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IT-Kosten reduzieren: Sparpotenzial von Gebrauchtsoftware unterschätzt

IT-Kosten reduzieren: Sparpotenzial von Gebrauchtsoftware unterschätzt

  • YouGov-Umfrage zum Thema gebrauchte Software
  • Knapp die Hälfte unterschätzt das Sparpotenzial
  • Beratung als wichtige Händlerleistung

Die Nutzung von Gebrauchtsoftware ist sicher und legal, das wissen mittlerweile auch viele Entscheider in deutschen Unternehmen. Wie hoch allerdings das Sparpotenzial beim Kauf von gebrauchten Lizenzen ist, wird oftmals unterschätzt. Eine aktuelle Umfrage belegt: Viele haben keine realistische Einschätzung dazu, wie sehr sie profitieren könnten.

Im Zuge der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov sollten Unternehmensentscheider angeben, wie viel Prozent des Neupreises Unternehmen ihrer Ansicht nach einsparen könnten, wenn sie gebrauchte statt neuer Software einkaufen würden. Das Ergebnis: Knapp die Hälfte der Schätzungen glauben an ein Einsparpotenzial von höchstens 40 Prozent, jede Dritte Antwort lag gar darunter, nämlich bei maximal 30 Prozent. In der Praxis werden aber häufig größere Ersparnisse erzielt.

Ein Beispiel: Ein Unternehmen möchte von Office 2013 auf eine neuere Version umsteigen. „Bei einem solchen Szenario können Unternehmen durch den Einkauf von gebrauchten 2016er-Lizenzen erfahrungsgemäß bis zu 70 Prozent gegenüber dem Preis für Office 2019 einsparen“, sagt Michael Helms, Vorstand der Soft & Cloud AG. Hinzu komme noch der Erlös, der durch die Inzahlungnahme der 2013er-Lizenzen entstehe.

70 Prozent Ersparnis möglich
Lediglich fünf Prozent der von YouGov Befragten schätzte die mögliche Ersparnis auf einen Wert in dieser Höhe. „Wenn ITVerantwortliche unsere Beratung zum Thema Gebrauchtsoftware
in Anspruch nehmen, ist der Preis für viele eine erfreuliche Überraschung“, sagt Helms. Dass das Sparpotenzial so groß sei, könnten sich nur die wenigsten vorstellen.

Dementsprechend ist es nicht erstaunlich, dass sich die Nutzung von Zweitlizenzen zwar mehr und mehr etabliert, aber längst noch nicht von einer flächendeckenden Verbreitung die Rede sein kann. „Außer der Preisersparnis bietet Gebrauchtsoftware weitere Vorteile, wie beispielsweise der Wegfall von erzwungenen Downgrades oder Aufwände für Schulungsmaßnahmen. Wäre den IT-Verantwortlichen aber allein die große Summe bewusst, die sie unnötig ausgeben, würden sich noch mehr für gebrauchte Software entscheiden“, ist sich Helms sicher.

Beratung und Service als Kriterium für Händlerwahl
Vor dem Kauf ist jedoch umfassende Beratung zu empfehlen, denn in vielen Unternehmen ist die IT-Infrastruktur ein hochkomplexes Gebilde. Bei der Händler-Wahl sollten also neben dem Preis auch das Serviceangebot und die Beratungskompetenz genau unter die Lupe genommen werden.

Erläuterung zur Methodik der Umfrage:

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 523 Unternehmensentscheider zwischen dem 10.12.2019 und 16.12.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

Weitere Infos zur Soft & Cloud AG: www.softandcloud.com

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.

Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 30 Mitarbeiter.

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FJD AG blickt optimistisch auf das kommende Jahr 2020

FJD AG blickt optimistisch auf das kommende Jahr 2020

Im vergangenen Jahr wurden viele notwendige Aktivitäten eingeleitet, um die Umsetzung des bereits 2017 beschlossenen Onlinezugangsgesetzes voranzutreiben. Digitalisierungslabore nahmen in den Bundesländern ihre Arbeit auf und  Bundes- sowie Landesredaktionen erarbeiteten sogenannte „Stammdatenschemata“, auf deren Basis die verschiedenen Hersteller weitestgehend einheitliche Antragssysteme erstellen können. Inzwischen widmet sich nicht nur die Politik diesem Thema, sondern auch die freie Wirtschaft.

Immer mehr Unternehmen spezialisieren sich und bieten ihre Leistungen an. So auch das mittelständische Unternehmen „FJD Information Technologies AG“ aus Kirchheim bei München. Mit ihrem Angebot in Form eines „Software as a Service“-Konzeptes macht die FJD AG es ihren Kunden leicht. Sie entwickelte dazu einen App-Store, der heute bereits Hunderte von AntragsApps online verfügbar macht und ohne technische Kenntnisse bedienbar ist. Die Zahl der Apps steigt stetig an und damit auch die Attraktivität der dazugehörigen Plattform GovOS.
Insbesondere durch die aktuelle Förderung der Bayerischen Regierung „Digitales Rathaus“ geht die Umsetzung des OZG rasant voran. „Wir haben eine Lösung, die knapp 400 Online-Verwaltungsleistungen einschließt und die direkt von jeder Kommune und jedem Landratsamt nutzbar und förderfähig ist“, erzählt Tobias Ullrich, Vertriebsleiter der FJD AG. Inzwischen haben sich zahlreiche Kommunen und Kreise zu einer Umsetzung mit GovOS entschieden. Neben den bayerischen Kunden setzen auch die Bundesländer Thüringen und Niedersachsen durchgängig auf die Lösungen der FJD AG, ebenso wie verschiedene Landesredaktionen und die Bundesredaktion.

Das Thema „Digitalisierung der Verwaltung“ steht noch am Anfang und die FJD AG erwartet für 2020 noch sehr viel mehr Aktivität bei allen Behörden und Beteiligten. Um den kommenden Anforderungen gerecht werden zu können, stockte die FJD AG ihr Personal auf und bezog eine zweite Niederlassung. Verbunden mit den besten Wünschen für ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr blickt die FJD AG optimistisch auf neue Herausforderungen und setzt auf eine fortwährend angenehme, konstruktive Zusammenarbeit mit ihren Kunden.

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FJD AG bedankt sich für deutliches Wachstum

FJD AG bedankt sich für deutliches Wachstum

Mit Blick auf das vergangene Jahr freut sich die FJD AG über ihr deutliches Wachstum. Dieses resultiert besonders aus den Aktivitäten rund um das Thema „digitale Verwaltung“.  Fast jede Behörde beschäftigt sich zurzeit intensiv mit Themen rund um das Onlinezugangsgesetz. Dabei tauchen viele Fragen auf wie zum Beispiel: „Was muss ich anbieten?“, „Was muss ich tun?“, Wo kriege ich das benötigte Budget her?“ Diese Fragen verbreiten große Unsicherheit innerhalb der Verwaltungen. Die FJD AG bietet hierzu deshalb eine anerkannte und umfangreiche Lösung. Sie macht es den Kunden leicht und trifft demnach auf entsprechend großes Interesse.

Das bereits im Sommer 2017 beschlossene Gesetz zur Onlinezugangsverbesserung zieht inzwischen umfassende und weitreichende Aktivitäten nach sich. In 2019 sind viele dieser Fragen beantwortet und die notwendigen Aktivitäten eingeleitet worden. Das Wachstum in diesem Umfeld schreitet deutlich voran. So nahmen unter anderem Digitalisierungslabore in den Bundesländern ihre Arbeit auf. Ferner erabeiten Bundes- sowie Landesredaktionen sogenannte „FIM Stammdatenschemata“. Auf deren Basis können die verschiedenen Hersteller weitestgehend einheitliche Antragssysteme erstellen.

Wachstum im E-Government-Umfeld

Doch nicht nur die Politik treibt das Wachstum im E-Government voran. Auch in der freien Wirtschaft ist das Thema angekommen. Immer mehr Unternehmen spezialisieren sich und bauen ein passendes Angebot auf. So auch das mittelständische Unternehmen „FJD Information Technologies AG“ aus Kirchheim bei München. Seit vielen Jahren bereits in den Landes- und Bundesgremien engagiert, nutzt das Unternehmen nun den Rückenwind.

Mit einem frischen Angebot in Form eines „Software as a Service“-Konzeptes macht die FJD AG es den Kunden leicht. Denn sie entwickelte einen App-Store, der bereits heute Hunderte von AntragsApps online verfügbar macht. Mit dem stetigen Wachstum dieser Zahl steigt auch die Attraktivität der Plattform GovOS. Darüber hinaus bietet die Plattform den weiteren Vorteil der Nachnutzung sämtlicher bereits erstellte Online-Verwaltungsverfahren.

Das große Wachstum geschieht insbesondere durch die Förderrichtline „Digitales Rathaus“ der Bayerischen Regierung. Gemeinsam mit dem umfassenden Angebot im GovOS App-Store schreitet die Umsetzung des OZG nun rasant voran. Richtungsweisend zeigte sich die Kommunale 2019 auf dem Nürnberger Messegelände. Über 40 Ausstellern verdeutlichten die Attraktivität des Themas E-Governement. Somit erhielten die Besucher ein Gefühl dafür, wohin die Reise und in der digitalen Verwaltung geht.

Lösungsansatz mit großem Potenzial

„Wir haben eine Lösung, die knapp 400 Online-Verwaltungsleistungen einschließt. Jede Kommune und jedes Landratsamt befindet sich in der Lage, diese Leistungen direkt zu nutzen. Durch die aktuelle Förderung besteht großes Interesse an den bereits fertigen Lösungen, die wir komplett förderfähig mit allen Basisdienstleistungen anbieten“, erzählt Tobias Ullrich, Vertriebsleiter der FJD AG. Inzwischen entschieden sich zahlreiche Kommunen und Kreise zu einer Umsetzung mit GovOS. Sie stellen bereits erste Förderanträge und man erwartet für 2020 eine zügige Umsetzung in Bayern.

Neben den bayerischen Kunden setzen die Bundesländer Thüringen und Niedersachsen durchgängig auf die Lösungen der FJD AG. Darüber hinaus verschiedene Landesredaktionen und die Bundesredaktion. Das sehr erfolgreiche Geschäftsjahr 2019 mit seinem kräftigen Wachstum hinterließ bei der FJD AG einen bleibenden Eindruck. Das deutliche Wachstum spiegelt sich auch im  Personalstand wider. Im Sommer bezog das Unternehmen eine zweite Niederlassung, da die bestehenden Büroräume aus allen Nähten platzten. Nun ist ausreichend Raum vorhanden, um das Wachstum auch im kommenden Jahr abzubilden.

Das Thema E-Government und „Digitalisierung der Verwaltung“ steht noch am Anfang. Deshalb erwartet die FJD AG für die Zukunft noch mehr Aktivität bei allen Behörden und Beteiligten. Sie schaut zurück auf ein sehr bewegtes Jahr im E-Government-Umfeld und ist sehr dankbar für das in sie gesetzte Vertrauen. Darüber hinaus bedankt sie sich für die gute Zusammenarbeit mit ihren Kunden, die nicht selbstverständlich ist. „Nur so kann ein solch schnelles Wachstum gelingen“, sagt Frank Jorga, Vorstand der FJD AG.

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Esker als führender Software- und Technologieanbieter im FL100+ von Food Logistics ausgezeichnet

Esker als führender Software- und Technologieanbieter im FL100+ von Food Logistics ausgezeichnet

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, wurde zum vierten Mal in Folge zum führenden Software- und Technologieanbieter im FL100+ von Food Logistics ernannt.

Food Logistics befasst sich mit der Bewegung von Produkten durch die globale Nahrungsmittelversorgungskette. Die Auszeichnung FL100+ für führende Software- und Technologieanbieter wird jährlich vergeben und dient als Leitfaden für Software- und Technologieanbieter, deren Produkte und Services für Unternehmen in der globalen Lieferkette für Lebensmittel und Getränke entscheidend sind.

„Ganz gleich, ob Sie Sensoren zur Überwachung kritischer Temperaturen für verderbliche Waren oder ein Lagerverwaltungssystem für Bestände verwenden – Software und Technologie spielen eine bedeutende Rolle in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie“, weiß John R. Yuva, Redakteur bei Food Logistics und der Schwesterpublikation Supply & Demand Chain Executive. „Die Transparenz und Sicherheit der digitalen globalen Nahrungsmittelversorgungskette wären ohne Innovationen in den Bereichen Software und Technologie nicht möglich. Die mit dem FL100+ ausgezeichneten Unternehmen tragen zur Compliance in der Lieferkette und zur Einhaltung anderer gesetzlicher Vorschriften bei, von denen alle profitieren, vom Landwirt über die Nahrungsmittelverarbeitung bis hin zum Verbraucher.“

Da das weltweite Nahrungsangebot weiter zunimmt, bleiben die effiziente Datenverarbeitung und ein effizienter Backoffice-Betrieb eine zentrale Anforderung für alle Lieferanten. Mithilfe von Esker können Unternehmen Zeitverluste reduzieren und darüber hinaus Bestellungen besser verwalten und liefern, damit die Lebensmittel stets frisch bleiben. Die Esker-Lösung für die Automatisierung der Auftragsverarbeitung ermöglicht es Lieferanten, Bestellungen schnell und einfach zu bearbeiten, anstatt sich bei ihrer Arbeit auf veraltete Dateneingabeverfahren zu stützen.

„Im vierten Jahr in Folge als führender Software- und Technologieanbieter im FL100+ anerkannt zu werden, ist für Esker eine Ehre und die Bestätigung, dass wir in der Lage sind, die Anforderungen der modernen globalen Industrien direkt zu erfüllen“, so Steve Smith, Chief Operating Officer bei Esker USA.

„Da sich die Anforderungen der Nahrungsmittelhersteller ständig weiterentwickeln, sind wir bestrebt, die Lieferanten stets mit den neuesten Lösungen für die Automatisierung der Auftragsverarbeitung zu unterstützen.“

Die Liste der führenden Software- und Technologieanbieter, die 2019 mit dem FL100+ ausgezeichnet wurden, wird in der November/Dezember-Ausgabe 2019 der Food Logistics veröffentlicht und ist auch online verfügbar unter www.foodlogistics.com.

Über Food Logistics

Food Logistics wird von AC Business Media veröffentlicht, einem B2B-Medienunternehmen, das zielgerichtete Inhalte und umfassende, integrierte Werbe- und Promotionsmöglichkeiten für einige der weltweit bekanntesten B2B-Marken bietet. Das vielfältige Portfolio richtet sich an die Bau-, Logistik- und Lieferkettenbranche sowie an andere Branchen. Das Angebot umfasst Print-, Digital- und Sonderprodukte sowie Events und soziale Medien.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Purchase-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
http://www.esker.de

Ansprechpartner:
Dr. Rafael Arto-Haumacher
Marketing and PR Manager
Telefon: +49 (89) 700887-17
Fax: +49 (89) 700887-70
E-Mail: rafael.arto-haumacher@esker.de
Kerstin Hanning
Marketing
Telefon: +49 (2102) 479-17
E-Mail: kerstin.hanning@esker.de
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Den Stein der Digitalisierung ins Rollen bringen

Den Stein der Digitalisierung ins Rollen bringen

Dieses Jahr wurde Campudus als Beratungsunternehmen für das go-digital Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) autorisiert. Mit diesem Förderprogramm werden kleine und mittelständische Unternehmen unterstützt, wenn sie Beraterleistungen für IT-Sicherheit, digitale Markterschließung oder die Digitalisierung von Geschäftsprozessen nutzen möchten.

Max Stemplinger, Geschäftsführer Campudus GmbH, sieht in dem Förderprogramm eine große Chance für kleine und mittelständische Unternehmen: „Gerade KMUs brauchen oft noch Hilfe beim Thema Digitalisierung. Unsere Kunden haben durch go-digital eine niedrigere monetäre Hürde, um mit der Digitalisierung zu beginnen. Durch das Förderprogramm können wir Beratungsleistungen anbieten und einen Digitalisierungsplan für die Unternehmen erstellen. So wird der Stein der Digitalisierung ins Rollen gebracht“.

Für KMUs ist go-digital aus verschiedenen Gründen lukrativ. Das BMWi übernimmt im Rahmen dieser Förderung bis zu 50 Prozent der Beratungskosten. Darüber hinaus kümmert sich das Beratungsunternehmen um alle administrativen Themen, wie der Antragstellung, der Berichterstattung oder die Abrechnung. Damit profitiert das beratene Unternehmen von der staatlichen Förderung, hat aber keinen zusätzlichen Mehraufwand.

Die Campudus GmbH ist in den Beratungsmodulen „Digitale Markterschließung“ und „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ autorisiert. Damit ist Campudus das einzige Unternehmen im Raum Landshut, das in diesen beiden Bereichen des Förderprogramms beraten darf. Das Modul Digitale Markterschließung deckt die Beratung zur Entwicklung einer professionellen Online-Marketing-Strategie ab. Bei dem Modul Digitalisierte Geschäftsprozesse steht eine durchgängige Digitalisierung von Arbeitsabläufen und die Einrichtung von sicheren digitalen Prozessen im Fokus. Unternehmen, die Beraterleistungen in den beiden Bereichen in Anspruch nehmen möchten oder noch weiter Informationen benötigen, können sich jederzeit unverbindlich mit der Campudus GmbH in Verbindung setzen.

Über die Campudus GmbH

Die Campudus GmbH ist auf den Aufbau von digitalen Omnichannel-Lösungen spezialisiert und erfahren in der Digitalisierung von mittelständischen Unternehmen. Der Fokus liegt dabei auf Softwarelösungen für Vertrieb, Marketing und Produktdatenmanagement. Die Kunden von Campudus kommen aus unterschiedlichen Industriebereichen, wie der Fahrradindustrie, der Ventilbranche, der Pharmaindustrie, Brillenglas und Linsenherstellung oder der Nahrungsmittelindustrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Campudus GmbH
Ludwig-Erhard-Str. 6
84034 Landshut
Telefon: +49 (871) 20667900
http://www.campudus.com

Ansprechpartner:
Ines Vierjahn
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E-Mail: ines.vierjahn@campudus.com
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Weniger Gehalt trotz gleicher Leistung – Ivanti-Studie zeigt: Frauen in Tech-Berufen noch immer benachteiligt

Weniger Gehalt trotz gleicher Leistung – Ivanti-Studie zeigt: Frauen in Tech-Berufen noch immer benachteiligt

Weltweit erleben Frauen, die in der Technologiebranche arbeiten, weiterhin Nachteile in den Bereichen Gehalt und Karriereentwicklung. Laut der aktuellen Ivanti Women in Tech Survey ist der Gender Pay Gap nach wie vor ein zentrales Thema. 64 Prozent der über 800 weltweit befragten Frauen aus technischen Berufen bewerten die Gleichbehandlung beim Gehalt als wichtigsten Faktor für die Attraktivität potentieller Arbeitgeber. 46 Prozent sehen im Ausgleich des geschlechtsspezifischen Lohngefälles den größten Hebel, um mehr Frauen für Jobs in der Tech-Branche zu gewinnen.

Aktuelle Arbeitsmarktdaten bestätigen diese Annahmen. So hat sich der Frauenanteil in den sogenannten MINT-Berufen in den fünf Jahren von 2013 bis 2018 nur minimal um einen Prozentpunkt auf 15,4 Prozent erhöht.[1] Der Lohnspiegel des WIS von der Hans-Böckler-Stiftung stellt für Deutschland einen Gender Pay Gap von 21 Prozent fest, zwischen Informatikern und Informatikerinnen beläuft sich der Lohnabstand auf 7 Prozent.[2]

Trotz aller Bemühungen um Chancengleichheit und einen höheren Anteil von Frauen in Führungspositionen hat sich die Wahrnehmung einer „gläsernen Decke“ als Aufstiegsbarriere im Vergleich zum Vorjahr zementiert. 31 Prozent der befragten Frauen in Tech Berufen nennen sie als zentrale Herausforderung für den Aufstieg in Top-Positionen, 2018 waren es nur 24 Prozent.

Flexible Arbeitszeiten und Teilzeitmöglichkeiten sowie Karriereförderung sind weitere Bereiche, in denen Verbesserungen gefordert werden. Sie gelten als zentrale Faktoren für die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und deren Bindung ans Unternehmen. Nach Ansicht von mehr als der Hälfte der befragten Frauen (51%) geben flexible Arbeitszeitregelungen oft den Ausschlag für eine neue Position. Ein Drittel gibt an, dass eine stärkere Unterstützung des Arbeitgebers für Teilzeitarbeit in Führungspositionen dazu beitragen würde, ihre Karriere voranzutreiben.

„Trotz einiger Fortschritte kämpfen Frauen in der Tech Branche noch immer mit Lohnungleichheit und einer Organisationskultur, die Männer in Führungspositionen bevorzugt. Es muss mehr getan werden, um nicht nur talentierte Frauen für die Tech-Branche zu gewinnen, sondern auch um sicherzustellen, dass ihre Ambitionen geschätzt und unterstützt werden,“ sagt Sarah Lewis, Director of Field Marketing bei Ivanti.

„Wir haben bei Ivanti festgestellt, dass wir durch Programme, die sowohl auf Gleichbehandlung als auch Diversität abzielen, eine bessere Zusammenarbeit erreichen und ein Umfeld schaffen, in dem sich Frauen weiterentwickeln können, wodurch Innovationen gefördert werden", berichtet Sue Uses, Vice President of Human Resources, Ivanti. „Die Stärkung von Frauen in unserer Organisation bringt große Vorteile für unsere gesamte Belegschaft und inspiriert zu besserer Kommunikation, höherer Inklusion und mehr Produktivität.“

Der Ivanti Women in Tech Survey 2019 ist Teil der Initiative Women in Technology von Ivanti, die im Juli 2017 ins Leben gerufen wurde. Ivanti startete die Kampagne als Online-Netzwerk zur persönlichen gegenseitigen Unterstützung von Frauen in der Branche, die trotz voller Terminkalender Ideen und Erfolge mit Gleichgesinnten teilen wollen. Ivanti nutzt dieses Netzwerk, um spezielle Veranstaltungen durchzuführen, und veröffentlicht Online-Ressourcen wie Blogs, Podcasts und Nachrichten über einen eigenen Twitter-Kanal (@thetechiegirls) und einen Blog (https://www.ivanti.com/blog/topics/women-in-tech).

Weitere wichtige Erkenntnisse des Ivanti Women in Tech Reports sind:

  • Fast 75 Prozent der Befragten heben hervor, wie wichtig die Zusammenarbeit der Branche mit Schulen und Universitäten ist, um mehr Frauen für technische Berufe zu gewinnen.
  • 40 Prozent der Teilnehmerinnen bezeichnen Karriere-Coaching und Mentoring als eine ihrer drei wichtigsten Prioritäten.
  • Im Vergleich zur Umfrage im letzten Jahr ist die Zahl der Frauen, die sich am Arbeitsplatz nicht ernst genommen fühlen, um 10 Prozent gesunken. Mit 53 Prozent ist dieser Wert jedoch immer noch hoch.
  • Laut 44 Prozent der Mitarbeiterinnen, versäumen es Unternehmen, weibliche Talente angemessen anzusprechen und zu halten.
  • Auf die Frage, warum die berufliche Entwicklung von Frauen oft langsamer verläuft als die ihrer männlichen Kollegen, antworteten 62 Prozent, dass Stereotypen immer noch Männer in Führungspositionen bevorzugen und dass Männer und Frauen in ähnlichen Positionen nach unterschiedlichen Kriterien beurteilt werden.
  • Die Teilnehmerinnen raten Arbeitgebern, sich stärker auf den Aufstieg und spezifische Karrierewege von Frauen zu fokussieren, um die Karriere von Frauen voranzutreiben.

[1] Bundesagentur für Arbeit (2019): Blickpunkt Arbeitsmarkt – MINT-Berufe.

[2] Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (2019): Lohnspiegel – Equal Pay Day

Über Ivanti

Ivanti: Die Stärke der Unified IT. Ivanti verbindet die IT mit dem Sicherheitsbetrieb im Unternehmen, um den digitalen Arbeitsplatz besser zu steuern und abzusichern. Auf PCs, mobilen Geräten, virtualisierten Infrastrukturen oder im Rechenzentrum identifizieren wir IT-Assets – ganz gleich, ob sie sich On-Premise oder in der Cloud verbergen. Ivanti verbessert die Bereitstellung des IT-Services und senkt Risiken im Unternehmen auf Basis von Fachwissen und automatisierten Abläufen. Durch den Einsatz moderner Technologien im Lager und über die gesamte Supply Chain hinweg hilft Ivanti dabei, die Lieferfähigkeit von Firmen zu verbessern – und das, ohne eine Änderung der Backend-Systeme.

Ivanti hat seinen Hauptsitz in Salt Lake City, Utah, und betreibt Niederlassungen auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie unter www.ivanti.de. Folgen Sie uns über @GoIvanti.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ivanti
Lyoner Straße 12
60528 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 941757-0
Telefax: +49 (69) 941757-40
http://www.ivanti.de

Ansprechpartner:
Christine Butsmann
Telefon: +49 (69) 941757-28
E-Mail: christine.butsmann@ivanti.com
Matthias Thews
Senior Account Manager
Telefon: +49 (611) 74131918
E-Mail: ivanti@finkfuchs.de
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Zwei von drei B2B-Unternehmen nutzen erfolgreich personalisiertes Marketing

Zwei von drei B2B-Unternehmen nutzen erfolgreich personalisiertes Marketing

Personalisiertes Marketing ist ein wichtiges strategisches Instrument, um Kundenbeziehungen zu optimieren und rückt deshalb immer mehr in den Fokus von Unternehmen. Auch viele B2B-Unternehmen setzen bereits auf personalisierte Werbemaßnahmen und Ansprachen innerhalb der Onlineshops und Websites. Welche Möglichkeiten der personalisierten Kundenansprache dabei bereits genutzt werden, zeigt der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln.

Personalisiertes Marketing ist im B2B Kundenvoraussetzung

Zwei von drei der befragten B2B-Unternehmen nutzen aktuell bereits personalisiertes Marketing.  Davon personalisieren 90 Prozent ihre Werbemaßnahmen, sowie 47 Prozent ihre Onlineshops und Websites. Lediglich 37 Prozent der Befragten personalisieren ihre Marketing- und Vertriebsmaßnahmen bisher noch nicht – über 60 Prozent von ihnen planen jedoch in den nächsten zwei Jahren die Einführung entsprechender Maßnahmen. Die zunehmende Verbreitung und der weitere Ausbau des personalisierten Marketings sind erfolgsrelevant, denn die Befragten sind sich einig, dass die Personalisierung von Werbemaßnahmen sowie des Onlineshops heutzutage von Kunden erwartet werden.

Differenzierung im Onlineshop als Erfolgsfaktor

Aus Sicht der Befragten zählen eine personalisierte Kundenansprache sowie Preise und Rabatte im Rahmen des Onlineshops bereits zum Standard. Fast die Hälfte der Unternehmen setzt darüber hinaus auf personalisierte Services und Produkte. Die geringste Verbreitung haben personalisierte Designs und Informationen, wie z. B. die Bewerbung des Newsletters bei Nicht-Abonnenten. Differenziert wird bei den Personalisierungsmaßnahmen besonders häufig nach Unternehmen (und noch nicht nach einzelnen Personen). Und das zumeist mit Erfolg: Fast 70 Prozent bewerten den Einfluss der durchgeführten Personalisierungsmaßnahmen auf die Conversion Rate des eigenen Onlineshops als hoch.

Personalisierung optimiert die Kundenbeziehung

Darüber hinaus wirken sich personalisierte Werbemaßnahmen positiv auf die Kundenwahrnehmung des Unternehmens aus und schaffen eine positive Customer Experience. Daher sehen rund drei Viertel der Befragten Personalisierung auf der einen Seite als besondere Serviceleistung, mit der sie das Einkaufserlebnis des Kunden optimieren können, an. Auf der anderen Seite verstehen ebenso viele Personalisierung übergeordnet als wichtiges strategisches Instrument zur Optimierung der Kundenbeziehung an.  

E-Commerce-Umsätze steigen weiter an

Nach der negativen Entwicklung zu Jahresbeginn steigen die E-Commerce-Umsätze weiter an: Die aktuelle Einschätzung der E-Commerce-Umsätze liegt im positiven Bereich und ist gegenüber dem Vorjahr um 12,4 Punkte gestiegen. 60 Prozent der Befragten bewerten die aktuelle Umsatzlage positiv – nur 13 Prozent bewerten sie im September und Oktober 2019 negativ. Die Erwartung an die Entwicklung der E-Commerce-Umsätze in den kommenden zwölf Monaten liegen mit 156,6 Punkten zwar im positiven Bereich, sanken aber im Vergleich zur Vorbefragung um 6,2 Punkte.

Verglichen mit den E-Commerce-Umsätzen werden die Gesamtumsätze zwar weiterhin negativer bewertet – knapp ein Viertel der Befragten bewertet die Gesamtumsätze Ihres Unternehmens im September/Oktober 2019 eher negativ. Mit 136,7 Punkten kann dennoch ein Anstieg von 5,3 Punkten zum Vorjahr verzeichnet werden. Auch wenn sich die Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den kommenden zwölf Monaten im Vergleich zur Vorerhebung verbessern, so können sie nicht mit dem Vorjahreswert mithalten.

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unternehmen. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die ausgewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

Für die Erhebung wurden im Zeitraum vom 13.11.2019 bis zum 27.11.2019 30 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unternehmen online befragt. Es handelt sich um nicht repräsentative Umfrageergebnisse. Thema der Befragung war die Nutzung von personalisiertem Marketing. Die Studie wurde im Auftrag der Intellishop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln durchgeführt. Die Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter folgendem Link zur Verfügung: www.b2b-ecommerce-index.de

Die nächste Erhebung startet im Januar 2020. Teilnehmen können alle B2B-Unternehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit Ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Commerce Konjunkturindex können auch Sie dazu beitragen, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren außerdem von kostenfreien Ergebnissen.

Sie sind ebenfalls eine B2B-Ecommerce Unternehmen und möchten zukünftig selbst an der Befragung teilnehmen?
Die Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden Sie unter: www.b2b-ecommerce-index.de/ueberblick/registrierung/

Über die IntelliShop AG

Als deutscher Softwarehersteller entwickelt die IntelliShop AG seit 2004 Enterprise B2B-Commerce-Lösungen für die internationalen Vertriebs- & Handelsstrukturen von Großkunden. Die IntelliShop Experten setzen ihren Fokus auf eine kompromisslose Kundenzufriedenheit und eine zielgerichtete, digitale Umsatzsteigerung. Ergänzt werden die Produkte durch zusätzliche Dienstleistungen im Bereich Professional Services und Outsourcing-Services.

Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

Ihre B2B Commerce Experten: www.intellishop-software.com

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IntelliShop AG
Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 381341-500
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DOCERAM setzt bei Digitalisierungsstrategie auf 3D CAD Produktkatalog powered by CADENAS

DOCERAM setzt bei Digitalisierungsstrategie auf 3D CAD Produktkatalog powered by CADENAS

Die DOCERAM GmbH, ein Unternehmen der MOESCHTER Group, befasst sich seit mehr als 20 Jahren mit der Entwicklung und Herstellung von Bauteilen aus Hochleistungskeramik für industrielle Anwendungen. Neben der Entwicklung von Spitzenprodukten für die Bereiche Maschinenbau und Automotive ist auch das Thema Digitalisierung ein essentieller Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Im September 2019 wurde das neue 3D CAD Portal von DOCERAM veröffentlicht, das auf der eCATALOGsolutions Technologie der CADENAS GmbH basiert. Unter https://doceram.partcommunity.com stehen damit digitale Komponenten für die Schweißtechnik als intelligente Engineering Daten in über 150 CAD Formaten zum kostenlosen Download zur Verfügung und unterstützen damit Ingenieure und Konstrukteure effektiv in der Entwicklungsphase.

Umsetzung der digitalen Zwillinge mit CADENAS Technologie für Produktkataloge

Als wichtiger Dreh- und Angelpunkt für die Digitalisierung gilt im Allgemeinen das Product Lifecycle Management (PLM): Dabei sind intelligente, virtuelle Produktmodelle, die mit allen notwendigen Informationen angereichert wurden, unerlässlich. Um die unternehmensweite Digitalisierungsstrategie weiter voranzutreiben stand DOCERAM deshalb vor der Herausforderung, seine Produktdaten zu digitalisieren und als digitale Zwillinge bereitzustellen. Ziel sollte es sein, den Konstruktionsbüros bzw. -abteilungen aus den Bereichen Maschinenbau und Automotive die verschleißarmen Komponenten aus Hochleistungskeramik sowie deren Baugruppen möglichst kundenindividuell und anwenderfreundlich für den Planungsprozess zur Verfügung zu stellen.

„Bisher lagen die Produktinformationen des Standardsortiments von DOCERAM nur als Printkatalog vor. Wir sahen uns deshalb mit der Herausforderung konfrontiert, wie sich die Digitalisierung und die Erstellung von internen Datenmodellen inklusive der Umsetzung einer Bauteil- und Komponentenkonfiguration realisieren lässt, ohne dabei die Kosten sowie Zeit- und Personalressourcen aus den Augen zu verlieren“, so Jens Cremer, verantwortlicher Key Account Manager Automotive der DOCERAM GmbH. „CADENAS konnte mit seiner etablierten Softwaretechnologie sowie einer professionellen Beratung und Projektmanagementunterstützung einen großen Beitrag zur Implementierung und Umsetzung unseres 3D CAD Katalogs leisten.“

Ab sofort können die Produkte und Baugruppenkomponenten, die seit 15 Jahren bei führenden OEMs im Automotive Markt zum Einsatz kommen, erstmals digital in der Produktentwicklung genutzt und schnell in die Stücklisten übernommen werden. Zusätzlich unterstützt das CAD Portal die individuelle regelbasierte Online Konfiguration, die ebenfalls auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS basiert. Kunden und Interessenten haben dadurch die Möglichkeit, Schweißvorrichtung nach individuellen Bedürfnissen zusammenzustellen und direkt in die unternehmensintern eingesetzten CAD Systeme zu übernehmen.

Positive Resonanz für das DOCERAM 3D CAD Downloadportal auf der Blechexpo in Stuttgart

Das CAD Portal wurde erstmalig Anfang November 2019 auf der internationalen Messe Blechexpo in Stuttgart präsentiert. Der Zuspruch von Kunden und Messebesuchern zum digitalen CAD Produktkatalog war groß. Besonders positiv nahmen Projektleiter und Verantwortliche aus dem Bereich Schweiß- und Fügetechnik die Möglichkeiten der Konfiguration und des Downloads der CAD Modelle auf: „Eine Digitalisierung von Schweißtechnikkomponenten und deren Baugruppen liefert extreme Zeit- und Kosteneinsparung in der Konstruktion. So können Simulationen mit Baugruppen und deren Komponenten schon früh im Planungsstadium durchgeführt werden“, bestätigte ein interessierter Fachbesucher des DOCERAM Stands auf der Blechexpo.

Digitale Produktdaten ermöglichen virtuelle Simulation

Der Digitale Zwilling basierend auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS eröffnet DOCERAM noch weitere Möglichkeiten: Kurz nach der Einführung des 3D CAD Portals wurde eine strategische Partnerschaft mit der EngRoTec Unternehmensgruppe beschlossen, einem professionellen Lösungsanbieter u. a. für Simulation und Robotik in der Automobil- und Maschinenbauindustrie. Mit dem 3D CAD Portal können DOCERAM Produkte und Komponenten in Konstruktionen vorab virtuell getestet werden. Dadurch verkürzen sich die Projekt- und Konstruktionszeiten für den Kunden deutlich.

„Das 3D CAD Portal von DOCERAM bildet zukünftig die Schnittstelle zwischen CAD Konstruktionen und Simulationen. Durch die Digitalisierung lassen sich die CAD Daten schnell und kosteneffektiv einbinden. Nun können innovative Komponenten und Baugruppen aus Keramik und Hochleistungskunststoffen einfach und schnell konfiguriert werden“, erklärt Jens Cremer. „Die Schweißtechnik- und Maschinenbaukomponenten sind dabei erst der Anfang. Für das Jahr 2020 planen wir, weitere Produkte und Werkstoffe in unseren digitalen 3D Produktkatalog aufzunehmen.“

„DOCERAM setzt mit seinen Standardprodukten aus Keramik Maßstäbe im Maschinenbau und in der Schweißtechnik. Die verschleißarmen Bauteile mit Standzeiten, die herkömmliche metallische Werkstoffe um das 40- bis 50-fache übertreffen, müssen höchsten Ansprüchen gerecht werden. Uns war es ein Anliegen, diesen Qualitätsanspruch auch bei den digitalen Produktdaten abzubilden“, so Markus Poppinghuys, Niederlassungsleiter CADENAS Solutions GmbH, Essen.

Das 3D CAD Downloadportal von DOCERAM finden Sie unter: https://doceram.partcommunity.com

Mehr Informationen über DOCERAM finden sie auf: https://doceram.com

Informationen über die Technologie für Elektronische Produktkataloge ist verfügbar unter: https://www.cadenas.de/elektronischer-produktkatalog

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 380 Mitarbeitern an 19 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Berliner Allee 28 b+c
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
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Horváth-Studie: Handel braucht Nachhilfe bei KI

Horváth-Studie: Handel braucht Nachhilfe bei KI

Der deutsche Handel nutzt die Chancen der Künstlichen Intelligenz nur ungenügend. Gerade dort, wo repetitive Aufgaben stark von KI profitieren könnten, liegen große Potenziale brach. Nur jedes zweite Handelsunternehmen versucht derzeit, seine Prozesse durch intelligente Algorithmen zu optimieren. Das geht aus einer Befragung der Top-Handelskonzerne Deutschlands hervor, die in den vergangenen Monaten von der Managementberatung Horváth & Partners durchgeführt wurde.

Trotz der Diversität der Stichprobe zeigt sich über alle Wertschöpfungsstufen hinweg ein sehr ähnliches Bild. Branchenübergreifend operiert derzeit nur etwas mehr als die Hälfte der Handelsunternehmen mit KI-Anwendungen. Gerade der Bereich Organisation und Verwaltung, der durch viele repetitive Aufgaben von Künstlicher Intelligenz profitieren könnte, ist dabei ziemlich säumig. Auf diesem Aktionsfeld versuchen erst 46 Prozent der Handelskonzerne, ihre Prozesse durch selbstlernende Algorithmen zu verbessern. Am stärksten finden sich KI-Anwendungen aktuell im Bereich Produktion und Operations (77 Prozent).

Kaninchen vor der Schlange
Die Studienergebnisse machen deutlich, dass sich der Handel nach wie vor in einer Art Schockzustand befindet, weil Alibaba, Amazon & Co. wie ein Tsunami über die europäischen Märkte fegen. „Viele Handelsunternehmen verhalten sich wie das berühmte Kaninchen vor der Schlange, sie haben schlichtweg Angst, Fehler zu machen“, erläutert Michael Buttkus, Partner und Leiter des Beratungsbereichs Retail & Consumer Goods bei Horváth & Partners. „Dabei gibt es längst maßgeschneiderte intelligente Algorithmen auch für kleine und mittelständische Unternehmen. KI ist nicht nur ein Thema des Onlinehandels.“

Buttkus fordert den Handel auf, aus seiner Beobachterrolle herauszutreten und das Spielfeld nicht mehr länger den Early Adopters und Global Players zu überlassen – die Gefahr der unaufhaltsamen Substitution durch intelligente und flinke Plattformen ist groß, die Schonfrist vorbei. Entscheidungsträger im Handel sollten sich jetzt sofort mit den Möglichkeiten befassen, die KI ihnen bietet, warnt der Managementberater. Und die sind gewaltig – vom Einkauf, Personalwesen, der Organisation und Verwaltung über die Logistik bis zum Kundenservice, Vertrieb und Marketing.

Oder: Schlangen im Datenlabor
Die neue Horváth-Studie gewährt Einblick in Potenzialanwendungen entlang der Wertschöpfungskette und schließt die Wissenslücken mit einer Fülle von praktischen Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen. Die Retail-Profis von Horváth & Partners begleiten ihre Kunden beim Einstieg in die KI-Thematik, mit Know-how aus zahlreichen Projekten, aber auch durch ihre Kooperationen mit Partnerunternehmen, Forschungseinrichtungen und ihrem Steering Lab, dem unternehmenseigenen Data-Science-Labor in München. „Hier können ganze Datenschlangen gerechnet, Projektschritte und Ergebnisse simuliert werden“, sagt Buttkus. „Jetzt geht es darum, von den Besten zu lernen und die möglichen Potenziale zu identifizieren.“

Wo KI den größten Nutzen stiftet
Der stationäre Handel kann durch Kundenkarten schon heute auf einen riesigen Datenschatz zugreifen. Ist der nötige Digitalisierungsgrad im Backoffice erreicht (eine Voraussetzung), können umgehend Pilotprojekte aufgesetzt werden. Die Erfahrung zeigt, dass sich der Start mit kleineren Teilprojekten lohnt, während vergleichsweise unternehmensweite Hauruck-Aktionen oft schiefgehen. Dabei müssen jedenfalls die betroffenen Mitarbeiter mitgenommen werden: Gutes Changemanagement ist der Schlüssel zur erfolgreichen Unternehmenstransformation. Die größten Hebeleffekte liegen im Mindset und in den Ausbildungsangeboten für Mitarbeiter.

Warum KI-Absenz zum Risiko wird
Der große Datenschatz im Handel ist nicht zuletzt so wertvoll, da sich durch die Vielzahl an Kundeninteraktionen nahezu unermessliche Daten zur Optimierung von Unternehmensaktionen und -prozessen gewinnen lassen. Diese nicht zu nutzen, wäre geradezu sträflich, so Buttkus. Denn die Entwicklung zeigt die Risiken klar auf: Die Kunden ändern ihr Kaufverhalten und informieren sich lieber selbst und untereinander, während Hersteller die Rolle des Handels gleich mit übernehmen und neue Anbieter den Konkurrenzdruck erhöhen. Durch individuelle KI-Lösungen ist es möglich, kreative Antworten zu finden und den Markt aktiv mitzugestalten. Hier gilt die Devise: KI verändert den Handel, aber der Handel kann auch KI verändern.

Über die Studie:
Für die Horváth & Partners-Studie „Mit Künstlicher Intelligenz den Handel stärken – Anwendungen und Potenziale entlang der Wertschöpfungskette“ wurden von März bis Juli 2019 insgesamt 101 Entscheidungsträger aus unterschiedlichen Branchen online befragt. Die meisten Unternehmen bewegen sich innerhalb einer Umsatzgröße von 500 bis 1.000 Mio. Euro und beschäftigen 1.000 bis 5.000 Mitarbeiter.

Über Horváth & Partners

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.000 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, Saudi-Arabien, der Schweiz, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz "Cordence Worldwide" unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Einkauf, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Horváth & Partners
Königstr. 5
70173 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 66919-0
Telefax: +49 (711) 66919-1075
http://www.horvath-partners.com

Ansprechpartner:
Selin Selter
Marketing und Kommunikation
Telefon: +49 (711) 66919-3312
E-Mail: SSelter@horvath-partners.com
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Gratis Adventskalender zur IT-Sicherheit

Gratis Adventskalender zur IT-Sicherheit

Adventskalender Cybersecurity

Weihnachtszeit ist Einbruchszeit? Dies gilt leider nicht nur in der physischen, sondern genauso auch in der digitalen Welt. Denn bei all den Bestellbestätigungen der verschiedenen Geschenke, dem allgemeinen vorweihnachtlichen Stress und dem Jahresendgeschäft vor den Feiertagen klicken viele Nutzer leider schnell mal auf die falsche E-Mail oder geben an falscher Stelle ihre Zugangsdaten ein.

In Zusammenarbeit mit botfrei.de, DEKRA, Trusted Shops, der Allianz für Cybersicherheit des BSI, mimikama, SemperVideo und eye/o stellen wir daher zur nahenden Weihnachtszeit unseren kostenfreien Adventskalender rund um Cybersecurity vor: https://www.sicher-im-advent.de .

Es öffnet sich jeden Tag ein neues Türchen mit nützlichen Tipps rund um Phishing-Mails, sichere Passwörter oder gefälschte Online-Shops. Ziel ist es, zu zeigen, dass IT-Sicherheit nicht trocken und langweilig sein muss – denn nur ansprechender Content bleibt auch beim Nutzer hängen!

Den Adventskalender finden Sie unter: https://www.sicher-im-advent.de/

Wir wünschen Ihnen eine frohe Adventszeit – und bleiben Sie sicher!

Das Team von SoSafe

PS: Teilen Sie den Kalender gerne auch mit Bekannten und Freunden oder nutzen Sie ihn auch zur niederschwelligen Sensibilisierung für Ihre Mitarbeiter!

Über die SoSafe GmbH

SoSafe schult, sensibilisiert und testet Mitarbeiter von Unternehmen rund um das Thema IT-Sicherheit durch simulierte Phishing-Kampagnen, kurzweilige Videos und eine interaktive E-Learning-Suite.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoSafe GmbH
Ehrenfeldgürtel 76
50823 Köln
Telefon: +49 (221) 2910-5993
https://sosafe.de

Ansprechpartner:
Lukas Schaefer
E-Mail: info@sosafe.de
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