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Studie bestätigt: Deutsche Unternehmen setzen nach wie vor auf elektronischen Datenaustausch

Studie bestätigt: Deutsche Unternehmen setzen nach wie vor auf elektronischen Datenaustausch

EDI, der standardisierte elektronische Datenaustausch, bleibt ein „Evergreen“ beim Transfer von Geschäftsdaten zwischen Unternehmen. Das Konzept ist tief in den zentralen Geschäftsprozessen – Vertrieb, Logistik, Einkauf und Finanzen – der Unternehmen verwurzelt. Somit wird auch zukünftig weiter in EDI-Lösungen und deren Weiterentwicklung investiert. Dies bestätigen die Ergebnisse der Trendstudie EDI 2019, die von der Firma GROHMANN BUSINESS CONSULTING im Auftrag von ESKER, einem weltweit führenden Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, erhoben wurde.

An der Trendstudie EDI 2019 beteiligten sich 140 Teilnehmer aus Unternehmen in Deutschland, die anonymisiert in den Monaten Mai bis Juli 2019 einen Online-Fragebogen ausfüllten. Das Ziel der Trendstudie war es, einen aktuellen Status zum Einsatzgrad von EDI in Unternehmen zu ermitteln, die aktuellen Einsatzbereiche von EDI in Unternehmen zu bestimmen, die zukünftigen Planungen zum Einsatz von EDI-Lösungen zu erfragen und Verantwortlichkeiten zum Thema EDI in den Unternehmen zu klären.

Die Studie bestätigt die hohe Marktdurchdringung. Der Großteil der Unternehmen (96 %) setzt bei der Übertragung von Geschäftsdaten auf elektronischen Datenaustausch, bei fast einem Drittel (31 %) erfolgt sogar mehr als die Hälfte des gesamten Nachrichtenaufkommens über EDI.

Hervorzuheben ist zudem, das fast 70 Prozent der Umfrageteilnehmer ihre EDI-Lösung inhouse im eigenen Unternehmen betrieben. Nur 17 Prozent der Befragten haben dagegen die EDI-Infrastruktur an einen Cloud-EDI-Anbieter ausgelagert. Dr. Rafael Arto-Haumacher, Country Manager Esker Deutschland, deutet diese Zahlen positiv und erläutert: „Cloud-Lösungen sind im EDI-Markt bereits seit

längerer Zeit etabliert und bringen viele Vorteile, da sie weder teuer eingekauft noch aufwändig gewartet werden müssen. Unternehmen können so die positiven Effekte von EDI besser nutzen. Dass noch so viele Unternehmen diese Vorteile nicht nutzen, haben wir so nicht erwartet. Hier herrscht insbesonders in der Rechnungs- und Auftragsverarbeitung noch großes Optimierungspotential.“

Zukunftspotential sehen auch die Umfrage-Teilnehmer. Etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen wird langfristig den EDI-Anteil erhöhen, weitere 12 Prozent werden ihre EDI-Infrastruktur erneuern, bzw. ausbauen. Eine Verringerung des EDI-Anteils ist in keinem der befragten Unternehmen geplant. Dazu erläutert Michael Walther, Geschäftsführer der e-integration, einem Tochterunternehmen der Esker S.A.: „EDI ist ein bewährtes und zukunftsfähiges Verfahren um Themen wie Digitalisierung und die damit verbundene Automatisierung praktisch umzusetzen. Das hohe Maß an Automatisierung, welches mit EDI-Verfahren erreicht werden kann, optimiert Prozesse innerhalb und außerhalb eines Unternehmens. Allerdings gibt es noch Nachholbedarf, was den Einsatz moderner Cloud-Technologie angeht. Wir werden dies weiter verfolgen und sind gespannt auf die zukünftigen Entwicklungen.“

Die vollständige Studie finden Sie unter www.esker.de oder per Anfrage bei marketing@esker.de.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Purchase-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Europa, Nord- und Lateinamerika und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

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Businessplan Wettbewerb Nordbayern startet in die neue Saison

Businessplan Wettbewerb Nordbayern startet in die neue Saison

BayStartUP sucht ab sofort wieder nach den Top-Gründern aus Nordbayern: im Rahmen der 10. Startup Demo Night in Nürnberg läutete das Gründernetzwerk gestern Abend die neue Saison im Businessplan Wettbewerb Nordbayern ein und ruft alle Startups und angehenden Gründer aus Franken und der Oberpfalz zum Mitmachen auf. Die Vorteile einer Wettbewerbsteilnahme: alle Teams erhalten professionelle, kostenfreie Businessplanning Coachings und umfangreiches, individuelles Feedback zu ihren Geschäftskonzepten durch eine Expertenjury. In drei Phasen werden Top-Teams prämiert und Preisgelder von insgesamt 36.500 Euro vergeben. Der Fokus in Wettbewerbsphase 1 liegt auf den Themen Geschäftsidee und Kundennutzen. Gefordert wird eine Geschäftsskizze von insgesamt ca. 7 Seiten. Sie sollte einen kurzen Executive Summary, eine ausführliche Beschreibung des Produkts oder der Dienstleistung sowie eine Markt- und Wettbewerbsanalyse enthalten. Interessierte Startups können sich bis 14. Januar 2020 unter www.baystartup.de registrieren, hier finden Gründer auch die Termine für kostenfreie Businessplanning Workshops in ganz Nordbayern. 

Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern richtet sich seit 1998 als erster Gründerwettbewerb in Deutschland gezielt an Gründer in der Region, damit sie sich erfolgreich auf dem Markt etablieren können. Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer von BayStartUP, sagt: „Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern zeigt die ganze Vielfalt der Gründerszene in Nordbayern mit ihrem bemerkenswerten Innovationspotenzial. Er ist für viele Teams ein echtes Sprungbrett, um am Markt duchzustarten und für Investoren sichtbar zu werden. So konnten sich alle Wettbewerbsfinalisten der Saison 2018 inzwischen eine Finanzierung sichern.“  

Hubert Aiwanger, bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, sagt: „Ich bin gespannt auf die vielen neuen Ideen in dieser Runde! Wer jetzt noch unentschlossen sein sollte, an den appelliere ich bei den Businessplan Wettbewerben mitzumachen. Hier geht es nicht nur um Geldprämien für die Gewinner. Durch individuelles Coaching und Kontakte zu Netzwerkpartnern profitieren alle Teilnehmer von Anfang an.“

Zukunft zum Anfassen auf der Startup Demo Night

Startschuss für den Wettbewerb war die 10. Nürnberger Startup Demo Night. Rund 40 Startups zeigten hier, womit sie schon bald auf dem Markt erfolgreich sein wollen. Etwa 300 Investoren, Unternehmer und interessierte Gäste konnten Hightech-Produkte und Prototypen der Startups vor Ort testen. Die Startup Demo Nights von BayStartUP finden jedes Jahr jeweils zweimal in Nürnberg und München statt und richten sich an ambitionierte Gründer aus dem ganzen Freistaat.

Das Angebot der Aussteller reichte dieses Mal von digitalen Mobilitätslösungen über Virtual Reality und Digital Health bis hin zu intelligenter Software. Mit dabei war auch VITAS aus Nürnberg, die den Businessplan Wettbewerb Nordbayern der vergangenen Wettbewerbssaison für sich entscheiden konnten. Das Team entwickelt einen intelligenten Sprachassistenten auf Basis von Künstlicher Intelligenz. Weitere Schwerpunkte der Startups vor Ort waren unter anderem digitale Plattformen für Unternehmen wie für Endverbraucher – etwa die digitale Vermittlungsplattform für landwirtschaftliche Aufträge und Maschinen des Startups Agratt sowie eine Therapie-Lösung via Smartphone für Patienten mit psychischen Störungen von mentalis. Weiter präsentierten sich craftplaces, ein Online-Marktplatz für Streetfood-Anbieter, sowie das Team von primoza, das einen „wachsenden Kalender“ mit Pflanzensamen für jeden Monat anbietet. Spannendes Erlebnis für Besucher waren auch die Virtual-Reality-Anwendung für Geschichts- und Architekturerlebnisse von Blickwinkel Tours sowie der autonome Bewässerungsroboter für Gärtnereien von Innok Robotics.

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 300 aktiven Business Angels sowie über 100 institutionellen Investoren und öffentlichen Kapitalgebern. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 60 Mio. Euro Kapital, die Finanzierungsrunden liegen zwischen 50.000 und 6 Mio Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd Euro (Stand 2017). Dazu zählen acht Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

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in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Fabriken werden im Zuge der Industrie 4.0 zunehmend zu Service-Anbietern. Wie kann eine IoT-Plattform damit verbundene Aufgaben unterstützen? Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) kann – auch als Edge-Anwendung – Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenführen, entlang der Prozesskette verarbeiten und angebundene Systeme aktiv beeinflussen. Durch den „Model in the Middle“-Ansatz sind digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen bidirektional miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit Softwaresystemen in der Cloud für wertschöpfende Dienste ist möglich. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 26.-28. November auf der Messe „SPS 2019“ in Nürnberg am Stand 348 in Halle 5 vor.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl im Bereich Industrie 4.0 zur Digitalisierung der Produktion als auch zur Überwachung von Anlagen beim Endkunden einsetzen. Dies ermöglicht durchgängige Informationsflüsse, Condition Monitoring, Visualisierung, Berechnung von KPIs, Werker-Unterstützung, Meldungen und Berichte bis hin zu Analysen und Eingriffen mit einer Plattform.  

Mit sphinx open online können Systeme im laufenden Betrieb anwenderzentriert, agil und flexibel angebunden, Bedienoberflächen frei gestaltet und Regeln verändert werden. Datenfusion, -historisierung, -analyse und Prognosen ermöglichen geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg und damit autonom agierende Lösungen.  

„Unsere Plattform erlaubt die Integration von der Anlage zum Bediener und zum Businessprozess. Maschinelles Lernen und Expertenwissen werden optimal vereint“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „So kann die Plattform frühzeitig auf Ereignisse reagieren und komplexe Systeme optimieren. Zudem werden auch unvorhersehbare Störungen durch Erfahrungswissen zuverlässig und ohne menschliche Eingriffe beherrscht. Damit erkennen und lösen wir gemeinsam mit Partnern heute die Probleme von morgen.“   

IoT-Plattform unterstützt Fabriken, Anlagenhersteller und Systembetreiber

Mit sphinx open online der in-GmbH ergeben sich zahlreiche Anwendungsszenarien im Bereich Industrie 4.0. Ein Einsatzgebiet sind örtlich verteilte Produktionsstätten. Die Plattform unterstützt hier die Überwachung, Digitalisierung und Optimierung der Produktion im Hinblick auf Ressourcen, Qualität, Durchlaufzeiten und Energie. Außerdem werden Eingriffe durch den Anwender sowie automatische Abläufe ermöglicht. Die Nutzung der Edge-Komponente löst datenintensive und kritische Aufgaben lokal und lässt sich ideal mit übergeordneten Services aus der Cloud kombinieren.  

Des Weiteren wird die IoT-Plattform von Anlagenherstellern verwendet – für die Fernüberwachung der eigenen Anlagen bei Endkunden. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und vorbeugend behoben werden. Das schafft eine höhere Verfügbarkeit und steigert die Qualität der Erzeugnisse. Zudem können auf Basis der gewonnenen Daten selbstlernende Services und Optimierungen der Anlagen angeboten werden bis hin zu einer nutzungsorientierten Abrechnung. Die Edge-Komponente kommt hier für die lokale Verarbeitung der Anlagendaten zum Einsatz und die Cloud für die Überwachung aller Anlagen durch den Hersteller.  

Systembetreiber erhalten eine IoT-Plattform, die sowohl aus der Cloud als auch im Edge-Device zur Verfügung steht und die Pflege sowie Überwachung von Anwendungen auch von außen ermöglicht. Zudem unterstützt sphinx open online die Integration von weiteren Cloud-basierten Diensten für Analyse- und Machine-Learning-Verfahren.

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Studie zu IT-Entscheidungsprozessen im Zeitalter der Digitalisierung

Studie zu IT-Entscheidungsprozessen im Zeitalter der Digitalisierung

Seit 2017 analysiert Heise Medien zusammen mit dem Marktforschungsinstitut techconsult GmbH aus Kassel den Ablauf von IT-Entscheidungen in Unternehmen. Teil 3 dieser Studienreihe beschäftigt sich detailliert damit, welche Themen in den nächsten fünf Jahren auch für Investitionsentscheidungen von Bedeutung sein werden, welche Informationswege eine Rolle spielen und welche Aspekte zur Kundenbindung relevant sind. Die Umfrageergebnisse sind jetzt abrufbar.

Vorweg: In allen drei Studien wurde deutlich, dass es DEN einen Entscheider nicht gibt: Alle Positionen, seien es Geschäftsführung, Top- und Bereichsmanagement, IT-Manage­ment oder IT-Mitarbeiter/IT-Experten, haben Einfluss auf den Entscheidungsprozess. Das IT-Management beeinflusst dabei maßgeblich Planung, Strategie und Beschaffung. Je größer das Unternehmen ist, umso tragender wird die Rolle des IT-Managements und umso eher werden auch externe Berater hinzugezogen.

Zu den TOP 6 der entscheidungsrelevanten Zukunfts­themen zählen Digitalisierung allgemein, Cybersecurity und Prozessoptimierung, gefolgt von Private Cloud, Big Data und Virtualisierung. Das IT-Management ist weit überdurchschnitt­lich an allen 26 abgefragten Themenbereichen interessiert, aber es gibt deutliche Unterschiede – je nach Position und Unternehmensgröße: An dem Thema Big Data ist beispielsweise das IT-Management mit 39 Prozent interessiert, die Geschäftsleitung hingegen nur mit 16 Prozent. Dafür ist Sprachsteuerung für die Geschäftsleitung deutlich relevanter als für die IT-Manager.

Interessantes Detail abseits der wichtigen Rolle von ITK-Medien und ITK-Websites: Die Herstellerwebsite, also die direkte Kommunikation zum Kunden ist im letzten Drittel des Entscheidungsprozesses enorm wichtig. Insgesamt sind in der Kommunikation neutrale, informative Themen und persönliche Betreuung von großer Bedeutung.

Zur Erhebungsmethode: techconsult befragte 501 Personen, die zuvor repräsentativ aus einem nationalen Panel von 120000 Personen gezogen wurden. Die Befragung lief über Online-Interviews.

Das Marktforschungsinstitut techconsult GmbH in Kassel ist auf die Beratung professioneller Anwender und Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnik in Deutschland, Österreich und der Schweiz spezialisiert. Seit über 25 Jahren zählt das Unternehmen zu den etablierten Research- und Analystenhäusern in Deutschland.

Die vollständige Studie kann bei Heike Köhler, Sales Director Content Marketing/eMedia angefordert werden: Telefon: +49 89 42718617 oder per Mail: heike.koehler@heise.de

Download Pressefoto Sylke Wilde Heise Medien

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Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Heise Medien steht für hochwertigen und unabhängigen Journalismus. Wir verlegen mit c’t und iX zwei erfolgreiche Computertitel, das zukunftsweisende Technologiemagazin Technology Review sowie das mehrfach ausgezeichnete Online-Magazin Telepolis. Unser Internet-Auftritt heise online ist das Leitmedium für deutschsprachige Hightech-Nachrichten. Mit Konferenzen, Seminaren und Workshops spricht heise Events ein gehobenes IT-Fachpublikum an. Geschäftsführer der Heise Medien GmbH & Co. KG sind Ansgar Heise und Dr. Alfons Schräder. Heise Medien ist Mitglied im VDZ – Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, BITKOM – Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. und eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.

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Link11 ernennt Head of Channel Sales DACH

Link11 ernennt Head of Channel Sales DACH

Hagen Renner kommt als Head of Channel Sales DACH zu Link11. In der neugeschaffenen Position leitet er ab dem 1. Oktober 2019 das B2B Channel Management beim deutschen Cloud-Security-Spezialisten. Zu seinen Aufgaben gehört der Ausbau der Partnerstruktur in den deutschsprachigen Märkten und damit die weitere Stärkung des Unternehmenswachstums.

„Mit Hagen Renner gewinnen wir einen äußerst erfahrenen Channel-Experten mit strategischem Weitblick. Er bringt umfangreichen Kontakte und Erfahrungen in der IT-Sicherheits-Branche mit, mit denen er die bestehenden Partnerschaften zu Resellern weiter festigen und das Neukundengeschäft vorantreiben wird“, sagte Eduard Meelhuysen, Vice President Sales EMEA bei Link11, an den Renner direkt berichten wird.

Hagen Renner ist ein versierter Channel-Manager, für den Verbindlichkeit und Transparenz eine zentrale Rolle spielen. Er kommt von Rohde & Schwarz Cybersecurity zu Link11. Dort war er von 2017 bis heute als Director Channel DACH & Nordics tätig. Zuvor verantwortete Renner als Director Channel Sales bei der Firma Proofpoint die DACH-Region.
Die Herausforderungen der digitalen Transformation bei Unternehmen und Behörden und ihre Sicherheitsrisiken waren in Renners Arbeit immer ein zentrales Thema. Daten werden zunehmend in die Cloud verlagert, Webapplikationen unterstützen neue Go-to-Market-Strategien, ganze Wertschöpfungsketten gehen online.

„Damit die digitalen Geschäftsprozesse jederzeit verfügbar sind, bedarf es hochwertiger Sicherheitsprodukte wie der marktführenden Schutzlösungen von Link11. Die Link11 Cloud Security Platform hat ein riesiges Potenzial im Partner-Business. Als Head of Channel Sales freue mich daher darauf, dieses Potenzial gemeinsam mit den Partnern zu erschließen und ein nachhaltiges Partner-Eco-System aufzubauen. Dies wird einen wichtigen Mehrwert zur Geschäftsentwicklung bei Link11 liefern.“

Über die Link11 GmbH

Link11 ist ein im Bereich Cyber Resilienz führender IT-Sicherheitsanbieter mit Hauptsitz in Deutschland. Die Schutzlösungen der Link11 Cloud Security Platform sind vollständig automatisiert, reagieren in Echtzeit und werden durch KI-Algorithmen und maschinelles Lernen auch bei neuartigen Angriffen in unter 10 Sekunden ständig besser. Link11 bietet laut Gartner Report die schnellste time to mitigate (TTM), die auf dem Markt verfügbar ist. Um Cyber Resilienz zu gewährleisten, sorgen neben Web-DDoS- und Infrastructure-DDoS-Protection die Secure-DNS-, Intelligent-WAF (Web Application Firewall)-, Secure-CDN- und Threat-Intelligence-Services für eine ganzheitliche Härtung der gesamten IT-Infrastruktur und kritischer Anwendungen von Unternehmen auf Basis der integrierten Cloud-Security-Plattform. Die internationalen Kunden profitieren so von einem 360° Schutz und maximaler Performance.

Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2005 wurde Link11 mehrfach für seine innovative Lösung und das starke Wachstum ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Link11 GmbH
Lindleystraße 12
60314 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 264929777
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Ansprechpartner:
Katrin Gräwe
Corporate Communications
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E-Mail: k.graewe@link11.de
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Positive Bilanz für DMRZ.de: Starker Besucherandrang

Positive Bilanz für DMRZ.de: Starker Besucherandrang

Einen starken Besucherandrang haben die Mitarbeiter des Deutschen Medizinrechenzentrums (DMRZ.de) an ihrem Messestand am vergangenen Wochenende (27.9 und 28.9.2019) auf der Fachmesse TheraPro in Essen erlebt. Physiotherapeuten, Logopäden, Podologen und Ergotherapeuten zeigten sich begeistert von der bequemen Online-Abrechnung über DMRZ.de und der umfangreichen Branchensoftware.

Nachgefragt: bequeme DTA-Abrechnung über die Cloud
Ein erfolgreicher Messeauftritt ist den Düsseldorfer Online-Spezialisten DMRZ.de auf der Fachmesse für Therapie, Rehabilitation und Prävention TheraPro in Essen gelungen. Besonders interessiert zeigten sich die Besucher – Leistungserbringer aus den Bereichen Heil- und Hilfsmittel – an der schnellen und sicheren DTA-Abrechnung über die DMRZ.de-Plattform. Die Möglichkeit, betriebssystem- und arbeitsplatzunabhängig von jedem Endgerät aus mit wenigen Klicks Rechnungen zu erstellen und sie über den Cloud-Dienst ebenso rasch an den Kostenträger zu übermitteln, sorgte ebenso wie die umfangreichen praktischen Funktionen der Therapeutensoftware für Zulauf am Stand.

Angebot überzeugt
Die gesetzlich vorgeschriebene elektronische Übermittlung von Abrechnungen ist über DMRZ.de einfach wie nie. DMRZ.de-Experten hinterlegen Rahmen- und Einzelverträge und nehmen Praxisinhabern und ihren Mitarbeitern damit viel Arbeit ab, da unter anderem die manuelle Eingabe von Positionsnummern entfällt. Adressvervollständigung, automatische Zuordnung des Kostenträgers und eine intelligente Plausibilitätsprüfung auf formale Korrektheit sparen wertvolle Zeit und vermeiden Rückläufer.

Therapeutensoftware bedarfsgerecht anpassen
Mit zahlreichen Zusatzfunktionen erleichtert die Therapeutensoftware von DMRZ.de Betriebsführung und Praxisalltag. Jederzeit und überall von jedem Endgerät aus können damit beispielsweise einzelne oder Serientermine angelegt und angepasst, geplanten Behandlungen Therapeuten und Räume zugeordnet oder Terminübersichten gedruckt werden. Bequem für Mitarbeiter und Patienten, lässt sich mit wenigen Handgriffen auch eine Online-Terminvergabe in die Praxiswebseite einbinden; dort können Benachrichtigungen zur Bestätigung oder Erinnerung eingerichtet werden, Stornierungsformulare und vieles mehr.

Vereinfachte Planung und Abläufe
Arbeitszeiten, Therapietermine und -orte, Abwesenheiten und Urlaubsplanung lassen sich für eine unbegrenzte Zahl von Mitarbeiter-Datensätzen anlegen und rasch überblicken, sowohl in einer Personal- als auch in einer nach Räumen geordneten Ansicht. Eine umfangreiche Auswahl an Vorlagen für Behandlungsverträge, gesetzlich vorgeschriebene Dokumentationen, Berichte und Protokolle kann ebenfalls individuell konfiguriert und mobil genutzt werden; einmal erfasste Stammdaten werden automatisch für alle Funktionen übernommen.

Mehr als fair!“ – kostenlos testen
Begeistert nahmen viele Interessenten das Angebot von DMRZ.de an, die Cloud-Software unverbindlich zu testen. Sechs Wochen lang haben sie jetzt Zugriff auf fast alle Funktionen (Ausnahme: „Echte“ Abrechnungen sind im Testzeitraum nicht möglich). Wer innerhalb dieses Zeitraums oder danach überzeugt ist und ein Leistungspaket im DMRZ.de-Shop bestellt, kann im Testzeitraum eingegebene Datensätze übergangslos übernehmen; ansonsten werden sie sicher und rückstandslos gelöscht.

Datenschutz und Rechtssicherheit
Der Datenschutz ist in allen Funktionen der Software ebenso gewährleistet wie die Sicherheit der Patientendaten und der vertraulichen Dokumente. Diese werden auf leistungsfähigen Servern in einem Hochsicherheitsrechenzentrum in Deutschland gespeichert. Mit der Einhaltung der EU-weit verbindlichen Vorgaben der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist die Datensicherheit in Bezug auf die Speicherung und Verarbeitung sensibler personenbezogener Daten rechtlich gewährleistet.

Beratung unter der Telefonnummer 0211 6355 3988 oder per E-Mail an sales@dmrz.de

Über die Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Das Deutsche Medizinrechenzentrum (DMRZ.de) stellt "Sonstigen Leistungserbringern" des Gesundheitswesens eine Internetplattform zur elektronischen Abrechnung (Datenträgeraustauschverfahren / DTA) mit den Krankenkassen zur Verfügung. Zusätzlich bietet DMRZ.de Branchensoftware für Pflegedienste, Krankentransportunternehmer und Therapeuten an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Wiesenstr. 21
40549 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 6355-9087
Telefax: +49 (211) 6355-9080
http://www.dmrz.de

Ansprechpartner:
Martin Münter
Redaktion/ Presse
Telefon: +49 211 9367 3727
Fax: +49 211 6355 9088
E-Mail: muenter@dmrz.de
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So sieht erfolgreiche Digitalisierung im Kundenservice in der Finanzbranche aus

So sieht erfolgreiche Digitalisierung im Kundenservice in der Finanzbranche aus

Online-Banking, kontaktloses Bezahlen, TAN-Apps – kaum ein anderer Sektor ist von den digitalen Veränderungen so stark betroffen wie die Finanzbranche. Schnelle und bequeme, aber vor allem sichere Kontaktkanäle sind für Finanzinstitute zum wichtigen Unterscheidungsmerkmal geworden. Daher setzen immer mehr Banken auf digitale Kommunikationswege wie den Live-Chat von Userlike.

Live-Chat ist insbesondere für Banken ein hilfreiches Instrument, um Vertrauen und Kundennähe aufzubauen. Finanzinstitute, die den digitalen Wandel erfolgreich gestalten, bieten ihren Kunden mit Live-Chat eine persönliche Betreuung direkt auf der Website.

Volksbanken setzen auf Live-Chat 

Die Volksbank Lahr bedient bereits seit 150 Jahren die Bedürfnisse ihrer Kunden vor Ort. Doch diese Bedürfnisse haben sich verändert, Kunden erledigen ihre Finanzgeschäfte zunehmend online. Das Online-Geschäft hat sich zu einer wichtigen Säule für die Volksbank Lahr entwickelt. "Viele Kunden möchten Ihre Finanzen online verwalten", sagt Florian Störk, Abteilungsleiter bei Volksbank Direkt.

Die Service-Erfahrung entsprach dem Nutzungsverhalten der Kunden allerdings noch nicht. Zu oft hingen Kunden in der Warteschleife, selbst für simple Anliegen. "Zeit ist ein großer Faktor, wenn Sie beispielsweise eine Kreditkarte als gestohlen melden möchten", erklärt Störk. "Wir wollten den Chat zu unserer Website hinzufügen, um unseren Kunden eine schnelle und moderne Echtzeit-Kommunikation zu ermöglichen."

Userlike überzeugt beim Thema Datenschutz

Störk nennt drei Hauptpunkte, die für Userlike als Live-Chat-Anbieter sprachen: "Zuerst ist da die Software. Userlike ist intuitiv in der Anwendung sowohl für unser Team als auch unsere Kunden. Zweitens, das faire Preis-Leistungsverhältnis. Drittens, die Firma. Das Userlike-Team reagierte immer schnell auf unsere Anliegen und löste alle Fragen zu unser vollsten Zufriedenheit."

Und sie hatten eine Menge Fragen. "Als Bank haben wir strenge Anforderungen hinsichtlich Datenschutz und Compliance. Wir wollten nicht riskieren, unsere Reputation aufs Spiel zu setzen", erklärt Störk.

Die Volksbank Lahr stellte fest, dass Chat ein bisher unbefriedigtes Bedürfnis beim Kunden löste. "Ich war überrascht von der hohen Chat-Frequenz und davon, wie die Kunden im Chat gleich zum Punkt kamen", so Störk.

Wenn alle Chat-Agenten beschäftigt sind, springt ein Chatbot ein und empfängt die Kunden. Die Volksbank Lahr plant den Chat-Support auszuweiten und weitere Abteilungen einzubinden.

Höhere Kundenzufriedenheit dank Live-Chat

Ihre Kunden nutzen den Chat vorwiegend für Antworten auf schnelle Fragen. Etwa, was sie tun können, wenn ihre Kreditkarte gesperrt wird oder wie sie das Limit erhöhen, wenn sie im Urlaub sind. "Alles findet auf der Website statt, also müssen sie keine App herunterladen", sagt Störk. "Der Chat ist barrierefrei zu erreichen, egal, welches Gerät man verwendet oder wo man sich befindet – per Computer, Smartphone oder Facebook Messenger."

Eine Analyse der Chats und Bewertungen zeigte, dass Kunden deutlich zufriedener mit dem Service waren als noch vor der Einführung von Userlike.

Florian Störk sieht Live-Chat als Wettbewerbsvorteil. "Unsere Kunden sehen, dass Service nicht kompliziert sein muss. Sie genießen es, Hilfe zu erhalten, während sie persönlich angesprochen werden."

Über Userlike

Userlike ist Deutschlands führende Software für Kundenkommunikation, die Web-Chat mit mobilem Messaging verbindet. Das Unternehmen wurde 2011 gegründet und hat seinen Sitz in Köln. Große Konzerne wie BMW, Allianz und Lufthansa sowie kleinere und mittelständische Unternehmen vertrauen auf Userlike, um ihren Kunden auf Augenhöhe zu begegnen.

Userlike bringt die Messaging-Erfahrung in die Kundenkommunikation, mit einer umfassenden Support-Plattform für Website-Chat, Facebook Messenger, Whatsapp und weitere Messenger-Apps. Das erlaubt Unternehmen, ihre Kunden über die Customer Journey hinweg zu beraten, ihre Conversion Rates zu steigern und spontane Chats in langfristige Beziehungen umzuwandeln.

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Innogy setzt bei Compliance – Training auf M.I.T E-solutions

Innogy setzt bei Compliance – Training auf M.I.T E-solutions

Der Energieversorger innogy macht ca. 40.000 Beschäftigte mit einem Online-Kurs von M.I.T. fit. Das multimediale und interaktive Web Based Training (WBT) sensibilisiert in acht Sprachen zum Thema Korruptionsprävention. Der Kurs basiert auf einem M.I.T Standardkurs zum Thema Compliance und wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Compliance Team von innogy inhaltlich überarbeitet. Eine Herausforderung war, dass der Kurs innerhalb eines engen Projektzeitraums in acht Sprachen und zwei Varianten für den Einsatz in einem Lernmanagementsystem (LMS) und auf Webservern ausgerollt werden musste. Der Webserver-Einsatz war erforderlich, um auch Beschäftigte ohne LMS-Zugang zu erreichen. Eine Printversion des Kurses entwickelte innogy in Eigenregie.

Dr. Frank Then, Chief Compliance Officer, über das Projekt:

„Uns ist es wichtig, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern regelmäßig und verständlich die Erwartungen des Unternehmens an ein compliance-konformes Verhalten zu vermitteln. Das WBT ist ein Grundlagentraining zur Korruptionsprävention. Es soll die Mitarbeiter dabei unterstützen, auch in schwierigen Situationen die richtigen Entscheidungen zu treffen und sich korrekt zu verhalten. In Zusammenarbeit mit M.I.T. ist es uns erfolgreich gelungen, einen Überblick zur Korruptionsprävention und einen Leitfaden zum aufmerksamen Handeln zu entwickeln.“

Über die M.I.T e-Solutions GmbH

Als Agentur für digitale Kommunikation entwickelt M.I.T kundenspezifische Lösungen – vom kurzweiligen Lernspiel über Webseiten und Portale bis hin zur komplexen e-Business-Anwendung. M.I.T positioniert sich dabei als Stimulator, Navigator und Organisator und setzt mit 40 Mitarbeitern an den Standorten Frankfurt und München innovative Akzente in den Bereichen e-Learning und e-Marketing. Von den Erfahrungen aus weit über 1.000 Projekten profitieren u.a. Unternehmen wie BMW, Daimler, Honda, Deutsche Bank, Bertelsmann, Novartis, Siemens und EADS, die teilweise seit mehr als 25 Jahren erfolgreich mit M.I.T zusammen arbeiten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

M.I.T e-Solutions GmbH
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61381 Friedrichsdorf
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andsafe und BiPRO – Gewerbeversicherungen normiert aus der Cloud

andsafe und BiPRO – Gewerbeversicherungen normiert aus der Cloud

Mit andsafe (https://www.andsafe.de/) startete in diesem Sommer einer der ersten digitalen Versicherer für Gewerbekunden. Die Tochter des Provinzial NordWest Konzerns ist selbst Risikoträger und setzt in vielerlei Hinsicht auf Innovation: andsafe ist nicht nur Vorreiter in der Gewerbeversicherung online, sondern bezieht seine Infrastruktur vollständig aus der Cloud. Auch bei Normen und Standards ist andsafe vorne dabei und nutzt den BiPRO-Adapter XALEO der BISS GmbH aus Oldenburg, um den Datenaustausch im BiPRO-Format sicherzustellen.

Für andsafe als cloudbasiertem Digitalversicherer war es von Beginn an klar, zu einem innovativen Geschäftsmodell gehört nicht nur eine moderne IT-Infrastruktur für die Verwaltung der Verträge und die Abwicklung der internen Prozesse, sondern auch der effiziente Datenverkehr zwischen dem Versicherer und externen Beteiligten. Kunden, Vermittler, Vergleicher und Aggregatoren müssen volldigital und normiert Daten austauschen können, um dem Anspruch von andsafe gerecht zu werden: „… wenig Verwaltung, schlanke Prozesse und viel Leistung. Für alle, die es online und unkompliziert mögen.“

Bei der Bestandsführung setzt andsafe auf Standardsoftware, mit der die Kernfunktionen schnell aufgesetzt werden konnten und in der Vertriebspartner-Anbindung war ein wichtiger Baustein die Implementierung des BiPRO-Adapters XALEO, um die normierte Datentransformation zwischen Innen und Außen sicherzustellen. Der Adapter ist über eine vorkonfigurierte Standardschnittstelle mit dem Bestandssystem verbunden und kann auf der anderen Seite über ein Modul zum Mapping der Daten schnell und kostengünstig mit externen Systemen verbunden werden.

Als „cloud-native“ angelegtes System passt XALEO nahtlos zur verwendeten Cloud-Infrastruktur und kann daher mit den gleichen Mechanismen betrieben und überwacht werden wie die Kernsysteme. 

Im Rahmen des BiPRO-Themenparks auf der DKM 2019 (Halle 4, E14, Counter 4) stellt BISS die Funktionalität des BiPRO-Adapters erstmals im Rahmen einer Fachmesse vor.

Über andsafe

andsafe ist der neue digitale Gewerbeversicherer des Provinzial NordWest Konzerns. Unter der Webadresse www.andsafe.de können sich Firmenkunden ab sofort versichern. Zum ersten Mal stellt ein Versicherer die vollständige Anwendungslandschaft und IT-Architektur in einer Cloud zur Verfügung.

Unternehmen und Betriebe können Betriebshaftpflicht- und Vermögensschaden­haftpflicht­versicherungen online und über klassische Vertriebskanäle abschließen. In den nächsten Monaten wird andsafe das Angebotsportfolio für Gewerbekunden kontinuierlich um weitere Produkte ergänzen.

Über die BISS Gesellschaft für Büroinformationssysteme mbH

Die BISS GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Produktlösungen für die Points of Sales and Service von Versicherungsunternehmen und Finanzdienstleistern. BISS Lösungen und Produk-te zeichnen sich aus durch hohe Modularität und umfangreiche Funktionalität, sowohl on premise wie in Clouds.

Als Branchenspezialist bietet BISS einerseits die Sicherheit einer in der Praxis bewährten Softwarelösung und andererseits die Möglichkeit, Funktionalitäten, Prozesse und wichtige technische Eigenschaften genau auf Ihre spezifischen Anforderungen abstimmen zu können. Ein wesentlicher Bestandteil unserer Vertriebslösungen sind BiPRO-Normen und Prozessstan-dards, sowohl als Adapter-Lösung als auch individuelle Integrationen in bestehende Anwen-dungslandschaften.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BISS Gesellschaft für Büroinformationssysteme mbH
Marie-Curie-Straße 4
26129 Oldenburg
Telefon: +49 (441) 361076-0
Telefax: +49 (441) 361076-99
http://www.biss-net.com

Ansprechpartner:
Bernhard Schneider
Leiter Vertrieb & Markting
Telefon: +49 (441) 361076-33
Fax: +49 (441) 361076-99
E-Mail: bernhard.schneider@biss-net.com
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ARC-GREENLAB veranstaltet im Herbst Webinare zum Thema CAFM

ARC-GREENLAB veranstaltet im Herbst Webinare zum Thema CAFM

ARC-GREENLAB veranstaltet auch im Herbst 2019 wieder eine Reihe kostenloser Webinare rund um ProOffice CAFM und Baumkataster. Eine professionelle CAFM-Software wie ProOffice unterstützt dabei Prozesse zu optimieren, Betriebskosten zu senken und Betreiberpflichten zu erfüllen.

Anhand leicht nachvollziehbarer Szenarien und Beispiele, wird den Teilnehmern anschaulich vermittelt, welche Vorteile der Einsatz von CAFM bietet. Es werden Webinare zu den Themen Objektverwaltung & Instandhaltung, Energiemanagement und Baumkataster angeboten. Die kostenlosen Webinare dauern ca. 45 Minuten. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Kommende Termine:

  • 08.10.2019 – 9 Uhr | CAFM Basis – Objektverwaltung & Instandhaltung
  • 17.10.2019 – 9 Uhr | Infrastruktur – Baumkataster
  • 29.10.2019 – 9 Uhr | CAFM Energiemanagement
  • 19.11.2019 – 9 Uhr | CAFM Basis – Objektverwaltung & Instandhaltung
  • 26.11.2019 – 9 Uhr | Infrastruktur – Baumkataster
  • 10.12.2019 – 9 Uhr | CAFM Energiemanagement

Alle Interessierten können sich unter diesem Link für das gewünschte Webinar anmelden:
https://www.arc-greenlab.de/news/veranstaltungen/anmeldung-webinare-prooffice/

Was ist ProOffice?
ProOffice ist eine webbasierte Softwarelösung mit der Sie regelmäßig oder unregelmäßig sich wiederholende Arbeiten im Bereich Facility Management und Infrastruktur erfassen, planen, überprüfen und belegen. ProOffice hat eine intuitive Bedienoberfläche, ist online- & offline sowie orts- & geräteunabhängig nutzbar und passt sich flexibel an Ihre Anforderungen an. Räumliche Zusammenhänge werden durch die nahtlose CAD- und GIS-Integration transparent. Ob Gebäudeverwaltung, Instandhaltung, Vertragsverwaltung oder Energiemanagement, alle relevanten Informationen, Termine und Dokumente sind übersichtlich, rechtssicher und zentral dokumentiert.

Über die ARC-GREENLAB GmbH

Die ARC-GREENLAB GmbH wurde 1992 gegründet und ist ein interdisziplinäres Dienstleistungs-unternehmen mit den Schwerpunkten Geoinformatik, Geodäsie und Gebäudemanagement. ARC-GREENLAB beschäftigt aktuell rund 95 Mitarbeiter an den Standorten Berlin und Hannover.

Neben der Entwicklung und dem Vertrieb von Softwarelösungen, bietet ARC-GREENLAB ein umfassendes Dienstleistungsspektrum. Die angebotenen Services umfassen die Durchführung von Kundenschulungen sowie die Erbringung von Beratungs- Ingenieur- und Datendienstleistungen aus den Bereichen Vermessung, CAD, GIS, Flächen-, Infrastruktur-, und Facility Management sowie Forst und Umwelt. ARC-GREENLAB verfügt somit über die Gesamtkompetenz zur Durchführung anspruchsvollster Projekte von der Konzeption bis zur Realisierung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ARC-GREENLAB GmbH
Eichenstraße 3b
12435 Berlin
Telefon: +49 (30) 762933-50
Telefax: +49 (30) 762933-70
http://www.arc-greenlab.de

Ansprechpartner:
Alexander Voigt
Vertriebsbeauftragter CAFM
Telefon: +49 (30) 76293350
Fax: +49 (30) 76293370
E-Mail: info@arc-greenlab.de
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