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IMS PREMIUM Version 4.0

IMS PREMIUM Version 4.0

IMS PREMIUM Version 4.0 bietet neue, leistungsstarke Lösungen und ein Benutzererlebnis das Spass macht!

Ein ergonomisches Benutzererlebnis nach Mass – dies ist das Versprechen, das wir Ihnen mit der Version 4.0 mitgeben können. Zusammen mit Experten im Bereich der ergonomischen Benutzerführung haben wir ein neues Konzept umgesetzt, das eine kompromisslose, intuitive Anwendung ermöglicht und höchste Ansprüche erfüllt. Das moderne Design zeichnet sich durch seine klaren Linien, die Abgrenzung von aktiven und passiven Inhalten und praktische Bedienungshilfen wie z.B. Breadcrumbs (klickbare Pfadelemente) aus.

Für die neue Softwareversion haben wir uns auch der Weiterentwicklung von Modulen, Optionen und der Definierung von vorkonfigurierten Prozesslösungen gewidmet. Dabei hat die Dokumentenverwaltung eine Komplettüberarbeitung erfahren – neben der aufgeräumten, ergonomisch optimierten Darstellung werden Formularfelder nun typengerecht dargestellt und neue Dokumente können per «Drag & Drop» hochgeladen werden. Bei den Cubes Informationsplattform gibt es neu die Möglichkeit, Inhalte als Vorschau anzeigen zu lassen, womit für vielgenutzte Listen unnötige Benutzeraktionen wegfallen. Die Prozessausführung 4.0 bietet noch mehr Automation und Spielraum in der Umsetzung einer lückenlosen, vorgabengetreuen und nachvollziehbaren Dokumentation.

Viel Spass beim Entdecken der Neuerungen der IMS PREMIUM-Version 4.0!

Den gesamten Versionsbeschrieb mit sämtlichen Neuerungen finden Sie in unserem PDF zur Version 4.0. 

Lösungen – fixfertig für Sie vorkonfiguriert und per Knopfdruck einsatzbereit

Um das volle Potenzial der Prozessausführung 4.0 – mit der durchgehend digitalen, ablaufgesteuerten und lückenlosen Arbeitung – zu nutzen, haben wir komplett vorkonfigurierte Lösungen (z.B. Audit, Personaleintritt, Verbesserungsvorschlag / Idee) für Ihre Geschäftsfälle umgesetzt. Sämtliche Formularinhalte, Workflowschritte, Nachrichten-, Beschreibungs- und Anleitungstexte sind bereits fixfertig vorbereitet und stehen nach der Installation der Lösung auf Knopfdruck bereit.

Erfahren Sie in unserer Lösungsübersicht welche Angebote mit fixfertig konfigurierten Inhalten und Workflows wir für Sie zusammengestellt haben.

Interessiert an einem unserer Lösungsangebote? Gerne stellen wir Ihnen auf Wunsch unsere detaillierten Unterlagen zu. Darin finden Sie sämtliche Angaben zu vorkonfigurierten Formularinhalten, Workflows und verfügbaren Sprachen. Im Pauschalpreis sind Schulung, Installation und Konfiguration enthalten

Über die IMS Integrierte Managementsysteme AG

IMS Integrierte Managementsysteme AG ist als zukunftsorientierte Managementsystemspezialistin auf dem nationalen und internationalen Markt etabliert. Mit über zehn Jahren Erfahrung bietet sie neben der Softwarelösung IMS PREMIUM ein umfangreiches Know-how in der Implementierung von integrierten Managementsystemen im Risiko-/Kontrollmanagement, Kennzahlenmanagement, Governance/Compliance-Themen, sowie im Prozess- und Qualitätsmanagement. Ihre Lösungen im Bereich der Digitalisierung von Prozessen erfüllen aktuellste Bedürfnisse nach mehr Automatisierung und ablauffähigen Prozessen und Formularen. Dank dem modularen Aufbau kann sich die Software verändernden Bedürfnissen anpassen und eignet sich für Unternehmen und Organisationen unabhängig von Branche, Grösse oder Anzahl Standorten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IMS Integrierte Managementsysteme AG
Luzernerstrasse 23
CH6037 Root
Telefon: +41 (41) 79804-90
Telefax: +41 (41) 79804-88
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Ansprechpartner:
Melanie Baumann
Leitung Marketing & Kommunikation
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Automatisierte Rezertifizierung der Benutzerberechtigungen in nur 8 Monaten

Automatisierte Rezertifizierung der Benutzerberechtigungen in nur 8 Monaten

Die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) stand vor der Aufgabe, hohe regulatorische BaFin Anforderungen an die Berechtigungsvergabe kurzfristig zu erfüllen. Im Rahmen eines ambitionierten Projekts gelang die automatisierte Rezertifizierung der Benutzerberechtigungen in nur acht Monaten. Heute verfügt die BFS über eine auf SailPoint IdentityIQ basierende Software-Lösung, welche Geschäftsprozesse ebenso wie Zuständigkeiten umfassend im Berechtigungsmanagement abbildet. Die KOGIT begleitete die BFS in diesem ambitionierten Projekt und übernahmen hierbei die technische Konzeption und Umsetzung beim Umstieg.

Im Sommer 2017 fiel der Startschuss für das IAM Projekt der Bank für Sozialwirtschaft. Innerhalb von 18 Monaten gelang der Umstieg auf ein software-basiertes IAM, ein Projekt für das Experten der BFS eine Projektdauer von 3-4 Jahren prognostiziert hatten.

Die Ausgangslage der BFS war eine komplexe Softwarelandschaft mit umfangreicher Applikationspalette, bei der eine Reihe prozeduraler Anpassungen vorgenommen werden musste: Die manuelle Methodik zur Überprüfung von Berechtigungen war nicht mehr angemessen. Zudem fehlten historische Auswertungen und eine zuverlässige Bewertung der kritischen Berechtigungen mit den daraus resultierenden Risiken.

Die Wahl fiel auf SailPoint IdentityIQ als Softwarelösung und die KOGIT GmbH als Integrationspartner.

KOGIT übernahm den kritischen Part der schnellen Erstellung der entsprechenden Pflichtenhefte sowie die Konfiguration und Anpassung von IdentityIQ an die bankspezifischen Bedürfnisse des Berechtigungsmanagements.

Die automatisierte Rezertifizierung der Benutzerberechtigungen stellte die erste und dringlichste Phase des Projekts dar. In der komplexen Applikationswelt der BFS war die unter enorm hohem Druck angestrebte Rezertifizierung von rund 15.000 Berechtigungszuweisungen für die priorisierten Applikationen der Bank ein kühnes Ziel. Dennoch gelang es der BFS gemeinsam mit KOGIT und weiteren Partnern diese nach BaFin-Vorgaben innerhalb weniger Monate umzusetzen und somit den 1. Schritt in Richtung nachhaltiger Compliance zu meistern.

Heute nutzt die BFS zudem die durch KOGIT entwickelten IIQ History und SoD Matrix Plugins. Diese Plugins wurden eigens für SailPoint IdentityIQ entwickelt, sind durch SailPoint offiziell zertifiziert und  nahtlos in IIQ integriert.

Darüber hinaus unterstützt KOGIT die BFS mit dem Solution Support Service für die bereits abgeschlossenen Projektphasen im Betrieb.

In der nächsten Ausbaustufe wird die BFS die Zugriffsberechtigungen auf die Daten und Anwendungen der Bank noch effizienter, transparenter und revisionssicher verwalten können. Auch in den weitern Stufen wird die Bank für Sozialwirtschaft aktiv von KOGIT als Integrationspartner unterstützt.

Die gesamte Referenzstory finden sie unter https://www.kogit.de/kunden/referenzstories

Sie sind auf der Suche nach einem Partner für Ihr IAM Projekt oder haben Interesse an unseren Plugins? Dann kontaktieren Sie uns!

Über die KOGIT GmbH

Die KOGIT GmbH ist ein führendes unabhängiges Beratungsunternehmen in den Bereichen Identity Access Management und Governance, Risk & Compliance.

Der Fokus liegt hierbei auf den Geschäftsfeldern Consulting, Projekte, Lösungen und Services. Die KOGIT bietet ihren Kunden Strategie- und Technologieberatung, Machbarkeitsstudien inklusive Produktauswahl, Wertanalysen bis zum Design und zur Implementierung sowie Projektleitung und -planung.

KOGIT betreut eine Vielzahl internationaler Unternehmen. Dabei werden höchste Standards durch exzellent ausgebildete und erfahrene Berater gewährleistet.

KOGITs Kundenbasis umfasst Banken und Versicherungen, Energieversorger, Automobilhersteller und -zulieferer, Handelsunternehmen, Chemieunternehmen, Unternehmen der fertigenden Industrie sowie öffentliche Auftraggeber.

Zum KOGIT Alliance Netzwerk gehören namhafte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen und führende Software-Hersteller.

Hauptsitz von KOGIT ist Darmstadt, nahe Frankfurt am Main.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KOGIT GmbH
Rheinstraße 40-42
64283 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 7869-0
Telefax: +49 (6151) 7869-270
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Ansprechpartner:
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Marketing
Telefon: +49 (6151) 7869128
E-Mail: natalie.reitz@kogit.de
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DLCM: Einzige erschwingliche ❌ Datenmanagement-Plattform ❌ die DW-, BI- und GRC-Teams gemeinsam nutzen können❗

DLCM: Einzige erschwingliche ❌ Datenmanagement-Plattform ❌ die DW-, BI- und GRC-Teams gemeinsam nutzen können❗

DLCM – Data Life-Cycle Management: Alles was Sie brauchen, in einem Paket!

Voracity kombiniert Datenbereinigung, Extraktion, Transformation, Load, Maskierung, Reporting und sogar synthetische Testdatengenerierung – im gleichen Job-Skript und multi-threaded I/O-Pass in Ihrem bestehenden Dateisystem!

Welche Werkzeuge verwenden Sie jetzt um alle Daten, die Sie sammeln oder kaufen, zu entdecken, zu extrahieren, zu verarbeiten und zu analysieren? Können Sie das alles in einer Konsole erreichen und verarbeiten? Können Sie die Metadaten und Stammdaten an einem Ort kontrollieren und verwalten? Können Sie die Daten auch dort analysieren oder zumindest schnell integrieren und für externe Anwendungen vorbereiten? Wenn Sie mehrere Tools verwenden, können Sie das erforderliche Fachwissen verwalten? Oder wenn Sie eine ältere ETL-Plattform verwenden, können Sie die Kosten dafür tragen?

Voracity ist die einzige Datenmanagement-Plattform die Big Data 3x billiger, 6x schneller und 9x einfacher verarbeitet, schützt, präsentiert und sogar synthetische Testdaten geniert! Eine einzige, intuitive und preisgünstige Plattform basierend auf Eclipse™ für:

Data Discovery (Profiling, Klassifizierung, ERDs, Dark Data)
Datenintegration (ETL, CDC, SCD, TDM)
Datenmigration (Dateien, DBs, Datentypen, Datensatzlayouts)
Data Governance (Maskieren, Bereinigen, MDM, EMM)
Analytics (Integrierte BI & Datenaufbereitung)
Testdaten (synthetische & intelligente Testdatengenerierung)

Voracity verbindet sich lokal und in der Cloud mit rund 150 verschiedenen Datenquellen und Zielen – strukturiert, semi- und unstrukturiert! Dazu gehören auch Legacy-Dateien, Daten- und Endian-Typen sowie gängige Flat- und Dokumentenformate, jede RDB und neuere große Daten- und Cloud/SaaS-Quellen!

Voracity ist die einzige organisch gewachsene und vollständig integrierte Datenlebenszyklus-Management-Plattform und Manipulationskraftpaket für große und kleine Datenmengen! DW/BI, DB/Test und Compliance (z.B. GDPR) Architekten in jeder Branche verwenden Voracity, um Daten zu klassifizieren, zu suchen, zu transformieren, zu bereinigen, zu maskieren, zu verschieben, zu berichten, zu analysieren und für die syntethische und intelligente Testdatengenerierung!

Über uns:
Seit über 40 Jahren nutzen weltweit Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, COMCAST, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Lufthansa, BMW, VW, … unsere Software-Lösungen für Datenmanagement und Datenschutz! Zusätzlich finden Sie hier eine Referenzen-Auswahl.

Über IRI:
Seit 1993 besteht die Kooperation mit dem Unternehmen Innovative Routines International Inc. (IRI) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, NextForm, DarkShield, FieldShield, RowGen, FACT, CellShield und Chakra Max erweitert. JET-Software besitzt als einziges Unternehmen die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Informationen zu unserem Partner finden Sie direkt hier.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software GmbH
Steinweg 1
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com

Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: 06073-711405
E-Mail: amadeus.thomas@jet-software.com
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Soft & Cloud erhält erneut TÜV-Zertifizierung für Lizenztransfer

Soft & Cloud erhält erneut TÜV-Zertifizierung für Lizenztransfer

  • Geprüfte Sicherheit für Käufer und Verkäufer
  • Turnusmäßiges Audit zum dritten Mal in Folge bestanden
  • Einziger Gebrauchtsoftware-Händler mit TÜV-Zertifikat

Die Soft & Cloud AG bleibt bundesweit der einzige Händler für Gebrauchtsoftware, der einen TÜV-zertifizierten Lizenztransfer bietet. Dies wurde nun im Zuge eines Audits von der unabhängigen Prüfstelle bestätigt. Dabei musste das Grevener Unternehmen die legale und lizenzrechtlich einwandfreie Handhabung der Nutzungsrechte belegen.

„Für unsere Kunden ist entscheidend, sich beim Kauf von gebrauchten Softwarelizenzen auf rechtlich solidem Boden zu bewegen“, erklärt Michael Helms, Vorstand der Soft & Cloud AG. Das Bestehen des Audits spiele eine wichtige Rolle, um diese Sicherheit bieten zu können. „Durch die Zertifizierung des TÜV-IT erbringen wir den Nachweis, dass wir einen sicheren und transparenten Lizenztransfer gewährleisten.“

Bereits zum dritten Mal in Folge erhält das Unternehmen aus dem münsterländischen Greven das zwei Jahre gültige Zertifikat des TÜV. Die erneute Überprüfung fand turnusmäßig statt, weil die bisherige Zertifizierung aus dem Jahr 2017 abgelaufen war. Um die Bescheinigung erneut zu erhalten, legte die Soft & Cloud AG den TÜV-Prüfern in den letzten Wochen alle Teilprozesse rund um den Lizenztransfer offen. Deren Augenmerk lag insbesondere auf dem Einkauf, dem Verkauf und auf der Lagerbestandskontrolle. Die Bewertungskriterien des TÜV-IT für einen sicheren Lizenztransfer sind aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (C-128/11) vom 03.07.2012 abgeleitet.

Rechtssicherheit schafft Vertrauen

Darin heißt es unter anderem, dass der Weiterverkauf von gebrauchten Software-Lizenzen rechtskonform ist, sofern bestimmte Dokumentationspflichten erfüllt sind. Dieser Dokumentationspflicht kommt Soft & Cloud beim Einkauf nach, indem sich die Grevener vom Verkäufer schriftlich bestätigen lassen, dass die Softwarelizenz innerhalb der EU vom Urheberrechtsinhaber als Originallizenz und zur zeitlich unbeschränkten Nutzung erworben wurde. Außerdem muss mit ihrem Verkauf auch die Nutzung eingestellt werden. Im umgekehrten Fall, also dem Verkauf von gebrauchten Softwarelizenzen, wird durch eine umfassende Lagerbestandskontrolle seitens Soft & Cloud garantiert, dass nur so viele Lizenzen veräußert werden, wie auch angeschafft wurden.

„Mit dem Audit durch den TÜV-IT stellen wir Rechtssicherheit für Verkäufer und Kunden her“, so Michael Helms. „Es ist aber gleichzeitig auch Teil unseres eigenen Qualitätsmanagements, die Compliance unserer Prozesse von einer externen Instanz prüfen zu lassen.“ Vertrauensbildenden Maßnahmen wie diese tragen, neben mehreren wegweisenden Gerichtsurteilen aus den vergangenen Jahren, entscheidend zur Etablierung von Gebrauchtsoftware bei, ist sich Helms sicher. „So wird sich der Markt zukünftig weiter positiv entwickeln.“

Weitere Infos zur Soft & Cloud AG: www.softandcloud.com

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.

Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 30 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Soft & Cloud AG
Saerbecker Str. 141
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 13999-00
Telefax: +49 (2571) 13999-09
http://www.softandcloud.com

Ansprechpartner:
Philipp Laufenberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-632
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: laufenberg@sputnik-agentur.de
Malte Limbrock
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-630
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: limbrock@agentur-sputnik.de
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M-Files integriert intelligentes Informationsmanagement in Microsoft Teams

M-Files integriert intelligentes Informationsmanagement in Microsoft Teams

Die KI-gestützte Lösung von M-Files verbindet Business-Systeme, optimiert Arbeitsabläufe und unterstützt Compliance. Das Dokumentenmanagement und die Zusammenarbeit in Microsoft Teams werden so deutlich verbessert.

M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, kündigt die vollständige Integration von M-Files in Microsoft Teams an. Damit sind deutliche Steigerungen der Effizienz möglich und die unternehmensweite Zusammenarbeit wird verbessert. M-Files for Microsoft Teams bietet KI-gestütztes Informationsmanagement für Teams und führt Dokumente in Office 365, Outlook und SharePoint mit denen in anderen Systemen und Repositories in der vertrauten Teams-Umgebung zusammen.

Über die Microsoft-Teams-Benutzeroberfläche suchen die Nutzer in unterschiedlichen Systemen und Archiven nach Informationen und können diese gemeinsam mit Kollegen bearbeiten. So vermeiden Unternehmen die Risiken von Informationssilos und das einhergehende Versions- und Dublettenwirrwar bei Dokumenten, das die Produktivität hemmt und die Compliance mit gesetzlichen Anforderungen und anderen Vorschriften beeinträchtigt.

Mit M-Files können Nutzer von Microsoft Teams das Informationsmanagement automatisieren, indem Künstliche Intelligenz genutzt wird, um Metadaten zu generieren, die Workflows und Berechtigungen steuern. In der Benutzeroberfläche von Teams verbindet M-Files in einer Ansicht Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM, ERP sowie andere Business-Systeme und Repositories miteinander, wodurch die Informationssilos im gesamten Unternehmen für den Nutzer transparent zusammengeführt werden. Mithilfe von KI tagt M-Files Dokumente automatisch mit den richtigen Metadaten, um eine ordnungsgemäße Kategorisierung und Zuweisung von Berechtigungen zu gewährleisten. M-Files bietet Zugriff auf relevante Dokumente über mehrere Teams-Channel oder direkt in vertrauten Office-Anwendungen wie Word oder Excel, um sicherzustellen, dass Nutzer immer mit der richtigen, aktuellen Version eines Dokuments arbeiten.

M-Files stellt außerdem spezielle Lösungstemplates bereit, die für Microsoft Teams angepasst werden können, um die Compliance- und Regulierungsanforderungen der Kunden zu erfüllen. Diese Lösungen bieten eine automatische Aufzeichnung und Archivierung von Dokumenten und Bearbeitungsschritten, die alle compliance-relevanten Daten lückenlos erfassen und Audits deutlich vereinfachen. Darüber hinaus managt M-Files Access-Control-Listen und metadatenbasierte Sicherheitsregeln automatisch und ermöglicht den Single-Sign-On für alle Daten über die Azure-AD-Authentifizierung. Innerhalb von Microsoft Teams haben Nutzer nun beispielsweise Zugriff auf folgende Lösungen:
– M-Files HR zur Verwaltung von Mitarbeiterdokumenten sowie Informationen und Prozessen über das gesamte Beschäftigungsverhältnis hinweg vom Onboarding bis zum Ausscheiden
– M-Files Contract Management zur Optimierung des Vertragsmanagements
– M-Files QMS zur Verwaltung strenger Qualitäts- und Compliance-Dokumentationen, einschließlich Standard Operating Procedures (SOPs), Schulungsnachweisen, CAPAs und mehr

„Mit M-Files for Microsoft Teams verbinden wir intelligentes Informationsmanagement der nächsten Generation mit erstklassiger Collaboration und bieten eine neue Roadmap für die digitale Transformation im gesamten Unternehmen“, sagte Mika Javanainen, Vice President for Product Marketing bei M-Files. „Gemeinsam ergänzen M-Files und Microsoft Teams Office-365-Anwendungen und andere Business-Systeme nahtlos. Der Digitale Workplace wird um einen zentralen Anlaufpunkt für alle Unternehmensinformationen ergänzt und mit automatisierten Geschäftsprozessen und individuellen Compliance-Lösungen auf ein neues Level gehoben.“

Über M-Files

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.m-files.de. M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

M-Files
Kaiserswerther Str. 115
40880 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 42-0616
Telefax: +49 (2102) 42-0620
http://www.m-files.com/de

Ansprechpartner:
Bernd Hoeck
Press Relations DACH
Telefon: +49 (7724) 9461220
E-Mail: bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
Jan Thijs van Wijngaarden
Vertriebsleiter Deutschland
Telefon: +49 (2102) 420616
E-Mail: jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com
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Aspera gewinnt Silicon-Valley-Unternehmen für Social Networking als Neukunden

Aspera gewinnt Silicon-Valley-Unternehmen für Social Networking als Neukunden

Aspera, der führende Anbieter im Bereich Software Asset Management (SAM), hat bekanntgegeben, dass ein global tätiges soziales Netzwerk einen Vertrag in siebenstelliger Höhe unterzeichnet hat, um die Lizenzmanagement-Services und die SAM-Plattform SmartTrack zu nutzen.

Der Kunde suchte einen Partner, der eine SAM-Lösung zur Compliance-Automatisierung der wichtigsten Softwareanbieter mit detaillierten Informationen über den Lizenz-Status der Software bereitstellen konnte. Die Projekt-Initiative erfolgte mit Unterstützung der Führungsebene.

Die Lizenzmanagement- und Optimierungstools von Aspera wurden dank ihrer Skalierbarkeit und Kompatibilität mit Cloud-Services ausgewählt. Sie haben sich zur Optimierung von Softwarelizenzen und für das Lifecycle-Management von Hardware in Rechenzentren und für Desktop-PCs bewährt. Das gilt sowohl für eine lokale als auch für eine Nutzung auf Microsoft Azure.

„Dieser Vertragsabschluss ist der guten Geschäftsbeziehung und dem Vertrauen zu verdanken, welches Kunden Aspera entgegenbringen“, meint Mel Passarelli, Managing Director von Aspera Technologies Inc. „Wir freuen uns darauf, auch für dieses Unternehmen dank leistungsstarker SAM-Lösungen Mehrwerte zu schaffen.“

Aspera ist mit Niederlassungen in den USA, Kanada und Europa sowie über ein wachsendes Netzwerk von Vertriebspartnern weltweit tätig. Das Produktportfolio deckt alle große Softwareanbieter und SaaS-Anwendungen ab. Zudem unterstützt das unternehmensinterne Serviceteam rund um den Globus Unternehmen in jeder Phase ihres SAM-Projekts.

Diese Pressemitteilung ist unter https://www.aspera.com/de/ sowie unter https://www.usu.de abrufbar.

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aspera GmbH
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
Telefon: +49 (241) 963-1220
Telefax: +49 (241) 963-1229
http://www.aspera.com

Ansprechpartner:
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu-software.de
Dr. Joshua Brazee
Marketing
Telefon: +49 (241) 927870-3265
E-Mail: Joshua.Brazee@aspera.com
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Neue Cloud-Lösung von Aspera minimiert SaaS-Ausgaben

Neue Cloud-Lösung von Aspera minimiert SaaS-Ausgaben

Aspera, der führende Anbieter von Lizenz-Management-Lösungen, gab heute die Veröffentlichung von LicenseControl for Cloud bekannt. Hierbei handelt es sich um eine Plattform, die alle Daten und Kosten der verwendeten SaaS-Lösungen eines Unternehmens verwaltet. Mit LicenseControl for Cloud können Unternehmen ihre steigenden IT-Kosten kontrollieren und gleichzeitig die besten SaaS-Abonnements für jeden Benutzer definieren.

„Software-as-a-Service Ausgaben werden die Ausgaben für dauerhaft lizenzierte Software im Jahr 2019 überholen“, so das Ergebnis einer Untersuchung im Fachportal  ITAM Review. Daher hat Aspera in direkter Zusammenarbeit mit Bestandskunden LicenseControl entwickelt. So verfügt die Plattform z.B. über Funktionen zur Verwaltung von Adobe Creative Cloud-Abonnements, die es den Kunden ermöglichen, ihre Nutzung zu verfolgen und die richtigen Abonnements für ihre kreative Arbeit zu identifizieren.

Folgende leistungsstarke Funktionen sind unter anderem in LicenseControl for Cloud enthalten:

  • Übersicht der SaaS-Nutzung auf einer Plattform. Sofortige Nutzungsberichte über die wichtigsten Anbieter, Edition der Lizenzierungsänderungen bei allen Anbietern und Verwaltung aller Kauf- und Vertragsinformationen auf einer Oberfläche.
  • Cloud-Kosten-Management. Effektive Planung und Prognose des Lizenzbedarfs, Re-Harvesting von ungenutzten oder zu wenig genutzten Lizenzen zur Realisierung von Kosteneinsparungen.
  • Fundierte Dateneinblicke. Direkte Verbindung zu den APIs der Hersteller, um auf die Informationen zuzugreifen, die zur Kontrolle der SaaS-Kosten erforderlich sind.
  • In wenigen Minuten einsatzbereit. Keine langen Einführungs- und Implementierungsphasen.
  • Anpassbare Arbeitsabläufe. Automatisierte Workflows werden von Geschäftsanforderungen des Kunden statt von der Entwicklung bestimmt.

„Bei der Entwicklung unserer Lösung war es uns besonders wichtig, die aktuellen Anforderungen unserer Kunden an das Software Management zu erfüllen und gleichzeitig zukünftige Herausforderungen zu berücksichtigen.“ so Olaf Diehl, verantwortlich für Produkt Management und Marketing bei Aspera. „LicenseControl verwendet ausgefeilte Analysen, um genaue Compliance-Berichte zu erstellen und den Kunden die Tools zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um ihre SaaS-Umgebungen zu optimieren und Kostenüberschreitungen zu vermeiden.“

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
Falk Sorge
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ERP-Sicherheit aus einem Guss

ERP-Sicherheit aus einem Guss

Mit der Übernahme von Virtual Forge durch Onapsis gibt es marktführende ERP-Sicherheitstechnologien künftig aus einer Hand. Welche Vorteile damit verbunden sind, erläutert Dr. Markus Schumacher, der als Mitgründer und CEO von Virtual Forge heute bei Onapsis die Position als General Manager Europe verantwortet, in einem Interview mit it-daily.net.

Durch den Zusammenschluss Ihrer beiden Unternehmen entsteht nach eigenen Angaben der weltweit größte Anbieter von ERP-Sicherheitslösungen. Wie profitieren die Kunden davon?

Markus Schumacher: Unsere Unternehmen haben beide jeweils die Strategie verfolgt, den Kunden ganzheitliche Sicherheitskonzepte anzubieten – jedoch mit unterschiedlichem Schwerpunkt. So fokussiert sich Virtual Forge auf SAP und bietet Lösungen zum Schutz vor Cybersicherheits- und Compliance-Risiken, die sich bei Anpassungen und Erweiterungen von SAP-Systemen ergeben. Als globaler Security-Marktführer mit Sitz in Boston konzentriert sich Onapsis mehr auf die Sicherheit von Oracle-Geschäftsanwendungen, die ja im US-amerikanischen Raum den größten Marktanteil haben.

Durch die Zusammenführung entsteht eine zentrale ERP-Plattform für Security und Compliance, die von allen Zielgruppen gleichermaßen genutzt werden kann – auch über SAP und Oracle hinaus. Den Kunden bietet dies den Vorteil, dass sie nur eine einzige Sicherheitslösung „aus einem Guss“ und einen Sicherheitspartner brauchen, selbst wenn mehrere ERP-Anwendungen im Einsatz sind. Unternehmen können damit die Komplexität sowie den Installations- und Betriebsaufwand ihrer ERP-Sicherheitsinfrastruktur minimieren.

Wie ergänzen sich die Sicherheitslösungen von Onapsis und Virtual Forge in technologischer Hinsicht?

Markus Schumacher: Virtual Forge stellt für die SAP-Anwender eine integrierte Lösung zur automatischen Erkennung, Behebung und Vermeidung von Cyber-Gefahren bereit, die von Sicherheitslücken im Bereich von Systemeinstellungen, kundeneigenem Code und Transporten ausgehen. So erhalten die einzelnen Rollen im Unternehmen – ob Basisadministration, Entwicklung oder Qualitätssicherung – das nötige Rüstzeug, um in ihrem Segment für eine Reduzierung der Cyber-Risiken zu sorgen.

Um das Thema IT-Sicherheit allerdings nachhaltig in einem Unternehmen zu etablieren, muss es noch viel stärker als bisher zur Chefsache gemacht werden. Denn nur die Entscheider verfügen über die notwendigen Befugnisse und können die angemessenen finanziellen, personellen und zeitlichen Ressourcen bereitstellen, um ein funktionierendes IT-Risiko- und IT-Security-Management einzurichten, zu kontrollieren und notfalls zu korrigieren. Jedoch hat eine von Virtual Forge fachlich begleitete und gesponserte SAP Community-Umfrage unter 158 Unternehmen jüngst gezeigt, dass in 29 Prozent der Fälle ausschließlich die SAP-Basisadministration für Sicherheitsfragen verantwortlich ist.

Hier bieten die Onapsis-Tools eine ideale Ergänzung zu Virtual Forge, denn sie stellen zahlreiche rollenspezifische Überwachungs- und Reporting-Funktionen zur Verfügung. Damit können alle definierten Prüfbereiche wirksam gemessen und die Messergebnisse – zusammen mit entsprechenden Bewertungen und Handlungsempfehlungen – an zentrale Dashboards gesendet werden.

Das vollständige Interview auf it-daily.net 

Markus Schumacher von Onapsis beantwortet in dem auf it-daily.net erschienenen Interview (  https://www.it-daily.net/it-management/erp-sap/22192-erp-sicherheit-aus-einem-guss ) folgende weitere Fragen:

  • Wie lässt sich mit den neuen rollenspezifischen Überwachungs- und Reporting-Funktionen die IT-Sicherheit in der Verantwortung der Firmen-Manager verankern?
  • Stichwort Support – wie wirkt sich der Zusammenschluss der beiden Unternehmen auf die Betreuung der Kunden aus?
  • Onapsis gilt nicht nur als Technologie-, sondern auch als Meinungsführer im Bereich ERP-Sicherheit. Wie konnte dieser Wettbewerbsvorsprung erreicht werden?
  • Mit welchen speziellen Sicherheitsanforderungen konfrontiert der digitale Wandel die Unternehmen?

Weitere Informationen:

https://www.it-daily.net

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der News-Portal www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks, Whitepapern und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Angebot zu News aus der IT-Welt ab.

www.it-daily.net

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Bewährte Bedienung und moderne Erweiterungen

Bewährte Bedienung und moderne Erweiterungen

Nach intensiver Vorarbeit und Prüfung hat das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) begonnen, seine LOGA-Kunden sukzessive auf die neue zukunftsweisende Oberfläche LOGAWeb umzustellen und den Personalsachbearbeitenden den Zugriff auf die internetbasierte Lösung freizuschalten.

Umfangreiche fachliche und technische Tests und die Lösung etlicher Compliance-Themen waren erforderlich, bevor im August 2019 die neue Bedieneroberfläche LOGAWeb produktiv gehen konnte. Die krz-Fachleute mussten dabei eine Vielzahl von Themen beachten: alle Module wurden nicht nur fachlich geprüft, auch rechtliche Prüfungen (z.B. Datenschutz, IT-Sicherheit, Rechnungsprüfungsamt) und technische Prüfungen (Penetrations- und Lasttests etc.) wurden von den Lemgoer Expertinnen und Experten mit Unterstützung der entsprechenden Geschäftsbereiche durchgeführt. Besonderer Augenmerk lag zuletzt auf dem neuen Rollen- und Rechtekonzept sowie dem sicheren technischen Betrieb im BSI-zertifizierten Rechenzentrum.

So konnte dieser Meilenstein in der Arbeit mit LOGA für die Personalsachbearbeitung in einer letztlich mehrjährigen Konzeptions-, Prüf- und Umsetzungsphase gemeinsam mit den bis dato umgestellten Kunden realisiert werden.

Seit dem Frühsommer 2019 wurden die LOGA-Anwenderinnen und -Anwender in insgesamt 14 Informationsveranstaltungen im gesamten Bundesgebiet mit der neuen Oberfläche bekannt gemacht. Eine der wichtigsten Erkenntnisse für die Teilnehmenden: Die fachliche Logik und Bedienung für die Personalabrechnenden ändert sich nicht. Die Bedieneroberfläche wurde auf eine neue Web-Oberfläche umgestellt, die einfach und komfortabel zu handhaben ist.

Zusammen mit der Produktlinie LOGA3 für Mitarbeitende und Führungskräfte steht damit nun ein modernes, integriertes und vollständig auf Web-Technologie basierendes Personalmanagementsystem zur Verfügung.

Dieser Modernisierungsschub ist sowohl für die Kunden des krz als auch für den technischen Betrieb und den fachlichen Support des krz ein Signal, dass die Kombination aus kommunal bereitgestelltem Service und modernster Software der privaten Wirtschaft keine Illusion, sondern greifbare Realität ist. Solche richtungsweisende Digitalisierungsprojekte führen zu qualitativ hochwertigen Lösungen für die spezifischen Anforderungen des öffentlichen Dienstes mit einem attraktiven Preis- Leistungsverhältnis.

Das krz wird die neuen Möglichkeiten dieses vollintegrierten Produkts „All-Inclusive“ verstärkt auch seinen Bestandskunden anbieten und die Modernisierung und Digitalisierung der personalwirtschaftlichen Prozesse aktiv vorantreiben und begleiten.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz)
Der ostwestfälische Service-Provider

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten und der Stadt Nieheim. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 300 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100 %.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
http://www.krz.de

Ansprechpartner:
Bettina Hoven
Telefon: +49 (5261) 252-181
Fax: +49 (5261) 932-181
E-Mail: B.Hoven@krz.de
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global office entscheidet sich für elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung mit M-Files

global office entscheidet sich für elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung mit M-Files

M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass der Kommunikationsdienstleister global office GmbH aus Montabaur sich für M-Files als unternehmensweit genutzte zentrale Plattform für das Management von Dokumenten und Dateien entschieden hat.

global office ist ein rasch wachsender Dienstleister für telefonische Kommunikation und Erreichbarkeitslösungen. Das Unternehmen ist mit mehr als 40 Standorten in Deutschland und Österreich dezentral aufgestellt. Effizienz und höchste Kundenorientierung stehen im Mittelpunkt des professionellen Serviceangebots. Ein modernes Informationsmanagement ist dafür unerlässlich. Bei der Wahl des Umsetzungspartners fiel die Wahl schnell auf das Beratungshaus Esch & Pickel aus Koblenz, das bereits in den ersten Gesprächen mit Kompetenz und Zuverlässigkeit punkten konnte.

Neues Informationsmanagement ermöglicht weiteres Wachstum

Wie in den meisten mittelständischen Unternehmen stießen auch bei global office die gewachsenen Strukturen zur Ablage von Dateien und Dokumenten auf der Basis von Fileservern und Ordnern an ihre Grenzen und es drohte ein stetig größer werdender Wildwuchs in den Ablagen. Diese Problematik zog sich durch alle Abteilungen des Unternehmens, untergrub viele Bemühungen zur Effizienzsteigerung und lähmte das weitere Wachstum. Darüber hinaus konnten auf dieser Basis neue Anforderungen im Bereich von Datenschutz und Compliance wie DSGVO und GoBD nicht effektiv umgesetzt werden.

M-Files überzeugte unter anderem mit seiner einzigartig konsequenten Nutzung von Metadaten. Wie kein anderes DMS/ECM-System nutzt M-Files Metadaten als zentrales Steuerungsmittel für Informationen sowohl bei der Ablage und Suche als auch zur Steuerung von Archivierung, Zugriffsrechten und Prozessen. Für global office ist das Was-statt-wo-Prinzip von M-Files ein riesiger Meilenstein im Informationsmanagement. Damit müssen sich die Nutzer nicht mehr damit auseinandersetzen, wo eine Information abgelegt ist, sondern bei der Ablage und der Suche nur noch in Form von Metadaten angeben, worum es sich bei der Information handelt. „Mit dem Was-statt-wo-Prinzip erschließen Metadaten die abgelegten Dokumente und schaffen damit Transparenz. Bereits nach kurzer Zeit hatten alle Nutzer dieses Grundprinzip verinnerlicht, so dass der Umstieg auf das neue Dokumentenmanagement schnell und einfach war“, erklärt Stefanie Kern-Wich, Managerin Finanzen und Buchhaltung sowie Prokuristin bei der global office GmbH.

Eingangsrechnungsverarbeitung als Pilotgebiet für automatisierte Prozesse

Vor der Umstellung war der Freigabeprozess für Eingangsrechnungen wenig transparent: Rechnungsbelege steckten zur Freigabe in Papier- und E-Mail-Stapeln fest, blieben während Krankheits- und Urlaubszeiten liegen oder gingen sogar verloren. Heute läuft der gesamte Prozess digital ab. Mittlerweile erreichen rund 90 Prozent der eingehenden Rechnungen das Unternehmen digital als PDF an eine dediziert dafür genutzte E-Mail-Adresse und werden von dort automatisiert in M-Files übernommen. Rechnungen in Papierform werden gescannt und ebenfalls in M-Files abgelegt. Damit befinden sich alle Eingangsrechnungen in einem lückenlos dokumentierten, transparenten und revisionssicheren Prozess. Sie erscheinen in der Buchhaltung in entsprechenden Sichten und für jede Rechnung wird ein Workflow zur Freigabe gestartet. Die Freizeichnung erfolgt durch die Fachabteilungen und Kostenstellenverantwortlichen ebenfalls digital in M-Files.

Im Durchschnitt dauert die Freigabe oder Ablehnung einer der rund 2.000 Eingangsrechnungen pro Jahr heute verlässlich maximal zwei bis drei Tage und es herrscht jederzeit Transparenz darüber, in welchem Prozessschritt sich eine einzelne Rechnung aufhält. „Die Eingangsrechnungsverwaltung mit M-Files hat zu deutlich mehr Effizienz und Transparenz im Freigabeprozess geführt. Wir sind so jederzeit auskunfts- und handlungsfähig und die Prozesssicherheit und integrierte Dokumentation erlaubt es uns, die rechtlichen Auflagen aus der GoBD effizient zu erfüllen“, erläutert Stefanie Kern-Wich. „Mit M-Files und SAP als Basis planen wir nun die Umstellung auf eine vollständig beleglose Buchhaltung.“

Flexibilität, Erweiterbarkeit und Sicherheit waren gefordert

In einem schnell wachsenden Unternehmen wie global office ist der stetige Wandel die eigentliche Konstante. M-Files ist darauf ausgelegt, sich ständig an die Anforderungen anzupassen. Dabei können Konfigurationen und Änderungen – beispielsweise an der Metadatenstruktur – auch von speziell geschulten Nutzern ohne Programmierkenntnisse durchgeführt werden. Neben der Flexibilität waren global office auch die Belange der Compliance – speziell des Datenschutzes – und der Informationssicherheit wichtig. Mit M-Files können die Zugriffsrechte auf bestimmte Informationen deutlich einfacher und genauer geregelt werden als bisher. So können beispielsweise Daten verschiedener Landesgesellschaften sehr einfach durch die Zuordnung des entsprechenden Metadatenwerts getrennt werden und stehen dann nur noch den berechtigten Teammitgliedern zur Verfügung.

Durchweg gelungener Start in die weitere Digitalisierung

Das Projektteam und auch die Nutzer ziehen eine ausschließlich positive Bilanz der Einführung des neuen Systems zum Management von Dokumenten, Dateien und anderen Informationen. Eine sehr hochwertige Dokumentenablage mit allem Komfort sorgt im gesamten Unternehmen für mehr Transparenz, Sicherheit und Qualität. Wie das Beispiel Eingangsrechnungsverarbeitung eindrücklich zeigt, können Effizienz und Transparenz durch feste und teilautomatisierte Workflows deutlich gesteigert werden.

„Wir können andere Unternehmen mit ähnlichen Anforderungen nur ermutigen, ein modernes System für das Management von Dokumenten und Dateien sowie Prozessen und Workflows einzuführen. Hier lohnt sich bei aller Planung vorab auch ‚Learning by doing‘. Jedes neue System erscheint am Anfang komplex, aber ein gutes DMS überzeugt die Nutzer bereits nach wenigen Stunden, generiert sofort erkennbaren Nutzen und bietet ein Höchstmaß an Flexibilität. M-Files hat sich für uns als Plattform bewährt und Esch & Pickel hat uns als Partner bei der Umsetzung überzeugt“, fasst Stefanie Kern-Wich die Erfahrungen des Projektes zusammen.

Über global office GmbH
Die global office GmbH bietet telefonische Kommunikation und intelligente Erreichbarkeitslösungen auf Premiumlevel für Unternehmen aller Branchen. Hierbei übernimmt global office mit seinen kompetenten Fachkräften im Namen des Kunden eingehende und ausgehende Telefonate sowie Chat- und E-Mail-Dialoge. Das stark expandierende Franchise-Unternehmen stellt diese Dienstleistung in einzigartiger professioneller Ausführung und auf höchstem Servicelevel zur Verfügung. Für global office Kunden bedeutet dies eine permanente Erreichbarkeit, aus der final mehr Geschäftsabschlüsse, höhere Umsätze und eine stärkere Kundenbindung resultieren. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Montabaur, Deutschland. global office unterstützt derzeit mehr als 1.000 Unternehmen mit rund 1.500 Kundenportalen. www.global-office.de

Über Esch & Pickel GmbH
Esch & Pickel bringt Effizienz in die kaufmännischen Prozesse seiner Kunden. Auf der Basis einer individuellen Analyse entstehen Lösungen, die aus leistungsfähigen Standardprogrammen kombiniert mit eigenen Entwicklungen bestehen. Dabei unterstützt Esch & Pickel die Kunden ganzheitlich als IT-Systemhaus von der Konzeption über die Einführung neuer Systeme bis hin zur Schulung der Nutzer. Als Premium Reseller von M-Files erschließt Esch & Pickel seinen Kunden die Möglichkeiten des intelligenten Informationsmanagements. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren erfolgreich und hat seinen Hauptsitz in Koblenz. www.eschundpickel.de

Über M-Files

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.m-files.de. M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

M-Files
Kaiserswerther Str. 115
40880 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 42-0616
Telefax: +49 (2102) 42-0620
http://www.m-files.com/de

Ansprechpartner:
Bernd Hoeck
Press Relations DACH
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Jan Thijs van Wijngaarden
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