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NOVA Building IT GmbH zieht positive Bilanz nach COSTRUCT IT in Essen

NOVA Building IT GmbH zieht positive Bilanz nach COSTRUCT IT in Essen

Die neue CONSTRUCT IT hat es sich zum Ziel gesetzt, die Digitalisierung in der Bauwirtschaft zum Thema zu machen. Hier konnten sich, zwischen dem 10. Und 12.1.2018, Architekten, Stadtplaner, Bauunternehmer, Ingenieure, Projektentwickler oder Investoren einen umfassenden Software-Marktüberblick für alle Planungs- und Bauphasen, Gewerke und Gebäudetypen verschaffen. Und das stieß sichtlich auf großes Interesse, denn: Die Zukunft des Bauens ist digital. Planen, Bauen, Nutzen – über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hilft die passende Software strukturiert zu arbeiten, Fehler zu vermeiden sowie Termin- und Kostenvorgabe einzuhalten.

Was waren die Themen am Messestand?

Am Messestand der Nova Building IT GmbH konnten sich die Besucher selbst von der Innovationskraft und der Qualität der Software NOVA AVA überzeugen. Mit NOVA AVA BIM steht das 3D-modellbasierte Baukostenmanagement erstmals als Online-Service zur Verfügung. Um damit zu arbeiten, ist kein Runterladen, keine Installation, kein Kümmern um Updates nötig. Mit NOVA AVA BIM ist es erstmals gelungen, die Vorteile des Cloudcomputings auch auf BIM anzuwenden. Damit können zukünftig Bauprojekte deutlich effektiver und wirtschaftlicher gesteuert werden – durch Mobilität und Flexibilität, vereinfachte Zusammenarbeit sowie Prozessverbesserung.

„Wir hatten viele und äußerst interessierte Gäste, die wir mit unserem Angebot überzeugen konnten,“ fasst Felix Grau, Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH, seine Messe-Erfahrungen zusammen. Er erklärt weiter, dass sich viele Gespräche um den Datentransfer von CAD zu AVA gedreht hätten. Hierbei setzt NOVA AVA konsequent auf den Open BIM Standard, so dass die 3D-Modelle aus allen CAD-Systemen verarbeitet werden können. Außerdem sei der „First Person View“ bei den Standbesuchern äußerst gut angekommen. Dieser spezielle Viewer macht es möglich, Gebäude virtuell zu begehen und sich frei darin bewegen zu können. „Insgesamt kann man sagen, dass BIM mittlerweile absolut etabliert ist. Deshalb wird von den Programmen die BIM integrieren auch einiges erwartet. Bidirektionale Verbindungen von Kostentabelle zu 3D-Modell oder die Verknüpfung von einzelnen Bauteilen im Modell mit Informationen zu Material, Kosten, Menge etc. sind längst keine Kür mehr – sondern Pflicht,“ erklärt Felix Grau die Entwicklung.

Die CONSTRUCT IT ist eine neue Messe mit überzeugendem Konzept und Rahmenprogramm: Sie bietet Raum für das wichtige Thema „Digitales Bauen“ und dient zugleich als Bindeglied zu drei parallel stattfindenden Bau-Messen. Entsprechend erfolgreich konnten Aussteller wie die NOVA Building IT GmbH ihre Produkte einem gut informierten Fachpublikum präsentieren.

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVA Building IT GmbH
In der Mordach 1a
64367 Mühltal
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LEARNTEC 2018 – Bühne der besonderen Ereignisse

LEARNTEC 2018 – Bühne der besonderen Ereignisse

Die LEARNTEC in Karlsruhe gilt schon seit Jahren als Leitmesse für digitale Bildung und öffnet vom 30. Januar bis 1. Februar 2018 zum 26. Mal ihre Tore. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse, Oracle Applikationen, Cloud Services und Technologien aus der Region – präsentiert sich erstmalig gemeinsam mit dem strategischen Partner Horus in Halle 1 (Stand E101) und stellt den internationalen Fachbesuchern seine HCM- und Social Learning-Lösungen für eine moderne Personalarbeit vor. PROMATIS CEO und Präsident des Kuratoriums der Integrata-Stiftung, Dr. Frank Schönthaler wird am 31. Januar 2018 die Verleihung des Wolfgang-Heilmann-Preises für humane Nutzung der Informationstechnologie durchführen und im Anschluss im Rahmen einer Autogrammstunde sein neues Buch signieren.

Die Integrata-Stiftung ist eine angesehene Institution, die sich mit der Verbesserung der Lebensqualität von Menschen in der eSociety auseinandersetzt mit dem Ziel, dafür die Potenziale der Informationstechnologie (IT) zu nutzen. So soll die IT nicht nur zur Rationalisierung von Arbeitsprozessen genutzt werden, sondern jenseits der rein technischen Anwendung ein Werkzeug sein, um die Welt im Großen und im Kleinen menschenwürdiger, d.h. humaner zu gestalten.

Die Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie unterstützt als gemeinnützige Stiftung Forschungsvorhaben, Bildungseinrichtungen und Realisierungsprojekte, die einen Beitrag zur humanen Nutzung der Informationstechnologie leisten. Hinsichtlich ihrer Fördervorhaben vergibt die Integrata-Stiftung regelmäßig den Wolfgang-Heilmann-Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie.

Am 31. Januar 2018 um 16:00 Uhr findet nun im Zuge der LEARNTEC die 15. Verleihung statt. Mit der Preisausschreibung für 2017 zum Motto „Führung in der eSociety“ wurde nach Antworten auf die Frage gesucht: „wie Führung der Gesellschaft und der Politik gestaltet werden soll und wie sich die Führung von Unternehmen und Organisationen durch die Digitalisierung verändert?“ Ausdrücklich nicht gesucht wurden Systeme zum Management (Leitung) von Prozessen, gleichgültig ob mit oder ohne IT-Einsatz, sondern vielmehr sollte die Mission der Stiftung „die Erhöhung der Lebensqualität durch Informationstechnologie“ umgesetzt werden.

Während der Kuratoriumssitzung am 25. April 2015 in Tübingen wurde Dr. Frank Schönthaler zum neuen Präsidenten des Kuratoriums der Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie gewählt. Er trat damit die Nachfolge von Prof. Dr. Wolfgang Heilmann an, der 1999 die Stiftung gegründet hatte. Dr. Frank Schönthaler hat somit die ehrenvolle Aufgabe am zweiten Messetag im Branchenforum der LEARNTEC die Preisverleihung vorzunehmen.

So geht der Wolfgang-Heilmann-Preis 2017 an Barbara Liebermeister und ihr Team vom Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) für ihr Projekt „Leadership-Index for digital Transformation (LEADT)“. Der LEADT ist ein Online-Test zur Ermittlung der digitalorientierten Führungsreife von Führungskräften. Dabei handelt es sich um den Reifegrad einer Führungskraft in Bezug auf die Kompetenz und Fähigkeit im wirtschaftlichen und sozial-technischen Kontext der digitalen Transformation, Mitarbeiter oder Teams erfolgreich zu führen. Hinter dem Reifegrad steht somit die Handlungskompetenz der Führungskraft, um den Anforderungen des digitalen Zeitalters gerecht zu werden.

Im Anschluss an die Preisverleihung verlagert sich die Bühne des Geschehens auf den Gemeinschaftsstand von PROMATIS und Horus (Stand E101, Halle 1). Dort wird um 16:45 Uhr eine Autogrammstunde mit Dr. Frank Schönthaler, dem Autor des neuen Buchs „The Web at Graduation and Beyond: Business Impacts and Developments“ veranstaltet.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Oracle Platinum Partner bieten wir seit über 20 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management). PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand.
Die Unternehmensgruppe gliedert sich in drei Kern-Geschäftsprozesse:

Strategie-, Business- und Innovations-Consulting:

Strategische Beratung in den Bereichen Vision, Mission & Strategie und deren Ableitung in skalierbare IT-Systemarchitekturen und flexible Geschäftsprozesse für die Digitale Transformation. Fachliche Beratung in den Bereichen Unternehmensplanung, Kennzahlenbasierte Unternehmensführung, Personalmanagement, Einkauf, Marketing & Vertrieb, Finanzen, Fertigung und Logistik. Projektmanagement, Innovationsmanagement und Beratung für IT-Architekturen und -Frameworks runden das Spektrum ab. Essenzieller Inhalt unserer Beratungsleistungen ist das Aufzeigen der Potenziale, die die jeweils aktuellen Technologie- und Serviceinnovationen für den Kunden bieten.

Business Process Management:

Methoden und Software-Werkzeuge zur Modellierung und Simulation von Geschäftsprozessen. Verknüpft mit Web 2.0 Kommunikations- und Collaboration-Techniken ermöglicht unser Software-Tool Horus® einen neuartigen Ansatz für „Social Modeling“ in Business Communities. Wichtigste Einsatzbereiche sind Innovations- und Wissensmanagement sowie das organisatorische Veränderungsmanagement im Zusammenhang mit der Digitalen Transformation sowie das Reengineering von Geschäftsprozessen im Vorfeld von BPM- und IT-Projekten.

Oracle Systemintegration:

Beratungs-, Schulungs- und Entwicklungsleistungen sowie Add-on-Produkte und schlüsselfertige Lösungen auf der Oracle® Plattform. Die Expertise umfasst den vollständigen Oracle Red Stack, von Engineered Systems und Datenbanken über die Fusion Middleware mit den Schwerpunkten Business Intelligence, Business Process Management, Content Management und Integration bis zu den Oracle Applikationen und Cloud Services (SaaS, PaaS, IaaS) in Public, Hybrid und Private Clouds.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROMATIS software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
Telefax: +49 (7243) 2179-99
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Marketing und Medien
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TCS: Starke Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen

TCS: Starke Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen

Das indische IT-Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) hat seine Zahlen für das dritte Quartal des aktuellen Geschäftsjahres (Oktober-Dezember 2017) veröffentlicht.

Der Umsatz stieg im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr weltweit um 9,1 Prozent auf 4,787 Mrd. US-Dollar, bei einem Nettoergebnis von 1,012 Mrd. US-Dollar. Vor allem die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen haben mit 39,6 Prozent im Vorjahresvergleich deutlich zugenommen und tragen nun 22,1 Prozent zum Gesamtergebnis bei. In diesem Bereich konnte TCS mehr als 150 neue Kundenprojekte gewinnen. So haben sich mehrere Unternehmen für die Automatisierungsplattform ignio für Unternehmens-IT entschieden, unter anderem der US-amerikanische Anbieter von Druck- und Imaging-Lösungen Lexmark.

Besonders stark war das Wachstum mit 22,3 Prozent in Kontinentaleuropa. Im Dezember 2017 hatte TCS die Zusammenarbeit mit dem Hersteller von Antriebssystemen Rolls-Royce bekannt gegeben. Dabei nutzt Rolls-Royce die Plattform für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) von TCS mit der Sensordaten unternehmensweit erfasst, zur Verfügung gestellt und analysiert werden. So kann Rolls-Royce Innovationen in sämtlichen Geschäftsbereichen umsetzen, neue Produkte und Services entwickeln sowie effektiver mit Partnern und Kunden zusammenarbeiten. 

Insgesamt hat das Unternehmen 12.534 neue Mitarbeiter eingestellt und beschäftigt nun weltweit 390.880 Mitarbeiter aus 131 Nationen, davon mehr als ein Drittel Frauen (35,2 Prozent).

Über die Tata Consultancy Services Deutschland GmbH

Tata Consultancy Services ist ein weltweiter Anbieter von IT-Services, Beratungsleistungen und Geschäftslösungen, die global agierenden Unternehmen schnellen, nachhaltigen Nutzen eröffnen – und das mit einem guten Gefühl von Sicherheit. Das einzigartige Global Network Delivery ModelTM von TCS beinhaltet ein beratungsorientiertes, integriertes Portfolio mit IT-, BPO-, IT-Infrastruktur-, Engineering- und Assurance-Services. Es gilt als Benchmark für exzellente Softwareentwicklung. TCS gehört zur Tata Group, dem größten industriellen Mischkonzern Indiens, und verfügt über 390.000 hochqualifizierte IT-Berater in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gesamtertrag in Höhe von 17,6 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2017). Es ist in Indien an der BSE Limited und der National Stock Exchange of India Limited notiert. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tcs.com.

TCS auf Twitter: https://twitter.com/tcs_de
TCS auf Flipboard: https://flipboard.com/@tcs_de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tata Consultancy Services Deutschland GmbH
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60308 Frankfurt
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NUBIT 2018 – Netzlink präsentiert innovative Automatisierungslösungen für IT-Infrastrukturen

NUBIT 2018 – Netzlink präsentiert innovative Automatisierungslösungen für IT-Infrastrukturen

Bereits zum 20. Mal kommt am 26. Januar 2018 in Kiel die IT Deutschlands zusammen und tauscht sich auf Norddeutschlands größter IT-Hausmesse zu den ständig wechselnden Anforderungen in der IT-Branche aus. Auch die Netzlink Informationstechnik GmbH aus Braunschweig ist neben vielen weiteren spannenden Partnern und Herstellern zum wiederholten Male mit dabei.

Fokus der Traditionsveranstaltung liegt auf den Themen Technik, Business sowie den gesetzlichen Anforderungen und Rahmenbedingungen der IT. Nach der Eröffnung mit Keynotes von Frau Dr. Dorit Dor, Vice President of Products bei Check Point Software Technologies Ltd. aus Israel sowie Herrn Prof. Dr. Christian Hauck, Dekan des Fachbereichs Medien der Fachhochschule Kiel startet ein vielfältiges Vortragsprogramm in verschiedenen Areas. Die Netzlink präsentiert sich hier zusammen mit ihrem Partner conventic zum Thema „Smarter & Smaller – vom Monolithen zum Microservice“ und lädt am Messestand zum Dialog und zum Netzwerken ein. Auch viele weitere Partner und große Hersteller wie die GROUPLINK, oder Red Hat, Cisco, Checkpoint und Macmon stellen sich in Kiel vor und präsentieren in spannenden Slots ihre Produkte und Lösungen.

Veranstaltungsort der eintägigen Messe ist das Kieler Veranstaltungszentrum „Halle400“. In vier Hallen und auf über 1.200 m2 vermitteln Experten in knapp 30 unterschiedlichen Fachvorträgen aktuelle Themen wie Sicherheit und Transparenz in Netzwerken, Digital Leadership, die Entwicklung von Cloud-Services und den Anforderungen an die Industrie 4.0. Am Abend werden der Kieler Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer und Jörg Orlemann, der Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer von Kiel erwartet. Der Veranstalter und langjährige Netzlink-Partner NetUSE AG feiert vor Ort zeitgleich sein 25-jähriges Jubiläum.

Über die Netzlink Informationstechnik GmbH

Die Netzlink Informationstechnik GmbH mit Hauptsitz in Braunschweig sowie weiteren sechs Standorten in Deutschland wurde 1997 gegründet. Netzlink entwickelt und implementiert maßgeschneiderte IT- und Kommunikationslösungen für Kunden zahlreicher Branchen. Die Kunden erhalten ein umfassendes Leistungspaket aus einer Hand: Beratung, Konzeption, Entwicklung, Integration, individuelle Service- und Wartungsvereinbarungen. Die enge Zusammenarbeit mit anderen renommierten Systemhäusern aus Deutschland unter dem Dach der GROUPLINK GmbH sowie die Entwicklung eigener systemübergreifender Lösungen, macht es Netzlink möglich, für vielfältige Anforderungen die passende Lösung zu liefern.

Weitere Informationen unter http://www.netzlink.com

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Netzlink Informationstechnik GmbH
Heinrich-Büssing-Ring 42
38102 Braunschweig
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Telefax: +49 (531) 7073459
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Ansprechpartner:
Martin Farjah
Profil Marketing
Telefon: +49 (531) 3873322
E-Mail: m.farjah@profil-marketing.com
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Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto startet ab sofort die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto startet ab sofort die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Inspirierend. Lebendig. Digital. Das Warten hat ein Ende: ab sofort können sich innovative Unternehmen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 bewerben. Die Initiative Mittelstand begibt sich auf die Suche nach innovativen IT-Produkten und –Lösungen, die dem Mittelstand einen Mehrwert bieten.

Ein neues IT-Zeitalter ist angebrochen: Inspirierend. Lebendig. Digital. Dem Mittelstand kommt dabei eine besonders hohe Bedeutung zu. Denn es sind vor allem mittelständische Unternehmen, welche die Digitalisierung vorantreiben. Die Initiative Mittelstand unterstützt deshalb mittelständische Unternehmen und begibt sich seit 2004 jährlich auf die Suche nach innovativen IT-Produkten und –lösungen, die dem Mittelstand einen Mehrwert bieten.

Ab sofort können sich Unternehmen jeder Größe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfach, schnell und kostenfrei für den populären INNOVATIONSPREIS-IT bewerben. Nachdem die eingereichten Produkte und Lösungen einen ersten Qualitätscheck überstanden haben, werden sie anschließend einer unabhängigen Fachjury präsentiert und von dieser unter maximaler Objektivität beurteilt. Die wichtigsten Bewertungskriterien sind der Innovationsgehalt sowie der Nutzen für den Mittelstand.

In 38 Kategorien wird es jeweils einen Sieger geben. Von Apps, über E-Commerce bis hin zu Wissensmanagement werden alle Bereiche moderner IT abgedeckt. Eine vollständige Liste aller Kategorien finden Interessierte unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2018/kategorien.html. Außerdem gibt es zwei Sonderauszeichnungen für Österreich und die Schweiz. Die Sieger erhalten ein Zertifikat, ein Signet sowie einen Pokal. Mit einem umfangreichen Marketingpaket können sie ihr innovatives Produkt außerdem einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Die Bewerbungsphase läuft bis 28.März. Knapp zwei Wochen später, am 10. April findet dann online die Siegerehrung und Preisverleihung statt. Getreu dem Motto Inspirierend. Lebendig. Digital. werden die Sieger über das große Mediennetzwerk der Initiative Mittelstand bekannt gegeben. Den Siegern bietet sich anschließend die Möglichkeit, ihren Sieg auf Messen wie der CeBIT sowie bei Interessenten und Kunden vorzustellen.

Auch andere innovative Bewerberfirmen können vom breiten Kommunikationsnetzwerk der Initiative Mittelstand profitieren. Mit ein bisschen Glück gelangt auch ihr Produkt an die Öffentlichkeit.

Weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2018

Über Initiative Mittelstand (Huber Verlag für Neue Medien GmbH)

Die Initiative Mittelstand ist eine Interessengemeinschaft aus Branchenkennern, Experten und Wissenschaftlern. Sie informiert über aktuelle Trends, Lösungen und Technologien aus und für den Mittelstand. Als Sprachrohr des Mittelstands sorgt sie außerdem dafür, dass die Unternehmen sowie ihre innovativen Produkte und Leistungen einer breiten Öffentlichkeit bekannt werden.

Seit 2004 prämiert die Initiative einmal im Jahr zur CeBIT besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem renommierten INNOVATIONSPREIS-IT – von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zu Wissensmanagement. Alle Einreichungen werden von einer unabhängigen Fachjury bewertet, für maximale Objektivität!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Initiative Mittelstand (Huber Verlag für Neue Medien GmbH)
Lorenzstr. 29
76135 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 15118-0
Telefax: +49 (721) 15118-11
http://www.IMittelstand.de

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LogiMAT/TradeWorld 2018: Neue FIS-Lösungen für Lagerverwaltung und interoperable Logistikprozesse

LogiMAT/TradeWorld 2018: Neue FIS-Lösungen für Lagerverwaltung und interoperable Logistikprozesse

Nach dem Motto "Alles aus einer Hand" präsentiert FIS auf der Logistikmesse LogiMAT/TradeWorld (13. bis 15. März 2018) ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsportfolio rund um SAP EWM, das Lagerverwaltungssystem von SAP. Am Messestand F63 in Halle 6 zeigt auch die FIS-Tochtergesellschaft FIS-iLog GmbH ihre iRetPlat (integrated Returnable System Platform), eine Cloud-Plattform für das Management von Mehrwegtransportverpackungen.

Durch seinen modularen Aufbau eignet sich SAP EWM (Extended Warehouse Management) für komplexe Logistikzentren ebenso wie für kleinere Lager, da Lösungskomponenten nach Bedarf selektiv eingesetzt werden können. Als ganzheitlicher (und einer der wenigen) Anbieter von EWM demonstriert FIS auf der Messe die komplette Integration des Lagerverwaltungssystems in die SAP-Landschaft. Selbst bei massiver Anpassung/Weiterentwicklung des ERP-Systems in den Logistikmodulen (PP, SD, MM) kann FIS eine nahtlose Integration sicherstellen.

LogiMAT-Besucher/innen finden am FIS-Stand Neuentwicklungen im Bereich Fördertechnik-/Lagerautomation mittels SAP EWM MFR und können sich über moderne Funkdialoge auf SAPUI5-Technologie informieren. Gezeigt werden außerdem neue Optimierungen wie eine Fiori-App für Lieferempfangsbestätigung, ein Tourenmonitor und ein Retourencockpit. Auch über FIS/ewm+ als Projekteinführungsturbo für den Einstieg in die Lagerverwaltung mit SAP EWM informiert FIS in Stuttgart.

Die FIS-iLog GmbH hat die iRetPlat im Vorjahr auf der LogiMAT erstmals vorgestellt und den Gedanken einer Digital Logistics Collaboration seitdem weiter ausgebaut. Neuheiten in 2018 sind die Vernetzung der iRetPlat mit zusätzlichen Plattformen wie Swoplo für den An- und Verkauf von Lademitteln oder ERP-Systemen verschiedener Pooling-Dienstleister. "Durch den damit möglichen Echtzeit-Datenaustausch verbessern wir Schritt für Schritt die Interoperabilität und die Transparenz für Anwender unserer Plattform", erklärt Johannes Weigand, Geschäftsführer der FIS-iLog GmbH.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FIS Informationssysteme und Consulting GmbH
Röthleiner Weg 1
97506 Grafenrheinfeld
Telefon: +49 (9723) 9188-0
Telefax: +49 (9723) 9188-100
http://www.fis-gmbh.de

Ansprechpartner:
Eva Baumeister
Marketing
Telefon: +49 (9723) 9188-0
E-Mail: e.baumeister@fis-gmbh.de
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mediCAD® Version 5.0 – noch besser, noch effektiver und noch mehr Planungssicherheit

mediCAD® Version 5.0 – noch besser, noch effektiver und noch mehr Planungssicherheit

Die mediCAD Hectec GmbH präsentiert ihre aktuellste neue Version seiner weltweit etablierten und am Markt meist eingesetzten digitalen Planungssoftware mediCAD@ in der orthopädischen Chirurgie. Vor allem der modulare Aufbau, einfache Messverfahren, die Möglichkeiten in 2D oder 3D zu planen und auf die weltweit größte und monatlich aktualisierte Implantatdatenbank zuzugreifen überzeugen heute bereits beim Einsatz in 85% aller Kliniken und Praxen in Deutschland und auch im weltweiten Ausland immer mehr.
Mit der neuen mediCAD® Version 5.0 überzeugt die Software jetzt durch neue Funktionen, erweiterte Features und bestechende Verbesserungen bei der digitalen Planung. Ob nun Hüfte, Knie, Ganzbein oder Fuß, in allen Modulen kann der Arzt nun, je nach Spezialgebiet oder spezifischem Anwendungsfall seine 2D-Planung noch effektiver, kostengünstiger und patientenorientierter durchführen.

Im Modul Hüfte ist es mit der Version mediCAD 5.0 nun sehr anwenderorientiert möglich automatische Bemaßungen von beispielsweise femoralen oder acetabulärem Offset durchzuführen, das Femur durch die automatisierte Konturenerkennung automatisch auszuschneiden, Messergebnisse automatisiert zu aktualisieren oder die Sitzbeintangente zu erkennen.

Das Modul Knie besticht neu durch eine erstmalig mögliche unikondyläre Knieplanung und die Möglichkeit der seitlichen Bemaßung nach DrorPaley.

Im Modul Ganzbein überzeugt die neue Möglichkeit der Torsionsbestimmung von Femur und Tibia nach Waidelich anhand von CT-Schichten.

Und das Modul Fuß beeindruckt durch die Möglichkeit der Durchführung von Bemaßungen am Hohl- und Plattfuß, der Erweiterung der Hallux Valgus Messung durch die intermetartasalen Winkel IV und V, das Hinzufügen des DMAA Winkels, der Implementierung einer Sprunggelenksinstablitätsmessung oder der Osteotomieplanung inklusive multiplen Osteotomien.

Modulübergreifend haben alle Module zukünftig exportierbare Bemaßungslisten, die Möglichkeit die Skaliermethode mediMark® zu integrieren, Hilfe-Videos zu jeder einzelnen Funktion während der Planung aufzurufen, die PACS-Schnittstelle mediCAD® QueryClient, die Anbindungsmöglichkeit an die Schnittstelle EndoDok® und einen ausführlichen exportierbaren Planungsreport.

Hinzukommen noch Verbesserungen und Updates in Bezug auf die Weiterentwicklung des FAI-Moduls, der Möglichkeit Osteotomien nach Abschluss noch zu ändern, Aktualisierungen im Bereich Beinlängenausgleich, die kombinierte AP/ML-Planung, die gebündelte Anordnung von Labels, das selektive Window-Leveling, die unabhängige Anpassung des Resektionswinkels (femoral und tibial) oder die Touch Evaluierung für Tablets, um nur einige Verbesserungen zu nennen.

Mit der neuen Version mediCAD® 5.0 zeigt die mediCAD Hectec GmbH einmal wieder, warum sie im Markt die meist etablierte und erfolgreichste Software im Bereich digitaler Planungssoftware in der orthopädischen Chirurgie ist.

Über die mediCAD Hectec GmbH

Seit 1994 beschäftigt sich die mediCAD Hectec GmbH mit Softwarelösungen, für den orthopädischen Chirurgen. Ziel ist es, in allen Belangen, digital, eine effiziente und sichere Planung, von Gelenkoperationen zu ermöglichen -, in Kliniken ebenso wie in Praxen.
Als erstes Unternehmen, weltweit, stellte die mediCAD HECTEC GmbH, bereits im Jahr 1999 ein Softwareprogramm zur Verfügung, das ermöglicht, mit wenigen Eingaben/ Klicks, die vollständige präoperative Planung eines Gelenkersatzes, in einer digitalen Umgebung, professionell zu erstellen.

Mit der Lösung mediCAD®, setzt das Unternehmen einen innovativen Meilenstein in der Unterstützung, der chirurgischen Orthopädie, weltweit. Durch automatische Archivierung aller benötigten Informationen und einer durchgängigen Nachvollziehbarkeit von Befunden, der Operationsvorbereitung und Nachsorge, bietet mediCAD® die ideale Möglichkeit zur optimal vorbereiteten, professionell durchgeführten und revisionssicher dokumentierten Operation, mit entsprechend festgehaltener Nachsorge.

Durch enge Kooperation mit den führenden Unternehmen der Medizintechnik und dem weltweit erfolgreichen Einsatz von mediCAD® in über 3500 Kliniken, gehört die mediCAD HECTEC GmbH mit rund 50 Mitarbeitern schon heute zu den "Global Players" im Bereich medizinischer Softwarelösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mediCAD Hectec GmbH
Opalstr. 54
84032 Altdorf bei Landshut
Telefon: +49 (871) 3302030
Telefax: +49 (871) 33020399
http://www.hectec.de

Ansprechpartner:
Stephanie Maier
Marketing
Telefon: +49 871 330 203-41
E-Mail: stephanie.maier@hectec.eu
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punkt.de GmbH mit neuem Standort in Frankfurt am Main

punkt.de GmbH mit neuem Standort in Frankfurt am Main

Die punkt.de GmbH hat seit Oktober einen neuen Standort in Frankfurt am Main. Als eine der führenden Web- und Hostingagenturen für TYPO3 und Neos in Deutschland kann punkt.de so auch in Zukunft problemlos große Projekte für seine Kunden realisieren.

Frankfurt als Knotenpunkt interessant

Für den Standort in Frankfurt am Main hat letztlich nicht nur die räumliche Nähe zu Karlsruhe gesprochen, die tägliche Meetings im Notfall ermöglicht, sondern auch die Chance, einen neuen Pool an Fachkräften anzusprechen sowie zur besseren Vernetzung vor Ort. Davon profitiert nicht nur punkt.de, sondern langfristig auch deren Kundenkreis.

Ein weiterer Grund für das Büro in Frankfurt ist zudem die langjährige Zusammenarbeit mit dem Designbüro made in. Beide Unternehmen sitzen seit Oktober im selben Büro und können so bei gemeinsamen Projekten schneller und effizienter miteinander kommunizieren.

Unabhängige Entwicklungsteams geplant

Derzeit befindet sich der Frankfurter Standort noch im Aufbau und es werden neue Mitarbeiter eingestellt. Langfristig sollen unabhängige Entwicklungsteams in der Main-Metropole arbeiten und damit die Ressourcen für das ganze Unternehmen kontinuierlich gesteigert werden. So kann punkt.de in Zukunft noch mehr große Projekte für seine Kunden umsetzen und einen noch besseren Support bieten.

Informationen zum Unternehmen unter www.punkt.de

Über die punkt.de GmbH

Das Karlsruher Unternehmen punkt.de entwickelt mit über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kundenspezifische digitale Software-Lösungen im Enterprise-Bereich und bietet maßgeschneiderte Hosting-Infrastruktur-Lösungen für jene Anwendungen an. Hierdurch zählt sie zu den führenden Agenturen für Webprojekte mit TYPO3 und Neos in Deutschland. Zu den Kunden von punkt.de gehören namhafte Unternehmen wie die Deutsche Post, die Bruker Corporation oder die Karlsruher Hilfsorganisation nph deutschland e. V.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

punkt.de GmbH
Kaiserallee 13a
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9109-0
Telefax: +49 (721) 9109-100
http://www.punkt.de

Ansprechpartner:
Bianca Jung
Telefon: +49 (721) 9109-144
E-Mail: jung@punkt.de
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Brainformatik erster CRM-Anbieter mit DATEVconnect online-Schnittstelle

Brainformatik erster CRM-Anbieter mit DATEVconnect online-Schnittstelle

Die Brainformatik GmbH aus Ampfing stellt ihren Kunden ein neues Feature bereit, mit welcher Buchhaltungsaufgaben mit CRM+ noch bequemer von der Hand gehen. Brainformatik integriert als erster CRM-Anbieter die Schnittstelle DATEVconnect online in seine Customer Relationship Management Software CRM+.

Mit der webbasierten Schnittstelle DATEVconnect online erfolgt die Übermittlung automatisiert mit nur wenigen Klicks in das DATEV-Rechenzentrum. Bisher erfolgte der Datenaustausch zwischen Unternehmen und Steuerberater manuell durch einen gesonderten Datev Export in mehreren Schritten. Das neue Feature erlaubt einen effizienten und sicheren Austausch der Rechnungsdaten. Die Daten stehen schneller zur Verfügung und die gesamte Prozessqualität wird gesteigert. Auch schleichen sich weniger Erfassungsfehler ein, da eine Übertragung erst erfolgreich durchgeführt wird, wenn alles korrekt eingegeben wurde. Fehlt z.B. ein Buchungsbeleg, erscheint eine Fehlermeldung. 
„Ein rotes Tuch für uns in der IT-Branche ist der große Arbeitsaufwand beim Sortieren und Zuordnen von Papierbelegen. Mit dem digitalen automatisierten Datenaustausch sparen wir erheblich Arbeitszeit ein. Auch wir als CRM+ Anbieter erledigen die Finanzbuchhaltung mit unserem eigenen CRM+ System und freuen uns über jede neue Arbeitserleichterung“, schwärmt Geschäftsführer Stanislaw Bondaletow, „und das Sahnehäubchen obendrauf – das neue Feature ersetzt den monatlichen Gang zum Steuerberater.“
Für die Barinformatik als zertifizierter Anbieter mit DATEV-Schnittstelle ist mit der neuen Funktion ein Meilenstein erreicht.

Das CRM+ von Brainformatik zeichnet sich besonders durch das Modul Rechnungswesen aus. Klassische CRM Systeme umfassen die Themen Marketing, Vertrieb und Projektmanagement. Brainformatik ist es wichtig, alle Bereiche in einem Unternehmen unter einem Dach zu vereinen, um einen reibungslosen und unkomplizierten Ablauf zu sichern.

Über das Modul Rechnungswesen in CRM+ können Benutzer alle wichtigen Kundenaktivitäten und die dazugehörigen Rechnungsstellungen, sowie Eingangsrechnungen, Storno oder Gutschriften über eine einzige Plattform steuern. Eine redundante Datenpflege entsteht dabei nicht. Mit den dazugehörigen Features „Bericht Offene Posten Listen“ und „Mahnwesen“ ist es möglich, das Zahlungsverhalten zu überwachen und ein automatisiertes Mahnverfahren zu generieren.

Über die Brainformatik GmbH

Die Brainformatik GmbH mit Sitz in Ampfing ist ein Softwareunternehmen, das sich mit crm+ auf die Entwicklung und Erweiterung von CRM sowie Schulung und die Betreuung seiner Kunden mit der firmeneigenen Software spezialisiert hat. Kundenorientiertes Denken zeichnet Brainformatik aus. Als zuverlässiger Partner möchte das Unternehmen zum Geschäftserfolg seiner Kunden beitragen. Mit dem preiswertesten CRM System sollen vor allem alle kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei unterstützt werden, die eigenen Geschäftsprozesse optimal und effizient abzubilden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Brainformatik GmbH
Mobil-Oil-Str. 31
84539 Ampfing
Telefon: +49 (8636) 239859-0
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https://www.brainformatik.com/

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Manuela Plenk
Marketing
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E-Mail: presse@brainformatik.com
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“Ersetzendes Scannen” spart Zeit und Platz

“Ersetzendes Scannen” spart Zeit und Platz

“Ersetzendes Scannen” spart Zeit und Platz
Jedes Unternehmen ist gesetzlich verpflichtet ein digitales Archiv für alle elektronischen Rechnungen und Belege, E-Mails etc. zu führen. Äußerst sinnvoll ist es, das Papierarchiv und das elektronische Archiv zusammenzuführen, das spart jede Menge Zeit, Arbeit und Kosten.

Dabei sollten Sie aber einige Dinge beachten.

Scannen, digitalisieren und Originale entsorgen

Bereits in zahlreichen Unternehmen und Behörden wandern Dokumente nicht mehr in Aktenschränke oder auf den Schreibtisch, sondern direkt vom Scanner ins digitale Archiv. Wenn Sie Dokumente scannen, sind platzraubende Aktenschränken überflüssig.

Wissen durch den Verlust von Dokumenten zu verlieren oder durch eine falsche Ablage nicht mehr wiederzufinden, ist nicht nur ärgerlich, sondern auch teuer.

“Ersetzendes Scannen” spart nicht nur Zeit, Platz und damit viel Geld, sondern schafft auch Sicherheit, da Dokumente vor Verlust oder Zerstörung geschützt aufbewahrt werden. Darüber hinaus ermöglicht Ihnen ein digitales Archiv mehr Ordnung und Übersicht und verbessern damit Ihre Prozesse und die Büroorganisation. Wertvolle Raumfläche lässt sich durch die Auflösung von Archiven deutlich effizienter nutzen, beispielsweise als Büro oder Besprechungsraum.

Rechtliche Anforderungen

Zur Ablage Ihrer gescannten oder elektronischen Belege benötigen Sie ein revisionssicheres Archivsystem. Die Anforderungen daran sind im BMF-Schreiben “Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff” (GoBD) konkretisiert.

Aufgrund der GoBD gilt seit Anfang 2015: Ein Papierdokument kann gescannt und danach vernichtet werden, wenn keine gesetzlichen oder vertraglichen Verpflichtungen für eine Aufbewahrung bestehen.

Verbinden Unternehmen die elektronische Archivierung mit einer Verfahrensdokumentation zur Digitalisierung und elektronischen Aufbewahrung von Dokumenten, dann ist das ersetzende Scannen eine gute und sichere Lösung.

Ersetzendes Scannen darf in Unternehmen nur dann angewendet werden, wenn
die Aufbewahrung digitalisierter Belege in einem revisionssicheren Archiv
erfolgt, so dass Belege unveränderbar gespeichert sind. Darüber hinaus braucht es zwingend eine individuelle Verfahrensdokumentation in der alle Prozesschritte zum ersetzenden Scannen erfasst sind.

Grundsätzlich sollten Unternehmen zum Anfang festlegen, ob das Verfahren des ersetzenden Scannens für alle anfallenden aufbewahrungspflichtigen Dokumente oder nur für solche gelten soll, die Belegcharakter haben.

Gleichzeitig muss geregelt sein, dass das ersetzende Scannen nur auf originär papiergebundene Dokumente anwendbar ist. Elektronische Dokumente
müssen im Originalformat aufbewahrt werden. Eine E-Mail die ausgedruckt und anschließend gescannt wird, erfüllt die steuerrechtlichen Aufbewahrungspflichten nicht.

Werden auf einem ausgedruckten elektronischen Dokument nach dem Scannen Vermerke mit Belegcharakter angebracht, so handelt es sich bei diesem bearbeiteten Dokument um ein neues, papiergebundenes Dokument, das als neue Version des Ursprungsdokuments archiviert werden muss. Es empfiehlt sich daher, Dokumente entweder erst nach der vollständigen Bearbeitung zu archivieren, oder die Bearbeitung elektronisch, anhand eines Workflows im digitalen Archiv, durchzuführen.

Vernichtung von Dokumenten

In keinem Falle sollte eine Vernichtung von Dokumenten vor dem Durchlaufen aller in der Verfahrensdokumentation dargestellten Schritte inkl. mindestens eines durchgeführten Backup-Laufes Ihres digitalen Archivs erfolgen. Darüber hinaus muss klar geregelt sein, welche Dokumente wann, und welche niemals vernichtet werden dürfen. Dies betrifft insbesondere Dokumente, denen aufgrund ihrer Beweiskraft, öffentlichen Glaubens oder gesetzlicher Bestimmung im Original besondere Bedeutung zukommt (z. B. notarielle Urkunden, Testate unter Siegelverwendung, Eröffnungsbilanzen und Abschlüsse, Wertpapiere, Zollpapiere mit fluoreszierendem Original-Stempel).

Was das digitale Archiv können muss

Das elektronische Archivierungssystem muss das gescannte Dokument in einem gesicherten Speicherbereich ablegen, in dem es nicht mehr geändert und gelöscht werden kann. Vollständigkeit, Ordnung und Unveränderbarkeit der Belege müssen im digitalen Archiv jederzeit gewährleistet sein.

Protokolldaten zeigen an, was wann und von wem gescannt und archiviert wurde. Protokolle ermöglichen unter anderem auch den Nachweis, dass das archivierte Objekt seit dem Scannen nicht geändert wurde.

Revisionssichere Archivierung ermöglicht die nachträgliche Überprüfung, dass der Prozess und die Speicherung ordnungsgemäß durchgeführt wurden. Hierzu gehört auch die sog. Verfahrensdokumentation, in der der Prozess des Scannens, des Indizierens und des Speicherns beschrieben ist.

Auch wenn es sich bei einem elektronischen Archiv um eine geschlossene Einheit handelt, muss es doch flexibel genug sein, um Daten mit anderen Systemen auszutauschen. Grundsätzlich sollte die Integration von externen Daten einfach zu gewährleisten sein.

Darüber hinaus muss ein Digital Archiv die Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität der darin hinterlegten Daten sicherstellen. Neben der Datensicherheit ist auch der Datenschutz zu gewährleisten. Ein datenschutzrechtlich ordnungsgemäßes digitales Archiv muss die Funktionen und Zugriffsmöglichkeiten deutlich eingrenzen und dabei im Rahmen der Zugriffsberechtigungen dennoch einfach zu verwalten sein.

Um die Akzeptanz zu erhöhen ist es zwingend notwendig, dass ein digitales Archiv über eine weitestgehend selbsterklärende Benutzeroberfläche verfügt. Komplizierte Systeme mit hohem Schulungsaufwand werden vom Benutzer nicht akzeptiert.

Die richtige Taktik mit StarFinder®

Mit dem digitalen Archiv StarFinder® und einer Verfahrensdokumentation sind Sie auf der sicheren Seite. Mit StarFinder® DIGITAL ARCHIV archivieren Sie alle Arten von Dokumenten digital und rechtssicher. Steuern Sie den Zugriff auf alle relevanten Informationen, Daten und Dokumente durch klare Zugriffs- und Berechtigungsregelungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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