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AVAX unterstützt große Supermarktketten bei der kurzfristigen Personalsuche

AVAX unterstützt große Supermarktketten bei der kurzfristigen Personalsuche

Aufgrund der aktuellen Situation gehen große Supermarktketten durch eine Belastungsprobe. Dank der Unterstützung des AVAX Portals können jetzt die größten Anbieter schnell und rechtssicher passende Zeitarbeitskräfte, wie spezielle Kommissionierer, Staplerfahrer oder Lagerhelfer finden. Diese Unterstützung wurde aufgrund der aktuellen Corona Krise kostenfrei für die Supermarktketten angeboten. Momentan arbeitet AVAX mit drei der wichtigsten Handelsketten zusammen und  ist überzeugt, dass die Softwarelösung sehr hilfreich sein wird.

Innerhalb von Minuten und auf Knopfdruck können neue Mitarbeiter gefunden werden. Das System wurde bei den Kunden innerhalb eines Tages ausgerollt und die Prozesse quasi über Nacht digitalisiert. Dank der digitalen Signatur von AVAX ist nicht einmal ein persönlicher Kontakt notwendig. Durch die digitale Signatur von Verträgen, die auch ohne Hardware möglich ist, können Mitarbeiter schnell und sicher sofort eingestellt werden.

Ein großer Vorteil ist, dass Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, so nun schnell in anderen und gefragten Branchen wieder eingesetzt werden können. AVAX ist bereit weitere Firmen, die unter Druck stehen zu unterstützen. Weitere Informationen: www.avax.de/logistik

AVAX bietet eine einfache Weblösung als Vendor Management System (VMS) an, in der sich sämtliche Prozesse der Arbeitnehmerüberlassung vereinfachen lassen. Somit wird ein Mehrwert für beide Seiten geschaffen: sowohl auf der Seite der Kundenunternehmen als auch auf der Seite der Personaldienstleister. In der Weblösung können Personaldienstleister und die eingesetzten Zeitarbeiter transparent eingesehen und die Prozesse von der Bestell-, über die Abwicklung bis hin zur Abrechnung vereinfacht werden. Darüber hinaus wird die höchste Compliance-Sicherheit bezüglich der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen mit Hilfe der Fristenüberwachung und einem Frühwarnsystem in allen Prozessen gewährleistet.

Personaldienstleister können Kundenanfragen schneller besetzen und damit die Besetzungsquote steigern. Vor allem weil für den Kunden relevanten Daten per Knopfdruck übermittelt werden können. Außerdem können freie Mitarbeiter den Kunden einfach per Kopfdruck über den Zeitarbeiterpool proaktiv angeboten werden und Kunden haben damit schneller Zugriff auf begehrte Fachkräfte. Damit entsteht ein vom Entleiher bis zum Verleiher digitalisierter Prozess, der nicht nur sicherstellt, dass das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz eingehalten wird, sondern vor allem Sicherheit und Schnelligkeit bei der Besetzung der Bedarfe schafft.

AVAX ist bereit weitere Firmen, die unter Druck stehen zu unterstützen.

Weitere Informationen: www.avax.de/logistik

Über die AVAX GmbH

AVAX bietet eine webbasierte SaaS-Lösung, welche alle Prozesse rund um Zeitarbeit in mittelständischen Unternehmen abbildet. Darüber hinaus stellt AVAX seine Branchenexpertise und -erfahrung im Rahmen von Beratungsprojekten oder einem neutralen Vendor Management zur Verfügung. Bevor Alexander Sadek zu AVAX kam, war er viele Jahre Strategieberater, unter anderem bei Stern Stewart & Co. Er ist Experte für Kostensenkung, Strategie- und Organisationsentwicklung sowie Prozessoptimierung. Herr Sadek verantwortete Projekte in den Bereichen Einkauf und Personal und studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin sowie Master of Business Administration in Newcastle, Australien. Greg Marriott ist Partner und Investor von AVAX. Für Harvey Nash, einer der führenden europäischen Personaldienstleister, baute der ehemalige Software Entwickler das DACH-Geschäft auf und verantwortet als Director Europe später das europäische Geschäft. Nach dieser Zeit gründete Herr Marriott weitere Personaldienstleister, darunter Alma Mater und Personality IT, welche er mittlerweile an Adecco veräußerte. Mit seiner Erfahrung hat Herr Marriott früh erkannt, dass ein unabhängiges Vendor Management System für beide Seiten einen großen Mehrwert stiftet: sowohl für Kundenunternehmen, als auch für Personaldienstleister. Mit AVAX ist somit ein Unternehmen entstanden, welches beide Seiten dabei unterstützt, sich auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren zu können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AVAX GmbH
Kirchstraße 3
70173 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 469422-15
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Ansprechpartner:
Steffi Burgard
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Alexander Sadek
Geschäftsführer
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Unabhängig und handlungsfähig in der Krise: Autarke Lieferketten durch additive Fertigung

Unabhängig und handlungsfähig in der Krise: Autarke Lieferketten durch additive Fertigung

Die aktuelle Krise offenbart die Schwächen einer global vernetzten Fertigung und deren Abhängigkeit von komplexen, weit verstreuten und verwundbaren  Lieferketten. Um jetzt und in Zukunft in Krisensituationen unabhängig und handlungsfähig zu bleiben, ist der 3D-Druck die ideale Lösung für die autarke und flexible Fertigung. Neue Softwaretools helfenin diesem Kontext bei der digitalen Transformation der Fertigung.

Die neue 4D_Additive Software Suitewurde auf das nächste Level gehoben, um den steigenden Anforderungen der additiven Fertigung in Sachen Produktionsgenauigkeit und automatisiertem Workflow gerecht zu werden.

Automatisierter 3D-Druck-Prozess

Die 4D_Additive Software Suite ermöglicht eine Automatisierung des Workflow vom CAD-System bis zum Druckjob. Alle Funktionen des Tools lassen sich durch die systemeigene Skriptsprache automatisieren. Die Software verarbeitet Daten der gängigen CAD-Systeme als exakte B-Rep-Geometrie. So wird die Prüfung, Reparatur, Vorbereitung und der Druck exakter 3D-Modelle nach CAD Engineering Standard möglich.

Neben dem neuen, innovativen Texturen-Modul verfügt die Software über Reparatur-Funktionen, automatisierte Bauteil-Ausrichtung, intelligente Nesting-Funktionen mit Multiprozessorberechnung sowie Analyse-Funktionen zur Bauteiloptimierung. Für den Leichtbau bietet die Software Funktionen zum Aushöhlen und Auffüllen der Bauteile mit sogenannten Lattice-Strukturen.

Die additive Fertigung ist für die Kleinserienfertigung komplexer Kunststoffteile konkurrenzfähig. Eine umfangreiche Serienfertigung von Bauteilen als Überbrückungsszenario ist denkbar. Die Technologie kann durch den Aufbau neuer, durch die optimale Vernetzung vorhandener 3D-Druck-Ressourcen künftig helfen, akute Lieferengpässe zu vermeiden.

Suchmaschine für 3D-Druck-Teile

Für Unternehmenempfiehlt sich die Praxis-Prüfung, welches Potenzial der 3D-Druck im Fertigungsprozess birgt, um in einer fragilen und sich disruptiv wandelnden Umgebung autark und flexibel zu handeln. Bereits in der Konstruktionsphase bietet die neue Technologie Aspekte wie Funktionsintegration und integrale Bauweise durch das Zusammenfassen von Baugruppen sowie materialsparende Leichtbauthemen. Die Herausforderung besteht darin, die für das neue Herstellungsverfahren geeigneten Bauteile und Komponenten zu identifizierenund  automatisiert aus dem Datenbestand von 3D-Modellen herauszufiltern. Der Partfinder ist eine Suchmaschine zur Klassifizierung von Bauteilen auf Basis geometrischer Eigenschaften der CAD-Modelle. Die Suche basiert auf dem Auslesen aller Informationen aus der CAD-Datei sowie der Analyse der Geometrie, Konstruktionshistorie, Bemaßungen, Attribute und Toleranzen.

Zukunftschancen

Die additive Fertigung ist für Unternehmen eines der zentralen Instrumente, um in Zukunft unabhängiger von äußeren Einflussfaktoren zu sein. Zudem sind individualisierte Kleinserien kostengünstig realisierbar, um kleine Losgrößen mit der Technologie wirtschaftlich zu fertigen. Vernetzung und atmende Fertigung, entfallende Lagerkapazitäten und kurze Transportwege sind im Sinne Ressourcen schonender sowie CO2 reduzierter Fertigungsprozesse.

Der Aspekt der Unabhängigkeit im Zusammenhang mit Additive Manufacturing  wurde von der Industrie in der jüngsten Vergangenheit als weniger relevant eingeschätzt, denn die Globalisierung schien unaufhaltsam auf dem Vormarsch und die globale Vernetzung und deren Transportwege unverwundbar. Aktuell werden wir durch die Corona-Krise mit einer neuen Situation konfrontiert, in deren Folge “makeorbuy” in Zukunft sicher nicht länger nur eine Frage des Preises sein wird. Wenn man die momentane, womöglich replizierbare Situation zu Ende denkt, wird es für Unternehmen künftig wichtiger denn je, eine größereFertigungstiefe, regionale Lieferketten und moderne Technologien wie die additive Fertigung verstärkt in Betracht zu ziehen.

 

Über die Additive Innovation GmbH

Als Spin-off des weltweit erfolgreichen Software-Herstellers CoreTechnologie hat das im Januar 2018 gegründete Unternehmen Additive Innovation GmbH jetzt seinen Betrieb am Firmenstandort in Mömbris nahe Aschaffenburg aufgenommen.
Bei uns stehen Prozesse im Vordergrund, deshalb verfolgen wir einen gesamtheitlichen Ansatz bei der Evaluierung und Implementierung von 3D Druckverfahren in Unternehmen. Wir verfügen über die neuesten und fortschrittlichsten Produkte, Technologien und Materialien in Sachen 3D Printing.

Basierend auf unserer Expertise und unseren Spezialisten unterstützen wir Unternehmen dabei, die aus dem Additive Manufacturing resultierenden Vorteile effizient zu realisieren. Im sich verschärfenden Wettbewerb ist es hierbei besonders wichtig die Potenziale dieser neuen Technologie zeitnah auszuloten und für sein Unternehmen nutzbar zu machen um auch zukünftig vorne dabei zu sein.

Unsere Mission ist die Optimierung Additiver Fertigungsprozesse die speziell auf die Anforderungen Ihres Unternehmens hin adaptiert sind.

Wir haben direkten Zugriff auf die Weiterentwicklung unserer Softwaretools sowie auf die hervorragende und vielseitige Möglichkeit des HP MultiJetFusion 3D Druckers. Dies ist vor Allem bei einer sich so rasant weiterentwickelnden Technologie ein großer Vorteil, denn so können wir neuen Anforderungen sofort mit intelligenten Funktionen antworten. Das heißt, einen nahtlosen Übergang von der Konstruktion und dem 3D Modell zum 3D Drucker bis hin zur 3D-Fertigung bzw. Druckservice ermöglichen.
In unserem Technologiezentrum forschen wir hierbei stetig an der Verbesserung existierender Methoden und probieren neue Ansätze in Zusammenarbeit mit unseren Kunden aus. Im wahrsten Sinne des Wortes – Additive Innovation.
Weitere Informationen: www.additive-innovation.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Additive Innovation GmbH
Frankenstraße 3
63776 Mömbris
Telefon: +49 (6029) 9588250
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Ansprechpartner:
Pia Arnault
Marketing
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E-Mail: p.arnault@additive-innovation.com
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Mit Webinar-Reihe auch ohne Hannover Messe auf dem Laufenden bleiben: SQL Projekt zeigt in fünf Live-Sessions Wege aus der IT-Sackgasse

Mit Webinar-Reihe auch ohne Hannover Messe auf dem Laufenden bleiben: SQL Projekt zeigt in fünf Live-Sessions Wege aus der IT-Sackgasse

Da die Hannover Messe aufgrund der aktuellen Covid-19 Lage erst auf Juli 2020 verschoben und dann für 2020 komplett abgesagt wurde, hat sich die Dresdner SQL Projekt AG entschieden, eine eigene Webinar-Reihe ins Leben zu rufen. Im Rahmen dieser Reihe veranstalten die Daten-Experten im eigentlichen Zeitraum der weltweit größten Industriemesse vom 20. bis 24. April 2020 jeden Tag eine Live-Session zu aktuellen Neuheiten und verschiedenen Themen rund um Daten-, System- und Prozessintegration mit Fokus auf Industrial Internet of Things (IIoT).

„In den interaktiven und komplett kostenfreien Live-Sessions zeigen wir, welche offenen Potentiale die eigene IT-Landschaft bereithält, wie man diese erkennt und erschließen kann“, sagt Dr. Stefan Hennig, Head of TRANSCONNECT® Professional Services, SQL Projekt AG. In fünf Webinaren werden anhand von verschiedenen Erfolgsgeschichten fünf unterschiedliche Themenbereiche vertieft und dabei offen gelegt, wie Industrial IoT mit den richtigen Kompetenzen erfolgreich umgesetzt werden kann und welche Potenziale dabei freigesetzt werden können. In den Live-Sessions werden konkrete Lösungsansätze für Herausforderungen präsentiert, vor denen mittlerweile die meisten Produktions- und IT-Leiter stehen.

Von eher allgemeinen IT-Topics wie ‚Schnittstellenprobleme durch erprobtes Verfahren einfach lösen – entdecken Sie das Potenzial Ihrer eigenen IT!’ bis hin zu ganz speziellen Sessions wie ‚Energiemanagement mit der Integrationsplattform TRANSCONNECT® — (be)halten Sie Ihre Kosten im Blick!’ deckt die SQL Projekt-Webinar-Reihe ein großes Spektrum aktueller und wegweisender IT-Themen ab.

Die Webinare richten sich in erster Linie an interessierte und neugierige IT-Entscheider, die die Innovationen von Industrial IoT in ihr Unternehmen einbringen wollen. „Die IT-Entscheider erfahren in unseren Sessions, welche Lösungen schnell und unkompliziert auch in ihrer ganz individuellen IT-Landschaft umgesetzt werden können“, so Dr. Stefan Hennig. Interessenten wählen dazu ganz einfach über das Anmeldeformular das gewünschte Webinar aus und melden sich unverbindlich an. Alle Live-Sessions sind interaktiv und kostenfrei.

Über die SQL Projekt AG

Die SQL Projekt AG unterstützt ihre Kunden bei der Beschleunigung und Absicherung einer auf Daten basierenden Wertschöpfung. Gegründet wurde das Unternehmen 1992 durch Jürgen Bittner, den heutigen Aufsichtsratsvorsitzenden. Bereits sehr früh erkannte das Team der SQL Projekt AG, dass im digitalen Zeitalter die Effizienz der Werkzeuge, mit denen Daten gesammelt, gespeichert, verarbeitet und ausgewertet werden, von zentraler Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens ist.

So unterstützt SQL Projekt mit dem seit über 20 Jahren erfolgreich am Markt eingesetzten Produkt Transconnect Fertigungsunternehmen bei der Automatisierung von Datenbereitstellung und Produktionsprozessen. Bei der Software handelt es sich um eine Integrationsplattform, die Leitsysteme für Betrieb, Prozesse und Maschinen (MES, SCADA, SPS oder Intralogistik-Systeme) mit Softwaresystemen für Verwaltungs- und Organisationprozesse (ERP, CRM oder PLM) verbindet. Transconnect ist edge-fähig, das heißt so kompakt, dass der Betrieb auf Kleinstrechnern direkt in der Fertigung – etwa angebunden über 5G – möglich ist.

Die Produktvision ist ein verteiltes Netz an Transconnect-Knoten, mit dem ganze Prozessketten End-to-End automatisiert und benötigte Kennzahlen für die Prozessoptimierung bereitgestellt werden können. Typische Anwendungsfelder von Transconnect sind etwa Migrationsprojekte, SAP-Integration, Cloudifizierung und Industrial Internet of Things (IIoT).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SQL Projekt AG
Franklinstraße 25a
01069 Dresden
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Tino M. Böhler M.A.
Journalist
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E-Mail: tino.boehler@redaktionsbuerodresden.de
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Studie von Intra2net: Über 30 % der kleinen Unternehmen müssen 2020 ihr Office-Paket aktualisieren

Studie von Intra2net: Über 30 % der kleinen Unternehmen müssen 2020 ihr Office-Paket aktualisieren

Am 13. Oktober 2020 endet der Herstellersupport für Microsoft Office 2010. Doch noch setzt fast ein Drittel der kleinen Unternehmen in Deutschland auf genau dieses, gut zehn Jahre alte Softwarepaket – und die Umstellung geht nur schleppend voran. Das zeigt die diesjährige KMU-Studie des Groupware- und Security-Anbieters Intra2net (www.intra2net.com), der dafür die Zahlen von über 1.300 PC-Arbeitsplätzen in kleinen Unternehmen ausgewertet hat.

Nur ein Viertel der Office 2010-Nutzer hat im vergangenen Jahr migriert

Auf 31 % der PC-Arbeitsplätze im KMU-Umfeld läuft demnach derzeit noch Office 2010. Und der Vergleich zum Vorjahr weist darauf hin, dass die Aktualisierung On-Premises eher langsam vonstattengeht: Anfang 2019 kam Office 2010 noch auf einen Anteil von 41 %. Nur etwa ein Viertel dieser Unternehmen hat bisher migriert. 5 % setzen sogar nach wie vor auf das noch ältere Office 2007, für das der Support bereits ausgelaufen ist.

Office 2019 spielt bei KMU bislang untergeordnete Rolle

Unter den neueren Office-Paketen dominieren bei den kleinen Unternehmen erwartungsgemäß die Versionen Office 2013 mit 22 % und Office 2016 mit einem Anteil von 34 %. Die neue Variante Office 2019 spielt noch eine untergeordnete Rolle, konnte ihren Anteil im Vergleich zum Vorjahr aber von 2 % auf 8 % ausbauen.

„In gut 180 Tagen endet der Herstellersupport und eine Nutzung von Office 2010 ist in professionell arbeitenden Unternehmen eigentlich nicht mehr vertretbar“, erklärt Steffen Jarosch, Vorstand der Intra2net AG. „Nimmt man die noch verbliebenen Office 2007-Nutzer hinzu, so besteht in 36 % der kleinen Unternehmen in den kommenden Monaten dringender Handlungsbedarf – die Uhr tickt hier bereits ziemlich laut. Häufig steht in diesem Zuge dann auch ein Umstieg beim Exchange-Server auf der Agenda. Da der Exchange Server 2019 für viele kleine Firmen rein wirtschaftlich nicht darstellbar ist, kommen an dieser Stelle kostengünstige Exchange-Alternativen wie der Intra2net Business Server ins Spiel. Damit ist ein weiterer Vorteil verbunden, der im KMU-Umfeld erfahrungsgemäß sehr geschätzt wird: Denn das Groupware-System lässt sich dadurch auch weiterhin inhouse mit Microsoft Outlook betreiben.“

Die diesjährige KMU-Studie von Intra2net basiert auf einer Umfrage unter 107 deutschen Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern und insgesamt 1.342 PC-Arbeitsplätzen mit Microsoft Office.

Berücksichtigt wurden dabei ausschließlich Unternehmen ohne Hosted Exchange oder Microsoft Office 365.

Über die Intra2net AG

Seit 2001 ist die Intra2net AG spezialisiert auf Security- und Groupware-Lösungen. Diese bieten Unternehmen einen wirkungsvollen Schutz für ihr Netzwerk und unterstützen Menschen bei der Zusammenarbeit im Team. Zu den Kunden zählen über 4.000 kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere Informationen unter: www.intra2net.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Intra2net AG
Mömpelgarder Weg 8
72072 Tübingen
Telefon: +49 (7071) 56510-0
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Ansprechpartner:
Felix Hansel
Pressekontakt
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Steffen Jarosch
Vorstand
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Fax: +49 (7071) 56510-50
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Cliniserve bietet TEAM Lösung kostenlos zur Unterstützung der Krankenhäuser im Ausfallmanagement an

Cliniserve bietet TEAM Lösung kostenlos zur Unterstützung der Krankenhäuser im Ausfallmanagement an

Das Münchner Software Start-up Cliniserve bietet Krankenhäusern seine TEAM Anwendung zur Bewältigung der Corona Krise kostenfrei und sofort einsatzbereit an. Mit TEAM wird die Kommunikation und Organisation von festen sowie freiwilligen Mitarbeitern basierend auf deren Qualifikationen und Verfügbarkeiten vereinfacht.

Mit den stetig steigenden COVID-19 Fallzahlen in Deutschland und ganz Europa, gerät insbesondere das pflegerische und medizinische Fachpersonal in den Krankenhäusern von Tag zu Tag weiter an ihre Leistungsgrenze. In diesem Zusammenhang haben in den letzten Tagen viele Krankenhäuser und Verbünde ehemalige Fachkräfte, Schüler, Studenten aus medizinischen Bereichen sowie branchenfremde, freiwillige Helfer um Unterstützung für die kommenden Monate gebeten. Cliniserve stellt dafür gerne allen Krankenhäusern seine TEAM Anwendung kostenlos zur Verfügung. Die Anwendung besteht zum einen aus einer Mitarbeiter App, die automatisierte Kommunikationen und Einbindung der Mitarbeiter ermöglicht.  Zum anderen, aus einem Management Dashboard, mittels dessen sich flexible Kräfte und Schichtbetriebe leicht steuern und dank Bedarfsanalysen priorisiert einteilen lassen. Dabei kann das System innerhalb von 24 Stunden eingerichtet werden. Zudem erhalten die Mitarbeiter einen Zugang, über welchen sie sich einfach und schnell in dem System anmelden können, wodurch in den Einrichtungen kein zusätzlicher Aufwand entsteht. Gerade für neu geschaffene Freiwilligen Pools oder besonders betroffene Stationen, wie den Intensivbereich, bietet TEAM damit wichtige Entlastung.

„Die aktuelle Situation ist für die Gesellschaft, aber insbesondere für Krankenhäuser eine nie dagewesene Belastungsprobe. Daher möchten wir als Start-up aus dem Krankenhaussektor unser Knowhow nutzen, um das pflegerische, medizinische

Personal und die freiwilligen Helfer im Kampf gegen COVID-19 zu unterstützen“, so Julian Nast-Kolb, Mitgründer und CEO von Cliniserve. Die App kann kostenlos von jedem Mitarbeiter für IOS oder Android heruntergeladen werden, wodurch lange Excel- und Telefonlisten wegfallen. Zudem zeigt die intelligente Software direkt und übersichtlich verfügbare und passende Mitarbeiter für zu besetzende Schichten an. „Wir bieten daher allen Krankenhäusern, Pflegefachkräften und Ärzten an sich mit uns in Verbindung zu setzen und die Möglichkeiten einer Unterstützung für Ihre aktuelle Situation ganz unverbindlich zu besprechen.“

WICHTIGE INFORMATIONEN

Interessenten, die Verbindung zu Cliniserve aufnehmen wollen, um Fragen zu der Anwendung und Einführung zu besprechen, können sich über folgende Informationen an das Unternehmen wenden. 

Über die Cliniserve GmbH

Cliniserve entwickelt seit 3 Jahren Software zur Entlastung der Pflege. Während die Lösung CARE mittels einer Pflege-App und digitaler Patientenkommunikation smartes Aufgabenmanagement in der Pflege ermöglicht, bietet die Lösung TEAM digitale Unterstützung und Konzepte für ein nachhaltiges Ausfallmanagement. Damit wird zum einen ein bedarfsgerechter Einsatz der Personalressourcen ermöglicht, zum anderen die Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig gesteigert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cliniserve GmbH
Atelierstraße 29
81671 München
Telefon: +49 (89) 24418274
http://www.cliniserve.de

Ansprechpartner:
Julian Nast-Kolb
Telefon: +49 (89) 244182-74
E-Mail: info@cliniserve.de
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Solvent durch die Krise mit dem Sofort-IT-Paket ,,Liquidität sichern“ von AdaPro GmbH

Solvent durch die Krise mit dem Sofort-IT-Paket ,,Liquidität sichern“ von AdaPro GmbH

Das im TechnologieZentrum Ludwigshafen ansässige Unternehmen AdaPro GmbH möchte dazu beitragen, die negativen Folgen der Corona-Krise zu mildern und bietet ab sofort das IT-Paket: „Liquidität sichern“ an.

Das Softwarepaket ermöglicht einen schnellen und vollständigen Überblick über die Liquidität eines Unternehmens. Enthalten im Paket sind die Verwaltung offener Posten der Kreditoren und Debitoren, Kundenrechnungen, Lieferantenrechnungen, der Mahnprozess, der Upload von Kontoauszügen und Zahlungsausgleich, der Eintrag von Vorschauplanpositionen sowie die Liquiditätsvorschau.

Mit einer Vorlaufzeit von zwei Wochen kann das Softwarepaket eingerichtet werden. Die Unternehmen erhalten einen reservierten  Arbeitsbereich im Hochsicherheits-Rechenzentrum von SAP Business ByDesign. Nach dem Import der kritischen Daten, erstellt das System die erste Liquiditätsvorschau.

Zur Milderung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise wird dieses Paket zum Sonderpreis von 9.900 € angeboten. Dieser Betrag kann auf ein oder zwei Jahre finanziert werden. Für die Nutzung des Arbeitsbereichs in SAP Business ByDesign fallen 1.500 € pro Monat für ein Jahr und fünf Anwendungsbenutzer an. Sobald die  Krise nachlässt, kann das SAP-System mit zahlreichen Funktionalitäten des Controllings ausgebaut werden. Somit ist es eine sichere Investition in die Zukunft!

Alternativ kann man die Software auch nur für ein Jahr mieten.

Fragen beantwortet das kompetente AdaPro-Team gerne unter der Telefonnummer 0621/5953-130 oder per E-Mail unter bydesign@adapro.eu.

www.adapro.eu

WORK SMART NOT HARD

Über die TechnologieZentrum Ludwigshafen am Rhein GmbH

Das TZL – Regionales Innovationszentrum Ludwigshafen ist eines der Technologiezentren des Landes Rheinland-Pfalz. Gesellschafter der TZL GmbH sind das Land vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau mit 70% und die Stadt Ludwigshafen mit 30%. Das TZL vermietet Geschäftsräume an technologieorientierte und innovative Unternehmensgründer und Startups, bietet Büroserviceleistungen an und berät in der Gründungs- und Wachstumsphase zu Themen wie Businessplan, Finanzierung und Fördermittel, Unternehmensstrategie, Netzwerk und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Initiative chem2biz, die das TZL in Kooperation mit der BASF SE betreibt, vernetzt, unterstützt und berät Unternehmensgründer und bestehende Unternehmen aus den chemienahen Bereichen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TechnologieZentrum Ludwigshafen am Rhein GmbH
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
Telefon: +49 (621) 59530
Telefax: +49 (621) 5953120
http://www.tz-lu.de

Ansprechpartner:
Chrisa Papadopoulou
Telefon: +49 (621) 5953-112
Fax: +49 (621) 5953-120
E-Mail: Chrisa.Papadopoulou@tz-lu.de
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Energie- und Wasserversorgung Rheine GmbH setzt auf SCANAGY Projekt

Energie- und Wasserversorgung Rheine GmbH setzt auf SCANAGY Projekt

Erfolgreiches Projekt zur Verknüpfung der Wirtschaftsplanung mit einer vertrieblichen Deckungsbeitragsrechnung im EDM-System

Die Energie- und Wasserversorgung Rheine GmbH (EWR) setzt auf SCANAGY Projekt, die modulare Steuerungs- und Managementsoftware der EnergieMarkt Beratungsgesellschaft mbH (emb). Im Rahmen eines bereichsübergreifenden Projektes baut der Energieversorger derzeit in seinem EDM-System eine vertriebliche Deckungsbeitragsrechnung auf, deren Daten mit der Wirtschaftsplanung verknüpft werden.

Die Motivation der EWR gleicht dabei der vieler kleinerer und mittlerer Energieversorger: Neben dem Vertriebs-EDM wurden bislang Plan- und Ist-Daten aus unterschiedlichen Quellsystemen in zahlreichen Excel-Tabellen für die Wirtschaftsplanung zusammengeführt und aufbereitet. Um diese Bruchstellen im Datenmanagement zu vermeiden, wurde die vorhandene Systemlandschaft konsequent an bestehende Prozessabläufe orientiert weiterentwickelt, um einheitliche Datensätze zu implementieren und Schnittstellen zu automatisieren.

„Durch die Konzentration auf standardisierte Datenquellen optimierten wir nicht nur unsere Wirtschaftsplanung, sondern beseitigen auch Doppelstrukturen und verbessern die Informationsqualität durch mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit.“, so Peter Schomacher, Vertriebsleiter der EWR.

Das bereichsübergreifende Projekt wird mit SCANAGY Projekt gesteuert. Hierfür sprachen mehrere Gründe:

Zum einen suchte das Unternehmen nach einem einheitlichen Vorgehen bei der Projektabwicklung, nicht zuletzt da sich durch die Interaktion vieler Beteiligter – z. B. der unterschiedlichen Abteilungen und externer Dienstleister – ein erhöhter Abstimmungsbedarf ergab. Dies betrifft u. a. die Umsetzung der technischen Schnittstellen, die Etablierung und Sicherstellung neuer organisatorischer Abläufe oder auch die Verlagerung von Verantwortlichkeiten und Tätigkeiten in andere Unternehmensbereiche.

„Ein umsichtiges bereichsübergreifendes Projektmanagement erfordert nicht nur methodisches Know-how, sondern auch psychologisches Gespür. Für viele Mitarbeiter sind organisatorische Veränderungen immer auch mit der Angst vor einem zu hohen bürokratischen Aufwand verbunden. Die emb hat unser Projekt sehr engagiert begleitet und mit ihrer langjährigen Beratungs- und Dienstleistungskompetenz unterstützt. Sie hat SCANAGY Projekt eingerichtet, die Beteiligten zur Software und Methodik geschult und alle für das gemeinsame Ziel begeistert“, erläutert Peter Schomacher.

Zum anderen überzeugte die webbasierte Bereitstellung als Software as a Service (SaaS): „Die Zukunft ist digital. Durch eine pragmatische Lösung aus der Cloud reduzieren wir messbar unsere Administrationsaktivitäten. Darüber hinaus haben wir monatlich planbare Kosten für den Cloud-Service, der Aufwand für zusätzliche IT-Dienstleistungen, Softwareupdates oder die Beschaffung und den Betrieb eigener Hardware reduziert sich auf 0“, konstatiert Alfred Sagurna, Prokurist und Bereichsleiter Energiehandel und Vertrieb.

Klaus Vischedyk, der das Projekt bei der emb leitet, weiß, dass die Methodik über den Projekterfolg entscheidet – von der Initialisierung über die Planung bis hin zu Umsetzung und Projektabschluss: „Ein gemeinsames Ziel verbindet und schafft Akzeptanz. Dazu gehört auch die Erstellung eines detaillierten Konzepts mit transparenten Meilensteinen und einer klaren Rollenverteilung. Abläufe verbindlich festzulegen und zu dokumentieren, sich regelmäßig zum Projektfortschritt auszutauschen und bei Bedarf punktgenau nachzujustieren bringt Klarheit und Struktur in die Zusammenarbeit.“

„Mit unserer Software SCANAGY Projekt verstärken wir diesen Effekt noch“, ergänzt Daniel Knipprath, Geschäftsführer der emb: „Beim Projektabschluss übergeben wir nicht nur den Projektgegenstand – also das Berichtswesen und die Dokumentation – an unsere Kunden, sondern tauschen uns auch zu den im Projektverlauf gesammelten Erfahrungen aus. Dafür setzen wir SCANAGY Projekt als ein standardisiertes Werkzeug ein, das die Lessons Learned im Projektmanagement plastisch vermittelt.“

Alfred Sagurna weiß die Vorteile einer schlanken und hocheffektiven Software wie SCANAGY Projekt zu schätzen: „Die Steuerungs- und Managementsysteme der Marktführer sind oftmals zu ‚mächtig‘ für die Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen. SCANAGY Projekt bietet uns passgenau eine 360-Grad-Sicht auf alle Projektakteure, -informationen und -kennzahlen. Die einfache und intuitive Bedienung über ein zentrales Management-Cockpit hat uns überzeugt und brachte allen Beteiligten einen schnellen Erkenntnisgewinn. Das schafft auch intern Vertrauen und Transparenz.“

Unter dem Link https://projekt.scanagy.de/… finden interessierte Führungskräfte einen kostenfreien Testzugang zu SCANAGY Projekt.

Über die EnergieMarkt Beratungsgesellschaft mbH

Die EnergieMarkt Beratungsgesellschaft mbH (emb / www.e-markt-b.de / www.scanagy.de) ist ein seit über zehn Jahren erfolgreich am Markt etabliertes, praxisorientiertes und unabhängiges Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Mit ihrer neuen Marke SCANAGY bietet die emb eine leistungsstarke modulare Steuerungs- und Managementsoftware für Führungskräfte aus der Energiewirtschaft, der kommunalen Verwaltung und allen sonstigen mittelständischen Unternehmen.

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EnergieMarkt Beratungsgesellschaft mbH
Strontianitstraße 5
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Telefax: +49 (2508) 993993-9
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Arbeitsfähigkeit während der Pandemie-Einschränkungen erhalten

Arbeitsfähigkeit während der Pandemie-Einschränkungen erhalten

Die Pandemie zwingt Unternehmen, die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter und damit die eigene Arbeitsfähigkeit ständig im Blick zu behalten. Bislang sind viele Strukturen nicht auf verteiltes Arbeiten ausgerichtet. „Jetzt in der Krise ein groß angelegtes IT-Projekt zu starten, hilft da wenig“, sagt Karsten Müller, Geschäftsführer der ChainTrust GmbH. „Besser ist es, für die Übergangszeit eine externe Lösung zu nutzen, die sowohl aktuelles Reporting wie ein Backup bestehender Pläne bietet.“

Die Pandemie-Krise hat fast alle Unternehmen über Nacht gezwungen, viele Mitarbeiter von zu Hause arbeiten zu lassen. Einige sind erkrankt oder stehen unter Quarantäne, andere müssen ihre Kinder betreuen. Der Status ändert sich rasend schnell. Das Wichtigste für Unternehmenslenker: Überblick behalten. Erst dann kann gezielt geholfen und ein Unternehmen wieder organisiert werden. „In manchen Unternehmen wurde schnell gehandelt“, sagt Müller. „So schnell, dass jetzt noch nicht einmal mehr die IT-Abteilung weiß, wer mit welcher Hardware und mit welchem Datenzugriff von wo aus arbeitet.“

Das Krisen-Management-System ChainTrust bietet schnell Abhilfe, ist sofort einsetzbar, ohne Eingriff in die Unternehmens-IT und zu geringen Kosten:

1. Jeder Mitarbeiter erhält eine Smartphone-App. Darin enthalten ist ein verschlüsselter CorporateMessenger für die Firmenkommunikation und ein Notfallprotokoll. So wird der Status jedes Mitarbeiters aufgenommen (Gesundheit/Quarantäne/Kinderbetreuung, technische HomeOffice-Ausstattung). Ein Bot fragt automatisiert täglich Veränderungen ab.

2. Die Daten laufen zentral in Dashboards zusammen: Das Unternehmen erhält einen kompletten Überblick über die Belegschaft (individuell oder flexible Cluster/Abteilungen/Regionen). Aus den Dashboards heraus erfolgen Kommunikation, Aufgabenverteilung und Prozessteuerung.

3. Dazu werden Notfall-Prozesse vorbereitet, die automatisch in Gang gesetzt werden.

Ein Beispiel: Ein Mitarbeiterstatus schaltet um von gesund auf infiziert, dann erfolgen automatische Anweisungen an Kontaktpersonen und Vorgesetzte sowie auch die Umverteilung von vergebenen Tasks dieses Mitarbeiters. Auch für den Infektionsfall bei Kunden werden entsprechende Prozesse ausgelöst. Diese Notfallprozesse werden von außen eingerichtet und an die jeweilige Firmensituation angepasst.

„Das System ist bereits bei einer Bank, einer Krankenhaus- und einer Pflegekette im Einsatz“, sagt Müller. „Ein großes Thema bei Banken ist derzeit, dass die gebuchten Datenvolumina aufgebraucht werden – auch dieses Thema lässt sich dann automatisiert klären.“ Das System wird vollständig neu aufgesetzt und dient somit auch als Backup für bestehende Systeme.

„Die Gebühr haben wir aktuell auf fünf Euro pro Mitarbeiter und Monat gesenkt, damit Kosten in der Krise keine Rolle spielen. Dank der zugrunde liegenden Blockchain-Technologie ist das System zudem sicher, die komplette Kommunikation erfolgt verschlüsselt und nur auf Servern in Deutschland und datenschutzkonform nach DSGVO.“

Mehr Informationen unter www.chaintrust.de.

Über die ChainTrust GmbH

Die ChainTrust GmbH ist ein unabhängiges FinTech-Unternehmen mit Spezialisierung auf Krisen-Management-Systeme. Aktuell arbeiten die Entwickler in Deutschland, Israel, den USA und in der Ukraine an Lösungen zur Überwindung der Corona-Krise.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ChainTrust GmbH
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Regula integriert seine Produkte mit Oracle® Opera 5.5 für das Gastgewerbe

Regula integriert seine Produkte mit Oracle® Opera 5.5 für das Gastgewerbe

Die Regula-Dokumentenlesegeräte sind jetzt vollständig kompatibel mit dem Oracle® Hospitality OPERA Property Management System (PMS) Version 5.5 (vormals bekannt als 5.0.05).

Oracle® Hospitality OPERA PMS ist eine Unternehmensplattform für den Hotelbetrieb und -vertrieb, die darauf abzielt, die Effizienz des Hotelbetriebs zu verbessern und die Gasterlebnisse, insbesondere während des Check-In, zu optimieren.

Die Integration des Regula Document Reader SDK in Oracle® Opera 5.5 ermöglicht den Empfang, die Verarbeitung sowie die nahtlose Übertragung der Daten des Dokumenteninhabers in das Property Management System.

Die Lösung läuft nur mit Oracle® Hospitality OPERA PMS Version 5.5, das lokal eingesetzt wird.

Über die Regula Deutschland GmbH

Mit einer Markterfahrung von über 25 Jahren und Niederlassungen rund um den Globus bietet Regula zuverlässige Sicherheitsausrüstung, u.a. Dokumentenprüf- und Lesegeräte zur Identitätskontrolle und Echtheitsprüfung von Sicherheitsdokumenten aller Arten, einschließlich Ausweisen und Reisepässen. Neben der technischen Ausstattung hält Regula Software für die automatisierte Erkennung und Identifikation bereit und führt Schulungen durch, um dem Fachpersonal entsprechende Kompetenzen zu verleihen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Regula Deutschland GmbH
Giemesstraße 1
41546 Kaarst
Telefon: +49 (2131) 3844411
https://regulaforensics.com

Ansprechpartner:
PR and Marketing Manager Anastasiya Lvovskaya
E-Mail: anastasiya.lvovskaya@regula.by
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Zukunftsweisende Partnerschaft

Zukunftsweisende Partnerschaft

Die DataCenterGroup, ein Hersteller und Plattformanbieter von und für physikalische und digitale Infrastrukturen, übergibt das erste von zwei Rechenzentren an die LEITWERK Rechenzentren Appenweier GmbH. Neben Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Sicherheit stand Colocation im Fokus des Projektes für das Joint Venture eines technologiebasierten Unternehmensberaters und eines Dienstleistungs- und Stromlieferanten.

Das entstandene Rechenzentrum besteht aus dem DC-ITRoom QuarzITe, einer Raum-in-Raum-Lösung der RZproducts, dem Tochterunternehmen der DataCenterGroup. Sie wird als Schutzhülle für die IT-Infrastruktur in einer Halle integriert. Das Monitoring-System DCM Delivery überwacht die IT-Infrastruktur und gewährleistet auf Basis der ermittelten Energiekennzahlen die langfristige Effizienz des Rechenzentrums. Gleichzeitig sichert es durch integrierte Alarm- und Störungsworkflows die permanente Verfügbarkeit und Sicherheit der IT-Infrastrukturen.

Zudem bietet das RZ lokalen Unternehmen die Möglichkeit, die IT-Infrastruktur zu nutzen und ihre Server unterzubringen. So sind von den 144 Racks noch 50 Prozent verfügbar. „LEITWERK steht als regionaler Partner auch für Sicherheit Made in Germany. Wir freuen uns über das Vertrauen und die damit einhergehende Zusammenarbeit. Das Projekt setzt nicht nur einen Maßstab in Datensicherheit und Verfügbarkeit. Es ist vor allem auch ein zukunftsweisendes Colocation-Modell“, sagt Ralf Siefen geschäftsführender Gesellschafter der DataCenterGroup.

„Wir arbeiteten bereits erfolgreich mit der DataCenterGroup zusammen. Damals schon überzeugte uns das Unternehmen durch seine Kompetenz. Für den Bau und Betrieb unseres neuen Rechenzentrums war es uns wieder wichtig, mit Professionals zusammenzuarbeiten, die uns verstehen und die wissen, wie wir ticken“, sagt Jürgen Thoma, einer der beiden Geschäftsführer bei LEITWERK Rechenzentren Appenweier GmbH.

Die DataCenterGroup konnte in Ihrem 15-jährigen Bestehen bereits über 2500 nationale und internationale Projekte realisieren. Zu Ihren Kunden gehören ebenso regionale, mittelständische Unternehmen wie global agierende Konzerne, die sich sowohl bei der Analyse und Planung kompletter Rechenzentren als auch der schlüsselfertigen Errichtung von IT-Standorten sowie anschließende Service- und Wartungsleistungen auf die DataCenterGroup verlassen.

Über die DC-Datacenter-Group GmbH

Die DC-Datacenter-Group GmbH vereint unter der Dachmarke DATA CENTER GROUP mit ihrem Claim "We protect IT" die Geschäftsbereiche SECUrisk, RZingcon, proRZ und RZservices sowie das Tochterunternehmen RZ-Products GmbH. Das Unternehmen versteht sich als neutraler Plattformanbieter für physikalische und digitale Infrastrukturen mit der Absicht für all jene, die das größte Potenzial aus einer Rechenzentrumsnutzung realisieren zu wollen, der präferierte Partner zu sein. Daher werden alle Prozessbausteine digitaler Infrastrukturen abgedeckt: Zu den Leistungen gehören sowohl die Analyse und Planung kompletter Rechenzentren als auch die schlüsselfertige Errichtung von IT-Standorten sowie anschließende Service- und Wartungsleistungen. Dies führt zu einer Bündelung von vielfältigen Fachkompetenzen in einer Unternehmensgruppe, um im Sinne des Kunden eine ganzheitliche und kompetente Realisierung sowie den sicheren Betrieb von Rechenzentren zu gewährleisten. Die Produktion höchstverfügbarer Sicherheitsprodukte gehört ebenfalls zum Portfolio und rundet neben Energieeffizienzlösungen das ganzheitliche Spektrum der Gruppe ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DC-Datacenter-Group GmbH
In der Aue 2
57584 Wallmenroth
Telefon: +49 (2741) 9321-0
Telefax: +49 (2741) 9321-111
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Ansprechpartner:
Simon Federle
Konzept PR GmbH
Telefon: +49 (89) 2620346-17
Fax: +49 (89) 2620346-24
E-Mail: s.federle@konzept-pr.de
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