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DRACOON erhält BSI C5 Testat

DRACOON erhält BSI C5 Testat

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Anforderungskatalog Cloud Computing (C5) verschiedene Anforderungen für Cloud-Anbieter zusammengefasst. Nach diesen Anforderungen wurde nun auch DRACOON, der Marktführer im Bereich Enterprise Filesharing in der DACH-Region, testiert. Das Testat wurde in der vergangenen Woche auf der it-sa, Europas führender IT-Security-Messe, übergeben.

Vor allem für Behörden und öffentliche Einrichtungen spielen die Vorgaben, die durch den Katalog abgefragt werden, in der Entscheidungsfindung eine große Rolle. Im C5 legt das BSI fest, welchen Verpflichtungen und Anforderungen Cloud-Anbieter in Bezug auf die Informationssicherheit nachkommen müssen. Die Testierung darf ausschließlich von einem Wirtschaftsprüfer als unabhängigem Dritten durchgeführt werden. DRACOON wurde in diesem Zusammenhang von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) geprüft.

„Wir haben mit DRACOON einen deutschen Cloud-Anbieter nach BSI C5 geprüft. Es erfreut uns, dass DRACOON dabei auf das Know-how von PwC vertraut hat, das wir als Entwickler des BSI C5 in die entsprechenden Projekte einbringen“, bewertet Markus Vehlow, Partner bei PwC Deutschland und verantwortlich für Trust & Transparency Solutions, die zurückliegende Prüfung.

Bei der Beurteilung legt das BSI großen Wert auf Transparenz. Bei der Prüfung musste DRACOON eine umfangreiche Systembeschreibung abgeben und darüber hinaus auch sogenannte Umfeldparameter darstellen, die eine Auskunft über alle Zertifizierungen, Offenbarungs- und Ermittlungspflichten gegenüber staatlichen Stellen, die Diensterbringung, die Datenlokation und den Gerichtsstandort geben.

„Jedes Unternehmen und jede Einrichtung steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. Mit DRACOON möchten wir der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückgeben. Für uns ist die BSI C5 Testierung ein wichtiger Schritt, um gerade Einrichtungen aus dem Behördenumfeld die Entscheidungsfindung deutlich zu erleichtern“, unterstreicht Marc Schieder, CIO von DRACOON, die Bedeutung des abgeschlossenen Testverfahrens für das SaaS-Unternehmen aus Regensburg. „So können Kunden schnell und vereinfacht feststellen, ob ein Cloud-Dienst den gesetzlichen Vorschriften, insbesondere auch der DSGVO, den eigenen Richtlinien oder auch der Gefährdungslage in Bezug auf eine Wirtschaftsspionage entspricht“, führt Schieder weiter aus.

Über PwC
PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 276.000 Mitarbeiter in 157 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei. Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften.

Weitere Details unter www.pwc.com/structure

Hier finden Sie außerdem einen Videomitschnitt zur Übergabe:
https://www.youtube.com/…

Über die Dracoon GmbH

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise Filesharing im deutschsprachigen Raum und gibt der Welt die Souveränität über ihre Daten zurück.

Der Service wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als "Leader" bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate und Siegel wie ISO27001, EuroPriSe und ULD-Datenschutz-Gütesiegel DRACOON höchste Sicherheitsstandards. Nach dem Prinzip "Privacy by Design" verfügt die Software über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind somit maximal geschützt; nicht einmal der Admin oder der Betreiber hat Zugriff auf die Daten. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit haben die autorisierten Nutzer die vollständige Kontrolle über die Daten. DRACOON lässt sich intuitiv bedienen und ist für alle Mitarbeiter als zentrale Datenaustauschplattform geeignet. Das universelle API ermöglicht die Integration externer Services und Applikationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File Services.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
Telefon: +49 (941) 78385-0
Telefax: +49 (941) 78385-150
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Contentserv lädt ein zum Product Experience Summit

Contentserv lädt ein zum Product Experience Summit

Contentserv, der weltweit führende Product Information Management-Anbieter (PIM) und Hersteller der Contentserv Product Experience Platform (PXP), wird auch in diesem Herbst seine jährliche digitale Konferenz für Hersteller, Markeninhaber und Einzelhändler veranstalten.

Der Product Experience Summit 2019 steht unter dem Motto "Digitale Transformation erfolgreich meistern" und steht im Zeichen der Contentserv Mission, Einzelhändler und Markenanbieter in die Lage zu versetzen, bahnbrechende Produkterlebnisse der Zukunft zu entwickeln.

"Die Förderung der digitalen Transformation bedeutet nicht nur die Einführung neuer Technologien und Geschäftsmodelle. Es geht auch darum, unser bisheriges Denken und Handeln auf die Probe zu stellen und neue Wege zu gehen. Mit dem Product Experience Summit wollen wir praktische Denkanstöße und Einblicke in erfolgreiche Digitalisierungsprojekte und Omnichannel-Strategien geben und so weitere Schritte in Richtung Digitalisierung unterstützen", erläutert Patricia Kastner, Präsidentin von Contentserv.

Bereits im 10. Jahr wird die jährliche Veranstaltung durchgeführt, die bisher als "Marketing Power Conference" bekannt war. Aufgrund des kontinuierlichen, internationalen Wachstums wird die Veranstaltung unter einem neuen Namen und mit neuem Konzept nun als Veranstaltungsreihe stattfinden. Statt wie bisher einer Konferenz in Deutschland geht der neue Product Experience Summit weltweit auf Tour. Neben dem bewährten, zweitägigen Gipfel in Rohrbach, Deutschland, wird es mehrere kleinere Roadshows in ganz Europa und in den APAC-Regionen geben. Zu den Veranstaltungen werden mehrere hundert Teilnehmer erwartet.

Ziel des Gipfels ist es, umfassende Informationen in den folgenden Bereichen bereitzustellen:

/ Strategische Impulse: Tipps, Ideen und Strategien zur digitalen Transformation und Bereitstellung überzeugender Produkterfahrungen

/ Best Practices: Einblicke in erfolgreiche digitale Transformationsprojekte in verschiedenen Branchen aus erster Hand

/ Use Cases & Methoden: Praktische Methoden und Erfolgsmodelle zur Digitalisierung der Produktkommunikation

Namhafte Hersteller und Einzelhändler sowie erfahrene Beratungs- und Implementierungspartner geben Einblicke in Digitalisierungsprojekte, tauschen Chancen und Herausforderungen aus und geben wertvolle Tipps aus erster Hand an die Teilnehmer weiter. Darüber hinaus lernen die Gäste auch die umfassende Product Experience Platform (PXP) von Contentserv kennen, eine Kombination aus vier soliden Lösungen – Product Information Management (PIM), Digital Asset Management (DAM), Master Data Management (MDM) und Marketing Experience Management (MxM) – die es Unternehmen in Kombination ermöglichen, ihren Kunden umfangreiche, relevante, kontextuelle und emotionale Produktinhalte kanalübergreifend in Echtzeit bereitzustellen.

Interessierte Marketing-, E-Commerce-, Produktmanagement- und IT-Profis können sich hier anmelden: https://www.contentserv.com/…

Über die Contentserv AG

Contentserv ermöglicht es Händlern und Markeninhabern bahnbrechende Produkterlebnisse der Zukunft zu erschaffen, indem sie das Potenzial moderner Technologien voll ausschöpfen. Die Vision ist es, den Alltag von Marketern und Produktteams zu vereinfachen, mithilfe einer modernen, umfassenden und geschäftsorientierten Plattform, bei der die Time-to-Value im Fokus steht.

Der Anspruch von Contentserv ist es, seine Kunden zu befähigen, dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus zu sein. Durch die Kombination von Product Information Management (PIM), Master Data Management (MDM) und Marketing Experience Management (MxM) in seiner Product Experience Plattform erlaubt Contentserv Markenunternehmen und Händlern, die Erwartungen ihrer Kunden mit vielfältigen, relevanten und emotionalen Produkterlebnissen zu übertreffen.

Contentserv wurde von Forrester Research als PIM-Technologieführer ausgezeichnet.

Mehr erfahren unter www.contentserv.com/about

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Contentserv AG
Oberneuhofstr. 3
CH6340 Baar
Telefon: +41 (41) 7248686
Telefax: +41 (71) 5661001
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Ansprechpartner:
Esther Blatter
Director Marketing DACH
Telefon: +49 (8442) 9253800
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Digital in die Zukunft: papierlose Lieferscheine für Rohstoffe

Digital in die Zukunft: papierlose Lieferscheine für Rohstoffe

Unternehmen sehnen sich dringend nach Entlastung im Papierhandling rund um die Lieferscheinbearbeitung. Scannen, Archivieren, Sortieren, Abheften – viele unnötige Prozesse die Arbeitskraft binden. Für die Rohstoff- und Zulieferwerke ist Entlastung in Sicht. Schon mit dem 1-Blatt-Lieferschein brachte PRAXIS die Branche ins Staunen. Nun fahren schon viele LKW komplett papierlos vom Werk zur Baustelle.

Nach der Verladung unterschreibt der LKW-Fahrer auf dem Unterschriftenpad an der Waage. Der Lieferschein wird automatisch in die Bau-ELSE hochgeladen. Parallel steht ab diesem Moment der Lieferschein digital im Endgerät (z.B. TomTom, Smartphone, Tablet) des Fahrers bereit. Der LKW fährt ohne Papierlieferschein zur Baustelle. Der Polier unterschreibt digital auf dem jeweiligen Endgerät. In Deutschland ist es vollkommen ausreichend, einen elektronischen Lieferschein im Fahrzeug mitzuführen, es muss somit nicht mehr zwingend ein Papierlieferschein mitgeführt werden. Diese Voraussetzung ermöglicht einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung. Auf der Baustelle angekommen unterschreibt der Polier auf dem Endgerät des Fahrers.

In der Verwaltung kommt die WDV2020 mit integrierter Archivierung zum Einsatz. Dort werden alle Lieferscheine und Rückläufer revisionssicher aufbewahrt, den Lieferungen zugeordnet – ganz ohne manuelles Zutun der Mitarbeiter.

Besuchen Sie das PRAXIS-Team zum ForumMIRO am Stand A11.

 

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
Lange Straße 35, 99869 Pferdingsleben/Gotha
Tel.: +49 (0) 36258 – 566 – 0
Fax: +49 (0) 36258 – 566 – 40
Internet: www.praxis-edv.de
E-Mail: info@praxis-edv.de

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Businessplan Wettbewerb Nordbayern startet in die neue Saison

Businessplan Wettbewerb Nordbayern startet in die neue Saison

BayStartUP sucht ab sofort wieder nach den Top-Gründern aus Nordbayern: im Rahmen der 10. Startup Demo Night in Nürnberg läutete das Gründernetzwerk gestern Abend die neue Saison im Businessplan Wettbewerb Nordbayern ein und ruft alle Startups und angehenden Gründer aus Franken und der Oberpfalz zum Mitmachen auf. Die Vorteile einer Wettbewerbsteilnahme: alle Teams erhalten professionelle, kostenfreie Businessplanning Coachings und umfangreiches, individuelles Feedback zu ihren Geschäftskonzepten durch eine Expertenjury. In drei Phasen werden Top-Teams prämiert und Preisgelder von insgesamt 36.500 Euro vergeben. Der Fokus in Wettbewerbsphase 1 liegt auf den Themen Geschäftsidee und Kundennutzen. Gefordert wird eine Geschäftsskizze von insgesamt ca. 7 Seiten. Sie sollte einen kurzen Executive Summary, eine ausführliche Beschreibung des Produkts oder der Dienstleistung sowie eine Markt- und Wettbewerbsanalyse enthalten. Interessierte Startups können sich bis 14. Januar 2020 unter www.baystartup.de registrieren, hier finden Gründer auch die Termine für kostenfreie Businessplanning Workshops in ganz Nordbayern. 

Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern richtet sich seit 1998 als erster Gründerwettbewerb in Deutschland gezielt an Gründer in der Region, damit sie sich erfolgreich auf dem Markt etablieren können. Dr. Carsten Rudolph, Geschäftsführer von BayStartUP, sagt: „Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern zeigt die ganze Vielfalt der Gründerszene in Nordbayern mit ihrem bemerkenswerten Innovationspotenzial. Er ist für viele Teams ein echtes Sprungbrett, um am Markt duchzustarten und für Investoren sichtbar zu werden. So konnten sich alle Wettbewerbsfinalisten der Saison 2018 inzwischen eine Finanzierung sichern.“  

Hubert Aiwanger, bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, sagt: „Ich bin gespannt auf die vielen neuen Ideen in dieser Runde! Wer jetzt noch unentschlossen sein sollte, an den appelliere ich bei den Businessplan Wettbewerben mitzumachen. Hier geht es nicht nur um Geldprämien für die Gewinner. Durch individuelles Coaching und Kontakte zu Netzwerkpartnern profitieren alle Teilnehmer von Anfang an.“

Zukunft zum Anfassen auf der Startup Demo Night

Startschuss für den Wettbewerb war die 10. Nürnberger Startup Demo Night. Rund 40 Startups zeigten hier, womit sie schon bald auf dem Markt erfolgreich sein wollen. Etwa 300 Investoren, Unternehmer und interessierte Gäste konnten Hightech-Produkte und Prototypen der Startups vor Ort testen. Die Startup Demo Nights von BayStartUP finden jedes Jahr jeweils zweimal in Nürnberg und München statt und richten sich an ambitionierte Gründer aus dem ganzen Freistaat.

Das Angebot der Aussteller reichte dieses Mal von digitalen Mobilitätslösungen über Virtual Reality und Digital Health bis hin zu intelligenter Software. Mit dabei war auch VITAS aus Nürnberg, die den Businessplan Wettbewerb Nordbayern der vergangenen Wettbewerbssaison für sich entscheiden konnten. Das Team entwickelt einen intelligenten Sprachassistenten auf Basis von Künstlicher Intelligenz. Weitere Schwerpunkte der Startups vor Ort waren unter anderem digitale Plattformen für Unternehmen wie für Endverbraucher – etwa die digitale Vermittlungsplattform für landwirtschaftliche Aufträge und Maschinen des Startups Agratt sowie eine Therapie-Lösung via Smartphone für Patienten mit psychischen Störungen von mentalis. Weiter präsentierten sich craftplaces, ein Online-Marktplatz für Streetfood-Anbieter, sowie das Team von primoza, das einen „wachsenden Kalender“ mit Pflanzensamen für jeden Monat anbietet. Spannendes Erlebnis für Besucher waren auch die Virtual-Reality-Anwendung für Geschichts- und Architekturerlebnisse von Blickwinkel Tours sowie der autonome Bewässerungsroboter für Gärtnereien von Innok Robotics.

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 300 aktiven Business Angels sowie über 100 institutionellen Investoren und öffentlichen Kapitalgebern. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 60 Mio. Euro Kapital, die Finanzierungsrunden liegen zwischen 50.000 und 6 Mio Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd Euro (Stand 2017). Dazu zählen acht Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

www.baystartup.de I twitter.com/baystartup I facebook.com/baystartup

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BayStartUp GmbH
Am Tullnaupark 8
90402 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 131397-30
Telefax: +49 (911) 131397-49
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Ansprechpartner:
Thyra Andresen
PR & Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 3883838-14
E-Mail: andresen@baystartup.de
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Virtuelle Welt

Virtuelle Welt

Das „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“ ist nun auch über die Karlsruher DDS Digital Data Services GmbH erhältlich. Erstmals stehen somit flächendeckend vollkommen anonyme Bewegungsdaten für die gesamte Bevölkerung Deutschlands zur Verfügung – inklusive deren Soziodemografie. Von diesen Daten profitieren insbesondere der stationäre Handel und Werbetreibende.

Ganz Deutschland im Computer? Jede Straße, jedes Haus und die gesamte Bevölkerung? Ein solches detailliertes räumliches und zeitliches Abbild des gesamten Landes im Computer bietet der Karlsruher Datendienstleister DDS Digital Data Services GmbH mit dem „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“. Alle Gebäude und Baublöcke, Straßenabschnitte, Haltestellen, Bahnhöfe, Busse, Straßenbahnen und Züge mitsamt ihren Fahrplänen sind im „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“ enthalten. Die in Deutschland lebenden Personen sind als „digital Twins“ dargestellt und agieren als autonome Individuen, die ihren typischen Alltag bestreiten: Sie gehen zur Arbeit, kaufen ein oder verbringen ihre Freizeit an unterschiedlichen Orten. „Dieses einzigartige Modell stammt von unserem Partnerunternehmen Senozon mit Sitz in Zürich und Berlin“, erklärt DDS-Mitarbeiter Teddy Gruner. „Die Simulation des typischen Mobilitätsverhaltens der Bevölkerung ist sehr wirklichkeitsgetreu.“

Seit Neuestem können für qualifizierte Endkunden auch Mobilfunkdaten von Motionlogic im Modell genutzt werden. „Das macht Senozon wirklich zu etwas Besonderem“, sagt Teddy Gruner. „Täglich werden umfangreiche, vollständig anonymisierte Informationen zu Wegeabfolgen von mehreren Millionen mobilen Endgeräten analysiert und in das Modell integriert. Genauer kann eine Simulation nicht sein!“

Die Verwendungsmöglichkeiten des Senozon-Mobilitätsmodells sind vielfältig und umfassen im Wesentlichen die Bereiche Werbung, stationärer Handel, Immobilienentwicklung und Mobilitätsplanung. „Wer zum Beispiel Werbung im Straßenraum zielgruppengenau platzieren oder Bewertungen von Touchpoints vornehmen möchte, findet passgenaue Lösungen im Senozon-Modell“, beschreibt Teddy Gruner die Einsatzszenarien. Handelsunternehmen setzen die Senozon-Modelldaten für die Expansion und die Optimierung ihrer Filialnetze und Sortimente ein.

Daten aus dem „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“ sind bei DDS inklusive individueller Beratung erhältlich. Sie liegen für ganz Deutschland vor, können aber auch ausschnittsweise erworben werden.

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DDS digital data services GmbH
Stumpfstraße 1
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9651-400
Telefax: +49 (721) 9651-419
http://www.ddsgeo.de

Ansprechpartner:
Christiane Martin
Telefon: +49 (221) 3553-208
E-Mail: dds-presseservice@wortfuchs.de
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in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Fabriken werden im Zuge der Industrie 4.0 zunehmend zu Service-Anbietern. Wie kann eine IoT-Plattform damit verbundene Aufgaben unterstützen? Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) kann – auch als Edge-Anwendung – Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenführen, entlang der Prozesskette verarbeiten und angebundene Systeme aktiv beeinflussen. Durch den „Model in the Middle“-Ansatz sind digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen bidirektional miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit Softwaresystemen in der Cloud für wertschöpfende Dienste ist möglich. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 26.-28. November auf der Messe „SPS 2019“ in Nürnberg am Stand 348 in Halle 5 vor.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl im Bereich Industrie 4.0 zur Digitalisierung der Produktion als auch zur Überwachung von Anlagen beim Endkunden einsetzen. Dies ermöglicht durchgängige Informationsflüsse, Condition Monitoring, Visualisierung, Berechnung von KPIs, Werker-Unterstützung, Meldungen und Berichte bis hin zu Analysen und Eingriffen mit einer Plattform.  

Mit sphinx open online können Systeme im laufenden Betrieb anwenderzentriert, agil und flexibel angebunden, Bedienoberflächen frei gestaltet und Regeln verändert werden. Datenfusion, -historisierung, -analyse und Prognosen ermöglichen geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg und damit autonom agierende Lösungen.  

„Unsere Plattform erlaubt die Integration von der Anlage zum Bediener und zum Businessprozess. Maschinelles Lernen und Expertenwissen werden optimal vereint“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „So kann die Plattform frühzeitig auf Ereignisse reagieren und komplexe Systeme optimieren. Zudem werden auch unvorhersehbare Störungen durch Erfahrungswissen zuverlässig und ohne menschliche Eingriffe beherrscht. Damit erkennen und lösen wir gemeinsam mit Partnern heute die Probleme von morgen.“   

IoT-Plattform unterstützt Fabriken, Anlagenhersteller und Systembetreiber

Mit sphinx open online der in-GmbH ergeben sich zahlreiche Anwendungsszenarien im Bereich Industrie 4.0. Ein Einsatzgebiet sind örtlich verteilte Produktionsstätten. Die Plattform unterstützt hier die Überwachung, Digitalisierung und Optimierung der Produktion im Hinblick auf Ressourcen, Qualität, Durchlaufzeiten und Energie. Außerdem werden Eingriffe durch den Anwender sowie automatische Abläufe ermöglicht. Die Nutzung der Edge-Komponente löst datenintensive und kritische Aufgaben lokal und lässt sich ideal mit übergeordneten Services aus der Cloud kombinieren.  

Des Weiteren wird die IoT-Plattform von Anlagenherstellern verwendet – für die Fernüberwachung der eigenen Anlagen bei Endkunden. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und vorbeugend behoben werden. Das schafft eine höhere Verfügbarkeit und steigert die Qualität der Erzeugnisse. Zudem können auf Basis der gewonnenen Daten selbstlernende Services und Optimierungen der Anlagen angeboten werden bis hin zu einer nutzungsorientierten Abrechnung. Die Edge-Komponente kommt hier für die lokale Verarbeitung der Anlagendaten zum Einsatz und die Cloud für die Überwachung aller Anlagen durch den Hersteller.  

Systembetreiber erhalten eine IoT-Plattform, die sowohl aus der Cloud als auch im Edge-Device zur Verfügung steht und die Pflege sowie Überwachung von Anwendungen auch von außen ermöglicht. Zudem unterstützt sphinx open online die Integration von weiteren Cloud-basierten Diensten für Analyse- und Machine-Learning-Verfahren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
Telefon: +49 (753) 8145-0
Telefax: +49 (753) 8145-81
https://www.in-gmbh.de

Ansprechpartner:
Manja Wagner
Vertriebsassistentin
Telefon: +49 (7531) 8145-0
Fax: +49 (7531) 8145-81
E-Mail: manja.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Gamified Learning: Innovation im Corporate Learning bringt die neue Lernplattform Collegia

Gamified Learning: Innovation im Corporate Learning bringt die neue Lernplattform Collegia

Als innovatives Produkt im Bereich Training & Learning erhielt Collegia den diesjährigen HR Innovation Award. Besonderheit der Lernplattform ist neben dem spielerischen Ansatz (Gamification) die peer-to-peer Übermittlung von Wissen.

Mit einem innovativen Ansatz fürs unternehmerische Lernen konnte Collegia, das neueste Produkt von Viadesk Digital Workplace Solutions, die 15-köpfige Jury überzeugen und erhielt den diesjährigen HR Innovation Award in der Kategorie Training & Learning. Unter ca. 80 Mitbewerbern gehört Collegia zu den sieben Gewinnern des renommierten Preises, verliehen am 17. September im Rahmen der Messe Zukunft Personal Europe in Köln.

Mit ihrem spielerischen Ansatz, auch Gamification genannt, trifft Collegia genau den Nerv der Zeit. Zwar sind vereinzelt bereits Gamification Elemente in Lernlösungen vertreten – eine betriebliche Lernplattform, die von Grund auf die Motivation durch Spielen und Belohnung berücksichtigt, ist jedoch neu. Hinzu kommt, dass Collegia einen „peer-to-peer“ Ansatz vertritt: Mitarbeiter können selbst Inhalte einstellen und einen internen Wissensaustausch betreiben. Hierdurch werden Zeit und Kosten gespart und Kenntnisse gesichert, die andernfalls leicht verloren gehen, zum Beispiel wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt.

„Wissensmanagement darf in der heutigen Zeit nicht mehr top-down betrieben, also komplett durch Geschäftsführung und Co. vorgegeben werden“, erläutert Mujibor de Graaf, CEO von Viadesk. „Stattdessen stellen HR- und IT-Abteilungen Infrastruktur bereit, die Mitarbeiter zur aktiven Teilnahme aktiviert. Mit Collegia haben wir ein System entworfen, das an die Gildezeit erinnert. Angefangen wird als Geselle, ohne nachweisbaren Kenntnisstand. Durch Absolvieren von Lernkarten punktet man schnell mit nachgewiesenem Wissen und erhält dann das Recht, selbst Lernkarten anzulegen. Als erfahrener Mitarbeiter erlange ich irgendwann die Rolle des Meisters.

Solche Schritte motivieren Menschen. Sie verstehen, dass sie ein aktiver Teil des Wissensaustausches sind. Ohne sie kann der Prozess sich nicht langfristig tragen. Was wir heute aber noch oft genug erleben ist, dass Personaler und andere Zuständige das Wissen entweder extern zukaufen oder mühselig abfragen und in ein System eintragen müssen. Diesen Schritt können sie durch Collegia einsparen. Das entlastet natürlich enorm.“

Die Lernplattform wurde gemeinsam mit Flavour entwickelt, einem Unternehmen, das sich auf Gamification und Storytelling spezialisiert hat. Viadesk ergänzt durch mehr als 20-jährige Erfahrung im Wissensaustausch und entsprechenden Softwarelösungen, die in den Digital Workplace eingebunden werden. Bereits das gleichnamige Social Intranet Viadesk und das Learning Management System Coursepath wurden durch Viadesk entwickelt und haben europaweiten Absatz gefunden.

Gemeinsam mit Flavour strebt Viadesk danach, zeitgemäße Software für Unternehmen und Mitarbeiter bieten zu können. Mit dem HR Innovation Award zeigt sich, dass dieser Schritt gelungen ist und Unternehmen mit neuartigen Lernansätzen starten können.

Über die Viadesk GmbH

Seit 1997 entwickelt Viadesk Digital Workplace Lösungen, die Unternehmen und ihre Mitarbeiter beim modernen Informationsaustausch unterstützen. Vom Social Intranet bis zum Learning Management System hat Viadesk die passenden Tools für Wissensmanagement und Zusammenarbeit im Online-Bereich. Große Organisationen und Bistümer, Verlage und Unternehmen wenden die Plattformen täglich mit mehreren Tausend Mitarbeitern an.

Viadesk begleitet Organisationen auf ihrem Weg zum digitalen Arbeitsplatz, der alle Mitarbeiter und Prozesse zusammenführt. Als europäischer Anbieter, mit Sitz in Amsterdam und Köln, überzeugt Viadesk neben vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und besonderer Nutzerfreundlichkeit vor allem mit Kundennähe und ISO-zertifizierter Sicherheit. Als Software-as-a-Service Lösungen sind die Tools sofort einsatzbereit, werden dabei aber ständig weiterentwickelt. Damit sind sie zukunftssicher einsetzbar und unterstützen digitale Zusammenarbeit langfristig.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Viadesk GmbH
Brüsseler Str. 25
50674 Köln
Telefon: +49 (221) 828293-64
Telefax: +49 (221) 828293-66
https://www.viadesk.de

Ansprechpartner:
Annika Willers
Marketing und Presse
Telefon: +49 (221) 82829364
E-Mail: a.willers@viadesk.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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mediCAD® 6 – die neue Version ist da!

mediCAD® 6 – die neue Version ist da!

mediCAD® als digitale Planungssoftware, ist auf dem Markt fest etabliert, akzeptiert und installiert. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa und immer mehr auch in der Welt. Bei der ständigen Weiterentwicklung arbeitet das Unternehmen eng mit seinen Mitmacher-Ärzten zusammen. Diese geben Input was fehlt, was noch besser werden kann und welche zusätzlichen Features das tägliche Arbeiten mit der Software noch weiter erleichtern. Mit dem Release der 6. Generation von mediCAD® kann sich jeder Kunde auf komplett neue Funktionen freuen, gleichzeitig aber auch von vielen kleinen und großen Modifikationen und Verbesserungen und einem neuen modernen Design profitieren.

Vor allem die Funktion Autoplan in den Modulen für Hüfte, Knie und Ganzbein (Osteotomie) ermöglicht eine nahezu vollautomatische Planung bei minimalem Klick-Aufwand.  Größen werden automatisch über Landmarken bei der Planung erkannt und entsprechende Implantate vorgeschlagen. Unter Verwendung einer Favoritenliste kann dann die automatische Bestimmung auf bestimmte Prothesen eines Implantatherstellers begrenzt werden. Die endoprothetische Planung wird somit noch effizienter und schneller.

Des Weiteren wurde die Funktion Pädiatrie und die Planungen an der kindlichen Hüfte um neue Messverfahren erweitert. Rutschwinkel nach Southwick, Metaphysärer-diaphysärer Winkel, des tibiofemoraler Winkel oder ACE-Winkel sowie Ephiphysen-Index und Acetabulärer-Index sind nur einige der neuen Funktionen.

Aber auch in den anderen 2D-Modulen hat sich viel getan. Das Modul Ganzbein wurde um die Möglichkeit der Torsionsbemaßung erweitert, außerdem ist nun auch die Messung des TT-PCL Abstands möglich. Im Modul Trauma überzeugt die neue Funktion Plattenbiegen – Platten können nun in der Planungsphase an die Anatomie angepasst werden. Neue Messverfahren, wie die Bemaßungen von Pfannendachwinkel, Diaphysen- und Metaphysenfraktur-Winkel erleichtern außerdem das Arbeiten im Bereich Trauma.

Der neue Query Client 3.0 als PACS-Schnittstelle mit neuen Features wie bspw. automatischem Bildabruf und volle Integrationsmöglichkeit ins PACS, neue Benutzer- und Gruppenverwaltungen, sichere Passwort-Vergaben, einfache Installation (MSI Paket) und individuelle Konfiguration machen den Austausch von Bilddaten zwischen PACS und mediCAD® nun noch komfortabler und sicherer.

Als weiteres Highlight in der neuen Version mediCAD® 6 ist die, im Update enthaltene, Integration des 3D-Moduls mediCAD® Hip 3D zu vermerken. Anwender erhalten mit Erwerb des neuen Software Release automatisch dieses Modul mit dazu. Der Zugang in die zukunftsweisende Welt der dreidimensionalen Planung wird damit eröffnet.

Gleichzeitig ist mediCAD® 6 auch im Lizenz-Mischbetrieb mit mediCAD® Web einsetzbar, da das gleiche Lizenztool verwendet wird. mediCAD® 2D Kunden können somit ohne großen Aufwand mediCAD® Web als Zusatzoption betreiben und in ihren Klinikalltag integrieren.

Weitere technische Verbesserungen und zusätzliche grafische Highlights wie beispielsweise die Dark-/Bright-Mode- Einstellung, der Multi-Screen-Support, Layer- Funktionalität oder auch neue Tutorial-Videos runden das Portfolio der neuen Version mediCAD® 6 ab.

Auf dem DKOU 2019 kann man sich dann live ein Bild von der neuen Software machen. Die mediCAD Hectec GmbH ist mit eigenem Stand in Halle 4.2, Stand 47 vertreten.

Über die mediCAD Hectec GmbH

Seit 1994 beschäftigt sich die mediCAD Hectec GmbH mit Softwarelösungen, für den orthopädischen Chirurgen. Ziel ist es, in allen Belangen, digital, eine effiziente und sichere Planung, von Gelenkoperationen zu ermöglichen -, in Kliniken ebenso wie in Praxen.

Als erstes Unternehmen, weltweit, stellte die mediCAD HECTEC GmbH, bereits im Jahr 1999 ein Softwareprogramm zur Verfügung, das ermöglicht, mit wenigen Eingaben/ Klicks, die vollständige präoperative Planung eines Gelenkersatzes, in einer digitalen Umgebung, professionell zu erstellen.

Mit der Lösung mediCAD®, setzt das Unternehmen einen innovativen Meilenstein in der Unterstützung, der chirurgischen Orthopädie, weltweit. Durch automatische Archivierung aller benötigten Informationen und einer durchgängigen Nachvollziehbarkeit von Befunden, der Operationsvorbereitung und Nachsorge, bietet mediCAD® die ideale Möglichkeit zur optimal vorbereiteten, professionell durchgeführten und revisionssicher dokumentierten Operation, mit entsprechend festgehaltener Nachsorge.

Durch enge Kooperation mit den führenden Unternehmen der Medizintechnik und dem weltweit erfolgreichen Einsatz von mediCAD® in über 3500 Kliniken, gehört die mediCAD HECTEC GmbH mit rund 50 Mitarbeitern schon heute zu den "Global Players" im Bereich medizinischer Softwarelösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mediCAD Hectec GmbH
Opalstr. 54
84032 Altdorf (Landshut)
Telefon: +49 (871) 3302030
Telefax: +49 (871) 33020399
http://www.mediCAD.eu

Ansprechpartner:
Stephanie Maier
Marketing
Telefon: +49 (871) 33020341
E-Mail: stephanie.maier@hectec.eu
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SCALTEL Gruppe – Neugründung der SCALTEL Smart Building GmbH

SCALTEL Gruppe – Neugründung der SCALTEL Smart Building GmbH

Mit dem neuen Geschäftsfeld „Smart Building“ stellt sich der IT-Dienstleister den Herausforderungen und Visionen seiner Kunden, rund um ein sicheres und automatisiertes Gebäude.

„Mit Robert Diesch, dem neuen Geschäftsführer der SCALTEL Smart Building GmbH, haben wir den perfekten Experten für den neuen Geschäftsbereich gefunden. Er übernimmt zudem den Industrie 4.0 Leitstand aus der SCALTEL AG, welcher zukünftig das Control Center des neuen Geschäftsbereiches wird. Das Konzept wird die optimale Ergänzung zu unserem bestehenden Leistungsspektrum und der SCALTEL Gruppe sein“, so Christian Skala, Vorstandsvorsitzender der SCALTEL AG.

Ihr Gebäude wird intelligent

Smart Building beschreibt die zentrale Sicherheit und Optimierung des Gebäudebetriebes der SCALTEL für Kunden und Partner. Das Gebäude der Zukunft ist digital, vernetzt und intelligent. Eine Automation zur zentralen, proaktiven Bedienung der technischen Ausstattung von Zweckgebäuden, Büros Industrie- und Fertigungshallen ist dabei ihr Kerngeschäft. Dabei stehen u.a. Zutrittskontrollen, Videoüberwachung, Brandmeldetechnik und dynamische Fluchtwegplanung im Vordergrund. Zudem werden Managed Services, rund um die damit verbundenen Technologien, ein großes Thema sein, bei dem sie bestehende SCALTEL Kunden und natürlich auch Neukunden beraten bzw. die Koordination der verschiedenen Gewerke in die Hand nehmen. Die SCALTEL Smart Building GmbH ist Ihr starker Partner mit innovativen Ideen und individuellen Lösungen auf dem Weg Ihre Gebäude „smarter“ zu machen.

Über die SCALTEL Gruppe

Zur SCALTEL Gruppe zählen die SCALTEL AG, die SCALTEL Smart Building GmbH, die SCALCOM GmbH, sowie die SNS Systems GmbH. Die Gruppe verfügt über ein umfassendes Produkt- & Serviceportfolio sowohl im klassischen Systemhausgeschäft als auch im Bereich Cloud- und Managed Services. Insgesamt tragen 240 Mitarbeiter zu dem Erfolg der Gruppe bei. Ausgehend von den Standorten Neuss, Köln, Wiesbaden, Neu-Isenburg, München und Waltenhofen betreuen die SCALTEL-Mitarbeiter mittelständische Unternehmen in der DACH-Region. Die Gruppe erwirtschaftete in 2018 einen Umsatz von rund 50 Mio. Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SCALTEL Gruppe
Buchenberger Str. 18
87448 Waltenhofen
Telefon: +49 (831) 54054-0
Telefax: +49 (831) 54054-109
http://www.scaltel.de

Ansprechpartner:
Nicole Ziegelmair
Telefon: +49 (831) 540540
E-Mail: presse@scaltel.de
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Digital Valley – E-Commerce Meetup zum Thema Growth Hacking

Digital Valley – E-Commerce Meetup zum Thema Growth Hacking

visibleRuhr ist ein Zusammenschluss vieler Dienstleistungsunternehmen zu einer Genossenschaft. Die Mitglieder sind Unternehmer-innen aus dem Ruhrgebiet, die mit ihrer Arbeit den Digitalen Wandel maßgeblich mitgestalten.

Gemeinsam mit visibleRuhr präsentiert die Smartstore AG am 17. Oktober das nächste Digital Valley. An diesem Abend dreht sich alles um das Thema Onlinehandel und wie man durch Growth Hacking den Absatz fördern und die Bekanntheit erhöhen kann. Growth Hacking beschreibt meist kostenlose, kreative „Hacks“, oft mit dem Einsatz von Social Media, um langfristig eine Wachstumssteigerung zu erzielen.

Die Smartstore AG beteiligt sich mit dem Thema „Sell anything anywhere: Wie man Smartstore nutzt, um eigene Events zu vermarkten“.

Die Veranstaltung findet im Work Inn Campus in Dortmund ab 17 Uhr 30 statt.

Hier finden Sie die Agenda der Digital Valley am 17. Oktober 2019:

17:30

Get in, Drinks & Snacks, Networking

18:15

Begrüßung durch die Gastgeber Oliver Schuster (visibleRuhr) und Pavlos Tsulfaidis (Smartstore AG)

18:30

Marcel Schmidt & Jannis Tsulfaidis, Smartstore AG: "Sell anything anywhere: Wie man Smartstore nutzt, um eigene Events zu vermarkten"

19:00

Stefan Bongartz & Tobias Geiß, Kohldampf.io: "How to stay hungry and growth hack your business"

19:30

Ausklang, Networking bei Drinks und Snacks

21:30

Weitere Informationen zu der Veranstaltung und dem Veranstaltungsort finden Sie unter www.facebook.com/smartstore/.

Über die Smartstore AG

Das Unternehmen Smartstore entwickelt bereits seit 1999 perfekte E-Commerce-Lösungen für national und international führende Online-Händler. Smartstore.net legt den Fokus auf kundenzentrische Geschäftsmodelle, neueste Technologien (Künstliche Intelligenz oder Headless) und höchstmögliche Benutzerfreundlichkeit. Somit können Smartstore.net Kunden ihr E-Commerce-Potential voll ausschöpfen. Das Dortmunder Unternehmen setzt auf Open-Source, REST API und Partner First – basierend auf Microsoft und „ASP.NET MVC“. Dank dieser modularen Architektur ist sie außerdem die ideale E-Commerce Plattform für C# und .NET Profis. Durch die starken Synergien im internationalen Netzwerk profitieren alle und jeder einzelne – laufende Erweiterungen (Plug-ins) zum Download inklusive.

Die Smartstore.net Vorteile: Flexibilität und Zuverlässigkeit der Open Source und API-First-Lösungen für ein schnelleres, flexibleres und kundenfreundlicheres Online-Unternehmen. Smartstore.net ist die beliebteste E-Commerce Lösung der ASP.NET Welt – kurzum für E-Commerce der neuen Generation.

Ready. Sell. Grow.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
www.smartstore.com
https://www.facebook.com/smartstore/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Smartstore AG
Kaiserstraße 63-65
44135 Dortmund
Telefon: +49 (231) 5335-0
Telefax: +49 (231) 5335-101
http://www.smartstore.com

Ansprechpartner:
Aljona Sosun
Presse & Marketing
Telefon: +49 (231) 53350
Fax: +49 (231) 5335101
E-Mail: sosun@smartstore.com
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