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Kein Radar für App-Traffic: die Probleme von Firewalls

Kein Radar für App-Traffic: die Probleme von Firewalls

Die Entwicklungen von Firewalls steht vor ganz neuen Herausforderungen. Verschiebungen in der Bedrohungslandschaft, ein dramatischer Anstieg in Anzahl und Komplexität von Technologien, mit denen System-Administratoren sich auseinandersetzen müssen, und nicht zu vergessen: eine Flut an Daten. Die modernen Firewalls können zwar heute weitaus mehr, doch auch viele sogenannte Next-Gen-Lösungen haben eine Problem: App-Traffic.

Eine kürzlich durchgeführte Befragung von IT-Administratoren  zeigt die Probleme derzeitiger Firewalls auf: Administratoren müssen sich sehr lange mit ihnen auseinandersetzen, um die für sie nötigen Informationen zu erhalten. Die derzeitigen Firewalls bieten keine adäquate Sicht in Bedrohungen und Netzwerk-Risiken an. Und: Sie sind so komplex, dass die vielen Funktionen gar nicht sinnvoll genutzt werden können.

Für die Netzwerk-Sicherheit bedeutet das noch einmal eine radikal neue Betrachtungsweise, denn sie muss:
    •    ermöglichen, dass Sicherheitssysteme zusammenarbeiten können
    •    einen vereinfachter und stromlinienförmiger Workflow schaffen und
    •    das enorme Datenvolumen sichten und nach Wichtigkeit identifizieren.

Problem 1: Komplexe Funktionen und mangelnde Integration von Sicherheitslösungen
Ursprünglich lieferten Firewalls basic Netzwerk-Pakete, die filterten und weiterleiteten, basierend auf Hosts, Ports und Protokollen. Die erzwangen quasi eine Grenze zwischen dem Netzwerk und dem Rest der Welt und patrouillierten an der Grenze. Sie waren effektiv darin, den Kontakt mit den Services auf den Computer und die Netzwerke zu limitieren, die Zugang zueinander haben mussten. Damit reduzierten sie auch die Angriffsfläche für Hacker und Schadsoftware von aussen.
Die heutigen Gefahren haben sich aber auf die Bereiche verlagert, die Firewalls mit ihrer Funktionalität gar nicht schützen können: Sicherheitslücken in Apps und auf Servern, oder mit Hilfe von Emails oder Webseiten, Datenverluste und der Notwendigkeit, die Netzwerk-Performanz zu optimieren.

Natürlich hat sich auch das Können von Firewalls verbessert. Die Verschiebung der Bedrohungen von Ports und Netzwerkprotokollen zu Applikationen und dem Nutzer selbst hat eine neue Kategorie von Netzwerkschutz hervorgebracht, die so genannten next-generation Firewalls. Sie verfügen über tiefgreifende Überwachungsfunktionen für verschlüsselten wie unverschlüsselten Datenverkehr, Schutz vor Netzwerkeindringlingen, App-Kontrolle und nutzerbasierten Strategien. Die SysAdmins können VoIP Traffic oder CRM Software über Streaming-Medien priorisieren oder Nutzer von peer-to-peer Datenaustausch- Applikationen blockieren oder identifizieren.

Problem 2: 60 Prozent von App-Traffic bleibt unidentifiziert laut Sophos Umfrage
Diese Art der Kontrolle basiert auf der Fähigkeit der Firewall, Apps erfolgreich zu identifizieren mithilfe von Mustern und Signaturen. Doch manche Apps ändern ihre Muster permanent, um das Sicherheitssystem zu umgehen. Andere bleiben unentdeckt durch Verschlüsselung oder Maskierung zum Beispiel als Web-Browser. Die Signatur-Erkennung kann auch dann fehl schlagen, wenn eine App upgedated wird und das Traffic-Muster sich ändert. Auch die next-gen Firewall kann den Traffic aus Applikationen größtenteils nicht einordnen und kontrollieren, weil die schlichtweg den App-Datenverkehr gar nicht erkennt. Der Traffic erscheint als HTTP, HTTPS, TLS oder anderen nicht hilfreichen Kategorien, die man dann in seinem App-Kontrollreport vorfindet.

Sophos führte kürzlich eine Umfrage in mittelgroßen Unternehmen durch, um herauszufinden, wie hoch der Anteil an Datenverkehr ist, der unidentifiziert und damit unkontrolliert bleibt. Fast 70 Prozent der Befragten setzen eine next-gen Firewall oder UTM mit App-Bewusstsein ein. Im Durchschnitt sind 60 Prozent des Traffic unerkannt. Mehr noch: viele Unternehmen gaben an, dass bis zu 90 Prozent ihres App-Traffic unidentifiziert bleibt.
Die Mehrheit der Befragten (82 Prozent) zeigte sich ernsthaft besorgt über diese Ergebnisse.

Die Studie von Sophos gibt aber noch mehr preis: Die Apps, die den Befragten am meisten Sorgen bereiteten, weil sie entweder eine große Sicherheitsschwachstelle sind oder gegen Vorschriften verstoßen könnten, durch unangemessenen oder illegalen Inhalt oder  Bandbreitenverlust:
    •    Instant Messanger und Konferenz-Apps wie Skype und Team Viewer
    •    BitTorrent und andere peer-to-peer Clients
    •    Proxy und Tunnel Clients wie Ultrasurf, Hotspot Shield und Psiphon
    •    Spiele und deren Plattformen wie Steam

Wie sieht die Lösung aus?
Netzwerk-Sicherheit benötigt einen neuen Denkansatz: die Integration komplexer Technologien und eine neue Generation von Firewalls, die die bestehenden Probleme der aktuellen Firewalls bei ihrer Entwicklung berücksichtigt und die sich mit den neuen Bedrohungen auseinandersetzt. Sophos hat genau diesen Schritt mit Synchronized App Control bei seiner XG Firewall gemacht und verschafft Klarheit und Kontrolle über den gesamten Anwendungsverkehr im Unternehmensnetzwerk. Synchronized App Control identifiziert automatisch alle unbekannten Programme, in dem sich Endpoint und Firewall intelligent untereinander austauschen. So können unerwünschte Anwendungen einfach blockiert bzw. unterstützte Anwendungen priorisiert werden

Mehr Informationen zu dem Thema gibt es in dem englischen White Paper „Keep your network under control“.

Über die Sophos Technology GmbH

Sophos ist führender Anbieter von Endpoint- und Network-Security-Lösungen der nächsten Generation. Als Pionier der Synchronized Security entwickelt Sophos sein innovatives Portfolio an Endpoint-, Netzwerk-, Verschlüsselungs-, Web-, E-Mail- und mobilen Security-Lösungen, die miteinander kommunizieren. Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Lösungen von Sophos mit hervorragendem Schutz vor anspruchsvollen Bedrohungen und Datenverlust. Sophos Produkte sind exklusiv über den weltweiten Channel mit mehr als 26.000 registrierten Partnern erhältlich. Sophos hat seinen Hauptsitz in Oxford, Großbritannien, und wird an der Londoner Börse unter dem Symbol "SOPH" öffentlich gehandelt. Weitere Informationen unter www.sophos.de

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PowerFolder Version 11.5 veröffentlicht

PowerFolder Version 11.5 veröffentlicht

Mit der Version 11.5 hat die dal33t GmbH ein weiteres Update ihrer bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder veröffentlicht – das letzte vor dem Sprung auf die Version 14. Neben Bugfixes bietet die Version 11.5 auch Verbesserungen beim Login und bei der Authentifizierung.

Die Düsseldorfer dal33t GmbH hat das Service Pack 5 für die Version 11 ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder veröffentlicht. Eines der wichtigsten neuen Features ist der zentrale Login in einer Föderation, wie etwa die deutsche.hochschul.cloud. Befinden sich zum Beispiel verschiedene PowerFolder-Dienste in einem föderativen Netzwerk, können sich die Nutzer – bei vollem Funktionsumfang – über einen beliebigen Dienst anmelden und werden dann automatisch an ihren Heimatdienst weitergeleitet. Das neue Feature wurde sowohl in die Clients als auch in die Mobile-Apps von PowerFolder integriert.

Überhaupt legt das Update auf die Version 11.5 großen Wert auf die Integration herstellerübergreifender, neutraler Protokolle – Stichwort "Interoperabilität". So erlaubt es das jetzt integrierte Open Cloud Mesh (das vom CERN weiterentwickelt wurde und aktuell dort auch genutzt wird), zwischen den Diensten innerhalb der Föderation zu kommunizieren; außerdem wurde auch die Möglichkeit der externen Authentifizierung via OAuth 2 geschaffen – und damit die Möglichkeit, Drittsoftware den Zugriff auf die Daten zu erlauben.
Zu den weiteren Verbesserungen gehört die Erhöhung der maximalen LDAP-Verbindungen. Bugfixes gibt es u.a. bei der versehentlichen Duplizierung von Verzeichnissen.

Noch im ersten Quartal 2018 wird dann der Sprung gleich auf die Version 14 vollzogen; mit dem ungewöhnlich großen Schritt will man den zahlreichen weitreichenden Neuerungen – wie der komplett neu gestalteten Nutzeroberfläche („Picasso“) oder der Integration von „D2D Connect“ (einer direkten Verbindung mobiler Endgeräte zwecks sicherer Synchronisation von Daten) – Rechnung tragen.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

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Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto startet ab sofort die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto startet ab sofort die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Inspirierend. Lebendig. Digital. Das Warten hat ein Ende: ab sofort können sich innovative Unternehmen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 bewerben. Die Initiative Mittelstand begibt sich auf die Suche nach innovativen IT-Produkten und –Lösungen, die dem Mittelstand einen Mehrwert bieten.

Ein neues IT-Zeitalter ist angebrochen: Inspirierend. Lebendig. Digital. Dem Mittelstand kommt dabei eine besonders hohe Bedeutung zu. Denn es sind vor allem mittelständische Unternehmen, welche die Digitalisierung vorantreiben. Die Initiative Mittelstand unterstützt deshalb mittelständische Unternehmen und begibt sich seit 2004 jährlich auf die Suche nach innovativen IT-Produkten und –lösungen, die dem Mittelstand einen Mehrwert bieten.

Ab sofort können sich Unternehmen jeder Größe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfach, schnell und kostenfrei für den populären INNOVATIONSPREIS-IT bewerben. Nachdem die eingereichten Produkte und Lösungen einen ersten Qualitätscheck überstanden haben, werden sie anschließend einer unabhängigen Fachjury präsentiert und von dieser unter maximaler Objektivität beurteilt. Die wichtigsten Bewertungskriterien sind der Innovationsgehalt sowie der Nutzen für den Mittelstand.

In 38 Kategorien wird es jeweils einen Sieger geben. Von Apps, über E-Commerce bis hin zu Wissensmanagement werden alle Bereiche moderner IT abgedeckt. Eine vollständige Liste aller Kategorien finden Interessierte unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2018/kategorien.html. Außerdem gibt es zwei Sonderauszeichnungen für Österreich und die Schweiz. Die Sieger erhalten ein Zertifikat, ein Signet sowie einen Pokal. Mit einem umfangreichen Marketingpaket können sie ihr innovatives Produkt außerdem einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Die Bewerbungsphase läuft bis 28.März. Knapp zwei Wochen später, am 10. April findet dann online die Siegerehrung und Preisverleihung statt. Getreu dem Motto Inspirierend. Lebendig. Digital. werden die Sieger über das große Mediennetzwerk der Initiative Mittelstand bekannt gegeben. Den Siegern bietet sich anschließend die Möglichkeit, ihren Sieg auf Messen wie der CeBIT sowie bei Interessenten und Kunden vorzustellen.

Auch andere innovative Bewerberfirmen können vom breiten Kommunikationsnetzwerk der Initiative Mittelstand profitieren. Mit ein bisschen Glück gelangt auch ihr Produkt an die Öffentlichkeit.

Weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2018

Über Initiative Mittelstand (Huber Verlag für Neue Medien GmbH)

Die Initiative Mittelstand ist eine Interessengemeinschaft aus Branchenkennern, Experten und Wissenschaftlern. Sie informiert über aktuelle Trends, Lösungen und Technologien aus und für den Mittelstand. Als Sprachrohr des Mittelstands sorgt sie außerdem dafür, dass die Unternehmen sowie ihre innovativen Produkte und Leistungen einer breiten Öffentlichkeit bekannt werden.

Seit 2004 prämiert die Initiative einmal im Jahr zur CeBIT besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem renommierten INNOVATIONSPREIS-IT – von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zu Wissensmanagement. Alle Einreichungen werden von einer unabhängigen Fachjury bewertet, für maximale Objektivität!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Initiative Mittelstand (Huber Verlag für Neue Medien GmbH)
Lorenzstr. 29
76135 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 15118-0
Telefax: +49 (721) 15118-11
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Zahlreiche Vorregistrierungen für INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Zahlreiche Vorregistrierungen für INNOVATIONSPREIS-IT 2018

Seit Beginn der Vorregistrierungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 haben sich bereits mehrere hundert Bewerberfirmen registriert. Zum 15. Mal verleiht die Initiative Mittelstand den INNOVATIONSPREIS-IT. Der Preis wird an diejenigen Unternehmen mit den innovativsten IT-Lösungen für mittelständische Unternehmen verliehen. Ab 9. Januar beginnt das offizielle Bewerbungsverfahren.

Es ist bereits das 15. Mal, dass der INNOVATIONSPREIS-IT vergeben wird. Mehrere hundert Registrierungen seit Beginn der Vorregistrierungsphase zeigen, dass der INNOVATIONSPREIS-IT nicht nur an Bekanntheit, sondern auch an Beliebtheit zugenommen hat. Unternehmen haben weiterhin die Möglichkeit, sich vorab kostenlos unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2018/voranmeldung.html für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 zu registrieren.

Sobald die Vorregistrierungsphase abgeschlossen ist, beginnt ab 9. Januar die offizielle Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018. Der von der Initiative Mittelstand ins Leben gerufene Förderpreis kürt jährlich Unternehmen mit besonders innovativen Produkten und Lösungen für den Mittelstand. Unternehmen jeder Größe können sich für den INNOVATIONSPREIS-IT bewerben und ihre selbst entwickelten, innovativen, für den Mittelstand geeigneten IT-Lösungen präsentieren. Die besten Innovationen aus insgesamt 38 Kategorien erhalten eine Auszeichnung. Zu den Kategorien gehören beispielsweise Apps, E-Learning, und Wissensmanagement. Eine vollständige Liste finden Interessierte unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2017/kategorien.html. Was bei der Bewertung zählt, ist der Innovationsgehalt und Nutzen, den die eingereichte Lösung dem Mittelstand bietet.

Alle ausgezeichneten Unternehmen erhalten ein Zertifikat, ein Signet sowie einen Pokal. Um ihr ausgezeichnetes, innovatives Produkt entsprechend präsentieren zu können, bekommen sie außerdem ein umfassendes Marketingpaket. Auch alle anderen teilnehmenden Unternehmen profitieren während des INNOVATIONSPREIS-IT von den Kommunikationsleistungen zum Förderpreis. Damit werden die vielfältigen Innovationen der unterschiedlichen Unternehmen einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht.

Weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT finden Interessierte unter http://www.imittelstand.de/innovationspreis-it/2017.

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Seit 2004 prämiert die Initiative einmal im Jahr zur CeBIT besonders innovative Produkte und Lösungen für den Mittelstand mit dem renommierten INNOVATIONSPREIS-IT – von Apps über E-Commerce und IT-Security bis hin zu Wissensmanagement. Alle Einreichungen werden von einer unabhängigen Fachjury bewertet, für maximale Objektivität!

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AV-Test: G DATA Mobile Internet Security erzielt perfektes Ergebnis

AV-Test: G DATA Mobile Internet Security erzielt perfektes Ergebnis

Das Institut AV-TEST hat im aktuellen Vergleichstest 21 Sicherheitslösungen für Android untersucht. Bei diesen Tests müssen sich die Security-Apps gegen realistische Szenarien und aktuelle Bedrohungen behaupten. G DATA Mobile Internet Security erzielte erneut ein Spitzenergebnis und erkannte 100 Prozent der eingesetzten Schadprogramme. Auch für die einfache Handhabung und die nützlichen Zusatzfunktionen erhielt die mobile Sicherheitslösung des Bochumer IT-Security-Herstellers die volle Punktzahl. Mit 13 von 13 möglichen Punkten erreicht G DATA Mobile Internet Security die Top-Platzierung.

Testdetails

  • Getestete Sicherheitslösungen: 21, darunter G DATA Mobile Internet Security
  • Plattform: Android
  • Zeitraum: November 2017
  • Durchgeführt von AV-Test

Android-Bedrohungslage steigt
Im aktuellen Vergleichstest von AV-Test erkannte G DATA Mobile Internet Security lückenlos alle eingesetzten Schädlinge ohne jede Falschmeldung. Der aktuelle Vergleich belegt, dass ein Basis-Schutz nicht ausreicht und nur umfassende Sicherheitslösungen für einen perfekten Schutz sorgen. Die G DATA Sicherheitsexperten entdecken im Durchschnitt alle 10 Sekunden eine neue Malware für das Android-Betriebssystem. Allein in den ersten drei Quartalen 2017 zählten die Analysten im aktuellen Mobile Malware Report 2.258.387 neue Schad-Apps.

Effektiver Schutz für Smartphones und Tablets
G DATA Mobile Internet Security bietet einen zuverlässigen Rundumschutz für mobile Endgeräte mit Android-Betriebssystem. Neben dem Schutz vor Schädlingen, riskanten Apps und Gefahren beim mobilen Surfen, sichert die smarte Security-App Nutzer auch gegen die fatalen Folgen eines Geräteverlustes oder Diebstahls ab: Smartphones können geortet oder auch alle darauf gespeicherten Daten aus der Ferne gelöscht werden, um sie vor dem Zugriff durch Dritte zu schützen.

Key-Features

  • Sicherheit vor Phishing- und gefährlichen Webseiten durch cloud-basierte Erkennung
  • Schutz vor gefährlichen Apps: Die App-Kontrolle prüft die Berechtigungen von Anwendungen und warnt vor neugierigen Apps
  • Schutz vor Android-Schädlingen: Durch die Cloud-Anbindung entdeckt der ressourcenschonende Advanced-Scan alle Schadprogramme und ist dabei immer auf dem neuesten Stand
  • Individueller SMS- und Anruffilter gegen Werbeanrufe & Co.
  • Schutz vor Geräteverlust und Diebstahl: Sollte das Smartphone oder Tablet verloren gehen, können alle darauf gespeicherten Daten gelöscht, das Gerät gesperrt oder geortet werden.
  • Umfangreiche, konfigurierbare Kindersicherung, damit auch der Nachwuchs des Mobilgerät nutzen kann
Über die G DATA Software AG

IT Security wurde in Deutschland erfunden: Die G DATA Software AG gilt als Erfinder des AntiVirus. Das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen hat vor mehr als 30 Jahren das erste Programm gegen Computerviren entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von IT-Security-Lösungen.
Testergebnisse beweisen: IT Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten. Seit 2005 testet die Stiftung Warentest Internet Security-Produkte. In allen zehn Tests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA die beste Virenerkennung. In Vergleichstests von AV-TEST demonstriert G DATA regelmäßig beste Ergebnisse bei der Erkennung von Computerschädlingen. Auch international wurde G DATA Internet Security von unabhängigen Verbrauchermagazinen als bestes Internetsicherheitspaket ausgezeichnet – u.a. in Australien, Belgien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und den USA.
Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G DATA Security-Lösungen sind weltweit in mehr als 90 Ländern erhältlich.
G DATA ist Lösungspartner der Microsoft Cloud Deutschland und ist als einziger Antiviren-Hersteller mit einer speziell auf die Azure-Architektur abgestimmten Managed Endpoint Security vertreten.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Christian Lueg
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-160
E-Mail: christian.lueg@gdata.de
Dominik Neugebauer
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-610
E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
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40 iPads gespendet – USU fördert digitales und vernetztes Lernen

40 iPads gespendet – USU fördert digitales und vernetztes Lernen

40 Jahre – 40 iPads. Im Rahmen ihres 40jährigen Firmenjubiläums hat die USU der Möglinger Hanfbachschule 40 iPads der neuesten Generation im Gesamtwert von 20.000 € gespendet. Ab Januar profitieren die über 600 Schüler der Ganztagesschule von neuen flexiblen Möglichkeiten des digitalen Lernens.

„Durch die großzügige USU-Spende eröffnen sich für uns neue Möglichkeiten, Unterrichtsthemen interaktiv und farbig zu gestalten. Wir haben uns für den Einsatz von iPads entschieden, da diese mit dem Einschalten sofort nutzbar sind, leicht und mobil in jedem Raum verwendet werden können und mit einer Akkulaufzeit von 10 Stunden auch dem Alltag in unserer Ganztagsschule gewachsen sind. Die Schüler können auf eine Vielzahl von Lern-Apps und -Videos zugreifen, im Internet recherchieren und eigene Inhalte erstellen. Das iPad dient aber auch als Kamera, Taschenrechner oder Diktiergerät. Es lassen sich leicht Lerngruppen bilden oder man kann sich zu fächerübergreifenden Themen austauschen“, freut sich Eberhard Schober, Rektor der Hanfbachschule.

„Die technische Unterstützung der Gemeinschaftsschule durch die USU flankiert den derzeit entstehenden Neubau, der im September 2018 abgeschlossen sein wird. Durch ein leistungsfähiges WLAN im kompletten Schulgebäude kommt die Stärke der nun angeschafften mobilen digitalen Endgeräte erst richtig zur Geltung“, ergänzt Rebecca Schwaderer, Bürgermeisterin von Möglingen.

„Der Umgang mit Informationstechnologien ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und muss daher früh beginnen. Die größte Änderung in der Schule der Zukunft ist sicherlich der schnelle wie selbstverständliche Zugriff auf Informationen aus dem Internet und die damit verbundenen Kommunikationsmöglichkeiten. Mit unserem Engagement möchten wir die Gemeinschaftsschule an unserem Hauptsitz Möglingen konkret dabei unterstützen, das so wichtige digitale und vernetzte Lernen zu fördern“, so Bernhard Oberschmidt, Vorsitzender des Vorstandes der USU-Gruppe.

„Die iPad-Initiative ist Teil unseres sozialen Engagements für die Region“, erklärt USU-Vorstand Dr. Benjamin Strehl. „So finanzieren wir beispielsweise Reittherapien für ADHS-Kinder in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Möglinger Furtbachschule. Auch das Gymnasium der Nachbargemeinde Asperg profitiert durch eine Partnerschaft mit USU vom Austausch in den Bereichen Wirtschaft und Marketing oder durch ein regelmäßiges Bewerber-Training.“

Über die USU Software AG

Die USU-Gruppe ist der größte europäische Anbieter für IT- und Knowledge Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU AG gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., BIG Social Media GmbH, EASYTRUST SAS, LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie unitB technologies GmbH zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Der Kompetenzbereich IT Management unterstützt Unternehmen mit umfassenden ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- & Enterprise Servicemanagement. Kunden erhalten mit USU-Lösungen eine Gesamtsicht auf ihre IT-Prozesse sowie ihre IT-Infrastruktur und sind in der Lage, Services transparent zu planen, zu verrechnen, zu überwachen und aktiv zu steuern. Im Bereich Software-Lizenzmanagement gehört USU dabei zu den führenden Herstellern weltweit.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt USU die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleistungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Portfolio in diesem Bereich wird durch Systemintegration, individuelle Anwendungen und Lösungen für Industrial Big Data komplettiert.

Weitere Informationen: https://www.usu-software.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
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Mieter-App: cunio baut Funktionsumfang für Hausgemeinschaften aus

Mieter-App: cunio baut Funktionsumfang für Hausgemeinschaften aus

cunio erweitert mit einem Update den Leistungsumfang seiner App zur besseren Vernetzung von Hausgemeinschaften. So können nicht nur die verschiedenen Mieter sondern ab sofort auch Familienmitglieder oder Wohngemeinschaften untereinander über die Mieter-App chatten und eigene Aufgabenpläne erstellen. Ebenso wurden E-Mail als Kontaktkanal zum Vermieter integriert wie auch die Einladungsoptionen zur Einbindung möglichst aller Mieter erweitert. Ergänzend dazu steht ein kostenloses Starter Kit mit Info-Plakat, Türhänger und Fahrradsattelbezüge zur Verfügung, um auch Vorort auf die neue digitale Hausgemeinschaft aufmerksam zu machen. Somit festigt cunio seine Position als App für Mieter, die einerseits einen verbindlichen Kommunikationskanal mit ihrem Eigentümer suchen und andererseits untereinander die Nachbarschaft fördern möchten.

Dass die cunio Mieter-App das Bedürfnis von Hausgemeinschaften nach besserer Organisation und Kommunikation erfüllt, belegt die positive Zwischenbilanz – cunio CEO Dr. Erik Boska: "Der Netzwerkeffekt greift. Mieter laden andere Mieter und ihren Vermieter und Vermieter ihre Mieter zur Nutzung ein. Und das mit beeindruckender Geschwindigkeit – mehr als 2.000 Nutzer sind seit Launch der App vor etwas über einem Monat bereits registriert." Auch mit dem Feedback daraus hat cunio diese nun weiter an die Anwenderanforderungen angepasst.

So wurde im App-Update die Kommunikation für Schadensmeldungen weiter verbessert. Zusätzlich zum 1:1-Chat können Mieter entstandene Schäden jetzt auch via E-Mail aus der App heraus an den Vermieter übermitteln. Die Erweiterung garantiert somit eine zuverlässige Zustellung, auch wenn der Vermieter die Mieter-App noch nicht in seine Abläufe integriert hat. Als visuellen Beleg lassen sich Schadensmeldungen dazu ebenfalls mit Bildern, Videos und Tags ausstatten. Das Haus und dessen Sicherheit betreffende Mängel können ab sofort von der Hausgemeinschaft über den neuen Bereich "Gebäudestruktur" eingereicht und zentral eingesehen werden. Sämtliche Beteiligten sehen so auf einen Blick, ob ein Schaden bereits kommuniziert und behoben wurde. Bei mieterspezifischen Problemen, wie z.B. einem defekten Türschloss, kann die Anfrage auf "privat" geschaltet werden, damit Persönliches persönlich bleibt.

Der App-Menüpunkt "Services", der die Aufgabenverteilung für z.B. Treppenhausreinigung oder Schneeschippen regelt, kann mit dem neuen Update jetzt auch familienintern genutzt werden. So lassen sich damit unter anderem Einkauflisten erstellen, austauschen, herzen und mit einem Termin versehen wie auch nach Erledigung abschließen. Gleichfalls dient der Bereich Wohngemeinschaften zur einfachen Erstellung und übergreifender Verfügbarkeit von Einkaufs-, Küchen- und Putzdiensten. cunio wird damit zur digitalen Pinnwand auch für die eigene Wohnung.

Ebenso weiterentwickelt wurden die Einladungsfunktion zur Aktivierung weitere Mieter oder des Vermieters: Integriert sind dafür jetzt sämtliche gängige Kommunikationskanäle, darunter Facebook, WhatsApp sowie SMS und E-Mail. Zur weiteren Unterstützung können Mieter zudem das kostenlose cunio Starter-Kit anfordern. Dies enthält ein Informationsplakat für den Hausflur wie auch Türhänger und Fahrradsattelüberzüge. Der Vorteil von cunio: Je mehr Bewohner die cunio-App nutzen, desto reibungsloser und harmonischer gestalten sich das Zusammenleben und die Aufgaben-Organisation in Hausgemeinschaft.

Download der neuen cunio Mieter-App-Version:

– Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
– Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cunio.tenant

Über die cunio Technologies GmbH

cunio Technologies mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und betreibt eine Plattform für Mieter und Vermieter von Wohnimmobilien mit web- und app-basierter Vernetzung sämtlicher Stakeholder. Gründer ist Dr. Erik Boska. Der promovierte Bauingenieur startete seine Karriere als Projektmanager bei der Ed. Züblin AG und blickt auf weitere berufliche Stationen u.a. als Director Development & Technical Asset Management der noctua real estate zurück.

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cunio Technologies GmbH
Platz der Einheit 2
60327 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 153229-86
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Dr. Erik Boska
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Trau, schau, wem: Security-VAD ProSoft bietet Mehrfaktor-Authentifizierung mit SecurAccess 9 von SecurEnvoy

Trau, schau, wem: Security-VAD ProSoft bietet Mehrfaktor-Authentifizierung mit SecurAccess 9 von SecurEnvoy

Wissen, wer sich anmeldet: Für Cloud-Lösungen, Remote-Zugänge und Web-Anwendungen ist eine sichere Benutzerauthentifizierung unabdingbar. Der IT-Security-VAD ProSoft (http://www.prosoft.de) bietet mit der neuesten Version der Mehrfaktor-Authentifizierung SecurAccess von SecurEnvoy ab sofort die Möglichkeit, besonders sichere Zugriffsverfahren umzusetzen.

SecurAccess 9 unterstützt verschiedenste tokenlose Verfahren, die ohne zusätzliche Hardware verwendet werden können. Dazu zählen Push und NFC-Push-Methoden genauso wie Soft-Token Apps für mobile Geräte, QR-Code-Authentifizierung sowie der Versand von Passcodes per SMS und E-Mail.

Sichere Authentifizierung per Yubikey

Ganz neu in Version 9 von SecurAccess ist zudem die Unterstützung des USB-Hardware-Tokens von Yubikey, der eine Online-Authentifizierung über einen treiberlos einsetzbaren USB-Key ermöglicht. Anwendern steht dadurch eine zusätzliche Authentifizierungs-Alternative mit maximaler Sicherheit zur Verfügung. Besonders interessant ist dies zum Beispiel auch für Unternehmen und Organisationen, die derzeit (noch) nicht komplett auf eine tokenlose Authentifizierung umsteigen möchten. Die einzelnen Authentifizierungsverfahren können je nach Einsatzfall auf Gruppen- oder Benutzerebene aktiviert werden.

Erweiterte Möglichkeiten für Administratoren

Deutlich ausgebaut wurden in SecurAccess 9 darüber hinaus die Funktionen für Administratoren und IT-Verantwortliche. Über die neue REST-API sind diese in der Lage, die Authentifizierungslösung auf einfache Weise individuell in bestehende, proprietäre Anwendungen und Webportale zu integrieren. Für eine übersichtliche Verwaltung und Überwachung aller Features steht in der neuen Version zudem ein vollständig überarbeitetes Dashboard als intuitiv bedienbare Administrations-Oberfläche zur Verfügung. Optimierte Logging- und Reporting-Funktionen sorgen dabei für mehr Transparenz und Überblick.

Attraktives Reseller-Programm

Gerade durch die ab Mai 2018 geltende EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) rücken derzeit IT-Securitylösungen wie die Mehrfaktor-Authentifizierung verstärkt in den Fokus. Systemhäuser und Service Provider profitieren von steigender Nachfrage und entsprechenden Budgets, einer flexiblen Lösung und dem fairen SecurEnvoy-Partnerprogramm. Support steht durch den Hersteller und den VAD ProSoft zur Verfügung.

„Ohne sichere Benutzerauthentifizierung als Schutz vor Hacker-Angriffen, Phishing oder Identitätsdiebstahl kommt keine professionelle Portal- oder Cloud-Lösung aus“, erklärt Robert Korherr, Geschäftsführer der ProSoft GmbH. „Mit der neuen SecurAccess-Version von SecurEnvoy profitieren Reseller, IT-Dienstleister und Unternehmen von einer ausgereiften Softwareplattform, die unterschiedlichste Methoden zur Benutzeranmeldung unterstützt. Die Auswahl einer passenden Methode, die optimal zum jeweiligen Workflow passt, kann gleichzeitig auch die Akzeptanz bei den Benutzern signifikant erhöhen und den Aufwand seitens der IT-Abteilungen verringern.“

Über SecurEnvoy
SecurEnvoy ist ein führender Anbieter von mehrfach ausgezeichneten Mehrfaktor-Authentifizierungslösungen (MFA) mit Hauptsitz in Großbritannien. Die Lösungen von SecurEnvoy nutzen ein Mobilgerät des Anwenders als ‚Besitz‘-Komponente einer MFA.
Als Pionier bei der Entwicklung der Tokenless®-Authentifizierung, hat SecurEnvoy über 1.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, ihr Identitäts- und Zugangsmanagements mit innovativen und einfach einzusetzenden Authentifizierungslösungen zu verstärken. Diese erhöhen und sichern den Wert einer bestehenden IT-Infrastruktur und erlauben die sichere Authentifizierung eines Nutzers jederzeit und überall.
SecurEnvoy ist eine hundertprozentige Tochter der Shearwater Group, Plc. (AIM: SWG), dem an der London Stock Exchange notierten Anbieter von Lösungen für digitale Resilienz.

Weitere Informationen finden Sie unter www.SecurEnvoy.de, www.SecurEnvoy.com und www.theshearwatergroup.co.uk.

Über die ProSoft GmbH

IT-Kompetenz in D/A/CH seit 1989.

ProSoft wurde 1989 gegründet und ist seit Anbeginn im gesamten deutschsprachigen Raum (D/A/CH) tätig.

Als herstellerunabhängiges Unternehmen hat sich ProSoft in der langjährigen Geschichte vom Anbieter von Systemmanagement-Lösungen für Großrechner zum Distributor und Dienstleister für Lösungen in den Bereichen IT-Security, Device-Management und Netzwerkmanagement entwickelt. Wir bieten Produkte von Spezialisten an, blicken auf ein Vierteljahrhundert an Erfahrung zurück, verstehen uns als Fairplayer und können unsere Lösungen auch kleinen und mittelständischen Unternehmen verständlich erklären und bieten auch nach dem Kauf noch wertvolle, begleitende Services an.

Unser Value-Added Ansatz: Für alle Leistungen – beginnend bei einer Testversion über die umfassende konzeptionelle Beratung, den kompetenten Produkt-Support, der Implementierung bis hin zur Anwender/Partner-Schulung – steht ProSoft beratend und unterstützend an Ihrer Seite.

Unter www.prosoft.de oder www.prosoft.at finden Sie weitere Informationen.

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82538 Geretsried
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Robert Korherr
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„Hallo, ich bin Dr. App“

„Hallo, ich bin Dr. App“

Sein Credo lautet „Eine App kommt selten allein“ und er hat nur ein Ziel: Dass sich Unternehmen und Institutionen bester App-Gesundheit erfreuen! Die Rede ist von „Dr. App“ – dem Experten für alle App-Fälle. Man findet ihn im Web unter www.doktor-app.com oder on Tour und er spricht über Trendthemen aus der Welt der App-Entwicklung und -anwendung. Dabei diagnostiziert er zielsicher, wo welche Apps gebraucht werden und welcher App-Einsatz in welchem Bereich Sinn macht beziehungsweise in Zukunft machen wird. Hinter „Dr. App“ steht Dr. Hubert Weid, Geschäftsführer des Kölner Software-Dienstleisters mobivention sowie App-Experte mit jahrzehntelanger Erfahrung und dem gewissen Gespür für mobile Trends.

Die Welt der mobilen Apps ist nicht nur extrem spannend und steckt voller Zukunftspotenzial, sie ist auch eine komplexe Herausforderung für Unternehmen. Fast scheint es, als ginge nichts mehr ohne Enterprise Apps. Aber: Wie weiß ich, welche App-Strategie mich zum Erfolg führt und wie ich „appsolute“ Sicherheit garantiere? Wer sagt mir, was ich beachten muss und wo die mobile Reise langfristig hinführt? Um genau diese und weitere Fragen zu beantworten, schlüpft Dr. Hubert Weid regelmäßig in die Rolle von „Dr. App“ dem Experten für alle App-Fälle!

„Dr. App“ ist crossmedial im Einsatz, kommuniziert sowohl auf seiner eigenen Website www.doktor-app.com als auch auf seinen Social-Media-Kanälen und demnächst seinem Blog. Daneben ist er als Vortragsredner bundesweit unterwegs und spricht natürlich auch zur Presse. Sein Repertoire ist vielfältig: „Dr. App“ betrachtet sowohl das Big Picture unseres App-Zeitalters als auch spezifische App-Themen wie „barrierefreie Apps“ oder „Virtual Reality(VR)-Apps“. Ob „Diagnose App-Infektion: Erkennen und behandeln“, „(H)appy Factory: Apps in der Produktion“ oder „App ins Unternehmen: 10 Goldene Regeln der Enterprise-App-Nutzung“ – seine Vortragsthemen sind immer am Nerv der Zeit, geben konkrete Hilfestellung und bringen frischen Wind in den Diskurs. „Dr. App“ hat eine eigene Meinung und hält damit nicht hinter den Berg.

Gerade kommt Dr. Hubert Weid aka „Dr. App“ zurück von der MTM-Bundestagung 2017 in Stuttgart, wo er über die „(H)appy Factory“, also den App-Einsatz in der Industrie, referiert hat. Passend zum Motto der Veranstaltung „work.smart.now. – Die Digitale Transformation für den Menschen gestalten!“ ging es dabei um die Kluft zwischen Wunschschlössern und strategischem Vorgehen sowie um Mitarbeiterzustimmung und den Menschen innerhalb der Digital Factory.

3 Fragen an „Dr. App“

„Dr. App“, warum haben Sie die App-Gesundheit im Bereich B2B zu Ihrer Mission gemacht?

Weil Apps signifikant zum Unternehmenserfolg beitragen, aber auch zum kostenfressenden Rohrkrepierer werden können. Keine Frage, Unternehmen kommen heute an mobilen Anwendungen nicht vorbei, aber wer sagt, welche App oder App-Systeme es nun bitte sein sollen. Die Auswahl ist enorm, die Preisrange auch. Und ganz ehrlich, wer möchte im Angesicht von Apps, smarten Geräten, Mitarbeitern am Tablet und miteinander kommunizierenden Maschinen nicht am liebsten in bester Jeannie-Manier einfach Schnipp machen und vom analogen Unternehmen zum Digital Enterprise werden. Eine App kommt zwar selten allein, so einfach ist es aber dann doch nicht. Mit einer durchdachten und langfristig tragfähigen mobilen Strategie stehen die Chancen jedoch ausgesprochen gut.

Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Faktoren, um eine solche Strategie zu entwickeln und was empfehlen Sie ganz konkret?

Habe ich die Diagnose „App“ erst einmal gestellt, gebe ich mich erst dann zufrieden, wenn „appsolute“ Klarheit herrscht. Heißt: Ich gebe keine allgemeingültigen Hinweise, sondern konkrete Tipps für verschiedene Business-Szenarien. So vielfältig wie die Welt der B2B Apps ist, sind auch ihre Anwendungsfelder. Man kann den App-Einsatz in der Produktion nicht unmittelbar auf die Arbeit mit Shopping-Apps oder gar eLearning-Apps projizieren. Es gibt in diesem Sinne also keine wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Strategie, allenfalls grobe Goldene Regeln, denn: Natürlich sollte man die Zukunft seiner Branche kennen und sich konstant mit Trendthemen auseinandersetzen. Und natürlich sollte man sich im digitalen Wettbewerb verorten und seine Chancen und Potenziale kennen. Darüber hinaus aber gilt es aber, sehr individuell zu entscheiden, was wann wie wo und in welcher Form jeweils Sinn macht. Wobei – einen allgemeingültigen Aspekt gibt es in Sachen B2B Apps dann doch: Die Einführung einer App-Strategie funktioniert nur mit Zustimmung von Kunden und Mitarbeitern. Sie sind nicht nur Zielgruppe, sondern zugleich Torwächter auf dem Weg zur erfolgreichen App-Nutzung.

Wenn wir von Apps sprechen, darf ein Blick über den Tellerrand hinaus eigentlich nicht fehlen. Wie sieht sie denn aus, die Zukunft der B2B Apps?

Die Zukunft der B2B Apps vorherzusehen wäre, als ob man schon heute durch die VR-Brille von Übermorgen blicken wollte. Aus meiner Erfahrung heraus könnte ich sicherlich eine Prognose abgeben, die Frage ist aber: Hilft das heute konkret weiter? Ist es nicht viel sinnvoller, aktuelle Möglichkeiten zu nutzen, Trends zu erkennen und die Zukunft rechtzeitig mitzugestalten? Meine Sichtweise ist einfach eine andere. Ein Beispiel: Ich kann Ihnen nicht sagen, ob irgendwann alle Enterprise Apps barrierefrei sind, aber ich kann schon jetzt empfehlen, sich mit dem Thema zu befassen und seine Zielgruppe genau daraufhin zu prüfen. Ganz einfach, weil Sie damit alle Mitarbeiter oder Kunden ins Boot holen, weil Sie niemanden ausgrenzen und menschlich ein klares Zeichen setzen. Und nicht etwa, weil in Zukunft womöglich alle B2B Apps barrierefrei sein werden.

Steckbrief
Dr. Hubert Weid aka „Dr. App“

Als promovierter Dipl.-Kfm. blickt Dr. Hubert Weid auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im kaufmännischen und technischen Bereich zurück.

• Seit 2017 ist Dr. Weid auch als „Dr. App“ im Einsatz, hält Vorträge und bietet individuelle „App-Sprechstunden“.
• Seit 2003: mobivention GmbH
Geschäftsführender Gesellschafter
• 2000-2003: net mobile AG
Vorstand und Mitarbeiter Strategie und Business Development
• 1999-2000: Hutchison Telecom
Bereichsleiter Unternehmensentwicklung
• 1997-1999: VEBA Telecom GmbH
Senior Marketing Manager, stellvertretender Bereichsleiter Marketing
• 1995-1996: EURO-LOG Deutschland GmbH
Leiter Account Management
• 1994: Promotion an der Universität Stuttgart
„Wettbewerbsvorteile durch Electronic Data Interchange (EDI)“

Über die mobivention GmbH

mobivention ist ein Full-Service Dienstleister für die Entwicklung, Konzeption, User Interface Design und Vermarktung von Apps für Smartphones und Tablets. Zu den unterstützten Produkten gehören native Apps, Hybrid Apps und responsive Webseiten. Das 2003 gegründete Unternehmen gilt als Qualitätsführer im Markt. Das Unternehmen verfügt mit seinen 30 Mitarbeitern über einen langjährigen Erfahrungsschatz bezüglich der Herstellung von Apps und der Realisierung von Kundenprojekten. Dieses einzigartige Know-how ist Basis für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit namhaften und renommierten Kunden aus den Branchen Industrie, Handel und Dienstleistung. www.mobivention.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mobivention GmbH
Gottfried-Hagen-Str. 24
51105 Köln
Telefon: +49 (221) 677811-0
Telefax: +49 (221) 677811-99
http://www.mobivention.com

Ansprechpartner:
Bibiana Hesseler
Direktor Marketing & Projekte
Telefon: +49 (221) 67781120
Fax: +49 (221) 67781129
E-Mail: bhesseler@mobivention.com
Dr. Natascha Eisenberg
Senior PR Beraterin
Telefon: +49 (69) 42602781
E-Mail: ne@ladendorf-pr.de
Sarah Winter
Dr. Ladendorf PR GmbH
Telefon: +49 (69) 426027-82
Fax: +49 (69) 426027-85
E-Mail: sw@ladendorf-pr.de
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Usability ist Trumpf – PiSA sales GmbH feiert Erfolge mit konsequent kundenorientierter Produktentwicklung

Usability ist Trumpf – PiSA sales GmbH feiert Erfolge mit konsequent kundenorientierter Produktentwicklung

„Unser Erfolg speist sich aus den drei Leitmotiven, die unser unternehmerisches Handeln seit nunmehr über 28 Jahren prägen: Kundennähe, Innovation und Nachhaltigkeit. Insbesondere die Investition in die anwenderzentrierte Entwicklung benutzerfreundlicher Software für die stationäre Anwendung im Büro und für den mobilen Einsatz auf Laptops, Tablets und Smartphones trägt maßgeblich zu unserem Erfolg bei“, resümiert Dirk Kosellek, Leiter Marketing und Market Development bei der PiSA sales GmbH.

In punkto Anwenderfreundlichkeit sorgt zum Beispiel das neue Listendesign in der aktuellen Version der PiSA sales CRM-Suite für noch mehr Übersicht bei der täglichen Arbeit. Das Design präsentiert dem Benutzer Informationen in einer kompakten Form und lässt sich mit einem Klick in eine klassische Listenansicht umschalten.

Die konsequente Weiterentwicklung der Apps für Smartphones und Tablets mit praxisgerechten Funktionen für den Außendienst zahlt ebenfalls auf die positive Geschäftsentwicklung ein. Als Lösungen mit hervorragender User Experience wurden die CRM-Apps auf der diesjährigen CeBIT in Hannover mit dem CASSIOPEIA-Award ausgezeichnet.

In 2017 hat die PiSA sales GmbH einen deutlichen Zuwachs im Neukundengeschäft verzeichnen können. Viele dieser Unternehmen setzen dabei verstärkt auf die in Deutschland gehostete Cloud-Variante des PiSA sales CRM.

Über die PiSA sales GmbH

Die PiSA sales GmbH, mit Sitz in Berlin, ist kompetenter Partner für Customer Relationship Management (CRM) im Business-to-Business Markt. Mit der Marke PiSA sales bietet das Unternehmen maßgeschneiderte und bewährte CRM-Lösungen für die Bereiche Industrie, Handel und Finanzwesen/Versicherungen an. Die PiSA sales GmbH ist ein Tochterunternehmen der PiSA GmbH, die sich seit 1989 als Anbieter der objektorientierten Entwicklungsplattform PiSA cubes und als zuverlässiger Partner der Industrie etabliert hat. PiSA-Produkte sind bei über 450 namhaften Unternehmen weltweit im Einsatz.

Weitere Informationen unter www.pisasales.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Fredericiastraße 17-19
14050 Berlin
Telefon: +49 (30) 810700-0
Telefax: +49 (30) 810700-99
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Ansprechpartner:
Dirk Kosellek
Market Development, Presse
Telefon: +49 (30) 810700-0
Fax: +49 (30) 810700-99
E-Mail: kosellek@pisasales.de
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