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Brennercom stellt Infrastruktur komplett auf Nutanix um

Brennercom stellt Infrastruktur komplett auf Nutanix um

Der in Italien, Deutschland und Österreich tätige Serviceprovider Brennercom unterstützt sein Wachstum mit Hilfe einer flexiblen und skalierbaren Infrastruktur auf dem Stand der Technik. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen seine Rechenzentren nach dem Vorbild der weltweit größten Hyperscaler modernisiert und auf reine Softwaresteuerung auf Basis einer hyperkonvergenten Infrastruktur (HCI) umgestellt. Dabei hat sich Brennercom für das Angebot von Nutanix (NASDAQ: NTNX) entschieden. Allein der Spezialist für Enterprise Cloud Computing konnte im Auswahlverfahren überzeugend darlegen, wie sich mit seiner Technologie die Gesamtbetriebskosten senken lassen. Den Anfang des Modernisierungsprojekts machte 2017 die Migration auf die Nutanix Enterprise Cloud im österreichischen Rechenzentrum von Brennercom.

Brennercom wurde 1998 als IT-Serviceprovider gegründet und positioniert sich heute als regionaler Cloud-Service-Provider, der in der grenzüberschreitenden Region von Mailand bis München rund 12.000 Kunden betreut. 2017 entschied sich das Unternehmen aus Südtirol, dem Vorbild der weltweit größten Hyperscaler nachzueifern, die operativen Aufwände und Gesamtbetriebskosten (TCO) zu senken, die Leistung sowie Skalierbarkeit seiner Infrastruktur zu erhöhen und ein Public-Cloud-Angebot zu entwickeln, das mit den großen Anbietern konkurrieren konnte.

Brennercom war sich von Anfang an bewusst, dass eine hyperkonvergente Infrastruktur nötig war, um diese Ziele zu erreichen. Das Unternehmen machte sich deshalb auf die Suche nach einer passgenauen Lösung und prüfte umfassend die HCI-Lösungen verschiedener Anbieter. Am Ende stellte sich Nutanix als der einzige Anbieter heraus, der mit seinem Ansatz zur TCO-Reduzierung überzeugen konnte.

„Wir sind der erste italienische Provider mit einer Public-Cloud-Lösung auf der Basis der Technologie von Nutanix. Schon kurz nach der ersten Implementierung in unserem Rechenzentrum in Österreich haben wir das Potenzial der Architektur erkannt: hohe Leistung, große Skalierbarkeit und niedrige operative Kosten“, erklärt Claudio Abad, Innovation Manager bei Brennercom. In den folgenden eineinhalb Jahren hat Brennercom seine gesamte Infrastruktur erneuert und dabei auch für einige Workloads den AHV-Hypervisor implementiert. Das Projekt ist mittlerweile abgeschlossen, die Infrastruktur vollständig auf Nutanix umgestellt.

Die erhofften Ergebnisse stellten sich zügig ein, wie Claudio Abad bestätigt: „In der Vergangenheit haben sich Kunden rund vier Mal pro Woche an unseren Support wegen mangelnder Leistungsdaten gewandt. Seit wir jedoch auf die hyperkonvergente Architektur von Nutanix setzen, hat uns keine solche Beschwerde mehr erreicht.“

Betriebs (OPEX)- und TCO-Kosten sinken deutlich, weil sich die neue Infrastruktur zum Ende des fünfjährigen Lebenszyklus Knoten für Knoten ersetzen lässt. Arbeiten an der gesamten Anlage sind dadurch nicht nötig.

Brennercom hat im Laufe eines einzigen Jahres seine Umsätze mit Cloud-Services verdoppelt und das Wachstum setzt sich fort. „Die Auswirkungen der hyperkonvergenten Technologie von Nutanix auf unser Geschäft und allgemeiner auf den Markt ist vergleichbar mit jenen der Virtualisierung in den frühen Nullerjahren: Sie stellt nicht nur einen Wettbewerbsvorteil dar, sondern einen Paradigmenwechsel. Dadurch öffnen sich Perspektiven, die zuvor unvorstellbar waren“, resümiert Claudio Abad.

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die „Nutanix Enterprise Cloud OS“-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur „einem Klick“ sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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LeuTek gewinnt internationalen IT-Dienstleister als Neukunden im Bereich Monitoring

LeuTek gewinnt internationalen IT-Dienstleister als Neukunden im Bereich Monitoring

Eines der weltweit führenden Systemhäuser mit über 100.000 Mitarbeitern in mehr als 70 Ländern hat sich für das ganzheitliche Mainframe-Monitoring inkl. Alarm-Management der USU-Tochtergesellschaft LeuTek entschieden. Auf Basis des ZIS-Systems werden künftig Großrechner und die Netzwerk-Infrastruktur der Endkunden überwacht.

In einem zweiten Schritt soll die LeuTek-Plattform auch das Monitoring der kritischen Business Services übernehmen. Diese und ihre Service-Level-Verfügbarkeiten können in Echtzeit überwacht und mittels Dashboards visualisiert werden. Dem Management stehen hierfür revisionssichere Reports zur Verfügung. 

Root-Cause- und Impact-Analysen unterstützen die Fachabteilungen außerdem im Tagesgeschäft. Sie führen Techniker schnell zu einem möglichen Fehler in der redundant ausgelegten IT-Infrastruktur. So können die Verantwortlichen rechtzeitig handeln, bevor ein Service betroffen ist. Das ZIS-System wird über zwei Rechenzentren hochverfügbar ausgelegt und implementiert. Über Voice-over-GSM-Terminals werden automatisch generierte Alarme an den Bereitschaftsdienst gesendet. Dabei soll die LeuTek Alarm-App den Bereitschaftsdienst signifikant entlasten.

Der Projektabschluss der ersten Phase ist für Anfang 2020 geplant.

Im Verlauf des Projektes sollen sukzessive neue Kunden angebunden werden.

Über die LeuTek GmbH

Die LeuTek GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Monitoring-Tools für den IT-Betrieb. Seit über 25 Jahren bietet LeuTek Produkte und Lösungen für die Bereiche Systems Management, Service und Infrastruktur Monitoring und auch Cloud Monitoring.

Mit über 300 Installationen verfügt LeuTek über umfangreiche Erfahrungen in allen Bereichen des IT-Betriebs. Viele multinationale Unternehmen und Marktführer aus unterschiedlichen Branchen gehören zu den Kunden und vertrauen seit vielen Jahren auf die Produkte und Services von LeuTek. LeuTek ist seit 2006 ein Unternehmen der USU-Gruppe.

Weitere Informationen sind im Internet unter https://www.leutek.com verfügbar.

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Ralf Scharly ist neuer Regional Sales Manager Südwest beim Datacenter-Spezialisten Erik Sterck GmbH

Ralf Scharly ist neuer Regional Sales Manager Südwest beim Datacenter-Spezialisten Erik Sterck GmbH

Das auf Themen wie hyperkonvergente Infrastrukturen und Automatisierung spezialisierte IT-Systemhaus Erik Sterck GmbH verstärkt sich mit Ralf Scharly. Als Regional Sales Manager Südwest zeichnet der 46-jährige ab sofort für die Geschäftsergebnisse in der Region sowie die personelle Führung des lokalen Vertriebsteams verantwortlich.

Der ausgewiesene IT-Spezialist kann auf über 20 Jahre Berufserfahrung in der IT-Branche zurückblicken. Der gebürtige Schwabe war dabei in verschiedenen Consultancy- und Sales-Positionen zuletzt unter anderem für namhafte IT-Hersteller wie EMC, NetApp und Nutanix tätig. Dabei reicherte er eine starke technische Expertise aus seiner Zeit als Consultant mit Vertriebserfahrung an und betreute namhafte Kunden aus unterschiedlichen Branchen. In der Folge war Ralf Scharly mitverantwortlich für die Einführung neuer Technologien und Lösungen US-amerikanischer Hersteller im deutschen IT-Markt.

Für die Erik Sterck GmbH (https://www.eriksterck.de/) soll Scharly von der Zentrale in Leonberg vor allem das Kerngeschäft im Bereich Rechenzentrum-Services und DevOps in der Region Baden-Württemberg betreuen und weiter ausbauen. Ergänzend dazu soll er mit seinem Team neue, von der Erik Sterck GmbH eigenentwickelte Automatisierungslösungen im Markt etablieren.

„Als langjähriger Wegbegleiter der Kollegen der Erik Sterck GmbH habe ich die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens genau verfolgt“, sagt Ralf Scharly. „Auf der Basis maßgeschneiderter Infrastrukturlösungen für Rechenzentren geht es jetzt darum, dem steigenden Bedarf unserer Kunden und Interessenten in Bereichen wie Automatisierung und Digitalisierung Rechnung zu tragen. Ein extrem spannender und für mich perfekter Zeitpunkt, in diesem Team einen Beitrag zu leisten.“

Die Erik Sterck GmbH konzentriert sich neben dem Aufbau moderner und einfacher Infrastrukturen darauf, Abläufe und Prozesse in deutschen Rechenzentren zu optimieren. Dabei setzt der Geschäftsbereich DevOps des IT-Systemhauses neben einem umfangreichen Angebot an Beratungsdienstleistungen auf das Angebot eines Automatisierungs-Frameworks. Diese schlüsselfertige Lösung sorgt „auf Knopfdruck“ für eine hochautomatisierte Provisionierung geschützter Container.

„Mit Ralf Scharly arbeiten wir schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich zusammen“, erklärt Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter der Erik Sterck GmbH. „Mit seinen Fähigkeiten und seiner Persönlichkeit bringt er genau das richtige Paket mit, um uns als Firma mit bewährten und neuen Lösungen eine Stufe weiter zu bringen.“ Nicht ohne ein Lächeln ergänzt der Fußball-Fan Sterck: „Vielleicht erzielen wir dann zukünftig auch noch Einigkeit über die richtigen Vereinsfarben…“

Über die Erik Sterck GmbH

Die Erik Sterck GmbH mit dem Hauptsitz in Leonberg ist ein IT-Systemhaus, das 2014 von Erik Sterck und Oliver Batz gegründet wurde. Beide Gründer blicken zusammen auf über vier Jahrzehnte Berufs- und Branchenerfahrung in unterschiedlichen Management- und Vertriebspositionen bei namhaften Herstellern und Systemhäusern wie z.B. EMC und NetApp zurück. Die Erik Sterck GmbH genießt als erfahrenes und persönlich geführtes Systemhaus einen erstklassigen Ruf. Sie berät Unternehmen in Deutschland hochprofessionell, individuell und partnerschaftlich im gesamten Datacenter-Umfeld sowie bei Cloud Computing Services. Kunden profitieren von den einzigartigen Wettbewerbsvorteilen, die das Systemhaus von seinen Mitbewerbern abgrenzt: Analyse, Beratung, Planung und Umsetzung von IT-Projekten im Kundenauftrag erfolgen absolut herstellerunabhängig. Dies ermöglicht dem Systemhaus ein kompromisslos zielgerichtetes, faires und objektives Arbeiten mit maximaler Kundenfokussierung. Die Zusammenarbeit mit global führenden Herstellern bindet die Erik Sterck GmbH nicht an ein begrenztes Produktportfolio. So bieten sich vielfältige und unterschiedlichste Möglichkeiten, um unter technischen und kaufmännischen Gesichtspunkten die optimale spezifische Kundenlösung zu validieren.

Weitere Informationen zur Erik Sterck GmbH finden Sie unter www.eriksterck.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Erik Sterck GmbH
Böblinger Straße 29
71229 Leonberg
Telefon: +49 (7152) 90130-0
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Felix Hansel
FX Kommunikation / Felix Hansel PR-Beratung
Telefon: +49 (89) 6230-3490
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Erik Sterck
Geschäftsführender Gesellschafter
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USU gewinnt Bayerisches Landesamt für Umwelt als Neukunden

USU gewinnt Bayerisches Landesamt für Umwelt als Neukunden

Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU Bayern) hat mit dem USU-Geschäftsbereich unymira einen umfangreichen Dienstleistungsrahmen­vertrag geschlossen. Gegenstand sind Wartung, Pflege und Weiterentwicklung der zentralen Anwendung DABay (Datenverbund Abwasser Bayern). Das eGovernment-System unterstützt alle relevanten Vorgänge bei der Überwachung von Abwasseranlagen. Es bietet als Serviceportal eine Lösung zur Vernetzung und zum Informationsaustausch für alle beteiligten Wasserwirtschaftsämter, Sachverständigen, Labore, Kreisverwaltungs­behörden und Abwasseranlagenbetreiber. Unymira konnte sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung durchsetzen.

Grundleistungen sind das Bereitstellen der Projektinfrastruktur, der Entwicklungs- und Testumgebung sowie das Projektmanagement. Pflege- und Wartungsleistungen betreffen insbesondere die Ticketbearbeitung bzw. Fehlerbehebung, Updates, Auswertungen und Dokumentation. Darüber hinaus stellen Beratungs- und Planungs-Services durch begleitende fachliche und technische Konzeption sowie umfangreiche Tests die Qualität sicher. Zusätzliche Funktionen aufgrund neuer fachlicher Anforderungen bzw. gesetzlicher Änderungen werden im Rahmen der Weiterentwicklung realisiert.

„Wir freuen uns über das Vertrauen der LfU Bayern in die Qualität unseres Angebotes und die ersten erfolgreich verlaufenen Projektschritte. In der Digitalisierung des Öffentlichen Sektors sehen wir gute Chancen für ein beschleunigtes Wachstum, welches wir mit unserem Branchen-Know-how, marktführenden Lösungen und einem exzellenten Partnermanagement realisieren möchten“, so Alexander Herber, Sales Director Public Solutions & Services bei unymira.  

Unymira kennt die Herausforderungen der Branche und bietet seit über 35 Jahren Expertise und Technologien für den Öffentlichen Sektor an. Dabei adressiert unymira alle Facetten der digitalen Verwaltung – von der fachlichen und technischen Digitalkonzeption über die Realisierung und Integration von Individual- bzw. Standard-Software bis hin zu der Einführung, Schulung, dem Betrieb, der Wartung und Weiterentwicklung. Neue Technologien wie KI und Chatbots machen eGovernment und den Bürgerservice der Zukunft effizienter.  

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.
Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.
Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Weitere Informationen: www.usu-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
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Telefax: +49 (7141) 4867-200
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Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
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Fax: +49 (821) 4448022
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Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
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Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
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Meilenstein: Zugang zu mehr als 100.000 Roaming-Ladepunkten europaweit

Meilenstein: Zugang zu mehr als 100.000 Roaming-Ladepunkten europaweit

100.000 war schon immer ein wichtiger Meilenstein in der Automobilindustrie: Egal ob als Kilometermarke für den Dauertest von Autos oder als Zahl der gebauten Fahrzeuge einer Modelreihe. 100.000 ist auch ein Meilenstein in der Elektromobilität, denn flächendeckende Ladeinfrastruktur ist einer der entscheidenden Faktoren für den Durchbruch der Technik. Die has·to·begmbh hat diesen Meilenstein erreicht und bietet seinen B2B-Kunden jetzteuropaweit Zugang zu mehr als 100.000 Ladepunkten.

Vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote – has·to·be deckt die gesamte Produktkette zur E-Mobilität ab. Dazu gehört natürlich auch die nahtlose Anbindung an die flächendeckenden Angebote von Roaming-Plattformen.  Mit eMSP.OPERATION ermöglicht has·to·be seinen Kunden europaweit Strom zu tanken, mit nur einer Ladekarte – der des Kunden – und ganz ohne individuelle Roaming-Verträge oder aufwendige Abrechnungen mit einzelnen Ladestationsbetreibern.

Das bedeutet, anstatt Mitarbeiter und Buchhaltung mit vielen einzelnen Abrechnungen oder die Rechtsabteilung mit dem Abschluss von zahllosen Roaming-Verträgen auszubremsen, profitieren has·to·be-Kunden von transparenten Sammelrechnungen, günstigen Tarifen und standardisierten Prozessen. Und das mit einem europaweit stetig wachsenden Netz von Ladepunkten.

eMSP.OPERATION ist ebenso wie das neue Angebot Corporate.CHARGING eine der speziell auf die B2B-Kundenbedürfnisse zugeschnittenen smarten Software-Lösungen, die der österreichische Gesamtlösungsanbieter mit innovativen Services kombiniert.  

Über die has.to.be gmbh

has·to·be bereitet nachhaltiger Mobilität den Weg. Mit dem umfassenden Betriebssystem und innovativen Services bietet has·to·be alles, was Unternehmen für den Erfolg mit der E-Mobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote.

Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien. Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Sabrina Wurzer
Telefon: +43 (6452) 21200-61
E-Mail: sabrina.wurzer@has-to-be.com
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KYOCERA übernimmt den führenden ECM-Lösungsanbieter OPTIMAL SYSTEMS

KYOCERA übernimmt den führenden ECM-Lösungsanbieter OPTIMAL SYSTEMS

OPTIMAL SYSTEMS ist einer der führenden deutschen, inhabergeführten Anbieter von Enterprise Content Management-Software (ECM). Mehr als 450 Mitarbeiter in Deutschland, Serbien, Österreich und der Schweiz betreuen die Installationen und ECM-Lösungen von mehreren tausend Kunden, zum Teil weltweit.

Zu den Kernkompetenzen von OPTIMAL SYSTEMS gehören neben der fast 30-jährigen Erfahrung in der Software-Entwicklung eine breite Erfahrung in der Bereitstellung von ECM-Lösungen für alle möglichen Branchen im Markt sowie softwarebezogene Dienstleistungen auf verschiedenen Ebenen. Als besonders wertvoll erweisen sich dabei die hohe technische Integrationskompetenz, die Individualisierung und die persönliche Expertise von OPTIMAL SYSTEMS.

OPTIMAL SYSTEMS bietet ein breites Spektrum an Software-Lösungen und rundet damit das Enterprise Content Management-Portfolio der Kyocera-Gruppe perfekt ab. Von der Investition erhofft sich Kyocera, seinen Kunden mit einem breiteren Portfolio mehr als bisher anbieten zu können und damit neue Kundengruppen zu erschließen. OPTIMAL SYSTEMS bleibt unabhängig und wird unverändert weitergeführt.

Norihiko Ina, Präsident von Kyocera Document Solutions Inc.:“Dank der Zusammenarbeit können wir nun standortunabhängig und zu jedem Zeitpunkt neue, optimal zugeschnittene Angebote aus Beratung, Hardware, Software und Services unterbreiten, mit denen sich die Geschäftsprozesse unserer Kunden noch effizienter gestalten lassen.“

Karsten Renz, Gründer und CEO der OPTIMAL SYSTEMS GmbH sagt zum Kauf: „Wir sind absolut überzeugt, dass wir im Kyocera-Verbund international schneller wachsen, weil  wir unser ECM-Knowhow nun zusätzlich an die Kyocera-Kunden herantragen können, um deren Digitalisierungsprozesse maßgeblich zu unterstützen. Wirtschaftliche, kundenorientierte Lösungen zu entwickeln, gehört zum Leitbild beider Unternehmen. Dieser Philosophie folgend ergänzen sich deshalb OPTIMAL SYSTEMS und Kyocera perfekt.“

Über die OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe

Die Unternehmensgruppe aus Berlin entwickelt und vertreibt Informationsmanagement Software – sowohl als Enterprise Content Management (ECM) Lösungen als auch als Content Services Platform für Systemintegratoren. OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und beschäftigt aktuell 450 Mitarbeiter an sechzehn Standorten. Neben Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien arbeitet die Unternehmensgruppe weltweit mit über 75 Vertriebs- und Kooperationspartnern zusammen, wie z.B. iTelligence, NetApp, adesso, IBM, Microsoft und SAP. OPTIMAL SYSTEMS bietet seit Gründung Informationsmanagement-Software, um den Digital Workplace zu realisieren, Unternehmenswissen zu strukturieren, transparent zu verwalten und revisionssicher zu archivieren. Europaweit arbeiten täglich mehrere hunderttausend Anwender in knapp 2.300 Firmen erfolgreich mit Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS.

 

Über die KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH

KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH ist die Landesgesellschaft der japanischen KYOCERA Document Solutions Inc. und steuert mit Sitz in Meerbusch alle Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Der Konzern ist eine 100-prozentige Tochter der KYOCERA Corp., deren Portfolio neben Hardware, Software und Dienstleistungen im Dokumentenmanagement die Bereiche Feinkeramik, Informations- und Solartechnologie umfasst.

KYOCERA unterstützt seit 1987 die Deutsche Umwelthilfe, ist Mitglied des B.A.U.M.e.V. und engagiert sich im OFFICE 21, einem Verbundforschungsprojekt des Fraunhofer-Institut für Arbeitsforschung und Organisation (IAO). Weitere Informationen zu Produkten und Lösungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie auf der Website www.kyoceradocumentsolutions.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KYOCERA Document Solutions Deutschland GmbH
Otto-Hahn-Straße12
40670 Meerbusch
Telefon: +49 (2159) 918-0
Telefax: +49 (2159) 918-100
http://www.kyoceradocumentsolutions.de

Ansprechpartner:
Annette Neth
Ansprechpartner für Presseanfragen
Telefon: +49 (2159) 918236
E-Mail: annette.neth@dde.kyocera.com
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IT Baden-Württemberg schließt umfangreichen Dienstleistungsvertrag mit USU ab

IT Baden-Württemberg schließt umfangreichen Dienstleistungsvertrag mit USU ab

Die Landesoberbehörde IT Baden-Württemberg (BITBW) hat mit USU ein Dienstleistungspaket für die kommenden zehn Jahre abgeschlossen. Dieses umfasst die weitere Umsetzung, den Betrieb und die Optimierung der landesweiten Lösung für das IT-Servicemanagement (ITSM).

Die USU-Software Valuemation wird bei der BITBW neben SAP als zentrale Applikation für die IT-Neuordnung des Landes Baden-Württemberg genutzt. Ziel ist es, sämtliche ITSM-Prozesse ressortübergreifend auf Basis von ITIL® zu vereinheitlichen. Die damit zusammenhängenden Consulting- und Entwicklungsleistungen hatte BITBW ausgeschrieben.

Aktuell steuert die BITBW mit Valuemation landesweit ca. 40.000 betreute Arbeitsplatzrechner und 3.800 Remote-Anschlüsse. Künftig werden ca. 60.000 bis 80.000 Arbeitsplätze betreut. Valuemation unterstützt beim Betrieb und bei der Steuerung des gesamten Lifecycles aller IT-Systeme und -Anwendungen, der Verwaltung von IT-Assets (Hardware und Software-Lizenzen) sowie bei der Erbringung und Abrechnung von IT-Serviceleistungen. Die Servicekunden bestellen mit Valuemation IT-Güter und IT-Services und wenden sich bei Fragen und Störungen über Valuemation als zentrales IT-Ticketsystem bzw. per IT-Self-Service an den IT-Support. Auch die USU-Wissensdatenbank Knowledge Center kommt hierbei zum Einsatz. Für das Software-Lizenzmanagement nutzt BITBW außerdem die Applikation SmartTrack der USU-Tochtergesellschaft Aspera.

„Einen derart umfangreichen und langjährigen Dienstleistungsauftrag zu gewinnen, ist ein klarer Vertrauensbeweis und spiegelt auch die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre wider. Darauf sind wir stolz“, so Frank Dreher, verantwortlicher Geschäftsführer für Consulting und Support im USU-Geschäftsbereich Valuemation.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen:

www.valuemation.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
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Stefanie Kemp wird Entwicklungschefin der EASY SOFTWARE AG

Stefanie Kemp wird Entwicklungschefin der EASY SOFTWARE AG

Stefanie Kemp wird zum 1. März 2020 in der neu geschaffenen Position als Executive Vice President & Head of Development die EASY SOFTWARE AG unterstützen. In ihrer Position führt und entwickelt sie die Entwickler-Teams für SAP, ECM und ApiOmat. Kemp berichtet direkt an den CEO Dieter Weißhaar.

  • Mehr als 30 Jahre Erfahrung in der IT und mit EASY SOFTWARE
  • Leitet ein 100-köpfiges Entwicklungsteam an
  • Fokus auf EASY One Strategie

Stefanie Kemp leitet die globale Produktentwicklungsstrategie und gesamte Entwicklungsorganisation bei der EASY SOFTWARE AG. Sie übernimmt die Verantwortung für die Produktroadmap und -entwicklung der neuen EASY ONE Platform. Die EASY ONE Plattform integriert verschiedene Content-Services auf einer Platform und basiert auf dem Micro Services Ansatz der ApiOmat Platform, die es Kunden erlaubt Ihre Prozesse im Rapid Protyping ohne Programmierung zu digitalisieren. Innovative Lösungen und Wachstum in der Cloud sind entscheidene strategische Ziele der Unternehmensstrategie EASY 21. Kemp leistet in ihrer Position einen entscheidenden Beitrag zum Erreichen der Wachstumsziele.

„Mit Stefanie Kemp haben wir uns mit einer der herausragenden Persönlichkeiten im Entwicklungsumfeld verstärkt. Ihre Erfahrung in der Transformation globaler IT Organisationen gepaart mit ihren Kenntnissen im Aufbau von Digital Factories wird unsere Produktentwicklung noch mal entscheidend verbessern“, sagt CEO Dieter Weißhaar über den Zugang.

Die IT-Expertin bringt vielfältige Erfahrungen in der Leitung und Transformation globaler IT Organisationen aus verschiedenen Branchen mit. Zuletzt leitete Kemp in ihrer Funktion als Group Head of Innovation, Digitization and Business Transformation ein internationales Team des Finanzdienstleisters Lowell Financial Ltd. Die Düsseldorferin hat neben dem Aufbau einer Digital Unit diverse Erfolge beim Start verschiedener Projektinitiativen bis zur Umsetzung vorzuweisen. Neben der Entwicklung und dem Aufbau einer Abteilung für Innovation und Digitalisierung hat sie die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle im Finanzsektor maßgeblich mitgestaltet.

Zuvor führte Kemp beim Energiedienstleister innogy SE (RWE AG) aus Essen in verschiedenen leitenden Funktionen erfolgreich strategische Projekte. Mit ihrem Team hat sie sehr früh digitale Initiativen etabliert und die Verbindung mit der CIO Organisation sicher gestellt. Im Rahmen dieser Tätigkeit hat Kemp bereits mit den Apinauten (seit 2019 als EASY APIOMAT GmbH Bestandteil der EASY SOFTWARE AG) zusammengearbeitet und kann selbst auf eine zweijährige EASY Vergangenheit zurückblicken.

„Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe an alter Wirkungsstätte. Besonders spannend wird es, die EASY ONE Strategie im Kontext der neuen Micro Services Architektur voranzubringen“, erklärt Kemp zu ihrer neuen Position.

Über die EASY SOFTWARE AG

Die EASY SOFTWARE AG mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt seit 1990 für Kunden intuitiv bedienbare, maßgeschneiderte Softwareprodukte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Diese lassen sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und automatisieren, mobilisieren sowie optimieren Arbeitsabläufe weltweit. EASY stellt diese Lösungen On-Premises, in der Cloud und mobil zur Verfügung.

Mit über 12.800 branchenübergreifenden Installationen ist die EASY SOFTWARE AG eines der marktführenden Unternehmen für Softwareprodukte und Softwarelösungen in Deutschland. Das Unternehmen ist in 60 Ländern aktiv und beschäftigt aktuell mehr als 375 Mitarbeiter. Die EASY SOFTWARE verfügt dabei über ein Netzwerk von rund 100 Partnern. Ihre internationalen Tochterunternehmen befinden sich in Europa, Asien und den USA.

Mit der Akquisition der Apinauten GmbH aus Leipzig, die die Multiexperience Plattform ApiOmat anbietet, hat die EASY SOFTWARE AG Ende 2018 einen bedeutenden Technologiezukauf getätigt. Dieser bietet Zugang zu neuen Kundensegmenten im attraktiven und stark wachsenden Cloud-Geschäft.

Im Geschäftsjahr 2018 erzielte die EASY SOFTWARE Gruppe Umsatzerlöse von EUR 46,6 Mio.

Weitere Informationen finden Sie unter www.easy-software.com.

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Das Fahrwerk der Zukunft ist Code: ZF wird Anbieter von Software-Produkten

Das Fahrwerk der Zukunft ist Code: ZF wird Anbieter von Software-Produkten

  • Zusammenarbeit mit Microsoft beschleunigt den Wandel zum Anbieter von softwaregestützten Mobilitätslösungen
  • Neue und veränderte Prozesse für schnellere Entwicklung und Validierung vernetzter Fahrzeugfunktionen auf globaler Ebene
  • Beispiel „cubiX“ von ZF: vernetzte und softwarebasierte Fahrwerkfunktionen

ZF stellt die Weichen für eine schnellere und umfassendere Software-Entwicklung: Gemeinsam mit Microsoft plant ZF, die Geschwindigkeit und Qualität seiner Prozesse, Methoden und Lösungen im Software-Engineering an das Vorbild von IT-Unternehmen anzupassen. Durch diesen Wandel kann ZF seine globalen Ressourcen effizienter einsetzen und besser auf Kundenbedürfnisse reagieren. In der Zusammenarbeit mit Microsoft nutzt ZF die Azure Cloud-Services und Entwicklertools sowie Microsofts Erfahrungen in der agilen Softwareentwicklung. In Zukunft wird ZF auch als Anbieter von reinen Software-Produkten im Automotive-Markt auftreten.

„Software wird in Zukunft einer der größten Einflussfaktoren auf die Entwicklung von Fahrzeugsystemen sein. Gerade wenn es darum geht, höhere Automatisierungsgrade zu realisieren, wird Software eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale sein. Diesen Trend wollen wir mit vorantreiben. Die Zusammenarbeit mit Microsoft wird es uns ermöglichen, die Softwareimplementierung und -bereitstellung deutlich zu beschleunigen. Dies ist wichtig für unsere Kunden, die eine flexible Zusammenarbeit schätzen und kurze Lieferzeiten für Software-Updates benötigen. Außerdem werden wir bereits Software entwickeln können, obgleich die Hardware noch nicht verfügbar ist“, erklärt Dr. Dirk Walliser, bei ZF für die zentrale Forschung und Entwicklung verantwortlich. ZF wird dann sein enormes Know-how als Systementwickler für die Automobilindustrie mit einer deutlich höheren Geschwindigkeit bei der Softwareentwicklung verbinden.

„Expertise in der Softwareentwicklung wird für Automobilunternehmen zum Erfolgsfaktor, um zu wachsen und sich vom Wettbewerb abzuheben. Agile Methoden fördern die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Betrieb, um teamübergreifend die Automatisierung, das Testen und Monitoring sowie die kontinuierliche Bereitstellung von Software zu verbessern. Mit unseren DevOps-Diensten und unserer Erfahrung in der Softwareentwicklung begleiten wir ZF auf dem Weg zum Anbieter von softwarebasierten Mobilitätslösungen“, ergänzt Sanjay Ravi, General Manager, Automotive Industry bei Microsoft.

„cubiX“: Fahrwerk der Zukunft aus Code
ZF demonstriert seine Vision von Software-Entwicklung auf der CES 2020 mit „cubiX“: Es handelt sich dabei um eine zentrale Software-Komponente, die auf Sensor-Informationen des gesamten Fahrzeugs zugreift und sie für eine optimierte Steuerung aktiver Systeme in Fahrwerk, Lenkung, Bremse und Antriebsstrang nutzt. Nach einem herstellerunabhängigen Ansatz wird „cubiX“ sowohl Komponenten von ZF als auch Komponenten von Drittanbietern unterstützen. „‘cubiX‘ schafft vernetzte Fahrwerkfunktionen dank Software. Durch die Verbindung mehrerer Fahrzeugsysteme wie der Elektrolenkung, der aktiven Hinterachslenkung, unserem aktiven Dämpfungssystem sMOTION, der Antriebsstrangsteuerung und der integrierten Bremssteuerung kann ‚cubiX‘ das Fahrverhalten zentral optimieren. Dies hebt nicht nur die Fahrzeugsteuerung auf ein neues Level, sondern kann damit auch die Sicherheit erhöhen – zum Beispiel bei ungünstigen Straßenverhältnissen oder in Notsituationen“, so Walliser. ZF plant erste Kundenprojekte im Jahr 2020 und wird „cubiX“ ab 2023 entweder als Teil eines Gesamtsystems oder auch als Software-Einzelkomponente anbieten.

ZF auf der CES 2020
ZF präsentiert auf der CES auch seine umfassenden Systeme für automatisiertes und autonomes Fahren, konkret das Zusammenspiel von Sensoren, Rechenleistung, Software und Aktoren. 
Für Pkw ebnen die Level2+-Systeme den Weg zu einer sichereren und komfortableren individuellen Mobilität. Neue Lösungen wie Robo-Taxis können mit Level 4/5-Systemen von ZF sicher betrieben werden. Darüber hinaus sind die innovativen integrierten Sicherheitssysteme von ZF wie das Safe Human Interaction Cockpit zu sehen. Innovative Software, die künstliche Intelligenz für neue Funktionen nutzt, und weiterentwickelte Mobilitätsangebote werden ebenfalls vorgestellt.

Über die ZF Friedrichshafen AG

ZF ist ein weltweit aktiver Technologiekonzern und liefert Systeme für die Mobilität von Pkw, Nutzfahrzeugen und Industrietechnik. Mit einem umfassenden Technologie­portfolio bietet ZF ganzheitliche Lösungen für etablierte Automobilhersteller sowie Mobilitätsanbieter und neu entstehende Unternehmen im Bereich Transport und Mobilität. Ein Schwerpunkt der Weiterentwicklung der ZF-Systeme ist die digitale Vernetzung und Automatisierung. ZF lässt Fahrzeuge sehen, denken und handeln.

ZF ist mit 149.000 Mitarbeitern an rund 230 Standorten in 40 Ländern vertreten. Im Jahr 2018 hat ZF einen Umsatz von 36,9 Milliarden Euro erzielt. Das Unternehmen wen­det jährlich mehr als sechs Prozent seines Umsatzes für Forschung und Entwicklung auf.

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Stein der Weisen gefunden: Softwarehaus SIVIS expandiert weltweit und verjüngt sich

Stein der Weisen gefunden: Softwarehaus SIVIS expandiert weltweit und verjüngt sich

Der Stein der Weisen ist eine mythische Substanz, nach der im Mittelalter die Alchimisten suchten. Sie sollte nicht nur Blei in Gold verwandeln können, sondern auch Leben verlängern und Jugendlichkeit wiederherstellen. „Wir haben unseren Stein der Weisen gefunden: Boris Grothues und Philipp Latini verjüngen ab Januar unsere Geschäftsführung, weil wir inzwischen mit unseren Softwarelösungen im SAP-Umfeld weltweit mit Partnern expandieren. Dafür braucht es junge und agile Führungskräfte“, sagt SIVIS-Geschäftsführer Bernd Israel. Boris Grothues ist im Januar 2020 SIVIS neuer Geschäftsführer Entwicklung und Philipp Latini neuer Geschäftsführer Beratung.

Der studierte Diplom-Informatiker Boris Grothues (39) kam bereits 2003 als Werksstudent zu dem Softwareunternehmen und war mehrere Jahre als Senior Consultant im Kundeneinsatz. 2010 übernahm er die Leitung der SIVIS-Softwareentwicklung als Head of Development.

Philipp Latini (34) ist gelernter IT-System-Kaufmann und arbeitet seit 2011 für die SIVIS – zunächst als Sales Manager und als Head of Consulting.

Das von Kai Bounin 1999 gegründete Karlsruher IT-Unternehmen entwickelt und vertreibt Software-Gesamtlösungen im SAP-Umfeld vor allem im Bereich Berechtigungsmanagement. Kunden wird sowohl ein Risk-Management als auch ein Compliance-System geboten: Einerseits, um gesetzlichen Anforderungen zu genügen, andererseits um unternehmens-spezifischen Risiken zu begegnen. Die SIVIS-Suite umfasst mittlerweile 22 eigene Manager-Lösungen. „Um aktuellen Marktentwicklungen Rechnung zu tragen haben wir in den 20 Jahren unsere Produkte ständig weiterentwickelt und so komplett neue Module geschaffen“, betont Firmengründer Bounin.

Das Thema Internationalisierung steht aber nicht erst seit gestern auf der SIVIS-Agenda: Wichtige Meilensteine waren 2001 die erfolgreiche Produkteinführung bei T-Systems, 2007 bei Bayer in Brasilien und 2007 bei T-Systems in Südafrika. Auch in der Schweiz gibt es immer mehr für die Software-Entwickler aus Karlsruhe zu tun, was dort 2008 zur Gründung der SIVIS Professional Services AG führt. Zwei Beispiele: 2018 wurde die Internationalisierung mit den Partnern VOQUZ aus Ismaning sowie mit TELIA CYGATE aus Finnland weiter vorangetrieben.   

Die VOQUZ verfügt über eigene Niederlassungen und Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie in Asien – und zeigt damit in über 40 Ländern Präsenz. Mit ihr arbeitet die SIVIS vertrieblich in einer OEM-Partnerschaft zusammen. Beide Firmen haben dazu einen  Rahmenvertrag zur Verschmelzung ihrer Software in die jeweilige Suite abgeschlossen.

„Unsere Geschäftsfelder ergänzen sich hervorragend. VOQUZ ist ein Lösungsanbieter und Systemintegrator in der Informationstechnologie und bespielt die Themen Lizenz-optimierung und Lizenzmanagement. Beide Felder verknüpfen sich ideal mit dem SIVIS-Thema SAP-Berechtigungen“, betont Bernd Israel.

Partner für Skandinavien ist die TELIA CYGATE in Finnland, die für ihre Identity-Manager Lösung mit der SIVIS einen Vertriebspartner in der D-A-CH-Region gefunden hat. Beide Seiten sind Hersteller. Dazu wird das Produkt TELIA United in D-A-CH für den Identity Management Markt vertrieben – und die SIVIS-Lösung in Skandinavien.

„Darüber hinaus agieren wir mit weiteren Partnern weltweit. Die Verträge dafür werden gerade ausgehandelt. Unser Ziel: Wir wollen zu einem Global Player für intelligente Softwarelösungen aufsteigen“, berichtet Bernd Israel.

Über die SIVIS GmbH

In 20 Jahren SIVIS hat sich der Rollenbau immer mehr zum Management von Unternehmensrisiken weiterentwickelt. Dazu beschäftigt das Softwarehaus 40 Spezialisten und betreibt Standorte in Deutschland, der Schweiz und Südafrika. Gemanagt wird das Unternehmen bisher von den Geschäftsführern Kai Bounin und Bernd Israel – und neu auch von Boris Grothues und Philipp Latini. Rund vier Millionen Euro betrug der Jahresumsatz 2018. Kunden sind zumeist Firmen aus dem DAX- und M-Dax-Bereich.

Die zunehmende Digitalisierung stellt immer neue Herausforderungen an Unternehmen.

Bei einer großen Zahl von Mitarbeitern verliert man schnell den Überblick darüber, wer auf welche Daten Zugriff hat – und dazu überhaupt berechtigt ist. Die Lösungen der SIVIS sorgen dafür, dass Server- und Daten-Strukturen in die richtigen Bahnen gelenkt und effizient verwaltet werden. Wenn es um Datensicherheit bei Geschäftsabläufen und Prozessen im SAP Berechtigungsmanagement geht, führt an den Experten aus Karlsruhe kein Weg vorbei. Mehr Informationen unter www.sivis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SIVIS GmbH
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Telefax: +49 (721) 665930-19
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Ansprechpartner:
Harald Langguth
JaMedia
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E-Mail: harald.langguth@sivis.com
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