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IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Ge­staltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erar­beiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirt­schaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über He­raus­forderungen, Lösungs­ansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwer­punkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln

IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitali­sie­rungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbe­werbs­fähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten um­gewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifen­de Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäfts­modelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen

IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Ver­netzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein ge­fragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittel­stand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Um­setzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applika­tionen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittel­ständischen Unternehmen sind offen für Veränderungs­prozesse, sofern diese wirt­schaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Ver­änderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinn­bringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informations­flüsse innerhalb der Liefer­kette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombi­nation mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Vorausset­zungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Be­reitschaft zur Veränderung bei KMU.

Über die IoTOS GmbH

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.

Weitere Informationen: www.iotos.io

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Myfactory investiert in Cyber-Security

Myfactory investiert in Cyber-Security

Bis 2025 wird die Anzahl der Cyberattacken um 300 Prozent pro Jahr steigen. So lautet ein Ergebnis der Studie „Cyberattacken und IT-Sicherheit 2015“ von Radar Services. 72 Prozent der Experten warnen davor, dass Unternehmen aus heutiger Sicht nicht auf diese Herausforderungen vorbereitet sind. Diese Entwicklung trägt auch dazu bei, dass gerade kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland und in der Schweiz Cloud-Lösungen skeptisch gegenüberstehen. Denn die haben in Sachen Datensicherheit und Datenschutz noch mit einigen Vorurteilen zu kämpfen. Warum diese Bedenken der Vergangenheit angehören, erklärt die beiliegende Medienmitteilung von Myfactory.

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Datensicherheit und der Einhaltung des Datenschutzes. Dazu arbeitet der Cloud-ERP-Anbieter in Deutschland mit hochqualifizierten IT-Partnern zusammen. Betrieben wird die Anwendung aus Hochsicherheitsrechenzentren in Deutschland, die höchste Ansprüche an Sicherheit und Hochverfügbarkeit erfüllen. Eine kontinuierliche Überwachung und Wartung des gesamten Systems gehören ebenso zum Service wie laufende Backup-Erstellung und automatisierte Sicherheits-Updates. Darüber hinaus verfügen die Rechenzentren über verschiedene Zertifizierungen.

Neben den zertifizierten Dienstleistern ist auch die Lösung Myfactory Cloud ERP selbst vom TÜV als EU-DSGVO-konform geprüft. Damit bietet das Unternehmen die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Einhaltung des Datenschutzes.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe

„Myfactory sieht sich in der Pflicht, allen Kunden in puncto Datensicherheit und Datenschutz die höchsten Sicherheitsstandards zu bieten. Darum investieren wir zusammen mit unseren zertifizierten Technologie-Partnern in das, was für unsere Kunden nach den Mitarbeitern das wichtigste Gut ist: Daten. Unsere Rechenzentren setzen deshalb auf ein hohes Sicherheitslevel inklusive Zutrittskontrollen, Überwachung und Redundanz – das können kleine und mittelständische Unternehmen in dieser Form kaum leisten. Darum ist der Weg in die Cloud bezüglich Sicherheit kein Wagnis, sondern ein Investment in die Cybersecurity von heute und morgen.“

Datensicherheit: Vertrauen schaffen durch zuverlässige Hoster

Myfactory legt höchsten Wert auf die Datensicherheit. Darum werden nur Rechenzentren genutzt, die zertifiziert sowie hochverfügbar sind. Die Server befinden sich in Deutschland. Zudem garantiert Myfactory kleinen und mittelständischen Unternehmen über seine Hoster höchste Verfügbarkeit, zum Beispiel durch eine redundante Infrastruktur, die Spiegelung kritischer Systeme und Glasfasertechnologie.

Alle Daten der ERP-Lösung werden zudem im Rechenzentrum regelmäßig und automatisiert gesichert. Auch anfallende Wartungsarbeiten und Updates werden von den Anbietern durchgeführt. Hinzu kommt die automatische Datenspeicherung und der Schutz vor Cyberangriffen. Das gilt auch beim mobilen Arbeiten, etwa durch eine SSL/TLS- (Secure Sockets Layer/Transport Layer Security) Datenverschlüsselung.

Datenschutz: Cloud-ERP von Myfactory vereinfacht DSGVO-Umsetzung

Der Cloud Pionier hilft mittelständischen Firmen bei der Bewältigung der europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Dazu entwickelte der Cloud-Spezialist ein Löschkonzept, mit dem sich Daten anonymisieren lassen. Ermöglicht wird das durch den Anonymisierungsassistenten, der Kundendaten unwiederbringlich überschreibt und löscht. Verfügbar ist die Funktion seit diesem Jahr (Myfactory Cloud ERP, Version 6.1 (ServicePack 860).

Weiter unterstützt die Business Software bei der Einhaltung der Aufbewahrungsfrist: Die Lösung erkennt sowohl bei Einkaufs- und Verkaufsbelegen als auch bei Verträgen, ob ein damit verknüpfter Datensatz noch eine gültige Aufbewahrungsfrist hat oder nicht. Zudem lässt sich auch händisch festlegen, ob eine Löschung grundsätzlich verboten oder nur vor deren Löschung gewarnt werden soll. Damit kann der User selbst entscheiden, welche Aufbewahrungsfrist für ihn relevant ist.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

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G DATA startet Qualifizierungsoffensive für seine Partner

G DATA startet Qualifizierungsoffensive für seine Partner

Wer gut qualifiziert und mit dem nötigen Rüstzeug ausgestattet ist, ist beim Kunden erfolgreich. Nach diesem Motto hat G DATA sein Partnerportal mit integrierter G DATA Academy aufgebaut und bietet seinen Partnern darin die Möglichkeit der Verwaltung der Kundenlizenzen, alle nötigen Informationen über das Lösungsportfolio, Rabattierungen, Aktionen und weitreichende Weiterbildungsangebote. Reseller können so ihr Marktpotential mit IT-Security „Made in Germany“ noch besser ausschöpfen.

Der IT-Security-Markt ist hart umkämpft und gleichzeitig lukrativ: Laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner wird der Absatz im Vergleich zwischen 2017 und 2018 um 12,4 Prozent ansteigen. Um seine Partner in ihrem Business optimal zu unterstützen, hat G DATA im Zuge seines neuen Partnerprogramms sein Partnerportal umstrukturiert und erweitert.

Durch Fachwissen beim Kunden punkten

G DATA setzt bei seiner Academy auf kostenlose Online-Trainings zu Produkt- und Vertriebsthemen. Diese können Reseller und ihre Mitarbeiter jederzeit und von jedem Ort aus absolvieren.
Durch diese Online-Trainings können Partner folgenden Zertifizierungen erreichen: „G DATA Certified Security Professional“ und „G DATA Certified Security Expert“. Beide umfassen mehrere Kurse, die mit einem Test abgeschlossen werden. Partner werden so zu Experten von IT-Security „Made in Germany“. Die Academy ist bequem über das Partnerportal erreichbar.

Innovatives Lizenzmanagement

Fachhändler können direkt im Partnerportal neue Lizenzen erstellen, Verlängerungen oder Upgrades vornehmen – ohne, dass der Ansprechpartner im Vertrieb kontaktiert werden muss. Eine Einsicht in die Abrechnungen ist ebenfalls möglich. Reseller haben so mehr Zeit für ihre Kunden und haben jederzeit einen Überblick über ihre G DATA Kunden und deren Lizenzen.

Immer auf dem aktuellen Stand

G DATA Fachhändler sind durch das Partnerportal immer auf dem neuesten Stand in puncto Vertriebsaktionen und lukrativen Rabattierungen. Daneben finden die Reseller auch alle Produktinformationen, Tools und Neuigkeiten aus dem G DATA Blog. Partner haben so jederzeit das nötige Rüstzeug für Kundenprojekte verfügbar.

Partner des deutschen IT-Security-Herstellers finden das G DATA Partnerportal online.

 

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Die Zukunft der Service-Exzellenz – erfolgreiche Konferenz mit SAP und Sybit

Die Zukunft der Service-Exzellenz – erfolgreiche Konferenz mit SAP und Sybit

Radolfzell, 23. November 2018. Rund 50 Teilnehmer besuchten das diesjährige Expertenforum Service-Digitalisierung in Walldorf. Gemeinsam mit der SAP hatte Veranstalter Sybit zu einem rundum gelungenen Programm aus Fachvorträgen, Beispielen aus der Praxis und Live-Demos geladen.

Exzellenter Service ist ein Umsatztreiber der Zukunft – darüber waren sich die Teilnehmer des Expertenforums einig. Die Voraussetzungen dafür beleuchtete Veranstalter Sybit gemeinsam mit der SAP in einem abwechslungsreichen Programm.

„Sehr informative Veranstaltung. Guter Mix aus ganzheitlichem Überblick und detaillierten Produktdemos“, sagt Judith Kötzsch, Leiterin Service bei der Rittal GmbH & Co. KG. Auch Marian Heusel, Prozessreferent, Prozesse & System bei der DEKRA Automobil GmbH ist begeistert: „Ein packendes Event – visionäre Rollenspiele veranschaulichten in beeindruckender Weise wie eine durchgängige Customer Journey im Service aussehen kann.“

Ein Highlight der Veranstaltung war der Vortrag „Field Service – schnelle, effiziente und automatisierte Einsatzplanung“ von Markus Reischl von der SAP, SVP Sales – Service Cloud / Field Service Management SAP Customer Experience. Außerdem erhielten die Teilnehmer an Demopods einen praxisorientierten Einblick in die aktuellen SAP-Lösungen.

Über die Sybit GmbH

Sybit ist der Digitalspezialist für den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen mit SAP C/4HANA, der SAP Customer Experience Lösungssuite. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Radolfzell am Bodensee zählt zu den Top 20 Digitalagenturen Deutschlands. Das Portfolio des SAP Gold-Partners umfasst die ganzheitliche Prozessberatung in den Themenfeldern CRM und E-Commerce von der Analyse und Strategieplanung über Design, Implementierung und tiefe Integration bis hin zu umfassendem Application Management Service.
Rund 180 Mitarbeiter beraten renommierte Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie, dem Automobilsektor oder der Medizintechnik bei anspruchsvollen Projekten. Sybit ist Teil der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit rund 7.200 hochqualifizierten Mitarbeitern und Niederlassungen in 25 Ländern.

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rexx systems ist Deutschlands Top-Arbeitgeber Mittelstand 2019

rexx systems ist Deutschlands Top-Arbeitgeber Mittelstand 2019

Nach der Auszeichnung im letzten Jahr als Wachstumschampion des Jahres 2018 gehört die rexx systems GmbH nun zu Deutschlands Top-Arbeitgebern des Mittelstands. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Focus-Business durchgeführt hat.

Um die Top-Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, werteten FOCUS-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen aus. Berücksichtigung fanden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel mit 3,5 von 5 Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Mitarbeiter-Bewertungen vorweisen können. Ein weiteres Kriterium war beispielsweise ein Unternehmenssitz in Deutschland vorgeschrieben.

rexx systems platziert sich unter den rund 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland auf Platz 817 mit 145,5 Punkten.

„Wir freuen uns sehr darüber, auch im Focus-Ranking 2019 zu den Top-Arbeitgebern in Deutschland zu gehören. Die Auszeichnung bestätigt auf erfreuliche Art, dass wir nicht nur innovative, webbasierte Software für Talent Management, Human Resources und Recruiting entwickeln, sondern auch als Arbeitgeber überzeugen. Das hilft uns, mit einem qualifizierten und schnell wachsenden Team weiterhin Trends frühzeitig zu erkennen und innovativ umzusetzen. Unsere Mitarbeiter tragen dabei zu unserem Erfolg wesentlich bei. Auch ihnen gehört an dieser Stelle ein „Herzliches Dankeschön“ für ihren Einsatz.“, so Norbert Rautenberg, geschäftsführender Gesellschafter der rexx systems.

Heutzutage müssen Unternehmen besonders kreativ sein, um qualifizierte Arbeitskräfte für sich zu gewinnen und zu binden. Arbeitsatmosphäre, Flexibilität und Mitarbeiterbeteiligungen sind im Kampf um Experten ein enormer Vorteil. rexx systems bietet seinen derzeit rund 140 Mitarbeitern hervorragende Arbeitsbedingungen.

Die komplette Liste der TOP Arbeitgeber des Mittelstands ist am 28. November 2018 im Sonderheft FOCUS Business erschienen.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
http://www.rexx-systems.com

Ansprechpartner:
Florian Walzer
Head of sales & marketing
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Lisa-Marie Werner
Communication Manager
Telefon: +49 (0) 89 939 0990-00
E-Mail: l.werner@evernine.de
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asknet AG beabsichtigt 100%ige Übernahme der Nexway Group AG, genehmigt Kapitalerhöhung und Managementveränderungen

asknet AG beabsichtigt 100%ige Übernahme der Nexway Group AG, genehmigt Kapitalerhöhung und Managementveränderungen

Die asknet AG, das Karlsruher E-Commerce-Services- und Software-Vertriebsunternehmen, hat heute einen Aktienkaufvertrag über den Erwerb von 100 % der Nexway Group AG, dem 100%igen Eigentümer der Nexway SAS, einem französischen E-Commerce-Services-Wettbewerber der asknet AG mit Sitz in Paris – La Défense, abgeschlossen („Akquisition“). Die Akquisition steht noch unter dem Vorbehalt des Abschlusses mehrerer aufschiebender Bedingungen, darunter eine Fairness Opinion. Die asknet AG geht davon aus, die Nexway Group AG zum 1. Februar 2019 zu konsolidieren und wird nach Abschluss der Transaktion ihr Geschäftsvolumen in etwa verdoppeln.

Zur Finanzierung der Akquisition von Nexway, der anschließenden Integration und eines beschleunigten Wachstumsplans einer erweiterten asknet AG hat die Gesellschaft heute gleichzeitig eine Kapitalerhöhung um 450.000 neue Aktien der asknet AG beschlossen, die zu einem Preis von 12 Euro je Aktie ausgegeben werden sollen („Kapitalerhöhung“), wobei allen bestehenden Aktionären der asknet AG das Bezugsrecht eingeräumt wird. Die Kapitalerhöhung im Volumen von insgesamt 5.400.000 Euro wird von einem Investor vollständig garantiert. Die Kapitalerhöhung soll vor oder am 30. Juni 2019 abgeschlossen sein.

Darüber hinaus trat heute Tobias Kaulfuss, bisher Vorsitzender des Aufsichtsrats der asknet AG, von seinem Amt zurück. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Osman Khan, Verwaltungsratsvorsitzender der Native SA, dem größten Aktionär der asknet AG. Aston Fallen, Executive Chairman der Nexway SAS und zuvor langjähriger Business Development Consultant der asknet AG, wurde mit sofortiger Wirkung zum neuen CEO (Alleinvorstand) der asknet AG ernannt, während der bisherige CEO Sergey Skatershchikov zurücktrat.

Beide Unternehmen führen hochgradig synergetische Geschäfte mit ergänzenden technischen Fähigkeiten, Kundenbeziehungen und geografischen Ausrichtungen. Das Ziel der Transaktion ist es, einen dynamischen, innovativen und kapitalkräftigen Marktführer im E-Commerce-Dienstleistungsgeschäft mit einem vielfältigen Kundenportfolio von Softwareanbietern über Spieleunternehmen bis hin zu digitalen Marktplätzen zu schaffen.

Über die asknet AG

asknet AG ist eine 51%ige Tochtergesellschaft des integrierten eCommerce-Service-Unternehmens The Native SA. Die an der Frankfurter Börse gelistete asknet AG mit Sitz in Karlsruhe verfügt über mehr als 22 Jahre Erfahrung im Bereich E-Commerce-Services. Im Rahmen seiner Geschäftsaktivitäten erbringt das Unternehmen Dienstleistungen in den Bereichen globale Zahlungsabwicklung, Steuerfragen, digitales Marketing und Kundensupport für Verkäufer von überwiegend digitalen Produkten und Services an akademische Institutionen, Studenten und Absolventen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.asknet.de und www.thenative.ch

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

asknet AG
Vincenz-Prießnitz-Straße 3
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 96458-0
Telefax: +49 (721) 96458-99
http://www.asknet.de

Ansprechpartner:
Florian Kirchmann
Telefon: +49 (221) 9140-970
E-Mail: investorrelations@asknet.com
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Integration zwischen Cloud Anwendungen beschleunigt laut CRISP Studie die Umsetzung der Digitalstrategien in Unternehmen

Integration zwischen Cloud Anwendungen beschleunigt laut CRISP Studie die Umsetzung der Digitalstrategien in Unternehmen

Unternehmen haben erkannt, dass der Einsatz von einzelnen Cloud Anwendungen an Attraktivität gewinnt, wenn diese in vorhandene IT Systeme integriert sind. Motivation dabei ist eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, die Ergänzung der Geschäftsmodelle (z.B. durch Online Angebote), Einsparungen in der IT und auch die Beschleunigung der eigenen Prozesse.

Cloud Angst in Unternehmen nimmt rasant ab, Daten & Prozessintegration bremsen die Cloud noch ab

Cloud ist mittlerweile kein Neuland mehr und die Integration wird von den meisten Unternehmen als Motor für die zukünftige Geschäftsentwicklung gesehen. Rund 81% der Befragten nutzen Business Anwendungen aus der Cloud, jedoch sind 64 % der Unternehmen der Meinung, dass die Integration von Anwendungen, Daten und Prozessen ein Hindernis bei der Umsetzung der Digitalstrategie darstellen.

Besonders in Unternehmen zwischen 500 und 5.000 Mitarbeitern wird die Integration nur in wenigen Bereichen vorangetrieben. Denn traditionelle Integrations Tools wie Enterprise Service Busse sind mit der Integration von Cloud Anwendungen meist überfordert. Das hat zur Folge, dass diese einfach weniger genutzt werden, die Verbreitung der Cloud wird dadurch gebremst.

Günstige, einfache und schnelle Daten Integration wird die Nutzung von SaaS-Anwendungen verstärken

74% der befragten deutschen Unternehmen sehen jedoch einen positiven Zusammenhang zwischen SaaS-Nutzung und einer einfachen Integration. Dabei wird die Bedeutung von unabhängigen Anbietern von Integrationsplattformen immer größer werden. „Die Integration von Daten und Prozessen steht vor einem Umbruch. Integrationsplattformen in der Cloud bringen mehr Wissen über die Anwendungen und vorgefertigte Integrationen mit, als je zuvor“, so Dr. Stefan Ried, Autor der Studie und Principal Analyst bei Crisp Research. Eine solche Plattform liefert eine große Anzahl an Standard-Konnektoren zu Business Anwendungen, was den Datenaustausch zwischen Anwendungen verschiedener Hersteller deutlich einfacher und schneller macht.

App Stores liefern in Zukunft passende Lösungen

Eine große Anzahl von SaaS-Anwendungen verschiedenster Hersteller findet man in App Stores wie dem Marketplace der Deutsche Telekom (https://cloud.telekom.de/de) oder der Smart Business Cloud (www.smartbusinesscloud.de) der Initiative des Cloud Ecosystem e.V. Bereits knapp 6% der kleineren Firmen und über 8% der mittelgroßen Firmen würden sich für eine „fertige“ Integrationen aus einem Business App Store entscheiden. Der Vorteil: man vermeidet die Abhängigkeit zu einem Hersteller und reduziert seinen Aufwand für Integrationsprojekte erheblich. Beste Voraussetzungen also für eine optimale Digitalstrategie im Unternehmen.

Welche Vorteile Sie noch durch einfache standardisierte Integration von Business Anwendungen haben, können sie in der kompletten Studie “Cloud Integration Excellence – von Middleware zum Cloud-Ökosystem“ lesen, die ab sofort kostenlos zum Download bereitsteht.

Über Open Integration Hub

„Open Integration Hub“ ist ein Projekt des Cloud Ecosystem, dem anbieterunabhängigem Ecosystem der Cloudwirtschaft. Durch Bündelung von Ressourcen zur gemeinsamen Marktbearbeitung und Entwicklung von Standards zur breiten Nutzung beschleunigt das Cloud Ecosystem die Verbreitung von Business Lösungen aus und mit der Cloud.

Das Open Integration Hub Projekt liefert unter anderem ein herstellerneutrales Open Source Framework und baut eine Community von Anwendungs-Herstellern, App-Store-Betreibern und Anbietern von Integrations-Technologien auf. Durch definierte Standarddatenmodelle und einheitliche Konnektoren wird der anwendungsübergreifende Austausch von Unternehmensdaten erheblich erleichtert. Integrationsszenarien können durch den Open Integration Hub wesentlich schneller und somit günstiger realisiert werden.

https://www.openintegrationhub.org

Über Crisp Research AG

Die Crisp Research AG ist ein unabhängiges IT-Research- und Beratungsunternehmen. Mit einem Team erfahrener Analysten, Beratern und Software-Architekten bewertet Crisp Research aktuelle und kommende Technologie- und Markttrends. Crisp Research unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation Ihrer IT – und Geschäftsprozesse.

https://www.crisp-research.com/

Über den Cloud-EcoSystem e.V.

Der unabhängige Verband der deutschen Cloud-Wirtschaft und setzt sich aus namhaften und etablierten internationalen und deutschen SaaS-, PaaS- und IaaS-Anbietern zusammen.

Zum Angebot des Cloud Ecosystem zählen unter anderem die Zertifikate "Certified Cloud" für SaaS- und IaaS Lösungen. Lösungen können durch die Auszeichnungen objektiv miteinander verglichen werden und sind eine optimale Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender.

Das Angebot Smart Businesscloud richtet sich speziell an Unternehmen, die sich über die Vorteile und die Möglichkeiten eines smarten Arbeitsplatzes informieren möchten. Die Smart Businesscloud ist nicht nur der größte Cloud Marktplatz, sondern auch ein informatives Magazin, welches aufzeigt, wie cool und vor allem wie smart man mit cloudbasierten Lösungen arbeiten kann.

Der Open Integration Hub ist ein Open Source Framework zur einfachen Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen. Ziel ist, die Synchronisation von Business Daten so einfach wie möglich zu gestalten.

Bildquellen: Cloud Ecosystem und Dr. Stefan Ried https://www.stefan-ried.de/

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Startschuss für EBICS 3.0

Startschuss für EBICS 3.0

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Ein Standard für alle Länder

Bis zur EBICS-Version 2.5 wurde in deutsches, französisches und Schweizer EBICS unterschieden. Dies schuf für Banken, Kunden und Hersteller gleichermaßen Hürden, wenn verschiedene EBICS-Dialekte gleichermaßen bedient werden mussten.

EBICS in Version 3.0 setzt genau hier an und bietet mit seinem universellen Standard die passende Lösung für ganz Europa.

EBICS 3.0 ist ab dem 27. November 2018 gültig. Wann Kreditinstitute den neuen Standard anbieten ist Sache der einzelnen Länder. In Deutschland z. B. ist die Version ab dem 22. November 2021 verpflichtend anzubieten.

Was sich ändert

Die Neuerungen umfassen mehrere Aspekte, die sowohl serverseitig bei den Kreditinstituten als auch seitens der Anwender berücksichtigt werden müssen. Die wichtigsten Änderungen im Überblick.

Bankfachliche Transaktionen per BTFs statt Auftragsarten

EBICS V 3.0 ersetzt die Verwendung von bankfachlichen Auftragsarten (bzw. Dateiformaten im französischen bzw. Schweizer EBICS) durch die sogenannten Business Transaction Formats, kurz BTFs.

Bis zur EBICS-Version 2.5 reichte die Angabe einer Auftragsart, z. B. CCT für Standard-SEPA-Überweisungen, um den Geschäftsvorfall festzulegen. Ein BTF hingegen erlaubt mehrere Werte:

  • ServiceName
    Name des Services (Pflichtangabe), z. B. SCT
  • MsgName
    Name der Nachricht (Pflichtangabe), z. B. pain.001
  • Scope
    Gültigkeitsbereich (optional), z. B. CGI
  • ServiceOption
    Serviceoption (optional), z. B. B2B
  • ContainerFlag
    Container-Eigenschaft (optional), z. B. ZIP

War es bislang allein Sache der Bank, wie die Verarbeitung unter EBICS 2.5 erfolgte, kann mit Hilfe der BTFs nun auch clientseitig Einfluss auf die Abarbeitung im Bankrechner genommen werden.

BTFs werden noch hinsichtlich Upload (BTU) und Download (BTD) unterschieden.

Elektronische Schlüssel

Die wichtigste Änderung bei den Schlüsseln betrifft die Nutzung von Zertifikaten. Ab EBICS 3.0 müssen alle Schlüssel immer als X.509-Zertifikat übertragen werden.

Zudem wurde die Mindestlänge für die verschiedenen Schlüsselarten auf 2048 Bit vergrößert sowie das A004-Format aus dem Standard entfernt.

VEU für alle Länder

In Deutschland stand die Verteilte Elektronische Unterschrift (VEU) bereits seit der Einführung von EBICS zur Verfügung. Mit der neuen Version kann die VEU nun auch in allen anderen Ländern genutzt werden.

Einheitliches Kundenprotokoll

Die angepasste Version des Kundenprotokolls HAC im XML-Format ersetzt bisherige textbasierte Versionen. Das umständliche und fehleranfällige proprietäre Parsen des Protokolls entfällt.

Sonstiges

Weitere Änderungen des Standards in Version 3.0:

  • Nutzung von TLS 1.2 mit erweiterbarer Cipher-Liste,
  • Möglichkeit zur Übermittlung zusätzlicher Auftragsinformationen, z. B. des Dateinamens,
  • Anpassungen des INI-Briefs zur Darstellung von Zertifikatsinformationen,
  • Ersatz von Auftragsattributen (OrderAttribute OZHNN, DZHNN) durch eine Unterschriftskennzeichnung (SignatureFlag).

Produkte von Business-Logics für EBICS 3.0

Alle Serverprodukte und Testsysteme des Herstellers Business-Logics aus Hilden stehen ab sofort in einer aktualisierten Version für EBICS 3.0 zur Verfügung. Kunden mit aktivem Wartungsvertrag erhalten das Update wie üblich kostenfrei.

Außerdem bietet Business-Logics Schulungen für Mitarbeiter von Kreditinstituten rund um das Thema EBICS 3.0 an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Business-Logics GmbH
Telleringstraße 11
40721 Hilden
Telefon: +49 (2103) 339930
Telefax: +49 (2103) 33993
http://www.business-logics.de

Ansprechpartner:
Uwe Ernst
Sales, Pr
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Arcplace digitalisiert Wareneingangsdokumente bei Planzer

Arcplace digitalisiert Wareneingangsdokumente bei Planzer

Planzer hat vor einigen Jahren auf digitale Archivierung umgestellt. Das ursprünglich gewählte System stiess angesichts von Millionen von Dokumenten an Leistungsgrenzen und war unflexibel. Die Mitarbeitenden brauchten zu viel Zeit, um die benötigten Dokumente aufzufinden. Die mangelnde Leistung wirkte sich nachteilig auf die Flexibilität und die Reaktionsgeschwindigkeit in Bezug auf archivrelevante Anforderungen des Unternehmens aus.

Neues System wird über 60 Millionen Dokumente bewältigen

Arcplace implementierte für Planzer eine neue ECM-Lösung auf der Basis von Hyland OnBase und stellte diese im Bereich Wareneingang zu Verfügung. Alle relevanten Dokumente werden nach der physischen Wareneingangskontrolle eingescannt und auf Basis eines angedruckten Barcodes weiterverarbeitet. In OnBase definierte Workflows stellen sicher, dass die Dokumente automatisch zur Freigabe und Weiterverarbeitung an die richtigen Stellen im Unternehmen gelangen und am Schluss korrekt archiviert werden.

Hoch leistungsfähige Lösung, als Service bezogen

Planzer bezieht die skalierbare ECM-Lösung vollständig als Service von Arcplace, das heisst, sie läuft in den Datenzentren von Arcplace und wird im Rahmen eines Hosting- und Application-Managements rund um die Uhr betreut. Die Logistik-Profis loben den reibungslosen Ablauf des anspruchsvollen Projektes. «Dank der professionellen Unterstützung von Arcplace konnte OnBase mit einer sehr hohen Anwenderzufriedenheit eingeführt werden», bestätigt Loris Lüthi von den Business Services der Planzer Informatik AG. Die einheitliche Lösung bringt wesentliche Effizienzgewinne durch die vereinfachte, vereinheitlichte und automatisierte Verarbeitung der Wareneingangsdokumente. Informationen werden von den Mitarbeitenden innert Sekunden aufgefunden, zudem ist jederzeit eine rechtskonforme Archivierung sämtlicher Dokumente gewährleistet.

Über die Arcplace AG

Die Schweizer Arcplace AG ist ein spezialisierter IT-Dienstleister im Bereich Informationsmanagement und Archivierung. Das Portfolio der Arcplace umfasst Lösungen für die Digitalisierung, Verwaltung und Archivierung von Dokumenten sowie für die Sicherung und Archivierung von Daten. Durch die Kombination neuester Technologien mit innovativen Servicemodellen wie Managed Services, Cloud Services oder Business Process Outsourcing ist Arcplace in der Lage, Unternehmen jeder Grösse optimal zu bedienen.

Seit der Gründung im Jahre 2006 hat Arcplace Lösungen für über 900 Kunden verschiedenster Branchen realisiert. Arcplace betreibt ihre Services mit Rechenzentren in der Schweiz und ist nach dem ISO 27001 Standard für Informationssicherheit zertifiziert.

Warum Arcplace?

Professionelles Team mit bewährten Lösungen
• Erfahrenes und engagiertes Team
• Lösungskomponenten von führenden Herstellern

Einzigartiges Angebot für die Umsetzung
• Von Installationen vor Ort
• Bis zur vollwertigen Geschäftsprozessauslagerung

Hohes Sicherheitsniveau
• Unabhängige Schweizer Firma mit lokaler Datenhaltung
• Zertifizierung nach ISO 27001 Standard für Informationssicherheit

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arcplace AG
Mühlebachstrasse 54
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 5012200
https://www.arcplace.ch

Ansprechpartner:
Irene Feusi
Telefon: +41 (44) 5012200
E-Mail: i.feusi@arcplace.ch
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Künstliche Intelligenz für die produzierende Industrie

Künstliche Intelligenz für die produzierende Industrie

Die Hofmann & Stirner Zuführsysteme GmbH erhält rund 1 Mio. Euro für den Ausbau ihrer digitalen Technologien im Bereich der Zuführtechnik. Als Investoren beteiligen sich der High-Tech Gründerfonds sowie ein Business Angel. Vermittelt hatte die Finanzierungsrunde das BayStartUP Investoren-Netzwerk. Hofmann & Stirner entwickeln Zuführsysteme mithilfe digitaler Zwillinge unter Einsatz von Computer Aided Design (CAD) und der Simulation von Produktionsanlagen. Damit meistern sie die systematische und sortierte Zuführung von einer großen Menge Kleinstbauteilen in den Herstellungsprozess von Industrieprodukten. Vision von Hofmann & Stirner ist die automatische Entwicklung eines jeden Zuführsystems mittels künstlicher Intelligenz. Mit der Seed-Finanzierung will Hofmann & Stirner weitere Meilensteine bei der Technologieentwicklung erreichen.

Zuführsysteme sind kleinere Industrie-Anlagen, die größeren Fertigungsmaschinen Kleinteile wie Schrauben etc. zuführen. Sie sorgen dafür, dass Bauteile eines Produkts an der richtigen Montagestelle zum optimalen Zeitpunkt und in sortierter Form vorliegen, damit die entsprechenden Produkte gefertigt werden können. Zu finden sind sie in Herstellungsverfahren der produzierenden Industrie von Automobil- bis Elektronikbranche. Bislang werden diese Zuführsysteme fast ausschließlich in handwerklichen trial-und-error Prozessen von erfahrenen Blechschlossern unter Zuhilfenahme von Musterbauteilen gefertigt. Die Technologie von Hofman & Stirner digitalisiert diesen Prozess. Dazu setzt das Unternehmen auf einen ganzheitlichen Ansatz aus der innovativen Maschinenarchitektur ROTU und darauf abgestimmter, eigener Software. Mehrere Softwaremodule greifen ineinander und bilden alle relevanten physikalischen Vorgänge im Zuführsystem ab.

Jeder reale ROTU entsteht so über sein digitales Abbild und erweitert die Trainingsdatenbasis für die Anlernung künstlicher neuronaler Netze zur vollständig automatisierten Entwicklung neuer ROTU. Die Datenbasis bildet die Grundlage für die Anlernung künstlicher neuronaler Netze und verhilft zur kontinuierlichen Weiterentwicklung des Systems. Ziel ist, neue ROTU-Systeme für verschiedene Fördergüter vollständig automatisiert zu erhalten. „Wer ausschließlich Software von der Stange nutzt, wird im Maschinenbau an der Digitalisierung scheitern“, so Daniel Hofmann, CEO und Mitgründer der Hofmann & Stirner Zuführsysteme GmbH. Die Lösung von Hofmann & Stirner gestaltet das Zuführsystem so, dass die Anwender es in weniger als 2 Minuten auf die Förderung eines komplett neuen Fördergutes umrüsten können.

Bild zum Download: www.transfer.byscloud.de/s/mi2mHKNLpwCgroe 
(Bildquelle Hofmann & Stirner)

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 280 gelisteten Business Angels, über 100 institutionellen Investoren und Finanzierungen von 50.000 € bis 6 Mio €. Pro Jahr vermittelt das Investoren-Netzwerk von BayStartUP rund 50 Mio. Euro an Startups, insbesondere in der Frühphase. Aus den Bayerischen Businessplan Wettbewerben gingen bisher insgesamt mehr als 1.600 Unternehmen hervor, die heute mit ca. 11.400 Mitarbeitern am Markt aktiv sind und einen Umsatz von rund 1 Mrd. Euro erwirtschaften. Sie haben jährlich rund 400 Teilnehmer-Teams.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BayStartUp GmbH
Am Tullnaupark 8
90402 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 131397-30
Telefax: +49 (911) 131397-49
http://www.baystartup.de

Ansprechpartner:
Thyra Andresen
PR & Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 3883838-14
E-Mail: andresen@baystartup.de
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