Schlagwort: online

Rapid.Tech + FabCon 3.D 2019

Rapid.Tech + FabCon 3.D 2019

Zur diesjährigen Rapid.Tech + FabCon 3.D gewährt RUHRSOURCE auf der Messe und im Online-Shop einen Rabatt von satten 20% auf alle Software-Lizenzen. Zugreifen lohnt sich vor allem bei den Lifetime-Lizenzen von CUR3D.

Die Tage werden länger und die Röcke kürzer… aber nicht nur die Röcke: der Bochumer 3D-Druck-Spezialist RUHRSOURCE gewährt zur diesjährigen Rapid.Tech + FabCon 3.D einen echt heißen Rabatt von coolen 20% auf alle Software-Produkte bis einschließlich 30.06.2019.

Auch die CraftUnique CraftBot Bundles profitieren vom schweißtreibenden Preisnachlass

RUHRSOURCE auf der Rapid.Tech + FabCon 3.D vom 25.06.2019 bis 27.06.2019

Am Stand 2-223 auf der diesjährigen Rapid.Tech + FabCon 3.D 2019 in Erfurterfahren Sie alles über das kürzlich veröffentlichte CUR3D 2.0, CraftUnique CraftBot 3D-Drucker, Envisiontec 3D-Drucker und RUHRSOURCE‘ Dienstleistungen in der additiven Fertigung.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter:

Über die RUHRSOURCE GmbH

RUHRSOURCE’s Ziel ist das Produzieren innovativer Software Lösungen für den 3D-Druck mit einem klaren Fokus auf Simplizität und Produktivität.

Darüber hinaus bietet RUHRSOURCE ganzheitliche Beratungen, Schulungen und Projektumsetzungen im Bereich der additiven Fertigung an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RUHRSOURCE GmbH
Stresemannstraße 13
44866 Bochum
Telefon: +49 (2327) 604831-0
Telefax: +49 (2327) 6048433
https://www.ruhrsource.com

Ansprechpartner:
Ernst Christian Fleischmann
CMO CEO
Telefon: +49 (2327) 604831-0
Fax: +49 (2327) 6048433
E-Mail: christian.fleischmann@ruhrsource.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

20 Jahre EPIKUR – Software für Einzelpraxen, Ausbildungsinstitute und MVZ

20 Jahre EPIKUR – Software für Einzelpraxen, Ausbildungsinstitute und MVZ

Der Berliner PVS-Anbieter Epikur feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Was 1999 mit einem Abrechnungsprogramm für Psychotherapeuten anfing, hat sich zu einem vielfältigen Portfolio von Software-Varianten entwickelt. Heute wird die gleichnamige Software EPIKUR sowohl in psychotherapeutischen und fachärztlichen Einzelpraxen als auch in Großpraxen und Medizinischen Versorgungszentren eingesetzt. Außerdem gehören psychotherapeutische Ausbildungsinstitute und Ambulanzen sowie seit 2019 auch Sozialpädiatrische Zentren (SPZ) zum Kundenkreis.

Dank dieser Entwicklung gehört Epikur mittlerweile zu den am stärksten wachsenden Anbietern für Praxissoftware im ambulanten Markt und rangiert in der KBV-Installationsstatistik in den TOP 10. Allein im Jahr 2018 konnte mit über 500 neuen Kunden ein weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte erreicht werden.

Die Erfolgsgeschichte der Software spiegelt sich auch im Wachstum des Unternehmens wider. Aktuell arbeiten etwa 50 Mitarbeiter am Standort Berlin für zufriedene Kunden und zukunftsorientierte Anwendungen und auch zukünftig sollen vor allem die Bereiche Softwareentwicklung, Produktmanagement und Kundenbetreuung weiter verstärkt werden. Dabei vertraut man gleichermaßen auf erfahrene Experten aus der Branche wie auf Berufs- oder Quereinsteiger. Auch Werkstudenten und Auszubildende bleiben regelmäßig Teil der Epikur-Familie.

Inhaltlich sieht man sich bei Epikur sehr gut aufgestellt, die voranschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen mitzugestalten. Neben der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben wie der Einführung der Telematikinfrastruktur setzt das Unternehmen verstärkt auf Innovationen aus dem eigenen Haus. Dazu zählen unter anderem der Therapie-Guide®, der Psychotherapeuten bei der Einhaltung der Vorgaben für eine Richtlinientherapie unterstützt und das Online-Datenerhebungssystem Ondasys. Hiermit können Kunden mittels individualisierbarer Fragebögen und Testverfahren über beliebige Endgeräte Patientendaten erheben und direkt im Praxisprogramm verarbeiten. Auch zukünftig will Epikur neben Zuverlässigkeit auf Kreativität setzen, um den verschiedenen Akteuren des Gesundheitswesens weitere innovative Lösungen anbieten zu können.

Über die Epikur Software & IT-Service GmbH & Co. KG

Die Epikur Software & IT-Service GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen mit Sitz in Berlin und entwickelt seit 1999 Software für den Gesundheitsbereich. Zur Produktfamilie gehören Praxismanagementsysteme für Ärzte und Psychotherapeuten, Systeme zur Datenerhebung sowie Lösungen für Ausbildungs- und Weiterbildungsinstitute. EPIKUR hat über 3.000 Kunden und ist Marktführer im Bereich Praxissoftware für macOS-Betriebssysteme.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Epikur Software & IT-Service GmbH & Co. KG
Helmholtzstr. 2-9
10587 Berlin
Telefon: +49 (30) 340601100
Telefax: +49 (30) 340601109
http://www.epikur.de

Ansprechpartner:
Marius Kietzmann
Marketing
Telefon: +49 30 340 601 100
E-Mail: marketing@epikur.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Novalnet veröffentlicht Update des Plentymarkets-Plugins

Novalnet veröffentlicht Update des Plentymarkets-Plugins

Der deutsche Full-Service-Payment-Provider Novalnet AG hat eine neue Version seines Payment-Plugins für die E-Commerce-Software Plentymarkets vorgestellt. Diese wurde um weitere nützliche Funktionen erweitert und dadurch deutlich optimiert. Die neue Plugin-Version 2.0.7 ist mit Plentymarkets 7.0.0 kompatibel.

Novalnet hat ein Update seines Plentymarkets-Plugins für die Zahlungsabwicklung, das Risiko- und Forderungsmanagement und weitere Services im E-Commerce herausgebracht. Onlinehändler können damit zahlreiche nationale und internationale Bezahlverfahren anbieten und Zahlungen weltweit entgegen nehmen. Es unterstützt Plentymarkets bis zur Version 7.0.0.

Die Novalnet AG ist einer der erfolgreichsten deutschen Payment-Service-Provider am globalen Markt. Sie bietet als einer der wenigen eine echte Full-Service-Lösung – von der Zahlungsabwicklung mit einem breiten und ständig wachsenden Portfolio an angebotenen Zahlungsmethoden über ein automatisiertes Forderungsmanagement mit intelligenten Betrugspräventionsmodulen bis hin zu Funktionen wie Abonnement-, Mitglieder- und Affiliateverwaltung sowie Lösungen für einen Marktplatz.

Der sichere und kundenfreundliche Bezahlvorgang und die große Auswahl an Zahlungsarten steigern die Attraktivität des Plentymarkets-Shops. Denn jeder Händler sollte seinen Kunden nicht nur bei den Produkten die Wahlfreiheit bieten, sondern auch bei der Bezahlung. So erschließen sich Händlern und Shop-Betreibern mit dem Novalnet-Plugin komplett neue Umsatzpotenziale. Der Bezahlvorgang, der vom Checkout bis zum Inkasso komplett automatisiert ist, reduziert für Unternehmen im E-Commerce überdies den Personal- und Kostenaufwand und vereinfacht die tägliche Arbeit.

Plentymarkets ist eine Software für den Onlinehandel im Bereich Warenwirtschaft und Shopping, mit der Online-Geschäftsprozesse automatisch abgewickelt werden können. Es ist ein System, das direkt über den Webbrowser betrieben wird. Die Zahlungsabwicklung für Novalnet-Kunden findet über Treuhandkonten der Novalnet AG statt. Die integrierte Betrugsprävention des Payment-Plugins sorgt dafür, das Risiko von Zahlungsausfällen und Betrugsversuchen zu minimieren.

Über die Novalnet AG

Die Novalnet AG, gegründet im Januar 2007, ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung. Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie Novalnet mit seinem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Dieses bietet alle gängigen Zahlungsarten mit allen nötigen Services komplett aus einer Hand: eine sichere Zahlungsabwicklung über Treuhandkonten der Novalnet AG, ein integriertes umfangreiches Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein automatisiertes Debitoren- und Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenlosen und vollen technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices (z.B. umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein nützliches Affiliate-Programm etc.).

Der Vorteil für Online-Händler liegt in der Gesamtheit aller dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Es bleibt ihnen erspart, mit unterschiedlichen Banken, Kreditkartenacquirern, Auskunfteien, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen und Technologiepartnern (wie z.B. PCI) unzählige Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abzuschließen. Bei Novalnet haben sie die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Novalnet AG
Gutenbergstraße 2
85737 Ismaning
Telefon: +49 89 9230683-20
Telefax: +49 89 9230683-11
http://www.novalnet.de

Ansprechpartner:
Florian Eiblmeier
Sales Manager
Telefon: +49 (89) 923068320
E-Mail: sales@novalnet.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Verbände und Mitglieder von DMRZ.de profitieren von attraktiven Verbandskonditionen

Verbände und Mitglieder von DMRZ.de profitieren von attraktiven Verbandskonditionen

Attraktive Rabatte von bis zu 25 Prozent auf Tarife und Servicepakete bietet das Deutsche Medizinrechenzentrum sonstigen Leistungserbringern im Gesundheitswesen, die über die Online-Plattform DMRZ.de mit den Kostenträgern abrechnen und einem kooperierenden Berufsverband angehören.

Verbandsvorteile einfach sichern
Leistungserbringer aus den Bereichen Pflege, Krankentransport, Heil- und Hilfsmittel, Selektiv und Rehasport rechnen über DMRZ.de einfach, schnell und verlässlich mit Krankenkassen und allen Kostenträgern ab. Exklusive zusätzliche Vorteile erhalten jetzt viele Neu- und Bestandskunden: Hat der eigene Berufsverband einen Kooperationsvertrag mit DMRZ.de abgeschlossen, wird der persönliche DMRZ.de-Zugang unverzüglich auf die nochmals günstigeren Sonderkonditionen mit Preisnachlässen von bis zu 25 Prozent in der ersten Vertragsperiode des gewählten Tarifs umgestellt, sobald eine Mitgliedsbescheinigung vorliegt.

Auf dem Laufenden bleiben lohnt sich
Das Dienstleistungsangebot, mit dem DMRZ.de die vorgeschriebene elektronische (DTA-) Abrechnung mit den Kostenträgern wie auch die gesamte Betriebsführung erleichtert, überzeugt auch mit unseren neuen Tarifen eine wachsende Zahl von Kunden und immer mehr Vertreter von Berufsverbänden. Verschiedene Pflege-, Krankentransport-, Reha- und Heilmittel-Verbände konnte DMRZ.de erneut für eine Kooperation zugunsten seiner Kunden gewinnen; mit zahlreichen anderen laufen die Gespräche. Informationen über bestehende und neue Vereinbarungen sind beim eigenen Verband zu erfragen und stets aktuell auf der DMRZ.de-Internetseite unter www.dmrz.de/ueber-uns/verbaende zu finden.

Günstige Leistungspakete für alle
Von vereinfachten Tarifoptionen und gebündelten Serviceangeboten bei DMRZ.de profitieren seit dem Frühjahr alle sonstigen Leistungserbringer. Die Preise sind moderat, die DMRZ.de-Tarife einfach, transparent und fair. Ein mit nur wenigen Klicks bedienbarer Tarifrechner auf www.dmrz.de/preise unterstützt Sie bei der Wahl Ihres individuellen Leistungspakets. Sie wählen je nach Abrechnungsvolumen und gewünschter Laufzeit einen von drei Tarifen mit unterschiedlichem Leistungsumfang und kombinieren ihn mit einem Servicepaket. Dafür rechnen sie bequem und sicher über die von vielen Kunden empfohlene Cloud-Software von DMRZ.de ab und nutzen die umfangreichen Funktionen der branchenspezifischen Software wie etwa eine integrierte Patienten-, Personal- oder Fuhrparkverwaltung, Pflegedokumentation oder Arbeitszeitkonten, Leistungs- oder Tourenplanung, App und zahlreiche Extras.

Sofort profitieren, später zahlen
Für alle Bestandskunden, die den Leistungsumfang ihres aktuellen Paketes aufstocken möchten, gilt ein besonderes Angebot: Mit wenigen Klicks können sie über ihren persönlichen Zugang im DMRZ.de-Shop ein Upgrade bestellen. Die gewünschten Zusatzleistungen stehen sofort zur Verfügung – berechnet wird der neue Tarif erst ab dem folgenden Vertragsmonat.

Unverbindlich testen
In einer kostenlosen Testphase können Interessenten sechs Wochen lang fast alle Funktionen der Software nutzen (einzige Ausnahme: Abrechnungen sind in diesem Zeitraum nicht möglich). Melden Sie sich direkt an unter www.dmrz.de/kostenlos-registrieren. Wer danach sein Leistungspaket – die individuelle Kombination aus Tarif und Servicepaket – im DMRZ.de-Shop bestellt, kann eingegebene Datensätze übernehmen; ansonsten werden sie sicher und rückstandslos gelöscht.

Beratung unter der Telefonnummer 0211 6355 3988 oder per E-Mail an sales@dmrz.de

Über die Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt "Sonstigen Leistungserbringern" des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer und Therapeuten an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 6355-9087
Telefax: +49 (211) 6355-9080
http://www.dmrz.de

Ansprechpartner:
Martin Münter
Redaktion/ Presse
Telefon: +49 211 9367 3727
Fax: +49 211 6355 9088
E-Mail: muenter@dmrz.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
G DATA-Umfrage: EU-Roaming-Verordnung sorgt für mehr IT-Sicherheit im Urlaub

G DATA-Umfrage: EU-Roaming-Verordnung sorgt für mehr IT-Sicherheit im Urlaub

Deutsche Urlauber verzichten zunehmend auf die Nutzung von WLAN-Netzen, wie eine aktuelle Security-Studie von G DATA ergibt. Stattdessen verlassen sich die Reisenden auf ihr eigenes Datenvolumen. Das zeigt, dass die EU-Roaming-Verordnung erheblichen Einfluss auf die IT-Sicherheit von Urlaubern hat. Diese müssen nicht mehr auf öffentliche WLANs zurückgreifen, über die Kriminelle persönliche Daten mitlesen können. Das Sicherheitsbewusstsein zeigt sich auch bei der Wahl der Zahlungsmethoden im Urlaubsort. 86 Prozent der Deutschen bevorzugt Bargeld, Mobile Payment findet dagegen kaum Zuspruch. G DATA befragte für seine repräsentative Umfrage 1.000 Internetnutzer aus Deutschland.

„Cyberkriminelle nutzen in Urlaubsregionen besonders gerne WLAN-Netze, um ahnungslose Urlauber anzugreifen und deren Daten mitzulesen“, erklärt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Dass die Deutschen im Urlaub mittlerweile eher auf ihr Datenkontingent zurückgreifen, als auf öffentliche WLAN, ist aus Sicht der IT-Sicherheit sehr zu begrüßen. Dies zwingt die Täter dazu sich andere Wege zu überlegen, um Urlauber anzugreifen.“

Die Beliebtheit von WLAN-Netzen im Urlaub nimmt ab

Die neu eingeführte EU-Roaming-Verordnung zeigt Wirkung und sorgt nicht nur für gedeckelte Kosten für die Smartphone-Nutzung, sondern auch für mehr Nutzersicherheit. Mehr als jeder dritte Deutsche nutzt auf Reisen sein eigenes Datenkontingent anstelle von öffentlichen WLAN-Netzen. Im vergangenen Jahr lag dieser Anteil bei der G DATA-Studie noch bei nur 23 Prozent. Die Nutzung von WLAN-Netzen lag im 2018 bei fast 50 Prozent und ist in diesem Jahr auf 37 Prozent zurückgegangen.

Deutsche lassen Langfingern im Urlaub keine Chance

Smartphones sind aufgrund ihrer Größe leichte Beute für Diebe oder können leicht verloren gehen. Die deutschen Urlauber passen aber offenbar gut auf ihre Handys auf – nur sieben Prozent der Umfrageteilnehmer mussten einen Verlust des Mobilgeräts hinnehmen. Neun von zehn Deutschen hatten damit noch nie ein Problem.

Bares ist Wahres

Die Deutschen verzichten auch im Urlaub nicht aufs Bargeld: Mehr als acht von zehn Reisenden vertraut auf Scheine und Münzen, gefolgt von der Zahlung mit der EC-Karte oder Girocard mit PIN-Nummer (43 Prozent) bzw. Unterschrift sowie der Kreditkarte (41 Prozent). Kontaktlose Zahlungen, insbesondere Mobile Payment, sind dagegen kaum verbreitet. Auffällig: Nur jeder 33. Urlauber nutzt die Zahlmöglichkeit über das Smartphone, obwohl dies in vielen Ländern leichter zu nutzen ist, als bar zu zahlen.

Für die Studie von G DATA wurden im Mai 2019 1.000 Internetnutzer aus Deutschland befragt. Die repräsentative Kurzumfrage führte die OmniQuest GmbH durch.

Checkliste für einen sicheren und erholsamen Urlaub

  • Geschützt durch Security-Software:Eine leistungsfähige Sicherheitslösung gehört zur Grundausstattung jedes PCs und Mobilgeräts.
  • Sicherheitslücken schließen:Ein aktuelles Betriebssystem sowie Updates von Anwendungen und Apps schließen kritische Sicherheitslücken. Angriffe laufen somit ins Leere – die technischen Geräte bleiben sicher.
  • Vorsicht bei öffentlichen WLANs: Öffentliche Hotspots, z.B. in Hotels oder am Flughafen, sind im Urlaub sehr beliebt. Oft sind diese aber nur ungenügend abgesichert, sodass Kriminelle den Datenverkehr mitlesen können. Daher sollte auf die Eingabe von persönlichen Informationen verzichtet oder eine sichere Internetverbindung, z.B. über das eigene Datenvolumen genutzt werden.
  • Nur mit aktiviertem Diebstahlschutz reisen: Anwender sollten für den Fall eines Verlusts des Mobilgeräts vorsorgen und auf einen Diebstahlschutz setzen. So lässt sich das Gerät aus der Ferne orten, sperren und alle darauf gespeicherten Daten löschen.
  • Daten sichern: Vor dem Reiseantritt sollte eine Sicherheitskopie aller gespeicherten Daten auf einem externen Speichermedium erstellt werden. Im Fall eines Geräteverlusts sind die Daten dann nicht unwiederbringlich verloren.
  • Sperrnummern parat haben: Urlauber sollten sich die Servicenummern von ihrem Mobilfunkanbieter sowie Kredit- und EC-Karten-Dienstleister merken. Im Fall eines Verlustes kann die betreffende Karte, der Surfstick oder das Mobilgerät umgehend gesperrt werden.
  • Online-Banking vermeiden: Reisende sollten während ihres Urlaubsaufenthaltes auf Online-Bankgeschäfte verzichten und keine persönlichen oder sensiblen Daten an öffentlichen Computern herunterladen oder speichern. Diese Rechner sind häufig nur unzureichend abgesichert.

Weitere Tipps für IT-Sicherheit im Urlaub finden Reisende im G DATA Ratgeber

 

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Hauke Gierow
Pressesprecher
Telefon: +49 (234) 9762-665
E-Mail: hauke.gierow@gdata.de
Vera Haake
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
Stefan Karpenstein
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-517
E-Mail: stefan.karpenstein@gdata.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber – Cloud-Technologie eröffnet neue Geschäftsfelder für Steuerberater

Ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber – Cloud-Technologie eröffnet neue Geschäftsfelder für Steuerberater

Laut einer Umfrage, die Wolters Kluwer in Deutschland und fünf weiteren europäischen Ländern durchgeführt hat, werden Steuerkanzleien zunehmend auf Beratungsangebote setzen. Während die klassischen Tätigkeiten der Kanzleien in der Buchhaltung und den sogenannten Vorbehaltsaufgaben wie Steuererklärung und Bilanzerstellung aufgrund von Automatisierung und Wettbewerb einem zunehmenden Preisdruck unterliegen, bieten sich auf dem Gebiet der Beratung neue Geschäftsfelder an. Das Whitepaper „Steuerberatung neu erfinden – ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber“ zeigt weiterhin auf, wie Kanzleien ihr Beratungsangebot erweitern und erfolgreich vermarkten können.

Steuerkanzleien sind einem steigenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt, der vor allem auf die zunehmende Automatisierung von Routinetätigkeiten durch Software und das Aufkommen neuer Online-Softwareanbieter in der Buchhaltung zurückzuführen ist. Andererseits sind es ebenfalls Softwaretools, bspw. zur Unterstützung der Beratung, die dem Berufsstand den Weg zu weiterem Wachstum ebnen. Wolters Kluwer hat im Rahmen der europaweiten Studie „Steuerberatung neu erfinden – ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber“ Kanzleien zu ihrem aktuellen und zukünftig geplanten Angebot im Bereich der Beratung befragt.

Konkurrenzfähig bleiben in einem disruptiven Markt

In sechs europäischen Ländern wurde eine Umfrage durchgeführt, an der 700 Steuerkanzleien und über 400 Unternehmen teilgenommen haben. Zusätzlich wurden 55 Steuerberater/innen aus verschiedenen Ländern interviewt. Das Ergebnis der Befragung zeigt, dass rund ein Drittel der Kanzleien eine Erweiterung des Angebotes plant. Die Studie unterteilt die Beratungsleistungen in zwei Kategorien – in solche, die in direkter Verbindung mit den klassischen Tätigkeiten stehen und in eine zweite Kategorie zusätzlicher Angebote, die in das Gebiet der Unternehmensberatung und darüber hinaus reichen.

In der ersten Kategorie dominieren Beratungsangebote wie „Auswertungen, Reports und Dashboards“, „Steuerplanung und -gestaltung“ und „Beratung bei Gesetzesänderungen“, die jeweils von einer Mehrheit der deutschen Kanzleien bereits angeboten werden. Hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung zeigt die Studie, dass viele Kanzleien insbesondere bei „Finanzplanung und Vermögensmanagement“, bei „proaktiven Hinweisen zur Geschäftsentwicklung“ sowie bei der „Kundenanalyse“ den Ausbau ihres Angebots planen.

In der Kategorie der zusätzlichen Beratungsleistungen ist bei den befragten deutschen Kanzleien die „Gründer- und Start-up-Beratung“ stark verbreitet und wird von über 60 Prozent bereits angeboten. Eine Dienstleistung, die bisher von 20 Prozent der befragten Kanzleien angeboten wird, ist die „strategische Beratung“. Künftig wollen über 10 Prozent der Kanzleien ihr Leistungsportfolio in puncto „virtuelles Finanzmanagement“ ausbauen, das bisher in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern noch wenig angeboten wird.

Cloud-Nutzer sind im Vorteil

Bei den Beratungstätigkeiten kommt es wesentlich auf die unterstützende Software an. Dabei bieten Cloud-Lösungen den besonderen Vorteil, dass die Kanzleien über stets aktuelle Geschäftsdaten der Mandanten verfügen und daher in ihren Analysen, Auswertungen und Prognosen besonderen Mehrwert bieten können. Aus den im Rahmen der Studie geführten Interviews hat sich ergeben, dass Kanzleien, die Cloud-basierte Lösungen nutzen, signifikant höhere Umsatzsteigerungen von über 10 Prozent erzielen.

Das Whitepaper zeigt konkrete Schritte auf, wie Kanzleien ihre Beratungstätigkeit ausbauen können, wie Preise für Beratungsangebote definiert werden, welche Marketingmaßnahmen ergriffen werden können und wie man die Internet-affinen Generationen „Y“ und „Z“ als Mandanten anspricht und als Mitarbeiter/innen gewinnt.

Kommentar von Stefan Wahle, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wolters Kluwer Software und Service GmbH: „Unser Ziel ist es, Steuerkanzleien dabei zu unterstützen, sich vom Wettbewerb zu differenzieren. In unserem aktuellen Whitepaper analysieren wir das Angebotsportfolio der Steuerberatung in Deutschland und zeigen Wachstumspfade für die Branche auf. Als Teil eines weltweit tätigen, führenden Anbieters von Steuerberaterlösungen können wir in unsere Analysen auch die Entwicklungen anderer Länder einbeziehen und von deren Erfahrungen profitieren.“

Das Whitepaper “Steuerberatung neu erfinden – ganzheitliche Beratung als Wachstumstreiber” steht auf https://steuerberater.addison.de/… zum Download bereit.

Über die Wolters Kluwer Software und Service GmbH

Wolters Kluwer ist ein führender globaler Anbieter von Informationen, Softwarelösungen und Services in den Bereichen, Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen, Recht und Gesundheit. Wir unterstützen unsere Kunden im täglichen Geschäft und in der Entscheidungsfindung durch Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit hochentwickelter Technologie und spezialisierten Services verbinden.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande) ist weltweit in 40 Ländern in marktführenden Positionen vertreten, bedient Kunden in 180 Ländern und beschäftigt 19.000 Mitarbeiter weltweit. Wolters Kluwer erzielte 2018 einen Umsatz in Höhe von 4,3 Milliarden Euro. Die Aktien von Wolters Kluwer sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet und werden im AEX- und im Euronext 100-Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie im Rahmen eines ADR-Programms auf dem Over-the-Counter-Markt gehandelt (WTKWY). Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com und www.wolterskluwer.de.

Die Produktlinie ADDISON ist eine führende Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe, die von rund 20.000 Kunden, darunter über 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, in Deutschland eingesetzt wird. Die Cloud-Lösung ADDISON OneClick bietet eine innovative Plattform für die Online-Collaboration zwischen Steuerberatern und Mandanten ("Steuerberatung 4.0"). Weitere Info: www.addison.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wolters Kluwer Software und Service GmbH
Stuttgarter Straße 35
71638 Ludwigsburg
Telefon: +49 (7141) 914-0
Telefax: +49 (7141) 914-92
https://www.addison.de

Ansprechpartner:
Friedrich Koopmann
Pressereferent
Telefon: +49 (89) 36007-3661
Fax: +49 (89) 36007-3610
E-Mail: Friedrich.Koopmann@wolterskluwer.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Actico-Umfrage: 43 Prozent deutscher Verbraucher bevorzugen personalisierte Angebote

Actico-Umfrage: 43 Prozent deutscher Verbraucher bevorzugen personalisierte Angebote

Eine aktuelle repräsentative Umfrage* von Actico zeigt, dass 43 Prozent der deutschen Verbraucher personalisierte Angebote bevorzugen. Und 41 Prozent sehen es als Zeitverschwendung, wenn Angebote nicht auf sie persönlich zugeschnitten sind. Die diesbezüglichen Erwartungen der Konsumenten werden jedoch häufig enttäuscht. 40 Prozent der Befragten, die personalisierte Angebote wahrnehmen, können kein Unternehmen (egal welcher Branche) nennen, das sich durch passende Angebote ausgezeichnet hat. Offenbar haben Unternehmen beim Thema Personalisierung noch Nachholbedarf.  

Geringe Trefferquote in allen Branchen  

TV-, Streaming- und Medienunternehmen gelten eigentlich als Vorreiter der Personalisierung – man denke zum Beispiel an Anbieter wie Netflix und Spotify mit ihren dem individuellen Geschmack angepassten Empfehlungen. Lediglich neun Prozent der Befragten finden jedoch, dass die Angebote von Unternehmen aus dieser Branche meistens oder immer passend sind. Die anderen im Rahmen der Umfrage untersuchten Branchen schneiden ebenfalls schlecht ab: Die Angebote von Onlineshops empfinden nur 16 Prozent als meistens oder immer passend, die von Banken lediglich sechs Prozent, die von Versicherungen fünf Prozent und die von Telekommunikationsanbietern acht Prozent.  

Neben dieser geringen Trefferquote beklagen die Befragten ein weiteres Problem: Anbieter versuchen heute in der Regel, Konsumenten über mehrere Kanäle gleichzeitig anzusprechen – zum Beispiel per E-Mail, über klassische Display-Werbung, auf Social-Media-Kanälen oder mit Postsendungen. Die Herausforderung liegt darin, diese Ansprachen konsistent zu halten und so zu koordinieren, dass sie zueinander passen. Nur 17 Prozent sind der Meinung, dass dies den Anbietern meistens oder immer gelingt. 

„So gut wie jeder Internetnutzer kennt das Problem: Man kauft online einen Sportschuh, eine Kaffeekanne oder ein Smartphone – und bekommt anschließend über Wochen Werbung für weitere Sportschuhe, Kaffeekannen und Smartphones angezeigt, obwohl man exakt dieses Konsumbedürfnis gerade erst gestillt hat. Das Beispiel zeigt: Unternehmen haben die Bedeutung von Personalisierung während der Buyer-Journey erkannt. Ihre Versuche, die Kundenansprache in Echtzeit zu personalisieren, misslingen aber in vielen Fällen“, sagt Volker Großmann, CTO bei Actico. „Um durch eine personalisierte Ansprache die Customer Experience zu perfektionieren und die Verkaufszahlen anzukurbeln, müssen sie lernen, Daten effizienter und vor allem in Echtzeit zu nutzen.“  

Weitere Ergebnisse  

• Junge Altersgruppen legen besonderen Wert auf Personalisierung

Insgesamt zeigt sich in der Umfrage, dass eine Personalisierung der Customer Experience jüngeren Zielgruppen wichtiger ist als älteren. Unter den 18-24-jährigen sind die Erwartungen besonders hoch: Mehr als die Hälfte (61 Prozent) wünschen sich personalisierte Angebote, die auf ihre aktuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. 63 Prozent der Befragten, die personalisierte Angebote wahrnehmen, können jedoch kein Unternehmen nennen, dessen Angebote sie als besonders passend wahrnehmen.  

• Verbraucher wägen Kosten und Nutzen gegeneinander ab

76 Prozent der Befragten sind sich bewusst, dass personalisierte Angebote nur auf Basis von personenbezogenen Daten möglich sind. Sie wissen also, dass sie ihre Daten preisgeben – und stellen entsprechende Erwartungen an die Anbieter. Die Umfrage von ACTICO deckt auf, dass diese noch viel zu häufig enttäuscht werden. Vonseiten der Unternehmen besteht deshalb immenser Nachholbedarf.  

„Die Qualität personalisierter Ansprachen hängt letztlich von zwei Faktoren ab: Von den verfügbaren Daten und von der Art und Weise, wie diese in Echtzeit genutzt werden. Denn auch die beste Datenbasis bringt nichts, wenn es bei der Verarbeitung hakt“, erklärt Volker Großmann. „Um aus den eigenen Daten das Beste herauszuholen benötigen Unternehmen die richtige Technologie. Mit Digital Decisioning ermöglichen wir es, an jedem Touchpoint automatisiert die Entscheidungen zu treffen, die dem Kunden das bestmögliche Ergebnis liefern. Die Low-Code-Plattform von Actico vereint dabei einfache Bedienbarkeit mit intelligenten Services, um Daten in Nutzen für Unternehmen und Kunden zu verwandeln.“  

* Methodik
Actico hat das unabhängige Marktforschungsinstitut YouGov mit der Durchführung der zitierten Umfrage beauftragt. Die Antworten wurden in einer Online-Befragung ermittelt, an der 2.046 Personen teilnahmen. Die Befragung lief vom 26. bis zum 28. April 2019. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über die ACTICO GmbH

ACTICO ist ein führender internationaler Anbieter von Lösungen für intelligente Automatisierung und digitale Entscheidungsfindung. Seine skalierbare Software kombiniert in einzigartiger Weise Regeltechnologie mit maschinellem Lernen. So können Unternehmen aller Größen umfangreiche Datenmengen verarbeiten und KI-gestützte sowie regelbasierte Entscheidungen in Echtzeit treffen und automatisieren. ACTICO steigert durch Intelligente Automatisierung den Business Value seiner Kunden indem operative Entscheidungen verbessert werden.

ACTICO wurde 1997 als Innovations Softwaretechnologie GmbH gegründet, anschließend von der Bosch-Gruppe übernommen und war von 2014 bis 2015 als Bosch Financial Services die Sparte für Software in der Finanzbranche. Durch einen Management Buy-Out firmiert das Unternehmen seit 2015 als ACTICO und zählt mehr als 100 Unternehmen in 30 Ländern zu seinen Kunden, darunter Volkswagen Financial Services, ING, und SwissLife. Weltweit beschäftigt das Unternehmen 130 Mitarbeiter und unterhält Büros in Chicago und Singapur. Der Hauptsitz befindet sich in Immenstaad am Bodensee.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACTICO GmbH
Ziegelei 5
88090 Immenstaad
Telefon: +49 (7545) 9338-0
Telefax: +49 (7545) 9338-200
https://www.actico.com

Ansprechpartner:
Stephanie Yilmaz
Pressekontakt Hotwire
Telefon: +49 (171) 42113-16
E-Mail: stephanie.Yilmaz@hotwireglobal.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Novalnet mit neuer Payment-Extension für Magento 2

Novalnet mit neuer Payment-Extension für Magento 2

Novalnet, einer der bekanntesten deutschen Payment-Service-Provider am globalen Markt, lässt mit einer interessanten Neuerung für alle Shop-Betreiber aufhorchen, die ihren Shop mittels Magento 2 managen. Hierbei handelt es sich um ein neues Zahlungsplugin, das bis einschließlich zur Magento-Version 2.2.8 nutzbar ist. Novalnet arbeitet stetig daran, seine Plugins für über 100 E-Commerce-Systeme weiterzuentwickeln.

Das neue Payment-Plugin für Magento von Novalnet sorgt dafür, dass bei jeder Zahlung per Kreditkarte das 3D-Secure-Verfahren Anwendung findet – eine Einstellung, die der Händler im Admin-Bereich deaktivieren kann, falls er diese nicht wünscht. Mit der automatischen Verwendung dieses Verfahrens wird dafür Sorge getragen, dass die von der der Kreditkartenindustrie geforderten strengen Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. Ebenfalls wurde in dieser Plugin-Version die individuelle Anpassung der Zahlungsdaten weiter verbessert. So können Händler die Fälligkeit der jeweiligen Rechnungen schnell und einfach individuell anpassen. Auch die Abwicklung von On-hold-Transaktionen wurde weiterentwickelt und ist nun noch reibungsloser möglich. Die neue Plugin-Version aus dem Hause Novalnet ist mit den Magento-Versionen 2.0.2 – 2.0.18, 2.1.0 – 2.1.17 und 2.2.0 – 2.2.8 nutzbar.

Über das Zahlungs-Plugin für Magento 2 der Novalnet AG können Händler ihren Kunden über 100 beliebte Zahlungsmethoden weltweit anbieten: unter anderem PayPal, Lastschrift SEPA und Rechnung (jeweils auf Wunsch auch mit Zahlungsgarantie oder als Ratenzahlung), Kreditkarte, Sofortüberweisung, aber auch ausländische Zahlungsmethoden wie z.B. Multibanco für Portugal, iDEAL für Niederlande oder Przelewy24 für Polen.

Für Magento-Shopbetreiber ergibt sich durch die Integration des Novalnet-Plugins die Möglichkeit, neue Märkte zu erschließen und auch im entfernten Ausland wie z.B. Asien oder Südamerika Umsätze zu generieren. Denn viele Prozesse, von der Auslösung der Bestellung über die Rechnungsstellung bis zur Übergabe an das Inkasso, laufen automatisiert ab und sind bereits ohne Aufpreis im Komplettpaket von Novalnet enthalten. Dies spart Händlern erheblich Zeit und Geld. Zu den weiteren Vorteilen des Zahlungsplugins zählen auch eine Vielzahl an Betrugspräventionsmodulen und ein über mehrere Stufen laufendes Forderungsmanagement. Ein weiterer Anreiz für Magento-Nutzer ist das integrierte Affiliate-System. Über dieses lassen sich die Kommunikation und Umsatzbeteiligung verschiedener Vertriebspartner einfach managen.

Von den Neuerungen rund um das neue Zahlungsplugin von Novalnet profitieren mehr als 110.000 Händler sowie zahlreiche weitere Drittanbieter und Lösungspartner. Denn gemessen an den von Magento selbst veröffentlichten Zahlen ist Magento zurzeit die klare Nummer 1 im Bereich der E-Commerce-Plattformen. Die Kombination aus der Shop-Software und dem Payment-Service-Provider Novalnet sorgt somit für ein hohes Maß an Flexibilität und Kontrolle über die Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität des eigenen Online-Shops.

Über die Novalnet AG

Die Novalnet AG, gegründet im Januar 2007, ist ein führendes europäisches Zahlungsinstitut für professionelle elektronische Zahlungsabwicklung. Payment-Service-Provider gibt es viele. Einen Full-Service-Payment-Provider wie Novalnet mit seinem einzigartigen Portfolio gibt es nur einmal. Dieses bietet alle gängigen Zahlungsarten mit allen nötigen Services komplett aus einer Hand: eine sichere Zahlungsabwicklung über Treuhandkonten der Novalnet AG, ein integriertes umfangreiches Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen und Betrug, eine automatisierte Rechnungsstellung, ein automatisiertes Debitoren- und Forderungsmanagement inkl. verschiedener Mahnstufen, kostenlosen und vollen technischen Support sowie zahlreiche Zusatzservices (z.B. umfangreiche Abonnement- und Mitgliederverwaltung, ein nützliches Affiliate-Programm etc.).

Der Vorteil für Online-Händler liegt in der Gesamtheit aller dieser vielfältigen Dienstleistungen unter einem Dach. Es bleibt ihnen erspart, mit unterschiedlichen Banken, Kreditkartenacquirern, Auskunfteien, Inkassounternehmen, Affiliate-Plattformen und Technologiepartnern (wie z.B. PCI) unzählige Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Gebühren abzuschließen. Bei Novalnet haben sie die Möglichkeit, mit nur einem Vertrag und nur einem direkten Ansprechpartner alle oben genannten Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Novalnet AG
Gutenbergstraße 2
85737 Ismaning
Telefon: +49 89 9230683-20
Telefax: +49 89 9230683-11
http://www.novalnet.de

Ansprechpartner:
Florian Eiblmeier
Sales Manager
Telefon: +49 (89) 923068320
E-Mail: sales@novalnet.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Potentiell höhere ÖPNV Nutzung durch Einsatz von ÖPNV Apps

Potentiell höhere ÖPNV Nutzung durch Einsatz von ÖPNV Apps

85 Prozent der befragten Experten aus Verkehrsunternehmen und 77 Prozent der befragten deutschen Fahrgäste sind der Meinung, dass eine ÖPNV App dazu beiträgt, den ÖPNV häufiger zu nutzen.

Diese und weitere Ergebnisse zeigt eine aktuelle ÖPNV- Marktstudie der TAF mobile GmbH.

Das Marktforschungsinstitut Statista hatte im Auftrag des Softwareexperten, der TAF mobile GmbH, eine ÖPNV-Marktforschungsstudie unter Fahrgästen und Verkehrsunternehmen im November 2018 online durchgeführt.

In Zusammenarbeit wurden zwei Fragebögen entwickelt und an über 1.000 Fahrgäste und 450 Entscheider aus deutschen Verkehrsunternehmen versandt.

Die Marktstudie „Kundenwünsche und -erwartungen an Apps und mobile Zahlungsmöglichkeiten im ÖPNV“ ist auf Anfrage an marketing@tafmobile.de bei TAF erhältlich.

Weitere Informationen unter:  www.tafmobile.de

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena ist eine Tochtergesellschaft der DIMOCO Europe in Wien, ein in allen EU-Mitgliedsstaaten als FinTech konzessioniertes Zahlungsinstitut. Das Softwareunternehmen TAF forscht an innovativen Ticketing-Lösungen und entwickelt, vermarktet und betreibt mobile App- und Online Vertriebssysteme sowie multimodale Mobilitätsplattformen für Unternehmen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Die Gesamtlösungen umfassen die Einbindung individueller Kundenanforderungen inklusive modernster Bezahlmethoden.

Durch eine solide Kundenbasis und Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern, Forschungsinstituten, ÖPNV-Verbänden und branchengleichen Unternehmen besitzt die TAF eine umfassende Anwendungserfahrung und ein fundiertes Expertenwissen. Die Gesellschaft ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und ist Mitglied in den Branchennetzwerken Mobile Cluster Mitteldeutschland und KONTIKI.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) 5733480
Telefax: +49 (3641) 5733488
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Grit Klickermann
Marketing & Communications
Telefon: +49 (3641) 63880-02
Fax: +49 (3641) 5733488
E-Mail: g.klickermann@tafmobile.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Testphase mit digitalisierter Servicetechnikerbelieferung verläuft erfolgreich

Testphase mit digitalisierter Servicetechnikerbelieferung verläuft erfolgreich

Mit In-Van Delivery and Return (IDR) hat die Mercedes-Benz Vans eine innovative digitale Lösung zur Steigerung der Effizienz von dezentral organisierten Serviceflotten entwickelt. IDR ist als Plattform konzipiert, die Serviceflotten mit Logistikunternehmen verbindet. Da-rüber wird die Material- und Teilelogistik erheblich vereinfacht und spart Servicetechnikern und ihren Disponenten Zeit und Kosten. Seit Anfang April 2019 ist Night Star Express als führender Anbieter von Nachtexpress-Dienstleistung in Europa als Logistikpartner auf der IDR-Plattform integriert und erprobt seit acht Wochen die neue Technologie mit Testkunden aus der Bau-/Maschinenbranche in weiten Teilen Deutschlands mit Schwerpunkten in Berlin und Hamburg. Die in der Testphase bisher gesammelten Erfahrungen mit der schlüssellosen Servicetechnikerbelieferung stellen sich äußert positiv dar. Die neue Technologie funktioniert einwandfrei. Die Night Star Express-Fahrer konnten die Sendungen der Testkunden zu 100 Prozent über die auf ihrem Scanner befindliche Freigabe für die Türöffnung des entsprechenden Servicefahrzeuges störungsfrei zustellen.

Mobilgerät ersetzt Schlüssel

Um die Beladung und Auslieferung einer Sendung zu dokumentieren, setzen die Fahrer von Night Star Express M3 Mobilgeräte mit einer integrierten Fahrer-App ein. Ist eine Sendung für die Fahrzeugbelieferung eines Servicetechnikers über IDR vorgesehen, erhält der Fahrer mit dem Einscannen der Sendung automatisch auch die Freigabe für die Türöffnung des entsprechenden Techniker-Fahrzeugs. Die cloudbasierte Systemlösung IDR erlaubt einen sicheren und schlüssellosen Zugang zum Fahrzeug. Night Star Express kann so einfach und ohne physisches Schlüsselmanagement direkt in das Fahrzeug liefern. Zudem haben Disponenten als auch Fuhrparkmanager volle Transparenz über die gesamte Lieferkette hinweg und können online steuern, wer wann auf ihre Fahrzeuge zugreifen darf. Zudem wird auch der Servicetechniker automatisch über den Status seiner Lieferungen informiert und erhält eine Information bei erfolgter Zustellung in sein Fahrzeug.

Wertschöpfungsfaktor wird weiter optimiert

„Mit der von Mercedes-Benz Vans geschaffenen digitalen Lösung IDR wird der Wertschöpfungsfaktor über die sichere und zuverlässige Ins-Fahrzeug Belieferung durch uns in der Nacht über die neuen technischen Möglichkeiten nochmals weiter optimiert. Unser Kunden sind schon in der Testphase, die noch bis Mitte des Jahres anhält, begeistert und profitieren bereits von einer noch besseren Serviceleistung,“ erläutert Jens Schoneboom, Business Development,  Night Star Express.

Über Night Star Express GmbH Logistik

Night Star Express ist ein Zusammenschluss von sieben mittelständischen Logistik-Dienstleistern. Seit Gründung im Jahr 1993 erbringt das Unternehmen Nachtexpress-Dienstleistungen. Kundensendungen werden bis zum späten Nachmittag abgeholt und in der folgenden Nacht bis spätestens acht Uhr, vielfach auch erheblich früher, zugestellt.

Die Anlieferung bei den Empfängern findet quittungslos statt. Sie wird elektronisch dokumentiert und ist morgens am Anliefertag im tracking unter http://www.night-star-express.de.online abrufbar.

Nachtexpress-Dienstleister machen die Nacht zum Tag. Die Fahrer liefern die Waren nachts an exakt definierte Orte, für die sie vor der ersten Anlieferung einen Schlüssel bekommen haben. Das kann der Kofferraum eines Fahrzeugs, eine Lagerhalle oder eine verschließbare Box sein.

Der Nutzen für die Empfänger: die benötigten Waren sind zu Arbeitsbeginn vor Ort. Wartezeiten bis zur nächsten Warenanlieferung entfallen. Aufträge können gleich morgens bearbeitet werden. Dies erhöht in Produktions- und Servicebetrieben die Erledigungsquote. Eine Zusammenarbeit, die auf Vertrauen und Qualität beruht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Night Star Express GmbH Logistik
Heinrich-Hertz-Str. 1
59423 Unna
Telefon: +49 (2303) 986880
Telefax: +49 (2303) 9868866
http://www.night-star-express.de/

Ansprechpartner:
Tina Pfeiffer-Dresp
transparent – Agentur für Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (2374) 50399-11
E-Mail: tptransparent@t-online.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.