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Das Material ist angekommen- und was ist mit den Dokumenten…?

Das Material ist angekommen- und was ist mit den Dokumenten…?

Welche Dokumente (bspw. Handbücher, Prüfzertifikate aber auch Codes of Conduct oder Unterlieferantenketten) von dem Lieferanten für das Material oder für diese Bestellung im Allgemeinen zu liefern sind, über welchen Weg diese übermittelt werden und ob diese schon angekommen sind, ist meist nicht im System abgebildet. Dadurch lässt sich die Freigabe von Materialien durch die Qualitätsabteilung und damit die Freigabe aus dem Sperrbestand nur durch teilweise langwierige Telefonate und Suchaktionen realisieren.

Der Digitale Einkauf von BDF EXPERTS bringt hier nicht nur Licht ins Dunkel und ermöglicht die vollständige Verfolgung der ausgehenden wie eingehenden Dokumente. Sondern verringert auch den Pflegeaufwand der Abwicklung von Anfragen, Bestellung und Lieferplänen.

Mittels Vorlageordnern werden die erwarteten Dokumente nach beliebigen Kriterien – bspw. Abhängig des Belegtyps, der Warengruppe des Materials, Serialnummernpflicht oder Kombinationen daraus – vorgeplant und mit relativen Zeitabständen versehen. So können konkrete Liefertermine für diese Dokumente automatisch ermittelt werden. Die ausgehenden Dokumente an den Lieferanten können aus verschiedenen Quellen wie Materialstamm oder Planungsposition in der Produktstruktur kommen.

Bei Anfrage-, Bestell- oder Lieferplanauslösung werden automatisch die ausgehenden und eingehenden Dokumente ermittelt und in einer Partnerstruktur je Beleg abgelegt. Um die ausgegangenen Dokumente in ihrem Status und ihrer Version zu persistieren sowie die eingehenden Dokumente vorzuplanen. Diese Informationen können dann auf dem BDF Collaboration Center oder per Transmittal dem Lieferanten zur Verfügung gestellt werden.

Neben einfachen Materialbestellungen können auch komplexe Systeme mit mehreren Ebenen und bspw. Serial- und Dokumentationsrelevanz auf verschiedenen Ebenen automatisch erzeugt und zur externen Pflege durch Systemlieferanten auf der Collaborationsplattform oder per Transmittal bereitgestellt werden.

Der Digitale Einkauf ist in die Softwarelösung von BDF vollständig integriert und unterstützt die logistische Abwicklung der Materialien von der Produktstruktur (Planung und Sammlung ausgehender Dokumente und Termine) bis zur buchhalterischen Abwicklung (Rechnungssperre bei nicht Lieferung von kritischen Dokumenten) bis zum Service (vollständiges Dokumentenpaket an den technischen Platz und Equipmentstrukturen inkl. Serialnummern).

Über die bdf consultants GmbH

BDF EXPERTS ist führend in der SAP-Beratung & Software-Entwicklung im Product Lifecycle Management und Corporate Finance & Treasury auf Basis S/4 HANA und SAP ERP. Wir beraten große Mittelständler und Konzerne in der DACH-Region. Als Team von Digitalisierungsexperten digitalisieren und optimieren wir die Daten und Prozesse unserer Kunden. Mit unseren Produkten wie dem Process Control Center (PCC) oder dem Cash Position Cockpit (CPC) holen wir das Optimum aus Ihrem SAP heraus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bdf consultants GmbH
Zollhof 4
40221 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 301555-0
Telefax: +49 (211) 301555-11
http://www.bdfexperts.de

Ansprechpartner:
Lisa Schmidt
Marketing und Personal
E-Mail: l.schmidt@bdfexperts.de
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Carl Götz Unternehmensgruppe: Digitalisierung im Holzhandel

Carl Götz Unternehmensgruppe: Digitalisierung im Holzhandel

Mit der Einführung eines zentralen Medienportal-Systems spart die Carl Götz Unternehmensgruppe zukünftig Zeit und Aufwand bei der Bereitstellung und Verteilung von Daten für Kunden, Lieferanten, Partner und Dienstleister. Das neue System, das mit dem bisherigen Warenwirtschaftssystem kombiniert wurde, bietet darüber hinaus eine umfangreiche Pflegeoberfläche und stellt die Daten für weitere Projekte und Ausgabekanäle, wie z.B. den Webshop, bereit.

Die von Kittelberger entwickelte Online-Lösung basiert auf einer zentralen Datenbank, welche sämtliche Produktdaten und alle zugehörigen Medien speichert. Unterstützt werden weitere Prozesse rund um die Organisation der Inhalte mit dem Kittelberger-eigenen Digital Asset Management zur Verwaltung und Bereitstellung von digitalen Inhalten und Medien.

Die Carl Götz Unternehmensgruppe ist führend in der Holzhandelsbranche. Global im Einkauf, aktiv und konsequent an der Großhandelsidee ausgerichtet, erschließt die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Neu-Ulm kontinuierlich neue Bezugsquellen. Mit der Firmenphilosophie des Firmengründers: „Verantwortlich zu handeln wie ein Kaufmann, die Menschlichkeit aber nie außer Acht zu lassen“ wuchs die Carl Götz Unternehmensgruppe zu einem Unternehmen mit über 700 „Familienmitgliedern“ an 13 Standorten heran. Das Unternehmen verfügt mittlerweile über 20.000 Artikel. In Mediendaten ausgedrückt sind das mehr als 200.000 Bilder.

Über die Jahre haben Produktvielfalt und Varianten zugenommen und auch die gesamte Komplexität der bestehenden Mediendaten. Derzeit gibt es über 200.000 Bilder, die organisiert werden wollen und für verschiedene Ausgabekanäle bereitstehen.

Mit dem neuen System können große Datenmengen für verschiedene Ausgabekanäle bereitgestellt und über eine Benutzeroberfläche online zur Verfügung gestellt werden. Media Assets werden zentral, auch mit Verknüpfung zu den entsprechenden Produkten, verwaltet und können inklusive deren Metadaten über eine Online-Applikation bereitgestellt werden: einfaches Suchen und Finden von Medien, sicheres Teilen von Daten ohne lästige E-Mailanhänge, schnelles Bereitstellen der Inhalte für Lieferanten und Partner und Steuerung der Zugriffe und Sichtbarkeiten.

Effizienter Umgang mit Daten

„Um unseren Kunden mit Service, Qualität und Kompetenz zur Verfügung zu stehen, ist ein effizienter Umgang mit Daten enorm wichtig.“

Ausgehend von diesen Anforderungen hat Kittelberger eine der führenden Holzgroßhandlungen bei der Digitalisierung beraten und unterstützt.

Vorteile des Medienportals im Überblick

  • Alle Bilder in Kombination mit Produkten und Artikeldaten stehen online global zur Verfügung
  • Online-Applikation mit benutzerfreundlicher Bedienoberfläche im Carl Götz Design
  • Diverse Dateiformate für unterschiedliche Ausgabekanäle werden automatisch im System generiert
  • Produkte werden auf verschiedenen Bildern in verschiedenen Ansichten erstellt und bereitgestellt
  • Einfaches Suchen und Finden von Artikeln inklusive deren technischer Daten, Marketinginhalten, Artikelnummern sowie dazugehörige Bilder, Videos, Datenblätter und Kataloge
  • Sortierung nach Herstellern, Marken, Holzarten, usw.
  • Umfangreiches Rechtemanagement

Mehrwert durch das neue Digital Asset Management System

Die Antwort auf die wachsenden Anforderungen im Marketing durch fortschreitende Digitalisierung ist für die Carl Götz Unternehmensgruppe das neue DAM-System. Mit Integration der innovativen Lösung können gut strukturierte Bilddaten zukünftig intern verteilt und auch allen Partnern und Kunden der Carl Götz Unternehmensgruppe bequem bereitgestellt werden. Die Mitarbeiter sparen so Zeit und können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Über die Kittelberger media solutions GmbH

Kittelberger ist Systemanbieter und Service-Dienstleister in den Bereichen Internet, PIM / MAM und Cross Media Publishing. Das Unternehmen wurde 1966 von Hartmut Kittelberger gegründet und hat einen starken Multichannel-Fokus in Management und Ausgabe von Produktdaten und Media Assets. Das Unternehmen ist Hersteller und Integrator des advastamedia® Frameworks und bietet ein breites Portfolio, unter anderem Webagentur-Dienstleistungen, Design, Software-Entwicklung, Betrieb, Datenpflege, Druckvorstufe und Katalogautomatisierung. Geschäftsführer sind Jürgen Frücht, Jan Kittelberger und Hartmut Kittelberger.
Website: www.kittelberger.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kittelberger media solutions GmbH
Bayernstr. 8
72768 Reutlingen
Telefon: +49 (7121) 6289-0
Telefax: +49 (7121) 6289-62
http://www.kittelberger.de

Ansprechpartner:
Jan Kittelberger
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7121) 6289-17
E-Mail: jan.kittelberger@kittelberger.de
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Eine gute Simulation beginnt mit der Füllung – VOLLE FUNKTIONALITÄT von Moldex3D bei Erwerb eines Basismoduls!

Eine gute Simulation beginnt mit der Füllung – VOLLE FUNKTIONALITÄT von Moldex3D bei Erwerb eines Basismoduls!

Eine gute Simulation beginnt mit der Füllung. Unter dieser Überschrift bietet die SimpaTec, kompetenter Engineering- und Software Partner, innovativer Methoden und Lösungskonzepte für die kunststoffverarbeitende Industrie, zurzeit einen smarten Einstieg in die Spritzgieß-Prozesssimulation mit Moldex3D. Bereits mit dem Erwerb des Moldex3D Basismoduls ist es möglich, schnell und verlässlich erste Schwachstellen des Bauteils oder des Werkzeuglayouts zu erkennen und eventuelle Gegenmaßnahmen einzuleiten. Oft entstehen Bauteilfehler, wie beispielsweise Bindenähte oder Lufteinschlüsse, bereits in der frühen Phase der Bauteilentwicklung. Mit Unterstützung der zur Verfügung stehenden Füllergebnisse, Schnittbilder oder auch XY-Kurven sowie diverser Reporting-Möglichkeiten können eventuelle Designanpassungen, Wandstärkenoptimierungen, analysiert, im Konstruktionsteam diskutiert und weiterentwickelt werden.

Um die gesamte Palette von Moldex3D, dem führenden 3D-CAE-Softwarepaket zur Analyse, Auslegung und Optimierung des Bauteils, Werkzeugs und Prozesses, aufzuzeigen, erhält man ab sofort bei Erwerb eines Einsteiger-Basismoduls bis zum Jahresende die vollständige Funktionalität des gesamten CAE-Paketes (inkl. Nachdruck, Temperierung und Verzug u.v.a.m.) als Teststellung kostenfrei. Somit erhält der Anwender die Chance, das System ausführlich und rundum zu testen. Am Jahresende hat man die Option zu entscheiden, ob auf das vollständige Simulationspaket gewechselt oder das Basismodul weitergenutzt wird.

Moldex3D

CoreTech System (Moldex3D) Co., Ltd. entwickelt und erweitert das professionelle CAE-Analysesoftwarepaket ‘Moldex’ für die Kunststoffspritzguss-Industrie seit 1995 stetig. Die aktuelle Produktversion Moldex3D 2020 ist marktführend. CoreTech bietet innovative Technologien, die Anwender unterstützt, Probleme bei der Konstruktion bis hin zur Produktentwicklung zu lösen, Werkzeuge zu optimieren, Markteinführungszeiten zu minimieren und ROI-Kennzahlen zu maximieren.

Weitere Informationen finden Sie bitte unter www.moldex3d.com

Über die SimpaTec Simulation & Technology Consulting GmbH

Die Kernphilosophie der SimpaTec GmbH ist unser Antrieb und zur gleichen Zeit auch als Appell an unsere Kunden gerichtet: "Break your limits"!

Es ist vielmehr eine Aufforderung an Jeden von uns, Barrieren zu überwinden, über seine Grenzen hinaus zu denken, um sich so neue Horizonte zu erobern, mögen sie noch so kühn erscheinen.

Definieren und verfolgen Sie Ihre neuen Ziele und Projekte mit SimpaTec!

Mit Kompetenz, Erfahrung, Ehrgeiz und dem Einsatz modernster Softwaretechnologien setzen wir gemeinsam mit Ihnen neue Standards bei der ganzheitlichen Entwicklung und Optimierung von Prozessen, Bauteilen und Werkzeugen.

Wir begegnen jeder noch so komplexen Fragestellung mit wissenschaftlicher Expertise. Aufgrund unserer Marktstellung und internationalen Präsenz, sind wir immer über die neuesten Forschungsergebnisse und Entwicklungstrends informiert.

SimpaTec ist damit Ihr erster Ansprechpartner und mit Sicherheit der führende Berater, um leistungsfähige und hoch wirksame Software- und Dienstleistungspakete zu bündeln. Von der Konstruktion mittels CAD über die Prozessoptimierung bis hin zur Lastfallanalyse mit impliziten oder expliziten CAE-Anwendungen in allen Fragen stehen unseren Kunden hervorragend ausgebildete Mitarbeiter an acht verschiedenen Standorten, Aachen, Reutlingen, Weimar, Hamburg sowie in Linz (Österreich), Guebwiller (Frankreich), Bangkok (Thailand) und USA als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SimpaTec Simulation & Technology Consulting GmbH
Wurmbenden 15
52070 Aachen
Telefon: +49 (241) 565276-0
Telefax: +49 (241) 565276-99
http://www.simpatec.com

Ansprechpartner:
Nanette Baxter
Manager PR & Social Media
Telefon: +49 (241) 565276-0
Fax: +49 (241) 565282-89
E-Mail: n.baxter@simpatec.com
Cristoph Hinse
E-Mail: c.hinse@simpatec.com
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Künstliche Intelligenz – wird sie Arbeitsplätze vernichten oder der Arbeit mehr Sinn verleihen?

Künstliche Intelligenz – wird sie Arbeitsplätze vernichten oder der Arbeit mehr Sinn verleihen?

Das Thema künstliche Intelligenz (KI) ist zurzeit allgegenwärtig. Sei es bei Chat-Assistenten, bei der Analyse von Kundenpräferenzen oder bei der virtuellen Instandhaltung von Produktionsgeräten – die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie sind vielseitig und entwickeln sich stetig weiter. Laut einer aktuellen Studie der Digital-Agentur Arithnea und des Marktforschungsinstituts Splendid Research gehen die Meinungen der Deutschen zu KI allerdings stark auseinander: Demnach ist ein Drittel der Befragten (38 Prozent) der Meinung, dass KI ihr Leben verbessern wird. 33 Prozent hingegen empfinden KI als gefährlich und 30 Prozent der Befragten macht sie sogar Angst. Verstärkt wird die Sorge vor dieser neuartigen Technologie nicht nur durch ethische und datenschutzrechtliche Diskussionen, sondern sicher auch durch die pauschalisierende Aussage, der Einsatz von KI in Firmen und Fabriken werde unzählige Arbeitsplätze kosten. Doch hier lohnt sich ein genauerer Blick auf die Zahlen und die mittel- und langfristigen unternehmerischen Erwägungen. Ein Perspektivenwechsel kann helfen, sich vor Augen zu führen, welchen Nutzen KI für unsere Arbeitswelt bedeuten kann, wenn die bestehenden Fragestellungen richtig angegangen werden.

Sorge vor Arbeitsplatzverlust unbegründet

Schon heute liegen uns Zahlen vor, die belegen, dass der bisherige Stand der KI nicht zu einem übermäßigen Abbau von Arbeitsplätzen geführt hat. Laut des Instituts der deutschen Wirtschaft haben 62 Prozent der digitalisierten Unternehmen in Deutschland, bei denen das Internet das Hauptgeschäft darstellt, zwischen 2015 und 2017 sogar mehr Menschen eingestellt. Besonders oft handelte es sich dabei um Fachkräfte im Bereich Internet of Things, Cloud oder Virtual Reality. Nur 17 Prozent der Unternehmen hätten sich verkleinert. Viele Unternehmen erkennen nämlich, dass Digitalisierung und KI Wettbewerbsvorteile darstellen. Stillstand und Angst vor technologischer Veränderung sind schlechte Berater in diesen Zeiten, denn langfristig gefährden sie die Zukunft eines Unternehmens und damit die Arbeitsplätze der Mitarbeiter.

Technologischer Wandel heißt also nicht automatisch Arbeitsplatzverlust. Es bedeutet auch nicht, dass alle bisherigen Mitarbeiter in Zukunft durch Datenspezialisten ersetzt werden müssen. Die Unternehmen profitieren nämlich weitaus mehr davon, ihre jetzigen Mitarbeiter in KI und Datenanalyse weiterzubilden. Ein Szenario: Ein Produktionsunternehmen möchte Predictive Maintance für seine Maschinen einsetzen und benötigt dafür eine kompetente Person, welche die notwendigen Daten in das KI-System einspeist und auswertet. Hierfür braucht es weitaus mehr als nur Datenexpertise. Ein detailliertes Verständnis der Maschine und ihrer Funktionsweise ist entscheidend – ein Ingenieur, der eine Weiterbildung in Predictive Maintaince erhalten hat, ist hier deutlich qualifizierter. Eine aktuelle, weltweit durchgeführte Microsoft-Studie zeigt, dass viele KI-basierte Unternehmen eben diesen Weg wählen und nicht nur in KI-Technologien investieren, sondern auch in entsprechende Qualifizierungsprogramme für ihre eigenen Mitarbeiter.

KI schafft neue Freiräume

Ohne Zweifel werden sich durch KI zahlreiche Wertschöpfungen in einem Unternehmen vom Menschen auf die Technik verlagern. Arbeitsprozesse werden in vielen Bereichen schneller und effizienter werden. Auch hiervon können Mitarbeiter mittel- und langfristig profitieren. So stellte eine Studie des Weltwirtschaftsforums fest, dass in 12 Industriebranchen im Jahr 2018 71 Prozent der Gesamtarbeitsstunden von Menschen absolviert wurden, 29 Prozent von Maschinen. Bis 2022 sei zu erwarten, dass nur noch 58 Prozent der Arbeitsstunden von Menschen geleistet werden, während Maschinen die übrigen 42 Prozent übernehmen, so der Bericht. Reduziert sich also die Wochenstundenzahl, weil KI einen Teil der Arbeitslast übernimmt, haben Mitarbeiter mehr Zeit für ihre Familien, für persönliche Entfaltung und für soziale oder politische Tätigkeiten. Von dieser Entwicklung profitiert letztendlich auch die Gesellschaft als Ganzes. Der Geldvorteil, der durch diese effizientere Arbeitsweise von den Unternehmen erwirtschaftet wird, kann und sollte der Belegschaft und der Bevölkerung zugutekommen. Das Beratungsunternehmen Accenture prognostiziert, dass Unternehmen ihre Umsätze durch KI sowie die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine bis 2022 um 38 Prozent steigern könnten. Diese Mehreinnahmen können insbesondere dazu benutzt werden, um Angestellte beim Erlernen neuer Fähigkeiten im Bereich der KI zu unterstützen.

Gleichzeitig bietet uns diese Phase des technologischen Wandels die Möglichkeit, grundlegend darüber nachzudenken, wie die Arbeitswelt sinnstiftender gestaltet werden kann, sodass die Mehrheit davon profitieren kann. KI erlaubt es, repetitive Aufgaben von Maschinen durchführen zu lassen und ermöglicht es uns so, mehr Zeit für komplexere Fragestellungen aufzuwenden. Algorithmen könnten Behörden beispielsweise dabei helfen, Anträge zu verwalten, damit Sachbearbeiter mehr Zeit für persönliche Anfragen hätten. Schon heute gibt es Möglichkeiten in der Krebsvorsorge, KI-Systeme in der Diagnostik einzusetzen. So kann ein KI-gestütztes Computersystem die Auswertung von Mammografie-Scans übernehmen, sodass sich der Arzt den so dringend benötigten Patientengespräche widmen kann.

Menschliche Kreativität nach wie vor entscheidender Unternehmensfaktor

Mit Sicherheit wird KI unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern. Vergangene technische Revolutionen zeigen uns, dass manche unserer heutigen Berufe womöglich aussterben werden. Doch gleichzeitig wird eine Fülle neuer Berufsbilder entstehen – darunter manche, die wir uns noch nicht einmal vorstellen können. KI ist jedoch kaum in der Lage, den Menschen in der Arbeitswelt vollkommen überflüssig zu machen. Sie eignet sich hervorragend für Mustererkennung, aber strategische Planung, Einfühlungsvermögen und Innovationskraft entscheiden letztendlich über den Erfolg in der Arbeitswelt – Faktoren, die eine Maschine nicht leisten kann. Im Optimalfall soll KI den Menschen bei der Verwirklichung seiner Kreativität und seiner Fähigkeiten unterstützen, nicht ersetzen. Ohne die Bedenken der Bevölkerung gegenüber KI zu adressieren, wird diese Technologie niemals ihr volles Potenzial entfalten können. Es liegt an der Politik, den KI-Entwicklern und den Unternehmen, nicht nur Aufklärungsarbeit zu leisten, sondern auch einen angemessenen und rücksichtsvollen Übergang in diese neue technologische Ära zu gestalten.

Über Teradata Deutschland

Teradata verändert durch Daten, wie Menschen leben und arbeiten. Mit uns werten Unternehmen all ihre Daten in Echtzeit aus – und das unabhängig davon, wie viele Daten sie haben, wie komplex diese sind oder in welcher Umgebung sie sich befinden: On-Premise, in der Cloud oder wo immer unsere Kunden es möchten. Das ist es, was wir Pervasive Data Intelligence aus der Cloud nennen: unsere Antwort auf die Komplexität, Kosten und Unzulänglichkeiten bei Data Analytics. Finden Sie Ihre Antwort auf www.teradata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Teradata Deutschland
Dachauer Str. 63
80335 München
Telefon: +49 (6221) 90574-19
Telefax: +49 (89) 12009-750
https://www.teradata.de

Ansprechpartner:
Vivian Dadamio
Allison+Partners
Telefon: +49 (89) 3888920-10
E-Mail: TeradataGer@allisonpr.com
Sophie Königsberger
Allison+Partners
Telefon: +49 (89) 3888920-10
Fax: +49 (176) 32666-550
E-Mail: TeradataGer@allisonpr.com
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PIM-Implementierung wurde ausgezeichnet

PIM-Implementierung wurde ausgezeichnet

Mit dem Customer Enablement Program (kurz CEP) sind Unternehmen in der Lage, ein PIM-Projekt weitgehend selbständig umzusetzen.

Was ist PIM und was ist CEP?

Der Einsatz eines Product Information Management-Systems (kurz PIM-System) gewinnt bei Herstellern und Händlern zunehmend an Bedeutung. Unternehmen stehen tagtäglich vor den komplexen Herausforderungen, die ein sich ständig wandelnder Markt mit sich bringt. Eine erfolgsentscheidende Rolle spielt hier die Geschwindigkeit, mit der qualitativ hochwertige Produktdaten zielgerichtet in die On- und Offline-Kanäle publiziert werden. Bei der Masse an Daten und Touchpoints ist dies nur handhabbar, wenn stringente Prozesse mit einer effizienten Datenmanagement-Lösung Hand in Hand gehen. PIM-Systeme leisten solche Aufgaben und schaffen die zentrale Datenbasis.

SDZeCOM, einer der führenden Systemarchitekten und Systemintegratoren für PIM- und MDM-Systeme im deutschsprachigen Raum, hat nun einen Ansatz entwickelt, mit dem Unternehmen ein solches Projekt bis zu 90% eigenständig durchführen können und dabei auf die Erfahrungen des erfahrenen Systemintegrators vertrauen können.

Wofür wurde CEP konzipiert?

Ziel bei CEP-Projekten ist es, für die meisten Anforderungen Lösungen im Standard zu finden oder vertretbare Alternativen zu implementieren. Die wenigen Fälle von notwendigen Anpassungen werden im Umfang und im Aufwand möglichst gering gehalten.

Möglich ist das durch speziell dafür entwickelten Trainings, die jeder Projektbeteiligte vorab belegen muss. Begleitet wird das Projektteam durch einen ausgebildeten und erfahrenen Guide, der bereits eine Vielzahl von PIM-Projekten umgesetzt hat. Der Guide überprüft dann an definierten Quality Gates, ob Anforderungen korrekt und gemäß der Zielvorgaben umgesetzt wurden. Ergänzt wird der CEP-Ansatz durch optionale Services wie Application Operation, Asset-Konsolidierung oder die Programmierung von Schnittstellen und die Anbindung von weiteren Systemen.

Ausgezeichnet!

Jetzt wurde SDZeCOM mit dem INNOVATIONSPREIS-IT 2020 in der Kategorie IT-Services für den CEP-Ansatz ausgezeichnet. Überzeugt hat dabei der ganzheitliche und praxisbezogene Ansatz, mit dem PIM-Projekte von den Unternehmen zu einem sehr großen Teil selbständig umgesetzt werden können. Dieser kostenoptimierte Ansatz sichert gleichzeitig eine hohe Qualität und Flexibilität für Hersteller und Händler.

Was genau hinter CEP steckt, für wen es interessant ist und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, das erfahren interessierte Unternehmen aus Industrie und Handel im kostenfreien Webinar: www.sdzecom.de/lernen-sie-cep-kennen

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

SDZeCOM ist im deutschsprachigen Raum führender Systemarchitekt und Systemintegrator auf dem Gebiet Product Information Management (PIM) und Master Data Management (MDM). Die Leistung reicht von der Auswahl und Einführung bis hin zur laufenden Betreuung der Systeme. SDZeCOM arbeitet mit verschiedenen Software-Unternehmen zusammen. Das Team verfügt über tiefgreifende Projekterfahrungen insbesondere in Bezug auf die Probleme bei der Einführung komplexer Systemumgebungen.

Weitere Systeme, wie Media Asset Management und Multi Language Management, werden ebenfalls seit vielen Jahren von SDZeCOM erfolgreich eingeführt und unterstreichen somit den ganzheitlichen Ansatz von Information Supply Chain Management (ISCM).

Wenn es um das Thema Printpublishing für Kataloge, Produktdatenblätter oder Preislisten geht, bietet SDZeCOM eine exzellente Bandbreite an Kompetenz.

Namhafte und internationale Kunden vertrauen auf das Know how von SDZeCOM. Seit 1995 wurde das Unternehmen mehrfach für innovative und komplexe Projekte ausgezeichnet. In 2015, 2017 und 2020 erhielt SDZeCOM den Innovationspreis-IT in der Kategorie Consulting, Wissensmanagement sowie IT-Services und steht damit in der IT-Bestenliste.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SDZeCOM GmbH & Co. KG
Bahnhofstraße 65
73430 Aalen
Telefon: +49 (7361) 594-500
Telefax: +49 (7361) 594-591
http://www.sdzecom.de

Ansprechpartner:
Stephan Bösel
Marketingleitung
Telefon: +49 (7361) 594-538
Fax: +49 (7361) 594-591
E-Mail: S.Boesel@sdzecom.de
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Bundescloud und PVS Bund: Erfolgreicher Roll-out durch das ITZBund

Bundescloud und PVS Bund: Erfolgreicher Roll-out durch das ITZBund

Pünktlich seit dem 01.07.2020 steht das bestellbare Produkt „Schulungssystem PVSplus“ in der Bundescloud den angebundenen Behörden bereit. Behörden können nun eigenständig Schulungssysteme bestellen und nutzen.

Eine der großen Herausforderungen im Umfeld der Maßnahme Personalverwaltungssysteme des Bundes (PVS Bund) ist die Bereitstellung von Schulungssystemen für alle Bundesbehörden, die am Programm Dienstekonsolidierung teilnehmen. Hierbei wird von mehreren hundert Schulungsmaßnahmen ausgegangen, die behördenspezifisch geplant und durchgeführt werden müssen. Dank der Skalierungsmöglichkeiten der Bundescloud kann dieser Bedarf ideal gedeckt werden. Die Behörden können nun ein komplettes SAP-System mit einer In-Memory-Datenbank bestellen, welches vollautomatisiert inkl. zugehöriger Schulungsdaten über die Bundescloud bereitgestellt wird. Aufwendige Abstimmungs- und Bereitstellungsprozesse entfallen zukünftig und Behörden können eigenständig Schulungssysteme anhand ihrer Bedarfe bestellen und nutzen.

„Ich freue mich persönlich sehr, dass es uns wieder gelungen ist, unser IT-Know-how für die Bundesverwaltung erfolgreich einzubringen. Das Team hat hier einen super Job erledigt. Ich bin mir zudem sehr sicher, dass das nicht unsere letzte SAP-bezogene Cloud-Aktivität war“, führt Jens Gehres, Referatsgruppenleitung Basis- und Querschnittsdienste im ITZBund, aus.

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an ITDienstleistungen.
Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITZBund Dienstsitz Bonn
Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
Telefon: +49 (228) 99680-5444
http://www.itzbund.de

Ansprechpartner:
Holger Lehmann
Pressesprecher des ITZBund
Telefon: +49 (228) 99680-5506
E-Mail: pressestelle@itzbund.de
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KeyLogic CAFM Software erfolgreich rezertifiziert

KeyLogic CAFM Software erfolgreich rezertifiziert

Das Gütesiegel der GEFMA hilft Facility Management-Verantwortlichen im ganzen Land dabei, die optimale IT-Unterstützung für ihre Prozesse zu finden. Mit der erfolgreichen Rezertifizierung am 23. Juni 2020 empfiehlt sich das Eschborner Unternehmern einmal mehr als Qualitätsanbieter: KeyLogic gehört zu den wenigen deutschen CAFM-Lösungen, mit einem sehr umfangreichen zertifizierten Leistungsspektrum.

Mit den Anforderungen an modernes Facility Management steigen auch die Kriterien, die die GEFMA an innovative CAFM-Software stellt. So schließt der erweiterte Kriterienkatalog 2020 unter anderem auch das Vertragsmanagement ein. In dieser Kategorie wurden beispielsweise verschiedene Verwaltungsfunktionen, Möglichkeiten zur Qualitätskontrolle von Vertragsleistungen sowie die Kostenvorschau aus Verträgen geprüft. KeyLogic konnte in diesem neuen Katalog ebenso überzeugen wie in 15 weiteren Kriterienkatalogen, zu denen neben dem Basiskatalog, dem Flächen-, Instandhaltungs-, Inventar und Reinigungsmanagement auch die Bereiche Raum- und Asset-Reservierung sowie das Schließanlagen-, Umzugs- und Vermietungsmanagement gehören. Darüber hinaus umfasst das Zertifizierungsspektrum auch die Kataloge Building Information Modelling – Datenverarbeitung, Energiecontrolling, Sicherheit und Arbeitsschutz, Umweltmanagement, Help- und Service-Desk sowie Budgetmanagement und Kostenverfolgung.

Vertragsmanagement: für eine valide Liquiditätsplanung

Beim IT-gestützten Vertragsmanagement haben Nutzerinnen und Nutzer alle Verträge mit Dienstleistern, Mietern und Co. jederzeit im Blick und damit auch, die daraus resultierenden Kosten und Erträge. Auf dieser Basis lassen sich Liquidität und Zukunft verlässlich planen und Einsparpotenziale identifizieren. „Bei KeyLogic gehört dieses Feature seit jeher zum Leistungsumfang“, betont Geschäftsführer Rudolf Brendel und erklärt auch warum. „Unser Antritt ist es, alle Informationen und Daten, die zu einem Objekt gehören, zu bündeln und miteinander in Beziehung zu setzen – auch die Vertragsdaten. Denn auf diese Weise gelingt es, Transparenz zu schaffen und Effizienzpotenziale nutzbar zu machen.“ Vor diesem Hintergrund begrüßt Brendel es sehr, dass der Deutsche Verband für Facility Management e. V. das Vertragsmanagement 2020 in die Zertifizierung nach der Richtlinie 444 aufgenommen hat.

Orientierungshilfe für Facility Management-Verantwortliche

Seit 2010 zertifiziert die GEFMA CAFM-Anwendungen anhand eines transparenten Richtlinienkatalogs. Die branchenweit anerkannten Zertifikate werden für die jeweils geprüfte Software-Version und für die Dauer von zwei Jahren erteilt und dokumentieren, dass die überprüften Anwendungsfunktionalitäten den definierten Qualitätsstandards entsprechen.

KeyLogic ist eine Standardsoftware, die Daten bündelt, nach einem logischen System strukturiert und sinnvoll miteinander in Beziehung setzt. Ursprünglich für den Anwendungsbereich CAFM entwickelt, macht sie heute unter anderem auch im Projektmanagement und dem Building Information Modelling Informationen zugänglich, die Entscheidern helfen, zur rechten Zeit die richtigen Maßnahmen einzuleiten.

Über die KeyLogic GmbH

Die Software, die Daten mit Prozessen verbindet

KeyLogic – einfach mehr Klarheit

Ohne Daten geht nichts – das gilt fürs digitale Gebäudemanagement genauso wie für alle anderen Branchen und Bereiche. Die Kunst besteht darin, diese Daten so zu managen, dass sich daraus Effizienz- und Kostenvorteile ergeben. Genau das leistet KeyLogic. Indem es alle für Sie relevanten Daten in einem System zusammenführt, sinnvoll strukturiert und auf Mausklick miteinander in Beziehung setzt. Das heißt: Sie haben alles jederzeit im Blick und können die Infos abrufen, die Sie brauchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KeyLogic GmbH
Ludwig-Erhard-Straße 1A
65760 Eschborn
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motion06 gmbh: Durchgängige 3D Konfigurationslösung als Erfolgsfaktor

motion06 gmbh: Durchgängige 3D Konfigurationslösung als Erfolgsfaktor

Bei der österreichischen motion06 gmbh hielten die Vertriebs- und Konstruktionsprozesse kaum mit dem Wachstum Schritt. Daher setzte der mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer auf eine Digitalisierungsstrategie, in der die Lino GmbH für durchgängige Prozesse und beschleunigte Abläufe sorgen sollte. Mit Erfolg.

Zu den Kunden von motion06 zählen renommierte Distributoren wie DHL und UPS sowie weltweit über 70 Flughäfen, die zur Gepäckabfertigung Maschinen von motion06 einsetzen. Um kundenindividuelle Lösungen anzubieten und die entsprechende Variantenvielfalt zu meistern, setzt das Unternehmen auf standardisierte Transportmodule. Eine Herausforderung sind dabei zahlreiche Abhängigkeiten zwischen einzelnen Modulparametern – wie Kurvendesign, Antriebseinheit und Getriebetyp.

Bisher arbeiteten im Vertriebsprozess technisch versierte und eher wirtschaftlich orientierte Mitarbeiter eng zusammen. Die einen, um mit langjährigem Beziehungswissen die Machbarkeit einzuschätzen, die anderen fürs Kaufmännische und den Kundenkontakt. Zur Konfiguration und Kalkulation von Kurvengurtföderern nutzten die Mitarbeiter meist Excel mit einem rudimentären Regelsystem; um Anlagenlayouts zu planen, setzte man auf Solidworks®. Eine ausgereifte Datenanbindung an das ERP-System existierte nicht.

Aber in Flughafenprojekten ist der Zeitdruck zu groß für eine lückenhafte IT-Unterstützung. Daher beschloss man bei motion06 eine Digitalisierungsstrategie für durchgängige Prozesse zwischen Vertrieb, Projektierung, Konstruktion und Fertigung – ohne Medienbrüche und manuelle Übertragungen. Mit der Lino GmbH war schnell ein Partner gefunden, der sowohl die ERP-Integration umsetzen konnte als auch optimale Lösungen zur Konfiguration und Kalkulation, zur automatisierten Konstruktion und zur Anlagenplanung aus einer Hand anbot.

Längst sind alle Lösungen im produktiven Einsatz und motion06 ist vom Ergebnis beeindruckt: So dauerte es früher bis zu 30 Stunden, eine Gurtkurve zu konfigurieren. Heute ist die gleiche Kurve in 10 Minuten fertig. Bis zur automatisierten Freigabe im PDM und der Weitergabe an den Einkauf braucht der Gesamtprozess kaum eine Stunde. Denn die Tools greifen nahtlos ineinander und Vertriebsmitarbeiter konfigurieren auch komplexe Produkte direkt vor Ort beim Kunden aus – inklusive Freigabe und individuellem Angebot.

Anwenderzitate

„Wir sind ein junges Unternehmen und wachsen recht schnell. Skalierbare, digitale Unterstützung wird dann immer wichtiger. Mit dem Lino-Team haben wir einen großen Sprung gemacht und das Wissen der Mitarbeiter steht jetzt dem ganzen Unternehmen zur Verfügung.“

Wolfgang Baumgartner, Konstruktionsleiter, motion06 gmbh

„Allein im ersten Jahr haben wir rund 500 Varianten unserer Kurvengurtförderer auskonfiguriert. Die Beschleunigung durch die Tacton-Lino-Konfigurationslösung lässt sich auf die Arbeitszeit von zwei Kollegen umrechnen, die sich jetzt um ihre Kernaufgaben kümmern können.“

Wolfgang Baumgartner, Konstruktionsleiter, motion06 gmbh

Über die Lino GmbH

Die Lino GmbH ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und Beratungsleistungen für Design und Sales Automation, Systemkonfiguration und 3D-Visualisierung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino-Team sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino ist Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner und Microsoft Partner Gold Application Development. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs/Thaya.

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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2020 Lino GmbH

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lino GmbH
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Intuitiv, webbasiert, frei konfigurierbar: WSW Software bringt mit VALERIS ein Low-Code-MES auf den Markt

Intuitiv, webbasiert, frei konfigurierbar: WSW Software bringt mit VALERIS ein Low-Code-MES auf den Markt

Mit VALERIS® bringt die WSW Software GmbH, Anbieter von Lösungen für die Digital Supply Chain, den Zoll und Außenhandel sowie für Business Analytics, ein innovatives Manufacturing-Execution-System (MES) auf den Markt. Dieses moderne, intuitiv zu bedienende MES, das sich nach dem Low-Code-Ansatz ohne spezielles IT-Wissen frei konfigurieren lässt, bietet Produktionsunternehmen vielfältigen geschäftlichen Nutzen.

Die Weblösung VALERIS bildet sämtliche Fertigungslinien und Arbeitsstationen, egal ob bei einem Serien-, Lager-, Einzel- oder JIS-Fertiger, als digitalen Zwilling ab und spiegelt damit die Prozesse im Shopfloor und die Produktionslogik eins zu eins wider. So entsteht die notwendige Transparenz für ein lückenloses Tracking und Tracing in der Fertigung. Diese Traceability ist in den Richtlinien des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG) und der Good Manufacturing Practice (GMP) verankert, aber auch eine wichtige Voraussetzung, um Anfragen des Kunden jederzeit zufriedenstellend beantworten zu können.

Das MES ermöglicht zudem den Soll-Ist-Vergleich von Prozessparametern in Echtzeit sowie ein digitales Durchführen und Bestätigen von Prüfanweisungen. Fehlerhafte Produkte können so bereits direkt an der Linie identifiziert werden. Zudem greifen Prozess-Interlocking-Funktionen bei Unregelmäßigkeiten automatisch ein, und verriegeln, falls nötig, die Fertigung. Das frühzeitige Erkennen fehlerhafter Produkte und die Verriegelung erhöhen die Sicherheit der Fertigungsprozesse deutlich.

Bei all dem bietet VALERIS eine optimale User Experience (UX): Zeitgemäße, intuitive Oberflächen visualisieren alle Daten übersichtlich und führen den Anwender dialoggestützt und sicher durch sämtliche Prozess- oder Konfigurationsschritte. Prozess- und Produktionsparameter lassen sich dank des Low-Code-Modellierungsansatzes ohne zusätzliches IT-Know-how von den Fachanwendern in Eigenregie einfach und schnell konfigurieren, mit Soll-Werten bzw. historischen Daten abgleichen und mit der Prozesslogik oder dem Reporting verknüpfen. Das entlastet die interne IT-Abteilung, der so mehr Raum für Kernaufgaben bleibt, und schont das IT-Budget, denn die Kosten für externe IT-Berater fallen ebenfalls weg. In absehbarer Zukunft wird es auch möglich sein, hochindividuelle Werkerdialoge in VALERIS passgenau selbst zu erstellen. Ein weiterer Vorteil dieses MES, das WSW Software übrigens laufend weiterentwickelt, ist die komfortabel zu konfigurierende Verwaltung der Benutzer, Rollen und Skillsets.

VALERIS bietet darüber hinaus ein leistungsstarkes, frei zu konfigurierendes Reporting-Tool, um Ist-Prozessparameter aus dem Shopfloor umfassend auszuwerten und in individuellen Dashboards oder Reports darzustellen. Alarmfunktionen melden Abweichungen oder Störungen an Maschinen oder Arbeitsplätzen sofort, zum Beispiel an Industriewaagen, sodass die Wartung bzw. Instandhaltung umgehend und zielgerichtet veranlasst werden kann. Das reduziert Fehler, Stillstandzeiten oder Ausschussmengen und vermeidet teure Nacharbeiten sowie einen zusätzlichen Material- und Energieverbrauch, was sich positiv auf die Prozess- und Produktqualität auswirkt und eine nachhaltige, ressourcenschonende Produktion fördert – ein echter Mehrwert.

Doch damit nicht genug: VALERIS lässt sich auch problemlos mit dem vorhandenen ERP-System oder einer JIS- und Logistikplattform wie LOJISTIX von WSW Software verknüpfen. Diese vertikale Vernetzung macht es möglich, aktuelle Shopfloor-Daten in den Datenfluss dieser IT-Systeme einzubinden. Damit kann nicht nur weiteres Optimierungspotenzial in der Produktion ermittelt und gehoben werden, sondern es wird auch der Grundstein für eine umfassende Digitalisierung der industriellen Produktion im Sinne von Industrie 4.0 gelegt.

Über die WSW Software GmbH

Die WSW Software GmbH realisiert maßgeschneiderte und praxisgerechte Lösungen, die deutlich mehr Effizienz, Tempo und Transparenz in Logistik- und JIS-, aber auch in Zoll- und Außenhandels-, Business-Analytics- und Shopfloor-Prozesse von Kunden bringen. Die Basis dafür liefert WSW Software mit der SAP-basierten Integrationsplattform SPEEDI, der prozessorientierten Lösung JUNIQ®, die ausschließlich für den Betrieb auf SAP S/4HANA ausgelegt ist, der Business Analytics Suite YODA® mit ihren vordefinierten KPI-Paketen sowie mit zwei speziellen Anwendungen für die Digital Supply Chain: der hochleistungsfähigen JIS- und Logistik-Plattform LOJISTIX® und dem webbasierten Manufacturing-Execution-System (MES) VALERIS®. Als innovative, modulare und flexibel konfigurierbare Anwendungen erfüllen sie in puncto Integration, Qualität, Visualisierung und Automatisierung höchste Ansprüche und können zugleich schnell und flexibel an neue Anforderungen angepasst werden. Dank der hohen Beratungs-, Lösungs- und Entwicklungskompetenz, die auf mehr als 30 Jahren Erfahrung und fundiertem Prozesswissen basiert, realisiert WSW Software selbst anspruchsvollste IT- und Beratungsprojekte zügig, termingerecht und wirtschaftlich, wobei sämtliche Leistungen aus einer Hand kommen: von der Beratung über die Entwicklung bis hin zum 24/7-Support. Unabhängig von der Branche vertrauen mehr als 300 Kunden auf der ganzen Welt auf die konfigurierbaren IT-Standard-Lösungen und das Know-how von WSW Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WSW Software GmbH
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Ansprechpartner:
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Corporate Communications
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Lückenlose Prozessabwicklung mit der Cloud ERP Lösung von anthesis – E-Commerce Cloud Booster

Lückenlose Prozessabwicklung mit der Cloud ERP Lösung von anthesis – E-Commerce Cloud Booster

Der E-Commerce-Umsatz erreichte 2019 einen Höchststand von knapp 72,6 Milliarden Euro, so konnte der Online Handel einen wahren Boom verzeichnen. Aufgrund der erfolgreichen Geschäftsergebnisse im Jahre 2019 erwartet der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e. V. in den nächsten Jahren weiteren Zuwachs.Die anthesis GmbH aus Ettlingen hat die Notwendigkeit der Branche nach einer effizienten Lösung erkannt und ein cloudbasiertes ERP System für Online Versandhändler entwickelt.

Ende Juni 2020 wurde der E-Commerce Cloud Booster von anthesis gelauncht und richtet sich mit seiner Cloud ERP Lösung speziell an Betreiber von Online-Shops bzw. Online Versandhändler.

„Digitalisierung in der E-Commerce Branche ist gerade in Krisenzeiten und aufgrund der zunehmenden Nachfrage in den letzten Jahren immens wichtig geworden.“, so Thomas Dräger, Geschäftsführer der anthesis GmbH.

Gerade in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen, die unseren gegenwärtigen Alltag bestimmen, erhöht sich die Nachfrage im Online Handel. Aus diesem Grund ist es für Online Versandhändler umso wichtiger den Überblick über Bestellungen, Lagerbestände und Kapazitäten zu behalten.

Viele Online Shop Anbieter stoßen dabei schnell an Ihre Grenzen, da die IT-Strukturen oftmals nicht für ein überdurchschnittliches Wachstum ausgerichtet sind. Als Alternative dienen häufig verschiedene Insellösungen oder Excel Tabellen.

Mit dem E-Commerce Cloud Booster können Order Fulfillment Prozesse, die Finanzbuchhaltung sowie ganzheitliche Analysen und Reportings lückenlos in einer Cloud abgebildet werden. Durch die anpassungsfähige Skalierbarkeit des E-Commerce Cloud Boosters ist es zudem möglich geplante (weltweite) Expansionen in Bezug auf Währung und Sprache problemlos darzustellen.

„Der E-Commerce Cloud Booster von anthesis unterstützt alle wesentlichen Kernprozesse von E-Commerce Unternehmen, die in einem Framework abgebildet werden. Dabei liegt die durchschnittliche Implementierungsdauer zwischen 3 und 5 Monaten,“ betont Thomas Dräger.

Mit der speziell auf Online Versandhändler zugeschnittenen Lösung von anthesis können insbesondere komplexe Picking- und Fulfillment Prozesse lücken- und papierlos aufgezeigt werden, die eine Effizienzsteigerung von bis zu 20% generieren. Vor allem die Integration von Standard Webshop Anbietern sowie die Anbindung von Versand- und Zahlungsdienstleistern erleichtern die Auftragsbearbeitung. Der E-Commerce Cloud Booster von anthesis ist ein schnell implementiertes Cloud ERP System, welches länderübergreifend eingesetzt werden kann.

„Die Chancen sind da, denn der deutsche Markt sucht gerade zu diesen Zeiten nach solch einer Lösung“, so Thomas Dräger.

Über die anthesis GmbH

Die anthesis GmbH, seit 2020 Teil der dinext Group, ist auf Cloud-Lösungen für den Mittelstand und Großkunden spezialisiert. Seit 2009 berät das Unternehmen nationale und internationale Unternehmen bei der Umsetzung ihrer SAP-Projekte. Als SAP Fokus- und SAP Gold-Partner bindet anthesis unternehmensspezifische Anforderungen in Projekte ein und realisiert unter anderem eigene Lösungen zur Integration von Microsoft Office und SAP Business ByDesign. Erfahren Sie mehr dazu auf: www.anthesis.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

anthesis GmbH
Zehntwiesenstraße 33b
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 60597-0
Telefax: +49 (7243) 60597-11
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Thomas Dräger
Geschäftsführer
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