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TecArt Software hilft Menschen in Afghanistan

TecArt Software hilft Menschen in Afghanistan

Das selbstlose Hilfsprojekt „Telemedizin“ von Dr. Azim Mosafer, Oberarzt für Wirbelsäulenchirurgie in der Zentralklinik Bad Berka, schlägt digitale Brücken zwischen Deutschland, Afghanistan und der Welt. Zur Realisierung und Unterstützung stellt die TecArt GmbH die technischen Rahmenbedingungen mit ihrer browserbasierten Software bereit. Ziel des Projekts ist auf lange Sicht ein erheblicher Beitrag zum Aufbau des afghanischen Gesundheitssystems.

Es sind sehr emotionale Geschichten, die Dr. Azim Mosafer, Oberarzt für Wirbelsäulenchirurgie in der Zentralklinik Bad Berka, zu erzählen hat. Seit etwa 10 Jahren engagiert er sich ehrenamtlich mit seinem Verein für Kinder und Erwachsene mit Kriegsverletzungen, Fehlbildungen und anderen schweren Leiden in Afghanistan. Dabei sind ihm schon einige herzergreifende Momente widerfahren. Wenn er nicht gerade seinen Urlaub investiert, um nach Afghanistan zu reisen damit er dortige Ärzte weiterbildet und selbst Operationen durchführt, stellt der Rückenspezialist aus Weimar mit anderen Ärzten, verteilt auf der ganzen Welt, Diagnosen zur Behandlung von Patienten. Inzwischen hat er ein telemedizinisches Netzwerk in den großen Städten Afghanistans aufgebaut, was Stück für Stück weiter wachsen soll.

Das Projekt wurde im Rahmen des „Afghanisch-Deutschen Ärztevereins Weimar“, kurz ADAV, durch dessen Gründer Dr. Azim Mosafer ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, einen erheblichen Beitrag zum Aufbau des afghanischen Gesundheitssystems zu leisten. Der ADAV setzt sich daher mit wissenschaftlicher und praktischer Hilfe für den Aufbau kleiner, aber leistungsfähiger Spezialkliniken, sogenannte Telemedizinische Zentren, ein. Gefördert werden dabei ein umfassender Wissenstransfer und die Organisation von Klinikpartnerschaften zwischen Deutschland und Afghanistan. Insbesondere Fortbildungen für afghanische Ärzte und des medizinischen Personals sind Faktoren, die das Land auf lange Sicht mit „Hilfe zur Selbsthilfe“ im medizinischen Bereich vorantreiben. Außerdem werden afghanische Ärzte als Stipendiaten in Krankenhäuser anderer Länder vermittelt, um das erlernte Wissen nach Afghanistan zu befördern.

Zur technischen Umsetzung trägt die kostenfrei zur Verfügung gestellte TecArt CRM Software bei. Spezialisten auf der ganzen Welt haben dabei die Möglichkeit anhand der gespeicherten Patientendaten im System, gesundheitliche Probleme der afghanischen Patienten von zu Hause aus zu diagnostizieren und ihre Einsätze von dort aus zu planen sowie vorzubereiten. Direkt vor Ort in Afghanistan wird dann keine Zeit mehr für wichtige Behandlungen verloren und mehr Menschen bekommen Hilfe. Alle Helfer können weltweit über das Internet bzw. einen Browser auf die Software zugreifen, völlig unabhängig von Ort und Zeit.

Durch die Unterstützung der TecArt-Software können noch mehr Ärzte aktiv werden, da es nicht mehr zwangsläufig nötig ist, sich der instabilen Sicherheitslage in Afghanistan auszusetzen. Afghanische Ärzte sind durch das Projekt Telemedizin in der Lage die Patienten nach Vorgaben der europäischen Spezialisten zu untersuchen und die Daten anschließend via TecArt CRM nach Europa zu schicken, wo dann die Diagnose gestellt und eine Behandlungsempfehlung gegeben wird.

Die Voraussetzung für diese Art der Ferndiagnose ist natürlich eine entsprechende Datenverbindung, über die Afghanistan im Gegensatz zu anderen Entwicklungsländern verfügt. Leider aus dem traurigen Grund der modernen Kriegsführung. Umso wichtiger ist, dass diese Infrastruktur genutzt wird, um Menschen zu helfen und nachhaltig das Gesundheitssystem zu stützen. Mit diesem Projekt findet ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung statt.

Weiterführende Links
https://www.mdr.de/…
www.adav-weimar.de
https://www.tecart.de/…

Über die TecArt GmbH

Die TecArt GmbH mit Hauptsitz in Erfurt ist einer der technologisch führenden Hersteller und Anbieter browserbasierter Unternehmenssoftware weltweit. Seit 1999 entwickelt das Unternehmen integrierte Software-Lösungen mittels Webtechnologien und zählt zu den deutschen Cloud-Pionieren. Als Enterprise Softwarehersteller und Cloud-Service-Provider verfügt TecArt über umfassende Kompetenzen in der Entwicklung und Bereitstellung hochprofessioneller IT-Systeme. Das Unternehmen ist inhabergeführt und beschäftigt 28 Mitarbeiter an den Standorten Erfurt und Dresden (Stand 01/2018).

TecArt bietet bedarfsorientierte Softwarelösungen für die einzelnen Anwendungsbereiche CRM (Customer Relationship Management), Faktura und Groupware. Mit "TecArt Business" vereint der Hersteller diese Bereiche zu einer hochflexiblen und modularen Komplettlösung. Anhand individueller Kundenprojekte entstehen einmalige Lösungen für diverse Einsatzbereiche und Branchen, für die es meist keine Standardlösungen am Markt gibt.

Ergänzt wird die Standard-Software durch Add-ons und Schnittstellen zu Drittsystemen, die es ermöglichen automatisierte Workflows, B2B-Kundenportale oder spezielle Anforderungen abzudecken. TecArt entwickelt seine Software-Produkte ausschließlich selbst unter dem Label "Made in Germany" und legt dabei größten Wert auf Unabhängigkeit des Kunden, Performance und Sicherheit. Die Software-Systeme der TecArt sind sowohl zur monatlichen Miete (On-Demand / Cloud) als auch zur Installation auf dem eigenen Server als gekaufte Lizenzen (On-Premise) erhältlich.

Die TecArt Software verknüpft auf einzigartige Weise separate Daten und Arbeitsfelder in einem zentralen System und verbessert effizient und nachhaltig alle Geschäftsprozesse und Kommunikationswege in Unternehmen und Organisationen. Der Kundenkreis erstreckt sich über unterschiedlichste Branchen und Kundengrößen von 6 bis 1000 Nutzern (Stand 08/2017). Mehrere Auszeichnungen bestätigen den hohen Nutzwert aufgrund der einmaligen Funktionstiefe und Individualisierung nach Kundenbedürfnissen. Die Analysten der ISG/Experton Group zählen TecArt 2017 zu den Top 15 relevanten Cloud-CRM Anbietern in Deutschland

Weiterführende Informationen unter tecart.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TecArt GmbH
Fischmarkt 5
99084 Erfurt
Telefon: +49 (361) 302624-22
Telefax: +49 (361) 302624-90
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Eine Verbindung die sich lohnt – Bauleiter erhält für die Excel- Auflistung den Lieferschein elektronisch

Eine Verbindung die sich lohnt – Bauleiter erhält für die Excel- Auflistung den Lieferschein elektronisch

Tägliche Abläufe optimieren, Zeit und Kosten sparen.

Wissen Sie, wie viele Lieferscheine und Rechnungen Sie händisch verbuchen, um eine saubere Nachkalkulation zu erstellen – Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Und was dieser zeitliche Aufwand bedeutet?

Lieferscheine oder Rechnungen per Fax, E-Mail oder gar per Post zu versenden war gestern. Heute erledigt dies der Datenaustausch Bau-ELSE mit zertifiziertem Dokument zwischen Produktionswerk und Bauleiter.

Umfrage bei Straßen- und Verkehrswegebaubetrieben zufolge sind das je nach Betrieb mehrere Wochen pro Jahr! Stellen Sie sich vor, was diese Zeit mit ihrem Stundensatz multipliziert in Euro ausmachen würde. Wieviel Zeit Sie sparen würden, wenn das vollelektronisch bis zur Excel-Erstellung des Projektleiters oder noch weiter bis in die FIBU/Kostenrechnung übertragen werden würde.

Zeit und Geld sind nur zwei, von vielen Gründen, weswegen der elektronische Datenaustausch zwischen dem Schüttgutwerk und dem Straßen- und Verkehrswegebau-Unternehmen an Bedeutung gewinnt. Bei herkömmlicher Weise, Informationen auf Papier auszutauschen, werden durch die Medienbrüche zwischen Geschäftspartnern, Eingabefehler die durch manuelles Eintippen entstehen, nicht verhindert.

PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG bietet mit der Bau-ELSE eine Plattform, die die technischen Möglichkeiten bietet, Daten zwischen den Geschäftspartnern vollkommen automatisiert nach Freigabe miteinander aus zu tauschen.

Die Dokumente, die zwischen den Geschäftspartnern ausgetauscht werden, sind durch den Sender zertifiziert und können nur vom korrekten Empfänger geöffnet und weiterverarbeitet werden. Die Dokumente sind durch die Zertifizierung komplett manipulationssicher dokumentiert und verschlüsselt.

Stimme eines Kunden: ,,Mit der Bau-ELSE können wir manuelle Erfassungsarbeit (die häufig fehlerhaft ist) vermeiden und jedem internen Projektbeteiligten (Polier, Bauleiter, Ober-Bauleiter etc.) am Tag nach den Lieferungen die Lieferscheindaten (sortiert nach Sorten, Bauteilen) im IT-System bereitstellen – besser geht es kaum noch.“

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
Lange Straße 35, 99869 Pferdingsleben/Gotha
Tel.: +49 (0) 36258 – 566 – 0
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EuroCIS steht ganz im Zeichen innovativer Lösungskonzepte

EuroCIS steht ganz im Zeichen innovativer Lösungskonzepte

Vom 27. Februar bis zum 01. März lädt eyePC Kunden und Interessenten in Halle 9 auf Stand C79 auf der EuroCIS in Düsseldorf ein, innovative Konzepte und Lösungen aus der Datenerfassung aus erster Hand kennenzulernen. Auf Europas größter Messe für Systeme im Handel präsentiert eyePC das neue ganzheitliche Lösungskonzept für IT-Systeme, das Hexagon-System.

Mit dem Hexagon-System werden Hardware, Software und Services zu einem Lösungspaket verbunden, dass den Anwender operativ entlastet, und Lösungen wirtschaftlicher und vollständig planbar macht. "Aktuelle Projekte zeigen uns, dass die Kunden zunehmend von operativen Prozessen entlastet werden wollen und gleichzeitig Lösungen flexibel und skalierbar halten möchten. Mit unserem Hexagon-System bieten wir ein ganzheitliches System an bis hin zum Device as a Service.", so Dennis Veer, Sales Director bei eyePC.

Dabei werden die Filialsysteme mit Online-Vertriebswegen verbunden und somit auch Omnichannel-Lösungen an das stationäre Geschäft angebunden, um dem Kunden einen nahtlosen Service und dem Händler erweiterte Absatzmöglichkeiten zu bieten.

Die Zukunft ist eine zunehmende Vernetzung aller Systeme in der Filiale, vom POS und Backoffice bin hin zur IT auf der Fläche und am Wareneingang. Am Ende können alle diese Systeme in ein Konzept integriert werden, dass die Hardware-Beschaffung, Einrichtung, Wartung, Software sowie Finanzierung und Rücknahme der Altgeräte beinhaltet. "Das Ziel ist der ganzheitliche Betrieb aller In-Store-Systeme. Wir nennen das ‚Store as a Service‘.", sagt Reinhold Wenner, Sales Manager DACH bei eyePC.

Auf dem Messestand wird Kunden das Vertriebsteam beratend zur Verfügung stehen und Interessenten Praxisbeispiele für ganzheitliche Konzepte vorstellen.

Über die eyePC GmbH

eyePC ist Ihr Systemhaus für mobile Datenerfassung. Seit dem Jahr 2000 sind wir Partner vieler Unternehmen in Europa für Lösungen, Hardware und Services rund um Ihre Anforderungen der mobilen Datenerfassung, Kennzeichnungstechnologie und Barcode-Druck. Egal ob Großkonzern oder Mittelstand – eyePC unterstützt Sie durch ganzheitliche Lösungen, wirtschaftliche Produkte und hauseigene Services.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eyePC GmbH
Hofer Heide 7-9
42549 Velbert
Telefon: +49 (2051) 60590-0
Telefax: +49 (2051) 60590-59
http://www.eyepc.de

Ansprechpartner:
Dennis Veer
Sales Director
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CRM-Lösung ProfitSystem als Smartphone-App

CRM-Lösung ProfitSystem als Smartphone-App

ProfitSystem von der merkarion GmbH ist mehr als eine konventionelle CRM-Lösung. Als zentrales Informations- und Steuerungssystem verbindet ProfitSystem Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen zu einem leistungsstarken und wohl koordinierten Erfolgsteam.

Die neue Smartphone-App von ProfitSystem unterstützt dabei den Außendienst mit allen benötigten Daten. Die Anwender haben alle wichtigen Informationen zum Kunden jederzeit auf Ihrem Smartphone dabei – selbstverständlich auch offline.

Durch die mobile App können die Vertriebsleitung, der Innendienst und das Marketing noch enger in die Vertriebsprozesse eingebunden werden, denn die ProfitSystem-App kommuniziert direkt mit dem vorhandenen ProfitSystem im Unternehmen.

Die Vorteile der App auf einem Blick:

  • Alle wichtigen Informationen zum Kunden wie Kontakthistorie und Ansprechpartner jederzeit und überall im Zugriff
  • Direktes Anrufen der Ansprechpartner aus der App
  • Auf einen Blick sehen, welche Kunden sich in der Nähe befinden und sich mit einem Fingertipp dorthin navigieren lassen.
  • Unterstützung bei den operativen Tätigkeiten am POS wie das einfache Prüfen von Listungen im Markt oder das schnelle Erfassen von Aufträgen. Zusätzlich entfällt mit dem integrierten Barcode-Scanner langes Suchen im Artikelstamm.

Was sagen die Nutzer der App?

„Mit der Profit System-App ist unser Vertriebsmanagement auch außer Haus gut informiert und für Storechecks und Marktanalysen bestens ausgestattet“, so Herr Michael Hagl, Verkaufsleiter Innendienst der Adelholzener Alpenquellen GmbH.

Über die Adelholzener Alpenquellen GmbH:

Die Adelholzener Alpenquellen mit Sitz in Bad Adelholzen stellen Heilwasser, Mineralwässer und Erfrischungsgetränke unter den Marken Adelholzener und Active O2 her. Die Adelholzener Alpenquellen gehören zur Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul. Mit den Erlösen des Unternehmens – nach Investitionen zur Erhaltung langfristiger Arbeitsplätze – finanziert die Ordensgemeinschaft ihre sozialen Projekte. Unter anderem betreiben die Barmherzigen Schwestern auch Krankenhäuser und Altenheime.

Über die merkarion GmbH

Die merkarion GmbH aus Dortmund blickt in der Konsumgüterbranche mit dem Thema des Customer Relationship Management auf über 25 Jahre Erfahrung zurück. Die CRM-Lösung ProfitSystem bündelt das Wissen aus vielen Jahren vertrieblicher Praxis in einem modular aufgebauten Produkt, das im Standard schon zahlreiche Lösungen anbietet. Mit Hilfe von ProfitSystem haben die Mitarbeiter eines Unternehmens nicht nur alle Informationen zum Kunden aktuell im Zugriff, sondern können auch direkt operativ tätig werden, wie Distributionen erheben oder Bestellungen erfassen. Das funktioniert in der Zentrale auf dem PC, unterwegs auf dem Notebook, Tablet oder Smartphone, auch ohne eine Internetverbindung. Mit ProfitSystem bewegt merkarion den Vertrieb seiner Kunden zu mehr Erfolg. Weitere Informationen unter: www.profit-system.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

merkarion GmbH
Robert-Schuman-Straße 10
44149 Dortmund
Telefon: +49-231-16779-0
Telefax: +49-231-16779-100
http://www.merkarion.de

Ansprechpartner:
Carmen Hoffmann
Marketing- und Vertriebsassistentin
Telefon: +49 (231) 16779-226
E-Mail: c.hoffmann@merkarion.de
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Frühlingsgefühle auf der LogiMAT 2018

Frühlingsgefühle auf der LogiMAT 2018

„Logistikprozesse effizienter und nachhaltiger machen“ – dieses Ziel steht beim Messeauftritt der CIM GmbH auf der LogiMAT 2018 im Fokus. Mit Hilfe intelligenter Sensoren bringt die CIM ihrem Warehouse-Management-System PROLAG®World quasi das Fühlen bei. Die Logistikexperten zeigen dabei, wie die Daten erfasst werden können und welchen Nutzen der User aus den Daten ziehen kann.

„Die reine Erfassung der Daten bringt natürlich noch keinen Vorteil“, meint Daniel Wöhr, Pressesprecher der CIM GmbH. Voraussetzung für eine Prozessoptimierung durch den Einsatz von Sensoren sei daher, dass die erfassten Daten, wie beispielsweise Temperatur, Beschleunigung, Lichteinfall etc. als Entscheidungsgrundlage für Verbesserungen im System genutzt werden können. Auf der LogiMAT 2018 präsentiert die CIM daher eine ganz besondere Neuheit: Das erste fühlende Warehouse-Management-System (WMS).

Als Beispiel für einen aktuellen Anwendungsfall nennt Wöhr den Transport von OP-Sterilgut, das nicht feucht werden darf, da es ansonsten die Sterilität verliert. Ist eine Transportbox mit den darin befindlichen Materialien z. B. undicht oder wird geöffnet, so registriert der Sensor die ansteigende Luftfeuchtigkeit, meldet die Daten ans System und dieses gibt eine entsprechend Warnung aus. „So kann frühzeitig reagiert und die OP notfalls abgesagt werden. Das schont Ressourcen und reduziert Kosten“, fasst Wöhr zusammen.

Auch der User steht auf der LogiMAT im Fokus

Ein weiteres zentrales Thema der CIM ist der Anwender und seine Software. User möchten Ihre Software heute von jedem Ort, zu jeder Zeit und mit jedem beliebigen Endgerät bedienen können. Zudem wird es zukünftig zunehmend unterschiedlichere Benutzergruppen geben. Dadurch müssen die Benutzeroberfläche und das Endgerät selbst immer stärker an die Bedürfnisse des Bedieners angepasst werden. 2018 bringt die CIM deshalb komplett überarbeitete Oberflächen für Browser und mobile Endgeräte auf den Markt. Zentrale Neuerungen werden das UX-Design und die visuelle Prozessführung mittels Icons und Grafiken sein, um die tägliche Arbeit zu erleichtern und zu beschleunigen.

Live-Demonstration am Messestand 8C38

Interessierte Fachbesucher können die Lösungen der CIM auf der LogiMAT 2018 live erleben – entweder im Forum Innovationen am Donnerstag, 15.03.2018, um 13:15 im Forum F in Halle 10 oder direkt am CIM-Messestand in Halle 8, Stand C38. Im Rahmen der PROLAG®World Suite zeigen die Logistikexperten auch spezielle Lösungen für Versand, Produktion, Materialflusssteuerung etc. Je nach Branche, Größe oder Lagerart kann so jedem Kunden ein individuelles und passendes Gesamtpaket geschnürt werden.

Über die CIM GmbH

Die CIM GmbH Logistik-Systeme mit Sitz in Fürstenfeldbruck bei München wurde 1985 gegründet und ist innovationsführender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die WMS-Lösung des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer Institut für Materialfluss validiert. Die CIM GmbH ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit möglich.

Weitere Informationen unter www.cim.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
Telefax: +49 (8141) 91199
https://cim.de

Ansprechpartner:
Daniel Wöhr
Marketing
Telefon: +49 (8141) 51020
E-Mail: dwo@cim.de
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Wichtige Nutzeneffekte nach CRM-Projekten

Wichtige Nutzeneffekte nach CRM-Projekten

Stellen Sie sich das Umsetzen eines CRM-Projekts wie ein Gebäude vor. Das Fundament bietet die Basis. Beim Haus folgt noch das Mauerwerk, die Fassade, das Dach und schließlich der Ausbau. Der Ausbau ist ein CRM-Prozess, der mit dem Wachstum eines Unternehmens auch fortlaufend sein kann oder dann, wenn es im Unternehmen zu Umstrukturierungen kommt. Hier muss das CRM-System natürlich mitberücksichtigt werden und entsprechend nachziehen.

Im Folgenden erfahren Sie wichtige Nutzeneffekte, die die Einführung einer CRM-Software mit sich bringt.

Nutzeneffekte bereits in der Basisstufe des CRM-Projekts:

  • Blick auf einen unternehmensweit aktuellen und vollständigen Adressdatenbestand.
  • Dateneingabe erfolgt nur einmalig und steht danach jederzeit auf Abruf zur Verfügung (dezentral).
  • Einfache Suche mit der zusätzlichen Unterstützung von Filtern für die gewünschten Selektionen zur Weiterverarbeitung für z.B. Auswertungen oder Marketingaktionen in Form von Serienmailings oder einem Newsletter-Versand.

Wenn die Basis steht, geht es an den Ausbau. Hierzu zählen z.B. das Realisieren von kundenspezifischen Anpassungen in optischer Form, aber auch das Umsetzen kundeneigener Prozesse und Automatismen.

Nutzeneffekte in der Ausbaustufe des CRM-Projekts:

  • Mehr Tranzparenz, wenn es um die eigenen Aufgaben und Aktivitäten geht.
  • Einfache und effektive Aufgabenplanung.
  • Durch das Nutzen des integrierten Terminplaners und der E-Mail-Funktionalität wird die Flexibilität und die Leistungsfähigkeit der Kundenbetreuung noch einmal deutlich erhöht.
  • Hohe Nutzer-Akzeptanz in Ihrem Unternehmen.
  • Nachhaltige Effizienzsteigerung bei administrativen Aufgaben.
  • Mehr Zeit für die eigentliche Kundenbetreuung, weil der Kunde König ist.
  • Auflistung, Einschätzung und Terminierung der Verkaufschancen Ihrer Vertriebsmitarbeiter.
  • Auswertungen aller Art über das ganze System.
  • Teil-automatisierter Verkaufsprozess vom Erstkontakt über die Angebotserstellung bis zum Auftrag durch den Kunden.
  • Online-Verfügbarkeit von allen relevanten Daten ermöglicht Ihrem Unternehmen eine Orts- und ggf. auch Zeitunabhängigkeit.
  • Entlastung der Innen- und Außendienstmitarbeiter von zeitraubenden Routinearbeiten uvm.

Diese und viele andere Vorteile erwarten Sie nach der Realisierung eines CRM-Projekts.
Wie Sie herausfinden können, welches System zu Ihnen passt, verrät Ihnen unser Fachbeitrag zur CRM-Auswahl.

Über die enerpy GmbH

quisa® CRM – Ein Produkt im Fokus und das mit Leidenschaft

In der Vergangenheit bewies die enerpy GmbH ihre Expertise ebenfalls im Cross-Media-Publishing, welches mittlerweile aber verabschiedet wurde, sodass nun das browserbasierte quisa® CRM-System die volle Aufmerksamkeit des Unternehmens genießt. Der Geschäftsführer war damals für den europaweit größten Softwarehersteller tätig, wo auch der Wunsch immer mehr heranwuchs, eine eigene CRM-Lösung zu schaffen. Aus Visionen folgten schließlich Taten. Der Name "quisa" ist zum einen abgeleitet von dem Wort "Akquise", da sich die CRM-Software für diesen Tätigkeitsbereich bestens eignet, zum anderen auch von einem Fluss in Italien, welcher ebenfalls "Quisa" heißt. Hier schien die Kombination von Akquise und Fluss bzw. fließen (engl. flow) ein idealer Name für das heutige CRM-System, welches im März 2015 als Sieger mit dem Innovationspreis-IT und 2017 erneut mit dem BEST OF CRM Signet ausgezeichnet wurde.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

enerpy GmbH
Lohnerhofstraße 2
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 5841640
Telefax: +49 (711) 490761028
http://www.quisa.de

Ansprechpartner:
Jessica Burmeister
Marketing & PR Managerin
Telefon: +49 (7531) 584426-10
Fax: +49 (711) 490761-028
E-Mail: burmeister@quisa.de
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Schnellste Inbetriebnahme und kürzeste Zykluszeiten: „Griff in die Kiste“ so zeitsparend und robust wie nie

Schnellste Inbetriebnahme und kürzeste Zykluszeiten: „Griff in die Kiste“ so zeitsparend und robust wie nie

Die neuen IntelliPICK3D-Systeme von ISRA VISION machen automatisierte Greifaufgaben jetzt noch effizienter und flexibler. Neben dem schnelleren Greifen auch komplexer Teile bieten die Systeme eine schnelle Inbetriebnahme innerhalb weniger Stunden. Dies reduziert Stillstandszeiten und gewährleistet eine kontinuierliche Versorgung der Produktion.

Alle IntelliPICK3D-Sensoren werden vorkalibriert ausgeliefert, eine automatische Kalibrierung von Sensor und Roboter sowie die intuitive Nutzerführung im Einrichtungsprozess reduzieren die Inbetriebnahme auf wenige Stunden. Durch eine Software-Erweiterung toleriert das System verschiedene Behälterpositionen und Typen – zusammen mit kurzen Scan- und Rechenzeiten verschafft dies wichtige Zeitvorteile. So bleibt die taktgenaue Versorgung der Linie auch beim Einsatz gesichert. Der „Fast Collision Check“ erlaubt es zudem, gleich mehrere Bauteile nacheinander ohne einen weiteren Scan kollisionsfrei zu greifen. Die vielseitigen Eigenschaften ermöglichen einen Return-On-Investment der Systeme in weniger als einem Jahr, standardisierte Systemkomponenten minimieren den allgemeinen Wartungsaufwand.

Die neuen Funktionen von IntelliPICK3D steigern die Flexibilität automatischer Greifprozesse in der Fertigung. Indem die Systeme Objektformen basierend auf CAD-Daten erlernen, greifen sie zuverlässig auch komplexe Objektgeometrien aus verschiedenen Containertypen. Dies erlaubt eine hohe Prozesssicherheit bei einer nahezu unbegrenzten Bandbreite an detektierbaren Bauteilen. Selbst verschmutzte oder glänzende Objekte werden durch die Multi-Linien-Laserbeleuchtung si-cher erkannt.

So robust und flexibel gewährleistet die IntelliPICK3D-Reihe jetzt einen noch zuverlässigeren und vielseitigeren „Griff in die Kiste“ für eine Vielzahl verschiedener Industrien. Als Teil des „Touch & Automate“-Portfolios werden die Sensoren mit WLAN ausgestattet und sind damit bestens für die Zukunft der industriellen Produktion und INDUSTRIE 4.0 gerüstet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISRA VISION
Industriestr. 14
64297 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 948-0
Telefax: +49 (6151) 948-140
http://www.isravision.com

Ansprechpartner:
Gesa Felseis
Telefon: +49 (9131) 97795-926
E-Mail: gfelseis@isravision.com
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Praktikum für Studienabbrecher (w/m) Microsoft Dynamics™ NAV Anwendungsentwicklung/Programmierung ab dem 01.04.2018

Praktikum für Studienabbrecher (w/m) Microsoft Dynamics™ NAV Anwendungsentwicklung/Programmierung ab dem 01.04.2018

Abitur, und dann? Studieren oder eine Ausbildung machen? Ist die Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung mein Ziel? Welche Entscheidung ist die beste für mich? Und wie kann man sich sicher sein eben diese beste Entscheidung zu treffen? Diese Fragen können sich unsere Praktikanten in der Anwendungsentwicklung beantworten und eine sichere Entscheidung treffen. Jeder muss sich damit beschäftigen, ob er ein Praktiker ist, der gerne lernt und das erlernte praktische Wissen direkt im Job umsetzen kann oder ob der Weg in die Theorie der ist, den er angehen möchte. Sehr viele Auszubildende, ob Abiturienten oder Studienabbrecher aus unterschiedlichen Bereichen haben vor dem Start Ihrer Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung ein Praktikum absolviert.

Die Dauer des Praktikums in der Anwendungsentwicklung beträgt maximal drei Monate. Mit spannenden und abwechslungsreichen Herausforderungen – schon während der Praktikumsphase – trägt ags dazu bei junge Leute, die Ihre Zukunft eher in der Praxis suchen, für Aufgaben in der Anwendungsentwicklung und Programmierung zu interessieren und damit auch für den Ausbildungsberuf Fachinformatiker Anwendungsentwicklung (w/m) zu begeistern.

Das ERP-System, die smarten Microsoft Dynamics™ NAV-Branchenlösungen und Tools bieten Praktikanten in der Anwendungsentwicklung die Chance ihre Interessen und Fähigkeiten in Sachen Projekt- und Teamarbeit abzuklopfen und ihre Programmierkenntnisse, technisches Know-How und betriebswirtschaftliches Wissen auf- und auszubauen.

Den Praktikanten wird konzentriertes, analytisches Denken und beharrliches und sicherheitsorientiertes Handeln vorgelebt und vermittelt. Das Spektrum in der IT umfasst Projektbereiche von der Präsentation über den Go-live bis zur Schulung der Anwender und der Unterstützung im Tagesgeschäft. Die frühzeitige Einbeziehung in relevante Aufgabenbereiche wie Programmierung und Dokumentation machen den Erfolgsfaktor aus.

Die Unternehmenskultur ist jung, modern und leistungsorientiert. Die Kollegen denken in Beziehungen. Das Wissen der Mitarbeiter wird durch Teilhabe, Kooperation, konstruktive Teammeetings und Schulungen gemehrt. Durch prozessorientierte Zusammenarbeit werden abteilungsübergreifend Brücken geschlagen. Mit über 25 Jahren Erfahrung im IT-Business, umfassender Kenntnis relevanter betriebswirtschaftlicher Prozesse und Abläufe bieten die Kollegen und Mitarbeiter von ags den Praktikanten ein breites Spektrum an Wissen.

ags bildet seit über 15 Jahren in Essen Studienabbrecher zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung aus. Das Ziel ist die Praktikanten persönlich und beruflich weiterzuentwickeln und auf eine Karriere in der Softwareentwicklung vorzubereiten. Das Ausbildungsprogramm bietet anspruchsvolle Herausforderungen auf den Gebieten ERP-Software Microsoft Dynamics ™ NAV, Bankensoftware move)bank, Lagerverwaltungssoftware move)log, Flottenmanagementsoftware move)fleet.

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Julia West

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Drei Möglichkeiten, wie Smart Home gesunden Schlaf fördern kann

Drei Möglichkeiten, wie Smart Home gesunden Schlaf fördern kann

Smart Home steht für gesteigerten Komfort und ein effizientes Energiemanagement in den eigenen vier Wänden. Darüber hinaus profitiert auch die Gesundheit von smarter Unterstützung im Haus: Intelligente Gebäuderegler wie myGEKKO verwandeln das Schlafzimmer in eine Wohlfühloase und tragen zu einer erholsamen Nacht bei.

Gesunder Schlaf ist wichtig für die körperliche, geistige und psychische Erholung. Das Schlafbedürfnis ist dabei individuell verschieden und muss nicht immer sieben bis acht Stunden betragen. Für die Gesundheit ist wichtig, so viel zu schlafen, dass man sich tagsüber wach, leistungsfähig und ausgeruht fühlt. Ein Smart Home schafft dabei optimale Voraussetzungen, um einen erholsamen Schlaf zu fördern.

Smarte Technik für gesunden Schlaf

Gesunder Schlaf benötigt eine angenehme Schlafumgebung. Eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent, Dunkelheit und eine Zimmertemperatur von 16 bis 18 Grad Celsius bilden ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Schlaf.

Gebäudeautomationssysteme wie myGEKKO ermöglichen diese Bedingungen ohne größeren Aufwand. Heizung, Lüftung und Beleuchtung lassen sich problemlos in ein System integrieren und somit perfekt aufeinander abstimmen. Der Nutzer kann mit dem myGEKKO Slide auch einen individuellen Schlafmodus erstellen: Dazu werden Heizungssystem, Sensoren zur Luftfeuchtigkeit und eine dezentrale Lüftungsanlage mit dem Regler vernetzt, der dann selbstständig für ideale Bedingungen im Schlafzimmer sorgt.

Dabei lässt sich das Smart Home optimal auf die individuellen Bedürfnisse anpassen: „Der Anwender gibt seine Wohlfühlwerte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit an. Danach reicht ein Klick und der Slide bereitet automatisch alles für eine erholsame Nacht vor – nur schlafen muss man noch selbst“, erläutert Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO Ekon GmbH, die Vorzüge eines automatisierten Heims.

Meeresrauschen im Schlafzimmer

Für einen noch komfortableren Schlaf gibt es zusätzliche intelligente Geräte, die sich in das Smart Home einbinden lassen. Smarte Lichtwecker zum Beispiel erleichtern und Aufwachen. Neben bekannten Wecker-Funktionen wie Snooze, Radio und unterschiedlichen Wecktönen können Sonnenauf- und Untergang simuliert werden. Diverse Melodien und Lichtstimmungen sorgen für ein entspanntes Ambiente.

Fazit

Smart Home-Lösungen können zu einem gesunden und erholsamen Schlaf der Bewohner beitragen. Mithilfe von intelligent vernetzten Anwendungen lassen sich die Bedingungen für eine wohltuende Nachtruhe optimieren und individuell anpassen.

Weitere Informationen unter www.my-gekko.com

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10 Tipps, die bei der Wahl eines Telematik-Systems, eines -Anbieters entscheidend sind

10 Tipps, die bei der Wahl eines Telematik-Systems, eines -Anbieters entscheidend sind

Große Logistik- und Transportunternehmen waren so etwas wie „Pioniere“ bei der Integration von Telematik. Sie erkannten zuerst den Wert dieser Technologie und implementieren mittlerweile die noch effektivere Form der 2., 3. oder gar 4. Generation. Im harten Kampf um die Wettbewerbsfähigkeit modernisieren und erweitern sie permanent ihre Systeme, um mithilfe von Telematik-Systeme den letzten Cent an Einsparungsmöglichkeiten und dementsprechend auch Kundennutzen herauszuholen.

Immer mehr KMU erkennen den Wert von Telematik
Kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen erkennen vermehrt, dass diese innovativen Lösungen – unabhängig von der Unternehmensgröße – immer auch zu großen Einsparungen von Betriebskosten führen und dass sie sich mit den Jahren jetzt auch Telematik leisten können. Gewerblich genutzt überzeugen die Vorteile in Euro und Cent. In vielen Unternehmen wird mit der Integration die Voraussetzung geschaffen, Geschäftsabläufe deutlich kundenfreundlicher, effektiver und kostensparender zu organisieren. Jedoch ist ein Unternehmen auch in der Pflicht, sehr verantwortungsvoll und mit Weitsicht der Digitalisierung zu folgen. Mit der Auswahl des Telematik-Anbieters schlägt ein Unternehmer die Richtung für diese Verantwortung und seine weitere Existenz ein. Er legt den Grundstein nicht nur für die erfolgreiche Wettbewerbsfähigkeit sondern auch für die Sicherheit des Unternehmens auf allen Ebenen.

Wissen, was man mit wem und wie angehen möchte

Gegenwärtig und zukünftig wird kein Unternehmen mehr ohne digitalisierte Betriebsabläufe wettbewerbsfähig sein. Wir geben Ihnen zehn Punkte an die Hand, die bei der Auswahl des richtigen Telematik-Systems entscheidend sind.

1. Es gilt nicht generell die Formel: Kleines Unternehmen = kleine Standard-Lösung. Oft ist die Integration eines wichtigen Moduls entscheidend für die Kosteneinsparung. Es gilt auch nicht die Formel: Großer Telematik-Anbieter = bester Anbieter. Es kann durchaus sein, dass für Sie ein Telematik-Anbieter infrage kommt, der zwar keine Konzerngröße nachweisen, aber genau Ihre Anforderungen erfüllen kann.

2. Nehmen Sie sich im Vorfeld die Zeit und erstellen Sie einen konkreten Ablaufplan für Ihre Betriebstätigkeiten. Halten Sie fest, welche Abläufe wie, durch wen und womit (z. B. handschriftlich, IT-gestützt) vonstatten gehen. Verschaffen Sie sich zudem einen Überblick über Ihre vorhandene IT-Struktur. Diese muss ein Telematik-Anbieter kennen, damit er mögliche Schnittstellen für eine Einbindung einschätzen kann.

3. Bevorzugen Sie kompetente Telematik-Anbieter aus Ihrem Land, Ihrer Region bzw. internationale Anbieter mit deutschsprachigem Service und Support. Achten Sie darauf, dass internationale Anbieter eine geschäftsfähige Niederlassung im deutschsprachigen Raum nachweisen können. Stellen Sie sicher, dass die Niederlassung z. B. beim Gewerbeamt, IHK oder Handelskammer gemeldet ist. Fragen Sie auch, seit wann …

4. Schauen Sie ganz genau auf den Service und Support: Gibt es einen persönlichen oder konkreten Ansprechpartner für Sie oder werden Sie mit und nach dem Einbau allein gelassen? Auf welche Art bzw. in welcher Zeit werden Problemfälle abgearbeitet? Landen Sie in einer Warteschleife? Macht der Anbieter eine Zusage, in welcher Zeit er Hilfe zusichert?

5. Schauen Sie auch ganz genau darauf, ob ein Anbieter ausschließlich Telematik-Lösungen von Dritten vertreibt oder ob es sich um einen Anbieter handelt, der diese Lösung selbst entwickelt bzw. in Kooperation mit einem Telematik-Unternehmen anbietet. Die Antworten auf diese Fragen sind wesentlich für den Umgang mit der Datenhoheit und –Sicherheit. Stellen Sie auf jeden Fall erschöpfende Fragen nach der Herkunft, Behandlung, Analyse und Speicherung Ihrer Daten.

6. Den Entwicklungsstandard der angebotenen Technologie kann man als Nutzer in der Regel nicht einschätzen. Wichtig ist daher, unabhängige – also nicht von Unternehmen selbst verfasste oder produzierte – Fachbeiträge zu lesen oder zu sehen. Solche Berichte, von Fachjournalisten geschrieben bzw. produziert, findet man z.B. auf www.Telematik.TV. Zu sehen sind dort auch Interviews, Gesprächsrunden etc.

7. In Praxis-Berichten interviewte Anwender, die bereits erfolgreich eine Telematik-Lösung in ihren Unternehmen implementiert haben, werden Ihnen sicherlich auch Tipps geben können. Fragen kost ja nix. Achten Sie darauf, dass deren Geschäftstätigkeit der Ihren ähnelt.

8. Sofern Sie Anbieter in eine engere Wahl schließen, vereinbaren Sie vor dem Kauf eine mehrwöchige Testphase. Geben Sie sich, Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so die Zeit. das System kennenzulernen und im Praxisbetrieb ganz eigene Erfahrungen zu sammeln. So lässt sich u. a. auch die effektivste Ausrichtung Ihres Telematik-Systems finden, verifizieren und optimieren. Testen Sie auch und insbesondere den Problemfall.

9. In der „TOPLIST der Telematik“ finden Sie alle Telematik-Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum, welche sich erfolgreich einer unabhängigen Prüfung durch eine kompetente Fachjury in Technologie, Service, Support und Datensicherheit unterzogen haben und diese freiwillig auch in jedem Jahr wiederholen.

10. Erst Anfang 2016 ist auch ein neues B2B-Suchportal namens www.Telematics-Scout.com online gegangen. Hier sammelt sich der Markt von internationalen Anbietern für alle Bereiche von Fahrzeug-, Fuhrpark-, Human-, Immobilien- und verschiedenster Branchen-Telematik für Dienstleister, Gewerke bis hin zu Endgeräten. Der Betreiber stellt für diese Angebote sehr aussagekräftige Profileinträge für IT- und Telematik-Unternehmen und ihre Lösungen bereit. Anwendern und Kaufinteressenten stellt dieses Portal sehr viele Informationen für eine gute Entscheidung zur Seite.

Wenn Sie diese Hinweise berücksichtigen, dann sollte einer erfolgreichen Integration Ihres Telematik-Systems nichts mehr im Wege stehen. Lassen Sie uns wissen, wie Sie Ihre Wahl getroffen haben und mit welchen Effekten. Unsere Redaktion freut sich über Ihre Erfahrungen, Fragen und Anregungen.

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Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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