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Partnerschaft mit HFO Telecom: SolunoBC steigt in den deutschen Unified Communications-Markt ein

Partnerschaft mit HFO Telecom: SolunoBC steigt in den deutschen Unified Communications-Markt ein

SolunoBC, der größte Anbieter unabhängiger Unified Communication (UC) auf dem skandinavischen Markt, hat jetzt mit dem deutschen Telekommunikationsanbieter und ALL IP-Spezialisten HFO Telecom eine Zusammenarbeit gestartet. Durch die Partnerschaft kann die HFO Telecom künftig ihren Vertriebspartnern und Resellern einen der führenden ‚Mobile-First‘-UC-Services anbieten. Für den UC-Betreiber SolunoBC wiederum bedeutet die Kooperation mit der HFO Telecom den Einstieg in den deutschen Markt.

Für Soluno ist die Zusammenarbeit mit der HFO und der damit verbundene Eintritt in den deutschen Markt ein weiterer wichtiger Schritt nach dem Markt-Start in den Niederlanden im Oktober dieses Jahres. Eine weitere Ausdehnung auf zusätzliche Märkte innerhalb Europas soll folgen.

Die Zusammenarbeit mit der HFO Telecom ermöglicht es, sowohl Resellern als auch Wholesale-Partnern schon im Januar 2019 einen kompletten, marktführenden Dienst anzubieten. Dieser Dienst verbindet Solunos UC-Angebot mit den Lösungen der HFO Telecom. Somit können künftig sowohl Partner als auch Endkunden über eine sichere und rauschfreie Telefonie verfügen.

„Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen, das HFO Telecom Soluno entgegengebracht hat, um seine neuen Cloud-Services auf den Markt zu bringen. Für uns war entscheidend, dass HFO Telecom ein sehr großes Portfolio hat und in Deutschland über ein sehr ausgedehntes Partner-Netzwerk verfügt. Wir sind begeistert von unserer Zusammenarbeit und freuen uns auf die gemeinsame ‚Reise‘ in Deutschland“, sagt SolunoBC-CEO Mattias Ode.

„Die HFO und ihre Partner sind stolz darauf, diese bewährte ‚Mobile-First-UC‘-Lösung ins eigenen NGN-Netzwerk integrieren zu können und auf diese Weise eine führende Technologie nach Deutschland zu bringen. Wir wollen zwei Gruppen ansprechen. Zum einen Reseller und zum anderen Whole-Sale-Partner. Dies wollen wir, indem wir UC, SIP-Trunking, Internet-Verbindung und Rechnungs-Services als Paket anbieten. Unsre Partner erwarten einen starken Anbieter mit einem kompletten Portfolio auf höchstem technischen Niveau und genau das können wir durch die Partnerschaft liefern“, freut sich HFO-CEO Achim Hager.

Solunos bewährtes Wholesale-Modell macht es möglich, integrierte Lösungen in einem neuen Markt innerhalb kurzer Zeit zu starten. Deutschen Nutzern haben so bald Zugang zu einer raffinierten Telefonanlage mit übergreifender Diensten, mit der sie zwischen den verschiedenen Endgeräten Mobiltelefon, Tablet, Computer oder Desk-Phone switchen können.

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Die Digitalisierung verändert unsere Welt – schnell und unwiderruflich

Die Digitalisierung verändert unsere Welt – schnell und unwiderruflich

Im Interview mit Matthias Kehl, Geschäftsführender Gesellschafter bei ORGA-SOFT.

Das Thema Digitalisierung ist allgegenwärtig. Viele Unternehmen spüren, dass sich die Welt um sie herum dramatisch ändert. Disruptive Geschäftsmodelle (neue Produkte, neue Services) lösen quasi über Nacht gute und bewährte Produkte sowie Lösungen ab. Ist dem deutschen Mittelstand bewusst, was auf ihn zukommt?

Wir kommen gerade von der Leitmesse der Getränkebranche, der BRAU Beviale und ich bin fest davon überzeugt, die Branche weiß, was Ihre Herausforderungen sind. Das geht nicht alleine aus den Gesprächen hervor die wir in diesen Tagen geführt haben, wir spüren es auch besonders an der großen Nachfrage. Unsere Interessenten sind auf der Suche nach Wegen, wie sie bisherige Prozesse mit neuen Lösungen effizienter und gleichzeitig flexibler abbilden können.

Gibt es Branchen, die noch großen Nachholbedarf haben?

Ich denke nicht, dass man eine generelle Aussage bezogen auf eine Branche treffen kann. Sicherlich werden wir im Getränkehandel noch eine spannende Zeit erleben. Hier gibt es Unternehmen, deren Business sich in den letzten 30 Jahren nicht geändert hat. Diese Unternehmen haben aus unserer Sicht die größte Hürde zu nehmen. Zum Einen ist die Investition in digitale Strukturen zu stemmen, zum Anderen muss der Gedanke wachsen, "Wie kann ich mein Unternehmen vor unsichtbaren Wettbewerbern schützen?".

Wer sind diese unsichtbaren Wettbewerber?

Das kann man immer nur auf ein Unternehmen und das genaue Geschäftsfeld beziehen. Wenn wir das Thema Heimdienst betrachten, also Getränkelieferungen an die Haustür, dann kann man sich schon vorstellen, dass eines Tages eine Alternative zur Verfügung steht. Unternehmen wie Amazon fresh arbeiten seit Jahren daran, Lebensmittel an den Konsumenten zu liefern. Wenn ich aber in unseren Kundenkreis blicke, sind viele dieser Kunden gut aufgestellt. Denn letztlich geht es dem Kunden um eines: Die Ware muss verfügbar sein. Die Logistikprozesse müssen flexibel sein und dennoch einen hohen Grad an Komplexität abdecken. Dazu kommt der Faktor Mensch, der eine große Rolle spielt. Bei Amazon brauche ich nicht versuchen nachts um 01:00h noch drei Kisten Champagner zu bestellen, damit diese 30 Minuten später in die Frankfurter Club-Szene geliefert werden. Wenn der GFGH hier keine Lücke aufmacht, wird sich kein Anderer platzieren können.

Wer ist für die digitale Transformation in Unternehmen verantwortlich?

Es gibt bestimmt viele, die an dieser Stelle gerne einen Blick auf die IT Abteilung werfen, denn da ist ja das Herz. Aber genau wie beim Menschen ist das Herz ohne Kopf nicht viel. Es ist immer der Geschäftsführer, der hier voran gehen muss. Die digitale Transformation ist keine Technologiefrage. Es geht vielmehr darum, wie bilde ich mein Geschäft in Zukunft ab und wo ist dann noch mein Markt? Und diese Fragen werden wir nicht mit Technologie beantworten, sondern durch Unternehmensführung.

Sehen Sie für Ihr Unternehmen auch die Gefahr eines unsichtbaren Wettbewerbers?

Es wäre vermessen zu glauben, dass wir als Anbieter von ERP Software nicht auch unsere Hausaufgaben machen müssen. Unsere Herausforderungen sind vielfältig. Wir haben einen großen Bedarf an hochgradig ausgebildeten Mitarbeitern, wir arbeiten mit Hochdruck an neuen Bedienkonzepten, die dem Benutzer eine intuitive Bedienung ermöglicht, die es so noch nicht im ERP Umfeld gibt. Mobiles Arbeiten ist heute bereits in vielen Bereichen voll integriert, aber auch hier sehen wir noch Möglichkeiten unseren Kunden attraktive Alternativen anbieten zu können. "Es gibt keine Branche, die sich in Zeiten der Digitalisierung nicht im Wandel befindet."

Wie kann ein Unternehmen digital werden?

Als Unternehmer schaue ich immer nach der Vision und wie wir dieser einen Schritt näher kommen können. Es geht aber auch um Werte und die strategischen Ziele. Letztlich muss der Kunde in den Fokus unseres Handels gelangen. Wenn wir den radikalen Kundennutzen vorantreiben wollen, dann wird vollkommen klar, welche Bereiche digitalisiert werden müssen. Für uns sind das viele Bereiche, weil unsere Kunden das von einem Softwareanbieter erwarten. Ohne in Details zu gehen, liegen die Schwerpunkte ganz klar im Bereich Kommunikation, mobiles Arbeiten sowie relevante Informationen einfach und an der richtigen Stelle zur Verfügung zu stellen. Dabei müssen alle Mitarbeiter ins Boot genommen werden. Der Faktor Mensch ist aus meiner Sicht der wichtigste. Das erfahren wir auch immer wieder in unseren Projekten. Der Mensch ist in der Regel aus zwei Gründen offen für Veränderung, (1) er hat einen Leidensdruck oder (2) er hat Lust daran. Bei uns gibt es auch kein "Team-Digitalisierung". Wir haben unterschiedliche Projekte und diese sind mit unterschiedlichen Teammitgliedern ausgestattet. Jeder kann sich in die Projekte einbringen, mit denen er sich am meisten identifiziert.

Wie geht es dann weiter?

Das Projekt (die digitale Unternehmung) muss ausgerollt werden – es gilt „Tempo vor Perfektion“. Eine Kultur des Testens und Lernens ist hier sehr hilfreich. Die Mitarbeiter müssen in einem frühen Stadium schon mit den Themen in Berührung kommen, damit hier keine Barrieren entstehen können. Das hört sich einfach an, ist aber gerade in mittelständischen Unternehmen eine Herausforderung. Hier müssen bestehende Strukturen aufgebrochen werden damit Luft für Neues entsteht.

MATTHIAS KEHL
GESCHÄFTSFÜHRENDER GESELLSCHAFTER

Über die ORGA-SOFT Organisation und Software GmbH

ORGA-SOFT® ist seit 40 Jahren ein international tätiger ERP Hersteller mit Ausrichtung auf Industrie und Handel der Getränke- und Lebensmittelbranche. Wir sind seit zwei Generationen ein inhabergeführtes Familienunternehmen.

Mit unserer ERP Softwarelösung INTEGRA® sorgen wir für reibungslose Arbeitsabläufe bei unseren Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die wir auch vor Ort betreuen. Dabei haben wir hohe Ansprüche an unsere Marke. Die herausragende Qualität unserer Produkte äußert sich nicht nur in einer starken Marktpositionierung, sondern auch in unserem stetig wachsenden Kundenstamm. Dass dies so ist, verdanken wir nicht zuletzt unseren motivierten und zufriedenen Mitarbeitern, die sich in unserem Unternehmen wohlfühlen.

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IT-Systemhaus LANOS schnürt komplettes

IT-Systemhaus LANOS schnürt komplettes

Mit ihren komplexen After-Sales-Services und dem Industrie-typischen „Rund-um-die-Uhr“-Service zur Sicherung der Betriebsbereitschaft von Maschinen und Anlagen stellt die Maschinenbau- und Zulieferindustrie hohe Anforderungen an die Zeiterfassung, Zeitbewertung und Gehaltsabrechnung. Sonderzuschläge, Überstunden, Pausenzeiten, Arbeitszeitmodelle, länderspezifische Feiertage, Urlaubsansprüche oder Krankheitstage machen die Zeiterfassung und Abrechnung zu einem komplexen und fehleranfälligen Unterfangen. Um Service-orientierte Industriebetriebe die Verwaltung und Aufbereitung der Zeiterfassungsdaten für die Lohn- und Gehaltsabrechnung zu erleichtern, bietet der IT-Sourcing- und zertifizierte DATEV-Spezialist LANOS ab sofort ein komplettes, anforderungsgerechtes und aufeinander abgestimmtes Zeiterfassungspaket aus Terminals, Zeiterfassungssoftware, Reporting-Tool und Mobilanwendungen vorerst speziell für DATEV-Umgebungen an.

Fehler, aufwändige Nachbearbeitungen oder Korrekturen der Gehaltsbe- und abrechnung der Mitarbeiter treten gerade in den Service-intensiven Industrien wie dem Maschinen- und Anlagenbau zutage, wo der Kundendienst einen großen Anteil des Gesamtumsatzes ausmacht. „Die Ursache liegt dabei häufig in einer mangelnden Datenqualität, da die komplexen Zeiterfassungsdaten über die bestehenden Standard-Schnittstellen nicht automatisiert oder fehleranfällig an die Lohnabrechnungssoftware übergeben werden. Dies verursacht zum Monatsbeginn ein unnötig hohes Arbeitsaufkommen bei der Berechnung der Monatsgehälter und erschwert zudem schnelle und korrekte Auswertungen, die eigentlich für die notwendige Transparenz im Service und eine zuverlässige Planung und Ressourcensteuerung im Tagesgeschäft sorgen sollen“, erläutert LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel.

Rundumpaket für die Zeitwirtschaft und Abrechnung

Das Zeiterfassungspaket für die Maschinenbau- und Zulieferindustrie basiert auf der Zeiterfassungs-Software timeCard von REINER SCT mitsamt den Modulen Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung, Urlaubsverwaltung, Urlaubsplanung und optional Zutrittskontrolle, auf die sowohl über Terminals als auch über eine dedizierte Smartphone App zugegriffen werden kann. Als Middleware zwischen der timeCard und der DATEV-Lohnbuchhaltung kommt die Zeitbewertungs-Software Lohnbuchhaltung+ und LANOStime zum Einsatz, die für eine intelligente, zuverlässige Datenaufbereitung und ein professionelles Berichtswesen sorgt. Diese erlaubt Personal- und Service-Verantwortlichen eine einfache, benutzerfreundliche und bedarfsgerechte Anpassung von Kennzahlen und Berichten. Für die Ausgabe professioneller Berichte ist dabei weder Fachpersonal noch großer Einarbeitungsaufwand notwendig – selbst für Mitarbeiter, die keinen Zugriff auf die Zeiterfassungsdaten haben. Die Lösung verfügt zudem bereits über eine Vielzahl verschiedenster Auswertungen. Die Berichte lassen sich direkt als PDF- oder Excel-Datei ausgeben und können bequem mit Kollegen geteilt oder nachbearbeitet werden.

Sämtliche Leistungen, einschließlich Einführung, Parametrisierung, Schulung, Wartung und Support der REINER SCT, DATEV, Lohnbuchhaltung+ oder LANOStime Lösungen erfolgen dabei direkt über LANOS. Mit der „LANOS cloud“ bietet das Unternehmen zudem ein attraktives Leistungsangebot rund um den Rechenzentrumsbetrieb und Managed Services für das IoT-Zeitalter in der Maschinenbau- und Zulieferindustrie. Der Preis des Zeiterfassungspaketes von LANOS richtet sich nach dem konkreten Lizenz- und Hardware-Bedarf und startet ab 259,00 EURO für 5 Lizenzen.

Über die LANOS Computer GmbH & Cie KG

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto "LANOS – Wir machen IT für Menschen" und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere
Informationen: www.lanos.de

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Petra Spielmann
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Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom gehört als führende Schweizer Anbieterin von ICT-Services zu den treibenden Kräften der Digitalisierung der Schweizer Wirtschaft. Auch im Security- und Cloud-Markt gehört das Unternehmen zu den wichtigsten und größten Anbietern des Landes. Nun setzt Swisscom für ihr Security Service Provider Geschäft ab dem ersten Quartal 2019 auf die Premium Cloud Security Services von Hornetsecurity.

Vor dem Hintergrund der Internationalisierung sowie Globalisierung von immer mehr Unternehmen stehen die Betriebe vor der Entscheidung, Unternehmensdaten standortunabhängig in der Cloud bereit zu stellen. Vorteile des Cloud-Computing wie Flexibilität, Skalierbarkeit, Ressourcen- und Kosteneinsparungen überzeugen, um am Markt schneller und effizienter agieren zu können. Mit ihren umfassenden Managed Security Services, dem Security Operations Center in der Schweiz (7×24 mit Spezialisten besetzt) sowie den professionellen Threat Detection & Response Services schützt Swisscom die Kundensysteme in Echtzeit.

Durch die weltweit starke Vernetzung entstehen neue Gefährdungslagen, weshalb Security-Lösungen aus der Cloud und Unternehmen mit hoher Expertise im Bereich der Cyberkriminalität besonders gefragt sind. Mit seiner langjährigen Erfahrung hat sich Hornetsecurity bereits in einigen Teilen des europäischen Cloud Security Markts als Pionier bewährt. Die Partnerschaft mit Swisscom entspricht der international ausgerichteten Wachstumsstrategie des Cloud Security Unternehmens aus Hannover. „Wir waren auf der Suche nach einem Anbieter, der die bisherigen verschiedenen und sehr kundenspezifischen Lösungen ersetzen kann und den hohen Anspruch unserer Kunden in Bezug auf Skalierbarkeit, Sicherheit und Komfort zuverlässig erfüllt. Hornetsecurity hat durch den großen Funktionsumfang seiner Mail Security Services, die komfortable Multimandantenoberfläche und hohe Flexibilität überzeugt“, sagt Tim Rückforth, Product Manager Web & Mail Security bei Swisscom.

Die Services von Hornetsecurity bieten für alle Firmenstandorte im In- und Ausland denselben hochwertigen Schutz vor ausgeklügelten Angriffen. Beim Thema Datenschutz sind Kunden von Swisscom auch zukünftig auf der sicheren Seite: „In den nächsten acht Wochen installiert Hornetsecurity ihre Infrastruktur in den redundanten Rechenzentren in der Schweiz bei Swisscom. Die Daten der Schweizer Kunden werden somit ausschließlich vor Ort verarbeitet. Der Schutz und die Sicherung von sensiblen und wichtigen Daten unserer Kunden haben für uns höchste Priorität“, sagt Daniel Hofmann, Geschäftsführer bei Hornetsecurity.

„Mit Mail Security basierend auf Hornetsecurity bieten wir unseren Kunden künftig den besten Schutz vor Spam, Malware und anderen Gefahren, der sich perfekt in unser Portfolio der Managed Security Services eingliedert und wir aktiv über unsere Kanäle vermarkten werden. Ich bin mir sicher, dass dies der Anfang einer erfolgreichen Partnerschaft ist“, so Rückforth.

Über Hornetsecurity

Der führende deutsche Cloud-Security-Provider Hornetsecurity schützt die IT-Infrastruktur, Kommunikation und Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheits-Spezialist aus Hannover über redundante, gesicherte Rechenzentren in Deutschland und nach deutschem Datenschutzrecht. Das Lösungsportfolio beinhaltet Services in den Bereichen Mail Security, Web Security und File Security. Alle Services des Unternehmens sind in kurzer Zeit implementierbar und rund um die Uhr verfügbar. Bis Anfang 2015 firmierte Hornetsecurity unter dem Namen antispameurope. Zu den Kunden von Hornetsecurity zählen unter anderem KONICA MINOLTA, Bitburger Braugruppe, LVM Versicherung, DEKRA, Melitta und Otto Group.

Mehr Informationen finden Sie unter www.hornetsecurity.com.

Pressekontakt:
Hornetsecurity GmbH
Katharina Glasing
Am Listholze 78
30177 Hannover
Tel.: +49 (511) 515 464 -117
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Myfactory investiert in Cyber-Security

Myfactory investiert in Cyber-Security

Bis 2025 wird die Anzahl der Cyberattacken um 300 Prozent pro Jahr steigen. So lautet ein Ergebnis der Studie „Cyberattacken und IT-Sicherheit 2015“ von Radar Services. 72 Prozent der Experten warnen davor, dass Unternehmen aus heutiger Sicht nicht auf diese Herausforderungen vorbereitet sind. Diese Entwicklung trägt auch dazu bei, dass gerade kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland und in der Schweiz Cloud-Lösungen skeptisch gegenüberstehen. Denn die haben in Sachen Datensicherheit und Datenschutz noch mit einigen Vorurteilen zu kämpfen. Warum diese Bedenken der Vergangenheit angehören, erklärt die beiliegende Medienmitteilung von Myfactory.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Datensicherheit und der Einhaltung des Datenschutzes. Dazu arbeitet der Cloud-ERP-Anbieter in Deutschland mit hochqualifizierten IT-Partnern zusammen. Betrieben wird die Anwendung aus Hochsicherheitsrechenzentren in Deutschland, die höchste Ansprüche an Sicherheit und Hochverfügbarkeit erfüllen. Eine kontinuierliche Überwachung und Wartung des gesamten Systems gehören ebenso zum Service wie laufende Backup-Erstellung und automatisierte Sicherheits-Updates. Darüber hinaus verfügen die Rechenzentren über verschiedene Zertifizierungen.

Neben den zertifizierten Dienstleistern ist auch die Lösung Myfactory Cloud ERP selbst vom TÜV als EU-DSGVO-konform geprüft. Damit bietet das Unternehmen die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Einhaltung des Datenschutzes.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe

„Myfactory sieht sich in der Pflicht, allen Kunden in puncto Datensicherheit und Datenschutz die höchsten Sicherheitsstandards zu bieten. Darum investieren wir zusammen mit unseren zertifizierten Technologie-Partnern in das, was für unsere Kunden nach den Mitarbeitern das wichtigste Gut ist: Daten. Unsere Rechenzentren setzen deshalb auf ein hohes Sicherheitslevel inklusive Zutrittskontrollen, Überwachung und Redundanz – das können kleine und mittelständische Unternehmen in dieser Form kaum leisten. Darum ist der Weg in die Cloud bezüglich Sicherheit kein Wagnis, sondern ein Investment in die Cybersecurity von heute und morgen.“

Datensicherheit: Vertrauen schaffen durch zuverlässige Hoster

Myfactory legt höchsten Wert auf die Datensicherheit. Darum werden nur Rechenzentren genutzt, die zertifiziert sowie hochverfügbar sind. Die Server befinden sich in Deutschland. Zudem garantiert Myfactory kleinen und mittelständischen Unternehmen über seine Hoster höchste Verfügbarkeit, zum Beispiel durch eine redundante Infrastruktur, die Spiegelung kritischer Systeme und Glasfasertechnologie.

Alle Daten der ERP-Lösung werden zudem im Rechenzentrum regelmäßig und automatisiert gesichert. Auch anfallende Wartungsarbeiten und Updates werden von den Anbietern durchgeführt. Hinzu kommt die automatische Datenspeicherung und der Schutz vor Cyberangriffen. Das gilt auch beim mobilen Arbeiten, etwa durch eine SSL/TLS- (Secure Sockets Layer/Transport Layer Security) Datenverschlüsselung.

Datenschutz: Cloud-ERP von Myfactory vereinfacht DSGVO-Umsetzung

Der Cloud Pionier hilft mittelständischen Firmen bei der Bewältigung der europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Dazu entwickelte der Cloud-Spezialist ein Löschkonzept, mit dem sich Daten anonymisieren lassen. Ermöglicht wird das durch den Anonymisierungsassistenten, der Kundendaten unwiederbringlich überschreibt und löscht. Verfügbar ist die Funktion seit diesem Jahr (Myfactory Cloud ERP, Version 6.1 (ServicePack 860).

Weiter unterstützt die Business Software bei der Einhaltung der Aufbewahrungsfrist: Die Lösung erkennt sowohl bei Einkaufs- und Verkaufsbelegen als auch bei Verträgen, ob ein damit verknüpfter Datensatz noch eine gültige Aufbewahrungsfrist hat oder nicht. Zudem lässt sich auch händisch festlegen, ob eine Löschung grundsätzlich verboten oder nur vor deren Löschung gewarnt werden soll. Damit kann der User selbst entscheiden, welche Aufbewahrungsfrist für ihn relevant ist.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

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myfactory International GmbH
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Ansprechpartner:
Sonja Heisler
Marketing & PR
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Französischer Omnichannel-Experte C-Log setzt auf inconso Logistics Suite

Französischer Omnichannel-Experte C-Log setzt auf inconso Logistics Suite

Der französische Logistik- und Transportdienstleister C-Log, spezialisiert auf Leistungen im Umfeld Textil und Modezubehör, setzt auf Lösungen der inconso Logistics Suite: Von der Lagerverwaltung bis zur Abrechnung logistischer Dienst-leistungen greifen Kunden des Unternehmens somit auf eine Komplettlösung zurück.

Beauftragung eines leistungsfähigen und funktionalen WMS

Seit mehr als 15 Jahren unterstützt C-Log als Omnichannel-Dienstleister für das Mode- und Textilhandelsgeschäft die Beaumanoir Gruppe sowie externe Partner im französischen In- und Ausland. Um dem veränderten Einkaufsverhalten und den hohen Anforderungen des Textilversandhandels zu begegnen, entschied sich C-Log für die Implementierung eines neuen IT-Systems, das den strategischen Entwicklungen der nächsten zehn Jahre gerecht werden kann.

Die Wahl fiel auf den Logistiksoftwarespezialisten inconso, wie Benoit Garçon, CEO bei C-Log, erklärt: „Unsere Geschäfte ändern sich schnell und erfordern kontinuierliche Leistungssteigerungen, um die Chancen von morgen zu nutzen, die beispielsweise das Omnichannel-Geschäft bereithält. Dieses IT-System wird die Ambitionen in diese Richtung unterstützen und es uns ermöglichen, auch neue Kunden schneller zu integrieren.“

inconso punktete mit dem Know-how für eine reibungslose Abwicklung, weitreichenden Retail-Referenzen, überzeugenden funktionellen und technischen Lösungsaspekten, aber auch mit Flexibilität in Bezug auf Projektintegration, Kundendienst und Wartung. „Zudem ist dieses Projekt Teil eines Unternehmensansatzes, der auch Verbesserungen für die Mitarbeiter schafft. Insgesamt ermöglicht die inconso Lösung dank ihrer funktionellen und technischen Vorteile, dass Prozesse schneller abgewickelt werden, während sie sich auch künftigen Entwicklungsambitionen von C-Log flexibel anpassen wird. Auch auf Themen wie internationales Wachstum, zentrales Management von Lagerbeständen und Kundenaufträgen, Erneuerung der technischen Systeme und RFID-Integration können wir mit dem System reagieren“, erläutert Garçon.

inconso Logistics Suite, ein echtes Verwaltungs- und Steuerungsinstrument

„Die inconso Logistics Suite schafft aufgrund ihrer Architektur und modularen Gegebenheiten eine gute Basis, um auf sich wandelnde logistische Anforderungen zu reagieren, unabhängig von der Größe und Typologie des Unternehmens", erklärt Luc Molinari, Vertriebsleiter von inconso.

C-Log hat sich für die Implementierung mehrerer Lösungen der Software-Suite entschieden. Darunter zählt das Lagerverwaltungssystem inconsoWMS (Warehouse Management System), das standortübergreifende Bestandsverwaltungssystem inconsoSCE (Supply Chain Execution System), inconsoRMS für das Ressourcenmanagement und inconsoLSA für die Abrechnung logistischer Dienstleistungen.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager‑, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

Die Standorte von C-Log in Saint-Malo und Longueil Sainte-Marie befinden sich derzeit in der Migrationsphase. Weitere Standorte ziehen bis Ende 2019 nach. Neukunden werden in das neue Lagerverwaltungssystem integriert.

Über C-Log

Als Omnichannel-Experte für Lieferketten bietet C-Log Logistik- und Transportlösungen, die auf Unternehmen im Umfeld Textil und Modezubehör (Konfektionsartikel, Kosmetikartikel, Schuhe, Lederwaren, Sportartikel, Accessoires, Luxusartikel usw.) zugeschnitten sind.  C-Log unterhält 160.000 m² Gesamtlagerfläche an sechs Standorten in Frankreich und einem Standort in Shanghai. Darüber hinaus beschäftigt C-Log 500 Mitarbeiter und zählt 7.000 Verkaufsstellen in mehr als 90 Ländern.

Über die inconso AG

Die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim, Hessen, ist der führende Consulting- und Softwareanbieter für Logistiklösungen in Europa. Das Unternehmen bietet mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration umfassende Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite mit inconsoWMS, inconsoTMS, inconsoSCE und inconso Add-ons. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend werden weitreichender Service, die Betreuung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von IT-Systemen sowie Cloudlösungen angeboten. Die inconso AG verfügt über zehn Standorte in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich. Das Unternehmen ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfeldes Logistik-Systeme. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inconso AG
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Ansprechpartner:
Sigrid Jung-Salzinger
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asknet AG beabsichtigt 100%ige Übernahme der Nexway Group AG, genehmigt Kapitalerhöhung und Managementveränderungen

asknet AG beabsichtigt 100%ige Übernahme der Nexway Group AG, genehmigt Kapitalerhöhung und Managementveränderungen

Die asknet AG, das Karlsruher E-Commerce-Services- und Software-Vertriebsunternehmen, hat heute einen Aktienkaufvertrag über den Erwerb von 100 % der Nexway Group AG, dem 100%igen Eigentümer der Nexway SAS, einem französischen E-Commerce-Services-Wettbewerber der asknet AG mit Sitz in Paris – La Défense, abgeschlossen („Akquisition“). Die Akquisition steht noch unter dem Vorbehalt des Abschlusses mehrerer aufschiebender Bedingungen, darunter eine Fairness Opinion. Die asknet AG geht davon aus, die Nexway Group AG zum 1. Februar 2019 zu konsolidieren und wird nach Abschluss der Transaktion ihr Geschäftsvolumen in etwa verdoppeln.

Zur Finanzierung der Akquisition von Nexway, der anschließenden Integration und eines beschleunigten Wachstumsplans einer erweiterten asknet AG hat die Gesellschaft heute gleichzeitig eine Kapitalerhöhung um 450.000 neue Aktien der asknet AG beschlossen, die zu einem Preis von 12 Euro je Aktie ausgegeben werden sollen („Kapitalerhöhung“), wobei allen bestehenden Aktionären der asknet AG das Bezugsrecht eingeräumt wird. Die Kapitalerhöhung im Volumen von insgesamt 5.400.000 Euro wird von einem Investor vollständig garantiert. Die Kapitalerhöhung soll vor oder am 30. Juni 2019 abgeschlossen sein.

Darüber hinaus trat heute Tobias Kaulfuss, bisher Vorsitzender des Aufsichtsrats der asknet AG, von seinem Amt zurück. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Osman Khan, Verwaltungsratsvorsitzender der Native SA, dem größten Aktionär der asknet AG. Aston Fallen, Executive Chairman der Nexway SAS und zuvor langjähriger Business Development Consultant der asknet AG, wurde mit sofortiger Wirkung zum neuen CEO (Alleinvorstand) der asknet AG ernannt, während der bisherige CEO Sergey Skatershchikov zurücktrat.

Beide Unternehmen führen hochgradig synergetische Geschäfte mit ergänzenden technischen Fähigkeiten, Kundenbeziehungen und geografischen Ausrichtungen. Das Ziel der Transaktion ist es, einen dynamischen, innovativen und kapitalkräftigen Marktführer im E-Commerce-Dienstleistungsgeschäft mit einem vielfältigen Kundenportfolio von Softwareanbietern über Spieleunternehmen bis hin zu digitalen Marktplätzen zu schaffen.

Über die asknet AG

asknet AG ist eine 51%ige Tochtergesellschaft des integrierten eCommerce-Service-Unternehmens The Native SA. Die an der Frankfurter Börse gelistete asknet AG mit Sitz in Karlsruhe verfügt über mehr als 22 Jahre Erfahrung im Bereich E-Commerce-Services. Im Rahmen seiner Geschäftsaktivitäten erbringt das Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen globale Zahlungsabwicklung, Steuerfragen, digitales Marketing und Kundensupport für Verkäufer von überwiegend digitalen Produkten und Services an akademische Institutionen, Studenten und Absolventen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.asknet.de und www.thenative.ch

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

asknet AG
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Telefon: +49 (721) 96458-0
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Ansprechpartner:
Florian Kirchmann
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Peter Hahn setzt auf inconsoWMS und inconsoSDS in der Lager- und Versandabwicklung

Peter Hahn setzt auf inconsoWMS und inconsoSDS in der Lager- und Versandabwicklung

Am Hauptsitz Winterbach hat der auf gehobene Qualitäts- und Preissegmente spezialisierte Modehändler Peter Hahn die nachhaltige Modernisierung seiner Logistik-IT in Gang gesetzt. Erfolgreich ist Anfang Juni in Zusammenarbeit mit dem Logistiksoftwarespezialisten inconso die Implementierung des marktführenden Lagerverwaltungssystems inconsoWMS in Kombination mit dem Versandabwicklungssystem inconsoSDS erfolgt. Dank der Retrofit-Maßnahmen bewältigt die Logistikanlage nun ein Auftragsvolumen von bis zu 30.000 Packstücken pro Tag, mit dem die logistischen Voraussetzungen für das weitere Unternehmenswachstum geschaffen sind.

Das Lagerverwaltungs- und Versandabwicklungssystem wurde per „Big Bang“ in Betrieb gesetzt – der technologische Sprung erfolgte somit bei laufendem Betrieb. In Vorbereitung dazu erfolgte die Anbindung von Sorter und Fördertechnik, deren Steuerung an inconsoWMS übertragen wurde. Zentral bündelt das Warehouse Management System eine Vielzahl intralogistischer Prozesse, die von der mehrstufigen Kommissionierung, über die bedarfsgerechte Nachschubsteuerung bis zur automatischen Vollständigkeitskontrolle der Packstücke im Wareneingang und Warenausgang reichen. Dazu zählt ebenfalls die Warensteuerung der Hänge- und Liegewaren, die mithilfe eines Taschensorters in den Packbereich überführt werden. Ein Highlight in diesem Bereich stellt das Print-on-demand-Verfahren dar, über das ein prozessintegrierter Labeldruck erfolgt. Darüber hinaus sind sämtliche Bereiche mit ergonomischen Arbeitsplätzen und grafischen Dashboards ausgestattet worden.

„Durch Nutzung der Software von inconso haben wir in der Logistik einen hohen Automatisierungsgrad erreicht“, erläutert Gerhard Krauth, Bereichsleiter Logistik bei Peter Hahn. „Zugleich ist dem inconso-Projektteam mit technischem Know-how und tiefem Prozessverständnis eine reibungslose Migration gelungen – eine gute Basis, um die gemeinsame Zusammenarbeit fortzuführen.“

Die Neuerungen der Logistik-IT in der Lagerverwaltung und dem Versandwesen sind Teil eines mehrstufigen Modernisierungsplans, den der Modehändler in Zusammenarbeit mit inconso 2019 fortsetzt. Aus Winterbach steuert Peter Hahn die Distribution an insgesamt 19 Modehäuser in Deutschland und der Schweiz sowie die europaweite Belieferung an Endkunden in u. a. Frankreich, Großbritannien und Skandinavien.

Über Peter Hahn

Seit über 50 Jahren ist Peter Hahn erfolgreicher Modeversender im gehobenen Qualitäts- und Preis-Segment. 1964 wurde die Peter Hahn GmbH in Winterbach gegründet. Mit Lamahaarprodukten konnte Peter Hahn eine Marktlücke besetzen und eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung einleiten. Heute steht der Spezialversender mit dem Angebot hochwertiger Mode via Katalog, Internet und stationärem Einzelhandel für ein äußerst erfolgreiches und dynamisch wachsendes Unternehmenskonzept in zehn europäischen Ländern. Das Unternehmen bietet eine bemerkenswerte Vielfalt von über 250 Marken wie z.B. Bogner, Brax, Fadenmeister Berlin, Looxent, Strenesse, Lacoste, u.v.m. Mit diesem Sortiment richtet sich das Unternehmen vorrangig an die Zielgruppe Frauen im Alter ab 45 Jahren. Peter Hahn ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der TriStyle Mode GmbH.

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager‑, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

Über die inconso AG

Die inconso AG mit Hauptsitz in Bad Nauheim, Hessen, ist der führende Consulting- und Softwareanbieter für Logistiklösungen in Europa. Das Unternehmen bietet mit fundierter Beratung, innovativen, praxisgerechten Softwareprodukten und professioneller Systemintegration umfassende Lösungen zur Optimierung kundenspezifischer Logistikprozesse. Schwerpunkte bilden Lösungen für das Warehouse Management, das Transport Management sowie Supply Chain Execution- und Visibility Lösungen der inconso Logistics Suite mit inconsoWMS, inconsoTMS, inconsoSCE und inconso Add-ons. Weiterführend bietet inconso als zertifizierter SAP-Partner Lösungen auf Basis von SAP EWM, SAP TM und SAP YL. Ergänzend werden weitreichender Service, die Betreuung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von IT-Systemen sowie Cloudlösungen angeboten. Die inconso AG verfügt über zehn Standorte in Deutschland, zwei in Spanien und einem in Frankreich. Das Unternehmen ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfeldes Logistik-Systeme. Innerhalb des Geschäftsfeldes bilden die Softwareunternehmen inconso, Aberle Software, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump und Voiteq den Geschäftsbereich Software mit über 1.200 Mitarbeitern an 31 Standorten weltweit und über 5.000 Kunden in mehr als 70 Ländern.

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Nutanix Xi IoT bringt Intelligenz an den Netzwerkrand

Nutanix Xi IoT bringt Intelligenz an den Netzwerkrand

Wie Nutanix (NASDAQ: NTNX) heute auf der Konferenz .NEXT Europe in London bekannt gegeben hat, ist Xi IoT ab sofort allgemein verfügbar. Es handelt sich dabei um einen neuen Edge-Computing-Service, der als Teil von Xi Cloud Services angeboten wird. Mit Xi IoT kombiniert der Spezialist für Enterprise Cloud Computing die einfache Nutzbarkeit seiner Kernlösungen mit einem optimierten Ansatz. Der Service beseitigt die Komplexität, beschleunigt die Implementierung und ermöglicht es Entwicklern, sich auf die Geschäftslogik von Anwendungen und Diensten im Internet der Dinge (IoT) zu konzentrieren.

Im Jahr 2017 generierten drei Milliarden IoT-Edge-Geräte für Unternehmen bis zu 30 Mal mehr Daten (256 Zettabyte – 1 ZB entspricht 1 Milliarde Terabytes) als die über 30 Millionen Knoten in öffentlichen und privaten Cloud-Rechenzentren. Das derzeitige IoT-Modell jedoch, in dem die riesigen Datenmengen auf Edge-Geräten zur Verarbeitung an eine zentralisierte Cloud zurückgesendet werden, hat die Möglichkeiten der Kunden erheblich eingeschränkt, in Echtzeit umsetzbare Entscheidungen auf Basis der an den Edge-Geräten gewonnenen Informationen zu treffen. Für Kunden ist das Generieren von Wertschöpfung aus dieser riesigen Datenmenge mit Latenzproblemen, fehlender Skalierbarkeit, fehlender Autonomie sowie mit Compliance- und Datenschutzproblemen behaftet.

Im Gegensatz zu herkömmlichen IoT-Modellen bietet die Xi IoT-Plattform lokale Rechen-, Maschineninferenz- und Datendienste, um Echtzeitverarbeitung am Netzwerkrand durchzuführen. Die Data Pipelines von Xi IoT können intelligent analysierte Daten auf sichere Weise in die öffentliche (Azure, Amazon Web Services oder Google Cloud Platform) oder die private Cloud-Plattform der Wahl eines Kunden für eine langfristige Analyse übertragen. Edge- und Core-Cloud-Implementierungen arbeiten alle auf derselben Daten- und Verwaltungsebene. Kunden erhalten so einen nahtlosen, vereinfachten Einblick in ihre Implementierungen. Da Xi IoT eine automatisierte Einrichtung und Verwaltung für Edge-Geräte ermöglicht („Zero Touch“), können Unternehmen das Risiko von IoT-Sicherheitsverletzungen aufgrund von Benutzerfehlern beseitigen, die Gesamteffizienz steigern und die Kosten für den weltweiten Betrieb von Edge-Geräten senken.

Mit Xi IoT können Kunden – unabhängig von der Plattform – alle Edge-Standorte über ein ausgereiftes Infrastruktur- und Application-Lifecycle-Management-Tool verwalten. Entwickler können eine breite Palette populärer offener Programmierschnittstellen (APIs) einsetzen, um Data-Science-Anwendungen der nächsten Generation als containerisierte Anwendungen oder als Funktionen bereitzustellen, bei denen es sich um kleine Code-Abschnitte handelt. Diese können in bestehende CI-/CD-Pipelines integriert werden, sodass Änderungen schnell von einem einzigen Ort aus vorgenommen werden können. Durch die Nutzung dieses bekannten Framework hilft Xi IoT IT-Abteilungen, die Kosten für Schulung, Entwicklung und Tests zu senken, während gleichzeitig die Möglichkeit ausgeschlossen wird, dass eine Organisation von einem einzigen öffentlichen Cloud-Anbieter abhängig ist („vendor-lock-in“). Da Daten am Netzwerkrand in Echtzeit verarbeitet werden, werden Unternehmen nicht mehr beeinträchtigt durch die Rückübertragung von Daten an ein Kern-Rechenzentrum zur Verarbeitung, sodass datenbasierte Entscheidungen autonom und in Echtzeit getroffen werden können.

„Für Unternehmen ist es von entscheidender Bedeutung, eine Edge-Strategie zu haben, um die Konnektivität von Edge und Cloud zu vereinheitlichen, IoT-Anwendungen schnell zu erstellen und Echtzeitanalysen näher am Ort der Datenerzeugung bereitzustellen“, sagt Ashish Nadkarni, Group Vice President, Infrastructure Systems, Platforms and Technologies, IDC: „Lösungen wie Nutanix Xi IoT können Unternehmen, die einen Wettbewerbsvorteil suchen, helfen, den Marktvorsprung zu halten und neue Möglichkeiten zu erkennen, um ihr Geschäft auszubauen.“

Nutanix Xi IoT wird sich bei der Markteinführung auf folgende Märkte konzentrieren: Fertigung, Einzelhandel, Öl und Gas, Gesundheitswesen und Smart Cities.

Weitere Informationen

  • Weiterführende Informationen zu Nutanix Xi Cloud Services finden sich auf der Nutanix-Website.
  • Weitere Details dazu, wie die Xi IoT-Plattform Unternehmen dabei hilft, entscheidungsrelevante Erkenntnisse von Edge-Geräten zu identifizieren, sind hier erhältlich.

Verfügbarkeit

Nutanix Xi IoT ist ab sofort als Teil von Nutanix Xi Cloud Services verfügbar.

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

© 2018 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nutanix Inc
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Telefon: +1 (855) 688-2649
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Startschuss für EBICS 3.0

Startschuss für EBICS 3.0

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Ein Standard für alle Länder

Bis zur EBICS-Version 2.5 wurde in deutsches, französisches und Schweizer EBICS unterschieden. Dies schuf für Banken, Kunden und Hersteller gleichermaßen Hürden, wenn verschiedene EBICS-Dialekte gleichermaßen bedient werden mussten.

EBICS in Version 3.0 setzt genau hier an und bietet mit seinem universellen Standard die passende Lösung für ganz Europa.

EBICS 3.0 ist ab dem 27. November 2018 gültig. Wann Kreditinstitute den neuen Standard anbieten ist Sache der einzelnen Länder. In Deutschland z. B. ist die Version ab dem 22. November 2021 verpflichtend anzubieten.

Was sich ändert

Die Neuerungen umfassen mehrere Aspekte, die sowohl serverseitig bei den Kreditinstituten als auch seitens der Anwender berücksichtigt werden müssen. Die wichtigsten Änderungen im Überblick.

Bankfachliche Transaktionen per BTFs statt Auftragsarten

EBICS V 3.0 ersetzt die Verwendung von bankfachlichen Auftragsarten (bzw. Dateiformaten im französischen bzw. Schweizer EBICS) durch die sogenannten Business Transaction Formats, kurz BTFs.

Bis zur EBICS-Version 2.5 reichte die Angabe einer Auftragsart, z. B. CCT für Standard-SEPA-Überweisungen, um den Geschäftsvorfall festzulegen. Ein BTF hingegen erlaubt mehrere Werte:

  • ServiceName
    Name des Services (Pflichtangabe), z. B. SCT
  • MsgName
    Name der Nachricht (Pflichtangabe), z. B. pain.001
  • Scope
    Gültigkeitsbereich (optional), z. B. CGI
  • ServiceOption
    Serviceoption (optional), z. B. B2B
  • ContainerFlag
    Container-Eigenschaft (optional), z. B. ZIP

War es bislang allein Sache der Bank, wie die Verarbeitung unter EBICS 2.5 erfolgte, kann mit Hilfe der BTFs nun auch clientseitig Einfluss auf die Abarbeitung im Bankrechner genommen werden.

BTFs werden noch hinsichtlich Upload (BTU) und Download (BTD) unterschieden.

Elektronische Schlüssel

Die wichtigste Änderung bei den Schlüsseln betrifft die Nutzung von Zertifikaten. Ab EBICS 3.0 müssen alle Schlüssel immer als X.509-Zertifikat übertragen werden.

Zudem wurde die Mindestlänge für die verschiedenen Schlüsselarten auf 2048 Bit vergrößert sowie das A004-Format aus dem Standard entfernt.

VEU für alle Länder

In Deutschland stand die Verteilte Elektronische Unterschrift (VEU) bereits seit der Einführung von EBICS zur Verfügung. Mit der neuen Version kann die VEU nun auch in allen anderen Ländern genutzt werden.

Einheitliches Kundenprotokoll

Die angepasste Version des Kundenprotokolls HAC im XML-Format ersetzt bisherige textbasierte Versionen. Das umständliche und fehleranfällige proprietäre Parsen des Protokolls entfällt.

Sonstiges

Weitere Änderungen des Standards in Version 3.0:

  • Nutzung von TLS 1.2 mit erweiterbarer Cipher-Liste,
  • Möglichkeit zur Übermittlung zusätzlicher Auftragsinformationen, z. B. des Dateinamens,
  • Anpassungen des INI-Briefs zur Darstellung von Zertifikatsinformationen,
  • Ersatz von Auftragsattributen (OrderAttribute OZHNN, DZHNN) durch eine Unterschriftskennzeichnung (SignatureFlag).

Produkte von Business-Logics für EBICS 3.0

Alle Serverprodukte und Testsysteme des Herstellers Business-Logics aus Hilden stehen ab sofort in einer aktualisierten Version für EBICS 3.0 zur Verfügung. Kunden mit aktivem Wartungsvertrag erhalten das Update wie üblich kostenfrei.

Außerdem bietet Business-Logics Schulungen für Mitarbeiter von Kreditinstituten rund um das Thema EBICS 3.0 an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Business-Logics GmbH
Telleringstraße 11
40721 Hilden
Telefon: +49 (2103) 339930
Telefax: +49 (2103) 33993
http://www.business-logics.de

Ansprechpartner:
Uwe Ernst
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