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Tübinger Vokabel-App cabuu startet durch: Mit frischer Lernmethode zum Download-Hit

Tübinger Vokabel-App cabuu startet durch: Mit frischer Lernmethode zum Download-Hit

Das Start-Up cabuu trifft den Nerv von Schülern und Eltern: Die gleichnamige Vokabel-App für Smartphone und Tablet legt einen steilen Start in den App-Stores hin.

Bereits über 150.000 Downloads
Pünktlich zum Schulstart hat das junge Start-up cabuu die Vollversion eines neuartigen Vokabeltrainers auf den Markt gebracht. Seit rund fünf Monaten gibt es die cabuu-App in den App-Stores für Android- und iOS-Geräte. Im Google Play Store wurde sie über 150.000 mal heruntergeladen und bereits in den Top-Apps in der Kategorie “Lernen” gelistet.

Wissenschaft trifft auf Lernspaß
Die cabuu-App schöpft die digitalen Möglichkeiten von Smartphones und Tablets voll aus und ermuntert den Nutzer zur Interaktion mit dem Wortschatz. Lernroboter Bo begleitet durch die App und fragt jede Vokabel mit Animationen, Fingergesten sowie kleinen Rätseln ab. Im Hintergrund läuft ein smarter Algorithmus, der sich an das Lernverhalten des Nutzers anpasst. Hinter dieser interaktiven Lernmethode stecken Erkenntnisse aus 15-jähriger Forschungsarbeit des Gründers und Sprachwissenschaftlers Dr. Christian Ebert. Die aktiv ausgeführten Fingergesten stimulieren zusätzliche Gehirnareale, sodass der Wortschatz schneller und länger im Gedächtnis verankert wird. Ebert konnte die Vorteile dieses sogenannten “gestischen Lernens” in Studien belegen.

Neue Lernmethode kommt gut an
Neben dem nachhaltigen Lerneffekt besticht die App durch unterhaltsame Gestaltung: Die Kombination aus Bild, Text, Audio und Gesten sorgt für Abwechslung. “Sehr schön und anschaulich gemacht! Das ist das erste Mal, dass ich Spaß am Lernen hab. Mega cool!” schreibt eine Nutzerin im Play-Store. “Das motiviert natürlich und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Jetzt gilt es, an den Feinheiten zu schrauben“, meint Ebert. Das Konzept überzeugte auch das wissenschaftliche Expertengremium der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e. V.: Sie zeichnete die App mit dem renommierten Comenius-EduMedia-Award Siegel für herausragende digitale Bildungsmedien aus.

Persönlicher Service und Support
Das kleine, engagierte Team besteht aus nur sieben Mitarbeitern, dennoch wird jede Support-Anfrage persönlich bearbeitet und beantwortet. “Der direkte Kontakt ist uns sehr wichtig. Nur so erfahren wir, was Schüler und Eltern brauchen und können die App ganz nah am Nutzer weiterentwickeln”, so Ebert. Oft hätten die User auch Ideen, die berücksichtigt werden, erzählt der Gründer weiter.

Bald auch für weitere Sprachen
Momentan ist cabuu für englische Vokabeln erhältlich. Aufgrund der hohen Nachfrage arbeitet das Start-Up bereits an weiteren Sprachen.

Im Laufe des Jahres wird die App für Französisch und weiteren Sprachen erscheinen. Sie ist bei Google-Play und im App-Store erhältlich und kann für 30 Tage gratis getestet werden, anschließend kostet sie 3,99 Euro monatlich im Jahresabo. Spezielle Angebote für Familien, Schulen und Klassen sind geplant.

Über die cabuu GmbH

Die cabuu GmbH ist ein Startup, das sich zum Ziel gesetzt hat, innovative, interaktive und technologisch anspruchsvolle Lernsoftware zu entwickeln. Das Team aus Sprachwissenschaftlern, Entwicklern und Designern kombiniert aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft mit interaktiven Animationen und den technischen Möglichkeiten von heute. Als Ausgründung aus der Universität Tübingen fußt das Unternehmen auf über 15-jähriger Erfahrung in der sprachwissenschaftlichen Forschung und Lehre.

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Weidachgasse 13
73249 Wernau (Neckar)
Telefon: +49 (7153) 5764144
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Katharina Artmann
PR
E-Mail: katharina@cabuu.de
Dr. Christian Ebert
CEO
E-Mail: info@cabuu.app
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Das 4-in-1-Trainingsevent: JavaScript, Angular, React,

Das 4-in-1-Trainingsevent: JavaScript, Angular, React,

Die Entwickler Akademie veranstaltet außergewöhnliche und vor allem praxisnahe Trainings für die gesamte Software-Entwickler-Branche. Dazu gehören wiederholt die großen Trainingsevents für JavaScript, Angular, React, HTML & CSS im März im Holiday Inn in München Unterhaching.

An vier Tagen, vom 16. bis 19. März 2020, bietet das 4-in-1-Paket mehr als 30 praxisintensive und topaktuelle Workshops mit (inter-)national bekannten Trainern, sowie Night Sessions und Get-Togethers. Teilnehmer lernen, wie man JavaScript- und HTML-basierte Anwendungen optimal planen und realisieren kann, welche Stärken und Schwächen die verschiedenen Technologien haben oder wie man bei der Wahl einer geeigneten Architektur vorgehen sollten.

Die Events richten sich sowohl an Einsteiger als auch an fortgeschrittene Entwickler und Softwarearchitekten, welche einen tiefgehenden Einblick in die Möglichkeiten von JavaScript, Angular, React, HTML und CSS erhalten möchten und sich über neueste Entwicklungen auf dem Laufenden halten wollen.

Bekannte Gesichter der JavaScript- und HTML-Branche, wie beispielsweise Manfred Steyer (Softwarearchitekt.at), Peter Kröner (Webtechnologie-Erklärbär), Sebastian Springer (MaibornWolff), Christian Liebel (Thinktecture AG), Jens Grochtdreis (webkrauts), Elmar Burke (MessageBird), Golo Roden (the native web) und Yara Meyer (Freelancer) behandeln in den Workshops Themen, wie JavaScript-Upgrade, JavaScript Testing, TypeScript und Angular-Apps.

Die Events beginnen mit dem Fundamentals Day für Ein- und Umsteiger, die sich zunächst mit den Grundkonzepten von JavaScript, HTML und CSS auseinandersetzen möchten. Mithilfe der ganztägigen Workshops können sich die Teilnehmer so optimal auf die kommenden Workshoptage vorbereiten.

An den folgenden Veranstaltungstagen gibt es ganz- und halbtägige Workshops, zum Beispiel: „Performance und Debugging: JavaScript unter der Haube“, „Architektur mit JavaScript“ oder „Sheep’n’Run – Die Probleme des JavaScript-Alltags spielerisch lösen Teil 1“.

Die React Days bieten den 2-tägigen Workshop „Wie ich eine React-Web-App baue Tag 1“.

Workshops über "Webseiten modular in einem Styleguide erstellen" oder "Node-Tools für Frontendentwickler" findet man bei den HTML & CSS Days.

Bei den Angular Days stehen Googles Open-Source-SPA-Framework und -Plattform unter verschiedensten Aspekten im Fokus – egal ob es sich um Desktop- oder um mobile Anwendungen handelt. Hier können unter anderem die Workshops "Robuste Design Systems mit Storybook und Angular: vom Konzept zur lebendigen Anwendung" besucht werden.

Am zweiten und dritten Abend haben alle Teilnehmer während eines Get-Togethers die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Networking mit den Trainern und anderen Teilnehmern. Zusätzlich gibt es am zweiten Abend eine Night Session zu der Thematik "One Fish, Two Fish, Blowfish, Blue Fish".

Bis zum 16. Januar kann mit dem Very-Early-Bird und dem Kollegenrabatt noch bis zu 300€ pro Ticket gespart werden!

Das komplette Programm sowie alle weitere Informationen gibt es hier: www.javascript-days.de

Zur Entwickler Akademie:
Die Entwickler Akademie versorgt IT-Professionals mit ihren Trainingsevents und Camps mit aktuellem Know-how. Die Qualität der Trainings steht an erster Stelle. Die Entwickler Akademie arbeitet mit den wichtigsten Experten und Vordenker der verschiedenen Communities – alle sind bekannt als Top-Speaker auf großen Konferenzen, als Autoren*innen von Fachbüchern und Beiträgen in unseren Magazinen. Der größte Teil der Trainings der Entwickler Akademie besteht aus Hands-onÜbungen, Best Practices und Livedemos.

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Vom Finger ins Gedächtnis: Vokabeln lernen mit der cabuu-App

Vom Finger ins Gedächtnis: Vokabeln lernen mit der cabuu-App

Herr Dr. Ebert, Sie haben 2015 Ihren sicheren Job an der Universität aufgegeben, um mit Ihrem Start-Up cabuu eine Vokabel-App zu entwickeln. Was treibt Sie an?
In der Sprachforschung tut sich sehr viel, aber leider kommt davon nur wenig im Schulalltag an. Dabei würden diese Erkenntnisse enorm beim Lernen helfen! Die Vision, solche Erkenntnisse in einer zeitgemäßen Form zugänglich zu machen, hat mich einfach nicht losgelassen. Ich stand dann vor den Optionen meine Stelle an der Uni Tübingen verlängern zu lassen oder doch eine Gründung zu wagen – und habe mich dann für die Gründung entschieden.

Welche Erkenntnisse genau waren das?
Es hat sich mittlerweile rumgesprochen, dass man besser lernt, wenn mehrere Sinne aktiviert werden. Was aber noch weitestgehend unbekannt ist, ist das Lernen mit Gesten, obwohl diese Lernmethode hervorragend untersucht und belegt ist. Wir waren begeistert von der Effektivität und es war schnell klar, dass man das unbedingt zum Vokabellernen einsetzen muss – aber wie stand damals noch in den Sternen.

Wie funktioniert das genau, mit Gesten lernen?
Eine Geste ist ja eine Bewegung der Arme oder Hände, die im Normalfall eine Handlung, eine Eigenschaft oder einen Gegenstand verdeutlicht oder darstellt. Wenn ich beispielsweise das Vokabelpaar “winken" – "to wave” lernen möchte, dann winke ich dazu. Im Gehirn werden dann mehr Areale stimuliert, als wenn ich das Wort nur auf der Karteikarte anschaue. Wenn man dieses Lernen mit Gesten jetzt noch mit Lernmethoden kombiniert, die verschiedene Sinne ansprechen, wird es richtig effektiv. Genau das haben wir mit der cabuu-App umgesetzt.

Warum prägt man sich die Vokabeln dann besser ein?
Wenn ich das Wort “winken” höre, dann sind im Gehirn erstaunlicherweise Hirnregionen aktiv, die sich um die Ausführung einer Wink-Bewegung kümmern. Das Gehirn bereitet sich also darauf vor, dass ich die Hand hebe und hin- und her bewege, obwohl ich das Wort nur gehört habe. Diese neuronale Verknüpfung zwischen Sprachverstehen und Handlung nutzt man beim gestischen Vokabellernen. Es werden dadurch mehr Gehirnareale aktiviert und deswegen prägen wir uns die Vokabel viel schneller und länger ein als beim klassischen Lernen mit Karteikarten – das haben viele Studien belegt. Ein weiterer Faktor könnte der sogenannte Enactment Effekt sein: Wenn ich etwas selbst mache und durchführe, präge ich es mir besser ein, als wenn ich nur darüber lese oder mir ein Bild anschaue.

Sollten wir also im Unterricht wild herum gestikulieren?
Das wäre gar nicht verkehrt! Es würde sogar schon helfen, wenn der Lehrer ein paar Gesten vormacht. Denn man muss die Geste nicht unbedingt selbst ausführen, um signifikante Lernverbesserungen zu beobachten. Es hat schon einen positiven Effekt, wenn man jemandem dabei zuschaut. Aber klar, ab einer gewissen Klassenstufe kommen sich die Schüler vielleicht albern vor. Und dann werden Vokabeln sowieso nicht mehr im Unterricht besprochen – das muss man dann selbst zu Hause machen. Deshalb haben wir das Lernen mit Gesten ganz einfach in einer App verpackt.

Wie läuft das Vokabellernen in der App genau ab?
Unser Lernroboter Bo macht bei jeder Vokabel eine Geste vor und der Benutzer fährt sie mit dem Finger auf dem Touchscreen nach. Das Wort wird außerdem vorgesprochen und mit von einer Animation dargestellt – eine gute Mischung, um zusätzliche Sinne anzusprechen. Man kann eigene Vokabellisten anlegen und die App erstellt auch einen Lernplan bis zum Vokabeltest, damit man weiß, wieviel man täglich lernen sollte.

Es gibt schon zahlreiche Apps zum Vokabel- und Sprachenlernen. Warum ist cabuu anders?
Das stimmt, da gibt es schon eine große Auswahl an Vokabeltrainern und Apps. Die meisten bauen auf dem bewährten Karteikartensystem auf. Das ist natürlich nicht schlecht, aber wir wollten das Potential von Smartphones und Tablets wirklich ausschöpfen. Wir nutzen beispielsweise den Touchscreen aktiv für den Lernprozess, da der Nutzer darauf die Fingergesten ausführen muss. Währenddessen läuft im Hintergrund ein komplexer Algorithmus, der sich dem Lernverhalten des Nutzers individuell anpasst. Die App wird also immer smarter, je länger man sie benutzt. Das Letzte ist, ich nenne es einfach mal so, der cabuu-Lernstyle. Das muss man einfach selbst ausprobieren und erleben. Viele sagen, dass man gar nicht merkt, dass man Vokabeln lernt – meine eigenen Kinder nennen es zum Beispiel "mit dem Roboter spielen".

Aber was ist die App jetzt genau – Lernhilfe oder Spiel?
Wir haben da eine interessante Mischform gefunden: Die App ist kein klassischer Vokabeltrainer, der Wörter nach dem Karteikastenprinzip ins Gehirn hämmert. Sie ist allerdings auch kein reines Lernspiel, denn es gibt eigentlich keine Spielelemente. Wir haben aber viel Zeit in Animationen und den Look der App investiert, damit das Lernen abwechslungsreich bleibt. Man könnte sie wohl am ehesten als eine wissenschaftlich fundierte und effektive Lernhilfe bezeichnen, mit der Vokabellernen Spaß macht.

Und wie bekomme ich die Vokabeln, die ich lernen muss, in die App?
Die Schüler können selbst ihre Vokabeln eintragen und Vokabellisten zusammenstellen. Wir haben eine riesige Datenbank an Wörtern, die Vorschläge macht und bei der Eingabe unterstützt. Wer sich das Tippen sparen will, nutzt einfach die Scan-Funktion: Mit der Handykamera lassen sich gedruckte Listen in die App übertragen. Außerdem haben wir einige Vokabellisten zu verschiedensten Themen zusammengestellt, die man sich gratis herunterladen kann.

Viele haben Vorbehalte gegen den Einzug von Tablets und Smartphones im Unterricht. Kann man damit überhaupt konzentriert lernen?
Generell kann das Lernen mit den neuen digitalen Möglichkeiten viel individueller gestaltet werden. Das ist eine große Chance, die man nicht so schnell abtun sollte! Unser Ziel mit der cabuu-App war es auch zu zeigen, wie zeitgemäßes Vokabellernen aussehen könnte. Man liest nicht nur Karteikarten ab, sondern setzt alle Sinne ein und man wird dabei von einem smarten Algorithmus im Hintergrund unterstützt. Auch offline kann man weiterlernen, dann hat man keine Ablenkung durch Nachrichten. Es kommt wirklich darauf an, wie ein Medium verwendet wird und da tasten sich Schulen erst noch heran. Smartphones und Tablets haben aber ein enormes Potential und ich bin zuversichtlich, dass sich das noch entwickeln wird.

Wie werden wir in Zukunft Vokabeln lernen?
Bei unserem Messestand auf der Bildungsmesse didacta 2019 in Köln kamen viele Lehrer auf uns zu, die dringend nach digitale Lösungen wie unserer App für den Unterricht suchen. Leider sind die technischen Voraussetzungen aber oft noch nicht da, von rechtlichen Aspekten und Datenschutz mal ganz abgesehen. Momentan ist die Lernwelt im Umbruch und das Digitale muss sich erst noch etablieren. Rein analog wird es sicher nicht bleiben, dafür nutzen zu viele Schüler schon Apps und Lerntools und merken, dass man damit besser voran kommt. Fest steht jedenfalls, dass wir vor einer digitalen Revolution stehen und uns unbedingt Gedanken machen müssen, wie wir das bewährte aus dem Analogen retten und das Neue aus dem Digitalen nutzen können.

Was ist noch geplant bei cabuu?
Bis zum Ende des Jahres wird die cabuu-App für weitere Sprachen wie Französisch und Latein erhältlich sein. Langfristig gibt es auch schon Konzepte für weitere Nutzergruppen. Von der Methode kann auch jemand profitieren, der für die berufliche Weiterbildung Fachbegriffe lernen muss. Das ist der Vorteil des gestischen Lernens: es ist universell einsetzbar und kann bei verschiedensten Zielgruppen erfolgreich angewendet werden. Das entspricht auch meinen Wunsch, diese wunderbare Methode des Lernens so vielen wie möglich zugänglich zu machen.

 

Über die cabuu GmbH

Die cabuu GmbH ist ein Startup, das sich zum Ziel gesetzt hat, innovative, interaktive und technologisch anspruchsvolle Lernsoftware zu entwickeln. Das Team aus Sprachwissenschaftlern, Programmierern und Designern kombiniert aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft mit interaktiven Animationen und den technischen Möglichkeiten von heute. Als Ausgründung aus der Universität Tübingen fußt das Unternehmen auf über 15-jähriger Erfahrung in der sprachwissenschaftlichen Forschung und Lehre.

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Um flexibler zu werden, setzt der Handel auf die Hybrid Cloud

Um flexibler zu werden, setzt der Handel auf die Hybrid Cloud

Nutanix, Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die Ergebnisse seines zweiten Enterprise Cloud Index zu den Plänen im Handel vorgelegt, private, hybride und öffentliche Cloud-Infrastrukturen zu nutzen. Laut Studie sieht eine überwältigende Mehrheit der Handelsunternehmen (87,5 Prozent) in der hybriden Cloud das ideale IT-Betriebsmodell. Darüber hinaus haben rund drei Viertel (72 Prozent) der Befragten aus dieser Branche vor, bestimmte Public-Cloud-Anwendungen in die eigene Infrastruktur zurückzuholen.

Der Handel ist sich bewusst, dass eine konsistente Anwendererfahrung nicht mehr länger Kür, sondern Pflicht ist, die darüber entscheidet, neue Kunden zu gewinnen und bestehende zu binden. Und die Branche weiß, dass flexible Cloud-Infrastrukturen Grundlage und Voraussetzung dafür sind. Ein aktueller IDC-Bericht (1) kommt zu dem Schluss, dass die weltweiten Ausgaben für so genannte Customer-Experience-Technologien im Jahr 2022 einen Wert von 641 Milliarden US-Dollar erreichen und damit ein wichtiger Baustein im Strategiegebäude der Unternehmenslenker sind. Gleichzeitig realisieren viele Handelsunternehmen den vollen Umfang der langfristigen Kosten der Public Cloud und folgen auch damit allgemeinen Trends in der IT-Industrie.

Zu den weiteren Ergebnissen des Enterprise Cloud Index 2019 von Nutanix zählen unter anderem:

  • Der Handel konzentriert sich am meisten auf Agilität: Anders als in der IT-Industrie, in der Kosten den wichtigsten Faktor darstellen, nannten Handelsunternehmen die Fähigkeit, IT-Implementierungen zu beschleunigen, als das wichtigste Kriterium bei der Entscheidung, was die beste Cloud-Umgebung für die jeweilige Applikation ist. In einer Zeit, in der Händler kanal- und plattformübergreifend verkaufen, müssen sie sich schnell an Konsumtrends anpassen. Um Schritt zu halten, sind sie Vorreiter bei der maximalen Flexibilisierung ihrer IT-Infrastruktur.
  • Sicherheit genießt Priorität: Die Ergebnisse zeigen, dass Sicherheitsüberlegungen die Cloud-Implementierungsvorhaben stark beeinflussen. Annähernd zwei Drittel (63,6 Prozent) der Befragten im Handel gaben an, dass das Thema Sicherheit einen entscheidenden Einfluss auf ihre künftigen Cloud-Implementierungen ausüben wird. 32 Prozent nannten dabei die hybride Cloud als die sicherste Infrastrukturvariante. Regulierungen zum Datenschutz werden strenger und umfassender. Handelsunternehmen suchen deshalb mit als Erste nach Mittel und Wegen, Kundendaten sowohl sicher als auch effizient zu managen. Hybrid-Cloud-Betriebsmodelle bieten die Sicherheit und Flexibilität, die Händler benötigen, um auf Änderungen aus der Politik vorbereitet zu sein.
  • Der Handel hat bei digitalen Apps und IoT-Cloud-Implementierungen die Nase vorn: Um mit Kundenwünschen Schritt zu halten, nehmen Handelsunternehmen permanent Innovationen vor. Als Folge davon lassen sie andere Branchen deutlich hinter sich, was die durchschnittliche Nutzung der Public Cloud anbelangt, um digitale Anwendungen und solche für das Internet der Dinge (IoT) zu betreiben. Auch Unternehmensanwendungen laufen im Handel öfter in der Public Cloud als in anderen Branchen, wobei 11 Prozent mehrere öffentliche Cloud-Umgebungen (Multi-Cloud) und 19 Prozent eine einzelne Public Cloud nutzen.

„Um für Konsumenten von heute relevant zu bleiben, benötigt der Handel eine Cloud-Infrastruktur für kanalübergreifende Erfahrungen“, betont Greg Smith, Vice President of Product Marketing bei Nutanix. „Der Handel nutzt Daten, um das Einkaufserlebnis online und im Laden miteinander zu verknüpfen. Die einzige Möglichkeit, das korrekt und effizient zu tun, besteht jedoch in der Nutzung einer flexiblen und skalierbaren Technologie. Darüber hinaus bedeutet die Zunahme von Verkäufen auf Social-Media-Plattformen, dass der Bezahlvorgang Teil der Anwendererfahrung werden muss. Die Absicherung und der Schutz von Kundendaten stehen im Handel deshalb ganz oben auf der Prioritätenliste. Die hybride Cloud stellt den Grad an Infrastrukturunabhängigkeit und Kontrolle bereit, der nötig ist, um den Handel in der neuen Ära des Kundenerlebnisses ankommen zu lassen.“

Für den Nutanix Enterprise Cloud Index 2019 wurden weltweit Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchenzugehörigkeit befragt. Die Studie steht hier zum Herunterladen bereit. Die branchenspezifischen Ergebnisse des Enterprise Cloud Index für den Handel sind hier abrufbar.

Informationen zu den Nutanix-Lösungen für den Handel finden sich auf der Nutanix-Website.

  1. IDC-Pressemitteilung „Spending on Customer Experience Technologies Will Reach $641 Billion in 2022, According to New IDC Spending Guide“, 6 August 2019. https://www.idc.com/…

 

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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Die großen Trainingsevents zu Machine Learning und Python

Die großen Trainingsevents zu Machine Learning und Python

Vom 22. – 24. April 2020 finden die Veranstaltungen ML Summit und Python Summit, präsentiert von der Entwickler Akademie, erstmalig in München statt. Die Events bieten den Teilnehmer*innen mehr als 15 praxisnahe Workshops, die von 14+ Experten der Branche durchgeführt werden. Zusätzlich ist es möglich an Keynotes und Abendveranstaltungen teilzunehmen.

Bei dem ML & Python Summit handelt es sich um zwei parallel stattfindende Trainingsevents zu Machine Learning und der Programmiersprache Python. Das bedeutet: Wenn Teilnehmer*innen ein Event buchen, können sie ebenfalls die Workshops des anderen Summits besuchen! Somit erhält man ein umfangreiches Praxis-Wissen und Networking-Möglichkeiten in angenehmer Atmosphäre.

Entwickler*innen, Softwarearchitekten*innen, IT-Projektleiter*innen und Product Owner haben während der drei Workshoptage die Möglichkeit, sich tiefgehend mit den Details der Technologien, Tools und Sprachen zu beschäftigen.

Die Veranstaltungen finden vom 22. bis 24. April 2020 in München statt und präsentieren insgesamt mehr als 15 Power Workshops, Keynotes mit topaktuellen Inhalten und 2 Abendveranstaltungen.

Der ML Summit besteht aus 12 halbtägigen Workshops mit Machine-Learning-Themen, begleitet von einer Auswahl hochkarätiger Machine Learning Experten. So werden zum Beispiel Bereiche, wie Data Science, Neuronale Netzwerke mit Pytorch, Modellmanagement und ML-Workflow-Orchestrierung in den Workshops näher behandelt. Das gewonnene Know-How lässt sich anschließend optimal für die tägliche Arbeit und strategische Entscheidungen anwenden.

Bekannte Gesichter, wie Oliver Zeigermann (embarc), Dr. Christian Hidber (bSquare AG), Markus Harrer (INNOQ), Chi Nhan Nguyen (itemis), Jakob Karalus (Deloitte), Stefanie Fischer (Datanizing), Dr. Christian Winkler (Datanizing), Alexander Mester (WaveAccess), Vladimir Rybakov (WaveAccess), Kim Nena Duggen (embarc), Mark Keinhörster (codecentric AG), Özge Sahin (SciScry) und Matthias Niehoff (Codecentric AG), begleiten die Veranstaltung als Trainer*innen.

Auf dem Python Summit können Teilnehmer*innen bei 6 halbtägigen Workshops mitmachen. Sie lernen beispielsweise von Anton Caceres (Tech-5) wie man Asynchrone Web Apps mit Python zusammenbringt. Henning Schwentner (WPS – Workplace Solutions) bringt den Teilnehmer*innen Domain-driven Python näher und zeigt wie DDD als Basis für eine Architektur dienen kann. Zusätzlich erklärt Andreas Grimm mehr über Securing Apps und Python-based APIs sowie Microservices. So können Entwickler*innen und Softwarearchitekten*innen, die sich für Python interessieren oder professionell mit Python arbeiten, eigene Projekte erfolgreich realisieren und umsetzen.

Interessenten erhalten hier einen kompletten Überblick über das Programm beider Events: https://ml-summit.de/…

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Das PiSA sales CRM auf dem Maschinenbauforum, 19. März 2020

Das PiSA sales CRM auf dem Maschinenbauforum, 19. März 2020

Seit seiner ersten Veranstaltung im Jahr 1997 fördert der Kongress den Erfahrungsaustausch zwischen Entscheidungsträgern aus großen und mittelständischen Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus im deutschsprachigen Raum und hat sich damit zu einem zentralen Branchentreff entwickelt.

Bei der alljährlichen Frühjahrsveranstaltung des Kongresses liegt der Schwerpunkt traditionell auf den Bereichen Marketing und Vertrieb.

Der Berliner CRM-Software-Hersteller wird im Pforzheimer CongressCentrum mit einem eigenen Stand vertreten sein und Besuchern einen ersten Einblick in die einzigartigen Möglichkeiten bieten, um Prozesse in den Bereichen Marketing und Vertrieb digital abzubilden und damit transparent und effizient zu gestalten.

Als Highlights neben einem umfassenden Paket an klassischen CRM-Funktionalitäten sind die auf dem Markt einzigartigen Apps für Smartphones und Tablets zu nennen, die dem Vertriebsaußendienst jederzeit und von überall her Zugriff auf Kundendaten bieten. Auch die Möglichkeit, Besuchsberichte einfach per App zu erfassen sowie die teilautomatische Nachbereitung von Kundenbesuchen wird live präsentiert. Auf Marketingmitarbeiter wartet die Möglichkeit der digitalen Messeberichtserfassung, die die Nachbereitung von Veranstaltungen deutlich erleichtert.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter: https://www.maschinenbauforum.de/

Über die PiSA sales GmbH

Die PiSA sales GmbH zählt zu den führenden deutschen Herstellern hochflexibler und leistungsstarker CRM-Software. Das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin bietet seinen Kunden als Hersteller, Lieferant und Implementierer maßgeschneiderte CRM-Lösungen, in denen die Expertise und Erfahrung aus 30 Jahren Marktpräsenz enthalten sind.

Das PiSA sales CRM ist heute weltweit in namhaften Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie, Bau- und Gebäudetechnik, Chemie, B2B-Handel, Dienstleistung und Verlagswesen im Einsatz. Dabei geht der Funktionsumfang der Software weit über den konventioneller CRM-Systeme hinaus und deckt Anforderungen aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service vollständig ab. Für eine hohe Nutzerakzeptanz sorgen eine moderne Desktopvariante des PiSA sales CRM sowie intuitiv bedienbare Apps für iOS-, Android- und Windows-Devices.

Weitere Informationen unter www.pisasales.de

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FJD AG blickt optimistisch auf das kommende Jahr 2020

FJD AG blickt optimistisch auf das kommende Jahr 2020

Im vergangenen Jahr wurden viele notwendige Aktivitäten eingeleitet, um die Umsetzung des bereits 2017 beschlossenen Onlinezugangsgesetzes voranzutreiben. Digitalisierungslabore nahmen in den Bundesländern ihre Arbeit auf und  Bundes- sowie Landesredaktionen erarbeiteten sogenannte „Stammdatenschemata“, auf deren Basis die verschiedenen Hersteller weitestgehend einheitliche Antragssysteme erstellen können. Inzwischen widmet sich nicht nur die Politik diesem Thema, sondern auch die freie Wirtschaft.

Immer mehr Unternehmen spezialisieren sich und bieten ihre Leistungen an. So auch das mittelständische Unternehmen „FJD Information Technologies AG“ aus Kirchheim bei München. Mit ihrem Angebot in Form eines „Software as a Service“-Konzeptes macht die FJD AG es ihren Kunden leicht. Sie entwickelte dazu einen App-Store, der heute bereits Hunderte von AntragsApps online verfügbar macht und ohne technische Kenntnisse bedienbar ist. Die Zahl der Apps steigt stetig an und damit auch die Attraktivität der dazugehörigen Plattform GovOS.
Insbesondere durch die aktuelle Förderung der Bayerischen Regierung „Digitales Rathaus“ geht die Umsetzung des OZG rasant voran. „Wir haben eine Lösung, die knapp 400 Online-Verwaltungsleistungen einschließt und die direkt von jeder Kommune und jedem Landratsamt nutzbar und förderfähig ist“, erzählt Tobias Ullrich, Vertriebsleiter der FJD AG. Inzwischen haben sich zahlreiche Kommunen und Kreise zu einer Umsetzung mit GovOS entschieden. Neben den bayerischen Kunden setzen auch die Bundesländer Thüringen und Niedersachsen durchgängig auf die Lösungen der FJD AG, ebenso wie verschiedene Landesredaktionen und die Bundesredaktion.

Das Thema „Digitalisierung der Verwaltung“ steht noch am Anfang und die FJD AG erwartet für 2020 noch sehr viel mehr Aktivität bei allen Behörden und Beteiligten. Um den kommenden Anforderungen gerecht werden zu können, stockte die FJD AG ihr Personal auf und bezog eine zweite Niederlassung. Verbunden mit den besten Wünschen für ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr blickt die FJD AG optimistisch auf neue Herausforderungen und setzt auf eine fortwährend angenehme, konstruktive Zusammenarbeit mit ihren Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FJD Information Technologies AG
Domagkstr. 7
85551 Kirchheim
Telefon: +49 (89) 990236-0
Telefax: +49 (89) 990236-44
http://www.fjd.de

Ansprechpartner:
Tobias Ullrich
Leiter Vertrieb
Telefon: +49 (89) 990236-33
E-Mail: tobias.ullrich@fjd.de
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Lagerverwaltung in der zukunftssicheren Cloud

Lagerverwaltung in der zukunftssicheren Cloud

Aus dem Konsumentenleben sind Cloud-Anwendungen heute vielen Menschen vertraut. Dank der Nutzung von Smartphones können per App-Anwendung einfach Cloud-Funktionen genutzt werden. Dieser Trend hat sich auch im Geschäftsleben etabliert. Immer mehr Unternehmen nutzen die Vorteile einer Cloud für sich. Mit skalierbaren Cloud-Anwendungen nutzen Sie je nach Bedarf die Systemarchitektur, ohne selbst sich physisch Hardware zu beschaffen und diese in Betrieb zu halten. Außerdem kann eine Cloud von überall erreicht werden und so den Austausch unternehmenskritischer Daten vereinfachen.

COSYS hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und eigene Anwendungen auch für die Bereitstellung in der Cloud weiterentwickelt. COSYS arbeitet dazu auch mit dem ERP-Anbieter weclapp zusammen. Das ERP System ist auch fast ausschließlich als Cloud-Version im Einsatz, um Kunden ERP-Funktionen auch standortübergreifend bereitzustellen.

Vorteile des Produkts nutzen und sich auf die Kernaufgaben fokussieren
Unter dem Software as a Service (SaaS) Gedanken können sich Kunden rein auf das Kerngeschäft und den Umgang mit den Kunden fokussieren, da die IT-Services wie die der mobilen Datenerfassung, Datenaufbereitung und Visualisierung über Komponenten aus der COSYS Cloud durch IT Systemhäuser wie COSYS bereitgestellt werden.

Im langfristigen Vergleich stellen sich dabei die Kosten für selbstgehostete und selbstbetreute Systeme um ein vielfaches höher dar, weil interne IT-Kräfte für einzelne Fachbereiche aufgebaut werden müssen. Zudem profitieren Sie von der Skalierbarkeit, garantierter Erreichbarkeit des Systems und Servicelevels für den bedarfsgerechten Support. Mit COSYS vertrauen Sie auf die regelmäßige Systemwartung und schnellem Support. Überzeugen Sie sich selbst mit dem Test unserer Inventur Cloud App für Android und iOS.

Lagerverwaltungssoftware

COSYS Warehouse Lösung bietet Logiken alle notwenigen Module, um die Arbeit im Lager zu erleichtern. Vom Wareneingang, über Kommissionierung bis zum Warenausgang. Auch die Zwischenschritte wie eine Umlagerung oder Bestandsinfo sind kein Problem.

Unsere Warehouse Management Software Systeme:
Bestandsführung, ideal für den Start mit dem modularen COSYS System
Small Warehouse, Ausbaustufe mit Möglichkeit weiterer modularer Add-ons
Lagerverwaltungssoftware, zur Steuerung komplexer Läger

Weitere Cloud Apps zum Testen
Neben der Lagerverwaltung bietet COSYS noch eine Menge weitere Apps an:

COSYS Inventur Cloud App

COSYS Pakettransport Cloud

COSYS Hauspostverteilung Cloud

COSYS Paketshop Cloud

Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Lagerverwaltungssoftware

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
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Digitalisierungsplattform X4 Suite: Low-Code und Big Data zeichnen neue Version 6.2 aus

Digitalisierungsplattform X4 Suite: Low-Code und Big Data zeichnen neue Version 6.2 aus

Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject bringt eine neue Version der Low-Code-Plattform X4 Suite auf den Markt. Mit dieser können Unternehmen alle Digitalisierungsaufgaben zentral und ohne Programmieren lösen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen Großkonzern oder ein KMU handelt und aus welcher Branche ein Unternehmen kommt. Die Digitalisierungsplattform lässt sich einfach in beliebige Systeme integrieren und je nach Anforderung und Automatisierungsvorhaben und -grad skalieren. Im Fokus der Neuerungen stehen Web Apps, Cloud- und Big-Data-Lösungen, Business Process Management sowie die Integration mit dem Enterprise Service Bus.

„Unsere Neuentwicklungen orientieren sich an aktuellen, insbesondere aber auch an zukünftigen Marktbedürfnissen“, so Nils Schmid, Product Owner der X4 Suite bei der SoftProject GmbH. „Entscheidend ist für uns, dass die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden erfüllt werden und sie so ihren Mitbewerbern einen Schritt voraus sind.“ Ein Ergebnis aus durchgeführten Bedarfsanalysen ist die Komponente X4 Activities Web Apps. Mit dieser Komponente können Web-Applikationen ohne Programmieren mithilfe von vorgefertigten Steuerelementen erstellt sowie technisch, fachlich und optisch flexibel an individuelle Anwendungsfälle angepasst werden. Unternehmen können so Prozessbeteiligte wie Mitarbeiter, Dienstleister oder Kunden über Web-Anwendungen in Geschäftsprozesse einbinden. Durch die starke Orientierung an Elementen des modernen Progressive-Web-App-Ansatzes müssen die Anwendungen nur einmalig erstellt werden und sind automatisch auf PC, Tablet oder Smartphone und somit auch mobil nutzbar (z. B. im Außendienst). Dadurch entfällt das aufwändige und kostspielige Entwickeln von Apps für verschiedene Plattformen. Auch das Bereitstellen auf den verschiedenen App Stores ist nicht notwendig.

Intelligente Karten in Web Apps einbinden

Anwendbare Kartenansichten verschiedener Anbieter wie Google Maps, Bing Maps oder OpenStreetMap lassen sich ab sofort und ohne Programmierkenntnisse in die mit X4 Activities Web Apps erstellten Web-Anwendungen integrieren. Benutzern stehen dabei Suchfunktionen oder Routenberechnungen zur Verfügung. Mit Zuweisungen und Markierungen bestimmter Orte und Ziele können beispielsweise Außendienstmitarbeiter gesteuert werden. Andere Beispiele sind die Suche nach qualifizierten Dienstleistern in der Nähe oder das Vereinbaren eines Termins mit Ortsangabe, bei dem die Nutzer Datum und Zeit über eine Kalender-Komponente mit Date-Time-Picker auswählen. Als Blickfang können Events über freigestaltbare Dashboards oder Layouts mit Bild- und Textelementen gestaltet werden, bei denen Steuerelemente mit verschiedenen Aktionen hinterlegt sind (Feature „Card Control“).

Termine direkt in Web Apps koordinieren

Mit der erweiterten Kalenderkomponente für X4 Activities Web Apps können Teams weltweit gemeinsame Projekte einsehen, bearbeiten und Termine koordinieren. Ohne Programmieren lassen sich unterschiedliche Kategorien mit Farben versehen und verschiedene Ansichten wählen. Icons, Markierungen und erweiterte Themes für Diagramme sowie Hover-Effekte sorgen für eine intuitive Nutzerführung und eine erhöhte Usability. Sie helfen dabei, jederzeit die Übersicht zu behalten. Der Kalender lässt sich mit anderen Kalenderanwendungen – beispielsweise dem Microsoft-Outlook-Kalender – synchronisieren. Ein möglicher Anwendungsfall sind Dienstleister oder Kunden, die auf den Kalender zugreifen, freie Termine einsehen, auswählen und diese jederzeit ändern können.

X4 BPM steuert, analysiert und überwacht Geschäftsprozesse

Neu in der Version 6.2.0 der X4 Suite ist die Möglichkeit, Fälligkeiten in Geschäftsprozessen auf einer grafischen Oberfläche zu modellieren. Dazu zählen Deadlines, die Definition von Service Level Agreements (SLA) oder die Kontrolle und Bearbeitung von Fachstatus. Damit wird es möglich, Bearbeitungszeiträume festzulegen und sicherzustellen, dass ein Prozess, in dem etwas Unvorhergesehenes passiert trotzdem weiterläuft und zu Ende geführt wird. Beispielsweise, wenn ein Mitarbeiter, der eine bestimmte Aufgabe erledigen soll, ausfällt. Über den Adapter Case Management Statistics können Verantwortliche jederzeit Dashboards und Analysen für das Controlling und Monitoring der Prozesse erstellen.

X4 ESB managt Big-Data-Aufgaben

Der X4 Enterprise Service Bus umfasst über 200 Adapter, integriert IT-Systeme und verarbeitet und validiert beliebige Daten. Die große Anzahl an Adaptern garantiert die einfache Integration in Bestandsysteme. Zu den neuen Features, die die Produktivität erhöhen und die tägliche Arbeit mit der X4 Suite erleichtern, zählt die optimierte Quick Watch, die es  Anwendern ermöglicht, jederzeit variable Prozessdaten wie Platzhalter, dynamische Parameter oder Kontextvariablen einzusehen. Außerdem wurde das Debugging verbessert und die Ansicht der Dateisysteme optimiert. Mit der neuen Output View kann das aktuelle Zwischenergebnis jedes Prozessschrittes direkt im X4 Designer betrachtet werden. Repositories wie Azure Data Lake Storage Gen1 stellen sicher, dass Unternehmen Daten in beliebiger Größe erfassen und analysieren und somit typische Big-Data-Anwendungsfälle realisieren können. Ein Adapterpaket für Apache Kafka bedient ab sofort weitere Schnittstellen und beschleunigt die Digitalisierung durch die Verarbeitung großer Datenmengen sowie das Laden und Exportieren von Datenströmen zu Drittsystemen.

Erweiterte IoT- und Cloud- Unterstützung

Weitere Highlights der neuen Version der X4 Suite sind der MQTT Publisher/Subscriber im IoT-Segment oder der OData Connector. Dieser erlaubt es, mit SAP S/4HANA und sämtlichen Microsoft-Komponenten wie beispielsweise Microsoft Dynamics zu kommunizieren. Weitere Adapter kamen in den Bereichen File Processing, Web Services und Mailing hinzu.

 

 

 

 

 

Über die SoftProject GmbH

Seit dem Jahr 2000 bietet die SoftProject GmbH Produkte und Services für alle Branchen rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Dank des überdurchschnittlichen Wachstums zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 100 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 56175-0
Telefax: +49 (7243) 56175-199
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Ansprechpartner:
Steffen Bäuerle
Corporate Communications
Telefon: +49 7243 6019438
E-Mail: communications@softproject.de
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Kurze 5250-Wege ins Web

Kurze 5250-Wege ins Web

Mit dem Framework Valence ermöglicht es der PKS-Partner CNX den Anwendern, schneller und effizienter als bisher ins Web einzusteigen. Dazu dient die App Fusion5250, die seit Juni 2019 mit dem neuen Release 5.2+ verfügbar geworden ist. Sie macht alt­bekannte 5250-Anwendungen per Emulation über das Portal erreichbar – ähnlich wie durch App Builder erstellte Apps.

Mit Valence unterstützt CNX bereits seit elf Jahren IBM-i-Entwickler dabei, aus Greenscreen-Anwendungen mit ihrem angestaubten Image native und moderne Web- und Mobilanwendungen zu erstellen. Dabei helfen praktische Entwicklungswerkzeuge wie Auto Code und App Builder, die den Umstieg von 5250-Anwendungen ins Web erleichtern.

Doch nach wie vor standen Valence-Kunden vor einer großen Herausforderung: aus einer gewachsenen 5250-Anwendung einzelne Web-Apps zu kreieren. Gerade bei wenig genutzten Programmen steht immer die Frage im Raum, ob sich die Umsetzung ins Web überhaupt lohnt – oder ob darauf nicht weiter über den Greenscreen zugegriffen werden sollte. Das Bedürfnis nach modernen GUIs, verschiedenen Eingabemethoden und verbesserten Prozessen wurde dank Valence zwar gestillt, jedoch bestand weiterhin der Bedarf an einer Kick-Start-Lösung für den Einstieg…

Der ganze Artikel zum Thema „Kurze 5250-Wege ins Web“ finden Sie unter https://www.it-zoom.de/dv-dialog/e/kurze-5250-wege-ins-web-24633/ oder in der DV Dialog Printausgabe 11/12 auf Seite 13.

Über die PKS Software GmbH

Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.

Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.

PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.

www.pks.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PKS Software GmbH
Georgstraße 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 56140-0
Telefax: +49 (751) 56140-500
http://www.pks.de/

Ansprechpartner:
Heidi Schmidt
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (751) 56140-229
Fax: +49 (751) 56140-500
E-Mail: schmidt@pks.de
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