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Chatbot BIBI übernimmt – optimierter Kundenservice

Chatbot BIBI übernimmt – optimierter Kundenservice

Der Anruf im Servicecenter ist überholt. Im Zeitalter von Messenger-Diensten wie WhatsApp oder Facebook hat sich die Kommunikation über Chats längst durchgesetzt. Doch oft sitzen am „anderen Ende“ keine Menschen mehr: Künstliche Intelligenz wird das Maß aller Dinge.

War die Messenger-Kommunikation – wie etwa der Austausch von Nachrichten, Grüßen und Bildern über WhatsApp – früher reine Privatsache, stoßen die kurzen Dialoge über den Messenger mehr und mehr auch im Geschäftsbereich auf großes Interesse. Inzwischen übernehmen vielfach Chatbots das Antworten auf diverse Fragen: Sie geben beispielsweise Auskünfte über Tarife, Reiseverbindungen oder Öffnungszeiten und entlasten so die Mitarbeiter im Kundenservice. Die Erprobung bzw. der Einsatz von regelbasierten Programmen, die Texte oder Sprache erkennen und automatisiert antworten, nimmt zu.

Auch die BTC Business Technology Consulting AG entwickelt derzeit einen solchen Chatbot für ihre IT-Services. Chatbot „BIBI" übernimmt in erster Linie Anfragen zu gesperrten Benutzeraccounts und vergessenen Kennwörtern und entlastet die Mitarbeiter vom Service-Desk. Ein erster Pilot des Chatbots ist bereits erfolgreich getestet. Nun geht es mit großen Schritten dem Roll-Out entgegen.

Dana Matz aus dem Bereich BTC DIGITAL erklärt: „Der große Vorteil eines Chatbots im Kundenservice ist, dass dieser nicht nur 24/7 verfügbar ist, sondern auch schnelle Antworten für Kunden ermöglicht." Denn heute ist die Erwartung der Kunden – sowohl im B2C-, aber auch im B2B-Umfeld – enorm gestiegen, wenn es darum geht, Fragen schnell zu beantworten, statt in Telefonwarteschlangen zu hängen. Ein Chatbot ermöglicht einen Rund-um-die-Uhr-Service und eine sofortige Reaktion, praktisch in Echtzeit. „Der Kommunikationsroboter im Servicebereich steigert die Effizienz im Kundenservice, entlastet die Servicemitarbeiter und kann Vertriebsprozesse beschleunigen", betont Dana Matz. „Er hat zudem großes Potenzial für die Kundenbindung, weil er auf schnellstem Wege Lösungen bietet und so maßgeblich zur Kundenzufriedenheit beiträgt", ergänzt Maren Schöning, ebenfalls von BTC DIGITAL.

Um allerdings kundenseitig echten Mehrwert bieten zu können, müssen sich Chatbots heute deutlich von den früheren Prototypen, die meist nur stupide Frage-Antwort-Dialoge leisten konnten, abheben. BTC listet dazu sechs wesentliche Punkte zum Einsatz und zur Einführung von Chatbots im Social-Media-Bereich auf.

Sechs Punkte, auf die Sie beim Chatbot-Einsatz achten sollten

1. Social Media – unverzichtbare Disziplin im Kundenservice

„Kundendialoge im Social-Media-Bereich mit einem Chatbot zu unterstützen, setzt zunächst die Erkenntnis voraus, dass der Kundenservice über Facebook & Co. immer wichtiger wird – insbesondere in Bezug auf persönliche Dialoge, Kundenbindung und schnellere Antwortzeiten", betont Maren Schöning, die langjährige Erfahrung als Social Media Manager mitbringt. „Dabei nehmen die Messenger eine besondere Rolle ein, da über sie ein sehr direkter Austausch mit den Kunden möglich ist", ergänzt sie.

Aber auch, wenn bereits viele Unternehmen erkannt haben, wie wichtig der Einsatz von Social Media im digitalen Kundenkontakt ist, stehen dennoch viele vor der Herausforderung, ausreichend Ressourcen für eine wachsende, sehr heterogene Social-Media-Kanallandschaft bereitzustellen.

Chatbots können an dieser Stelle Unternehmen unterstützen, den steigenden Kundenerwartungen an schnelle Services gerecht zu werden. Damit ein Chatbot jedoch auch wirklich den gewünschten Erfolg, sowohl für das Unternehmen als auch für den Kunden erzielt, gilt es, ein paar Grundsatzregeln zu befolgen.

2. Festes Service-Versprechen definieren

Soll ein Chatbot den Service optimieren, sind im Vorfeld zunächst feste Reaktionszeiten sowie kommunikative Guidelines zu definieren. Erfolgt eine Kundenanfrage beispielsweise außerhalb der regulären Service-Zeiten und ist so komplex, dass der Chatbot selbst nicht weiterweiß, kann dieser zumindest die Anfrage aufnehmen und dem Kunden signalisieren, dass sich nach einer bestimmten Frist oder nach dem Wochenende ein Mitarbeiter persönlich melden wird. Zu den wichtigsten Eigenschaften gehört, dass der Chatbot professionell und stets höflich reagiert. Darüber hinaus kann eine menschliche und persönliche Note des Chatbots den Kunden positiv überraschen und so zur Kundenbindung beitragen.

3. Chatbot in ein organisatorisches Servicekonzept einbinden

Auch wenn Chatbots ein Mittel sind Servicemitarbeiter zu entlasten, damit sie sich auf die komplizierten Fälle konzentrieren können, muss klar sein, dass ein neues Servicemodell ein durchdachtes organisatorisches Konzept erfordert. Bevor neue Kanäle eröffnet werden, sind Fragen zu beantworten wie: Sind genug Ressourcen für einen professionellen 1:1-Service vorhanden? Wie fügt sich ein Chatbot in bereits bestehende Servicelandschaften ein, sowohl technisch als auch auf kommunikativer Ebene? Wo muss es eventuell Schnittstellen geben? Ebenso wichtig ist, feste Prozesse und Verantwortlichkeiten zu definieren, um im Eskalationsfall schnell für den Chatbot übernehmen zu können.

4. Einbindung des Chatbots in das CRM-System

Ein Chatbot hat die Aufgabe, wie ein Servicemitarbeiter zu reagieren, der sich mit einem Klick in die Kundenakte „beamt" und sein Gegenüber „kennt". Bei der Chatbot-Konzeption ist deshalb darauf zu achten, dass der automatische Helfer nicht erst viele Daten des bestehenden Kunden abfragen muss, um ihm eine zufriedenstellende Antwort liefern zu können. Aus diesem Grund ist auch die Integration des Chatbots in ein Kundenmanagementsystem von Vorteil. Da Kunden es heute gewohnt sind, über alle Kanäle (Omnichannel) mit ihrem Vertragspartner oder einem Unternehmen zu verkehren, sollte ein Chatbot zudem nicht auf einen Kanal fixiert sein, sondern optional auch weitere Kanäle bedienen können.

5. Offene Kommunikation und Einhaltung des Datenschutzes

Der Chatbot muss dem Nutzer die Gewissheit geben, dass die Daten, die er dem Chatbot anvertraut, geschützt sind. Transparenz steht somit an oberster Stelle: Was passiert mit den Daten der Kunden? Wann muss gegebenenfalls ein „Break Out", also ein Abbruch der Kommunikation in andere Kanäle erfolgen, um die Daten der Kunden nicht zu gefährden? Einem Kunden lässt sich auch vermitteln, dass sich ein Chatbot noch in der Erprobungsphase befindet und sukzessive weiterentwickelt wird. Das fördert nicht nur die Akzeptanz, sondern macht auch deutlich, dass er an einer innovativen Entwicklung beteiligt ist.

6. Chatbots müssen lernen

Auch ein Chatbot fängt zunächst „klein" an – sollte aber durchaus imstande sein, dazuzulernen. Das heißt, wird der Chatbot aufgesetzt, passiert dies meist auf Grundlage bestimmter Themen und Fragen, die Kunden standardmäßig stellen. Hier gilt es im Vorfeld abzuwägen, welche Anfragen am häufigsten auftreten, so dass der Chatbot in der Lage ist, ein Großteil der Kundenanliegen bereits beim Erstkontakt zu lösen – an dieser Stelle verhält sich der Chatbot wie intelligente FAQs. Um einem Chatbot echten Mehrwert zu verleihen, ihn ständig zu verbessern und noch konkreter auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden, sollte er „lernend" programmiert werden. Dies bedeutet, dass sich die Zuordnung von Eingaben oder Fragen der Nutzer mit der Zeit durch die unterschiedlichen Eingaben verbessert. Der Chatbot lernt also, besser zu erkennen, was der Nutzer möchte und eine bereits vorhandene Antwort auszuliefern oder einen vorhandenen Prozess zu starten. Beispielsweise kann Chatbot „BIBI" „lernen", dass „Kennwort vergessen" das gleiche ist wie „Passwort zurücksetzen" (entweder von alleine oder auch durch manuelles Training). Der Chatbot wird beispielsweise jedoch nicht von allein „lernen", welche Regeln es im Fußball gibt.

Fazit:

  • Chatbots können den Kundenservice bereichern und die Kundenbindung maßgeblich stärken, sofern sie der steigenden Erwartungshaltung hinsichtlich schneller Antwortzeiten und 24/7-Verfügbarkeit gerecht werden.
  • Ein Kommunikationskonzept zur Einhaltung des Serviceversprechens und eine saubere technische Integration mit Anbindung an das CRM sind wichtig, um Kunden echten Mehrwert zu bieten.
  • Chatbots können Servicemitarbeiter entlasten und die Effizienz steigern, indem sie häufig gestellte Fragen von Kunden schnell und einfach beantworten sowie Standardinformationen zum Unternehmen und zu Produkten liefern – und Mitarbeitern auf diese Weise mehr Zeit für komplexere Anfragen verschaffen.
  • Bots werden nie den persönlichen Dialog ersetzen – sie können zwar heute Antworten auf wiederkehrende Fragen liefern und mit Hilfe von künstlicher Intelligenz zu selbst lernenden Systemen werden –, der Mensch bleibt jedoch in der Kommunikation weiterhin unersetzlich.

Die BTC AG bietet interessierten Unternehmen den leichten Einstieg in eine Chatbot-Anwendung an. Durch die Möglichkeit, „klein" anzufangen und die Anwendung weiterzuentwickeln – bis zur KI-Integration – wächst der Chatbot mit den technischen und organisatorischen Fähigkeiten des Unternehmens.

Über die BTC Business Technology Consulting AG

Die BTC Business Technology Consulting AG ist eines der führenden IT-Consulting-Unternehmen in Deutschland mit Niederlassungen in der Schweiz, der Türkei, Polen, Frankreich, Japan, Rumänien und China. Das Unternehmen mit über 1.600 Mitarbeitern und Hauptsitz in Oldenburg ist Partner von SAP und Microsoft. BTC erzielte in 2016 einen Umsatz von 170,2 Mio. Euro.

BTC hat ein ganzheitliches, auf Branchen ausgerichtetes IT-Beratungsangebot und damit eine führende Position in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Industrie und Dienstleistungen und Öffentlicher Sektor. Das Dienstleistungsangebot umfasst Beratung, Systemintegration sowie Applikations- und Systemmanagement. Ein weiterer Fokus liegt auf energienahen Softwareprodukten.

Seit der Gründung im Jahre 2000 hat die BTC AG ein dichtes Netz an Geschäftsstellen aufgebaut, um IT-Consulting kundennah erbringen zu können (Oldenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Leipzig, Mainz, Münster, Neckarsulm, Ankara, Istanbul, Paris, Poznań, Shanghai, Timișoara, Tokio, Zürich).

Kunden verstehen, Prozesse neu denken, IT weiterentwickeln: Bei der BTC AG steht der Mensch im Mittelpunkt – als Kunde, Partner und Mitarbeiter. „Menschen beraten“ ist die Basis der partnerschaftlich geprägten Unternehmenskultur, die sich in vielen langfristigen Kundenbeziehungen ausdrückt.

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objectiF RPM 4.3 bietet ein Framework für digitale Transformation

objectiF RPM 4.3 bietet ein Framework für digitale Transformation

microTOOL hat die Version 4.3 der Application Lifecycle Management Software objectiF RPM veröffentlicht. Darin enthalten ist ein Framework für digitale Transformationsprojekte. Mit dessen Hilfe können Change-Projekte von der Strategieanalyse über das Requirements Engineering und die Projektplanung und -steuerung bis hin zur Lösungsentwicklung durchgeführt werden. Konkret bietet das Tool eine Projektvorlage, in der Dokument- und Modell-Typen für die strategische Analyse von Bedarf, Lösung und Nutzen enthalten sind. Außerdem beinhaltet es Muster zum Anlegen von Initiativen und Systemkomponenten sowie übersichtliche KPI-Dashboards zur Auswertungen des Projektfortschritts. Das Framework ermöglicht einen schnellen Start in ein Digitalisierungsprojekt, es minimiert Risiken und gewährleistet die durchgängige Nachvollziehbarkeit aller Änderungen von der Anforderungsermittlung bis hin zum Code.

Der analysierte Bedarf, der Nutzen sowie Lösungsansätze werden im Framework als Artefakte erfasst. Daraus lassen sich dann konkrete Anforderungen ableiten, die zentral verwaltet und per UML und SysML modelliert werden können. Direkt aus den zu realisierenden Anforderungen im Backlog wird die Projektplanung erstellt. Dafür hält die Software einen initialen Projektplan bereit. Das Vorhaben kann in Initiativen untergliedert werden, die jeweils in Sprints bei agilem Vorgehen oder Work Packages bei klassischem Vorgehen unterteilt werden. Die Entwicklung nutzt für den Lösungsentwurf ebenfalls vorkonfigurierte Muster mit hierarchisch gegliederten Komponenten, die das Framework bereithält. Dadurch ist immer klar erkennbar, aus welchem Bedarf eine Initiative und welche Komponenten der Systemlösung entstanden sind. Sogar der Code kann in Dateien und Verzeichnissen referenziert und versioniert sein. Will man wissen, wie der Code zur Realisierung einer Anforderung zum Zeitpunkt X in der Vergangenheit war, kann man unterschiedliche Stände mit Hilfe von Baselines miteinander vergleichen. Diese vollständige Traceability und Strukturierung sorgt für eine deutliche Reduktion der Management-Komplexität. Methodisch stützt sich das Framework auf internationale Standards für Business Analyse und Requirements Engineering.

Zum Einblick in ein derartiges Transformationsvorhaben bietet das kostenlose Trial von objectiF RPM das Beispielprojekt „Northern Country Stores“. Dieses skizziert die Planung von Supermärkten, die weitgehend ohne Personal auskommen sollen. Beim Betreten eines Ladens soll sich der Kunde per App auf dem Smartphone identifizieren, dann werden die aus den Regalen entnommenen Lebensmittel per Videoauswertung mit künstlicher Intelligenz und Gesichtserkennung in der Cloud registriert und beim Verlassen des Geschäftes wird automatisch per App bezahlt. Das Beispiel zeigt, wie die Verfeinerung des Bedarfs (u.a. Versorgung in dünnbesiedelten Regionen sichern) in konkrete Geschäftsanforderungen und schließlich Backlog Items für die agile Planung und Lösungsentwicklung vorgenommen werden kann. Parallel zur Anforderungsanalyse wird die Systemarchitektur in Form von Blockdiagrammen der SysML für die komponentenbasierte Entwicklung definiert. Damit schnell neue Lösungsentwürfe entstehen und auf Änderungen reagiert werden kann, wird im Beispiel eine agile Entwicklung vorgesehen. Das gesamte Vorhaben ist in verschiedene Initiativen (z.B. Entwicklung der Erkennungssoftware, Entwicklung der App) unterteilt. Natürlich ist eine übergeordnete Steuerung und Auswertung aller Initiativen per Gantt-Chart und weiterer Dashboards möglich. Das Beispiel zeigt, wie mit objectiF RPM der gesamte Lebenszyklus unterstützt und nachvollziehbar dokumentiert werden kann.

Mehr Information zum Framework für digitale Transformation ist hier erhältlich: https://www.microtool.de/produkte/objectif-rpm/framework-digitale-transformation/

Ein kostenloses 90 Tage gültiges Trial von objectiF RPM 4.3 mit dem Framework für digitale Transformation als Projektvorlage kann hier heruntergeladen werden: https://www.microtool.de/produkte/objectif-rpm/framework-digitale-transformation/download/

Über microTOOL GmbH Software Methoden Training

making IT better heißt microTOOLs Slogan – und das ist mehr als ein Wortspiel: Das Unternehmen unterstützt Projektteams mit Tools, Prozessen und Beratung dabei, Software in hoher Qualität schnell und sicher zu entwickeln. Die microTOOL GmbH wurde 1984 gegründet und hat sich seitdem ganz auf Software-Technik und Tool-Entwicklung spezialisiert. Die Best Practices der Software-Entwicklung werden dabei in konkreten Anwendernutzen umgesetzt. Zu den Produkten des Unternehmens gehört die Application Lifecycle Management Software objectiF RPM, die Requirements Engineering Software objectiF RM und die Projektmanagement Software in-STEP BLUE.

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Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Wer heute in ERP-Systeme investiert, will die Effizienz und Reaktionsfähigkeit seiner Geschäftsprozesse verbessern. Um diese Ziel zu erreichen, muss die eingesetzte IT jedoch möglichst agil sein. Als geschäftskritische Unternehmensanwendung sind klassische ERP-Systeme aber vor allem auf Sicherheit ausgerichtet und arbeiten mit eher niedrigen Geschwindigkeiten. „Die Digitalisierung und neue Systeme wie SAP S/4HANA bringen Unternehmen viele neue Funktionen und Features und schaffen die Grundlage für eine höhere Agilität“, erklärt Chris Addis, Vice President EMEA North bei Panaya. Um SAP S/4HANA erfolgreich zu implementieren, stellt Panaya IT-Managern mit Release Dynamix [RDx] eine zentralisiertes Continuous-Delivery-Tool zur Seite, das in Echtzeit Kontrolle über laufende SAP-Projekte, Releases und Teams bietet.

Die Strategie des „auf Nummer sicher Gehens“ wird agil

„SAP S/4HANA gilt als ERP-Software der Zukunft“, so Addis. Es verbindet Unternehmen mit Menschen, Business-Netzwerken, IoT und Big Data und trägt durch flexible, automatisierte Abläufe zu einem sofortigen Mehrwert in allen Geschäftsbereichen bei. Diese technischen Entwicklungen bedeuten gleichzeitig Anpassungen für die betroffenen Geschäftsprozesse.

„Die Implementierung der komplexen Veränderungen in den operativen Modellen und der IT in einem Wasserfall-Delivery-Modell dauert in den meisten Fällen zu lange und beeinträchtigt so auch den ROI. Unternehmen benötigen eine Enterprise-Agile-Delivery-Lösung, die eine intelligente Continuous Delivery ermöglicht.“

Komplexe Projekte erfordern Transparenz und bereichsübergreifende Zusammenarbeit, um Risiken zu reduzieren. Mit einer intelligenten Lösung lassen sich Anforderungen und Entwicklungsfortschritte analysieren, datenbasierte Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Mit einer kollaborativen Plattform aus zentraler Sicht Risiken für Releases minimieren

Release Dynamix [RDx] von Panaya bietet Unternehmen einen neuen Ansatz, um SAP-Änderungen schnell und sicher auszuliefern. „Mit Echtzeit-Überwachung und -Reporting ist hier alles zu sehen.“ Business-, Test-, Entwicklungs- und Delivery-Teams mit ihren verknüpften Aktivitäten und Workflows können aufeinander abgestimmt werden und so auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Dabei ist die Bedienung auch für den Business-Anwender denkbar einfach.

Das Whitepaper kann unter http://go.panaya.com/agile-transition-sap-s4hana-whitepaper.html heruntergeladen werden.

Über die Panaya GmbH

Panaya, ein Infosys-Unternehmen, ermöglicht es Unternehmen, mit seiner Enterprise Agile Delivery Plattform Anwendungsänderungen zu beschleunigen und kontinuierlich Innovationen bereitzustellen. Panaya bietet Cloud-basierte Anwendungs-Delivery und Testlösungen, die die Zusammenarbeit zwischen Business und IT sicherstellen. Panaya bietet eine optimierte Benutzererfahrung mit durchgängiger Transparenz des Anwendungslebenszyklus und ermöglicht so eine schnellere Release-Geschwindigkeit und kompromisslose Qualität. Seit 2008 nutzen 2.000 Unternehmen in 62 Ländern, darunter ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen, Panaya, um Änderungen an Unternehmensanwendungen schnell und in hoher Qualität vorzunehmen.

Weiterführende Informationen unter www.panaya.com

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Epicor gibt die Gewinner des Customer Excellence Award 2018 für Europa bekannt

Epicor gibt die Gewinner des Customer Excellence Award 2018 für Europa bekannt

Epicor Software, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, gab die Gewinner des Epicor Customer Excellence Awards-Programms 2018 für Europa im Rahmen eines Festaktes während seines jährlichen Customer Summits in Birmingham, England, bekannt.

Das weltweite Awards-Programm, das bereits im dritten Jahr stattfindet, zeichnet innovative Unternehmen aus, die durch den Einsatz von Epicor-Lösungen und
-Dienstleistungen erfolgreich ihren Geschäftsbetrieb verändert haben für herausragende Effizienz, Kundenzufriedenheit und Gesamtleistung.

Die Programme der Epicor Customer Excellence Awards werden in Amerika, Asien-Pazifik, Europa, dem Mittleren Osten, Indien und Afrika durchgeführt. Die regionalen Gewinner werden automatisch als Finalisten in den globalen Kategorien für die Gesamtwertung "Customer of the Year" berücksichtigt und nach Abschluss aller regionalen Award-Programme noch in diesem Jahr bekannt gegeben.

„Unsere Kunden arbeiten hart daran, die Besten in dem zu sein, was sie tun", sagt Steve Murphy, CEO von Epicor Software. „Deshalb sind wir stolz darauf, diese Unternehmen für ihren innovativen Einsatz unserer flexiblen, branchenspezifischen Lösungen zur Unterstützung ihres Geschäftswachstums auszuzeichnen.“

Die folgenden Unternehmen sind Gewinner des Epicor Customer Excellence Award 2018 im Regionalprogramm für Europa:

  • Huhtamaki ist Gewinner in der Kategorie Business Transformation. In Zusammenarbeit mit dem Epicor-Partner Aspera wurde der Spezialist für Lebensmittel- und Getränkeverpackungen ausgewählt, um mit der Implementierung von Epicor ERP Transparenz zu schaffen, die Zusammenarbeit zu erleichtern und die Effizienz im gesamten Unternehmen zu steigern. Mit dieser vollständigen Transparenz ist Huhtamaki nun in der Lage, die für das Unternehmen gesetzten Wachstumsziele zu erreichen.
  • Der Gewinner in der Kategorie Customer Experience ist WD-40, ebenfalls unterstützt von Partner Aspera. Das mit Epicor ERP gesteuerte Schmierstoffgeschäft integriert zusätzliche regionale Aktivitäten in ganz Europa und führte eine neue Direktvertriebsstrategie in Deutschland ein. Dies ermöglichte es dem Unternehmen, das Geschäft zu erweitern, ohne die Mitarbeiterzahl zu erhöhen, und eröffnete die Möglichkeit, engere Kundenbeziehungen aufzubauen.
  • Adder und Rentokil Initial haben gemeinsam den „Rapid Time to Value“ Award gewonnen. Adder hat Epicor ERP innerhalb eines ehrgeizigen Zeitrahmens von drei bis vier Monaten ohne Beeinträchtigung auf sein Geschäft eingeführt und verzeichnet bereits eine Umsatzsteigerung. Rentokil Initial hat eine nahtlose Integration von Epicor ERP in weniger als sechs Monaten ohne Beeinträchtigung der Benutzerfreundlichkeit vorgenommen und sieht bereits messbare operative und finanzielle Vorteile.
  • Der Gewinner in der Kategorie Technology Innovator ist der Epicor ERP-Kunde Abaxis Europe, der für die Konsolidierung von sechs verschiedenen Systemen, die Rationalisierung und Automatisierung mehrerer Geschäftsprozesse und die Erhöhung der Transparenz und Rückverfolgbarkeit im Medizingerätegeschäft ausgewählt wurde.

Die Preisträger wurden in drei Schlüsselbereichen bewertet:

  • Komplexität des Projekts. Welche Geschäftsfelder waren vom Umfang des Projekts betroffen?
  • Klar formulierte Ziele. Warum wurde diese Initiative gestartet? Was waren die Ergebnisse? Wie wurde der Erfolg definiert?
  • Gesamtwirkung der Initiative im Verhältnis zu den gesteckten Zielen. Was wurde erreicht? Wie war stellt sich dies im Vergleich zu den ursprünglichen KPIs dar?

Weitere Informationen zu den regionalen Programmen der Epicor Customer Excellence Awards 2018 finden Sie auf der Website von Epicor.

Über die Epicor Software Deutschland GmbH

Epicor Software Corporation fördert Unternehmenswachstum. Wir bieten flexible, branchenspezifische Software, die exakt auf die spezifischen Bedürfnisse unserer Kunden in Fertigungsindustrie, Handel sowie Dienstleistung zugeschnitten ist. Ganz gleich ob in der Cloud, gehostet oder im eigenen Rechenzentrum – in jede Lösung fließen mehr als 45 Jahre Erfahrung mit den individuellen Geschäftsprozessen und betrieblichen Anforderungen unserer Kunden ein. Mit diesem tiefen Verständnis für Industrien vereinfachen Epicor-Lösungen die Steuerung komplexer Umgebungen, steigern Performance und Wirtschaftlichkeit deutlich und schaffen Freiräume, um Wachstum von Unternehmen voranzutreiben.

Für weitere Informationen verbinden Sie sich direkt mit Epicor oder besuchen Sie erhalten http://www.epicor.com/.

Epicor und das Epicor Logo sind eingetragene Warenzeichen der Epicor Software Corporation, registriert in den USA und anderen Ländern. Weitere hier aufgeführte Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Die Produkt- und Dienstleistungsangebote, die in diesem Dokument dargestellt sind, werden von der Epicor Software Corporation produziert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Epicor Software Deutschland GmbH
Hahnstrasse 68-70
60528 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 6612762-0
Telefax: +49 (69) 6612762-23
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Ansprechpartner:
Gisela Knabl
PR
Telefon: +49 (89) 28974941
E-Mail: knabl@gisela-knabl.de
Charlotte Hanson
Senior Specialist, Communications
Telefon: +44 (1344) 468212
E-Mail: charlotte.hanson@epicor.com
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VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

Der Bundesverband der IT-Anwender zieht insgesamt eine positive Bilanz der ersten „neuen“ CEBIT. Das neue Konzept stieß zwar nicht auf ungeteilte Zustimmung unter den Digitalentscheidern, doch die positiven Reaktionen überwiegen eindeutig.

Bis auf leichte Startprobleme hat die CEBIT bewiesen, dass sie sich weiterentwickeln will und kann. „Das Feedback insgesamt war positiv. Besonders gut angekommen sind die  Talk-Formate. Auch der von uns und CEBIT gemeinsam veranstaltete Politik-Talk am Take-off Monday, wurde sehr positiv bewertet.  Dort haben wir vor gut 80 Gästen mit Politikern und Digitalentscheidern diskutiert, ob die Regierung in Sachen Digitalisierung Fortschritte gemacht hat und was sie noch tun muss, um die Sache stärker voranzutreiben“, erklärte Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des VOICE Präsidiums.

 „Viele Kolleginnen und Kollegen loben trotz einzelner Kritikpunkte den neuen Ansatz und den Mut der Messe und vieler Aussteller, neue Wege zu gehen“, fasste Endres das Stimmungsbild zusammen. „Diese CEBIT war eine Premiere, da kann nicht alles perfekt laufen. Die Unebenheiten werden sicher beim nächsten Mal ausgeglichen werden.“ Als Beispiele für die leichten Ungereimtheiten nannte Endres die nicht immer nachvollziehbare Zuordnung der Aussteller zu den verschiedenen Hallen und die zu geringe Betonung der Business-Ausrichtung der Messe. „Ich glaube da muss noch eine bessere Balance gefunden werden zwischen Business-Event und Festival.“

Im CEBIT executive club, der auch den VOICE-Mitgliedern zur Verfügung stand und für den VOICE die Agenda konzipiert und umgesetzt hat, fühlten sich die Digital Entscheider nicht zuletzt dank des hervorragenden Service sehr wohl. Der Club diente ihnen als Networking-Zentrale, von der aus sie gezielt interessante Messe-Highlights ansteuerten.

Entsprechend zufrieden zeigte sich VOICE-Geschäftsführer Wolfgang Storck mit der Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und Messe. „Wir freuen uns sehr über die intensivere Kooperation zwischen Messe und der Anwenderseite.  Das ist eine wirkliche Win-Win-Situation. Unsere CIOs und Digitalentscheider profitieren davon, weil ihre Interessen hier auf der Messe intensiver berücksichtigt werden. Messe und Aussteller profitieren von ihrer Anwesenheit.“

Über den VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.

VOICE – der Bundesverband der IT-Anwender e.V. – ist Interessenvertretung und Netzwerk in einem. Als Verband vertritt VOICE e.V. die Interessen der CIOs und IT-Verantwortlichen. Er gibt ihnen gegenüber Politik, IT-Lösungsanbietern und Öffentlichkeit eine starke Stimme. VOICE versteht sich als Sprachrohr der Anwenderinteressen. Der Bundesverband entwickelt und vertritt daher Positionen und Einschätzungen zu aktuellen Trends, politischen Initiativen und Vorhaben der IT-Anbieter.

Als Netzwerk bringt VOICE CIOs und IT-Verantwortliche führender Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zusammen. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern Plattformen für den vertraulichen Austausch und für Meetings mit Entscheidungsträgern im Markt – in Formaten wie Roundtables und Fachworkshops, aber auch virtuell auf einer Online-Plattform. In beiden Funktionen, Verband und Netzwerk, stellt VOICE die Interessen der Anwenderunternehmen in den Mittelpunkt seiner Arbeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VOICE – Bundesverband der IT Anwender e.V.
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
Telefon: +49 (30) 2084964-70
Telefax: +49 (30) 2084964-79
http://www.voice-ev.org

Ansprechpartner:
Wolfgang Storck
Geschäftsführer
Telefon: +49 (30) 208496470
E-Mail: voice-info@voice-ev.org
Christoph Witte
Telefon: +49 (89) 1432555-2
Fax: +49 (89) 30845-98
E-Mail: cwitte@wittcomm.de
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Falck nutzt umfassende Infrastruktur-Services von HCL

Falck nutzt umfassende Infrastruktur-Services von HCL

HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, liefert für Falck, einem international führenden Anbieter im Ambulanz- und Gesundheitsmarkt, umfassende IT-Infrastruktur-Services.

„Damit unterstützt HCL die Business Transformation von Falck durch die Konsolidierung, Vereinfachung und Standardisierung der IT-Infrastruktur mit einem zentralisierten globalen Servicemodell. Dieses ermöglicht stärkere Automatisierung, höhere Kostentransparenz, verbesserte Betriebseffizienz und mehr Kontrolle. Zu den Lieferzentren für diese Zusammenarbeit gehören das neu eröffnete Global Delivery Centre von HCL in Göteborg, Schweden, sowie Standorte in den USA und Südamerika.

„Unsere IT-Infrastruktur ist geschäftskritisch, da sie Anwendungen und Prozesse unterstützt, die es unseren Teams ermöglichen, Menschen in Not zu helfen und Leben zu retten“, sagt Poul Erbo Mortensen, Executive Vice President und COO von Falck. „Wir haben uns für HCL entschieden, weil das Unternehmen nachweislich große IT-Transformationen für Kunden in Skandinavien und weltweit durchgeführt hat.“ 

 „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Falck und wollen durch eine einheitliche IT-Infrastruktur deutliche Effizienzgewinne erzielen. Mit Hilfe des globalen Servicemodells von HCL kann Falck seine IT-Landschaft im Einklang mit den sich verändernden Geschäftsanforderungen optimieren und weiterentwickeln“, sagt Pankaj Tagra, EVP, Nordic & DACH Business Head bei HCL Technologies.

Falck ist in 35 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 37.000 Mitarbeiter, davon etwa 2.500 in Deutschland. Die drei wichtigsten Geschäftsbereiche sind: Ambulanz, Gesundheitswesen und Assistenz. Die aktuelle IT-Landschaft von Falck umfasst ein Netz von Rechenzentren, Netzwerken und Betriebssystemen auf der ganzen Welt. In Partnerschaft mit HCL wird Falck nun seine Business Transformation angehen und diese IT-Landschaft konsolidieren.

Über Falck

Falck ist international führend in den Bereichen Ambulanz und Gesundheitswesen. Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung arbeitet Falck mit lokalen und nationalen Behörden zusammen, um Unfälle, Krankheiten und Notsituationen zu verhindern, Menschen in Notfällen schnell und kompetent zu retten und zu unterstützen sowie Menschen nach Krankheiten und Verletzungen zu heilen. Falck ist in 35 Ländern tätig und beschäftigt mehr als 37.300 Mitarbeiter. Lesen Sie hier mehr über Falck.

Über die HCL Technologies GmbH

HCL Technologies ist ein führendes globales IT-Service-Unternehmen, das seine Kunden auf den Weg in die Digitalisierung begleitet, um das Kerngeschäfts zu verbessern und neu zu definieren. Das Unternehmen agiert in 32 Ländern und verzeichnet einen konsolidierten Umsatz von 7,6 Milliarden US-Dollar (zum 31. Dezember 2017, 12-Monats-Basis). HCL bietet seinen Kunden ein Portfolio an Integrations-Services auf Basis seiner „Mode 1-2-3“ bezeichneten Wachstumsstrategie. Mode 1 beschreibt das Kerngeschäft in den Segmenten Applikationen, Infrastruktur, BDO und Engineering sowie R&D Services. HCL nutzt hierfür seine Automations- und Orchestrierungsplattform DryICE, zur flexiblen und nachhaltigen digitalen Transformation der Geschäftsbereiche sowie IT-Landschaft seiner Kunden. Unter Mode 2 konzentriert der IT Service-Provider integrative Angebote von Digital & Analytics, IoT WoRKS ™, Cloud Native Services sowie Cybersecurity & GRC Services, um die Geschäftsergebnisse zu steigern und die Digitalisierung von Unternehmen zu ermöglichen. Mode 3 ist ökosystemgetrieben und schafft innovative IP-Partnerschaften, um Produkte und Plattformen zu entwickeln.

HCL nutzt sein internationales Engagement, um ganzheitliche Multi-Services in Schlüsselindustrien anzubieten. Dazu zählen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Telekommunikation, Medien, Verlagswesen, Unterhaltung, Einzelhandel, Biowissenschaften & Gesundheitssystem, Öl & Gas, Energie & Versorgung, Reisen, Transport & Logistik und öffentliche Verwaltung. Mit über 119.291 Mitarbeiter aus aller Welt konzentriert sich HCL auf die Schaffung eines realen Werts für die Kunden, bei dem die Beziehungen über den Vertrag hinausgeht. Weitere Informationen finden Sie unter www.hcltech.com/de

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65760 Eschborn
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Ansprechpartner:
Johanna Fritz
Fink & Fuchs AG
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ITGAIN@TDWI: Analytische Methoden und Vorgehensmodelle sind die neuen Herausforderungen in modernen BI-Umgebungen

ITGAIN@TDWI: Analytische Methoden und Vorgehensmodelle sind die neuen Herausforderungen in modernen BI-Umgebungen

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Wo? TDWI 2018 München; Wann? 26. Juni 2018 ab 09:00.

Die folgenden Punkte sind auch Ihre Ziele? Dann besuchen Sie uns auf unserem Stand #52 und erfahren Sie, wie Sie mit unseren Kompetenzen profitieren können.

Touch down! – Zum richtigen Zeitpunkt, das richtige tun – Dynamische Optimierungsmodelle in der Praxis.

Die Zukunft kennen! – Auswahl geeigneter Metriken zur Beurteilung der Performance von Predictive Analytics – Was können Unternehmen von der Wettervorhersage lernen?

Informiert! – Was Analytics Projekte ins Stocken bringt und mögliche Lösungsansätze.

Schnell & einfach! – Advanced Analytics –  mit der Methode zum Modell und dann?

Flexibel! – Management von agilen Projekten im Analytics Umfeld – So wird’s gemacht!

Unsere Kollegen beraten Sie gerne auf der diesjährigen TDWI Konferenz. Besuchen Sie uns auf der größten, unabhängigen Konferenz zum Thema Business Intelligence und Data Warehousing vom 26. bis 28. Juni 2017 in München. Stand #52

Unser Ziel: "Kompetenz gewinnbringend einsetzen.“ – Probieren Sie uns aus!

ITGAIN@TDWI – Melden Sie sich an!

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.
Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

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Detego mit Zukunfts-Technologien für Fashion Retail in Future City Langenfeld

Detego mit Zukunfts-Technologien für Fashion Retail in Future City Langenfeld

Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, ist seit Mitte Mai 2018 mit seinen zukunftsweisenden Technologien in der Future City Langenfeld vertreten und unterstützt die Konzeptidee der sogenannten Whitebox, einem stationär-digitalen Erlebnisraum für verschiedene innovative In-Store-Anwendungen. Sowohl kleinere Händler als auch Filialisten können vor Ort neue In-Store-Technologien in einer praxisnahen Umgebung live erleben, testen und sich unverbindlich mit Retail-Experten austauschen. Detego passt mit seinen innovativen, nutzenbringenden In-Store Produkten perfekt in das Konzept der Whitebox und stellt zum einen die Detego InStore Lean Edition sowie den Chatbot Detega vor.

Mit der InStore Lean Edition kommt Detego der Nachfrage nach „Quick-Start“- Lösungen im Modehandel nach. Gerade in Zeiten, in denen der stationäre Handel zunehmend unter Druck gerät, spielen innovative Technologien eine entscheidende Rolle, um zur alten Stärke zurückzufinden: Ein Kundenservice, der den Unterschied macht –  basierend auf einer extrem hohen Regalverfügbarkeit und Datengenauigkeit hinsichtlich der Bestände. Dies wird durch eine schnelle, exakte Inventur und ein automatisiertes Replenishment ermöglicht und bringt Modehändlern langfristig Vorteile und vor allem rasche Ergebnisse. In der Whitebox haben Händler Gelegenheit, die Detego InStore Lean Edition, die bereits in über tausend Fashion Stores erfolgreich im Einsatz ist, selbst zu testen.

Darüber hinaus können sich Besucher über den Chatbot Detega, mit dem im Bereich Consumer Engagement Kaufpotenzial entfaltet wird, informieren. Detega startet auf Wunsch sofort nach Betreten des Kunden im Store einen Dialog auf dessen Smartphone und kann so eventuelle Wartezeiten elegant überbrücken. Für den Kunden ist dies ein Service, den er aus dem Internet gewohnt ist. Die virtuelle Verkaufsassistentin gibt Produktempfehlungen, triggert das Cross Selling und erhöht die Verweildauer im Store. Alles Funktionen, die Händler jetzt und in Zukunft benötigen, um Kunden im Store zu halten.

Frank Rehme, Initiator der Whitebox, Future City Langenfeld, möchte Besuchern eine Auswahl an innovativen In-Store-Systemen präsentieren und insbesondere kleineren Händlern die Chance zum Einstieg in den digitalen Store geben: „Wir freuen uns, mit Detego einen weiteren Partner für die Whitebox gewonnen zu haben, der Händlern mit seinen Lösungen, schnell und ohne große Implementierungszeiten, einen konkreten Mehrwert bietet. Denn neben der Zukunftsvision für den Handel ist uns die praktische, ergebnisorientierte Anwendung digitaler Technologien besonders wichtig.“

Mehr Informationen unter: https://futurecitylangenfeld.de/whitebox/

Über die Detego GmbH

Die Detego GmbH, ein innovativer Softwarehersteller, mit Hauptsitz in London und Niederlassung in Graz (Österreich) wurde 2011 gegründet. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt mit der Detego Suite Standardsoftwareprodukte zur Echtzeit-Analyse und Artikeltransparenz im Modehandel. Die Suite besteht aus Detego InStore zur Merchandise-Sichtbarkeit auf der Verkaufsfläche und im BackStore, Detego InWarehouse für Bestandstransparenz auf Stückebene im Zentrallager, Detego InReports für Data-Analytics und Detego InChannels für ein aktives Consumer Engagement. Detego InStore verhindert „Out-of-Stock“-Situationen und stellt in Kombination mit Detego InReports eine optimale Warenpräsentation und Artikel-Verfügbarkeit auf der Fläche sicher. Detego InReports analysiert die entscheidenden KPIs der einzelnen Standorte, wie Warenbestand und -verfügbarkeit, sowie die jeweilige Artikelaltersstruktur (Verweildauer auf der Fläche) und ermöglicht dem Store Manager, Merchandise Planner sowie der Geschäftsleitung, Filialen auf Basis von Echtzeitdaten (Kasse, Kundenströme, Kundenverhalten) zu bewerten und effektive Maßnahmen einzuleiten. Detego unterstützt die Omnichannel- und digitalen Strategien der Textileinzelhändler, besonders durch den Einsatz von Consumer Engagement-Maßnahmen am POS, eine aktive Filialnetzsteuerung sowie ein durchgängiges Einkaufserlebnis der Konsumenten in allen Kanälen. Ergänzt wird das Softwareangebot um Managed Services, wie zum Beispiel Software-as-a-Service (SaaS) und attraktive Finanzierungsmodelle. Zu den Kunden zählen internationale Modemarken, Händler sowie Warenhäuser. Detego ist in über 1.500 Stores bereits im Einsatz. Weitere Informationen unter www.detego.com

Detego in Social Media: Xing, LinkedIn oder YouTube:

https://www.xing.com/companies/detegogmbh
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Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Detego GmbH
Hans-Resel-Gasse 17a
A8020 Graz
Telefon: +43 (316) 711111
Telefax: +43 (316) 711111-900
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Ansprechpartner:
Tanja Stemmermann
Stemmermann – Text & PR
Telefon: +49 (3841) 2243-14
E-Mail: info@stemmermann-pr.de
Iris Hofer
Head of Marketing
E-Mail: i.hofer@detego.com
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ContainerDays 2018: Der Run auf die Container beginnt

ContainerDays 2018: Der Run auf die Container beginnt

Die Container Community setzt die Segel gen Hamburg. Dort findet vom 18. bis zum 20. Juni erneut das größte Container Event Europas statt: die ContainerDays. Nexinto ist auch in diesem Jahr als Partner an Bord.

Hochkarätige Speaker, Workshops und Vorträge mit Tiefgang, lockeres Networking in der norddeutschen IT-Metropole: Bereits zum dritten Mal finden in Hamburg die ContainerDays statt. Dabei dreht sich alles um die Container-Technologie, Microservices, Tools, Tipps und Tricks für den Praxiseinsatz. „Die ContainerDays sind die ideale Gelegenheit, um sich mit anderen Experten auszutauschen. Die Nachfrage nach Containern bei Unternehmen wächst. Doch gerade im Business-Kontext ist deren Einsatz nicht trivial. Es müssen verschiedene Richtlinien und auch Compliances berücksichtigt werden. Deshalb steht bei uns in diesem Jahr die Sicherheit im Fokus“, berichtet Michael Vogeler, Systemadministrator Application Services bei Nexinto und Speaker auf den ContainerDays.

Wachsende Nachfrage

Container haben in den letzten Jahren die Entwicklung, Bereitstellung sowie den Betrieb von Anwendungen drastisch verändert und vereinfacht. Immer mehr Unternehmen planen Container einzusetzen oder sind bereits dabei. Das Interesse an der Technologie und Best Practices ist so hoch wie noch nie. Das zeigt sich auch in den erwarteten Besucherzahlen der ContainerDays: Mehr als 800 Besucher werden erwartet – doppelt so viele wie im Vorjahr. „Die ContainerDays sind 2016 mit 200 Besuchern gestartet. Die Themen und Fragen rund um Container beschäftigen immer mehr IT-Abteilungen. Hier haben sie Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und praxisbezogene Antworten zu bekommen“, erläutert Sebastian Scheele, Geschäftsführer von Loodse und Initiator der ContainerDays. „Das Speaker Lineup ist in diesem Jahr wieder sehr gut – unter anderem ist Craig McLuckie, einer der Kubernetes-Urväter aus den USA, Keynote Speaker. Was uns besonders freut: Nexinto stand von Anfang an hinter dem Event, ist zum dritten Mal als Partner dabei und gehört für uns zur Stamm-Crew der ContainerDays.“

In diesem Jahr findet als Kick-off zu den ContainerDays 2018 das Meetup zu Kubernetes und Cloud Native am 18. Juni um 18:30 Uhr bei Nexinto statt. Eine Anmeldung ist hier möglich.

Der Vortrag „Safe Harbour“ von Michael Vogeler startet am 19. Juni 2018 um 12:15 Uhr auf Bühne 1. Er betrachtet Risiken sowie Schutzmaßnahmen und stellt Tools für die CI/CD-Pipeline vor, die einen sicheren Container-Einsatz ermöglichen.

Über die Nexinto GmbH

Nexinto ist der führende Managed Services Provider für geschäftskritische IT-Systeme. Mit innovativen Betriebsmodellen und maßgeschneiderten Systemarchitekturen begleitet Nexinto Unternehmen umfassend bei der digitalen Transformation. Nexinto liefert zukunftsfähige IT-Konzepte, Entwicklung und Betrieb von Multi-Cloud-Infrastrukturen, Lösungen für Digital Workplace, Data Intelligence und Internet of Things sowie IT Security Services und Application Management.

Für das rund 200 Mitarbeiter starke Team aus erfahrenen IT-Experten steht der langfristig wachsende Kundenerfolg an erster Stelle: In 2015, 2016 und 2017 wurde Nexinto als IT-Unternehmen mit der größten Kundenorientierung ausgezeichnet. Zu den langjährigen Kunden aus Handel, Industrie, Dienstleistungen und Medien zählen einige der größten Onlineshops Deutschlands. Über die zwei eigenen Rechenzentren managt Nexinto über 20 % des gesamten deutschen E-Commerce-Marktes. Sämtliche Abläufe und Prozesse von Nexinto unterliegen einer ständigen Qualitätskontrolle und sind u. a. nach ISO 9001, ISO 27001 zertifiziert sowie nach ISAE 3402 und PCI DSS auditiert. Seit Ende 2017 gehört Nexinto zur PlusServer-Gruppe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nexinto GmbH
Nagelsweg 33-35
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 77175-0
Telefax: +49 (40) 77175-519
http://www.nexinto.com

Ansprechpartner:
Olivia Veckenstedt
riske & jorns
Telefon: +49 (531) 39076753
E-Mail: olivia.veckenstedt@riske-jorns.de
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International Air Transport Association (IATA) baut Reise in Richtung Enterprise Agile Delivery mit Panaya aus

International Air Transport Association (IATA) baut Reise in Richtung Enterprise Agile Delivery mit Panaya aus

Panaya, führender Anbieter von SaaS-basierten Test- und Continuous-Delivery-Plattformen, gab bekannt, dass die International Air Transport Association (IATA) kürzlich ihren Weg in Richtung Enterprise Agile Delivery (modernes ALM) ausgebaut hat, indem sie ihre Test- und Change-Delivery-Lösungen in den IT-Betrieb des führenden Luftfahrtunternehmens integrierte. IATA schloss kürzlich mit Hilfe der Panaya Test Dynamix Plattform ein Upgrade von SAP EHP5 auf EPH8 pünktlich und unter Budget ab.

Panaya Test Dynamix bearbeitete mehr als 2.000 Aufgaben gleichzeitig. So konnte das führende Luftfahrtunternehmen die Testzeit halbieren, die Störungen minimieren und gleichzeitig den täglichen SAP-Wartungs- und Testbedarf decken.

IATA-Anwender müssen alle Geschäftsszenarien abdecken, was die Koordination der UAT mit mehreren hundert Business-Anwendern erforderte. Ohne eine zentrale Plattform zur Verwaltung und Darstellung des Teststatus erwies sich die Auslieferung und das Testen von Anwendungsänderungen jedoch als kostspielig und zeitaufwändig.

Panaya Test Dynamix hat die Anforderungen der IATA mit einer Lösung für sowohl technische als auch nicht-technische Anwender erfüllt. Integrierte Benachrichtigungen und Echtzeit-Dashboards sorgen für volle Transparenz und Nachverfolgung der Tests auf Test- und Geschäftsprozessebene. So wurden in weniger als drei Monaten mehr als 100 Business-Anwender und sechs Berater auf die Panaya Test Dynamix-Plattform aufgesetzt – was die Projektdauer von 2.394 Stunden auf 1.139 Stunden reduzierte. Da Panaya Test Dynamix auch auditfähig ist, entsprach die gesamte Dokumentation sofort den internen und externen IATA-Qualitätsstandards.

„Von Anfang an war die Panaya-Plattform ein einfach zu bedienendes Werkzeug. Wir haben viel Flexibilität, um mit Skripten zu spielen; der Workflow ist einfach, und kein anderes Tool bietet eine Impact-Analyse innerhalb von SAP. Ich bin wirklich begeistert von dem Tool", sagt Razvan Calin, SAP CoE-Manager bei der IATA. „Wir haben auch damit begonnen, Panayas Release Dynamix für Releases zu verwenden, und die bevorstehende Integration mit unserer Salesforce-Lösung wird ein großer Vorteil für uns sein."

Zusätzlich zu Panaya Test Dynamix hat die IATA die Release Dynamix 2.0 (RDx) Plattform von Panaya genutzt – eine Cloud-basierte Enterprise Agile Delivery (EAD) Plattform, die eine schnelle und sichere Bereitstellung von Anwendungsänderungen von der Idee bis zur Realisierung ermöglicht. RDx wurde speziell für die Unternehmens-IT entwickelt und ermöglicht den über mehrere Standorte verteilten IATA-Teams eine vollständige Transparenz, Echtzeit-Überwachung und Berichterstattung, die eine mehrdimensionale Sicht auf die gesamte Delivery-Pipeline bietet. Dies wird es der IATA ermöglichen, die Auswirkungen und das Delivery-Risiko besser zu verstehen und dabei Umfang, Zeit und Qualität zu berücksichtigen. RDx wird es der IATA außerdem ermöglichen, Tests und Fehler effektiver auf Business Change Requests und Entwicklungsanforderungen abzubilden, was den Zeitaufwand reduziert und die Qualität und Geschäftssicherheit für alle zukünftigen SAP-Änderungen erhöht.

Die IATA prüft auch die Möglichkeit, Panayas RDx for Salesforce.com (RDx for SFDC) in ihre Delivery-Pipeline und ihren Workflow zu integrieren. RDx for SFDC wurde speziell zur Unterstützung der SFDC Change-Delivery entwickelt und bietet Echtzeit-Einblicke in die Risiken und die Qualität, während automatische Korrekturmaßnahmen vor der Entwicklung von Salesforce-Code durchgeführt werden. Dies minimiert die Risiken und den Bedarf an langen, teuren Impact-Analysen und Regressionstests, die häufig mit Salesforce-Systemänderungen verbunden sind.

„Die IATA ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein Kunde die Vorteile, die Panaya für die Agilität von Unternehmen bietet, voll ausschöpfen kann – vom Release-Management über SAP-Tests bis hin zu SFDC", erläutert David Binny, Chief Product Officer bei Panaya. „In Zukunft wird RDx es der IATA ermöglichen, ihre eigene Agile Delivery-Pipeline viel besser im Griff zu haben und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Investitionsbereiche strategisch auf die wichtigsten Geschäftsziele ausgerichtet sind."

Weitere Informationen über Panaya und seine Produkte finden Sie unter www.panaya.com.

Über die Panaya GmbH

Panaya, ein Infosys-Unternehmen, ermöglicht es mit seiner Enterprise Agile Delivery-Plattform den Unternehmen, Änderungen an ihren Anwendungen zu beschleunigen und Innovationen kontinuierlich bereitzustellen. Panaya bietet cloudbasierte Application Delivery- und Testing-Lösungen, welche die Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen und der IT gewährleisten. Panaya liefert ein optimiertes User-Erlebnis mit durchgehender Transparenz des Application Lifecycles und ermöglicht Unternehmens-Agilität mit höherer Release-Geschwindigkeit und Qualität ohne Kompromisse. Seit 2008 nutzen bereits 2.000 Unternehmen aus 62 Ländern, darunter ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen, Panaya, um Änderungen an Unternehmensanwendungen schnell und in hoher Qualität bereitzustellen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Panaya GmbH
Leopoldstraße 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 208039641
Telefax: N/A
http://www.panaya.com

Ansprechpartner:
Lydia Flögel
Marketing/PR
Telefon: +49 (89) 208039-645
E-Mail: lfloegel@panaya.com
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