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USU erhält Lizenzmanagement-Zertifizierung für Oracle-Datenbanken von ITAM Review

USU erhält Lizenzmanagement-Zertifizierung für Oracle-Datenbanken von ITAM Review

USU, weltweit führender Spezialist für Software-Asset-Management(SAM)-Lösungen, hat für seine Anwendung zur Optimierung von Oracle-Datenbank-Lizenzen die international anerkannte Zertifizierung „Certification for Management of Oracle Database Licenses“ von ITAM Review erhalten. ITAM Review ist führender Analyst der Branche und bietet IT-Asset-Management(ITAM)-, SAM- und Lizenzierungsexperten eine weltweite Community. Die Zertifizierung unterstützt vor allem dabei, Oracle-Lizenzmanagement-Tools qualitativ zu beurteilen. Damit ist für Oracle-Kunden sichergestellt, dass die zertifizierte Lösung über die für die Verwaltung von Oracle-Lizenzen erforderlichen Funktionen verfügt. In die Bewertung flossen u.a. die Bewertung der realen Produktfähigkeiten anhand gängiger Anwendungsfälle durch ITAM-Review-Analysten und Kunden ein, welche das USU-Produkt bereits in Live-Umgebungen einsetzen.

Die USU-Oracle-Lösung für SAM ermöglicht es Kunden, Transparenz über ihre Lizenzen zu gewinnen und auch in komplexen Datenbank-Umgebungen ihre Lizenzkosten zu minimieren. Die Lösung nutzt Oracle-verifizierte Methoden zur Datenerhebung und liefert intelligentes Reporting für ein optimiertes Lizenzmanagement.

„USU Software Asset Management bietet ein umfassend ausgestattetes Tool-Set, um Kunden bei der Steuerung und Optimierung ihres Oracle-Datenbankbestandes zu unterstützen. Zusammen mit ihren Managed Services realisiert USU Software Asset Management einen hohen ROI für alle Kunden, die eine bessere Transparenz und Kontrolle über ihre Oracle-Installation wünschen“, erklärt AJ Witt, Branchenanalyst bei ITAM Review.

„Oracle gilt in vielen Unternehmen als geschäftskritisch. Um ungeplante Ausgaben zu vermeiden, ist daher ein effektives Management seiner Nutzung unerlässlich. Wir freuen uns, dass ITAM Review die Leistungsfähigkeit unseres Tools auch in komplexen Datenbank-Umgebungen anerkennt“, sagt Olaf Diehl, Director Product Management, USU.

Über die USU Software AG

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.

Mit unseren marktführenden Tools und Services für Software Asset Management optimieren Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft ihren Softwareeinsatz, bewerten ihre Risiken und erzielen Einsparungen in Millionenhöhe.

Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen sind unter www.usu.com verfügbar.

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Best Managed Service Provider 2021: ACP aufs Treppchen gewählt

Best Managed Service Provider 2021: ACP aufs Treppchen gewählt

ACP IT Solutions erreicht im Ranking der „Besten Managed Service Provider 2021“ Platz zwei. Basis des Rankings ist eine von COMPUTERWOCHE und ChannelPartner beauftragte Umfrage unter Anwenderunternehmen. Durchgeführt von IDG Research Services, beleuchtet diese die Kundenzufriedenheit im Bereich Managed Services. Die Auszeichnung von ACP in der Kategorie „Große Service Provider“ setzt sich vor allem aus den Bestnoten in den Bereichen Weiterempfehlungsrate, Beratungskompetenz im Vorfeld, Portfolio-Breite und Geschwindigkeit der Bereitstellung von Diensten zusammen.

Jährlich suchen COMPUTERWOCHE und ChannelPartner die „Besten Managed Service Provider“. Dafür befragt IDG Research Services CIOs, IT-Verantwortliche, CEOs und Führungskräfte anderer Fachbereiche von IT-Anwenderunternehmen. In diesem Jahr bewerteten 696 Unternehmen 1.457 Cloud- und Managed-Service-Projekte. Die Leistung der ACP konnte überzeugen: In der Kategorie „Große Service Provider“ der Umsatzklasse 250 Mio. bis 1 Mrd. Euro landete das Systemhaus auf Platz zwei.

Erfolg im Team

Die Auszeichnung wurde im Rahmen der Online-Konferenz „c.m.c. – Rethinking Managed Services“ am 03. März 2021 verliehen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung zum ‚Besten Managed Service Provider 2021‘. Umso mehr, da sie auf den Stimmen von Anwendern beruht. Das Ergebnis zeigt, dass unsere Teams hervorragende Arbeit leisten. Es bestätigt uns als Gruppe darin, dass unsere maßgeschneiderten Konzepte für den Mittelstand funktionieren“, so Günther Schiller, Vorstand ACP Gruppe.

Managed Services for Innovators

Christian Schwickart, Director Business Development bei ACP IT Solutions, ergänzt: „Mit unseren Managed Services nehmen wir Unternehmen den täglichen Betrieb ihrer IT-Infrastruktur ab und halten diese hochverfügbar, leistungsstark und sicher. Damit gewinnen Unternehmen freie Ressourcen für die Weiterentwicklung
ihres Business. Es treibt uns an, nicht nur die individuellen Herausforderungen unserer Kundinnen und Kunden zu meistern, sondern gemeinsam mit ihnen neue, innovative Ideen umzusetzen. Daran arbeiten wir stetig und bereiten zurzeit auch die Markteinführung eines neuen Angebots vor.“

Erfahren Sie hier mehr zu dem Managed-Services-Portfolio von ACP.

Über die ACP Holding Deutschland GmbH

ACP unterstützt Unternehmen, Behörden und Organisationen mit einem 360° IT-Portfolio aus einer Hand – mit individuellen Lösungen, neuesten digitalen Services und frischen Ideen. Mit mehr als 50 Geschäftsstellen in ganz Deutschland und Österreich ist ACP immer ein zuverlässiger Ansprechpartner in Kundennähe. Das ACP Team ist von den international führenden Herstellern zertifiziert. Im Geschäftsjahr 2019/20 erzielte die ACP Gruppe einen Umsatz von rund 700 Millionen Euro und beschäftigt aktuell mehr als 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mehr Informationen unter: www.acp.de

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Allianz zwischen IRS und Programmatic-Printing-Group (PPG)

Allianz zwischen IRS und Programmatic-Printing-Group (PPG)

Die Kombination aus hochmodernen High-Speed-Digitaldruckmaschinen, intelligenten Algorithmen und aktueller Datenbanktechnik ermöglicht einen wirtschaftlichen programmatischen Printkanal.
Die PPG (www.programmatic-printing-group.de) hat dazu eine Allianz mit der Integrated Realization Services GmbH (IRS) geschlossen, mit dem Ziel, die automatisierte Individualisierung von Printmailings zu fördern. Durch die Allianz entsteht ein ganzheitlicher, digitaler Prozess von der Aufbereitung der Daten über den Druck bis zum Versand.

„Durch die Allianz können wir unseren Kunden eine Gesamtdienstleistung anbieten.“, sagt Petra Krenn von OD Print. Christof Förtsch, Geschäftsführer von IRS: „Die Allianz bietet Werbetreibenden unglaubliche Vorteile, sich dem Thema der gedruckten hyperpersonalisierten Kaufempfehlungen zu nähern. Die durchgängige Umsetzung wird so zum Kinderspiel.“

Zu den Unternehmen:

IRS integriert Produkt- und Bilddaten, Daten aus Shop- oder CRM-Systemen etc. und generiert automatisierte, hyperpersonalisierte, variable Templates für Programmatic Printing.

Die PPG ist eine Unit der OD Print in Ottweiler, sie fungiert als Beratung sowie Thinktank, den datengetriebenen Schulterschluss von online und offline effizient zu realisieren.

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O/D Ottweiler Druckerei und Verlag GmbH
Johannes-Gutenberg-Straße 14
66564 Ottweiler
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Zutrittskontrolle für die Industrie 4.0

Zutrittskontrolle für die Industrie 4.0

Sicherheit ist einer der wichtigsten Säulen für unser Leben und unsere Arbeit in einer digitalisierten Welt. Die Digitalisierung nimmt Einfluss auf alle Branchen und ist ein wichtiger Treiber für den digitalen Wandel. Die globale Sicherheitslandschaft und ihre Anforderungen befinden sich im Umbruch. Umso wichtiger sind der Schutz durch fortschrittliches Sicherheitsmanagement und Services, da sie die Basis für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit und Geschäftskontinuität sind. 

Die potenziellen Gefahren, die Unternehmenswerte und Geschäftsprozesse bedrohen, erhöhen das Bedürfnis nach Sicherheitsmanagement und noch besserem Schutz. Sicherheit und Schutz sind zu zentralen Aspekten sowohl im geschäftlichen wie im privaten Leben geworden und die Investitionen in Sicherheitstechnologien sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. In Unternehmen und öffentlichen Gebäuden von heute ist in der Regel mehr als ein Sicherheitssystem installiert. Leistungsfähige Ereignis- und Leitstellen-Managementsysteme bieten eine zentrale Verwaltung aus einer Hand, die sämtliche Disziplinen in einem System zusammenführt. 

Ein modernes Sicherheitskonzept ist heute für Industrieunternehmen unabdingbar. Die ZEUS® Zutrittskontrolle sorgt zuverlässig und rund um die Uhr für den Schutz Ihrer Mitarbeiter, Gäste, Gebäude und Ihrer BetriebsausstattungZudem schützt die Zutrittskontrolle Ihre Daten und Ihr Know How.

Mit dem Besuchermanagement wissen Sie wer wann kommt und wer da ist und nutzen modernste Medien um Ihre Besucher zu begrüßen oder sich mit dem VISIT.net Self Service pförtnerlos selbst an- und / oder abzumelden. Die Sicherheitsunterweisung für unterschiedliche Besuchergruppen wie Handwerker, Lieferanten etc. wird mit Workflows zuverlässig durchgeführt und dokumentiert. Personenbezogene Daten löscht VISIT.net nach DSGVO automatisch nach einstellbaren Zeiträumen.

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Oberdorfstr. 18-22
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USU-Studie gibt Orientierung zur praxisnahen Umsetzung digitaler OZG-Bürgerservices

USU-Studie gibt Orientierung zur praxisnahen Umsetzung digitaler OZG-Bürgerservices

Wie lässt sich die Umsetzung des geplanten Onlinezugangsgesetzes (OZG) so gestalten, dass Bürger*innen die neuen digitalen Services bestmöglich akzeptieren und nutzen können? Ziel einer aktuellen Studie war es, Antworten auf diese Fragestellung zu erhalten, aus denen sich konkrete Handlungsempfehlungen für die kommunale Verwaltungen und öffentliche Träger ergeben. Denn die Tatsache, dass die Nutzungsrate der vorhandenen digitalen Services von Seiten der Bürger*innen gering ist, zeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Eine im Auftrag von USU vom Marktforschungsinstitut Splendid Research durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 Personen liefert Entscheidern der Öffentlichen Hand jetzt eine faktenbasierte Orientierung über die Erwartungshaltung und Nutzung digitaler Bürgerservices – und damit eine praxisbezogene Umsetzungshilfe der OZG-Richtlinien. Die Studie ist hier zum kostenfreien Download verfügbar.

Die USU-Studie identifiziert Gründe für die verhaltene Nachfrage und zeigt Wege auf, wie Behörden etwaige Hürden und Berührungsängste abbauen können. Die Befragung ergab, dass die Bevölkerung durchaus offen für digitale Bürgerservices ist. Allerdings müssen sich diese hinsichtlich ihrer Usability an den Angeboten der großen Plattform­betreiber und Portale messen lassen. Die wichtigsten Ergebnisse sind:

  • Mehr als 50 Prozent haben noch keine Erfahrung mit digitalen Bürgerservices gesammelt
  • Knapp 70 Prozent können sich vorstellen, zentrale Services wie zum Beispiel die KFZ-Zulassung online zu erledigen
  • Fast 75 Prozent würden einen Bürgerservice über Google suchen, 63 Prozent steuern die Website der Kommune an
  • Intuitiv bedienbare Online-Formulare sind das Mittel der Wahl
  • Ziel aus Nutzersicht ist das rasche, abschließende Erledigen von Vorgängen
  • Das Vertrauen in den sorgfältigen Umgang mit personenbezogenen Daten ist hoch.

„Kommunen sollten mit einem überschaubaren, bekannten Prozess wie der Fahrzeugzulassung beginnen und diesen gut kommunizieren, um Akzeptanz zu gewinnen. Entscheidend ist eine verständliche Beschreibung, eine hohe Benutzerfreundlichkeit der Formulare und der Website sowie eine gute Auffindbarkeit. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist es, auch die internen Prozesse zu optimieren, um die einzelnen Verfahren schnell und mit geringem Ressourceneinsatz abzuschließen. Chancen durch das OZG ergeben sich nicht nur durch die Digitalisierung der Verwaltungsservices für den Bürger, sondern auch durch die gleichzeitige Prozessoptimierung in den Verwaltungsbereichen – das schafft wieder Kapazitäten für weitere Innovationskraft und senkt zudem die Arbeitsüberlastung in den Ämtern“, erläutert Alexander Herber, Sales Director Public Sector, die Handlungsempfehlungen, die sich daraus für die Umsetzung ergeben.

Die OZG-Umsetzung betrifft die gesamte Organisation und wirkt sich auf alle Bereiche aus. Von der Strategie bis zum User Interface für einzelne Fachverfahren gilt es, die gesamte Verwaltung auf ein zukunftsfähiges E-Government auszurichten. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung als Umsetzungspartner von Digitalisierungsprojekten in Kommunen sowie auf Landes- und Bundesebene berät und unterstützt USU den öffentlichen Sektor in den Bereichen Softwarearchitektur, nutzerzentrierte Gestaltung von Online-Portalen und Implementierung von E-Government-Services.

Diese Pressemitteilung ist unter http://www.usu.com abrufbar.

Über die USU Software AG

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.

Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
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Zwischen Strategie und Umsetzung – Digitalisierung in Banken und Versicherungen

Zwischen Strategie und Umsetzung – Digitalisierung in Banken und Versicherungen

  • Banken und Versicherungen sehen digitale Plattformökonomie als große Herausforderung
  • Mangelnde Inhouse-Expertise bei Digitalthemen
  • Digitalisierungsbudgets steigen trotz Corona-Krise
  • Lünendonk-Studie kostenfrei verfügbar

Regulatorische Anforderungen, der Mangel an Fachkräften mit Digital-Knowhow sowie immer kürzere Technologie- und Innovationszyklen sind die größten strategischen Herausforderungen, denen sich Banken und Versicherungen gegenübersehen. Zudem befasst sich die Mehrheit der Finanzdienstleister mit unternehmensübergreifenden, digitalen Plattformökosystemen. Digitalisierungsbudgets werden daher aufgestockt. Das sind Ergebnisse der Lünendonk-Studie „Digital Outlook 2025: Financial Services“.

Technologien und Plattformen ändern das Financial-Services-Geschäft

Knapp zwei Drittel der Banken und Versicherungen sehen die hohe Geschwindigkeit der Innovations- und Technologiezyklen als Herausforderung. Es fehlt ihnen bei der Entwicklung digitaler Produkte und neuer Angebote aufgrund historisch gewachsener Strukturen und Prozesse oft an Agilität und Flexibilität. Ebenso problematisch sehen etwa 70 Prozent der Unternehmen den Mangel an Digital-Experten. Neben diesen internen Faktoren stellt der Trend zu plattformbasierten Geschäftsmodellen eine der wichtigsten Hürden für die kommenden Jahre dar. Jede zweite befragte Bank und Versicherung stimmen dieser Aussage zu.

Gleichzeitig verfolgen 53 Prozent der Studienteilnehmer sehr konkrete Überlegungen, sich an Plattformen zu beteiligen und Teil von Ökosystemen zu werden. Weitere 23 Prozent evaluieren aktuell mögliche Ansätze. „Die Mehrheit der Banken und Versicherungen möchte zum Plattformanbieter werden, nicht zum Produktanbieter und damit weiterhin die Kundenschnittstelle besetzen. Jedoch wird dies nur wenigen Marktteilnehmern langfristig gelingen“, berichtet Mario Zillmann, Autor der Studie und Partner bei Lünendonk & Hossenfelder. „Es liegt in der Natur von Plattformökosystemen, dass sich nur wenige, dafür aber mächtige Anbieter etablieren und einen Markt besetzen. Dementsprechend intensiv sollten sich Unternehmen mit ihrer Rolle in der Plattformökonomie beschäftigen“, fügt Zillmann hinzu.

Digitalisierungsbudgets steigen – trotz oder wegen Corona

Nicht nur in den Aufbau neuer digitaler Plattformen investieren Unternehmen, auch die Entwicklung Omnikanal-fähiger Produkte und Services sowie die IT-Modernisierung stellen wichtige Investitionsschwerpunkte dar. Fast 90 Prozent der Banken und Versicherungen werden daher in 2021 und 2022 ihr Digitalisierungsbudget erhöhen. Jedes dritte Unternehmen steigert das Budget sogar um über 10 Prozent. Damit steigt das Budget noch stärker als in den letzten drei Jahren.

Über die Lünendonk-Studie

Die Lünendonk-Studie „Digital Outlook 2025: Financial Services“ steht zum kostenfreien Download bereit unter www.luenendonk.de.

Für die Studie wurden 129 Führungskräfte aus der IT oder dem operativen Geschäft von Banken und Versicherungen befragt. Innerhalb der Banken wurden sowohl Genossenschaftsbanken und Sparkassen als auch Privatbanken untersucht. Das Spektrum der Versicherungen decken Komposit- sowie Lebensversicherungen ab. Die Studie wurde in fachlicher Zusammenarbeit mit Core, KPMG, Q_Perior, Nexgen und Senacor realisiert.

Über die Lünendonk & Hossenfelder GmbH

Lünendonk & Hossenfelder mit Sitz in Mindelheim (Bayern) analysiert seit dem Jahr 1983 die europäischen Business-to-Business-Dienstleistungsmärkte (B2B). Im Fokus der Marktforscher stehen die Branchen Management- und IT-Beratung, Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung, Facility Management und Instandhaltung sowie Personaldienstleistung (Zeitarbeit, Staffing).

Zum Portfolio zählen Studien, Publikationen, Benchmarks und Beratung über Trends, Pricing, Positionierung oder Vergabeverfahren. Der große Datenbestand ermöglicht es Lünendonk, Erkenntnisse für Handlungsempfehlungen abzuleiten. Seit Jahrzehnten gibt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen die als Marktbarometer geltenden „Lünendonk-Listen und -Studien“ heraus.

Langjährige Erfahrung, fundiertes Know-how, ein exzellentes Netzwerk und nicht zuletzt Leidenschaft für Marktforschung und Menschen machen das Unternehmen und seine Consultants zu gefragten Experten für Dienstleister, deren Kunden sowie Journalisten. Jährlich zeichnet Lünendonk zusammen mit einer Medienjury verdiente Unternehmen und Unternehmer mit den Lünendonk-Service-Awards aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lünendonk & Hossenfelder GmbH
Maximilianstraße 40
87719 Mindelheim
Telefon: +49 (8261) 73140-0
Telefax: +49 (8261) 73140-66
http://www.luenendonk.de

Ansprechpartner:
Sascha Smid
vibrio. Kommunikationsmanagement
Telefon: +49 (89) 32151-604
E-Mail: luenendonk@vibrio.de
Mario Zillmann
Senior Consultant
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ChatWerk bringt KMU zum Chatten

ChatWerk bringt KMU zum Chatten

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Da sein, wo der Kunde ist. Einfach, entspannt und sicher. Das ist die Mission von ChatWerk, dem neuen Player für digitalisierte Kundenkommunikation. Der süddeutsche Newcomer startet in diesem März mit ordentlich Power durch. Das Start-up ist Mitglied der Unternehmensfamilie Müller Medien und kann damit auf ein starkes Wissens-, Medien- und Vertriebsnetz zurückgreifen. 

Ausgerichtet ist der neue Messaging-Dienst auf kleine und mittelständische Firmen (KMU) im Handwerks- und Dienstleistungssektor. „Diese Betriebe stehen heute vor einer besonderen Herausforderung. Sie sind oft nur mäßig digitalisiert, sollen aber möglichst über alle angesagten Kanäle von WhatsApp bis Facebook mit ihren Kunden kommunizieren – und zwar zeitnah, persönlich und natürlich DSGVO-konform“, beschreibt Oliver Kremers, Geschäftsführer von ChatWerk, die Situation. Der neue Anbieter eröffnet Unternehmern dafür eine passgenaue Lösung. 

„ChatWerk ist quasi ein Kundencenter in Hosentaschenformat. Damit bieten wir KMU die Möglichkeit, ihre Kundenkommunikation zu digitalisieren und an der stark wachsenden Interaktion über Messenger teilzuhaben. Sie sind so auf allen Kanälen präsent und sammeln ihre Kommunikation in einer zentralen Inbox – aber eben im vernünftigen finanziellen Rahmen und ohne die Notwendigkeit, eine IT-Abteilung zu beschäftigen“, sagt Oliver Kremers.

Duale Vermarktung

Für die Entwicklung der maßgeschneiderten Anwendung konnte der ChatWerk-Macher sowohl auf den eigenen Erfahrungsschatz im Mittelstand zurückgreifen als auch auf die hohe Kompetenz der Unternehmensfamilie Müller Medien. Die technologische Umsetzung erfolgte durch ein hoch spezialisiertes Expertenteam. In der Vermarktung wählt das Start-up einen dualen Weg. Als selbstständiger Brand geht ChatWerk direkt auf den Markt. Daneben ist die Lösung auch als neuer Service von SELLWERK, dem Partner für den Mittelstand in Sachen Digitalisierung, und über die Verzeichnisse Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch erhältlich. Vertrieben wird die White Label-Lösung durch SELLWERK. Der Clou: Der Message-Button ist in den jeweiligen Verzeichniseinträgen bereits integriert. Auf diese Weise können SELLWERK-Kunden und solche, die es werden wollen, die App einfach mit einem Klick zu ihrem Paket dazu buchen und direkt loslegen. 

Einfacher Schritt in Richtung Digitalisierung

„Ein Kundencenter in Hosentaschenformat.“ Genau als solches ist ChatWerk konzipiert: Die smarte Anwendung führt alle gängigen Messaging-Dienste wie WhatsApp, Webchat oder die Facebook und Google Business Messenger in einem übersichtlichen Postfach zusammen. Installieren und starten lässt sich ChatWerk so leicht wie jede andere aus dem App-Store. Die Firmen erhalten dazu eine schlanke Kundenverwaltung samt CRM sowie nach Bedarf skalierbare Services. Diese reichen von voreingestellten Antworten bis hin zu Chatbots, die Routinen wie Terminanfragen bearbeiten können. 

Ein besonderes Augenmerk richten die Macher auf den Datenschutz. Die Komplexität der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) stellt einen klassischen Hemmschuh für viele kleinere Firmen dar, ihre Kundenkommunikation zu digitalisieren. „Mit ChatWerk nehmen wir den Unternehmern diesen sensiblen Part ab. Unsere Lösung ist in Deutschland entwickelt und wird auch hier gehostet. Darüber hinaus sorgen wir für alle Daten-rechtliche und technische Updates“, erläutert Oliver Kremers.

Über ChatWerk

Digitale Kundenkommunikation leicht gemacht! ChatWerk ist die bezahlbare CRM-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen. Als "Kontaktcenter für die Hosentasche" bündelt die praktische App alle relevanten Messaging-Kanäle in einem intuitiven Postfach – von WhatsApp, Webchat, Facebook Business Messenger bis Google Business Messages. ChatWerk wurde speziell auch für weniger digitalisierte Betriebe im Handwerks- und Dienstleistungssektor entwickelt. Ihnen bietet die zeitgemäße Lösung eine schlanke Kundenverwaltung samt Messenger-Integration, skalierbare Services und Funktionen sowie höchste Standards in Sachen Technologie und Datensicherheit.

Gegründet wurde das Start-up 2020. Offiziell am Markt ist die Marke seit März 2021. Als Mitglied der Unternehmensfamilie Müller Medien verfügt ChatWerk über ein starkes internationales Netzwerk und wird unter anderem durch SELLWERK, dem Partner für den Mittelstand in Sachen Digitalisierung, über die Verzeichnisse Gelben Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch vertrieben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ChatWerk
Pretzfelder Straße 7 – 11
90425 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 47753970
http://chatwerk.de/

Ansprechpartner:
Kerstin Männer
ChatWerk
Telefon: +49 (221) 16995-930
E-Mail: presse@chatwerk.de
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DCON ist Mitglied im ServiceNow Partnerprogramm

DCON ist Mitglied im ServiceNow Partnerprogramm

Die DCON Software & Service AG ist dem ServiceNow Partnerprogramm beigetreten. DCON bietet seine Leistungen im IT Service Management damit nun auch Kunden von ServiceNow an, um diese bei der Implementierung und Einsatzoptimierung der Now Platform zu unterstützen.

Als Beratungsunternehmen für das Enterprise Service Management ebnet DCON seinen Kunden den Weg zum rundum perfekten Service-Erlebnis für Service-Organisationen und Anwender. Um immer passgenaue Lösungen zu bieten, mit denen ab Tag eins effizient, übersichtlich und flexibel gearbeitet werden kann, erweitert DCON nun sein Leistungsportfolio: Die AG berät künftig auch bei der Einführung und Erweiterung von ServiceNow Produkten. Durch seine Dienstleistungen möchte DCON einen entscheidenden Beitrag zur ServiceNow Mission leisten: „to make work, work better for people". Als Mitglied im ServiceNow Partnerprogramm erhält DCON dafür Zugriff auf exklusive Tools und Ressourcen.

„Dank unserer langjährigen Projekterfahrung mit internationalen Konzernen und öffentlichen Organisationen wissen wir, wie wertvoll die Automatisierung des IT Service Managements für deren Business ist", erklärte Vorstandsmitglied Thilo Berger. „Und wir erkennen den Mehrwert, den ServiceNow hier bietet. Als Implementierungspartner verstehen wir es als unsere Aufgabe, den Businessnutzen der ServiceNow Produkte für den Kunden zu maximieren."

Über die DCON Software & Service AG

Die DCON Software & Service AG ist ein Beratungs- und Softwareunternehmen für Enterprise Service Management. Mehr als 25 Jahre Erfahrung und die Expertise der über 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen das Unternehmen zu einem kompetenten Ansprechpartner für namhafte Kunden wie Daimler, BWI und CGI.

DCON ist Hersteller der Software Servity und Spezialist für die Service-Prozesse in öffentlichen Organisationen und großen Unternehmen. Mit dem Ziel, diese Prozesse ganzheitlich zu automatisieren, bringt DCON bewährte Best Practices und den richtigen Tooleinsatz zusammen: Mit seiner Software Servity und als Berater für die ServiceNow Produkte ITSM, CSM und GRC setzt DCON sich für den nachhaltigen Erfolg seiner Kunden ein. Servity ist als Komplettlösung in 18 Practices nach ITIL4 zertifiziert.

Bei DCON hat Mitarbeiterzufriedenheit einen hohen Stellenwert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in einer positiven Atmosphäre, die sich durch gegenseitige Wertschätzung, eine gelebte Open-Door-Policy und firmenweites Du auszeichnet. Das Unternehmen bietet ein breites Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten und langfristige berufliche Perspektiven. Es trägt die Auszeichnungen "Top Company" und "Open Company" des Arbeitgeberbewertungsportals kununu.

DCON verfügt über drei Standorte: Kaiserslautern, Stuttgart und Bremen.

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Crayon erneuert Microsoft Azure Expert Managed Service Provider Status

Crayon erneuert Microsoft Azure Expert Managed Service Provider Status

Crayon, Spezialist für digitale Transformation, hat erneut den Microsoft Azure Expert MSP-Status erhalten, eine Auszeichnung, die die Expertise eines Unternehmens bei der Bereitstellung von qualitativ hochwertigen, wiederholbaren Lösungen demonstriert.

Azure Expert MSPs sind Partner für Azure, die durch Automatisierung, Kundenberatung und Qualifizierungsinitiativen hochwertige, schnelle und kostengünstige Managed Services anbieten.

"Kundenorientierung ist der Kern unseres Geschäftmodells, und der Microsoft Azure MSP Expert-Status spiegelt unsere Verpflichtung gegenüber den Kunden wider, sowohl tiefe als auch breite Dienstleistungen zu erbringen", sagt Melissa Mulholland, Chief Services & Solutions Officer.

"Es zeigt uns auch intern, wie wir die Messlatte bei der Qualität unserer Dienstleistungen Jahr für Jahr höher legen können", so Mullholland.

Crayon war einer der ersten Partner, die 2018 weltweit den Azure Expert MSP-Status erhielten. Um diesen Status zu erhalten, unterziehen sich die Partner einem strengen Audit durch Dritte, um ihre Fähigkeiten, ihre Leistung und ihren Kundenerfolg sowie ihr langfristiges Engagement für die Bereitstellung von Managed-Service-Angeboten der nächsten Generation auf Azure nachzuweisen.

Das Audit bewertete Crayons End-to-End-Azure-Services, die alles von Management, Migration, Sicherheit, kognitiven Diensten & KI, Analytik und mehr umfassen.

Die Azure Expert MSP-Anerkennung qualifiziert Crayon auch für die Teilnahme am North Star Partner-Programm von Microsoft. Dies manifestiert sich in einer intensiven Zusammenarbeit mit der Azure-Engineering-Community, die sowohl Crayons als auch Microsofts Entwicklungs-Roadmaps beeinflusst.

Crayon ist einer von weniger als 15 Partnern weltweit im North Star Partnerprogramm.

"Die Auszeichnung als Azure MSP-Experte hat dazu beigetragen, unser Angebot an Managed Services zu erweitern, unsere technische Expertise auszubauen und mehr Kunden zu gewinnen", sagt Mulholland.

"Wir freuen uns, Crayon als Azure Expert MSP anzuerkennen. Diese Anerkennung bedeutet für unsere Kunden, dass ein Unternehmen exzellente Dienstleistungen auf Microsoft Azure anbietet", sagte Gavriella Schuster, Corporate Vice President, One Commercial Partner bei Microsoft.

Über die Crayon Deutschland GmbH

Crayon hilft Kunden, die kommerzielle und technische Grundlage für eine erfolgreiche und sichere digitale Transformation zu schaffen. Wir bieten Beratung zu den besten Lösungen für die Geschäftsanforderungen und das Budget unserer Kunden, um mit Software, Cloud, KI und Big Data zu wachsen und Innovationen zu entwickeln. Crayon hat seinen Hauptsitz in Oslo, Norwegen, und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an mehr als 50 Standorten weltweit.

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Neuer Vorstand Michael Dierks treibt Wachstum der GBTEC Gruppe weiter voran

Neuer Vorstand Michael Dierks treibt Wachstum der GBTEC Gruppe weiter voran

Die GBTEC Software AG verkündet die Neuaufstellung ihres Vorstandes. Mit Michael Dierks holt der Spezialist für die digitale Transformation einen erfahrenen Manager der Softwarebranche als Vorstandsmitglied und Chief Operating Officer (COO) in das Führungsteam der Unternehmensgruppe. Dierks, der auf mehr als 20 Jahre Management- und Beratungserfahrung in der IT und BPM Branche zurückgreifen kann, verstärkt zum 1. März 2021 das Management von GBTEC und übernimmt die strategische Leitung der Bereiche Global Services und Business Administration.

In seiner neuen Position wird Dierks die weitere Internationalisierung des Unternehmens, das sich bereits als Marktführer von prozessbasierten Digitalisierungslösungen im europäischen Raum etabliert hat, weiter ausbauen und das Kundenwachstum erheblich beschleunigen. Gregor Greinke, Gründer und Vorstandsvorsitzender von GBTEC, sagt: „Mit Michael Dierks konnten wir einen führungsstarken Manager der deutschen Softwarebranche für unsere Marke begeistern und in unser Team holen. Seine langjährige Management- und Integrationserfahrung hilft uns dabei, die notwendigen Weichen für das weitere Wachstum zu legen und unsere Tochterfirmen in die Strategie und Philosophie der GBTEC Gruppe einzugliedern.“

Dierks freut sich auf neue Aufgaben in bekannter Umgebung: „Der Hauptsitz von
GBTEC, Bochum, ist nicht nur mein Zuhause, sondern auch meine alte Studienheimat. Als Gregor Greinke mir seine Idee nahelegte, meinen Erfahrungsschatz aus dem BPM-Umfeld als Führungskraft einzubringen, war ich sofort begeistert. Nicht nur aus regionaler Verbundenheit, sondern vorrangig wegen der spannenden Aufgaben in einem der dynamischsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes, freue ich mich auf meine neue Position als Vorstand bei GBTEC.“

Dierks ist diplomierter Wirtschaftswissenschaftler, mit einem Abschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Sein beruflicher Werdegang zeichnet sich durch langjährige Führungserfahrung bei Softwareunternehmen mit Fokus auf das Business Process Management aus. Nach über 10 Jahren in führender Position bei IDS Scheer AG hat er in verschiedenen leitenden Stellen die internationale Entwicklung der Beratungssparte der Software AG mitgeprägt.

Über die GBTEC Software AG

GBTEC Software AG ist Software- und Beratungsspezialist für Prozessmanagement, digitale Transformation und Business Intelligence. Das Unternehmen vereint Beratung und Softwareentwicklung erfolgreich unter einem Dach. Mit der BPM Lösung BIC bietet GBTEC eine innovative, vollumfängliche und leistungsstarke BPM-Suite zur Optimierung von Prozessen und IT-Systemen an. Zu seinen über 700 Kunden zählen sowohl zahlreiche DAX-Konzerne als auch große mittelständische Unternehmen und die öffentliche Verwaltung. Weitere Informationen unter https://www.gbtec.com/de/

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44801 Bochum
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