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audius entwickelt mit GMC-I Messtechnik eine Cloud-Lösung für effizientes Messen und Prüfen

audius entwickelt mit GMC-I Messtechnik eine Cloud-Lösung für effizientes Messen und Prüfen

Anwender elektrischer Messtechnik aus Handwerk, Industrie oder Medizintechnik müssen ihre Mess- und Prüfabläufe normenkonform und effizient strukturieren. Verbreitete Herausforderungen dabei sind die fehleranfällige manuelle Datenerfassung, aufwendige Dokumentationsprozesse sowie das Management von Prüfteams. Hier schafft IZYTRONIQ nun Abhilfe. Sie vereinfacht die Elektro-Prüfung nach DGUV v4 Standard und deren Dokumentation durch direkte Datenerfassung per Messgerät, komfortable Inventarisierung und dezentralen Datenzugriff.

Komfortable Lösung für Prüfunternehmen, Mitarbeiter und Kunden

Der führende Messgeräte-Hersteller Gossen Metrawatt GmbH und IT-Partner audius stellen Prüfunternehmen ein Paket nutzerfreundlicher Dienste rund um die Geräte- und Anlagenprüfung in der IZYTRONIQ Cloud zur Verfügung. Zentraler Bestandteil ist die Prüfsoftware IZYTRONIQ, die Elektrofachkräften das direkte Übertragen von Daten und Ergebnissen vom Messgerät via Notebook Tablet oder PC ermöglicht. IZYTRONIQ wurde auf Grundlage der audius-Plattform zur mobilen Datenerfassung entwickelt und basiert auf Microsoft Azure. Die zweite Komponente ELEXONIQ Inventory erlaubt Mitarbeitern das bequeme Erfassen von Standorten und Objekten über Smartphone oder PC (Android, iOS, Windows). Drittens bietet das webbasierte Kundenportal VIZIONIQ Dashboard den Endkunden ortsunabhängigen Zugriff auf Ergebnisse, Protokolle und Objekte – ohne weiteren Arbeitsanfall für das Prüfunternehmen.

Vorteile und Zukunftspotenzial

Die Lösung bietet viele Vorteile: Die Effizienz wird gesteigert, Kosten und Zeitbedarf für Prüfaufwände sinken. Dezentraler Zugriff und Datensynchronisation verbessern die Prozesse. Intuitive gestaltete Apps erleichtern Mitarbeitern die Erfassung auch komplexer Elektrostrukturen vor Ort. IZYTRONIQ ermöglicht nicht nur ein besseres Management von Prüfteams, sondern auch die Einrichtung einer revisionssicheren Prüforganisation gemäß ArbSchG, BetrSichV, TRBS, DGUV und VDE 1000. Die Lösung besticht durch maximale Sicherheit nach DSGVO und hohe Skalierbarkeit. In Zukunft wird das Spektrum der Anwendungsbereiche noch wachsen: „Wir sehen in der Lösung weiteres großes Potenzial für Unternehmen, welche die Lösung zukünftig einsetzen. Dies geht von Prüfung von nicht-elektronischen Komponenten wie Leiter und Tritte bis hin zu weiteren Apps, um das Arbeiten noch einfacher zu machen“, so Christian Schilling, Division Director Software bei audius.

Über audius SE

Die im Jahr 1991 gegründete audius SE ist ein führendes IT- und Softwareunternehmen mit ca. 500 Mitarbeitern, 17 Standorten (davon 14 in Deutschland) und etlichen Tochterunternehmen. Als Microsoft Gold-Partner mit umfangreicher Cloud-Erfahrung konzentriert sich audius auf die Entwicklung und Implementierung zukunftsorientierter Technologien und Best Practices. Weitere Kompetenzfelder der Unternehmensgruppe reichen von 5G-Netzwerktechnik bis zu Consulting Services. Zu den Kunden gehören öffentliche Auftraggeber, Mittelständler und international agierende Konzerne in allen Segmenten und Branchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

audius SE
Mercedesstr. 31
71384 Weinstadt
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Ansprechpartner:
Daniel Mörgenthaler
Leiter Consulting
Telefon: 0049715136900296
E-Mail: daniel.moergenthaler@audius.de
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WeAre erweitert Führungsebene auf C-Level ‒ mit neuem Kompetenzteam auf Wachstumskurs

WeAre erweitert Führungsebene auf C-Level ‒ mit neuem Kompetenzteam auf Wachstumskurs

Das Berliner Tech-Startup WeAre GmbH, das eine smarte VR-Lösung für die Industrie entwickelt, die als eine innovative Kommunikationsbasis für die Zusammenarbeit an komplexen 3D-CAD Modellen ein wichtiger Treiber der Industrie 4.0 ist, erweitert sein Führungsteam um drei Mitarbeiter aus den eigenen Reihen.

„Die aktuelle Pandemie wirkt wie ein Katalysator für digitale Technologien, da sie die Industrie in einem solchen Krisenfall widerstandsfähiger macht und reibungslose Prozessabläufe sicherstellt. Die Nachfrage nach innovativen Kommunikationslösungen ist seit den ersten Lockdowns und Reisestopps erhöht. Dieser Trend wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen. VR wird immer mehr Einzug in die Industrie halten und ein wichtiger Bestandteil in der Produktion und dem Verkauf werden. Um diesem Wachstum gerecht werden zu können, haben wir uns intern neu aufgestellt und unser C-Level um drei erfolgreiche und erfahrene Mitarbeiter erweitert“, äußert sich Max Noelle, CEO und Founder von WeAre.

Diese drei Mitarbeiter sind Michael Hengherr als neuer CTO von WeAre, Reinald Wilczek als CSO und Sabrina Rymarowicz als CCO.

Michael Hengherr ist seit 2017 bei WeAre und leitet als Head of Development die Softwareentwicklung im Unternehmen. Zuvor war er über 10 Jahre selbständig als Softwareentwickler und IT-Berater tätig und hat Startup-Erfahrung mit zwei Tech-Startups, bei denen er im Gründungsteam als CTO/Technischer Verantwortlicher maßgeblich die Architektur und Ausrichtung verantwortete. In dieser Zeit betreute er u. a. die technische Seite einer EU-weiten Anmeldung eines Patents für ein QR-Code-gestütztes

Bezahlverfahren, die Entwicklung einer mobilen App für einen großen deutschen Versandhändler, die als eine der wenigen zum Start des iPad in Deutschland im App Store verfügbar war, sowie die erste Generation der mobilen Preisvergleich-Apps für das bekannte Preisvergleichsportal billiger.de. Ab April übernimmt er die Position des Chief Technology Officer bei WeAre und widmet sich den Themen Innovation, Prozess- und Softwarequalität sowie Stärkung der Funktionalitäten für Enterprise/Großkunden.

Reinald Wilczek ist ein erfahrener Profi im Bereich Vertrieb und blickt auf eine langjährige Sales-Karriere, unter anderem bei der österreichischen Firma Mensch und Maschine, zurück. Zuletzt war er als Head of Sales mit Schwerpunkt VR/AR, künstliche Intelligenz bei innovation.rocks in Wien tätig. Bei WeAre verantwortete Reinald seit 2020 zunächst als Head of Sales die Vertriebsabteilung und wird ab April als neuer Chief Sales Officer den Sales-Bereich weiter ausbauen und den Erfolgskurs des Startups fortsetzen.

Sabrina Rymarowicz ist eine erfahrene Kommunikationsspezialistin, die auf eine langjährige Expertise in der PR blickt. Zuvor war Sabrina in der Unternehmenskommunikation des internationalen Agenturnetzwerks Media Consulta sowie als Senior Account Director und Head of Fintech/Insurtech bei der auf Startups spezialisierten Berliner PR-Agentur Piabo tätig. Seit 2019 verantwortet Sabrina Rymarowicz als Senior PR Managerin die Kommunikation von WeAre und hat in dieser Zeit den Bereich auf- und ausgebaut. Ab April wird Sabrina als Chief Communications Officer bei WeAre die Erfolgsgeschichte des Unternehmens in die Welt hinaustragen.

„Ein Team aus Experten ist die Basis für eine erfolgreiche und wertschöpfende Zusammenarbeit. Die bisherigen Erfolge meiner Mitarbeiter haben mich dazu veranlasst, den C-Level mit kompetenten Leuten aus den eigenen Reihen zu besetzen. Ich freue mich sehr auf eine noch intensivere Zusammenarbeit und die Meilensteine, die wir zukünftig erreichen werden“, so Noelle weiter.

Marvin Tekautschitz, jetziger Co-Founder und COO von WeAre, verlässt zu April das Unternehmen auf eigenen Wunsch, um sich neuen Herausforderungen zu widmen.

Über die WeAre GmbH

Die WeAre GmbH entwickelt ein VR-Konferenzsystem, mit dem Industrieunternehmen ihre Kommunikationsprozesse im Engineering verschlanken und somit Fehlerquoten reduzieren und gleichzeitig ihren Time-to-Market beschleunigen können. Das Unternehmen unter der Leitung von Founder und CEO Max Noelle ist die Kommunikationsbasis für den dezentralen Austausch im Engineering und richtet sich als Kollaborationslösung explizit an Ingenieure. In einem virtuellen Konferenzraum können alle gängigen CAD-Formate und Dateien ohne Vorbereitungsaufwand visualisiert werden, um diese im Anschluss Kunden und Kollegen interaktiv und immersiv zu präsentieren. WeAre ermöglicht somit als erstes Unternehmen, alle am Entwicklungsprozess Beteiligten flächendeckend und aktiv mit einzubeziehen. Mit der VR-Lösung von WeAre lassen sich dank einer innovativen Technologie Opportunitätskosten einsparen und die Bindung zu Kunden und Stakeholdern festigen. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin wurde 2017 gegründet und beschäftigt derzeit 18 Mitarbeiter. Des Weiteren gehören Michael Hengherr als CTO, Reinald Wilczek als CSO und Sabrina Rymarowicz als CCO zum Führungsteam des Tech-Startups.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WeAre GmbH
Dresdener Straße 11
10999 Berlin
Telefon: +49 (30) 5490912-0
http://weare-rooms.com

Ansprechpartner:
Sabrina Rymarowicz
WeAre GmbH
Telefon: +49 (162) 282-2141
E-Mail: rymarowicz@weare-rooms.com
Nicola Grote
Candystorm PR GmbH
E-Mail: nicola.grote@candystormpr.de
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Wohin geht die Reise?

Wohin geht die Reise?

Was macht RAD Studio zu einer so leistungsstarken IDE und einer attraktiven Investition für die Erstellung von Hochleistungs-Apps und die Bereitstellung auf mehreren Plattformen? Im Whitepaper „RAD Studio Guide for Managers“ positioniert Stephen Ball, Pre-Sales-Manager von Embarcadero, RAD Studio in der Geschichte der Softwareentwicklung. Er befasst sich mit Marktendenzen, welche sich auf die heutige Softwareentwicklung auswirken, u.a. mit plattformübergreifender Programmierung, aktuellen Entwicklungen wie Low-Code- und No-Code-Entwicklung und deren Nutzen für die Anforderungen der modernen Anwendungsentwicklung.

Stephen Ball wägt die Vor- und Nachteile jedes dieser unterschiedlichen Pfade ab und erklärt vor diesem Hintergrund, warum RAD Studio eine kompromisslose Option darstellt.  Er schätzt die Entwicklungsumgebung als flexibel, mit hoher Zuverlässigkeit und Leistung ein. Im Ergebnis entstehen plattformübergreifende Applikationen. Dabei generiert RAD Studio echten nativen Code für die neuesten Versionen von Windows, iOS, macOS, Android und Linux aus einer einzigen einfach zu schreibenden und leicht zu wartenden Codebasis. Das Whitepaper ist kostenfrei unter https://www.embarcadero.com/de/resources/white-papers verfügbar.

Die größte Herausforderung für jedes Softwarehaus ist es, seinen Kunden möglichst schnell eine Lösung anzubieten, die allen Erwartungen in Bezug auf Bedienbarkeit, Flexibilität und Leistung entspricht und somit eine bestmögliche Benutzererfahrung liefert. Dafür gilt es zuerst zu ermitteln, auf welchen Geräten die Software beim Kunden zum Einsatz kommen soll. Auf der Basis dieser Informationen kann dann eine angepasste Anwendung mit der richtigen Softwarearchitektur für den betreffenden Geschäftsbereich des Kunden entwickelt werden.

Mit diesem Thema befasst sich das Whitepaper „Die Top 5-Markttrends und ihre Auswirkungen auf Softwareunternehmen in 2020/ 2021“. Der Autor, Stephen Ball versucht die Frage zu beantworten, wie diese Herausforderungen schnell und mit geringem Risiko bewältigt werden können und welche technische Umsetzung dafür sinnvoll ist. Mehr erfahren Sie unter https://www.embarcadero.com/de/resources/white-papers .

Mit den Delphi-, C++Builder- und RAD Studio-IDEs von Embarcadero können mehr als drei Millionen unabhängige Entwickler und Unternehmensentwicklungsteams weltweit leistungsstarke reaktionsschnelle native Anwendungen unter Windows, Android, iOS, macOS und Linux bereitstellen.

Über die Embarcadero GmbH

Embarcadero bietet seit über 20 Jahren ein Set an innovativen Werkzeugen für Software-Entwickler. Mit den preisgekrönten Produkten Delphi®, C++Builder®, RAD Studio® und InterBase® hilft Emarcadero Entwicklern, deren Produktivität zu steigern, die Software-Qualität zu erhöhen, die Anwendungsleistung zu verbessern und die Kosten zum Time to Market drastisch zu reduzieren. Mit den nativen Treibern für Mobile Entwicklung ist Embarcadero einzigartig für die Erstellung von gerätenahen plattformübergreifenden Software-Anwendungen am Markt positioniert.

Über 90 der Fortune 100 Unternehmen und eine aktive Gemeinschaft von mehr als drei Million Benutzern weltweit vertrauen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um Kosten zu optimieren und die Entwicklung und Innovation zu beschleunigen. Embarcadero wurde 1993 gegründet, wurde 2016 von Idera mit Hauptsitz in Houston Texas übernommen und ist mit zahlreichen Büros weltweit vertreten.

Weitere Informationen: www.embarcadero.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Embarcadero GmbH
Südlicher Ringstraße 175
63225 Langen
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Ansprechpartner:
Roland Appel
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Mobil, bequem und sicher: CIAM als Business Driver

Mobil, bequem und sicher: CIAM als Business Driver

CIAM-Systeme sind integraler Bestandteil des Wirtschaftskreislaufs 4.0: Sie ermöglichen Unternehmen die effiziente Verwaltung von Nutzerdaten unter Einhaltung der Datenschutzvorschriften und bieten Nutzern eine breite Palette an Selfservice-Optionen von der Adressänderung bis zur Newsletter-Verwaltung. Aber CIAM leistet noch mehr: In Verbindung mit einem sicheren Login-System gewährleistet es einen einheitlichen, bequemen und sicheren Zugang über alle Kontaktpunkte hinweg. Nevis, der IT-Spezialist für sichere Logins, hat die wichtigsten Business Driver für die Integration moderner CIAM-Lösungen zusammengestellt.

1. Digital Business Transformation
Der digitale Wandel steht bei vielen Unternehmen im Fokus. CIAM-Systeme bilden dabei eine Vermittlerinstanz zwischen dem Endkunden und den Back-End-Anwendungen wie etwa Onlineshops oder Zahlungssystemen in Banken. Ein FIDO-konformes SDK und eine Access-App ermöglichen die passwortfreie Authentifizierung. Im Back-End besteht die Lösung unter anderem aus einem Access Gateway, das moderne Authentifizierung auch mit traditionellen Webanwendungen ermöglicht. Außerdem gehört ein Authentifizierungsserver dazu, der mehrere Authentifizierungsverfahren erlaubt – von Passwörtern bis hin zu physischen Token. Er unterstützt auch Authentifizierungsprotokolle wie OpenID Connect, SAML, WS-Trust und WS-Federation sowie das Autorisierungs-Protokoll OAuth 2.0. Die letzte Schlüsselkomponente ist ein Benutzerverzeichnis, in dem sämtliche Identitätsdaten von Kunden verwaltet werden. Über verschiedene Kanäle und Apps hinweg helfen CIAM-Lösungen so, positive Kundeninteraktionen zu steigern und die Personalisierung und Sicherheit von Kunden zu unterstützen.

2. Datensicherheit und Einhaltung der Datenschutzbestimmungen
Identitätszentrierte Sicherheit in Form sogenannter digitaler Identitäten geht über den Schutz von Kundendaten hinaus. Sie hilft, Daten überall dort zu schützen, wo sie genutzt werden. Mithilfe von User Behaviour Analytics lassen sich bestimmte Muster in den Nutzerdaten erkennen, die entweder auf normales oder fremdartiges Verhalten hinweisen. Dabei werden die dynamischen Aspekte einer Identität wie die Geolocation, Geräteinformationen, Zeit sowie das Verhalten der Benutzer – etwa die Dynamik von Tastenanschlägen, Berührung und Mausbewegung – erfasst und mit früheren Interaktionen verglichen. Aus Übereinstimmungen und Abweichungen lässt sich dann im Rahmen der User Behaviour Analytics ein Risikoschwellenwert ermitteln. Wird er überschritten, können beispielsweise Transaktionen in Echtzeit abgebrochen oder durch die Einbindung einer Step-up-Authentisierung eine zusätzliche Identitätsprüfung durchgeführt werden. Der umfangreiche Schutz ist Grundvoraussetzung für eine datenschutzkonforme Speicherung und Verarbeitung von Nutzerdaten.

3. Mobile Applications
Das Smartphone ist heute immer mit von der Partie – und damit ist der Zugriff auf die Websites von E-Commerce- und Serviceanbietern immer nur einen Handgriff entfernt. Diese zusätzlichen Kontaktpunkte bieten Chancen für Unternehmen, den Kontakt zu Kunden und Interessenten zu intensivieren. Gleichzeitig sind sie als Anbieter aber auch in der Pflicht, eine möglichst komfortable User Experience zu schaffen. Integraler Bestandteil ist dabei ein ebenso sicherer wie reibungsloser Login-Prozess, sei es via App oder auf der eigenen Website. Moderne CIAM-Systeme helfen, das Einloggen und die Verwaltung der Nutzerdaten in einem eng verzahnten System zu integrieren. Eine aktuelle Sicherheitsarchitektur mit Mehrfaktor-Authentifizierung, umfangreichen Funktionen zum Nutzer-Selfservice sowie die Einhaltung aller geltenden Datenschutz-Richtlinien sind integrale Merkmale einer solchen Lösung.

4. Einführung von IoT-Geräten
Immer mehr Firmen integrieren IoT-Geräte in ihr Systemumfeld. In der vernetzten Fabrik hat jede Maschine und jedes Gerät eine eigene Identität und wird separat abgesichert. Weil Maschinen und Geräte mithilfe des IoT Daten übermitteln und empfangen, müssen sie untereinander bekannt gemacht werden, um vertrauenswürdig zu sein, bevor und während sie miteinander interagieren. Ebenso wichtig ist die Identifizierung und Klassifizierung der Nutzer, die nur Zugriff auf die von ihnen benötigten IoT-Daten erhalten sollten. Heute gibt es noch keine allgemein anerkannten Standards für die Authentifizierung und Verwaltung von IoT-Geräten, was jedes IAM-/CIAM-Projekt, das IoT integriert, zu einem einmaligen Projekt ohne wiederholbaren Charakter macht. Sobald sich im IoT-Bereich Standards für verschiedene Geräteklassen herausbilden werden, wird die Integration mit IAM- und CIAM-Systemen rasch zunehmen.

5. Partnerschaften, Fusionen und Übernahmen
Die Umgestaltung von Unternehmen, etwa im Zuge einer Übernahme oder Fusion, bringt zahlreiche Herausforderungen mit sich – nicht zuletzt in puncto Migration von Userdaten. Dabei ist es besonders in der Übergangsphase wichtig, ein nahtloses Kundenerlebnis zu bieten, auch wenn hinter den Kulissen die Abläufe adaptiert werden. CIAM-Lösungen tragen in dieser Zeit zur Entlastung bei, indem sie Kundendaten unter einem gemeinsamen Dach zusammenführen und einen reibungslosen Zugang über mehrere Marken hinweg ermöglichen.

Über die Nevis Security AG

Nevis entwickelt Sicherheitslösungen für die digitale Welt von morgen: Das Portfolio umfasst passwortfreie Logins, die sich intuitiv bedienen lassen und Nutzerdaten optimal schützen. In der Schweiz ist Nevis Marktführer für Identity und Access Management und sichert über 80 Prozent aller E-Banking-Transaktionen. Weltweit setzen Behörden sowie führende Dienstleistungs- und Industrieunternehmen auf Lösungen von Nevis. Der Spezialist für Authentifizierung unterhält Standorte in der Schweiz, Deutschland und Ungarn.
https://www.nevis.net/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nevis Security AG
Birmensdorferstrasse 94
CH8003 Zurich
Telefon: +41 (43) 2152909
http://www.nevis.net

Ansprechpartner:
Ingo Geisler
LEWIS Communications GmbH
Telefon: +49 (211) 882476-07
E-Mail: nevis-security@teamlewis.com
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Live-Webinar Die Zukunft der mobilen Intralogistik mit SAP®

Live-Webinar Die Zukunft der mobilen Intralogistik mit SAP®

Die Würzburger Flexus AG veranstaltet in Kooperation mit den Partnern OPAL Associates GmbH und Honeywell ein kostenloses Live-Webinar zum Thema „Die Zukunft der mobilen Intralogistik mit SAP®. In rund 30 Minuten erhalten die Teilnehmer am 29.04.2021 um 14 Uhr einen spannenden Einblick, wie Digitalisierungsprojekte durch den Einsatz neuester Technologien erfolgreich umgesetzt werden können.

Präsentiert werden neben zukunftsweisenden Technologien wie SAP Fiori, SAP S/4HANA, SAP WM/EWM und Android auch intuitive mobile Apps für die Intralogistik sowie neue Funktionen der mobilen Endgeräte, die hierbei zum Einsatz kommen. Die Teilnehmer erfahren zudem, welche Möglichkeiten ein optimales Mobile-Device Management bietet und wie ein einfacher und schneller Etikettendruck die internen Logistikprozesse zusätzlich effizienter gestaltet.

Thomas Dander (Account Manager SAP – Flexus AG) und Eric Schambach (Key Account Manager – OPAL Associates GmbH) wenden sich in Ihrem kostenfreien Webinar an Unternehmen, die bereits mobile Lösungen und Geräte im Einsatz haben und einen Umstieg auf Android/SAP Fiori planen. Aber auch Unternehmen, die zum aktuellen Zeitpunkt noch keine mobilen Applikationen nutzen, erfahren im Webinar, wie Sie die Geräte und Apps optimal in Ihre Prozesse integrieren können.

Exklusiv können alle Teilnehmer am Ende des Webinars individuelle Fragen an die Experten stellen. Interessierte können sich ab sofort über folgenden Link zum Live-Webinar anmelden: https://www.flexus.de/webinare/webinar-zukunft-der-mobilen-intralogistik-opal

Für Fragen und weitere Informationen zum Webinar stehen Ihnen gerne die Mitarbeiter der Flexus AG telefonisch (+49 (0) 931 46621100) oder per Mail (marketing@flexus.net) zur Verfügung.

Über die FLEXUS AG

Die Flexus AG hat sich auf die Optimierung intralogistischer Prozesse durch innovative Software-Produkte und Beratungs-Know How spezialisiert. Der SAP-Partner mit Mobility-Kompetenz bietet einen ganzheitlichen Ansatz aus der Analyse von Potenzialen sowie der Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen, die den Materialfluss verbessern. Basis dafür ist eine langjährige Erfahrung in der mobilen Datenerfassung und der Implementierung von Stapler- und Transportleitsystemen. Dabei kommen u. a. SAP Add-ons von Flexus zum Einsatz. Durch die direkte Integration mit dem SAP ERP spielen die Lösungen dabei besonders ihre Vorteile aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FLEXUS AG
John-Skilton-Str. 2
97074 Würzburg
Telefon: +49 (931) 46621100
Telefax: +49 (931) 25355
http://www.flexus.de

Ansprechpartner:
Thomas Dander
Marketing
Telefon: +49 (931) 466211-13
Fax: +49 (931) 25355
E-Mail: marketing@flexus.net
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i4 MEETING – Die innovative Plattform für VR-Meetings

i4 MEETING – Die innovative Plattform für VR-Meetings

Die neu entwickelte VR-Meeting Plattform i4 MEETING ermöglicht es Nutzer weltweit sich online in einer individuell gestalteten virtuellen Welt zu treffen. Nutzer können ab sofort ihre eigenen VR-Welten buchen. 

i4 MEETING jetzt live ausprobieren: Innovative Meetings in der Virtual Reality

Online-Meetings gehören in vielen Unternehmen bereits zum Alltag. Nutzer treffen sich online, um aktuelle Projekte zu besprechen oder Präsentationen durchzuführen. Doch für ein ganzheitliches Erlebnis fehlt ein gemeinsamer Raum oder Ort, an dem sich alle Teilnehmer versammeln können. Auch kann man hier lediglich Videos oder Bilder von Räumen oder den eigenen Produkten zeigen. Das Gefühl für die Größe oder die räumlichen Verhältnisse können diese Medien einfach nicht vermitteln.

Online-Meetings auf eine innovative Art erleben

Mit i4 MEETING wurde das virtuelle Meeting neu erfunden und bringt alle Meeting-Teilnehmer zu einem gemeinsamen Erlebnis in die Virtual Reality (VR). Hier können die Administratoren die VR-Welten selber gestalten und dort auch Ihre Produkte platzieren. Die Nutzer können diese VR-Welten dann geräteunabhängig mit einem PC, Tablet oder einer VR-Brille erleben. Eine durch und durch innovative Meeting-Lösung, die bereits heute Realität ist.

Einfacher Zugriff durch die vielseitigen Clients

Der Zugriff auf ein i4 MEETING erfolgt via Browser, Tablet, PC oder VR-Brille. Die Benutzer wählen einen Avatar sowie einen Namen und treten dann dem Meeting bei. Sie können sich dann frei in der VR-Welt bewegen und sehen auch die Avatare sowie Namen aller Teilnehmer. Die unterschiedlichen i4 MEETING Apps ermöglichen es, den Grad der Immersion selber zu wählen. Die Benutzer entscheiden selbst, wie realistisch das virtuelle Meeting für sie sein soll. Den höchsten Grad der Immersion erreicht man schließlich durch eine VR-Brille, die es den Nutzern ermöglicht das virtuelle Meeting sehr realitätsnah zu erleben.

VR-Meetings jetzt selbst erleben

Die Möglichkeiten mit i4 MEETING innovative Meeting-Erlebnisse zu schaffen sind nahezu grenzenlos. Wer selber gerne ein i4 MEETING erleben möchte, dem stehen mehrere Testmeetings mit unterschiedlichen VR-Welten zur Verfügung. Zu Testzwecken können interessierte Nutzer in VR-Welten kompletter Fabriken, Anlagen oder Gebäude eintauchen.

i4 MEETING jetzt live ausprobieren >> 

Über die CAD Schroer GmbH

CAD Schroer ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Digitalisierungs- und Engineering-Softwarelösungen. Seit über 30 Jahren betreut CAD Schroer Kunden aus den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus, der Automobil- und Zulieferindustrie sowie die öffentlichen Versorgungsunternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Mit mehreren Außenstellen und Tochterunternehmen in Europa, Großbritannien und in den USA präsentiert sich das Unternehmen heute stärker und zeitgemäßer denn je.

Die Produktpalette von CAD Schroer umfasst Lösungen aus dem Bereich Konstruktion, Anlagenbau, Fabrikplanung und Datenmanagement. Unternehmen in der ganzen Welt vertrauen auf M4 DRAFTING, M4 PLANT, M4 ISO und M4 P&ID FX, um sich effizient und flexibel in einer integrierten Konstruktionsumgebung zwischen allen Phasen der Produkt- oder Anlagenentwicklung zu bewegen.

Im Produktportfolio von CAD Schroer befinden sich zudem Lösungen, wie i4 AUGMENTED REVIEW, i4 AUGMENTED CATALOG und i4 VIRTUAL REVIEW, mit denen sich CAD-Daten direkt in die erweiterte (AR) oder virtuelle (VR) Realität transferieren lassen. Zusätzlich erarbeitet CAD Schroer gemeinsam mit seinen Kunden individuelle AR/VR- oder IoT- (Internet of Things) Lösungen.

Darüber hinaus werden Kunden durch Serviceleistungen wie Consulting, Schulung, Wartung und technischen Support bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Dies und eine individuelle Kundenpflege sorgen für höhere Wettbewerbsfähigkeit, geringere Kosten und für bessere Qualität.

CAD Schroer ist zusätzlich ein autorisierter PTC-Partner in den Bereichen Entwicklung, Schulung, Service und Vertrieb. Durch seine kompetenten und erfahrenen Mitarbeiter bietet der Software-Entwickler einen hohen Mehrwert für die komplette Bandbreite an Lösungen und Dienstleistungen im PTC-Produktumfeld.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CAD Schroer GmbH
Fritz-Peters-Str. 11
47447 Moers
Telefon: +49 (2841) 9184-0
Telefax: +49 (2841) 9184-44
http://www.cad-schroer.de

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Pressekontakt
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Telefon: +44 (1223) 460-408
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Frankreich
Telefon: +33 (141) 945140
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USA
Telefon: +1 (585) 2641409
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Unheimliche Dinge, die dein Smartphone über dich weiß

Unheimliche Dinge, die dein Smartphone über dich weiß

Laut Statista nutzen als direkte Folge der weltweiten COVID-19-Pandemie 70% der Internet-Nutzer ihr Smartphone häufiger. Die deutlich angestiegene Bildschirmzeit lässt nicht nur gesundheitliche Bedenken – wie Nacken- oder Augenprobleme – aufkommen, sondern auch Fragen hinsichtlich der Sicherheit und Privatsphäre.

„Heutzutage nutzen wir Smartphones für all die Dinge, die wir am Computer tun würden – Video-Chat, Online-Shopping, Überweisungen, Versenden von Bildern, Unterzeichnen von Dokumenten und vieles mehr“, erläutert Daniel Markuson, ein Experte für digitale Privatsphäre bei NordVPN. „Dennoch sind sich viele Smartphone-Nutzer weiterhin nicht der Risiken mancher Aktivitäten bewusst, da unsere smarten Telefone keinen ausreichenden Schutz gegen Cyberkriminalität bieten.“

Der Experte weist auf sieben wesentliche Dinge hin, die dein Smartphone über dich weiß. Aber keine Panik – scrolle weiter runter und erfahre einfache Vorsichtsmaßnahmen, die du ergreifen kannst, um dein Gerät und die darauf befindlichen Informationen zu schützen.

Was weiß dein Smartphone über dich?

  • Verschiedene Apps wie Karten benötigen Zugriff auf den Ortungsdienst deines Smartphones, so dass sie jederzeit deinen Standort verfolgen.
  • Dein Passwort. Fast alle Apps auf einem Smartphone benötigen eine Registrierung, ganz abgesehen von den verschiedenen Online-Shops und Diensten, bei denen wir uns oft von unserem Mobilgerät aus einloggen.
  • Deine Rechnungsdaten, Adresse und Kontaktinformationen, wenn du auf deinem Smartphone shoppst.
  • Deine Gespräche. Virtuelle Assistenten wie Apples Siri, Amazons Alexa und Google Assistant können private Gespräche aufnehmen und diese Informationen sogar speichern.
  • Deine Bewegungen. Dein Smartphone ist mit einem Beschleunigungsmesser und Gyroskop ausgestattet, welche deine Bewegung, Richtung und Winkeldrehung messen, um Gesundheits- und Sport-Apps ein sehr genaues Bild deiner Bewegungen zu liefern – wie Sitzen, Stehen, Gehen, Beugen, etc.
  • Deine einzigartige physische Biometrie. Dein Smartphone erkennt dein Gesicht und deinen Fingerabdruck zur Identifizierung und Zugangskontrolle.
  • All die wichtigen Informationen, die du an Google weitergibst. Der Tech-Gigant verwendet deine Suchanfragen und deinen Browserverlauf auf seinen Webseiten (wie YouTube), um mehr über deine demographischen Daten und persönlichen Interessen für Werbezwecke herauszufinden.
  • Foto-Metadaten. Ein Foto, das du jemandem von deinem Smartphone sendest oder online hochlädst, gibt Informationen über das Smartphone-Modell preis, sowie über den genauen Standort und die Zeit, an dem das Foto gemacht wurde.

Wie solltest du dein Smartphone schützen?

Auch wenn du dich angreifbar fühlst, weil dein Smartphone fast alles über dich weiß, gibt es ein paar einfache Schritte, die du unternehmen kannst, um deine Daten für den Fall zu sichern, dass das Gerät gehackt wird oder verloren geht.

Zunächst einmal kannst du sehr viel manuell einstellen. Apps fragen stets nach einer Erlaubnis, um auf deine Kontakte, Kamera, dein Mikrofon und deinen Standort zuzugreifen, obwohl manche davon diesen Zugriff gar nicht benötigen, um zu funktionieren. Genehmige diese Anfragen nicht einfach ungeprüft, so dass du Tracker eher davon abhalten kannst, deine privaten Informationen auszuspionieren.

Schalte Wi-Fi und Bluetooth auf deinem Gerät immer dann aus, wenn du es nicht benötigst. Dadurch hältst du dein Smartphone davon ab, nach möglichen Verbindungen zu suchen. „Viele Smartphone-Nutzer, die sich mit einem öffentlichen WLAN-Netzwerke verbinden, wissen nicht, dass ihre sensiblen Daten abgefangen und gestohlen werden können“, sagt Daniel Markuson. „Eine gute Möglichkeit, sich vor den Risiken eines öffentlichen Netzwerkes zu schützen, ist die Nutzung eines VPN. Ein VPN verschlüsselt die Online-Daten und verbirgt sie vor jedem, der versucht, sie abzufangen.“

Aktiviere, wann immer möglich, zusätzlich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für deine Online-Konten und Apps auf deinem Smartphone. Lade dir einen Passwort-Manager herunter, um individuelle Passwörter für verschiedene Logins zu erstellen und sie sicher in einem verschlüsselten Tresor zu speichern.

Hinsichtlich der Infos, die die Fotos auf deinem Smartphone beinhalten, kannst du das Geotagging in den Privatsphäre-Einstellungen deaktivieren. Und die beste Möglichkeit zum Schutz deiner privaten Schnappschüsse vor Hackern und Stalkern ist, sie in einer verschlüsselten Cloud wie NordLocker zu speichern. Falls etwas passiert, kann kein Außenstehender auf deine Fotos zugreifen, und du bekommst sie leicht zurück.

Über NordVPN c/o Tefincom S.A.

NordVPN ist der am höchsten entwickelte VPN-Dienst der Welt, der von über 14 Millionen Nutzern verwendet wird. NordVPN bietet doppelte VPN-Verschlüsselung, Onion Over VPN und blockiert Malware. Der Dienst ist besonders benutzerfreundlich, bietet einen der besten Preise auf dem Markt, hat über 5.000 Server in 60 Ländern und ist zudem P2P- freundlich. Eines der zentralen Features von NordVPN ist der No-Logs-Grundsatz. Mehr zu NordVPN unter: https://nordvpn.com/de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NordVPN c/o Tefincom S.A.
WeWork, 15 Bishopsgate
GBEC2N 3AR London
Telefon: +442071935406
http://www.nordvpn.com

Ansprechpartner:
Brigita Kavaliauskaite
E-Mail: brigita@nordsec.com
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flexmobility platform Release 11

flexmobility platform Release 11

Business-Apps ohne Programmierung – jetzt auch in der Cloud, lautet das Motto der 3mobility Solutions GmbH. Mit Version 11 macht der Düsseldorfer Software-Anbieter seine App-Entwickler-Plattform flexmobility erstmals auch als SaaS-Modell in der Cloud verfügbar.  

flexmobility platform ermöglicht es Anwendern wie auch Dienstleistern und Softwareherstellern aus allen Branchen, Business-Apps ganz einfach und ohne Programmierung selbst zu erstellen. Die dynamische Anbindung an Backend-Systeme sowie die Integration von Businesslogik und unterschiedlichen Datenquellen unterstützt die Plattform bereits im Standard. „Mit Release 11 erhalten unsere Anwender erstmals die Möglichkeit, unsere Lösung komfortabel als Software-as-a-Service aus der Cloud zu beziehen“, betont Mirco Inger, General Manager bei der 3mobility solutions GmbH. „Dies ermöglicht die flexible Interaktion und Nutzung unzähliger in der Cloud verfügbarer Services ohne Umwege.“

Die Clients für Plattform zur Business-App-Entwicklung können nun in den gängigen App-Stores heruntergeladen werden.

Weitere Informationen unter: https://flexmobility.de/die-neuen-clients-der-flexmobility-platform-sind-jetzt-in-den-appstores-von-apple-google-und-microsoft/

Über die 3mobility solutions GmbH

Bereits seit 2004 ist 3mobility solutions Experte im Digital Business und technologischer Vorreiter im Bereich der professionellen und plattformbasierten Business App-Erstellung ohne Programmierung.
Die international agierende Softwareunternehmung 3mobility solutions setzt mit ihrem Produkt flexmobility platform Digitalisierungsprozesse für namenhafte Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen um.
flexmobility platform agiert mit dem Support einer ganzheitlichen App-Plattform, ist maximal leistungsfähig und einfach zu bedienen. Die per Konfiguration generierten Apps sind nativ und flexibel auf allen gängigen Betriebssystemen nutzbar. Die generierte Konfiguration ist indes als Cross-Plattform für iOS, Windows und Android einsetzbar und zusätzlich als reines Web-Produkt konfigurierbar, um bspw. Portale zu erstellen. Mit langjährigem Branchen Know-how und einem Netzwerk an Partnern unterstützt 3mobility solutions aktuelle Anforderungen von Kunden und Partnern und stellt die benötigten mobilen Technologien bereit.
www.flexmobility.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

3mobility solutions GmbH
Schwarzer-Weg 100-107
40593 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 70071-00
Telefax: +49 (211) 70071-19
http://www.3mobilitysolutions.com/

Ansprechpartner:
Ralf M. Haaßengier
PRX Agentur für Public Relations GmbH
Telefon: +49 (711) 7189903-04
E-Mail: ralf.haassengier@pr-x.de
Victoria Schlüter
Telefon: +49 (211) 70071-174
E-Mail: ter@3ms.info
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Professor Dr. Andreas Zeller erhält sechsten Most-Influential-Paper-Award

Professor Dr. Andreas Zeller erhält sechsten Most-Influential-Paper-Award

Die Forschungsarbeit von Professor Andreas Zeller hat wichtige Entwicklungen in der Softwaretechnik angeschoben und sich in vielen praktischen Anwendungen manifestiert. Im April wird erneut eine seiner Arbeiten auf der International Conference on Software Testing (ICST) zu den bedeutendsten ihrer Zeit erklärt – und das zum rekordverdächtigen sechsten Mal.

Mit dem sogenannten Most Influential Paper Award zeichnet ein Expert:innen-Gremium auf der International Conference on Software Testing (ICST) jedes Jahr jeweils den Fachartikel aus, der seit seiner Veröffentlichung vor zehn Jahren in der Softwaretechnik den höchsten Einfluss in der Theorie hatte, sowie den mit dem meisten Einfluss in der Praxis. „Das ist einer der schönsten Preise, die man bekommen kann“, sagt Andreas Zeller. Warum er für die Forscher:innen von besonderer Bedeutung ist, bringt Gründungsdirektor & CEO Professor Dr. Dr. h.c. Michael Backes zum Ausdruck: „Ein Most Influential Paper Award zeigt eindrucksvoll, dass die eigene Forschung nicht nur für den Moment Begeisterung hervorrufen konnte, sondern dass die wissenschaftliche Community die Arbeit selbst nach vielen Jahren noch als wegweisend ansieht. Aus diesem Grund ist solch ein Preis immer ein besonderes Highlight im Leben eines Forschers. Dass Andreas Zeller nun bereits zum sechsten (!) Mal ein Most Influential Paper Award überreicht wird, ist schlichtweg beeindruckend.“

In diesem Jahr wird Zeller für das 2011 veröffentlichte Paper mit dem Titel "Assessing Oracle Quality with Checked Coverage" ausgezeichnet. Bei ihrer Forschung zur Qualität automatisierter Softwaretests habe ihn und Co-Autor David Schuler die Frage geleitet: „Wer bewacht die Wachmänner?“, erklärt Zeller. Entwickler:innen setzten häufig Testprogramme ein, um zu prüfen, ob die von ihnen entwickelte Software fehlerfrei läuft. Wie gut die automatisierten Tests sind und ob sie die Software wirklich umfassend prüfen, lasse sich allerdings nur sagen, wenn nachvollziehbar wird, was genau sich der Test angeschaut hat, sagt Zeller. Welche Teile in eine solche Prüfung einfließen, haben Zeller und Schuler gemessen und die Ergebnisse ihrer Arbeit im Paper festgehalten.

Professor Dr. Andreas Zeller ist CISPA-Faculty und Inhaber des Lehrstuhls für Softwaretechnik an der Universität des Saarlandes. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Entwicklung und Analyse komplexer Softwaresysteme. Seine Arbeiten wirken weit ins tägliche Leben hinein. So sind die in Zellers Forschungsgruppe entwickelten Techniken rund um die Uhr im Einsatz, um Web-Browser wie Chrome, Edge, oder Firefox abzusichern oder seltsame Android-Apps frühzeitig zu identifizieren. Zellers Techniken zur automatischen Fehlersuche wiederum ersparen Entwickler:innen viel Zeit beim Beheben von Software-Fehlern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CISPA – Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
Stuhlsatzenhaus 5
66123 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 30271900
Telefax: +49 (681) 302-71942
http://cispa.saarland

Ansprechpartner:
Andreas Zeller
E-Mail: zeller@cispa.de
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IT-Girls gesucht beim Softwarespezialisten Baramundi: Anmeldung zum Girls‘ Day 2021 ist angelaufen!

IT-Girls gesucht beim Softwarespezialisten Baramundi: Anmeldung zum Girls‘ Day 2021 ist angelaufen!

Die Baramundi Software AG beteiligt sich auch dieses Jahr wieder beim traditionellen „Girls‘ Day 2021“. Am Donnerstag, den 22. April, bietet der Softwarehersteller aus Augsburg interessierten Schülerinnen von 9:00 bis 12:30 Uhr in einem virtuellen Online-Event einen spannenden Einblick in die Welt des Programmierens. Die Teilnehmerinnen können sich über Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Entwicklung oder Systemintegration informieren und sich auf ein Mitmach-Angebot freuen. Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 15. April – einfach bei Baramundi für den Girls‘ Day registrieren und am 22. April einloggen (Teilnahmeplätze sind begrenzt).

Software entwickeln und administrieren – für diese traditionell leider immer noch eher von Männern verfolgte Leidenschaft möchte der Augsburger Softwarespezialist auch dieses Jahr wieder Schülerinnen aus der Region begeistern. Noch bis zum 15. April können sich interessierte Teilnehmerinnen bei Baramundi bewerben. Im virtuellen Girls‘-Day-Onlineseminar lernen die Schülerinnen den IT-Ausbildungsberuf im Umfeld von Entwicklung oder Systemintegration näher kennen. Ob Codes, Programmiersprachen oder das Managen von Software und Apps auf Laptops, Tablets und Smartphones – die Baramundi Softwareentwicklerinnen Lena und Rona bieten einen spielerischen Schnelleinblick in die Softwarewelt und ihren Arbeitsalltag bei Baramundi. 

Auch fürs aktive Mitmachen ist gesorgt – neben der gemeinsamen Entwicklung eines kleinen Spiels können die Teilnehmerinnen mit Unterstützung des Baramundi Azubis Raphael austüfteln, wie sich ein PC zum Leben erwecken lässt. Darüber hinaus hat sich das Baramundi Team noch ein weiteres Mitmach-Coding-Projekt ausgedacht, bei dem sich die Schülerinnen aktiv beim Programmieren ausprobieren können.

Eine Anmeldung ist noch bis zum 15. April möglich – schnell sein lohnt sich, da die Plätze für die virtuelle Girls‘ Day Veranstaltung von Baramundi begrenzt sind. Vorkenntnisse sind keine erforderlich, aber die Teilnehmerinnen sollten ein Interesse für die Themen Computer und Programmierung mitbringen. Für weitere Fragen zur Veranstaltung können sich Schülerinnen oder ihre Eltern direkt an die zuständige Ansprechpartnerin bei Baramundi, Ramona Petrasch, wenden. Erste Informationen zu Baramundi als Unternehmen bietet auch der virtuelle 3D-Rundgang auf der Website.

Über die baramundi software AG

Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen. Mehr als 3.500 Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten des deutschen Herstellers. Diese sind in der baramundi Management Suite nach einem ganzheitlichen, zukunftsorientierten Unified-Endpoint-Management-Ansatz zusammengefasst: Client-Management, Mobile-Device-Management und Endpoint-Security erfolgen über eine gemeinsame Oberfläche, in einer einzigen Datenbank und nach einheitlichen Standards.

Durch die Automatisierung von Routinearbeiten und eine umfassende Übersicht über den Zustand aller Endpoints optimiert die baramundi Management Suite Prozesse des IT-Managements. Sie entlastet die IT-Administratoren und sorgt dafür, dass Anwendern jederzeit und überall die benötigten Rechte und Anwendungen auf allen Plattformen und Formfaktoren zur Verfügung stehen – auf PCs, Notebooks oder Mobilgeräten.

Der Firmensitz der baramundi software AG befindet sich in Augsburg. Die Produkte und Services des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens sind komplett Made in Germany. Beim Vertrieb, der Beratung und Betreuung von Anwendern arbeitet baramundi weltweit erfolgreich mit Partnerunternehmen zusammen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

baramundi software AG
Beim Glaspalast 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 56708-0
Telefax: +49 (821) 56708-19
http://www.baramundi.com/

Ansprechpartner:
Franz Braun
Telefon: +49 (821) 56708-614
E-Mail: franz.braun@baramundi.com
Anne Klein
AxiCom GmbH
Telefon: +49 (89) 80090-813
E-Mail: anne.klein@axicom.com
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