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Neuheiten auf der transport logistic: LIS stellt ELLi und ETA Center vor

Neuheiten auf der transport logistic: LIS stellt ELLi und ETA Center vor

Vom 4. bis 7. Juni präsentiert die Logistische Informationssysteme AG (LIS) auf der transport logistic (Stand 209/310, Halle A3) ihre zwei jüngsten Neuentwicklungen: „ELLi“, die Elektronische Ladeliste, mit der sich Warenein- und -ausgänge digital abbilden lassen, sowie das ETA Center, welches Transporte trackt und Ankunftszeiten prognostiziert. Neben den Kollegen des deutschen LIS-Hauptsitzes werden in diesem Jahr zum ersten Mal auch Vertreter des polnischen und französischen Standorts auf der Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management zugegen sein.

„Stift und Papier gehören im Warenein- und -ausgang immer mehr der Vergangenheit an. Mit ELLi präsentieren wir jetzt die elektronische Ladeliste“, blickt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG, der Messe in München entgegen. Über das Tool lassen sich die Prozesse beim Hallenumschlag nicht nur mühelos per Handy oder Tablet erfassen und abhaken, sondern auch direkt in Echtzeit an die Disposition übertragen.

Doch bei einer Neuvorstellung wird es seitens LIS nicht bleiben. Auch das jüngst entwickelte ETA Center wird auf der transport logistic erstmals dem Fachpublikum vorgeführt. Das System errechnet unter Berücksichtigung der Verkehrssituation sowie den einzuhaltenden Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer die voraussichtliche Eingangszeit von Transporten und überwacht diese. „Ziel ist es, dass Speditionen proaktiv ihre Kunden über den aktuellen Zustellstatus der Ware informieren können“, erklärt Wagner.

Mit Vertretern seiner ausländischen Dependancen in Polen und Frankreich sowie seiner Personalabteilung ist der Software-Hersteller in diesem Jahr besonders stark in München aufgestellt. Eine Personalreferentin wird vor Ort für Gespräche mit interessierten Fachkräften zur Verfügung stehen. Ebenfalls am LIS-Stand 209/310 in Halle A3 vertreten ist Vertriebspartner stoll informationssysteme, dessen Produkte PortMaster, Atlis und SecuSped zu begutachten sind.

 

Weitere Informationen über die LIS AG: www.lis.eu

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 39 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 110 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Pinneberg, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen) und La Rochelle (Frankreich). Sitz des Unternehmens ist Greven.

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Challenge: Wartezeit

Challenge: Wartezeit

Rund 1,1 Millionen Patienten sitzen jedes Jahr in den Warteräumen der tirol kliniken wobei die Wartezeit oftmals zur Geduldsprobe wird. Nun modernisieren sich die Krankenhäuser der Standorte Hall und Hochzirl sowie die Klinik der Landeshauptstadt Innsbruck und verwenden Digital Signage, um die Wartezeit mit abwechslungsreichem, informativem und unterhaltendem Content angenehmer zu gestalten.

Wie Cornelia Seiwald, Mitarbeiterin der Abteilung PR und Kommunikation, erläutert: „Für die Patienten ist oft unverständlich, dass nichts weiter geht. Was viele nicht ahnen, im Hintergrund arbeiten unsere Ärzte und das Pflegepersonal in solchen Momenten auf Hochdruck. Herrscht nämlich im Wartebereich Stillstand, wird oftmals gerade ein Notfallpatient versorgt. Wir haben nach einer Unterhaltungsmöglichkeit jenseits von Zeitschriftenständern gesucht. Wir hatten zwar bereits seit fünf Jahren mancherorts einen Monitor mit lautlosem Klinik TV laufen, aber das entsprach nicht unseren Vorstellungen.“ Die perfekte Kombination von Software und Hardware mit der neuesten Technik und einem reibungslosen Ablauf in der Planung wurde vom Digital Signage Anbieter Peakmedia garantiert.

Die Displayausstattung von Peakmedia besteht aus 48 Screens mit einer Größe von 43 bis hinauf zu 55 Zoll und wird mit einem sechs Minuten dauernden Loop bespielt, wobei zwei Minuten für Entertainment, zwei Minuten für interne Informationen und zwei Minuten für Fremdwerbung eingeplant sind. Die Contentplanung wird einfach über die Software kompas von Dimedis gesteuert und hat den großen Vorteil, dass jederzeit Adaptierungen möglich sind, wie auch Cornelia Seiwald betont: „Im Akutfall können wir innerhalb kürzester Zeit Informationen über die Screens weitergeben.“

Über Peakmedia GmbH & Co.KG

Peakmedia bietet konsequent durchdachte Digital-Signage-Lösungen aus einer Hand – für kleine, mittelständische und große Unternehmen: Mit seiner webbasierten Software kompas, einem besonders leistungsstarken Player, präzise gefertigten Gehäusen und nicht zuletzt Werbekonzepten, die begeistern, etablierte sich das Unternehmen als smarter Ansprechpartner für den gesamten deutschsprachigen Raum.

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E-Mobilität: Chancen statt Schreckgespenst

E-Mobilität: Chancen statt Schreckgespenst

„Wir müssen beginnen, die Elektromobilität als Potenzial zu begreifen.“

In der Automobilindustrie rumort es. Die Elektromobilität wird in der Debatte um die Zukunft der Branche von vielen in erster Linie als Jobkiller betrachtet. Zu Unrecht, meint Experte Martin Klässner. Er wünscht sich stattdessen einen stärkeren Fokus auf die Entwicklungschancen, die mit dem Wandel einhergehen.

Fast genau 30 Jahre ist es her, dass am Forschungsinstitut CERN das World Wide Web in seiner heutigen Form das Licht der Welt erblickte. Der 12. März 1989 sollte ein folgenschwerer Tag werden: Das Internet hat die Art und Weise, wie wir heute arbeiten, lernen und kommunizieren grundlegend verändert. Geschäftsfelder sind in sich zusammengebrochen, Berufe haben sich in Luft aufgelöst, neue sind entstanden.

Wer sich heute in den Führungsetagen und Betriebsräten der Automobilindustrie umhört, der fühlt sich manchmal an diese Pionierzeit des Internets erinnert. Regulative Maßnahmen wie Dieselfahrverbote und Schadstoffgrenzewerte werden dabei oft in einem Atemzug mit dem Ausbau der Elektromobilität genannt. Vor allem der drohende Verlust von Jobs hängt als Damoklesschwert über den Köpfen der Entscheider. So hat das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) prognostiziert, dass bis 2030 in Deutschland rund 100.000 Arbeitsplätze wegfallen könnten. Kein Wunder, dass bei solchen Zahlen die Alarmglocken schrillen.

„Elektromobilität ist nicht das Problem, sondern Teil der Lösung“

„Was bei aller berechtigten Skepsis zu kurz kommt, sind die enormen Potenziale, die in neuen Mobilitätskonzepten stecken“, betont Martin Klässner. Der gebürtige Münchner verfügt über langjährige Erfahrung in den Branchen Elektromobilität, Digital Signage und Self-Service. Nach mehreren Stationen als technischer Projektleiter und Consultant war er fünf Jahre für den Aufbau von Ladeinfrastrukturen bei verschiedenen E-Mobilitätsunternehmen zuständig. Mittlerweile arbeitet Klässner als CEO des von ihm mitgegründeten Unternehmens has·to·be.

has·to·be: E-Mobilität als Wirtschaftsmotor für die Region
„Unser eigenes Unternehmen ist ein gutes Beispiel“, betont Klässner. Das von has·to·be entwickelte Betriebssystem namens be.ENERGISED steuert weltweit über 14.000 Ladestationen. Der internationale Erfolg kurbelt auch die Wertschöpfung in der Region an: In Radstadt bei Salzburg beschäftigt has·to·be mittlerweile über 60 MitarbeiterInnen, Tendenz stark steigend. „Wir bieten unseren Mitarbeitern ein einzigartiges Betriebsklima und ein internationales Flair, das man sonst nur aus den großen Startup-Hubs kennt“, betont Klässner, der zugleich auf eine der größten Herausforderungen am Standort hinweist: „Nicht nur unser Unternehmen, sondern die gesamte Region braucht dringend gut ausgebildete Fachkräfte.“

Abgesehen von der Software be.ENERGISED bietet has·to·be mittlerweile zahlreiche weitere Produkte und Services an, um Elektromobilität zu ermöglichen und weiter auszubauen. Die Kunden stammen aus ganz Europa: „Wir treten als Gesamtlösungsanbieter auf, beispielsweise wenn ein großes Unternehmen oder eine Gemeinde den Fuhrpark auf Elektroautos umstellt, oder wenn ein Stadtwerk in den Markt einsteigt“, betont CEO Martin Klässner. Für die Endkunden bleibt has·to·be dagegen meist unsichtbar: „Wir treten im Normalfall nicht selbst in Erscheinung, sondern sorgen im Auftrag unserer Auftraggeber dafür, dass alles reibungslos läuft“, erklärt Klässner.

Neue Konferenz bringt innovative Unternehmer zusammen

Mit dieser Erfolgsgeschichte ist has·to·be kein Einzelfall: „Wir erleben, dass rund um die Elektromobilität eine Vielzahl an innovativen Produkten, Dienstleistungen und Services entstehen, die sich sehr erfolgreich am Markt positionieren“. Um diese Potenziale stärker sichtbar zu machen und die Player der Branche miteinander zu vernetzen, hat Klässner im vergangenen Jahr die Konferenz be.CONNECTED ins Leben gerufen. Gleich im ersten Jahr kamen über 150 Teilnehmer nach München, um zwei Tage lang über die Zukunft der Elektromobilität zu diskutieren. Fazit: Das Potential für innovative Produkte und Dienstleistungen ist vielfältig: Es betrifft nicht nur die Fahrzeuge selbst. Neue Geschäftsmodelle entstehen auch rund um die Errichtung und den Betrieb von Ladestationen und im Bereich der Mobilitätsservices. Davon profitiert verschiedene Branchen, vom großen Stromanbieter oder Stadtwerk bis zum Elektriker vor Ort. Fazit der Konferenzteilnehmer: Der Wandel ist nicht aufzuhalten, jetzt geht es darum, die Chancen im Sinne der heimischen Wirtschaft zu nutzen.

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 12.000 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

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has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
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Telefax: +43 (6452) 21200-22
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Von künstlicher Intelligenz und New Work: Das war der #datatalk 2019

Von künstlicher Intelligenz und New Work: Das war der #datatalk 2019

Im Colosseum Theater in Essen begrüßte die EVACO am 11. April 2019 zum vierten Mal Anwender und Interessenten zum #datatalk, dem Business Analytics Congress im Ruhrgebiet. Mit 118 Besuchern vor Ort, 16 Demo- und Infopoints, drei Anwendervorträgen, zwei Keynotes und der Beteiligung von fünf Partnern als Sponsoren und Aussteller war das Event in diesem Jahr das bisher größte und erfolgreichste des Unternehmens mit Hauptsitz im Duisburger Innenhafen.

Highlight der Veranstaltung stellte der Vortrag von Frank Eilers, Podcaster und Keynote Speaker zu Digitalisierung und New Work, dar. Unter der Frage „Wo geht die Reise hin?“ lenkte der Sprecher der neuen Generation die Aufmerksamkeit des Publikums auf die VUKA-Welt, in der alles möglich ist und sich der Fokus auf die kreative Arbeit richtet: In den nächsten Jahren verändern sich die Arbeitsplätze immer weiter, Roboter mit künstlicher Intelligenz wie Pepper übernehmen deutlich mehr Aufgaben, doch komplexe Aufgaben, die kreatives Arbeiten erfordern, kann die KI nicht leisten.

Der Wandel der Arbeitsplätze im Zuge der Digitalisierung stand auch in der zweiten Keynote im Mittelpunkt. Das Unternehmen Klöckner & Co kombiniert 100 Jahre Erfahrung in der internationalen Stahl- und Metalldistribution mit einer konsequent kundenzentrierten und agilen Arbeitsweise. Klöckner gilt als Vorreiter seiner Branche und rüstet sich für die anstehenden Veränderungen. Mitarbeiter sind hier Mehrwertmacher, denen unter anderem die Digital Academy die Möglichkeit eröffnet, ihre Fähigkeiten für die sich verändernden Arbeitsplätze zu erweitern. Diese Academy bietet berufsspezifische unternehmensinterne Trainingsangebote, anhand derer sich die Mehrwertmacher innerhalb ihrer Arbeitszeit individuell fortbilden können. Gleichzeitig digitalisiert Klöckner konsequent Prozesse, um Mitarbeitern wieder Zeit für die wesentlichen Aufgaben rund um Kunden und Lieferanten einzuräumen. Beide Keynotes regten die Besucher des #datatalk 2019 zum Nachdenken an und boten die Basis für weitere spannende Diskussionen.  

Welche unterschiedlichen Rollen insbesondere die End-to-End-Datenmanagement- und Analyseplattform Qlik innerhalb von Unternehmen einnimmt, zeigten die drei Anwendervorträge. So stand die IFINA Beteiligungs- und Dienstleistungsgesellschaft der Phoenix Mecano AG vor der Herausforderung, multiple Systeme in einer internationalen Umgebung von drei unterschiedlichen Märkten zusammenzuführen. Qlik ermöglichte es dem Unternehmen, mittlerweile 540 Millionen Datensätze von 39 Gesellschaften aus 62 einzelnen Systemen miteinander zu verknüpfen. Der Sprung vom Excel- und papierbasierten Reporting zum BI-Tool ist geschafft.

Ebenso verhält es sich bei der AIL Leasing München AG, die Qlik als Bestandteil der Unternehmenssteuerung und des Risikomanagements einsetzt. Auf Knopfdruck erhalten Mitarbeiter tagesaktuelle und automatisierte Analysen. Insbesondere konnten darüber langsame und aufwändige Prozesse, in Zusammenarbeit mit Refinanzierungsbanken, vereinfacht und beschleunigt werden.  

Seit der Modernisierung und Automatisierung ihres Data Warehouse, läuft bei Pixum der Updatezyklus der BI-Landschaft deutlich schneller. Discovery Hub von TimeXtender gestaltet die Anbindung verschiedener Datenquellen des Unternehmens wesentlich flexibler und transparenter. Die Cloud-Fähigkeiten sichern zukünftige Anwendungsfälle.

Neben den abwechslungsreichen Vorträgen und Demonstrationen, informierten sich die Besucher des #datatalk 2019 an 16 unterschiedlichen Infopoints zu allen Aspekten von Business Intelligence, Corporate Performance Management, Suche und künstlicher Intelligenz. Innerhalb der Pausen bot sich ausreichend Gelegenheit für Networking und Brainstorming bei gutem Essen. „Wir freuen uns über die durchweg positive Resonanz des #datatalk 2019, der neue Kontakte, Netzwerke und Projektideen hervorgebracht hat. Mein persönliches technisches Highlight war unser Showcase zu Augmented Intelligence, mit dem wir ganz pragmatisch gezeigt haben, wie man Menschen, Daten und Ideen zusammenbringt, um neue Möglichkeiten der Erkenntnisgewinnung zu schaffen.“, so Gordon Salzmann, Senior Director Sales, Marketing & Alliances der EVACO.     

Interessierte müssen nicht bis zum nächsten #datatalk congress warten. Sie haben die Möglichkeit, sich kostenfrei für das Qlik User Group Treffen #datatalk meetup unter https://www.evaco.de/erfahren-sie-mehr/anmeldung-datatalk-meetup/ zu registrieren. Bei der anwenderorientierten Veranstaltung stehen im kleinen Rahmen ebenfalls Brainstorming und Networking in netter Atmosphäre im Mittelpunkt.    

Weitere Informationen erhalten Sie von EVACO.

Über die EVACO GmbH

In DACH ist die EVACO führender Anbieter für anwendergesteuerte Business Analytics-Lösungen, insbesondere für die Qlik Visual Analytics Platform, Qlik Sense & QlikView und auf die Beratung sowie Einführung moderner Analysesysteme spezialisiert, die es den Nutzern erlauben, Daten sämtlicher Geschäftsbereiche besser zu verstehen.

Unternehmensziel ist es, aus komplexen Daten Wissen zu machen – Wissen, das Kunden die Grundlage bietet, einfacher und schneller zu entscheiden.

Über 17 Jahre Expertise in den Branchen Automotive, Consumer Electronics, Entsorgung, Maschinenbau, Handel, Transport & Logistik sowie die Zusammenarbeit mit ausgewählten internationalen Partnern bieten Anwendern den entscheidenden Vorteil bei der Optimierung ihrer Analysen.

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Social Media und Web Content Specialist
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Kratzer Automation AG präsentiert neues Release von cadisBI auf der transport logistic 2019

Kratzer Automation AG präsentiert neues Release von cadisBI auf der transport logistic 2019

Die Kratzer Automation AG, ein internationaler Anbieter für Transport Management Software (TMS), setzt auf der transport logistic von 4. bis 7. Juni 2019 den Fokus auf die digitalisierte Logistik: Das Unternehmen präsentiert seine TMS-Lösung cadis, mit der die gesamte Transportkette digital abbildbar ist. Ein entscheidender Baustein ist dabei das neue Release des Moduls Business Intelligence (BI), das intelligentes Logistik-Controlling erlaubt. Mit cadisBI können aus Transportdaten aussagekräftige Kennzahlen gewonnen werden.

Auf der transport logistic in München, der weltweiten Leitmesse für Transport und Logistik, stellt Kratzer Automation AG die aktuelle Version von cadis vor, dem operativen Transport Management System für Logistikprozesse, das eine vollständige digitale Abbildung aller Logistik-Prozesse auf der ersten und letzten Meile, im Cross-Docking, im Fernverkehr und beim Hofmanagement erlaubt. Im Mittelpunkt steht das aktuelle Release des cadis Moduls Business Intelligence (BI). Damit wird es ermöglicht, eine lückenlose Informationskette entlang der Supply Chain aufzubauen und diese zu analysieren. Anhand definierter Kennzahlen oder durch das Kombinieren mehrerer Datenquellen lassen sich Einsichten gewinnen, die für Logistikunternehmen von höchster Relevanz sind. Mit cadisBI steht Mitarbeitern und Management ein analytisches Tool zur Verfügung, um Vorgänge zu bewerten, Prozesse zu optimieren und Ressourcen effizienter zu nutzen.

„Mit einer digitalen Transportkette schaffen Logistikunternehmen vollständige Transparenz. Damit legen sie die Grundlage, um den Kundenservice zu optimieren und effizienter zu agieren. Von immer größerer Bedeutung ist dabei eine Business Intelligence (BI), die intelligentes Logistik-Controlling und Prozessoptimierung gewährleistet. Wir freuen uns darauf, das neue Release von cadisBI auf der transport logistic einem Fachpublikum zu präsentieren“, sagt Franz Renger, Logistikexperte bei der Kratzer Automation AG.

Auf der transport logistic 2019 in München können Besucher eine Demo von cadis unter belastbaren Live-Bedingungen erleben. Sie haben am Stand des Unternehmens in Halle A3, Stand 219/320, außerdem Gelegenheit, das System zu testen.

 

Über die KRATZER Automation AG

Die KRATZER AUTOMATION AG liefert seit mehr als 35 Jahren prozessnahe Software-Lösungen für die internationale Automobilindustrie und die Transportbranche in Europa. Das Unternehmen ist mit mehr als 300 Mitarbeitern an den Standorten München, Stuttgart, Kassel und Wolfsburg vertreten. International engagiert sich das Unternehmen mit eigenen Gesellschaften in Frankreich, Großbritannien, Tschechien den USA und China. Mit cadis liefert KRATZER AUTOMATION im Geschäftsfeld Logistics Automation ein intelligentes Softwareprodukt für logistische Prozesse. Ein Transport Management System zur Planung, Durchführung und intelligenten Analyse aller operativen Arbeitsprozesse im Frachtgütertransport. Im Geschäftsfeld Test Systems plant, realisiert und modernisiert KRATZER AUTOMATION Prüfsysteme für Motoren, Turbolader, Getriebe und weitere Antriebskomponenten. Mehr Informationen unter www.kratzer-automation.com.

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Digitalisierung: Ein Blick in die Arztpraxis von morgen

Digitalisierung: Ein Blick in die Arztpraxis von morgen

Stapel mit Patientendaten zum Abarbeiten, Einscannen und Sortieren – das hat Zoltan Zsilinszky viel Zeit gekostet. Zeit, die er lieber in die Therapie seiner Patienten investieren wollte. Die Lösung war für ihn eine digitale Arztpraxis. „Das war auf jeden Fall die richtige Entscheidung“, sagt er.

Zsilinszky ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Seit Februar 2019 hat er seine orthopädische Praxis in der Rosenheimer Innenstadt. Das Besondere: Die Praxis ist komplett digital. Neue Patienten füllen beispielsweise den Anamnesebogen aus und unterschreiben ihn, beides auf dem Tablet. „Die Daten erscheinen direkt bei mir auf dem Computer in einer digitalen Patientenakte. Natürlich ist alles datenschutzkonform“, sagt der 49-Jährige.

Mehr Zeit für den Einzelnen

Für Zoltan Zsilinszky ist jede Begegnung mit einem Patienten eine neue Herausforderung: „Ich kann mich jetzt mehr auf die individuelle Diagnostik und Therapie der Menschen konzentrieren. Das Drumherum ist digital und läuft von selbst.“ Seinen Patienten kann er die Diagnose mithilfe von Animationen auf dem Tablet erklären und beispielsweise den schmerzenden Teil der Wirbelsäule einkreisen. „Meine Patienten verstehen so Diagnose und Therapie besser und können sich gut darauf einlassen“, sagt Zsilinszky. Sie freuen sich über die digitale Arztpraxis. Auch ältere Menschen haben keine Probleme damit. „Meine Mitarbeiterinnen erklären den Patienten, wie alles funktioniert.“

Zsilinszky kam über die Empfehlung eines Freundes zu seinem Steuerberater Christian Goetze von Ecovis in Ulm. Seine Kanzlei ist spezialisiert auf Mandanten aus der Gesundheitswirtschaft. Goetze begleitete Zsilinszky auf seinem Weg zur digitalen Praxis und arbeitet auch selbst digital mit ihm zusammen. Dafür installierte er „Unternehmen online“ in der Orthopädie Zsilinszky.

Zoltan Zsilinszky kann beispielsweise seine Belege einscannen und elektronisch an die Kanzlei schicken. „Christian Goetze hat genau verstanden, was mir wichtig war – von der Idee über die Umsetzung bis zu meinen Zukunftsplänen. Er arbeitet hochprofessionell“, lobt Zsilinszky. Goetze kann dies nur bestätigen: „Zoltan Zsilinszkys Idee war gut durchdacht. Es freut mich, heute das tolle Ergebnis zu sehen.“ Gerüstet ist die Praxis auch für eine Online-Sprechstunde. Laut Zsilinszky kommt sie – es ist nur eine Frage der Zeit.

Zur Person

Zoltan Zsilinszky studierte an der Universität Bratislava. Er ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Seine Praxis in Rosenheim hat er seit Februar 2019. Er beschäftigt dort einen weiteren Arzt und drei Arzthelferinnen.

www.orthopaedie-zsilinszky.de

Christian Goetze, Steuerberater bei Ecovis RTS in Ulm 

Über ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft

Das Beratungsunternehmen Ecovis unterstützt mittelständische Unternehmen. In Deutschland zählt es zu den Top 10 der Branche. Etwa 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den mehr als 100 deutschen Büros sowie weltweit in Partnerkanzleien in über 70 Ländern. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe sowie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.

Darüber hinaus steht die Ecovis Akademie für fundierte Ausbildung sowie für kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. All dies gewährleistet, dass die Beraterinnen und Berater ihre Mandanten vor Ort persönlich gut beraten.

www.ecovis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft
Ernst-Reuter-Platz 10
10587 Berlin
Telefon: +49 (30) 310008555
Telefax: +49 (30) 310008556
http://www.ecovis.com

Ansprechpartner:
Gudrun Bergdolt
ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft*
Telefon: +49 (89) 5898-266
E-Mail: gudrun.bergdolt@ecovis.com
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Vonage führt neue Serviceleistungen und APIs für den Gesundheitsmarkt ein

Vonage führt neue Serviceleistungen und APIs für den Gesundheitsmarkt ein

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung eines neuen Enterprise-Service-Pakets und neuer APIs über die Vonage API-Plattform Nexmo bekannt. Die neuen Serviceleistungen und APIs sollen speziell Kunden aus dem Gesundheitswesen unterstützen. Mit APIs, die strikt nach geltenden gesundheitsrechtlichen Richtlinien entwickelt wurden, beinhaltet der neue globale Enterprise Plan von Nexmo Beratung, Entwicklungssupport, Servicebereitstellung und Support Level Agreements (SLA). Der Enterprise Plan soll Kunden aus dem Bereich Medizin und Gesundheit bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen helfen, die eine sichere, richtlinienkonforme und flexible Betreuung der Patienten sicherstellen.

Medizinische Fachkräfte nutzen die Technologie von Nexmo, über die sie in Echtzeit per Video, SMS oder Telefon mit ihren Patienten kommunizieren können. Die Nexmo APIs lassen sich direkt in diese tagtäglich verwendeten Kommunikationsmittel integrieren und bieten einige spezialisierte Dienste, die in Einklang mit den aktuellen Datenschutzrichtlinien stehen. Hierzu zählen die Verify API, die mithilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung falsche Anrufer identifiziert, sowie die OpenTok Live Video API, die telemedizinische Funktionen bereitstellt. Dies erfolgt über eine HIPAA*-konforme Echtzeit-Videoplattform mit verschlüsselten Medien-Streams und Aufzeichnungen, hochentwickelten Sicherheitsfunktionen und detaillierten Analysen.

„Durch den Launch des Enterprise Plans von Nexmo für den Gesundheitsmarkt können wir Kunden Cloud-Lösungen für das ganze Unternehmen bereitstellen und gleichzeitig die Schwachstellen beseitigen, die häufig mit dieser Art von Projekten verbunden ist“, so Eric Le Guiniec, Senior Vice President of Sales für Nexmo, der API-Plattform von Vonage.

„Nexmo bietet Serviceleistungen, Support und technische Lösungen für die individuellen Bedürfnisse – und Anforderungen – von Gesundheitsdienstleistern. Die eingesetzten Tools unterstützen sie bei der Einhaltung strikter, sich häufig ändernder HIPAA-, Sicherheits- und Datenmanagement-Richtlinien. Somit ermöglicht der neue Enterprise Plan ihnen eine kontextbezogene, persönliche und bessere Experience für ihre Kunden und Patienten.“

Vor dem Hintergrund einer immer dichteren Digitalisierung suchen auch Gesundheitsdienstleister nach Möglichkeiten, die neuen Kommunikationstechnologien zur Optimierung ihrer Betreuungsleistungen einzusetzen. Laut Marktforscher Gartner werden bis zum Jahr 2023 60 Prozent der Patienten Zugriff auf (und damit Kontrolle über) ihre Gesundheitsdaten haben, indem sie eine Technologie ihrer Wahl nutzen.**

Dank der agilen Nexmo-APIs können Gesundheitseinrichtungen leistungsstarke Kommunikationsfunktionen in ihr vorhandenes System einbinden und ihre Patienten via Video, Telefon, SMS oder Chat beraten – je nachdem, womit sich diese am wohlsten fühlen.

Das speziell auf den Gesundheitsmarkt ausgerichtete Enterprise-Service-Paket und die zugehörigen Telemedizin-Funktionen sind für ein breites Anwendungsspektrum konzipiert: 

  • Virtuelle Sprechstunden
  • Psychologische Beratung
  • Gruppentherapie & -beratung
  • Medizinische Zusammenarbeit
  • Präoperatives Aufklärungsgespräch
  • Postoperative Überwachung
  • Fitness- und Wellness-Tools
  • Gesundheitsaufklärung

„Heutzutage müssen wir in der Lage sein, die Patienten zeitnah mit den richtigen medizinischen Fachkräften und den geeigneten Ressourcen zusammenzubringen. In ländlichen Gebieten sind die Wege oft sehr weit“, so Said James Woodson, Arzt und Gründer/CEO von Pulsara, einem Vonage-Kunden. „Mit der HIPAA-konformen Echtzeit OpenTok Live Video- API bieten wir unseren Kunden eine zusätzliche Möglichkeit, sich bei Krankheiten und Verletzungen, die schnellstmöglich behandelt werden müssen, Hilfe zu holen.“

Strategische Partner der Partner-Community Nexmo Connect haben zudem die Möglichkeit, mit dem Enterprise Plan bessere Lösungen für ihre eigenen Kunden aus dem Gesundheitsbereich zu entwickeln, indem sie ihnen Tools für eine bessere Patientenkommunikation und -versorgung zur Verfügung stellen.

„Mit Nexmo ermöglichen wir unseren Kunden – Ärzten, Therapeuten, Krankenhäusern und Telemedizin-Anbietern –, enge, vertrauensvolle Beziehungen zu ihren Patienten aufzubauen“, erklärt Arin Sime, CEO von WebRTC.ventures, Nexmo-Connect-Partner und Anbieter maßgeschneiderter Video-, Voice- und Datenanwendungen. „Dank der offenen Architektur von Nexmos OpenTok Live Video API können wir individuell zugeschnittene Video-Anwendungen entwickeln, um das große Potenzial der Telemedizin für unsere Kunden zu nutzen. Wir helfen ihnen, virtuell und in Echtzeit zu diagnostizieren, zu therapieren und auszubilden – und die gesundheitliche Betreuung insgesamt zu verbessern.“

Auf der 2019 ATA Health Conference & Expo in New Orleans von 14.-16. April 2019 präsentiert Vonage seine neuen Nexmo API-Funktionen für Telemedizin und andere gesundheitsspezifische Anwendungen. Hier führen die Nexmo-Connect-Partner zudem ihre Lösungen vor, unter anderem die marktführende patientenzentrierte Telemedizin-Plattform VisuWell, die globale Multichannel-Kommunikations- und -Messagingplattform Whispir und WebRTC.ventures. Messebesucher erhalten weitere Infos am Stand 1027.

*HIPAA: US-Bundesgesetz Health Insurance Portability and Accountability Act (Gesetz zur Vertraulichkeit medizinischer Informationen)

**Predicts 2019: Healthcare Providers Must Embrace Digital Transformation, Laura Craft et al, 10. Dezember 2018

Über Vonage
https://www.vonage.com/…

Vonage definiert die Business-Kommunikation neu. Vonage unterstützt Unternehmen dabei, vollintegrierte Unified-Communications-, Contact Center- und programmierbare Kommunikationslösungen einzusetzen, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Die vollintegrierte Cloud-Kommunikationsplattform von Vonage, die auf einer Microservice-basierten Architektur aufsetzt, ermöglicht es den Unternehmen, produktiver zusammenzuarbeiten und ihre Kunden effektiver über alle Kanäle hinweg anzusprechen – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Nahost und Asien. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc. Folgen Sie uns auf Twitter (www.twitter.com/vonage) oder werden Sie Vonage-Fan auf Facebook: www.facebook.com/vonage. Abonnieren Sie uns auf YouTube: www.youtube.com/vonage.

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Die intelligente Digitalisierung der Infrastruktur

Die intelligente Digitalisierung der Infrastruktur

Klimaschutz, Energiewende, Verkehrswende – all diese Begriffe haben einen gemeinsamen Nenner. Nachhaltigkeit. So wird auch der Bahn, die im Vergleich zu anderen Transportmitteln immer noch die umweltfreundlichste Alternative ist, eine Chance zuteil. Um diesen Vorsprung weiterzuentwickeln, muss die Bahn ein konstant zuverlässiges, sicheres und pünktliches Verkehrsmittel sein. Dazu braucht sie eine funktionierende Infrastruktur. Daher soll die gesamte Gleis- und Elektroinfrastruktur digital verwaltet, überwacht und die Instandhaltung gesteuert werden.

Die Digitalisierung ermöglicht heute Vieles. Um den Lebenszyklus eines Assets abzubilden gibt es bereits leistungsfähige Tools. Hierbei geht es vor allem um die korrekte Abbildung des Anlagevermögens sowie den Aufbau von geeigneten Analyse- und Reporting-Möglichkeiten. In der Praxis werden dafür häufig viele IT-Insellösungen verwendet, die meist nicht vollständig zusammen arbeiten und keine komplexen Zusammenhänge erkennen können. Die Lösung bringt ein ganzheitliches Anlagenmanagementsystem: zedas®asset von ZEDAS, dem Softwarespezialisten für Bahnsoftware.

Schwachstellenanalyse

Um den Ausfall einer Strecke zu verhindern, kann nun durch automatisierte Schwachstellenanalyse prognostiziert werden, wann ein Abschnitt nicht mehr befahrbar ist. So kann er instandgesetzt oder ausgetauscht werden, bevor Ausfälle und Störungen auftreten. Streckenzustände werden durch Messdaten und Instandhaltungsinformationen visualisiert, analysiert und ausgewertet. Dabei erfolgt die Messdatenintegration von verschiedenen Messgeräteherstellern über standardisierte Schnittstellen. Vorhandene Ressourcen, wie Material oder Manpower werden dadurch gezielter eingesetzt, ohne dass das Tagesgeschäft negativ beeinflusst wird. Dabei werden Belastungsdaten ebenso berücksichtigt wie auch aufgenommene Mängel. Besonders hilfreich ist der Vergleich der aktuellen Messwerte mit Messdaten aus der Vergangenheit bzw. mit Referenzdaten. Daraus können präzise Vorhersagen über die Restlebensdauer von Bahnanlagen getroffen werden.

Mobile Instandhaltung

Über eine App, die online und offline arbeitet, werden Mängel am Gleis dokumentiert bzw. Reparaturen zurückgemeldet. Diese Informationen fließen direkt in die Zustandsbewertung der Infrastruktur mit ein und werden in die automatisierte Instandhaltungsplanung aufgenommen. Nachträgliche Erfassungen und Fehlerquellen werden so vermieden. Vor Ort am Gleis stehen dem Inspekteur Checklisten, Instandhaltungshinweise und Fehlerkataloge mobil zur Verfügung. Mängel sind mithilfe eines hinterlegten Fehlerkataloges schnell erfasst und klassifiziert, inklusive einer genauen Positionsbestimmung per GPS und einer Zuordnung von Fotos. Auch externen Dienstleistern kann so die Arbeit erleichtert werden, denn sie werden papierlos in den Auftragsprozess eingebunden. Alle Inspektionen und Wartungen sind dokumentiert und nachweisbar.

Investitionsplanung

Neben der Planung des technisch besten Zeitpunkts für die Reinvestition ist auch der beste wirtschaftliche Zeitpunkt entscheidend. Dazu kann durch mehrere Planungsszenarien mit frei wählbaren Einflussfaktoren eine Investitionsentscheidung getroffen werden. Dazu zählt beispielsweise die Nutzungsintensität und -dauer oder der Zeitpunkt der Ausführung. Dadurch wird ein Forecast zu Kosten- und Altersszenarien mithilfe realer Daten möglich. Basis sind dabei die Stamm-, Historien- und Plandaten der Assets.

Die langfristige Datenhaltung ermöglicht eine Aussage über den gesamten Lebenszyklus eines Assets, mit dem Ziel, den besten Zeitpunkt für eine Reinvestition zu bestimmen und Planungssicherheit zu gewinnen. Mit einem durchgängigen Anlagenmanagementsystem wird der Schienenfahrweg sicher, zuverlässig und wirtschaftlich betrieben. Dadurch ist ein konsequentes und durchgängiges Monitoring des Infrastrukturzustandes in Echtzeit möglich.

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Die Zukunft des Bauens ist digital

Die Zukunft des Bauens ist digital

Die NOVA Building IT GmbH nimmt an der DETAIL-Veranstaltungsreihe „Die Zukunft des Bauens“ teil und zeigt, wie eine gut durchdachte und performante AVA-Software mit BIM-Applikation die Digitalisierung der Baubranche voranbringen kann. Die Veranstaltung „Bauen Digital – Methoden und Strategien für Planungs- und Bauprozesse“ findet am 9. Mai 2019 im Veranstaltungszentrum KOMED in Köln statt.

In einer sich stetig verändernden Gesellschaft liegen die größten Potenziale beim Bauen in der intelligenten Nutzung des Baubestands, in der rasant voranschreitenden Digitalisierung sowie in der Anwendung neuer Konstruktionsmethoden, Materialien und Technologien. Darüber hinaus sind zunehmend Lösungsansätze und tragfähige Konzepte für den Bedarf an kostengünstigen Wohnungen und neuen Formen des Zusammenlebens gefragt. Mit diesen Ansätzen beschäftigt sich ab April 2019 die DETAIL Veranstaltungsreihe »Die Zukunft des Bauens«. Am 9. Mai ist die NOVA Building It GmbH mit von der Partie, wenn es in Köln um das Thema „Bauen Digital – Methoden und Strategien für Planungs- und Bauprozesse“ gehen wird.

Mehr und mehr kommen die digitalen Planungsmethoden in der Baupraxis an. Dabei ist das digitale Modellieren sowie das Hinterlegen mit Bauteil- und Planungsinformationen nur ein Teilaspekt im digitalen Prozess. Die digitalen Werkzeuge bestmöglich zu nutzen, wird den Arbeitsalltag der Architekten immer stärker prägen. Vertreter aus Architekturbüros, der Forschung sowie der öffentlichen Hand werden in Köln richtungsweisende Vorhaben und Forschungsprojekte vorstellen. Neben Vorträgen und moderierten Diskussionen besteht die Möglichkeit, sich mit Akteuren aus Forschung, Industrie und Politik auszutauschen.

Die NOVA Building IT GmbH wird in diesem Rahmen Ihre Software NOVA AVA BIM präsentieren, mit der erstmals die modellbasierte Abrechnung als Online-Service zur Verfügung steht. Durch die Verbindung mit der Plattform-Technologie von Webanwendungen können alle Arbeitsschritte von allen Projektbeteiligten live im Netz ausgeführt werden. So nutzt NOVA AVA BIM die Vorteile des Cloudcomputings, wie z.B. das ortsunabhängige Arbeiten oder eine vereinfachte Zusammenarbeit. Denn gerade in Zeiten komplexer werdender Bauprojekte, nimmt die Wichtigkeit mobiler Datenerfassung, Kommunikation und Steuerungsmöglichkeit zu, weil sie Abläufe vereinfachen, die Produktivität steigern und Ressourcen schonen.

Über das neue BIM-5D-Modul der Software AVA NOVA BIM können jetzt auch Zeiträume mit Bauteilen und Leistungen verknüpft werden, dabei können die Nutzer wählen, ob sie mit "freien" oder "modellbasierten" Ablaufplänen arbeiten möchten. Besonders praktisch für die Projektsteuerung: Abhängigkeiten zwischen einzelnen Termine, wie z.B. Ende-Start-Blöcke, können für die Ermittlung des kritischen Pfads genutzt werden. Und in Verbindung mit den Kosten der jeweiligen Leistungen ist es ohne Weiteres möglich, datumsbezogene Analysen zur Finanzplanung zu erstellen.

Bauen Digital – Methode und Strategien für Planugs- und Bauprozesse

9. Mai 2019
KOMED
Im Mediapark 6
50670 Kön

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVA Building IT GmbH
In der Mordach 1a
64367 Mühltal
Telefon: +49 (6151) 6290860
Telefax: +49 (6151) 54391
http://www.avanova.de

Ansprechpartner:
Felix Grau
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 6290860
Fax: +49 (6151) 54391
E-Mail: fg@architext.de
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Next-Generation Support von SAP verbessert das Kundenerlebnis mit maschinellem Lernen und KI-Funktionen

Next-Generation Support von SAP verbessert das Kundenerlebnis mit maschinellem Lernen und KI-Funktionen

SAP kündigte heute Erweiterungen beim Next-Generation Support an, die das Kundenerlebnis verbessern sollen. Dazu zählen unter anderem Entwicklungen mit KI-gesteuerten Funktionen wie Incident Solution Matching und Ressourcen für Support in Echtzeit wie Schedule an Expert und Expert Chat. Durch die Integration von Funktionen, die auf maschinellem Lernen (ML) und künstlicher Intelligenz (KI) beruhen, unterstützen diese intelligenten Tools die stärkere Automatisierung im Kundensupport und eine gezieltere und schnellere Problemlösung.

„Übergeordnetes Ziel des Next-Generation Support von SAP ist es, den Zeit- und Arbeitsaufwand unserer Kunden zu minimieren und gleichzeitig dazu beizutragen, dass sie ihre Geschäftsergebnisse maximieren können“, erklärte Andreas Heckmann, Global Senior Vice President und Head of Support Delivery für SAP Digital Business Services. „Das intelligente Unternehmen verlangt Geschwindigkeit und Präzision. Die kontinuierliche Einbindung von maschinellem Lernen und KI in das Kundenerlebnis mit Next-Generation Support ermöglicht uns, genau das zu leisten. Mithilfe dieser intelligenten Technologien können sowohl die SAP-Support-Tools als auch unsere Supportexperten aus vergangenen Ereignissen lernen und präzise Antworten auf Anfragen in Echtzeit liefern. Gleichzeitig kommen sie in die Lage, individuell auf den Kunden zugeschnittene, proaktive Empfehlungen geben zu können, bevor eine Störung überhaupt auftritt.“

Für permanent neue Maßstäbe beim Kundensupport setzt SAP Digital Business Services auf ML- und KI-basierte Funktionen, um Echtzeit-Support für Kunden zu bieten:

  • Built-in support: SAP integriert den Support zudem in seine Produkte. Built-in Support ist bereits Teil der SAP S/4HANA Cloud. Es steht nun für SAP Integrated Business Planning zur Verfügung, eine Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, die Planung einfacher, schneller und intelligenter zu gestalten. Um das Kundenerlebnis zu optimieren, integriert sich Built-in support in das Produkt, erhöht die Personalisierung und fördert die Zusammenarbeit zwischen Experten

„Der SAP CoPilot digital assistant mit built-in-support bietet Kunden der Lösung SAP Integrated Business Planning den schnellen Zugriff auf SAP aus der Anwendung heraus. Sie erhalten so neben Support auch Ideen zur Produktverbesserung und können sich austauschen. Der integrierte Support hilft SAP weiter, da Kontextinformationen über die App und das eigentliche System automatisch über Kundenvorfallsinformationen ausgetauscht werden", sagt Franz Hero, Senior Vice President und Head of Development, Transportation and Logistics Application Innovation, SAP.

Die Richtung für den Produktsupport ist klar. Das in SAP CoPilot integrierte SAP Conversational AI ermöglicht Kunden, direkt mit dem System zu kommunizieren, während der digitale Support-Assistent auf der Grundlage des Systemkontextes und anderer Daten schnelle Antworten auf die technischen Fragen von Kunden bereitstellt. In der Zukunft müssen manche Fragen erst gar nicht mehr gestellt werden, weil der digitale Assistent in der Anwendung dem Kunden alle nötigen Hinweise und Informationen geben wird, um potenzielle Probleme zu vermeiden

Mit den Live-Support-Kanälen Expert Chat und Schedule an Expert ist das Kundenerlebnis kontinuierlich verbessert worden. Zudem wurden diese Tools auf zusätzliche Lösungen ausgeweitet, sodass noch mehr Kunden direkt mit einem SAP-Supportexperten Kontakt aufnehmen können. Mit Technologie auf Basis von maschinellem Lernen und KI im Hintergrund sind die Supportexperten mit allen Informationen gerüstet, die sie brauchen, um im direkten Kundenkontakt schnell gezielte Empfehlungen geben zu können:

  • Schedule an Expert: SAP-Kunden können jetzt eine 30-minütige Skype-Sitzung mit einem SAP-Experten terminieren. Dieser neue Live-Kanal besteht bereits für über 50 SAP-Lösungen und wurde jüngst für die offenen Supportfälle von Kunden verfügbar gemacht. 2018 konnten SAP-Kunden, die Schedule an Expert nutzten, ihren Kommunikationsaufwand für Supportfälle um bis zu 52 % reduzieren. Dadurch gewannen Kunden und Techniker beträchtliche Zeit für andere wichtige Aufgaben.
  • Expert Chat: SAP-Kunden können einen Live-Chat für Störungen eröffnen und sich mit dem gleichen SAP-Experten unterhalten, der den Supportfall auch im herkömmlichen Verfahren bearbeitet hätte. Derzeit nutzen Kunden bei rund 20 % der eingehenden Supportmeldungen Expert Chat, um Antworten auf ihre technischen Fragen zu erhalten.

Ergänzt werden diese Services durch ein breiteres Angebot an Self-Service-Optionen. Damit haben Kunden auch die Möglichkeit zur Selbsthilfe, um schnell Lösungen für technische Probleme zu finden.

Die Bemühungen von SAP beim Next-Generation Support wurden mit der Verleihung des STAR Award 2018 für Best Practices in Support Services der Technology Services Industry Association (TSIA) und der Aufnahme in die jährliche Liste der Top Ten Best Support Websites der Association of Support Professionals belohnt. Überdies belegte der Online-Support-Bereich auf der SAP-Website im jährlichen Ranking des siteIQ eBusiness Index den Spitzenplatz in der Kategorie Benutzerfreundlichkeit.

Über die SAP AG

Als Cloud-Company powered by SAP HANA ist SAP Marktführer für Geschäftssoftware und unterstützt Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software einfach und nach ihren eigenen Vorstellungen nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es mehr als 425.000 Kunden, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SAP AG
Hasso-Plattner-Ring 7
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Telefon: +49 (6227) 7-47474
Telefax: +49 (6227) 7-57575
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Ansprechpartner:
Martin Gwisdalla
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