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Schwermaschinenhersteller setzt auf Generativen Design-Ansatz von Autodesk

Schwermaschinenhersteller setzt auf Generativen Design-Ansatz von Autodesk

  • Neue Produktentwicklungstechnologien machen 100 Jahre altes Unternehmen fit für die Fertigung der Zukunft
  • Generatives Design liefert überraschendes Ergebnis und entwirft leichtere Komponente von einem Klinkerkühler
  • Generativ konstruierte Teile auch mit traditioneller Fertigung herstellbar

Claudius Peters (CP), ein über hundert Jahre alter Hersteller von Schüttgutverarbeitungsanlagen, macht sich fit für das 21. Jahrhundert. Dabei ist das Generative Design ein entscheidender Faktor für das deutsche Unternehmen und bietet einen völlig neuen Ansatz für Produktdesign und -optimierung. Durch die Anpassung dieser Technologie – die eng mit dem 3D-Druck verknüpft ist – an traditionelle Fertigungsmethoden stellt das Unternehmen kosteneffizientere Produkte für einen preissensiblen Industriemarkt her. In der Schwerindustrie unterstützt Generatives Design dabei, Material- und Energiekosten sowie Durchlaufzeiten zu reduzieren. Claudius Peters stellt sich so wettbewerbsfähiger als zuvor auf.

Eine Traditionsfirma auf Innovationskurs

Thomas Nagel, Chief Digital Officer und Operations Director bei Claudius Peters, wurde 2017 erstmals auf den Generativen Design-Ansatz von Autodesk aufmerksam und entschied sich, in diesen Bereich zu investieren. Nur ein Jahr später wurde Claudius Peters für seine Leistungen bei der Einführung von Generativem Design als Innovator of the Year von Autodesk ausgezeichnet. Zu den Zielen der Initiative gehören die Steigerung der Kundenzufriedenheit, die Verbesserung der Qualität sowie die Reduzierung von Durchlaufzeiten und Kosten.

Die Generative Design-Software von Autodesk zahlt genau auf diese Ziele ein: Sie berücksichtigt Designziele und -beschränkungen und zeigt in kürzester Zeit Dutzende Umsetzungsmöglichkeiten auf. So optimierte das Team mithilfe des Generativen Design-Ansatzes eine Komponente aus einem der Kernprodukte für die Zementindustrie – einen Klinkerkühler.

Die Klinkerproduktion verbraucht viel Energie und macht die Zementindustrie zu einem der weltweit größten CO₂-Emittenten. Anfang der 2000er-Jahre begann Claudius Peters mit der Entwicklung eines Klinkerkühlers der nächsten Generation. Der sogenannte ETA Cooler ist auf einen möglichst sparsamen Energieverbrauch ausgelegt. „Einer der größten Vorteile unseres ETA Coolers ist der hervorragende thermische Wirkungsgrad“, sagt Nagel. „Diese Energieeinsparungen tragen dazu bei, die Umweltauswirkungen der Zementproduktion zu reduzieren.“ Heute ist das Hauptgeschäft von Claudius Peters der Austausch bestehender Klinkerkühler durch ETA Cooler zur Effizienzsteigerung in Zementwerken.

Generatives Design führt zu Gewichtsreduktion

Claudius Peters entschied sich für Generatives Design, um eine Komponente des ETA Coolers zu optimieren. Dabei handelt es sich um ein Schwermetallteil, das kürzlich neu entwickelt wurde, um überschüssiges Material zu entfernen. Jeder Kühler besteht aus 50 bis 60 dieser Teile. „Diese sind mit Förderbahnen verschraubt, die den geschmolzenen Klinker durch den ETA Cooler transportieren. Dieses Gussteil wurde immer wieder optimiert“, sagt Maximilian Lerch, Konstrukteur bei CP. „Das Ziel war es, das Gewicht und die damit verbundenen Kosten des Metalls zu senken. Schon eine kleine Gewichtsoptimierung hätte einen großen Effekt.”

Nach einer ersten vierstündigen Sitzung zu Generativem Design hatte das Team das erste Ergebnis: „Wir nannten es The Alien Part“, sagt Nagel. Das Ergebnis hat überrascht, denn es unterschied sich stark von dem bereits optimierten Teil und war sogar 30 Prozent bis 40 Prozent leichter.

Kombination von generativ konstruierten Teilen und traditioneller Fertigung

Das Team begann, das Design zu analysieren, um so die beste Produktionsmöglichkeit herauszufinden. „Generative Designs verwenden normalerweise 3D-Druck oder andere additive Herstellungsverfahren, um das Produkt herzustellen“, sagt Nagel. „Unsere Branche verwendet keine 3D-Druckteile – das ist zu teuer. Aber mit Ideen aus dem Generativen Design und der traditionellen Optimierung haben wir nur eine Woche gebraucht, um das Teil zurückzuentwickeln, damit wir es mit traditionellen Fertigungsmethoden herstellen können.“

Mit Inventor- und FEM-Analysen testete das Team verschiedene Fertigungslösungen mit der Gießerei von Claudius Peters. „Wir haben uns entschieden, von einem Gussteil zu einer Lösung mit lasergeschnittenen Platten und Schweißen überzugehen“, sagt Nagel.

Auch das Gewicht des Transportteils ließ sich um etwa 20 Kilogramm reduzieren. Das Unternehmen rechnet dadurch mit Einsparungen von etwa 100 Euro pro Teil, multipliziert mit 60 oder mehr Teilen pro Kühler. Darüber hinaus bedeutet weniger Gewicht auch niedrigere Versandkosten sowie weniger Auswirkungen auf die Umwelt. „Vom ersten entwickelten Prototyp waren wir überzeugt, dass uns Generatives Design helfen wird, niedrigere Kosten für unsere Produkte zu erzielen und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen“, sagt Nagel. „Ich erwarte, dass die Komponente noch in diesem Jahr eingesetzt wird.“

Die Potenziale des Generativen Designs ausschöpfen

Claudius Peters befindet sich nun an dem Punkt, an dem sich das Generative Design zum Standardprozess für die Optimierung bestehender oder die Konstruktion neuer Teile entwickelt. „Wir werden weitere Teile identifizieren, an denen wir in Zukunft Optimierungen und Materialreduzierungen vornehmen“, so Nagel. „Wenn wir unsere Reise mit Partnern wie Autodesk fortsetzen, bleiben wir auf dem Markt wettbewerbsfähig“.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.autodesk.de/redshift/claudius-peters.

Über die Autodesk GmbH

Autodesk entwickelt Software für Menschen, die Dinge erschaffen. Wenn Sie jemals einen Sportwagen gefahren sind, einen Wolkenkratzer bewundert, ein Smartphone benutzt oder einen guten Film gesehen haben, haben Sie wahrscheinlich ein Ergebnis davon gesehen, was Millionen Kunden von Autodesk mit unserer Software erschaffen. Autodesk gibt Anwendern die Möglichkeit, alles zu entwickeln. Weitere Informationen erhalten Sie auf autodesk.de oder auf Twitter unter @autodesk_de.

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Sybit auf der DMEXCO 2019

Sybit auf der DMEXCO 2019

Alle wichtigen Entscheidungsträger und Meinungsführer aus Marketing, Digital Business und Innovation treffen sich am 11. und 12. September bei der DMEXCO 2019 in der Messe Köln. Auf der zweitägigen Agenda stehen die aktuellen und künftigen Entwicklungen und Trends aus dem Themenspektrum von Marketing, Business, Media, Technology und Future. Alles unter dem Motto: „Trust in You“.

Auch die Sybit GmbH ist dieses Jahr wieder mit dabei – als Teil der SAP-Community. Als Platinum-Partner der SAP wird das Unternehmen dieses Jahr einen Showcase auf dem SAP-Stand präsentieren und den Messeteilnehmern eine erfolgreiche Customer Journey vorstellen: vom ersten Kontakt mit dem Unternehmen, über den Kaufprozess bis hin zum After-Sales und der Interaktion über ein Kundenportal.

Teilnehmer erfahren, mit welchen SAP-Technologien Unternehmen nachhaltige Kundenerlebnisse in den Bereichen Marketing, E-Commerce und Digital Business schaffen und ihre Prozesse zukunftsfähig gestalten können.

Konkrete Lösungsansätze

In Workshops, Seminaren und Vorträgen teilen Experten ihr wertvolles Wissen und ihre Erfahrungswerte. So sprechen beispielsweise Gerd Bart, Solution Principal und Fabian Huber, Digital Strategy Consultant bei der Sybit über das Thema „B2B Customer Centricity entlang der Kundenschnittstelle“ und dabei auch über konkrete Lösungsansätze und Auswirkungen auf das Tagesgeschäft. Der Workshop findet am Donnerstag, 12. September um 10 Uhr im Work Lab statt. 

Solution Sales Manager Armin Kehl spricht am Donnerstag, 12. September um 15 Uhr in Seminar 4 über „B2B Commerce meets Marketing & Sales Automation“. Entscheider aus den Bereichen E-Business, Marketing und Sales erfahren in diesem Seminar unter anderem, wie die Nutzerführung auf einem Kundenportal aktiv gesteuert werden kann.

Um ein modernes Kundenportal geht es auch in dem Vortrag von Robert Geppert, CCO  am Donnerstag, 12. September um 15 Uhr in Halle 6, Stand E010. Er stellt unter dem Titel „Customer Experience mit SAP bei der Index Gruppe – wie sich ein Traditionsunternehmen neu erfindet“ einen konkreten Kundencase vor.              

Vereinbaren Sie jetzt ein Messegespräch mit uns und sichern Sie sich die Chance auf eines von 10 Messe-Tickets für die DMEXCO 2019:

https://www.sybit.de/events/sybit-events/sybit-goes-dmexco-2019/

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden.
Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Suite.
Dabei wird die Technologieplattform SAP C/4HANA als Frontend zum SAP ERP beziehungsweise zu SAP S/4HANA eingesetzt.
Für eine kurze Projektdauer und stets transparente Prozesse setzt Sybit auf die Anwendung und Weiterentwicklung der agilen Projektmethodik.

Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie oder dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Platinum Partners.
Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Offenbach und Hannover mehr als 250 Mitarbeiter.
Seit August 2018 ist Sybit Teil der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit über 8.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 25 Ländern.

Weitere Informationen: www.sybit.de

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PIDAS gründet Technologie-Startup für Chatbots, Business Automation und Künstliche Intelligenz

PIDAS gründet Technologie-Startup für Chatbots, Business Automation und Künstliche Intelligenz

Die PIDAS-Gruppe gründet mit der swiss moonshot AG ein neues Technologie-Unternehmen. Das Schweizer Start-up lanciert unter dem Brand «aiaibot» bereits diesen Herbst eine Conversational AI Plattform aus der Cloud. Die On-Premise Variante von aiaibot ist heute schon verfügbar und bei zahlreichen Unternehmen im DACH-Raum erfolgreich im Einsatz.

Die swiss moonshot AG mit Sitz in Zürich gehört zu 100 Prozent der POLYDATA AG, der Holdinggesellschaft der PIDAS-Gruppe. Mit dem neuen Unternehmen verleiht PIDAS der strategischen Stossrichtung «Digitale Innovationen» weiteren Schub. Frédéric Monard, CEO der PIDAS Gruppe und Verwaltungsratspräsident von swiss moonshot, ist überzeugt: «Der Innovationsgeist, welchen wir in den letzten Jahren neu entfacht haben, hat uns als Unternehmensgruppe tiefgreifend verändert. Mit der Gründung der neuen Company gehen wir nun einen Schritt weiter und können künftig Initiativen rund um Software-Lösungen in den Bereichen Customer Experience und Service-Automation bündeln und noch schneller ins Ziel bringen. Zudem schaffen wir so eine Brutstätte und ein Competence Center für digitale Innovationen.» Mark Hauri, PIDAS CFO und Dr. Hans-Peter Uebersax, PIDAS Chief Digital Officer, nehmen als Mitinitianten ebenfalls Einsitz in den Verwaltungsrat der swiss moonshot AG.

«aiaibot» sowohl aus einer Swiss Cloud als auch On-Premise verfügbar

Das junge Unternehmen startet nicht auf der grünen Wiese und ist damit kein klassisches Start-up. Technologisch wird die seit 2017 entwickelte PIDAS-Software «LENA» übernommen, welche bereits bei namhaften Unternehmen in der Finanz- und Versicherungsbranche sowie im E-Commerce erfolgreich im Einsatz ist. Der Fokus von swiss moonshot wird es sein, die Weiterentwicklung dieser Plattform unter dem neuen Brand «aiaibot» mit aller Kraft voranzutreiben. Bereits ab November 2019 wird aiaibot zusätzlich auch aus einer Schweizer Public Cloud heraus angeboten. Damit ist aiaibot die einzige leistungsfähige Plattform für Chatbots, Business Automation und Künstliche Intelligenz, die sowohl direkt aus einer Schweizer Cloud als auch On-Premise bezogen werden kann. Weitere Differenzierungsmerkmale sind die einzigartige User Experience und die einfache Anbindung an bestehende Drittsysteme.

CEO und 20-köpfiges Team bereits im Einsatz

Auch personell ist das Starter Team mit rund 20 Personen bereits schlagkräftig besetzt und wird bis Ende Jahr weiter ausgebaut. CEO von swiss moonshot und damit verantwortlich für den Aufbau von aiaibot ist Urs Mäder, ein dynamischer Leader und starker Umsetzer. Zuletzt war er bei Sympany als Leiter Customer Intelligence & Social Media tätig und dort auch für die Realisierung eines Chatbots auf der Unternehmenswebsite verantwortlich. Urs Mäder freut sich auf die neue Challenge: «Wir haben ein unglaublich starkes und motiviertes Team, das bereit ist, die benötigte Extra-Meile zu gehen. Mit aiaibot werden wir allen Unternehmen und im Speziellen auch KMUs den Einsatz von Chatbots ermöglichen!». Es wird eine enge Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Bezug auf Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz geben. Zudem wird rund um das Thema Chatbot ein gemeinsames Bildungsangebot entwickelt.

Weiterführende Links:

www.pidas.com
www.aiaibot.com

Über die PIDAS AG

PIDAS hat sich im Bereich Kundenservice auf Design, Optimierung sowie den Betrieb von kundenzentrierten und hochautomatisierten Service-Organisationen im Business- und IT-Umfeld spezialisiert. Das Unternehmen mit Niederlassungen in Zürich-Dübendorf, Basel, Wien, Graz, München und Stuttgart wurde 1987 gegründet. Mit mehr als 350 Mitarbeitern berät das Unternehmen mit Umsetzungskraft, entwickelt innovative Softwareprodukte und erbringt hochwertige IT-Services. Zu den Kunden von PIDAS zählen namhafte Unternehmen wie Andritz, Basler Versicherung, Eurowings, ewz, Generali, Liechtensteinische Landesbank, Magna Steyr, Mobiliar, Mondi, ORF, Raiffeisen, Ringier, Scout24, Sky Deutschland, Stadt Wien, Swiss, Sympany und Valiant Bank.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PIDAS AG
Hochbordstrasse 40
CH8600 Dübendorf
Telefon: +41 (44) 3889868
Telefax: +41 (44) 3889878
http://www.pidas.com

Ansprechpartner:
Melanie Müller
Head of Marketing & Communications
Telefon: +41 (78) 70646-17
E-Mail: melanie.mueller@pidas.com
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LIS stellt auf der NUFAM ELLi und das ETA Center in den Fokus

LIS stellt auf der NUFAM ELLi und das ETA Center in den Fokus

Die exakte Planbarkeit der Warenströme gewinnt für Industrie und Produktion zunehmend an Bedeutung. Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) hat hierauf mit der Entwicklung des ETA Centers reagiert, das Transporte trackt und Ankunftszeiten mit hoher Genauigkeit prognostiziert. Der Softwarehersteller aus Greven präsentiert die neue Anwendung bei seinem ersten Auftritt auf der Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe. In Halle 3 an Stand D 307 zeigt die LIS vom 26. bis 29. September 2019 darüber hinaus eine weitere Neuentwicklung: „ELLi“, die Elektronische Ladeliste, mit der sich Warenein- und -ausgänge digital abbilden lassen.

„Insbesondere die Automobilindustrie ist darauf ausgerichtet, dass die benötigten Produktionsmittel zur passenden Zeit in der korrekten Menge an den richtigen Ort geliefert werden. Genau für solche Anforderungen haben wir unser neues Tool konzipiert“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Denn das System errechnet unter Berücksichtigung der Verkehrssituation sowie der einzuhaltenden Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer die voraussichtliche Eingangszeit von Transporten und überwacht diese fortwährend. Auf diese Weise können die Speditionen und Transportdienstleister ihre Kunden proaktiv über den aktuellen Zustellstatus der Ware informieren.

Dem Fachpublikum auf der NUFAM stellt die LIS außerdem die Neuentwicklung ELLi, die elektronische Ladeliste, vor. Über diese Anwendung lassen sich die Prozesse beim Hallenumschlag nicht nur einfach per Handy oder Tablet erfassen und abhaken, sondern auch direkt in Echtzeit an die Disposition übertragen, wo sie unverzüglich verarbeitet werden können. „Die Abwicklung der Prozesse im Warenein- und -ausgang mittels Papier und Stift gehören damit endgültig der Vergangenheit an“, so Wagner.

Bei seinem ersten Auftritt auf der NUFAM informiert der Softwarehersteller an seinem Stand D 307 in Halle 3 außerdem über alle weiteren Programmbereiche seiner modular aufgebauten Transport Management Software WinSped.

Über die LIS AG

Die Branchensoftware der LIS AG, allen voran das heutige Flaggschiff WinSped, ist ein Logistik Management System. Dabei handelt es sich um eine modular aufgebaute Lösung für die speditionelle Disposition und Auftragsabwicklung im Sammelladungs- und Ladungsverkehr. Zu den Modulen gehören unter anderem eine Sendungsverfolgung, eine Speditionskostenrechnung und eine Ladehilfsmittelverwaltung. Als Server unterstützt die 32 Bit-Client/Server-Anwendung die Systeme Windows NT sowie verschiedene UNIX-Systeme. WinSped arbeitet mit einer breiten Palette von Datenbanksystemen zusammen. Darüber hinaus kann die Software per Standardschnittstelle zu allen führenden Telematik-Systemen Telematik-Daten in Echtzeit darstellen und für interne automatische Status-Änderungen verwenden.Zur WinSped-Produktfamilie gehören auch die Programme ATLIS, WebSped und WinSped-XP. WinSped-XP ist die ASP-Version (Application Service Provider) von WinSped; und WebSped macht beide Anwendungen Internet-Fähig. Via Internet wird die Sendungserfassung und -verfolgung sowie die Statuserfassung und der Datenaustausch möglich. ATLIS übernimmt alle für den Zoll wichtigen Daten aus WinSped und generiert die benötigten Nachrichten

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIS AG
Hansaring 27
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
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http://www.lis.eu

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Jens Könning
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Manuel Nakunst
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Mobil und papierlos im Bauhof

Mobil und papierlos im Bauhof

Transparent, integriert und papierlos: Mit mpsARES stellt das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) dem Bauhof Lage eine effektive Lösung für Auftragsabrechnung in Regie- und Servicebetrieben zur Verfügung. Nach einer kurzen Testphase arbeiten alle Mitarbeiter nun mit mobilen Geräten.

Mit dem Bauhof der Stadt Lage wurde der erste Kunde im Verbandsgebiet des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe (krz) mit einer volldigitalen Auftrags- und Leistungserfassung ausgestattet. Seit dem 01.01.2019 nutzt die Stadt mpsARES, eine über das krz betriebene Spezialsoftware für kommunale Baubetriebshöfe. Das effektive Arbeiten mit der Software und die hohe Transparenz für Auftraggeber, Disponenten, Controller und die Bauhofleitung waren u. a. die Gründe dafür, mpsARES auf dem Bauhof in Lage einzuführen.

Bereits direkt zum Produktionsstart wurden testweise vier mobile Geräte inkl. zugehöriger App für die Mitarbeiter auf dem Bauhof der Stadt Lage ausgeliefert. Mit diesen Geräten erfassen die Mitarbeiter ihre Stunden und Materialien auf entsprechenden Aufträgen. Die App wurde durch den Hersteller für eine bedienerfreundliche, selbsterklärende und effektive Eingabe optimiert.

Nach einer kurzen Testphase von vier Monaten waren Mitarbeiter und Leitung überzeugt, dass die mobilen Lösungen die Anforderungen des Tagesgeschäftes auf einem kommunalen Bauhof erfüllen und vereinfachen. Daher wurden aktuell alle Mitarbeiter vollständig mit mobilen Geräten ausgestattet. Die altbekannte „Zettelwirtschaft“ mit auszufüllenden und einzugebenden Papierformularen gehört in Lage nunmehr der Vergangenheit an.

Dies ist aber nicht der einzige Aspekt, der die Auftragsbearbeitung zu einem digitale Prozess macht. Dieser startet eigentlich bereits bei der Auftragserteilung an den Bauhof. Die sogenannten Auftragsanfragen aus den Fachabteilungen des Rathauses werden digital und strukturiert über das mpsARES Web-Modul „All in Order“ an den Bauhof gesendet. Hierbei können die Auftraggeber für den Bauhof beispielsweise Bilder anhängen, Standortangaben machen und Budgets vorgeben. Zudem können die Kunden den Auftragsstatus jederzeit im Web-Modul einsehen.

Bereits jetzt ist der Bauhof Lage Vorreiter für den „papierlosen Arbeitsplatz“. Ein weiterer Schritt wird es sein, die vom krz integrierten Schnittstellen in Betrieb zu nehmen. Diese ermöglichen eine digitale Übermittlung von Rechnungen (inkl. eRechnung), internen Verrechnungen und Zeitzuschlägen an die Verfahren der Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.

Mit der Stadt Lage haben aktuell zehn Bauhöfe die Software mpsARES über das krz im produktiven Einsatz.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Der ostwestfälische Service-Provider
Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten und der Stadt Nieheim. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 300 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100 %.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
http://www.krz.de

Ansprechpartner:
Bettina Hoven
Telefon: +49 (5261) 252-181
Fax: +49 (5261) 932-181
E-Mail: B.Hoven@krz.de
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Verkehrsbetriebe können sich neue Marktpotentiale erschließen – durch digitale Vertriebsprozesse

Verkehrsbetriebe können sich neue Marktpotentiale erschließen – durch digitale Vertriebsprozesse

Unter der Leitung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz wurde im Juli 2019 ein Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der Job-Tickets steuerlich begünstigt. Dadurch sollen Arbeitnehmer einen Anreiz bekommen, verstärkt öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Geplant ist ein steuerfreies Job-Ticket und die Einführung einer Pauschalbesteuerung. Das lohnt sich auch für die Arbeitgeber. Denn wenn ein Unternehmer seinen Mitarbeitern das Job-Ticket bezahlt oder dafür Zuschüsse leistet, soll das steuerfrei bleiben.

Neues Marktpotential für Verkehrsbetriebe

Für Verkehrsbetriebe entsteht dadurch ein Marktpotential, das sich durch digitale Vertriebsprozesse optimal ausschöpfen lässt. Um neue Firmenkunden für Jobtickets zu gewinnen, muss der komplette Prozess digital abgebildet werden. Die PTA GmbH unterstützt bei der reibungslosen digitalen Umsetzung, die eine systematische Gestaltung von Kundenbeziehungsprozessen möglich macht. Dazu ist es notwendig, ein CRM-System zu etablieren, das die Datenbasis für den Aufbau und Erhalt langfristiger Kundenbeziehungen generiert. Verkehrsbetriebe gewinnen damit eine 360°-Sicht auf ihre Kunden und Interessenten. CRM-Systeme sind hier besonders leistungsstark: Sie dienen zur Planung, Steuerung, Dokumentation und Analyse sämtlicher Maßnahmen und Aktivitäten in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Kundenservice.

PTA unterstützt Verkehrsbetriebe mit hochmodernem CRM-System

Die PTA GmbH unterstützt ihre Kunden bei der Einführung von solchen Systemen führen Anpassungen an der Standardsoftware durch, implementieren neue Features und entwickelt Schnittstellen zwischen dem CRM-System und den Bestandssystemen des Kunden. Verkehrsbetriebe profitieren dabei von drei entscheidenden Vorteilen:

  • Bessere Vermarktung

Das CRM-System beschleunigt und verbessert die Marketingplanung, die Zielgruppenselektion, das Kampagnenmanagement, die Response-Erfassung und die Erfolgskontrolle. Es ermöglicht eine 360°-Sicht auf B2C-als auch B2BKunden. Auch Punkteprogramme und Coupon-Aktionen können dabei berücksichtigt werden. Dabei haben solche Systeme auch den Vorteil, dass Sie bei zukünftigen Herausforderungen wie Churn-Prevention und Prediction oft im Standard Möglichkeiten anbieten, langfristige Kundenbindung greifbar zu machen. Alternative Cross- und Upselling Potentiale werden hierbei auch miteinbezogen.

  • Effizienter Vertrieb

Der Vertrieb nutzt das CRM-System für die Angebotserstellung, die Leadgenerierung, die Termin- und Aufgabenplanung beim öffentlichen Nahverkehr. Die gesamten Kundenprozesse, insbesondere auch der Vertrieb von Job-Tickets und Kombi-Tickets, werden mit 360°-Sicht auf B2B-Kunden abgebildet.

  • Optimierter Kundenservice

Einzelne Prozessabläufe werden standardisiert und beschleunigt, die gesamte Kundenkommunikation wird transparent an einem Ort dokumentiert und ist jederzeit abrufbar. Kundenbeziehungen können besser gepflegt und erhalten werden. Durch schnelles Reagieren auf die Bedürfnisse der Kunden verbessert sich der Service – Kundenzufriedenheit und Umsatz steigen.

Lückenlose Erfassung des Vertriebsprozesses

Die PTA GmbH sorgt für die individuelle technische Umsetzung und eine reibungslose Implementierung des CRM-Systems. Verkehrsbetriebe profitieren davon unmittelbar und auch langfristig: Neue Anforderungen und Vorgaben können jederzeit berücksichtigt werden, neue Dienstleistungen lassen sich problemlos integrieren

Über die PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH

Neben langjährigen Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Anwendungssystemen bieten wir unseren Kunden fundierte fachliche Kenntnisse für die Optimierung und Stabilisierung ihrer Geschäftsprozesse an. Mit hoch qualifizierten Mitarbeitern unterstützt die PTA-Gruppe an zwölf Standorten in Deutschland und der Schweiz Kunden verschiedener Branchen vor Ort und gewährleistet so eine zuverlässige, reaktionsschnelle und kostengünstige Leistung. Durch die Schwestergesellschaft DATIS IT-Services GmbH können wir unseren Kunden Rechenzentrumsbetrieb und Entwicklung von Standardsoftware, Managed Hosting und insbesondere Cloud-Leistungen sowohl in der Entwicklung als auch für den Produktivbetrieb anbieten.

Die PTA verfolgt konsequent das Ziel, ihre Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Ausgehend vom umfassenden Ansatz einer Digitalen Business Platform (DBP+) werden pragmatische Lösungen erarbeitet, die immer den größtmöglichen Kundenerfolg im Fokus haben. Die Digitalisierung ist für uns nicht grundsätzlich neu, da wir uns schon seit Jahrzehnten mit IT-Systemen beschäftigen, die nicht nur das Alltagsgeschäft effektiver, sondern vor allem unsere Kunden bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Produkte erfolgreicher machen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH
Weberstraße 2-4
68165 Mannheim
Telefon: +49 (621) 41960-0
Telefax: +49 (621) 413792
https://www.pta.de

Ansprechpartner:
Robert Fischer
Marketing
Telefon: +49 (621) 41960-823
E-Mail: robert.fischer@pta.de
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Herzstück der Digitalisierung: Ceyoniq zeigt E-Akte beim ÖV-Symposium 2019

Herzstück der Digitalisierung: Ceyoniq zeigt E-Akte beim ÖV-Symposium 2019

  • Auflage des ÖV-Symposiums in Düsseldorf
  • Praxisvortrag zur E-Akte und OZG-Umsetzung
  • Messepräsenz 7 G Forum 4

Die digitale Transformation hat begonnen, wie kann die öffentliche Verwaltung sie erfolgreich gestalten? Am 10. September 2019 wird sich das ÖV-Symposium dieser Frage widmen und seine Türen zum 20. Mal für den Austausch über aktuelle Themen der Behördenlandschaft öffnen. Das Motto: „NRW! Digital – Gemeinsam erfolgreich auf dem Weg“. Die Ceyoniq Technology zeigt im Congress Center Düsseldorf auf Messestand 7 G Forum 4 nicht nur das dazu passende Lösungsportfolio. Kai Hachmeister, Key Account Manager der Ceyoniq, wird in einem Praxisforum gemeinsam mit der Kreisstadt Siegburg auch demonstrieren, wie ein E-Akte-Basisdienst für die öffentliche Verwaltung aussieht.

„Der Digitalisierungsdruck für die öffentliche Verwaltung steigt“, sagt Oliver Kreth, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH. „Neben dem zunehmenden Fachkräftemangel sorgen gesetzliche Anforderungen wie das Onlinezugangs- oder die neue EU-Umsatzsteuergesetzgebung dafür, dass die digitale Transformation für den Public Sector alternativlos ist.“ Ein zentraler Baustein der Digitalisierung für die öffentliche Verwaltung sei dabei die flächendeckende Umstellung auf die elektronische Aktenführung. „Mit nscale eGov bieten wir eine hochskalierbare E-Akte-Lösung für Bund, Länder und Kommunen – plattformneutral, flexibel und intuitiv bedienbar.“

nscale eGov steht auch im Mittelpunkt des Messestandes 7 G Forum 4, auf dem die Ceyoniq ihr Lösungsportfolio für die öffentliche Verwaltung präsentiert. Die E-Akte wird unter anderem auch vom Land Nordrhein-Westfalen als Technologie-Basis für die elektronische Aktenführung genutzt. Zudem ist der Bielefelder Software-Hersteller im Rahmen des Vortragsprogramms vertreten.

E-Akte bei der Kreisstadt Siegburg: Vortrag mit Praxisbeispiel

So ist der von Key Account Manager Kai Hachmeister gestaltete Beitrag „Ein Ausblick mit Ceyoniq nscale: über den E-Akte-Basisdienst hinaus die öffentliche Verwaltung modernisieren“ von 14:50 Uhr – 15:10 Uhr Teil des diesjährigen Praxisforums. In diesem Rahmen werden außerdem Jan Beilmann und Marc Langen von der Stabsstelle Digitalisierung der Kreisstadt Siegburg berichten, wie das OZG in der Praxis umgesetzt werden kann und verwaltungsübergreifende Workflows gelingen.

Das von der Materna Information & Communications SE veranstaltete ÖV-Symposium überzeugt seit Jahren mit einer Mischung aus Messeveranstaltung und vier moderierten Fachforen mit je neun Beiträgen. Beim ÖV-Symposium 2018 konnten mehr als 600 Teilnehmer insgesamt 27 Aussteller treffen und Fachvorträge von mehr als 50 Referenten besuchen.

Weitere Infos: www.ceyoniq.com

Über die Ceyoniq Technology GmbH

Die Ceyoniq Technology GmbH ermöglicht Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen einen einfachen und sicheren Umgang mit Informationen durch passgenaue digitale Lösungen, die Prozesse beschleunigen und den Weg in die digitale Zukunft bereiten.

Seit mehr als 30 Jahren entwickeln wir intelligente Software-Lösungen für das Informations- und Dokumentenmanagement. Die Basis bildete unsere Archi-vierungssoftware, aus welcher unser heutiges Enterprise Information Ma-nagement (EIM) System nscale entstand. Hinzu kommt ein umfassendes Consulting-Portfolio für die Themen Informationssicherheit, Datenschutz und SAP-Prozessberatung. Mit einem starken Team von mehr als 160 Kolleginnen und Kollegen verstehen wir uns als Digitalisierer, Impulsgeber, Entwickler, Berater, Prozessoptimierer und Möglichmacher für unsere Kunden.

Die Ceyoniq Technology GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld und weiteren bun-desweiten Standorten ist ein Tochterunternehmen der KYOCERA Document Solutions Inc.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ceyoniq Technology GmbH
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33613 Bielefeld
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Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Seit über 40 Jahren fertigt Alutronic Aluminium-Kühlkörper – und verbindet dabei wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischem Handeln, Klimaschutz gehört zum Programm. Der nordrhein-westfälische Familienbetrieb bewahrt nun auch in eigener Sache kühlen Kopf: Zur Bearbeitung seiner Kundenaufträge nutzt er seit knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Speziell in den vergangenen fünf Jahren stieg das Auftragsvolumen stark an, die Projekte wurden zunehmend komplexer. Um den positiven Trend überhaupt fortsetzen zu können, stellt Alutronic durch den Umstieg auf ein neues ERP-System rechtzeitig die richtigen Weichen, auch künftiges Wachstum problemlos zu unterstützen. Zum Einsatz kommt die Asseco-Lösung APplus, die Implementierung der Lösung beginnt in Kürze.

Bereits seit 1977 fertigt Alutronic aus dem nordrhein-westfälischen Halver Aluminium-Kühlkörper zur Entwärmung von Elektronik. Dabei hat sich der Mittelständler auf passive Kühlungsverfahren spezialisiert, welche die Betriebstemperatur elektronischer Bauteile ohne den Einsatz von Lüftern und Flüssigkeitssystemen reduzieren. Diese werden sowohl als Standardelemente mit kundenspezifischer Bearbeitung vertrieben als auch von Grund auf als Sonderprofile für spezifische Anwendungsszenarien gefertigt. Rund 70 Mitarbeiter betreuen einen Kundenstamm von über 1.000 Firmen, vorwiegend aus den Bereichen Leistungs- und Industrieelektronik, Medizin- sowie Antriebstechnik.

Kühlen Kopf bewahrt: Frühzeitig die richtigen Weichen gestellt

Um die Kundenaufträge mit Fokus auf mittlere Serien sowie Spezialanwendungen in der Praxis zu bearbeiten, nutzt Alutronic seit mittlerweile knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Während diese entsprechend gut auf die Anforderungen und Abläufe des Unternehmens zugeschnitten war und bei Bedarf jederzeit ohne externe Hilfe gewartet und erweitert werden konnte, waren ihre Funktionalitäten bezüglich Transparenz, Kontrolle und Steuerung begrenzt.

„Seit 2014 ist unsere Unternehmensentwicklung jedoch durch ein starkes Wachstum gekennzeichnet, durchschnittlich zehn Prozent pro Jahr“, berichtet Geschäftsführer Tim Schlachtenrodt. Das Auftragsvolumen ist in den vergangenen Jahren angestiegen, die Art der Projekte wird zunehmend komplexer. „Noch kommt unser bestehendes System damit zurecht. Doch wenn wir unseren Wachstumstrend so fortsetzen möchten, wird das System unweigerlich an seine Grenzen stoßen. Dem möchten wir rechtzeitig zuvorkommen – und mit einer neuen, leistungsfähigeren ERP-Lösung schon heute die richtigen Weichen stellen, auch zukünftiges Wachstum problemlos zu unterstützen.“

Überzeugt im Standard: APplus

Um die ideale Lösung zur Unterstützung seiner Prozesse in der Praxis zu finden, startete das Unternehmen einen umfassenden Auswahlprozess. „Dieser begann im Grunde bereits 2016, als wir im Rahmen einer Studentenarbeit unsere gesamten unternehmensinternen Prozesse analysieren und nach Optimierungspotenzialen hin untersuchen ließen“, erinnert sich Tim Schlachtenrodt. „Auf dieser Basis identifizierten wir eine Reihe an Abläufen, die sich in der Praxis strukturierter und damit effizienter bewerkstelligen ließen.“

Um sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen, besuchten der Geschäftsführer und sein Team die wichtigsten ERP-Anbieter auf der CeBIT 2017. Insgesamt zwölf Anbieter wurden zu Beginn als potenzielle Kandidaten selektiert, wovon es fünf auf die Shortlist schafften. Im Rahmen einer prozessorientierten Analyse wurde schließlich untersucht, wie gut die erforderlichen Prozesse von den infrage kommenden Lösungen tatsächlich abgedeckt werden. In die Entscheidungsfindung bezog Alutronic neben einem technischen Spezialisten auch die Unternehmensberatung MMC – Märkische MittelstandsConsult aus Lüdenscheid sowie die internen Key-User mit ein.

„Unser Ziel bestand darin, eine Lösung zu wählen, die bereits im Standard unsere Prozesse bestmöglich abdeckt“, erklärt Schlachtenrodt. „Unter diesem Aspekt konnte uns die Lösung der Asseco am besten überzeugen.“ Auch die Usability, Übersichtlichkeit und Durchgängigkeit des Systems spielten im Auswahlprozess eine wichtige Rolle. „Hier konnte APplus aus unserer Sicht ebenfalls punkten. Schließlich haben uns auch die Webbasierung und die Verlinkung der einzelnen Vorgänge untereinander gut gefallen. Da wir generell recht dezentral arbeiten, sehen wir uns damit für die Zukunft sehr gut gerüstet.“ Die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Juli 2019.

Mehr Effizienz durch bessere Planung, mehr Transparenz durch umfassende Analysen

Von den neuen Funktionalitäten der Asseco-Lösung wird Alutronic auf verschiedensten Stufen seines Gesamtprozesses profitieren. Bereits in der Vertriebsphase verspricht sich das Unternehmen einen durchgängigeren Workflow, von der Anfrage und Angebotserstellung über die Dokumentation potenzieller Absagen – inklusive Erfassung des Grunds – bis hin zur Erstellung alternativer Angebotsvorschläge. Ein Prozess, der bislang größtenteils papierbasiert abgewickelt wird. Mit APplus soll er nun vollständig digital ablaufen, die einzelnen Stufen unmittelbar miteinander verlinkt werden, sodass der Gesamtprozess an Effizienz gewinnt und steuerbarer wird.

Im Bereich Fertigung soll sich vor allem der Planungsprozess verbessern. Ein Leitstand ist bislang nicht vorhanden, die aktuell genutzte Plantafel auf Basis der SQL-Datenbank ist nicht durchgängig und besitzt keine Planfunktion, um etwa Arbeitsgänge auf Maschinen zu verteilen. Das geschieht momentan manuell durch eine erfahrene Arbeitsvorbereitung. Durch APplus wird die Arbeitsvorbereitung nun tatkräftig unterstützt. Mithilfe der Kapazitätsplanung werden künftig die Auslastung von Maschinen sowie der Bedarf personeller Ressourcen in einer bestimmten Zeitdauer deutlich einfacher und umfassender planbar sein. Darüber hinaus ermöglicht die Lösung die Durchführung von Simulationen, mit deren Hilfe bestimmt werden kann, ob bestimmte Serien idealerweise zusammengefasst oder einzelne Lose etwa an Zulieferer ausgelagert werden sollten. „Gerade in Phasen mit hohem Auftragsaufkommen rechnen wir durch die umfassendere Planung mit einer deutlichen Stabilisierung unserer Fertigungsprozesse und damit Erhöhung der Produktivität“, so der Geschäftsführer.

Schließlich werden auch die Funktionen zur Nachkalkulation von Aufträgen sowie Profitabilitätsrechnung von mehr als 1.000 Kunden dem Unternehmen zugutekommen. Entsprechende Funktionalitäten sind im alten System nicht vorhanden, die manuellen Analysen erfolgen bislang eher stichprobenartig. „Indem wir Abweichungen im Tagesgeschäft künftig leichter unmittelbar identifizieren und direkt korrigieren können, steigern wir unsere Effizienz zum Nutzen unserer Kunden“, betont Tim Schlachtenrodt. „Darüber hinaus ermöglichen die gewonnenen Informationen auch der Geschäftsleitung eine bessere Steuerung, da wir so beispielsweise Bedarfe besser abschätzen können.“

Heiße Phase: Go-Live im kommenden Jahr

Aktuell befindet sich Alutronic in der Vorbereitungsphase für die ERP-Einführung. Im Zentrum steht dabei unter anderem die Säuberung und Vereinheitlichung des Datenbestands, um eine bestmögliche Funktionsweise von APplus sicherzustellen. Die eigentliche Implementierung der Lösung beginnt im August, der Live-Start ist für Mitte 2020 geplant.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Interaktiver Point of Sales

Interaktiver Point of Sales

Beim Griff nach dem Tennisschläger startet augenblicklich ein Video, das den Schläger im Einsatz bei einem Profimatch zeigt. Digital Signage als Verkäufer, der auf die Handlungen der Kunden eingeht. Der „offline“ Handel entwickelt sich neu, verwandelt das Einkaufen in ein Erlebnis. Es sind nicht nur das Produkt und der Preis, die den Kunden zum Kauf bewegen. Vor allem unterbewusst geht es um die Beziehung zur Ware. Und gerade dafür sind im Geschäft zwei Faktoren entscheidend: Aufmerksamkeit und Verweildauer.

Point of Sales müssen interaktiv werden, bringt es Florian Danner Gründer und Geschäftsführer von PACT Group auf den Punkt. Das Tiroler Unternehmen kreiert mit Displays, Sensoren und designten Verkaufsmöbeln eine mit den Kunden interagierende und auf den Kunden reagierende Shoppingwelt. So registrieren Bewegungssensoren wofür sich der Kunde interessiert, woraufhin augenblicklich entsprechende Informationen und Werbeinhalte auf eigenen Screens wiedergegeben werden.

Gemeinsam mit dem österreichischen Digital Signage Experten Peakmedia wurde für Tennisschläger von Head ein eigenes Shop in Shop System erschaffen. Auf jede Aktion mit einem Tennisschläger folgt eine digitale Antwort. Vom Farbwechsel der Displays und des Schlägers bis hin zu Detailinformationen, die angezeigt werden. Wobei Peakmedia die individuell abgestimmten Streams zu den einzelnen Produkten lieferte. Der Spieltrieb und die Neugierde verlängern die Aufenthaltsdauer und schaffen damit unterbewusst eine Verbindung zur Marke. Gleichzeitig wird der Kunde seinem Interesse entsprechend perfekt informiert. Das Verkaufspersonal erhält damit ein zusätzliches Tool und gleichzeitig wird das Produkt unabhängiger vom Verkaufspersonal.

Über Peakmedia GmbH & Co.KG

Peakmedia bietet konsequent durchdachte Digital-Signage-Lösungen aus einer Hand – für kleine, mittelständische und große Unternehmen: Mit seiner webbasierten Software kompas, einem besonders leistungsstarken Player, präzise gefertigten Gehäusen und nicht zuletzt Werbekonzepten, die begeistern, etablierte sich das Unternehmen als smarter Ansprechpartner für den gesamten deutschsprachigen Raum.

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Peakmedia GmbH & Co.KG
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Bright Skies bestätigt mit neuem CSO Michael Poß starken Wachstumskurs

Bright Skies bestätigt mit neuem CSO Michael Poß starken Wachstumskurs

Im Zuge des Wachstums und der deutschlandweiten Expansion hat der Cloud-Spezialist
Bright Skies die neue Position des Chief Sales Officer (CSO) geschaffen. Das führende IT-Beratungshaus hat sich dafür mit Michael Poß einen Vertriebsexperten mit langjährigen IT-Erfahrungen an Bord geholt.

2014 von Kim Nis Neuhauss als „Systemhaus 2.0“ gegründet, hat sich die Bright Skies GmbH mit Sitz in Hamburg, in nur fünf Jahren von einem lokalen Start-up zu einem deutschlandweit führenden Beratungs- und Integrationshaus mit starken Fokus auf Microsoft Cloud-Lösungen entwickelt. 2018 wurde mit der Einstellung des ehemaligen CIOs der HSV Fußball AG, Carlo Dannies als COO (Chief Operating Officer) und der Einrichtung des Standortes Dresden ein wichtiger Meilenstein für Bright Skies umgesetzt.

Als eines in den letzten Jahren am stärksten gewachsenen Cloud-Beratungsunternehmen setzt
Bright Skies vornehmlich auf Microsoft-Cloud-Services. Im Fokus der Beratungen und des Produktportfolios stehen bewährte Microsoft-Technologien wie Azure, Office 365 und die Enterprise Mobility Suite (EMS). Mit der Ernennung des erfahrenen CSO geht Bright Skies jetzt den nächsten Schritt, um der stärkste Cloud-Integrator in Deutschland zu werden.

Neue Standorte erfordern eine neue Vertriebsstrategie

Im Zuge der Expansion sind neue Standorte in Mannheim und Köln geplant, weitere sollen folgen. Der Vertrieb wurde bisher vielfach von den Projektverantwortlichen vor Ort geleistet und wird nun bedingt durch das starke Wachstum neu strukturiert. Innerhalb der neuen Vertriebsstrategie soll der künftige Chief Sales Officer (CSO) die vertrieblichen Geschicke bündeln und die zugehörigen Prozesse sukzessive weiterentwickeln. Aufgabe des neuen CSO wird sein, alle vier Geschäftsbereiche der Bright Skies (Cloud Transformation, Cloud Supply, Managed Services und Digital Innovations) vertrieblich zu stärken und Synergien im Vertrieb und im Partnering zu nutzen. Einen besonderen Fokus hat hierbei die Weiterentwicklung und Stärkung des Managed-Services-Geschäft der
Bright Skies.

Die Rolle des neuen CSO begleitet seit Anfang August Michael Poß, den es nach seinem Ingenieur-Studium vor über 20 Jahren vom Rheinland an die „Waterkant“, also die Norddeutsche Küste zog.

Erfahrener Prokurist und Sales Director

Als Prokurist und Vertriebsleiter für das Großkundengeschäft von QSC hat Michael Poß zwischen 2002 und 2009 maßgeblich dazu beigetragen, dass das Unternehmen nach Hamburg expandieren konnte. Über die 2011 von QSC übernommene Info AG blieb er dem Unternehmen auch später verbunden und war dort 2013 bis Mitte 2017 in verschiedenen Funktionen als Sales Director tätig.

Zu seinen Schwerpunktthemen gehören damals wie heute TK- und IT-Infrastruktur, neue Medien, Shopsysteme, SAP, Microsoft und Cloud sowie im wachsenden Maße auch IoT-Lösungen. Es folgten weitere Stationen als Niederlassungsleiter und Geschäftsführer einer IT-Strategie-Beratung in Hamburg. Im August 2019 trat Poß die Stelle als Chief Sales Officer bei Bright Skies an.

„Bright Skies hat sich in jeder Hinsicht von einem Start-up zu einem anerkannten Player im Cloud-Umfeld entwickelt und über Hamburg hinaus einen Namen gemacht. Die Vision von Bright Skies ist es, Deutschland zu ‚cloudifizieren‘ und ich freue mich, dazu meinen Beitrag leisten zu können. Hinzu kommen die vielen motivierten, kreativen und erfahrenen Mitarbeiter, die als Team an einem Strang ziehen“, so Michael Poß, neuer Chief Sales Officer bei der Bright Skies GmbH.

Mit erfahrenem Personal zum Platzhirsch in der neuen IT-Welt

Bright Skies begrüßt Michael Poß als neuen Mann an Bord, um gemeinsam das Unternehmen auf ein neues Level zu heben. Stetiges Umsatz- und Personalwachstum machen einen strukturierten und professionellen Vertrieb unabdingbar, damit Bright Skies in Zukunft vor allem Grokunden und Konzerne noch effektiver betreuen kann. Damit will Bright Skies den nächsten Schritt gehen, um sich deutschlandweit in der neuen IT-Welt als Platzhirsch zu etablieren.

„Wir schätzen uns glücklich, dass wir mit Michael Poß so einen im IT- und Großkundengeschäft erfahrenen Manager für den neu geschaffenen Posten des Chief Sales Officer gewinnen konnten. Im Zuge unseres erfolgreichen Wachstums weit über die Grenzen Hamburgs hinaus, wird es für uns immer wichtiger, erfahrenen Führungskräfte wie ihn an Bord zu haben“, sagt Kim Nis Neuhauss, CEO bei Bright Skies und fügt hinzu: „Der Vertrieb wird für uns künftig eine immer wichtigere Rolle spielen, muss aber mit Blick auf nachhaltiges Wachstum auch neu strukturiert und aufgestellt werden. Ich freue mich, dass wir dafür mit Herrn Poß genau den richtigen Mann gefunden haben.“

Über die Bright Skies GmbH

Bright Skies ist ein schnell wachsendes und unabhängiges Beratungshaus aus Hamburg. Das von Kim Nis Neuhauss – branchenerfahrener Cloud-Veteran der ersten Stunde, unter anderem bei VMware und Red Hat – gegründete Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, ein IT Beratungshaus "Systemhaus 2.0" mit einem klaren Fokus auf Cloud und End-User Computing aufzubauen. Mit unseren innovativen Strategien stehen wir Ihnen bei der Konstruktion und Realisierung einer exklusiven Cloud-Architektur zur Seite.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bright Skies GmbH
Neuer Wall 71
22303 Hamburg
Telefon: +49 (40) 822167500
Telefax: +49 (40) 6094397-99
http://www.bright-skies.de

Ansprechpartner:
Tobias Lilienthal
Communication Manager
Telefon: +49 (89) 9390990-09
E-Mail: t.lilienthal@evernine.de
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