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COSYS mobile Softwarelösungen für Infor

COSYS mobile Softwarelösungen für Infor

COSYS bietet mobile Softwarelösungen mit Anbindung an das Infor ERP-System.

Dank WebService Technologie wird ein reibungsloser Datenaustausch zwischen ERP-System und mobilem Subsystem ermöglicht.

Geschäftsprozesse im Lager und der Produktion können mit mobiler Software vom Wareneingang bis zum Versand, Verladung und Kommissionierung abgebildet werden.

Mobile Softwarelösungen mit COSYS im Warehouse Management
Warehouse Management Software von COSYS hilft dabei Prozesse vom Wareneingang, der Einlagerung, Umlagerungen, Entnahmen, Retouren bis zur Kommissionierung und Inventur auf mobilen Geräten mit der Barcodeerfassung effizient abzubilden.

Mobile Softwarelösungen mit COSYS im Transport Management

Im Transportsektor sind unterschiedliche Akteure beteiligt. Damit Pakete bei den Kunden zeitnah
ankommen muss die gesamte Transportkette höchst effizient arbeiten

Erfahren Sie mehr über die Transport-Softwarelösungen
Paket Management
Sendungsverfolgung Track and Trace
Ablieferscannung
Auslieferung
Cross Docking
Lademittelverwaltung
Foto- und Schadensdokumentation
Verladung

After Sales Service
COSYS unterstützt bei der Systemintegration und dem Rollout. Die Nutzungsdauer kann durch effiziente Reparaturen sowie gezielte Wartung verlängert werden. COSYS bietet hierfür Wartungsverträge um den langfristigen und störungsfreien Betrieb der Lösung sicherzustellen. Im Bereich Software Rollout kann COSYS über Fernwartungssoftware (Gerätepoolverwaltung) sowie eine intuitive Update-Funktion in den COSYS Apps weiterhelfen. COSYS mit über 30 Jahren Erfahrung kann kleine Hardware-Chargen von 1-50 Geräten bis hin zu großen Rollouts mehrerer tausend Geräte den Hardware-Rollout inkl. Konfiguration und Implementierung übernehmen. Zum Rollout hilft COSYS bei der Inbetriebnahme der Lösung sowie Schulung.

COSYS MDE Systeme können On-Premise auf Kundenservern oder als Cloud Lösung betrieben werden und können über Serviceverträge langfristig betriebsbereit gehalten werden.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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COSMO CONSULT und plentysystems kooperieren bei Multi- & Omni-Channel-Marketing

COSMO CONSULT und plentysystems kooperieren bei Multi- & Omni-Channel-Marketing

Die COSMO CONSULT-Gruppe – einer der führenden Anbieter von Microsoft-basierten Branchen- und End-to-End-Businesslösungen – und die auf Multi-Channel- und E-Commerce-Lösungen spezialisierte plentysystems AG arbeiten künftig eng zusammen. Anfang August unterzeichneten beide Unternehmen eine strategische Kooperationsvereinbarung. Damit wird plentymarket E-Commerce ERP die bevorzugte Multi- & Omni-Channel-Plattform des Software- und Beratungsunternehmens im B2C-Umfeld. Vor allem Start-ups und Online-Händler können so auf einfache Weise Ihre Online-Vertriebskanäle ausbauen, Marktplätze, Webshops oder Zahlungsdienste anbinden. Für die plentysystems AG eröffnet die Kooperation die Chance, den eigenen Marktanteil im Microsoft-Umfeld deutlich zu erhöhen.

Die plentymarkets E-Commerce ERP-Plattform integriert mehr als 40 internationale Marktplätze, diverse Zahlungsanbieter und alle gängigen Webshop-Systeme. Über zusätzliche Plug-ins und die offene REST API – eine speziell auf Cloud Services zugeschnittene, auf Internetstandards basierende Programmierschnittstelle – lässt sich das System beliebig erweitern. Weitere Pluspunkte sind der moderne Technologieansatz und ein dynamisch wachsendes Ökosystem an Partnerlösungen. „E-Commerce ist oft Ausgangspunkt und damit ein wichtiger Treiber der Digitalisierung. Gleichzeitig ist es ein höchst agiles Marktsegment, bei dem sich Schnittstellen und Technologien ständig ändern. plentymarkets verbindet Multi- und Omni-Channel-Marketing auf einer gemeinsamen Plattform. Unsere B2C-Kunden können so flexibel am Markt agieren, ohne sich über Integration und Schnittstellen Gedanken zu machen. Dabei profitieren sie von einer hohen Investitionssicherheit“, unterstreicht Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der COSMO CONSULT-Gruppe. Damit seien Handels- und Industriebetriebe in der Lage, auf einfache Weise Vertriebskanäle im Online-Handel erweitern, Geschäftsprozesse zu automatisieren oder Markttrends schneller umzusetzen.

Mehrwert für das E-Commerce-Geschäft

Der plentysystems AG verschafft die Kooperation eine bessere Startposition im Microsoft-Umfeld. So wird plentymarkets E-Commerce ERP künftig auch über den Microsoft Marketplace verkauft. Darüber hinaus erhalten plentymarkets-Kunden einen einfacheren Zugang zu den Microsoft Dynamics ERP-Systemen. “Mit der strategischen Kooperation bieten wir unseren gemeinsamen Kunden einen erheblichen Mehrwert im E-Commerce-Geschäft. Auf diese Weise leisten wir einen entscheidenden Beitrag, damit unsere Kunden ihre ambitionierten Wachstumsziele erreichen”, betont Bernhard Weiß, Vorstand der plentysystems AG.

Konnektoren für Microsoft Dynamics 365 angekündigt

Um plentymarket E-Commerce ERP mit den Unternehmenslösungen der Microsoft Dynamics 365-Produktfamilie zu verbinden, veröffentlicht COSMO CONSULT in Kürze entsprechende Connected Apps.

 

Über die COSMO CONSULT Gruppe

Mit über 1.000 Mitarbeitern an 40 internationalen Standorten – davon zwölf in Deutschland – ist die COSMO CONSULT-Gruppe einer der führenden Anbieter von Microsoft-basierten Branchen- und End-to-End-Businesslösungen für Auftrags- und Prozessfertigung, Handel und Dienstleistung. Gemeinsam mit namhaften Industriepartnern begleitet COSMO CONSULT Unternehmen bei der Digitalisierung und bietet zukunftsweisende Industrie 4.0-Lösungskonzepte. Das Produktspektrum umfasst neben ERP- und Branchenlösungen eine große Palette an Speziallösungen, Business-Intelligence- und CRM-Systemen sowie Office- und Portallösungen für alle Unternehmensbereiche. Neben Implementierung und Systemmanagement bietet COSMO CONSULT umfangreiche Beratungsleistungen, die dafür sorgen, dass die Software im Unternehmen nicht nur implementiert, sondern auch gelebt wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSMO CONSULT Gruppe
Schöneberger Straße 15
10963 Berlin
Telefon: +49 (30) 343815-0
Telefax: +49 (30) 343815-111
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Ansprechpartner:
Katja Damm
Head of Marketing
Telefon: +49 (30) 343815-192
Fax: +49 (30) 343815-111
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Schnell. Einfach. Effizient. Barcode Scanning mit dem Smartphone

Schnell. Einfach. Effizient. Barcode Scanning mit dem Smartphone

Da Smartphones in der Regel weniger robust sind als professionelle MDE-Geräte macht es Sinn sie entweder mit einer Schutzschale (Case) oder in einer Umgebung, die die Geräte nicht so stark beansprucht zu verwenden. Es gibt aber auch relativ robuste und wasserfeste Smartphones, wie zum Beispiel das Samsung Galaxy Xcover 4.

Vorteile von Smartphones

Smartphones sind häufig günstiger, als MDE-Geräte und nebenbei auch einfacher zu bedienen und handlicher. Viele Kunden haben auch schon Smartphones, die sie für das Scannen von Barcodes verwenden können. Neben Smartphone Scanning kann durch die Vielseitigkeit von Smartphones, zum Beispiel auch die Telefonie-Funktion genutzt werden. Da bei den meisten Smartphones die Kameras auch relativ gut sind eignen sich die meisten Smartphones auch gut zum Scannen von Barcodes und es werden auch alle wichtigen Typen von Barcodes / Datamatrixcodes unterstützt.

Software

Wichtiger noch als das Smartphone an sich ist die Software, da fast alle Smartphones zwar die nötige Hardware mitbringen, die zum Scannen von Barcodes und deren Verarbeitung erforderlich ist, aber nicht die Software. COSYS bietet Ihnen verschiedene Apps, die in nahezu allen Bereichen der Supply Chain verwendet werden können. Neben der App-Software kann COSYS auch leistungsstarke Algorithmen bieten, um Barcodes und Datamatrixcodes (auch Dotcodes) zu entschlüsseln. Ob Inventur, Umlagerung, Wareneingang, Kommissionierung, Pakettansport oder Hauspostverteilung COSYS bietet Ihnen eine Komplettlösung.

Inventur Cloud App für Android*

Umlagerung App für Android

Wareneingang App für Android

Kommissionierung App für Android

Pakettransport App für Android*

Hauspostverteilung App für Android*

COSYS Paketshop Cloud App für Android*

*Diese Apps sind auch iOS verfügbar: https://www.apple.com/de/search/cosys?src=globalnav

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich doch bei uns unter: +49 5062 900 0.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Digitale Verwaltung in der Praxis

Digitale Verwaltung in der Praxis

Mit dem Thema „Digitale Verwaltung in der Praxis“ hat das 11. Bayerische Anwenderforum am 24. Juli 2019 rund 300 Teilnehmer aus Verwaltung und Wirtschaft im Münchner Maximilianeum begeistert. Die eintägige  Veranstaltung war eine Informations- und Diskussionsplattform für Fachkräfte im Verwaltungsbereich rund um eGovernment. Frank Jorga, Vorstand der FJD Information Technologies AG war mit einem hochinteressanten Vortrag vor Ort. Er referierte über den App Store des eGovernment am Beispiel von Gauting. Die bayerische Kommune ist OZG-Spitzenreiter, denn sie bietet bereits heute im Rahmen der Umsetzung des Bürgerserviceportals eine Vielzahl digitaler Verwaltungsleistungen komplett online an. Egal ob Ferienprogramm, Standesamt oder Soziales, Gauting, hält das Maximum an Onlinediensten vor. Möglich ist es dank unserer GovOS (Governmental Operating System) Lösung und der flexiblen Auswahl der Verfahren aus dem AppStore. Derzeit sind bereits 340 fertige Apps verfügbar, bis Ende des Jahres werden es um die 1000 sein.

GovOS hilft Deutschland im Bereich eGovernment auch international wieder aufzuholen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FJD Information Technologies AG
Domagkstr. 7
85551 Kirchheim
Telefon: +49 (89) 990236-0
Telefax: +49 (89) 990236-44
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Ansprechpartner:
Zsuzsa Brünner
Vertrieb & Marketing
E-Mail: zsuzsa.bruenner@fjd.de
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Mit Mesh, Apps & Co das WLAN verbessern

Mit Mesh, Apps & Co das WLAN verbessern

Die FritzBox ist in Deutsch­land der mit Abstand beliebteste Router. Was viele nicht wissen: Mit der Mesh-Technik lassen sich Reichweite und Durchsatz im WLAN deutlich verbes­sern. Mit Fernzugriff, NAS-Funktionen und iOS-Apps erhöht man außerdem den Komfort. Mac & i erklärt in Ausgabe 4/19, wie Mesh funktioniert und gibt 20 verständliche Tipps für den Umgang.

To mesh übersetzt man aus dem Englischen am besten mit verweben, im Sinne von „zu einem Netz verbinden“. Alle in einem Mesh-Netz zusammengeschlossenen Netzwerkgeräte wie Repeater oder Powerline-Adapter bilden ein gemein­sames WLAN unter einem einheitlichen Namen. Die Zuordnung, angepasst an die jeweilige Situation, wird automatisch vom Mesh-Master vorgenommen. Nach einem Firmware-Update lassen sich viele FritzBoxen als Mesh-Master einrichten.

„Um sein WLAN auf die tolle, meist kostenlose Mesh-Technik umzustellen, braucht man nicht unbedingt einen neuen Router von AVM; auch viele ältere Geräte sind kompatibel zur Mesh-Technik“, sagt Johannes Schuster, Redakteur bei Mac & i. Zusätzlich bietet AVM vier verschiedene Gratis-Apps für iOS an, die zusätzliche Funktionen ermöglichen, beispiels­weise die Fernabfrage des Anrufbeantworters.

Mit der Fritz-App „Fon“ kann man sein iPhone, iPad oder seiniPad Touch als Festnetz-Telefon nutzen. Als Besonderheit lässt sich das iCloud-Adressbuch in der App verwenden. Will man Gäste per QR-Code ins WLAN aufnehmen, hilft die Fritz-App „WLAN“. Hier muss man lediglich auf „Mein WLAN-Mesh/Gastzugang“ tippen und dann erscheint ein QR-Code auf dem Bildschirm, den die Gäste einscannen können.

Außerdem beschreibt Mac & i, wie man LAN-Geräte per WLAN anbindet und wie man optimale Standorte findet. Weitere Tipps erläutern, wie man die FritzBox zum NAS-Gerät macht und aus der Ferne darauf zugreifen kann.

Darüber hinaus präsentiert Mac & i in seiner aktuellen Ausgabe die vielen Neuerungen der nächsten Apple-Betriebssysteme für Mac, iPhone, iPad, Watch und Apple TV. Die Redaktion stellt den neuen MacPro mit seinem XDR-Display vor und zeigt, wie man 4K-Videos gratis schneiden kann. Auf dem Prüfstand mussten sich iPad-Hüllen und drahtlose Ladestationen für iPhones mit Qi beweisen. Zudem hat die Redaktion Sport- und Fitnessuhren mit der Apple Watch verglichen.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
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Telefax: +49 (511) 5352-129
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Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: sy@heise.de
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BASTA! 2019: Better, faster, Agile DevOps

BASTA! 2019: Better, faster, Agile DevOps

"Agile DevOps" ist das neue Trendthema in der Softwareentwicklung. Die Herbstausgabe von BASTA! beschäftigt sich damit, wie die Entwicklungsprozesse flexibler und schneller gestaltet werden können.

Wenn die Unternehmen schnell auf die Bedürfnisse ihrer Kunden reagieren müssen, muss die Entwicklung der Anwendungen und Apps transparent und flexibel sein, um die Risiken während der Entwicklungsphase zu minimieren. Mit dem Agile & DevOps-Track der BASTA! haben die Konferenzbesucher die Möglichkeit, in Erfahrung zu bringen, wie diese Ziele am besten umgesetzt werden können.

Jede Veränderung hat Ihren Anfang. So muss zuerst die Zusammenarbeit zwischen Developer und Operations einstimmig sein, mit dem Ziel der effektiven und effizienten Zusammenarbeit beider Bereiche. Doch welche Auswirkungen hat diese Fusion dieser Bereiche? Während des Agile Day am 24. September werden die Speaker über die Konsequenzen des Zusammenschlusses auf die Mentalität des Teams und auf die Softwareentwicklung sprechen.

Neben Agile DevOps bietet BASTA! ein breites Spektrum an Sessions, Labs, sowie zahlreichen Workshops, unter anderem zum Thema der geräte- und plattformübergreifenden Businessanwendungen mit Angular oder Azure Functions.

Wer sich rechtzeitig registriert, profitiert von den exklusiven Specials:

Beim Erwerb von einem 5-Tages-Pass bekommt man für 12 Monate einen kostenfreien Zugriff auf den entwickler.kiosk dazu und bei Anmeldung mit 3+ Kollegen können 10% extra gespart werden.

Als einen extra Special erhalten Freelancer und Mitarbeiter von wissenschaftlichen Einrichtungen individuelle Konditionen.

Mehr Informationen: www.basta.net

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Software & Support Media GmbH
Schwedlerstraße 8
60314 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 6300890
Telefax: +49 (69) 63008989
http://www.sandsmedia.com

Ansprechpartner:
Leory Ditter Bernardo
Telefon: +49 (30) 214806616
E-Mail: lbernardo@sandsmedia.com
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Service-Informationen in der Technischen Dokumentation: gds GmbH kooperiert mit door2solution software GmbH

Service-Informationen in der Technischen Dokumentation: gds GmbH kooperiert mit door2solution software GmbH

  • Partnerschaft mit Software-Anbieter für elektronische Kataloganbindung
  • Anwenderfreundlicher Zugriff auf Ersatzteilinformationen
  • Virtual-Reality-Anwendungen für die Technische Dokumentation

Service-Informationen direkt mit der Technischen Dokumentation verbinden: Die gds GmbH ist ab sofort Partner des Wiener Software-Anbieters door2solution. Ziel der Kooperation ist es, elektronische Informationen zu Ersatzteilen unmittelbar in ein Redaktionssystem zu integrieren. Grund dafür ist der zunehmende Wunsch von Unternehmen, schnell auf eine integrierte Datenbasis sowie eine standardisierte Informationsverteilung zugreifen zu können.

„Wir möchten unseren Kunden die Möglichkeit bieten, die Produktdokumentation direkt mit der Erzeugung und Verteilung von elektronischen Ersatzteilkatalogen zu verbinden“, so Henning Mallok, Vertriebsleiter der gds GmbH sowie Geschäftsführer der gds Sprachenwelt. Es gebe eine wachsende Nachfrage der Anwender, aus einer gemeinsamen Datenbasis über Internetportale oder Apps, Zugriff auf Technische Dokumente und Ersatzteilkataloge zu bekommen. Durch die Partnerschaft mit door2solution könne gds am Markt als ganzheitlicher Anbieter für sämtliche Anforderungen und Unternehmensgrößen im Bereich Technische Dokumentation und Serviceinformation auftreten. „Die Portallösung von door2solution macht die Technische Dokumentation noch anwenderfreundlicher und effizienter“.

Ganzheitlicher Anbieter für Technische Dokumentation und Serviceinformation

Die door2solution software GmbH bietet Standard-Softwareanwendungen und Beratungsdienstleistungen im Bereich elektronischer Ersatzteilkataloge, eCommerce und Shop-Lösungen für das industrielle Ersatzteilmanagement. Durch die Zusammenarbeit mit gds können nun Informationsmodule von Ersatzteillisten in die Produktdokumentation integriert werden. Umgekehrt besteht die Möglichkeit, Informationsmodule aus Redaktionssystemen als Pop-up-Info in Ersatzteilkatalogen zu verwenden. Zudem entwickelt door2solution integrierte Virtual-Reality-Anwendungen – sowohl in standardisierten Basislösungen als auch in individuellen Systemen. „Durch die Kooperation wird es für Service- und Wartungstechniker möglich, VR in ihrem Arbeitsalltag einzusetzen. Das bietet ein großes Potential“, sagt Robert Siegel, Geschäftsführer der door2solution software GmbH. Die Techniker haben so die Möglichkeit, bei Wartung und Instandhaltung mithilfe einer VR-Brille einen Blick in das Innere von Maschinen und Anlagen zu werfen. Dabei können Ersatzteil- sowie Wartungsinformationen spezifischen Teilen zugeordnet und abgerufen werden. Auch in Bezug auf Veranstaltungen und Messen bietet die Funktion einen Vorteil: Unternehmen können auf den Transport von Maschinen auf das Messegelände verzichten und so hohe Transportkosten und Standgebühren einsparen. Denn im virtuellen Raum lassen sich Vorzüge und Funktionen auf moderne und aufregende Weise demonstrieren.

Weitere Informationen: www.gds.eu

Über door2solution

Die door2solution software gmbh bietet Standard-Softwarelösungen und Beratungsdienstleistungen im Bereich elektronischer Ersatzteilkataloge, eCommerce und Shop-Lösungen für den Bereich des industriellen Ersatzteilmanagements. Anwendungsbereiche sind insbesondere Maschinen und Fahrzeuge, bei denen es darum geht, einem großen Anwenderkreis die für Instandsetzung oder Instandhaltung erforderlichen Informationen rasch, vollständig und richtig zu übermitteln. door2solution arbeitet mit Fokus auf eine kundenspezifische Komplettlösung, die gleichzeitig Effizienz, erhöhte Qualität und Wettbewerbsvorteile erzielt. Weitere Informationen: www.door2solution.com

Über die gds GmbH

gds – Einfach. Alles. Besser. – steht für praxisorientierte Softwarelösungen und Dienstleistungen im Bereich der Technischen Dokumentation. Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung stehen dabei im Fokus. Die Redaktionssysteme docuglobe und XR sind bei über 500 Unternehmen im Einsatz und sorgen neben erheb-lichen Einsparungen für konsistente, qualitätsgesicherte Dokumente. Die normgerechte Erstellung reicht von der Betriebsanleitung bis hin zur Risikobeurteilung. Die gds Sprachenwelt steht für zertifizierte Übersetzun-gen und Sprachdienstleistungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

gds GmbH
Robert-Linnemann-Str. 17
48336 Sassenberg
Telefon: +49 (2583) 301-3000
Telefax: +49 (2583) 301-3300
http://www.gds.eu

Ansprechpartner:
Jana Niemann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-633
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: niemann@sputnik-agentur.de
Anja McGuire
Marketing
Telefon: +49 (30) 4081895-69
E-Mail: anja.mcguire@gds.eu
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Mobile Malware Report: Keine Entspannung bei Android-Malware

Mobile Malware Report: Keine Entspannung bei Android-Malware

Kein neuer Rekord, aber auch keine Entspannung bei Android-Schadsoftware: Die Experten des Cyber Defense Spezialisten G DATA haben in den ersten sechs Monaten rund 1,9 Millionen neue schädliche Apps gezählt. Im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Rückgang. Zur Einordnung: Durchschnittlich alle acht Sekunden veröffentlichen Kriminelle eine infizierte App für Android.

Die Zahl der neuen Schad-Apps für Android-Geräte ist im ersten Halbjahr 2019 etwas zurückgegangen. Entdeckten die Experten des Cyber Defense Spezialisten G DATA zwischen Januar und Juni 2018 noch über 2,04 Millionen infizierte Apps, waren es in diesem Jahr 1,85 Millionen – ein Rückgang von rund 9 Prozent. „Die Gefahr für Smartphones und andere mobile Geräte bleibt trotzdem weiterhin sehr groß“, sagt Alexander Burris, Lead Mobile Researcher bei G DATA. „Gerade weil Smartphones als ständiger Begleiter mittlerweile nahezu unentbehrlich sind, bilden sie für Cyberkriminelle ein attraktives Ziel. Besonders lukrativ sind Adware oder auch Ransomware, welche dem Nutzer direkt schadet.“ Die Zahl der insgesamt bekannten Schad-Apps nähert sich der 100-Millionen-Marke. Bis Ende Juni summierte sich die Zahl aller bekannten Apps mit Schadcode auf über 94,2 Millionen.

Zu viele Android-Versionen

Das weiterhin hohe Bedrohungspotenzial bei Android wird durch unterschiedlichste Faktoren begünstigt. Da ist zu einem die immer noch große Fragmentierung beim eingesetzten Betriebssystem. Denn aktuell ist nur bei jedem zehnten Gerät die aktuellste Android-Version 9 – Pie – installiert. Und Android 8 – Oreo – kommt bei 28 Prozent der Smartphones und Tablets zum Einsatz. Im Umkehrschluss bedeutet dies: 60 Prozent der Geräte nutzen immer noch veraltete Versionen, die vor August 2017 bereitgestellt wurden. „Geräte mit alten Versionen zu nutzen, ist wie ungeschützter Geschlechtsverkehr“, warnt Burris. „Man sollte vorher sehr genau überlegen, was man macht." Allerdings haben Hersteller gerade bei älteren Geräten Anpassungen vorgenommen, die den Update-Prozess unnötig verlängern oder ganz blockieren. Googles Konzept „Android One“ mit garantierten Updates hat viel Schwung gebracht. Nutzer sollten sich im Falle einer Neuanschaffung schon im Vorfeld beim Hersteller informieren, ob Updates regelmäßig bereitgestellt werden.

Veraltete Geräte und billige China-Importe

Aber nicht nur veraltete Betriebssysteme, sondern auch veraltete Smartphones ohne aktuellen Patch machen es Hackern einfach, Malware auf dem Gerät zu installieren. Die Gründe dafür: Entweder existieren keine aktuellen Updates für das Gerät, oder Kunden haben diese nicht installiert.

Ein dritter Faktor: Immer noch sind Billiggeräte mit vorinstallierter Schadsoftware im Handel erhältlich. Die Malware ist für den Besitzer unsichtbar und lässt sich nicht deaktivieren. So haben Online-Kriminelle vollen Zugriff auf das Smartphone und alle persönlichen Daten. Nicht immer stellen die Anbieter virenfreie Updates für die Firmware bereit. Die Schadsoftware manuell zu entfernen, ist nicht möglich, weil sie tief in die Firmware integriert ist.

Google macht beim Thema Sicherheit ernst

Um Kosten zu sparen, vertreiben einige Anbieter ihre Apps über alternative Quellen. Sie sparen so die Lizenzgebühren für Google Play. Allerdings sind solche Alternativen ein beliebtes Einfallstor für Hacker. „Wer Apps nicht aus dem offiziellen Play-Store von Google installiert, setzt sich einer deutlich höheren Gefahr aus, eine infizierte App herunterzuladen“, warnt Alexander Burris.

Google hingegen widmet dem Thema Sicherheit deutlich mehr Aufmerksamkeit. Dazu hat das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr Maßnahmen vorgestellt und umgesetzt. „Die von Google eingeleiteten Maßnahmen zeigen in die richtige Richtung“, sagt Burris. „Ob diese Schritte zu einem dauerhaften Rückgang der Malware-Zahlen führen, wird allerdings die Zukunft zeigen.“ Auch die aktuelle Ankündigung, für Android Q große Teile der Update-Infrastruktur umzustellen und die Systemkomponenten unabhängig von den OEM-Herstellern zu aktualisieren, lässt hoffen, das Problem der fehlenden Updates in den Griff zu bekommen.

Millionenfacher Schaden

„SimBad“, „Operation Sheep“ und „Agent Smith“: Diese drei Beispiele verdeutlichen, wie erfolgreich Cyberkriminelle sind. Schätzungsweise 150 Millionen Nutzer haben eine Android-App mit der Malware „SimBad“ auf ihrem Handy installiert. Die zweite erfolgreiche Malware-Kampagne ist als „Operation Sheep“ bekannt. Mehr als 111 Millionen Mal wurden die infizierten Apps heruntergeladen. Sämtliche Apps finden sich insbesondere in den App-Stores von Drittanbietern. „Agent Smith“ heißt die dritte große Kampagne, die bereits 25 Millionen Smartphones in Asien befallen hat. Einmal installiert, ersetzt sie Applikationen durch infizierte Klone, sodass die Apps Werbung ausspielen. Nachdem die Schadsoftware zunächst nur über Drittanbieter-Stores in Umlauf kam, sind mittlerweile auch erste verseuchte Apps auf der Google-Plattform erschienen. Laut Experten ist der Infektionsweg sehr komplex, sodass künftig auch mit einem Einsatz als Spyware zu rechnen ist, um sensible Daten auszulesen.

Zusammenfassung und Ausblick

Die Sicherheitslage für Android bleibt angespannt. Auch wenn Google weitreichende Maßnahmen ergriffen hat, existieren immer noch zahlreiche Einfallstore für Kriminelle. Besorgniserregend ist der Trend, dass immer mehr Unternehmen aus Kostengründen Apps ausschließlich in alternativen Quellen anbieten. Dies stellt eine zentrale Sicherheitsmaßnahme in Frage: Den Verzicht auf die Installation von Apps aus unsicheren Quellen.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Unabhängige Markt-Analysten bewerten die SER Group

Unabhängige Markt-Analysten bewerten die SER Group

Die SER Group, größter europäischer Anbieter für ECM und Content Services Platforms, wurde vom Analystenhaus Forrester Research als „Strong Performer“ in der Forrester Wave™ für ECM Content Platforms, Q3 2019* platziert.

Bewertet wurden die 14 bedeutendsten Anbieter im ECM Content Platform-Markt, der laut Forrester im Jahr 2020 auf 11 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Forrester definiert folgende Kriterien für ECM Content Platforms: Sie steigern die Produktivität von Wissensarbeitern durch Collaborative Content Services, ermöglichen hochgradige Automatisierung, stellen Archiv-, Integrations- & Federation Services bereit, gewinnen Erkenntnisse aus Dokumenten und automatisieren deren Kategorisierung mithilfe intelligenter Content Services.

Die Innovationstreiber in diesem Markt sind intelligente Content Services rund um Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning (ML) und Advanced Analytics. „Weil wir Software für Menschen entwickeln, automatisieren unsere Cognitive Services Routinetätigkeiten, stellen wertvolle Erkenntnisse durch Content Analytics bereit und unterstützen Anwender bestmöglich bei ihrer Arbeit“, erklärt Dr. Gregor Joeris, CTO der SER Group, warum SER verstärkt in intelligente Content Services investiert.

Laut Forrester verbringen Wissensarbeiter über 27% ihres Arbeitstages damit, Dokumente zu suchen, zu lesen oder zu erstellen. Morad Rhlid, Geschäftsführer der SER Solutions International, erklärt, wie Unternehmen mit Doxis4 ihren „Return on Information“ realisieren: „Anwender stehen heute einer Flut von Informationen gegenüber. Wir verwandeln dieses Informationschaos in echte Mehrwerte, indem wir dem Anwender proaktiv Informationen bereitstellen, direkt im richtigen Geschäftskontext. Dadurch steigert Doxis4 die Effizienz, verbessert das Kundenerlebnis und erhöht den Profit in jedem Unternehmen.“

Forrester erkennt einen steigenden Bedarf an „flexiblen Plattformen mit App- und User Interface Design- und Entwicklungswerkzeugen, um Anwendungen optimal auf die Bedürfnisse der Anwender zuschneiden zu können“. „Wir können das absolut bestätigen“, ergänzt Dr. Joeris und kommentiert den Report: „Doxis4 ist eine Low/No-Coding-Plattform, die es unseren Kunden ermöglicht, eigene Fachanwendungen und Apps zu erstellen, um ihre Digitalisierungsziele so noch schneller zu erreichen.“

Für große Unternehmen sind Skalierbarkeit und Performance entscheidende Auswahlkriterien. Die technologische Stärke von Doxis4 bestätigt Forrester mit der höchstmöglichen Punktzahl in der Kategorie „Scalability“ und schreibt: „Die Plattform skaliert problemlos, auch bei mehr als 10 Milliarden Dokumenten und Zehntausenden Usern.“

Der ECM-Markt verändert sich laut Forrester durch eine zunehmende Nachfrage nach Cloud- und hybriden Bereitstellungsmodellen. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Doxis4-Plattform, in der Cloud, on-premises oder hybrid, sieht SER als weiteren Vorteil für Unternehmen, die größtmögliche Flexibilität und Agilität wollen. „Wir fokussieren uns darauf, unsere Kunden mit unseren mehr als 40 ‚ready-to-run‘ Lösungen und flexiblen Services noch erfolgreicher zu machen. Deshalb entscheiden sich so viele Unternehmen für SER“, sagt Morad Rhlid.

Den gesamten Report The Forrester Wave™: ECM Content Platforms können Sie hier lesen: www.ser.de/forrester-wave

Über die SER-Gruppe

SER ist der größte europäische Software-Anbieter für Enterprise Content Management und zählt zu den Top 5 der "software-only" ECM-Hersteller weltweit. Mehr als eine Million Anwender bei mehr als 2.000 Referenzen arbeiten täglich mit Enterprise Content Management von SER. Seit fast 35 Jahren unterstützt SER branchenübergreifend mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen mit leistungsstarker ECM-Software und professionellen Services aus einer Hand. An 22 weltweit verteilten Standorten sind rund 550 Mitarbeiter beschäftigt. Weitere Informationen: www.ser.de.

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Zukunft Personal Europe: dormakaba zeigt SAP-Lösungen in der Cloud

Zukunft Personal Europe: dormakaba zeigt SAP-Lösungen in der Cloud

Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 14. Mai ist die Zeiterfassung in aller Munde. Ohne ein System zur Messung der täglichen Arbeitszeit könnten weder die geleisteten Stunden und ihre zeitliche Verteilung noch die Zahl der Überstunden objektiv und verlässlich ermittelt werden, erklärte der Gerichtshof. Auch die Arbeit im Home-Office oder im Außendienst müsste künftig registriert werden, etwa über Apps oder am Laptop. Denn moderne Zeiterfassung hat heute nichts mehr mit dem Stempeln an mechanischen Stempeluhren zu tun. Welche zukunftsfähigen Systeme es heute bereits gibt, präsentiert dormakaba mit ihren SAP-Lösungen auf der Zukunft Personal Europe in Köln in Halle 3.2, Stand A.02.

In Köln zeigt dormakaba Lösungen für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle für SAP ERP und SAP SuccessFactors und Zeiterfassungsterminals, die auch in Cloudlösungen eingesetzt werden können. Mit der neuen Lösung „dormakaba jay cloud“ als eine „Software as a Service“ Anwendung können Unternehmen die gesamte Zeitwirtschaft und Zutrittskontrolle bequem in ihrem SAP-System organisieren und administrieren. Sie ist direkt integriert in SAP SuccessFactors Employee Central und eignet sich als globale, zentrale Lösung für alle Branchen. Mit dem Modul „jay cloud time“ können Arbeitszeiten exakt und flexibel an stationären Zeiterfassungsterminals oder über Browser oder Smartphones erfasst werden. Die Buchungsdaten werden an SAP SuccessFactors Employee Central Time Sheet weitergeleitet und stehen dort zur Weiterverarbeitung in SAP HCM, SAP SuccessFactors Employee Central oder anderen Zeitwirtschaftssystemen zur Verfügung.

Halle 3.2, Stand A.02

Über die dormakaba Deutschland GmbH

Die dormakaba Deutschland GmbH ist Spezialist für Produkte, Lösungen und Services aus einer Hand in den Bereichen Sicherheit und Zutritt zu Gebäuden. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern in den Bereichen Türtechnik, Glasbeschläge, Sicherheits- und Zutrittslösungen sowie Zeit- und Datenmanagement. Das umfangreiche Portfolio umfasst Türschließer und -beschläge, Drehflügelantriebe, Automatik-, Karussell- und Sicherheitstüren, Sicherungstechnik, Fluchtwegsicherung, Glasbeschlagtechnik, Innentürbeschläge, Schiebetürlösungen, mechanische Schließzylinder, digitale und mechatronische Schließtechnik, Hotelschließsysteme, Tresorschlösser, Sicherheits- und Zutrittsmanagementsysteme sowie Zeit- und Datensysteme

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