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Effektives Shopfloor Management sorgt für Umsatzsteigerung und Entlastung der Belegschaft

Effektives Shopfloor Management sorgt für Umsatzsteigerung und Entlastung der Belegschaft

In den Werkshallen eines produzierenden Unternehmens befinden zahlreiche Maschinen und Anlagen mit denen unterschiedliche Aufträge bearbeitet werden. Durch die vielfältigen, teilweise chaotischen Prozesse entstehen oft Missstände, die zu massiven Verzögerungen im Produktionsprozess führen. Mit dem systematischen Shopfloor Management der Promatix GmbH werden Abweichungen schnell erkannt und Probleme strukturiert und nachhaltig gelöst. Der Umsatz kann somit gesteigert und Mitarbeiter entlastet werden.

Systematisches Shopfloor Management von Promatix

In den Werkshallen produzierender Unternehmen werden täglich eine Vielzahl unterschiedlicher Aufträge bearbeitet. Der Mehrschichtbetrieb, die vielen verschiedenen Prozesse sowie die häufig nur einmal täglich stattfindende BDE Buchung führen zu problematischen, teilweise chaotischen Workflows, die oftmals mit Fehlbeständen oder Mehrbeständen sowie extremen Abweichungen zwischen Planung und Realität einhergehen. Dabei leidet nicht nur die Effektivität des Unternehmens, sondern auch die betroffenen Mitarbeiter.

Mit dem Shopfloor Management der Promatix GmbH können für den Produktionsprozess relevante Daten direkt am Ort der Wertschöpfung erhoben und ausgewertet werden. Maschinen- und Betriebsdaten der Produktionsanlagen werden objektiv und dauerhaft überwacht und können in Echtzeit auf dem Online Monitor in der Cockpit-Darstellung betrachtet werden. Dies sorgt für maximale Transparenz bei der Produktion. Durch die Bereitstellung der erhobenen Informationen werden Mitarbeiter bestens bei ihrer Arbeit unterstützt, wodurch sie sich entlastet fühlen und produktiver arbeiten können. Nach Auswertung der erhobenen Daten können Potentiale bei den Arbeitsprozessen ermittelt und die Produktion optimiert werden.

Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, sich durch eine kostengünstige, unverbindliche und risikofreie Probeinstallation vom innovativen System der Promatix GmbH überzeugen zu lassen.

Über die Promatix GmbH

Die Promatix GmbH ist ein professionelles Unternehmen für die Optimierung der industriellen Produktion. Das Unternehmen entwickelt Tools und Lösungen um Unternehmenspotentiale aufzuspüren und auszuschöpfen.

Weitere Informationen über die Promatix GmbH finden Interessierte [url=http://www.promatix.de/]hier[/url].

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Promatix GmbH
Uhlmannstrasse 45
88471 Laupheim
Telefon: +49 (7392) 70916-38
http://www.promatix.de

Ansprechpartner:
Hubert Schönle
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7392) 709-1638
E-Mail: hubert.schoenle@promatix.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
MES-Datenerfassung mit ERP-Software – reicht das aus?

MES-Datenerfassung mit ERP-Software – reicht das aus?

„Das bisschen Betriebs- und Maschinendatenerfassung. Das machen wir auch noch mit.“ So oder so ähnlich müssen die Vertriebsexperten der ERP-Anbieter reagiert haben, als sie von Kunden nach MES-Funktionalitäten gefragt wurden. Aber moderne MES-Lösungen sind heutzutage weit mehr als plumpe Erfassungssysteme. Ganz im Kontext von Industrie 4.0 treiben ein modernes MES-System weit mehr Aufgaben um. So ist es mit der bloßen Datenerfassung und -auswertung in der Produktion nicht getan: Die Digitalisierung und Vernetzung des Shopfloors steht in der Praxis heute oft an der Tagesordnung!

MES-Software vs. ERP-System: Ergänzen, nicht konkurrieren!

Um zu veranschaulichen, dass ERP und MES sich eher ergänzen als konkurrieren, soll folgendes Szenario dienen:

Was nutzt es dem Werker an der Maschine, wenn sein Fertigungsprozess aus dem „Soll“ läuft, weil sich durch abweichende Eigenschaften im Rohmaterial das Bearbeitungsverhalten des Werkzeuges verändert und letztendlich Ausschuss produziert wird. Daraufhin verschlechtert sich der OEE der Anlage um einen Prozentpunkt. Der Produktionsleiter, der auf Grundlage dieses KPI die Qualität seines Produktionsprozesses verschlechtert sieht, würde im ersten Schritt die Schuld beim Mitarbeiter suchen. Doch dieser hat für seinen Teilprozess alles richtig gemacht, den Fehler hat nicht er, sondern die Wareneingangskontrolle zu vertreten. Dieser Umstand wird auch in einer nachfolgenden Auswertung auf Grundlage der MDE-Daten und der Rückmeldeinformationen zu Ausschuss und den verbundenen Chargeninformationen deutlich. Doch dann ist es bereits zu spät!

Natürlich ist es wichtig, Fehler im Nachgang durch Auswertungen und Analysen zu erkennen, um diese oder besser deren Ursachen, abstellen zu können. Mindestens ebenso wichtig ist jedoch die Aufgabe, Prozessabweichungen vom „Soll“ so zeitnah wie möglich, allen beteiligten und einflussnehmenden Personen aufzuzeigen, damit Gegenmaßnahmen umgehend eingeleitet werden können. An dieser Stelle trennt sich die „Spreu“ vom „Weizen“: Von vielen ERP-Systemen, welche auch Datenerfassungsmöglichkeiten für die Produktion anbieten, werden lediglich Informationen erwartet, aber nur wenige zeitnah an den Werker zurückgegeben. Gerade, wenn Prozessparameter wie Temperaturen, Drücke oder die Vorschubgeschwindigkeit einen Grenzwert über- oder unterschreitet, gilt es, so schnell wie möglich gegenzusteuern. Der Weg über ein ERP-System wäre zu lang. Weitere für den Werker zusätzliche wichtige Informationen, wie Lagerinformationen zu Halbzeugen für den nächsten anstehenden Arbeitsgang, Informationen zur nächsten planmäßig anstehenden Anlagenwartung, aber auch Aufspann-, Zeichnungs- und NC-Programminformationen, sollen ihm zur richtigen Zeit am richtigen Ort angezeigt werden. Zum Vergleich: Die Information, dass sich auf der Route ein Stau befindet, nutzt dem Autofahrer auch nur dann, wenn er noch die Möglichkeit zum Umfahren hat. Nicht jedoch, wenn er bereits im Stau steht.

Keine Industrie 4.0 ohne professionelle MES-Datenerfassung

Dem Anspruch der horizontalen und vertikalen Vernetzung des Werkers in der Fertigung sowie der Anreicherung mit allen für ihn wichtigen Informationen zur richtigen Zeit genügt aktuell wohl kaum ein ERP-System. Für eine moderne MES-Lösung, wie sie z.B. die PROXIA Software AG bietet, ist genau das der Funktionsanspruch und damit die Grundlage für eine resiliente Produktion. Neben diesem Standard-Funktionsumfang einer MES-Lösung sind weitere Eigenschaften wichtig, um maximalen Nutzen erreichen zu können. Eine MES-Lösung vom Spezialisten zeichnet sich dadurch aus, dass alle Teilprozesse in der Produktion nutzbringend unterstützt und alle beteiligten Personen mit Informationen versorgt werden. Dazu ist es modular aufgebaut und kann, je nach Anforderung, um entsprechende Software-Bausteine erweitert werden. So werden MES-Projekte häufig „smart“ begonnen, um dann Schritt für Schritt zu einer Gesamtlösung ausgebaut zu werden. Anwender profitieren dabei nicht nur von der jahrelangen Erfahrung des MES-Spezialisten, sondern von allen gegenwärtigen und zukünftigen Verbesserungen und Erweiterungen der MES-Lösung.

MES – aus der Praxis, für die Praxis

Neben der Erfahrung und der technischen Kompetenz zeichnet einen MES-Spezialisten seine beratende Kompetenz v.a. im Shopfloor-Umfeld aus. Durch Best-Practice-Use-Cases und Anwenderberichte können Kunden nicht nur von den Erfahrungen anderer Anwender partizipieren, sondern werden auch bestmöglich bei ihrem persönlichen MES-Projekt beraten. Mit einer MES-Lösung vom MES-Spezialisten, wie der PROXIA Software AG, erwirbt ein Kunde kein einfaches Add-on, sondern legt das praxisorientierte Fundament für den Weg in Richtung digitaler Fertigung.

Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Entwicklung, Vertrieb, Support, Installation, Schulung und MES-Consulting. Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shop-Floor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shop-Floor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur smart factory und Industrie 4.0. Der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte Systemaufbau sichert dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

PROXIA Software AG
Anzinger Straße 5
D-85560 Ebersberg
Telefon: +49 8092 23 23 0
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LEAD Industrie-Marketing GmbH
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D-83684 Tegernsee
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Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit ERP-System gevis ERP | NAV

Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit ERP-System gevis ERP | NAV

Der Briloner Produktionsverbindungshändler Hoppe GmbH & Co. KG nutzt ab 2019 unternehmensweit das ERP-System gevis ERP | NAV der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster. Das langjährige E/D/E-Mitglied erwartet von der Software, die mit einem ebenfalls von der GWS gelieferten neuen Dokumentenmanagement-System verknüpft ist und verschiedene Schnittstellen zu Verbänden und Lieferanten enthält, deutlich schnellere Arbeitsabläufe, erheblich weniger Dokumentation auf Papier sowie mehr Zeit für die Kundenbetreuung. Die bei sehr vielen Produktionsverbindungshändlern geschätzte IT-Lösung gevis ERP | NAV wird von der Hoppe GmbH & Co. KG auch am Unternehmensstandort Marsberg eingesetzt.      

Auslöser für den Wechsel zu gevis ERP | NAV war die Unzufriedenheit mit dem seit vielen Jahren im Unternehmen genutzten IT-System. Wie Wilhelm Hoppe, gemeinsam mit Matthias Kemmling Geschäftsführer im Unternehmen,   berichtet, sei an diesem zuletzt nur noch die Finanzbuchhaltung auf dem neuesten Stand und somit für das Unternehmen nutzbar gewesen. „Wir mussten leider immer wieder feststellen, dass an den für uns notwendigen Schnittstellen zu Lieferanten und Verbänden oder am elektronischen Datenaustausch gar nicht gearbeitet wurde“, so der Unternehmer, der den auf Werkzeuge, Industriebedarf und Arbeitsschutz fokussierten Betrieb 1989 gründete. „Da wir nach vorne schauten und die kommenden Notwendigkeiten in den Märkten sahen, stand somit für uns fest, wir brauchen dringend etwas Neues.“

Unterstützung des E/D/E

Bei der Suche nach dem neuen ERP-System wandten sich die Verantwortlichen an den E/D/E in Wuppertal und erkundigten sich nach Systemen, die bei  anderen Mitgliedern im Einsatz sind. Die Rede kam dadurch rasch auf gevis ERP | NAV der GWS und die damit verbundenen Schnittstellen zum E/D/E. Hoppe: „Schon als wir uns die Unterlagen anschauten, hatten wir das Gefühl, dass wir das gefunden hatten, was wir brauchten“, so Hoppe. „Mit gevis ERP | NAV war nicht nur möglich, schnell und effektiv die Unternehmens-Administration abzuwickeln, sondern auch elektronisch Aufträge und Rechnungen mit Lieferanten und dem Verband auszutauschen.“ Direkte Verknüpfungen zum Katalogtool des E/D/E und mögliche Add-On-Lösungen wie Business Intelligence begeisterten die Verantwortlichen in Brilon zudem. Hoppe: „Nach einem Referenzbesuch bei einem Unternehmen in etwa derselben Größe und Ausrichtung waren wir endgültig sicher, dass gevis ERP | NAV das neue ERP-System wird.“

Geplant ist, bis zum Frühjahr 2019 das ERP-System an den beiden Standorten in Brilon und Marsberg zu installieren und danach ausschließlich mit dem Programm zu arbeiten. Insgesamt werden 15 User mit dem Programm arbeiten.           

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH wurde 1992 gegründet. Heute arbeiten über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen, Hamburg und Essen. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und Global ISV Partner hat die GWS sich auf innovative Warenwirtschaftssysteme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunternehmen spezialisiert. Mehr als 1.300 Unternehmen setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallösungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Beratungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2017 belief sich der Gruppenumsatz auf 54,3 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 64,9 %, GWS Förder-eG 25,1 % als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operativen Geschäft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Willy-Brandt-Weg 1
48155 Münster
Telefon: +49 (251) 7000-02
Telefax: +49 (251) 7000-3910
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Liane Heimann
Marketing/PR
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Jürgen Rönsch
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Elektrolyseanlage Chlorinsitu IIa

Elektrolyseanlage Chlorinsitu IIa

Zuverlässig, einfach und wirtschaftlich – so lautete die Vorgabe an das Entwicklungsteam. Das Resultat: Die besonders kompakte Elektrolyseanlage Chlorinsitu IIa. ProMinent präsentiert sie in Stuttgart auf der interbad 2018 in Halle 4 auf Stand 4B35. Die neue Anlage produziert mit völlig neuentwickelten membranlosen Zellen eine chloratarme, hochkonzentrierte Hypochloritlösung. Sie desinfiziert Schwimmbadwasser sicher bei geringstem Arbeits- und Kostenaufwand. Das Besondere: Eine verlängerte Gewährleistung und eine höhere Chlorausbeute bei geringen Energie- und Salzverbräuchen.

Bei einer Steigerung der Salz- und Stromausbeute wird eine ausgezeichnete Qualität der Hypochloritlösung erreicht. Der Chloratgehalt dieser Lösung liegt deutlich unter dem in der EN 901 vorgegebenen Grenzwert.

Einfache Bedienung und minimaler Wartungsaufwand

Die Elektrolyseanlage ist auf einfachste Bedienung und minimalen Wartungsaufwand ausgelegt. Das mehrfarbige Touchpanel mit intuitivem Bedienkonzept ermöglicht die komfortable Steuerung. Ein optionales Fernwartungsmodul gewährleistet auch aus der Ferne einen verlässlichen Anlagenbetrieb.

Plug & Play

Durch das Plug & Play Konzept ist das System sofort einsatzbereit. Die Anlage kommt anschlussfertig in einem kompakten, korrosionssicheren Gehäuse und kann nach dem Aufstellen sofort in Betrieb genommen werden. Dank integrierter Be- und Entlüftung zur Wasserstoffabführung ist eine Aufstellung ohne besondere Belüftungsanforderungen an den Aufstellungsstandort möglich. 

Der Heidelberger Hersteller ist von der robusten Bauweise seiner Elektrolysezelle so überzeugt, dass er ihre gesetzlich zugesicherte Gewährleistung auf bis zu 5 Jahre erweitert. Das innovative Zellendesign sorgt für eine höhere Chlorausbeute bei geringen Energie- und Salzverbräuchen und damit niedrigeren Kosten.  

Über die ProMinent GmbH

Die ProMinent Unternehmensgruppe ist seit über 55 Jahren Hersteller von Komponenten und Systemen für das Dosieren von flüssigen Stoffen sowie zuverlässiger Lösungspartner für die Wasseraufbereitung.
Mit innovativen Produkten, ausgeprägter verfahrenstechnischer Expertise und Anwendungsorientierung werden Anforderungen in praxisgerechte Lösungen umgesetzt. Dabei unterstützt ProMinent seine Kunden hinsichtlich Sicherheit, Effizienz und Umweltschonung – weltweit.
Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist Heidelberg. Rund 2.500 Mitarbeiter in 51 eigenen Vertriebs-, Produktions- und Servicegesellschaften sowie weltweite Vertretungen garantieren Service und Verfügbarkeit in rund 100 Ländern.
Schlüsselbranchen sind, neben der öffentlichen Trink- und Abwasseraufbereitung, die Chemische Industrie, die industrielle Wasseraufbereitung, die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, die Schwimmbadwasseraufbereitung, die Öl- und Gasindustrie und die Prozessindustrie.
Das umfangreiche Produktportfolio besteht aus Komponenten wie Dosierpumpen, Schlauchpumpen, Mess- und Regeltechnik und Sensoren für Wasserparameter, aus Produkten für die Wasseraufbereitung wie Dosiersysteme für Polymere sowie kompletten Dosiersystemen samt Zubehör wie Chemikalienvorratsbehälter und Transferpumpen. Für die Prozess- und Anlagentechnik der Öl-, Gas- und Energie-Branche liefert die Unternehmensgruppe Prozess-Dosierpumpen und Anlagen aus eigener Produktion.
Weiterhin bietet ProMinent ein umfassendes Portfolio an umweltschonenden und wirtschaftlichen Wasseraufbereitungs- und Desinfektions-Verfahren mit höchstem Wirkungsgrad.

Das Produktspektrum umfasst Chlordioxidanlagen, Chlorgasdosiersysteme, Elektrolyseanlagen, UV-Anlagen, Ozonanlagen sowie Anlagen der Membranfiltration.

Um den Kunden ein langfristig zuverlässiger Partner zu sein, investiert die Unternehmensgruppe kontinuierlich sowohl in Produktinnovationen als auch in modernste Produktionsprozesse mit hoher Eigenfertigungstiefe. 11 Produktionsstätten weltweit garantieren einen gleichbleibend hohen Qualitätsstandard, Flexibilität und Liefertreue.

Weitere Informationen finden Sie unter www.prominent.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProMinent GmbH
Im Schuhmachergewann 5-11
69123 Heidelberg
Telefon: +49 (6221) 842-0
Telefax: +49 (6221) 842-215
http://www.prominent.com

Ansprechpartner:
Michael Birmelin
Marketing-Redakteur
Telefon: +49 (6221) 842-270
Fax: +49 (6221) 842-215
E-Mail: birmelin.michael@prominent.com
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AirWatch vernetzt Absaugtechnik auch ohne verfügbares IT-Netzwerk

AirWatch vernetzt Absaugtechnik auch ohne verfügbares IT-Netzwerk

Detaillierter Nachweis über die Hallenluftqualität bis in den Nanobereich: AirWatch setzt in Produktionshallen einen neuen Standard bei der Anlagenvernetzung in der Luftreinhaltetechnik. Ohne Eingriffe in Unternehmensnetzwerke lässt sich das weiterentwickelte Luftüberwachungssystem von KEMPER auch in Umgebungen mit unzureichender digitaler Infrastruktur integrieren. Dabei wertet es die tatsächliche Menge an ultrafeinen Staubpartikeln aus. Durch die Anbindung an eine internetbasierte Cloud können unterschiedliche Akteure die Systeme per Flottenverwaltung überwachen.

AirWatch ist das zentrale Tool, damit auch kleine und mittlere Betriebe digitale Mehrwerte für die Absaugtechnik erzielen, betont Björn Kemper, Geschäftsführer der KEMPER GmbH: „Viele Produktionsumgebungen verfügen über keine ausreichende digitale Infrastruktur. Ohne verfügbares Netzwerk können wir mittels AirWatch schnell eine autarke Maschine-zu-Maschine-Kommunikation aufbauen.“

Dank der AirWatch-Lösung ist keinerlei zusätzliche Investition in die Infrastruktur nötig. Dies sei auch entscheidend für Unternehmen, die zusätzliche Eingriffe in das eigene Netzwerk aufgrund möglicher Datenrisiken vermeiden möchten.

Autarke Kommunikation dank Mobilfunk-Technologie
Möglich macht diese autarke Funktionsweise die integrierte Mobilfunk-Technologie. KEMPER stattet alle relevanten Anlagen und Geräte in seinem Portfolio aktuell damit aus. Als zentrales Steuerungselement fungiert dabei die internetbasierte Cloud. Diese vernetzt alle Anlagen untereinander.

Um die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation dabei wirksam zu betreiben, verfügt AirWatch über einen hochsensiblen Sensor. Dieser erkennt selbst ultrafeine Staubpartikel, die kleiner als 0,3 Mikrometer sind. Auf Grundlage hinterlegter Arbeitsplatzgrenzwerte werden Absauganlagen und Raumlüftungssysteme bedarfsabhängig gesteuert.

„Durch die Automatisierung der Arbeitsschutz-Prozesse steigern wir die Effizienz in der Produktion, indem sich Mitarbeiter ganz auf ihre primären Aufgaben konzentrieren können“, erklärt Kemper. Die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation ermöglicht einen bedarfsgerechten Anlagenbetrieb und ist dadurch zudem energieeffizient.

Ortsunabhängiges Monitoring mobil oder am PC
Darüber hinaus liefert das Luftüberwachungssystem permanent Werte über die Staubkonzentration an die angeschlossene Cloud-Verwaltung. Diese lassen sich ortsunabhängig über Webbrowser von Smartphone, Tablet oder PC überwachen. Das mehrstufige Verwaltungssystem ermöglicht eine individuell auslegbare Flottenverwaltung, auf die nach Bedarf Unternehmen, Händler, Service und Hersteller zugreifen können.

AirWatch weist die Messwerte als absolute Menge an Partikeln sowie die Verteilung nach ihrer Größe aus, errechnet aber ebenso sehr genaue gewichtsbezogene Werte, wie sie bei Grenzwerten bis heute relevant sind. „Dadurch erhalten Entscheidungsträger in der Produktion ein detailliertes Bild über die Luftqualität, deren Entwicklung im Produktionsprozess und den Nutzen von Absaugtechnik“, sagt Kemper.

Mittels einer Ampel-Visualisierung stellen Unternehmen die Hallenluftqualität transparent für Produktionsmitarbeiter dar. „Unser Luftüberwachungssystem schafft ein Bewusstsein für den Wert sauberer Umgebungsluft und wirkt so auch positiv im Sinne von Mitarbeiterbindung und -gewinnung“, sagt Kemper. Dank einer neuen Sensortechnik in dem weiterentwickelten System erfasst es neben der Partikelkonzentration auch Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerte.

Über die KEMPER GmbH

Die KEMPER GmbH ist ein Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für die metallverarbeitende Industrie. Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im westfälischen Vreden ist mit seinen hocheffizienten Filtersystemen, die bei der Entstehung von Schweißrauch selbst ultrafeine Feinstäube aus der Luft filtern, Technologieführer. Absaugtische für Schneidprozesse und die gesamte Zubehörkette in Sachen Arbeitsschutz und Luftreinhaltung für die metallverarbeitende sowie Elektro- und Kfz-Industrie zählen zum Produktportfolio. KEMPER wurde 1977 gegründet und beschäftigt heute rund 350 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung bilden Björn Kemper und Michael Schiller. Neben dem Hauptsitz in Vreden unterhält das Unternehmen einen Produktionsstandort bei Prag (Tschechien). Über acht Niederlassungen und zahlreiche feste Handelspartner sind die Vredener weltweit vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KEMPER GmbH
Von-Siemens-Str. 20
48691 Vreden
Telefon: +49 (2564) 68-0
Telefax: +49 (2564) 68-120
http://www.kemper.eu

Ansprechpartner:
Tobias Patzkowsky
Sputnik – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (251) 625561-26
E-Mail: patzkowsky@sputnik-agentur.de
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mediCAD® Web – die Planungssoftware der Zukunft ist online!

mediCAD® Web – die Planungssoftware der Zukunft ist online!

Mehr Flexibilität bei der präoperativen Planung, ortsungebunden und noch effizienter und schneller planen, keine lästigen Installationen und Pflege durch die IT und dennoch weiterhin gewohnte Funktionalitäten und Abläufe aus der mediCAD® Classic genießen? Keine Zukunftsmusik sondern Realität!

mediCAD® Web ist die neue zukunftsträchtige Software im Bereich präoperative Planung aus dem Hause mediCAD Hectec. mediCAD® Web ist eine cloud-basierte Applikation, die über den Browser gestartet wird. Eine Installation auf dem PC oder Tablet ist im Vorfeld nicht nötig. Somit kann der Anwender orts

Mehr Flexibilität bei der präoperativen Planung, ortsungebunden und noch effizienter und schneller planen, keine lästigen Installationen und Pflege durch die IT und dennoch weiterhin gewohnte Funktionalitäten und Abläufe aus der mediCAD® Classic genießen? Keine Zukunftsmusik sondern Realität!

mediCAD® Web ist die neue zukunftsträchtige Software im Bereich präoperative Planung aus dem Hause mediCAD Hectec. mediCAD® Web ist eine cloud-basierte Applikation, die über den Browser gestartet wird. Eine Installation auf dem PC oder Tablet ist im Vorfeld nicht nötig. Somit kann der Anwender ortsungebunden und von jedem Gerät aus auf seine Planung zugreifen. Die Anbindung an das PAC-System bleibt jedoch weiterhin in der gewohnten Weise bestehen, genauso wie der Aufbau der Software. Hier bedarf es keiner Umstellung der mediCAD®-User, die bereits die klassische Version der Einzelplatz-Variante nutzen. Weiterhin überzeugt mediCAD® Web auch mit den Vorteilen der größten Implantatdatenbank auf dem Markt, der leichten und modular aufgebauten Bedienbarkeit, der Berücksichtigung aller bekannten Planungsmethoden oder der revisionssicheren Dokumentation aller Vorgänge.  mediCAD® Web startet mit den beiden Modulen Hip und Knee und ist ab November 2018 direkt über den Hersteller verfügbar. 

Die Daten werden gemäß den Grundlagen der DSGVO verarbeitet und nach dem neuesten Stand verschlüsselt aufbewahrt und verwaltet.

Die mediCAD Hectec GmbH präsentiert mediCAD® Web auf dem diesjährigen DKOU in Berlin, 23.-26. Oktober 2018 in Halle 4.2, Stand 07.

ungebunden und von jedem Gerät aus auf seine Planung zugreifen. Die Anbindung an das PAC-System bleibt jedoch weiterhin in der gewohnten Weise bestehen, genauso wie der Aufbau der Software. Hier bedarf es keiner Umstellung der mediCAD®-User, die bereits die klassische Version der Einzelplatz-Variante nutzen. Weiterhin überzeugt mediCAD® Web auch mit den Vorteilen der größten Implantatdatenbank auf dem Markt, der leichten und modular aufgebauten Bedienbarkeit, der Berücksichtigung aller bekannten Planungsmethoden oder der revisionssicheren Dokumentation aller Vorgänge.  mediCAD® Web startet mit den beiden Modulen Hip und Knee und ist ab November 2018 direkt über den Hersteller verfügbar. 

Die Daten werden gemäß den Grundlagen der DSGVO verarbeitet und nach dem neuesten Stand verschlüsselt aufbewahrt und verwaltet.

Die mediCAD Hectec GmbH präsentiert mediCAD® Web auf dem diesjährigen DKOU in Berlin, 23.-26. Oktober 2018 in Halle 4.2, Stand 07.

Über die mediCAD Hectec GmbH

mediCAD Hectec GmbH

Seit 1994 beschäftigt sich die mediCAD Hectec GmbH mit Softwarelösungen, für den orthopädischen Chirurgen. Ziel ist es, in allen Belangen, digital, eine effiziente und sichere Planung, von Gelenkoperationen zu ermöglichen -, in Kliniken ebenso wie in Praxen.

Als erstes Unternehmen, weltweit, stellte die mediCAD HECTEC GmbH, bereits im Jahr 1999 ein Softwareprogramm zur Verfügung, das ermöglicht, mit wenigen Eingaben/ Klicks, die vollständige präoperative Planung eines Gelenkersatzes, in einer digitalen Umgebung, professionell zu erstellen.

Mit der Lösung mediCAD®, setzt das Unternehmen einen innovativen Meilenstein in der Unterstützung, der chirurgischen Orthopädie, weltweit. Durch automatische Archivierung aller benötigten Informationen und einer durchgängigen Nachvollziehbarkeit von Befunden, der Operationsvorbereitung und Nachsorge, bietet mediCAD® die ideale Möglichkeit zur optimal vorbereiteten, professionell durchgeführten und revisionssicher dokumentierten Operation, mit entsprechend festgehaltener Nachsorge.

Durch enge Kooperation mit den führenden Unternehmen der Medizintechnik und dem weltweit erfolgreichen Einsatz von mediCAD® in über 3500 Kliniken, gehört die mediCAD HECTEC GmbH mit rund 50 Mitarbeitern schon heute zu den "Global Players" im Bereich medizinischer Softwarelösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mediCAD Hectec GmbH
Opalstr. 54
84032 Altdorf bei Landshut
Telefon: +49 (871) 3302030
Telefax: +49 (871) 33020399
http://www.hectec.de

Ansprechpartner:
Stephanie Maier
Marketing
Telefon: +49 (871) 33020341
E-Mail: stephanie.maier@hectec.eu
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SAP-Spezialist UNIORG begleitet Einführung des SAP Warehouse Managements bei Epiroc

SAP-Spezialist UNIORG begleitet Einführung des SAP Warehouse Managements bei Epiroc

Im Zuge des Konzernsplits bei Atlas Copco gehört seit Anfang des Jahres die Construction Tools GmbH zu Epiroc, in der hydraulische Anbaugeräte gefertigt werden, die nun nicht mehr von dem Atlas-Copco-eigenen, externen Distribution Center im belgischen Hoeselt, sondern von Essen aus weltweit vertrieben werden.

„Die veränderte Struktur mit Produktion und Vertrieb inklusive internem Distribution Center als neuem Geschäftsfeld ‚unter einem Dach’ hatte zur Folge, dass innerhalb der komplexen Konzernstruktur zahlreiche neue Prozesse aufgesetzt und im SAP abgebildet werden mussten“, erinnert sich Jeremy Banon, Projektleiter von UNIORG. „Zu berücksichtigen war dabei, dass Produktion und Distribution aus Konzernsicht getrennte Organisationseinheiten sind, die separat berichten, steuerlich aber als Einheit gelten. Bestellvorgänge zur Lagerlieferung oder zum Fertigungsauftrag änderten sich komplett. Waren früher die Lagerprozesse nur geringfügig ausgeprägt, da nur Teile in Verbindung mit der eigenen Produktion vorgehalten werden mussten, wird das neue Lager jetzt intensiv mit mehreren Lagerbahnen betrieben. Daher war die Einführung des SAP Warehouse Managements notwendig.“

Herausforderung für UNIORG

Was den großen Logistikdienstleistern unmöglich erschien, nahm UNIORG als Herausforderung an: die Integration des neuen Essener Distributionszentrums in das vorhandene SAP-System inklusive Warehouse Management und EDI (elektronischer Datenaustausch) innerhalb von drei Monaten. Es galt ein anspruchsvolles Change Management zu bewältigen, wobei UNIORG weitestgehend auf Standardlösungen setzte.

Das Projekt umfasste neben der Einführung des Warehouse Managements für die Abbildung der Lagerprozesse

  • die Abbildung der Logistik- und Bezahlprozesse gemäß der neuen Organisationsstrukturen,
  • die Anpassung der wenigen vorhandenen bzw. die Einrichtung zahlreicher neuer EDI-gesteuerter Funktionen für die konzernweite Prozessintegration,
  • die Schaffung der Grundlagen für die Nutzung des Berichtswesens für das Konzerncontrolling,
  • das Überführen beziehungsweise die Anbindung des alten Distribution Centers in den übernommenen Construction-Tool-Bereich bei Epiroc inklusive Prozessübernahme, Stammdatenerweiterung, physikalische sowie organisatorische Lagerübernahme.

Professionelle Zusammenarbeit

Start des Projektes war September 2017, der Go-Live für Januar 2018 geplant, wobei bereits Mitte Oktober geliefert werden sollte. „Dass wir die sehr ‚sportlichen’ Zeitvorgaben für dieses Projekt einhalten konnten, verdanken wir nicht zuletzt der hervorragenden Unterstützung von UNIORG“, kommentiert Dr. Claus Thiel, Vice President Operations bei Epiroc.

„Die Herausforderungen, wie zum Beispiel die Komplexität zu reduzieren oder mehrere Projektschritte und parallel laufende Phasen abzuwickeln und all das in kürzester Zeit, waren nur durch ein sehr gestrafftes Abstimmungsprozedere zu meistern. Dank der Bereitschaft aller Beteiligten konnte auch manche Unwägbarkeit beseitigt werden.“

Über Epiroc:

Epiroc wurde aus dem Geschäftsbereich Bergbautechnik und der Abteilung für hydraulische Anbaugeräte von Atlas Copco gebildet. Epiroc ist ein führender Partner für die Produktivität für die Branchen Bergbau, Infrastruktur und natürliche Ressourcen. Epiroc entwickelt und produziert mit modernster Technologie innovative Bohrgeräte sowie Ausrüstung für den Gesteinsaushub und für den Bau und bietet erstklassigen Service und Verbrauchsmaterialien. Das Unternehmen wurde in Stockholm, Schweden, gegründet und hat engagierte Mitarbeiter, die mit Kunden aus über 150 Ländern zusammenarbeiten.

Über die UNIORG Consulting GmbH

Die Unternehmen der Dortmunder UNIORG Gruppe bieten mit etwa 180 Mitarbeitern Firmen aller Branchen und Größen ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsangebot für alle Anforderungen rund um die unternehmensweiten SAP-Systeme. Mit Büros in ganz Deutschland sowie einer Niederlassung in den USA, genießt UNIORG seit über 45 Jahren bei seinen Kunden einen exzellenten Ruf. Dazu zählen bekannte Konzerne wie Atlas Copco, REWE und KUKA sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen, darunter ASK Chemicals, FC Ingolstadt 04, koakult, Leica Camera, VEKA oder Hella.

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Messe Stuttgart launcht ADITUS-Ticketkasse im Rahmen der AMB

Messe Stuttgart launcht ADITUS-Ticketkasse im Rahmen der AMB

Die Besucherregistrierungs- und Einlasskontrollsysteme des Hannoveraner Ticketing-Spezialisten ADITUS sind weiterhin stark gefragt – auch bei der Landesmesse Stuttgart GmbH. Die benutzerfreundliche und regulatorisch sichere Ticketkasse hat die Messe Stuttgart überzeugt. Die neue Software war erstmalig im Rahmen der AMB 2018 im Einsatz.

Im Mittelpunkt der Einführung der neuen Kassensysteme stand eine deutlich verbesserte Usability und Konformität mit den gestiegenen regulatorischen Anforderungen. „Ein stabiles System sowie eine komfortable Bedienbarkeit ist im dynamischen Messeumfeld unerlässlich“, sagt Timo Gerlacher, Abteilungsleiter Finanz- & Kassenmanagement bei der Messe Stuttgart und ergänzt: „Es war uns wichtig, bereits jetzt im Hinblick auf die 2020 in Kraft tretende Kassensicherungsverordnung die Weichen zu stellen und möglichst viele der zukünftigen Anforderungen im Voraus abzudecken. Gerade in dieser Kombination hat uns die ADITUS-Ticketkasse überzeugt.“

Die Messe Stuttgart nutzt seit 2012 das Einlassterminal „Speedy“ aus dem Hause ADITUS sowie ein SB-Kassensystem. „Ein weiterer Schritt zur Intensivierung der Zusammenarbeit wird der Einsatz des ADITUS Ticketshops im Rahmen der Invest 2019 sein, der Leitmesse für Finanzen und Geldanlage. Wir freuen uns sehr, unser Engagement an diesem agilen und modernen Messestandort weiter auszubauen“, sagt Sebastian Grein, Leiter Business Development ADITUS.

Über Messe Stuttgart

Die Messe Stuttgart ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 22.000 Aussteller und über eine Million Besucher an den Veranstaltungen auf dem Messegelände in Stuttgart teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Landesmesse Stuttgart Fachmessen rund um den Globus.

Über die ADITUS GmbH

ADITUS entwickelt seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1998 Lösungen für die Bereiche Ticketing, Einlasskontrolle, Besucherregistrierung und CRM. Die Produkte haben eine klare Ausrichtung auf Fach- und Weiterentwicklung der Standardprodukte in enger Zusammenarbeit mit den Kunden, ist ADITUS Innovationsmarktführer im Ticketing für anspruchsvolle Messe- und Eventveranstalter.

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Innovative Software-Lösung verbindet ERP und Shopfloor

Innovative Software-Lösung verbindet ERP und Shopfloor

Die COSCOM Computer GmbH in Ebersberg bei München realisiert Datenvernetzungsstrategien vom ERP-System in den Shopfloor der zerspanenden Fertigungsindustrie. Datenprozesse lückenlos zu gestalten und Synergien zu nutzen sind wesentliche Bestandteile von Digitalisierungsvorhaben im Bereich der CNC-Werkzeugmaschinen. COSCOM bietet mit seinem FactoryDIRECTOR eine Software, die diese Bestandteile im Wesentlichen zwischen ERP und Shopfloor löst.

Datenkommunikation zwischen Officefloor und Shopfloor auf dem Prüfstand

Die ERP-Shopfloor Datenvernetzung ist ein wichtiges Thema in produzierenden Unternehmen. Die ERP-Software ist ein gesetzter Standard der Betriebsausstattung, es gibt verschiedene Ausprägungen dieser Systeme. Sicher ist, dass die betriebswirtschaftlichen Prozesse eines Unternehmens in der Regel schon sehr detailliert und integrativ von ERP-Systemen unterstützt und abgebildet werden. ERP-Datenprozesse beschäftigen sich nicht mit dem Shopfloor und fristen deshalb häufig ein sehr vielfältiges Inseldasein. Analysen zeigen die deutliche Kluft zwischen dem „Officefloor“ und dem „Shopfloor“. Hier herrschen immer noch zwei „Datenwelten“. COSCOM hat mit seiner Fertigungsdatenmanagement-Software FactoryDIRECTOR die Lösung für dieses Thema: ERP-Shopfloor Datenvernetzung – eine verbesserte Datenbereitstellung für mehr Agilität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit in der Datenverarbeitung.

COSCOM FactoryDIRECTOR – für die perfekte ERP-Shopfloor Datenvernetzung

Mit dem FactoryDIRECTOR hat sich COSCOM eine universelle Lösung der Datenvernetzung ERP und Fertigung zum Thema gemacht. Hierbei handelt es sich um eine Datenbankanwendung, die genau in der Schnittstelle zwischen Officefloor und Shopfloor zum Einsatz kommt. Im gesamtheitlichen Datenprozess positioniert sich der FactoryDIRECTOR klar unterhalb des ERP-Systems, ERP-Daten werden um fertigungstechnische Informationen angereichert und im Shopfloor entsprechend zur Verfügung gestellt. Das Besondere an dieser Software-Lösung liegt in seiner Kompatibilität. Der COSCOM FactoryDIRECTOR ist das datentechnische Bindeglied zwischen dem ERP-System und der operativen IT-Systeme (CAD/CAM, Simulation, ToolManagement, Werkzeugvoreinstellung, Maschinen, usw.) im Shopfloor. Die Vielfalt der Shopfloorsysteme wird auf einen „datentechnischen Nenner“ gebracht und so auch eine zentralisierte Kommunikation zum ERP-System erreicht. Die COSCOM-Shopfloorkompetenz verschmilzt mit den Kompetenzen des ERP-Anbieters zu einem einheitlichen Datenprojekt beim Anwendungsunternehmen.

ERP-Gateway in die Fertigung – Die Basis für die Digitalisierung der Zerspanung

Mit einer standardisierten Datenkommunikation können mit dem Factory DIRECTOR nun auch ERP-Daten im Shopfloor angereichert und Zusatzinformationen genutzt werden. Der strukturelle Aufbau des Fertigungsdatenmanagements des COSCOM FactoryDIRECTOR wird auf der Basis von Artikel-Stammdaten (Material-Stammdaten) erstellt. Datensysteme, wie ERP- und/oder PLM-Systeme können nun als führende Datenbereitstellungssysteme in den Datenprozess eingebunden werden. Der FactoryDIRECTOR dient so als „ERP-Gateway“ in die Fertigung – mit folgenden Vorteilen: Der FactoryDIRECTOR sorgt für individuell angereicherte Startinformationen für operative Shopflooranwendungen, wie z.B. CAD/CAM, Virtuelle Maschinen oder Automatisierungssysteme. Ebenso konzentriert er für die digitale Arbeitsmappe die entsprechenden Fertigungsinformationen und übernimmt die Steuerungsfunktion für den DNC-Betrieb, wie z.B. Änderungsdienst, Freigabe, u.a.

Entscheidender Nutzen: gesicherter Daten-Workflow – die richtigen Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Der COSCOM FactoryDIRECTOR nimmt vom ERP-System Materialstammdaten des Fertigungsteils entgegen. Dazu gehören z.B. Materialnummern, Werkstoff, Zeichnungs-Daten, Änderungs- bzw. Revisionsnummern und Arbeitspläne mit Maschinenzuordnungen. Diese Informationen werden strukturiert und mit weiteren logischen Informationen verknüpft. Der FactoryDIRECTOR dient unter anderem auch als Startplattform für CAD/CAM-Systeme. Daraus gestartet ist das CAD/CAM-System schon von Anfang an in einem richtigen Startzustand. Die ERP-Daten sorgen für die richtige Maschinenvorbelegung (Postprozessor), für einen vordefinierten NC-Programmnamen, oder auch für die korrekte Auswahl der Schnittdaten über die ERP-Werkstoffzuordnung. Informationen, die im ERP-System bereits angelegt wurden, erreichen so die operativen IT-Systeme im Fertigungsumfeld. Das bedeutet: keine doppelte Datenanlage, keine Brüche im Datenprozess!

Fertigungsdaten, die im Shopfloor erzeugt werden, wie z.B. NC-Programme, Werkzeuglisten, Rüstpläne usw. werden dem ERP-Materialstamm im FactoryDIRECTOR zugeordnet und können so zielgerichtet an digitale InfoPOINTS in der Fertigung oder CNC-Maschinen transferiert werden. Ein über das führende ERP-System angestoßener Änderungsdienst greift über den FactoryDIRECTOR bis zur Datenübertragung an die CNC-Maschine durch – für mehr Prozesssicherheit und Vermeidung von Ausschuss und Nacharbeit!

Über die COSCOM Computer GmbH

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für mehr Profit vor dem Span!

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, dass Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und Projektmanagement sind die Basis für nachhaltige Projekte – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

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André Geßner
Presseansprechpartner
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OverKanban – neue Funktionalität im E-Kanban System IKS

OverKanban – neue Funktionalität im E-Kanban System IKS

 

manufactus ist seit mehr als 15 Jahren Spezialist für die Themen „Kanban und
E-Kanban“. Das Integrated Kanban System (kurz „IKS“) ist dabei schon seit langer Zeit eines der führenden Systeme zur Unterstützung und Optimierung von Kanban Abläufen.

Bereits auf der LogiMAT 2018 in Stuttgart wurde die neue IKS Funktionalität „OverKanban“ vorgestellt. Diese wurde nun nochmals optimiert und vereinfacht.

Prinzipiell wurde OverKanban für das Management von Bedarfsspitzen entwickelt. Ein Kanban System funktioniert ja bekanntlich am besten, wenn die Bedarfe möglichst gleichmäßig sind und nur geringen Schwankungen unterliegen. Durch das E-Kanban System IKS war es ohnehin schon möglich, auch Teile mit größerer Schwankungsbreite in den Kanban Prozess zu integrieren. Die Gründe hierfür liegen in den vielfältigen Arten der Visualisierung, die IKS bietet. Außerdem kann die Kanban Anzahl bei Bedarf deutlich schneller anpasst werden als in einem manuellen System.

OverKanban geht nun noch einen Schritt weiter!

Regelmäßig können neue Tagesbedarfe in das System geladen werden. Auf dieser Basis wird geprüft, ob die bestehende Kanban Anzahl ausreichend ist, um diesen Bedarf grundsätzlich zu decken. Ist dies nicht der Fall, so kann der Benutzer mit wenigen Klicks sogenannte „OverKanbans“ erzeugen. Dies sind zusätzliche Kanbans, die automatisch in den Prozess eingesteuert werden, um die Spitzenbedarfe zu decken. Nach einem „Durchlauf“ werden diese „Extra Kanbans“ wieder automatisch aus dem Prozess genommen.

Aber OverKanban kann noch viel mehr!

Wenn der Kunde z.B. sporadische Teile (Z-Teile), bei denen es nur von Zeit zu Zeit einen Bedarf gibt, ebenfalls über den Kanban Prozess steuern möchte, dann kann man eine solche Kanban Schleife mittels OverKanbans aktivieren („aufwecken“) und sie, nachdem die Kanbans produziert und anschließend wieder verbraucht wurden, auch automatisch wieder deaktivieren („schlafen legen“). Somit können nun endlich alle verfügbaren Teile über den gleichen Prozess gesteuert werden, ohne, dass der Mitarbeiter in der Produktion einen wesentlichen Unterschied bemerkt.

Die Vorteile liegen dabei auf der Hand!

Endlich ist es möglich, klassische Kanban Teile und gänzlich untypische Kanban Artikel über den gleichen Prozess zu managen. Somit wird die Planung- und Steuerung vereinfacht und die verantwortlichen Mitarbeiter deutlich entlastet.
Des Weiteren müssen nicht mehrere unterschiedliche „Auftragspapiere“ (Kanban Karten, ERP Aufträge bzw. sonstige Dokumente) in der Produktion gehandhabt werden, was den Prozess verschlankt und den Produktionsmitarbeitern das tägliche Auftragsmanagement erleichtert.

Über die manufactus GmbH

Seit mehr als 15 Jahren ist die manufactus GmbH mit Sitz in Starnberg auf die Optimierung von Kanban Systemen spezialisiert und bietet mit dem Integrated Kanban System – IKS – eine professionelle web-basierte E-Kanban Lösung an.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.manufactus.com.

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manufactus GmbH
Theresienstrasse 8
82319 Starnberg
Telefon: +49 (8151) 909340
Telefax: +49 (8151) 909324
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Daniel Groß
Geschäftsführer
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