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Chatbot BIBI übernimmt – optimierter Kundenservice

Chatbot BIBI übernimmt – optimierter Kundenservice

Der Anruf im Servicecenter ist überholt. Im Zeitalter von Messenger-Diensten wie WhatsApp oder Facebook hat sich die Kommunikation über Chats längst durchgesetzt. Doch oft sitzen am „anderen Ende“ keine Menschen mehr: Künstliche Intelligenz wird das Maß aller Dinge.

War die Messenger-Kommunikation – wie etwa der Austausch von Nachrichten, Grüßen und Bildern über WhatsApp – früher reine Privatsache, stoßen die kurzen Dialoge über den Messenger mehr und mehr auch im Geschäftsbereich auf großes Interesse. Inzwischen übernehmen vielfach Chatbots das Antworten auf diverse Fragen: Sie geben beispielsweise Auskünfte über Tarife, Reiseverbindungen oder Öffnungszeiten und entlasten so die Mitarbeiter im Kundenservice. Die Erprobung bzw. der Einsatz von regelbasierten Programmen, die Texte oder Sprache erkennen und automatisiert antworten, nimmt zu.

Auch die BTC Business Technology Consulting AG entwickelt derzeit einen solchen Chatbot für ihre IT-Services. Chatbot „BIBI" übernimmt in erster Linie Anfragen zu gesperrten Benutzeraccounts und vergessenen Kennwörtern und entlastet die Mitarbeiter vom Service-Desk. Ein erster Pilot des Chatbots ist bereits erfolgreich getestet. Nun geht es mit großen Schritten dem Roll-Out entgegen.

Dana Matz aus dem Bereich BTC DIGITAL erklärt: „Der große Vorteil eines Chatbots im Kundenservice ist, dass dieser nicht nur 24/7 verfügbar ist, sondern auch schnelle Antworten für Kunden ermöglicht." Denn heute ist die Erwartung der Kunden – sowohl im B2C-, aber auch im B2B-Umfeld – enorm gestiegen, wenn es darum geht, Fragen schnell zu beantworten, statt in Telefonwarteschlangen zu hängen. Ein Chatbot ermöglicht einen Rund-um-die-Uhr-Service und eine sofortige Reaktion, praktisch in Echtzeit. „Der Kommunikationsroboter im Servicebereich steigert die Effizienz im Kundenservice, entlastet die Servicemitarbeiter und kann Vertriebsprozesse beschleunigen", betont Dana Matz. „Er hat zudem großes Potenzial für die Kundenbindung, weil er auf schnellstem Wege Lösungen bietet und so maßgeblich zur Kundenzufriedenheit beiträgt", ergänzt Maren Schöning, ebenfalls von BTC DIGITAL.

Um allerdings kundenseitig echten Mehrwert bieten zu können, müssen sich Chatbots heute deutlich von den früheren Prototypen, die meist nur stupide Frage-Antwort-Dialoge leisten konnten, abheben. BTC listet dazu sechs wesentliche Punkte zum Einsatz und zur Einführung von Chatbots im Social-Media-Bereich auf.

Sechs Punkte, auf die Sie beim Chatbot-Einsatz achten sollten

1. Social Media – unverzichtbare Disziplin im Kundenservice

„Kundendialoge im Social-Media-Bereich mit einem Chatbot zu unterstützen, setzt zunächst die Erkenntnis voraus, dass der Kundenservice über Facebook & Co. immer wichtiger wird – insbesondere in Bezug auf persönliche Dialoge, Kundenbindung und schnellere Antwortzeiten", betont Maren Schöning, die langjährige Erfahrung als Social Media Manager mitbringt. „Dabei nehmen die Messenger eine besondere Rolle ein, da über sie ein sehr direkter Austausch mit den Kunden möglich ist", ergänzt sie.

Aber auch, wenn bereits viele Unternehmen erkannt haben, wie wichtig der Einsatz von Social Media im digitalen Kundenkontakt ist, stehen dennoch viele vor der Herausforderung, ausreichend Ressourcen für eine wachsende, sehr heterogene Social-Media-Kanallandschaft bereitzustellen.

Chatbots können an dieser Stelle Unternehmen unterstützen, den steigenden Kundenerwartungen an schnelle Services gerecht zu werden. Damit ein Chatbot jedoch auch wirklich den gewünschten Erfolg, sowohl für das Unternehmen als auch für den Kunden erzielt, gilt es, ein paar Grundsatzregeln zu befolgen.

2. Festes Service-Versprechen definieren

Soll ein Chatbot den Service optimieren, sind im Vorfeld zunächst feste Reaktionszeiten sowie kommunikative Guidelines zu definieren. Erfolgt eine Kundenanfrage beispielsweise außerhalb der regulären Service-Zeiten und ist so komplex, dass der Chatbot selbst nicht weiterweiß, kann dieser zumindest die Anfrage aufnehmen und dem Kunden signalisieren, dass sich nach einer bestimmten Frist oder nach dem Wochenende ein Mitarbeiter persönlich melden wird. Zu den wichtigsten Eigenschaften gehört, dass der Chatbot professionell und stets höflich reagiert. Darüber hinaus kann eine menschliche und persönliche Note des Chatbots den Kunden positiv überraschen und so zur Kundenbindung beitragen.

3. Chatbot in ein organisatorisches Servicekonzept einbinden

Auch wenn Chatbots ein Mittel sind Servicemitarbeiter zu entlasten, damit sie sich auf die komplizierten Fälle konzentrieren können, muss klar sein, dass ein neues Servicemodell ein durchdachtes organisatorisches Konzept erfordert. Bevor neue Kanäle eröffnet werden, sind Fragen zu beantworten wie: Sind genug Ressourcen für einen professionellen 1:1-Service vorhanden? Wie fügt sich ein Chatbot in bereits bestehende Servicelandschaften ein, sowohl technisch als auch auf kommunikativer Ebene? Wo muss es eventuell Schnittstellen geben? Ebenso wichtig ist, feste Prozesse und Verantwortlichkeiten zu definieren, um im Eskalationsfall schnell für den Chatbot übernehmen zu können.

4. Einbindung des Chatbots in das CRM-System

Ein Chatbot hat die Aufgabe, wie ein Servicemitarbeiter zu reagieren, der sich mit einem Klick in die Kundenakte „beamt" und sein Gegenüber „kennt". Bei der Chatbot-Konzeption ist deshalb darauf zu achten, dass der automatische Helfer nicht erst viele Daten des bestehenden Kunden abfragen muss, um ihm eine zufriedenstellende Antwort liefern zu können. Aus diesem Grund ist auch die Integration des Chatbots in ein Kundenmanagementsystem von Vorteil. Da Kunden es heute gewohnt sind, über alle Kanäle (Omnichannel) mit ihrem Vertragspartner oder einem Unternehmen zu verkehren, sollte ein Chatbot zudem nicht auf einen Kanal fixiert sein, sondern optional auch weitere Kanäle bedienen können.

5. Offene Kommunikation und Einhaltung des Datenschutzes

Der Chatbot muss dem Nutzer die Gewissheit geben, dass die Daten, die er dem Chatbot anvertraut, geschützt sind. Transparenz steht somit an oberster Stelle: Was passiert mit den Daten der Kunden? Wann muss gegebenenfalls ein „Break Out", also ein Abbruch der Kommunikation in andere Kanäle erfolgen, um die Daten der Kunden nicht zu gefährden? Einem Kunden lässt sich auch vermitteln, dass sich ein Chatbot noch in der Erprobungsphase befindet und sukzessive weiterentwickelt wird. Das fördert nicht nur die Akzeptanz, sondern macht auch deutlich, dass er an einer innovativen Entwicklung beteiligt ist.

6. Chatbots müssen lernen

Auch ein Chatbot fängt zunächst „klein" an – sollte aber durchaus imstande sein, dazuzulernen. Das heißt, wird der Chatbot aufgesetzt, passiert dies meist auf Grundlage bestimmter Themen und Fragen, die Kunden standardmäßig stellen. Hier gilt es im Vorfeld abzuwägen, welche Anfragen am häufigsten auftreten, so dass der Chatbot in der Lage ist, ein Großteil der Kundenanliegen bereits beim Erstkontakt zu lösen – an dieser Stelle verhält sich der Chatbot wie intelligente FAQs. Um einem Chatbot echten Mehrwert zu verleihen, ihn ständig zu verbessern und noch konkreter auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden, sollte er „lernend" programmiert werden. Dies bedeutet, dass sich die Zuordnung von Eingaben oder Fragen der Nutzer mit der Zeit durch die unterschiedlichen Eingaben verbessert. Der Chatbot lernt also, besser zu erkennen, was der Nutzer möchte und eine bereits vorhandene Antwort auszuliefern oder einen vorhandenen Prozess zu starten. Beispielsweise kann Chatbot „BIBI" „lernen", dass „Kennwort vergessen" das gleiche ist wie „Passwort zurücksetzen" (entweder von alleine oder auch durch manuelles Training). Der Chatbot wird beispielsweise jedoch nicht von allein „lernen", welche Regeln es im Fußball gibt.

Fazit:

  • Chatbots können den Kundenservice bereichern und die Kundenbindung maßgeblich stärken, sofern sie der steigenden Erwartungshaltung hinsichtlich schneller Antwortzeiten und 24/7-Verfügbarkeit gerecht werden.
  • Ein Kommunikationskonzept zur Einhaltung des Serviceversprechens und eine saubere technische Integration mit Anbindung an das CRM sind wichtig, um Kunden echten Mehrwert zu bieten.
  • Chatbots können Servicemitarbeiter entlasten und die Effizienz steigern, indem sie häufig gestellte Fragen von Kunden schnell und einfach beantworten sowie Standardinformationen zum Unternehmen und zu Produkten liefern – und Mitarbeitern auf diese Weise mehr Zeit für komplexere Anfragen verschaffen.
  • Bots werden nie den persönlichen Dialog ersetzen – sie können zwar heute Antworten auf wiederkehrende Fragen liefern und mit Hilfe von künstlicher Intelligenz zu selbst lernenden Systemen werden –, der Mensch bleibt jedoch in der Kommunikation weiterhin unersetzlich.

Die BTC AG bietet interessierten Unternehmen den leichten Einstieg in eine Chatbot-Anwendung an. Durch die Möglichkeit, „klein" anzufangen und die Anwendung weiterzuentwickeln – bis zur KI-Integration – wächst der Chatbot mit den technischen und organisatorischen Fähigkeiten des Unternehmens.

Über die BTC Business Technology Consulting AG

Die BTC Business Technology Consulting AG ist eines der führenden IT-Consulting-Unternehmen in Deutschland mit Niederlassungen in der Schweiz, der Türkei, Polen, Frankreich, Japan, Rumänien und China. Das Unternehmen mit über 1.600 Mitarbeitern und Hauptsitz in Oldenburg ist Partner von SAP und Microsoft. BTC erzielte in 2016 einen Umsatz von 170,2 Mio. Euro.

BTC hat ein ganzheitliches, auf Branchen ausgerichtetes IT-Beratungsangebot und damit eine führende Position in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Industrie und Dienstleistungen und Öffentlicher Sektor. Das Dienstleistungsangebot umfasst Beratung, Systemintegration sowie Applikations- und Systemmanagement. Ein weiterer Fokus liegt auf energienahen Softwareprodukten.

Seit der Gründung im Jahre 2000 hat die BTC AG ein dichtes Netz an Geschäftsstellen aufgebaut, um IT-Consulting kundennah erbringen zu können (Oldenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Leipzig, Mainz, Münster, Neckarsulm, Ankara, Istanbul, Paris, Poznań, Shanghai, Timișoara, Tokio, Zürich).

Kunden verstehen, Prozesse neu denken, IT weiterentwickeln: Bei der BTC AG steht der Mensch im Mittelpunkt – als Kunde, Partner und Mitarbeiter. „Menschen beraten“ ist die Basis der partnerschaftlich geprägten Unternehmenskultur, die sich in vielen langfristigen Kundenbeziehungen ausdrückt.

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objectiF RPM 4.3 bietet ein Framework für digitale Transformation

objectiF RPM 4.3 bietet ein Framework für digitale Transformation

microTOOL hat die Version 4.3 der Application Lifecycle Management Software objectiF RPM veröffentlicht. Darin enthalten ist ein Framework für digitale Transformationsprojekte. Mit dessen Hilfe können Change-Projekte von der Strategieanalyse über das Requirements Engineering und die Projektplanung und -steuerung bis hin zur Lösungsentwicklung durchgeführt werden. Konkret bietet das Tool eine Projektvorlage, in der Dokument- und Modell-Typen für die strategische Analyse von Bedarf, Lösung und Nutzen enthalten sind. Außerdem beinhaltet es Muster zum Anlegen von Initiativen und Systemkomponenten sowie übersichtliche KPI-Dashboards zur Auswertungen des Projektfortschritts. Das Framework ermöglicht einen schnellen Start in ein Digitalisierungsprojekt, es minimiert Risiken und gewährleistet die durchgängige Nachvollziehbarkeit aller Änderungen von der Anforderungsermittlung bis hin zum Code.

Der analysierte Bedarf, der Nutzen sowie Lösungsansätze werden im Framework als Artefakte erfasst. Daraus lassen sich dann konkrete Anforderungen ableiten, die zentral verwaltet und per UML und SysML modelliert werden können. Direkt aus den zu realisierenden Anforderungen im Backlog wird die Projektplanung erstellt. Dafür hält die Software einen initialen Projektplan bereit. Das Vorhaben kann in Initiativen untergliedert werden, die jeweils in Sprints bei agilem Vorgehen oder Work Packages bei klassischem Vorgehen unterteilt werden. Die Entwicklung nutzt für den Lösungsentwurf ebenfalls vorkonfigurierte Muster mit hierarchisch gegliederten Komponenten, die das Framework bereithält. Dadurch ist immer klar erkennbar, aus welchem Bedarf eine Initiative und welche Komponenten der Systemlösung entstanden sind. Sogar der Code kann in Dateien und Verzeichnissen referenziert und versioniert sein. Will man wissen, wie der Code zur Realisierung einer Anforderung zum Zeitpunkt X in der Vergangenheit war, kann man unterschiedliche Stände mit Hilfe von Baselines miteinander vergleichen. Diese vollständige Traceability und Strukturierung sorgt für eine deutliche Reduktion der Management-Komplexität. Methodisch stützt sich das Framework auf internationale Standards für Business Analyse und Requirements Engineering.

Zum Einblick in ein derartiges Transformationsvorhaben bietet das kostenlose Trial von objectiF RPM das Beispielprojekt „Northern Country Stores“. Dieses skizziert die Planung von Supermärkten, die weitgehend ohne Personal auskommen sollen. Beim Betreten eines Ladens soll sich der Kunde per App auf dem Smartphone identifizieren, dann werden die aus den Regalen entnommenen Lebensmittel per Videoauswertung mit künstlicher Intelligenz und Gesichtserkennung in der Cloud registriert und beim Verlassen des Geschäftes wird automatisch per App bezahlt. Das Beispiel zeigt, wie die Verfeinerung des Bedarfs (u.a. Versorgung in dünnbesiedelten Regionen sichern) in konkrete Geschäftsanforderungen und schließlich Backlog Items für die agile Planung und Lösungsentwicklung vorgenommen werden kann. Parallel zur Anforderungsanalyse wird die Systemarchitektur in Form von Blockdiagrammen der SysML für die komponentenbasierte Entwicklung definiert. Damit schnell neue Lösungsentwürfe entstehen und auf Änderungen reagiert werden kann, wird im Beispiel eine agile Entwicklung vorgesehen. Das gesamte Vorhaben ist in verschiedene Initiativen (z.B. Entwicklung der Erkennungssoftware, Entwicklung der App) unterteilt. Natürlich ist eine übergeordnete Steuerung und Auswertung aller Initiativen per Gantt-Chart und weiterer Dashboards möglich. Das Beispiel zeigt, wie mit objectiF RPM der gesamte Lebenszyklus unterstützt und nachvollziehbar dokumentiert werden kann.

Mehr Information zum Framework für digitale Transformation ist hier erhältlich: https://www.microtool.de/produkte/objectif-rpm/framework-digitale-transformation/

Ein kostenloses 90 Tage gültiges Trial von objectiF RPM 4.3 mit dem Framework für digitale Transformation als Projektvorlage kann hier heruntergeladen werden: https://www.microtool.de/produkte/objectif-rpm/framework-digitale-transformation/download/

Über microTOOL GmbH Software Methoden Training

making IT better heißt microTOOLs Slogan – und das ist mehr als ein Wortspiel: Das Unternehmen unterstützt Projektteams mit Tools, Prozessen und Beratung dabei, Software in hoher Qualität schnell und sicher zu entwickeln. Die microTOOL GmbH wurde 1984 gegründet und hat sich seitdem ganz auf Software-Technik und Tool-Entwicklung spezialisiert. Die Best Practices der Software-Entwicklung werden dabei in konkreten Anwendernutzen umgesetzt. Zu den Produkten des Unternehmens gehört die Application Lifecycle Management Software objectiF RPM, die Requirements Engineering Software objectiF RM und die Projektmanagement Software in-STEP BLUE.

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VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

Der Bundesverband der IT-Anwender zieht insgesamt eine positive Bilanz der ersten „neuen“ CEBIT. Das neue Konzept stieß zwar nicht auf ungeteilte Zustimmung unter den Digitalentscheidern, doch die positiven Reaktionen überwiegen eindeutig.

Bis auf leichte Startprobleme hat die CEBIT bewiesen, dass sie sich weiterentwickeln will und kann. „Das Feedback insgesamt war positiv. Besonders gut angekommen sind die  Talk-Formate. Auch der von uns und CEBIT gemeinsam veranstaltete Politik-Talk am Take-off Monday, wurde sehr positiv bewertet.  Dort haben wir vor gut 80 Gästen mit Politikern und Digitalentscheidern diskutiert, ob die Regierung in Sachen Digitalisierung Fortschritte gemacht hat und was sie noch tun muss, um die Sache stärker voranzutreiben“, erklärte Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des VOICE Präsidiums.

 „Viele Kolleginnen und Kollegen loben trotz einzelner Kritikpunkte den neuen Ansatz und den Mut der Messe und vieler Aussteller, neue Wege zu gehen“, fasste Endres das Stimmungsbild zusammen. „Diese CEBIT war eine Premiere, da kann nicht alles perfekt laufen. Die Unebenheiten werden sicher beim nächsten Mal ausgeglichen werden.“ Als Beispiele für die leichten Ungereimtheiten nannte Endres die nicht immer nachvollziehbare Zuordnung der Aussteller zu den verschiedenen Hallen und die zu geringe Betonung der Business-Ausrichtung der Messe. „Ich glaube da muss noch eine bessere Balance gefunden werden zwischen Business-Event und Festival.“

Im CEBIT executive club, der auch den VOICE-Mitgliedern zur Verfügung stand und für den VOICE die Agenda konzipiert und umgesetzt hat, fühlten sich die Digital Entscheider nicht zuletzt dank des hervorragenden Service sehr wohl. Der Club diente ihnen als Networking-Zentrale, von der aus sie gezielt interessante Messe-Highlights ansteuerten.

Entsprechend zufrieden zeigte sich VOICE-Geschäftsführer Wolfgang Storck mit der Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und Messe. „Wir freuen uns sehr über die intensivere Kooperation zwischen Messe und der Anwenderseite.  Das ist eine wirkliche Win-Win-Situation. Unsere CIOs und Digitalentscheider profitieren davon, weil ihre Interessen hier auf der Messe intensiver berücksichtigt werden. Messe und Aussteller profitieren von ihrer Anwesenheit.“

Über den VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.

VOICE – der Bundesverband der IT-Anwender e.V. – ist Interessenvertretung und Netzwerk in einem. Als Verband vertritt VOICE e.V. die Interessen der CIOs und IT-Verantwortlichen. Er gibt ihnen gegenüber Politik, IT-Lösungsanbietern und Öffentlichkeit eine starke Stimme. VOICE versteht sich als Sprachrohr der Anwenderinteressen. Der Bundesverband entwickelt und vertritt daher Positionen und Einschätzungen zu aktuellen Trends, politischen Initiativen und Vorhaben der IT-Anbieter.

Als Netzwerk bringt VOICE CIOs und IT-Verantwortliche führender Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zusammen. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern Plattformen für den vertraulichen Austausch und für Meetings mit Entscheidungsträgern im Markt – in Formaten wie Roundtables und Fachworkshops, aber auch virtuell auf einer Online-Plattform. In beiden Funktionen, Verband und Netzwerk, stellt VOICE die Interessen der Anwenderunternehmen in den Mittelpunkt seiner Arbeit.

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Spiel, Schuss und Tor

Spiel, Schuss und Tor

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Spiel, Schuss und Tor

Jetzt ist es wieder soweit. Vom 14. Juni bis zum 15. Juli 2018 wird die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ausgetragen. Die elf Spieler unseres Teams werden wieder alles geben, um unserer Mannschaft zum Sieg zu verhelfen.

Das Team des StarFinder® Digital Archivs

Im Wettstreit um die Organisation und Bereitstellung von Dokumenten und Daten im Büro wird in jedem Fall das Digital-Archiv einen Sieg nach Hause fahren. Mit der Digitalisierung steigen Datenmengen in Unternehmen immer weiter an. Unternehmen bringt das Wissen, das darin steckt, aber nur entscheidende Wettbewerbsvorteile, wenn sie es archivieren und schnell verfügbar machen können. Genau hier kommt die Mannschaft von StarFinder® Digital Archiv ins Spiel. Und das sind die Spieler:

  1. Kostenersparnis: Lager, Ordner, Papier, etc.
  2. Arbeitsersparnis: bei der Ablage und Suche von Dokumenten
  3. Hohe Zugriffsgeschwindigkeit: durch schnelle und einfache Suchfunktion
  4. Geringer Organisationsbedarf
  5. Benutzerfreundlichkeit: Intuitive Nutzung ohne Schulung möglich.
  6. Komfortable Suchfunktionen: leichtes Finden mithilfe von Filtern
  7. Dezentrale Zugriffsmöglichkeit
  8. Notizfunktion: Dokumente einfach um zusätzliche Informationen ergänzen
  9. Revisionssichere Datensicherung
  10. Zugriffs- und Rechtefunktionen
  11. Kategorisierungsfunktion: Strukturierung und Zugriffsregelung durch Kategorien, Aktenarten und Akten

Erweiterungsmöglichkeiten von StarFinder®

Das StarFinder®-Team bringt Unternehmen voran. Es erleichtert und entlastet die Büroorganisation und Arbeitsprozesse und garantiert dabei eine einfache und intuitive Nutzbarkeit. So bietet die Digitalisierung auch Ihrem Unternehmen die Chance zu triumphieren. Und die Mannschaft kann auch noch erweitert werden. Auf der Spielerbank halten sich bereit:

  • Reminderfunktion: Wiedervorlage- bzw. Erinnerungsfunktion für Dokumente
  • E-Mail-Archivierung: automatisierte Archivierung von bestimmten E-Mails
  • Workflow-Editor: für standardisierte Freigabe- und Prüfprozesse
  • TAG-Editor: Dokumenten-Sammlung mit Möglichkeit der Rechtevergabe
  • Klammerfunktion: zum Verknüpfen von Dokumenten
  • API-/SOAP-Schnittstelle: für Programme Ihrer Wahl
  • Standard-Dokumenten-Export: in beliebige Drittsysteme
  • Standard-Dokumenten-Import: aus beliebigen Drittsystemen
  • Verfahrensdokumentation

Mit diesen Spielern können Unternehmen ihre Taktik, was die Gestaltung der Arbeitsabläufe angeht, an ihre Bedürfnisse anpassen. Sichern Sie mit dem Anpfiff zur Digitalisierung sämtliche Daten und Dokumente Ihres Unternehmens in Ihrem mit StarFinder® Digital Archiv. So verwandelt StarFinder® Ihr passives Aktenlager im Handumdrehen in einen aktiven Know-how-Pool für alle Mitarbeiter. Mit der google-artigen Suchfunktion finden sie alle relevanten Inhalte aus Ihrem Unternehmenswissen sekundenschnell wieder.

Verpassen Sie langem Suchen, Drucken und dem Zeitverlust durch Postwege die rote Karte! Sie können beispielsweise Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Verträge und Protokolle einfach und schnell per E-Mail versenden und bei Bedarf sogar mit einem Workflow versehen. So landen Sie bei der Meisterschaft mit Ihrer Strategie ein Tor nach dem anderen!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NETCONTROL GmbH
Waldstraße 32
79206 Breisach a.Rh.
Telefon: +49 (7667) 9336-0
Telefax: +49 (7667) 9336-33
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Ansprechpartner:
Maik Laskovski
Vertrieb
Telefon: +49 (7667) 9336-0
E-Mail: sales@netcontrol.de
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SAP „Plattform as a Service“: HONICO beim SAP-Partnertreffen in München

SAP „Plattform as a Service“: HONICO beim SAP-Partnertreffen in München

Am 08.05.2018 fand in München eine Partnerveranstaltung der SAP zum Thema Cloud Plattform statt, und die HONICO Systems war mit dabei. SAP will sich weiter als „Plattform as a Service“ (PaaS) Anbieter etablieren, um Partnern und Kunden eine Basis für ihre „Software as a Service“ (SaaS) Lösungen zu bieten. Daher stellte die SAP ihre Strategie als Plattformanbieter vor.

Mit der „embedded Plattform as a Service“ (ePaaS) bietet SAP eine Lösung für Softwareanbieter und ihre Kunden, bei der eine vorkonfigurierte Plattform mit Software bestückt werden und komplett dem Kunden bereitgestellt werden kann. Dies vereinfacht den Einstieg in die Cloud für die Endkunden erheblich und bietet gleichzeitig eine Exklusivität ähnlich der On-Premise-Welt, die von Unternehmen vereinzelt gewünscht oder erforderlich ist.

Wahlweise können auch Partner Plattformen für ihre SaaS Dienste mieten, um dort Multi-App-Management für viele Endkunden zu betreiben. Solche Szenarien sind kosteneffizienter, und die Verwaltung bleibt komplett beim Dienstanbieter, so dass der Kunde keine Verwaltungsaufwände mehr hat.

Diese neuen Varianten machen die SAP Cloud Plattform deutlich flexibler als früher. Ob das Preismodel dabei für Partner und Kunden rentabel ist, wird die Zeit zeigen.

Offen bleiben bei dem Umstieg in die Cloud allerdings noch Themen, die nicht eins zu eins zu der On-Premise-Welt abgebildet werden können. Hierzu gehört z.B. die Bereitstellungslandschaft für Software. Transportschienen, wie bisher gewohnt, gibt es hier nicht. Derzeit wird ein Weg über mehrere Mietinstanzen und einen Export-/Import innerhalb dieser Instanzen empfohlen.

Auch das Thema Updates ist in einem PaaS Szenario schwieriger, da der Plattformanbieter die Updatezyklen teilweise vorgibt. Dies kann Update- und Abnahmeprozesse des Endkunden stark beeinflussen.

Durch die Möglichkeiten, schnell und auch kurzfristig neue Services aufzusetzen, werden aber auch Szenarien, welche in der On-Premise Welt in SAP bisher schwierig waren, deutlich vereinfacht. Dazu gehören z.B. das Bereitstellen von Überbrückungsdiensten für Wartungsfenster oder das Aufbauen temporärer Dienste für Entwicklungsprojekte.

Neben dem ePaaS Model für die SAP Plattform wurde auch die Aufteilung der SCP in die zwei Plattformtypen „Neo Plattform“ und „Cloud Foundry“ vorgestellt. Neo konzentriert sich mehr auf Webanwendungen in Java und Javascript, welche dann mit dem S/4 Digital Core kommunizieren sollen oder vollständig autark arbeiten. Neo bietet dabei neue Services, wie eigene virtuelle Maschinen für Apps oder Git-Integration.

Über die HONICO Systems GmbH

HONICO steht für bewährte Systemmanagement-Lösungen in der Geschäftsprozess-Automatisierung, speziell für Workload Automation, Integration und professionelles Dateimanagement im SAP-Umfeld. Neben produktgestütztem Consulting ist HONICO auf die Planung und Realisierung komplexer Projekte spezialisiert, etwa in der ERP-Integration und im E-Commerce. Als SAP Build Application Development Partner bündelt HONICO langjährige Kompetenz im SAP-Bereich stets mit dem neuesten Stand der Entwicklung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HONICO Systems GmbH
Mattentwiete 8
20457 Hamburg
Telefon: +49 (40) 328086-0
Telefax: +49 (40) 328086-58
http://www.honico.de

Ansprechpartner:
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Marketing
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Fax: +49 (40) 328086-58
E-Mail: nefer.lind@honico.com
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Tata Steel präsentiert neue BIM Lösung „DNA Profiler“ und seinen Produktkatalog powered by CADENAS

Tata Steel präsentiert neue BIM Lösung „DNA Profiler“ und seinen Produktkatalog powered by CADENAS

Tata Steel stellt als internationaler Hersteller von Stahl seinen neuen CAD Produktkatalog mit der integrierten BIM Lösung „DNA Profiler” vor. Ab sofort haben Architekten, Planer und Ingenieure unter www.tatasteeldnaprofiler.com Zugriff auf die 3D BIM CAD Modelle der Tata Steel Bauprodukte. Darüber hinaus können die Komponenten auch konfiguriert und anschließend direkt im jeweiligen BIM Format herunterladen werden – und das alles ohne die Tata Steel Webseite zu verlassen.

Der Elektronische Produktkatalog sowie das BIM Tool „DNA Profiler“ von Tata Steel basieren auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS und wurden ganz im Sinne der Kundenbedürfnisse entwickelt: Dabei stellt der „DNA Profiler“ Architekten, Planern und Ingenieuren genau die Komponentendaten in dem BIM Format bereit, das sie benötigen, wodurch der Download- und Konstruktionsprozess wesentlich beschleunigt wird. Im BIM Tool von Tata Steel können Nutzer direkt angeben, welche Komponenteninformationen sie in welchem BIM Format benötigen. Dabei werden die Produkteinformationen in zahlreichen für die jeweiligen Bauphasen relevanten Level-of-Information bereitgestellt. Auf diese Weise werden die unterschiedlichen Bedürfnisse von Architekten und Planern der Bauindustrie bestens erfüllt.

Optimaler Kundenservice dank neuem BIM Tool „DNA Profiler“

Der „DNA Profiler” präsentiert sich als sehr flexibles BIM Tool, das sowohl die derzeitigen als auch die zukünftigen Bedürfnisse der Baubranche bestens abdeckt. Der kostenlose Service von Tata Steel bietet Nutzern dabei unter anderem folgende Möglichkeiten:

  • Exakte Auswahl der gewünschten BIM Komponenteninformation (Metadaten und/oder 3D Modell)
  • Einfache und schnelle Konfiguration der Tata Steel Bauprodukte
  • Auswahl des benötigten Level-of-Information je nach konkreter Bauphase
  • Download des Bauprodukts in diversen BIM CAD Formaten und Versionen

Das BIM Tool „DNA Profiler“ von Tata Steel stellt mehr als 6100 europäische Marken von Bauprodukten zur Verfügung. Dazu zählen beispielsweise Produkte, wie Celsius®, ComFlor®, Kalzip® und Catnic®. Die Produktdaten stehen in allen gängigen BIM Softwareformaten, wie z. B. Autodesk Revit, ARCHICAD, Tekla, Allplan und Trimble SketchUp, zur Verfügung.

„Mit unserem ‚DNA Profiler‘ gelingt es uns, die online Verfügbarkeit komplexer Produktdaten zu vereinfachen. Wir erhoffen uns, dass sich unser BIM Tool zu einem wertvollen Werkzeug entwickelt, dass in der Entwicklungsbranche und darüber hinaus den Weg für einen einheitlicheren Ansatz in Bezug auf den Datenaustausch der gesamten Baubranche ebnet“, so Alex Small, BIM and Digital Platforms Manager bei Tata Steel.

„CADENAS ist stolz auf die Entwicklung des ‚DNA Profiler‘ in enger Zusammenarbeit mit Tata Steel und IBM. Das neue BIM Tool von Tata Steel wurde als einer der ersten seiner Art entwickelt, um die Datenüberlastung zu minimieren. Zudem ermöglicht die CADENAS Technologie, dass die Nutzer in jeder Phase ihres Konstruktionsprozesses genaue die BIM Produktdaten per nativem CAD Download erhalten, die sie benötigen", so Gillian Smith, Business Development Director bei CADENAS UK.

Tata Steel ist einer der größten Stahlproduzenten in Europa, mit Produktionsstandorten in Großbritannien und den Niederlanden sowie weiterverarbeitenden Werken in ganz Europa. Das Unternehmen beschäftigt rund 80 000 Mitarbeiter in knapp 50 Ländern weltweit und bietet hochqualitative Produkte für anspruchsvolle Abnehmermärkte an, beispielsweise für die Bau-, Automobil-, Verpackungs-, Maschinenbau-, die Energie- sowie die Luftfahrtindustrie.

Der Elektronische Produktkatalog und das BIM Tool „DNA Profiler“ von Tata Steel stehen zur Verfügung unter:
www.tatasteeldnaprofiler.com

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 17 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
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Schlüssel-/Objektverwaltung mit COSYS digitaler Verwaltungssoftware

Schlüssel-/Objektverwaltung mit COSYS digitaler Verwaltungssoftware

Große Schlüsselbestände lassen sich mittel- oder langfristig nicht mehr mit Schlüsselbüchern, Excel-Tabellen oder provisorischen Klebezetteln effizient verwalten.

Hoch ist die Fehleranfälligkeit und mühselig ist die Pflege und das händisch ausfüllen.

Leichter ist die Schlüssel-/Objektverwaltung mit einer digitalen Verwaltungssoftware.

Aus diesem Grund hat die COSYS Ident GmbH die branchenübergreifende „COSYS Schlüsselmanagement“ Lösung mit in das umfassende COSYS Portfolio an Softwarelösungskonzepten entlang der gesamten Supply Chain (Lieferkette) aufgenommen.

Mit „COSYS Schlüsselmanagement“ haben Sie stets alle Schlüssel und Schlüsselbewegungen digital im Blick und verpassen dank diverser Features und Erinnerungsfunktionen keine fälligen Schlüsselrückgaben.

Auch wenn Sie bestimmte Schlüssel nur an bestimmte Personen wie beispielsweise Mitarbeiter, Hausmeister, Elektriker, Makler oder Mieter ausgeben und später wieder annehmen, bietet „COSYS Schlüsselmanagement“ die Möglichkeit Zugangsberechtigungen und Empfänger z. B. durch digital zu hinterlegende  Vollmachten direkt angezeigt zu bekommen.

Auf der sicheren Seite sind Sie zudem, durch die digitale Unterschriftenerfassung bei Aus- bzw. Rückgabe der Schlüssel auf einem mobilen Endgerät (MDE-Gerät, Smartphone oder Tablet).

In der anwenderfreundlichen Nachverarbeitungssoftware COSYS WebDesk auf Ihrem Desktop PC oder Laptop können Sie alle erfassten Daten und Schlüssel jederzeit einsehen und bearbeiten.

Weitere Funktionen wie Reportausdrucke aktueller Schlüssel-Protokolle (beispielweise in PDF oder XML) sowie der Import/Export von Schlüssel-, Mitarbeiter-, Personallisten und Stammdaten sind problemlos möglich.

Gehen Sie mit der Zeit und digitalisieren Sie Ihre Arbeitsprozesse mit einer anwenderfreundlichen Verwaltungssoftware für Ihr Schlüsselmanagement.

Selbstverständlich können Sie mit COSYS Software auch weitere Objekte, wie z. B. Pakete, persönliche Gegenstände oder Werkzeuge verwalten.

Mehr Infos zum Thema erhalten Sie unter: https://www.cosys.de/schluessel-management

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Lieferscheine zukünftig digital

Lieferscheine zukünftig digital

„Wir arbeiten bereits seit mehreren Jahren intensiv daran, viele unserer Unternehmensprozesse weitgehend zu digitalisieren.“ Dabei ist sich Geschäftsführer Alexander Klöcker bewusst, dass die Reif Bauunternehmung GmbH & Co. KG aus Rastatt in der Branche eine Art „Vorreiter-Rolle“ einnimmt. Den Anstoß für diese Entscheidung habe „BIM – Building Information Modeling“ gegeben – eine Methode der optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und anderen Bauwerken mit Hilfe von Software. Dabei werden alle relevanten Bauwerksdaten digital modelliert, kombiniert und erfasst. Dieses System wird jetzt nach und nach durch die Bundesregierung eingeführt und soll ab 2020 für das Planen und Bauen bei Infrastrukturprojekte verbindlich gelten. Darauf bereite man sich aktiv vor. „Das ist für uns besonders wichtig, da wir u.a. auch an großen Projekten der Deutschen Bahn beteiligt sind, wo diese Anforderungen bereits heute auf uns zukommen“, erklärt Klöcker.

Die Historie der Reif Bauunternehmung reicht bis in das Jahr 1930 zurück. Als klassisches Tief – und Straßenbau Unternehmen biete man zusätzlich umfangreiche Leistungen im Leitungsbau, im konstruktiven Ingenieurbau, in der Bauwerkssanierung, in der Erschließung von Baugebieten, im Gewässerbau sowie im Industrie- und Gewerbebau an. Eine „herausragende Rolle“ spiele dabei der Bau von Bahnkörpern und Bahnhöfen mit der eigenen Niederlassung in Ettlingen. Insgesamt sind 430 Mitarbeiter in der Bauunternehmung REIF beschäftigt. Die Auftragslage sei derzeit gut. Man erziele einen Jahresumsatz von circa 80 Mio. Euro.

Seit etwa einem halben Jahr arbeite man intensiv an der Einführung der Unternehmensplattform „Bau-ELSE“. Dahinter verbirgt sich ein Lieferscheinportal, welches als zentrale Schnittstelle für einen digitalen Datenaustausch dient. Dabei verbindet es die Systeme eines Baustoffherstellers mit denen des Spediteurs und den ausführenden Firmen auf der Baustelle. „Jede Bau-ELSE ist immer unternehmensspezifisch konfiguriert und wird von uns genau an die vorhanden Voraussetzungen und Anforderungen in den Unternehmen angepasst“, erläutert Uwe Wirth, Geschäftsführer der PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG aus Pferdingsleben, welche diese Plattform entwickelt hat. Von besonderer Bedeutung sei auch – besonders vor dem Hintergrund der neu eingeführten Datenschutzrichtlinie DSGVO – die Datensicherheit. Die erzeugten Daten würden nicht in der „Cloud“ für einen Zugriff gelagert, sondern über verschlüsselte Verbindungen direkt an die beteiligten Partner übermittelt. Auch eine Anpassung der Bau-ELSE an im Unternehmen bereits vorhandene IT-Strukturen sei kein Problem.

„Diese Lösung hat uns überzeugt“, sagt Mario Schifferdecker, welcher bei der Reif Bauunternehmung für die IT verantwortlich ist. Die PRAXIS EDV und deren Flexibilität habe man bereits durch Systeme in anderen Bereichen gekannt – beispielsweise beim Asphalteinbau. Seit April 2018 sei die Bau-ELSE jetzt in der praktischen Erprobungsphase „scharf geschaltet“ und laufe parallel zu den klassischen Lieferscheinen. „Wenn die Datenqualität und die Sicherheit gegeben sind, werden wir dann komplett umsteigen und können das Papier einsparen“, so Schifferdecker. Perspektivisch soll es auf diesem Weg weiter gehen und die Digitalisierung auf das Rechnungswesen erweitert werden.

Mit der Oberrhein-Handels-Union GmbH & Co. KG aus dem benachbarten Iffezheim habe man einen kompetenten Partner gefunden, welcher sich diesem System anschließen will. „Die Reif GmbH hat mit dieser Idee bei uns, offene Türen‘ eingerannt“, schmunzelt Geschäftsführer Daniel Schulz. Die beiden Unternehmen verbindet eine bereits langjährige Partnerschaft. 1968 gegründet, ist die OHU heute einer der bedeutendsten Baustoffhändler am Oberrhein und den angrenzenden Ballungsräumen. Etwa 50 Mitarbeiter befassen sich mit dem Vertrieb von Sand, Kies, Alpine-Moräne-Edelsplitt, Schotter, Splitten und Recycling-Material. Zu den Kunden zählen neben vielen Kleinbetrieben, auch Mischanlagen für Beton und Asphalt und die großen Straßenbau-, Hochbau- und Tiefbau-Unternehmen Deutschlands, wie auch die Deutsche Bahn. Die OHU ist ein bedeutender Lieferant bei den großen aktuellen Infrastrukturmaßnahmen in Süddeutschland.

„Die Digitalisierung spielt in unserem Unternehmen bereits seit vielen Jahren eine herausragende Rolle.“ Bereits 2000 habe man mit der PRAXIS EDV ein „Kombiniertes Vertriebs- und Faktura-Programm“ entwickelt, welches heute noch gut laufe, blickt Schulz zurück. Dieses wurde permanent in die verschiedenen Unternehmensbereiche hinein weiterentwickelt. Vor fünf Jahren kam dann auch ein Portal für den Austausch frachtspezifischer Daten dazu, „welches der Bau-ELSE schon recht ähnlich war“.

„Wir wollen nicht ein reiner Baustoffhändler sein, sondern ein ,Systempartner‘, der seinen Schwerpunkt noch mehr auf Service legt “, begründet Schulz diesen wichtigen Schritt. „Wenn dieses System dann funktioniert – und davon bin ich überzeugt – werden wir mit weiteren Kunden über einen Einstieg sprechen.“ Damit wolle man eine „Komplettlösung“ anbieten und helfen, die Abläufe mit der OHU zu optimieren. Lieferscheine, Auftragsbetätigungen, Rechnungen, Begleitpapiere etc. per Post oder Mail würden dann entfallen.

Eine Einsparung von Personal sieht Schulz auf keinen Fall. „Arbeitsstrukturen werden sich ändern und neue Arbeitsaufgaben kommen dazu. Stupide manuelle Erfassungen werden sich zu qualifizierten Anforderungen an die Auswertung von Datenstrukturen entwickeln.“ Darauf bereite man sich auch in der OHU vor. „Fachinformatiker für Systemintegration“ heißt hier ein neuer Ausbildungsberuf, der in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinne.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Digitale Rechtsmedizin: Charité nutzt enaio® forensic-lims

Digitale Rechtsmedizin: Charité nutzt enaio® forensic-lims

Das Institut für Rechtsmedizin der Charité – Universitätsmedizin in Berlin löst mehrere einzelne IT-Lösungen ab, die zuvor für das digitale Informationsmanagement des rechtsmedizinischen Labors genutzt wurden. Stattdessen nutzt die Charité hier das forensische Laborinformationsmanagement-System von OPTIMAL SYSTEMS.

Die Charité und OPTIMAL SYSTEMS einigten sich im Rahmen einer Ausschreibung bereits im Februar 2018 auf den Einsatz von enaio® forensic-lims mit Nutzung der enaio® redline-Technologie – einem neuartigen Content Services Framework, das aufgrund des Einsatzes unabhängiger Microservices sehr ausfallsicher und hochflexibel ist. Die Anwendung der enaio® redline-Technologie gestattet den Nutzern der forensic-lims-Lösung größtmögliche Freiheit im Zusammenhang von Laborgenauigkeit und ist gut gewählt bei der Gestaltung dokumentbasierter Vorgänge.

Wichtiges Kriterium: Kompatibilität

OPTIMAL SYSTEMS konnte das Institut für Rechtsmedizin der Charité durch die Leistungsfähigkeit der Software im Rahmen einer Ausschreibung überzeugen. Zudem kann eine hohe Kompatibilität zu rechtsmedizinischen Geräten und Verfahren gewährleistet werden, die im Institut für Rechtsmedizin zum Einsatz kommen. Der weltweit tätige Laborausstatter Thermo Fisher Scientific, der mit der Charité zusammenarbeitet, ist ein Partner von OPTIMAL SYSTEMS.

Was die forensische Softwarelösung enaio® an anderen Stellen bereits leisten kann, zeigte sich Anfang 2018:Die Thüringer Polizei klärte einen 27 Jahre alten Mordfall auf, indem sie unzählige Altakten digital abglich. Was im analogen Zeitalter unmöglich schien, ist heute digital machbar.

Über die OPTIMAL SYSTEMS GmbH

Die Unternehmensgruppe aus Berlin entwickelt und vertreibt Informationsmanagement Software – sowohl als Enterprise Content Management (ECM) Lösungen als auch als Content Services Framework für Systemintegratoren. OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und beschäftigt aktuell 400 Mitarbeiter an sechzehn Standorten. Neben Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien arbeitet die Unternehmensgruppe weltweit mit über 75 Vertriebs- und Kooperationspartnern zusammen, wie z. B. iTelligence, NetApp, adesso, IBM, der Österreichischen Post, Microsoft und SAP. Mit enaio® bietet OPTIMAL SYSTEMS Informationsmanagement-Software, um den Digital Workplace zu realisieren, Unternehmenswissen zu strukturieren, transparent zu verwalten und revisionssicher zu archivieren. Europaweit arbeiten täglich rund 500.000 Anwender in knapp 2.200 Firmen erfolgreich mit Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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10709 Berlin
Telefon: +49 (30) 895708-0
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ANWR realisiert flexibles Multisite-Management und personalisierte Nutzererlebnisse mit FirstSpirit DXP

ANWR realisiert flexibles Multisite-Management und personalisierte Nutzererlebnisse mit FirstSpirit DXP

Eine der führenden europäischen Non-Food-Handelskooperationen hat sich für die FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit entschieden. In Kooperation mit dem e-Spirit Partner re-lounge wurde ein personalisiertes Händlerportal aufgebaut und unternehmensweit werden Webseiten sukzessive relauncht.

Die ANWR-Unternehmensgruppe hat sich zur Umsetzung ihrer digitalen Transformation für die FirstSpirit DXP und den e-Spirit Partner re-lounge entschieden. Der deutsche Handelskonzern ist mit einem Geschäftsvolumen von 8,7 Milliarden Euro europaweit einer der Marktführer. Mit FirstSpirit werden stufenweise alle 16 Websites auf eine Plattform zusammengeführt und der gesamte Content zentral verwaltet. Dank der mit FirstSpirit CaaS (Content-as-a-Service) realisierten Content Factory können Inhalte gezielt auf allen Seiten ausgespielt werden. Aktuell sind anwr.de und das Händlerportal mit FirstSpirit gelauncht.

Bei der konzeptionellen Neugestaltung der digitalen Kanäle standen die Einzelhändler im Fokus. Das neue gruppenweite ANWR-Händlerportal bringt zahlreiche Vorteile, wie einen besseren Anschluss an den Unternehmensverbund, eine optimierte Kommunikation der Händler untereinander sowie ein personalisiertes Angebot an Produkten, Services und Branchen-News. Nach dem Login haben Händler Zugang zum persönlichen Nutzerbereich. Das zentrale Login kann auch auf allen anderen Webseiten verwendet werden – dafür gibt es eine Schnittstelle von FirstSpirit zum SAP System C4C.

Das Portal ist für jede Gesellschaft individualisiert und verbindet so einzigartiges Markenerleben mit einem konsistenten Unternehmensauftritt.

"Als DXP hatte FirstSpirit klar die Nase vorn: Es bietet optimale Voraussetzungen für flexibles Multisite-Management und personalisierte Nutzererlebnisse. Mit dem leistungsstarken System im Rücken entwickelten wir einen 100-prozentigen "Mobile First- Ansatz". Erscheinungsbild und Usability schaffen einen abgerundeten Gesamteindruck und stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb des Einkaufsverbundes", erklärt Stefan Häfele, Geschäftsführer des e-Spirit Partners re-lounge.

Die ANWR Group ist eine genossenschaftlich geprägte Unternehmensgruppe. Rund 5.500 selbstständige Unternehmen der Schuh-, Sport- und Lederwarenbranche mit über 10.000 Verkaufsstellen sowie mittelständische Verbundgruppen nutzen das Angebot der Gruppe – national und international.

Über die e-Spirit AG

Die FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als klassisches On-Premises- oder als SaaS-Modell, ermöglicht es Unternehmen, mit ihren Kunden auf innovative und personalisierte Weise zu kommunizieren. Durch KI-gestützte und maßgeschneiderte Kundenerlebnisse können sich Unternehmen von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren sowie Geschäftsumsätze signifikant steigern. Marketing- und IT-Entscheider unterschiedlicher Branchen können dank der FirstSpirit-Platform personalisierte Inhalte erstellen und in Echtzeit konsistent sowie kontextspezifisch über alle Kanäle und alle Touchpoints entlang der Customer Journey verbreiten.

e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, den USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken.

www.e-Spirit.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

e-Spirit AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 477770
Telefax: +49 (231) 47777499
http://www.e-Spirit.com

Ansprechpartner:
Marcus Bond
Media & Communication
E-Mail: marcus.bond@bond-pr.de
Ilja Zeidler
Senior Marketing Communication Manage
Telefon: +49 (231) 47777-194
E-Mail: presse@e-Spirit.com
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