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Kurze 5250-Wege ins Web

Kurze 5250-Wege ins Web

Mit dem Framework Valence ermöglicht es der PKS-Partner CNX den Anwendern, schneller und effizienter als bisher ins Web einzusteigen. Dazu dient die App Fusion5250, die seit Juni 2019 mit dem neuen Release 5.2+ verfügbar geworden ist. Sie macht alt­bekannte 5250-Anwendungen per Emulation über das Portal erreichbar – ähnlich wie durch App Builder erstellte Apps.

Mit Valence unterstützt CNX bereits seit elf Jahren IBM-i-Entwickler dabei, aus Greenscreen-Anwendungen mit ihrem angestaubten Image native und moderne Web- und Mobilanwendungen zu erstellen. Dabei helfen praktische Entwicklungswerkzeuge wie Auto Code und App Builder, die den Umstieg von 5250-Anwendungen ins Web erleichtern.

Doch nach wie vor standen Valence-Kunden vor einer großen Herausforderung: aus einer gewachsenen 5250-Anwendung einzelne Web-Apps zu kreieren. Gerade bei wenig genutzten Programmen steht immer die Frage im Raum, ob sich die Umsetzung ins Web überhaupt lohnt – oder ob darauf nicht weiter über den Greenscreen zugegriffen werden sollte. Das Bedürfnis nach modernen GUIs, verschiedenen Eingabemethoden und verbesserten Prozessen wurde dank Valence zwar gestillt, jedoch bestand weiterhin der Bedarf an einer Kick-Start-Lösung für den Einstieg…

Der ganze Artikel zum Thema „Kurze 5250-Wege ins Web“ finden Sie unter https://www.it-zoom.de/dv-dialog/e/kurze-5250-wege-ins-web-24633/ oder in der DV Dialog Printausgabe 11/12 auf Seite 13.

Über die PKS Software GmbH

Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.

Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.

PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.

www.pks.de

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DRACOON revolutioniert seine Web App

DRACOON revolutioniert seine Web App

Seit heute ist die neue Web App von DRACOON, der hochsicheren Plattform für Enterprise File Services, verfügbar. Sie wartet nicht nur mit einem völlig neuen Design, sondern auch mit vielen neuen Features und einer deutlich verbesserten Performance auf.

DRACOON hat in mehr als einem Jahr Entwicklungsarbeit die Bedienung grundlegend überarbeitet und deutlich vereinfacht. Die Web App nutzt modernste Web-Standards und basiert auf den neuesten Versionen der bewährten Entwicklungs-Frameworks Angular und Google Material Design. Davon profitiert auch die Performance mit einer deutlich höheren Geschwindigkeit, geringerem Arbeitsspeicherverbrauch und einer verbesserten Gesamtstabilität.

„Die intuitive Bedienung eines Services spielt für den Benutzer eine maßgebliche Rolle. Unsere neue Web App stellt mit ihren umfangreichen Verbesserungen DRACOON auf eine völlig neue Basis. Im Zuge des Relaunchs haben wir auch die Zugänglichkeit unserer clientseitigen Kryptographie komplett überarbeitet und damit das sichere Arbeiten mit Dateien noch einfacher gestaltet“, äußert sich CTO Dr. Florian Scheuer über den erfolgreichen Launch. „In die Neuentwicklung haben wir viele Kundenwünsche mit einem modernen Design und überarbeiteter Architektur verheiratet und eine komplett neue Bedienoberfläche geschaffen, die eine hervorragende Performance bietet“, führt Scheuer weiter aus.

Auch nach dem Launch steht die permanente Weiterentwicklung der Web App mit entsprechenden Features stark im Fokus des Unternehmens.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick

>>>Direktes Öffnen von Dateien über DRACOON für Windows / Mac:
In der neuen Web App ist das Öffnen und Bearbeiten von Dateien jetzt noch bequemer und schneller: Über den Befehl „Öffnen“ kann eine Datei direkt in der neuen Web App – ohne vorherigen manuellen Download – im eigenen Betriebssystem geöffnet werden, wenn DRACOON für Windows/Mac installiert ist. So lassen sich Dateien z. B. direkt in Applikationen wie Office-Anwendungen, Photoshop usw. öffnen. Sind die Bearbeitung und der Speichervorgang abgeschlossen, wird die Neufassung automatisch in DRACOON hochgeladen – damit entfällt der bislang manuell erforderliche Upload von neueren Versionen.

>>>Dateikommentare: Ab sofort lassen sich beliebig viele Kommentare zu Dateien hinzufügen, die auch als Verlauf angezeigt werden und nachträglich bearbeitet oder entfernt werden können. Diese Funktion vereinfacht gerade die Zusammenarbeit mehrerer Personen an einer Datei deutlich, da alle Anmerkungen, Änderungen usw. dateibezogen hinterlegt werden können. In einer nächsten Version sind sogar Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren sowie die Erwähnung von Nutzern möglich.

>>>Dateivorschau als neue Standardaktion mit Video-Streaming: In der vorhergehenden Version der Web App wurde beim Lesen einer Datei immer ein Download gestartet. Klickt man nun auf eine gespeicherte Datei, erscheint zunächst eine große Vorschau der Datei, die z. B. pdf-Dateien und Bilder zeigt, aber auch Videos streamt. Das spart vor allem unnötige Wartezeiten. Dieser Vorschau-Link kann außerdem an Berechtigte innerhalb des Datenraums weitergegeben werden.

>>>Vereinfachte Erstellung von Freigaben: Freigaben können ab sofort mit nur einem Klick auf die Schaltfläche „Freigeben“ erstellt werden, die neben jedem Datenraum, Ordner und jeder Datei angezeigt wird. Im nächsten Dialogfeld lässt sich der Freigabe-Link gleich in die Zwischenablage kopieren und in den Einstellungen (z. B. mit einem Ablaufdatum oder einer maximalen Anzahl an Downloads) anpassen. Dieser Link kann dann bequem per E-Mail über die Web App ohne Verwendung des Mailprogramms mit einer persönlichen Nachricht versendet werden. Daten wie Angebote, externe Unterlagen usw. lassen sich auf diese Art und Weise viel schneller freigeben. 

>>>Nachträglich änderbare Freigabeeinstellungen: Sämtliche Einstellungen von existierenden Freigaben kann man jetzt auch nachträglich anpassen. Damit kommt DRACOON dem Wunsch vieler Kunden nach. Hier lässt sich beispielsweise ein bestehendes Ablaufdatum nach hinten korrigieren, wenn die Datei fehlerhaft war oder sie im Nachhinein doch länger als ursprünglich geplant zur Verfügung stehen soll. Ebenso kann man hier eine erteilte E-Mail-Benachrichtigung bei einem Download löschen, wenn sie später doch stören sollte.

>>>Aktualisierung von bereits freigegebenen Dateien: Ab sofort kann auch ein bereits freigegebenes Word-Dokument durch eine korrigierte Fassung ersetzt werden, ohne dass sich der schon existierende Freigabe-Link ändert. Vor allem bei wiederkehrenden Reports oder Dokumenten, die immer wieder aktualisiert zur Verfügung stehen müssen, bedeutet diese Funktion viel weniger Aufwand, weil sich der Link nicht mehr ändert.  

>>>Hochladen ganzer Ordnerstrukturen – auch per Drag & Drop: In der neuen DRACOON Web App wird jetzt auch die Unterstruktur beim Hochladen eines ganzen Ordners beibehalten. Der Hochladeprozess kann dabei entweder per Drag & Drop oder über die runde Hochladen-Schaltfläche erfolgen. Damit wird vor allem auch der Datenumzug von neuen Kunden in die Cloud oder allgemein die gemeinsame Bearbeitung von Projekten in DRACOON enorm vereinfacht.

>>>Keine separate Raumverwaltung mehr: Ab sofort gibt es nur noch eine Datenraumansicht, die standardmäßig die Detailliste anzeigt und in der auch gleich die Raumstruktur eingebettet ist. Der Benutzer sieht hier nur die Datenräume, für die er eine Zugriffsberechtigung besitzt. Damit lassen sich Datenräume künftig viel schneller und einfacher verwalten.

>>>Vereinfachte Rechtevergabe beim Hinzufügen von neuen Benutzern zu Datenräumen: Die Funktionen „Raum-Administrator“, „Bearbeiten“ und „Lesen“ stehen nun bereits per Klick zur Auswahl. Werden tiefere Berechtigungen gewünscht, können diese auch nachträglich jederzeit unter den Berechtigungen festgelegt werden. Somit wird die Vergabe von Berechtigungen stark vereinfacht.

>>>DRACOON Branding – Vergabe eines individuellen Designs in der neuen Web App: Mit dem neuen dynamischen DRACOON Branding, das bereits Anpassungen für DRACOON für Outlook oder die mobilen Apps verwalten kann, ist es nun auch möglich, das Design der Web App mit dem Firmenlogo und eigenen Farben an das Corporate Design anzupassen. Diese Funktion steht allen Benutzern zur Verfügung, deren DRACOON Umgebung unter einer eigenen, dezidierten Internetadresse erreichbar ist.

Alle ausführlichen Informationen zur neuen Web App können Sie auch hier noch einmal detailliert nachlesen: https://support.dracoon.com/hc/de/articles/360008316259#30

 

Über die Dracoon GmbH

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und EuroPriSe DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Das universelle API ermöglicht die Integration externer Services und Applikationen, über sichere E-Mail-Kommunikation bis hin zur vollständigen Modernisierung des File Services.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
Telefon: +49 (941) 78385-0
Telefax: +49 (941) 78385-150
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Ansprechpartner:
Eva Janik
Manager Content / PR
Telefon: +49 (941) 78385-634
E-Mail: e.janik@dracoon.de
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Wie Sie die Übersicht über Ihre Inventuren in unterschiedlichen Filialen und Standorten behalten

Wie Sie die Übersicht über Ihre Inventuren in unterschiedlichen Filialen und Standorten behalten

COSYS, seit über 30 Jahren Spezialist für die Inventurerfassung hilft Einzelhändlern und Großhändlern branchenübergreifend die Übersicht über die eigenen Bestände zu behalten. Gewachsene Unternehmen stehen vor der Herausforderung die Inventur über alle Standorte durchzuführen, damit am Ende des Geschäftsjahres die Bestände genau erfasst sind.

Der COSYS WebDesk, der standortübergreifend aus der COSYS Cloud erreichbar ist zeigt alle Zählaufträge mit Zählplätzen, dem Status (Erstzählung, Nachzählung), Scanquote sowie dem aktuellen Bearbeitungsstatus an. So sind für Leiter der Inventuren genau ersichtlich welche Bereiche noch offen sind, außerdem können so zeitnah Nachzählungen bei großen Differenzen angestoßen werden.

Auf Ebene der Filialen können sowohl die abgeschlossenen und offenen sowie die Ergebnisse aus dem Archiv eingesehen werden. Die Planung von Inventuren für den Stichtag erfolgt ebenfalls über den COSYS WebDesk. Artikelstammdaten können aus dem ERP-System dem COSYS Backend bereitgestellt und so auch als Erfassungsgrundlage für die mobilen Geräte genutzt werden.

Kunden nutzen unter anderem folgende ERP-Systeme:
prohandel ERP Warenwirtschaft für die Inventur
TopM EH5 elius6 ERP für die Inventur
FEE ERP für die Inventur
Dynamics Navision ERP für die Inventur
Intelligix Netix ERP Warenwirtschaft für die Inventur
KISS Live ERP Warenwirtschaft für die Inventur
Beauty Alliance ERP Warenwirtschaft für die Inventur
ERP Inventursoftware für hiltes
SAP Inventursoftware
Weclapp Inventur Software
ERP System Dynamics AX Inventur Software

Von den Vorteilen der COSYS Cloud profitieren
Der Betrieb der COSYS Software kann sowohl auf einem lokalen Server/virtuellen Server/lokaler Rechner wie auch in der COSYS Cloud bzw. private Cloud erfolgen. Bei der COSYS Cloud profitieren Kunden von keinen eigenen Aufwänden für die Bereitstellung und den Support.

Im Einzelhandel, dem Großhandel, der Produktion und der Gastronomie vertrauen namenhafte Kunden auf unsere Softwarelösungen, überzeugen auch Sie sich von unserer Kompetenz!

Nutzen Sie den COSYS Inventurservice
Mit unseren Leihgeräten gelingt Ihre Inventur. Eingerichtete Geräte mit geladenen Akkus sorgen dafür, dass Sie Ihre Inventur zum Stichtag sicher durchführen können. Dabei müssen Sie die Geräte nicht kaufen sondern bequem zum Stichtag mieten.

Neben MDE-Geräten eignen sich auch Smartphones zur Erfassung der Inventur. Inventur Apps für Android und Inventur Apps für iOS haben sich am Markt durchgesetzt. Überzeugen Sie sich selbst mit unserer DEMO Inventur Cloud App:
iOS Cloud Inventur App
Android Cloud Inventur App
Auf vielen MDE-Geräten ist auch heute noch das Windows-Betriebssystem, auch hierfür bietet COSYS Windows Applikationen.

Nutzen Sie jetzt den Inventurservice von COSYS und rufen uns an: +49 5062 9000

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Information
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E-Mail: info@cosys.de
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G DATA IT-Security-Trends 2020: Neue Angriffsmuster und unaufmerksame Mitarbeiter gefährden die IT

G DATA IT-Security-Trends 2020: Neue Angriffsmuster und unaufmerksame Mitarbeiter gefährden die IT

Mittelständische Unternehmen geraten noch stärker als bisher ins Visier von Cyberkriminellen. Gerade in der Supply-Chain mit Konzernen sind sie häufig das schwächste Glied der Kette. Das werden die Angreifer 2020 noch stärker als bisher ausnutzen und gezielt angreifen – auch mit neuen Methoden wie etwa Living-off-the-Land-Attacken. Und die Zahl der schädlichen Apps für Smartphones und Tablets erreicht 2019 einen neuen Rekord – Tendenz für 2020: steigend. Welche Gefahren im Jahr 2020 Unternehmen und Privatpersonen bedrohen, verraten die Experten von G DATA CyberDefense.

„Nachdem Kriminelle bei neuer Malware seit Jahren vor allem auf Masse gesetzt haben, sehen wir aktuell immer komplexer werdende Angriffsmuster, die nur mit einer intelligenten Verhaltensanalyse abgewehrt werden können“, sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA CyberDefense. Denn bei sogenannten Living-off-the-Land-Angriffen werden Angriffe mit Standard-Apps durchgeführt, die auf jedem Windows-System vorinstalliert sind. Lüning mahnt aber, nicht nur die technischen Gefahren zu sehen. „Die Zukunft ist bereits jetzt schon digital. IT-Sicherheit wird zu einem wesentlicher Erfolgsfaktor werden. Unternehmen müssen lernen, das zu verstehen, und dürfen dabei nicht den Menschen vergessen, der sich Gefahren bewusst sein muss. IT-Sicherheit beginnt nicht beim Endpoint, sondern bei uns Menschen, egal ob Geschäftsführer oder Mitarbeiter.“

Neue Angriffsmuster

Ein Trend im kommenden Jahr sind nach Meinung der Security-Experten von G DATA CyberDefense daher komplexer werdende Angriffsmuster. Bei sogenannten „Living-off-the-land-Attacken“ kombinieren Cyberkriminelle Windows-Bordmittel wie Powershell und Bitlocker mit einem bösartigen Skript, um damit einen Angriff ausführen. Sie spionieren dann beispielsweise Passwörter aus oder verschlüsseln wichtige Daten, um Lösegeld zu erpressen. Um derartige Angriffsmuster überhaupt zu erkennen, braucht es eine Verhaltensüberwachung, die auch komplexe Prozesse zuverlässig als schadhaft identifizieren kann.

Das Geschäftsmodell Cybercrime floriert und wird weiterentwickelt: In Zukunft setzen die kriminellen Kollektive verstärkt auf Arbeitsteilung und Professionalisierung. Heißt: Während eine Gruppe sich darauf spezialisiert, in Unternehmensnetzwerke einzudringen, konzentriert sich ein anderes Team darauf, Daten aus dem Netzwerk zu exfiltrieren oder zu verschlüsseln. Die einen verdienen Geld, indem sie die Zugänge verkaufen, die anderen mit Lösegeldforderungen.

Der Mittelstand im Fadenkreuz

Der Mittelstand rückt noch stärker in den Fokus der Cyberkriminellen. Denn es fällt Kriminellen leichter, in deren Netzwerk einzudringen, weil die IT-Sicherheit immer wieder Lücken aufweist. Dabei sind sie häufig nicht einmal das primäre Ziel, sondern als Teil der Lieferkette das schwächste Glied, um einen großen Konzern zu infiltrieren. Hier sind alle Branchen gefordert, eigene IT-Sicherheitsstandards zu etablieren. Weiterhin problematisch ist, dass viele Unternehmen auf unsichere Methoden zur Fernwartung setzen, insbesondere auf das Remote-Desktop-Protokoll (RDP).

Riesigen Nachholbedarf hat insbesondere der Gesundheitssektor bei der ambulanten Gesundheitsversorgung. Es fehlt im Bereich der Praxis-IT an grundlegenden Sicherheitsstandards. Bei der Digitalisierung dieses Bereiches muss deutlich mehr Geld in die Cybersecurity gesteckt werden, um die Compliance-Anforderungen zu erfüllen und hohe Strafzahlungen zu vermeiden.

Menschen verhindern Cyberattacken

Spammails werden in Zukunft immer hochwertiger wie etwa Dynamite-Phishing. Diese sind nur schwer als schadhaft zu erkennen. Daher gilt mehr denn je das Motto: Erst denken, dann klicken. Wer gedankenlos oder aus reiner Neugierde auf einen möglichen Millionengewinn klickt, gefährdet die IT-Sicherheit. Sicherheitsbewusstsein ist nach wie vor die am meisten unterschätzte Maßnahme, um die gesamte sicherheitsrelevanten Verteidigungslandschaft auf ein höheres Niveau zu bringen. Hier müssen Unternehmen in Schulungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter investieren.

Mobile Geräte

Immer mehr Menschen nutzen Smartphones und Tablets als digitales Cockpit für ihren Alltag, etwa um ihr smartes Zuhause von unterwegs zu steuern. Und auch die Zahlungsdirektive PSD2 sorgt dafür, dass das Mobilgerät zunehmend für Onlinebanking mit Zwei-Faktor-Authentifizierung eingesetzt wird. Somit sind sie ein attraktives Ziel für Kriminelle. Dazu setzen diese insbesondere Adware ein, um Nutzer auszuspionieren und Daten zu sammeln.

Einen bedenklichen Trend beobachten die G DATA Experten im Bereich von Smartphones: Den Einsatz von Stalkerware. Stalkerware bietet die Möglichkeit, mittels kommerziell erhältlicher Schadsoftware in das Privatleben einer Person einzudringen und wird als Werkzeug für Missbrauch in Fällen von häuslicher Gewalt und Stalking eingesetzt. IT-Sicherheitsdienstleister und Opferschutzorganisationen arbeiten seit 2019 gemeinsam daran, den Schutz zu verbessern – und werden im Jahr 2020 weitere Initiativen starten. So engagiert sich G DATA im Kampf gegen gefährliche Apps wie etwa Stalkerware. Als Gründungsmitglied der „Coalition against Stalkerware“ setzt sich der deutsche IT-Sicherheitsspezialist dafür ein, Nutzer besser über potenzielle Risiken aufzuklären und arbeitet gemeinsam mit Opferschutzorganisationen, um auch nicht-technische Probleme im Zusammenhang mit Stalkerware anzugehen.

Über die G DATA CyberDefense AG

Mit umfassenden Cyber-Defense-Dienstleistungen macht der deutsche Erfinder des AntiVirus Unternehmen verteidigungsfähig gegen Cybercrime. Mehr als 500 Mitarbeiter sorgen für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Anwendern. "Made in Germany": Mit über 30 Jahren Expertise in Malwareanalyse betreibt G DATA Forschung und Softwareentwicklung ausschließlich in Deutschland. Höchste Ansprüche an den Datenschutz sind oberstes Gebot. Bereits 2011 hat G DATA mit dem Vertrauenssiegel "IT Security Made in Germany" des TeleTrust e.V. eine "No-Backdoor"-Garantie abgegeben.

G DATA bietet ein umfassendes Portfolio von AntiVirus und Endpoint Protection über Penetrationstests und Incident Response bis zu forensischen Analysen, Security-Status-Checks und Cyber-Awareness-Trainings, um Unternehmen wirksam zu verteidigen. Neue Technologien wie DeepRay schützen mit Künstlicher Intelligenz vor Malware.

Service und Support gehören zum mit Ökostrom betriebenen G DATA Campus in Bochum, wie das Trojan Horse Café und das Bistro.

G DATA Lösungen sind in 90 Ländern erhältlich und wurden vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit einem Doppelsieg beim PUR-Award für Malware Protection und E-Mail-Security.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
Telefon: +49 (234) 9762-507
Fax: +49 (234) 9762-299
E-Mail: kathrin.beckert@gdata.de
Hauke Gierow
Pressesprecher
Telefon: +49 (234) 9762-665
E-Mail: hauke.gierow@gdata.de
Vera Haake
Sprecherin Event- und Standortkommunikation
Telefon: +49 (234) 9762-376
E-Mail: vera.haake@gdata.de
Stefan Karpenstein
Public Relations Manager
Telefon: +49 (234) 9762-517
E-Mail: stefan.karpenstein@gdata.de
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c’t 2020

c’t 2020

Nach erfolgreicher Premiere im vergangenen Jahr geht die c’t in die zweite Runde. Am 5. und 6. Februar veranstaltet Europasgrößtes IT- und Techmagazin c’t gemeinsam mit heise Events die Konferenz zum Thema Frontend-Entwicklung. Im Veranstal­tungszentrum Komed im MediaPark Köln treffen sich Entwickler, um sich über die Grenzen einzelner Program­miersprachen und Frameworks hinaus auszutauschen und neue Ansätze und Tools kennenzulernen.

Als Keynote-Speakerin wird Rachel Andrew die c’t 2020 eröffnen. Die Entwicklerin und Autorin ist Mitglied der CSS Working Group und Herausgeberin des Smashing Magazine. In ihrem Talk wirft sie einen neuen Blick auf CSS.

Florian Rappl zeigt in seinem Vortrag Micro Frontends to the Rescue!, warum man Web-Frontends modular aufbauen sollte. Um die barrierefreie Gestaltung von Anwendungen dreht sich der Vortrag Making Your Apps Accessible: The Right Tools for the Job der UX-Designerin Isabela Moreira. Sie erläutert, worauf Entwickler achten müssen und wie man die Barrierefreiheit testet.

Mehrere Vorträge geben Hilfestellungen für den Entwick­lungsprozess. Marco Emrich zum Beispiel stellt in seinem Vortrag JavaScript Testing 2020 ausgewählte Testverfahren und-Werkzeuge im JavaScript-Umfeld vor. Dazu zählen Unit-Testing und Mocks mit Jest, Mutation-Based Testing mit Stryker, UI-Unit-Tests mit Enzyme und E2E-Testing mit Cypress.

Eine ganze Reihe von Talks widmet sich dem Thema Sicherheit. Security Consultant Frank Ully geht in seinem Beitrag Beyond OWASP Top 10 auf unbekanntere Schwachstellenarten in Webanwendungen und APIs ein. Heise-Justiziar Joerg Heidrich erklärt, worauf man bei einem Web-Auftritt in Zeiten der DSGVO achten muss und wie man reagiert, wenn etwas schiefläuft.

Frontend bedeutet nicht ausschließlich „Web“. So zeigt Doug Sillars in seinem Talk Building an ARt Gallery in the Browser, wie man Bilder dank AR und VR auf völlig neue Weisen präs­entiert. Ivonne Engemann berichtet von Erfahrungen, die sie beim Einsatz von Chatbots bei der Lufthansa gesammelt hat.

Insgesamt stehen gut 40 praxisorientierte Vorträge zu Web-Anwendungen und anderen Frontends auf dem Programm.

Mit einem Kombiticket können Teilnehmerinnen und Teilnehmer am vorangehenden 4. Februar einen der fünf ganztägigen Workshops belegen. Das Konferenzticket kostet 699 Euro, der Preis für Workshop-Ticket beträgt 499 Euro und das Kombi-Ticket ist für 1099 Euro zu haben.

Tickets und weitere Informationen zum Programm gibt es unter: https://ctwebdev.de/. Ansprechpartner für Sponsoring ist Simon Tiebel. Telefon: 0511/53 52-890, simon.tiebel@heise.de

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als meistabonnierte Computerzeitschrift Europas greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern.

Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxis-Berichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78-köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software-und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware-Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.

Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de

Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
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Pickert erreicht 3. Platz beim Industrie 4.0 Innovation Award

Pickert erreicht 3. Platz beim Industrie 4.0 Innovation Award

Das Softwareunternehmen Pickert und Partner GmbH ist für seine neue Produktlinie ZERO defects mit dem 3. Platz des Industrie 4.0 Innovation Award 2019 ausgezeichnet worden.

Am 27. November 2019 fand im Rahmen der smart production solutions in Nürnberg die Preisverleihung für die Sieger des Industrie 4.0 Innovation Award 2019 statt. Aus den Einreichungen wurde die Pickert & Partner GmbH mit der neuen Produktlinie ZERO defects als Drittplatzierter gewählt. „Ich freue mich riesig, dass unsere innovative Softwarelösung die Community überzeugt hat für uns zu stimmen. Es ist eine klare Anerkennung dafür, dass Pickert gut für die Zukunft aufgestellt ist und attestiert unseren Interessenten und Kunden bei Entscheidungen für unsere Softwarelösungen eine hohe Investitionssicherheit", so Sven O. Rimmelspacher, Geschäftsführer der Pickert & Partner GmbH.

ZERO defects ermöglicht dem Anwender eine Predictive Quality durch die Prozessabsicherung und Fehlerverhinderung. Es führt zu einer deutlichen Kostenreduktion durch die frühere Fehlererkennung und Fehlerentdeckung. Durch die vollständige Digitalisierung aller Produktions-, Prozess- und Qualitätsdaten werden zusätzlich die Dokumentations- und Nachweispflicht erfüllt.

Die innovative Softwarelösung ZERO defects besteht aus plattformgestützten und cloudbasierten Apps. Diese bieten essenzielle Funktionen für Qualität, Produktion und Prozesse. Die Apps sichern nicht nur die Prozesse ab, sondern unterstützen die Anwender auch bei der Entscheidungsfindung und sind konzipiert für ein iteratives und agiles Vorgehensmodell.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit über 50 Mitarbeiter. Dass Pickert anwenderfreundliche Softwarelösungen für eine Null-Fehler-Produktion in den Bereichen Produktionsmanagement, Qualitätsmanagement und Traceabilty entwickelt, belegen über 380 zufriedene Kunden mit über 215.000 Usern in 23 Ländern.

Über die Pickert & Partner GmbH

Stell Dir eine Welt vor, in der alle Produkte wie erwartet funktionieren.

Wäre es nicht toll, wenn Produkte einfach funktionieren, ohne dass man darüber nachdenken muss? Wir helfen dabei, indem wir eine Null-Fehler-Produktion ermöglichen – denn nur diese ist langfristig tragfähig und nachhaltig. Durch eine ganzheitliche Betrachtung von Qualität und Produktion wird eine Rundumsicht möglich, die Abhängigkeiten der Prozesse zueinander transparent macht und bekannte Fehler vermeidet.

Pickert & Partner ist ein erfolgreicher, ISO-zertifizierter Softwarehersteller aus Pfinztal bei Karlsruhe. Das Familienunternehmen wurde 1981 gegründet und beschäftigt derzeit über 50 Mitarbeiter. Unsere über 380 Kunden mit über 215.000 Usern sind in 23 Ländern zuhause. Den internationalen Markt erschließen wir uns durch ein stabiles und langjähriges Partnernetzwerk. Pickert ist erster Ansprechpartner für KMU der Metall- und Kunststoffindustrie und darüber hinaus besonders spezialisiert auf die diskrete Fertigung. Seit Jahren engagieren wir uns in diversen Forschungsprojekten, Arbeitskreisen und Verbänden, um Themen wie Industrie 4.0 voranzutreiben.

Die ganzheitliche und gleichzeitig modular aufgebaute Software RQM (Real-time. Quality. Manufacturing.) für Produktionsmanagement (MES), Qualitätsmanagement (CAQ) und Traceability (Rückverfolgbarkeit) integriert, unterstützt und sichert in Echtzeit fast alle produktionsnahen Abläufe und Prozesse horizontal über die gesamte Wertschöpfungskette.

Unsere Produktmarke IDOS bietet Lösungen für das Qualitätsmanagement mit SAP. Seit 1998 sind wir offizieller SAP Partner. Das durch SAP zertifizierte Subsystem QM/3 bietet einen praxisnahen Qualitätsarbeitsplatz zur Integration von Mess-, Prüf- und Laborsystemen sowie zur effizienten Steuerung von fertigungs- und labornahen Shop-Floor-Prozessen in der SAP-Prüfabwicklung.

Die neue Produktlinie ZERO defects ermöglicht einfach und intuitiv die schrittweise Umsetzung hin zur vollständigen Prozessabsicherung mit einer vollständigen Traceability. Durch Verwendung modernster Technologien ist eine optimale Integrationsfähigkeit in die IT-Infrastruktur des Kunden gegeben (IoS, IoT, MicroServices, Blockchain) – innovative Produkte für die Smart Factory von morgen.

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Mehr Sicherheit für Mac, iPhone und iPad

Mehr Sicherheit für Mac, iPhone und iPad

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht neue Sicherheitslücken unter macOS oder iOS bekannt werden. Doch Anwender können einiges tun, um ihre Geräte und Systeme abzusichern – ohne Zusatzkosten und mit geringem Aufwand. Neben regelmäßigen Updates gibt es wichtige Maßnahmen und Einstellungen sowie nützliche Tools, die vor Trojanern schützen. Das schreibt Mac & i in der aktuellen Ausgabe 6/19.

Es gibt kaum eine perfidere Angriffsmethode als die von Ran­somware, die die Daten des Opfers verschlüsselt und erst nach Zahlung eines Lösegelds wieder freigibt. Die Gratis-Erweiterung RansomWhere? von Patrick Wardle erweist sich hier als ideale Vorsorge. „Das Tool checkt im Hintergrund, ob ein Prozess Verschlüsselungsmethoden in schneller Folge aufruft, warnt den Anwender und stoppt nötigenfalls den Prozess. Wir können es nur empfehlen“, sagt Wolfgang Reszel, Redakteur bei Mac & i.

Ein weiterer Tipp lautet: Nutzer sollten prüfen, ob alle Anwendungen die eingeräumten Zugriffsberechtigungen wirklich benötigen und diese eventuell wieder einschränken. Im Reiter „Datenschutz“ der Systemeinstellung „Sicherheit“ von macOS und im Bereich „Datenschutz“ der Einstellungen von iOS kann man sehen, welche Apps zum Beispiel die Ortungsdienste nutzen, auf Kalender zugreifen oder das Mikrofon aktivieren dürfen. Letzteres kann zum Ausspionieren missbraucht werden. Hier empfiehlt es sich, von einem Tool warnen zu lassen, wenn im Hintergrund unbemerkt das Mikrofon oder auch die Webcam des Nutzers eingeschaltet werden.

Software sollte man nur aus Apples App Store oder direkt von der Hersteller-Website installieren. Gelingt das mal nicht oder ist man unsicher, weil man den Hersteller nicht kennt, sollte man sie vor dem Ausführen mithilfe der Website VirusTotal.com auf bekannte Malware überprüfen. Um manipulierte Downloads, Anhänge oder Links zu umgehen, hilft meist schon gesundes Misstrauen. „Gewöhnen Sie sich bei Mails an, keinesfalls einen darin befindlichen Link zum Anmelden anzuklicken. Besuchen Sie stattdessen die Website des Absenders im Browser, indem Sie die URL dort manuell eingeben. Wenn Sie sich unsicher sind, dann rufen Sie den Absender an“, rät Reszel. E-Mails, die vorgeben, von Ihrer Bank versendet worden zu sein, sollten Sie mit Vorsicht genießen. „Über diese als Phishing bezeichnete Methode versuchen Kriminelle, an die Zugangsdaten Ihres Kontos zu gelangen“, erläutert Reszel. „Ihre Bank wird Sie niemals in einer E-Mail zur Eingabe Ihrer Login-Daten auffordern.“

Mac & i gibt viele weitere Sicherheitstipps für Mac, iPhone- und iPad-Nutzer und räumt darüber hinaus in einem Fakten­check mit den gängigen Sicherheitsmythen auf. Außerdem im Heft: wie man den Mac mit Tastatur schneller und effizienter bedient als mit der Maus, ein Test der neuen AirPods Pro sowie des Streaming-Dienstes Apple TV+ mit Filmen und Serien.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

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Gesunde und glückliche Menschen – Software und Services von NEXUS unterstützen die Vision der Schloss Gracht GmbH

Gesunde und glückliche Menschen – Software und Services von NEXUS unterstützen die Vision der Schloss Gracht GmbH

Anfang September 2019 hat in Erftstadt die Spezialklinik Schloss Gracht eröffnet, die sich als private Akutklinik der Behandlung und Therapie stressbedingter Belastungsfolgen verschrieben hat. Mit dabei: Das umfassende Software- und Serviceangebot der NEXUS AG.

In den geschichtsträchtigen Gebäuden von Schloss Gracht in Erftstadt bei Köln dreht sich zukünftig alles um psychodynamische Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, stets getreu dem Motto: „Wir helfen Menschen, die seelisch leiden, wieder zu sich selbst zu finden – damit sie mit Zuversicht und Freude leben können.“

Innovative IT für moderne Behandlungskonzepte

Das Behandlungskonzept orientiert sich an modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen – ein Grund für die Schloss Gracht GmbH, auch im Bereich IT auf innovative, wegweisende Lösungen zu setzen. Mit der NEXUS AG wurde ein Anbieter gefunden, der nicht nur die entsprechenden Hardware- und Software-Komponenten liefert, sondern auch deren Betrieb vollständig betreut. Dabei kann das Unternehmen auf langjährige Erfahrungen aus anderen IT-Outsourcing-Projekten zurückgreifen.

„Für uns ist es wichtig, mit einem kompetenten Partner zusammenzuarbeiten, der alles aus einer Hand anbietet – von der Telefonanlage bis zum Krankenhausinformationssystem“, fasst Dr. Michael Bornheim, Klinikdirektor und Chefarzt von Schloss Gracht, zusammen. „So können sich unsere Mitarbeiter auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Den Patienten beim Gesundwerden helfen.“  Eine eigene IT-Abteilung musste nicht aufgebaut werden – NEXUS garantiert die Ausfallsicherheit der Systeme, stellt Serverkapazitäten bereit und verantwortet den Support.

Digital von Anfang an

Ohne Papier arbeiten, administrative wie klinische Prozesse durchgängig digital gestalten, die Anwender optimal unterstützen – was für viele Kliniken nach wie vor nicht selbstverständlich ist, war für die Spezialklinik Schloss Gracht Ausgangspunkt der Überlegungen. Mit dem NEXUS / KISNG stand für den Produktivstart im September 2019 ein an die individuellen Anforderungen des Hauses angepasstes, innovatives Klinikinformationssystem in den Startlöchern, das mit einfacher Benutzerführung und vollständiger Funktionsabdeckung überzeugt – von der Aufnahme bis zur Entlassung und darüber hinaus.

Mobile Applikationen für unterschiedliche Anwendungsbereiche ergänzen das System optimal: Mit den NEXUS / APPS für Ärzte und Pflegende kann auf den Stationen jederzeit und ortsunabhängig auf wichtige Informationen zugegriffen und dokumentiert werden – intuitiv und auf die Erfordernisse der Anwender zugeschnitten. Vervollständigt wird die neu aufgebaute Systemlandschaft durch die Anbindung eines leistungsstarken, digitalen Archivs mit Dokumentenmanagementfunktionen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir das Projekt von der Pike auf begleiten durften und weiter begleiten werden“, kommentiert Daniel Heine, Vertriebsleiter NEXUS Deutschland. „Für uns ist Digitalisierung mehr als ein Buzzword – unsere Lösungen sind darauf ausgerichtet, sämtliche Prozesse und Abläufe in Gesundheitseinrichtungen digital zu unterstützen.“

Über die NEXUS AG

Die NEXUS AG ist ein, auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit rund 1.300 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen, die weltweit im Einsatz sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NEXUS AG
Irmastraße 1
78166 Donaueschingen
Telefon: +49 (771) 22960-0
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Ansprechpartner:
Louise Knorre-Witt
Marketing Manager
Telefon: +49 (30) 5858422-43
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Startschuss für den Weihnachts(kauf)rausch: Deutsche erwerben ihre Smartphones am liebsten im nationalen Online-Fachhandel

Startschuss für den Weihnachts(kauf)rausch: Deutsche erwerben ihre Smartphones am liebsten im nationalen Online-Fachhandel

Sophos Umfrage zum Thema Sicherheit und Kaufkriterien bei Smartphones:

  • Gekauft wird am liebsten im deutschen Online-Fachhandel
  • Jeweils rund ein Drittel der Befragten gibt 250 bzw. 500 Euro aus, ein weiteres Drittel bezahlt 800 Euro oder mehr
  • Die wenigsten sind klar bereit, für Sicherheit mehr Geld auszugeben

Der digitale Weihnachtsverkauf steht unmittelbar in den Startlöchern: seit Montag, 18. November lockt der Online-Handel mit Angeboten und Rabatten, die auf ihren Zenit im Black Friday (29. November) und Cyber Monday (2. Dezember) steuern. Auch dieses Jahr werden technische Geräte wieder auf den Wunschzetteln stehen. Aber Design ist längst nicht alles, Smartphone-Nutzer und -Käufer haben bei ihrer Auswahl einiges zu beachten: Mal wird vor vorinstallierter Malware gewarnt, mal geht es um bösartige Apps, mal gibt es Tipps zum Erkennen von Phishing-Angriffen, mal werden Sicherheitslücken der Betriebssysteme bekannt. Die Gefahr, auch über den digitalen Dauerbegleiter von der Cyberkriminalität ins Visier genommen zu werden ist, sollte gemeinhin bekannt sein.

Sophos wollte wissen, inwieweit Smartphone-Nutzer die Sicherheit ihrer Geräte wirklich bewegt und hat im Rahmen einer Umfrage genauer nachgefragt, welche Kriterien etwa für den Kauf eines Smartphones entscheidend sind.

Die Befragung in deutschen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen unter Mitarbeitern im Alter von 18 bis über 60 Jahren zeigt, dass Sicherheit zwar wichtig ist – hier vor allem für jüngere Nutzer – entscheidend für den Kauf aber andere Kriterien sind.

Sicherheit als Kaufkriterium ein Schlusslicht, Leistung und Preis sind entscheidend

Die Umfrageteilnehmer konnten aus verschiedenen Kriterien diejenigen auswählen, die sie als kaufentscheidend erachten. Das Kriterium Sicherheit, so zeigte sich, scheint hierfür eher wenig Relevanz zu haben – die Befragten wählten es mit 29 Prozent auf den vorletzten Platz, nur das Aussehen war den Befragten noch unwichtiger. (Ein interessanter Gegensatz im Übrigen zu unseren Nachbarn aus Österreich, hier landete in einer vergleichbaren Studie das Kaufkriterium Sicherheit mit 82 Prozent deutlich auf dem ersten Platz.) Die befragten Nutzer achten beim Kauf eines Smartphones in erster Linie auf Leistung (77 Prozent) und Preis (68 Prozent). Nachfolgende Kriterien sind das Betriebssystem (48 Prozent) sowie eine gute Kamera (41 Prozent). Nur noch knapp jeder Dritte entscheidet beim Kauf des Smartphones nach Sicherheitsaspekten – sogar die Marke (34 Prozent) ist etwas wichtiger.

Am liebsten Fachhandel und Deutschland und nur ungern Extrakosten für Sicherheit

Fast alle Befragten, nämlich 97 Prozent, haben ihr Smartphone in Deutschland gekauft. 88 Prozent vertrauen dabei dem Fachhandel. Befragt, wo sie ihre Geräte erworben haben, gaben 52 Prozent an, ihr Smartphone im Online-Fachhandel gekauft zu haben und 33 Prozent fanden den Weg zu einem Fachhändler. Bezahlt haben die Käufer dabei zu rund je einem Drittel 250 bzw. 500 Euro, 25 Prozent haben bis 800 Euro bezahlt, der Rest 1000 Euro oder mehr. Befragt, ob die Bereitschaft bestünde, für Sicherheit mehr Geld auszugeben, antworteten (nur) gut 19 Prozent mit ja, rund 39 Prozent mit nein und 41 Prozent mit vielleicht.

Dennoch: Fast jeder sichert sein Smartphone

Obwohl die Entscheidung zum Kauf eines Gerätes also offenkundig nach anderen Kriterien erfolgt, gaben dennoch insgesamt 86 Prozent der Befragten an, dass die Sicherheit bei ihrem Smartphone für sie sehr wichtig (57 Prozent) oder sogar unabdingbar (31 Prozent) ist. Besonders die jüngeren Nutzer stechen hier hervor: Befragte in der Altersgruppe von 18 bis 25 Jahren erzielten bei dieser Frage mit 73 Prozent den höchsten Wert. Ebenfalls erfreulich: mit 95,5 Prozent bestätigten fast alle Befragten, ihr Smartphone mit verschiedenen Verfahren zu sichern. Pin und Passwort sind hierfür insgesamt am beliebtesten (72 Prozent), gefolgt vom biometrischen Fingerabdruck (44 Prozent), Sperrmuster (21 Prozent) und der biometrischen Gesichtserkennung, die mit 14 Prozent Nutzung  noch am wenigsten verbreitet ist.

Die Befragten nutzen zu 74 Prozent ein Android-Betriebssystem, 23 Prozent verwenden IOS und 3 Prozent arbeiten mit Microsoft.

Über die Umfrage

Im Auftrag von Sophos befragte TechConsult im Juli 2019 201 Mitarbeiter im Alter von 18 bis über 60 Jahren aus Unternehmen verschiedener Branchen wie Handel, Dienstleistung, Industrie und Finanzwesen sowie öffentliche und Non-Profit Unternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sophos Technology GmbH
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 5858-0
Telefax: +49 (611) 5858-1042
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Ansprechpartner:
Arno Lücht
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Thilo Christ
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Ariane Wendt
Telefon: +1 (724) 536839
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Ulrike Masztalerz
TC Communications
Telefon: +49 (30) 55248198
E-Mail: sophos@tc-communications.de
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Kreative und kompetente XML-/XSL-Entwickler (w/m/d) (Vollzeit | Berlin)

Kreative und kompetente XML-/XSL-Entwickler (w/m/d) (Vollzeit | Berlin)

Die gds-Gruppe, eine Tochter der technotrans SE, bietet mit einem Portfolio aus Redaktionssystemen, Content Delivery Lösungen, Technischer Redaktion, Fachübersetzungen, CE-Support und Consulting/Customizing einen einzigartigen Fullservice rund um sämtliche Bereiche der Technischen Dokumentation.

Der Standort gds-Berlin ist der XML- und Content Delivery-Spezialist in der gds-Gruppe und einer der führenden europäischen Hersteller von XML-basierten Redaktions- und Publikationslösungen für die Technische Redaktion. Mit großem Know-how lösen wir die Anforderungen namhafter Airlines und großer Maschinen- und Anlagenbauer. Für unsere Content-Management- und Content-Delivery-Lösungen setzen wir auf bewährte Printlösungen und verstärkt auf web-basierte Technologien.

Zur Verstärkung unseres Professional Services Teams suchen wir ab sofort:

Kreative und kompetente XML-/XSL-Entwickler (w/m/d)

Das packen Sie einfach an:

  • Entwicklung und Anpassung von Publikationsanwendungen (z. B. PDF, HTML5, WebHelp, Apps)
  • Transformation und Migration von Kundendaten
  • Durchführung von Electronic Publishing- und Content Delivery-Projekten für und mit Kunden inkl. 2nd-Level-Support
  • Erfassung, Bewertung und Spezifikation von Kundenanforderungen

Sie wissen, was zählt:

  • Gute Kenntnisse im Bereich XML (Schemasprachen, XSLT im Kontext Technische Dokumentation/Dokumentverarbeitung) und in Scripting-Sprachen
  • Know-how aktueller Webtechnologien
  • Gute Deutsch- & Englischkenntnisse
  • Konzentrationsfähigkeit, analytisches Denken & Selbstständigkeit

Schön wäre …

  • Studium der Informatik oder eine vergleichbare Ausbildung
  • Erfahrungen mit der Entwicklung von Publikationsanwendungen
  • Kenntnisse in den Bereichen XML-Editoren, Redaktionssysteme, Datenbanken und SQL

 

Wir bieten Ihnen neue Perspektiven:

Nicht 100% Ihr Profil? Wir bieten gute Aus- und Weiterbildungschancen, denn uns ist es in erster Linie wichtig, dass wir gut zusammenpassen.
Fehlendes Wissen kann erworben werden – man lernt ohnehin nie aus.
Kein Berliner? Als Teil der gds-Gruppe können wir neben Berlin auch weitere, alternative Standorte in Deutschland anbieten.
Übrigens: Unsere flexiblen Arbeitszeitmodelle passen sich Ihrer individuellen Lebenssituation an und nicht umgekehrt.
Das hört sich alles sehr gut an? Dann bewerben Sie sich bei uns!

Bitte bewerben Sie sich ausschließlich online über unser Karriereportal unter dem nachfolgenden Link – es dauert nur 90 Sekunden:
https://recruitingapp-5205.de.umantis.com/Vacancies/529/Application/New/1

 

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

gds GmbH
Robert-Linnemann-Str. 17
48336 Sassenberg
Telefon: +49 (2583) 301-3000
Telefax: +49 (2583) 301-3300
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