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Western Digital wählt ANAQUA für sein Markenmanagement

Western Digital wählt ANAQUA für sein Markenmanagement

Anaqua, Inc., ein führender Anbieter von Managementsoftware für geistiges Eigentum, gibt heute bekannt, dass Western Digital die ANAQUA-Plattform für eine umfassende Verwaltung seines Markenportfolios ausgewählt hat.

Western Digital, einer der weltweit größten Anbieter von Datentechnologien, verwendet die  Anaqua-Software, um sein eigenes Markenmanagement mit dem von verschiedenen Tochtergesellschaften und anderen Markeninhabern zu kombinieren. Dieses Projekt umfasst die Migration von Daten aus drei verschiedenen IP-Management-Systemen in die einheitliche Plattform von ANAQUA. Western Digital kann so noch leichter Innovationen vorantreiben, die seinen Kunden helfen, eine ständig wachsende Vielfalt an Daten zu erfassen, zu speichern, auf sie zuzugreifen und sie zu verändern.

Mit Anaqua hat Western Digital außerdem Zugang zu Antragsformularen für Markenrecherchen, zur Markenanmeldung, zur Einzelanmeldung und zur Verwaltung von Markenkonflikten. Western Digital stützt sich in hohem Maße auf sein Portfolio von mehr als 6.000 Marken, um Markenwerte in den USA und auf der ganzen Welt aufzubauen und zu bewahren. Western Digital, das Western Digital-Logo, G-Technology, HGST, SanDisk, Tegile, Upthere und WD sind die bekanntesten Marken der Western Digital Corporation und ihrer Tochtergesellschaften in den USA und anderen Ländern.

"Wir freuen uns, Western Digital auf unserer wachsenden Liste von Technologie-Herstellern begrüßen zu können", so Bob Romeo, CEO von Anaqua. "Es ist sehr erfreulich, dass ein solch renommierter Marktführer im Bereich Datenspeicherung zeigt, dass die Software von Anaqua die beste Lösung für ihr Markenmanagement darstellt."

ÜBER WESTERN DIGITAL

Western Digital schafft Umgebungen, in denen Daten gedeihen können. Das Unternehmen treibt Innovationen voran, die Kunden helfen sollen, eine stetig wachsende Datenvielfalt zu erfassen, zu speichern, zu nutzen und zu verändern. Überall dort, wo sich Daten befinden – von modernen Rechenzentren über mobile Sensoren bis hin zu persönlichen Geräten – bieten unsere branchenführenden Lösungen die besten Möglichkeiten. Die Lösungen von Western Digital® werden unter den Marken G-Technology ™, HGST, SanDisk®, Tegile ™, Upthere ™ und WD® vertrieben.

Über Anaqua, Inc

Anaqua ist ein Premiumanbieter von integrierten End-to-End Innovations- und Intellectual Property (IP) Management Lösungen, die derzeit von 50 Prozent der 25 führenden US-Patentanmelder und 50 Prozent der 25 weltweit führenden Marken sowie von einer wachsenden Zahl der renommiertesten und zukunftsorientierten Anwaltskanzleien genutzt werden.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston und ist international in Europa und Asien tätig. Die IP-Plattform von Anaqua wird weltweit von nahezu einer Million IP-Führungskräften, Anwälten, Anwaltsfachangestellten, Administratoren und Innovatoren genutzt. Die Lösung verbindet Best-Practice-Workflows mit Big-Data-Analysen und technologiefähigen Services, um eine intelligente Umgebung für IP-Strategien zu schaffen, die IP-Entscheidungen ermöglicht und Abläufe optimiert.

Anaqua wurde 2004 gegründet, um die von den IP-Experten bei Ford und British American Tobacco entwickelte Software kommerziell zu vermarkten und so das Marktbedürfnis nach einer IP-Enterprisesoftware abzudecken. Später erwarb Anaqua das ebenfalls 1994 gegründete Unternehmen SGA2 und ergänzte so seine IP-Managementsoftware mit einem Zahlungssystem für Patentgebühren und die Erneuerung von Markenrechten. Seit Ende 2015 hat Anaqua die Umsetzung seiner globalen Wachstumsstrategie intensiviert, die den Erwerb und die Integration von Talenten, Fachwissen, Technologie und Daten vorsieht. Zu den hierfür getätigten fünf Akquisitionen gehören die Unternehmen ideaPoint, AcclaimIP und Lecorpio.

Weitere Informationen finden Sie auf www.anaqua.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Anaqua, Inc
31 St James Ave , 11th floor
USA02116 Boston
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Achim von Michel
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Vonage ergänzt und vereinfacht Multichannel-Business-Kommunikation durch neue Nexmo-APIs

Vonage ergänzt und vereinfacht Multichannel-Business-Kommunikation durch neue Nexmo-APIs

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung einer hochmodernen Messaging-Lösung durch Nexmo, der Vonage API-Plattform, bekannt. Herzstück der neuen Lösung sind zwei neue APIs: die Messages API und die Dispatch API. Aktuell noch in der Beta-Version verfügbar, sorgen die neuen APIs mit einfachen, zuverlässigen Multichannel-Funktionen für eine vielseitige, attraktive Customer Experience.

Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo ermöglichen den Kundenkontakt über den vom Kunden bevorzugten Kanal. Die Messages API bietet Zugang zu den Chat-Applikationen sozialer Netzwerke wie Facebook Messenger, Viber Service Messages und WhatsApp oder zu traditionellen Kanälen wie MMS oder SMS – alles über ein und dieselbe API.

Mit der Dispatch API können die Unternehmen wichtige Nachrichten über ein individuell angepasstes Routing versenden. Erreicht die erste Nachricht den Empfänger nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraums, wird automatisch auf alternative Kanäle ausgewichen. Dank der neuen APIs lässt sich die Kundenkommunikation noch effektiver gestalten, denn sie gestatten es, den Kunden auf dem für ihn attraktivsten Kanal anzusprechen.

Durch die zunehmende Verbreitung sozialer Medien eröffnen sich den Unternehmen jetzt noch mehr Möglichkeiten, ihre Kunden auf persönliche, kosteneffektive und nachhaltige Weise anzusprechen. Denn in sozialen Chat-Apps können nicht nur Text-, sondern auch Bild-, Audio- und Videoinhalte ausgetauscht werden. Sie liefern die Zusatzinformationen, die der Kunde heutzutage erwartet.

„Da immer mehr Verbraucher Chat-Apps nutzen, ist es für Unternehmen wichtig, über mehrere Kanäle mit ihren Kunden kommunizieren zu können“, so Mark Winther, VP Telecom Consulting für IDC. „Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo bieten uns nicht nur das, sondern gewährleisten auch eine effektive und zuverlässige Übermittlung der Nachrichten.“

Mit der wachsenden Zahl sozialer Chat-Apps steigen aber auch die technischen Anforderungen an die Implementierung einer Messaging-Lösung. Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo ermöglichen es Unternehmen, mit dieser dynamischen Entwicklung Schritt zu halten, ohne sich mit der Komplexität auseinandersetzen zu müssen. Die APIs abstrahieren die Integration mehrerer Messaging-Kanäle, führen sie im Hintergrund aus und fassen ähnliche Funktionalitäten zusammen. Unabhängig vom Kanal sorgen die APIs so für eine einheitliche, nutzerfreundliche Integration.

Damit stellt Nexmo eine Messaging-Lösung bereit, die einfacher und zuverlässiger ist als alle derzeit verfügbaren Produkte. Unternehmen haben so mehr Zeit, sich auf die Kundengewinnung zu konzentrieren – statt sich mit den Anforderungen der Social-Apps oder der komplexen Integration mehrerer APIs beschäftigen zu müssen.

„Wir bei Vonage wissen, wie wichtig, aber auch wie aufwendig es für Unternehmen ist, mit ihren Kunden eine nahtlose Kommunikation herzustellen. Egal, um welche neuen Messaging-Kanäle es geht“, so Omar Javaid, Chief Product Officer bei Vonage. „Gemeinsam bieten die Messages API und die Dispatch API die notwendige Agilität und Kontrolle, um rasch und unkompliziert strategisch wichtige neue Kanäle zu integrieren – und die Übermittlung jeder einzelnen Nachricht sicherzustellen. Das setzt Ressourcen frei und ermöglicht es Unternehmen, sich auf das zu besinnen, was am wichtigsten ist: eine attraktive Customer Experience und bessere Ergebnisse.“

Internationale Kunden wie Aramex, eines der weltweit führenden Expressdienst- und Logistikunternehmen, setzen die Messages API bereits erfolgreich ein. Sie möchten durch die Nutzung von Kommunikationskanälen wie WhatsApp Business ihre Customer Experience optimieren. 

„Wir suchen ständig nach Wegen, unsere Customer Experience neu zu erfinden und digitale Touchpoints zu optimieren. Durch unsere Zusammenarbeit mit Nexmo als Lösungsanbieter für WhatsApp Business möchten wir unseren Kunden die Möglichkeit einer hochintegrierten Customer Journey bieten“, erklärt Mohammed Sleeq, Digital Transformation Director bei Aramex. „Diese Partnerschaft wird die Zahl der Interaktionen über das Kontaktcenter reduzieren. Außerdem werden wir personalisierte Möglichkeiten anbieten, mit denen uns die Kunden bei Bedarf neue Lieferanweisungen, ihren Standort und Wünsche für die Heimzustellung mitteilen können. Mobilität und Flexibilität sind auch weiterhin unabdingbar, um eine ultimative Kundenzufriedenheit zu erreichen. Durch die Einführung neuer Kanäle über die neuen Nexmo-APIs werden wir die Effizienz unserer Kundenkommunikation erhöhen.“

Nexmo Messages API – Highlights
Die Messages API ermöglicht die einfache Kommunikation mit Kunden über die von ihnen bevorzugten Kanäle, beispielsweise über die Chat-Apps der großen sozialen Netzwerke oder via SMS und MMS. Hier die wichtigsten Funktionen:

  • Übermittlung von Nachrichten mit den verschiedensten Inhalten wie Bilder, Audio- und Videodateien, Textdateien und Standortdaten
  • Callbacks zu Einzelereignissen mit detaillierten Ergebnissen wie Zeitstempel, Nachrichtenstatus, Kosten und ggf. einer Fehlermeldung
  • Direktverbindung zu Netzbetreibern und optimierte SMS-Zustellung dank der patentierten Adaptive Routing™-Technologie von Vonage

Nexmo Dispatch API – Highlights
Die Dispatch API stellt die Nachrichtenübermittlung sicher, da sie den Unternehmen ermöglicht, auch andere Kommunikationswege als SMS bzw. den kosteneffektivsten oder bevorzugten Nachrichtenkanal zu nutzen. Sie profitieren zudem von einer integrierten Ausfallsicherung. Hier die wichtigsten Funktionen:

  • Zuverlässige Nachrichtenübermittlung über den bevorzugten Kanal des Kunden: automatische Umleitung ungelesener oder nicht zugestellter Nachrichten auf einen anderen Kanal, abhängig vom Zeit- bzw. Nachrichtenstatus; auf diese Weise wird die Übermittlung wichtiger Informationen an den Kunden sichergestellt.
  • Einfache Einrichtung und Nutzung sozialer Kommunikationskanäle für Bestandskunden: Implementierung einer benutzerdefinierten Social-Messaging-Strategie mit nur einem API-Aufruf
  • Ein abschließendes Callback-Ereignis für Entwickler mit Angaben zu Gesamtkosten und dem Ergebnis des Zustellversuchs
Über Nexmo

Über Vonage
Vonage (NYSE:VG) definiert die Business-Kommunikation neu. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Die Nexmo API-Plattform von Vonage stellt Tools für die Entwicklung von Voice-, SMS- und Verifizierungsdiensten bereit. Sie ermöglicht die problemlose Integration innovativer programmierbarer Kommunikationslösungen in mobile Apps, Websites und Business-Kommunikationssysteme auf globaler Ebene.

Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc.

Weitere Informationen unter: www.vonage.com

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Nexmo
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European Cyber Security Month: Sichere Kommunikation mit verschlüsselten E-Mails

European Cyber Security Month: Sichere Kommunikation mit verschlüsselten E-Mails

Seit 2012 informiert die EU über das Thema Cyber-Sicherheit im Rahmen des European Cyber Security Month (ECSM). Auch die Governikus KG nimmt wieder an der Sensibilisierungskampagne, die in Deutschland vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) koordiniert wird, teil. In diesem Jahr stellt das Bremer Softwarehaus im Zuge der Kampagne einen Online-Dienst in den Fokus, über den ein PGP-Schlüssel für die sichere Mailkommunikation kostenlos und schnell beglaubigt werden kann.

Eine der Kernbotschaften des ECSM ist, dass im Internet Vertrauen ein hohes Gut ist. Denn mit wenigen Kniffen lassen sich dort Identitäten nicht nur verschleiern, sondern auch imitieren. Selbst PGP-verschlüsselte Kommunikation per E-Mail stellt dabei keine Ausnahme dar. Das Vertrauen in einen PGP-Schlüssel wird üblicherweise erst nach einem persönlichen Abgleich mit dem Besitzer des Schlüssels oder einem vertrauenswürdigen Dritten (Web-of-Trust) hergestellt. Die Governikus KG überträgt dieses Prinzip in die digitale Welt und bietet deshalb die Beglaubigung eines PGP-Schlüssels mithilfe der Online-Ausweisfunktion an.

Unter https://pgp.governikus.de lässt sich der persönliche PGP-Schlüssel kostenlos und schnell mit Hilfe der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises bzw. elektronischen Aufenthaltstitels sowie der AusweisApp2 beglaubigen. Bereitgestellt wird das Angebot von der Governikus KG im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

„In vielen Lebensbereichen hat die E-Mail den Brief bereits komplett abgelöst. Die alltägliche Kommunikation ist digital geworden“, sagt Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer der Governikus KG. Jeden Tag werden Geschäftsbriefe, Verträge und auch sensible Informationen per E-Mail verschickt – häufig unverschlüsselt. „Das birgt Risiken für alle Beteiligten, denn solche Inhalte sind von Unbefugten nicht nur auswertbar, sie können sogar manipuliert werden.“ Erst durch eine Verschlüsselung, beispielsweise mit einem PGP-Schlüssel, sind die Inhalte vor dieser Bedrohung geschützt. Durch die Beglaubigung ist zudem sichergestellt, dass auch tatsächlich der echte PGP-Schlüssel des Empfängers genutzt wird.

Ein weiterer, wichtiger Aspekt: Durch einen beglaubigten Schlüssel ist bei einer signierten E-Mail die Identität des Absenders zweifelsfrei bestätigt. „Nur, wenn eine Person mit einem Ausweisdokument nachweist, dass sie diejenige ist, die sie vorgibt zu sein, erfolgt eine Beglaubigung“, ergänzt Dr. Klein. Das sorge für Klarheit und Vertrauen bei den Empfängern einer E-Mail, während zugleich die Verschlüsselung der Inhalte die übermittelten Informationen schütze.

Der European Cyber Security Month ist eine europaweite Kampagne der EU, die seit 2012 jährlich für die Informationssicherheit wirbt. Ziel ist es, BürgerInnen, Verbände und Unternehmen für das Thema Cyber-Sicherheit zu sensibilisieren und einen verantwortungsbewussten Umgang im digitalen Raum zu fördern.

Über die Governikus GmbH & Co. KG

Die Governikus KG ist ein seit 1999 etablierter IT-Lösungsanbieter für Sicherheit und Rechtsverbindlichkeit elektronischer Kommunikation und elektronischer Dokumente, vor allem im Hinblick auf den Schutz personenbezogener Daten. Als Pionier im E-Government- und E-Justice liegt der Fokus des Portfolios auf der Unterstützung zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen. Das Governikus-Portfolio untergliedert sich in die Themenfelder sichere Identitäten, sichere Kommunikation und sichere Daten.

U.a. durch die Entwicklung und Pflege von 3 Anwendungen des IT-Planungsrates – die Anwendung Governikus, die Anwendung Governikus MultiMessenger (GMM) sowie die Anwendung DVDV (Deutsches Verwaltungsdiensteverzeichnis) – liefert das Governikus-Portfolio wichtige Lösungsbausteine zur Umsetzung gesetzlicher Vorgaben, politischer Strategien und technischer Standards, die sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene Bedeutung für die Digitalisierung entfalten. Governikus unterstützt dies durch Lösungen, die für gemeinsam nutzbare Basisinfrastrukturen zum Einsatz kommen. Die AusweisApp2 des Bundes zur Nutzung der Online-Ausweisfunktion wird ebenfalls von Governikus entwickelt und gepflegt.

Weitere Informationen zu Governikus:
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Governikus GmbH & Co. KG
Am Fallturm 9
28359 Bremen
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Petra Waldmüller-Schantz
Director Communications
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Das Mobilgerät der nächsten Generation

Das Mobilgerät der nächsten Generation

Verantwortliche auf allen Ebenen in der Filialbewirtschaftung stehen vor großen Herausforderungen. Seit einigen Jahren werden Wachstumszahlen vornehmlich aus dem E-Commerce gemeldet und im stationären Geschäft werden bislang weniger erfreuliche Meldungen produziert. Um Unternehmen langfristig aufzustellen ist die Transformation zum Omni-Channel-Geschäftsmodell notwendig, Bestände müssen synchronisiert werden, sowohl die in der Filiale als auch in Außenlägern und Distributionszentren, die den E-Commerce-Markt mit Produkten versorgen.

Zebra findet mit der Weiterentwicklung der TC51-56 und TC70-TC75 auf die Modelle TC52-TC57 und TC72-TC77 das richtige Werkzeug für die Akteure auf der Verkaufsfläche. Mit dem Betriebssystem 8.1 sind Unternehmen auf die neusten Anforderungen des harten Wettbewerbs im Einzelhandel gerüstet. Mittels Technologie schaffen es Unternehmen, sich von anderen abzusetzen und für den Kunden ein einmaliges Erlebnis zu schaffen.

Kunden schätzen eine große Auswahl und eine gute Warenverfügbarkeit, dies wurde in vielen Studien festgestellt. Oftmals findet aber keine Auswertung der Verkäufe anhand der Warengruppe statt. Mit COSYS Retail Management haben Sie ihre Top-Artikel pro Filiale in einer Übersicht und können die Belieferung steuern. So finden Kunden die gewünschte Warenverfügbarkeit vor.

Starke Software-Module für Ihren Erfolg
Wünscht ein Kunde ein nicht lagerndes Programm kann der Mitarbeiter über das App-Modul Warenbestellung die Ware anfordern, über Artikel- und Produktinformationen weitere Infos für den Kaufprozess bereitstellen. Auch der Abruf der Lagerbestände anderer Standorte ist möglich. Wird die Ware vom Lager an die Filialen geschickt folgt oft ein händischer Prozess mit papierbasierten Lieferscheinen. Mittels COSYS Wareneingangs App scannen Ihre Mitarbeiter die Kollis und können Schäden mit Fotos dokumentieren oder Ware reklamieren. Auch die Einlagerung in Lägern oder der Tausch von Waren zwischen Filialen ist über das Modul Filialtausch möglich. Kurzfristige Bestandsaufnahmen können mit der MDE Inventur einfach abgewickelt werden.

Wird mit frischen Waren gehandelt hilft die MHD-Kontrolle die MHDs zu erfassen und ggf. eine Preiskontrolle / Preiskorrektur durchzuführen. Auch Verlustabschriften können digital erfasst werden. Sind die Schlangen an der Kasse zulange hilft die mobile Kasse die Kunden über weitere Terminals zu bedienen. Für die Reklamation von Waren kann eine Retoure erstellt werden. Neuankommende Ware kann mittels CAPI Umfrage auch passend dekoriert werden, dazu werden die Vorgaben der Zentrale zur Schaufenstergestaltung mitgeschickt. Die Dekorateure können dann die Gestaltung umsetzen und ihre Arbeit mit einem Foto quittieren. Fragen etwa, ob genug Ware geliefert wurde, genug Werbebanner mitgeschickt werden oder wie der Abverkauf allgemein läuft helfen der Zentrale als internes Feedback die Belieferungsprozesse zu optimieren.

Wie es weiter geht
Weitere Kundenbindungsmaßnahmen wie die Geburtstagskiste oder Click and Collect Services helfen die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. COSYS entwickelt mobile Software auf Basis eines standardisierten Frameworks (COSYS Bausteinkasten). Diese sorgen für eine schnelle Einarbeitungszeit der Mitarbeiter und damit einen schnellen Return on Investment. Dank COSYS Schnittstellen lassen sich aktuelle Auftragsbelege, Bestellungen, Stammdaten einfach mit dem ERP-System z.B. Navision, Dynamics AX, SAP Retail und vielen weiteren synchronisieren. Im COSYS WebDesk, dem visuellen Steuerungs- und Verwaltungstool haben Sie die Interaktionen auf der Verkaufsfläche in einer Übersicht. COSYS Kunden profitieren von einem Ansprechpartner für das Gesamtsystem.

Bei Ihnen steht dieses Jahr noch Inventur an? COSYS liefert Inventurgeräte zum sofortigen Einsatz. Erfahren Sie mehr auf inventurservice.de und lassen Sie sich telefonisch beraten.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Stylefile und BigTree steuern Logistikabläufe mit inconsoWMS und inconsoSDS

Stylefile und BigTree steuern Logistikabläufe mit inconsoWMS und inconsoSDS

Das auf den Verkauf von Streetwear und Graffitibedarf spezialisierte E-Commerce Unternehmen Publikat mit seinen erfolgreichen Onlineshops Stylefile und BigTree hat mit dem Bezug des neuen Logistikstandorts in Großostheim die umfassend angelegten Modernisierungsmaßnahmen in Sachen Logistik-IT abgeschlossen. Ende Juli ist in Zusammenarbeit mit dem Logistiksoftwarespezialisten inconso das Warehouse Management System in den Produktivbetrieb übergegangen. Seither steuert der expandierende E-Commerce-Händler die Warenbewegungen von Streetwear, Sneaker und Graffiti-Zubehör mit dem hochflexiblen inconsoWMS.

Über seine beiden Onlineshops vertreibt Publikat in Summe mehr als 100.000 verschiedene Produkte. Zusätzlich zum Fulfillment der eigenen Onlineshops erbringt Publikat logistische Dienstleistungen für weitere Mandanten. Hier ist beispielhaft das Unternehmen „WeAre“ zu nennen, welches auf den Onlineverkauf von Boardsport spezialisiert ist.

In Großostheim wurde 2017 ein neuer Lagerkomplex bezogen, der dem rasanten Wachstum des Unternehmens Rechnung trägt. Für diesen hat inconso die bestehenden Konzepte für Wareneingang, -einlagerung, Kommissionierung, sowie Warenausgang den neuen, gestiegenen Anforderungen angepasst. Die signifikanten Erweiterungen sollen einerseits den gestiegenen Kundenanforderungen bei gleichzeitig überproportional steigenden Lager- und Versandvolumina entsprechen und andererseits die Möglichkeit bieten, die internen organisatorischen Prozesse, Produktivitätszahlen und Serviceleistungen weiterzuentwickeln.

Das Warehouse Management System inconsoWMS bietet dafür u. a. Steuerungskomponenten für wegeoptimierte Einlagerrundfahrten, eine zweistufige Kommissionierstrategie mit anschließender Konsolidierung über Put-to-Light gesteuerte Sortierrahmen und Funktionen für das Multi-Order-Picking. Ein weiteres Highlight stellen die Versandfunktionalitäten mit inconsoSDS (Shipping & Dispatch System) dar, über welche dem Unternehmen Publikat weitere Funktionen für die Endkundenbelieferungen zur Verfügung stehen. Insgesamt entstand so innerhalb kürzester Zeit eine zentrale Systemplattform, über die die gesamte Logistik des E-Commerce-Unternehmens nun einheitlich gesteuert werden kann.

„Die Implementierung der auf Warehouse Management spezialisierten Software erlaubt es uns, den gestiegenen Anforderungen an die Logistikabwicklung auch in Zukunft gerecht zu werden. Mit inconsoWMS konnten wir eine maßgeschneiderte Lösung implementieren, welche uns darüber hinaus eine effiziente Steuerung der Logistikprozesse ermöglicht.“, erläutert Danilo Frasiak, Geschäftsführer bei Publikat.

Über Publikat

Die Publikat GmbH ist als Mitglied der SIGNA Sports United ein international erfolgreiches E-Commerce-Unternehmen, das seit über 18 Jahren im Online-Versandhandel tätig ist. Über Stylefile, den Onlineshop für Streetwear und Medien, erreicht Publikat eine junge, modeinteressierte Zielgruppe. Bei dem Onlineshop BigTree liegt der Schwerpunkt auf Outdoorbekleidung und -zubehör.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager‑, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

Über die inconso AG

Die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim, Hessen, ist der führende Consulting- und Softwareanbieter für Logistiklösungen in Europa. Das Unternehmen bietet mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration umfassende Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite mit inconsoWMS, inconsoTMS, inconsoSCE und inconso Add-ons. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend werden weitreichender Service, die Betreuung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von IT-Systemen sowie Cloudlösungen angeboten. Die inconso AG verfügt über zehn Standorte in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich. Das Unternehmen ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfeldes Logistik-Systeme. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso AG
In der Hub 2 – 8
61231 Bad Nauheim
Telefon: +49 (6032) 348-0
Telefax: +49 (6032) 348-100
http://www.inconso.de

Ansprechpartner:
Sigrid Jung-Salzinger
Leiterin Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (6032) 3480
Fax: +49 (6032) 348100
E-Mail: sjung-salzinger@inconso.de
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Forschungsprojekt zur Verringerung der Luftverschmutzung mittels Satellitendaten gestartet

Forschungsprojekt zur Verringerung der Luftverschmutzung mittels Satellitendaten gestartet

SAUBER heißt das vom Bundesverkehrsministeriums (BMVI) geförderte Forschungsprojekt, das mithilfe einer Datenplattform ein flächendeckendes,  detailliertes Bild der aktuellen wie zukünftigen Luftqualität für die Stadt-  bzw. Regionalentwicklung zeichnet. Nun ist das Projekt am 1. Oktober offiziell gestartet. 

Der Name ist Programm. Denn es geht im wahrsten Sinne des Wortes um saubere Luft. Ziel von SAUBER (Satellitenbasiertes System zur Anzeige, Prognose und Simulation von Luftschadstoffen für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung) ist es, eine Informationsplattform für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung aufzubauen.  Dabei sollen die in der Praxis bislang kaum genutzten Daten und Services des Raumfahrtprogramms Copernicus erschlossen und in digitale Dienste für eine nachhaltige Stadt- bzw. Regionalentwicklung überführt werden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert und gehört zur Forschungsinitiative mFUND, die sich mit digitalen datenbasierten  Anwendungen für die Mobilität 4.0 befasst.

SAUBER soll nicht nur einen Überblick über die aktuelle, sondern dank des Einsatzes Künstlicher Intelligenz auch Prognosen und Simulationen der zukünftigen Luftverschmutzung erlauben. Allein durch Feinstaub sterben in Deutschland jedes Jahr über 40.000 Menschen.  Droht die Überschreitung eines kritischen Grenzwerts kann die Schadstoffbelastung durch rechtzeitige Umplanungen oder Gegenmaßnahmen reduziert und  gegebenenfalls sogar ganz vermieden werden. Durch die Nutzung von Satellitendaten geht SAUBER in der Flächenabdeckung deutlich über die bisher genutzten punktuellen Erhebungen der stationären Messstationen hinaus. Mittlerweile lassen sich Schadstoffe wie Stickoxide oder Feinstaub in hoher Auflösung aus dem Orbit aus erfassen.

Das Herzstück von SAUBER bildet eine Plattform, auf der alle relevanten Daten eingespielt, analysiert und zur Anzeige, Prognose und Simulation von Luftschadstoffen genutzt werden. Zu den Datenquellen zählen neben den Satelliten des Copernicus-Programms u.a. aktuelle und historische Verkehrs-, Wetter- bzw. Klimadaten sowie Ergebnisse der lokalen Messstationen oder Informationen zur Topographie bzw. Morphologie. Diese Daten werden miteinander verschnitten, um ein flächendeckendes und dabei dennoch detailliertes Bild der Luftverschmutzung zu zeichnen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sollen Zusammenhänge bzw. Abhängigkeiten in den verschnittenen Daten aufgespürt und in entsprechende Prognosen und Simulationen für die Stadt-  bzw. Regionalentwicklung überführt werden.

SAUBER wird in der Umsetzung vom Amt für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart  begleitet. Die Stadt ist wegen ihrer Kessellage von der Luftverschmutzung besonders stark betroffen. Außerdem konnte als assoziierter Partner das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen für SAUBER gewonnen werden, das seine Umsetzung aus Anwendersicht begleiten und gegebenenfalls  mit geeigneten Umweltdaten unterstützen wird.

Die Software AG entwickelt in dem Projekt neben ihrer Konsortialführerschaft die SAUBER-Plattform mit einer zentralen Infrastruktur für Geodaten. Dort werden alle relevanten Daten eingespielt und  –  sofern für Dritte geeignet – als Open Data zur Verfügung gestellt. Außerdem werden auf der Plattform die im Projekt entwickelten bzw. adaptierten Algorithmen der Künstlichen Intelligenz angebunden und den ebenfalls auf der Plattform integrierten SAUBER-Diensten bereitgestellt. Für die Realisierung der SAUBER-Plattform greift die Software AG auf ihre Digital Business Platform zurück und entwickelt sie mit Blick auf die wesentlichen Kernfunktionalitäten anwendungsspezifisch weiter.

Das Projekt ist offiziell am 1. Oktober 2018 gestartet und dauert drei Jahre. Konsortialführer ist die Software AG. Weitere Forschungspartner sind die geomer GmbH und das Start-up
meggsimum als ihr Unterauftragnehmer aus der Metropolregion Rhein-Neckar, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, das Institut für Informationssysteme der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof sowie das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (Ökologische Stadtplanung).

Über den mFUND:

Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de.

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DealerNet: Concore gewinnt fünf neue Großkunden

DealerNet: Concore gewinnt fünf neue Großkunden

Je größer die Autohausgruppe ist, desto schwieriger wird die innerbetriebliche Kommunikation. Das haben auch die fünf Autohäuser Ernst & König, RKG Rheinische Kraftwagengesellschaft, Spindler, Nord-Ostsee Automobile sowie Senger Management erkannt und sich deshalb für das Autohaus-Management-System DealerNet der Concore GmbH entschieden.

Moderne Intranetlösung für Autohäuser

DealerNet ist eine markenunabhängige Intranetplattform, die speziell an den Bedürfnissen von Autohäusern ausgerichtet ist. Mit ihr lassen sich Mitarbeiter und Firmen-Know-how zu einem ganzheitlichen Informationsnetzwerk mit zahlreichen Zusatzfunktionen verknüpfen. So können Prozesse vereinfacht und der Informationsfluss zielgerichteter eingesetzt werden.

Die Anwendung ist dabei wie eine Themenplattform aufgebaut, auf der die Mitarbeiter Kommentare abgeben, flexible Nutzergruppen bilden oder Dokumente austauschen können. Zusätzlich enthält sie eine Reihe weiterer Standard- und Zusatzmodule. Dazu gehören beispielsweise eine Archivfunktion, mit der sich neue Mitarbeiter gut dokumentierte Informationen beschaffen können, ein Kalendertool, das die Koordination von Veranstaltungen und sonstigen Terminen vereinfacht, oder ein Sharepoint-Modul zum gleichzeitigen Bearbeiten von Dokumenten. Diese Module können entweder direkt zu Beginn oder auch erst nach und nach freigeschalten werden.

Für Autohäuser besonders interessant ist aber die sogenannte Zugangsdatenverwaltung und der digitale Werkstattauftrag. Erstere ermöglicht Anwendern den Single-Sign-On in sämtliche Hersteller- und Markenportale der von Autohäuser vertretenen Automarken, sodass sie keine zusätzlichen Zugangsdaten mehr eingeben müssen. Mit dem Werkstattauftrag können hingegen Werkstattformulare mit markenbezogenen Checklisten digital erfasst werden.

Weiterer Benefit: Für die Nutzung von DealerNet fallen keine Lizenzkosten an. Stattdessen beschränken sich die finanziellen Aufwendungen auf einen einmaligen Betrag für die Installation, dazu kommt eine geringe monatliche Wartungspauschale. In dieser sind auch sämtliche Produkt-Updates enthalten, die automatisch installiert werden.

DealerNet bei Glinicke-Gruppe bereits erfolgreich im Einsatz

Was den fünf Autohäusern noch bevorsteht, hat Glinicke bereits erfolgreich implementiert. Die in Kassel beheimatete Autohausgruppe nutzt DealerNet seit vergangenem Sommer als Alternative zur eher schwerfälligen Kommunikation per E-Mail und Telefon. Glinicke profitierte dabei vor allem von der Autohausaffinität von Concore.

Für Ernst & König, RKG Rheinische Kraftwagengesellschaft, Spindler, Nord-Ostsee Automobile sowie Senger Management, die alle fünf Gesellschafter der Einkaufsgesellschaft TECHNO Einkauf GmbH sind, steht momentan noch die Planungsphase an. Spätestens ab dem Frühjahr 2019 sollen dann auch sie wie Glinicke mit DealerNet arbeiten können.

Sie wollen mehr über die Intranet-Lösung DealerNet erfahren? Dann besuchen Sie www.concore.de.

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Concore GmbH
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71069 Sindelfingen
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in-GmbH bringt „Model in the Middle“-Konzept in IoT-Plattform

in-GmbH bringt „Model in the Middle“-Konzept in IoT-Plattform

Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. Virtuelle Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können miteinander kombiniert werden. Das in die Plattform integrierte Konzept "Model in the Middle" fungiert wie ein Gehirn und übernimmt Analyse, Prognose, Entscheidungen etc. – bis hin zur Vernetzung digitaler Zwillinge. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 27. bis 29. November auf der Messe "SPS IPC Drives" in Nürnberg am Stand 5-349 in Halle 5 vor.

IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation wie sphinx open online enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

"Model in the Middle": Modellgedächtnis und Zukunftsprognosen

Das Alleinstellungsmerkmal des in der IoT-Plattform sphinx open online umgesetzten Ansatzes "Model in the Middle" besteht darin, dass alle innovativen Technologien in einem konsistenten System vereint werden können – auch als externe Services von anderen Anbietern. Es fördert die Datenfusion, -historisierung, -analyse, maschinelles Lernen, Prognosen, Spracherkennung und Synthese sowie regelbasiertes Handeln und Eingriffe in Systeme. Damit können geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg erfolgen.

Mit der IoT-Plattform ist die Erstellung von verschiedenen Digital Twins, indem Informationen diverser Quellen abgebildet und analysiert werden, möglich. Das "Model in the Middle" bildet die Systemstruktur aus digitalen Zwillingen ab. Intelligente Services können auf dem Model in the Middle™ aufsetzen.

Die IoT-Plattform ist in der Lage, datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anzubinden. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.

"Änderungen in der Realität verändern das Modell, Änderungen am Modell verändern die Realität", erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. "Zudem bildet unser Modell die Dimension Zeit ab. Damit ist es möglich, mit dem Modellgedächtnis nicht nur aus der Vergangenheit zu lernen, sondern in die Zukunft zu reisen. So kann die Anwendung frühzeitig auf prognostizierte Ereignisse reagieren und komplexe Systeme mit einer Vielzahl von Rahmenbedingungen ohne menschliche Eingriffe beherrschen", fährt Siegfried Wagner fort.

Dieses Konzept wird in realen Projekten wie bei der Energie-Lastspitzenoptimierung erfolgreich angewandt. Kunden erzielen mit dem Lastspitzenmanagement (LMS) auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH hohe Einsparpotenziale. So werden drohende Lastspitzen ohne menschliches Zutun durch Ab- und Zuschaltung von Anlagen erfolgreich kompensiert.

Weitere Informationen vom 27.-29. November auf der Messe "SPS IPC Drives", die unter dem Motto "Smarte und Digitale Automation steht, am Stand 5-349 in Halle 5.

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
Telefon: +49 (753) 8145-0
Telefax: +49 (753) 8145-81
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Manja Wagner
Vertriebsassistentin
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Fax: +49 (7531) 8145-81
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Ulrike Peter
Geschäftsführerin
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E-Mail: up@punctum-pr.de
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Jüngste Version von Epicor ERP erweitert für Hersteller und Händler die Möglichkeiten für Omnichannel-Commerce-Strategien

Jüngste Version von Epicor ERP erweitert für Hersteller und Händler die Möglichkeiten für Omnichannel-Commerce-Strategien

Epicor Software, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, stellte heute das Epicor Dealer Network Portal vor als Teil der kommenden neuen Software-Version Epicor ERP 10.2.300.

In einer zunehmend digitalen Welt stehen Großhändler genauso wie der Einzelhandel steigenden Kundenerwartungen gegenüber, getrieben von technologischen Innovationen und modernen E-Commerce-Anwendungen. Der Großhandel für Produkte und Dienstleistungen steht unter Druck aufgrund neuer Kundenerwartungen hinsichtlich komfortabler Self-Service-Funktionen, personalisierten Angeboten, schneller und bedarfsorientierter Lieferung sowie Qualität und Transparenz während des gesamten Kaufprozesses.

Die Hersteller-Großhändler-Geschäftsbeziehung bietet für Hersteller interessante Möglichkeiten, Produkte, Services und Support so anzubieten, dass sie präzise auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden abgestimmt sind und mehr Reichweite im Markt schaffen.

Das Epicor Dealer Network Portal ist speziell auf Hersteller ausgerichtet, die im Produkt- und Service-Vertrieb auf Großhändler setzen. Es ermöglicht, Bestellungen, Vertriebsmanagement, Lagerverwaltung, Garantien und Retouren zu vereinfachen und bietet einen Großhändler-Self-Service-Zugang zu deren Kundenkonto – alles vom ERP-System aus. Die Lösung ermöglicht Epicor-ERP-Anwendern die Gestaltung einer eigenen Website, die ihre Abläufe mit Großhändlern automatisiert und optimiert.

„Laut Forrester* ist E-Commerce mit Endverbrauchern im Einzelhandel nichts Neues, aber es gibt ein neu aufkommendes Interesse dafür unter Markenherstellern“, erklärt Scott Hays, Senior Vice President, Product Marketing, bei Epicor. „Epicor kann Hersteller dabei unterstützen, die Zusammenarbeit mit Handelspartnern über eine moderne E-Commerce-Schnittstelle zu transformieren, was ihrer Markenentwicklung zugutekommt und einen erheblichen Beitrag zu ihrem Geschäftswachstum leistet. Das Dealer Network Portal arbeitet nahtlos mit Epicor ERP zusammen und vermeidet Kosten durch manuelle Interaktionen oder doppelte Dateneingaben, was Fehler minimiert und die Gesamtbetriebskosten reduziert.“

Vorstellung der neuesten Version von Epicor ERP
Die neueste Version von Epicor ERP (10.2.300) richtet sich an Hersteller für einen differenzierten Markenauftritt, indem sie als Vorreiter das Epicor Kinetic Design Framework nutzen, das Anfang dieses Jahres während des jährlichen Kundenevents Epicor Insights vorgestellt wurde. Das Epicor Kinetic Design Framework ist eine designorientierte, strategische Initiative zur Verbesserung der Kundenorientierung mit Epicor-Softwareanwendungen. Mit der Einführung der erweiterten Homepage, entwickelt im Kinetic Framework, können Kunden ein personalisiertes Layout erstellen und mit einem anderen veröffentlichten Layout schalten oder von Tab zu Tab wechseln für zusätzliche Ansichten, die schnellere, fundiertere Entscheidungen ermöglichen aufgrund der auf einen Blick verbesserten Sicht auf ihren Geschäftsbereich.

Um Kunden den Einsatz der neuen Funktionen zu erleichtern, bietet Epicor University ab sofort eine Cloud Hosting-Option für die Hilfe bei ERP-Anwendungen sowie Schulungen mit Hilfesuche auf Basis von Microsoft Azure. Diese sollen dazu beitragen, die IT-Mitarbeiter der Epicor-Kunden bei der Pflege ihrer eigenen Hilfs- oder Schulungsumgebung zu entlasten. Zudem werden Kontext-bezogen Hilfe-Videos für mehrere neue Funktionen von Epicor ERP zur Verfügung stehen, wie z.B. AP-Rechnungserfassung, Job-Erfassung, Job-Tracker, Auftragserfassung und Kundenpflege.

Epicor ERP 10.2.300 wird ab dem 18. Oktober 2018 veröffentlicht und generell zur Verfügung stehen. Weitere Informationen stehen über die Epicor ERP Homepage zur Verfügung.

* Forrester Research, Inc., “Q&A: What Branded Manufacturers Need To Know About Digital Commerce Strategies,” by Michelle Beeson (March 26, 2018)

Über die Epicor Software Deutschland GmbH

Epicor Software Corporation fördert Unternehmenswachstum. Wir bieten flexible, branchenspezifische Software, die exakt auf die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden in Fertigungsindustrie, Handel sowie Dienstleistung zugeschnitten ist. Ganz gleich ob in der Cloud, gehostet oder im eigenen Rechenzentrum – in jede Lösung fließen mehr als 45 Jahre Erfahrung mit den individuellen Geschäftsprozessen und betrieblichen Anforderungen unserer Kunden ein. Mit diesem tiefen Verständnis für Industrien vereinfachen Epicor-Lösungen die Steuerung komplexer Umgebungen, steigern Performance und Wirtschaftlichkeit deutlich und schaffen Freiräume, um Wachstum von Unternehmen voranzutreiben.

Für weitere Informationen verbinden Sie sich direkt mit Epicor oder besuchen Sie erhalten http://www.epicor.com/.

Epicor und das Epicor Logo sind eingetragene Warenzeichen der Epicor Software Corporation, registriert in den USA und anderen Ländern. Weitere hier aufgeführte Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Die Produkt- und Dienstleistungsangebote, die in diesem Dokument dargestellt sind, werden von der Epicor Software Corporation produziert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Epicor Software Deutschland GmbH
Hahnstrasse 68-70
60528 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 6612762-0
Telefax: +49 (69) 6612762-23
http://www.epicor.com

Ansprechpartner:
Gisela Knabl
PR
Telefon: +49 (89) 28974941
E-Mail: knabl@gisela-knabl.de
Charlotte Hanson
Senior Specialist, Communications
Telefon: +44 (1344) 468212
E-Mail: charlotte.hanson@epicor.com
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Erfolgsfaktor Moderation: Wie digital sind Meeting und Workshop heute?

Erfolgsfaktor Moderation: Wie digital sind Meeting und Workshop heute?

Trend oder Wandel? Meeting- und Workshop-Moderation mit digitalen Hilfsmitteln

Die Digitalisierung zu Zeiten von Industrie 4.0 und Web 2.0 stellt auch für die Moderation neue Technik bereit. Teilweise werden klassische Workshop- und Meetingformate dabei nur digital abgebildet. Das unterstützt die bisherige Arbeit vor Ort und ermöglicht die Moderation von Gruppen, die räumlich getrennt das gemeinsam Themen erarbeiten. Andere Software eröffnet neue Techniken und fordert methodisches Arbeiten, wie es analog bisher nicht üblich war. Ist daher die Zeit der analoge Workshop-Moderation beendet? 

Dazu führt der Berliner Moderator Ralf Hasford aus: „Bei der digitalen Transformation geht es weniger um die Suche nach Highlights. Diese können zwar kurz für Schlagzeilen sorgen, dann werden sie jedoch schnell durch nachhaltigere Produkte abgelöst. So erfahre ich es auch bei der Moderation. Nach wie vor mag ich die Arbeit mit Karten, Stiften und Pinwand. Jedoch bei technikaffinen Gruppen setze ich auf digitale Technik. Im Vordergrund steht für mich jedoch immer die Frage: Sind alle Teilnehmer*innen bereit, sich auf moderne digitale Hilfsmittel einzulassen? Denn es ist nur sinnvoll die Vorteile digitaler Technik zu nutzen, wenn alle weiterhin die gleiche Teilhabe an Prozess und Ergebnis behalten.“ 

Es ist also weniger die Frage ob digital analog schlägt? Hasford führt dazu aus: „Mein Ansatz ist es, mit dem Einsatz digitaler Systeme mindestens die gleiche Qualität zu erzielen, wie mit herkömmlichen. Ansonsten bietet der Bruch mit gewohnten Techniken keinen Vorteil. Dann greife ich auf die bekannten und akzeptierten Mittel der klassischen Moderation mit handgeschriebenen Karten, Flippchart und Moderationswand zurück. Für viele Aufgabenstellungen ist jedoch eine Mischung optimal, um die grauen Zellen ordentlich anzuregen und damit Diversität der Lösungsansätze sowie Ergebnisqualität zu erhöhen. Darauf baut zum Beispiel auch die heutzutage häufig besprochene Methode des Designthinking.“ Auch Teile und Aspekte dieser Methodik wendet Hasford in seinen Workshops an.

Er verrät auch noch welche„digitaler Technik“ er einsetzt: „Bei Meetings in kleinen Gruppen setze ich neben dem bekannten Office Programmen die Mind Mapping Software XMind ein. In Gruppen bis zu 15 Personen nutze ich SixSteps® zur digital gestützten Moderation. Um auf großen Veranstaltungen und bei Fachkongressen mit Smart Phone und Tablett zu arbeiten – so etwas wie das Bereitstellen von Agenda, Abfragen und interaktive Arbeit – ist meine Wahl auf VoxR® gefallen.“

Warum externe Moderation einsetzen? Weil es gelingen muss! 

Wenn eine Meeting- oder Workshop-Moderation beauftragt wird, dann doch nur, um sich als Führungskraft voll und ganz auf die Inhalte konzentrieren zu können. Es geht darum, die wertvolle Zeit des Zusammentreffens so effizient wie möglich einzusetzen. Denn die Zeit der Führungs- und Fachkräfte sowie aller weiteren Teilnehmenden ist kostbar. Und das nicht nur, weil in Stunden- und Tagessätzen gerechnet wird und in diesen Stunden die eigentliche Arbeit liegen bleiben muss. Auch um positive Gefühl mit in den Alltag zu nehmen. „Etwas geschafft haben!“, das ist das Gefühl, welches nach einem gelungenen Meeting die Teilnehmenden erfasst. 

Umso mehr, braucht man einen freien Kopf für Strategien, Ideen und vertiefende Details. Den Rest muss der Moderator erbringen. Er kümmert sich um Zeit, Prozess und vor allem um die Zielerreichung sowie Ergebnissicherung. Dazu benötigen Workshop und Meeting eine klare Aufgaben- und Fragestellung. Denn das Erfolgsrezept einer Moderation ist eine erkennbare, logische Struktur aufzubauen und dieser konsequent zu folgen. Sie führt für Transparenz im Arbeitsprozess und zu nachvollziehbaren Ergebnissen mit hoher Verbindlichkeit.

Aktuelle Herausforderungen bei der digitalen Transformation

Welche aktuellen Herausforderungen sind es, für die Business Moderator Hasford angefragt wird? Neben klassischen Führungsaufgaben und Personalfragen (Strategie, Erfüllungsstand, Zusammenarbeit und Fachkräfteeinsatz), sind es Fragen nach Innovationen, Entwicklungen und Veränderung. Beispielhaft stehen dafür:

  • Kundenwunsch erfassen und Produkte anpassen
  • Informationsfluss und Wissenstransfer
  • Teilhabe und Wandel der Arbeit 
  • Ressourcen schonen bzw. bewusster Einsatz
  • Optimieren von Materialfluss und Logistik
  • Daten erfassen und effektiv nutzen
  • Shared Service Center und digitales Business

 

Über Business Experten-Team | Fels oder Brandung

Business Moderator Ralf Hasford … Kurzporträt:
Ralf Hasford, *1965, Business Moderator / Berater
Arbeitsweise: Wertschätzend + Transparent + Zielorientiert
Moderation von: Meeting, Workshop; Fachtagung, Podiumsdiskussion
Einsatz: Konzern, Verbände, Handwerk, Mittelstand
Themengebiete: Führungs- und Vorstandsarbeit, Arbeit 4.0, Geschäftsmodell, Innovation, Entwicklung, Strategie, Kollaboration / Zusammenarbeit, digitales Business, digitale Transformation, Erfahrungsaustausch, Konfliktlösung

Alle Moderationsarbeiten in deutscher Sprache. www.hasford.de

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Business Experten-Team | Fels oder Brandung
Goßlerstraße 22
12161 Berlin
Telefon: +49 (30) 23639390
Telefax: +49 (30) 23639391
http://fels-oder-brandung.de

Ansprechpartner:
Ralf Hasford
Moderation von Meeting und Workshop
Telefon: +49 (30) 2363-9390
Claudia Blume
Sales
E-Mail: verkauf@claudia-blume.de
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