Schlagwort: business

Webinar am Montag: So funktioniert sicherer Datenaustausch im Unternehmen ganz ohne IT-Abteilung

Webinar am Montag: So funktioniert sicherer Datenaustausch im Unternehmen ganz ohne IT-Abteilung

Am kommenden Montag, den 20. Januar, findet um 14:30 Uhr das Webinar "migRaven.24/7 – Sicherer Datenaustausch im Unternehmen" statt, zu dem wir Sie herzlich einladen.

Egal wie groß das Unternehmen ist: Mitarbeiter müssen ihre Daten zunehmend flexibel austauschen und gemeinsam damit arbeiten. Die starren Strukturen auf dem Fileserver stammen jedoch aus einer Zeit, als die digitale Dateiablage sich noch stark an einem realen Aktenschrank orientierte. Zugriffe waren klar geregelt und änderten sich nur selten. Der Data Owner verfügte buchstäblich über den Schlüssel zu den Daten.

Mit der Funktion "Folder Self Service" erweitert die Business-Software migRaven.24/7 den Fileserver um die notwendig gewordene Flexibilität im Datenzugriff: Jeder Mitarbeiter kann bei Bedarf und mit wenigen Klicks einen Ordner selbst erstellen und festlegen, welche Kollegen darauf lesend oder schreibend zugreifen können. Der Ordner ist dann sofort verfügbar und alle darauf berechtigten Personen erhalten im Hintergrund eine entsprechende Information per Email.

Für diesen selbst erstellten Ordner ist der Mitarbeiter auch automatisch der Data Owner, d.h. er kann die Berechtigungen auch nach dem Erstellen weiter verwalten, also Nutzer berechtigen oder entfernen und auch ein Löschdatum für den Ordner bestimmen.

Und die IT-Abteilung? Die hat damit gar nichts mehr zu tun und kann sich in der gesparten Zeit um wichtige Aufgaben kümmern.

Fazit:
Mit migRaven.24/7 Folder Self Service kommen die Nutzer gar nicht erst in die Verlegenheit, sensible Daten per Email herumzuschicken (und dabei evtl. versehentlich einen falschen Adressaten aus der Vorschlagliste zu wählen) oder diese in ein für jedermann offenes Austauschverzeichnis zu legen.

migRaven.24/7 Webinaragenda:

  • Für welche Arten von Austauschordner ist Folder Self Service gedacht?
  • Wie erstellen Nutzer ein Austauschverzeichnis?
  • Welche Rechte kann der Nutzer vergeben?
  • Wie kann der Nutzer den Austauschordner verwalten?
  • Welche weiteren Funktionen bietet migRaven.24/7?

Thomas Gomell, Senior Consultant und CEO der aikux.com GmbH führt Sie in der Live-Demo durch unsere Software und beantwortet Ihre Fragen.

Hier anmelden zum Webinar am Montag, 20.01. um 14:30 Uhr
https://www.migraven.com/webinare

Alles über migRaven.24/7
https://www.migraven.com/

Testen Sie migRaven.24/7
https://www.migraven.com/testen/

Über die aikux.com GmbH

Die aikux.com GmbH ist ein deutscher Dienstleister für die anspruchsvollen Bereiche der IT Governance. Im engen Dialog mit unseren Kunden – Unternehmen, Behörden und internationale Organisationen – entwickeln wir fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen, welche die vorhandenen Prozesse optimieren oder sich nahtlos einfügen. Damit sichert die aikux.com GmbH nicht nur IT-Infrastrukturen für seine Kunden, sondern erzielt intelligente Prozessoptimierungen und schafft nachhaltige Mehrwerte. Dies wird durch die starken Beziehungen mit den verschiedenen Herstellern untermauert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

aikux.com GmbH
Alt-Moabit 59-61
10555 Berlin
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Bettina Böhm
Marketing
E-Mail: b.boehm@aikux.com
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LeuTek gewinnt internationalen IT-Dienstleister als Neukunden im Bereich Monitoring

LeuTek gewinnt internationalen IT-Dienstleister als Neukunden im Bereich Monitoring

Eines der weltweit führenden Systemhäuser mit über 100.000 Mitarbeitern in mehr als 70 Ländern hat sich für das ganzheitliche Mainframe-Monitoring inkl. Alarm-Management der USU-Tochtergesellschaft LeuTek entschieden. Auf Basis des ZIS-Systems werden künftig Großrechner und die Netzwerk-Infrastruktur der Endkunden überwacht.

In einem zweiten Schritt soll die LeuTek-Plattform auch das Monitoring der kritischen Business Services übernehmen. Diese und ihre Service-Level-Verfügbarkeiten können in Echtzeit überwacht und mittels Dashboards visualisiert werden. Dem Management stehen hierfür revisionssichere Reports zur Verfügung. 

Root-Cause- und Impact-Analysen unterstützen die Fachabteilungen außerdem im Tagesgeschäft. Sie führen Techniker schnell zu einem möglichen Fehler in der redundant ausgelegten IT-Infrastruktur. So können die Verantwortlichen rechtzeitig handeln, bevor ein Service betroffen ist. Das ZIS-System wird über zwei Rechenzentren hochverfügbar ausgelegt und implementiert. Über Voice-over-GSM-Terminals werden automatisch generierte Alarme an den Bereitschaftsdienst gesendet. Dabei soll die LeuTek Alarm-App den Bereitschaftsdienst signifikant entlasten.

Der Projektabschluss der ersten Phase ist für Anfang 2020 geplant.

Im Verlauf des Projektes sollen sukzessive neue Kunden angebunden werden.

Über die LeuTek GmbH

Die LeuTek GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Monitoring-Tools für den IT-Betrieb. Seit über 25 Jahren bietet LeuTek Produkte und Lösungen für die Bereiche Systems Management, Service und Infrastruktur Monitoring und auch Cloud Monitoring.

Mit über 300 Installationen verfügt LeuTek über umfangreiche Erfahrungen in allen Bereichen des IT-Betriebs. Viele multinationale Unternehmen und Marktführer aus unterschiedlichen Branchen gehören zu den Kunden und vertrauen seit vielen Jahren auf die Produkte und Services von LeuTek. LeuTek ist seit 2006 ein Unternehmen der USU-Gruppe.

Weitere Informationen sind im Internet unter https://www.leutek.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LeuTek GmbH
Stadionstraße 4-6
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (711) 94707-0
Telefax: +49 (711) 799177
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Marketing
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Nadine Mörz
PR
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dinext. Group AG – neue Struktur für weiterhin starkes Wachstum

dinext. Group AG – neue Struktur für weiterhin starkes Wachstum

Die erste Zwischenbilanz nach nur einem Geschäftsjahr kann sich sehen lassen: Ende 2019 beschäftigte die dinext. Gruppe rund 20 Mitarbeiter und erwirtschaftete 1,8 Million Euro Umsatz. Die Weichen für 2020 sind gestellt. Mit der neuen Firmenzentrale und gut gefüllten Auftragsbüchern stehen die Zeichen auch weiterhin auf Erfolgskurs.

Um dieser Entwicklung gerecht zu werden und zukünftig noch flexibler auf Marktveränderungen reagieren zu können, wird die junge Unternehmensgruppe restrukturiert. Im Dezember 2019 wurden die dinext. data centric GmbH, dinext. swiss ag und die dinext. eXperience unter dem Dach der dinext. Group AG mit Sitz in Saarbrücken zusammengefasst. Martin Menzerath, Dennis Schroeder und Christian M. Schneider wurden zum Aufsichtsrat bestellt. „Ich freue mich, die Entwicklung der dinext. mitgestalten zu können. Die Aufsichtsratsmitglieder verfügen über viel Erfahrung und zeichnen sich durch enorme Fachkompetenz aus. Die Zusammenarbeit wird sehr gewinnbringend sein“, sagt Martin Menzerath, Vorsitzender des Aufsichtsrats.

Dinext. positioniert sich zukünftig neben den Bereichen SAP Cloud ERP und Business Intelligence zusätzlich mit der Beratung und Entwicklung zur SAP Cloud HR Lösung „SAP SuccessFactors. Die dinext. eXperience wird sich dabei auf HR Cloud Strategien und Lösungen fokussieren. Dazu zählen die strategischen Beratungsfelder wie HR Cloud Readiness Analysen und die Implementierung von SAP SuccessFactors. Die Geschäftsführung in diesem Bereich wird ab April 2020 von Philip Welker übernommen, der derzeit den SAP SuccessFactors-Bereich bei MHP in Ludwigsburg leitet.

SAP SuccessFactors ist eines der strategischen Produkte für die Vision 2025 der dinext. Group. Thomas Dräger, Vorsitzender des Vorstands, zeigt sich sehr zufrieden: „Wir sind froh über die Besetzung des Aufsichtsrats. Auch die Verpflichtung Philip Welkers ist für uns ein großer Gewinn, da er viele Jahre Erfahrung in seinem Bereich mitbringt.“ Allerdings könne man sich auf dem bisherigen Erfolg nicht ausruhen: „Wir haben im ersten Jahr viel erreicht, müssen jedoch kontinuierlich an uns arbeiten, uns hinterfragen und auf Marktveränderungen reagieren, um diesen Erfolg weiter auszubauen.“

Über die dinext. Group AG

Die dinext. Gruppe mit Sitz in Deutschland und der Schweiz berät Unternehmen zu Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung. Für dinext. ist die Digitalisierung erst der Anfang und nicht allein für Effizienzsteigerungen verantwortlich. Erst durch eine vollständige Integration der digitalisierten Systeme, Prozesse und Daten bieten sich neue Entwicklungschancen. dinext. begleitet Kunden von der Bedarfsanalyse über die Auswahl bis hin zur Implementierung geeigneter Lösungen der Partner SAP und Microsoft. dinext. ist Spezialist für Cloud-Lösungen, die individuell an Kundenanforderungen angepasst und weiterentwickelt werden. Mehr Infos auf: www.dinext.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dinext. Group AG
Heinrich-Barth-Straße 20
66115 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9833360-10
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Ansprechpartner:
Francesca Dohn
Kommunikation und Marketing Manager
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E-Mail: Francesca.Dohn@dinext.de
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Rundum gelungener Echtstart von enwis bei Fortum Waste Solutions

Rundum gelungener Echtstart von enwis bei Fortum Waste Solutions

Für die digitale Abbildung der Geschäftsprozesse in der neuen Recyclingsparte Fortum Recycling & Waste Solutions setzt der Ökoenergiespezialist Fortum aus Finnland auf die Branchenexpertise der tegos Group und ihre Softwarelösung enwis als Basis einer umfangreichen IT-Infrastruktur. Trotz engem Zeitplan freuen sich die Projektverantwortlichen auf beiden Seiten über einen gelungenen Echtstart in Schweden und blicken zuversichtlich auf die nächste Phase des Projektes, dem Roll-out des neuen Systems in Finnland und Dänemark.

Als führendes Ökoenergieunternehmen und drittgrößter Stromerzeuger im skandinavischen Raum bietet Fortum Lösungen in den Bereichen Strom, Wärme, Kälte sowie Lösungen zur nachhaltigen Ressourcennutzung. Mit dem Kauf des Entsorgungsspezialisten für Sonderabfälle Ekokem vor 3 Jahren stieg Fortum unter dem Brand Fortum Recycling & Waste Solutions in den Entsorgung- und Recyclingsektor ein. Auf der Suche nach einem Softwareanbieter mit Branchenexpertise, der Fortum Recycling & Waste Solutions dabei unterstützt eine digitale Infrastruktur aufzubauen, die zunächst in Schweden und anschließend in weiteren Ländern implementiert werden soll, entschied sich Fortum für die Zusammenarbeit mit der tegos Group.

Mit der Einführung von enwis wurden die ursprünglichen ERP Systeme abgelöst und eine auf die Anforderungen von Fortum umfassend konfigurierte Branchensoftware eingeführt. Dabei bietet enwis als „Transaktionsherz“ die Basis zur Anbindung weiterer Systeme wie ein MDM (Master Data Management System), eine Laboranbindung, Reporting-Tools und einem FiBU-System. „Die besondere Herausforderungen lag zunächst darin, die unterschiedlichen Anforderungen und Arbeitsweisen der drei Schwestergesellschaften in Schweden, Finnland und Dänemark zu harmonisieren und einen Standardprozess zu definieren“, erklärt Tristan Küsters, Projektleiter bei der tegos Group, die Komplexität gleich zu Anfang des Projektes.

Trotz des Anspruches „keep it as simple as possible but still support the most important business needs“ (MVP= Minimum Valiable Product) sollte enwis als Zentrum der neuen digitalen Infrastruktur möglichst alle Tätigkeitsbereiche und Geschäftsanforderungen abdecken, woraus sich ein enormer Projektaufwand ergab. Mit Hilfe eines zweiten Grundsatzes „no development“ konnte sichergestellt werden, dass die Lösung trotz des großen Projektumfangs in einer geringen Projektlaufzeit von 15 Monaten eingeführt werden konnte.

Um dem MVP-Ansatz und dem engen Zeitplan gerecht zu werden, war neben einem hohen internen Arbeitsaufkommen bei Fortum auch ein intensiver Beratungs- und Abstimmungsaufwand notwendig. „Durch unseren agilen Projektansatz mit dreiwöchigen Sprints, in denen Berater und Geschäftsvertreter des Kunde zusammen kamen, um die Ergebnisse der Sprints zu präsentieren, konnte das Projekt-Team eine erfolgreiche und termingerechte Projektabwicklung gewährleisten", erklärt Tristan Küstern und freut sich über das Lob des Kunden über den gelungenen Echtstart der Lösung in Schweden. „Die Umstellung erfolgte ohne größere Probleme. Ich würde sogar sagen, dass selbst die kleineren Probleme in Summe weniger waren, als wir anfangs erwartet hatten. Natürlich bedeutete dies einen erheblichen Mehraufwand in unserer täglichen Arbeit. Aber dank der exzellenten Zusammenarbeit mit dem Team der tegos Group, mit den anderen Systemlieferanten sowie dem Fortum-Projektteam war der „Go-Live“ unseres neuen Systems ein großer Erfolg”, fasst Tuomas Tommola, Program Director, lobend zusammen. Ein rundum gelungener Systemwechsel, der nun mit der Implementierung von enwis in Finnland und Dänemark in die nächste Phase übergeht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

tegos GmbH
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Kerstin Wecek
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Marc Cain verwendet Kovair

Marc Cain verwendet Kovair

Marc Cain verwendet Kovair zur Entwicklung und zum Nachweis der Übereinstimmung mit den Anforderungen aus der GOBD.

Marc Cain ist Marktführer im Segment für Premium-Damenoberbekleidung und bekannt für exzellente Qualität und hochentwickelte Strickwaren.

Im Zuge der Expansion und Ausweitung der Marktführerschaft hat sich Marc Cain vor Jahren entschieden, ein eigenes Kassensystem zu entwickeln, mit welchem die Omnichannel Strategie umgesetzt wird.

Was ist Omnichannel

Omnichannel bedeutet die Integration sämtlicher Point of Sale (Stores & Outlets, sowie Franchisenehmer) zusammen mit dem Webstore.

Das Ziel von Omnichannel ist die Bündelung der Verkaufskanäle gegenüber dem Kunden und den nahbaren Zugriff auf das einzigartige Marc Cain Einkaufserlebnis.

Marc Cain hat einen sehr hohen eigenentwickelten Anteil von Software im Einsatz.

Das POS System

(die elektronische Registrierkasse) mit Anbindung an das Warenwirtschaftssystem und die Finanzbuchhaltung muss sowohl den Rechtsanforderungen in Deutschland, als auch den Vorgaben in den europäischen Nachbarländern entsprechen.

Die hier im Fokus stehenden Rechtsvorgaben sind in Deutschland zum Beispiel die GOBD und die DSGVO.I

Im Zuge der Entwicklung des Kassensystems wurde die Firma Deutscher Mittelstand Limited gebeten, basierend auf dem starken Erfahrungsschatz in der technischen und fachlichen Umsetzung beratend und steuernd zu unterstützen.

Technologiewechsel

Der Technologie-Übergang von Jira zu Azure bot die Gelegenheit, Kovair als Highend ALM Tool für spezifische Compliance-Themen mit einzusetzen. Das Herzstück von Kovair ist der „Omnibus“. Omnibus ist ein eine integrierte bidirektionale Schnittstelle zu mehr als 90 Entwicklungswerkzeugen.

Nach einmaligem Konfigurieren der Schnittstelle werden nun alle Änderungen, welche in Jira erstellt oder geändert werden, nach Kovair übertragen und umgekehrt. Auch der Umzug von Jira nach Azure lässt sich mit Kovair über Quick Synch realisieren.

Der Geschäftsführer von Deutscher Mittelstand, Thomas Arends, hat im Zuge der Entwicklung das Thema Business Analyst für die Rechtsvorgaben, Projektmanagement für den Rollout, das Product Ownership sowie weitere Funktionen übernommen und sämtliche die Kasse betreffenden Rechtsvorgaben in Kovair überführt und bewertet. Eine Verknüpfung dieser Rechtsanforderungen an die Entwicklungsartefakte (Epics und Stories) sowie die notwendigen Erweiterungen, um damit dem Prüfstandard IDW 880[1] zu entsprechen wurden implementiert.
Des Weiteren werden auch die notwendigen Dokumentationen, welche in Confluence gepflegt werden, mit Kovair verknüpft. Auch hier findet eine vollständige bidirektionale Synchronisation und Traceability[2] statt. Die gesetzliche Notwendigkeit zu einer Verfahrensdokumentation (bestehend aus allgemeiner Beschreibung, Nutzerdokumentation, technische Dokumentation, Betriebsdokumentation sowie dem internen Kontrollsystem) ist somit einfach umzusetzen und zu pflegen, da entsprechende Änderungen in der Software sowie der Einfluss auf die bestehenden Dokumente angezeigt werden kann.

„Der einmalige Aufwand ist nicht gering, aber die Investition in die Zukunft, die es uns ermöglicht, bei Gesetzesänderungen mit minimalem Aufwand die Erreichung von Compliancevorgaben sicherzustellen, macht sich bezahlt.“ sagt Yann Sénécheau, CIO bei Marc Cain. „Herr Arends hat das gesamte rechtliche Gebäude erstellt und bewertet, den strukturellen Aufsatz sowie die Umsetzung ins Tool geleitet. Wir wussten die Begleitung eines Beraters mit diesem umfassenden, organisatorischen, rechtlichen und technischen Knowhow sowie der Fähigkeit, das Ganze strukturiert umzusetzen, sehr zu schätzen.“

[1] IDW Prüfungsstandard: Die Prüfung von Softwareprodukten (IDW PS 880)

[2] Inhalts-Verknüpfung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutscher Mittelstand Ltd
Schillerstr. 12/1
73249 Wernau
Telefon: +49 (7153) 750-9918
http://www.deutscher-mittelstand.com

Ansprechpartner:
Thomas Arends
Telefon: +49 (7153) 750-9918
E-Mail: ta@deutscher-mittelstand.com
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Esker als führender Software- und Technologieanbieter im FL100+ von Food Logistics ausgezeichnet

Esker als führender Software- und Technologieanbieter im FL100+ von Food Logistics ausgezeichnet

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, wurde zum vierten Mal in Folge zum führenden Software- und Technologieanbieter im FL100+ von Food Logistics ernannt.

Food Logistics befasst sich mit der Bewegung von Produkten durch die globale Nahrungsmittelversorgungskette. Die Auszeichnung FL100+ für führende Software- und Technologieanbieter wird jährlich vergeben und dient als Leitfaden für Software- und Technologieanbieter, deren Produkte und Services für Unternehmen in der globalen Lieferkette für Lebensmittel und Getränke entscheidend sind.

„Ganz gleich, ob Sie Sensoren zur Überwachung kritischer Temperaturen für verderbliche Waren oder ein Lagerverwaltungssystem für Bestände verwenden – Software und Technologie spielen eine bedeutende Rolle in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie“, weiß John R. Yuva, Redakteur bei Food Logistics und der Schwesterpublikation Supply & Demand Chain Executive. „Die Transparenz und Sicherheit der digitalen globalen Nahrungsmittelversorgungskette wären ohne Innovationen in den Bereichen Software und Technologie nicht möglich. Die mit dem FL100+ ausgezeichneten Unternehmen tragen zur Compliance in der Lieferkette und zur Einhaltung anderer gesetzlicher Vorschriften bei, von denen alle profitieren, vom Landwirt über die Nahrungsmittelverarbeitung bis hin zum Verbraucher.“

Da das weltweite Nahrungsangebot weiter zunimmt, bleiben die effiziente Datenverarbeitung und ein effizienter Backoffice-Betrieb eine zentrale Anforderung für alle Lieferanten. Mithilfe von Esker können Unternehmen Zeitverluste reduzieren und darüber hinaus Bestellungen besser verwalten und liefern, damit die Lebensmittel stets frisch bleiben. Die Esker-Lösung für die Automatisierung der Auftragsverarbeitung ermöglicht es Lieferanten, Bestellungen schnell und einfach zu bearbeiten, anstatt sich bei ihrer Arbeit auf veraltete Dateneingabeverfahren zu stützen.

„Im vierten Jahr in Folge als führender Software- und Technologieanbieter im FL100+ anerkannt zu werden, ist für Esker eine Ehre und die Bestätigung, dass wir in der Lage sind, die Anforderungen der modernen globalen Industrien direkt zu erfüllen“, so Steve Smith, Chief Operating Officer bei Esker USA.

„Da sich die Anforderungen der Nahrungsmittelhersteller ständig weiterentwickeln, sind wir bestrebt, die Lieferanten stets mit den neuesten Lösungen für die Automatisierung der Auftragsverarbeitung zu unterstützen.“

Die Liste der führenden Software- und Technologieanbieter, die 2019 mit dem FL100+ ausgezeichnet wurden, wird in der November/Dezember-Ausgabe 2019 der Food Logistics veröffentlicht und ist auch online verfügbar unter www.foodlogistics.com.

Über Food Logistics

Food Logistics wird von AC Business Media veröffentlicht, einem B2B-Medienunternehmen, das zielgerichtete Inhalte und umfassende, integrierte Werbe- und Promotionsmöglichkeiten für einige der weltweit bekanntesten B2B-Marken bietet. Das vielfältige Portfolio richtet sich an die Bau-, Logistik- und Lieferkettenbranche sowie an andere Branchen. Das Angebot umfasst Print-, Digital- und Sonderprodukte sowie Events und soziale Medien.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Purchase-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
http://www.esker.de

Ansprechpartner:
Dr. Rafael Arto-Haumacher
Marketing and PR Manager
Telefon: +49 (89) 700887-17
Fax: +49 (89) 700887-70
E-Mail: rafael.arto-haumacher@esker.de
Kerstin Hanning
Marketing
Telefon: +49 (2102) 479-17
E-Mail: kerstin.hanning@esker.de
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communicall weiterhin auf Erfolgskurs

communicall weiterhin auf Erfolgskurs

Die Experten für business dialogue und Vertriebsunterstützung aus Bayreuth schließen auch das Geschäftsjahr 2019 mit einem sehr zufriedenstellenden Ergebnis ab. Der Umsatz konnte um mehr als 15 Prozent gesteigert werden und erreicht jetzt 2,85 Mio. Euro. Die Umsatzsteigerung ist v.a. der erfolgreichen Zusammenarbeit mit neuen Kunden aus den Segmenten Sensorik, Antriebstechnik und Spezialschmierstoffe zu verdanken.

Gerade in Zeiten konjunktureller Verwerfungen greifen Industrie-unternehmen verstärkt auf die Dienstleistungen der Spezialisten aus Bayreuth zurück. Die Erschließung neuer Branchen, Reaktivierung von Schlummerkunden oder die fokusierte Neukundenakquise stehen wieder im Vordergrund. Die communicall-Vertriebsassistenten sorgen für volle Terminkalender und neue Absatzchancen.

Für 2020 planen die Experten für Vertriebsunterstützung ebenfalls mit einem zweistelligen Wachstum und weiteren Mitarbeitern. Als Highlight steht am 14. Mai der inzwischen 13. Innovationstag Vertrieb auf der Agenda. In Bayreuth treffen sich dann wieder Vertriebs- und Marketingexperten zum intensiven Erfahrungsaustausch. Als Keynote-Speakerin steht mit Monika Matschnig DIE Expertin für Körpersprache und Wirkungskompetenz in Deutschland auf der Bühne.

 

Über die communicall GmbH

Ihre Marke ist unsere Botschaft

Business Dialog ist unsere Stärke, effektive Vertriebsarbeit und optimales Kundenmarketing sind das A und O unserer Arbeit. Aus der Erfahrung zahlreicher Projekte heraus haben wir innovative und effektive Konzepte entwickelt. Diese beinhalten Prozesse und Maßnahmen, die so aufeinander abgestimmt sind, dass die Vertriebsziele unserer Auftraggeber mit maximaler Effizienz erreicht werden.

Kunden finden:
Eine entscheidende Phase ist die Kundengewinnung. Wir machen Ihr Unternehmen schnell und flexibel, damit Sie sich in einem immer komplexer werdenden Markt behaupten können. Systematisch kontaktieren wir Ihre Zielgruppe, um Bedarf abzuklären und um Termine zu vereinbaren. So machen wir aus Interessenten echte Kunden.

Kunden zufrieden stellen:
Wir sind die Schnittstelle zwischen Ihnen und Ihren Kunden. Durch permanenten Kontakt bieten wir ein hohes Potential zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und Reduzierung der Kundenfluktuation. Nachhaltigere Prozesse in Ihrem Unternehmen sind die Folge. Den Kunden zufrieden stellen heißt auch, seine Beschwerden mit Nachdruck zu bearbeiten. Ein unzufriedener Kunde, dem nicht sofort geholfen wird, bleibt Ihnen nicht treu. Unsere Mitarbeiter bearbeiten die Beschwerden und Reklamationen, schnell, zuverlässig und freundlich.

Kunden zurückgewinnen:
Und auch wenn Ihnen eine Kunde einmal abgesprungen ist, helfen wir Ihnen. Wir unterstützen Sie bei der Bewertung von Kündigungsgründen und dabei ehemalige Kunden zu reaktivieren. Im gemeinsamen Gespräch erarbeiten wir, wie Sie diese wiedergewinnen und langfristig an Ihr Unternehmen binden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

communicall GmbH
Weiherstraße 19
95448 Bayreuth
Telefon: +49 (921) 15085-0
Telefax: +49 (921) 15085-555
http://www.communicall.de/

Ansprechpartner:
Peter Eichmüller
Geschäftsführung
Telefon: +49 (921) 15085-0
Fax: +49 (921) 15085-555
E-Mail: p.eichmueller@communicall.de
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10 Jahre Business Process Management vom Feinsten

10 Jahre Business Process Management vom Feinsten

Als eine der innovativen Lösungen für Prozessmodellierung prägte der Horus Business Modeler vor zehn Jahren die Branche. Er ist das erste professionelle Social BPM Tool (Business Process Management) zur Modellierung, Simulation und Analyse von Geschäftsprozessen einer modernen vernetzten Business Community. Das Werkzeug deckt den gesamten Lebenszyklus eines Geschäftsprozesses ab, von der Idee über die Gestaltung bis hin zur Nutzung und Pflege des Prozesses. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums präsentiert Horus – die innovative Softwareschmiede im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe und Spezialist für Geschäftsprozess-Management – nun die neue Generation des Horus Business Modelers.

Unternehmen stehen vor der Herausforderung auf neue Technologien und steigende, sich permanent ändernde Anforderungen zu reagieren. Zu letzteren zählen Wettbewerbsdruck, neue Gesetze, Vorschriften und Normen sowie stetig zunehmende Ansprüche an Qualität, Service und Verfügbarkeit bei steigendem Kostendruck. Je flexibler und effizienter ein Unternehmen auf diese Gegebenheiten reagieren kann, desto erfolgreicher ist es am Markt. Business Process Management ist eine praktikable Methode, die Unternehmen dabei unterstützt, dieses Ziel zu erreichen. Organisationen, die ihre Abläufe und IT-Systeme kennen, Schwachstellen analysieren und diese optimieren, können somit schneller und effektiver auf komplexe Marktanforderungen reagieren.

Gerade im Zuge der digitalen Transformation versteht sich modernes BPM als Wegbereiter sowie hocheffizientes Tool, echte digitale Vernetzung zu etablieren. Denn beim digitalen Wandel handelt es sich nicht allein um eine technologische Herausforderung, sondern primär um ein neues Verhältnis zum Kunden. So wird eine fundamentale Tatsache klar, dass eine konsequente Kundenorientierung nur auf der Grundlage medienbruchfreier, von Ende zu Ende durchstrukturierter Prozesse möglich ist. Genau hier setzt der Horus Business Modeler an: Es werden die Prozesse in Form von Ablaufmodellen durch Aktivitäten und Objektflüsse abgebildet. Geschäftsprozesse werden in die einzelnen notwendigen Schritte (Aktivitäten) unterteilt und auf unterschiedlichen Hierarchiestufen verfeinert. Die für die Durchführung einer Aktivität notwendigen Voraussetzungen und aus ihrer Ausführung resultierenden Ergebnisse sind durch Objektspeicher dargestellt. Durch die Zuordnung von verschiedenen Modelltypen und Dokumenten können die Ablaufmodelle zu einem umfassenden Geschäftsprozessmodell erweitert werden.

Mit der neuen Generation des Horus Business Modelers ist es dem Horus Team nun gelungen, das Tool als Web-Anwendung für jedes Endgerät zur Verfügung zu stellen, somit sind keine Installationen und Updates mehr nötig – die Anwendung ist immer aktuell. Alle Anwender können standortübergreifend digital zusammenarbeiten, auf gemeinsame Inhalte zugreifen und diese teilen. Im Zuge der Berücksichtigung aller Zielgruppen sind zudem neue Modelltypen entstanden, die alle miteinander verknüpft werden können – ein weiteres Plus für grenzenlose Modellierung. So wurden nicht nur wesentliche Funktionalitäten optimiert und erweitert, sondern konnte eine wesentliche Verbesserung der Usability in Form einer intuitiven Bedienung erzielt werden.

„Hinter dem Erfolgsgeheimnis von Horus steht vor allem ein engagiertes Team. Mit all den talentierten und motivierten Mitarbeitern und deren Begeisterung für Prozesse wurde in den letzten zehn Jahren der Horus Business Modeler stetig optimiert. Des Weiteren betreiben wir eine intensive Hochschulkooperation mit führenden Forschungs- und Lehrinstituten im In- und Ausland zur gemeinsamen Weiterentwicklung und Produktinnovation. Dies ist ebenfalls ein Garant, die Erfolgsgeschichte des Horus Business Modelers weiter fortzuschreiben“, so Dr. Thomas Karle, COO der Horus software GmbH.

Über die Horus software GmbH

Der deutsche Softwarehersteller mit Sitz in Ettlingen – im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe – ist führender Anbieter einer professionellen und organisationsweiten Business Process Management-Lösung. Seit 2009 entwickelt das Unternehmen Lösungen, die die Wissensbasis eines Unternehmens unter dem Aspekt der wertschöpfenden Nutzung harmonisiert und in praxisbezogene Produkte umsetzt. Somit stellt das Produktportfolio der Horus die ideale Wahl für Unternehmen dar, die ihre Geschäftsprozesse modellieren, dokumentieren, analysieren, standardisieren und optimieren wollen.

Horus steht für modellgestütztes Wissens- und Geschäftsprozessmanagement als Grundlage für eine innovative und erfolgreiche Unternehmensentwicklung durch Nutzung des Wissens aller Prozess-beteiligten. Hierfür stehen Software-Tools, Methoden und vordefinierte fachliche Knowledge Bases zur Verfügung, um eine transparente und effiziente Business Transformation zu gewährleisten. Die Horus Vorgehensweise umfasst Strategieentwicklung, Unternehmensmodellierung, Geschäftsprozess-management, integriertes Anforderungs- und Testmanagement, Wissensmanagement und Business Simulation. Die Produkte sind On Premise oder als Software Services aus der Horus Public Cloud oder einer kundenspezifischen Private Cloud deployed verfügbar.
Innovationspartner
Horus ist im Rahmen einer langjährigen Innovationspartnerschaft mit dem Forschungszentrum Informatik Karlsruhe (FZI), dem Institut AIFB des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Database Group der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und der Hochschule Konstanz – Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) entstanden. Diese einzigartige Innovationspartnerschaft ist Garant für eine rasche und zukunftsorientierte Umsetzung von Produkt- und Serviceinnovationen in der Praxis.

Weitere Informationen zu Horus finden Sie unter www.horus.biz.

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Senior Marketing Manager
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German Edge Cloud engagiert sich für Leuchtturmprojekt „Bauhaus.Mobility.Lab“ zur Mobilitäts- und Energiewende

German Edge Cloud engagiert sich für Leuchtturmprojekt „Bauhaus.Mobility.Lab“ zur Mobilitäts- und Energiewende

„Bauhaus.Mobility.Lab“ überzeugte beim „KI-Innovationswettbewerb“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Ziel des Projektes, dessen Start im Frühjahr 2020 geplant ist, ist die Entwicklung einer offenen, IKT-basierten Plattform für innovative Mobilitäts-, Logistik- und Energieanwendungen in Städten. Die auf dieser Basis mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelten Produkte und Dienstleistungen sollen unter realen Bedingungen in Erfurt erprobt werden – mit dem Ziel, das Konzept „Reallabor der Zukunft“ später auch in andere Städte zu übertragen. Die German Edge Cloud GmbH (www.gec.io) ist Teil des interdisziplinären Konsortiums unter Federführung des Fraunhofer IOSB-AST Instituts und der Bauhaus-Universität Weimar.

Das Konsortium des „Bauhaus.Mobility.Lab“ will Lösungen für ein nachhaltiges Mobilitäts-, Logistik- und Energiekonzept – beispielsweise zur intelligenten Steuerung von Verkehr, Mobility as a Service und vielem mehr – ermöglichen. Die Basis sind umfassende Analysen zur Verkehrs-, Energie- und Umweltlage der Stadt Erfurt. Auf der IT-Plattform können umfangreiche, anonymisierte Daten aus den Bereichen Mobilität, Logistik und Energie zusammengefasst und durch KI-Technologien automatisiert ausgewertet werden. Diese Erkenntnisse sollen zu neuen Produkten und Dienstleistungen, die im „Living Lab“ (Reallabor) entwickelt werden, führen.  

Die German Edge Cloud unterstützt die Entwicklung eines offenen IKT-Ökosystems, dessen Kern eine leistungsfähige Laborplattform ist, auf der Anbieter und Nutzer neuer Dienstleistungen mittels Anwendung von Technologien der künstlichen Intelligenz von Beginn an interagieren und innovative Lösungen gemeinsam entwickeln und erproben können.    „Wichtige Säulen werden bei diesem Projekt die Gewährleistung der Datensouveränität durch lokale Datenspeicherung sowie der Betrieb von KI-Anwendungen auf einer HPC-Infrastruktur sein“, erklärt Michael Cornel, Leiter Softwareentwicklung bei der German Edge Cloud.  

Die German Edge Cloud bietet bereits „schlüsselfertige“ Edge-Data-Center für Anwendungen in der Industrie. Diese Infrastruktur soll weiterentwickelt werden, um eine wiederverwendbare Plattform für die Entwicklung von KI-Algorithmen im Kontext von "Smart City" zu ermöglichen. Durch eine erweiterte IDS (International Data Spaces)-Architektur, konform zur IDSA (International Data Spaces Association)-Referenzarchitektur, soll gewährleistet werden, dass die Daten der Projektpartner und externen Dienstleister ohne Aufgabe der Datensouveränität für die Verwendung der Algorithmen bereitgestellt werden können.   

„Die Plattform soll die Möglichkeit bieten, die Smart-City-Laborplattform flexibel in andere Städte zu vervielfältigen. Durch die Einbeziehung von Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger sollen gleichzeitig Vertrauen und Kompetenzen in der Bevölkerung aufgebaut werden. Damit kann der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt werden“, erklärt André Theilig, Manager Business Development bei der German Edge Cloud.

Über die German Edge Cloud GmbH & Co. KG

Die German Edge Cloud (GEC) ist ein Start-up, das zur Friedhelm Loh Group gehört und die erste KI-Edge-Cloud für echtzeitfähige industrielle Anwendungsfälle entwickelt hat. Das Unternehmen stellt private Edge-Cloud-Infrastrukturen (IaaS), Plattformen für Datenanalyse (PaaS) und industriespezifische KI-Anwendungen (SaaS) in einem integrierten Edge-Rechenzentrum zur Verfügung (All-in-One Edge). Das Ziel der German Edge Cloud-Lösungen ist es, die Daten in vernetzten Fabriken schnell, zuverlässig, sicher und einfach für verschiedene digitale Wertschöpfungen (z.B. industrielle KI, Track & Trace) verfügbar zu machen und dabei dem Kunden die volle Datenhoheit bzw. -souveränität zu ermöglichen.

Im Verbund mit Industrie- und Forschungspartnern entwickelt German Edge Cloud einfach und schnell einsetzbare All-in-One-Lösungen zu mittelstandsgerechten Betriebskosten. Damit können die Fertigungsunternehmen die Digitalisierungsherausforderungen förmlich „auf Knopfdruck“ erfüllen.

www.gec.io und www.friedhelm-loh-group.com

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punctum pr-agentur GmbH
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Personaler und das Imageproblem

Personaler und das Imageproblem

Täglich Akten durchstöbern und den Sachbearbeiter für die Fachabteilungen spielen, anstatt wichtige Dinge voranzutreiben. Mit diesem Imageproblem haben Personaler noch heute vielfach zu kämpfen. Dabei kommt das Eintreten für die Belange der Mitarbeiter und die Personalentwicklung meist viel zu kurz. Durch den Einsatz moderner Software könnten die HR-Abteilungen aber deutlich entlastet werden. rexx systems, Spezialist für Bewerbermanagement, Talent Management und Human Resources haben das Imageproblem bei Personalern einmal genauer unter die Lupe genommen.

Elke Strathmann war als Personalvorstand und Arbeitsdirektorin bei Continental durchaus beliebt in der Belegschaft. Doch wie das Handelsblatt 2014 aus dem Aufsichtsrat erfahren haben will, sei die mit ihrer selbstbewussten Art „zu vielen Männern auf die Füße getreten“, so dass ihr Vertrag nicht verlängert wurde. Frauen in DAX-Vorständen wollen sich natürlich nicht auf ihre Rolle als Frau reduzieren lassen, aber Strathmann steht wohl auch stellvertretend für viele Personaler in Deutschland. Sie wollen etwas bewegen und sehen sich als wichtige Schnittstelle, Talente im Unternehmen zu fördern und weiterzuentwickeln, werden aber zu wenig ernst genommen. Das liegt auch daran, dass sie oft nur Akten von Punkt A nach B tragen und mehr reagieren, statt zu agieren.

Agieren und Dinge bewegen statt reagieren

Tatsächlich fehlt den Personalern wegen der vielen administrativen Aufgaben oft die Zeit, wirklich etwas zu bewegen. Außerdem hängt ihnen immer noch der Beigeschmack an, Handlanger der Geschäftsführung oder Fachabteilungen zu sein. Besonders wenn es darum geht, Beschäftigte loszuwerden oder auf Kurzarbeit zu schicken, wie es nach der Wirtschaftskrise 2008 gang und gäbe in vielen Betrieben war. Die Zeiten haben sich aber geändert. Heute herrscht in vielen Regionen der Republik praktisch Vollbeschäftigung und wegen des weiter anwachsenden Fachkräftemangels, gilt es jetzt nicht nur Talente anzuwerben, sondern auch Bedingungen zu schaffen, dass sie im Unternehmen bleiben.

„Wer an die Personalressorts dieses Landes denkt, denkt vorrangig und meistens ausschließlich an Administration“, schrieb Matthias Kunisch, Geschäftsführer der auf Enterprise Content Management (ECM) spezialisierten Forcont Business Technology GmbH, in einem Fachbeitrag für Springer Professional. Zwei Monate zuvor, im April 2019, hat sein Unternehmen in München einen Forpeople Day abgehalten, bei dem sich rund 50 Personalverantwortliche zum Thema digitaler Wandel ausgetauscht haben.

Digitalisierung als Chance begreifen und nicht verwehren

Die Erkenntnis war laut Kunisch, dass das Potenzial, mittels Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen den Personalern mehr Zeit freizuschaufeln, noch lange nicht ausgeschöpft ist. Nicht wenige Personalmanager würden die digitale Transformation ihres Bereiches aber auch vor sich herschieben, „aus Angst vor dem vermeintlichen Mammutprojekt und aufgrund mangelnder Unterstützung im Unternehmen“. Diese Sichtweise sei allerdings zu pessimistisch. „Personalverantwortliche sollten daher die Digitalisierung vielmehr als Chance begreifen, um dokumentenbasierte Abläufe zu optimieren und damit Zeit freizusetzen“, so heißt es in dem Fachbeitrag.

Florian Walzer, Head of marketing & sales des Hamburger HR-Softwareanbieters rexx systems, sieht das ähnlich: „Viele Personaler sind viel zu sehr damit beschäftigt, Papierakten zu wälzen oder Excel-Tabellen zu durchstöbern, um allein schon Arbeits-, Urlaubs- und Fehlzeiten der Beschäftigten zu ermitteln oder zu überprüfen, ob neue Gehaltsforderungen berechtigt sind oder nicht. Sisyphus lässt grüßen. Durch die Digitalisierung und Automatisierung mit einer HR-Software wie unserer von rexx systems sind Informationen auf Knopfdruck erhältlich und die Personaler können sich dem Wesentlichen widmen, allen voran der Personalentwicklung und anderen Aufgaben zur Mitarbeiterbindung.“ Human Resources hat zudem die Aufgabe, insbesondere die Unternehmenskultur zu prägen, zu modernisieren und weiterzuentwickeln. Denn diese ist das Herz einer Firma und bestimmt die Zukunftsfähigkeit. In der heutigen Zeit sollte eine offene und flexible Kultur das Maß der Dinge sein und damit ein Leitfaden für die Weiterentwicklung des Unternehmens.

Imagegewinn durch mehr Zeit für das Wesentliche

Leider scheinen aber viele der HRler vermutlich zu befürchten, durch die Digitalisierung selbst obsolet zu werden und ihren Job zu verlieren. Das erklärt vielleicht auch, warum sich manche Personalabteilungen noch dagegen stemmen, „Excel und Outlook“ abzulösen. Dabei könnten sie durch Softwaretools nicht nur administrativ entlastet werden, sondern durch Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit auch an Image gewinnen. Die Dinge mögen zwar heute etwas besser liegen, aber eine Kienbaum-Umfrage von 2014 zeigt, dass Personalabteilungen immer noch ein Imageproblem haben, weil es ihnen häufig an den Schlüsselkompetenzen und auch an attraktiven Karrieremöglichkeiten fehlt.

41 Prozent der befragten Manager haben damals geäußert, dass der HR-Bereich sein Image dadurch aufbessern könne, wenn sich die Personaler stärker in die Unternehmensstrategie einbringen und die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen fördern könnten. Ein Drittel der Befragten waren der Ansicht, dass der HR-Wertbeitrag deutlich steigen würde, wenn sich die Personalabteilungen künftig frühzeitig in Veränderungsprozessen engagieren würden. Dafür bleibt aber ohne Digitalisierung erst recht wenig Zeit, denn um entsprechende Prozesse anzustoßen, müssten die Personaler erst welche entwickeln und dafür Gehör finden in der Geschäftsleitung und in den einzelnen Fachabteilungen.

Software als Add-On im Alltag

Mit der Software von rexx systems können HR-Abteilungen großer und mittelständischer Unternehmen, alle Bereiche und Prozesse ihrer Personalwirtschaft abdecken, von der Bewerbung über das Recruiting, Onboarding, die Fort- und Weiterbildung bis hin zum Offboarding der Beschäftigten, die den Betrieb verlassen. Alle Informationen lassen sich praktisch in Echtzeit abrufen und in detaillierten Analysen zusammenfassen. Solche Analysen auf Knopfdruck können den Personalabteilungen und Personalleitern auch deutlich mehr Gewicht im Unternehmen verleihen. Schließlich ist die Belegschaft ein Kapital, mit dem die Firmen im Ringen um die besten Fachkräfte wuchern sollten, statt die Mitarbeiter nur als mehr oder weniger lästigen Kostenfaktor zu sehen.

Um Unternehmen und mögliche Kandidaten zusammenbringen, hat rexx systems mit „finest jobs“ eine eigene Jobbörse ins Leben gerufen. Diese unterscheidet sich unter anderem dadurch, dass Talente nicht nur aus Bewerbungen, sondern auch aus Empfehlungen rekrutiert werden können. Im finest jobs Talentpool sind jeweils über 55.000 mögliche Bewerber hinterlegt, die aktiv auf Jobsuche sind. Viele davon sind High Potentials und entsprechen dem Profil der über 30.000 Stellenangebote, die sich bei finest jobs für Unternehmen finden.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
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Ansprechpartner:
Florian Walzer
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
Eva Mickler
Communication Manager
E-Mail: e.mickler@evernine.de
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