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SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können. 

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.    Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.  

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Komponenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“  

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Ge­staltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erar­beiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirt­schaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über He­raus­forderungen, Lösungs­ansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwer­punkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln

IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitali­sie­rungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbe­werbs­fähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten um­gewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifen­de Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäfts­modelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen

IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Ver­netzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein ge­fragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittel­stand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Um­setzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applika­tionen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittel­ständischen Unternehmen sind offen für Veränderungs­prozesse, sofern diese wirt­schaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Ver­änderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinn­bringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informations­flüsse innerhalb der Liefer­kette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombi­nation mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Vorausset­zungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Be­reitschaft zur Veränderung bei KMU.

Über die IoTOS GmbH

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.

Weitere Informationen: www.iotos.io

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Panvision entwickelt Termin- und Kommunikationsportal für die Augenklinik Sulzbach

Panvision entwickelt Termin- und Kommunikationsportal für die Augenklinik Sulzbach

Über viele Jahre hinweg hat sich die Augenklinik Sulzbach im Saarland zu einer der größten Augenkliniken Deutschlands mit überregionalem Ruf entwickelt, die zahlreiche renommierte Experten beschäftigt und täglich über 200 Patienten medizinisch versorgt. Um einen reibungslosen Austausch mit den behandelnden Arztpraxen zu ermöglichen, die gemeinsame Terminvereinbarung zu erleichtern und Untersuchungsergebnisse in Echtzeit zu besprechen, hat die Klinik Sulzbach zusammen mit Panvision ein Onlineportal entwickelt, das effektive Arbeitsabläufe und höchsten Datenschutz miteinander vereint.

Einfache Terminvergabe

Das neue Terminportal basiert auf einer Kooperation zwischen der Augenklinik Sulzbach und zahlreichen Augenarzt-Praxen. Den behandelnden Ärzten wird es so ermöglicht, Patiententermine schnell und einfach online mit der Klinik abzustimmen. Hierzu stellt die Augenklinik ein bestimmtes Kontingent an freien Terminen zur Verfügung, die von den Praxen direkt gebucht werden können. Dabei kann aus einer bereitgestellten Liste ausgewählt werden, welche ärztliche Leistung (z. B. Allgemeine Sprechstunde, Glaukomsprechstunde etc.) erfolgen soll. Entsprechende Folgetermine werden je nach Art der Behandlung durch einen von der Klinik entworfenen Algorithmus automatisch erstellt, was die Mitarbeiter von unnötigem Organisationsaufwand befreit.

Für die Registrierung im Termin- und Kommunikationsportal wurde ein Token-basierter Anmeldeserver auf Basis von OAuth implementiert. Bei der Anmeldung eines Nutzers erkennt das System automatisch, welcher Praxis dieser Nutzer angehört und lädt die entsprechenden Daten für das Online-Dienstangebot.

Um einen Patiententermin zu vereinbaren, kann der Mitarbeiter zunächst die implementierte Suchfunktion nutzen, die das System nach bereits angemeldeten Patienten durchsucht. Ist ein Patient noch nicht in der Klinik angemeldet, können alle hierfür benötigten Informationen, inklusive der Stammdaten, im Portal eingepflegt werden. Für eine reibungslose Koordination und die größtmögliche Transparenz auf beiden Seiten kann für jeden Patienten der Behandlungsverlauf eingesehen werden – und welche Termine bereits stattgefunden haben.

Kommunikative Lücken schließen

Einhergehend mit der Digitalisierung der Terminvereinbarung wird nun auch die Kommunikation zwischen der Augenklinik und den behandelnden Arztpraxen erleichtert und bei Informationsbedarf ein zeitnaher und einfacher Austausch innerhalb des Portals ermöglicht.

Hierfür können zwischen der Klinik und den Arztpraxen Nachrichten versendet und bei Bedarf gezielt mit Daten aus der Patientenakte verknüpft werden. Zudem ist es möglich, Dateien unterschiedlicher Formate hochzuladen, bzw. an die Nachrichten anzuhängen, um Behandlungsverläufe gemeinsam zu diskutieren. Die „Patientenansicht“ gibt schließlich einen Überblick über alle mit dem jeweiligen Patienten verknüpften Nachrichten.

Um Untersuchungsmaterial auch in Echtzeit zu besprechen, kann direkt über das Portal ein Video-Meeting eröffnet werden, indem einer der Gesprächsteilnehmer seinen Bildschirm für den jeweils anderen freigibt. Dieser kann so alle Aktivitäten auf dem Bildschirm sowie die Bewegungen des Mauszeigers mitverfolgen, ohne dafür zusätzliche Software installieren zu müssen.

Besonders einfach gestaltet sich so die gemeinsame Betrachtung von OCT-Schichtaufnahmen: Die im DICOM-Format (Digital Imaging and Communications in Medicine) vorliegenden Dateien enthalten bereits Größeninformationen, die es ermöglichen, Abstände im Bild zu messen und somit Größenverhältnisse sichtbar zu machen. Um bestimmte Bildbereiche hervorzuheben, können diese zusätzlich eingekreist oder mit einem Pfeil versehen werden.

Intuitives Erstellen von Formularen

Sowohl im Vorfeld als auch nach jeder Behandlung kommt auf das Personal das übliche, unvermeidbare Ausfüllen von Patientenformularen zu. Im neuen Terminportal erhalten die Arztpraxen die auszufüllenden Formulare bereits vor dem Klinikbesuch ihrer Patienten online. Dabei kann die Klinik entscheiden, welche Formulare benötigt werden und welche Formularbereiche im Vorfeld von der Praxis ausgefüllt werden müssen – bzw. dürfen.

Hierzu kommt der von Panvision speziell entwickelte Formularmanager zum Einsatz, mit dem die Mitarbeiter der Klinik unkompliziert neue Formulare erstellen und Formularblöcke hinzufügen, entfernen oder an eine andere Position verschieben können. Zum Schutz des Corporate Design der jeweiligen Fachabteilungen bleibt der Kopf der so entstehenden Formulare unveränderbar, wohingegen der Inhalt von den Mitarbeitern frei bearbeitet werden kann. Durch die automatische Versionierung können auch im Nachhinein alle vorgenommenen Änderungen nachverfolgt werden.

Höchstmaß an Sicherheit und Datenschutz

Die Datenversorgung des Terminportals erfolgt über einen Webservice, der die notwendigen Informationen aus relevanten Datenpools zur Verfügung stellt. Der Webservice liefert Informationen über freie Terminslots, Praxis- und Patientendaten sowie Kategorien und Auswahllisten und verarbeitet und speichert Daten aus dem Webportal nach festgelegten Regeln. Hierfür wurde von Panvision eine Schnittstelle entwickelt, die den Zugriff auf bestehende Datenbanksysteme und den Austausch von Patientendaten zwischen den Arztpraxen und der Augenklinik Sulzbach ermöglicht.

Um einen rundum sicheren und zuverlässigen Datenschutz beim Austausch der sensiblen Patientendaten zu gewährleisten, ist für die Anmeldung im Terminportal eine zweifache Benutzerauthentifizierung erforderlich, die neben der Eingabe eines Benutzernamens und Passworts zusätzlich ein Einmal-Passwort abfragt, das entweder durch eine Authenticator-App oder durch ein von der Klinik an die Arztpraxen ausgehändigtes Hardware-Token erzeugt wird.

Über die Panvision GmbH

Panvision digitalisiert und optimiert Geschäftsprozesse von Unternehmen. Von einfachen Verwaltungsprozessen über die Steuerung von Veröffentlichungen in verschiedenen Medien bis hin zur vollständigen Abbildung des Geschäftsmodells: Mit unserer Software machen Sie Ihr Unternehmen effizienter und Ihre Arbeitsabläufe transparenter. <br><br>

Unsere Kunden haben in der Regel Anforderungen, die sich mit vorhandenen Systemen und Ressourcen nicht effizient lösen lassen. Wir sind stolz darauf, das Vertrauen und die Fähigkeit zu besitzen, gemeinsam mit unseren Kunden jede Aufgabe umsetzen zu können. Hierfür nutzen wir unsere PAN-Software-Suite, die Lösungen rund um die Themen Workflow- und Content Management bietet und an die Bedürfnisse und die IT-Landschaft unserer Kunden angepasst werden kann. Wird es noch spezieller, entwickeln wir maßgeschneiderte Bausteine und Apps für digitale Abläufe.<br><br>

Was Panvision so besonders macht, ist unser Blick auf das Ganze. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Entwicklung sehen und verstehen wir die Prozesse unserer Kunden im Kontext ihres Geschäfts, erkennen die Bedeutung von Details und verbinden Bestehendes ohne IT-ideologische Diskussionen. Wir bleiben auch nach Projektende immer ansprechbar und hilfsbereit: mit Produkten von Panvision stehen unsere Kunden niemals allein da, es steht immer ein ganzes Team hinter Ihnen! Dies ist sicherlich einer der Gründe, warum aus zahlreichen Projekten bereits jahrzehntelange Partnerschaften entstanden sind.<br><br>

Das Geschäft gliedert sich in die Sparten:<br><br>
– Produkte der PAN-Software-Suite (Prozessoptimierung/Workflow, Content Management)<br>
– Individuelle, kundenspezifisch angepasste Software<br>
– App-Entwicklung<br>
– Web- und Serverhosting

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Französischer Omnichannel-Experte C-Log setzt auf inconso Logistics Suite

Französischer Omnichannel-Experte C-Log setzt auf inconso Logistics Suite

Der französische Logistik- und Transportdienstleister C-Log, spezialisiert auf Leistungen im Umfeld Textil und Modezubehör, setzt auf Lösungen der inconso Logistics Suite: Von der Lagerverwaltung bis zur Abrechnung logistischer Dienst-leistungen greifen Kunden des Unternehmens somit auf eine Komplettlösung zurück.

Beauftragung eines leistungsfähigen und funktionalen WMS

Seit mehr als 15 Jahren unterstützt C-Log als Omnichannel-Dienstleister für das Mode- und Textilhandelsgeschäft die Beaumanoir Gruppe sowie externe Partner im französischen In- und Ausland. Um dem veränderten Einkaufsverhalten und den hohen Anforderungen des Textilversandhandels zu begegnen, entschied sich C-Log für die Implementierung eines neuen IT-Systems, das den strategischen Entwicklungen der nächsten zehn Jahre gerecht werden kann.

Die Wahl fiel auf den Logistiksoftwarespezialisten inconso, wie Benoit Garçon, CEO bei C-Log, erklärt: „Unsere Geschäfte ändern sich schnell und erfordern kontinuierliche Leistungssteigerungen, um die Chancen von morgen zu nutzen, die beispielsweise das Omnichannel-Geschäft bereithält. Dieses IT-System wird die Ambitionen in diese Richtung unterstützen und es uns ermöglichen, auch neue Kunden schneller zu integrieren.“

inconso punktete mit dem Know-how für eine reibungslose Abwicklung, weitreichenden Retail-Referenzen, überzeugenden funktionellen und technischen Lösungsaspekten, aber auch mit Flexibilität in Bezug auf Projektintegration, Kundendienst und Wartung. „Zudem ist dieses Projekt Teil eines Unternehmensansatzes, der auch Verbesserungen für die Mitarbeiter schafft. Insgesamt ermöglicht die inconso Lösung dank ihrer funktionellen und technischen Vorteile, dass Prozesse schneller abgewickelt werden, während sie sich auch künftigen Entwicklungsambitionen von C-Log flexibel anpassen wird. Auch auf Themen wie internationales Wachstum, zentrales Management von Lagerbeständen und Kundenaufträgen, Erneuerung der technischen Systeme und RFID-Integration können wir mit dem System reagieren“, erläutert Garçon.

inconso Logistics Suite, ein echtes Verwaltungs- und Steuerungsinstrument

„Die inconso Logistics Suite schafft aufgrund ihrer Architektur und modularen Gegebenheiten eine gute Basis, um auf sich wandelnde logistische Anforderungen zu reagieren, unabhängig von der Größe und Typologie des Unternehmens", erklärt Luc Molinari, Vertriebsleiter von inconso.

C-Log hat sich für die Implementierung mehrerer Lösungen der Software-Suite entschieden. Darunter zählt das Lagerverwaltungssystem inconsoWMS (Warehouse Management System), das standortübergreifende Bestandsverwaltungssystem inconsoSCE (Supply Chain Execution System), inconsoRMS für das Ressourcenmanagement und inconsoLSA für die Abrechnung logistischer Dienstleistungen.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager‑, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

Die Standorte von C-Log in Saint-Malo und Longueil Sainte-Marie befinden sich derzeit in der Migrationsphase. Weitere Standorte ziehen bis Ende 2019 nach. Neukunden werden in das neue Lagerverwaltungssystem integriert.

Über C-Log

Als Omnichannel-Experte für Lieferketten bietet C-Log Logistik- und Transportlösungen, die auf Unternehmen im Umfeld Textil und Modezubehör (Konfektionsartikel, Kosmetikartikel, Schuhe, Lederwaren, Sportartikel, Accessoires, Luxusartikel usw.) zugeschnitten sind.  C-Log unterhält 160.000 m² Gesamtlagerfläche an sechs Standorten in Frankreich und einem Standort in Shanghai. Darüber hinaus beschäftigt C-Log 500 Mitarbeiter und zählt 7.000 Verkaufsstellen in mehr als 90 Ländern.

Über die inconso AG

Die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim, Hessen, ist der führende Consulting- und Softwareanbieter für Logistiklösungen in Europa. Das Unternehmen bietet mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration umfassende Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite mit inconsoWMS, inconsoTMS, inconsoSCE und inconso Add-ons. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend werden weitreichender Service, die Betreuung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von IT-Systemen sowie Cloudlösungen angeboten. Die inconso AG verfügt über zehn Standorte in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich. Das Unternehmen ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfeldes Logistik-Systeme. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

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SABIC setzt PANFLOW im Management of Change ein

SABIC setzt PANFLOW im Management of Change ein

Je schneller sich ein Unternehmen an äußere Einflüsse anpassen und Innovationen hervorbringen muss, desto wichtiger wird es, die dafür notwendigen Änderungsmaßnahmen einem formellen Prozess zu unterziehen, der sowohl den Schutz von Mitarbeitern und Umwelt als auch die Wirtschaftlichkeit sicherstellt. Um diesen Prozess des Management of Change zu digitalisieren und im Rahmen des Qualitätsmanagements vorgenommene Audits sicher zu bestehen, setzt das Chemie-Unternehmen SABIC das Workflow Management System PANFLOW ein.

Änderungen am Herstellungsprozess sowie an technischen Anlagen sollen im Idealfall eines bewirken: Verbesserung. Sie können jedoch auch negative Auswirkungen haben – etwa dann, wenn Reparaturen, Erweiterungen oder Neuerungen nicht nach Vorschrift umgesetzt oder angemessen überprüft werden und so eine potenzielle Gefahr für Mitarbeiter und Umwelt darstellen. Um dies zu verhindern, führen zahlreiche Unternehmen innerhalb der Qualitätskontrolle sogenannte „Audits“ durch, in denen durch unabhängige, systematische Untersuchungen beurteilt wird, ob durchgeführte Maßnahmen und deren Ergebnisse den vorangegangenen Planungen entsprechen.

Auch das Chemie-Unternehmen SABIC misst der Sicherheit und Wirtschaftlichkeit aller Anlagen und Vorgänge einen hohen Stellenwert bei und lässt im Wirkungsbereich des Management of Change (MOC) alle Änderungen, die im Unternehmen vorgenommen werden, auditieren, wobei spezielle Gremien über die ordnungsgemäße Durchführung und Dokumentation entscheiden.

Die Umsetzung des MOC erfolgte bis vor einiger Zeit papierbasiert – benötigte Formulare und Checklisten wurden ausgedruckt, mit in die Anlagen genommen, ausgefüllt, zurück in das System gespeist und an den jeweils zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet. Um Zeit und Kosten zu sparen und darüber hinaus alle Änderungen genau zu dokumentieren, hat sich das Unternehmen entschlossen, diesen komplexen Prozess mit dem Workflow Management System PANFLOW zu digitalisieren. Die Software hilft nun dabei, erforderliche Änderungsmaßnahmen genehmigen zu lassen, sie mit minimalen Auswirkungen auf den laufenden Betrieb und die Umwelt durchzuführen und den gesamten Prozess lückenlos zu dokumentieren. Eventuelle Zeitüberschreitungen werden durch ein Ampelsystem und/oder eine E-Mail-Benachrichtigungsfunktion eskaliert.

Der SABIC MOC-Workflow im Detail

Steht eine Änderung im Unternehmen bevor, erfolgt zunächst eine Besprechung aller Beteiligten, in der ein hauptverantwortlicher „Projektzieher“ festgelegt wird. Dieser kann den Workflow nun anstoßen oder – falls der Workflow bereits von einer anderen Person initiiert wurde – mit zusätzlichen Informationen versehen. Die Angaben werden in PANFLOW über flexibel erstellbare Formulare erfasst und anschließend von speziellen Gremien bewertet.

Im nächsten Schritt erreicht der Workflow den „Gatekeeper“, der auf Basis der gewonnenen Informationen entscheidet, ob das Änderungs-Projekt angenommen, abgelehnt oder in einen Warte-Status (on Hold) versetzt wird.

Nach erfolgter Freigabe findet eine weitere, große Besprechungsrunde statt. Mitarbeiter, die dieses Meeting organisieren müssen, erhalten durch den Workflow im Vorfeld eine Info, um rechtzeitig Ressourcen wie etwa Besprechungsräume bereitstellen zu können. Nach der Besprechung unterschreiben alle verantwortlichen Teilnehmer digital und geben damit das Projekt für die weitere Bearbeitung frei. Alle Besprechungen werden in PANFLOW protokolliert und können in einer Liste eingesehen werden.

Wird das Projekt final freigegeben, erfolgt die Änderung bzw. Umsetzung der Anlage. Um eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten und die vorgenommenen Änderungen nachvollziehbar zu machen, müssen unter anderem bestehende Dokumentationen angepasst werden. Hierfür gibt es in PANFLOW vom Administrator vorgefertigte und erweiterbare Checklisten, in denen angekreuzt werden kann, was genau angepasst werden muss und welcher Mitarbeiter dafür verantwortlich ist. Die Mitarbeiter wiederum können selbst einsehen, welche Dokumentationen von ihnen abgeschlossen werden müssen.

Nach dem Bau bzw. der Veränderung der Anlage erfolgt die Übergabe: Innerhalb des Workflows ist festgelegt, welche Bereiche geprüft werden müssen – die in dem Fall relevanten Punkte können ebenfalls aus einer in PANFLOW vorgehaltenen und pflegbaren Liste ausgedruckt und mit in die Anlagen genommen werden. Das ausgefüllte Dokument geht an einen Mitarbeiter zurück, der die Angaben in den Workflow mit aufnimmt.

Nach der MOC-Übergabe geht das Projekt in die Endphase, in der optionale weitere Arbeitsschritte beschlossen werden. Handelt es sich etwa um eine zeitlich begrenzte Anlagenänderung, erfordert diese die anschließende Bestätigung, dass die Änderung nach Ablauf der Begrenzung wieder zurückgenommen wurde. Ein weiteres Vorgehen könnte eine angeordnete Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sein, die von einem Gremium beschlossen wird und – unter anderem – die geplanten Kosten mit den realen Kosten vergleicht.

Der Abschluss des Workflows erfordert die finale Unterschrift eines berechtigten Mitarbeiters.

Und wenn nicht alles läuft wie geplant?

So vielfältig und komplex das Unternehmen SABIC und seine Anlagen aufgebaut sind, so unterschiedlich kann auch der jeweilige Änderungsvorgang vonstattengehen. Für Situationen, in denen der Workflow nicht den vorgegebenen Weg gehen kann, wurden in PANFLOW zwei Sonderlösungen entwickelt. Dies ist zum einen der „Eilige MOC“: Ausgehend von nur einer Genehmigungsstufe geht der Workflow im Fall einer sehr hohen Umsetzungsdringlichkeit einer Änderung direkt zur Besprechung und anschließend in die Umsetzung über.

Zum anderen gibt es das sogenannte „Scope-Change-Szenario“, das zum Beispiel angestoßen wird, wenn es zusätzliche oder unerwartete Änderungen zu genehmigen gilt, aufgrund derer der ursprüngliche Workflow nicht wie geplant erfolgen kann und gestoppt werden muss. Der ursprüngliche Workflow wird dann vom neuen Scope-Change-Workflow ersetzt, der bis zum entscheidenden Punkt vorausgefüllt ist und nur die maßgebenden Änderungen thematisiert.

Über die Panvision GmbH

Panvision digitalisiert und optimiert Geschäftsprozesse von Unternehmen. Von einfachen Verwaltungsprozessen über die Steuerung von Veröffentlichungen in verschiedenen Medien bis hin zur vollständigen Abbildung des Geschäftsmodells: Mit unserer Software machen Sie Ihr Unternehmen effizienter und Ihre Arbeitsabläufe transparenter.

Unsere Kunden haben in der Regel Anforderungen, die sich mit vorhandenen Systemen und Ressourcen nicht effizient lösen lassen. Wir sind stolz darauf, das Vertrauen und die Fähigkeit zu besitzen, gemeinsam mit unseren Kunden jede Aufgabe umsetzen zu können. Hierfür nutzen wir unsere PAN-Software-Suite, die Lösungen rund um die Themen Workflow- und Content Management bietet und an die Bedürfnisse und die IT-Landschaft unserer Kunden angepasst werden kann. Wird es noch spezieller, entwickeln wir maßgeschneiderte Bausteine und Apps für digitale Abläufe.

Was Panvision so besonders macht, ist unser Blick auf das Ganze. Mit 25 Jahren Erfahrung in der Entwicklung sehen und verstehen wir die Prozesse unserer Kunden im Kontext ihres Geschäfts, erkennen die Bedeutung von Details und verbinden Bestehendes ohne IT-ideologische Diskussionen. Wir bleiben auch nach Projektende immer ansprechbar und hilfsbereit: mit Produkten von Panvision stehen unsere Kunden niemals allein da, es steht immer ein ganzes Team hinter Ihnen! Dies ist sicherlich einer der Gründe, warum aus zahlreichen Projekten bereits jahrzehntelange Partnerschaften entstanden sind.

Tätigkeitsschwerpunkte
Das Geschäft gliedert sich in die Sparten:
• Produkte der PAN-Software-Suite (Prozessoptimierung/Workflow, Content Management)
• Individuelle, kundenspezifisch angepasste Software
• App-Entwicklung
• Web- und Serverhosting

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BITMi-Vorstand wiedergewählt

BITMi-Vorstand wiedergewählt

Am Dienstag wurde der Vorstand des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wiedergewählt. Präsident Dr. Oliver Grün, Vize-Präsident Martin Hubschneider und Vize-Präsidentin Andera Gadeib freuen sich darauf, den IT-Mittelstand durch den BITMi weitere drei Jahre tatkräftig unterstützen zu können.

„In Zeiten der digitalen Transformation ist die Bedeutung des IT-Mittelstands für die deutsche Wirtschaft wichtiger als je zuvor. International wird der Markt noch immer dominiert von den großen Konzernen, obwohl sie bei weitem nicht die besseren Produkte anbieten. Der digitale Mittelstand in Deutschland schafft es unter ungleichen Bedingungen trotzdem, in vielen Nischen Weltmarktführer zu sein, benötigt dabei aber weiterhin dringend unsere Unterstützung“, erklärt BITMi Präsident Grün.

Vizepräsident Martin Hubschneider ergänzt: „Der Trumpf unseres IT-Mittelstandes ist, dass er die Bedürfnisse seiner Kunden genau kennt, seine Speziallösungen ideal daran anpassen kann und seinen mittelständischen Kunden so auf Augenhöhe begegnet. Die passgenauen Lösungen sind bei den deutschen Mittelständlern oft die erste Wahl.“ „Viele Anwender suchen heute die bestmögliche Lösung in jedem Anwendungsbereich (Best-of-Breed), die sich perfekt kombinieren lassen“, betont Vizepräsidentin Andera Gadeib. „Um mit den ganz Großen konkurrieren zu können, muss der IT-Mittelstand die Chance von Kooperationen noch mehr nutzen und sich mit anderen Nischenchampions zusammenschließen. So können sie ein starker Wettbewerber sein, der umfassende Produkte anbietet, welche trotzdem detailliert auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind.“ Diese Idee hat der BITMi bereits in mehreren Projekten aufgegriffen und vorangetrieben, wie beispielsweise im digitalHUB Aachen oder zuletzt im Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW). In beiden Fällen geht es darum, den IT-Mittelstand besser untereinander, aber auch mit Startups und dem anwendenden Mittelstand zu vernetzen.

Für seine nächste Amtszeit hat der Vorstand das Ziel, eben diese Vernetzung des IT-Mittelstands weiter voran zu treiben. Daneben gibt es in vielen Bereichen dringenden Handlungsbedarf, sei es der Fachkräftemangel, die MINT Förderung in der Bildung oder der chancenorientierte Einsatz neuer Technologien wie Blockchain oder künstliche Intelligenz. „In den nächsten 3 Jahren gibt es viel zu tun. Wir freuen uns darauf, uns weiterhin mit viel Leidenschaft für den IT-Mittelstand in Deutschland einzusetzen“, sind sich die Drei einig.

BU: Erneut gewählte Vorstandskollegen Dr. Oliver Grün und Martin Hubschneider am Rande der Mitgliederversammlung in Aachen. Andera Gadeib vertrat derweil den IT-Mittelstand im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 mittelständische ITUnternehmen
und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische
Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:
Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de,
Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:
Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax:
030/226 05 007ro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Ansprechpartner:
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Raynet positioniert sich strategisch neu und baut Wettbewerbsvorteile aus

Raynet positioniert sich strategisch neu und baut Wettbewerbsvorteile aus

Innovation, Integration und Bereitstellung sind Transformationen, an diesich Unternehmen anpassen müssen. Raynet, Europas führendes Unternehmen für Lösungen des Application Lifecycle Managements, setzt den Fokus auf diese Herausforderungen, um nachhaltigen unternehmerischen Erfolg zu sichern – für sich und ihre Kunden.

Das führende Forschungsunternehmen Gartner bietet mit einem globalen Netz an vielfältigen Summits und Symposium/ITxpo’s die optimale Plattform, um neue marktführende Einblicke zu gewinnen und sich mit Kollegen aus der Branche auszutauschen. Seit 40 Jahren unterstützt Gartner seine Kunden dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen und dem Wandel voraus zu sein. Als vertrauenswürdiger Berater und objektive Ressource, die weit über die Technologieforschung hinausgeht, bietet Gartner umfassende Einblicke, Ratschläge und Werkzeuge für Führungskräfte. Dies ermöglicht es geschäftskritische Prioritäten zu erreichen und Organisationen zukunftsorientiert aufzubauen. Aus diesem Grund nahm Raynet Anfang November an dem Symposium ITxpo 2018 in Barcelona teil.

Auf den Gartner-Veranstaltungen kommen die weltweit besten CIOs und leitenden IT-Führungskräfte zusammen, um über die neu aufkommenden Trends zu diskutieren: Digital Transformation, Artificial Intelligence (AI), Blockchain, Data & Analytics, Innovation, Future of Work, Digital Twins und viele mehr sind wichtige Hauptthemen und werden auf Europas führender Konferenz umfassend behandelt. Unter dem Slogan ContinuousNEXT fasst das bekannte Forschungsunternehmen diese Themen zusammen und signalisiert darin den stetigen Wandel, der den Übergang zur Digitaltechnik unbestreitbar beschleunigt.

Gemeinsam mit Gartner-Analysten sowie Branchenexperten, Lösungsanbietern und Partnern können diese neuen Herausforderungen und andere aktuelle Themen wie Industrie 4.0 und IoT evaluiert und gemeistert werden, um Unternehmen effizient zu gestalten und zukunftsorientiert zu arbeiten.

Neben vielen verschiedenen Vorträgen blieb auf dem Symposium Anfang November auch Zeit für persönliche Interaktion und Networking. Dabei standen Einzelgespräche mit hochqualifizierten Experten im Vordergrund und ermöglichten einen professionellen und individuellen Austausch.

"Das Symposium ist der ideale Ort, um mit Experten, Kunden und Partnern auf einer sehr persönlichen Ebene in Kontakt zu treten. Die inspirierende Atmosphäre regt Ideen und Gedanken an, die für die zukünftige strategische Entwicklung unseres Unternehmens entscheidend sind. Wir sind sehr stolz auf unsere Produkte und Dienstleistungen, die immer auf dem neuesten Stand sind und Kunden weltweit von unserer Qualität überzeugen. Wir haben einen hohen Standard erreicht. An diesem Punkt wird der Austausch mit einem objektiven Gegenüber förderlich sein", sagt Ragip Aydin, Managing Directory der Raynet.

Von der Entdeckung und Inventarisierung von IT-Landschaften und vollständigem Lizenzmanagement über Softwarepaketierung und Virtualisierung bis hin zur Softwarebereitstellung und -verteilung bietet die umfassende Raynet Produktfamilie RaySuite intelligente Lösungen für jede Phase des Enterprise Application Lifecycle Managements.

Weitere Informationen zu Gartner: www.gartner.com
Über Raynet: www.raynet.de 

Über die Raynet GmbH

Die Raynet GmbH ist ein führender und innovativer Dienstleistungs- und Lösungsanbieter im Bereich der Informationstechnologie und spezialisiert auf die Architektur, Entwicklung, Implementierung und den Betrieb aller Aufgaben im „Application Lifecycle Management“. Mit der Zentrale in Deutschland unterhält Raynet weitere Niederlassungen in Deutschland, USA, Polen, UK und den Niederlanden.

Seit fast 20 Jahren hat Raynet mit seinem Portfolio viele hundert Kunden und Partner weltweit in ihren Enterprise Application Management-Projekten unterstützt. Dies beinhaltet u.a. Lizenzmanagement, Softwarepaketierung, Softwareverteilung, Migrationen und Client Engineering. Darüber hinaus unterhält und kultiviert Raynet starke Partnerschaften mit den führenden Unternehmen im Application Lifecycle Management.

Raynet-Produkte sind einzigartig in Design und Funktionalität. Ihre Entwicklung wird hochgradig durch Kunden und Partner mitbestimmt, die eine wichtige Rolle in der Produktoptimierung spielen und der Hauptgrund dafür sind, dass diese immer eine Spitzenposition einnehmen. Ob ein neues Deployment-Tool eingeführt oder ein SAM-Projekt aufgesetzt, eine Paketierungsfabrik geplant oder eine Migration durchgeführt werden soll – Raynet ist stets der Best-of-Breed-Partner in Dienstleistungen, Produkten und Lösungen des Application Lifecycle Managements.

Weitere Informationen: Raynet GmbH, Technologiepark 20, 33100 Paderborn, Telefon: +49 (0)5251-54009-0, Fax: +49 (0)5251-54009-29, E-Mail: presse@raynet.de, Internet: www.raynet.de, Ansprechpartner: Isabella Borth

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Rechtskonforme Patientenaufklärung mit elektronischen Unterschriftslösungen von MEDePORT und signotec

Rechtskonforme Patientenaufklärung mit elektronischen Unterschriftslösungen von MEDePORT und signotec

Im Bereich der Patientenaufklärung in Krankenhäusern sind rechtskonforme Unterschriften unerlässlich. In Kombination mit der eigens entwickelten Software MEDePORT setzt die e.Bavarian Health GmbH hierbei auf die Softwarelösung signotec Acrobat Plug-In für Tablet-PCs mit Stifteingabe und das Unterschriftenpad signotec Sigma. Die Kombinationslösung wird bereits in zahlreichen namhaften Krankenhäusern eingesetzt.

Für Kliniken, medizinische Versorgungszentren und Arztpraxen bietet die e.Bavarian Health GmbH bereits seit 2015 erfolgreich die Software MEDePORT an. Die Lösung ist einsetzbar rund um die digitale Patientenaufklärung und -aufnahme, digitale Behandlungsverträge, die Erfassung von Anamnesen und die Dokumentation des Aufklärungsgespräches bis hin zum Entlassmanagement. Sämtliche Vorgänge werden am Ende mit der elektronischen Unterschrift von Arzt und Patient dokumentiert.

Der Workflow überzeugt durch Effizienz: Nach dem Anmelden im Patiententool kann der Patient Info- und Risikotexte zu seinem geplanten Eingriff lesen oder auch Aufklärungsfilme ansehen. Direkt am Gerät wird auch die digitale Anamnese ausgefüllt. Die dort eingepflegten Daten übertragen sich in den Aufklärungsbogen und sind sogleich für alle involvierten Abteilungen verfügbar. Im anschließenden Arzt-Patientengespräch wird der Bogen individualisiert, digital unterschrieben und elektronisch archiviert.

Diese Digitalisierung bietet zahlreiche Vorteile – nicht nur wird der Papierverbrauch und der damit verbundene Arbeits- und Archivierungsaufwand minimiert, auch der Austausch von Informationen zwischen einzelnen Fachabteilungen wird automatisiert.

Zusätzlich zur MEDePORT Software kommen entweder das Unterschriftenpad signotec Sigma oder auch ein Tablet-PC mit Stifteingabe in Kombination mit dem signotec Acrobat Plug-In zum Einsatz. Bei Letzterem handelt es sich um eine Schnittstelle, durch die PDF-Dokumente und Formulare medienbruchfrei in der gewohnten Adobe-Umgebung unterschrieben werden können. Die Unterschrift wird ISO-konform und gemäß den Anforderungen an die fortgeschrittene, elektronische Signatur in das Dokument eingebettet. Somit wird auch die Rechtskonformität aller durch den Patienten geleisteten elektronischen Unterschriften gewährleistet.

Die signotec Lösungen zur elektronischen Unterschrift bieten durch zahlreiche Verschlüsselungsmechanismen ein Höchstmaß an Sicherheit. Eine Besonderheit ist auch die Erfassung der dynamischen Unterschriftsmerkmale, durch die der Unterzeichner eindeutig identifiziert werden kann. Diese Option kann gerade im Hinblick auf die neuen Datenschutzrichtlinien der DSGVO wahlweise aktiviert oder deaktiviert werden. Die Aufzeichnung der individuellen Unterschriftenmerkmale wurde von einem unabhängigen Schriftsachverständigen untersucht und als besser befunden worden als Original-Unterschriften auf dem Papier.

Daniel Hoefler, Leiter Vertrieb und Marketing bei der e.Bavarian Health führt aus: "Mit signotec wissen wir einen innovativen und flexiblen Partner an unserer Seite. Die Produkte zur digitalen Unterschrift runden unsere Softwarelösungen zur Patientenaufklärung und -aufnahme ab und ermöglichen es uns, eine der umfangreichsten Prozessoptimierungen im klinisch-administrativen Bereich mit MEDePORT erfolgreich zu unterstützen."

Die MEDePORT Lösung bietet die Übersetzung vieler Dokumente in zehn Sprachen, u. a. Deutsch, Arabisch, Englisch, Russisch oder Türkisch. Zahlreiche namhafte Krankenhäuser setzen die Lösung bereits ein: So sind neben dem Ernst von Bergmann Klinikum in Potsdam auch die Kliniken Kitzinger Land sowie das Klinikum Forchheim zu nennen.

Ergänzende Links:

Bavarian Health – MEDePORT

signotec Acrobat Plug-In

Unterschriftenpad signotec Sigma

Über die signotec GmbH

Die im Jahr 2000 gegründete signotec GmbH ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften. Mit mehreren hunderttausend Lizenzen ist unsere Software die Meistverkaufte am Markt. Sie ist damit de facto der Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mit Signatur-Pads, Tablet-PCs oder mobilen Lösungen für Smartphones und Tablets. Für unsere Kunden erarbeiten wir umfassende Systemlösungen für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen und unterstützen diese auch bei der Entwicklung spezifischer Lösungen. Die Produkte von signotec haben sich in zahlreichen Branchen bewährt, sowohl national als auch international.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signotec GmbH
Am Gierath 20b
40885 Ratingen
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Ansprechpartner:
Silke Schomburg
Telefon: +49 (5074) 96727-42
Fax: +49 (5074) 96727-69
E-Mail: silke.schomburg@signotec.de
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Peter Hahn setzt auf inconsoWMS und inconsoSDS in der Lager- und Versandabwicklung

Peter Hahn setzt auf inconsoWMS und inconsoSDS in der Lager- und Versandabwicklung

Am Hauptsitz Winterbach hat der auf gehobene Qualitäts- und Preissegmente spezialisierte Modehändler Peter Hahn die nachhaltige Modernisierung seiner Logistik-IT in Gang gesetzt. Erfolgreich ist Anfang Juni in Zusammenarbeit mit dem Logistiksoftwarespezialisten inconso die Implementierung des marktführenden Lagerverwaltungssystems inconsoWMS in Kombination mit dem Versandabwicklungssystem inconsoSDS erfolgt. Dank der Retrofit-Maßnahmen bewältigt die Logistikanlage nun ein Auftragsvolumen von bis zu 30.000 Packstücken pro Tag, mit dem die logistischen Voraussetzungen für das weitere Unternehmenswachstum geschaffen sind.

Das Lagerverwaltungs- und Versandabwicklungssystem wurde per „Big Bang“ in Betrieb gesetzt – der technologische Sprung erfolgte somit bei laufendem Betrieb. In Vorbereitung dazu erfolgte die Anbindung von Sorter und Fördertechnik, deren Steuerung an inconsoWMS übertragen wurde. Zentral bündelt das Warehouse Management System eine Vielzahl intralogistischer Prozesse, die von der mehrstufigen Kommissionierung, über die bedarfsgerechte Nachschubsteuerung bis zur automatischen Vollständigkeitskontrolle der Packstücke im Wareneingang und Warenausgang reichen. Dazu zählt ebenfalls die Warensteuerung der Hänge- und Liegewaren, die mithilfe eines Taschensorters in den Packbereich überführt werden. Ein Highlight in diesem Bereich stellt das Print-on-demand-Verfahren dar, über das ein prozessintegrierter Labeldruck erfolgt. Darüber hinaus sind sämtliche Bereiche mit ergonomischen Arbeitsplätzen und grafischen Dashboards ausgestattet worden.

„Durch Nutzung der Software von inconso haben wir in der Logistik einen hohen Automatisierungsgrad erreicht“, erläutert Gerhard Krauth, Bereichsleiter Logistik bei Peter Hahn. „Zugleich ist dem inconso-Projektteam mit technischem Know-how und tiefem Prozessverständnis eine reibungslose Migration gelungen – eine gute Basis, um die gemeinsame Zusammenarbeit fortzuführen.“

Die Neuerungen der Logistik-IT in der Lagerverwaltung und dem Versandwesen sind Teil eines mehrstufigen Modernisierungsplans, den der Modehändler in Zusammenarbeit mit inconso 2019 fortsetzt. Aus Winterbach steuert Peter Hahn die Distribution an insgesamt 19 Modehäuser in Deutschland und der Schweiz sowie die europaweite Belieferung an Endkunden in u. a. Frankreich, Großbritannien und Skandinavien.

Über Peter Hahn

Seit über 50 Jahren ist Peter Hahn erfolgreicher Modeversender im gehobenen Qualitäts- und Preis-Segment. 1964 wurde die Peter Hahn GmbH in Winterbach gegründet. Mit Lamahaarprodukten konnte Peter Hahn eine Marktlücke besetzen und eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung einleiten. Heute steht der Spezialversender mit dem Angebot hochwertiger Mode via Katalog, Internet und stationärem Einzelhandel für ein äußerst erfolgreiches und dynamisch wachsendes Unternehmenskonzept in zehn europäischen Ländern. Das Unternehmen bietet eine bemerkenswerte Vielfalt von über 250 Marken wie z.B. Bogner, Brax, Fadenmeister Berlin, Looxent, Strenesse, Lacoste, u.v.m. Mit diesem Sortiment richtet sich das Unternehmen vorrangig an die Zielgruppe Frauen im Alter ab 45 Jahren. Peter Hahn ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der TriStyle Mode GmbH.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager‑, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

Über die inconso AG

Die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim, Hessen, ist der führende Consulting- und Softwareanbieter für Logistiklösungen in Europa. Das Unternehmen bietet mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration umfassende Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite mit inconsoWMS, inconsoTMS, inconsoSCE und inconso Add-ons. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend werden weitreichender Service, die Betreuung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von IT-Systemen sowie Cloudlösungen angeboten. Die inconso AG verfügt über zehn Standorte in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich. Das Unternehmen ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfeldes Logistik-Systeme. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso AG
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
http://www.inconso.de

Ansprechpartner:
Sigrid Jung-Salzinger
Leiterin Marketing & Kommunikation
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E-Mail: sjung-salzinger@inconso.de
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DSSHOW informiert übersichtlich in Feuerwehren

DSSHOW informiert übersichtlich in Feuerwehren

Mit Hilfe von DSSHOW können Feuerwehren nun gezielt die Informationen präsentieren, welche die Einsatzkräfte in den Bereitschaftsräumen benötigen. Die Bildschirme präsentieren Einsatzpläne, Alarminfos, interaktive Schulungsinhalte und aktuelle Nachrichten zur Unterhaltung. DSSHOW bietet eine Vielzahl von Konfigurationsmöglichkeiten. Mit der Software DSSHOW hat man auch die Möglichkeit, verschiedene Bildschirme unabhängig voneinander anzusteuern.

Für Einführung und Betrieb erfordert DSSHOW insgesamt nur minimalen Aufwand. Eine vorkonfigurierte Maske, speziell auf die Bedürfnisse der örtlichen Feuerwehreinheit zugeschnitten, ist im Lieferumfang enthalten. Außerdem können neue Inhalte sehr einfach aufbereitet werden und bestehende IT-Strukturen wie PCs, Netzwerk und Monitore, weitergenutzt werden.

https://www.dsshow.de/digital-signage-software/feuerwehr/

Über die filsinger.de GmbH & Co. KG

Die filsinger.de GmbH & Co. KG produziert seit 1993 multimediale Kiosksysteme und zählen mit über 6.000 Installationen zu den größten Herstellern von POI- und POS-systemen in Europa.

In die Serienproduktion, die Entwicklung branchenspezifischer Sonderlösungen und die Planung kompletter Konzepte für jeden Einsatzzweck fließen umfangreiches Branchenwissen und technisches Know-how ein.

Die Softwaremodule wie z.B. die Digital Signage Software DSSHOW von filsinger.de kommen in vielen Terminalprojekten zum Einsatz. Bei Bedarf wird kundenspezifische Software für Kiosk-Systeme, Digital Signage, Wegeleitsysteme und Produktionsvisualisierungen entwickelt.

Mehr unter http://www.filsinger.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

filsinger.de GmbH & Co. KG
Weiherer Straße 31
76698 Ubstadt-Weiher
Telefon: +49 (7251) 98189-0
Telefax: +49 (7251) 98189-18
http://www.filsinger.de

Ansprechpartner:
Ludgera Ester
Vertriebsleitung
Telefon: +49 (7251) 981890
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E-Mail: ludgera.ester@filsinger.de
Denis Statkiewicz
DSSHOW Support
Telefon: +49 (7251) 981890
E-Mail: support@dsshow.de
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