von mehr als drei Million Benutzern weltweit vertrauen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um Kosten zu optimieren und die Entwicklung und Innovation zu beschleunigen. Embarcadero wurde 1993 gegründet, wurde 2016 von Idera mit Hauptsitz in Houston Texas übernommen und ist mit zahlreichen Büros weltweit vertreten.

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PowerFolder im Gesundheitswesen

PowerFolder im Gesundheitswesen

Dass PowerFolder führend im Bildungsbereich und auch im Mittelstand fest verankert ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Aber dass die bewährte File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH auch seit vielen Jahren im Gesundheitswesen eine feste Größe ist, haben viele Nutzer eventuell gar nicht auf dem Schirm.

Über 3,5 Millionen Nutzer in 63 Ländern, tausende von Unternehmen und über einhundert Hochschulen in Deutschland – und mittlerweile auch in Großbritannien – vertrauen ihre Daten inzwischen PowerFolder an. Dass sich PowerFolder aber auch im Gesundheitswesen nicht nur anbietet, sondern seit vielen Jahren auch erfolgreich in Medizin und Forschung eingesetzt wird, ist eher weniger bekannt. Berichte zum Thema „Digitalisierung im Gesundheitswesen“ werden eben  in erster Linie von den unsäglichen Querelen um die Elektronische Gesundheitskarte beherrscht – seit 14 Jahren in der Entwicklung, über eine Milliarde Euro verschlungen, inzwischen hoffnungslos veraltet und immer wieder totgesagt. Dabei ist abseits davon einiges in Bewegung.

Safety first

Eines der Haupthindernisse der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist der Sicherheitsaspekt: Wo und wie sollen die Daten gespeichert werden, auf welche Art ist ein sicherer Zugang möglich? Gerade bei den hochsensiblen Patientendaten sind die Anforderungen, aber auch die Vorbehalte besonders hoch. Dass beispielsweise die Techniker Krankenkasse mit ihrer „TK Safe“ – der elektronische Patientenakte, in der die Versicherten Ihre Gesundheits- bzw. Krankendaten, Röntgenbilder und Arztbriefe speichern und managen und per App darauf zugreifen können – ausgerechnet mit dem US-Konzern IBM zusammenarbeitet, bereitet sicher nicht wenigen Versicherten Bauchschmerzen, gibt doch der Cloud-Act den US-amerikanischen Behörden das Recht, von einem US-Anbieter die Herausgabe von Nutzer- und Unternehmensdaten zu verlangen – egal, wo diese gespeichert sind; zwar können die Betreiber Einspruch einlegen, wenn der betroffene Kunde kein US-Bürger ist oder sein Unternehmen dort nicht registriert hat, doch sind die Erfolgschancen da eher gering.

PowerFolder: Eine feste Größe in Forschung und Gesundheitswesen

Über derartige Probleme müssen sich die PowerFolder-Nutzer keine Gedanken machen. Die ISO-zertifizierten Server der File Sync&Share-Lösung der Düsseldorfer dal33t GmbH – Träger des Qualitätssiegels „IT Security Made in Germany“ und ordentliches Mitglied im Bundesverband Internetmedizin (BIM) – stehen in Deutschland, die Datenübertragung und -Speicherung erfolgt – stets verschlüsselt – nach strengem deutschen Datenschutzrecht.

Zu den Kunden aus dem medizinischen Bereich gehört zum Beispiel die „Drugs for Neglected Diseases initiative“ (DNDi). Die Non-Profit Organisation aus Genf, die 2003 unter anderem von „Ärzte ohne Grenzen“ und dem „Institut Pasteur“ gegründet wurde, nutzt PowerFolder unter anderem, um Mikroskop-Videos aus Kliniken in der Demokratischen Republik Kongo zeitnah und sicher in Europa begutachten zu lassen.

Auch Forscher der Universität Birmingham (UOB) – die weltweit zu den führenden Hochschulen auf dem Gebiet der molekularen Chemie und Biowissenschaften gehört – nutzen PowerFolder. Sie arbeiten mit Kollegen des renommierten „Guangzhou Institute of Biomedicine and Health“ (GIBH) in China zusammen an der Entwicklung neuer Medikamente, die helfen sollen, globale Epidemien besonders in den ländlichen Gebieten Chinas zu bekämpfen. Dank PowerFolder können projektbezogene Daten der Forscher – auch per Handy – mit einer speziell entwickelten App geteilt werden.

Und auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg schließlich vertraut auf PowerFolder. In der biomedizinischen Forschungsinstitution mit seinen rund 3.000 Mitarbeitern fallen zum Beispiel durch Genomsequenzierungen große Datenmengen an, die sicher gespeichert und weitergeleitet werden müssen und zuverlässige Big-Data-Lösungen erfordern. Und das sind nur drei Beispiele von vielen; PowerFolder ist in der Medizin – auch in zahlreichen Kliniken und Arztpraxen – schon lange zu einer festen Größe geworden.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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EcoIntense, EcoWebDesk und NordSafety heißen jetzt Quentic

EcoIntense, EcoWebDesk und NordSafety heißen jetzt Quentic

EcoIntense führt seine Produkt- und Unternehmenswelten unter einem Dach zusammen: Die HSE- und CSR-Software EcoWebDesk sowie die dazugehörige App NordSafety tragen mit dem Release 11.0 am 11. Oktober den einheitlichen Namen Quentic. Die Unternehmen EcoIntense und NordSafety firmieren ebenfalls als Quentic.

Über 600 Unternehmen steuern Health, Safety, Environment (HSE) und Corporate Social Responsibility (CSR) mit den Software-Lösungen des führenden deutschen Spezialisten. Im Zuge eines internationalen Rebrandings stellt sich EcoIntense neu auf. Die Rechtsform und Gesellschafterstruktur bleiben unverändert bestehen.

„Als wir unsere Software EcoWebDesk 2007 auf den Markt brachten, lag der Fokus noch auf Umweltmanagement. Heute decken wir ein deutlich breiteres Themenspektrum ab – von Arbeitssicherheit, Gefahrstoffmanagement und Legal Compliance bis hin zu Nachhaltigkeit. Durch die Akquisition von NordSafety haben wir unser Portfolio um eine innovative App erweitert und von unseren neuen Standorten aus unterstützen wir immer mehr Kunden auch länderübergreifend. Mit unserer neuen Marke sind wir optimal für den weiteren Kurs auf die europäische Marktführerschaft gerüstet”, sagt Markus Becker, Chief Executive Officer (CEO) von Quentic.

Daten verknüpfen, Akteure verbinden

Der Name Quentic enthalte unterschiedliche Elemente des Anspruchs „connect. engage. inspire“. Christine Walch, Head of Marketing & PR: „Unsere Positionierung macht deutlich, dass wir mit unserer Software HSE- und CSR-Akteure verbinden, aufgabenspezifisch involvieren und für das gesamte HSE- und CSR-Aufgabenfeld begeistern – via Webbrowser oder per App”. Mit der mobilen Lösung können Mitarbeiter Ereignisse und Unfälle von unterwegs mit dem Smartphone melden. Werden alle Unternehmensmitglieder unkompliziert einbezogen, erhöht sich die Aufmerksamkeit für Sicherheitsthemen nachhaltig.

Neben der App und Software im angepassten Design präsentiert der Softwarespezialist zum Release 11.0 eine besondere Neuerung: Nutzer der Software erhalten Zugang zu einer exklusiven Online-Community. „Die Quentic Community ist ein Zusammenschluss von Kunden, dem Quentic-Team und Partnern, die gemeinsam noch mehr erreichen. Ziele sind Wissensaustausch und Best Practice Sharing bezüglich Fachthemen und deren Umsetzung in unserer Software, das Einbringen von Feedback und Anforderungen sowie die Schaffung eines zusätzlichen Kanals für Support und Leitfäden”, erklärt Sebastian Mönnich, Chief Operating Officer (COO) von Quentic.

Mit neuem Namen auf der Arbeitsschutz Aktuell

Den neuen Markenauftritt präsentiert Quentic erstmals am Stand E1.019 in Halle 1 auf der Messe Arbeitsschutz Aktuell in Stuttgart. Am 23. Oktober spricht CEO Markus Becker um 13 Uhr auf dem Messe-Forum zum Thema „HSE-Management digital gestalten: Wie Sie Daten und Akteure in einer Software verbinden und Mitarbeiter beim Arbeitsschutz via App involvieren.” Freikarten können unter www.quentic.de/arbeitsschutz-aktuell angefordert werden.

Über die Quentic GmbH

Die Quentic GmbH (zuvor EcoIntense GmbH) ist einer der führenden Spezialisten für HSE- und CSR-Software in Europa. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Berlin und beschäftigt mehr als 150 Mitarbeiter. Die Geschäfts-führung bilden Markus Becker (CEO), Sebastian Mönnich (COO) und Hardy Menzel (CTO). Niederlassungen und Partner befinden sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Finnland, Dänemark, den Niederlanden und den USA. Über 600 Kunden stärken Umweltmanagement, Arbeitssicherheit und Nachhaltigkeit mit den Quen-tic Software-Lösungen. Die integrative Plattform ist geeignet, Managementsysteme gemäß ISO 14001, ISO 50001 und OHSAS 18001 zu unterstützen. Quentic vernetzt Daten, verbindet alle HSE- und CSR-Akteure und begeistert für das gesamte Aufgabenfeld – via Browser oder per App. Da Aufgaben über Abteilungen, Standorte und Länder hinweg ineinandergreifen, lassen sich Unternehmensprozesse effizient nach gesetzlichen Vorgaben steuern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Quentic GmbH
Schreiberhauer Straße 30
10317 Berlin
Telefon: +49 (30) 9210000-0
Telefax: +49 (30) 9210000-99
http://www.quentic.de

Ansprechpartner:
Jennifer Riedasch
Marketing & PR
Telefon: +49 (30) 921 0000-443
Fax: +49 (30) 921 0000-99
E-Mail: presse@ecointense.de
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Mobile Software für die Kommissionierung im E-Commerce

Mobile Software für die Kommissionierung im E-Commerce

Stoßen Unternehmen im E-Commerce mit ihrem Unternehmen an Wachstumsgrenzen hat das oft einen Grund. Die Logistik kann nicht im gleichen Maße mitwachsen, wie das operative Umsatzwachstum. Oft werden Kundenbestellungen ausgedruckt und als Packzettel Mitarbeitern gegeben. Dabei werden die technologischen Vorteile mobiler Lösungen nicht genutzt. Die Folge sind Lieferungen nicht bestellter Artikel, fehlerhafte Bestände und arbeits- und kostenintensive Retouren.

COSYS entwickelt seit 1982 mobile Softwarelösungen um für den Materialfluss z.B. beim Wareneingang, Umlagerungen , Inventur oder Kommissionierungen Artikel per Barcode zu identifizieren. Mitarbeiter lernen schnell den Umgang, da die App sich einfach auf einem Smartphone nutzen lässt. Die Barcodeerfassung des Artikeletiketts erfolgt dabei über die Kamera, die mittels COSYS Performance Scanning-Software zum professionellen Barcodescanner wird.

Die COSYS-Warehouse-Software (als Server-Installation oder Cloud) greift dabei lesend auf die Aufträge im Shopsystem / ERP-System zu und stellt diese der Smartphone-App (auch für klassische MDE Geräte verfügbar.) zur Verfügung. Mitarbeiter betreten die Aufträge, dann wird der Auftrag für andere gesperrt. Ist der Auftrag abgeschlossen wird der Status an das ERP-System zurückgeschrieben.

COSYS Software ist verfügbar für unterschiedlichste ERP-Systeme z.B. Afterbuy, Navision, SAP uvm.

Das Komplettpaket

Sie erhalten Ihr Smartphone sofort einsatzfähig. Kontaktieren Sie uns noch heute!

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Das Mobilgerät der nächsten Generation

Das Mobilgerät der nächsten Generation

Verantwortliche auf allen Ebenen in der Filialbewirtschaftung stehen vor großen Herausforderungen. Seit einigen Jahren werden Wachstumszahlen vornehmlich aus dem E-Commerce gemeldet und im stationären Geschäft werden bislang weniger erfreuliche Meldungen produziert. Um Unternehmen langfristig aufzustellen ist die Transformation zum Omni-Channel-Geschäftsmodell notwendig, Bestände müssen synchronisiert werden, sowohl die in der Filiale als auch in Außenlägern und Distributionszentren, die den E-Commerce-Markt mit Produkten versorgen.

Zebra findet mit der Weiterentwicklung der TC51-56 und TC70-TC75 auf die Modelle TC52-TC57 und TC72-TC77 das richtige Werkzeug für die Akteure auf der Verkaufsfläche. Mit dem Betriebssystem 8.1 sind Unternehmen auf die neusten Anforderungen des harten Wettbewerbs im Einzelhandel gerüstet. Mittels Technologie schaffen es Unternehmen, sich von anderen abzusetzen und für den Kunden ein einmaliges Erlebnis zu schaffen.

Kunden schätzen eine große Auswahl und eine gute Warenverfügbarkeit, dies wurde in vielen Studien festgestellt. Oftmals findet aber keine Auswertung der Verkäufe anhand der Warengruppe statt. Mit COSYS Retail Management haben Sie ihre Top-Artikel pro Filiale in einer Übersicht und können die Belieferung steuern. So finden Kunden die gewünschte Warenverfügbarkeit vor.

Starke Software-Module für Ihren Erfolg
Wünscht ein Kunde ein nicht lagerndes Programm kann der Mitarbeiter über das App-Modul Warenbestellung die Ware anfordern, über Artikel- und Produktinformationen weitere Infos für den Kaufprozess bereitstellen. Auch der Abruf der Lagerbestände anderer Standorte ist möglich. Wird die Ware vom Lager an die Filialen geschickt folgt oft ein händischer Prozess mit papierbasierten Lieferscheinen. Mittels COSYS Wareneingangs App scannen Ihre Mitarbeiter die Kollis und können Schäden mit Fotos dokumentieren oder Ware reklamieren. Auch die Einlagerung in Lägern oder der Tausch von Waren zwischen Filialen ist über das Modul Filialtausch möglich. Kurzfristige Bestandsaufnahmen können mit der MDE Inventur einfach abgewickelt werden.

Wird mit frischen Waren gehandelt hilft die MHD-Kontrolle die MHDs zu erfassen und ggf. eine Preiskontrolle / Preiskorrektur durchzuführen. Auch Verlustabschriften können digital erfasst werden. Sind die Schlangen an der Kasse zulange hilft die mobile Kasse die Kunden über weitere Terminals zu bedienen. Für die Reklamation von Waren kann eine Retoure erstellt werden. Neuankommende Ware kann mittels CAPI Umfrage auch passend dekoriert werden, dazu werden die Vorgaben der Zentrale zur Schaufenstergestaltung mitgeschickt. Die Dekorateure können dann die Gestaltung umsetzen und ihre Arbeit mit einem Foto quittieren. Fragen etwa, ob genug Ware geliefert wurde, genug Werbebanner mitgeschickt werden oder wie der Abverkauf allgemein läuft helfen der Zentrale als internes Feedback die Belieferungsprozesse zu optimieren.

Wie es weiter geht
Weitere Kundenbindungsmaßnahmen wie die Geburtstagskiste oder Click and Collect Services helfen die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. COSYS entwickelt mobile Software auf Basis eines standardisierten Frameworks (COSYS Bausteinkasten). Diese sorgen für eine schnelle Einarbeitungszeit der Mitarbeiter und damit einen schnellen Return on Investment. Dank COSYS Schnittstellen lassen sich aktuelle Auftragsbelege, Bestellungen, Stammdaten einfach mit dem ERP-System z.B. Navision, Dynamics AX, SAP Retail und vielen weiteren synchronisieren. Im COSYS WebDesk, dem visuellen Steuerungs- und Verwaltungstool haben Sie die Interaktionen auf der Verkaufsfläche in einer Übersicht. COSYS Kunden profitieren von einem Ansprechpartner für das Gesamtsystem.

Bei Ihnen steht dieses Jahr noch Inventur an? COSYS liefert Inventurgeräte zum sofortigen Einsatz. Erfahren Sie mehr auf inventurservice.de und lassen Sie sich telefonisch beraten.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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