Schlagwort: cad

KeyToData-Partner Kubotek3D kündigt die neue KeyCreator-Version 2021 an

KeyToData-Partner Kubotek3D kündigt die neue KeyCreator-Version 2021 an

.

Agile und Effiziente CAD Tools für die Fertigung
Der KeyToData-Partner Kubotek3D hat die neue Version der 3D CAD Software KeyCreator bekanntgegeben. Die Produktivitätssteigerung von unterschiedlichen Funktionen, Verbesserungen der modellbasierten Definition sowie Aktualisierung der CAD-Übersetzer runden das neue Update ab.

Modelbasierte Definition (MBD)
Oberflächenfarben zur Unterstützung des "digital Thread"
Die KeyCreator CAD-Software wurde entwickelt, um die Wiederverwendung von CAD-Daten produktiver zu gestalten. In der Version 2021 wurden viele Verbesserungen am Materialsystem vorgenommen, um die Bedeutung jeder Oberflächenfarbe besser zu definieren und die Farben schnellstmöglich auf die entsprechenden Oberflächen anzuwenden oder zu kopieren.

Bei komplexen Werkzeugkonstruktionen werden Flächenfarbattribute für Merkmale von 3D-Modellen häufig als MBD-Form verwendet. Somit können Fertigungsinformationen wie Oberflächentoleranzen und Bohrungstypen dargestellt werden. Diese Farben werden später in einem NC-Programm in Zyklusparameter umgewandelt. Wird dieser Prozess automatisiert, folgt er der Strategie, die als Erhaltung des "digital Thread" bezeichnet wird. Dieses immer beliebter werdende Konzept spart Zeit und Fehler beim Lesen einer Zeichnung oder bei der Auswertung einer Datei und bei der wiederholten Eingabe der Details in die Fertigungssoftware.

"Die Farbwerkzeuge, die in der Version 2021 von KeyCreator zur Verfügung stehen, sind echt bahnbrechend", so Bill Bechard, Designer von Superior Tool and Mold in Windsor, Ontario. "Ich habe erstklassige CAD-Software verwendet, die diese Art der automatisierten Oberflächenfarbverarbeitung nicht bieten konnte. Unsere CNC-Schneideautomatisierung basiert auf Oberflächenfarben. Durch diese Werkzeuge können wir viel Zeit bei unseren Projekten einsparen. Ich bin gespannt darauf, die Software einzusetzen."

Aufgrund der unterschiedlichen Bedeutungen von Farben zwischen Unternehmen speichert KeyCreator 2021, Materialdefinitionen in Design- und Vorlagendateien und ermöglicht das Laden und Speichern von Materialsätzen aus Konfigurationsdateien. Durch die Aktualisierung des Auswahlfiltersystems kann in jeder Funktion auf Bereiche mit bestimmten Materialien zugegriffen werden. Um die Unterstützung für Konstruktionsdaten aus beliebigen Quellen zu erweitern, kann die neue Version von KeyCreator, die eindeutige Oberflächenfarbe des importierten Modells erkennen und eine automatisch angepasste Materialdefinition erstellen. Diese Funktion beschleunigt das Definieren von Standardfarbsätzen für zukünftige Aufträge aus bestimmten Filialen.

STEP AP 242
Kuboteks proprietäre Lesegeräte für STEP-Dateien (ISO 10303) wurden auf AP 242 erweitert, um Kunden, die einen vollständigen, standardisierten MBD-Ansatz verwenden, zu unterstützen. STEP AP 242 definiert kritische Anmerkungen zur Fertigung, einschließlich der geometrischen Dimensionierung und Tolerierung (GD&T) und deren Beziehung zu den Flächen des 3D-Modells. Diese Anmerkungen sowie die Nenngröße und Position des präzisen geometrischen Modells liefern eine eindeutige Bauteildefinition.

Diese Form der MBD kann die Prozesseffizienz erhöhen, da Konstruktionen nicht mehr in detaillierte Zeichnungen übersetzt werden müssen und die Automatisierung anknüpfender Vorgänge wie die NC-Bearbeitung und die Prüfung besser unterstützt wird.

Zudem wurde eine zweite STEP-Erweiterung der Version 2021 hinzugefügt, um komprimierte ASCII-STEP-Dateien, die die Erweiterung ".stpZ" verwenden, zu öffnen und zu exportieren. Komprimierte STEP-Dateien haben etwa 20% der Größe von unkomprimierten STEP-Dateien. Das stpZ-Format hat seit seiner ursprünglichen Veröffentlichung im Jahr 2013 an Popularität gewonnen, insbesondere in der Luft- und Raumfahrt und in der Automobilindustrie.

Verbesserungen der Produktivität
KeyCreator 2021 bietet darüber hinaus weitere zeitsparende Verbesserungen:

  • Senkrecht zu einer Linie/Kante definierte Hilfszeichnungsansichten
  • Signifikante Geschwindigkeitsverbesserung beim erneuten Öffnen des Detail-Style-Editors
  • Achsenindikatoren wählbar für Vektorrichtung oder -position
  • 2D-Schnittscheibengeometrie aus Teil-Referenzgeometrie erzeugen.

Aktualisierte CAD-Übersetzer
Die Interoperabilität mit anderen CAD-Software wurde um zwei weitere relevante CAD-Dateiformaten erweitert:

  • Autodesk Inventor 2021
  • PTC Creo 7,0.

Testversion
KeyCreator kann über KeyToData 15 Tage kostenfrei und unverbindlich getestet werden. 

Über die K2D-KeyToData GmbH

Geballtes Know-how für Softwarelösungen in den Bereichen Prüfplanung & Qualitätssicherung, CAD Viewing, CAD/CAM und Lizenzmanagement.

KeyToData ist mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung kompetenter Partner der Fertigungsindustrie. Die hochwertigen Softwarelösungen zeichnen sich durch umfangreiche Anwendungsgebiete, intuitive Bedienung und kurze Implementierungsphasen mit hervorragender Betreuung aus. KeyToData betreut Kunden aus verschiedenen Branchen wie beispielsweise Automobilzulieferung, Luft- und Raumfahrt, Kunststoff verarbeitende Industrie, Maschinen- und Anlagenbau, Metall verarbeitende Industrie, Medizintechnik. Weitere Informationen finden Sie unter www.keytodata.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

K2D-KeyToData GmbH
Berliner Str. 31
71229 Leonberg
Telefon: +49 (7152) 9453-0
Telefax: +49 (7152) 9453-90
https://keytodata.com

Ansprechpartner:
Yener Yildirim
Marketingleiter
Telefon: +49 (7152) 9453-55
Fax: +49 (7152) 9453-90
E-Mail: yener.yildirim@keytodata.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

BobCAD-CAM – Starke Leistung für überschaubares Budget

BobCAD-CAM – Starke Leistung für überschaubares Budget

.
Die MecSoft Europe GmbH bietet BobCAD-CAM, eines der weltweit führenden CAD/CAM-Systeme auf dem Markt, jetzt extrem günstig an.

BobCAD-CAM – Leistungsstark, einfache Bedienung, budgetfreundlich

Mehr als 150.000 eingesetzte Lizenzen weltweit zeugen von der Leistungsfähigkeit von BobCAD-CAM.  BobCAD-CAM zählt zu den führenden CAD/CAM-Systemen auf dem Markt. Ein enormer Leistungsumfang, ausgeklügelte Bearbeitungsstrategien und eine intuitive Benutzeroberfläche, zu einem Bruchteil der Kosten vergleichbarer CAD/CAM-Systeme, machte BobCAD-CAM schon bisher zu einem der effektivsten und preisgünstigsten CAD/CAM-Systeme. Die neu eingeführte Preisstruktur führt zu einem hervorragenden Preis-Leistung-Verhältnis, was den Erwerb eines hochleistungsfähigen CAD/CAM-Systems bereits zu einem enorm günstigen Preis möglich macht.

BobCAD-CAM wird immer als Permanentlizenz in 2 Varianten angeboten:

Modell 1 – permanente Lizenzen zu einem äußerst attraktiven Preis.

Modell 2 – permanente Lizenzen + Software-Wartung. Bietet zusätzlich Hotline-Support und die Lieferung aller Updates während der Laufzeit des Wartungsvertrages.

Zusätzliche Lizenzen sind mit einem nochmaligen Rabatt von  50% verfügbar. 

Warum BobCAD-CAM?

  • Mit seinen effektiven Werkzeugweg-Strategien deckt BobCAD-CAM nahezu alle Anforderungen der CNC-Programmierung ab.
  • BobCAD-CAM ist extrem kostengünstig. Bereits ab 695,- EUR ist der Einstieg in CAD/CAM möglich.
  • Durch die intuitive Benutzeroberfläche sind keine kosten- und zeitintensiven Schulungen notwendig.
  • Benötigte Module können zielgerichtet gewählt werden. Es muss nur das erworben werden, was auch benötigt wird.
  • Die Erweiterung durch zusätzliche Module ist jederzeit möglich.
  • BobCAD-CAM bietet Module für 5- bis 5-Achs-Fräsen, 2 1/2 D-Drehen, komplexe 5-Achs-FräsDreh-Bearbeitungen auf Bearbeitungszentren, sowie für Laser-, Plasma- und Wasserschneiden und Drahterodieren.
  • Ein leistungsstarkes CAD-System ist bereits integriert. Der NC-Editor und die erweiterte Maschinensimulation runden die Modulstruktur von BobCAD-CAM ab.

Mit BobCAD-CAM gelingt der gesamte Arbeitsablauf innerhalb eines Programms, von der Konstruktion der Teilegeometrie, der Programmierung der Werkzeugwege, der Simulation der gesamten Bearbeitung, bis zur Übergabe der Daten an die Werkzeugmaschine.   

Die übersichtliche Menüstruktur und effektive Werkzeugweg-Strategien unterstützen den Anwender bei der schnellen, fehlerfreien Erstellung auch der komplexesten NC-Programme.    

BobCAD-CAM ist sowohl als eigenständiges CAD-CAM-System als auch als Add-In für SolidWorks erhältlich.

Anwender, die nur ein leistungsstarkes CAD-System benötigen, können das CAD-System BobCAD-FreeCAD kostenlos erhalten. Bei Bedarf kann BobCAD-FreeCAD kostengünstig zu einem kompletten, leistungsstarken CAD/CAM System erweitert werden.

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

Ansprechpartner:
DataCAD Software & Services GmbH
Telefon: +49 (671) 83631-0
Fax: +49 (671) 48202-93
E-Mail: info@datacad.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Die KISTERS 3DViewStation V2020.1 wartet mit Abstands- und Bandanalyse und hierarchische Explosion auf

Die KISTERS 3DViewStation V2020.1 wartet mit Abstands- und Bandanalyse und hierarchische Explosion auf

KISTERS hat das Release 2020.1 seiner 3DViewStation-Produktfamilie freigegeben. Durch das Hinzufügen der Distanz- und Bandanalysefunktionen bietet die 3DViewStation V2020.1 nun einen kompletten Satz von DMU-Analysefunktionen. Diese Werkzeuge, von der Abstandsberechnung bis zur Wandstärkenanalyse, bilden eine umfassende Kombination sich ergänzender Funktionen für die digitale Produktentwicklung – etwas, was sonst nur teuren CAD-Systemen vorbehalten ist. Zusammen mit einer intuitiven Benutzeroberfläche unterstützen diese Funktionen Anwender aus verschiedenen Fachgebieten dabei, schnelle und zuverlässige Entscheidungen zu treffen.

Konstruktionsabteilungen müssen bereits im Vorfeld wichtige Entscheidungen des Fertigungsprozesses auf Grundlage von 3D-Daten treffen. Wenn sicherheitsrelevante Abstandsvorgaben zwischen zwei Komponenten nicht eingehalten werden, kann dies schwerwiegende Folgen haben. Fehler, die nach Abschluss der Entwicklung entdeckt werden, führen zu nachträglichen Änderungen und hohen Kosten. Mit nur einem Klick ermöglicht die Bandanalyse-Funktion dem Benutzer, kritische Abstände zwischen einzelnen Komponenten oder Baugruppen zu identifizieren, indem die Komponenten nach benutzerdefinierten Abstandswerten eingefärbt werden.

Das Entwicklungsteam steigerte auch den Wert der hierarchischen Explosionsfunktion von 3DViewStation. Mit dieser Version ist es möglich, je nach Auswahl der Unterbaugruppen nicht das gesamte Modell, sondern nur einzelne Teile einer Baugruppe zu explodieren. Das Release 2020.1 enthält auch ein neues, einfach zu bedienendes und umfassendes ‚Online-Hilfe-Center‘ (https://viewer.kisters.de/…).

Hier ein Überblick über die wesentlichen Verbesserungen:

Neue und aktualisierte Dateiformate:

  • 3D Import: Acis 2020, Catia V5-6R2020, Creo 7, Inventor 2021, JT 10.3
  • 2D Import: CATIA V6 / 3DExperience R2020x, ProE / Creo Parametric 7.0, NX: NX 1911, NX 1915, NX 1919

Neue und verbesserte Funktionen:

  • Neues Setup – nur noch eines für alle Produkte
  • Online-Hilfe-Center – ersetzt PDF-Tutorials: https://viewer.kisters.de/…
  • Neue Clash & Clearance Funktion: Distanzband Analyse
  • Neu: Winkelmessung zwischen projizierten Linien
  • Neu: Profil auf bestehende Ansicht anwenden
  • Neu: Selektierte Ansichten als Dateien exportieren
  • Neu: Farben über RGB- oder Hexadezimalwerte definieren
  • Neu in VR-Edition: Modell in .3DVS-Datei speichern
  • Verbessert: Schnellere Abstandsberechnung zwischen Körpern
  • Verbesserte hierarchische Explosion
  • Verbesserte Volumenberechnung und Open Shell Erkennung
  • Verbesserte VSXML-Ladegeschwindigkeit
  • Verbessertes Ausgabefenster (Fortschritt / Information / Allgemein)
  • Die Mindestsystemanforderungen wurden geändert

Abkündigungen:

  • DGN wird nicht mehr unterstützt

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Benutzeroberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation wird mit aktuellen und ausgereiften Importprogrammen für eine breite Palette von 3D- und 2D-Formaten geliefert, einschließlich z.B. Catia, NX, Creo, SolidWorks, SolidEdge, Inventor, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter https://viewer.kisters.de/aktuelles/blog nachgelesen werden.

Die KISTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Dazu gibt es die online Kollaborationsplattform VisShare. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KISTERS AG
Pascalstraße 8 + 10
52076 Aachen
Telefon: +49 (2408) 9385-0
Telefax: +49 (2408) 9385-555
http://www.kisters.de

Ansprechpartner:
Germar Nikol
2D/3D Viewer
Telefon: +49 (2408) 9385-171
Fax: +49 (2408) 9385-555
E-Mail: Germar.Nikol@kisters.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

TENADO baut Integration von CAD & BIM Katalogen powered by CADENAS aus

TENADO baut Integration von CAD & BIM Katalogen powered by CADENAS aus

Innerhalb der CAD Software TENADO® stehen ab sofort dank des optimierten Add-Ons TENADO PARTS noch mehr Norm- und Kaufteile aus über 800 herstellerverifizierten digitalen Produktkatalogen basierend auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS zur Verfügung. Nutzer finden damit in TENADO Millionen Bauteile, die sie direkt in ihre jeweilige CAD Konstruktion integrieren können. Darunter eine Vielzahl an DIN-, ANSI- oder EN-Normteilen bzw. Baukomponenten namhafter internationaler Hersteller. Die tiefe Integration spart dabei Zeichen- und Konstruktionsarbeit, reduziert Fehler und beschleunigt darüber hinaus den anschließenden Beschaffungsprozess.

2D & 3D CAD BIM Modelle für viele Branchen noch schneller, übersichtlicher und detaillierter verfügbar

TENADO bietet qualitativ hochwertige CAD Branchenlösungen für die Bereiche Metallbau, Maschinenbau, Brandschutz, Architektur, Holzhandwerk und Verkehrsplanung. Mit der integrierten Lösung von CADENAS können den Anwendern aller Bereiche und Branchen gezielt die Komponenten zur Verfügung gestellt werden, die sie für ihre Konstruktion benötigen.

„Wir haben TENADO PARTS deutlich verbessert, um unseren Nutzern eine größere Zeitersparnis zu ermöglichen und die Bedienung zu erleichtern,“ so Barbara Kohut, Verkaufsleiterin bei der TENADO GmbH. Ein großer Pluspunkt ist die Darstellung der Bauteile, die durch ihre Übersichtlichkeit und ihren Detailreichtum überzeugt. Eine 3D Ansicht zeigt die CAD Komponente von allen Seiten. Dabei haben die Nutzer die Möglichkeit, Bauteile mit einem Messraster versehen oder sie virtuell zerlegen, um sie von innen zu begutachten. Zusätzlich können sie die Modelle mittels einer 3D Brille noch realistischer erfahren.

Komponenteninformationen automatisch in Auswertungen und Stücklisten integriert

Dank der direkten Integration werden alle Informationen von Bauteilen und Komponenten, die Nutzer von TENADO PARTS in ihre Konstruktion übertragen, auch automatisch in den jeweiligen TENADO Auswertung sowie Stücklisten übernommen.

Mehr Informationen zu TENADO PARTS finden Sie im folgenden Video.

Weitere Informationen zu TENADO PARTS finden Sie unter: www.tenado.de/de/add-on/#parts

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
http://www.cadenas.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mit Multi CAD Daten für MCAD und ECAD aus einer einzigen Datenquelle zum digitalen Zwilling

Mit Multi CAD Daten für MCAD und ECAD aus einer einzigen Datenquelle zum digitalen Zwilling

Komponentenherstellern bietet die CADENAS GmbH wichtige Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie: Bauteilinformationen können mit einem Elektronischen Produktkatalog der eCATALOGsolutions Technologie zentral verwaltet und dabei so angereichert werden, dass diese neben den CAD Daten für die mechanische Konstruktion auch zusätzlich umfangreiche Unterstützung bei der Elektroplanung bieten. So lassen sich mit wenig Aufwand digitale Produktdaten für die Elektroplanung in nativen Formaten für gängige CAE Systeme wie beispielsweise Zuken e3.series, EPLAN, NX Electrical Routing, Siemens Automation Designer, AutoCAD Electrical, ECLASS ADVANCED und WSCAD bereitstellen. Für eine maximale Abdeckung der am Markt verfügbaren Elektroplanungstools arbeitet CADENAS an der Anbindung weiterer Systeme.

Interdisziplinäre, hochwertige Produktdaten als Voraussetzung für den digitalen Zwilling

Die Bereitstellung von interdisziplinären Produktdaten ist für Komponentenhersteller im Zeitalter der Digitalisierung längst zur Pflicht geworden. Die Anforderungen an digitale Konstruktionsdaten für den Maschinenbau unterscheiden sich jedoch deutlich von denen der Elektroplanung. Während in der mechanischen Konstruktion die 3D Außenkontur einer Komponente eine zentrale Rolle einnimmt, ist diese im Bereich Elektrotechnik weitestgehend vernachlässigbar. Vielmehr benötigen Elektroingenieure bei der Wahl des geeigneten Bauteils Informationen über Schaltplan-Symbole, Anschlüsse, Bauteiltypen (Stecker, Kabel, Standardkomponente, Klemme etc.) oder Parent-Child-Beziehungen. Die Bauteilinformationen müssen Informationen darüber liefern, wie die verbauten Komponenten richtig zueinander zu dimensionieren sind oder welche Stecker miteinander kompatibel sind. Werden diese Informationen nicht mit der digitalen Komponente zur Verfügung gestellt, müssen Elektroingenieure diese zeitaufwendig über verschiedene Quellen manuell zusammentragen.

Die fachbereichsübergreifende Bereitstellung von digitalen Konstruktionsdaten war bisher für Komponentenhersteller nur aufwendig umsetzbar. Mit Hilfe der Lösung für digitale Produktkataloge von CADENAS lassen sich technische Bauteile mit elektrischer Funktion ohne Systembruch mit allen notwendigen CAD und CAE Informationen zum digitalen Zwilling anreichern:

„Bereits in der Vergangenheit haben wir unsere Kunden nicht nur bei der CAD-, sondern auch in der CAE-Planung mit umfangreichen technischen und kaufmännischen Produktdaten unterstützt. Diese wurden zum Teil inhouse, zum Teil gemeinsam mit externen Dienstleistern erstellt. Das Aktualisieren der Produktdaten war dabei jedoch zeitaufwändig und fehleranfällig, da zum einen diverse Datenquellen, zum anderen aber auch verschiedene Ausgabeformate unterstützt werden mussten“, erklärt Simone Brinkmann-Tewes, Head of Smart Data Engineering bei der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG. „Mit der Lösung von CADENAS sammeln wir jetzt alle notwendigen Informationen an einer zentralen Stelle und bereiten sie dort bei Bedarf weiter zum standardisierten ECLASS ADVANCED Format auf. Dadurch können wir gewährleisten, dass die digitalen Produktdaten für alle gängigen CAD und CAE Systeme als digitaler Zwilling auf einem konsistenten und aktuellen Stand sind. So decken wir die Kundenbedürfnisse optimal ab und können zukünftig auch flexibel auf neue Anforderungen reagieren.“

Semiautomatische Generierung von CAE Daten basierend auf ECLASS ADVANCED

Damit Hersteller ihre Produktdaten zusätzlich für CAE Systeme wie EPLAN, NX Electrical Routing, Siemens Automation Designer, Zuken e3.series, autoCAD Electrical, ECLASS ADVANCED und WSCAD aufbereiten können, genügt ein Elektronischer Produktkatalog von CADENAS. Die darin vorhandene Datenbasis des digitalen Katalogs lässt sich dabei einfach semiautomatisch um Informationen für die Elektroplanung anreichern. Sind die Bauteildaten beispielsweise bereits nach dem ECLASS ADVANCED Standard klassifiziert, kann auf diese vorhandenen Informationen zurückgegriffen werden. Hierüber lassen sich die notwendigen Attribute der Komponente, wie etwa Stromstärke oder Anzahl der Pins, korrekt ableiten und für die Anreicherung der CAE Daten nutzen.

Diesen Vorteil weiß auch Josef Schmelter, Master Specialist Classification bei der PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, zu schätzen: „Wir haben unsere Produkte in unserem PIM System bereits mit ECLASS ADVANCED klassifiziert. Diesen Produktdatenstand importieren wir einfach in den digitalen Produktkatalog von CADENAS. Auf diesem Weg können wir unsere digitalen Komponenten für sämtliche CAD und CAE Systeme aus einer Datenbank generieren. Die Multi CAD Fähigkeit unseres digitalen Produktkatalogs sorgt dafür, dass wir sowohl unseren Kunden aus dem Bereich Maschinenbau als auch der Elektroplanung einen wertvollen Service zur Verfügung stellen können und uns dabei nur noch auf ECLASS, als einzigen Datenstandard, konzentrieren müssen.“

Die Wichtigkeit bereichsübergreifender Konstruktionsdaten hat auch der Hersteller für Produkte im industriellen Umfeld von Energie, Signalen und Daten Weidmüller früh erkannt: „Die Lösung von CADENAS sorgt für einen optimierten Prozess bei der Bereitstellung unserer digitalen Produktdaten“, erklärt Sven Köcher, Head of Product Information Management bei der Weidmüller Interface GmbH & Co. KG. „Wir verstehen Daten als digitales Produkt von Weidmüller und klassifizieren unsere Produkte schon im Entstehungsprozess nach dem Industriestandard ECLASS ADVANCED. Durch den Import dieser klassifizierten Produktinformationen in die Produktdatenbank von CADENAS lassen sich so umfangreiche CAD und CAE Daten erzeugen, die wir interdisziplinär bereitstellen können. Davon profitiert der Endanwender, denn wir sorgen mit hochwertigen Daten für eine durchgängige Prozesskette im Engineering unserer Kunden“.

Bereitstellung von CAE Daten auch ohne vorhandene Klassifizierung einfach möglich

Auch Hersteller, die ihre Produktdaten derzeit noch nicht oder nur teilweise mit dem ECLASS ADVANCED Standard klassifiziert haben, können ihren Kunden mit wenig Aufwand hochwertige CAE Daten zur Verfügung stellen. Die Metadaten bzw. Attribute können seitens des Komponentenherstellers etwa in einer Exceltabelle bereitgestellt werden. CADENAS erzeugt mit seiner Lösung darauf basierend nicht nur einen umfassenden digitalen Produktkatalog, sondern liefert gleichzeitig sauber klassifizierte Produktdaten. Die so durch CADENAS klassifizierten Bauteile entsprechen dabei dem ECLASS ADVANCED Standard und können direkt in das PIM System des Herstellers eingespeist werden.

Diese Möglichkeit hat auch den Spezialisten für elektrische und elektronische Verbindungen, Harting überzeugt: „Unsere Produktdaten werden bei unseren Kunden sowohl in der mechanischen- als auch in der elektrischen Entwicklung verwendet. Daher war es für uns wichtig, dass unsere Produktdaten auch für die Elektrokonstruktion in verschiedenen Standards optimal zur Verfügung stehen“, so Andreas Wedel, Director Competence Center Digital Transformation bei der Harting Technologiegruppe. „Durch die Unterstützung von CADENAS konnte das problemlos umgesetzt werden. Wir konnten einfach unsere vorhanden Produktdaten bereitstellen und CADENAS hat die Daten gemäß der Anforderung sauber angereichert und klassifiziert. Mit diesen Daten lassen sich jetzt umfangreiche ECAD und MCAD Daten generieren. So decken wir die Bedürfnisse unserer Kunden nun auch in der Elektroplanung umfänglich ab.“

Exzellenter Kundenservice sorgt für deutliche Steigerung bei der Vermarktung

Durch die Bereitstellung von intelligenten MCAD und ECAD Daten, die auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind, bieten Komponentenhersteller einen wertvollen Service. Ingenieure wollen sich in erster Linie auf die Entwicklung innovativer Produkte konzentrieren, weshalb die Wahl in der Regel auf Hersteller fällt, die hochwertige Produktdaten mit allen notwendigen Informationen zur Verfügung stellen. Das erspart sowohl die zeitintensive Recherche, als auch aufwendige Rückfragen zur korrekten Produktkonfiguration beim Anbieter.

Mit einem digitalen Produktkatalog der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS setzen Hersteller deshalb im Hinblick auf die Umsetzung eines digitalen Zwillings auf eine zukunftssichere Lösung für ihre Produktdaten. Aus einer zentralen Datenbank lassen sich MCAD, ECAD und BIM Daten in über 150 nativen Formaten online bereitstellen. Darüber hinaus unterstützt CADENAS auch bei der effizienten Vermarktung der Komponenten: Die digitalen Produktdaten stehen nicht nur auf der Webseite des Herstellers zum Download zur Verfügung, sondern werden über online Plattformen wie www.3Dfindit.com bzw. www.PARTcommunity.com einem Potenzial von etwa 24 Millionen Ingenieuren, Einkäufern, Planern und Architekten zum Download angeboten. Über diese Kanäle wurden im Jahr 2019 weltweit über 405 Millionen Downloads von 3D CAD & BIM Modellen verzeichnet. Etwa 87 % dieser Downloads führen laut Umfragen zu gekauften Produkten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
http://www.cadenas.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Dentsply Sirona feiert 35 Jahre CEREC: Innovative Technologie für exzellente Ergebnisse

Dentsply Sirona feiert 35 Jahre CEREC: Innovative Technologie für exzellente Ergebnisse

Die Markteinführung von CEREC markierte 1985 den Startschuss der Digitalisierung in der Zahnheilkunde. Dentsply Sirona war das erste Unternehmen weltweit, das die bahnbrechende Bedeutung der CAD/CAM-Technologie für moderne Zahnbehandlungen erkannt und für die zahnärztliche Praxis nutzbar gemacht hat. Heute bietet CEREC einen einfachen Weg, schnell qualitativ exzellente Restaurationen digital herzustellen. Die jüngst erneuerten Komponenten machen aus dem System ein Set-up für ein völlig neues Chairside-Erlebnis.

Mit CEREC feiert Dentsply Sirona in diesem Jahr das Jubiläum eines digitalen Systems, das die Zahnheilkunde entscheidend verändert hat. Die Digitalisierung stand 1985 jedoch noch ganz am Anfang, Skepsis und Bedenken waren vorherrschend. Dentsply Sirona indes glaubte an diese Idee und bewies Durchhaltevermögen. Im ständigen Austausch mit den CEREC-Erfindern Prof. Dr. Dr. Werner Mörmann und Dr.-Ing. Marco Brandestini von der Universität Zürich sowie Anwendern in der Praxis entwickelten Ingenieure von Dentsply Sirona CEREC kontinuierlich weiter und setzten neue Maßstäbe in der digitalen Zahnheilkunde.

Das gelingt auch im Jahr des 35. Geburtstages: Nahezu alle Komponenten des einzigartigen CEREC-Workflows wurden innerhalb kurzer Zeit komplett erneuert. Mit dem neuen CEREC steht jetzt ein ausgereiftes Set-up zur Verfügung, das Anwender in die Lage versetzt, kontinuierlich und vorhersagbar klinisch zuverlässige Ergebnisse noch einfacher und schneller zu erzielen: Mit der CEREC Primescan, dem hochmodernen Intraoralscanner, wird eine nachweisbar hohe Genauigkeit in der digitalen Abformung erreicht1. Die aktuelle CEREC-Software unterstützt die Erstellung von Restaurationen mit künstlicher Intelligenz. Sie zeichnet sich darüber hinaus durch einen hohen Automatisierungsgrad sowie eine intuitive Touch-Funktionalität aus. Mit ihr wird auch CEREC Primemill, die neue Schleif- und Fräseinheit, angesteuert, die Restaurationen sehr schnell (Vollzirkonkrone in ca. fünf Minuten) und äußerst präzise herstellt. Dabei ist sie einfach via Touchscreen zu bedienen und bei vielen Indikationen mit großer Materialvielfalt einsetzbar. Der CEREC SpeedFire rundet als Sinterofen für die Chairside-Behandlung das System ab.

„Vor 35 Jahren hat man über unsere Idee einer digitalen Zahnmedizin gelacht, aber heute hat sie sich längst zu einem Standard in der Behandlung und Dokumentation entwickelt“, sagt CEREC-Erfinder Prof. Dr. Dr. Werner Mörmann. „Und ich bleibe bei meiner Vorhersage, dass bis zum 50. Geburtstag von CEREC, wenn nicht schon früher, CEREC oder zumindest ein intraoraler Scanner in jeder Praxis stehen wird.“

Das neue CEREC – ein Gewinn für alle Anwender

Die einzelnen Komponenten von CEREC sind optimal aufeinander abgestimmt und bieten so den einzigartig nahtlosen Arbeitsablauf. Digitale Chairside-Zahnmedizin wird auf diese Weise schneller, einfacher und zuverlässiger als je zuvor und erreicht eine neue Qualitätsstufe, die für ein spürbar komfortableres Behandlungserlebnis beim Patienten sorgt.

Für Neu-Einsteiger ist es dank intuitiver Workflows und nutzerfreundlicher Bedienung noch einfacher als zuvor, in die Chairside-Welt hineinzufinden. Erfahrene Anwender wissen insbesondere die höhere Prozessgeschwindigkeit und die außerordentlich hohe Qualität der Restaurationen zu schätzen.

CEREC als System hat sich fest im Markt etabliert – das neue CEREC macht es jetzt noch mehr Zahnärzten leichter, sich dafür zu entscheiden, diese moderne digitale Technologie schnell und wirtschaftlich in der eigenen Praxis einzusetzen.

Weitere Informationen zu CEREC finden Sie auf der Website von Dentsply Sirona: www.dentsplysirona.com/cerec

[1] Schmidt A, Klussmann L, Wöstmann B, Schlenz MA. Accuracy of Digital and Conventional Full-Arch Impressions in Patients: An Update. J Clin Med 2020;9(3):688 (doi: 10.3390/jcm9030688).

DISCLAIMER
Diese Information und alle Anlagen zu dieser Information enthalten "zukunftsgerichtete Aussagen" entsprechend der Bedeutung der Safe Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Derartige Aussagen stellen keine Garantien für zukünftige Ergebnisse dar. Diese zukunftsgerichteten Aussagen entsprechen den Ansichten und Annahmen hinsichtlich Erwartungen und Prognosen über zukünftige Ereignisse und basieren auf den derzeit verfügbaren Informationen oder Informationen, die zum Datum eines durch Bezugnahme eingeschlossenen Dokuments verfügbar sind. Diese zukunftsgerichteten Aussagen lassen sich üblicherweise an Wörtern wie "können", "könnten", "schätzen", "werden", "glauben", "erwarten", "denken", "beabsichtigen", "annehmen", "planen", "vorhaben", "Zielsetzung", "Prognose" und ähnlichen Wörtern und Ausdrücken erkennen. Dennoch sind diese Wörter nicht die einzige Möglichkeit zur Identifikation solcher Aussagen. Zusätzlich sind alle Aussagen, die sich auf Erwartungen, Prognosen oder andere Beschreibungen zukünftiger Ereignisse oder Begebenheiten beziehen, als zukunftsgerichtete Aussagen zu verstehen und können von zukünftigen Einnahmen, Ausgaben, Margen, Profitabilität, Nettogewinnen (-verlusten), Erträgen je Aktie und anderen Maßeinheiten zur Bewertung von Ergebnissen oder dem operativen Geschäft und dem erwarteten zukünftigen Wachstum unseres Unternehmens handeln. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind inhärent Unsicherheiten, Risiken und Änderungen in den Begebenheiten unterworfen, die sich nur schwer vorhersehen lassen. Für eine detaillierte Betrachtung dieser Risiken, Unsicherheiten und anderer Umstände, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse maßgeblich abweichen, darin enthalten Risiken, die sich u.a. auf andere Faktoren, den Markt für Dentalprodukte und Dienstleistungen, Preise, zukünftige Verkaufszahlen der Produkte des Unternehmens, die Möglichkeit sich verändernder Bedingungen in der Wirtschaft insgesamt, im Markt oder in der Wettbewerbssituation und Abhängigkeiten von Produkten, wichtigen Angestellten, technischen Entwicklungen, gesteigertem Wettbewerb, Marktunsicherheiten, wichtigen Lieferanten, wichtigen Mitgliedern der Geschäftsführung, der Gesetzeslage sowie auf unsere Fähigkeit zur geschäftlichen Integration von Dentsply Sirona, Zukäufen und Verschmelzungen beziehen können, werden die Adressaten dieser Broschüre zu einer sorgfältigen Prüfung und einer genauen Abwägung der verschiedenen von Seiten des Unternehmens gemachten Veröffentlichungen und der von Dentsply Sirona in den öffentlichen Bekanntmachungen, darin enthalten der Geschäftsbericht auf dem Formular 10-K und die Berichte auf den Formularen 10-Q und 8-K, die bei der Securities and Exchange Commission (US-Börsenaufsicht, SEC) eingereicht werden, aufgerufen.

Die Adressaten werden darauf hingewiesen, dass sie diesen Aussagen kein ungerechtfertigtes Vertrauen schenken sollten, da besagte Aussagen sich nur auf das Datum der jeweiligen Veröffentlichung beziehen. Außer wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, die hier oder in den Anlagen zu diesem Dokument gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zur Wiedergabe neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse und Entwicklungen anzupassen, die am Datum nach einer solchen Aussage eintreten.

Über Dentsply Sirona

Dentsply Sirona ist der weltweit größte Hersteller von Dentalprodukten und -technologien für Zahnärzte und Zahntechniker, mit mehr als einem Jahrhundert Unternehmensgeschichte, die von Innovationen und Service für die Dentalbranche und ihre Patienten in fast allen Ländern weltweit geprägt ist. Dentsply Sirona entwickelt, produziert und vermarktet umfassende Lösungen, Produkte zur Zahn- und Mundgesundheit sowie medizinische Verbrauchsmaterialien, die Teil eines starken Markenportfolios sind. Dentsply Sirona liefert innovative und effektive, qualitativ hochwertige Lösungen, um die Patientenversorgung zu verbessern und für eine bessere und sicherere Zahnheilkunde zu sorgen. Der Hauptfirmensitz des Unternehmens befindet sich in Charlotte, North Carolina. Die Aktien des Unternehmens sind an der NASDAQ unter dem Kürzel XRAY notiert.

Mehr Informationen über Dentsply Sirona und die Produkte finden Sie im Internet unter www.dentsplysirona.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dentsply Sirona
Sirona Straße 1
A5071 Wals bei Salzburg
Telefon: +43 (662) 2450-0
http://www.dentsplysirona.com

Ansprechpartner:
Kerstin Schicha
Edelman.ergo GmbH
Telefon: +49 (30) 201805-70
E-Mail: Kerstin.Schicha@edelmanergo.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Die „Digitale Fabrik“ vom Anlagenlieferanten

Die „Digitale Fabrik“ vom Anlagenlieferanten

Die Digitalisierung in der Planung und in der Herstellung von Produktionsanlagen ist bei den Maschinenbau-Unternehmen sowie deren Kunden wird der MAG IAS GmbH bereits aktiv und erfolgreich eingesetzt. Neben den deutlichen Vorteilen für die Projektabwicklung und der Aktivierung bisher ungenutzter Potenziale beim Anlagenbetrieb, lassen sich Qualität und Kosten am produzierten Bauteil in der „Digitalen Fabrik“ verbessern. Mit diesen Leistungsparametern wird sich die Digitalisierung in der Produktion als disruptiver Entwicklungsschritt fest und schneller als erwartet etablieren.

Als Systemlieferant plant, baut und installiert die MAG IAS GmbH Produktionsanlagen für die Volumenfertigung von Bauteilen überwiegend für die Automobilindustrie. Heute bestehen diese Anlagen aus Hochleistungs-CNC-Maschinen, welche für die zu zerspanenden Stückzahlen innerhalb eines Produktionsabschnitts (Fertigungszelle) parallel arbeiten. Da in einem agilen Fertigungssystem (Bild 1) meist mehrere Bauteilvarianten parallel produziert werden (Losgröße 1), startete MAG bereits Ende der 90-er Jahre das Projekt „Digitalisierung/Expertensystem“. Dabei kommen marktübliche Software und eigene Datenbanken mit Erfahrungswerten zum Einsatz, damals Softwareprodukte von Tecnomatix (heute SIEMENS). Planungsprozess und eingesetzte Werkzeuge lassen sich in 4 Cluster einteilen.

Maschinenplanung von Anfang an digital

Werkstückdaten liegen heute von allen namhaften Kunden als 3D-Modelle vor. Im Vergleich zwischen Rohteil und Fertigteil wird für jedes einzelne Merkmal die Transformation definiert (Feature Recognition, Bild 2), der passende Analogieprozess aus der Erfahrungsdatenbank ermittelt sowie die Parameter auf die aktuelle Geometrie angepasst (Regelbasierte Planung). Bei fehlendem Analogieprozess erfolgt die Merkmalbearbeitung manuell. In diesem ersten Abschnitt, der Prozess-Detaillierung (Process Detailing & Manufacturing Planning) erfolgt die Werkstückanalyse, Prozessfestlegung und die Auswahl der geeigneten Zerspanungsmaschine. Zum Einsatz kommen hierfür die SIEMENS-Produkte NX CAD, NX CAM und NX MLP (Machining Line Planner).  Bei mehrstufigen Bearbeitungsprozessen kann ein Auffüllen der einzelnen Maschinengruppen erfolgen unter Berücksichtigung der logischen Bearbeitungsreihenfolge am Merkmal (in der NX MLP-Version derzeit noch in Entwicklung). Nach Definition der passenden Bearbeitungsmaschine werden die NC-Programme für die einzelnen Prozessstufen/Maschinengruppen vollautomatisch generiert.

Keine Maschine ohne Kollisionsbetrachtung am Digitalen Zwilling

Anschließend werden die erzeugten NC-Programme mit den Werkzeugdaten, der Maschinen-, Vorrichtungs- und Werkstückgeometrie sowie den Maschinenparametern als Ablauf visualisiert und auf Kollisionspotenzial analysiert. Hierzu wird der Digitale Prozess-Zwilling eingesetzt, der die Abläufe innerhalb des Arbeitsraums als virtuelles Modell darstellt. Neben der Kollisionsvermeidung sind die Verfahr- und Rückzugsstrategien und die Nebenzeitoptimierung in der Prozessvalidierung und -optimierung (Process Reliability Validation) die wesentlichen Ergebnisse in Form des validierten und optimierten NC-Programms für die Inbetriebnahme. Zum Einsatz kommt RealNC von SIEMENS (Bild 3) und zukünftig NX CAM-ISV (Integrated Simulation & Verification). Seit mehr als 10 Jahren bereits erfolgt bei der MAG-Gruppe keine reale Inbetriebnahme mehr ohne vorherige Prozesssimulation. In einem gemeinsamen Arbeitskreis mit den Firmen AUDI, SIEMENS, GROB und MAG sowie den neuen Mitgliedern (BMW und DAIMLER) werden die Funktionalitäten kontinuierlich optimiert.c

Anlagensimulation zur Vermeidung von Bottle Necks

Die Produktionsanlagen (vgl. Bild 1) umfassen neben dem Zerspanungsanteil auch die zugehörige Peripherie wie: Automation (Ladeeinrichtungen und Bodenverkettung), Waschen, Prüfen/Messen, Montagestationen, Beschriften, u.a. Im dritten Abschnitt erfolgt die Layout- und Materialflussplanung (Plant Design & Material Flow Planning). Hierzu wird die Plant Simulation von Tecnomatix (jetzt SIEMENS) genutzt. Mit allen Eingabeparametern inklusive Randbedingungen und Peripherie wird das Layout optimiert, auf Stau oder Mangel (Bottle Necks) im Materialfluss hin untersucht und optimiert. Als Ergebnis steht dann ein Anlagenmodell (Bild 4) zur Verfügung, welches für die Validierung der Anlagenproduktivität die Basis liefert. Aufgrund signifikanter Vorteile wie: umfangreiche Standardbibliothek, keine Expertensoftware (schnelle und bedienerfreundliche Handhabung), alle Funktionalitäten auf einer Plattform, effiziente und hochwertige Nutzung wird für den Planungsprozess zukünftig die Software Visual Components ebenfalls von SIEMENS in den Abschnitten drei und vier  zum Einsatz kommen.

Fabriksimulation bis zum animierten 3D-Hallenplanmodell

In einem vierten Schritt der Anlagen- und Technologieplanung für die Digitale Fabrik werden mit der Simulation von Materialfluss und Produktionsleistung der Nachweis der erforderlichen Anlagenausbringung erbracht und die jeweiligen Ergebnisparameter für die Inbetriebnahme ermittelt (Production Planning for Automation). Dieser Schritt hat in jüngster Zeit eine enorme Beschleunigung erfahren und man kann daran auch die Umsetzung der Digitalisierung messen. Nicht nur für die Komponente, auch für die Peripheriemaschinen und Stationen können die Lieferanten zunehmend Digitale Produkt-Zwillinge liefern, welche die Modellerstellung der Anlage verkürzen und vereinfachen. Nach dem Zusammenfahren des Anlagenmodells mit diesen Digitalen Schatten entsteht der Digitale Anlagen-Zwilling (Bild 5).

Damit ist der Lieferant erstmalig dazu in der Lage eine fundierte Aussage zur erreichbaren Anlagenverfügbarkeit zu liefern. Bei Abweichungen zur Spezifikation kann er in den einzelnen Sektoren des Layouts Veränderungen vornehmen. Die Ergebnisse dieses Abschnittes helfen die Spezifikationen für die Zulieferer zu schärfen als auch die Einhaltung der vertraglich geforderten Leistungen nachzuweisen. Die Ergebnisse aus Anlagensimulation stehen dann im Auftragsfall für alle beteiligten Parteien für die Engineering-Phase und Inbetriebnahme (Bild 6) zur Verfügung.

Der Aufbau eines Digitalen Anlagen-Zwillings benötigt umfangreiche Informationen zu den einzelnen Produkten und steht im Planungsprozess eigentlich erst am Ende zur Verfügung. Zur vertriebsunterstützenden Präsentation während des Planungsprozesses wird daher bei der MAG IAS GmbH ein einfach bedienbares und im Ergebnis überzeugendes Softwarepaket der Firma Weltenmacher (Education Games in Virtual Reality – nicht wissen, sondern verstehen) verwendet, mit welchem aus einem 2D Hallenplan ein animiertes 3D-Modell (Bild 7) erzeugt wird und in der Zusammenarbeit mit dem Kunden als Produktionsmodell Verwendung findet. Dieses Anlagenmodell kann als Augmented Reality auch in die reale Fabrik projiziert und mit Brille aus allen Richtungen begutachtet werden.

Der Prozess der Projektabwicklung  wird die größte Veränderung erfahren, da sich neben den einzelnen inhaltlichen Tätigkeiten auch die Reihenfolge verändern wird. Die Maschinen für eine Produktionsanlage werden aus einem modularen Produktbaukasten zusammengestellt. Die einzelnen Elemente des Baukastens (Werkzeugmagazin, Motorspindel, Rundtisch, etc.) stehen als mechatronische Baugruppen zur Verfügung und werden mit einem BOM-Generator (Bill of Material) zu einer Maschine konfiguriert, für welche mit diesem Prozess auch ein Digitaler Produkt-Zwilling entsteht. In der Konstruktionsphase des Produktes rutschen nun alle bisher sequentiellen Phasen (Mechanik, Fluid und Elektrik) zu einem Parallelblock zusammen. Direkt nach Vorliegen des Digitalen Abbildes kann mit der PLC-Inbetriebnahme begonnen werden.  

Für die Projektplanung und Umsetzung kommen insgesamt drei „Digitale Schatten“ zum Einsatz: mit dem Digitalen Prozess-Zwilling werden die Optimierung des Zerspanungsprozesses, die Reduzierung der Nebenzeiten sowie die NC-Programmerstellung und parallel dazu auch die Kollisionsbetrachtung am Modell umgesetzt. Zur SPS-Programmentwicklung und der digitalen Inbetriebnahme wird der Digitale Produkt-Zwilling herangezogen und für die Ermittlung der Anlagenleistung und Inbetriebnahme der Gesamtanlage (Maschine/Automation/Peripherie) steht der Digitale Anlagen-Zwilling zur Verfügung.

Inzwischen fordern immer mehr Kunden auch eine Inbetriebnahme und Vorabnahme am Digitalen Produkt-Zwilling. Die Vorabnahme wird bereits vor Beginn der physikalischen Montage der Maschine durchgeführt. Die wesentlichen Vorteile bei dieser Vorgehensweise sind die Verkürzung der Durchlaufzeiten und die Qualitätsverbesserung der Software. Bei der Inbetriebnahme simuliert ein Rechner die Maschine.

Digitalisierung von Produktion bis Instandhaltung

Mit den Werkzeugen der Digitalisierung oder der Digitalen Fabrik wird es möglich sein, heute noch ungenutzte Potenziale zu aktivieren und zur Produktivitätsverbesserung nutzbar zu machen. Zielsetzungen sind Kostenreduzierung, Qualitätsverbesserung, Produktivitätsoptimierung sowie der Schonung der Ressourcen (Medien). Ein breites Angebot an Industrie 4.0-Applikationen und/oder -Assistenten steht zur Verfügung (Bild 8), um „sein“ passendes Konzept konfigurieren zu können. Es umfasst die vier Bereiche Ausbildung (Skills), Prozesse, Anlagen-Equipment) sowie Bedienen und Instandhalten.

eLearning am Digitalen Zwilling

Im Mittelpunkt steht der Mensch im Produktionsprozess als Anlagen-Bediener oder als Instandhalter. „Nirgends hat der Mensch mehr Scharfsinn an den Tag gelegt als in seinen Spielen“, erkannte einst der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibnitz. Mit e-Learning bietet MAG ein dosiertes Lernen, wo jeder Teilnehmer entscheiden kann wie lange er lernt, wo er lernt, wie oft er wiederholt. Am Ende jeder Lektion muss ein Test bestanden werden, um in die nächste Ebene zu gelangen. Mit den Werkzeugen der Digitalisierung werden die Zusammenhänge mittels Virtual und Augmented Reality (VR und AR) wie in einem Videospiel einfach darstellbar.

Sensorik ermittelt Werkzeugverschleiß

Im Bereich „Prozesse“ stehen neben eigenen Applikationen auch kommerzielle Anwendungen zur Nachrüstung von bereits ausgelieferten Maschinen oder für den Einsatz bei Neuaufträgen zur Verfügung. Bei der Volumenproduktion werden die Werkzeuge immer noch nach Erreichen des Standzeitkriteriums (Bearbeitungsweg oder Teileanzahl) ausgetauscht – unabhängig vom tatsächlichen Verschleißzustand. Alternativ kann man mit einfacher Sensorik und automatischem Anlernen des Systems den Verschleißzustand des jeweiligen Werkzeugs erfassen und es erst bei diesem Grenzwert in der Maschine ersetzen. Dadurch lässt sich die Werkzeugnutzung im Schnitt um 50 % verlängern und somit ein Einsparpotenzial von ca. 2 % der Teilekosten erreichen. Parallel reduzieren sich die Eingriffe in die Abläufe und die manuellen Dienstleistungen für den Betrieb der Anlage.

Temperaturerfassung digital und Digitaler Fingerabdruck

Für das Anlagen-Equipment gibt es eine Reihe „Assistenzprodukte“, die auch zum nachträglichen Ausbau der gelieferten Maschinen beschafft werden können. Sofern nicht bereits bei der Beschaffung spezifiziert, könnendie Maschinen z.B. mit der Funktion „Thermische Kompensation“ nachgerüstete werden. Mit dieser Ausbaustufe lässt sich bspw. die Produktqualität erheblich verbessern. Das geschieht indem Temperaturdaten in der Maschine sowie am Werkstück digital erfasst und anschießend von der Programmsteuerung mit der Sollwertvorgabe verarbeitet werden. Bei Bedarf kann für die Maschine auch die Erfassung und detaillierte Darstellung der Verbrauchsdaten mit einem Energie-Monitor zugerüstet werden.

Schließlich stehen für die Bedienung und Instandhaltung (Operations) diverse Produkte zur Auswahl. Populäre ist bspw. der Fingerprint (Bild 10), also die Erfassung der Zustandsdaten der Anlage, die Datenanalyse und der Ergebnisbericht bzw. Handlungsempfehlung anhand der Trendanalyse. Bei der Datenerfassung werden an der Maschine drei Messungen durchgeführt: die Frequenzanalyse (Vibrationsmessung und Zuordnung), der Servo-Trace (Ermittlung der Achsdynamik) und der Ball-Bar-Test (geometrische Prüfung im Arbeitsraum). Aus diesen unterschiedlichen Messdaten kann dem Betreiber eine Maschinenzustandsanalyse vorgelegt werden, aus welcher er sich ankündigende Schäden berichtet bekommt, noch vor Feststellung einer Abweichung am produzierten Bauteil.

Letztlich eröffnen die heute schon verfügbaren Digitalen Werkzeuge neue Wege in der Zusammenarbeit zwischen Kunden und Lieferant möglich. So können etwa Maschinen oder Komponenten auch auf Mietbasis zur Verfügung gestellt werden und mit dem Betreiber ein Zahlungsmodell vereinbart werden, welches die tatsächlich genutzten Produktionsstunden berücksichtigt (Pay-Per-Use). Dieses Geschäftsmodell findet vorzugsweise bei Standard-CNC-Maschinen Anwendung. Dieses Geschäftsmodell erfordert, wie vieles in der Digitalen Fabrik, eine Datenverbindung zwischen Maschine und Lieferant. Viele Kunden sind aus Gründen der Sicherheit für die Netzwerke dazu noch nicht bereit, was jedoch nur eine Frage der Zeit sein dürfte. Zumal solche Dienstleistungen mit etwas höherem Aufwand für den Lieferanten auch bei der On-Premises-Lösung (lokale, serverbasierte Datensammlung) umgesetzt werden können. Aus den eigenen Produktstrategien lernend (z.B. autonomes Fahren) und durch die Zunahme der KI-Anwendungen (Künstliche Intelligenz – Software auf der Basis von neuronalen Netzen) werden die Kunden auch den Nutzen für die Produktion erkennen und nutzen wollen.

Über die Fair Friend Group

Die taiwanesische Fair Friend Group ist ein weltweit operierender Mischkonzern. Die Gruppe ist mit über 80 Firmen in den Geschäftsbereichen Werkzeugmaschinenbau, Leiterplattentechnologie, Industrieausrüstung und Umwelttechnik aktiv. FFG wurde 1979 in Taiwan gegründet und entwickelte sich in kurzer Zeit mit Marken wie Feeler, Leadwell, Sanco und Equiptop zum größten Werkzeugmaschinenhersteller des Landes. Seit 1989 wurde die Wachstumsstrategie durch internationale Zukäufe in den USA, Italien, Deutschland, Indien, Japan, Indien, Südkorea und der Schweiz ergänzt, darunter führende Werkzeugmaschinenhersteller wie VDF Boehringer, DMC, Hessapp, Honsberg, Ikegai, Jobs, MAG, Meccanodora, Modul, Morara, Pfiffner, Rambaudi, Sachman, Sigma, SNK, Tacchella, and Witzig & Frank.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MAG IAS GmbH
Siebenlindenstr. 25
72108 Rottenburg
Telefon: +49 (7472) 168-0
Telefax: +49 (7472) 168-334
http://www.mag-ias.com

Ansprechpartner:
Dr. Manfred Berger
Telefon: +49 (7161) 805-4900
Fax: +49 (7161) 805-2630
E-Mail: manfred.berger@mag-ias.com
Ralf M. Haaßengier
PRX Agentur für Public Relations GmbH
Telefon: +49 (711) 7189903-04
Fax: +49 (711) 71899-05
E-Mail: ralf.haassengier@pr-x.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

TIBCO und das Mercedes-AMG Petronas Formula One Team: Mit Datenanalysen zu Weltmeistertiteln

TIBCO und das Mercedes-AMG Petronas Formula One Team: Mit Datenanalysen zu Weltmeistertiteln

TIBCO Software hat „TIBCO Cost Visualizer Tool“ vorgestellt, das mittels Data-Science-Funktionalitäten Analyseergebnisse in Echtzeit liefert und visualisiert. Gleichzeitig hat der Spezialist für Datenvirtualisierung, -management und -analyse die Verlängerung seiner Zusammenarbeit mit dem Formel-1-Team von Mercedes-AMG Petronas bekanntgegeben, das nun zum siebten Mal in Folge die Konstrukteursweltmeisterschaft der Formel 1 gewonnen hat. Mit Hilfe des TIBCO Cost Visualizer Tool können die Designer, Ingenieure und Budgetplaner des Rennstalls die Fertigungskosten ihrer Rennwagen – wie des aktuellen Modells Mercedes-AMG F1 W11 EQ Performance – besser verstehen und vorhersagen.

„Zunächst einmal möchten wir bei TIBCO alle dem Mercedes-AMG Petronas F1 Team zum Gewinn des siebten Konstrukteursweltmeistertitels in Folge gratulieren. Ein wesentlicher Faktor für diesen Erfolg ist der innovative Einsatz von künstlicher Intelligenz und visueller Analytik – und wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Connected-Intelligence-Plattform unseren Teil dazu beitragen können, dass das Team in diesem hart umkämpften Sport der Konkurrenz davonfährt“, kommentiert Dan Streetman, Chief Executive Officer von TIBCO. „Es ist eine Partnerschaft, von der nicht nur das Silberpfeil-Team, sondern auch unsere Kunden weltweit profitieren. Denn wir erweitern die Grenzen von Modellierung, Simulation und digitalen Zwillingen und schaffen mit diesen Technologien einen Mehrwert für unsere Kunden.“

Jenseits der täglichen Analysen, welche die Performance von Fahrzeugen und Team unterstützen, bietet das TIBCO Cost Visualizer Tool den Team-Mitgliedern die Möglichkeit, mithilfe eines Stücklisten- und Budgetierungsmoduls die Herstellungskosten der Rennwagen besser zu visualisieren und vorherzusagen. Jeder Design-Ingenieur kann nun CAD-Arbeiten mit allen bekannten Finanzdaten vergleichen, die von der Teilefertigung bis zur Fahrzeugmontage eingesehen, geprüft und ausgewertet werden können.

Wenn sie im Budgetierungswerkzeug zusammengefasst werden, können die Kosten von Einzelteilen in der Entwurfsphase oder auch die eines ganzen Fahrzeugprojekts vorhergesagt werden. Dieses neue Verfahren zur Nachverfolgung und Messung der Kosten während der Fahrzeugentwicklung wird dem Mercedes-Rennstall helfen, die neuen Bestimmungen der Rennsportbehörde FIA zur Kostendeckelung einzuhalten, die im Oktober 2019 angekündigt wurden und ab Januar 2021 umzusetzen sind.

„Unser Sport ist angewiesen auf erfahrene Talente und Technologiespezialisten, die wissen, dass Daten von zentraler Bedeutung sind. Wir wollen ganz genau wissen, was zu jeder Zeit hinter dem Lenkrad, unter der Karosserie und auf der Strecke passiert – und dank unserer Partnerschaft mit TIBCO können wir genau das“, ergänzt Toto Wolff, Teamchef und Geschäftsführer des Mercedes-AMG Petronas F1 Team. „Das TIBCO Cost Visualizer Tool verschafft uns hier einen zusätzlichen Vorteil und bietet unserem Team einen genauen Einblick in alle Kosten, die bei Bau, Betrieb und Herstellung unserer Rennwagen anfallen. Gleichzeitig ist sichergestellt, dass die an der Quelle eingegebenen Daten präzise sind, was uns einen entscheidenden Vorsprung verschafft.“

Die Formel 1 ist schon lange ein sehr datenintensiver Sport: Pro Rennwochenende sammelt das Mercedes-Werksteam mehrere Terabytes an Daten. Die Analyse dieser Daten ermöglicht es dem Team, die für die Feinabstimmung der Motoren erforderlichen Erkenntnisse abzuleiten, auf die aktuelle Situation angepasste präzise Entscheidungen für die Fahrer zu treffen – und nun auch die Einhaltung der für die kommende Saison umzusetzenden FIA-Bestimmungen zur Kostendeckelung sicherzustellen.

Weiterführende Informationen

Umfangreiche Hintergrundinformationen dazu, wie TIBCO das Formel-1-Team von Mercedes-AMG Petronas in die Lage versetzt, auf und abseits der Rennstrecke Leistungssteigerungen zu erzielen, finden sich auf dieser Themenseite.

TIBCO ist ein weltweit führender Software-Anbieter im Bereich Unternehmensdaten. Er ermöglicht es seinen Kunden, sich zu allen Anwendungen zu verbinden, die Daten zu harmonisieren und Geschäftsergebnisse zuverlässig vorherzusagen, um die schwierigsten datengesteuerten Herausforderungen zu meistern.

Mercedes-AMG Petronas F1 Team

Mercedes-AMG Petronas F1, das Formel-1-Werksteam von Mercedes-Benz, tritt bei der FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft an – der weltweiten Spitzenveranstaltung im Motorsport und der größten jährlich stattfindenden Rennserie der Welt. Das an zwei Standorten in Großbritannien angesiedelte Team entwirft, entwickelt und baut Rennwagen und Hybrid-Motoren, die vom sechsfachen Weltmeister Lewis Hamilton und seinem Teamkollegen Valtteri Bottas gesteuert werden. Die Formel 1 stellt einzigartige Herausforderungen an Mensch und Technik und erfordert die richtige Mischung aus Technologien, Management und Teamwork, um bei 22 Grand-Prix-Veranstaltungen rund um den Globus in einer von März bis Dezember reichenden Rennsaison erfolgreich zu sein.

Mit dem Gewinn der Konstrukteursweltmeisterschaften 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019 und 2020 konnte das Mercedes-Werksteam neue Maßstäbe setzen (für 2020 steht die offizielle Bestätigung der Ergebnisse durch die Rennsportbehörde FIA noch aus). In diesem Zeitraum verbuchte das Team 100 Siege, 200 Podiumsplätze, 107 Pole-Positions, 70 schnellste Rennrunden und 53 Doppelsiege in 134 Rennen (Stand 11. November 2020).

Über TIBCO Software

TIBCO erschließt das Potenzial, das in Echtzeit-Daten schlummert, um Entscheidungen in kürzerer Zeit und höherer Qualität zu treffen.
Die Connected Intelligence Cloud des Unternehmens bietet nahtlose Integrationen zu allen Applikationen und Datenquellen. Zudem ermöglicht die Plattform die Harmonisierung der Daten, um Einschränkungen beim Zugriff darauf zu beseitigen, sie in einer zuverlässig hohen Qualität zur Verfügung zu stellen und um sie besser kontrollieren sowie steuern zu können. Des Weiteren lassen sich mit ihrer Hilfe verlässliche Vorhersagen zu Ergebnissen treffen, und das in Echtzeit sowie unabhängig vom Datenvolumen.
Informationen dazu, wie Kunden selbst schwierigste geschäftliche Herausforderungen mit Hilfe der Lösungen von TIBCO meistern können, finden sich unter www.tibco.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TIBCO Software
Balanstr. 49
81669 München
Telefon: +49 (89) 48956020
http://www.tibco.com

Ansprechpartner:
Lindsey Ashjian Torres
TIBCO Software Inc.
Telefon: +1 (650) 846-8862
E-Mail: public.relations@tibco.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444-800
E-Mail: tibco@phronesis.de
Marcus Wenning
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444-800
E-Mail: tibco@phronesis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Neue Kooperation: ETIM Deutschland & CADENAS werden gemeinsam BIM Daten für ETIM MC bereitstellen

Neue Kooperation: ETIM Deutschland & CADENAS werden gemeinsam BIM Daten für ETIM MC bereitstellen

ETIM Deutschland und CADENAS haben in einem Kooperationsvertrag die gemeinsame zentrale Bereitstellung von neutralen BIM Objekten basierend auf den EC Klassen des freien Klassifikationsstandards ETIM und der Erweiterung um die so genannten ETIM Modeling Classes (MC) beschlossen. ETIM gilt als neutraler Standard zum elektronischen Austausch von Produktdaten und stellt Daten herstellerunabhängig, medienneutral sowie in mehreren Sprachen gleichwertig dar.

In einem ersten Schritt werden bereits verfügbare Modeling Classes als MC Template basierend auf der CADENAS Technologie umgesetzt. In einem zweiten Schritt werden noch fehlende MCs gemeinsam identifiziert, erarbeitet und deren MC Templates erweitert.

Vorteile für Architekten & Planer: Neue BIM Bibliothek mit kostenlosen 3D BIM CAD Modellen für Planungen

In ihrem Kooperationsvertrag haben CADENAS und ETIM Deutschland zudem festgelegt, eine umfangreiche, herstellerneutrale BIM Bibliothek auf Basis des ETIM Standards als PARTcommunity Downloadportal sowie auf der ETIM Deutschland Webseite zu veröffentlichen. Voraussichtlich ab März 2021 erhalten Architekten und Fachplaner damit kostenlosen Zugriff auf herstellerneutrale 3D BIM CAD Modelle in allen gängigen BIM Formaten für ihre BIM Projekte.

Der Fokus wird dabei auf dem Bereich Elektrotechnik und Elektronik sowie den dafür relevanten ETIM Modeling Classes liegen.

Vorteile für Komponentenhersteller: ETIM klassifizierte Produkte einfach um BIM Informationen anreichern

Die enge Kooperation von CADENAS und ETIM Deutschland ermöglicht es Komponentenherstellern, ihre Produkte, die bereits nach ETIM klassifiziert wurden, einfach und schnell um BIM Planungsdaten zu erweitern. Mehr erfahren Sie hier in der CADENAS News.

Des Weiteren können Komponentenhersteller ihre ETIM MCs dank der CADENAS Technologie mit minimalem Aufwand individualisieren. Dazu sind die ETIM klassifizierten Produkte beispielsweise um mehrere geometrische Detaillierungsgrade (Level of Geometry, kurz: LOG), weitere Standards beziehungsweise Anschluss- und Nachhaltigkeitsinformationen erweiterbar. Weitere Informationen finden Sie hier.

„Die Vorteile und Einzelheiten der neuen Kooperation werden wir gemeinsam mit CADENAS auf der ETIM Deutschland Mitgliederversammlung näher vorstellen, die am 25.11.2020 online stattfindet. Dabei ist es uns wichtig, dass sowohl die ETIM Mitglieder als auch Hersteller, die nicht offiziell bei ETIM Deutschland vertreten sind, von der Kooperation mit CADENAS und dem frei zugänglichen Standard profitieren“, betont Thorsten Ludewig, Vorstand des ETIM Deutschland e.V.

„ETIM Deutschland und CADENAS leisten damit gemeinsam einen wichtigen Beitrag, um die praktische Anwendung der Building Information Modeling (BIM) Planungsmethode für neue Bauvorhaben in Deutschland und in anderen Ländern zu unterstützen“, so Markus Poppinghuys, CADENAS Experte für 3D BIM Kataloge und ETIM sowie Niederlassungsleiter Essen der CADENAS Solutions GmbH.

Weitere Informationen unter: www.etim.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
http://www.cadenas.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Erstes 3D-gedrucktes Haus in Deutschland mit Unterstützung von Allplan realisiert

Erstes 3D-gedrucktes Haus in Deutschland mit Unterstützung von Allplan realisiert

In Beckum entsteht Deutschlands erstes Einfamilienhaus aus dem 3D-Drucker. Geplant wurde es von dem Büro MENSE-KORTE ingenieure +architekten mit der BIM-Software Allplan. Die 3D-Druck-Pioniere sehen enormes Potenzial in der neuen Technologie.

Realisiert wird das Projekt von der Bauherrengemeinschaft HOUS3DRUCK, zu der auch Waldemar Korte vom Büro MENSE-KORTE ingenieure +architekten gehört. Die Architekten sehen eine ganze Reihe von Vorteilen in der maschinellen Fertigungsmethode: „Der 3D-Druck bietet ein hohes Maß an Designfreiheit, die in herkömmlicher Bauweise nur mit hohem finanziellen Aufwand zu realisieren wäre“, so der Büroinhaber Waldemar Korte.

Wie bei anderen gedruckten Häusern folgt man auch in Beckum dem Prinzip des contour crafting, bei dem Gebäudeteile – oder eben ein ganzes Haus – Schicht für Schicht ohne manuellen Arbeitsaufwand digital gefertigt werden. Um die Ausführung kümmert sich die Firma PERI. Die Experten für Schalungs- und Gerüstsysteme produzieren mit ihrem riesigen Portalroboter in fünf Minuten ungefähr einen Quadratmeter Wandfläche – und das völlig ohne Schalung. Das Material, das die besonderen Anforderungen erfüllt, kommt von HeidelbergCement. Die Baustoffspezialisten haben zusammen mit der Tochterfirma italcementi für den 3D-Druck einen Spezialbeton namens i.tech 3D entwickelt, der schalungslos aufgetragen werden kann. Gutachterlich begleitet wird das Projekt von der TU München und dem Ingenieurbüro Schiessl Gehlen Sodeikat.

Mehr Freiraum für Architekten

Aus dem Verfahren ergeben sich neue gestalterische Möglichkeiten, etwa für komplexere Formen, und dadurch mehr Freiraum für den Architekten in Planung und Gestaltung. Die technische Grundlage für die Planung solcher Freiform-Geometrien liefert der in Allplan integrierte ®Parasolid Modellierkern.

Einen weiteren Vorteil sieht Waldemar Korte im integrativen Charakter der Planung: „Die interdisziplinäre Planung durch Architekten und Ingenieure in Verbindung mit der maschinellen Herstellung birgt große Effizienzpotenziale bei der Planung und Umsetzung von Gebäuden und Gebäudestrukturen.“ In der Ausführung bietet sich zudem die Möglichkeit, dass Nebengewerke, die normalerweise erst im Nachgang hinzukämen, bereits während des Druckprozesses implementiert werden.

Herausforderung: Aufbereitung der 3D-Modelldaten

Eine Herausforderung besteht momentan noch in der Aufbereitung der 3D-Modelldaten. Zwar wurde das zweigeschossige Einfamilienhaus mit einer Nutzfläche von etwa 160 Quadratmetern problemlos in Allplan modelliert. Doch gingen die Modelldaten anschließend durch mehrere Software-Produkte, ehe der Drucker alle für die automatisierte Fertigung notwendigen Informationen hatte. Deshalb arbeiten MENSE-KORTE und PERI derzeit mit Allplan an einer verbesserten Schnittstelle zwischen CAD und Drucker. Die könnte im weiteren Verlauf für einige Erleichterung sorgen, denn das Druck-Haus ist nur das erste von einer ganzen Siedlung, die im Anschluss gedruckt werden soll. Das Pilothaus indes wird nach seiner Fertigstellung vorerst 1,5 Jahre als Musterhaus fungieren, bis es schließlich ebenfalls bewohnt wird.

Weitere Informationen: www.housedruck.de und www.mense-korte.de

Über die Allplan Deutschland GmbH

ALLPLAN ist ein globaler Anbieter von Building Information Modeling (BIM) Lösungen für die AEC-Industrie. Seit mehr als 50 Jahren treibt ALLPLAN die Digitalisierung der Baubranche maßgeblich voran. An den Anforderungen der Anwender orientiert, bieten wir innovative Werkzeuge für das Planen und Bauen von Bauwerken und inspirieren unsere Kunden, ihre Visionen zu verwirklichen. Über 400 Mitarbeiter weltweit schreiben die Erfolgsgeschichte des Unternehmens mit Leidenschaft fort.

ALLPLAN mit Hauptsitz in München ist Teil der Nemetschek Group dem Vorreiter für die digitale Transformation in der AEC-Industrie. Als eine der weltweit führenden Unternehmensgruppen deckt Nemetschek mit ihren Softwarelösungen den kompletten Lebenszyklus von Bau- und Infrastrukturprojekten ab und führt ihre Kunden in die Zukunft der Digitalisierung.

Weitere Informationen: www.allplan.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Allplan Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Platz 1
81829 München
Telefon: +49 (89) 92793-0
Telefax: +49 (89) 92793-5200
https://www.allplan.com/de

Ansprechpartner:
Janet Kästner
Public Relations
Telefon: +49 (89) 92793-1301
E-Mail: jkaestner@allplan.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel