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German Edge Cloud engagiert sich für Leuchtturmprojekt „Bauhaus.Mobility.Lab“ zur Mobilitäts- und Energiewende

German Edge Cloud engagiert sich für Leuchtturmprojekt „Bauhaus.Mobility.Lab“ zur Mobilitäts- und Energiewende

„Bauhaus.Mobility.Lab“ überzeugte beim „KI-Innovationswettbewerb“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Ziel des Projektes, dessen Start im Frühjahr 2020 geplant ist, ist die Entwicklung einer offenen, IKT-basierten Plattform für innovative Mobilitäts-, Logistik- und Energieanwendungen in Städten. Die auf dieser Basis mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelten Produkte und Dienstleistungen sollen unter realen Bedingungen in Erfurt erprobt werden – mit dem Ziel, das Konzept „Reallabor der Zukunft“ später auch in andere Städte zu übertragen. Die German Edge Cloud GmbH (www.gec.io) ist Teil des interdisziplinären Konsortiums unter Federführung des Fraunhofer IOSB-AST Instituts und der Bauhaus-Universität Weimar.

Das Konsortium des „Bauhaus.Mobility.Lab“ will Lösungen für ein nachhaltiges Mobilitäts-, Logistik- und Energiekonzept – beispielsweise zur intelligenten Steuerung von Verkehr, Mobility as a Service und vielem mehr – ermöglichen. Die Basis sind umfassende Analysen zur Verkehrs-, Energie- und Umweltlage der Stadt Erfurt. Auf der IT-Plattform können umfangreiche, anonymisierte Daten aus den Bereichen Mobilität, Logistik und Energie zusammengefasst und durch KI-Technologien automatisiert ausgewertet werden. Diese Erkenntnisse sollen zu neuen Produkten und Dienstleistungen, die im „Living Lab“ (Reallabor) entwickelt werden, führen.  

Die German Edge Cloud unterstützt die Entwicklung eines offenen IKT-Ökosystems, dessen Kern eine leistungsfähige Laborplattform ist, auf der Anbieter und Nutzer neuer Dienstleistungen mittels Anwendung von Technologien der künstlichen Intelligenz von Beginn an interagieren und innovative Lösungen gemeinsam entwickeln und erproben können.    „Wichtige Säulen werden bei diesem Projekt die Gewährleistung der Datensouveränität durch lokale Datenspeicherung sowie der Betrieb von KI-Anwendungen auf einer HPC-Infrastruktur sein“, erklärt Michael Cornel, Leiter Softwareentwicklung bei der German Edge Cloud.  

Die German Edge Cloud bietet bereits „schlüsselfertige“ Edge-Data-Center für Anwendungen in der Industrie. Diese Infrastruktur soll weiterentwickelt werden, um eine wiederverwendbare Plattform für die Entwicklung von KI-Algorithmen im Kontext von "Smart City" zu ermöglichen. Durch eine erweiterte IDS (International Data Spaces)-Architektur, konform zur IDSA (International Data Spaces Association)-Referenzarchitektur, soll gewährleistet werden, dass die Daten der Projektpartner und externen Dienstleister ohne Aufgabe der Datensouveränität für die Verwendung der Algorithmen bereitgestellt werden können.   

„Die Plattform soll die Möglichkeit bieten, die Smart-City-Laborplattform flexibel in andere Städte zu vervielfältigen. Durch die Einbeziehung von Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger sollen gleichzeitig Vertrauen und Kompetenzen in der Bevölkerung aufgebaut werden. Damit kann der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt werden“, erklärt André Theilig, Manager Business Development bei der German Edge Cloud.

Über die German Edge Cloud GmbH & Co. KG

Die German Edge Cloud (GEC) ist ein Start-up, das zur Friedhelm Loh Group gehört und die erste KI-Edge-Cloud für echtzeitfähige industrielle Anwendungsfälle entwickelt hat. Das Unternehmen stellt private Edge-Cloud-Infrastrukturen (IaaS), Plattformen für Datenanalyse (PaaS) und industriespezifische KI-Anwendungen (SaaS) in einem integrierten Edge-Rechenzentrum zur Verfügung (All-in-One Edge). Das Ziel der German Edge Cloud-Lösungen ist es, die Daten in vernetzten Fabriken schnell, zuverlässig, sicher und einfach für verschiedene digitale Wertschöpfungen (z.B. industrielle KI, Track & Trace) verfügbar zu machen und dabei dem Kunden die volle Datenhoheit bzw. -souveränität zu ermöglichen.

Im Verbund mit Industrie- und Forschungspartnern entwickelt German Edge Cloud einfach und schnell einsetzbare All-in-One-Lösungen zu mittelstandsgerechten Betriebskosten. Damit können die Fertigungsunternehmen die Digitalisierungsherausforderungen förmlich „auf Knopfdruck“ erfüllen.

www.gec.io und www.friedhelm-loh-group.com

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Personaler und das Imageproblem

Personaler und das Imageproblem

Täglich Akten durchstöbern und den Sachbearbeiter für die Fachabteilungen spielen, anstatt wichtige Dinge voranzutreiben. Mit diesem Imageproblem haben Personaler noch heute vielfach zu kämpfen. Dabei kommt das Eintreten für die Belange der Mitarbeiter und die Personalentwicklung meist viel zu kurz. Durch den Einsatz moderner Software könnten die HR-Abteilungen aber deutlich entlastet werden. rexx systems, Spezialist für Bewerbermanagement, Talent Management und Human Resources haben das Imageproblem bei Personalern einmal genauer unter die Lupe genommen.

Elke Strathmann war als Personalvorstand und Arbeitsdirektorin bei Continental durchaus beliebt in der Belegschaft. Doch wie das Handelsblatt 2014 aus dem Aufsichtsrat erfahren haben will, sei die mit ihrer selbstbewussten Art „zu vielen Männern auf die Füße getreten“, so dass ihr Vertrag nicht verlängert wurde. Frauen in DAX-Vorständen wollen sich natürlich nicht auf ihre Rolle als Frau reduzieren lassen, aber Strathmann steht wohl auch stellvertretend für viele Personaler in Deutschland. Sie wollen etwas bewegen und sehen sich als wichtige Schnittstelle, Talente im Unternehmen zu fördern und weiterzuentwickeln, werden aber zu wenig ernst genommen. Das liegt auch daran, dass sie oft nur Akten von Punkt A nach B tragen und mehr reagieren, statt zu agieren.

Agieren und Dinge bewegen statt reagieren

Tatsächlich fehlt den Personalern wegen der vielen administrativen Aufgaben oft die Zeit, wirklich etwas zu bewegen. Außerdem hängt ihnen immer noch der Beigeschmack an, Handlanger der Geschäftsführung oder Fachabteilungen zu sein. Besonders wenn es darum geht, Beschäftigte loszuwerden oder auf Kurzarbeit zu schicken, wie es nach der Wirtschaftskrise 2008 gang und gäbe in vielen Betrieben war. Die Zeiten haben sich aber geändert. Heute herrscht in vielen Regionen der Republik praktisch Vollbeschäftigung und wegen des weiter anwachsenden Fachkräftemangels, gilt es jetzt nicht nur Talente anzuwerben, sondern auch Bedingungen zu schaffen, dass sie im Unternehmen bleiben.

„Wer an die Personalressorts dieses Landes denkt, denkt vorrangig und meistens ausschließlich an Administration“, schrieb Matthias Kunisch, Geschäftsführer der auf Enterprise Content Management (ECM) spezialisierten Forcont Business Technology GmbH, in einem Fachbeitrag für Springer Professional. Zwei Monate zuvor, im April 2019, hat sein Unternehmen in München einen Forpeople Day abgehalten, bei dem sich rund 50 Personalverantwortliche zum Thema digitaler Wandel ausgetauscht haben.

Digitalisierung als Chance begreifen und nicht verwehren

Die Erkenntnis war laut Kunisch, dass das Potenzial, mittels Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen den Personalern mehr Zeit freizuschaufeln, noch lange nicht ausgeschöpft ist. Nicht wenige Personalmanager würden die digitale Transformation ihres Bereiches aber auch vor sich herschieben, „aus Angst vor dem vermeintlichen Mammutprojekt und aufgrund mangelnder Unterstützung im Unternehmen“. Diese Sichtweise sei allerdings zu pessimistisch. „Personalverantwortliche sollten daher die Digitalisierung vielmehr als Chance begreifen, um dokumentenbasierte Abläufe zu optimieren und damit Zeit freizusetzen“, so heißt es in dem Fachbeitrag.

Florian Walzer, Head of marketing & sales des Hamburger HR-Softwareanbieters rexx systems, sieht das ähnlich: „Viele Personaler sind viel zu sehr damit beschäftigt, Papierakten zu wälzen oder Excel-Tabellen zu durchstöbern, um allein schon Arbeits-, Urlaubs- und Fehlzeiten der Beschäftigten zu ermitteln oder zu überprüfen, ob neue Gehaltsforderungen berechtigt sind oder nicht. Sisyphus lässt grüßen. Durch die Digitalisierung und Automatisierung mit einer HR-Software wie unserer von rexx systems sind Informationen auf Knopfdruck erhältlich und die Personaler können sich dem Wesentlichen widmen, allen voran der Personalentwicklung und anderen Aufgaben zur Mitarbeiterbindung.“ Human Resources hat zudem die Aufgabe, insbesondere die Unternehmenskultur zu prägen, zu modernisieren und weiterzuentwickeln. Denn diese ist das Herz einer Firma und bestimmt die Zukunftsfähigkeit. In der heutigen Zeit sollte eine offene und flexible Kultur das Maß der Dinge sein und damit ein Leitfaden für die Weiterentwicklung des Unternehmens.

Imagegewinn durch mehr Zeit für das Wesentliche

Leider scheinen aber viele der HRler vermutlich zu befürchten, durch die Digitalisierung selbst obsolet zu werden und ihren Job zu verlieren. Das erklärt vielleicht auch, warum sich manche Personalabteilungen noch dagegen stemmen, „Excel und Outlook“ abzulösen. Dabei könnten sie durch Softwaretools nicht nur administrativ entlastet werden, sondern durch Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit auch an Image gewinnen. Die Dinge mögen zwar heute etwas besser liegen, aber eine Kienbaum-Umfrage von 2014 zeigt, dass Personalabteilungen immer noch ein Imageproblem haben, weil es ihnen häufig an den Schlüsselkompetenzen und auch an attraktiven Karrieremöglichkeiten fehlt.

41 Prozent der befragten Manager haben damals geäußert, dass der HR-Bereich sein Image dadurch aufbessern könne, wenn sich die Personaler stärker in die Unternehmensstrategie einbringen und die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen fördern könnten. Ein Drittel der Befragten waren der Ansicht, dass der HR-Wertbeitrag deutlich steigen würde, wenn sich die Personalabteilungen künftig frühzeitig in Veränderungsprozessen engagieren würden. Dafür bleibt aber ohne Digitalisierung erst recht wenig Zeit, denn um entsprechende Prozesse anzustoßen, müssten die Personaler erst welche entwickeln und dafür Gehör finden in der Geschäftsleitung und in den einzelnen Fachabteilungen.

Software als Add-On im Alltag

Mit der Software von rexx systems können HR-Abteilungen großer und mittelständischer Unternehmen, alle Bereiche und Prozesse ihrer Personalwirtschaft abdecken, von der Bewerbung über das Recruiting, Onboarding, die Fort- und Weiterbildung bis hin zum Offboarding der Beschäftigten, die den Betrieb verlassen. Alle Informationen lassen sich praktisch in Echtzeit abrufen und in detaillierten Analysen zusammenfassen. Solche Analysen auf Knopfdruck können den Personalabteilungen und Personalleitern auch deutlich mehr Gewicht im Unternehmen verleihen. Schließlich ist die Belegschaft ein Kapital, mit dem die Firmen im Ringen um die besten Fachkräfte wuchern sollten, statt die Mitarbeiter nur als mehr oder weniger lästigen Kostenfaktor zu sehen.

Um Unternehmen und mögliche Kandidaten zusammenbringen, hat rexx systems mit „finest jobs“ eine eigene Jobbörse ins Leben gerufen. Diese unterscheidet sich unter anderem dadurch, dass Talente nicht nur aus Bewerbungen, sondern auch aus Empfehlungen rekrutiert werden können. Im finest jobs Talentpool sind jeweils über 55.000 mögliche Bewerber hinterlegt, die aktiv auf Jobsuche sind. Viele davon sind High Potentials und entsprechen dem Profil der über 30.000 Stellenangebote, die sich bei finest jobs für Unternehmen finden.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
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20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
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Florian Walzer
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
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Eva Mickler
Communication Manager
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TAF als interkulturelles Unternehmen gewürdigt

TAF als interkulturelles Unternehmen gewürdigt

Im Rahmen der „i-work Business Award 2019 Preisverleihung“ wurde die TAF mobile GmbH als interkulturelles Unternehmen in der Villa Rosenthal in Jena gewürdigt. Innerhalb eines Jahres hatte das Softwareunternehmen TAF, welches Ticketing & Mobility Solutions für den ÖPNV anbietet, die Personalprozesse auf internationales Recruiting erfolgreich umgestellt. Die Anzahl der Belegschaft konnte durch die Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung verdoppelt werden und umfasst heute 23 Mitarbeiter/innen aus 6 verschiedenen Nationen. Die Urkunde an das TAF Team übergaben Heike Werner, Thüringer Ministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Thomas Nitzsche, Oberbürgermeister der Stadt Jena, Vertreter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena und der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Statement Sandra Melle, TAF Prokuristin, Finance & Administration:

„Im Namen aller internationalen TAF Mitarbeiter/innen freuen wir uns sehr über diese Würdigung und bedanken uns herzlich. Gerne möchten wir anderen Unternehmen Mut machen, neue Wege in der Personalsuche zu gehen. Die Arbeit mit internationalen Fachkräften lohnt sich!“

Statement Sarah Nuschke, TAF Office Managerin:

„Ich bin seit einem Jahr für den Eingliederungsprozess unserer neuen TAF Mitarbeiter verantwortlich und unterstütze beim Ankommen der Familien, bei Behördengängen oder auch bei Übersetzungsschwierigkeiten. Für mich ist das eine sehr schöne und sehr dankbare Aufgabe. Zu erleben, wie die TAF-Familie von Mal zu Mal größer, interkultureller und damit auch erfahrener wird, ist ein großes Geschenk für jeden Einzelnen von uns und stärkt uns als Gemeinschaft.“

Statement Marcelo Nascimento, TAF Software Developer aus Brasilien:

„Since I accepted the proposal from TAF they have been very helpful. The immigration process, finding a place to live, information about the city and the country, getting a place in the kindergarten for my daughter, looking for some job for my wife, are some of the examples that the company has supported me. I have a permanent contact person in the office and get help anytime. Work in a place like this company is to live different cultures in an international environment with very friendly people. I feel comfortable to do my job here and help each other to keep "this family" up called TAF.“

Weitere Informationen unter:  www.tafmobile.de

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena ist eine Tochtergesellschaft der DIMOCO Europe in Wien, ein in allen EU-Mitgliedsstaaten als FinTech konzessioniertes Zahlungsinstitut. Das Softwareunternehmen TAF forscht an innovativen Ticketing-Lösungen und entwickelt, vermarktet und betreibt mobile App- und Online Vertriebssysteme sowie multimodale Mobilitätsplattformen für Unternehmen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Die Gesamtlösungen umfassen die Einbindung individueller Kundenanforderungen inklusive modernster Bezahlmethoden. Durch eine solide Kundenbasis und Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern, Forschungsinstituten, ÖPNV-Verbänden und branchengleichen Unternehmen besitzt die TAF eine umfassende Anwendungserfahrung und ein fundiertes Expertenwissen. Die Gesellschaft ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und Mitglied in den Branchennetzwerken Mobile Cluster Mitteldeutschland und KONTIKI e.V.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) 5733480
Telefax: +49 (3641) 5733488
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Ansprechpartner:
Grit Klickermann
Marketing & Communications
Telefon: +49 (0)3641 63 880-02
Fax: +49 (3641) 5733488
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KOGIT ist „Top Arbeitgeber Mittelstand 2020“

KOGIT ist „Top Arbeitgeber Mittelstand 2020“

Die KOGIT GmbH, Beratungsunternehmen für Identity & Access Management und Governance, Risk & Compliance, wurde von FOCUS BUSINESS als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2020“ ausgezeichnet. Wir sind glücklich und stolz, dass FOCUS BUSINESS unsere positive Unternehmenskultur berücksichtigt hat.

„Wir sind sehr glücklich über die Auszeichnung „Top Arbeitgeber für den Mittelstand“ durch FOCUS BUSINESS“, sagt Gerald Kaufhold, Geschäftsführer der KOGIT GmbH. „Das ist ein großer Erfolg für uns, denn diese Auszeichnung zeigt uns, dass sich unsere Mitarbeiter bei uns wohlfühlen und gerne zur Arbeit kommen. Uns ist es wichtig, ein sehr gutes Betriebsklima mit einem respektvollen und freundlichen Umgang zu haben sowie ein Zugehörigkeitsgefühl zum Team und zum Unternehmen zu schaffen. Das ist uns, denke ich, ganz gut gelungen.
Ganz besonders stolz macht es uns, dass 100 % unserer Mitarbeiter die KOGIT als Arbeitgeber weiterempfehlen“, so Gerald Kaufhold weiter. „Das ist sehr selten und wir sehen es nicht als selbstverständlich an. Für uns ist es ein toller Erfolg, dass wir so zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben. Wir hoffen, dass sich durch die Auszeichnung vielleicht der eine oder die andere ArbeitnehmerIn ermutigt fühlt, sich bei uns zu bewerben.“

Gemeinsam mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu hat FOCUS BUSINESS zum dritten Mal in Folge die besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand bewertet und die besten Unternehmen ausgezeichnet. Für die Datenermittlung wurden mehr als 4 Millionen Kommentare und Bewertungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern für 900.000 Arbeitgeber in verschiedenen Portalen ausgewertet und insbesondere berücksichtigt, ob die Arbeitnehmer ihr derzeitiges Unternehmen weiterempfehlen würden. Für die Auszeichnung als „Top Arbeitgeber“ wurden nur Unternehmen berücksichtigt, die über mindestens 11 Bewertungen verfügen und eine Bewertung von 3,5 von 5 Sternen oder mehr aufweisen können. Insgesamt wurden von FOCUS BUSINESS 3.400 Unternehmen ausgezeichnet. Das entspricht 0,38% der bewerteten Unternehmen.

 

Über die KOGIT GmbH

Die KOGIT GmbH ist ein führendes unabhängiges Beratungsunternehmen in den Bereichen Identity Access Management und Governance, Risk & Compliance.

Der Fokus liegt hierbei auf den Geschäftsfeldern Consulting, Projekte, Lösungen und Services. Die KOGIT bietet ihren Kunden Strategie- und Technologieberatung, Machbarkeitsstudien inklusive Produktauswahl, Wertanalysen bis zum Design und zur Implementierung sowie Projektleitung und -planung.

KOGIT betreut eine Vielzahl internationaler Unternehmen. Dabei werden höchste Standards durch exzellent ausgebildete und erfahrene Berater gewährleistet.

KOGITs Kundenbasis umfasst Banken und Versicherungen, Energieversorger, Automobilhersteller und -zulieferer, Handelsunternehmen, Chemieunternehmen, Unternehmen der fertigenden Industrie sowie öffentliche Auftraggeber.

Zum KOGIT Alliance Netzwerk gehören namhafte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen und führende Software Hersteller.

Hauptsitz von KOGIT ist Darmstadt, nahe Frankfurt am Main.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KOGIT GmbH
Rheinstraße 40-42
64283 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 7869-0
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Ansprechpartner:
Natalie Reitz
Marketing
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S&T AG realisiert mit USU Valuemation ein Kundenserviceportal für IT- und Enterprise-Services

S&T AG realisiert mit USU Valuemation ein Kundenserviceportal für IT- und Enterprise-Services

Die S&T AG bietet ihren Kunden IT-Dienstleistungen und -Lösungen in mehr als 25 Ländern in Zentral- und Osteuropa. Mit der USU-Software Valuemation hat S&T ihre Vision eines konzernweiten kundenspezifischen Portals für alle Servicemanagement-Prozesse realisiert.

Das Leistungsspektrum des IT-Service-Providers umfasst die Bereiche Rechenzentrumsbetrieb, Workplace Management, Beschaffung, Integration und Wartung von IT-Produkten, SAP-Implementierung und -Betrieb sowie Software-Entwicklungen und mehr. Mit Valuemation als zentralem Hub im Servicenetz ist es S&T u. a. gelungen, die komplexe, heterogen verteilte Infrastruktur zu konsolidieren und zu standardisieren.

Die USU-Software bietet S&T für das weitere Unternehmenswachstum ein hohes Maß an Flexibilität bei der Integration neuer Gesellschaften und Geschäftsbereiche sowie bei der Umsetzung von spezifischen Kundenwünschen: „Nur durch die Flexibilität von Valuemation konnten wir unsere Vision eines konzernweiten kundenspezifischen Portals für alle Servicemanagement-Prozesse realisieren. Wir nutzen Valuemation intensiv in vielen Ausprägungen, sind überzeugt von der Stärke des Tools, entwickeln es weiter und leben so das Thema Servicemanagement“, erklärt Hannes Föttinger, Head of Business Unit ITSM & Business Efficiency, S&T AG.

Zum Videostatement von Hannes Föttinger: bit.ly/video-s-t

Ein Projektbericht (Case Study) erläutert, welchen Mehrwert der Service-Provider aus Valuemation als zentraler Servicemanagement-Plattform für sich und seine Kunden generiert und wie S&T diese mit der Entwicklung individueller Servicemodule selbstständig erweitert. Die Case Study steht zum kostenlosen Download zur Verfügung: http://bit.ly/s-t-cs-pm

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete [url=https://www.usu.de/de/]USU GmbH[/url] gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url] unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url], eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
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Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
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iGrafx Kundentag 2019: Digital Business Transformation im Fokus

iGrafx Kundentag 2019: Digital Business Transformation im Fokus

Am 28. November 2019 fand der 6. Kundentag der iGrafx GmbH in München in der Eventlocation Paulaner am Nockherberg statt. Bei dem diesjährigen Kundentag konnte iGrafx rund 70 Verantwortliche aus mehr als 30 Unternehmen begrüßen. Zu den Teilnehmern gehörten auch potenzielle Neukunden, bei denen die digitale Business Transformation immer stärker an Bedeutung gewinnt.

Neben der Vorstellung neuer Entwicklungen der iGrafx BPM-Suite bereicherten auch dieses Jahr wieder Kunden das Programm mit informativen Vorträgen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neben der übergeordneten „Digital Business Transformation“ auch die Themen Innovationsmanagement, Risikomanagement sowie Governance und Compliance. Florian Wildgruber schaffte durch seine Keynote „STÄRKE – Potenzialentwicklung in Zeiten der Digitalisierung“ einen außergewöhnlichen Einstieg in diese Themen. Der Motivationsexperte und einer der erfolgreichsten deutschen Triathleten sowie Ironman-Hawaii-Finisher zeigte sehr anschaulich den langen Weg, den es zu beschreiten gilt, um in Zeiten der Digitalisierung persönliche Stärke und Teamfähigkeit zu erreichen. Seine Überzeugung „Jeder Mensch kann mehr, als er selbst glaubt“ führte dabei wie ein roter Faden durch seinen Vortrag.

Von der Vision zur operativen Realität

Besonders spannend für die Teilnehmer waren auch die Praxisvorträge von der B. Braun Avitum AG über Innovationsmanagement sowie von der Sopra Financial Technology GmbH über holistisches Governance, Risk & Compliance. Der abschließende Kundenvortrag der Johannesbad Holding über die Einführung eines workflowgestützten Risikomanagements begeisterte die Teilnehmer ganz besonders: Die Referentin Petra Fuchs, Bereichsleiterin Konzernrevision, schilderte eindrucksvoll die Reise von der Vision bis zur Umsetzung eines konzernweiten Risikomanagementsystems in Verbindung mit Prozess- und Qualitätsmanagement. iGrafx bietet hierfür eine cloudbasierte Plattform, mit der Unternehmen strategische Visionen umsetzen, Governance, Risk & Compliance operationalisieren und so von der Vision zur operativen Realität gelangen können. In den Pausen nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit zum Austausch über die Fachvorträge und für nähere Einblicke in die iGrafx Tools. Großen Anklang fand im Anschluss des Kundentages auch die Führung durch die hauseigene Brauerei des Paulaner am Nockherberg inklusive Bierverkostung.
 
Armin Trautner, Managing Director EMEA bei iGrafx, wertet den Kundentag als vollen Erfolg: „Unsere Kunden haben das Angebot genutzt, um sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren und sich mit den iGrafx Experten sowie anderen Kunden auszutauschen. Selbst unser Team hat wichtige Impulse von der Veranstaltung mitgenommen." Unter dem neuen Brand „iGrafx iNNOVATE“ plant das Softwarehaus am 19. November 2020 wieder ein großes Kundenevent.

Über die iGrafx GmbH

iGrafx ist einer der führenden Anbieter von Softwarelösungen für die digitale Transformation. Mit den Business Process Management Lösungen von iGrafx lassen sich produktive Prozesse für das gesamte Unternehmen flexibel entwerfen, realisieren, optimieren und automatisieren. Das Softwarehaus unterstützt mehr als 2/3 der Fortune 100-Unternehmen und über 10.000 Kunden weltweit bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer wichtigsten strategischen Initiativen. Unabhängig von der Art der Transformation, von Customer Journey über Corporate Compliance bis hin zur Automatisierung von Geschäftsprozessen, unterstützt iGrafx bei der Priorisierung und Ausführung der Ziele und der Erreichung des ROI.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iGrafx GmbH
Dr.-Johann-Heitzer-Str. 2
85757 Karlsfeld b. München
Telefon: +49 (8131) 31750
Telefax: +49 (8131) 3175-101
http://www.igrafx.de

Ansprechpartner:
Linda Holz
Senior Marketing Manager EMEA
Telefon: +49 (8131) 3175-192
E-Mail: linda.holz@igrafx.com
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Nexway lanciert neues Reseller-Modul zur Steigerung der B2B-Kanalabsätze

Nexway lanciert neues Reseller-Modul zur Steigerung der B2B-Kanalabsätze

Nexway gibt die Einführung von Monetize Reseller bekannt, einem eigens für Reseller-Programme in der Softwarebranche entwickelten Channel-Management-Modul. Das Unternehmen stärkt damit seine Value Proposition für den B2B-Handel und baut dabei auf seiner Erfahrung im Online-Vertrieb von digitalen Produkten mit seiner E-Commerce-, Abonnement- und Zahlungsplattform Monetize auf.

Paris/Karlsruhe, 28 November 2019. Softwareunternehmen setzen zur Ankurbelung ihres Wachstums häufig auf Reseller-Netzwerke. Als hinderlich erweisen sich dabei die langwierigen Prozesse, die Reseller durchlaufen müssen, um mit ihnen ins Geschäft zu kommen, und die schleppende Umstellung auf neue Geschäftsmodelle wie Cloud- und Abonnementlösungen.

Dieses Problem löst Nexway als E-Commerce-Dienstleistungs- und Technologieunternehmen mit über 20 Jahren Erfahrung im digitalen Vertrieb für die Software- und Dienstleistungsbranche nun mit seinem Modul Monetize Reseller.

Der neue Monetize Reseller bietet eine Reihe von Funktionen und Services, die vollständig auf das B2B-Vertriebsmanagement zugeschnitten sind. Im Mittelpunkt stehen spezielle Anreiz- und Kundenbindungsfunktionen im B2B-Vertrieb und die Verbesserung des Reseller-Erlebnisses durch ein eigenes, individuell konfigurierbares Portal.

Wie ein typischer Volumenlizenzverkauf mit kundenspezifischer Preisgestaltung und gängigen B2B-Zahlungsmethoden motiviert das Monetize Reseller-Modul Wiederverkäufer über wiederkehrende Preismodelle zur Bewerbung der Produkte – ein Schlüsselhebel in der Softwarebranche.

„Mit Nexway können Softwareanbieter bei der Abonnementverlängerung automatisch Umsätze mit ihren Value Added Resellern (VAR) und Managed Service Providern (MSP) identifizieren und erfassen“, sagt Pierre-Henri Paulhe, VP Sales and Business Development von Nexway. „Diese einzigartige Funktion trägt zur besseren strategischen Abstimmung zwischen Softwareunternehmen und ihren Vertriebsnetzen bei.“ Enthusiastisch fügt er hinzu: „Viele unserer Bestandskunden sind von dieser Ankündigung begeistert, und auch für potenzielle Kunden wird unsere Value Proposition so definitiv noch attraktiver!“

Bei der Entwicklung des neuen Tools blieb das Team von Nexway seinen Wurzeln im operativen Management des digitalen Vertriebs treu und konzentrierte sich auf Flexibilität durch variables Pricing und das Management großer Wiederverkäufer sowie die Automatisierung des Onboardings von und der Transaktionen mit Distributoren von Longtail-Produkten. „Die zahlreichen zeitsparenden und praktischen Funktionen, die unser neues Modul einem Reseller-Portal hinzufügt, tragen letztendlich dazu bei, eine Präferenz für die Marke unserer Kunden zu schaffen.“, so Pierre-Henri.

Victor Iezuitov, CEO der Nexway AG, sieht in dieser Initiative einen Schritt zur Expansion in bisher unerschlossene E-Commerce- und Zahlungsmärkte: „Durch die Einführung des Reseller-Moduls setzen wir unsere Technologie und unsere Dienstleistungen als Hebel für mehrstufige Geschäftsmodelle ein. Modernes Abonnement-, Transaktions- und Zahlungsmanagement in Verbindung mit KI-gestützten Kundenbindungsstrategien ist auch für traditionelle Branchen äußerst interessant. Wir sind zuversichtlich, durch den Aufbau des richtigen Portfolioangebots unseren Kundenstamm über die Softwarebranche und die digitalen vertikalen Märkte hinaus erweitern zu können.“

Die Einführung erfolgt im Rahmen der technologischen Rationalisierung und Nutzung von Synergien nach der Anfang 2019 erfolgten Fusion von asknet und Nexway. Die Technologieinvestitionen konzentrieren sich nun auf die modulare, API-basierte Plattform Monetize, die sowohl E-Commerce- als auch fortschrittliche Zahlungsangebote mit längerer Markteinführungszeit unterstützt.

Sind Sie bereit, Ihr Reseller-Netzwerk zu aktivieren, zu managen und zu dynamisieren? Entdecken Sie, wie Nexway Ihnen helfen kann, Ihren B2B-Vertrieb anzukurbeln! HIER KLICKEN

Über die Nexway AG

Über Nexway AG
Nexway AG (vormals asknet AG) ist ein führendes Unternehmen im Bereich E-Commerce und Zahlungsverkehr. Durch die Verbindung von Technologie und Managed Services bietet die Nexway Group Lösungen für Software-, Videospiel-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen, mit denen diese ihren Online-Vertrieb weltweit durchführen und ausbauen können. Nexway-Kunden nutzen Abonnementmodelle, lokale Zahlungsmethoden, Betrugspräventions-, Partner- und Resellermanagement sowie Customer Insights, um ihr Einkaufserlebnis zu optimieren und ihr Geschäft auszubauen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen akademischen Institutionen, Studenten und Absolventen Dienstleistungen für die Beschaffung und den Vertrieb von Software an an. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Karlsruhe und ist an der Börse Frankfurt notiert (Ticker: NWAY, ISIN: DE000A2E3707).

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Veranstaltungstipp: Heise Deep-Tech-Session am 12. Dezember im Hafven

Veranstaltungstipp: Heise Deep-Tech-Session am 12. Dezember im Hafven

Der Trojaner-Befall Emotet bei Heise

Hannover, 28. November 2019 – Am Donnerstag, den 12. Dezember, veranstaltet Heise Medien in Kooperation mit dem Hafven die erste Heise Deep-Tech-Session. In der Innovation-Community in der hannoverschen Nordstadt dreht sich von 18 bis 20 Uhr alles um IT-Sicherheit und die Schadsoftware Emotet. Security-Experte Jürgen Schmidt und Justiziar Joerg Heidrich von Heise Medien berichten über den Trojaner-Befall im Verlagshaus Heise und welche Lehren sie daraus gezogen haben. Der Eintritt zur Session ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Die Schadsoftware Emotet hat in den vergangenen Monaten für viele Schlagzeilen gesorgt. Mit der Kombination aus Dynamit-Phishing und Ransomware stellt sie für viele Firmen und Organisationen eine immense Bedrohung dar, die existenzbedrohende Ausmaße annehmen kann.

Der Vorfall im IT-versierten Medienhaus Heise zeigt, dass es jeden treffen kann. Jürgen Schmidt, leitender Redakteur bei heise Security, und Joerg Heidrich, Justiziar und Datenschutzbeauftragter bei Heise Medien, berichten aus ihren Erfahrungen und den daraus gezogenen Lehren und werfen auch einen Blick auf datenschutzrechtliche Meldepflichten und hohe Bußgelder, die aus einem solchen Vorfall entstehen können. Die Begrüßung übernimmt Jörg Mühle, Mitglied der Geschäftsleitung Heise Medien.

Dabei gehen sie im Einzelnen auf folgende Punkte ein:

  • Was macht Cybercrime aktuell so gefährlich?
  • Was ist bei Heise konkret passiert?
  • Welche Konsequenzen hatte das im Unternehmen?
  • Wie kann ich mich schützen?
  • Datenschutzrechtliche Meldepflichten und Bußgelder

Die Veranstaltung richtet sich an IT- und Führungskräfte aus Großunternehmen, aber auch an Start-ups und KMUs. Auch Journalisten sind herzlich willkommen. Alle Interessenten können sich unter folgendem Link kostenfrei anmelden:

Die gemeinsame Veranstaltung von Heise Medien und dem Hafven dient der Vertiefung von aktuellen Business-Themen und lädt zur Vernetzung und zum informellen Austausch ein.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Heise Medien steht für hochwertigen und unabhängigen Journalismus. Wir verlegen mit c’t und iX zwei erfolgreiche Computertitel, das zukunftsweisende Technologiemagazin Technology Review sowie das mehrfach ausgezeichnete Online-Magazin Telepolis. Unser Internet-Auftritt heise online ist das Leitmedium für deutschsprachige Hightech-Nachrichten. Mit Konferenzen, Seminaren und Workshops spricht heise Events ein gehobenes IT-Fachpublikum an. Geschäftsführer der Heise Medien GmbH & Co. KG sind Ansgar Heise und Dr. Alfons Schräder. Heise Medien ist Mitglied im VDZ – Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, BITKOM – Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. und eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.

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Automatisierte Verarbeitung von 400.000 Kundenrechnungen pro Jahr

Automatisierte Verarbeitung von 400.000 Kundenrechnungen pro Jahr

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, gab heute bekannt, dass Algeco, ein führender Anbieter von modularen Gebäudelösungen, ab sofort auf Esker setzt, um seine Debitorenbuchhaltung in ganz Europa zu automatisieren. Mithilfe der Esker-Lösung für die Debitorenbuchhaltung kann Algeco die Zustellung von 400.000 Kundenrechnungen pro Jahr über jeden Kanal (z. B. Post, E-Mail, Plattformen der öffentlichen Verwaltung und EDI) automatisieren, die Produktivität steigern und die Kundenzufriedenheit erhöhen.

Der Schritt zur Implementierung einer automatisierten Lösung für die Debitorenbuchhaltung unterstützt die globale Digitalisierungsstrategie von Algeco. Da das Unternehmen bereits seit 2011 in Südeuropa und England den Druck- und Versandservice von Esker nutzt, fiel die Entscheidung, die Beziehung zu Esker auszubauen, sehr leicht. Algeco stand vor einer Vielzahl von Herausforderungen, die das Unternehmen in Richtung Automatisierung trieben, darunter:

– Steigende Kundenanforderungen an die Rechnungszustellung (z. B. EDI für Großkunden und bestimmte Plattformen für die öffentliche Verwaltung)
– Notwendigkeit der Harmonisierung und Zentralisierung der Rechnungsstellungsprozesse (bestimmte Rechnungen wurden von einem externen Dienstleister verschickt und andere direkt von Algeco-Agenturen verwaltet)
– Die Fähigkeit, Spitzenzeiten bei der Rechnungsstellung im Zusammenhang mit dem Abonnementmodell zu bewältigen (75 % der monatlichen Rechnungen werden am selben Tag ausgestellt)

Die Lösung von Esker wurde in drei Schritten implementiert und ermöglicht es Algeco, die Rechnungszustellung über alle Kanäle zu automatisieren:

1. Rechnungsversand per Post und E-Mail (PDF oder Link zum Herunterladen von Rechnungen), mit dem Ziel, Papierrechnungen zu reduzieren und vollständig auf elektronische Rechnungen umzustellen
2. Versand elektronischer Rechnungen für Plattformen der öffentlichen Verwaltung, z. B. Chorus in Frankreich, SDI in Italien und FACe in Spanien
3. Versand elektronischer Rechnungen über EDI bis Ende 2019, um die Anforderungen von Großkunden zu erfüllen

„Heute werden 98 % der Rechnungen von Algeco Frankreich und über 50 % der Rechnungen unseres Unternehmens aus Italien, Spanien, Großbritannien und Portugal mit Esker verarbeitet“, so Jean-Luc Vielmont, CIO Algeco Frankreich. „Es gibt noch ein Dutzend weitere Länder, die integriert werden müssen. Da wir jetzt alle Methoden der Rechnungszustellung verwalten können, ist es unser Ziel, unsere Kunden zur elektronischen Rechnungsstellung zu bewegen, um Kosten zu sparen.“

Innerhalb weniger Monate nach der Implementierung der Esker-Lösung konnte Algeco die Rechnungsbearbeitung innerhalb einer Lösung zentralisieren und profitiert nun von folgenden Vorteilen:
Erhöhte Transparenz des Rechnungsstatus durch Dashboards und anpassbare Kennzahlen
Reduzierte Kosten für die Rechnungszustellung durch Outsourcing und Automatisierung
Verbesserte Kundenzufriedenheit, da Kunden ihre Rechnungen mit der bevorzugten Zustellmethode erhalten und jederzeit über ein Web-Portal darauf zugreifen können
Wettbewerbsvorteile durch EDI für Ausschreibungen großer Unternehmen

Über Algeco

Die Algeco Group ist das führende Unternehmen für Business-Services in Europa und im Asien-Pazifik-Raum und hat sich auf modulare Gebäudelösungen spezialisiert. Das Unternehmen schafft intelligente Räume, in denen Menschen leben, arbeiten und lernen können. Algeco wurde entwickelt, um Kunden unabhängig von ihren Anforderungen bei der Suche nach der richtigen Raumlösung zu unterstützen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in London und ist in 22 Ländern mit rund 240.000 modularen Raumlösungen und Lagereinheiten sowie 3.400 Räumen mit Standortflexibilität vertreten. Das Unternehmen ist in Europa als Algeco, in Großbritannien als Elliott, in Australien als Ausco, in Neuseeland als Portacom und in China als Algeco Chengdong tätig.

 

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Purchase-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München und Ratingen befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

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Welches ist der Mehrwert von Microsoft Teams?

Welches ist der Mehrwert von Microsoft Teams?

Die Kollaborationsplattform von Microsoft wurde in den letzten Monaten stetig ausgebaut. Die Zahl der Nutzer ist mittlerweile auf über 20 Millionen gestiegen. Die Analyse des Teams-Experten Erwin Wullschleger, ICT Architekt bei der GIA Informatik AG.

Warum ist Microsoft Teams die Antwort auf den Trend zum modernen Arbeitsplatz?

MS Teams ist ein Kollaborationstool für eine effizientere Kollaboration in Bezug auf Arbeitsgruppen, Projekte, Unternehmen und Organisationen. Es ist – gemeinsam mit Microsoft Office – ein wesentlicher Bestandteil der Office-365-Suite und kombiniert Chat, Unterhaltungen, Apps, Dateien und eine Plattform für Notizen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichen Stilen arbeiten zusammen, und Informationen werden in Office 365 auf transparente Weise geteilt. Das Ganze ist flexibel und dynamisch und unterliegt zunehmend der Veränderung. Organisationsübergreifend besteht bei der Arbeit mit Gästen kein Problem mehr.

Microsoft Teams ist nicht nur für den Chat geeignet, sondern auch für Sitzungen. Daher dauerte es nicht lange, bis MS Teams als Ersatz für Skype for Business angekündigt wurde. Die Erfahrungen mit der Qualität der Videotelefonie sind sehr gut, da die Sprachqualität klarer ist. Die hybride Anbindung für Telefonie ist bereits in der Roadmap. Damit können externe Anrufe in Teams getätigt werden.

Wozu dient Microsoft Teams?

In Unternehmen sind die Transparenz und die Inklusivität hohe Güter. Sie werden immer mehr gefordert und dienen dazu, um kurzfristige Entscheidungen zu treffen und flache Entscheidungsstrukturen herbeizuführen. Heute ist es eher selten, dass Mitarbeitende sich mit einer Aufgabe befassen, sondern mit diversen gleichzeitig. Überdies finden Fluktuationen heutzutage häufiger statt. Das Einlesen, Einarbeiten und der Informationsgewinn passieren in Microsoft Teams an einem einzigen, zentralen Ort und werden nicht durch Dateien wie E-Mails mit Anhängen distribuiert. Mit diesem Tool in der Office-365-Suite bewältigen die Kundinnen und Kunden Herausforderungen jeder Art und vermeiden Doppelspurigkeiten.

Wodurch zeichnet sich Teams aus?

Teams ist für einfache, komplexe und grosse Aufgaben im Business geschaffen. Das Kollaborationstool von Office 365 kann individuell skaliert und konfiguriert werden, ganz ohne Spezialwissen. Egal, womit Kundinnen und Kunden arbeiten, zum Beispiel Mobile, Client, Tablet, Remote und mittels App: Die Benutzerinnen und Benutzer sind frei in ihren Gewohnheiten. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sie jederzeit und von überall – unterwegs oder im Homeoffice – arbeiten können. Microsoft Teams ist auch privat einsetzbar in Vereinen, Vorständen, bei Projekten wie Ferien und Umbauarbeiten und führt dort zu einer wesentlichen Vereinfachung.

Was ist neu an Teams?

Viele neue Funktionen wurden angekündigt, einige wurden verschoben. Vor einigen Wochen wurden die Private Channels freigeschaltet, die Berechtigungen pro Kanal zulassen. Damit können Bereiche eingerichtet werden, die nicht vom ganzen Team gesehen werden. Beispiele sind die Leitung, Verwaltung und Verrechnung.

Weshalb sollen Kundinnen und Kunden mit diesem Kollaborationstool arbeiten?

Die Arbeitsweise im Business hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und entwickelt. Der Arbeitsstil und die Mitarbeitenden sind vielfältiger geworden. Die Individualität steht im Zentrum. Das Tempo der Trends, die auftauchen und alsbald wieder verschwinden, ist hoch. Mit herkömmlichen und starren Strukturen und Apps sind sie nicht oder nurmehr teuer umsetzbar und stellen sich als Herausforderung dar. Mit Microsoft Teams sind solche Herausforderungen durch dynamisches Erweitern und Anpassen einfacher zu bewältigen.

Welche Funktionen werden bei MS Teams in Zukunft zusätzlich dazukommen?

Bei Microsoft wird Teams stark und erweitert gefördert. Zwei Beispiele:

  • Multiteam-Unterstützung im Bereich Schichten. Mit MS Teams können Benutzerinnen und Benutzer übergreifend Zeitpläne für ihre Teams erstellen und auf offene Schichten, ihr Profil und dasjenige anderer User in mehreren Gruppen zugreifen. Diese Funktion hat eine Zeitersparnis zur Folge, wenn Benutzerinnen und Benutzer häufig das Team wechseln.
  • Microsoft Teams – Echtzeitpräsenz: Mit dieser Lösung halten User von Microsoft Teams den ganzen Tag die Konzentration hoch; unabhängig davon, ob sie sich kurz unterhalten oder in einer Besprechung sind. Die Echtzeitpräsenz erhöht die Genauigkeit des jeweiligen Status, sodass andere wissen, wann jemand erreichbar ist.
Über die GIA Informatik AG

GIA Informatik bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur GRAPHA-Holding mit Sitz in Hergiswil. GRAPHA-Holding ist Weltmarktführer in der grafischen Industrie schwerwiegend im Maschinen- und Anlagebau. Das Familienunternehmen ist seit 1946 weltweit in rund 50 Ländern erfolgreich am Markt und beschäftigt 3000 Mitarbeitende. https://gia.ch/

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GIA Informatik AG
Peyermattstrasse 3
CH4665 Oftringen
Telefon: +41 (62) 78971-71
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Ansprechpartner:
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Silvan Wyser
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