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Viel Interesse an Digitalisierung

Viel Interesse an Digitalisierung

Auch in diesem Jahr präsentierte die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wieder digitale Branchenlösungen zum „Forum MIRO“ – dem Kongress und der Fachausstellung für die Kies-, Sand- und Natursteinindustrie. Besonders die ERP-Software WDV-2020 und die hier integrierte Umstellung auf „papierlose Lieferscheine“ wurde oft nachgefragt.

„Wir arbeiten bereits seit 2008 mit der WDV-Software, die bei uns im operativen Geschäft sehr gute Dienste leistet – insbesondere bei der Disposition unserer LKW-Flotte“, berichtete Sebastian Möllers, Prokurist der Albert Bergschneider GmbH aus Ibbenbüren. „Derzeit drucken wir noch alle unsere Lieferscheine aus und geben sie unseren Fahrern mit. Mit Hilfe der Praxis EDV wollen wir diese Abläufe demnächst digitalisieren.“

Auch Jens Eckhoff, geschäftsführender Gesellschafter der Güstrower Kies + Mörtel GmbH aus Krakow am See ist von der WDV überzeugt: „Wir arbeiten bereits mit der WDV 2017 und haben alle Waagen an unseren sechs Standorten digital an die Hauptverwaltung angeschlossen. Auch in zwei Radladern wurde dieses System bereits installiert, was sich für uns als sehr effektiv erwiesen hat. Wir werden in naher Zukunft schrittweise weitere Fahrzeuge entsprechend ausrüsten und in unserem Netzwerk einbinden.“

Das „Datenreporting“ nehme insgesamt einen zunehmend wichtigeren Platz ein. „Neben der Förderung von Kiesen und Sanden betreiben wir auch mehrere Deponien und Recyclingplätze, wo in Bezug auf Audits und auch seitens der Überwachungsbehörden immer höhere Anforderungen an die Genauigkeit bei Mengenabfragen, Stoffströmen und Materialzusammensetzungen gestellt werden. Hier denken wir darüber nach, zukünftig die Vorteile der modularen WDV-Software stärker zu nutzen und bedarfsgerecht einzusetzen“, blickt Eckhoff in die Zukunft.

 

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

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Automatisierung – Kritik und Gegenkritik

Automatisierung – Kritik und Gegenkritik

Wie bei jeder anderen innovativen Technologie wird auch die Automatisierungstechnologie teils sehr kontrovers diskutiert. Abgesehen von der verständlichen, aber oft übertriebenen Angst vor der Verdrängung der Arbeitsplätze durch Maschinen, geht es dabei auch um das angebliche Ausbremsen der digitalen Transformation. Software-Roboter würden gerade durch ihre Einfachheit die echte Modernisierung der IT verzögern, so der Standpunkt mancher Kritiker. Wir wollen versuchen, diese Kritik ein Stück weit zu entkräften.

Kritik: RPA wird benutzt, um alte Systeme zu erhalten

Viele Kritiker der Automatisierung sehen in den aktuellen Software Bots nur eine Art Placebo, um sich nicht den wahren Herausforderungen stellen zu müssen. Statt Bots einem veralteten System überzustülpen – so der Tenor – sollten Unternehmen lieber gleich die ganze IT-Infrastruktur aufbrechen und neu aufsetzen. Ganz laute Mahner sehen RPA deshalb sogar als eine Bremse der eigentlichen Digitalisierung. Diesen Vorwurf können wir von AmdoSoft so natürlich nicht ganz stehen lassen.

Gegenkritik: RPA erleichtert den Übergang zur Modernisierung der IT

Natürlich ist es bei vielen Unternehmen an der Zeit, veraltete Systeme zu erneuern und neue Software zu implementieren. Doch oft fehlt es ja nicht am Willen oder dem richtigen Programm, sondern am starken Impact, den so ein Schritt für das Tagesgeschäft bedeutet. Ein weiterer Faktor sind die Kosten. Große Teile einer laufenden Infrastruktur zu erneuern, bedeutet nicht selten Kapitaleinsatz und Effizienz- oder sogar Umsatzverlust auf einmal. RPA kann helfen, diese Dreifachbelastung zu mindern. Durch Einsparungen und Effizienzsteigerungen werden Mittel frei, die zur Erneuerung der IT eingesetzt werden können. Da RPA Bots wie unser b4 Bot sehr flexibel und auch zeitlich begrenzt einsetzbar sind, ist RPA als Übergangslösung ideal für die digitale Transformation.

Kritik: Mitarbeiter werden nicht frei, sondern müssen RPA-Technologie lernen

Die Verteidiger der RPA Maßnahmen weisen immer wieder darauf hin, dass dank der Bots, die wiederkehrende Aufgaben übernehmen, das Personal freier wird für Wichtigeres. Kritiker führen nun aber an, dass genau das eben nicht passieren würde. Die Mitarbeiter müssten angeblich umfangreiche Schulungen machen, um sich mit den neuen digitalen Kollegen arrangieren zu können. RPA-Arbeitsgruppen, Projekte und sogar eigenständige Softwareentwicklung auf Basis der RPA Programme würden Personal binden statt zu befreien.

Gegenkritik: Anbieter und IT können fast alles abfedern

Tatsächlich kann es vor allem in großen Betrieben und bei intensiver RPA-Nutzung zu Mehrbelastungen in manchen Personalbereichen kommen. Meist betrifft dies aber vorrangig die IT. Die Fachabteilungen hingegen arbeiten in den meisten Fällen nach wie vor mit denselben Prozessen und Programmen. Eine tiefgreifende Änderung in die Struktur der Produktion findet mit RPA ja eben nicht statt. Zudem können Anbieter wie AmdoSoft durch gezielte Maßnahmen und Schulungen einiges an Zusatzaufwand abfedern. Statt die halbe Belegschaft in das Wesen von RPA einzuführen, reicht es oft, eine Handvoll Entscheidungsträger und Abteilungsleiter mit einzubeziehen.

Kritik: RPA ist zu empfindlich gegenüber Veränderungen und braucht zu viel Wartung

Automatisierungsroboter verfügen nicht über eine echte künstliche Intelligenz. Sie tun ganz stumpf nur das, was ihnen angewiesen wurde – Tag und Nacht, ohne Pause und ohne Fehler. Das bedeutet aber auch, dass Veränderungen an Prozessen oder auch nur der Bedienoberflächen der Programme dazu führen, dass der Bot die Arbeit einstellt, weil die neuen Bedingungen nicht mehr zu seiner Programmierung passen. Kritiker führen nun an, dass diese Eigenschaft dazu führen könnte, dass ein RPA Bot dauernd Wartung und Nachjustierung benötigt.

Gegenkritik: RPA Bots können dazu lernen

Bei der Automatisierung durch Bots geht es allerdings ja gerade darum, immer wiederkehrende und eintönige Prozesse zu automatisieren. Diese ändern sich ja eben nicht und wenn, dann nur selten und in einem Maße, dass eine Neueinstellung des Bots einfach ist. Außerdem wird diese oft sowieso vom jeweiligen Anbieter übernommen. Bei Veränderungen an grafischen Elementen – etwa wenn der zu verarbeitende Lieferschein plötzlich ein neues Layout bekommen hat – gibt es außerdem die Möglichkeit, dem Bot mit Unterstützungssoftware unter die Arme greifen. Capturing-Programme helfen dank Machine Learning dabei, Dokumente richtig zuzuordnen und machen den Bot ein kleines bisschen schlauer.

Wir von AmdoSoft finden es menschlich ein Stück weit verständlich, dass viele Unternehmen und deren Mitarbeiter an Bewährtem festhalten möchten und sich gegen innovative Maßnahmen sperren. Doch viele Kritikpunkte sind schlicht nicht haltbar oder überzogen. Lernen Sie die Möglichkeiten der Robotic Process Automation kennen und sprechen Sie mit uns über die Potentiale in Ihrem Unternehmen.

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Bots arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Bots sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
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Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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Mit Digitalisierung den Kundenprozess verbessern

Mit Digitalisierung den Kundenprozess verbessern

Der Kundenkontakt gehört zu den wichtigsten Bereichen im Unternehmen. Gerade dort gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten zur Digitalisierung. In diesem CRM-Tipp liefert Robert Geppert, CCO (Chief Customer Officer) bei der Sybit GmbH, wie man durch ein CRM-System den Kundenprozess optimieren kann.

Lesen Sie mehr hier darüber: Mit Digitalisierung den Kundenprozess verbessern

Laden Sie sich das eBook „5 typische Stolpersteine im CRM-Projekt, die Sie einfach vermeiden können“ herunter und erfahren Sie mehr darüber.

Über Sybit:

Sybit gehört zu den besten Digitalagenturen Deutschlands und seit Sommer 2018 auch zur itelligence group. Sie sind Experten für individuelle End-to-End Customer Journeys, kreieren digitale Erlebniswelten über die man spricht und gestalten so lebendige Kundenbeziehungen, die von Dauer sind. Als SAP Gold-Partner bieten sie ihren Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung: von der Analyse und Strategieplanung über Design, Implementierung und tiefe Integration bis hin zu umfassenden Supportdienstleistungen. Mit über 1.500 erfolgreich durchgeführten Projekten sind sie führende Experten für die digitale Transformation in den Branchen Fertigungsindustrie, Konsumgüter, Dienstleistung und Medien.

Über ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)

Der ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware, ist ein Angebot der mwbsc GmbH. Der ERP-Hero hat über 650 Content-Partner im Bereich PR/Kommunikation, Marketing & Vertrieb von Unternehmenssoftware. Unsere Content-Partner sind bekannte Software-Hersteller & -Anbieter, die sich auf den Bereich Unternehmenssoftware (ERP, CRM & Co.) spezialisiert haben. Zu unseren aktivsten Kunden gehören Arvato Systems GmbH, Bilendo GmbH, GUS Deutschland GmbH, mesonic software gmbh und myfactory international GmbH.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)
Schleißheimer Str. 39
85748 Garching
Telefon: +49 (89) 379878-06
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Matthias Weber
Manager ERP-Hero
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EyeBeverage Neck Inspector

EyeBeverage Neck Inspector

Mit dem EyeBeverage Neck Inspector wird der Flaschenhals und der Flaschenkopf auf Abplatzungen oder Absplitterungen im Glaskörper untersucht. Sollten diese vorhanden sein dann werden diese Flaschen ausgeschleust.

Die Umlauffähigkeit von Glasflaschen wird an unterschiedlichen Merkmalen definiert. Zuerst werden Flaschen maschinell inspiziert. Kriterien für das Aussortieren sind

(a) Beschädigungen der Mündung, Neck-Ring und Gewinde,

(b) nicht reinigbare Verschmutzungen (z. B. Fremdkörper) und

(c) der Zerkratzungsgrad (Scuffing; Kratzer, Schleifspuren und sonstige Oberflächenfehler).

Der Neck Inspector prüft Flaschen auf beschädigte Neck-Ringe oder Mündungsgewinde. Die Flaschen altern, sie werden spröde und anfällig mögliche Ausbrüche am Neck-Ring, abgeschabte oder beschädigte Mündungs-Gewinde.

Bei einigen Flaschen fehlt der Neck-Ring komplett oder fast komplett. Zudem darf das Gewinde weder ausgebrochen noch abgeschabt sein, ansonsten wäre die Flasche nach dem Verschließen nicht dicht. Ebenso dürfen die sogenannten „Vent Slots“ nicht verschmutzt oder beschädigt sein. Vent Slots sind senkrechte Unterbrechungen des Gewindes, durch die bei einem eventuellen Überdruck kontrolliert abgeblasen werden kann.

Das System kommt als kompakte Einheit, mit sämtlichen Komponenten für die schnelle Integration in eine Anlage. Das System kann an einen vorhandenen Tracker der Anlage angebunden werden. Die Schnittstellenadaption dafür ist sehr einfach und für verschiedene Anlagen schon fertig eingestellt.

Sollte noch kein Trackerboard vorhanden sein, kann auch das EyeTrack Board verwendet werden. Es wurde speziell entwickelt um gezielt Verzögerungen zwischen dem Prüfsignal und dem Auswerfer zu überwachen und zu gewährleisten, dass im Gut Kanal nur geprüfte Produkte sind. Das System kann entweder an einen Encoder oder Anlagentrigger angeschlossen werden und basierend darauf den Prüftrigger oder die Ausschleusung zu veranlassen.

Die Verzögerungen zwischen der Prüfposition und der Ausschleusung wird über die Bedienoberfläche eingestellt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EVT Eye Vision Technology GmbH
Gartenstraße 26
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
http://www.evt-web.com

Ansprechpartner:
Margarita Palmer
EVT Eye Vision Technology GmbH
Telefon: +49 (721) 626905-82
Fax: +49 (721) 626905-96
E-Mail: margarita.palmer@evt-web.com
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Das Workflow Management System PANFLOW wird 15!

Das Workflow Management System PANFLOW wird 15!

15 Jahre PANFLOW! Das ist eine lange Zeit (finden wir), in der wir mit unserer Software und einem ständig wachsenden Know-how in Sachen Prozessdigitalisierung zahlreiche mittelständische und große Unternehmen dabei unterstützen konnten, wichtige Arbeitsabläufe vom Papier in die digitale Welt zu holen.

Dass der Erfolg bis heute anhält, liegt vor allem wohl daran, dass wir in zwei Dingen besonders gut sind: Zum einen entwickeln wir unsere Software so, dass sie flexibel an die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Kunden anpassbar ist. Der zweite Grund ist das, was uns als Team und Partner ausmacht: Was wir machen, machen wir nicht nur mit Verstand und viel Hintergrundwissen, sondern auch mit Herz. Wir liefern unsere Software nicht einfach nur aus: Ein Team, das sich so in fremde Prozesse hineinversetzt, als wäre es selbst Teil des jeweiligen Unternehmens, das den Kunden persönlich berät und jederzeit ansprechbar ist, gehört für uns untrennbar mit dazu.

Um den Anlass gebührend zu feiern, haben wir eine Jubiläumsseite erstellt, auf der wir unter allen Besuchern einen PANFLOW-Workshop im Wert von 1.300 Euro verlosen.
Zur Teilnahme füllen Sie einfach bis zum 13.12.2019 das Formular auf unserer Jubiläumseite aus. Der Gewinner wird in der darauffolgenden Woche von uns kontaktiert.

Die Anfänge von PANFLOW

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir sind schon ein wenig stolz und freuen uns, dass wir mit unserem Workflow Management System über eine so lange Zeit in fast allen Bereichen der Wirtschaft vertreten sind.

Die Idee für die Entwicklung der Software entstand damals tatsächlich eher zufällig. Wir waren sehr erfolgreich mit unserem CMS PANSITE – und deutschlandweit einer der ersten Anbieter für Content Management Software, sodass wir viele namhafte Unternehmen zu unseren Kunden zählen konnten. Einer dieser Kunden, für die wir vor allem komplexe Firmen-Intranets aufbauten, stellte sich die Frage, die auch uns zu diesem Zeitpunkt bereits einige Male durch den Kopf ging: Wie können wir die Firmen-Intranets noch effizienter machen und den Mehrwert für den Nutzer weiter steigern? Wir entwickelten daraufhin in Zusammenarbeit mit diesem Kunden unseren ersten „Workflow“, die digitale Abbildung eines Urlaubsantrags, der über das Intranet ausgefüllt und an die zuständige Abteilung gesendet werden konnte. Da die Einsatzmöglichkeiten von Workflows so vielfältig und interessant waren, entschieden wir uns kurzerhand dazu, dieses Projekt nicht als erfolgreich abgeschlossen zu den Akten zu legen, sondern es als Startschuss für die Entwicklung einer eigenständigen Software zu sehen. Das war 2004 der Anfang von PANFLOW.

Wir möchten an dieser Stelle allen Kunden und Weggefährten für ihr Vertrauen in uns und unsere Software danken und freuen uns auf zukünftige gemeinsame Projekte.

Hermann Lüpken (Geschäftsführer Panvision)

Dr. Frank Fetthauer, der Mann hinter PANFLOW

Wenn es um PANFLOW und seine Geschichte geht, ist einer unserer Mitarbeiter automatisch untrennbar damit verbunden, denn er ist von Tag eins an maßgeblich für die Idee und die Weiterentwicklung der Software verantwortlich: Dr. Frank Fetthauer. Wir schätzen ihn als Kollegen sehr und freuen uns, dass er unser Team seit so vielen Jahren bereichert, denn ihm hätten zahlreiche weitere Türen für seine berufliche Laufbahn offen gestanden. Doch er entschied sich damals – nachdem er seine Promotion in Physik mit Summa cum Laude abgeschlossen hatte und während eines USA-Urlaubs noch einmal Zeit und Ruhe fand, über seine Pläne nachzudenken – für uns. Panvision war zu dieser Zeit frisch gegründet und die Geschäftsführung dachte zur Verstärkung des Teams sofort an ihren damaligen Kommilitonen, der gemeinsam mit ihnen die Physik-Arbeitsgruppe besucht hatte. Als sich die Wege daraufhin ein weiteres Mal kreuzten war klar – Frank Fetthauer gehört zu Panvision! Heute ist er Kopf eines ganzen PANFLOW Teams, gibt Workshops und Schulungen und denkt immer schon ein bisschen weiter, als man es erwartet.

Über die Panvision GmbH

Panvision digitalisiert und optimiert Geschäftsprozesse von Unternehmen. Von einfachen Verwaltungsprozessen über die Steuerung von Veröffentlichungen in verschiedenen Medien bis hin zur vollständigen Abbildung des Geschäftsmodells: Mit unserer Software machen Sie Ihr Unternehmen effizienter und Ihre Arbeitsabläufe transparenter.

Unsere Kunden haben in der Regel Anforderungen, die sich mit vorhandenen Systemen und Ressourcen nicht effizient lösen lassen. Wir sind stolz darauf, das Vertrauen und die Fähigkeit zu besitzen, gemeinsam mit unseren Kunden jede Aufgabe umsetzen zu können. Hierfür nutzen wir unsere PAN-Software-Suite, die Lösungen rund um die Themen Workflow- und Content Management bietet und an die Bedürfnisse und die IT-Landschaft unserer Kunden angepasst werden kann. Wird es noch spezieller, entwickeln wir maßgeschneiderte Bausteine und Apps für digitale Abläufe.

Was Panvision so besonders macht, ist unser Blick auf das Ganze. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Entwicklung sehen und verstehen wir die Prozesse unserer Kunden im Kontext ihres Geschäfts, erkennen die Bedeutung von Details und verbinden Bestehendes ohne IT-ideologische Diskussionen. Wir bleiben auch nach Projektende immer ansprechbar und hilfsbereit: mit Produkten von Panvision stehen unsere Kunden niemals allein da, es steht immer ein ganzes Team hinter Ihnen! Dies ist sicherlich einer der Gründe, warum aus zahlreichen Projekten bereits jahrzehntelange Partnerschaften entstanden sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Panvision GmbH
Bonsiepen 13
45136 Essen
Telefon: +49 (201) 6155-100
Telefax: +49 (201) 6155-111
https://www.panvision.de

Ansprechpartner:
Alicia Francois
Marketing/Kommunkation
Telefon: +49 (201) 6155-155
E-Mail: afrancois@panvision.de
Heike Richard
Marketing/Kommunikation
Telefon: +49 (201) 6155-155
Fax: +49 (201) 6155-112
E-Mail: hrichard@panvision.de
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Künstliche Intelligenz für nachhaltige Filialen

Künstliche Intelligenz für nachhaltige Filialen

Auf dem diesjährigen Energiekongress „Energiemanagement im Einzelhandel 2019“ wurde Recogizer vom EHI Retail Institute als „Top Supplier Retail 2020“ ausgezeichnet. Für das gemeinsame Projekt von Energieeffizienzmaßnahmen mit künstlicher Intelligenz am Standort Freiburg wird das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger als „Energieeffiziente und nachhaltige Pilotfiliale“ ausgezeichnet, wobei die Jury den innovativen Charakter der Maßnahmen betont. Recogizer wird als Technologiepartner für die gemeinsame Umsetzung gewürdigt.

Das EHI Retail Institute zeichnet jährlich Handelsunternehmen sowie deren Dienstleister und Zulieferer mit dem EHI Energiemanagement Award (EMA) aus. Mit dem Award werden herausragende Umwelt- und Energiemanagementkonzepte, Energieeffizienzprojekte, sowie innovative Technologien identifiziert und in der Branche bekannt gemacht.

Mit der vorausschauenden Regelung energyControl hat Recogizer ein selbstlernendes System für klimatechnische Anlagen entwickelt, das den Energieverbrauch um mehr als 20% senkt. Gleichzeitig wird der Komfort in Gebäuden verbessert. Welches große Potential energyControl hat, zeigt sich in der Zusammenarbeit mit Breuninger.

Besondere Herausforderungen, wie beispielsweise Temperaturunterschiede von teilweise 6° Celsius auf verschiedenen Etagen wurden mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz behoben und die gewünschten Innenraumtemperaturen in den Sommermonaten erstmalig erreicht. Dadurch erlebten die Mitarbeiter des technischen Facility Managements eine spürbare Arbeitserleichterung.

 „Künstliche Intelligenz hat ein enormes Potenzial, Handelsimmobilien mit geringem Aufwand smarter und viel energieeffizienter zu machen. Dass der EHI unser zukunftsweisendes Projekt für mehr Nachhaltigkeit auszeichnet, setzt einen wichtigen Impuls in die Branche“, sagt Carsten Kreutze, Geschäftsführer der Recogizer Group.

energyControl bezieht neben den gebäudeindividuellen Einflüssen auf den Energieverbrauch auch externe Datenströme, wie Wetter- oder Belegungsdaten hinzu. Mit den aktuellen Messdaten und Prognosen lernt energyControl immer weiter dazu und optimiert sich im 15-Minuten-Rhythmus. So ist die Grundlage für eine präzise Prognose des Energiebedarfs des Gebäudes und der entsprechenden Regelung verschiedener Klimazonen geschaffen. Je nach individuellen Anforderungen der Klimazonen regelt energyControl automatisiert und das Gebäude ist jederzeit optimal ausgesteuert.

Neue und innovative Technologien werden im Rahmen des aktuellen Klimaschutzbewusstseins immer wichtiger. Da Gebäude einen wichtigen Beitrag leisten können, würdigt das EHI Institute innovative Handelsunternehmen und hilft der Branche, Fortschritte für eine nachhaltigere Wirtschaftsweise anzustoßen.

Über die Recogizer Group GmbH

Recogizer ist Pionier für selbstlernende Gebäudelösungen. Durch künstliche Intelligenz werden Energieeffizienz und Nachhaltigkeit dauerhaft gesteigert. Der Spezialist für intelligente Energieoptimierung bietet mit energyControl ein innovatives Verfahren, mit dem klimatechnische Anlagen 20% weniger Energie verbrauchen. Im gleichen Zuge stellt die smarte Lösung ein komfortables Raumklima sicher – völlig automatisiert. energyControl ist ideal für Büro- und Verwaltungsgebäude, Einzelhandel, Hotels und Schulzentren. Recogizer hat seinen Hauptsitz in Bonn und agiert gemeinsam mit strategischen Partnern flexibel am Markt. Die Vision des Unternehmens sind grüne Gebäude, die ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten und so wenig Energie wie möglich verbrauchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Recogizer Group GmbH
Rheinwerkallee 2
53227 Bonn
Telefon: +49 (228) 2997450-0
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Ansprechpartner:
Kerstin Fischer
Telefon: +49 (228) 29974555
E-Mail: kerstin.fischer@recogizer.com
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Gesunde und glückliche Menschen – Software und Services von NEXUS unterstützen die Vision der Schloss Gracht GmbH

Gesunde und glückliche Menschen – Software und Services von NEXUS unterstützen die Vision der Schloss Gracht GmbH

Anfang September 2019 hat in Erftstadt die Spezialklinik Schloss Gracht eröffnet, die sich als private Akutklinik der Behandlung und Therapie stressbedingter Belastungsfolgen verschrieben hat. Mit dabei: Das umfassende Software- und Serviceangebot der NEXUS AG.

In den geschichtsträchtigen Gebäuden von Schloss Gracht in Erftstadt bei Köln dreht sich zukünftig alles um psychodynamische Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, stets getreu dem Motto: „Wir helfen Menschen, die seelisch leiden, wieder zu sich selbst zu finden – damit sie mit Zuversicht und Freude leben können.“

Innovative IT für moderne Behandlungskonzepte

Das Behandlungskonzept orientiert sich an modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen – ein Grund für die Schloss Gracht GmbH, auch im Bereich IT auf innovative, wegweisende Lösungen zu setzen. Mit der NEXUS AG wurde ein Anbieter gefunden, der nicht nur die entsprechenden Hardware- und Software-Komponenten liefert, sondern auch deren Betrieb vollständig betreut. Dabei kann das Unternehmen auf langjährige Erfahrungen aus anderen IT-Outsourcing-Projekten zurückgreifen.

„Für uns ist es wichtig, mit einem kompetenten Partner zusammenzuarbeiten, der alles aus einer Hand anbietet – von der Telefonanlage bis zum Krankenhausinformationssystem“, fasst Dr. Michael Bornheim, Klinikdirektor und Chefarzt von Schloss Gracht, zusammen. „So können sich unsere Mitarbeiter auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Den Patienten beim Gesundwerden helfen.“  Eine eigene IT-Abteilung musste nicht aufgebaut werden – NEXUS garantiert die Ausfallsicherheit der Systeme, stellt Serverkapazitäten bereit und verantwortet den Support.

Digital von Anfang an

Ohne Papier arbeiten, administrative wie klinische Prozesse durchgängig digital gestalten, die Anwender optimal unterstützen – was für viele Kliniken nach wie vor nicht selbstverständlich ist, war für die Spezialklinik Schloss Gracht Ausgangspunkt der Überlegungen. Mit dem NEXUS / KISNG stand für den Produktivstart im September 2019 ein an die individuellen Anforderungen des Hauses angepasstes, innovatives Klinikinformationssystem in den Startlöchern, das mit einfacher Benutzerführung und vollständiger Funktionsabdeckung überzeugt – von der Aufnahme bis zur Entlassung und darüber hinaus.

Mobile Applikationen für unterschiedliche Anwendungsbereiche ergänzen das System optimal: Mit den NEXUS / APPS für Ärzte und Pflegende kann auf den Stationen jederzeit und ortsunabhängig auf wichtige Informationen zugegriffen und dokumentiert werden – intuitiv und auf die Erfordernisse der Anwender zugeschnitten. Vervollständigt wird die neu aufgebaute Systemlandschaft durch die Anbindung eines leistungsstarken, digitalen Archivs mit Dokumentenmanagementfunktionen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir das Projekt von der Pike auf begleiten durften und weiter begleiten werden“, kommentiert Daniel Heine, Vertriebsleiter NEXUS Deutschland. „Für uns ist Digitalisierung mehr als ein Buzzword – unsere Lösungen sind darauf ausgerichtet, sämtliche Prozesse und Abläufe in Gesundheitseinrichtungen digital zu unterstützen.“

Über die NEXUS AG

Die NEXUS AG ist ein, auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit rund 1.300 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen, die weltweit im Einsatz sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NEXUS AG
Irmastraße 1
78166 Donaueschingen
Telefon: +49 (771) 22960-0
Telefax: +49 (771) 22960-999
http://www.nexus-ag.de

Ansprechpartner:
Louise Knorre-Witt
Marketing Manager
Telefon: +49 (30) 5858422-43
E-Mail: Louise.Knorre-Witt@nexus-ag.de
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Paketstau am „Black Friday“!

Paketstau am „Black Friday“!

Ran ans Päckchen! Dieses Jahr kein Paketstau, aber letztens – Im Vorweihnachtsgeschäft kam der Paketversand fast zum Erliegen. http://bit.ly/35gVnrx

Im Vorweihnachtsgeschäft kam der Paketversand eines Paketdienstleisters in Großbritannien fast zum Erliegen. Der Grund: eine überlastete Db2-Datenbank. Wir stabilisierten das System innerhalb eines Wochenendes. Unsere wichtigsten Helfer: Gelassenheit, Erfahrung – und das Monitoring-Tool „Speedgain“.

Treffen wir Sie auf den #ittage? @itgain_gmbh @InformatikAktue #digitalisierung #speedgain

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.
Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH
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Telefon: +49 (511) 5151-3700
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Ansprechpartner:
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Leiter Marketing & Vertrieb
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Moderne Werkzeuge für eine erfolgreiche IoT-Strategie

Moderne Werkzeuge für eine erfolgreiche IoT-Strategie

Experten sind sich längst einig: Industrie 4.0 funktioniert nur mit geeigneter Fertigungs-IT – z. B. mit einem Manufacturing Execution System (MES). Zudem gilt es, die verfügbaren Werkzeuge zur Integration von Maschine, Anlagen und sonstigen Datenquellen im Internet of Things (IoT) zielführend zu nutzen. Auf dem Weg zur Smart Factory brauchen Fertigungsunternehmen also eine einfache, aber trotzdem wirksame IoT-Strategie.

Anforderungen der Smart Factory kennen und erfüllen

Welche Anforderungen die Smart Factory an die Fertigungs-IT stellt, verdeutlicht beispielsweise das Modell „Smart Factory Elements“ von MPDV. Anhand der fünf Elemente Planning & Scheduling, Execution, Analytics, Prediction und Industrial Internet of Things (IIoT) können nützliche Anwendungen identifiziert und spezifiziert werden.

Kostenfreies Webinar

Wie das Modell „Smart Factory Elements“ angewendet werden kann und welche Werkzeuge es für eine erfolgreiche IoT-Strategie braucht, erfahren interessierte Fertigungsunternehmen in einem kostenfreien Webinar von MPDV am 04.12.2019.

Hier geht´s zu weiteren Informationen und der Anmeldung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MPDV Mikrolab GmbH
Römerring 1
74821 Mosbach
Telefon: +49 (6261) 9209-0
Telefax: +49 (6261) 18139
https://www.mpdv.com

Ansprechpartner:
Nadja Neubig
Marketing Manager
Telefon: +49 (6202) 9335-0
E-Mail: n.neubig@mpdv.com
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Rollentausch in der Systemkommunikation

Rollentausch in der Systemkommunikation

In der Produktion kommt eine Vielzahl an Systemen zum Einsatz. Wer bisher Informationen zwischen dem MES HYDRA und seinen Fremdsystemen austauschen wollte, hat dafür das Service Interface von MPDV genutzt.

Das Service Interface funktioniert nach dem Prinzip Request & Response. Das bedeutet, das Fremdsystem stellt eine Frage, das MPDV-System antwortet. So ist es beispielsweise möglich, den Status einer Maschine abzufragen oder sich über den Auftragsfortschritt zu informieren. Mit dem neuen Factory Collaboration Hub von MPDV erhält das Fremdsystem diese Informationen nun automatisch.

Alle Systeme auf einem Wissensstand

Der Factory Collaboration Hub funktioniert nach dem Prinzip Publish & Subscribe. Das heißt, das Fremdsystem abonniert den Nachrichtenkanal des MPDV-Systems und erhält alle relevanten Informationen ab diesem Zeitpunkt, ohne eine Anfrage stellen zu müssen.

Der Vorteil: Durch den kontinuierlichen Informationsaustausch ist das Fremdsystem immer auf dem gleichen Wissensstand wie HYDRA und kann bei Bedarf sofort reagieren. Der Factory Collaboration Hub eignet sich besonders gut zur Automatisierungssteuerung in der Fertigung, zum Anbinden von Informationsdisplays, die in Echtzeit den Zustand der Fertigung abbilden, oder zum Betrieb von mehreren MES-Systemen.

Zwei Wege, ein Ziel

Beide Lösungen erfüllen die Aufgabe, Fremdsysteme mit Informationen zu versorgen. Je nach Anwendungsfall kann die eine oder die andere Kommunikationsstrategie geeigneter sein. Immer daran orientiert, wie aktuell die Informationen sein müssen, die das Fremdsystem benötigt. Außerdem ist entscheidend, ob auch Informationen vom Fremdsystem in das MPDV-System eingespeist werden sollen. Wenn ja, dann ist das Service Interface besser geeignet, da nur das eine Kommunikation in beide Richtungen unterstützt. Beide Möglichkeiten können auch kombiniert werden.

Sowohl das Service Interface als auch den Factory Collaboration Hub bietet MPDV für das MES HYDRA und die Manufacturing Integration Platform (MIP) an. Beide Funktionen untermauern die Offenheit der IT-Lösungen von MPDV.

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