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MES meets IIoT: iTAC mit neuen Edge- und Analyse-Tools auf der „productronica“

MES meets IIoT: iTAC mit neuen Edge- und Analyse-Tools auf der „productronica“

Ein zukunftsfähiges Manufacturing Exe­cution System (MES) besitzt Interfaces zu IoT-/IIoT-Applikationen und enthält Features, die Verwaltung, Kontrolle, Datenerfassung und Analyse unterstützen. So entstehen mehrschichtige Gesamtsysteme für die intelligente Fabrik. Die iTAC.MES.Suite der iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) besitzt diese Fähigkeiten und wird stetig weiter­entwickelt. So wurde das MES jüngst um neue Edge- und Analyse-Tools veredelt. Das iTAC.IIoT.Hub und die iTAC.IIoT.Edge werden auf der Messe „productronica“ vom 12. bis 15. November in München in Halle A3, am Stand 404 vorgestellt.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen transparente, automati­sierte Produktionsabläufe. Dabei beinhaltet das bewährte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite verschiedene Services zur Vernetzung, Automati­sierung und Analyse von Produktionsprozessen.

Integrierte IoT-/IIoT-Lösungen runden das MES von iTAC ab. So entsteht die Basis für die direkte Einflussnahme auf Fertigungsprozesse und beeinflussen­de Parameter, um dynamische Änderungen hervorzurufen, den Gesamtpro­zess stabil zu halten und somit Fehler vermeiden.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Möglichkeit, IIoT-Daten, denen sogenannte unstruk­turierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) zu Grunde liegen, mit MES-Daten einfach zu flachen Datenstrukturen zu verknüpfen und diese Daten nahezu in Echtzeit zu analysieren. Die neuen Analytics-Funktionen von iTAC bieten dies und mit ihnen lassen sich indivi­duelle Use-Cases des Kunden für die spezifischen Anforderungen der Elek­tronikproduktion und andere Fertigungsbereiche schnell realisieren.

IoT-Integrations-Gateway
Teil der neuen iTAC-Produkte zur Erstellung von IIoT-Use-Cases ist der iTAC.IIoT.Hub. Mit ihm können Sensoren und andere Daten, z.B. MES-Daten, zu flachen Datenpakten zusammengefügt und in eine zeitliche Sequenz ge­bracht werden. Zusätzlich dazu können die Datenpakete dann an das iTAC-Edge-Device oder andere Analyse-Tools weitergeleitet und dort analysiert werden.

Edge-basierte Analyselösung
iTAC bietet eine Edge-Lösung, mit der Daten innerhalb der „Firewall“ eines Unternehmens in Echtzeit für Prozesse bzw. Maschinenzustände analysiert werden können. Durch die lokale Datenverarbeitung ist die Edge-Lösung eine kostengünstige Alternative zum Cloud-Com­puting und bietet zusätzlich dazu noch entsprechende Perfor­mance-Vorteile, die innerhalb der Produktions­steuerung von entschei­den­der Bedeutung sein können. Mit Hilfe eines gra­fischen Analyse-Designers und der zugrunde liegenden Regel-Engine ist der Benut­zer in der Lage, Datenflüsse ohne zusätzliche Codierung zu erstellen, zu konfigurieren und zu verwalten. Die definierten Regeln werden dann in der iTAC.Workbench visu­alisiert.

Die Visualisierung enthält Informationen über den Gesamtzustand, voraus­schauende Fehlermeldungen aufgrund der durchgeführten Analyse und unter­stützt die Optimierung der definierten Regeln. Weitere Hinweise und Texte können auf dem Bildschirm angezeigt werden, so dass der Benutzer schneller entscheiden kann, welche Maßnahmen erforderlich sind, um Probleme vor der Entstehung zu verhindern. Per Klicks auf die angezeigten Funktionen kann der Benutzer tiefer in die Informationen eintauchen. Die Ansicht bietet eine auto­matische Zuordnung von Prozess­werten, die für die Fehlersituation relevant sind, sowie historisch ähnliche Daten, die den Vergleich mit historischen Feh­lern ermöglichen. Das System bietet auch die automatisierte Generierung von Warnungen und Alarmierungen, so dass eine schnelle Reaktion möglich ist.

Use Case: Produktqualität gesteigert, Ausfälle reduziert u.v.m.

Diese beiden Funktionalitäten befinden sich bereits in ersten Use Cases im Einsatz. So war die Herausforderung in einem Fall in der Elektronikfertigung: Der Wavesolder-Prozess kann, obwohl er für eine Zeit x stabil gelaufen ist, instabil werden. Die Temperatur der Leiterplatte, die Kontaktzeit mit dem flüssigen Lot und die Zusammensetzung des Lots können hier stark variieren und im Zusammenspiel zu Lötfehlern führen. iTAC hat eine entsprechen­de Streaming Analytics-Lösung geliefert, um diesen Prozess zu überwachen. In einer Wavesoldering-Maschine wurde Sen­soren nachgerüstet, das Gateway für die Sensor- und MES-Datenaggregation integriert und die Analyse der Daten in Echtzeit durchgeführt. Die daraus resultierenden Effekte sind effizienterer Service und Wartung, Reduzierung von Ausfällen und Ausfallzeiten (von 2-3 Ausfällen pro Quartal bis hin zu keinen), Steigerung der Produktqualität sowie Frühwar­nungen bei Anomalien und schnellere Reaktion im Fehlerfall (Steige­rung um 3 Prozent: von 94 auf 97 Prozent).

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
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Virtuelle Welt

Virtuelle Welt

Das „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“ ist nun auch über die Karlsruher DDS Digital Data Services GmbH erhältlich. Erstmals stehen somit flächendeckend vollkommen anonyme Bewegungsdaten für die gesamte Bevölkerung Deutschlands zur Verfügung – inklusive deren Soziodemografie. Von diesen Daten profitieren insbesondere der stationäre Handel und Werbetreibende.

Ganz Deutschland im Computer? Jede Straße, jedes Haus und die gesamte Bevölkerung? Ein solches detailliertes räumliches und zeitliches Abbild des gesamten Landes im Computer bietet der Karlsruher Datendienstleister DDS Digital Data Services GmbH mit dem „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“. Alle Gebäude und Baublöcke, Straßenabschnitte, Haltestellen, Bahnhöfe, Busse, Straßenbahnen und Züge mitsamt ihren Fahrplänen sind im „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“ enthalten. Die in Deutschland lebenden Personen sind als „digital Twins“ dargestellt und agieren als autonome Individuen, die ihren typischen Alltag bestreiten: Sie gehen zur Arbeit, kaufen ein oder verbringen ihre Freizeit an unterschiedlichen Orten. „Dieses einzigartige Modell stammt von unserem Partnerunternehmen Senozon mit Sitz in Zürich und Berlin“, erklärt DDS-Mitarbeiter Teddy Gruner. „Die Simulation des typischen Mobilitätsverhaltens der Bevölkerung ist sehr wirklichkeitsgetreu.“

Seit Neuestem können für qualifizierte Endkunden auch Mobilfunkdaten von Motionlogic im Modell genutzt werden. „Das macht Senozon wirklich zu etwas Besonderem“, sagt Teddy Gruner. „Täglich werden umfangreiche, vollständig anonymisierte Informationen zu Wegeabfolgen von mehreren Millionen mobilen Endgeräten analysiert und in das Modell integriert. Genauer kann eine Simulation nicht sein!“

Die Verwendungsmöglichkeiten des Senozon-Mobilitätsmodells sind vielfältig und umfassen im Wesentlichen die Bereiche Werbung, stationärer Handel, Immobilienentwicklung und Mobilitätsplanung. „Wer zum Beispiel Werbung im Straßenraum zielgruppengenau platzieren oder Bewertungen von Touchpoints vornehmen möchte, findet passgenaue Lösungen im Senozon-Modell“, beschreibt Teddy Gruner die Einsatzszenarien. Handelsunternehmen setzen die Senozon-Modelldaten für die Expansion und die Optimierung ihrer Filialnetze und Sortimente ein.

Daten aus dem „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“ sind bei DDS inklusive individueller Beratung erhältlich. Sie liegen für ganz Deutschland vor, können aber auch ausschnittsweise erworben werden.

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DDS digital data services GmbH
Stumpfstraße 1
76131 Karlsruhe
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in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Fabriken werden im Zuge der Industrie 4.0 zunehmend zu Service-Anbietern. Wie kann eine IoT-Plattform damit verbundene Aufgaben unterstützen? Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) kann – auch als Edge-Anwendung – Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenführen, entlang der Prozesskette verarbeiten und angebundene Systeme aktiv beeinflussen. Durch den „Model in the Middle“-Ansatz sind digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen bidirektional miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit Softwaresystemen in der Cloud für wertschöpfende Dienste ist möglich. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 26.-28. November auf der Messe „SPS 2019“ in Nürnberg am Stand 348 in Halle 5 vor.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl im Bereich Industrie 4.0 zur Digitalisierung der Produktion als auch zur Überwachung von Anlagen beim Endkunden einsetzen. Dies ermöglicht durchgängige Informationsflüsse, Condition Monitoring, Visualisierung, Berechnung von KPIs, Werker-Unterstützung, Meldungen und Berichte bis hin zu Analysen und Eingriffen mit einer Plattform.  

Mit sphinx open online können Systeme im laufenden Betrieb anwenderzentriert, agil und flexibel angebunden, Bedienoberflächen frei gestaltet und Regeln verändert werden. Datenfusion, -historisierung, -analyse und Prognosen ermöglichen geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg und damit autonom agierende Lösungen.  

„Unsere Plattform erlaubt die Integration von der Anlage zum Bediener und zum Businessprozess. Maschinelles Lernen und Expertenwissen werden optimal vereint“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „So kann die Plattform frühzeitig auf Ereignisse reagieren und komplexe Systeme optimieren. Zudem werden auch unvorhersehbare Störungen durch Erfahrungswissen zuverlässig und ohne menschliche Eingriffe beherrscht. Damit erkennen und lösen wir gemeinsam mit Partnern heute die Probleme von morgen.“   

IoT-Plattform unterstützt Fabriken, Anlagenhersteller und Systembetreiber

Mit sphinx open online der in-GmbH ergeben sich zahlreiche Anwendungsszenarien im Bereich Industrie 4.0. Ein Einsatzgebiet sind örtlich verteilte Produktionsstätten. Die Plattform unterstützt hier die Überwachung, Digitalisierung und Optimierung der Produktion im Hinblick auf Ressourcen, Qualität, Durchlaufzeiten und Energie. Außerdem werden Eingriffe durch den Anwender sowie automatische Abläufe ermöglicht. Die Nutzung der Edge-Komponente löst datenintensive und kritische Aufgaben lokal und lässt sich ideal mit übergeordneten Services aus der Cloud kombinieren.  

Des Weiteren wird die IoT-Plattform von Anlagenherstellern verwendet – für die Fernüberwachung der eigenen Anlagen bei Endkunden. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und vorbeugend behoben werden. Das schafft eine höhere Verfügbarkeit und steigert die Qualität der Erzeugnisse. Zudem können auf Basis der gewonnenen Daten selbstlernende Services und Optimierungen der Anlagen angeboten werden bis hin zu einer nutzungsorientierten Abrechnung. Die Edge-Komponente kommt hier für die lokale Verarbeitung der Anlagendaten zum Einsatz und die Cloud für die Überwachung aller Anlagen durch den Hersteller.  

Systembetreiber erhalten eine IoT-Plattform, die sowohl aus der Cloud als auch im Edge-Device zur Verfügung steht und die Pflege sowie Überwachung von Anwendungen auch von außen ermöglicht. Zudem unterstützt sphinx open online die Integration von weiteren Cloud-basierten Diensten für Analyse- und Machine-Learning-Verfahren.

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SCALTEL Gruppe – Neugründung der SCALTEL Smart Building GmbH

SCALTEL Gruppe – Neugründung der SCALTEL Smart Building GmbH

Mit dem neuen Geschäftsfeld „Smart Building“ stellt sich der IT-Dienstleister den Herausforderungen und Visionen seiner Kunden, rund um ein sicheres und automatisiertes Gebäude.

„Mit Robert Diesch, dem neuen Geschäftsführer der SCALTEL Smart Building GmbH, haben wir den perfekten Experten für den neuen Geschäftsbereich gefunden. Er übernimmt zudem den Industrie 4.0 Leitstand aus der SCALTEL AG, welcher zukünftig das Control Center des neuen Geschäftsbereiches wird. Das Konzept wird die optimale Ergänzung zu unserem bestehenden Leistungsspektrum und der SCALTEL Gruppe sein“, so Christian Skala, Vorstandsvorsitzender der SCALTEL AG.

Ihr Gebäude wird intelligent

Smart Building beschreibt die zentrale Sicherheit und Optimierung des Gebäudebetriebes der SCALTEL für Kunden und Partner. Das Gebäude der Zukunft ist digital, vernetzt und intelligent. Eine Automation zur zentralen, proaktiven Bedienung der technischen Ausstattung von Zweckgebäuden, Büros Industrie- und Fertigungshallen ist dabei ihr Kerngeschäft. Dabei stehen u.a. Zutrittskontrollen, Videoüberwachung, Brandmeldetechnik und dynamische Fluchtwegplanung im Vordergrund. Zudem werden Managed Services, rund um die damit verbundenen Technologien, ein großes Thema sein, bei dem sie bestehende SCALTEL Kunden und natürlich auch Neukunden beraten bzw. die Koordination der verschiedenen Gewerke in die Hand nehmen. Die SCALTEL Smart Building GmbH ist Ihr starker Partner mit innovativen Ideen und individuellen Lösungen auf dem Weg Ihre Gebäude „smarter“ zu machen.

Über die SCALTEL Gruppe

Zur SCALTEL Gruppe zählen die SCALTEL AG, die SCALTEL Smart Building GmbH, die SCALCOM GmbH, sowie die SNS Systems GmbH. Die Gruppe verfügt über ein umfassendes Produkt- & Serviceportfolio sowohl im klassischen Systemhausgeschäft als auch im Bereich Cloud- und Managed Services. Insgesamt tragen 240 Mitarbeiter zu dem Erfolg der Gruppe bei. Ausgehend von den Standorten Neuss, Köln, Wiesbaden, Neu-Isenburg, München und Waltenhofen betreuen die SCALTEL-Mitarbeiter mittelständische Unternehmen in der DACH-Region. Die Gruppe erwirtschaftete in 2018 einen Umsatz von rund 50 Mio. Euro.

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87448 Waltenhofen
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SCALTEL Gruppe – Personelle Veränderungen bringen neue Experten an Bord!

SCALTEL Gruppe – Personelle Veränderungen bringen neue Experten an Bord!

Im vierten Quartal bekommt die SCALTEL Gruppe in den Niederlassungen Wiesbaden und Neuss sowie am Hauptsitz in Waltenhofen personellen Zuwachs in Führungspositionen.

„Neue Kollegen bringen wertvollen Erfahrungsschatz in die SCALTEL Gruppe ein und bereichern unsere Teams im Allgäu und in Hessen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, mit den beiden neuen Führungskräften und heißen sie in unserem Team, von aktuell 240 Mitarbeitern, herzlich willkommen“, so Joachim Skala, Vorstand der SCALTEL AG.

Neue Leitung in Wiesbaden und Neuss

Die Leitung der Niederlassung in Wiesbaden übernimmt am 1. November Jens Lambrecht. Herr Lambrecht ist seit vielen Jahren im IT-Umfeld tätig und wird vor allem die SCALTEL Managed Services Ansätze bei den Kunden des IT-Dienstleisters begleiten und vorantreiben. Außerdem wird er sich auch als Niederlassungsleitung in Neuss verantwortlich zeigen. Am Standort Neuss wird er dabei von Tilman Schal unterstützt, der bisher bereits die Funktion des Niederlassungsleiters hier übernommen hatte und dessen Tätigkeitsfeld sich zukünftig erweitern wird.

SCALCOM GmbH unter neuer Führung

Weiterhin wird Stefan Karner die Geschäftsführung der SCALCOM am 1. Oktober in Waltenhofen übernehmen und im E-Business Bereich für ein weiteres, solides Wachstum Sorge tragen.  Herr Karner war in den letzten 9 Jahren in diversen Führungspositionen tätig.  Er löst in diesem Bereich Robert Ihler ab, der die Funktion des Chief Financial Officer (CFO) in der SCALTEL Gruppe übernimmt.

Lesen Sie dazu auch die Pressemeldung der Allgäuer Zeitung 

Über die SCALTEL Gruppe

Zur SCALTEL Gruppe zählen die SCALTEL AG, die SCALCOM GmbH sowie die SNS Systems GmbH. Die Gruppe verfügt über ein umfassendes Produkt- & Serviceportfolio sowohl im klassischen Systemhausgeschäft als auch im Bereich Cloud- und Managed Services. Insgesamt tragen 230 Mitarbeiter zu dem Erfolg der Gruppe bei. Ausgehend von den Standorten Neuss, Köln, Wiesbaden, Neu-Isenburg, München und Waltenhofen betreuen die SCALTEL-Mitarbeiter mittelständische Unternehmen in der DACH-Region. Die Gruppe erwirtschaftete in 2018 einen Umsatz von rund 50 Mio. Euro.

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Die bitbone AG erstmals auf der it-sa: Neue Cybersecurity-Services und neues Produkt zur Schwachstellenbeseitigung

Die bitbone AG erstmals auf der it-sa: Neue Cybersecurity-Services und neues Produkt zur Schwachstellenbeseitigung

Als einziger Vertriebspartner in Europa und weltweit einer von zwei Puppet-Partnern vertreibt die bitbone AG das neue Produkt des Automatisierungsexperten, das durch Automatisierung von Schwachstellenscannern hilft, geschäftskritische Sicherheitslücken zu finden, zu priorisieren und zu beheben.

Puppet Remediate verkürzt die Zeitspanne von der Erkennung bis zur Behebung der Sicherheitslücken in der gesamten Unternehmensinfrastruktur erheblich. Dies geschieht einerseits durch die Integration von Infrastruktur- und Schwachstellendaten mit Sicherheitspartnern wie z. B. Rapid7. Weiterhin erfolgt eine schnelle Identifizierung der von Schwachstellen betroffenen Infrastrukturressourcen. Die sofortige Möglichkeit, Maßnahmen zur Behebung gefährdeter Pakete zu ergreifen, ohne dass Agententechnologie auf den anfälligen Systemen unter Linux und Windows über SSH und WinRM erforderlich ist, ist ein weiterer Aspekt der hohen Effektivität von Puppet Remediate.

„Die ersten Channel-Partner wurden auf der Grundlage ihrer etablierten Infrastruktur- und InfoSec-Praktiken sowie der Fähigkeit ausgewählt, die Lücke zwischen Sicherheits- und IT-Praktiken in Unternehmen zu schließen. In einem Bericht von IDC aus dem Jahr 2018 wurde der Markt für Schwachstellenanalysen mit 1,7 Mrd. USD bewertet“, so Puppet in seiner Pressemitteilung.

Weiterhin stellt die bitbone AG auf der it-sa mit dem Schwachstellenscan einen ihrer neuen Cybersecurity-Services vor, mit dem die bitbone AG softwaregestützt interne und externe IP-Adressen und Netze auf Sicherheitslücken überprüft, ein priorisiertes Reporting erstellt, Handlungsempfehlungen gibt und auf Wunsch die Schwachstellen beseitigt.

Die IT-Security Messe it-sa findet vom 08. bis 10. Oktober auf dem Messegelände in Nürnberg statt. Die bitbone AG präsentiert sich dort erstmals als Unteraussteller der Tochterunternehmung, dem Cybersecurity-Distributor 8Soft GmbH, in Halle 10.1, Stand 310, und zeigt dort auch die Security-Lösungen der Partner Kaspersky, Puppet und Rapid7.

In der standeigenen Speakers Corner wird Veit Starke, Cybersecurity-Experte der bitbone, am Mittwoch, dem 09.10.2019, um 17:00 Uhr einen Vortrag zum Thema „Schwachstellen – nehmen Sie Ihre IT unter die Lupe“ halten. Einen Tag zuvor, am 08.10.2019, informiert Konrad Lang, Regional Director Alliances and Partners bei Puppet, um 16:00 Uhr zum Thema „Schwachstellen entdecken ist nur die halbe Miete – Wie können wir diese gemeinsam auch beseitigen?“.

Über die bitbone AG

Die bitbone AG aus Würzburg wurde 2001 gegründet und bietet Dienstleistungen in den Bereichen IT-Infrastruktur und Cybersecurity an. Fest in der Thematik Open Source und Linux verankert, etabliert die bitbone AG Infrastrukturen aus Standardtechnologien wie Servertechnik, Plattformen, Virtualisierung und Automatisierung.

Mit über 18 Jahren Erfahrung ist die bitbone außerdem ein Experte im Bereich Cybersecurity-Lösungen. Hier bietet die bitbone AG beispielsweise Schutz durch Firewalls, Antiviren und Antispam sowie Backup, Mobile Device Management, Verschlüsselung, Accessmanagement und Schwachstellenmanagement.

Im Portfolio der bitbone AG befinden sich namhafte Partner mit langjähriger Erfahrung, wie z. B. Sophos, Red Hat, Kaspersky, Rapid7, Puppet, SEP, AppTec360, etc.

Weitere Informationen: www.bitbone.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bitbone AG
Prymstraße 3
97070 Würzburg
Telefon: +49 (931) 250993-10
Telefax: +49 (931) 250993-199
https://www.bitbone.de

Ansprechpartner:
Alexandra Scheuring
Leitung Marketing & PR
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USU-Gruppe gewinnt strategisches Schlüsselprojekt für Künstliche Intelligenz im Service

USU-Gruppe gewinnt strategisches Schlüsselprojekt für Künstliche Intelligenz im Service

Mit dem Konzept zu „Service-Meister“ konnte sich das von USU geführte Konsortium beim KI-Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchsetzen. Service-Meister ist eines der Leuchtturm-Forschungsprojekte der Bundesregierung und wird großvolumig gefördert. Netzwerkpartner sind neben USU der eco Verband der Internetwirtschaft e. V., das Karlsruher Institut für Technologie sowie die Beuth-Hochschule für Technik Berlin. Mitwirkende Industriepartner wie beispielsweise TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, KEB Automation KG, Adolf Würth GmbH & Co. KG und Atlas Copco IAS GmbH unterstützen das Projekt durch praxisnahe Fallbeispiele zur Umsetzung  von intelligenten Industrie-Services. Ab dem 1.1.2020 wird innerhalb von 36 Monaten ein KI-basiertes Ökosystem für den technischen Service realisiert werden. Diese anlagen-, abteilungs- und firmenübergreifende Serviceplattform soll vor allem den deutschen Mittelstand unterstützen, hochwertige und komplexe Dienstleistungen kosteneffizient, rasch und passgenau zu erbringen. USU bringt als Innovationsführer im Bereich Servicemanagement auch umfassende Expertise in den Bereichen Plattform-Aufbau, Maschinendatenanalyse und wissensbasierte Chatbots in das Projekt Service-Meister ein. 

Der Wandel der industriellen Wertschöpfung von Produkten hin zu Dienstleistungen erfordert neuartige Service-basierte Geschäftsmodelle und – insbesondere vom Mittelstand – die Nutzung und Vermarktung des firmeninternen „Service-Wissens“. Ein wichtiger Aspekt dabei ist es, geringer ausgebildete Fachkräfte mit Hilfe von digitalen Ratgebern, z.B. KI-basierten Service-Bots, auch zu komplexeren Dienstleistungen zu befähigen. Mit einem Ökosystem, das digitalisiertes Expertenwissen und Machine-Learning-Komponenten in einer skalierbaren, firmenübergreifenden Service-Plattform bündelt, soll der deutsche Mittelstand in die Lage versetzt werden, seinen Vorsprung im Bereich Dienstleistung mittel- bis langfristig abzusichern. So geht es zum Beispiel konkret darum, durch KI automatisch Außeneinsätze von Servicetechnikern zu planen, Ersatzteile zu beschaffen, den Service- und Wartungsbedarf zu prognostizieren, Anomalien zu erkennen oder Störungen zu diagnostizieren.

„Wir freuen uns sehr über den Zuschlag und betrachten ihn auch als Bestätigung unserer Kompetenz im Schlüsselbereich des KI-basierten Servicemanagements. Denn in diesem Zukunftsfeld sind wir mit unserem Lösungsportfolio bestens positioniert“, so Henrik Oppermann, Business Unit Manager im Bereich Forschung der USU-Gruppe.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: www.usu-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
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Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
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Linked Data Referent Prof. Oliver Riedel über „Trends towards Engineering Excellence“

Linked Data Referent Prof. Oliver Riedel über „Trends towards Engineering Excellence“

Im Zuge der Automatisierung wird die Vernetzung von Daten immer bedeutsamer. Wie sich durch die Kombination aus Vernetzung und etwa Künstlicher Intelligenz Geschäftsprozesse automatisieren lassen und welche Nutzeneffekte diese im Bereich Engineering und Produktion generieren, davon spricht Prof. Dr. Oliver Riedel am  6. Linked Data Day.

Wir freuen uns ganz besonders, dass wir einen der Automatisierungsexperten als Referent gewinnen konnten. Mit viel Erfahrung im Bereich Forschung, Produktion und Produktentwicklung schlägt er als ehemaliger Verantwortlicher für Prozessintegration und Informationsmanagement der AUDI AG und aktueller Institutsleiter des  Fraunhofer IAO und Instituts für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW) an der Universität Stuttgart die Brücke zwischen Praxis und Forschung.

Zu seinem Vortrag lesen Sie mehr im folgenden Abstrakt.

Trends für Engineering Excellence (Abstract)

Angesichts aktueller Herausforderungen in Demografie oder Globalisierung wird der Wandel immer disruptiver. Unter vielen Abkürzungen wie KI [Künstliche Intelligenz], ASE [Average Squared Error], CPS [Cyber Physical System ],…. werden wir uns die Auswirkungen dieser Änderungen im Bereich Engineering und Produktion genauer ansehen. Wo können wir Engineering und Produktion zum Besseren verbinden? Wo befinden sich die aktuellen Spitzenforschungsbereiche, was sind aktuelle Forschungsthemen rund um die fortgeschrittene Systemtechnik und wie kann Ihnen die angewandte Wissenschaft in industriellen Anwendungen helfen? Und nicht zu vergessen, dass die meisten Systeme den Menschen im Mittelpunkt haben.

(Übersetzt durch CONWEAVER)

Vita Prof. Oliver Riedel

Prof. Dr. Oliver Riedel beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit den Grundlagen und der praktischen Anwendung von Methoden zur virtuellen Absicherung in der Produktentwicklung und der Produktion. Er studierte Technische Kybernetik an der Universität Stuttgart und promovierte dort an der Fakultät für Konstruktions- und Fertigungstechnik. Anschließend leitete er zahlreiche Projekte zur Einführung virtueller Methoden für internationale Großunternehmen der Automobilindustrie und in der Energiewirtschaft. Nach seiner Tätigkeit am Fraunhofer IAO übernahm er bei der CENIT AG Systemhaus und der Silicon Graphics Inc. leitende Funktionen im Bereich Professional Services für das Themenfeld Virtuelle Produktentstehung. Anschließend war er für die Prozessintegration und das Informationsmanagement im Produktprozess bei der AUDI AG verantwortlich, bevor er 2010 als Leiter Informationstechnologie und Prozessintegration Produktprozess zum VW-Konzern wechselte. Ab 2012 war er bei der AUDI AG verantwortlich für die Steuerung der Planungsprozesse und die Koordination produktionsrelevanter IT. Seit November 2016 ist Prof. Riedel Leiter des Instituts für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW) an der Universität Stuttgart, Inhaber des Lehrstuhls Produktionstechnische Informationstechnologien. Zeitgleich kehrte er ans Fraunhofer IAO zurück, wo er zunächst Mitglied im Direktorium war und nun in die Institutsleitung berufen wurde.

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Marktanalyst Trovarit bescheinigt cobra CRM Bestnoten – auch im Vergleich mit internationalen Wettbewerbern

Marktanalyst Trovarit bescheinigt cobra CRM Bestnoten – auch im Vergleich mit internationalen Wettbewerbern

Anwender von CRM-Lösungen des Software-Spezialisten cobra aus Konstanz sind mit Abstand am zufriedensten und erteilen cobra CRM Bestnoten, was das System und die Betreuung (Wartung) angeht. Dies ergab die aktuelle Studie „CRM in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen und Perspektiven 2019/2020“, die in Zusammenarbeit der Marktforschungsunternehmen Trovarit AG, Aachen, und Techconsult GmbH, Kassel, durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 669 CRM-Anwender nach ihrer Zufriedenheit und den Erfahrungen mit den CRM-Lösungen befragt. Dabei konnte cobra auch im Vergleich zu internationalen Marktführern hervorragend abschneiden.

Anhand von 24 Merkmalen konnten die Anwender der Studie ihre Zufriedenheit mit den eingesetzten Systemen sowie mit dem Service der Software-Anbieter bewerten und Schulnoten abgeben (1 = sehr gut bis 5 = schlecht). Anhand dieser beiden Dimensionen erfolgte die Einordnung in vier Zufriedenheits-Quadranten.

Gesamtbewertung: cobra CRM liegt in beiden Dimensionen vorne!

Insgesamt lag die cobra Lösung in der Dimension „System insgesamt“ bei der Note 1,71. Im Vergleich dazu erhielten die anderen getesteten Systeme eine Durchschnittsnote von 2,02. Insbesondere was die „Funktionalität“ betrifft, sind die cobra CRM-User sehr zufrieden: Die Lösung des Konstanzer CRM-Spezialisten erhielt diesbezüglich eine Gesamtnote von 1,63 im Vergleich zur Durchschnittsnote von 2,07

Gemeinsam in vierten Quadranten mit Salesforce und Oracle

Besonders erfreulich: Im vierten Quadranten der am besten bewerteten Systeme und Unternehmen trifft cobra auf Unternehmen wie Salesforce und Oracle. Deutscher Mittelstand überzeugt also auch im Benchmark mit dem internationalen Wettbewerb.
Auch bei Einzelwerten kann cobra überzeugen

Auch bei den Einzelwerten liegt cobra fast immer über dem Marktvergleich, u.a. bei den Punkten „Anpassbarkeit/Flexibilität“ mit der Note 1,71 im Vergleich zu 2,35, „KMU-Tauglichkeit bzw. Praktikabilität“ mit 1,61 im Vergleich 2,08, „Kompetenz Support/Hotline“ mit 1,63 im Vergleich 2,03 und „Account Manager“ mit 1,55 (im Vergleich 1,96).

Besonderes Kümmernis DSGVO: cobra bietet umfassende Hilfe

Die aktuelle Studie ergab auch, dass vor allem Themen wie „Rechtliche Vorgaben & Compliance“ („sehr bzw. ziemlich relevant“ für rund 69 Prozent der Teilnehmer), die „Usability/Software-Ergonomie“ (ca. 67 Prozent), das „CRM im mobilen Einsatz“ (ca. 61 Prozent) an der Spitze der Themen und Trends im CRM-Umfeld rangieren. Dabei ist insbesondere der hohe Stellenwert des Themas „Rechtliche Vorgaben & Compliance“ auf die seit 2016 gültige EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zurückzuführen, die die Unternehmen im gesetzeskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten, speziell im Marketing und Vertrieb, vor Herausforderungen stellt.

Auch hier kann der CRM-Spezialist cobra weiterhelfen. Das Konstanzer Software-Unternehmen hat sein Augenmerk in den vergangenen Jahren unter anderem auch intensiv dem Thema DSGVO-konformes Management personenbezogener Daten gewidmet. In enger Zusammenarbeit mit Fachanwälten für IT-Recht wurden die cobra Lösungen diesbezüglich auch geprüft und werden kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert.

Über die Studie

Basis für die Studie ist eine Datenerhebung, die zwischen Anfang April und Ende Juni 2019 durchgeführt wurde. Die Marktanalysten der Trovarit AG beobachten bereits seit einigen Jahren im Rahmen der Studie „CRM in der Praxis“, wie sich der CRM-Einsatz in den Unternehmen entwickelt. Dabei wird nicht nur der Nutzen einer CRM-Lösung betrachtet, sondern auch die Herausforderungen der Einführung und des Betriebs. Schwerpunkte der Untersuchung stellen die Zufriedenheit der Anwender und die Services der Anbieter dar. Und schließlich werden wesentliche Trends und Entwicklungen zu CRM-Einsatz und -Markt aufgezeigt bzw. aus Sicht von Anwendern bewertet.

Über die cobra computer’s brainware GmbH

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität. Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park, Ergo direkt oder Siemens.
www.cobra.de

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TOPdesk eröffnet Niederlassung in Melbourne, Australien

TOPdesk eröffnet Niederlassung in Melbourne, Australien

„Die Entscheidung, Down Under zu expandieren und unser erstes Büro in Melbourne zu eröffnen, ist ein logischer Schritt in unserer Wachstumsstrategie", sagt Wolter Smit, CEO von TOPdesk. „Wir sehen große Chancen auf dem australischen Markt. Es ist eine sehr dynamische Region mit enormem Potenzial aufgrund der wachsenden Bevölkerung, der wachsenden Zahl von Unternehmen und der schnellen Anpassung an neue Technologien."

"Die Australier sind äußerst freundlich und serviceorientiert", ergänzt die neue australische Niederlassungsleiterin Marian den Ouden. „Sie halten die Tür für dich offen oder sagen ‚Entschuldigung‘, auch wenn du sie angerempelt hast. Das ist die Art von Mentalität, die sich sehr gut mit unserer eigenen verbinden lässt. Es ist ein logischer Schritt, ein Büro in Australien zu eröffnen."

24/7 Support

Mit dem Büro in Melbourne verfügt TOPdesk nun über 15 Niederlassungen in 11 Ländern. Smit: „Das sind große Zahlen, die uns helfen zu zeigen, dass unser Ansatz für bessere Services funktioniert, aber es gibt etwas noch Wichtigeres. Durch unser neues Büro sind wir nun in der Lage das Prinzip ‚Follow the sun‘ umzusetzen und können unsere Kunden weltweit unterstützen, wann immer sie unsere Hilfe benötigen. Wir streben einen 24/7-Support an, egal wo Sie sich befinden."

Erschaffung einer wachsenden Drehscheibe

Das neue TOPdesk Büro in Melbourne startet mit nur 3 Mitarbeitern. „Aber wir haben bereits eine Reihe von Schreibtischen, die wir in den nächsten Monaten besetzen wollen“, sagt den Ouden. „Der Plan ist es, ein wachsendes Zentrum in Australiens Technologiehauptstadt zu schaffen, das unseren lokalen Kunden den effektivsten Service bietet, den man sich vorstellen kann. Wir sind davon überzeugt, dass TOPdesk hier eine glänzende Zukunft hat und eine wichtige Rolle dabei spielt, australischen Unternehmen dabei zu helfen, ihre Serviceleistungen zu verbessern und ein Umfeld zu schaffen, in dem die Mitarbeiter erfolgreich sein können."

Das TOPdesk Büro in Australien hat am 1. Oktober seine Türen geöffnet. Möchten Sie mehr über TOPdesk Australien erfahren? Besuchen Sie www.topdesk.com/au oder https://careers.topdesk.com/au/.

Über die TOPdesk Deutschland GmbH

TOPdesk ist ein internationales Softwareunternehmen im Bereich Enterprise Servicemanagement. Im Hauptsitz Delft und den Standorten Kaiserslautern und Augsburg (DE), London und Manchester (UK), Antwerpen (BE), Budapest (HU), Kopenhagen (DK), Oslo (NO), São Paulo (BR), Orlando (US), Toronto (CA), Oslo (NO) und Melbourne (AUS) beschäftigt das Unternehmen über 750 Mitarbeiter. Mit über 4.000 Kunden in mehr als 45 Ländern ist TOPdesk führender Anbieter in Europa. Die Software orientiert sich am ITIL-Standard, ist SERVIEW CERTIFIEDTOOL, Trust in Cloud-zertifiziert und 100%-webbasiert, wodurch sie als SaaS- oder lokale Installation verfügbar ist. Durch eine große Auswahl an Erweiterungsmodulen lässt sich leicht ein Shared-Service-Center abbilden – egal ob Anfragen an IT-, Facility- oder HR-Abteilungen – alle Bereiche des Servicemanagements werden so abgedeckt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TOPdesk Deutschland GmbH
Hertelsbrunnenring 24
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 62400-0
Telefax: +49 (631) 62400-100
http://www.topdesk.de

Ansprechpartner:
Kristin Pitz
Marketing Manager
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E-Mail: k.pitz@topdesk.de
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