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Digitaler Zwilling: Balluff wandelt mit CADENAS AutomationML Format in zentrale Produktinformationsquelle um

Digitaler Zwilling: Balluff wandelt mit CADENAS AutomationML Format in zentrale Produktinformationsquelle um

Balluff hat sich das Ziel gesetzt, seinen Kunden ab sofort alle relevanten Produktinformationen in digitaler Form bereitzustellen. In einem ersten Schritt sind daher die digitalen Produktdaten der Balluff Sensoren im Elektronischen Produktkatalog powered by CADENAS mit IO-Gerätebeschreibungen (IODD), CAE-Daten im EPLAN-Format und Rendering-Informationen sowie der Betriebsanleitungen in Deutsch und Englisch angereichert worden. Darüber hinaus stehen die Informationen in Automation Markup Language (AML) Dateien zum kostenlosen Download bereit, womit das Unternehmen einen wichtigen Schritt hin zum Digitalen Zwilling geht.

„Für uns ist es das Ziel, als Sensor-Hersteller alle für den Kunden (AutomationML-Anwender) relevanten Informationen in digitaler Form zur Verfügung zu stellen. Hierfür ist das AutomationML-Format das Mittel der Wahl. Als industrieweiter Standard kann es den Digitalen Zwilling eines Produktes über den gesamten Lebensweg hinweg abbilden. Dabei ist die Aufnahme von IODD-, Betriebsanleitungen und EPLAN-Daten ein erster Schritt. Die kontinuierliche Erweiterung ist aber geplant, um das oben genannte Ziel zu erreichen“, so Balluff Teamleiter (Head of Digital Information Management) Florian Kröner.

Erstmals IODD-Daten von Balluff im AutomationML Austauschformat verfügbar

Um die Verwendung der Balluff Produkte in der Fertigungsautomatisierung und der virtuellen Inbetriebnahme zu ermöglichen, wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller CADENAS IODD (IO Device Description) Informationen der Balluff Komponenten im Produktkatalog und im Austauschformat AutomationML integriert. Damit stehen Ingenieuren, Konstrukteuren und Elektrotechnikern unter http://balluff.partcommunity.com ab sofort zusätzlich Informationen der Balluff Sensoren zu Identifikation, Geräteparametern, Prozess- und Diagnosedaten, Kommunikationseigenschaften und den Aufbau des Anwender-Interfaces in Engineering Tools für ihre Produktentwicklung zur Verfügung.

Balluff, einer der führenden Anbieter von hochwertigen Sensor-, Identifikations- und Netzwerklösungen und Software für ganzheitliche Systemlösungen in der Automation, ist damit der erste CADENAS Kunde mit integrierten IO-Gerätebeschreibungen. „Unser langjähriger Kunde Balluff hat mit der Anreicherung seiner Produkte um wichtige Komponenteninformationen, wie IODD, CAE und EPLAN Daten, einen Startschuss zum Digitalen Zwilling gesetzt. So bietet Balluff seinen Kunden neben erstklassigen Komponenten auch eine erstklassige digitale Umsetzung“, betont Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH.

EPLAN Daten von Balluff Sensoren ermöglichen Automatisierung in der Elektrotechnik

Neben den neuen IO-Gerätebeschreibungen hat Balluff auch EPLAN Daten (eCAD Data) in seinen elektronischen Produktkatalog und in die AML-Dateien aufgenommen und damit auf die wachsende Kundennachfrage nach elektrotechnischen Komponenteninformationen reagiert. Dazu zählen Sensordaten, wie Funktionstabellen, Schaltplan-Darstellungen als einsatzbereite Makros, technische Produktinformationen, Produktbilder sowie Links zu technischen Datenblättern und zur Balluff Webseite. „Die Zusammenarbeit mit CADENAS als CAE-Datenhersteller und -Datenmanager bringt uns ausgezeichnete Datenqualität und erfolgreiche Datenpublizierung auf mehreren webbasierten Plattformen. Durchdachte Prozesse ermöglichen es unseren Kunden, dass sie die CAE-Daten in der Regel innerhalb von 24 Stunden ab der Anfrage erhalten“, so Anatol Kligermann, Digital Sales, der Balluff GmbH.

Digitaler Zwillinge auch optisch durch Rendering von Balluff Sensoren

Ausgehend von den umfassenden 3D-Engineering-Daten der Sensoren können mittels Rendering direkt aus dem Elektronischen Produktkatalog schnell und einfach digitale Bilder der Balluff Produkte angefertigt werden – ein weiterer entscheidender Schritt hin zur Digitalisierung und zum Digitalen Zwilling. Die gestochen scharf gerenderten Bilder werden durch eine Schnittstelle vom Elektronischen Produktkatalog zur Software Maxwell Renderer ermöglicht. Wie im professionellen Fotostudio können dabei Lichtquellen definiert und nach Belieben platziert werden. Produktbilder, basierend auf einem Digitalen Zwilling, sparen damit sowohl Material als auch Arbeitszeit ein. Zusätzlich entfallen die hohen Kosten für einen professionellen Fotografen und es erschließen sich weitere Verwendungsmöglichkeiten für die bereits vorhandenen Bilder, was insgesamt zu Einsparungen von mehreren Tausend Euro führt.

Ein Datenfluss – viele Einsatzbereiche

Für die Erstellungsprozesse nutzt Balluff als zentrale Datenquelle sein Product Information Management System; das ermöglicht die schnelle und einfache Bereitstellung aller Datenarten und hilft die Datenaktualisierung für den Produktkatalog mit einem Datenexport abzudecken. Die Daten sind damit konsistent und schnell aktualisierbar. Dieser Prozess spart viel Zeit ein, minimiert Fehler und ist für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle gut skalierbar.

Der Elektronische Produktkatalog von Balluff dient dabei als eine zentrale Plattform zur Verwaltung aller Produktinformationen: Konstrukteure, Ingenieure und Elektrotechniker haben drei verschiedene Möglichkeiten die Balluff Produktdaten zu erhalten (Balluff Webseite, Produktkatalog basierend auf CADENAS Technologie und EPLAN Portal). Eine zentrale Rolle sollen hier die AML-Dateien spielen, damit bekommen die Kunden alle digitalisierten Produktdaten wirklich mit einem Mausklick. Balluff plant in enger Zusammenarbeit in naher Zukunft weitere Produktdaten, wie Datenblätter, Simulationsdaten usw. im AML-Format sowie die Daten von Sensoren im ZUKEN E3.series Format bereitzustellen.

Der Elektronische Produktkatalog von Balluff mit kostenlosen CAD-, CAE-, IODD- und Rendering Produktinformationen steht zur Verfügung unter: http://balluff.partcommunity.com

Mehr Informationen zu Balluff finden Sie unter: www.balluff.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Cideon: Update auf Premium erleichtert digitale Transformation bei Scheuch

Cideon: Update auf Premium erleichtert digitale Transformation bei Scheuch

Systemintegrator Cideon hat bei der Scheuch GmbH in Aurolzmünster/Österreich die weltweit größte Umstellung auf Autodesk Premium umgesetzt. Das Unternehmen Scheuch, Technologieanbieter von industrieller Luft- und Umwelttechnik, bewertet diesen Schritt als wichtigen Meilenstein bei der digitalen Transformation. Die seit 2016 eingesetzten Autodesk-Lösungen im Bereich 3D-Konstruktion und Datenmanagement werden nun einfacher verwaltet und global gesteuert.

Über 500 neu implementierte Autodesk Premium Lizenzen – diese Zahl lässt erahnen, dass es sich um ein Großprojekt handelt. Die drei Beteiligten im Projektteam – Autodesk, Cideon und Scheuch – erarbeiteten zunächst in einer dreimonatigen Evaluierungsphase eine flexible, zentral verwaltete und datenkonforme Lösung. Besonders dabei: Die Umstellung wurde im Named-User-Abonnement vorgenommen,  noch vor der offiziellen Markteinführurg durch Autodesk. Konkret handelt es sich um 250 Lizenzen der Autodesk Product Design & Manufacturing Collection sowie über 250 PDM-Anwendungen mit Autodesk Vault. Neben einem weltweiten Nutzungsrecht (Global travel rights/GTR) profitiert die Scheuch GmbH von gleich mehreren Vorteilen:

  • Verdopplung der User-Lizenzen (1:2)
  • zentraler User-Steuerung (SSO)
  • Anwenderunterstützung mit Hilfe von KI (SAAS)
  • Reduzierung der IT-Infrastruktur

Einfache Implementierung des Digitalen Zwillings

Die Einführung von Autodesk Premium bei Scheuch verlief außerordentlich erfolgreich. Stefan Scheuch, Geschäftsführer der Scheuch GmbH erklärt: „Die Umstellung hat die gruppenweite Administration der Autodesk Produkte wesentlich vereinfacht.“ Harald Schrenk, Geschäftsführer Cideon Österreich, resümiert: „Gemeinsam mit Autodesk konnten wir bei Scheuch einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation leisten.“ Die Experten von Cideon sind überzeugt, dass das Premium-Abonnement eine technische Lösung darstellt, welche die organisatorischen Anforderungen beim Kunden optimal unterstützt und so langfristig wirtschaftlichen Nutzen bietet. Die Mehrwerte liegen im Übrigen auch für die Kunden von Scheuch auf der Hand: Abbildung intelligenter Prozesse, Einführung von Predictive Maintenance sowie einfache Implementierung des Digitalen Zwillings.

CAD und PLM konsequent weiterentwickelt

Mit Cideon als langjährigem Autodesk Platinum Partner  aktualisierte das Unternehmen Scheuch bereits in 2016 sei­ne ge­sam­te Konstruktions- und Da­ten­ma­nage­ment­soft­ware (CAD/​PDM) mit Au­to­desk-Pro­duk­ten. Im Zuge der ganzheitlichen Wertschöpfungskette ergaben sich in der jüngeren Vergangenheit auch Themen wie PLM, Digital Twin und Autodesk Make. Diese Themen waren Mosaiksteine der digitalen Transformation, die zugleich die Zusammenarbeit beider Unternehmen noch weiter intensivierte.

Über Autodesk Premium

Autodesk Premium bietet besonders für größere Unternehmen zusätzliche Lizenz-Vorteile, etwa Einsparungen bei den Verwaltungskosten, ein Plus an technischem Support (24/7) sowie die Möglichkeit des Zentraleinkaufs. Weiterer Vorteil in der Praxis: Bei einer Premium-Lizenz kann die zentrale User-Steuerung/Single-Sign-On (SSO) implementiert werden, die für zusätzliche Sicherheit sorgt – insbesondere für global tätige Unternehmen. Für das Tagesgeschäft bedeutet das: Die Compliance ist gewährleistet. 

Mehr Infos unter: www.cideon.de

Über die CIDEON Software & Services GmbH & Co. KG

CIDEON berät und unterstützt Unternehmen dabei, Innovationen umzusetzen, Engineering Prozesse zu optimieren und so deren Leistungsfähigkeit, Kundennutzen und Unternehmenswert zu steigern. Dabei werden die verschiedenen Bereiche in der Konstruktionsabtei-lung betrachtet sowie die Verwaltung und Pflege von Produktdaten bis hin zur Integration in das Warenwirtschaftssystem. CIDEON ist Autodesk Platinum Partner im deutschsprachigen Raum, Partner von PROCAD, Platinum Build Partner der SAP SE und Softwarepartner der Dassault Systèmes.

Mit rund 300 Mitarbeitern an 15 Standorten in DACH gehört CIDEON zum Unternehmensverbund der Friedhelm Loh Group und vertritt dort mit dem Claim "CIDEON – efficient engineering" die mechanische und mechatronische Kompetenz sowie das ERP/PLM-Integrations- und Engineering-Know-how.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cideon.de

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Digitaler Zwilling von Verbesserungsmaßnahmen: Aus Rot wird Bunt

Digitaler Zwilling von Verbesserungsmaßnahmen: Aus Rot wird Bunt

Mehr Produktionsausstoß, mehr Gewinn. So einfach die Formel auch klingen mag, so schwer sind die treibenden Größen dafür auszumachen. Die PROXIA OEE/KVP-Methode auf Basis einer um Messenger-Dienste angereicherten Betriebsdatenerfassung und PROXIA Maßnahmen-Management zeigt auf, wo das Potenzial im Shopfloor wirklich zu finden ist.

OEE (Overall Equipment Effectiveness) ist jene Kennzahl in der Produktion, auf die alle Augen gerichtet sind. Vereinfacht gesprochen ist OEE das Produkt aus Verfügbarkeit, Leistung und Qualität eines Maschinenverbunds. Doch haben die Beiträge zu OEE – typischerweise bei Werten zwischen 75 % und 100 % liegend – unterschiedliche Einflusskraft. Gerade dann, wenn es darum geht, im Sinne von MES und Kaizen die OEE unermüdlich in die Höhe zu treiben.

Treibendes Moment für den OEE: Verfügbarkeit

Betrachtet man doch einmal die Detail-Kennzahlen, aus denen sich die OEE zusammensetzt im Einzelnen:

Die Qualität: In vielen Fertigungsbetrieben wird seit vielen Jahren ein dezidiertes Qualitätsmanagement betrieben, mit dem schönen Ergebnis, dass die relativen Werte für Qualität bereits dicht an der 100-Prozent-Marke (Note 1,0) liegen. Wesentliche Verbesserungen sind hier also nicht zu erwarten. Und das ist auch gut so, schließlich steckt dahinter unser Anspruch an „Made in Germany“.

Die Leistung: Ohne Zweifel, die Leistung ist eine wesentliche Kenngröße von Großserienfertigern, aber für den klassischen Maschinenbau und Sondermaschinenbau mit ihren überschaubaren Stückzahlen bietet sie wenig Ansatzpunkte. Denn die Performance der Maschinen gibt im Wesentlichen die Leistung vor, und diese ist technologiebedingt. So wurde ja ganz bewusst eine Fräsmaschine mit einer bestimmten Zerspanungsleistung gekauft. Und die ist, wie sie ist.

Die Verfügbarkeit: Sie bleibt als treibendes Moment übrig, wenn wir Leistung und Qualität, wie oben beschrieben, betrachten. Die Verfügbarkeit der Maschinen ist das zentrale Element bei der Optimierung der OEE. Der Annahme folgend, dass Qualität und Leistung im Verhältnis zur Verfügbarkeit nur eine sehr geringe Varianz aufweisen, ist eine gesteigerte Anlagenverfügbarkeit der Schlüssel zu einer verbesserten OEE. Daher nimmt die PROXIA OEE/KVP-Methode die Verfügbarkeit besonders ins Visier.

Mit dem Maßnahmen-Manager 100% Verfügbarkeit im Visier

PROXIA hat nun einen Maßnahmen-Manager auf den Markt gebracht, um im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) prozesssicher die Ergebnisse zu validieren und verifizieren. Mit dem PROXIA Maßnahmen-Manager kommt der Anwender genau jenen Beiträgen auf die Spur, die das 100-Prozent-Ziel der Verfügbarkeit bisher vereitelten.

Zum Hintergrund: Das ERP-System ist nur am „grünen Bereich“ der Verfügbarkeit interessiert („Maschine im Span“), denn diese Angaben sind kalkulatorisch relevant. Rot indes steht für all die „unproduktiven“ Zeiten wie Pausen, Einrichten, kein Personal, kein Material oder Kran fehlt. Diese Zeiten können aber zunächst Keinem in Rechnung gestellt werden. Deren Minimierung jedoch, bringt uns sukzessive an die 100% Verfügbarkeit heran.

Ganz wichtig: Dieses „Rot“ ist nicht in Stein gemeißelt – es kann in Produktionserlöse umgemünzt werden! Die PROXIA-Technologie erlaubt, in Rekordzeit die einzelnen Fehlbeiträge mit großer Akribie zu erfassen und ganz gezielt an deren Eliminierung zu arbeiten – salopp formuliert: „Aus Rot wird Bunt“.

Augen und Ohren als Sensoren für den KVP

Ein KVP-Regelkreis setzt sich nach aktuellem Stand modernen Methodenverständnisses zusammen: aus Planen – Durchführen – Checken – Anwenden. Seitens des „Anwendens“ spielt PROXIA MDE, seitens des „Checkens“ PROXIA Maßnahmen-Manager die zentrale Rolle. Die PROXIA Maschinendatenerfassung stellt dem Mitarbeiter an der Maschine nicht nur alle für die Auftragsbearbeitung notwendigen Daten zur Verfügung (per Pull-Prinzip), sondern gewährleistet durch Messenger-Dienste und bidirektionale Anbindung mit PROXIA MES auch, dass er intuitiv Bemerkungen über Missstände kommunizieren kann (Push-Prinzip). PROXIA MES nutzt die Augen und Ohren der Mitarbeiter quasi als Sensoren für die Aufnahme der Ist-Prozesse, um so die Gründe für die Stillstandszeiten der Anlagen zu dokumentieren. Über den PROXIA Maßnahmen-Manager ordnet der KVP-Verantwortliche den Ursachen der Fehlzeiten bestimmte Kategorien zu. Auf einen Blick kann er sie somit bewerten und Maßnahmen ableiten. Damit lassen sich auch „Produktivitätstrichter“ (Produktivitätseinbrüche) rund um den Schichtwechsel dingfest machen, zum Beispiel, dass infolge der Übergabe der Gabelstapler eine halbe Stunde keine Transporte stattfinden.

Digitaler Zwilling der Maßnahme zur Ergebnisüberprüfung

Jede Verbesserungsmaßnahme muss der KVP-Verantwortliche immer wieder überprüfen, ob sie noch sinnvoll ist oder bereits durch andere Maßnahmen an Wirkung verloren hat (KVP-Zirkel). Die Messenger-Dienste der PROXIA MDE/BDE-Software helfen ihm dabei, in seinem Gestaltungsraum die Prozesse zielgerichtet anzupassen. Das bedingt, die Maßnahmen vollständig zu digitalisieren. PROXIA spricht hier von der Erstellung des „digitalen Zwillings einer Maßnahme“. Dieser, zunächst kurios klingende Begriff beinhaltet die verantwortliche Person, Maßnahmenziel, Wiedervorlagetermin, Start- und Endzeitpunkt. Verschiedene Maßnahmen lassen sich mit PROXIA Maßnahmen-Manager gruppieren, etwa zur „Optimierung des Maschinenparks“ oder „Einführung eines CAD/CAM-Systems“. Zieldefinitionen werden in Freitexten formuliert, z.B.: „Maschinen stehen häufig in den Pausen still, obwohl Teile mit langer Laufzeit diese überbrücken könnten.“ Zur Visualisierung wird eine Art Informationsblase um jede Maßnahme gebildet, beispielsweise aufgelöst nach Tagesschichten. Es lassen sich Dokumente zuordnen und Maßnahmen in der Zeitachse verorten. Der digitale Zwilling der Maßnahmen kann direkt den Ergebnissen von Monitoring-Tools gegenübergestellt werden (Beispiel: Wie viele Stunden täglich tatsächlich mannlos gefertigt werden). Derartige Multimoment-Aufnahmen werden besonders geschätzt von der Betriebsleitung und der Geschäftsführung.

Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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85560 Ebersberg
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Intelligente und schnelle NC-Erstellung mit BobCAD-CAM V33

Intelligente und schnelle NC-Erstellung mit BobCAD-CAM V33

Bei der DataCAD Software & Service GmbH ist ab sofort die neue Version BobCAD-CAM V33 erhältlich.

BobCAD-CAM ist mit über 150.000 Lizenzen weltweit eines der führenden CAD/CAM Systeme.  Der Einstieg in CAD/CAM ist bereits unter 600,- EUR möglich. Das integrierte 2D/3D-CAD-Modul bietet einen nahtlosen Übergang vom Teileentwurf zum fortschrittlichen NC-Programm. Effektive Werkzeugweg-Strategien unterstützen den Anwender bei der schnellen, fehlerfreien Erstellung auch der komplexesten NC-Programme.    

Die aktuelle Version von BobCAD-CAM verfügt über 34 Aktualisierungen und Neuentwicklungen in Funktionalität und Bedienung.

Neu in BobCAD-CAM V33

Ansichten – Die Verwendung von Tastenkombinationen in der Ansichtssteuerung bringt eine große Erleichterung bei der Bedienung der Software. Ansichten können jetzt einfacher gedreht und schnell auf Basis des aktuellen Koordinatensystems angezeigt werden.

Bohrungserstellung – Die neue Funktion der Bohrungserkennung bringt eine enorme Zeitersparnis durch die automatische Zuweisung der Bohrungsmaße, einschließlich der Parameter für Senkungen. Durch der Bohrungsgeometrie angehängte Gewindeinformationen, werden die richtigen Werkzeuge und Tiefen automatisch eingestellt.

Abtasten – In V33 bietet BobCAD-CAM jetzt ein neues Abtastmodul. In der Werkstatt dreht sich alles um Präzision. Deshalb wird das Abtasten zu einem unverzichtbaren Bestandteil. Die Möglichkeit, Arbeits- und Werkzeugversatz mit 100 % Genauigkeit zu verifizieren, Werkzeuge auf Bruch zu prüfen und auch Fertigteile zu inspizieren, kann enorm viel Zeit und Geld sparen.

Tonnenfräser – BobCAD-CAM unterstützt nun für die meisten Fräsoperationen Tonnenfräser. Diese Werkzeuge können bei der Bearbeitung von 3D-Modellen durch größere Tiefenzustellungen die Bearbeitungszeit extrem verkürzen.

Werkzeugbibliothek – Die Werkzeugbibliothek von BobCAD-CAM steht ab V33 im XML-Format zur Verfügung, wodurch es möglich ist, Werkzeuge aus den Katalogen von Werkzeuganbietern in BobCAD-CAM zu importieren.

MachiningCloud – Exporte aus MachiningCloud Werkzeugbestückungen können direkt in das Werkzeugmagazin oder die Werkzeugbibliothek übernommen werden. Dadurch ist eine möglichst genaue Werkzeuggeometrie für die Kollisionskontrolle und Simulation der Fräs- und Drehwerkzeuge verfügbar.

Schlichtbearbeitung steiler und flacher Bereiche – Die neue Operation „Bearbeitung steiler und flacher Bereiche“ kann Berechnungen durchführen, die 78-mal schneller sind als die Z-Ebenen-Basisschlichtbearbeitung.

Dieses ist nur ein kleiner Ausschnitt der Neuerungen und Optimierungen in BobCAD-CAM V33.

Die budgetfreundlichen und leistungsstarken Module von BobCAD-CAM 

Module für 2.5- bis 5-Achs-Fräsbearbeitungen, 2 1/2 D-Drehen, komplexe 5-Achs-FräsDreh-Bearbeitungen auf Bearbeitungszentren, sowie für Laser-, Plasma- und Wasserschneiden und Drahterodieren, decken die wichtigsten Bereiche der zerspanenden Fertigung ab. Mit BobCAD-CAM gelingt der gesamte Arbeitsablauf innerhalb eines Programms, von der Konstruktion der Teilegeometrie, der Programmierung der Werkzeugwege, der Simulation der gesamten Bearbeitung, bis zur Übergabe der Daten an die Werkzeugmaschine.  Standard Postprozessoren, die an die Möglichkeiten der Maschinen angepasst werden können, sind für gängige NC-Steuerungen kostenlos enthalten.  

BobCAD-CAM ist sowohl als eigenständiges CAD-CAM-System als auch als Add-In für SolidWorks erhältlich.

Anwender, die nur ein leistungsstarkes CAD-System benötigen, können das CAD-System BobCAD-FreeCAD kostenlos erhalten. Bei Bedarf kann BobCAD-FreeCAD kostengünstig zu einem kompletten, leistungsstarken CAD/CAM System erweitert werden.

Interessenten, die BobCAD-CAM V33 ausprobieren möchten, können das Programm herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

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DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

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Intelligenter und schneller arbeiten mit BobCAD-CAM V33

Intelligenter und schneller arbeiten mit BobCAD-CAM V33

BobCAD-CAM V33 bietet Ihnen mit seiner intuitiven Benutzeroberfläche und seinen leistungsstarken Bearbeitungsstrategien enorme Vorteile für die einfache, kostengünstige Erstellung anspruchsvoller NC-Programme. Die aktuelle Version verfügt über 34 Aktualisierungen und Neuentwicklungen in Funktionalität und Bedienung.Neu in BobCAD-CAM V33Ansichten – Die Verwendung von Tastenkombinationen in der Ansichtssteuerung bringt eine große Erleichterung bei der Bedienung der Software. Ansichten können jetzt einfacher gedreht und schnell auf Basis des aktuellen Koordinatensystems angezeigt werden.

Bohrungserstellung – Die neue Funktion der Bohrungserkennung bringt eine enorme Zeitersparnis durch die automatische Zuweisung der Bohrungsmaße, einschließlich der Parameter für Senkungen. Durch der Bohrungsgeometrie angehängte Gewindeinformationen, werden die richtigen Werkzeuge und Tiefen automatisch eingestellt.

Abtasten – In V33 bietet BobCAD-CAM jetzt ein neues Abtastmodul. In der Werkstatt dreht sich alles um Präzision. Deshalb wird das Abtasten zu einem unverzichtbaren Bestandteil. Die Möglichkeit, Arbeits- und Werkzeugversatz mit 100 % Genauigkeit zu verifizieren, Werkzeuge auf Bruch zu prüfen und auch Fertigteile zu inspizieren, kann Ihnen enorm viel Zeit und Geld sparen.

Tonnenfräser – BobCAD-CAM unterstützt nun für die meisten Fräsoperationen Tonnenfräser. Diese Werkzeuge können bei der Bearbeitung von 3D-Modellen durch größere Tiefenzustellungen die Bearbeitungszeit extrem verkürzen.

Werkzeugbibliothek – Die Werkzeugbibliothek von BobCAD-CAM steht ab V33 im XML-Format zur Verfügung, wodurch Sie die Möglichkeit haben, Werkzeuge aus den Katalogen von Werkzeuganbietern in BobCAD-CAM zu importieren.

MachiningCloud – Exporte aus MachiningCloud Werkzeugbestückungen können Sie direkt in das Werkzeugmagazin oder die Werkzeugbibliothek übernehmen. Dadurch ist eine möglichst genaue Werkzeuggeometrie für die Kollisionskontrolle und Simulation der Fräs- und Drehwerkzeuge verfügbar.

Dieses ist nur ein kleiner Ausschnitt der Neuerungen und Optimierungen in
BobCAD-CAM V33.

BobCAD-CAM ist mit über 150.000 Lizenzen weltweit eines der führenden CAD/CAM Systeme. Der Einstieg in CAD/CAM ist bereits ab 595,- EUR möglich. Durch das integrierte Entwurfsmodul ist die Investition in ein zusätzliches CAD-System nicht erforderlich. Die gemeinsame intuitive Benutzeroberfläche bietet einen nahtlosen Übergang vom Entwurf zum fortschrittlichen NC-Programm. Effektive Werkzeugweg-Strategienunterstützen den Anwender bei der schnellen, fehlerfreien Erstellung auch der komplexesten NC-Programme.    

Die budgetfreundlichen und leistungsstarken Module von BobCAD-CAM

Module für 2.5- bis 5-Achs-Fräsbearbeitungen, 2 1/2 D-Drehen, komplexe5-Achs-FräsDreh-Bearbeitungen auf Bearbeitungszentren, sowie für Laser-,Plasma- und Wasserschneiden und Drahterodieren, decken die wichtigsten Bereiche der zerspanenden Fertigung ab. Mit BobCAD-CAM gelingt der gesamte Arbeitsablauf innerhalb eines Programms, von der Konstruktion der Teilegeometrie, der Programmierung der Werkzeugwege, der Simulation der gesamten Bearbeitung, bis zur Übergabe der Daten an die Werkzeugmaschine.  Standard Postprozessoren, die an die Möglichkeiten der Maschinen angepasst werden können, sind für gängige NC-Steuerungen kostenlos enthalten.

BobCAD-CAM ist eine modulare Software mit Modulen für:
Fräsen, Mehrachs-Fräsen, FräsDrehen, Drehen, Router, Laser, Plasma & Wasserstrahl, Drahterodieren, BobART, Maschinensimulation PRO.BobCAD-CAM ist sowohl als eigenständiges CAD-CAM-System als auch als Add-In für SolidWorks erhältlich. Benötigen Sie nur ein leistungsstarkes CAD-System, können Sie das CAD-System BobCAD-FreeCAD kostenlos erhalten. Bei Bedarf können Sie BobCAD-FreeCAD kostengünstig zu einem kompletten, leistungsstarken CAD/CAM System erweitern.     

Testen Sie die aktuellen Versionen BobCAD-CAM und lassen Sie sich von der Leistungsfähigkeit überzeugen.

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MecSoft Europe GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 920650-40
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Meusburger stellt bewährtes CAD-Tool kostenfrei zur Verfügung

Meusburger stellt bewährtes CAD-Tool kostenfrei zur Verfügung

Meusburger hat gemeinsam mit seinem Kunden Schmidt WFT ein CAD-Tool entwickelt und stellt dieses nun kostenlos zur Verfügung. Das bereits seit Jahren bewährte Tool ist abgestimmt auf das CAD-System Siemens NX und ermöglicht Konstrukteuren einen einfachen und zeitsparenden Konstruktionsprozess. Konfigurationen der Bauteile können nativ im System ausgewählt werden und alle Parameter werden automatisch angepasst. Auch Einbauräume sowie die von Meusburger zusammen mit dem VDWF entwickelten Farbtabellenstandards sind im Tool integriert. Bei Änderungen wird die Stückliste automatisch aktualisiert.

In Zusammenarbeit mit Schmidt WFT hat Meusburger ein intelligentes Tool, speziell abgestimmt auf das CAD-System Siemens NX, entwickelt: das Meusburger NX-Tool. Diese CAD-Bibliothek, die dem Konstrukteur einen einfachen und effizienten Konstruktionsprozess ermöglicht, wird von Meusburger komplett kostenlos zur Verfügung gestellt. Durch das Meusburger NX-Tool kann ohne Benutzung des Shops direkt im CAD-System gearbeitet werden und Bauteile können als native 3D-Datensätze konstruiert werden. Bei Änderungen werden die Attribute automatisch übernommen, was den zeitlichen Aufwand für Anpassungen deutlich verringert. Beinahe das komplette Formenbausortiment wird im Tool abgedeckt. Ebenso sind alle Einbauräume mit den jeweiligen Toleranz- und Oberflächeninformationen im System enthalten. Ein weiterer Vorteil ist die Integration der Meusburger Farbtabellenstandards, womit der Weg zur zeichnungslosen Fertigung geebnet wird.

EINFACHES UND EFFIZIENTES KONSTRUIEREN

Das Meusburger NX-Tool bietet einen Vorteil gegenüber dem Generieren der Stückliste im Shop und dem anschließenden Download der CAD-Daten, da Änderungen noch einfacher umgesetzt werden können. Im Tool sind bereits alle relevanten Daten für die Konstruktion und Fertigungsattribute, wie Toleranzen, Oberflächenrauheiten, Material, etc., hinterlegt. Anpassungen können direkt im System vorgenommen werden, beispielsweise können Einbauteile in einer anderen Größe gewählt werden. In der Folge werden die Einbauräume automatisch angepasst. Auch die Stückliste wird neu generiert und geänderte Bestellbezeichnungen werden selbstgesteuert übernommen. Abschließend kann die Stückliste einfach im Shop per Excel-Import zur Bestellung eingelesen werden (dies funktioniert über den Reiter „Manuelle Einträge" im Warenkorb des Webshops – die Anleitung hierzu findet sich unter www.meusburger.com/stueckliste).

BEWÄHRTES TOOL ALS INTELLIGENTE LÖSUNG FÜR KONSTRUKTEURE

Das von Meusburger zur Verfügung gestellte Tool kann durch einen einfachen Download von der Meusburger Website bezogen werden und bietet eine große Zeitersparnis für Konstrukteure. Ein weiterer Vorteil ist der Wissensvorsprung, denn das System ist schon seit einigen Jahren im Einsatz und wurde laufend auf Kundenwunsch optimiert. Meusburger bietet also nicht nur ein kostenloses, sondern auch ein bereits etabliertes und bewährtes Produkt an, das eine intelligente und effiziente Lösung für Konstrukteure darstellt.

Über die Meusburger Georg GmbH & Co KG

Das Unternehmen Meusburger ist Marktführer im Bereich hochpräziser Normalien. Weltweit nutzen Kunden die Vorteile der Standardisierung und profitieren von über 55 Jahren Erfahrung in der Bearbeitung von Stahl. Das Produktportfolio reicht von hochpräzisen Normalien und ausgesuchten Produkten für den Werkstattbedarf über Heißkanal- und Regeltechnik bis hin zur Wissensmanagement-Methode WBI und zu Lösungen für eine effiziente Unternehmenssteuerung im Bereich ERP/PPS-Software. Dies alles macht Meusburger zum zuverlässigen und globalen Partner für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau.

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Neuer CADENAS Podcast gibt praxisnahe Tipps & Tricks zu digitaler Transformation & Digitalen Zwillingen

Neuer CADENAS Podcast gibt praxisnahe Tipps & Tricks zu digitaler Transformation & Digitalen Zwillingen

CADENAS geht als Innovation Company mit seinem brandneuen Podcast „Highway To Sell“ an den Start: In stets neuen Folgen erfahren Komponentenhersteller, wie sie mit cleveren digitalen Tools und Strategien ihren Umsatz steigern, Kosten einsparen und für mehr Prozesssicherheit sorgen können – und das gerade in der aktuellen Situation. Im Vordergrund stehen dabei praxisnahe, sofort anwendbare Tipps und Tools. Zudem werden in Interviews auch diverse digitale Vorreiter, Experten innovativer Tools sowie Service Provider zu Wort kommen und Einblicke in ihr Fachwissen und ihre Strategien preisgeben.

Highway To Sell Podcast 

Willkommen am „Highway To Sell“

Ziel des neuen kostenlosen Podcasts ist es darüber hinaus, wiederkehrenden Fragen der CADENAS Kunden zu bündeln und in einem interaktiven und modernen Format zu präsentieren. „Wir legen viel Wert auf die Interaktion mit unseren Kunden und wollen sie gerade in dieser aktuell schwierigen Zeit noch besser über die neuesten Strategien der Digitalisierung informieren“, so der Leiter des Podcasts Wolfgang Nagl, Sales Director eCATALOGS & Digital Twins bei CADENAS. Denn in Zeiten von abgesagten Messen und Veranstaltungen sowie eingeschränkten persönlichen Kundenkontakten ist die effektive Nutzung von digitalen Tools für Komponentenhersteller bei der Generierung von Sales Kontakten wichtiger denn je.

Wöchentlich neue praxisnahe Tipps & Tricks

CADENAS als Spezialist für digitale Transformation widmet sich mit seinen ersten Podcast Folgen „Highway To Sell“ den folgenden aktuellen Themen:

Der Podcast mit zahlreichen Tipps und Tricks rund um die digitale Transformation und Digitale Zwillinge wird zunächst auf iTunes und später auch auf Spotify und weiteren Kanälen verfügbar sein.

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Wir freuen uns auf Ihr Feedback auf iTunes 🙂
Erfahren Sie in unserem "How to" Video, wie Sie den neuen Highway To Sell Podcast unterstützen können.

Bei Anregungen oder Fragen zu den Podcast-Folgen steht Ihnen Wolfgang Nagl persönlich zur Verfügung unter: info@highway-to-sell.com

Weitere Informationen zu Highway To Sell unter:
www.highway-to-sell.com

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BPMN wird den Mittelstand ähnlich revolutionieren wie das Internet

BPMN wird den Mittelstand ähnlich revolutionieren wie das Internet

Seit über dreißig Jahren bewegt sich der ausgebildete Maschinenbautechniker Frank Schlupp im Themenfeld CAD, CAM, PLM und DMS. In seiner Laufbahn als Berater und Geschäftsführer hat er viele Trends kommen und gehen sehen. Meilensteine wie 3D-CAD auf PC-Basis, E-Mail-Kommunikation, Internet am Arbeitsplatz, mobile Telefonie, WLAN-Technologie und flächendeckende Nutzung von Smartphones hat er von Anfang an erlebt und begleitet. Aktuell ist er förmlich elektrisiert von BPMN. Wikipedia definiert BPMN etwas trocken als „grafische Spezifikationssprache in der Wirtschaftsinformatik und im Prozessmanagement“.

2001 von einem IBM-Mitarbeiter erfunden, hat es sich heute unter der OMG (Object Management Group) zu einem Industriestandard entwickelt. Immer mehr Unternehmen nutzen BPMN, um ihre Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe zu standardisieren und die Chancen der Digitalisierung für  sich zu nutzen. Grund genug, bei Frank Schlupp nachzufragen, wie er diesen Trend im Umfeld
von fertigenden Betrieben einordnet.

Warum glauben Sie, ist BPMN 2.0 für Hersteller so interessant?
„Es ist die Verbindung aus PLM und BPMN. Damit gelingt die Orchestrierung der Engineering-Daten. Dies schafft eine enorme Effizienzsteigerung, die wir gerade jetzt benötigen, um zu bestehen und wettbewerbsfähig zu bleiben. In produzierenden Unternehmen ist im Idealfall das PLM-System der Dreh und Angelpunkt für viele Unternehmensprozesse. Hier befinden sich alle Informationen des Produktentstehungsprozesses bzw. des Produktlebenszykluses. Mit BPMN 2.0 werden diese Prozesse modelliert und die Workflow Engine übernimmt die Automatisierung
dieser Prozesse. Neben der klassischen mechanischen Konstruktion nutzen diese Drehscheibe die Elektro-/Elektronikabteilung, die Fertigung, die Qualitätssicherung, aber auch der Vertrieb, das Marketing, der Einkauf und der Service. Eine entsprechende ERP-Schnittstelle stellt den bidirektionalen Abgleich relevanter Informationen zur kaufmännischen Seite sicher.

Dementsprechend dient es als Bindeglied für all diese Abteilungen, um die Prozesse übergreifend zu steuern, und mittels BPMN und der Engine zu automatisieren. Doch die Realität sieht oft noch anders aus: Oftmals wird das PLM-System im Wesentlichen für die mechanische Konstruktion genutzt. Häufig greift der Einkauf noch zum Telefon oder schreibt E-Mails, um eine Zeichnung
oder ein 3D-Modell anzufordern. Die Fertigung versichert sich in der Konstruktion, ob im Fertigungsauftrag auch wirklich das aktuelle, freigegebene Teil enthalten ist. Jede Abteilung lebt auf seiner eigenen Dateninsel. Dieser `Prozesstourismus´ kostet Zeit und Geld. Weiterhin wird durch die  fehlende, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit viel Potenzial verschenkt.

“Lassen sich solche Dateninseln auflösen und der Prozesstourismus einstellen?
Einige am Markt befindliche Systeme schaffen es tatsächlich, diese Inseln aufzulösen. Speziell keytech hat seine PLM-Lösung in den letzten Jahren kontinuierlich in diese Richtung weiterentwickelt und die entsprechenden Anforderungen umgesetzt. Als keytech-Anwender muss ich mir keine Gedanken machen, wo ich suchen  muss. Ich starte mein PLM, nutze die Suche und habe in kürzester Zeit das aktuelle Dokument. Völlig unabhängig davon, ob ich an meinem Büro-PC sitze, mich in meinem Homeoffice befinde oder mobil unterwegs bin. Das Ziel ist die Umsetzung einer Softwareharmonisierung, die einhergeht mit einer deutlichen Verschlankung
der Software- und Datenbanklandschaft. Lizenzkosten werden minimiert und Kosten für Softwarepflege und Service reduziert. Zudem fallen ineffiziente Schnittstellen und doppelte Datenhaltung weg.“

Welche Rolle spielt BPMN dabei?
„Mit BPMN lassen sich Unternehmensprozesse standardisiert abbilden. keytech PLM bildet das Fundament, um die Prozesse zu verbessern und eine Konsolidierung der Systemlandschaften vorzunehmen. Mit keytech PLM greift der Einkauf direkt aus dem ERP auf die gültigen Dokumente zu. Der Service erhält im Ersatzteilkatalog online die korrekten Modelle und passenden Stücklisteninformationen. Beim Bestellvorgang im ERP-System werden automatisch die Dokumente und Dateien als Datensatz bereitgestellt und können in einem Portal zugriffsgesteuert
genutzt werden. Die zugehörigen Projekt-Dokumente werden mittels Stempelfunktion gezielt mit
Informationen versehen, wie z. B. `Geheim´ oder `Nicht freigegeben´. Die Freigabe erfolgt parallel nach dem 4-Augen-Prinzip und ist zu 100 % dokumentiert. Solche Prozesse werden nach dem Industriestandard BPMN 2.0 modelliert und sind für alle transparent. BPMN ist somit sichere Grundlage für jedes Audit oder Zertifizierung. Die damit einhergehende Versionierung von Prozessen ist ein wertvoller Nebeneffekt, genauso wie die Überwachung der Prozessauslastung über sog. „Heat-Maps“. Die Verantwortlichen sehen sofort, wo es Engpässe gibt und wo Prozesse definiert, aber nie genutzt worden sind.“

Welche Risiken sehen Sie in der Abkehr von bisherigen Abläufen? Schließlich haben die Betriebe bis jetzt doch auch funktioniert.
„Bestehende Prozesse müssen mehr denn je hinterfragt werden, denn wir befinden uns mitten in einem großen Wandel. An alten Strukturen festzuhalten ist aus meiner Sicht das größte Risiko. Mir gefällt das Wortspiel aus dem Englischen, das `Change´ zu `Chance´ macht. Der erste Schritt zur
Prozessoptimierung muss nicht groß sein, solange man auf dem richtigen Weg ist und
Entwicklungsperspektiven hat. Veränderungen sollten nahe am Standard durchgeführt werden und erste Anpassungen sollten dort stattfinden, wo der Maximal nutzen erkennbar ist. Eine Einführung von PLM in Verbindung mit BPMN bringt eine große Chance mit sich und diese gilt es zu nutzen. Es geht nicht um die Anschaffung einer Software, sondern um eine strategische Ausrichtung mit System, die die Zukunft sichert. Genau darin unterscheiden sich meistens auch die jeweiligen
Anbieter. Als Anwender sollte man Antwort bekommen auf entsprechende Schlüsselfragen:
Gibt es ein praxisorientiertes Schulungskonzept mit BPMN und PLM? Wie soll das System eingeführt werden? Gibt es einen klar verständlichen Stufenplan mit standardisierten Prozessen? Oftmals kursieren schon Pflichtenhefte mit detaillierten Anpassungswünschen, obwohl noch gar keine Erfahrungen gemacht wurden. Meine goldene Regel lautet: `Kein Pflichtenheft, ohne dass vorher ausgiebig mit einer vorkonfigurierten Standardumgebung geübt wurde`“.

Wie kann man sich ein Arbeiten mit keytech vorstellen?
„Der Anwender betreibt aktives Projektmanagement vom ersten Schritt an: Von der Anfrage des Interessenten, der dokumentierten und überwachten Anforderungsbearbeitung, bis hin zum Abnahmeprotokoll. Alles wird strukturiert in keytech abgelegt. Das lange unproduktive Suchen war
gestern, mit keytech geht es eindeutig besser. Legt der Anwender neue Projekte an, dürfen Sie erwarten, dass es Vorlagen mit fertigen Strukturen und Dokumentenvorlagen gibt. Fertige Workflows steuern den Prozess. So wird automatisch aus einer gewonnenen Verkaufschance ein Auftragsprojekt. Jeder Projektbeteiligte hat gemäß seiner Rolle Zugriff auf die jeweiligen Informationen. All dies ist heute bereits Standard.“

Sie sprechen immer von Effizienzsteigerung mit keytech. Wie sieht das konkret aus?
„Am besten sehen Sie das an der digitalen Lebenslaufakte. Sie enthält alle Antworten auf die Fragen, die die Betriebe immer und immer wieder beschäftigen und Zeit kosten: Wann hat wer und warum eine Änderung veranlasst? Wie oft war der Artikel mit dieser Seriennummer zur Reparatur? Wo liegen die Protokolle vom Prüfstand, wenn das Produkt bereits wieder beim Kunden im Einsatz ist? Wo ist das Material-Chargendokument zu der ausgelieferten Welle? Wer kann mir die aktuelle Risikobeschreibung von der Verschlussbaugruppe geben? Welcher Softwarestand wurde bei Abnahme ausgeliefert? Wo sind die gültigen RoHS Informationen zu dem Produkt abgelegt? Und so weiter. All diese Fragen können mit der digitalen Lebenslaufakte sofort beantwortet werden und die Umsetzung ist überhaupt nicht aufwendig. Die keytech Mappen
Objekte konfiguriert der Anwender nach nur einer Schulungseinheit selbst. PLM & DMS verschmelzen zu einem Gesamtsystem. Die Grundlage für SYSTEM ENGINEERING ist damit gelegt und mit BPMN sind die Prozesse definiert.“

Wie hilft BPMN bei den Abläufen?
„Sie erhalten gelenkte Dokumente und somit Prozesssicherheit. Prozesse, welche nach BPMN modelliert wurden, steuern die Dokumente. Parallelprozesse werden ohne Programmierung umgesetzt. Fragen wie: `Haben Sie die Genehmigung schon unterschrieben ?´, gehören der Vergangenheit an. Transparenz für jede Zertifizierung oder Validierung ist damit gegeben. Notwendige Informationen zu notwendigen Unterweisungen werden automatisiert bereitgestellt
und nach Durchführung dokumentiert. Das Ganze wird noch ergänzt durch rollenbasierte  Berechtigungen, sie bringen die notwendige Sicherheit und Flexibilität. Parallel werden Aufgaben mit Dokumenten verteilt und bearbeitet. Wieder vereint, erfolgt der nächste Schritt. Ein wichtiger Teil der Digitalisierung ist damit umgesetzt!“

Zertifizierungen und Konformitätsrichtlinien bestimmen immer mehr die Prozesse im Projektgeschäft. Wie lässt sich das digital handhaben?
„Zunächst einmal müssen sich Konformitätsprozesse sicher abbilden lassen, das geht mit keytech. Die typischen Checklisten für eine RoHS-Bestätigung liegen digital vor. Bauteile vererben die Konformität bis hin zum Artikel. Somit ist gewährleistet,  dass nichts übersehen wird. Anfragen bei
Produkt- oder Materiallieferanten werden über einen BPMN-Prozess überwacht und dokumentiert. Vorlagen werden automatisiert mit Daten gefüllt. Nach Freigabe wird mit elektronischer Unterschrift signiert. Alle Konformitätsinformationen werden in die digitale Lebenslaufakte verlinkt. Die schnellere Umsetzung und die sichere Prozessführung münden in einer deutlichen Kosten und Risikoreduzierung.“

Wie integriert sich eine solche Lösung in die vorhandene Systemlandschaft?
„keytech bedient sich einer sogenannten offenen Web-API. Dies ist eine offen dokumentierte
Schnittstelle zum Verbinden von Systemen. Auf diese Weise können Standardprotokolle genutzt werden, um Daten zwischen verschiedensten Systemen fließen zu lassen. ERP-Systeme greifen über die Web-API auf Dokumente zu, um beispielsweise einer Bestellung die aktuellen freigegebenen Zeichnungen in der richtigen Sprache zuzuordnen. Spezielle Anpassungen erfolgen
über eigens geschriebene Apps, um z.B. den Verpackungsvorgang einer Maschine mithilfe eines Tablets zu dokumentieren. Die Zeiten, in denen ein hochgerüsteter Client sämtliche Aufgaben mit erheblicher Rechenleistung erbringen musste, sind somit vorbei. Sie werden abgelöst von aufgabenbezogenen und anwenderfreundlichen User-Interfaces, die webbasierend sind.“

Wie sieht Ihre Sichtweise auf ein modernes PLM-System aus?
„Für mich ist PLM in einem zukunftsorientierten Unternehmen die Daten-Drehscheibe.
keytech PLM wird heute bereits als Artikelmanagement-Drehscheibe bei unterschiedlichen
ERP-Mandanten, Standorten oder Systemen eingesetzt. Nehmen wir als Praxisbeispiel neue Artikel bzw. Materialstämme, die in einem Mandanten angelegt werden sollen. keytech gleicht nach einem Regelwerk mit sämtlichen Standorten ab, welche Informationen wohin fließen. In anderen
Projekten verbindet keytech PLM die Werkzeugverwaltung mit dem ERP-System und reichert die Daten der Werkzeugverwaltung mit PLM-Informationen an. keytech insight ist eine neue Lösung,
um dem Anwender direkt im CAD-System Informationen zum Produkt zu liefern, die sukzessive angereichert wird. Für keytech ist dies, als neutraler PLM-Anbieter für unterschiedlichste CAD-Systeme, ein weiterer konsequenter Schritt zur Integration von Systemen.“

Wie sehen Sie die weitere Entwicklung?
„Da empfehle ich, zunächst den analytischen und visionären Artikel von Marc Andreessen
`Why Software is Eating the World´ zu lesen. Dieser ist zwar bereits 2011 zum ersten Mal
in der Washington Post erschienen, aber dafür noch interessanter aus heutiger Sicht, weil man die vorhergesagte Entwicklung mit 9 Jahren Abstand noch besser beurteilen kann. Software bestimmt unser Leben in allen Bereichen. Waschmaschinen bestellen zukünftig selbst ihr Waschmittel zum
richtigen Zeitpunkt, beim gewünschten Anbieter. Maschinen ordern den Service, bevor es zum Produktionsausfall kommt. SMART ENGINEERING wird die bisherigen Methoden zur Entwicklung und Konstruktion verändern. Der Softwareanteil steigt massiv an und gewinnt an großer Bedeutung. Gerade der Maschinenbau und die dortige Einführung von BPMN-Technologie in Verbindung mit KI-Logarithmen steht vor einer riesigen Flut an Möglichkeiten. Werkzeugmaschinen mit Hochleistungsmikrofonen erkennen Verschleiß, steuern die optimale Bearbeitung. Eine der wichtigsten Anforderungen, die damit einhergehen, ist die zentrale
Datenhaltung. PLM- und DMS-Systeme werden zu einem Informations- und Wissenssystem
verschmelzen. Mit der Softwarearchitektur von keytech sind wir sehr gut für diese zukünftigen Anforderungen gerüstet und mit BPMN sowie der Camunda-Engine haben wir das perfekte Werkzeug zur Orchestrierung der Daten.“

Danke an Frank Schlupp für diese ausführliche Stellungnahme. Für weitere
Fragen steht er unter folgender E-Mail-Adresse gerne zur Verfügung:

Frank.Schlupp@keytech.de

Das Interview wurde geführt von: Thomas Löffler, Balingen Unabhängiger Fachjournalist

Über die keytech Software GmbH

Die 1993 gegründete keytech Software GmbH gehört heute zu den führenden Anbietern von Product Lifecycle Management-Systemen.
Der Schlüssel für eine erfolgreiche Einführung einer Product Lifecycle Management Technologie ist die Art und Weise der Implementierung, die Erfahrung des Partners und eine marktbewährte Software.
Wir agieren international mit Kunden überall in der Welt und blicken auf nun mehr 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Product Data Management und Product Lifecycle Management Systemen zurück. Wir verstehen uns darauf, Engineering und Geschäftsprozesse zu verbinden und haben bis heute mehr als 800 erfolgreiche Implementierungen bei unseren Kunden durchgeführt.

Unser Motto: "Think Big, Start Small"
Modularität und Skalierbarkeit unseres Produktes, gepaart mit der ausgewiesenen Expertise des keytech Teams, sorgen dafür, dass der Kunde bei der Umsetzung des Product Lifecycle Management Gedankens immer den richtigen Schritt zur richtigen Zeit durchführt. Wir pflegen eine langfristige und intensive Kooperation mit unseren Kunden und unterstützen sie dabei, das System in alle Geschäftsbereiche hinein zu entwickeln. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.keytech.de

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CAM Programmierung mit iMachining leicht gemacht

CAM Programmierung mit iMachining leicht gemacht

Im Oktober 2020 lädt der VDW erneut zu den METAV Web-Sessions ein. Verkürzen Sie mit uns die Zeit bis zur METAV reloaded (23.-26. März 2021) mit je einem bis zwei Session Tagen pro Monat. Am 6. und 7. Oktober geht’s los – die beiden Thementage drehen sich rund um Software. Elf Firmen haben interessante Vorträge zu unterschiedlichen Themen vorbereitet: DPS Software GmbH, Spezialist für CAD/CAM, ist natürlich wieder mit dabei und referiert am 6.10. um 14 Uhr über die zeitsparende CAM Programmierung mit iMachining.

CAM Programmierung: Mit iMachining zeitsparend programmieren und das Bauteil gratfrei ausspannen

Effizienz und Zeitersparnis sind zwei wichtige Faktoren um Kosten in der Zerspanung zu senken. SolidCAM hat dafür das revolutionäre iMachining Modul entwickelt und mit der patentierten Lösung das ermöglicht, was vor einigen Jahren noch undenkbar war. Mit einer integrierten Materialdatenbank werden Schnittwerte abhängig vom Werkstück- und dem Werkzeugmaterial unter Berücksichtigung der Maschinendaten aus dem System eigenständig errechnet. Dieser Automatismus macht es dem Programmierer sehr leicht die richtigen Werte bei der Programmierung zu verwenden und diese Werte abhängig von der Aufspannsituation mit Schiebereglern zu steuern. Lassen Sie sich zeigen wie schnell und einfach Effizienz in der Zerspanung sein kann.

Rund sechs Vorträge pro Tag erwarten die Teilnehmer

Unter dem Motto „Let’s talk about innovation“ werden bis März 2021 jeden Monat ein bis zwei Session-Tage zu einem bestimmten Themenschwerpunkt stattfinden. Dieses Mal dauert jede Session 45 Minuten: nach den 30-minütigen Vorträgen, haben die Teilnehmer noch 15 Minuten Zeit, um live ihre Fragen zu stellen.

Die Teilnahme ist für alle kostenfrei.

Themenschwerpunkt Software – auf die Teilnehmer wartet ein attraktives Programm

  • 11 Vorträge an 2 Tagen
  • Programm von 10.00 bis 16.00 Uhr
  • Bequeme Teilnahme von zu Hause oder im Büro, ohne lange Anfahrtswege
  • Per Desktop, Tablet oder Smartphone
  • Teilnahme auch an mehreren Web-Sessions möglich
  • Möglichkeit live Fragen per Chat zu stellen

Anmeldung unter: https://de.industryarena.com/websessions/metav

Über die DPS Software GmbH

1997 gegründet, unterstützt DPS die komplette Wertschöpfungskette seiner Kunden. Von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse.

Das Software-, Beratungs- und Serviceangebot der DPS beruht auf den Produkten weltweit führender Softwareunternehmen: SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, die CAM-Produkte von SolidCAM sowie SWOOD von EfiCAD. Mit der 3DEXPERIENCE Plattform von SOLIDWORKS bietet DPS zudem eine Cloud-Lösung, die höchste Flexibilität für zukünftige Entwicklungen bietet. Darüber hinaus werden eigene DPS Module und Applikationen vertrieben. Eine starke Kompetenz für ERP-Anbindungen rundet das Angebot von DPS ab.

Mit über 200 Mitarbeitern an 19 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterstützt DPS über 8.000 Kunden – immer in dem Bestreben Mehrwerte wie Reduzierung der Kosten, Verkürzung der Markteinführungszeiten und Verbesserung der Produktqualität für seine Kunden zu erzielen.

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DPS Software GmbH
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Reid Supply veröffentlicht Online Produktkatalog mit eCATALOGsolutions Technologie powered by CADENAS

Reid Supply veröffentlicht Online Produktkatalog mit eCATALOGsolutions Technologie powered by CADENAS

Reid Supply ist vor allem für seine Automatisierungs-, Spann-, Knopf-, Griff- und Werkzeugkomponenten bekannt und ein wichtiger Partner für Industriehersteller und Maschinenbauer in ganz Nordamerika. Der amerikanische Hersteller hat seinen Online Produktkatalog powered by eCATALOGsolutions von CADENAS, inklusive wichtiger Metadaten, veröffentlicht. So wird die digitale Präsentation und Nutzung für Ingenieure und Konstrukteure noch leichter. Durch die Bereitstellung des Produktkonfigurators bietet Reid Supply den Ingenieuren die Möglichkeit, die von ihnen benötigte Komponente zu konfigurieren und in der 3D Vorschau anzeigen zu lassen. Wenn sie mit der Konfiguration zufrieden sind, können sie die benötigte Komponente anschließend in über 150 gängige CAD Formate herunterladen, um die Passgenauigkeit in ihrer Konstruktion zu testen. Der 3D CAD Modelle Katalog stellt unter www.reidsupply.com und https://reid.partcommunity.com fast 40.000 digitale Produktmuster zum Download zur Verfügung.

„Der Online Produktkatalog wird unseren Kunden wertvolle Zeit und viel Geld einsparen", so Mike Evans, Senior Product Manager bei Reid Supply. „Durch das virtuelle Testen digitaler Komponenten in ihrer gewohnten CAD Umgebung können Ingenieure den Bedarf an physischen Proben reduzieren, was den Konstruktionsprozess erheblich vereinfacht." Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, PDF Datenblätter zu erstellen, auf die Ingenieure leicht zugreifen und die sie an die Einkaufsabteilung ihres Unternehmens weiterleiten können. Kunden erhalten so alle wichtigen Bauteilinformationen der jeweiligen konfigurierten Komponente, ohne dass dazu ein CAD System notwendig ist. „Mit den neuen 3D PDF Datenblättern wird das Rätselraten zwischen Konstruktion und Beschaffung überflüssig. Wenn ein Ingenieur ein bestimmtes benötigtes Produkt gefunden hat, kann er einfach ein 3D PDF Datenblatt zusammen mit einem CAD Modell herunterladen. Das PDF enthält alle wichtigen Produktinformationen. So kann die fertige Liste einfach an den Einkauf weitergeben werden, welche die gewünschten Teile dann kauft. Das macht den Prozess viel einfacher."

Weitere Informationen über eCATALOGsolutions finden Sie unter: www.cadenas.de/elektronischer-produktkatalog

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