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It’s a match!

It’s a match!

Aufmerksamkeit erzeugen, Bekanntheit steigern, potenzielle Mitarbeiter/-innen kennenlernen: Nach zwei Tagen auf der erstmals online stattfindenden Jobmesse akademika ahead kann virtual7 nach ersten Einschätzungen, die Erwartungen an die diesjährige Messe als erfüllt werten. Am 24. und 25. November 2020 konnte sich virtual7 als Arbeitgeber in der Technologieregion Karlsruhe als auch in Nürnberg und München präsentieren. An beiden Messetagen bekamen Studenten, Absolventen aller Fachrichtungen und Young Professionals die Möglichkeit virtual7 und stellvertretend zwei seiner Mitarbeiter kennenzulernen.

Angelehnt an eine bekannte Dating-App konnten potenzielle Bewerber/-innen und Vertreter/-innen von Unternehmen sich durch die im Vorfeld angelegten Profile swipen – Liken und Disliken — bis es hieß: It’s a match!

Anschließend bestand die Möglichkeit zu chatten und einen Termin während der akademika ahead zu vereinbaren. An den Eventtagen selbst konnten die Bewerber vom heimischen Display aus mithilfe einer Live-Präsentation des Unternehmens die Firmenkultur und Mitarbeiter aus dem Bereich Human Relations und Consulting kennenlernen. Dabei war das gesamte Angebot nach der Anmeldung kostenfrei.

Bereits in den Jahren zuvor war die virtual7 GmbH, auf der in Nürnberg stattfindenden akademika vertreten. Dieses Jahr unterschied sich die Gestaltung des Messeauftritts deutlich von denen der Vorjahre. Weder die Konzipierung des Standdesigns noch Informationsmaterialien, wie Flyer und großflächige Wandelemente mussten gestaltet werden. Vielmehr waren es die Live-Präsentation und die Gespräche per Videokonferenz, durch die das Unternehmen Aufmerksamkeit schaffen musste.

Trotz des neuen Formats, konnte auch die diesjährige akademika als erfolgreich gewertet werden. Es konnten viele neue Kontakte zu Studenten, Absolventen und Quereinsteigern geknüpft werden. Insgesamt wurden 35 Gespräche mit potenziellen Bewerbern geführt und die Rückmeldungen zur Live-Präsentation durch einen Mitarbeiter waren durchweg positiv. In diesem Jahr unterschied sich die Erwartungshaltung zu den vergangenen Messeauftritten, da virtual7 bereits im Vorfeld durch das neuartige Konzept der akademika die Möglichkeit hatte mit den Interessenten zu matchen.

So konnte bereits von Anfang an sichergestellt werden, dass die Interessen und Erwartungen übereinstimmen, was die Kommunikation deutlich vereinfachte. Zudem konnte dadurch gewährleistet werden, dass die knapp bemessene Zeit von 15 Minuten pro Gespräch aufschlussreich und sinnvoll genutzt wird. Im Vergleich dazu gingen Face-to-Face Gespräche während der vorherigen Messeauftritte nicht über ein erstes Kennenlernen hinaus und gestalteten sich eher oberflächlich. Durch die vertretenden Mitarbeiter konnte eine lockere Atmosphäre geschaffen werden. So gelang es die Distanz, die per Videokonferenz entsteht zu durchbrechen und einen persönlichen Austausch auf Augenhöhe zu erreichen. virtual7 legt bei der Auswahl von neuen Mitarbeitern sehr viel Wert darauf, diese möglichst gut in das bestehende Team zu integrieren, um einen möglichst unkomplizierten Einstieg ins Unternehmen sicherstellen zu können.

 

Über die virtual7 GmbH

virtual7 realisiert Digitalisierungsvorhaben der öffentlichen Hand Deutschlands. Durch die Spezialisierung und das Fachwissen entwickelt vitual7 zukunftssichere und standardisierte Lösungen, die die tägliche Arbeit in Behörden verbessern und dadurch Mehrwert für Auftraggeber und die Bürger Deutschlands schaffen. Bei der Umsetzung wird auf Open-Source Technologien in intelligenter Kombination mit Produkten aus dem Hause ORACLE gesetzt.
Mit mehr als 100 Mitarbeitern an den Standorten Karlsruhe, München, Nürnberg, Pfäffikon (Schweiz) und Timişoara in Rumänien, ist virtual7 in ganz Deutschlands in verschiedenen Projekten vertreten. Experten aus dem Kompetenzzentrum in Timişoara unterstützen die Realisierung der Projekte. Die deutschsprachigen Entwicklungsexperten können in Kombination mit deutschen Mitarbeitern umfangreiche Entwicklungsprojekte umsetzen. Diese vertrauensbasierte und agile Arbeitsweise innerhalb des gesamten Teams macht die Einführung der responsiven Unternehmensorganisation möglich. In fachspezifische Cluster gebündelt, werden Aufgaben seit 2020 in eigenverantwortlichen Rollen zusammengefasst und ausgeführt. Das stetig wachsende Unternehmen hat den Wandel des Zielmarktes erkannt und treibt diesen in Richtung Kundenfokus. Vertrauen in Mitarbeiter und ihre Fähigkeiten trägt maßgeblich dazu bei Ziele gemeinsam im Sinne des Unternehmens realisieren zu können.

VON DER GRÜNDUNG ZUR RESPONSIVEN UNTERNEHMENSORGANISATION
Im November 1996 gründeten die Geschäftsführer der heutigen virtual7 GmbH, Marcus Weiß und Jochen Rieg, die web Solution GbR. Als Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens an der Universität Karlsruhe waren sie von der exponentiellen Ausweitung des Marktes rundum vernetzte Datensysteme überzeugt und sahen insbesondere in dem sich entwickelnden Internet-Boom eine unternehmerische Zukunft. Im Jahr 2000 erfolgte die Umfirmung in die virtual7 GmbH. Im Zuge der Expansion, im Jahre 2004, wurde die Niederlassung in Timişoara in Rumänien eröffnet. Darauf folgte 2014 die Niederlassung in München. Ein Jahr später, 2015 wurde die Niederlassung Pfäffikon in der Schweiz gegründet. Im Anschluss folgte im Jahr 2018 eine weitere Niederlassung in Nürnberg. Seit dem Umzug im Jahre 2019, ist die virtual7 GmbH in der Firmenzentrale in Karlsruhe Durlach ansässig. Mit Beginn des Jahres 2020, setzt virtual7 auf eine responsive Unternehmensorganisation. Der Teamgedanke ist ein wesentlicher Aspekt der Arbeit von virtual7. Den Mitarbeitern entgegengebrachtes Vertrauen ermöglicht die Organisation in eigenständige Einheiten, den sogenannten Clustern mit thematischem Fokus, innerhalb des Unternehmens. Die einzelnen Cluster, ehemalige Abteilungen, sind in der Lage autark und unabhängig voneinander zu handeln. Somit stehen sie in keiner direkten Abhängigkeit zueinander, um Entscheidungen im Sinne des Unternehmens treffen können. In Rollen aufgeteilt, übernehmen Mitarbeiter eigenverantwortlich die Organisation und Umsetzung von Projekten. Kunden wurden durch die erfolgte Umstrukturierung in das Zentrum der Tätigkeiten gerückt.

AUFTRAGGEBER
In den letzten zwei Jahrzehnten wurde die Expertise von virtual7 kontinuierlich ausgebaut. Für Auftraggeber, die hauptsächlich aus den Tätigkeitsfeldern der öffentlichen Hand Deutschlands stammen, konnte virtual7 in dieser Zeit Lösungen zur Digitalisierung von Fachverfahren bereitstellen. Das Schaffen von übergreifendem Datenaustausch, von bestehenden Daten für intelligente Analysen wird für den Erhalt von Systemlandschaften der Verwaltungen, Ämter, Behörden und Ministerien genutzt. Unsere Expertenteams sind deutschlandweit unterwegs.

BERATUNG
virtual7 entwickelt individuelle Lösungen, realisiert die Integration verschiedener Systeme, modernisiert vorhandene Applikationen, optimiert Geschäfts- und IT-Prozesse und schöpft Potential aus bestehenden Daten. Die Spezialisierung, das vorhandene Fachwissen und Zertifizierungen sind dabei Voraussetzung für eine zuverlässige und schnelle Projektumsetzung.

ENTWICKLUNG
Experten werden individuell für die Anforderungen von Projekten ausgewählt. Teams aus Entwicklern, Architekten, Consultants, Projektmanagern und Scrum-Mastern, garantieren durch fachliche Expertise die zielorientierte und zuverlässige Fertigstellung von Projekten. In Bezug auf Skalierung wird auf die Entwickler in der rumänischen Niederlassung gesetzt. Sie sind kulturelle Europäer und größtenteils fließend deutschsprachig. Die technologische Expertise von virtual7 reicht von ORACLE Technologien bis hin zu top aktuellen Open-Source Technologien.

QUALITÄTSSICHERUNG
Das Instandhalten von Systemlandschaften durch Updates, Wartung, Pflege, Performance-Optimierung und Tuning, sind wesentliche Bestandteile der Arbeit von virtual7. Betrieb und Wartung, sowie der Support und die Realisierung von Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen, werden den Bedürfnissen der Auftraggeber angepasst. Es wird Wert daraufgelegt, dass einzelne Komponenten eines Fachverfahrens oder einer Anwendung von Beginn an den höchsten Qualitätsvorgaben unterliegen und diese den gesamten Entwicklungszyklus bestimmen.

BETRIEB
Onsite oder per Fernzugriff, On-Premises oder Cloud-Lösung diese Service-Leistungen werden genutzt, um die Performance von Systemen zu optimieren. Dabei wird je nach System, Technologie-Landschaft und Bedarf ein individuelles Service-Paket zusammengestellt.

SCHULUNG
Der Transfer von Wissen über ORACLE Produkte und Open-Source Technologien wird ebenfalls von virtual7 angeboten. In Form von Schulungen, Trainings und Coachings werden individuell auf die Bedürfnisse der Auftraggeber zugeschnittene Trainingspfade entwickelt. Als mehrfach zertifizierter ORACLE Platinum Partner teilt virtual7 sein Expertenwissen und weiterentwickelt es stetig weiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

virtual7 GmbH
Amalienbadstr. 41d
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 619017-0
Telefax: +49 (721) 619017-29
http://www.virtual7.de

Ansprechpartner:
Julia Hoffmann
Redaktion
E-Mail: julia.hoffmann@virtual7.de
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Das führendes Schweizer Insurtech Unternehmen dacadoo kündigt mit Wheel of LifeTM die neue Generation seiner digitalen Gesundheits-Plattform an

Das führendes Schweizer Insurtech Unternehmen dacadoo kündigt mit Wheel of LifeTM die neue Generation seiner digitalen Gesundheits-Plattform an

Covid-19 hat die Nachfrage von Versicherern erhöht, den Digitalisierungsprozess zu beschleunigen und Gesundheitsangebote näher an ihre Produktangebote zu knüpfen. Gutes Timing also für dacadoo, um die nächste Generation ihrer digitalen Gesundheitsplattform auf den Markt zu bringen: Wheel of LifeTM – der ultimative Lebensstil-Navigator.
 
dacadoo, mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, entwickelt und betreibt eine mobile, digitale Gesundheitsplattform, die durch eine Kombination von Motivationstechniken aus der Verhaltenswissenschaft, Funktionen aus Online-Spielen und sozialen Netzwerken sowie künstlicher Intelligenz und automatisiertem Coaching Menschen hilft, ein gesünderes und aktiveres Leben zu führen.

Mit Wheel of LifeTM wird das digitale Gesundheitsengagement für Versicherer und betriebliche Gesundheitsförderung noch besser. Dank dacadoo’s umfangreicher Produkterfahrung und Dateneinblicke in die Vorlieben der Nutzer ist das Wheel of LifeTM die bisher grösste Produkttransformation von dacadoo innerhalb der letzten zehn Jahren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer verbesserten Nutzererfahrung und einer einfacheren Benutzeroberfläche, die sowohl das Engagement der Nutzer als auch die Anleitung zu einem gesünderen Lebensstil verbessert.

Die Forschung hat gezeigt, dass allein der Lebensstil eines Menschen die Gesundheit um über 40% beeinflussen kann, daher hat ein gesunder Lebensstil grosse Bedeutung. Weltweit werden die häufigsten Todesursachen den nicht-übertragbaren Krankheiten zugeschrieben, die meist auf Lebensstilkomponenten zurückzuführen sind, wie z.B. Rauchen oder übermässiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel oder schlechte Ernährung.

Covid-19 hat deutlich gemacht, wie wichtig es ist, schlechte Lebensgewohnheiten die zur Verbreitung von nicht-übertragbaren Krankheiten oder chronischen Gesundheitsproblemen führen, zu vermeiden. Untersuchungen zeigen, dass Personen die an bestimmten Krankheiten leiden, insbesondere an Fettleibigkeit, Bluthochdruck oder Diabetes, am härtesten von der Cvoid-19-Pandemie betroffen sind.

Gleichzeitig besagt eine kürzlich von dacadoo durchgeführte Branchenumfrage, dass 81% der Lebens- und Krankenversicherer als Folge der weltweiten Coronavirus-Pandemie nun ihr Augenmerk darauf richten, ihrem Produktangebot ein Angebot für Gesundheit beizufügen.

Die Zukunft der digitalen Gesundheit hat sich mit Wheel of LifeTM gedreht

dacadoo’s digitale Gesundheitsplattform einschliesslich Wheel of LifeTM wird Anfang 2021 für Versicherer und Anbieter von betrieblichen Gesundheitsförderungsangeboten zur Verfügung stehen und eine spannende Initiative zur weltweiten Bekämpfung von ungesundem Lebenstil bieten. In sieben verschiedenen Bereichen können die Benutzer von Wheel of LifeTM ihre körperliche und geistige Gesundheit, die Qualität ihres Schlafs und ihrer Ernährung, ihre Achtsamkeit, ihre körperliche Aktivität und sogar ihre Rauchgewohnheiten oder ihren Alkoholkonsum messen und quantifizieren. Das Ergebnis ist eine einzige Zahl zwischen 0 (schlecht) und 1’000 (ausgezeichnet), die den persönlichen Gesundheitsindex darstellt. Der preisgekrönte Gesundheitsindex ist ein wissenschaftlich-basierter Indikator zur Messung der ganzheitlichen Gesundheit, der auf über 300 Millionen Personenjahren klinischer Daten beruht.

Mit einem besseren Verständnis des aktuellen Gesundheitszustandes wird es für den Nutzer einfacher, etwas daran zu verbessern. Die Wheel of LifeTM Gesundheitsplattform bietet verschiedene Funktionen, um die Benutzer zu motivieren, auf der Plattform aktiv und engagiert zu bleiben. Sie verfügt über einen KI-basierter digitalen Coach, der rund um die Uhr verfügbar ist und als privater Gesundheitscoach in der Tasche des Benutzers arbeitet und persönliche Ratschläge und Anleitungen zu Gesundheit und Wohlbefinden anbietet. Die Plattform umfasst auch eine Reihe von im Voraus festgelegten Zielen, Herausforderungen und Inhalten, um die Nutzer zu motivieren, die richtigen gesundheitsbezogenen Entscheidungen zu treffen.

Peter Ohnemus, Präsident und CEO von dacadoo stellt fest: "Das Wheel of LifeTM macht das digitale Engagement im Gesundheitsbereich einfacher denn je. Ich freue mich sehr, diese bahnbrechende Lösung in einer Zeit veröffentlicht zu haben, in der es so wichtig ist, gesündere Gewohnheiten und einen besseren Lebensstil zu integrieren".

Ohnemus fährt fort: "Darüber hinaus haben die Lebens- und Krankenversicherer jetzt eine greifbare Lösung sowohl für die Erhaltung der Gesundheit ihrer Versicherten, die sich auf die Prävention von durch den Lebensstil bedingten Gesundheitsproblemen konzentriert, als auch für die Einbeziehung einer #wecare-Strategie, die in der neuen Normalität der Stakeholder-Wirtschaft auf dem Höhepunkt ihrer Bedeutung ist".

Folglich ermöglicht die dacadoo Gesundheitsplattform den Lebens- und Krankenversicherern, eine engere Beziehung zu ihren Versicherungsnehmern aufzubauen, indem sie ihr Produktangebot und ihre Dienstleistungen für die Mitglieder in relevanter Weise anpassen. Die Verbesserung des Cross-Selling und Up-Selling ihres Produktangebots ist ein weiterer Bonus bei der Implementierung der Plattform.

Über die dacadoo ag

dacadoo lizenziert eine digitale Gesundheitsplattform, einschliesslich des Gesundheitsindexes, an Lebens- und Krankenversicherer (B2B) und liefert heute Versicherungs- und Gesundheitstechnologie-Lösungen an mehr als 35 der Top 100 Lebens- und Krankenversicherer weltweit. Die Technologie von dacadoo ist in mehr als 16 Sprachen verfügbar und wird als vollständig gebrandete White-Label-Lösung angeboten oder kann über die API in die Produkte der Kunden integriert werden. Mit dem Angebot ‚Connect, Score, Engage‘ unterstützt dacadoo Lebens- und Krankenversicherer dabei, ihre Kunden über seine SaaS-basierte digitale Gesundheitsplattform zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. dacadoo stellt ausserdem eine Risk Engine zur Verfügung, die das relative Risiko in Bezug auf Mortalität und Morbidität in Echtzeit berechnet. dacadoo beschäftigt über 115 Mitarbeiter an Standorten in Europa, Nordamerika und im asiatischpazifischen Raum und hat über 100 Patente für seine digitalen Lebens- und Gesundheitslösungen angemeldet.

Für weitere Informationen, besuchen sie www.dacadoo.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dacadoo ag
Othmarstrasse 8
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 2512323
Telefax: +41 (44) 25100-72
http://www.dacadoo.com/

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OnTurtle und Teleroute möchten Transportunternehmen für ihre Arbeit während der COVID-19-Krise danken

OnTurtle und Teleroute möchten Transportunternehmen für ihre Arbeit während der COVID-19-Krise danken

Zweifelsohne stand in diesem Jahr die COVID-Pandemie im Fokus. Das Virus, das Anfang 2020 noch weit weg zu sein schien, breitete sich in Windeseile aus und führte zu Lockdowns auf der ganzen Welt. Viele Branchen mussten eine wochenlange Zwangspause einlegen, was allenthalben Sorge hervorrief. Es gab aber auch diejenigen, die weiter arbeiteten und auf die selbst in den schwierigsten Momenten der Krise Verlass war: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Transportbranche! Eine nicht selten unsichtbare Gruppe, die widrigen Umständen mit Engagement und unermüdlichem Einsatz entgegentrat.

Dies ist einer von vielen Gründen, warum OnTurtle und die Teleroute-Frachtenbörse im Rahmen einer frankreichweiten Aktion allen Transporteuren für ihre Arbeit danken wollten. Alle Fahrer, die einen Stopp an ausgewählten Raststätten einlegten, bekamen einen wohlverdienten Kaffee und Snacks. Unter dem Slogan #DANKESCHÖNTRUCKERFAHRER (#MERCITRANSPORTEURS auf Französisch) startete die Aktion am 23. September im spanischen La Jonquera und fand am 1. Oktober im französischen Chevanceaux ihren Abschluss. Dabei wurden rund 5.000 km in gerade einmal neun Tagen zurückgelegt.

Das OnTurtle- und Teleroute-Team waren persönlich vor Ort, um den Transporteuren zu danken und mit ihnen über ihre Probleme in den letzten Monaten zu sprechen. Eine besondere Ehre war für uns der Besuch der Bürgermeisterin von La Jonquera, Sònia Martínez Juli, die sogar an unseren Stand blieb. Das Thema Schutz war für den Erfolg der Aktion sehr wichtig und wurde daher auch am Imbisswagen berücksichtigt. Neben weiteren Maßnahmen lauteten die beiden wichtigsten Regeln: Abstand halten und Mund-Nase-Bedeckung tragen. Und alle haben sich daran gehalten.

Transporteure bleiben unsere Inspiration beim Aufbau eines starken Logistiknetzwerks

Es hat uns wirklich gefreut, die Dankbarkeit und die positive Einstellung der Transporteure und Fahrer zu sehen, die bei unserer ersten Aktion mitgemacht haben. Angesprochen auf die Initiative, zeigten sich alle begeistert und positiv. „Es sollte mehr von Euch geben!“ und „Ihr seid so nett, der Kaffee und dann so ein wunderbares Team wie Eures zu treffen, einfach toll!“ sind nur einige Zitate, die uns daran erinnern, warum wir weitermachen, in neue Funktionen für den Logistiksektor investieren und die Arbeit modernisieren sollten.

Die Servicestationen von OnTurtle in La Jonquera, Béziers, Mâcon 1, Écot, CalaisAll4Trucks, Jáunay Clan und Chevanceaux waren für diese Initiative ausgewählt worden. OnTurtle und die Teleroute-Frachtenbörse wollten an der Seite aller Berufsfahrer sein und schenkten während der gesamten Aktion mehr als 500 Kaffeeportionen aus. Außerdem wurde eine Tombola mit drei symbolischen Preisen für alle Teilnehmer organisiert. Eine kleine Geste im Vergleich zu der enormen Leistung der Transporteure. Wir würden uns wirklich sehr freuen, Sie alle bei unserer nächsten Aktion kennenzulernen!

Weitere Informationen zur Aktion finden Sie hier.

Über Teleroute

Die Lösung zum Management von Spot-Lieferungen für Logistik- und Transportunternehmen

Teleroute gehört, zusammen mit 123Cargo und Wtransnet, zu Alpegas Frachtenbörsen-Netzwerk, einer sicheren und zuverlässigen Online-Plattform für Transport- und Logistikunternehmen. Wir verbinden Frachtführer und Spediteure mit dem Ziel, Routen zu optimieren, Leerfahrten zu reduzieren und die Rentabilität der Fahrten zu verbessern.

Die Alpega Group ist ein weltweit führendes Logistik-Softwareunternehmen, das Komplettlösungen für alle Transportbedürfnisse anbietet, darunter Transportmanagementsysteme (TMS) und Frachtenbörsen.

Weitere Informationen unter www.teleroute.com

Über OnTurtle

OnTurtle bietet globale Lösungen für Transportunternehmen.Mit seiner Präsenz in 9 Ländern (Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Deutschland, Slowenien und Italien) ist es in Europa ein Referenzpartner für ein effizientes Mobilitätsmanagement im Güterverkehr.Das internationale Netzwerk des Unternehmens umfasst mehr als 1.500 Servicestationen in ganz Europa. Insgesamt stellt das Angebot von OnTurtle eine innovative und intelligente Zusicherung dar, das professionelle Transportunternehmen noch weiter voranzubringen.

Weitere Informationen unter www.onturtle.eu

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Alpega Germany GmbH
Wandweg 3
44149 Dortmund
Telefon: +49 (221) 968882577
Telefax: +49 (221) 943737481
http://teleroute.com/de-de

Ansprechpartner:
Veronica Rodriguez
Alpega Group
E-Mail: veronica.rodriguez@alpegagroup.com
Carlos Montaño
Digital Marketing Specialist
E-Mail: cmontano@onturtle.eu
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Personalveränderungen bei der PROCLANE Group

Personalveränderungen bei der PROCLANE Group

Trotz der aktuell ungewöhnlichen Situation freuen wir uns, seit dem 01. November 2020 zwei neue Mitglieder in unserem Team begrüßen zu dürfen.

Herr Heiko Wagner-Ehmsen (50) hat seine Tätigkeit als Leiter des Vertriebs angetreten, zunächst in Personalunion mit dem Geschäftsführer Herr Emil Hadner und wird die Führung des operativen Geschäfts übernehmen.

Auf Grund seiner langjährigen Erfahrung im Bereich B2B Sales, speziell im Sektor Technologie, E-Commerce (SaaS) und Telekommunikation und bereits bestehenden Kontakten zu unseren Handelspartnern, stellt Herr Wagner-Ehmsen eine große Bereicherung für den Ausbau unserer Kundenbeziehung dar und ergänzt: „wir liefern integrierte Lösungen, mit denen unsere Kunden ihr Online-Geschäft gewinnbringend vorantreiben und setzen vorgefertigte SAP-Funktionsbausteine und fertige Integrationsprozesse für rund 80% aller Schnittstellen-Anforderungen an einer modernen eCommerce-Plattform ein – damit schaffen wir effizient und flexibel einen hohen Grad an Integration für unsere Kunden.“

In den vergangenen Jahren war Herr Wagner-Ehmsen unter anderem als Sales Director im Technologieunternehmen Scanblue Engineering, bei der Arvato Financial Solutions, Telefónica und mobilcom tätig.

Ebenfalls neu im Team: Frau Andrea Osbar (45) wird Herrn Wagner-Ehmsen in seinen Tätigkeiten unterstützend zur Seite stehen und des Weiteren in Marketing und HR tätig sein. Durch ihre mehrjährige Erfahrung in der Softwarebranche und Administration wird sie im Unternehmen unter anderem die Schnittstelle für Kommunikation darstellen.

Die Geschäftsführung wünscht Herrn Wagner Ehmsen und Frau Osbar für ihre neuen Aufgaben gutes Gelingen sowie eine angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern.

Über PROCLANE Group

PROCLANE ist ein führendes Systemhaus für eCommerce, Data Integration und Beratung für digitale Prozesse. Die PROCLANE-Kunden kommen überwiegend aus dem B2B-Umfeld, etwa aus Handel, Maschinenbau und Industrie. Der Geschäftsbereich PROCLANE Commerce ist spezialisiert auf Onlineshops mit Realtime-Prozessen aus ERP-Systemen, wie sie vor allem im B2B-Geschäft zum Einsatz kommen.

SAP® and SAP NetWeaver® are registered trademarks of SAP SE in Germany and in several other countries.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROCLANE Group
Willy-Brandt-Straße 57
20457 Hamburg
Telefon: +49 (40) 226188555
http://www.proclane.com

Ansprechpartner:
Andrea Osbar
Administration
Telefon: +4940226188589
E-Mail: andrea.osbar@proclane.com
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Digitale Preisübergabe des ASQF-Förderpreises 2020

Digitale Preisübergabe des ASQF-Förderpreises 2020

Am vergangenen Freitag, den 20. November 2020, wurden zwei Masterarbeiten bei einer virtuellen Preisübergabe mit dem renommierten ASQF-Förderpreis ausgezeichnet. Die beiden Preisträger kamen dabei aus unterschiedlichen Fachrichtungen: Herr Christoph Schüßler studiert Elektronische und Mechatronische Systeme (M. Eng.) an der Technischen Hochschule Nürnberg, Herr Christian Vogt ist Weiterbildungsstudierender an der OHM Professional School der TH Nürnberg im Studiengang Software Engineering & Informationstechnik mit Schwerpunkt Usability Engineering (M. Sc.). Die Preisverleihung fand online über das Konferenz-Tool Zoom statt, Sabine Betz-Ungerer, Geschäftsführerin der OHM Professional School, übernahm die Moderation.

ASQF – Ein Netzwerk für Software-Fachkräfte

Seit 1996 unterstützt der Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung e.V. (ASQF) als Kompetenznetzwerk und Wissensvermittler Fachkräfte aus den Bereichen Softwareentwicklung und Qualitätssicherung. Hierzu arbeitet der Verein seit Jahren mit Förderern aus der freien Wirtschaft zusammen, um die besten Abschlussarbeiten auszuzeichnen. Traditionell wurden die Preise für Nürnberger Studierende im Rahmen der Abschlussfeier der Fakultät Elektrotechnik, Feinwerktechnik und Informationstechnik der Technischen Hochschule Nürnberg verliehen.

Prämierte Abschlussarbeiten aus unterschiedlichen Fachbereichen

Prof. Dr.-Ing. Frank Pöhlau, Dekan der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik und Informationstechnik der Technischen Hochschule Nürnberg, verlas die Würdigung der Masterarbeit von Herrn Christoph Schüßler. Er erhielt den Preis für seine Arbeit zum Thema „Entwicklung eines optisch gespeisten Sensorsystems zur Auswertung eines Dehnungsmessstreifens“. Ralf Vogel von Konzept IS freute sich als gebürtiger Franke, dass seine Firma erneut einen Preisträger an der Hochschule fördert, an der er selbst sein Diplom gemacht hat. Konzept IS realisiert seit über 25 Jahren Softwarelösungen für sicherheitskritische Branchen wie Avionik, Automotive, Energiesysteme und Medizintechnik.

Übergabe des zweiten Preises

Herr Christian Vogt konnte leider nicht an der Sitzung teilnehmen, er wird seine Urkunde sowie sein Preisgeld zeitnah von Herrn Raphael Hirschmann erhalten. Die prämierte Arbeit verfasste Herr Vogt zum Thema „Analyse und Visualisierung von innovativen Usability-Konzepten zur besseren Unterstützung von App-Entwicklern auf der cloudbasierten IoT-Plattform MindSphere“. Herr Hirschmann übernimmt die Preisübergabe stellvertretend für die infoteam Software AG, die in diesem Jahr zum ersten Mal den ASQF-Preis als Förderer unterstützt. Infoteam setzt seit Jahrzehnten Softwarelösungen für die Branchen Industrie, Infrastruktur, Life Science und den öffentlichen Sektor um.

Gratulation zum Förderpreis

Die Preisträger erhalten neben einem Preisgeld eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft beim ASQF. Frau Thea-Therese Selbmann stellte den Anwesenden den Verein mitsamt seinen Leistungen vor und freut sich, Herrn Schüßler und Herrn Vogt im ASQF willkommen zu heißen.

An dieser Stelle möchten wir den Preisträgern erneut herzlich gratulieren und wünschen ihnen viel Erfolg für ihre weitere berufliche und private Zukunft. Ein besonderes Dankeschön gilt neben dem ASQF auch den Stiftern, ohne die es die Förderpreise nicht gäbe.

Über OHM Professional School

Die OHM Professional School ist das Institut für berufsbegleitende Weiterbildung der Technischen Hochschule Nürnberg. Sie blickt auf eine fast 20-jährige Erfahrung im akademischen Weiterbildungsbereich zurück.

Mit aktuell über 50 maßgeschneiderten Angeboten aus den Bereichen Technik, Informationstechnologie und Wirtschaft ist die OHM Professional School der Partner für zielorientierte akademische Weiterbildung und lebenslanges Lernen in der Metropolregion Nürnberg. Das Portfolio umfasst diverse Studien- und Zertifikatslehrgänge, sowie Fachtagungen, (Firmen-)Seminare und Konferenzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OHM Professional School
Keßlerstraße 1
90489 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 58802800
Telefax: +49 (911) 58806800
https://www.ohm-professional-school.de

Ansprechpartner:
Claudia Bauer
Marketing und Veranstaltungsmanagement
Telefon: +49 (911) 424599-12
E-Mail: claudia.bauer@th-nuernberg.de
Sabine Tiefel
Marketing Managerin
Telefon: +49 (911) 5880-2804
Fax: +49 (911) 5880-6800
E-Mail: sabine.tiefel@th-nuernberg.de
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Sichere Verwaltung sensibler Dateien mit der DocSecBox

Sichere Verwaltung sensibler Dateien mit der DocSecBox

 

Die DSGVO verlangt für sensible personenbezogene Daten vertrauliche Kommunikationswege. Diese können Sie mit der DocSecBox (=Document Secure Box) der LANTECH Informationstechnik GmbH aus Klingenberg am Main garantieren.

DSGVO-Konformität • Rechtemanagement • Sicherheit • Komplette Verschlüsselung

Mittels AES-Verschlüsselung werden die per Drag & Drop hochgeladenen Dokumente sicher in einer Datenbank abgelegt und für den vorgesehenen Empfänger oder Empfängergruppen bereitgestellt. Der Zugriff erfolgt hierbei über passwortgeschützte Zugänge. Dabei können Sie als Creator die zugehörigen Rechte Ihrer Mandanten managen. Wird diesen gewährt Ihr Dokument herunterzuladen, zu drucken oder nur zu lesen? Außerdem speichert die DocSecBox Ihr Dokument revisionssicher ab. Sollten Änderungen vorgenommen werden, können Sie diese in der Historie vollständig nachvollziehen.

Weitere Möglichkeiten, welche die DocSecBox für Sie bereithält erklärt Ihnen Herr Günter Meixner, Geschäftsführer der LANTECH Informationstechnik GmbH, bei einer kurzen Online-Präsentation.

HIER gelangen Sie zum Video!

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an unseren Vertrieb: vertrieb@lantech.de

Über LANTECH GROUP

Die LANTECH Group fasst in der Firmengruppe alle Firmen und Beteiligungen von Günter Meixner zusammen. Durch gemeinsame Werbung und Koordination aller Projekte kann unseren Kunden fast die komplette Bandbreite der IT- und IT-nahen Dienstleistungen angeboten werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LANTECH GROUP
Philipp-Kachel-Straße 42a
63911 Klingenberg am Main
Telefon: +49 (9372) 9451-0
Telefax: +49 (9372) 9451-122
http://www.lantech.eu

Ansprechpartner:
Carolin Eckert
Marketing Manager
Telefon: 09372-9451-128
Fax: 09372-9451-122
E-Mail: carolin.eckert@lantech.de
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Österreichische Entwickler von logi.cals bauen an der Zukunft industrieller Steuerungssysteme

Österreichische Entwickler von logi.cals bauen an der Zukunft industrieller Steuerungssysteme

Die erste browser-basierte Architektur für Steuerungssysteme (SPSen) kommt aus St. Pölten und stellt quasi eine Revolution für Entwicklung, Test und Betrieb hochkomplexer Fertigungsanlagen dar. Von der Gebäudetechnik bis zur Fahrzeugindustrie – Steuerungs- und Regelungsfunktionen wandern in die Cloud und können zeit- und ortsunabhängig gewartet, geändert und weiterentwickelt werden.

"Eine neue Oberklasse-Limousine verfügt heute mit großer Wahrscheinlichkeit über mehr untereinander oder mit Systemen außerhalb "kommunizierende" Komponenten als die Fabrik, in der sie hergestellt wurde. Die Automatisierungssysteme großer Fertigungsanlagen sind datentechnisch gesehen nach wie vor Inseln. Mit unserer Technologie können künftig kommunikative und flexible Maschinen entwickelt werden", erklärt Michael Plankensteiner, CEO der logi.cals GmbH. Damit bringt er auf den Punkt, worum sich alles beim österreichischen Software-Hersteller logi.cals dreht. Die Entwickler aus St. Pölten arbeiten seit Jahren gemeinsam mit ihren OEM-Kunden an vorderster Front auf dem Weg zu einem durchlässigen, datengetriebenen und global einsetzbaren Engineering 4.0. Dabei bietet das Unternehmen Werkzeuge für die Programmierung und Konfigurierung von vielfältigen Steuerungslösungen an. Konzept, Schnittstellen und (browser-basierte) Kernkomponenten der Open Web Automation (OWA) stehen Steuerungsherstellern offen.

Industriesteuerungen besser entwickeln, testen und im laufenden Betrieb effizient warten

Worum geht’s? Wenn Millionen Einzelbefehle, ausgeführt von einer Vielzahl Steuerungen, einen reibungslosen Produktionsablauf bewirken, so ist das Automatisierung. Bis die von der Steuerungssoftware festgelegten Befehle in Form von SPS-Programmen umgesetzt werden können, bedarf es eines durchgängigen Engineering-Prozesses, der auch die anderen Fachbereiche des Maschinen- und Anlagenbaus wie Mechanik, Elektrik, Hydraulik, Pneumatik etc. betrifft.

Passende Komponenten und Teilsysteme müssen geplant, umgesetzt und dann in das Gesamtsystem integriert werden. Die darauf spezialisierten Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten dabei oftmals mit zahllosen Software-Werkzeugen in ihren Bereichen (sog. Domänen), die meistens lokal installiert und untereinander nicht kompatibel sind. "Dort liegt das Problem. Stark vereinfacht ausgedrückt sieht es bis heute so aus, dass 100 Autoren gemeinsam, aber mit unterschiedlichen Textverarbeitungen, ein Buch schreiben. Hat einer sein Kapitel fertig, drückt er dem nächsten einen Ausdruck davon in die Hand. Der muss dann seine Inhalte anfügen. Ein gigantisches Stückwerk", so Plankensteiner.

Für die Anlagen der Zukunft braucht es so etwas wie einen Co-Working-Space, in dem alle zeitgleich auf alle verfügbaren Informationen zugreifen können. Bei logi.cals heißt die entsprechende Technologie OWA (Open Web Automation), und der neue Ansatz ist so vielversprechend, dass ganze Branchen auf den St. Pöltner Tech-Mittelständler als Technologielieferanten bauen. Die ersten Anwendungen von logi.cals waren lange vor dem ersten Smartphone auf dem Markt. Seither ist das Unternehmen am Puls der Entwicklungen geblieben – und hat sie weitergetrieben. So werden beispielsweise die Steuerungslösungen von mehr als 8 von 10 in Europa verkauften Autobussen mit Technologie von logi.cals entwickelt und betrieben. Bei der Automatisierung von großen Wasserkraftwerken gilt nach 20 Jahren der Zusammenarbeit, dass eines von drei Wasserkraftwerken weltweit funktioniert dank Software aus St. Pölten.

Vom datentechnischen Flickenteppich zum Hochleistungsgewebe

Um die Versprechungen von Industrie 4.0, die in einer radikal verbesserten Flexibilität der Fertigung bestehen, erfüllen zu können, ist die übergreifende Nutzung von Informationen im gesamten Engineering- Prozess erforderlich. Bei der Entwicklung von Automatisierungslösungen werden, geprägt durch die Vergangenheit, im Allgemeinen Werkzeugketten eingesetzt. Entlang dieser hintereinander gelagerten Prozessschritte entsteht die Gesamtlösung. Je weiter der Prozess fortgeschritten ist, desto umfangreicher sind die Auswirkungen eines Planungsfehlers, der sich zu Beginn "eingeschlichen" hat.

"Mit unserem Ansatz werden aus diesen Ketten intelligente Netzwerke. Sensoren, Aktoren, Steuerungen und Maschinen werden datentechnisch abgebildet und es entsteht ein sogenanntes "integriertes Anlagenmodell", erklärt Plankensteiner. Mit OWA können künftig die dazu erforderlichen Engineering- Applikationen effizient integriert werden, und das digitale Anlagenmodell entsteht während des Engineering-Prozesses. Damit wird es auch möglich, neue Anlagen effizient – weil 100% virtuell – in Betrieb zu nehmen und zu testen. Künftig werden so ganze Fertigungsstraßen virtuell gebaut und getestet, bevor überhaupt eine Schraube oder eine Steuerung gekauft werden müssen. Frühzeitige Kaufentscheidungen werden damit obsolet. Der Entwicklungsprozess hat keinen Vendor-Lock-In, das heißt, dass alternative Systeme untersucht und das beste für den Anwendungsfall genutzt werden kann.

"Gerade bei hochkomplexen Anlagen geht es um Millimeter und Zehntelsekunden im Fertigungsprozess. Bringen Sie einem Roboterarm bei, er müsse um genau den Millimeter und genau die Zehntelsekunde anders greifen. Da spreche ich noch nicht davon, was das für die 100 Fertigungsschritte davor und danach bedeutet. Und nehmen Sie weiter an, es gebe genau diese Anlage rund um die Welt 100 Mal und der einzige Weg sei, einen Techniker hinzuschicken um alles zum Laufen zu bringen", schildert Plankensteiner ein Problem, zu dessen Lösung logi.cals nun einen Beitrag leistet. Und weiter: "Mit unserer IT-Infrastruktur können Teams rund um den Globus und quer durch alle Domänen – Elektrotechnik, Hardware, Steuerungsplanung – zusammenarbeiten und entwickeln. Ein weiteres Plus: Das wird künftig auch bei Anlagen gehen, wenn sie bereits in Betrieb sind. Von Industrieanlagen bis zu moderner Gebäudetechnik."

"Never touch a running system"

Die Entwickler von logi.cals haben gemeinsam mit einem Kunden erhoben, wie viele unterschiedliche Softwarepakete genutzt werden, um das Engineering einer seiner hochkomplexen Anlagen durchzuführen.

Es sind mehr als 90. Um dann während des Betriebs Anpassungen an einer derartigen Anlage vorzunehmen, muss das Engineering-Team sehr gut informiert sein. Um kein Risiko einzugehen, wird daher in der Regel darauf verzichtet, die Anpassung umzusetzen, weil nicht alle Parameter bekannt sind.

Das ist heute nicht mehr akzeptabel. Die Anpassung muss sich online in die Applikation hinein bewegen und dabei alle Nebeneffekte im Vorfeld prüfen und ggfs. Gefahrenstellen sichtbar machen. logi.cals setzt mit OWA auf das Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Werkzeuge innerhalb einer Architektur und sieht dabei den Browser als das Werkzeug, mit dem der unabhängige Zugang zu den Engineering-Daten ermöglicht wird (web-based Engineering). Denn durch cloudbasierte Engineering-Umgebungen ist es erheblich leichter, die zahllosen Konfigurationen zu managen und zu pflegen.

Vom Privatunterricht zum Dirigenten des Orchesters

Einfache Änderungen sind nicht genug. Es geht bei Industrie 4.0 um weitere zentrale und inhaltliche Herausforderungen, die darin bestehen, während des laufenden Betriebs automatisiert strukturelle Änderungen vornehmen zu können. Also den Austausch gesamter Softwareteile, um auf der bestehenden Anlage ein ähnliches Produkt fertigen zu können und die Umstiegszeit so gering wie möglich zu halten. In der Fachsprache nennt man das Orchestrierung oder Choreographie.

Im Moment bekommt jeder Steuerungscomputer noch Einzelunterricht. Die Steuerungen, die mit den Lösungen von logi.cals entwickelt werden, kann man sich künftig wie ein Orchester vorstellen.

Plankensteiner: "Dadurch, dass wir die Datenströme vernetzen und in die Cloud holen, lernen einzelne Einheiten voneinander. Vereinfacht weiß eine Steuerung in einem Spritzgussprozess, dass ein bestimmter Ofen Bauteile bei 273 Grad 8,3 Sekunden härten muss. Er "weiß" aber nicht, was das für ein Teil ist, woher es kommt und was als nächstes passiert. Wenn nun die nächste Schicht im Spritzguss eine andere Ausgangsbeschaffenheit braucht, muss ein Techniker der Steuerung von genau diesem Ofen genau diesen Befehl beibringen."

Künftig soll das im Sinne von "Deep Learning" und "Künstlicher Intelligenz" weitgehend automatisch von Statten gehen. Einheiten reagieren auf veränderte Datenmuster. Systeme werden effizienter, die Entwickler können steuernd eingreifen und an vielen Parametern drehen mit dem Ziel, dass alles Tag für Tag ein wenig effizienter und innovativer läuft.

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Ibexa GmbH präsentiert neues E-Book zur digitalen Transformation des B2B-Vertriebs in der Fertigung

Ibexa GmbH präsentiert neues E-Book zur digitalen Transformation des B2B-Vertriebs in der Fertigung

Corona und die mit der Pandemie verbundenen Maßnahmen der Bundesregierung haben sich in diesem Jahr bereits als große Herausforderung für die deutsche Wirtschaft präsentiert. Bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass Unternehmen des B2B deutlich stärker betroffen sind als solche des B2C. Ein wesentlicher Grund hierfür ist ein im B2C-Vertrieb erkennbar höhere Grad der Digitalisierung des Vertriebs. Für Verbraucher hatte die zumindest vorübergehenden Schließungen im Einzelhandel kaum Auswirkungen, da der Bedarf leicht über E-Commerce-Angebote zu decken war. Laut Trendmonitor Deutschland kaufen rund drei Viertel (72 %) der deutschen Verbraucher mindestens einmal pro Monat online ein. Entsprechend hoch ist der Anteil an Unternehmen, die entweder ausschließlich online handeln oder ihr stationäres Angebot durch E-Commerce ergänzen.

Zwar generieren auch B2B-Unternehmen insgesamt knapp ein Viertel ihres Umsatzes über den E-Commerce, dennoch bleibt der Grad der Digitalisierung, gemessen an der Nutzung von E-Commerce als Vertriebskanal, im B2B in Deutschland merklich hinter den technologischen Möglichkeiten zurück. Besonders hervorzuheben sind hierbei Unternehmen aus der industriellen Fertigung. Während in der Produktion an sich mit Recht der Begriff Industrie 4.0 Einzug gehalten hat, verläuft der Vertrieb in der Mehrheit dieser Unternehmen noch wie in den „guten alten“ Zeiten.

B2B-Vertrieb in der Fertigung, das bedeutet: Produktkataloge, häufig noch in Papierform, analoge Bestellformulare und Vertreterbesuche. Rund ein Drittel aller deutschen Unternehmen, darunter vermehrt auch solche aus der industriellen Produktion, besitzen bis heute nicht einmal eine eigene Website. Ist eine solche vorhanden, wird sie nur von einem Bruchteil mit einem Webshop als konkretem Vertriebsweg genutzt. Damit sind diese Unternehmen, unabhängig von der aktuellen Herausforderung durch Corona, erkennbar nicht für die Zukunft gerüstet.

„Unternehmen die nicht heute damit beginnen, ihre Vertriebswege schrittweise zu digitalisieren, werden sich schon morgen nicht mehr gegen den Wettbewerb behaupten können, der seinen Kunden eine zeitgemäße Customer Experience bietet“, weiß Bertrand Maugain, Co-CEO der Ibexa GmbH.

In ihrem aktuellen E-Book „Business Case für die Transformation der Customer Experience in der Fertigung: fünf wichtige Aspekte“, beschreiben die Digitalisierungs-Spezialisten der Ibexa GmbH die Gründe für die Zurückhaltung vieler Unternehmen, die Anforderungen an zeitgemäßen Multichannel-Vertrieb in der Fertigung sowie den sinnvollen Aufbau einer Digitalisierungsstrategie. Dabei steht die modulare Digital Experience Platform (DXP) von Ibexa, mit ihren Einflussmöglichkeiten auf die Customer Experience im B2B aber auch in zeitgemäßen Vertriebsmodellen wie D2C (Direct to Consumer) oder B2B2C (Business to Business to Consumer), im Zentrum der fachlichen Auseinandersetzung.

„Was Unternehmen aus der Produktion benötigen, um die digitale Transformation des Vertriebs erfolgreich und vor allen Dingen reibungslos zu vollziehen, sind individuelle, kleinteilig anpassbare Lösungen“, weiß Tushar Marwaha, Partner Manager DACH bei Ibexa. „Gerade bisher verbreitet angebotene monolithische Ansätze werden den besonderen Bedürfnissen im B2B in der Fertigung meist nicht gerecht und tragen so zum langfristig fatalen Festhalten an vermeintlich Bewährtem bei.“

Das E-Book zur Transformation in der Fertigung sowie weitere Publikationen zu Aspekten der Ibexa DXP stehen unter https://www.ibexa.co/de/ressourcen/e-books zum kostenlosen Download bereit.

Über die Ibexa GmbH

Mit ihrer Digital Experience Platform (DXP) bietet Ibexa Nutzern aus dem B2B eine flexible und ausbaufähige Grundlage zur Digitalisierung ihrer Vertriebsstrukturen und zum Aufbau eines umfassenden E-Commerce-Systems.

Die Ibexa DXP schafft den Rahmen für den Aufbau einer Business-Website, Content-Management sowie personalisierten E-Commerce und ermöglicht eine chanell-übergreifende Customer-Experience, die es Unternehmen erlaubt, sich mit vorhandenen Produkten und Dienstleistungen am Markt zu behaupten und neue Angebote erfolgreich zu etablieren.

1999 als Web-Content-Management-Anbieter unter dem Namen eZ Systems gegründet, erfolgte im April 2020 die Einführung einer neuen Corporate Brand Identity unter dem Namen Ibexa und damit die gezielte Ausrichtung des Unternehmens auf die Aufgaben als führender Anbieter einer B2B Digital Experience Platform.

Ibexa hat seinen Hauptsitz in der norwegischen Hauptstadt Oslo und unterhält Niederlassungen in Frankreich, Großbritannien, Spanien, Polen, in den USA, Japan und in Deutschland. In Zusammenarbeit mit einen Netzwerk aus kompetenten Partnern – zertifizierten Digitalagenturen, Systemintegratoren und Unternehmensberatungen – unterstützt Ibexa Unternehmen bei der individuellen Implementierung der Ibexa DXP und damit im Aufbau einer Vertriebsstruktur, die sich an aktuellen Marktbedürfnissen orientiert und sich für die Zukunft im Wettbewerb rüstet.

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OMN5 wurde mit dem Signet „Best-of-2020“ ausgezeichnet

OMN5 wurde mit dem Signet „Best-of-2020“ ausgezeichnet

apollon, führender Software-Anbieter für automatisierte Produktdaten-Kommunikation und Omnichannel-Commerce, hat sich für den INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand beworben und wurde für das neue Release der Eigenentwicklung „OMN5“ mit dem Signet „Best-of-2020“ ausgezeichnet. Wie bereits im letzten Jahr, überzeugte die Marketing-Software „Online Media Net, OMN“ auch in diesem Jahr die Jury.

Initiative Mittelstand

Seit 2004 kürt die Initiative Mittelstand einmal im Jahr besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem INNOVATIONSPREIS-IT. Ausgezeichnet werden jeweils die besten Innovationen in verschiedenen Kategorien – von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zu Wissensmanagement. Mit der Auszeichnung sollen Unternehmen dauerhaft dazu ermutigt werden, IT-Innovationen zu entwickeln und einer großen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Über OMN5

OMN5 ist das neue Release von Online Media Net und wurde komplett überarbeitet. Die Eigenentwicklung ermöglicht es, einen perfekten digitalen Produktzwilling von realen Produkten zu erschaffen – in der entsprechenden Datenqualität und angepasst an die Anforderungen des jeweiligen Vertriebskanals (Online Shop, digitaler Marktplatz etc.). Dabei bedient sich OMN5 der Künstlichen Intelligenz (KI). Agile zweiwöchentliche Entwicklungssprints helfen, dass die die Software immer auf dem neusten Stand der Technik bleibt. Dieses Versprechen wird auch durch die Verwendung modernster Oberflächentechnologie mit HTML5 auf Basis des Google Angular-Frameworks gehalten. OMN5 wird von allen gängigen Browsern wie beispielsweise Chrome oder Firefox unterstützt und ist durch den webbasierten Zugriff von überall und zu jeder Zeit nutzbar. Neben modernster, richtungsweisender Technologie und maximaler Automatisierung mit KI, verfügt das neue Release auch über beste User Experience und bietet den Nutzern ein optimales Erlebnis.

Dazu Tobias Marks, Director Sales bei apollon: “Ich freue mich, dass wir auch in diesem Jahr den INNOVATIONSPREIS-IT gewinnen konnten. Somit gehören wir und vor allem unsere Lösung OMN5 erneut zu den besten IT-Lösungen für den Mittelstand und können das mittels des Signet „Best-of-2020“ nochmals bestärken.“

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist führender Software-Anbieter für integrierte und ganzheitliche Lösungen zur Automatisierung der Produktdaten-Kommunikation und zur medienbruchfreien Datendistribution im Omnichannel-Commerce. Im Fokus stehen Kundennutzen, perfekte Usability und die Zukunftsfähigkeit der Software-Lösungen. Die eigens entwickelten Lösungen helfen Unternehmen, Marketing-Prozesse flexibler und wirtschaftlicher zu gestalten und Kunden auf allen Kanälen effektiv anzusprechen – vom Webshop über Marketplaces bis hin zu Social Media und Print. Kernprodukt und zentrale Drehscheibe ist das Online Media Net (OMN) mit den Modulen Channel Management (CM), Product Information Management (PIM), Digital Asset Management (DAM), Web-to-Print (W2P) und Workflow Management (WM). Die holistische Lösung OMN zeichnet sich durch eine hohe Integration aller Module und durch maximale Prozessautomatisierung für Content-Erstellung und Ausgabe aus. In Verbindung mit den offenen System-Schnittstellen und der umfangreichen Konfigurierbarkeit wird damit eine sehr hohe Flexibilität und eine schnelle Systemeinführung ermöglicht. Darüber hinaus hat apollon, als ein Teil der Meyle+Müller-Gruppe, ein starkes Partnernetzwerk, mit dem das eigene Software-Portfolio bei Bedarf jederzeit ergänzt werden kann. Die Lösungskompetenz besteht nicht nur aus der technischen Umsetzung des Systems, sondern beinhaltet auch speziell auf den Kunden zugeschnittene Beratung zur Prozessautomatisierung und zur Digitalisierungsstrategie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

apollon GmbH+Co. KG
Maximilianstr. 104
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Yasemin Czechowski
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Esker kündigt Partnerschaft mit Imaweb im Bereich Debitorenbuchhaltung für die Automobilbranche an

Esker kündigt Partnerschaft mit Imaweb im Bereich Debitorenbuchhaltung für die Automobilbranche an

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, gab heute die Technologiepartnerschaft mit Imaweb, einem führenden Anbieter von Dealer Management Systems (DMS) sowie CRM-Lösungen für die europäische Automobilbranche bekannt. Diese Partnerschaft steht voll und ganz im Einklang mit der indirekten Wachstumsstrategie von Esker und ermöglicht es Imaweb, sein Angebot im Bereich der digitalen Prozessautomatisierung weiter auszubauen.

Die cloud-basierte Esker-Lösung für die Debitorenbuchhaltung ergänzt das Lösungs- und Serviceportfolio von Imaweb. Die Endkunden von Imaweb profitieren von der automatisierten Rechnungszustellung.

Die vollständig in das DMS von Imaweb eingebundene Lösung von Esker bietet Autohändlern zahlreiche Automatisierungsvorteile, darunter:

  • Verbesserte Produktivität und Betriebseffizienz durch Eliminierung von Problemen bei der manuellen Verarbeitung
  • Vereinfachte und konforme elektronische Archivierung mit sicherer Online-Verfügbarkeit rund um die Uhr
  • Erheblich reduzierte Druck- und Archivierungskosten
  • Globale B2B- und B2G-Compliance für elektronische Rechnungen
  • Schnelle Lösungsimplementierung
  • Verbesserte Kundenzufriedenheit dank einfacher Zugänglichkeit und Transparenz der Rechnungen über ein Portal

„Wir haben unseren Prozess in der Debitorenbuchhaltung mit Esker in den letzten fünf Jahren erfolgreich automatisiert und freuen uns sehr, unseren Kunden nun im Rahmen unserer DMS-Lösung die unserer Meinung nach beste Lösung für die Rechnungszustellung am Markt anbieten zu können“, so Philippe Dressy, COO von Imaweb. „Unsere Zusammenarbeit bringt uns einen Schritt näher an unser Ziel, zur anerkannten Referenz für die digitale Transformation im Automobilvertrieb zu werden.“

„Unsere Partnerschaft mit Imaweb steht im Einklang mit unserer Strategie, ein Partnernetzwerk zu entwickeln, um unseren Kundenstamm zu erweitern und neue Umsatzmöglichkeiten zu erschließen“, sagt Eric Thomas, Vice President International Business Development bei Esker. „Dank Esker konnte Imaweb sein Portfolio erweitern und den Kunden eine einfache Lösung für die problemlose Rechnungszustellung anbieten. Rechnungen werden nun schneller beglichen.“

Über Imaweb
Imaweb ist ein führender Entwickler und Distributor von digitalen Lösungen für die Automobilbranche in Europa. Das Unternehmen entstand 2019 durch den Zusammenschluss des spanischen Unternehmens Imaweb, das sich der Entwicklung globaler Kundenmanagementlösungen für Vertrieb, Marketing und Aftersales widmet, und der Unternehmensgruppe DATAFIRST-I’Car Systems, einem französischen Softwareentwicklungsunternehmen für Automobilhersteller, Konzerndistributoren und Händler.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München und Ratingen befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
http://www.esker.de

Ansprechpartner:
Kerstin Hanning
Marketing Manager
Telefon: +49 2102 479 170
E-Mail: kerstin.hanning@esker.de
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