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Zukunft Personal Süd: ELO vor Ort mit HR-Lösungen und neuem Produkt mit Fokus auf Social Learning

Zukunft Personal Süd: ELO vor Ort mit HR-Lösungen und neuem Produkt mit Fokus auf Social Learning

Der ECM-Hersteller ELO Digital Office präsentiert auf der diesjährigen Zukunft Personal Süd in Stuttgart die Erweiterungen seiner bereits etablierten Business Solutions für das Bewerbermanagement und die digitale Personalakte. Zudem gibt er erste Einblicke in sein neuestes Produkt, eine Softwarelösung für Seminarverwaltung und Lernmanagement. Diese wird Nils Mosbach, Leiter der ELO Business Solutions, vor Ort auch in seinem Vortrag vorstellen und dabei auf die Bedeutung von Weiterbildung im HR-Bereich in Zeiten des digitalen Wandels eingehen.

Am 9. und 10. April stellt ELO Digital Office auf der Zukunft Personal Süd in Stuttgart seine Softwarelösungen für den Personalbereich vor. Bereits im vergangenen Jahr begeisterte der ECM-Hersteller dort die Besucher mit seiner digitalen Personalakte ELO HR Personnel File, der idealen Basis für die digitale Personalarbeit. Mit ihren Weiterentwicklungen ist sie auch in diesem Jahr ein Highlight, bringt sie mit ihrer Stammdatenverwaltung, der automatischen Erstellung von Organigrammen und ausdruckfertigen Mitarbeiterausweisen doch wichtige Features für effiziente HR-Prozesse direkt mit.

Gleiches gilt für das Bewerbermanagement ELO HR Recruiting. Dieses wurde noch vor der Markteinführung im Juni 2018 in Zusammenarbeit mit wichtigen Referenzkunden intensiv weiterentwickelt und soll in der aktuellen Version nun auf der Messe umfassend vorgestellt werden. Besonderes Highlight ist hier das komplett überarbeitete Jobportal, welches automatisch alle aktiven Stellen auflistet und Interessenten eine komfortable Bewerbung ermöglicht. Unternehmen können im Gegenzug individualisierbare Bewerberpools anlegen, wie klassische Talentpools oder Pools für spezielle Standorte und Abteilungen. Ein DSGVO-konformer Umgang mit personenbezogenen Daten ist dabei jederzeit gewährleistet, da Berechtigungskonzepte, Datenverschlüsselung und die Angabe von Löschfristen zum Standard gehören.

Neben diesen beiden Business Solutions wird ELO aber auch erstmals Einblicke in seine neueste Best-Practice-Lösung ELO Learning geben. Die Softwarelösung stellt die Aspekte des Social Learnings in den Vordergrund und bietet Unternehmen damit ein zeitgemäßes und effizientes Weiterbildungsmanagement: Zum einen werden klassische Präsenzseminare, mehrtägige Schulungen und E-Learning-Kurse auf dieser zentralen Plattform verwaltet, gebucht und durchgeführt. Zum anderen werden die Mitarbeiter – beispielsweise durch die Verbindung mit ELO Knowledge, dem digitalen Wissensmanagement des Stuttgarter ECM-Herstellers – aktiv in die Weiterbildung miteinbezogen. Kollaboratives Arbeiten, ein Austausch in virtuellen Klassenräumen oder in Communities sind auf diesem Wege sehr einfach möglich.

Dies wird Nils Mosbach, Leiter der ELO Business Solutions, auch in seinem Vortrag am 9. April ausführlich vorstellen. „Ein Konzept wie Social Learning eröffnet neue Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese sollten HR-Abteilungen unbedingt nutzen und damit die Digitalisierung ihres Fachbereichs weiter vorantreiben."

Details zu ELO Learning und den HR-Lösungen der Stuttgarter – eigenständig eingesetzt oder im Zusammenspiel – erhalten die Messebesucher am ELO Stand E.01 in Halle 1.

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele geleitet. An den Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien arbeiten rund 640 Mitarbeiter, von denen rund 310 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM. Weitere Infos: www.elo.com

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Neues X4 Case Management von SoftProject: Geschäftsprozesse ohne Programmieren modellieren und ausführen

Neues X4 Case Management von SoftProject: Geschäftsprozesse ohne Programmieren modellieren und ausführen

Der Ettlinger Digitalisierungsspezialist SoftProject bringt im März 2019 die Version 6.0 der Automatisierungsplattform X4 Suite auf den Markt. Bis zum Release wird das Unternehmen jede Woche ausgewählte neue Features vorstellen. Den Start bildet das X4 Case Management. Damit können Business-Analysten, Prozessverantwortliche und Consultants Geschäftsprozesse designen, nach ihren Wünschen modellieren und ausführen – alles ohne Programmieren. Mit der intuitiv bedienbaren Software lässt sich in Echtzeit auf einer grafischen Oberfläche der fachliche Status bearbeiten und über ein Monitoring-Tool einsehen. Fachdaten können direkt auf der BPMN-Ebene modelliert und Mitarbeiter, Kunden oder Lieferanten in die Abläufe integriert werden.

In Unternehmen ist es nach wie vor üblich, dass Business-Analysten, Prozessverantwortliche oder Consultants ihre gezeichneten Prozessdiagramme an Software-Entwickler übergeben, damit diese sich um die technische Umsetzung oder Automatisierung kümmern. Da dieses manuelle Vorgehen fehleranfällig, und ineffizient ist, schafft SoftProject mit einer automatisierten Lösung Abhilfe. Auf einer grafischen Oberfläche lassen sich im X4 Case Management funktionsfähige Prozesse inklusive Geschäftslogiken modellieren – ohne einen Techniker oder Software-Entwickler heranziehen zu müssen. Die Basis dafür sind auswählbare Zeichenelementen und vorgefertigte, mit Funktionen hinterlegte Bausteine für Aufgaben und Aktivitäten, mit denen beliebige Prozesse, z. B. ein Bestell- oder Rechnungsvorgang, realisiert werden können.

Menschen ohne Aufwand in Prozesse integrieren

Neu im X4 Case Management ist auch der Aktivitätsbaustein „Human Task“. Mit ihm lassen sich Menschen oder Menschengruppen in Prozesse einbeziehen, Rollen vergeben, Regeln festlegen und Aufgaben zuweisen sowie Eingaben weiterverarbeiten. Nimmt beispielsweise ein Mitarbeiter die Aufgabe an, öffnet er auf seinem Desktop oder auf seinem Smartphone die Task Management App und kann dort auf der nutzerfreundlichen Oberfläche, die Aufgabe erledigen – beispielsweise mithilfe eines zur Verfügung gestellten Formulars. Die Web-Anwendung ist standardmäßig im X4 Case Management enthalten. Bearbeitungszeiten sind unerheblich – es sei denn, es wurde bewusst eine Deadline gesetzt – denn der Prozess wird erst dann weiter ausgeführt, wenn die jeweilige Aufgabe beendet wurde.

Fachdaten und Fachstatus in Echtzeit einsehen und bearbeiten

Der Verlauf und die Charakteristik eines jeden Prozesses wird durch die verwendeten, Fachdaten geprägt. Fachdaten sind beispielsweise Rechnungsnummern, Währungen oder Adressen. Diese lassen sich im X4 Case Management direkt im Prozess zuordnen und bearbeiten. Auch der Fachstatus eines laufenden Vorgangs kann jederzeit gesetzt, gesteuert und in Echtzeit überprüft werden. So kann z. B. eingesehen werden, ob eine eingegangene Rechnung vom verantwortlichen Mitarbeiter freigegeben oder abgelehnt wurde. Die Prozessmodellierung wird zudem durch ein neuen Regelbaustein, den BPM Rules, weiter vereinfacht. Dieser Baustein automatisiert auf Basis von Tabellen Entscheidungen und erfüllt den von der Object Management Group (OMG) definierten und festgelegten offiziellen Notationsstandard für Entscheidungsregeln im Geschäftsprozess-Management.

Weiterführende Info zum Thema X4 Case Management: https://bit.ly/2TVjmai
Webinare und Schulungen: https://www.softproject.de/…

Über die SoftProject GmbH

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SoftProject GmbH
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TE-SYSTEMS neuer Technologiepartner von HFO Telecom

TE-SYSTEMS neuer Technologiepartner von HFO Telecom

HFO Telecom hat einen neuen Technologiepartner hinzugewonnen: Mit dem Wolfsburger VoIP-Spezialisten TE-SYSTEMS bereichert ab jetzt ein weiteres Unternehmen die nun mittlerweile 26 Technologiepartner umfassende Liste. Die Partnerschaft gewährleistet, dass das in diesem Zusammenhang zum Tragen kommende TE-SYSTEMS Produkt „anynode®“ perfekt mit den verschiedenen HFO NGN-Produkten läuft.

Was ist anynode®? Mit anynode® als softwarebasierter Session Border Controller (SBC) können inkompatible SIP-Endpunkte ohne Verluste der Leistungsmerkmale miteinander kommunizieren. Neben der sicheren Kopplung des internen Netzes mit einem externen Netz, lässt anynode® jegliche SIP-Endpunkte zuverlässig miteinander kommunizieren, verbindet mehrere Provider oder Endgeräte gleichzeitig und das bei einfachster Konfiguration. anynode® übernimmt zusammenfassend die Signalisierung- und Medienterminierung, manipuliert Rufnummern, trifft Routingentscheidungen, versteckt die interne Netzwerktopologie, transcodiert unterschiedliche Medien und verwaltet digitale Zertifikate. Zusätzlich bietet anynode® umfassende Live-Monitoring-Funktionen und Analyse-Werkzeuge. Systeme lassen sich mit anynode® einfach virtualisieren. Das Produkt ist plattform- und herstellerunabhängig. anynode® ist darüber hinaus von Microsoft zertifiziert.

In den vergangenen Wochen hat es zwischen dem TE-Systems- und den HFO NGN-Produkten alle erforderlichen, gegenseitigen Kompatibilitätstests gegeben, die durchweg mit einem grünen Haken versehen werden konnten. Somit konnte jetzt folgerichtig die Technologiepartnerschaft starten. „Immer wenn diese Tests mit einem neuen Partner erfolgreich verlaufen, freue ich mich. Ist das gegenseitige Funktionieren doch auch immer ein Qualitätsausweis für die Produkte beider Seiten“, sagt Rainer Strobel, Teamleiter NGN bei HFO. Sein Kollege bei TE-SYSTEMS, Björn Ihle, verantwortlich für Vertrieb & Business Development, teilt die Freude: „Super, das anynode® auch im HFO NGN tadellos funktioniert. Das ist wichtig für uns, dass unser Produkt Anbieterübergreifend läuft.“

Beide Unternehmen, TE-Systems und HFO Telecom, sind Experten auf ihrem Gebiet. Bei TE-Systems bestimmt seit 29 Jahren Innovation und optimale Produktfunktionalität die Arbeit. Gestartet mit der Softwareentwicklung für Audiotext und Telekommunikation basierend auf ISDN, entwickelte sich das Unternehmen in dem Gebiet schnell zum ausgewiesenen Experten und zählt darüber hinaus seit vielen Jahren auch im Bereich VoIP zu den technologischen Marktführern. Der Session-Border-Controller anynode® verfestigt die Bedeutung von TE-SYSTEMS als Spezialist im Bereich der VoIP-Protokolle, der Virtualisierung und Echtzeitverarbeitung auf Windows und Linux-basierenden Plattformen. HFO Telecom ist hingegen absoluter Spezialist im Bereich ALL IP-Telefonie. Das bundesweit agierende Telekommunikationsunternehmen mit Sitz im nordostbayerischen Oberkotzau bietet seit 2006 Top-Lösungen in diesem Bereich und war damit einer der ersten deutschen Anbieter, der IP-basierte Telefonie ermöglichte. Daraus resultiert große Erfahrung und Expertise.   

Über die HFO Holding AG

Die HFO Telecom GmbH ist ein bundesweit agierendes Unternehmen der Telekommunikationsbranche, das seit 1997 am Markt ist und seinen Sitz im hochfränkischen Oberkotzau im Landkreis Hof hat. Das Portfolio der HFO Telecom GmbH umfasst das gesamte Spektrum von der IP- und Cloudtelefonie über Datenleitungen bis hin zu Mobilfunklösungen. Und dies sowohl für Geschäfts- als auch für Privatkunden. Die HFO Telecom GmbH – ein Tochterunternehmen der HFO Holding AG – ist seit ihrer Gründung stets profitabel und die Zahl ihrer Mitarbeitenden steigt stetig an. Geschäftsführer der HFO Telecom GmbH sind Diplom-Kaufmann Achim Hager sowie Diplom-Kaufmann Andreas Hampel.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HFO Holding AG
Ziegeleistraße 2
95145 Oberkotzau
Telefon: +49 (9286) 9404-100
Telefax: +49 (9286) 9404-123
http://www.hfo-holding.de/

Ansprechpartner:
Achim Hager
Vorstandsvorsitzender
Telefon: +49 (9281) 9404 – 111
Fax: +49 (9281) 9404 – 123
E-Mail: achim.hager@hfo-holding.de
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ALLGEIER IT Roadshow „Tradition trifft Innovation“

ALLGEIER IT Roadshow „Tradition trifft Innovation“

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Termine:
Donnerstag, 21. März 2019, ab 13 Uhr, Oldtimer Lounge und Hannover
Mittwoch, 27. März 2019, ab 13 Uhr, Motorworld Köln | Rheinland
Donnerstag, 11 April 2019, ab 13 Uhr, Motorworld Region Stuttgart

Auf neuen Wegen: Unter dem Motto „Tradition trifft Innovation“ lädt die Allgeier IT zur Roadshow in Hannover, Köln und Stuttgart ein. Umgeben von klassischen Oldtimern präsentieren renommierte Experten Wissenswertes zu den Vertriebsstrategien und Geschäftsprozessen der Zukunft und geben den Teilnehmern innovative Tipps und Handlungsempfehlungen mit auf den Weg.

Gero Becker, Senior Projektleiter beim Marktforschungsinstitut IFH Köln, erläutert sechs Thesen zur digitalen Transformation im Handel. Unter anderem geht der B2B-erfahrene Wissenschaftler auf die Frage ein, ob Direktmarketing den klassischen 3-stufigen Vertrieb im Großhandel ablöst und wieso Datenkompetenz der Schlüssel zum Erfolg ist. Der klassische Vertrieb im Handel ist auch ein Thema bei Matthias Steitz, Business Development Manager bei Allgeier IT. Hierbei erläutert er, wie die traditionelle Customer Journey immer digitaler wird und welche innovativen Tools und Funktionen den Vertrieb zukünftig unterstützen können. Anschließend präsentieren die Experten der Allgeier IT zwei dieser Tools: eine browserbasierte Buchhaltungslösung zur unkomplizierten Abwicklung der kompletten Finanzbuchhaltung sowie die Enterprise Content Management-Lösung zur digitalen Dokumentenablage.

Interessierte Unternehmen sind herzlich zum ALLGEIER IT Innovationstag eingeladen:

Roadshow Nord: Donnerstag, 21. März 2019, ab 13:00 Uhr, Oldtimer Lounge Hannover

Roadshow West: Mittwoch, 27. März 2019, ab 13:00 Uhr, Motorworld Köln | Rheinland

Roadshow Süd: Donnerstag, 11. April 2019, ab 13:00 Uhr, Motorworld Region Stuttgart
jeweils mit anschließender Führung durch die Automobil-Ausstellung sowie gemeinsamen Dinner und Networking

Anmeldung: www.syntona.de/roadshow

Die Veranstaltung ist für die Teilnehmer kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

Über die Allgeier IT Solutions GmbH

Die rund 200 Entwickler, Berater, Vertriebsexperten und kaufmännischen Angestellten der Allgeier IT Solutions GmbH setzen ganzheitliche IT-Projekte in den Bereichen Enterprise Content Management, Business Process Management, Enterprise Resource Planning sowie IT-Security und Compliance um. Das Aufgabenspektrum reicht von der Entwicklung, Vermarktung und Umsetzung bis hin zu umfassenden Serviceleistungen. Neben dem Hauptsitz in Bremen ist das Unternehmen an 8 weiteren Standorten in Deutschland vertreten. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Allgeier Enterprise Services AG.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Allgeier IT Solutions GmbH
Hans-Bredow-Str. 60
28307 Bremen
Telefon: +49 (421) 43841-0
Telefax: +49 (421) 438081
http://www.allgeier-it.de

Ansprechpartner:
Olga Heinrich
Telefon: +49 (421) 43841-0
E-Mail: olga.heinrich@allgeier-it.de
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Die erfolgreichsten Unternehmen der Welt setzen auf Qualtrics Employee Experience

Die erfolgreichsten Unternehmen der Welt setzen auf Qualtrics Employee Experience

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gibt heute bekannt, dass seit 2018 550 weitere Unternehmen Qualtrics Employee Experience™ einsetzen. Das Spektrum neuer Kunden umfasst mehr als 20 Branchen und reicht von internationalen Finanzdienstleistern bis hin zu führenden Handelsunternehmen. Aktuell arbeiten Kunden aus über 45 Ländern mit Qualtrics Employee Experience.

Viele der weltweit führenden Marken wie Adidas, Deloitte, Disney, Goldman Sachs, Microsoft, Asda und der britische Gesundheitsdienst National Health Service nutzen Qualtrics, um ihre Employee Experience zu optimieren. Sie möchten mit Qualtrics ein hohes Leistungsniveau durch hochqualifizierte Mitarbeiter und eine exzellente Unternehmenskultur erreichen.

„Kunden auf der ganzen Welt setzen auf Qualtrics, um ihren Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld zu bieten“, so Julie Larson-Green, Chief Experience Officer bei Qualtrics. „Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit ihnen konnten wir ein leistungsstarkes Produkt entwickeln, dass die konkrete Umsetzung des gesammelten Feedbacks während des gesamten Arbeitsverhältnisses ermöglicht. Deshalb arbeiten mittlerweile eine große Anzahl führender Unternehmen der unterschiedlichsten Bereiche mit Qualtrics Employee Experience. Doch wir stehen erst am Anfang: Auch in diesem Jahr werden wir gemeinsam mit unseren Kunden weitere Innovationen auf den Weg bringen.“

Qualtrics Employee Experience setzt auf der Qualtrics XM Platform™ auf. Das Produkt liefert Echtzeitdaten zum Mitarbeiterengagement, die Unternehmen auf der ganzen Welt bei der Anwerbung, Motivierung und Bindung hochqualifizierter Mitarbeiter unterstützen. Es gestattet Managern und Mitarbeitern, Lücken in den verschiedensten Bereichen der Employee Experience zu identifizieren – von der Rekrutierung und dem Onboarding bis hin zum Performancemanagement. Ziel ist es hierbei, das Engagement der Mitarbeiter zu fördern, ihre Produktivität zu steigern und ihre Abwanderung zu verhindern.

Weitere Highlights für Qualtrics Employee Experience im Jahr 2018:

  • Qualtrics XM Platform erhielt einige Top-Zertifizierungen wie HITRUST, ISO 27001 und FedRAMP und kann somit Kunden der verschiedensten Branchen besser betreuen.
  • Qualtrics kündigte eine strategische Partnerschaft mit IBM an, mit der die Employee Experience neu definiert werden soll. Die World Norms-Benchmarks von IBM sind nun auf der Qualtrics XM Platform verfügbar; fast 100 IBM-Kunden haben eine Migration auf Qualtrics durchgeführt.
  • Qualtrics hat sein internationales Team von Employee Experience Solution Strategists und XM-Wissenschaftlern ausgebaut und erweiterte sein Netzwerk aus Praxisexperten. 70 Fachleute, Wissenschaftler und Berater aus dem Bereich Employee Experience traten dem Qualtrics Partner Network bei, das im Jahr 2018 mehr als 350 Customer-Engagement-Projekte durchführte.
  • Über 100.000 Mitarbeiter eines der größten Arbeitgeber der Welt nutzen seit letztem Jahr Qualtrics Employee Experience.
  • Im Vergleich zum Vorjahr verdoppelten sich die Einnahmen aus dem Verkauf von Qualtrics Employee Experience.
  • Die Bewertungsplattform für Business-Lösungen, G2 Crowd, nahm Qualtrics in sein G2 Crowd Grid® for Employee Engagement als einen der führenden Anbieter der Kategorie „Best Employee Engagement Software“ auf.

Darüber hinaus wurden zahlreiche Produktinnovationen eingeführt, beispielsweise:

  • XM Solutions: Diese erstklassigen Tools wurden auf Grundlage bewährter Branchenpraktiken entwickelt und konzentrieren sich auf Mitarbeiterengagement und Mitarbeiterlebenszyklus.
  • Die Nutzeroberfläche von Qualtrics Employee Experience wurde vollständig überarbeitet, um die Analyse von Mitarbeiterdaten und die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse für Manager zu verbessern.
  • Weitere Lifecycle-Projekte wie Lifecycle Automation und Triggers wurden aufgenommen, um die Befragung von Mitarbeiterteams in wichtigen Phasen zu vereinfachen.
  • Erweiterte Aktionsplanberichte liefern nun eine zusammenfassende Übersicht, mit der Manager ihre Aktionen im Rahmen von Engagement-Programmen besser nachverfolgen und verwalten können.
  • Kernkomponenten der Qualtrics XM Platform wurden in Qualtrics Employee Experience integriert; das Modul Text iQ™ beispielsweise analysiert in Freitext verfasste Antworten von Kunden und Mitarbeitern, um Muster, Trends und wichtige Fakten zu erkennen.

Qualtrics Employee Experience ist eine umfassende, skalierbare Lösung, mit der Mitarbeiterbefragungen durchgeführt, analysiert und in konkrete Maßnahmen zur Optimierung der Employee Experience umgesetzt werden können. Das Qualtrics Partner Network ist ein weites Netzwerk aus Branchenexperten, die über ein einmaliges Know-how in der Skalierung und Anpassung von Mitarbeiterengagement-Programmen verfügen.

Wenn Sie mehr über Qualtrics und Employee Experience erfahren möchten, besuchen Sie Qualtrics auf der X4 Experience Management Tour in München am 15. Mai oder unter https://www.qualtrics.com/….

Über Qualtrics

Qualtrics ist die Technologieplattform, mit der Experience-Daten, auch X-Data™ genannt, gesammelt, verwaltet und in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden können. Teams, Abteilungen und ganze Organisationen nutzen die Qualtrics XM Platform™, um die vier wesentlichen Experience-Bereiche im Business zu managen: die Customer Experience, die Employee Experience, die Produkt-Experience und die Marken-Experience. Mehr als 9.500 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 75 Prozent der Fortune-100-Unternehmen, und 99 der 100 besten Business Schools der USA, setzen auf die Qualtrics-Technologie. Qualtrics unterstützt sie dabei, populäre Produkte auf den Markt zu bringen, die Loyalität ihrer Kunden zu steigern, eine exzellente Mitarbeiterkultur zu schaffen und neue Kultmarken zu entwickeln.

Weitere Informationen und ein kostenloses Konto: https://www.qualtrics.com/de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics
Oskar-von-Miller-Ring 24
80333 München
Telefon: +49 (89) 22061365
https://www.qualtrics.com/de/

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
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Regis-eSearch in SUBITO Forderungsmanagement implementiert

Regis-eSearch in SUBITO Forderungsmanagement implementiert

Die SUBITO AG bietet ihren Kunden aus den Bereichen Inkasso und Forderungsmanagement einen neuen Service: die Ermittlung von privaten E-Mail-Adressen sowie die anschließende technische Steuerung der E-Mail-Kommunikation – selbstverständlich verschlüsselt und datenschutzkonform. Möglich wird dies durch die erfolgreiche Implementierung von Regis-eSearch in die Forderungsmanagement-Software von SUBITO.

Als erste deutsche Auskunftei automatisiert Regis24 für Unternehmen die Kontaktaufnahme zu Schuldnern via E-Mail. Hierfür ermittelt Regis24 aktuelle E-Mail-Adressen auf Basis klassischer Stammdaten und ordnet diesen virtuelle E-Mail-Adressen zu. Anschließend fungiert Regis24 als Mail-Connector und gewährleistet die reibungslose E-Mail-Kommunikation zwischen Unternehmen und den Schuldnern.

Seit dem Jahreswechsel steht Regis-eSearch auch Nutzern von SUBITO Forderungsmanagement uneingeschränkt zur Verfügung. „Ich freue mich, dass die Integration von eSearch in unsere Softwarelösung so problemlos geglückt ist“, sagt SUBITO-Vorstand Holger Müller. „Dadurch werden die Möglichkeiten, die SUBITO bietet, um eine zukunftsweisende Komponente bereichert.“

Es gebe, so Müller, einen Trend weg von der analogen hin zu mehr digitaler Geschäftspost, der auch für die Schuldnerkommunikation immer bedeutsamer werde. „Regis-eSearch trifft den Nerv der Zeit. Außerdem erfüllt Regis24 durch die Anonymisierung der ausgelieferten E-Mail-Adressen sowie die Verschlüsselung der Mailkommunikation höchste Datenschutz- und Datensicherheitsstandards.“ Personenverwechslungen seien durch die extrem strengen Trefferregeln praktisch ausgeschlossen. „Erste Reaktionen unserer Kunden zeigen: Der Service ist gefragt und leistet einen sinnvollen Beitrag für den Geschäftserfolg.“    

Regis24 und SUBITO arbeiten bereits seit vielen Jahren zusammen. „Wir sind sehr froh darüber, in SUBITO einen verlässlichen Softwarepartner an der Seite zu haben“, sagt Kevin Wölfer, Head of Business Development bei Regis24. „Dass SUBITO nun auch unser jüngstes Produkt anbietet, ist mehr als nur ein Vertriebserfolg für uns.“ Regis-eSearch habe zwar seine mehrmonatige Testphase mit Bravour bestanden, berge aber noch jede Menge Potenzial. „Wir wollen das Produkt weiterentwickeln und noch genauer auf die Kundenbedürfnisse anpassen. Dabei ist SUBITO als marktführende Plattform mit exzellenter technologischer Expertise und Nähe zum Kunden von unschätzbarem Wert für uns.“

Über die SUBITO AG

Projekte beschleunigen, Time-to-Market reduzieren, Digitalisierung begleiten. Kurzum: Kunden zukunftsfähig machen. Dafür steht die SUBITO AG als etablierter Software-Lösungsanbieter und erfahrener Consulting-Spezialist. Zu den Kunden zählen namhafte Organisationen aus der Finanz- und Energiewirtschaft, der Inkasso-Branche sowie der Öffentlichen Hand und Industrie.

Mit zukunftsorientierten Softwarelösungen ermöglicht die SUBITO AG ihren Kunden effiziente Prozesse im Forderungsmanagement, in der Inkassowirtschaft sowie im Kreditgeschäft. Die erfahrenen SUBITO Consultants beraten Unternehmen zu Themen wie Unternehmensstrategie, Bankenvertrieb oder Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Grundlage ist die integrative Betrachtung der Geschäfts-, Prozess-, IT- und Kulturperspektive. Zudem unterstützt die SUBITO AG Organisationen bei personellen Engpässen mit Experten auf Zeit.

Kunden profitieren von einer modernen, skalierbaren IT-Plattform, erprobten agilen Projektmanagement-Kompetenzen und 30 Jahren Branchenerfahrung. Die SUBITO AG ist ein Unternehmen der PALMER GRUPPE mit 400 Beschäftigten an 13 Standorten in ganz Europa.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SUBITO AG
Kurhessenstraße 5
64546 Mörfelden-Walldorf
Telefon: +49.6105.9702-0
Telefax: +49-6105/89702-104
http://www.subito.de

Ansprechpartner:
Beate Schwegler
Marketing
Telefon: +49 (6105) 9702-0
E-Mail: beate.schwegler@subito.de
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orgavision ist Top-Arbeitgeber – auch in 2019

orgavision ist Top-Arbeitgeber – auch in 2019

orgavision hat in 2018 erneut an der Mitarbeiterbefragung von Great Place to Work® teilgenommen und konnte – wie auch schon im Vorjahr – eine Platzierung als einer der „Besten Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg 2019“2) erreichen.

orgavision belegte den 6. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern. Dies wurde heute vom Great Place to Work ® Institut Deutschland bekannt gegeben. Ausgezeichnet wurden Unternehmen, die ihren Beschäftigten eine besonders gute und attraktive Unternehmenskultur bieten.

„Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist", sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Ebenso gehört die orgavision GmbH zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstandes in einer Studie von Focus-Business1). In Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com hat Focus-Business die 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland erhoben. orgavision erreichte den Platz 308 in der Kategorie Telekommunikation und IT.

Johannes Woithon, Geschäftsführer der orgavision GmbH, freut sich über die erneuten Auszeichnungen: „Wir finden es großartig, dass unsere Bemühungen Früchte tragen. Beide Prämierungen sind Bestätigung und Lohn für unser tägliches familiäres Miteinander und unseren respektvollen und ambitionierten Umgang im Team. Dies wird uns anspornen und antreiben auch weiterhin eine werteorientierte und vertrauensvolle Führungskultur zu leben.“

1) Um die Top-Arbeitgeber des Mittelstandes zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Für die finale Auswahl mussten sie ihren Sitz in Deutschland haben, auf Kununu mit mindestens 3,5 von fünf möglichen Punkten bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können. Die finale Platzierung ergibt sich aus einem Punktwert basierend auf Bewertungsschnitt, Anzahl Bewertungen und Mitarbeiteranzahl.

2) Bewertungsgrundlage für Great Place to Work ® war eine anonyme Befragung der Mitarbeitenden von orgavision zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Zudem wurde die Qualität der Maßnahmen der Personal- und Führungsarbeit im Unternehmen bewertet.

Über die orgavision GmbH

Über orgavision:
Das Berliner Unternehmen orgavision wurde 2008 gegründet und brachte 2009 eine gleichnamige Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Zusammenarbeit auf den Markt. Der Fokus der Anwendung liegt auf der Unternehmensdokumentation, Abbildung von Normen und Regelwerken, der Erstellung von QM-Handbüchern, der Organisationsentwicklung, dem Ausbau des Wissensmanagements sowie der Stärkung der internen Kommunikation für Unternehmen unter-schiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem (IMS) unterstützt seine Benutzer schnell und strukturiert bei der täglichen Bearbeitung von diversen organisatorischen Aufgaben. Die Anwendung kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit von über 110.000 Anwendern in rund 500 Organisationen genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf www.orgavision.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Aspera wird ausgezeichnet im Gartner Peer Insights Customers‘ Choice for Software Asset Management Tools 2019

Aspera wird ausgezeichnet im Gartner Peer Insights Customers‘ Choice for Software Asset Management Tools 2019

Aspera, der führende Anbieter von Software Asset Management (SAM) Lösungen, freut sich über die Auflistung in den 2019 Gartner Peer Insights Customers’ Choice for Software Asset Management Tools. Gartner definiert ein Software Asset Management Tool als Tool, das die Aufgaben, die zur Einhaltung der Softwarelizenzbestimmungen erforderlich sind, wodurch die Softwareausgaben kontrolliert werden, automatisiert.

„Wir freuen uns ganz besonders über die Auszeichnung als Customers’ Choice for Software Asset Management Tools im Januar 2019. Der Kunde steht bei uns immer im Mittelpunkt. Deshalb ist Aspera bestrebt, erstklassige SAM-Lösungen und -Services anzubieten, die ein hervorragendes Kundenerlebnis bieten“, sagt Olaf Diehl, Business Unit Manager für Product Management & Marketing. „Wir arbeiten kontinuierlich an Innovationen und entwickeln unsere Produkte weiter, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Daher sind wir sehr dankbar für das Feedback, das sie uns über Gartner Peer Insights geben.“

Hier finden Sie die Kundenbewertungen für Aspera in den Gartner Peer Insights

Über Gartner Peer Insights

Peer Insights ist eine Online-Plattform zur Bewertung und Rezension von IT-Software und -Dienstleistungen. IT-Experten und Technologieentscheider verfassen dort Bewertungen und nutzen die Plattform als Recherchegrundlage. Ziel ist es, IT-Führungskräften zu helfen, fundiertere Kaufentscheidungen zu treffen und Technologieanbietern zu ermöglichen, ihre Produkte zu verbessern, indem sie objektives, unvoreingenommenes Feedback von ihren Kunden erhalten. Gartner Peer Insights umfasst mehr als 70.000 verifizierte Bewertungen in mehr als 200 Märkten. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.gartner.com/reviews/home

Gartner Peer Insights Customers‘ Choice stellt subjektive Meinungen einzelner Endbenutzer dar, die nach einer dokumentierten Methodik durchgeführt und dargestellt werden; sie repräsentieren weder die Ansichten noch die Billigung von Gartner und seinen verbundenen Unternehmen.

Über die Aspera GmbH

Aspera vereinfacht die Komplexität im Lizenzmanagement. Seit rund zwei Jahrzehnten unterstützen wir hunderte Organisationen sowie 15 der 30 größten DAX-Unternehmen dabei, die Kosten und Risiken ihrer IT-Landschaft zu bewerten. Die Lösungen im Software Asset Management umfassen alle wichtigen Hersteller, wie IBM, Microsoft, Oracle und SAP – für Desktops, Server, Cloud und mobile Anwendungen. Mit dem größten Inhouse-Expertenteam der Branche liefert Aspera Strategien für die Datenerhebung, einfache Systemintegration und einen kosteneffektiven Weg, Lizenzen zu kaufen, zu nutzen und zu optimieren.

Aspera ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen sind im Internet unter www.aspera.com verfügbar.

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Anaqua erhält maßgebliche Investition von Astorg

Anaqua erhält maßgebliche Investition von Astorg

Anaqua, der führende Anbieter von Lösungen für das Management von Innovationen und geistigem Eigentum kündigte heute an, dass das Unternehmen eine maßgebliche Investition an Wachstumskapital von Astorg, einer führenden europäischen Private-Equity-Gesellschaft, erhalten wird. Diese Transaktion beinhaltet, dass Astorg Mehrheitsaktionär bei Anaqua wird und damit Insight Venture Partners und Bessemer Venture Partners ersetzt, die beide bereits seit 2013 als Investoren fungieren.

Diese Transaktion wird das organische Wachstum und die Akquisitionsstrategie von Anaqua auf globaler Ebene beschleunigen. Die Ankündigung folgt auf die kürzliche Markteinführung von AQX, der zukunftsweisenden Software-Plattform von Anaqua. Mit der integrierten AQX-Plattform können Kunden von Anaqua nahtlos auf Analyse- und technologiegestützte Services zugreifen, um ihr geistiges Eigentum in einen Geschäftserfolg zu verwandeln.

Astorg konzentriert sich ausschließlich auf Investitionen in weltweit führende Unternehmen im B2B-Nischenmarkt, die eine klare Vision haben und nachweislich über die Fähigkeit verfügen, Wachstum voranzutreiben, Wert zu schaffen und eine langfristige Zusammenarbeit mit ihren Kunden pflegen.

„Astorg wird von nun an ein großartiger Partner sein und diese Partnerschaft wird die Fähigkeit von Anaqua stärken, Initiativen für strategisches Wachstum zu verfolgen“, sagte Bob Romeo, CEO von Anaqua. „Das ist ein absoluter Vertrauensbeweis für Ausrichtung, Produkte, Dienste, Mitarbeiter und Kunden von Anaqua.“

„Bereits während unserer ersten Kontakte mit dem Anaqua-Team haben wir die einzigartige Fähigkeit erkannt, immer wieder innovative, marktführende und differenzierte Lösungen zu liefern“, sagte François de Mitry, Managing Partner von Astorg.

„Die einzigartige Partnerschaft von Anaqua mit seinen Kunden, kombiniert mit einer klaren Vision, geistiges Eigentum in einen Geschäftserfolg umzuwandeln, wird die IP-Branche grundlegend verändern“, sagte Michael Beetz, Director von Astorg.

„Seit unserer Investition 2013 haben sehr gerne mit Anaqua zusammen daran gearbeitet, ein außergewöhnliches Wachstum voranzutreiben und das Unternehmen zu einem der führenden im Bereich des geistigen Eigentums zu machen“, so Richard Wells, Managing Director von Insight Venture Partners, dem derzeitigen Mehrheitsaktionär bei Anaqua. „Wir wünschen dem Unternehmen und dem Management-Team alles Gute in dieser nächsten Skalierungsphase.“

Die Transaktion unterliegt gesetzlichen Genehmigungsverfahren und Abschlussbedingungen.

William Blair & Company, LLC agierte als Finanzberater und Willkie Farr & Gallagher LLP als Justiziar für Anaqua. Evercore Inc agierte als Finanzberater und Latham & Watkins LLP als Rechtsbeistand für Astorg.

Über Astorg

Astorg ist eine unabhängige Private Equity-Gruppe mit einem verwalteten Vermögen von über 8 Milliarden Euro. Astorg strebt eine Partnerschaft mit unternehmerischen Managementteams an, um globale Unternehmen zu akquirieren und durch strategische Beratung, erfahrene Unternehmensführung und angemessenes Kapital Wert zu schaffen. Astorg verfügt über eine ausgeprägte Unternehmenskultur, eine langfristige Perspektive für Aktionäre und ein schlankes Entscheidungsgremium, das seine Reaktionsfähigkeit erhöht. Obwohl nicht darauf spezialisiert, hat Astorg wertvolle Branchenkenntnisse in den Bereichen Software, Gesundheitswesen, professionelle Business-to-Business-Dienstleistungen und technologieorientierte Industrieunternehmen gesammelt. Astorg unterhält Niederlassungen in London, Paris, Luxemburg, Frankfurt und Mailand.

Über Insight Venture Partners

Insight Venture Partners ist eine weltweit führende Kapital- und Private-Equity-Gesellschaft, die in Technologie- und Software-Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial investiert, die tiefgreifende Veränderungen in ihrer jeweiligen Branche vorantreiben. Insight wurde 1995 gegründet und verfügt derzeit über ein verwaltetes Vermögen in Höhe von mehr als 20 Milliarden US-Dollar. Bisher wurden Investitionen in mehr als 300 Unternehmen auf der ganzen Welt getätigt. Die Zielsetzung von Insight ist es, visionäre Führungskräfte zu finden, zu fördern und erfolgreich mit ihnen zusammen zu arbeiten, indem diesen praktisches Wachstums-Knowhow aus erster Hand zur Verfügung gestellt wird, um so langfristigen Erfolg zu fördern. Insight Venture Partners fördert unter allen Mitarbeitern und übergreifend über das gesamte Portfolio eine Kultur rund um eine grundlegende Überzeugung: Wachstum gleich Chancen.

Über Anaqua, Inc

Anaqua ist ein Premiumanbieter von integrierten End-to-End Innovations- und Intellectual Property (IP) Management Lösungen, die derzeit von 50 Prozent der 25 führenden US-Patentanmelder und 50 Prozent der 25 weltweit führenden Marken sowie von einer wachsenden Zahl der renommiertesten und zukunftsorientierten Anwaltskanzleien genutzt werden.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston und ist international in Europa und Asien tätig. Die IP-Plattform von Anaqua wird weltweit von nahezu einer Million IP-Führungskräften, Anwälten, Anwaltsfachangestellten, Administratoren und Innovatoren genutzt. Die Lösung verbindet Best-Practice-Workflows mit Big-Data-Analysen und technologiefähigen Services, um eine intelligente Umgebung für IP-Strategien zu schaffen, die IP-Entscheidungen ermöglicht und Abläufe optimiert.

Anaqua wurde 2004 gegründet, um die von den IP-Experten bei Ford und British American Tobacco entwickelte Software kommerziell zu vermarkten und so das Marktbedürfnis nach einer IP-Enterprisesoftware abzudecken. Später erwarb Anaqua das ebenfalls 1994 gegründete Unternehmen SGA2 und ergänzte so seine IP-Managementsoftware mit einem Zahlungssystem für Patentgebühren und die Erneuerung von Markenrechten. Seit Ende 2015 hat Anaqua die Umsetzung seiner globalen Wachstumsstrategie intensiviert, die den Erwerb und die Integration von Talenten, Fachwissen, Technologie und Daten vorsieht. Zu den hierfür getätigten fünf Akquisitionen gehören die Unternehmen ideaPoint, AcclaimIP und Lecorpio.

Weitere Informationen finden Sie unter www.anaqua.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Anaqua, Inc
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Ansprechpartner:
Achim von Michel
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EZB – quo vadis?

EZB – quo vadis?

Kornelius Purps, Fixed Income Strategist im Research der UniCredit Bank AG, stellt beim fpmi inside business breakfast für die Teilnehmer leicht nachvollzieh-bar die Ursachen der Zinsentwicklung seit der Finanzkrise dar und leitet daraus die künftige Entwicklung ab. Die zahlreichen Gäste erfahren dabei auch, dass politische Prokrastination die Märkte beherrscht und ob eine Zinsanhebung von den Jahreszeiten abhängt. Allerdings nimmt Purps ihnen die Hoffnung, dass eine Zinswende noch 2019 bevorstehen könnte.

„Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenre-finanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen.“ Diesen Einleitungssatz vieler geldpolitischer Beschlüsse des EZB-Rats kennt Kornelius Purps inzwischen auswendig; seit März 2016 und damit seit knapp drei Jahren liegen die Leitzinsen unverändert auf diesem Niveau – mit gravierenden Auswirkungen für Verbraucher, Finanz- und Realwirtschaft. Doch wann ist eine Trendwende zu erwarten? Wie könnte „der steinige Weg aus dem Nullzinstal“, so Purps, aussehen?

Zunächst stellt Purps fest, dass seit Beginn der langen Phase immer wieder reduzierter Leitzinsen im Sommer 2008 mehrere Signale Anlass für eine Kehrtwende hätten geben können, zuvorderst die gute Konjunktur und der Anzug der Inflationsrate ab dem Jahr 2015. Dem zum Trotz wurden die Zinssätze aber weiter gesenkt. Lediglich die Wertpapier-Kaufprogramme der EZB wurden zuletzt schrittweise zurückgefahren, was allerdings seitens der EZB ausdrücklich nicht als Zeichen einer Straffung der EZB-Geldpolitik zu verstehen sei. Eine gute Konjunkturentwicklung allein rechtfertigt in den Augen der EZB offensichtlich keine Zinserhöhungen, so Purps. Vor allem die anhaltend niedrige Kerninflationsrate in der Eurozone stand einem Straffungskurs der Notenbank immer wieder entgegen.

Purps erklärt, welche Unsicherheiten die weltpolitische Bühne betreten haben. Die Entwicklung der lange Jahre positiven deutschen Konjunktur ist inzwischen nicht mehr so klar, wie noch vor einem Jahr. Ab wann in diesem Zusammenhang aus einer Konjunkturdelle ein Abschwung wird, lässt sich bislang noch nicht abschließend beurteilen, so Purps. Zudem werfen die wenigen verbleibenden Tage bis zu einem – im schlimmsten Falle ungeregelten – Brexit viele Fragen auf. Und nicht zuletzt lassen die Handelsstreitigkeiten zwischen den größten Volkswirtschaften sowie eine gewisse Wankelmütigkeit eine klare politische Linie vermissen. Anstatt Streitfragen zu klären, werden Entscheidungen vertagt; politische Prokrastination bestimmt das Handeln. All das bedeutet Unsicherheit, aus denen Investitionshemmnisse entstehen, führt Purps weiter aus.

Günstige Zeitpunkte für eine Straffung der lockeren EZB-Geldpolitik sind also nicht nur verstrichen, vielmehr sind neue Hemmnisse für eine baldige Abkehr von der Niedrigzinsphase entstanden. Die EZB setzt folgerichtig konsequent weiter auf Niedrig- und Negativzinsen. „Über den Sommer 2019 hinweg“ will sie die Zinssituation unangetastet lassen. Wann der Herbst in den Augen der EZB beginnt und damit eventuell der Beginn einer vorsichtigen Zinserhöhung eingeläutet werden wird, bleibt weiter unklar, so Purps.

Er stellt schließlich fest, dass dass sich Sparer, Investoren und Entscheidungsträger von der
Hoffnung verabschieden sollten, kurzfristig wieder wesentlich höhere Zinsen erwarten zu können. „Zwar stirbt die Hoffnung zuletzt, aber sie stirbt.“ Trotzdem gilt weiter, was auf alle Negativthemen zutrifft: Sie bieten auch das Potenzial für einen positiven Ausgang.

Über Finanzplatz München Initiative

Bayern mit seinem Zentrum München ist einer der bedeutendsten Finanzplätze Europas, der größte Versicherungsplatz Deutschlands, der zweitgrößte deutsche Bankenstandort und führend für Private Equity, Venture Capital, Leasing sowie Asset Management. In der Finanzplatz München Initiative haben sich alle wichtigen Unternehmen, Verbände, Institutionen sowie wissenschaftliche und staatliche Einrichtungen aus der Finanzbranche zusammengeschlossen, um mit einer Stimme zu sprechen. Gegründet 2000 unter maßgeblichem Engagement des bayerischen Wirtschaftsministeriums zählt die Initiative heute fünfzig Mitglieder und damit mehr als jede andere Finanzplatzinitiative in Deutschland.

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Ansprechpartner:
Ulrich Kirstein
Pressereferent
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E-Mail: kirstein@boerse-muenchen.de
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