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Axians Infoma vergibt Prädikat für zukunftsweisende Digitalisierungsstrategien

Axians Infoma vergibt Prädikat für zukunftsweisende Digitalisierungsstrategien

Als Best Practice Partner 2019 hat die Axians Infoma GmbH fünf Mitglieder der Infoma partnergroup ausgezeichnet. Im Rahmen des jährlichen Partnergroup Strategie- und Managementmeetings erhielten die IT-Dienstleister ekom21 und kdvz Rhein-Erft-Rur, die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers sowie die österreichische ÖKOM EDV Planungs- und Handelsgesellschaft m.b.H. und die Schweizer Abraxas Informatik AG das Prädikat für ihre besonderen Leistungen im vergangenen Jahr. Axians Infoma arbeitet mit zahlreichen Rechenzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. Die seit 2002 bestehende Infoma partnergroup ist Dach dieser innovativen und leistungsfähigen Anbietergruppe von IT-Dienstleistern.

Honoriert wurden die Leistungen der Partner in verschiedenen Kategorien. Sieger in der Kategorie Digitalisierungspartner war die ekom21 aufgrund ihrer konsequenten Umsetzung einer zukunftsweisenden Digitalisierungsstrategie mit durchgängigen elektronischen Prozessen auf Basis der Infoma newsystem Digitalisierungslösungen. Die kdvz Rhein-Erft-Rur überzeugte in der Kategorie Technologiepartner mit der Realisierung einer konsequenten Infoma newsystem Update-Strategie. Als bester Innovationspartner erhielt die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers die Auszeichnung für die Teilnahme am Programm „AI Factory for Business Apps 2019“ und den erfolgreichen Rollout des Infoma ePortals. Best Practice Partner in der Kategorie Marktattraktivität wurden ÖKOM und Abraxas, die 2019 in Österreich bzw. der Schweiz die meisten Kunden gewonnen und auf Infoma newsystem umgestellt haben.

„Unsere Partnergroup-Mitglieder stehen mit ihren langjährigen Erfahrungen, ihrem Know-how und ihrer Zukunftsorientierung für eine außergewöhnliche Kompetenz“, erläutert Holger Schmelzeisen, Geschäftsführer von Axians Infoma. „Das stetige Wachstum unseres Unternehmens verdanken wir auch ihrer überragenden Arbeit. Unsere Strategie für 2020 basiert auf dieser guten partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Wir gratulieren unseren ausgezeichneten Partnern und freuen uns, dass wir mit ihnen gemeinsam die Herausforderungen der digitalen Transformation weiter angehen können.“

Über VINCI Energies

Netzwerke, Performance, Energieeffizienz, Daten: In einer sich ständig verändernden Welt legt VINCI Energies den Fokus auf die Implementierung neuer Technologien. Zwei Entwicklungen werden besonders unterstützt: digitale Transformation und Energiewende.

Die 1.800 regional verankerten, agilen und innovativen Business Units von VINCI Energies erhöhen jeden Tag die Zuverlässigkeit, Sicherheit, Nachhaltigkeit und Effizienz von Energie-, Verkehrs- und Kommunikationsinfrastrukturen, Fabriken, Gebäuden und Informationssystemen.

2019: 13,75 Milliarden Euro Umsatz // 82.500 Mitarbeiter // 1.800 Business Units // 56 Länder
www.vinci-energies.com

Über die Axians Infoma GmbH

Die Axians Infoma GmbH ist erfahrener Partner von Kommunen und ihren Betrieben, Rechenzentren sowie kirchlichen Institutionen. Den Kunden ermöglicht das nachhaltige, wirtschaftliche und moderne Produkt- und Dienstleistungsangebot die Bewältigung aktueller und künftiger Herausforderungen. Mit der modular aufgebauten Software Infoma newsystem steht dafür eine einzigartige integrierte Komplettlösung für das Finanzwesen zur Verfügung, ergänzt um Fachverfahren sowie Lösungen rund um das Thema eGovernment. Für den Weg zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen übernimmt Axians Infoma auch die konzeptionelle Beratung und begleitet die Kunden bei der Realisierung.

Insgesamt setzen über 1.300 bundesdeutsche Verwaltungen jeder Größenordnung Infoma newsystem-Produkte ein, davon über 900 das Finanzwesen Infoma newsystem. Im Bereich Liegenschafts- und Gebäudemanagement stehen rund 400 Kunden auf der Kundenliste. Damit zählt Axians Infoma im Finanzwesen wie im kommunalen Liegenschafts- und Gebäudemanagement zu den Marktführern.

Im Rahmen der 2002 gegründeten Infoma partnergroup – einer Kooperation mit innovativen Rechenzentren – vertreiben die Mitglieder die Infoma newsystem-Produkte sowohl autonom als auch zentral als Fullservice- Dienstleister.

Durch die Kombination mit dem Lösungs- und Beratungsportfolio der Axians Infoma Schwesterunternehmen Axians Infoma (Austria), Axians IT&T, Axians IKVS, Axians Public Consulting, Axians eWaste und ATHOS erhalten Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Teilen auch schon darüber hinaus die Möglichkeit, alle Aufgaben im Bereich kommunaler Finanzen, Steuerung und Abfallwirtschaft aus einer Hand abzudecken.

Axians Infoma gehört zu Axians, der weltweiten Dachmarke für ICT-Lösungen von VINCI Energies.

www.axians-infoma.de

Über Axians

Axians unterstützt privatwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Netzbetreiber und Service Provider bei der Modernisierung ihrer digitalen Infrastrukturen und Lösungen.

Ob Applikationen oder Data Analytics, Unternehmensnetze, Shared Workspace, Data Center, Cloud-Lösungen, Telekommunikationsinfrastrukturen oder Internetsicherheit – Axians ist Spezialist für alle aktuellen Informationsund Kommunikationstechnologien!

Durch Beratung, Planung, Integration und eine breite Palette von Dienstleistungen erschließt Axians den vollen Mehrwert dieser Technologien in Form bedarfsgerechter Lösungen für den Kunden.

Axians ist eine Marke von VINCI Energies.
2,5 Milliarden Euro Umsatz // 11.000 Mitarbeiter // 23 Länder
www.axians.com

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Kaspersky-Aktuell: Banking-Trojaner Ginp verlangt Geld, um vermeintlich COVID-19-Infizierte in der Nähe anzuzeigen

Kaspersky-Aktuell: Banking-Trojaner Ginp verlangt Geld, um vermeintlich COVID-19-Infizierte in der Nähe anzuzeigen

Bereits im Februar erhielt der Ginp-Banking-Trojaner eine neue Funktion, mit der gefälschte Textnachrichten in den Posteingang einer regulären SMS-App eingefügt werden. Die Cyberkriminellen hinter dem Trojaner haben nun eine weitere Funktion mit Bezug auf das Coronavirus implementiert [1].

Nach dem erfolgten Download auf ein Smartphone des Opfers kann der Angreifer einen Befehl an den Ginp-Trojaner senden, der eine Webseite mit dem Titel „Coronavirus Finder“ öffnet. Dort wird behauptet, dass sich Personen in der Nähe befinden, die mit dem Virus infiziert sind. Um zu erfahren, wo sich diese Personen aufhalten, wird das Opfer aufgefordert 0,75 Euro zu bezahlen. Wenn das Opfer zustimmt, wird es auf eine Zahlungsseite weitergeleitet. Sobald die Zahlungsdetails eingegeben wurden, wird dem Opfer jedoch weder dieser Betrag in Rechnung gestellt, noch erhält es Informationen über die „Infizierten“. Allerdings erhalten die Angreifer die eingegebenen Kreditkartendetails.

Ginp ist ein Trojaner, der sich seit seinem Erscheinen rasant weiterentwickelt und ständig neue Funktionen erhält. Zunächst befanden sich die Ziele hauptsächlich in Spanien (83 Prozent); Zum derzeitigen Zeitpunkt stammen zudem zusätzlich rund 2 Prozent der Opfer aus Deutschland und Frankreich (jeweils 1,97 Prozent) sowie aus Polen (2,22 Prozent).

Alexander Eremin, Sicherheitsexperte bei Kaspersky, sieht die neue Funktion mit Besorgnis:

„Cyberkriminelle versuchen seit Monaten, die Coronavirus-Krise auszunutzen, indem sie Phishing-Angriffe starten und Malware mit Coronavirus-Bezug entwickeln. Dies ist jedoch das erste Mal, dass ein Banking-Trojaner versucht, von der Pandemie zu profitieren. Es ist alarmierend, zumal Ginp ein so effektiver Trojaner ist. Wir empfehlen Android-Nutzern, jetzt besonders wachsam zu sein – Popups, unbekannte Webseiten und spontane Nachrichten über das Coronavirus sollten immer mit Skepsis betrachtet werden.“

Die Produkte von Kaspersky erkennen und blockieren die Bedrohung erfolgreich.

Kaspersky-Sicherheitstipps

Um das Risiko einer Kompromittierung durch Ginp oder andere Banking-Trojaner zu minimieren, empfiehlt Kaspersky die folgenden Maßnahmen:

  • Apps nur aus dem offiziellen Google Play Store herunterladen.
  • Auf die von Apps angeforderten Zugriffsrechte achten (sie sollten zum Beispiel niemals nach dem Zugriff auf SMS fragen).
  • Nicht auf verdächtige Links klicken und keine vertrauliche Informationen wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen preisgeben.
  • Eine zuverlässige Antivirenlösung auf dem Smartphone wie Kaspersky Security for Android [2] installieren.

[1] https://www.kaspersky.com/blog/ginp-trojan-coronavirus-finder/34338/

[2] https://www.kaspersky.de/android-security

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PiSA sales launcht neue Version seiner CRM-Softwarelösung

PiSA sales launcht neue Version seiner CRM-Softwarelösung

Das PiSA sales CRM in der Version 7.5. bietet etliche Weiterentwicklungen und Verbesserungen mit dem klaren Ziel, PiSA sales Anwenderunternehmen noch erfolgreicher in Ihren Märkten zu machen.

Ein wichtiger Entwicklungsbaustein lag auf dem konsequenten Ausbau der Offline-Funktionalitäten der Smartphone- und Tablet-Apps. Mit der neuen Version können Nutzer zum Beispiel auch offline schnell und einfach auf alle Termindaten, Vorgänge oder Ansprechpartner und damit verknüpfte Informationen wie Dokumente, Kontakte, Vorgänge etc. zugreifen. Mit wenigen Fingertipps kann einfach definiert werden, welche Daten auf das Gerät heruntergeladen werden sollen. Der Downloadvorgang der Daten ist so konzipiert worden, dass dieser hoch performant im Hintergrund abläuft. Damit wird vermieden, dass der Benutzer in seiner Arbeit behindert wird. Diese leistungsfähige Offline-Technologie sorgt dafür, dass PiSA sales Anwender jederzeit bestens informiert sind, auch wenn mal kein Netz vorhanden ist.

Über die neue Möglichkeit, Hyperlinks auf beliebige Objekte zu versenden (z.B. Kontakte, Vorgänge, Dokumente etc.) wird die Zugriffszeit auf Informationen drastisch verkürzt. Damit werden zudem Klicks gespart. Die verbesserte Pinnwandfunktionalität am Besuchsbericht eines Termins sorgt zusätzlich für die effektive Kommunikation im Team und über Abteilungsgrenzen hinaus. Alle Personen, die in die Bearbeitung eines Vorgangs involviert sind, werden bei Neuigkeiten und Nachrichten vom System automatisch informiert. Damit wird es nun möglich, sich auch von unterwegs aus rund um Termine bzw. Besuchsberichte mit den Kollegen per Chat auszutauschen. Besonders praktisch: Der gesamte Chatverlauf wird automatisch im richtigen Kontext dokumentiert, und lässt sich so auch noch nach längerer Zeit nachvollziehen.

Außerdem wurden im PiSA sales CRM 7.5 neue Funktionen der Umkreissuche und Kartendarstellung eingebaut. Diese Funktionen können an allen Objekten mit einer Adresse (Kontakt, Termin, Veranstaltung etc.) aufgerufen werden. Die automatische Geolocation ermöglicht z.B. die automatische Identifikation einer Adresse bei der Neuanlage eines Kontaktes oder Serviceobjekts aus dem aktuellen Standort heraus.

Insbesondere für Anwender aus den Bereichen Vertrieb und Marketing ist die verbesserte Vorlagenverwaltung von Vorteil. Mit wenigen Klicks ist es nun möglich, Serien- und Einzel-E-Mails zu personalisieren und über eine komfortable Verwaltung eigene Vorlagen oder zentral bereitgestellte Vorlagen zu nutzen.

Darüber hinaus steht Benutzern des neuen PiSA sales CRM ein integriertes Postfach zur Verfügung, welches die Arbeit mit sämtlichen Korrespondenzen und Terminen vereinfacht. So lassen sich direkt im CRM E-Mails, Termine und Aufgaben einchecken, beantworten, erstellen und versenden. Die neue Version ermöglicht es außerdem, über eine integrierte Schnellsuche nach E-Mails sowohl in PiSA sales CRM als auch in Outlook zu suchen. Ein zweiter E-Mailclient wird damit nicht mehr benötigt.

Ebenfalls hervorzuheben ist ein neues, hochflexibles Web-Portal zur Einbindung von Geschäftspartnern und Kunden. Das neue Web-Portal zeichnet sich durch eine einfache und intuitive Navigation sowie eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten wie Dokumentenbereitstellung, Selfservice, Kommunikation von Veranstaltungen, Bereitstellung von Dokumenten und Mediafiles in einer Mediathek, u.v.m. aus. Mit diesem neuen Web-Portal können Unternehmen ihre Kunden und Geschäftspartner einfach und effizient in die eigenen CRM-Prozesse einbinden und rund um die Uhr mit aktuellen Informationen und Services versorgen.

„Die Version 7.5 bietet einen hervorragenden Mehrwert für unsere Anwender. Dank der sinnvoll erweiterten Funktionalitäten, der stark verbesserten mobilen CRM Apps und der verbesserten Anwenderfreundlichkeit können unsere Kunden von vielen Routine-Aufgaben entlastet werden und sich so mehr Zeit für die persönliche Kundenbetreuung nehmen.“, sagt Anastasios Kotsilas, Geschäftsführer der PiSA sales GmbH.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite: https://www.pisasales.de/die-top-features-der-neuen-pisa-sales-version-75

 

Über die PiSA sales GmbH

Die PiSA sales GmbH zählt zu den führenden deutschen Herstellern hochflexibler und leistungsstarker CRM-Software. Das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin bietet seinen Kunden als Hersteller, Lieferant und Implementierer maßgeschneiderte CRM-Lösungen, in denen die Expertise und Erfahrung aus 30 Jahren Marktpräsenz enthalten sind.

Das PiSA sales CRM ist heute weltweit in namhaften Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie, Bau- und Gebäudetechnik, Chemie, B2B-Handel, Dienstleistung und Verlagswesen im Einsatz. Dabei geht der Funktionsumfang der Software weit über den konventioneller CRM-Systeme hinaus und deckt Anforderungen aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service vollständig ab. Für eine hohe Nutzerakzeptanz sorgen eine moderne Desktopvariante des PiSA sales CRM sowie intuitiv bedienbare Apps für iOS-, Android- und Windows-Devices.

Weitere Informationen unter www.pisasales.de

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Kaspersky-Aktuell: Unternehmen, Mitarbeiter und Home Office

Kaspersky-Aktuell: Unternehmen, Mitarbeiter und Home Office

Plötzlich spielt sich das ganze Leben online ab. Nie zuvor waren die vernetzte Welt und die Möglichkeit, online zu kommunizieren, Kontakte zu knüpfen, zu arbeiten und Geschäfte zu tätigen, so präsent und entscheidend wie heute. Auch wenn dieses neue Vermögen auf den ersten Blick beeindruckend erscheint, muss man sich der Realität stellen: Egal wo wir Menschen uns aufhalten, die Cyberkriminalität ist nicht weit entfernt. Denn wenn sich die Gelegenheit bietet, eine bestimmte Situation auszunutzen und Menschen dazu zu verleiten, persönliche Daten preiszugeben oder Überweisungen zu tätigen, kann man davon ausgehen, dass Cyberkriminelle nicht weit entfernt sind. So gab es bereits Beispiele für Schadprogramme mit Coronavirus- bzw. COVID-19-Bezug, die sich das Virus zu Nutze machen: bösartige Dateien wurden in Dokumenten versteckt, die vermeintlich in Zusammenhang mit der Krankheit stehen. Die Möglichkeiten, in der aktuellen Lage die Online-Sicherheit der Nutzer zu gefährden, sind damit allerdings noch nicht erschöpft.

„Wir möchten Unternehmen und Organisationen dazu ermutigen, aktuell besonders wachsam zu sein und dafür zu sorgen, dass diejenigen, die sich aus der Ferne mit dem Netzwerk verbinden, maximale Vorsicht walten lassen“, mahnt David Emm, leitender Sicherheitsforscher bei Kaspersky. „Dies sollte auch eindeutig an die Arbeitnehmer kommuniziert werden, um sicherzustellen, dass sie sich der digitalen Risiken bewusst sind. Gleichzeitig sollten die Verantwortlichen alles Erdenkliche tun, um den Fernzugriff für diejenigen zu sichern, die sich – sei es Zuhause oder extern – verbinden müssen. Denn im Rahmen der situationsbedingten Zunahme von Remote-Arbeit haben die Kaspersky-Experten beobachtet, dass Cyberkriminelle versuchen, rund um das Thema Corona Kapital zu schlagen. So verschicken sie zunehmend bösartige Dateien in Dokumenten, die angeblich mit der Krankheit in Zusammenhang stehen. Angesichts dieses Ansatzes ist es für Unternehmen ratsam, derzeit besonders wachsam zu sein.“

Nutzer, die derzeit aus der Ferne auf Netzwerke zugreifen

Da Bildungseinrichtungen und Arbeitsstätten weltweit so lange wie nötig geschlossen bleiben, müssen wesentlich mehr Menschen als jemals zuvor über Fernverbindungen auf die Netzwerke von schulischen Einrichtungen oder Unternehmen zugreifen. Daraus resultiert eine zusätzliche Belastung vorhandener Online-Ressourcen und die Tatsache, dass viele Menschen zum ersten Mal ohne den gewohnten Schutz interner Netzwerke arbeiten müssen: Die ideale Situation für Cyberkriminelle, die die Angst der Menschen vor viraler Ansteckung auch digital für ihre Zwecke zu missbrauchen.

Wer zum ersten Mal von Zuhause aus arbeitet, steht vor einer neuen Herausforderung – vor allem wenn man an den IT-Support gewohnt ist. Zwar bietet eine Fernverbindung zu Schul- oder Arbeitsnetzwerken Flexibilität hinsichtlich der Frage, wo und wie wir arbeiten, kann aber auch potenzielle Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Werden jedoch einige grundlegende Maßnahmen befolgt, ist es möglich, umfassend geschützt und effizient seiner Tätigkeit nachzugehen – sei es im beruflichen oder schulischen Umfeld:

  • Alle Geräte mit einer leistungsstarken Sicherheitslösung schützen.
  • Betriebssysteme und Anwendungen durch verfügbare Updates immer auf dem neuesten Stand halten.
  • Nur Apps aus vertrauenswürdigen Quellen nutzen – etwa Google Play, App Store oder seriösen Lernportalen beziehungsweise vom Arbeitsgeber zur Verfügung gestellten Apps.
  • Für Online-Aktivitäten stets nur vertrauenswürdige Netzwerke nutzen. Außerhalb des eigenen Netzwerks sollte eine VPN (Virtual Private Network)-Verbindung genutzt werden, um die digitale Verbindung zu sichern.
  • Webadressen manuell eingeben und nicht auf Links oder Anhänge klicken. Außerdem sollte nicht auf unerwünschte Nachrichten geantwortet werden.
  • Daten regelmäßig auf einem externen, offline gespeicherten Laufwerk sichern, um relevante Arbeitsmaterialien zu schützen.

Organisationen, die Zugriff auf Netzwerke aus der Ferne ermöglichen

Weltweit stehen IT-Abteilungen derzeit vor riesigen Herausforderungen in Bezug auf Vernetzung, da eine noch nie dagewesene Anzahl von Personen extern auf Unternehmensnetzwerke zugreifen. Dies setzt viele – ohnehin schon angespannte – IT- und Sicherheitsinfrastrukturen zusätzlich unter Druck. Die Mehrheit der Unternehmen und Einrichtungen ist schlichtweg nicht darauf vorbereitet, ihren Angestellten die Arbeit von Zuhause aus zu ermöglichen. Sie versuchen deshalb, diese Situation schnellstmöglich zu meistern, während Firmen, die bereits in der Vergangenheit auf diesem Gebiet aktiv waren, die Sicherheitslage zum jetzigen Zeitpunkt erneut auf den Prüfstand stellen. Sobald sich ein Gerät außerhalb der Netzwerkinfrastruktur eines Unternehmens oder einer Bildungseinrichtung befindet und Verbindung mit einem neuen Netzwerk oder WLAN herstellt, steigen die Risiken. Doch es gibt eine Reihe einfacher Schritte, durch eigene Initiative und entsprechende Kommunikation an die Mitarbeiter, Cyberrisiken zu verringern:

  • VPN für Mitarbeiter bereitstellen, um eine sichere Verbindung zum Unternehmensnetzwerk zu ermöglichen.
  • Alle Unternehmensgeräte – einschließlich Handys und Laptops – sollten mit geeigneten Sicherheitslösungen geschützt werden. Für mobile Geräte sollten Funktionen zur Verfügung stehen, Daten von gestohlenen oder verlorenen Geräten zu löschen. Des Weiteren sollten persönliche und berufliche Daten getrennt werden und die Installation von Anwendungen aus Sicherheitsgründen eingeschränkt werden.
  • Betriebssysteme und Anwendungen durch verfügbare Updates immer auf dem neuesten Stand halten.
  • Zugriffsrechte von Personen, die sich mit dem Unternehmensnetzwerk verbinden, einschränken.
  • Mitarbeiter entsprechend sensibilisieren, so dass sie sich der digitalen Gefahren bewusst sind und wissen, wie sie mit ungewünschten Nachrichten umgehen.
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leogistics bietet mobile Lösungen für die Logistik

leogistics bietet mobile Lösungen für die Logistik

Die Digitale Transformation bringt vielfältige Vorteile und die Möglichkeit, Abläufe effizienter zu organisieren. Mit modernen Logistik-Apps steht den Unternehmen ein Instrument zur Verfügung, das bequem und vor allem mobil mit dem Smartphone oder Tablet genutzt werden kann. Die leogistics GmbH, globaler SAP-Logistikpartner im Bereich SAP Supply Chain Management (SCM) mit Spezialisierung auf Transportation Management, Warehouse Management und Yard Management, unterstützt mit ihren eigenentwickelten Apps leo Counting, leo iDrive, leo Load und leo Secure die Steuerung und Optimierung von Logistikprozessen auf dem Werksgelände und im Lager.

leo Counting: Effektive und fehlerfreie Inventur

Unternehmen, die regelmäßig aufwändige Inventuren im Lager durchführen, können dies jetzt mit leo Counting schnell und einfach tun. Basierend auf maschinellem Lernen und Bilderkennung ist es möglich, Objekte auf Bildern zu zählen. Der Anwender kann ein Bild auswählen oder vor Ort aufnehmen und an die Logistikplattform myleo/ dsc schicken. Anschließend erhält er Anzahl und Position der gezählten Objekte, die komfortabel in der App dargestellt werden. In einem Overlay über dem Bild wird jedes Objekt farbig markiert. Falls Objekte falsch oder nicht erkannt wurden, können Änderungen vorgenommen werden wie etwa durch Hinzufügen, Entfernen oder Verschieben von Markierungen. Darüber hinaus erlaubt leo Counting eine Bedienung per Gestensteuerung über das Touchscreen vom Smartphone oder Tablet.

leo iDrive: LKW-Tracking und Registratur

leo iDrive wurde entwickelt, um Verladern, Spediteuren und Fahrern eine Reihe von interaktiven Helferlein an die Hand zu geben. So soll die App LKW-Fahrern das Ein- und Ausschecken auf dem Werksgelände erleichtern. Dank der beleglosen, digitalisierten Tourenplanung und der Echtzeit-Meldung von verkehrsbedingten Verzögerungen oder Pausen können alle relevanten Informationen wie etwa Plan- und aktuelle Ankunftszeiten direkt an Fahrer oder Subunternehmer übermittelt werden. Dadurch lassen sich 25 Prozent an Durchlauf- und Wartezeiten einsparen.

Zudem führt die IT-gestützte Kommunikation zwischen Verlader und Spediteur zur Reduktion von Medienbrüchen: Verladung, Zustellung oder zusätzliche Zeitinformationen werden direkt in der App gespeichert und liefern jederzeit volle Kontrolle über laufende Touren. leogistics iDrive zeigt Fahrpositionen in Echtzeit an und kann auf dem Werksgelände als Pager eingesetzt werden, um Fahrer und Fahrzeuge zu identifizieren, über aktuelle Fahraufträge zu informieren und automatisch zum Ladestellenabruf zu dirigieren.

leo Load: Nachweis der Ladungssicherung

Die Ladungssicherungs-App ermöglicht, die Sicherung der verladenen Güter zu dokumentieren. Über die Anlage von Ladehilfsmitteln als Stammdaten werden genutzte und verbrauchte Ladehilfsmittel erfasst und zum Ladegewicht addiert, um eine etwaige LKW-Überladung zu prüfen. Gleichzeitig erfolgt über das leogistics Reporting eine Auswertung der verbrauchten Ladehilfsmittel im Zeitraum.

Durch Aufnahme und Abspeichern von Fotos in der App kann sich ein Unternehmen gegenüber Regressforderungen des Kunden oder Spediteurs für fehlende oder defekte Ware absichern. Anhand der Unterschrift des Verladers und des Fahrers ist nachvollziehbar, wer die Ladungssicherung durchgeführt hat. Des Weiteren werden die Unterschrift des Prüfers als Bild sowie Daten zum Zustand von Ladung und LKW inklusive Zeitstempel zu den einzelnen Ladungsvorgängen im Dokument hinterlegt.

leo Secure: Prüfung von Fahrer und Fahrzeug am Tor

Die Checklist ist eine schlanke App für Fahrer- und Fahrzeugprüfungen am Werkstor und wird revisionssicher im System verwaltet. Fragen werden in der App gruppenweise beantwortet und die Ergebnisse im System gespeichert. Welche Prüfaktivitäten über die App umzusetzen sind, steuern Regeln. Beispielsweise kann konfiguriert werden, dass alle noch anstehenden Fahrzeugprüfungen des Tages, sortiert nach den geplanten Check-in Zeiten, in der entsprechenden Warteschlange landen. So sieht das Personal am Tor, was ansteht. Mit wenigen Klicks kann der Fragebogen vom Fahrer direkt am Fahrzeug ausgefüllt werden.

„Uns war es wichtig, unseren Kunden mit den neuen Apps von leogistics eine einfache Navigation und einen hohen Praxisnutzen zu bieten. Die Bedienung ist intuitiv und simpel. Beim Konzipieren haben wir uns an den SAP Fiori Design Guidelines orientiert. Die Apps basieren auf SAPUI5-Technologie, sind auf allen mobilen Geräten installierbar und über jeden Browser nutzbar“, äußert André Käber, CEO der leogistics GmbH.

leogistics mobile Apps: https://www.leogistics.com/innovationen/apps/leo-counting

Über die leogistics GmbH

Die leogistics GmbH ist ein Tochterunternehmen der internationalen cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH und gehört zur Materna Gruppe.
Spezialisiert ist die leogistics als globaler SAP-Logistikpartner im Bereich SAP Supply Chain Manage-ment (SCM) auf die Kernthemen Transportation und Warehouse Management. Neben der logisti-schen Geschäftsprozess- und Anwendungsberatung bietet leogistics die Weiterentwicklung und Integration ergänzender, auf SAP-Technologie basierender Logistiklösungen an. Diese ermöglichen Unternehmen eine vollständige und durchgängig flexible Abbildung, Planung und Steuerung ihrer logistischen Prozesse und Wertschöpfungsketten.

Zum Kundenstamm des zertifizierten SAP Service Partners zählen namhafte Firmen aus den Branchen Consumer Products, Automotive, Pharmaceuticals, Chemicals, Retail und Manufacturing Industries. Gemeinsam mit der Muttergesellschaft cbs Corporate Business Solutions bietet leogistics das Serviceportfolio eines SAP-Lösungsanbieters und zugleich umfassende Gestaltungsexpertise für globale Prozess- und SAP-Systemlandschaften. Weitere Informationen unter www.leogistics.com

leogistics in Social Media:

Xing: https://www.xing.com/companies/leogisticsgmbh
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/8291837/

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leogistics GmbH
Borselstraße 26
22765 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2981268-90
Telefax: +49 (40) 2981268-99
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Ansprechpartner:
Ulrike Nehls
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Aktion StayAtHome: Kommunikations-Apps Rocket.Chat, Jitsi, Nextcloud drei Monate kostenfrei

Aktion StayAtHome: Kommunikations-Apps Rocket.Chat, Jitsi, Nextcloud drei Monate kostenfrei

  • Damit die Kommunikation mit Kollegen und Kunden auch im Homeoffice funktioniert, braucht es die passende Software.
  • Der Cloud- und Hosting-Anbieter NETWAYS Web Services stellt im Rahmen der Aktion StayAtHome die Apps Rocket.Chat, Jitsi und Nextcloud ab sofort für drei Monate kostenfrei zur Verfügung.

Die beste Strategie in der aktuellen Situation ist Rückzug. Nicht in allen Branchen ist Arbeiten von zu Hause aus möglich. Umso wichtiger ist es, dass diejenigen, denen es möglich ist, ihre Verantwortung wahrnehmen, um der weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken.

Die größte Herausforderung im Homeoffice ist häufig die wegfallende persönliche Kommunikation. Dementsprechend gefragt sind derzeit Programme, mit denen sich Online-Meetings und kurze Team-Calls durchführen und Informationen und Dokumente schnell und unkompliziert übermitteln lassen.

Mit der Aktion StayAtHome stellt der Cloud- und Hosting-Anbieter NETWAYS Web Services (NWS) die drei Lösungen Rocket.Chat, Jitsi und Nextcloud ab sofort für drei Monate kostenfrei zur Verfügung. Der gleichnamige Gutschein-Code StayAtHome ist gültig, solange der Vorrat reicht. Aktuell sind je App 100 Instanzen geplant.

Das bieten die Apps:

  • Rocket.Chat: Ermöglicht das Organisieren mehrerer Nutzer in Chat-Kanälen, Face-to-face-Konversationen via Video-Chat, einfaches Teilen von Dateien und Desktops, mit Zugriff über jedes Gerät für Linux, Windows, Mac.
  • Jitsi: Eine simple Lösung, um schnell Videokonferenzen und Online-Meetings im Browser aufzusetzen oder zu chatten, mit Möglichkeit zum Screensharing. Sowohl am Desktop als auch mobil nutzbar.
  • Nextcloud: Daten auf einem sicheren, deutschen Server speichern und von mehreren Rechnern oder Geräten auf einen konsistenten Datenbestand zugreifen. Höchste Sicherheit und Privatsphäre, einfacher Zugriff von jedem Gerät und Erweiterungen wie Kontakte, Kalender und Video-Calls.

“Mit unserer Aktion StayAtHome wollen wir die Unternehmen und Mitarbeiter*innen, denen es möglich ist, darin unterstützen, von Zuhause aus zu arbeiten”, sagt Bernd Erk, CEO der NETWAYS Gruppe. “Die uns aktuell zu Verfügung stehenden Ressourcen geben wir gerne weiter, an alle, die jetzt eine schnelle, unbürokratische Lösung brauchen. An der Technik soll es nicht scheitern.”

Wichtig ist dem Unternehmen zu betonen, dass dies keine Abofalle ist. Sofern Nutzer*innen sich nicht explizit mit dem Anliegen, die App weiter nutzen zu wollen, an NWS wenden, endet die Lauzeit nach drei Monaten automatisch.

Mehr zur Aktion StayAtHome: nws.netways.de

Über die NETWAYS GmbH

NETWAYS unterstützt seit mehr als 20 Jahren Unternehmen bei Aufbau, Monitoring, Automatisierung und Management ihrer IT-Infrastrukturen auf Basis von Open Source. Im Bereich Cloud/Hosting deckt der Managed- und Web-Services-Provider das komplette Leistungsspektrum ab: von Containern mit Kubernetes über gemanagte SaaS bis zur Cloud mit OpenStack. NETWAYS‘ ISO-zertifizierte Rechenzentren in Deutschland garantieren höchste Sicherheit und Performance.

Weitere Informationen: nws.netways.de

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Zertifiziert: Diamant 2020 erhält Testat

Zertifiziert: Diamant 2020 erhält Testat

Gesetzeskonform, fehlerfrei, sicher und transparent: Anwendern des „Diamant 2020 Rechnungswesen+Controlling“ steht ab sofort ein neues Software-Testat zur Verfügung. Im Rahmen der aktuellen Prüfung wurden erstmalig auch der Diamant Business Connector 2.0 und das Mandantencockpit begutachtet.

Die Bielefelder Diamant Software ist seit 40 Jahren erfolgreich am Markt und gilt als ausgesprochener Spezialist für Rechnungswesen- und Controllingsoftware im Umfeld führender Unternehmenslösungen. So profitieren vor allem mittelständische Unternehmen bei Diamant 2020 von einer ganzheitlichen Lösung, mit der sie ihre kaufmännischen Prozesse langfristig und nachhaltig optimieren können. Mit dem Release 1.2 wurden neben erweiterten Basisfunktionen auch die Integrationsplattform Diamant Business Connector 2.0 sowie ein übersichtliches Mandantencockpit geprüft.

„Wir haben unsere Lösung innovativ weiterentwickelt und garantieren unseren Anwendern nach wie vor ein Höchstmaß an Sicherheit, Durchgängigkeit und Transparenz“, sagt Peter Diestelhorst, Produktmanager Rechnungswesen bei Diamant Software. „Dafür stehen wir nicht nur mit unserem guten Namen, sondern wir lassen uns dies auch regelmäßig von unabhängiger Seite bestätigen.“

Gesetzeskonform und sicher in allen Bereichen

Im Rahmen einer umfangreichen Update-Prüfung wurden schon im Vorfeld Funktionalitäten und Änderungen der Version 1.2 eingehend begutachtet. Dabei legte Diamant Software Wert darauf, dass nicht nur Basisfunktionalitäten wie die Buchungsfunktion Gegenstand der Prüfung sind. Neben den notwendigen Verarbeitungsfunktionen (Beleg-, Journal- und Kontenfunktion) wurden alle wichtigen Verarbeitungsregeln (wie z. B. Plausibilitätskontrollen, Kontierung und Buchung, Protokollierung, Umsatzsteuerberechnung) und diverse spezielle Funktionsbereiche, Module und Apps umfassend geprüft.

Nahtlose Integration mit weiteren Systemen

Das Thema Compliance ist bei Diamant Software seit jeher eine der wesentlichsten Produkteigenschaften. So gilt auch bei Diamant 2020 die Gewährleistung, dass das Produkt den geltenden Normen und Richtlinien entspricht – seien es nun DSGVO, GoBD oder handels- und steuerrechtliche Vorschriften nach HGB und AO.

Im Fokus der Prüfung stand erstmals auch der Diamant Business Connector 2.0. Dabei handelt es sich um eine leistungsstarke Integrationsplattform, die vom standardisierten Datenaustausch bis hin zur modellierten Prozesssteuerung die Vernetzung der Systeme bspw. ERP- oder DMS-Lösungen unterstützt. Jeder Datenaustausch wird dabei GoBD-konform protokolliert.

„So ermöglichen wir es, Daten verschiedenster Quellen in das Rechnungswesen zu bringen und anzureichern“, erläutert Peter Diestelhorst. „Unsere Kunden werden dadurch von manuellen Routinen entlastet und erreichen einen höheren Automatisierungsgrad. Unternehmen gewinnen auf diese Weise mehr Zeit für Datenanalyse, Prozessoptimierung und Entscheidungsvorbereitung.“

Mandantenmanagement so einfach wie noch nie

Zudem wurde das neue Diamant Mandantencockpit einer Überprüfung unterzogen. Es bietet auch bei mehreren Mandanten einen umfassenden Überblick im operativen Tagesgeschäft und ist besonders hilfreich bei Monats- oder Jahresabschlüssen. Status und Handlungsbedarf in den verschiedenen Mandanten sind direkt erkennbar. Aufgaben für alle oder ausgewählte Mandanten lassen sich mit einer Aktion oder automatisiert erledigen. Der Aufwand an manuellen Routinen und Abstimmungen der Beteiligten untereinander sinkt dadurch erheblich.

„Mit Diamant 2020 revolutionieren Unternehmen ihr operatives und administratives Mandantenmanagement: Sie automatisieren zeitfressende Routinen und profitieren von einem ganz neuen Level an Transparenz“, so Peter Diestelhorst.

Diamant 2020: Was steckt hinter einem Software-Testat?

Die umfangreiche Prüfung der Software durch eine unabhängige Prüfungsgesellschaft bildet für den Hersteller Diamant Software einen wichtigen Baustein in der Qualitätssicherung.

Was macht den Wert eines Testats aus?

  • Der Umfang: Nicht nur allgemeine Verarbeitungsfunktionen (bspw. Beleg-, Journal- und Kontenfunktionen) werden auf ihre GoBD-Konformität überprüft, sondern auch weitere bspw. neu hinzugekommene Funktionsbereiche werden eingehend unter die Lupe genommen.
  • Die Beurteilungsgrundlage: Es werden nicht nur handels- und steuerrechtliche Vorschriften sowie GoB bzw. GoBD überprüft, sondern bspw. auch die IDW Prüfungsstandards PS 880 und PS 330.
  • Der Aussteller: Das Renommee der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gibt einen Hinweis auf die Qualität.
  • Die Aktualität: Ein Testat soll möglichst aktuell ein.

Warum ist ein Testat so wichtig?

Eine Buchhaltung muss GoBD-konform sein. Grundlage sind eine entsprechende Software, deren regelkonformer Einsatz sowie eine Verfahrensdokumentation. Mit einem Testat bestätigt eine unabhängige Instanz die Eignung der Software. Die Anwender haben dadurch keinen eigenen Zeit- und Kostenaufwand hinsichtlich eigener Prüfung dieses Teilaspekts durch interne Revision, Wirtschafts- oder Betriebsprüfer.

Ein aktuelles Testat ist immer auch ein Indiz für Sicherheit, sowohl was die Investitionssicherheit der Software anbelangt als auch die Minimierung von Haftungsrisiken.

Über die Diamant Software GmbH & Co. KG

Diamant Software ist seit 40 Jahren der Spezialist für Rechnungswesen und Controlling Software. Unsere Vision: Wir wollen die intelligenteste Software für Rechnungswesen und Controlling am Markt entwickeln. In einem eigenen KI-Kompetenzzentrum betreiben wir dafür die Grundlagenforschung und entwerfen konkrete Lösungen.

Mittelständische Unternehmen, Einrichtungen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen und öffentliche Verwaltungen, aber auch Konzerne und Unternehmensverbünde schenken Diamant Software ihr Vertrauen. Die Software passt sich dabei den Anforderungen unserer Kunden flexibel an – in Bezug auf den Leistungsumfang, die Integration und den Betrieb.

Mit Diamant Software meistern Sie alle Facetten Ihres Rechnungswesens.
Heute und in Zukunft.
www.diamant-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Business as Usual trotz Covid-19 – 3CX bietet seine Remote-Kommunikationslösung 3 Jahre kostenlos

Business as Usual trotz Covid-19 – 3CX bietet seine Remote-Kommunikationslösung 3 Jahre kostenlos

3CX, Entwickler der gleichnamigen preisgekrönten Kommunikationslösung kündigt heute an, dass die Standard-Edition seiner Software allen Unternehmen für drei Jahre völlig kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Mit diesem Angebot reagiert 3CX auf den Ausbruch des Covid-19 Coronavirus, welcher Regierungen weltweit dazu veranlasst hat, Schulen, Unternehmen und Dienstleister zu schließen, um ein weitere Ausbreitung zu verhindern.

Auch wenn die wirtschaftlichen Auswirkungen für Deutschland derzeit ungewiss sind, ist bereits sicher, dass Unternehmen schnell reagieren müssen. Um mögliche Schäden für das eigene Geschäft sowie Auswirkungen auf die eigenen Mitarbeiter zu minimieren sind Maßnahmen gefragt, welche Gesundheitsrisiken in der Arbeitsumgebung und im öffentlichen Verkehr reduzieren und auf mögliche Szenarien wie strengere Regularien sowie die Schließung von Schulen und Kindergärten vorbereiten. Die Herausforderung besteht darin, für Arbeitskräfte einen schnellen und reibungslosen Übergang in die Arbeit vom Home Office zu ermöglichen.

Mit dem Ausbruch von Covid-19 besteht ein beispielloser Bedarf daran, dass Mitarbeiter auch remote arbeiten können. In dem Bestreben, Unternehmen bei einem möglichst reibungslosen, beschwerdefreien Übergang zur Fernarbeit zu unterstützen, bieten wir 3CX drei Jahre lang kostenlos an. Wir hoffen, mit dieser Geste die finanzielle Belastung, welche der Virus für Unternehmen und die gesamte Wirtschaft bringt, zu verringern.” kündigt Stefan Walther, CEO von 3CX, an.

Alle notwendigen Tools für eine produktive Fernarbeit

Als Anbieter einer marktführenden Kommunikations- und Kollaborationstechnologie sieht 3CX seine Verantwortung darin, Unternehmen in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen und bietet daher seine Standardlizenz nun für drei Jahre kostenlos an. Dank einer unkomplizierten Bereitstellung innerhalb weniger Minuten für alle Benutzer und Endgeräte ermöglicht 3CX einen sofortigen Wechsel auf Fernarbeit.

Unternehmen sichern Ihren Mitarbeitern ein sicheres und effektives Arbeiten von überall her per Webclient oder mobilen Apps. Dank seiner intuitiven Software ist 3CX sofort einsatzbereit für eine webbasierte Zusammenarbeit, Teambesprechungen per Video, Supportdienste einschließlich Fernsteuerung sowie erstklassigen Kundenservice per Telefon oder Live-Chat.

3CX hat auf seiner Website eine spezielle Seite für Unternehmen eingerichtet, welche die kostenlose Lizenz nutzen möchten. Das Angebot gilt nur für Registrierungen über diese URL und beschränkt sich auf den Zeitraum der aktuellen Krise.

Über 3CX Ltd.

3CX ist der Entwickler einer Open-Standard Kommunikationslösung, welche die Konnektivität und Zusammenarbeit in Unternehmen neu definiert und und proprietäre Telefonanlagen ersetzt. Die preisgekrönte Software ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, ihre Kommunikationskosten zu senken, die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern und das Kundenerlebnis zu optimieren.

Mit integrierten WebRTC-Videokonferenzen, Apps für Android, iOS, Web und Desktop sowie umfassenden Funktionen für die Zusammenarbeit und Website-Livechat bietet 3CX Unternehmen ein komplettes Kommunikationspaket.

250.000 Kunden weltweit nutzen 3CX, darunter McDonald’s, Hugo Boss, Ramada Plaza Antwerpen, Harley Davidson, Wilson Sporting Goods und Pepsi. Seine globale Präsenz unterhält 3CX durch Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Deutschland, Südafrika, Russland und Australien. Besuchen Sie 3CX auf Facebook und Twitter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

3CX Ltd.
Hildesheimer Str. 265-267
UB11F1 Hannover-Südstadt
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Mit kostenlosen Apps komfortabler telefonieren

Mit kostenlosen Apps komfortabler telefonieren

Smartphone-Besitzer wollen eine möglichst bequeme Handhabung ihres Geräts – auch beim Telefonieren. Aber nicht selten lassen die mitgelieferten Telefonie-Apps so manches Feature vermissen.

André Reinhardt vom Onlineportal teltarif.de weiß Rat: "Nutzer eines Android-Smartphones müssen nicht auf ein komfortables Telefon-Vergnügen verzichten. Denn es gibt Telefonie-Apps von Drittentwicklern mit vorteilhaften Funktionen vor, während sowie nach Telefongesprächen."

Wer sich einmal mit Googles Ökosystem vertraut gemacht hat, bleibt oft auch bei einem Smartphone-Wechsel der Android-Welt treu. "Allerdings ist die Open-Source-Basis des Google-Betriebssystems, wodurch der Android-Quelltext öffentlich ist und von Dritten eingesehen, geändert und genutzt werden kann, Fluch und Segen zugleich", meint Reinhardt.

So besteht zwar die Möglichkeit, passgenau Lösungen zu entwickeln, aber Hersteller können den Geräten dadurch auch ihren eigenen Software-Stempel aufdrücken. Das heißt trotz desselben Betriebssystems weisen Samsung, Huawei und Co. unterschiedliche Oberflächen auf, was einen Smartphone-Wechsel erschweren kann. Reinhardt empfiehlt: "Auch wenn beispielsweise gewohnte Samsung-Apps für Telefonie, Messaging und Adressbuch unter Umständen auf einem Xiaomi-Handy nachinstalliert werden können, sind autonome Programme von einem anderen Anbieter oft die geeignetere Alternative." Um wie gehabt komfortabel zu telefonieren, können Nutzer solche Anwendungen unabhängig vom Hersteller problemlos auf einem neuen Gerät installieren und damit die Standard-Telefon-Anwendung ersetzen. Telefonie-Apps von Drittanbietern bieten bereits in der kostenlosen Basis-Version verschiedene Funktionen.

So erhalten Verbraucher beispielsweise mit Truecaller ein Komplettpaket, das Adressbuch, Messaging und Anrufverwaltung vereint.

Neben integrierter Anrufer-ID sowie Spamschutz kann unter anderem eine eigene Blacklist erstellt werden. Wer mehr Features benötigt wie etwa die Möglichkeit, Gespräche aufzuzeichnen, muss sich die kostenpflichtige Premium-Version zulegen. Oder sich eine weitere App wie etwa Cube ACR auf sein Android-Handy installieren. Diese kostenlose Lösung für das Abspeichern von Gesprächen lässt sich nicht nur für Telefonie, sondern auch für diverse VoIP- und Messenger-Dienste wie WhatsApp, Facebook und Skype nutzen.

Wer umfassende Informationen über seinen Mobilfunkempfang möchte, kann die Anwendung Network Cell Info Lite ausprobieren. Nutzer erhalten Netzwerkinformationen von bis zu zwei Mobilfunknetzen und einem WLAN-Netz. Dabei werden nicht nur Details zum eigenen Empfang, wie etwa der Übertragungsstandard und die Signalstärke dargestellt, sondern auch angezeigt, wo bessere Telefon-Bedingungen herrschen. Reinhardt sagt:

"Besonders Vieltelefonierer sollten sich nicht mit den funktionell eingeschränkten Lösungen der Hersteller zufriedengeben. Je nach Bedarf können vorenthaltene Funktionen einfach via Google Play nachinstalliert werden. Etwa zum Aufzeichnen von Telefonkonferenzen auf dem Geschäftshandy oder zum Aufstöbern besser vernetzter Standorte in ländlichen Regionen. Zudem ist die Bedienung solcher Apps oft komfortabler und übersichtlicher als in den meisten Standard-Telefonie-Lösungen des Android-Betriebssystems."

Mehr Informationen zu den Telefonie-Apps gibt es hier:
https://www.teltarif.de/…

Über die teltarif.de Onlineverlag GmbH

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VONQ veröffentlicht Marketplace API

VONQ veröffentlicht Marketplace API

VONQ, das innovative Technologieunternehmen für Recruitment Marketing, welches Recruiter dabei unterstützt, die richtigen Kandidaten zu überzeugen, veröffentlichte heute seine Marketplace API, die es ATS-Anbietern ermöglicht, ihren Kunden Recruitment Marketing direkt anzubieten. Recruiter haben nun die Möglichkeit, bezahlte Kampagnen aufzusetzen, die auf ein weltweit einzigartiges Medienportfolio zugreifen – alles an einem Ort und ohne zusätzliche Verträge mit den einzelnen Plattformen.

“Mit der API-Anbindung müssen sich ATS-Anbieter zum einen nicht mehr mit kostenintensiven Jobboard-Integrationen auseinandersetzen und können zum anderen innovative Prozesse bewerben. Unsere Plattform wird als vollständiges “White-Label” integriert und verknüpft unsere API-Partner mit einem weltweit einzigartigen Medienportfolio – dabei können sie von den zusätzlichen Einkommensquellen profitieren und die Kundenzufriedenheit maximieren” sagt VONQs Direktor für Partnerschaften Joren de Koning. 

Dies ist der erste Schritt, um allen ATS-Nutzern Zugang zu einem weltweit einzigartigen Medienportfolio zu gewährleisten – in einer Plattform und ohne zusätzliche Vertragsbindung. Zum Portfolio zählen generalistische Jobboards, Nischenseiten, Aggregatoren, Online-Hubs & Communities, Social-Media-Kanäle sowie Apps. Alle Recruiting-Aufgaben können innerhalb einer Plattform erledigt werden, und das erleichtert den Berufsalltag aller Recruiter – Stellen verwalten und die Medienauswahl treffen: Der Wechsel zwischen den verschiedensten Plattformen, das zeitintensive Vertragsmanagement und der Zukauf von Medienkanälen entfällt.

“Aktuell profitieren bereits über 10.000  Nutzer weltweit von unserer Plattform. Wir freuen uns darauf, unsere Vorteile mit dem Rest der Recruiting-Welt zu teilen.  

Selbst die bekanntesten Marken der Welt haben häufig Probleme, die richtigen Kanäle für die Bewerbung ihrer offenen Positionen auszuwählen. Und genau das bietet VONQ allen Recruitern – den Zugang zu allen Medienkanälen weltweit, ohne zusätzlichen Vertragsaufwand. Wir freuen uns darüber, dass nun alle ATS-Anbieter ihren Kunden diese Vorteile bieten können.” erklärt Joren de Koning – Direktor für Partnerschaften. 

Anmerkungen für die Redaktion

Unter API versteht man eine Software-Schnittstelle, die es zwei Anwendung erlaubt, miteinander zu kommunizieren. In anderen Worten: APIs ermöglichen den Informationsfluss zwischen Bewerbungen, bieten Bewerbungsmanagement-Systemen den einfachen Zugang und die Auswertung von Kundendaten und ermöglichen somit die Erstellung maßgeschneiderter Produkte auf die Bedürfnisse der Kunden, Märkte und rechtlichen Anforderungen. APIs werden zunehmend von HR Software genutzt, um Geschäftsdaten, Funktionalitäten und Dienstleistungen zu verbessern und traditionelle, interne Grenzen zu überwinden, um eine bessere Kundenerfahrung zu schaffen.

Über die VONQ GmbH

VONQ ermöglicht Hiring Teams, die passenden Kandidaten zu finden.

VONQ arbeitet mit fast 1.000 Unternehmen erfolgreich zusammen, darunter einige Fortune 500 Unternehmen wie Lidl oder die BMW Niederlande Gruppe. Mit Niederlassungen in Rotterdam, Amsterdam, Düsseldorf und London hat VONQ eine einzigartige Recruitment Marketing Technologie entwickelt, um sowohl aktive als auch passive Kandidatenzielgruppen zu erreichen und qualitative Bewerbungen für Unternehmen zu generieren. VONQs Technologie bietet einen Zugang zu über 2.000 Medienkanälen weltweit und hilft Recruitern, auf der Basis von Performance-Daten die besten Kanäle für ihre Zielgruppen auszuwählen und liefert detaillierte Einblicke in den Bewerbungsprozess durch Recruitment Analytics. Die Technologie kann dabei direkt in der ATS-Umgebung oder als Stand-Alone-Lösung genutzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VONQ GmbH
Georg-Glock-Straße 8
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Telefon: +49 (157) 92360590
http://www.vonq.com

Ansprechpartner:
Tim Ranke
PresseKontakt
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