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Einfache Kommissionierung dank Barcode-Scanner und COSYS Software

Einfache Kommissionierung dank Barcode-Scanner und COSYS Software

Ein Kunde beauftragt ein Angebot oder tätigt eine Bestellung in einem Online-Shop. Ein Auftrag wird angelegt und bei physischen Produkten ein Packzettel generiert. Zumeist finden sich auf diesem Beleg der Artikelname, eine Artikelnummer und der Lagerort z. B. ein Regalfach.

Oft werden diese Aufträge von Hand bearbeitet, ein Mitarbeiter nimmt sich einen Auftrag und einen Handwagen um die Artikel nach und nach anzufahren, um entsprechend die bestellte Menge in den Wagen zu legen. Die Mengenkontrolle sowie die Variantengenauigkeit werden ausschließlich über den Mitarbeiter veranlasst.

Viele Betriebe haben mit zunehmender Varianten und Sortenvielfalt zu tun, da können sich Boxen stark ähneln oder sich teils nur geringfügig unterscheiden. Da kann es schnell dazu kommen, dass ein Mitarbeiter unter Zeitnot den falschen Artikel greift, die Artikel nicht richtig einsortiert wurden oder es nicht erkennen kann.

Wie soll dieser Prozess gegen Fehler geschützt werden? Die Antwort sind Barcodes, die oft schon nach der Produktion der Artikel an diesen heften. Die Unterscheidung über den Identcode ermöglicht die sorten- und variantengenaue Lieferung von Bestellungen. Artikel, die ab Werk ohne Barcode geliefert werden, können mit internen Barcodes vor Verwechslung geschützt werden.

Neben der Verwechslungsgefahr in einem Auftrag kommt es auch dazu, dass ein Mitarbeiter mehrere Aufträge kommissioniert. Dieses Verfahren spart Laufwege und soll eine schnellere Kommissionierung ermöglichen. Doch gerade beim Aufteilen auf die Aufträge werden oft Fehler gemacht, entweder fehlt die Variante, die Menge stimmt nicht oder, was noch viel schlimmer ist – ganze Sendungen gelangen zu anderen Kunden. Das so entstehende Chaos sorgt für hohe Personalkapazitäten, um Ware zurückzuholen und erneut auszuliefern. Neben den internen Prozessen wird außerdem die Kundenbeziehung belastet.

Abhilfe können mobile Barcode-Scanner schaffen, die zentral die aktuellen Kommissionier-Aufträge anfragen und auf dem Gerät bereitstellen. Der Mitarbeiter kann so die Artikel abscannen, Mengeneingaben können durch Scannen oder über die Gerätetastatur erfolgen. Auch das Bearbeiten mehrerer Aufträge ist möglich, die Verpackung erfolgt dann jeweils wieder für den Kunden, um Falschsendungen zu vermeiden.

Infomieren Sie sich noch heute zum Thema unter: https://www.cosys.de/wms-warehouse-management-system/kommissionierung

Erfahren Sie mehr über das gesamte Lösungsportfolio entlang der Supply Chain unter: https://www.cosys.de/scm-supply-chain-management

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Pimp My Machine: Mit MaRCo Connect

Pimp My Machine: Mit MaRCo Connect

Ergänzend zu MaRCo, dem Maintenance- und Ressourcen-Cockpit für intelligente Wartung und Instandhaltung, hat das CBS-Team nun ein Fehlererfassungsgerät für ältere Maschinen und Anlagen entwickelt und mittels 3D-Druck produziert. Das Gerät wird direkt an der Maschine installiert. Die Mitarbeiter identifizieren sich mit RFID-Chip und geben den entsprechenden Störcode manuell ein. So gelingt die Anbindung älterer Maschinen an den intelligenten Instandhaltungsassistenten MaRCo. Das Ressourcen-Cockpit liefert so einen Überblick über die relevanten Daten aller Maschinen und Ressourcen.

MaRCo realisiert umfassendes Störungs- und Wartungsmanagement, verwaltet personelle sowie materielle Ressourcen und ist Basis für den Nachrichtenaustausch. Das mobile Ressourcen-Cockpit ermöglicht Service-Technikern, sofort auf Störungen zu reagieren und zielgenau einzugreifen. Alle relevanten Datenströme der Maschinen und Ressourcen werden zusammengeführt und stehen dem Mitarbeiter übersichtlich auf einem mobilen Endgerät zur Verfügung. Eine dynamische Übersicht zu anstehenden Aufgaben, notwendigen und freien Ressourcen, Maschinenzuständen sowie Terminen wird automatisch generiert.

Über Plugins ist eine einfache Anbindung an ein vorhandenes ERP-System möglich. Mit dem Rollenkonzept werden dem Nutzer entsprechend seiner Arbeitsaufgaben bestimmte Zugriffsberechtigungen eingeräumt. Die Wartungs- und Störungsaufgaben sind so für den jeweiligen Instandhalter selektiert. In großen Maschinenparks behalten die Mitarbeiter durch die Gruppierung der Anlagen und die Zuteilung von Nutzerrollen leicht den Überblick.

Das Ressourcen-Cockpit ist seit 2017 auf dem Markt und wurde bereits bei der Audi AG, der BLU energy AG, der Hiersemann Prozessautomation GmbH und der Professur für Fabrikplanung und Fabrikbetrieb an der Technischen Universität Chemnitz erfolgreich getestet.

MaRCo ist das Ergebnis des Forschungs- und Entwicklungsprojekts S-CPS, das mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmenkonzept „Forschung für die Produktion von morgen” gefördert wurde.

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Über die CBS Information Technologies AG

Die 1990 gegründete CBS Information Technologies AG (CBS) ist IT-Partner für den Mittelstand und als Microsoft Gold Certified Partner spezialisiert auf IT-Lösungen zur Optimierung aller kaufmännischen und technischen Prozesse zur Unternehmensorganisation. Damit liegt die Kernkompetenz der CBS in der Beratung, Planung, Projektierung, Weiterentwicklung und Einführung von ERP-Systemen.

Mit dem starken Partner Microsoft werden durch das CBS-Team die ERP-Lösungen Microsoft Dynamics™ AX und NAV u. a. bei Einzel-, Serien- und Projektfertigern, dem Maschinen- und Anlagenbau, Automotive- und Textilunternehmen, dem Großhandel und in der Lebensmittelherstellung integriert. Der Einsatz der bewährten Softwareplattform Microsoft Dynamics™ bietet für Kunden aus ganz Deutschland eine schnelle und einfache Einarbeitung.

Ein Schwerpunkt von CBS ist die Forschung und Entwicklung in praxisorientierten Themen ihrer Kunden. So entstand im letzten abgeschlossenen Gemeinschaftsprojekt mit mehreren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft das Maintenance- und Ressourcen-Cockpit MaRCo. Es führt alle für die Wartung und Instandhaltung relevanten Datenströme der Maschinen sowie Ressourcen zusammen und stellt sie dem Service-Mitarbeiter übersichtlich auf einem mobilen Endgerät zur Verfügung.

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Schlanke Software steuert Asphalteinbau

Schlanke Software steuert Asphalteinbau

„VEGAS ist für den Mittelstand die ideale Lösung.“ Daniel Wallich weiß, wovon er spricht. Als Betriebsleiter für eine Asphaltmischanlage und Bauleiter im Asphaltvertrieb in der dittgen Bauunternehmen GmbH ist er tagtäglich mit den Problemen konfrontiert, die hier auftreten können. Wann kommen die Lieferfahrzeuge auf der Baustelle an, wann sind sie wieder zurück an der Mischstation zum Beladen und wie viel Asphalt ist denn eigentlich schon eingebaut?

Bisher wurde vieles per Telefon geklärt und auf langjährige Erfahrungen zurückgegriffen. Jetzt ist alles viel einfacher. „Wir haben nach einer vierwöchigen Testphase im April beschlossen, dass wir dieses System in unserem Unternehmen fest installieren wollen.“ Denn die VEGAS-Fertiger-App schaffe mit geringem Aufwand Ordnung und Übersicht im gesamten Liefer- und Verarbeitungsprozess, ist Wallich begeistert.

Das Unternehmen im saarländischen Schmelz, das bereits seit 1897 besteht, ist mit 250 Mitarbeitern im Straßen-, Tief- und Gewerbebau tätig. Zur dittgen-Gruppe gehören noch die basis GmbH als regionaler Anbieter von Reparatur- und Serviceleistungen für Baumaschinen und LKW sowie die trans GmbH als Baustellenlogistiker mit einem eigenen Fuhrpark.

Die Urheber dieses Programms sind in Thüringen im beschaulichen Pferdingsleben zu finden. Mit 32 fest angestellten und zusätzlichen freien Mitarbeitern arbeitet die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG an Softwarelösungen für die Baubranche. Bau-ELSE, Beton-ELSE oder WDV 2020 sind nur einige Begriffe, die für ihre innovative Anwendung bekannt sind.

Dazu zählt auch VEGAS – welche eigentlich eine der vielen Zusatzfunktionen der Unternehmensplattform Bau-ELSE ist, die auch als Lieferscheinportal eingesetzt wird und als zentrale Schnittstelle für einen digitalen Datenaustausch dient. „Wir wollten eine schlanke Lösung für kleine Bauvorhaben im Asphaltbereich anbieten, die preiswert ist, sich einfach bedienen lässt und sofort einen Nutzen bringt“, erklärt Vorstandsmitglied Uwe Wirth den Hintergrund für diese App.

Davon ist auch Daniel Wallich überzeugt. „Unsere Poliere auf der Baustelle haben sich sofort damit angefreundet und wollen mit nichts anderem mehr arbeiten“, schmunzelt der Bauleiter. Auch für ihn hat sich die Arbeit vereinfacht. Mit wenigen Klicks lässt sich innerhalb von wenigen Minuten ein Projekt anlegen. Dazu müssen lediglich die Eckdaten wie die Koordinaten der Baustelle, die zu asphaltierende Fläche, die Dicke und Art des Materials, das Ladevolumen der Lieferfahrzeuge sowie die Fahrstrecken eingegeben werden. Die Software berechnet dann den Lieferzyklus und die optimale Anzahl der einzusetzenden LKW. Die Poliere vor Ort und der Mischmeister im Werk erhalten einen Zahlencode, mit dem sie sofort auf das Projekt zugreifen können. „Dabei brauchen wir keine zusätzliche Hardware, da das Programm auf jedem Windows-Rechner oder Smartphone problemlos läuft“, sieht Wallich einen weiteren Vorteil. Mischmeister und Fertiger-Fahrer müssen nur noch die Ankunft und Abfahrt der Fahrzeuge mit einem Klick bestätigen und alle Beteiligten können sofort genau sehen, wo sie sich gerade befinden. Bisher wurde dies alles über das Telefon abgestimmt, was recht zeitaufwändig und uneffektiv ist. „Bei drei Kolonnen, die wir im Einsatz haben, können schon mal bis zu 50 Anrufe täglich beim Mischmeister ankommen“, gibt Wallich zu bedenken.

Dabei ist das System durchaus „lernfähig“. „Wenn wir mehrere Tage auf einer Baustelle sind, kann die Software schon nach dem ersten Tag bestimmte Parameter optimieren.“ So sei es bereits vorgekommen, dass die Zahl der Lieferfahrzeuge reduziert werden konnte. Das sei effektiv und spare Kosten. „Lean Management“ oder auch „Schlankes Management“ und die damit verbundene effiziente Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette ist hier ein wichtiges Argument für den Einsatz. Dieses Thema sei inzwischen bei dittgen angekommen und habe sich zu einer wichtigen Aufgabe entwickelt, erklärt Wallich. Genau in diese Philosophie passe auch die VEGAS-Software. „Die dittgen GmbH ist organisatorisch so aufgestellt, dass sowohl Baustellen mit großen als auch geringeren Einbaumengen bedient werden können. Gerade für die kleineren Baustellenhaben wir hier eine schlanke und preiswerte Lösung, die passgenau unsere Anforderungen erfüllt.“ Der große Vorteil liege darin, dass von der PRAXIS EDV nur die Bausteine gemietet werden, die wirklich notwendig sind. Man habe sich auch Lösungen anderer Anbieter angesehen, welche aber umfangreiche und teure Komplettpakete anbieten, die sich nicht skalieren ließen.

Kommen dann doch umfangreichere Baustellen mit großen Asphaltmengen und vielen Lieferfahrzeugen, kann man VEGAS kurzfristig und problemlos zu einer Komfort-Variante aufrüsten und speziell für die Bauzeit die Zusatzfunktionen freischalten lassen. Der Zeitaufwand für die Projekterstellung bleibt dabei weiterhin gering. Aber die Steuerung einer Flotte von beispielsweise 15 oder 20 LKW bei Einbaumengen von mehreren tausend Tonnen ist deutlich effektiver und entspannter. Dazu bekommt jedes Fahrzeug entweder ein eigenes Ortungssystem oder ein vorhandenes System wird über eine Schnittstelle mit VEGAS verknüpft. Selbst das Navigationssystem „TomTom“ sei dafür geeignet, erklärt Wallich. Der Fertiger und die LKW erhalten zusätzlich eigene Sensoren, welche die Ankunft und Abfahrt automatisch bestätigen und so die manuellen Bestätigungen nicht mehr notwendig sind. In den Fertiger wird eine eigene Konsole eingebaut, die dem Fahrer eine Gesamtübersicht über den Stand des Einbaus bietet und seine genaue Position übermittelt.

Während des Asphalteinbaus erfolgt eine dynamische Optimierung. Dabei misst das System ständig die „Umlaufzeiten“ zwischen Mischstation und Baustelle und bildet eine Art Mittelwert. Diesen optimalen Wert übermittelt das System an die Fahrzeuge mit der gleichzeitigen Aufforderung, schneller oder langsamer zu fahren, um sich in dem Kreislauf optimal zu bewegen. Damit kann schnell einerseits auf Veränderungen in der Verkehrssituation oder andererseits beim Einbau reagiert werden.

„Diese Lösung werden wir im Herbst testen“, blickt Daniel Wallich in die Zukunft. Dann sind 40.000 Tonnen Mischgut für eine Autobahn angesagt, die in drei Wochen verbaut werden müssen. Für diese Zeit werde man von der PRAXIS EDV Technik zumieten und die entsprechende Software freischalten lassen. Und der Bauleiter ist jetzt schon sicher, dass alles bestens funktioniert.

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Wie Filialen ein ausgeglichenes Sortimente erzielen können

Wie Filialen ein ausgeglichenes Sortimente erzielen können

Im Einzelhandel ist es stets wichtig genaue Angaben und Daten zu einzelnen Beständen zu haben. Schon geringfügige Unterschiede im Bestand können den Umsatz negativ beeinflussen. Besonders für Filialketten können Differenzen im Bestand schwerwiegende Folgen haben: Umsatzeinbußen, Kundenverluste und Imageschäden. Daher ist es stets wichtig Bestände zwischen einzelnen Filialen fair und gleichmäßig zu verteilen.

Nehmen wir zwei Filialen einer Modekette als Beispiel:

In einer Filiale innerhalb des Stadtzentrums häufen sich blaue Jeans im Warenlager, da die Nachfrage nach diesem Artikeln zu gering ist um den Bestand zu vermindern. Beigefarbene Chinos – der letzte Trend – sind dafür allerdings sehr beliebt und ständig ausverkauft.

Zeitgleich stapeln sich beige Chinos in einer Filiale außerhalb des Stadtzentrums und blockieren wertvolle Lagerfläche – Lagerfläche, die für wahre „Stars“ in den Verkaufsräumen verwendet werden könnte. Für die Filialisten bedeuten diese Differenzen verschenktes Potential. Zum einen werden die durch Ausschussware belegten Lagerplätze blockiert und können nicht für „Renner“ genutzt werden und zum anderen werden Kunden über fehlende Artikel enttäuscht, die beispielweis nur noch in einer anderen Filiale erhältlich sind. Zusätzlich kommen unnötige Lagerhaltungskosten auf den Einzelhändler zu, da sich Warenbestände zunehmend häufen.

Damit die Bestandsdifferenzen zwischen den zwei Filialen beseitigt werden und beide Filialisten ihren Kunden ein ausgeglichenes Sortiment vorweisen können, empfiehlt es sich, die Chinos der Filiale außerhalb mit den blauen Jeans der Filiale innerhalb der Stadt zu tauschen.

Damit diese Art von Geschäftsvorfall gut durchdacht und reibungslos ablaufen kann, bedarf es ein passendes System.

Austauschauftrag bzw. Filialtausch Software aus dem Hause COSYS ist die passende Lösung zur Bekämpfung von unausgeglichenen Filialsortimenten.
Bestehend aus einem klassischem MDE-Gerät/Smartphone, einer mobilen Applikation für Android, Windows oder iOS und einer Schnittstelle zu jedem Warenwirtschaftssystem entpuppt sich das Komplettsystem als eine unschlagbare Kombination für jeden Filialisten. Durch das Generieren eines Tauschauftrags im Warenwirtschaftssystem werden alle, dafür relevanten Daten durch COSYS Tools auf dem MDE-Gerät mobil bereitgestellt. Durch Scannen der Artikelnummer/EAN und durch Erfassen der benötigten Menge wird der Auftrag kommissioniert. Die Artikel werden dann auf Lademittel (wie z. B. Kollis verladen), um diese mit der anderen Filiale zu tauschen. Da der Handel die Rückverfolgbarkeit von Produkten fordert, ist ein genaues Tracking aller Warenbewegungen durch COSYS möglich. Über die webbasierte (oder lokal installierte) Oberfläche COSYS WebDesk sind die Warenbewegungen übersichtlich angezeigt und können bei Bedarf detailliert aufgeschlüsselt werden. Nach Ablauf des Prozesses werden alle aktuellen und erfassten Daten in das Warenwirtschaftssystem verbucht, damit dem Einzelhändler stets der aktuelle Bestand angezeigt wird.

Mehr zum Thema erfahren Sie unter: https://www.cosys.de/retail-management-software/filialtausch

HIER informieren wir Sie gerne rund um das Thema Inventur (z. B. im Einzelhandel oder Filialketten) und bieten Ihnen dazu die passenden Software und Hardware Komponenten wie beispielweise performancestarke MDE-Geräte der Zebra 3000er Reihe.

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levigo solutions und exorbyte sind Business-Partner

levigo solutions und exorbyte sind Business-Partner

Mit der approximativen Such- und Abgleichtechnologie matchmaker der exorbyte GmbH bietet die levigo solutions ihren Versicherungskunden eine Lösung, die die automatisierte Verarbeitung im Posteingang durch einen schnellen Stammdatenabgleich deutlich optimiert.

Die in Konstanz ansässige exorbyte entwickelt approximative Technologien für die Nutzbarmachung von Stammdaten und stellt dabei die Verfügbarkeit von Identitätsdaten in Geschäftsprozessen sicher. Mit der Identity Resolution Lösung matchmaker können Kunden in Prozessen eindeutig identifiziert werden. Dies garantiert ein schnelles Finden, eine saubere Zuordnung sowie eine sichere Erkennung von Personen-, Firmen- und Adressdaten in allen Geschäftsprozessen.

Durch die neue Kooperation von exorbyte und levigo solutions werden die jadice Produkte zur Datenanreicherung – die bereits in der Dunkelverarbeitung des Posteingangs stattfinden kann – komplettiert. jadice ermöglicht zu jedem Versicherungsfall und zu jeder Anfrage die Verknüpfung zu anderen Dokumenten des Kunden und zu weiteren relevanten Informationen. Dadurch werden auch Zusammenhänge von Vorfällen und Wahrscheinlichkeiten von gematchten Informationen geliefert.

Die jadice Viewing-Komponente des Holzgerlinger Unternehmens übernimmt außerdem die Darstellung der gefundenen Daten und Dokumente und bietet weitere Bearbeitungsmöglichkeiten wie z.B. Markierungen oder Annotationen an.

Diese durch die Kooperation entstandene Lösung erleichtert dem Sachbearbeiter einer Versicherung, die Übersicht über einen Kunden und seine Verträge oder Vorgänge zu erhalten, um schnellstmöglich die gewünschten Informationen liefern oder Entscheidungen treffen zu können.

Kunden, die bisher nur matchmaker oder jadice im Einsatz hatten, müssen nicht mehr auf Individuallösungen ausweichen, sondern können ihr System mit der noch fehlenden Technologie problemlos erweitern und zeitnah von der Steigerung der Bearbeitungsqualität profitieren.

Über die levigo holding gmbh

Die levigo solutions gmbh bietet mit der jadice Produktfamilie integrationsfreundliche und flexible Java-Komponenten für das DMS-Umfeld, die die gleichartige Verarbeitung und Anzeige aller gängigen Archivierungsformate ermöglichen.

Ebenfalls realisiert die levigo solutions Kundenportale, Postkorblösungen, Rechercheclients und Datenmigrationsprozesse. Die jadice-Komponenten werden in 14 der 15 größten Versicherungskonzerne, beim zweitgrößten Bankdienstleister und in großen, öffentlichen Ministerien eingesetzt.

Die levigo solutions gmbh ist Teil der levigo Gruppe, die spezialisiert ist auf IT-Dienstleistungen und Software-Produkte für heterogene IT-Systeme. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Holzgerlingen beschäftigt derzeit über 70 Mitarbeiter, unterhält zahlreiche Partnerschaften und ist Partner der PDF Association sowie Mitglied im Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen.

www.levigo.de

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Psychiatriezentrum Münsingen führt Zuweisermanagement ein

Psychiatriezentrum Münsingen führt Zuweisermanagement ein

Um für die Anforderungen eines modernen Zuweisermanagement fit zu sein, verschrieb sich das Psychiatriezentrum Münsingen (PZM AG) eine interne Reorganisation. Zurzeit arbeitet das PZM in den Abteilungen mit verschiedenen Adressverzeichnissen und Systemen. Damit ist eine effiziente und effektive Bearbeitung der Zuweiser-Adressen nicht möglich. Das PZM geht noch einen Schritt weiter: sämtliche Adressdaten für Kommunikation, Marketing, Administration, Weiterbildung, Forschung, usw. sollen neu zentral in einem CRM-Tool verwaltet werden.

evidence crm4clinic wird neu als Adressen-Master eingesetzt. Das Tool stellt verschiedenen Umsystemen, z.B. dem Klinikinformationssystem ORBIS, qualitativ einwandfreie Daten zur Verfügung. crm4clinic ermöglicht ein modernes, automatisiertes Kampagnenmanagement, das speziell für die Pflege und Gewinnung von Zuweisern entwickelt wurde. Durch die freie Stichwortvergabe pro Kontakt u/o Firma, die Zuteilung zu definierten Betreuern oder die Office-Anbindung erfüllt das System weitere Anforderungen des PZM.

Mit evidence crm4clinic verspricht sich das Psychiatriezentrum Münsingen viele Vorteile. Die wichtigsten sind dabei:

  • zentrale Datenhaltung mit klar geregelten Zuständigkeiten
  • Zeitersparnis bei der Pflege der Adressen und gleichzeitig optimierte Datenbestände
  • 360°-Sicht auf die zuweisenden Ärzte und damit eine effektive Segmentierung derselben
  • wirkungsvolle Unterstützung des Marketings als Kampagnen- und Informationssystem

Dazu Marion Ebinger, Verantwortliche Marketing & Kommunikation der PZM AG: "Durch die zentrale Datenhaltung erhoffen wir uns eine Verbesserung der Zuweiserkontakte. Wir freuen uns, wenn wir unsere Zuweiser so ansprechen können, wie diese es wünschen und sind überzeugt, dass sich dadurch die Kontakte besser gestalten lassen."

Auch der Datenschutzaspekt nach der neuen EU-Verordnung (DSGVO) war ein Auslöser für die Beschaffung. Aus Support-Sicht waren vor allem die Zukunftsfähigkeit des Systems und die Flexibilität wichtig.

Über das Psychiatriezentrum Münsingen
Das Psychiatriezentrum Münsingen behandelt jährlich rund 2500 Patientinnen und Patienten und gehört damit zu den wichtigsten Kliniken in der Schweiz. Als grösster Arbeitgeber des Aa-retals bietet das PZM 650 Menschen einen attraktiven Arbeitsplatz. Für weitere Infos besuchen Sie bitte die Webseite des PZM.

Über die Glaux Soft AG

Mit der evidence Plattform und den branchenführenden Funktionen für ein Adaptive Case Management ermöglicht Glaux Soft einen schnellen Weg, leistungsfähige Unternehmens- und Fachanwendungen zu entwickeln und bereitzustellen. Damit verbessern wir die Effektivität und die Wirtschaftlichkeit unserer Kunden und erhöhen so ihren Erfolg. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine hohe, gleichbleibende Qualität von der Idee über die Realisation bis hin zu Betrieb und Support.

evidence crm4clinic ist eine Standard-Software, die auf der evidence Plattform basiert und deshalb individuell an die Bedürfnisse von Spitälern und Kliniken anpassbar ist.

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Heidi Pfund
Leiterin Marketing & Kommunikation MarKom
Telefon: +41 (31) 3881041
E-Mail: heidi.pfund@glauxsoft.com
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Neues „Delivery Display“ von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Neues „Delivery Display“ von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Die nextLAP GmbH (www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, hat das „Delivery Display“ auf den Markt gebracht. Dieses Display unterstützt die Digitalisierung von Kommissionierprozessen in der Produktion und Logistik. Es ist kompatibel zu der bewährten nextLAP-Lösung „Intelligentes Rack“, das IoT-Geräte mit der von nextLAP entwickelten IP/1-Plattform verbindet. Das „Intelligente Rack“ kommt beispielsweise in Elektronikfabriken, bei Automobilherstellern oder im Healthcare-Bereich zur Optimierung von Materialflüssen, Ergonomie und Beständen zum Einsatz.

Mit dem modular aufgebauten Rack-System von nextLAP lassen sich jegliche Arten von Pickprozessen einfach digitalisieren und automatisieren: Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban, Multi-Pick sowie Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen. Das System umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Durch „App“-isierung sind die Bedienung und Konfiguration exakt auf die jeweiligen Use-Cases anpassbar.  

Hohe Effizienz und Prozesssicherheit bei der Kommissionierung

Korrespondierend zum „Intelligenten Rack“ hat nextLAP aktuell das „Delivery Display“ entwickelt. Dieses Display unterstützt und vereinfacht beleglose Kommissionierverfahren. Auf der Regalentnahmeseite werden dem Kommissionierer mittels LED-Screen am Entnahmefach die zu pickenden Artikel und Mengen angezeigt. Auf der Bestückungsseite des Regals wird dem Logistiker über ein „Delivery Display“ signalisiert, in welches Fach geliefert werden muss. Das Signal wird z.B. über eine blinkende Teilenummer gegeben, der Bestücker bestätigt die korrekte Lieferung via Knopfdruck. Alle erforderlichen Informationen für diesen Prozess liefert IP/1, ebenso werden dort alle entlang des Prozesses generierten Daten erfasst und ausgewertet.  

„In einigen Betrieben gehen die Kommissionierprozesse auf Kosten der Effizienz. So besteht zum Beispiel oftmals das Problem, dass falsches Material im Schacht liegt. Wenn Material umgezogen werden muss, muss es vom Logistiker umbeschriftet werden. Dies führt zu hohem Aufwand und Fehlerraten. Mit unserem „Delivery Display“ lässt sich der gesamte Prozess digitalisieren, Teile können einfach zugeordnet werden. So lassen sich zum Beispiel komplette Logistikzonen schnell und sicher umziehen. Dies führt zu kurzen Durchlaufzeiten“, erklärt André Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.  

Über die nextLAP GmbH

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie "Intelligentes Rack" kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden "as a service" mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. (www.nextlap.de)

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

nextLAP GmbH
Hofmannstraße 61
81379 München
Telefon: +49 (89) 999533725
http://www.nextlap.de

Ansprechpartner:
André Ziemke
President
Telefon: +49 (89) 999533725
E-Mail: aziemke@nextlap.io
Ulrike Peter
punctum pr-agentur GmbH
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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Produktionskennzahlen auf einen Blick mit Bauteilrückverfolgung

Produktionskennzahlen auf einen Blick mit Bauteilrückverfolgung

Der große Vorteil einer Bauteilrückverfolgung ist es, aktuelle Kennzahlen zum Produktionsgeschehen IT-gestützt ermitteln zu können. Besonders in der Produktion mit vielen Maschinen sind aktuelle Informationen und Kennzahlen von großer Bedeutung, um eine möglichst hohe Gesamtanlageneffektivität zu erreichen. Dafür müssen drei wichtige Faktoren erfasst werden: Nutzung, Leistung und Qualität.

Doch um wichtige Erkenntnisse aus Nutzung, Leistung und Qualität zu bekommen, muss man dafür die richtige Grundlage schaffen. Die Lösung dafür ist ganz simpel! Erfasst man jedes einzelne Bauteil wenn es einen Produktionsprozess oder eine Produktionsmaschine durchläuft, hat man alle relevanten Informationen auf einen Blick und kann daraus entscheidende Schlüsse ziehen.

Bevor allerdings aus den Produktionsdaten die wertvollen Erkenntnisse gehoben werden können, müssen einige Umstellungen in der Produktion vorgenommen werden.

Den Anfang machen alle Bauteile und Komponenten. Diese werden mit einer eindeutigen Nummer zur Identifikation der Charge oder Serie versehen – meistens in Form von Bar-, Datamatrix oder DPM-Codes. Diese Erkennungsmerkmale können mit Informationen zu den Bauteilen, wie Bauteilart, Qualität oder durchlaufene Prozesse, hinterlegt werden.

Zur Erfassung der einzelnen Bauteile werden an allen Produktionsbereichen wie den Herstellungsmaschinen, Montageplätzen oder Läger mit mobilen und stationären Datenerfassungsgeräten (MDE-Geräte und Barcodescanner) ausgestattet. Trifft nun ein Bauteil an einer Maschine ein, wird es gescannt, erfasst und anhand der Verarbeitungsqualität bewertet. Entspricht eine Komponente nicht den Qualitätsanforderungen, kann es als n.i.O gekennzeichnet werden und wird aus der Produktion entnommen und nachbearbeitet.

Neben der Bewertung der Qualität können auch die Leistung und Nutzung einzelner Produktionsbereiche mithilfe von Datenerfassung ausgewertet werden. Dazu werden alle Bauteile gescannt, aufgelistet und samt allen wichtigen Informationen zum Verarbeitungsprozess gespeichert. So ist das Abrufen einzelner Daten, wie Anzahl der verarbeiteten Bauteile, die durchschnittliche Fertigungsdauer oder die Fehlerquote zu einzelnen Maschinen möglich.

Werden alle während der Produktion erfassten Daten an einer zentralen Nachverarbeitungssoftware wie den COSYS WebDesk gesendet, können diese aufbereitet, zu Dashboards umgewandelt und als Historie dargestellt werden. Diese Historie dient Fertigungsunternehmen zur Rückverfolgung einzelner Bauteile und hilft zur Identifikation von Serien und Chargen bei Reklamationsfällen und Rückrufaktionen. Genaues Maschinen-Tracking hilft ebenfalls in diesen Fällen wartungsbedürftige Fertigungsmaschinen zu bestimmen.

Eine genaue Übersicht der Produktionskennzahlen durch einer Bauteilrückverfolgung ermöglicht Produktionsleiter und Produktionsplaner einen genauen Überblick über der gesamten Fertigung zu bekommen und hilft schon frühzeitig Engpässe zu erkennen. Aus den daraus gewinnenden Erkenntnissen können Produktionsschichten entsprechend geplant und möglichst effizient gestaltet werden.

Das Komplettsystem COSYS Bauteilrückverfolgung hat in vielen Industriebetrieben Einzug erhalten. Bestehend aus hoch innovativer Software und professioneller Barcodelesetechnologie trägt COSYS durch Datenerfassung, -verarbeitung und –aufbereitung zur Optimierung aller Produktionsprozesse bei und unterstützt Entscheidern mit umfangreichen Reporting und Monitoring-Funktionen den Bearbeitungsfortschritt in der Produktion zu steuern.

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15 Jahre webbasierte Berechnungssoftware

15 Jahre webbasierte Berechnungssoftware

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig feiert 15-jähriges Jubiläum ihrer webbasierten Berechnungssoftware eAssistant – the engineering assistant. Der eAssistant ist die webbasierte Berechnungslösung für die professionelle Auslegung, Optimierung oder Nachrechnung von Maschinenelementen, wie Wellen, Lager, Zahnräder oder verschiedene Welle-Nabe-Verbindungen und Schrauben etc.

Nach mehrjähriger Entwicklungszeit wurde der eAssistant erstmalig der breiten Öffentlichkeit auf der Hannover Messe 2003 vorgestellt. Für einen Internetzugang war noch eine Einwahl per Modem notwendig. Im Mai 2003 erfolgte die eigentliche Freigabe mit den ersten drei Berechnungsmodulen „Welle“, „Wälzlager“ und „Pressverband“. Aufgrund der positiven Marktresonanz wurde der eAssistant zügig weiter ausgebaut. So kamen in 2003 und 2004 weitere Module wie Passfederverbindungen, Keilwellen-, Kerbzahn- und Zahnwellenverbindungen hinzu. Auf der Hannover Messe 2005 konnte die erste Version des Moduls „Stirnradpaar“ vorgestellt werden. Dieses beinhaltete bereits damals schon die exakte Zahnform mittels einer mathematischen Abwälzsimulation. Auf Basis dieser wurden kurze Zeit später die ersten 3D-CAD-Integrationen für SOLIDWORKS, Solid Edge und Autodesk Inventor realisiert.

Eine englische Sprachversion sowie weitere Verzahnungsmodule folgten. Inzwischen können einzelne Stirnräder, Stirnradpaare, Planetenstufen, 3er- oder 4er-Räderketten, Zahnstange-Ritzelkonfigurationen sowie Kegelräder und Schnecken berechnet werden. Für den Tragfähigkeitsnachweis stehen verschiedene Standards, wie z.B. DIN 3990 / ISO 6336 Methode B oder ANSI / AGMA 2101 zur Verfügung. Berechnungsmodule für Schraubenverbindungen, Zahnriemen, Klemmverbindungen oder für Bolzen & Stifte etc. gehören ebenfalls mit zum Leistungsumfang.

Ende 2012 kam der nächste große Meilenstein hinzu – der SystemManager als echte Systemberechnungsumgebung. Dieser wurde als klassische Desktop-Anwendung realisiert, da hier u.a. FE-Bibliotheken mit integriert sind. Für die Einzelberechnungen wird direkt auf die Verzahnungsmodule des eAssistant zurückgegriffen.

Die Entwicklung des eAssistant und des SystemManagers als Erweiterung wird stark vom Anwenderfeedback getrieben. Damit wird der Funktionsumfang ständig weiter ausgebaut.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse. Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu kompletten Mehrwellensystemen oder Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen. Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

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Gunther Weser
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Lieferscheine zukünftig digital

Lieferscheine zukünftig digital

„Wir arbeiten bereits seit mehreren Jahren intensiv daran, viele unserer Unternehmensprozesse weitgehend zu digitalisieren.“ Dabei ist sich Geschäftsführer Alexander Klöcker bewusst, dass die Reif Bauunternehmung GmbH & Co. KG aus Rastatt in der Branche eine Art „Vorreiter-Rolle“ einnimmt. Den Anstoß für diese Entscheidung habe „BIM – Building Information Modeling“ gegeben – eine Methode der optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und anderen Bauwerken mit Hilfe von Software. Dabei werden alle relevanten Bauwerksdaten digital modelliert, kombiniert und erfasst. Dieses System wird jetzt nach und nach durch die Bundesregierung eingeführt und soll ab 2020 für das Planen und Bauen bei Infrastrukturprojekte verbindlich gelten. Darauf bereite man sich aktiv vor. „Das ist für uns besonders wichtig, da wir u.a. auch an großen Projekten der Deutschen Bahn beteiligt sind, wo diese Anforderungen bereits heute auf uns zukommen“, erklärt Klöcker.

Die Historie der Reif Bauunternehmung reicht bis in das Jahr 1930 zurück. Als klassisches Tief – und Straßenbau Unternehmen biete man zusätzlich umfangreiche Leistungen im Leitungsbau, im konstruktiven Ingenieurbau, in der Bauwerkssanierung, in der Erschließung von Baugebieten, im Gewässerbau sowie im Industrie- und Gewerbebau an. Eine „herausragende Rolle“ spiele dabei der Bau von Bahnkörpern und Bahnhöfen mit der eigenen Niederlassung in Ettlingen. Insgesamt sind 430 Mitarbeiter in der Bauunternehmung REIF beschäftigt. Die Auftragslage sei derzeit gut. Man erziele einen Jahresumsatz von circa 80 Mio. Euro.

Seit etwa einem halben Jahr arbeite man intensiv an der Einführung der Unternehmensplattform „Bau-ELSE“. Dahinter verbirgt sich ein Lieferscheinportal, welches als zentrale Schnittstelle für einen digitalen Datenaustausch dient. Dabei verbindet es die Systeme eines Baustoffherstellers mit denen des Spediteurs und den ausführenden Firmen auf der Baustelle. „Jede Bau-ELSE ist immer unternehmensspezifisch konfiguriert und wird von uns genau an die vorhanden Voraussetzungen und Anforderungen in den Unternehmen angepasst“, erläutert Uwe Wirth, Geschäftsführer der PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG aus Pferdingsleben, welche diese Plattform entwickelt hat. Von besonderer Bedeutung sei auch – besonders vor dem Hintergrund der neu eingeführten Datenschutzrichtlinie DSGVO – die Datensicherheit. Die erzeugten Daten würden nicht in der „Cloud“ für einen Zugriff gelagert, sondern über verschlüsselte Verbindungen direkt an die beteiligten Partner übermittelt. Auch eine Anpassung der Bau-ELSE an im Unternehmen bereits vorhandene IT-Strukturen sei kein Problem.

„Diese Lösung hat uns überzeugt“, sagt Mario Schifferdecker, welcher bei der Reif Bauunternehmung für die IT verantwortlich ist. Die PRAXIS EDV und deren Flexibilität habe man bereits durch Systeme in anderen Bereichen gekannt – beispielsweise beim Asphalteinbau. Seit April 2018 sei die Bau-ELSE jetzt in der praktischen Erprobungsphase „scharf geschaltet“ und laufe parallel zu den klassischen Lieferscheinen. „Wenn die Datenqualität und die Sicherheit gegeben sind, werden wir dann komplett umsteigen und können das Papier einsparen“, so Schifferdecker. Perspektivisch soll es auf diesem Weg weiter gehen und die Digitalisierung auf das Rechnungswesen erweitert werden.

Mit der Oberrhein-Handels-Union GmbH & Co. KG aus dem benachbarten Iffezheim habe man einen kompetenten Partner gefunden, welcher sich diesem System anschließen will. „Die Reif GmbH hat mit dieser Idee bei uns, offene Türen‘ eingerannt“, schmunzelt Geschäftsführer Daniel Schulz. Die beiden Unternehmen verbindet eine bereits langjährige Partnerschaft. 1968 gegründet, ist die OHU heute einer der bedeutendsten Baustoffhändler am Oberrhein und den angrenzenden Ballungsräumen. Etwa 50 Mitarbeiter befassen sich mit dem Vertrieb von Sand, Kies, Alpine-Moräne-Edelsplitt, Schotter, Splitten und Recycling-Material. Zu den Kunden zählen neben vielen Kleinbetrieben, auch Mischanlagen für Beton und Asphalt und die großen Straßenbau-, Hochbau- und Tiefbau-Unternehmen Deutschlands, wie auch die Deutsche Bahn. Die OHU ist ein bedeutender Lieferant bei den großen aktuellen Infrastrukturmaßnahmen in Süddeutschland.

„Die Digitalisierung spielt in unserem Unternehmen bereits seit vielen Jahren eine herausragende Rolle.“ Bereits 2000 habe man mit der PRAXIS EDV ein „Kombiniertes Vertriebs- und Faktura-Programm“ entwickelt, welches heute noch gut laufe, blickt Schulz zurück. Dieses wurde permanent in die verschiedenen Unternehmensbereiche hinein weiterentwickelt. Vor fünf Jahren kam dann auch ein Portal für den Austausch frachtspezifischer Daten dazu, „welches der Bau-ELSE schon recht ähnlich war“.

„Wir wollen nicht ein reiner Baustoffhändler sein, sondern ein ,Systempartner‘, der seinen Schwerpunkt noch mehr auf Service legt “, begründet Schulz diesen wichtigen Schritt. „Wenn dieses System dann funktioniert – und davon bin ich überzeugt – werden wir mit weiteren Kunden über einen Einstieg sprechen.“ Damit wolle man eine „Komplettlösung“ anbieten und helfen, die Abläufe mit der OHU zu optimieren. Lieferscheine, Auftragsbetätigungen, Rechnungen, Begleitpapiere etc. per Post oder Mail würden dann entfallen.

Eine Einsparung von Personal sieht Schulz auf keinen Fall. „Arbeitsstrukturen werden sich ändern und neue Arbeitsaufgaben kommen dazu. Stupide manuelle Erfassungen werden sich zu qualifizierten Anforderungen an die Auswertung von Datenstrukturen entwickeln.“ Darauf bereite man sich auch in der OHU vor. „Fachinformatiker für Systemintegration“ heißt hier ein neuer Ausbildungsberuf, der in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinne.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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