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Erfolgsfaktor digitaler Service: Der Empolis:Exchange Technical Summit 2020

Erfolgsfaktor digitaler Service: Der Empolis:Exchange Technical Summit 2020

Teilnehmer profitieren von Erfahrungen aus der digitalen Praxis und lernen neue Geschäftsmodelle sowie Vertriebschancen entlang der digitalen Wertschöpfungskette kennen – von der Datenakquise zur Aggregation und Analyse bis hin zur Aktion.

Die Digitalisierung und Covid-19 fordern derzeit den Kundenservice in allen Bereichen und Branchen heraus. Das gilt im Besonderen für Industrieunternehmen, aber auch für Behörden und Verwaltungen. Sie stehen vor den Herausforderungen, die Potenziale der Automatisierung durch KI zu nutzen, Wissensverluste durch das Ausscheiden von älteren Mitarbeitern und den Fachkräftemangel zu verhindern, die Kundenzufriedenheit zu steigern und umsatzstarke neue Serviceprodukte zu generieren.

Die veranstaltenden Unternehmen Empolis und intelligent views haben ein Programm aus Websessions und Projektberichten rund um die Themen Knowledge Management, Content Delivery, Product Information Management, Knowledge Graphen, schlüsselfertige IIoT und Service Apps geschnürt.

Die sympathische Radio- und Fernsehmoderatorin Ursula Heller wird mit einem roten Faden durch das Programm führen, bestehend aus drei Themenblöcken: „Intelligentes Informationsmanagement mit verteilten Daten“, „Mehr Effizienz und höhere Verfügbarkeit durch die Nutzung von Daten und Wissen“ und „Mehr Umsatz mit neuen Vertriebsansätzen und innovativen Service-Produkten“.

Live und digital können die Teilnehmer Experten und Anwender erleben, wenn sie ihre Erfahrungen aus der Praxis präsentieren und wertvolle Tipps geben. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit des digitalen Netzwerkens und der Erprobung verschiedener Anwendungsszenarien in Hands-on-Sessions erstmals auf einer innovativen digitalen Konferenzplattform.

Das Programm wird zusätzlich durch eine virtuelle Ausstellung komplettiert. Interessenten können sich neben den Empolis-Lösungen über die komplementären Leistungen der Partner logicline, ORBIS, pro accessio, proAlpha, SmartFactory Kaiserslautern und verlinked informieren.

Alle Informationen unter: https://www.empolis.com/empolis-exchange/

Nach der kostenfreien Anmeldung erhalten die Teilnehmer einen Zugangscode für die Empolis-Eventplattform.

Über Empolis Information Management

Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto „DECIDE. RIGHT. NOW.“ Viele nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen, wie z. B. ABB, BMW, Bosch, Bundesverwaltungsamt, Carl Zeiss Microscopy, Homag, Koenig & Bauer, Kuka, MAN Energy Solutions und Vodafone, vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen. Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und im Vorstand der Science und Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) vertreten.

intelligent views GmbH
Die intelligent views GmbH zählt zu den führenden Anbietern semantischer Technologien und wissensbasierter KI im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen stellt die Knowledge Graph Plattform i-views her. Knowledge Graphen erfassen die Bedeutung von Daten und vernetzen sie intelligent. So wird das Potenzial der Daten entfesselt und Wert geschaffen. Dabei arbeitet der Knowledge Graph auf Basis von i-views wie Menschen denken: flexibel und agil, semantisch und vernetzt. Anwendungen lassen sich mit i-views ohne größere Programmierkenntnisse realisieren und agil anpassen. Komplexe Zusammenhänge können einfach visualisiert werden. Die typischen Einsatzfelder liegen im Bereich der Künstlichen Intelligenz, dem Management strukturierter und unstrukturierter Daten, intelligenten Produktinformationen, anspruchsvollen Compliance-Umgebungen und dem digitalen Arbeitsplatz. Das Unternehmen mit Sitz in Darmstadt ging 1997 als Spin-off aus der Fraunhofer Gesellschaft hervor. Zahlreiche Auszeichnungen und Forschungsaktivitäten bestätigen die Innovationskraft des Unternehmens und seiner über 40 Mitarbeiter. Auf Basis von i-views wurden mehr als 160 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. Kunden wie die Daimler AG, Deutsche Lufthansa AG, Duden GmbH, die Schweizer Postfinanz, sowie Voith vertrauen auf die intelligent views GmbH und ihre Partner und maximieren so den Wert ihrer Daten.

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BayernCloud Tourismus – Pilotprojekt im Allgäu nutzt Chancen digitaler Plattformen

BayernCloud Tourismus – Pilotprojekt im Allgäu nutzt Chancen digitaler Plattformen

Urlaub im eigenen Land ist in diesem besonderen Sommer so beliebt wie lange nicht. Der damit verbundene Andrang stellt den bayerischen Tourismus vor große Herausforderungen – bringt aber auch große Chancen mit sich. Die Nachfrage nach digitalen Lösungen ist so groß wie nie. Ein nachhaltiger und zukunftsfähiger Tourismus in Bayern braucht innovative digitale Lösungen. Im Rahmen des Forschungsprojekts BayernCloud werden schon heute Softwarelösungen erarbeitet. Konkrete Beispiele aus der Modellregion Allgäu zeigen bereits das zukunftsweisende Potenzial, das dieses Pilotprojekt für den bayerischen Tourismus bietet.

Welche Hütten haben noch freie Sitzplätze? Wie lange sind die Wartezeiten an der Gondel? Wo sind noch Parkplätze frei? 

„Aktuell ist es für Hüttenbetreiberinnen und Hüttenbetreiber noch sehr umständlich und aufwändig, tagesaktuell über Öffnungszeiten zu informieren. Dementsprechend ist es schwierig ist für Gäste, diesbezüglich verbindliche Informationen zu erhalten. Ziel ist es hier etwa, eine digitale Umgebung zu schaffen, in welcher Hüttenbetreiberinnen und Hüttenbetreiber quasi per Knopfdruck darüber informieren können, ob sie heute geöffnet haben oder nicht.“ Stefan Egenter, Allgäu GmbH
Eine bewusste und nachhaltige Besucherstromlenkung ist eine Herausforderung, vor welcher der Tourismus in Bayern nicht nur in diesem besonderen Sommer steht. Eine Herausforderung, die innovativer flexibler und digitaler Lösungen bedarf – auch und gerade in den ländlichen Ferienregionen.

Durch den Beginn der Sommerferien, den verstärkten Tagestourismus – und insbesondere durch die aktuellen Reisebeschränkungen und Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von Covid 19 – kommt es an verschiedenen Hotspots im bayerischen Tourismus zu Überlastungen. Mancherorts sind insbesondere an Wochenenden mit schönem Wetter Straßen und Parkplätze überfüllt, Badeseen werden überrannt und Attraktionen sind überlaufen. Aber auch Probleme mit dem Umgang mit der Natur (z.B. Müll, wildes Campen) oder mit der Sicherheit (z.B. Anfahrt Rettungsdienst) sind die Folge.Mit dem „Ausflugsticker Bayern“ wurde letzten Monat bereits ein Online-Angebot vorgestellt, mit welchem sich Urlaubsgäste und einheimische Tagesausflügler über die aktuelle Auslastung bei den Hotspots informieren können, aber auch Inspirationen für noch unentdeckte Schätze erhalten. Denn Bayern verfügt trotz der corona-bedingten Einschränkungen noch über genügend Kapazitäten für Urlauberinnen und Urlauber und Tagesausflüge Einheimischer, nur eben nicht an allen Stellen gleichzeitig. Der „Ausflugsticker Bayern“ bietet somit einen Mehrwert für Gäste, Destinationen und Einwohner: Denn nicht nur überfüllte Regionen können dort frühzeitig warnen. Auch bisher weniger stark besuchte Ziele haben durch den Ausflugssticker die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen. Allerdings müssen die Informationen aktuell noch händisch eingepflegt werden – die Daten sind somit nicht immer topaktuell.
Auch Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger unterstreicht die Relevanz des Themas:

„Digitale Besucherlenkung ist entscheidend, damit sich Besucher und Einheimische gleichermaßen bei uns in Bayern wohlfühlen können. Denn wir haben in allen Tourismusregionen ausreichend Kapazitäten für Urlaubsgäste und für Tagesausflügler, wenn wir die Besucherströme intelligent steuern. Seit Juli jetzt gibt es deshalb den Ausflugticker Bayern, bei dem sich Besucher über Verkehrs- und Parkplatzsituation sowie zu Wartezeiten an beliebten Attraktionen informieren können und Tipps für alternative Sehenswürdigkeiten erhalten.

Die geplante ‘BayernCloud Tourismus‘ geht noch einen Schritt weiter und wird in Zukunft die Datendrehscheibe für das Tourismusmarketing und Destinationsmanagement sein. Sie vernetzt die Akteure der Tourismusbranche untereinander und stellt ihnen praxisrelevante Informationsquellen in Echtzeit zur Verfügung. Der Datenaustausch wird erleichtert: Informationen müssen vom Datenanbieter wie dem Veranstalter nur einmal eingegeben werden und erscheinen dann automatisch in Echtzeit auf den Webseiten der Tourist-Informationen oder in den Veranstaltungskalendern anderer Anbieter.“

Zukünftig soll das Projekt BayernCloud hier unterstützen: Im Rahmen des Forschungsprojekts entstehen derzeit entsprechende Lösungen: Die cloud-basierte Datenplattform wird unter der Leitung von fortiss, dem Landesforschungsinstitut des Freistaats Bayern für software-intensive Systeme, entwickelt. Dabei handelt es sich nicht um eine Endanwendung oder App, denn als Forschungsinstitut entwickelt fortiss keine marktfähigen Lösungen. „Es entsteht eine Referenzarchitektur“, bringt Norman Schaffer von fortiss das Projekt auf den Punkt, „eine Art Blaupause zum Aufbau einer Backend-Infrastruktur, mit der Daten zentral gebündelt, kategorisiert und verfügbar gemacht werden können, um diese für Apps und andere Anwendungen, wie Widgets, nutzbar zu machen.” Daten, die in vielen Fällen zunächst einmal digitalisiert werden müssen.

Auch hierbei wird die BayernCloud Pionierarbeit leisten und die Zukunftsfähigkeit des bayerischen Tourismus und anderer Branchen fördern. Die marktfähige Ausarbeitung bleibt den Unternehmen überlassen – die aber mit der BayernCloud auf eine große Vielfalt und Vielzahl an Daten zugreifen und je nach unternehmerischer Kreativität völlig neue Kombinationen und Einsatzfelder samt passenden Anwendungen generieren können. Im Ergebnis können so insbesondere kleine und mittelständische Betriebe von zukunftsfähigen und anwenderfreundlichen digitalen Lösungen profitieren, die sie wie ein „Datennavi“ dabei unterstützen, Informationen abzurufen und bereitzustellen.

„Die BayernCloud wird kleinen und mittelständischen Betrieben Informationen bereitstellen und ihnen die Möglichkeit bieten, Daten auszutauschen. Denn Daten sind in vielen Fällen bereits vorhanden, aber dezentral und unzugänglich abgelegt. Der Tourismus dient als erstes Anwendungsfeld. Durch unseren flexibel ausgerichteten Systemaufbau und die Nutzung von Open-Source-Technologien entsteht ein digitales Baukastensystem, das selbstverständlich auch auf andere Branchen und Bereiche übertragen werden kann.“

Prof. Dr. Helmut Krcmar

Modellregion Allgäu: Alle Informationen auf einen Klick

Wie das im Anwendungsfall des Tourismus aussehen kann, wird in der Modellregion Allgäu bereits deutlich, der ersten Region, in der die BayernCloud bereits getestet wird. Seit August 2018 läuft das auf drei Jahre angelegte Pilotprojekt bereits, an dem neben fortiss auch die Allgäu GmbH, die Hochschule Kempten, das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und die BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH beteiligt sind. Und obwohl es sich derzeit noch um ein Forschungsprojekt handelt, lassen konkrete Beispiele erahnen, wie diese Vision den Tourismus in der Region voranbringen kann.

Stefan Egenter von der Allgäu GmbH sieht das Potenzial der BayernCloud dabei vor allem in der „Verknüpfung von Daten und Informationen“, um „einheitliche Normen“ zu schaffen: „Die BayernCloud wird die Information und Kommunikation erheblich verbessern und erleichtern, und zwar für Gäste ebenso wie für Touristikerinnen und Touristiker. Das fängt bei der allgemeinen Urlaubsplanung an und geht bis hin zu konkreten Fragen wie: ‚Hat die Hütte heute geöffnet?‘ oder ‚Sind noch Parkplätze frei?‘ Aktuell ist es für Hüttenbetreiberinnen und Hüttenbetreiber noch sehr umständlich und aufwändig, tagesaktuell über Öffnungszeiten zu informieren. Dementsprechend schwierig ist es für Gäste, diesbezüglich verbindliche Informationen zu erhalten. Ziel ist es hier etwa, eine digitale Infrastruktur zu schaffen, mit der die Gäste ihren Urlaub tagesaktuell planen und anpassen können.“

Mit dem Abschluss des Forschungsvorhabens muss der Prototyp noch in die Praxis umgesetzt werden. Diese Aufgabe wird künftig durch die Kompetenzstelle Digitalisierung in Waldkirchen erfolgen. Unter der Leitung der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH wird die Kompetenzstelle Ende 2020 ihre Arbeit aufnehmen.

Die Vision der BayernCloud: Branchenübergreifend. Bayernweit.

Die BayernCloud soll also vor allem kleinen und mittelständischen Betrieben die Möglichkeit bieten, Informationen und Ressourcen bereitzustellen und auszutauschen. Die Daten werden in der BayernCloud zusammengeführt und lassen sich dort zentral abrufen und weiterverarbeiten. Das System ist nicht statisch, sondern flexibel ausgerichtet und soll Open-Source-Technologien nutzen. So entsteht eine Art digitales Baukastensystem, das auch auf andere Branchen und Bereiche übertragen werden kann. Denn aus den Erfahrungen im Tourismus wurde und wird gelernt: Ziel des Projekts ist aus Forschungssicht, dass die Ergebnisse der Grundlagenforschung zukünftig auch in weiteren Domänen genutzt werden können. Denkbar wäre hier beispielsweise das Handwerk, ebenfalls eine Branche mit vielen kleinen Akteuren und verteilten Datenbeständen.

Mit der BayernCloud entsteht eine umfassende und innovative Plattform, die Datenflüsse branchenübergreifend und datenschutzkonform vernetzt und Bayern in seine digitale Zukunft führt. Im Allgäu hat sie bereits begonnen. Stimmen und Zitate

"Am fortiss erforschen wir neue Methoden zur Beherrschung verlässlicher und sicherer Software und Künstlicher Intelligenz und deren Einsatz in innovativen, software-intensivenProdukten und Diensten.  Schwerpunkte in der Anwendung sind zunehmend autonom agierende Systeme (z.B. autonome Flugtaxis), selbst-programmierende Roboter für den effizienten Einsatz in flexiblen Produktionssystemen sowie dezentral gesteuerte und intelligente  Versorgungs-Infrastrukturen (z.B. Smart Microsystems). Damit leisten wir einen zentralen Beitrag zur zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit des Hightech-Landes Bayern.“

Dr. Harald Rueß, fortiss GmbH

„Die BayernCloud wird kleinen und mittelständischen Betrieben Informationen bereitstellen und ihnen die Möglichkeit bieten, Daten auszutauschen. Denn Daten sind in vielen Fällen bereits vorhanden, aber dezentral und unzugänglich abgelegt. Der Tourismus dient als erstes Anwendungsfeld. Durch unseren flexibel ausgerichteten Systemaufbau und die Nutzung von Open-Source-Technologien entsteht ein digitales Baukastensystem, das selbstverständlich auch auf andere Branchen und Bereiche übertragen werden kann.“

Prof. Dr. Helmut Krcmar, TU München

„Es entsteht eine Referenzarchitektur – eine Art Blaupause – zum Aufbau einer Backend-Infrastruktur, mit der Daten zentral gebündelt, kategorisiert und verfügbar gemacht werden können, um diese für Apps und andere Anwendungen, wie Widgets, nutzbar zu machen.”Noman Schaffer, fortiss GmbH „Eine Destination-Marketing-Organisation muss sich zu einer Management-Organisation entwickeln. Datenmanagement spielt dabei eine zentrale Rolle. Mit der BayernCloud und einer offenen Dateninfrastruktur schaffen wir die Voraussetzung für den digitalen Wandel in Richtung Künstliche Intelligenz. So kann die BayernCloud als Basis für eine intelligente, auf Daten basierte Besucherlenkung funktionieren.“

Stefan Egenter, Marketingleiter Allgäu GmbH

„Mit   der   digitalen   Transformation   und   den   zunehmenden   technologischen Anforderungen, auf die sich die Tourismusbranche in der Zukunft einstellen muss, wächst die Bedeutung von Datenqualität und digitalen Datenströmen. Dabei ist sicherzustellen, dass die entsprechenden digitalen Informationsflüsse im Tourismus in   der   Zukunft   als   entscheidende   Grundlage   für   Innovationen   und   neue Geschäftsmodelle transparent und offen verfügbar sein sollen. Ziel der gemeinsamen Vision zur Nutzung entstehender Chancen ist der Aufbau einer offenen digitalen Dateninfrastruktur   im   Tourismus – der   BayernCloud –, bei   der   alle   touristisch relevanten   Informationen   durch   die   koordinierte   Zusammenarbeit   und branchenübergreifende Vernetzung der Akteure möglichst offen bereitgestellt werden. Es ist ein Aufruf an die Branche, sich aktiv an der Umsetzung einer offenen digitalen Dateninfrastruktur im Tourismus zu beteiligen.“

Sandra Angers, Hochschule Kempten

„Überfüllte Wanderwege, Parkplätze und sogar zugeparkte Straßenränder sind bei schönem   Wetter   an   bestimmten   Hotspots   keine   Seltenheit   mehr.   Eine funktionierende   BayernCloud   allerdings   kann   dem   entgegenwirken   und   eine Besucherlenkung mittels Echtzeitdaten ermöglichen, sodass Touristen von vornherein entscheiden können, ob sie die angebotenen – weniger ausgelasteten – Alternativen wahrnehmen möchten und nicht erst vor Ort womöglich „ihr blaues Wunder“ erleben. Gleichzeitig profitieren auch die unterschiedlichen Akteure – seien es Datenanbieter oder Datenzieher – da sich Organisation sowie Aufwand für die Bereitstellung relevanter Informationen aufgrund der gemeinsamen Datenpflege reduzieren.“

Jessica Anders, Hochschule Kempten

„Einen starken Anstieg an Gästen und den dadurch verbundenen Verkehr konnten wir nur an den zwei ersten Wochenenden nach der Corona-Lockerung Anfang Juni verzeichnen, und dieses auch nur regional punktuell. Danach hat sich die Situation auf das letztjährige Niveau eingependelt. Dieses Niveau ist hoch, aber grundlegend sollten wir uns alle bewusst sein, dass wir in unserer wunderschönen Region zu fast 100 Prozent vom Tourismus leben. Das beginnt an der Spitze bei infrastrukturellen Dienstleistern wie Hotels, Gaststätten, Bergbahnen und endet bei den Ärzten, Lehrern und z.B. einer riesigen Auswahl an Supermärkten in Oberstdorf. Geschaffen wird dieser extrem hohe Lebensstandard durch die Einnahmen von Nächtigungs- und Tagesgästen, ohne die diese luxuriöse Infrastruktur nicht haltbar wäre. Aber natürlich möchte der Gast bei uns ein erholsames und qualitativ hochwertiges Urlaubserlebnis genießen. Um diese Erholungsqualität hoch zu halten, sind eine Vielzahl von Maßnahmen notwendig. Einen Baustein hierzu sehe ich in der BayernCloud, die die Möglichkeiten der Digitalisierung in eine für den Gast anwendbare Datennutzung verwandelt. Ein weiterer wichtiger Baustein ist aber sicherlich der Ausbau und die Attraktivierung des öffentlichen Nahverkehrs für Einheimische.“

Jörn Homburg, Kleinwalsertal Bergbahnen

„Im Rahmen unseres Lebensraumkonzeptes Bad Hindelang 2030 engagieren wir uns für ein auch zukünftig attraktives und lebenswertes Bad Hindelang. Das Besondere ist, dass das Tourismuskonzept in das Lebensraumkonzept integriert wurde und nicht umgekehrt. So stehen wir als Gemeinde für einen natur- und sozialverträglichen Tourismus und für alle Urlaubsgäste für einen kostenlosen ÖPNV über die Gemeindegrenzen hinweg. Die BayernCloud könnte uns als Datendrehscheibe somit vollkommen neue Steuerungs- und Servicemöglichkeiten für alle unsere Gäste und Einheimischen bieten.“

Eric Enders, stv. Bürgermeister Bad Hindelang

„Die BayernCloud öffnet uns in Bad Hindelang aufgrund der Echtdaten vielfältige Möglichkeiten der Verkehrs- und Besucherstromlenkung und könnte uns in Zukunft vor allem helfen, unnötigen Parksuchverkehr zu vermeiden. Das wäre eine große Entlastung für Einheimische und Gäste, die wegen unserer ausgezeichneten Luft und unserer intakten alpinen Kulturlandschaft zu uns ins Naturschutzgebiet der Allgäuer Hochalpen kommen.“

Max Hillmeier, Kurdirektor Bad Hindelang

Fakten:

Pilotprojekt BaernCloud Tourismus

Start des Pilotprojekts: August 2018
Geplante Laufzeit: 3 Jahre
Partner des Pilotprojekts: fortiss GmbH, Allgäu GmbH, Hochschule Kempten, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH
BayernCloud

Das Forschungsprojekt in einem Satz: Die BayernCloud ist ein einzigartiges, skalierbares digitales Plattform-Ökosystem, das branchenübergreifend sowie branchenspezifisch vorhandene Prozesse optimiert und Synergien fördert, um vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen die Partizipation an der Digitalisierung zu ermöglichen.

Wann wurde das Forschungsprojekt gestartet:
2017
Von wem wurde es initiiert: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
Wie viel Geld steht für das Forschungsprojekt zur Verfügung: Das Wirtschaftsministerium stellt insgesamt 4 Mio. Euro zur Verfügung
Was ist die geplante Laufzeit: Der Anwendungsteil „BayernCloud Tourismus“ läuft offiziell bis 30.04.2021
Wer sind die Partner der BayernCloud: fortiss, Allgäu GmbH, BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH, Fraunhofer AISEC, Hochschule Kempten, hubermedia,  Outdooractive, ZD.B Zentrum Digitalisierung Bayern

Kennziffern zu fortiss GmbH

Wann wurde fortiss gegründet: 2008
Mitarbeiter*innen im Institut: 150
Standorte: 2
Laufende Projekte bei fortiss: 60
Forschungsschwerpunkte: Software- und Systems-Engineering. Robuste KI und Intelligente Infrastrukturen
Veröffentlichungen: 628 wissenschaftliche Publikationen sowie zahlreiche Studien und Whitepaper

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

fortiss GmbH
Guerickestr. 25
80805 München
Telefon: +49 (89) 3603522-0
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Entwicklung der Digitalisierung – DMSFACTORY klärt auf

Entwicklung der Digitalisierung – DMSFACTORY klärt auf

Die Digitalisierung beeinflusst fast jeden Lebensbereich, doch was der Begriff ursprünglich bedeutet, weiß heute keiner mehr so genau. Die DMSFACTORY beleuchtet Schritt für Schritt die Geschichte der Digitalisierung, gibt Einblicke in die Auswirkungen auf das Arbeitsleben und betrachtet die derzeitige Situation in Deutschland.

Von der Schreibmaschine über Scanner und Digitalkameras bis hin zu Internet und Smartphone – die Digitalisierung entwickelt sich rasend schnell. Passend dazu hat die DMSFACTORY bereits einen interaktiven Zeitstrahl veröffentlicht, der einige wesentlichen Meilensteine der Digitalisierung enthält: https://www.dmsfactory.com/geschichte-der-digitalisierung-zeitstrahl/.

Einfluss auf Privat- und Arbeitsleben
Die Digitalisierung hat ihr Ende jedoch längst noch nicht erreicht. Neue Geschäftsmodelle entstehen, Technologien und Softwarelösungen werden entwickelt, die allesamt Einfluss auf das Privat- und Arbeitsleben nehmen. Die Wirtschaft, die Arbeitswelt und das Kommunikationsverhalten entwickeln sich stetig weiter. Das Privatleben wird maßgeblich von Kommunikationstools, sozialen Netzwerken und Apps beeinflusst. In der Arbeitswelt sind Industrie 4.0, künstliche Intelligenz, Big Data und die Automatisierung von Prozessen wichtige Bestandteile geworden. All diese Entwicklungen haben den Alltag der Menschen grundlegend verändert. Trotz der vielen Vorteile, die aus diesen Innovationen resultieren, bringen sie auch Herausforderungen für die Gesellschaft und jeden Einzelnen mit sich. Diese Aspekte thematisiert die DMSFACTORY in ihrem jüngsten Blogartikel.

Digitalisierung in Deutschland
Ein Blick auf die Entwicklung der Digitalisierung in Deutschland in den letzten Jahren zeigt, dass die Akzeptanz und die Nutzung neuer digitaler Technologien weiter angestiegen sind. Bereits ein Großteil der landwirtschaftlichen Betriebe hat sie im Einsatz und auch der Mittelstand verzeichnet branchenübergreifend einen Anstieg des Digitalisierungsgrades. Hinsichtlich der Zukunft der Digitalisierung gibt die DMSFACTORY auch Aufschluss darüber, wie sich die Situation in Deutschland in den nächsten Jahren noch entwickeln kann. Die technischen Möglichkeiten, um selbst Vorreiter in Sachen Digitalisierung zu werden, sind bereits vorhanden – die deutschen Unternehmen müssen sich nur trauen, sie auch zu nutzen.

Über die DMSFACTORY Gesellschaft für integrierte Dokumenten-Management-Systeme mbH

Die DMSFACTORY GmbH ist ein IT-Lösungsdienstleister für das Gebiet Geschäftsprozessmanagement mit den Schwerpunkten Document Capture, Business Process Management (BPM), Dokumenten-Management (DMS) und Archivierung. Das Portfolio ist branchenneutral und richtet sich an nationale und internationale Unternehmen. DMSFACTORY ist Partner der Hyland, M-Files, Kofax, Abbyy und u.a. für die Softwareprodukte Saperion ECM, M-Files ECM, M-Files Online, Kofax Capture, Kofax Transformation Modules, Kofax TotalAgility und Abbyy FlexiCapture zertifiziert.

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Ansprechpartner:
Frederike Obländer
Leitung
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Berliner Lehrer treten mit einem Start-Up gegen die IT-Giganten Apple&Co im Rennen um die Digitalisierung für Schulen an

Berliner Lehrer treten mit einem Start-Up gegen die IT-Giganten Apple&Co im Rennen um die Digitalisierung für Schulen an

Obwohl eine Vielzahl von Schulen noch nicht an das schnelle Internet angebunden sind, werden zunehmend Mittel aus dem Digitalpakt für Tablets und Notebooks ausgegeben. Als Alternative dazu hat ein Berliner Start-Up eine neuartige und verblüffend einfache Lösung entwickelt, mit der sich private Mobilgeräte der Schüler*innen rechtssicher und sinnvoll im Unterricht einsetzen lassen. Rückenwind erhält das junge Unternehmen durch einen Berliner Investor und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), die das Projekt im Rahmen ihrer Kampagne ”nachhaltig.digital” seit 2019 fördert.[1] Welchen Beitrag Smartphones bei der Digitalisierung der Bildung leisten können, haben die Berliner Lehrerinnen und Lehrer nun eindrucksvoll gezeigt.

Smartphones –  Schlafende Riesen in der Bildungslandschaft

Smartphones sind auch im Schulalltag allgegenwärtig: 93% der Jugendlichen besitzen ein solches Gerät, 90% bringen es zur Schule mit.[2] Trotzdem werden Leistungsfähigkeit und Tauglichkeit der Geräte für den Unterricht weiterhin massiv unterschätzt. Wegen des anhaltenden Wettbewerbs mit Spielkonsolen verfügen Smartphones mittlerweile über sehr leistungsfähige Prozessoren. Zudem lassen sie sich über Bluetooth leicht mit einer vollwertigen Tastatur verbinden und über W-LAN an beliebige Displays anschließen. Auf ihrer Homepage zeigen die Berliner Lehrer*innen, wie man ein Smartphone für circa 60€ in ein Netbook verwandelt, um es so nahezu unbeschränkt im Unterricht einzusetzen.[3] Aber auch ohne Tastatur und externes Display lassen sich Smartphones in der Praxis gewinnbringend als grafischer Taschenrechner, Wörterbuch, Formelsammlung, Recherche- oder Quizz-Tool nutzen.

Der Einsatz von Privatgeräten ist ökonomisch wie ökologisch sinnvoll und sozial gerecht

Dabei hat der Einsatz privater Mobilgeräte zahlreiche positive Aspekte. Zunächst ist er aus ökonomischer Sicht sinnvoll, denn laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung kostet die Anschaffung von Schulgeräten den Steuerzahler jährlich rund 800 Millionen Euro.[4] Aber auch aus ökologischen Gesichtspunkten lohnt sich der Rückgriff auf Privatgeräte. „Wenn wir unser Ziel erreichen und in 30% aller Unterrichtsstunden Privatgeräte verwenden, sparen wir jährlich 30t Kupfer, 570kg Silber sowie 55kg seltene Erden“ schätzt Oliver Laux, Gründer des Projekts. Wohin der aktuell praktizierte Umgang mit Elektronik führt, lässt sich am Beispiel von Kobalt verdeutlichen.[5] Das für die Herstellung der Akkus benötigte Erz wird im Kongo unter katastrophalen Bedingungen und dem Einsatz von über 40.000 Kinderarbeitern gefördert. Aber auch die Entsorgung der kurzlebigen Endgeräte gestaltet sich schwierig. So fallen jährlich 50 Millionen Tonnen Elektroschrott an, von denen sich nur circa 20% fachgerecht entsorgen lassen. [6,7,8]

Das eigene Smartphones im Unterricht ganz ohne Ablenkung nutzen – Bring Your Own Device

Der Ansatz, durch den Rückgriff auf Privatgeräte die Anschaffung zusätzlicher Hardware zu minimieren, ist somit äußerst vernünftig – aber längst nicht neu. Besser bekannt unter „BYOD“, der Abkürzung für den englischen Ausdruck “Bring Your Own Device”, wird diese Idee bereits seit längerem ins Visier genommen. In der Praxis erwies sich jedoch die Gefahr der Ablenkung als größte Hürde. Bereits 2015 haben die britischen Forscher Beland und Murphy den negativen Einfluss einer ungeregelten Nutzung von Smartphones auf den Lernerfolg belegt. [9]

Zusammen mit IT-Spezialisten haben sich die Berliner Lehrer*innen in den vergangenen zwei Jahre diesem Problem gewidmet und die BYOD-Plattform „Smart-Learn“ entwickelt. Lehrer*innen können innerhalb der Plattform festlegen welche Webseiten oder Apps sie in ihrem Unterricht verwenden möchten. Während des Unterrichts läuft auf den Privatgeräten der Schüler*innen die kostenlose Smart-Learn App. Sie meldet dem System unter Berücksichtigung des Datenschutzes, ob das jeweilige Smartphone im Rahmen der festgelegten Regel benutzt wird. Dadurch behalten die Lehrer*innen den Überblick und können die Privatgeräte sogar in Prüfungssituationen einsetzen. Das System wird pünktlich zum neuen Schuljahr an den Start gehen und vielen Schulen eine schnelle und einfache Möglichkeit bieten, die Digitalisierung für ihren Unterricht voranzubringen.

Informationen

Homepage: https://smart-learn.online/

Video: https://youtu.be/H1PkH_YW_J8

Spendenkampagne “Smartphones für die Bildung”: https://www.kaputt.de/schulspende/

Nachweise

[1] Pressemitteilung DBU
[2] JIM Studie 2019 des MPFS
[3] Pressemitteilung Smart-Learn auf News4Teachers
[4] Pressemitteilung Bertelsmann-Stiftung "Finanzierung Schul-IT"
[5] Pressemitteilung BGR "Studie Kobaltabbau im Kongo"
[6] Statista "Erzeugung von Elektroschrott weltweit"
[7] http://ewastemonitor.info/
[8] https://globalewaste.org/
[9] Veröffentlichung der Studie von Beland und Murphy (2015)

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EDUMode Software GmbH
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Oliver Laux
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Zum Tag des Systemadministrators: Accellion macht Sysadmins das Leben leichter

Zum Tag des Systemadministrators: Accellion macht Sysadmins das Leben leichter

Zum Tag des Sysadmins bedanken sich Unternehmen traditionell bei ihren Sysadmins, um ihre Arbeit, die eher im Hintergrund abläuft in den Vordergrund zu stellen. Accellion, Anbieter der Enterprise Content Firewall zur Konsolidierung, Kontrolle und zum Schutz vertraulicher Kommunikation mit Dritten, hat sich nicht nur die Benutzerfreundlichkeit der Accellion-Plattform auf die Fahnen geschrieben, sondern macht gleichzeitig auch das Leben der Systemadministratoren leichter. 

„Die Accellion Plattform zum Schutz sensibler Daten und der Kommunikation über Unternehmensgrenzen hinweg zeichnet sich unter anderem durch eine sehr einfache und komfortable Bereitstellung, egal ob On-Premises, als Private oder Hybrid Cloud, aus und ist – ohne umfassendes Training – leicht zu administrieren“, erklärt Dipl.-Ing. Martin Nix, Senior Sales Engineer bei Accellion.

Die Lösung bietet LDAP- und Active Directory-Integration und kann problemlos in die bestehende Sicherheitsinfrastruktur (AV, ATP, SSO, DLP, SIEM und Multifaktor-Authentifizierung) eines Unternehmens integriert werden.

Die revisionssichere Protokollierung aller Vorgänge auf der Plattform und die daraus resultierende Kontrolle über Aufenthaltsort und den Versand sensibler Daten sind weitere Punkte, die das Herz eines Systemadministrators erfreuen dürften.

Der Private Cloud-Ansatz bietet den Vorteil, dass das Key-Management (bring-your-own-key) immer in den Händen des Unternehmens liegt.

Mit dem plattformübergreifenden Sicherheitsansatz – egal ob FileSharing, E-Mail-Sicherheit, Managed File Transfer, WebForms oder SFT – werden alle Datenströme automatisch gesichert, analysiert, kontrolliert und visualisiert.

Die Bereitstellung als gehärtete Virtual Appliance entspricht den höchsten Verschlüsselungsstandards und ist sowohl „pentested“ als auch „bug-bounty-approved“.

Policies lassen sich ad hoc über die gesamte Plattform ausrollen und durchsetzen. Ebenso können Mitarbeiter im Home-Office oder auf Reisen jederzeit mit in das Sicherheitssystem integriert werden. Unsichere WLAN-Verbindungen spielen somit keine große Rolle mehr. Mit den sicheren Mobile Apps wird das Firmen-Sicherheitsnetzwerk bis zum Aufenthaltsort des Mitarbeiters erweitert.

Die Einrichtung dauert in der Regel nur zwischen einer und vier Stunden, dann ist die Plattform produktiv und das bereitet nicht nur Sysadmins Freude, sondern lässt auch so manchen CISO aufatmen.

Über die Accellion GmbH

Die Enterprise Content Firewall von Accellion verhindert Datenschutzverletzungen und Compliance-Verstöße, die durch die Kommunikation mit Dritten und die damit verbundenen Risiken entstehen. Mit Accellion haben CIOs und CISOs die vollständige Transparenz, Compliance und Kontrolle über den Austausch von geistigem Eigentum, personenbezogenen Daten, Patienteninformationen und anderen sensiblen Inhalten über alle Kommunikationskanäle von Drittanbietern hinweg, einschließlich E-Mail, Datenfreigabe, Mobilgeräte, Business Applikationen, Microsoft Office Plugins, sichere Web-Formulare, sicherer Datenaustausch wie SFTP und automatisierte geschäftsübergreifende Workflows.

Accellion-Lösungen schützen mehr als 25 Millionen Endbenutzer in mehr als 3.000 Unternehmen und Regierungsbehörden weltweit, darunter KPMG, Latham & Watkins, Linde Gas, NHS, das National Institute for Standards and Technology (NIST) sowie Pfizer und die Paul Hartmann AG.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.accellion.com/de oder rufen Sie uns an unter +49 711 252861-0. Folgen Sie Accellion auf LinkedIn, Twitter und dem Accellion Blog.

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Löwen-Markt 5
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Ansprechpartner:
Martina Kunze
PR für Accellion
E-Mail: accellion@martinakunze.com
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Hurra, die Gäste kommen!

Hurra, die Gäste kommen!

  • Zufriedene Gäste: Immer die richtige Temperatur in Hotelzimmer und Ferienwohnung.
  • Wertvolle Zeit sparen: Ohne manuelle Überprüfung zur Wohlfühl-Temperatur.
  • Einfach loslegen: In wenigen Minuten einsatzbereit und flexibel erweiterbar.

Hinter Hoteliers und Besitzern von Ferienwohnungen liegen harte Wochen: Durch Corona konnten sie keine Gäste aufnehmen. Aber ihre Mietobjekte mussten sie trotzdem beheizen und mit den angestiegenen Temperaturen auch kühlen. Gerade wenn man viele Objekte verwaltet und alles selber regulieren muss, war das keine leichte Aufgabe. Ganz zu schweigen von Zeit und Kosten, die das manuelle Einstellen verursacht. Eine gute Lösung für Vermieter und Gäste gleichermaßen: Die automatisierte Heizungssteuerung von Conrad Connect, einer Tochter von Conrad Electronic. Sie sorgt automatisch für perfektes Wohlfühlklima für Gäste und senkt die Heizkosten von Vermieter um bis zu 30 Prozent.

Digital steuern – ganz ohne Knopfdruck

Klar ist: Wer in seiner Ferienwohnung ankommt, wünscht sich dort angenehme Temperaturen. Umgekehrt brauchen Heizung und Klimaanlage aber nicht auf Hochtouren zu laufen, wenn das Mietobjekt leer steht. Die Heizung ganz ausmachen oder die Gebäude bei über 30 Grad nicht zu kühlen, ist allerdings nicht nur unwirtschaftlich, sondern schadet auch den Objekten. Für den Vermieter hieß das bislang: Sie selbst oder die Mitarbeiter müssen alle Gebäude anfahren und die Thermostate von Hand in den gewünschten Betriebsmodus setzen. Beides kostet Zeit und damit Geld. Wie clever wäre es also, wenn man die Temperatur digital steuern könnte – ganz ohne einen Blick in den Buchungskalender?

Handelsübliche Technik trifft digitalen Kalender

Mithilfe der IoT-Plattform Conrad Connect können Vermieter die Heizungs- und Klimaanlagen ihrer Immobilie mit handelsüblicher Technik smart steuern. Hierfür stehen ihnen beispielsweise smarte Thermostate von Herstellern wie Devolo, Gigaset, Homematic IP, Honeywell, Innogy, Netatmo und Tado zur Verfügung, die allesamt auf der Conrad Sourcing-Plattform unter conrad.de erhältlich sind. Diese smarten Geräte können Vermieter dann auf der Conrad Connect-Plattform verknüpfen, die Geräte in einfachen Projekten miteinander verbinden und Automationsregeln erstellen.

Und so geht’s: Die Steuersoftware der Geräte wird über den ebenfalls mit Conrad Connect vernetzbaren Google Kalender und dem Buchungssystem oder einem CRM wie Salesforce verknüpft. Anhand der Belegungsdaten ist die intelligente Klimatechnik dann in der Lage, die Ferienwohnung vollautomatisch zu temperieren: Steht die Immobilie leer, aktiviert die Software einen Abwesenheitsmodus und schließt die Heizkörperventile oder drosselt die Klimaanlage. Kurz bevor dann die nächsten Mieter eintreffen, sorgen die Steuer-Algorithmen dafür, dass die Technik die Wohnung oder das Haus wieder auf Wohlfühltemperatur kühlt oder heizt.

Weitere Sensoren und Automatisierungen hinzuzufügen

Auch Geräte verschiedener Hersteller gemeinsam zu steuern, ist mit Conrad Connect problemlos möglich. Die Plattform hat Geräte, Services und Apps von über 100 Herstellern und Marken zur Auswahl. Vermieter können sich ihre Geräte individuell kombinieren und zu Projekten verbinden oder vorhandene Conrad Connect-Projektvorlagen für die Heizungssteuerung nutzen. Nach der Anmeldung auf conradconnect.de können sie das automatisierte Vermietungsmanagement und viele andere smarte Projekte für die Haussteuerung 14 Tage lang kostenlos testen. Danach kostet die Nutzung pro Monat ab 20 Euro netto – je nach Anzahl der eingesetzten Geräte.

Über Conrad Electronic SE

Einfache, schnelle und umfassende Beschaffung: Conrad Electronic steht seit 1923 für Technik und Elektronik und bietet auf conrad.de ein breites und tiefes Sortiment mit mehr als 6 Millionen Artikeln. Ob Technik-Basics, Spezialanwendung, passgenaue Services oder individuelle Lösungen: Technik- und Elektronikanwender können ihren kompletten technischen Bedarf über Conrads professionelle Sourcing Platform decken. Mit deutschlandweit 20 Filialen, Landesgesellschaften in 16 Ländern Europas und dem stetig wachsenden B2B Marketplace auf conrad.de ist das Familienunternehmen mit Sitz im oberpfälzischen Hirschau in Ostbayern einer der führenden Omnichannel-Anbieter für bequemes One-Stop-Shopping.

Führend ist Conrad auch bei der elektronischen Beschaffung. B2B-Kunden profitieren nicht nur von der persönlichen Beratung durch Key Account Manager, Inside Sales und Businessberater in den Filialen, sondern auch von individuell zugeschnittenen eProcurement-Lösungen. Sonderbeschaffung-, Angebots-, Smart Ordering- und Mietservice sowie Termin- und Abrufaufträge ergänzen das umfangreiche Bestell-Portfolio. Abgerundet wird das Angebot durch professionelle Lieferprozesse, zu denen unter anderem die 24-Stunden-Standard-Lieferung für Geschäftskunden, Click & Collect sowie die 2-Stunden-Express-Lieferung über die Conrad Filialen gehören.

Das Sortiment der Conrad Sourcing Platform umfasst Produkte führender Hersteller und starke Marken wie Voltcraft, Toolcraft, Tru Components, Renkforce, Speaka Professional, C-Control oder Makerfactory. Kalibrierung- und Rekalibrierung, ein Leiterplatten-Service für Kleinserien und Prototypen sowie der 3D-Druckservice – entweder online oder in den 3D-Print-Hubs in den Filialen vor Ort – unterstützen B2B Kunden bei der Optimierung ihrer Projekte. Conrad Connect, eine der führenden Internet of Things Projektplattformen ermöglicht außerdem die herstellerübergreifende Verknüpfung smarter Geräte, Apps und Services für Businessanforderungen und den privaten Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Conrad Electronic SE
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Telefax: +49 (9604) 4089-36
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Publitek
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Christina Bauroth
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Fax: +49 (9622) 304-323
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Die großen Trainingsevents zu Machine Learning und Python

Die großen Trainingsevents zu Machine Learning und Python

Kurzfassung: Vom 26. – 28. Oktober 2020 finden die Veranstaltungen ML Summit und Python Summit, präsentiert von der Entwickler Akademie, in München statt. Die Events bieten den Teilnehmer*innen 18 praxisnahe Workshops, die von 20 Expert*innen der Branche durchgeführt werden. Zusätzlich ist es möglich an drei Keynotes und zwei Abendveranstaltungen teilzunehmen.

Bei dem ML & Python Summit handelt es sich um zwei parallel stattfindende Trainingsevents zu Machine Learning und Data Science sowie der Programmiersprache Python. Das bedeutet: Wenn Teilnehmer*innen ein Event buchen, können sie ebenfalls die Workshops des anderen Summits besuchen! Somit erhält man ein umfangreiches Praxis-Wissen und Networking-Möglichkeiten in angenehmer Atmosphäre.

Entwickler*innen, Softwarearchitekten*innen, IT-Projektleiter*innen und Product Owner haben während der drei Workshoptage die Möglichkeit, sich tiefgehend mit den Details der Technologien, Tools und Sprachen zu beschäftigen.

Die Veranstaltungen finden vom 26. bis 28. Oktober 2020 in München statt und präsentieren insgesamt mehr als 18 Power Workshops, drei Keynotes mit topaktuellen Inhalten und zwei Abendveranstaltungen.

Der ML Summit besteht aus 12 halb- & ganztägigen Workshops mit Machine Learning Themen, begleitet von einer Auswahl hochkarätiger ML Expert*innen. So werden zum Beispiel Bereiche, wie Data Science, Neuronale Netzwerke mit Pytorch, Modellmanagement und ML-Workflow-Orchestrierung in den Workshops näher behandelt. Das gewonnene Know-How lässt sich anschließend optimal für die tägliche Arbeit und strategische Entscheidungen anwenden.

Bekannte Gesichter, wie Oliver Zeigermann (embarc), Dr. Christian Hidber (bSquare AG), Markus Harrer (INNOQ), Chi Nhan Nguyen (itemis), Jakob Karalus (Deloitte), Stefanie Fischer (Datanizing), Dr. Christian Winkler (Datanizing), Alexander Mester (WaveAccess), Vladimir Rybakov (WaveAccess), Kim Nena Duggen (embarc), Mark Keinhörster (codecentric AG), Özge Sahin (SciScry) und Matthias Niehoff (Codecentric AG), begleiten die Veranstaltung als Trainer*innen.

Auf dem Python Summit können Teilnehmer*innen bei 6 halbtägigen Workshops mitmachen. Sie lernen beispielsweise von Anton Caceres (Tech-5) wie man Asynchrone Web Apps mit Python zusammenbringt. Henning Schwentner (WPS – Workplace Solutions) bringt den Teilnehmer*innen Domain-driven Python näher und zeigt wie DDD als Basis für eine Architektur dienen kann. Zusätzlich erklärt David Asabina mehr über Deploying ML models mit Python. So können Entwickler*innen und Softwarearchitekten*innen, die sich für Python interessieren oder professionell mit damit arbeiten, eigene Projekte erfolgreich realisieren und umsetzen.

Interessenten erhalten hier einen kompletten Überblick über das Programm beider Events: https://ml-summit.de/…

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Mit Low-Code von OutSystems: Lindner Group legt den Grundstein für die digitale Baustelle

Mit Low-Code von OutSystems: Lindner Group legt den Grundstein für die digitale Baustelle

Wer im heutigen Wettbewerb bestehen will, kommt um die Digitalisierung seiner Prozesse nicht herum. Was jedoch, wenn die zuständigen IT-Teams keine freien Kapazitäten für die Modernisierung haben? Um ihr strategisches Projekt der „digitalen Baustelle“ trotzdem Realität werden zu lassen, setzt die Lindner Group, eines der führenden Bauunternehmen Europas, auf die Low-Code-Plattform von OutSystems. Diese soll es ermöglichen, zentrale Prozesse mit nur geringem Aufwand für die IT-Abteilung durch eigenentwickelte Anwendungen zu digitalisieren – von der mobilen Werkzeugverwaltung bis hin zur Umsetzung einer smarten Predictive-Maintenance-Funktion.

Um sein strategisches Digitalisierungsprojekt anzugehen, gründete der Spezialist für Innenausbau, Fassaden und Isoliertechnik aus dem bayerischen Arnstorf bereits 2015 ein eigenes Team unter dem Namen „Lindner digital“. Es bestand aus mehreren Fachanwendern rund um Business Analyst Matthias Jakisch und erhielt die Aufgabe, Konzepte für die Modernisierung der bestehenden Prozesse durch den Einsatz digitaler Technologien zu erarbeiten.

Zu diesem Zeitpunkt stieg der Backlog der internen Anwendungsentwicklung stetig an und es bestand eine Vielzahl an Projekten, die umgesetzt werden mussten. Die Kapazitäten waren allerdings begrenzt. Wartungen, Weiterentwicklungen und interne Prozessanpassungen verlagerten die Prioritäten. Matthias Jakisch erklärt: „Wir suchten daher nach einer Lösung, die auch IT-affinen Mitarbeitern die Software-Entwicklung ermöglicht. So begannen wir, uns mit Low- beziehungsweise No-Code-Plattformen zu beschäftigen.“

Auswahlprozess: Entwicklung ohne Grenzen

Die Wahl fiel zunächst auf die No-Code-Lösung eines Drittanbieters. „Dabei sind wir jedoch schnell an die Grenzen des Systems gestoßen“, erinnert sich Jakisch: „Die Lösung bot uns nicht die notwendige Freiheit, die Ideen zu realisieren, die wir für die Digitalisierung unserer Bauprozesse im Kopf hatten. So war beispielsweise eine Integration in unser ERP-System nicht möglich, da die dafür erforderlichen Schnittstellen fehlten.“ Das Projekt wurde daraufhin eingestellt – der Low-Code-Ansatz jedoch auf Wunsch der Geschäftsführung hin weiterverfolgt.

Im Rahmen eines Proof-of-Value, der schließlich mit OutSystems durchgeführt wurde, wurde deutlich, dass dessen Plattform tatsächlich in der Lage ist, die von Lindner geplanten Entwicklungen zu realisieren. Nach einem mehrmonatigen Test fiel die Entscheidung zugunsten des Low-Code-Anbieters.

„Was mir besonders an OutSystems gefällt, ist, dass sich die Lösung – falls erforderlich – auf einem sehr einfachen Niveau nutzen lässt, man bei Bedarf jedoch auch technisch geradezu beliebig in die Tiefe gehen kann. Damit können wir das Kompetenzniveau eines jeden unserer Anwender abbilden und unsere Ideen ohne Einschränkungen realisieren“, so der Teamleiter.

Erste Schritte: Digitale Apps für die digitale Baustelle

Bislang wurden fünf Mobil- bzw. Web-Anwendungen durch das Lindner-digital-Team und die Fachabteilungen konzipiert, die erste davon wird bereits im Tagesgeschäft genutzt. Mithilfe einer Web-Applikation entstand ein automatisiertes Monitoring in der Lindner Leuchtenfabrik. Eine Zeiterfassung pro Auftrag wurde in den Fertigungsprozess integriert, sodass Mitarbeiter die Arbeitszeit pro Fertigungsauftrag digital erfassen können und diese Informationen in den Fertigungsleitstand übertragen werden. So entfällt der händische Prozess, Stundenzettel zu schreiben und in den Fertigungsleitstand zu übertragen.

Als nächste Applikation ist eine mobile Werkzeugverwaltung geplant. Bei täglich ca. 1.500 Baustellen weltweit ist es essenziell, stets einen Überblick darüber zu haben, wo sich Werkzeuge aktuell befinden. Auch die Anwender auf der Baustelle sollen durch die digitale Verwaltung ihrer Werkzeuge entlastet werden.

Schließlich soll auch die Ressourcenplanung auf diese Weise unterstützt werden: „Durch die digitalen Informationen möchten wir eine Echtzeit-Übersicht erhalten, welche Maschinen sich an welchen Baustellen im Einsatz befinden – und wo sie eventuell gar nicht mehr gebraucht werden. Damit wären wir dann in der Lage, Baumaschinen nach Bedarf flexibel weiterzugeben und so die Effizienz unserer Bauprozesse deutlich zu erhöhen“, erklärt Jakisch.

Ausblick: Mit Low-Code zur smarten Wartung

Kurzfristig werden durch die Low-Code-Entwicklung viele kleine Geschäftsprozesse schnell abgelöst. Dutzende Checklisten sollen in Zukunft strukturierte Daten liefern, sodass diese weiterverwendet werden können. Dank Low-Code-Nutzung müssen hierzu keine teuren Ressourcen in der Entwicklung mehr in Anspruch genommen werden.

Mittelfristig will Lindner unter anderem den Industrie-4.0-Trend Predictive Maintenance mit Low-Code angehen. Bereits heute ist ein Großteil der Maschinen des Bauspezialisten in der Lage, Informationen über ihren Zustand zu melden. Dieser Datenpool soll zukünftig durch eine OutSystems-App ausgewertet und zur vorausschauenden Wartung genutzt werden. So soll die App Arbeiter auf der Baustelle beispielsweise benachrichtigen, wenn eine bestimmte Maschine bereits eine gewisse Stundenzahl im Einsatz war und deshalb gewartet oder ausgetauscht werden sollte.

Da die von Lindner genutzten Maschinen einen hohen Anschaffungswert haben, rechnet das Unternehmen durch die rechtzeitige vorausschauende Wartung und bessere Auslastung mit deutlichen Einsparungen, die durch den Einsatz der Low-Code-App erzielt werden können.

Über Lindner

Die Lindner Group ist in Europa führender Spezialist in den Bereichen Innenausbau, Fassaden und Isoliertechnik. Das Familienunternehmen verfügt über mehr als 55 Jahre Erfahrung im „Bauen mit neuen Lösungen“, der Entwicklung und Ausführung von individuellen und fortschrittlichen Projektlösungen, die Mehr.Wert bieten. Mit weltweit gut 7.500 Mitarbeitern betreibt Lindner vom bayerischen Arnstorf aus Produktionsstätten und Tochtergesellschaften in mehr als 20 Ländern.

Über OutSystems

Tausende von Kunden weltweit vertrauen OutSystems, der Nummer eins unter den Low-Code-Plattformen für die schnelle Anwendungsentwicklung. Entwickler mit einer ausgeprägten Liebe zum Detail haben jeden Aspekt der OutSystems-Plattform erstellt, um Unternehmen bei der Entwicklung von Anwendungen und damit bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen.

OutSystems ist die einzige Lösung, die die Leistungsfähigkeit der Low-Code-Entwicklung mit fortschrittlichen mobilen Funktionen kombiniert und die visuelle Entwicklung ganzer Anwendungen ermöglicht, die sich leicht in bestehende Systeme integrieren lassen.

Weitere Informationen finden sich unter www.outsystems.de sowie unter blog.outsystems.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OutSystems
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 505047213
http://www.outsystems.com

Ansprechpartner:
Marcus Wenning
Phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: outsystems@phronesis.de
Nadine Mörz
Phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: outsystems@phronesis.de
Andrea Ponzelet
OutSystems GmbH
Telefon: +49 (69) 505047213
E-Mail: andrea.ponzelet@outsystems.com
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novaCapta und ConVista schaffen gemeinsam neue Lösungen – Partnerschaft für hoch integrierte Lösungen auf Basis von SAP- und Microsofttechnologien

novaCapta und ConVista schaffen gemeinsam neue Lösungen – Partnerschaft für hoch integrierte Lösungen auf Basis von SAP- und Microsofttechnologien

Das im Oktober 2019 verkündete „Embrace“-Programm von SAP und Microsoft soll Kunden die Cloud-Migration und -adaption erleichtern und einen harmonisierten Ansatz für verschiedenste Technologie-Szenarien bieten. Mit der novaCapta Software & Consulting GmbH und der ConVista Consulting AG, beide mit Stammsitz in Köln, haben sich deshalb jetzt zwei hochspezialisierte Microsoft- bzw. SAP-Partner zusammengeschlossen, um künftig Projekte gemeinsam durchzuführen.

Mit Embrace stellen Microsoft und SAP umfassende Pakete mit einheitlichen Referenzarchitekturen und Roadmaps sowie Best Practices zur Verfügung. Sie sollen Unternehmen die schnelle Abbildung ihrer Anforderungen in der Cloud ermöglichen. Für die konkrete Projektumsetzung und Beratung braucht es dann erfahrende Partner: novaCapta ist mehrfacher Microsoft Gold-Partner, ConVista ausgezeichneter SAP Gold-Partner – beste Voraussetzungen, um Embrace zu leben und neue Lösungen für Kunden zu schaffen, die das Beste aus beiden Welten vereinen.

Bessere Integration der einzelnen Services

„Unsere Kunden profitieren durch Embrace von einem einfacheren Lizenzmodell, reduzierten Betriebskosten und vor allem von den vielen neuen Möglichkeiten der einfacheren Integration von Microsoft 365 und Azure mit SAP Prozessen.“, erklärt Dr. Thomas Schönemeier, Managing Partner der ConVista Consulting AG. „Gemeinsam mit der novaCapta können wir alle Prozess- sowie Technologiefragestellungen bestens abdecken und ganzheitlich beraten.“

„Für uns ist Embrace deutlich mehr als SAP on Azure. Geschäftsprozesse nahtlos miteinander zu verzahnen ist hier unser übergeordnetes Ziel.“, sagt Eric Chall, Geschäftsführer der novaCapta Software & Consulting GmbH. Am Beispiel Microsoft 365 wird dies deutlich: Die Stärken der Plattform liegen darin, Zusammenarbeit im Team mit Tools und Anwendungen möglichst intuitiv zu ermöglichen und verbessern. Die dort erarbeiteten Ergebnisse können dann wiederrum in strukturierte SAP-Prozesse umgewandelt und genutzt werden. „Wir können Microsoft, egal ob Azure Cloud Services, Individualentwicklung oder Low-Code-Anwendungen mit der Power Platform. Gemeinsam mit der ConVista können wir all das nun auch SAP-Kunden reibungslos zur Verfügung stellen.“

Das Beste aus beiden Welten

Durch ihre neue Partnerschaft sind novaCapta und ConVista in der Lage, Kunden eine skalierbare, integrierte Plattform für deren Kernprozesse bereitzustellen, die sie durch Cloud-Services wie KI, RPA oder IoT anreichern und auf der sie schnell agile Business-Anwendungen erstellen können. In diesem Zuge lassen sich auch bisherige Schattensysteme (Access, Excel, etc.) durch schnell designbare Low-Code-Anwendungen mit Hilfe von Microsoft Power Apps ersetzen. Es geht darum, den Kunden das Besten aus beiden Welten zu bieten und diese zu vereinen. Je nach Kundenszenarium und Ausgangsbasis gilt es, die passende Lösung zu finden. Es gibt einige Überschneidungen im Leistungsangebot von Microsoft und SAP. Hier werden die beiden Unternehmen ihr Know-how in einer Webinar-Reihe teilen und die Unterschiede und Stärken der Produkte herausarbeiten. Damit soll Licht in den Dschungel der SAP-Microsoft-Möglichkeiten gebracht werden.

Mit der Webinar-Reihe, Workshops und mit entsprechenden Trainingsangeboten werden novaCapta und ConVista Kunden und Interessenten auf ihrem Weg mitnehmen und ganz im Sinne der Embrace-Initiative die zukünftige Zusammenarbeit weiter ausbauen.

Über die novaCapta Software & Consulting GmbH

Die novaCapta Software & Consulting GmbH, Teil der TIMETOACT GROUP, realisiert seit vielen Jahren erfolgreich Lösungen für den Digital Workplace. Zum Kundenstamm zählen die in Deutschland und der Schweiz bedeutendsten Unternehmen, für die nationale und internationale Projekte umgesetzt werden. 2005 gegründet, zählt das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln inzwischen mehr als 130 Beschäftigte an verschiedenen Standorten in Deutschland und der Schweiz.  Auf Basis von Microsoft Azure, BizTalk, Office365 und PowerBI realisiert novaCapta Intranets, Kollaborationsportale, Business Intelligence-Lösungen, Individualanwendungen und vieles mehr. Die Dienstleistungspalette geht bei der novaCapta über den üblichen IT-Lifecycle hinaus: In den Projekten fließen kompetente Beratung, Kreativität und Technik zusammen. Die novaCapta setzt Lösungen um, die eine enge Vernetzung von Mitarbeitern, Partnern, Kunden und Märkten möglich machen. Ihre Kompetenz beweist novaCapta als einer von sechs offiziellen Premium Partnern der Microsoft Consulting Services. Darüber hinaus ist sie Microsoft Gold-Partner für verschiedene Disziplinen, unter anderem für Cloud Productivity.

Über die ConVista Consulting AG

Die ConVista Consulting AG ist eines der führenden Beratungshäuser im Bereich IT- und Business-Consulting. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz unterstützen wir unsere Kunden in der Optimierung ihrer Prozesse, Metho-den und Technologien. Gemeinsam setzen wir Geschäftsstrategien um und optimieren Prozesse via Softwareintegration und -entwicklung, basierend auf SAP-, Microsoft-, Java- und weiteren Technologien. Darüber hinaus übernehmen wir auch Aufgaben im Projekt-, Qualitäts- und Change Management.

Als Gold-Partner und Validated-Expertise-Partner der SAP SE sind wir international anerkannte Experten für die organisatorische und technische Integration von SAP-Software. Zusätzlich entwickeln wir als SAP-Software-Solution-and-Technology-Partner in Kooperation mit SAP weiterführende, auf die Anforderungen unserer Kunden zugeschnittene Lösungen und Add-ons.

Internationalisierung bedeutet für uns, Kunden auch über Grenzen hinweg konsequent zu begleiten. 1999 in Köln gegründet, sind wir heute mit rund 650 Mitarbeitern in 15 Standorten auf drei Kontinenten vertreten. Wir beraten weltweit Unternehmen aus der Versicherungs-, Finanz- und Energiewirtschaft sowie in den Sparten Telekommunikation, Automobil, Einzelhandel und weiteren Branchen. Mehr als 350 Kunden verteilen sich auf 22 Länder. Dazu zählen auch über zehn der Top-30-DAX-Unternehmen und 19 der Top-20-Versicherungsunternehmen in Deutschland. In 2019 erwirtschaftete die ConVista Consulting AG einen Umsatz von 93,5 Mio. Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ConVista Consulting AG
Im Zollhafen 15/17
50678 Köln-Rheinauhafen
Telefon: +49 (221) 88826-0
Telefax: +49 (221) 88826-199
http://www.convista.com

Ansprechpartner:
Bianca Rau
novaCapta Software & Consulting GmbH | Member of TIMETOACT GROUP
Telefon: +49 (221) 58919-343
E-Mail: b.rau@novacapta.de
Jennifer Kleemann
Marketing
Telefon: +49 221 88826-0
E-Mail: marketing@convista.com
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Die digitale Bestandsführung Software spart Zeit beim Suchen im Lager

Die digitale Bestandsführung Software spart Zeit beim Suchen im Lager

Ihre Servicetechniker führen Montagearbeiten bei Kunden durch? Ihre Mitarbeiter benötigen Material in der hauseigenen Fertigung? Sie kommissionieren Kundenaufträge und suchen die Handelsware im Lager zusammen? Dann ist es gut, wenn das benötigte Material in ausreichender Menge vorhanden ist. Nun kostet Material im Bestand bekanntermaßen Geld. Mit einer effizienten Bestandsführung schaffen Sie den Spagat zwischen benötigtem Material und zu viel Bestand und gebundenem Kapital.

Dabei greifen Sie auf den COSYS WebDesk in der Cloud zu, können Ihre Bestände einsehen und auch die Bestandshistorie also den Verlauf von Einlagerungen und Auslagerungen, die über die MDE App erfasst wurden.

Einlagerung und Auslagerung per MDE App erfassen

Smartphones sind heute tägliche Begleiter der Menschen. Auch in Betrieben werden die Helfer eingesetzt um etwa Kommunikationswege zu vereinfachen. Auf betriebseigene Smartphones lassen sich so MDE Apps von COSYS installieren, um z. B. den Warenzugang über das Modul Einlagerung zu erfassen. Dazu kann neben einer optionalen Beleg- oder Bestellnummer, eine Artikelnummer oder die Menge erfasst und dem Systembestand hinzugefügt werden.

Auch um komplexere Lagerstrukturen, etwa mit eigenen Service- und Auslieferungsfahrzeugen, zu erfassen bieten sich weitere COSYS Softwarelösungen an.

Auslagerungen, also Entnahmen, lassen sich ebenfalls mit optionaler Angabe einer Belegnummer, Auftragsnummer über Scan oder Eingabe der Artikelnummer und der Menge erfassen. Mittels MDE App wird bei der Erfassung der Artikelnummer auch eine Plausibilitätsprüfung durchgeführt und die Artikelbeschreibung angezeigt um Verwechslungen zu vermeiden und den Mitarbeiter zu unterstützen.

Erfahren Sie hier mehr zur mobilen Datenerfassung

Gesamtsystem

COSYS bietet für Ihre Bestandsführung ein Gesamtsystem aus COSYS Software Hardware sowie Services&Dienstleistungen wie Reparatur, After Sales inklusive Support und Verträge zum Lösungsbetrieb. Mit Lösungen aus einer Hand haben Sie einen zentralen Ansprechpartner, der Ihre Prozesse und Wünsche kennt.

Informieren Sie sich noch heute, besuchen unsere Webseite, schreiben uns oder rufen uns direkt an unter: +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

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Vertrieb
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