Schlagwort: system

Datensicherheit: Wenn der Hacker zugreift

Datensicherheit: Wenn der Hacker zugreift

Anfang des Jahres 2019 sorgte ein Hackerangriff auf Politiker für Schlagzeilen. Die Hacker griffen auf Daten von Politikern zu und veröffentlichten diese, darunter E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Privatadressen. Im September 2018 knackten Cyberkriminelle 50 Millionen Nutzerkonten von Facebook und hatten so Zugang zu diversen Profilinformationen. Auch der Computerhersteller Asus oder das Unternehmen Binance, eine der größten Plattformen für den Handel mit Kryptowährungen, wurden durch eine Sicherheitsverletzung erschüttert. Aber nicht nur die Global Player sind im Visier der Hacker. Viele Gemeinden, Arztpraxen oder Hotels greifen auf vernetzte Systeme zurück und verwalten so die Daten ihrer Kunden, Patienten und Mitarbeiter. Durch die Fülle an gespeicherten personenbezogenen Daten sind sie mittlerweile alle ein lohnendes Ziel für Cyberkriminelle.

Woran ist ein Angriff erkennbar?

„Sollten sich Dateien von selbst verschieben und installieren, sich ohne eigenes Zutun Fenster auf dem Desktop öffnen, der Prozessor ungewöhnlich viel arbeiten oder der Rechner unerklärlicherweise abstürzen, besteht die Gefahr, dass sich Schadprogramme im System breitgemacht haben oder gezielt von außen Zugriff auf gespeicherte Daten genommen wird“, sagt Axel Keller, Rechtsanwalt bei Ecovis in Rostock und externer Datenschutzbeauftragter.

Ein Angriff von außen auf die im System gespeicherten Daten ist aus datenschutzrechtlicher Sicht eine Datenpanne. In der Regel werden nämlich personenbezogene Daten wie Namen, Gesundheitsdaten, E-Mail-Adressen, Kontoverbindungen und Ähnliches gelöscht, offengelegt, verändert oder vernichtet. „Das stellt ein mitunter erhebliches Risiko für die betroffenen Personen dar“, sagt Keller.

Aus diesem Grund ist jeder entdeckte Hackerangriff oder auch ein Befall mit Schadsoftware grundsätzlich innerhalb von 72 Stunden der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde zu melden, wenn die Panne zu „einem Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen führt“, so die Formulierung in Artikel 33 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Meldepflicht, ja oder nein?

Die Einordnung, ob ein meldepflichtiger Verstoß vorliegt oder nicht, ist nicht immer einfach. „Für eine erste Einschätzung, ob ein hohes Risiko für die Betroffenen besteht, hilft die Überlegung, welche Schäden der Betroffene durch die Datenpanne erleiden könnte und welche Auswirkungen diese für ihn haben könnten“, erklärt Datenschutz-Experte Keller (siehe Tipp).

Zur Meldung einer Datenpanne stellen die Aufsichtsbehörden in der Regel entsprechende Formulare bereit. Inhalt einer solchen Meldung muss sein:

  • eine Beschreibung der Art der Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten (Daten wurden gestohlen oder sind verloren gegangen);
  • Kategorie der Betroffenen (handelt es sich um Kunden, Patienten, Mitarbeiter?);
  • ungefähre Anzahl der Betroffenen;
  • Beschreibung der wahrscheinlichen Folgen der Datenpanne;
  • Beschreibung der ergriffenen oder vorgeschlagenen Maßnahmen zur Behebung der Datenpanne oder zur Abmilderung ihrer Auswirkungen;
  • Name und Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten oder einer anderen Anlaufstelle.

Betroffene informieren

Daneben sind auch unverzüglich, das bedeutet so schnell wie möglich, der oder die Betroffenen von der Datenpanne in Kenntnis zu setzen. Sie sind in klarer und einfacher Sprache über den Datenschutzbeauftragten sowie über eine Beschreibung der Folgen und der getroffenen Maßnahmen zu informieren.

Sollte eine Datenpanne nicht oder verspätet gemeldet werden, droht ein Bußgeld für das Datenschutzvergehen. Aktuell wurde durch die Aufsichtsbehörde für eine verspätete Information Betroffener bei einer Datenpanne ein Bußgeld in Höhe von 20.000 Euro verhängt.

Um Datenpannen vorbeugen zu können, helfen wirksame Firewalls und Virenprogramme oder Intrusion-Detection-Systeme sowie die regelmäßige Sensibilisierung aller Mitarbeiter. „Wir empfehlen zudem, sich mit dem Prozedere im Fall einer Datenpanne zu beschäftigen, damit keine Zeit verloren geht, sollte tatsächlich ein Angriff von außen erfolgt sein“, rät Keller.

Notfallplan für Hackerangriff

Diese Schritte sind bei einer Datenpanne zu unternehmen

  • Feststellen der Datenpanne
  • Risikoanalyse durchführen
  • Meldepflichten erfüllen
  • Maßnahmen zur Behebung der Datenpanne abstimmen
  • Betroffene informieren

Axel Keller, Rechtsanwalt bei Ecovis in Rostock

Über ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft

Das Beratungsunternehmen Ecovis unterstützt mittelständische Unternehmen. In Deutschland zählt es zu den Top 10 der Branche. Etwa 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den mehr als 100 deutschen Büros sowie weltweit in Partnerkanzleien in über 75 Ländern. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe sowie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.
Darüber hinaus steht die Ecovis Akademie für fundierte Ausbildung sowie für kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. All dies gewährleistet, dass die Beraterinnen und Berater ihre Mandanten vor Ort persönlich gut beraten.

www.ecovis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft
Ernst-Reuter-Platz 10
10587 Berlin
Telefon: +49 (30) 310008555
Telefax: +49 (30) 310008556
http://www.ecovis.com

Ansprechpartner:
Gudrun Bergdolt
ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft*
Telefon: +49 (89) 5898-266
E-Mail: gudrun.bergdolt@ecovis.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mit Thermografie verborgene Löcher und Hohlräume detektieren

Mit Thermografie verborgene Löcher und Hohlräume detektieren

Mit dem HVI ist es jetzt leicht möglich verborgene Löcher, Hohlräume oder Unterbrechungsstellen in unterschiedlichsten Materialien wie Holz, Kautschuk, Plastik, Schaumstoffe oder GFK zu finden.

Der HVI basiert auf aktiver Thermografie. Dabei wird ein Objekt aktiv mit Wärme bestrahlt z.B. mit einem Hochleistungsblitz. Danach wird beobachtet wie sich das Material abkühlt. Durch die unterschiedliche Wärmeableitung vom Material und dem eingeschlossenen Hohlraum lässt sich dieser erkennen. Das funktioniert auch bei Produktionsprozessen die exotherm stattfinden wie z.B. beim Aufschäumen von Kunststoffen. Wobei es hier nicht notwendig ist den Kunststoff zu erwärmen. Es genügt den Kunststoff sofort nach der Produktion mit der Wärmebildkamera aufzunehmen.

Es wird eine Bildfolge aufgenommen und anhand dieser geprüft wie die Abkühlung erfolgt. Lücken kühlen mit anderer Geschwindigkeit als das Material und können dadurch gefunden werden.

Die Einbettung des HVI in eine Maschine erfolgt direkt durch die verfügbaren Schnittstellen. Das sind erstens, zwei unabhängige GigE Kameraanschlüsse, über die bis zu 4 Thermokameras angeschlossen und komplett gesteuert werden können. Damit lassen sich auch sehr große Objekte aufnehmen. Und zweitens zwei weitere Schnittstellen. Die eine für einen Feldbus wie z.B. Profinet, Modbus, etc. und die andere zur Integration in ein SCADA System. Damit kann die Maschine den thermischen Auswerteprozess steuern und auch je nach Ergebnis, die Produkte ausschleusen. Gleichzeitig ist es auch möglich die Prüfergebnisse mit den Thermografiebildern an das Qualitätswesen zu senden.

Das HVI kann mit einem Display betrieben werden. Dadurch kann sofort am Display geprüft werden, wo sich der Fehler befindet. Alternativ lässt sich das HVI auch Headless betreiben. Das heißt, das System sendet nur die Prüfergebnisse und auf Anforderung die Auswertebilder, an einen Leitrechner oder über den integrierten WebServer an einen Browser.

Die Auswertemöglichkeiten des HVI sind sehr vielfältig und können leicht an die Anforderungen der jeweiligen Aufgabe angepasst werden. Die Erstellung eines solchen Prüfablaufes erfolgt mit der Drag-and-Drop Funktion. Die Ergebnisse können entweder an eine SPS kommuniziert werden, oder über die 8 Ein- und 8 Ausgänge in 24 V Technologie, können direkt Aktoren oder Leuchtsignale angesteuert oder der Prüfablauf ausgelöst werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EVT Eye Vision Technology GmbH
Gartenstraße 26
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
http://www.evt-web.com

Ansprechpartner:
Margarita Palmer
EVT Eye Vision Technology GmbH
Telefon: +49 (721) 626905-82
Fax: +49 (721) 626905-96
E-Mail: margarita.palmer@evt-web.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

VideojetConnect™ Remote Service

VideojetConnect™ Remote Service

In der Produktion wird es nie einen günstigen Zeitpunkt für Ausfälle geben und selbst wenn ein System schnell wieder einsatzfähig ist – der Schaden ist entstanden. Dabei gehen ungeplante Ausfallzeiten oft auf simple Ursachen zurück, die sich mühelos beheben lassen – wenn man rechtzeitig Bescheid weiß.

Stellen Sie sich einen Moment lang vor …

  • Ihr Drucker schickt Ihnen eine Nachricht, wenn zum Beispiel Verbrauchsmittel zu Neige gehen
  • Sie hätte via Fernzugriff einen Blick auf die wichtigsten Daten Ihres Druckers und könnten Fehler beheben und Einstellungen ändern
  • Sie könnten einen Experten wie auf Knopfdruck erreichen, der sehen kann was Sie sehen und direkt bei der Problembehandlung behilflich sein kann – ohne Einsatz vor Ort
  • Bedienerschulungen nach Ihre Bedarf und Support einfach per Knopfdruck erreichbar und das während des laufenden Betriebs
  • Ihre Druckerdaten würden in einem praktischen Format gesammelt, ausgewertet und ausgebeben

Mit unserem VideojetConnect™ Remote Service ist dies alles möglich! Erleben Sie Service auf höchsten Niveau mit Spezialfunktionen und technischen Support ohne Kompromisse in dieser Form einzigartig auf dem Markt. Sie wissen als Erster Bescheid, können sofort reagieren, schnellstmöglich den Betrieb wiederherstellen und Ihre Abläufe proaktiv optimieren. 

Remote-Warnungen: Schneller Bescheid wissen
Echtzeitbenachrichtigung über Betriebszustände des Druckers, Warnungen und Störungen
Damit Sie schneller handeln können, verschickt die intelligente Software E-Mail-Benachrichtigungen. Diese informieren Sie über Unregelmäßigkeiten oder Fehler, die die Leistung Ihres Videojet Druckers beeinträchtigen könnten.

Dashboards: Schneller reagieren
Sofortige Visibilität der wichtigen Druckeraktivitäten
Um proaktive Reaktionen zu ermöglichen, können Sie jetzt den Status aller Videojet-Drucker Ihrer Anlage einsehen und detaillierte Informationen zu einzelnen Geräten abrufen. Die Konfigurationswerte können schnell und ohne komplizierte Navigation angezeigt werden. Anhand von Grafiken lässt sich das historische Verhalten eines Geräts verfolgen, die Ursachen für Ausfälle lassen sich somit leichter ermitteln.

Remote-Wiederherstellung: Schneller die Produktion wieder aufnehmen
Mit der Remote-Wiederherstellung ist die Kompetenz der Videojet Mitarbeiter nur einen Mausklick entfernt
Mit Remotezugriffsfunktionen können Ihre internen Experten oder die Mitarbeiter des technischen Supports von Videojet online auf das Betriebssystem Ihres Videojet-Druckers zugreifen, Fehler beheben und sogar Einstellungen für Sie vornehmen. Dieser virtuelle Zugang kann die Wiederaufnahme der Produktion deutlich beschleunigen, sodass häufig kein Vor-Ort-Service erforderlich ist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Videojet Technologies GmbH
An der Meil 2
65555 Limburg
Telefon: +49 (6431) 994-0
Telefax: +49 (6431) 994-112
http://www.videojet.de

Ansprechpartner:
Marc-André Ostrowski
Telefon: +49 (6431) 994321
E-Mail: marcandre.ostrowski@videojet.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Universitätsklinikum Regensburg setzt auf 3M SMARTE Kodierung

Universitätsklinikum Regensburg setzt auf 3M SMARTE Kodierung

Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) hat sich für die aktive Nutzung der 3M Software SMARTE Kodierung sowie des Moduls Datenbasierte Kodierung für die kommenden fünf Jahre entschieden. Ziel ist es, sowohl die Effektivität als auch die Effizienz im Kodier- und MDK-Prozess erheblich zu steigern. Das Universitätsklinikum setzt mit dieser Lösung auf 3M als verlässlichen Partner, der eine hohe Investitionssicherheit garantiert.

Ausschlaggebend für die Entscheidung war dabei unter anderem die tiefe Anbindung an das hauseigene Krankenhausinformationssystem SAP i.s.h.med. Sämtliche digitale Informationen, die für die Kodierung entscheidend sind, werden dem Anwender übersichtlich und in Echtzeit dargestellt. Die von der Intelligenz der Datenanalyse ermittelten Vorschläge zur Erlössicherung und Fallsteuerung werden ebenfalls klar und übersichtlich in der Stationsübersicht abgebildet.

Neu generierte Kodes können direkt an das Krankenhausinformationssystem übergeben werden, so dass der Workflow optimal unterstützt wird. Das System wird zum einen fallbegleitend, zum anderen aber auch bei der finalen Fallprüfung vor Abrechnung eingesetzt. Neue, digitale Informationen vom Krankenhausinformationssystem oder von externen Systemen können bei Bedarf einfach angebunden werden. Damit passt sich die Software 3M SMARTE Kodierung der sich schnell entwickelnden IT-Infrastruktur des Universitätsklinikums Regensburg an und wächst mit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

3M Deutschland GmbH
Carl-Schurz-Str. 1
41453 Neuss
Telefon: +49 (2131) 14-0
Telefax: +49 (2131) 14-2649
http://3mdeutschland.de

Ansprechpartner:
Samira Dutine
E-Mail: sdutine@mmm.com
Gerd Friß
Kunden-Kontakt 3M
Telefon: +49 (2131) 14-2595
E-Mail: gfriss@3M.de
Anke Woodhouse
Telefon: +49 (2131) 14-3408
Fax: +49 (2131) 14-3470
E-Mail: awoodhouse@mmm.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Weichen für künftiges Wachstum gestellt: Alutronic bleibt cool dank ERP von Asseco

Seit über 40 Jahren fertigt Alutronic Aluminium-Kühlkörper – und verbindet dabei wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischem Handeln, Klimaschutz gehört zum Programm. Der nordrhein-westfälische Familienbetrieb bewahrt nun auch in eigener Sache kühlen Kopf: Zur Bearbeitung seiner Kundenaufträge nutzt er seit knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Speziell in den vergangenen fünf Jahren stieg das Auftragsvolumen stark an, die Projekte wurden zunehmend komplexer. Um den positiven Trend überhaupt fortsetzen zu können, stellt Alutronic durch den Umstieg auf ein neues ERP-System rechtzeitig die richtigen Weichen, auch künftiges Wachstum problemlos zu unterstützen. Zum Einsatz kommt die Asseco-Lösung APplus, die Implementierung der Lösung beginnt in Kürze.

Bereits seit 1977 fertigt Alutronic aus dem nordrhein-westfälischen Halver Aluminium-Kühlkörper zur Entwärmung von Elektronik. Dabei hat sich der Mittelständler auf passive Kühlungsverfahren spezialisiert, welche die Betriebstemperatur elektronischer Bauteile ohne den Einsatz von Lüftern und Flüssigkeitssystemen reduzieren. Diese werden sowohl als Standardelemente mit kundenspezifischer Bearbeitung vertrieben als auch von Grund auf als Sonderprofile für spezifische Anwendungsszenarien gefertigt. Rund 70 Mitarbeiter betreuen einen Kundenstamm von über 1.000 Firmen, vorwiegend aus den Bereichen Leistungs- und Industrieelektronik, Medizin- sowie Antriebstechnik.

Kühlen Kopf bewahrt: Frühzeitig die richtigen Weichen gestellt

Um die Kundenaufträge mit Fokus auf mittlere Serien sowie Spezialanwendungen in der Praxis zu bearbeiten, nutzt Alutronic seit mittlerweile knapp zwanzig Jahren eine eigenentwickelte Lösung auf Basis einer SQL-Datenbank. Während diese entsprechend gut auf die Anforderungen und Abläufe des Unternehmens zugeschnitten war und bei Bedarf jederzeit ohne externe Hilfe gewartet und erweitert werden konnte, waren ihre Funktionalitäten bezüglich Transparenz, Kontrolle und Steuerung begrenzt.

„Seit 2014 ist unsere Unternehmensentwicklung jedoch durch ein starkes Wachstum gekennzeichnet, durchschnittlich zehn Prozent pro Jahr“, berichtet Geschäftsführer Tim Schlachtenrodt. Das Auftragsvolumen ist in den vergangenen Jahren angestiegen, die Art der Projekte wird zunehmend komplexer. „Noch kommt unser bestehendes System damit zurecht. Doch wenn wir unseren Wachstumstrend so fortsetzen möchten, wird das System unweigerlich an seine Grenzen stoßen. Dem möchten wir rechtzeitig zuvorkommen – und mit einer neuen, leistungsfähigeren ERP-Lösung schon heute die richtigen Weichen stellen, auch zukünftiges Wachstum problemlos zu unterstützen.“

Überzeugt im Standard: APplus

Um die ideale Lösung zur Unterstützung seiner Prozesse in der Praxis zu finden, startete das Unternehmen einen umfassenden Auswahlprozess. „Dieser begann im Grunde bereits 2016, als wir im Rahmen einer Studentenarbeit unsere gesamten unternehmensinternen Prozesse analysieren und nach Optimierungspotenzialen hin untersuchen ließen“, erinnert sich Tim Schlachtenrodt. „Auf dieser Basis identifizierten wir eine Reihe an Abläufen, die sich in der Praxis strukturierter und damit effizienter bewerkstelligen ließen.“

Um sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen, besuchten der Geschäftsführer und sein Team die wichtigsten ERP-Anbieter auf der CeBIT 2017. Insgesamt zwölf Anbieter wurden zu Beginn als potenzielle Kandidaten selektiert, wovon es fünf auf die Shortlist schafften. Im Rahmen einer prozessorientierten Analyse wurde schließlich untersucht, wie gut die erforderlichen Prozesse von den infrage kommenden Lösungen tatsächlich abgedeckt werden. In die Entscheidungsfindung bezog Alutronic neben einem technischen Spezialisten auch die Unternehmensberatung MMC – Märkische MittelstandsConsult aus Lüdenscheid sowie die internen Key-User mit ein.

„Unser Ziel bestand darin, eine Lösung zu wählen, die bereits im Standard unsere Prozesse bestmöglich abdeckt“, erklärt Schlachtenrodt. „Unter diesem Aspekt konnte uns die Lösung der Asseco am besten überzeugen.“ Auch die Usability, Übersichtlichkeit und Durchgängigkeit des Systems spielten im Auswahlprozess eine wichtige Rolle. „Hier konnte APplus aus unserer Sicht ebenfalls punkten. Schließlich haben uns auch die Webbasierung und die Verlinkung der einzelnen Vorgänge untereinander gut gefallen. Da wir generell recht dezentral arbeiten, sehen wir uns damit für die Zukunft sehr gut gerüstet.“ Die Vertragsunterzeichnung erfolgte im Juli 2019.

Mehr Effizienz durch bessere Planung, mehr Transparenz durch umfassende Analysen

Von den neuen Funktionalitäten der Asseco-Lösung wird Alutronic auf verschiedensten Stufen seines Gesamtprozesses profitieren. Bereits in der Vertriebsphase verspricht sich das Unternehmen einen durchgängigeren Workflow, von der Anfrage und Angebotserstellung über die Dokumentation potenzieller Absagen – inklusive Erfassung des Grunds – bis hin zur Erstellung alternativer Angebotsvorschläge. Ein Prozess, der bislang größtenteils papierbasiert abgewickelt wird. Mit APplus soll er nun vollständig digital ablaufen, die einzelnen Stufen unmittelbar miteinander verlinkt werden, sodass der Gesamtprozess an Effizienz gewinnt und steuerbarer wird.

Im Bereich Fertigung soll sich vor allem der Planungsprozess verbessern. Ein Leitstand ist bislang nicht vorhanden, die aktuell genutzte Plantafel auf Basis der SQL-Datenbank ist nicht durchgängig und besitzt keine Planfunktion, um etwa Arbeitsgänge auf Maschinen zu verteilen. Das geschieht momentan manuell durch eine erfahrene Arbeitsvorbereitung. Durch APplus wird die Arbeitsvorbereitung nun tatkräftig unterstützt. Mithilfe der Kapazitätsplanung werden künftig die Auslastung von Maschinen sowie der Bedarf personeller Ressourcen in einer bestimmten Zeitdauer deutlich einfacher und umfassender planbar sein. Darüber hinaus ermöglicht die Lösung die Durchführung von Simulationen, mit deren Hilfe bestimmt werden kann, ob bestimmte Serien idealerweise zusammengefasst oder einzelne Lose etwa an Zulieferer ausgelagert werden sollten. „Gerade in Phasen mit hohem Auftragsaufkommen rechnen wir durch die umfassendere Planung mit einer deutlichen Stabilisierung unserer Fertigungsprozesse und damit Erhöhung der Produktivität“, so der Geschäftsführer.

Schließlich werden auch die Funktionen zur Nachkalkulation von Aufträgen sowie Profitabilitätsrechnung von mehr als 1.000 Kunden dem Unternehmen zugutekommen. Entsprechende Funktionalitäten sind im alten System nicht vorhanden, die manuellen Analysen erfolgen bislang eher stichprobenartig. „Indem wir Abweichungen im Tagesgeschäft künftig leichter unmittelbar identifizieren und direkt korrigieren können, steigern wir unsere Effizienz zum Nutzen unserer Kunden“, betont Tim Schlachtenrodt. „Darüber hinaus ermöglichen die gewonnenen Informationen auch der Geschäftsleitung eine bessere Steuerung, da wir so beispielsweise Bedarfe besser abschätzen können.“

Heiße Phase: Go-Live im kommenden Jahr

Aktuell befindet sich Alutronic in der Vorbereitungsphase für die ERP-Einführung. Im Zentrum steht dabei unter anderem die Säuberung und Vereinheitlichung des Datenbestands, um eine bestmögliche Funktionsweise von APplus sicherzustellen. Die eigentliche Implementierung der Lösung beginnt im August, der Live-Start ist für Mitte 2020 geplant.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41 / Bau 54
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de

Ansprechpartner:
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Interaktiver Point of Sales

Interaktiver Point of Sales

Beim Griff nach dem Tennisschläger startet augenblicklich ein Video, das den Schläger im Einsatz bei einem Profimatch zeigt. Digital Signage als Verkäufer, der auf die Handlungen der Kunden eingeht. Der „offline“ Handel entwickelt sich neu, verwandelt das Einkaufen in ein Erlebnis. Es sind nicht nur das Produkt und der Preis, die den Kunden zum Kauf bewegen. Vor allem unterbewusst geht es um die Beziehung zur Ware. Und gerade dafür sind im Geschäft zwei Faktoren entscheidend: Aufmerksamkeit und Verweildauer.

Point of Sales müssen interaktiv werden, bringt es Florian Danner Gründer und Geschäftsführer von PACT Group auf den Punkt. Das Tiroler Unternehmen kreiert mit Displays, Sensoren und designten Verkaufsmöbeln eine mit den Kunden interagierende und auf den Kunden reagierende Shoppingwelt. So registrieren Bewegungssensoren wofür sich der Kunde interessiert, woraufhin augenblicklich entsprechende Informationen und Werbeinhalte auf eigenen Screens wiedergegeben werden.

Gemeinsam mit dem österreichischen Digital Signage Experten Peakmedia wurde für Tennisschläger von Head ein eigenes Shop in Shop System erschaffen. Auf jede Aktion mit einem Tennisschläger folgt eine digitale Antwort. Vom Farbwechsel der Displays und des Schlägers bis hin zu Detailinformationen, die angezeigt werden. Wobei Peakmedia die individuell abgestimmten Streams zu den einzelnen Produkten lieferte. Der Spieltrieb und die Neugierde verlängern die Aufenthaltsdauer und schaffen damit unterbewusst eine Verbindung zur Marke. Gleichzeitig wird der Kunde seinem Interesse entsprechend perfekt informiert. Das Verkaufspersonal erhält damit ein zusätzliches Tool und gleichzeitig wird das Produkt unabhängiger vom Verkaufspersonal.

Über Peakmedia GmbH & Co.KG

Peakmedia bietet konsequent durchdachte Digital-Signage-Lösungen aus einer Hand – für kleine, mittelständische und große Unternehmen: Mit seiner webbasierten Software kompas, einem besonders leistungsstarken Player, präzise gefertigten Gehäusen und nicht zuletzt Werbekonzepten, die begeistern, etablierte sich das Unternehmen als smarter Ansprechpartner für den gesamten deutschsprachigen Raum.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Peakmedia GmbH & Co.KG
Wildbichler Straße 31
A6341 Ebbs
Telefon: +43 (5373) 20555
Telefax: +43 (5373) 20555
http://www.peakmedia.at

Ansprechpartner:
Julia Huber
PR / Marketing
E-Mail: j.huber@peakmedia.at
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Schluss mit Papierchaos im Lager

Schluss mit Papierchaos im Lager

Ob Wareneingang, Einlagerung, Umlagerung, Entnahme, Retoure, Kommissionierung, Inventur, Versandfertigmeldung oder Nachbestellung mit Lagersoftware von COSYS können Sie alle Warenbewegungen in Ihrem Lager überwachen. Durch einfaches Scannen und verständliche Fehlermeldungen des Systems werden Fehler bei der Einsortierung o.ä. zukünftig der Vergangenheit angehören, da durch das stetige Einscannen Auftragsabweichungen vermieden werden. Würde man zum Beispiel versehentlich eine nicht dem Auftrag entsprechende Ware einscannen, so würde das Gerät einem anzeigen, dass die Ware die falsche ist.

COSYS Datenhandling

Mithilfe von MDE-Geräten oder Smartphones können Waren sekundenschnell eingescannt und mit der Datenbank synchronisiert werden. Von dem COSYS WebDesk aus können Sie dann alles überwachen. Das heißt Sie haben eine Übersicht über alle erfassten Daten, wie zum Beispiel Lagerbestände oder Statistiken. So wird Ihnen eine effizientere und auch günstigere Lagerhaltung möglich. Beispielsweise können Sie Lagerbestände gezielt senken, andererseits aber viel verkaufte/ gebrauchte Artikel können Sie auf Lager halten, um Lieferengpässe zu verhindern. Außerdem haben Sie alle Kennzahlen im Blick und können das Lager nach Umschlaghäufigkeit strukturieren.

Wareneingang

Der Wareneingang, beispielsweise läuft über ein Endgerät Ihrer Wahl ab (Smartphone, professioneller Scanner oder auch Tablet). Im Wareneingangsmenü wird eine Liste der Aufträge angezeigt, wählt man nun einen Auftrag können die einzelnen Artikel einfach eingescannt oder manuell eingeben werden und dies wird auch in Echtzeit in Ihrem ERP-System verzeichnet. Außerdem zeigt das Programm die Soll-Menge, eine kurze Beschreibung zu dem Artikel und auch eine Fehlmenge an. Abgeschlossene Aufträge werden in der Übersicht grün angezeigt, Aufträge, von denen noch nicht die Soll-Menge erreicht wurde, orange. Noch nicht erfüllte Aufträge rot.

COSYS bietet Ihnen eine auf Sie angepasste Komplettlösung aus Hard-, Software und Service. Neben der Software erhalten Sie bei COSYS auch passende Hardware, wie beispielsweise MDE- Geräte, Smartphones und Tablet. COSYS bietet außerdem einen Support- und Reparaturservice an.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, lassen Sie sich doch von einem unserer freundlichen Mitarbeiter unter +49 5062 900 0 beraten oder besuchen Sie den Retail Bereich unserer Webseite.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Information
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: info@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

.
Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith

Der Begriff Blockchain fällt häufig im Zusammenhang mit digitalen Währungen wie Bitcoin oder Bafin. Doch die Blockchain Technologie birgt weitere Potenziale – insbesondere für die Integration von IT-Infrastrukturen in Unternehmen. Bis zur praktischen Anwendung ist noch weitere Forschung notwendig, denn es bestehen technologische Herausforderungen. Doch wir wagen schon einmal einen Blick in die Glaskugel und erläutern einige potenzielle Anwendungsbereiche für Blockchain Technologien.

„Bei der Blockchain handelt es sich um eine gemeinsam genutzte Datenbanktechnologie, bei der Verbraucher und Lieferant einer Transaktion direkt miteinander verknüpft werden. Digitale Verträge sind ein Anwendungsbeispiel, welche derzeit für Aufsehen sorgen.“ (Gründerszene)

Digitalisierung stellt ERP Systeme vor Herausforderungen

Insbesondere die Kombination von Blockchain mit einem ERP System wird bereits intensiv diskutiert. Denn ERP Systeme sind heutzutage für alles verantwortlich: Von der Stammdatenverwaltung bis zur Verwaltung aller logistischen, kaufmännischen und unternehmerischen Ressourcen. Dabei müssen die Systeme individuell auf die unterschiedlichen Anforderungen jeder einzelnen Firma angepasst werden. Weiterhin ist die Einführung von ERP Systemen kostenintensiv und dauert meist mehrere Jahre. Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass es kompliziert ist, ein solches System im Nachhinein zu verändern oder neue Funktionen einzubauen. Doch sind ERP Systeme künftig überhaupt noch notwendig?

Durch langwierige und kostspielige Projekte scheuen Unternehmen den Austausch ihres ERP Systems. Systeme mit einer Laufzeit jenseits der 15 Jahre sind daher nicht selten. Wenn man sich jedoch im Gegenzug die sich immer schneller entwickelnde Technologie anschaut, wird klar, wie unflexibel viele ERP Systeme sind. Das bedeutet auch, dass sie den Anforderungen wie der Verarbeitung von höheren Datenvolumen, die durch die Nutzung von IoT-Anwendungen stetig steigen, nicht mehr gewachsen sind und immer größere Investitionen anfallen.

Durch vielschichtige Supply-Chain-Prozesse sind unterschiedlichste Unternehmen an der Herstellung eines Produktes beteiligt. Doch dadurch, dass jede Unternehmung ihre eigene Software nutzt und diese in der Regel nicht miteinander verknüpft werden können, ist es schwierig bis unmöglich einen Überblick über die gesamte Supply Chain zu erhalten. Daher sehen Unternehmen nur die Teilschritte des Prozesses, welche ihrem Schritt direkt vor- oder nachgelagert sind.

Integration von Blockchain und ERP Systemen

Mit Integration der Blockchain in bestehende ERP Systeme könnten Supply Chain Netzwerke dezentralisiert und vereint werden. Gleichzeitig könnten Unternehmen ihr individuelles ERP System behalten und sensible, firmeninterne Daten weiterhin privat speichern.

Die Vorteile, die der Einsatz von Blockchain Technologien bieten kann, liegen auf der Hand:

  • Es wird ein Single-Source-of-Truth geschaffen, welches das Vertrauen zwischen den Handelspartnern erhöht.
  • Da sich alle Unternehmen des Supply Chain Netzwerkes in derselben Blockchain befinden, können Transaktionen automatisiert und damit Prozesse schneller, transparenter und günstiger gestaltet werden.
  • Unternehmen erhalten tiefere Einblicke und Transparenz in der Supply Chain. Jedes Unternehmen kann den gesamten Produktweg nachverfolgen, sodass z.B. auch Fälschungen einfacher vermieden werden.

Geschäftsprozessautomatisierung durch Smart Contracts

Smart Contracts sind Protokolle, die eine Automatisierung von Geschäftsentscheidungen nach vorbestimmten Regeln ermöglichen. Bereits Anfang der 2000er Jahre traten erste Erscheinungen von Smart Contracts auf. Ihre Funktionalität kommt allerdings erst durch die Anwendung in Kombination mit Blockchain vollständig zum Tragen. Die Automatisierung von Geschäftstransaktionen funktioniert einerseits innerhalb eines Unternehmens, jedoch auch zwischen verschiedenen Unternehmen, die Teil einer Blockchain sind. Smart Contracts sind in der Lage große Mengen an manuellen und zeitaufwendigen Aufgaben zu eliminieren.

Ein Beispiel: Herr Hans bestellt eine Waschmaschine bei Miele. Daraufhin löst der Smart Contract den Versand der Waschmaschine aus und stellt nach Versand dieser eine automatisierte Rechnung an Herrn Hans. In diesem scheinbar simplen Prozess können mehrere Unternehmen integriert sein (Lieferant, Spedition, Dienstleister etc.). Sobald Herr Hans die Rechnung beglichen hat, wird der Zahlungseingang im System bei Miele hinterlegt und der Vorgang geschlossen.

Es wird deutlich, dass durch die Kombination von Smart Contracts, Blockchain und IoT viele manuelle Prozesse eliminiert und eine neue Stufe betrieblicher Effizienz erreicht werden kann. Doch hier steht die Umsetzung noch am Anfang. Denn um wirklich von großer Bedeutung zu werden, muss zunächst noch die Herausforderung der unterschiedlichen Standards und der organisatorischen Probleme überwunden werden.

Wird die Blockchain das ERP System ablösen?

Diese Antwort kann (vorerst) verneint werden. Eher ist es so, dass beide Systeme zusammenarbeiten müssen, um die Automatisierung und Vertrauensbildung innerhalb der Supply Chain Netzwerke zu unterstützen. Wahrscheinlicher als die Ablösung der ERP Technologie ist, dass Softwareanbieter Module und Schnittstellen entwickeln werden, mit denen bestehende ERP Systeme und Blockchain Technologie verbunden werden können.

Derzeit steht die Forschung noch am Anfang und es mangelt an Erfahrung bei der Integration von Blockchain in bereits bestehende Unternehmenslandschaften in Kombination mit Kunden- und Lieferantenportalen. Somit wird es in den nächsten Jahren wichtig sein, zu testen und Erfahrungen zu sammeln. Denn es ist auch noch gar nicht bewiesen, ob Blockchain performancemäßig in der Lage ist, beispielsweise dieselbe Anzahl an Transaktionen zu bewältigen wie ein ERP System.

Allerdings ist klar: Je mehr Unternehmen Blockchain nutzen, desto höher werden die Netzwerkeffekte und Vorteile, die Unternehmen aus der Nutzung ziehen können.

Fazit: ERP Systeme werden sich verändern (müssen), um nicht überflüssig zu werden. Trends und Tendenzen sind unabhängig von Blockchain bereits zu erkennen. Denn kostspielige und lang andauernde ERP-Projekte sind nicht mehr zeitgemäß.

https://www.vallee-partner.de/blog/blockchain-und-smart-contracts-vs-erp-monolith

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VuP GmbH – Vallée und Partner
Willy-Brandt-Weg 13
48149 Münster
Telefon: +49 (251) 14989200
Telefax: +49 (251) 14989299
https://www.vallee-partner.de

Ansprechpartner:
Marc Frankenberger
Senior Business Development und Marketing
Telefon: +49 (251) 14989246
E-Mail: frankenberger@vallee-partner.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Inventuren planen und digital erfassen

Inventuren planen und digital erfassen

Die Inventur steht jedes Jahr an und dient der genauen Erfassung der Bestände. Diese Bestandserfassung ist allgemein ressourcenintensiv, da Mitarbeiter abgestellt werden müssen um Bestände zu zählen und in dieser Zeit kein normaler Geschäftsbetrieb erfolgen kann. Besonders die Erfassung mit Zettel und Stift ist zeit- und fehlerintensiv. Sollen Bestandsdaten auch im ERP-System aktuell sein müssen dann händische Korrekturen durchgeführt werden.

Mit der digitalen Inventurerfassung gelingt die Inventur
Statt mit Zettel und Stift kann die Inventur auch mit professionellen MDE-Geräten erfolgen, mit denen sich die Barcodes auf den Artikeln einfach scannen lassen. Die mobil erfassten Daten lassen sich dann in unterschiedlichen Dateiformaten exportieren um die Daten nachzubearbeiten und in einem ERP-System einzulesen.

MDE Geräte und Smartphones
Für die Erfassung von Barcodes und Datamatrixcodes eignen sich MDE-Geräte und Smartphones. Je nach Anwendungsfall kann sich für ein Endgerät entschieden werden. Smartphones sind für weniger raue Umgebungen optimal geeignet während MDE-Geräte auch in rauen Umgebungen genutzt werden können. MDE-Geräte bieten eine große Zubehörpalette mit Lade und Übertragungsstationen, die eine Inventur besonders einfach machen. Smartphones hingegen können Daten per WLAN z.B. in eine COSYS Cloud laden.

COSYS unterstützt Kunden mit MDE-Geräten, Smartphones und ist auch bei der Datenübertragung in Cloud-Systeme oder lokale Installationen Ihr Partner.

Erfahren Sie mehr über unsere Inventur Lösungen für:

COSYS bietet Inventursoftware für unterschiedliche Betriebssystemplattformen:

Erfahren Sie mehr über die Inventurleihgeräte von COSYS!

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Preview der mesonic WinLine Version 11.0

Preview der mesonic WinLine Version 11.0

Es gibt Neuerungen bei unserem Softwarepartner mesonic: Die WinLine Version 11.0 wird voraussichtlich im Herbst freigegeben. Schwerpunkte sind neue Funktionen zur Arbeits-Zeiterfassung gemäß EU-Richtlinie und ein Modul zum elektronisch-digitalen Eingangsrechnungsworkflow (AI).

In der Folge ein kleiner Vorgeschmack dieser beiden Features.

Zeiterfassung:

Der Europäische Gerichtshof hat beschlossen, dass Arbeitgeber der EU-Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet sind, die Arbeitszeiten und Überstunden ihrer Mitarbeiter systematisch zu erfassen.

Die neue Version bringt ein Modul mit sich, mit dem die arbeitsrechtlich relevante Zeiterfassung, sowie in einer Erweiterung auch eine Projektzeiterfassung möglich ist. Dies ist eine hervorragende Ergänzung zu der bereits bestehenden Möglichkeit der Erfassung von Urlaub, Krankheitstagen etc. durch das Mobile Light Benutzerkonzept.

Rechnungseingangsworkflow:

Diese Neuerung umfasst verschiedene neue Funktionen und Tools, die zu einer effizienteren und schnelleren Datenerfassung der Eingangsrechnungen beitragen.

Der ganze optimierte Prozess geht über den Empfang von Eingangsrechnungen, deren Archivierung und Prüfung bis hin zur automatischen Erfassung der entsprechenden Bewegungsdaten im System. PDF-Rechnungen können entweder als FIBU-Buchungen oder aber als FAKT-Eingangsrechnung importiert werden. Bei Import der PDF-Rechnung als FAKT-Beleg, können die Artikel anhand der Lieferantenartikelnummer erkannt werden. Wird jedoch der Import als FIBU-Buchung durchgeführt, werden Sollkonten, Kostenstellen und Kostenarten, die am häufigsten für das Lieferantenkonto und den importierten Steuersatz verwendet worden sind, vorgeschlagen.

Nicht nur der Eingangsrechnungsworkflow wird so automatisiert und optimiert. Es kann auch das für den Umsatzsteuer-Abzug notwendige innerbetriebliche Kontrollverfahren für die sachliche Rechnungsprüfung einfach abgebildet werden.

In den kommenden Wochen werden wir weitere Informationen zur 11.0 erhalten und in einigen Regionen wird es Roadshow Termine zur Vorstellung geben. Ebenso sind Partner-Workshops und Anwenderschulungen ab Ende 2019 und Anfang 2020 geplant.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SOFTAGE Solutions GmbH
Mietenkamer Str. 56
83224 Grassau
Telefon: +49 (8641) 95400
Telefax: +49 (8641) 954055
http://www.SoftAge.de

Ansprechpartner:
DV-Kfm. Tobias Forbrich
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8641) 9540-652
Fax: +49 (8641) 9540-55
E-Mail: TF@SOFTAGE.de
Dipl. Kff. Birgit Plaschka
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (8641) 9540-310
Fax: +49 (8641) 9540-55
E-Mail: Bi@SOFTAGE.de
Emanuel Wimmer
Supportleitung / Prokurist
Telefon: +49 (8641) 9540-501
Fax: +49 (8641) 9540-55
E-Mail: EW@SOFTAGE.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel