Schlagwort: digital

Talentcube ergänzt sein Leistungsspektrum um „Live-Video-Interviews“ und ermöglicht ein noch effizienteres Recruiting

Talentcube ergänzt sein Leistungsspektrum um „Live-Video-Interviews“ und ermöglicht ein noch effizienteres Recruiting

Talentcube, Europas führende Lösung für Video-Recruiting, möchte Unternehmen den Recruitingprozess weiter erleichtern. Anhand der Funktion des Live-Video- Interviews können Unternehmen ihre Kandidaten nun zum digitalen Vorstellungsgespräch einladen, diese direkt bewerten und Interviews zur erneuten Ansicht aufzeichnen. Durch diese gezielte Produkterweiterung verspricht Talentcube noch größere Kosten- und Zeitersparnisse.

Bildvorschlag: https://bit.ly/340fOtj

Mithilfe des Produkt-Portfolios von Talentcube hatten Unternehmen bisher die Möglichkeit, ihren Kandidaten zur Video-Bewerbung oder zu zeitversetzten Video-Interviews einzuladen. Das neue Produkt Talentcube LIVE® bietet Unternehmen das fehlende Puzzleteil für einen 100% digitalen Recruitingprozess: Ab sofort lassen sich geeignete Bewerber zum Live-Video-Interview einladen, um die umfangreichen Vorstellungsgespräche komplett ortsunabhängig zu führen und Reisekosten einzusparen. Diese Funktion komplettiert das 360-Grad Recruitingerlebnis von Talentcube.

Das Live-Video-Interview läuft wie gewohnt als Software-as-a-Service Lösung von Talentcube ab, ist innerhalb weniger Sekunden mit den Kandidaten aufgesetzt und die geplanten Interview-Termine werden direkt mit dem Kalender synchronisiert.

Talentcube LIVE® ist direkt zum Start mit allen Endgeräten kompatibel und Kandidaten haben somit die freie Wahl, ob sie für das Interview lieber die Laptop- oder die Smartphone-Lösung von bevorzugen.

Bis zu 100 Personaler bzw. Kandidaten können an den Gesprächen teilnehmen und das direkte Screen-Sharing ermöglicht ein exzellentes Interview-Erlebnis. So können unter anderem komplexere Fragestellungen oder wichtige Informationen sofort über den Bildschirm mit dem Kandidaten geteilt werden.

Darüber hinaus lassen sich die Kandidaten direkt im System bewerten und bei Bedarf ist eine vollständige Aufzeichnung des Interviews möglich. Somit kann dieses im Nachgang nochmalig gesichtet, analysiert und mit Kollegen geteilt werden.

Durch Talentcube LIVE® festigt Talentcube seine Position als Europa’s führende Lösung für Video- Recruiting und erhält einen weiteren fundamentalen Wettbewerbsvorteil.

„Immer mehr Unternehmen rekrutieren ihre Kandidaten über die nationalen Ländergrenzen hinweg und müssen auf rein digitalem Wege einen bestmöglichen, persönlichen Eindruck erhalten. Mit Talentcube LIVE® erweitern wir unsere Plattform um die einfache Möglichkeit, Kandidaten direkt zu einem Live-Video-Interview einzuladen. Somit haben unsere Kunden ab sofort die Option, ihren Bewerbungsprozess mit unserer Plattform von Anfang bis Ende komplett digital und videobasiert abzubilden. Gerade in den Zeiten von Corona, in denen Vor-Ort-Interviews schlichtweg nicht mehr möglich sind, stieg die Nachfrage nach diesem neuen Produkt erheblich. Wir sind sehr stolz, dies nun mit Talentcube LIVE® in exzellenter Qualität zu ermöglichen.” Sebastian Niewöhner, Geschäftsführer von Talentcube

Falls Sie als Unternehmen an dem Einsatz von Live-Video-Interviews oder anderen Einsatzbereichen von Video-Recruiting interessiert sind, finden Sie unter http://talentcube.de alle weiteren wichtigen Informationen.

Über die Talentcube GmbH

Talentcube ist Europa’s führende Lösung für Video-Recruiting und Experte für die moderne Bewerbung via Smartphone. Das Unternehmen wurde 2015 von Sebastian Niewöhner, Sebastian Hust und Hendrik Seiler gegründet. Während des Ausbaus ihrer Idee wurde das Trio von verschiedenen Förderprogrammen unterstützt. 2016 folgte der Umzug nach München. Das Team und die Kunden von Talentcube wachsen rasant. Zahlreiche Konzerne wie die AOK, Lufthansa, Roche, Kneipp, mittelständische Betriebe und Start-Ups setzen auf die Vorteile von Talentcube. Im September 2017 gewann Talentcube den HR Innovation Award der Zukunft Personal. Seit Ende des Jahres zählt Talentcube zu den 100 innovativsten Unternehmen in Deutschland.

Weitere Informationen: www.talentcube.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Talentcube GmbH
Leonrodplatz 2
80636 München
Telefon: +49 (89) 39297940
https://talentcube.de/

Ansprechpartner:
Hendrik Seiler
Entwicklung & Marketing
Telefon: +49 (89) 39297940
E-Mail: hendrik.seiler@talentcube.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

OpenText kündigt Enterprise World Europe Digital an

OpenText kündigt Enterprise World Europe Digital an

OpenText reagiert auf die Ausbreitung von SARS-CoV-2 und führt die Veranstaltung „Enterprise World Europe” in diesem Jahr als rein digitales, interaktives Event durch. Am 8. April bringt die führende europäische Konferenz rund um Information Management Experten online zusammen, um Unternehmen bei der Bewältigung kommender Herausforderungen zu unterstützen. Die Anmeldung zur Enterprise World Europe erfolgt kostenlos über diesen Link.

„Die COVID-19-Pandemie ist für viele unserer Kunden natürlich ein großes Thema – gleichzeitig sehen  sie sich aber auch mit Makrotrends konfrontiert, die die globale Geschäftswelt weitreichend verändern“, so Mark J. Barrenechea, CEO und CTO von OpenText. „Unternehmen müssen in der Lage sein, auf diese Veränderungen zu reagieren und sich ihnen anzupassen. Die Enterprise World wird zeigen, welche Möglichkeiten OpenText zur Bewältigung neuer Herausforderung bietet – von Unterbrechungen in der Lieferkette, den Anforderungen von Heim- und Mobilarbeit, bis zu den Bedrohungen durch Cyber-Angriffe.“

Zu den Programmpunkten der Enterprise World Digital gehören unter anderem:

  • In seiner Keynote präsentiert Mark J. Barrenechea, CEO & CTO von OpenText, seine Vision von anpassungs- und widerstandsfähigen Unternehmen und zeigt, wie diese mit den Herausforderungen der heutigen Geschäftswelt umgehen können. Chief Product Officer Muhi Majzoub wird in seiner Keynote die umfassendste Markteinführung einer neuen Produktsuite der Unternehmensgeschichte skizzieren.
  • Weitere Keynotes befassen sich mit neuen technologischen Entwicklungen bei OpenText, darunter Business Networks, Content Services, Cloud, Digital Experience, Cyber Resilience und Information Advantage. Die Sessions konzentrieren sich auf Branchentrends, bewährte Lösungen und kommende Innovationen für intelligente, sichere und vernetzte Unternehmen.
  • Breakout Sessions zu unterschiedlichen aktuellen Herausforderungen für Unternehmen, wie Lieferkettenunterbrechung, Prozessautomatisierung, Zusammenarbeit mit Cloud-Content, Produktivität, KI und Sicherheit.

Die komplette Agenda finden Sie hier.

OpenText achtet bei seinen Entscheidungen immer auf die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden seiner Kunden, Partner und Mitarbeiter. Durch den Ausbruch des globalen Coronavirus (SARS-CoV-2 ) müssen Unternehmen traditionelle Arbeitsweisen und Veranstaltungen überdenken. Daher können die Kunden von OpenText die Enterprise World Europe Digital bequem von zu Hause oder von ihrem Büro aus besuchen.

Die Enterprise World Europe Digital ist die erste in einer Reihe von digitalen Veranstaltungen von OpenText.

Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemeldung können Worte enthalten, die nach den geltenden Wertpapiergesetzen als sogenannte forward-looking Statements oder Informationen gelten. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen von OpenText über das Betriebsumfeld, die Wirtschaft und die Märkte, in denen das Unternehmen tätig ist. Diese Aussagen unterliegen wesentlichen Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, die schwer vorherzusagen sind, sodass tatsächliche Ergebnisse ggf. erheblich abweichen könnten. Die Annahmen von OpenText könnten sich, obwohl das Unternehmen sie zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung für vernünftig hält, als ungenau erweisen und folglich können die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den hier dargelegten Erwartungen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und anderen Ereignissen, die auftreten können, finden Sie im Jahresbericht von OpenText gemäß Form 10-K, in den Quartalsberichten gemäß Formular 10-Q, in anderen Security Filings und anderen bei Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen. Sofern nicht anderweitig durch die geltenden Wertpapiergesetze gefordert, lehnt OpenText jegliche Absicht oder Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überarbeitung von zukunftsgerichteten Aussagen ab, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

Copyright © 2020 OpenText. Alle Rechte vorbehalten. OpenText ist eine Marke oder eingetragene Marke von OpenText. Die Liste der Marken ist nicht erschöpfend für andere Marken. Eingetragene Warenzeichen, Produktnamen, Firmennamen, Marken und Servicenamen, die hier erwähnt werden, sind Eigentum von OpenText oder anderen entsprechenden Eigentümern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OpenText
Werner-von-Siemens-Ring 20
85630 Grasbrunn
Telefon: +49 (89) 4629-0
Telefax: +49 (89) 4629-1199
http://www.opentext.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Lösungen von Dassault Systèmes unterstützen bei der Simulation und Vermeidung von Kontaminationen im Leishenshan-Krankenhaus in Wuhan

Lösungen von Dassault Systèmes unterstützen bei der Simulation und Vermeidung von Kontaminationen im Leishenshan-Krankenhaus in Wuhan

Dassault Systèmes (Euronext Paris: #13065, DSY.PA) gab bekannt, mit dem chinesischen Central-South Architectural Design Institute (CSADI) zusammenzuarbeiten, um die Simulation und Bewertung der Virusausbreitung in der engeren Umgebung des Leishenshan-Krankenhauses in Wuhan, China, zu unterstützen. Dies geschieht im Zuge der von Dassault Systèmes neu ausgegebenen Strategie „From Things to Life“. Das größte modulare Krankenhaus für Infektionskrankheiten und COVID-19-Patienten überraschte die Weltgemeinschaft mit seiner kurzen Bauzeit von nur 14 Tagen. Mithilfe der 3DEXPERIENCE Plattform simulieren Dassault Systèmes und das CSADI die Viruskontamination und -diffusion innerhalb des Belüftungssystems des Krankenhauses, um Gegenmaßnahmen bei Kontaminationen durch die Belüftung ergreifen zu können.

Die Planung des Krankenhauses von Leishenshan hat das CSADI, ein strategischer Partner von Dassault Systèmes in China, übernommen. Eine zentrale Rolle spielte dabei die Vermeidung von Kontaminationen der nahegelegenen Umgebung sowie die Minimierung von Kreuzinfektionen im Krankenhaus. Zu diesem Zweck spendete Dassault Systèmes dem CSADI die auf der 3DEXPERIENCE Plattform basierende Software SIMULIA XFlow. Damit können Flüssigkeiten im Innen- und Außenbereich, die Ausbreitung von Viren in Lüftungssystemen sowie andere Projekte innerhalb des Krankenhauses von Leishenshan simuliert werden.

„Die Technologie von Dassault Systèmes konzentriert sich darauf, das Leben und die Zukunft zu verbessern. Das CSADI zeigte wie schnell der Bau des Leishenshan-Krankenhauses gelingen kann. Dabei wurde und wird SIMULIA XFlow von Dassault Systèmes verwendet, um das Verteilungsschema der Raumluft zu simulieren und die Ableitung kontaminierter Luft in Unterdruckstationen zum Schutz des medizinischen Personals zu optimieren“, so Zhang Shen, Director of Engineering Digital Technology Center, CSADI. „SIMULIA XFlow simuliert auch die Auswirkungen von Abgasemissionen im Freien auf die nähere Umgebung, mit dem Ziel, die Konstruktion und Standortwahl des modularen Krankenhauses zu erleichtern.“

„Dassault Systèmes sieht sich in der Pflicht, chinesischen Unternehmen bei der Bekämpfung von COVID-19 durch die Bereitstellung von Technologie zu unterstützen. Der Schwerpunkt dieser Hilfe liegt in der Wiederherstellung und Entwicklung von Unternehmensaktivitäten nach der Pandemie“, sagte Ying Zhang, Managing Director, Greater China, Dassault Systèmes. „Als Unternehmen haben wir unseren Fokus von den Dingen auf das Leben erweitert. Unsere Sorge um die Menschen treibt uns an, während der Pandemie und auch darüber hinaus durch die Zusammenarbeit mit dem CSADI in weiteren Krankenhäusern positive Beiträge für die Umwelt zu leisten. Jeden Tag wird die Leistungsfähigkeit der 3DEXPERIENCE Plattform sichtbar, wenn es um die Zusammenarbeit und die Vorteile eines virtuellen Zwillings in 3D geht. Systematisch auf Design, Konstruktion und Fertigung angewandt, ermöglicht sie eine nahtlose Zusammenarbeit zu jeder Zeit sowie an jedem Ort und ermöglicht es so allen Benutzern, zu verstehen, zu erleben und zu kommunizieren. In der jetzigen Krise ersetzt unser kollaborativer 3D cloudbasierter Plattform-Ansatz einen älteren und langsameren dokumentenbasierten Ansatz.“

Über die Dassault Systemes Deutschland GmbH

Dassault Systèmes, „The 3DEXPERIENCE Company“, ist ein Katalysator für menschlichen Fortschritt. Dassault Systèmes ermöglicht Unternehmen und Menschen durch kollaborative und virtuelle 3D-Umgebungen, nachhaltige Innovationen tatsächlich erlebbar zu machen. Kunden verschieben die Grenzen von Innovation, Lernen und Produktion durch den Einsatz von virtuellen Experience Twins der realen Welt auf der 3DEXPERIENCE Plattform und den dazugehörigen Applikationen. Dassault Systèmes bringt Mehrwert für über 270.000 Kunden jeder Größe und in allen Branchen in mehr als 140 Ländern. Weitere Informationen unter https://www.3ds.com/de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dassault Systemes Deutschland GmbH
Meitnerstrasse 8
70563 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 27300-0
Telefax: +49 (711) 27300-599
http://www.3ds.com/de

Ansprechpartner:
Carola von Wendland
PR Manager EuroCentral
Telefon: +49 (89) 960948-376
E-Mail: carola.vonwendland@3ds.com
Fabian Fruhmann
Flutlicht
Telefon: +49 (911) 47495-28
E-Mail: f.fruhmann@flutlicht.biz
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

DIGITAL FUTUREcongress jetzt virtuell

DIGITAL FUTUREcongress jetzt virtuell

Vom 26. bis 28.05.2020 können sich Geschäftsführer und Entscheider auf einer komplett virtuellen Kongressmesse bei Ausstellern über neueste Lösungen zur digitalen Geschäftsprozessoptimierung informieren und beraten lassen.

Aufgrund derzeitiger Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind bundes- und weltweit Wirtschaft sowie Geschäftsbeziehungen erheblich eingeschränkt. Auch Veranstaltungen fallen aus, müssen verschoben oder neu geplant werden. Gleichzeitig gibt es bei KMU einen großen Bedarf an digitalen Lösungen.

Um sowohl für Firmenverantwortliche als auch Anbieter in der gegenwärtigen Situation eine Möglichkeit für den aktiven Austausch und Dialog im digitalen Kontext zu schaffen, wird vom 26.-28.05. der DIGITAL FUTUREcongress virtuell stattfinden.

Das dreitägige Online-Angebot ist für alle Teilnehmer interaktiv nutzbar. Es beinhaltet Programmpunkte wie: 

  • Vorträge auf 5 Bühnen über 3 Tage verteilt
  • Aussteller in 5 Themenhallen
  • Besucherbetreuung vom Veranstalter per Live-Chat im Eingangsbereich
  • Live-Workshops und Webcasts
  • 1:1 Live-Chats direkt aus den virtuellen Messeständen über die gesamte Eventdauer
  • verfügbare Videos, White Paper, Produkt- und Datenblätter von Anbietern etc.
  • 100 Prozent responsive auf allen Devices

Veranstalter Michael Mattis sieht den virtuellen DFC als werthaltige Zusatzoption für das klassische Veranstaltungsformat: “Wir sind fest davon überzeugt, dass das Thema Digitalisierung für die Unternehmen aktuell und zukünftig enorm an Bedeutung gewinnen wird, weil sie gerade in Krisenzeiten durch den Einsatz passender Technologien bei der Aufrechterhaltung wichtiger Arbeitsprozesse unabhängiger wie auch manövrier- und handlungsfähiger bleiben wollen.

Daher wird der DFC in Form einer integrierten, netzbasierten Plattform den Ausstellern für eine professionelle Präsentation ihres Portfolios zur Verfügung stehen und somit mittelständische Entscheider über Trends, erfolgreich durchgeführte IT-Projekte, nutzerorientierte Use Cases sowie konstruktive Produkte und Dienstleistungen informieren.”

Nach wie vor können sich Interessierte uneingeschränkt im Internet treffen, um die Chance zu nutzen, auf einer virtuellen Messe miteinander in Echtzeit zu kommunizieren, Tipps, Anregungen und Impulse zu erhalten oder Kontakte zu knüpfen, sowie ihre eigene oder die digitale Agenda von Kunden voranzutreiben und umzusetzen. Der Eintrittspreis für Besucher zum DIGITAL FUTUREcongress virtual beträgt 9,90 Euro als Early-Bird und 19,90 EUR als Full-Ticket Preis. 

Weitere Informationen und Tickets unter: www.digital-futurecongress.de

Über die AMC Media Network GmbH & Co. KG

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft regional und überregional mehr als 1.000 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört die dikomm sowie die größte Anwender-Kongressmesse in NRW und Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress, der am 17.09.2020 erstmals auch in München stattfinden wird. https://www.facebook.com/digitalfuturecongress/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AMC Media Network GmbH & Co. KG
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 957577-0
Telefax: +49 (6151) 957577-9
http://www.amc-media-network.de

Ansprechpartner:
Michael Mattis
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 957577-1
Fax: +49 (6151) 957577-9
E-Mail: michael.mattis@amc-media-network.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Corona-Besuchsverbot: Wie chronisch Kranke und Pflegebedürftige in der Isolation mobil bleiben

Corona-Besuchsverbot: Wie chronisch Kranke und Pflegebedürftige in der Isolation mobil bleiben

Für unbestimmte Zeit gilt das Besuchsverbot für hunderttausende Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Pflegeeinrichtungen. Als Risikogruppe sind Millionen chronisch kranker Menschen aufgerufen, in ihren Wohnungen zu bleiben, um sich keinem Covid-19 Infektionsrisiko auszusetzen. Gerade für ältere Menschen stellen die zunehmenden Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen jedoch ein gesundheitliches Risiko dar. Denn neben der Gefahr der Vereinsamung und Depression erhöht sich aufgrund mangelnder Mobilität auch das Sturzrisiko. In einer Zeit, in der Kliniken, Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegefachkräfte an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen, müssen ältere Menschen unter allen Umständen vor Stürzen und miteinhergehenden Krankenhausaufenthalten geschützt werden – sowohl um das Infektionsrisiko zu minimieren als auch um Institutionen und Akteure des Gesundheitssystems zu entlasten und nicht zuletzt die Mobilität aufrecht zu erhalten. 

Insbesondere jetzt ist daher der Einsatz digitaler Gesundheitslösungen in der Pflege- und Gesundheitsbranche gefragt, um eine individuelle und schnelle Versorgung zu gewährleisten. Führende Leistungserbringer und Krankenkassen zeigen bereits, wie sie mit Hilfe von digitalen Gesundheitsanwendungen auch unter den aktuellen Einschränkungen gezielt die Mobilität bei Senioren in allen Wohnformen vorantreiben. So hilft die digitale Mobilitätsanalyse von Lindera in allen Wohnformen dabei, das Sturzrisiko bei Senioren objektiv-messbar zu senken.

Die evidenzbasierte, nach Expertenstandard entwickelte Lindera Mobilitätsanalyse ermittelt mit Hilfe von künstlicher Intelligenz das Sturzrisiko von älteren und in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen. Mit einem Smartphone und der Lindera-App nehmen Pflegefachkräfte zunächst ein 30- bis 40-sekündiges Video vom Gang einer Person auf und beantworten gemeinsam mit ihr einen psychosozialen Fragebogen. Die künstliche Intelligenz in der Lindera Mobilitätsanalyse ermittelt dann das präzise Sturzrisiko der Person und liefert individuelle Handlungsempfehlungen gemäß Expertenstandard, um dieses zu senken. So reduziert sich die Zeit für die Gangbildanalyse auf durchschnittlich sieben Minuten.

Kein Corona-Koma: Mobilitätserhalt per App im Seniorenwerk

Seit Anfang 2019 ist die Lindera Mobilitätsanalyse per App in den Pflegeeinrichtungen der Seniorenwerk GmbH im Einsatz. „Gemeinsam mit der AOK Plus, der Audi BKK und der Melitta BKK Plus haben unsere Fachkräfte von Niedersachsen bis nach Thüringen mit der Lindera App ein systematisches Präventionsprogramm für den Mobilitätserhalt entwickelt“, sagt Christian Döring, Geschäftsführer des Seniorenwerks. „Jeder Bewohner und jede Bewohnerin wird regelmäßig mit dem Lindera-System analysiert, um den individuellen Sturzgrad zu ermitteln und innerhalb der Einrichtung gezielt an den Risikofaktoren zu arbeiten.“

Für die laufende Schulung der Beschäftigten gemäß Fortbildungsanforderungen greift der Herminenhof, eine Einrichtung des Seniorenwerks in Bückeburg (Niedersachsen), auf Online-Schulungen zurück. Auch die Kolleginnen und Kollegen aus dem Sonnenhof in Thüringen haben sich angeschlossen und Termine für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vereinbart.

Qualitätsmanagement trotz Covid-19: Online-Schulungen bei Alloheim

Über einen einfachen Web-Link schaltet sich Mathias Furch, Head of Customer Success bei Lindera, in das jeweilige Haus, um live in die Funktionen der App einzuführen und Fragen zum Datenschutz sowie zur Integration ins bestehende Dokumentationssystem zu beantworten. So schont das Lindera Team die personellen Ressourcen in den Einrichtungen und ist gleichzeitig flexibel bundesweit im Einsatz. Auch die Alloheim SE hat angesichts der Corona-Pandemie die nächsten Einführungen auf Online-Schulungen gelegt, um gerade jetzt die Gangsicherheit zu fördern und den Alltag attraktiv zu gestalten. „Corona stellt uns vor ganz neue Herausforderungen, wir müssen neue, digitale Wege gehen, um Versorgungs- und Lebensqualität in unseren Einrichtungen zusammenzubringen“, sagt Tobias Dämlow, Chief Digital Officer und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Alloheim Senioren-Residenzen SE. „Es zahlt sich aus, dass wir über Monate an der Integration der Lindera App in unsere bestehenden Prozesse gearbeitet haben und jetzt flexibel auf Online-Schulungen umstellen können“.

Smarte Einbindung von Angehörigen trotz Besuchsverbot in den Tertianum Residenzen

Neben der Aufrechterhaltung und Förderung der Mobilität der Seniorinnen und Senioren engagieren sich die Tertianum Premium Residences mit Häusern in Berlin, München und Konstanz für die bessere Einbindung der Angehörigen. Das gelingt, indem die Lindera Mobilitätsanalyse in das bestehende Dokumentationssystem von Medifox integriert wird. Im nächsten Schritt folgt die Live-Schaltung des Moduls Connect Plus, um die laufende Kommunikation mit den Angehörigen zu testen und dadurch den Kontakt zwischen Bewohnern und deren Angehörigen auch in schwierigen Zeiten aufrecht zu erhalten. „Das Besuchsverbot ist für unsere Fachkräfte eine große Herausforderung“, sagt Inken Albrecht, Leiterin des Pflege- und Qualitätsmanagements bei Tertianum. „Wir führen jetzt unsere digitalen Lösungen gezielt zusammen, um die Bewohnerinnen und Bewohner mobil zu halten und die Angehörigen aus der Ferne systematisch einzubinden“.

Kein Sturz daheim: Sturzapp überbrückt das Besuchsverbot für die Pflegeberatung der AOK Nordost

Die Pflege- und Sozialberaterinnen und -berater im Pflegestützpunkt Parchim in Mecklenburg-Vorpommern beraten die rund 18.000 Menschen in der Region kostenlos und trägerunabhängig in allen Fragen rund um das Thema Pflege – im Pflegestützpunkt wie im häuslichen Umfeld. Seit September 2017 setzen sie dabei auch die Lindera Mobilitätsanalyse ein. Was als Pilotprojekt startete hat sich schnell auf alle Pflegestützpunkte in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin ausgeweitet. Vor dem Hintergrund des aktuellen Besuchsverbots für die Pflegeberater*innen und -berater erweist sich die Lindera Mobilitätsanalyse als hilfreich.
Um die Senioren auch in der häuslichen Isolation weiterhin gesundheitlich betreuen zu können und sie vor Einsamkeit zu schützen, hat die AOK Nordost zunächst auf eine telefonische Pflegeberatung umgestellt. Die Krankenkasse möchte sich noch stärker für die Gesundheit der Bevölkerung einsetzen und stellt die Lindera App daher ab Mitte April kassenunabhängig allen Menschen in der Region zur Verfügung. Aktuell wird dafür an der richtigen Infrastruktur gearbeitet und eine entsprechende themenspezifische Seite gebaut.

Gemeinsam digitale Weg gehen

Der Ausbruch des Coronavirus stellt derzeit alle Akteure des Gesundheitssystems, der Politik und der Zivilgesellschaft auf eine harte Belastungsprobe. In der aktuellen Lage sind daher ganz besonders Zusammenhalt und Solidarität gefragt. Lindera leistet mit seiner digitalen Gesundheitsanwendung einen Beitrag, um Sturzgefährdete gerade jetzt zu schützen und Personal in Medizin und Pflege zu entlasten.

Über die Lindera GmbH

Lindera entwickelt Data Science-Lösungen für die Pflege und Gesundheitswirtschaft. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin-Kreuzberg wurde Anfang 2017 gegründet. Für seine technologische Innovation (KI) im Bereich der 3D-Bewegungsanalysen wurde Lindera mehrfach von Fachjurys ausgezeichnet. Das Unternehmen hat den Demografie Exzellenz Award 2017, die Start-up Challenge auf der Altenpflege 2018 und den Digital Health Wettbewerb der BARMER gewonnen. Für den Einsatz im Entlassmanagement und im Bereich Geriatrie/Reha wurde Lindera von führenden Krankenhausbetreibern zum Medica Start-up 2018 gewählt. Lindera wird u.a. vom renommierten Frühphaseninvestor"Rheingau Founders" (Mitinitiatoren von Lieferando.de / Simplesurance / Medlanes / Humanoo) unterstützt, Entwicklungspartner sind u.a. die AOK Nordost und die Malteser.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lindera GmbH
Oranienstraße 185 c/o Rheingau Founders GmbH
10999 Berlin
Telefon: +49 (30) 12085471
http://lindera.de

Ansprechpartner:
Diana Heinrichs
GF
Telefon: +49 (30) 12085471
E-Mail: diana@lindera.de
Marina Lenz
Ansprechpartner
Telefon: +49 (40) 679446-6304
E-Mail: m.lenz@faktor3.de
Christian Gäbele
Ansprechpartner
Telefon: +49 (40) 679446-6179
Fax: +49 (40) 679446-11
E-Mail: c.gaebele@faktor3.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Deutsche Auslandsschulen erhalten Zugang zur HPI Schul-Cloud

Deutsche Auslandsschulen erhalten Zugang zur HPI Schul-Cloud

Überall auf der Welt stellt die Corona-Pandemie Schulen vor völlig neue Herausforderungen und zwingt Lehrkräfte dazu, digital zu unterrichten. Ab sofort können auch die Deutschen Auslandsschulen mit der Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) arbeiten – einer modernen digitalen Lernumgebung, die zu jeder Zeit und von jedem Ort genutzt werden kann. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten diese Woche das HPI und das Bundesverwaltungsamt, Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA). Das Pilotprojekt mit bis zu 50 Schulen im ersten Schuljahr startet ab sofort, die ersten Anfragen von Auslandsschulen liegen bereits vor. Die Deutsche Internationale Schule in Washington D.C., die Deutsche Abteilung der Istanbul Lisesi und die Deutsche Schule Quito haben im Rahmen des (inter-) nationalen Excellence-Netzwerks MINT-EC bereits seit 2019 Zugang zur HPI Schul-Cloud.

Zur weltweiten Anbindung der Deutschen Auslandsschulen (DAS) erklärte Heike Toledo, Leiterin der ZfA: "Wir freuen uns, dass wir mit dem Hasso-Plattner-Institut einen exzellenten Partner gefunden haben, mit dem wir gemeinsam die dringliche Aufgabe, Schule im Zeitalter der Digitalisierung neu zu gestalten, systematisch angehen können."

Professor Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts und Leiter des Projekts HPI Schul-Cloud: "Wir sehen an dieser Stelle wieder, dass die digitale Entwicklung auch im Schulkontext nicht an Landesgrenzen Halt macht. Synergien können vielmehr auch länderübergreifend genutzt werden – und zwar unter Verwendung innovativer Lösungen made in Germany". Die HPI Schul-Cloud sei eine moderne und sichere digitale Lernumgebung, mit der auch in Zeiten von Schulschließungen weiterhin gemeinschaftlich an Dokumenten, Projekten oder Hausaufgaben gearbeitet werden könne. "Auch in einer Ausnahmesituation, wie wir sie gerade erleben, muss mit der HPI Schul-Cloud der Unterricht nicht zum Erliegen kommen", so Meinel.

In der letzten Woche hatte bereits das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) angekündigt, die Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in der aktuellen Notsituation bundesweit allen Schulen zur Verfügung zu stellen, die bislang kein vergleichbares Angebot eines Bundelandes oder Schulträgers nutzen können. Interessierte Schulen, die sich über die HPI Schul-Cloud informieren und dafür registrieren möchten, finden alle Informationen unter: https://schul-cloud.org/ bzw.: https://schul-cloud.org/anmeldung

Die HPI Schul-Cloud

Schulen benötigen zur Nutzung digitaler Lehr- und Lerninhalte eine zukunftssichere IT-Infrastruktur. Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) entwickelt gemeinsam mit dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC, zahlreichen Experten:innen aus Wissenschaft und Praxis und gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Schul-Cloud, mit der digitale Inhalte verschiedener Anbieter einfach und sicher in der Schule genutzt werden können. Das Projekt wird kontinuierlich von Vertretern:innen der Ministerien, Schulen und Branchenverbänden sowie der Arbeitskreise "Technik" und "Datenschutz und Schule" der Landesdatenschutzbeauftragten begleitet. Bundesweit arbeiten derzeit 128 ausgewählte Schulen des Projektpartners MINT-EC im Rahmen eines Pilot-Projekts mit der Schul-Cloud. Weitere 45 niedersächsische Schulen sämtlicher Schulformen kommen über die Kooperation mit der Niedersächsischen Bildungscloud (NBC) hinzu, 51 Schulen aus Brandenburg arbeiten mit der Schul-Cloud Brandenburg und 48 Schulen in Thüringen mit der Thüringer Schul-Cloud. Mit der Schul-Cloud soll das Lernen mit digitalen Inhalten in der Schule und zu Hause ermöglicht werden.

Weitere Informationen unter:
https://schul-cloud.org/ und https://hpi.de/schul-cloud

Über die Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 600 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 20 Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3
14482 Potsdam
Telefon: +49 (331) 5509-0
Telefax: +49 (331) 5509-129
http://www.hpi.de

Ansprechpartner:
Christiane Rosenbach
Telefon: +49 (331) 5509-119
E-Mail: christiane.rosenbach@hpi.de
Friederike Treuer
Telefon: +49 (331) 5509-177
E-Mail: friederike.treuer@hpi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Arbeitszeiterfassung in Zeiten von Corona und Kurzarbeit: Jetzt wichtiger denn je

Arbeitszeiterfassung in Zeiten von Corona und Kurzarbeit: Jetzt wichtiger denn je

Die Corona-Krise stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Um das Unternehmen durch die wirtschaftlich schwierige Zeit zu bringen, entscheiden sich viele Inhaber dazu, Kurzarbeit einzuführen. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer sollten nun noch mehr darauf achten, die Arbeitszeiten genau zu erfassen, um Kürzungen des KUG zu vermeiden.

Die Bundesagentur für Arbeit rechnet laut einer aktuell veröffentlichten Statistik mit rund 2.350.000 angemeldeten Kurzarbeitern für 2020 im Gegensatz zu 147.241 angemeldeten Kurzarbeitern 2019. Mit der Einführung gehen aber auch einige arbeitsrechtliche Verpflichtungen einher. Arbeitgeber sind gut damit beraten, nun noch penibler auf die Einhaltung der vereinbarten Arbeitszeiten zu achten. Denn: Überstunden während der Kurzarbeit sind grundsätzlich unzulässig. Wenn Überstunden anfallen würden, wäre dies ein Indikator dafür, dass doch kein Arbeitsausfall vorherrscht. Und dieser ist schließlich der Schlüsselfaktor dafür, dass die Kurzarbeit überhaupt vom Unternehmen angemeldet wird.

Arbeitszeiterfassung schnell & einfach mit der brixxbox App

Eine einfache Möglichkeit, die Arbeitszeiten der Mitarbeiter zu erfassen, ist die Arbeitszeiterfassung-App von brixxbox. Die Zeitdaten für alle Mitarbeiter und Prozesse werden transparent, zuverlässig und über alle Medien erfasst: PC, Laptop, mobile Telefone (Android, IOS, etc.) oder Tablets. Zuweisungen von Aufträgen, Projekten und Tickets sind ebenfalls über das Einscannen von QR-Codes oder das Auswählen über eine List-Funktion möglich. Auch Buchungen auf Orte und Adressen und die Speicherung von GPS-Geo-Koordinaten gehören zum Leistungsspektrum der App. Informationen und Auswertungen sind jederzeit, ortsunabhängig und in mehreren Sprachen verfügbar.

Hier gibt es mehr Informationen:

https://brixxbox.net/arbeitszeiterfassung

Über die Brixxbox GmbH

brixxbox ist die einzigartige Revolution auf dem Gebiet der ERP- und Unternehmenssoftware. Das benutzerfreundliche, intelligente Baustein-System ermöglicht eine 100%ige Abdeckung aller Unternehmensprozesse, wobei auf unnötige Felder und Funktionen komplett verzichtet wird. Im Gegensatz zu traditionellen Systemen kann die brixxbox ohne eine Unterbrechung des Produktivbetriebs und bis zu 80% schneller eingeführt werden. Die hohe Flexibilität macht es zudem möglich, auf Marktveränderungen sofort zu reagieren und das System in Minutenschnelle eigenständig zu konfigurieren – ohne zusätzlichen Programmieraufwand.

Die brixxbox ist eine smarte, zukunftsfähige Lösung für mittelständische Unternehmen, die die Vorteile eines web- und cloudbasierten, modernen und hoch flexiblen Systems schätzen, aber auf die Sicherheit einer DSGVO-konformen und branchenerprobten Software nicht verzichten möchten.

Mehr Informationen unter www.brixxbox.net

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Brixxbox GmbH
Im Erdbeerfeld 20
52078 Aachen
Telefon: +49 (241) 12025
Telefax: +49 (241) 12026
http://brixxbox.net

Ansprechpartner:
Annika Fleuren
Leitung Marketing
Telefon: +49 (151) 72428562
Fax: +49 (241) 12026
E-Mail: annika.fleuren@brixxbox.net
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

SEF Smart Electronic Factory e.V. beleuchtet: Corona gibt der Digitalisierung starken Schub

SEF Smart Electronic Factory e.V. beleuchtet: Corona gibt der Digitalisierung starken Schub

Mit der Corona-Krise bekommt die Digitalisierung einen völlig neuen Stellenwert. Aktuell zeigt sich mehr denn je, welche Chancen die digitale Vernetzung bietet bzw. dass sie unabdingbar ist. Der Industrie 4.0-Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) prognostiziert einen ungeahnten Schub für digitale Strukturen in verschiedenen Branchen.

„Die Corona-Krise führt derzeit auch den Skeptikern die Relevanz der Digitalisierung vor Augen. Durch Corona wird das Arbeiten und Agieren über das Internet schlagartig unverzichtbar für die Fortführung der Geschäftstätigkeiten im Sinne der „Business Continuity“ in vielen Unternehmen“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V., und fährt fort: „Auch Firmen, die sich bisher vor der Nutzung von Online-Angeboten wie Web-Konferenzen und Home-Office gescheut haben, erkennen jetzt den Wert und die Vorteile digitaler Lösungen. So ist beispielsweise ein Flug nach Berlin viel aufwändiger und kostenintensiver als ein Online-Meeting, das sich oftmals sogar als produktiver erweist.“

Sichere und vernetzte Dateninfrastruktur durch Gaia-X-Projekt
Was heute mit Home-Office und digitalem Schulunterricht Fahrt aufnimmt, kann sich morgen zu erfolgreichen Geschäftsmodellen aus Big-Data und Machine-Learning (ML) entwickeln. „Diese aktuell rasante Entwicklung und daraus resultierende Sensibilisierung kann unter anderem auch für das Gelingen des Europäischen Projektes Gaia-X entscheidend sein“, erklärt Maria Christina Bienek.

Das Projekt Gaia-X wurde von Vertretern der deutschen Bundesregierung, Wirtschaft sowie Wissenschaft initiiert und anlässlich des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisierten Digital Gipfels 2019 offiziell vorgestellt. Es beeinhaltet Überlegungen für eine sichere und vernetzte Dateninfrastruktur. Es soll ein transparentes digitales Ökosystem für Europa geschaffen werden, in dem Daten und Dienste verfügbar gemacht, zusammengeführt und vertrauensvoll geteilt werden können.

„Gaia-X werden wir nur erfolgreich umsetzen können, wenn wir lernen, zielgerichtet und konsequent in Europa die Digitalisierung voranzutreiben – und vermutlich bringen uns die Umstände der Corona-Krise schneller auf diesen Weg. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, wird auch unser Verein weitere Lösungen für den Mittelstand zur kontinuierlichen Verbesserung und Umsetzung der digitalen Prozesse entwickeln. Die zahlreichen Mitglieder unseres Vereins tragen mit ihren Produkten, Lösungen und gemeinsamen Projekten zur Erreichung dieser Ziele bei“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V. 

Der Smart Electronic Factory e.V. betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 – insbesondere für den Mittelstand – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen. 

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Schnelle Krisenhilfe für Krankenhäuser: DextraData stellt VIBS9 kostenlos zur Verfügung

Schnelle Krisenhilfe für Krankenhäuser: DextraData stellt VIBS9 kostenlos zur Verfügung

Dem Patienten-Ansturm auf die Krankenhäuser vorbeugen: Ab sofort stellt der Essener Software-Entwickler DextraData seine Healthcare-Solution VIBS9 Krankenhäusern inklusive Installation für den gesamten Corona-Krisenzeitraum kostenlos zur Verfügung. VIBS9 bietet medizinischem Personal unmittelbare Hilfe gegen das Corona-Chaos: Die Belegungs- & Bettensteuerungs-Software VIBS9 ist schnell installiert und versetzt medizinische Einrichtungen binnen 48 Stunden in die Lage, die Organisation von Intensivbetten-Belegung und Corona-Patienten-Management zu digitalisieren. So wird Stress beim Personal deutlich reduziert und wertvolle Zeit im Kampf gegen die Pandemie gewonnen.

Schnelle, unmittelbare Hilfe: Das »Visual Information Broadcasting System« (VIBS9) digitalisiert die in Krankenhäusern oftmals noch manuell ausgeführten Routine-Prozesse, die im Kampf gegen die Pandemie notwendig sind: Informationen über Patienten-Aufnahmen und -Verlegungen telefonisch oder über eine Wandtafel weiterzugegeben, birgt ein hohes Risiko, dass nicht alle an den Prozessen beteiligten Mitarbeiter zeitnah und umfassend informiert sind. So können wichtige Informationen verloren gehen, was wiederum eine empfindliche Störung der Klinikprozesse zur Folge haben kann. Mit VIBS9 werden hingegen die relevanten Informationen in Echtzeit allen Beteiligten gleichzeitig digital bereitgestellt, so dass auch bei einem hohen Patientenaufkommen immer der Überblick gegeben ist, die Prozesse optimal gesteuert werden und die Mitarbeiter sich auf die Versorgung der Patienten konzentrieren können.

Nach der schnellen und einfachen Installation der Software auf PCs, iPads und einem zentralen Touch-Terminal, ist VIBS9 einsatzbereit. Am Terminal selbst können zusätzliche Informationen aufgerufen sowie Prozesse gesteuert, terminiert oder quittiert werden. Durch die praxiserprobte intuitive Bedienung kann VIBS9 schnell auf den Stationen eingesetzt werden und somit das Krisen-Management zeitnah optimal unterstützen.

Digitalisierung gegen Corona-Chaos

»Die Corona-Pandemie ist die bisher größte Krise, die wir alle gemeinsam überstehen müssen. Vor allem Ärzten und Pflegekräften in medizinischen Einrichtungen gebührt im Kampf gegen die Pandemie allerhöchster Respekt. Dieses Virus erfordert, dass jedes Unternehmen, das helfen kann, sich seiner Verantwortung bewusst ist. Als Digitalisierungs-Experten wollen wir unseren Teil dazu beitragen, die negativen Auswirkungen der Pandemie für die betroffenen Menschen so gering wie möglich zu halten«, erklärt Shayan Faghfouri, CEO und Gründer von DextraData, die Aktion.

VIBS9 um IoT-Lösung Dex7 erweiterbar

Neben VIBS9 bietet DextraData mit der IoT-Plattform Dex7 noch intelligentes Auslastungs- und Gerätemanagement an. »Die Dex7-Plattform können wir an beliebige, in den Krankenhäusern vorhandene Systeme anbinden. Damit wäre es beispielsweise auch möglich, die Standorte von Beatmungsgeräten in Echtzeit zu tracken. Smart Data Analytics meets Process Optimization – Dex7 und VIBS9 kombiniert, ergeben ein perfektes, digitales Healthcare-Management«, beschreibt Thomas Ulrich, Director Software & Business Applications bei DextraData, die IoT-Eigenentwicklung.

DextraData bietet die kostenfreien VIBS9-Lizenzen inklusive Installation auf klinikeigenen Systemen für den gesamten Krisenzeitraum an. Interessenten können sich unter der E-Mail healthcare[at]dextradata[dot]com oder über diese Webseite zwecks weiterer Informationen zu VIBS9, Dex7 und zum genauen Vorgehen melden.

Über die DextraData GmbH

Seit 1995 unterstützt DextraData Unternehmen bei der Planung und Realisierung von IT-Projekten bis hin zur Verantwortung für den Regelbetrieb. Weitreichendes technologisches Know-how, umfassende Consulting-Erfahrung und Expertenwissen in den Bereichen Data Center, Prozessautomatisierung und Collaboration machen DextraData zum gefragten Partner für Unternehmen, die sich den aktuellen Herausforderungen der digitalen Transformation stellen. Als Independent Software Vendor entwickelt DextraData innovative Industrielösungen, die Transparenz schaffen, Prozesse optimieren sowie Entscheidungshilfe und Mehrwerte für das Business liefern. Beim TOP 100-Innovationswettbewerb wurde DextraData als „Top-Innovator 2018“ und mit dem bestmöglichen Rating „A+“ für das Innovationsmanagement ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DextraData GmbH
Girardetstr.4
45131 Essen
Telefon: +4920195975202
Telefax: +492019597510
http://www.dextradata.com

Ansprechpartner:
Thomas Ulrich
Telefon: +49 (201) 95975-132
E-Mail: thomas.ulrich@dextradata.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mit der Pack of 7 zum Digital Workplace

Mit der Pack of 7 zum Digital Workplace

COVID-19 bereitet derzeit vielen Unternehmen Kopfschmerzen. Nicht nur deshalb, weil nun plötzlich vielerorts auf Home Office umgestellt werden muss, sondern beispielsweise auch, weil interne Leitungen und Server teilweise überlastet sind. Diesem Problem sahen sich auch einige der Pack of 7-Bestandskunden gegenüber. In kürzester Zeit musste von verschiedensten Orten geschützter Zugriff auf firmenrelevante Daten und Dokumente bereitgestellt werden, onlinebasierte Kommunikationstools und Kollaborationsplattformen wurden benötigt. Mit ihrer Expertise im Cloud- und Office 365-Umfeld konnten die Pack of 7-Mitarbeiter hier schnell und tatkräftig beraten und unterstützen, sodass die reibungslose tägliche Zusammenarbeit der Mitarbeiter der Kunden weiter gewährleistet werden konnte. Durch ein Migrationstool wurden wichtige Dokumente von On-Premise in die Cloud transportiert und mit Microsoft Teams und SharePoint Online stehen den Kunden nun zwei effiziente und moderne Kommunikations- und Kollaborationstools zur Verfügung. Für viele ist die Veränderung und der Unterschied zum Alltag im Büro dadurch gar nicht mehr so groß wie anfangs befürchtet. Mitarbeiter können nun dank SharePoint Online zentral Dokumente organisieren, teilen und (gemeinsam) bearbeiten. Durch Microsoft Teams ist die reibungslose Kommunikation sichergestellt.

Als Office365- und Cloud-Experte kann die Pack of 7 Ihnen dabei helfen, Ihr Unternehmen möglichst reibungslos und schnell (vorübergehend) auf digitale Strukturen umzustellen. Office365 bietet hierfür zahlreiche Optionen. Enthalten sind in diesem Paket beispielsweise SharePoint Online, Microsofts Kollaborationsplattform, die die Pack of 7 individuell an Ihre Wünsche und Bedürfnisse anpassen kann, sodass sie intuitiv von Ihren Mitarbeitern genutzt werden kann. Eine lange Einarbeitung entfällt. Außerdem gehört zum Office365-Paket, neben den gängigen und allseits bekannten Programmen wie Word, Excel, PowerPoint und Outlook, Microsoft Teams, eine Kommunikationsplattform, die (Gruppen-)Chats, Online-Meetings und Teamarbeit ermöglicht. All diese Anwendungen können von der Pack of 7 auf einem Cloud-Server bereitgestellt werden, was die schnellste und effizienteste Lösung der Umstellung auf digitale Strukturen darstellt. So kann weiterhin der reibungslose Ablauf des Tagesgeschäfts gewährleistet werden. Die Pack of 7 begleitet Sie bei Ihrer digitalen Transformation von der Konzeption über die Implementierung bis hin zur Wartung – ganz egal, ob Sie Ihr gesamtes System umstellen möchten, oder nur Teile.

Auch die Pack of 7 nutzt seit einigen Jahren die Vorteile von Office 365, zu denen SharePoint Online und Microsoft Teams gehören. So ist gewährleistet, dass jederzeit von jedem Ort gearbeitet werden kann. Möchten auch Sie den Schritt Richtung Digital Workplace wagen, zögern Sie nicht und treten Sie direkt in Kontakt.

Über die Pack of 7 GmbH

Die Pack of 7 wurde 2013 gegründet und begleitet seither ihre Kunden in sämtlichen Projektphasen: von der Projektinitialisierung, der Anforderungsaufnahme und Konzeption, der Umsetzung, bis hin zur Einführung in den laufenden Betrieb sowie der weiteren Nutzung nach Projektabschluss.

Ergänzend zu den regulären Projektmanagementaufgaben steht die Pack of 7 als Berater und Coach zur Verfügung. Die Pack of 7 erstellt IT-Lösungen für Ihre Fachprozesse. Alle Kollegen haben viele Jahre Erfahrung fokussiert im Großunternehmen- und Konzern-Umfeld. Die Pack of 7 liefert ganzheitliche Expertise bei Strategie, Konzept, Umsetzung, Going Live und Wartung.

Technisch arbeitet die Pack of 7 überwiegend in den Bereichen SharePoint, Mobile, Cloud und Business Intelligence.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pack of 7 GmbH
Stolkgasse 25-45
50667 Köln
Telefon: +49 221 423 05 838
http://www.packof7.com

Ansprechpartner:
Nadja Rottmann
HR Managerin
E-Mail: n.rottmann@packof7.com
Antonio Treglia
Telefon: +49 (151) 161777-34
E-Mail: a.treglia@packof7.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel