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Chatbot BIBI übernimmt – optimierter Kundenservice

Chatbot BIBI übernimmt – optimierter Kundenservice

Der Anruf im Servicecenter ist überholt. Im Zeitalter von Messenger-Diensten wie WhatsApp oder Facebook hat sich die Kommunikation über Chats längst durchgesetzt. Doch oft sitzen am „anderen Ende“ keine Menschen mehr: Künstliche Intelligenz wird das Maß aller Dinge.

War die Messenger-Kommunikation – wie etwa der Austausch von Nachrichten, Grüßen und Bildern über WhatsApp – früher reine Privatsache, stoßen die kurzen Dialoge über den Messenger mehr und mehr auch im Geschäftsbereich auf großes Interesse. Inzwischen übernehmen vielfach Chatbots das Antworten auf diverse Fragen: Sie geben beispielsweise Auskünfte über Tarife, Reiseverbindungen oder Öffnungszeiten und entlasten so die Mitarbeiter im Kundenservice. Die Erprobung bzw. der Einsatz von regelbasierten Programmen, die Texte oder Sprache erkennen und automatisiert antworten, nimmt zu.

Auch die BTC Business Technology Consulting AG entwickelt derzeit einen solchen Chatbot für ihre IT-Services. Chatbot „BIBI" übernimmt in erster Linie Anfragen zu gesperrten Benutzeraccounts und vergessenen Kennwörtern und entlastet die Mitarbeiter vom Service-Desk. Ein erster Pilot des Chatbots ist bereits erfolgreich getestet. Nun geht es mit großen Schritten dem Roll-Out entgegen.

Dana Matz aus dem Bereich BTC DIGITAL erklärt: „Der große Vorteil eines Chatbots im Kundenservice ist, dass dieser nicht nur 24/7 verfügbar ist, sondern auch schnelle Antworten für Kunden ermöglicht." Denn heute ist die Erwartung der Kunden – sowohl im B2C-, aber auch im B2B-Umfeld – enorm gestiegen, wenn es darum geht, Fragen schnell zu beantworten, statt in Telefonwarteschlangen zu hängen. Ein Chatbot ermöglicht einen Rund-um-die-Uhr-Service und eine sofortige Reaktion, praktisch in Echtzeit. „Der Kommunikationsroboter im Servicebereich steigert die Effizienz im Kundenservice, entlastet die Servicemitarbeiter und kann Vertriebsprozesse beschleunigen", betont Dana Matz. „Er hat zudem großes Potenzial für die Kundenbindung, weil er auf schnellstem Wege Lösungen bietet und so maßgeblich zur Kundenzufriedenheit beiträgt", ergänzt Maren Schöning, ebenfalls von BTC DIGITAL.

Um allerdings kundenseitig echten Mehrwert bieten zu können, müssen sich Chatbots heute deutlich von den früheren Prototypen, die meist nur stupide Frage-Antwort-Dialoge leisten konnten, abheben. BTC listet dazu sechs wesentliche Punkte zum Einsatz und zur Einführung von Chatbots im Social-Media-Bereich auf.

Sechs Punkte, auf die Sie beim Chatbot-Einsatz achten sollten

1. Social Media – unverzichtbare Disziplin im Kundenservice

„Kundendialoge im Social-Media-Bereich mit einem Chatbot zu unterstützen, setzt zunächst die Erkenntnis voraus, dass der Kundenservice über Facebook & Co. immer wichtiger wird – insbesondere in Bezug auf persönliche Dialoge, Kundenbindung und schnellere Antwortzeiten", betont Maren Schöning, die langjährige Erfahrung als Social Media Manager mitbringt. „Dabei nehmen die Messenger eine besondere Rolle ein, da über sie ein sehr direkter Austausch mit den Kunden möglich ist", ergänzt sie.

Aber auch, wenn bereits viele Unternehmen erkannt haben, wie wichtig der Einsatz von Social Media im digitalen Kundenkontakt ist, stehen dennoch viele vor der Herausforderung, ausreichend Ressourcen für eine wachsende, sehr heterogene Social-Media-Kanallandschaft bereitzustellen.

Chatbots können an dieser Stelle Unternehmen unterstützen, den steigenden Kundenerwartungen an schnelle Services gerecht zu werden. Damit ein Chatbot jedoch auch wirklich den gewünschten Erfolg, sowohl für das Unternehmen als auch für den Kunden erzielt, gilt es, ein paar Grundsatzregeln zu befolgen.

2. Festes Service-Versprechen definieren

Soll ein Chatbot den Service optimieren, sind im Vorfeld zunächst feste Reaktionszeiten sowie kommunikative Guidelines zu definieren. Erfolgt eine Kundenanfrage beispielsweise außerhalb der regulären Service-Zeiten und ist so komplex, dass der Chatbot selbst nicht weiterweiß, kann dieser zumindest die Anfrage aufnehmen und dem Kunden signalisieren, dass sich nach einer bestimmten Frist oder nach dem Wochenende ein Mitarbeiter persönlich melden wird. Zu den wichtigsten Eigenschaften gehört, dass der Chatbot professionell und stets höflich reagiert. Darüber hinaus kann eine menschliche und persönliche Note des Chatbots den Kunden positiv überraschen und so zur Kundenbindung beitragen.

3. Chatbot in ein organisatorisches Servicekonzept einbinden

Auch wenn Chatbots ein Mittel sind Servicemitarbeiter zu entlasten, damit sie sich auf die komplizierten Fälle konzentrieren können, muss klar sein, dass ein neues Servicemodell ein durchdachtes organisatorisches Konzept erfordert. Bevor neue Kanäle eröffnet werden, sind Fragen zu beantworten wie: Sind genug Ressourcen für einen professionellen 1:1-Service vorhanden? Wie fügt sich ein Chatbot in bereits bestehende Servicelandschaften ein, sowohl technisch als auch auf kommunikativer Ebene? Wo muss es eventuell Schnittstellen geben? Ebenso wichtig ist, feste Prozesse und Verantwortlichkeiten zu definieren, um im Eskalationsfall schnell für den Chatbot übernehmen zu können.

4. Einbindung des Chatbots in das CRM-System

Ein Chatbot hat die Aufgabe, wie ein Servicemitarbeiter zu reagieren, der sich mit einem Klick in die Kundenakte „beamt" und sein Gegenüber „kennt". Bei der Chatbot-Konzeption ist deshalb darauf zu achten, dass der automatische Helfer nicht erst viele Daten des bestehenden Kunden abfragen muss, um ihm eine zufriedenstellende Antwort liefern zu können. Aus diesem Grund ist auch die Integration des Chatbots in ein Kundenmanagementsystem von Vorteil. Da Kunden es heute gewohnt sind, über alle Kanäle (Omnichannel) mit ihrem Vertragspartner oder einem Unternehmen zu verkehren, sollte ein Chatbot zudem nicht auf einen Kanal fixiert sein, sondern optional auch weitere Kanäle bedienen können.

5. Offene Kommunikation und Einhaltung des Datenschutzes

Der Chatbot muss dem Nutzer die Gewissheit geben, dass die Daten, die er dem Chatbot anvertraut, geschützt sind. Transparenz steht somit an oberster Stelle: Was passiert mit den Daten der Kunden? Wann muss gegebenenfalls ein „Break Out", also ein Abbruch der Kommunikation in andere Kanäle erfolgen, um die Daten der Kunden nicht zu gefährden? Einem Kunden lässt sich auch vermitteln, dass sich ein Chatbot noch in der Erprobungsphase befindet und sukzessive weiterentwickelt wird. Das fördert nicht nur die Akzeptanz, sondern macht auch deutlich, dass er an einer innovativen Entwicklung beteiligt ist.

6. Chatbots müssen lernen

Auch ein Chatbot fängt zunächst „klein" an – sollte aber durchaus imstande sein, dazuzulernen. Das heißt, wird der Chatbot aufgesetzt, passiert dies meist auf Grundlage bestimmter Themen und Fragen, die Kunden standardmäßig stellen. Hier gilt es im Vorfeld abzuwägen, welche Anfragen am häufigsten auftreten, so dass der Chatbot in der Lage ist, ein Großteil der Kundenanliegen bereits beim Erstkontakt zu lösen – an dieser Stelle verhält sich der Chatbot wie intelligente FAQs. Um einem Chatbot echten Mehrwert zu verleihen, ihn ständig zu verbessern und noch konkreter auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden, sollte er „lernend" programmiert werden. Dies bedeutet, dass sich die Zuordnung von Eingaben oder Fragen der Nutzer mit der Zeit durch die unterschiedlichen Eingaben verbessert. Der Chatbot lernt also, besser zu erkennen, was der Nutzer möchte und eine bereits vorhandene Antwort auszuliefern oder einen vorhandenen Prozess zu starten. Beispielsweise kann Chatbot „BIBI" „lernen", dass „Kennwort vergessen" das gleiche ist wie „Passwort zurücksetzen" (entweder von alleine oder auch durch manuelles Training). Der Chatbot wird beispielsweise jedoch nicht von allein „lernen", welche Regeln es im Fußball gibt.

Fazit:

  • Chatbots können den Kundenservice bereichern und die Kundenbindung maßgeblich stärken, sofern sie der steigenden Erwartungshaltung hinsichtlich schneller Antwortzeiten und 24/7-Verfügbarkeit gerecht werden.
  • Ein Kommunikationskonzept zur Einhaltung des Serviceversprechens und eine saubere technische Integration mit Anbindung an das CRM sind wichtig, um Kunden echten Mehrwert zu bieten.
  • Chatbots können Servicemitarbeiter entlasten und die Effizienz steigern, indem sie häufig gestellte Fragen von Kunden schnell und einfach beantworten sowie Standardinformationen zum Unternehmen und zu Produkten liefern – und Mitarbeitern auf diese Weise mehr Zeit für komplexere Anfragen verschaffen.
  • Bots werden nie den persönlichen Dialog ersetzen – sie können zwar heute Antworten auf wiederkehrende Fragen liefern und mit Hilfe von künstlicher Intelligenz zu selbst lernenden Systemen werden –, der Mensch bleibt jedoch in der Kommunikation weiterhin unersetzlich.

Die BTC AG bietet interessierten Unternehmen den leichten Einstieg in eine Chatbot-Anwendung an. Durch die Möglichkeit, „klein" anzufangen und die Anwendung weiterzuentwickeln – bis zur KI-Integration – wächst der Chatbot mit den technischen und organisatorischen Fähigkeiten des Unternehmens.

Über die BTC Business Technology Consulting AG

Die BTC Business Technology Consulting AG ist eines der führenden IT-Consulting-Unternehmen in Deutschland mit Niederlassungen in der Schweiz, der Türkei, Polen, Frankreich, Japan, Rumänien und China. Das Unternehmen mit über 1.600 Mitarbeitern und Hauptsitz in Oldenburg ist Partner von SAP und Microsoft. BTC erzielte in 2016 einen Umsatz von 170,2 Mio. Euro.

BTC hat ein ganzheitliches, auf Branchen ausgerichtetes IT-Beratungsangebot und damit eine führende Position in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Industrie und Dienstleistungen und Öffentlicher Sektor. Das Dienstleistungsangebot umfasst Beratung, Systemintegration sowie Applikations- und Systemmanagement. Ein weiterer Fokus liegt auf energienahen Softwareprodukten.

Seit der Gründung im Jahre 2000 hat die BTC AG ein dichtes Netz an Geschäftsstellen aufgebaut, um IT-Consulting kundennah erbringen zu können (Oldenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Leipzig, Mainz, Münster, Neckarsulm, Ankara, Istanbul, Paris, Poznań, Shanghai, Timișoara, Tokio, Zürich).

Kunden verstehen, Prozesse neu denken, IT weiterentwickeln: Bei der BTC AG steht der Mensch im Mittelpunkt – als Kunde, Partner und Mitarbeiter. „Menschen beraten“ ist die Basis der partnerschaftlich geprägten Unternehmenskultur, die sich in vielen langfristigen Kundenbeziehungen ausdrückt.

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Wie Identity & Access Management Prozesse digitalisiert

Wie Identity & Access Management Prozesse digitalisiert

Die Kampmann GmbH, Marktführer im Bereich Bodenkanalheizungen, entschied sich im Zuge seiner Digitalisierungs-Strategie dazu, einen Großteil seiner IT-Prozesse zu digitalisieren und damit zu automatisieren. Der Fokus lag dabei zunächst auf Prozessen im Bereich personeller Veränderungen.

Vor dem Einsatz einer IAM-Lösung haben IT-Prozesse meist einige unangenehme Nebenwirkungen: Sie sind fehleranfällig, unsicher, kosten- und zeitintensiv. Das zeigt auch das Beispiel der Kampmann GmbH. Vor der Implementierung von OGiTiX unimate wurden Personalveränderungen und Rechtevergaben manuell mithilfe von E-Mails, Checklisten und Telefonaten koordiniert. Das sorgte nicht nur für enorm zeitintensive Abläufe, sondern auch für Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern, falls die Kommunikation nicht wie gewünscht funktionierte.

Ziel war es daher, eine IAM-Software zu implementieren, mit der möglichst einfach und schnell automatisiere Prozesse realisiert werden können. Diese Software sollte zudem wachsenden Anforderungen gerecht werden, und so benutzerfreundlich sein, dass die stufenweise Digitalisierung von Prozessen innerhalb des Unternehmens auf langfristige Sicht in Eigenregie zu realisieren ist.

Erste Projekterfolge und Aussichten

Durch die einfache Handhabung von Services in der OGiTiX unimate konnte Kampmann zunächst den Mitarbeiter-Eintrittsprozess in Eigenregie und ohne vorherige Schulung umsetzen – von zwei in das Thema eingelernten Azubis. In verschiedenen firmen-internen Workshops wurden die Prozesse von der IT- und den Fach-Abteilungen erst definiert und dann umgesetzt. Und der Nutzen war schnell erkennbar: Die zuvor intransparenten und zeitintensiven Vorgänge konnten jetzt direkt und reibungslos von den Antragsstellern selbst in Form eines web-basierten Self-Services abgewickelt werden. Alle Beteiligten wurden dabei stets von der Software auf dem Laufenden gehalten, die Prozesse klar dokumentiert und somit jederzeit nachvollziehbar.

Nach den ersten Erfolgen und einem sehr positiven Feedback der Mitarbeiter hat sich OGiTiX unimate bei Kampmann mittlerweile als Plattform für weitere digitale Prozesse etabliert. Nachdem sich die Automatisierung des Eintrittsprozesses in Deutschland bewährt hat, plant Kampmann, diesen Prozess auch in seinen 16 internationalen Niederlassungen zu implementieren. Zukünftig sollen zusätzlich noch weitere Ausbaustufen wie die Automation des Mitarbeiter-Austrittsprozesses, ein Self-Service zur Verwaltung von Ordnerrechten und AD-Gruppen inklusive des Reportings und ein digitaler Prozess zur Produktmessung und Freigabe realisiert werden.

Weitere Informationen unter www.ogitix.de

Über die OGiTiX Software AG

Die OGiTiX Software AG ist ein auf Identity und 
Access Management spezialisierter deutscher Software-Hersteller, gegründet im Jahr 2008. Deren Produkt OGiTiX unimate, ist eine IAM-Software mit hoher Benutzerfreundlichkeit und Anpassungsfähigkeit an spezifische Anforderungen.

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OGiTiX Software AG
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40764 Langenfeld
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Ingo Buck
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Peter Kieser
Marketing
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Neue Version – Version 2018.2 der Datakit CAD-Konvertierungstools erhältlich

Neue Version – Version 2018.2 der Datakit CAD-Konvertierungstools erhältlich

Die DataCAD Software & Services GmbH kündigt die Version 2018.2 der CAD-Konvertierungstools von Datakit an.

Das neueste Update der CAD-Datenaustauschsoftware von Datakit ist jetzt erhältlich!

Die neue Version von CrossManager, CrossCad/Plg und CrossCad/Ware enthält folgende Verbesserungen:

  • Unterstützung neuer CAD-Formate: CATIA V5-6R2018 (R28), CATIA 3DEXPERIENCE R2017x und Revit 2018.
  • OBJ-Reader: Die in der Originaldatei enthaltenen Texturen bleiben nun erhalten. Softwarehersteller können daher texturierte OBJ-Dateien in ihre Anwendung importieren, und CrossManager-Anwender können diese OBJ-Dateien in Formate konvertieren, die Texturen unterstützen, wie z.B. 3DPDF.
  • CrossCad/Plg-Plugins für Rhino sind mit Rhino 6 kompatibel.
  • Beim Speichern im 3DPDF-Format ist es nun möglich, die Modellgeometrie als Nurbs-Oberfläche zu speichern (B-rep). Anwender können wählen, ob die Zieldatei Mesh, B-rep oder beides  enthalten soll. Diese Verbesserung gilt auch für das Speichern im PRC-Format, da dieses Format in 3DPDF enthalten ist.

Auch diese Version profitiert von der ständigen Verbesserung der CAD-Konverter, die Datakit zur Verfügung stellt. Sie werden ständig gewartet, um ihre Qualität zu verbessern, neue Elemente zu bearbeiten und gleichzeitig die Ausführungszeit zu optimieren.

Datakit-Tools sind völlig unabhängig und benötigen keine Lizenz eines Drittanbieters.

Intressenten, die die Datakit-Software ausprobieren möchten, können diese herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Detaillierte Informationen finden Sie unter www.datacad.de

 

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
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Falck nutzt umfassende Infrastruktur-Services von HCL

Falck nutzt umfassende Infrastruktur-Services von HCL

HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, liefert für Falck, einem international führenden Anbieter im Ambulanz- und Gesundheitsmarkt, umfassende IT-Infrastruktur-Services.

„Damit unterstützt HCL die Business Transformation von Falck durch die Konsolidierung, Vereinfachung und Standardisierung der IT-Infrastruktur mit einem zentralisierten globalen Servicemodell. Dieses ermöglicht stärkere Automatisierung, höhere Kostentransparenz, verbesserte Betriebseffizienz und mehr Kontrolle. Zu den Lieferzentren für diese Zusammenarbeit gehören das neu eröffnete Global Delivery Centre von HCL in Göteborg, Schweden, sowie Standorte in den USA und Südamerika.

„Unsere IT-Infrastruktur ist geschäftskritisch, da sie Anwendungen und Prozesse unterstützt, die es unseren Teams ermöglichen, Menschen in Not zu helfen und Leben zu retten“, sagt Poul Erbo Mortensen, Executive Vice President und COO von Falck. „Wir haben uns für HCL entschieden, weil das Unternehmen nachweislich große IT-Transformationen für Kunden in Skandinavien und weltweit durchgeführt hat.“ 

 „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Falck und wollen durch eine einheitliche IT-Infrastruktur deutliche Effizienzgewinne erzielen. Mit Hilfe des globalen Servicemodells von HCL kann Falck seine IT-Landschaft im Einklang mit den sich verändernden Geschäftsanforderungen optimieren und weiterentwickeln“, sagt Pankaj Tagra, EVP, Nordic & DACH Business Head bei HCL Technologies.

Falck ist in 35 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 37.000 Mitarbeiter, davon etwa 2.500 in Deutschland. Die drei wichtigsten Geschäftsbereiche sind: Ambulanz, Gesundheitswesen und Assistenz. Die aktuelle IT-Landschaft von Falck umfasst ein Netz von Rechenzentren, Netzwerken und Betriebssystemen auf der ganzen Welt. In Partnerschaft mit HCL wird Falck nun seine Business Transformation angehen und diese IT-Landschaft konsolidieren.

Über Falck

Falck ist international führend in den Bereichen Ambulanz und Gesundheitswesen. Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung arbeitet Falck mit lokalen und nationalen Behörden zusammen, um Unfälle, Krankheiten und Notsituationen zu verhindern, Menschen in Notfällen schnell und kompetent zu retten und zu unterstützen sowie Menschen nach Krankheiten und Verletzungen zu heilen. Falck ist in 35 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 37.300 Mitarbeiter. Lesen Sie hier mehr über Falck.

Über die HCL Technologies GmbH

HCL Technologies ist ein führendes globales IT-Service-Unternehmen, das seine Kunden auf den Weg in die Digitalisierung begleitet, um das Kerngeschäfts zu verbessern und neu zu definieren. Das Unternehmen agiert in 32 Ländern und verzeichnet einen konsolidierten Umsatz von 7,6 Milliarden US-Dollar (zum 31. Dezember 2017, 12-Monats-Basis). HCL bietet seinen Kunden ein Portfolio an Integrations-Services auf Basis seiner „Mode 1-2-3“ bezeichneten Wachstumsstrategie. Mode 1 beschreibt das Kerngeschäft in den Segmenten Applikationen, Infrastruktur, BDO und Engineering sowie R&D Services. HCL nutzt hierfür seine Automations- und Orchestrierungsplattform DryICE, zur flexiblen und nachhaltigen digitalen Transformation der Geschäftsbereiche sowie IT-Landschaft seiner Kunden. Unter Mode 2 konzentriert der IT Service-Provider integrative Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS ™, Cloud Native Services sowie Cybersecurity & GRC Services, um die Geschäftsergebnisse zu steigern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Mode 3 ist ökosystemgetrieben und schafft innovative IP-Partnerschaften, um Produkte und Plattformen zu entwickeln.

HCL nutzt sein internationales Engagement, um ganzheitliche Multi-Services in Schlüsselindustrien anzubieten. Dazu zählen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Verlagswesen, Unterhaltung, Einzelhandel, Biowissenschaften & Gesundheitssystem, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und öffentliche Verwaltung. Mit über 119.291 Mitarbeiter aus aller Welt konzentriert sich HCL auf die Schaffung eines realen Werts für die Kunden, bei dem die Beziehungen über den Vertrag hinausgeht. Weitere Informationen finden Sie unter www.hcltech.com/de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HCL Technologies GmbH
Frankfurter Strasse 63-69
65760 Eschborn
Telefon: +49 (6196) 76997-0
Telefax: +49 (6196) 7699752
https://www.hcltech.com/de

Ansprechpartner:
Johanna Fritz
Fink & Fuchs AG
Telefon: +49 (611) 74131-949
E-Mail: hcl@finkfuchs.de
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Faster than ever: OPTIMAL SYSTEMS präsentiert neue Version des Content-Services-Frameworks enaio® redline

Faster than ever: OPTIMAL SYSTEMS präsentiert neue Version des Content-Services-Frameworks enaio® redline

Die neue Version erweitert das bisherige Funktionsspektrum von enaio® redline beträchtlich und orientiert sich somit noch stärker an den Anforderungen von Systemintegratoren und Lösungsentwicklern. Dabei revolutioniert enaio® redline die klassische, hierarchisch fixierte Organisation der Dateiablage: Flexible Strukturbäume und -elemente ermöglichen ein dynamisches Ordnersystem, das auf den Metadaten der Objekte basiert und der Ordnerlogik des Nutzers folgt. Die Struktur passt sich ihren Aufgaben an, nicht umgekehrt.

Ein Update auf die aktuelle Version von Eleasticsearch, der weltweit populärsten Datenbanksuchmaschine, verbessert das Recherchieren und Finden in enaio® redline entscheidend. Dabei werden nun auch E-Mail-Anhänge von der Volltextsuche erfasst. Innerhalb von Millisekunden können bis zu einer Milliarde Dokumente durchsucht werden. Ein in der neuen Version ergänzter Expertenmodus führt auch sehr komplexe Suchläufe in kürzester Zeit durch.

Daneben ist es mit enaio® redline möglich, individuelle Client-Applikationen zu modellieren: Dank abgestufter Customizing-Optionen entscheiden Entwickler selbst, was die Wünsche der Anwender am besten erfüllt: vom automatisch generierten HTML5-Standardclient mit geringstem Zeitaufwand (NoCode) über Scripting (LowCode) und Plug-ins bis hin zu individuell gestalteten Custom States. enaio® redline passt sich den Projektwünschen an.

„Mit dem Update auf das aktuelle Release haben wir den Framework-Gedanken bei enaio® redline konsequent weiterverfolgt“, sagt Karsten Renz, CEO von OPTIMAL SYSTEMS. „Modernste Technologie auf Basis skalierbarer, per REST API kommunizierender Content Services und einer zukunftssicheren Microservices-Architektur – das sind schlagkräftige Argumente, mit denen wir speziell Systemintegratoren adressieren wollen. enaio® redline weist den Weg in die Zukunft des intelligenten Informationsmanagements. Das reicht vom mittelständischen Unternehmen bis zur global agierenden Aktiengesellschaft.“ 

Mitte Mai erhielt OPTIMAL SYSTEMS für enaio® redline vom Onlineportal „Die Deutsche Wirtschaft“ den Award für den „Innovator des Jahres“ in der Kategorie „Technologie & Produkte“ verliehen. Die Auszeichnung gilt als größter Publikumspreis der deutschen Wirtschaft, hierfür wurden insgesamt mehr als 10.000 Votings gesammelt.

Über die OPTIMAL SYSTEMS GmbH

Die Unternehmensgruppe aus Berlin entwickelt und vertreibt Informationsmanagement Software – sowohl als Enterprise Content Management (ECM) Lösungen als auch als Content Services Framework für Systemintegratoren. OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und beschäftigt aktuell 400 Mitarbeiter an sechzehn Standorten. Neben Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien arbeitet die Unternehmensgruppe weltweit mit über 75 Vertriebs- und Kooperationspartnern zusammen, wie z. B. iTelligence, NetApp, adesso, IBM, der Österreichischen Post, Microsoft und SAP. Mit enaio® bietet OPTIMAL SYSTEMS Informationsmanagement-Software, um den Digital Workplace zu realisieren, Unternehmenswissen zu strukturieren, transparent zu verwalten und revisionssicher zu archivieren. Europaweit arbeiten täglich rund 500.000 Anwender in knapp 2.200 Firmen erfolgreich mit Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS.

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OPTIMAL SYSTEMS GmbH
Cicerostraße 26
10709 Berlin
Telefon: +49 (30) 895708-0
Telefax: +49 (30) 895708-888
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Ansprechpartner:
Sven Kaiser
Geschäftsbereichsleister
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SAP „Plattform as a Service“: HONICO beim SAP-Partnertreffen in München

SAP „Plattform as a Service“: HONICO beim SAP-Partnertreffen in München

Am 08.05.2018 fand in München eine Partnerveranstaltung der SAP zum Thema Cloud Plattform statt, und die HONICO Systems war mit dabei. SAP will sich weiter als „Plattform as a Service“ (PaaS) Anbieter etablieren, um Partnern und Kunden eine Basis für ihre „Software as a Service“ (SaaS) Lösungen zu bieten. Daher stellte die SAP ihre Strategie als Plattformanbieter vor.

Mit der „embedded Plattform as a Service“ (ePaaS) bietet SAP eine Lösung für Softwareanbieter und ihre Kunden, bei der eine vorkonfigurierte Plattform mit Software bestückt werden und komplett dem Kunden bereitgestellt werden kann. Dies vereinfacht den Einstieg in die Cloud für die Endkunden erheblich und bietet gleichzeitig eine Exklusivität ähnlich der On-Premise-Welt, die von Unternehmen vereinzelt gewünscht oder erforderlich ist.

Wahlweise können auch Partner Plattformen für ihre SaaS Dienste mieten, um dort Multi-App-Management für viele Endkunden zu betreiben. Solche Szenarien sind kosteneffizienter, und die Verwaltung bleibt komplett beim Dienstanbieter, so dass der Kunde keine Verwaltungsaufwände mehr hat.

Diese neuen Varianten machen die SAP Cloud Plattform deutlich flexibler als früher. Ob das Preismodel dabei für Partner und Kunden rentabel ist, wird die Zeit zeigen.

Offen bleiben bei dem Umstieg in die Cloud allerdings noch Themen, die nicht eins zu eins zu der On-Premise-Welt abgebildet werden können. Hierzu gehört z.B. die Bereitstellungslandschaft für Software. Transportschienen, wie bisher gewohnt, gibt es hier nicht. Derzeit wird ein Weg über mehrere Mietinstanzen und einen Export-/Import innerhalb dieser Instanzen empfohlen.

Auch das Thema Updates ist in einem PaaS Szenario schwieriger, da der Plattformanbieter die Updatezyklen teilweise vorgibt. Dies kann Update- und Abnahmeprozesse des Endkunden stark beeinflussen.

Durch die Möglichkeiten, schnell und auch kurzfristig neue Services aufzusetzen, werden aber auch Szenarien, welche in der On-Premise Welt in SAP bisher schwierig waren, deutlich vereinfacht. Dazu gehören z.B. das Bereitstellen von Überbrückungsdiensten für Wartungsfenster oder das Aufbauen temporärer Dienste für Entwicklungsprojekte.

Neben dem ePaaS Model für die SAP Plattform wurde auch die Aufteilung der SCP in die zwei Plattformtypen „Neo Plattform“ und „Cloud Foundry“ vorgestellt. Neo konzentriert sich mehr auf Webanwendungen in Java und Javascript, welche dann mit dem S/4 Digital Core kommunizieren sollen oder vollständig autark arbeiten. Neo bietet dabei neue Services, wie eigene virtuelle Maschinen für Apps oder Git-Integration.

Über die HONICO Systems GmbH

HONICO steht für bewährte Systemmanagement-Lösungen in der Geschäftsprozess-Automatisierung, speziell für Workload Automation, Integration und professionelles Dateimanagement im SAP-Umfeld. Neben produktgestütztem Consulting ist HONICO auf die Planung und Realisierung komplexer Projekte spezialisiert, etwa in der ERP-Integration und im E-Commerce. Als SAP Build Application Development Partner bündelt HONICO langjährige Kompetenz im SAP-Bereich stets mit dem neuesten Stand der Entwicklung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HONICO Systems GmbH
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Kundenzufriedenheit par excellence – PROMATIS ist zertifizierter Oracle Cloud Excellence Implementer (CEI)

Kundenzufriedenheit par excellence – PROMATIS ist zertifizierter Oracle Cloud Excellence Implementer (CEI)

Die Zertifizierung zum Oracle Cloud Excellence Implementer (CEI) identifiziert hochqualifizierte Beratungsunternehmen, die eine großartige Erfolgsbilanz und hohe Kundenzufriedenheit bei der Implementierung von Oracle Cloud Produkten aufweisen – so auch PROMATIS. Der Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz für die Digitale Transformation unterstreicht damit seine kontinuierliche Expertise in der Prozess- und Technologieberatung gepaart mit den innovativen Oracle Cloud Services. Mit der Auszeichnung als CEI honoriert Oracle das außerordentliche Engagement von PROMATIS und die zahlreichen Kundenerfolge mit Oracle Software as a Service (SaaS) für die Region D-A-CH.

PROMATIS arbeitet seit mehr als zwei Jahrzenten eng und erfolgreich auf nationaler und internationaler Ebene mit Oracle, dem weltweit größten Anbieter von Unternehmenssoftware, zusammen. Dabei spielt SaaS im Lösungsportfolio von PROMATIS mittlerweile eine große Rolle und ist zeitgleich eine logische Erweiterung der Kernkompetenz rund um das Fokusthema Digitalisierung. So bietet PROMATIS mit seinen Best Practice Cloud-Lösungen für Oracle SaaS (ERP, SCM, EPM, CX und HCM) in allen Unternehmensbereichen die Möglichkeit einer erfolgreichen und schnellen Einführung von Cloud Services, die den Branchenanforderungen bestens gerecht werden.

Als einer der führenden europäischen Oracle Platinum Partner ist PROMATIS bereits mehrfach als Geschäftsprozess- und Oracle SaaS-Innovator ausgezeichnet worden. Grundlage des Erfolgs sind die Horus® Geschäftsprozess-Tools in Verbindung mit dem PROMATIS Vorgehensmodell IQPM™. Sie sind Garant für effiziente Projektkommunikation und qualitativ hochwertige Projektergebnisse. Einfach verständliche grafische Modelle und wiederverwendbare Best Practice-Lösungen sorgen dabei für Transparenz und schnelle Projektdurchführung. Gerade bei Cloud-Implementierungen erwarten Kunden einen schnellen Return On Investment von wenigen Monaten statt Jahren. Die Lösungen von PROMATIS garantieren kurze Implementierungszeiten bei gleichbleibend hoher Qualität.

„Durch die Bündelung unserer langjährigen Erfahrung mit den zukunftssicheren Cloud Services unseres Partners Oracle eröffnen wir unseren Kunden völlig neue Wege, Prozessverbesserungen im Unternehmen zu etablieren. Diese Auszeichnung zeigt einmal mehr, dass wir individuell auf unsere Kunden eingehen und uns auf deren jeweiligen Bedürfnisse fokussieren. Nur so kann PROMATIS langfristig erfolgreich sein und die volle Entfaltung der Transformationspotenziale aus der Cloud ermöglichen“, so Dr. Frank Schönthaler, CEO der PROMATIS Gruppe.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit über 20 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) und einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

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Steuerung von Cloud-Umgebungen ist effizienter möglich über IT-Servicemanagement-Prozesse

Steuerung von Cloud-Umgebungen ist effizienter möglich über IT-Servicemanagement-Prozesse

Die meisten Unternehmen nutzen mittlerweile Cloud-Umgebungen, um IT-Infrastrukturen schnell und flexibel zur Verfügung zu stellen. Angetrieben durch die immer schnellere Entwicklung neuer Cloud-Angebote wächst die Nutzung auch immer weiter. Nicht im gleichen Maße mitgewachsen sind dagegen die Prozesse, um die Cloud-Umgebungen zu verwalten und zu steuern. Ein neues White Paper von USU erläutert, warum Cloud-Umgebungen über ITSM-Prozesse gesteuert werden sollten und wie das effizient geschehen kann.

Die agile Cloud-Welt bleibt häufig noch entkoppelt von den ITSM-Prozessen, mit denen die traditionelle Infrastruktur gesteuert wird. Diese Parallelwelten erschweren aber die effiziente Verwaltung, Transparenz und Kontrolle der im Unternehmen genutzten Infrastruktur. Cloud-Umgebungen sollten deshalb genauso über die ITSM-Prozesse gesteuert werden, um damit die Grundlage für einen sicheren IT-Betrieb zu schaffen.

Das White Paper beschreibt, wie das effizient geschehen kann und erläutert u. a. die für das Cloud-Management zu etablierenden Prozesse. Dazu zählen u. a. ITIL®-Prozesse, die zur Steuerung von Cloud-Services dienen, sowie spezifischer Prozesse zur Bereitstellung und Migration von Cloud-Umgebungen in der Infrastruktur der jeweiligen Cloud-Provider. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Tool-Architektur für das Cloud-Management.

Das White Paper steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf http://bit.do/WP-Steuerung-von-Cloud-Umgebungen

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

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ContainerDays 2018: Der Run auf die Container beginnt

ContainerDays 2018: Der Run auf die Container beginnt

Die Container Community setzt die Segel gen Hamburg. Dort findet vom 18. bis zum 20. Juni erneut das größte Container Event Europas statt: die ContainerDays. Nexinto ist auch in diesem Jahr als Partner an Bord.

Hochkarätige Speaker, Workshops und Vorträge mit Tiefgang, lockeres Networking in der norddeutschen IT-Metropole: Bereits zum dritten Mal finden in Hamburg die ContainerDays statt. Dabei dreht sich alles um die Container-Technologie, Microservices, Tools, Tipps und Tricks für den Praxiseinsatz. „Die ContainerDays sind die ideale Gelegenheit, um sich mit anderen Experten auszutauschen. Die Nachfrage nach Containern bei Unternehmen wächst. Doch gerade im Business-Kontext ist deren Einsatz nicht trivial. Es müssen verschiedene Richtlinien und auch Compliances berücksichtigt werden. Deshalb steht bei uns in diesem Jahr die Sicherheit im Fokus“, berichtet Michael Vogeler, Systemadministrator Application Services bei Nexinto und Speaker auf den ContainerDays.

Wachsende Nachfrage

Container haben in den letzten Jahren die Entwicklung, Bereitstellung sowie den Betrieb von Anwendungen drastisch verändert und vereinfacht. Immer mehr Unternehmen planen Container einzusetzen oder sind bereits dabei. Das Interesse an der Technologie und Best Practices ist so hoch wie noch nie. Das zeigt sich auch in den erwarteten Besucherzahlen der ContainerDays: Mehr als 800 Besucher werden erwartet – doppelt so viele wie im Vorjahr. „Die ContainerDays sind 2016 mit 200 Besuchern gestartet. Die Themen und Fragen rund um Container beschäftigen immer mehr IT-Abteilungen. Hier haben sie Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und praxisbezogene Antworten zu bekommen“, erläutert Sebastian Scheele, Geschäftsführer von Loodse und Initiator der ContainerDays. „Das Speaker Lineup ist in diesem Jahr wieder sehr gut – unter anderem ist Craig McLuckie, einer der Kubernetes-Urväter aus den USA, Keynote Speaker. Was uns besonders freut: Nexinto stand von Anfang an hinter dem Event, ist zum dritten Mal als Partner dabei und gehört für uns zur Stamm-Crew der ContainerDays.“

In diesem Jahr findet als Kick-off zu den ContainerDays 2018 das Meetup zu Kubernetes und Cloud Native am 18. Juni um 18:30 Uhr bei Nexinto statt. Eine Anmeldung ist hier möglich.

Der Vortrag „Safe Harbour“ von Michael Vogeler startet am 19. Juni 2018 um 12:15 Uhr auf Bühne 1. Er betrachtet Risiken sowie Schutzmaßnahmen und stellt Tools für die CI/CD-Pipeline vor, die einen sicheren Container-Einsatz ermöglichen.

Über die Nexinto GmbH

Nexinto ist der führende Managed Services Provider für geschäftskritische IT-Systeme. Mit innovativen Betriebsmodellen und maßgeschneiderten Systemarchitekturen begleitet Nexinto Unternehmen umfassend bei der digitalen Transformation. Nexinto liefert zukunftsfähige IT-Konzepte, Entwicklung und Betrieb von Multi-Cloud-Infrastrukturen, Lösungen für Digital Workplace, Data Intelligence und Internet of Things sowie IT Security Services und Application Management.

Für das rund 200 Mitarbeiter starke Team aus erfahrenen IT-Experten steht der langfristig wachsende Kundenerfolg an erster Stelle: In 2015, 2016 und 2017 wurde Nexinto als IT-Unternehmen mit der größten Kundenorientierung ausgezeichnet. Zu den langjährigen Kunden aus Handel, Industrie, Dienstleistungen und Medien zählen einige der größten Onlineshops Deutschlands. Über die zwei eigenen Rechenzentren managt Nexinto über 20 % des gesamten deutschen E-Commerce-Marktes. Sämtliche Abläufe und Prozesse von Nexinto unterliegen einer ständigen Qualitätskontrolle und sind u. a. nach ISO 9001, ISO 27001 zertifiziert sowie nach ISAE 3402 und PCI DSS auditiert. Seit Ende 2017 gehört Nexinto zur PlusServer-Gruppe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nexinto GmbH
Nagelsweg 33-35
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 77175-0
Telefax: +49 (40) 77175-519
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Ansprechpartner:
Olivia Veckenstedt
riske & jorns
Telefon: +49 (531) 39076753
E-Mail: olivia.veckenstedt@riske-jorns.de
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Digitale Rechtsmedizin: Charité nutzt enaio® forensic-lims

Digitale Rechtsmedizin: Charité nutzt enaio® forensic-lims

Das Institut für Rechtsmedizin der Charité – Universitätsmedizin in Berlin löst mehrere einzelne IT-Lösungen ab, die zuvor für das digitale Informationsmanagement des rechtsmedizinischen Labors genutzt wurden. Stattdessen nutzt die Charité hier das forensische Laborinformationsmanagement-System von OPTIMAL SYSTEMS.

Die Charité und OPTIMAL SYSTEMS einigten sich im Rahmen einer Ausschreibung bereits im Februar 2018 auf den Einsatz von enaio® forensic-lims mit Nutzung der enaio® redline-Technologie – einem neuartigen Content Services Framework, das aufgrund des Einsatzes unabhängiger Microservices sehr ausfallsicher und hochflexibel ist. Die Anwendung der enaio® redline-Technologie gestattet den Nutzern der forensic-lims-Lösung größtmögliche Freiheit im Zusammenhang von Laborgenauigkeit und ist gut gewählt bei der Gestaltung dokumentbasierter Vorgänge.

Wichtiges Kriterium: Kompatibilität

OPTIMAL SYSTEMS konnte das Institut für Rechtsmedizin der Charité durch die Leistungsfähigkeit der Software im Rahmen einer Ausschreibung überzeugen. Zudem kann eine hohe Kompatibilität zu rechtsmedizinischen Geräten und Verfahren gewährleistet werden, die im Institut für Rechtsmedizin zum Einsatz kommen. Der weltweit tätige Laborausstatter Thermo Fisher Scientific, der mit der Charité zusammenarbeitet, ist ein Partner von OPTIMAL SYSTEMS.

Was die forensische Softwarelösung enaio® an anderen Stellen bereits leisten kann, zeigte sich Anfang 2018:Die Thüringer Polizei klärte einen 27 Jahre alten Mordfall auf, indem sie unzählige Altakten digital abglich. Was im analogen Zeitalter unmöglich schien, ist heute digital machbar.

Über die OPTIMAL SYSTEMS GmbH

Die Unternehmensgruppe aus Berlin entwickelt und vertreibt Informationsmanagement Software – sowohl als Enterprise Content Management (ECM) Lösungen als auch als Content Services Framework für Systemintegratoren. OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und beschäftigt aktuell 400 Mitarbeiter an sechzehn Standorten. Neben Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien arbeitet die Unternehmensgruppe weltweit mit über 75 Vertriebs- und Kooperationspartnern zusammen, wie z. B. iTelligence, NetApp, adesso, IBM, der Österreichischen Post, Microsoft und SAP. Mit enaio® bietet OPTIMAL SYSTEMS Informationsmanagement-Software, um den Digital Workplace zu realisieren, Unternehmenswissen zu strukturieren, transparent zu verwalten und revisionssicher zu archivieren. Europaweit arbeiten täglich rund 500.000 Anwender in knapp 2.200 Firmen erfolgreich mit Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Cicerostraße 26
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