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Von der Kür zur Pflicht: mobile Optimierung für B2B-Online-Shops

Von der Kür zur Pflicht: mobile Optimierung für B2B-Online-Shops

Auch im B2B E-Commerce spielen Tablet, Smartphone und Co. bereits heute eine nicht zu unterschätzende Rolle, denn auch hier werden Kaufabschlüsse zunehmend über mobile Endgeräte getätigt. Das zeigt die neueste Erhebung des B2B E-Commerce Konjunkturindex, einer Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln. Die mobile Optimierung des Online-Shops wird für B2B-Unternehmen daher immer dringlicher.

So geht bereits jeder zweite Teilnehmer des B2B E-Commerce Konjunkturindex davon aus, dass die Mehrheit der B2B-Kunden das Smartphone zur Kaufvorbereitung nutzt. Für Kaufabschlüsse ist zwar aktuell der Desktop-PC das meist genutzte Gerät, aber auch hier werden mobile Endgeräte nach Einschätzung der Befragten immer mehr an Bedeutung gewinnen. Acht von zehn gehen daher von einer stark zunehmenden Relevanz von Tablet und Smarthone für Kaufabschlüsse im B2B E-Commerce aus.

Nach Ansicht der B2B E-Commerce Konjunkturindex-Teilnehmer werden vor allem Tablets zukünftig für den Kaufprozess eine entscheidende Rolle spielen. Dabei profitieren aber nicht nur Kunden von einem mobil optimierten Online-Shop, sondern auch die Außendienstmitarbeiter. Mithilfe eines mobilen Device können so Vertriebsprozesse unterstützt und vereinfacht werden.

B2B-Onlinehändler blicken optimistisch ins Jahr 2018

Generell beginnen B2B-Onlinehändler das Jahr 2018 mit einer positiven Umsatzbewertung. Der Index für die aktuellen E-Commerce-Umsätze von Januar bis April 2018 liegt bei 151,4 Punkten und schließt damit an das Vorjahr an (152,3 Punkte für November/Dezmeber 2017). Insgesamt bewerten 60 Prozent der Umfrageteilnehmer in der sechsundzwanzigsten Erhebung ihre B2B-E-Commerce-Umsätze für Januar bis April 2018 positiv.

Der Index für die erwartete Umsatzentwicklung stieg am Jahresbeginn auf 162,8 Punkte. Das entspricht einem Verbesserung von 5,9 Punkten im Vergleich zur Vorerhebung. Weiterhin gehen mehr als sechs von zehn der befragten B2B-Unternehmen davon aus, dass sich ihre B2B-E-Commerce-Umsätze in den kommenden zwölf Monaten positiv entwickeln werden.

Der vollständige Berichtsband zum kostenlosen Download und alle Informationen zum B2B E-Commerce Konjunkturindex und den Teilnahmemöglichkeiten als Panelist finden sich unter: www.b2b-ecommerce-index.de

Über den B2B E-Commerce Konjunkturindex

Der B2B E-Commerce Konjunkturindex beruht auf einer zweimonatlichen Befragung von Entscheidern und Projektverantwortlichen aus deutschen B2B-Unter­neh­men. Die Unternehmen beurteilen ihre aktuellen Umsätze und ihre Erwartungen an die Umsatzentwicklung in den folgenden zwölf Monaten auf einer 5-Punkte-Skala von „sehr negativ“ bzw. „stark verschlechtern“ bis „sehr positiv“ bzw. „stark verbessern“. Die aus­gewiesenen Werte des B2B E-Commerce Konjunkturindex berechnen sich als Differenz der Anteile positiver und negativer Beurteilungen der aktuellen bzw. erwarteten Umsätze und Ausgaben plus 100. Somit bedeutet ein Wert von 100, dass der Anteil positiver Rückmeldungen genauso groß ist wie der Anteil negativer Rückmeldungen.

An der sechsundzwanzigsten Erhebung des B2B E-Commerce Konjunkturindex haben 35 Entscheider und Projektverantwortliche aus überwiegend international tätigen B2B-Unter­­nehmen teilgenommen.

Die nächste Erhebung startete Mitte April 2018. Teilnehmen können alle B2B-Unter­nehmen, die Umsätze über internetbasierte und digitalisierte Angebots- und Auftragsprozesse generieren. Mit ihrer Teilnahme an den Umfragen des B2B E-Com­merce Konjunkturindex tragen die Panelists dazu bei, mehr Transparenz in den deutschen B2B-Onlinehandel zu bringen und profitieren von kostenfreien Ergebnissen.

www.b2b-ecommerce-index.de

ECC Köln – Die Experten für Handel im digitalen Zeitalter

Eingebunden in das renommierte IFH Köln ist das ECC Köln erster Ansprechpartner für Analysen und Beratung in puncto progressiver Strategie – rund um Trends und Entwicklungen in der digitalen Handelswelt. Das ECC Köln entwickelt und erstellt individuelle Forschungsarbeiten und Studien zu weltweit wichtigen Zukunftsthemen des Handels wie zum Beispiel Cross-Channel-Management, Mobile Commerce oder Payment.

Händler, Hersteller und Dienstleister profitieren von der hohen Methodenkompetenz, dem umfangreichen Experten-Know-how und der strategischen Beratung der ECC-Experten. Konzepte für E-Commerce-Kanalexzellenz und erfolgreiches Cross-Channel-Management gehören genauso zum Leistungsspektrum des ECC Köln wie die Entwicklung neuer Märkte und Zielgruppen.

www.ecckoeln.de

Über die IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet die IntelliShop AG hohe, jährliche Wachstums-raten und konnte sich schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren.

Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine voll-ständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vor-handene IT-Infrastruktur.

Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eis-mann.

www.intellishop-software.de

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microtech setzt deutliches Zeichen in Richtung e-commerce

microtech setzt deutliches Zeichen in Richtung e-commerce

… wechselt in die Geschäftsführung der microtech GmbH. Gleichzeitig wird die cateno GmbH & Co. KG eine 100%ige Tochter von microtech. Damit sind alle Weichen für den weiteren Weg der microtech GmbH in Richtung e-commerce gestellt.

Mit dem neuen Geschäftsführer Benjamin Bruno holt microtech sich 18 Jahre Erfahrung im e-commerce ins Haus. Der Diplom-Informatiker hatte im Jahr 2000 die cateno GmbH & Co. KG gemeinsam mit Markus Meißner gegründet. Bereits zwei Jahre später wurde cateno Vertriebspartner von microtech. Seit Oktober 2017 intensivierte sich die Beziehung zwischen den beiden Unternehmen durch die strategische Kooperation bei der Entwicklung der microtech e-commerce-Lösung, die Anfang Juni 2018 auf den Markt kam. Für Amadeus Kubach war dieser Schritt daher ein völlig logischer Schluss, als das Unternehmen einen Nachfolger für seinen ehemaligen Mitgeschäftsführer Matthias Stollenwerk suchte. „Ich freue mich sehr auf die kommenden Herausforderungen und die gemeinsame Arbeit, um microtech in Sachen e-commerce weiter voranzubringen.“ sagte Benjamin Bruno bei seiner Ansprache vor den microtech Mitarbeitern.

e-commerce im Fokus

Als Anbieter für kaufmännische Software mit dem bisherigen Schwerpunkt Warenwirtschaft ist die Entwicklung in Richtung e-commerce die Antwort auf das sich stetig verändernde Kaufverhalten. Stationäre Händler sehen sich zunehmend mit der Erwartungshaltung ihrer Kunden konfrontiert, dieselben Waren auch bequem online kaufen zu können. Laut Deutschem Startup Monitor 2017 der KPMG AG belegte e-commerce außerdem den vierten Platz bei der Verteilung von Start-Ups nach Branchen in Deutschland. Und der Anteil der Waren im e-commerce wächst stetig weiter.

Vollintegrierte Lösung für Online-Händler und die, die es noch werden wollen

Nach wenigen Klicks ist die Software mit dem Online-Shop oder dem Marktplatz verknüpft und beinhaltet sofort alle relevanten Kategorien der jeweiligen Plattform. Danach lassen sich sämtliche Artikel direkt aus der Warenwirtschafts-Software heraus verwalten und müssen nicht mehr doppelt gepflegt werden. Dies reduziert die Fehlerquote erheblich. Hinzu kommen automatisierte Prozesse vom Einkauf bis zu Versand und Zahlung, welche den Zeitaufwand deutlich reduzieren.
Nicht zuletzt ist microtech bekannt für die Individualisierbarkeit und Skalierbarkeit seiner Software-Produkte, so wie auch bei der e-commerce-Lösung.

Über die microtech GmbH

Die microtech GmbH entwickelt, produziert und vertreibt seit über 30 Jahren ERP-Software. Die Kernprodukte büro+ und ERP-complete unterstützen Anwender umfassend in allen Bereichen der Warenwirtschaft, Finanz- und Lohnbuchhaltung sowie e-commerce. Der Vertrieb erfolgt über ein Netzwerk von mehr als 200 Partnern in Deutschland, Österreich und Schweiz als auch direkt zu Kunden. Regionale Referenzen sind beispielsweise der 1. FSV Mainz 05 e.V., der u.a. seine Vereinsmitglieder und seinen Fanshop mit der microtech Software verwaltet. Custom Chrome Europe in Grolsheim ist der europäische Marktführer für Harley-Davidson-Ersatzteile und Custombike-Ersatzteile. Die microtech GmbH beschäftigt über 70 Mitarbeiter, 30 davon allein in der Anwendungs­Entwicklung und im Kunden-Support. Seit 2004 gehört die microtech GmbH zur Buhl Data Service Gruppe. Die cateno GmbH & Co. KG ist seit 2018 eine 100%ige Tochter der microtech GmbH.

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Einfache Kommissionierung dank Barcode-Scanner und COSYS Software

Einfache Kommissionierung dank Barcode-Scanner und COSYS Software

Ein Kunde beauftragt ein Angebot oder tätigt eine Bestellung in einem Online-Shop. Ein Auftrag wird angelegt und bei physischen Produkten ein Packzettel generiert. Zumeist finden sich auf diesem Beleg der Artikelname, eine Artikelnummer und der Lagerort z. B. ein Regalfach.

Oft werden diese Aufträge von Hand bearbeitet, ein Mitarbeiter nimmt sich einen Auftrag und einen Handwagen um die Artikel nach und nach anzufahren, um entsprechend die bestellte Menge in den Wagen zu legen. Die Mengenkontrolle sowie die Variantengenauigkeit werden ausschließlich über den Mitarbeiter veranlasst.

Viele Betriebe haben mit zunehmender Varianten und Sortenvielfalt zu tun, da können sich Boxen stark ähneln oder sich teils nur geringfügig unterscheiden. Da kann es schnell dazu kommen, dass ein Mitarbeiter unter Zeitnot den falschen Artikel greift, die Artikel nicht richtig einsortiert wurden oder es nicht erkennen kann.

Wie soll dieser Prozess gegen Fehler geschützt werden? Die Antwort sind Barcodes, die oft schon nach der Produktion der Artikel an diesen heften. Die Unterscheidung über den Identcode ermöglicht die sorten- und variantengenaue Lieferung von Bestellungen. Artikel, die ab Werk ohne Barcode geliefert werden, können mit internen Barcodes vor Verwechslung geschützt werden.

Neben der Verwechslungsgefahr in einem Auftrag kommt es auch dazu, dass ein Mitarbeiter mehrere Aufträge kommissioniert. Dieses Verfahren spart Laufwege und soll eine schnellere Kommissionierung ermöglichen. Doch gerade beim Aufteilen auf die Aufträge werden oft Fehler gemacht, entweder fehlt die Variante, die Menge stimmt nicht oder, was noch viel schlimmer ist – ganze Sendungen gelangen zu anderen Kunden. Das so entstehende Chaos sorgt für hohe Personalkapazitäten, um Ware zurückzuholen und erneut auszuliefern. Neben den internen Prozessen wird außerdem die Kundenbeziehung belastet.

Abhilfe können mobile Barcode-Scanner schaffen, die zentral die aktuellen Kommissionier-Aufträge anfragen und auf dem Gerät bereitstellen. Der Mitarbeiter kann so die Artikel abscannen, Mengeneingaben können durch Scannen oder über die Gerätetastatur erfolgen. Auch das Bearbeiten mehrerer Aufträge ist möglich, die Verpackung erfolgt dann jeweils wieder für den Kunden, um Falschsendungen zu vermeiden.

Infomieren Sie sich noch heute zum Thema unter: https://www.cosys.de/wms-warehouse-management-system/kommissionierung

Erfahren Sie mehr über das gesamte Lösungsportfolio entlang der Supply Chain unter: https://www.cosys.de/scm-supply-chain-management

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KI: Der Warenkorb, der mitdenkt

KI: Der Warenkorb, der mitdenkt

Milch, Spülmittel, Vitamintabletten: Wer Lebensmittel, Drogeriewaren oder Medikamente im Internet einkauft, braucht solche Produkte normalerweise regelmäßig – und in bestimmten Abständen. Diese alltäglichen Dinge aber immer wieder aufs Neue im Shop zu suchen und einzeln in den Warenkorb zu legen, ist nicht nur nervtötend, sondern auch zeitaufwändig: Einer Untersuchung der Jatuso GmbH zufolge dauert es länger, den Samstagmorgen-Familieneinkauf online zu erledigen als zum Supermarkt zu fahren. Viel praktischer wäre es da doch, wenn ein mitdenkender und lernfähiger elektronischer Helfer die entsprechende Einkaufsliste jederzeit tagesaktuell zusammenstellt.

Genau hier setzt Predictive Basket, der vorausschauende Warenkorb, von FACT-Finder an. Der elektronische Helfer stellt automatisch die aktuelle Einkaufsliste für jeden Kunden zusammen. Er lernt die Gewohnheiten und weiß, welcher Artikel wann gebraucht wird. Statt lange zu suchen, zieht der Kunde dann seine Wunschprodukte einfach von der Vorschlagsliste in den Warenkorb, und der Einkauf ist im Handumdrehen erledigt.

Predictive Basket errechnet, welche Artikel heute voraussichtlich benötigt werden, indem die Technologie mittels künstlicher Intelligenz aus dem bisherigen Verhalten jedes einzelnen Kunden und auch aller anderen Kunden lernt. FACT-Finder hat das Verfahren zum Patent angemeldet.

Nicht „einkaufen“, sondern „haben wollen“

Die Notwendigkeit dieses neuen Ansatzes liegt auf der Hand, wenn man die Ergebnisse zweier Forscher betrachtet, die das Verhalten der Käufer analysiert haben. Prof. Barry Schwartz zeigte in „The Problem of Choice“, dass Menschen mit zu vielen Möglichkeiten nicht nur weniger kaufen, sondern auch weniger glücklich mit ihrem Kauf sind als diejenigen, die nicht so viel Auswahl hatten. Prof. Hans Baumgartner von der Penn State University präsentiert den Baumgartner-Würfel mit drei Dimensionen von Kaufentscheidungen. Das Einkaufen von Lebensmitteln passt in den Subcube „low involvement, planned, needed“. Diese Art von Produkten wollen Kunden nicht „einkaufen“; sondern einfach „haben“. Die neue vorausschauende Technologie von FACT-Finder erfüllt die Anforderungen beider Forscher.

„Bisher haben wir mit Machine Learning meist nur das Gewohnte besser gemacht“, so Carsten Kraus, CEO von FACT-Finder. „Die neuen Technologien ermöglichen aber auch, grundlegende Herangehensweisen anders zu denken – das haben wir hier getan. Mit dem Predictive Basket machen wir den Online-Supermarkt für Stammkunden radikal bequemer als den Offline-Einkauf. Da zugleich auch die Logistik aufholt, ist jetzt alles bereit für den kompletten Umbau des Lebensmittel-Einzelhandels“.

Auch im B2B-Shop eine große Hilfe

Oft müssen Einkäufer immer wieder die gleichen Produkte beschaffen und möchten nicht jedes C-Teil einzeln suchen. In diesem Fall ist es von großem Vorteil, wenn ein B2B-Online-Shop sofort die aktuell benötigten Produkte vorschlägt. Der Einkäufer schiebt sie dann nur noch per Drag-and-Drop in den Warenkorb.

Mehr Infos hier: www.fact-finder.de/blog/6-shop-funktionen-die-jeder-einkaeufer-braucht/

Über FACT-Finder

FACT-Finder – eine Technologie der Omikron Data Quality GmbH – ist die europaweit marktführende E-Commerce-Software für Produktsuche, Navigation, Merchandising, Personalisierung und Recommendation. Sie wird sowohl von Handelsketten wie Media Markt, Lidl und OBI genutzt als auch von Online Pure Playern wie Mytheresa und Bergfreunde. International kommt FACT-Finder in mehr als 1.600 Shops zum Einsatz. FACT-Finder differenziert sich durch eigene Algorithmen-Forschung und hält eine Anzahl Patente. Predictive Basket wurde ebenfalls zum Patent angemeldet.

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15 Jahre webbasierte Berechnungssoftware

15 Jahre webbasierte Berechnungssoftware

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig feiert 15-jähriges Jubiläum ihrer webbasierten Berechnungssoftware eAssistant – the engineering assistant. Der eAssistant ist die webbasierte Berechnungslösung für die professionelle Auslegung, Optimierung oder Nachrechnung von Maschinenelementen, wie Wellen, Lager, Zahnräder oder verschiedene Welle-Nabe-Verbindungen und Schrauben etc.

Nach mehrjähriger Entwicklungszeit wurde der eAssistant erstmalig der breiten Öffentlichkeit auf der Hannover Messe 2003 vorgestellt. Für einen Internetzugang war noch eine Einwahl per Modem notwendig. Im Mai 2003 erfolgte die eigentliche Freigabe mit den ersten drei Berechnungsmodulen „Welle“, „Wälzlager“ und „Pressverband“. Aufgrund der positiven Marktresonanz wurde der eAssistant zügig weiter ausgebaut. So kamen in 2003 und 2004 weitere Module wie Passfederverbindungen, Keilwellen-, Kerbzahn- und Zahnwellenverbindungen hinzu. Auf der Hannover Messe 2005 konnte die erste Version des Moduls „Stirnradpaar“ vorgestellt werden. Dieses beinhaltete bereits damals schon die exakte Zahnform mittels einer mathematischen Abwälzsimulation. Auf Basis dieser wurden kurze Zeit später die ersten 3D-CAD-Integrationen für SOLIDWORKS, Solid Edge und Autodesk Inventor realisiert.

Eine englische Sprachversion sowie weitere Verzahnungsmodule folgten. Inzwischen können einzelne Stirnräder, Stirnradpaare, Planetenstufen, 3er- oder 4er-Räderketten, Zahnstange-Ritzelkonfigurationen sowie Kegelräder und Schnecken berechnet werden. Für den Tragfähigkeitsnachweis stehen verschiedene Standards, wie z.B. DIN 3990 / ISO 6336 Methode B oder ANSI / AGMA 2101 zur Verfügung. Berechnungsmodule für Schraubenverbindungen, Zahnriemen, Klemmverbindungen oder für Bolzen & Stifte etc. gehören ebenfalls mit zum Leistungsumfang.

Ende 2012 kam der nächste große Meilenstein hinzu – der SystemManager als echte Systemberechnungsumgebung. Dieser wurde als klassische Desktop-Anwendung realisiert, da hier u.a. FE-Bibliotheken mit integriert sind. Für die Einzelberechnungen wird direkt auf die Verzahnungsmodule des eAssistant zurückgegriffen.

Die Entwicklung des eAssistant und des SystemManagers als Erweiterung wird stark vom Anwenderfeedback getrieben. Damit wird der Funktionsumfang ständig weiter ausgebaut.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse. Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu kompletten Mehrwellensystemen oder Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen. Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWJ Technology GmbH
Celler Straße 67 – 69
38114 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 129399-0
Telefax: +49 (531) 129399-29
http://www.gwj.de

Ansprechpartner:
Gunther Weser
Geschäftsführer
Telefon: +49 (531) 1293990
Fax: +49 (531) 12939929
E-Mail: g.weser@gwj.de
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Digitale Kommunikation in der Pharmaindustrie ohne Opt-In? Ja, das geht

Digitale Kommunikation in der Pharmaindustrie ohne Opt-In? Ja, das geht

Mit Inkrafttreten der DSGVO verschafft sich auch eine ganze Branche aus Anwälten, Experten und Sprechern Gehör, die in der Mehrzahl die Pharma-Unternehmen vor den Gefahren der digitalen Kommunikation mit den Kunden ohne deren Opt-in warnen.

Die Berater sehen das häufig so: ohne Opt-in darf kein Unternehmen E-Mails versenden. Aber ganz so klar ist es nicht. In der Tat gibt es viele Fälle, in denen ein Unternehmen durchaus eine E-Mail senden kann, auch ohne erforderliches Opt-in.

Bevor ich dies weiter ausführe, sollten Sie wissen, dass ich kein Anwalt bin. Nachdem ich mich jedoch von einer ganzen Reihe von Experten beraten ließ und den eigentlichen Text der Richtlinie durchgelesen habe, kann ich nur bestätigen, dass es jede Menge Grenzfälle in der DSGVO gibt und auch jede Menge Fälle, in denen sich die Experten nicht einig sind.

Ich möchte daher ein paar Fälle hervorheben, in denen Unternehmen auf ganz legale Weise E-Mails an Empfänger senden können, die nicht explizit eingewilligt haben, wo also kein Opt-in vorliegt. Um die Dinge nicht unnötig kompliziert zu gestalten, verwende ich den Begriff E-Mail oder Mail in diesem Artikel. Die Regeln oder Empfehlungen gelten jedoch auch für andere digitale Kommunikation wie SMS, die sozialen Medien, Online-Messaging-Dienste und Fax.

1. Eine wirklich persönliche E-Mail. Damit meine ich nicht die Massenrundsendungen, die durch Anpassung der Begrüßung auf „Lieber Herr Krüger“ personalisiert wurden, sondern eine wirklich persönliche E-Mail, wie z. B.: „Hallo Bernd, wie nett, dass wir uns letztes Wochenende beim Fußballspiel der Kleinen getroffen haben. Ich würde gerne unser Gespräch fortsetzen.“ Keine Marketingabteilung würde so eine Mail senden. Darum können Sie sie problemlos verschicken, selbst wenn Bernd dem nicht ausdrücklich zugestimmt hat. Sie könnten sie sogar versenden, wenn Bernd Sie explizit angewiesen hat, es NICHT zu tun. Ob es im geschäftlichen Sinne eine kluge Entscheidung wäre, ist eine andere Sache. Legal ist es aber auf jeden Fall.

2. Jede E-Mail, die Ihr Kontakt aufgrund der Gegebenheiten von Ihnen erwarten kann. Das könnte in Verbindung stehen mit einer Besprechung, Veranstaltung, Anfrage nach Material, Musterabgabe oder anderen Transaktionen, die Sie in beidseitigem Einverständnis bereitwillig eingegangen sind oder erwägen, z. B.: „Hallo Bernd, ich möchte kurz unser Treffen am kommenden Dienstag um 10 Uhr bestätigen“ oder „Ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass das Muster heute versandt wurde. “Auch für derartige E-Mails ist kein spezifisches Opt-in erforderlich. Wie Sie sich denken können, kann die Aussage, dass der Kunde „die E-Mail aufgrund der Gegebenheiten erwarten kann”, frei ausgelegt werden. Aber genau so steht es in der DSGVO.

3. Wenn der Kontakt bereits ein Kunde ist. Dann können Sie Marketing-E-Mails und Newsletter an Ärzte und Apotheker versenden, die Ihre Produkte bestellt oder verschrieben haben, Ihre Veranstaltungen besucht haben oder, gemäß gewisser Auslegung, sich ganz einfach mit Ihren Außendienstmitarbeitern getroffen haben, und auch dies kann ohne Opt-in erfolgen. Denken Sie nur daran, diesen E-Mails die Option zum Opt-out hinzuzufügen.

Gemäß dieser Auslegung könnten die meisten Pharma-Unternehmen weiterhin Newsletter an den Großteil ihrer Kontakte versenden, ohne ein Opt-in haben zu müssen.

Die DSGVO ist erst seit wenigen Wochen rechtskräftig. Einige Pharma-Unternehmen werden versuchen, die Richtlinien zu ihren Zwecken auszudehnen. Andere Unternehmen werden die Richtlinien vermutlich strikter befolgen.

Sobald die Aufsichtsbehörden im Rahmen ihrer Tätigkeit die ersten Warnungen aussprechen oder gar Strafen vergeben, beginnt die Arbeit für die Anwälte und Gerichte. Es kann Monate oder Jahre dauern, bis wir mehr Klarheit über die DSGVO haben.

Natürlich müssen Sie weiterhin Ihre Opt-Ins und Opt-Outs sorgfältig nach DSGVO verwalten, idealerweise mit einer professionellen Consent-Lösung, die Bestandteil Ihres CRMs ist oder eng an Ihrem CRM angebunden ist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ysura GmbH
Metzstr. 14b
81667 München
Telefon: +49 (89) 41417330
Telefax: +49 (89) 41417330
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Ansprechpartner:
Keith Gruen
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DIN 77230: „Wir brauchen pragmatische Lösungen!“

DIN 77230: „Wir brauchen pragmatische Lösungen!“

Redaktion (RD): Herr Gauder, was halten Sie von dem jüngst veröffentlichten Regelwerk für die Finanzanalyse privater Haushalte – der sog. „DIN 77230“?

Markus Gauder (MG): Wir haben als QIDF-Gruppe an der DIN 77230 aktiv mitgearbeitet und sind sehr froh, dass das Regelwerk am 8. Juni seitens des DIN offiziell publiziert wurde. Dieser DIN-Standard bestätigt meine persönliche Grundüberzeugung, für die wir als Team seit Jahren im Markt einstehen. In Summe lässt sich die DIN 77230 auf eine einfache Formel zusammenfassen: Absicherung vor Vorsorge!

RD: Was heißt das konkret?

MG: Das soll heißen, dass wir aufgrund der individuellen Rahmenparameter eines Privatkunden (gilt natürlich auch für eine Partnerberatung) dessen objektiven Bedarf ermitteln – analog einer Blutbildanalyse. Das bedeutet, dass es u.a. um folgende Fragestellungen geht: „Welche Bedarfe sind relevant?“, „Welche Priorität hat dieses Thema?“ und „Welche Empfehlung gibt es für die ideale Absicherung?“. Dabei geht es um die Erkennung von existenziellen Risiken im Rahmen einer hochwertigen Bedarfsanalyse, damit der Kunde auch um die Themen weiß, die er bisher nicht „auf dem Schirm hatte“. Auf Basis dessen kann jeder selbst entscheiden, wie er mit den erkannten Bedarfen bzw. Lücken umgehen möchte. Wir sprechen bei uns intern oft von „blinden Flecken“, auf die wir die Privatkunden hinweisen möchten. Dieser proaktive Hinweis nach dem DIN-Regelwerk – als Art „Existenzschutz“ – ist für die Berater und Kunden gleichermaßen ein großer Mehrwert, der die sog. „ganzheitliche Beratung“ aus Sicht des Kunden definiert.

RD: Haben Sie für den „Mehrwert“ schon konkrete Erfahrungswerte oder ist das Ihre Hoffnung im Rahmen der DIN 77230?

MG: Aktuell arbeiten schon fast 3.000 Berater/-innen in Banken und Sparkassen mit unserer Beratungslösung, bei der wir das DIN-Regelwerk berücksichtigen. Die Rückmeldungen von Beratern und Kunden sind überwältigend.

RD: Inwiefern?

MG: Unser Ziel war eine Prozessdefinition, bei der wir vom Ergebnis ausgehen hinsichtlich der Frage, welche Informationen im Rahmen der Datenaufnahme zwingend benötigt werden. Damit ist es uns gelungen, die komplette Bedarfsanalyse in ca. 10 Minuten durchzuführen, damit wir neben der „finanziellen Blutbildanalyse“ auch noch Zeit für den Wunsch des Kunden haben, der zu dem Beratungstermin geführt hat. Und in dieser Zeit werden neben den Themen „Absicherung/Vorsorge“ auch alle Fragestellungen rund um den Zahlungsverkehr analysiert (von der Nutzung der App bis hin zu den Vollmachten).

RD: Wie haben Sie das geschafft?

MG: Das gelang u.a. durch die Integration in die Systeme der Sparkassen und VR-Banken. Die lesenden und schreibenden Schnittstellen sind – auch für die Akzeptanz bei den Beratern – heutzutage i.d.R. eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Beratungsprogramm.

Und auf Basis dessen fokussieren wir uns in der Finanzanalyse zunächst auf die wichtigsten Themen, die wir in den Projekten gemeinsam mit den Finanzdienstleistern festlegen. Dabei liegt der Fokus in jedem Fall auf der Haftpflicht- und Krankenversicherung und der Einkommensabsicherung und auf Basis dessen auf der Altersvorsorge. Je nach Alter und Finanzsituation des Kunden können noch weitere Themen (von der Gebäudeversicherung bis hin zur Pflegeversicherung) zusätzlich sinnvoll bzw. notwendig sein. Aber gerade die proaktive Ansprache für den Fall von „längerer Krankheit“ und „Berufsunfähigkeit“ sind für sehr viele Privatkunden wesentlich und existentiell. Viele Kunden sind über diesen Hinweis daher sehr froh und versuchen im Anschluss daran, in der persönlichen Beratung, diese Lücken teilweise oder ganz zu schließen.

RD: Wie sehen auf Basis dieser Erfahrungen Ihre Pläne für die kommenden Monate aus?

MG: Wir werden gemeinsam mit unseren Kunden (Banken und Sparkassen) auch eine Beratungsstrecke für das Private Banking entwickeln, wo wir sicherlich noch weitere Themen berücksichtigen müssen – über die DIN 77230 hinaus. Aufgrund der positiven Rückmeldungen der Endkunden werden wir für die Privatkunden- und Gewerbekunden-Finanzanalyse auch eine Endkundenversion realisieren – unser sog. „FinGOAL! to go“.

Damit sind dann auch bspw. für die Finanzdienstleister arbeitsteilige Prozesse möglich, was im Rahmen einer Online-Terminvereinbarung ein großer Schritt in Richtung Qualität und Effizienz sein kann. Bleiben Sie gespannt!

RD: Herr Gauder, vielen Dank für das Gespräch.

Pressemitteilung des DIN e.V. vom 8. Juni 2018 zur „DIN 77230“:

https://www.din.de/de/din-und-seine-partner/presse/mitteilungen/finanzberatung-nach-klaren-regeln-280722

Über die FinGOAL! GmbH

Die FinGOAL! GmbH sorgt für digitale Beratungserlebnisse im Abgleich mit dem DIN-Standard. Die Applikation der FinGOAL! ist für alle Finanzdienstleister interessant, die bei ihrer Beratung Wert auf Effizienz, Standardisierung (orientiert am DIN-Regelwerk), Ganzheitlichkeit und Multikanal bzw. Omnikanal legen.

Homepage: http://www.fingoal.de/

Die FinGOAL! GmbH ist ein Unternehmen der QIDF-Gruppe: www.QIDF-Gruppe.de

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News und Best Practice rund um Delphi und C++Builder

News und Best Practice rund um Delphi und C++Builder

Auch dieses Jahr veranstaltet Embarcadero Germany wieder eine CodeRage Online Konferenz zu den Themen rund um die Softwareentwicklung mit Delphi und C++Builder. Die Konferenz findet am Dienstag, den 26. Juni 2018 von 09:30 bis 19:15 Uhr statt. Bekannte Sprecher wie Dr. Holger Flick, Olaf Monien, Volker Hillmann, Bernd Ua, Uwe Raabe, Frank Lauter, Joachim Dürr und Matthias Eißing präsentieren News und Best Practice rund um die Softwareentwicklung mit der integrierten Entwicklungssuite RAD Studio.

Themen der Konferenz sind beispielsweise die Neuerungen in der aktuellen Version RAD Studio 10.2 Tokyo. Inzwischen ist RAD Studio zu einem universellen Werkzeug für die Entwicklung von Anwendungen für die unterschiedlichsten Plattformen geworden. Gerade das neuste Update macht den Einstieg in die Programmierung von Apps für die mobilen Systeme Android und iOS leicht. Apps benötigen ein intelligentes Backend. Wie man dieses schnell und mit wenig Aufwand an die eigene App bindet, erklärt eine eigene Session. Die Teilnehmer bekommen die Möglichkeit ihr Hintergrundwissen zu den Sprachen und Delphi auf ein neues Level zu heben, beispielsweise in einer Session zum Einsatz von Funktionen und Tupeln in C++. Auch nicht technische Themen, wie der Einfluss der neuen Datenschutzgrundverordnung auf die Softwareentwicklung, sind vertreten.

Die CodeRage Online-Konferenz ist für alle Teilnehmer kostenfrei. Eine Anmeldung ist unter:
https://embt.co/coderage2018de jederzeit möglich. Um sich auch die Konferenz vorzubereiten kann man unter https://www.embarcadero.com/de/
eine kostenfreie Textversion von RAD Studio herunterladen. 

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Routenplanung war noch nie so einfach

Routenplanung war noch nie so einfach

Wir präsentieren einfachste und effektive Steuerung des Außendienstes für die Vertriebsleitung auf einem Blick.

Anhand der Terminliste des Außendienstmitarbeiters können ihre Besuche über alle hinterlegten Kriterien geplant werden.

Nach Durchführung der Besuche besteht die Möglichkeit, dass der Vertriebsleiter alle Angebote, Aufträge, Besuchsberichte, Verträge, Reisekosten, Provision und Abrechnungen, die durch diese Besuche entstanden sind sehen kann.

Das Ergebnis einer Tourenauswertung kann tabellarisch oder grafisch dargestellt werden.

Gerne helfen wir Ihnen unsere neuen Funktionen der Außendienststeuerung, die helfen kann Zeit, Geld und Kosten transparent unter Kontrolle zu haben.

Bitte sprechen Sie uns an, um in einer kurzen online Präsentation zu zeigen wie schnell und einfach dies umzusetzen ist.

Über die enerpy GmbH

quisa® CRM – Ein Produkt im Fokus und das mit Leidenschaft

In der Vergangenheit bewies die enerpy GmbH ihre Expertise ebenfalls im Cross-Media-Publishing, welches mittlerweile aber verabschiedet wurde, sodass nun das browserbasierte quisa® CRM-System die volle Aufmerksamkeit des Unternehmens genießt. Der Geschäftsführer war damals für den europaweit größten Softwarehersteller tätig, wo auch der Wunsch immer mehr heranwuchs, eine eigene CRM-Lösung zu schaffen. Aus Visionen folgten schließlich Taten. Der Name "quisa" ist zum einen abgeleitet von dem Wort "Akquise", da sich die CRM-Software für diesen Tätigkeitsbereich bestens eignet, zum anderen auch von einem Fluss in Italien, welcher ebenfalls "Quisa" heißt. Hier schien die Kombination von Akquise und Fluss bzw. fließen (engl. flow) ein idealer Name für das heutige CRM-System, welches im März 2015 als Sieger mit dem Innovationspreis-IT und 2017 erneut mit dem BEST OF CRM Signet ausgezeichnet wurde.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

enerpy GmbH
Lohnerhofstraße 2
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 5841640
Telefax: +49 (711) 490761028
http://www.quisa.de

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Geschäftsführer
Telefon: +49 (7531) 584164-0
Fax: +49 (711) 490761028
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Gewachsene Beziehung

Gewachsene Beziehung

Die Fuldaer Speditions Gesellschaft setzt auf die Speditionssoftware DISPONENTplus und digitalisiert damit in mehreren Schritten seine Prozesskette. Zuletzt kamen eine integrierte Compliance-Lösung sowie die Online-Sendungserfassung hinzu.

Diskutieren auf Augenhöhe: Für Tobias Diegelmann und seine Partner in der Geschäftsführung Sebastian Müller und Manfred Stehling ist das die Grundvoraussetzung für eine konstruktive Zusammenarbeit mit Softwarehäusern. Vor diesem Hintergrund fühlt sich der Prokurist der Fuldaer Speditions Gesellschaft bei Weber Data Service gut aufgehoben. Bereits seit 1990 setzt das mittelständische Familienunternehmen auf die Softwarelösungen des Bielefelder IT-Dienstleisters. Mittlerweile läuft hier unter dem Namen DISPONENTplus bereits die dritte Generation der Logistiksoftware von Weber Data Service. In den Bereichen Stückgutlogistik, Ladungsverkehre, Disposition, Ab rechnung und FIBU sind insgesamt zehn Lizenzen im Einsatz. Pro Tag werden damit eine Vielzahl von Stückgut- und Ladungsaufträge erfasst, abgewickelt und abgerechnet.

Grenzenlos Abrechnen

"Neben der Bedienerfreundlichkeit für Disponenten gefallen uns besonders die vielschichtigen Abrechnungsoptionen der Software", erklärt Diegelmann. Bezüglich der hinterlegbaren Konditionen sei DISPONENTplus "wesentlich weiter als andere Systeme". Man könne "praktisch alles konditionieren und so abrechnen, wie es gewünscht wird." Als Beispiel verweist der IT-Experte auf einen seiner Kunden, der über zehn Untermandanten verfüge, für die man ganz unterschiedliche Aufträge auf völlig verschiedenen Wegen und Strecken bediene. "Diese Untermandanten werden mit DISPONENTplus voneinander getrennt verwaltet. Sowohl Disposition als auch Abrechnung können flexibel erfolgen", hebt der gelernte Speditionskaufma nn und Betriebswirt hervor.

Neben den Programmeigenschaften punktete Weber Data Service auch mit flachen Hierarchien und dem Branchenwissen der Mitarbeiter. "Im Rahmen der fairen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit merken wir immer wieder, dass sich Weber Data Service ausschließlich auf die Logistikbranche konzentriert. Selbst die Programmierer haben oftmals selbst schon mal in einer Spedition gearbeitet", stellt Diegelmann fest. Zudem sei es "bei Bedarf immer möglich, aktuelle Probleme direkt mit der Geschäftsleitung zu besprechen".

Zugzwang durch Antiterror-Verordnung

Als weitere Pluspunkte führt Diegelmann den modularen Aufbau und die damit verbundene gute Ausbaufähigkeit der Software an. Nicht nur einmal musste die Fuldaer Speditions Gesellschaft DISPONENTplus um wesentliche neue Funktionen erweitern. Zuletzt waren eine Compliance-Lösung und eine Online-Auftragserfassung für Sammelgut hinzug ekommen. "An die lösungsorientierten Mitarbeitern von Weber Data Service trete ich immer mit einem konkreten Thema heran", so Diegelmann.

So wurde jetzt das Add-On DISPONENT Compliance in die Lösung der Fuldaer Speditions Gesellschaft integriert. Mit dieser Ergänzung ist das Unternehmen hinsichtlich der Antiterror-Verordnung auf der sicheren Seite. Diese Verordnung setzt Spediteure und Logistikdienstleister unter Zugzwang, denn mit rund 20.000 Personen, Organisationen und Vereinigungen dürfen keine Geschäftskontakte unterhalten werden. Mit der Auslieferung einer Sendung darf demnach erst begonnen werden, wenn der Kontakt zweifellos geklärt ist.

Algorithmus für die Nadel im Heuhaufen

Voraussetzung für die Sicherheit ist hier vor allem eine Echtzeit-Prüfung aller im Zusammenhang mit der Sendung stehenden Namen und Adressen im Hintergrund der ablaufenden Prozesse. Die Boykottlisten der EU und USA ändern sich jedoch rund 70 mal im Jahr. Wer versehentlich eine Palette an einen vermeintlichen Terroristen auf einer der Listen ausliefert, macht sich strafbar. Die Konsequenzen reichen vom Ausschluss des vereinfachten Anmeldeverfahrens der Zollbehörden bis hin zu 15 Jahren Haft.

Vor diesem Hintergrund ist das Compliance-Management sehr wichtig für alle Unternehmen der Lieferkette – vom Hersteller, Händler, Lagerhalter, Spediteur und Zollagenten bis hin zum Frachtführer. "Ich wollte unbedingt eine Lösung haben, die direkt an DISPONENTplus angeschlossen ist", erklärt Diegelmann. Durch das Add-On DISPONENT Compliance läuft der Abgleich der Adressdaten jetzt schon während der Sendungserfassung automatisch im Hintergrund. Der angewendete Matching-Algorithmus findet die "Nadel im Heuhaufen". Das gilt auch dann, wenn die Schreibweise der erfassten Namen von der Boykottliste abweicht. DISPONENT Compliance berücksichtig t auch verschiedene, regionale Schreibvarianten und –Gepflogenheiten von Namen und Adressen sowie Buchstabendreher.

Sendungsdaten online erfassen

Nicht auf gesetzlichen Druck, sondern auf Kundenwunsch erfolgte die Erweiterung des IT-Systems um eine Online-Sendungserfassung, die sich für beliebig viele Nutzer freischalten lässt. Mit diesem weiteren Schritt in Richtung Logistik 4.0 bieten die Fuldaer ihren Kunden einen zusätzlichen Weg der Auftragsübermittlung, der von jedem Ort mit Internetzugang nutzbar ist. Die Lösung erlaubt die Online-Erfassung von Sammel-, Teil- und Komplettladungen, sowie Im- und Export-Aufträgen mit einer unbegrenzten Anzahl von Positionen. Die Daten stehen unmittelbar in DISPONENTplus zur Verfügung und können sofort disponiert werden. "Für unsere Mitarbeiter ist die Online-Sendungserfassung durch die Kunden eine wesentliche Arbeitserleichterung", stellt Diegelmann fest.< br />
Fazit: Mit der Online-Sendungserfassung und dem Add-On DISPONENT Compliance hat die Fuldaer Speditions Gesellschaft das eigene Transport Management System an den aktuellen Bedarf angepasst. Diese Flexibilität bleibt für Tobias Diegelmann auch in Zukunft ein wichtiges Argument für seine Treue zu Weber Data Service.

Hintergrund: Fuldaer Speditions Gesellschaft GmbH

Die im Jahr 1957 gegründete Fuldaer Speditions-Gesellschaft konzentriert sich auf Teil- und Komplettladungsverkehre, europaweite Stückgutlogistik sowie Lager- und Kontraktlogistik. Darüber hinaus realisiert das mittelständische Familienunternehmen Einzelkonzepte nach individuellen Vorgaben. Die Firma betreibt einen eigenen Fuhrpark mit 20 Fahrzeugen für den Nah- und Fernverkehr und beschäftigt 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der gemäß DIN EN ISO 9001.08 zertifizierte Logistikdienstleister ist seit 1998 Gründun gsmitglied und Gesellschafter der Stückgutkooperation Vernetzte Transport Logistik VTL. In direkter Nachbarschaft zur Fuldaer Speditions-Gesellschaft betreibt VTL auf einem rund 40.000 qm großen Grundstück, einer Hallenfläche von knapp 10.000 Quadratmetern und aktuell 115 Andockpositionen den Hauptumschlagsbetrieb.

Weitere Informationen unter www.fuldasped.de.

Über die Weber Data Service IT GmbH

Weber Data Service entwickelt seit mehr als 40 Jahren innovative Speditions- und Logistiksoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister. Damit gehören wir zu den erfahrensten Anbietern der Branche. Zu unseren Kunden zählen Konzerne wie Q Logistics, ein Joint Venture der Österreichischen Bundesbahn, große mittelständische Logistikdienstleister wie Meyer & Meyer aus Osnabrück und auch kleinere Unternehmen wie die Ewald Spedition aus Lage.

Das Familienunternehmen hat seinen Ursprung in der Bielefelder Spedition Weber & Weber. Hier begann Karl-Friedrich Weber bereits Anfang der 70er Jahre mit der Entwicklung einer eigenen Softwarelösung für Speditionen und baute 1975 die Karl-Friedrich Weber EDV-Beratung auf. Mit der Entwicklung der ersten PC-fähigen Logistiksoftware DISPONENT, ursprünglich für die IBM Serie /1 entwickelt, gründete er 1985 das Softwarehaus Weber Data Service und verkaufte 1989 die Spedition.

Mehr als 2.400 User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrauen heute unseren IT- und Logistikfachleuten und stellen sich gemeinsam mit uns ihren logistischen Herausforderungen und der digitalen Transformation – und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Auch nach der Einführung werden unsere Kunden dauerhaft von praxiserfahrenen Speditionskaufleuten betreut.

Trotz steigender Sendungsmengen stehen Logistikdienstleiter aktuell durch die komplexer werdende Produktvielfalt bei gleichzeitig wachsenden Ansprüchen an Service und Liefergeschwindigkeit vor einem unverändert hohen Preisdruck. Mit DISPONENTplus bieten wir eine hoch skalierbare Standardsoftware, die flexibel an kundenindividuelle Anforderungen angepasst werden kann. Für durchgängig transparente und automatisierte Prozesse als Voraussetzung für geringe Logistikkosten bildet DISPONENTplus den gesamten operativen Prozess vom Angebot bis zur Fakturierung und Übergabe an die Buchhaltung ab und stellt vollständig integrierte Zusatzmodule, wie Warehousing, Customer Relationship Management und ein umfassendes Reporting zur Verfügung. Dazu integrieren verschiedene Apps Kunden, Partner und Fahrer auf nur einer Plattform und ermöglichen den Zugang zu Bring Your Own Device (BYOD).

Speziell für kleinere Unternehmen und Start-ups ohne eigene IT-Abteilung wurde die kompakte Speditionssoftware DISPONENTgo entwickelt, die bereits umfassend vorkonfiguriert ist und eine schnelle und unkomplizierte Einführung erlaubt.

Online-Schulungen und Workshops in unserem eigenen Schulungszentrum im runden das Angebot ab.
Mehr über Weber Data Service

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Feilenstraße 31
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E-Mail: walter@kfdm.eu
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