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ONE LOGIC nutzt Künstliche Intelligenz als Gegenmittel zur Rezession

ONE LOGIC nutzt Künstliche Intelligenz als Gegenmittel zur Rezession

2019 erwartet die OECD die schwächsten jährlichen Wachstumsraten seit der Finanzkrise. Und keiner weiß, was kommt? Das sehen die Daten- und Prognoseexperten von ONE LOGIC anders. Ein Cashflow Forecast, der nur auf der Vergangenheit basiert, kann leicht in die Irre führen. Es bedarf der Planung auf Basis moderner Algorithmen, die aus den vergangenen Krisen lernen. Doch solches Wissen ist rar am Markt. Um diese Lücke zu füllen, hat ONE LOGIC dieses Know-how gebündelt und verfügbar gemacht: Cash Management als App.

Die App bietet eine umfassende Lösung für KI-gestütztes Cash Management, mit dem Finanzmanager den Cashflow ihres Unternehmens stabilisieren können. Damit ist den Unternehmen ein wirksames Steuerungsmittel an die Hand gegeben, um sie vor Rezessionen zu schützen und der zunehmenden Volatilität der Märkte durch automatisierte Optimierungen und treffsichere Prognosefunktionen entgegenzuwirken.

Die Cash Management App basiert auf den Application Blueprints der ONE DATA Plattform. Mit diesen innovativen App-Vorlagen können die Entwicklungs- und Amortisationszeiten von Big Data Anwendungen verbessert werden: Mit nutzerfreundlicher Handhabung kann man den passenden Blueprint auswählen, Datenquellen verbinden, das Design anpassen und es möglichen Stakeholdern zur Verfügung stellen. Damit beginnt die Wertschöpfung von Daten.

Die Vorteile liegen auf der Hand: die Verkürzung der App-Entwicklungszeit, die Benutzerfreundlichkeit, die individuelle Anpassung, die verbesserten Ansätze zur Zusammenarbeit, die Übersichtlichkeit der Arbeitsprozesse, die Möglichkeit zur Erstellung weiterer Apps auf Basis standardisierter Daten und nicht zuletzt die horizontale und vertikale Skalierbarkeit sowie Wiederverwendbarkeit der Daten.

Dr. Andreas Böhm, Gründer und Geschäftsführer von ONE LOGIC, ist überzeugt:

„Wir haben verstanden, dass Data Science Wert generieren muss, daher ist es unsere Aufgabe, Prototypen in die Produktion zu überführen. Die Standardisierung durch unsere Blueprints ist ein wichtiger Meilenstein, diese Aufgabe für unsere Kunden zu erfüllen. Durch die Verbesserung bestehender Prozesse und die Ermöglichung neuer Geschäftsmodelle schafft die Plattform einen Mehrwert für deren Geschäftsentwicklung. Die KI-unterstützte Optimierung des Cash Managements ist dabei nur der Anfang.“.

Interessierte Kunden und Journalisten können sich ab heute für eine kostenlose Testversion via https://www.onelogic.ai/one-data-platform/ anmelden. Damit ist der Weg frei, den Rezessionssignalen am Horizont mit Big Data entgegenwirken zu können.

Über die ONE LOGIC GmbH

ONE LOGIC ist ein Tech-Unternehmen, das 2013 von Dr. Andreas Böhm gegründet wurde, und seinen Kunden eine einzigartige Kombination aus einer Data-Science-Plattform und Data-Science-Services anbietet. In Passau, München und Frankfurt am Main bietet ONE LOGIC zukunftsweisende Data Science und Machine Learning Lösungen an. 2018 wurde die Firma als eines der wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen Bayerns mit dem "BAYERNS BEST 50" Preis durch das Bayerische Staatsministerium ausgezeichnet. 2019 folgte eine Nominierung für den Großen Preis des Mittelstandes und als Top-3 Finalist des Bayerischen Gründerpreises in der Kategorie Aufsteiger.

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Das neue COSCOM ECO-System

Das neue COSCOM ECO-System

Das neue COSCOM ECO-System: Daten verwalten, organisieren und zentral bereitstellen – aber richtig!

Ein altbekanntes Problem in der Fertigung: Eine universelle Kommunikationstechnologie, bzw. ein allgemein gültiges Austauschdatenformat für fertigungsnahe Anwendungen gibt es nicht. Dabei entstehen viele Informationen im Rahmen eines Fertigungs-Prozesses, die nicht miteinander in Beziehung gesetzt und abgeglichen werden können. Die Lösung: Das neue COSCOM ECO-System stellt Prozesse in einen größeren Kontext und gibt dem Unternehmen die Freiheit zu entscheiden, wer Daten bereitstellt und wer von außen auf die Daten zugreifen darf.

COSCOM beleuchtet den Bereich der Zerspanung, also um jenen Bereich, in dem Werkzeugmaschinen zum Einsatz kommen. Ziel ist die zentrale Verwaltung, Organisation und Aufbereitung der benötigten Daten für den Start einer Werkzeugmaschine: NC-Programme, Betriebsmitteldaten und Anweisungen. All diese wertvollen Informationen werden in einer Plattform vereint und die dafür benötigte IT-Infrastruktur, etwa PLM- und ERP-Systeme, CAD/CAM- und Simulationssysteme sowie Werkzeugmess- und Lagersysteme miteinander vernetzt. Bei diesem Vorgang spricht COSCOM von einem ECO-System oder auch einer zentralen Datenplattform.

COSCOM Tool- und FactoryDIRECTOR integriert in der zentralen Datenplattform

Um eine effiziente Fertigung zu gewährleisten, ist es zwingend, für Tool-Spezialisierungen, wie z.B. im Dreh- und im Fräs-Bereich für deren Daten ein ganzheitliches Datenmanagement zu erreichen, über das alle operativen Systeme passend bedient werden können. Auch die Daten in einem möglichst unberührten Rohzustand zu verwalten, ist hier sehr dienlich und gilt als Credo von COSCOM. Genau dies ermöglicht die zentrale Datenplattform von COSCOM. Erreicht wurde das durch die Integration von COSCOM Tool- und FactoryDIRECTOR, welche die Anwendungswerkzeuge darstellen, um die Plattform zu organisieren. Daten werden aus den unterschiedlichen Quellsystemen in Beziehung gestellt und somit die Dateninseln in einer Fertigung zu einem einheitlichen Daten- und Informationspool vereint. So zum Beispiel erzeugt die Garantie zur Multi-CAM-Fähigkeit von Werkzeugdaten einen unwahrscheinlich hohen Mehrwert für das Fertigungsunternehmen. Mit diesem Ansatz wird das Unternehmen möglichst flexibel in der Systemauswahl und dem zukünftigen Systemausbau der operativen CAD/CAM und Maschinensimulationssysteme, da der generische Werkzeugdatenbestand in der COSCOM Datenplattform zu jedem Zeitpunkt automatisch für ein neues Zielsystem aufbereitet werden kann. Die neutrale Anlage von Werkzeugdaten und die Datenpflege über Jahre sind so abgesicherte Investitionen, die Veränderungen und Ausbau der operativen Applikationslandschaft in der Fertigung zulassen.

Browser-basierte Apps für die Fertigung

Hinzu kommen noch neu entwickelte Browser-basierte Applikationen, die COSCOM ab sofort bereitstellt. Diese dienen dazu, die Teilarbeitsprozesse in der Fertigung noch näher mit dem digitalen Datenprozess zu begleiten. Smarte Devices, wie z.B. Smartphones oder Tablet PCs mit kleinen Applikationen zur Dateneingabe oder Informationsdarstellung sind hierzu die Antwort. Diese Kommunikationstechnologie sieht COSOCM als zukunftsweisend. Die Informationsinhalte der Plattform können über diese Technologie eingebracht und auch wieder abgerufen werden. Das erzeugt eine hohe Konnektivität innerhalb der Systemlandschaft und einen standardisierten Zugriff auf die Daten.

Highlights COSCOM ECO-System für die Fertigung:

  • Digitalisierung vom ERP-System bis an die Maschine
  • Applikationsplattform für effektive Datenprozesse
  • Zentrale Datenplattform für Automatisierungsvorhaben
  • Kommunikationsplattform für papierarme Fertigung
Über die COSCOM Computer GmbH

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für mehr Profit vor dem Span!

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, dass Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und Projektmanagement sind die Basis für nachhaltige Projekte – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

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Frage des Monats: Welchen Nutzen haben Pflanzenschutz-Apps?

Frage des Monats: Welchen Nutzen haben Pflanzenschutz-Apps?

Apps sind kleine Anwendungen für das Smartphone und erleichtern den Landwirten die tägliche Arbeit. Die Digitalisierung gilt als Treiber des Fortschritts in der Landwirtschaft. Wenn die App mit Linse und Datenbank Pflanzenkrankheiten schneller entdeckt, können Landwirte Krankheiten effektiver bekämpfen. Kann die App Infektionen frühzeitig entdecken, reichen oft gezielte, minimale Anwendungen von Pflanzenschutzmitteln aus, um einen größeren Schaden zu vermeiden.

Soweit die Theorie. Der Pflanzenschutzspezialist ADAMA aus Köln hat im September 2019 über die Agentur agriExperts des Deutschen Landwirtschaftsverlages bei Praktikern nachgefragt, in welchem Umfang Landwirte Pflanzenschutz-Apps nutzen und wie sie damit zufrieden sind. Nur 27 Prozent der antwortenden Landwirte waren mit den Apps zufrieden. Zum Teil sogar nur mit Einschränkungen.

Apps als Werbeplattform wahrgenommen

Statistisch ist das Ergebnis ernüchternd. Von 87 Antworten enthielten lediglich 24 ein positives Urteil über Apps. „Sehr zufrieden“ waren nur drei Landwirte. Fünf bewerteten die technische Hilfe mit einem „naja“. Offenbar werden Apps nur zusätzlich und als Grundinfo eingesetzt und weniger für eine Entscheidung genutzt. Zum einen fehlt je nach Standort die ausreichende Internetverfügbarkeit zum Funktionieren der App, zum anderen fällt der Werbecharakter unangenehm auf. Da Apps oftmals von Firmen der Agrochemie zur Verfügung gestellt werden, gelten die Empfehlungen für die Wirkstoffe als „firmenlastig“. Eine Landwirt schreibt: „Die Apps sind mehr oder weniger Werbeplattformen der Hersteller und geben keinen Marktüberblick.“

Zu viele Pilotprojekte

Regelmäßig berichten die landwirtschaftlichen Wochenblätter über neue Apps mit landwirtschaftlichem Bezug auf dem Markt. Offenbar fehlt der Branche der Fokus für eine effektive und gemeinsame Lösung, die auch praxistauglich ist. Ein Landwirt hat mehrere Apps aufgegeben: „Sie sind zu sperrig, zu langsam, zu wenig aussagekräftig. Das Knowhow eines guten Pflanzenbauers kann derzeit noch keine App gut unterstützen, geschweige denn ersetzen.“

Immerhin. Neben den guten Beurteilungen wollen sieben Prozent der Landwirte Apps künftig erstmals einsetzen. Der Bedarf ist da. Die Praxisreife noch nicht.

Über die ADAMA Deutschland GmbH

ADAMA Deutschland GmbH, ist seit Juni 2002 ein Unternehmen der ADAMA Agricultural Solutions Ltd. und wurde als Feinchemie Schwebda GmbH (FCS) 1983 gegründet. Sie befasst sich mit der Entwicklung, Registrierung und dem Vertrieb von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz und rangiert damit an vierter Stelle der deutschen Pflanzenschutzmittel-Industrie. Das Unternehmen liefert effiziente Pflanzenschutz-Lösungen an Landwirte unter Einbeziehung der gesamten Wertschöpfungskette in der Landwirtschaft. Es zeichnet sich durch seine langjährige Innovationskraft, einen auf den Landwirt ausgerichteten Ansatz bei der Produktentwicklung und das Einhalten strikter Standards im Umweltschutz sowie in der Qualitätskontrolle aus. Weitere Informationen erhalten sie unter: www.adama.com/de.

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Apple-Updates ausreizen

Apple-Updates ausreizen

Apple präsentiert mit macOS 10.15, iOS und iPadOS 13.1, tvOS 13 und watchOS 6 die wichtigsten System-Updates seit Langem. Die meisten der vielen neuen Funktionen sind allerdings gut versteckt, damit die einfache Bedienung nicht leidet. Mac & i zeigt in seiner aktuellen Ausgabe 5/19 auf insgesamt 42 Seiten, wo man sie findet und wie man von den Verbesserungen profitiert.

Mit der neuen Stummschaltung für iPhone und iPad kann man lästige Spam-Anrufe oder Störungen durch unbekannte Anrufer unterbinden. Wer seine Rufnummernübermittlung unterdrückt und nicht im Adressbuch gelistet ist, landet auf dem Anrufbeantworter. Das iPhone klingelt dann nicht, man kann jedoch den verpassten Anruf in der Anrufliste sehen.

„Die neuen Favoriten in der Karten-App ermöglichen den Schnellzugriff auf wichtige Orte, etwa das Zuhause oder den Arbeitsplatz“, erläutert Leonhard Becker, Redakteur bei Mac & i. „Sie erscheinen unter der Suchleiste als große Buttons und zeigen bereits Entfernung und voraussichtliche Fahrzeit vom aktuellen Aufenthaltsort aus an. Durch Antippen des Favoriten erhält man Routenvorschläge und kann die Navigation starten. Mit dem Plus-Button kann man neue Ziele hinzufügen, dabei schlägt Siri Orte vor, an denen man sich häufig aufhält. Der Clou: Zu Favoriten kann man auch Personen hinzufügen, die die Fahrt live verfolgen können und über Verzögerungen informiert werden. Allerdings muss der Empfänger ebenfalls schon iOS 13.1 installiert haben.

Eine weitere Neuerung betrifft die Memoji Sticker. Die individuellen Avatare im Comic-Look kann jeder iOS-13-Nutzer erstellen, auch auf älteren Geräten ohne Face-ID. „Dazu öffnet man eine Konversation in der Nachrichten-App und tippt auf das neue Icon mit den drei Comic-Gesichtern unter der Texteingabezeile“, sagt Becker. „Oder man ‚klebt‘ die Memojis als Sticker in andere Apps ein, zum Beispiel bei WhatsApp.“

MacOS 10.15 erlaubt die Verwaltung eines iPads als Zusatz-Display oder als Grafiktablett. WatchOS6 ermittelt die Umgebungsstärke und zeichnet Sprachmemos auf. Tipps zu diesen und anderen Verbesserungen stehen im Mac & i Heft 5/19.

Darüber hinaus hat Mac & i getestet, wie gut die iPhone-Integration in Serienfahrzeugen klappt und wie man CarPlay im eigenen Auto nachrüsten kann. Außerdem zeigt die Redaktion, wie man Stop-Motion-Trickfilme gratis selbermachen kann. Im Magazinteil beleuchtet Mac & i, warum immer mehr Banken bei Apple Pay mitmachen und wieso Apple bei der 5G-Technik auf Ingenieure aus Deutschland setzt.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Mac & i ist ein Ableger des Computermagazins c’t und richtet sich an alle Fans und Anwender von Apple-Produkten, die sich einen ausführlichen und kritischen Blick auf die Technik von Mac, iPhone, iPad & Co. wünschen.

Gegründet wurde Mac & i 2011. Seit Januar 2014 veröffentlicht die Redaktion um Chefredakteur Stephan Ehrmann sechs Hefte pro Jahr. Ausführliche Praxisbeiträge stellen wichtige neue Techniken vor, gewohnt kritische Produkttests zeigen Stärken und Schwächen. Hintergrundbeiträge erklären mit Tiefenschärfe, was interessierte Apple-User wissen müssen.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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CRM und KI: Wie intelligent ist die Kundenbeziehungspflege?

CRM und KI: Wie intelligent ist die Kundenbeziehungspflege?

Am 19. September 2019 kamen Marketing-, Sales-, IT- und Service-Entscheider beim jährlichen Swiss CRM Forum zusammen, um sich über neueste Trends in der Kundenbeziehungspflege und im Customer Experience Management zu informieren sowie Ideen unter Gleichgesinnten auszutauschen. Das Motto «Künstliche Intelligenz im CRM-Bereich» lockte rund 300 Entscheidungsträger für Kundenbeziehungen in das Zürich Marriott Hotel, welches nebst einem herrlichen Ausblick auf die Stadt eine ideale Gelegenheit bot, sich nach neuer Software umzusehen,  das Netzwerk zu pflegen und die neuesten Marketing-Trends zu erfahren.

BSI nutzte erneut die geballte Expertendichte, um eine Umfrage zu den Trends in der Kundenbeziehungspflege und Künstlicher Intelligenz (KI) in Verbindung mit CRM durchzuführen.

Grosses Interesse an KI

Die Umfrage untermauert das grosse Interesse an KI im Kontext des Kundenbeziehungsmanagements: Zwei Drittel der Experten gaben an, dass sie davon ausgehen, KI könne sie in ihrem beruflichen Alltag entlasten und unterstützen. Bislang haben jedoch erst 6% der Umfrageteilnehmer KI-Projekte in ihrem Unternehmen realisiert. Ebenso viele glauben, dass es sich bei KI lediglich um ein Buzzword ohne Mehrwert handelt. «Wir konnten beobachten, dass eine grosse Mehrheit dem Thema KI sehr aufgeschlossen gegenübersteht. Das generelle Interesse und die Bereitschaft, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, sind vorhanden», erklärt Charlotte Malz, Marketing Managerin bei BSI und Initiatorin der Umfrage.

Viele Touchpoints – wenig Integration

Voraussetzung für das Gelingen von KI-Projekten sind Daten. Diese müssen zentral in einem System verfügbar sein, um sie weiterverarbeiten können. Der Haken: Die Menge der Touchpoints, über welche Kunden mit Unternehmen in Kontakt treten können, wächst kontinuierlich – die Touchpoints sind jedoch in den wenigsten Fällen vollständig vernetzt, was eine ganzheitliche Kundensicht verhindert. Gemäss der Umfrage nutzen mittlerweile 91% der Umfrageteilnehmer Social Media in ihrer Kundeninteraktion; 68% setzen auf Kundenportale und 43% auf Mobile Apps. Mehr als ein Drittel betreibt zudem ein physisches Filialnetz sowie einen Webshop. Steigender Beliebtheit erfreuen sich auch WhatsApp sowie Video und Live Web Chat. Wearables und Beacons, welche aktuell erst von 6% der befragten Unternehmen genutzt werden, könnten künftig für Mehrwert bei der Entwicklung neuer Servicemodelle, Ökosysteme oder Plattformen sorgen, deren Grundlage ebenfalls eine gute Datenbasis ist.

Der Haken: Silostrukturen

Allerdings bieten aktuell lediglich 6% der befragten Unternehmen Omnichannel in dem Sinne an, dass die Touchpoints nahtlos miteinander verbunden sind, damit die Daten ungehindert fliessen können. Beim Grossteil der Unternehmen (72%) sind die Touchpoints nur teilweise verbunden, 21% agieren noch komplett in Silos. Immerhin arbeiten zwei Drittel der Umfrageteilnehmer bereits mit Customer Journeys; ein Fünftel plant, künftig die einzelnen Schritte der Kundenreise aktiv zu gestalten – eine wichtige Voraussetzungen für ein nahtloses Kundenerlebnis (Customer Experience), das Trendthema Nummer 1.

Prio 1: Customer Experience

Den anhaltenden Trend zum Customer Experience Management beobachtet auch Charlotte Malz: «Customer Experience Management liegt in der Themenpriorisierung ganz weit vorne. Die CRM-Community hat die Bedeutung dieses ganzheitlichen Ansatzes, Prozesse aus Kundensicht zu gestalten, erkannt», so die Expertin. «Dabei hat die Umfrage gezeigt: Customer Experience Management wird mittlerweile so verstanden, dass Data Management, Touchpoint Management und Customer Journey Management integrale Bestandteile dieses Konzeptes sind», erklärt Charlotte Malz. Auch die Themen Marketing Automation, Customer Lifecycle Management, Analytics und Personalisierung auf Basis der einzelnen Kundeninteraktionen stehen auf der Agenda vieler der befragten Unternehmen. «Die Voraussetzung für all diese Ansätze sind allerdings eine gute Datenbasis und eine durchgängige Touchpoint-Integration sowie die Arbeit mit Personas und Customer Journeys. Ohne das bleiben die Konzepte nur vielversprechend klingende Buzzwords», so die Marketing Expertin. Zudem zählen auch das Beschwerde- und Loyalitäts-Management zu einer ganzheitlichen Customer Journey – Themen, welchen sich die Marketing-Fachleute wie schon in den Jahren zuvor weniger intensiv widmen als der Gewinnung neuer Kunden.

Marketing Automation – die Antwort auf die Hyperpersonalisierung

Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen nutzt bereits Marketing Automation in Verbindung mit dem CRM, um ihren Kunden personalisierte und speziell für sie kuratierte und relevante Services, Inhalte und Angebote zu übermitteln. 23% denken über den Einsatz von Marketing Automation nach. 17% agieren bislang isoliert, sprich ohne CRM-Schnittstelle und 11% pflegen noch keine Automatisierung im Marketing. «Marketing Automation ist die Antwort auf den Megatrend der Hyperpersonalisierung, wo nicht länger nach Kundensegmenten, sondern nach individuellen Aktivitäten einzelner Kunden vorgegangen wird – und das in Echtzeit, falls gewünscht. Kunden die beispielsweise einen bestimmten Link klicken, Newsletter-Artikel öffnen etc., bekommen andere Landingpages, Inhalte, Einladungen als Kunden, die auf eine Aktion nicht reagieren», beschreibt Charlotte Malz das Konzept.

KI und Marketing Automation – grosse Chancen auch für mittlere und kleine Unternehmen

Marketing Automation in Verbindung mit KI ist auch die grosse Leidenschaft von Christoph Bräunlich, KI-Experte bei BSI und Referent beim Swiss CRM Forum. «Die Teilnehmer haben ein grosses Interesse gezeigt, insbesondere am Thema Transfer Learning und an den praktischen Umsetzungen von Machine Learning (ML) und KI im Marketing-Kontext», so der KI-Vordenker. Transfer Learning macht komplexe Datenmodelle, wie wir sie beispielsweise von Facebook oder Google kennen, auch für kleinere Unternehmen nutzbar, ohne eine grosse Rechenleistung zu beanspruchen. «In der Vergangenheit war Machine Learning nur mit immensem Aufwand und vertieften Kenntnissen zu den komplexen Tools möglich. In Verbindung mit der Einfachheit und den Methoden aus dem Transfer Learning und den ML-Prozessen wird KI in der Marketing Automation der Durchbruch gelingen – auch bei kleineren Unternehmen. Hierfür müssen die eingesetzten ML-Tools direkt auf die Unternehmensdaten – z.B. aus einem CRM-System – zugreifen können, um maximalen Mehrwert aus Kundensicht sowie Gewinne in Effizienz und Effektivität aus Unternehmenssicht zu generieren», erklärt Christoph Bräunlich.

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So sieht erfolgreiche Digitalisierung im Kundenservice in der Finanzbranche aus

So sieht erfolgreiche Digitalisierung im Kundenservice in der Finanzbranche aus

Online-Banking, kontaktloses Bezahlen, TAN-Apps – kaum ein anderer Sektor ist von den digitalen Veränderungen so stark betroffen wie die Finanzbranche. Schnelle und bequeme, aber vor allem sichere Kontaktkanäle sind für Finanzinstitute zum wichtigen Unterscheidungsmerkmal geworden. Daher setzen immer mehr Banken auf digitale Kommunikationswege wie den Live-Chat von Userlike.

Live-Chat ist insbesondere für Banken ein hilfreiches Instrument, um Vertrauen und Kundennähe aufzubauen. Finanzinstitute, die den digitalen Wandel erfolgreich gestalten, bieten ihren Kunden mit Live-Chat eine persönliche Betreuung direkt auf der Website.

Volksbanken setzen auf Live-Chat 

Die Volksbank Lahr bedient bereits seit 150 Jahren die Bedürfnisse ihrer Kunden vor Ort. Doch diese Bedürfnisse haben sich verändert, Kunden erledigen ihre Finanzgeschäfte zunehmend online. Das Online-Geschäft hat sich zu einer wichtigen Säule für die Volksbank Lahr entwickelt. "Viele Kunden möchten Ihre Finanzen online verwalten", sagt Florian Störk, Abteilungsleiter bei Volksbank Direkt.

Die Service-Erfahrung entsprach dem Nutzungsverhalten der Kunden allerdings noch nicht. Zu oft hingen Kunden in der Warteschleife, selbst für simple Anliegen. "Zeit ist ein großer Faktor, wenn Sie beispielsweise eine Kreditkarte als gestohlen melden möchten", erklärt Störk. "Wir wollten den Chat zu unserer Website hinzufügen, um unseren Kunden eine schnelle und moderne Echtzeit-Kommunikation zu ermöglichen."

Userlike überzeugt beim Thema Datenschutz

Störk nennt drei Hauptpunkte, die für Userlike als Live-Chat-Anbieter sprachen: "Zuerst ist da die Software. Userlike ist intuitiv in der Anwendung sowohl für unser Team als auch unsere Kunden. Zweitens, das faire Preis-Leistungsverhältnis. Drittens, die Firma. Das Userlike-Team reagierte immer schnell auf unsere Anliegen und löste alle Fragen zu unser vollsten Zufriedenheit."

Und sie hatten eine Menge Fragen. "Als Bank haben wir strenge Anforderungen hinsichtlich Datenschutz und Compliance. Wir wollten nicht riskieren, unsere Reputation aufs Spiel zu setzen", erklärt Störk.

Die Volksbank Lahr stellte fest, dass Chat ein bisher unbefriedigtes Bedürfnis beim Kunden löste. "Ich war überrascht von der hohen Chat-Frequenz und davon, wie die Kunden im Chat gleich zum Punkt kamen", so Störk.

Wenn alle Chat-Agenten beschäftigt sind, springt ein Chatbot ein und empfängt die Kunden. Die Volksbank Lahr plant den Chat-Support auszuweiten und weitere Abteilungen einzubinden.

Höhere Kundenzufriedenheit dank Live-Chat

Ihre Kunden nutzen den Chat vorwiegend für Antworten auf schnelle Fragen. Etwa, was sie tun können, wenn ihre Kreditkarte gesperrt wird oder wie sie das Limit erhöhen, wenn sie im Urlaub sind. "Alles findet auf der Website statt, also müssen sie keine App herunterladen", sagt Störk. "Der Chat ist barrierefrei zu erreichen, egal, welches Gerät man verwendet oder wo man sich befindet – per Computer, Smartphone oder Facebook Messenger."

Eine Analyse der Chats und Bewertungen zeigte, dass Kunden deutlich zufriedener mit dem Service waren als noch vor der Einführung von Userlike.

Florian Störk sieht Live-Chat als Wettbewerbsvorteil. "Unsere Kunden sehen, dass Service nicht kompliziert sein muss. Sie genießen es, Hilfe zu erhalten, während sie persönlich angesprochen werden."

Über Userlike

Userlike ist Deutschlands führende Software für Kundenkommunikation, die Web-Chat mit mobilem Messaging verbindet. Das Unternehmen wurde 2011 gegründet und hat seinen Sitz in Köln. Große Konzerne wie BMW, Allianz und Lufthansa sowie kleinere und mittelständische Unternehmen vertrauen auf Userlike, um ihren Kunden auf Augenhöhe zu begegnen.

Userlike bringt die Messaging-Erfahrung in die Kundenkommunikation, mit einer umfassenden Support-Plattform für Website-Chat, Facebook Messenger, Whatsapp und weitere Messenger-Apps. Das erlaubt Unternehmen, ihre Kunden über die Customer Journey hinweg zu beraten, ihre Conversion Rates zu steigern und spontane Chats in langfristige Beziehungen umzuwandeln.

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eZ Systems und Intentive veranstalten gemeinsames Webinar zum Thema Mobile Apps

eZ Systems und Intentive veranstalten gemeinsames Webinar zum Thema Mobile Apps

eZ Systems und intentive veranstalten ein gemeinsames Webinar am 09. Oktober um 11:00 Uhr zum Thema "Mobile Apps als Integrations- & Aggregations-Werkzeug". Hierbei gehen sie darauf ein, welchen Beitrag individuell auf die Unternehmensprozesse abgestimmte Apps in einer digitalen Plattform leisten können, und welche Rolle ein flexibles Content Repository dabei spielt.

Ziel des Webinars ist es den Teilnehmern zu zeigen, wie mit einer soliden Ausgangsbasis als agile Integrationsplattform ohne großen Aufwand langfristig Zeit gespart werden kann, welche Wettbewerbsvorteile mit der Verwendung smarter B2B & B2C Apps einhergehen und was bei der Konzeption noch zu beachten ist. Teilnehmer sollen mitnehmen, dass die Ansteuerung von Apps und die individuelle Entwicklung dieser kein technisches Wunderwerk ist.

An einer zukunftsorientierten Technologie Interessierte können sich unter diesem Link https://www.intentive.de/fokus/webinar-app-entwicklung-content-repository/ für das Webinar anmelden.

Über die eZ Systems GmbH

eZ Systems ist ein weltweiter Anbieter von Content-Management-Plattformen für Unternehmen, die den Wert Ihrer Inhalte steigern wollen. Unsere Software erleichtert die Erstellung, Verbreitung und Optimierung von Inhalten, die den Kunden präsentiert werden. Tausende von Unternehmen vertrauen inzwischen auf eZ, wenn es darum geht, digitale Erlebnisse zu kreieren, die Ihr Business vorantreiben.

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Auch unterwegs auf Montage immer up to date – mit der Cteam Read & Learn App

Auch unterwegs auf Montage immer up to date – mit der Cteam Read & Learn App

Schulungen und Unterweisungen sind in der Branche des Freileitungs- und Mobilfunkmastbauers Cteam Consulting und Anlagenbau das A und O. Denn wenn es für die Mitarbeiter an die Freileitungs- und Mobilfunkmasten geht, steht Arbeitsschutz und Sicherheit an erster Stelle. Damit Schulungsmaterialien zukünftig schnell und überall, also auch auf Montage, verfügbar sind, nutzt Cteam seit Juni 2019 das Mobile Learning und Knowledge Management System Lemon®.

Neben mehreren Projektbüros in Deutschland und Auslandsniederlassungen in Luxemburg, Frankreich und Österreich beschäftigt Cteam Consulting und Anlagenbau rund 250 Mitarbeiter auf Montage, die die ganze Woche unterwegs sind. Sicherheitsunterweisungen, Arbeitsvorschriften, Aktualisierungen, Compliance und Datenschutzvorgaben oder auch Informationen aus dem Unternehmen erreichten die Mitarbeiter bisher mit Verzögerung.

Mit der Cteam Read & Learn App, entwickelt von der Hamburger Lemon® Systems GmbH, erhalten nun alle Mitarbeiter des dezentral strukturierten Unternehmens alle wichtigen Schulungsinformationen und firmeninternen News auf ihre mobilen Endgeräte (Smartphone und Tablet mit iOS- oder Android-Betriebssystem). Die native Systemumgebung der Apps garantiert die On-demand-Verfügbarkeit aller Inhalte, sowohl online als auch offline. Auch ohne dauerhafte Internetverbindung können die Mitarbeiter die Inhalte so nach vorherigem Download jederzeit ansehen. Aber auch die Büroangestellten mit Zugriff auf den Desktop-PC profitieren vom neuen System und können über eine Browser-Version alle Inhalte aufrufen oder aber auch die mobile Version nutzen.

Neben Schulungsvideos stellt das System im Corporate Design von Cteam Lehrgänge mit Zertifikat, Unterweisungen, Sicherheitsinfos und einen Newsbereich gebündelt in einer Anwendung bereit. Als individuelle Erweiterung richtete Lemon® Systems eine automatisierte Downloadfunktion von Zertifikaten ein. Erworbene Zertifikate werden nach Abschluss auf einem Server gespeichert, im Anschluss mit dem Dokumentenmanagementsystem ELO direkt weiterverarbeitet und in der digitalen Personalakte des Mitarbeiters abgelegt, Papiernachweise werden somit überflüssig. Zusätzlich wurde auch der Login über den firmeninternen Microsoft Azure-Account integriert, vorhandene Anmeldedaten der Mitarbeiter können so auch für das Lemon®-System genutzt werden.

„Wir haben 2017 damit begonnen, nach einer Lösung zu suchen, mit der wir alle Inhalte und Informationen, die unsere Mitarbeiter brauchen, gebündelt bereitstellen können. Auf der LEARNTEC 2018 haben wir dann Lemon® entdeckt und uns schließlich für das System entschieden. Wir erreichen mit unserer Cteam Read & Learn App jetzt endlich alle 500 Mitarbeiter, egal ob sie in unseren Projektbüros sitzen oder auf Montage sind“, so Fabian Hagel, Abteilungsleiter Organisation und Administration bei Cteam Consulting und Anlagenbau.

Björn Carstensen, geschäftsführender Gesellschafter Lemon® Systems, ergänzt: „Die Cteam Read & Learn App ist ein super Beispiel für den klassischen Einsatz von Mobile Learning und Wissensmanagement im Unternehmen: Die dezentrale Struktur mit vielen Mitarbeitern ohne Bildschirmarbeitsplatz und damit ohne dauerhafte Verbindung zum Internet ist geradezu prädestiniert dafür, alle Inhalte mobil über unser System bereitzustellen.“

Über Cteam

Cteam ist seit über 15 Jahren ein solider Partner am Markt für Freileitungs- und Mobilfunkmastbau. Cteam ist ein eigentümergeführtes Unternehmen in einer zukunftssicheren Branche mit Projektbüros in Deutschland und Standorten in Luxemburg, Frankreich und Österreich. Die Unternehmens-Gruppe besteht derzeit aus ca. 900 Mitarbeitern, bei der Cteam Consulting & Anlagenbau GmbH sind 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Als innovativer Dienstleister begleiten sie den Netzausbau und beteiligen sich aktiv an der Umsetzung der Energiewende.

Über die Lemon Systems GmbH

Die Lemon® Systems GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2016 von Björn Carstensen und Kay Mathiesen gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung des Mobile Learning und Knowledge Management Systems Lemon® spezialisiert und macht digitale Lern- und Wissensinhalte in allen Sprachen und auf allen Geräten erlebbar. Mit Lemon® vereint das Unternehmen die drei Bereiche Corporate Knowhow-Distribution, E-Learning und interne Kommunikation für Teams und Mitarbeiter in einem Mobile Learning und Knowledge Management System.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lemon Systems GmbH
Beim Alten Gaswerk 1
22761 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88882770
http://www.lemon-systems.com

Ansprechpartner:
Mareike Redder
Redakteurin für Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
Telefon: +49 (40) 888827-70
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Neu: pinApps – die Plattform für den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft!

Neu: pinApps – die Plattform für den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft!

Die Pintexx GmbH präsentiert mit pinApps eine universelle Plattform für den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft.
Dieser lässt sich in 3 Worten beschreiben: EINFACH, IMMER, ÜBERALL.

Der Zugriff ist für den Benutzer EINFACH, d.h. ohne Installation oder Konfiguration. Bei pinApps wird dazu nur ein Browser und ein Link benötigt. Der Link führt zu einem zentralen Portal, von wo aus der Benutzer auf alle ihm zur Verfügung gestellten Apps, Dokumente etc. zugreifen kann.

Das System kann zu jeder Zeit und an jedem Ort, also IMMER verwendet werden. Es wird nur ein Internet-Zugang benötigt. pinApps verwendet im Gegensatz zu Smartphones oder Tablets browser-basierte Apps, die auf jedem Gerät funktionieren. Dazu gehören PC’s, Laptops, Tablets, Smartphones, Fernseher oder das Auto. Die pinApps Plattform läuft auf allen gängigen Betriebssystemen wie Windows, Linux oder Mac. Bereits vorhandene Apps oder Dokumente können in das Portal integriert werden.

Dazu ist ein Zugriff von nahezu ÜBERALL möglich. Nicht nur von jedem Browser aus, sondern auch angefangen von einer SD-Karte und einem USB-Stick (für Benutzer mit bereits vorhandener Hardware) über einen Raspberry Pi bis zu einem Intel Mini PC als betriebsbereite Hardware bis zur virtuellen Maschine für den Einsatz im lokalen Rechenzentrum oder in der Cloud: für viele Anforderungen bietet pinApps die passende Umgebung.

Die von pinApps angebotenen Apps können über einen App Store per Knopfdruck installiert und aktualisiert werden. Es werden sowohl Apps vom Hersteller als auch Open Source Apps angeboten. Aufgrund der offenen Architektur können Entwickler auch eigene Apps entwickeln.

Die Remote App stellt eine Besonderheit der Plattform dar. Wenn Apps nicht als browser-basierte Version zur Verfügung stehen, kann über die Remote App eine Remote Desktop-Verbindung im Browser zu einem PC hergestellt werden. Dadurch kann dann der Benutzer auch Windows-Anwendungen nutzen.

Weitere Besonderheiten der Plattform sind EINE zentrale Benutzerverwaltung, die Unterstützung von 2-Faktor Authentifizierung, Let’s Encrypt Zertifikate für alle Apps u.v.a.m.

"pinApps bietet nicht nur die Plattform für einen digitalen Arbeitsplatz, es lassen sich auch IT-Kosten in erheblichem Umfang einsparen", so Geschäftsführer Hans-Peter Burk.

Weitere Apps wie z.B. eine Phone App für die Anbindung an eine Telefon-Anlage oder eine Office 365-Integration werden zeitnah angeboten, sodass dann ein kompletter Online-Arbeitsplatz zur Verfügung steht.

Als Lizenzmodell steht sowohl ein Jahres-Abonnement als auch eine Lizenzierung auf Nutzung zur Verfügung. 

Über die Pintexx GmbH

Die Pintexx GmbH entwickelt hochwertige Lösungen für den digitalen Arbeitsplatz, die sowohl Software- als auch Hardware-Angebote umfassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Pintexx GmbH
Schindersgrube 1
74388 Talheim
Telefon: +49 (7133) 957959-0
Telefax: +49 (7133) 957959-1
http://www.pintexx.de/

Ansprechpartner:
Hans-Peter Burk
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7133) 957959-0
Fax: +49 (7133) 957959-1
E-Mail: hans-peter.burk@pintexx.de
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Smartphones erfreuen sich bei der Inventur über große Beliebtheit

Smartphones erfreuen sich bei der Inventur über große Beliebtheit

Dass bei der Inventur mobile Geräte zur jährlichen Bestandserfassung verwendet werden, ist allerseits bekannt. Besonders in den Bereichen Produktion und Großhandel hat sich diese Methode jahrelang bewährt und etabliert. Auch der Einzelhandel hat früh erkannt, dass eine elektronisch geführte Inventur mit Barcodescannern und MDE Geräten zukunftsweisend ist und genügend Potenzial zur Effizienzsteigerung bietet. Aus diesem Grund greifen immer mehr Wirtschaftsakteure zu smarten digitalen Inventurlösungen mit mobilen Geräten, um ihre jährliche Bestandsaufnahme mit schnellen und einfachen Barcodescans zu erfassen. Allerdings stellt die klassische MDE Inventur kleine und mittelgroße Unternehmen vor ein Problem, denn die praktischen MDE Geräte sind gerade in der Anschaffung besonders kostspielig.

Deswegen ist es kein Wunder, dass besonders kleine Unternehmen auf der Suche nach kostengünstigen Alternativen sind. Eine preiswerte Alternative stellt das beliebte Smartphone dar, welches im Preis deutlich unter modernen MDE-Geräte liegt. Obwohl das Smartphone nicht 1:1 mit der Robustheit eines Handheld PC mithalten kann, trumpfen die meisten Smartphones mit der Geräteleistung und der gewohnten Bedienbarkeit/Usability deutlich auf.

Smartphone statt Barcodescanner dank Inventur Apps

Da Smartphones keine fest integrierten Barcodescanner oder Imager zur Erfassung von Strichcodes oder DataMatrixCodes besitzen, wird eine zusätzliche Komponente benötigt, mit der die hochauflösende Gerätekamera zu einen hoch performanten Barcodescanner wird. Die benötigte Komponente bietet COSYS als jahrelanger Experte für komplexe Inventursysteme. Mit COSYS High Performance Scanning für Android und iOS, lassen sich sämtliche am Markt existierenden Smartphones und Tablets ganz einfach über die Gerätekamera zu hoch leistungsstarken Barcodescannern verwandeln und können dementsprechend auch für die Inventur verwendet werden. Damit die Inventur in der Produktion, dem Großhandel oder im Einzelhandel reibungslos verläuft, bietet COSYS seine intelligente Inventur App an, die COSYS High Performance Scanning enthält.

Da die Inventur von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich abläuft und in Form von Stichtagsinventur oder permanenter Inventur auftreten kann, bietet COSYS seine Inventur App direkt zum Kauf oder zum Leasing für den Zeitraum der Inventur an. Sobald die App auf dem Android oder iOS Smartphone installiert ist, kann ohne Probleme mit der Inventur begonnen werden. Ein benutzerfreundliches Design der COSYS Inventur App führt den Anwender durch die Inventurabläufe und verhindert fehlerhafte Eingaben – die Fehlerquote sinkt. Für einen genaueren Einblick in die COSYS Inventur App, können Sie sich eine kostenlose Demo der, an das cloudbasierten Backend (COSYS WebDesk) gekoppelten App für Android und iOS hier herunterladen.

Smartphone Leihsets für die Inventur

Nicht jedes Unternehmen besitzt genügend mobile Geräte für die Inventur. Deswegen kann es sein, dass zusätzliche Geräte nochmal für die Inventur benötigt werden. Auch hierfür schafft COSYS die ideale Lösung. Der Inventurservice von COSYS bietet die Möglichkeit ein perfekt für die Inventur geeignetes Leihset (bestehend aus mobilen Geräten, Lade- und Übertragungsstationen und Ersatzakkus) zu mieten. Kunden und Interessenten haben dabei eine Auswahl aus über 3000 für die Inventur geeignete MDE Geräten und Smartphones. Auf Wunsch kann zum Leihset auch COSYS Inventursystem aus mobiler Software (COSYS Base Solutions) und Datenverwaltungssoftware (COSYS Solutions oder COSYS WebDesk) dazu gemietet werden. Sollte eigene Inventur Software vorhanden sein, können die Geräte auch ohne COSYS Software vorkonfiguriert gemietet werden.

Da die Inventurzeit gerade im vollen Gange ist, befinden sich viele Inventur Leihsets im Einsatz. Eines der zurzeit beliebtesten Leihsets ist das Smartphone Set, welches sich aus einem robusten Smartphone, Ersatzakkus, USB-Kabel, COSYS Inventur App (standardmäßig im KIOSK-Mode) und dem COSYS WebDesk zusammensetzt. Besonders bei Kunden im Einzelhandel sorgt das Smartphone Set für große Begeisterung.

Neben der günstigen Mietpauschale des Sets, freuen sich viele Kunden über eine deutlich einfachere Bedienung der Smartphones, da der Umgang dank privaten Smartphones gewohnt ist. Die Datenerfassung während der Inventur erfolgt ganz einfach über die Gerätekamera. Soll ein Barcode erfasst werden, öffnet sich ein kleines Sichtfenster in der Inventur App ohne groß die Sicht auf andere wichtigen Daten zu behindern, per einfaches Anvisieren des Codes wird der Scan automatisch ausgelöst.

Schon jetzt sind viele Einzelhändler von COSYS Smartphone Leihset begeistert und sagen, dass sie in Zukunft auch weiterhin dieses Leihset für ihre Inventur verwenden wollen. Eine Inventur ohne Smartphones kommt nicht mehr in Frage. Bessere Bedienbarkeit, schnellere Scanprozesse und kostengünstiger in der Anschaffung – alle diese Vorteile sprechen für den Einsatz von Smartphones bei der jährlichen Inventur.

Ein Ansprechpartner für das komplette Inventursystem

COSYS entwickelt seit über 30 Jahren komplexe Inventursysteme und setzt jährlich über hunderte Inventurprojekte für die unterschiedlichsten Branchen um. Neben der Vermietung von Inventurgeräten und Inventur Software, bietet COSYS auch den Kauf von Smartphones und MDE Geräten an. Zusätzlich bietet COSYS einen umfangreichen Service – von der Beratung, über den Rollout bis hin zum Support bei technischen Problemen. COSYS hilft Ihnen dabei eine perfekt maßgeschneiderte Inventur Lösung für Ihr Unternehmen zu entwickeln und liefert Ihnen ein harmonisch abgestimmtes Komplettsystem für Ihre Inventur.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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