Schlagwort: services

Junges Unternehmen aus dem Salzburger Pongau verleiht der Elektromobilität Flügel

Junges Unternehmen aus dem Salzburger Pongau verleiht der Elektromobilität Flügel

Dank innovativer Technikunternehmen entwickelt sich die Region Pongau immer stärker zum „Silicon Valley“ von Salzburg. Einen Beitrag dazu leistet das junge Unternehmen has·to·be, das von Radstadt aus weltweit E-Ladestationen ausstattet.

Es begann zwar nicht in der Garage ihrer Eltern, trotzdem hat die Erfolgsgeschichte von Alexander Kirchgasser und Martin Klässner das Zeug zur Gründer-Story Marke Hollywood. Vor über fünf Jahren entwickelten die beiden eine Software zum Betrieb von E-Ladestationen. Für die Branche bedeutete das einen echten Quantensprung, denn die smarten Ladestationen machen viele Angebote rund um Elektroautos überhaupt erst möglich.

E-Mobilität als Wirtschaftsmotor für die Region 

Heute steuert das Betriebssystem namens be.ENERGISED weltweit über 14.000 Ladestationen. Der internationale Erfolg kurbelt auch die Wertschöpfung in der Region an: In Radstadt beschäftigt has·to·be mittlerweile über 60 MitarbeiterInnen, Tendenz stark steigend. „Wir bieten unseren Mitarbeitern ein einzigartiges Betriebsklima und ein internationales Flair, das man sonst nur aus den großen Startup-Hubs kennt“, betont Mitgründer und COO Alexander Kirchgasser, der zugleich auf eine der größten Herausforderungen am Standort hinweist: „Nicht nur unser Unternehmen, sondern die gesamte Region braucht dringend gut ausgebildete Fachkräfte.“

Abgesehen von der Software be.ENERGISED bietet has·to·be mittlerweile zahlreiche weitere Produkte und Services an, um Elektromobilität zu ermöglichen und weiter auszubauen. Die Kunden stammen aus ganz Europa: „Wir treten als Gesamtlösungsanbieter auf, beispielsweise wenn ein großes Unternehmen oder eine Gemeinde den Fuhrpark auf Elektroautos umstellt, oder wenn ein Stadtwerk in den Markt einsteigt“, betont CEO Martin Klässner. Für die Endkunden bleibt has·to·be dagegen meist unsichtbar: „Wir treten im Normalfall nicht selbst in Erscheinung, sondern sorgen im Auftrag unserer Auftraggeber dafür, dass alles reibungslos läuft“, erklärt Klässner.

Regionales -Know-How für regionale Projekte 

Doch nicht nur international, sondern auch im Land Salzburg ist has·to·be tätig. So wurden erst im Vorjahr die Salzburger Landeskliniken (SALK) mit einer umfassenden E-Mobilitätslösung ausgestattet. Den Mitarbeitern stehen nun E-Autos für die Fahrten zwischen den Klinik-Standorten zur Verfügung. Die dazugehörigen Ladestationen erkennen automatisch, ob es sich beim Lenker an der Zapfsäule um Mitarbeiter, Patienten oder Besucher handelt. Zum Entsperren und Aufladen der Fahrzeuge benötigen die Bediensteten keine zusätzlichen Karten. Es genügt der Mitarbeiterausweis.

„Oft werden Herausforderungen erst im Nachhinein erkannt“ 

Das Beispiel der Landeskliniken verdeutlicht aus Klässners Sicht, worauf es bei gelungenen Mobilitätsprojekten ankomme: „Wenn in der öffentlichen Debatte von Elektromobilität die Rede ist, dann denken die meisten Menschen nur an E-Autos. Doch vor allem im Unternehmensbereich ist das Fahrzeug die kleinste Herausforderung. Wer kümmert sich um die Wartung der Ladestationen? Wer darf an welchen Stationen tanken? Wie viel soll ein Ladevorgang für Besucher, Patienten oder Mitarbeiter kosten? Wie funktioniert die Abrechnung in der Buchhaltung? Wie erfüllt man die Förderkriterien? Diese Herausforderungen werden oft erst im Nachhinein erkannt. Unser Ziel ist es, für unsere Kunden von Anfang an alle Fragen zu beantworten,“ so Klässner. Der Erfolg gibt ihm Recht.

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 14.500 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Klaus Stenico
Telefon: +43 (6452) 21200-45
E-Mail: klaus.stenico@beenergised.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
E-Mobilität: Chancen statt Schreckgespenst

E-Mobilität: Chancen statt Schreckgespenst

„Wir müssen beginnen, die Elektromobilität als Potenzial zu begreifen.“

In der Automobilindustrie rumort es. Die Elektromobilität wird in der Debatte um die Zukunft der Branche von vielen in erster Linie als Jobkiller betrachtet. Zu Unrecht, meint Experte Martin Klässner. Er wünscht sich stattdessen einen stärkeren Fokus auf die Entwicklungschancen, die mit dem Wandel einhergehen.

Fast genau 30 Jahre ist es her, dass am Forschungsinstitut CERN das World Wide Web in seiner heutigen Form das Licht der Welt erblickte. Der 12. März 1989 sollte ein folgenschwerer Tag werden: Das Internet hat die Art und Weise, wie wir heute arbeiten, lernen und kommunizieren grundlegend verändert. Geschäftsfelder sind in sich zusammengebrochen, Berufe haben sich in Luft aufgelöst, neue sind entstanden.

Wer sich heute in den Führungsetagen und Betriebsräten der Automobilindustrie umhört, der fühlt sich manchmal an diese Pionierzeit des Internets erinnert. Regulative Maßnahmen wie Dieselfahrverbote und Schadstoffgrenzewerte werden dabei oft in einem Atemzug mit dem Ausbau der Elektromobilität genannt. Vor allem der drohende Verlust von Jobs hängt als Damoklesschwert über den Köpfen der Entscheider. So hat das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) prognostiziert, dass bis 2030 in Deutschland rund 100.000 Arbeitsplätze wegfallen könnten. Kein Wunder, dass bei solchen Zahlen die Alarmglocken schrillen.

„Elektromobilität ist nicht das Problem, sondern Teil der Lösung“

„Was bei aller berechtigten Skepsis zu kurz kommt, sind die enormen Potenziale, die in neuen Mobilitätskonzepten stecken“, betont Martin Klässner. Der gebürtige Münchner verfügt über langjährige Erfahrung in den Branchen Elektromobilität, Digital Signage und Self-Service. Nach mehreren Stationen als technischer Projektleiter und Consultant war er fünf Jahre für den Aufbau von Ladeinfrastrukturen bei verschiedenen E-Mobilitätsunternehmen zuständig. Mittlerweile arbeitet Klässner als CEO des von ihm mitgegründeten Unternehmens has·to·be.

has·to·be: E-Mobilität als Wirtschaftsmotor für die Region
„Unser eigenes Unternehmen ist ein gutes Beispiel“, betont Klässner. Das von has·to·be entwickelte Betriebssystem namens be.ENERGISED steuert weltweit über 14.000 Ladestationen. Der internationale Erfolg kurbelt auch die Wertschöpfung in der Region an: In Radstadt bei Salzburg beschäftigt has·to·be mittlerweile über 60 MitarbeiterInnen, Tendenz stark steigend. „Wir bieten unseren Mitarbeitern ein einzigartiges Betriebsklima und ein internationales Flair, das man sonst nur aus den großen Startup-Hubs kennt“, betont Klässner, der zugleich auf eine der größten Herausforderungen am Standort hinweist: „Nicht nur unser Unternehmen, sondern die gesamte Region braucht dringend gut ausgebildete Fachkräfte.“

Abgesehen von der Software be.ENERGISED bietet has·to·be mittlerweile zahlreiche weitere Produkte und Services an, um Elektromobilität zu ermöglichen und weiter auszubauen. Die Kunden stammen aus ganz Europa: „Wir treten als Gesamtlösungsanbieter auf, beispielsweise wenn ein großes Unternehmen oder eine Gemeinde den Fuhrpark auf Elektroautos umstellt, oder wenn ein Stadtwerk in den Markt einsteigt“, betont CEO Martin Klässner. Für die Endkunden bleibt has·to·be dagegen meist unsichtbar: „Wir treten im Normalfall nicht selbst in Erscheinung, sondern sorgen im Auftrag unserer Auftraggeber dafür, dass alles reibungslos läuft“, erklärt Klässner.

Neue Konferenz bringt innovative Unternehmer zusammen

Mit dieser Erfolgsgeschichte ist has·to·be kein Einzelfall: „Wir erleben, dass rund um die Elektromobilität eine Vielzahl an innovativen Produkten, Dienstleistungen und Services entstehen, die sich sehr erfolgreich am Markt positionieren“. Um diese Potenziale stärker sichtbar zu machen und die Player der Branche miteinander zu vernetzen, hat Klässner im vergangenen Jahr die Konferenz be.CONNECTED ins Leben gerufen. Gleich im ersten Jahr kamen über 150 Teilnehmer nach München, um zwei Tage lang über die Zukunft der Elektromobilität zu diskutieren. Fazit: Das Potential für innovative Produkte und Dienstleistungen ist vielfältig: Es betrifft nicht nur die Fahrzeuge selbst. Neue Geschäftsmodelle entstehen auch rund um die Errichtung und den Betrieb von Ladestationen und im Bereich der Mobilitätsservices. Davon profitiert verschiedene Branchen, vom großen Stromanbieter oder Stadtwerk bis zum Elektriker vor Ort. Fazit der Konferenzteilnehmer: Der Wandel ist nicht aufzuhalten, jetzt geht es darum, die Chancen im Sinne der heimischen Wirtschaft zu nutzen.

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 12.000 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Klaus Stenico
Telefon: +43 (6452) 21200-45
E-Mail: klaus.stenico@beenergised.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
BELLIN live mit erstem gpi for Corporates (g4C) Kunden

BELLIN live mit erstem gpi for Corporates (g4C) Kunden

BELLIN, einer der führenden Anbieter von webbasierter Software und Services für multinationale Unternehmen, hat SWIFT gpi for Corporates (g4C) erfolgreich in sein Treasury Management System tm5 integriert. Darling Ingredients Inc. nutzt über seine Bank JPMorgan Chase dabei als erster BELLIN-Kunde die Möglichkeit, g4C-Zahlungen live abzuwickeln. Damit ist BELLIN der erste L2BA-Treasury-Management-System-Anbieter im erlesenen Kreis der SWIFT gpi for Corporates Early Adopters, der die neue, bahnbrechende, schnelle und transparente Nachrichtenabwicklung von grenzüberschreitenden Unternehmenszahlungen aus einem Treasury Management System heraus leisten kann.

Mit SWIFT gpi for Corporates bietet SWIFT eine Multi-Bank-Zahlungsverfolgungslösung, die Unternehmen einen umfassenden Überblick über ihre grenzüberschreitenden Zahlungsflüsse in Echtzeit ermöglicht. Wesentlicher Bestandteil dieser Lösung ist das standardisierte, bankenübergreifende Tracking der Zahlungen seitens SWIFT.

tm5 von BELLIN ist mit dem Release 19.1 seit April technisch für die Nutzung der SWIFT-g4C-Technologie auf Basis von MT101-Nachrichten gerüstet. Die Unterstützung für ISO 20022-basierte Nachrichten sowie für Massenzahlungen aus dem ERP-System, die bereits eine UETR (eindeutige Transaktionsreferenz) enthalten, wird im weiteren Verlauf 2019 folgen.

SWIFT wird im Juni 2019 den gpi for Corporates Service generell für alle SWIFT-Firmenkunden öffnen. Ab diesem Zeitpunkt ist es dann auch für alle BELLIN-Kunden, die den BELLIN SWIFT Service nutzen und damit einen eigenen BIC besitzen, möglich, gpi for Corporates einzuführen. Zu prüfen ist dann lediglich noch, ab wann die Zahlungsverkehrsbanken des Kunden gpi for Corporates unterstützen können. Zahlreiche Großbanken haben hier bereits Angebote verfügbar, andere wiederum werden zeitnah folgen.

„Wir sind sehr stolz, gemeinsam mit unseren Pilotkunden, deren Banken und natürlich SWIFT diese neue Ära im Bereich des Auslandszahlungsverkehrs in unser TMS integriert zu haben,“ erläutert Karsten Kiefer, Product Manager SOLUTION MANAGEMENT bei BELLIN. „Geschwindigkeit, Nachverfolgbarkeit und Transparenz der ersten echten via gpi for Corporates initiierten Zahlungen sind einzigartig.“

Bereits in einer frühen Phase hatte BELLIN mit dem Abschluss des Testing die Spitzenposition unter den Early Adopters eingenommen. Mit dem jetzigen Go-Live der Technologie beweist BELLIN erneut seine Innovationskraft und die enorme Stärke seines TMS tm5 vor allem bei Lösungen im Zahlungsverkehr.

Über BELLIN

BELLIN ist der weltweit führende Technologie-Anbieter in den Bereichen Corporate Banking und Treasury. Wir bieten Lösungen für die gesamte Finanzbranche, die die Bedürfnisse unterschiedlichster Kunden abdecken – von großen internationalen Konzernen über den Mittelstand bis hin zu Banken. Gegründet von einem Treasurer, verfolgt BELLIN seit 1998 einen konsequenten Innovationskurs. Die Treasury-Software tm5 bildet das Herzstück unserer Produktpalette, mit der wir die Beziehung zwischen Unternehmen und Banken ins Zentrum stellen: Vom Zahlungsverkehr über das Devisen- bis hin zu Cash- und Risikomanagement decken wir alle Bedarfe ab. BELLIN ist international aufgestellt und auf vier Kontinenten vertreten. Unsere wegweisenden Technologien verbinden den Spirit eines dynamischen Fintech-Unternehmens mit der Tradition deutscher Handwerks- und Ingenieurskunst. 500 Kunden und über 80.000 Nutzer weltweit vertrauen BELLIN.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BELLIN
Tullastraße 19
77955 Ettenheim
Telefon: +49 (7822) 4460-0
Telefax: +49 (7822) 4460-29
https://www.bellin.com

Ansprechpartner:
Viktoria Wetzel
MARKETING & PR
Telefon: +49 (7822) 4460-668
E-Mail: Viktoria.Wetzel@bellin.com
Dr. Anja Biehler
Marketing & PR
Telefon: +49 (7822) 4460-664
E-Mail: anja.biehler@bellin.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
CAD-Visualisierung im Team mit Glovius

CAD-Visualisierung im Team mit Glovius

Bei der DataCAD Software & Service GmbH ist eine neue Version von Glovius verfügbar.

Eine erfolgreiche Visualisierungslösung für CAD-Daten muss kostengünstig, einfach zu bedienen und plattformunabhängig sein. Glovius erfüllt diese Herausforderungen und liefert wichtige Funktionen für die unterschiedlichen Abteilungen von Unternehmen und der Lieferkette.

CAD-Visualisierung im Team optimiert die Produktentwicklung. Die Markteinführungszeit wird verkürzt und die Produktqualität verbessert, um Kunden- und Marktbedürfnisse bestmöglich zu befriedigen. Die virtuellen CAD-Modelle der Entwicklungsabteilung werden genutzt, um sie mit nachgelagerten technischen und geschäftlichen Organisationen, der Lieferkette und Kunden zu teilen. Eine effektive Visualisierungslösung erfordert jedoch umfangreiche Funktionen, die über das bloße Betrachten hinausgehen.

Moderner CAD-Viewer Glovius ermöglicht die Visualisierung von CAD-Daten der wichtigsten CAD-Formate und bietet Funktionen wie Bemaßung, Schnitt, Markup, 3D-Vergleich und Analysewerkzeuge für alle Anwendungsbereiche. Durch den Export der Daten in 3D-HTML und im mobilen Format können diese plattformübergreifend z. B. auf Windows PCs, Tablets und Smartphones dargestellt werden. Glovius importiert native und neutrale CAD-Formate direkt, ohne eine Lizenz für eine CAD-Lösung zu benötigen.

Starker Leistungsumfang – Glovius zeigt 3D-Daten, Produktstruktur, Stücklisten, Attribute, PMI und Anmerkungen zu Einzelteilen und Baugruppen aller wichtigen CAD-Formate. Dabei können Bemaßungen, Markups und Schnitte hinzugefügt und Bauteile miteinander verglichen werden. Neu in dieser Version ist die Möglichkeit, CATDrawing Dateien direkt im Glovius 2D-Viewer zu vergleichen. Auch leistungsstarke Funktionen für Entformungsschrägen- und Dickenanalyse stehen zur Verfügung.

Ein kostengünstiger Einstieg in die Arbeit mit Glovius wird durch den zielgenauen Erwerb einzelner Module für die benötigten Schnittstellen möglich – auf diese Weise muss nicht mehr gekauft werden, als unbedingt nötig. Sollen mehrere Formate unterstützt werden, so wird das All-In-One-Paket dieser Anforderung gerecht. Alle Module sind genau wie das Gesamtpaket als Arbeitsplatz- oder Netzwerklizenz erhältlich. Für Teams stehen kostengünstige Team-Packs zur Verfügung.

Glovius unterstützt die Formate CATIA V4/V5/V6, NX, Inventor, Pro/Engineer & Creo, CADDS, JT, SolidWorks, Solid Edge, STEP, IGES, STL, Rhino, VDA-FS und VRML.

Modelle und Baugruppen können als 3D-PDF, 3D-HTML, STL und OBJ gespeichert werden. Optional ist der Export nach STEP, IGES, Parasolid und 3MF möglich.  

Beim Kauf von Glovius 3D erhält der Kunde den 2D-Viewer für DWG/DXF und CATDrawings gratis dazu.

Interessenten, die Glovius ausprobieren möchten, können das Programm herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Detaillierte Informationen sind unter www.datacad.de verfügbar.
Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
ASC Recording und Analytics jetzt auf Salesforce AppExchange

ASC Recording und Analytics jetzt auf Salesforce AppExchange

Die gesetzeskonforme Recording-Lösung von ASC ist nun auf Salesforce AppExchange, dem weltweit führenden Cloud-Marktplatz für Geschäftsanwendungen, gelistet. Die neue Anwendung richtet sich insbesondere an Finanzinstitute und Contact Center, die ein hohes Maß an Compliance, exzellente Servicequalität sowie hohe Produktivität und Zuverlässigkeit anstreben.

Compliance-konforme Aufzeichnung und Archivierung
Die Verknüpfung der Cloud- und On-Premise-Aufzeichnungsplattform von ASC mit Salesforce ermöglicht eine sichere und genaue Zuordnung von Gesprächen zu Kontakten, Accounts und Leads in Salesforce. Alle Kundeninteraktionen sind transparent an einem zentralen Ort gebündelt und für Mitarbeiter, Vertriebsleiter und Compliance-Teams gleichermaßen zugänglich. Vor allem die Finanzbranche profitiert von der Recording-Lösung von ASC. Diese erfasst und archiviert die komplette Unternehmenskommunikation nach vorgegebenen Sicherheitsstandards. Sie unterstützt Finanzdienstleister bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben und gesetzlichen Richtlinien, wie Dodd-Frank, IDD oder MiFID II. Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC erklärt: "Unsere Lösung ermöglicht unseren Kunden eine Compliance-konforme Aufzeichnung zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.” In Verbindung mit fortschrittlichen Analysefunktionen erhalten Unter nehmen zudem ein wichtiges Tool für Business Intelligence, zielgerichtete Service-Optimierung, Qualifizierung von Mitarbeitern sowie zur Steigerung der Kundenzufriedenheit.

Aufzeichnung mit einem Klick
Mit nur einem Klick kann ein Gespräch aufgezeichnet und in der Salesforce Service Cloud wiedergegeben werden. Mit der Aufzeichnungssteuerung von ASC bestimmen die Kunden selbst, welche Gespräche sie aufzeichnen. Die Aufnahmen lassen sich flexibel starten, stoppen, pausieren, halten, löschen, stummschalten und wieder aufheben. Ob ältere oder neue Systeme – die Unternehmenskommunikation des gesamten Unternehmens kann erfasst werden. Alle Aufzeichnungen sind über die Salesforce-Anwendung jederzeit und von überall zugänglich.

Künstliche Intelligenz und Qualitätsmanagement
In enger Zusammenarbeit entwickelten ASC und Salesforce eine Anwendung, die Informationen automatisch in einen Lead, Kontakt oder Account innerhalb von Salesforce überträgt. Darüber hinaus nutzt die Analytics-Lösung von ASC zunehmend Verfahren der künstlichen Intelligenz. In Kombination mit Salesforce Einstein Discovery lassen sich so wertvolle Erkenntnisse aus den aufgezeichneten Kommunikationsdaten gewinnen. Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC erklärt: "Unsere Lösung ermöglicht unseren Kunden eine Compliance-konforme Aufzeichnung zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.”

Die Lösungen von ASC lassen sich auch durch automatisierte Bewertung, Kategorisierung, Serviceoptimierung und Mitarbeiterqualifizierung zur Verbesserung der Kommunikations- und Servicequalität einsetzen. Das intelligente Tool ermöglicht die detaillierte Analyse einer repräsentativen Anzahl an Konversationen. Auf diese Weise erhalten Kunden wirksame Ansätze zur Verbesserung ihrer Servicequalität.

Die ASC-App ist auf Salesforce AppExchange verfügbar. Weitere Informationen:
https://appexchange.salesforce.com/appxListingDetail?listingId=a0N3A00000EcrSGUAZ

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

Über Salesforce AppExchange
Salesforce AppExchange ist der weltweit führende Marktplatz für Enterprise Clouds. Er ermöglicht es Unternehmen über völlig neue Wege Services zu verkaufen, zu supporten zu vermarkten und zu nutzen. Mit mehr als 5.000 Lösungen, 6 Millionen Kundeninstallationen und 80.000 Peer-Reviews, bietet der AppExchange die wohl umfassendste Quelle für Cloud, Mobile, Social, IoT, Analytics und Technologien der künstlichen Intelligenz für Unternehmen.

Weitere Quellen
 – Liken Sie Salesforce auf Facebook: http://www.facebook.com/salesforce
 – Folgen Sie Salesforce auf Twitter: https://twitter.com/salesforce
 – Werden Sie ein Fan von ASC: https://www.facebook.com/ASC.cloud/
 – Folgen Sie ASC auf Twitter: https://twitter.com/ASCTechnologies

Salesforce, AppExchange und andere sind Marken von salesforce.com, inc.

Über die ASC Technologies AG

ASC is a leading global provider of innovative solutions to record, analyze and evaluate communications.

With ASC software, all multimedia interactions in contact centers, financial institutions and public safety organizations are documented and analyzed by intelligent speech and text evaluation methods.

ASC technology enables precise examination of business processes and provides the basis for decisions by supervisors and company executives. The content of communications becomes transparent, generates important information and indicates market trends.

By analyzing communication structure and content, the performance of employees may be evaluated to foster a continuous improvement process.

"Leadership in technology through innovation" is a guiding principle that perfectly describes ASC’s current scope of activities. Today, the company generates more than 50 percent of its revenues with innovative software solutions.

With subsidiaries in the United States, the United Kingdom, France, Switzerland and Singapore, and certified and powerful distribution partners, ASC’s ambitious projects span more than 60 countries. An export quota of almost 70 percent, together with its worldwide service network, makes ASC a powerful global player.

Global alliances, as well as integration and marketing-focused partnerships with leading telecommunication suppliers, ensure fast and easy implementation of ASC solutions in almost any environment.

ASC’s management, with its wealth of experience and its proven record of innovation, provides the knowledge, structure and financial resources required to develop trend-setting solutions. Every year, 18 to 20 percent of revenues are re-invested in research and development.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASC Technologies AG
Seibelstraße 2 – 4
63768 Hösbach
Telefon: +49 (6021) 5001-0
Telefax: +49 (6021) 5001-310
http://www.asc.de

Ansprechpartner:
Monika Arnold
Marketing Manager
Telefon: +49 (6021) 5001-247
Fax: +49 (6021) 5001-310
E-Mail: m.arnold@asc.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
4 Dinge, die uns „Game of Thrones” zum Thema Serviceerlebnis lehrt

4 Dinge, die uns „Game of Thrones” zum Thema Serviceerlebnis lehrt

Heute startet die achte und letzte Staffel der erfolgreichen Serie „Game of Thrones” in Deutschland. Bevor wir alle dem Ende entgegenfiebern und herausfinden, wer auf dem Eisernen Thron landet, möchten wir Ihnen erklären, warum die Charaktere der Serie uns viel über Kundenservice verraten.

Zugegebenermaßen ist die Serie voll mit Ratschlägen, die Sie nicht annehmen sollten (wir sind sicher, dass Stannis Baratheon Teile der Geschichte mit Melisandre bereut), und mit der Abwehr der „Weißen Wanderer” wollen Sie wahrscheinlich auch weniger zu tun haben. Dennoch gibt es vier Lektionen zum Thema Serviceerlebnis, die Sie von „Game of Thrones” lernen können:

1. Der Inhalt der Briefe eines Mannes ist wertvoller als der Inhalt seiner Geldbörse

In der mörderischen Welt von Westeros, wo jeder immer etwas plant, regiert ein „Meister der Flüsterer”: Lord Varys alias die Spinne. Dank seines Netzes von Spionen, oder „kleinen Vögelchen”, wie er sie nennt, kennt er so ziemlich alle Geheimnisse des Reiches. Er wäre definitiv Ihr Ansprechpartner, wenn Sie ein paar kalkulierte Entscheidungen treffen wollen.

Obwohl es bei Ihnen nicht um Leben und Tod geht, kann das Sammeln von Daten Ihnen helfen, Probleme bei der Serviceerbringung zu erkennen. Und der Austausch von Wissen wird sicherlich auch dem Serviceerlebnis Ihrer Melder (Kunden und Mitarbeiter) zugute kommen. Vor allem, wenn Sie Wissensmanagement einführen möchten und KCS implementieren.

2. Wenn du weißt, was ein Mann will, weißt du, wie du ihn kontrollieren kannst

Statistiken und Messungen sind ein guter Schritt in Richtung Serviceverbesserung. Aber wenn wir uns Daenerys Targaryen ansehen, lehrt sie uns, dass die wahre Macht in der Stimme des „Kunden” liegt – was sie auf die harte Tour lernen musste.

Sicher, Daenerys kümmert sich sehr um ihre Mitmenschen und macht es zu ihrer persönlichen Mission, alle Sklaven zu befreien, denen sie auf ihrem Weg nach Königsmund begegnet. Aber bedeutet in Westeros ein freier Mann zu sein auch glücklich zu sein? Anscheinend nicht immer. Einige befreite Sklaven waren mit ihrer neuen Situation äußerst unglücklich. Sie hatten jetzt keinen Platz mehr, an den sie gehen konnten, und keine Mittel, um auf sich selbst aufzupassen.

Selbst wenn Sie also denken, dass Sie das Richtige tun und das anbieten, was Sie für ein fantastisches Serviceerlebnis halten, ist es wichtig, herauszufinden, was Ihre Melder wirklich wollen. Wie? Mit Hilfe von Customer Journeys! Sie sind eine großartige Möglichkeit, nicht mehr rätseln zu müssen, wie die perfekten Services aussehen. Stattdessen helfen sie Ihnen Ihre Services mit den Augen Ihrer Melder zu betrachten. Würden Sie es nicht auch gut finden, einen Warg wie Bran im Team zu haben?

3. Der einsame Wolf stirbt, aber das Rudel überlebt

In der Minute, in der du in Westeros geboren wurdest (im wahrsten Sinne des Wortes, wenn du Ramsey Boltons Geschwister bist) könnte jemand planen, dich erstechen zu lassen. Oder zu vergiften. Oder auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen. Sie verstehen was ich meine. Habe ich schon erwähnt, dass es eine raue Welt da draußen ist?

Ihre beste Möglichkeit, am Leben zu bleiben (zumindest für eine Weile) ist es, sich mit einem anderen Haus zusammenzuschließen. In der siebten Staffel schlagen die verschiedenen Häuser des Reiches sogar einen Waffenstillstand vor, um mit einem einzigen Ziel zusammenzuarbeiten: die Armee der Untoten, die aus dem Norden aufmarschiert, zu besiegen.

In Ordnung, es ist ja nicht so, dass ein Eisdrache darauf wartet, Ihren Servicedesk in Schutt und Asche zu legen. Aber wenn sich Ihre Serviceabteilungen zusammenschließen und Enterprise-Servicemanagement implementieren wollen, ebnen Sie so den Weg für ein großartiges Serviceerlebnis. Warum? Ihren Meldern macht es das Leben einfacher, wenn sie nur eine Servicestelle kontaktieren oder ein Portal für all ihre Fragen nutzen müssen.

4. Jon Schnee weiß etwas

Als Jon Schnee erfuhr, dass die Wildlinge vor den „Weißen Wanderern” flohen, traf er eine wichtige Entscheidung: die Tore zur Schwarzen Festung zu öffnen und die Wildlinge mit offenen Armen willkommen zu heißen. War das die richtige Entscheidung? Vielleicht. Aber einige Mitglieder der Nachtwache waren weniger beeindruckt. Und in Westeros bedeutet weniger beeindruckende Entscheidungen zu treffen oft, dass man ein toter Mann ist (wenn auch nur vorübergehend).

Was Jon nicht erkannte, war, dass er die Erwartungen der Menschen erfüllen muss. Woher sollten seine Männer wissen, dass er ein so mitfühlender Typ ist, als sie ihn gewählt haben?

Eine sehr effektive Möglichkeit für Ihren Servicedesk, die Erwartungen Ihrer Melder zu erfüllen und transparenter zu sein, ist ein Servicekatalog.

Jon Snow hat einige wahre Worte zum Thema Transparenz gesagt, die auch Ihr Servicedesk beherzigen kann: „Wenn genug Menschen falsche Versprechungen machen, verliert unser Wort seinen Wert. Dann gibt es keine Antworten mehr, nur bessere und bessere Lügen.” Gut gesagt, Jon.

Wenn alles andere fehlschlägt, besorg dir einen Drachen 

Wie Cersei schon gesagt hat: „Wenn man das Spiel der Throne spielt, gewinnt man oder man stirbt.“ Also, bezahlen Sie diese Spione, werden Sie ein Warg, schließen Sie sich mit anderen Häusern zusammen und freunden Sie sich mit den Wildlingen an – und Ihr Servicedesk könnte es bis zum Eisernen Thron schaffen. Und wenn all Ihre Bemühungen zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit scheitern? Sie können sich immer noch einen Drachen besorgen.

Gerne würde ich Ihre Eindrücke erfahren: Welche wertvollen Erkenntnisse haben Sie aus „Game of Thrones” gewonnen? Hinterlassen Sie uns doch einen Kommentar.

Sie wollen mehr darüber erfahren, wie Ihre IT-Abteilung eine höhere Zufriedenheit erzielen kann?

In unserem E-Book „Ihre Melder in den Mittelpunkt stellen” finden Sie zahlreiche Tipps, wie Sie Ihren Servicedesk optimieren können!

Über die TOPdesk Deutschland GmbH

TOPdesk ist ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Servicemanagement. Im Hauptsitz Delft und den Standorten Kaiserslautern und Augsburg (DE), London und Manchester (UK), Antwerpen (BE), Budapest (HU), Kopenhagen (DK), Oslo (NO), São Paulo (BR), Orlando (US), Toronto (CA) und Oslo (NO) beschäftigt das Unternehmen über 700 Mitarbeiter. Mit über 4.000 Kunden in mehr als 45 Ländern ist TOPdesk führender Anbieter in Europa. Die Software orientiert sich am ITIL-Standard, ist SERVIEW CERTIFIEDTOOL, Trust in Cloud-zertifiziert und 100%-webbasiert, wodurch sie als SaaS- oder lokale Installation verfügbar ist. Durch eine große Auswahl an Erweiterungsmodulen lässt sich leicht ein Shared-Service-Center abbilden – egal ob Anfragen an IT-, Facility- oder HR-Abteilungen – alle Bereiche des Servicemanagements werden so abgedeckt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TOPdesk Deutschland GmbH
Hertelsbrunnenring 24
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 62400-0
Telefax: +49 (631) 62400-100
http://www.topdesk.de

Ansprechpartner:
Kristin Pitz
Marketing Manager
Telefon: +49 (631) 62400-0
E-Mail: k.pitz@topdesk.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Rekordumsatz: TCS überschreitet 20 Milliarden US-Dollar-Marke

Rekordumsatz: TCS überschreitet 20 Milliarden US-Dollar-Marke

Das indische Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) setzte seinen Wachstumskurs im vergangenen Geschäftsjahr weiter fort. Der Umsatz stieg im Vorjahresvergleich währungsbereinigt um 11,4 Prozent weltweit auf 20,9 Milliarden US-Dollar. Damit setzte das Unternehmen erstmals mehr als 20 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr um. Der Gewinn stieg um 12,2 Prozent auf 4,5 Milliarden US-Dollar.

Das Geschäft in Europa (17,8 Prozent) und Großbritannien (22 Prozent) wuchs ebenfalls zweistellig und trug wesentlich zum Wachstum bei.

Ein wesentlicher Treiber war das Geschäft mit digitalen Services. Die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen insgesamt haben mit 50,6 Prozent im Vorjahresvergleich erneut deutlich zugenommen und steuern inzwischen 28,6 Prozent zum Gesamtergebnis bei.

So wurde TCS von einem von einem großen multinationalen Schweizer Pharmaunternehmen ausgewählt, um dessen Finanz- und Beschaffungsgeschäftsprozesse für mehr Kundenzufriedenheit und Effizienz zu transformieren.

TCS hat im abgelaufenen Jahr 29.287 neue Stellen geschaffen und beschäftigt weltweit 424.285 Mitarbeiter aus 147 Ländern. Der Frauenanteil liegt bei über 35 Prozent. Im Rahmen der internen Weiterbildungen haben mehr als 311.000 Mitarbeiter Trainings für digitale Technologien absolviert, über 348.000 für agile Entwicklungsmethoden.

Weitere Ergebnisse, Einschätzungen des Vorstands und Informationen über Kundenprojekte sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/…

Über Tata Consultancy Services Switzerland Ltd

Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1985 in der Schweiz tätig. Mit Standorten in Zürich und Nyon arbeitet das Unternehmen für über 70 Kunden. Laut einer Studie des unabhängigen Instituts Whitelane Research ist TCS der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit in der Schweiz. Das Unternehmen ist zudem als ‚Top Employer‘ zertifiziert. TCS ist seit 50 Jahren Partner global agierender Unternehmen für IT-Dienstleistungen, Beratung und Unternehmenslösungen. Tata Consultancy Services bietet ein integriertes und beratungsorientiertes Portfolio einschließlich kognitiver Lösungen für IT-, Geschäfts-, Technologie- und Entwicklungsleistungen. Agile Methoden sind bei TCS der Standard und das ortsunabhängige Liefermodell gilt als Maßstab für Softwareentwicklung.

Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS mehr als 424.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 20,9 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2019). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Aufgrund der Aktivitäten zur Bekämpfung des Klimawandels und des gesellschaftlichen Engagements weltweit ist TCS mehrfach ausgezeichnet worden und in führenden Nachhaltigkeitsindizes genannt. Dazu zählen der Dow Jones Sustainability Index (DJSI), der MSCI Global Sustainability Index und der FTSE4Good Emerging Index. Weitere Informationen: www.tcs.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tata Consultancy Services Switzerland Ltd
Thurgauerstrasse 36/38
CH8050 Zürich
Telefon: +41 (44) 83247-00
Telefax: +41 (79) 63999-12
http://www.tcs.com

Ansprechpartner:
Anke Maibach
Director Communications Central Europe
Telefon: +49 (69) 78702217
Fax: +49 (69) 78702222
E-Mail: anke.maibach@tcs.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Enterprise-Servicemanagement erfolgreich einführen

Enterprise-Servicemanagement erfolgreich einführen

Laut einer Studie des englischen Service Desk Instituts (SDI) und TOPdesk haben über 90% der befragten Organisationen mehr als einen Servicedesk und 55% planen die Einführung von Enterprise-Servicemanagement (ESM). Bei der Vorbereitung von Enterprise-Servicemanagement muss an Vieles gedacht werden, denn wenn Sie eines vermeiden wollen, dann ist das ein Schnittstellen-Chaos. „Denken Sie groß, beginnen Sie klein“ ist ein guter Ansatz.

In einer perfekten Welt bitten wir Kunden und Mitarbeiter (Melder), sich bei einem Problem an uns zu wenden, um für sie eine Meldung zu registrieren. Die Realität ist, dass 62 der Studienteilnehmer angaben, dass sie mit 3% falschen Meldungen zu tun haben und 10% gaben sogar an, dass 12% aller bei ihnen eingehenden Meldungen nicht für sie bestimmt sind. Zum Teil kommt das durch den technologischen Wandel und den „Google-Effekt“: Wir sind daran gewöhnt, uns nichts mehr merken zu müssen, da wir alles online wiederfinden können. Hinzu kommt, dass es auf Bearbeiterseite nicht immer ganz klar ist, wer für welche Probleme oder Aufgaben verantwortlich ist. So werden Handyverträge zum Beispiel von der Abteilung Facilitymanagement verwaltet, während sich die IT-Abteilung um technische Probleme mit Handys kümmert.

Wie soll sich da ein Melder auskennen, wenn es nicht einmal für Bearbeiter klar ist?

Selbst wenn wir versuchen, einen proaktiven Ansatz zu verfolgen und wir den Meldern gut durchdachte Marketing-Botschaften senden, um diese zu den entsprechenden Serviceabteilungen zu leiten, könnten sie es dennoch falsch interpretieren. Letzten Endes wollen Melder ihre Probleme gelöst haben – dabei kümmert es sie wenig, wie das im Hintergrund funktioniert.

Dies alles berücksichtigt aber noch nicht voneinander abhängige Aufgaben wie zum Beispiel der Eintritt und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter oder den Umzug von Arbeitsplätzen. In einer perfekten Welt wäre dies alles abgestimmt und verliefe reibungslos. In der Realität sieht es aber so aus, dass in vielen Organisationen, neue Mitarbeiter nicht direkt am ersten Tag loslegen können oder beim Umzug von Arbeitsplätzen die IT mit den neuen PCs, Monitoren und Telefonen vor der Tür stehen, aber die Schreibtische noch nicht da sind.

Diese Beispiele machen deutlich, dass Schritte in Richtung Enterprise-Servicemanagement die Servicequalität für die Melder verbessert und die verschiedenen Prozesse miteinander in Einklang bringt – vor allem gleichartige oder voneinander abhängige Prozesse. Dies sind neben der Kostenreduzierung die beiden wichtigsten Gründe für Organisationen Enterprise-Servicemanagement in Erwägung zu ziehen. 80 beziehungsweise 50% der befragten Studienteilnehmer gaben dies als Grund an. 

Verschiedene Stufen des ESM

Enterprise-Servicemanagement kann in verschiedenen Phasen umgesetzt werden. Der Report macht deutlich, dass 44% der Befragten nicht mit anderen Serviceabteilungen zusammenarbeiten. Das bedeutet aber, dass bei immerhin 56% der Teilnehmer eine Form der Zusammenarbeit vorliegt: gemeinsames Tool, gemeinsame Prozesse oder ein gemeinsames Shared-Servicedesk-Team.

Aus Gesprächen mit Managern verschiedener Organisationen weiß ich, dass es verschiedene Wege gibt, mit diesen Phasen des Enterprise-Servicemanagements umzugehen. Außerdem sollten diese verschiedenen Phasen immer im Hinterkopf behalten werden, wenn auf eine bestimmte Phase hinarbeitet wird. Es ist also sehr wichtig, bereits zu Beginn das größere Ziel im Auge zu behalten und nicht erst daran zu denken, wenn ein Enterprise-Services-Modell entwickelt werden soll.

Ein gutes Beispiel dafür war für mich eine Organisation, die sich dazu entschloss, ein gemeinsames Anwenderportal für Fragen rund um die IT-, das Facility- oder HR-Servicemanagement einzurichten. Hinter den Kulissen war das Portal aber mit verschiedenen Servicemanagement-Tools über mehrere Schnittstellen abgebildet. Zunächst bedeutete dies, dass der Melder auch in diesem Portal immer noch auswählen musste, an welche Abteilung er sich wenden möchte. Das beseitigte noch nicht das Problem der falsch adressierten Meldungen. Daher waren noch mehr Schnittstellen nötig, um falscheingegangene Meldungen an die richtige Abteilung weiterzuleiten.

Außerdem mussten Schnittstellen zu einer anderen Software wie beispielsweise dem Active Directory (um die Melder zu synchronisieren und Single-Sign-On zu ermöglichen) jeweils drei Mal eingerichtet werden. Das gleiche galt für E-Mail und Drittprogramme. Dabei blieb es aber nicht, denn es gab weitere Schnittstellen zu „Spezialistentools“ der verschiedenen Abteilungen: zur Gehaltsabrechnungssoftware in der Personalabteilung, zum Gebäudeinformationssystem für das Facility-Servicemanagement und zur Systemmanagement-Software der IT. Was für ein Schnittstellen-Chaos!

Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung?

Wenn Sie sich das Beispiel genauer anschauen, liegt das Hauptproblem dieser Situation darin, dass die verschiedenen Abteilungsleiter davon überzeugt waren, dass ihre Arbeitsweisen so unterschiedlich sind, dass es nicht möglich sein würde, gemeinsam in einem Tool zu arbeiten.

Der Report zeigt, dass genau diese Überzeugung das größte Hindernis auf dem Weg zu Enterprise-Servicemanagement für Organisationen darstellt. Andere Gründe sind kulturelle Unterschiede zwischen den Abteilungen und Angst vor Veränderung – alles zwischenmenschliche Probleme.

Natürlich gibt es Unterschiede: In der Welt der IT ist der Begriff „Incident“ sehr verbreitet, aber wenn im Kontext des Facility-Servicemanagements von Incident gesprochen wird, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Gebäude in Flammen steht. Warum dann also keinen neutralen Begriff wie „Meldung“ verwenden?

Die Organisation aus obigem Beispiel schaute nur nach den technischen Lösungen für das Enterprise-Servicemanagement und wie sich zeigt funktionierte das nicht, da es sie sehr viel Zeit kostete, ihr Schnittstellen-Chaos zu entwirren. So sind auch beim Servicemanagement die drei Pfeiler Menschen, Prozesse und Tools gleichermaßen wichtig. Selbst wenn Sie nur an einem der drei arbeiten, behalten Sie unbedingt alle drei Pfeiler im Hinterkopf.

Erfahren Sie mehr über ESM

Sind Sie noch nicht ganz von Enterprise-Servicemanagement überzeugt? Hier finden Sie weitere Argumente für Enterprise-Servicemanagement.

Über die TOPdesk Deutschland GmbH

TOPdesk ist ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Servicemanagement. Im Hauptsitz Delft und den Standorten Kaiserslautern und Augsburg (DE), London und Manchester (UK), Antwerpen (BE), Budapest (HU), Kopenhagen (DK), Oslo (NO), São Paulo (BR), Orlando (US), Toronto (CA) und Oslo (NO) beschäftigt das Unternehmen über 700 Mitarbeiter. Mit über 4.000 Kunden in mehr als 45 Ländern ist TOPdesk führender Anbieter in Europa. Die Software orientiert sich am ITIL-Standard, ist SERVIEW CERTIFIEDTOOL, Trust in Cloud-zertifiziert und 100%-webbasiert, wodurch sie als SaaS- oder lokale Installation verfügbar ist. Durch eine große Auswahl an Erweiterungsmodulen lässt sich leicht ein Shared-Service-Center abbilden – egal ob Anfragen an IT-, Facility- oder HR-Abteilungen – alle Bereiche des Servicemanagements werden so abgedeckt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TOPdesk Deutschland GmbH
Hertelsbrunnenring 24
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 62400-0
Telefax: +49 (631) 62400-100
http://www.topdesk.de

Ansprechpartner:
Kristin Pitz
Marketing Manager
Telefon: +49 (631) 62400-0
E-Mail: k.pitz@topdesk.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Alfred Pfaff leitet künftig das Deutschland-Geschäft

Alfred Pfaff leitet künftig das Deutschland-Geschäft

  • Weitere Verstärkung des Top-Managements
  • Ausbau des wachsenden Deutschland-Geschäftes

Alfred Pfaff wird künftig das Deutschland-Geschäft der EASY SOFTWARE AG verantworten. Der ehemalige Vorstand der Software AG übernimmt zum 1. Februar 2019 den Vorsitz der Geschäftsführung der EASY SOFTWARE Deutschland GmbH.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Alfred Pfaff einen der erfahrensten deutschen Manager im Software-Geschäft gewinnen“, sagt Dieter Weißhaar, Vorstandsvorsitzender der EASY SOFTWARE AG. „Unser Deutschland-Geschäft wächst. Dieses Momentum wird Alfred Pfaff nutzen, unsere Cloud-Akquisition bei Großkunden positionieren und vor allem das Key Account Management verstärken“, so Weißhaar.

Vor seiner Tätigkeit bei der EASY SOFTWARE war Pfaff in verschiedenen Leitungs- und Vorstandspositionen der IT-Industrie tätig, etwa als Vorstand der Software AG oder als Senior Vice President der T-Systems International GmbH.

Mit der Verpflichtung Pfaffs ist die Geschäftsführung der EASY SOFTWARE Deutschland GmbH nun komplett. Zuvor schon war mit Werner Hoellrigl ein neuer Geschäftsführer für das Services-Geschäft an Bord gekommen. Richard Luckow verantwortet zudem als Geschäftsführer den Fachvertrieb Deutschland.

Über die EASY SOFTWARE AG

Über die EASY SOFTWARE AG

Die EASY SOFTWARE AG mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt seit 1990 für Kunden intuitiv bedienbare, maßgeschneiderte Softwareprodukte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Diese lassen sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und automatisieren, mobilisieren sowie optimieren Arbeitsabläufe weltweit. EASY stellt diese Lösungen On-Premises, in der Cloud und mobil zur Verfügung.

Mit über 12.800 branchenübergreifenden Installationen ist die EASY SOFTWARE AG eines der marktführenden Unternehmen für Softwareprodukte und Softwarelösungen in Deutschland. Das Unternehmen ist in 60 Ländern aktiv und beschäftigt aktuell mehr als 360 Mitarbeiter. Die EASY SOFTWARE verfügt dabei über ein Netzwerk von rund 100 Partnern. Ihre internationalen Tochterunternehmen befinden sich in Europa, Asien und den USA.

Mit der Akquisition der Apinauten GmbH aus Leipzig, die die Multiexperience Plattform ApiOmat anbietet, hat die EASY SOFTWARE AG Ende 2018 einen bedeutenden Technologiezukauf getätigt. Dieser bietet Zugang zu neuen Kundensegmenten im attraktiven und stark wachsenden Cloud-Geschäft und wird im Jahr 2020 profitabel sein.

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die EASY SOFTWARE Gruppe Umsatzerlöse von EUR 42,7 Mio.

Weitere Informationen finden Sie unter www.easy-software.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EASY SOFTWARE AG
Am Hauptbahnhof 4
45468 Mülheim
Telefon: +49 (208) 45016-0
Telefax: +49 (208) 45016-90
http://easy-software.com

Ansprechpartner:
Lisa Skelnik
Presse kontakt
Telefon: +49 (208) 45016-268
E-Mail: lisa.skelnik@easy.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
EASY SOFTWARE AG: Werner Höllrigl neuer Senior Vice President Services

EASY SOFTWARE AG: Werner Höllrigl neuer Senior Vice President Services

  • Verstärkung in der Geschäftsführung als Teil der Wachstumsstrategie EASY 21
  • Experte für Service- und Dokumentengeschäft

Zum 01.11.2018 wird Werner Höllrigl die Bereiche Services und Support der EASY SOFTWARE AG international übernehmen. Der bisherige Leiter des Consultingbereichs in Deutschland und Schweiz und Mitglied der deutschen Geschäftsleitung bei Oracle gilt als Fachmann, Servicegeschäfte erfolgreich zu entwickeln. Höllrigl wird in die Geschäftsleitung der EASY Gruppe berufen und gleichzeitig als Geschäftsführer der deutschen Tochtergesellschaft bestellt.

Werner Höllrigl hat große Erfahrung im Dokumentenbereich: Er blickt auf eine langjährige Tätigkeit bei Xerox und in der Geschäftsleitung der Microsoft Austria, wo er für das OEM Partnergeschäft und Enterprise Services verantwortlich war, zurück. Seine Berufung ist Teil der Umsetzung der EASY 21 Strategie. Mit ihrer neuen Wachstumsstrategie möchte die EASY SOFTWARE AG nicht nur Innovationen und Internationalisierung vorantreiben, sondern auch die Operationale Exzellenz stärken.

„Werner Höllrigl ist eine großartige Verstärkung des EASY-Teams. Mit seiner Erfahrung im Consulting- und Dokumenten-Geschäft wird er die Optimierung des Services-Bereiches spürbar vorantreiben und damit die Implementierung unserer Software beim Kunden und die Unterstützung der Geschäftspartner ausbauen“ sagt Dieter Weißhaar, CEO der EASY SOFTWARE AG.

Über die EASY SOFTWARE AG

Über die EASY SOFTWARE AG

Die EASY SOFTWARE AG mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt seit 1990 für Kunden intuitiv bedienbare, maßgeschneiderte Softwareprodukte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Diese lassen sich nahtlos in bestehende Systeme integrieren und automatisieren, mobilisieren sowie optimieren Arbeitsabläufe weltweit. EASY stellt diese Lösungen On-Premises, in der Cloud und mobil zur Verfügung.

Mit über 12.800 branchenübergreifenden Installationen ist die EASY SOFTWARE AG eines der marktführenden Unternehmen für Softwareprodukte und Softwarelösungen in Deutschland. Das Unternehmen ist in 60 Ländern aktiv und beschäftigt aktuell mehr als 360 Mitarbeiter. Die EASY SOFTWARE verfügt dabei über ein Netzwerk von rund 100 Partnern. Ihre internationalen Tochterunternehmen befinden sich in Europa, Asien und den USA.

Mit der Akquisition der Apinauten GmbH aus Leipzig, die die Multiexperience Plattform ApiOmat anbietet, hat die EASY SOFTWARE AG Ende 2018 einen bedeutenden Technologiezukauf getätigt. Dieser bietet Zugang zu neuen Kundensegmenten im attraktiven und stark wachsenden Cloud-Geschäft und wird im Jahr 2020 profitabel sein.

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die EASY SOFTWARE Gruppe Umsatzerlöse von EUR 42,7 Mio.

Weitere Informationen finden Sie unter www.easy-software.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EASY SOFTWARE AG
Am Hauptbahnhof 4
45468 Mülheim
Telefon: +49 (208) 45016-0
Telefax: +49 (208) 45016-90
http://easy-software.com

Ansprechpartner:
Lisa Skelnik
Telefon: +49 (208) 45016-268
E-Mail: lisa.skelnik@easy.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.