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ITZBund leistet bei der elektronischen Rechnungsstellung Pionierarbeit

ITZBund leistet bei der elektronischen Rechnungsstellung Pionierarbeit

Das ITZBund bietet seinen Kunden, insbesondere Behörden der Bundesverwaltung, die passgenaue Infrastruktur zum Empfang von elektronischen Rechnungen gemäß der E-Rechnungsverordnung (ErechV) und nutzt diese auch selbst. Damit wird ein weiteres Etappenziel auf dem Weg zu einer modernen digitalen Verwaltung erreicht.

Die flächendeckende Einführung der E-Rechnung für alle Bundesbehörden erfolgte zum 27.11.2019. Seitdem können Lieferanten und Dienstleister ihre Rechnungen an die gesamte Bundesverwaltung über das zentrale Rechnungseingangsportal (ZRE) durch verschiedene Kanäle einreichen. Am 27.11.2020 tritt jetzt die Lieferantenverpflichtung in Kraft. Lieferanten der Bundesverwaltung dürfen nur noch elektronische Rechnungen einreichen.

Bei einer elektronischen Rechnung nach der ErechV handelt es sich um ein Dokument in einem wohldefinierten, strukturierten XML-Datensatz. Dies ermöglicht dem Rechnungssender, Rechnungen in einem Buchhaltungssystem automatisiert zu erstellen, rechnungsbegründende Unterlagen direkt in die Rechnung einzubetten und ohne Medienbrüche durch die gesamte Lieferkette über die ZRE bis zum Rechnungsempfänger zu übermitteln. Der Empfänger kann diese dann in seinem ERP-System direkt übernehmen, prüfen – sachlich und rechnerisch richtig zeichnen – und zur Auszahlung anweisen. Abschließend erfolgt mit der Archivierung die rechtssichere Aufbewahrung.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die E-Rechnung spart Unternehmen sowie Behörden der Bundesverwaltung viel Arbeit und Zeit. Durch den automatisierten Informationsaustausch werden Fehlermöglichkeiten minimiert. Druck- und Versandkosten entfallen. Der gesamte Prozess der Rechnungsstellung erfolgt automatisiert und medienbruchfrei. Die E-Rechnung leistet einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zu einer modernen digitalen Verwaltung und markiert damit auch einen Meilenstein bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG). Das ITZBund als der zentrale IT-Service Provider für die Bundesbehörden wurde im Projekt E-Rechnung mit der Entwicklung und dem Betrieb des zentralen Rechnungseingangsportals (ZRE) beauftragt. Zusätzlich bietet es den Bundesbehörden die Nutzung von Templates an, mit denen die eingegangenen Rechnungen in deren nachgelagerten ERP-Systemen weiterverarbeitet werden können. Das ITZBund stellt einerseits diese Infrastruktur den Bundesbehörden als Service zur Verfügung, nutzt diese allerdings auch selbst.

Die FAQs und weitere, hilfreiche Informationen zur Nutzung, Hinweise und Downloads rund um das Thema E-Rechnung finden Sie auf der Website www.e-rechnung-bund.de."

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT- Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter [url=http://www.itzbund.de]www.itzbund.de[/url]

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ITZBund Dienstsitz Bonn
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Endlich wieder Inventur? Haben sie sich schon darüber Gedanken gemacht?

Endlich wieder Inventur? Haben sie sich schon darüber Gedanken gemacht?

Es wird wieder Zeit, sich über die Inventur Gedanken zu machen und Fragen zu klären wie: Wie machen wir das am besten? Wie lange brauchen wir, um die Inventur durchzuführen? Und noch viele mehr.

Um viele dieser Fragen schneller und einfach zu klären, hat COSYS eine Cloud Inventur App entwickelt. Damit Sie sich selbst überzeugen können, haben wir auch eine kostenlose DEMO App für Sie im und App Store zur Verfügung gestellt.

Die Inventur App greift durch eine integrierte Scanfunktion auf die Geräte Kamera zu. So ist es dem Benutzer gestattet, sowohl ein Smartphone als auch ein professionelles Datenerfassungsgerät zu nutzen. Durch die Nutzung der Kamera, um die Barcodes zu erfassen, wird der Zählvorgang beschleunigt. Nach der Erfassung werden die Daten in das browserbasierte Cloud Backend übermittelt. Die übermittelten Daten werden dann im Frontend, dem COSYS WebDesk, angezeigt.

In COSYS WebDesk haben Sie die Möglichkeit, alle Erfassten Daten nachzubearbeiten und sie an Ihr Warenwirtschafts-System zu übertragen. Die Inventur App kann an Ihr Warenwirtschafts-System angebunden werden, sodassmit einem Knopfdruck alle Ihre vorhandenen Artikelstammdaten importiert werden.

Benötigen Sie noch Geräte für Ihre Inventur?

COSYS bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, um Geräte für mobile Datenerfassung zu verwenden Zum einen können Sie sich für die Inventurzeit Geräte zu Datenerfassung mieten. Auf diesen Geräten stellen wir Ihnen unsere Inventur Lösung zur Verfügung mit der Sie Ihre Inventur durchführen. Die Inventur wird dann an ist ERP-System übertragen und Sie können sich die Inventur anschauen. Zum anderen besteht noch die Möglichkeit, Sich die Geräte zu kaufen. Bei dem Kauf eines Gerätes helfen unsere Experten Ihnen dabei, das richtige Gerät für Ihr Unternehmen auszuwählen.

 

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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31188 Holle – Grasdorf
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Wanted: 5 Tipps, wie Sie offene Rechnungen richtig eintreiben

Wanted: 5 Tipps, wie Sie offene Rechnungen richtig eintreiben

Das Geschäft läuft trotz Pandemie und Lockdown langsam aber spürbar wieder an. Das Konto hingegen sieht nicht so gut aus. Der Grund? Zahlreiche Außenstände. Kunden, die ihre Rechnungen nicht pünktlich bezahlen, können Unternehmen gerade in der heutigen Lage in starke Bedrängnis bringen.

Faktor Internationalität: Im internationalen Geschäft sind Unternehmen oftmals mit einem erhöhten Risikofaktor konfrontiert: schwankende Wechselkurse, ein sich stetig änderndes Wirtschaftsklima, lokal unterschiedliche Auswirkungen der Pandemie auf Geschäftspartner oder die richtige Einschätzung der lokalen Zahlungsmoral. Deutschland weist beispielsweise eine sehr hohe Zahlungsmoral auf und liegt im europaweiten Vergleich nahe an der Spitze: Eine aktuelle Studie von CRIBIS Dun&Bradstreet zeigt, dass 63,9 Prozent der Unternehmen ihre Rechnungen pünktlich bezahlen. Unter die Top Drei schafft Deutschland es jedoch nicht: Hier liegt Dänemark auf Platz 1 mit 87,3 Prozent, dicht gefolgt von Polen (76,5 Prozent) und den Niederlanden (73,3 Prozent). Österreich lag bei der Vorjahresuntersuchung im Vergleich eher im Mittelfeld mit 38,9 Prozent.

Rechtzeitig aktiv werden

Wer seine Außenstände erfolgreich eintreiben möchte, muss mehr tun, als nur Mahnungen zu schreiben. Denn wer sich erst dann um die offenen Rechnungen kümmert, wenn die Leistung bereits erbracht ist oder die Ware geliefert wurde, ist bereits zu spät dran. Hier ist es ratsam, bereits im Vorfeld aktiv zu werden. Was Sie machen können und wie Sie eine moderne ERP-Software wie proALPHA unterstützen kann, das haben wir hier für Sie zusammengefasst:

1. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Gerade bei neuen Kunden ist es sehr schwierig, ihr Zahlungsverhalten richtig einzuschätzen. Auch bei Bestandskunden kann sich die Kreditwürdigkeit ändern. Um hier das Risiko weitgehend zu minimieren, ist ein regelmäßiger Bonitätscheck ein Muss. Da die hierfür erforderlichen Informationen kaum selbst zu beschaffen sind, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsauskunfteien. Noch effektiver lässt sich diese gestalten, indem das ERP-System direkt per Schnittstelle an die jeweilige Wirtschaftsauskunftei angebunden wird. So wird die Bonitätsprüfung zu einer Standardprozedur, wodurch das Ausfallsrisiko deutlich sinkt. Vor allem im Auslandsgeschäft ist das von großem Vorteil, da sich hier das Zahlungsverhalten meist noch schwieriger einschätzen lässt. Wer über einen direkten Draht zum Inkassodienstleister verfügt, profitiert auch von der Möglichkeit, die Bonitätsprüfung proaktiv und automatisiert im Hintergrund ablaufen zu lassen. Im Falle eines negativen Ergebnisses kann die Zahlungsweise per Workflow sofort auf Vorkasse umgestellt werden. So werden Risiken gar nicht erst eingegangen.

2. Nichts aus den Augen verlieren

Läuft das Geschäft gut, kann es passieren, dass Außenstände auf der Prioritätenliste nach unten rutschen. Damit das nicht passiert, liefert proALPHA tagesaktuelle Berichte zum aktuellen Forderungsbestand. So behält auch der Vertrieb die Übersicht über die offenen Posten der Kunden, denn sämtliche Dokumente werden kundenbezogen gespeichert. Ein freundlicher Hinweis auf offene Rechnungen im Rahmen eines Telefonats wirkt oftmals besser als ein standardisiertes Mahnschreiben. Um im Falle von Rechtsstreitigkeiten abgesichert zu sein, wird außerdem jeder Schritt automatisch dokumentiert.

Wichtig, wenn es um professionelles Forderungsmanagement geht, ist außerdem die Konsequenz: Mahnungen sind idealerweise zeitnah nach Verstreichen der Frist auszustellen und nicht erst geraume Zeit später. Automatische, softwaregestützte Mahnläufe können das einfach gewährleisten. Hierbei gilt es jedoch einen gewissen Rahmen zu wahren: Nach der zweiten Mahnung – bei guten Kunden in Ausnahmefällen nach der dritten – ist es empfehlenswert, rechtliche Schritte einzuleiten.

3. Saubere Daten, ordentliche Mahnungen

Wer seine Daten nicht sauber erfasst, wird dies spätestens bei der Mahnung bereuen. Unvollständige Bestellnummern, Zahlendreher, unklare Angaben etc., all das wirkt sich negativ auf die pünktliche Bezahlung von Rechnungen aus. Diese Fehler lassen sich jedoch vermeiden, etwa mit einem cloudbasierten Zusatzdienst, der zur Prüfung der Adresse oder der Steuernummer eingesetzt wird. Mithilfe standardisierter Masken lassen sich Fehler bei der Kundenanlage vermeiden, indem fehlende oder fehlerhafte Angaben gleich erkannt werden.

4. Mit Teilabrechnungen schneller ans Ziel

Vor allem im Projektgeschäft ist die Rechnungsstellung oftmals ein komplexes Unterfangen. Daher ist es empfehlenswert, schon während der Vertragsverhandlungen eine Basis für Teilrechnungen zu schaffen. Ein bestimmter Projektfortschritt ist nämlich schwieriger nachzuweisen als geleistete Arbeitszeiten oder gelieferte Materialien. Über festgelegte Ziele lässt sich sogar eine halbautomatische, auf Workflows basierende Abrechnung umsetzen.

5. Rechtliche Schritte einleiten

Wenn alle Stricke reißen und der Kunde nicht auf Mahnungen reagiert, gibt es nur eine letzte Möglichkeit: den Rechtsweg. Unternehmen können hier entweder selbst den gerichtlichen Mahnbescheid beantragen oder einen Spezialisten beauftragen. Dabei gilt die Faustregel: Handelt es sich um viele kleine Rechnungen, ist ein Inkassobüro die richtige Anlaufstelle. Bei einzelnen großen Vorgängen wenden sich Unternehmen hingegen besser direkt an einen Anwalt. In beiden Fällen hilft ein flexibles ERP-System mit Zusatzmodulen, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren. So muss nur ein kleiner Teil des Mahnbescheids manuell ausgefüllt werden oder die Kundenakte kann vollständig per Mausklick an den jeweilig beauftragen Spezialisten übermittelt werden. 

Fazit

Wer Rechnungen rechtzeitig stellt und pünktlich abrechnet, verbessert die eigene Liquidität und den Cashflow, während das Ausfallsrisiko sinkt. Da sich dies positiv auf Kreditverhandlungen mit Banken auswirken kann, ist ein professionelles Forderungsmanagement ein überaus wichtiger Bestandteil des Risikomanagements. Mithilfe eines modernen ERP-Systems wie proALPHA werden Prozesse effizient und sicher abgewickelt. Zudem lässt sich das Risiko deutlich minimieren. So geraten Außenstände nicht in Vergessenheit und die eigenen Mitarbeiter werden entlastet.

Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

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Update: Signifikante Funktionserweiterung im GRC-COCKPIT – IT-Sicherheit im Fokus

Update: Signifikante Funktionserweiterung im GRC-COCKPIT – IT-Sicherheit im Fokus

Die SAVISCON GmbH hat die Professional Version ihrer Governance, Risk- und Compliance-Management Software GRC-COCKPIT veröffentlicht. Ein wesentlicher Schwerpunkt der neuen Version sind Funktionen im Bereich IT-Sicherheit, aber auch neue Funktionen zum Ereignis-Management, Rechtsmonitoring und zu Risikoszenarien.
Das GRC-COCKPIT bietet Unternehmen, Organisationen und Verbänden jeder Branche und jeder Größe die Möglichkeit ihr Governance, Risk- und Compliance-Management (GRC-Management) strukturiert, durchgängig und vollständig digital abzubilden.

Strukturanalyse, Schutzbedarfsfeststellung und Risikoanalyse nach BSI-Standards
In der neuen GRC-COCKPIT Professional Version können Nutzer die Struktur und die Abhängigkeiten ihres Informationsverbundes komplett abbilden. Es werden Funktionen bereitgestellt, die, auf Basis dieser Strukturanalyse, die Schutzbedarfsfeststellung erheblich vereinfachen. Die Schutzbedarfsfeststellung ist nach den Richtlinien des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein wichtiger Teil des IT-Grundschutzes. „Mit dem GRC-COCKPIT können jetzt anhand der drei Standard-Schutzziele Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit alle Unternehmens-Assets bewertet und deren Schutzbedarf dokumentiert werden“, berichtet Ingo Simon, Geschäftsführer der SAVISCON GmbH, und ergänzt: „Weitere Schutzziele können bei Bedarf kundenseitig konfiguriert werden“. Entsprechend der Ergebnisse der Schutzbedarfsfeststellung können sogleich im selben System die Risikoanalyse hergeleitet, entsprechende Maßnahmen geplant und deren Durchführung überwacht werden. Medienbrüche und die Pflege verschiedener externer Listen entfällt somit. Außerdem können aus dem System heraus automatisch maßgeschneiderte Berichte generiert werden, die z. B. alle Assets und ihren Schutzbedarf übersichtlich auflisten.

Ereignis-Management, Rechtsmonitoring, Risikoszenarien und lizenzfreie Read-Only User
Ereignisse jeder Art, wie beispielsweise Gesetzesverstöße oder Datenschutzpannen, werden mit dem GRC-COCKPIT nach Compliance-Themenfeldern dokumentiert und der jeweiligen Organisationeinheit zugeordnet. Alle Ereignisse können sich Nutzer auch in einer übersichtlichen Ereignis-Matrix ansehen. Aus den Ereignissen können direkt die sich ergebenden Risiken und notwendigen Maßnahmen mit den dazugehörigen Überwachungen abgeleitet werden.

Die Rechtsmonitoring-Funktion basiert auf den bereits bekannten Erfassungen von Identifikationen. Nun ist es Nutzern möglich, Bewertungen zu neu identifizierten Compliance-Themen aus den unterschiedlichen Organisationseinheiten in einem Workflow anzufordern, beispielsweise in Bezug auf eine geänderte Rechtsprechung. So können aus der Identifikation direkt die Risiken und notwendigen Maßnahmen abgeleitet werden.

Durch die neue Abbildung von Risikoszenarien können im GRC-COCKPIT bis zu zehn Risiken zu einem Risikoszenario zusammengefasst werden. Damit erhöht sich die Übersichtlichkeit und aus der Bewertung der Einzelrisiken ist es einfacher, Auswirkungen eines Gesamtszenarios im Blick zu haben.

Auf Anfrage unserer Kunden haben wir außerdem ab der Professional Version eingeführt, dass für jede erworbene Lizenz zusätzlich fünf Read Only User (Lese-User) kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Diese Maßnahme eröffnet den Kunden die Möglichkeit, den internen Informationsfluss im Unternehmen durch reduzierte Medienbrüche deutlich zu verbessern. Oder beispielsweise auch externe Prüfer als temporäre Lese-User kostenfrei im System arbeiten zu lassen und damit Audits durch digitale Prozesse deutlich zu beschleunigen.

Über die SAVISCON GmbH

Die SAVISCON GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Das Dienstleistungsportfolio umfasst verschiedene Software-Lösungen und Consulting-Angebote in den Bereichen GRC-Management, Customer Communication Management und Enterprise Content Management. Neben dem GRC-COCKPIT bietet die SAVISCON GmbH auch Beratungsdienstleistungen, Schulungen und Workshops rund um die Themen GRC-Management, IT-Sicherheit und Datenschutz an. Mehr Informationen unter www.saviscon.de

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SAVISCON GmbH
Wohldorfer Damm 1a
22395 Hamburg
Telefon: +49 (40) 809081446
Telefax: +49 (40) 809081447
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Ansprechpartner:
Uwe Straßberger
Director Sales & Marketing
Telefon: 040 80 90 81 446
Fax: 040 80 90 81 447
E-Mail: uwe.strassberger@saviscon.de
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BobCAD-CAM – Starke Leistung für überschaubares Budget

BobCAD-CAM – Starke Leistung für überschaubares Budget

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Die MecSoft Europe GmbH bietet BobCAD-CAM, eines der weltweit führenden CAD/CAM-Systeme auf dem Markt, jetzt extrem günstig an.

BobCAD-CAM – Leistungsstark, einfache Bedienung, budgetfreundlich

Mehr als 150.000 eingesetzte Lizenzen weltweit zeugen von der Leistungsfähigkeit von BobCAD-CAM.  BobCAD-CAM zählt zu den führenden CAD/CAM-Systemen auf dem Markt. Ein enormer Leistungsumfang, ausgeklügelte Bearbeitungsstrategien und eine intuitive Benutzeroberfläche, zu einem Bruchteil der Kosten vergleichbarer CAD/CAM-Systeme, machte BobCAD-CAM schon bisher zu einem der effektivsten und preisgünstigsten CAD/CAM-Systeme. Die neu eingeführte Preisstruktur führt zu einem hervorragenden Preis-Leistung-Verhältnis, was den Erwerb eines hochleistungsfähigen CAD/CAM-Systems bereits zu einem enorm günstigen Preis möglich macht.

BobCAD-CAM wird immer als Permanentlizenz in 2 Varianten angeboten:

Modell 1 – permanente Lizenzen zu einem äußerst attraktiven Preis.

Modell 2 – permanente Lizenzen + Software-Wartung. Bietet zusätzlich Hotline-Support und die Lieferung aller Updates während der Laufzeit des Wartungsvertrages.

Zusätzliche Lizenzen sind mit einem nochmaligen Rabatt von  50% verfügbar. 

Warum BobCAD-CAM?

  • Mit seinen effektiven Werkzeugweg-Strategien deckt BobCAD-CAM nahezu alle Anforderungen der CNC-Programmierung ab.
  • BobCAD-CAM ist extrem kostengünstig. Bereits ab 695,- EUR ist der Einstieg in CAD/CAM möglich.
  • Durch die intuitive Benutzeroberfläche sind keine kosten- und zeitintensiven Schulungen notwendig.
  • Benötigte Module können zielgerichtet gewählt werden. Es muss nur das erworben werden, was auch benötigt wird.
  • Die Erweiterung durch zusätzliche Module ist jederzeit möglich.
  • BobCAD-CAM bietet Module für 5- bis 5-Achs-Fräsen, 2 1/2 D-Drehen, komplexe 5-Achs-FräsDreh-Bearbeitungen auf Bearbeitungszentren, sowie für Laser-, Plasma- und Wasserschneiden und Drahterodieren.
  • Ein leistungsstarkes CAD-System ist bereits integriert. Der NC-Editor und die erweiterte Maschinensimulation runden die Modulstruktur von BobCAD-CAM ab.

Mit BobCAD-CAM gelingt der gesamte Arbeitsablauf innerhalb eines Programms, von der Konstruktion der Teilegeometrie, der Programmierung der Werkzeugwege, der Simulation der gesamten Bearbeitung, bis zur Übergabe der Daten an die Werkzeugmaschine.   

Die übersichtliche Menüstruktur und effektive Werkzeugweg-Strategien unterstützen den Anwender bei der schnellen, fehlerfreien Erstellung auch der komplexesten NC-Programme.    

BobCAD-CAM ist sowohl als eigenständiges CAD-CAM-System als auch als Add-In für SolidWorks erhältlich.

Anwender, die nur ein leistungsstarkes CAD-System benötigen, können das CAD-System BobCAD-FreeCAD kostenlos erhalten. Bei Bedarf kann BobCAD-FreeCAD kostengünstig zu einem kompletten, leistungsstarken CAD/CAM System erweitert werden.

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

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DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

Ansprechpartner:
DataCAD Software & Services GmbH
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RTS64-Laufzeitsystem arbeitet SPS-Code als Binärcode zuverlässig ab: logi.cals SPS-Laufzeitsystem für DART-MX8M von Variscite

RTS64-Laufzeitsystem arbeitet SPS-Code als Binärcode zuverlässig ab: logi.cals SPS-Laufzeitsystem für DART-MX8M von Variscite

Seit fast zwei Jahrzehnten entwickelt, produziert und fertigt Variscite System-on-Module und bietet Kunden damit die Möglichkeit, schnell, wirtschaftlich und sicher applikationsspezifische Steuerungstechnik einzusetzen. Mit dem Laufzeitsystem logi.RTS hat logi.cals eine Lösung geschaffen, die den SPS-Code als Binärcode abarbeitet. Sie lässt sich daher in Umgebungen z. B. von Variscite einfach integrieren.

logi.cals legt bei seinen Laufzeit-Systemen ein besonderes Augenmerk auf die sich verändernde Automationspyramide. Sogenannte Edge-Controller bilden die Schnittstelle zwischen der Cloud und der Feldebene. Daten werden im Edge-Controller vorverarbeitet, und Logik-Funktionen können darüber hinaus auch vor Ort zyklisch oder ereignisorientiert abgearbeitet werden. Damit unterstützt logi.cals den Trend zu offenen Hardware-Plattformen und Betriebssystemen wie Linux. An dieser Stelle kommt das neue 64-Bit-SPS-Laufzeitsystem logi.RTS ins Spiel.

Dieses wurde für verschiedene Kundenprojekte auf die Plattform DART-MX8M von Variscite portiert und unter verschiedensten Bedingungen getestet. Mit dieser Lösung ist ein flexibler und offener Edge-Controller verfügbar, der in IEC 6 1131-3 oder anderen Programmiersprachen programmiert werden kann. Diese Vielfalt ist durch den MLP-Ansatz des SPS-Programmiertools logi.CAD 3 (Multi-Language-Programming) verfügbar. OEM-seitig kann sowohl das Laufzeitsystem als auch das SPS-Programmiermittel in allen Bereichen durch Services und Systemdienste erweitert werden, um eine zielmarktgenaue Positionierung zu erreichen.

Logi.cals-Lösungen sind als klassische Soft-SPS oder als eingebundene Komponente in einen CNC-Kernel im industriellen Einsatz. Sie werden mit sehr hohem Aufwand automatisiert getestet, damit z. B. das Einhalten der geforderten Zykluszeiten und die Sicherheit gegenüber Speicherschutzverletzungen garantiert sind.

Weitere Informationen finden Sie unter
www.logicals.com
www.variscite.com

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logi.cals GmbH
Postfach 1306
40738 Langenfeld
Telefon: +49 (2173) 9191-0
Telefax: +49 (2173) 9191-19
http://www.logicals.com

Ansprechpartner:
Dieter Goltz
Geschäftsführer
Telefon: +49 2173 91910
E-Mail: dieter.goltz@logicals.com
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Business-Profil logi.cals GmbH

Business-Profil logi.cals GmbH

Die logi.cals GmbH wurde 1987 gegründet, als die Digitalisierung noch in den Kinderschuhen steckte. Seit damals behauptet sich das Unternehmen als Pionier für softwarebasierte Steuerungstechnik. Durch die Spezialisierung auf Software-Werkzeuge und Plattformen für die industrielle Automatisierung besetzte logi.cals eine Nische, die im Zuge von Industrie 4.0 spürbar an Bedeutung gewinnt.

Derzeit nutzen weltweit mehr als 30.000 Ingenieure logi.cals-Software und automatisieren damit komplexe Anlagen wie Wasserkraftwerke und Stahlwalzwerke, aber auch Gebäude, Schiffe, Autobusse, Maschinen und vieles mehr. Dieser Erfolg ist auf die einfach zu bedienenden Programmiersysteme der logi.CAD-Reihe und auf die skalierbaren und 100.000-fach erprobten Laufzeitsysteme zurückzuführen.

Kunden sind Hersteller von industriellen Steuerungen und Komponenten, darunter Weltmarktführer der Anlagen-, Fertigungs-, Gebäude- sowie der Fahrzeug- und Mobile-Arbeitsmaschinen-Automation.

Seit 2017 beschäftigt sich logi.cals intensiv mit browserbasierter Steuerungs-Software – daraus ging 2019 Open Web Automation (OWA) hervor. Diese browser-/cloudbasierte Softwarelösung bietet Tools für ein Automatisierung-Engineering, das immer intelligenter, sicherer und effizienter wird. Das System ist offen, skalierbar, modular aufgebaut und unterstützt die Zusammenarbeit von Teams. Gleichzeitig eignet es sich für smarte Programmierungen jeder Größenordnung, vom kleinsten Mikrosensor über Antriebe und Edges bis zu leistungsstarken IPCs oder mächtigen virtuellen Cloud-Controllern.

logi.cals konzipiert die Werkzeuge geräte- und herstellerunabhängig, weil die Macher davon überzeugt sind, dass die freie Wahl der Mittel der entscheidende Faktor ist, um die Innovationskraft der Kunden zu beflügeln. Mit der logi.cals-Technologie lassen sich Tools flexibel integrieren, ist die Zusammenarbeit globaler Teams möglich, und lässt sich die Effizienz in Automatisierungsprozessen deutlich steigern. Die Reduzierung von Entwicklungsaufwendungen führt letztlich zu einem kürzeren, wettbewerbsentscheidenden "Time-to-Market".

In Kooperation mit der Schwesterfirma ISH hat logi.cals seine Expertise im Bereich der funktionalen Sicherheit erweitert und unterstützt Entwickler mit einem zertifizierten Systembaukasten, mit dem sich Entwicklungsaufwand, -zeit und -kosten mehr als halbieren lassen. Die Motivation der logi.cals GmbH ist seit über 30 Jahren gleich: Kunden in der Automatisierung sollen mit möglichst innovativen Technologien unterstützt werden, ihren Kunden wiederum bestmögliche Automatisierungslösungen zu liefern. Effizienz, Flexibilität und Qualität stehen dabei im Zentrum.

"Wir glauben an die Vernetzung der industriellen Automation und bieten unseren Kunden schon heute smarte Lösungen für die Herausforderungen von morgen."

Zitat Michael Plankensteiner, CEO logi.cals GmbH

Mehr Informationen finden Sie unter www.logicals.com

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logi.cals GmbH
Postfach 1306
40738 Langenfeld
Telefon: +49 (2173) 9191-0
Telefax: +49 (2173) 9191-19
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Ansprechpartner:
Dieter Goltz
Geschäftsführer
Telefon: +49 2173 91910
E-Mail: dieter.goltz@logicals.com
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Neuer Vertriebspartner für Spaix Produkte in Nordamerika

Neuer Vertriebspartner für Spaix Produkte in Nordamerika

VOGEL SOFTWARE gibt den Vertragsabschluss mit der kanadischen Firma FLUIDS & C° bekannt. Das in Montreal ansässige Unternehmen übernimmt ab November 2020 den Vertrieb der Spaix Produktlinie im nordamerikanischen Raum.

Fluids & C° wurde 2015 von Vincent Soumoy gegründet und vertreibt Software und Dienstleistungen rund um das Thema Strömungssimulation (CFD), aber auch aus den Bereichen Rohrleitungs-, Prozess- und Datenmanagement. Das Unternehmen kann dank seiner fachkundigen Mitarbeiter auf über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich zurückgreifen und bietet damit die optimale Voraussetzung, den Verkauf der Spaix Pumpenauslegungssoftware zu übernehmen.

„Fluids & C° freut sich, an der Markterweiterung von Spaix, der fortschrittlichsten Software für die Auswahl und Konfiguration von Kreiselpumpen, teilzunehmen", sagt Vincent Soumoy, Präsident von Fluids & C°. „Spaix ist darüber hinaus mit Hydrosystem kombinierbar, der hydraulischen Komponente der PASS-Softwaresuite, die wir auch in Nordamerika vertreiben.“  

„Wir freuen uns, mit Fluids & C° einen kompetenten Partner gefunden zu haben, der den Vertrieb unserer Softwarelösung Spaix im nordamerikanischen Raum bestmöglich vorantreiben wird“, kommentiert Jens-Uwe Vogel, Geschäftsführer der VSX – VOGEL SOFTWARE GmbH. „Vincent Soumoy und sein Team verfügen über ein breites Branchenwissen, ein umfangreiches Know-how in der Pumpentechnik und darüber hinaus ein großes Netzwerk an Partnerunternehmen. Letzteres ermöglicht eine intensive Marktdurchdringung und bietet potenziellen Kunden ein umfangreiches Portfolio an Softwarelösungen für diverse Anwendungsgebiete der Fluid Handling Industrie.“

Strategische Partnerschaft ermöglicht erweitertes Anwendungsgebiet

Das kanadische Unternehmen unterhält zudem, wie VSX – VOGEL SOFTWARE auch, eine strategische Partnerschaft mit dem russischen Unternehmen NTP Truboprovod, Anbieter der Rohrleitungsberechnungssoftware Hydrosystem. Das Programm führt die Berechnung von Wärmeverlusten und Druckverlusten sowie die Auswahl der Nennweite für Rohrleitungsnetze durch, die sowohl kompressible oder inkompressible einphasige Fluide als auch zweiphasige Gas-Flüssigkeits-Gemische transportieren. NTP Truboprovod bietet seine Softwarelösung in Russland, Belarus und Kasachstan bereits seit 2015 als Bundle mit den Spaix-Programmen an. Durch die neue Partnerschaft erhalten nordamerikanische Pumpenhersteller einfacheren Zugang, um in das System integriert zu werden und damit neue Kundenkreise zu erschließen.

Umfangreiche Funktionalität und flexible Einsatzmöglichkeiten

Spaix bietet eine umfangreiche Funktionalität, mit der nahezu jede Bauart oder Konstruktionsvariante einer Kreiselpumpe abgebildet werden kann. Dank des Multi-Plattform-Designs kann die Softwarelösung flexibel entsprechend der jeweiligen Situation des Benutzers eingesetzt werden. Die webbasierte Version für Internet und Intranet und die desktopbasierte Version für Windows Betriebssysteme werden ergänzt durch eine für mobile Endgeräte optimierte Version. Darüber hinaus unterstützt Spaix mehr als 30 Sprachen, weshalb ein weltweiter Einsatz problemlos möglich ist.

impeller.net PumpSelector – herstellerübergreifende Vertriebsplattform für Kreiselpumpen

Ein weiterer Vorteil für Spaix-Kunden ist die Integration in den impeller.net PumpSelector. Das Internetportal impeller.net ist eine führende Informations- und Vertriebsplattform für Kreiselpumpen. Der PumpSelector bringt Käufer, Hersteller und Verkäufer auf einer Plattform zusammen und bietet Pumpenherstellern einen zusätzlichen Vertriebskanal. Das herstellerübergreifende Konzept ist in seiner technischen Detailtiefe einzigartig und adressiert einen breiten Anwenderkreis. Jegliche Daten, die im Datenpflegeprogramm von Spaix hinterlegt sind, können unkompliziert über eine Webservice-Schnittstelle bereitgestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.vsx.net sowie www.fluidsandco.com.

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Messtechnik-Software DASYLab® unterstützt CAN-Interfaces von PEAK-System

Messtechnik-Software DASYLab® unterstützt CAN-Interfaces von PEAK-System

Die von der Firma measX vertriebene Messtechnik-Software DASYLab unterstützt seit der neuesten Version 2020.1 auch CAN-Interfaces von PEAK-System. Signale externer Messgeräte, die über den CAN-Bus übertragen werden, können mit allen PC-Schnittstellen der PCAN-Reihe in DASYLab-Anwendungen eingebunden werden.

Die Software DASYLab gilt als Allrounder für Mess-, Steuer- und Regelungsaufgaben. Signale aller Art können erfasst, analysiert, weiterverarbeitet und visualisiert werden. DASYLab beinhaltet dafür verschiedene Funktionsmodule, die ganz ohne Programmierung über die Benutzeroberfläche kombiniert und konfiguriert werden.

Das Unternehmen measX aus Mönchengladbach bietet Lösungen in den Bereichen der Mess- und Prüftechnik, Testdatenmanagement und Auswertsysteme. Weltweit bekannt ist measX durch die Software X-Crash, die fundierte Auswertungen zur Fahrzeugsicherheit ermöglicht.

PEAK-System aus Darmstadt ist ein führender Anbieter von Hardware, Software und Dienstleistungen für den Bereich der automobilen und industriellen Kommunikation. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Feldbussen CAN (FD) und LIN.

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E-Akte der Ceyoniq Technology: Land Berlin führt nscale eGov ein

E-Akte der Ceyoniq Technology: Land Berlin führt nscale eGov ein

  • Hochskalierbare Informationsplattform als Basis
  • Rund 70.000 PC-Arbeitsplätze werden ausgestattet
  • Ceyoniq-Partner Materna bekommt Projektzuschlag

Elektronische Aktenführung für mehr Effizienz und Bürgernähe: Rund 70.000 Nutzer in allen Berliner Behörden stellen bis 2025 sukzessive von Papierakten auf ein digitales Dokumentenmanagement um. Im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens hat die Senatsverwaltung für Inneres und Sport dem Dortmunder IT-Dienstleister Materna den Zuschlag für das Digitalisierungsprojekt „IKT Basisdienst Digitale Akte“ gegeben. Die technologische Basis bildet hierbei die E-Akte-Lösung nscale eGov vom Bielefelder Software-Spezialisten Ceyoniq Technology.

„Die Einführung der E-Akte ebnet für die Berliner Behörden den Weg zu effizienteren Verwaltungsabläufen und einer verbesserten digitalen Servicewelt für die Bürgerinnen und Bürger“, sagt Oliver Kreth, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH. „Dass wir mit unserer E-Akte-Lösung nscale eGov das technologische Fundament für die digitale Transformation der Landesbehörden legen dürfen, freut uns sehr.“

Im Rahmen eines EU-weiten Vergabeverfahrens erhielt Materna als Generalunternehmer den Auftrag, das Digitalisierungsvorhaben gemeinsam mit verschiedenen Partnern umzusetzen. Nach Abschluss einer nun startenden Pilotphase werden bis zum Jahr 2025 sukzessive rund 70.000 PC-Arbeitsplätze in der Berliner Verwaltung mit der elektronischen Akte ausgestattet. Im Zentrum der Implementierung steht dabei nscale eGov von der Ceyoniq Technology, eine auf die Bedürfnisse von Behörden zugeschnittene Lösung für die digitale Aktenführung und Vorgangsbearbeitung. Auf Landesebene bewährt hat sich nscale eGov beispielsweise bereits beim Einsatz in der Verwaltung Nordrhein-Westfalens.

Durchgängige Digitalisierung von Dokumentenprozessen

Basierend auf einer hochskalierbaren und stabilen Informationsplattform unterstützt nscale eGov die elektronische Verwaltungsarbeit optimal entlang des gesamten Dokumentenprozesses: Vom Posteingang über den Ad-hoc-Workflow, die Schriftgutverwaltung und die Sachbearbeitung bis hin zum Postausgang und zur TRESORkonformen Archivierung. Auch das insbesondere für die öffentliche Verwaltung wichtige Kriterium der Barrierefreiheit ist mit nscale eGov erfüllt.

Neben der Ceyoniq als Technologielieferant stehen Materna mit der Computacenter AG & Co. oHG, der Infora GmbH, der Materna TMT GmbH sowie der 4K Concept Gesellschaft für Projektentwicklung mbH weitere spezialisierte Partner zur Seite. Behörden im Land Berlin können das neue E-Akten-System künftig über einen Rahmenvertrag beim zentralen IT-Dienstleister des Landes, dem ITDZ Berlin, beziehen.

Weitere Informationen:
www.ceyoniq.com

 

Über die Ceyoniq Technology GmbH

Die Ceyoniq Technology GmbH ermöglicht Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen einen einfachen und sicheren Umgang mit Informationen durch passgenaue digitale Lösungen, die Prozesse beschleunigen und den Weg in die digitale Zukunft bereiten.

Seit mehr als 30 Jahren entwickeln wir intelligente Software-Lösungen für das Informations- und Dokumentenmanagement. Die Basis bildete unsere Archivierungssoftware, aus welcher unser heutiges Enterprise Information Management (EIM) System nscale entstand. Mit einem starken Team von mehr als 160 Kolleginnen und Kollegen verstehen wir uns als Digitalisierer, Impulsgeber, Entwickler, Berater, Prozessoptimierer und Möglichmacher für unsere Kunden.

Die Ceyoniq Technology GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld und weiteren bundesweiten Standorten ist ein Tochterunternehmen der KYOCERA Document Solutions Inc.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ceyoniq Technology GmbH
Boulevard 9
33613 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 9318-1000
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http://www.ceyoniq.com

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
Telefon: +49 (228) 30412-630
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E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
Arne Kleinekathöfer
Leiter Marketing
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