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Webbasierte Berechnungssoftware eAssistant mit neuen Funktionen

Webbasierte Berechnungssoftware eAssistant mit neuen Funktionen

Der Berechnungsspezialist GWJ Technology GmbH aus Braunschweig arbeitet ständig an erweiterten Funktionen und Verbesserungen seiner Softwareprodukte zur Berechnung von Maschinenelementen, wie Zahnrädern, Wellen und Lagern. Jetzt steht eine aktualisierte Version der webbasierten Berechnungssoftware eAssistant für die Anwender bereit.
Die neuen Features im eAssistant geben der Software mehr Möglichkeiten als je zuvor. Ein Beispiel ist dabei der neue Menüpunkt "Neu" aus dem Hauptmenü "Datei". Ein Klick auf "Neu" schließt die aktuelle Berechnung und öffnet das Berechnungsmodul mit der internen eAssistant-Standardvorlage oder mit der eigenen Standardvorlage des Anwenders.
Neben der DIN 3961 für Verzahnungstoleranzen/Verzahnungsqualitäten stehen jetzt auch die DIN 58405 für die Feinwerktechnik sowie die ISO 1328 und die ANSI/AGMA 2015 in den Modulen "Einzelrad (außen/innen)", „3er- & 4er-Räderkette“ und „Zahnstange-Ritzel“ zur Verfügung.
Die Definition der Werkzeug-Bezugsprofile im Stirnradpaar und im Einzelrad (außen) wurde um die Kantenbruchflanke sowie um Kopfüberschneidung erweitert. Mit der Definition der Kantenbruchflanke können entsprechende Wälzfräser vorgegeben werden. Diese erzeugen beim Abwälzprozess einen Kopfkantenbruch. Mit der Option "Kopfüberschneidung" werden die Kopfkreisdurchmesser direkt mit dem Fußhöhenfaktor des Werkzeuges festgelegt. Ein nachträgliches Abdrehen des Kopfkreisdurchmessers ist damit nicht möglich. Gleichzeitig ergeben sich dann die Kopfkreisabmaße analog zu den Fußkreisabmaßen direkt aus den Zahndickenabmaßen.
Die eAssistant-3D-CAD-PlugIns für verschiedene CAD-Systeme unterstützen diese neue Funktion, so dass auch im 3D-Modell die Kantenbruchflanke berücksichtigt wird.
Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon:
0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.
Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse.
Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D-Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen.
Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

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MODUS Consult fokussiert sich 2018 auf die hybride Cloud und Microsoft Dynamics 365

MODUS Consult fokussiert sich 2018 auf die hybride Cloud und Microsoft Dynamics 365

MODUS Consult AG, ein Microsoft Gold Partner, setzt neue Maßstäbe bei der intelligenten Cloud von Microsoft für mittelständische Unternehmen der Fertigungsindustrie.

„Wir stehen für „Intelligent Cloud, Intelligent People and Machines“, sagte Klaus Wagner beim internen Startschuss für die Entwicklung der Produktreihe M365 und den neuen Power Services für die Kunden der MODUS Consult. „In Zukunft werden wir nicht mehr ERP-Systeme, ECM oder BI als reine Software verkaufen und implementieren. In Zukunft werden die Infrastruktur, die Verwaltung der Software und die Applikationen auf Azure eine Einheit bilden. Auf einer Plattform werden alle Anwendungen entlang der benötigten Geschäftsprozesse verwoben.“

Ab sofort bietet MODUS Consult intelligente Cloud-Lösungen für die betriebswirtschaftliche Optimierung und durchgängige Digitalisierung der Wertschöpfungsprozesse. Angefangen von Infrastruktur as a Service mit Azure Active Directory, Serverarchitektur und Datenbanken, über Office 365, Power BI bis hin zu Microsoft Dynamics 365 for Sales, Finance, Service and Operations. Zudem bindet MODUS Consult über das Internet der Dinge verschiedene Maschinen und Objekte in die Wertschöpfungskette ein. Damit lassen sich mehr Daten für den Service oder Instandhaltung nutzen. Algorithmen, die sich aus verschiedenen Quellen speisen, treffen präzisere Vorhersagen, die auch die Beschaffung und den Absatz optimieren werden.

M365 – Power Services für neue Geschäftsmodelle

Bereits heute liefert MODUS Consult Partnerlösungen für CAD-Integration, MES-Anwendungen, Leitstand, Archivierung etc., um Geschäftsprozesse bei ihren Kunden weitgehend zu automatisieren. In Zukunft werden diese Lösungen die Azure-Dienste nutzen. Maschinendaten, Bewegungsdaten von Objekten oder Auswertungen von Social Media-Ereignissen können strukturiert über die Azure-Dienste eingebunden werden. Gebündelt werden alle Angebote in der Produktreihe M365, die – neben branchenübergreifenden Betreibermodellen – branchenspezifische Mehrwertlösungen bieten wird. Diese launcht MODUS Consult in den kommenden Monaten sukzessive. „Dabei setzen wir auf eine einfache intuitive Handhabung. Die Verwaltung der IT und die Einbindung hoch effektiver Dienste, wie predictive Maintenance, Big Data Analysen und anderes mehr wird so einfach wie noch nie. Auf der Basis verknüpfter Maschinen und Anlagen lassen sich neue Geschäftsmodelle im Service und Vertrieb abbilden“, sagt Torsten Staschik, Business Development Manager für M365.

Innerhalb der Intelligent Cloud arbeiten einheitliche Datenmodelle, die sogenannten Common Data Services, sodass lokale Dienste und Cloud-Dienste kombinierbar werden. Viele der Machine Learning-Angebote und der Regelkreise der Industrie 4.0 lassen sich dann auch lokal betreiben und benötigen keine Online-Verbindung ins Internet. MODUS Consult bietet einen umfassenden Baukasten für eine hybride IT-Landschaft. Die Unternehmen entscheiden, was das Richtige für sie ist. MODUS Consult berät als Experte umfassend und zukunftsorientiert und bietet Lösungen die einerseits den Sicherheits- und Verfügbarkeitsbedürfnissen der Kunden erfüllen und andererseits Dienste integrieren, die nur in der Cloud wirtschaftlich betrieben werden können.

Partnerschaften in der digitalen Transformation.

Mehr als 25 Mitarbeiter beschäftigen sich bei MODUS Consult mit der Entwicklung der Power Services und der Infrastrukturangebote. MODUS Consult bewegt sich darüber hinaus in einem Netzwerk von Experten und steht mit diesen in einem professionellen Austausch. Die Partner bei Microsoft, die Kollegen der Bechtle AG und Partner aus anderen Bereichen der Industrie sind gemeinsam mit der MODUS Consult AG in enger Zusammenarbeit und einem Wissensaustausch über die Unternehmensgrenzen hinweg.

Mehr als 300 Azure-Dienste stehen heute schon im Standard zur Verfügung. MODUS Consult stellt den mittelständischen Unternehmen wirtschaftlich sinnvolle Dienste mit branchenspezifischem Mehrwert zur Verfügung.

Torsten Staschik war bei Microsoft für die Verbreitung von Microsoft Dynamics 365 zuständig und ist jetzt Senior Business Development Manager M365 bei der MODUS Consult AG.

Altmärker Fleisch- und Wurstwaren GmbH erfasst Sensordaten der Kühlaggregate in den Filialen und stellt sie via Internet zur Verfügung und wertet sie in einem zentralen Serviceleitstand aus. So erkennt der Betreiber schon die Art der Fehler und der Service kann reagieren, bevor Fleisch verdorben ist.

Über die MODUS Consult AG

Geschäftsschwerpunkte der 1995 gegründeten MODUS Consult AG mit Hauptsitz in Gütersloh sind der Vertrieb und die branchenspezifische Anpassung der Standardsoftware Microsoft Dynamics, Qlik und ELO. Ausgerichtet auf die Anforderungen des Mittelstandes und gehobenen Mittelstandes bietet MODUS Consult durchgängige Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette. Diese sind vorgefertigt in Branchenlösungen für die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, den Maschinen- und Anlagenbau, die Fertigungsindustrie, Automobil-Zulieferer, die Möbelindustrie, das Baugewerbe und die kunststoffverarbeitende Industrie.

MODUS Consult ist Gold Certified Partner von Microsoft und wurde zum ISV of the Year 2017 von Microsoft Business Solutions Deutschland gewählt. Zudem ist das Unternehmen Expertise Partner von Qlik. MODUS Consult betreut als Full-Service-Anbieter mehr als 1.000 Kunden aus Fertigung, Handel und Dienstleistung. International verfügt MODUS Consult über jahrelange Erfahrung und ein professionelles Partnernetzwerk, so dass Unternehmen weltweit von den ERP-Lösungen aus Gütersloh profitieren können. MODUS Consult ist ein Unternehmen der Bechtle AG, Neckarsulm.

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Geschäftsführer von CADENAS Solutions UK gründet Laufgruppe für Menschen mit Sehbehinderung in Bristol

Geschäftsführer von CADENAS Solutions UK gründet Laufgruppe für Menschen mit Sehbehinderung in Bristol

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„Die Zusammenarbeit in einer Gemeinschaft ist eine meiner Leidenschaften.“

Einen Großteil seiner Zeit verbringt Colin Johnson damit, Ingenieure und Komponentenhersteller bei der Erstellung von Elektronischen Produktkatalogen zu beraten, aber in seiner Freizeit ist er passionierter Marathonläufer. Vor Kurzem entschied sich der Geschäftsführer der britischen CADENAS Niederlassung, andere Menschen bei ihrem Laufsport zu unterstützen und seine Leidenschaft mit ihnen zu teilen. Er gründete eine Laufgruppe mit dem Ziel, Sehbehinderte zum Marathonlaufen zu ermutigen.

Innerhalb kürzester Zeit fanden er und andere Freiwillige über 10 Motivierte, die aufgrund ihrer Sehbehinderung noch nie vorher einen Marathon gelaufen waren. Colin Johnson und die anderen Helfer unterstützen die sehbehinderten Läufer indem sie mittels einer Armschlinge mit ihnen verbunden sind und ihnen mit verbalen Anweisungen den Weg weisen. Auf diese Weise konnte Chris Blackabee vor Kurzem mit Hilfe von Colin Johnson am New York City Marathon teilnehmen.

„Der Gemeinschaft etwas zurück geben zu können, ist sehr wertvoll für mich,” erklärt Colin Johnson. „Das Laufen ist ein wichtiger Teil meines Lebens und gibt mir noch viel mehr, außer der offensichtlichen köperlichen Fitness. Es hilft mir, mich mental gut zu fühlen und lässt mich Stress abbauen. Vor allem nachdem ich Chris Blackabee geholfen habe, seinen ersten Marathon zu vollenden, wurde mir klar, dass Menschen mit einer Sehbehinderung manchmal aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Das war genau der Grund, warum ich eine  Laufgruppe gegründet habe, um so der Gemeinschaft etwas zurückgeben zu können. Ich bin wirklich stolz darauf, dass CADENAS Solutions UK Ltd ein Teil dieser Initiative ist.“

https://www.facebook.com/pointswest/videos/1486052954823176/

Wenn Sie mehr über das Softwareunternehmen CADENAS erfahren wollen, dann schauen Sie auf unsere Webseite:

www.cadenas.de/ecatalogsolutions

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„Beste Qualität für alle Fälle“

„Beste Qualität für alle Fälle“

Der Spanntechnik-Hersteller, Andreas Maier GmbH & Co. KG, in Fellbach bei Stuttgart, ist ein SOLIDWORKS Anwender der 1. Stunde. Betreut durch DPS Software wurde das CAD-System 1997 eingeführt und mit ergänzenden Softwarepaketen immer wieder erweitert, so dass durchgehende Prozessketten von der Konstruktion bis in die Fertigung und die Qualitätssicherung entstanden sind.

Wer etwas bearbeiten, montieren oder prüfen will, muss seine Werkstücke oder Baugruppen spannen. Das kann im einfachsten Fall mit einem Schraubstock geschehen. Viel besser und performanter geht es aber mit spezialisierten Spannsystemen.

In diesem Geschäft ist die Andreas Maier GmbH & Co. KG (AMF) tätig. Der führende Hersteller weist in seinem Katalog über 6000 Einzelkomponenten rund um das Spannen aus. Da wird wohl jeder das finden was er braucht.

AMF wurde bereits 1890 durch Andreas Maier gegründet, der zunächst Türschlösser produzierte. In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts kamen dann Schraubwerkzeuge hinzu und nach dem zweiten Weltkrieg haben die Schwaben in Richtung Spanntechnik diversifiziert, und zwar in Hinsicht auf Werkstücke und Werkzeuge.

Von Mitte der 60er bis Mitte der 80er Jahre kamen Schnellspanner und hydraulische Spannsysteme hinzu. In 2004 wurde das Nullpunkt-Spannsystem „Zero-Point“ (siehe Kasten), ein paar Jahre später die Magnet- und Vakuumspanntechnik realisiert. Heute ist AMF Komplettanbieter in der Spanntechnik und durch stetige Weiter- und Neuentwicklungen, Marktführer in diesem Bereich.

„Unser Unternehmen befindet sich nach wie vor in der Hand der Gründerfamilie und hat heute rund 250 Mitarbeiter“, so der Konstruktionsleiter Rainer Zimmermann. Verkauft wird weltweit mit einem Schwerpunkt Deutschland und Europa.

Neben den hier nur kurz angedeuteten Spannsystemen, „werden auch noch Schlösser gebaut, nämlich für Industrie- und Gartentore“, wie Zimmermann weiter ausführt. Auch die Schraubwerkzeuge befinden sich weiter im Angebot.

Neben dem Katalogprogramm konstruiert und fertigt AMF viele individuelle Spannlösungen nach Kundenbedarf.

Hierbei spielt höchste Präzision eine große Rolle. Zimmermann: „Wir fertigen unsere Produkte mit Genauigkeiten unter 0,005 mm.“

Klar, dass man dieses umfangreiche Spektrum nicht ohne leistungsfähige CAx-Systeme realisieren kann.

AMF hat sich bereits 1997 für SOLIDWORKS von Dassault Systèmes interessiert und wurde somit einer der ersten Kunden von DPS Software. Die Herren, die das System damals vorstellten, waren der Geschäftsführer Manfred Gravius und der heutige Geschäftsführer für den Bereich Service, Dr. Marcus Knieps.

Sie müssen ihre Sache gut gemacht haben, denn es kam nicht nur zum Abschluss, sondern AMF ist ihnen über zwei Jahrzehnte treu geblieben.

Steil nach oben…

…ging unterdessen auch die Karriere von DPS selbst. Aus dem Kleinbetrieb von damals wurde der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und zudem der größte Sage-Händler im D-A-CH Bereich, mit mittlerweile 450 Mitarbeitern und 31 Niederlassungen. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio.

Das Unternehmen aus Leinfelden-Echterdingen hat schon früh begonnen, den großen Hauptsystemen eigene kleine Pakete an die Seite zu stellen und auch individuelle Software für einzelne Kunden zu entwickeln. Sicher einer der Faktoren für den Erfolg.

Dabei hat man sich keineswegs gescheut, die Expertise von Kunden mit einzubeziehen, wie auch im Fall von AMF: „Wir waren bei DPS an der einen oder anderen Stelle schon ein bisschen Mitentwickler“, wie Regina Gabriel, Konstrukteurin und Betreuerin der Technischen EDV, anmerkt.

PDM-System als Daten-Backbone

„Nachdem wir zunächst mit SOLIDWORKS allein gestartet sind, war bald klar, dass wir eine Datenverwaltung brauchen“, so Regina Gabriel weiter.

Man hat dann den Markt genau angeschaut, einzelne Systeme auch näher unter die Lupe genommen, sich dann aber doch für SOLIDWORKS PDM Professional entschieden. Gabriel: „Nur damit konnten wir im Zusammenspiel mit CAD die nötige Flexibilität erreichen. Wir haben auf der einen Seite eine Serienproduktion und auf der anderen Seite eine projektbezogene Produktion. Um beides zu steuern, brauchen wir ein entsprechend flexibles PDM-System.

SOLIDWORKS PDM Professional ist eine Datenverwaltungslösung mit vollem Funktionsumfang für große und kleine Unternehmen.

Sein Datentresor, basierend auf dem Microsoft SQL Server, stellt sicher, dass alle Daten gespeichert sind und von autorisierten Benutzern innerhalb des Unternehmens abgerufen werden können.

SOLIDWORKS PDM Professional ist leicht zu implementieren, vollständig konfigurierbar und über die API erweiterbar. Die PDM-Lösung führt Produktteams effizient durch ihren Entwicklungsprozess und stellt sicher, dass die Teammitglieder zur richtigen Zeit Zugriff auf die richtigen Daten haben.

Die Einführung des Systems erfolgte bei AMF in enger Zusammenarbeit mit DPS. „Ich habe die Beratung durch die Fachleute dort als sehr gut empfunden, und die enge Kooperation führte zu einem Ergebnis, welches wir allein nicht hinbekommen hätten“, so Gabriel.

In Ergänzung zu dem PDM-System wurde die „Jobbox“ bei AMF eingeführt, ein Software-paket, das von DPS selbst entwickelt wurde.

Die Jobbox ist ein Tool für die einfache Automatisierung von Prozessen durch die Anlage von benutzerdefinierten Batch-Prozessen, ohne Programmierkenntnisse und mit einer komfortablen Benutzeroberfläche.

Sie dient bei AMF als Plot Server, zur Freigabeverwaltung, zur Verwaltung von Zeichnungsstati und als Datenübergabestelle für Fertigung und Qualitätskontrolle. Die Jobbox kann in einem gewissen Umfang selbst veränderten Betriebsbedingungen angepasst werden, „darüber hinaus müssen die Programmierer bei DPS ran“, wie R. Gabriel sagt.

Kein Wunder, dass ein Hersteller mit über 6000 Katalogteilen ein Tool braucht, in dem Norm- und Wiederholteile gespeichert und schnell wieder gefunden werden können. Das ist bei AMF die Varbox, die ebenfalls von DPS kommt und eine Bibliothek mit Normteilen für Solidworks darstellt, die natürlich kundenspezifisch erweitert werden kann.

Ansonsten werden die Kataloge von Cadenas genutzt, wo man auch seine eigenen Teile publiziert. Hierzu ist es Cadenas gelungen, Teile auch „beweglich“ zu machen. Unter anderem können Maximalpositionen von beweglichen Teilen sichtbar gemacht werden (Kolben eingefahren bzw. Kolben ausgefahren oder Klappe ganz auf oder ganz zu etc.).

Das „Labor“ im PDM

„Wenn wir eine neue Entwicklung beginnen“, sagt Regina Gabriel, „haben wir einen Bereich im PDM-System, wo wir z. B. Versuchsergebnisse verwalten können, wo wir viele Varianten darstellen können, ohne Änderungsindizes vergeben zu müssen, wo wir arbeiten können, ohne schon Produktnamen zu haben oder eine Produktnummer etc.“. Dieser „Labor“-zustand hilft den Konstrukteuren kreativ zu sein, vieles auszuprobieren und dennoch nichts zu verlieren.

Man könne auch sagen, die „Musenkussphase“ wird optimal unterstützt.

Erst danach wird entschieden, ob aus den Neuentwürfen ein Katalogprodukt wird oder nicht.

Falls ja, beginnt die eigentliche Konstruktion bis ins Detail. Dabei helfen Simulationen, wie die Festigkeitsanalyse mit Hilfe von FEM-Berechnungen. Die entsprechenden Funktionalitäten bringt SOLIDWORKS Premium gleich mit. Und kinematische Analysen werden mit dem SOLIDWORKS Animator durchgeführt. Liegen alle Details fest, werden die Daten nicht nur im Engineering genutzt, sondern sie werden als Katalogdaten an das Produktmanagement weitergereicht und schlussendlich an die Werbeabteilung, die den Katalog herstellt. Die entsprechenden Daten gehen auch an Cadenas, wo sie in deren Kataloge eingepflegt werden.

Wie schon kurz dargelegt, gelangen die Konstruktionsdaten über die Jobbox zum NC-Programmiersystem und zur Messtechnik. Denn „beste Qualität für alle Fälle“ braucht auch neben einer hochgenauen Fertigung eine exzellente Messtechnik.

So viel zur Prozesskette selbst.

Wie beurteilen die Konstruktionsprofis ihre CAx-Lösung heute?

Von Anfang an, so heißt es, waren die sehr guten Schnittstellen von SOLIDWORKS sehr hilfreich. „Wir bekommen oft Daten von ganz verschiedenen Kunden und müssen damit umgehen können“ (Gabriel).

Gelobt werden außerdem das „gute Handling des Systems“ und die damit mögliche flexible Arbeitsweise. Wenn ein neues Projekt begonnen wird, schaut man zunächst, ob etwas Ähnliches bereits gemacht wurde und im PDM-System vorliegt. Dabei ist es wichtig, kurze Antwortzeiten zu haben, um nicht „ewig“ zu suchen. Regina Gabriel: „Wenn die Maße und Sachmerkmale richtig gesetzt wurden, sind wir bei der Suche mit SOLIDWORKS PDM sehr schnell!“

Auch die Zusammenarbeit mit DPS Software ist direkt und schnell. Die Ausbildung der Mitarbeiter findet bei DPS statt, die laufende Betreuung wird durch DPS geleistet und für neue Trends, ob persönlich von den Beratern oder auf den Foren vorgestellt, hat AMF immer ein offenes Ohr. So kann man sich mittelfristig auch eine papierlose Prozesskette in der Fertigung mit MBD vorstellen.

Am Ende bleibt also festzustellen, die Systeme laufen gut, kein Stress mit dem Hersteller, darüber hinaus hilft man sich gegenseitig und das schon seit langer Zeit. Mehr geht nicht…

Das AMF-Zero-Point-System

Durch den Einsatz moderner AMF-Nullpunktspannsysteme optimieren die Anwender den Vorrichtungs- und Werkstückwechsel in ihrer Fertigung, senken dadurch die Rüstzeiten an der Maschine um bis zu 90% und sparen so bares Geld!

Die Vorteile der Nullpunktspanntechnik liegen auf der Hand:

>         Erhöhung der Maschinenlaufzeit

>         Sehr schneller Werkstück- oder Vorrichtungswechsel

>         Hohe Wiederholgenauigkeit

>         Für alle Maschinen eine einheitliche Schnittstelle

>         Positionieren und Spannen in einem Arbeitsgang

www.amf.de

www.dps-software.de 

– Karl Obermann –

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.
Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.
Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.
Unterstützt werden 9.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

http://www.dps-software.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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70771 Leinfelden-Echterdingen
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http://www.dps-software.de

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Nicole Rubbe
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
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NOVA Building IT GmbH zieht positive Bilanz nach COSTRUCT IT in Essen

NOVA Building IT GmbH zieht positive Bilanz nach COSTRUCT IT in Essen

Die neue CONSTRUCT IT hat es sich zum Ziel gesetzt, die Digitalisierung in der Bauwirtschaft zum Thema zu machen. Hier konnten sich, zwischen dem 10. Und 12.1.2018, Architekten, Stadtplaner, Bauunternehmer, Ingenieure, Projektentwickler oder Investoren einen umfassenden Software-Marktüberblick für alle Planungs- und Bauphasen, Gewerke und Gebäudetypen verschaffen. Und das stieß sichtlich auf großes Interesse, denn: Die Zukunft des Bauens ist digital. Planen, Bauen, Nutzen – über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hilft die passende Software strukturiert zu arbeiten, Fehler zu vermeiden sowie Termin- und Kostenvorgabe einzuhalten.

Was waren die Themen am Messestand?

Am Messestand der Nova Building IT GmbH konnten sich die Besucher selbst von der Innovationskraft und der Qualität der Software NOVA AVA überzeugen. Mit NOVA AVA BIM steht das 3D-modellbasierte Baukostenmanagement erstmals als Online-Service zur Verfügung. Um damit zu arbeiten, ist kein Runterladen, keine Installation, kein Kümmern um Updates nötig. Mit NOVA AVA BIM ist es erstmals gelungen, die Vorteile des Cloudcomputings auch auf BIM anzuwenden. Damit können zukünftig Bauprojekte deutlich effektiver und wirtschaftlicher gesteuert werden – durch Mobilität und Flexibilität, vereinfachte Zusammenarbeit sowie Prozessverbesserung.

„Wir hatten viele und äußerst interessierte Gäste, die wir mit unserem Angebot überzeugen konnten,“ fasst Felix Grau, Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH, seine Messe-Erfahrungen zusammen. Er erklärt weiter, dass sich viele Gespräche um den Datentransfer von CAD zu AVA gedreht hätten. Hierbei setzt NOVA AVA konsequent auf den Open BIM Standard, so dass die 3D-Modelle aus allen CAD-Systemen verarbeitet werden können. Außerdem sei der „First Person View“ bei den Standbesuchern äußerst gut angekommen. Dieser spezielle Viewer macht es möglich, Gebäude virtuell zu begehen und sich frei darin bewegen zu können. „Insgesamt kann man sagen, dass BIM mittlerweile absolut etabliert ist. Deshalb wird von den Programmen die BIM integrieren auch einiges erwartet. Bidirektionale Verbindungen von Kostentabelle zu 3D-Modell oder die Verknüpfung von einzelnen Bauteilen im Modell mit Informationen zu Material, Kosten, Menge etc. sind längst keine Kür mehr – sondern Pflicht,“ erklärt Felix Grau die Entwicklung.

Die CONSTRUCT IT ist eine neue Messe mit überzeugendem Konzept und Rahmenprogramm: Sie bietet Raum für das wichtige Thema „Digitales Bauen“ und dient zugleich als Bindeglied zu drei parallel stattfindenden Bau-Messen. Entsprechend erfolgreich konnten Aussteller wie die NOVA Building IT GmbH ihre Produkte einem gut informierten Fachpublikum präsentieren.

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

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NOVA Building IT GmbH
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64367 Mühltal
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http://www.avanova.de

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Felix Grau
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Afag setzt im Zuge der Digitalisierung auf Rendering von CADENAS

Afag setzt im Zuge der Digitalisierung auf Rendering von CADENAS

Digitaler Zwilling ermöglicht schnell und kostengünstig fotorealistische Produktbilder von Afag Komponenten

Die weltweite Digitalisierung ist im vollen Gange – auch das Unternehmen Afag misst dem Thema einen hohen Stellenwert bei und setzt dabei auf den langjährigen Partner CADENAS. Als führender Hersteller von hochwertigen pneumatischen und elektrischen Handhabungskomponenten, Zuführkomponenten und Lösungen für die Montageautomation bietet Afag bereits seit 2003 auch 3D CAD Modelle seiner Produkte an. So wird dank dem Elektronischen Produktkatalog, basierend auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS, ein sogenannter digitaler Zwilling der Afag Komponenten bereitgestellt. Ausgehend von diesen 3D Engineering Daten erstellt CADENAS für Afag schnell und einfach mittels Rendering digitale Bilder der Afag Produkte und geht damit einen weiteren entscheidenden Schritt hin zur Digitalisierung.

Hochqualitative Produktbilder auf Knopfdruck direkt aus dem Afag Produktkatalog

Die gestochen scharf gerenderten Bilder werden durch eine Schnittstelle vom Elektronischen Produktkatalog zur Software Maxwell Renderer ermöglicht. Wie im professionellen Fotostudio können dabei Lichtquellen definiert und nach Belieben platziert werden. Die Produkte werden in einer realen Lichtsituation gerendert, wodurch Unterschiede zu Produktfotos professioneller Fotografen für das bloße Auge kaum erkennbar sind.

Fotorealistische Produktbilder ganzer Baugruppen schonen Ressourcen bei Afag

Der entscheidende Vorteil der hochqualitativen, gerenderten Produktbilder ist, dass Baugruppen, wie zum Beispiel Rotationsmodule oder Greif- und Achssysteme von Afag nicht in Realität extra für die Aufnahme der Fotos produziert und zusammengebaut werden müssen. Produktbilder, basierend auf dem digitalen Zwilling, sparen damit sowohl Material als auch Arbeitszeiten ein. Zusätzlich entfallen die hohen Kosten für einen professionellen Fotografen, was insgesamt zu Einsparungen von mehreren Tausend Euro führen kann. So können Broschüren und Werbeaktionen bereits während der Entwicklung von neuen Komponenten frühzeitig vorbereitet werden, lange bevor die Teile überhaupt gefertigt werden.

Darüber hinaus können die Produktbilder dank des Renderings leicht aneinander angeglichen werden, indem stets die gleichen Einstellungen, wie Ausgangsbühne, Beleuchtung, Hintergrund und Aufnahmewinkel, ausgewählt werden. So entstehen Produktpräsentationen, wie aus einem Guss.

Bei Afag kommen die gerenderten Produktbilder unter anderem auf der Unternehmenswebseite im Produktbereich zum Einsatz. Darüber hinaus werden die fotorealistischen Bilder in Printmedien, wie beispielsweise Broschüren und Katalogen sowie im Rahmen weiterer PR Maßnahmen von Afag (Zeitschriftenanzeigen und Newsletter) veröffentlicht.

„Wir freuen uns sehr, dass Afag im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung in großem Maße auf CADENAS als Partner setzt. Mit Hilfe der gerenderten Produktbilder sowie der automatischen Produktbemaßung gelingt Afag ein weiterer, entscheidender Schritt hin zum vollständigen digitalen Zwilling“, so Thomas Lang, Vertriebsleiter Süd der CADENAS GmbH.

Den Elektronischen Produktkatalog von Afag finden Sie unter: http://afag.partcommunity.com

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CAM mit iMachining in der Praxis: Bearbeitungszeit um 2/3 verkürzt

CAM mit iMachining in der Praxis: Bearbeitungszeit um 2/3 verkürzt

Rationalisierungspotentiale will praktisch jedes Unternehmen haben. Dabei helfen nicht unwesentlich moderne CAM-Systeme und deren Zusatzbausteine. Ein gutes Beispiel dafür ist iMachining von Solidcam, wie erneut der Einsatz bei der Odenwälder Kunststoffwerke Gehäusesysteme GmbH zeigt. Betreut werden die Gehäusespezialisten von DPS Software.

Kleine Stückzahlen, eine hohe Qualität, individuelle kundenspezifische Ausführungen, guter Service und weltweite Lieferfähigkeit, das alles schafft man heute nur noch, wenn man entlang der Prozesskette die bestmöglichen Tools einsetzt. Das gilt ganz besonders für kleine bis mittelgroße Unternehmen. Die Odenwälder Kunststoffwerke Gehäusesysteme (OKW) gehört zu dieser Kategorie.

Das Unternehmen wurde 1948 von Dr. Herbert Schneider in 74722 Buchen/Odenwald gegründet und befindet sich noch immer im Besitz der Gründerfamilie.

Die OKW-Produkte, nach wie vor Drehköpfe und Gehäuse, werden weltweit vermarktet. In acht Ländern auf vier Kontinenten gibt es eigene Werksniederlassungen. In allen anderen ist man durch Handelsunternehmen vertreten. Die Exportrate beträgt weit über 50%.

Das Odenwälder Unternehmen selbst hat rund 100 Mitarbeiter, die Unternehmensgruppe mit 8 Firmen rund 400.

Jedem Kunden sein Gehäuse

Neben den Standardausführungen fertigt OKW Gehäusesysteme sehr viele kundenspezifische Gehäuse. Das betrifft die mechanische Bearbeitung, aber auch die Lackierung und Bedruckung.

Die Stückzahlen pro Auftrag sind dabei klein. „Wir haben eine durchschnittliche Losgröße von 100“, so Fertigungsleiter Helmut Böhrer.

Für alle muss eine konstruktive Anpassung gemacht werden und im Anschluss ein NC-Programm. Ohne CAD/CAM geht das nicht mehr.

Die Odenwälder hatten zunächst ein einfaches 2D-System, sind aber Mitte der 2000er Jahre in die Solidworks-Welt umgestiegen.

Wichtig war es den Gehäusefachleuten, CAD und CAM aus einem Guss zu bekommen. Beide Systembereiche sollten unter einer Benutzeroberfläche verfügbar sein und mit nur einem Modell arbeiten. Am besten gelöst sah man dies bei dem Angebot der Firma DPS Software.

So wurde DPS der „Hauslieferant“ für CAx, bis heute.

Die DPS Software GmbH wurde 1997 gegründet und ist heute der größte Solidworks Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Neben den Produkten von Solidworks hat DPS die CAM-Produkte von Solidcam im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen. Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf über 450 gestiegen.

Zurück zur Installation in Buchen:

Heute hat OKW Gehäusesysteme 14 CAD- und 5 CAM-Lizenzen. Dazu kommt eine Lizenz für iMachining und eine weitere für den Solidworks Composer.

Die gesamte Installation wird über ein PDM-System verwaltet: SOLIDWORKS PDM Professional, mit 15 Lizenzen.

Heute ist man mit dieser Systemlandschaft sehr zufrieden und baut sie langsam weiter aus. Besonders beeindruckt sind die Anwender von iMachining von SolidCAM für die schnelle Schruppbearbeitung.

Schruppen im Gleichlauf

Seit einigen Jahren bieten CAM-Hersteller neue, spezielle Programme, für die Schruppbearbeitung im Gleichlauffräsen an. Dabei werden hohe Spanvolumina durch die Mantelseiten der Fräser abgetragen. Die Bearbeitung beginnt mit dem Eintauchen des Werkzeugs und dem spiralförmigen Abfahren von Werkzeugwegen, die sich am Ende immer mehr der Soll-Kontur annähern. Dieses Verfahren spart Fräszeit gegenüber konventionellen CNC-Programmen.

Eines dieser Systeme ist iMachining von Solidcam. Der israelische Hersteller hat die Software vollständig selbst entwickelt und keine Technologien von anderen Herstellern genutzt.

„iMachining ist ein automatischer CNC-Programmgenerator zum Hochgeschwindigkeitsfräsen, für das Schruppen, Restmaterialschruppen und Grobschlichten von prismatischen und flächig geformten 3D-Teilen“, so eine Broschüre des Herstellers.

Die Software nutzt die 3D-Rohmodelldaten und die CAD-Geometrie des Fertigteils für die Eingabe. Den Rest macht das System selbst. Das geht aber nur durch in der Datenbank hinterlegte Angaben: Dazu gehören die Werkzeugdaten, die Materialdaten (viele sind schon im System vorgehalten, andere können ergänzt werden) und die Maschinendaten. Aus allen diesen Angaben erstellt iMachining ein Hochgeschwindigkeits-CNC-Programm. Der innovative Algorithmus des Systems sorgt dafür, dass immer das gleiche Spanvolumen pro Fräszahn abgetragen wird. Somit wird das Werkzeug optimal ausgelastet, aber nicht überlastet und es entsteht ein insgesamt sehr großes Spanvolumen pro Zeiteinheit.

Am Ende des Verfahrens, das hier nur grob geschildert ist, steht eine Zeitersparnis, die im Durchschnitt mit 70% angegeben wird. Natürlich hängt der Wert eben von den jeweiligen Aufgaben ab.

Neben der Zeitersparnis steht die Werkzeugschonung im Mittelpunkt, welche gerade bei schwer zerspanbaren Materialien zu deutlichen Standzeiterhöhungen führt (um das 2- bis 3-fache, wie die Erfahrung zeigt).

Der geringere Schnittdruck führt auch zu positiven Effekten bei „kniffeligen“ Spannsituationen, etwa auf Paletten. Die Einspannstelle ist weniger belastet, das Teil bleibt bei der Bearbeitung sicher in seiner Position.

Einsatz im Werkzeugbau

Wie schon angedeutet, betreibt OKW Gehäuse-Systeme einen kleinen Werkzeugbau für ganz spezielle Sonderanfertigungen.

Hier entstehen hauptsächlich Werkzeugeinsätze, die in Basisformen genutzt werden, um die Kosten gering zu halten.

Für die Bearbeitung dieser Stahlteile wird iMachining eingesetzt. „Wir haben iMachining ebenfalls auf einer Messe gesehen und waren gleich davon begeistert“, wie Dieter Neukirchner sagt, „auch wenn unsere Kollegen im Werkzeugbau zunächst skeptisch waren und u.a. die kurzen Programmierzeiten nicht glauben wollten, so haben sie sich dann doch selbst überzeugt und wir haben das System 2014 eingeführt.“

Mittlerweile sind die in der Praxis erzielten Erfahrungen so gut, dass es keinerlei Zweifel an iMachining mehr gibt: „Wir haben die Bearbeitung der Formteile auf den Bearbeitungszentren um zwei Drittel verkürzen können“, bestätigt Helmut Böhrer.

Es geht aber in Einzelfällen auch noch schneller, wie direkt vor Ort durch eine Life-Simulation demonstriert wurde. Dabei ging es um das Fräsen einer Kavität in einem Werkzeugteil. Es wurde gezeigt, dass eine konventionelle Bearbeitung mit einem Messerkopf 3 Stunden dauern würde. Mit iMachining dauert die gleiche Bearbeitung 18 Minuten! „Reiner Wahnsinn“, wie Neukirchner kommentiert. Somit wird auch klar, dass das Wort „extrem“ in der Überschrift nicht gelogen ist.

Dazu kommen weitere Effekte. In iMachining werden nicht die einzelnen NC-Wege programmiert, sondern es werden quasi nur „Randbedingungen“ definiert. Das führt ebenfalls zu einer Zeiteinsparung bei der Programmerstellung um 2/3.

Weiterhin erhöht sich die Standzeit der Werkzeuge wenigstens um das doppelte, wie bei OKW zu hören ist.

Einen weiteren Vorteil sieht Böhrer beim Fräsen filigraner Konturen: „Wir gehen hinunter bis zum Werkzeugdurchmesser 0,6 mm. Dabei hat es früher doch recht oft Werkzeugbruch gegeben. Das ist mit iMachining wesentlich besser geworden.“

Alles gemeinsam führt zu kurzen Amortisationszeiten, die sich zumeist in Monaten und nicht in Jahren bemessen.

Am Ende weist Dieter Neukirchner noch auf die gute Zusammenarbeit mit DPS hin: „Läuft super“, wie er sagt, „wenn wir von der Hotline Beratung oder Hilfe brauchen, dann geht das schnell und problemlos.“ Ein „sehr gut“ vergibt er auch für die Einführung des PDM-Systems, Solidworks PDM Professional, welches er in enger Zusammenarbeit mit DPS bewältigt hat „und was von uns allein nicht zu machen gewesen wäre.“

www.okw.com

www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

http://www.dps-software.de/

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Spitzenjahr für PARTcommunity: 2017 erneut Rekordzahl von 260 Millionen 3D CAD Modelle Downloads

Spitzenjahr für PARTcommunity: 2017 erneut Rekordzahl von 260 Millionen 3D CAD Modelle Downloads

Dank exzellenter Produktkatalogdaten verzeichnet PARTcommunity einen kontinuierlichen Zuwachs an Nutzern und Downloadzahlen

Seit Beginn des Jahres 2017 stieg die Anzahl der heruntergeladenen 3D CAD Engineering Daten kontinuierlich. Stetig waren Downloads in Höhe von über 20 Millionen Teilen pro Monat zu verzeichnen. Jetzt freut sich PARTcommunity über eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr von fast 25 % auf 260 Millionen heruntergeladener 3D CAD Modellen. Bereits im 11. Jahr in Folge können damit Rekordzahlen verzeichnet werden – das 3D CAD Modelle Downloadportal PARTcommunity bleibt somit auch 2017 einer der Spitzenreiter unter den Downloadportalen für Intelligente Engineering Daten.

Tägliches Werkzeug für Millionen Ingenieure

Stetige Optimierungen, Erweiterungen und herausragende Innovationen sind die Basis für den anhaltenden Trend der intelligenten CAD Modelle Downloads des Portals von CADENAS. Ingenieure und Konstrukteure können weltweit, rund um die Uhr 3D CAD Komponenten nahmhafter Hersteller herunterladen und sie in ihr jeweiliges CAD System in über 100 echten, nativen Formaten, wie Autodesk Inventor, Creo Parametric, SolidEdge, SolidWorks, NX etc. importieren. Ihnen steht dafür der gesamte Inhalt aus über 460 herstellerzertifizierten CAD Produktkatalogen zur Verfügung. Außerdem bietet das Downloadportal umfangreiche intelligente Suchfunktionen: So gut wie in jeder Ausgangssituation findet das 3D CAD Modelle Downloadportal PARTcommunity immer passende Komponenten, egal ob z. B. mit einer einfachen Skizze ein bestimmtes CAD Modell gesucht oder ein ähnliches Teil mit der die Geometrische Ähnlichkeitssuche GEOsearch gefunden werden soll.

Erfolgreiches Vermarktungswerkzeug von technischen Produkten für Komponentenhersteller weltweit

Die hohe Beliebtheit zeigt, dass das 3D CAD Modelle Downloadportal PARTcommunity von CADENAS zum täglichen Werkzeug von Millionen Ingenieuren und Einkäufern weltweit gehört. Ein Elektronischer Produktkatalog eignet sich damit ideal für Komponentenhersteller, um technische Produkte erfolgreich und breit international zu vermarkten. Der Vorteil für Hersteller liegt ganz klar auf der Hand: Fast 87 % der heruntergeladenen CAD Modelle führen später auch zu verkauften Produkten.

Als Multiplikatoren für die Elektronischen Produktkataloge dienen 90 vertikale Online-Marktplätze, Portal und Social Communities, wie Autodesk, DraftSight und Solid Edge, auf denen der eigene Produktkatalog zusätzlich vertreten ist. Die Online Marktplätze werden zudem stetig erweitert. 
Mit einem Potenzial von weltweit über 16,1 Millionen Ingenieuren erreichen die 3D CAD Modelle der Elektronischen Produktkataloge von Komponentenherstellern genau die richtige Zielgruppe.

Berechnen Sie gleich Ihr Marketingpotenzial: www.cadenas.de/kalkulator

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de/elektronischer-produktkatalog

CADENAS bedankt sich herzlich bei allen Nutzern des 3D CAD Modelle Downloadportals PARTcommunity sowie bei den Herstellern für die Zusammenarbeit bei der Erstellung von hochwertigen Engineering Daten und wünscht allen ein erfolgreiches Jahr 2018!

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Schnellste Inbetriebnahme und kürzeste Zykluszeiten: „Griff in die Kiste“ so zeitsparend und robust wie nie

Schnellste Inbetriebnahme und kürzeste Zykluszeiten: „Griff in die Kiste“ so zeitsparend und robust wie nie

Die neuen IntelliPICK3D-Systeme von ISRA VISION machen automatisierte Greifaufgaben jetzt noch effizienter und flexibler. Neben dem schnelleren Greifen auch komplexer Teile bieten die Systeme eine schnelle Inbetriebnahme innerhalb weniger Stunden. Dies reduziert Stillstandszeiten und gewährleistet eine kontinuierliche Versorgung der Produktion.

Alle IntelliPICK3D-Sensoren werden vorkalibriert ausgeliefert, eine automatische Kalibrierung von Sensor und Roboter sowie die intuitive Nutzerführung im Einrichtungsprozess reduzieren die Inbetriebnahme auf wenige Stunden. Durch eine Software-Erweiterung toleriert das System verschiedene Behälterpositionen und Typen – zusammen mit kurzen Scan- und Rechenzeiten verschafft dies wichtige Zeitvorteile. So bleibt die taktgenaue Versorgung der Linie auch beim Einsatz gesichert. Der „Fast Collision Check“ erlaubt es zudem, gleich mehrere Bauteile nacheinander ohne einen weiteren Scan kollisionsfrei zu greifen. Die vielseitigen Eigenschaften ermöglichen einen Return-On-Investment der Systeme in weniger als einem Jahr, standardisierte Systemkomponenten minimieren den allgemeinen Wartungsaufwand.

Die neuen Funktionen von IntelliPICK3D steigern die Flexibilität automatischer Greifprozesse in der Fertigung. Indem die Systeme Objektformen basierend auf CAD-Daten erlernen, greifen sie zuverlässig auch komplexe Objektgeometrien aus verschiedenen Containertypen. Dies erlaubt eine hohe Prozesssicherheit bei einer nahezu unbegrenzten Bandbreite an detektierbaren Bauteilen. Selbst verschmutzte oder glänzende Objekte werden durch die Multi-Linien-Laserbeleuchtung si-cher erkannt.

So robust und flexibel gewährleistet die IntelliPICK3D-Reihe jetzt einen noch zuverlässigeren und vielseitigeren „Griff in die Kiste“ für eine Vielzahl verschiedener Industrien. Als Teil des „Touch & Automate“-Portfolios werden die Sensoren mit WLAN ausgestattet und sind damit bestens für die Zukunft der industriellen Produktion und INDUSTRIE 4.0 gerüstet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISRA VISION
Industriestr. 14
64297 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 948-0
Telefax: +49 (6151) 948-140
http://www.isravision.com

Ansprechpartner:
Gesa Felseis
Telefon: +49 (9131) 97795-926
E-Mail: gfelseis@isravision.com
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Mit Anlauf: BAUR + GUT GmbH setzt auf BIM-Rundumlösung von ALPI

Mit Anlauf: BAUR + GUT GmbH setzt auf BIM-Rundumlösung von ALPI

Im Oktober 2014 in Bad Schussenried am Bodensee gegründet, kann Baur+Gut bereits eine Reihe aussagekräftiger Referenzen vorweisen. Derzeit unterstützt Baur+Gut unter anderem die elektrischen Planungen für die „Bosch Confiserie" in Uhingen nahe Stuttgart. Nicht alle Bauprojekte bleiben im Zeit- und Kostenrahmen, genau hier aber setzt die Firmenphilosophie von Baur+Gut an: „Zuverlässigkeit und Qualität zeit- und kostengerecht zu liefern“, fasst Daniel Baur die Erfolgsformel zusammen.

Das Gründer- und Geschäftsführer-Duo Daniel Baur und Timo Gut war sich früh einig, dass der IT dabei eine Schlüsselrolle zukommt. „Zeitgemäße Planung kommt ohne zeitgemäße IT nicht aus. Wie wir uns IT-seitig außerdem zukunftssicher aufstellen – Stichtwort: BIM – damit haben wir uns bereits als angehende Gründer eindringlich befasst“, erinnert sich Daniel Baur. Erst die Lösungs-Suite BIMelec von ALPI konnte die hochgesteckten Anforderungen schließlich erfüllen.

Komplett und konkurrenzlos

Mit der Lösung BIMelec verzahnt ALPI eine 2D/3D-Elektro-CAD-Lösung auf der Plattform Autodesk AutoCAD® (Caneco Implantation) mit einer Software für die Berechnung von Niederspannungsanlagen und automatische Stromlaufplanerstellung (Caneco BT) auf der einen Seite. Auf der anderen Seite sorgt ein Steuerungs- und Kommunikationstool (Caneco BIM) für den reibungslosen Datenaustausch mit Autodesk Revit®. “Das Paket aus Kabelrouting und Trassendimensionierung in 2D oder 3D sowie automatisierter Netzberechnung haben wir bei gleichzeitiger Revit-Integration nur bei ALPI vorgefunden“, erläutert Daniel Baur, „wichtig war uns zudem, uneingeschränkt OpenBIM-fähig zu sein.“

Vorteile auf allen Seiten

Das eröffnet Baur+Gut, Planungspartnern und Kunden Vorteile: Über die IFC-Schnittstelle in Caneco Implantation kommuniziert Baur+Gut seine Planungen OpenBIM-konform und softwareunabhängig im DWG-Format an beliebige Planungspartner. Die mit Caneco BT mitgelieferten Multiherstellerdatenbanken ermöglichen Baur+Gut, Kunden zu jeder Zeit die herstellerunabhängig beste und kosteneffizienteste Netzkonfiguration anzubieten. Zudem lassen sich Änderungen an Stromkreisen und Beschriftungen, zuvor noch über den Umweg „Excel-Liste“ vorgenommen, nun zeitsparend mit wenigen Knopfdrücken realisieren.

Beitrag zur Qualitätssicherung

Daniel Baur: „Änderungen gehören für Planer zum täglich Brot. Die neu aufgelegten Änderungsprozesse mit den Caneco-Lösungen laufen in weiten Teilen automatisiert ab. Die Daten bleiben dabei durchgängig im System. Das schließt einerseits eine potenzielle Fehlerquelle und macht uns andererseits agiler bei Änderungsanfragen. Insgesamt eine spürbare Erleichterung im Tagesgeschäft“.

Mit der Lösung BIMelec stellt Baur+Gut seine hohen Qualitätsstandards sicher, automatisiert Standardaufgaben wie Änderungen und verringert den Aufwand dafür. In der Konsequenz profitieren Kunden direkt durch hochqualitative Planungsergebnisse, die zuverlässig im Zeit- und Kostenrahmen liegen – ganz wie es der Philosophie von Baur+Gut entspricht.

Als Termin für die Gesamteröffnung „Bosch Confiserie" ist Mitte 2018 anvisiert.
Baur+Gut und ALPI tragen ihren Teil dazu bei, die Planungen für die Elektrotechnik pünktlich und kostengerecht abzuschließen.

Über die ALPI Deutschland GmbH

ALPI ist europäischer Marktführer für Software in der Elektroplanung und Projektierung.
Die CANECO-Softwarelösungen dienen der Planung, Projektierung, Berechnung und Dokumentation von Nieder-, Mittel- und Hochspannungsanlagen. Die Lösungen beinhalten herstellerübergreifende Kataloge/Datenbanken aller marktrelevanten Elektrohersteller und optimieren Installations- und Betriebskosten unter Einhaltung von 14 inter-/nationalen Elektronormen.

Das ALPI-Leistungsspektrum im Bereich der Elektrotechnik:
– Herstellerübergreifende Berechnungen NS – MS – HS
– Verteilerpläne und Verteileransichten
– CAD/BIM
– PV-Anlagen
– Kosten- und Massenkalkulation

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ALPI Deutschland GmbH
Bürgermeister-Neff Straße, 9
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