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KISTERS 3DViewStation erlaubt sichere und schnelle Kommunikation von extrem komplexen 3D CAD Daten

KISTERS 3DViewStation erlaubt sichere und schnelle Kommunikation von extrem komplexen 3D CAD Daten

KISTERS hat bekannt gegeben, dass die 3DViewStation die sichere und schnelle Kommunikation von diversen Dateitypen wie Office Dokumenten, technischen 2D Zeichnungen bis hin zu extrem komplexen 3D CAD Daten erlaubt.

Die Prozesse in der Fertigungsindustrie erfordern den Austausch von CAD Daten, wie 2D Zeichnungen und 3D CAD Modellen und Baugruppen. Es ist dabei üblich, solche Daten entweder in Standardformate wie STEP oder 2D & 3D PDF zu exportieren, oder freie Viewer zu verwenden, wie z.B. eDrawings. Diese Vorgehensweise kann jedoch einige Nachteile nach sich ziehen:
 

  • Aus Sicherheitsgründen sind selbstextrahierende Archive als eMail Anhänge seit längerem keine Option mehr. Dies führt dazu, dass pro Datenformat ein passender Viewer installiert werden muss
  • Freie Viewer haben eine eingeschränkte Funktionalität und pro Anwendung unterschiedliche Bedienoberflächen
  • Email-Anhänge dürfen heute nicht mehr allzu groß sein, so dass man komplexe CAD Daten nicht per eMail versenden kann.
  • Sobald Dateien versendet wurden, hat man die Kontrolle über sie verloren. Wie kann man sie also vor unautorisiertem Zugriff schützen? Wie kann man veraltete Daten gegen akutelle austauschen? Wie kann man prüfen, ob diese Daten jemals geöffnet wurden?

Die Lösung für all diese Probleme ist die Verwendung der KISTERS 3DViewStation WebViewer Version. Dies ist eine HTML5 basierte Applikation, die keinerlei Client Installation benötigt. So können Sie zu jederzeit und jedem Ort aus auf alle Ihre Dokumente und 3D CAD Designs zugreifen, die Sie auf Ihren Servern abgelegt haben. Alles was Sie dazu brauchen ist ein Browser. Und dabei ist der KISTERS 3DViewStation WebViewer extrem schnell: so lädt z.B. eine 200.000 Teile Baugruppe in wenigen Sekunden – selbst auf Ihrem Mobilgerät.

Die 3DViewStation erlaubt es automatisch Teile zu entfernen, die von außen nicht sichtbar sind und gibt dem Anwender die Möglichkeit zu entscheiden, welche Objekte geschnitten werden dürfen und welche nicht. Darüber hinaus kann mittels eines einfachen Clicks das reverse Engineering von Geometrien unmöglich gemacht werden: Dabei wird die zugrunde liegende Geometrie so verfremdet, dass diese Veränderungen für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar sind.

Die KISTERS 3DViewStation WebViewer Version steht für performantes Viewing, Benutzer-freundliche Bedienung, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit für Browser-User und mobile Nutzer von Tablet-PCs, Smartphones und Notebooks. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D und 2D Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere. Der Server kann dabei auf eigener Infrastruktur oder alternativ in der Cloud betrieben werden.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Die KSTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

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Erfolgreich auf die Rennstrecke mit SolidLine – GAUSS baut Elektro-Superbike mit SOLIDWORKS

Erfolgreich auf die Rennstrecke mit SolidLine – GAUSS baut Elektro-Superbike mit SOLIDWORKS

• Hochschule Darmstadt setzt mit Ihrem GAUSS-Projektteam auf die SolidLine AG
• SolidLine AG bietet schnelle und kostengünstige Lösungen

Die Hochschule Darmstadt setzt mit Ihrem GAUSS-Projektteam auf die SolidLine AG. Die studentischen Entwickler haben das Ziel, ein Elektromotorrad zu entwerfen und zu bauen, das beim Engineering-Wettbewerb MotoE mithalten kann. SolidLine begleitet das Projekt als Systemhaus und liefert mit SOLIDWORKS von Dassault Systèmes eine vollintegrierbare Lösung, die eine schnelle Einarbeitung und nahtlose Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams ermöglicht.

Wenn es im Hochschulbereich um Motorsport geht, dann meist um die Formula Student. Allerdings handelt es sich dabei in erster Linie nur um den Bau eines Rennwagens, ernsthaft gefahren wird jedoch nicht. Ganz anders beim Engineering-Wettbewerb MotoE, bei dem Motorradhersteller, Institutionen und professionelle Rennfahrer gegeneinander antreten. Das GAUSS-Team der Hochschule Darmstadt möchte genau an diesem Wettbewerb teilnehmen und konzipierte dafür ein Elektro-Supersportmotorrad für die Rennstrecke – SOLIDWORKS war die Software für den Entwicklungs- und Konstruktionsprozess, und SolidLine begleitet das Projekt als Systemhaus.

„Es ist sehr einfach, SOLIDWORKS und andere Module wie ,Simulation‘ zu bedienen, weil alle mit derselben Logik arbeiten. Dazu kommt die aufgeräumte Benutzeroberfläche, die wesentlich übersichtlicher ist als bei anderen Programmen“, zeigt sich Marcel Attila Kiss, Leiter des GAUSS-Projekts, begeistert.
Der Prototyp wurde noch in verschiedenen CAD-Systemen entwickelt, damit war jedoch kein virtueller Zusammenbau möglich. Die SolidLine AG lieferte aber mit SOLIDWORKS eine vollintegrierte Lösung, die eine einheitliche Benutzeroberfläche für Konstruktion, Simulation, Elektrik und Kommunikation ermöglichte. „SolidLine hat uns durch eine schnelle Implementierung, Support und Schulung unterstützt. Allein die Schulungen haben uns den Start sehr vereinfacht. Wenn unser neues Superbike erfolgreich auf die Rennstrecke kommt, hat SolidLine einen wichtigen Anteil am Erfolg“, so Marcel Attila Kiss weiter.

GAUSS ist ein Forschungsprojekt der Hochschule Darmstadt, in dem Studenten und Wissenschaftler technischer und wirtschaftlicher Studiengänge interdisziplinär zusammenarbeiten. Kernstück des Projekts ist die Entwicklung eines Elektro-Supersportmotorrads. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit steht neben zahlreichen innovativen Teiloptimierungen eine neuartige Energie-Rückgewinnungstechnologie, deren Effizienzgrad von derzeit branchenüblichen 35 Prozent auf bis zu 80 Prozent gesteigert werden soll.

Mehr Informationen zum GAUSS-Projekt: https://www.solidline.de/…

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Webinar-Serie der DSC Software AG erfreut sich großer Beliebtheit

Webinar-Serie der DSC Software AG erfreut sich großer Beliebtheit

Seit Anfang April bietet die DSC Software AG Kunden, Partnern und Interessenten eine kostenlose Webinar-Serie auf Deutsch und Englisch rund um das Thema SAP-PLM-Standardintegration mit SAP Engineering Control Center (SAP ECTR). In den Webinaren erfahren die Teilnehmer aus erster Hand, wie sie die Einsatzmöglichkeiten ihres SAP-Systems durch DSC-Lösungen erweitern können – für mehr Effizienz durch tiefere Integration in SAP PLM. Seit dem Start der Serie erfreuen sich die Webinare großer Beliebtheit. Acht Termine stehen noch aus, an denen aktuell noch Plätze in den einzelnen Webinaren frei sind.

Teilnehmer können sich auf folgende Termine freuen:

1. Integration von NX mit SAP Engineering Control Center interface to NX
Termin Deutsch: Do, 07.06.2018, 09.30 Uhr
Termin Englisch: Do, 17.05.2018, 09.30 Uhr

SAP Engineering Control Center interface to NX integriert NX der Firma Siemens nahtlos in SAP PLM. 3D-Modelle und Zeichnungen stehen durchgängig in Ihren SAP-Geschäftsprozessen zur Verfügung – über Abteilungen und Standorte hinweg.

2. Integrierte Fertigungsplanung mit Factory Control Center (FCTR)
Termin Deutsch: Do, 07.06.2018, 11.00 Uhr
Termin Englisch: Do, 17.05.2018, 11.00 Uhr

Factory Control Center (FCTR) integriert u. a. die Verwaltung von NC-Programmen, Werkzeugen und die Fertigungsplanung in den SAP-gestützten Produktentstehungsprozess und bindet Shopfloor-Systeme an: so werden Voreinstellgeräte, Lagerlifte oder CNC-Maschinen nahtlos eingebunden. Durch das integrierte Tool Lifecycle Management lassen sich Werkzeugflüsse in SAP gezielt steuern und überwachen.

3. Dokumentenmanagement mit SAP Engineering Control Center
Termin Deutsch: Do, 07.06.2018, 13.30 Uhr
Termin Englisch: Do, 17.05.2018, 11.00 Uhr

Mit SAP Engineering Control (SAP ECTR) können unterschiedlichste Dokumente aus der Entwicklung, der Technischen Dokumentation oder anderen Abteilungen sicher und strukturiert im SAP-System verwaltet werden. Dokumente können klassifiziert und mit anderen SAP-Objekten, wie Material, Equipment und Technischem Platz verknüpft werden.

4. Projektmanagement und Projektdokumentation mit SAP-Projektsystem und SAP Engineering Control Center
Termin: Fr, 08.06.2018, 09.00 Uhr

Mit SAP Engineering Control Center (SAP ECTR) können Sie Dokumente und Projekte verknüpfen, Dokumente terminieren und den Fortschritt der Dokumentation verfolgen. Dazu stellt Ihnen SAP ECTR eine intuitive Bedienoberfläche zur Verfügung, über die Sie auch Ihre Arbeitszeiten direkt während der Dokumenterstellung rückmelden und sich einen Überblick über Ihre Aufgaben in einem Projekt verschaffen können. Das Webinar wird gemeinsam mit unserem Partner Milliarum GmbH & Co. KG durchgeführt.

5. Integriertes 2D/3D-Viewing und mehr – für alle im Unternehmen
Termin: Di, 07.06.2018, 16.30 Uhr

SAP Engineering Control Center (SAP ECTR) bietet eine ideale Grundlage für die Anzeige von 2D- und 3D-Objekten in SAP. Die Lösung ermöglicht es jedem Mitarbeiter im Unternehmen, visuelle Informationen zu nutzen, um z. B. Messungen durchzuführen, Schnitte zu erstellen, Baugruppen in Explosionsdarstellung anzuzeigen usw. In SAP ECTR existieren spezielle Funktionen, mit denen Benutzer auch ohne CAD-Werkzeug die 3D-Modelle visuell analysieren können. Das Webinar erklärt anschaulich, wie bereits existierende 3D-Daten für nachgelagerte Geschäftsprozesse, wie z. B. Fertigung, Qualitätsmanagement, Marketing, Wartung/Instandhaltung, Einkauf und Vertrieb genutzt werden können.

Sie wollen mehr über uns und unsere Lösungen erfahren? Dann nutzen Sie am besten die Chance und besuchen Sie uns auf der Hannover Messe in Halle 7 am SAP-Partnerstand A02.

Über die DSC Software AG

"Fascination with Integration"

Getreu diesem Motto machen die Integrationsexperten der DSC Software AG den Einsatz von SAP-Lösungen im technischen Umfeld so einfach und profitabel wie nie. Von Multi-CAD-Integrationen für Mechatronik, Elektrik, Elektronik über Software-Entwicklungstools sowie Smart Factory bis hin zu Produktdaten- und Dokumentenmanagement: Bei dem Karlsruher Unternehmen bekommen Kunden alle Leistungen für effektives Product Lifecycle Management aus einer Hand.

Neben viel Know-how und langjähriger Erfahrung in der Konzeption, Umsetzung und Begleitung von umfassenden PLM-Projekten, mit Schwerpunkt im Bereich der diskreten Industrie, setzt DSC auf starke Kundenorientierung sowie eine enge Partnerschaft mit SAP – inzwischen mit Platinum-Status. Die smarten DSC-Lösungen sind mittlerweile bei mehr als 400 namhaften Unternehmen auf der ganzen Welt im Einsatz.

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Intelligent Finden statt Teilesafari – Mit CADENAS einfach versteckte Komponenten aufspüren

Intelligent Finden statt Teilesafari – Mit CADENAS einfach versteckte Komponenten aufspüren

Endlose Weiten, pure Wildnis, faszinierende Tiere: Eine Safari-Reise ist ein einzigartiges Erlebnis. Ausgestattet mit Fernglas und Kamera begibt man sich auf die Suche nach den scheuen Motiven. Eine Garantie, dass man sie wirklich findet, gibt es dabei leider keine: Mit viel Pech ist man eine Woche unterwegs, ohne besonders viele Tiere zu finden.

Was man bei einer Safari in Kauf nimmt, ist im Ingenieursalltag weniger erstrebenswert. Anstatt sich abenteuerlich durch die Teilewildnis arbeiten zu müssen, wäre es gut zu wissen, wo sich die gesuchten Objekte verstecken. Denn: Bereits vorhandene Komponenten zu finden und wiederzuverwenden bedeutet für Ingenieure und nachgelagerte Abteilungen eine enorme Zeitersparnis. Und wie könnte man diese freigewordene Zeit besser nutzen, als für kreatives Konstruieren neuer, innovativer Produkte?

Intelligent Finden mit PARTsolutions – Der ideale Guide durch die Teilewildnis

Damit es in Zukunft kein Glücksfall mehr ist, das gesuchte Bauteil zu Gesicht zu bekommen, eröffnet CADENAS vollkommen neue Möglichkeiten, Produktinformationen sowie CAD Daten von Norm-, Kauf- und Eigenteilen intelligent zu finden. Die Suchfunktionen wurden dabei speziell auf die Bedürfnisse von Ingenieuren und Einkäufern optimiert und ermöglichen, benötigte Komponenten durch intuitive Bedienung intelligent zu finden.

Hier erfahren Sie mehr über die intelligenten Findemethoden von CADENAS:

www.cadenas.de/de/produkte/partsolutions/finden-von-informationen/intelligent-finden 

Über die CADENAS GmbH

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CADENAS GmbH
Berliner Allee 28 b+c
86153 Augsburg
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Großer Markenrelaunch: DriveOnWeb – der sichere Cloudspeicher aus Deutschland erfindet sich neu

Großer Markenrelaunch: DriveOnWeb – der sichere Cloudspeicher aus Deutschland erfindet sich neu

Die abilis GmbH stellt ab heute den deutschen Cloudspeicher „DriveOnWeb“ in neuer Version mit einem grundlegend überarbeiteten Design und einer komplett neu gedachten Benutzerführung bereit. Mit dem Markenrelaunch bietet der Softwarehersteller einen Cloudspeicher für Unternehmen und Privatpersonen, der nach deutschem Datenschutzrecht betrieben wird.

Neu gedachtes Konzept der Benutzerführung

Die Benutzeroberfläche des Cloudspeichers wurde vollständig neu gedacht und wirkt in der neuen Version aufgeräumt und strukturiert. Alle bisher bekannten Funktionen sind weiterhin verfügbar und intuitiv bedienbar. Das bisher bekannte Logo in orange wurde ebenfalls vollständig überarbeitet. DriveOnWeb ist nun komplett blau.

Sicherer Serverstandort in Deutschland – Hosting nach deutschem Datenschutzrecht

Die Server des Cloudspeichers werden ausschließlich in Deutschland betrieben und obliegen somit dem deutschen Datenschutz. Die AES 256-Bit-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung garantiert einen sicheren Datenaustausch innerhalb eines Unternehmens sowie beim Austausch mit Kunden oder Geschäftspartnern.

„Mit DriveOnWeb bieten wir einen Cloudspeicher, der sicher ist und die strengen deutschen Datenschutzbestimmungen erfüllt. Im Zuge des Markenrelaunch haben wir alle Funktionen überdacht, intuitiver gestaltet und optimiert. Unternehmen und Privatpersonen nutzen dadurch einen übersichtlichen und vor allem sicheren Cloudspeicher für ihre sensiblen Daten, der geräteübergreifend funktioniert und die Datensicherheit an erste Stelle stellt“, erklärt Frank Schäfer, Geschäftsführer abilis GmbH IT-Services & Consulting.

Apps für Windows, iOS und Android komplett überarbeitet – Integration als Laufwerk in macOS

Der Markenrelaunch umfasst, neben der Überarbeitung der Weboberfläche, auch die zugehörigen Apps für Windows, iOS und Android. Diese profitieren vor allem von Performance-Optimierungen und kleineren Bugfixes sowie einem ebenfalls komplett überarbeiteten Design. Die Synchronisierungsfunktion der Windows-App wurde optimiert und läuft jetzt effizienter. Besonders große Ordnerstrukturen werden damit schneller synchronisiert. Auf macOS lässt sich DriveOnWeb als Laufwerk direkt in den Finder integrieren.

Anbindung an SAP, CAD-Systeme, etc. mittels REST API

Über die REST API kann DriveOnWeb an externe Software angeschlossen werden. Ein Szenario ist die Anbindung an ein SAP-System. Umfangreiche Reports, die die mögliche Dateigröße für den E-Mail-Versand überschreiten, können direkt aus SAP via DriveOnWeb-Schnittstelle versendet werden. Dabei wird ein Link generiert, der mit Passwort und Ablaufdatum versehen werden kann. Auch große CAD-Dateien lassen sich auf diese Weise direkt aus einer CAD-Software heraus versenden.

Umfangreiche Funktionen für Unternehmen und Privatpersonen

Mit dem flexiblen Rechte- und Rollenkonzept können firmenweite Sicherheitsrichtlinien sowie individuelle Nutzerrechte und -rollen festgelegt werden. Selbst das gesamte Active Directory eines Unternehmens kann in DriveOnWeb abgebildet werden.

Durch die „Direct-Access-Funktion“ kann der Cloudspeicher wie eine Festplatte auf dem Computer genutzt werden, ohne zusätzlichen Speicherplatz zu belegen. Die Daten liegen trotz automatisierter Synchronisation nicht auf dem Computer, sondern verbleiben im Cloudspeicher und werden lediglich zur Bearbeitung temporär auf den Computer heruntergeladen. Nach dem Schließen der Datei wird der belegte Festplattenspeicher wieder freigegeben.

Um sensible Dateien, zusätzlich zur AES-256-Bit-Verschlüsselung vor Zugriffen durch Dritte zu schützen, können diese mit Passwortschutz geteilt werden. Ein Ablaufdatum kann zusätzlich festgelegt werden.

DSGVO-Konformität und Universal-App für Windows, macOS und Linux

Das neue Design und die optimierte Benutzerführung legen den Grundstein für weitere Entwicklungen. Derzeit arbeitet das Unternehmen an einer universell einsetzbaren App für Windows, macOS und Linux. Besonders in Zeiten der neuen Datenschutzgrundverordnung ist der Schutz sensibler Daten von großer Bedeutung. Der Anbieter überprüft gerade, welche Anforderungen im Rahmen der DSGVO gegebenfalls noch angepasst

Über die abilis GmbH

DriveOnWeb – powered by abilis GmbH IT-Services & Consulting

Mit den Bereichen IT-Services und Consulting ist die abilis GmH mit Sitz in Stutensee (Baden-Württemberg) ein leistungsfähiger Lösungsanbieter rund um das Thema IT-Dienstleistungen im SAP-Umfeld. Das Leistungsangebot reicht von der Implementierung bzw. Optimierung bestehender SAP-Lösungen über klassische IT-Services wie Hosting und Systemintegration bis hin zu individuellen Beratungsprojekten. Selbst entwickelte Sonderlösungen für typische Prozessanforderungen in produzierenden Unternehmen runden das Spektrum ab. abilis ging im Jahr 2006 im Rahmen eines Management-Buy-outs aus der Technolgiegruppe IWKA hervor und ist vor diesem Hintergrund bestens vertraut mit den Anforderungen des Maschinen- und Anlagenbaus und den Abläufen der Fertigungsindustrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

abilis GmbH
Lorenzstr. 8
76297 Stutensee
Telefon: +49 (7244) 7080135
http://www.abilis.de

Ansprechpartner:
Jasmin Becker
Marketing
Telefon: +49 (7244) 7080155
E-Mail: marketing@abilis.de
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„Kollisionsfrei – und das auf Anhieb“

„Kollisionsfrei – und das auf Anhieb“

Kleine Losgrößen – kurze Lieferzeiten. Prägnanter kann man die vielleicht größte Herausforderung der produzierenden Industrie rund um den Globus kaum beschreiben. Wie reagieren? Perfektion in der Fertigung beispielsweise gilt als Fundament für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit. Daher setzt die Ingersoll Werkzeuge GmbH schon seit 1996 an der Nahtstelle von NC-Programmierung zu Fertigung auf das NC-Simulationstool VERICUT®. Der Komplettanbieter für die Zerspanungsindustrie kann dank VERICUT® heute Werkzeuge und Werkstücke einspannen und die Fertigung starten, ohne Ausschuss bzw. Maschinenkollisionen fürchten zu müssen. Eventuelle Fehler werden so vor der echten Bearbeitung in der virtuellen Prüfung erkannt. „Kein Programm geht ohne VERICUT® in die Fertigung“, so CAD/CAM-Leiterin Susanne Klamma, „und im Zusammenspiel mit unserer eigenen Software ITMBuilder spart uns die Simulation eine Menge an Zeit und Nerven.“ Der professionelle Umgang mit Risiken ist bei Ingersoll kein Kann, sondern ein Muss: Allein am Stammsitz Haiger verzeichnet man bis zu 90 Prozent Sonderwerkzeuge mit Losgrößen von 1 bis 3.

Ingersoll Werkzeuge GmbH

Die Ingersoll Werkzeuge GmbH produziert im Wesentlichen Fräs- und Bohrwerkzeuge mit Wendeschneidplatten in Standard- und Sonderausführung, nachschleifbare Fräswerkzeuge, Hartmetall- Wendeschneidplatten, HSS- und Hartmetallmesser, Werkzeugaufnahmen, Werkzeugspannmittel und Gewindewirbelsysteme. Neben dem Standardprogramm entwickelt und projektiert Ingersoll mit seinen drei deutschen Standorten Haiger, Vaihingen-Horrheim und Wulften Fräser, Bohrer, Dreh- und Stechwerkzeuge nach Kunden-Anforderungen. Die Produkte des 530-Mitarbeiter-Unternehmens sind weltweit im Einsatz. Präsent ist Ingersoll, seit 2000 Mitglied der Iscar Metalworking Company (IMC), in allen Industrien wie zum Beispiel Luft-und Raumfahrt, Schienenbearbeitung, Verzahnungstechnik, Schiffsbau sowie Werkzeug- und Formenbau. Speziell in der Automobilindustrie sind Sonderwerkzeuge für zum Beispiel Motorblockbearbeitung, Kurbelwellenbearbeitung oder Achsschenkelbearbeitung gefragt. Der Umsatz der Ingersoll Werkzeuge GmbH belief sich 2017 auf 128 Mio. Euro.

Prozesskette im Spielfilm

Der Ingersoll Workflow von Konstruktion bis Maschine präsentiert sich als State-of-the-art-Prozesskette. In der Konstruktion wird das Werkzeug komplett mit Creo in 3D konstruiert. Die im PDM-System (Produktdatenmanagement) gespeicherten 3D-Modelle nutzen die NC-Programmierer zur Entwicklung des NC-Programms, ebenfalls in Creo. Susanne Klamma, seit 1989 für die Administration und Entwicklung der CAD-und CAM-Systeme bei Ingersoll zuständig, präzisiert: „Bei der Programmierung der NC-Pfade wählen die Programmierer die benötigten Fertigungswerkzeuge aus einer zentralen, eigenentwickelten Werkzeugdatenbank auf SQL-Basis aus. Danach wird eine ebenfalls eigenentwickelte Software aufgerufen, die die Fertigungswerkzeuge komplett zusammenbaut.“ In der Folge wird das NC-Programm mit den Komplettwerkzeugen in VERICUT® auf mögliche Kollisionen geprüft. „Ein wesentlicher Bestandteil unserer Prozesskette“, so Susanne Klamma, die neben der Betreuung des CAD/CAM-Systems auch die Entwicklung von Postprozessoren und die DNC-Anbindung der Produktionsmaschinen verantwortet. Zuletzt wird ein Programm aufgerufen, das das Einstellblatt mit Informationen für den Maschinenbediener erstellt. Logistische Informationen zum Werkzeug lassen sich zudem aus dem PPS-System (Produktionsplanungs- und Steuerungssystem) abrufen.

Digitalität im Detail

Ingersoll reduziert die Komplexität seiner Entwicklung, Projektierung und Fertigung mit digitalen End-to-End-Prozessen. Das entspricht sowohl engen Zeitfenstern als auch dem hohen Qualitätsanspruch des Unternehmens. Erprobte Standards und Automatismen ersetzen Wiederholarbeiten selbst bei kleinen Losgrößen – die Konsistenz, Durchgängigkeit und Qualität der Daten wird gleich mehrfach abgesichert. Susanne Klamma erläutert: „Der NC-Programmierer erstellt sein NC-Programm in Creo/NC im ersten Schritt nur mit dem eigentlichen Werkzeug, also dem Fräser oder Bohrer, der zu seiner Bearbeitung passt. Bei der Auswahl der Werkzeuge wird er von unserer eigenentwickelten Werkzeugdatenbank unterstützt.“ Im Anschluss ruft er die Software ITMBuilder auf. Diese baut nach hinterlegten Regeln die bevorzugte Kombination von Werkzeug und Aufnahme für die gewählte Fertigungsmaschine zusammen. „Hier hat der NC-Programmierer natürlich außerdem die Möglichkeit, den Zusammenbau zu beeinflussen.“ Dass Ingersoll überhaupt auf eigenentwickelte Software setzt, hat mehrere Gründe: „Wir haben verschiedenste NC-Maschinen im Einsatz, die sich auch im Aufnahmesystem der Werkzeuge unterscheiden“, so Klamma, „mit unserer Vorgehensweise muss sich der NC-Programmierer damit nicht auseinandersetzen.“ Man könne die Regeln zum Zusammenbau der Komplettwerkzeuge an die Wünsche und Vorgaben der Fertigung anpassen und verändern, ohne das NC-Programm selbst zu modifizieren. Aus der Oberfläche des ITMBuilders heraus rufen die Programmierer schließlich VERICUT® mit allen notwendigen Informationen auf. Susanne Klamma: „Die Maschine inklusive der Steuerung wird geladen, das NC-Programm, das Rohteil inklusive Werkstückaufnahme und eine exakte Darstellung der Komplettwerkzeuge.“

Integration in Prozesskette

Die intensive Auseinandersetzung mit VERICUT® hat Tradition bei Ingersoll: In Haiger und an knapp 20 weiteren IMC-Standorten rund um den Globus ist der Industriestandard der NC-Simulationteils seit Jahrzehnten im Einsatz. Zum Warum äußert sich Susanne Klamma deutlich: „Wir fertigen am Standort Haiger überwiegend Sonderwerkzeuge in sehr kleinen Losgrößen. Aufgrund von kurzen Lieferzeiten können wir es uns nicht erlauben, Ausschuss zu produzieren oder viel Zeit an der Maschine mit Ausprobieren zu verbringen. An der Maschine muss alles kollisionsfrei und auf Anhieb laufen.“ Bediener, die an der Maschine stehen, und schauen, ob die Fertigung kollisionsfrei abläuft oder im Vorfeld probehalber die A-Achse schwenken, sind bei Ingersoll ein No-Go. Das eigentliche Back-up ist VERICUT®, heute in der Version 8.1. „Bei der Simulation der Programme“, so Susanne Klamma, „ist uns besonders wichtig, dass das NC-Programm nach dem Postprozessorlauf simuliert wird, also in genau der Form, die später an die Maschine übertragen wird. Jedes übliche NC Programmiersystem simuliert die Bearbeitungen, aber immer vor dem Postprozessorlauf. Deshalb ist der Einsatz von VERICUT® als eigene Simulationssoftware für uns so wichtig.“

Produktiv-Fertigung mit Auto-Diff

Erklärtes Ziel bei der Einführung von VERICUT® bei Ingersoll im Jahr 1996 war ein sicherer Zerspanungsprozess und die Simulation der Werkzeugbewegung, wobei neben der Maschinen-simulation von komplexen Bearbeitungsprogrammen vor allem die Kollisionsprüfung der 5-achsigen Bearbeitungszentren im Vordergrund stand. Inzwischen durchlaufen nahezu alle Fertigungsprogramme bei Ingersoll die VERICUT® Simulation des Materialabtrags mit Verifikation und Analyse. Als besonders effektiv erwies sich das VERICUT® Modul Auto-Diff. Im letzten Schritt der NC-Programmerstellung wird dabei das bearbeitete Werkstück mit dem Teil aus der Konstruktion verglichen. Dem NC-Programmierer wird dann dank Auto-Diff exakt angezeigt, an welchen Stellen es Materialverletzungen gibt oder wo noch Restmaterial steht. „Minimale Abweichungen“, sagt Susanne Klamma, „werden dabei akzeptiert, jede größere bedeutet für den Programmierer, dass er sein NC-Programm anpassen muss.“

Minimale Ausspannlänge

„Außerdem“, führt Susanne Klamma weiter aus, „bietet VERICUT® uns noch einen weiteren Vorteil, den wir in unsere Prozesskette fest mit einbinden. Grundsätzlich werden die Werkzeuge zu Beginn immer so kurz wie möglich und damit stabil zusammengebaut. Das VERICUT® Feature ´Minimale Ausspannlänge´ verändert während der Simulation bei drohender Kollision die Ausspannlänge unserer Werkzeuge, wenn damit die Kollisionen vermieden werden können.“ Denn diese Information liest der ITMBuilder und zieht wenn möglich das Werkzeug aus der Aufnahme heraus oder tauscht die Aufnahme, um die benötigte Länge zu erreichen. Nach der Anpassung wird ein weiterer Simulationslauf mit VERICUT® durchgeführt. „Diese Zusammenarbeit von VERICUT® und unserer Software entlastet den NC-Programmierer erheblich, da die Anpassungen automatisch und nur so weit als nötig vorgenommen werden.“ Tatsächlich erinnert die längst realisierte Interaktion digitaler Prozesseinheiten an die Grundzüge von Industrie 4.0 – Susanne Klamma: „Wir arbeiten hier mit einem Abstand zwischen Werkstück und Werkzeug von 3 mm. Unsere Werkzeugvoreinstellung weiß, dass die angegebene Länge der Werkzeuge auf keinen Fall unterschritten werden darf. Und der Maschinenbediener kann sich darauf verlassen, dass dann keine Kollisionen passieren.“

Über die CGTech Deutschland GmbH

Warum CGTech?

Bereits seit 1988 gilt CGTech’s Softwareprodukt VERICUT als der Industriestandard, wenn es um die Simulation, Verifikation und Optimierung von CNC-Maschinen geht. Eine Investition in VERICUT® ist mehr als der Erwerb einer Software. Es ist der Einstieg in eine Partnerschaft mit dem führenden Entwickler der Branche. Nirgendwo sonst finden Sie so viele CNC-Spezialisten wie bei CGTech. Als Marktführer in der Softwaretechnologie für NC-Code-Simulation, -Prüfung und -Optimierung ist CGTech heute mit Geschäftsstellen weltweit vertreten.
CGTech ist heute bereits in mehr als 55 Ländern, in zahlreichen Branchen und Unternehmen jeder Größe vertreten. Der CGTech Hauptsitz befindet sich in Irvine, Kalifornien (USA), der Deutschlandsitz in Köln.
VERICUT wird zu 100% In-House entwickelt.

Warum VERICUT?

Nur die Fertigungssimulation der NC-Daten, also des Maschinencodes, bietet den Unternehmen hinreichende Sicherheit für ihre Bearbeitungsprozesse.
Für den Anwender ist es der einzig sichere Weg, die reale Bearbeitungs-Situation mit einer „virtuellen Bearbeitungsmaschine auf dem Schreibtisch“ zu simulieren.

Die VERICUT Software simuliert die CNC-Fertigung (unabhängig von Maschine, Steuerung & CAM Systemen) und überprüft ihr NC-Programm auf Kollisionen und Fehler vor dem echten Maschinenlauf! VERICUT optimiert darüber hinaus die Bearbeitungsvorschübe des NC-Programms, so dass die Fertigung effizienter und schonender abläuft. VERICUT hilft die Maschinenkapazitäten zu erhöhen und Reparatur- & Ausschusskosten drastisch zu senken. Zudem kann mit VERICUT das zeitintensive und vor allem teure manuelle Einfahren auf der Maschine nach VERICUT verlagert werden.

VERICUT senkt somit nachweislich die Fertigungskosten und optimiert die Prozesse.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CGTech Deutschland GmbH
Neusser Landstr. 384
50769 Köln
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Ansprechpartner:
Phillip Block
Marketing Leiter DACH
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Schattenspiele im Engineering: Wie wurde die innovative 2D Skizzensuche erfunden?

Schattenspiele im Engineering: Wie wurde die innovative 2D Skizzensuche erfunden?

Sicherlich ist dieses Phänomen bekannt: Der Ingenieur hat eine Konstruktion vor sich und benötigt zur Fertigstellung ein ganz bestimmtes Bauteil. Er hat dieses in Gedanken vor sich, er weiß die Form, die Farbe – aber der Name fällt ihm nicht ein oder er kenn ihn nicht. Außerdem bezeichnen diverse Hersteller dieses Bauteil unterschiedlich oder nur in der jeweiligen Landessprache, die man vielleicht nicht beherrscht. Dann ist erstmal guter Rat teuer.

Die Natur liefert die besten Ideen – Umrisse zur Suche von passenden Bauteilen

Die Natur macht es vor: Aus jedem 3D Objekt wird per Schattenwurf eine einfache 2D Darstellung. Wenn man diesen Vorgang umkehren könnte, käme man von der 2D Zeichnung ganz leicht zu dem zugehörigen 3D Objekt. Zum Glück gibt es dafür die 2D Skizzensuche. Um Ingenieure und Einkäufer hier ganz einfach unterstützen zu können, stellt CADENAS in seiner Softwarelösungen für Strategisches Teilenmanagement PARTsolutions sowie auf dem 3D CAD Modelle Downloadportal PARTcommunity die innovative 2D Skizzensuche als Teil der Geometrischen Ähnlichkeitsuche GEOsearch zur Verfügung. Diese ermöglicht genau diese umgekehrte Heransgehensweise: Basierend auf einer einfachen 2D Skizze, für die kein CAD notwendig ist, liefert das System das 3D Modell der gesuchten Komponente bzw. eine Auswahl an ähnlichen, relevanten Ergebnisse.

So funktioniert die 2D Skizzensuche von CADENAS

Sie wollen die Skizzensuche gleich selbst ausprobieren? Dann schauen Sie einfach auf unser 3D CAD Modelle Downloadportal PARTcommunity in die Katalogsuche und nutzen Sie die integrierte 2D Skizzensuche von CADENAS: https://b2b.partcommunity.com/3d-cad-models/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Berliner Allee 28 b+c
86153 Augsburg
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CrossCAD – Die Konvertierungsmaschine

CrossCAD – Die Konvertierungsmaschine

Die neue Version 2018.1 der CAD-Konvertierungstools CrossManager und CrossCad/Plg wurde um Schnittstellen für die neuen CAD-Formate SolidWorks 2018, NX 12 und DWG 2018 erweitert.

CAD-Dateien universell und sicher austauschen

Die Software zum Datenaustausch ist in der Lage, Dateiformate von 3Shape bis VDA (siehe Kasten) einzulesen und in viele verschiedene 2D- und 3D-Formate zu konvertieren.

CrossCAD gibt es als eigenständige Software CrossManager sowie als Plug-in CrossCAD/Plg für SolidWorks, Rhinoceros, 3ds Max, Think3 und OpenCascade.

Jetzt mit Unterstützung von Rhinoceros 6

Ermöglicht den akkuraten und bequemen Austausch von CAD-Daten mit dem neuen Rhino 6. Konvertiert Teile- und Baugruppen-Dateien und exportiert Rhino Open Document nach Catia V4/5, CGR und JT.

Detaillierte Informationen finden sie unter www.datacad.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
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Telefax: +49 (671) 4820-293
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Claudia Sohler
Telefon: +49 (671) 836310
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Vernetzung CAD-CAM-ERP-MES mit der smart3Dfactory

Vernetzung CAD-CAM-ERP-MES mit der smart3Dfactory

DPS Software, IT Systemhaus für den fertigenden Mittelstand und technische Dienstleister, präsentiert anhand einer realen und vernetzten „smart3Dfactory“ die Prozesskette von der Konstruktion, Produktionsplanung, Simulation bis zur Rechnungstellung und Service/Wartung.

Die smart3Dfactory – Vernetzung von ERP – CAD – CAM – MES

Aus den Perspektiven von Maschinenhersteller – und -Anwender betrachtet, führt DPS real und digital durch die „smart3Dfactory“ und veranschaulicht so ihre Vision von Industrie 4.0. Anhand eines Fischertechnik Modells einer Produktionsanlage, vernetzt mit seinem digitalen Zwilling, zeigt DPS Software wie die optimale Prozesskette dank integrierter IT Software realisiert werden kann.

Neben Datenmanagement und Simulation zeigt das DPS Team auf der Messe die Neuheiten in SOLIDWORKS 2018 sowie die zeichnungslose Fertigungslösung MBD sowie Visualize, das Tool für Renderings in Fotoqualität.

Whats New in SOLIDWORKS 2018

Die neuen Funktionen und Erweiterungen in SOLIDWORKS 2018 ermöglichen, dass Konstrukteure und Entwicklungsteams jetzt schneller als je zuvor arbeiten können. Mit 3D-Konstruktionsdaten im Mittelpunkt des SOLIDWORKS Prozesses können Änderungen aus Konstruktion oder Fertigung automatisch in alle zugehörigen CAD-Modelle, CAM-Programme, Zeichnungen und Dokumentationen einfließen. Die Verwaltung von Änderungen war noch nie so einfach.

Integrierte zeichnungslose Fertigungslösung MBD

Modellbasierte Konstruktionsprozesse ohne Zeichnungen SOLIDWORKS MBD (model based definition) hilft beim Definieren, Organisieren und Veröffentlichen von Produkt- und Fertigungsinformationen (PMI), einschließlich 3D-Modelldaten, in Industriestandardformaten wie 3D-PDF und eDrawings. Im Gegensatz zu herkömmlichen 2D-Zeichnungen begleitet SOLIDWORKS MBD den Fertigungsprozess direkt in 3D, wodurch die Produktion optimiert, die Zykluszeiten reduziert und Fehler verringert werden können. Auch neu in SOLIDWORKS 2018: Das Format STEP 242 stellt maschinenlesbare Informationen bereit, um diese z. B. in einer CAM-Software weiterzuverwenden.

SOLIDWORKS Visualize – Fotoqualität. Schnell und einfach erstellt.

Mit SOLIDWORKS Visualize kann man auf Basis von CAD Daten fotorealistische Bilder rendern kann. Dabei hat man nicht nur die Kontrolle über alle notwendigen Einstellungen, sondern kann auch Daten anderer CAD Systeme einsetzen. Ideal für Präsentationen oder Kataloge.

DPS Software Halle 6 K30 am Stand von Dassault Systèmes.

http://www.dps-software.de/

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.

http://www.dps-software.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Esslinger Str. 7
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Telefax: +49 (711) 797310-29
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Ansprechpartner:
Nicole Rubbe
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
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ARCHLine.XP integriert BIMcatalogs.net Content Bibliothek von CADENAS

ARCHLine.XP integriert BIMcatalogs.net Content Bibliothek von CADENAS

Die Zusammenarbeit beider international tätigen Unternehmen hat das erklärte Ziel, Teilnehmern am AEC Markt freien Zugang zu professionellem BIM Content und hilfreichen Werkzeugen zu ermöglichen.

CADLine ist ein Softwareunternehmen aus Ungarn, das mit seinen international verfügbaren CAD Softwarelösungen alle Anforderungen aus dem BIM Bereich für seine Anwender abdecken kann. Mit dem Aushängeschild für BIM Software ARCHLine.XP, werden Planer aus dem Hochbau und Innenarchitektursektor unterstützt, die selbst eine hohe Affinität für enge und interdisziplinäre Zusammenarbeit im Planungsprozess haben.

Um die Softwarelösung weiterhin einfach und performant zu halten und zusätzlichen Kosten für den Anwender durch die Nutzung externer Objektbibliotheken zu vermeiden, haben sich die Macher von CADLine dazu entschlossen, ihre Software für externe Datenquellen so offen wie möglich zu gestalten. Das erlaubt den Anwendern jederzeit Zugriff auf die neuesten und wichtigsten Daten, die stets aktuell gehalten werden. Daher war der Schritt zur Einbindung der CADENAS’ BIMcatalogs.net Plattform ein logischer Schritt in die Richtung, weiteren Content für seine Nutzer verfügbar zu machen.

Seit dem 5. März 2018, mit Auslieferung der ARCHLine.XP 2018 Edition, steht ein entsprechendes Content-Plugin für ARCHLine.XP zum Download bereit. Mit diesem können Anwender das umfangreiche Angebot an AEC Daten sowie CAD und BIM Teilebibliotheken durchsuchen. Der smarte Zugriff auf die stetig wachsenden Inhalte der Herstellerkataloge hilft Planern bei den Konstruktions- und Datenverarbeitungsprozessen sowie der teamübergreifenden Zusammenarbeit eine größere Genauigkeit zu erzielen.

Die Lösung rund um BIMcatalogs.net revolutioniert die Zusammenarbeit von Herstellern und Architekten im Rahmen von BIM Projekten: Die Verknüpfung von Produktinformationen, Herstellern und Planern geht so im BIM Prozess nie verloren. Wenn der Hersteller während des Planungsprozesses seine Produktinformationen ändert, der Planer zusätzliche Informationen oder einen anderen LOD benötigt, können die BIM CAD Daten einfach mit Metadaten angereichert und aktualisiert werden.

Mit über 25 Jahren Erfahrung hat das Softwareunternehmen CADENAS als einer der führenden Anbieter für 2D & 3D Herstellerkataloge seine bewährte Technologie auf den BIM und Architekturbereich übertragen und weiterentwickelt. Das Multi BIM CAD Modell von CADENAS macht es einfach, namhafte BIM CAD Systeme wie ARCHLine.XP mit qualitativ hochwertigen Informationen und Metadaten aus einer Quelle zu versorgen.

„Wir freuen uns, nun auch CADLine mit unserer umfangreichen CAD Modell Bibliothek, unserer Erfahrung sowie unserer innovativen Technologie unterstützen zu können und so das positive Nutzererlebnis von ARCHLine.XP Kunden auf ein neues Level zu heben“, so Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH.

„Die Zusammenarbeit mit CADENAS bedeutet für ARCHLINE.XP eine weitere Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der BIM Softwarelösungen. Mit BIMcatalogs.net haben unsere knapp 10 000 ARCHLine.XP Kunden während ihres Planungsprozesses jederzeit Zugang zu einer wertvollen Informationsquelle für Herstellerproduktdaten. Und das ist genau das, worum es bei BIM geht“, bestätigt Zoltan Toth, CEO von CADLine.

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