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Vida und Zoot unterzeichnen Technologiepartnerschaft zur Schaffung einer neuen und speziell für Vermittler entwickelten End-to-End-Immobilienfinanzier

Vida und Zoot unterzeichnen Technologiepartnerschaft zur Schaffung einer neuen und speziell für Vermittler entwickelten End-to-End-Immobilienfinanzier

  • Zoot, der globale Anbieter von fortschrittlichen Lösungen für Kreditvergabe, Datenerfassung und Entscheidungsmanagement für Finanzinstitute, hat eine neue Partnerschaft mit Vida unterzeichnet.
  • Die Partnerschaft – Teil einer £5 Millionen-Investition in die Technologiestrategie von Vida – sieht vor, dass Vida eine neue End-to-End-Immobilienfinanzierungsplattform mit Vermittlern als Herzstück aufbaut.

Der auf Hypothekenkredite spezialisierte Kreditgeber Vida hat heute eine neue Partnerschaft mit Zoot angekündigt, um einen digitalen Kreditantragsprozess mit nahtloser Einbindung der Makler entwickelt. Vida wird mit Zoot zusammenarbeiten, um eine neue End-to-End-Immobilienfinanzierungsplattform aufzubauen, die wichtige Teile des Antragsprozesses zusammenführt. Die Partnerschaft, die einen wesentlichen Teil der 5 Millionen Pfund umfassenden Investition von Vida in ihre Technologiestrategie darstellt, ist ein weiteres Zeichen für den Plan des Unternehmens, sein Angebot für Makler zu verbessern und das Wachstum zu beschleunigen.

Die neue Cloud-basierte Plattform wird es Vida ermöglichen, ein fortschrittliches Ökosystem sowohl am Front-end als auch hinter den Kulissen des Unternehmens zu schaffen. Die Minimierung der von den Maklernbenötigten Dateneingaben durch die Einbindung von Open Banking und anderen externen Datenquellen ist der Schlüssel zu mehr Sicherheit und Schnelligkeit für Berater und ihre Kunden. Vida arbeitet auch mit Zoot zusammen, um eine nahtlose Verbindung für andere Aspekte des Immobilienfinanzierungsprozesses, wie z.B. die Eigentumsübertragung, herzustellen.

Vida wird Zoot’s flexible Technologie nutzen, um Angebote zu erstellen, die auf erweitertem Underwriting Prozess basiert. Dies bedeutet, dass die erfahrenen Underwriter von Vida die Technologie nutzen werden, um bessere individuelle Kreditentscheidungen in komplexen Fällen zu treffen, indem sie jeden Antrag effizient nach seinen eigenen Werten analysieren.

Die heutige Ankündigung folgt einer Reihe von Schritten, die Vida bereits unternommen hat, um ihre Prozesse auszubauen und zu verbessern, einschließlich neuer virtueller Telefonsysteme, die es dem Vida-Team ermöglichen, Vermittler weiterhin zu unterstützen, während sie von zu Hause aus arbeiten. Eine Neugestaltung ihrer Website wird in den nächsten Wochen live gehen, wobei der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Erfahrungen der Makler und Vermittler liegt.

Anth Mooney, CEO von Vida, kommentierte:

„Die COVID-19-Krise hat beispiellose Auswirkungen auf den Immobilienfinanzierungsmarkt gehabt; bei Vida haben wir die Gelegenheit genutzt, um für die Zukunft zu planen und mit erneuten Ehrgeiz, die Immobilienfinanzierung für immer zu ändern und auf den Markt zurückzukehren. Durch diese neue Partnerschaft mit Zoot will Vida zu einem Marktführer im Bereich der technologiegestützten Entscheidungsfindung und Kreditvergabe werden, damit wir die Messlatte für unsere Vermittlerpartner höher legen können.

"Dies ist eine bedeutende Investition für uns, und wir werden gemeinsam mit Zoot an der Entwicklung neuer digital verbesserter Fähigkeiten arbeiten, die speziell für Makler  entwickelt wurden und die wichtige Rolle widerspiegeln, die diese in unserem Markt spielen.

"Unsere Partnerschaft mit Zoot ist ein weiterer wichtiger Schritt in unserem Bestreben, zur Erholung des Immobilienfinanzierungsmarkts beizutragen und jene Vermittlerpartner zu unterstützen, die so hart gearbeitet haben, um die COVID-19-Krise zu überstehen. Mehr Kunden als je zuvor werden spezialisierte Kreditgeber benötigen, um Lösungen für ihre eigenen einzigartigen Umstände zu finden. Bei Vida investieren wir frühzeitig in diese veränderte Landschaft, damit wir unseren Intermediärpartnern helfen können, die dringend benötigte Hilfe und Beratung zu leisten“.

Adam Jackson, Managing Director von Zoot in Großbritannien, sagte:

„Vida ist ein innovativer und technologieorientierter Kreditgeber, und wir sind stolz darauf, sie bei der Revolutionierung ihrer Dienstleistungen zu unterstützen. Immobilienkredite sind traditionell arbeitsintensiv. Zoot’s End-to-End-Immobilienfinanzierungsplattform mit einer wirklich volldigitalen Kundenprozess wird für die Partner von Vida und ihre Kunden eine echte Neuerung darstellen. Die Kombination von Vidas Vision und Zoot’s Technologie wird zweifellos einen neuen Standard in der britischen Immobilienfinanzierungsbranche setzen“.

Vida – Hypotheken für immer verändern

Die Kreditnehmer von heute brauchen mehr denn je einen Kreditgeber, der auf die finanzielle Komplexität, mit der wir alle konfrontiert sind, reagieren und erwidern kann.

Das Leben ist nie eine gerade Linie. Bei Vida wissen wir, dass das Leben für viele Menschen ein wenig verrückt werden kann und nicht immer so verläuft, wie wir es geplant haben. Deshalb glauben wir an zweite Chancen. Wir arbeiten ausschließlich mit fachkundigen Vermittlungspartnern zusammen und verwenden Verhaltensdaten und modernste Technologie, um die Komplexität zu vereinfachen und jedem die Hilfe zu geben, die er braucht, um seine häuslichen Ambitionen zu verwirklichen.

Seit der Markteinführung 2016 haben wir in vier Jahren viel darüber gelernt, was für unsere Vermittlerpartner und ihre Kunden wichtig ist. 10.000 Immobilienfinanzierungen und 2 Milliarden verbriefte Pfund, die uns Mittel für die weitere Kreditvergabe zur Verfügung stellen, zeigen, dass wir unser Geschäft verstehen.

Aber wir wollen noch mehr tun. Die Ereignisse des Jahres 2020 haben uns die Möglichkeit gegeben, einen Neuanfang zu machen, in unsere Mitarbeiter und unsere Technologie zu investieren und mit einem besseren Angebot auf den Markt zurückzukehren, das mehr Menschen mit einem breiteren Spektrum an Bedürfnissen hilft.

Die Vision von Vida ist es, ein sicheres Zuhause für alle zu sein:

  • jedem Menschen, unabhängig von seinen Lebensumständen, zu helfen, einen sicheren Lebensraum zu besitzen.
  • die Herausforderungen und Bedürfnisse von Generation Rent noch besser zu verstehen, damit wir unseren Beitrag zur wirtschaftlichen Erholung Großbritanniens leisten können. Das Leben wartet nicht auf eine Immobilienfinanzierung.
  • wo Wohneigentum oder gar Vermietung nicht möglich ist, den Obdachlosen durch Unterstützung geeigneter Wohltätigkeitsorganisationen zu helfen.

Wir setzen uns dafür ein, die Immobilienfinanzierung für immer zu ändern.

Über Zoot

Seit mehr als 29 Jahren ist Zoot Enterprises ein globaler Anbieter von fortschrittlichen Kreditvergabe-, Akquise- und Entscheidungsmanagement-Lösungen. Mit seinen kundenorientierten Tools und Services können Zoot-Kunden Mehrwert und Differenzierung erzielen und gleichzeitig flexible, skalierbare Lösungen für spezifische Geschäftsziele bereitstellen. Zoot ist ein Marktführer in der Fintech-Branche. Die private Cloud-basierte hochsichere Rechenzentrumsumgebung von Zoot ermöglicht Echtzeit-Entscheidungen in Millisekunden und den Zugriff auf Hunderte von hochmodernen Datenquellen, um Risiken zu reduzieren und Neugeschäftsvolumen zu erhöhen. Der internationale Kundenstamm des Unternehmens umfasst große Finanzinstitute, Asset Finance, Merchant Acquisition, eCommerce und Distanzhandel und Zahlungsanbieter.

Für weitere Informationen über Zoot, besuchen Sie bitte

www.zootsolutions.eu

oder kontaktieren Sie bitte das Zoot Team per Email:

sales@zootweb.eu

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60314 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 4056677-0
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Ansprechpartner:
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Yi Xiao
Business Development Manager
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ESAB führt die Dokumentenmanagementsoftware Weldcloud Notes ein

ESAB führt die Dokumentenmanagementsoftware Weldcloud Notes ein

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Das neue Online-Tool, das zur Suite der digitalen Lösungen von ESAB gehört, hilft Ihnen dabei, Zeit zu sparen. Es reduziert die menschlichen Fehler, die mit der Erstellung und Verwaltung von PQR-, WPS- und WPQ-Dokumenten einhergehen.

Als Teil der digitalen Lösungen von ESAB aus verschiedenen Online-Management-Tools stellt ESAB Welding & Cutting Products mit WeldCloud Notes eine Softwarelösung zum Erstellen von Schweißanweisungen (WPS) und zur Verwaltung der Verfahrensprüfungen (PQR) vor. WeldCloud Notes hilft dabei Unternehmen, folgende vier Aufgaben besser erfüllen zu können:

  • Qualitätssicherung und Compliance bei der Verwaltung von PQR-Dokumenten (Berichte über die Anerkennung des Schweißverfahrens) und WPS-Dokumenten (Schweißanweisungen) an einem Ort
  • Effiziente Prüfung aller Informationen in PQR, WPS und WPQ (Berichte über die Qualifizierung des Schweißverfahrens) mit einer schnellen und einfachen Suchfunktion (Video ansehen);
  • Erstellung von PQR- oder WPQ-Dokumenten mit allen Better Kenwerte
  • Vermeidung von verpassten Qualifizierungsfälligkeitsterminen oder Zeit- und Geldverschwendung durch Requalifizierung von Schweißern

WeldCloud Notes bietet die vollständige Einhaltung von Bauvorschriften (ASME VIII, ASME B31.3, EN 1090), Schweißstandards (ASME IX, ISO 15614-1, ISO 9606, AWS D.11) und Schweißqualitätsstandards (EN 3834). Es ermöglicht Produzenten die Nachverfolgung der Produktivität von einzelnen Schweißsystemen und Schweißern, die Eingabe von Schweißnahtdaten und das Management von Kalibrierungsdatensätzen für einen ganzen Fuhrpark von Schweißmaschinen.

„WeldCloud Notes hilft Unternehmen bei der Steigerung der Produktivität, Reduzierung von Kosten, Vermeidung von Haftungsrisiken und Verbesserung der Qualitätssicherung während der Auftragsabwicklung“, sagt Ludvig Enlund, General Manager Digital Solutions bei ESAB. „Dieses Online-Tool ermöglicht es jeder relevanten Person in einem Projekt, Zugang zu Informationen zu erhalten, nach den richtigen Qualifikationen zu suchen, Schweißverfahren zu erstellen, Schweißprotokolle einzuführen, die Produktion nachzuverfolgen und für alle abgeschlossenen Aktivitäten Berichte auszudrucken.“

Mit der Akquise von WeldNote, einen in Lissabon, Portugal, ansässigen Unternehmen für Schweißsoftware, das von den Brüdern Tiago Pereira, einem Schweißingenieur, und Pedro Pereira, einem Softwareingenieur gegründet worden ist, intergrierte ESAB WeldCloud Notes in das Digital Solutions Portfolio. Tiago ist jetzt ein ESAB Product Manager für WeldCloud Notes und Pedro der leitende Softwareentwickler für WeldCloud Notes. Beide leben und arbeiten weiterhin in Portugal, wo sie für die Kundenkontakte und den technischen Support verantwortlich sind.

„Es war unser Ziel, die Belastung durch zeitaufwendige bürokratische Aufgaben zu verringern und Quellen für menschliche Fehler auszuschalten“, erklärt Tiago Pereira. „Wir haben uns für die Übernahme durch ESAB entschieden, weil die Vision ihrer digitalen Lösungen perfekt mit unserer Vision übereinstimmt.“

Zwei Kernanwendergruppen

WeldCloud Notes richtet sich insbesondere an QA/QC-Manager, weil es sie in die Lage versetzt, den Produktionsstatus in allen Werkstätten zu überprüfen, Produktionsengpässe zu erkennen und Reparaturraten zu senken. Anschließend können sie schlechte Verfahren aussortieren und leistungsschwache Schweißer identifizieren, um ihnen weitere Schulungen oder andere Aufgaben zuzuweisen. Schweißingenieure können WeldCloud Notes zum Vergleich und zur Analyse von Projektanforderungen nutzen und sie mit den PQR- und WPS-Dokumenten oder Schweißerqualifikationen in ihren Unternehmen abgleichen. Ingenieure können Unternehmensdatensätze nach Grundwerkstoffen oder Schweißzusätzen (und anderem) durchsuchen. Mit der PQR- und WPQ-Erstellungssoftware können sie Verfahren auf Basis von Qualifikationen erarbeiten, wesentliche Variablen hinzufügen, Freigabestufen berechnen und ein PDF-Dokument mit allen Informationen erstellen.

„WeldCloud Notes gibt Managern und Ingenieuren eine Vielzahl an Funktionen an die Hand, die mühsame manuelle Aufgaben und Quellen für menschliche Fehler beseitigen“, sagt Pereira. „Wir werden auch weiterhin neue Funktionen hinzufügen, wie etwa die Möglichkeit, Schweißnahtdiagramme von Grund auf neu zu erstellen.“ Weitere Informationen erhalten Sie unter WeldCloud Notes.

Wir bei ESAB haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Zukunft der Schweiß- und Schneidtechnik zu gestalten. Wir verbinden Produzenten mit einer Vielzahl von Produkten aus unserem branchenführenden Markenportfolio und den neuesten Technologien, damit sie praktisch jede industrielle Herausforderung meisten können. Anschließend stehen wir ihnen mit unserem Wissen, unserer Erfahrung und unserem Engagement zur Seite, damit sie produktiver als je zuvor sein können. Mehr erfahren Sie unter esab.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ESAB Welding & Cutting GmbH
Robert-Bosch-Str. 20
61184 Karben
Telefon: +49 (6039) 40-0
Telefax: +49 (6039) 40-301
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Ansprechpartner:
Chuck Schroeder
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Michael Kiese
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Infoma Partnergroup-Mitglied

Infoma Partnergroup-Mitglied

Rollout bei der ekom21: Das größte Partnergroup-Mitglied des Ulmer Softwareanbieters Axians Infoma plant die Einführung der elektronischen Akte von Infoma newsystem für rund 250 Kunden in den nächsten zweieinhalb Jahren. Ausschlaggebende Entscheidungskriterien waren für den größten kommunalen IT-Dienstleister in Hessen die Integrationsfähigkeit sowie die einfache Installation und komfortable Handhabung für die Anwender. Für den Einsatz vorgesehen sind zunächst die im Paket angebotenen E-Akten für den Finanz- und Steuerbereich sowie die Anlagenbuchhaltung. Weitere Akten, wie Adressverwaltung, Vollstreckung, Liegenschafts- und Gebäudemanagement sowie Zentrale Vertragsverwaltung, werden darüber hinaus bei Bedarf umgesetzt. Zwanzig Kunden der ekom21 sind bereits im Produktivbetrieb. Nach dem erfolgreich durchgeführten Rollout des elektronischen Rechnungsworkflows bei bisher 180 Kunden ist die Umsetzung der E-Akte ein weiterer Meilenstein in der seit 2002 bestehenden partnerschaftlichen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen.

„Wir haben uns für den Einsatz entschieden, um die Vorteile dieses integrierten Systems zu nutzen“, erläutert Christian Diste vom Kunden- und Produktmanagement Finanz- und Rechnungswesen der ekom21. „Vorrangiges Ziel ist immer, unseren Kunden die Arbeit so einfach wie möglich zu machen. Diese Anforderung erfüllt die elektronische Akte vollständig. Der Anwender arbeitet auf seiner alltäglichen Oberfläche und die in Infoma newsystem erzeugten Dokumente, wie beispielsweise Steuerbescheide, Eingangsrechnungen, Mahnungen, Stundungen etc., gehen automatisch, ohne zusätzlichen manuellen Schritt, in die jeweilige Akte.“

Damit realisiert die ekom21 im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie eine weitere Maßnahme auf dem Weg zu optimierten durchgängigen Verwaltungsprozessen. Denn als integraler Bestandteil von Infoma newsystem gewährleistet die E-Akte effiziente Prozessunterstützung. Die Bearbeitung – Dokumente ablegen, suchen und bearbeiten – erfolgt komfortabel in der gewohnten Umgebung, ohne dass der Anwender auf ein DMS-System zugreifen muss. Die revisionssichere Archivierung aller Dokumententypen kann somit in beliebigen DMS-Systemen bzw. Hardware-/Software-Archivlösungen erfolgen.

„Die Effizienzvorteile für die Verwaltungen durch die Automatisierung von Abläufen sind enorm“, kommentiert Holger Schmelzeisen, Geschäftsführer Axians Infoma. „Die papierlose Bearbeitung aller internen Verwaltungsprozesse zu ermöglichen, hat für uns oberste Priorität und ist entsprechend in unserer konsequent fortgeschriebenen digitalen Agenda formuliert.“ Dafür stehen auch die u.a. neu entwickelten Highlights Elektronischer Grundsteuermessbescheid und Versandmanager. Hierbei erfolgt die Ablage der digitalen Mess- und Steuerbescheide automatisch in der integrierten Steuerakte; über den Versandmanager ist gleichzeitig der elektronische Versand möglich.

Christian Diste sieht in den aktuellen Erweiterungen eine wirksame Unterstützung, um Prozesse von Anfang bis Ende digital bearbeiten zu können: „Wir gehen den von uns eingeschlagenen Weg Richtung Verwaltungsmodernisierung und Digitalisierung konsequent weiter, indem wir weitere bürgernahe Services im Sinne des Onlinezugangsgesetzes bereitstellen. So kann dann beispielsweise die Hundean- und -abmeldung übers Internet angeboten, der Bescheid im Finanzwesen digital erstellt und aus der E-Akte heraus automatisch zugestellt werden – ganz ohne Medienbrüche. Wie bei allen Projekten werden wir uns auch dabei auf die bewährte Erfahrung des Teams von Axians Infoma stützen.“

Holger Schmelzeisen ergänzt: „Mit der ekom21 haben wir einen langjährigen Partner, der über ein großes Know-how und eine außergewöhnliche Kompetenz verfügt. Die konsequente Umsetzung ihrer zukunftsweisenden Digitalisierungsstrategie mit durchgängigen elektronischen Prozessen u.a. auf Basis der Infoma newsystem Digitalisierungslösungen haben wir deshalb in diesem Jahr mit der Auszeichnung als Best Practice Partner honoriert. Wir freuen uns darauf, die Herausforderungen der digitalen Transformation weiterhin gemeinsam zu meistern.“.

Hintergrundinformation

Die Axians Infoma GmbH ist erfahrener Partner von Kommunen und ihren Betrieben, Rechenzentren sowie kirchlichen Institutionen. Den Kunden ermöglicht das nachhaltige, wirtschaftliche und moderne Produkt- und Dienstleistungsangebot die Bewältigung aktueller und künftiger Herausforderungen. Mit der modular aufgebauten Software Infoma newsystem steht dafür eine einzigartige integrierte Komplettlösung für das Finanzwesen zur Verfügung, ergänzt um Fachverfahren sowie Lösungen rund um das Thema eGovernment. Für den Weg zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen übernimmt Axians Infoma auch die konzeptionelle Beratung und begleitet die Kunden bei der Realisierung.

Insgesamt setzen über 1.300 bundesdeutsche Verwaltungen jeder Größenordnung Infoma newsystem-Produkte ein, davon über 1.000 das Finanzwesen Infoma newsystem. Im Bereich Liegenschafts- und Gebäudemanage­ment stehen rund 400 Kunden auf der Kundenliste. Damit zählt Axians Infoma im Finanzwesen wie im kommunalen Liegenschafts- und Gebäudemanagement zu den Marktführern.

Im Rahmen der 2002 gegründeten Infoma partnergroup – einer Kooperation mit innovativen Rechenzentren – vertreiben die Mitglieder die Infoma newsystem-Produkte sowohl autonom als auch zentral als Fullservice-Dienstleister.

Durch die Kombination mit dem Lösungs- und Beratungsportfolio der Axians Infoma Schwesterunternehmen Axians Infoma (Austria), Axians Infoma Schweiz, Axians IKVS, Axians Public Consulting, Axians eWaste, ATHOS und müllerchur (Schweiz) erhalten Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Teilen auch schon darüber hinaus die Möglichkeit, alle Aufgaben im Bereich kommunaler Finanzen, Steuerung und Abfallwirtschaft aus einer Hand abzudecken.

Axians Infoma gehört zu Axians, der weltweiten Dachmarke für ICT-Lösungen von VINCI Energies.

www.axians-infoma.de

Über Vinci Energies

Netzwerke, Performance, Energieeffizienz, Daten: In einer sich ständig verändernden Welt legt Vinci Energies den Fokus auf die Implementierung neuer Technologien. Zwei Entwicklungen werden besonders unterstützt: digitale Transformation und Energiewende. Die 1.800 regional verankerten, agilen und innovativen Business Units von Vinci Energies erhöhen jeden Tag die Zuverlässigkeit, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Effizienz von Energie-, Verkehrs- und Kommunikationsinfrastrukturen, Fabriken, Gebäuden und Informationssystemen.

2019: 13,75 Milliarden Euro Umsatz // 82.500 Mitarbeiter // 1.800 Business Units // 56 Länder

www.vinci-energies.com

Über die Axians Infoma GmbH

Axians unterstützt privatwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Netzbetreiber und Service Provider bei der Modernisierung ihrer digitalen Infrastrukturen und Lösungen. Ob Applikationen oder Data Analytics, Unternehmensnetze, Shared Workspace, Data Center, Cloud-Lösungen, Telekommunikationsinfrastrukturen oder Internetsicherheit – Axians ist Spezialist für alle aktuellen Informations- und Kommunikationstechnologien! Durch Beratung, Planung, Integration und eine breite Palette von Dienstleistungen erschließt Axians den vollen Mehrwert dieser Technologien in Form bedarfsgerechter Lösungen für den Kunden. Axians ist eine Marke von Vinci Energies. 2019: 2,5 Milliarden Euro Umsatz // 11.000 Mitarbeiter // 23 Länder // www.axians.com

Axians in Deutschland

Die Unternehmensgruppe Axians in Deutschland ist Teil des globalen Markennetzwerks für ICT-Lösungen von Vinci Energies. Mit einem ganzheitlichen ICT-Portfolio unterstützt die Gruppe Unternehmen, Kommunen und öffentliche Einrichtungen, Netzbetreiber sowie Service Provider bei der Modernisierung ihrer digitalen Infrastrukturen und Lösungen. In den vier Geschäftsbereichen IT Infrastructure, Business Applications & Data Analytics, Telekom & Carrier und Public Software sorgen Berater, Entwickler und Techniker dafür, das Leben von Menschen zu verbessern – etwa durch Cloud- und Data-Center-Infrastrukturen, Cybersicherheit, Unternehmens- und Breitbandnetze, IoT-Lösungen, Managed Services sowie führende Software für Abfallwirtschaft, Schüttgutindustrie, technischen Service und die öffentliche Verwaltung.

2019: 475 Millionen Euro Umsatz // 2.100 Mitarbeiter // 33 Städte

Zur Unternehmensgruppe gehören folgende GmbHs: Axians Digital Acceleration // Axians eWaste // Axians GA Netztechnik // Axians IKVS // Axians Industrial Applications & Services // Axians Infoma // Axians Lynx // Axians IT Security // Axians IT Solutions // Axians NEO Solutions & Technology // Axians Networks & Solutions // Axians Public Consulting // Athos Unternehmensberatung // CHB Elektro & Fernmeldebau // OFM Communications // OFM Netzwerk & Systemtechnik

www.axians.de

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Hörvelsinger Weg 17 – 21
89081 Ulm
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Iron Harvest 1920+: Ranked-Modus verfügbar

Iron Harvest 1920+: Ranked-Modus verfügbar

KING Art Games veröffentlicht heute den „Ranked-Modus“ für das kürzlich veröffentlicht und sowohl von Spielern als auch Kritikern gelobte Echtzeit-Strategie-Spiel (RTS) Iron Harvest 1920+. Spieler, die sich in die intensiven Multiplayer-Schlachten werfen, konkurrieren ab sofort in einem Ranglisten-System, um den Meister des Diesel-Punk zu küren. Der Ranked-Modus markiert den offiziellen Start der ersten Saison der kompetitiven Inhalte von Iron Harvest 1920+.

Neben den Ingame-Aktivierungen und und mit Rückblick auf die erfolgreichen ESL-Pre-Season-Wettkämpfe, evaluiert das Team von KING Art Games weitere zukünftige eSports-Aktivitäten für Iron Harvest 1920+ in Kooperation mit der ESL. Weitere Details dazu werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Die heutige Bekanntgabe wird zudem von der Veröffentlichung eines action-geladenen PvP-Gameplay-Videos begleitet, das rückblickend die intensivsten Momente der Pre-Season-Finalrunden während der gamescom2020 präsentiert.

Das neue Video auf YouTube: https://youtu.be/wansOOg4spg

Das neue Video und weiteres Bildmaterial zu Iron Harvest 10920+ als Download: https://presse.kochmedia.com/Iron-Harvest

Über Iron Harvest 1920+

Iron Harvest 1920+ erzählt eine epische Geschichte, die sich um drei unterschiedliche Kriegsparteien und deren Protagonisten dreht. Jede dieser Faktionen bietet den Spielern für die intensiven taktischen Schlachten auch unterschiedliche taktische Ansätze. Zudem beinhaltet das packende RTS-Game eine intensive Geschichte, die sich über 20 herausfordernde Missionen in die Kampagnen erstreckt und garantiert zudem ein tiefgreifendes taktisches Mehrspieler-Erlebnis, in dem strategische Entscheidungen jederzeit gewichtiger sein können als das eigene Reaktionsvermögen. Zusätzliche Scharmützel- und Herausforderungskarten erlauben den Spielern die künstliche Intelligenz hinter dem Spiel alleine oder im Co-op-Modus gemeinsam mit Freunden herauszufordern.

In der Dämmerung des 20. Jahrhunderts, kurz nach dem Ende des Großen Krieges, ist die Welt gefüllt mit Geheimnissen und Mysterien, voller Möglichkeiten und Herausforderungen. Tradition trifft auf Wissenschaft und technologischen Fortschritt, während sich Europa noch immer von den brutalen Schlachten eines Weltkriegs erholt. 

Iron Harvest ist ein Echtzeit-Strategie-Spiel (RTS), dessen Handlung in einer alternativen Realität in der Zeit um 1920+ spielt, kurz nach dem Ende des Großen Krieges. Um die perfekte RTS-Erfahrung erschaffen zu können, hat das Team des Entwicklers King Art Games seit der extrem erfolgreichen Kickstarter-Kampagne in regem Austausch mit RTS-Fans auf der ganzen Welt gestanden.

Iron Harvest 1920+ ist für PC digital und als Box-Produkt im Handel erhältlich. Versionen für die PlayStation®4 und Xbox One folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Iron Harvest Sammler-Editionen und Merchandising-Artikel sind verfügbar im Game-Legends Shop unter https://game-legends.com/games/iron-harvest/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Koch Media GmbH
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82152 Planegg / München
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Der SHK-Großhandel Bergmann & Franz arbeitet mit der Handwerkersoftware/ Bausoftware openHandwerk zusammen

Der SHK-Großhandel Bergmann & Franz arbeitet mit der Handwerkersoftware/ Bausoftware openHandwerk zusammen

openHandwerk und Bergmann & Franz schließen Kooperationsvertrag zur Vermarktung der MutliCloud openHandwerk. SHK-Kunden der B&F Gruppe haben künftig die Möglichkeit die Software „openHandwerk by Bergmann & Franz“ zu beziehen. Die Software wurde speziell an die Bedürfnisse von SHK-Unternehmen und der Bergmann & Franz angepasst.

Die „MultiCloud openHandwerk“ ist eine „Software-as-a-Service“-Lösung für die Digitalisierung von Prozessen im Handwerk und Bau. openHandwerk ermöglicht es, Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Zeiterfassung, Dokumentation und das komplette Rechnungswesen eines Betriebes in einer Cloudsoftware plus dazugehöriger App ohne Datenbrüche und mit mehr als 18 kostenfreien Schnittstellen zu organisieren.
Daten zu den Produkten der Bergmann & Franz mit den dazugehörigen Leistungstexten sowie dem DATANORM-Katalog sind in der Software für SHK-Kunden bereits hinterlegt. Der B&F Außendienst berät über die Handwerkersoftware digital im Bereich Leistungsverzeichnisse und unterstützt bei deren Bearbeitung. Über IDS-Connect wird darüber hinaus die Beschaffung bei der Bergmann & Franz digital abgebildet.

Wettbewerbsvorteile für SHK-Betriebe und Bergmann & Franz

Um die Angebotserstellung und Kundenbetreuung zu beschleunigen, können Betriebe Daten zu einem konkreten Bauvorhaben mit ihrem B&F Vertriebsberater im Außendienst teilen und dann gemeinsam nutzen. Informationen zum Leistungsumfang der modernen SHK-Software-Lösung finden sich auf der Landingpage http://www.openhandwerk.de/lp/buf.

„Durch openHandwerk werden unsere SHK-Betriebe digitaler, können mehr Aufträge bei weiter anhaltendem Fachkräftemangel annehmen und arbeiten effizienter. Davon profitieren auch wir als Händler“, so Knut Weineck, Vertriebsleiter der Bergmann & Franz. „Gerade in der heutigen Zeit werden Services und Prozesse immer wichtiger. Wir freuen uns hier einen innovativen Partner gefunden zu haben, der auch unseren Vertrieb datengetrieben unterstützt und entlastet.“

Der Großhandel als Nutzer in openHandwerk

„Mit Bergmann & Franz haben wir einen innovativen SHK-Großhändler als Nutzer in unserer Software abgebildet.“ erklärt Martin Urbanek, Gründer und Geschäftsführer der openHandwerk GmbH. „Wir arbeiten bereits an weiteren Synergieeffekten für verschiedenste Hersteller und Händler in unserer Lösung. Für Handwerksbetriebe, die Ihre Prozesse in openHandwerk abbilden, ist die Beschaffung aus unserer Lösung heraus eine logische Konsequenz.“

Über Bergmann & Franz:
Die Bergmann & Franz Nachf. GmbH & Co. KG ist ein deutsches Unternehmen, das seit 1874 im Fachgroßhandel von Sanitär-, Heizungs-, Installations- und Fliesenartikeln tätig ist. Die B&F ist zusammen mit der Paulsen-Gruppe an 91 Standorten in sechs Bundesländern vertreten. Die Bergmann & Franz Gruppe gehört zur CRH Europe Distribution, dem drittgrößten Baustoffhändler in Europa.

Weitere Informationen unter www.bergmann-franz.de

Über die openHandwerk GmbH

openHandwerk ist eine geräteunabhängige, webbasierte SaaS-Lösung (Software as a Service) für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Servicegesellschaften. Die Plattform openHandwerk deckt dabei die gesamten Arbeitsprozesse in einem Unternehmen ohne Datenbrüche in einer Lösung ab. Hierzu gehören Auftragsverwaltung/ Projektplanung, Ressourcenmanagement, Zeiterfassung, Baustellendokumentation und -kommunikation, Mängel- und Aufgabenmanagement sowie ein umfangreiches Rechnungswesen in der Cloud. Über eine Webapplikation und dazugehöriger openHandwerk-App können Workflows im Büro, auf der Baustelle oder in der Instandhaltung verwaltet werden. openHandwerk verbessert die Zusammenarbeit in Echtzeit, rationalisiert die Kommunikation und macht Unternehmen effizienter durch optimierte und digitale Prozesse. Darüber hinaus bietet openHandwerk über seinen API Marketplace offene Schnittstellen zur Integration von Drittanbietern wie Apps, Microservices, Herstellern oder Händlern.

 
Weitere Informationen unter www.openhandwerk.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

openHandwerk GmbH
Treptower Park 50
12435 Berlin
Telefon: +49 (30) 5557854-70
Telefax: +49 (30) 5557854-78
http://www.openhandwerk.de

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Die SMA Energy App macht Energiesparen noch einfacher

Die SMA Energy App macht Energiesparen noch einfacher

Wird mit der Energie der Sonne gerade meine Wäsche gewaschen oder fließt sie in den Speicher? Eigenheimbesitzer, die ihren eigenen Solarstrom erzeugen, wollen auch wissen, was damit passiert. Für sie hat SMA die neue SMA Energy App entwickelt. Sie visualisiert Solarstromproduktion und -nutzung, zeigt Eigenverbrauch und Netzbezug an und informiert, sofern vorhanden, über den Ladezustand des Batteriespeichers. Fahrer von Elektrofahrzeugen, die den neuen SMA EV Charger installiert haben, können mit der SMA Energy App das Laden ihres E-Autos auch bequem vom Sofa aus planen und dabei möglichst viel kostengünstige Sonnenenergie nutzen.

Nach der 360°-App für die Rundum-Unterstützung von Installateuren im Arbeitsalltag, ist die SMA Energy App ganz explizit auf die Bedürfnisse von Endkunden mit Solaranlage abgestimmt und erleichtert Ihnen das Energiesparen. Auf der intuitiv bedienbaren Oberfläche sind alle relevanten Energiedaten aus dem SMA Onlineportal Sunny Portal einfach visualisiert. Dazu gehören neben dem aktuellen Solarertrag, dem Eigenverbrauch und dem Reststrombezug aus dem Netz auch der CO2-Fußabdruck, den der Haushalt seit Beginn der Solarstromerzeugung hinterlassen hat. Wer einen Batteriespeicher hat, um noch mehr nachhaltigen Solarstrom selbst zu nutzen, kann dessen Ladezustand ebenfalls über die App einsehen. Fahrer von Elektrofahrzeugen, die den neuen SMA EV Charger nutzen, können mit der neuen SMA Energy App jetzt auch das Laden ihres Fahrzeugs ganz bequem nach ihren Bedürfnissen zu planen.

„Mit der SMA Energy App machen wir es unseren Kunden zukünftig noch einfacher, von ihrem SMA Energy System zu profitieren. Denn alle Energieverbraucher im Haushalt, die mit dem Sunny Home Manager verbunden sind, können demnächst auch über die App gesteuert werden“, erklärt Benjamin Blaurock, Product Manager Digital Components bei SMA. „Praktisch für alle App-Nutzer, die noch mehr Energie sparen wollen, ist dabei die Historie der eigenen Energie- und Kostenbilanz. Sie deckt versteckte Energiefresser auf und hilft, Energieverschwendung künftig zu vermeiden.“

Die SMA Energy App für Deutschland, Österreich und die Schweiz kann ab sofort in den App-Stores heruntergeladen werden. Bis Anfang Oktober ist sie auch für Italien, Belgien, die Niederlande, das Vereinigte Königreich, Frankreich, Spanien und Australien verfügbar.

Erfahren Sie hier alles über die neue SMA Energy App.

Mehr über den SMA EV Charger erfahren Sie hier.

Disclaimer:

Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Über die SMA Solar Technology AG

Als ein global führender Spezialist für Photovoltaik-Systemtechnik schafft die SMA Gruppe heute die Voraussetzungen für die dezentrale und erneuerbare Energieversorgung von morgen. Das Portfolio von SMA umfasst ein breites Spektrum an effizienten Solar-Wechselrichtern und ganzheitlichen Systemlösungen für Photovoltaikanlagen aller Leistungsklassen, intelligenten Energiemanagementsystemen und Batteriespeicherlösungen sowie Gesamtlösungen für PV-Diesel-Hybridanwendungen. Digitale Energiedienstleistungen sowie umfangreiche Serviceleistungen bis hin zur Übernahme von Betriebsführungs- und Wartungsdienstleistungen für Photovoltaik-Kraftwerke runden das Angebot ab. Weltweit sind SMA Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von 90 GW in über 190 Ländern installiert. Die mehrfach ausgezeichnete Technologie von SMA ist durch über 1.500 Patente und eingetragene Gebrauchsmuster geschützt. Die Muttergesellschaft SMA Solar Technology AG ist seit 2008 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (S92) notiert und im SDAX gelistet.

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Digitaler Zwilling: Balluff wandelt mit CADENAS AutomationML Format in zentrale Produktinformationsquelle um

Digitaler Zwilling: Balluff wandelt mit CADENAS AutomationML Format in zentrale Produktinformationsquelle um

Balluff hat sich das Ziel gesetzt, seinen Kunden ab sofort alle relevanten Produktinformationen in digitaler Form bereitzustellen. In einem ersten Schritt sind daher die digitalen Produktdaten der Balluff Sensoren im Elektronischen Produktkatalog powered by CADENAS mit IO-Gerätebeschreibungen (IODD), CAE-Daten im EPLAN-Format und Rendering-Informationen sowie der Betriebsanleitungen in Deutsch und Englisch angereichert worden. Darüber hinaus stehen die Informationen in Automation Markup Language (AML) Dateien zum kostenlosen Download bereit, womit das Unternehmen einen wichtigen Schritt hin zum Digitalen Zwilling geht.

„Für uns ist es das Ziel, als Sensor-Hersteller alle für den Kunden (AutomationML-Anwender) relevanten Informationen in digitaler Form zur Verfügung zu stellen. Hierfür ist das AutomationML-Format das Mittel der Wahl. Als industrieweiter Standard kann es den Digitalen Zwilling eines Produktes über den gesamten Lebensweg hinweg abbilden. Dabei ist die Aufnahme von IODD-, Betriebsanleitungen und EPLAN-Daten ein erster Schritt. Die kontinuierliche Erweiterung ist aber geplant, um das oben genannte Ziel zu erreichen“, so Balluff Teamleiter (Head of Digital Information Management) Florian Kröner.

Erstmals IODD-Daten von Balluff im AutomationML Austauschformat verfügbar

Um die Verwendung der Balluff Produkte in der Fertigungsautomatisierung und der virtuellen Inbetriebnahme zu ermöglichen, wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller CADENAS IODD (IO Device Description) Informationen der Balluff Komponenten im Produktkatalog und im Austauschformat AutomationML integriert. Damit stehen Ingenieuren, Konstrukteuren und Elektrotechnikern unter http://balluff.partcommunity.com ab sofort zusätzlich Informationen der Balluff Sensoren zu Identifikation, Geräteparametern, Prozess- und Diagnosedaten, Kommunikationseigenschaften und den Aufbau des Anwender-Interfaces in Engineering Tools für ihre Produktentwicklung zur Verfügung.

Balluff, einer der führenden Anbieter von hochwertigen Sensor-, Identifikations- und Netzwerklösungen und Software für ganzheitliche Systemlösungen in der Automation, ist damit der erste CADENAS Kunde mit integrierten IO-Gerätebeschreibungen. „Unser langjähriger Kunde Balluff hat mit der Anreicherung seiner Produkte um wichtige Komponenteninformationen, wie IODD, CAE und EPLAN Daten, einen Startschuss zum Digitalen Zwilling gesetzt. So bietet Balluff seinen Kunden neben erstklassigen Komponenten auch eine erstklassige digitale Umsetzung“, betont Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH.

EPLAN Daten von Balluff Sensoren ermöglichen Automatisierung in der Elektrotechnik

Neben den neuen IO-Gerätebeschreibungen hat Balluff auch EPLAN Daten (eCAD Data) in seinen elektronischen Produktkatalog und in die AML-Dateien aufgenommen und damit auf die wachsende Kundennachfrage nach elektrotechnischen Komponenteninformationen reagiert. Dazu zählen Sensordaten, wie Funktionstabellen, Schaltplan-Darstellungen als einsatzbereite Makros, technische Produktinformationen, Produktbilder sowie Links zu technischen Datenblättern und zur Balluff Webseite. „Die Zusammenarbeit mit CADENAS als CAE-Datenhersteller und -Datenmanager bringt uns ausgezeichnete Datenqualität und erfolgreiche Datenpublizierung auf mehreren webbasierten Plattformen. Durchdachte Prozesse ermöglichen es unseren Kunden, dass sie die CAE-Daten in der Regel innerhalb von 24 Stunden ab der Anfrage erhalten“, so Anatol Kligermann, Digital Sales, der Balluff GmbH.

Digitaler Zwillinge auch optisch durch Rendering von Balluff Sensoren

Ausgehend von den umfassenden 3D-Engineering-Daten der Sensoren können mittels Rendering direkt aus dem Elektronischen Produktkatalog schnell und einfach digitale Bilder der Balluff Produkte angefertigt werden – ein weiterer entscheidender Schritt hin zur Digitalisierung und zum Digitalen Zwilling. Die gestochen scharf gerenderten Bilder werden durch eine Schnittstelle vom Elektronischen Produktkatalog zur Software Maxwell Renderer ermöglicht. Wie im professionellen Fotostudio können dabei Lichtquellen definiert und nach Belieben platziert werden. Produktbilder, basierend auf einem Digitalen Zwilling, sparen damit sowohl Material als auch Arbeitszeit ein. Zusätzlich entfallen die hohen Kosten für einen professionellen Fotografen und es erschließen sich weitere Verwendungsmöglichkeiten für die bereits vorhandenen Bilder, was insgesamt zu Einsparungen von mehreren Tausend Euro führt.

Ein Datenfluss – viele Einsatzbereiche

Für die Erstellungsprozesse nutzt Balluff als zentrale Datenquelle sein Product Information Management System; das ermöglicht die schnelle und einfache Bereitstellung aller Datenarten und hilft die Datenaktualisierung für den Produktkatalog mit einem Datenexport abzudecken. Die Daten sind damit konsistent und schnell aktualisierbar. Dieser Prozess spart viel Zeit ein, minimiert Fehler und ist für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle gut skalierbar.

Der Elektronische Produktkatalog von Balluff dient dabei als eine zentrale Plattform zur Verwaltung aller Produktinformationen: Konstrukteure, Ingenieure und Elektrotechniker haben drei verschiedene Möglichkeiten die Balluff Produktdaten zu erhalten (Balluff Webseite, Produktkatalog basierend auf CADENAS Technologie und EPLAN Portal). Eine zentrale Rolle sollen hier die AML-Dateien spielen, damit bekommen die Kunden alle digitalisierten Produktdaten wirklich mit einem Mausklick. Balluff plant in enger Zusammenarbeit in naher Zukunft weitere Produktdaten, wie Datenblätter, Simulationsdaten usw. im AML-Format sowie die Daten von Sensoren im ZUKEN E3.series Format bereitzustellen.

Der Elektronische Produktkatalog von Balluff mit kostenlosen CAD-, CAE-, IODD- und Rendering Produktinformationen steht zur Verfügung unter: http://balluff.partcommunity.com

Mehr Informationen zu Balluff finden Sie unter: www.balluff.com

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Krankenversicherung goes digital: Sind Versicherte bereit für den Wandel?

Krankenversicherung goes digital: Sind Versicherte bereit für den Wandel?

Von der elektronischen Krankenakte über die Video-Sprechstunde bis hin zur Health-App: Digitale Technologien verändern Dienstleistungsangebote von Krankenkassen und das Kundenerlebnis nachhaltig. Nicht immer sehen die Versicherten in diesen Innovationen einen Mehrwert: Eine vergleichende Studie zu «Digital Health» in Deutschland und der Schweiz, die der CRM-Hersteller BSI in Kooperation mit der ZHAW School of Management & Law durchgeführt hat, liefert eine aussagekräftige Gegenüberstellung der Einstellungen und Bedürfnisse von Versicherten und dem Digitalisierungsangebot ihrer Krankenkassen – sowie kontrastreiche Momentaufnahmen zur Akzeptanz digitaler Dienste und risikoadjustierter Tarifmodelle im Gesundheitssektor.

Homogene Kundenerwartungen im Ländervergleich

Stark negative Befragungswerte zeigen: Sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz besteht eine insgesamt hohe Unzufriedenheit mit den Versicherungsmodellen der gesetzlichen Krankenversicherung. Genauso einheitlich wie das negative Stimmungsbild sind die geäusserten Erwartungen von Kunden an ihre Krankenkassen: 72 % der Befragten in Deutschland und 70 % in der Schweiz verlangen von ihrer Kasse an erster Stelle die Kostenübernahme regelmässiger Vorsorgeuntersuchungen, gefolgt von der Erstattung von homöopathischen Leistungen (D: 44 %  in vs. CH: 40 %). Als am wenigsten interessant wurde die Behandlung in Privatkliniken bewertet (D: 21 % vs. CH: 30 %) – dagegen ist in beiden Ländern das Einbettzimmer ein häufig angeführter Wechselgrund zur privaten Versicherung. Um die Leistungen attraktiver zu gestalten und grössere Wechselbewegungen zu Wettbewerbern oder eben in die Privatversicherung zu verhindern, sollten Kassen also ihr bestehendes Angebotsportfolio digital überarbeiten.

Digitale Services polarisieren

Insgesamt ist die Nutzung digitaler Services durch Krankenversicherte in der Schweiz stärker verbreitet als in Deutschland. Datenschutzrechtliche Bedenken verhindern jedoch eine breite Akzeptanz – vor allem in Deutschland, aber durchaus auch in der Schweiz. Zwar lassen sich mit einem Anteil von rund 50 % zahlreiche Befürworter der digitalen Services ermitteln – vorausgesetzt, dass diese Dienste einen entsprechenden Mehrwert bieten. 30 % der befragten Versicherten sind als Digitalisierungsgegner einzuordnen, die Bedenken anmelden, ihre Versichertendaten würden zum persönlichen Nachteil erhoben – und sie dadurch von Leistungen ausgeschlossen würden. «Rund 10-20 % der Befragten sind nach wie vor unentschlossen, was sie von digitalen Gesundheitsdiensten halten sollen. Dabei spielt Unkenntnis eine grosse Rolle: Fast die Hälfte der Versicherungskunden kennt bestehende Services, wie Zweitmeinungsdienste oder den Arztrechnungsscan per App nicht. Hier ist Vertrauensarbeit seitens der Versicherer gefragt», kommentiert Prof. Dr. Frank M. Hannich, Stellvertretender Institutsleiter am Institut für Marketing Management der ZHAW School of Management and Law, die Ergebnisse.

Verbraucher sehen in simplen E-Dienstleistungen den grössten Nutzen

Von den verfügbaren digitalen Versicherungsservices ist in Deutschland die digitale Versicherungskarte am populärsten (33 % vs. CH: 25 %), gefolgt von Online-Versicherungsportalen (D: 18 % vs. CH: 40 %) und Fitness-Trackern (D: 18 % vs. CH: 17 %). Angesichts der hohen Verbreitung von Smartphones – 87 % der Deutschen besitzen ein mobiles Endgerät – besteht hier Aufholbedarf und viel Potenzial. Denn gerade die scheinbar simplen administrativen Erleichterungen führen bei den Versicherten zur höchsten Zufriedenheit: Die Reduktion von Verwaltungsaufwand, schnelle Rückvergütung von Vorleistungen durch Versicherte und beschleunigte, tageszeitunabhängige Digitalprozesse sind häufig genannte Bedürfnisse.

Hälfte der Befragten signalisiert Offenheit für risikoadjustierte Tarifmodelle

Grundsätzlich sind in beiden Ländern rund 50 % der Befragten für risikoadjustierte Tarifmodelle offen – nur fair müssen sie sein. Das heisst für viele: positives Verhalten belohnen, riskantes Verhalten jedoch nicht über Gebühr abstrafen. Incentivierungen müssen zudem verhaltensbasiert ausfallen und dürften keine erblichen Veranlagungen oder nicht beeinflussbare Erkrankungen anrechnen. Positiv fällt demzufolge die Resonanz auf ein vorgeschlagenes Tarifmodell aus, das Prämienrückerstattungen an tägliche körperliche Bewegung koppelt, die mittels einer App über Schrittzahlen dokumentiert wird. Rund 58 % der Befragten in Deutschland und 53 % in der Schweiz können sich eine Teilnahme daran grundsätzlich vorstellen, während das Modell von nur rund 30 % in beiden Ländern abgelehnt wird. Die Mehrheit der potenziell Interessierten fände dies ab einer Prämienreduktion von etwa einer Monatsprämie ausreichend attraktiv.

Die beste Versicherungs-Customer-Journey entscheidet

Die Studienergebnisse zeigen, dass ein signifikanter Anteil der Bevölkerung in Deutschland und der Schweiz bereits vor der Coronakrise bereit war, digitale Services zu nutzen. Die Massnahmen zur Eindämmung der Krise dürften diesen Trend noch verstärken. «Nach mehrjähriger Erfahrungen mit digitalen Diensten und teilweise eindeutigen Präferenzen der Versicherten, stellt sich für Krankenversicherer die Frage: Welche digitalen Services generieren die höchste Kundenzufriedenheit je eingesetztem Budget bzw. wo können Versicherer komplementäre Services schaffen, die reine App-Anbieter nicht bieten können?», merkt Dr. Jens Haarmann,  Dozent für New Product und Healthcare Marketing, Institut für Marketing Management an.

Untersuchungen zeigen, dass Kunden ihre Versicherungspartner basierend auf ihren individuellen Bedürfnissen und Erwartungen wählen; Alter und soziodemographische Hintergründe spielen eine nachgelagerte Rolle. Eine bedürfnisbasierte Segmentierung scheint daher bei der Ausgestaltung von Angebot und Kunden-Kontaktpunkten zukünftig das Mittel zum Erfolg. Gleichzeitig ist jedoch die Orientierung an den Bedürfnissen der Versicherten mit den Geschäftszielen in Einklang zu bringen. «Die Konsolidierung der IT-Landschaft, Touchpoints und Kundendaten sowie die Automatisierung von Prozessen bieten enormes Potenzial für Effizienzsteigerungen, Kosteneinsparungen und gleichzeitig eine höhere Kundenzufriedenheit. Darüber hinaus erlaubt es der Einsatz von CRM-Systemen in Kombination mit Marketing Automation, Kundenverhalten verlässlich zu tracken, Kundenbedürfnisse zu ermitteln und Kunden verhaltens- und bedürfnisbasiert individuell zu betreuen», fasst Adrian Bucher, Community Manager Health, bei BSI die Learnings der Studie zusammen.

Zum Studiendesign

In Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Bilendi wurden im Zeitraum Oktober / November 2019 für die Studie im Rahmen einer repräsentativen Befragung 1069 Krankenversicherte in Deutschland und 569 in der Schweiz befragt. Die Erhebung basiert auf der Beantwortung eines Interviews mit 58 Fragen per Online-Panel. Zusätzliche qualitative Ergebnisse wurden aus 11 Tiefeninterviews (5 in Deutschland, 6 in der Schweiz) sowie 22 Spontaninterviews (10 in Deutschland, 12 in der Schweiz) mit Krankenversicherten gewonnen.

Die Studie kann über folgenden Link kostenlos bezogen werden: www.bsi-software.com/health-2020

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BSI Business Systems Integration AG
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CH5405 Baden
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Cideon: Update auf Premium erleichtert digitale Transformation bei Scheuch

Cideon: Update auf Premium erleichtert digitale Transformation bei Scheuch

Systemintegrator Cideon hat bei der Scheuch GmbH in Aurolzmünster/Österreich die weltweit größte Umstellung auf Autodesk Premium umgesetzt. Das Unternehmen Scheuch, Technologieanbieter von industrieller Luft- und Umwelttechnik, bewertet diesen Schritt als wichtigen Meilenstein bei der digitalen Transformation. Die seit 2016 eingesetzten Autodesk-Lösungen im Bereich 3D-Konstruktion und Datenmanagement werden nun einfacher verwaltet und global gesteuert.

Über 500 neu implementierte Autodesk Premium Lizenzen – diese Zahl lässt erahnen, dass es sich um ein Großprojekt handelt. Die drei Beteiligten im Projektteam – Autodesk, Cideon und Scheuch – erarbeiteten zunächst in einer dreimonatigen Evaluierungsphase eine flexible, zentral verwaltete und datenkonforme Lösung. Besonders dabei: Die Umstellung wurde im Named-User-Abonnement vorgenommen,  noch vor der offiziellen Markteinführurg durch Autodesk. Konkret handelt es sich um 250 Lizenzen der Autodesk Product Design & Manufacturing Collection sowie über 250 PDM-Anwendungen mit Autodesk Vault. Neben einem weltweiten Nutzungsrecht (Global travel rights/GTR) profitiert die Scheuch GmbH von gleich mehreren Vorteilen:

  • Verdopplung der User-Lizenzen (1:2)
  • zentraler User-Steuerung (SSO)
  • Anwenderunterstützung mit Hilfe von KI (SAAS)
  • Reduzierung der IT-Infrastruktur

Einfache Implementierung des Digitalen Zwillings

Die Einführung von Autodesk Premium bei Scheuch verlief außerordentlich erfolgreich. Stefan Scheuch, Geschäftsführer der Scheuch GmbH erklärt: „Die Umstellung hat die gruppenweite Administration der Autodesk Produkte wesentlich vereinfacht.“ Harald Schrenk, Geschäftsführer Cideon Österreich, resümiert: „Gemeinsam mit Autodesk konnten wir bei Scheuch einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation leisten.“ Die Experten von Cideon sind überzeugt, dass das Premium-Abonnement eine technische Lösung darstellt, welche die organisatorischen Anforderungen beim Kunden optimal unterstützt und so langfristig wirtschaftlichen Nutzen bietet. Die Mehrwerte liegen im Übrigen auch für die Kunden von Scheuch auf der Hand: Abbildung intelligenter Prozesse, Einführung von Predictive Maintenance sowie einfache Implementierung des Digitalen Zwillings.

CAD und PLM konsequent weiterentwickelt

Mit Cideon als langjährigem Autodesk Platinum Partner  aktualisierte das Unternehmen Scheuch bereits in 2016 sei­ne ge­sam­te Konstruktions- und Da­ten­ma­nage­ment­soft­ware (CAD/​PDM) mit Au­to­desk-Pro­duk­ten. Im Zuge der ganzheitlichen Wertschöpfungskette ergaben sich in der jüngeren Vergangenheit auch Themen wie PLM, Digital Twin und Autodesk Make. Diese Themen waren Mosaiksteine der digitalen Transformation, die zugleich die Zusammenarbeit beider Unternehmen noch weiter intensivierte.

Über Autodesk Premium

Autodesk Premium bietet besonders für größere Unternehmen zusätzliche Lizenz-Vorteile, etwa Einsparungen bei den Verwaltungskosten, ein Plus an technischem Support (24/7) sowie die Möglichkeit des Zentraleinkaufs. Weiterer Vorteil in der Praxis: Bei einer Premium-Lizenz kann die zentrale User-Steuerung/Single-Sign-On (SSO) implementiert werden, die für zusätzliche Sicherheit sorgt – insbesondere für global tätige Unternehmen. Für das Tagesgeschäft bedeutet das: Die Compliance ist gewährleistet. 

Mehr Infos unter: www.cideon.de

Über die CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG

CIDEON berät und unterstützt Unternehmen dabei, Innovationen umzusetzen, Engineering Prozesse zu optimieren und so deren Leistungsfähigkeit, Kundennutzen und Unternehmenswert zu steigern. Dabei werden die verschiedenen Bereiche in der Konstruktionsabtei-lung betrachtet sowie die Verwaltung und Pflege von Produktdaten bis hin zur Integration in das Warenwirtschaftssystem. CIDEON ist Autodesk Platinum Partner im deutschsprachigen Raum, Partner von PROCAD, Platinum Build Partner der SAP SE und Softwarepartner der Dassault Systèmes.

Mit rund 300 Mitarbeitern an 15 Standorten in DACH gehört CIDEON zum Unternehmensverbund der Friedhelm Loh Group und vertritt dort mit dem Claim "CIDEON – efficient engineering" die mechanische und mechatronische Kompetenz sowie das ERP/PLM-Integrations- und Engineering-Know-how.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cideon.de

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CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG
Lochhamer Schlag 11
82166 Gräfelfing
Telefon: +49 (89) 909003-0
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Ansprechpartner:
Birgit Hagelschuer
Telefon: +49 (2173) 3964-180
Fax: +49 (2173) 3964-613
E-Mail: Hagelschuer.b@eplan.de
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Digitale Beschaffung für KMU

Digitale Beschaffung für KMU

JAGGAER präsentiert JAGGAER NOW, eine einsatzfertige Lösung, die speziell für kleine bis mittelgroße Unternehmen (KMU) konzipiert ist. JAGGAER NOW bietet umfassende Funktionen in einem benutzerfreundlichen Paket, basierend auf den Modulen Lieferantenmanagement, Sourcing, Contracts und eProcurement der Enterprise-Level Suite JAGGAER ONE. 

Bei der Bekanntgabe der Einführung erklärte Jim Bureau, CEO bei JAGGAER: „In der derzeitigen Wirtschaftslage müssen Beschaffungsteams agil und flexibel sein, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben und den Überblick über die Nachfrage und Arbeitsabläufe behalten wollen.” 

Ressourcen-intensive Umsetzungen und hohe Einstiegskosten waren stets eine Barriere, die für kleine und mittelgroße Unternehmen bei der wirksamen Nutzung von Beschaffungstechnologie nur schwer zu überwinden war. 

JAGGAER NOW wurde entwickelt, um gerade diese Organisationen in dieser kritischen Zeit zu unterstützen. 

Mit der neuen Lösung können sie manuelle Aufgaben automatisieren, strukturierte Prozessabläufe bereitstellen und Lieferanten und Risiken effektiver managen. Was noch wichtiger ist: Sie setzt wertvolle Ressourcen frei, die für die Aushandlung besserer Verträge mit Lieferanten genutzt werden können, und liefert damit Mehrwert auf kurze und lange Sicht. 

„Viele dieser Unternehmen arbeiten noch immer mit manuellen Beschaffungsverfahren, durch die sie im Wettbewerb benachteiligt sind. Wir sind überzeugt, dass JAGGAER NOW für sie das richtige Sprungbrett in die Welt der elektronischen Beschaffung ist.” 

In Zeiten, in denen Compliance, Cashflow und Kostensenkungen in allen Organisationen – nicht nur in großen Unternehmen – von kritischer Bedeutung sind, kann ein scharfer Fokus auf die Beschaffung innerhalb weniger Wochen reelle Einsparungen aufzeigen. 

Zu den wichtigsten Vorteilen des JAGGAER NOW-Pakets gehören die folgenden: 

    Unkompliziert: Alles ist vorkonfiguriert, importierbereit und innerhalb von 30 Arbeitstagen einsatzbereit.
    Schnelle Investitionsrendite: Die schnelle Umsetzung liefert einen fast sofortigen ROI.
    Skalierbarkeit: Die Lösung ermöglicht die Ausweitung der Funktionen und Nutzerzahlen und kann so mit dem Unternehmenswachstum Schritt halten.
    Funktionalität: JAGGAER NOW basiert auf der marktführenden Funktionalität von JAGGAER ONE, das von weltweit führenden Unternehmen aller Branchen genutzt wird 

JAGGAER NOW ist ab sofort für kleine bis mittelgroße Unternehmen erhältlich. 

Präsentations- und Vorführungsmaterialien zur schnellen Bewertung des Systems für CPOs und andere leitende Entscheidungsträger sind erhältlich. 

Über die JAGGAER Austria GmbH

JAGGAER ist das weltweit größte unabhängige Source-to-Pay-Unternehmen, das seine Kunden mit einem Netzwerk von 4 Millionen Lieferanten in 70 Ländern verbindet. JAGGAER bietet komplette SaaS-basierte indirekte und direkte E-Procurement-Lösungen inklusive Spend Analytics, Sourcing, Lieferantenmanagement, Vertragsmanagement, Savings-Tracking und intelligenten Workflow-Funktionen auf einer einzigen Plattform: JAGGAER ONE.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten leistet JAGGAER Pionierarbeit im Bereich Spend-Lösungen und treibt die Innovationskurve, mit Fokus auf die Bedürfnisse der Kunden und konsequenter Marktanalsyse, weiter voran. Internationale Größen der Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Pharmaindustrie, Life Sciences, Automotive, Engineering, Serienfertigung, Medizintechnik sowie aus dem öffentlichen und dem Hochschul-Sektor vertrauen auf die ausgereiften Lösungen für den direkten und indirekten Einkauf. Darüber hinaus hält JAGGAER 37 Patente – mehr als jeder andere Lösungsanbieter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JAGGAER Austria GmbH
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A1100 Wien
Telefon: +43 (1) 80490-80
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Ansprechpartner:
Kathrin Kornfeld
Communications Manager
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