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RTS64-Laufzeitsystem arbeitet SPS-Code als Binärcode zuverlässig ab: logi.cals SPS-Laufzeitsystem für DART-MX8M von Variscite

RTS64-Laufzeitsystem arbeitet SPS-Code als Binärcode zuverlässig ab: logi.cals SPS-Laufzeitsystem für DART-MX8M von Variscite

Seit fast zwei Jahrzehnten entwickelt, produziert und fertigt Variscite System-on-Module und bietet Kunden damit die Möglichkeit, schnell, wirtschaftlich und sicher applikationsspezifische Steuerungstechnik einzusetzen. Mit dem Laufzeitsystem logi.RTS hat logi.cals eine Lösung geschaffen, die den SPS-Code als Binärcode abarbeitet. Sie lässt sich daher in Umgebungen z. B. von Variscite einfach integrieren.

logi.cals legt bei seinen Laufzeit-Systemen ein besonderes Augenmerk auf die sich verändernde Automationspyramide. Sogenannte Edge-Controller bilden die Schnittstelle zwischen der Cloud und der Feldebene. Daten werden im Edge-Controller vorverarbeitet, und Logik-Funktionen können darüber hinaus auch vor Ort zyklisch oder ereignisorientiert abgearbeitet werden. Damit unterstützt logi.cals den Trend zu offenen Hardware-Plattformen und Betriebssystemen wie Linux. An dieser Stelle kommt das neue 64-Bit-SPS-Laufzeitsystem logi.RTS ins Spiel.

Dieses wurde für verschiedene Kundenprojekte auf die Plattform DART-MX8M von Variscite portiert und unter verschiedensten Bedingungen getestet. Mit dieser Lösung ist ein flexibler und offener Edge-Controller verfügbar, der in IEC 6 1131-3 oder anderen Programmiersprachen programmiert werden kann. Diese Vielfalt ist durch den MLP-Ansatz des SPS-Programmiertools logi.CAD 3 (Multi-Language-Programming) verfügbar. OEM-seitig kann sowohl das Laufzeitsystem als auch das SPS-Programmiermittel in allen Bereichen durch Services und Systemdienste erweitert werden, um eine zielmarktgenaue Positionierung zu erreichen.

Logi.cals-Lösungen sind als klassische Soft-SPS oder als eingebundene Komponente in einen CNC-Kernel im industriellen Einsatz. Sie werden mit sehr hohem Aufwand automatisiert getestet, damit z. B. das Einhalten der geforderten Zykluszeiten und die Sicherheit gegenüber Speicherschutzverletzungen garantiert sind.

Weitere Informationen finden Sie unter
www.logicals.com
www.variscite.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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40738 Langenfeld
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Customized Business Services GmbH und OpenText schließen OEM-Kooperationsvertrag über Softwarelösungen für Enterprise Information Management

Customized Business Services GmbH und OpenText schließen OEM-Kooperationsvertrag über Softwarelösungen für Enterprise Information Management

CBS und OpenText haben einen OEM-Kooperationsvertrag über Softwarelösungen für Enterprise Information Management abgeschlossen. CBS wird einzigartige Dokumenten-Dienstleistungen auf Basis von Softwarelösungen des Weltmarktführers OpenText anbieten und entwickeln.

Neben den bewährten Service Lines bietet CBS mit der neuen Service Line eine Kombination aus physischen Services wie der Digitalisierung von Eingangspost, Eingangsrechnungen oder anderen Dokumenten sowie der Bewertung, Auswertung, Validierung und Weiterverarbeitung mit innovativen Softwarelösungen von OpenText an. Damit unterstützt CBS aktiv und nachhaltig die digitale Transformation von Unternehmen.

CBS ist in Deutschland führender Anbieter von Business Process Outsourcing und Dokumenten-Workflow-Lösungen sowie Transaktions-, Digital- und Offsetdruck-Dienstleistungen. Als Experte im Bereich der Dokumenten-Verarbeitung und des Dokumenten-Workflow-Managements hilft CBS Unternehmen bei der digitalen Transformation, indem analoge Daten mit innovativen Methoden digitalisiert, validiert und automatisiert verarbeitet werden. Die Kunden profitieren von langfristigen Kosteneinsparungen und der Verbesserung von Unternehmensprozessen sowie der Optimierung von Reaktionszeiten.

Der Erfolg von CBS beruht auf der einzigartigen Kombination aus Know-how, erfahrenem Personal sowie bewährten Hard- und Softwarelösungen. Der Kooperationsvertrag mit OpenText erweitert und stärkt das Portfolio der digitalen CBS Services nachhaltig. Die Vorteile können bestehende sowie neue Kunden ab sofort nutzen.

Über OpenText
OpenText bietet Software für Enterprise Information Management. Damit können Unternehmen jeglicher Größe und aus jeder Branche ihre unstrukturierten Geschäftsinformationen in ihren eigenen Rechenzentren oder in der Cloud managen, sichern und wertsteigernd nutzen. Mehr als 50.000 Unternehmen verwenden bereits OpenText-Lösungen, um das Wertpotenzial ihrer Informationen zu erschließen. Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTC) sind unter www.opentext.de erhältlich.

Über die Customized Business Services GmbH

Die Customized Business Services GmbH ist führender Anbieter für Business Process Outsourcing sowie Dokumenten- und Druckdienstleistungen in Deutschland. Mit über 40 Standorten und mehr als 350 Mitarbeitern ist CBS seit 25 Jahren ein innovativer und verlässlicher Partner.

Bereits im Juni hatte die CBS Holding die Integration der Metzgerdruck GmbH in die CBS Offsetdruck GmbH bekannt gegeben und so die Bereiche Offsetdruck, E-Commerce Shops und Web-to-Print-Lösungen erweitert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Customized Business Services GmbH
Hanns-Martin-Schleyer-Strasse 18a
47877 Willich
Telefon: +49 (2154) 470940
http://cbs-group.de

Ansprechpartner:
Björn Voges
Customized Business Services GmbH
E-Mail: pr@cbs-group.de
Oliver Moorth
Customized Business Services GmbH
E-Mail: pr@cbs-group.de
Jochen Zeutschner
Customized Business Services GmbH
E-Mail: pr@cbs-group.de
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BAScloud Connector: technische Gebäudedaten flexibel anbinden und vernetzen

BAScloud Connector: technische Gebäudedaten flexibel anbinden und vernetzen

Mit der BAScloud sammeln und archivieren Immobilienbetreiber technische Gebäudedaten und bereiten sie für weiterführende Services auf. Die hessische ProFM Facility & Project Management GmbH launchte mit dieser Lösung Ende 2018 eine echte Innovation für die Immobilienwirtschaft. Mit dem BAScloud-Connector können nun noch einfacher berechtigte, externe Dienstleister an die für ihre Services relevanten Daten gelangen.

„Der BAScloud Connector ermöglicht eine aufwandsminimale und smarte Anbindung von Mehrwertdiensten“, sagt Stefan Schaffner, CEO bei ProFM. „Services, wie beispielsweise ein Energiemonitoring oder die Erkennung von Anomalien werden damit noch einfacher und schneller nutzbar, weil keine individuellen Schnittstellen programmiert werden müssen.“

Als ergänzendes Hardwareelement lässt sich der BAScloud Connector dabei leicht und ohne großen Aufwand in die Infrastruktur der Gebäudeautomation (GA) einbinden. Dafür ist keine GLT notwendig. „Er ist das Bindeglied zwischen der GA und der BAScloud“, erläutert Stefan Schaffner. „Die Integration in die BAScloud gelingt mit seiner Hilfe schnell und schlank – ohne die GLT modifizieren zu müssen.“ Um den BAScloud Connector zu integrieren, braucht es lediglich eine Internetanbindung. Er kann mit Standard-Protokollen der GA (BACnet, ModBus usw.) kommunizieren und wird aus der BAScloud heraus administriert.

Der Aufwand für seine Integration ist minimal. „Eigentümer, Errichter oder MSR Dienstleister können den BASCloud Connector bei der ProFM käuflich erwerben. In der Regel ist die Integration innerhalb eines Tages abgeschlossen. Die Anwender benötigen dafür lediglich einen BAScloud Account“, erklärt Stefan Schaffner.

Die BAScloud setzt eine innovative Idee auf einfache und geniale Weise um: Sie führt sämtliche für den Gebäudebetrieb relevanten Daten einer Immobilie oder auch mehrerer Liegenschaften zusammen, sammelt sie an einem sicheren Ort in der Cloud und stellt sie via API optimiert für ihre Weiterverwendung zur Verfügung – selbstverständlich unter Einhaltung von aktuellen Sicherheitsstandards.

Als mandantenfähiges System konzipiert kann die BAScloud mehrere einzelne Liegenschaften abbilden oder vernetzen und auch den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Objekten sicherstellen.

Mehr Informationen:
https://profm-gmbh.de/stadt-aschaffenburg-und-bascloud/
https://profm-gmbh.de/claus-mink-schreibt-in-aktueller-gebaeude-digital/
https://www.profm-gmbh.de
www.bascloud.net

Über die ProFM Facility & Project Management GmbH

Die ProFM Facility & Project Management GmbH ist ein unabhängiges Beratungshaus für ganzheitliches Facility – und Immobilienmanagement. Ein qualitativ hochwertiges Real Estate Projektmanagement und die umfassende Optimierung neuer sowie bestehender Immobilien und ihrer Komponenten stehen dabei im Mittelpunkt der Beratung. ProFM unterstützt ihre Kunden bei der Identifikation, Analyse und Bewertung von Schwachstellen und leitet daraus geeignete Umsetzungsmaßnahmen ab. Die langjährige Erfahrung der ProFM-Berater ebnet Immobilienbetreibern und Eigentümern den Weg zu einer effizienten Bewirtschaftung ihrer Anlagen – von der Planungs – bis zur Betriebsphase. Seit März 2018 bietet das Unternehmen mit mms zusätzlich eine praxisbewährte Softwarelösung und Applikation für ein effizientes und rechtssicheres Mängelmanagement an. Mit der BAScloud revolutioniert das hessische Beratungshaus das GLT-Management. www.profm-gmbh.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProFM Facility & Project Management GmbH
Marktstraße 47-49
64401 Groß-Bieberau
Telefon: +49 (6162) 80041-0
Telefax: +49 (6162) 80044-4
http://www.profm-gmbh.de

Ansprechpartner:
Claus Mink
GF
Telefon: +49 (6162) 800-410
Fax: +49 (6162) 800-444
E-Mail: info@profm-gmbh.de
Birgit Intrau
FUCHSKONZEPT GmbH
E-Mail: bi@fuchskonzept.com
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Von Maschinen bis zur MES-Software: Pharmaunternehmen in Großbritannien und Irland profitieren von Körber’s Portfolio aus integrierten Lösungen

Von Maschinen bis zur MES-Software: Pharmaunternehmen in Großbritannien und Irland profitieren von Körber’s Portfolio aus integrierten Lösungen

Die neue Niederlassung von Körber’s Geschäftsfeld Pharma in Dublin erfreut sich wachsender Nachfrage nach integrierten Lösungen für die Pharma- und Biotechproduktion in Großbritannien und Irland. Von Dublin aus bietet Körber seinen Kunden vollumfassende Projektdienstleistungen – mit optimaler Koordination über sämtliche Kompetenzen und Produkte hinweg. Kunden profitieren so von der Zusammenarbeit mit einem zentralen Anbieter, der schnell reagieren kann und ihnen vor Ort zur Seite steht.

Pharma- und Biotechunternehmen in Großbritannien und Irland müssen Arzneimittel schnell und in Übereinstimmung mit den regulatorischen Anforderungen in einer anspruchsvollen Produktionsumgebung herstellen. Dabei stellen die Qualitätskosten einen wichtigen Wettbewerbsfaktor dar. Aus diesen Gründen ist der schnelle Zugang zu umfassenden Dienstleistungen eines lokalen Anbieters von entscheidender Bedeutung – und war im März dieses Jahres der Ausgangspunkt für die Eröffnung einer neuen Körber-Niederlassung in Dublin.

„Unsere irische Tochtergesellschaft hat sich auf dem Markt gut etabliert“, sagt Ruaidhrí O’Brien, Head of Sales, Ireland & UK, Körber-Geschäftsfeld Pharma. „In den vergangenen Monaten haben wir unser Team auf inzwischen fast zehn Mitarbeitende verstärkt. Wir wollen unsere Niederlassung auf ein Team mit mindestens 20 Experten ausbauen, mit dem wir vor Ort skalierbaren Support und sämtliche Dienstleistungen erbringen können, die unsere Kunden benötigen. Unser Ziel ist es, Körber als führenden Anbieter für pharmazeutische Produktionsanlagen, Software und Dienstleistungen in Großbritannien und Irland zu etablieren.“

Dublin wurde als Standort für das Körber-Geschäftsfeld Pharma ausgewählt, da sich diese Region durch eine große Dichte an Produktionsunternehmen für Biopharmaka, Zell- und Gentherapien sowie feinchemische Wirkstoffe auszeichnet. Unter dem Dach von Körber bietet die Tochtergesellschaft ein umfassendes Portfolio aus integrierten Lösungen, die Beratung, Inspektion, Handling, Verpackungsmaschinen und -materialien, Track & Trace-Systeme, Software und nicht zuletzt Services für den gesamten Lebenszyklus umfassen. Dublin bietet einen einfachen Zugang nicht nur zum Vereinigten Königreich, sondern auch zu zahlreichen Standorten in Europa.

„Unsere Nähe und Expertise sind für Kunden in der Pharma- und Biotechindustrie von unschätzbarem Wert“, sagt Owen Bonner, Director of Sales and Operations Software, Ireland & UK, Körber-Geschäftsfeld Pharma. „Wir können innerhalb kürzester Zeit Antworten liefern, stehen im direkten Kontakt zu den Kundenberatern und decken sämtliche Anforderungen des Lebenszyklus ab. Darüber hinaus sind wir in der Lage, die Verbindung zwischen dem Kunden und unserer Produktentwicklung in Europa zu halten.“

Körber Pharma Ireland & UK wächst stetig und hat offene Stellen auf allen Ebenen. Unsere aktuellen Jobangebote finden Sie unter https://jobs.koerber.de/cms/en/career/job-market.html (Auswahl “Ireland”).

Über die Körber Medipak Systems GmbH

Körber ist ein internationaler Technologiekonzern mit rund 10.000 Mitarbeitern an mehr als 100 Standorten weltweit und einem gemeinsamen Ziel: Wir sind die Heimat für Unternehmer und setzen unternehmerisches Denken in Erfolg für unsere Kunden um. In den Geschäftsfeldern Digital, Pharma, Supply Chain, Tissue und Tabak bieten wir Produkte, Lösungen und Dienstleistungen an, die inspirieren.

Im Körber-Geschäftsfeld Pharma machen wir entlang der gesamten Pharma-Wertschöpfungskette den entscheidenden Unterschied, indem wir ein einzigartiges Portfolio aus integrierten Lösungen bieten. Mit unseren Softwarelösungen unterstützen wir Arzneimittelhersteller bei der Digitalisierung ihrer Pharma-, Biotech- und Zell- & Genfabriken. Das Softwareprodukt Werum PAS-X MES ist das weltweit führende Manufacturing Execution System für die Pharma- und Biotechindustrie. Unsere Datenanalyse- und KI-Lösungen beschleunigen die Kommerzialisierung von Produkten und decken verborgene Unternehmenswerte auf.

www.koerber-pharma.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Körber Medipak Systems GmbH
Anckelmannsplatz 1
20537 Hamburg
Telefon: +49 (40) 21107-05
http://www.medipak-systems.com

Ansprechpartner:
Dirk Ebbecke
Head of Global Marketing & Communications Software
Telefon: +49 (4131) 8900-689
E-Mail: dirk.ebbecke@werum.com
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Umfassendes Lösungsportfolio für Redispatch 2.0 Prozesse

Umfassendes Lösungsportfolio für Redispatch 2.0 Prozesse

Als erfahrener IT-Partner der Energiewirtschaft stellt die Robotron Datenbank-Software GmbH auch für den Systemwechsel im Redispatch-Regime ein umfassendes Portfolio für die neuen Anforderungen an Verteilnetzbetreiber, Anlagenbetreiber, Lieferanten und Bilanzkreisverantwortliche bereit. Den Fokus legt Robotron dabei auf ein prozessorientiertes Lösungsportfolio, das von intelligenten Prognosen über Anlagensteuerung, die Ermittlung von Ausfallarbeit bis hin zur Bilanzierung und Abrechnung von Ausfallarbeiten reicht. Bei der Weiterentwicklung des Portfolios greift Robotron auf umfangreiche Erfahrungen in der Verwaltung von Massendaten, komplexen Berechnungen sowie der Markt- und Gerätekommunikation zurück. Im Rahmen der Weiterentwicklung behalten die Module des IT-Spezialisten ihre Grundstruktur und erhalten ein Upgrade, das die zusätzlichen Prozesse und Funktionen enthält. Das Modul für die Kommunikation mit Connect+ setzt dabei auf das Robotron WebService-Framework auf.

Mit der Bereitstellung einer modularen Lösung auf einer integrierten Plattform zielt Robotron auf die maximale Flexibilität und Unabhängigkeit der Kunden ab. Individuelle Betriebsformen reichen von On-Premises-Lösungen, über Hosting bis hin zur Cloud-Lösung oder BPO-Dienstleistung im hauseigenen Rechenzentrum. Ausgewählte Redispatch 2.0-Prozesse plant Robotron auch in Form eines Service anzubieten.

Das Lösungsportfolio des Dresdner IT-Dienstleisters hält damit umfassende Funktionen für alle Marktrollen bereit. Mit einer Online-Informationsveranstaltung für Anlagenbetreiber am 26. November 2020 informiert Robotron über die neuen Anforderungen für Betreiber von Erzeugungsanlagen.

Der enge Umsetzungszeitplan bis zum 1. Oktober 2021 macht die Auseinandersetzung mit den neuen Prozessen, den Verantwortlichkeiten und passenden Funktionsmodellen für Anlagenbetreiber, Lieferanten und Netzbetreiber schon jetzt unabdingbar. Bei der Prüfung der IT-Systeme nach Updates oder neuen Services unterstützt Robotron neben individuellen Software-Lösungen für alle Marktrollen auch mit intensiver Beratung zum Thema.

Weitere Informationen zum Thema unter: https://www.robotron.de/…

Informationen zur Online-Informationsveranstaltung für Anlagenbetreiber am 26. November unter: www.robotron.de/…

Über die Robotron Datenbank-Software GmbH

Als Spezialist für die Verwaltung und Auswertung großer Datenmengen ist Robotron bereits seit Beginn der Liberalisierung des deutschen Energiemarktes als innovativer Service-Anbieter und zuverlässiger Dienstleister in der Energiebranche etabliert. Robotron versteht sich als umfassender IT-Partner, der seinen Kunden im gesamten Wertschöpfungsprozess mit passenden Software-Produkten, Beratungs-, Projekt- sowie Betriebsleistungen zur Seite steht. Das Unternehmen bietet Lösungen für ein effizientes und innovatives Energiedatenmanagement an und ist damit marktführender Lieferant bei Netzbetreibern und Energievertrieben in Deutschland und der Schweiz. Auch in weiteren europäischen Ländern setzen Versorgungsunternehmen auf die Software-Lösungen für die Energiewirtschaft. Die modulare Struktur der Robotron-Energiemarkt-Plattform stellt sicher, dass die Software flexibel an Kundenbedürfnisse und Marktgegebenheiten angepasst werden kann.

Mehr Informationen unter: www.robotron.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Robotron Datenbank-Software GmbH
Stuttgarter Straße 29
01189 Dresden
Telefon: +49 (351) 258590
Telefax: +49 (351) 40216-99
http://www.robotron.de

Ansprechpartner:
Franziska-Doreen Hornung
Telefon: +49 (351) 258590
E-Mail: franziska-doreen.hornung@robotron.de
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SCIP – Das Erfolgsrezept für digitale Versicherung

SCIP – Das Erfolgsrezept für digitale Versicherung

sum.cumo, eines der führenden Technologieunternehmen der Versicherungsbranche, bietet mit seinem Core-Produkt SCIP eine webbasierte, in der Cloud gehostete Plattform mit vollständiger API und Trennung von Back- und Frontend. Das Unternehmen präsentiert mit „Disruption durch Kollaboration – Software für Versicherung im Umbruch“ seinen neuen Kurzfilm, der anlässlich des erstmalig stattfindenden SCIP User Days im September 2020 gedreht wurde. Die kurze Dokumentation thematisiert die Probleme der Versicherungswirtschaft, damit verbundene Lösungsansätze und positioniert die schnittstellenübergreifende Zusammenarbeit im Bereich neuartiger Technologien als Innovationstreiber. Hierbei greift SCIP von sum.cumo diese Ansätze auf und bietet damit die optimale Produktlösung für moderne Versicherer.

Technologie als Lösung

SCIP ist ein gutes Beispiel dafür, was Technologie heute möglich macht und welche Rolle sie für den Unternehmenserfolg spielen kann. Maßgeblich entscheidend hierfür waren Kollaboration, Open Source und offene Ökosysteme, die letztendlich den jüngsten und stärksten Release, SCIP 10, ermöglichten.  Als webbasierte Plattform mit vollständiger API und Trennung von Back- und Frontend bietet SCIP maximale Flexibilität und Individualität, die auf Produkte, Angebote und Services jedes Versicherungsunternehmens zielgruppenspezifisch zugeschnitten werden kann. Während SCIP Core alle Basisprozesse der Bestandsverwaltung abdeckt, ist SCIP Sales die Lösung für Portallösungen von Abschlussstrecken über Kunden- bis zu Partnerportalen mit weitreichenden self-service Möglichkeiten.

Versicherer müssen aufholen

Da Finanzstärke und Komplexität in der Versicherungsbranche jahrelang als Garant für Erfolg galten, sind die Unternehmen in ihrer Entwicklung stehengeblieben und haben den Sprung hin zur digitalen Welle verpasst. Ihre Kunden haben sich dieser Entwicklung jedoch angepasst, so auch ihre Erwartungen und Vorstellungen. Hinzu kommt, dass sich die Marktsättigung und Zinslage immer weiter verschlechtern und hierdurch der Kostendruck steigt. Versicherer haben zwar verstanden, dass sie ihre IT-Plattformen und Arbeitsweisen anpassen müssen, um zukünftig erfolgreich zu sein, jedoch fehlt das Knowhow zur Veränderung der mangelhaften, technischen Situation.

Kollaboration

Um diesem Dilemma zu entkommen, sind InsurTechs, wie sum.cumo gefragt, die Versicherer hinsichtlich digitaler Geschäftsmodellen beraten und nahtlos mit der Umsetzung beginnen, um den technologischen Rückschritt aufzuholen. Doch nicht nur der technische Ausbau, sondern auch dessen Umsetzung und die Verwendung der richtigen Tools sind entscheidend. „Ein kooperativer Entwicklungsansatz gemeinsam mit dem Kunden sowie erprobte Produktlösungen leisten einen wichtigen Beitrag zur organisatorischen Transformation und dienen quasi als Erfolgsgarant,“ erklärt Ingolf Putzbach, Geschäftsführer von sum.cumo. „Dabei ist die kollaborative Arbeit ebenso wichtig, wie auch notwendig, denn nur mit einem Team, das schnittstellenübergreifend an der Problemlösung arbeitet, kann ein erfolgreiches Projekt entstehen.“

Über die sum.cumo GmbH

Das InsurTech sum.cumo hat sich auf die professionelle, ganzheitliche Digitalisierung von Geschäftsmodellen in der Tech- und Versicherungs-Branche spezialisiert. Seit 2010 liefert das Unternehmen disruptive Innovationen und kundenzentrierte Lösungen, basierend auf neuesten Technologien. An unseren drei Standorten Hamburg, Düsseldorf und Zürich arbeiten unsere Spezialisten in crossfunktionalen, agilen Teams mit unseren Kunden zusammen. Von der Idee bis zur Umsetzung entstehen erfolgreiche Projekte, die von Spezialisten aus den Bereichen Beratung, User Experience, Front- und Backend-Entwicklung sowie Marketing begleitet werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

sum.cumo GmbH
Schäferkampsallee 16
20357 Hamburg
Telefon: +49 (40) 6094371-0
http://www.sumcumo.com

Ansprechpartner:
Jonas Ross
Medien & Kommunikation
E-Mail: jonas.ross@sumcumo.com
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Mittelständische Versicherungen: Beitrags-Millionäre geraten durch Digitalisierung und „Amazonisierung“ in die Klemme

Mittelständische Versicherungen: Beitrags-Millionäre geraten durch Digitalisierung und „Amazonisierung“ in die Klemme

Die große Mehrzahl deutscher Versicherer sind mittelständische Unternehmen. Sie geraten in den vergangenen Jahren zunehmend unter Druck, weil sie mit der Digitalisierung Schritt halten müssen, ohne sich mit zu hohen Investitionen zu verheben. Der Softwarespezialist Adcubum hat mit dem „Adcubum Hub“ eine skalierbare und leicht zu implementierende Softwarelösung für mittelständische Schaden-/Unfall-Versicherer entwickelt, die einen vollen Funktionsumfang zu deutlich geringeren Kosten bietet.

„Auch wenn es in der öffentlichen Wahrnehmung meist anders wirkt, ist das Versicherungsgeschäft in Deutschland in weiten Teilen eine mittelständische Angelegenheit“, erläutert Adcubum-CCO Franz Bergmüller. „So stehen zum Beispiel in der Schaden- und Unfallversicherung laut BaFin den 25 ‘Beitrags-Milliardären’ mehr als 180 ‘Beitrags-Millionäre’ gegenüber. Im Schnitt kommt dieser Versicherungsmittelstand auf jährlich verdiente Bruttobeiträge in Höhe von knapp 150 Millionen EUR.“

Unabhängig von der Höhe der Bruttobeiträge werden alle Versicherer zunehmend zu einer noch weiter steigenden Service- und Produktqualität getrieben. Branchenexperte Bergmüller: „Ausgehend von positiven Erfahrungen wie etwa beim E-Commerce-Riesen Amazon erwarten die Kunden jetzt auch von der Versicherungsbranche, dass sie eine ständige Aktualisierung ihrer Angebote, eine datenbasierte Personalisierung sowie zahlreiche digitale Möglichkeiten für Self-Services anbietet. Die Corona-Pandemie hat diesen Low-Touch-Trend zusätzlich verstärkt.“

Global agierende Versicherungskonzerne setzen die Herausforderungen bereits erfolgreich um. Sie nutzen ihre Größe und investieren in die Vereinfachung von Produkten und Prozessen, den Ausbau der Skalierbarkeit sowie die generelle Erneuerung der IT im Sinne der Digitalisierung. Hinzu kommen noch Start-ups, die mit zahlungskräftigen Investoren im Rücken die Versicherungsbranche digitalisieren und erobern möchten. „Als mittelständisches Versicherungsunternehmen muss ich auf diese Situation reagieren“, so Bergmüller.

Teure und unflexible Legacy Systeme

Die digitale Reife der Unternehmen und ihre IT-Kostenstruktur entscheidet nach Ansicht des Adcubum-COO dabei zunehmend über die Wettbewerbsfähigkeit. Zur Einordnung: Der Anteil der IT-Ausgaben an den operativen Kosten eines Versicherers liegt mittlerweile bei über 20 Prozent. Hinzu kommt, dass bei zwei von drei Versicherungsunternehmen die Host-Systeme bereits älter als 20 Jahre sind – mangelnde Flexibilität, hohe Betriebskosten und sich nach und nach in den Ruhestand verabschiedende IT-Experten inklusive.

„Wer bei dieser Ausgangslage als mittelständischer Versicherer auch künftig in Sachen Produktaktualität, Servicevielfalt und datenbasierter Personalisierung mit den etablierten Branchengrößen sowie gut kapitalisierten Insurtechs mithalten möchte, sollte seine IT- und Fach-Kapazitäten genau darauf konzentrieren, und sein Back-End skalierbar und standardisiert betreiben“, rät Versicherungsexperte Bergmüller.

Das Back-End skalierbar und standardisiert betreiben

Mit dem Adcubum Hub hat der Softwarehersteller Adcubum neben seinem Kernversicherungssystem Adcubum Syrius nun eine genau auf mittelständische Versicherer zugeschnittene Lösung im Angebot. Die Lösung deckt alle Bereiche von der Antragsbearbeitung, über die Vertragsverwaltung bis hin zur Schadenbearbeitung, einschließlich den Themen Partner, Provision und In-Exkasso, ab.

Auch beim Adcubum Hub erhält jeder Versicherer eine eigene Anwendung, die individuell in die bestehende IT-Landschaft integriert wird. Im Hub-Back-End ist Standard-Fachlichkeit schon vorhanden. Individuelle Anforderungen können aber auch dort selbstverständlich ergänzt werden.

„Die Vorteile liegen klar auf der Hand“, so Adcubum-CCO Bergmüller. „Deutlich niedrigere Kosten für Einführung und den Betrieb sowie eine kürzere Einführungszeit. Gegenüber klassischen Projekten zur Erneuerung der Versicherungskernsysteme erwarten wir Einsparungen von 40 bis 45 Prozent allein in den ersten drei Jahren und im Betrieb dauerhaft von bis zu 30 Prozent.

Zudem profitieren die Versicherer von den Weiterentwicklungen in der gesamten Anwendergemeinschaft. Dank dieser Standardisierung können nun auch mittelständische Versicherer Skaleneffekte erzielen, wie sie sonst nur den ganz Großen der Branche vorbehalten sind.“

Über die Adcubum Deutschland GmbH

Adcubum ist ein führender Softwarehersteller für die internationale Versicherungswirtschaft. Kernprodukt ist die Standardsoftware Adcubum Syrius, ein flexibles, modular aufgebautes und Cloud-fähiges System für Kranken- und Schaden-/Unfallversicherer. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir Lösungen für den Versicherungsmarkt der Zukunft und gestalten ein optimales Umfeld für agile Arbeitsmethoden. Weitere Informationen unter: http://www.adcubum.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Adcubum Deutschland GmbH
Am Wallgraben 99
70565 Stuttgart
Telefon: +49 (40) 607710200
http://www.adcubum.com

Ansprechpartner:
Michael Süß
Telefon: +49 (711) 490957-55
E-Mail: Michael.Suess@adcubum.com
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CoCoNet präsentiert digitale Onboarding-Lösung für Firmenkunden auf der Finovate West Digital

CoCoNet präsentiert digitale Onboarding-Lösung für Firmenkunden auf der Finovate West Digital

  • Mit der neuen digitalen Onboarding-Lösung von CoCoNet können Banken neue Firmenkunden in wenigen Tagen statt in Monaten einbinden. Eine Zeitersparnis für Banken und Kunden.
  • Die flexible und benutzerfreundliche Lösung ermöglicht es Banken, Umsätze zu steigern und gleichzeitig Beziehungen zu Kunden zu verbessern.

CoCoNet präsentiert heute seine innovative, digitale Onboarding-Lösung für Firmenkunden von Banken auf der Online-Technologiekonferenz Finovate West Digital.

Digitale Onboarding-Lösung Mit der schnellen und kostensenkenden Lösung können Banken den Onboarding-Prozess ihrer Firmenkunden komplett digital umsetzen. Dies ermöglicht es, neue Kunden in wenigen Tagen, statt in Monaten – wie in der Vergangenheit üblich – an Bord zu bringen. Die flexible Lösung ist Teil des Customer-Lifecycle-Management-Portfolios von CoCoNet, mit dem Banken ihre Kunden in allen Phasen ihres Lebenszyklus unterstützen können.

Vorteile für Banken

Banken können auf mehrfach von der neuen Lösung profitieren: Erstens können sie Zeit und Geld sparen, indem manuelle Prozesse wie das Drucken von Dokumenten und das Versenden von Briefen überflüssig werden. Sie können ihre Services dem neuen Kunden auch viel schneller zur Verfügung stellen und dadurch schneller Einnahmen erzielen. Schließlich bieten sie ihren neuen Kunden von Anfang an eine sehr positive User Experience und bilden so eine gute Grundlage für eine langfristige Beziehung.

Maßgeschneidert für Firmenkunden

Die digitale Onboarding-Lösung von CoCoNet für Firmenkunden von Banken unterscheidet sich grundlegend von den digitalen Onboarding-Prozessen, die bereits im Privatkundengeschäft eingesetzt werden. Dies liegt daran, dass sie speziell für komplexe Anforderungen wie individuelle Benutzerrechte, vielschichtige Berechtigungs- und Autorisierungsstrukturen und Kunden mit Tochterunternehmen in verschiedenen Ländern entwickelt wurde.

Die digitale Onboarding-Lösung verfügt über eine integrierte Co-Browsing-Software, mit der Bankberater in Echtzeit und per Video-Chat mit ihren Kunden interagieren können. Anfragen können daher leicht gelöst werden, was für eine gute Customer Experience sorgt. Bankmitarbeiter haben außerdem Zugriff auf ein Onboarding-Dashboard, mit dem sie alle Probleme überwachen und lösen können, die beim Onboarding-Prozess eines Kunden auftreten.

„Als Experten für Firmenkunden-Banking kennen wir die Herausforderungen, denen Banken in ihren täglichen Kundenbeziehungen gegenüberstehen“, sagte Björn Hassing, CEO von CoCoNet. „Deshalb haben wir uns entschlossen, sie zu unterstützen, und uns mit dem Problem langwieriger Onboarding-Prozesse für Firmenkunden befasst. Wir wollten die schnellen Onboarding-Prozesse nachahmen, die bereits im Privatkundengeschäft existieren, indem wir das derzeit im Firmenkundenbanking vorhandene „Slow Boarding“ in „Quick Boarding“ umwandeln.“

Finovate West Digital

Finovate ist eines der wichtigsten Events im Finanzkalender. Auf der Veranstaltung werden bahnbrechende Technologien anhand einer Mischung aus kurzen Demos und Key-Insights von Experten vorgestellt. Im Laufe der Jahre wurden einige der vielversprechendsten Innovationen in der Bank- und Finanztechnologie dort präsentiert. In diesem Jahr nimmt CoCoNet zum ersten Mal daran teil.

Über die CoCoNet AG

Die CoCoNet-Gruppe bietet Banken herausragende digitale Produkte für Firmenkunden zur Förderung von Innovation und Wachstum. Banken wie Berenberg, Citi, Deutsche Bank, Helaba, HSBC, KBC, LBBW, ING, Postbank und UniCredit verlassen sich auf Lösungen von CoCoNet. Das Portfolio umfasst Lösungen für das Firmenkundengeschäft wie digitale Bankplattformen, Zahlungs- und Cash-Management-Portale, Onboarding- und Collaboration-Tools. CoCoNet beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Hauptsitz befindet sich in Düsseldorf. Weitere Informationen finden Sie unter www.coconet.de.

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Neuer US-Partner Cloud Tech Gurus setzt auf USU-Wissensmanagement-Lösungen

Neuer US-Partner Cloud Tech Gurus setzt auf USU-Wissensmanagement-Lösungen

Um Contact Center in den USA mit wissensbasierten Lösungen auszustatten, arbeitet USU künftig mit Cloud Tech Gurus zusammen. Die Kooperation mit der auf Customer Service spezialisierten Unternehmensberatung ist Teil der USU-Wachstumsstrategie, die weitere Marktdurchdringung durch ein Netz an zertifizierten USU-Partnern zu beschleunigen. Beide Unternehmen ergänzen sich durch ihre langjährige Erfahrung und Expertise im Omnichannel-Umfeld in idealer Weise. Dabei profitiert Cloud Tech Gurus von der breit etablierten USU-Technologie zur intelligenten Digitalisierung von Services, USU vom Strategie-Know-how und Marktzugang des US-Partners.

„Kooperationen sind eine wichtige Säule, um die Vermarktung unserer Wissensmanagement-Lösungen auf dem US-Kundenservice-Markt weiter voranzutreiben. Daher freuen wir uns sehr über die Partnerschaft mit Cloud Tech Gurus“, sagt Chris Rall, Director of Sales für USU in Nordamerika.

Darren Prine, Chief Technology Matchmaker, stellt fest: „Cloud Tech Gurus freut sich über die Partnerschaft mit USU. Als Master-Boutique-Agentur und ‚Technology Matchmaker‘ sind wir stolz darauf, über ein Portfolio von Anbieterpartnern mit hochmodernen, zukunftsweisenden und bahnbrechenden Technologien zu verfügen. USU bietet speziell entwickelte Wissensmanagement-Lösungen für den Kundenservice, die sowohl die Erfahrung der Agenten als auch die der Kunden verbessern und sich gut in andere wichtige CRM- und CCaaS-Plattformen integrieren lassen.“

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

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9-Monatszahlen getrübt durch Corona-Pandemie – neue Auftragseingänge stimmen zuversichtlich

9-Monatszahlen getrübt durch Corona-Pandemie – neue Auftragseingänge stimmen zuversichtlich

Die NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA erzielte in den ersten neun Monaten des aktuellen Geschäftsjahres eine Gesamtleistung von 8,3 Mio. Euro (2019: 10,0 Mio. Euro). Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) lag zum Ende des dritten Quartals bei 0,1 Mio. Euro (2019: 0,7 Mio. Euro).

In den Geschäftszahlen zeigen sich die Auswirkungen der Corona-Krise, von der insbesondere die NorCom-Kunden aus der Automobilbranche nach wie vor betroffen sind.

Geschäftsverlauf

Gerade in der Automobilbranche war die Corona-Krise sehr früh spürbar und sorgte in dem bereits seit Monaten von Unsicherheiten geprägten Automobilmarkt für teilweise komplette Stopps bei Auftragsvergaben. Entsprechend früh waren Geschäftsbereiche von NorCom betroffen. Dieser Einbruch, der sich bereits im zweiten Quartal in den Zahlen zeigte, prägt auch noch die Zahlen im dritten Quartal.

Eine Kompensation des Auftragsausfalls gelang in der aktuellen Situation noch nicht: Neugeschäft zu generieren war in den letzten Monaten kaum möglich. Nach wie vor ist die wirtschaftliche Lage von Unsicherheiten geprägt und Unternehmen zögern bei Neu-Investitionen.

Ausnahme bildet hier der öffentliche Bereich. Die Kunden der NorCom aus diesem Bereich erwiesen sich als krisensicher. Hier lief die Zusammenarbeit in den letzten Monaten reibungslos oder nur mit kleineren Einschränkungen weiter.

Strategie & Umsetzung

NorCom hat umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um auf die veränderten Marktbedingungen zu reagieren. Intern wurden sämtliche Ausgaben im Rahmen eines Kosten-Senkungs-Programms auf den Prüfstand gestellt und aufgefundene Einsparpotenziale umgehend genutzt.

Im Vertrieb fand eine Konzentration auf die öffentlichen Kunden statt, die in der Krise ein stabilisierender Faktor des Geschäfts sind. NorCom nahm in den letzten Monaten an einigen öffentlichen Ausschreibungen teil und konnte bisher zwei Neukunden gewinnen:

So hat NorCom im November den Zuschlag für ein Los der Ausschreibung der Hessischen Zentrale für Datenverarbeitung erhalten. Der Auftrag bezieht sich auf Dienstleistungen von NorCom für die HZD im Bereich von MS SQL Services und läuft zunächst über zwei Jahre mit zweimaliger Option auf Verlängerung.

Ebenfalls im November erhielt NorCom den Zuschlag für ein Projekt beim Bundesrechnungshof mit Namen „Dafit“. Hier berät und unterstützt NorCom den Bundesrechnungshof zu den Themenkomplexen Datenmanagement, Datenanalyse und Künstliche Intelligenz (KI), die in vier Teilprojekten umgesetzt werden. Der aktuelle Rahmenvertrag läuft über zwei Jahre, das erwartete Gesamtvolumen liegt im mittleren sechsstelligen Bereich.

Eine zentrale Maßnahme im dritten Quartal war die Verschmelzung der beiden Softwareprodukte EAGLE und DaSense zu DaSense2020. Durch die Verschmelzung der beiden Produkte kann die Entwicklung sinnvoll gebündelt werden. NorCom schafft damit eine moderne KI-Plattform, die Datenmanagement mit Datenanalyse auf neuartige Weise miteinander verbindet.

Damit bietet NorCom ein attraktives branchen- und themenübergreifendes Produkt, das weitere Diversifizierung ermöglicht. Ziel ist, in Branchen einzusteigen, die aktuell vor der Digitalisierung stehen. Hier sieht NorCom derzeit insbesondere im Bereich Versicherungen, Immobilien und Rechtsanwälte/Wirtschaftsprüfer Potenzial.

Ausblick

„Im vierten Quartal steht die Vermarktung von DaSense2020 im Vordergrund“, erläutert Viggo Nordbakk, Geschäftsführer bei NorCom. „Ziel ist hier gemeinsame Projekte mit Pilotkunden zu gewinnen oder Neukundengewinnung gemeinsam mit einem spezialisierten Partner anzugehen, um branchenspezifische Produkte auf Basis von DaSense2020 zu entwickeln. Erste Projekte in den neuen Bereichen konnten wir bereits starten.“

Auch wenn sich erste Erfolge der strategischen Maßnahmen eingestellt haben, Für das Gesamtjahr rechnet NorCom mit im Vorjahresvergleich niedrigeren Umsätzen von 10,6 Mio. € (Vorjahr: 11,9 Mio. €). Auch das EBITDA wird mit 0,1 Mio. € niedriger als im Vorjahr (1,9 Mio. €) erwartet.

Weitere Informationen zur diesjährigen Hauptversammlung der NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA finden Sie unter www.norcom.de/hauptversammlung

 

Über NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA

Die NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA entwickelt und implementiert Big-Data-Lösungen für internationale Unternehmen. NorCom unterstützt Kunden dabei, ihre Daten in weltweit verteilten Rechenzentren mithilfe moderner Big-Data-, Machine-Learning- & Deep-Learning-Tools in einer produktiven Umgebung zu bearbeiten und analysieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NorCom Information Technology GmbH & Co. KGaA
Gabelsbergerstraße 4
80333 München
Telefon: +49 (89) 93948-0
Telefax: +49 (89) 93948-111
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Ansprechpartner:
Julia Keck
Investor Relations
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E-Mail: jki@norcom.de
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