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Dual Banking für reibungslose SOTA-Updates

Dual Banking für reibungslose SOTA-Updates

Upgrades für Fahrzeugfunktionen sind im Zusammenhang mit autonomen und vernetzten Automobilen von entscheidender Bedeutung. SOTA (Software Over the Air) Updates werden zukünftig der Standard bei Bugfixes, Erweiterungen und neuen Funktionsmerkmalen sein. Dual Banking ist in einem solchen Szenario für ein positives Kundenerlebnis unverzichtbar.

Bei Dual Banking ist der Speicherbedarf für updatefähige Softwarekomponenten in der ECU doppelt so hoch wie gewöhnlich. Der Speicher wird in zwei als Bank-A und Bank-B bezeichnete gleich große Partitionen aufgeteilt. Von den zwei Bänken ist zu jedem Zeitpunkt jeweils immer eine aktiv und die andere inaktiv. Die neue Software wird laufend in die inaktive Speicherbank heruntergeladen. Nach einem erfolgreichen Software-Update kann die neue Software dann durch Umschalten der Speicherbank ausgeführt werden. Die Funktionsmerkmale des Dual Banking sind in Bild 1 dargestellt.

Hintergrundprogrammierung

Während das Fahrzeug läuft, also während Software aus der aktiven Bank ausgeführt wird, kann das Telematiksteuergerät (TCU) im Fahrzeug die neuen Software-Updates empfangen, die dann in die inaktive Speicherbank der Ziel-ECU geladen werden. Dies wird als Hintergrundprogrammierung bezeichnet, und es gibt dabei keine Fahrzeugausfallzeiten aufgrund eines Software-Updates. Normalerweise wird die Software digital signiert und in die Ziel-ECU heruntergeladen, um nicht authentifizierte Updates zu vermeiden. Auch eine Fahrzeugdiagnose ist während der Hintergrundprogrammierung möglich.

Software- Teildownload

Mit der Software-Teildownloadfunktion ist es nicht erforderlich, bei jedem Software-Update alle Softwarekomponenten einer ECU herunterzuladen. Es besteht die Möglichkeit, nur die überarbeiteten Softwarekomponenten einzeln herunterzuladen, um die Gesamtdauer des Updates zu verkürzen und die damit verbundenen Übertragungskosten zu reduzieren.

Pause, Wiederaufnahme und Abbruch

Während der Hintergrundprogrammierung kann das Software-Update unterbrochen werden, wenn die ECU oder der Server offline geht und dann später bei erneuter Verfügbarkeit fortgesetzt oder abgebrochen werden. Auf diese Weise lassen sich die Gesamtdauer des Software-Updates und die entsprechenden Datenkosten reduzieren. Das unterbrochene/ abgebrochene Software-Update wirkt sich in keiner Weise auf die ECU aus, da es sich in der inaktiven Speicherbank befindet.

Nach einem erfolgreichen Software-Update wird die aktualisierte Software beim nächsten Fahrzeugstart aus der Download-Speicherbank ausgeführt.

Der Kunde kann die aktualisierte Software in ein paar Probeläufen nutzen und sie dann aktivieren, wenn er mit der Leistung der aktualisierten Version zufrieden ist.

Nach der Aktivierung der Software wird die aktive Speicherbank inaktiv und die Probelauf-Speicherbank aktiv. Ist der Kunde mit der Leistung der aktualisierten Software nicht zufrieden, kann er die vorherige Version der Software wiederherstellen, indem er einfach die Speicherbank umschaltet, sodass er von der neuen Version nicht betroffen ist.

Softwaresynchronisation

Sobald das Software-Update aktiviert ist, die frühere Version wiederhergestellt oder auch das Update abgebrochen ist, wird die Software bei laufendem Fahrzeug aus der aktiven Bank in die inaktive Bank kopiert. Dieser Vorgang wird als Softwaresynchronisation bezeichnet und ist nützlich, um zulässige Software in beiden Bänken der ECU sicherzustellen. Ist die Software in der aktiven Speicherbank aus irgendeinem Grund beschädigt, kann die Software aus der inaktiven Bank verwendet werden.

In diesem Fall wird die aktive Bank zur inaktiven und die inaktive Bank zur aktiven, und die Software aus der neuen aktiven Speicherbank wird ausgeführt.

Dies hilft, einen ECU-Ausfall zu verhindern und das Fahrzeug am Laufen zu halten.

Vordergrundprogrammierung

In Servicestellen kann die ECU per OBD neu programmiert werden, um den Bootloader bei Bugfixes, Erweiterungen und neuen Funktionen zu aktualisieren.

Dies verbessert die SOTA-Updatefähigkeit des Fahrzeugs und trägt somit dazu bei, Stillstandszeiten zu vermeiden.

Auch ist es immer möglich, mit einer solchen Vordergrundprogrammierung Komponenten der Anwendungssoftware zu aktualisieren.

Schnellere Umschaltung

Wenn der Ziel-Mikrocontroller in der ECU die Neuzuordnung logischer Adressen zu physikalischen Adressen unterstützt, kann die ECU-Software mit logischen Adressen aufgebaut werden, die sich aus einer beliebigen Bank ausführen lassen. Dies erleichtert eine schnellere Speicherbankumschaltung bei jedem neuen Software-Update und verhindert so mögliche Fahrzeugstartverzögerungen nach einem neuen Software- Update.

SW-Authentifizierung

Das SOTA-Update ist anfällig für Hacker-Angriffe. Um nicht authentifizierte Software-Updates zu vermeiden, muss die ECU-Software mit Signaturalgorithmen wie ECDSA, RSA und anderen digital signiert werden. Während des Software- Updates berechnet die ECU den Hash-Wert und verifiziert die Signatur der heruntergeladenen Software anhand des in der ECU gespeicherten öffentlichen Schlüssels/Zertifikats. Die heruntergeladene Software wird als gültig behandelt, wenn die Signaturverifizierung erfolgreich ist. Dieser sichere Download der Software hilft, die Programmierung nicht authentifizierter Software und somit Fahrzeug-Stillstandszeiten zu vermeiden.

Fazit

Es ist offensichtlich, dass Dual Banking durch die oben erläuterten Funktionen zur Verbesserung des Kundenerlebnisses beiträgt. Des Weiteren können auch Fahrzeugrückrufe wegen Software-Updates und die damit verbundenen Kosten vermieden werden. Eine problemlose Wartung, Software-Updates und -erweiterungen verbessern die Sicherheit und Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs.

Dies wiederum führt zu einem besseren Kundenerlebnis ohne Stillstandszeiten während der Software-Updates. W (oe)

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Die ELECTROSTAR GmbH vertraut in puncto Kundenbeziehungsmanagement auf PisaSales

Die ELECTROSTAR GmbH vertraut in puncto Kundenbeziehungsmanagement auf PisaSales

Mit dem Einsatz der CRM-Lösung von PisaSales will der Experte in der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Elektrogeräten die Optimierung und sinnvolle Digitalisierung von kundenzentrierten Prozessen erreichen.

Die Geschichte der Herstellung von Staubsaugern und Warmluft-Händetrocknern in Schwaben lässt sich bis in die 1920er-Jahre zurückverfolgen. Bereits im Jahr 1921 in Stuttgart gegründet, setzt ELECTROSTAR bis heute ununterbrochen auf Qualitätsprodukte für ein staubfreies, sauberes und somit gesundes Leben. Dabei hat sich der Mittelständer auf die Produktion von Gewerbe- und Industriesaugern, Kehrmaschinen sowie Hände- und Haartrocknern unter den Produktmarken "starmix" und "haaga" spezialisiert. Das Jahr 2021 steht für das mittelständische Unternehmen aus Baden-Württemberg nicht nur im Zeichen seines 100. Firmenjubiläums. Künftig sollen auf Basis einer leistungsstarken und auf das Unternehmen zugeschnittenen CRM-Lösung neue Impulse für mehr Innovationen im Bereich des Kundenbeziehungsmanagements gesetzt werden.

Von den am Standort in Ebersbach an der Fils insgesamt tätigen 200 Mitarbeitenden profitieren zunächst Vertrieb und Marketing vom Einsatz des PisaSales CRM. Von Beginn an wird den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine gemeinsame, zentrale Kundendatenbank für eine noch erfolgreichere Stärkung der Kundengewinnung und Kundenbindung zur Verfügung stehen.

Über die Tablet-App des PisaSales CRM werden außerdem bei ELECTROSTAR kundenbezogene Geschäftsprozesse im Vertrieb vollständig digital erfasst – jederzeit und auch von unterwegs aus.

Zahlreiche maßgeschneiderte Schnittstellen, unter anderem zum bestehenden ERP System AS400, sorgen für den unternehmensweiten Informationsfluss und decken somit die hohen Anforderungen an eine sichere und gleichzeitig schnelle Datenverfügbarkeit vollständig ab.

Über JustRelate Group

JustRelate hilft Kunden wie zum Beispiel B2B-Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen dabei, Digital-Experience-Plattformen (DXP) aufzubauen und ihre digitale Kundenbindung effizient zu gestalten.

JustRelate-Kunden profitieren von einer integrierten Software-Suite für die Einrichtung von Digital-Experience-Plattformen (DXP), die eine Vielzahl bewährter Lösungen für digitale Kundenbeziehungen bieten. Als SaaS-Anbieter vertreibt JustRelate seine Lösungen direkt, aber auch zusammen mit Partnern.

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Zwischen Strategie und Umsetzung – Digitalisierung in Banken und Versicherungen

Zwischen Strategie und Umsetzung – Digitalisierung in Banken und Versicherungen

  • Banken und Versicherungen sehen digitale Plattformökonomie als große Herausforderung
  • Mangelnde Inhouse-Expertise bei Digitalthemen
  • Digitalisierungsbudgets steigen trotz Corona-Krise
  • Lünendonk-Studie kostenfrei verfügbar

Regulatorische Anforderungen, der Mangel an Fachkräften mit Digital-Knowhow sowie immer kürzere Technologie- und Innovationszyklen sind die größten strategischen Herausforderungen, denen sich Banken und Versicherungen gegenübersehen. Zudem befasst sich die Mehrheit der Finanzdienstleister mit unternehmensübergreifenden, digitalen Plattformökosystemen. Digitalisierungsbudgets werden daher aufgestockt. Das sind Ergebnisse der Lünendonk-Studie „Digital Outlook 2025: Financial Services“.

Technologien und Plattformen ändern das Financial-Services-Geschäft

Knapp zwei Drittel der Banken und Versicherungen sehen die hohe Geschwindigkeit der Innovations- und Technologiezyklen als Herausforderung. Es fehlt ihnen bei der Entwicklung digitaler Produkte und neuer Angebote aufgrund historisch gewachsener Strukturen und Prozesse oft an Agilität und Flexibilität. Ebenso problematisch sehen etwa 70 Prozent der Unternehmen den Mangel an Digital-Experten. Neben diesen internen Faktoren stellt der Trend zu plattformbasierten Geschäftsmodellen eine der wichtigsten Hürden für die kommenden Jahre dar. Jede zweite befragte Bank und Versicherung stimmen dieser Aussage zu.

Gleichzeitig verfolgen 53 Prozent der Studienteilnehmer sehr konkrete Überlegungen, sich an Plattformen zu beteiligen und Teil von Ökosystemen zu werden. Weitere 23 Prozent evaluieren aktuell mögliche Ansätze. „Die Mehrheit der Banken und Versicherungen möchte zum Plattformanbieter werden, nicht zum Produktanbieter und damit weiterhin die Kundenschnittstelle besetzen. Jedoch wird dies nur wenigen Marktteilnehmern langfristig gelingen“, berichtet Mario Zillmann, Autor der Studie und Partner bei Lünendonk & Hossenfelder. „Es liegt in der Natur von Plattformökosystemen, dass sich nur wenige, dafür aber mächtige Anbieter etablieren und einen Markt besetzen. Dementsprechend intensiv sollten sich Unternehmen mit ihrer Rolle in der Plattformökonomie beschäftigen“, fügt Zillmann hinzu.

Digitalisierungsbudgets steigen – trotz oder wegen Corona

Nicht nur in den Aufbau neuer digitaler Plattformen investieren Unternehmen, auch die Entwicklung Omnikanal-fähiger Produkte und Services sowie die IT-Modernisierung stellen wichtige Investitionsschwerpunkte dar. Fast 90 Prozent der Banken und Versicherungen werden daher in 2021 und 2022 ihr Digitalisierungsbudget erhöhen. Jedes dritte Unternehmen steigert das Budget sogar um über 10 Prozent. Damit steigt das Budget noch stärker als in den letzten drei Jahren.

Über die Lünendonk-Studie

Die Lünendonk-Studie „Digital Outlook 2025: Financial Services“ steht zum kostenfreien Download bereit unter www.luenendonk.de.

Für die Studie wurden 129 Führungskräfte aus der IT oder dem operativen Geschäft von Banken und Versicherungen befragt. Innerhalb der Banken wurden sowohl Genossenschaftsbanken und Sparkassen als auch Privatbanken untersucht. Das Spektrum der Versicherungen decken Komposit- sowie Lebensversicherungen ab. Die Studie wurde in fachlicher Zusammenarbeit mit Core, KPMG, Q_Perior, Nexgen und Senacor realisiert.

Über die Lünendonk & Hossenfelder GmbH

Lünendonk & Hossenfelder mit Sitz in Mindelheim (Bayern) analysiert seit dem Jahr 1983 die europäischen Business-to-Business-Dienstleistungsmärkte (B2B). Im Fokus der Marktforscher stehen die Branchen Management- und IT-Beratung, Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung, Facility Management und Instandhaltung sowie Personaldienstleistung (Zeitarbeit, Staffing).

Zum Portfolio zählen Studien, Publikationen, Benchmarks und Beratung über Trends, Pricing, Positionierung oder Vergabeverfahren. Der große Datenbestand ermöglicht es Lünendonk, Erkenntnisse für Handlungsempfehlungen abzuleiten. Seit Jahrzehnten gibt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen die als Marktbarometer geltenden „Lünendonk-Listen und -Studien“ heraus.

Langjährige Erfahrung, fundiertes Know-how, ein exzellentes Netzwerk und nicht zuletzt Leidenschaft für Marktforschung und Menschen machen das Unternehmen und seine Consultants zu gefragten Experten für Dienstleister, deren Kunden sowie Journalisten. Jährlich zeichnet Lünendonk zusammen mit einer Medienjury verdiente Unternehmen und Unternehmer mit den Lünendonk-Service-Awards aus.

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Immer mehr deutsche Unternehmen setzen wegen Corona verstärkt auf digitale und flexible Kundenbindung und Mitarbeiterbelohnung

Immer mehr deutsche Unternehmen setzen wegen Corona verstärkt auf digitale und flexible Kundenbindung und Mitarbeiterbelohnung

  • 25 % mehr Neukunden bei cadooz in 2020
  • 35 % Markenbekanntheit der digitalen Gutscheinlösung BestChoice bei Top-Unternehmensentscheidern*
  • 50 % Umsatzwachstum bei zweistufigen Gutscheinen entfällt auf Universalgutschein BestChoice mit Auswahl aus über 500 bekannten Brands und Shops

Die Corona-Pandemie stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Die Zusammenarbeit muss sich zunehmend digitaler und flexibler gestalten. Es bedarf neuer Wege und Instrumente, um trotz Distanz nicht die Verbindung zueinander zu verlieren. Viele Unternehmen investieren daher in neue Möglichkeiten, Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter in dieser schwierigen Zeit zu motivieren und langfristig an sich zu binden. Dabei greifen sie verstärkt zu digitalen und flexiblen Belohnungslösungen, die den Ansprüchen der neuen Arbeitswelt gerecht werden. „Ein Beleg dafür ist unsere Geschäftsentwicklung. Im Corona-Jahr 2020 verzeichneten wir einen Zuwachs von 25 % neuer Unternehmenskunden und 25 % Plus beim gesamten Verkaufsumsatz“, so Stefan Grimm, Managing Director cadooz GmbH. Unternehmenspartner aus den Bereichen Dienstleistungen, Banken, Telekommunikation und Versicherungen investierten dabei verstärkt in die Digitalisierung und waren somit die stärksten Umsatztreiber für cadooz. Sie setzten besonders viele digitale Incentive-Lösungen zur Kundenbindung, Neukundengewinnung oder als Benefits für ihre Mitarbeiter ein.

Insbesondere im letzten Quartal 2020 stieg der Umsatz deutlich. Viele cadooz-Kunden nutzten die Möglichkeit, ihren Vertriebspartnern oder Mitarbeitern durch Incentives Wertschätzung entgegenzubringen und so eine Alternative zu einem persönlichen Treffen auf Messen oder Events wie den entfallenen Weihnachtsfeiern anzubieten. Die Nachfrage der über 3.000 Unternehmenskunden von cadooz konzentrierte sich speziell auf digitale Incentive-Lösungen wie das Bonusprogramm cadooz IPS, die Vorteilswelt cadooz Ace oder den Universalgutschein BestChoice. Dieser universelle Einkaufsgutschein mit einem Brandportfolio aus mittlerweile über 500 Top-Marken steht besonders hoch im Kurs bei Unternehmensentscheidern und Konsumenten. Bei einer unabhängigen Befragung des Forschungsinstitutes YouGov* von Top-Managern in deutschen Unternehmen wies der BestChoice eine Markenbekanntheit von über 35 % aus und lag damit auf Platz 1 der angebotenen Incentives im Markt. Auch bei den Konsumenten kommt der Universalgutschein, der als zweistufige Lösung gestaltet ist, gut an. Das liegt an der großen Auswahl und am einfachen Bezug: Das Unternehmen stellt dem Empfänger entweder einmalig oder regelmäßig den Gutschein ganz bequem per Post oder E-Mail zu. Je nach individuellen Vorlieben kann der Empfänger den Universalgutschein dann im zweiten Schritt in einen Gutschein der präferierten Lieblingsmarke oder des Lieblingsshops eintauschen. Besonders viele Gutscheine wurden im Bereich Home & Living, Fashion und Entertainment laut cadooz, dem Incentive-Spezialisten von epay, eingelöst. Das Unternehmen epay, das im Handel eine Vielzahl von Gutscheinen und Handy-Prepaidkarten vertreibt, bestätigt den gestiegenen Verkauf von Gutscheinen instore und online in diesen Bereichen für 2020. Hieraus lassen sich ebenfalls Rückschlüsse auf das Corona-Jahr ziehen. Bedingt durch die Lockdowns wurde vermehrt online geshoppt und sich dabei auf den neusten Trend „Cocooning“ fokussiert.

Die Digitalisierung ist auch im Bereich Employee Benefits der Megatrend. „Wir haben in 2020 40 % mehr Incentives an unsere Kunden verschickt als im Vorjahr. Davon waren 90 % digital, d.h. in Form von Gutscheincodes“, so Stefan Grimm. „Das zeigt, dass unsere innovativen, digitalen Incentive-Lösungen auch in Krisenzeiten zuverlässig die Konsumenten, Lieferanten und Mitarbeiter unserer Geschäftskunden erreichen.“

*Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von cadooz GmbH, an der 521 Personen zwischen dem 30.10. und 09.11.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die Beschäftigtenanteile nach Unternehmensgröße zusammengesetzt.

Weitere Informationen zum Thema unter:
www.cadooz.com

Über cadooz:
Seit über 20 Jahren ist cadooz Spezialist für innovative Incentive-Lösungen aller Branchen und Unternehmensgrößen. Mit rund 8 Mio. verkauften Gutscheinen, 2,2 Mio. verkauften Sachprämien pro Jahr sowie über 500 kundenspezifischen Bonusprogrammen gilt cadooz als Experte und führender Anbieter im Markt. Die Incentive-Lösungen werden von über 3.000 Businesskunden erfolgreich zur Mitarbeitermotivation, Neukundengewinnung oder Kundenbindung eingesetzt. Gemeinsam mit unserer Schwesterfirma epay, Spezialist für  Gutscheine, Prepaidprodukte und digitale  Zahlungslösungen, gehören wir zum internationalen Zahlungsnetzwerk Euronet Worldwide Inc. www.cadooz.com

Über transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH dba. epay

epay ist ein weltweit führender Full-Service-Paymentprovider für Gutschein, Zahlungs- und Prepaid-Lösungen und wickelte 2,4 Milliarden Transaktionen 2020 ab. epay hat ein umfassendes Händlernetz mit 748.000 Point-of-Sale Terminals in 57 Ländern aufgebaut, um bekannte Marken mit Verbrauchern auf der ganzen Welt zu verbinden. Das Unternehmen verfügt über ein Portfolio an Geschenkkarten (Prepaid-, Closed-Loop- und Geschenkkarten), Unternehmensanreizen und Zahlungslösungen (Kartenakzeptanz, Terminals, E-Commerce, Mobile und Internet of Payment) für den Omnichannel-Handel und bietet seine Dienstleistungen dank seiner eigenen Kassenintegrationssoftware an.

epay ist ein Segment von Euronet Worldwide, Inc. (NASDAQ: EEFT), ein in Kansas ansässiges Unternehmen, das 2020 einen Umsatz von 2,5 Milliarden Dollar erzielte, 8.000 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in 175 Ländern bedient.

www.epay.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH dba. epay
Fraunhoferstr. 10
82152 Martinsried
Telefon: +49 (89) 899643-0
Telefax: +49 (89) 899643-21
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Jana Weißhaupt
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Digitaler Tablettendispenser auf App- und Cloudbasis

Digitaler Tablettendispenser auf App- und Cloudbasis

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert derzeit ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt von CompWare Medical, einem mittelständischen Unternehmen aus Südhessen. Es entwickelt das digital-gestützte Medikamentenversorgungs-System maja sana als Lösung für die Probleme der Medikamenteneinnahme bis hin zu Fehldosierungen. Das Lastenheft ist ambitioniert: Durch digitale Technologie sollen die Schwachstellen der bisherigen Medikamentenversorgung adressiert werden. Ziel dabei ist es, Betroffene und ihre Angehörigen, wie auch weitere Beteiligte zu schützen und zu entlasten. Bei Problemen mit der Tablettenversorgung oder Nichteinnahme werden die behandelnden Pflegedienstleister, Notdienste und Angehörigen automatisch per App informiert. Den Betroffenen werden ihre Medikamente zur vorgegebenen Zeit in der exakten Dosierung durch einen automatischen Dispenser bereitgestellt. Außerdem werden sie über ein optisches und akustisches Signal an die Einnahme erinnert. Die IoT Lösung setzt neben intelligenter, altersgerechter Technologie ein besonderes Augenmerk auf die Datensicherheit. Hierfür konnte als Partner die Deutsche Telekom gewonnen werden, die speziell für medizinische Daten gesicherte Cloud Lösungen auf deutschen Servern bietet. Der Dispenser kommt Mitte dieses Jahres auf den Markt.
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COMPWARE MEDICAL® GMBH
Robert-Bunsen-Str. 4
64579 Gernsheim
Telefon: +49 (6258) 9492-0
Telefax: +49 (6258) 9492-21
http://www.compwaremedical.de

Ansprechpartner:
Marian Pawelka
WBCO Public Relations & Business Communications GmbH
Telefon: +49 (69) 13388039
Fax: +49 (69) 13388033
E-Mail: m.pawelka@wbco.de
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Event-Tech-Talk zur Leadgenerierung auf B2B-Online-Events am 24. März

Event-Tech-Talk zur Leadgenerierung auf B2B-Online-Events am 24. März

Nach einem Jahr auf rein virtuellen Veranstaltungen wird es für die meisten Unternehmen allerhöchste Zeit, endlich wieder Leads zu generieren und die Sales-Pipeline zu füllen. Da Präsenzmessen noch immer nicht möglich sind, setzen viele Unternehmen auf Online-Messen und -Events. Während jedoch Wissensvermittlung online mittlerweile immer besser funktioniert, klagen viele Aussteller über das mangelnde Interesse der virtuellen Messebesucher oder sind unsicher bei der Planung eines eigenen Online-Events. Genau deshalb lädt Event-Tech-Partner, Initiator des erfolgreichen Event Manager Forums 2020, zum ersten Event-Tech-Talk mit Fokus auf Leadgenerierung ein und verrät Marketingleitern und Eventplanern, was erfolgreiche B2B-Online-Events ausmacht.

Das erfahren die Teilnehmer im kostenfreien Webinar:

● Wie Unternehmen mit Online-Events wirklich Leads generieren
● Wie Eventplaner und Marketingverantwortliche den Leadfunnel mit zahlreichen Event-Anmeldungen füllen
● Was eine konvertierende Event-Website ausmacht
● Wie ein interessantes Eventformat aus Sicht der Teilnehmer aussieht
● Wie Planer die No-Show-Rate für ihr Online-Event reduzieren

Der Veranstalter hält in der knapp einstündigen Online-Session viele Beispiele aus der eigenen Praxis bereit und beantwortet die Fragen der Zuschauer.

Warum Marketingexperten und Eventmanager beim Event-Tech-Talk dabei sein sollten:

● Sie erfahren, was bei B2B-Online-Events wirklich funktioniert und was sie getrost weglassen können.
● Sie können alle Tipps in ihre Eventplanung integrieren – ganz unabhängig von der Plattform.
● Sie profitieren von den Erfahrungen anderer Eventmanager, die Event-Tech-Partner bereits begleitet hat.
● PLUS: Sie erhalten ein Rundum-Sorglos-Paket für ihre B2B-Online Events zum limitierten Sonderpreis.

Dieses Webinar ist besonders geeignet für:

Eventplaner, Marketingverantwortliche

Dauer: 45 bis 60 Minuten inkl. Diskussion
Referent: Holger Marggraf, Geschäftsführer & Certified Virtual Event Expert, Event-Tech-Partner GmbH Lutz Thielmann, Senior Key Account Manager & Leadmanagement-Experte, Event-Tech-Partner GmbH
Moderatorin: Katrin Taepke, MICEstens digital
Veranstalter: Event-Tech-Partner GmbH
Wann: Mittwoch, 24. März 2021 11:00 Uhr
Wo: Am Bildschirm – im Browser
Anmeldung: https://registration.event-tech-partner.com/…

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wer an dem Tag des Webinars keine Zeit hat, kann sich anmelden und erhält nach dem Webinar Zugang zur Event-Lobby, in der die Aufzeichnung sowie weitere Unterlagen bereitstehen.

Über die Event-Tech-Partner GmbH

Der Full-Service-Dienstleister Event-Tech-Partner berät und begleitet Veranstalter bei der Einführung und Nutzung von IT-Lösungen rund um virtuelle, hybride und Präsenz-Events. Das Team der Geschäftsführer und Inhaber Holger Marggraf und Thomas Wehrmann baut dabei auf Lösungen weltweit führender Anbieter. Ihr erklärtes Ziel: Veranstaltungen durch den Einsatz von Technologie erfolgreicher, nachhaltiger und wirksamer zu machen. Vision der Lösungsanbieters ist es, für Veranstaltungsplaner·innen die erste Adresse im deutschsprachigen Raum zu sein, um deren Events mit Hilfe von innovativen, digitalen Lösungen wirkungsvoller zu machen.

Event-Tech-Partner bietet umfassende Leistungen in den Bereichen Event-Plattform, Event-App, Webcast und Livestreaming, Teilnehmerregistrierung und -management, Event-Website und Marketing, Matchmaking und Terminvereinbarungen, Check-In und Badge-Druck, Location-Sourcing, digitale Abstimmung und Beschlussfassung, Data Analytics und Reporting für Präsenzevents sowie virtuelle und hybride Events.

Mehr Informationen unter www.event-tech-partner.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Event-Tech-Partner GmbH
Pforzheimer Straße 128a
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 20671-30
Telefax: +49 (7243) 20671-31
http://www.event-tech-partner.com

Ansprechpartner:
Jessica Holzapfel
Marketing Manager
Telefon: +49 (7243) 20671-42
E-Mail: jessica.holzapfel@event-tech-partner.com
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Sawayo: Die einzigartige Compliance-Management-Lösung sammelt 1,5 Mio. EUR von MBMV und Business Angels ein

Sawayo: Die einzigartige Compliance-Management-Lösung sammelt 1,5 Mio. EUR von MBMV und Business Angels ein

  • Sawayo, die One-Stop-Plattform für Compliance-Management in KMU, hat kürzlich 1,5 Mio. EUR von der MBMV und einer Gruppe von Business Angels erhalten.
  • Sawayo ermöglicht es Geschäftsinhabern, sich auf ihr wertschöpfendes Kerngeschäft zu konzentrieren, während wichtige Teile der Unternehmensverwaltung und die Erfüllung rechtlicher Vorgaben zeitsparend über die Plattform laufen.
  • Sawayo bietet eine Vielzahl von Funktionen rund um die internen Compliance-Herausforderungen, mit denen jedes KMU und Startup in der EU konfrontiert ist. Mit der Finanzierung im Rücken steht Sawayo nun in den Startlöchern, um das Compliance-Management für KMU zu revolutionieren.

Kleine und mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat der europäischen Wirtschaft. Sie schaffen den mit Abstand größten Teil der existierenden Arbeitsplätze. Gleichzeitig sehen sich KMU mehr und mehr mit regulatorischen Herausforderungen konfrontiert, die hohen Zeit- und Ressourceneinsatz erfordern. Diese umfassen Bereiche wie Arbeitssicherheit und Datenschutz, Arbeitszeiterfassung, Führerscheinkontrollen und Mitarbeiterunterweisungen sowie das Personalmanagement. Die meisten KMUs betreiben ihre Unternehmen mit kleinen Teams und können es sich nicht leisten, große Budgets und Ressourcen in nicht-wertschöpfende Aktivitäten wie das Compliance-Management zu stecken. Für diese Unternehmen gibt es jetzt eine neue Lösung: Sawayo.

Sawayo bietet eine One-Stop Software Plattform für Compliance-Management von KMU und Startups. Sie ermöglicht es Geschäftsinhabern bzw. Geschäftsführern, sich auf ihr wertschöpfendes Kerngeschäft zu konzentrieren, während interne Prozesse zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben digitalisiert und automatisiert werden. Vor kurzem haben die MBMV (Mittelständische Beteiligungsgesellschaft MV) und ein Konsortium von Angel-Investoren das Potenzial von Sawayo erkannt und 1,5 Mio. EUR investiert. Mit dieser Seed-Finanzierung ist das Sawayo Team nun auf dem besten Weg, den deutschen KMU Compliance-Management Markt zu transformieren.

Das Besondere an der Lösung: Unternehmer können Sawayo ohne tiefgreifende Fachkenntnisse nutzen. Das für internes Compliance-Management von KMU erforderliche Fachwissen ist in den Funktionen von Sawayo, mitgelieferten Vorlagen und integrierten Partnerlösungen bereits enthalten. Mit intelligenten Unterstützungsfunktionen und Algorithmen hilft die Software, kostbare Zeit und Geld zu sparen. Die Plattform ist für die Lebenswirklichkeit von Geschäftsinhabern konzipiert, nicht für dedizierte Compliance-Fachexperten. Sie zielt darauf ab, Compliance und interne Abläufe für die Führungsebene und ihre Mitarbeiter leichter verständlich und handhabbar zu machen.

Sawayo bietet eine Vielzahl von Funktionen, die jedem KMU bei der Bewältigung interner Compliance-Herausforderungen helfen. Hier sind seine Kernfunktionen:

  • Internes Dokumentenmanagement: Compliance-Management beinhaltet die Verwaltung von internen Vereinbarungen, Richtlinien, Anweisungen und Unterweisungen für Mitarbeiter. Sawayo hilft KMU diese mit Leichtigkeit zu handhaben. Dokumente müssen innerhalb von Arbeitsteams geteilt, gelesen, bestätigt und archiviert werden. Sawayo digitalisiert den Prozess des Teilens von Dokumenten und speichert revisionssichere Empfangsbestätigungen sowie Unterschriften in Echtzeit. Das mühsame Nachverfolgen von Teammitgliedern entfällt – viel Zeit und Aufwand wird gespart.
  • Arbeitszeiterfassung: Das Führen von Excel-Tabellen ist nicht länger zeitgemäß. Sawayo ermöglicht es Mitarbeitern, ihre Arbeitszeiten über eine ansprechend gestaltete Smartphone-App oder den Browser am PC zu erfassen. Ein integrierter Assistent coacht das Team bei der rechtssicheren Zeiterfassung, was den Kontrollaufwand für den Unternehmer am Monatsende stark reduziert. Darüber hinaus können die Mitarbeiter Urlaubsanträge stellen und Abwesenheiten komplett digital melden. Da die europäische Regulierung auf eine umfassende Pflicht zur Arbeitszeiterfassung für alle Unternehmen und deren Mitarbeiter drängt, sind Sawayo-Anwender für die Zukunft gerüstet – mit einer digitalen Lösung, die auf einfache Handhabung ausgelegt ist.
  • Fristenüberwachung: Mit Sawayo behalten Unternehmer und Mitarbeiter den Überblick über alle anstehenden Fristen von Abonnements und Verträgen. Sawayo überwacht Vertragsdaten und erinnert Geschäftsinhaber rechtzeitig an Kündigung, Änderung oder Verlängerung. So wird kein Kündigungstermin für Jahresabonnements mehr verpasst.

Sawayo wurde von Andreas Wieczorke (CSO), Benjamin Reif (CEO) und Bjarne Wilhelm (CPO) im September 2020 gegründet. Andreas ist ein Serial Entrepreneur mit über 30 Jahren Erfahrung in der Gründung und Führung von Unternehmen in verschiedenen Branchen. Er hat die Herausforderungen des Compliance-Managements aus erster Hand erfahren. Andreas sah den Bedarf für ein Tool, das KMU hilft, diese Herausforderungen zu meistern – und schloss sich mit Benjamin und Bjarne zusammen um Sawayo zu entwickeln.

Benjamin Reif, der CEO, ist ein Software-Unternehmer, der schon zuvor Geschäftssoftware und Apps konzipiert und entwickelt hat und in der Startup-Szene Norddeutschlands gut vernetzt ist. Bjarne Wilhelm fungiert als Head of Product und lässt sich am besten als Design-Enthusiast beschreiben. Wenn er nicht gerade an Sawayo arbeitet, treibt er die Etablierung einer Softwareentwickler-Konferenz in Mecklenburg-Vorpommern voran, um den Aufstieg der florierenden Tech-Branche der Region weiter voranzutreiben.

"Wir wollen den europäischen Marktführer für Compliance-Management in KMU schaffen" – Benjamin Reif, CEO "Wir gießen Gesetze in Algorithmen." – Bjarne Wilhelm, CPO

Die Sawayo Software ist für Unternehmensinhaber über den Webbrowser zugänglich, während die Sawayo Mitarbeiter-App via Android, iOS und Webbrowser zur Verfügung steht.

 

Über die Sawayo GmbH

Mit Sawayo helfen wir Unternehmen, sicher auf hoher See zu navigieren. Wir streben danach, die interne Unternehmensverwaltung zu erleichtern. Weil es einfach sein sollte, gesunde Organisationen zu führen. Sawayo schafft ein starkes, digitales Fundament für KMU. Von Unternehmern für Unternehmer gemacht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sawayo GmbH
Carl-Hopp-Str. 19a
18069 Rostock
Telefon: +49 (800) 9-040200
http://sawayo.de

Ansprechpartner:
Jannis Reuter
E-Mail: jannis.reuter@sawayo.de
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Digitale Prozesse für Binnenhäfen aller Größen

Digitale Prozesse für Binnenhäfen aller Größen

AKQUINET bietet mit der SaaS-Lösung „Hafenmeister“ Binnen- und kleineren bis mittleren Seehäfen eine umfassende und cloudbasierte Softwarelösung zur Digitalisierung ihrer Prozesse. Durch Anbindung vieler Schnittstellen und automatisierte Prozesse bündelt sie tägliche Arbeiten auf ein Minimum und schafft zugleich eine höhere Prozess- und Datensicherheit.

Zu vieles wird noch per Hand eingetragen
Viele europäische Binnenhäfen müssen sich auf die Umstellung der Ladungsarten und damit auf das weiter wachsende Containergeschäft einstellen. Containerladungen bedeuten deutlich mehr einzelne Registrierungen und Abrechnungen. „Momentan wird vieles noch per Hand in Excellisten eingetragen oder als Einzelerfassung im System erfasst. Mit unserer Hafenmeister Cloud-Lösung können Binnenhäfen ihre Prozesse digitalisieren und automatisieren. Über Schnittstellen zu Buchführung, Umschlagbetrieben und Ämtern werden Daten direkt übernommen und weiterverarbeitet“, erklärt Norbert Klettner, Geschäftsführer der akquinet port consulting GmbH, die Softwarelösung „Hafenmeister“, die sein Unternehmen nun an den Markt bringt (https://www.hafenmeister.eu/).

Hafenmeister besonders für kleine Häfen geeignet
Binnenhäfen zahlen bei der Softwarelösung Hafenmeister nur für die Tonnage, die im Hafen von den Umschlagsbetrieben tatsächlich umgeschlagen werden, also „pay per Tonne“. „Wir wollen es auch kleineren Häfen ermöglichen, ihre Prozesse zu vereinfachen, sich zukunftsorientiert digital aufzustellen und damit den nächsten Schritt zu gehen“, erklärt Norbert Klettner. Die Lösung wurde für Binnenhäfen aller Größen und kleinere Seehäfen im europäischen Raum entwickelt. Häfen können mit dem Hafenmeister unter anderem Registrierungen der Umschläge von Schiff und Bahn (z.B. Excel-Import), Erfassung der Umschläge inkl. Eiche und Containerimport, Gebühren- und Leistungsabrechnungen (DATEV-Schnittstelle), Reports und Geschäftsberichte über die Vorgänge im Hafen auf einer einheitlichen Datenbasis erstellen und durchführen. In Vertrieb und Implementierung arbeitet AKQUINET zusammen mit der dbh.consulting, um hier die Breite der Prozesse und Integration abzudecken.

Statistik auf Knopfdruck
Die Lösung wurde gemeinsam mit dem Hafen Trier entwickelt. Geschäftsführer Volker Klassen der Trierer Hafengesellschaft mbH beschreibt die Vorteile: „Mit der Hafenmeister-Lösung haben wir einen vollständigen und sofortigen Überblick über unsere Schiffsanläufe und Umschlagsdaten. Unsere Statistiken für das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz werden damit beispielsweise mit nur einem Knopfdruck erstellt. Unsere Daten sind einheitlich und durchgehend im System hinterlegt, da deutlich weniger manuell erfasst werden muss.“ Über Schnittstellen sind Terminals auf der einen und Ämter auf der anderen Seite angebunden, so dass die Daten direkt im richtigen Format übernommen bzw. übergeben werden. „Gerade dies erleichtert und beschleunigt die Erfassungsprozesse, beugt Fehlern vor und entlastet die Mitarbeitenden“, berichtet Volker Klassen weiter.

Cloud aus deutschen, TÜV-zertifizierten Rechenzentren
Hafenmeister ist eine Cloud-Lösung, die die Häfen als Softwareleistung (Software as a Service, SaaS) buchen können. Vor-Ort-Installationen entfallen. Die Abrechnung erfolgt monatlich über die nur tatsächlich genutzten Leistungen. Die Daten liegen dabei in der Cloud von AKQUINET, die das Unternehmen über die eigenen deutschen Rechenzentren bereitstellt. „Viele haben ja Angst vor Cloud-Lösungen, weil sie nicht wissen, ob die Daten dann im Ausland liegen und auch sicher sind. Wir betreiben Hafenmeister in unseren TÜV-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland bieten so volle Sicherheit und Verfügbarkeit“, erklärt Norbert Klettner.

Hafenmeister: https://www.hafenmeister.eu/

Mehr über Hafen- und Terminallogistik bei AKQUINET: https://akquinet.com/hafenlogistik.html

Über die Trierer Hafengesellschaft mbH
Die Trierer Hafengesellschaft mbH betreibt mit dem Hafen Trier den einzigen deutschen Binnenhafen an der Mosel. 1965 eröffnet, wurden hier im Jahr 2005 erstmals mehr als 1 Millionen Güter umgeschlagen. Am Zusammenfluss von Mosel und Saar verfügt der Hafen über einen großen Einzugsbereich und ist trimodaler Verkehrsknotenpunkt für die Großregion Trier – Luxemburg – Eifel und das Saarland. In kürzester Zeit sind Güter aller Art per Schiff, Bahn oder LKW in alle Himmelsrichtungen unterwegs. Gesellschafter sind das Land Rheinland-Pfalz und der Kreis Trier Saarburg.
https://www.hafen-trier.de

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 920 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Mobile Transport Software durch Android Migration geprägt

Mobile Transport Software durch Android Migration geprägt

Seit 2020 bietet Windows keine Supportleistungen oder Updates für Windows CE und Windows Mobile mehr an. Für alle bedeutet das früher oder später ein Wechsel auf Android, auch für den Transport im technischen Großhandel.

COSYS entwickelt schon lange und erfolgreich Transport Software für Android und auch iOS. Die mobile Fahrer App ist jedoch nicht nur vom Betriebssystem her State of the Art, auch die App selbst ist eine große Bereicherung für Ihre Logistik. Gerne helfen wir Ihnen bei der Umstellung von Windows  aus Andorid!

Einige branchenspezifische Konfigurationen für den technischen Großhandel sind:

  • flexibel verladen und zum Beispiel in letzter Minute noch Lieferscheine aus Ihrem ERP auf die mobile App bringen
  • eigene Standorte erst beliefern und dann die Zielkunden in der Region
  • Lieferscheine mobil umtouren und systemisch dokumentieren
  • Auslieferungen etwa an Depots oder Baustellen über Fotos dokumentieren
  • Ladehilfsmitteln und Leihgüter beim Kunden einfach mobil erfassen
  • umfassendes Retouren Management

COSYS Backend und ERP

In der heutigen Zeit wird kaum ein Transport Management System standalone betrieben, was es unabdinglich macht, dass eine mobile Fahrer App und das Backend dazu kompatibel zu ERP- und Kundensystem sind.

COSYS Schnittstellen ermöglichen einen unkomplizierten Datenaustausch zwischen Ihren bestehenden Systemen und COSYS Transport Software. COSYS hat Erfahrung mit ERP- und Warenwirtschaftssystemen wie Oracle, SAP, proALPHA, Sage, LogControl oder orgaMax sowie mit SQL-Datenbanken und FTP-Servern.

Für die Disposition oder Leitstand gibt es im Backend ein Web-Tool, der COSYS WebDesk, in dem alle Lieferscheindaten, Touren und aktuelle Status stehen. Diese Daten können auch bearbeitet werden, etwa Lieferscheine auf andere Touren umbuchen oder Reports generieren.

MDE Geräte und Fahrer App

Über COSYS Hardware Services erhalten Sie die passenden Android MDE Geräte. Sie können bei COSYS Geräte neu kaufen und sich mit Hardware Support absichern, auf Gebrauchtgeräte zugreifen oder Geräte dauerhaft bei COSYS leasen. Wir arbeiten mit bekannten Herstellern zusammen wie Honeywell, Zebra und Datalogic.

Mit der COSYS Fahrer App scannen die Fahrer alle Packstücke und Waren bei der Verladung und Auslieferung und übermitteln mit jedem Scan den aktuellsten Paketstatus ans COSYS Backend. Die App weist den Fahrer an und kann zusätzlich digital Unterschriften und Fotos erfassen. Lieferscheine und Tourdaten lassen sich über die App auch einsehen.

Kontakt und Angebot

Rufen Sie uns noch heute an unter +49 5062 900 0 oder schreiben Sie uns, um ein Angebot zu erhalten und einen Termin für eine Remote Präsentation der Software auszumachen.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Newsenselab und Charité starten EMMA Studie zur Untersuchung der Effektivität der M-sense Migräne-App

Newsenselab und Charité starten EMMA Studie zur Untersuchung der Effektivität der M-sense Migräne-App

Die Newsenselab GmbH startet in Zusammenarbeit mit der Charité -Universitätsmedizin Berlin eine Studie und sucht Teilnehmer:innen, um die Effektivität der App “M-sense Migräne” nachzuweisen. Die App ist seit Dezember 2020 als Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) zertifiziert und kann von Ärzt:innen verschrieben werden.

Medizin-Apps sind in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden, besonders bei der Behandlung chronischer Krankheiten haben sie sich bewährt.

Seit Oktober 2020 gibt es die ersten "Apps auf Rezept" – Medizin-Apps, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sorgfältig geprüft wurden und klare Qualitäts-Voraussetzungen erfüllen. Unter anderem müssen in diesem Rahmen die positiven Versorgungseffekte einer DiGA nachgewiesen werden – etwa in Form hochwertiger Studien.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia Witt vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité – Universitätsmedizin Berlin wird im Rahmen einer klinischen Studie untersucht, inwiefern die von der Newsenselab GmbH entwickelt App "M-sense Migräne" die Migränetage von Patient:innen reduzieren und die Lebensqualität verbessern kann. Die zuständige Ethikkommission der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat der Studie zugestimmt, sodass nun die ersten Patient:innen eingeschlossen werden können.

In 2021 sollen insgesamt 346 erwachsene Patient:innen, die ein Smartphone besitzen, in die Studie aufgenommen werden. Die Migräne muss vor dem 50. Lebensjahr aufgetreten sein, seit mindestens einem Jahr bestehen, die Diagnose (ICD-10 G43) muss von einem Arzt gestellt worden sein. In den letzten vier Wochen vor Studienteilnahme sollten zudem an mindestens drei Tagen Migräneattacken aufgetreten sein.

Stefanie Lysk, Head of Medical, bei Newsenselab, erklärt: "Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Prof. Dr. Claudia Witt und ihr Team von der Charité Berlin als unabhängige wissenschaftliche Evaluator:innen gewinnen konnten. Das Ziel der EMMA-Studie ist die Effektivität der M-sense Migräne App unter normalen Alltagsbedingungen der Patienten zu untersuchen. Uns war es wichtig, mit führenden Expert:innen auf dem Gebiet der klinischen Forschung im Bereich Digital Health zusammenzuarbeiten, um Migränepatienten die bestmögliche digitale Versorgungsform zukommen zu lassen. "

Dr. Daniel Pach, stellvertretender Leiter der AG Komplementäre und Integrative Medizin vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, erklärt: "Mit der EMMA-Studie wollen wir unseren Beitrag für evidenzbasierte digitale Gesundheitsanwendungen in der Patient:innenversorgung leisten."

Prof. Claudia Witt, Leiterin der Arbeitsgruppe, ergänzt: " Wir führen eine moderne wissenschaftlich hochwertige Studie durch, die nah an den Nutzer:innen der M-sense-App ist: alles läuft digital ab."

Markus Dahlem, CEO und Co-Founder ergänzt: "Wir möchten den Nutzer:innen der M-sense-App den größten Nutzen bringen, um ihre Migräne erfolgreich zu behandeln. Im Zuge des Digitale-Versorgung-Gesetzes sind Hersteller von digitalen Gesundheitsanwendungen dazu angehalten, die Effektivität ihrer DiGA empirisch nachzuweisen. Im Sinne des Patient:innenwohles begrüßen wir dies sehr. Wir sind stolz darauf, dass wir bei der Durchführung der EMMA-Studie auf die Expertise der Charit zurückgreifen können."

Weitere Information zum Ablauf der Studie finden Sie unter: https://migraene-studie.de/

Über die Newsenselab GmbH

Das Berliner Health-Startup Newsenselab GmbH hat mit M-sense Migräne die erste digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) gegen Migräne entwickelt, die als "App auf Rezept" von Ärzt*innen verschrieben werden kann und höchsten Sicherheitsstandards unterliegt. Die App wurde vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geprüft und wird seit Mitte Dezember 2020 im Rahmen des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) von allen gesetzlichen Krankenkassen erstattet. M-sense Migräne kombiniert vielfältige nicht-medikamentöse Therapiemethoden aus der klinischen Praxis, basierend auf den Leitlinien der modernen Migräne-Behandlung – personalisiert, motivierend und immer verfügbar. Ziel der DiGA ist es, über die Analyse des individuellen Schmerzmusters eine personalisierte Therapie zur Attackenreduktion anzubieten. Newsenselab forscht außerdem mit Partnern wie der Charité Universitätsmedizin Berlin, sowie den Universitätskliniken Halle und Rostock in klinischen Studien, um die Effektivität von DiGAs bei der Behandlung chronischer Krankheiten zu untersuchen. Aktuell werden Teilnehmer aus ganz Deutschland für die laufende Migräne-Studie EMMA gesucht, eine der ersten klinischen Studien, die komplett online stattfinden.

Weitere Informationen über M-sense Migräne : https://www.m-sense.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Newsenselab GmbH
Blücherstraße 22
10961 Berlin
Telefon: +49 (30) 95999242
Telefax: +49 (30) 22187641
https://www.m-sense.de/

Ansprechpartner:
Christian Krohne
Public Relations
Telefon: +49 (162) 20922-30
E-Mail: krohne@newsenselab.com
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