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GBTEC und BDO IT schließen strategische Partnerschaft im Bereich Prozessmanagement sowie Governance, Risk & Compliance

GBTEC und BDO IT schließen strategische Partnerschaft im Bereich Prozessmanagement sowie Governance, Risk & Compliance

Andreas Stemick, Vorsitzender der Geschäftsführung der BDO IT GmbH, und Gregor Greinke, Vorstand der GBTEC Software + Consulting AG, haben eine entsprechende Vereinbarung über die strategische Partnerschaft unterzeichnet. Die Kooperation bündelt die Stärken beider Unternehmen und ermöglicht eine bestmögliche Abdeckung von Software-Entwicklung und umfassenden Services, so dass Kunden künftig durch das gemeinsame Leistungsspektrum beider Unternehmen in den Bereichen Business Process Management (BPM) sowie Governance, Risk und Compliance (GRC) profitieren werden.

So wird GBTEC, Hersteller der BPM-Suite BIC Cloud, seine langjährige Expertise im Prozess- und Risikomanagement einbringen. Einen wesentlichen Bestandteil der Kooperation stellt hierbei die neue Lösung BIC Cloud GRC der GBTEC dar. Die leistungsstarke Workflow-Engine BIC Cloud GRC automatisiert GRC-Prozesse und steht in den Betriebsformen Public Cloud, Private Cloud und On-Premises zur Verfügung. Ergänzend dazu bietet BDO IT Beratung, Planung, Konzeption und Unterstützung bei der technologischen als auch organisatorischen Umsetzung an. Das Unternehmen ist Spezialist für digitale Transformation und komplexe IT-Projekte.

"Die Kooperation ist Grundlage für die bestmögliche Nutzung vorhandener Synergien", sagt Greinke. "Wir freuen uns, durch die strategische Kooperation unsere Zusammenarbeit vertiefen zu können. Das entgegengebrachte Vertrauen der BDO IT bestätigt uns in der Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen. BDO IT verfügt bereits über eine große Anzahl an Kunden, die hohen Bedarf an prozessorientierten Lösungen haben. Durch die Zusammenarbeit können wir sowohl unseren Kunden als auch den Kunden von der BDO IT noch bessere Services und Lösungen anbieten.“

Geschäftsprozesse digital zu verstehen stellt für Stemick eine Kern anforderung der Kunden dar: „Die unternehmerischen Handlungsfelder Prozessmanagement und GRC gewinnen insbesondere durch interne und externe Anforderungen für unsere Kunden konstant an Bedeutung. Daher ist es ein wichtiger Schritt, unser Portfolio um die BPM-Suite BIC Cloud zu erweitern. Mit GBTEC haben wir einen der Marktführer mit herausragenden Kompetenzen als Kooperationspartner gewonnen. Dessen leistungsstarke BPM-Suite BIC hat uns schnell überzeugt und wird künftig eine zentrale Rolle in unseren Kundenprojekten darstellen.“

Über GBTEC Software + Consulting AG
Die GBTEC Software + Consulting AG ist Spezialist für Business Process Management und IT Management. Das Unternehmen vereint Beratung und Softwareentwicklung erfolgreich unter einem Dach. Mit der BPM Lösung „BIC“ bietet GBTEC eine innovative, vollumfängliche und leistungsstarke BPM-Suite zur Optimierung von Prozessen und IT-Systemen an. Zu seinen Kunden zählen sowohl zahlreiche DAX-Konzerne als auch große mittelständische Unternehmen und die öffentliche Verwaltung. Nähere Informationen unter www.gbtec.de.

Über BDO IT GmbH
Die BDO IT GmbH, ein Unternehmen der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, bietet Kunden von sieben Standorten aus mit derzeit 100 Mitarbeitern ein umfassendes Lösungs- und Leistungsportfolio bei der Weiterentwicklung von IT und IT-gestützten Unternehmensprozessen. Zudem liefert die BDO IT Beratung und Unterstützung bei der technologischen und organisatorischen Umsetzung sowie im Betrieb von komplexen IT-Landschaften. Nähere Informationen unter www.bdo-it.de.

Pressekontakt BDO IT GmbH: 
Lars Kocherscheid-Dahm 
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E-Mail: lars.kocherscheid-dahm@bdo.de

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VOQUZ und Cloud Optics geben Partnerschaft bekannt

VOQUZ und Cloud Optics geben Partnerschaft bekannt

VOQUZ gab heute eine neue Reseller-Partnerschaft mit Cloud Optics bekannt. Durch die Zusammenarbeit bieten die beiden Unternehmen das gesamte Spektrum der SAP-Lizenz-Compliance und -Optimierung an.

Cloud Optics bietet unabhängige Lizenzberatungsdienste an, um ihren Kunden zu helfen, die Kontrolle über ihre verschiedenen Lizenzen und Verträge zu übernehmen. Ihr Team besteht aus erfahrenen und hochqualifizierten Experten, die das gesamte Spektrum der Softwarelizenzberatung für Microsoft, Oracle, IBM, SAP und Salesforce anbieten.

Mit samQ von VOQUZ haben sie nun ein SAM-Tool im Sortiment, das die Verwaltung und Optimierung von SAP-Lizenzen über mehrere Systeme hinweg übernimmt. Das SAP Add-On analysiert die Lizenzlandschaft des Kunden und vergleicht die erworbenen Lizenzen mit der tatsächlichen Nutzung. Auf diese Weise erreichen Unternehmen eine umfassende Transparenz ihrer SAP-Landschaft. Darüber hinaus können Kunden mit samQ indirekte Nutzung aufdecken und dadurch Compliance-Risiken verringern und Kosten sparen.

"Wir freuen uns, diese Zusammenarbeit bekannt zu geben, da Cloud Optics ein sehr starker Partner ist, der den Vertrieb unseres SAM-Tools samQ optimal unterstützen wird", sagt Jeroen van Dijk, Director Business Development EMEA & APAC bei VOQUZ. "Cloud Optics verfügt über ein großartiges Team von Lizenzberatern, die mit einer einzigartigen Methodik die Lizenzposition ihrer Kunden verbessern und optimieren.“

"Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit VOQZ. Wir sind der Meinung, dass VOQZ die passende Plattform für unser Team ist, um unseren gemeinsamen Kunden die besten Ergebnisse zu liefern", sagt Ian Camino, Managing Director bei Cloud Optics.

Für mehr Informationen kontaktieren Sie www.voquz.com oder www.cloud-optics.com.

Über Cloud Optics:

Cloud Optics ist eine unabhängige Software-Lizenzberatung, die sich auf Microsoft, SAP, IBM und Oracle konzentriert. Die Berater von Cloud Optics helfen ihren Kunden dabei, ihre zukünftigen Anforderungen über einen Zeitraum von 3 bis 5 Jahren zu verstehen und zu artikulieren. Sie unterstützen sie bei der Ausrichtung und Verhandlung dieser Anforderungen, um die beste kommerzielle und vertragliche Lösung zu erzielen. So hat das Team von Cloud Optics 80% der Microsoft-Verträge im europäischen Bankensektor verhandelt.

Über die VOQUZ IT Solutions GmbH

Die VOQUZ Group ist ein Lösungsanbieter und Systemintegrator im Bereich der Informationstechnologie. Das Unternehmen ist ein One-Stop-Shop für die Realisierung komplexer IT-Projekte und bietet Kunden intelligente Lösungen in den Bereichen Compliance, Big Data Management, Collaboration, Mobile ERP sowie IT-Security. VOQUZ schöpft aus einem Pool interner und externer Spezialisten und profitiert von über 35 Jahren Markterfahrung in den Branchen Banking, Automotive und Technology. Zu den Kunden zählen sowohl Konzerne als auch mittelständische Unternehmen.

Die VOQUZ Group beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und hat ihren Hauptsitz in München. Mit neun weiteren Niederlassungen ist VOQUZ in ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Rumänien und den USA vertreten.

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Beta Systems kündigt neue Software Generation “Symphony” für das intelligente Rechenzentrum an

Beta Systems kündigt neue Software Generation “Symphony” für das intelligente Rechenzentrum an

Die Beta Systems DCI Software AG stellt die 7. Generation ihrer Produkte für IBM Z vor. Mit der neuen Symphony Generation liefert Beta Systems flexibel anpassbare Lösungen und Antworten auf die sich ändernden Aufgabenstellungen für den Mainframe im Unternehmensrechenzentrum. Einfache Bedienbarkeit verbunden mit modernen Benutzeroberflächen, direkte Kosteneinsparungen und Effizienzgewinne sowie Verbesserungen in Sicherheit  & Überwachung sind einige der Vorteile von Symphony. Erweiterte Möglichkeiten zur Automatisierung und Integration in Web- oder Cloud-Umgebungen und eine rundum modernisierte technische Basis runden die neue Generation ab.

Der Nutzung der Beta Symphony Anwendungen ermöglicht direkte und indirekte Kosteneinsparungen im IT-Betrieb. Viele neue Funktionen tragen dazu bei, Aufwand und Zeit im zu reduzieren und  helfen Probleme zu vermeiden. Die in Zusammenarbeit mit Kundenunternehmen entwickelten Benutzeroberflächen erlauben Anwendern und IT-Betriebsteams Aufgaben schneller und einfacher als bisher durchführen und so direkt Arbeitszeit einzusparen. Durch neue und optimierte Elemente der Beta Systems Architektur in Verbindung mit den neuen Versionen von z/OS können Verschlüsselungs- und Datenübertragungsprozesse effizienter und mit bis zu 15% geringerem CPU-Verbrauch durchgeführt werden.

Durch einen neuen Healthchecker mit intelligenten, automatisiert ablaufenden Prüfungen wird das Betriebsteam entlastet und die Anwendung gibt Rückmeldung, falls Probleme identifiziert wurden. So können potentielle Probleme im Produktionsbetrieb von vornherein vermieden werden, was Ausfallkosten und zusätzliche Aufwände durch eine nachträgliche Problembeseitigung einsparen hilft.

Beta Systems investierte darüber hinaus in die Modernisierung der eingesetzten Technologien und in die Optimierung der Beta Systems Architektur (BSA) durch eine moderne JavaBSA. Die neuesten z/OS Betriebssystemversionen und die neueste IBM Z Hardware unterstützt Symphony ebenso wie die aktuellen Betriebssysteme und moderne Web Application Server einschließlich IBM Websphere Liberty. Zudem unterstützen alle Produkte der Beta Symphony Generation das Internet Protokoll Version 6.

Neue Funktionen für die Archivierung erleichtern den Umfang mit Compliance-Anforderungen: Neu ist die Stichtagsarchivierung, die es jetzt ermöglicht, die Berechnung der Archivverweilzeit mit einem exakt festgelegten Startdatum durchzuführen. Die Reduzierung des Archivverfallsdatums erlaubt nun, das Ablaufdatum für archivierte Listen und Dokumente terminlich nach vorn zu ziehen.

Die Symphony Produktgeneration bietet interaktive, möglichst selbsterklärende, ansprechend gestaltete und die Arbeitsziele der Nutzer erleichternde Benutzeroberflächen. Die Verbesserungen in der Benutzeroberfläche führen zur Erhöhung der Verständlichkeit und zur Vereinfachung des Zugriffes auf wichtige und häufig genutzte Funktionen. Gleichzeitig wird die Komplexität reduziert und die Lesbarkeit & Übersicht optimiert. Dadurch wird das Arbeiten mit den Produkten schneller und einfacher, und Kunden sparen so direkt Arbeitszeit.

Kunden erhalten mit der Symphony Produktgeneration eine neue, komfortable und sehr leistungsfähige Steuerzentrale _beta control für die Überwachung und Kontrolle ihrer dezentralen Workloads. Neben der Überwachung von Jobs, Agenten und dezentralen Systemen, unterstützt _beta control mit geführten Dialogen die Vorbereitung von Automatisierungsaufgaben. Sogenannte „Wizards“ in der modernen, graphischen Benutzeroberfläche erlauben schnell und einfach, wiederkehrende Aufgaben zu definieren, zum Test zu simulieren und anschließend in den Produktionsbetrieb zu übernehmen.

Weitere Informationen und Details zur neuen Symphony Generation sind erhältlich unter www.betasystems-dci.com/de/symphony.

Über die BETA Systems Software AG

Beta Systems entwickelt seit über 35 Jahren hochwertige Infrastruktur-Softwareprodukte für die sichere und effiziente Verarbeitung großer Datenmengen zur bestmöglichen Erfüllung aller rechtlichen und geschäftlichen Anforderungen. Die Multiplattform-Softwarelösungen für z/OS-, Unix-, Linux- und Windows-Umgebungen au-tomatisieren, dokumentieren und analysieren geschäftstragende IT-Abläufe in Rechenzentren von Großunter-nehmen, IT-Dienstleistern, öffentlichen Einrichtungen und mittelständischen Betrieben. Das Data-Center-Intelligence-Portfolio von Beta Systems fokussiert auf die Bereiche Output-Management & Archivierung, Log/Security Information Management, Workload Automation und Job-Management.

Die Beta Systems Software Aktiengesellschaft (BSS, ISIN DE000A2BPP88) wurde 1983 gegründet, ist im Segment Scale der Deutschen Börse gelistet und beschäftigt konzernwert mehr als 330 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist national und international mit 22 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit optimieren mehr als 1.300 Kunden in über 3.200 laufenden Installationen in über 30 Ländern ihre Prozesse und verbessern ihre Sicherheit mit Produkten und Lösungen von Beta Systems. Das Unternehmen gehört zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwarelösungsanbietern in Europa und erwirtschaftet die Hälfte seines Umsatzes international.

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Aspera SmartCollect 5 ermöglicht Ermittlung aller Daten für Software-Lizenzmanagement

Aspera SmartCollect 5 ermöglicht Ermittlung aller Daten für Software-Lizenzmanagement

Aspera, der führende Anbieter für Lösungen im Software Asset Management (SAM), gab heute die Veröffentlichung von SmartCollect 5 bekannt. Dabei handelt es sich um ein leistungsstarkes Inventarisierungs­programm für die Erfassung von Bestandsdaten, die für die Berechnung der Softwarenutzung eines Unternehmens benötigt werden.

Die neue Version ermittelt sämtliche relevanten Daten von jedem Server und Clientgerät und kann für die Datenerfassung mit und ohne Agenten verwendet werden. Mit SmartCollect werden Softwaredaten für große Anbieternetzwerke wie Microsoft, Oracle und IBM erhoben. Außerdem werden detaillierte Informationen über Produktinstallationen, Betriebssysteme, laufende Services und Hardware-Assets bereitgestellt.

Zu den neuen und verbesserten Funktionen von SmartCollect 5 gehören:

  • Erkennung des gesamten Netzwerks – Die neue Funktion zur Netzwerkerkennung wird auf allen Netzwerkgeräten ausgeführt, um Software auf Servern, virtualisierten Stationen, Desktops, Laptops und Hardware-Assets wie Druckern und Scannern zu ermitteln.
  • Datenerfassung mit oder ohne Agenten – Anwender können die passende Art der Datenerfassung auswählen, um eine Vielzahl von Gerätedaten zu erfassen. Dazu gehören beispielsweise das Betriebssystem, Services, Verträge, laufende Prozesse und Unternehmensorganisationen.
  • Produktdetails für große Anbieter – Mithilfe von SmartCollect lässt sich eine stetig wachsende Bibliothek aus Produktsignaturen erstellen, die sofort für die Produkterkennung verwendet werden kann.
  • Enge Integration mit der SAM-Plattform – SmartCollect überträgt Produktbestandsdaten auf Knopfdruck an SmartTrack, die SAM-Plattform von Aspera, und kann automatische Aktualisierungen der Netzwerkdaten planen. 
  • Leichte Skalierung in großen, komplexen IT-Umgebungen – Es gibt fast keine Grenzen: SmartCollect erkennt über 3.500 Gerätetypen und mehr als 7.500 Software-Assets.

„Mit der neuen Version konnten Backend-Verbesserungen erzielt werden, die eine nahtlose Integration von SmartCollect in SmartTrack gewährleisten“, so Philippe Bonavitacola, Produktmanager für SmartCollect. „Wir haben die Datensätze von SmartCollect mit einem höheren Detailgrad versehen. Diese Datensätze werden von unserer SAM-Plattform für eine schnellere Produkterkennung und zur effizienten Berechnung der Compliance-Position genutzt.“

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.
Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

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Optimierung dokumentbehafteter SAP-Prozesse im regulierten Umfeld

Optimierung dokumentbehafteter SAP-Prozesse im regulierten Umfeld

Dokumentbehaftete Geschäftsprozesse im regulierten Umfeld sind häufig fehleranfällig und zeitintensiv. Darunter fallen beispielsweise die Lenkung, Ausgabe und Konvertierung von Dokumenten und der Etikettendruck im SAP. SEAL Systems, Softwarehersteller aus Röttenbach bei Erlangen, hat sich auf Softwarelösungen spezialisiert, die direkt an SAP andocken und auf die Optimierung dieser Prozesse im regulierten Umfeld abzielen.

Dokumentbehaftete Prozesse als Herausforderung im Unternehmen

Bei Unternehmen aus dem regulierten Umfeld kommt es häufig zu Problemen mit Dokumenten im SAP-System. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn Dokumente im SAP DVS nachverfolgt werden müssen, dies aber nicht automatisiert, sondern nur manuell möglich ist. Oder wenn Freigabeprozesse schiefgehen und nicht freigegebene Dokumente in der Produktion landen. Ebenso stellt das Finden der richtigen Dokumente solche Unternehmen oft vor Herausforderungen. Korrekte Dokumente und Zeichnungen im SAP DVS zu finden ist dann ein fehleranfälliger Prozess, der mit viel händischer Arbeit verbunden sein kann. Und auch die Sicherstellung der Qualität von gedruckten Etiketten zählt zu den problembehafteten Arbeitsschritten im regulierten Umfeld. Entweder ist die Nachverfolgbarkeit der Etiketten nur schwierig möglich, der Status des Etiketts ist nicht erkennbar oder aber es fehlt eine Versionierung.

Die SEAL Systems AG verfügt über fast 40 Jahre Know-how auf dem Gebiet dokumentbehafteter Geschäftsprozesse. Für das regulierte Umfeld bietet der Softwarehersteller verschiedene Lösungen aus den Bereichen Dokumentenlenkung und -konvertierung, Dokumentenausgabe für SAP sowie Etikettendruck im SAP. Diese senken signifikant die Fehlerquote, reduzieren manuellen Aufwand, sorgen für schnellere sowie reibungslosere Prozesse und sparen dadurch Zeit und Geld.

Dokumentenlenkung und -konvertierung

Hier zeichnet sich die Lösung durch das automatische Aufbringen von Freigabestempeln auf. Originale werden bei der Freigabe automatisch in ein PDF umgewandelt, so dass Stempel, beliebige Daten aus dem SAP und weitere Lenkungsinformation (wer hat gedruckt? Wann wurde gedruckt?) sehr einfach und schnell hinzugefügt werden können. Mit PDF, insbesondere der genormten PDF-Variante PDF/A, ist sichergestellt, dass das Dokument immer gleich aussieht. Damit immer die richtige Datei verwendet wird, werden die Originale für alle freigegebenen Dokumente per Filter unsichtbar gemacht. Das bedeutet, dass im Dokumentinfosatz im SAP fortan nur noch das PDF sichtbar ist.

Dokumentenausgabe für SAP

Bei der Ausgabe von Dokumenten über die Lösung von SEAL Systems wird ein zusätzliches Modul im SAP aufgerufen, welches alle verknüpf­ten Dokumente findet und diese gemeinsam mit den Fertigungspapieren ausgibt. Welche Dokumente abgesammelt werde kann dabei durch Filterkriterien individuell bestimmt und einfach geändert werden. Auch eine unterschied­liche Konfiguration pro Werk, Disponent oder Fertigungssteuerung ist möglich.

Etikettendruck im SAP

Im Etikettenerstellungstool von SEAL Systems ist das Design der Labels vollkommen frei gestaltbar. Dabei können beliebige Daten aus dem SAP verwendet. werden. Über die Datenkonfiguration von SEAL Systems werden die prozessrelevanten Daten ohne Programmierarbeiten durch einfache Customizing-Einträge ermittelt und an die Etikettensoftware weitergeleitet. Auf diese Weise können auch umfangreiche Datenzusammenhänge übersichtlich konfiguriert und dadurch komplexe Etiketten mit unterschiedlichen Inhalten erstellt werden.

In einem neuen White Paper stellt SEAL Systems die oben genannten drei Anwendungsfälle ausführlich anhand einer fiktiven Geschichte über die AllesGut Pharma AG dar. Begleiten Sie die Mitarbeiter des Pharma-Unternehmens dabei, wie sie Schritt für Schritt die Herausforderungen dokumentbehafteter Prozesse lösen. Das White Paper können Sie direkt über folgenden Link anfordern: https://www.sealsystems.de/…

Über die SEAL Systems AG

SEAL Systems ist ein international führender Anbieter von Lösungen für die Informations- und Dokumentenverteilung. Mit den Produkten von SEAL Systems wird die Erzeugung, Verwaltung und Verteilung von Dokumenten und technischen Unterlagen einfacher, sicherer und effizienter. SEAL Systems ist Experte in Sachen Corporate Output Management und Konvertierungslösungen sowie im Bereich Lösungen für SAP, PLM und technische Dokumentation. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1981, mittlerweile beschäftigt es weltweit rund 100 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015 wurde ein Umsatz von 13 Millionen Euro erzielt.

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neverpile for Jira: Datenschutzkonforme Archivierung

neverpile for Jira: Datenschutzkonforme Archivierung

neverpile for Jira ist eine von Atlassian Jira unabhängige Archivierungslösung, die Nachweispflichten und Datenschutzkonformität erfüllt.
Das Add-On eignet sich besonders für Jira-Instanzen mit einer großen Anzahl an nicht mehr benötigten Inhalten. Vorgänge mit sensiblen und personenbezogenen Daten, die aufgrund datenschutzrechtlicher Bestimmungen nicht für alle Jira-Benutzer zugänglich gemacht werden dürfen, sowie Projekte, die gemäß bestimmter Vorgaben archiviert werden müssen, können sicher mit neverpile for Jira gespeichert werden.

Archivierung
Nicht mehr benötigte Vorgänge und Projekte werden archiviert, um so die Jira-Instanz von verlangsamender Datenmasse zu befreien.

Unabhängigkeit
Vorgänge und Projekte können in einem standardisierten Format unabhängig von einer aktiven und zu wartenden Jira-Installation abgerufen werden.

Datenschutz
Kritische Inhalte oder personenbezogene Daten werden anonymisiert verarbeitet, in neverpile for Jira übertragen und unbedenklich ohne Personenbezug archiviert.

Compliance
Die Jira-unabhängige Archivierung und der Wiederabruf der archivierten Inhalte in einem standardisierten Format erfüllen die Nachweispflichten.

Weitere Informationen >

Über die levigo holding gmbh

bootscale ist eine strategische Geschäftseinheit der levigo Unternehmensgruppe, die anwendungsorientierte Produkte in Form von modernen, leichtgewichtigen Cloud Services entwickelt. bootscale konzentriert sich auf ganz spezifische Aufgabenstellungen und entwickelt entsprechende Produkte, um diese Lücke zu schließen. Im Vordergrund stehen dabei einfache Bedienkonzepte für Anwender, die schnelle Integration durch Kunden sowie flexible Pay-as-you-go SaaS-Subskriptionsmodelle.

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Ansprechpartner:
Jelkica Cirilovic
levigo solutions gmbh
Telefon: +49 (7031) 4161-236
Fax: +49 (7031) 4161-21
E-Mail: j.cirilovic@levigo.de
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Review: IT-Szene traf sich auf TAP.DE Customer Day

Review: IT-Szene traf sich auf TAP.DE Customer Day

Bereits zum 4. Mal trafen sich Vertreter namhafter Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem TAP.DE Customer Day in Nürnberg, um sich intensiv über die aktuellen Herausforderungen in der IT zu informieren und auszutauschen.

Im Fokus der Veranstaltung standen in diesem Jahr die Digitalisierung und der damit verbundene Fortschritt in mittelständischen Unternehmen, die Datensicherheit in Zeiten zunehmender Cloudlösungen und mobile Bedrohungen sowie die europaweit in Kraft getretene DSGVO. Zudem beschäftigte man sich mit Microsoft 365, Compliance, modernen Service- und Workplace Managementlösungen und Fragen nach aufkommenden technologischen Trends. Auf überaus großes Interesse stießen zudem die sehr praxisorientierten Vorträge der Datenschützer aus dem Hause Bugl & Kollegen.

Networking steht im Vordergrund

Das Besondere an der zweitägigen Kundenveranstaltung war nicht nur der Praxisbezug der Vortragsthemen, Roundtable und Präsentationen, sondern vor allem die ausgiebigen Timeslots zum Networking. „Das Feedback seitens der Teilnehmer und Partner bestärkt uns darin, den informellen Austausch der Kunden, Interessenten und Hersteller auch in Zukunft weiter zu unterstützen“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH.

Er und sein Team hatten bei der Gestaltung der Agenda großen Wert darauf gelegt, zeitlich und räumlich die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass sich Fachgespräche zu den aktuellen Herausforderungen in der IT entwickeln können. Deshalb gab es genügend Zeitfenster für den persönlichen Inspirationsaustausch – mit anderen Anwendern, aber auch mit Fachberatern von Herstellerseite wie etwa den strategischen Partnern 8MAN, Check Point, EgoSecure, Matrix42, Wandera, VMware, Bugl & Kollegen und der ReLicense AG.

Auszeichnung besonderer IT-Projekte

Auch in diesem Jahr verlieh die TAP.DE Solutions GmbH wieder verschiedene Awards. Den Sheldon Cooper Award erhielt SEMIKRON für die sehr „pfiffige“ Anbindung des Matrix42 Service Desk an die in der Applikationsentwicklung eingesetzte Kanban-Methode, wodurch ein medienbruchfreier Ticketing-Prozess mit Vorbildcharakter entstanden ist.

Mit dem Innovation Award wurde die Hamburger Helm AG ausgezeichnet, weil sie die Matrix42 Lösung nicht nur für die ganzheitliche Abwicklung von HR-Aufgaben einsetzt, sondern auch das Geschenke-Management und die Kita-Platz-Verwaltung darin abbildet. Für die Umsetzung eines Security-Projekts bzw. den sehr innovativen Einsatz der Next-Generation Lösung enSilo bekam das Bayerische Zentrum für angewandte Energieforschung (ZAE) den Security Award.

Über den Mobility Award konnte sich Sport1 freuen, bei dem ein besonderes MDM-Projekt dafür sorgt, dass Anwender ihre Apple-Produkte originalverpackt ausgeliefert bekommen; ein „anwendermotivierendes" Projekt, das zeigt, dass die IT erkannt hat, wie wichtig ein glücklicher Anwender ist.

Informationen, Bilder sowie die Präsentation des TAP.DE Customer Days 2018 unter

http://customerday.tap.de/

 

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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TAP.DE Solutions GmbH
Europaring 4
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Ansprechpartner:
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E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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Governance, Risk & Compliance: Mit den integrierten Softwarelösungen der neuen Business-Unit der Schleupen AG zu umfassendem Unternehmenserfolg

Governance, Risk & Compliance: Mit den integrierten Softwarelösungen der neuen Business-Unit der Schleupen AG zu umfassendem Unternehmenserfolg

Den Beginn des Jahres 2018 nutzte die Schleupen AG für Erneuerungen: Das IT-Unternehmen präsentierte ein neues Logo, eine neue Website – und eine neue Business-Unit. Der bisherige Geschäftsbereich Risikomanagement heißt seit Anfang des Jahres „Governance, Risk & Compliance“. Gregor Fies, Direktor der neu ausgerichteten Business-Unit der Schleupen AG, zieht nun, fast sechs Monate später, Fazit: Hat sich die Neuausrichtung des Geschäftsbereichs gelohnt, was steckt dahinter und was hat die EU-DSGVO eigentlich mit GRC zu tun?

Die Geschäftswelt ist heute so komplex wie nie zuvor: Neben dem stetigen wirtschaftlichen Wandel sehen sich Unternehmen zunehmend mit weitreichenden Herausforderungen wie gesetzlichen Richtlinien, politischen Krisen und ständig drohenden Cyber-Gefahren konfrontiert. Vor dem Hintergrund dieser sich ständig verändernden Risiken richtete die Schleupen AG ihr Geschäftsfeld Risikomanagement neu aus. Kommt die neue Business-Unit „Governance, Risk & Compliance“ genau zum richtigen Zeitpunkt? „Ja“, bestätigt Gregor Fies, Direktor der Business-Unit GRC bei der Schleupen AG. “Unser Timing war perfekt. Das bestätigt uns nicht nur die gute Resonanz auf unsere Marketingkampagne. Auch das Feedback, das wir auf diversen Veranstaltungen bekommen, beweist, dass wir mit unserem –bereits in 2015 eingeleiteten – Schritt in Richtung GRC den Anforderungen unserer Kunden entgegengekommen sind.“

Untermauert wird diese Aussage durch das Produktportfolio, das die Schleupen AG in diesem Bereich bietet: Die Softwarelösungen des Unternehmens beruhen auf dem integrativen Verständnis der Unternehmensbereiche Government, Risikomanagement und Compliance. Nur wenn Informationen aus dem Risikomanagement und der Compliance ganzheitlich vorliegen, werden alle Überschneidungen und Synergien ersichtlich. Erst dieser umfassende Überblick versetzt die Unternehmenleitung in die Lage, die tatsächliche Risikotragfähigkeit des Unternehmens richtig einzuschätzen und Chancen zu ergreifen, die zu mehr Leistungsfähigkeit und Erfolg führen.

So decken die GRC-Softwarelösungen der Schleupen AG die wesentlichen integrierten Anforderungen ab, weitere werden sukzessive umgesetzt. „Dazu gehört beispielsweise die Internationalisierung, die gerade beim globalen Thema GRC eine wichtige Rolle spielt“, erklärt Fies.“ „Viele unsere Kunden sind auch im Ausland tätig bzw. operieren international. Dass unsere Software-Lösungen alle Inhalte mehrsprachig abbilden können, ist für uns Standard.“

Weitere Entwicklungsleistungen im Kontext GRC sind ISMS und Datenschutz. Vor allem Letzteres bewegt seit dem 25. Mai 2018 – dem Stichtag des Inkrafttretens der EU-DSGVO – alle Unternehmen, die Daten von EU-Bürgern verarbeiten. Während die großen Konzerne sehr gut auf die EU-Datenschutzgrundverordnung und die damit verbundenen neuen gesetzlichen Anforderungen vorbereitet sind, fühlen sich viele kleine Unternehmen überfordert. Zu groß scheinen die bürokratischen Hürden bei der Umsetzung der EU-DSGVO. Zu bedrohlich wirken die Abmahnungen und drastisch hohen Geldbußen, die bei Nichteinhaltung der Versordnung drohen.

„Mit größter Wahrscheinlichkeit warten hier schwarze Schafe, wie etwa Abmahnvereine, auf Datenschutz-Lücken bei Unternehmen. „Hier gilt es, sich an den gesetzlichen Forderungen auszurichten, ohne die Transaktionskosten in die Höhe zu treiben“, rät Gregor Fies. „Aktion ist jetzt zwingend erforderlich. Doch Aktionismus, der in völliger Überbürokratisierung des eigenen Unternehmens mündet, bringt niemanden ans Ziel.“

Auch das starre Vorschreiben von Regeln im Umgang mit personenbezogenen Daten allein bringt Unternehmen nicht weiter. Vielmehr sollen Mitarbeiter für die Relevanz solcher Daten und der damit verbundenen IT-Sicherheit sensibilisiert werden. „Über empathische Vorgehensmodelle können lebhafte, greifbare „Best practices“ im Unternehmen eingeführt werden“, führt Fies weiter aus.“ „ So erschließt sich allen Mitarbeitern der Sinn und die Bedeutung von Lösungen, die das Unternehmen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten anwendet.“

Als ideale Lösungen bieten sich die integrierten GRC-Produkte der Schleupen AG an. Sie vermeiden siloartige Ansätze – und damit lückenhaftes oder auch doppeltes Vorgehen beim Risikomanagement. „Unsere Softwarelösungen ermöglichen ein ganzheitlich steuerbares GRC. Mit voller Transparenz, lückenloser Dokumentation und hoher Wertschöpfung, die aus dem Synergiepotenzial der Bereiche Governance, Risikomanagement und Compliance entsteht“, bekräftigt Gregor Fies.“ „Und auch auf den äußerst intensiven – wenn auch sehr unwahrscheinlichen Fall eines Datenschutz-Vorfalls – sind Unternehmen mit unseren Softwarelösungen optimal vorbereitet. So stehen Reportings zur Verfügung, die mögliche Sicherheitsvorfälle erkennen, potenzielle Risiken für die personenbezogenen Daten auswerten und die Meldung an die zuständige Aufsichtsbehörde sowie gegebenenfalls die betroffene Person ermöglichen.“

Die Software-Produkte der Business-Unit Governance, Risk & Compliance der Schleupen AG sind Basis für Unternehmensentscheidungen, die sich auf eindeutigen, soliden Werten stützen. Wenn auch Sie von den Erfolgsfaktoren einer integrierten GRC profitieren möchten, sollten Sie unsere Lösungen kennenlernen. Sprechen Sie uns einfach an – wir beraten Sie gerne.

Über die Schleupen AG

Unser 1970 gegründetes Softwarehaus ist seit über 45 Jahren erfolgreich in der IT-Branche tätig. Vom Hauptsitz Ettlingen und weiteren Niederlassungen in Moers, Wunstorf, Altenbeken und Dresden betreuen wir heute im größten Geschäftsbereich Energie- und Wasserwirtschaft über 2.000 Kunden. Als Anbieter innovativer IT-Lösungen bieten wir Ihnen unser fundiertes Fachwissen sowie weitreichendes Know-how bei Software-Systemen, Datenbanken, Netzwerken, IT-Infrastruktur und Services.

Mit unserer R2C-Produktfamilie können Sie Ihren kompletten Risikomanagementprozess abdecken – vom Risikomanagement über das Interne Kontrollsystem, die Informationssicherheit, den Datenschutz und Meldesysteme bieten wir Softwarelösungen im kompletten Bereich Governance, Risk & Compliance.
Mit unseren Softwarelösungen im Bereich Governance, Risk & Compliance bieten wir branchengerechte, individuell konfigurierbare Standardlösungen. Zusätzlich garantieren wir Ihnen eine kompetente, individuelle Betreuung und Unterstützung durch unsere Experten.

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SMARAGD aces360 vereinfacht Customer Lifecycle Management

SMARAGD aces360 vereinfacht Customer Lifecycle Management

Compliance Anforderungen stellen Finanzinstitute immer wieder vor neue Herausforderungen. Diese schnell und effizient umzusetzen, gestaltet sich in der Praxis oft schwierig. Die targens GmbH, Expertenhaus für Banking, Compliance und Digital Finance, entwickelte mit SMARAGD aces360 eine eigene Software, die den Prozess wesentlich beschleunigt. Als Partner für die Realisierung entschied man sich für die mayato GmbH. Das Beratungsunternehmen überzeugte die Experten von targens durch fundiertes Know-how in SAP HANA und SAP Business Integrity Screening. Die SAP selbst begleitete das Entwicklungsprojekt beratend.

Regulatorische Vorgaben nicht einzuhalten, bedeutet für die Banken und ihre Mitarbeiter ein hohes Risiko. Wer sich davor schützen will, von den Aufsichtsbehörden belangt zu werden, greift in der Regel auf umfassende Software-Lösungen wie SAP Governance, Risk and Compliance (SAP GRC) zurück. Darin enthalten ist das SAP Business Integrity Screening (SAP BIS). Das Framework dient dazu, Unregelmäßigkeiten oder Betrugsfälle aufzudecken bzw. die Institute im Vorfeld zu schützen. Bisher war es für die Banken allerdings aufwendig, die eigenen Business Regeln und Algorithmen zu definieren. targens erkannte diese Herausforderung als Chance und entwickelte eine eigene Software, die Risikodimensionen und Aufdeckungsstrategien vordefiniert und damit den Implementierungsprozess deutlich vereinfacht und verkürzt. Regulatorische Vorgaben können deutlich schneller und mit weniger personellem Aufwand umgesetzt werden.

Bei der Implementierung der Software fanden die Finanzexperten in mayato einen kompetenten Partner. Die Entwickler von mayato sind versiert sowohl in SAP HANA als auch in SAP Business Integrity Screening und damit in der Lage, technologisch einen ganzheitlichen Ansatz für SMARAGD aces360 zu schaffen. Die Projektleiterin bei targens, Susanne Hofrichter, erklärt dazu: „SMARAGD aces360 bietet eine Rundum-Sicht auf den Kunden und gewährleistet damit eine zuverlässige Risikoeinschätzung. Den komplexen Algorithmen und Analysen zum Trotz, bleibt die Anwendung selbst schnell und effizient: Das verdanken wir auch der fundierten technischen Unterstützung von mayato.“

Weitere Details über die Realisierung von SMARAGD aces360 erhalten Sie unter https://www.mayato.com/case-studies/customer-lifecycle-management/

Über die mayato GmbH

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Leistungsportfolio. Nähere Infos unter www.mayato.com.

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Gewachsene Beziehung

Gewachsene Beziehung

Die Fuldaer Speditions Gesellschaft setzt auf die Speditionssoftware DISPONENTplus und digitalisiert damit in mehreren Schritten seine Prozesskette. Zuletzt kamen eine integrierte Compliance-Lösung sowie die Online-Sendungserfassung hinzu.

Diskutieren auf Augenhöhe: Für Tobias Diegelmann und seine Partner in der Geschäftsführung Sebastian Müller und Manfred Stehling ist das die Grundvoraussetzung für eine konstruktive Zusammenarbeit mit Softwarehäusern. Vor diesem Hintergrund fühlt sich der Prokurist der Fuldaer Speditions Gesellschaft bei Weber Data Service gut aufgehoben. Bereits seit 1990 setzt das mittelständische Familienunternehmen auf die Softwarelösungen des Bielefelder IT-Dienstleisters. Mittlerweile läuft hier unter dem Namen DISPONENTplus bereits die dritte Generation der Logistiksoftware von Weber Data Service. In den Bereichen Stückgutlogistik, Ladungsverkehre, Disposition, Ab rechnung und FIBU sind insgesamt zehn Lizenzen im Einsatz. Pro Tag werden damit eine Vielzahl von Stückgut- und Ladungsaufträge erfasst, abgewickelt und abgerechnet.

Grenzenlos Abrechnen

"Neben der Bedienerfreundlichkeit für Disponenten gefallen uns besonders die vielschichtigen Abrechnungsoptionen der Software", erklärt Diegelmann. Bezüglich der hinterlegbaren Konditionen sei DISPONENTplus "wesentlich weiter als andere Systeme". Man könne "praktisch alles konditionieren und so abrechnen, wie es gewünscht wird." Als Beispiel verweist der IT-Experte auf einen seiner Kunden, der über zehn Untermandanten verfüge, für die man ganz unterschiedliche Aufträge auf völlig verschiedenen Wegen und Strecken bediene. "Diese Untermandanten werden mit DISPONENTplus voneinander getrennt verwaltet. Sowohl Disposition als auch Abrechnung können flexibel erfolgen", hebt der gelernte Speditionskaufma nn und Betriebswirt hervor.

Neben den Programmeigenschaften punktete Weber Data Service auch mit flachen Hierarchien und dem Branchenwissen der Mitarbeiter. "Im Rahmen der fairen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit merken wir immer wieder, dass sich Weber Data Service ausschließlich auf die Logistikbranche konzentriert. Selbst die Programmierer haben oftmals selbst schon mal in einer Spedition gearbeitet", stellt Diegelmann fest. Zudem sei es "bei Bedarf immer möglich, aktuelle Probleme direkt mit der Geschäftsleitung zu besprechen".

Zugzwang durch Antiterror-Verordnung

Als weitere Pluspunkte führt Diegelmann den modularen Aufbau und die damit verbundene gute Ausbaufähigkeit der Software an. Nicht nur einmal musste die Fuldaer Speditions Gesellschaft DISPONENTplus um wesentliche neue Funktionen erweitern. Zuletzt waren eine Compliance-Lösung und eine Online-Auftragserfassung für Sammelgut hinzug ekommen. "An die lösungsorientierten Mitarbeitern von Weber Data Service trete ich immer mit einem konkreten Thema heran", so Diegelmann.

So wurde jetzt das Add-On DISPONENT Compliance in die Lösung der Fuldaer Speditions Gesellschaft integriert. Mit dieser Ergänzung ist das Unternehmen hinsichtlich der Antiterror-Verordnung auf der sicheren Seite. Diese Verordnung setzt Spediteure und Logistikdienstleister unter Zugzwang, denn mit rund 20.000 Personen, Organisationen und Vereinigungen dürfen keine Geschäftskontakte unterhalten werden. Mit der Auslieferung einer Sendung darf demnach erst begonnen werden, wenn der Kontakt zweifellos geklärt ist.

Algorithmus für die Nadel im Heuhaufen

Voraussetzung für die Sicherheit ist hier vor allem eine Echtzeit-Prüfung aller im Zusammenhang mit der Sendung stehenden Namen und Adressen im Hintergrund der ablaufenden Prozesse. Die Boykottlisten der EU und USA ändern sich jedoch rund 70 mal im Jahr. Wer versehentlich eine Palette an einen vermeintlichen Terroristen auf einer der Listen ausliefert, macht sich strafbar. Die Konsequenzen reichen vom Ausschluss des vereinfachten Anmeldeverfahrens der Zollbehörden bis hin zu 15 Jahren Haft.

Vor diesem Hintergrund ist das Compliance-Management sehr wichtig für alle Unternehmen der Lieferkette – vom Hersteller, Händler, Lagerhalter, Spediteur und Zollagenten bis hin zum Frachtführer. "Ich wollte unbedingt eine Lösung haben, die direkt an DISPONENTplus angeschlossen ist", erklärt Diegelmann. Durch das Add-On DISPONENT Compliance läuft der Abgleich der Adressdaten jetzt schon während der Sendungserfassung automatisch im Hintergrund. Der angewendete Matching-Algorithmus findet die "Nadel im Heuhaufen". Das gilt auch dann, wenn die Schreibweise der erfassten Namen von der Boykottliste abweicht. DISPONENT Compliance berücksichtig t auch verschiedene, regionale Schreibvarianten und –Gepflogenheiten von Namen und Adressen sowie Buchstabendreher.

Sendungsdaten online erfassen

Nicht auf gesetzlichen Druck, sondern auf Kundenwunsch erfolgte die Erweiterung des IT-Systems um eine Online-Sendungserfassung, die sich für beliebig viele Nutzer freischalten lässt. Mit diesem weiteren Schritt in Richtung Logistik 4.0 bieten die Fuldaer ihren Kunden einen zusätzlichen Weg der Auftragsübermittlung, der von jedem Ort mit Internetzugang nutzbar ist. Die Lösung erlaubt die Online-Erfassung von Sammel-, Teil- und Komplettladungen, sowie Im- und Export-Aufträgen mit einer unbegrenzten Anzahl von Positionen. Die Daten stehen unmittelbar in DISPONENTplus zur Verfügung und können sofort disponiert werden. "Für unsere Mitarbeiter ist die Online-Sendungserfassung durch die Kunden eine wesentliche Arbeitserleichterung", stellt Diegelmann fest.< br />
Fazit: Mit der Online-Sendungserfassung und dem Add-On DISPONENT Compliance hat die Fuldaer Speditions Gesellschaft das eigene Transport Management System an den aktuellen Bedarf angepasst. Diese Flexibilität bleibt für Tobias Diegelmann auch in Zukunft ein wichtiges Argument für seine Treue zu Weber Data Service.

Hintergrund: Fuldaer Speditions Gesellschaft GmbH

Die im Jahr 1957 gegründete Fuldaer Speditions-Gesellschaft konzentriert sich auf Teil- und Komplettladungsverkehre, europaweite Stückgutlogistik sowie Lager- und Kontraktlogistik. Darüber hinaus realisiert das mittelständische Familienunternehmen Einzelkonzepte nach individuellen Vorgaben. Die Firma betreibt einen eigenen Fuhrpark mit 20 Fahrzeugen für den Nah- und Fernverkehr und beschäftigt 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der gemäß DIN EN ISO 9001.08 zertifizierte Logistikdienstleister ist seit 1998 Gründun gsmitglied und Gesellschafter der Stückgutkooperation Vernetzte Transport Logistik VTL. In direkter Nachbarschaft zur Fuldaer Speditions-Gesellschaft betreibt VTL auf einem rund 40.000 qm großen Grundstück, einer Hallenfläche von knapp 10.000 Quadratmetern und aktuell 115 Andockpositionen den Hauptumschlagsbetrieb.

Weitere Informationen unter www.fuldasped.de.

Über die Weber Data Service IT GmbH

Wir denken logistisch … seit 1975.

Weber Data Service entwickelt seit mehr als 40 Jahren innovative Speditions- und Logistiksoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister. Damit gehören wir zu den erfahrensten Anbietern der Branche. Zu unseren Kunden zählen Konzerne wie Q Logistics, ein Joint Venture der Österreichischen Bundesbahn, große mittelständische Logistikdienstleister wie Meyer & Meyer aus Osnabrück und auch kleinere Unternehmen wie die Ewald Spedition aus Lage.

Das Familienunternehmen hat seinen Ursprung in der Bielefelder Spedition Weber & Weber. Hier begann Karl-Friedrich Weber bereits Anfang der 70er Jahre mit der Entwicklung einer eigenen Softwarelösung für Speditionen und baute 1975 die Karl-Friedrich Weber EDV-Beratung auf. Mit der Entwicklung der ersten PC-fähigen Logistiksoftware DISPONENT, ursprünglich für die IBM Serie /1 entwickelt, gründete er 1985 das Softwarehaus Weber Data Service und verkaufte 1989 die Spedition.

Mehr als 2.700 User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrauen heute unseren IT- und Logistikfachleuten und stellen sich gemeinsam mit uns ihren logistischen Herausforderungen und der digitalen Transformation – und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Auch nach der Einführung werden unsere Kunden dauerhaft von praxiserfahrenen Speditionskaufleuten betreut.

Trotz steigender Sendungsmengen stehen Logistikdienstleiter aktuell durch die komplexer werdende Produktvielfalt bei gleichzeitig wachsenden Ansprüchen an Service und Liefergeschwindigkeit vor einem unverändert hohen Preisdruck. Mit DISPONENTplus bieten wir eine hoch skalierbare Standardsoftware, die flexibel an kundenindividuelle Anforderungen angepasst werden kann. Für durchgängig transparente und automatisierte Prozesse als Voraussetzung für geringe Logistikkosten bildet DISPONENTplus den gesamten operativen Prozess vom Angebot bis zur Fakturierung und Übergabe an die Buchhaltung ab und stellt vollständig integrierte Zusatzmodule, wie Warehousing, Customer Relationship Management und ein umfassendes Reporting zur Verfügung. Dazu integrieren verschiedene Apps Kunden, Partner und Fahrer auf nur einer Plattform und ermöglichen den Zugang zu Bring Your Own Device (BYOD).

Speziell für kleinere Unternehmen und Start-ups ohne eigene IT-Abteilung wurde die kompakte Speditionssoftware DISPONENTgo entwickelt, die bereits umfassend vorkonfiguriert ist und eine schnelle und unkomplizierte Einführung erlaubt.

Online-Schulungen und Workshops in unserem eigenen Schulungszentrum im runden das Angebot ab.
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