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Kongressmesse DIGITAL FUTUREcongress in München wird hybrid und silent

Kongressmesse DIGITAL FUTUREcongress in München wird hybrid und silent

Mit pandemiebedingter Alarmstufe Rot machten zuletzt viele Veranstalter durch die Absage ihrer Formate in Deutschland auf sich aufmerksam. Der DIGITAL FUTUREcongress – die größte Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand –  nutzt nun in seiner nächsten Auflage, die am 17. September erstmalig für die Region Süddeutschland in der Messe München auf der Agenda steht, neue Technologien und Möglichkeiten, damit unter dem aktuellen Eindruck der Corona-Krise Business Events unter realen Bedingungen wieder bestmöglich laufen können.

100 Prozent kontaktloses Netzwerken per App

Neue Kontakte machen und Networking betreiben sind auf Geschäftsveranstaltungen die Hauptziele von Besuchern und Ausstellern. Diese Voraussetzungen werden nun über einen 100 Prozent kontaktlosen Datenaustausch zwischen Personen durch eine spezielle  Veranstaltungs-App des DIGITAL FUTUREcongress geschaffen.

Haben die Teilnehmer die Veranstaltungs-App auf dem eigenen Smartphone installiert, so können sie ihre Daten DSGVO-konform problemlos untereinander austauschen und einfach in Kontakt treten. Der Download der App ist jetzt schon möglich und wird vom Veranstalter für einen reibungslosen Datentransfer empfohlen. 

Verdoppelung der gesamten Veranstaltungsfläche auf knapp 9.000 m²

In enger Abstimmung mit der Messe München wird die gesamte Veranstaltungsfläche um die komplette Halle 3 der Messe München MOC erweitert, um die zahlreichen Programmpunkte auch in einer großzügigen Umgebung mit viel Platz für alle Besucher realisieren zu können. Während nun in der Halle 4 hauptsächlich die Ausstellung, die Xing Lounge und die Bühne 5 mit dem Thema –  Digitalisierung und Transformation konzentriert sind, werden in der Halle 3 weitere Bühnen zu den Themen Prozessoptimierung & IT-Infrastruktur, New Work & Future Thinking, Cyber Security & Datensicherheit sowie der Start-Up-Pitch geplant. Das Thema Online Marketing & Vertriebsoptimierung und SAP werden in zusätzlich gebuchten Räumen durchgeführt. 

Wertvolle Inhalte der Vorträge sicher genießen

Auf dem DIGITAL FUTUREcongress erhalten die Besucher am Eingang zudem jeweils einen persönlichen Kopfhörer, womit sich gewünschte Vorträge auf den insgesamt 6 Bühnen einfach per Kanal auswählen und anhören lassen. Die unter Silent Conferencing bekannte Technik unterstützt die Hygienmaßnahmen für den DIGITAL FUTUREcongress und bietet so gemeinsam mit der Abstandsregel und der Veranstaltungs-App ein Sicherheitsmaximum sowie gleichzeitig eine optimale Bewegungsfreiheit für die Besucher.  

Real vor Ort oder bequem von zuhause mit Ausstellern Gespräche führen

Zusätzlich wird der DFC in München als hybride Veranstaltung organisiert. Dies bedeutet, dass Besucher die Aussteller entweder vom Home Office über die App in einer Live-Chat-Funktion, per E-Mail oder Telefon, aber auch direkt persönlich an ihrem Stand ansprechen können. Anbieter-Dokumente, -Informationen und -Videos sind ebenfalls über die App downloadbar. 4 Keynotes der über insgesamt 50 Vorträge lassen sich für online zugeschaltete Interessenten außerdem direkt im Livestream verfolgen.

Darüber hinaus bietet die Veranstaltung einen aktuellen Überblick und Trends, News sowie Innovationen rund um die Digitalisierung im Mittelstand. Zusätzliche Highlights wie eine Start-up Area mit Pitch Stage, eine XING Lounge, eine Cluster-Straße oder die SAP-Bühne, welche ihre Premiere in München feiert, bereichern das kompakte Eintagesprogramm. Im Vordergrund stehen in München zudem praxisorientierte Best-Practice-Vorstellungen mit entsprechendem Publikums- und Zielgruppennutzen. Ein mit der Messe München abgestimmtes Hygienekonzept gewährleistet den professionellen Ablauf der Veranstaltung. 

"Mit all diesen Maßnahmen werden wir insgesamt sicherstellen, dass der DFC nicht nur einen hohen Mehrwert für Entscheider aus dem Mittelstand hat, sondern auch, dass alle Besucher den Event genießen und viele nachhaltige Impulse und progressive Ideen mit nach Hause nehmen können", sagt Michael Mattis, Geschäftsführer und Ausrichter des DIGITAL FUTUREcongress.

Weitere Informationen unter: https://muenchen.digital-futurecongress.de/de/

Über die AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft regional und überregional mehr als 1.000 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört die dikomm sowie die größte Anwender-Kongressmesse in NRW und Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress, der am 17.09.2020 erstmals auch in München und vom 26.-28.05.2020 virtuell stattfinden wird.

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AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
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64293 Darmstadt
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Schlüsselfertige IIoT-Lösung für KMUs ab 1 Euro im Monat

Schlüsselfertige IIoT-Lösung für KMUs ab 1 Euro im Monat

Bis zum 30. September 2020 stellt das Unternehmen seine schlüsselfertige IIoT-Komplettlösung Empolis Service Express Industrial Analytics bereits ab einem Euro im Monat pro Asset zur Verfügung. Ein einfacher, günstiger und schneller Einstieg für KMUs der Fertigungsindustrie in das Industrial Internet of Things, um relevante Daten zu nutzen, Stillstände und Ausfälle von Maschinen, Anlagen und Geräten zu vermeiden und sich digital zu transformieren.

Mit der neuen, ab sofort bestellbaren Komplettlösung aus der Cloud schaffen KMUs innerhalb von 4 Wochen den Sprung von der einfachen Überwachung ihrer Maschinen, Anlagen und Geräte hin zu einer prädiktiven Zustandsüberwachung, intelligenten Datenanalyse sowie neuen KI-basierten Geschäftsmodellen im Service- und Aftermarket-Geschäft.

Die in Deutschland betriebene und zertifizierte Standardlösung aus der Cloud, die gemeinsam mit den Partnern logicline GmbH und verlinked GmbH entwickelt wurde, bringt hierzu alles mit: von der Konnektivität bereits vernetzter Assets und Altanlagen, vordefinierten KI-basierten Analytic-Bots bis hin zum zentralen Portal mit integriertem Asset-, Wartungs- und Ticketmanagement.

Analytic-Bots liefern innerhalb kürzester Zeit wertvolle Auswertungen, ohne auf historische Datenmengen angewiesen zu sein. Sie detektieren beispielsweise zuverlässig, ob ein Ausfall eines Elektromotors droht oder die schleichende Verschlechterung von Antrieben in Förderbändern vorliegt.

Die im Maschinen- und Anlagenbau bewährte Standardlösung hat bereits überzeugt. So urteilt der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer: "Empolis hat in einem Bruchteil der Zeit mit einem Bruchteil an Ressourcen gegenüber ihren Marktbegleitern überzeugt und viel mehr geliefert als wir selbst über unsere Maschinen wussten."

Dank der prädiktiven Analysen ist Koenig & Bauer in der Lage, seinen Kunden neue Services anzubieten und sukzessive auf ein Pay-per-Use-Modell umzustellen – ein Meilenstein in der Druckmaschinenindustrie.

Empolis verspricht: eine Steigerung der Gesamtanlageneffektivität (OEE) innerhalb kürzester Zeit, kalkulierbare Kosten mit planbaren Ergebnissen sowie eine Amortisation innerhalb weniger Monate. Eine eigene IT-Infrastruktur ist nicht notwendig und langwierige Projekte werden durch den Einsatz der Standardlösung aus der Cloud vermieden.

Die Aktion „Empolis hilft“ läuft vom 1. Juli bis 30. September 2020. Das Angebot beinhaltet einen Proof of Value ab 1 Euro im Monat pro Asset zzgl. einer einmaligen Set-up-Gebühr von 1.800 Euro. Darüber hinaus ist bis zum 30. September 2020 optional ein Data Analytics Workshop inkl. Cashback bei Fortführung nach der Proof-of-Value-Phase buchbar.

Alles zum Angebot erfahren Sie unter: https://www.service.express/preise-ian/

Alles über Empolis Service Express Industrial Analytics: https://www.service.express/industrial-analytics/

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto "DECIDE. RIGHT. NOW."

Viele nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen, wie z. B. ABB, BMW, Bosch, Carl Zeiss Microscopy, GE Jenbacher, Homag, Koenig & Bauer, Kamag, Kuka, MAN Energy Solutions und Phoenix Contact, vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und im Vorstand der Science und Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) vertreten.

www.empolis.com / www.service.express

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Carl Götz Unternehmensgruppe: Digitalisierung im Holzhandel

Carl Götz Unternehmensgruppe: Digitalisierung im Holzhandel

Mit der Einführung eines zentralen Medienportal-Systems spart die Carl Götz Unternehmensgruppe zukünftig Zeit und Aufwand bei der Bereitstellung und Verteilung von Daten für Kunden, Lieferanten, Partner und Dienstleister. Das neue System, das mit dem bisherigen Warenwirtschaftssystem kombiniert wurde, bietet darüber hinaus eine umfangreiche Pflegeoberfläche und stellt die Daten für weitere Projekte und Ausgabekanäle, wie z.B. den Webshop, bereit.

Die von Kittelberger entwickelte Online-Lösung basiert auf einer zentralen Datenbank, welche sämtliche Produktdaten und alle zugehörigen Medien speichert. Unterstützt werden weitere Prozesse rund um die Organisation der Inhalte mit dem Kittelberger-eigenen Digital Asset Management zur Verwaltung und Bereitstellung von digitalen Inhalten und Medien.

Die Carl Götz Unternehmensgruppe ist führend in der Holzhandelsbranche. Global im Einkauf, aktiv und konsequent an der Großhandelsidee ausgerichtet, erschließt die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Neu-Ulm kontinuierlich neue Bezugsquellen. Mit der Firmenphilosophie des Firmengründers: „Verantwortlich zu handeln wie ein Kaufmann, die Menschlichkeit aber nie außer Acht zu lassen“ wuchs die Carl Götz Unternehmensgruppe zu einem Unternehmen mit über 700 „Familienmitgliedern“ an 13 Standorten heran. Das Unternehmen verfügt mittlerweile über 20.000 Artikel. In Mediendaten ausgedrückt sind das mehr als 200.000 Bilder.

Über die Jahre haben Produktvielfalt und Varianten zugenommen und auch die gesamte Komplexität der bestehenden Mediendaten. Derzeit gibt es über 200.000 Bilder, die organisiert werden wollen und für verschiedene Ausgabekanäle bereitstehen.

Mit dem neuen System können große Datenmengen für verschiedene Ausgabekanäle bereitgestellt und über eine Benutzeroberfläche online zur Verfügung gestellt werden. Media Assets werden zentral, auch mit Verknüpfung zu den entsprechenden Produkten, verwaltet und können inklusive deren Metadaten über eine Online-Applikation bereitgestellt werden: einfaches Suchen und Finden von Medien, sicheres Teilen von Daten ohne lästige E-Mailanhänge, schnelles Bereitstellen der Inhalte für Lieferanten und Partner und Steuerung der Zugriffe und Sichtbarkeiten.

Effizienter Umgang mit Daten

„Um unseren Kunden mit Service, Qualität und Kompetenz zur Verfügung zu stehen, ist ein effizienter Umgang mit Daten enorm wichtig.“

Ausgehend von diesen Anforderungen hat Kittelberger eine der führenden Holzgroßhandlungen bei der Digitalisierung beraten und unterstützt.

Vorteile des Medienportals im Überblick

  • Alle Bilder in Kombination mit Produkten und Artikeldaten stehen online global zur Verfügung
  • Online-Applikation mit benutzerfreundlicher Bedienoberfläche im Carl Götz Design
  • Diverse Dateiformate für unterschiedliche Ausgabekanäle werden automatisch im System generiert
  • Produkte werden auf verschiedenen Bildern in verschiedenen Ansichten erstellt und bereitgestellt
  • Einfaches Suchen und Finden von Artikeln inklusive deren technischer Daten, Marketinginhalten, Artikelnummern sowie dazugehörige Bilder, Videos, Datenblätter und Kataloge
  • Sortierung nach Herstellern, Marken, Holzarten, usw.
  • Umfangreiches Rechtemanagement

Mehrwert durch das neue Digital Asset Management System

Die Antwort auf die wachsenden Anforderungen im Marketing durch fortschreitende Digitalisierung ist für die Carl Götz Unternehmensgruppe das neue DAM-System. Mit Integration der innovativen Lösung können gut strukturierte Bilddaten zukünftig intern verteilt und auch allen Partnern und Kunden der Carl Götz Unternehmensgruppe bequem bereitgestellt werden. Die Mitarbeiter sparen so Zeit und können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Über die Kittelberger media solutions GmbH

Kittelberger ist Systemanbieter und Service-Dienstleister in den Bereichen Internet, PIM / MAM und Cross Media Publishing. Das Unternehmen wurde 1966 von Hartmut Kittelberger gegründet und hat einen starken Multichannel-Fokus in Management und Ausgabe von Produktdaten und Media Assets. Das Unternehmen ist Hersteller und Integrator des advastamedia® Frameworks und bietet ein breites Portfolio, unter anderem Webagentur-Dienstleistungen, Design, Software-Entwicklung, Betrieb, Datenpflege, Druckvorstufe und Katalogautomatisierung. Geschäftsführer sind Jürgen Frücht, Jan Kittelberger und Hartmut Kittelberger.
Website: www.kittelberger.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kittelberger media solutions GmbH
Bayernstr. 8
72768 Reutlingen
Telefon: +49 (7121) 6289-0
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Jan Kittelberger
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HPI-Bachelorpodium: Studierende präsentieren 13 innovative IT-Projekte

HPI-Bachelorpodium: Studierende präsentieren 13 innovative IT-Projekte

Wie praxisnah am Hasso-Plattner-Institut (HPI) Informatik studiert wird, zeigt das Bachelorpodium jedes Jahr besonders deutlich. 13 Studierenden-Teams präsentieren spannende und innovative IT-Lösungen, an denen sie zwei Semester in enger Abstimmung mit Institutionen und Unternehmen gearbeitet haben. Am 9. Juli 2020 findet das 17. Bachelorpodium erstmals online statt. In der Zeit von 16.00 – 18.30 Uhr wird die Veranstaltung live gestreamt unter: www.hpi.de/bachelorpodium

Wie lassen sich Zeugnisse digital fälschungssicher machen? Können Staus durch intelligente Verkehrsführung künftig vermieden werden oder kann eine Künstliche Intelligenz (KI) zum Assistenzarzt werden? Wie kann die Datenspeicherung in Zügen mit Hilfe der Blockchain sicherer und flexibler werden? Diesen und vielen weiteren Fragestellungen sind Studierendenteams der gemeinsamen Digital-Engineering-Fakultät von Hasso-Plattner-Institut (HPI) und Universität Potsdam im Rahmen ihrer Projekte nachgegangen. Am 9. Juli präsentieren sie die Ergebnisse ihrer Arbeit, insgesamt 13 Bachelorprojekte mit diesen Titeln:

  • PrellBlock – Bahndaten verlässlich und schnell in die Blockchain gepuffert
  • Zeugnisse in der Zukunft – Fälschungssicher. Einfach digital.
  • Besucher im Fokus – wie Datenanalyse das Museumserlebnis optimieren kann
  • Cloud-Based Visual Image Analysis and Processing – Visuelle Medien professionell stilisieren in wenigen Schritten – selbst für Gigapixel-Fotos
  • Sag Ciao zum Stau – Kürzere Reisezeiten und geringere Klimabelastung durch gezielte Aufteilung großer Verkehrsflüsse
  • KI als Assistenzarzt – Selbstlernende MRT-Analysesoftware
  • Pushing the boundaries of physical prototyping – komplexe Ideen einfach verwirklichen
  • Turmbau zu Babel – Wie wir tragbaren Sensoren beibringen, dieselbe Sprache zu sprechen
  • CEPTA: Forecasting Transportation Processes – Ereignisbasierte Analyse von Verspätungen im Güterverkehr
  • Bevor es zusammenbricht – Belastungstest für Webservices
  • Monitor. Analyze. Optimize – Das Cockpit um deine Datenbank zum Fliegen zu bringen
  • Im Zuge der Vermessung – Gleisfehler finden, bevor die Bahn ausfällt
  • Visualizing Africa’s Voices – Meinungen und Bedürfnisse von Individuen mit Lively explorierbar darstellen

Hinweis an Redaktionen:

Die Präsentationen finden am 9. Juli von 16:00 bis 18:30 Uhr auf dem Campus Griebnitzsee statt und werden aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr live übertragen: www.hpi.de/bachelorpodium. Am Tag der Veranstaltung finden Sie unter folgendem Link Presseinformationen und ein Foto zu jedem Projekt: https://hpi.de/…

Bachelorpodium – Ausweis der praxisnahen Ausbildung

Das Bachelorpodium des Hasso-Plattner-Instituts gibt es seit 2005. Seitdem präsentieren Bachelorstudierenden in der Regel gegen Ende des Sommersemesters die Ergebnisse ihrer Praxis-Projekte, die sie in Teams von fünf bis acht Studierenden am Ende ihres Bachelorstudiums absolviert haben. Sie zeigen, wie sie zwei Semester lang – von Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern angeleitet – größere praktische Aufgaben der Informationstechnologie eigenverantwortlich angepackt und welche innovativen Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft sie dabei entwickelt haben. Projektgeber sind renommierte Unternehmen und Institutionen aus dem In- und Ausland. Eine Übersicht über die laufenden Projekte gibt die HPI-Seite https://hpi.de/…

Über die Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 600 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3
14482 Potsdam
Telefon: +49 (331) 5509-0
Telefax: +49 (331) 5509-129
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Ansprechpartner:
Christiane Rosenbach
Telefon: +49 (331) 5509-119
E-Mail: christiane.rosenbach@hpi.de
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Forschungsinstitut Migal Galilee nutzt BIOVIA-Anwendungen von Dassault

Forschungsinstitut Migal Galilee nutzt BIOVIA-Anwendungen von Dassault

Im Wettlauf der Life Science Branche um die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie nutzen Wissenschaftler des israelischen Forschungsinstituts Migal Galilee die BIOVIA-Anwendungen von Dassault Systèmes zur beschleunigten Entwicklung eines möglichen Impfstoffs gegen SARS-CoV-2.

Das Forschungsinstitut konzentriert sich schwerpunktmäßig auf Pflanzenwissenschaften, Landwirtschaft, Umweltwissenschaften, Informatik, Ernährung und Biotechnologie. Bereits seit vier Jahren nutzt es die BIOVIA-Anwendungen zusätzlich zu weiteren Berechnungswerkzeugen für die multidisziplinäre Forschung in Projekten zur Impfstoffentwicklung gegen das Vogelgrippevirus. Mit Ausbruch der COVID-19-Pandemie nutzten die Forscher des Instituts die vorhandenen Tools und Methoden für die Untersuchung von COVID-19-Mutationen. Ziel war es, innerhalb von 90 Tagen einen neuartigen Coronavirus-Impfstoff für Menschen im Rahmen präklinischer in-vivo-Tests bereitzustellen.

Die 3DEXPERIENCE Plattform und die digitalen Anwendungen von Dassault Systèmes können  während der COVID-19-Pandemie die Forschung und klinische Entwicklung sowie Fertigung und Patientenversorgung unterstützen. Durch den Einsatz von BIOVIA in seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu COVID-19, verwaltet das Forschungsinstitut Migal Galilee seine Labor- und Versuchsprozesse digital, was schnellere Ergebnisse ermöglicht. Die Wissenschaftler können die in den letzten vier Jahren gesammelten Forschungsdaten schnell verarbeiten und analysieren und das Verhalten von Virusproteinen sowie die Entwicklung prognostizierter Neutralisierungsepitope modellieren. So lassen sich die Testergebnisse unter verschiedenen Aspekten ihrer bisherigen Forschung besser nachvollziehen und es kann schneller entschieden werden, welche Forschungsstrategien in Zukunft verfolgt werden sollten.

BIOVIA Pipeline Pilot optimiert den Innovationszyklus in der Forschung, indem es die rasche Entwicklung und Bereitstellung von datenwissenschaftlichen Arbeitsabläufen unterstützt und so daraus gewonnene Erkenntnisse schneller nutzbar macht. BIOVIA Discovery Studio bietet ein umfassendes Portfolio von Modellierungs- und Simulationsmethoden, mit denen die Nuancen der Proteinchemie erforscht sowie die Entdeckung und Entwicklung von klein- und großmolekularen Therapeutika von der Target-ID bis zur Lead-Optimierung forciert werden können.

Weitere Informationen: https://www.youtube.com/watch?v=GOvxp8hOD5I&

Über die Dassault Systemes Deutschland GmbH

Dassault Systèmes, „The 3DEXPERIENCE Company“, ist ein Katalysator für menschlichen Fortschritt. Dassault Systèmes ermöglicht Unternehmen und Menschen durch kollaborative und virtuelle 3D-Umgebungen, nachhaltige Innovationen tatsächlich erlebbar zu machen. Kunden verschieben die Grenzen von Innovation, Lernen und Produktion durch den Einsatz von virtuellen Experience Twins der realen Welt auf der 3DEXPERIENCE Plattform und den dazugehörigen Applikationen. Dassault Systèmes bringt Mehrwert für über 270.000 Kunden jeder Größe und in allen Branchen in mehr als 140 Ländern. Weitere Informationen unter https://www.3ds.com/de.

3DEXPERIENCE, das Compass Logo und das 3DS logo, CATIA, BIOVIA, GEOVIA, SOLIDWORKS, 3DVIA, ENOVIA, EXALEAD, NETVIBES, MEDIDATA, CENTRIC PLM, 3DEXCITE, SIMULIA, DELMIA und IFWE sind gewerbliche oder eingetragene Warenzeichen von Dassault Systèmes, einer französischen „société européenne“ (Versailles Commercial Register # B 322 306 440), oder seinen Tochterunternehmen in den USA und/oder anderen Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dassault Systemes Deutschland GmbH
Meitnerstrasse 8
70563 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 27300-0
Telefax: +49 (711) 27300-599
http://www.3ds.com/de

Ansprechpartner:
Carola von Wendland
PR Manager EuroCentral
Telefon: +49 (89) 960948-376
E-Mail: carola.vonwendland@3ds.com
Fabian Fruhmann
Flutlicht
Telefon: +49 (911) 47495-28
E-Mail: f.fruhmann@flutlicht.biz
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Künstliche Intelligenz – wird sie Arbeitsplätze vernichten oder der Arbeit mehr Sinn verleihen?

Künstliche Intelligenz – wird sie Arbeitsplätze vernichten oder der Arbeit mehr Sinn verleihen?

Das Thema künstliche Intelligenz (KI) ist zurzeit allgegenwärtig. Sei es bei Chat-Assistenten, bei der Analyse von Kundenpräferenzen oder bei der virtuellen Instandhaltung von Produktionsgeräten – die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie sind vielseitig und entwickeln sich stetig weiter. Laut einer aktuellen Studie der Digital-Agentur Arithnea und des Marktforschungsinstituts Splendid Research gehen die Meinungen der Deutschen zu KI allerdings stark auseinander: Demnach ist ein Drittel der Befragten (38 Prozent) der Meinung, dass KI ihr Leben verbessern wird. 33 Prozent hingegen empfinden KI als gefährlich und 30 Prozent der Befragten macht sie sogar Angst. Verstärkt wird die Sorge vor dieser neuartigen Technologie nicht nur durch ethische und datenschutzrechtliche Diskussionen, sondern sicher auch durch die pauschalisierende Aussage, der Einsatz von KI in Firmen und Fabriken werde unzählige Arbeitsplätze kosten. Doch hier lohnt sich ein genauerer Blick auf die Zahlen und die mittel- und langfristigen unternehmerischen Erwägungen. Ein Perspektivenwechsel kann helfen, sich vor Augen zu führen, welchen Nutzen KI für unsere Arbeitswelt bedeuten kann, wenn die bestehenden Fragestellungen richtig angegangen werden.

Sorge vor Arbeitsplatzverlust unbegründet

Schon heute liegen uns Zahlen vor, die belegen, dass der bisherige Stand der KI nicht zu einem übermäßigen Abbau von Arbeitsplätzen geführt hat. Laut des Instituts der deutschen Wirtschaft haben 62 Prozent der digitalisierten Unternehmen in Deutschland, bei denen das Internet das Hauptgeschäft darstellt, zwischen 2015 und 2017 sogar mehr Menschen eingestellt. Besonders oft handelte es sich dabei um Fachkräfte im Bereich Internet of Things, Cloud oder Virtual Reality. Nur 17 Prozent der Unternehmen hätten sich verkleinert. Viele Unternehmen erkennen nämlich, dass Digitalisierung und KI Wettbewerbsvorteile darstellen. Stillstand und Angst vor technologischer Veränderung sind schlechte Berater in diesen Zeiten, denn langfristig gefährden sie die Zukunft eines Unternehmens und damit die Arbeitsplätze der Mitarbeiter.

Technologischer Wandel heißt also nicht automatisch Arbeitsplatzverlust. Es bedeutet auch nicht, dass alle bisherigen Mitarbeiter in Zukunft durch Datenspezialisten ersetzt werden müssen. Die Unternehmen profitieren nämlich weitaus mehr davon, ihre jetzigen Mitarbeiter in KI und Datenanalyse weiterzubilden. Ein Szenario: Ein Produktionsunternehmen möchte Predictive Maintance für seine Maschinen einsetzen und benötigt dafür eine kompetente Person, welche die notwendigen Daten in das KI-System einspeist und auswertet. Hierfür braucht es weitaus mehr als nur Datenexpertise. Ein detailliertes Verständnis der Maschine und ihrer Funktionsweise ist entscheidend – ein Ingenieur, der eine Weiterbildung in Predictive Maintaince erhalten hat, ist hier deutlich qualifizierter. Eine aktuelle, weltweit durchgeführte Microsoft-Studie zeigt, dass viele KI-basierte Unternehmen eben diesen Weg wählen und nicht nur in KI-Technologien investieren, sondern auch in entsprechende Qualifizierungsprogramme für ihre eigenen Mitarbeiter.

KI schafft neue Freiräume

Ohne Zweifel werden sich durch KI zahlreiche Wertschöpfungen in einem Unternehmen vom Menschen auf die Technik verlagern. Arbeitsprozesse werden in vielen Bereichen schneller und effizienter werden. Auch hiervon können Mitarbeiter mittel- und langfristig profitieren. So stellte eine Studie des Weltwirtschaftsforums fest, dass in 12 Industriebranchen im Jahr 2018 71 Prozent der Gesamtarbeitsstunden von Menschen absolviert wurden, 29 Prozent von Maschinen. Bis 2022 sei zu erwarten, dass nur noch 58 Prozent der Arbeitsstunden von Menschen geleistet werden, während Maschinen die übrigen 42 Prozent übernehmen, so der Bericht. Reduziert sich also die Wochenstundenzahl, weil KI einen Teil der Arbeitslast übernimmt, haben Mitarbeiter mehr Zeit für ihre Familien, für persönliche Entfaltung und für soziale oder politische Tätigkeiten. Von dieser Entwicklung profitiert letztendlich auch die Gesellschaft als Ganzes. Der Geldvorteil, der durch diese effizientere Arbeitsweise von den Unternehmen erwirtschaftet wird, kann und sollte der Belegschaft und der Bevölkerung zugutekommen. Das Beratungsunternehmen Accenture prognostiziert, dass Unternehmen ihre Umsätze durch KI sowie die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine bis 2022 um 38 Prozent steigern könnten. Diese Mehreinnahmen können insbesondere dazu benutzt werden, um Angestellte beim Erlernen neuer Fähigkeiten im Bereich der KI zu unterstützen.

Gleichzeitig bietet uns diese Phase des technologischen Wandels die Möglichkeit, grundlegend darüber nachzudenken, wie die Arbeitswelt sinnstiftender gestaltet werden kann, sodass die Mehrheit davon profitieren kann. KI erlaubt es, repetitive Aufgaben von Maschinen durchführen zu lassen und ermöglicht es uns so, mehr Zeit für komplexere Fragestellungen aufzuwenden. Algorithmen könnten Behörden beispielsweise dabei helfen, Anträge zu verwalten, damit Sachbearbeiter mehr Zeit für persönliche Anfragen hätten. Schon heute gibt es Möglichkeiten in der Krebsvorsorge, KI-Systeme in der Diagnostik einzusetzen. So kann ein KI-gestütztes Computersystem die Auswertung von Mammografie-Scans übernehmen, sodass sich der Arzt den so dringend benötigten Patientengespräche widmen kann.

Menschliche Kreativität nach wie vor entscheidender Unternehmensfaktor

Mit Sicherheit wird KI unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern. Vergangene technische Revolutionen zeigen uns, dass manche unserer heutigen Berufe womöglich aussterben werden. Doch gleichzeitig wird eine Fülle neuer Berufsbilder entstehen – darunter manche, die wir uns noch nicht einmal vorstellen können. KI ist jedoch kaum in der Lage, den Menschen in der Arbeitswelt vollkommen überflüssig zu machen. Sie eignet sich hervorragend für Mustererkennung, aber strategische Planung, Einfühlungsvermögen und Innovationskraft entscheiden letztendlich über den Erfolg in der Arbeitswelt – Faktoren, die eine Maschine nicht leisten kann. Im Optimalfall soll KI den Menschen bei der Verwirklichung seiner Kreativität und seiner Fähigkeiten unterstützen, nicht ersetzen. Ohne die Bedenken der Bevölkerung gegenüber KI zu adressieren, wird diese Technologie niemals ihr volles Potenzial entfalten können. Es liegt an der Politik, den KI-Entwicklern und den Unternehmen, nicht nur Aufklärungsarbeit zu leisten, sondern auch einen angemessenen und rücksichtsvollen Übergang in diese neue technologische Ära zu gestalten.

Über Teradata Deutschland

Teradata verändert durch Daten, wie Menschen leben und arbeiten. Mit uns werten Unternehmen all ihre Daten in Echtzeit aus – und das unabhängig davon, wie viele Daten sie haben, wie komplex diese sind oder in welcher Umgebung sie sich befinden: On-Premise, in der Cloud oder wo immer unsere Kunden es möchten. Das ist es, was wir Pervasive Data Intelligence aus der Cloud nennen: unsere Antwort auf die Komplexität, Kosten und Unzulänglichkeiten bei Data Analytics. Finden Sie Ihre Antwort auf www.teradata.de.

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Potenziale des ERP-Systems im mittelständischen Einzelhandel identifizieren und nutzen: Willi Roth GmbH teilt Erfahrungen

Potenziale des ERP-Systems im mittelständischen Einzelhandel identifizieren und nutzen: Willi Roth GmbH teilt Erfahrungen

Viele mittelständische Unternehmen nutzen bereits digitale Systeme zur Steuerung von Unternehmensprozessen. Oft bleiben jedoch die vollen Potenziale ungenutzt. Der Landmaschinenhändler Willi Roth GmbH teilt Erfahrungen, wie er gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg Potenziale im Unternehmen identifiziert hat und die Digitalisierung der Kundenauftragsverwaltung und Serviceprozesse angegangen ist.

Die Willi Roth GmbH stand vor der Herausforderung, dass Lagerbestände, Serviceprozesse, Ad-hoc-Bestellungen sowie das Dokumentenmanagement noch manuell verwaltet wurden. Einige Funktionen des schon vorhandenen ERP-Systems wurden nicht genutzt, da die Arbeitsabläufe selbst noch nicht auf die digitale Unterstützung ausgerichtet waren. Dadurch waren Sofortauskünfte zum Auftragsstatus an Kunden recht zeitaufwändig.

In einer kostenfreien Potenzialanalyse mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg erarbeiteten die Mitarbeitenden der Willi Roth GmbH gemeinsam mit den Fachleuten mögliche Ansatzpunkte und Umsetzungsschritte. Im darauffolgenden, ebenfalls kostenfreien Umsetzungsprojekt entschied sich die Firma Willi Roth dafür, zusammen mit dem Kompetenz-zentrum die Kundenauftragsverwaltung für Kleingerätereparaturen so weit wie möglich zu digitalisieren. Das Ziel war es, dadurch einen sofortigen, umfassenden und transparenten Überblick zu allen Kundenaufträgen zu erhalten.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg erfasste im ersten Schritt den Ist-Prozess für die Abwicklung von Kundenaufträgen und entwarf ein Modell, wie die Prozesse zukünftig ablaufen sollen. Daraufhin prüften die Fachleute die Machbarkeit im ERP-System und testeten die Funktionalität z. B. bei Telefonnachfragen von Kunden oder bei Nachfragen per E-Mail. Nach der erfolgreichen Simulation und dem Test echter Kundenaufträge konnte der Firma Willi Roth GmbH ein Prototyp übergeben werden, bei dem beispielsweise Kunden per SMS informiert werden, dass ihre Reparaturaufträge fertiggestellt sind bzw. die reparierte Maschine abholbereit ist. Auch Antworten auf kleinere Rückfragen zu den erforderlichen Reparaturschritten lassen sich einfach per SMS versenden, was langwierige Telefonate reduziert.

Weitere Potenziale: effizientere Kundenauftrags- und Lagerbestandsverwaltung, automatische Bestellungen und elektronische Rechnungen

In der Potenzialanalyse des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg wurden auch weitere Möglichkeiten identifiziert, wie das ERP-System die Willi Roth GmbH umfassender unterstützen kann. Neben dem Kundenservice kann auch die Auftragsverwaltung und die Weiterverarbeitung der Warenbestellungen digitalisiert werden: Wareneingänge können dann direkt verbucht und mit Bestellungen aus B2B-Bestellportalen abgeglichen werden. Auch im Lager kann der Bestand digital dokumentiert werden, zum Beispiel indem Wareneingänge auf die jeweiligen Lagerorte verbucht werden. Mit der entsprechenden Entwicklung kann das ERP-System so sinkende Lagerbestände erkennen und ab einem Grenzwert entsprechend automatisch Bestellvorschläge auslösen. Neben der effizienteren Nachbestellung erhalten Mitarbeitende dann jederzeit Echtzeit-Informationen zu gelagerten Artikeln, sodass sie Kunden einfacher und präziser Auskünfte über Liefer- und Reparaturdauern geben können.

Um den Kundenservice weiter zu verbessern, kann die Willi Roth GmbH ihre Rechnungen auf den elektronischen Versand umstellen und das System auf die XRechnung vorbereiten – ein XML-Standard für elektronische Rechnungen, der von öffentlichen Auftragsgebern seit 2020 eingefordert wird. So erreichen sie Endkunden schneller und kostengünstiger und sind auch auf Aufträge der Kommunen ideal vorbereitet.

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg
Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Dazu bietet es kostenfreie Infoveranstaltungen, praxisorientierte Schulungen sowie individuelle Potenzialanalysen und Projekte bei Unternehmen vor Ort. Außerdem finden Factory-Touren zu Unternehmen statt, die unterschiedliche Digitalisierungslösungen bereits erfolgreich anwenden. Das Mittelstand 4.0-Mobil tourt mit praxisnahen, interaktiven Exponaten und anschaulichen Informationen durch ganz Bayern. Dank der Finanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind alle Angebote des Kompetenzzentrums kostenfrei.

Die sechs Schwerpunkte des Kompetenzzentrums sind Vernetzte Produktion, Künstliche Intelligenz, Intralogistik, Arbeit 4.0, Digitale Geschäftsmodelle und Finanzen 4.0.

Unsere Anlaufstellen:

  • Augsburg: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (IGCV), Cluster Mechatronik & Automation
  • München: fortiss GmbH, Technische Universität München, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Bayern)
  • Nürnberg: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS des Fraunhofer IIS
  • Regensburg: ibi research

Weitere Informationen: www.kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

Was ist Mittelstand-Digital?
Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung.

Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg
Provinostr. 52 | Gebäude B1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 90678-138
http://kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

Ansprechpartner:
Laura Merhar
Leitung & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (821) 90678-163
E-Mail: laura.merhar@igcv.fraunhofer.de
Rahel Lomp
Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg c/o Fraunhofer IGCV
Telefon: +49 (821) 90678-136
E-Mail: rahel.lomp@igcv.fraunhofer.de
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Peakmedia erweitert Portfolio mit Programmatic Advertising

Peakmedia erweitert Portfolio mit Programmatic Advertising

Der österreichische Digital Signage Spezialist Peakmedia stellt mit seiner Bildschirmwerbeplattform monitorwerbung immer mehr Standorte auf Programmatic Advertising um. Der große Vorteil an dieser Technologie liegt an der effizienten Werbeplatzierung und der damit verbundenen punktgenauen Zielgruppenansprache. Peakmedia differenziert in wetter- und zeitgesteuerten Content, welcher automatisch auf ausgewählten Standorten der fast 3000 Screens ausgespielt wird.

Die wetter- und temperaturgesteuerten Inhalte basieren auf verschiedenen Schnittstellen, welche einerseits Temperaturen, aber auch signifikante Wetterkonditionen inkludieren. Kampagnen werden dadurch präzise an das Wetter, ob bewölkt, regnerisch, Sonne oder Schneefall, angepasst. Somit werden ab sofort digitale Möglichkeiten noch besser genützt und Werbeanzeigen für Regenjacken bei schönstem Wetter vermieden. Im Bereich der zeitgesteuerten Programmierung kann besonders die Zielgruppe, beispielsweise die täglichen Pendler zur Morgen- und Feierabendzeit, an den Screens in Bahnhöfen oder Stadtzentren angesprochen werden. Die programmatische Ansteuerung erzielt durch die spezifische Ausstrahlung automatisch eine Steigerung an Impressionen, besonders an stark frequentierten Plätzen wie LED Walls an Messen oder Grenzübergängen.

Josef Maier, Geschäftsführer Peakmedia Vertriebs GmbH erklärt: „Mit dem Trend des Programmatic Advertising möchten wir das Ziel, Technologieführer in Österreich zu sein, weiterhin erreichen. Wir freuen uns sehr, dass unsere Kunden mit wetterbasierenden Sujets den Verkauf genau steuern und damit ihre Käufer effektiv erreichen können.“

 

 

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Peakmedia GmbH & Co.KG
Wildbichler Straße 31
A6341 Ebbs
Telefon: +43 (5373) 20555
Telefax: +43 (5373) 20555
http://www.peakmedia.at

Ansprechpartner:
Julia Huber
PR / Marketing
Telefon: +43 (5373) 2055522
E-Mail: j.huber@peakmedia.at
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Digitales Bestandsdatenmanagement in der Wohnungswirtschaft

Digitales Bestandsdatenmanagement in der Wohnungswirtschaft

Gemeinsam mit dem Software- und Beratungsunternehmen map topomatik D.P. GmbH & Co. KG haben Unternehmen der Wohnungswirtschaft groß angelegte Reorganisationsprojekte gestartet. Zunächst wurden mit Unterstützung von map topomatik sämtliche Liegenschaften digital erfasst und grafisch aufbereitet. Dabei gilt es, in aufeinanderfolgenden Schritten Grunddaten zu sammeln – zum Beispiel durch das Digitalisieren der Gebäudepläne mit Extraktion von Daten wie Räumen etc., durch eine Erfassung von Freiflächen und Dächern per Drohne oder die Ermittlung aller relevanten oder prüf- und wartungspflichtigen Bauteile. Auf Basis dieses digitalen Zwillings des Unternehmens können digitale Prozesse der Verkehrssicherung oder des Baummanagements aufgesetzt werden. Als zentrales Fenster zu den digitalisierten Daten fungiert das Tool Immospector-Cockpit. Die Software von map topomatik ist eine internetbasierte Managementplattform für Betreiberverantwortung und Verkehrssicherung, die auf der Basis standardisierter Prüfkataloge Kontrollaufgaben vorgibt und dokumentiert. Den Bestandshaltern bietet es eine Suchmaschine, die über Schlagwörter Quartiere, Wirtschaftseinheiten, Gebäude, Häuser, Mieteinheiten und Bauteile herausfiltert und auf Karten darstellt. Über ein Zeichnungsarchiv sind die digitalen Gebäudepläne zugänglich.

(Artikel in der DW- Die Wohnungswirtschaft, Ausgabe 07 / 2020)

Über die map topomatik Digital Portfolio GmbH & CO. KG

Dipl.-Ing. Sven Axt hat 1993 die map topomatik D.P. GmbH & Co. KG gegründet und ist seither als ihr Geschäftssführer tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Konzeption und Entwicklung von Geoinformationssystemen für Körperschaften des öffentlchen Rechts sowie geobasierten Systemen für das Gebäudemanagement. In den Jahren 1991 – 1997 studierte er an der TU Hamburg-Harburg Stadtplanung mit den Schwerpunkten Wohnungswesen und Informatik. Herr Dipl.-Ing. Sven Axt engagiert sich im Arbeitskreis "Datenaustausch im Facilitymanagement" der Gesellschaft für Facilitymanagement (GEFMA), in Standardisierungsgremien der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL) und im Verbandes für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. Sven Axt arbeitet in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) an dem Forschungsprojekt "Die Entwicklung einer BIM konformen Dateninfrastruktur für das Facility-Management" und ist Dozent an der HafenCity Universität (HCU) Hamburg. Das Unternehmen map topomatik Digital Portfolio GmbH & Co. KG mit dem Hauptsitz in Hamburg bietet innovative Technologien und Beratungskonzepte für den Aufbau von Informationssystemen sowie für die digitale Aufbereitung von Immobilienbeständen mit modernster Software. Das Spektrum an Dienstleistungen reicht von der Datenerhebung über deren Verarbeitung in Informationssystemen bis hin zu individuellen Softwarelösungen. Einer der Tätigkeitsschwerpunkte ist die Konzeption von geografischen Informationssystemen und der Aufbau von Geodateninfrastrukturen (GDI). Gründung 1992 durch den Geschäftsführer Sven Axt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

map topomatik Digital Portfolio GmbH & CO. KG
Eggerstedtstraße 13
22765 Hamburg
Telefon: +49 (40) 39900088
Telefax: +49 (40) 39900087
http://www.map-topomatik.de

Ansprechpartner:
Susanne Jablonka
E-Mail: susanne.jablonka@map-network.de
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SAP®-Schnittstelle von ELO setzt neue Maßstäbe bei der Prozessautomatisierung

SAP®-Schnittstelle von ELO setzt neue Maßstäbe bei der Prozessautomatisierung

Der Hersteller für Enterprise-Content-Management (ECM) ELO Digital Office hat mit dem Release der ELO ECM Suite 20 auch seine SAP-Schnittstelle maßgeblich erweitert. Die ELO Suite for SAP ArchiveLink® setzt fortan neue Maßstäbe in Sachen Prozessautomatisierung und Effizienz. So bietet die Toolbox nun die Funktion des automatischen Verknüpfens, was bisher nur mit individuellen Anpassungen möglich war. Im Connectivity Pack wurde die Funktion Indexdownload optimiert, die mit einer Konfigurations-App die Berechtigungsvergabe vereinfacht und darüber hinaus einen erweiterten Strukturaufbau bereithält.

Die Produktreihe ELO for SAP® ERP bietet SAP-Anwendern einen komfortablen Zugang zur ELO ECM Suite: Sie setzt sich zusammen aus der Schnittstelle ELO WebDAV for SAP® ILM, die bei der EU-DSGVO-konformen Datenarchivierung unterstützt und der ELO Suite for SAP ArchiveLink®. Diese deckt das komplette Spektrum an ECM-Funktionalitäten innerhalb des SAP-Systems mit nur drei Bausteinen ab. Hierzu gehört die Basis ELO Smart Link for SAP® ERP, mit der SAP-Belege in ELO archiviert und verknüpft werden; die ELO Toolbox for SAP® ERP, mit der weitere Dokumentenanlagen direkt beim SAP-Beleg abgelegt werden; und das ELO Connectivity Pack for SAP® ERP, das mit seinem Indexdownload Metadaten für SAP-Belege automatisiert einträgt und über die Funktion „Datatransfer“ Daten gesammelt an das SAP-System übergibt, um dort zum Beispiel einen Buchungsprozess auszulösen.

Optimiert wurde jüngst die Toolbox, die nun die Funktion des automatischen Verknüpfens innehat: In ELO abgelegte Dokumente werden jetzt direkt in der SAP-Anlagenliste des entsprechenden Objekts verknüpft. Dies war zuvor nur mit individuellen und manuellen Anpassungen möglich, da die Systeme an dieser Stelle noch nicht kommuniziert hatten. ELO bietet dies im Standard an und garantiert den Anwendern damit eine enorme Kosten- und Zeitersparnis. Gleichzeitig erhöht die neue Funktion auch den Datenschutz, denn damit wird die DSGVO-konforme Datenverwaltung ebenfalls deutlich einfacher: Löscht man personenbezogene Daten im Speicher des Information-Lifecycle-Management (ILM), verschwinden diese über die verknüpfte Anlageliste – beim Einsatz der WebDAV-Schnittstelle – auch automatisch aus ELO.

Auch der Indexdownload wurde mit Blick auf eine stärkere Prozessautomatisierung weiterentwickelt. Um nicht nur im SAP-System, sondern auch in ELO Berechtigungen für Benutzer und Gruppen in Abhängigkeit zu bestimmten Werten wie Buchungskreis, Einkäufer oder Kundennummer zu konfigurieren, musste man diese üblicherweise zusätzlich programmieren. Mittlerweile geht dies direkt und komfortabel bei der Ablage von Dokumenten aus SAP über eine neu entwickelte Konfigurations-App.

Diese ermöglicht darüber hinaus einen erweiterten Strukturaufbau und ersetzt so den Hauptordner des jeweiligen Belegs, in dem alle Dokumente bisher gemeinsam abgelegt wurden. Anwender hinterlegen hierfür in der Konfiguration des Indexdownloads eine Vorlagenstruktur mit digitalen Ordnern und Registern als Template, die bei der Dokumentenablage automatisch generiert wird.

„Die Neuheiten sind ein signifikanter Beitrag zur Erhöhung der Effizienz in den SAP-Prozessen“, erklärt ELO CEO Karl Heinz Mosbach. „Eine intelligente Automatisierung ist hierfür essenziell. Diese bieten wir nun als einer der wenigen ECM-Hersteller bereits im Standard, somit sind unsere Kunden nicht mehr auf spezielle Programmierungen angewiesen, können jederzeit upgraden und sparen damit wertvolle Zeit und Geld.“

Weitere Informationen zur Schnittstelle sind auf https://www.elo.com/sap verfügbar. 

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Softwareherstellern für Enterprise-Content-Management (ECM). Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Fachbereiche sowie für jede Unternehmensgröße. ELO Digital Office löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach, Matthias Thiele und Nils Mosbach geleitet. An den Standorten in Europa, Nordamerika, Asien und Australien arbeiten 736 Mitarbeiter, von denen rund 360 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM.

Weitere Infos: www.elo.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELO Digital Office GmbH
Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 806089-0
Telefax: +49 (711) 806089-19
http://www.elo.com

Ansprechpartner:
Dr. Angelina Hartnagel
Leiterin Kommunikation & PR bei ELO Digital Office
Telefon: +49 (711) 806089-75
E-Mail: a.hartnagel@elo.com
Sabina Merk
Inhaberin Pressebüro Merk
Telefon: +49 (89) 179997-22
Fax: +49 (89) 179997-23
E-Mail: sm@pr-merk.com
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