Schlagwort: apps

Umfirmierung zu SINOVO health solutions GmbH: Klarer Fokus auf DiGA – Digitale Gesundheitsanwendungen

Umfirmierung zu SINOVO health solutions GmbH: Klarer Fokus auf DiGA – Digitale Gesundheitsanwendungen

NEUER NAME MIT KLARER FOKUSSIERUNG

Die SINOVO GmbH und Co. KG wurde in die SINOVO health solutions GmbH überführt und ist dadurch automatisch die Rechtsnachfolgerin. Die Geschäftsführung hat sich zu dieser Namensänderung entschlossen, um bereits im Firmennamen die Fokussierung des Unternehmens auf die Entwicklung von Gesundheitslösungen (englisch: health solutions), d.h. Medizin-Apps & -Software erkennbar zu machen. Die Apps und Software können als Medizinprodukt (digitale Gesundheitsanwendungen – DiGA) nach DIN EN ISO 13485 und mit CE-Kennzeichnung entwickelt werden, was im europäischen Wirtschaftsraum für Hersteller von Medizin-Apps und -Software Pflicht ist.

Das Unternehmen reagiert damit auf vermehrte Anfragen der Kunden nach einer transparenteren Firmierung. Mit der Umfirmierung wird nicht nur die Kommunikation in Richtung Geschäftspartner und Markt vereinfacht; sie geht auch den vor gut 10 Jahren begonnenen Prozess der Marktentwicklung von Software als Medizinprodukt weiter. Seit dem 21. März 2010 und mit der Aufnahme der Definition von Software als Medizinprodukt in das deutsche Medizinproduktegesetz hat der Gesetzgeber klar geregelt, unter welchen Anforderungen eine Software als Medizinprodukt gilt.

„Unsere Umfirmierung ist von unseren Geschäftspartnern und Mitarbeitern getrieben. Nach vielen Gesprächen hat sich ergeben, dass es ein konsequenter weiterer Schritt ist, unseren Unternehmensbereich Health Solutions deutlicher zu kommunizieren, und zwar nicht nur für alle Geschäftspartner, sondern auch für unsere Mitarbeiter, die diesen Bereich jeden Tag mit Leben füllen“, erläutert Jan Filip, Geschäftsführer der SINOVO health solutions GmbH.

REAKTION AUF DEN AUFSTREBENDEN MARKT VON DiGA UND HERAUSFORDERUNGEN AN DAS QUALITÄTSMANAGEMENT

"Wir beherrschen die Entwicklung von Medizin-Apps und -Software als DiGA (digitale Gesundheitsanwendungen) seit über 15 Jahren. Jetzt machen wir unser Programm zum Unternehmensnamen. Die Umfirmierung gibt unserem Unternehmen ein klareres Profil", so Filip. "In der Zukunft erkennen Kunden auf den ersten Blick, was sie von uns erwarten können“.

Die SINOVO health solutions GmbH adressiert mit dem neuen Namen außerdem transparenter den aufstrebenden Markt für regulierte DiGA.

In den letzten Jahren wurden immer mehr Apps als Medizinprodukte entwickelt. Diese Entwicklung wird weiter zunehmen und unterstreicht die wichtige Rolle von Apps und Software in der Diagnostik, Therapie und Gesundheitsversorgung. Mit Inkrafttreten der EU-Medizinprodukte-Verordnung weitet sich nicht nur die Definition aus, auch die Anforderungen an die Risikoklassen steigen.

SINOVO hat darauf reagiert und bietet auf Basis der eigenen Erfahrung aus der Zulassung von medizinischen Apps externen Unternehmen Services rund um das Qualitätsmanagement an. Unternehmen die Planen ein Qualitätsmanagementsystem für die Entwicklung von Medizin-Apps und -Software nach ISO 13485 einzuführen oder weiterzuentwickeln bekommen in der neuen Unit SINOVO quality solutions Unterstützung.

FÜR GESCHÄFTSPARTNER BLEIBT FÜR DIE ENTWICKLUNG VON DiGA ALLES WIE GEWOHNT

Für die unsere Geschäftspartner, für die wir Medizin-Apps und -Software als DiGA entwickeln, und die Nutzer unserer eigenen Medizin-Apps, ändert sich durch die Umfirmierung nichts, wie Filip erklärt: „Für unsere Kunden bleibt alles wie gewohnt. Verträge, DIN EN ISO 13485- und EG-Zertifikate, Ansprechpartner, Adresse und Kontaktdaten bleiben weiterhin gültig“.

„Unsere Zusammenarbeit werden wir, auch unter neuem Namen, mit hoher Qualität und fundiertem Know-how fortsetzen“, betont Filip abschließend.

Über die SINOVO health solutions GmbH

Das Unternehmen SINOVO health solutions GmbH ist Hersteller von Software als Medizinprodukt und auf Lösungen für die Diabetesbehandlung spezialisiert. Gegründet von Jan Filip und Alf Windhorst existiert das Unternehmen seit Juli 2005. Mit innovativen Digitallösungen ist SINOVO einer der Vorreiter in der Telemedizin. SINOVO hat u.a. in Kooperationen mit dem Team von Prof. Dr. med. Bernhard Teupe eine Therapie-App für Typ 1-Diabetiker entwickelt, die auf anonymisierten Datensätzen von mehr als 15.000 Probanden basiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SINOVO health solutions GmbH
Casimirstr. 2-4
60388 Frankfurt/Main
Telefon: +49 6109 500 3900
Telefax: +49 6109 500 3900
http://health.sinovo.de

Ansprechpartner:
Palma Andrisani
Pressekontakt
Telefon: 061095003900
E-Mail: presse@sinovo.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

AVAX ergänzt bestehenden Zusammenschluss im HR-Software-Markt

AVAX ergänzt bestehenden Zusammenschluss im HR-Software-Markt

Erst im September haben sich GermanPersonnel und Compana, die führenden Anbieter von Technologie und Dienstleistungen für passgenaue Lösungen im High Volume Recruitment, mit dem Workforce-Management- und Prozessexperten EVINT zusammengeschlossen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Personaldienstleistern und Einsatzunternehmen direkter, einfacher und schneller zu gestalten. Damit künftig noch mehr Unternehmen profitieren, ergänzt AVAX nun den bestehenden Zusammenschluss. Mit AVAX erweitert die Gruppe ihr Portfolio um das in der Personaldienstleistungsbranche am häufigsten eingesetzte Vendor-Management-System (VMS).

Auf diese Weise sind die führenden HR-Management-Lösungen in Deutschland im Bereich Personaldienstleistung unter einem Dach gebündelt. Sie bieten Kunden mit der Work.Force.Cloud eine integrierte End-to-End-Workforce-Management-Plattform, die Angebot und Nachfrage in Echtzeit miteinander verbindet. Damit können diese Personalbedarfe intelligent und automatisch ermitteln, sie schnell besetzen und Prozesse automatisieren. Mit diesem offenen Ökosystem, den miteinander kommunizierenden Lösungen und der Schnittstellenflexibilität – auch gegenüber Drittanbietern – erlangen Personaldienstleister und Einsatzunternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Umfangreiche Funktionen für einen effizienten Personaleinsatz

Während die EVINT-Plattform über die bislang umfangreichsten Vendor-Management-Funktionen im Markt sowie eine hohe Prozesstiefe für die Einsatzsteuerung der gesamten Belegschaft (intern und extern) verfügt, bringt AVAX seine schlanke, intuitive und hoch integrationsfreudige VMS-Lösung ins Portfolio ein. Die Mehrzahl der Personaldienstleister arbeitet bereits mit AVAX zusammen.

Die einfache Weblösung als VMS bietet dabei volle Transparenz über Personaldienstleister und die eingesetzten Zeitarbeiter, vereinfacht Prozesse von der Bedarfsmeldung über die Abwicklung bis hin zur Abrechnung und gewährleistet höchste Compliance-Sicherheit bezüglich der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen in allen Prozessen. Dadurch lassen sich eine deutlich effektivere Kostensteuerung und -kontrolle, ein transparentes Lieferantenmanagement im Bereich Zeitarbeit sowie eine sichere und geprüfte Rechnungslegung der Zeitarbeitspartner sicherstellen.

GermanPersonnel und Compana steuern PERSY und persoprofiler bei. Diese Tools liefern Möglichkeiten zur Job-Ad-Creation, Bewerbermanagement-Lösungen, Programmatic Job Advertising sowie Echtzeit-Matching-Algorithmen und dabei einen hohen Automatisierungsgrad über die gesamte Prozesskette. Personaldienstleister sind somit in der Lage, passende Kandidaten schneller vorzustellen und auf diese Weise Besetzungsquoten signifikant zu erhöhen. Alles in allem können Einsatzunternehmen so Unterdeckungen in den Schichten reduzieren und ihre Produktivität steigern.
Durch die Verbindung der Lösungen PERSY, persoprofiler, EVINT und AVAX entsteht mit der Work.Force.Cloud eine durchgängige Prozessplattform, die bei der Schichtplanung der Einsatzunternehmen ansetzt und alle Aufgaben von der Rekrutierung von Freelancern und Zeitarbeitskräften über das Matching, die Disposition und die Zeiterfassung sowie die Übergabe der Lohndaten und die Abrechnung der Leistungen miteinander verbindet. Auf diese Weise gestaltet sich der Einsatz von flexiblen Arbeitskräften und dem eigenen Personal planbarer und produktiver.

Marco Kainhuber, CEO von GermanPersonnel: „Durch den Zusammenschluss mit AVAX können wir nun gemeinsam den Bereich Recruiting konsequent an den Bedarfen von Personaldienstleistern und Endkunden um etablierte Vendor-Management-Systeme sowie ein umfangreiches Workforce Management erweitern. Auf diese Weise können wir individuell auf die Herausforderungen unserer Kunden reagieren und den aufkommenden Recruiting-Bedarf mit datenbasierten, zukunftsorientierten Lösungen abdecken.“

Alexander Sadek, Geschäftsführer von AVAX: „Wir freuen uns sehr, nun Teil dieses Zusammenschlusses zu sein. Als strategischer und operativer Experte in den Bereichen Einkauf und Personal steuern wir nicht nur unsere langjährige Erfahrung aus Kundensicht und als ehemalige Personaldienstleister bei, sondern auch unser innovatives VMS. Auf diese Weise sind wir als starke Partner gemeinsam in der Lage, den kompletten Recruitment-, Schichtplanungs- und Schichtbesetzungs-Zyklus abzubilden.“

Über GermanPersonnel

Wir unterstützen Sie als Technologie- und Dienstleistungsunternehmen für Recruiting in den Bereichen Stellenerstellung und -verteilung. Mit Hilfe unseres datenbasierten Kampagnenmanagements und unserer jahrelangen Expertise setzen wir Ihr Recruiting-Budget so ein, dass Sie die besten Ergebnisse erwarten können. Wir erreichen die passenden Kandidaten, mit der richtigen Botschaft, zum richtigen Zeitpunkt auf den richtigen Recruiting-Plattformen.

Mit unseren eigenen, innovativen Software-Lösungen PERSY und PARTS of PERSY schaffen wir für jede Unternehmensbranche, -größe, und -form einen deutlichen Bewerberzuwachs. Von der Erstellung der Stellenanzeige bis zur Verwaltung der eingegangenen Bewerbungen – ein guter Prozess ist schlank, schnell und einfach.

Die Stellenerstellung und Stellenveröffentlichung in PERSY sind darauf ausgelegt, Ihre tägliche Arbeit zu erleichtern und zu beschleunigen. So optimieren Sie Ihren Recruiting-Prozess, sparen Zeit, Geld und unnötigen Verwaltungsaufwand. Unsere programmatische Lösung PARTS of PERSY wird über Schnittstellen an Ihre Verwaltungssoftware angebunden und ermöglicht so eine automatische Stellenveröffentlichung.

Gegründet wurde die GermanPersonnel e-search GmbH 2002 von Marco Kainhuber in Unterhaching bei München. Heute arbeiten bei GermanPersonnel über 80 Mitarbeiter für namenhafte Kunden wie DEKRA, Gustoso Gruppe, Randstad, Unique Personalservice und XING.

Weitere Informationen unter: www.germanpersonnel.de

Über Compana

Die Compana Software GmbH hat sich vom Traditionsunternehmen zu einem Innovationsführer für HR-Tech entwickelt. Die SaaS-Anwendung persoprofiler beschleunigt alle Recruiting-Prozesse von der Stellenanzeige bis zum Matching und steigert neben der Rücklauf-Quantität auch deren Qualität.

Die besonderen Stärken liegen im Bereich des Bewerbermanagements, des revolutionären explorativen Echtzeit-Matchings und allgemein der Prozessgeschwindigkeit, -tiefe und -automatisierung. Dabei treiben uns die Bedürfnisse und die Wertschätzung unseren Kunden und deren Kandidaten gegenüber an.

Weitere Informationen unter: www.compana.net

Über EVINT

EVINT ist die führende VMS- und Workforce-Management-Plattform für Einsatzunternehmen und Personaldienstleister in Deutschland. Sie bildet sämtliche Aufgaben der Zusammenarbeit digital und mit Workflows ab. Den digitalen Automatisierungsgrad können Unternehmen dabei individuell bestimmen.

Auf diese Weise sorgt die EVINT-Plattform für eine umfassende Prozesstiefe bei der Einsatzsteuerung der gesamten Workforce (intern und extern) mit Personalbedarfs- und Schichtplanung, Zeiterfassung in Echtzeit, Zutrittssteuerung, Apps für Mitarbeiter:innen, qualifizierter elektronischer Signatur (digitaler AÜ-Vertrag), Dokumentenmanagement, Nettolohn, Gutschriftsverfahren, Analytics- und Compliance-Funktionen.

Das Unternehmen EVINT wurde 2009 gegründet. Zu den Kunden gehören unter anderem führende Logistik- und Dienstleistungsunternehmen. EVINT wird international an über 2.000 Kundenstandorten und Niederlassungen genutzt.

Weitere Informationen unter: www.evint.de

Über die AVAX GmbH

Mit der AVAX Plattform – dem Vendor Management System für Fremdpersonal – vereinfachen Kunden und Personaldienstleister Kommunikations- und Geschäftsprozesse von der Personalanfrage bis zur Rechnung. AVAX hilft Kunden, seine Personalbedarfe an Zeitarbeitskräften und Freelancern in Sekundenschnelle zu decken, gesetzliche Anforderungen einzuhalten und volle Transparenz für alle Beteiligten zu schaffen. AVAX integriert sich nahtlos in die Systemlandschaft seiner Kunden und automatisiert die gesamte Prozesskette für Fremdpersonal.

Über 1000 Personaldienstleister arbeiten bereits mit AVAX und Kundenunternehmen aus unterschiedlichen Branchen setzen AVAX als VMS ein. AVAX wächst seit seinem Markteintritt in 2015 kontinuierlich mit hoher Geschwindigkeit.

Weitere Informationen unter: www.avax.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AVAX GmbH
Kirchstraße 3
70173 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 469422-15
http://avax.de

Ansprechpartner:
Alexander Sadek
Geschäftsführer
Telefon: +49 (711) 469422-15
Fax: +49 (711) 469678-98
E-Mail: a.sadek@avax.de
Steffi Burgard
Telefon: +49 (711) 12189-864
E-Mail: s.burgard@avax.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

PEGELONLINE: 420 Mio. Zugriffe pro Jahr – Fachverfahren des ITZBund beeindruckt mit hohen Zahlen an Zugriffen und Nutzenden

PEGELONLINE: 420 Mio. Zugriffe pro Jahr – Fachverfahren des ITZBund beeindruckt mit hohen Zahlen an Zugriffen und Nutzenden

Das Informationssystem der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) PEGELONLINE verzeichnete 2020 ca. 420 Millionen Zugriffe. Umgerechnet sind dies 13 Zugriffe pro Sekunde.

Über die Webanwendung PEGELONLINE veröffentlicht die WSV kostenfrei gewässerkundliche Informationen zu Binnen- und Küstenpegeln der Bundeswasserstraßen. Das ITZBund betreibt das Fachverfahren für die WSV. Nicht nur bei Hochwasser bietet PEGELONLINE einen wichtigen Service für die kommerzielle wie private Schifffahrt, Katastrophenstäbe und Einsatzkräfte in Bund und Ländern, Forschungseinrichtungen, Kommunen, Kanuvereine, Medien sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Mehrere Webdienste können die Mess- und Pegelstammdaten beziehen und in eigene Applikationen integrieren. Mittlerweile ist PEGELONLINE in mehr als 20 Apps eingebunden. Aktuelle PEGELONLINE-Wasserstände können auch über die Amazon-Sprachassistentin Alexa in mehreren Skills angesagt werden.

Die Zugriffe erfolgen überwiegend als Webservicezugriffe. Dies belegt die gute technische Vernetzung von PEGELONLINE über Webseiten und Applikationen Dritter.

PEGELONLINE steht auch mobil zur Verfügung: https://www.pegelmobil.de

Über ITZBund Dienstsitz Bonn

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung. Beim ITZBund sind ca. 3.400 Beschäftigte an deutschlandweit zwölf Standorten tätig. Hauptsitz ist Bonn. Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT-Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger.

Gegründet wurde das ITZBund 2016. Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Weitere Informationen unter www.itzbund.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITZBund Dienstsitz Bonn
Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
Telefon: +49 (228) 99680-5444
http://www.itzbund.de

Ansprechpartner:
Dr. Marina Greven
Telefon: +49 (228) 99680-5444
E-Mail: marina.greven@itzbund.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Die Krise genutzt: ibelsa digitalisiert Hotelalltag

Die Krise genutzt: ibelsa digitalisiert Hotelalltag

Der Softwareanbieter arbeitete in den vergangenen Monaten an neuen Lösungen für die mittelständische Hotellerie. Mit dem ibelsaBooster können nun zahlreiche Alltagsprozesse automatisiert werden.

Das inhabergeführte Unternehmen aus Deutschland setzt bei seinen Entwicklungen auf eine zeitgemäße Abbildung der Customer Journey und auf eine enge Partnerschaft: „Die Corona-Pandemie hat das Reisen verändert und wird es auch in Zukunft weiter ändern. Es müssen somit dem Gast auch kontaktlose, digitalisierte Prozesse angeboten werden. Durch eigene Module, wie beispielsweise ibelsa eRegistration, können bereits viele Prozesse in die Hand des Hotelgastes gelegt werden. Dazu gehört beispielsweise der digitale Meldeschein, den die Hotelgäste bereits unkompliziert vor der Anreise online ausfüllen können. Damit entstehen auch neue Zeitressourcen für den Hotelier und sein Team“, so Philipp Berchtold, Mitgründer und Geschäftsführer der ibelsa Hotelsoftware GmbH.

Gemeinsam mit Hoteliers und Technologiepartnern, die über innovative Kiosks-, Schließ- und Selfservice-Apps verfügen, arbeitete ibelsa während der Corona-Krise an verschiedenen Möglichkeiten, den Hotelalltag weiter zu digitalisieren. Dabei standen vor allem ein einfaches Handling sowie niedrige Kosten im Vordergrund der Lösungsansätze.

Mitgeschäftsführerin Stefanie Rickert fügt hinzu: „Wir werden interessierten Hoteliers im ersten Quartal ein spezielles ibelsa-Starterpaket anbieten, bei dem die Start-, Schulungs- und Einrichtungskosten für ibelsa.basic entfallen. Somit haben sie keine hohen Initialkosten bei ihrem Start mit ibelsa. Die Hotels werden wieder öffnen ­– nur eben unter anderen Voraussetzungen. Mit einer effizienten, digitalen Abwicklung zahlreicher Prozesse aus dem Hotelalltag sind so auch kleinere Privathotels sehr gut vorbereitet und für den Wettbewerb gerüstet.“

Zu den ibelsa-Partnern aus dem Bereich der Selfservice-Apps gehören auch etablierte Anbieter wie Code2Order oder HelloGuest. Hier besteht unter anderem die Möglichkeit, dass die Prozesse direkt von der Oberfläche der ibelsa-Software gesteuert werden können. Eine Anbindung zu betterspace, einem Anbieter für Software-Lösungen für die Hotellerie, ist ebenfalls vorhanden.

ibelsa ist von Beginn an spezialisiert auf die Privathotellerie: Die immer komplexer werdende Technologie verlangt gerade bei kleineren bis mittelständischen Betrieben nach flexiblen Lösungen sowie eine persönliche Betreuung.

Zu den Besonderheiten der Hotelmanagement-Software von ibelsa gehört unter anderem die Eigenschaft, dass durch eine „Ein-Klick-Anbindung“ keine laufenden Schnittstellenkosten entstehen. Darüber hinaus bietet das System integrierte, kostenfreie Webbuchungen. Somit profitieren Hoteliers von einem transparenten System zu attraktiven Konditionen. 

Über die ibelsa GmbH

Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Berlin entwickelte für die Hotellerie seit 2010 die Hotelsoftware ibelsa.rooms. Damit war ibelsa einer der ersten Anbieter einer cloud-basierten Lösung für die Branche. Die leistungsstarke Software wird regelmäßig weiterentwickelt, um die steigende Komplexität in der Hotelverwaltung sowie die Automatisierung der Softwareprozesse stetig voranzutreiben, damit gerade Privathotels jederzeit bestmöglich aufgestellt sind. Mit Hilfe eines modularen Aufbaus ist ibelsa.rooms an die jeweiligen individuellen Bedürfnisse von Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Hostels, Campingplätze oder Gasthäuser anpassbar.

Die Möglichkeiten zur Anbindung an zahlreiche Drittsysteme bieten dem Kunden darüber hinaus Flexibilität. Ein integriertes Rechnungs- und Berichtswesen unterstützt außerdem die Buchhaltung.

Die Datenverarbeitung innerhalb von ibelsa.rooms ist sicher sowie rechtskonform gestaltet und erfüllt die Anforderungen der DSGVO, GoBD und RKSV.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ibelsa GmbH
Saarstraße 133
66265 Heusweiler
Telefon: +49 (30) 31197400
http://www.ibelsa.com

Ansprechpartner:
Wolf-Thomas Karl
l&t communications
Telefon: +49 (8651) 76414-22
E-Mail: tk@lt-communications.com
Philipp Berchtold
Geschäftsführer
Telefon: +49 (681) 96989001
E-Mail: p.berchtold@ibelsa.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Visitor Analytics führt sein neues Feedback-Modul ein

Visitor Analytics führt sein neues Feedback-Modul ein

Im Januar 2020 hat das deutsch-rumänische Unternehmen, Visitor Analytics, ein neues Modul innerhalb der gleichnamigen App gestartet.

Das neue Feedback-Modul ermöglicht den Zugriff auf wertvolle Informationen, die direkt von den Website-Besuchern an den Website-Betreiber übermittelt werden. Innerhalb des Visitor Analytics Feedback-Moduls können die Benutzer der Applikation Umfragen und Abstimmungen erstellen, um mit ihrem Zielpublikum direkt über ihre eigene Website zu interagieren. Das Feedback von Kunden ist ein wesentlicher Bestandteil jedes gesunden Unternehmens und Visitor Analytics hilft allen Website-Besitzern dabei, dieses wichtige Feedback zu erhalten.

Visitor Analytics ist eine komplexe Webseiten-Analyse-Software, die geschaffen wurde, um Analysefunktionen zu vereinen, die normalerweise in mehreren separaten Tools zu finden sind.

Aus diesem Prinzip stammt auch der Slogan des Produkts: "Alles in Einem"-Analyse- & Statistik-Applikation. Anstatt also für mehrere Apps zu bezahlen, können sich Webseitenbesitzer für die Nutzung von Visitor Analytics entscheiden und erhalten Zugriff auf alle unten aufgeführten Funktionen:

● Webseitenstatistiken
○ Standort der Besucher
○ Historie der Besucher auf einer Webseite
○ Absprungrate
○ Seitenaufrufe
○ Konversionen
○ Konkurrenzanalyse
○ Kampagnenverfolgung
● Nutzerverhalten
○ Sitzungsaufzeichnungen
○ Wärmebilder
○ Konversionstrichter
● Besucher-Feedback
○ Abstimmungen
○ Umfragen

Die neueste Erweiterung in dieser Liste, das Besucher-Feedback-Modul, hat 2 Komponenten.

Die Komponente "Abstimmungen" ermöglicht es Webseitenbesitzern:
● Aus 10 verschiedenen voreingestellten Fragekategorien wählen
● Definieren, wann und für welche Besucher eine Umfrage angezeigt werden soll (optional)
● Die Abstimmung anpassen, indem Sie Farben, Abstände und Positionierung wählen und ein Logo hinzufügen
● Die Abstimmungsergebnisse und Statistiken über die Teilnehmer abrufen

Die Komponente Umfragen ermöglicht es Webseitenbesitzern:
● Längere Fragebögen erstellen
● Die Art der Fragen auswählen und bearbeiten
● Nur bestimmten Personen Zugang zu Ihrer Umfrage geben (optional)
● Umfrageseiten personalisieren
● Informationen über "Allgemeine Statistik", "Umfrageergebnisse", "Teilnehmer" finden.

Darüber hinaus hat sich Visitor Analytics verpflichtet, stets datenschutzkonform zu handeln und seine Nutzer über Fragen der Datensicherheit, GDPR, CCPA, LGPD und andere zu informieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Visitor Analytics GmbH
Stefan-George-Ring 19
81929 München
Telefon: +49 (89) 215454889
https://www.visitor-analytics.io

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Progress prognostiziert sechs zentrale CMS-Trends für 2021

Progress prognostiziert sechs zentrale CMS-Trends für 2021

Progress, führender Anbieter für die Entwicklung, den Einsatz und das Management leistungsstarker Geschäftsanwendungen, erläutert, welche Entwicklungen den Markt für Content-Management-Systeme im Jahr 2021 prägen werden.

Künstliche Intelligenz, Edge-Computing oder Chatbots: Die Megatrends der IT wirken sich auch auf die Content-Management-Systeme aus – und natürlich hinterlässt auch die Covid-19-Pandemie ihre Spuren. Progress, unter anderem auf CMS spezialisiert, prognostiziert für 2021 sechs zentrale Trends für den Markt der Content-Management-Systeme.

1. KI unterstützt die Online-Offline-Verschmelzung. Die Online- und Offline-Experience der Konsumenten vermischt sich immer mehr. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür liefert die Kooperation der US-amerikanischen Supermarktkette Kroger mit Microsoft. Die beiden Unternehmen haben eine Technologie entwickelt, mit der Kroger die Preise in seinen Geschäften auf digitalen Displays anzeigen kann. Das erlaubt es dem Unternehmen, die Preise in Echtzeit zu ändern und an die Konkurrenz anzupassen. Auf diese Entwicklung muss der CMS-getriebene Handel reagieren. Content-Management-Systeme können mit Hilfe Künstlicher Intelligenz die Vermischung von Online- und Offline-Erfahrungen unterstützen.

2. Integrierte Chatfunktionen werden zur Selbstverständlichkeit. Die ersten Chatbots waren noch klobig und unbeholfen. Durch die fortschreitende Technologie kommen sie inzwischen aber immer häufiger zum Einsatz. Sie können den Nutzern im First-Line-Support helfen und sie wenn nötig nahtlos an echte Personen weiterleiten. Für Content-Management-Systeme, die eine komplette Digital Experience bieten wollen, gehören integrierte Chatfunktionen deshalb zunehmend zur Grundausstattung.

3. Unternehmen setzen verstärkt auf CMS-basierte Portale. Die Covid-19-Pandemie hat Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen von den Unternehmen getrennt. Sie werden deshalb verstärkt moderne, interaktive Portale implementieren. Damit können die Unternehmen die Remote-Arbeit unterstützen, ihre Geschäftsprozesse optimieren und den Kundenservice verbessern. CMS-Plattformen mit speziellen Multi-Site-Funktionen bieten die Konnektivität und die Integrationsmöglichkeiten, die für diese Portale benötigt werden.

4. Edge Computing ermöglicht effizientere Personalisierung. Nicht zuletzt durch das Aufkommen des neuen Mobilfunkstandards 5G wird sich Edge Computing weiter verbreiten. Dadurch wird auch eine Hyper-Personalisierung an Orten stattfinden, an denen dies bislang nicht möglich war. So sind etwa im Lebensmitteleinzelhandel Einkaufslisten auf den Mobilgeräten der Konsumenten vorstellbar, die sich dynamisch an die Position und den Weg der Nutzer durch die Gänge eines Geschäfts anpassen. Content-Management-Systemen ermöglicht das eine effizientere Personalisierung, da sie weniger durch zentralisierte Datenverarbeitung und -speicherung eingeschränkt sind.

5. Anbieter reiner Headless-Systeme werden gezwungenermaßen entkoppelte Lösungen bieten. Da die meisten Unternehmen eine Integration im Backend benötigen und mehrere Kanäle im Frontend bedienen müssen, sind moderne CMS-Plattformen entweder „headless“ oder entkoppelt. Beide Varianten trennen die Inhalte von der Präsentation und bieten APIs für die Auslieferung der Inhalte an die unterschiedlichen Kanäle. Bei echten, reinen Headless-CMS-Plattformen fehlen allerdings aufgrund ihres Best-of-Breed-Ansatzes Anwendungen für die Webseitenentwicklung mit WYSIWYG-Optionen („What You See is What You Get“), die für nicht-technische Nutzer konzipiert sind. Ihre Anbieter werden deshalb dazu übergehen, ihre Lösungen mit solchen Anwendungen auszustatten oder Applikationen dafür zu empfehlen.

6. Das .NET-Core-Framework wird zur Pflicht. .NET Core, der Nachfolger des .NET-Frameworks, ermöglicht die Entwicklung plattformübergreifender ASP.NET-Apps für Windows, Mac und Linux. Es ist Open-Source-basiert und bietet zahlreiche Verbesserungen. Entwickler können die Erstellung hybrider und progressiver Web Apps beschleunigen und vereinfachen, konfigurierbare Widgets erhöhen ihre Produktivität. Da Entwickler die CMS-Kaufentscheidungen maßgeblich mitbestimmen, werden Content-Management-Systeme ohne .NET Core immer weniger Beachtung finden.

„2020 haben Unternehmen erfahren, wie wichtig eine zuverlässige Content-Management-Plattform und eine starke Digital Experience sind, um Kunden, Partner und Mitarbeiter an sich zu binden“, sagt Thomas Schuller, Regional Director DACH bei Progress. „Im Jahr 2021 werden sie nun verstärkt in mehr Personalisierung, Self-Services, E-Commerce und in flexible Technologien mit reichhaltigen Funktionen investieren. Die Nutzer erwarten heute schnelle Antworten und Interaktionen, und das rund um die Uhr und über Web, Mobile, Voice und weitere Kanäle hinweg. Wollen Unternehmen erfolgreich bleiben, müssen sie darauf vorbereitet sein.“

Über die Progress Software GmbH

Progress (NASDAQ: PRGS) bietet führende Lösungen für die Entwicklung, den Einsatz und das Management leistungsstarker Geschäftsanwendungen. Das Unternehmen macht mit seinem umfassenden Produktportfolio Technologie-Teams produktiver und engagiert sich stark in der Entwickler-Community – im Open-Source- ebenso wie im kommerziellen Bereich. Mit Progress können Unternehmen strategische Geschäftsanwendungen schneller erstellen und bereitstellen, den Prozess der Anwendungskonfiguration, -implementierung und -skalierung automatisieren sowie kritische Daten und Inhalte leichter zugänglich machen und schützen. Damit sichern sie sich Wettbewerbsvorteile und steigern den Geschäftserfolg. Mehr als 1.700 Independent Software Vendors, über 100.000 Unternehmen und eine drei Millionen starke Entwicklergemeinde vertrauen bei ihren Anwendungen auf Lösungen von Progress. Weitere Informationen: www.progress.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Progress Software GmbH
Christophstr. 15-17
50670 Köln
Telefon: +49 (221) 93579-00
Telefax: null
http://www.progress.com

Ansprechpartner:
Aneliya Stoyanova
Katrin Kresser
Telefon: +49 (221) 9357-90
E-Mail: kjerimow@progress.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

SII Print Service für Android

SII Print Service für Android

Die App SII Print Service für Android kann einfach aus dem Google Play Store heruntergeladen und installiert werden. Sie ermöglicht das Drucken von Webseiten sowie Dokumenten wie Word, Notepad, PDFs, Textdateien und auch Bildern auf Seiko Instruments Thermodruckern.

Der Android Print Service erkennt Bluetooth- und WLAN-gekoppelte Seiko Instruments Drucker und ermöglicht das Drucken direkt aus verschiedenen Apps z.B. einem Webbrowser.

Der Print Service verbindet sich über folgende Bluetooth- oder WLAN-fähige Seiko Instruments Drucker:

  • MP-B20 2” Mobile Printer
  • MP-B30 3” Mobile Printer                  
  • MP-A40 4” Mobile Printer
  • DPU-S445 4” Mobile Printer
  • RP-F10 3” POS Printer
Über die Seiko Instruments GmbH

SII – Ein Unternehmen mit Tradition und Verantwortung
Die heutige Seiko-Gruppe entwickelte sich aus einem Uhrengeschäft heraus, dass bereits 1881 von Kintaro Hattori in Tokio/Japan gegründet wurde. Wir, die Seiko Instruments GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg/Deutschland, wurden 1983 zum Zwecke des Vertriebs in EMEA (EuropeMiddleEastAfrica) gegründet.

Unser Produktportfolio umfasst die Bereiche Knopfzellenbatterien, Schwingquarze, Thermodrucker und Industriedruckköpfe.

Rund 50 Mitarbeiter in Vertrieb, Marketing, Technik und Administration sind heute dafür verantwortlich unsere Kunden kompetent und zuverlässig zu betreuen. Unsere internationale Unternehmensstruktur macht eine schnelle und zielgerichtete Unterstützung möglich.

Thermodrucker
Seiko Instruments ist ein führender Experte im gehobenen Marktsegment der Thermodruck-Technologie. Das jüngste Produktportfolio bietet hocheffiziente Thermodrucker in ihrer kompaktesten Form, die den Kunden bei der Optimierung seines Produktdesigns ideal unterstützen.

Die große Bandbreite von Seiko Instruments bietet Beleg- und Etikettendrucker auch für mobile Anwendungen für sämtliche Druckanforderungen im Alltag, etwa für medizinische Geräte, in der Selbstbedienungstechnik, am POS und mehr.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Seiko Instruments GmbH
Siemensstr. 9
63263 Neu-Isenburg
Telefon: +49 (6102) 297-0
Telefax: +49 (6102) 297-50100
http://www.seiko-instruments.de

Ansprechpartner:
Andrea Schultheis
Product- & Marketing Manager
Telefon: +49 (6102) 297-100
E-Mail: info@seiko-instruments.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Was macht das Smartphone auf der Baustelle?

Was macht das Smartphone auf der Baustelle?

Ein Smartphone steckt heute in jedem Overall, in jeder Hosentasche. Warum sollte man es nicht auch für die Arbeit nutzen? Mit dieser Idee sind die Entwickler von „BauButler“ angetreten und haben Apps geschaffen, die sich für alle Beteiligten lohnen. Welcher Mitarbeiter ist von wann bis wann auf welcher Baustelle? Wann war Pause? Ist das richtige Material in der richtigen Menge geliefert worden? Stimmt die Vorkalkulation mit den aufgewendeten Stunden überein? Wo gibt es Mängel, die behoben werden müssen? … Wie ein guter englischer Butler nimmt sich die App dieser Fragen an.

Ein paar Klicks, und die gewünschten Daten sind erfasst. Sobald das Smartphone Verbindung zum Internet hat, leitet es die Informationen sicher in die Cloud. Im Büro lassen sich die Daten über ein Webportal abrufen und weiterverarbeiten.

Ob Küchenbauer, Polier oder Büroangestellte – alle können die App und das Portal bedienen. Die Benutzeroberfläche ist so aufgebaut, wie man es von vielen anderen Applikationen auf dem Smartphone und am Computer kennt. Die Erfahrung zeigt: Wer einmal mit dem BauButler gearbeitet hat, will nie wieder einen Stundenzettel von Hand ausfüllen. „Immer mehr Menschen organisieren ihren Alltag per Smartphone“, sagt Lars Kunau, Mitgeschäftsführer der ambigus GmbH. „Ein Arbeitgeber, der ihnen ermöglicht, auch ihre Arbeit zu organisieren, wird automatisch attraktiv.“ 

Mehr Informationen gibt es auf der Webseite www.baubutler.de und bei der ambigus GmbH, 040 720 067 24, info@baubutler.de.

Über die ambigus GmbH

Die ambigus GmbH steht für Ökologie und Nachhaltigkeit und unterstützt KMU beim Einstieg in die Industrie 4.0. Mit der Digitalisierung im Handwerk als wichtige Kernkompetenz entwickeln die digitalen Spezialisten neue Produkte für eine effektive Nutzung wertvoller Ressourcen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ambigus GmbH
Am Gehölz 5
21465 Wentorf
Telefon: +49 (40) 720067-24
http://www.ambigus.de

Ansprechpartner:
Lars Kunau
Telefon: +49 (40) 720067-24
E-Mail: info@baubutler.de
Roswitha Menke
Telefon: +49 (172) 21194-82
E-Mail: r.menke@roswithamenke.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

DevOps: Hochwertige Anwendungen schnell und sicher entwickeln

DevOps: Hochwertige Anwendungen schnell und sicher entwickeln

Die Erwartungen an Softwareentwickler sind in den letzten Jahren rasant gestiegen: Immer schneller müssen sie qualitativ hochwertige, fehlerfreie Lösungen entwickeln und auf dem hart umkämpften Markt bereitstellen. DevOps-Praktiken können ihnen bei der Bewältigung dieser Herkules-Aufgabe helfen. Doch die unternehmensweite Implementierung dieser Prozesse in hybride IT-Umgebungen stellt IT-Experten vor zahlreiche Herausforderungen. Julian Fish, Director of Product Management bei Micro Focus erklärt, was diese bei der Integration von DevOps beachten müssen.

Immer mehr Unternehmen setzen auf hybride IT-Landschaften, um neben den lokalen Anwendungen auch den Mehrwert Cloud-basierter Services nutzen zu können. DevOps-Tools begünstigen solch einen hybriden Ansatz, da sie beispielsweise die Migration in die Cloud vereinfachen und gleichzeitig weiterhin Legacy-Apps unterstützen. Doch handelt es sich bei der Implementierung von DevOps um einen Prozess, der sowohl Softwareentwicklung als auch -bereitstellung auf lange Sicht verändert. Um die Vorteile der neuen Praxis vollständig nutzen zu können, dürfen sich Unternehmen nicht nur auf moderne Tools verlassen, sondern müssen ebenfalls einen Kulturwandel durchmachen, für den es ein Umdenken in unterschiedlichen Bereichen braucht.

Ein DevOps-zentrierter Ansatz und Validierungsfunktionen

Unternehmen müssen den aktuellen Stand ihres Technology-Value-Streams – also des Prozesses zwischen Konzept und Endprodukt, das den eigentlichen Wert für den Kunden generiert – genau kennen. Dieser Prozess besteht aus zwei Abschnitten: Produktdesign inklusive Entwicklung sowie Produktauslieferung. Viele Unternehmen greifen im Rahmen der Produktauslieferung bereits auf Continuous Delivery als DevOps-Praktik zurück. Sobald es an die Erstellung von Anwendungskomponenten geht, stellen ein agiler Ansatz und Validierungsfunktionen sicher, dass diese Anwendungen schneller sowie kosten- und ressourcenschonend getestet und verifiziert werden können. Mithilfe bestimmter DevOps-Praktiken können einzelne Schritte des Bereitstellungsprozesses als Teil einer DevOps-Tool-Chain effizient automatisiert werden. So kann beispielsweise die zeitintensive manuelle oder analoge Suche nach Fehlern im Code reduziert – und im besten Fall vollständig umgangen – werden, wenn die verantwortlichen Teams Testläufe zugunsten der Qualitätssicherung automatisieren. Dies ermöglicht sowohl höheres Testvolumen als auch -umfang, was wiederum zu einer geringeren Defect-Escape-Rate führt.

„Shift Left“: Sicherheit ist unerlässlich

Um das Risiko von Performance-Schwierigkeiten und anderen Fehlerquellen so früh wie möglich zu mindern, sollten Testläufe bereits zu Beginn des Entwicklungszyklus durchgeführt werden. Im Rahmen eines solchen Shift-Left-Ansatzes vermeidet das Development-Team, dass Fehler das Endprodukt erreichen und womöglich erst nach Release gefunden und gepatcht werden können – was im Nachhinein mehr Zeit und Geld kostet.

Während Entwickler schneller qualitativ hochwertige, inkrementelle Änderungen vornehmen, können Business Analysts oder Product Owner ebenfalls Änderungen, Konzepte oder Vorschläge mit ihren Entwicklungsteams teilen. Diese Form der Kommunikation fördert sowohl kürzere Feedback- als auch schnellere Reaktionszeiten hinsichtlich sich ändernden Marktanforderungen. Gleichzeitig erlaubt sie mehr Flexibilität innerhalb des Entwicklungsprozesses, was dem Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschafft.

Performance optimieren mithilfe von Continuous Analysis

Für die weitere Vertiefung von Value-Streams sollten Unternehmen auf verschiedene DevOps-Praktiken zurückgreifen. Eine davon ist die Verbesserung der allgemeinen Performance durch Continuous Analysis – dies umfasst sowohl die Implementierung eines zentralisierten (Daten-) Speichers als auch die Umsetzung einer einheitlichen Datenerfassung, bei der die Qualität im Mittelpunkt steht. Diese Vorgehensweise fördert zum einen die Verbindung zwischen Entwicklerteams, Continuous Integration (CI) Build und End-to-End-Performance-Tests. Gleichzeitig stellt sie sicher, dass sich eine „Quality-first“-Denkweise etabliert und Ergebnisse auf einem höheren Wertschöpfungsniveau erzielt werden. Datenvisualisierung erlaubt es den verantwortlichen Teams, in Echtzeit auf Ergebnisse der Code-/Build-Tests zuzugreifen und Entscheidungen auf Grundlage höchst aktueller Insights zu treffen.

Das große Ganze

Bei der Implementierung von DevOps gilt: Der Weg ist das Ziel. Eine neue Unternehmenskultur stellt dabei die Grundvoraussetzung für umfassende und effiziente DevOps-Prozesse dar. Dafür gilt es für Unternehmen zu erkennen, dass DevOps-bedingte Optimierungen im gesamten Technology-Value-Stream möglich sind, Sicherheit von Entwicklungsprozessbeginn an berücksichtigt sowie Produktivität neu definiert werden müssen und KPIs auf bestehende Barrieren hinweisen können. Dadurch lässt sich durch DevOps eine solide Grundlage für eine schnelle und sichere Entwicklung hochwertiger Anwendungen schaffen, die den Nutzererwartungen entsprechen – auch in hybriden IT-Umgebungen.

Über die Micro Focus Deutschland GmbH

Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der mittlerweile bereits über 40.000 internationale Kunden ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Das umfassende Lösungs-Portfolio wird zudem durch ein starkes Analyse-Ökosystem unterstützt. Somit stellt Micro Focus pragmatische, kundenorientierte Lösungen bereit, die dabei helfen, die Kluft zwischen bestehenden und neuen Technologien zu überbrücken. Damit wird Unternehmen eine smarte, digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – durch High-Tech ohne Drama. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.

Besuchen Sie Micro Focus auf [url=https://www.linkedin.com/company/6371/]LinkedIn[/url] oder folgen Sie [url=https://protect-au.mimecast.com/s/Fe79Ck81DjckoMX4t8PJws?domain=twitter.com]@MicroFocus[/url] auf Twitter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Micro Focus Deutschland GmbH
Herrenberger Straße 140
71034 Böblingen
Telefon: +49 (322) 11076466
http://www.microfocus.com

Ansprechpartner:
Lisa Stoltz
Hotwire
E-Mail: MicroFocusGermany@hotwireglobal.com
Jacqueline Pitz
Hotwire für Micro Focus
Telefon: +49 (151) 153166-43
E-Mail: MicroFocusGermany@hotwireglobal.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Im Homeoffice das Corona-Jahr bewältigt und als Team gewachsen

Im Homeoffice das Corona-Jahr bewältigt und als Team gewachsen

Online-Biertasting und ein nach Hause geliefertes Überraschungspaket inklusive NAS-Pullover – so sah die diesjährige Weihnachtsfeier der NAS conception GmbH Mitte Dezember aus. „Wir wollten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine kleine gedankliche Auszeit von der Pandemie geben, gerade weil wir uns der dramatischen Gesamtsituation in Deutschland und NRW in diesen Tagen voll bewusst sind“, sagt Geschäftsführer Andreas Eickel. 

Virtuelle Meetings

Das Team des Düsseldorfer Software-Anbieters befindet sich seit März fast vollständig im Homeoffice. „Da das Ermöglichen von digitaler und mobiler Arbeit zu unserem Kerngeschäft gehört, konnten wir den Wechsel vom Büro in die eigenen vier Wänden schnell und problemlos umsetzen“, so Eickel. Die agile Bearbeitung der Projektaufgaben erfolgt durch jeweils direkte Zuordnung eines Teammitglieds. Virtuelle Standup-Meetings per Microsoft Teams sorgen dafür, dass alle auf dem neuesten Stand sind. Um den Teamgeist trotz räumlicher Distanz zu stärken, fand im Mai ein gemeinsames Online Fitness-Training statt. „Im September konnten wir – nach der vollständigen Modernisierung unserer Büroräume in Heerdt – ein gemeinsames Spätsommerfest in Kombination mit einer Eröffnungsfeier unter Corona-Bedingungen begehen“, sagt Geschäftsführer Nico Straub.

Hohe Nachfrage nach Apps

Trotz der Herausforderung durch die Krise hat sich auch im Business einiges getan. Besonders hervorzuheben sind zudem der Ausbau der Cloud-Kompetenzen, die Fokussierung auf die Microsoft-Dienste Dynamics 365, Office 365, Power Platform und Azure sowie die weitere Spezialisierung auf das ERP Business Central. NAS hat in den vergangenen Monaten diverse Apps im Microsoft AppSource veröffentlicht. Die Nachfrage ist hoch und international. „Wir haben moderne Anbindungen von externen Shopsystemen wie beispielsweise Shopify geschaffen, aus denen sich wiederum neue Apps entwickelt haben. Ihre Veröffentlichung ist fest für 2021 geplant“, ergänzt Andreas Eickel. Cloud-ERP Lösungspakete mit einem Festpreis für definierte Leistungen wurden angeboten und konnten als Standards ausgerollt werden. Das Thema E-Commerce spielt eine wachsende Rolle – die Kompetenzen im Team konnten hier durch zahlreiche Projekte in 2020 gestärkt werden. Das gleiche gilt für die Kundengruppe Startups, denen man bereits seit einigen Jahren „START Einrichtungspakete“ anbietet.

 Team soll wachsen

Das organische Wachstum der vergangenen Jahren soll fortgesetzt werden. Für 2021 planen Andreas Eickel und Nico Straub eine Vergrößerung des aktuellen Teams. Inhaltliche Schwerpunkte werden unter anderem der Ausbau des Geschäfts mit fertigen Lösungspaketen sowie die Digitalisierung von KMU sein. Dabei setze man auf die ebenso bewährte wie innovative Kombination: Standard Microsoft Technologien mit einem „Touch NAS conception und NC365“.

Über die NAS conception GmbH

NAS conception GmbH
Heerdter Lohweg 212
40549 Düsseldorf

ERP | CRM | BI | CLOUD – wir leben Digitalisierung!

www.nasconception.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NAS conception GmbH
Heerdter Lohweg 212
40549 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 540808-10
https://www.nasconception.de

Ansprechpartner:
Andreas Eickel
Geschäftsführer
Telefon: +49 211 540 808 – 20
E-Mail: andreas.eickel@nasconception.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel