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Trendumfrage: Einführung digitaler Prozesse und Systeme stehen in der Immobilienbranche erst am Anfang

Trendumfrage: Einführung digitaler Prozesse und Systeme stehen in der Immobilienbranche erst am Anfang

  • Großteil der Unternehmen bereits mit Digitalisierungsstrategie und Digitalisierungsbeauftragtem
  • 82 Prozent der Daten liegen digital vor, doch nur 12 Prozent der digitalen Daten wandern in zentrale Systeme
  • Reine Digitalisierung von Informationen (Digitization) bereits weit vorangeschritten
  • Digitalisierung von Prozessen und Einführung umfassender digitaler Systeme (Digitalization) noch nicht weit verbreitet
  • Unternehmen überschätzen häufig ihren Digitalisierungsgrad

Die Digitalisierungsbestrebungen in der Immobilienbranche nehmen Fahrt auf. Ein Großteil der Immobilienunternehmen hat bereits einen Digitalisierungsbeauftragten oder eine Digitalisierungsabteilung und greift auf eine Digitalisierungsstrategie zurück bzw. erarbeitet diese derzeit. Auch liegen mit durchschnittlich 82 Prozent die meisten Informationen und Dokumente in digitaler Form vor. Jedoch arbeitet nur gut jeder zehnte mit digitalisierten Prozessen und einem zentralen System, in welches Daten automatisch eingespeist und jederzeit ausgewertet werden können. Dieses Missverständnis zwischen der digitalen Repräsentation von Informationen (Digitzation) und der Automatisierung und Digitalisierung von Prozessen (Digitalization) führt dazu, dass Unternehmen ihren Digitalisierungsgrad häufig überschätzen. Das sind einige der zentralen Ergebnisse einer Trend-Umfrage, die RUCKERCONSULT im Auftrag der Cloudbrixx GmbH unter Akteuren der Immobilienwirtschaft durchgeführt hat und die heute im Rahmen einer Online-Pressekonferenz zusammen mit der RGM Facility Management GmbH, Unternehmensgruppe Gegenbauer, vorgestellt wurden.

Mitten in der heißen Phase

Lediglich zwei Prozent der Befragten gaben an, dass die Prozesse in ihrem Unternehmen weitestgehend digitalisiert sind, sieben Prozent befinden sich in der Anfangsphase der Digitalisierung. Das heißt die Mehrheit der Unternehmen ist derzeit in einer Umsetzungsphase. „Digitalisierung geschieht nicht über Nacht“, sagt Marc Mockwitz, Geschäftsführer der Cloudbrixx GmbH. „Besonders in großen Unternehmen gibt es langwierige Entscheidungsprozesse. Immerhin betrifft die Umstellung auf digitale Lösungen in der Regel alle Abteilungen. Da will die Auswahl des Anbieters wohldurchdacht sein.“ Dass viele Immobilienunternehmen bereits in der heißen Phase der Digitalisierung stecken, spiegelt sich im hohen Anteil an Unternehmen mit einer Digitalisierungsstrategie (60%) und einer Digitalisierungsabteilung bzw. Digitalisierungsbeauftragtem (70%) wider.

Baustelle ‚Digitaler Workflow‘

Laut Befragung benutzen 80 Prozent der Teilnehmer zwischen einem und vier Programmen in Ihrem Arbeitsalltag, abseits der üblichen Standardanwendungen aus der Microsoft- oder Apple-Welt. Doch der Datenaustausch zwischen diesen Programmen funktioniert nur bei neun Prozent der Befragten reibungslos. Das heißt 91 Prozent haben mehr oder weniger häufig mit Problemen zu kämpfen. „In der Praxis sehen wir sehr häufig Softwarelandschaften, die mangelhaft oder gar nicht miteinander verbunden sind. Infolge fehlender Schnittstellen kommt es dann häufig zu Medienbrüchen und in der Folge zu Datenverlust “, sagt Marc Mockwitz. Dabei bemühen sich die Unternehmen, ihre Softwaresysteme miteinander zu verbinden. Knapp zwei Drittel der Befragten geben an, dass sie Software verwenden, die mittels Schnittstellen einen digitalen Datenfluss gewährleisten sollen. Doch nur acht Prozent konstatieren, dass der Datenfluss auch sehr gut funktioniert. „Die Antworten zeigen deutlich auf, dass die verbundenen Softwaresysteme mangelhaft arbeiten. Echte digitale Workflows sind unserer Erfahrung nach eher selten vorhanden“, sagt Mockwitz.

Nils Lueken, Geschäftsführer der RGM Facility Management GmbH, sagt: „Als 100%ige Tochter der Unternehmensgruppe Gegenbauer nutzt die RGM Facility Management GmbH bereits heute viele Vorteile einer Digitalisierung mit dem Ziel, unsere Workflows und die Kundenarbeit zu verbessern. Dabei stehen wir in einem beständigen Austausch mit unseren Kunden vor Ort, um das Potential neuer Technologien und den praktischen Nutzen der Digitalisierung für ein aktives Immobilienmanagement voranzubringen. Wir transportieren die Innovation auch zum Kunden und führen Pilotprojekte in Kundenobjekten durch, um so die Möglichkeiten und die Sinnhaftigkeit digitaler Ansätze im Gebäudemanagement gemeinsam auszuloten.“

„Unternehmen stecken bei der Digitalization noch in den Kinderschuhen“

Die Datenlage in der Immobilienwirtschaft ist bereits sehr digital. Laut der Einschätzung der Befragten liegen durchschnittlich 82 Prozent der Daten, mit denen sie arbeiten, in digitaler Form vor. Aber nur 12 Prozent dieser digital abgelegten Daten werden in ein zentrales System eingespeist, das jederzeit den Zugriff und die Auswertung der eingegangenen Informationen ermöglicht. Marc Mockwitz kommentiert: „Dieser geringe Anteil deutet auf einen Sachverhalt hin, den wir immer wieder feststellen: Unternehmen überschätzen ihren Digitalisierungsgrad. Und das liegt an der unscharfen Definition des Begriffs hierzulande. In der englischen Sprache wird unterschieden zwischen ‚Digitization‘, also der Überführung analoger Informationen in die Welt der Einsen und Nullen, und ‚Digitalization‘, die die Umstellung und Automatisierung ehemals händischer Prozesse, gegebenefalls mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning, in komplett digitale Workflows umfasst. In Deutschland sind viele Unternehmen bereits weit vorangeschritten bei der Digitization, sind bei der eigentlichen Digitalization aber noch nicht so weit“.

Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 16. bis 29. September 2020 durchgeführt. Es haben 54 Akteure aus der Immobilienwirtschaft teilgenommen, insbesondere aus den Teilbranchen Verkauf / Vermietung / Marketing / Makler, Projektentwicklung / Grundstücksentwicklung und Asset Management / Fonds Management.

Über RGM Facility Management GmbH

Die RGM Facility Management GmbH ist eines der führenden Immobilien-Dienstleistungsunternehmen in Deutschland mit Schwerpunkten auf technisches und integriertes Facility Management sowie Industrial Services und Real Estate Consulting. Im Jahr 2019 erwirtschafteten rund 4.200 Vollzeitkräfte (FTE) eine Gesamtleistung von rund 400 Mio. EUR. Die RGM Facility Management GmbH ist ein Unternehmen der Gegenbauer Holding SE & Co. KG, Berlin. Gegründet 1925 in Berlin, erbringen heute über 18.000 Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Gegenbauer umfängliche Dienstleistungen für Immobilien, Liegenschaften und Menschen. Zu den wichtigsten Kunden zählen Industrie und Handel, öffentliche Auftraggeber, Banken und Versicherungen, Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie Wohnungsunternehmen. Im Geschäftsjahr 2019 erzielte Gegenbauer einen Konzernumsatz von 767,7 Mio. EUR.

Über die Cloudbrixx GmbH

Die 2015 gegründete Cloudbrixx GmbH bietet mit Cloudbrixx eine modulare und revisionssichere Cloudsoftware für das Bau- und Immobilienmanagement und versteht sich als digitaler Prozess- und Work Flow-Optimierer. Die grundsätzlich ganzheitliche Life-Cycle-Software bringt alle Projektbeteiligten auf einer zentralen digitalen Plattform zusammen und ermöglicht somit komplexe Bauprojekte zu realisieren, Bestandsimmobilien zu betreiben und Portfolien zu verkaufen, in einer Anwendung. Durch das browserbasierte Arbeiten und die zur Verfügung stehenden Cloudbrixx Apps wird flexibel und mobil gearbeitet.

Kunden der Cloudbrixx GmbH sind Bauunternehmen, Architekten, Ingenieurbüros, Projektentwickler, Institutionelle Immobilienunternehmen, Immobilienverwalter, Investment Manager und Kommunen. Mehr als 12.800 User in überwiegend großen und mittelständischen Unternehmen nutzen bereits Cloudbrixx und betreuen damit etwa 118.000 Liegenschaften.

https://cloudbrixx.de/

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Eichenweg 25
63683 Ortenberg
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Bildungsexpertenrunde beim Digital Gipfel: Wie gelingt digitale Schule in Deutschland?

Bildungsexpertenrunde beim Digital Gipfel: Wie gelingt digitale Schule in Deutschland?

Über den digitalen Wandel im Bildungswesen und die Zukunft des digitalen Lernens in Schulen werden am 30. November und 1. Dezember führende Bildungsexperten im Rahmen des Digital Gipfels der Bundesregierung berichten und debattieren. Am 30. November ab 11.55 Uhr werden im Forum C digitale Bildungsexperten wie:

 

–      Dorothee Bär, Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung

–      Britta Ernst, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

–      Professor Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und Leiter des HPI Schul-Cloud-Projekts

–      Stephan Wassmuth, Vorsitzender des Bundeselternrats

–      Dr. Lutz Hasse, Thüringer Landesbeauftragter für den Datenschutz

–      Professor Ralph Alexander Lorz, Hessischer Kultusminister  

 

in einem Filmbeitrag über den Status quo und anstehende Herausforderungen sprechen.    

 

Der 30-minütige Filmbeitrag mit dem Titel "So gelingt Schule digital. Gemeinsam. Sicher. Souverän." wirft außerdem einen Blick hinter die Kulissen des Marie-Curie-Gymnasiums in Dallgow-Döberitz, die die HPI Schul-Cloud nutzt, und schildert, wie die digitale Lernplattform eingesetzt wird und welche Erfahrungen Lehrkräfte und Schüler damit machen. Die HPI Schul-Cloud wird vom HPI mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als gemeinnütziges Open-Source-Projekt entwickelt und steht Schulen bundesweit kosten- und lizenzfrei zur Verfügung. Aktuell greifen mehr als 840.000 Nutzerinnen und Nutzer auf die länder- und schulübergreifende digitale Lernplattform zu.

 

Studierende des HPI berichten über den Digital Gipfel

 

Auch in diesem Jahr wird wieder der HPI-Digitalblog, ein Team von HPI-Studierenden, Interviews mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft führen und sowohl auf der eigenen Website, teils aber auch direkt auf den Kanälen des BMWi über und vom Digital Gipfel berichten:  

Der Digital Gipfel findet in diesem Jahr erstmals rein virtuell statt. Weitere Informationen unter: https://www.de.digital/DIGITAL/Navigation/DE/Digital-Gipfel/digital-gipfel.html

Über die Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 600 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studierende nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in den HPI Research Schools für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa, Irvine und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

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Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3
14482 Potsdam
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Axians Infoma Innovationspreis 2020

Axians Infoma Innovationspreis 2020

And the winner is… Auch 2020 hat das Ulmer Unternehmen Axians Infoma den Axians Infoma Innovationspreis an drei kommunale Verwaltungen für ihre zukunftsorientierten Projekte vergeben. Gewinner der zum achten Mal in Folge verliehenen Auszeichnung ist in diesem Jahr die niedersächsische Samtgemeinde Neuenhaus; die beiden Finalisten Stadtbetriebe Grevenbroich AöR und die Kreisstadt Bergheim stammen aus Nordrhein-Westfalen. Alle drei Preisträger hatten sich mit beispielgebenden Digitalisierungsprojekten auf Basis von Infoma newsystem beworben. Das mit den Auszeichnungen verbundene Preisgeld kommt selbstgewählten sozialen Zwecken zugute.

Wie in den vergangenen Jahren stand Professor Dr. Jens Weiß von der Hochschule Harz auch dieses Mal vor der schwierigen Aufgabe, die zahlreich eingereichten vorbildlichen Projekte zu bewerten. Die Gewinnerposition eroberte sich die Samtgemeindeverwaltung Neuenhaus mit ihrem Projekt der umfassenden Digitalisierung von Prozessen im Finanzbereich inklusive Anbindung an OpenR@thaus. Überzeugt hatte den Juror dabei vor allem das Verhältnis von Maßnahmen zur internen Modernisierung der Verwaltung, um das Angebot an digitalen Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger zu erweitern.

Das Preisgeld von 5.000,- Euro verwendet die Samtgemeinde Neuenhaus zur Anschaffung von Konzerttechnik für ihr Jugend- und Kulturzentrum.

Mit dem Projekt „Digitalisierung der Leistungserfassung, der Spielplatz- und Straßenkontrolle auf dem Bauhof“ sicherten sich die Stadtbetriebe Grevenbroich AöR einen der beiden Finalistenplätze. Nach Ansicht von Professor Dr. Weiß ist die erfolgte durchgängige Digitalisierung von Disposition, Erfassung und Steuerung der gesamten Leistungserbringung ein guter Grund für die Auszeichnung.

Mit dem Preisgeld in Höhe von 2.500,- Euro unterstützen die Stadtbetriebe Grevenbroich AöR den Verein Sternschnuppen für behinderte Kinder e.V. sowie das Haus St. Stephanus.

Beispielgebend war für Professor Dr. Weiß zudem die Einführung eines Systems bei der Kreisstadt Bergheim zur digitalen Abwicklung aller Ein- und Auszahlungsvorgänge über eine Webkasse unter Einbindung der dezentralen Fachämter. Das Ziel, die Prozesse der Zahlungsabwicklung mit dem Bürger sowohl für Bargeld- als auch Scheck- und EC-Kartenzahlungen vollständig und digital auszuführen, honorierte der Juror mit der Nominierung als zweiter Finalist.

Das Preisgeld in Höhe von 2.500,- Euro geht an das Bergheimer Tierheim.

In diesem Jahr besonders bemerkenswert ist, dass sich die Bewerbungen um den Axians Infoma Innovationspreis nahezu ausschließlich um Prozessoptimierung und Digitalisierung drehen. „Im Vergleich zu den letzten Jahren, in denen die Bewerbungen vielfach auf die Themen Transparenz und Zahlen ausgerichtet waren, stellen wir nun einen Wandel in Richtung durchgängiger digitaler interner und externer Abläufe fest“, erläutert Holger Schmelzeisen, Geschäftsführer von Axians Infoma. „Dabei kommt verstärkt eine ganzheitliche Sichtweise zum Tragen, die Mitarbeiter, Bürger und Unternehmen in hohem Maße berücksichtigt. Wir freuen uns, wenn wir im Zuge unseres Innovationspreises noch mehr Verwaltungen anregen, den Weg in ein smartes Government durch die intelligente Vernetzung von Prozessen einzuschlagen.“

Über die Axians Infoma GmbH

Die Axians Infoma GmbH ist erfahrener Partner von Kommunen und ihren Betrieben, Rechenzentren sowie kirchlichen Institutionen. Den Kunden ermöglicht das nachhaltige, wirtschaftliche und moderne Produkt- und Dienstleistungsangebot die Bewältigung aktueller und künftiger Herausforderungen. Mit der modular aufgebauten Software Infoma newsystem steht dafür eine einzigartige integrierte Komplettlösung für das Finanzwesen zur Verfügung, ergänzt um Fachverfahren sowie Lösungen rund um das Thema eGovernment. Für den Weg zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen übernimmt Axians Infoma auch die konzeptionelle Beratung und begleitet die Kunden bei der Realisierung.

Insgesamt setzen über 1.300 bundesdeutsche Verwaltungen jeder Größenordnung Infoma newsystem-Produkte ein, davon über 1.000 das Finanzwesen Infoma newsystem. Im Bereich Liegenschafts- und Gebäudemanagement stehen rund 400 Kunden auf der Kundenliste. Damit zählt Axians Infoma im Finanzwesen wie im kommunalen Liegenschafts- und Gebäudemanagement zu den Marktführern.

Im Rahmen der 2002 gegründeten Infoma partnergroup – einer Kooperation mit innovativen Rechenzentren – vertreiben die Mitglieder die Infoma newsystem-Produkte sowohl autonom als auch zentral als Fullservice-Dienstleister.

Durch die Kombination mit dem Lösungs- und Beratungsportfolio der Axians Infoma Schwesterunternehmen Axians Infoma (Austria), Axians Infoma Schweiz, Axians IKVS, Axians Public Consulting, Axians eWaste, Axians Athos und müllerchur (Schweiz) erhalten Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Teilen auch schon darüber hinaus die Möglichkeit, alle Aufgaben im Bereich kommunaler Finanzen, Steuerung und Abfallwirtschaft aus einer Hand abzudecken.

Axians Infoma gehört zu Axians, der weltweiten Dachmarke für ICT-Lösungen von VINCI Energies.

www.axians-infoma.de

Axians in Deutschland

Die Unternehmensgruppe Axians in Deutschland ist Teil des globalen Markennetzwerks für ICT-Lösungen von Vinci Energies. Mit einem ganzheitlichen ICT-Portfolio unterstützt die Gruppe Unternehmen, Kommunen und öffentliche Einrichtungen, Netzbetreiber sowie Service Provider bei der Modernisierung ihrer digitalen Infrastrukturen und Lösungen. In den vier Geschäftsbereichen IT Infrastructure, Business Applications & Data Analytics, Telekom & Carrier und Public Software sorgen Berater, Entwickler und Techniker dafür, das Leben von Menschen zu verbessern – etwa durch Cloud- und Data-Center-Infrastrukturen, Cybersicherheit, Unternehmens- und Breitbandnetze, IoT-Lösungen, Managed Services sowie führende Software für Abfallwirtschaft, Schüttgutindustrie, technischen Service und die öffentliche Verwaltung.

2019: 475 Millionen Euro Umsatz // 2.100 Mitarbeiter // 33 Städte

Zur Unternehmensgruppe gehören folgende GmbHs: Axians Digital Acceleration // Axians eWaste // Axians GA Netztechnik // Axians IKVS // Axians Industrial Applications & Services // Axians Infoma // Axians Lynx // Axians IT Security // Axians IT Solutions // Axians NEO Solutions & Technology // Axians Networks & Solutions // Axians Public Consulting // Axians Athos // CHB Elektro & Fernmeldebau // OFM Communications // OFM Netzwerk & Systemtechnik.

www.axians.de

Über Axians

Axians unterstützt privatwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Netzbetreiber und Service Provider bei der Modernisierung ihrer digitalen Infrastrukturen und Lösungen. Ob Applikationen oder Data Analytics, Unternehmensnetze, Shared Workspace, Data Center, Cloud-Lösungen, Telekommunikationsinfrastrukturen oder Internetsicherheit – Axians ist Spezialist für alle aktuellen Informations- und Kommunikationstechnologien! Durch Beratung, Planung, Integration und eine breite Palette von Dienstleistungen erschließt Axians den vollen Mehrwert dieser Technologien in Form bedarfsgerechter Lösungen für den Kunden. Axians ist eine Marke von Vinci Energies.

2019: 2,5 Milliarden Euro Umsatz // 11.000 Mitarbeiter // 23 Länder

www.axians.com

Über Vinci Energies

Netzwerke, Performance, Energieeffizienz, Daten: In einer sich ständig verändernden Welt legt Vinci Energies den Fokus auf die Implementierung neuer Technologien. Zwei Entwicklungen werden besonders unterstützt: digitale Transformation und Energiewende. Die 1.800 regional verankerten, agilen und innovativen Business Units von Vinci Energies erhöhen jeden Tag die Zuverlässigkeit, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Effizienz von Energie-, Verkehrs- und Kommunikationsinfrastrukturen, Fabriken, Gebäuden und Informationssystemen.

2019: 13,75 Milliarden Euro Umsatz // 82.500 Mitarbeiter // 1.800 Business Units // 56 Länder

www.vinci-energies.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Axians Infoma GmbH
Hörvelsinger Weg 17 – 21
89081 Ulm
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Hanne Kathrin Müller
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ALVARA auf dem Branchentreffen der Bargeldakteure: CashCon 2021 findet am 27. und 28.01.2021 virtuell statt

ALVARA auf dem Branchentreffen der Bargeldakteure: CashCon 2021 findet am 27. und 28.01.2021 virtuell statt

Gemeinsam mit GS1 Germany und dem EHI Retail Institute veranstaltet ALVARA | Digital Solutions am 27. und 28. Januar 2021 die CashCon 2021 zum ersten Mal virtuell, da die Gesundheit aller Teilnehmer oberste Priorität hat. Die Entscheidung der Veranstalter für das Online-Format hat für Wertdienstleistungsunternehmen, Banken und Sparkassen und interessierte Bargeldakteure viele Vorteile. So gibt es diesmal beispielsweise keine Teilnehmerbegrenzung und die virtuelle Teilnahme ist flexibel, bequem und zeitsparend von zu Hause, aus dem Büro oder unterwegs möglich.

„Unsere Gäste sparen Zeit, Reisekosten und gehen kein zusätzliches gesundheitliches Risiko ein. Dabei können sie gleichzeitig Teil eines spannenden Austauschs rund um die Zukunft des Bargelds sein“, erläutert ALVARA-Geschäftsführer Bernd Hohlfeld. „Die aktuellen Entwicklungen zum Thema Corona und den daraus abzuleitenden Folgen für das Zahlungsverhalten füllen die Nachrichtenseiten täglich. Aufgrund von Covid-19 wird das Bargeld angeblich noch schneller zurückgedrängt als ursprünglich prognostiziert. Genau diese Entwicklungen und weitere brandaktuelle Themen stehen im Fokus der CashCon im Januar. Es lohnt sich also für alle Bargeldakteure sehr, Teil der Veranstaltung zu sein.“

Das hochkarätig besetzte Vortragsprogramm auf der virtuellen Bühne beinhaltet unter anderem folgende Themenschwerpunkte (https://www.cash-con.de/…):

  • Learnings und Perspektiven aus der Corona-Krise. o Bargeld bleibt: Warum es lohnt, sich mit Bargeld auseinanderzusetzen.
  • Welche Veränderungen sind in der Bargeldver- und entsorgung zu erwarten?
  • Welche neuen Ideen sind umgesetzt? Und haben sich diese bewährt?
  • Wie lässt sich der Nutzen von Bargeld hervorheben?
  • Best-Practice-Beispiele aus der Branche für die Branche.

„Es ist ein sehr interessantes, abwechslungsreiches Programm entstanden“, sagt Thomas Vietze, zweiter ALVARA-Geschäftsführer. „Für jede Zielgruppe, ob Handelsunternehmen, Finanzinstitut oder Wertdienstleister sind genau die Themen dabei, die aktuell diskutiert werden müssen.“

Bei Live-Sessions können sich die Teilnehmer einschalten und mitdiskutieren. Zudem erwartet sie ein digitaler Ausstellungsbereich, wo sich alle Veranstaltungsgäste virtuell mit den Solution Partnern und Sponsoren austauschen können.

„In unserem Ausstellungsraum erwarten wir auch in 2021 im Bargeldsektor wegweisende Marktteilnehmer, die die CashCon maßgeblich bereichern“, sagt Thomas Vietze. „Das für uns alle neue, virtuelle Format der Veranstaltung bietet uns ganz neue Chancen der Vernetzung. Es wird also spannend!“

Solution Partner und Sponsoren der CashCon 2021 sind unter anderem: G+D CT (Hauptsponsor) mit Procoin, der BMWL Bundesverband Mittelständischer Werte-Logistiker e. V., die Anton Debatin GmbH, die italienische CIMA S.p.A., die Gunnebo Deutschland GmbH, INSYS locks, die NGZ Geldzählmaschinengesellschaft mbH & Co. KG sowie die HESS Cash Systems GmbH.

Auch die ALVARA | Digital Solutions wird die virtuelle Ausstellung auf der CashCon 2021 bereichern: Der Unternehmensverbund versteht sich als führender europäischer Anbieter für Track & Trace- Softwarelösungen rund um den Bargeldkreislauf und die -logistik – von der Bargeldbearbeitung über das Monitoring und die Prozessautomatisierung bis hin zum Clearing. "Mit unseren maßgeschneiderten Lösungen zur Erfassung und Nachverfolgung von Zahlungsströmen ermöglichen wir Retailern, Wertdienstleistern und Finanzinstituten ihre Bargeldmanagementabläufe zu optimieren und ihre Prozesskosten zu senken", fasst Bernd Hohlfeld zusammen. "Wir freuen uns sehr auf den Austausch mit den CashCon-Gästen." Die Anmeldung ist ganz einfach über https://www.cash-con.de/… möglich.

Mehr Informationen:

www.digital.alvara.eu 

https://www.cash-con.de/home

Über ALVARA | Digital Solutions

ALVARA | Digital Solutions ist eine Marke der ALVARA Holding GmbH. Der Unternehmensverbund versteht sich als führender europäischer Anbieter für Track & Trace- Softwarelösungen rund um den Bargeldkreislauf und die -logistik – von der Bargeldbearbeitung über das Monitoring und die Prozessautomatisierung bis hin zum Clearing. Mit ihren maßgeschneiderten Lösungen zur Erfassung und Nachverfolgung von Zahlungsströmen ermöglicht die Unternehmensgruppe Retailern, Wertdienstleistern und Finanzinstituten ihre Bargeldmanagementabläufe zu optimieren und ihre Prozesskosten zu senken. Zu den Kunden von ALVARA | Digital Solutions zählen Unternehmen aus dem Retail- , Wertdienstleister- und Bankensektor weltweit. www.digital.alvara.eu

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ALVARA | Digital Solutions
Querstraße 18
04103 Leipzig
Telefon: +49 (341) 989902-00
Telefax: +49 (341) 989902-89
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Ansprechpartner:
Jana Scholz
ALVARA | Digital Solutions
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Birgit Intrau
FUCHSKONZEPT GmbH
Telefon: +49 (30) 65261148
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E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
Cornelia Zwirnmann
Fuchskonzept
E-Mail: c.zwirnmann@fuchskonzept.com
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Update: Signifikante Funktionserweiterung im GRC-COCKPIT – IT-Sicherheit im Fokus

Update: Signifikante Funktionserweiterung im GRC-COCKPIT – IT-Sicherheit im Fokus

Die SAVISCON GmbH hat die Professional Version ihrer Governance, Risk- und Compliance-Management Software GRC-COCKPIT veröffentlicht. Ein wesentlicher Schwerpunkt der neuen Version sind Funktionen im Bereich IT-Sicherheit, aber auch neue Funktionen zum Ereignis-Management, Rechtsmonitoring und zu Risikoszenarien.
Das GRC-COCKPIT bietet Unternehmen, Organisationen und Verbänden jeder Branche und jeder Größe die Möglichkeit ihr Governance, Risk- und Compliance-Management (GRC-Management) strukturiert, durchgängig und vollständig digital abzubilden.

Strukturanalyse, Schutzbedarfsfeststellung und Risikoanalyse nach BSI-Standards
In der neuen GRC-COCKPIT Professional Version können Nutzer die Struktur und die Abhängigkeiten ihres Informationsverbundes komplett abbilden. Es werden Funktionen bereitgestellt, die, auf Basis dieser Strukturanalyse, die Schutzbedarfsfeststellung erheblich vereinfachen. Die Schutzbedarfsfeststellung ist nach den Richtlinien des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein wichtiger Teil des IT-Grundschutzes. „Mit dem GRC-COCKPIT können jetzt anhand der drei Standard-Schutzziele Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit alle Unternehmens-Assets bewertet und deren Schutzbedarf dokumentiert werden“, berichtet Ingo Simon, Geschäftsführer der SAVISCON GmbH, und ergänzt: „Weitere Schutzziele können bei Bedarf kundenseitig konfiguriert werden“. Entsprechend der Ergebnisse der Schutzbedarfsfeststellung können sogleich im selben System die Risikoanalyse hergeleitet, entsprechende Maßnahmen geplant und deren Durchführung überwacht werden. Medienbrüche und die Pflege verschiedener externer Listen entfällt somit. Außerdem können aus dem System heraus automatisch maßgeschneiderte Berichte generiert werden, die z. B. alle Assets und ihren Schutzbedarf übersichtlich auflisten.

Ereignis-Management, Rechtsmonitoring, Risikoszenarien und lizenzfreie Read-Only User
Ereignisse jeder Art, wie beispielsweise Gesetzesverstöße oder Datenschutzpannen, werden mit dem GRC-COCKPIT nach Compliance-Themenfeldern dokumentiert und der jeweiligen Organisationeinheit zugeordnet. Alle Ereignisse können sich Nutzer auch in einer übersichtlichen Ereignis-Matrix ansehen. Aus den Ereignissen können direkt die sich ergebenden Risiken und notwendigen Maßnahmen mit den dazugehörigen Überwachungen abgeleitet werden.

Die Rechtsmonitoring-Funktion basiert auf den bereits bekannten Erfassungen von Identifikationen. Nun ist es Nutzern möglich, Bewertungen zu neu identifizierten Compliance-Themen aus den unterschiedlichen Organisationseinheiten in einem Workflow anzufordern, beispielsweise in Bezug auf eine geänderte Rechtsprechung. So können aus der Identifikation direkt die Risiken und notwendigen Maßnahmen abgeleitet werden.

Durch die neue Abbildung von Risikoszenarien können im GRC-COCKPIT bis zu zehn Risiken zu einem Risikoszenario zusammengefasst werden. Damit erhöht sich die Übersichtlichkeit und aus der Bewertung der Einzelrisiken ist es einfacher, Auswirkungen eines Gesamtszenarios im Blick zu haben.

Auf Anfrage unserer Kunden haben wir außerdem ab der Professional Version eingeführt, dass für jede erworbene Lizenz zusätzlich fünf Read Only User (Lese-User) kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Diese Maßnahme eröffnet den Kunden die Möglichkeit, den internen Informationsfluss im Unternehmen durch reduzierte Medienbrüche deutlich zu verbessern. Oder beispielsweise auch externe Prüfer als temporäre Lese-User kostenfrei im System arbeiten zu lassen und damit Audits durch digitale Prozesse deutlich zu beschleunigen.

Über die SAVISCON GmbH

Die SAVISCON GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Das Dienstleistungsportfolio umfasst verschiedene Software-Lösungen und Consulting-Angebote in den Bereichen GRC-Management, Customer Communication Management und Enterprise Content Management. Neben dem GRC-COCKPIT bietet die SAVISCON GmbH auch Beratungsdienstleistungen, Schulungen und Workshops rund um die Themen GRC-Management, IT-Sicherheit und Datenschutz an. Mehr Informationen unter www.saviscon.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SAVISCON GmbH
Wohldorfer Damm 1a
22395 Hamburg
Telefon: +49 (40) 809081446
Telefax: +49 (40) 809081447
http://www.saviscon.de

Ansprechpartner:
Uwe Straßberger
Director Sales & Marketing
Telefon: 040 80 90 81 446
Fax: 040 80 90 81 447
E-Mail: uwe.strassberger@saviscon.de
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Digitale Signaturlösungen auf dem Vormarsch: 40 Prozent der Großunternehmen nutzen sie bereits

Digitale Signaturlösungen auf dem Vormarsch: 40 Prozent der Großunternehmen nutzen sie bereits

Der dritte Digital Office Index (DOI) des Digitalverbands Bitkom zeigt, dass die Nutzung von digitalen Signaturen deutlich zugenommen hat. Zudem belegt die Studie, dass die Corona-Pandemie Auswirkungen auf die Digitalisierung von Unter­nehmen hat. Francotyp-Postalia (FP), Experte für sichere digitale Kommunikation, hat die Studie als Partner unterstützt.

Digitale Signaturen und E-Rechnungen finden in den Büros in Deutschland zunehmend Verbreitung. Hierbei sind die Großunternehmen (500 Mitarbeiter oder mehr) klar an der Spitze: Ganze 40 Prozent nutzen bereits digitale Signaturlösungen. Das hat eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergeben. Für die Studie[1] „Digital Office Index“ (DOI) führte Bitkom zum dritten Mal eine reprä­sentative Befragung von mehr als 1.100 Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern durch. Der DOI bildet die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen, ihren Fortschritt und ihre Effekte ab. Die Studie liefert auch erstmals Erkenntnisse über den Digitalisierungs­grad in der öffentlichen Verwaltung, der dem Durch­schnitt aller Umfrageteilnehmer entspricht. An erster Stelle der Branchen stehen Banken und Finanzdienstleister.

Dokumente sicher und kontaktlos unterzeichnen

Besonders digitale Signaturen und E-Rechnungen finden in den Büros in Deutschland zunehmend Verbreitung. Mithilfe von elek­tro­nischen Signaturen lassen sich Verträge, Rechnungen und andere Dokumente rechtssicher, ortsunabhängig und innerhalb weniger Minuten digital unterschreiben und austauschen. Die Nutzung von digitalen Signaturlösungen hat seit der letzten Befragung deutlich zugenommen: Waren sie 2018 bei 13 Prozent der befragten Unter­nehmen im Einsatz, sind es 2020 bereits 18 Prozent, also bei fast jedem fünften Unternehmen. Und dieser Trend wird sich voraus­sichtlich fortsetzen: Planten 2018 noch 8 Prozent der befragten Unternehmen, künftig digitale Signaturlösungen zu verwenden, verdoppelte sich diese Zahl 2020 auf 16 Prozent. Im Zuge dessen setzen auch immer mehr Unternehmen auf E-Rechnungen: 2018 erstellten 53 Prozent der Befragten mindestens die Hälfte ihrer Rechnungen elektronisch, 2020 sind es bereits 65 Prozent, also fast zwei Drittel. Überraschender Spitzenreiter: öffentliche Verwaltungen. 88 Prozent der Befragten dieser Branche gaben an, mindestens die Hälfte ihrer Rechnungen elektronisch zu erstellen.

Digitalisierung in Unternehmen nimmt zu

Bei der vermehrten Nutzung von digitalen Lösungen spielt die Corona-Pandemie eine wichtige Rolle: 18 Prozent der Befragten sagten, dass Corona die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungs­prozessen in ihrem Unternehmen beschleunigt habe. Zudem gaben 55 Prozent der Umfrageteilnehmer an, aufgrund von Corona die Investition in die Hardwareausstattung erhöht zu haben, und bei 39 Prozent war dies auch bei der Softwareausstattung der Fall. Insgesamt wird die Digitalisierung in Unternehmen und Behörden in naher Zukunft noch einmal deutlich an Fahrt aufnehmen. Knapp drei Viertel (74 Prozent) der befragten Unternehmen besitzen bereits eine Digitalisierungsstrategie und somit 6 Prozent mehr als noch 2018.

„Durch die Digitalisierung von Geschäftsabläufen sparen Unter­nehmen und Behörden Zeit und Geld, gerade jetzt während der Corona-Pandemie. So sorgen etwa Signaturprozesse, die per Post oder E-Mail abgewickelt werden, oftmals für Verzögerungen. Dadurch können Unternehmen regelmäßig Einnahmen verloren gehen. Mithilfe von digitalen Signaturlösungen wie FP Sign lassen sich Verträge und Rechnungen innerhalb weniger Minuten rechtssicher und ortsunab­hän­gig unterzeichnen und austauschen“, sagt Stephan Vanberg, Geschäftsführer FP Mentana-Claimsoft.

[1] https://www.bitkom.org/doi-2020

Über die Francotyp-Postalia Holding AG

Der international agierende börsennotierte FP-Konzern mit Hauptsitz in Berlin ist Experte für sicheres Mail-Business und sichere digitale Kommunikationsprozesse (FP = "Sichere digitale Kommunikation"). Als Marktführer in Deutschland und Österreich bietet der FP-Konzern mit den Produktbereichen "Software/Digital", "Frankieren und Kuvertieren" sowie "Mail Services" digitale Lösungen für Unter-nehmen und Behörden sowie Produkte und Dienstleistungen zur effizienten Post-verarbeitung und Konsolidierung von Geschäftspost. Der Konzern erzielte 2019 einen Umsatz von über 210 Millionen Euro. FP ist in zehn Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften und über ein eigenes Händlernetz in 40 weiteren Ländern vertreten. Aus seiner fast 100-jährigen Unternehmensgeschichte heraus verfügt FP über eine einzigartige DNA in den Bereichen Aktorik, Sensorik, Kryptografie und Konnektivität. Bei Frankiersystemen hat FP einen weltweiten Marktanteil von 12 Prozent und verfügt im Digitalbereich über einzigartige, hochsichere Lösungen für das Internet der Dinge (IoT/IIoT)) sowie für die digitale Signatur von Dokumenten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fp-francotyp.com

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Digital Signage Software „FrontFace“ von mirabyte jetzt auch für Android verfügbar

Digital Signage Software „FrontFace“ von mirabyte jetzt auch für Android verfügbar

Mit der Digital Signage Software „FrontFace“ von mirabyte lassen sich Digital Signage Systeme wie Informations- und Werbebildschirme, Empfangs- und Begrüßungsbildschirme oder digitale, schwarze Bretter und Dashboards einfach und professionell realisieren. Die auf dem Windows-Betriebssystem basierende Software wird weltweit von zahlreichen Kunden aus unterschiedlichsten Branchen erfolgreich eingesetzt. Mit der neusten Version 4.4 bietet mirabyte nun auch Unterstützung für das Android-Betriebssystem.

Besonders kleinere und einfachere Installationen wie z.B. digitale Speisekarten in Kantinen und Imbissen oder digitale Schaufensterwerbung profitieren von der neuen Android Player-App: Android-Systeme sind vor allem sehr kostengünstig und wartungsarm. Besonders Bildschirme mit bereits fest integriertem Android-TV bringen einen echten Mehrwert, da keine zusätzliche Media-Player-Hardware erforderlich ist.

FrontFace für Android läuft auf den Versionen 8 („Oreo“) bis 10 von Android. Ältere Android-Versionen werden auf Anfrage unterstützt. Dabei ist die neue FrontFace Player-App sowohl auf dem regulären Android von Google (z.B. auf Tablets), Android TV als auch AOSP (Android Open Source Project, eine Variante, die vor allem auf professionellen Geräten zum Einsatz kommt!) lauffähig.

Mit FrontFace lassen sich sehr einfach und komfortabel ansprechende Bildschirmpräsentationen mit unterschiedlichsten Inhaltstypen erstellen, die dann zeit- bzw. ereignisgesteuert auf Großbildschirmen wiedergeben werden können. Neben Bildern, Videos, Newstickern, Wetter und Webseiten (HTML5-basiert), lassen sich auch PDF-Dokumente, formatierter Text sowie Diashows integrieren. Mit der Print2Screen-Funktion von FrontFace können sogar Inhalte aus beliebigen Windows-Anwendungen wie Word, Excel oder PowerPoint einfach über die Druckfunktion direkt in die Software übernommen werden.

Die Erstellung der Inhalte ebenso wie die Steuerung erfolgt, wie bei der Windows-Version von FrontFace auch, über die komfortable FrontFace Assistant Anwendung, die auf einem herkömmlichen PC installiert werden kann.

Die Aktualisierung der Android-Displays kann dann entweder komplett offline per USB-Stick erfolgen, online im lokalen Netzwerk (über ein NAS) oder über das Internet mit Hilfe eines Cloud-Storage-Dienstes (wie z.B. DropBox).

Eine Lizenz (pro Android-Gerät erforderlich) kostet einmalig 299,95 EUR (zzgl. MwSt.) und berechtigt zur dauerhaften Nutzung (kein SaaS!) der Software. Der geringere Preis im Vergleich zur Windows-Version (499,95 EUR, zzgl. MwSt.) rechtfertigt sich durch den etwas reduzierten Funktionsumfang: So stehen in der Android-Version beispielsweise keine interaktiven Funktionen (für Touchscreens) zur Verfügung. Diese Kiosk-Funktionen sind weiterhin der Windows-Version von FrontFace vorbehalten.

Eine kostenlose, voll-funktionsfähige Testversion sowie weitere Informationen und Hinweise zu Bezugsmöglichkeiten sind auf der mirabyte-Homepage erhältlich: https://www.mirabyte.com/de/frontface/

Über die mirabyte GmbH & Co. KG

Die Firma mirabyte ® wurde 2005 gegründet und ist ein in Hamm (Deutschland) ansässiges, unabhängiges, unternehmergeführtes Software-Entwicklungs-Unternehmen (ISV) mit innovativen Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Digital Signage und interaktive Kiosk-Systeme. Die Lösungen und Produkte von mirabyte werden weltweit von Kunden aus unterschiedlichsten Branchen erfolgreich eingesetzt.

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Customized Business Services GmbH und OpenText schließen OEM-Kooperationsvertrag über Softwarelösungen für Enterprise Information Management

Customized Business Services GmbH und OpenText schließen OEM-Kooperationsvertrag über Softwarelösungen für Enterprise Information Management

CBS und OpenText haben einen OEM-Kooperationsvertrag über Softwarelösungen für Enterprise Information Management abgeschlossen. CBS wird einzigartige Dokumenten-Dienstleistungen auf Basis von Softwarelösungen des Weltmarktführers OpenText anbieten und entwickeln.

Neben den bewährten Service Lines bietet CBS mit der neuen Service Line eine Kombination aus physischen Services wie der Digitalisierung von Eingangspost, Eingangsrechnungen oder anderen Dokumenten sowie der Bewertung, Auswertung, Validierung und Weiterverarbeitung mit innovativen Softwarelösungen von OpenText an. Damit unterstützt CBS aktiv und nachhaltig die digitale Transformation von Unternehmen.

CBS ist in Deutschland führender Anbieter von Business Process Outsourcing und Dokumenten-Workflow-Lösungen sowie Transaktions-, Digital- und Offsetdruck-Dienstleistungen. Als Experte im Bereich der Dokumenten-Verarbeitung und des Dokumenten-Workflow-Managements hilft CBS Unternehmen bei der digitalen Transformation, indem analoge Daten mit innovativen Methoden digitalisiert, validiert und automatisiert verarbeitet werden. Die Kunden profitieren von langfristigen Kosteneinsparungen und der Verbesserung von Unternehmensprozessen sowie der Optimierung von Reaktionszeiten.

Der Erfolg von CBS beruht auf der einzigartigen Kombination aus Know-how, erfahrenem Personal sowie bewährten Hard- und Softwarelösungen. Der Kooperationsvertrag mit OpenText erweitert und stärkt das Portfolio der digitalen CBS Services nachhaltig. Die Vorteile können bestehende sowie neue Kunden ab sofort nutzen.

Über OpenText
OpenText bietet Software für Enterprise Information Management. Damit können Unternehmen jeglicher Größe und aus jeder Branche ihre unstrukturierten Geschäftsinformationen in ihren eigenen Rechenzentren oder in der Cloud managen, sichern und wertsteigernd nutzen. Mehr als 50.000 Unternehmen verwenden bereits OpenText-Lösungen, um das Wertpotenzial ihrer Informationen zu erschließen. Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTC) sind unter www.opentext.de erhältlich.

Über die Customized Business Services GmbH

Die Customized Business Services GmbH ist führender Anbieter für Business Process Outsourcing sowie Dokumenten- und Druckdienstleistungen in Deutschland. Mit über 40 Standorten und mehr als 350 Mitarbeitern ist CBS seit 25 Jahren ein innovativer und verlässlicher Partner.

Bereits im Juni hatte die CBS Holding die Integration der Metzgerdruck GmbH in die CBS Offsetdruck GmbH bekannt gegeben und so die Bereiche Offsetdruck, E-Commerce Shops und Web-to-Print-Lösungen erweitert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Customized Business Services GmbH
Hanns-Martin-Schleyer-Strasse 18a
47877 Willich
Telefon: +49 (2154) 470940
http://cbs-group.de

Ansprechpartner:
Björn Voges
Customized Business Services GmbH
E-Mail: pr@cbs-group.de
Oliver Moorth
Customized Business Services GmbH
E-Mail: pr@cbs-group.de
Jochen Zeutschner
Customized Business Services GmbH
E-Mail: pr@cbs-group.de
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Ibexa GmbH präsentiert neues E-Book zur digitalen Transformation des B2B-Vertriebs in der Fertigung

Ibexa GmbH präsentiert neues E-Book zur digitalen Transformation des B2B-Vertriebs in der Fertigung

Corona und die mit der Pandemie verbundenen Maßnahmen der Bundesregierung haben sich in diesem Jahr bereits als große Herausforderung für die deutsche Wirtschaft präsentiert. Bei genauer Betrachtung zeigt sich, dass Unternehmen des B2B deutlich stärker betroffen sind als solche des B2C. Ein wesentlicher Grund hierfür ist ein im B2C-Vertrieb erkennbar höhere Grad der Digitalisierung des Vertriebs. Für Verbraucher hatte die zumindest vorübergehenden Schließungen im Einzelhandel kaum Auswirkungen, da der Bedarf leicht über E-Commerce-Angebote zu decken war. Laut Trendmonitor Deutschland kaufen rund drei Viertel (72 %) der deutschen Verbraucher mindestens einmal pro Monat online ein. Entsprechend hoch ist der Anteil an Unternehmen, die entweder ausschließlich online handeln oder ihr stationäres Angebot durch E-Commerce ergänzen.

Zwar generieren auch B2B-Unternehmen insgesamt knapp ein Viertel ihres Umsatzes über den E-Commerce, dennoch bleibt der Grad der Digitalisierung, gemessen an der Nutzung von E-Commerce als Vertriebskanal, im B2B in Deutschland merklich hinter den technologischen Möglichkeiten zurück. Besonders hervorzuheben sind hierbei Unternehmen aus der industriellen Fertigung. Während in der Produktion an sich mit Recht der Begriff Industrie 4.0 Einzug gehalten hat, verläuft der Vertrieb in der Mehrheit dieser Unternehmen noch wie in den „guten alten“ Zeiten.

B2B-Vertrieb in der Fertigung, das bedeutet: Produktkataloge, häufig noch in Papierform, analoge Bestellformulare und Vertreterbesuche. Rund ein Drittel aller deutschen Unternehmen, darunter vermehrt auch solche aus der industriellen Produktion, besitzen bis heute nicht einmal eine eigene Website. Ist eine solche vorhanden, wird sie nur von einem Bruchteil mit einem Webshop als konkretem Vertriebsweg genutzt. Damit sind diese Unternehmen, unabhängig von der aktuellen Herausforderung durch Corona, erkennbar nicht für die Zukunft gerüstet.

„Unternehmen die nicht heute damit beginnen, ihre Vertriebswege schrittweise zu digitalisieren, werden sich schon morgen nicht mehr gegen den Wettbewerb behaupten können, der seinen Kunden eine zeitgemäße Customer Experience bietet“, weiß Bertrand Maugain, Co-CEO der Ibexa GmbH.

In ihrem aktuellen E-Book „Business Case für die Transformation der Customer Experience in der Fertigung: fünf wichtige Aspekte“, beschreiben die Digitalisierungs-Spezialisten der Ibexa GmbH die Gründe für die Zurückhaltung vieler Unternehmen, die Anforderungen an zeitgemäßen Multichannel-Vertrieb in der Fertigung sowie den sinnvollen Aufbau einer Digitalisierungsstrategie. Dabei steht die modulare Digital Experience Platform (DXP) von Ibexa, mit ihren Einflussmöglichkeiten auf die Customer Experience im B2B aber auch in zeitgemäßen Vertriebsmodellen wie D2C (Direct to Consumer) oder B2B2C (Business to Business to Consumer), im Zentrum der fachlichen Auseinandersetzung.

„Was Unternehmen aus der Produktion benötigen, um die digitale Transformation des Vertriebs erfolgreich und vor allen Dingen reibungslos zu vollziehen, sind individuelle, kleinteilig anpassbare Lösungen“, weiß Tushar Marwaha, Partner Manager DACH bei Ibexa. „Gerade bisher verbreitet angebotene monolithische Ansätze werden den besonderen Bedürfnissen im B2B in der Fertigung meist nicht gerecht und tragen so zum langfristig fatalen Festhalten an vermeintlich Bewährtem bei.“

Das E-Book zur Transformation in der Fertigung sowie weitere Publikationen zu Aspekten der Ibexa DXP stehen unter https://www.ibexa.co/de/ressourcen/e-books zum kostenlosen Download bereit.

Über die Ibexa GmbH

Mit ihrer Digital Experience Platform (DXP) bietet Ibexa Nutzern aus dem B2B eine flexible und ausbaufähige Grundlage zur Digitalisierung ihrer Vertriebsstrukturen und zum Aufbau eines umfassenden E-Commerce-Systems.

Die Ibexa DXP schafft den Rahmen für den Aufbau einer Business-Website, Content-Management sowie personalisierten E-Commerce und ermöglicht eine chanell-übergreifende Customer-Experience, die es Unternehmen erlaubt, sich mit vorhandenen Produkten und Dienstleistungen am Markt zu behaupten und neue Angebote erfolgreich zu etablieren.

1999 als Web-Content-Management-Anbieter unter dem Namen eZ Systems gegründet, erfolgte im April 2020 die Einführung einer neuen Corporate Brand Identity unter dem Namen Ibexa und damit die gezielte Ausrichtung des Unternehmens auf die Aufgaben als führender Anbieter einer B2B Digital Experience Platform.

Ibexa hat seinen Hauptsitz in der norwegischen Hauptstadt Oslo und unterhält Niederlassungen in Frankreich, Großbritannien, Spanien, Polen, in den USA, Japan und in Deutschland. In Zusammenarbeit mit einen Netzwerk aus kompetenten Partnern – zertifizierten Digitalagenturen, Systemintegratoren und Unternehmensberatungen – unterstützt Ibexa Unternehmen bei der individuellen Implementierung der Ibexa DXP und damit im Aufbau einer Vertriebsstruktur, die sich an aktuellen Marktbedürfnissen orientiert und sich für die Zukunft im Wettbewerb rüstet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ibexa GmbH
Kaiser-Wilhelm-Ring 30-32
50672 Köln
Telefon: +49 (221) 36748620
Telefax: +49 (221) 36748622
https://www.ibexa.co/de

Ansprechpartner:
Nicole Gajda
Marketing Manager DACH & Global Events
Telefon: +49 (221) 36748621
E-Mail: nicole.gajda@ibexa.co
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BAScloud Connector: technische Gebäudedaten flexibel anbinden und vernetzen

BAScloud Connector: technische Gebäudedaten flexibel anbinden und vernetzen

Mit der BAScloud sammeln und archivieren Immobilienbetreiber technische Gebäudedaten und bereiten sie für weiterführende Services auf. Die hessische ProFM Facility & Project Management GmbH launchte mit dieser Lösung Ende 2018 eine echte Innovation für die Immobilienwirtschaft. Mit dem BAScloud-Connector können nun noch einfacher berechtigte, externe Dienstleister an die für ihre Services relevanten Daten gelangen.

„Der BAScloud Connector ermöglicht eine aufwandsminimale und smarte Anbindung von Mehrwertdiensten“, sagt Stefan Schaffner, CEO bei ProFM. „Services, wie beispielsweise ein Energiemonitoring oder die Erkennung von Anomalien werden damit noch einfacher und schneller nutzbar, weil keine individuellen Schnittstellen programmiert werden müssen.“

Als ergänzendes Hardwareelement lässt sich der BAScloud Connector dabei leicht und ohne großen Aufwand in die Infrastruktur der Gebäudeautomation (GA) einbinden. Dafür ist keine GLT notwendig. „Er ist das Bindeglied zwischen der GA und der BAScloud“, erläutert Stefan Schaffner. „Die Integration in die BAScloud gelingt mit seiner Hilfe schnell und schlank – ohne die GLT modifizieren zu müssen.“ Um den BAScloud Connector zu integrieren, braucht es lediglich eine Internetanbindung. Er kann mit Standard-Protokollen der GA (BACnet, ModBus usw.) kommunizieren und wird aus der BAScloud heraus administriert.

Der Aufwand für seine Integration ist minimal. „Eigentümer, Errichter oder MSR Dienstleister können den BASCloud Connector bei der ProFM käuflich erwerben. In der Regel ist die Integration innerhalb eines Tages abgeschlossen. Die Anwender benötigen dafür lediglich einen BAScloud Account“, erklärt Stefan Schaffner.

Die BAScloud setzt eine innovative Idee auf einfache und geniale Weise um: Sie führt sämtliche für den Gebäudebetrieb relevanten Daten einer Immobilie oder auch mehrerer Liegenschaften zusammen, sammelt sie an einem sicheren Ort in der Cloud und stellt sie via API optimiert für ihre Weiterverwendung zur Verfügung – selbstverständlich unter Einhaltung von aktuellen Sicherheitsstandards.

Als mandantenfähiges System konzipiert kann die BAScloud mehrere einzelne Liegenschaften abbilden oder vernetzen und auch den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Objekten sicherstellen.

Mehr Informationen:
https://profm-gmbh.de/stadt-aschaffenburg-und-bascloud/
https://profm-gmbh.de/claus-mink-schreibt-in-aktueller-gebaeude-digital/
https://www.profm-gmbh.de
www.bascloud.net

Über die ProFM Facility & Project Management GmbH

Die ProFM Facility & Project Management GmbH ist ein unabhängiges Beratungshaus für ganzheitliches Facility – und Immobilienmanagement. Ein qualitativ hochwertiges Real Estate Projektmanagement und die umfassende Optimierung neuer sowie bestehender Immobilien und ihrer Komponenten stehen dabei im Mittelpunkt der Beratung. ProFM unterstützt ihre Kunden bei der Identifikation, Analyse und Bewertung von Schwachstellen und leitet daraus geeignete Umsetzungsmaßnahmen ab. Die langjährige Erfahrung der ProFM-Berater ebnet Immobilienbetreibern und Eigentümern den Weg zu einer effizienten Bewirtschaftung ihrer Anlagen – von der Planungs – bis zur Betriebsphase. Seit März 2018 bietet das Unternehmen mit mms zusätzlich eine praxisbewährte Softwarelösung und Applikation für ein effizientes und rechtssicheres Mängelmanagement an. Mit der BAScloud revolutioniert das hessische Beratungshaus das GLT-Management. www.profm-gmbh.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProFM Facility & Project Management GmbH
Marktstraße 47-49
64401 Groß-Bieberau
Telefon: +49 (6162) 80041-0
Telefax: +49 (6162) 80044-4
http://www.profm-gmbh.de

Ansprechpartner:
Claus Mink
GF
Telefon: +49 (6162) 800-410
Fax: +49 (6162) 800-444
E-Mail: info@profm-gmbh.de
Birgit Intrau
FUCHSKONZEPT GmbH
E-Mail: bi@fuchskonzept.com
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