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Individuelle Lösungen oder Software von der Stange?

Individuelle Lösungen oder Software von der Stange?

Branchensoftware ist teuer. Diese Erfahrung macht jedes Unternehmen, das eine spezielle Branchensoftware benötigt, deren Funktionsumfang über die weit verbreiteten Büroanwendungen hinausgeht. Das Großunternehmen Millionenbeträge Softwareausstattung investieren müssen ist weitgehend bekannt. Was machen aber kleine und mittelständische Unternehmen die nicht über die Kapitalausstattung von Großunternehmen verfügen. Hier werden oft Kompromisse gemacht die zwar dem Budget zuträglich sind oft aber dringend benötigten Funktionsumfang vermissen lassen. Nicht selten wird aus vielen Einzelanwendungen ein System gestrickt, das mit viel personellen Einsatz unter der Zuhilfenahme der üblichen Tabellenkalkulationsprogramme den Anforderungen der Unternehmen nur mangelhaft gerecht wird. Solche Dauerprovisorien sind nicht nur fehleranfällig sondern auf lange Sicht betrachtet auch teuer. Da die meisten Unternehmen nicht über den Luxus einer eigenen IT-Abteilung verfügen basteln oft verschiedene Leute mit unterschiedlicher Begabung an den Softwaresystemen herum. Nicht selten kommt es dann zur Katastrophe wenn die Know-how Träger das Unternehmen verlassen oder die gut gemeinten Optimierungsversuche zu Fehlern Datenverlusten führen. Warum ist aber eine geeignete Branchensoftware so teuer dass sie für kleine und mittlere Unternehmen nicht bezahlbar sind? Die Ursachen hierfür liegen klar auf der Hand. Oft sind die Absatzmärkte für spezielle Branchensoftware einfach nicht groß genug, dass sich das Risiko einer Entwicklung auf eigene Kosten für ein Softwareunternehmen einfach nicht lohnt. Sofern es dann noch Systeme von den Branchenriesen gibt die das Marktsegment scheinbar abdecken, ist eine Neuentwicklung wirtschaftlich sehr riskant. Auch wenn der Markt eine gewisse Nachfrage verspricht, müssen schließlich die Kosten für die Neuentwicklung auf die Einzellizenzen umgelegt werden. Erst bei großen Stückzahlen sinken letztendlich die Einzelpreise. Je kleiner nun ein Marktsegment ist umso unwahrscheinlicher ist es ein entsprechendes Softwareangebot mit und Verbreitungsgrad und adäquaten Preisen zu finden. Oft bleibt nur für die Unternehmen die Möglichkeit sich eine Softwarelösung programmieren zu lassen. Das hat den Vorteil dass alle Anforderungen an das Softwaresystem optimal an den Bedarf des Unternehmens angepasst werden können. Dies verursacht nicht nur erhebliche Kosten, weil die gesamte Entwicklung bezahlt werden muss, sondern bindet auch Fachkräfte in den eigenen Reihen die das Entwicklungsprojekt begleiten müssen. Der über das entsprechende Budget verfügt kann so im Zeitbereich von 6-12 Monaten über ein optimal angepasstes Softwaresystem verfügen. Wer nicht über die Mittel und Ressourcen verfügt, kann sich nur schwer aus diesem Dilemma befreien. Dennoch gibt es Lösungen die hier Abhilfe versprechen. Der Berliner Softwareentwickler KaroSoft hat eine Art Baukastensystem das aus der Entwicklung und verschiedenen Branchensystemen vorgegangen ist. Die KaroSoft modifiziert die erforderlichen Komponenten für kleine und mittlere Unternehmen so, dass diese über eine optimale Lösung verfügen. Da oft nur ein Teil der Grundsysteme angepasst werden muss ist dieses Verfahren auch weitgehend kostengünstiger als eine komplette Neuentwicklung. Darüber hinaus kümmern sich die Entwickler der KaroSoft auch darum den bereits existierenden Datenbestand in die neue Software zu migrieren. Für Unternehmen die eine eigene Softwarelösung zu akzeptablen Konditionen suchen ist das Konzept der KaroSoft eine echte Alternative.
Über die KaroSoft GmbH

Die KaroSoft GmbH entwickelt Softwaresysteme im kaufmännischen und technischen Bereich. Neben CRM-Systemen und Software zur Vertriebsunterstützung für MLM Vertriebe (MLM-Software) entwickelt und vertreibt der Berliner Softwarehersteller unter anderem Anwendungen für die Zerstörungsfreie Prüfung und die Energiewirtschaft. Das Unternehmen setzt dabei auf einen Mix von Standardlösungen und individueller Anpassung. Mit seinen agilen Entwicklungskonzepten schafft die KaroSoft GmbH maßgeschneiderte Lösungen zu günstigen Konditionen.

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Sicherheitsbranche digitalisieren: Präsentation der Arbeitsschutz-Software iManSys auf der Security Essen

Sicherheitsbranche digitalisieren: Präsentation der Arbeitsschutz-Software iManSys auf der Security Essen

Die domeba distribution GmbH aus Chemnitz stellt auf der Security Essen vom 25. bis 28. September die Arbeitsschutz-Software iManSys vor. Auf der internationalen Fachmesse für Sicherheit und Brandschutz präsentieren die domeba-Experten Software-Lösungen u. a. für die Bereiche Risikomanagement, Besucherverwaltung und Gefahrstoffmanagement.

Am Stand 3A29 in Halle 3 haben Besucher der Security Essen die Möglichkeit, die zahlreichen Funktionalitäten der Arbeitsschutz-Software iManSys kennenzulernen. Insbesondere die Themenbereiche Fremdfirmeneinweisung, Risiko- und Gefahrstoffmanagement sowie das Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen stehen im Fokus. Matthias Domes, Geschäftsführer der domeba distribution GmbH, erläutert: „Die internationale Sicherheitsbranche ist ein spannender Markt für uns. Wir stellen fest, dass immer mehr Unternehmen nach Software-Lösungen für die komplexen Sicherheits-Anforderungen suchen. Hier sind wir mit unseren verschiedenen Software-Welten hervorragend aufgestellt.“

Auch die Internationalität der Fachmesse bewertet Domes als wichtige Grundlage für die Teilnahme: „Unsere Software-Lösung iManSys ist in 28 Sprachen verfügbar. Das ist insbesondere für die Fremdfirmeneinweisung bei international aufgestellten Unternehmen ein wesentlicher Erfolgsfaktor.“ Mit mittlerweile über 1 Million Nutzern im System gehört iManSys zu den führenden Software-Lösungen im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

Die Security Essen ist weltweit größte Fachmesse für Sicherheit und Brandschutz. Mehr als 1 000 Aussteller aus 45 Nationen präsentieren in verschiedenen Themenwelten (u. a. Cybersecurity und Wirtschaftsschutz) ihr Produkt- und Dienstleistungsportfolio. Es werden über 40 000 Besucher erwartet.

Über die domeba distribution GmbH

Die domeba distribution GmbH ist Full-Service-Experte für Compliance-Management-Lösungen. Sie unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben in den Bereichen Arbeitsschutz, Personal, Gesundheit, Qualität und Sicherheit sowie Umweltschutz. Als Premium-Anbieter von HSQE Compliance-Management-Software bietet das Unternehmen hochwertige und individuell abgestimmte Programme, wie die hauseigene Software-Suite iManSys mit ihren sieben Software-Welten. Das Unternehmen wurde 1998 von Dipl.-Ing. Matthias Domes gegründet. Derzeit arbeiten ca. 40 Mitarbeiter am Chemnitzer Firmensitz.

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FirstWare IDM-Portal macht Active Directory zum Telefonbuch

FirstWare IDM-Portal macht Active Directory zum Telefonbuch

Um effizient arbeiten zu können, müssen Mitarbeiter in Unternehmen auf schnellstem Weg ihre Kollegen finden können. Das FirstWare Identity-Management-Portal der FirstAttribute AG nutzt das unternehmenseigene Active Directory als Datenpool für interne Adresslisten. Die Daten werden beispielsweise als Telefonbuch weiterverwendet, ohne dass zusätzliche Systeme benötigt werden.

„In der Vergangenheit hat man Active Directory eher als ein rein IT-internes System gesehen – wir ändern das nun“, erklärt Matthias Rudolph von der FirstAttribute AG. Wenn sich Mitarbeiter in einem Unternehmensnetzwerk an ihrem PC anmelden, werden Benutzerkonto und Passwort im Active Directory hinterlegt und abgeprüft. „Wir nutzen diese Daten zusätzlich für andere Zwecke.“ Das IDM-Portal stellt die Daten aus dem Active Directory über eine leicht zugängliche Webanwendung bereit. Das Intranet-Telefonbuch kann individuell gestaltet werden und eignet sich für Unternehmen aller Branchen und Größen; tausende Daten lassen sich schnell und zuverlässig abrufen. Da das Portal im Sinne des Anwenders einfach und übersichtlich aufgebaut ist, entfallen Schulungen und Kosten für Support.

Dank Self Service können Kontaktdaten auf dem aktuellsten Stand gehalten und regelmäßig aktualisiert sowie um ein Profilfoto ergänzt werden. Erfahrungsgemäß spielt ein Foto vor allem in größeren Unternehmen eine wesentliche Rolle für die Kommunikation, da sich die Kollegen oft nicht persönlich kennen. „Es verstärkt auch die Motivation, sich um das eigene Profil zu kümmern und die eigenen Daten auf dem aktuellen Stand zu halten.“

Neben den unternehmensinternen Kontaktdaten können im Active-Directory-Telefonbuch auch Lieferanten und externe Ansprechpartner verwaltet werden. Such- und Filterfunktionen unterstützen die Nutzung. Die Systemvoraussetzungen für die Einführung des Intranet-Telefonbuchs mit Active-Directory-Daten sind minimal: benötigt werden lediglich ein Webserver und internetfähige Endgeräte.

Weiterführende Informationen zum Active Directory Telefonbuch unter https://www.firstware.com/de/active-directory-telefonbuch/

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Die publicplan GmbH informiert über den praktischen Einsatz von Drupal in Behörden

Die publicplan GmbH informiert über den praktischen Einsatz von Drupal in Behörden

Die publicplan GmbH veranstaltet dieses Jahr zum dritten Mal den Anwendertag „Drupal in der Öffentlichen Verwaltung“ in Düsseldorf. Am 27. September 2018 dreht sich alles um die vielseitigen Funktionen und Anwendungsbereiche des Content-Management-Systems „Drupal“ und den sinnvollen Einsatz für E-Government-Vorhaben. Neben praxisnahen Fachvorträgen von Vertretern des Öffentlichen Sektors liegt der Fokus in diesem Jahr auf bereits erfolgreich umgesetzten Drupal-Projekten.

Die Öffentliche Hand steht mehr und mehr vor der Herausforderung, Bürgern Informationen und Verwaltungsprozesse im Web einfach zugänglich zu machen. Um ihren digitalen Bürgerservice zu optimieren, setzen Verwaltungen zunehmend auf das Content-Management-System Drupal. Der 3. Anwendertag „Drupal in der Öffentlichen Verwaltung“ bietet Entscheidern und Redakteuren die einzigartige Gelegenheit, sich über die breitgefächerten Einsatzmöglichkeiten der Software zu informieren. „Drupal hat für Verwaltungen viele Vorteile, weil es exakt an die vielseitigen Anforderungen in einer Behörde angepasst werden kann“, sagt Dr. Christian Knebel, Geschäftsführer der publicplan GmbH. Die Open-Source-Software ist frei im Web verfügbar und profitiert von einer der weltweit größten Entwickler-Gemeinschaft, die das System ständig weiterentwickelt und verbessert. „Für E-Government-Vorhaben ist das optimal: Drupal verfügt dadurch über einen großen Funktionsumfang, der sich flexibel für Websites, E-Government-Portale oder Intranet-Anwendungen einsetzen lässt.“

Drupal in der Praxis

Die publicplan GmbH hat zudem gemeinsam mit ihren Partnern 1xINTERNET und Reinblau die Software deGov auf Basis von Drupal entwickelt. Die Software ist genau auf den Einsatz im Öffentlichen Sektor zugeschnitten und bietet damit die ideale technische Grundlage für E-Government-Projekte. Dass die maßgeschneiderte Lösung gut ankommt, lässt sich anhand von vielen erfolgreichen Praxiseinsetzen ablesen. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr viele Best-Practices vorstellen können, die wir mit deGov umgesetzt haben“, sagt Dr. Knebel. Besondere Highlights der Veranstaltung sind Vorträge über den Website-Relaunch des nordrhein-westfälischen Ministerium des Innern und die erst kürzlich realisierte elektronische Gewerbeanmeldung in NRW. Der Tag hält zudem praxisnahe Präsentationen zur Umsetzung von Intranet-Anwendungen und die Backend-Bearbeitung von deGov-Auftritten bereit. Die ausgewählten Referenten aus dem Public Sector gewähren darüber hinaus Einblicke in die Welt des agilen Projektmanagements und der Umsetzung von Barrierearmut mit Drupal.

Der Anwendertag „Drupal in der Öffentlichen Verwaltung“ findet im Hotel "Melià Düsseldorf“ statt. Informationen zum Tagesprogramm und zur kostenlosen Anmeldung stehen unter www.publicplan.de/anwendertag-2018 bereit.

Über die publicplan GmbH

Als Branchenspezialist für den öffentlichen Sektor entwickelt die publicplan GmbH individuelle Softwarelösungen für web-basierte Prozesse und Fachverfahren. Das Unternehmen setzt dabei auf die Weiterentwicklung von Open-Source-Software und passt diese an die individuellen Anforderungen von Behörden an. Mit den Produkten deGov (Open-Source-CMS auf Basis von Drupal 8), GovBot (Chatbot für die Verwaltung) und GovChat (sicherer Messenger für Behörden) bietet publicplan weitere Lösungen an, mit denen sich verschiedenste Anwendungen kostengünstig und flexibel umsetzen lassen. In einem weiteren Geschäftsfeld, der E-Government-Beratung, bietet das Unternehmen professionelle Hilfe bei der Realisierung von IT-Lösungen.

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MLM-Software für Seminaranbieter

MLM-Software für Seminaranbieter

Der Markt im Fortbildung- und Seminarbereich verändert sich. Während früher Dozenten, Erfolgstrainer und Business Coaches in Direkt-Seminaren ganze Säle füllten, geht das Konsumverhalten der Interessenten immer mehr in Richtung der Nutzung von Online-Angeboten. Auch die Seminaranbieter haben sich darauf eingestellt. Die Vorteile für beide Seiten liegen klar auf der Hand: Wegfall von Raumkosten, vereinfachter Organisationsaufwand, flexible Termingestaltung und Nutzung von modernen Präsentationsmedien.

Während die Nutzung von Seminarplattformen heute keine große technische Herausforderung mehr darstellt, ist die vertriebsseitige Abwicklung  schon etwas spezieller. Da bei Online-Seminarangeboten in aller Regel die Werbung von Neukunden oder Mitgliedern auch Online erfolgt, müssen hier Hilfsmittel genutzt werden, die die Prozesse der häufig genutzten Multi-Level-Marketing Strukturen abbilden können. Viele Seminaranbieter betreiben Mitgliederwerbung nach dem MLM-Prinzip. Ob es sich Dabei um Konstrukte wie Kunden-werben-Kunden oder klassische Vertriebsstrukturen handelt, ist dabei egal. Kaum ein Seminaranbieter kann auf soziale Netzwerke verzichten. Die MLM-Konzepte funktionieren jedoch nur wenn auch der Strukturaufbau systemseitig unterstützt wird und die Vergütungsmodelle mit einer geeigneten MLM-Software umgesetzt werden können. Speziallösungen für diesen Bereich sind dünn gesät. Die KaroSoft GmbH aus Berlin bietet hier eine umfassende Spezial-Software an. Das System ist für MLM-Vertriebe aller Art einsetzbar und wird individuell auf die Anforderungen der Anwender zugeschnitten. Neben den Funktionen rund um Vertrieb und Provision, stellt die Software eine reichhaltige Palette an Funktionen für die Abwicklung der betrieblichen Prozesse ab. So sind Module für die Nutzerverwaltung, Fakturierung und Zahlungsverkehr enthalten. Anders als andere Anbieter biete die KaroSoft GmbH ein kostengünstiges Mietmodell an.

Über die KaroSoft GmbH

Die KaroSoft GmbH entwickelt Softwaresysteme im kaufmännischen und technischen Bereich. Neben CRM-Systemen und Software zur Vertriebsunterstützung für MLM Vertriebe (MLM-Software) entwickelt und vertreibt der Berliner Softwarehersteller unter anderem Anwendungen für die Zerstörungsfreie Prüfung und die Energiewirtschaft. Das Unternehmen setzt dabei auf einen Mix von Standardlösungen und individueller Anpassung. Mit seinen agilen Entwicklungskonzepten schafft die KaroSoft GmbH maßgeschneiderte Lösungen zu günstigen Konditionen.

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Software in der zerstörungsfreien Prüfung

Software in der zerstörungsfreien Prüfung

Für Unternehmen die im Bereich der Werkstoffprüfung tätig sind, zählt die normgerechte Dokumentation der Prüfergebnisse neben der eigentlichen Beurteilung der Prüfobjekte zu den Hauptaufgaben.

Je nach angewandten Prüfverfahren sind viele Daten in einem geeigneten Prüfprotokoll abzubilden. Neben allen Informationen zum Prüfobjekt müssen auch die Parameter zur eingesetzten Prüftechnik dokumentiert werden. Hierzu zählen den Normen, die Anordnung der eingesetzten Prüftechnik, die Einstellung der Geräte und die zum Prüfzeitpunkt vorliegenden Rahmenbedingungen. Darüber hinaus ist eine Beschreibung der eingesetzten Prüfverfahren erforderlich. Neben den Daten, die die allgemeine Prüfsituation beschreiben, müssen die Einzelbefunde detailliert aufgelistet werden.

Die Ausfertigung von Prüfprotokollen als handschriftliche Dokumentation oder die Verwendung von selbsterstellten Hilfsmitteln wie Tabellenkalkulation oder Vorlagen aus Textverarbeitungen kann gerade bei der Verarbeitung von größeren Datenmengen zu Fehlern führen. Eine geeignete Software hilft hierbei Fehleingaben zu vermeiden. Oft sind größere Datenmengen mit selbstgestickten Lösungen nicht mehr zu bewältigen. Professionelle Lösungen die sich auf die individuelle Situation des Prüfunternehmens anpassen lassen sind eher selten. Die vom Berliner Softwarehersteller KaroSoft entwickelte Software „TQ.Clarc“ ist genau dieses Einsatzgebiet ausgelegt. Das datenbankbasierte System für die zerstörungsfreie Prüfung ist als Mehrbenutzersystem konzipiert. Es ermöglicht neben der schnellen und effizienten Erfassung der Prüfdaten, einen ortsunabhängigen Einsatz. Hierbei können beliebig viele Nutzer die einzelnen Prüfprojekte bearbeiten. Die Ergebnisse können dann zentral durch die Prüfaufsicht freigegeben werden. Wichtige Funktionen wie Wiedervorlagen und Dokumentenarchiv runden das System ab. Da alle Daten in einer zentralen Datenbank erfasst werden sind zahlreiche individuelle Auswertungen möglich. Das ist für Prüfunternehmen interessant, die eine Schweißerüberwachung anbieten. Hier können die Qualitätskriterien sowie die Anzahl der erforderlichen Nähte in den einzelnen Schweißverfahren ausgewertet werden. Das ist für die regelmäßigen Wiederholungsprüfungen wichtig.

Der eigentliche Vorteil des Systems besteht aber darin, dass KaroSoft die Prüfberichte individuell für die Prüfunternehmen anpasst. Da sich die Einsatzgebiete in der zerstörungsfreien Prüfung stark unterscheiden können, ist das ein wichtiger Vorteil des Systems. Ein Prüfunternehmen das auf Baustellen im Kraftwerksbau tätig ist wird bei vergleichbaren Prüfungen ganz andere Voraussetzungen erfüllen müssen als ein dauerhafter Prüfeinsatz in der Kompressorfertigung. Das sich Softwarehersteller schwer tun diese Bandbreite abzubilden liegt auf der Hand. Die Lösung der KaroSoft mit einen Kernsystem und der individuellen Anpassung scheint diese Lücke zu schließen. Mehr Informationen unter: http://www.karosoft.de

Über die KaroSoft GmbH

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Digitalisierung im Einkauf: Lieferantenmanagement im Praxiseinsatz

Digitalisierung im Einkauf: Lieferantenmanagement im Praxiseinsatz

„Digitalisierung im EINKAUF – Echter Nutzen oder hysterischer HYPE?“ unter diesem Motto findet am Dienstag, 25. September 2018, der 1. Süddeutsche Einkaufstag im Hause der Wirtschaft in Stuttgart statt.
 
Wie man den strategischen Einkauf ganz pragmatisch, mit spürbar besseren und einfacheren Abläufen für Einkäufer und Lieferanten digitalisiert, zeigen Markus Simmeth, Geschäftsführer der Simmeth System GmbH und Jörg Koch, Leiter Konzern-/Gruppeneinkauf der rhenag Rheinische Energie AG, in einer Best Practice Präsentation.
 
Seit 2011 setzt die rhenag auf den SC-Manager von Simmeth System als zentrales Einkaufsinformationssystem „rhenag EIS“. Das „rhenag EIS“ bietet als zentrales Lieferantenmanagement Überblick über alle relevanten Daten und Dokumente, steuert mit einem Portal die Qualifikationsprozesse, garantiert für die regelmäßige Bewertung der Lieferanten sowie der Baustellenprojekte. Darüber hinaus beinhaltet es ein Einkaufsberichtswesen, welches als Informationszentrale des Einkaufs alle für das Einkaufscontrolling notwendigen Kennzahlen vollautomatisch errechnet und in Reports selbständig verteilt.
 
In ihrem Vortrag auf dem 1. Süddeutschen Einkaufstag zeigen Jörg Koch und Markus Simmeth praxisnah am Beispiel des rhenag Lieferantenmanagements, wie man früher komplexe Abläufe für beide Seiten, die Einkäufer und die Lieferanten, nun einfach, übersichtlich und kostengünstig gestalten kann.
 
Anmeldung für den 1. Süddeutsche Einkaufstag.
Über die Simmeth System GmbH

Simmeth System – Lösungen zur Steuerung der Supply-Chain

Unternehmen erfolgreich führen ist wie das Steuern eines Schiffes: Je besser der Kapitän Schiff und Route kennt, desto sicherer erreicht er sein Ziel. Seit 2002 entwickelt und integriert die Simmeth System GmbH Unternehmens-Software, die den "Kapitän" stets informiert. Gründer Markus Simmeth ist mit seiner Mannschaft vom süddeutschen Burghausen aus bundesweit und international tätig – für spezialisierte Mittelständler und namhafte Global Player. Mit ihren Software-Tools wandelt die Simmeth System GmbH das wertvolle "Bauchgefühl" des Managers in argumentierbare Faktoren.

Der "SC-Manager" von Simmeth System informiert direkt und umfassend über die operativen Vorgänge Ihres Unternehmens. Die modulare Softwarelösung ermöglicht es, tägliche Entscheidungen auf fundierter Basis schnell und sicher zu treffen.

Er hilft, Prozesse zu überwachen und stellt notwendige Informationen über interaktive Oberflächen so dar, dass Anwender schnell und einfach verstehen was passiert. Den Einkauf unterstützt das Modul für das Lieferantenmanagement (SRM) über den kompletten Lebenszyklus der Lieferantenbeziehung von der Erstregistrierung über die Lieferantenbewertung bis zur Lieferantenentwicklung. Es zeigt auf, wer "best of breed" ist und warum. Es hilft, die richtigen Lieferanten auszuwählen und identifiziert Risiken. Das Einkaufscontrolling unterstützt er mit Einkaufskennzahlen, Spend Analysen und Abweichungsmeldungen im Beschaffungsprozess.

Entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermittelt der SC-Manager KPI wie Bestandsinformationen, Lieferzeiten, Produktivität, und Engpässe auf globaler als auch auf Kostenstellenebene.

Alarmsignale warnen rechtzeitig vor Risiken und erlauben sofortige Ursachenanalyse und Gegensteuerung.

Der SC-Manager kann in beliebigen Supply-Chain Szenarien eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Simmeth System GmbH
Marktlerstr. 15b
84489 Burghausen
Telefon: +49 (8677) 8770-0
Telefax: +49 (8677) 8770-29
http://www.simmeth.net

Ansprechpartner:
Alexandra Dirrigl
Marketing
Telefon: +49 (8677) 8770-11
Fax: +49 (8677) 8770-29
E-Mail: alexandra.dirrigl@simmeth.net
Markus Simmeth
geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (8677) 8770-0
Fax: +49 (8677) 8770-29
E-Mail: markus.simmeth@simmeth.net
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Adaptive AUTOSAR – Eine neue Art des Arbeitens

Adaptive AUTOSAR – Eine neue Art des Arbeitens

Im vorliegenden Beitrag werden einige Themen vorgestellt, die beim Umgang mit der neuen serviceorientierten Architektur (SOA) zu beachten sind. Eine auf Adaptive AUTOSAR basierende SOA ersetzt die klassische AUTOSAR-Plattform nicht 1:1. Es soll hier lediglich gezeigt werden, dass sowohl im technischen Bereich als auch hinsichtlich der Arbeitsprozesse neue Herausforderungen entstehen.

Die Softwareplattformen, die heute in der Automobilindustrie vorwiegend genutzt werden, bauen auf Firmware auf. Die Firmware ist ein binär laufender Build für Bare-Metal in einem bestimmten Mikrocontroller. Es wird ein Anforderungskatalog erstellt und als Firmware-Implementierung oder -Konfiguration realisiert. Sie wird bei der Produktion, einer regelmäßigen Wartung in einer Werkstatt oder im ungünstigsten Fall bei einem Rückruf aufgrund von enthaltenen Fehlern heruntergeladen. Das ursprüngliche Ziel besteht jedoch darin, dass der Hersteller nach dem Download niemals einen Software-Update während der Lebensdauer des Fahrzeugs vornehmen muss.

Diese Vorgabe passt nicht sehr gut zu Software. Nicht weil die Automobilindustrie schlechte Softwareingenieure hätte. Aber die Funktionen und Aufgaben, die elektronische Steuergeräte heute übernehmen müssen, sind so komplex, dass sich kontinuierliche Funktionsupdates sowie auch Softwarefehler nicht vermeiden lassen. Je komplexer ein Projekt ist, desto stärker steigt die Zahl der Fehler pro Codezeile an [Code2], d. h. die Anzahl der Fehler ist nicht nur eine lineare Funktion der Codezeilen. Es können natürlich größere Investitionen in Überprüfung und Validierung vorgenommen werden, aber dem Funktionswachstum wird oft Vorrang vor der Modul- und Integrationserprobung gegeben. Zusätzlich verlangt eine typische Überprüfung das gleiche Expertenniveau wie bei der Implementierung. Der Systemtest ist teuer und schwierig zu koordinieren. Außerdem sind die Anforderungen nicht in allen Fällen von Beginn an klar, was die Validierung des Systems erschwert.

Die neue Generation der Fahrzeugeigentümer erwartet neueste und moderne Merkmale im Auto. Die meisten dieser Funktionen stehen in Verbindung mit der Software. Smartphones sind heute weit effizienter in der Anpassung an die Benutzeranforderungen. Sie sind permanent mit dem Internet verbunden und lösen viele Aufgaben, die als normaler Bestandteil der heutigen Lebensweise betrachtet werden.

Bei Infotainment- und Telematikprojekten wurden schon früh komplexe Funktionsimplementierung und ein agiler Arbeitsprozess eingeführt. Üblicherweise handelt es sich dabei um aktualisierbare Systeme mit einem Dateisysteme unterstützenden komplexen Betriebssystem wie Linux. Leider stellen diese Projekte in vielen Fällen eine Integration zahlreicher Module dar, wodurch eine Softwareplattformintegration entsteht, die sich nur wenig oder garnicht zur Wiederverwendung eignet. Jede Generation eines Projekts ist im Grunde ein Neubeginn. Darüber hinaus sind Linux-basierte Plattformen nicht sehr gut darin, Sicherheits- und anspruchsvolle Echtzeitanforderungen zu erfüllen.

Adaptive AUTOSAR

Vor diesem Hintergrund ist Adaptive AUTOSAR ein neuer Standard, der die oben erwähnten Probleme löst und eine teilweise service-orientierte Architektur (SOA) schafft.

Classic AUTOSAR ist eine eigenständige Firmware-Plattform, während Adaptive AUTOSAR nicht versucht, in diesem Sinne vollständig zu sein, um eine komplette SOA zu bilden. Eine SOA ist eine Softwareplattform, bei der Dienstleistungen im Mittelpunkt stehen. Eine Dienstleistung wird von einem Dienstleister erbracht und von einem Dienstleistungsnutzer in Anspruch genommen. Die Verbindung zwischen einem Dienstleister und einem Dienstleistungsnutzer wird von einem Service-Broker dynamisch zur Laufzeit hergestellt. Der Dienstleistungsnutzer muss nicht unbedingt wissen, wo sich der Dienstleister befindet. Daher ist die Softwareplattform dynamisch und kann teilweise ohne Auswirkungen auf das System aktualisiert werden.

Wie oben erwähnt, beansprucht Adaptive AUTOSAR nicht, eine komplette SOA zu schaffen. Das Betriebssystem ist nur verknüpft und nicht spezifiziert [AUTOSAR OS]. Hier verbindet sich eine Adaptive AUTOSAR-Anwendung mit einem Betriebssystem, das die API-Untergruppe PSE51 des POSIX-Standards bereitstellt [POSIX]. Dies bedeutet nicht, dass das Betriebssystem nur PSE51 sein kann, sondern dass die Adaptive AUTOSAR-Anwendung nur diese API verwenden kann. Das Betriebssystem kann immer noch ein vollständiges PSE54-System sein (z. B. das PSE54-basierte Linux).

Dieses Konzept hat den Vorteil, dass alle POSIX-konformen Anwendungen und Bibliotheken modelliert werden können.

Zudem können sie auf einer beliebigen AUTOSAR-Softwareplattform wiederverwendet und eingesetzt werden. In anderen Worten, AUTOSAR versucht nicht, POSIX neu zu definieren. Nur zur Klärung sei daran erinnert, dass POSIX eine Standardschnittstelle für eine Programmieroberfläche ist. Es ist weder eine implementierte Anwendung noch ein Betriebssystem (Bild 1).

Es gibt eine Nachfrage nach alter zuverlässiger Software, die schon lange angeboten wird, da befürchtet wird, dass eine neue Software immer Fehler enthält. Warum nicht also einfach den alten Code verwenden und einige kleinere Erweiterungen vornehmen? Die heute in der Software verlangten Funktionen entwickeln sich sehr stark weiter. Es ist sehr schwer, eine gute Architektur zu schaffen, die es ermöglicht, alle Arten von künftigen Merkmalen hinzuzufügen, die nicht von Anfang an bekannt sind. Ein Refactoring der Software ist von Zeit zu Zeit erforderlich, um die Software effizient pflegen und überprüfen zu können. In vielen Fällen wird so in Bezug auf das klassische AUTOSAR argumentiert. Der Vorzug von Adaptive AUTOSAR liegt darin, dass POSIX-konforme Software wiederverwendet werden kann, nach der Philosophie „Einmal schreiben, überall anpassen“. Es besteht kein Zwang, etwas umzuschreiben und können von bestehender offener Software profitieren, oder ein Software-Unternehmen kann Anwendungen für unterschiedliche Kunden wiederverwenden.

Die Entscheidung für eine service-orientierte Architektur (unter Verwendung von Adaptive AUTOSAR) beseitigt nicht alle Hindernisse auf dem Weg. Der Umstieg von einem firmwarebasierten Ansatz (d. h. Classic AUTOSAR) auf SOA bedeutet, dass man vor neuen Herausforderungen steht, die bisher nicht bekannt waren oder in erster Linie manuell gelöst wurden. Einige davon werden hier behandelt.

Eine aktualisierbare SOA impliziert, dass sich der Arbeitsprozess der Projekte verändern muss. Das klassische Wasserfallmodell, bei dem ein Lieferant eine Anforderungsliste erhält und diese umsetzt und testet, funktioniert dann nicht mehr wirklich. Stattdessen ist eine agile Arbeitsweise auf der Grundlage eines Continuous Integration (CI)-Konzepts erforderlich (Bild 2), nämlich eine CI, die kontinuierlich neue Software überprüft und freigibt. Zusätzlich verbinden sich der OEM und Lieferanten mit der CI, und die Lieferanten haben eine eigene CI für ihre Anwendungen oder Softwareplattformen. Um einem solchen CI-Ökosystem gerecht zu werden, müssen die CIs von OEM und Lieferanten automatisch interagieren. CIs, die automatisch Versionen für die CI anderer Unternehmen (OEMs) erstellen, sind für IT- und Rechtsabteilungen eine schwer zu knackende Nuss. Man muss die Eigentumsstruktur verstehen und wissen, wie sich solche Interaktionen sicher durchführen lassen.

Wiederverwendbarkeit

Ein weiteres wichtiges Thema ist es, eine Softwareplattform für verschiedene Projekte wiederverwendbar zu machen, ohne jedes Mal von Null zu beginnen. Hier erweist sich der Adaptive AUTOSAR-Standard als sehr hilfreich. Einerseits gibt es genau umrissene AUTOSAR-Basisdienste wie Diagnostic Manager für spezifische im Fahrzeug erforderliche Funktionen und andererseits eine klare Methodik und ein Austauschformat zur Verwendung durch OEMs und Lieferanten im Arbeitsprozess. Die Existenz eines solchen Standards ermöglicht die Entwicklung und Wiederverwendung von Anwendungen für unterschiedliche Projekte und Kunden.

Der Vorteil eines Firmware-Konzepts besteht darin, dass Updates einmalige Vorgänge sind. Bei einem aktualisierbaren System werden hingegen räumlich und zeitlich unterschiedliche Teil-Updates vorgenommen. Das Basis-Image wird implementiert, und verschiedene Organisationen (und Unternehmen) führen zu unterschiedlichen Zeiten Updates am System durch. Dies stellt hohe Anforderungen an die Bereitstellung von Offline-Tools. Das Update muss vor der Implementierung auf Kompatibilität überprüft werden. Das Update ist so zu verifizieren, dass es zu keinerlei Ausfällen im Fahrzeug führen wird. Auch müssen Updates orchestriert werden, wenn z. B. zwei elektronische Steuereinheiten aktualisiert werden müssen und eine ausfällt, muss die Software in beiden ECUs auf die Vorgängerversion zurückgesetzt werden.

Service-orientierte Architektur

Der POSIX-Standard definiert verschiedene Merkmale, wobei die Feature-Ebene von den PES51-54-Profilen gesteuert wird. In jedem Profil sind die meisten Merkmale optional [POSIX]. Im klassischen AUTOSAR ist der Funktionsinhalt klar umrissen und wird meist von den Skalierbarkeitsklassen gesteuert. Zwei verschiedene POSIX-Betriebssysteme können sich in ihrem Funktionsinhalt sehr stark unterscheiden. Es ist wichtig, die benötigten Merkmale eines POSIX-Betriebssystems in einer frühen Projektphase festzulegen und zusätzlich sicherzustellen, dass das gewählte POSIX-Betriebssystem mit weiteren Merkmalen erweiterbar ist, wenn das Projektwachstum dies erfordert.

SOA wird oft mit dynamischem Verhalten in Verbindung gebracht. Aber um die Software der nächsten Generation in Fahrzeugen steuern und verwalten zu können, muss der Arbeitsprozess stringent und automatisiert sein. Außerdem muss die Software im Fahrzeug gesteuert werden, um Verifizierung und Sicherheit zu erreichen. Lieferanten und OEMs für Fahrzeuge werden enger zusammenarbeiten und dabei automatisierte kontinuierliche Integrationssysteme nutzen. Die statische Prüfung ist durch eine dynamische Prüfung im Fahrzeug zu erweitern (z. B. durch Hinzufügen von Metadaten). Unterschiedliche Lieferanten im Ökosystem der Softwareplattform müssen effizient zusammenarbeiten. Dazu ist ein vertragsbasiertes Entwicklungskonzept vonnöten.

Dies sind einige Themen, die beim Umgang mit dem neuen SOA-Modell zu beachten sind. Eine auf Adaptive AUTOSAR basierende SOA ersetzt die klassische AUTOSAR-Plattform nicht 1:1. Es sollte hier nur gezeigt werden, dass es sowohl im technischen Bereich als auch hinsichtlich der Arbeitsprozesse neue Herausforderungen zu bestehen gibt. Der Vorteil des Konzepts von Adaptive AUTOSAR ist die Angleichung an einen bestehenden Standard wie POSIX. Daher ist es möglich, Software und Erfahrungen aus verschiedenen Projekten (auch aus anderen Bereichen als der Automobiltechnik) wiederzuverwenden.

 

 

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Wir betreuen eine Vielzahl von Kunden mit einem regionalem Schwerpunkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unsere Lösungen sind in folgenden Branchen erfolgreich:
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Asseco Solutions auf der topsoft 2018: Die digitale Zukunft entscheidet sich im Service

Asseco Solutions auf der topsoft 2018: Die digitale Zukunft entscheidet sich im Service

Mobilität statt „nur“ Autos, garantierte Laufzeiten statt „nur“ Maschinen und Anlagen – in der digitalen Wirtschaft hat nicht nur derjenige die Nase vorn, der das beste Produkt liefert. Mindestens ebenso wichtig sind die produktbegleitenden Services. Wer mit Hilfe eines ERP-Systems zum Beispiel die Effizienz und Qualität der Wartungsprozesse signifikant steigert, erringt ein Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb und entwickelt auf dieser Basis sein Geschäftsmodell weiter. Zu diesem Zweck verbindet Asseco Solutions smarte Serviceprozesse mit ERP-Funktionalitäten in der neuesten Version seiner Lösung APplus. Diese präsentieren die Spezialisten des ERP-Anbieters aus der Schweizer Niederlassung in Urdorf auf der topsoft 2018 am 28. und 29. August in Zürich an ihrem Stand mit der Nummer 72 in Halle 5 zum ersten Mal in der Schweiz.

Das neue APplus-Release erweitert das bisherige Service-Modul um zahlreiche neue Funktionsbereiche. Im Zentrum der Neuerungen steht dabei die grafische Service-Plantafel. Damit lassen sich Wartungseinsätze analog zur Produktions- oder Projektplanung komfortabel einplanen und verwalten. Das ausgebaute Service-Modul greift dabei auf dieselben Personalressourcen zu, die bereits in der ERP-Projektverwaltung verwendet werden. Ist zum Beispiel ein Ingenieur, der als Spezialist für einen Serviceeinsatz in Frage kommt, bereits wegen einer anderen Aufgabe ausgebucht, wird das in der Planung automatisch berücksichtigt. Auch die Informationen zur Materialverfügbarkeit fliessen in die Service-Planung mit ein: Benötigt etwa ein Techniker für eine Wartung ein bestimmtes Ersatzteil, prüft das System automatisch dessen Lagerverfügbarkeit bzw. berechnet Faktoren wie Lieferzeiten in die Planung des Service-Termins mit ein.

„Die diesjährige topsoft steht ganz im Zeichen der Digitalisierung. In der digitalen Wirtschaft verschmelzen Produkte und Services immer mehr zu umfassenden Angeboten entlang ganzer Wertschöpfungsketten. Dies legt die Grundlage für neue Geschäftsmodelle. Als Kern der Unternehmens-IT muss auch ein ERP-System diese Verschmelzung abbilden und aktiv unterstützen“, erklärt Mario Deicher, Managing Director Switzerland der Asseco Solutions. „Aus diesem Grund haben wir unsere ERP-Lösung um smarte Serviceprozesse erweitert. Zusammen mit smarten Maschinendaten entsteht so ein vollständiger Wertschöpfungskreislauf zu Produkten und Dienstleistungen vom Hersteller bis zum Endkunden und zurück. Die topsoft ist der ideale Ort und Anlass, diese Erkenntnis mit den anwesenden Fachbesuchern von Bestandskunden, Beratungsunternehmen und Interessenten in der Schweiz zu diskutieren.“

Der Service wird mobil

Beim Service-Einsatz vor Ort unterstützt die neue APplus-Version die Techniker mit einer mobilen Service-App für Smartphones oder Tablets. Die Mitarbeiter im Aussendienst erhalten dadurch automatisch alle für den Wartungseinsatz notwendigen Informationen und Dokumente: Dazu zählen unter anderem die jeweilige Aufgabenliste, die Kontaktdaten des Ansprechpartners sowie Fehlerbeschreibungen und die Wartungshistorie der Maschinen bis hin zu Dokumentationen und Handbüchern. Zudem lässt sich die App auch ohne bestehende Internetverbindung nutzen. Dadurch können die Techniker vor Ort alle relevanten Daten zum Serviceeinsatz wie Arbeitszeiten oder Ergebnisse des Einsatzes erfassen, selbst wenn sie offline sind. Nach der Synchronisation mit der Cloud stehen alle Informationen unmittelbar im zentralen APplus zur Verfügung.

APplus-Experten am Asseco-Stand

Interessenten haben die Möglichkeit, sich am topsoft-Stand der Asseco Solutions in Halle 5 mit der Nummer 72 umfassend bei den APplus-Experten über die Neuerungen in der jüngsten Version 6.4 der ERP-Lösung zu informieren.

Über die Asseco Solutions AG

Seit knapp 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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