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KLiNGEL Gruppe erfolgreich auf Digitalisierungskurs

KLiNGEL Gruppe erfolgreich auf Digitalisierungskurs

Über eine Million E-Mails pro Jahr aus verschiedenen Ländern gilt es bei der KLiNGEL Gruppe zu bearbeiten. Tendenz steigend. Dazu kommen weitere, neue Eingangskanäle, wie z.B. Chats. Wie kann man es da schaffen, immer noch eine einheitliche, kanalneutrale Sicht auf den Kunden zu haben und eine reibungslose Customer Journey zu bieten? Smarte Software-Unterstützung macht’s möglich.

Viele Unternehmen kennen die Problematik: Über die Jahre laufen verschiedene Software-Systeme parallel und sukzessive ist man mit unübersichtlichen Prozessen und doppelter Datenhaltung konfrontiert. Medienbrüche überall. Genau auf dieses Szenario blickt Deutschlands zweitgrößter Distanzhändler KLiNGEL mit Sitz in Pforzheim nun zurück und freut sich, dass selbiges eben der Vergangenheit angehört. "Wir hatten verschiedene Insellösungen im Einsatz, die keine Integration neuer Kanäle erlaubten", weiß Florian Scheel, Head of Customer Experience Solutions bei KLiNGEL. "Die Bedienbarkeit war komplex, der Automatisierungsgrad niedrig, die Durchlaufzeiten waren lang", so Scheel weiter.

Eingehende Dokumente digital weiterverarbeiten

Genug Gründe also, um die Kommunikation mit externen Unternehmen oder Personen (Lieferanten, Kunden, Dienstleister, Partner) unternehmensweit im Gesamtkontext einer neuen ECM-Strategie umzukrempeln und so effizientes Multi-Channel-Management zu leben. Angefangen hat KLiNGEL mit der Verarbeitung von E-Mails. Jeglicher eingehender Content wird nun über die Software-Lösung NOVO CxP der inovoo GmbH, Inning, aufgenommen, gespeichert und archiviert. Die Weiterverarbeitung von eingehenden Dokumenten erfolgt hauptsächlich digital.

Und wie funktioniert dies in der Praxis? Ganz einfach, das neue Input-Management-System verarbeitet Nachrichten verschiedener Eingangskanäle, analysiert/ sortiert sie, leitet sie nach bestimmten Regelwerken weiter und archiviert sie rechtssicher. Dadurch erreichte KLiNGEL einen hohen Automatisierungsgrad sowie eine deutliche Verbesserung der Durchlaufzeiten und des Kundenservices. Mitarbeiter wurden entlastet, Antwortzeiten deutlich reduziert.

"Wir profitieren jetzt von einer großen Übersichtlichkeit und haben eine klare, aufgeräumte Systemlandschaft", führt Florian Scheel weiter aus. "Besonders hilfreich ist für uns das schnelle, automatisierte Auslesen der E-Mail-Inhalte aus verschiedenen Quellen. Das spart enorm Zeit und Kosten, die Customer Journey ist extrem verbessert."

Hohe Erkennungsquote

Denn täglich trudeln bei dem mittelständischen Familienunternehmen, zu dem mittlerweile 17 Vertriebsmarken gehören, mehrere tausend E-Mails ein. Schritt für Schritt ist der Online-Händler diese Herausforderung angegangen: Derzeit werden eingehende E-Mails von 40 Marken-Land- Kombinationen aus den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz und Großbritannien in vier Sprachen von der neuen Software-Lösung automatisiert verarbeitet und völlig automatisch Personen- und Vorgangsdaten aus gescannten Dokumenten und digitalen Informationen wie EMails sowie deren Anhängen zu 94% erkannt – bisher waren es nur 56%. Durch die "unscharfe"

Suche können selbst verstreute, unvollständige oder fehlerhafte Informationen richtig zugeordnet werden. Aufgrund einer hohen Erkennungsquote ist der manuelle Nachbearbeitungsaufwand nur sehr gering. Die Zahlen sprechen für sich: Die Aufwände im Clearing konnten trotz manuell noch notwendigem Korrigieren um ca. 85% reduziert.

Unabhängig vom Dienstleister

Besonders interessant: Bereits nach einer kurzen Schulung war KLiNGEL in der Lage, viele Dokumentenklassen in Eigenregie anzulernen. "Wir schätzen die Unabhängigkeit von unseren Dienstleistern", umreißt Scheel einen weiteren Vorteil und freut sich: "Wir können mit dieser Software viel selbst machen/konfigurieren und damit unsere individuellen Bedürfnisse (fachliche Verarbeitungsregeln) schnell und unmittelbar umsetzen. Programmieraufwand wird vermieden.

Dadurch sind wir schnell und flexibel, die Kosten bleiben gering."

Über KLiNGEL

Die KLiNGEL Gruppe ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das seit vielen Jahren im Multichannel- Distanzhandel tätig und in Deutschland der zweitgrößte traditionelle Distanzhändler ist. Der Fokus liegt auf dem Online-Handel. Die KLiNGEL Gruppe ist in den vergangenen Jahren wiederholt gewachsen: Mittlerweile gehören 17 Vertriebsmarken zu der Unternehmensgruppe, die über 2.000 Mitarbeiter beschäftigt und Niederlassungen in elf weiteren Ländern hat. Die Verwaltung, das Logistikzentrum sowie der Kundenservice sind in Pforzheim angesiedelt.

Schmuck, Schuhe und Lifestyle-Artikel ergänzen das Damenbekleidungssortiment, das in über 60 Online- Shops zur Verfügung gestellt wird. Klingel betreibt eines der modernsten Logistikzentren in Europa und verschickt täglich Paketsendungen im fünfstelligen Bereich.

FUNKTIONEN

Modul 1: Import

Der E-Mail-Importer importiert E-Mails über die Schnittstelle IMAP vom internen MS Exchange- Server aus vorher festgelegten Postfächern. Die E-Mails werden in einem definierbaren Intervall abgeholt und im MSG-Format an die nächste Instanz weitergeleitet. E-Mail-Metadaten werden in einer XML-Datei gespeichert.

Modul 2: Klassifikation

In diesem Schritt werden die eingehenden Informationen schnell den relevanten Geschäftsprozessen in Form von Kategorien zugeordnet und somit der richtigen Sachbearbeitergruppe zugeführt. E-Mail-Header, -Body sowie Attachements werden untersucht und Image-Dokumente sowie Textinformationen mit ausgeklügelten Technologien analysiert. Für jede Sprache gibt es eine eigene intelligente Klassifikation.

Sogenannte Bounce-E-Mails können mittels Textanalyse ausgesteuert werden. In weiteren Ausbaustufen können auch bestimmte Bereiche der E-Mail für die Kategorisierung ausgeklammert werden, z.B. bei AW:AW:AW:.

Dabei wird das Dokument hauptsächlich anhand regelbasierter, aber auch statistischer oder semantischer Klassifikation der entsprechenden Kategorie zugeordnet. Die Klassifikation findet auf rein elektronischer Ebene statt. Eine Umwandlung in TIFF zur typischen Klassifikation/Extraktion mittels OCR-Software wird dadurch vermieden, was sowohl die Performance erhöht als auch Lizenzkosten reduziert. Auch gescannte E-Mail-Anhänge, die als Bilddateien, z.B. TIF, JPG, vorliegen – in Farbe und Schwarz/Weiß werden in dieser Stufe durch eine integrierte OCR-Engine in Volltext lesbare Struktur konvertiert und es greifen die NOVO CxPErkennungsalgorithmen für Kategorisierung und Extraktion.

Bei KLiNGEL wurden markenübergreifende Kategorien festgelegt, damit eine Wiederverwendbarkeit von bereits "angelernten" E-Mails gewährleistet wird. Für jedes Postfach z.B. service@firma1.de können unterschiedliche oder auch dieselben Kategorisierungsmechanismen bzw. Kategorien verwendet werden.

Modul 3: Extrahierung

Die Extraktion von Kundendaten kann über diverse Suchbegriffe, Regeln oder Vorlagen im Dokument stattfinden. Auch die unscharfe Suche von Daten mittels Matching gegen vorhandene Daten, z.B. in einer Kundenstammdatenbank, ist eine Option, die die Extraktion der gewünschten Inhalte deutlich unterstützt. Die unscharfe Suche ist in der Lage, aus gescannten und digitalen Dokumenten, wie z.B. E-Mails und/oder deren Attachments die benötigten Personen- bzw. Vorgangsinformationen zu erkennen, zu extrahieren und gegen Bestandssysteme zu validieren – selbst bei verstreuten und zum Teil fehlerhaften Informationen.

Interessant: Durch die automatische Identifikation der KLiNGEL-Kunden, Detaildaten und Informationen zur Prozesssteuerung kann ein großer Nutzen erzielt werden. die Aufwände im Clearing werden trotz manuell noch notwendigem Korrigieren um ca. 85% reduziert.

Modul 4: Konvertierung

Um ein einheitliches Langzeitarchivformat für die relevanten Kategorien der eingehenden E-Mails zu gewährleisten, konvertiert NOVO CxP die eingehenden E-Mails aus dem MSG-Format in PDF/A 3 und stellt diese nach der Kompression zur Verfügung. Da dies nicht für jede Kategorie notwendig ist, können nur relevante E-Mails konvertiert werden. Bei allen anderen Kategorien, für die eine Langzeitarchivierung nicht vorgeschrieben ist, wird dieser Schritt nicht ausgeführt.

Die Konvertierung empfängt als Eingangsdatenstrom eine Datei im Format EML und liefert als Ergebnis eine PDF/A-Datei, ein SW-TIF (optional) und ein Farb-TIF/JPEG (optional) pro E-Mail zurück.

In der E-Mail enthaltene Attachments werden automatisch mitverarbeitet und sind in der Ergebnisdatei enthalten.

Darüber hinaus bietet die Konvertierung:

  •  Offene Schnittstellen zur einfacheren Integration in neue Anwendungen
     Load-Balancing durch Multi-Server-Fähigkeit (um eine Ausfallsicherheit zu gewährleisten)

Modul 5: Kompression

Das Modul NOVO PDF Compression komprimiert typische Dateigrößen bei gescannten Dokumenten von 6 bis 7 MB pro Seite auf ca. 60 bis 100 KB. Farbige Dokumente im PDF/A-2-Format sind damit oftmals kleiner als bisherige Schwarz-/Weiß-Dokumente und minimieren den benötigten Speicherplatz enorm.

Modul 5: Export

Die Übergabe der verarbeiteten E-Mail als PDF/A plus XML kann an unterschiedliche Zielsysteme durchgeführt werden. Diverse andere Output-Formate und -Schnittstellen können durch die einfache Konfiguration in der Administrationsoberfläche eingestellt werden.

Ein besonderes Plus: Alle Funktionen sind modular verfügbar und anhand des jeweiligen Verarbeitungsprozesses einstellbar. Integrierte Komponenten können direkt aus der NOVO CxPKonfigurationsoberfläche konfiguriert werden. Damit wird Programmieraufwand vermieden, kundeneigene Administration wird ermöglicht.

Über die inovoo GmbH

Die inovoo GmbH, Inning, ist ein professioneller, innovativer Software-Anbieter von leistungsstarken, modular aufgebauten Enterprise-Information-Management-Lösungen im Bereich Multi-Channel-Kommunikation. Im Mittelpunkt steht dabei die nachhaltige Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen rund um den Datenfluss über verschiedene Kanäle und Formate hinweg, dem Posteingang (Brief, Fax, E-Mail), dem Kundendialog (Social Media, Web, mobile Endgeräte und Chat) bis hin zur Archivierung.

Erreicht wird dies durch eine zukunftsfähige, hoch integrierte Plattform (Framework) sowie verschiedene Services, die datenbasiert arbeiten. Zudem bietet inovoo interessante, native App-Lösungen für verschiedene Branchen und Anwendungen, die intelligent mit bestehenden IT-Landschaften kommunizieren können und so dazu beitragen, Geschäftsprozesse in die Hand des Endverbrauchers zu verlagern.

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Life Fitness startet HALO Fitness Cloud

Life Fitness startet HALO Fitness Cloud

Die Technologie in der Fitness Branche entwickelt sich rasant. Darum erwarten Trainierende von einem Fitnessstudio heute auch mehr als ausreichend Platz und einen ansprechenden Gerätepark. Die neue Fitness-Cloud HALO von Life Fitness bietet mehr – für Studiobetreiber und deren Kunden: Die Software stärkt die Kundenbindung durch personalisierte Kommunikation und vereinfacht das Studiomanagement.

Studioinhabern stehen in der HALO Fitness-Cloud verschiedene Funktionen zur Verfügung, die den Aufenthalt für ihre Mitglieder noch attraktiver machen können. Mit der Software können Studiobetreiber den Trainierenden unter anderem personalisierte Empfehlungen für Trainingsprogramme geben, mit denen sie ihr Ziel am besten erreichen.

„Die HALO Fitness-Cloud ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, digitaler Vorreiter in der Branche zu sein“, sagt Jaime Irick, Präsident von Life Fitness. „Damit verbinden wir Studios, Trainer und Trainierenden noch enger miteinander.“ Bei einer Kündigungsrate in Fitnessstudios von jährlich 30 Prozent, seien neue Wege notwendig, um die Mitglieder dauerhaft an die Clubs zu binden.

Trainierende bekommen über HALO zum Beispiel Vorschläge für die besten aktuellen Fitness-Apps oder Wearables für Trainingsplanung, Aufzeichnung des Workouts und den Austausch mit ihrem Trainer. Studiobetreiber erhalten einen Überblick über die Trainingsaktivitäten ihrer Mitglieder und können bei Anzeichen für nachlassende Motivation frühzeitig mit passgenauen Angeboten reagieren.

„Der Schlüssel zum Erfolg ist die Kombination von professioneller Datenanalyse und persönlicher Betreuung“, sagt Jason Worthy, Vice President of Digital Solutions von Life Fitness. „Denn eine enge Kundenbindung erreicht man nicht nur durch Technik.“ Die HALO-Cloud erleichtert den Studiobetreibern außerdem die Wartung des Geräteparks. „Dieses Angebot wird stetig weiterentwickelt und bringt die beteiligten Studios in die Fitnesswelt der Zukunft.“

Weitere Informationen gibt es unter www.lifefitness.de/facility/halo-de.

Über die Life Fitness Europe GmbH

Life Fitness ist der weltweit führende Hersteller von Fitnessgeräten. Das Unternehmen produziert und vertreibt Ausdauer- und Krafttrainingsgeräte unter den Markennamen Life Fitness, Hammer Strength, Cybex, Indoor Cycling Group und SCIFIT. Die Produkte werden in 166 Länder verkauft. Life Fitness ist ein Unternehmen der Brunswick Corporation (NYSE: BC) mit Hauptsitz in Rosemont, Nähe Chicago, Illinois.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Life Fitness Europe GmbH
Neuhofweg 9
85716 Unterschleissheim
Telefon: +49 (89) 31775166
Telefax: +49 (89) 317759-99
http://www.lifefitness.de

Ansprechpartner:
Michael Bragulla
Geschäftsführer
Telefon: +49 (178) 5165149
E-Mail: michael.bragulla@bragulla-pr.de
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ELO Digital Office GmbH und agindo GmbH werden Partner im Projekt „Open Integration Hub“

ELO Digital Office GmbH und agindo GmbH werden Partner im Projekt „Open Integration Hub“

https://www.germanbusinesscloud.de/app-store
Mit dem Open Integration Hub entwickelt Cloud Ecosystem mit acht Konsortialpartnern einen Standard zur Integration von Geschäftsanwendungen. Daten und deren Austausch sind eine wichtige Basis für den technologischen Wandel. Sie bilden die Grundlage der Geschäftsmodelle vieler bedeutender Unternehmen, denn Automatisierung und einheitliche Prozesse sind nur durch den Austausch von Daten möglich.

Da in den meisten Unternehmen eine Vielzahl an Software-Lösungen im Einsatz ist, steigt der Bedarf an Integration. Und wie wichtig Daten-Integration ist, erkennen Unternehmen spätestens dann, wenn Prozesse nicht reibungslos funktionieren und das Wachstum eingeschränkt ist.

Cloud Ecosystem besiegelt Partnerschaft mit ELO Digital Office GmbH und agindo Gmbh

Cloud Ecosystem startet mit dem Open Integration Hub ein Open Source Projekt und löst die Herausforderung der anwendungsübergreifenden Daten-Synchronisierung gemeinsam mit der Cloud Community in einem zentralen Hub-Modell. Jeder Anbieter kann sein Know-How einbringen und die ersten 12 Partner werden vom Cloud Ecosystem mit einem finanziellen Zuschuss für die Entwicklung von Konnektoren zum Open Integration Hub unterstützt. Nach einem umfangreichen Bewerbungs- und Auswahlverfahren haben die ersten beiden Anbieter den Zuschlag für die Entwicklung von Daten Domänen und Konnektoren in Höhe von jeweils 25.000 € erhalten.

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Systemen für Enterprise-Content-Management (ECM). Spezialisiert hat sich das Stuttgarter Unternehmen auf digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Bereiche. ELO Digital Office ist seit 20 Jahren am Markt. Vertrieben werden ELO Produkte und Lösungen weltweit in rund 20 Sprachen und in über 40 Ländern. Basis hierfür ist das dichte, internationale ELO Business Partner-Netzwerk von über 1.000 Systemhäusern weltweit. ELO selbst ist in 17 Ländern mit 21 Standorten präsent.

Bei ELO steht Effizienz im Vordergrund: Wir entwickeln digitale Geschäftsprozesslösungen und betreiben dabei bereits eine Vielzahl von Schnittstellen, die ERP-, CRM- oder Personalmanagement-Systeme integrieren“, erklärt Nils Mosbach, Leiter ELO Business Solutions. „Daher war uns von vornhinein die aktive und treibende Mitarbeit bei Open Integration Hub ein großes Anliegen, zumal wir Standards schaffen wollen, um die Digitalisierung voranzutreiben.“

Die agindo GmbH ist einer der führenden Anbieter für die Durchführung der digitalen Transformation in der betrieblichen Praxis. Schwerpunkte des Leistungsprofils sind die Prozessautomation in der Cloud und Office 365 sowie die Integration von Cloud-Anwendungen in bestehende IT-Infrastrukturen. Kernkompetenz des Unternehmens ist dabei die Entwicklung von Konnektoren für den Austausch von Daten aus ERP-Systemen mit Anwendungen aus der Office365-Welt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bonn.

ELO wird das Standard Datenmodell für die Datendomäne „Dokumente“ entwickeln und agindo deckt den Bereich Collaboration ab. Beide Unternehmen werden zusätzlich Konnektoren zu Ihren Produkten ELO bzw. agindo zu Office 365 entwickeln. Wir sehen das Projekt Open Integration Hub als Chance Systemlandschaften in der Cloud vollumfänglich zu integrieren und dabei entstehende Vorteile und Potentiale zu nutzen. Die Standardisierung von Daten im Open Integration Hub ist ein wichtiger Schritt um Integrationen zu ermöglichen und reduziert Arbeitsaufwände und Kosten um ein Vielfaches“, so Peter Heimig, Leiter Projektmanagement bei agindo GmbH.

Phase 3 für die Förderung von 10 weiteren Unternehmen ist gestartet

Zehn weitere Konnektoren sollen jetzt mit einer Förderung von jeweils 10.000 € durch das Cloud Ecosystem folgen. Anbieter von Software-Lösungen und Cloud Services können sich bis zum 31.05.2018 bewerben. Informationen zum Bewerbungsverfahren und die Bewerbungsunterlagen sind auf der Website des Open Integration Hub zu finden: http://www.openintegrationhub.de/….

Über die E-Mail-Adresse connector@openintegrationhub.de erreichen Anbieter den richtigen Ansprechpartner für alle weiterführenden Informationen.

Cloud Ecosystem ist die größte Community für die Cloud Wirtschaft und unterstützt Anbieter und IT Dienstleister bei der Digitalisierung ihrer Unternehmen und beim Wachstum des Cloud Business durch Standards, Plattformen und gemeinsame Aktivitäten.

Mit der German Businesscloud stellt Cloud Ecosystem das größte qualitätsgeprüfte Public Cloud Portfolio zur Verfügung. Mit dem Zertifikat „Trust in Cloud“ schaffen Anbieter einen Wettbewerbsvorteil und Vertrauen in Ihre Lösung, was zu einer schnelleren Entscheidung bei KMU führt. Informationen zum Cloud Ecosystem und den Projekten erhalten Sie von Veerle Türling veerle.tuerling@cloudecosystem.org.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cloud-EcoSystem e.V.
Harry-Blum-Platz 2
50678 Köln
Telefon: +49 (170) 8142858
Telefax: +49 (211) 749558-99
http://www.cloudecosystem.org

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Veerle Türling
Cloud-EcoSystem e.V.
Telefon: +49 (221) 165 343 15
E-Mail: presse@cloudecosystem.org
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DSGVO, LOHN 2018 und neu entwickelte Module

DSGVO, LOHN 2018 und neu entwickelte Module

Am 1. April 2018gibt es eine neue Datensatzversion für L16. Ab April wird für die Übermittlung der L16 die Datensatzversion 18 benötigt. Diese Datensatzversion ist mit folgenden Patchupdates verfügbar:

WinLine Version 10.3 (10003.22) – dieser Patch ist bereits freigegeben
WinLine Version 10.4 (10004.8) – die Freigabe dieses Patches erfolgt demnächst

L16 die erst Ende April übermittelt werden müssen (Austritte März), würden wir Sie bitten erst zu erstellen, wenn der entsprechende Patch eingespielt wurde (L16 die bereits erstellt wurden, müssen in der L16 Ausgabe nochmals selektiert werden (Checkbox) und erneut ausgegeben werden).

DSGVO:

Das Thema um die neuen Datenschutzgrundverordnungen kann nicht oft genug angesprochen werden. Die Übergangsfrist endet dabei am 25.Mai.2018. Mit dem aktuellen Patch zur WinLine Version 10.4 ist das neue WinLine DSGVO Modul ab sofort freigegeben und kann über uns bezogen werden.

Überprüfen Sie Ihren derzeitigen Stand mit unserer Checkliste.

Ein ausführliches Video finden Sie hier .

Mit dem ergänzenden Modul DSGVO werden alle Forderungen, aufgrund der umfassenden Funktionalitäten umgesetzt. Als Anwender profitieren Sie von der zentralen Dokumentation, den automatisierten Abläufen und einem sicheren Verfahren, welches diese vier Bausteine abbildet:

1. Prozess- & Dokumentenmanagement System (PDMS)

– Aufbau, Verteilung, Verwaltung und Revisionierung von Verarbeitungsverzeichnissen
und viele weitere Anwendungsmöglichkeiten

2. Auskunftstool

– Erfüllung der Auskunftspflicht gegenüber Betroffenen auf Knopfdruck

3. Einwilligungsverwaltung

– Verwaltung von Einwilligungserklärungen zu Verarbeitung personenbezogener Daten,
insbesondere im Bereich des E-Mail-Marketings

4. Anonymisierungstool

– Umsetzung des Rechts auf Datenminimierung/-löschung

Durch die integrierte Workflowunterstützung lassen sich viele Vorgänge mit dem WinLine DSGVO-Modul automatisieren. So leistet das Modul u.a. Hilfestellung bei der Erstellung von Verfahrensverzeichnissen, für das zahlreiche Vorlagen mitgeliefert werden. Nutzen Sie unser neues WinLine Modul DSGVO um die Bereiche Verfahrensverzeichnisse, Auskunftspflicht, Anonymisierungspflicht und Einwilligungserklärung schon mal abhaken zu können!

Für Unternehmen, die sich erst jetzt mit dieser Thematik beschäftigen, wird es brisant, denn bis zum 25. Mai müssen die Vorschriften umgesetzt sein. In dieser kurzen Zeitspanne gilt es nun, Arbeitsabläufe und IT-Systeme auf den Prüfstand zu stellen.

Neue Module von mesonic:

Neben dem DSGVO Modul erweitert Mesonic die WinLine um drei weitere Module. MAPRO, MTA und FLP.
Für Mahnungsfunktionen gibt es ein Zusatzmodul, auch MAPRO genannt.
Bei WinLine MAPRO handelt es sich um eine erweiterte Mahnverwaltung mit Integration der
entsprechenden Rechnungskopie. Damit können die Effizienz des Mahnwesens deutlich optimiert,
Rückfragen reduziert und die Zahlungsmoral der Kunden gesteigert werden.
Wird in der WinLine FIBU eine Mahnung erstellt und versendet, kann mit WinLine MAPRO die der
Mahnung zugrunde liegende Rechnung mit gesendet werden. Mit der Benutzung dieses Moduls können in den Mahnparametern Vorbelegungen getroffen werden, die beim Erstellen der Mahnungen greifen und je nach Einstellung für einen automatischen Versand der E-Mail sorgen. Der Kunde erhält so einen besseren Überblick über den Gegenstand der Mahnung.

MTA – Analyse-& Tracking Tool für Newsletter

Das Modul MTA dient zur Auswertung und Erfolgsmessung Ihrer E-Mail-Kampagnen in der WinLine. Öffnungs- und Klickraten Ihrer Aussendungen ermitteln Sie ganz einfach auf Knopfdruck. Zudem können Sie Zeiträume der E-Mail-Öffnung, Standorte der Empfänger sowie die von ihnen dafür genutzten Browser bzw. E-Mail-Clients auswerten. Diese Informationen helfen Ihnen dabei, Ihre Kampagnen maßgerecht auf Ihre Zielgruppe zuzuschneiden

FLP – Functional Landing Page

Mit dem Modul FLP können sie direkt in der WinLine eine functional Landing Page entwerfen. Über das Drag and Drop Verfahren können Sie in Zukunft nicht nur Newsletter, sondern auch Formular, Stammdaten Mail-Anmeldungen individuell gestalten. Dabei wird das Modul auf der MesoCloud publiziert.

Unsere neuen selbstentwickelten Module sind ab sofort verfügbar:

MESO-APLAN

Ein grafischer Auftragskalender im Outlook Look and Feel auf Basis der WinLine Belegzeilen. Die Belegzeilen sowie damit verknüpfte Dispositionszeilen werden automatisch bei Terminänderungen aktualisiert. Es können eigene Terminkategorien vergeben sowie den Terminen Mitarbeitern zugewiesen werden. Eine Gantt-Darstellung rundet das Planungshilfsmittel ab. MESO-APLAN ist ab sofort für alle WinLine Anwender verfügbar.

MESO-PriceEdit

MESO-PriceEdit ist ein komfortables Preisverwaltungs-Tool als Erweiterung zur Mesonic WinLine. Folgende Kernfunktionalitäten zeichnen MESO-PriceEdit aus:

• Definition eigener Preislistenlayouts auf Basis des Artikelstammes, der Einkaufpreise
oder der Verkaufspreise
• Definition eigener Preisspalten, welche auf Basis folgender Kriterien den jeweils
passenden Preis der WinLine Preisliste als Spalte anzeigen, und somit einfach
dargestellt, geändert oder angelegt werden können:
o Preisart
o Kontonummer
o Mengenstaffel
o Gültigkeitsdatum (Explizite Datumsangabe / Prüfung auf zum Tagesdatum gültiger
Preise)
o Status ( bei Lieferantenpreisen )
o Preisliste

• Optionale Möglichkeit neue Preislisteneinträge auf Basis der Spalteneinstellung zu
erzeugen, falls für den aktuellen Artikel noch kein Preiseintrag gemäß den getroffenen
Spaltenkriterien vorhanden ist
• Definition beliebiger Ansichten
• Export und Druck der Preislisten in eigenen Druckformaten, so können z.B. die
Preislisten oder Kataloge in digitaler Form bereitgestellt werden

• Gruppierungen und Gruppensummen um beliebige numerische Werte nach eigenen
Kriterien zusammenzufassen.

Über die SOFTAGE Solutions GmbH

Die SOFTAGE®-Gruppe bietet Kunden und Partnern ERP-/CRM-Software-Lösungen von mesonic zur Geschäftsprozessoptimierung.

Im Fokus als ValueAdded ERP- & CRM-Distributor stehen das Angebot einer am Kundenbedarf ausgerichteten Softwarelösung und qualifizierte Pre- & After-Sales-Unterstützung.

Die Qualifizierung als mesonic Competence Center garantiert Anwendern & Partnern effiziente Lösungen und Kompetenz in der Abbildung von Geschäftsprozessen. Jedes unserer Team-Mitglieder ist geprüft durch die unabhängige Europäische Vereinigung für ERP- und CRM-Zertifizierungen.

Unsere Mitarbeiter haben Spaß bei der Arbeit, weil sie selbständig mit kompetenten Teammitgliedern in einem sehr individuellen Umfeld zusammenarbeiten, persönlichen gestalterischen Freiraum in der Verfolgung der gemeinsam definierten Ziele genießen und grundsätzlich am Erfolg finanziell beteiligt sind.

Die mesonic Business Software und der Serviceansatz von SOFTAGE bieten allen Interessenten, Kunden und Partnern eine anspruchsvolle und stets herausfordernde Positionierung im dynamischen ERP- & CRM-Umfeld.

25 Jahre Erfahrung im Bereich ERP/CRM, mehrere hundert Kundenprojekte aus allen Branchen und stets engagierte Mitarbeiter bietet allen SOFTAGE-Kunden die Projekterfahrung, auf die langfristiger Erfolg aufbaut.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SOFTAGE Solutions GmbH
Mietenkamer Str. 56
83224 Grassau
Telefon: +49 (8641) 95400
Telefax: +49 (8641) 954055
http://www.SoftAge.de

Ansprechpartner:
Dipl. Kff. Birgit Plaschka
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (8641) 9540-310
Fax: +49 (8641) 9540-55
E-Mail: Bi@SOFTAGE.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Bergzeit setzt auf Warehouse Management System inconsoWMS S

Bergzeit setzt auf Warehouse Management System inconsoWMS S

Die Bergzeit GmbH, führender Online-Händler von Outdoor- und Bergsportausrüstungen, hat den Bau eines Zentrallagers im bayerischen Otterfing abgeschlossen und im Rahmen des Neubauprojekts auf 14.000m2 Grundstücksfläche einen modernen Lagerkomplex mit 8.000 m² Lagerfläche in Betrieb genommen. Die systemseitige Ausstattung des neuen Zentrallagers erfolgte durch den Logistiksoftwarespezialist inconso, der im neuen Zentrallager das Warehouse Management Systems inconsoWMS S zum Einsatz brachte.

Bergzeit reagiert dabei insbesondere auf die komplexen Anforderungen des Onlinehandels, die hohe Transparenz bei der Warenverfolgung zunehmend erfordern. Diesbezüglich unterstützt die Lagerverwaltungslösung vor allem bei der Bestands- und Auftragsverwaltung, der Ein- und Auslagerung und dem Versand an rund 500.000 Kunden aus 23 Ländern. Inbegriffen ist die Belieferung zweier regionaler Filialen, die Bergzeit in nahegelegener Umgebung zum Firmensitz betreibt. Das Sortiment umfasst rund 150.000 Artikel und knapp 600 Outdoor-Marken aus aller Welt.

Mit dem neuen Logistikzentrum zielt der Onlinehändler ab sofort auf verbesserte Reaktionsfähigkeit in Bezug auf veränderte Auftragsstrukturen und marktübliche Mengenschwankungen. Das Warehouse Management System inconsoWMS S ist für die Abwicklung unterschiedlich ausgeprägter Versandprozesse ausgelegt und passt sich den jeweiligen logistischen Anforderungen flexibel an.

Über Bergzeit

Bergzeit ist der führende Experte für Bergsportausrüstung. Egal ob Skitour, Alpinklettern oder Trekking: Bergzeit bietet seinen Kunden passende Ausrüstung, hilfreiche Informationen und kompetenten Service für ihre individuellen Berg-Erlebnisse. Mit über 1,5 Millionen Besuchern im Monat zählt Bergzeit zu den größten Onlineshops im Bereich Bergsport, Outdoor und Reise. Über 200 Mitarbeiter in der Otterfinger Zentrale und den beiden Filialen in Holzkirchen und Gmund ziehen dafür an einem Strang. Die meisten sind selbst begeisterte Bergsportler. Dafür sind sie „vor der Haustür“, im wunderschönen Oberland, aber auch darüber hinaus unterwegs. Mit diesen Erfahrungen und Ihrer Leidenschaft machen Sie Bergzeit zu DEM Experten für Bergsport. Bergzeit hat 2017 mit neuem Lager- und Verwaltungsgebäude die Weichen für die Zukunft gestellt. Auf den 56.000 Lagerplätzen können nicht nur deutlich mehr Outdoor-Produkte als bisher gelagert werden, hier sollen in Zukunft auch bis zu 7.000 Pakete am Tag ausgeliefert werden. Die Zusammenarbeit in einem Gebäude fördert die unternehmensweite Kommunikation und den Zusammenhalt.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, DMLogic LLC, HighJump und Inconso AG (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.500 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit mehr als 130 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen, die ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Werkzeugmaschinen, Pharma Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital bieten.

Über die inconso AG

Die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim, Hessen, ist der führende Consulting- und Softwareanbieter für Logistiklösungen in Europa. Das Unternehmen bietet mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration umfassende Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite mit inconsoWMS, inconsoTMS, inconsoSCE und inconso Add-ons. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend werden weitreichender Service, die Betreuung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von IT-Systemen sowie Cloudlösungen angeboten. Die inconso AG verfügt über zehn Standorte in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich. Das Unternehmen ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfeldes Logistik-Systeme. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, HighJump, DMLogic und Aberle Software den Geschäftsbereich Software mit mehr als 1.100 Softwareexperten an 24 Standorten weltweit und über 4.500 Kunden in 77 Ländern.

Weitere Informationen unter www.inconso.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso AG
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
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Critical Manufacturing präsentiert Software-Release zu Industrie 4.0 in Hannover

Critical Manufacturing präsentiert Software-Release zu Industrie 4.0 in Hannover

Critical Manufacturing kündigte heute die erste große Präsentation seiner neuesten Software-Version an. Diese wird vom 23. bis 27. April 2018 auf der Hannover Messe, der Weltleitmesse für industrielle Technologie, stattfinden. Die Version 6 (V6) des führenden Manufacturing Execution Systems (MES) von Critical Manufacturing wurde offiziell am 9. April 2018 veröffentlicht und wird Hersteller in die nächste Generation der Produktion befördern mit Internet der Dinge (IoT), mobile, digital Twin, Advanced Analytics und mehr um Industrie 4.0 fähig zu werden.

Critical Manufacturing konzentriert sich darauf, Industrie 4.0 für Hersteller Realität werden zu lassen und bestätigt damit seine führende Stellung im High-Tech-Segment. V6 macht es einfach:

  • Automatisierungs- und IoT-Daten in Betriebsinformationen zu integrieren
  • Betriebs- und Automatisierungsworkflows zu erstellen, standardisieren und implementieren
  • Bedienern, Wartungstechnikern und Supervisors die Arbeit an mobilen Geräten zu ermöglichen
  • Die ideale Benutzeroberflächen für jede Gruppe von Systembenutzern zu erstellen
  • Die Aufmerksamkeit in der Produktion zu einem bestimmten Zeitpunkt zu konzentrieren Geschwindigkeit und Profit zu maximieren

Das Highlight von V6 ist das neueste Connect IoT, ein bahnbrechendes Modul welches den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Implementierung von Geräten oder IoT-Integration drastisch reduziert. Durch die Fähigkeit mit allen Arten von Geräten zu arbeiten, schafft es Connect IoT tatsächlich die Industrie 4.0-Vision eines dezentralen, autonomen Shopfloor-Marktplatzes zu erschaffen. Als kompakte und platzsparende Lösung verbindet Connect IoT bestehende Anlagen, Geräte und Protokolle. Dieses Modul ist sehr intuitiv und visuell gestaltet und bietet eine einzige grafische Darstellung aller Automatisierungsworkflows, sodass komplexe Logik ohne den benötigten Code einfach erstellt und aktualisiert werden kann. Darüber hinaus ist visuelles Debugging ohne externe Simulatoren jetzt Realität und Workflows können mit einem Klick bereitgestellt werden.

Besuchen Sie die Halle 7, Stand A30 auf der Hannover Messe 2018 um die V6 von Critical Manufacturing zu sehen, das einzige MES mit einer integrierten Automatisierungsschicht, die robust genug für die anspruchsvollsten Branchen wie Halbleiter, Elektronik, Leiterplatten, medizinische Geräte und mehr.

Für ein kostenloses E-Ticket, gültig für jeden Tag der Veranstaltung, besuchen Sie unsere Event-Seite der Hannover Messe.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet. Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
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DDS macht Schule

DDS macht Schule

Der Datensatz „DDS Schulen“, den die DDS Digital Data Services GmbH anbietet, enthält Adressen, Geokoordinaten und Merkmale von über 32.000 Schulen in ganz Deutschland und wurde jetzt aktualisiert. DDS bietet das neue Release dieser Points of Interest ab sofort an und berät fachkompetent zu deren Einsatz in Geomarketing und Standortplanung.

Wer zielgruppengenau werben oder den besten Standort für eine neue Filiale finden möchte, kommt um den Einsatz von Geodaten nicht herum. Denn nur sie liefern gebündelte Informationen mit Raumbezug, die Entscheidungen dieser Art effizient erleichtern. Die DDS Digital Data Services GmbH ist auf diesem Gebiet Experte und hält ein großes Sortiment an verschiedensten Daten bereit, die Auskunft über das Umfeld eines Standortes geben. Zu diesen Points of Interest gehören neben Angaben zur Verkehrsanbindung und sonstigen Infrastruktur, zu Filialen von Handels- oder Gastronomieketten oder zur Branchenstruktur ansässiger Unternehmen auch die Standorte von Schulen. Der von DDS erstellte und ausschließlich hier erhältliche Datensatz „DDS Schulen“ liefert für mehr als 32.000 Schulen in Deutschland die genaue Adresse, die Geokoordinaten und zahlreiche weitere Merkmale wie Schultyp oder Anzahl der Schüler.

„Wir haben diesen Datensatz jetzt richtiggehend runderneuert“, freut sich DDS-Mitarbeiter Andreas Lehr. Ab sofort gibt es das neue Release „R2017_V1.0“, das zahlreiche Aktualisierungen enthält. „Schließlich werden ständig neue Schulen eröffnet oder andere geschlossen“, weiß Andreas Lehr. „Unsere Daten berücksichtigen dies.“ Eine wichtige Neuerung, die im neuen Release der „DDS Schulen“ umgesetzt wurde, ist die Umbenennung der sächsischen Mittelschulen in Oberschulen. Außerdem sind die Schultypen „Abendschule“ und „sonstige Schule“ neu hinzugekommen.

Die „DDS Schulen“ werden zum Beispiel von einem Nachhilfeverein für die zielgruppengenaue Filialplanung eingesetzt. Aber auch verschiedene Außenwerbefirmen nutzen die Daten, um Plakatstandorte zu bewerten. „Wichtig ist hier ja, dass im Umkreis von Schulen zum Beispiel keine Tabak- und Alkoholwerbung zu sehen sein soll“, erklärt Andreas Lehr. „Mit unseren Daten kann man diese Bannmeilen verifizieren und bei den Planungen berücksichtigen. Wir beraten beim Einsatz gern und liefern kundenspezifische Lösungen für verschiedenste Fragestellungen. Einfach anrufen!“

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DDS digital data services GmbH
Stumpfstraße 1
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Ansprechpartner:
Christiane Martin
Telefon: +49 (221) 3553-208
E-Mail: dds-presseservice@wortfuchs.de
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Ein Papier-Lieferschein kostet 4 Euro

Ein Papier-Lieferschein kostet 4 Euro

Verwaltung von Stammdaten, Liefererfassung, Wirtschaftlichkeit, Preisfindung, Rabatte, Kreditlimits, Zahlungskonditionen, Kundenpflege, Wartungsintervalle und viele weitere betriebswirtschaftliche Daten und Informationen – wie lassen sich alle digital erfassen und vor allem miteinander verknüpfen? Das Zauberwort heißt „WDV2017“. Dahinter steht vollständige kaufmännische und betriebswirtschaftliche Lösung, die von der Ausschreibung über die Waage, Vertriebsarbeit, Angebot, Auftrag bis letztendlich zum wirtschaftlichen Controlling reicht. Diese hochkomplexe Software wurde von der der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG aus Pferdingsleben in Thüringen bereits vor über 20 Jahren unter dem Namen „Wissen – Daten – Visionen“ selbst entwickelt und nach eigenen Aussagen inzwischen zur Marktführerschaft gebracht.

Die Anwender kommen aus der Zulieferer- und Veredlungsindustrie für Straßen- und Tiefbau wie Kieswerke, Schotterwerke, Asphaltmischwerke – und Asphaltlabore, Transportbeton, Containerlogistik und Baustellen aber auch bei Deponien im Entsorgungsbereich.

Neueinsteiger können mit dieser Software durch die vorhandene Branchennähe intuitiv sofort loslegen. Eine Schulung ist jedoch die beste Lösung, um die Leistungsfähigkeit des Programms voll ausschöpfen zu können. Denn dafür müssen viele Seiten und Formulare am Bildschirm geöffnet und vor allem richtig ausgefüllt werden. Nach dieser Dateneingabe steht dem Nutzer dann ein komfortables Instrument zur Verfügung, welches Daten effektiv miteinander verknüpft, viele Prozesse automatisiert, manuelle Tätigkeiten auf ein Minimum reduziert und so Kosten eingespart. So hat die PRAXIS beispielsweise einmal ausgerechnet, dass ein normaler Papier-Lieferschein Gesamtkosten von etwa vier Euro verursacht. Wie wichtig dieses Thema inzwischen sei, zeige die Tatsache, dass bei immer mehr Stellenausschreibungen „WDV-Kenntnisse“ gewünscht oder gefordert seien, weiß Beate Volkmann (Vorstand), welche im Unternehmen auch für den Vertrieb und Schulungen zuständig ist.

Um den Einstieg zu erleichtern und vorhandene Erfahrungen weiter zu vertiefen, habe man bereits vor einigen Jahren ein eigenes Schulungszentrum errichtet. In der PRAXIS Academy lernen sowohl Neueinsteiger als auch längerfristige Nutzer am PC oder Laptop, wie die einzelnen Bausteine von WDV2017 funktionieren, erläutert Beate Volkmann. Aber auch andere Anwendungen werden hier geschult. Dazu zählt beispielsweise die „Beton ELSE“ – ein spezieller digitaler Lieferschein für Transportbeton. Für den „PxDigiStift“ – einer Hardwarelösung zur Digitalisierung von Handschriften – hat die PRAXIS ein eigenes Formular zur digitalen Erfassung von Lieferscheinen entwickelt. Die Nachfrage und die Auslastung bei den Seminaren sei sehr gut, schätzt Beate Volkmann ein.

Dabei stehen auch aktuelle gesetzliche Änderungen auf der Tagesordnung, die zwar schon in der Software berücksichtigt aber unbedingt zu beachten sind. „Derzeit geben wir Einblicke in die Archivierung, die sich aufgrund von Veränderungen in der Gesetzgebung zur GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) verändert hat. Hier gab es Übergangsfristen, die seit Anfang 2018 vorbei sind.“ Unveränderbarkeit, Aufbewahrungspflicht, Verfahrensdokumentation und Datensicherheit seien dabei die wichtigsten Stichpunkte, so Beate Volkmann. Neue Anforderungen kämen auch auf die Unternehmer mit der Einführung der LKW-Maut auf allen Bundesstraßen ab Juli 2018 zu. Wer mit öffentlichen Auftraggebern arbeite, sei ab November 2018 mit dem neuen „E-Rechnungsgesetz“ konfrontiert. Hier würden zukünftig nur noch digitale Rechnungen in genau definierten Formaten akzeptiert.

Meinungen von Teilnehmern:

Stephan Wolfmeier ist erst seit Januar 2018 bei der Alz Kies und Recycling GmbH aus Tacherting in Bayern angestellt und für die EDV zuständig.

Unser Unternehmen arbeitet bereits seit vier Jahren mit der WDV-Software. Als neuer Mitarbeiter in der Anlernphase soll ich mich damit vertraut machen. Mein erster Eindruck als EDV-Fachmann ist, dass die Software logisch und verständlich aufgebaut und nach einer gewissen Einarbeitungszeit gut beherrschbar ist. Später bin ich dann dafür verantwortlich, dass WDV in allen Bereichen störungsfrei läuft. Dazu zählen die Waage, die Faktura, die Disposition und der Vertrieb. Auch die AMAS-Stammdaten für die Wartung nutzen wir. Perspektivisch soll das Ressourcenmanagement dazukommen. Die geringe Teilnehmerzahl bei der Schulung ist gut für ein effektives Lernen.

Lars Jahnke von der OAT Asphalt GmbH & Co. KG aus Krassow bei Wismar ist Vertriebsleiter und verantwortlich für die Bereiche Einkauf, Verkauf, Technik, Lohn und Fakturierung.

„WDV ist für mich persönlich absolutes Neuland, obwohl das System schon etwa vier Jahre bei uns an anderen Standorten genutzt wird. Wir haben eine neue Mischanlage übernommen und ich bin verantwortlich dafür, dass die ganze EDV-Struktur auf WDV umgestellt wird. Die Bereiche Rohstoffeinkauf, der Vertrieb und die Fakturierung werden dabei im Mittelpunkt stehen. Das geht los bei den Splitten, Bitumen und verschiedenen Zusätzen. Weiter geht es mit der Angebotsbearbeitung und –erstellung für die einzelnen Bauvorhaben, die dann verhandelt werden. Dann folgt die Einspielung der Aufträge, dass sie an der Waage gesehen werden. Nach der Belieferung kann ich dann fakturieren und die Rechnung schreiben. Der große Vorteil ist, dass alles in einem System hinterlegt ist und so effektiv bearbeitet werden kann.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
Lange Straße 35, 99869 Pferdingsleben/Gotha
Tel.: +49 (0) 36258 – 566 – 0
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Internet: www.praxis-edv.de
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Kostenreduktion

Kostenreduktion

Der Wunsch nach Prozessoptimierungen in Unternehmen, bei stetig ansteigenden Kosten, ist allgegenwärtig. Immer mehr Unternehmen sind auf der Suche nach Optimierungsmöglichkeiten, um bestehende Kosten zu reduzieren. Durch die Digitalisierung sind neue Möglichkeiten entstanden. Vor allem die klassische Papierablage lässt enormes Verbesserungspotenzial zu.
In Zeiten der immer schneller ablaufenden Prozesse in einem Unternehmen können durch die Nutzung von elektronischen Archivierungssystemen enorme Vorteile in einem Unternehmen erzielt werden. Schnelle und effiziente Suchfunktionen ermöglichen einen optimalen Workflow. Dokumente und deren Inhalte werden automatisch durchsucht und bei Bedarf kategorisiert. Eine Zeitersparnis ist spürbar.
Die Verwendung einer digitalen Datenarchivierung spart Raum- und Lagerkosten und senkt somit die fixen Kosten in einem Unternehmen. Besonders der Platzbedarf einer papiergebundenen Archivierung ist enorm. Eine daraus resultierende Ersparnis durch die Minimierung von bestehenden Kosten garantiert eine Gewinnsteigerung.
Weitere Aspekte zum Thema Sicherheit und Verfügbarkeit durch digitale Datenarchivierung spielen ebenso eine wichtige Rolle. Mehr dazu finden Sie auf unserem aktuellen Blogbeitrag.
Mit dem StarFinder® DIGITAL ARCHIV können Sie die positiven Aspekte der papierlosen Archivierung optimal nutzen, die tägliche minutenlange Dokumentensuche minimieren und so mittel- und langfristig Kosten einsparen.
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Die RZV GmbH wird Provider für die Elektronische FallAkte beim Projekt I/E-Health NRW

Die RZV GmbH wird Provider für die Elektronische FallAkte beim Projekt I/E-Health NRW

Im I/E-Health NRW Projekt sollen zukünftig drei Provider-Systeme für Elektronische FallAkten (EFA) geführt werden. Diese Entscheidung trafen die Projektverantwortlichen von I/E-Health NRW am 01.12.2017 in Dortmund. Die drei ausgewählten Provider-Systeme werden von der RZV GmbH, der Healthcare IT Solutions GmbH sowie der FAC’T-IT GmbH bereitgestellt.

Alle drei Provider nutzen den gleichen modernen EFA-Standard in der Spezifikation 2.0 und sind so angelegt, dass sie perspektivisch auch digitale Patientenunterlagen untereinander austauschen können.

Ziel der Initiative ist es, über Schnittstellen zu KIS-Systemen, einem webbasierten Portal und KV-Connect-Adaptern interoperable Lösungen auf der Basis von IHE-Profilen und der EFA-2.0-Spezifikation in den vier Modellregionen Düren/Aachen, Dortmund, Borken/Ahaus und Münster/Kreis Warendorf zu erproben. Daher werden alle potentiellen Primärsysteme wie beispielsweise Krankenhaus-Informationssysteme in einer Pilotstellung an die RZV-Akte angebunden. Die weiteren EFA-Provider sind dazu angehalten, ihre Systeme ebenfalls mit der gleichen Technik und strikt standardkonform umzusetzen, damit schlussendlich alle Anwendungen an alle EFA-Providersysteme gekoppelt werden können. Das Projektteam von I/E-Health NRW setzt langfristig auf einen gesunden Wettbewerb, aber auch auf die Konnektivität zwischen den drei EFA-Providern.

Die RZV GmbH wird mit ihrer EFA-basierten eHealth-Plattform Akten zur nachhaltigen Betreuung demenzerkrankter Patienten in der Region Borken/Ahaus sowie Akten zur medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen im Raum Dortmund bereitstellen. Die Entwicklungstätigkeiten von Digital Healthcare NRW und des I/E-Health-Projekts konzentrieren sich dabei vorrangig auf die EFA der RZV GmbH, mit der Maßgabe, alle Schnittstellen standardisiert und offen zu gestalten. Für die Interoperabilität zu Primärsystemen aus Klinik und Arztpraxis werden den EFA-Providern Module wie der KV-Connect-Adapter zur Verfügung gestellt.
Mit dem Projekt I/E-Health NRW wird die FallAkte der RZV eHealth-Plattform bereits in drei Förderprojekten des Landes Nordrhein-Westfalen als Backendlösung für den sicheren Austausch von Patientenunterlagen eingesetzt.

Die standardkonforme RZV-FallAkte der intersektoralen Versorgung wird erstmals live vom 17. bis 19. April 2018 im Rahmen der Fachmesse conhIT auf dem Stand der RZV GmbH in Halle 2.2, Stand A-103, vorgestellt.

Über die RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH

Die RZV GmbH ist ein moderner IT-Dienstleister mit Hauptsitz in Volmarstein bei Wetter an der Ruhr. Über 1.100 Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen, dem sozialen und öffentlichen Bereich schätzen die RZV GmbH als kompetenten Ansprechpartner im gesamten IT-Umfeld und gleichzeitig als Betreiber von zwei hochmodernen Rechenzentren. Seit 1998 bietet das Volmarsteiner Unternehmen SAP-Lösungen für das Finanz- und Rechnungswesen und das Patientenmanagement im Gesundheitswesen an. Im klinischen Bereich setzt die RZV GmbH auf das skalierbare Informationssystem M-KIS, integriert aber auch alle anderen klinischen Verfahren. Für das Personalmanagement steht mit der Portallösung myRZVpers.on in Verbindung mit KIDICAP das führende System für Personalsoftware im öffentlichen Dienst bereit, mit dem jährlich knapp 4,5 Millionen Personalfälle in Volmarstein abgerechnet werden.

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