Schlagwort: system

LeuTek gewinnt internationalen IT-Dienstleister als Neukunden im Bereich Monitoring

LeuTek gewinnt internationalen IT-Dienstleister als Neukunden im Bereich Monitoring

Eines der weltweit führenden Systemhäuser mit über 100.000 Mitarbeitern in mehr als 70 Ländern hat sich für das ganzheitliche Mainframe-Monitoring inkl. Alarm-Management der USU-Tochtergesellschaft LeuTek entschieden. Auf Basis des ZIS-Systems werden künftig Großrechner und die Netzwerk-Infrastruktur der Endkunden überwacht.

In einem zweiten Schritt soll die LeuTek-Plattform auch das Monitoring der kritischen Business Services übernehmen. Diese und ihre Service-Level-Verfügbarkeiten können in Echtzeit überwacht und mittels Dashboards visualisiert werden. Dem Management stehen hierfür revisionssichere Reports zur Verfügung. 

Root-Cause- und Impact-Analysen unterstützen die Fachabteilungen außerdem im Tagesgeschäft. Sie führen Techniker schnell zu einem möglichen Fehler in der redundant ausgelegten IT-Infrastruktur. So können die Verantwortlichen rechtzeitig handeln, bevor ein Service betroffen ist. Das ZIS-System wird über zwei Rechenzentren hochverfügbar ausgelegt und implementiert. Über Voice-over-GSM-Terminals werden automatisch generierte Alarme an den Bereitschaftsdienst gesendet. Dabei soll die LeuTek Alarm-App den Bereitschaftsdienst signifikant entlasten.

Der Projektabschluss der ersten Phase ist für Anfang 2020 geplant.

Im Verlauf des Projektes sollen sukzessive neue Kunden angebunden werden.

Über die LeuTek GmbH

Die LeuTek GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Monitoring-Tools für den IT-Betrieb. Seit über 25 Jahren bietet LeuTek Produkte und Lösungen für die Bereiche Systems Management, Service und Infrastruktur Monitoring und auch Cloud Monitoring.

Mit über 300 Installationen verfügt LeuTek über umfangreiche Erfahrungen in allen Bereichen des IT-Betriebs. Viele multinationale Unternehmen und Marktführer aus unterschiedlichen Branchen gehören zu den Kunden und vertrauen seit vielen Jahren auf die Produkte und Services von LeuTek. LeuTek ist seit 2006 ein Unternehmen der USU-Gruppe.

Weitere Informationen sind im Internet unter https://www.leutek.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LeuTek GmbH
Stadionstraße 4-6
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (711) 94707-0
Telefax: +49 (711) 799177
http://www.leutek.de

Ansprechpartner:
Sarah Fuchs
Marketing
Telefon: +49 (711) 94707-59
E-Mail: sarah.fuchs@leutek.de
Nadine Mörz
PR
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

USU gewinnt Bayerisches Landesamt für Umwelt als Neukunden

USU gewinnt Bayerisches Landesamt für Umwelt als Neukunden

Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU Bayern) hat mit dem USU-Geschäftsbereich unymira einen umfangreichen Dienstleistungsrahmen­vertrag geschlossen. Gegenstand sind Wartung, Pflege und Weiterentwicklung der zentralen Anwendung DABay (Datenverbund Abwasser Bayern). Das eGovernment-System unterstützt alle relevanten Vorgänge bei der Überwachung von Abwasseranlagen. Es bietet als Serviceportal eine Lösung zur Vernetzung und zum Informationsaustausch für alle beteiligten Wasserwirtschaftsämter, Sachverständigen, Labore, Kreisverwaltungs­behörden und Abwasseranlagenbetreiber. Unymira konnte sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung durchsetzen.

Grundleistungen sind das Bereitstellen der Projektinfrastruktur, der Entwicklungs- und Testumgebung sowie das Projektmanagement. Pflege- und Wartungsleistungen betreffen insbesondere die Ticketbearbeitung bzw. Fehlerbehebung, Updates, Auswertungen und Dokumentation. Darüber hinaus stellen Beratungs- und Planungs-Services durch begleitende fachliche und technische Konzeption sowie umfangreiche Tests die Qualität sicher. Zusätzliche Funktionen aufgrund neuer fachlicher Anforderungen bzw. gesetzlicher Änderungen werden im Rahmen der Weiterentwicklung realisiert.

„Wir freuen uns über das Vertrauen der LfU Bayern in die Qualität unseres Angebotes und die ersten erfolgreich verlaufenen Projektschritte. In der Digitalisierung des Öffentlichen Sektors sehen wir gute Chancen für ein beschleunigtes Wachstum, welches wir mit unserem Branchen-Know-how, marktführenden Lösungen und einem exzellenten Partnermanagement realisieren möchten“, so Alexander Herber, Sales Director Public Solutions & Services bei unymira.  

Unymira kennt die Herausforderungen der Branche und bietet seit über 35 Jahren Expertise und Technologien für den Öffentlichen Sektor an. Dabei adressiert unymira alle Facetten der digitalen Verwaltung – von der fachlichen und technischen Digitalkonzeption über die Realisierung und Integration von Individual- bzw. Standard-Software bis hin zu der Einführung, Schulung, dem Betrieb, der Wartung und Weiterentwicklung. Neue Technologien wie KI und Chatbots machen eGovernment und den Bürgerservice der Zukunft effizienter.  

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.
Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.
Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Weitere Informationen: www.usu-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

codecentric-AG-Tochter cc cloud GmbH erhält ISO-27001-Zertifikat

codecentric-AG-Tochter cc cloud GmbH erhält ISO-27001-Zertifikat

Das von TÜV Rheinland ausgestellte, international anerkannte Zertifikat bestätigt dem Unternehmen ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem.

Am 16. Dezember 2019 überreichte Ralph Freude, Leiter ICT bei TÜV Rheinland, Harald Schlüter, dem Informationssicherheitsbeauftragten (ISB) der cc cloud GmbH, das ISO-27001-Zertifikat. Die feierliche Übergabe fand im Auditorium des codecentric-Hauptsitzes in Solingen statt. Auch Rainer Vehns, Geschäftsführer der cc cloud GmbH und Vorstand der codecentric AG, und Unit-Leiter Tobias Knierim waren bei der Übergabe zugegen.

Die cc cloud GmbH übernimmt für die codecentric AG und ihre Kunden den Betrieb der Cloud-basierten Infrastrukturen und betreut die internen IT-Systeme der codecentric AG. Die Themen Datenschutz und Datensicherheit haben gerade im Zuge der Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) noch zusätzlich an Signifikanz gewonnen. So stand für den Geschäftsführer der cc cloud GmbH, Rainer Vehns, und ihren Unit-Leiter Tobias Knierim schnell fest, dass sie die ISO-27001-Zertifizierung anstreben wollten.

Die ISO 27001 ist ein weltweit anerkannter Standard für den Aufbau eines Informationssicherheits-Managementsystems. Zertifizierte Unternehmen verfügen über ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS). Das ISMS unterstützt die cc cloud GmbH, Systeme und IT-Prozesse verfügbar zu halten und die Vertraulichkeit von Informationen aufrechtzuerhalten.

Harald Schlüter trieb mit seinem Vertreter René Wölker und dem codecentric-InfoSec-Team die Zertifizierung voran. So hat die cc cloud GmbH, unterstützt durch ihren Berater Christian Maas, TÜV Rheinland mit dem Audit- und Zertifizierungsverfahren beauftragt. Ein Auditor des TÜV Rheinlands überprüfte daraufhin an einem ersten Termin das ISMS der cc cloud GmbH und die dazugehörende Dokumentation. In einem zweiten Schritt untersuchte der TÜV Rheinland-Auditor im Laufe von drei Tagen, ob das ISMS der cc cloud GmbH den durch den Standard gebotenen Anforderungen gerecht wird.

Harald Schlüter betont in diesem Zusammenhang, dass über fortlaufende Audits auch die kontinuierliche Verbesserung des ISMS überprüft wird.

So ist die Erstzertifizierung zunächst für drei Jahre gültig. Es wird jährlich überprüft, ob das Unternehmen die Wirksamkeit des ISMS weiterhin aufrechterhalten wird – und ob das System weiterentwickelt wird.

Damit decken sich die Anforderungen des Standards mit den Leitlinien der cc cloud GmbH, denn ihr ist es wichtig, nachhaltige und aktuell bleibende Lösungen anzustreben und dabei gleichzeitig das laufende Tagesgeschäft nicht negativ zu beeinträchtigen und weiterhin agil arbeiten zu können.

Während des Zertifizierungsvorgangs zeigte sich auch der Managementsupport, der die codecentric AG und ihre Tochter cc cloud GmbH auszeichnet. Rainer Vehns stand von Anfang an hinter dem Vorhaben: „Wir wollten die Zertifizierung nicht der Zertifizierung wegen – sondern haben parallel unsere internen Prozesse und Richtlinien im Sinne unserer Kunden und im Sinne der Sicherheit und des Datenschutzes verbessert.”

Über die codecentric AG

Als Experte für agile und individuelle Software-Entwicklungen ist die codecentric AG seit 14 Jahren der Vordenker für innovative Technologien in Deutschland. Dafür kombiniert sie innovative Technologien und ausgefeilte Methoden für und mit ihren Kunden aus allen Wirtschaftszweigen – das Fundament für einen erfolgreichen digitalen Auftritt. codecentrics umfangreiches Projektportfolio reicht dabei von Cloud-Native, Smart Data & AI über IT Integration, Information Security bis hin zu Application Performance Management. codecentric hilft Unternehmen dabei, nachhaltig, schnell und und flexibel auf dem Markt zu agieren und befähigt sie, ihre IT-Wertschöpfungskette stabil, sicher und allzeit verfügbar zu machen. Als vertrauensvoller, pragmatischer und erfahrener Partner begleitet die codecentric AG Unternehmen auf dem Weg in die digitale Transformation und findet mit ihnen zusammen die beste Lösung für ihr Digitalisierungsvorhaben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

codecentric AG
Hochstraße 11
42697 Solingen
Telefon: +49 (212) 2336280
Telefax: +49 (212) 23362879
https://www.codecentric.de

Ansprechpartner:
Diana Kupfer
E-Mail: diana.kupfer@codecentric.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Datenschutz: Daten-Deal mit den USA auf dem Prüfstand

Datenschutz: Daten-Deal mit den USA auf dem Prüfstand

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) prüft derzeit die Zulässigkeit des 2016 geschlossenen Privacy-Shield-Abkommens zwischen der EU und den USA. Es ist eine der wichtigsten Grundlagen für die Übermittlung personenbezogener Daten und für die Digitalwirtschaft extrem relevant.

Das Privacy-Shield-Verfahren ist aus datenschutzrechtlicher Sicht eine Art Selbstzertifizierungsmechanismus, dem sich US-amerikanische Unternehmen unterwerfen können. Damit soll ein ausreichender Schutz für die Verarbeitung von Personendaten von EU-Bürgern gewährleistet sein. Dieses Abkommen steht jetzt auf der Kippe. Die französische Nichtregierungsorganisation „La Quadrature du Net“ beispielsweise behauptet, dass der dem EU-US-Datenschutzschild zugrunde liegende Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission nichtig ist. In vier Punkten werden Verstöße gegen die Grundrechtecharta der EU geltend gemacht. „Unter anderem kritisieren die Aktivisten, dass nach wie vor anlassunabhängige Datenerhebungen aufgrund geltender US-Regelungen weiter möglich und keine unabhängigen Kontrollen durchführbar seien“, sagt Axel Keller, Rechtsanwalt bei Ecovis in Rostock.

Folgen für die Digitalwirtschaft

Ein Wegfall des EU-US-Privacy-Shields hätte erhebliche Auswirkungen auf die digitale Wirtschaft. Denn die Übermittlung personenbezogener Daten an Unternehmen außerhalb der EU benötigt eine geeignete Rechtsgrundlage und eine Absicherung zur Gewährleistung eines angemessenen Datenschutzniveaus. Neben dem jetzt angefochtenen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission kommen nur noch die ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen, konzerninterne Verhaltensvorschriften (Binding Corporate Rules) oder EU-Standardvertragsklauseln in Betracht.

Sollte der EuGH gravierende Defizite entdecken, steht nicht nur die Privacy-Shield-Regelung auf dem Spiel, sondern auch die Standardvertragsklauseln werden hinfällig. Diese sind ein System vertraglicher Datenschutzgarantien und haben in der Praxis oft größere Bedeutung als ein bilateraler Freifahrtschein wie das Privacy-Shield-Abkommen. „Falls dieses sowie auch die Standardvertragsklauseln für unzulässig erklärt würden, stünden viele Unternehmen vor einem Daten-Chaos“, sagt Keller. Sie wären in der Zusammenarbeit mit ausländischen Unternehmen massiv eingeschränkt, und auch der Datenaustausch zwischen einem europäischen Mutterkonzern und einer ausländischen Tochterfirma wäre in Gefahr.

Datenschutzkonform agieren

Als Alternativen böten sich zum konzerninternen Datenaustausch interne Verhaltensvorschriften zum Schutz personenbezogener Daten an. Dies ist jedoch nur für Konzerne eine Lösung. Eine weitere Option wäre die in Artikel 7 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) formulierte ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen, was jedoch kaum praktikabel sein dürfte. „Die DSGVO bietet auch die Möglichkeit an, dass Unternehmen eine datenschutzspezifische Zertifizierung für den Datentransfer von Behörden bekommen. Ein US-amerikanisches Unternehmen als Empfänger der Daten müsste somit etwa geltenden ISO-Normen folgen“, sagt Ecovis-Anwalt Keller.

Axel Keller, Rechtsanwalt bei Ecovis in Rostock

Über ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft

Das Beratungsunternehmen Ecovis unterstützt mittelständische Unternehmen. In Deutschland zählt es zu den Top 10 der Branche. Etwa 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den mehr als 100 deutschen Büros sowie weltweit in Partnerkanzleien in über 75 Ländern. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe sowie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.

Darüber hinaus steht die Ecovis Akademie für fundierte Ausbildung sowie für kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. All dies gewährleistet, dass die Beraterinnen und Berater ihre Mandanten vor Ort persönlich gut beraten.

www.ecovis.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft
Ernst-Reuter-Platz 10
10587 Berlin
Telefon: +49 (30) 310008555
Telefax: +49 (30) 310008556
http://www.ecovis.com

Ansprechpartner:
Gudrun Bergdolt
ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft*
Telefon: +49 (89) 5898-266
E-Mail: gudrun.bergdolt@ecovis.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Engagierte Beratungsleistung der GWS-Mitarbeiter

Engagierte Beratungsleistung der GWS-Mitarbeiter

Die engagierte Beratung des Vertriebs– und Projektteams war ausschlaggebend, dass die in Hof ansässige Frank+Henne GmbH & Co. KG ab 2020 das ERP-System gevis ERP | BC der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster einsetzt. Nachdem das E/D/E-Mitglied eine begonnene Umstellung auf ein neues NAVISION-Release eines anderen Anbieters als Fehlschlag verbucht hatte, gelang es den GWS-Mitarbeitern, das Projekt neu aufzusetzen und die vorhandenen Planungsfehler zu beseitigen. Dafür verantwortlich war ein IT-Dienstleister, der sich nur wenig mit den Besonderheiten des technischen Großhandels auskannte. Frank+Henne, die unter anderem mit Wartungsprodukten, Werkstattbedarf, Betriebseinrichtungen und persönlicher Schutzausrüstung handeln, sind nun davon überzeugt, dass die neue IT-Struktur zu mehr Effizienz, schnelleren Prozessen und höherer Auskunftsfähigkeit gegenüber Kunden führen wird.  

Um die Verzögerungen zu kompensieren, die mit der gescheiterten Umstellung in Verbindung stehen, wurde im Vertrag ein straffes Einführungs- und Projektmanagement hinterlegt. Danach sollen bis Mai des nächsten Jahres die Mitarbeiter bei Frank+Henne das ERP-System gevis ERP | BC, das neue Dokumentenmanagement-System s.dok/s.scan sowie die GWS-Shop-Lösung Commerce | Suite nutzen können. Um diese Ziele zu erreichen, vor allem aber das Unternehmen langfristig im Bereich IT fit zu halten, half die GWS auch bei der Rekrutierung eines sehr erfahrenen IT-Leiters. Selbst auf der Suche nach einer neuen Anstellung wechselte dieser von einem ortsansässigen Unternehmen des technischen Handels zum Auftraggeber.

Noch engere Verzahnung mit E/D/E

Mit der Inbetriebnahme des neuen ERP-Systems wird es eine noch engere Verzahnung mit den IT-Systemen des E/D/E sowie eine noch stärkere Nutzung von EDI geben. Ein verbessertes Sortiments- und Lagerwesen ergänzen die Vorteile. Im Rahmen der Systemumstellung auf gevis ERP | BC kommen auch Lizenzen zum Einsatz, die die Frank+Henne GmbH & Co. KG bereits im Rahmen der geplanten, aber abgebrochenen NAVISION-Umstellung erworben hatte.

Rollencenter in gevis ERP | BC beschleunigt Auftragsabwicklung

Zu den Besonderheiten von gevis ERP | BC zählt neben den modernen Oberflächen und den einfach zu bedienenden Masken auch das sogenannte Rollencenter. Von einem Administrator betreut, lassen sich darüber die Tätigkeiten und Aufgaben eines einzelnen Mitarbeiters exakt nachbilden und unterstützen. In der Praxis heißt das: Ein Kundenbetreuer hat nur Zugriff auf die für ihn relevanten Informationen und sieht auf seiner individuellen Oberfläche nur die Aufgaben, die für seinen Bereich relevant sind und ihm darum automatisch angezeigt und zugeordnet werden. Analog gilt dies für andere Funktionen im Unternehmen, also Geschäftsführung, Vertrieb oder Lager. Einige Mitarbeiter haben auch mehrere Rollen, können also Dokumente mehrerer Bereiche einsehen und damit arbeiten. „Das Rollencenter“, so Geschäftsführer Johannes Scheruhn, „hilft uns, die anfallenden Arbeiten optimal zu verteilen und die Fähigkeiten jedes Mitarbeiters gezielt und effizient zu nutzen.“

 

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Unternehmensgruppe, die sich aus der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, den Tochterunternehmen SANGROSS GMBH & Co. KG und DIACOM System-haus GmbH sowie der Mehrheitsbeteiligung faveo GmbH zusammensetzt, wurde 1992 ge-gründet. Heute arbeiten weit über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen und Essen für die Gruppe. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und mehrfach ausgezeichneter Dynamics ERP Partner hat die GWS sich auf innovative ERP-Systeme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunter-nehmen spezialisiert. Mehr als 1300 Kunden setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirt-schaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallö-sungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Bera-tungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2018 belief sich der Gruppenumsatz auf 61,5 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 68,9%, GWS Förder-eG 25,1% als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operati-ven Geschäft.
Weitere Informationen: www.gws.ms und www.erpsystem.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Willy-Brandt-Weg 1
48155 Münster
Telefon: +49 (251) 7000-02
Telefax: +49 (251) 7000-3910
http://www.gws-muenster.de

Ansprechpartner:
Liane Heimann
Marketing/PR
Telefon: +49 (251) 7000-3816
Fax: +49 (251) 7000-3910
E-Mail: liane.heimann@gws.ms
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Selbstständige und dynamische Disposition

Selbstständige und dynamische Disposition

Gut ausgelastete Werke und Fahrzeuge, hohe Termintreue und möglichst geringe Kosten in Betonwerken – so heißt das Ziel einer neuen Software, welche derzeit bei der Praxis EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG in Pferdingsleben entwickelt wird und kurz vor der Einführung steht.

Die „Automatisierte Disposition für Betonwerke“ ist eine komplette Neuentwicklung, welche nach einer Bestellung die komplette Produktion und Anlieferung selbstständig und dynamisch steuern kann. Nach der Auftragseingabe passt das Programm zuerst sämtliche Abläufe an vorgegebene Ziele wie beispielsweise Kostenminimierung, optimierte Fahrzeug- oder Werksauslastung an und berechnet einen Arbeitsplan. Während der Produktion und der Anlieferung überwacht das System dann alle relevanten Parameter. Bei Abweichungen von der Idealvariante reagiert es zeitnah und selbstständig und schlägt sofort Optimierungen vor, um das gestellte Ziel zu erreichen.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
Lange Straße 35
99869 Pferdingsleben
Telefon: +49 (36258) 566-0
Telefax: +49 (36258) 566-40
http://www.praxis-edv.de

Ansprechpartner:
Rebecca Kohler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (36258) 566-73
Fax: +49 (36258) 566-40
E-Mail: rebecca.kohler@praxis-edv.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mit Lichtgeschwindigkeit zum ERP: Ferro Lasertechnik rüstet sich für Wachstum mit APplus

Mit Lichtgeschwindigkeit zum ERP: Ferro Lasertechnik rüstet sich für Wachstum mit APplus

Nicht nur für unterschiedlichste Branchen, auch in Bezug auf die Unternehmensgröße haben sich einige ERP-Lösungen spezialisiert. Selbst für Klein- und Kleinstunternehmen finden sich Lösungen am Markt, die in Funktionsumfang und Preisgestaltung auf die Anforderungen junger Firmen und Start-ups zugeschnitten sind. Zu letzteren zählt auch Ferro Lasertechnik aus dem bayerischen Niederaichbach. Der Spezialist für Blechbearbeitung wurde im Frühjahr 2019 mit sechs Mitarbeitern gegründet – entschied sich aber dennoch für die mittelständische ERP-Lösung der Asseco Solutions. Da APplus bereits im Standard alle relevanten Aufgabenbereiche abdeckt, wurde die Lösung ohne individuelle Anpassungen implementiert, wodurch die Einführungskosten deutlich reduziert werden konnten. Dies machte APplus für das junge Unternehmen attraktiv und ermöglicht Ferro nun die Nutzung einer Lösung, die ganz nach Bedarf mit dem Unternehmen mitwachsen kann.

Als Zulieferer übernimmt Ferro Lasertechnik für seine Kunden unterschiedlichste Aufgaben in der Blechbearbeitung, vom Laserschneiden über Rohrlasern bis hin zum Abkanten und Schweißen der Werkstücke. Die Vielfalt der so bearbeiteten Produkte ist groß und reicht vom Stehaschenbecher bis hin zum Gartentor. Da eine effiziente und möglichst individuelle Auftragsabwicklung für ein kleines Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist, stand für die Unternehmensgründer bereits zu Beginn die Nutzung einer ERP-Lösung außer Frage. Das entsprechende Auswahlverfahren erfolgte daher noch bevor das Unternehmen selbst den Produktivbetrieb aufnahm.

In der Endauswahl standen drei Systeme, die finale Entscheidung fiel schließlich zugunsten der Asseco-Lösung APplus. Besonders überzeugte Ferro die intuitive Bedienung der Benutzeroberfläche, durch die sich APplus gegenüber den anderen Systemen auszeichnete. Auch die Webbasierung sagte Ferro zu: Da APplus im Browser genutzt wird, muss auf den Rechnern selbst keine Software installiert werden. Entsprechend einfach lässt sich das System verwalten und warten.

FTI-Einführung spart Budget

„Es mag verwunderlich erscheinen, dass wir eine Lösung wählten, die eigentlich auf den gehobenen Mittelstand zugeschnitten ist“, räumt Christian Schwachhofer, Prokurist und Leiter Arbeitsvorbereitung bei Ferro Lasertechnik, ein. „Tatsächlich kannten wir die Vorgängerlösung von APplus, P2Plus, jedoch bereits aus einem anderen Betrieb. Wir wussten, dass die Lösung funktioniert und alle Bereiche, die wir benötigen, vollständig abdecken kann. Zudem waren wir mit der Funktionsweise der Lösung bereits vertraut, sodass der erforderliche Schulungsaufwand sehr gering ausfiel: Zu Beginn waren fünfzehn Tage an Betreuung und Schulungen angesetzt worden, letztendlich wurde nur etwa die Hälfte dieses Budgets tatsächlich benötigt.“

Da sich die Prozesse bei Ferro bereits durch den APplus-Standard vollständig abdecken ließen, eignete sich das Projekt zudem für eine sogenannte FTI-Einführung („Fast Track Implementation“). Dabei wird die Lösung vollständig im Standard implementiert, individuelle Anpassungen sind vertraglich nicht vorgesehen. Die Daten werden vom Kunden in einer definierten Form zu Verfügung gestellt und von den Asseco-Spezialisten dann ins Kundensystem importiert. Die Schulungen finden entsprechend mit den Kundendaten statt. Dies ermöglicht den Kunden einen hohen Wiedererkennungswert und stellt sicher, dass sie sich leichter im System zurechtfinden. Die Konfiguration wird gemäß der Best-Practice-Werte von Asseco eingerichtet. Damit reduzieren sich die Einführungskosten von APplus deutlich. „All das miteinbezogen, überwogen die Vorteile von APplus gegenüber der Einführung einer neuen, ‚kleinen‘ ERP-Lösung deutlich. Letztere wäre vielleicht ein wenig kostengünstiger gewesen, hätte jedoch einen hohen Zeitaufwand zur Einarbeitung erfordert. Zudem sind wir mit einer Mittelstandslösung schon heute für zukünftiges Wachstum bestens gerüstet.“

Angebotserstellung in wenigen Minuten

Die Implementierung der Lösung begann Mitte April 2019, bereits zwei Monate später nahm die Lösung ihren Produktivbetrieb im Unternehmen auf. Seither wird der gesamte Geschäftsprozess mit APplus abgedeckt, von der Angebotserstellung über die Fertigung bis hin zur Rechnungsstellung. Neue Artikel lassen sich innerhalb weniger Minuten in den Stammdaten der Lösung hinterlegen. Da der Arbeitsablauf zur Fertigung eines Artikels bei Ferro immer jeweils nahezu identisch ist – das benötigte Material wird ausgepackt, bereitgestellt, in die Maschine eingelegt und gelasert – wurden auf dieser Basis Prototypen der Produkte angelegt, die das Unternehmen hauptsächlich fertigt. Für einen neuen Auftrag werden diese nun lediglich kopiert, die dazugehörige Zeichnung im integrierten DMS hinterlegt sowie die wahrscheinlich benötigte Fertigungsdauer eingetragen. Daraufhin kann der Artikel unmittelbar in den Folgeprozessen genutzt werden.

Um auf dieser Basis anschließend ein Angebot zu erstellen, nutzt Ferro die Angebots-Vorkalkulation: Diese ermöglicht es dem Unternehmen, die für die Fertigung des jeweiligen Artikels anfallenden Herstellerkosten automatisiert zu ermitteln. Diese werden daraufhin nur noch durch die Verwaltungskosten sowie Gewinnzuschläge ergänzt, woraufhin das Angebot per Knopfdruck als E-Mail an den Kunden oder Interessenten versendet wird. Von der Artikelneuanlage bis hin zum fertigen Angebot vergehen so in der Regel lediglich zwischen fünf und zehn Minuten.

Nimmt ein Kunde ein Angebot an, lässt sich daraus automatisiert der entsprechende Auftrag generieren, alle Daten werden hierfür von APplus übernommen und um einen Liefertermin ergänzt. Im Anschluss kann unmittelbar mit der Produktion begonnen werden. Hierzu werden die entsprechenden Laufkarten, die die jeweils benötigten Spezifikationen und Fertigungsschritte des Artikels enthalten, per APplus an den Drucker in der Fertigung gesendet, woraufhin die Kollegen dort mit der Arbeit beginnen können. Auch die Zeiterfassung der Produktion erfolgt in APplus: Am Maschinenterminal erhalten die Kollegen eine Übersicht des anstehenden Auftragsvorrats, die einzelnen Aufträge können mit „Start“ und „Stopp“ initiiert bzw. abgeschlossen werden.

Für die Zukunft gerüstet

„Mit APplus haben wir schon heute die Lösung im Einsatz, die wir in den kommenden Jahren brauchen werden“, resümiert Christian Schwachhofer. „Ein junges Unternehmen entwickelt sich ständig weiter: Während wir unmittelbar nach der Gründung hauptsächlich auf das Angebotswesen fokussiert waren, müssen nun mit steigender Auftragslage auch alle übrigen Prozessstufen unserer Wertschöpfungskette effizient abgewickelt werden. Aktuell bauen wir beispielsweise unser Lager auf, für das die entsprechenden Funktionalitäten ebenfalls in APplus eingerichtet werden müssen. Auch die Bestellverwaltung über APplus wollen wir noch weiter ausbauen. Für all dies nutzen wir das Restbudget, das wir aufgrund der schnellen und reibungslosen APplus-Einführung aus dem ursprünglich kalkulierten Aufwand übrighaben.“

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41C
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 91432-0
Telefax: +49 (721) 91432-298
http://www.applus-erp.de

Ansprechpartner:
Stephanie Miotto
Marketing Managerin
Telefon: +49 (721) 91432-0
Fax: +49 (721) 91432-298
E-Mail: Stephanie.Miotto@assecosol.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: info@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Modulares Warehouse Management System Datakey®: B&M TRICON auf LogiMAT 2020

Modulares Warehouse Management System Datakey®: B&M TRICON auf LogiMAT 2020

Für B&M TRICON stand das Jahr 2019 ganz im Zeichen der Weiterentwicklung. Auf der LogiMAT 2020 wird das WMS Datakey® in den Fokus genommen, welches immens gewachsen ist. Die Prozesse wurden optimiert und verfeinert. Mit bereits über 200 Funktionen (Features), die dem Kunden die Möglichkeit bieten, Ablauf, Funktionalität und Userinterface der Standardmodule zu regeln, wächst das WMS DATAKEY® kontinuierlich und ist somit bestens gerüstet für die Anforderungen der modernen Lager. Datakey® bietet Warehouse-Management im manuellen, als auch im automatischen Lager, für sämtliche Logistikprozesse.

Der modulare Aufbau der Softwarelösung ermöglicht dem Kunden Flexibilität in der individuellen Anwendung. Außerdem ist Datakey® skalierbar was die Größe und Einteilung des Unternehmens betrifft. Sei es die Aufteilung in Mandate und Standorte oder die Lagerinterne Zuweisung der Mitarbeiter und Gruppen.

Die Standardmodule von Datakey® reichen von Lager-internen Prozessen wie zum Beispiel Wareneingang, Kommissionierung, Umlagerung über die gesamte Ablieferlogistik bis zu speziellen Themen wie Handling Units. Obwohl die Softwarelösung im Standard weitreichend ausgeprägt ist und auch hier Spezialmodule vorhanden sind, gibt es Kunden, die Branchen-spezifische Module benötigen. Deshalb wurden auch zum Beispiel für die Getränkeindustrie eigene Module entwickelt.

Die Standardsoftware bietet nicht nur zahlreiche Funktionen, um die Effizienz im Lager zu steigern, sondern auch Strategien – von typischen Einlager-und Auslagerstrategien, bis zu prozess-und positionsübergreifenden Strategien, die das Arbeiten um ein Vielfaches erleichtern. Ein Feature, das immer wieder Anklang findet, sind die Notifications. Durch diese ist es möglich, den Mitarbeitern dringende Aufgaben über eine kurze Nachricht direkt aufs MDE-Gerät zu übermitteln. Hierbei sind die Zielbildschirme bzw. die Prozesse, in denen diese Nachricht aufscheint vorher einstellbar.

Alle Informationen über das Warehouse Management System DATAKEY® erhalten Sie auf der LogiMAT 2020, von 10. – 12. März auf dem Messestand von B&M TRICON G46, Halle 8.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

B&M TRICON GmbH
Rinnböckstraße 3
A1030 Wien
Telefon: +43 (0) 50775 1000
Telefax: +43 (0) 50775 1090
https://www.bm-tricon.com

Ansprechpartner:
Christina Stockinger
Marketing
Telefon: +43 507751112
E-Mail: christina.stockinger@bm-tricon.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mehr Zeit im neuen Jahr: Schluß mit dem Dokumenten-Chaos

Mehr Zeit im neuen Jahr: Schluß mit dem Dokumenten-Chaos

Zum Jahresende räumen die meisten nochmal ordentlich ihren Schreibtisch auf, um frisch und ohne Altlasten ins neue Jahr zu starten. Doch dazu gehört eigentlich mehr als ein sauberer Schreibtisch. Auch das Ablagechaos auf dem Server will geordnet sein. Die Softwarelösung orgavision hilft dabei.

Mehr als ein Viertel (27 Prozent) der Arbeitszeit1 wenden Mitarbeiter für das Erstellen, Bearbeiten und Suchen von Dateien und Dokumenten auf. Dabei werden rund 10 Prozent nur für das Suchen nach den richtigen Dokumenten verschwendet2. Eine Studie der Fachhochschule Berlin3 kam zu dem Ergebnis, dass das Wiederfinden eines Dokumentes durchschnittlich 1,91 Euro kostet. Kurzum: Schlecht organisierte Büros kosten wertvolle Arbeitszeit und bares Geld. Dabei suchen wir längst nicht mehr in Schubladen oder Schränken. Die größte Unordnung herrscht in vielen Firmen auf den Laufwerken.

Vieles, was gespeichert ist, ist veraltet oder unvollständig. Eine Software für Dokumentenmanagement, wie orgavision, lässt Daten-Chaos nicht mehr zu und hilft beim Aufräumen. Statt vieler Versionen einer Excel-Liste oder eines Word-Dokuments erstellt das Programm immer eine aktuelle Version und archiviert die vorangegangen. So sind diese jederzeit wieder aufrufbar und man kann die Änderungen auch genau nachverfolgen. Werden Dateien angelegt oder geändert durchlaufen sie einen Freigabeprozess – ganz effizient innerhalb eines Systems. Statt langwieriger Abstimmungsschleifen via E-Mail erhalten Autoren Lesebestätigungen – damit ist auch die Flut an elektronischer Post eingedämmt.

Zusätzlich kann jedes in orgavision integrierte Dokument mit einem Datum hinterlegt werden, zu dem die Software eine Prüfungs-Erinnerung sendet. Diese Funktion eignet sich etwa für Formulare, die das Einhalten von Arbeitsschutz-Gesetzen nachweisen, ablaufende IT-Zertifikate oder Bestimmungen, die gesetzlichen Änderungen unterliegen und daher regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen sind. Über eine Historie ist zudem lückenlos nachvollziehbar, wer wann etwas geändert hat. Dies ist wichtig für eine rechtssichere Dokumentation.

Beseitigt man also das Dokumenten-Chaos auf den Servern und in den Büros durch digitale Lösungen wie orgavision, werden die Abläufe nicht nur effizienter, sondern man spart jeden Tag 45 Minuten Arbeitszeit – und die Mitarbeiter sind auch zufriedener. Weniger Frust kommt auf. Und das ist doch ein sehr lohnenswerter Vorsatz für das neue Jahr.

Quellen:

1) IDC Forschungsinstitut, 2016 (http://www.idc-central.de/files/infografik_mobile_content_management2016/)

2) Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-44915.html

3) Studie der Fachhochschule Berlin, zitiert in "Der Info Cube" von Guido Schmitz, Seite 86

Über die orgavision GmbH

Die Berliner orgavision GmbH hilft seit 2009 mit seiner gleichnamigen Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Wissensmanagement Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit weltweit von über 120.000 Anwendern bei rund 500 Kunden genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf https://www.orgavision.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

orgavision GmbH
Keithstraße 2-4
10787 Berlin
Telefon: +49 (30) 55574720
Telefax: +49 (30) 555747299
http://www.orgavision.com

Ansprechpartner:
Ines Lehrke
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (30) 555747273
E-Mail: ines.lehrke@orgavision.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

materialfluss PRODUKT DES JAHRES 2019: AutoStore in der Kategorie Lager und Kommissioniertechnik nominiert

materialfluss PRODUKT DES JAHRES 2019: AutoStore in der Kategorie Lager und Kommissioniertechnik nominiert

Das Voting für den materialfluss PRODUKT DES JAHRES 2019 – Leserpreis ist gestartet:

https://www.materialfluss.de/leserpreis-2019.htm

Insgesamt 60 nominierte Produkte kämpfen in sieben Kategorien aktuell um den Titel. AutoStore ist mit der Anfang dieses Jahres eingeführten Systemlösung Black Line im Rennen. Abstimmen kann jeder über  https://www.materialfluss.de/leserpreis-2019.htm. Dort werden alle nominierten Produkte kurz vorgestellt.

Die hochverdichtete Lager- und Kommissionierlösung Black Line von AutoStore kommt ohne Gänge aus und ist als automatisches Kleinteilelager für mittlere bis hohe Durchsätze konzipiert.

Die Black Line mit den Modulen B1 Roboter, Aluminium Double Grid, Behälter (Bins), Arbeitsstationen (Ports) und AutoStore Controller ermöglicht je Arbeitsstation mehr als 650 Behälterpräsentationen pro Stunde. Jeder B1 leistet durchschnittlich 30 Doppelspiele pro Stunde und ist mit einem automatisch wechselbaren Battpack mit Lithium Ionen Batterie ausgestattet.

Welche Produkte den Preis "materialfluss Produkt des Jahres 2020" am Ende gewinnen, wird im Februar/März in der Printausgabe von materialfluss und auf www.materialfluss.de bekannt gegeben.

Über die AutoStore System GmbH

AutoStore, gegründet 1996, ist eine Roboter-Technologie Firma, die die Cube Storage Automation; die dichteste, existierende Lagertechnik erfunden hat und ständig weiterentwickelt. Unser Fokus ist, Software und Hardware mit den menschlichen Fähigkeiten zu kombinieren, um die Zukunft effizienter Läger weiterzuentwickeln. Die Firma ist mit mehr als 300 Installationen in 28 Ländern in einer Vielzahl von Industrien und Branchen vertreten. Alle Vertriebs-, Design-, Installationsaktivitäten werden durch ein Netzwerk qualifizierter Integratoren durchgeführt, die unsere Partner sind. Unser Hauptquartier ist in Nedre Vats, Norwegen, und wir haben Niederlassungen in USA, UK, Deutschland, Frankreich und Japan.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AutoStore System GmbH
Im Striep 10
41069 Mönchengladbach
Telefon: +49 (2161) 5739-22
http://autostoresystem.com

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel