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KUKA mit dem Empolis Customer Solution Award 2020 ausgezeichnet

KUKA mit dem Empolis Customer Solution Award 2020 ausgezeichnet

Im Rahmen des „Technical Summit 2020“ wurde KUKA heute mit dem „Empolis Customer Solution Award 2020“ ausgezeichnet. Mit rund 14.000 Mitarbeitern ist der Augsburger Konzern einer der weltweit führenden Anbieter von Robotik sowie Automatisierungstechnik und Pionier der Industrie 4.0.

Mit dem Customer Solution Award würdigt Empolis jährlich die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Einführung von intelligenten Servicelösungen. So wie bei der Roboter-Wissensdatenbank KUKA Xpert, die auf der Cloudsoftware „Empolis Service Express“ basiert, und in der ca. 20.000 Nutzer aus der ganzen Welt regelmäßig nach Informationen rund um die Roboter von KUKA suchen. Weil das Selbsthilfewerkzeug gemeinsam konsequent weiterentwickelt und optimiert wurde, erhielt der Automatisierungsexperte nun die begehrte Auszeichnung.

Mit der Wissensdatenbank steht den KUKA-Kunden ein hilfreiches und userfreundliches Tool zur Seite, um sich in der Welt der Robotik besser zurechtzufinden. Die Applikation kommuniziert mit dem Nutzer und liefert Zusatzinformationen zu seinen Themen. „Wir haben KUKA Xpert vor allem in Bezug auf die Nutzerfreundlichkeit erweitert und optimiert“, sagt Miklos Lörinczi-Karn, Head of Training Germany bei KUKA. „So funktioniert die Suchfunktion jetzt besser und die Kunden kommen schneller zu ihrer Lösung.“

Gemeinsam mit Empolis wurde die Lösung so optimiert, dass z. B. Nutzer aus Korea auf ihrer Landessprache suchen können und dann die passende Antwort auf Englisch ausgespielt bekommen. „Auch KUKA intern nutzen wir das System, in erster Linie optimieren wir es aber für unsere Kunden. Schließlich kommen etwa drei Viertel der angemeldeten 20.000 Nutzer von außen“, sagt Miklos Lörinczi-Karn.

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto „DECIDE. RIGHT. NOW.“

Viele nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen, wie z. B. ABB, BMW, Bosch, Bundesverwaltungsamt, Carl Zeiss Microscopy, Homag, Koenig & Bauer, Kuka, MAN Energy Solutions und Vodafone, vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.

Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und im Vorstand der Science und Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) vertreten.

www.empolis.com / www.service.express

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Empolis Information Management
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trueWORM schützt Daten langfristig und sicher

trueWORM schützt Daten langfristig und sicher

Keine Speichertechnologie für sich ist perfekt, und erst in der Kombination verschiedener Technologien sichert man die wertvollen Datenbestände auch langfristig ab. Neben technischen Ursachen sind auch immer mehr Eingriffe von außen, zum Beispiel durch Ransomware oder Hackerangriffe, Ursache für Datenverluste.

Wie zurzeit der Pressemeldungen rund um die Uniklinik in Düsseldorf zu entnehmen ist, sind große Rechenzentren und auch Cloud-Dienstleister nicht hundertprozentig vor Eingriffen von außen geschützt. Sind die Daten erst einmal durch Ransomware verschlüsselt und somit in Geiselhaft genommen worden, stehen die Aussichten schlecht, schnell wieder auf die Daten zugreifen zu können. Oftmals hilft nur ein kompettes Restore aller Informationen aus dem Backup, insofern die Daten hier nicht auch korrumpiert worden sind.

Was in der Uniklinik durchaus Leben kosten kann, wenn zum Beispiel geplante Operationen aufgrund fehlender Daten nicht durchgeführt werden können, bedeutet für andere Unternehmen bei einem längeren Ausfall durchaus den Ruin. Sobald Mitarbeiter keinen Zugriff mehr auf wichtige Daten haben, Lieferketten unterbrochen werden und dadurch dann auch Maschinen still stehen, brechen unmittelbar auch die Umsätze ein und bis die Datenhoheit wiederhergestellt ist, kann es mitunter ein harter und steiniger Weg werden.

Durch die physikalische Unveränderbarkeit bieten optische Datenträger hier einen unschlagbaren Vorteil, denn die hierauf gespeichert und archivierten Daten können weder durch Viren, noch durch Ransomware verändert werden und bieten eine doppelte Sicherheit, denn selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass das komplette Archiv nicht zugreifbar ist, könnte zur Not jedes einzelne Medium aus dem System entnommen und in jedem handelsüblichen Blu-ray-Laufwerk gelesen werden.

Durch die extrem lange Lebenszeit der Datenträger von 100 und mehr Jahren, bietet die Technologie unvergleichbar niedrige Migrationskosten und stellt auch im Punkt Stromverbrauch alle Wettbewerbstechnologien in den Schatten. Während Festplatten in den Speichersystemen permanent drehend Energie verbrauchen und hierdurch auch noch Hitze erzeugen, die wiederum in den Rechenzentren aufwendig heuntergekühlt werden muss, verbraucht ein optisches Speichersystem im Ruhezustand selbst im Petabyte-Bereich nur wenige Watt und auch im produktiven Zustand nicht wesentlich mehr.

Über die INCOM Storage GmbH

Die INCOM Storage GmbH ist Value Added Distributor von Komplettsystemen, Komponenten und Serviceleistungen für das Massenspeicher-Management.

Seit der Gründung 1986 in Bonn versteht sich INCOM als zuverlässiger Partner von Systemhäusern und des IT-Handels, mit Niederlassungen und Kooperationen in Frankreich, den Niederlanden, Portugal, Spanien und der Schweiz. INCOM bietet über Handelspartner in ganz Europa das komplette Spektrum von Netzwerkspeicher- und Archivsystemen, sowie Lösungen für das Datenpublishing, die Datenduplikation, sowie Kameras und Speichersysteme für die Videoüberwachung an.

Als Vorreiter der "Green-IT-Bewegung" wurden unsere optischen Speichersysteme mit den weltweit ersten TÜV-Zertifikaten für sichere und energieeffiziente Langzeitarchivierung ausgezeichnet.

Ob auf Unternehmens- oder Abteilungsebene, INCOM hat die passende Speicherlösung für Sie und Ihre Kunden: CD/DVD/BD/UDO Speicher- und Produktionssysteme, RAID, TAPE, NAS, SAN, iSCSI!

INCOM store. more. secure.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INCOM Storage GmbH
Bachstraße 32
53115 Bonn
Telefon: +49 (228) 97977-0
Telefax: +49 (228) 257077
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Classic vs Cloud – Wer macht das Rennen um treue Kunden?

Classic vs Cloud – Wer macht das Rennen um treue Kunden?

Was über Wohl oder Weh eines Unternehmens entscheiden kann, haben die letzten Monate gezeigt: Je digitaler, desto flexibler scheinen die Player das Spiel mit ihren Kunden zu beherrschen. Cloud spielt auch deshalb eine führende Rolle beim Rennen um Markenpräsenz und Kundenbindung, da sie allen jenseits der Pole Position einen schnellen Start und zusätzlichen Schub ermöglicht. Groß ausgerolltes Dedicated Loyalty Management oder schnelle Basic-Lösung in der Cloud – wer macht das Rennen?

Glaubt man Forbes, stehen die Wetten gut für die Cloud: Bis Ende 2020 sollen geschätzt 83 Prozent der Unternehmensinfrastruktur und -software auf cloudbasierte Lösungen umgestellt sein. Auch wenn die Online-Technologie noch so stark anzieht und aufholt – sie fordert einen routinierten und vielfach erprobten Kontrahenten. Klassische Kundenbindungsprogramme blicken auf eine jahrzehntelange Siegesserie zurück. Umso spannender das Kräftemessen, was Loyalty-Management-Systeme im Jahr 2020 so drauf haben. Alexandra Sliwinski ist Consultant bei Comarch und arbeitet bei ihren Kunden wie OMV, MediaMarktSaturn Group oder BP mit einem Portfolio, in dem sowohl klassisches Loyalty Management als auch Loyalty Cloud verfügbar sind. Was für wen das richtige ist, schlüsselt sie in einem neuen E-Book auf.

On-Prem: Heißt langlebig auch langweilig?
Klassische Loyalty-Management-Systeme gibt es schon seit Langem. Sie werden mit dem Ziel eingesetzt, die Kunden stärker an das jeweilige Unternehmen zu binden, und sind damit zu einer wesentlichen Komponente modernen Marketings geworden. Cloudbasierte Systeme sind hier die „Neueinsteiger“. Bei der Entscheidung für die eine oder die andere Systemvariante ist in erster Linie die Art der Datenspeicherung ausschlaggebend, denn grundsätzlich bieten beide ganz ähnliche Funktionalitäten. Dennoch gibt es auch aus geschäftlicher Sicht kleine aber feine Unterschiede.

Wer bindet sich On-Prem? Ein Herz für Individualisten
Wann findet ein On-Premises-System in der Kundenbindung Anwendung? Nun, es sollte bspw. implementiert werden, wenn es im Kundenunternehmen sehr strenge Vorgaben für die zu verwendende Technologie und die umzusetzenden Geschäftsprozesse gibt. Ein Lizenzprodukt bietet dem Unternehmen die Gelegenheit, zahlreiche Aspekte der Erstellung und des Betriebs seines Kundenbindungsprogramms selbst zu bestimmen. Ebenso ist On-Prem vorzuziehen, wenn das Loyalty-Projekt komplexe Integrationen externer Systeme beinhaltet. Letztlich ist ein solches System ein hochentwickeltes Marketingtool, mit dem Sie Ihre Vorstellung davon umsetzen können, wie Kundenbindung in Ihrem Unternehmen aussehen soll.

Wer pflegt Beziehungen in der Cloud? Eine Plattform für Agile
Dies bedeutet jedoch nicht, dass Sie mit einer cloudbasierten Kundenbindungslösung nicht dasselbe Ziel erreichen können. Entscheidend ist, ob die Cloud-Lösung über alle Funktionen verfügt, die Sie benötigen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Geschäftsprozesse mit Hilfe der Tools konfiguriert werden, die in der Lösung vorhanden sind; sie werden nicht von Grund auf neu erstellt. Insgesamt bietet diese Art der Plattform einen spezifischen (Standard-)Funktionsumfang für alle Benutzer, der sich lediglich über periodische Upgrades oder kostenpflichtige Erweiterungen ausbauen lässt.

Da cloudbasierte Kundenbindungslösungen häufig auf Open-Source-Software für Anwendungsserver und Datenbank zurückgreifen, stellen sie keine streng definierten technischen Anforderungen. Dadurch entfällt für Unternehmen ein kosten- und zeitaufwendiger Implementierungsprozess und wird die Markteinführungszeit auf das Minimum reduziert. Bedingt durch das Cloud-Prinzip lässt sich zudem kostengünstig ein Machbarkeitsnachweis des eigenen Programmkonzepts erstellen. Und sollten Sie mit den Ergebnissen, die Sie mit Ihrer gewählten Cloud-Plattform erzielen, nicht zufrieden sein, können Sie ohne weiteres auf die Lösung eines anderen Technologieanbieters umsteigen – eine Option, deren Umsetzung sich bei einem OnPremises-System wesentlich schwieriger gestaltet.

Ein klarer Sieger lässt sich bei dem Rennen also nicht entscheiden, vielmehr bieten die beiden konkurrierenden Modelle Cloud und On-Premise jedem die Chance, sich die passende Lösung in den Stall zu stellen.

Hier geht es zum kostenlosen E-Book

Link: https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/e-book-loyalty-management-systeme-in-der-cloud/#kontakt

Über die Comarch Software und Beratung AG

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, E-Invoicing, IoT, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 6.500 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch Software und Beratung AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1113
http://www.comarch.de

Ansprechpartner:
Klaus Lechner
PR-Spezialist
Telefon: +49 (89) 14329-1229
Fax: +49 (89) 14329-1114
E-Mail: Klaus.lechner@comarch.com
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Flexible Automatisierung der COVID-19-Analytik

Flexible Automatisierung der COVID-19-Analytik

  • Erhöhung der Testkapazitäten in medizinischen Analyselaboren durch bedarfsgerechte, flexible Automatisierung der Prä- und Postanalytik (Vor- und Nach­bereitung von Proben)
  • Entlastung des Laborpersonals und erhöhter Infektionsschutz durch Verringerung manueller Prozessschritte im Bereich Prä- und Postanalytik
  • Erhöhung der Testqualität auf Grund durchgängiger digitaler Dokumentation und einheitliche Durchführung der Präanalytik

Die infoteam Software Gruppe mit Hauptsitz in Bubenreuth bei Erlangen forscht gemeinsam mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik), der Yaskawa Europe GmbH und dem Universitätsklinikum Erlangen als assoziiertem Partner an der Verbesserung der bestehenden Laborautomatisierung für die PCR-basierte Diagnostik von COVID-19. Das größte Optimierungspotenzial liegt hierbei in der Digitalisierung und Automatisierung der Prä- und Postanalytik. Gefördert wird das Projekt „FlexACO“ von der Bayerischen Forschungsstiftung im Rahmen des temporären Förderschwerpunktes zur COVID-19-Forschung.

 „Unser erklärtes Ziel ist es, die Testkapazität in medizinischen Analyselaboren durch bedarfsgerechte und flexible Automatisierung signifikant zu steigern. Gleichzeitig soll das Laborpersonal durch eine Verringerung manueller Prozessschritte entlastet und deren Infektionsrisiko minimiert werden“, so Alexander Brendel, Director Life Science bei infoteam. „Durch eine Automatisierung, wie sie im Rahmen des Projektes erforscht werden soll, könnte die Zahl der durchführbaren Tests pro Tag und Labor verdreifacht werden.“

Der Roboterexperte und Forschungspartner Yaskawa unterstützt das Vorhaben mit dem Doppelarmroboter „MOTOMAN SDA“, einem verlässlichen System für motorisch anspruchsvolle Bewegungsabläufe.

Die Schnittstellen der Robotersteuerung, der bestehenden Diagnostiklösung sowie der angebundenen Softwaresysteme wie LIMS (Labor-Informations-Management-System) und Bilderkennung sollen von infoteam softwareseitig integriert werden.

Hierfür wird auf das infoteam-eigene Framework zenLAB® aufgebaut, um eine spezifische Middleware zu etablieren, welche die Prozesskoordination und -dokumentation über den gesamten Ablauf hinweg sicherstellt. Sollte sich der Ansatz im Rahmen des Forschungsprojekts als tauglich erweisen, ist eine spätere Validierung für den Regelbetrieb durch die regulatorisch vorbereitete Dokumentation von zenLAB® möglich.

Die Verwendung der Ergebnisse des Forschungsprojekts soll künftig nicht nur auf COVID-19 beschränkt sein, sondern auch für andere Verfahren zum Einsatz kommen. Insbesondere Labore, die auf bestehenden Automatisierungslösungen in der Diagnostik aufbauen möchten, profitieren vom hier erforschten flexiblen und modularen Ansatz. Das Projekt „FlexACO“ startete Anfang September 2020 und ist auf ein Jahr ausgelegt.

Über die infoteam Software Gruppe

Die infoteam Software Gruppe realisiert seit fast 40 Jahren spezifische Softwarelösungen für ihre Kunden aus den Märkten Industry, Infrastructure, Life Science und Public Service. Das Kerngeschäft bilden die Teil- oder Gesamtentwicklung von Steuerungs- und Embedded-Software, Middleware und Anwendungssoftware – agil, modern und nach aktuellen Security-Anforderungen.

Spezialdisziplinen sind u. a. normativ regulierte Software für den Einsatz in Medizin- und Laborgeräten (IVDR, MDR, FDA, ISO 13485, IEC 62304 etc.) sowie funktional sichere Software bis zur höchsten Sicherheitsstufe (IEC 61508, DIN EN 50128 etc.). Abgerundet wird das Leistungsportfolio durch langjährige Erfahrungen in den Bereichen Datenanalyse, KI und maschinelles Lernen.

Die infoteam Software Gruppe beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und verfügt über Standorte und Tochtergesellschaften in Deutschland, Tschechien, der Schweiz und China. Stammsitz der Muttergesellschaft infoteam Software AG ist Bubenreuth bei Erlangen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

infoteam Software Gruppe
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
Telefon: +49 (9131) 7800-0
Telefax: +49 (9131) 7800-50
http://www.infoteam.de/

Ansprechpartner:
Angela Ringlein
Marketing Communications Manager
Telefon: +49 (9131) 7800-113
Fax: +49 (9131) 7800-50
E-Mail: angela.ringlein@infoteam.de
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Community-Plattformen – aus sicherer Distanz nah beieinander

Community-Plattformen – aus sicherer Distanz nah beieinander

Social Distancing ist das Gebot der Stunde, wenn es darum geht die aktuelle Corona-Krise zu bewältigen. Was schon im Privaten schwer fällt, ist für Unternehmen und Organisationen eine existenzbedrohende Herausforderung. Mit der passenden Community-Lösung kann physische Distanz gewahrt werden, jedoch gleichzeitig produktiver Austausch stattfinden.

Effiziente Zusammenarbeit in Unternehmen, Vereinen und Organisationen lebt von Kommunikation. Je schneller und unkomplizierter sich Beteiligte austauschen können, desto schneller und effektiver lassen sich strategische Ziele erreichen. Durch Corona ist dieses Grundprinzip gewissermaßen aus den Fugen geraten: Mitarbeiter wurden ins Home Office ausgelagert, Meetings können nicht wie gewohnt vor Ort abgehalten werden und bisher einfache Absprachen erfordern plötzlich technische Lösungen, um die entstandenen Lücken zu schließen.

Die hessische crowd-creation GmbH berät und unterstützt Kunden seit mehr als zehn Jahren bei der Konzeptionierung und der Erstellung flexibler Community-Lösungen. Die technische Basis einer solchen Community-Plattform bildet dabei das freie Content Management System Drupal, in Verbindung mit Open Social als ebenfalls freier Schnittstelle. Als Open-Source-Systeme können diese Grundpfeiler genutzt werden, um vielfältige Funktionalitäten den individuellen Anforderungen einer Community-Plattform anzupassen.

Mit geeigneter Software kann der Dialog zwischen räumlich voneinander getrennten Gesprächspartnern webbasiert aufrechterhalten werden. Messanger-Dienste, Online-Meetings oder Video-Konferenzen werden inzwischen in vielen Bereichen als Basis für die Organisation des Tagesgeschäfts genutzt. Anbieter dieser Software und Online-Dienste erfahren aktuell eine sprunghaft angestiegene Nachfrage. Als Stand-Alone-Anwendungen erweisen sich diese Hilfsmittel jedoch als wenig flexibel und wenig geeignet für die umfassende Organisation komplexer Arbeitsabläufe oder größerer Gruppen von Stakeholdern.

Die Zusammenfassung verschiedener Kommunikationskanäle und unterschiedlicher Anwendungen zur Organisation des allgemeinen Workflows in einer zentralen Community-Plattform erleichtert die Koordinierung unterschiedlicher Aufgaben und Abläufe und vereinfacht so, auch in größeren Gruppen, den Informationsaustausch nachhaltig.

„Anstatt Mitarbeiter, Partner oder Kunden über eine Vielzahl unterschiedlicher Kanäle miteinander zu vernetzen, die alle unabhängig voneinander genutzt, gepflegt und betreut werden müssen, bildet eine Community-Plattform eine vielseitig nutzbare Kommunikationszentrale“, erklärt Ulrich Neiss, Geschäftsführer der crowd-creation GmbH. „Ob Marktforschungscommunity oder Coworking-Plattform, mit Open Social ermöglichen wir unseren Kunden, selbst über globale Distanzen hinweg, reibungslose und unkomplizierte Kommunikation, Informationsaustausch und Interaktion“.

2009 gegründet, spezialisiert sich die heute im mittelhessischen Waldsolms ansässige crowd-creation GmbH auf Drupal basierte Community Lösungen. Als Organization Member unterstützt crowd-creation einerseits die Drupal Community und engagiert sich andererseits in der Weiterentwicklung von Modulen für Community-Lösungen.

„Der Community Support ist uns in gleichem Maße ein Anliegen, wie selbstverständlich unser professionelles Engagement für unsere vielfältigen Kundenprojekte“, erklärt Neiss. „Um beiden Aufgaben auch zukünftig angemessen gerecht werden zu können, suchen wir aktuell einen oder zwei junge Drupal-Enthusiasten, die zusammen mit crowd-creation wachsen und die Innovationskraft zuverlässig und in hoher Reaktionsgeschwindigkeit stärken möchten“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

crowd-creation GmbH
Hasselborner Str. 19-21
35647 Waldsolms
Telefon: +49 (6085) 98945-25
Telefax: +49 (6085) 98858-51
http://crowdcreation.de

Ansprechpartner:
Ullrich Neiss
Geschäftsführer
Telefon: +4960859894525
E-Mail: info@crowdcreation.de
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CRM Booklet 20 20/21 Anbieter, Systeme und Module

CRM Booklet 20 20/21 Anbieter, Systeme und Module

Das eben erschienene CRM Booklet 2020/21 vereinfacht mit einer aktuellen Marktübersicht die Marktsondierung bei der Suche nach dem passenden System sowie Anbieter und ermöglicht damit schnelle Orientierung und solide Vergleichbarkeit.

Systeme für Customer-Relationship-Management (CRM) ermöglichen eine effiziente und nachhaltige Pflege von Kundendaten. Die Auswahl des geeigneten CRM-Systems ist jedoch keine einfache Aufgabe für Unternehmen und bedeutet, sich vorab mit unzähligen Anbietern und Fachinformationen auseinanderzusetzen. Die im CRM Booklet übersichtlich bereitgestellten Rahmendaten unterstützen bei der Marktsondierung und grenzen aufwendige Recherchen ein.

Kompakt und fundiert präsentiert das CRM Booklet den Lesern eine aktuelle Marktübersicht zu mehr als 190 Systemherstellern, Implementierungs- und Vertriebspartnern in den Ländern Österreich, Deutschland, Schweiz und Italien und führt deren jeweiligen Systeme an. Dabei wird zwischen CRM-Modulen, welche als Bestandteil eines ERP-Systems angeboten werden, und dezidierten CRM-Systemen unterschieden.

Das CRM Booklet 2020/21 kann von Anwendern unter www.crm-booklet.com kostenlos angefordert werden.

Mehr Informationen findet man unter www.sis-consulting.com

Über die SIS Consulting GmbH

Die SIS Consulting GmbH begleitet als unabhängige und neutrale Unternehmensberatung Organisationen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

Das Dienstleistungsangebot umfasst die Bereiche Prozessmanagement, Business Software und Franchising. Das Leistungsspektrum Business Software reicht von der Auswahl und Einführung von ERP-Systemen über technisch orientierte bis hin zu betriebswirtschaftlich orientierter IT-Beratung. Der Bereich Prozessmanagement beinhaltet die Analyse der Geschäftsprozesse und die Entwicklung sowie Umsetzung eines individuellen Geschäftsprozessmanagement-Konzepts. Der Bereich Franchising umfasst den Aufbau, den Ausbau, die Weiterentwicklung sowie das Re-Design von hybriden Organisationsstrukturen, insbesondere von Franchisesystemen.

www.sis-consulting.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SIS Consulting GmbH
Kaiserjägerstraße 1
A6020 Innsbruck
Telefon: +43 (512) 8900-80
Telefax: +43 (820) 22026-2703
http://www.sis-consulting.com

Ansprechpartner:
Monika Zechmeister
E-Mail: monika.zechmeister@sis-consulting.com
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Design/Manufacturing Closed-Loop für Stirnräder

Design/Manufacturing Closed-Loop für Stirnräder

"Closed-Loop" ist ein Begriff, welcher in der Kegelradfertigung zum Stand der Technik gehört, in der Stirnradwelt bisher – zu mindestens als Begriff – wenig verbreitet ist. Der "Closed-Loop" in der Fertigung hat zum Ziel, die Herstellungsabweichungen zu minimieren, indem die Abweichungen zur Sollgeometrie mit einer Auswertungssoftware die erforderlichen Korrekturwerte für die Einstellung der Fertigungsmaschine ermittelt. Damit wird der Fertigungsprozess optimiert, so dass die hergestellten Teile die vorgeschriebene Genauigkeit erreichen.

Im von KISSsoft entwickelten "Design/Manufacturing Closed-Loop" für Stirnräder wird eine Rückkoppelung der Herstellungsabweichungen auf die gewünschten Eigenschaften der Auslegung (z.B. NVH-Verhalten unter Last) vorgenommen. Sind die kumulierten Abweichungen zu hoch, muss die Fertigung Massnahmen ergreifen oder eine Ausschuss-Selektion vorgenommen werden. Diese Analyse kann mit Hilfe von KISSsoft-Berechnungen durchgeführt werden.

Zunächst werden Zahnräder im Design-Prozess gemäss den gewünschten Kriterien ausgelegt. Nach der Fertigung werden die Zahnflankengeometrien von gefrästen oder geschliffenen Zahnrädern bspw. auf einer Gleason-Messmaschine gemessen und in das KISSsoft Programm zurückgeführt. Mit den gemessenen Zahnflanken werden im Antriebsstrang wichtige Leistungskriterien – z.B. Tragbild, NVH-Verhalten oder Lebensdauer – neu berechnet. Die Simulationsergebnisse können dann mit den Auslegungsergebnissen verglichen werden, und erlauben eine funktionale Bewertung von Fertigungsabweichungen im System.

Mit diesem Closed-Loop-Ansatz kann das Design modifiziert werden, um es an einen Herstellungsprozess anzupassen – oder der Herstellungsprozess kann auf Eignung geprüft werden, um die gewünschte Getriebeleistung bei niedrigsten Kosten zu erreichen. Dadurch sind Design, Herstellung und Messung in einem gesamtheitlichen Prozess integriert.

Falls Sie mehr über den Closed-Loop erfahren möchten, dann melden Sie sich für die kostenlose Webdemo am 6. Oktober an, welche von Dipl.-Ing. Hanspeter Dinner, Dr. Inho Bae und MSc. Eng. Ilja Tsikur gehalten wird.

Weitere Informationen:  Webdemo Closed-Loop

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KISSsoft AG
Rosengartenstrasse 4
CH8608 Bubikon
Telefon: +41 (55) 254205-0
Telefax: +41 (55) 254205-1
http://www.kisssoft.com

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Ausgezeichnet: highQ Mobilitätsplattform für Stadtwerke Osnabrück

Ausgezeichnet: highQ Mobilitätsplattform für Stadtwerke Osnabrück

Das von der highQ Computerlösungen GmbH umgesetzte deutschlandweit einmalige ÖPNV-Konzept der Stadtwerke Osnabrück AG hat den Stadtwerke Award 2020 gewonnen. Der Preis wurde vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und der Zeitung für kommunale Wirtschaft (ZfK) vergeben und würdigt den Vorbild- und Innovationscharakter sowie die Nachhaltigkeit des Projekts. Das Mobilitätsportal bündelt alle Verkehrsangebote und optimiert den Verkaufsprozess.

Ein wegweisender Schritt zur intelligenten Kommune: Mit der prämierten highQ Mobilitätsplattform beweisen die Stadtwerke Osnabrück ihre Innovationskraft und gehen einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung. Als Generalunternehmer realisierte highQ Computerlösungen die Idee, sämtliche öffentliche Verkehrsangebote der Stadt auf einer digitalen Plattform zusammenzufassen. Durch die MobilitySuite von highQ muss sich der Fahrgast nur einmal registrieren und kann dann auf alle Dienste zugreifen. Anstelle eines Tickets vor Fahrtantritt wird eine Fahrberechtigung gekauft, die erst später in eine Fahrkarte umgewandelt wird.

„Wir sind stolz, dass die Jury das von highQ realisierte nachhaltige Mobilitätskonzept mit dem ersten Platz beim diesjährigen Stadtwerke Award ausgezeichnet hat. Damit werden wir bestärkt, weiter innovative Lösungen für die digitale Transformation von Kommunen zu schaffen – die highQ MobilitySuite bietet hier die perfekte Grundlage.“, sagt Kai Horn, Vertriebs- und Marketingleiter bei highQ Computerlösungen. „Das Ziel, eine Lösung zum Nutzen des Fahrgastes zu gestalten und eine nachhaltige Möglichkeit für die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs in Osnabrück zu etablieren, hat highQ erreicht. Unser herzlicher Dank gilt hier auch dem Team der Stadtwerke Osnabrück und unserem Partner eos.uptrade.“

Das deutschlandweit einzigartige Check-in/Be-out-System (CiBo) bietet eine Kombination aus den Technologien Beacon, GPS und Motion und ermöglicht, dass automatisch erkannt wird, welche Strecke ein Benutzer zurücklegt. Alle in Anspruch genommenen Mobilitätsbausteine werden einmal monatlich per Sepa-Lastschrift abgerechnet.

Das digitale ÖPNV-Konzept mit seinem einmaligen CiBo-System beeindruckte die Jury „durch seine Einfachheit und Fairness gegenüber den Kunden, die hohe digitale Reife und die Integration aller lokalen öffentlichen Mobilitätsangebote“. Die innovative Umsetzung ist ein beispielhafter Schritt in Richtung digitale Transformation.

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das 1996 in Freiburg gegründete Software-Unternehmen unterstützt, Kommunen, Verkehrsunternehmen und Finanzinstitute mit innovativen IT-Lösungen bei der effektiven Planung, Durchführung, Optimierung und Überwachung ihrer Aufgaben. Im Bereich Mobilität will highQ dazu beitragen, den öffentlichen Personenverkehr flüssiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept der Mobilitätsplattform, die verschiedene Anbieter von Verkehrsleistungen digital vernetzt; in Osnabrück und im Schwabenbund sind bereits die ersten Projekte erfolgreich in den Echtbetrieb gegangen. Zurzeit beschäftigt highQ rund 60 Mitarbeiter an den fünf Standorten Freiburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
http://www.highQ.de

Ansprechpartner:
Nicola Fischer
Marketing
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E-Mail: n.fischer@highq.de
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Stete Tropfen statt Wasserfall?

Stete Tropfen statt Wasserfall?

Engineeringprozesse immer stärker zu parallelisieren, ist längst erzwungene Realität. Die Aucotec AG, Software-Entwickler seit über 35 Jahren, setzt dafür jetzt neue Maßstäbe. Mit „agilem Engineering“ will das Unternehmen Planer befähigen, die simultane Kooperation verschiedener Gewerke und Disziplinen in Maschinen- oder Anlagenbauprojekten deutlich effizienter und effektiver zu beherrschen. Bislang büßen Unternehmen viel Zeit und Datenqualität in der Änderungsfalle ein, die dadurch entsteht, dass die notwendige Parallelisierung der Prozesse mit Toolketten versucht wird, die eigentlich nur für Wasserfall-Prozesse geeignet sind.

„Den“ Wasserfall-Prozess gibt es schon lange nicht mehr. Kein Planer kann so lange warten, bis der vorherige Projektschritt ganz abgeschlossen ist. Also fängt er ohne die Ergebnisse der Nachbar-Disziplin in seinem Tool an. Ebenso verfahren die anderen Fachbereiche. Das erfordert immer wieder interdisziplinäre Abgleiche. Dazu kommen unvermeidlich Korrekturen von außen durch veränderte Kundenwünsche oder Rahmenbedingungen, mit Auswirkungen auf alle Disziplinen. So entsteht ein langwieriger, fehleranfälliger Kreislauf von Änderungs-Übertragungen. Noch komplizierter wird es bei parallelen „Wasserfällen“, wobei die neue Version eines freigegebenen Prozessschritts bearbeitet wird, während andere noch auf Basis einer früheren Freigabe weiterentwickeln.

Datenpool sichert Informationsfluss

So ist das Wasserfallmodell nicht nur wegen zu langer Wartezeiten „out“ sondern auch, weil Wasser nunmal nicht bergauf, also rückwärts fließt – und Toolketten nur einen vorgegebenen Ablauf unterstützen. Deshalb entwickelte Aucotec die Kooperationsplattform Engineering Base (EB). Sie vereint sämtliche Kerndisziplinen der Maschinen- und Anlagenplanung in einem System. Ihr zentrales Datenmodell sorgt dafür, dass jede Änderung jeder beteiligten Disziplin sofort für alle sichtbar ist und sich unmittelbar weiterbearbeiten lässt. Um im Wasserbild zu bleiben: Das Modell ist wie der Teich, in dem sich durch jeden neuen Wassertropfen Wellenkreise ausbreiten. Genauso erreicht jede Eingabe in EBs Single Source of Truth sofort jede Disziplin – existenzielle Voraussetzung für das Beherrschen komplexer Szenarien.

Parallel wird agil

Mit einer Reihe von Neuerungen hat Aucotec EB jetzt so optimiert, dass der nächste Schritt, agiles Engineering, möglich ist. Neben dem etablierten Data Tracking mit kompletter Änderungshistorie, in dem sich individuell konfigurieren lässt, welche Änderungen man sehen möchte, gibt es eine Rechtevergabe auf Attributebene, worin definiert wird, wer welchen Status sehen und bearbeiten darf. Das funktioniert nur, weil bei EB Daten statt Dokumente im Zentrum stehen. Restriktive Rechte, die sich auf Objekte beziehen, sind hier nicht zielführend, da es jedes Objekt nur einmal gibt, aber verschiedene Disziplinen daran arbeiten, auch parallel. Ein Prozessingenieur bearbeitet eine Pumpe ebenso wie der Electrical-Experte, nur eben andere Aspekte. In EB ist Gleichzeitigkeit Programm.

Zudem sind die Daten und die gesamte Anlagenstruktur gegen versehentliche Änderungen geschützt. Das gilt unterhalb von Objekten ebenso wie nach oben („glue to parent“). Nur mit dieser disziplinübergreifenden Sicherheit, die kein “Einfrieren“ von Daten erfordert, wird agiles Arbeiten möglich. Mit kontinuierlicher Sichtbarkeit der Fortschritte in den Nachbardisziplinen und unmittelbarer Nutzbarkeit neuer Daten für die eigenen Aufgaben. Die damit viel engere Verzahnung der Disziplinen macht Wartezeiten und Änderungs-Pingpong überflüssig und bringt enormen Effizienzgewinn. Zudem ist während der Planungsphase die Modifizierung eines Anlagenbauprojekts jederzeit möglich: Was vor ein oder zwei Jahren angedacht war, muss nicht zwangsläufig umgesetzt werden. Neue Erkenntnisse sind im laufenden Prozess kontinuierlich und schnell, also agil, umsetzbar. Das Ergebnis: Die fertige Anlage ist State-of-the-Art, nicht vom vorletzten Jahr.

Gradmesser für Zukunftsfähigkeit

Agiles Engineering ist eine langfristige Strategie“, erklärt Reinhard Knapp, Leiter Global Strategies bei Aucotec. „Das ist natürlich kein Muss, EB schafft auch ohne Agilität effiziente Kooperation. Aber die Eignung eines Systems zu agilem Engineering ist heute der Gradmesser für seine Zukunftsfähigkeit.“ Wer aufgrund des immer weiter steigenden Zeit- und Effizienzdrucks stärker parallelisieren und immer mehr Komplexität durch Industrie-4.0-Anforderungen, wie z. B. die explodierende Sensoren-Vielfalt, bewältigen muss, wer wachsen und in eine Zukunft investieren will, von der man noch gar nicht genau wissen kann, wie sie aussehen wird, der wird laut Knapp mit Toolketten und Synchronisations-Plattformen bald an deren Grenzen stoßen. EB sei zurzeit das einzige System, das die Basis für agiles Engineering bietet. „Da ist die Zukunft schon drin“, betont Aucotecs Chefstratege.

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

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Meusburger stellt bewährtes CAD-Tool kostenfrei zur Verfügung

Meusburger stellt bewährtes CAD-Tool kostenfrei zur Verfügung

Meusburger hat gemeinsam mit seinem Kunden Schmidt WFT ein CAD-Tool entwickelt und stellt dieses nun kostenlos zur Verfügung. Das bereits seit Jahren bewährte Tool ist abgestimmt auf das CAD-System Siemens NX und ermöglicht Konstrukteuren einen einfachen und zeitsparenden Konstruktionsprozess. Konfigurationen der Bauteile können nativ im System ausgewählt werden und alle Parameter werden automatisch angepasst. Auch Einbauräume sowie die von Meusburger zusammen mit dem VDWF entwickelten Farbtabellenstandards sind im Tool integriert. Bei Änderungen wird die Stückliste automatisch aktualisiert.

In Zusammenarbeit mit Schmidt WFT hat Meusburger ein intelligentes Tool, speziell abgestimmt auf das CAD-System Siemens NX, entwickelt: das Meusburger NX-Tool. Diese CAD-Bibliothek, die dem Konstrukteur einen einfachen und effizienten Konstruktionsprozess ermöglicht, wird von Meusburger komplett kostenlos zur Verfügung gestellt. Durch das Meusburger NX-Tool kann ohne Benutzung des Shops direkt im CAD-System gearbeitet werden und Bauteile können als native 3D-Datensätze konstruiert werden. Bei Änderungen werden die Attribute automatisch übernommen, was den zeitlichen Aufwand für Anpassungen deutlich verringert. Beinahe das komplette Formenbausortiment wird im Tool abgedeckt. Ebenso sind alle Einbauräume mit den jeweiligen Toleranz- und Oberflächeninformationen im System enthalten. Ein weiterer Vorteil ist die Integration der Meusburger Farbtabellenstandards, womit der Weg zur zeichnungslosen Fertigung geebnet wird.

EINFACHES UND EFFIZIENTES KONSTRUIEREN

Das Meusburger NX-Tool bietet einen Vorteil gegenüber dem Generieren der Stückliste im Shop und dem anschließenden Download der CAD-Daten, da Änderungen noch einfacher umgesetzt werden können. Im Tool sind bereits alle relevanten Daten für die Konstruktion und Fertigungsattribute, wie Toleranzen, Oberflächenrauheiten, Material, etc., hinterlegt. Anpassungen können direkt im System vorgenommen werden, beispielsweise können Einbauteile in einer anderen Größe gewählt werden. In der Folge werden die Einbauräume automatisch angepasst. Auch die Stückliste wird neu generiert und geänderte Bestellbezeichnungen werden selbstgesteuert übernommen. Abschließend kann die Stückliste einfach im Shop per Excel-Import zur Bestellung eingelesen werden (dies funktioniert über den Reiter „Manuelle Einträge" im Warenkorb des Webshops – die Anleitung hierzu findet sich unter www.meusburger.com/stueckliste).

BEWÄHRTES TOOL ALS INTELLIGENTE LÖSUNG FÜR KONSTRUKTEURE

Das von Meusburger zur Verfügung gestellte Tool kann durch einen einfachen Download von der Meusburger Website bezogen werden und bietet eine große Zeitersparnis für Konstrukteure. Ein weiterer Vorteil ist der Wissensvorsprung, denn das System ist schon seit einigen Jahren im Einsatz und wurde laufend auf Kundenwunsch optimiert. Meusburger bietet also nicht nur ein kostenloses, sondern auch ein bereits etabliertes und bewährtes Produkt an, das eine intelligente und effiziente Lösung für Konstrukteure darstellt.

Über die Meusburger Georg GmbH & Co KG

Das Unternehmen Meusburger ist Marktführer im Bereich hochpräziser Normalien. Weltweit nutzen Kunden die Vorteile der Standardisierung und profitieren von über 55 Jahren Erfahrung in der Bearbeitung von Stahl. Das Produktportfolio reicht von hochpräzisen Normalien und ausgesuchten Produkten für den Werkstattbedarf über Heißkanal- und Regeltechnik bis hin zur Wissensmanagement-Methode WBI und zu Lösungen für eine effiziente Unternehmenssteuerung im Bereich ERP/PPS-Software. Dies alles macht Meusburger zum zuverlässigen und globalen Partner für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Meusburger Georg GmbH & Co KG
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Telefax: +43 (5574) 6706-12
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Ansprechpartner:
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Kommunikation | Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: J.Grimm@meusburger.com
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