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Drei Use Cases: Datensicherheit und vertrauliche Daten

Drei Use Cases: Datensicherheit und vertrauliche Daten

Klassifizieren Sie vertrauliche Daten nach dem Grad ihrer Vertraulichkeit? Schützen Sie Ihre kritischen Ressourcen anhaltend? Ermöglichen Sie den sicheren Austausch vertraulicher Daten innerhalb und ausserhalb Ihrer Organisation? Behalten Sie Transparenz und Kontrolle freigegebener Daten?

Azure Information Protection (AIP) deckt viele solche Anforderungen moderner Datensicherheit ab. Wir zeigen Ihnen typische Herausforderungen in drei besonders praxisrelevanten Use Cases:

Use Case 1: Human Resources (HR)

Sensible Daten von Mitarbeitern liegen aktuell auf dem zentralen Fileserver. Nur das RBAC-Modell von Windows schützt gegen unbefugten Zugriff (role-based access control). Mithin haben nur Fileserver-Administratoren und die HR-Usergruppe Zugriff auf die entsprechenden Dateien.

In dieser Situation irritiert, dass Administratoren zugreifen können. Ein entsprechender Zugriffsversuch soll an einem geschützten Ordner, «Confidential», scheitern.

Als Ziel verschlüsseln sich automatisch alle in Confidential befindlichen Daten – mit entsprechendem Label «HR» und RMS-Schutz (Rights Management Service): Zugriff auf «HR» haben nur HR-Mitarbeiter. Weiter erfährt die lokale AD-Gruppe der HR-User ein Monitoring, das das Anfügen beziehungsweise Entfernen eines Mitglieds meldet.

Use Case 2: IT

Die IT-Abteilung soll alle unternehmensrelevanten Dokumentationen, etwa System-Netzwerk-Pläne, mittels RMS schützen. Dafür sollen ebenfalls alle Dokumente im IT-Staff-Ordner automatischen Schutz und das Label «Confidential/IT» erhalten. IT-Mitarbeitern muss es zudem möglich sein, selbst erstellten Dokumenten das Label «Confidential/IT» zu geben.

Sobald IT-Mitarbeiter ausserhalb des Unternehmensnetzwerks auf ein AIP-geschütztes Dokument zugreifen wollen, erfolgt eine Vorauthentifizierung per SMS und/oder Anruf.

Use Case 3: Finance

Die Finanzdaten des Unternehmens enthalten verschiedene Stichwörter, etwa Kreditkartennummern oder IBAN beziehungsweise Swift-Codes. Diese Daten ruhen aktuell ungesichert in einem Datentopf mit Zugriff der Finanz-Gruppe.

Die Gruppe möchte automatisch sämtliche Files mit enthaltenen Kreditkartendaten sowie IBAN und Swift-Nummern per Label «Confidential/Finance» schützen. Weiter sollen diese Dokumente ein Wasserzeichen, «Confidential», erhalten. Zudem soll Drucken und Weiterleiten jener Dokumente unmöglich werden.

Autor: Sandro Bachmann, Senior System Engineer

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Über die Bison IT Services AG

Bison IT Services schafft Lösungen für KMUs und Grossunternehmen, welche ihre Marktposition mit der IT zusätzlich stärken wollen. Unsere Kunden schätzen die enge und persönliche Zusammenarbeit und wissen, dass sie einen Partner an der Seite haben, der ihre Herausforderungen bis ins Detail versteht. Unser Antrieb besteht darin, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu erhöhen. Das bedeutet: Wir geben alles, um Ihren Nutzen zu steigern und so Ihre Kosten zu optimieren.

Die Bison IT Services mit Hauptsitz in Sursee beschäftigt rund 200 Mitarbeitende. Weitere Standorte befinden sich in Basel, Bern und Winterthur. Die Kernkompetenzen der Bison IT Services liegen in den Bereichen Consulting, Engineering und Operations von IT-Infrastrukturen.

Das Lösungsportfolio umfasst die Themen Netzwerk, Storage, Virtualisierung, Cloud Computing, Security, Unified Communications, Retail und Digital Signage Solutions. Qualifizierte Spezialisten in Software-, System- und Kommunikationstechnologie beraten Kunden im Hinblick auf eine langfristig sinnvolle und anpassungsfähige IT-Umgebung. Ein umfassender Service Desk und ein eigenes Repair Center garantieren höchste Verfügbarkeit und schnelle Reaktionszeiten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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CH6210 Sursee
Telefon: +41 (58) 22600-00
Telefax: +41 (58) 22600-50
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Ansprechpartner:
Roland Marti
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LieberLieber Software: Umfassendes Training in Hamburg

LieberLieber Software: Umfassendes Training in Hamburg

LieberLieber bietet mit dem erfahrenen Schulungsinstitut oose erstmals ein fünftägiges Seminar „SysML-Light mit Enterprise Architect“ an. Die Veranstaltung ermöglicht einen praxisorientierten Einstieg in die Modellbasierte Systementwicklung und findet vom 12. bis 16. November 2018 in Hamburg statt. LieberLieber wird dabei zeigen, wie das Modellierungswerkzeug praxistauglich an das kundenspezifische Konzeptmodell und den damit verbundenen SysML-Sprachumfang anzupassen ist.

Das Seminarkonzept entwickelte sich aus dem jahrelangen Kontakt des Schulungsanbieters oose mit LieberLieber, der aus der gemeinsamen Beschäftigung mit der Modellbasierten Software- und Systementwicklung (MBSE) entstand. Tim Weilkiens ist Vorstand der oose Innovative Informatik eG: „Als aktiver Mitgestalter der SysML schätze ich LieberLieber schon seit vielen Jahren als erfahrenen und praxiserprobten Anbieter. Ich freue mich daher sehr, dass wir nun erstmals ein gemeinsames Seminar anbieten können, damit unsere Kunden von der Kombination unserer Expertisen in SysML, MBSE und dem Werkzeug Enterprise Architect profitieren können.“

Anstoß für die gemeinsame Veranstaltung ist die Beobachtung, dass sich die Systems Modeling Language (SysML) als Modellierungssprache für die Anforderungsanalyse und Systemspezifikation im Systems Engineering immer mehr durchsetzt. Gleichzeitig zeigt sich aber in der Praxis, dass vielen Organisationen der Einstieg in die MBSE schwer fällt. Dazu Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber: „In unserer täglichen Praxis sehen wir, dass es vielen Interessenten Probleme bereitet, die sehr allgemein gehaltene Modellierungssprache SysML mit ihren neun Diagrammarten an das eigene Vorgehen und die spezifischen Bedürfnisse anzupassen. Da wir gerade auch in diesem Bereich über umfassende Erfahrung verfügen, werden wir im Seminar praxiserprobte Tricks und Tipps vermitteln, die diesen entscheidenden Schritt vereinfachen und beschleunigen.“

Trend zu Modellierung verstärkt sich

Moderne Systeme zeichnen sich durch komplexe und vernetzte Zusammenhänge sowie durch eine hohe Veränderungsgeschwindigkeit aus. Die heute bei der Systementwicklung noch vorherrschende Dokumentenzentrierung kann diesen Anforderungen allerdings nicht mehr gerecht werden. Daher gehen Studien heute davon aus, dass MBSE zum Standard in der Systementwicklung werden wird. „Wir beobachten diese Entwicklung hin zu MBSE bei unseren Kunden schon seit geraumer Zeit und gehen davon aus, dass sich dieser Trend weiter verstärken wird. Das freut uns sehr, da wir schon seit vielen Jahren MBSE als Zentrum unserer Aktivitäten definiert haben. Unsere Erfahrungen werden wir auch in dem gemeinsamen Seminar weitergeben, um neuen Interessenten den zukunftsweisenden Schritt möglichst einfach zu machen“, so Siegl.

Immer am letzten Stand

Die Expertise von LieberLieber konzentriert sich auch bei MBSE auf das Modellierungswerkzeug Enterprise Architect von Sparx Systems, die beiden Erweiterungen LemonTree (Diff&Merge) und Embedded Engineer (Code Generator/UML Debugger) sowie die dazugehörigen Services und Dienstleistungen. Dabei gilt es, aktuelle Entwicklungen laufend zu beobachten und auch die beiden eigenen Plug&Play-Produkte entsprechend zu aktualisieren. Während im heurigen Frühjahr Enterprise Architect 14 vorgestellt wurde, steht seit Anfang des Sommers LemonTree 1.7 zur Verfügung. Ganz neu ist nun Embedded Engineer 2.2: Durch die Implementierung der von LieberLieber entwickelten Plattform UniqueMint wurde dabei ein großer Sprung im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit erreicht. Gleichzeitig kann das Produkt nun noch detailliertere Modelldaten verarbeiten. „Unsere Plattform UniqueMint verschafft unseren beiden Top-Produkten eine herausragende Leistungsfähigkeit und ist Grundlage für die laufende Verbesserung und Optimierung. So stellen wir sicher, dass unsere Kunden auch in Zukunft immer am letzten Stand der Technik arbeiten können“, analysiert Siegl. Im Rahmen des gemeinsamen Seminars mit oose wird es daher allen Interessenten ermöglicht, auch die erweiterten Fähigkeiten von LemonTree und Embedded Engineer bei der Lösung aktueller und drängender Fragen im Rahmen des MBSE genauer kennen zu lernen.

Hier geht es zur Anmeldung für das fünftägige Seminar „SysML-Light mit Enterprise Architect. Der ballastfreie und praxisnahe Einstieg ins Model-Based Systems Engineering“: https://www.oose.de/seminar/sysml-light/

Mehr Informationen über Embedded Engineer: https://www.lieberlieber.com/embedded-engineer/

Mehr Informationen über LemonTree: https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/

Über oose

Seit fast 20 Jahren bietet oose Innovative Informatik exzellente Seminare, Trainings und Workshops an, ist beratend unterwegs und unterstützt die kniffeligsten Projekte mit größter Begeisterung. Ob beim Kunden vor Ort oder im eigenen oose.campus im Hamburger Schanzenviertel: Die Stärke von oose liegt darin, auch mal unkonventionelle Wege zu gehen, um über den Tellerrand zu schauen, die Vogelperspektive zu erlangen, um den Überblick zu gewinnen, neugierig zu sein, um neue Lösungen zu entwickeln.

https://www.oose.de/

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Rüdiger Maier
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Asseco Solutions auf der topsoft 2018: Die digitale Zukunft entscheidet sich im Service

Asseco Solutions auf der topsoft 2018: Die digitale Zukunft entscheidet sich im Service

Mobilität statt „nur“ Autos, garantierte Laufzeiten statt „nur“ Maschinen und Anlagen – in der digitalen Wirtschaft hat nicht nur derjenige die Nase vorn, der das beste Produkt liefert. Mindestens ebenso wichtig sind die produktbegleitenden Services. Wer mit Hilfe eines ERP-Systems zum Beispiel die Effizienz und Qualität der Wartungsprozesse signifikant steigert, erringt ein Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb und entwickelt auf dieser Basis sein Geschäftsmodell weiter. Zu diesem Zweck verbindet Asseco Solutions smarte Serviceprozesse mit ERP-Funktionalitäten in der neuesten Version seiner Lösung APplus. Diese präsentieren die Spezialisten des ERP-Anbieters aus der Schweizer Niederlassung in Urdorf auf der topsoft 2018 am 28. und 29. August in Zürich an ihrem Stand mit der Nummer 72 in Halle 5 zum ersten Mal in der Schweiz.

Das neue APplus-Release erweitert das bisherige Service-Modul um zahlreiche neue Funktionsbereiche. Im Zentrum der Neuerungen steht dabei die grafische Service-Plantafel. Damit lassen sich Wartungseinsätze analog zur Produktions- oder Projektplanung komfortabel einplanen und verwalten. Das ausgebaute Service-Modul greift dabei auf dieselben Personalressourcen zu, die bereits in der ERP-Projektverwaltung verwendet werden. Ist zum Beispiel ein Ingenieur, der als Spezialist für einen Serviceeinsatz in Frage kommt, bereits wegen einer anderen Aufgabe ausgebucht, wird das in der Planung automatisch berücksichtigt. Auch die Informationen zur Materialverfügbarkeit fliessen in die Service-Planung mit ein: Benötigt etwa ein Techniker für eine Wartung ein bestimmtes Ersatzteil, prüft das System automatisch dessen Lagerverfügbarkeit bzw. berechnet Faktoren wie Lieferzeiten in die Planung des Service-Termins mit ein.

„Die diesjährige topsoft steht ganz im Zeichen der Digitalisierung. In der digitalen Wirtschaft verschmelzen Produkte und Services immer mehr zu umfassenden Angeboten entlang ganzer Wertschöpfungsketten. Dies legt die Grundlage für neue Geschäftsmodelle. Als Kern der Unternehmens-IT muss auch ein ERP-System diese Verschmelzung abbilden und aktiv unterstützen“, erklärt Mario Deicher, Managing Director Switzerland der Asseco Solutions. „Aus diesem Grund haben wir unsere ERP-Lösung um smarte Serviceprozesse erweitert. Zusammen mit smarten Maschinendaten entsteht so ein vollständiger Wertschöpfungskreislauf zu Produkten und Dienstleistungen vom Hersteller bis zum Endkunden und zurück. Die topsoft ist der ideale Ort und Anlass, diese Erkenntnis mit den anwesenden Fachbesuchern von Bestandskunden, Beratungsunternehmen und Interessenten in der Schweiz zu diskutieren.“

Der Service wird mobil

Beim Service-Einsatz vor Ort unterstützt die neue APplus-Version die Techniker mit einer mobilen Service-App für Smartphones oder Tablets. Die Mitarbeiter im Aussendienst erhalten dadurch automatisch alle für den Wartungseinsatz notwendigen Informationen und Dokumente: Dazu zählen unter anderem die jeweilige Aufgabenliste, die Kontaktdaten des Ansprechpartners sowie Fehlerbeschreibungen und die Wartungshistorie der Maschinen bis hin zu Dokumentationen und Handbüchern. Zudem lässt sich die App auch ohne bestehende Internetverbindung nutzen. Dadurch können die Techniker vor Ort alle relevanten Daten zum Serviceeinsatz wie Arbeitszeiten oder Ergebnisse des Einsatzes erfassen, selbst wenn sie offline sind. Nach der Synchronisation mit der Cloud stehen alle Informationen unmittelbar im zentralen APplus zur Verfügung.

APplus-Experten am Asseco-Stand

Interessenten haben die Möglichkeit, sich am topsoft-Stand der Asseco Solutions in Halle 5 mit der Nummer 72 umfassend bei den APplus-Experten über die Neuerungen in der jüngsten Version 6.4 der ERP-Lösung zu informieren.

Über die Asseco Solutions AG

Seit knapp 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41 / Bau 54
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
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Ansprechpartner:
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
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Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
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Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
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Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Kaufprozesse im Internet werden zunehmend über Mobile Devices abgewickelt. Über alle Altersklassen hinweg setzt sich M-Commerce immer weiter durch. Das Smartphone ist zu einem der wichtigsten Einkaufsinstrumente avanciert. Der Shopsystemanbieter Gambio GmbH (www.gambio.de) beleuchtet diese Entwicklung und empfiehlt technische Features, mit denen Online-Händler ihre Shops entsprechend ausrichten können.

M-Commerce besitzt für Online-Händler ein hohes Umsatzpotenzial. Einige Faktoren sind dabei kaufentscheidend für die Konsumenten. Hierzu zählen neben dem mittlerweile nahezu selbstverständlichen Responsive Webdesign auch schnelle Ladezeiten und eine gute Usability des Shops. Denn der heutige Konsument möchte so barrierefrei und schnell wie möglich ans Ziel gelangen. Navigation, Suche und Checkout müssen unkompliziert auf dem Smartphone-Display funktionieren.

Der gesamte Bestell- und Bezahlvorgang sollte reibungslos gestaltet werden. Daher ist es essenziell, die beliebtesten Zahlungsweisen wie PayPal, Rechnungskauf und Lastschrift anzubieten und mit sehr wenigen Klicks die Order zu ermöglichen, um hohe Absprungraten beim Checkout zu vermeiden. 

Soziale Netzwerke als Treiber für mobiles Shopping
Neben dem Mobile-fähigen Onlineshop können Kommunikationskanäle wie WhatsApp, Facebook-Messenger, Instagram, Snapchat etc. unterstützend fungieren. Besonders die jüngeren Generationen sind sehr empfänglich für Werbebotschaften über Facebook, Twitter & Co. Eine wichtige Rolle spielen Soziale Netzwerke auch beim Thema Produktbewertungen – diese können über die Kommentarspalten der Hersteller- und Produktseiten entstehen oder über Social Influencer, die ihre Erfahrungen mit einem Produkt auf ihren Blogs, Instagram-Accounts oder per YouTube teilen. Positive Produktbewertungen fördern das Vertrauen auf Kundenseite.

Shopsystem Gambio mit Funktionalitäten für M-Commerce
Gambio hat seine Shopsoftware auch auf die Anforderungen des M-Commerce ausgelegt. Gambio bietet dazu z.B. SEO-Funktionalitäten, die nicht nur auf eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen und eine höhere Relevanz für stärkere Rankingpositionen abzielen, sondern gleichzeitig die Usability verbessern. Mit dem Shopsystem können Ladezeiten erzielt werden, die hohe Absprungraten verhindern und womit die Crawler der Suchmaschinen es so einfach wie möglich haben, Shop-Inhalte zu erreichen. Der Shop ist für Suchmaschinen optimal lesbar und kann zudem individuell nach allen wichtigen SEO-Kriterien „out of the box“ angepasst werden. 

Dank optimierter JavaScripte, kleinerer Bilder für die Produktauflistungen, einer ausbalancierten Bildqualität sowie der Ausgabe des Shop-CSS im Head werden zudem sehr schnelle Ladezeiten ermöglicht. Dies wird auch durch das AMPIFY-Modul unterstützt: Damit können aus Artikeldetailseiten in Gambio-Shops AMP-Seiten erzeugt werden. Diese für Mobilgeräte optimierten Seiten können dann von Google in den Suchergebnissen gelistet und schneller angezeigt werden.

Gleichzeitig unterstützt Gambio Mobile-relevante Faktoren wie Vernetzung und Interaktion. So haben Kunden im Shop z.B. die Möglichkeit, ihren Warenkorb zu sharen und über einen Link weiterzugeben. Die Auswahl lässt sich zum Beispiel mit Freunden teilen, damit diese die gleichen Produkte direkt ohne Suche im Shop bestellen können. Artikel können direkt von der Artikeldetailseite aus bei WhatsApp geteilt werden. Die sichere Anmeldung im Shop (Single-Sign-On) läuft dabei über ein Konto bei Amazon, PayPal, Google oder Facebook.

Auch gibt es im System Services, die die Kundenbindung fördern und den Verkauf ankurbeln. In der Preisbox ist ein Link integriert, der zu einem Kontaktformular führt, über das Shopbesucher Fragen zu einem bestimmten Produkt stellen können. Die Anfrage geht dann per E-Mail beim Shopbetreiber ein, so dass dieser gezielt und schnell auf Fragen reagieren kann. So gelangen Mobile-Shopper schnell ans Ziel und fühlen sich rundum gut betreut.

Über die Gambio GmbH

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Gambio GmbH
Parallelweg 30
28219 Bremen
Telefon: +49 (421) 2234-678
Telefax: +49 (421) 38898969
http://www.gambio.de

Ansprechpartner:
Lennard Kläfker
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (421) 388989-24
E-Mail: l.klaefker@gambio.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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All for One Steeb und Portolan schließen Kooperationsvertrag

All for One Steeb und Portolan schließen Kooperationsvertrag

Gemeinsam den Mittelstand in der Cloud betreuen / All for One stellt SAP-Services über eigene Server in Frankfurt zur Verfügung / Portolan setzt auf Eigenlösung der Finanzsoftware Portolan EVM auf IBM Basis / Kombination eröffnet neue Geschäftsfelder in der Cloud

Filderstadt / Ilsfeld, August 2018 – Bereits vor fünf Jahren hat die inhabergeführte Portolan den Geschäftsbereich SAP Business ByDesign (ByD) an die All for One Steeb AG übergeben. Seitdem profitieren die mittelständischen Kunden beider Unternehmen von der cloudbasierten ERP-Lösung. Jetzt lagert Portolan auch seine eigenständig entwickelte Finanzsoftware Portolan EVM auf IBM Basis in die Rechenzentren der All for One Steeb in Frankfurt aus. Insgesamt verfügen die über 1.600 Mitarbeiter beider Unternehmen über mehr als 85 Jahre Erfahrung in der IT- und Softwareberatung für den Mittelstand.

„Mit der Kombination unserer Services der Rechenzentren und der internationalen Finanzsoftware Portolan EVM erschließen sich für beide Unternehmen ganz neue Geschäftsfelder “, sagt Otto Heß, Prokurist bei der All for One Steeb. Doch nicht nur die beiden Unternehmen profitieren von der Kooperation. Auch für die über 400 Kunden von Portolan wird das Rechnungswesen modernisiert. „Unsere Kunden konnten sich ja bereits vor fünf Jahren von der Expertise der All for One Steeb überzeugen. Jetzt gehen wir mit der Auslagerung unserer Finanzsoftware noch einen Schritt weiter. Egal, ob ein schnellerer Monatsabschluss, ein effektiveres Liquiditätsmanagement oder eine bessere Kontrolle der Deckungsbeiträge – mit der neuen cloudbasierten Lösung, können wir unseren Kunden ein starkes Paket schnüren“, ist sich Joachim Nürk, Inhaber und Geschäftsführer der Portolan sicher.

Das traditionsbewusste Unternehmen Portolan wird nach 25 Jahren sogar die Räumlichkeiten wechseln. Im Oktober steht ein Umzug von Ilsfeld nach Heilbronn in den Schwabenhof an. Dort hat auch die All for One Tochter KWP Inside ihren Firmensitz, so dass beide Unternehmen sich zukünftig auch räumlich noch ein Stück näher sind.

All for One Steeb AG in Kürze
Die All for One Steeb AG ist führendes IT- und Consulting-Haus und die Nr. 1 im deutschsprachigen SAP Markt. 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen mittelständisch geprägten Unternehmen dabei, in einer digitalen Welt ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Das Leistungsportfolio reicht von der Managementberatung über die Prozessberatung in Fachbereichen bis hin zu kompletten IT-Services für SAP und Microsoft sowie Managed Cloud Services.

Portolan in Kürze
Das Familienunternehmen Portolan steht für herausragende Betreuung vom Mittelstand für den Mittelstand. 28 Jahre Erfahrung stecken in der Entwicklung der Finanzsoftware EVM.
Die Lösung adressiert vor allem mittelständische Unternehmen mit Tochtergesellschaften im In- und Ausland. EVM wurde in mehr als 50 Länder installiert, der Support erfolgt aktuell neben Ilsfeld und Freiburg über Partner in Barcelona, Mailand, Tel Aviv, Atlanta und Bangalore.

Über die Portolan Commerce Solutions GmbH

Mit 25 Jahren Erfahrung in den Kompetenzen Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Controlling entwickelt die PORTOLAN Commerce Solutions GmbH gezielt kaufmännische Softwarelösungen für den Mittelstand. Zentrales Produkt ist Portolan EVM, ein modular einsetzbares Rechnungswesen, verfügbar in 17 Sprachen und 25 Landesversionen. Mehr als 400 Kunden setzen auf die Kompetenzen in der umfassenden und professionellen Beratung sowie die persönliche Betreuung durch PORTOLAN.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Portolan Commerce Solutions GmbH
Renntalstr. 20
74360 Ilsfeld
Telefon: +49 (7062) 919-0
Telefax: +49 (7062) 919-210
http://www.portolancs.com

Ansprechpartner:
Dorothee Dunkmann
Assistentin
Telefon: +49 (7062) 919-0
E-Mail: Ddunkmann@PortolanCS.com
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MX1 entscheidet sich für internationalen Atlassian-Einsatz anarcon unterstützt beim Aufbau von semi-automatischem Ticketing für Signal-Monitoring

MX1 entscheidet sich für internationalen Atlassian-Einsatz anarcon unterstützt beim Aufbau von semi-automatischem Ticketing für Signal-Monitoring

Das international erfolgreiche Unternehmen verbreitet über 3.000 TV-Kanäle, verantwortet die Ausspielung von über 500 Sendern und stellt für mehr als 8.400 Stunden Inhalte auf Video-on-Demand-Plattformen und Streaming-Diensten zur Verfügung. Die Services werden von München, New York, Tel Aviv und Bukarest aus angeboten, um optimale Verbindungen zu den verschiedenen Satelliten herzustellen.

Internationaler Erfolg setzt Top-Qualität voraus

Bei der Übertragung sind sehr hohe Qualitätsanforderungen zu erfüllen. In den Verträgen mit den Kunden sind SLAs mit einer Verfügbarkeit von 99% und mehr vereinbart. Um diesen hohen Standard zu gewährleisten, hat man bereits seit Jahren ein äußerst ausgereiftes Monitoring zur Signalüberwachung sowie verschiedene Ticketing-Systeme zur Meldung und Dokumentation von Störungen im Einsatz.

Zur weiteren Optimierung der Prozesse und zur Vereinfachung des internationalen Controllings wollte man in einem weiteren Schritt, die Ticketing-Prozesse weltweit standardisieren. Die dafür erforderliche Lösung muss in der Inhouse-Cloud installiert werden können, alle internationalen Standorte unterstützen und die in Betrieb befindlichen Monitoring-Systeme effizient integrieren. Darüber hinaus müssen die Besonderheiten der unternehmensspezifischen SLAs berücksichtigt werden können. Für die Umsetzung beauftragte man anarcon, ein Unternehmen der IS4IT Group. Das maßgeschneiderte Konzept  zur Einführung von Jira und Confluence mit entsprechenden Erweiterungen überzeugte.

Agile Projektmethodik für ein komplexes Projektumfeld

Die Einführung eines globalen Ticket-Systems für Störungsmeldungen, das die semi-automatische Ticket-Generierung mit kundenspezifischer SLA-Berechnung unterstützt, bietet sowohl fachlich/technisch als auch organisatorisch verschiedene Herausforderungen.

„Nicht unterschätzen darf man die Arbeit in verschiedenen Zeitzonen sowie die unterschiedlichen Arbeitswochen, wenn man von Deutschland aus mit Teams in den USA und Israel zusammenarbeitet“, sagt anarcon Projektleiter Roland Bürk. „Aber seit dem Projektstart im vergangenen Jahr haben wir – nicht zuletzt dank der agilen Projektarbeit – schon sehr gute Fortschritte erzielt.“

Für den Produktiveinsatz des Ticketing-Systems wurde eine virtuelle Cloud-Infrastruktur aufgebaut. Die Installation der Umgebung erfolgt automatisiert über Ansible, sodass die Infrastruktur bei Bedarf auf Knopfdruck neu deployed werden kann.

Zunächst wurde eine gemeinsame Datenstruktur aufgebaut, die die Übernahme der bereits vorhandenen Daten aus den bisherigen CMDB-Systemen erlaubt. Ein zentrales Asset Management – also sämtliche Leistungen zu den Services von MX1 inklusive technischer Dokumentation wie Satellitenfrequenzen oder dem Netzwerk der Videosignale – wurde mithilfe des Jira Add-ons Insight abgebildet, das direkt in das Jira Service Desk eingebunden ist. Die Anbindung von Drittsystemen über verschiedene Schnittstellen wird unterstützt und die Active Directories inklusive Single-Sign-On der unterschiedlichen Standorte integriert.

Da Jira nur ticketbezogene SLAs und Analysen unterstützt – wie viel Zeit ist bis zur Ticketannahme verstrichen, wie lange dauerte es bis zum erfolgreichen Abschluss – wird durch anarcon eine kundenspezifische SLA-Berechnung implementiert, die eine Aggregation mehrerer Tickets in Relation zu den in Insight dokumentierten Services ermöglicht und in den meisten Fällen monatsbezogene Vorgaben in Bezug auf Ausfälle bewertet. Das Ticket-System soll im Herbst 2018 in Betrieb gehen.

„Mit anarcon und IS4IT haben wir die richtigen Partner für unser Projekt gefunden. Die Mitarbeiter bringen nicht nur sehr fundierte Expertise in Bezug auf Atlassian mit, sondern sind auch im Bereich virtueller Infrastruktur ausgesprochen erfahren. Nach dem bisherigen Projektverlauf sind wir zuversichtlich, dass das Team die ambitionierten Termine halten wird“, sagt Markus Prahl abschließend.

Unternehmensprofil anarcon

anarcon, ein Mitglied der IS4IT Gruppe, ist ein Beratungshaus im agilen Software-Umfeld. Das Unternehmen bietet Consulting für innovative Atlassian-Lösungen für IT- und Non-IT-Unternehmen, von der Implementierung bis hin zur Prozessgestaltung, und gestaltet die digitale Zukunft und Transformation für hochanspruchsvolle Kunden. Darüber hinaus schafft anarcon Lösungen in komplexen Finanzstrukturthemen.

Über die IS4IT GmbH

Die IS4IT ist ein unabhängiges IT-Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern, das seinen Kunden durchgängige Komplettlösungen für ihre gesamte IT- und Prozesslandschaft bietet. Mit den Schwerpunktthemen Beratung, Informationssicherheit, Applikationen, Rechenzentrum & Infrastruktur, Endgeräte und Service Desk setzen wir die Anforderungen im Mittelstand, von Großunternehmen und internationalen Konzernen effizient in der Region DACH um.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IS4IT GmbH
Grünwalder Weg 28b
82041 Oberhaching bei München
Telefon: +49 (89) 6389848-0
Telefax: +49 (89) 6389848-9
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Bernadette Bimmerle
Marketing
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AUTOMATE IT – Fachkonferenz zeigt Praxislösungen

AUTOMATE IT – Fachkonferenz zeigt Praxislösungen

Nie war die IT wichtiger als heute – als Steuermann und Taktgeber der Digitalen Transformation. Und dennoch kämpfen IT-Abteilungen in der Praxis vor allem mit zeitraubenden Routinetätigkeiten und dem klassischen Tagesgeschäft. „AUTOMATE IT“ heißt daher die dringende Aufforderung an alle Unternehmen. Die gleichnamige Fachkonferenz am 18. Oktober 2018 in Frankfurt bietet den Teilnehmern praxisorientierte Konzepte und Lösungen für mehr Produktivität und freie Kapazitäten für wichtige Innovationen.

Die Event-Reihe AUTOMATE IT hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einer Leitveranstaltung der Branche entwickelt, welche die Herausforderung der Automatisierung facettenreich, ganzheitlich und aus der individuellen Praxis heraus beleuchtet. Neben der großen Resonanz wird dies auch durch das positive Feedback der Teilnehmer deutlich. Diese profitieren von einem breiten Spektrum an Themen und innovativen Lösungsansätzen für Probleme, die die Branche bewegen, z.B. Client oder Cloud Automation. Konkrete Use Cases bieten Vortragende aus Anwenderunternehmen der Automatisierungs-Spezialisten FLOWSTER, USU und Webtrekk. Im Mittelpunkt steht ferner der Ideen- und Wissensaustausch rund um die Automatisierung von IT-Prozessen und -Services.

„Mit Highspeed in die Automatisierung“ lautet das Motto der Veranstaltung und spiegelt damit vor allem die Dringlichkeit entsprechender Projekte angesichts einer sich dramatisch wandelnden digitalen Business-Welt wider. Die Erlebnis- und Kommunikationsplattform „The Aircraft“ in Dreieichenhain vor den Toren Frankfurts bietet hierfür den futuristischen Rahmen.

Ready for takeoff? Die Teilnahme an der AUTOMATE IT ist kostenfrei. Die ganztägige Veranstaltung am 18. Oktober richtet sich an CIOs, Leiter von Rechenzentren, IT-Projektleiter, IT-Administratoren sowie Verantwortliche aus den Bereichen IT-Service und IT-Infrastruktur.

Unter https://www.automate-it.de/ können sich Interessenten über die Veranstaltungsdetails informieren und kostenlos anmelden.

 

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete [url=https://www.usu.de/de/]USU GmbH[/url] gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url] unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url], eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

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BobCAD-CAM – Neu für den deutschsprachigen Raum

BobCAD-CAM – Neu für den deutschsprachigen Raum

BobCAD-CAM ist eine modular aufgebaute, leistungsstarke und kostengünstige CAD/CAM Software, die als eigenständiges System und als Zusatz zu SolidWorks erhältlich ist.

Mit weltweit über 150.000 verkauften Systemen ist BobCAD-CAM eines der erfolgreichsten CAM-Systeme.

Folgende Module sind erhältlich:

  • Fräsen – Alles was Sie zum Starten der Konstruktion und Fertigung benötigen. 2D & 3D Volumenmodellierung und 2.5- und 3-Achsen Werkzeugwegerstellung.
  • Mehrachsen Fräsen – 4- & 5-Achsen indexierte und simultane Werkzeugwege.
  • FräsDrehen – Komplette Multitasking Fertigungslösung für FräsDrehen-Bearbeitungszentren. Sie können C-, Y- & B-Achsen Bearbeitungen und alles bis zu Konfigurationen mit mehreren Spindeln und mehreren Revolvern programmieren.
  • Drehen – Aufträge für Ihre CNC-Drehzentren programmieren: Schruppen, Schlichten, Gewindeschneiden und Nuten.
  • Router – Effiziente Werkzeugwegstrategien für die 2.5-Achsen- bis zur 4- & 5-Achsen-Bearbeitung für Holzbearbeitung, Gravieren, Formverschachtelung, Schildererstellung und vieles mehr.
  • Laser, Plasma & Wasserstrahl – 2D & 3D Volumenmodellierung und erweiterte 2-5-Achsen Werkzeugwege.
  • Drahterodieren – Präzise Bearbeitung von Hartmetalllegierungen, Programmierung von 2- & 4-Achsen Werkzeugwegen.
  • Schachteln – Lösung für die „Echte Formverschachtelung“ mit erweiterten Algorithmen.
  • BOBART – Machen Sie mit dem neuen BobART Add-On Ihre künstlerische Phantasie zur Fertigungsrealität.
  • Maschinensimulation PRO – Das Zusatzprogramm bietet modernste Werkzeugweg-Simulationstechnologie für die BobCAD-CAM CNC-Programmiersoftware und kann zu jedem der CAD-CAM-Kernprodukte von BobCAD-CAM & BobCAM für SOLIDWORKS ™ hinzugefügt werden.

Interessenten, die die BobCAD-CAM-Produkte ausprobieren möchten, können diese herunterladen und 30 Tage testen.

Detaillierte Informationen finden Sie unter www.datacad.de

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

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Digitalisierung von Serviceprozessen mit Self Service Portalen

Digitalisierung von Serviceprozessen mit Self Service Portalen

Alle reden drüber, viele haben es vor und ein paar sind schon dabei. Es geht um die Digitalisierung von Serviceprozessen. Denn mit digitalen Prozessen lassen sich ein hoher Automatisierungsgrad erreichen, die Servicequalität steigern und zudem Kosten sparen. Webbasierte B2B-/B2C-Portale sind ein sehr guter Einstieg in diese Thematik. Sie ermöglichen die selbstständige Erfassung von Servicevorgängen durch Nutzer bzw. Kunden. Über Schnittstellen lassen sich solche Portale in vorhandene Systemlandschaften einfach integrieren und die kostspielige Auftragserfassung über ein Call Center kann auf ein Minimum reduziert werden.

Es ist noch gar nicht so lange her, da musste man eine Hotline anrufen oder ein Fax senden, wenn bspw. die Kaffeemaschine defekt war. Oftmals konnte das Problem beim ersten Kontakt nicht gelöst werden und man musste sich erneut melden und die „eigene Geschichte“ nochmals zum Besten geben. Sobald das Gerät in Reparatur war, wusste bestenfalls die Werkstatt, wie der aktuelle Stand ist.

Heutzutage hat man wesentlich mehr Möglichkeiten ein exzellentes Serviceerlebnis mittels digitaler Lösungen zu erzeugen. Die Rede ist von Web Self Services (WSS), die sich in vorhandene Systemlandschaften einbetten und einen Mehrwert für Nutzer und Organisation generieren.

Digitale Serviceprozesse über Web Self Services
Am Beispiel einer defekten Kaffeemaschine lässt sich eine solche Lösung einfach skizzieren. Der Besitzer des defekten Geräts sucht als erste Anlaufstelle den Supportbereich der Herstellerwebseite auf. Hier sucht er nach spezifischen Informationen zu seinem Gerät und seinem Defekt. Anstelle eines statischen FAQs oder der reinen „Präsentation“ einer Servicerufnummer wird der Nutzer durch ein produktbasiertes Troubleshooting geleitet, um Anwendungsfehler von tatsächlichen Defekten zu unterscheiden. So wird die Anzahl unnötig zur Reparatur eingesendeter Geräte drastisch reduziert und der Besitzer muss nicht unnötig auf sein Produkt verzichten.

Sollte ein Defekt vorliegen, wird der Nutzer automatisch in einen vordefinierten Reparatur- oder Austauschprozess – passend zu seinem Gerät – übergeleitet. Es werden nun vom Nutzer alle notwendigen Kunden- und Produktdaten online erfasst. Hiernach erzeugt das System automatisch ein Paketlabel und Begleitschein, damit der Kunde das Gerät in eine im System hinterlegte Werkstatt einschicken kann.

Über Schnittstellen werden alle relevanten Logistiker- und Werkstatt-Informationen übermittelt, sodass im Falle einer Abholung das Gerät zum richtigen Zeitpunkt am korrekten Ort eingesammelt wird und die Werkstatt über das bald eintreffende Gerät informiert ist. Alle Statusänderungen wie bspw. der Reparaturbeginn oder Rückversand sind im Self-Service-Portal in Abhängigkeit von der Nutzerrolle jederzeit einsehbar, sodass jeder Beteiligte zu jeder Zeit über alle notwendigen Informationen verfügt. Der Hersteller kann Durchlaufzeiten prüfen, die Werkstatt erhält, bevor das Gerät eintrifft, alle relevanten Produktdaten und der Kunde kann jederzeit den aktuellen Status einsehen ohne im Call Center anrufen oder eine E-Mail schreiben zu müssen.

Vorteile für Serviceorganisation und Endkunden
Durch den hohen Automatisierungsgrad und die ständige Verfügbarkeit von Web Self Services können Ressourcen im Support eigespart werden. Die schnelle Problemlösung bei ständiger Nachvollziehbarkeit aller Einzelschritte erfüllt die heutigen Kundenanforderungen nach Unabhängigkeit, Zeitersparnis, Anonymität und einfacher Handhabung. Ein weiterer Vorteil für die Serviceorganisation ist das transaktionsbasiert Abrechnungsmodell, sodass sich die Kosten an den über das Portal abgewickelten Stückzahlen orientieren. Das bedeutet, jeder abgewickelte Vorgang kostet einen vorher definierten Betrag. Durch diesen Software-as-a-Service Ansatz (SaaS) bleibt man flexibel und kann die eigenen Kosten einfach kalkulieren und das System je nach Bedarf frei skalieren.

Über die InfoTip Service GmbH

Bei InfoTip dreht sich alles um die Modellierung und die Digitalisierung von Service- und Logistikprozessen. Mit Produkten und Leistungen von InfoTip werden Prozesse transparenter, schneller und effizienter. Von Garantie-, Reparatur- und Austauschprozessen über Cashback- und Promotion-Aktionen bis hin zur treuhänderischen Auszahlung von Handling-Fees – jedes Jahr werden mehr als 1.000.000 Servicevorgänge erfolgreich über InfoTip-Lösungen abgewickelt, was den ISO 27001 und ISO 9001 zertifizierten IT-Spezialisten zum europäischen Marktführer auf diesem Gebiet macht. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://www.infotip.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Tim Stenzel
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Centric kooperiert mit Elo Touch Solutions

Centric kooperiert mit Elo Touch Solutions

Das IT-Unternehmen Centric, seit über zwanzig Jahren führender Anbieter von IT-Lösungen für den Einzelhandel, hat eine Kooperation mit Elo Touch Solutions abgeschlossen. Elo gehört mit über 20 Millionen installierten Systemen in mehr als 80 Ländern zu den weltweit führenden Anbietern von Touchscreen-Produkten. Als Elo-Elite-Partner im Bereich "Point-of-Sale" ergänzt Centric sein Software-Lösungsportfolio um die innovative Hardware-Komponenten von Elo und kann Retailern damit nun  von der Softwareplattform bis zu den passenden Endgeräten Komplettlösungen für digitalisierte Einkaufsprozesse aus einer Hand anbieten. Dazu gehört auch Rundum-Service von der Beratung über Implementierung bis zu Managed Retail Services.

End-to-End-Lösungen für das moderne Einkaufserlebnis

Centric bietet mit seiner Omnichannel Retail Suite eine integrierte IT-Lösungsreihe für den Einzelhandel, die alle POS vernetzt und eine flexible Kombination von stationärem Handel und Online-Kanälen ermöglicht. Basis der Lösungsreihe ist eine innovative IT-Plattform, die sämtliche Verkaufs- und Serviceprozesse der modernen Customer Journey nahtlos unterstützt und Daten aus Filialen und Online-Shops zentral verfügbar macht. Auf Wunsch der Kunden liefert Centric dazu die die passenden Geräte von Elo und sorgt für lückenlos integrierte Installationen. Der Kunde kann dabei aus dem umfangreichen Portfolio von Elo auswählen, das branchenführende POS-Systeme, Touchscreen-Computer und -Displays sowie Tablets umfasst. Die Centric-Kunden profitieren damit von maßgeschneiderten End-to-End-Installationen mit einem einzigen, zuverlässigen und projekterfahrenen Ansprechpartner für alle Entwicklungs- und Supportleistungen.

Über Elo Touch Solutions

Mit mehr als 20 Millionen installierten Systemen weltweit steht das Elo-Toucherlebnis seit jeher für Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation. Die Geschichte des Unternehmens begann vor mehr als 40 Jahren mit der Erfindung des Touchscreens. Seitdem arbeitet Elo kontinuierlich an der Weiterentwicklung seiner Touchlösungen, um die hohen Ansprüche der Kunden zu erfüllen. Das Produktportfolio umfasst unterschiedliche Touchtechnologien, passend für jede Anforderung: interaktive Touchscreen-Displays in Größen von 10 bis 70 Zoll, All-in-one-(AiO)-Touchscreen-Computer, OEM-Touchscreens und Touchscreen-Controller sowie Touchscreen-Monitore. Elo-Touchscreens werden in vielen Bereichen eingesetzt: in Spielautomaten, in interaktiven Kiosksystemen, im Gesundheitswesen, als POS-Terminals, als Display zur Wegeleitung, im Einzelhandel und im Transportwesen.

Über die Centric IT Solutions GmbH

Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.500 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen mit einem besonderen Fokus auf den Handel aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2017 einen Umsatz von 468 Millionen Euro und einen EBIT von 27,5 Millionen Euro erzielt.
In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric für Retailer Komplettleistungen von der Software bis zum IT-Service in den Shops an. Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich SAP HCM Compliance sowie in der Beratung, Einführung, Support und Hosting von Oracle- Anwendungen, insbesondere der ERP-Lösung JD Edwards.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Centric IT Solutions GmbH
Kreuzerkamp 9
40878 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 20700
Telefax: +49 (2102) 2070200
http://www.centric.eu

Ansprechpartner:
Stefan Mussel
Presse-Services
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Jürgen Prokosch
Geschäftsführer
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E-Mail: Juergen.Prokosch@Centric.eu
Roland Schlett
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