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KIT erneuert DFN Cloud-Angebot

KIT erneuert DFN Cloud-Angebot

Das KIT – dessen auf PowerFolder basierender Online-Speicherdienst „bwSync&Share“ im Rahmen der DFN-Cloud gelistet ist – hat sein DFN Cloud-Angebot überarbeitet. Zu den Neuerungen gehören unter anderem ein verbessertes Preis-Modell, ein vereinfachter Abrechnungsprozess sowie die gemeinsame Online-Dokumentenbearbeitung, die jetzt im Preis inbegriffen ist.

Nachdem die Düsseldorfer dal33t GmbH das DFN-Rahmenangebot für ihre bewährte File Sync&Share-Lösung angepasst hat, hat auch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Betreiber des auf PowerFolder basierenden Online-Speicherdienstes „bwSync&Share“ und Teil des DFN-Netzwerkes ein neues Preis-Modell vorgestellt, das zum Jahreswechsel in Kraft treten wird. Von den Änderungen des „DFN-Flex“-Angebotes profitieren kleinere Installationen – zum Beispiel die Lehrstühle kleinerer Hochschulen, während die DFN-Cloud für größere Einrichtungen längerfristig vor allem durch die größeren mehrjährigen Rabatte noch attraktiver wird. Der jetzt weiter vereinfachte Abrechnungsprozess trägt weiter zur Kosteneffizienz bei. Im Angebot enthalten ist eine Online-Dokumentenbearbeitung, mit der mehrere Nutzer gemeinsam gleichzeitig an Texten, Tabellen oder Präsentationen arbeiten können.

Das alles kann auch über die Landesgrenzen von Baden-Württemberg hinaus genutzt werden: So können Teilnehmer am Deutschen Forschungsnetz über eine vertragliche Vereinbarung mit dem KIT bwSync&Share ebenfalls kostenpflichtig nutzen.  Zudem besteht die Möglichkeit, dabei sowohl die Weboberfläche als auch die verschiedenen Clients und Apps für mobile Geräte an das eigene Corporate Design anzupassen („Branding“).

Hintergrund: bwSync&Share, KIT und PowerFolder – eine Erfolgsstory

 Am 1. Januar 2014 hatte das KIT den Online-Speicherdienst „bwSync&Share“  in Betrieb genommen, der auf PowerFolder setzt und zusammen mit der dal33t GmbH entwickelt wurde. Der landesweite Dienst, bereitgestellt durch das Steinbuch Centre for Computing (SCC) des KIT, steht gut einer halben Million Studierenden und Mitarbeitern aller Hochschuleinrichtungen in Baden-Württemberg und darüber hinaus zur Verfügung. Die Lösung erlaubt das unkomplizierte und sichere Speichern, Teilen und Synchronisieren von Dokumenten und Daten wie etwa Hausarbeiten oder Forschungsergebnissen und integriert sich nahtlos in die moderne Hardware-Ausstattung der Hochschulen.

Über das KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 25 500 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

Über das Deutsche Forschungsnetz (DFN)

Das Deutsche Forschungsnetz (DFN) ist das von der Wissenschaft selbst organisierte Kommunikationsnetz für Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Es verbindet Hochschulen und Forschungseinrichtungen miteinander und ist nahtlos in den europäischen und weltweiten Verbund der Forschungs- und Wissenschaftsnetze integriert. Über mehrere leistungsstarke Austauschpunkte ist das DFN ebenfalls mit dem allgemeinen Internet verbunden.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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codia setzt seit zehn Jahren auf den PDF Compressor

codia setzt seit zehn Jahren auf den PDF Compressor

Der PDF Compressor bereichert die Produktlinie von codia bereits seit zehn Jahren, indem Kunden mit der Lösung von Foxit hochkomprimierte, volltextdurchsuchbare PDF/A-Dateien innerhalb ihrer elektronischen Aktenführung erzeugen können.

codia konnte bereits über 300 öffentliche Verwaltungen auf dem Weg zur eAkte unterstützen und das Enterprise Content Management System d.3ecm von d.velop einführen. Wenn es bei den Projekten darum geht, Bestandsakten zu digitalisieren, empfiehlt der eGovernment-Spezialist den PDF Compressor von Foxit Software. Die praxiserprobte Lösung stammt aus dem Hause LuraTech. 2015 wurde aus LuraTech die Foxit Europe GmbH und gehört damit nun zu Foxit Software, die schnelle, günstige und sichere PDF-Lösungen für Endanwender bis hin zu Entwicklern anbietet.

PDF Compressor fördert Effizienz auf der Anwenderseite

Der PDF Compressor wird direkt in die fachspezifischen Lösungen von codia integriert bzw. ist ein Bestandteil von d.3ecm. „Wenn im Rahmen eines eAkten-Projektes große Papieraktenbestände gescannt werden müssen, wächst das zu speichernde Datenvolumen schnell auf mehrere Terabyte an“, sagt Philipp Perplies, Prokurist der codia. „Somit ist ein hoher Speicherbedarf notwendig, der zusätzliche Kosten verursacht, die IT belastet und durch hohe Ladezeiten zu Akzeptanzproblemen beim Anwender führt. Diese Problematik löst der PDF Compressor, indem er gescannte Dateien in hochkomprimierte, volltextfähige PDF/A-Dateien wandelt.“ Diese steigern die Effizienz der Anwender, denn die Dateien stehen aufgrund ihrer geringen Größe sofort zur Verfügung und können problemlos per E-Mail verschickt werden. Darüber hinaus sorgt das PDF/A-Format dafür, dass die Dokumente über Jahrzehnte hinweg beweiswerterhaltend speicherbar sind.

Farbige Dokumente so klein wie Schwarz-Weiß-Dokumente

Insbesondere bei farbigen Dokumenten ist das Kompressionsverfahren des PDF Compressors ein ausschlaggebendes Argument. Sie sind nach der Verarbeitung durch die Lösung von Foxit so klein wie ein vergleichbares Schwarz-Weiß-Dokument im TIFF-G4-Format, ohne dass die Farbinformationen verloren gehen. Diese müssen im elektronischen Dokument aufgrund der Nachvollziehbarkeit erhalten bleiben, denn in Verwaltungen versehen oder unterschreiben Mitarbeiter Papiere oft mit unterschiedlichen Farben. Auch auf Plänen, beispielsweise von Bau- und Katasterämtern, sind regelmäßig Farbinformationen hinterlegt.

Neben der Stadt Wuppertal, wo derzeit das Jobcenter seine Bestandsakten und den Posteingang digitalisiert, gehören unter anderem die Stadt Selm und die Stadt Emsdetten zu den Referenzkunden, die auf d.3ecm und den PDF Compressor setzen.

Über codia Software GmbH:

codia ist seit mehr als 19 Jahren einer der innovativen Lösungsanbieter für das gesamte ECM-Umfeld mit Spezialisierung auf öffentliche Verwaltungen. Der größte Teil der mehr als 300 Kunden besteht dabei aus nationalen Hochschulen, Kommunal- und Kreisverwaltungen verschiedener Größenordnungen im gesamten Bundesgebiet. Seit Unternehmensgründung im Jahre 1999 liegt der Firmensitz in der Kreisstadt Meppen und wird seither durch Laurenz Stecking als Geschäftsführer geführt.

Die von der codia eingesetzten d.gov I Lösungen sind integrierte eAktenlösungen basierend auf dem System d.3ecm der d.velop AG. Sie lassen sich einfach, schnell und kosteneffizient an die jeweiligen Anforderungen anpassen oder in vorhandene Fachanwendungen integrieren. Weitere Informationen: www.codia.de

Über Foxit Software:

Foxit ist ein führender Software-Anbieter für schnelle, günstige und sichere PDF-Lösungen. Foxit ist auf die Bedürfnisse drei unterschiedlicher Markt-Segmente spezialisiert. Für die Endnutzer Produktivität stellt Foxit benutzerfreundliche Desktop-Software, mobile Apps und Cloud-Services bereit, mit deren Hilfe Wissensarbeiter ihre Produktivität noch weiter steigern können. ConnectedPDF ist eine Spitzentechnologie, die Dokumentenverwaltung, eine vernetzte Überprüfung und eine einfache sowie sichere Zusammenarbeit an PDF-Dateien gewährleistet. Im Bereich Enterprise Automation bietet Foxit Lösungen für Server-Software zur umfangreichen PDF-Dokumentenverwaltung und Datenerfassung. Die Entwicklerlösungen von Foxit ermöglichen Entwicklern, leistungsstarke PDF-Technologien in ihre Anwendungen zu integrieren.

Die Foxit Europe GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt die Server-basierten PDF-Dokumenten- und Datenkonvertierungslösungen PDF Compressor Enterprise und den Rendition Server mit maßgeschneiderten Dienstleistungen und herausragendem Support. Als European PDF Center of Excellence unterstützt das Unternehmen Anwender bei allen Herausforderungen rund um das PDF-Format.

Mehr als 525 Millionen Anwender sowie mehr als 100.000 Kunden in mehr als 200 Ländern haben Foxits Produkte, die den PDF ISO-Standard 32000 erfüllen, im Einsatz. Als Vorstands¬mitglied der PDF Association beteiligt sich Foxit aktiv an der Weiterentwicklung aller PDF-ISO-Standards. Foxit unterhält Niederlassungen in der ganzen Welt, inklusive den USA, Asien und Europa. Weitere Informationen: https://www.foxitsoftware.com/…

Über die codia Software GmbH

codia ist seit mehr als 19 Jahren einer der innovativen Lösungsanbieter für das gesamte ECM-Umfeld mit Spezialisierung auf öffentliche Verwaltungen. Der größte Teil der mehr als 300 Kunden besteht dabei aus nationalen Hochschulen, Kommunal- und Kreisverwaltungen verschiedener Größenordnungen im gesamten Bundesgebiet. Seit Unternehmensgründung im Jahre 1999 liegt der Firmensitz in der Kreisstadt Meppen und wird seither durch Laurenz Stecking als Geschäftsführer geführt.Die von der codia eingesetzten d.gov I Lösungen sind integrierte eAktenlösungen basierend auf dem System d.3ecm der d.velop AG. Sie lassen sich einfach, schnell und kosteneffizient an die jeweiligen Anforderungen anpassen oder in vorhandene Fachanwendungen integrieren. Weitere Informationen: www.codia.de

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Brickmakers entwickelt individuelle Recruiting-Apps zum Einsatz auf Jobmessen

Brickmakers entwickelt individuelle Recruiting-Apps zum Einsatz auf Jobmessen

Die Brickmakers GmbH bietet Unternehmen mobile Apps für die schnelle und einfache Erfassung ihrer Bewerber auf Jobmessen. Damit bringt die Agentur für Digitalisierung das persönliche Bewerbergespräch und den technologischen Recruitingprozess miteinander in Einklang. Die mobile Anwendung kann für jeden Arbeitgeber innerhalb weniger Tage und individuell entwickelt werden.

Die App-Spezialisten aus Koblenz stellen Unternehmen bundesweit eine neue Dimension der Personalgewinnung zur Verfügung: Mit einer individuell auf den Job-Anbieter zugeschnittenen Anwendung lassen sich die persönlichen Kontakte auf Recruitingmessen direkt in den digitalen Bewerbungsprozess integrieren. Die Interessenten füllen auf dem Tablet am Messestand eine Bewerbungsmaske aus, können ein spontan mit dem Tablet aufgenommenes Foto anfügen und sich damit direkt und unkompliziert bewerben.

„Das persönliche Gespräch ist der Schlüssel zu jedem neuen Job, eine moderne digitale Abwicklung aber auch“, weiß Simon Mengelkoch, Softwareentwickler und PowerApps-Experte bei Brickmakers, und schwärmt: „Unsere App ist der digitale Joker für jeden Recruiter, denn damit lassen sich menschliche und technologische Aspekte optimal miteinander verzahnen. Das intuitive Interface Design setzt außerdem die Hemmschwelle für Bewerber quasi auf Null-Niveau.“

Die Recruiting App wird von Brickmakers in weniger als einer Woche für jeden Kunden anhand seiner Anforderungen individuell entwickelt. Als Plattform dient Microsoft PowerApps, mit der sich innerhalb kürzester Zeit schlanke Apps realisieren lassen. Das System bietet einen leistungsstarken, integrierten Datendienst und unterstützt iOS, Android und Windows sowie alle gängigen Webbrowser. Durch den Einsatz vorhandener Vorlagen, die erst individualisiert und dann zu einer intelligenten Anwendung zusammenfügt werden, kann die bestehende App mit wenigen Klicks auf die nächste Messeteilnahme angepasst werden.

Über die BRICKMAKERS GmbH

Exzellente digitale Lösungen müssen nicht nur funktionieren, sie müssen auch ansprechend aussehen und vor allem intuitiv bedienbar sein.

Die Brickmakers GmbH mit Sitz in Koblenz ist Spezialist für Digitalisierung mit Schwerpunkt auf der Entwicklung mobiler Applikationen und webbasierter Lösungen. Durch die Verwendung modernster Technologien unterstützt die Agentur ihre Kunden bei der Transformation zum digitalen Unternehmen. Dabei begleitet sie die Kunden vom Konzept über Entwicklung und Design bis hin zur Vermarktung des digitalen Produkts. Sie unterstützt dabei Kunden, wie die Allianz, Cornelsen, Telefónica und Strato, Wettbewerbsvorteile zu sichern und ihre Stellung am Markt zu verbessern.

Der Qualitätsstandard des Brickmakers Teams spiegelt sich in der Auszeichnung zum Microsoft Gold Partner für Application Development wider, der aufgrund der zahlreichen erfolgreich durchgeführten Digitalisierungsprojekte verliehen wurde.

Die Brickmakers GmbH gehört zur Acando Group.

www.brickmakers.de/

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Am Plan 14-16
56068 Koblenz
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Fabian Mlink
Marketing
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Timo Ziegler
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Einfach Smart: Der Zebra TC52/57

Einfach Smart: Der Zebra TC52/57

So groß wie ein Smartphone, aber dennoch die Power eines leistungsstarken MDE-Gerätes: Der Zebra TC52/57. Der Zebra TC 52/57 ist der direkte Nachfolger des sehr erfolgreichen Zebra TC51/56. Mit dem  Touch-Computer  52/57 erhalten sie ein  Android Gerät mit allen Business-Features, die Mitarbeiter brauchen, um die Produktivität zu maximieren und die Dauer von Prozessabläufen zu minimieren.

Das leistungsstarke Gerät wird von dem Hochleistungsprozessor „Qualcomm Snapdragon 660“ betrieben, dieser Prozessor besitzt 8 Kerne, welche zuverlässig dafür sorgen, dass das Gerät niemals an seine Leistungsgrenzen stoßen wird. Zusammen mit den 4 GB Arbeitsspeicher ist das Gerät dazu in der Lage rechenintensive Prozesse zu bewältigen, vollkommen ohne Abstürze und lange Ladezeiten. Die Datenerfassung erfolgt über den integrierten 2D-Imager, welcher das Scannen von klassischen 1D Barcodes als auch den modernen 2D Barcodes ermöglicht. Dieser Scanner verspricht den Barcode zuverlässig zu erfassen, trotz einer eventuellen Beschädigung  oder Verschmutzung des Barcodes. Eine andere Möglichkeit zur Erfassung von Daten bietet Ihnen die verbaute 13 MP Kamera auf der Rückseite des Gerätes. Sie kann zum Beispiel Im Schadensfall den Schaden mit der entsprechenden Software dokumentieren. Gespeichert werden die von Ihnen erfassten Daten im Anschluss auf den 32 GB verbauten Flash-Speicher. Den Speicher können Sie jederzeit problemlos mittels einer MicroSD-Karte auf bis zu 256 GB aufstocken. Das 5 Zoll große Touchscreen-Display bietet  eine gewohnte und unkomplizierte Touchscreen-Bedienung. Dank einer hochentwickelten Technologie sorgt der Touchscreen mit für eine einfache, flexible Bedienung mit oder ohne Handschuhe, mit Eingabestift und sogar bei Nässe. Vorsorgt wird das ganze System von dem 4050 mAh großen Akku, dieser sorgt für eine lang anhaltendes Arbeitserlebnis mit hoher Effizienz.  Die Geräte TC52 und TC57 unterscheiden sich jeweils nur in dem Punkt der Simkartenfähigkeit. Der TC57 ist in der Lage mit einer Simkarte betrieben zu werden, der TC52 nicht.

Ein Gerät arbeitet nur dann effizient, wenn auch die passende Software auf dem Gerät installiert ist. Wir bieten Ihnen unsere hauseigene COSYS Software an, die auf das TC52/57 angepasst ist. Je nach Einsatzgebiet hat COSYS die bestmöglichste Lösung für Sie. Die optimalen Einsatzgebiete sind das Lager, der Einzelhandel oder der Außendienst bzw. Verkaufsfahrer. Bei Bedarf können wir unsere COSYS Software auf Ihr Unternehmen  von unseren Programmierern anpassen lassen.

Sie haben Fragen? Wir haben die Antworten!

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Die besten Automatisierungs-Apps 2018

Die besten Automatisierungs-Apps 2018

Das Fachmedium „elektrotechnik Automatisierung“ zeichnete am Mittwoch, den 28. November 2018, auf der Fachmesse SPS IPC Drives in Nürnberg bereits zum sechsten Mal die besten Unternehmens-Apps der Automatisierung aus. Der „automation app award“ wurde in diesem Jahr in den Kategorien App, Lösung und Innovation vergeben. Als Sieger gingen hervor:

  • Kategorie App: Vega Grieshaber (Schiltach)
  • Kategorie Lösung: Cadera Design (Würzburg)
  • Kategorie Innovation: Siemens (Nürnberg)

Die Jury bewertete die Apps nach Usability, Relevanz, Nutzwert sowie Originalität der App. Gewonnen haben die Apps mit den besten Gesamtergebnissen:

Kategorie App: VEGA Tools von Vega Grieshaber

Nutzer der App „VEGA Tools“ können Vega-Sensoren zur Füllstands- und Druckmessung drahtlos bedienen und haben Zugriff auf relevante Geräteinformationen wie die Betriebsanleitung, Prüfzertifikate und Sicherheitshinweise. Mit der App können etwa 80 unterschiedliche Vega-Sensoren, die über das Bedienmodul Plicscom mit Bluetooth verfügen, drahtlos bedient werden. Die Jury hat die gute Usability der App überzeugt sowie das verringerte Gefahrenpotential für den Menschen, das mit dieser App erreicht werden kann, da sie eine dahtlose Bedienung von Sensoren auf hohen Tanks und in schwer zugänglichen Bereichen, auch im Ex-Bereich, ermöglicht.

Kategorie Lösung: Digital Planning Assistent von Audi eingereicht von Cadera Design

Steigende Stückzahlen und viele Fahrzeugvarianten erfordern bei dem Fahr-zeughersteller Audi immer wieder Umbauten an Fertigungslinien und veränderte Abläufe bei den Montagevorgängen. Die zuständigen Planer der Fertigungslinien müssen dabei die Mitarbeiterauslastung, die Flächennutzung für die Logistik und die Wirtschaftlichkeit der Linie berücksichtigen. Bisher mussten die Planer ortsgebunden am Schreibtisch Informationen zur Planung aus verschiedenen Quellen zusammentragen. Künftig soll die App „Digital Planning Assistent“ – oder kurz DPA – dabei helfen, alle relevanten Informationen mobil abzurufen und zu bearbeiten. In Anbetracht der komplexen Abläufe und großen Da-tenmengen im Hintergrund verfügt die Lösung laut Jury über eine sehr gute Usability, da verschiedene Daten übersichtlich visualisiert werden. Verantwortlich für das Design ist Cadera Design.

Kategorie Innovation: Simatic Notifier von Siemens

Hat eine Maschine oder Anlage einen Störfall, gilt es schnell zu handeln, um etwaige Ausfälle zu verhindern. Damit Mitarbeiter schneller reagieren können, hat Siemens die Simatic-Notifier-App entwickelt, die den Mitarbeiter direkt auf seinem Tablet, Smartphone oder der Smartwatch informiert. Die Meldungen werden über WLAN an die entsprechende Nutzergruppe weitergegeben und können von dem Mitarbeiter, der sich Problemen annimmt, für alle sichtbar bestätigt werden. Die Jury hat die App in der Kategorie Innovation ausgezeichnet, da sie die Integration einer Smartwatch in den Produktion- und Wartungsablauf möglich macht.

„elektrotechnik AUTOMATISIERUNG“ berichtet über die gesamte Wertschöpfungskette der Automatisierungstechnik und das Webportal www.elektrotechnik.de berichtet dazu tagesaktuell über Branchentrends, neue Produkte und technische Anwendungen in der Automatisierung. Das Stammhaus Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Angebote der Gruppe reichen von Fachmedien, Corporate Publishing, Social-Media-Services, PR, Messedienstleistungen, Netzwerken und Communitys bis zu Market Intelligence & Insights sowie einem hauseigenen Kongresszentrum.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Vogel Communications Group GmbH & Co. KG
Max-Planck-Str. 7/9
97082 Würzburg
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Telefax: +49 (931) 418-2750
http://www.vogel.de

Ansprechpartner:
Dr. Gunther Schunk
Chief Communication Officer
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E-Mail: gunther.schunk@vogel.de
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kasko2go (go2solution) zertifiziert von DataArt – der globalen Technologieberatung

kasko2go (go2solution) zertifiziert von DataArt – der globalen Technologieberatung

DataArt ist eine globale Technologieberatung, die einzigartige Softwarelösungen entwirft, entwickelt und unterstützt und Kunden dabei behilflich ist, ihr Geschäft voranzubringen. DataArt-Teams erstellen neue Produkte und modernisieren komplexe Altsysteme, die die Technologiewende in ausgewählten Branchen beeinflussen. Das Unternehmen ist bekannt für seine umfassende Fachkompetenz und sein überlegenes technisches Talent hat sich das Vertrauen einiger der weltweit führenden Marken und anspruchsvollsten Kunden erworben, darunter unter anderem Nasdaq, Travelport, Ocado, Betfair, Regus, Meetup und Apple Leisure Group. DataArt vereint das Know-how von über 2.500 Mitarbeitern an 20 Standorten in den USA, Europa und Lateinamerika.

kasko2go, ein innovatives Insurtech-Unternehmen und Entwickler der Anwendung kasko2go, ist ein innovativer Anbieter von Versicherungslösungen, der die Idee einer sicheren Fahrkultur in der Gesellschaft fördern möchte. Die hauseigene Telematiklösung und das ausgeklügelte Scoring-Modell auf Basis modernster Technologien mit Open-Source-Intelligenz, Signal- und Bildverarbeitung sowie Textanalytik ermöglichen es, individuelle Kfz-Versicherungen für sichere Fahrer anzubieten. Gleichzeitig hilft diese Technologie den Versicherungsunternehmen, risikoarme Kunden zu gewinnen.

„Ein Audit durch einen solchen Riesen wie DataArt erfolgreich bestanden zu haben, bedeutet für go2solution eine Menge. Dieses Audit hat bewiesen, dass die von uns entworfene Struktur den neuesten Trends in der Entwicklung mobiler Apps und großer Datensysteme voll entspricht. Die Anerkennung durch einen angesehenen und vertrauenswürdigen Technologiepartner bedeutet, dass wir die Schritte, die wir in Richtung unserer Mission unternehmen, konsequent verfolgen. Wir verpflichten uns zu hohen Standards, bei denen Qualität und Professionalität nie auf der Strecke bleiben. Und wir sind stolz darauf, dass DataArt unseren Erfolg auf dem Weg vom Konzept zur Realität bestätigt hat“, kommentierte Genadi Man, Mitbegründer und CEO von kasko2go.

Über Kasko2go

Als wegweisende Insurtech-Lösung bietet kasko2go Kfz-Versicherungen mit umfassender Personalisierung, besserem Risikomanagement und verbesserter Betrugsanalyse an. Der Geschäftsbereich Telematik verfügt über das präziseste und vollständigste Verständnis des globalen Fahrverhaltens, das von 3 Millionen Fahrern über 5 Jahre hinweg sowie durch eine erweiterte Datenanalyse gewonnen wurde. Das Weltklasse-Top-Management wird durch Genadi Man (Mitbegründer, CEO), Dimitri Wulich (COO bei kasko2go), Dmitry Bakutin (CEO R-Telematica und Start kasko2GO) und weiteren repräsentiert. Zurzeit übersteigt die Zahl der Benutzer von go2solution-Anwendungen 150.000.

Über die Kasko2go AG

“kasko2go” is a decentralised platform that allows careful drivers to purchase insurance at low prices. Designed to adapt the traditional business model to the modern consumers’ needs, the platform provides motor insurance services upon clients’ requests via a mobile application. Official website – https://kasko2go.com/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kasko2go AG
Steinhauserstrasse 74
CH6300 Zug
Telefon: +41 (41) 51023-10
http://tokensale.kasko2go.com

Ansprechpartner:
Roman Skrypnyk
SMM Head
Telefon: +386 (31) 367113
E-Mail: r.skrypnyk@kasko2go.com
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Cyberkriminelle haben leichtes Spiel beim Weihnachtsshopping

Cyberkriminelle haben leichtes Spiel beim Weihnachtsshopping

Egal ob Spielzeug, Schuhe oder Schmuck – immer mehr Deutsche meiden beim Kauf ihrer Weihnachtsgeschenke volle Innenstädte und kaufen online ein. Die deutschen IT-Security-Experten von G DATA befragten auch in diesem Jahr 1.000 Konsumenten zu ihrem Kaufverhalten. Das Ergebnis: Sicherheitsbedenken treten immer weiter in den Hintergrund. Die Teilnehmer der Umfrage legen zwar Wert auf eine sichere Webseiten-Verbindung, wiegen sich darüber hinaus jedoch in Sicherheit und sind dadurch leichte Beute für Cyberkriminelle. G DATA zeigt, welche Risiken beim weihnachtlichen Onlineshopping lauern.

Falsche Prioritäten beim Onlineshopping
Fast ein Viertel der Befragten (23 Prozent) hat beim Onlinekauf kaum Sicherheitsbedenken – ein Zuwachs um 10 Prozent im Vergleich zur Vorjahres-Umfrage. Besonders heikel: Statt sich um den Verlust wichtiger persönlicher Daten zu sorgen, haben die Konsumenten größere Angst davor, bestellte Produkte könnten nicht geliefert werden. 2017 war Datensicherheit die größte Sorge beim Onlineshopping, 2018 landet sie nur noch auf Platz drei.

Sichere Verbindung zu unsicheren Webseiten
Drei Viertel der Befragten legen Wert auf eine sichere Verbindung zum Webshop ihrer Wahl. Dies ist ein guter erster Schritt, reicht heutzutage aber nicht aus. IT-Security-Experten wissen: Hinter einer sicheren Verbindung steckt längst nicht immer auch eine vertrauenswürdige Webseite. Wer bei seiner Datensicherheit also ausschließlich auf diesen Aspekt achtet, läuft Gefahr, auf unseriöse Onlineshops hereinzufallen.

Erste Hilfe mit sicheren Passwörtern
Der persönliche Schutz im Web beginnt bereits beim Vergeben von Passwörtern. Der Umfrage von G DATA zufolge verwendet ein Drittel der Befragten nur ein Passwort für mehrere Webseiten – und macht sich dadurch besonders angreifbar. Gelangt die Kombination aus Nutzername, Mailadresse und Passwort einmal in die Hände von Cyberkriminellen, haben diese sofort Zugriff auf mehrere Nutzerkonten. Es ist deshalb besonders wichtig, individuelle Passwörter für unterschiedliche Webseiten zu vergeben.

Für das G DATA IT-Security-Barometer wurden 1.000 Internetnutzer aus Deutschland im November 2018 befragt. Die repräsentative Kurzumfrage führte die OmniQuest GmbH durch und umfasste vier Fragen. Die vollständige Studie ist online erhältlich.

Sieben Sicherheitstipps für das sichere Weihnachtsgeschenke-Shopping im Netz

  • Gut geschützt ins Internet: Eine umfassende Sicherheitslösung mit einem leistungsfähigen Echtzeitschutz gehört zur Grundausstattung jedes Computers, Smartphones und Tablets. Besonders gut geschützt sind Anwender mit den G DATA Sicherheitslösungen mit neu integrierter DeepRay-Technologie. Sie sorgt mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz für einen noch besseren Schutz vor schädlichen Prozessen.
  • Auf dem aktuellsten Stand sein: Die auf dem PC und dem Mobilgerät installierte Software, Apps und das Betriebssystem sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein und alle verfügbaren Updates umgehend installiert werden. Anwender schließen so Sicherheitslücken, die Kriminelle für Angriffe ausnutzen könnten.
  • Auf Rechnung kaufen: Wenn der Onlineshop die Möglichkeit bietet, sollte als Bezahlmethode die Zahlung per Rechnung genutzt werden. So werden im Vorfeld keine Bankdaten preisgegeben. Die Option „Vorkasse“ sollte möglichst vermieden werden.
    Nicht auf unseriöse Angebote reinfallen: Nachrichten mit unseriösen Geschenke-Angeboten sollten sofort gelöscht werden. Anwender sollten dabei niemals eingebundene Links oder Dateianhänge anklicken, diese könnten geradewegs in die Schadcodefalle führen.
  • Nur in seriösen Onlineshops kaufen: Käufer sollten Onlineshops vor dem Einkauf genauestens unter die Lupe nehmen und sich dabei über die allgemeinen Geschäftsbedingungen, Versand- und eventuelle Zusatzkosten informieren. Ein Blick in das Impressum ist ebenfalls sinnvoll. Außerdem lohnt sich eine Onlinerecherche, um zu ermitteln, ob der Betreiber als „schwarzes Schaf“ bekannt ist.
  • Sicheres Bezahlen im Netz: Beim Bezahlvorgang sollten Anwender auf die Sicherheitshinweise ihres Browsers achten. Wichtig sind hier das Vorhängeschloss in der Adressleiste, die Abkürzung „https“ vor der eigentlichen Internetadresse und die Anzeige der korrekten Domain. Wenn diese Kennzeichen fehlen, sollten keine Onlinezahlungen und Dateneingaben erfolgen.
  • Für jedes Benutzerkonto ein eigenes Passwort: Für jeden Onlineshop und alle weiteren Accounts im Netz sollten Anwender ein eigenes Passwort setzen. Dieses sollte aus einer zufälligen Folge von Zahlen, Ziffern und ggf. Sonderzeichen bestehen.

Weitere Tipps finden Internetnutzer im G DATA Ratgeber.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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News und Best Practice rund um Delphi und C++Builder

News und Best Practice rund um Delphi und C++Builder

Pünktlich zur neuen Version von RAD Studio 10.3. veranstaltet Embarcadero auch dieses Jahr wieder eine neue Auflage der erfolgreichen Online Konferenz CodeRage zu den Themen rund um die Softwareentwicklung mit Delphi und C++Builder. Die Konferenz findet von Dienstag, den 04. Dezember bis Donnerstag den 06. Dezember statt.
Themen der diesjährigen Konferenz sind u.a.:

  • Neuerungen rund um die Sprache C++
  • Machine Learning mit Hilfe von neuronalen Netzwerken
  • App-Programmierung – Ein Schnellstart in 45 Minuten
  • Web-Apps mit REST Backend
  • Nutzung von Barcode und RFID in FireMonkey-Apps
  • Neuerungen rund um Interbase
  • Testautomatisierung für UI-Tests mit Delphi
  • Robots mit Arduino und Delphi.

Die Teilnehmer können Sie auf geballtes Wissen aus der Praxis für die Praxis freuen. Sie haben die Möglichkeit ihre Kenntnisse zu den Sprachen C++ und Delphi auf ein neues Level zu heben und anwendungsbereites Know-how zu sammeln.
Die CodeRage Online-Konferenz ist für alle Teilnehmer kostenfrei. Informationen und Anmeldung sind unter: https://www.embarcadero.com/… möglich.
Um sich grundlegend mit den vielfältigen technologischen Möglichkeiten von Delphi und C++ vertraut zu machen, steht eine Testversion zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/… herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features informieren.
Embarcadero stellt Tools bereit, welche die Produktivitätsprobleme von Anwendungsentwicklern lösen. Mit den Produkten kann man Anwendungen aus einer einzigen Codebasis für alle Plattformen entwerfen, erstellen und ausführen. Mehr als drei Millionen C++- und Delphi-Anwender weltweit setzen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um unternehmenskritische Anwendungen zu liefern.

Kontakt
für Embarcadero
Fa. LARInet
Olena Bochkor
presse.kontakt@embarcadero.com 

Über die Embarcadero GmbH

Embarcadero bietet seit über 20 Jahren ein Set an innovativen Werkzeugen für Software-Entwickler. Mit den preisgekrönten Produkten Delphi®, C++Builder®, RAD Studio® und InterBase® hilft Emarcadero Entwicklern, deren Produktivität zu steigern, die Software-Qualität zu erhöhen, die Anwendungsleistung zu verbessern und die Kosten zum Time to Market drastisch zu reduzieren. Mit den nativen Treibern für Mobile Entwicklung ist Embarcadero einzigartig für die Erstellung von gerätenahen plattformübergreifenden Software-Anwendungen am Markt positioniert.

Über 90 der Fortune 100 Unternehmen und eine aktive Gemeinschaft von mehr als drei Million Benutzern weltweit vertrauen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um Kosten zu optimieren und die Entwicklung und Innovation zu beschleunigen. Embarcadero wurde 1993 gegründet, wurde 2016 von Idera mit Hauptsitz in Houston Texas übernommen und ist mit zahlreichen Büros weltweit vertreten.

Weitere Informationen: www.embarcadero.com

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Web App Delivery mit oneclick™

Web App Delivery mit oneclick™

Die neueste Erweiterung der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform oneclick™ ist Web App Delivery. Dank dieser Funktion ist es ab sofort möglich, Webapplikationen bzw. Webseiten, wie z.B. interne Sharepoints, ERP-Systeme oder Branchensoftware, sicher mobil verfügbar zu machen. Durch die Anbindung der Web Apps an oneclick™ werden diese mit den Sicherheitsmechanismen der Plattform ausgestattet und geschützt.

Mit oneclick™ Web App Delivery schützen Anwender aber nicht nur ihre internen Webapplikationen, sondern können zudem weitere Webseiten in den einheitlichen Workspace von oneclick™ integrieren. Die Anmeldung erfolgt über ein Automated Log-In-Verfahren. Dadurch benötigt der Anwender nur noch ein Passwort für die Anmeldung an der oneclick™ Plattform und wird automatisch an allen hinterlegten Webanwendungen eingeloggt, sobald diese geöffnet werden.

oneclick™ ist eine sofort einsatzbereite Platform-as-a-Service (PaaS) für die Bereitstellung von digitalen Workspaces. Webapps, native Applikationen, Desktops und Daten werden aus verschiedenen Umgebungen – wie On-Premise, Cloud oder Web – in der Plattform zentralisiert und via Streaming sicher an die Benutzer ausgeliefert.

„Unternehmensinterne Webanwendungen enthalten sensible Informationen und sind deshalb besonders schützenswert. Meist handelt es sich dabei um Legacy-Webapplikationen, die oftmals nicht weiterentwickelt werden und deshalb nicht mehr den notwendigen Sicherheitsstandards entsprechen. Es ist ein hoher Aufwand notwendig, um solche Applikationen mobil und sicher für Mitarbeiter zugänglich zu machen“, führt Florian Bodner, CIO der oneclick AG, aus. „Mit oneclick™ Web App Delivery haben wir für diesen Anwendungsfall die ideale Lösung geschaffen. Unsere Plattform vereinfacht den mobilen Zugriff auf Webapplikationen und schafft es gleichzeitig, diese zusätzlich abzusichern.“

Dank oneclick™ Web App Delivery verbindet sich der Benutzer nur mit der oneclick™ Plattform und nicht direkt mit der Webapplikation bzw. den zugehörigen Daten, auf die er zugreifen möchte. Die Webanwendung wird in einer sicheren Umgebung geöffnet und dem Benutzer als verschlüsselter Stream angezeigt.

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oneclick AG
Zollikerstr. 27
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 57888-93
http://www.oneclick-cloud.com

Ansprechpartner:
Dominik Birgelen
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8051) 9397523
E-Mail: dominik.birgelen@oneclick-cloud.com
Alexander Vater
Marketing-Manager
Telefon: +49 (8051) 9397-538
E-Mail: alexander.vater@oneclick-cloud.com
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Einfach mobil arbeiten

Einfach mobil arbeiten

Die APPsolute Mobility GmbH mit Sitz in Nürnberg und Betriebsstätte in Erfurt fokussiert die Digitalisierung von Geschäftsprozessen mithilfe von Business-Apps. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt die gleichnamige Rapid Mobil App Development (RMAD) Plattform. Mit dieser innovativen Software-Lösung können Mitarbeiter aus den Fachabteilungen die bestehende Geschäftsprozesse in der mobilen Welt ganz ohne Hilfe aus der IT selbst umsetzen. Genauso können sie Prototypen neuer Ideen, oder nur kurzfristig benötigte Prozesse einfach als Business-Apps realisieren, verproben und stetig anpassen.

Vor kurzem konnte das zweiköpfige geschäftsführende Gründerteam die zweite Finanzierungsrunde abschließen und in diesem Rahmen die bm|t (bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh) als Lead-Investor sowie eine private Co-Investorin gewinnen.

„Die Erfolgsstory von APPsolute Mobility begründet sich auf der Kernidee des „Do-it-Yourself“-Prinzips. Wir wollen jeden in die Lage versetzen, App-Anwendungen selbst zu erstellen und die Abläufe zu digitalisieren. Genauso wie es schon seit langem üblich ist Webseiten zu erstellen, ohne zu programmieren. Dazu kommen die Whitelabel-Kunden und Partnerschaften mit anderen Software-Unternehmen, die unsere Technologie für die Erweiterung ihres bestehenden Portfolios nutzen. So konnten wir zum Beispiel bereits kurze Zeit nach der Gründung App-Lösungen für die Immowelt oder Schultheiß Software AG realisieren“, verrät Victoria von Wachtel, geschäftsführende Gründerin von APPsolute Mobility GmbH mit dem Fokus auf die Produktstrategie.

„Mit Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen Personaldienstleister, Banken, Bau, Handwerk, Wohnwirtschaft, Maschinenbau und anderen bietet APPsolute Mobility heute eine Vielzahl mobiler Lösungen an. Mit dem neuen Investment können wir die gute Startposition ausbauen, sowie die Anwendungsbereiche weiter forcieren“, ergänzt Alexandra Kulfanova, geschäftsführende Gründerin von APPsolute Mobility GmbH mit dem Fokus auf Marketing & Vertrieb.

„Mit bm|t haben wir einen Investor am Bord, der neben den finanziellen Mitteln auch breites Wissen aus der Technologie- und Investitions-Welt, ein erfahrenes Team und vielversprechendes Netzwerk mitbringt. Es war für das Unternehmen wichtig, zu diesem Zeitpunkt solchen Investment-Partner zu gewinnen“, sagt Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst, Mitgesellschafter und Beiratsvorsitzender bei APPsolute Mobility GmbH, der unter anderem als Wirtschaftsvorsitzender der Metropoloregion Nürnberg und als Aufsichtsrat der ERGO Group AG tätig ist.

Womit konnte APPsolute Mobility die Investoren überzeugen?

Die beiden geschäftsführenden Gründerinnen von APPsolute Mobility, Victoria von Wachtel und Alexandra Kulfanová, haben früh erkannt, dass die App-Erstellung so einfach und konfigurierbar gestaltet werden muss, dass mehr Unternehmen schnell und einfach ihre eigenen Apps für die interne und externe Geschäftsprozessoptimierung erstellen und verwenden können. Um diese Selbstbedienung zu ermöglichen, hat APPsolute Mobility eine hoch intuitive und flexible App-Entwicklungsumgebung entwickelt.

„Die Softwareplattform ist hervorragend und wir waren sehr beeindruckt von den erfahrenen Gründerinnen, die bereits erhebliche Umsätze erzielt und eine große Roadmap zur Skalierung des reinen Lizenzanteils ihres Geschäftsmodells besitzen. „erläutert Cornelia Böse, Investment Managerin bei bm|t.

„Es gibt einige große Unternehmen, die im Raum konkurrieren, aber mit der richtigen Kombination aus personalisierten Lösungen und skalierbarer Software wissen wir, dass APPsolute Mobility viel Spielraum für profitables Wachstum hat. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit APPsolute Mobility, damit Unternehmen die Self-Service-App-Entwicklung zur Verbesserung der Unternehmensleistung nutzen können. „ergänzt Kevin Reeder, Geschäftsführer der bm|t.

Über die APPsolute Mobility GmbH

Das Nürnberger Start-Up APPsolute Mobility hat sich auf die Erstellung von Business Apps für B2B Kunden zur Optimierung von Abläufen sowie als Technologielieferant für Softwareanbieter spezialisiert. Die gleichnamige Softwareplattform ermöglicht eine schnelle und einfache Erstellung sowie Anpassung maßgeschneiderter Apps ohne jegliche Programmierkenntnisse für absolute Flexibilität, ohne zusätzliche Entwicklungskosten.

Über die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh

Die bm|t ist eine der ersten Adressen für Beteiligungen in Thüringen. Uns anvertrautes Kapital investieren wir gewinnbringend in Gründerteams und Unternehmen im Freistaat. So finanzieren wir Innovationen und wirtschaftliches Wachstum in Thüringen.
Die bm|t verwaltet aktuell acht Fonds mit einem Gesamtvolumen von über 320 Mio. Euro und investiert in innovative Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen.

www.bm-t.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh
Gorkistraße 9
99084 Erfurt
Telefon: +49 (361) 7447-601
Telefax: +49 (361) 7447-635
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Ansprechpartner:
Cornelia Böse
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