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Würth erweitert das Digitalangebot durch intelligente Kaufberatung

Würth erweitert das Digitalangebot durch intelligente Kaufberatung

Die Würth-Gruppe, Weltmarktführer im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial, investiert in den konsequenten Ausbau des eigenen Digitalangebots. Durch die Integration von Zoovu in den Würth eShop profitieren Kunden jetzt von persönlicher, rund-um-die-Uhr Kaufberatung im Online-Beschaffungsprozess.

Die Würth-Gruppe möchte Kunden mit innovativen E-Business Lösungen begeistern und durch mehr Flexibilität und Unabhängigkeit bei der Online-Produktsuche unterstützen.
Durch den Einsatz von Zoovu ist es Würth möglich, Kunden im Beschaffungsprozess direkt fachlich zu beraten, sie schneller zu den passenden Produkten zu führen und so das Wachstum des Onlinegeschäfts zu steigern.

„Wir möchten mit der zunehmenden Digitalisierung weiterhin der Partner des Handwerkers sein und unterstützen unsere Kunden mit ganzheitlichen Lösungen, die auf die speziellen Anforderungen des Handwerks abgestimmt sind. Unser Ziel ist, dass unsere Kunden sich auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren können und dank digitaler Beschaffungslösungen Zeit und damit Kosten einsparen“, sagt Moritz Schwarz, Director E-Business International bei der Würth-Gruppe.

Der digitale Kaufberater stellt dabei die richtigen Fragen zum richtigen Zeitpunkt, versteht individuelle Anforderungen, vermittelt Hintergrundwissen, das Kunden für eine Kaufentscheidung benötigen, und erstellt automatisch Ergebnisse, die den Bedürfnissen der Kunden entsprechen. 

Diese kundenzentrierten Beratungslösungen, in der Form von digitalen Beratern und visuellen Konfiguratoren, kann Würth, selbst für komplexe Produkte, in der Zoovu Plattform schnell und flexibel umsetzen. Die digitale Fachberatung kann dabei gleichermaßen als Unterstützung des Direktvertriebs zur Kundenberatung oder als Self-Service Lösung in den Würth Niederlassungen eingesetzt werden.

Die ersten digitalen Kaufberater stellt Würth seinen Kunden für Schutzbrillen und Gehörschutz zur Verfügung.

„Mit dem Einsatz digitaler Kaufberater helfen wir unseren Kunden ihre Produktivität zu steigern“, ist Moritz Schwarz, überzeugt, „denn mit Zoovu wird der Akt des Beschaffens beschleunigt. Unsere Kunden werden zu jeder beliebigen Uhrzeit fachlich beraten und direkt zu den passenden Produkten geführt. Dadurch gewinnen Sie Zeit, die für andere Kundenaufträge genutzt werden kann.“

Würth ist seit Jahren digitaler Vorreiter und versteht Digitalisierung nicht als Selbstzweck, sondern verfolgt sie mit klaren Zielen: Prozesse effizient gestalten, Probleme lösen, Nutzen beim Kunden stiften. Getreu dem Würth-Motto „Mach’s einfach“, möchte Würth das Leben seiner Kunden einfacher machen.

„Dank der Partnerschaft mit Zoovu können wir unsere Kunden auch online optimal beraten und unterstützen. Die problemlose Einbindung in unseren Onlineshop, die Möglichkeit zur schnellen globalen Skalierung und die hohe Innovationskraft von Zoovu waren mit ausschlaggebend für diese Kooperation. Dank der umfangreichen Analysefunktionen, die die Plattform bereitstellt, können wir direkt von unseren Kunden lernen. Dieses Wissen fließt in die agile Weiterentwicklung ein und hilft uns kundenzentrierte Beratungslösungen anzubieten sowie den Online-Umsatz zu steigern“, ergänzt der Digital Marketing Manager bei der Adolf Würth GmbH & Co. KG.

Rob Mullen, CEO bei Zoovu, kommentiert dazu:

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen der Würth-Gruppe in unsere Kompetenz, Professionalität und Innovationsstärke – Eigenschaften, die wesentliche Teile der Zoovu DNA sind. Durch die stetige, zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Zoovu-Technologie sind wir sehr gut aufgestellt, um Würth als starker Partner in einer zunehmend digitalisierten Welt zu begleiten.“

Würth in Zahlen

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG ist führender Spezialist für Montage- und Befestigungsmaterial für die professionelle Anwendung. Sie ist das größte Einzelunternehmen der weltweit tätigen Würth-Gruppe. Ihre Zielgruppe sind Geschäftskunden aus dem Handwerk, der Baubranche und der Industrie.

  • 1945 startete Adolf Würth in Künzelsau (Baden-Württemberg) seinen Schraubengroßhandel mit zwei Mitarbeitern.
     
  • 1954 übernahm der Sohn Reinhold das Geschäft und baute das Familienunternehmen nach und nach zu einem Weltkonzern aus.
     
  • Aktuell besteht die Würth-Gruppe aus über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und beschäftigt weltweit 78.000 Mitarbeiter.
     
  • Im Geschäftsjahr 2020 erzielte der Konzern einen Umsatz von 14,4 Milliarden Euro.
     
  • Weltweit entfallen 20 Prozent des Umsatzes auf den Bereich E-Business. Dazu gehören der Online-Shop, die mobile App, E-Procurement-Lösungen und elektronische Lagermanagement-Systeme. 
Über die Zoovu (Germany) GmbH

Zoovu ist die führende KI-gestützte Conversational Search und Commerce Plattform, die Kunden hilft die passenden Produkte zu finden. Wir wandeln Sucherlebnisse in Verkaufsgespräche um, die zu besseren Einkaufserlebnissen für den Kunden und zur Umsatzgenerierung für Marken und Einzelhändler führen.

Mehr als 2.500 B2B- und B2C-Marken und Einzelhändler nutzen Zoovu, um Käufern bei der Produktauswahl zu helfen, darunter u.a. Amazon, B/S/H, Rose Bikes, Microsoft und Miele. Zoovu wird weltweit in über 500 Produktkategorien und in allen Sprachen eingesetzt.

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Zoovu (Germany) GmbH
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Ansprechpartner:
Ada Okoli
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Auf die richtigen Fragen kommt es an: Wie Unternehmensziele und Learning Analytics zusammenhängen (sollten)

Auf die richtigen Fragen kommt es an: Wie Unternehmensziele und Learning Analytics zusammenhängen (sollten)

Müssen Unternehmen Geld sparen, sind L&D-Abteilungen meist die Ersten, die das zu spüren bekommen. Denn Fortbildungen kosten Geld und haben keinen Wert. Zumindest keinen, den man unmittelbar belegen kann, heißt es oft als Begründung. Dass diese Prämisse falsch ist, können Verantwortliche beweisen, wenn sie sich näher mit dem Thema Learning Analytics beschäftigen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund ums Thema geben Tipps zur praktischen Anwendung.

Dass Investitionen in digitale Trainingsplattformen und in E-Learning allgemein in Zeiten von Corona ansteigen, dürfte wenig überraschen. Dies ist allerdings kein neuer Trend, wie Zahlen der Fosway Group von 2019 belegen. Schon im letzten Jahr gaben über 60% der befragten Unternehmen an, dass ihre Ausgaben insbesondere für Lernplattformen und E-Learning Inhalte deutlich angestiegen sind.

Doch mit steigender Zahl der digitalen Trainings und höheren Kosten, steigt nicht nur der Qualitätsanspruch auf Lerninhalte, sondern auch die Frage nach dem Business Outcome gerät zunehmend in den Fokus. Was genau lernen MitarbeiterInnen zu welchem Zweck, und inwiefern bringt das mein Unternehmen weiter? Wie kann ich einen Zusammenhang zwischen Fortbildungen und beispielsweise dem Umsatz feststellen?

Genau an diesen Stellen kommt das Thema Learning Analytics ins Spiel. Was es damit genau auf sich hat und wie man den Business Outcome sinnvoll abbilden kann, hier auf einen Blick:

Was bedeutet Learning Analytics?

Learning Analytics bezeichnet einen, eigentlich aus der klassischen IT stammenden Begriff, der beschreibt, dass Daten über Lernen und Lernende analysiert werden, um auf Grundlage dieser Daten Entscheidungen ableiten zu können.

Wo wird es angewendet?

Klassischerweise werden Learning Analytics Methoden überall dort angewendet, wo Lerndaten anfallen. Es gibt hierzu verschiedenen Tools zur Auswertung, aber im betrieblichen Kontext geschieht dies meist direkt im Learning Management System (LMS).

Was wird gemessen?

Ein typisches Beispiel sind Informationen darüber, wie viele TeilnehmerInnen einen Kurs gebucht haben, wie viele Stunden E-Learning insgesamt in einem Monat gebucht wurden oder wie viele Zertifikate ausgestellt wurden. Das sind jedoch relativ rudimentäre Informationen, die ohne weitere Bezugspunkte wenig aussagekräftig sind.

Wieso sollte man Learning Analytics nutzen?

Interessant wird es, wenn mittels Learning Analytics bestimmte Daten in Relation zu anderen gesetzt und in Hinblick auf den Business Outcome betrachtet werden.

Ein Beispiel: In einer bestimmten Region lässt sich ein stärkerer Zuwachs an gebuchten Schulungen und Kursabschlüssen verzeichnen. Der Umsatz stagniert jedoch, wohingegen in einer vergleichbaren Region der Umsatz nach derselben Anzahl an Trainingsstunden stark anwächst. Um aus diesen Zahlen fundierte Schlussfolgerungen ziehen zu können, muss die Analyse tiefer gehen.

Es müssen die richtigen Fragen gestellt werden, wie etwa: Wie haben die Teilnehmenden die Kurse bewertet? Haben die gebuchten Kurse zum Niveau gepasst oder fühlten sie die Lerner über- oder unterfordert? Wie hoch war die Abbrecherquote? Entsprach der Kursinhalt überhaupt dem, was die MitarbeiterInnen in dieser Region benötigen?
Lässt sich anhand dieser Antworten feststellen, dass eine Diskrepanz zwischen Kursinhalt und Erwartung lag, kann nachgebessert werden. In Kombination mit Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI), können an dieser Stelle auch Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Wie funktioniert die Auswertung mit Dashboards im LMS?

Learning Management Systeme halten eine Vielzahl rollenspezifischer Standardreports bereit, die Aussagen zu qualitativen und quantitativen Elementen im Bereich Lernen zur Verfügung stellen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die relevanten Daten auszuwählen und daraus personalisierte Reporting Dashboards zusammen zu stellen, die auf Wunsch zu bestimmten Terminen automatisch generiert werden können. Die Visualisierung kann über Kuchen-, Balken-/Säulen- oder Liniendiagramme geschehen und individuell festgelegt werden.

Die wichtigsten Tipps zur Einführung von Learning Analytics

Wolfram Jost, Produktvorstand der imc, fordert Unternehmen auf, den Business Outcome in Beziehung zu Lerninhalten zu setzen und fasst zusammen: „Learning Analytics muss dazu genutzt werden, die Performance der MitarbeiterInnen so zu fördern, dass dies auf die Unternehmensziele und den Business Outcome einzahlt. Einen Mehrwert der Weiterbildungsprogramme kann ich nur dann erkennen, wenn ich die Unternehmenszahlen in die Analyse miteinbeziehe.“

Seine drei wichtigsten Tipps, um das Thema Learning Analytics und Business Outcome anzugehen lauten:

1. Weniger ist mehr

Wählen Sie die Daten aus, die wirklich relevant sind und gestalten Sie daraus einfache, übersichtliche Dashboards. Zu viele Informationen auf einen Blick führen zu Verwirrung, außerdem sollten Sie das Thema Datenschutz unbedingt berücksichtigen und sich immer wieder die Frage stellen, welche Daten zur sinnvollen Analyse notwendig sind.

2. Data is King

Für eine zuverlässige Analyse brauchen Sie eine zunächst eine hohe Datenquantität (Massive Data), aber im zweiten Schritt vor allem eine hohe Datenqualität und regelmäßige Reports. Kontinuität und regelmäßige Updates der Daten sind hierbei sehr wichtig. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass die jeweiligen Stakeholder auch in der Lage sind, die gewonnen Daten sinnvoll interpretieren um das Potenzial richtig nutzen zu können.
Vorsicht auch vor dem „Dictatorship of Data“, bei der anstatt des Menschen, die Daten die Entscheidungsgewalt innehalten. Datenanalysen können die Verantwortlichen unterstützen, sollten aber kritisch geprüft werden.

3. Trend is your friend

Einmalige Kennzahlen oder Reports sind wenig aussagekräftig.  Um Zusammenhänge und Entwicklungen zu erkennen, müssen Sie Trends im Blick behalten. In welche Richtung entwickelt sich der Umsatz nach dem Launch einer neuen Weiterbildungsinitiative? Sinkt die Mitarbeiterfluktuation nach dem Start des neuen Onboardingprogramms? Solche Informationen können Sie erst nach einem längeren Zeitraum sinnvoll validieren.

Wenn Sie diese Punkte beachten und Ihre Daten von erfahrenen MitarbeiterInnen ausgewertet werden, wird es Ihnen mittel- und langfristig möglich sein, den Mehrwert Ihrer Weiterbildungsprogramme anhand von Zahlen belegen, und entsprechend Ihrer Unternehmensziele weiterentwickeln zu können.

Mehr erfahren

Wenn Sie noch mehr zum Thema Learning Analytics erfahren möchten, schauen Sie sich doch das Whitepaper zu diesem Thema an und die Aufzeichnung des Webinars.

Über die imc information multimedia communication AG

imc ist mit über 20 Jahren Erfahrung, 12 internationalen Standorten und 300 Mitarbeitern führender Anbieter für digitale Aus- und Weiterbildungsprogramme. Experten auf den Gebieten Strategie, Technologie und E-Learning Content arbeiten Hand in Hand, um ganzheitliche sowie maßgeschneiderte E-Learning Lösungen zu bieten – und zwar weltweit. Entstanden als Spin-Off an der Universität des Saarlandes unterstützt imc über 1.200 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen aller Branchen und Größen ganzheitlich bei der Planung und Umsetzung von professionellen digitalen Trainingsstrategien.

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Wieso ein Learning Management System mehr einbringt, als es kostet und wie Sie dies mit einem Business Case beweisen können

Wieso ein Learning Management System mehr einbringt, als es kostet und wie Sie dies mit einem Business Case beweisen können

Wir haben kein Geld, wer soll sich darum kümmern und was bringt das überhaupt? Das sind einige der häufigsten Einwände und Bedenken, die gerne angeführt werden, wenn es um die Einführung eines Learning Management Systems (LMS) geht. Hierbei übersehen die Verantwortlichen jedoch, dass sich eine solche Anschaffung schon nach kurzer Zeit selbst trägt – insofern sie konsequent und sinnvoll um- und eingesetzt wird.

Dass dies kein leeres Marketing-Versprechen ist, lässt sich anhand eines Business Case ausrechen. Hierbei wird ein Szenario durchgespielt, indem eine Investition unter strategischen, betriebswirtschaftlichen und prozessualen Aspekten beleuchtet wird. Wir haben mit Sales Managerin Svenja Kreten gesprochen, die schon häufig Business Cases erstellt hat. Sie ist überzeugt: „Ein Learning Management System rechnet sich für die meisten Kunden innerhalb eines Jahres. Das kann ich anhand von Zahlen nachweisen, die ich gemeinsam mit den Unternehmen validiere.“ Wie sie auf diese Zahlen kommt, wie ein Business Case sinnvoll errechnet werden sollte und welche Faktoren bei der Kalkulation mit einbezogen werden sollten, haben wir in unseren FAQs einsteigerfreundlich zusammengefasst.

Was ist eigentlich ein Business Case?

Ein Business Case untersucht die Wirtschaftlichkeit einer Investition. Das Vorhaben wird also einer Kalkulation unterzogen, die dann die relevanten Kennzahlen liefert. Grundsätzlich kann ein Business Case in verschiedensten Bereichen Anwendung finden und ist immer dann sinnvoll, wenn es um längerfristige und kostenintensive Anschaffungen geht. Daher lohnt sich die Berechnung bei der Einführung eines Learning Management Systems definitiv.

Hier werden die genauen Zahlen, die das Unternehmen, etwa für die Weiterbildungen der Mitarbeiter*innen ausgibt, klar definiert. Untersucht werden beispielsweise die Aufwände, die bei der manuellen Verwaltung der Mitarbeiterschulungen entstehen. Hierbei entstehen sowohl personelle Aufwände (personelle Ressourcen) als auch materielle Aufwände (z.B. für Kopien, Namensschilder etc.) Ebenso werden aber auch Parameter betrachtet, die einen direkten oder indirekten Einfluss auf die Steigerung des Umsatzes haben.

Wieso einen Business Case durchführen?

Ein Business Case empfiehlt sich, um die Investition in ein LMS besser abschätzen zu können. Dadurch können die Kosten, der Nutzen, die Risiken und der Zeiteinsatz besser dargestellt werden. So wird auch transparent und ersichtlich, ab wann sich das LMS im Unternehmen amortisiert hat. Aussagen wie „zu teuer, lohnt sich nicht“ können anhand von Zahlen und Fakten widerlegt werden, da funktionale Nutzenelemente wie Zeitersparnis, Lernerfolg, Verwaltungskosten und Realisierung von Umsatzpotenzialen genau aufgeschlüsselt werden.

Was misst man bei einem LMS- Business Case?

Betrachtet werden die Kosten der Lernplattform, die gegenüber den herkömmlichen Personalschulungen eingespart werden können. Kostenseite und Umsatzpotenziale werden gleichermaßen betrachtet. Dafür werden zunächst sämtliche Ausgaben in Hinblick auf Fort- und Weiterbildung aufgelistet. Im zweiten Schritt werden umsatzrelevante Faktoren evaluiert. Ebenso können, ausgehend von diesen Cases, untergeordnet weitere Berechnungen erfolgen und sich nur auf bestimmten Abteilungen eines Unternehmens beziehen. Themen wie das Onboarding neuer Mitarbeiter*innen beispielsweise können gesondert betrachtet werden.

Wie funktioniert die Berechnung?

Bei der Kalkulation eines LMS Business Cases wird der gesamte Prozess der Fort- und Weiterbildung betrachtet. Entlang dieses Prozesses werden die Parameter herausgefiltert, auf die ein LMS Einfluss nehmen kann. Hierzu zählen triviale Dinge, wie die Einsparung von Reisekosten, bei der Verlagerung von Präsenzschulungen in den virtuellen Raum, aber auch komplexere Parameter wie eine Verringerung der Fehlerquote in der Produktion durch effizientere Schulungen oder Umsatzsteigerungen durch eine Verkürzung des Time-to-Market-Zyklus. Anschließend werden diese quantifiziert.

Anwendungsbeispiel eines LMS-Business Cases

Nehmen wir zur Verdeutlichung einmal ein Beispiel: Ein Unternehmen schult seine 1000 Mitarbeiter*innen pro Jahr im Durchschnitt 2 Stunden lang. Für 15% der Mitarbeiter*innen ist diese Schulung jedoch eine Wiederholung, die ihnen nichts neues bringt. Für 10% ist die Schulung sogar irrelevant, da sie das gelernte für Ihre Tätigkeit nicht benötigen. Somit wurden insgesamt 250 Personen für 2 Stunden unnötig von der Arbeit abgehalten. Anders gesagt, hat das Unternehmen 500 Stunden Arbeitszeit verloren. Egal, ob die Betreffenden in dieser Zeit sonst produktiv gearbeitet hätten oder nicht, Fakt ist: Sie haben eine Schulung besucht, die Geld gekostet, aber ihnen nichts gebracht hat. Im schlimmsten Fall sind sie nach dieser Schulung sogar demotiviert und gestresster als vorher, da sie die verlorene Zeit nachholen müssen.

Ein gut gepflegtes und sauber geführtes LMS kann solche unnötigen Schulungen jedoch vermeiden, da anhand eines umfassenden Kompetenzmanagements automatisch abgeglichen wird, welche Schulung für welche Person geeignet ist. Natürlich setzt dies jedoch voraus, dass die Daten im System regelmäßig und vollständig überprüft und von Fachkräften ausgewertet werden.

Svenja Kreten fasst zusammen: „Die Zahlen, die wir mit dem Business Case vorstellen, entsprechen der Realität. Wir lassen unsere Annahmen für jede einzelne Berechnung in den jeweiligen Firmen und Fachabteilungen überprüfen. Ein LMS ist nur dann teuer, wenn es nach der Einführung nicht richtig genutzt wird. Aber wenn es den Firmen gelingt, nur einen Teil der aufgezeigten unnötigen Kosten, wie etwa Doppelschulungen, nachhaltig zu reduzieren, amortisiert sich das System sehr schnell“.

Weitere Informationen

Wenn Sie mehr zum Thema Business Case erfahren möchten, kontaktieren Sie uns gerne.

Möchten Sie mehr über unsere ILS Business Cases erfahren, schauen Sie doch hier vorbei.

Ein Whitepaper zum Thema Business Case finden Sie hier.

Eine Webinar-Aufzeichnung zum Thema LMS-Business Case und Stakeholder können Sie hier anschauen: https://insights.im-c.com/…

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Science Fiction Science-Fiction oder nahe Zukunft? Wie gelungenes Onboarding aussehen könnte

Science Fiction Science-Fiction oder nahe Zukunft? Wie gelungenes Onboarding aussehen könnte

28% aller neuen Mitarbeiter kündigen noch innerhalb der Probezeit oder treten nicht einmal den ersten Arbeitstag an.  Außerdem gehen Mitarbeiter, die schlecht eingearbeitet wurden, doppelt so oft wie solche mit gelungenem Onboarding.  Diese Zahlen von Haufe sollten Unternehmen aufschrecken, denn Neueinstellungen gestaltet sich in Zeiten des „War of Talents“ extrem zeit- und kostenintensiv. Dabei kann ein durchdachtes Onboarding Konzept direkt in bestehende Learning Management System (LMS) integriert werden. Allerdings klingt einiges von dem, was heute bereits möglich ist, selbst für viele LMS-Verantwortliche nach Science-Fiction. Daher reisen wir einmal mit einer neuen Kollegin in ein Onboarding der sehr nahen Zukunft und erleben, wie dieses aussehen könnte.

Gerade die ersten Wochen sind entscheidend um neuen KollegInnen im Unternehmen willkommen zu heißen. Ihnen muss ein Gefühl der Zusammengehörigkeit vermittelt werden, um letztlich die Basis für eine dauerhafte Verbundenheit zum Unternehmen zu schaffen. Hierbei sind neben Empathie auch klare Onboarding-Prozesse ein Muss. Selbst große Unternehmen, die eigentlich mittels bestehender Learning Management Systeme eine optimale Infrastruktur hätten, um Onboarding-Prozesse effizient zu gestalten, wissen häufig nicht, was überhaupt möglich ist. Daher begleiten wir in diesem Artikel unsere fiktive Mitarbeiterin namens Hanna, deren Onboarding etwas anders verläuft…

Nach Vertragsunterzeichnung

Hanna ist aufgeregt. Sie hat eben den Vertrag für ihre neue Stelle unterzeichnet. Sie wechselt von einer großen Bank, bei der sie einige Jahre im Bereich der Vermögensberatung gearbeitet und dabei jede Menge Weiterbildungen absolviert hat. Meist waren dies klassische Präsenztrainings, aber auch einige, zumeist gähnend langweilige, online-Schulungen. Sie befürchtet, dass sie bei ihrem neuen Job in einem Unternehmen, in dem sie ähnliche Aufgaben übernehmen wird, dieselben öden Inhalte noch einmal über sich ergehen lassen muss. So war es nämlich bei ihrem letzten Jobwechsel auch. Schon beim Gedanken an ein erneutes 0-8-15 Erste-Hilfe Trainings seufzt sie innerlich. Hanna ist seit Jahren zertifizierte Erst- und Brandschutzhelferin.

2 Wochen vor Vertragsbeginn: Pre-Boarding mit Robby

Genau zwei Wochen vor ihrem ersten Tag flattert Hanna eine freundliche E-Mail ins Postfach, mit der Aufforderung, dem firmeneigenen Learning Management System ihres neuen Arbeitgebers beizutreten. Sie weiß nicht so recht was sie davon halten soll, soll sie etwa jetzt schon arbeiten?!

Die Neugier siegt und siehe da: Statt Arbeitsaufträge zu erhalten, begrüßt sie ein Chatbot, der an eine Mischung aus Wall-E und R2D2 erinnert. Der Assistent stellt sich mit dem originellen Namen „Robby“ vor und führt Hanna virtuell durch ihr neues Büro, stellt ihr die anderen Teammitglieder mit Bild vor und zeigt ihr, wo sie sitzen wird. Er verrät ihr auch ihre künftige E-Mail-Adresse und welche (mobilen) Geräte an ihrem ersten Tag an ihrem Platz auf sie warten werden.

Dann erkundigt er sich, wie sie ins Büro kommen möchte, ob sie öffentliche Verkehrsmittel, das Auto oder beides nutzen möchte. Sie wählt „beides“ und erhält prompt eine Übersicht über sämtliche Anbindungen und Parkmöglichkeiten. Außerdem zeigt Robby ihr, wer an ihrem ersten Tag am Empfang sitzen wird und ihr die Zugangskarte geben wird.
Dann erklärt der kleine Chatbot, welche Kommunikationstools im Unternehmen angewendet werden und mit welchen weiteren Tools Hanna künftig arbeiten wird. Sie hat nun die Möglichkeit, sich diese Tools schon vorab anzuschauen, erhält aber die Information, dass sie zu allen Tools innerhalb der ersten Woche eine persönliche Einarbeitung von ihrer Führungskraft erhalten wird.

Robby beendet seine Tour mit den Worten: „Wir freuen uns, dich bald bei uns begrüßen zu dürfen, wenn du noch Fragen hast, chatte mich einfach an und ich helfe dir gerne weiter!“

Erster Arbeitstag: Mobile Schnitzeljagd und maßgeschneiderte Trainings

Der Tag der Wahrheit ist gekommen: Der erste Tag beginnt und Hanna ist erst mal baff. Zusammen mit anderen neuen KollegInnen soll sie, mit Smartphone bewaffnet, eine Art digitale Schnitzeljagd durch die Firma absolvieren. An bestimmten Büros bekommt sie eine Benachrichtigung wie: „Begrüße Peter! Peter ist für deine Dienstreisen und Finanzen zuständig“, heißt es da beispielsweise.

An ihrem neuen Arbeitsplatz, neben Kollegen, die sie dank Robby schon vorab getroffen hat, wird sie gebeten sich ins Learning Management System einzuloggen und einen Test zu absolvieren. Doch statt eines typischen langweiligen Multiple Choice Tests, wird sie erneut von Robby begrüßt, der sie durch die verschiedenen Abteilungen und Prozesse führt und zu einem interaktiven Quiz einlädt. Selbst die Schulungen zu Datenschutz, Cybersecurity oder Erste Hilfe gestalten sich überraschend angenehm. Als sie ihre Qualifikationen als Erst- und Brandschutzhelferin angibt, wird sie gebeten, ihr Zertifikat hochzuladen und darf alle folgenden Fragen in diesem Bereich überspringen. Robby fragt sie auch direkt, ob er sie als Ersthelferin ins System aufnehmen darf. Hanna bejaht.

Auch bei den weiteren Fragen passt sich das System ihrem Wissenstand an und geht darauf ein. Das Programm merkt, in welchen Bereichen Hanna bereits fundierte Kenntnisse hat und stellt entweder schwierigere Fragen oder überspringt einzelne Abschnitte. Am Ende des Trainings verabschiedet sich Robby mit den Worten: „Danke für deine Unterstützung, du bist ja schon ein echter Profi! Ich werde deinen Onboarding-Plan und deine Schulungen dementsprechend anpassen.“

Tatsächlich lernt Hanna in den folgenden Trainings ausschließlich neue Inhalte, muss sich selbst einschätzen und erhält ein maßgeschneidertes Konzept, dass auf ihre persönlichen Entwicklungsziele abgestimmt ist. Wann sie lernt, bleibt ihr hierbei komplett selbst überlassen, lediglich bis wann sie alle Trainings beendet haben soll, wird von ihrem Vorgesetzten vorgegeben.

Auch die Art und Weise des Lernens ist auf ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. Sämtliche Trainingsinhalte gibt es in verschiedenen Formaten und Hanna kann sich aussuchen, wie sie am liebsten lernen möchte. Hierzu muss sie keine weiteren extra- Tests absolvieren, sondern anhand der Trainings, die sie sowieso schon absolviert hat, hat der Algorithmus verstanden, welche Methoden für sie am geeignetsten sind und schlägt ihr entsprechende Trainings vor. Gefallen ihr diese nicht, kann sie aber jederzeit zu anderen Formaten wechseln.

4 Wochen nach Vertragsbeginn: Learning on Demand

Nach einigen Wochen stößt Hanna während ihrer Arbeit spontan auf eine Frage. Diese gibt sie im Intranet ein und wird sofort auf ein entsprechendes Training verwiesen. Neben dem konkreten Trainingsangebot werden ihr jedoch auch weitere KollegInnen angezeigt, die sie zu diesem Thema anschreiben könnte. Bei Fragen zu Hannas Spezialgebieten wird wiederum sie direkt als Expertin angezeigt.

Zusätzlich hat sie jederzeit die Möglichkeit, mithilfe intuitiv bedienbarere Tools innerhalb kürzester Zeit eigene Trainings zu erstellen. Die Vorlagen stehen im System bereit und sie kann sich aussuchen, ob sie lieber Text einsprechen möchte, tippt, eine Präsentation erstellt oder Diagramme einstellt. Der Inhalt wird dann automatisch designed und in verschiedenen Formaten zur Verfügung gestellt. Das Training erfolgt in sogenannten Learning Nuggets, also kleineren Lerneinheiten von maximal drei Minuten.

3 Monate nach Vertragsbeginn: SOLL vs. IST

Hannas Profil ist mittlerweile mit ziemlich vielen Informationen gefüllt. Sie hat schon in den ersten Wochen mit ihrer Führungskraft besprochen, in welche Richtung sie sich entwickeln möchte, was benötigte Kompetenzen und Skills sind und wie sie diese erreichen kann. Sie möchte im nächsten halben Jahr ihr Englisch weiter verbessern und könnte sich außerdem vorstellen, fachliche Führungsaufgaben zu übernehmen. Dazu hat sie eine Selbsteinschätzung abgelegt, die ihre Führungskraft bestätigen musste. Resultierend daraus wurde im System ihr Skill-Profil mit einer IST- und einer SOLL- Anzeige angelegt. Für jedes weitere Training, dass Hanna entweder erstellt oder absolviert, verbessert sich der SOLL-Wert und sie sieht, welche Kurse ihr helfen würden, sich weiter zu verbessern.

6 Monate nach Vertragsbeginn: Kompetenzbasierte Jobprofile

Hannas Onboarding ist abgeschlossen, sie fühlt sich angekommen und gut aufgehoben. Dann stellt ihre Führungskraft ihr einen Termin ein, zusammen mit der Abteilungsleiterin. Mit einem etwas mulmigen Gefühl geht sie dorthin und fragt sich, ob ihre Einschätzung zu ihrer Leistung doch falsch war. Im Gespräch erfährt sie stattdessen, dass in einer anderen Abteilung ein Mitarbeiter überraschend gekündigt hat. Der Skill-Abgleich der Stelle hat ergeben, dass Hanna bereits 80% der Anforderungen an diese Position erfüllt. Sie muss zwar noch im Bereich Mitarbeiterführung geschult werden, aber die Vorgesetzten sind sich einig, dass sie das rasch meistern wird. Hanna nimmt an und ist somit nach nur einem halben Jahr befördert worden.

…Und in der Realität?

So weit, so gut. Doch was aus diesem Szenario ist nun Wunschvorstellung und was schon heute Realität? Tatsächlich ist fast jedes der beschriebenen Szenarien bereits heute möglich oder wird in sehr kurzer Zeit umsetzbar sein; jedoch nutzen Unternehmen tatsächlich nur einen Bruchteil der beschriebenen Optionen und Szenarien. Für jeden Job eigene Skills zu erstellen, Lernpfade zu entwickeln, diese mit Kompetenzen zu verknüpfen (Stichworte: kompetenzbasiertem Lernen [LINK]) oder Learning on Demand (LINK) zu integrieren, ist aufwendig. Doch diese Themen, auch in Kombination mit kompetenzbasierten Jobprofilen anzugehen und in den Onboarding-Prozess zu integrieren, lohnen sich gerade in Zeiten des Fachkräftemangels enorm.
Daher hoffen wir, dass Hannas Geschichte bald nicht mehr nur Science-Fiction ist. Wenn Sie dabei Hilfe benötigen, schauen Sie beispielsweise in unser E-Book zum Thema Kompetenzbasiertes Lernen [LINK] oder kontaktieren Sie uns direkt unter…

Schon heute kann Onboarding in ein bestehendes LMS integriert werden. Doch genutzt wird dies kaum. Wir haben einen kleinen Ausflug in die (nahe) Zukunft unternommen, um zu schauen wie ein gelungener Einarbeitungsprozess aussehen könnte.

Die richtigen Stakeholder für die LMS-Implementierung zu identifizieren und involvieren kann mit Tücken verbunden sein. Wir verraten, wen Sie keinesfalls vergessen sollten und welche Argumente helfen können, auch den größten Skeptiker mit ins Boot zu holen.

Das ist die Mission von Sarah Hillmann, Trainings Specialist und Business Consultant bei imc. Sie hat eine neue Art entwickelt, Kunden das LMS der imc näher zu bringen.

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imc ist mit über 20 Jahren Erfahrung, 12 internationalen Standorten und 300 Mitarbeitern führender Anbieter für digitale Aus- und Weiterbildungsprogramme. Experten auf den Gebieten Strategie, Technologie und E-Learning Content arbeiten Hand in Hand, um ganzheitliche sowie maßgeschneiderte E-Learning Lösungen zu bieten – und zwar weltweit. Entstanden als Spin-Off an der Universität des Saarlandes unterstützt imc über 1.200 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen aller Branchen und Größen ganzheitlich bei der Planung und Umsetzung von professionellen digitalen Trainingsstrategien.

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SAP und Microsoft erweitern Partnerschaft und integrieren lösungsübergreifend Microsoft Teams

SAP und Microsoft erweitern Partnerschaft und integrieren lösungsübergreifend Microsoft Teams

Die SAP SE und Microsoft planen, Microsoft Teams mit der intelligenten Suite von Lösungen von SAP zu integrieren. Zudem arbeiten beide Unternehmen, die bestehende strategischen Partnerschaft zur beschleunigten Einführung von SAP S/4HANA auf Microsoft Azure umfassend auszuweiten. Diese Kooperation beruht auf einer gemeinsamen Verpflichtung der Unternehmen, den Umstieg in die Cloud für Kunden zu vereinfachen und zu verbessern. 

„Neue Formen der Arbeit, Zusammenarbeit und des Austauschs verändern grundlegend unsere betrieblichen Abläufe“, sagt Christian Klein, Vorstandssprecher der SAP SE. „Indem wir Microsoft Teams in unser gesamtes Lösungsportfolio integrieren, heben wir Zusammenarbeit eine Ebene höher. Wir gestalten damit gemeinsam die Arbeitswelt der Zukunft und bereiten den Weg für das reibungslos funktionierende Unternehmen. Erfolgreiche Kunden stehen im Mittelpunkt unserer vertrauensvollen Partnerschaft mit Microsoft. Deshalb bauen wir auch die Interoperabilität mit Azure aus.“

Das vergangene Jahr hat viel verändert, Arbeit findet zunehmend virtuell statt. Immer mehr Unternehmen setzen für Meetings, Kommunikation und Zusammenarbeit auf Microsoft Teams. Als Reaktion auf diese geschäftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen entwickeln SAP und Microsoft neue Integrationen zwischen Microsoft Teams und SAP-Lösungen wie SAP S/4HANA, SAP SuccessFactors und SAP Customer Experience. Das ermöglicht Innovationen, macht Mitarbeiter produktiver und engagierter, erlaubt gemeinschaftliches Lernen und unterstützt weltweites Wachstum. Diese Integrationen sollen Mitte 2021 zur Verfügung stehen.

„Der digitale Wandel ist heute drängender denn je“, sagt Satya Nadella, CEO, Microsoft. „Indem wir die Leistungsfähigkeit von Azure und Teams mit SAP-Lösungen kombinieren, helfen wir mehr Unternehmen, das Potenzial der Cloud auszuschöpfen. Sie können sich somit in Zukunft schneller anpassen und Innovation stärker vorantreiben.“

Beide Unternehmen erweitern außerdem ihre 2019 aus der Taufe gehobene Partnerschaft, durch die sie Cloud-Lösungen gegenseitig empfehlen und nutzen, um neue Angebote im Bereich Cloud-Automatisierung und -Integration für SAP S/4HANA auf Microsoft Azure einzuführen. Gemeinsam erweitern Microsoft und SAP die Möglichkeiten, Software  auf Azure wirtschaftlich erfolgreich zu betreiben und gleichzeitig die Modernisierung von Unternehmensanwendungen voranzutreiben. SAP und Microsoft bieten Kunden Folgendes:

  • Vereinfachte Verlagerung von On-Premise-Installationen von SAP ERP auf SAP S/4HANA in der Cloud. Zusätzlich zu den branchenspezifischen Journey Maps für die Cloud und Referenz­architekturen entwickeln SAP und Microsoft zusammen Innovationen rund um SAP S/4HANA auf Azure. Dabei sind gemeinsame Investitionen geplant, um Migration und operative Abläufe zu automatisieren sowie Sicherheit und Stabilität zu stärken.
  • Erweiterte Gemeinschaftsprojekte mit Kunden und Partnern. Abgesehen von der Arbeit an der Produktintegration werden SAP, Microsoft und Systemintegrationspartner weiter Roadmaps zum digitalen Unternehmen für Kunden bereitstellen. Diese umfassen sofort verfügbare und umsetzbare Referenzarchitekturen sowie technische Unterstützung für Kunden auf dem Weg in die Cloud.
  • Steigende Investitionen in Plattform und Infrastruktur. Beide Unternehmen werden weiter automatisierte Migrationen, bessere Betriebsabläufe, Monitoring und Sicherheitsfunktionen entwickeln.

Unternehmen wählen bevorzugt Azure, um On-Premise-Installationen von SAP S/4HANA in die Cloud zu heben.

„Wir sind im Rahmen unserer allgemeinen betrieblichen Transformation auf SAP S/4HANA umgestiegen“, berichtet John Hill, Chief Information Officer und Senior Vice President of Business Planning von Carhartt. „Der Betrieb auf Microsoft Azure gibt uns die Geschwindigkeit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität, die wir für mehr Transparenz und Effizienz im gesamten Unternehmen brauchen. Die Pandemie hat uns mitten im Prozess der SAP-Implementierung getroffen. Doch dank Teams konnten wir die Arbeit an dem Projekt fortsetzen, unseren Terminplan einhalten und alle Beteiligten stets auf dem Laufenden halten. Die Kombination aus SAP und Microsoft war in dieser schwierigen Zeit überaus hilfreich.“

„SAP S/4HANA ermöglicht Echtzeiteinblicke in unseren Bestand. Das ist für uns als Einzelhandels­unternehmen im Apotheken- und Gesundheitssektor während der Pandemie unerlässlich“, so Francesco Tinto, Senior Vice President und Global Chief Information Officer von Walgreens Boots Alliance. „Wir haben uns für SAP S/4HANA auf Azure entschieden, weil es dank seiner Flexibilität ein schnelles Scale-up und Scale-out nach unseren geschäftlichen Anforderungen ermöglicht. Heute haben wir zentralen Zugriff auf alle unsere Daten, sodass wir online und in unseren Filialen ein erstklassiges Kundenerlebnis bieten können. Durch die Kombination von Microsoft Teams mit SAP-Lösungen konnten wir Probleme bei der Geschäftskontinuität meistern und unseren Mitarbeitern trotz der Umstellung auf das Homeoffice eine sehr effektive Zusammenarbeit ermöglichen.“

„Unsere Kunden liefern persönliche Schutzausrüstung, hierbei können wir keine Verzögerungen riskieren. Deshalb setzen wir als digitales Rückgrat unserer reibungslosen Lieferkette auf SAP- und Microsoft-Lösungen“, erklärt Helge Brummer, Vice President, Technical Infrastructure, Support & Operations, von Coats. „Durch die Kombination von Microsoft Teams mit unseren SAP-Lösungen können unsere Mitarbeitern von jedem beliebigen Ort arbeiten. Gleichzeitig stellen wir sicher, dass Bestellungen termingerecht ausgeliefert werden und unsere Kunden mit ihren Produkten die Menschen unterstützen können, die im Einsatz vor Ort ihr Leben riskieren.“

SAP empfiehlt Azure zur ERP-Cloud-Migration, das positive Kunden-Feedback zur Kooperation zwischen den Unternehmen war eindeutig. SAP und Microsoft werden weiter die Migration vereinfachen und das Vertrauen der Kunden in die Realisierung des digitalen Unternehmens in der Cloud stärken. Gleichzeitig äußern zahlreiche Kunden den Wunsch, Multi-Cloud-Umgebungen zu betreiben. SAP behält deshalb die langjährige Strategie auch in Zukunft bei, dass Kunden bei der Bereitstellung aufgrund ihrer geschäftlichen Anforderungen die Wahl habe und Alternativen wünschen.

SAP und Microsoft pflegen eine langjährige Partnerschaft, die kürzlich erweitert wurde. Ziel ist, Kunden die Entwicklung und Ausführung von intelligenten Lösungen für die digitale Lieferkette und Industrie 4.0 in der Cloud und in der Netzwerkperipherie zu ermöglichen.

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

Informationen zu Microsoft

Microsoft ermöglicht die digitale Transformation für die Ära einer intelligenten Cloud und intelligenten Edge. Ziel von Microsoft ist es, jeden Menschen und jedes Unternehmen auf dem Planeten zu befähigen, mehr zu erreichen.

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Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von SAP beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.

Über die SAP Deutschland SE & Co. KG

Die SAP-Strategie soll dabei helfen, jedes Unternehmen in ein intelligentes Unternehmen zu verwandeln. Als ein Marktführer für Geschäftssoftware unterstützen wir Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: Bei 77% der weltweiten Transaktionserlöse sind SAP-Systeme im Einsatz. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software nach ihren eigenen Vorstellungen einfach und reibungslos nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es Kunden in 25 Branchen weltweit, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen [url=]unter www.sap.com[/url].

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Shared Mobility Status Report 2020 von MOQO

Shared Mobility Status Report 2020 von MOQO

Der Shared Mobility Status Report 2020, eine aktuelle Marktstudie von MOQO, Spezialist für Shared Mobility, analysiert die Entwicklung der Shared Mobility Economy und entwickelt daraus eine strukturierte und übersichtliche Darstellung ihrer vielfältigen Ausprägungen, mit klaren Definitionen und eindeutigen Bezeichnungen. Letzteres ist besonders wichtig: Ein dynamischer Markt wie der der Shared Mobility, mit vielen neuen Wortschöpfungen, braucht für eine gute Kommunikation klare Begriffe. Darüber hinaus bietet der Shared Mobility Status Report 2020 auch interessante Daten zum Status von Shared Mobility in Deutschland.

Der Report ist kostenlos unter https://moqo.de/shared-mobility-status-report-2020 in Deutsch und unter https://moqo.de/en/shared-mobility-status-report-2020 in Englisch verfügbar.

Die Entwicklung der Shared Mobility Economy hat Ähnlichkeit mit der Entwicklung von Arten in der Biologie. Zuerst gibt es nur eine Art, dann bilden sich, abhängig von den jeweiligen Umweltbedingungen, immer mehr Variationen heraus. Diese Varianten beeinflussen auch ihrerseits wieder die Ökosysteme. Das Verfahren, diese zu beschreiben und zu kategorisieren, nennt man Taxonomie.

Genau das, eine Taxonomie der Shared Mobility Economy, leistet der Shared Mobility Status Report 2020 von MOQO. Vor rund 30 Jahren bildeten sich in Deutschland die ersten Carsharing-Initiativen. Über die Jahre änderte sich das Mobilitätsverhalten. Der Markt wuchs und mit dem Marktwachstum einher entstanden immer mehr Konzepte für Shared Mobility. Heute sind es Dutzende und es gibt weit mehr als hundert Anbieter.

Dr. Michael Minis, Co-Founder und CEO von MOQO: „Aus unserer Erfahrung halten wir eine klare Kategorisierung und damit verbunden klare Begriffe in der Shared Mobility Economy für sehr wichtig. Ein Geschäftsmodell muss zu dem Umfeld, zum Ökosystem, passen, in dem es sich etablieren will, zum Beispiel im städtischen Raum oder auf dem Land. Oder aber es muss die Kraft haben, dieses Ökosystem so zu verändern, dass es dort einen Platz findet. Wichtig ist auf jeden Fall, genau zu wissen, worüber man spricht.“

Um begriffliche Klarheit in die vielen in der Sharing Mobility Economy benutzten Begriffe zu bringen, unterscheidet MOQO zwei grundsätzliche Kategorien: „Goods Sharing“ und „Service Sharing“. Unter diese gruppieren sich dann auf dem aktuellen Markt acht praktische Umsetzungsformen.

„Goods Sharing beschreibt das Teilen von physischen Objekten, beispielsweise eines Autos oder eines Bikes“, erklärt Franz Kayser, Business Development bei MOQO und Co-Autor des Reports. „Ein Anbieter stellt ein Fahrzeug zur Verfügung, das dann für eine bestimmte Strecke genutzt wird. Abhängig von der Strecke unterscheiden wir dann die Varianten Round-Trip-Sharing, One-Way-Sharing und Free-Floating-Sharing.“ Michael Minis ergänzt: „Service Sharing bedeutet die Vermittlung von Services im Mobilitätssektor. Eine der Urformen ist die Fahrgemeinschaft. Aufbauend auf den Möglichkeiten der Digitalisierung entstehen hier immer mehr Konzepte. Die unterscheiden wir grundsätzlich in Ridesharing, im Grund das Modell der Fahrgemeinschaft, und Rideselling, entgeltliche, digital beauftragte Transportdienste.“

Zusätzlich zu diesen Kategorisierungen bietet der Shared Mobility Status Report 2020 von MOQO viele weitere spannende Informationen, alle gut verständlich grafisch aufbereitet. Dazu gehören die unterschiedlichen Bereitstellungsformen und Kundenbeziehungen, die Verteilung nach Siedlungsstruktur und vieles mehr. Der Report basiert auf den Daten von 162 Mobilitätsanbietern.

Der Report ist unter https://moqo.de/shared-mobility-status-report-2020 in Deutsch und unter https://moqo.de/en/shared-mobility-status-report-2020 kostenlos in Englisch verfügbar.

Über MOQO

Hinter MOQO steht das Aachener Unternehmen Digital Mobility Solutions GmbH mit seinem Geschäftsführer Dr. Michael Minis. Die Aachener nennen sich Shared Mobility-Spezialisten und bieten eine professionelle Plattform, die für ganz verschiedene Mobilitätsangebote anpassbar ist. Die MOQO-App ermöglicht das Teilen von allen denkbaren Fahrzeugen (Autos, Fahrrädern, Motorräder, Scooter u.v.m.) und bietet Betreibern der Fahrzeuge und Nutzern ein übersichtliches und komfortables Tool dafür. Die Köpfe hinter der Digital Mobility Solutions GmbH bringen viele Jahre Shared Mobility-Know-how in die Entwicklung der MOQO-App ein. Mehr Infos unter www.moqo.de.

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Software Entwickler bauen strategische Partnerschaft aus

Software Entwickler bauen strategische Partnerschaft aus

Der Spezialist für intelligente EDI-Konvertersoftware und unabhängigen EDI-Datentransport Pranke GmbH aus Karlsruhe und der Enterprise Ressource Planning (ERP)-Spezialist ImPuls AG aus Krefeld haben beschlossen, ihre Partnerschaft zu vertiefen.

Der entscheidende Vorteil von EDI gegenüber papierbasierten Geschäftsprozessen ist die Geschwindigkeit, die geringe Fehlerquote bei gebuchten Belegen und die Möglichkeit, EDINachrichten direkt in der ERP-Lösung weiterzuverarbeiten.

Die Vielzahl von EDI-Standards und die Einbindung möglicher Geschäftspartner, sowie die Notwendigkeit, die übertragenen Daten zu verschlüsseln machen EDI zu einem komplexen Thema. Umso wichtiger ist es, dass auf der einen Seite die Beteiligten die zugrundeliegenden Geschäftsprozesse verstehen und auf der anderen Seite die entsprechende Technologie zur Verfügung gestellt wird. „Im schnellen und sicheren Datenaustausch zwischen unseren und den Kunden von Pranke liegen immense Einsparpotentiale, sofern die Einführung unkompliziert und kurzfristig von statten geht. Mit dem qualifizierten Personal auf beiden Seiten ist das durch diese Partnerschaft nun gewährleistet,“ so Rainer Markwitz, Vorstand der ImPuls AG.

 Über die Lösung für ImPuls

eBiss ist eine Middleware für den Datenaustausch zwischen Anwendungen in- und außerhalb des eigenen Unternehmens. Für ImPuls-Kunden stellt die Pranke GmbH die eBiss- Software mit einer fertigen Schnittstelle zum ERP-System ImPuls fashion XL zur Verfügung. eBiss ermöglicht die präzise Abbildung unternehmensspezifischer Geschäftsprozesse durch grafische Editoren und die schnelle Anbindung neuer Handelspartner durch vorgefertigte EDIFACT-Mappings. Nach Installation und Einweisung kann das IT-Personal des ImPuls- Kunden die digital abgebildeten Prozesse beliebig ändern und erneuern. Für neue Partner können Kommunikationskanäle ausgewählt und, wenn notwendig, Mappings individuell angepasst werden. Die Mitarbeiter der Fachabteilungen haben Zugriff auf die Nachrichtenkörbe und können dadurch selbst für einen fehlerlosen Nachrichtenfluss sorgen.

Für die Übertragung von EDI-Daten benutzt ImPuls das Pranke-eigene VAN namens eGate. Es ist SMTP/POP3-basiert und dient ca. 8.000 Nutzern als Plattform für den Austausch von EDIDaten. Durch Gateways und Interconnect Agreements kann der eGate-Kunde praktisch jeden Wunschpartner erreichen – gleich welchen Übertragungsweg dieser bevorzugt oder gar vorgibt.

Über die Partner

Das 1975 gegründete Softwareentwicklungs- und Beratungsunternehmen ImPuls AG, Krefeld ist auf ERP II- Systeme, Warenwirtschafts- und Flächenmanagement-Systeme für die Mode- und Lifestyle-Branche spezialisiert. Das webbasierte ERP-System ImPuls fashion XL bildet die Geschäftsprozesse dieser Branchen von "Sheep to Shop" maßgeschneidert ab. Die Produkte sind bei über 300 Unternehmen im Einsatz. Langjähriges Branchen-Know-how, kreative Lösungsfindung auf Kundenanforderungen, das frühe Erkennen von Markttrends und die konsequente Einhaltung von Standards haben die ImPuls AG zu einem maßgeblichen Anbieter von Software-Lösungen werden lassen.

Schwerpunkt der Pranke GmbH, Karlsruhe, ist die Beratung von Unternehmen bei der Implementierung von IT-Systemen aus dem Blickwinkel des elektronischen Datenaustausches sowie bei der Integration der elektronischen Kommunikation in bestehende Systeme. Anders als reine EDI-Anbieter, die nur den Kommunikationsablauf abdecken, liegt das Augenmerk von Pranke hauptsächlich auf dem Business Process Reengineering, um die Nutzenpotentiale der Kommunikation voll zu erschließen.

Das Know-how basiert auf einer über zwanzigjährigen EDI-/EAI-Erfahrung mit der elektronischen Kommunikation in verschiedenen Branchen. Weiterhin verfügt das Unternehmen über einen Hintergrund an Organisations- und IT-Praxis aus unterschiedlichen Bereichen. Seit 1996 liegt der Schwerpunkt auf der Textil- und Bekleidungsbranche.

Der Karlsruher EDI-Spezialist Pranke GmbH hat eine hoch flexible und multifunktionale Middleware (eBiss) sowie ein eigenes VAN (eGate) für Datenübertragung im Portfolio. Darüber hinaus bietet sie EDI-Trainings und Projektberatung zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen an wie auch Services wie Pranke Elektronische Rechnung oder eXtended EDI Service.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ImPuls AG
Dießemer Str. 163
47799 Krefeld
Telefon: +49 (2151) 853-3
Telefax: +49 (2151) 853-401
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Ansprechpartner:
Frank Lipinski
Sales
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Regine Grüger
Sales
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Lucas Höhn
Sales Backoffice
Telefon: +49 (721) 20380-123
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Christiane Klaschik
Presse
Telefon: +49 (2151) 8533
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BARC Survey 2021

BARC Survey 2021

Es ist wieder soweit. Der aktuelle BARC BI Survey 21 liegt vor. Wie im letzten Jahr haben wir ihn uns angesehen und fassen das Wichtigste kurz zusammen. Der BI Survey 21 beruht auf den Ergebnissen der weltweit größten und umfassendsten Befragung von Business Intelligence-Endanwendern. Insgesamt werden 36 Produkte im Detail untersucht.

Der BI Survey 21 untersucht das Anwenderfeedback zur Auswahl und Nutzung von BI-Produkten anhand von 34 Kriterien (KPIs), darunter Geschäftsvorteile, Projekterfolg, Geschäftswert, Empfehlung, Kundenzufriedenheit, Kundenerfahrung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Also echte Eindrücke, von echten Nutzern mit allen Vor- aber auch Nachteilen.

Bekanntermaßen finden wir das ehrlich … und gut.

Wichtig wie immer: Die Richtigen fragen

Die diesjährigen Umfrageergebnisse unterstreichen die Stärke von TARGIT
als zuverlässige BI-Plattform. TARGIT bietet eine gute funktionale Abdeckung,. Angefangen beim Unternehmensreporting über Dashboards bis hin zu Ad-hoc-Analysen bietet TARGIT ein breites Spektrum an Leistungen die beim Nutzer ankommen. Besonders zufrieden sind die Kunden mit der Unterstützung von TARGIT bei der Verteilung von Berichten und der Erstellung von Dashboards. Weiterhin wird eine hohe Zufriedenheit für die Bereiche Berichten- und Dashboard-Erstellung angegeben. Nutzen setzen TARGIT als Lösung für die Erstellung interaktiver Informationsportale ein, um Endanwender bei der Datenanalyse bestmöglich zu unterstützen.

Die kürzlich aktualisierte mobile App wird ebenfalls gut angenommen.

Kunden berichten, dass sie gute Erfahrungen mit TARGIT gemacht haben und geben die Beziehung zu TARGIT und den TARGIT Partnern als überdurchschnittlichen Grund für den Kauf der Software an.

TARGIT schneidet auch in diesem Jahr wieder bei den KPIs “Verteilung von Reports” sehr gut ab. Wie können dieses Ergebnis durch die im letzten Jahr umgesetzten Projekte nur bestätigen.

Die wichtigsten Ergebnisse

  • 1 mal Platz eins und 21 mal unter den besten 5 Produkten in fünf verschiedenen Peer-Gruppen
  • 84% der befragten Nutzer bewerten das Verhältnis von Preis-Leistung als exzellent oder gut. (Durchschnitt 71%)
  • 79% der befragten Nutzer bewerten den Implementierungssupport als als exzellent oder gut. (Durchschnitt 65%)
  • 96% sind mit den Leistung der TARGIT Lösung zufrieden.
  • 82% der befragten Anwender bewerten die Funktionalität von TARGIT zur Verteilung von Berichten als ausgezeichnet oder gut. (Durchschnitt 62%)
  • 93% der befragten Anwender bewerten die Funktionalität von TARGIT zur Erstellung von Dashboards als ausgezeichnet oder gut. (Durchschnitt 80%)

Soweit in aller Kürze. Wir sind stolz auf das Ergebnis und gehen gerne weiter mit TARGIT, denn die Umfrage und deren Ergebnisse bestätigen die Qualität und den Nutzen des Produkts.

Über die b-imtec GmbH

Die b-imtec GmbH ist auf Business Intelligence Lösungen für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum spezialisiert. Seit über 15 Jahren bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen bei komplexen Projekt-Anforderungen seiner Kunden an ihr firmeneigenes Date Warehouse (DWH) und an die Datenauswertung und Analyse. Die besondere Kompetenz von b-imtec liegt dabei in der Kombination von technischem state-of-the-art Know-how, kaufmännischer Expertise und professioneller kommunikativer Begleitung des Projektes und des oft damit verbundenen Change-Prozesses.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

b-imtec GmbH
Römerstr. 39
78183 Hüfingen
Telefon: +49 (771) 89784-140
Telefax: +49 (771) 89784-799
http://www.b-imtec.de

Ansprechpartner:
Thomas Körting
Sales & Marketing
E-Mail: thomas.koerting@b-imtec.de
Thomas Veit
Geschäftsführer
Telefon: +49 (771) 89784-140
Fax: +49 (771) 897847-99
E-Mail: thomas.veit@b-imtec.de
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mbuf fordert von Microsoft längeren Lebenszyklus für Workflow-Technologie

mbuf fordert von Microsoft längeren Lebenszyklus für Workflow-Technologie

Abläufe automatisieren – mit diesem Anspruch sind die SharePoint Workflows 2010 angetreten. Da Microsoft diese Technologie nicht mehr unterstützt, stehen nun alle Anwender, die nach SharePoint Online migriert sind, ohne lauffähige Workflows da. Das Microsoft Business User Forum mbuf fordert einen längeren Lebenszyklus. In mbuf sind mehr als 200 Unternehmen organisiert.

Die Verbreitung der Workflows ist enorm, sagt Sandra Schädle, Leiterin der mbuf Arbeitsgruppe Collaboration: „Sämtliche Unternehmen, die mit dem SharePoint Server ab der Version 2010 gearbeitet haben, nutzten die dazugehörigen Workflows.“

2020 ist der SharePoint Server 2010 nach ursprünglicher Lesart von Microsoft aus dem erweiterten Support gelaufen. Microsoft empfiehlt Anwendern, die SharePoint-2010-Workflows durch Power Automate abzulösen. Auf den mit Lebenszyklus-Ende verbundenen Migrationsaufwand hat Microsoft nicht explizit hingewiesen.

Angesichts des für viele Anwender überraschenden Lebensendes der SharePoint Workflows 2010 und des nicht kalkulierbaren Aufwands für deren Umstellung auf Power Automate ist mbuf nicht bereit, das Vorgehen von Microsoft ohne Widerspruch hinzunehmen.

Microsoft hat zwar das Serviceende für SharePoint Server 2010 vom 13. Oktober 2020 auf den 13. April 2021 verlängert, aber das reicht der Anwendervereinigung nicht aus: Am einfachsten wäre es, wenn Microsoft den Lifecycle für die SharePoint 2010 Workflows dem Lebenszyklus der On-Premise-Versionen anpasst und ihn bis 2026 verlängert.

Über den Microsoft Business User Forum e.V.

Das Microsoft Business User Forum (mbuf) ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Pfungstadt, in dem IT-Verantwortliche von Unternehmen, Behörden und anderen Institutionen gemeinsam und im Dialog mit Microsoft für bessere IT-Lösungen arbeiten. Als anerkannte Organisation großer Microsoft-Kunden ist mbuf respektierter Gesprächspartner von Microsoft Deutschland sowie der Microsoft Corporation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Microsoft Business User Forum e.V.
Achterwaldstraße 3/1
70794 Filderstadt
Telefon: +49 (176) 81297992
http://www.mbuf.de

Ansprechpartner:
Charly Zimmermann
Geschäftsführer
Telefon: +49 (176) 812-97992
E-Mail: zimmermann@mbuf.de
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Studie: CIOs brauchen teamübergreifende Zusammenarbeit zur digitalen Transformation

Studie: CIOs brauchen teamübergreifende Zusammenarbeit zur digitalen Transformation

Dynatrace, die „Software Intelligence Company“, hat die Ergebnisse einer unabhängigen globalen Umfrage unter 700 CIOs veröffentlicht. Demnach sorgen sich IT-Führungskräfte zunehmend, ob sie mit der digitalen Transformation Schritt halten können. Traditionelle IT-Betriebsmodelle mit isolierten Teams und mehreren Monitoring- und Management-Lösungen erweisen sich als ineffektiv, um mit Cloud-nativen Architekturen Schritt zu halten. So verschwenden Teams Zeit damit, Daten aus unterschiedlichen Lösungen manuell zu kombinieren, um Herausforderungen zu bewältigen, statt Innovationen voranzutreiben. Die Studie „How to transform the way teams work to improve collaboration and drive better business outcomes“ steht hier zum Download bereit.

Die Umfrage zeigt:

  • 89 Prozent der CIOs sagen, dass sich die digitale Transformation bereits beschleunigt hat und 58 Prozent glauben, dass sie sich weiter beschleunigen wird.
  • 93 Prozent der CIOs geben an, dass die Fähigkeit der IT, den Wert für das Unternehmen zu maximieren, durch Herausforderungen behindert wird – unter anderem, weil IT- und Business-Teams in Silos arbeiten. In Deutschland sagen dies sogar 99 Prozent der CIOs.
  • 74 Prozent der CIOs sind es leid, Daten aus verschiedenen Tools zusammensetzen zu müssen, um die Auswirkungen von IT-Investitionen auf das Geschäft zu bewerten. In Deutschland gilt dies sogar für 87 Prozent der CIOs.
  • 40 Prozent der CIOs erkennen, dass eine eingeschränkte Zusammenarbeit zwischen BizDevOps-Teams die Fähigkeit der IT beeinträchtigt, schnell auf plötzliche Änderungen der Unternehmensanforderungen zu reagieren.
  • 16 Prozent der Zeit verbringen IT-Teams in Meetings mit dem Business, um die Ursachen von Problemen und deren Lösungen zu identifizieren. Allein dieses Thema verursacht im Durchschnitt jährliche Produktivitätsverluste in Höhe von 1,7 Millionen US-Dollar.

„Das Tempo der digitalen Transformation beschleunigt sich und moderne, dynamische Clouds führen zu höherer Komplexität. Daher war der Druck auf die Teams noch nie so groß, datengesteuerte Geschäftsentscheidungen zu treffen und Abläufe zu automatisieren, um schnellen Mehrwert für das Business zu liefern“, sagt Mike Maciag, Chief Marketing Officer bei Dynatrace. „Jedoch behindert ein Mangel an teamübergreifender Zusammenarbeit und Zugang zu einer einzigen ‚Source of truth‘ im gesamten Unternehmen die Fähigkeit der BizDevOps-Teams, dies zu erreichen. Sie verschwenden jedes Jahr Hunderte von Stunden und Millionen von Dollar, weil sie unterschiedliche Daten aus verschiedenen Monitoring- und Analyselösungen verwenden und an einer ‘In-meinem-Bereich-ist-alles-in-Ordnung‘-Sicht festhalten. Stattdessen sollten sie gemeinsame Geschäftsziele verfolgen, die durch präzise, ganzheitliche Erkenntnisse gestützt werden.“

Weitere Erkenntnisse aus dem Report sind:

  • 49 Prozent der CIOs haben nur begrenzt Daten und Einblicke aus Sicht der Anwender, wie digitale Services performen.
  • Nur 14 Prozent der Unternehmen verfügen über eine einzige Plattform, die eine teamübergreifende Zusammenarbeit und ein echtes Verständnis der Auswirkungen der IT auf das Business ermöglicht.
  • 49 Prozent der CIOs sagen, dass IT- und Business-Teams in Silos arbeiten.
  • 40 Prozent der CIOs geben an, dass es eine eingeschränkte teamübergreifende Zusammenarbeit erschwert, den Schweregrad eines Problems zu erkennen und seine Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen zu minimieren.
  • Um die IT zu entlasten und die begrenzten Ressourcen zu schonen, führen Unternehmen neue Praktiken zum Aufbrechen von Silos ein:
    o 53 Prozent nutzen BizDevOps
    o 50 Prozent setzen Autonomous Cloud Operations ein
    o 47 Prozent verwenden NoOps

„Ohne die Silos zwischen IT, Entwicklung und Business aufzubrechen, können Unternehmen mit dem beschleunigten Tempo der digitalen Transformation nicht mithalten“, ergänzt Maciag. „Teams mit einer einzigen Analyse- und Monitoring-Plattform auszustatten, die auf einem gemeinsamen Datenmodell basiert und präzise Einblicke in Echtzeit liefert, fördert gemeinsame Ziele und verbessert die Geschäftsergebnisse.“

Die Studie basiert auf einer weltweiten Umfrage unter 700 CIOs in großen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern, die im Jahr 2020 von Vanson Bourne im Auftrag von Dynatrace durchgeführt wurde. Die Stichprobe umfasste 200 Befragte in den USA, jeweils 100 in Großbritannien, Frankreich und Deutschland sowie jeweils 50 in Australien, Singapur, Brasilien und Mexiko.

Neugierig darauf, wie Sie Ihre Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir Ihnen wie. Laden Sie einfach unsere kostenlose 15-Tage-Testversion herunter.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Dynatrace Ihrem Unternehmen helfen kann, besuchen Sie unsere Webseite: https://www.dynatrace.com, unseren Blog und folgen Sie uns auf Twitter @dynatrace.

Über die Dynatrace GmbH

Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Komplexität der Cloud zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit automatisierter und intelligenter hochskalierbarer Observability liefert unsere All-in-One-Plattform präzise Antworten über die Performance und Sicherheit von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller User. Dadurch können Unternehmen Innovationen schneller vorantreiben, effizienter zusammenarbeiten und mit deutlich weniger Aufwand Mehrwert generieren. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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