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Spielen Sie bereits in der Liga der Technologie-Champions?

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Der Weg vom digitalen Zwilling, über IIoT zur Industry 4.0

In Zeiten der Digitalisierung stehen Unternehmen der fertigenden Industrie vor unzähligen Herausforderungen: verkürzte Produktionszeiten, zunehmender Druck zur Kostensenkung und immer knappere Zeitpläne, steigende Variantenvielfalt, kleinere Fertigungslosgrößen bei gleichzeitig kürzeren Umrüstzeiten, Beschaffungsoptimierung, komplexere Logistik, Einsatz digitaler Zwillinge im Ersatzteilmanagement, optimierte Instandhaltung von Anlagen und Maschinen, u.v.m.

Gerade die Vielfalt der Produktvarianten nimmt in zahlreichen Branchen, aufgrund kontinuierlich steigender Anforderungen der fertigenden Industrie, stetig zu. Industrieunternehmen stehen dadurch vor der Schwierigkeit, ihre Maschinen, Anlagen und Roboter trotz hoher Produktvarianz kontinuierlich mit größtmöglicher Effizient einzusetzen. Um dies zu erreichen, suchen immer mehr Unternehmen nach Lösungen, ihre Systeme im Sinne von Industry 4.0 intelligent miteinander zu vernetzen. Dabei liegt die entscheidende Herausforderung vor allem darin, den richtigen Einstiegspunkt zu finden.

Wo liegt der ideale Einstiegspunkt für Industry 4.0?

Zur Beantwortung dieser Frage ist es notwendig, sich die industrielle Revolution als eine Reise vorzustellen, die viele Chancen für diejenigen bietet, die auf die richtige Strategie setzen. Die rasante Entwicklung im Bereich Maschinen- und Anlagenbau sowie der Robotertechnologie stellt hohe Anforderungen an die Simulation und die virtuelle Inbetriebnahme von Anlagen, unabhängig davon, um welchen industriellen Sektor es sich handelt. Aufgrund mangelnder Echtzeitfähigkeit und nicht vorhandener digitaler Daten können zahlreiche Prozesse und Systeme jedoch nicht ihr volles Potenzial entfalten. So kann beispielsweise eine Echtzeitsimulation daran scheitern, das keine intelligenten, digitalen Komponenteninformationen, wie z. B. Informationen über die Beschleunigung, Massenschwerpunkte, Gewicht sowie Oberflächenqualität, zur Verfügung stehen.

Die intelligenten Komponentendaten sind dabei nicht nur eine notwendige Voraussetzung für die Durchführung von Simulationen, sondern beispielsweise auch hilfreich für bevorstehende Wartungsarbeiten. Die Interpretation mittels Sensoren in Echtzeit erfasster Informationen ist nur dann möglich, wenn auch die digitale Komponente über diese Informationen bzw. Vergleichswerte verfügt. Und genau hier liegt bereits die Antwort auf die Eingangsfrage, wo der richtige Einstiegspunkt für Industry 4.0 zu finden ist. Oder mit anderen Worten: Hat das Unternehmen Zugriff auf intelligente, digitale Komponenteninformationen in seiner Datenumgebung?

Fazit: Digitaler Zwilling als Voraussetzung für Industry 4.0

Um erfolgreich den ersten Schritt in Richtung Industry 4.0 nehmen zu können, müssen virtuelle Maschinen, Anlagen und Roboter daher mit virtuellen Komponenten entwickelt werden, die sich zu 100% wie deren reale Komponenten verhalten inkl. Informationen wie Schnittstellen, Parameter und Funktionsweisen. Mit Hilfe dieser sogenannten „Digitalen Zwillinge“, wie sie etwa die Produktkatalog Technologie von CADENAS unterstützt, können realistische Test- und Einsatzszenarien entwickelt werden. Dazu zählen unter anderem alle Steuerungsfunktionen in der Prozess- und Bewegungssteuerung. Genau hier, bei der Nutzung intelligenter Komponenten und echten „Digitalen Zwillingen“, liegt demnach der ideale Einstiegspunkt in die Industry 4.0.

Die 4. Industrielle Revolution ist bereits in vollem Gange und stellt vollkommen neue Herausforderungen an digitale Komponenten und damit auch an elektronische Produktkataloge. CAD Modelle, Kinematik Informationen und die Produktkonfiguration reichen nun bei weitem nicht mehr aus. Die neue Herausforderung liegt darin, alle Komponenteninformationen wie Kinematik, Elektrotechnik sowie Softwareinformationen in einem einzigen digitalen Modell – dem so genannten "digitalen Zwilling" – verschmelzen zu lassen.

Vernetzung intelligenter Komponenten mit anderen Geräten

Der „Digitale Zwilling“ von Komponenten kann dabei nur der erste Schritt hin zu IIoT (Industrial Internet of Things) sein, da diese intelligenten Komponenten im nächsten Schritt auch mit intelligenten Geräten kommunizieren können müssen: Dies ist zum Beispiel bei einer Pumpe mit intelligenten Sensoren der Fall. Bei einer bevorstehenden Störung kann die Pumpe dank ihrer smarten Eigenschaften mit Hilfe eines speziellen Analysetools innerhalb einer Cloud einen Wartungsprozess starten und so rechtzeitig verhindern, dass sie komplett ausfällt. Dies trägt dazu bei, Ausfallzeiten in der Produktion zu reduzieren und eine Fertigungslinie wesentlich effizienter zu nutzen.

An diesem Punkt schließt sich der Kreis unserer Reise in die industrielle Revolution: Wir konnten den idealen Einstiegspunkt für Industry 4.0 durch intelligente Komponenten ausfindig machen bzw. die enorme Bedeutung des digitalen Zwillings im Maschinen- und Anlagenbau kennen lernen und finden den Abschluss der Reise bei der intelligenten Kommunikation realer Komponenten mit vorhandenen PLM- und ERP Systemen sowie mit den digitalen Zwillingen während des Produktlebenszykluses.

Das i-Tüpfelchen wäre abschließend noch die Kombination der oben genannten Bereiche mit den Einkaufsinformationen, da auch der Einkauf und die Logistik von digitalen Procurement Daten wie Lieferzeiten, Listenpreise und Zolltarifnummern profitiert. Und das schließt letztendlich den Graben zwischen Einkauf und Engineering – was das sogenannte PURCHINEERING Konzept verdeutlicht.

Autor: Walter Leder
Walter Leder ist seit 2000 bei der CADENAS GmbH tätig. Als Prokurist ist er nicht nur für den Finanzbereich zuständig, sondern auch für strategische OEM Partnerschaften. Darüber hinaus beschäftigt er sich auch intensiv mit den Themen Industry 4.0, IIoT und PURCHINEERING.

Über die CADENAS GmbH

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Die SAP PLM Alliance auf der SAPPHIRE NOW® zeigte “SAP® Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!”

Die SAP PLM Alliance auf der SAPPHIRE NOW® zeigte “SAP® Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!”

Die SAP PLM Alliance, bestehend aus den CAD-Integrationspartnern für SAP Engineering Control Center – der strategischen Standardintegrationsplattform für führende Autorensysteme, wie z. B. MCAD, ECAD und MS Office ins SAP-System – nahm erfolgreich an der SAPPHIRE NOW® und ASUG Annual Conference (5. – 7. Juni 2018) in Orlando, Florida, USA teil.

In der Welt des Internets der Dinge, schnelllebiger, wettbewerbsorientierter Märkte und der zunehmenden Komplexität von Kundenanforderungen sind digitale Daten der effektivste Weg, strategische Innovation anzutreiben und zu unterstützen. Mit nie zuvor dagewesener Geschwindigkeit verbinden digitale Daten Firmen mit Kunden und Zulieferern auf der ganzen Welt in Echtzeit – und erlauben es Unternehmen, die diese Daten für sich zu nutzen wissen, Herausragendes zu leisten.

Mit ihrem Showcase „SAP Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!“ veranschaulichte die PLM-Alliance ihren unermüdlichen Einsatz, um die digitale Transformation von Unternehmen der herstellenden Industrie voranzutreiben – durch die Integration von MCAD- und ECAD-Autorensystemen in die SAP®-Software. Die Herstellung einer Echtzeitverbindung zu Produkten –  von der Ideenfindung bis zur Fertigung – ermöglicht eine umfassende Kontrolle über jeden Schritt des Produktentstehungszyklus. Herstellende Unternehmen profitieren standortübergreifend von der Direktintegration der Autorensysteme Autodesk AutoCAD und Inventor, Dassault Systems CATIA V5 und SOLIDWORKS, PTC Creo, Siemens NX und Solid Edge sowie EPLAN Electric P8 und vielen mehr – mit AP Engineering Control Center.

Viele der Standbesucher waren davon beeindruckt, welche Möglichkeiten durch komplett integrierte „Digitale Zwillinge“ für SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM) entstehen. Durch die Vernetzung von Daten, Informationen und Prozessen, die virtuelle und reale Produktwelten intelligent verbinden, werden SAP PLM und SAP S/4HANA® zum Dreh- und Angelpunkt der digitalen Innovation. So können Produkte über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg begleitet werden – vom Design über Produktion, Lieferung, Betrieb und Service bis hin zum Ende der Lebensdauer.

Das große Interesse an der PLM-Alliance und SAP Engineering Control Center ist auf das wachsende Bedürfnis von SAP-Kunden zurückzuführen, Qualitätsregelkreise und den digitalen roten Faden in ihren Unternehmen umzusetzen, ohne die Komplexität der übergreifenden Systemarchitektur zu erhöhen.

Die eingebetteten SAP-Lösungen erlauben Nutzern, abteilungsübergreifend in Echtzeit auf Produktentwicklungsdaten zuzugreifen, sie zu verwalten und zu kontrollieren. Das stellt sicher, dass die Qualität, die Time-to-Market und die übergreifenden Produktentwicklungskosten zeit- und zielorientiert gemanagt werden können – und zwar ohne multiple Systeme und Systembrüche, die den Prozess verlangsamen.

In der Live-Vorführung der PLM-Alliance „Real Life User Experience: How to Make Engineers Want SAP PLM“ erhielten die Zuschauer einen Einblick, wie Ingenieure leicht und intuitiv SAP ERP ohne ein Wechsel in SAP-Transaktionen oder Spezialwissen nutzen können – dank SAP Engineering Control Center. Sie wurden Zeuge davon, wie die Produktentwicklung von der Echtzeitsicht auf ihre Prozesse in der digitalen Wertschöpfungskette profitieren kann. Nach der Präsentation wurde diskutiert, wie SAP PLM in der erweiterten Unternehmensumwelt Effizienzgewinne maximieren kann. Kunden teilten außerdem ihre Erfahrungen über die erfolgreiche Implementierung von SAP Engineering Control Center.

SAPPHIRE NOW und ASUG Annual Conference sind die weltweit führenden Technologieevents und größten kundengeführten SAP-Konferenzen, die Teilnehmern die Möglichkeit geben, sich mit Kunden, SAP-Führungskräften, Partnern und Experten der SAP-Landschaft zu vernetzen.

Die drei Tage der SAPPHIRE NOW und ASUG Annual Conference machten schnell klar: Kollaboration mithilfe intelligenter Systeme ist ein Kernelement für die Produktentwicklung der Zukunft. Viele Standbesucher waren beeindruckt, wie sehr Unternehmen der herstellenden Industrie vom integrierten „Digital-Twin“-Konzept für das SAP-Produktlebenszyklus-Management profitieren können. Die DSC Software AG und die PLM-Alliance-Partner Cenit, CIDEON, EPLAN und .riess engineering erhielten ein durchgehend positives Feedback für ihre Lösungen und waren sehr zufrieden mit den Ergebnissen des Events.

„Durch das Nutzen von SAP PLM mit SAP Engineering Control Center erleben wir nicht nur die Verschlankung unserer Prozesse und die Vereinfachung unserer Integrationen, sondern es ist generell toll für unsere Ingenieure, ein Cockpit zu haben, das sie nicht zwingt, ständig zwischen einem ERP- und einem PLM-System hin und her zu springen. Sie agieren in einem einzigen Cockpit und das macht den großen Unterschied.“ 

David Gauthier, Director Business Information Systems, Janicki Industries
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=Y7nBr-M4Ib8&t=22s

„Was wir am meisten an SAP Engineering Control Center mögen, ist die Nutzerfreundlichkeit, die Möglichkeit verschiedene Objekte zu verlinken … man kann mehrere Autorenwerkzeuge parallel benutzen und hat ein konstantes Grundgerüst, das es Teams erlaubt, zusammenzuarbeiten und generell einfach produktiver zu sein.“

John Koester, Director Technical Information Systems, Molex
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=OevKmZAQk1M

„Wir haben SAP ECTR an 35 Standorten implementiert und hier kann man sehen, dass dasselbe Produkt an verschiedenen Orten auch unterschiedlich aufgestellt ist … mit SAP ECTR waren wir in der Lage, alle diese Informationen in einem System und an einem Ort abzubilden – nun gibt es eine Single-Source-of-Truth und das war extrem wichtig für uns.“ 

Peter Bryngelsson, Business Development Sales, Sandvik Coromant
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=JWgoiCaYuKo

SAP, SAPPHIRE NOW, SAP S/4HANA and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP SE (or an SAP affiliate company) in Germany and other countries. See http://www.sap.com/corporate-en/legal/copyright/index.epx for additional trademark information and notices. All other product and service names mentioned are the trademarks of their respective companies.

Über die DSC Software AG

Die SAP PLM Alliance der CAD-Integrationspartner DSC, CENIT, CIDEON und .riess engineering entwickelt seit mehr als 15 Jahren erfolgreich SAP-PLM-Lösungen. In Kooperation mit EPLAN decken ihre Lösungen MCAD- und ECAD-Schnittstellen ab.

„We make engineers want SAP software.“ Mit den angebotenen Lösungen können Ingenieure einfach und intuitiv auf die vielfältigen und komplexen SAP-Funktionen zugreifen – ganz ohne Expertenwissen oder exzessives Training. Das verbessert die unternehmensweiten gemeinsamen PLM-Prozesse und unterstützt die Umsetzung des „Live Engineerings“ mit der SAP-Software. Der gemeinsame Erfahrungsschatz und das Know-how, das durch zahlreiche globale SAP-PLM-Projekte gewonnen wurde, sowie die bewährten Add-On-Lösungen jedes Partners machen die SAP-PLM-Alliance-Partner zu idealen Systemintegratoren, die schnell exzellente Projektlösungen bereitstellen.

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Interview: Smap3D Plant Design – Anlagenbau vollintegriert in SOLIDWORKS – ACHEMA 2018

Interview: Smap3D Plant Design – Anlagenbau vollintegriert in SOLIDWORKS – ACHEMA 2018

Erfahren Sie, wie Sie mit Smap3D einfach und schnell 3D-Rohrleitungssysteme für den Maschinenbau, Gerätebau und Anlagenbau planen können.

In diesem kurzen Interview von der ACHEMA 2018 stellen wir Ihnen die neue Lösung, gemeinsam mit unserem Partner CAD Partner GmbH, vor.

 

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Neue Version – Version 2018.2 der Datakit CAD-Konvertierungstools erhältlich

Neue Version – Version 2018.2 der Datakit CAD-Konvertierungstools erhältlich

Die DataCAD Software & Services GmbH kündigt die Version 2018.2 der CAD-Konvertierungstools von Datakit an.

Das neueste Update der CAD-Datenaustauschsoftware von Datakit ist jetzt erhältlich!

Die neue Version von CrossManager, CrossCad/Plg und CrossCad/Ware enthält folgende Verbesserungen:

  • Unterstützung neuer CAD-Formate: CATIA V5-6R2018 (R28), CATIA 3DEXPERIENCE R2017x und Revit 2018.
  • OBJ-Reader: Die in der Originaldatei enthaltenen Texturen bleiben nun erhalten. Softwarehersteller können daher texturierte OBJ-Dateien in ihre Anwendung importieren, und CrossManager-Anwender können diese OBJ-Dateien in Formate konvertieren, die Texturen unterstützen, wie z.B. 3DPDF.
  • CrossCad/Plg-Plugins für Rhino sind mit Rhino 6 kompatibel.
  • Beim Speichern im 3DPDF-Format ist es nun möglich, die Modellgeometrie als Nurbs-Oberfläche zu speichern (B-rep). Anwender können wählen, ob die Zieldatei Mesh, B-rep oder beides  enthalten soll. Diese Verbesserung gilt auch für das Speichern im PRC-Format, da dieses Format in 3DPDF enthalten ist.

Auch diese Version profitiert von der ständigen Verbesserung der CAD-Konverter, die Datakit zur Verfügung stellt. Sie werden ständig gewartet, um ihre Qualität zu verbessern, neue Elemente zu bearbeiten und gleichzeitig die Ausführungszeit zu optimieren.

Datakit-Tools sind völlig unabhängig und benötigen keine Lizenz eines Drittanbieters.

Intressenten, die die Datakit-Software ausprobieren möchten, können diese herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Detaillierte Informationen finden Sie unter www.datacad.de

 

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

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DataCAD Software und Service GmbH
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15 Jahre webbasierte Berechnungssoftware

15 Jahre webbasierte Berechnungssoftware

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig feiert 15-jähriges Jubiläum ihrer webbasierten Berechnungssoftware eAssistant – the engineering assistant. Der eAssistant ist die webbasierte Berechnungslösung für die professionelle Auslegung, Optimierung oder Nachrechnung von Maschinenelementen, wie Wellen, Lager, Zahnräder oder verschiedene Welle-Nabe-Verbindungen und Schrauben etc.

Nach mehrjähriger Entwicklungszeit wurde der eAssistant erstmalig der breiten Öffentlichkeit auf der Hannover Messe 2003 vorgestellt. Für einen Internetzugang war noch eine Einwahl per Modem notwendig. Im Mai 2003 erfolgte die eigentliche Freigabe mit den ersten drei Berechnungsmodulen „Welle“, „Wälzlager“ und „Pressverband“. Aufgrund der positiven Marktresonanz wurde der eAssistant zügig weiter ausgebaut. So kamen in 2003 und 2004 weitere Module wie Passfederverbindungen, Keilwellen-, Kerbzahn- und Zahnwellenverbindungen hinzu. Auf der Hannover Messe 2005 konnte die erste Version des Moduls „Stirnradpaar“ vorgestellt werden. Dieses beinhaltete bereits damals schon die exakte Zahnform mittels einer mathematischen Abwälzsimulation. Auf Basis dieser wurden kurze Zeit später die ersten 3D-CAD-Integrationen für SOLIDWORKS, Solid Edge und Autodesk Inventor realisiert.

Eine englische Sprachversion sowie weitere Verzahnungsmodule folgten. Inzwischen können einzelne Stirnräder, Stirnradpaare, Planetenstufen, 3er- oder 4er-Räderketten, Zahnstange-Ritzelkonfigurationen sowie Kegelräder und Schnecken berechnet werden. Für den Tragfähigkeitsnachweis stehen verschiedene Standards, wie z.B. DIN 3990 / ISO 6336 Methode B oder ANSI / AGMA 2101 zur Verfügung. Berechnungsmodule für Schraubenverbindungen, Zahnriemen, Klemmverbindungen oder für Bolzen & Stifte etc. gehören ebenfalls mit zum Leistungsumfang.

Ende 2012 kam der nächste große Meilenstein hinzu – der SystemManager als echte Systemberechnungsumgebung. Dieser wurde als klassische Desktop-Anwendung realisiert, da hier u.a. FE-Bibliotheken mit integriert sind. Für die Einzelberechnungen wird direkt auf die Verzahnungsmodule des eAssistant zurückgegriffen.

Die Entwicklung des eAssistant und des SystemManagers als Erweiterung wird stark vom Anwenderfeedback getrieben. Damit wird der Funktionsumfang ständig weiter ausgebaut.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse. Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu kompletten Mehrwellensystemen oder Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen. Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWJ Technology GmbH
Celler Straße 67 – 69
38114 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 129399-0
Telefax: +49 (531) 129399-29
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Ansprechpartner:
Gunther Weser
Geschäftsführer
Telefon: +49 (531) 1293990
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E-Mail: g.weser@gwj.de
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Tata Steel präsentiert neue BIM Lösung „DNA Profiler“ und seinen Produktkatalog powered by CADENAS

Tata Steel präsentiert neue BIM Lösung „DNA Profiler“ und seinen Produktkatalog powered by CADENAS

Tata Steel stellt als internationaler Hersteller von Stahl seinen neuen CAD Produktkatalog mit der integrierten BIM Lösung „DNA Profiler” vor. Ab sofort haben Architekten, Planer und Ingenieure unter www.tatasteeldnaprofiler.com Zugriff auf die 3D BIM CAD Modelle der Tata Steel Bauprodukte. Darüber hinaus können die Komponenten auch konfiguriert und anschließend direkt im jeweiligen BIM Format herunterladen werden – und das alles ohne die Tata Steel Webseite zu verlassen.

Der Elektronische Produktkatalog sowie das BIM Tool „DNA Profiler“ von Tata Steel basieren auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS und wurden ganz im Sinne der Kundenbedürfnisse entwickelt: Dabei stellt der „DNA Profiler“ Architekten, Planern und Ingenieuren genau die Komponentendaten in dem BIM Format bereit, das sie benötigen, wodurch der Download- und Konstruktionsprozess wesentlich beschleunigt wird. Im BIM Tool von Tata Steel können Nutzer direkt angeben, welche Komponenteninformationen sie in welchem BIM Format benötigen. Dabei werden die Produkteinformationen in zahlreichen für die jeweiligen Bauphasen relevanten Level-of-Information bereitgestellt. Auf diese Weise werden die unterschiedlichen Bedürfnisse von Architekten und Planern der Bauindustrie bestens erfüllt.

Optimaler Kundenservice dank neuem BIM Tool „DNA Profiler“

Der „DNA Profiler” präsentiert sich als sehr flexibles BIM Tool, das sowohl die derzeitigen als auch die zukünftigen Bedürfnisse der Baubranche bestens abdeckt. Der kostenlose Service von Tata Steel bietet Nutzern dabei unter anderem folgende Möglichkeiten:

  • Exakte Auswahl der gewünschten BIM Komponenteninformation (Metadaten und/oder 3D Modell)
  • Einfache und schnelle Konfiguration der Tata Steel Bauprodukte
  • Auswahl des benötigten Level-of-Information je nach konkreter Bauphase
  • Download des Bauprodukts in diversen BIM CAD Formaten und Versionen

Das BIM Tool „DNA Profiler“ von Tata Steel stellt mehr als 6100 europäische Marken von Bauprodukten zur Verfügung. Dazu zählen beispielsweise Produkte, wie Celsius®, ComFlor®, Kalzip® und Catnic®. Die Produktdaten stehen in allen gängigen BIM Softwareformaten, wie z. B. Autodesk Revit, ARCHICAD, Tekla, Allplan und Trimble SketchUp, zur Verfügung.

„Mit unserem ‚DNA Profiler‘ gelingt es uns, die online Verfügbarkeit komplexer Produktdaten zu vereinfachen. Wir erhoffen uns, dass sich unser BIM Tool zu einem wertvollen Werkzeug entwickelt, dass in der Entwicklungsbranche und darüber hinaus den Weg für einen einheitlicheren Ansatz in Bezug auf den Datenaustausch der gesamten Baubranche ebnet“, so Alex Small, BIM and Digital Platforms Manager bei Tata Steel.

„CADENAS ist stolz auf die Entwicklung des ‚DNA Profiler‘ in enger Zusammenarbeit mit Tata Steel und IBM. Das neue BIM Tool von Tata Steel wurde als einer der ersten seiner Art entwickelt, um die Datenüberlastung zu minimieren. Zudem ermöglicht die CADENAS Technologie, dass die Nutzer in jeder Phase ihres Konstruktionsprozesses genaue die BIM Produktdaten per nativem CAD Download erhalten, die sie benötigen", so Gillian Smith, Business Development Director bei CADENAS UK.

Tata Steel ist einer der größten Stahlproduzenten in Europa, mit Produktionsstandorten in Großbritannien und den Niederlanden sowie weiterverarbeitenden Werken in ganz Europa. Das Unternehmen beschäftigt rund 80 000 Mitarbeiter in knapp 50 Ländern weltweit und bietet hochqualitative Produkte für anspruchsvolle Abnehmermärkte an, beispielsweise für die Bau-, Automobil-, Verpackungs-, Maschinenbau-, die Energie- sowie die Luftfahrtindustrie.

Der Elektronische Produktkatalog und das BIM Tool „DNA Profiler“ von Tata Steel stehen zur Verfügung unter:
www.tatasteeldnaprofiler.com

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 17 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

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High-Performance VR-Lösung für komplexe CAD Daten

High-Performance VR-Lösung für komplexe CAD Daten

KISTERS hat ein neues Release der 3DViewStation VR Version freigegeben, der leistungsfähigen VR-Anwendung für den industriellen HiEnd-Einsatz. Neben vielen anderen Neuerungen wartet die 3DViewStation VR-Edition vor allem mit verbesserter Performance auf.

VR-Hardware wird – dank rasanter technologischer Fortschritte bei gleichzeitigem Preisverfall – immer attraktiver. Hohe Investitionskosten, wie etwa für Powerwalls oder Caves, gehören damit der Vergangenheit an. Damit steht diese Technologie einem breiten industriellen Einsatz kaum etwas im Wege. Allerdings überwiegen im Bereich der VR-Software zurzeit noch Anwendungen für den Home-Sektor. Hier liegen die Anforderungen bei der möglichst realitätsnahen Darstellung und dem VR-Erlebnis des Benutzers. Um eine dafür notwendige hohe Performance bzw. Framerate zu erreichen, kann, aufgrund der fest vorgegebenen Spielewelt bzw. vorher bekannten Anforderungen, speziell darauf hin optimiert werden. Ganz anders sieht es im Bereich der VR-Visualisierung für die industrielle Anwendung aus. Hier liegt der Schwerpunkt bei sich ständig ändernden 3D-Modellen, die in verschiedenen Datenformaten ohne große Vorbereitungszeiten ad-hoc in der VR-Anwendung zur Verfügung gestellt werden müssen. Zudem gelten weit höhere Anforderungen an die Performance als im Gaming-Bereich. So müssen nicht nur Teilmodelle sondern selbst größte Baugruppen performant visualisiert werden können. Aufgrund dieser Anforderungen werden VR-Software-Bibliotheken aus dem Gaming-Sektor, wie die bekannte Unity-Engine, rasch an ihre Grenzen geführt.

Mit der KISTERS 3DViewStation VR-Edition steht eine äußerst leistungsfähige VR-Anwendung für den industriellen High-End-Einsatz zur Verfügung. Im Gegensatz zu vielen am Markt erhältlichen Lösungen basiert sie nicht auf einer Game-Engine, sondern nutzt den gleichen Grafikkern und CAD-Schnittstellen wie die leistungsstarken Desktop- und WebViewer-Versionen. Der Benutzer ist damit in der Lage innerhalb von Sekunden selbst größte CAD-Modelle im nativen Datenformat performant zu visualisieren – ohne jegliche Vorbereitungszeit. Die 3DViewStation VR-Edition ist auch in ein führendes System integrierbar. Die VR-Session kann so beispielsweise direkt aus einem PLM-System heraus gestartet werden. Dank einer umfangreichen API-Schnittstelle kann die Integration in ein solches System vom Benutzer selbst vorgenommen werden.

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D- und 2D-Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Über die KISTERS AG

Die KSTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
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Neu bei DataCAD – BobCAD-CAM V30 in Deutsch

Neu bei DataCAD – BobCAD-CAM V30 in Deutsch

Die DataCAD Software & Services GmbH hat ab sofort den Vertrieb und den Support für die BobCAD-CAM Produkte für den deutschsprachigen Raum übernommen.

BobCAD-CAM Inc. liefert seit über 30 Jahren CAD-CAM-Softwareprodukte für die globale Fertigungsindustrie. Weltweit sind über 150.000 Lizenzen von BobCAD-CAM im Einsatz. Mit der aktuellen Version V30 steht BobCAD-CAM erstmals in Deutsch zur Verfügung.

Die Produkte umfassen leistungsstarke Bearbeitungstechnologien für

  • 2-, 3-, 4- & 5-Achsen CNC-Fräsmaschinen und Fräs-Drehzentren
  • Router
  • Wasserstrahl-, Plasma- und Laserschneidmaschinen
  • Drahterodieren
  • 2-Achsen CNC-Drehmaschinen,

sowie Module für Prägen/Gravieren (ART), Schachteln und Bearbeitungssimulation.

BobCAD-CAM integriert CAD- und CAM-Funktionalität in einer einzigen, einfach zu bedienenden Oberfläche und sorgt für einen reibungslosen Übergang von der Konstruktion zur Werkzeugwegprogrammierung.

BobCAD-CAM ist leistungsstark, einfach zu bedienen und schont Ihr Budget.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
PARTcommunity Version 8 setzt Maßstäbe für den 3D CAD Modelle Download der Zukunft

PARTcommunity Version 8 setzt Maßstäbe für den 3D CAD Modelle Download der Zukunft

Die CADENAS GmbH hat die neueste Version des bekannten 3D CAD Modelle Downloadportals PARTcommunity veröffentlicht. PARTcommunity Version 8 bietet Ingenieuren und Einkäufern neben Millionen intelligenten Engineering Daten namhafter Komponentenhersteller zahlreiche Neuerungen und Features, die die Nutzung nochmals einfacher und intuitiver gestalten.

Unter www.partcommunity.com stehen Ingenieuren und Einkäufern Millionen 3D CAD Modelle von über 460 Produktkatalogen namhafter Komponentenhersteller zum kostenlosen Download bereit.

Editierbare Bemaßungen in der 3D Ansicht

Mit der neuen PARTcommunity Version 8 können Nutzer erstmals die Bemaßungen einer Komponente direkt in der 3D Ansicht abändern. Mit Hilfe eines Editiericons innerhalb der Bemaßungsansicht kann das Modell einfach und leicht an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Nach Eingabe der gewünschten Maße wird die 3D Ansicht im Viewer aktualisiert und die Änderungen in der Tabelle direkt übernommen. Ein Anpassen der Komponentenmaße innerhalb der Tabelle ist damit nicht mehr nötig. Die Konfiguration von Bauteilen wird dadurch für den Nutzer noch einfacher und komfortabler. Zudem werden Modifikationen der Maße sofort in 3D sichtbar und können auf ihre Richtigkeit überprüft werden.

PARTcommunity Inbox informiert über Neuigkeiten der Hersteller

In der neuen PARTcommunity Version 8 wird die Kommunikation zwischen Komponentenherstellern sowie Ingenieuren und Einkäufern nochmals verbessert bei gleichzeitiger Einhaltung der neuen EU-Datenschutzrichtlinie: Ab sofort haben Hersteller die Möglichkeit, wichtige Informationen zu Produkten und Services direkt per Nachricht an die Inbox der PARTcommunity Nutzer zu senden. Damit den PARTcommunity Nutzern keine wichtigen Herstellermitteilungen entgehen, wird die Inbox und die darin enthaltenen Nachrichten stets auf der rechten Seite der jeweiligen PARTcmmunity Nutzerseite angezeigt.

Vorschläge zu geeigneten Zubehörteilen & Anzeige von End-of-Life Informationen

Für die jeweilige Konfiguration einer Komponente stehen neben Empfehlungen zum passenden Zubehör auch End-of-Life Informationen bereit. Das ermöglicht eine noch schnellere Konfiguration der Komponente inklusive der passenden Zubehörteile.

Interaktive Komponenteninformationen per Hotspot

Komponentenhersteller können den PARTcommunity Nutzern ab sofort zusätzlich zu ihren 3D CAD Modellen zahlreiche, weiterführende Informationen, wie z. B. Videos, Anleitungen, Verlinkungen zu Webseitinhalten oder alternative Komponenten zur Verfügung stellen. Ingenieure erhalten mit dem neuen Hotspot Feature noch mehr Klarheit bei der Wahl bzw. dem Einsatzbereich der jeweiligen Komponente, ohne den Hersteller direkt zu kontaktieren.

Besondere Kennzeichnung von Katalogen mit CADENAS Qualitätssiegel

Herstellerkataloge mit sehr umfangreichen, intelligenten Engineering Informationen, die mit dem CADENAS Qualitätssiegel ausgezeichnet wurden, sind ab sofort leichter ersichtlich. So werden die jeweils ausgezeichneten Kataloge in der Katalogübersicht sowie innerhalb der Suchergebnisse mit einem kleinen goldenen, silbernen oder bronzenen Logo (je nach erhaltenem Qualitätssiegel) in der rechten oberen Ecke des Unternehmenslogos gekennzeichnet.

Umfangreiche Voransichten vereinfachen die Produktauswahl und Konfiguration

Mit der neuen PARTcommunity Version 8 wurden die Bauteilvoransichten nochmals optimiert und mit übersichtlichen Reitern versehen. Während der Konfiguration eines Bauteils wird dem Nutzer eine ausgegraute 3D & 2D Voransicht mit dem Hinweis angezeigt, dass die Voransicht nicht länger der aktuellen Komponente entspricht und nochmals mittels Klick aktualisiert werden muss. Darüber hinaus stehen 2D Ableitungen der konfigurierten Bauteile als Voransichten zur Verfügung, die für die Fertigungszeichnungen benötigt werden. Hier können Nutzer die 2D Ableitung entsprechend ihren Bedürfnissen hinsichtlich Strichstärken, Linienfarben, Ansichten etc. individuell konfigurieren.

LIVErendering ermöglicht Produktbilder in Sekundenschnelle

Erstmals können in der Voransicht auch hochauflösende Produktbilder einfach und schnell im 3D CAD Downloadportal PARTcommunity angezeigt werden. Die LIVErendering Funktion nutzt die Software Maxwell Renderer und muss durch den Komponentenhersteller unterstützt werden. Nutzer erhalten auf diese Weise innerhalb weniger Sekunden realistische Produktbilder der jeweiligen Komponente.

Vereinfachte PARTcommunity Anmeldung

Ab sofort ist die Anmeldung zur PARTcommunity noch einfacher: Anstatt wie bisher mit einem Benutzernamen melden sich Nutzer nun wie in allen gängigen Internetportalen sowie Webshops mit ihrer E-Mailadresse und dem selbst vergebenen Passwort an.

Das 3D CAD Downloadportal PARTcommunity ist zu finden unter:
www.partcommunity.com

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 17 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Berliner Allee 28 b+c
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
http://www.cadenas.de

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Weltweit umfangreichste Werkstoff-Datenbank erleichtert Materialsuche

Weltweit umfangreichste Werkstoff-Datenbank erleichtert Materialsuche

Im Bereich der Materialien liegt noch etwas drin für die Zukunft, genauso wie bei CAD/CAM, Simulation oder Mechatronik. Die jeweils besten Werkstoffe zu finden ist aber nicht trivial, es sei denn, es kommt eine wirklich leistungsfähige Datenbank zum Einsatz, wie "Total Material". Das Tool befindet sich im gesamten D-A-CH-Gebiet im Vertrieb der DPS Software GmbH.

Entwickler und Inhaber von Total Material ist die "Key to Materials AG" mit Hauptsitz in Zürich. Das Entwicklungszentrum befindet sich in Belgrad.

Total Materia ist, nach Angaben des Unternehmens, die weltweit umfangreichste Werkstoffdatenbank, die Informationen aus 69 Normen, sowie auch firmeneigene Werkstoffe enthält. Mittels eines speziellen Qualitätsprozesses (ISO-Zertifizierung) wird die Gültigkeit der Daten ständig überprüft.

"Somit geben wir dem Kunden das absolute Werkzeug an die Hand, um den Arbeitsablauf zu beschleunigen", so der Gründer und Generaldirektor von Key to Materials, Prof. Dr. Victor Pocajt.

Viele nützliche Funktionen

Total Material umfasst mehr als 10 Millionen Eigenschafteneinträge und 15 Millionen Cross-Referenzen, 460.000 Metalle und Nichtmetalle sowie auch mehrere tausend nichtlineare Datensätze für CAD/FEA-Berechnungen.

Daraus ergeben sich:

  • Internationale Cross-Referenztabellen
  • Direkter Vergleich mehrerer Werkstoffe in Sekundenbruchteilen
  • Ein patentierter SmartComp Algorithmus erlaubt es, Werkstoffe über die Komposition zu identifizieren
  • ultimative Sammlung von Spannungs-Dehnungs- und Ermüdungsdaten und mehr für CAE-Berechnungen
  • über 450.000 Legierungen mit mechanischen und physikalischen Eigenschaften und vieles mehr
  • kostenloser, erstklassiger, technischer Support und zertifizierte Prozessqualität
  • direkter Export für Abaqus, ANSYS, LS-DYNA, Nastran und viele andere Solverformate
  • Suche nach ähnlichen Werkstoffen auf Basis der Zusammensetzung und der mechanischen Eigenschaften
  • Eigenschaften für tausende von Polymeren, Verbundwerkstoffen, Keramiken und andere mehr.

Welche Werkstoffe sind dokumentiert?

Hauptwerkstoffe sind Stähle, aber es gibt auch tausende von nicht-metallischen Werkstoffen wie Polymere, Keramik, Schäume, Verbundwerkstoffe, Zement, Fasern, Honigwaben oder Holz. Und es gibt bereits über 900 Materialien für den 3D-Druck.

Volle Unterstützung durch DPS

DPS ist der Ansprechpartner für Total Materia vor Ort, nicht nur für den Vertrieb der Datenbank, sondern auch für die Beratung drumherum. "Material-Informationen werden ja nicht nur in der Konstruktion gebraucht, sondern auch an einer Reihe anderer Stellen wie z. B. im Einkauf, im Betrieb oder in der Endkontrolle. Wie kann man das optimal organisieren und in eine bestehende CAx-Landschaft integrieren? Darüber sprechen wir mit dem Anwender", erläutert Wolfgang Müller, der das Competence Centrum CAE bei DPS leitet.

Neben Vertrieb und Beratung übernimmt DPS auch den First-Level-Support für die Datenbank. Für alles darüber Hinausgehende übernimmt Key to Materials die Hilfe und Verantwortung.

www.dps-software.de

 

 

 

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

http://www.dps-software.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DPS Software GmbH
Esslinger Str. 7
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (711) 797310-0
Telefax: +49 (711) 797310-29
http://www.dps-software.de

Ansprechpartner:
Nicole Rubbe
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (711) 797310-72
Fax: +49 (711) 797310-29
E-Mail: nrubbe@dps-software.de
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