Schlagwort: system

EyeVision – die universelle Bildverarbeitungssoftware

EyeVision – die universelle Bildverarbeitungssoftware

Der Traum eines jeden Bildverarbeiters ist es, eine universelle Software zu besitzen, die mit jeder beliebigen Hardware jede beliebige Anwendung realisieren kann. Ob nun einfache Aufgaben, die mit Vision Sensoren gelöst werden können, oder hochkomplexe 2D- Applikationen mit mehreren Kameras, ob 1D ,2D oder 3D, ob Farbe oder Monochrom, es wäre ein Traum all diese Anwendungen mit nur einer Software realisieren zu können. Vorbei sind die Zeiten bei denen man für unterschiedliche Hardwarelösungen sich in unterschiedliche Bildverarbeitungsprogramme einarbeiten muss. Wenn dann noch Thermographie oder hyperspektrale Aufgaben gelöst werden können, wäre dies ein weiterer Pluspunkt.

Die EyeVision Software von EVT revolutioniert die Bildverarbeitung, indem sie als erste Software all diese Wünsche in einer Software vereint. EyeVision ist kompatibel mit Kameras von mehr als 50 Herstellern von A, wie AVT über B, wie BASLER bis Z, wie ZIVID! Auch die über 380 verschiedenen Funktionstools für Zeilenkameras, Matrix Kameras sowie 3D Kameras, im sichtbaren, Infraroten und hyperspektralen Bereich lassen nahezu keine Aufgabe ohne Lösung bleiben. Selbstverständlich ist es zudem möglich, eigene Tools in die Software zu integrieren. Egal ob das Lesen von OCR oder Barcodes ansteht, eine Farbe erkannt oder aber Maße in einer 3D Punktewolke oder einem 3D Bild bestimmt werden müssen. Die EyeVision Software löst all diese Aufgaben problemlos.

Für den Anwender heißt dies, er entscheidet anhand der Aufgabenstellung, ob es eine intelligente Kamera sein soll oder ob ein großes PC- System, an dem mehrere Kameras angeschlossen werden, intergiert wird. Die Software bleibt in allen Fällen die Gleiche, kein umlernen und neu lernen. Heute kann eine Thermografie Lösung realisiert werden und morgen eine Farbbildauswertung. Das Einzige was sich ändert ist die Hardware.

Einen kleinen Einblick in den verschiedenen Aufgabenstellungen, neben den fertigen Projektfiles, finden Sie auch auf dem YouTube Kanal von Eye Vision Technology. Dieser hält für viele Anwendungsfälle kleine Demovideos bereit, bei denen Sie Schritt für Schritt zur der Lösung Ihrer Aufgaben geführt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EVT Eye Vision Technology GmbH
Gartenstraße 26
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
http://www.evt-web.com

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Zutrittskontrolle für die Industrie 4.0

Zutrittskontrolle für die Industrie 4.0

Sicherheit ist einer der wichtigsten Säulen für unser Leben und unsere Arbeit in einer digitalisierten Welt. Die Digitalisierung nimmt Einfluss auf alle Branchen und ist ein wichtiger Treiber für den digitalen Wandel. Die globale Sicherheitslandschaft und ihre Anforderungen befinden sich im Umbruch. Umso wichtiger sind der Schutz durch fortschrittliches Sicherheitsmanagement und Services, da sie die Basis für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit und Geschäftskontinuität sind. 

Die potenziellen Gefahren, die Unternehmenswerte und Geschäftsprozesse bedrohen, erhöhen das Bedürfnis nach Sicherheitsmanagement und noch besserem Schutz. Sicherheit und Schutz sind zu zentralen Aspekten sowohl im geschäftlichen wie im privaten Leben geworden und die Investitionen in Sicherheitstechnologien sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. In Unternehmen und öffentlichen Gebäuden von heute ist in der Regel mehr als ein Sicherheitssystem installiert. Leistungsfähige Ereignis- und Leitstellen-Managementsysteme bieten eine zentrale Verwaltung aus einer Hand, die sämtliche Disziplinen in einem System zusammenführt. 

Ein modernes Sicherheitskonzept ist heute für Industrieunternehmen unabdingbar. Die ZEUS® Zutrittskontrolle sorgt zuverlässig und rund um die Uhr für den Schutz Ihrer Mitarbeiter, Gäste, Gebäude und Ihrer BetriebsausstattungZudem schützt die Zutrittskontrolle Ihre Daten und Ihr Know How.

Mit dem Besuchermanagement wissen Sie wer wann kommt und wer da ist und nutzen modernste Medien um Ihre Besucher zu begrüßen oder sich mit dem VISIT.net Self Service pförtnerlos selbst an- und / oder abzumelden. Die Sicherheitsunterweisung für unterschiedliche Besuchergruppen wie Handwerker, Lieferanten etc. wird mit Workflows zuverlässig durchgeführt und dokumentiert. Personenbezogene Daten löscht VISIT.net nach DSGVO automatisch nach einstellbaren Zeiträumen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISGUS GmbH
Oberdorfstr. 18-22
78054 Villingen-Schwenningen
Telefon: +49 (7720) 393-0
Telefax: +49 (7720) 393-184
http://www.isgus.de

Ansprechpartner:
Larissa Vetter
Teamleitung Marketing
Telefon: +49 (7720) 393-0
Fax: +49 (7720) 393-184
E-Mail: marketing@isgus.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

proALPHA und teknowlogy I PAC veröffentlichen Ratgeber zu Mitarbeiterproduktivität und Prozessoptimierung

proALPHA und teknowlogy I PAC veröffentlichen Ratgeber zu Mitarbeiterproduktivität und Prozessoptimierung

Wie und in welchem Maß unterstützt ein ERP-System ein Unternehmen, die Produktivität seiner Mitarbeiter zu steigern?  Welche Voraussetzungen sind nötig, damit abteilungsübergreifende Prozesse automatisiert und ohne Brüche ablaufen? Und welche Potenziale schlummern in der Integration von ERP-Software und Drittsystemen mit Blick auf die Innovationsagenda eines Fertigungsbetriebs? Diese und weitere Fragen beantwortet ein aktueller Ratgeber von teknowlogy | PAC in Zusammenarbeit mit proALPHA. Er liefert Entscheidungsträgern Denkanstöße sowie Handlungsempfehlungen, wie ihr ERP-System sie dabei unterstützen kann, einen höheren Mehrwert zu erzielen. Der Leitfaden steht kostenfrei zum Download bereit. 

Der Ratgeber wendet sich an mittelständische Unternehmen aus der DACH-Region und basiert auf den Resultaten der Studie „Mehrwerte schaffen für den Mittelstand durch ERP-Software“, die der Marktanalyst teknowlogy | PAC 2020 durchgeführt hat. Dazu wurden 100 Unternehmen aus der Region zu den zentralen Themen auf ihrer Unternehmensagenda befragt: Steigerung der Mitarbeiterproduktivität, Prozessoptimierung und Förderung der Innovationtätigkeit. Alle diese Aspekte sind eng mit dem Einsatz einer ERP-Software verknüpft:

  • ERP-Anwendungen stellen Funktionen zur Prozesssteuerung bereit, beziehungsweise  wurden angeschafft, um Prozesse zu verbessern. 
  • Ob sich dadurch ein Mehrwert für das Unternehmen erzielen lässt und wie hoch dieser ist, hängt zu einem großen Teil von den Mitarbeitern ab, die das ERP-System nutzen. 
  • Sind ERP-Anwendungen zu starr oder zu wenig flexibel, können sie sich als Hemmschuh bei der Realisierung von Innovationen erweisen, die auf ERP-Funktionen angewiesen sind. 

Produktive Mitarbeiter im Blick

Die Untersuchung macht deutlich, dass die Unternehmen vor allem die Mitarbeiterproduktivität priorisieren. Bedingt durch Fachkräftemangel und die wesentlichen wirtschaftlichen Veränderungen der vergangenen Monate sehen sich mittelständische Firmen damit konfrontiert, ihre bestehende Belegschaft noch effizienter einzusetzen.

Die Studienergebnisse zeigen auch, dass die Optimierung bestehender Prozesse für die meisten Unternehmen erst an zweiter Stelle steht. Dies ist insbesondere für einen reifen Markt wie den in der DACH-Region charakteristisch, in dem mehr Wert auf kontinuierliche Optimierung gelegt wird als auf disruptive Veränderung. Darüber hinaus zeigt sich, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) bei den Unternehmen einen hohen Stellenwert genießt – sowohl beim Thema Prozessoptimierung als auch beim Thema Mitarbeiterproduktivität.

Zuletzt verdeutlichen die Ergebnisse, dass für die meisten Unternehmen der Fokus eher auf der Verbesserung der Arbeitsumgebungen und Prozesse liegt, als dass Innovationen vorangetrieben und einhergehende Geschäftsmodelle hinterfragt und neu interpretiert werden.

Anhand dieser Resultate erläutert der Ratgeber interessante Möglichkeiten, diese drei zentralen Themen über technische und organisatorische Maßnahmen sowie neue Verfahren und Vorgehensweisen positiv zu beeinflussen. Beleuchtet wird beispielsweise der Einsatz von KI-basierten ERP-Tools sowie der Nutzen von ERP-basierten E-Learning-Angeboten oder von Process Mining zur Identifikation von Optimierungspotenzialen. Ebenso erfahren Leser, welchen Beitrag Machine Learning bereits für Fertigungsbetriebe leistet – etwa für Bedarfsprognosen in einer ERP-gestützten Bedarfsplanung.

Der Leitfaden „Mit ERP-Software Mehrwerte schaffen – ein Ratgeber von teknowlogy | PAC in Zusammenarbeit mit proALPHA“ kann kostenfrei über proALPHA bezogen werden. Er steht hier zum Download zur Verfügung.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proALPHA Business Solutions GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
Telefon: +49 (6374) 800-0
Telefax: +49 (6374) 800-199
http://www.proalpha.de

Ansprechpartner:
Matthias Thews
Fink & Fuchs Public Relations AG
Telefon: +49 (611) 74131-918
E-Mail: proalpha@ffpr.de
Susanne Koerber-Wilhelm
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 92306841445
E-Mail: presse@proalpha.com
Jessica Herzmansky
proALPHA Schweiz AG
Telefon: +43 (5) 7997-511
E-Mail: jessica.herzmansky@proalpha.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

iApps bringt Komplettlösung für digitales Publishing auf den Markt

iApps bringt Komplettlösung für digitales Publishing auf den Markt

Das Berliner Unternehmen iApps Technologies GmbH bringt mit seiner brandneuen „Publishing Suite“ eine Komplettlösung für digitales Publishing auf den Markt. Die vollständig modulare Plattform hilft Verlagen bei der Digitalisierung ihrer Inhalte und verspricht eine einfache Integration, hohe Skalierbarkeit und Effizienz.

„Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit der Verlagsbranche zusammen und kennen die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen“, sagte Marco Piu, CEO von iApps, anlässlich der Produkteinführung. „Unsere Publishing Suite vereint diese langjährige Erfahrung und unser technisches Know-how in einer einzigen, einfach zu bedienenden Plattform, die sich mühelos in jedes Produktions- oder Content-Management-System integrieren lässt.“

Die SAAS-basierte Publishing Suite umfasst verschiedene Module für Premiuminhalte, Audio-Features, Payment-Lösungen, Multi-Channel-Publishing und Echtzeit-Analysen. Die Software zeichnet sich durch ihre Skalierbarkeit aus und ermöglicht es den Verlagen, individuelle Lösungen zusammenzustellen und diese jederzeit flexibel zu erweitern. 

iApps ist nicht neu auf dem Markt für digitales Publishing. In den vergangenen zehn Jahren hat das Unternehmen zum digitalen Erfolg wichtiger deutscher Verlage wie DIE ZEIT oder Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) beigetragen. iApps publiziert über 100 Ausgaben pro Tag und zählt mehr als 1 Million aktive Leser pro Monat. „Wir arbeiten seit 2011 erfolgreich mit dem iApps-Team zusammen und sind sehr zufrieden mit der Umsetzung der Publishing-Lösungen, der Flexibilität in der Entwicklung und der pragmatischen und lösungsorientierten Kommunikation“, sagt Thorsten Pannen, Leiter Produktentwicklung bei ZEIT ONLINE. iApps hat jüngst einen Wandel in Management, Markt- und Produktstrategie durchlaufen. Der Launch der Publishing Suite unterstreicht die neue Ausrichtung des Unternehmens: Das Potenzial der digitalen Transformation voll ausschöpfen und das beste Erlebnis für Verlage und Leser schaffen. 

Im Rahmen der Internationalisierungsstrategie wird das Produkt für Verlage und Medienunternehmen in Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien verfügbar sein. 

Über die iApps Technologies GmbH

iApps Technologies hat sich zum Ziel gesetzt, die digitale (R)evolution der Verlagsbranche voranzutreiben. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung hat sich das Unternehmen als zuverlässiger Partner für Verlags- und Medienunternehmen etabliert. 7 der 10 größten Verlagsgruppen in Deutschland vertrauen auf die Softwarelösungen. iApps konzentriert sich auf die Entwicklung intelligenter und dynamischer Produkte, die Verlage dabei unterstützen, ihre Inhalte zu Millionen von Lesern zu bringen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iApps Technologies GmbH
Ernst-Augustin-Straße 2
12489 Berlin
http://www.iapps-technologies.com

Ansprechpartner:
Claudia Cappai
E-Mail: claudia.cappai@iapps-technologies.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Die Technologie für einen digitalen Impfpass steht bereit

Die Technologie für einen digitalen Impfpass steht bereit

Die Schlüsseltechnologie, um den digitalen Impfpass schnell und sicher zu realisieren, steht bereit. Das Ziel: Möglichst bald alle geimpften Personen mit einem sicheren, digitalen Impfpass ausstatten. Das Know-how und das Netzwerk, mit Lösungen basierend auf der Blockchain-Technologie, sind vorhanden.

Wir brauchen einen digitalen Impfpass

Israel hat ihn schon, Schweden und Dänemark führen ihn bald ein, Deutschland und die EU arbeiten noch an Lösungen. Bis zum Sommer soll er hoffentlich da sein: Der digitale Impfpass. Er soll das Ende der Pandemie mit all den Lockdowns, wie wir sie kennen, einleiten. Deutschland, letztes Jahr noch ein Vorzeigeland in der Eindämmung der Pandemie, hinkt in Sachen Impfung und Digitalisierung hinterher. Ohne bürokratische und politische Hürden könnte jedoch schnell damit begonnen werden, einen digitalen Impfpass flächendeckend einzuführen. „Wir bekommen in wenigen Tagen ein funktionierendes System, gesichert durch die Blockchain-Technologie, zum Laufen. Ein Produktivsystem ist rasch eingerichtet.“ sagt Mirko Mollik, Blockchain-Experte und Geschäftsführer der TrustCerts GmbH, welche Lösungen auf Grundlage der Blockchain-Technologie entwickelt.

So einfach funktioniert es

Nach der zweiten Impfung erhält der oder die Geimpfte ein digitales Zertifikat von dem ausstellenden Impfzentrum auf das Smartphone. Dieses Gesundheitszertifikat ist mit einem QR-Code versehen, in welchem die Impfbestätigung und außerdem relevante Daten des Geimpften, wie Name und Geburtsdatum, hinterlegt sind. Bei Vorlage kann der Geimpfte einwandfrei identifiziert und als geimpft verifiziert werden. Einfluss darauf, was mit den Daten passiert, hat ausschließlich der Nutzer. Außer ihm besitzt niemand die Daten. Abgesichert ist das System über eine äußerst sichere, dezentrale Datenbank: Eine Blockchain. Diese speichert die einzelnen Impfausweise fälschungssicher und völlig datenschutzkonform ab und stellt einen hohen Sicherheitsfaktor für die begehrten Impfausweise dar. Die Funktion und das Zertifikat lassen sich in die bereits bestehende Corona-Warn-App integrieren – selbst offline würde es funktionieren.

Über die TrustCerts GmbH

Aus dem Ruhrpott in die Welt – TrustCerts ist ein junges Cyber-Security-Unternehmen, welches sich 2019 aus dem Institut für Internet Sicherheit an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen herausgegründet hat. Seitdem arbeitet Gründer Mirko und ein derzeit 9-köpfiges Team, bestehend aus Entwicklern und Vertrieblern, mit TrustCerts an der Leitidee, die zunehmend digitalisierte Welt vertrauenswürdiger und sicherer zu machen. Mit Produkten auf Grundlage der Blockchain-Technologie und ersten Kunden wie der FOM-Hochschule ist das Unternehmen den Kinderschuhen entsprungen und möchte sich nun auf das fokussieren, was dem Gründer so am Herzen liegt: Nachvollziehbares Vertrauen als Schutz vor Betrug und Fälschung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TrustCerts GmbH
Neidenburgerstraße 43
45897 Gelsenkirchen
Telefon: +49 (209) 883067-51
http://www.trustcerts.de/

Ansprechpartner:
Florian Matthies Rüffin
Head of Business
Telefon: 020988306752
E-Mail: rueffin@trustcerts.de
Robert Willerscheid
Manager
Telefon: 0209 88306753
E-Mail: superrobert216@gmail.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Schwedischer Großhändler Hall Miba optimiert Kommissionierprozesse mit Zetes

Schwedischer Großhändler Hall Miba optimiert Kommissionierprozesse mit Zetes

Hall Miba, einer der führenden Großhändler in Schweden, setzt die moderne Voice-Technologie ZetesMedea im Rahmen eines großen Digitalisierungsprojektes im Lager ein. Das Unternehmen beliefert Tankstellen und Einzelhandelsgeschäfte mit Non-Food-Produkten. Die Investition ist für Hall Milba der Schlüssel zu effizienteren Lagerprozessen, fehlerfreier Auftragsausführung und besserem Kundenservice.

Optimierte Lagerprozesse und maximale Leistung

Für die Digitalisierungsstrategie brauchte Hall Miba eine skalierbare, effiziente Lösung, um kritische Lagerprozesse zu verbessern und maximale Effizienz zu erzielen. Nach einer gründlichen Marktanalyse fiel die Wahl auf ZetesMedea Voice, ein modernes multimodales Voice-Kommissioniersystem, das die Genauigkeit, Effizienz und Leistung der Prozesse innerhalb kürzester Zeit optimiert. Im Gegensatz zu den meisten trainierten Voice-Systemen kommt die Lösung ohne das zeitaufwändige Training aus. Das Lagerpersonal kann damit innerhalb kürzester Zeit produktiv arbeiten. Besonders in der Spitzensaison ist dies von großer Bedeutung. Das Lagerpersonal von Hall Miba wird mit einem mobilen Endgerät und Headset ausgestattet. Dadurch arbeitet es freihändig und ist hochgradig effizient. Die Zahl der manuellen Fehler sinkt signifikant.

Besserer Service

Neben der Produktivitätssteigerung im Lager verbessert Hall Miba auch deutlich den Service durch präzise Statusauskünfte bei der Auftragsbearbeitung und proaktive Kommunikation. „Dank Echtzeitkontrolle und Transparenz in unseren Kommissionierprozessen können wir unsere Kunden heute zeitnah und zuverlässig über ihren Auftragsstatus informieren. Dadurch sparen wir Zeit und Geld, und unsere Kunden sowie Mitarbeiter sind zufriedener“, lobt Jane Nygren, Projektleiterin bei Hall Miba.

Kommissionierereignisse werden in Echtzeit im ERP-System erfasst. Das wiederum ermöglicht einen genauen Überblick über die Lagerbestände. Potenzielle Engpässe oder Überbestände im Lager lassen sich dadurch vermeiden. „Aufgrund der detaillierten Informationen über den gesamten Kommissionierprozess lässt sich die Produktivität unserer Mitarbeiter jetzt genauer messen. So können wir Engpässe erkennen, Ressourcen umdisponieren und unser Team effizienter führen“, erklärt Jane Nygren die Vorteile von ZetesMedea Voice.

Håkan Hammar, Country Manager bei Zetes in Schweden, fügt hinzu: „Die Digitalisierung ist heute für jedes Unternehmen unverzichtbar, das volle Transparenz und Kontrolle über ihre Lieferkettenprozesse gewinnen möchte. Wir freuen uns sehr, dass Hall Miba auf uns als Partner vertraut. Der nächste Schritt besteht darin, den Inventurprozess zu optimieren. Ziel ist ein komplett papierloses System, um Kosten zu sparen und höhere Genauigkeit und Qualität zu gewährleisten.“

Über die Zetes GmbH

Zetes ist ein Technologieunternehmen, das auf Supply-Chain-Optimierung und Bürgeridentifizierung spezialisiert ist. Mit den Supply Chain-Lösungen schaffen Unternehmen Agilität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit in ihrer gesamten vernetzten Lieferkette. Die Sparte Personenidentifizierung bietet öffentlichen Behörden und supranationalen Institutionen Lösungen für die Authentifizierung von Bürgern für die Ausgabe von sicheren Personalausweisen und Reisedokumenten und für die Erstellung nationaler Register oder von Wählerverzeichnissen.

Zetes hat seinen Hauptsitz in Brüssel und beschäftigt über 1.300 Mitarbeiter in 22 Ländern Europas, Nahosts und Afrikas mit einem Jahresumsatz von 270,2 Millionen Euro im Jahr 2019. In 2017 wurde Zetes ein Tochterunternehmen der Panasonic Corporation. Weitere Informationen sind unter www.zetes.com/de oder im Newsletter erhältlich. Zetes in Social Media: LinkedIn und Twitter.

Die Supply-Chain-Lösungen von Zetes

Mit dem zentralen Lösungsangebot und Zugriff auf modernste Technologien erreichen Organisationen, Agilität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit von der Verpackungsanlage durchgehend bis zur Filiale. Das Know-how von Zetes erstreckt sich über ein breites Branchenspektrum: Einzelhandel, Pharmazeutische Industrie und Gesundheitswesen, Lagerhaltung und Distribution, Lebensmittel und Getränke, Produktion, Transport und Logistik, Automobilindustrie, Post und Kurierdienste.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Zetes GmbH
Flughafenstraße 52b
22335 Hamburg
Telefon: +49 (40) 532888-0
Telefax: +49 (40) 532888-99
http://www.zetes.de

Ansprechpartner:
Cordula Steinhart
Marketing Managerin
Telefon: +49 (40) 532888-0
E-Mail: C.steinhart@de.zetes.com
Tanja Kaak
Stemmermann – Text & PR
Telefon: +49 (3841) 2243-14
E-Mail: info@stemmermann-pr.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Alpensped steuert auf papierloses Büro zu

Alpensped steuert auf papierloses Büro zu

Die Alpensped GmbH setzt seit Jahresanfang auf digitales Dokumentenmanagement. Im ersten Schritt sind alle Subunternehmer auf die selbstentwickelte Lösung des mittelständischen Logistikers umgestiegen. Das Ergebnis: In diesem Bereich erfolgt die gesamte Buchhaltung bereits komplett papierlos.

Rechnungen, Frachtdokumente, Belege – der Alltag beim Mannheimer Familienunternehmen Alpensped wird von unzähligen Dokumenten bestimmt. „In der Vergangenheit hatten wir bis zu 50.000 Mappen mit jeweils mehreren Seiten Papier im Einsatz“, erklärt Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin. Entsprechend hoch waren Archivierungs- und Verwaltungsaufwand, Papierverbrauch und Druckkosten. „Deshalb haben wir uns im letzten Jahr das klare Ziel gesetzt: Wir wollen runter von diesen Aktenbergen“, sagt Faggin. Und zwar mit Softwareunterstützung.

Nach eingehender Recherche entschieden sich die Mannheimer Logistikexperten gegen eine Standardlösung, sondern setzten auf eine Eigenentwicklung. So konnten sie die Lösung ihren Anforderungen anpassen. Herausgekommen ist ein zweisprachiges Webportal, über das Subunternehmer nun mühelos ihre Dokumente hochladen können, die dann automatisch weiterverarbeitet und in digitalen Akten abgelegt werden. „Von der ersten Planung bis zum Go-Live haben wir nicht mal ein Jahr gebraucht“, berichtet Faggin.

Automatisierung spart Kosten und Zeit

Der Umstieg der Subunternehmer nahm ebenfalls nicht viel Zeit in Anspruch. „Durch intensive Schulungen unserer Experten war innerhalb von drei Wochen alles in trockenen Tüchern“, erinnert sich Faggin. Heute profitieren beide Seiten von der digitalen Verarbeitung der Dokumente: „Der neue Workflow spart bei allen Beteiligten jede Menge Kosten“, so der Geschäftsführer. Zum Beispiel durch den Wegfall von Portogebühren und deutlich reduzierten Ausgaben für Druck und Papier. Zudem trägt der automatisierte digitale Dokumentenaustausch dazu bei, die Arbeitsprozesse spürbar zu beschleunigen und die Qualität zu steigern. Falsch einsortierte Belege und verlegte Akten gehören damit ebenso der Vergangenheit an wie das aufwendige Suchen nach relevanten Informationen. „Dank Schlagwortsuche haben unsere Mitarbeiter jetzt jederzeit auf Knopfdruck Zugriff auf sämtliche Informationen – und zwar auch im Homeoffice“, verweist Faggin. Ein Berechtigungskonzept schützt die Dokumente dabei vor unerlaubtem Zugriff. Dadurch erhält jeder Mitarbeiter genau die Informationen, die er benötigt. Zudem lassen sich kritische Bearbeitungsaktionen, wie etwa das Löschen oder Verschieben von Dokumenten oder Akten, zuverlässig überwachen.

Nach dem gelungenen Start nimmt der Alpensped bereits die nächste Ausbaustufe ins Visier: In Zukunft sollen auch Kunden an das System angebunden werden. „Wir haben die Lösung so entwickelt, das sich weitere individuelle Funktionen unkompliziert als Bausteine einfügen lassen“, erklärt Faggin.

Über die Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 36 Mitarbeitern Spezialist für Süd. Ost. Europa.

Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (36 Prozent), Konsumgüter (19 Prozent), Stahl (15 Prozent), Recycling (9 Prozent), Papier (8 Prozent), andere (13 Prozent). Das mittelständische Familienunternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, Danone, sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2020 führte Alpensped 20.040 Transporte durch und erzielte einen Jahresumsatz von 20,1 Millionen Euro.

Mehr als 20 Destinationen: Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Kroatien, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Sonder- und Schwerlasttransporten.

Ökonomie, Ökologie sowie soziales Engagement bilden für Alpensped die Säulen der Nachhaltigkeit. Dies spiegelt sich unter anderem durch das aktive Engagement an karitativen Einrichtungen und durch das starke Umweltengagement wider. So hat das mittelständische Unternehmen erstmalig 2011 seinen CCF Corporate Carbon Footprint nach ISO 14064 zertifizieren lassen. 2012 erfolgte die Erstzertifizierung des TCF Transport Carbon Footprint gemäß EN 16258. Seitdem wird für jede durchgeführte Sendung der spezifische TCF auf allen Einzel- und Sammelrechnungen ausgewiesen. 2018 veröffentlichte Alpensped bereits seinen vierten Nachhaltigkeitsbericht.

Vierter Nachhaltigkeitsbericht
Mehr unter www.alpensped.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Alpensped GmbH
Innstraße 41
68199 Mannheim
Telefon: +49 (621) 84408-0
Telefax: +49 (621) 84408-49
http://www.alpensped.de

Ansprechpartner:
Heike Herzig
HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Telefon: +49 (2234) 989905-0
Fax: +49 (2234) 989905-1
E-Mail: hh@herzigmarketing.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

adesso unterstützt Schwäbisch Hall bei Weiterentwicklung des IT-Kernbanksystems im Kreditbereich

adesso unterstützt Schwäbisch Hall bei Weiterentwicklung des IT-Kernbanksystems im Kreditbereich

  • adesso unterstützt bei Entwicklung eines Kreditsystems für die Bausparkasse Schwäbisch Hall 
  • End-to-End-Verantwortung im Rahmen eines Teilprojekts 
  • Live-Gang für Herbst 2021 geplant 

Für über sieben Millionen Bundesbürger in Deutschland ist die Bausparkasse Schwäbisch Hall die erste Adresse für Bausparen, Baufinanzierung, Renovierung und Sanierung sowie Anschlussfinanzierung ihrer Bauvorhaben. Im Zuge eines groß angelegten IT-Modernisierungsprojekts hat die Bausparkasse den IT-Dienstleister adesso beauftragt, die Weiterentwicklung einer SAP-basierten Anwendung für das Kernbankgeschäft im Kreditwesen zu unterstützen. Ein erstes System-Release mit adesso-Beteiligung ist bereits erfolgreich live gegangen, das zweite ist für Herbst 2021 terminiert. 

Bei der Transformation im Kernbanksystem setzt die Bausparkasse Schwäbisch Hall auf die etablierte Core-Banking-Plattform SAP for Banking mit dem Systemmodul SAP CML (Consumer and Mortgage Loans), das Kerngeschäftsprozesse rund um Darlehensvergaben unterstützt. Bei dem IT-Vorhaben wird ein zukunftsfähiges Kernbanksystem auf SAP-Basis als Standard entwickelt, das die bestehende Host-basierte Infrastruktur ablösen wird. Eine Standardsoftware mit konfigurierten Prozessen über den kompletten Lebenszyklus eines Bausparvertrags und Bauspardarlehens hinweg wird der Bausparkasse höhere Effizienz ermöglichen. 

adesso wurde von Schwäbisch Hall im Rahmen eines Teilprojekts mit der Weiterentwicklung, Individualisierung und Implementierung des neuen SAP CML-basierten Kreditsystems betraut. Dabei ist adesso für alle Phasen der Systementwicklung – von der Fachkonzeption und dem Design über die Softwareentwicklung und Testphase bis hin zur Fehlerbehebung und Gewährleistung – verantwortlich. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Modul für den Geschäftsprozess Prolongation, also der Verlängerung von Kreditverträgen. 

Mike Kammann ist im Vorstand von Schwäbisch Hall für IT und das Geschäftsfeld Baufinanzierung zuständig. Er erläutert, warum sich Schwäbisch Hall für adesso als IT-Partner für die digitale Weiterentwicklung der Bausparkasse entschieden hat: „adesso verfügt als erfahrener Dienstleister für Banken und Versicherungen über profunde Branchenexpertise in Sachen Kernproduktentwicklung einerseits und andererseits auch über das Know-how für Projektsteuerung und Implementierung von maßgeschneiderten SAP-Lösungen – eine Kombination, die wir für ein derart komplexes und anspruchsvolles IT-Großvorhaben benötigen.“

Das Kernbankprojekt der Bausparkasse Schwäbisch Hall gilt derzeit als eines der größten Core-Banking-Vorhaben unter Einsatz von SAP for Banking im Bereich Financial Services in Deutschland. Dazu Michael Kenfenheuer, Vorstandsvorsitzender von adesso: „Wir sind sehr stolz darauf, bei einem derartigen Leuchtturmprojekt in der deutschen Finanzbranche mitwirken und unsere langjährige Expertise einbringen zu können. Als attraktive Anwendung für Bausparkassen und Kreditinstitute wird die entwickelte Lösung einen neuen Standard in der Branche setzen.“

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach FTE). Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ BANK, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

Weitere Informationen unter www.adesso.de sowie:
Unternehmens-Blog: [url=https://www.adesso.de/de/news/blog]https://www.adesso.de/de/news/blog [/url]
Twitter: [url=https://twitter.com/adesso_SE]https://twitter.com/adesso_SE[/url]
Facebook: [url=http://www.facebook.com/adessoSE]http://www.facebook.com/adessoSE[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

adesso SE
Adessoplatz 1
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 70007000
Telefax: +49 (231) 7000-1000
http://www.adesso.de

Ansprechpartner:
Eva Wiedemann
Telefon: +49 (89) 411117-125
Sabine Felber
PR-COM GmbH
Telefon: +49 (89) 59997-757
E-Mail: sabine.felber@pr-com.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Dokumentenmanagement: Digitalisierungsmehrwerte dank systemübergreifender Prozesse

Dokumentenmanagement: Digitalisierungsmehrwerte dank systemübergreifender Prozesse

Die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts- Systeme mbH, einer der führenden Anbieter von ERP-Systemen für den Handel im deutschsprachigen Europa, hat die Anwendungs-Möglichkeiten im Bereich des Dokumentenmanagement-Systems (DMS) deutlich erweitert. Zu den Neuerungen zählen unter anderem die browserbasierte, also endgeräteund plattformunabhängige Nutzung aller DMS-Funktionen, ein neuer Formular-Workflow sowie die Automatisierung der Eingangsrechnungen-Erfassung. Darüber hinaus wurde ein Vertragsmanagement entwickelt. Die Lösung ist über Schnittstellen eng mit den ERP-Systemen gevis ERP der GWS verknüpft, so dass systemübergreifende Prozesse die Betriebsabläufe deutlich beschleunigen.

Im Wissen um die großen wirtschaftlichen Vorteile eines Dokumentenmanagement-Systems bietet die GWS laufend neue Module und Erweiterungen an. Die Vorteile, die sich aus der Verknüpfung des DMS- und der ERPSysteme ergeben, gehen weit über die Funktionen eines normalen DMS hinaus und stellen einen besonderen Mehrwert des GWS-Angebotes für Kunden dar.

Automatisierung des Eingangsrechnungs-Erfassungsprozesses

Warenrechnungen können vollautomatisch durch das System vom E-Mail-Postfach bis zur Buchung in gevis ERP erfasst und angelegt werden. Über die gezielte Erfassung und Analyse der Belegdaten wird automatisch ein Bezug zu den im ERP-System hinterlegten Kunden-, Bestell- und Lieferdaten hergestellt. Ergänzend können nun auch Positionsdaten erfasst und ZUGFeRD-Rechnungen verarbeitet werden (z. B. bei der Erfassung von Streckenrechnungen). Bei vollständiger Übereinstimmung kann eine Rechnung automatisch in gevis ERP verbucht werden. Bei Differenzen oder fehlenden Angaben wird dies direkt sichtbar gemacht, so dass weitere Prüf- und Erfassungsaufgaben angestoßen werden können. Somit wurde die Extraktion buchungsrelevanter Daten optimiert und dadurch der Prüf- und Erfassungsaufwand weiter verringert – bis hin zu einer Vollautomatisierung der Rechnungserfassung.

Plattform- und endgeräteunabhängige Nutzung

Der neue Webclient d3.one bietet erhebliche Vorteile. Verknüpft mit gevis ERP lassen sich alle Aufgaben organisieren und umsetzen, die ein modernes Dokumentenmanagement heute erfüllen sollte. Von der Recherche bis zur Bearbeitung von Workflow-Aufgaben ist alles mit diesem browserbasierten Client möglich und das komplett plattform- und endgeräteunabhängig. Die Oberfläche und auch die Darstellung der zu bearbeitenden Dokumente passen sich dem Endgerät automatisch an. Die Nutzung ist damit über den Desktop, mit dem Tablet oder einem Smartphone an jedem Ort schnell und sicher möglich. Dafür reicht ein Internet-Zugang für die Nutzung aus und es gibt keinen Installations- und Updateaufwand auf den Clients mehr. Die massiven Vorteile, die sich daraus für den Nutzer ergeben, haben sich gerade erst beim coronabedingten Homeoffice gezeigt.

Digitalisierung durch Formular-Workflows und Vertragsmanagement

Erweitert wurden im Rahmen der DMS-Neuerungen auch der interne Formular- Workflow sowie das Vertragsmanagement.

Durch einen Formular-Workflow können vom Urlaubsantrag über den Reklamations- bis hin zum Beschaffungsantrag sämtliche Prozesse digitalisiert und abgebildet werden. Als vorgefertigte oder flexibel gestaltbare Vorlagen vorhanden, können sie von jedem berechtigten Mitarbeitenden abgerufen, ausgefüllt und zur Prüfung und Unterschrift an den Vorgesetzten oder entsprechenden Ansprechpartner weitergeleitet werden. Änderungen oder Freigaben lassen sich anhand von Markierungen und Eintragungen in speziellen Feldern des Workflows revisionssicher dokumentieren und archivieren. Über ein Workflow-Monitoring lässt sich außerdem feststellen, welche Abstimmungen aktuell im Umlauf sind und wo das Dokument gerade geprüft oder bearbeitet wird. Abstimmungen, die zuvor auf dem Papier-Weg sehr lange Wege hatten, beschleunigen sich massiv und die Bearbeitung wird transparent dokumentiert.

Mit dem Vertragsmanagement wird der gesamte Vertrags-Lebenszyklus abgebildet. Dabei werden die Verträge nicht nur revisionssicher archiviert und Vertragsakten gebildet, sondern es wird auch die Überwachung von Fristen sicher gestellt. Dafür können eigene Prüf-Workflows durch das Vertragsmanagement angelegt werden, so dass den verantwortlichen Mitarbeitenden die Verträge automatisiert, z. B. vor Ablauf von Kündigungsfristen, zur Prüfung vorgelegt werden. Informationen zum Vertrag können aktualisiert und neue Wiedervorlagen definiert werden oder er kann z.B. auf inaktiv gesetzt werden.

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Unternehmensgruppe wurde 1992 gegründet und beschäftigt heute weit über 480 Mitarbeitende an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen und Essen. Sie ist einer der führenden Anbieter von IT-Lösungen für verbundorientierte Handels- & Dienstleistungsunternehmen in Deutschland und dem deutschsprachigen Europa. Als mehrfacher Microsoft Gold Certified Partner und profunder Kenner der digitalen Transformation unterstützt die GWS ihre Kunden gezielt bei der Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit, nachhaltiger Effizienzsteigerung, Kostenreduktion sowie Wachstum im Rahmen einer zukunftsorientierten Digitalisierungsstrategie. Zu den Kundengruppen zählen Unternehmen aus dem Agrarhandel, technischen Großhandel, Baustoffgroß- und Einzelhandel, Sanitär- und Stahlgroßhandel, Lebensmittelgroßhandel, Zentralregulierer und Fachhandelsfilialen sowie namhafte Fußballbundesligavereine und Hotelketten. Die Unternehmensgruppe setzt sich aus der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, den Tochterunternehmen SANGROSS GMBH & Co. KG und DIACOM Systemhaus GmbH sowie einer Mehrheitsbeteiligung an der faveo GmbH zusammen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 68,9 %, GWS Förder- eG 25,1 % als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleistet potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operativen Geschäft.
www.erpsystem.de / www.gws.ms

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Willy-Brandt-Weg 1
48155 Münster
Telefon: +49 (251) 7000-02
Telefax: +49 (251) 7000-3910
http://www.gws-muenster.de

Ansprechpartner:
Liane Heimann
Marketing/PR
Telefon: +49 (251) 7000-3816
Fax: +49 (251) 7000-3910
E-Mail: liane.heimann@gws.ms
Jürgen Rönsch
Pressevertreter extern
Telefon: +49 (251) 39592060
Fax: +49 (251) 39592061
E-Mail: roensch@text-professionell.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

DIAMOS AG ernennt Uwe-Michael Hennemann zum neuen Managing Director Sales

DIAMOS AG ernennt Uwe-Michael Hennemann zum neuen Managing Director Sales

Im Rahmen der weiteren strategischen Neuausrichtung der Vertriebsaktivitäten und Intensivierung der Kundenbindung, erweitert die DIAMOS AG ihre Führungsspitze und ernennt Uwe-Michael Hennemann zum neuen Managing Director Sales.

Uwe-Michael Hennemann bekleidet seit dem 15. Februar 2021 die neue Funktion des Managing Director Sales bei der DIAMOS AG. Wilhelm Velten, CEO der DIAMOS AG, erklärt: „Herr Hennemann, der der DIAMOS bereits seit langem verbunden ist, ist verantwortlich für den Vertrieb des gesamten DIAMOS-Produktportfolios und die Neuausrichtung der Vertriebsaktivitäten sowie die Maßnahmenentwicklung zur Stärkung des Vertriebs und der Bindung unserer Kunden. Herr Hennemann wird die Bereiche Sales und Change Services & Account Management verantworten“.

Einen Großteil seiner rund 30-jährigen Expertise in der Finanzbranche brachte Uwe-Michael Hennemann in leitenden Management-Funktionen des Commerzbank-Konzerns ein. Zuletzt als Bereichsleiter des Asset-Managers Commerz Real. Zur Diamos AG wechselte er 2019 mit dem Auftrag, das strategische Projekt IXFIN der Unternehmensgruppe erfolgreich am Markt zu positionieren. Hierzu Hennemann: „Ich bin 2019 bei der DIAMOS angetreten, um etwas zu bewirken. Mit IXFIN konnten wir einen ersten, erfolgreichen Meilenstein setzen“. In Folge wurde ihm nun als Managing Director Sales die Gesamtverantwortung für die Bereiche Sales und Change Services & Account Management der DIAMOS AG übertragen. „Jetzt freue ich mich auf die neue, spannende Herausforderung“ – so Hennemann abschließend.

Über die DIAMOS AG

Seit 1984 ist DIAMOS einer der führenden deutschen Anbieter von Standardsoftware und Services für die Investmentbranche. Das DIAMOS Produktportfolio basiert auf einer modernen, zukunftssicheren Plattform und bietet flexibel auf- und ausbaufähige Systeme, die – je nach Bedarf – als integrierte Lösungen oder als einzelne Module einsetzbar sind. DIAMOS Lösungen ermöglichen eine effiziente Verwaltung von Fonds, alternativen Investmentprodukten, Anlagekonten und Beteiligungen und unterstützen eine weitreichende Prozessautomatisierung entlang der Wertschöpfungskette im Investment Management. Das Portfolio beinhaltet Produkte für die Fondsbuchhaltung, Investment Compliance, Transaktions- und Ordermanagement, Reconciliation, Gebührenverwaltung, Provisionsmanagement sowie Transfer Agency. Ergänzend stellt DIAMOS umfangreiche Beratungs- und Support-Services zur Verfügung. Sämtliche Produkte können als Software as a Service (SaaS) bzw. Application Service Providing (ASP) Lösungen über das ISAE 3402 Typ 2 zertifizierte DIAMOS Rechenzentrum bereitgestellt werden. Führende Fondsplattformen, Kapitalverwaltungsgesellschaften / Fondsleitungen / Management Companies, Verwahrstellen, Banken und andere Finanzdienstleister setzen auf DIAMOS Produkte und Services. DIAMOS ist mit Hauptsitz und Niederlassung in Deutschland sowie mit Tochtergesellschaften in Luxemburg und in der Schweiz vertreten.

Sollten Sie weitere Informationen benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter.
Bitte wenden Sie sich an:

DIAMOS AG
Am Limespark 2
D-65843 Sulzbach

Telefon: +49 61 96 65 06-0
Fax: +49 61 96 65 06-100
E-Mail: presse@diamos.com
Internet: www.diamos.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DIAMOS AG
Am Limespark 2
65843 Sulzbach/Taunus
Telefon: +49 (6196) 6506-0
Telefax: +49 (6196) 6506-100
http://www.diamos.com

Ansprechpartner:
Andreas Jeitner
Marketing Manager
Telefon: +49 61 96 65 06-118
E-Mail: marketing@diamos.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel