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Voiteqs Voice-Schnittstelle VoiceMan Connect erhält die Zertifizierung „SAP® Certified Integration with SAP S/4HANA“

Voiteqs Voice-Schnittstelle VoiceMan Connect erhält die Zertifizierung „SAP® Certified Integration with SAP S/4HANA“

Nach der SAP-Zertifizierung für SAP NetWeaver erhält Voiteqs Sprachlösung VoiceMan Connect nun die Zertifizierung SAP S/4HANA. Das Zertifikat bescheinigt die nahtlose Integration der Voice-Schnittstelle in das SAP S/4HANA-System sowie die Einhaltung aller SAP-Produktstandards.

Die Voiteq GmbH gibt heute bekannt, dass ihre Sprachlösung VoiceManConnect (Version 1.28) für die Integration mit SAP-Anwendungen zertifiziert wurde.  Es wurde nachgewiesen, dass sich die Lösung in SAP-Lösungen integrieren lässt. Dies ermöglicht, dass die unterschiedlichen Hardwarekomponenten (sprachgesteuerte Geräte, Handheld-Geräte, Scanner, Automatik-Kameras, Förderbänder etc.) eines Kunden auf eine einfache, flexible und skalierbare Art und Weise mit dem jeweiligen SAP-System kommunizieren können. Das SAP Integration and Certification Center hat zertifiziert, dass die Lösung VoiceManConnect 1.28 in SAP ERP als auch in SAP S/4HANA integriert werden kann, um auf diese Weise wichtige Daten mit der SAP Business Suite auszutauschen.

„Wir freuen uns, dass unsere Sprachlösung VoiceMan Connect als Voice-Schnittstelle für SAP S/4HANA zertifiziert wurde“, so Andrew Guske, Geschäftsführer der Voiteq GmbH. „In der Vergangenheit basiserten die meisten Sprachlösungen auf einer Middleware und erforderten eine Reihe von Funktionen, um kundenspezifische Geschäftsprozesse aufzubauen. Meist wurde die Geschäftslogik außerhalb von SAP, entweder auf der Middleware oder auf den Sprachgeräten selbst entwickelt. Insbesondere SAP-Kunden bevorzugen SAP-integrierte Lösungen, um bei Änderungen der Geschäftsanforderungen kurzfristig reagieren zu können. Die Zertifizierung bestätigt erneut die langjährige SAP-Kompetenz Voiteqs sowohl im Produktbereich als auch in der stetig steigenden Implementierung von SAP-Lösungen“, sagt Andrew Guske abschließend.

Mit VoiceManConnect kann die gesamte Geschäftslogik für den Sprachprozess in SAP mit ABAP entwickelt werden. Es müssen keine anderen Programmiersprachen wie HTML oder Java verwendet werden. Die Fähigkeit von VoiceManConnect, den betriebswirtschaftlichen Mehrwert zu nutzen, den die Lösungen von SAP und anderen Anbietern bieten, wird für aktuelle und zukünftige Kundenprojekte von großem Vorteil sein. Durch die zertifizierte Integration bietet Voiteq seinen Kunden die Sicherheit, mit diesem Produkt auch in der Zukunft eine investitionssichere Lösung zu betreiben. VoiceManConnect erlaubt eine rasche, jederzeit erweiterbare Systemimplementierung. Durch die volle Integration in das SAP-System des Kunden bleibt SAP das führende System und kann trotz allem zusätzliche Funktionen nutzbar machen. Gerade im Hinblick auf die Umstellung auf SAP S/4HANA ist der Kunde mit VoiceManConnect schon einen Schritt voraus. Die Übernahme einer bestehenden VoiceManConnect-Installation aus SAP ERP nach SAP S/4HANA gestaltet sich problemlos.

Über die Voiteq GmbH

Voiteq mit Hauptsitz in Blackpool, Großbritannien, ist weltweit führender Anbieter für Sprach- und Auto-ID-Lösungen zur Optimierung von Intralogistik-Prozessen. Das Unternehmen bietet mit seiner Produktfamilie VoiceMan Optionen zur Optimierung branchenspezifischer Geschäftsabläufe. Zu den preisgekrönten Produkten zählen VoiceMan Warehouse Execution System (WES), der VoiceMan Screen-to-Voice sowie das SAP-zertifizierte VoiceMan Connect for SAP und VoiceMan Connect für andere WMS/ERP-Systeme. Alle Lösungen werden durch das ausgereifte Datananalyse-Tool VoiceMan Data Analysis unterstützt, welches die Transparenz der Aktivitäten ermöglicht. Voiteq hat Standorte in Nordamerika, Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Das Unternehmen gehört dem Geschäftsbereich Software an und ist Teil des zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörenden Geschäftsfelds Logistik-Systeme.

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Datenarbeit wird Routine im Tagesgeschäft

Datenarbeit wird Routine im Tagesgeschäft

Beim InfoZoom Best Practice Day 2018 trafen sich Datenexperten aus verschiedenen Branchen und Fachbereichen im Fraunhofer Institutszentrum Schloss Birlinghoven, um sich über Lösungen für die tägliche Datenarbeit zu informieren. Als Referenten gaben die Projektleiter der Unternehmen Unitymedia, C. Otto Gehrkens GmbH & Co. KG (COG) und Saint-Gobain Einblick in ihre Aufgabengebiete DQM, Datenmanagement, Datenmodellierung und Datenanalyse.

Ihre Gemeinsamkeit liegt darin, dass sie riesige Mengen an Stammdaten vorhalten, die zur Umsetzung digitalisierter Geschäftsprozesse ständig kontrolliert, beurteilt, bereinigt und ausgewertet werden müssen. Und wie überall bestätigt sich auch hier: Ohne saubere Datenbasis funktionieren die anvisierten modernen Prozesse nicht.

Mit InfoZoom haben die Projektteams ihre praxistaugliche Lösung für die grundlegende Datenarbeit gefunden. Zentraler Erfolgsfaktor ist dabei die einzigartige Visualisierung, mit der InfoZoom auf Knopfdruck alle Rohdaten aus jeglichen Vorsystemen im fachlich orientierten Überblick darstellt. Die involvierten Fachbereiche sehen damit direkt, wo Fehler, Lücken, inhaltliche Korrelationen oder Potenziale ihrer Daten liegen. Dieses einmalige Verständnis für die Daten erweist sich in der Praxis immer wieder als Schlüssel für den notwendigen Konsens und die Motivation aller Stakeholder, um beispielsweise unternehmensweite DQM-Strategien erfolgreich in den operativen Einheiten umzusetzen.

DQM als Standardprozess im gesamten Unternehmen

Der kurze Workshop für InfoZoom-Einsteiger, der den Best Practice Day in diesem Jahr eröffnete, stieß daher auf reges Interesse bei Neukunden und Interessenten. Danach folgten die Praxis-Vorträge im Plenum. Matthias Knapp, Geschäftsführer von knapp:consult, führte die effiziente Prüfung von Zolltarifnummern mit InfoZoom vor. Anschließend zeigte Marco Geuer, Director Data Governance & Quality im Business Intelligence Competence Center (BICC) von Unitymedia, wie sein Team mit InfoZoom die Qualität und Leistungsfähigkeit von Daten im agilen Projektumfeld des Unternehmens ermittelt.

Im Rapid-Prototyping-Verfahren bauen die BI-Experten innerhalb weniger Tage BI-Strukturen wie Dimensionen und Kennzahlen auf, stimmen diese mit den Fachverantwortlichen ab und entwickeln in kurzen Sprints gezielt weiter. Zum Schluss können die strukturierten Vorlagen aus InfoZoom einfach in das vorhandene Data Warehouse übernommen werden. Unitymedia entwickelt BI-Anwendungen damit sehr schnell und erfolgssicher auf valider Datenbasis.

Als traditionsreiches Produktions- und Handelsunternehmen von Dichtungsringen verwaltet COG ebenfalls riesige Mengen an Stammdaten. Mit einem interdisziplinären Projektteam aus Controlling, Prozess- & ERP-Projektmanagement und EDV verfolgt COG das Ziel, die Datenpflege komplett im Tagesgeschäft der Sachbearbeiter zu integrieren. Dazu wurden Routinen zur Massendatenprüfung des gesamten Datenbestands und zur Validierung von neu angelegten Datensätzen etabliert. COG setzt dabei auf die regelbasierte Qualitätsprüfung mit der InfoZoom DQM-Lösung IZDQ. Nach dem Start mit dem umfangreichen Teile- und Artikelstamm sollen damit alle Stammdaten im Unternehmen optimiert werden.

René Scheer vom Baustoffhandels-Unternehmen Saint-Gobain berichtete, wie sein Team die Herausforderung Artikelstammdaten meistert. Saint-Gobain, mit rund 180.000 Mitarbeitern eines der 100 größten Industrieunternehmen weltweit, arbeitet mit rund 7.300 Lieferanten zusammen, und im Jahr 2018 wurden ca. 31.000 Artikel-Neuanlagen umgesetzt. Neben der aktuellen Datenpflege gilt es auch hier, Unmengen an Bestandsdaten zu verwalten, inklusive der schrittweisen Migration aus elf Warenwirtschaftssystemen in das führende SAP-System. Für sämtliche DQ-Prüfungen wird InfoZoom eingesetzt. Für die zuständigen Datenmanager ist dabei der einfache Self-Service-Zugriff auf den Datenbestand in SAP und anderen Vorsystemen der wichtigste Vorteil: InfoZoom und IZDQ werden als tägliche Datendrehscheibe genutzt, die z.B. Ad-hoc-Analysen und Qualitätsprüfungen im Artikel- und Lieferantenstamm wesentlich schneller und komfortabler als SAP-Abfragen unterstützt.

Ingo Lenzen, Leiter Consulting des InfoZoom-Herstellers humanIT, zieht ein positives Fazit zum Best Practice Day 2018: "Das große Interesse und sehr konkrete Fragen der Teilnehmer zeigen, dass Unternehmen sich im Rahmen der Digitalisierung inzwischen sehr intensiv mit der dafür nötigen Datenarbeit auseinandersetzen. Mit InfoZoom und IZDQ bieten wir passende Tools für praktikable und kosteneffiziente Lösungen in allen Unternehmensbereichen."

Über die humanIT Software GmbH

Die humanIT Software GmbH ist Hersteller von InfoZoom, einer weltweit einzigartigen Software zur Ad-Hoc-Datenanalyse. Fachanwender können ihre Daten damit direkt überblicken, verstehen und per Mausklick analysieren.

Der Vertrieb von InfoZoom erfolgt über Integrationspartner und Value Added Reseller. Das InfoZoom SDK ermöglicht die flexible Integration für die Datenselektion und -analyse. InfoZoom ergänzt viele Anwendungen in den Bereichen ERP, BI, CRM, DQM, DM, etc.

Die humanIT Software GmbH, 1997 als Spin-Off eines Fraunhofer Instituts entstanden, ist ein Konzernunternehmen der proALPHA Gruppe.

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SUBITO AG unterstützt Stadtwerke Leipzig im Forderungsmanagement

SUBITO AG unterstützt Stadtwerke Leipzig im Forderungsmanagement

Die SUBITO AG wird nach der Integration in die PALMER GRUPPE mehr und mehr zum etablierten Partner im Energieversorgermarkt. Die Stadtwerke Leipzig haben die Software- und Beratungsspezialisten für ein wichtiges Zukunftsprojekt engagiert.

Die Stadtwerke Leipzig optimieren ihre Prozesse im Forderungsmanagement. So wird eine neue IT-Infrastruktur entwickelt, die transparente Prozesse und die durchgängige Verfügbarkeit aktueller Prozessdaten gewährleistet. Das gerichtliche Mahnwesen wird mit dem Bereich Inkasso systemtechnisch zusammengeführt und harmonisiert. Automatisierte Schnittstellen vereinfachen künftig die Übergabe und den Austausch von Informationen. Davon verspricht sich der Energieversorger zukünftig schneller auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren zu können.

Dieses komplexe Projekt begleitet die SUBITO AG als Berater und Lieferant einer leistungsfähigen Forderungsmanagement-Software. „Die SUBITO-AG bietet mit ihrer Branchenexpertise eine passgenaue Anwendung für die Energiewirtschaft und für unseren Bedarf“ begründet Christina Kühn, Projektleiterin bei den Stadtwerken Leipzig, die Entscheidung für SUBITO. Ausschlaggebend auf die SUBITO Anwendung zu setzen, waren zudem die moderne Plattform und zukunftsorientierte Architektur.

Die Aufgabe der Spezialisten aus Mörfelden wird es in den nächsten Monaten sein, die aktuell eingesetzten Verfahren abzulösen. Zugleich soll die Anbindung der neuen Software an das Abrechnungsverfahren der Stadtwerke Leipzig mit Schnittstelle zu SAP IS-U realisiert werden. Vereinbart ist außerdem, weitere Informationsdienstleister an die Forderungsmanagementsoftware der SUBITO anzuschließen.

„Wir versprechen uns von der SUBITO Lösung ein einheitliches Verfahren, das unsere Prozesse optimal unterstützt, damit wir gut für die Zukunft gerüstet sind. Überzeugt haben uns im Besonderen das „Look & Feel“, die Anwenderfreundlichkeit sowie die Möglichkeiten der selbständigen Administration“, sagt Projektleiterin Christina Kühn

Über die SUBITO AG

Die SUBITO AG ist etablierter Software-Lösungsanbieter und erfahrener Consulting-Spezialist. Zu den Kunden zählen namhafte Organisationen der Finanz- und Energiewirtschaft, der Inkasso-Branche sowie der öffentlichen Hand und Industrie.

Mit zukunftsorientierten Softwarelösungen ermöglicht die SUBITO AG ihren Kunden effiziente Prozesse im Forderungsmanagement, in der Inkassowirtschaft und im Kreditgeschäft. Die erfahrenen SUBITO Consultants beraten Unternehmen zu Themen wie Unternehmensstrategie, Bankenvertrieb, Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Zudem unterstützt die SUBITO Organisationen bei personellen Engpässen mit Experten auf Zeit.

Die Kunden profitieren von einer modernen, skalierbaren IT-Plattform, erprobten agilen Projektmanagementkompetenzen und 30 Jahren Branchenerfahrung. Die SUBITO AG ist ein Unternehmen der PALMER GRUPPE mit insgesamt 500 Mitarbeitern an 13 Standorten europaweit. Mehr: www.subito.de

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Software Audits ablehnen – Wie geht das?

Software Audits ablehnen – Wie geht das?

Software Audits gelten vor allem als zeitaufwendig, nervig und teuer. Viele CIOs und Software Asset Manager sehen darin nur noch ein Geschäftsmodell der Hersteller noch mehr Software Lizenzen zu verkaufen. Viele würden Software Audits am liebsten einfach ablehnen. Die Frage ist, ob das überhaupt geht. Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, der Kunden-Allianz gegen Software Audits, referiert auf den IT-Tagen 2018 in Frankfurt über dieses brisante Thema.

Hat der Hersteller ein Recht auf Software Audits?

Lässt man die äußerst seltenen individuellen Regelungen zwischen Unternehmen und Software Herstellern einmal außen vor, existieren grundsätzlich zwei Bereiche aus denen eventuell ein Recht auf ein Software Audit vom Hersteller herleiten ließe. Dies sind zum einen die Lizenzregeln und zum anderen gesetzliche Regelungen.

Gibt es ein  gesetzliches etabliertes Recht ein Software Audit durchzuführen?

Zunächst kann man festhalten, dass sich weder aus dem BGB noch aus dem Urheberrecht ein gesetzlicher Anspruch herleiten lässt, wenn nicht ein belegbarer, konkreter Anfangsverdacht auf eine Urheberrechtsverletzung vorliegt. Es sind nur wenige Fälle denkbar, die ein Recht auf ein Software Audit auf rein gesetzlicher Basis für möglich erscheinen lassen. In der Praxis finden Kunden sogenannte Audit-Klauseln in den Lizenzbedingungen.

Zieht die Software-Audit-Klausel im Lizenzvertrag?

Da diese Klauseln sehr unterschiedlich formuliert sind, kann deren Gültigkeit nur im Einzelfall überprüft werden. Dennoch finden sich in der Praxis sehr viele Klauseln, die ungültig sind. Da sie für eine Vielzahl an Verträgen formuliert wurden, handelt es sich nach deutschem Recht vielerorts um sogenannte AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen). Die sogenannte rechtliche AGB-Prüfung besagt, dass Klauseln für den Kunden nicht überraschend und einseitig benachteiligend sein dürfen. Dieser Prüfung halten viele Software-Audit-Klauseln nicht stand.

Vortrag von ProLicense auf den IT-Tagen

Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, klärt in seinem Vortrag „Software Audits ablehnen – wie geht das?“ über viele Fragen rund um die gefürchteten Software Audits auf. Die Lighthouse Alliance wurde 2016 von ProLicense gegründet und steht für eine Kunden-Allianz gegen Software Audits als reines Geschäftsmodell zur Generierung neuer Lizenzumsätze. Mittlerweile haben sich 25 große Unternehmen (darunter einige DAX-Konzerne) der Lighthouse Alliance angeschlossen. Zusammen erzielen Sie einen jährlichen Umsatz von über 536 Milliarden Euro. Die Teilnehmer tauschen sich unter der Moderation von ProLicense über alle Ihre Erfahrungen bezüglich Software Audits herstellerübergreifend aus. Die Lizenzexperten von ProLicense verfassen dann anhand dieses Erfahrungsaustausches sogenannte Audit-Playbooks, auf die jedes Mitglied Zugriff hat. „Unsere Playbooks reichen von der Abwehr der Audit-Klausel oder der technischen Vermessung bis hin zu Whitepapern bezüglich einzelner Vendoren, wie Microsoft, SAP oder auch Oracle“, so Chairman Oberg. „Dazu gibt es noch eine Reihe von Musterverträgen und anderen hilfreichen Dokumenten. Nirgends gibt es so viel geballtes Software Audit-Wissen in Kombination mit Erfahrungsaustausch aus der Praxis“, fügt er noch hinzu.

In seinem Vortrag bei den IT-Tagen in Frankfurt geht es vor allem um die Ablehnung der Audit-Klausel in Lizenzverträgen, die gesetzlichen Grundlagen von Software Audits und alternative Strategien zur Vermeidung von Software Audits.

„Ich freue mich auf den Vortrag und die sich immer wieder daraus ergebenden Diskussionen. Im nächsten Jahr wird es noch spannender, denn dann behandeln wir bei Lighthouse Alliance nicht nur Software Audits, sondern auch das Thema Cloud“, so Oberg abschließend.

Interessierte Teilnehmer können sich auf der Seite www.lighthouse-alliance.com näher informieren.

 

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Snowflake ab sofort auch in Europa auf Microsoft Azure verfügbar – Energieunternehmen Uniper als Kunde

Snowflake ab sofort auch in Europa auf Microsoft Azure verfügbar – Energieunternehmen Uniper als Kunde

Snowflake ist ab sofort auch in der EMEA-Region auf Microsoft Azure allgemein verfügbar. Dieser Schritt geht einher mit weiter steigender Kundennachfrage, die dem Wunsch großer Unternehmen nach Flexibilität bei der Wahl einer für sie geeigneten Cloud-Plattform entspricht. Snowflake nutzt die Infrastrukturdienste von Azure für Datenspeicherung und Abfrageverarbeitung. Das hat Snowflake Computing, Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, heute auf der Konferenz Microsoft Ignite in Berlin bekanntgegeben. Beim deutschen Energieunternehmen Uniper ist die Lösung bereits im Einsatz.

Durch die Bereitstellung von Snowflake auf Azure können europäische Kunden flexibel die von ihnen präferierte Cloud-Strategie nutzen. Dieser Schritt unterstützt Unternehmen, die ihre Daten lokal in der Europäischen Union speichern möchten. Die lokale Verfügbarkeit ermöglicht ihnen den schnellen, latenzarmen Zugriff auf ihre Daten und beschleunigt gleichzeitig ihre weltweiten Dateninitiativen, da sie länderspezifische Anforderungen befriedigt.

Die Lösung integriert sich mit Azure-Diensten wie Data Lake Store und Microsoft Power BI. Die Plattform verwendet zudem zahlreiche neue Funktionalitäten, darunter beschleunigtes Networking und vorläufiges Löschen („Soft-Delete“) für Speicher.

Darüber hinaus hat Snowflake vor Kurzem Data-Collation-Support in der Vorschau eingeführt, um die Festlegung von Regeln für die Sortierung und den Vergleich von Daten zu erleichtern. Mit der neuen Data-Collation-Funktion können Benutzer diese Regeln basierend auf verschiedenen Zeichensätzen für verschiedene Sprachen, mit Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinschreibung sowie mit zusätzlichen Optionen festlegen.

Geschäftsanforderungen erfüllen

„Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Daten- und Analyse-Workloads in die Cloud, die Nachfrage nach einem Cloud-basierten Data Warehouse wächst weiter“, kommentiert Dr. Benoit Dageville, Mitgründer und CTO von Snowflake: „Dabei hat jeder Kunde andere Geschäftsanforderungen. Als kundenorientiertes Unternehmen möchten wir die Flexibilität bieten, einen Cloud-Anbieter und eine Region auszuwählen, die den geschäftlichen Anforderungen unserer Kunden entsprechen.“

Corey Sanders, Vice President for Azure Compute bei Microsoft, ergänzt: „Im September hat Snowflake seine Lösung erfolgreich auf Microsoft Azure in den USA verfügbar gemacht. Heute freue ich mich, die Einführung in Europa ankündigen und den Kunden hier das gleiche außergewöhnliche Anwendererlebnis bieten zu können, das Snowflake auf Microsoft Azure ermöglicht. Durch diese Zusammenarbeit profitieren Kunden von der Leistung, der Nebenläufigkeit und der Flexibilität von Snowflake auf Azure.“

Im Einsatz bei deutschem Energieunternehmen Uniper

Uniper, ein internationales Energieunternehmen mit Sitz in Düsseldorf, nutzt Snowflake als zentralen Data-Lake seiner Data-Analytics-Plattform auf Microsoft Azure. Mit Snowflake kann Uniper Daten aus mehr als 100 Quellen verwalten – darunter „Energy Trading and Risk Management Systems“ (ETRM), SAP, Data Warehouses und IoT-Daten von Kraftwerken. Dadurch kann das Unternehmen besser und schneller auf den Markt reagieren und den Energiehandel verbessern.

Dazu René Greiner, Vice President Data Integration bei Uniper: „Mit der Umwandlung von Uniper in eine datengesteuerte Organisation wächst die Rolle von Daten exponentiell. Es ist für uns ein wesentliches Erfolgskriterium, mit großen Datenmengen effizient und kostengünstig umgehen zu können. Wir freuen uns, Snowflake als Partner auf unserer Plattform zu haben, und ich bin überzeugt, dass unsere Partnerschaft den weiteren Erfolg auf der Data Journey von Uniper sicherstellen wird.“

Uniper

Uniper ist ein führendes internationales Energieunternehmen mit Aktivitäten in mehr als 40 Ländern und rund 12.000 Mitarbeitern. Sein Geschäft ist die sichere Bereitstellung von Energie und damit verbundenen Dienstleistungen. Zu den wesentlichen Aktivitäten zählen die Stromerzeugung in Europa und Russland sowie der globale Energiehandel. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Düsseldorf.

Weitere Informationen finden sich unter www.uniper.energy

Über Snowflake Computing

Snowflake Computing ist Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse. Snowflake ermöglicht das datengesteuerte Unternehmen mittels sofort verfügbarer Elastizität, sicherer gemeinsamer Datennutzung und sekundengenauer Abrechnung. Seine Technologie kombiniert die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing mit der Flexibilität von Big-Data-Plattformen sowie der Elastizität der Cloud – und das zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Lösungen.

Weitere Informationen finden sich unter www.snowflake.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Snowflake Computing
100 South Ellsworth Avenue, Suite 100
USACA 94401 San Mateo
http://www.snowflake.net

Ansprechpartner:
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR
Telefon: +49 (821) 444800
E-Mail: info@phronesis.de
Marcus Wenning
phronesis PR
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Die Zukunft der Service-Exzellenz – erfolgreiche Konferenz mit SAP und Sybit

Die Zukunft der Service-Exzellenz – erfolgreiche Konferenz mit SAP und Sybit

Radolfzell, 23. November 2018. Rund 50 Teilnehmer besuchten das diesjährige Expertenforum Service-Digitalisierung in Walldorf. Gemeinsam mit der SAP hatte Veranstalter Sybit zu einem rundum gelungenen Programm aus Fachvorträgen, Beispielen aus der Praxis und Live-Demos geladen.

Exzellenter Service ist ein Umsatztreiber der Zukunft – darüber waren sich die Teilnehmer des Expertenforums einig. Die Voraussetzungen dafür beleuchtete Veranstalter Sybit gemeinsam mit der SAP in einem abwechslungsreichen Programm.

„Sehr informative Veranstaltung. Guter Mix aus ganzheitlichem Überblick und detaillierten Produktdemos“, sagt Judith Kötzsch, Leiterin Service bei der Rittal GmbH & Co. KG. Auch Marian Heusel, Prozessreferent, Prozesse & System bei der DEKRA Automobil GmbH ist begeistert: „Ein packendes Event – visionäre Rollenspiele veranschaulichten in beeindruckender Weise wie eine durchgängige Customer Journey im Service aussehen kann.“

Ein Highlight der Veranstaltung war der Vortrag „Field Service – schnelle, effiziente und automatisierte Einsatzplanung“ von Markus Reischl von der SAP, SVP Sales – Service Cloud / Field Service Management SAP Customer Experience. Außerdem erhielten die Teilnehmer an Demopods einen praxisorientierten Einblick in die aktuellen SAP-Lösungen.

Über die Sybit GmbH

Sybit ist der Digitalspezialist für den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen mit SAP C/4HANA, der SAP Customer Experience Lösungssuite. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Radolfzell am Bodensee zählt zu den Top 20 Digitalagenturen Deutschlands. Das Portfolio des SAP Gold-Partners umfasst die ganzheitliche Prozessberatung in den Themenfeldern CRM und E-Commerce von der Analyse und Strategieplanung über Design, Implementierung und tiefe Integration bis hin zu umfassendem Application Management Service.
Rund 180 Mitarbeiter beraten renommierte Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie, dem Automobilsektor oder der Medizintechnik bei anspruchsvollen Projekten. Sybit ist Teil der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit rund 7.200 hochqualifizierten Mitarbeitern und Niederlassungen in 25 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sybit GmbH
Sankt-Johannis-Str. 1-5
78315 Radolfzell
Telefon: +49 (7732) 9508-0
Telefax: +49 (7732) 9508-111
http://www.sybit.de

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Jana Kiechle
Leitung
Telefon: +49 (7732) 9508-1402
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E-Mail: jana.kiechle@sybit.de
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FIS realisiert eInvoicing-Prozess für Kunden in Ungarn und Italien mit FIS/xee

FIS realisiert eInvoicing-Prozess für Kunden in Ungarn und Italien mit FIS/xee

Allmählich schreiben immer mehr europäische Staaten ein eInvoicing-Verfahren für den Rechnungsversand gesetzlich vor. Seit Juli 2018 ist dies auch in Ungarn der Fall. Dabei müssen sich die Unternehmen auf einer zentralen Plattform der Finanzbehörde registrieren. An diese senden sie per Webservice ihre Ausgangsrechnungen, die dort auf steuerliche Konformität geprüft werden. Nach der Validierung kann die Rechnung an den eigentlichen Empfänger übermittelt werden. Häfele, ein international führendes Unternehmen für Möbel- und Baubeschläge und seit mehreren Jahren FIS-Kunde, setzt diese gesetzliche Vorgabe in Ungarn mit dem Integrationstool FIS/xee um.

Häfele nutzt für den gesamten eInvoicing-Prozess das Produkt von FIS. Dies beinhaltet sowohl das Erzeugen der XML-Rechnung aus einem IDoc als auch deren Versand per Webservice. Dabei wird auch der aufwendige Signatur- und Verhashungsprozess zum sicheren Austausch der Daten durch die FIS-Software umgesetzt. Ebenso wird das anschließende Abrufen des Status der Validierung von der Plattform durch FIS/xee ausgeführt.

Der FIS-Kunde Sto SE & Co KGaA, international bedeutender Hersteller von Produkten und Systemen für Gebäudebeschichtungen, setzt für die Erzeugung der XML-Rechnung den AIF-Monitor der SAP ein. Zur Kommunikation mit der Behörde, inklusive der Statusrückmeldung an den AIF-Monitor, nutzt die Sto SE & Co KGaA ebenfalls FIS/xee.

Zum 1. Januar 2019 führt auch Italien einen eInvoicing-Prozess ein. Hierfür realisiert FIS bereits erste Kundenprojekte, unter anderem bei Häfele und der Sto SE & Co KGaA. In Italien gestaltet sich der Prozess dabei noch komplexer, da der Versand der Rechnungen zum Empfänger über die Plattform der Steuerbehörde abgewickelt wird und auch Eingangsrechnungen entsprechend berücksichtigt werden müssen.

Über die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH

Die FIS Informationssysteme und Consulting GmbH ist ein expandierendes, unabhängiges Unternehmen und bildet das Dach der FIS-Gruppe. Innerhalb dieser sind über 650 Mitarbeiter/innen beschäftigt, um Unternehmen jeden Tag moderner, wirtschaftlicher und wettbewerbsfähiger zu machen. Der Schwerpunkt der FIS liegt in SAP-Projekten und der Entwicklung effizienter Lösungen, welche die Digitalisierung in Unternehmen vorantreiben. Als eines der führenden SAP-Systemhäuser in der Region D-A-CH ist FIS mit der Komplettlösung FIS/wws im Technischen Großhandel Marktführer. Gemeinsam mit dem Tochterunternehmen Medienwerft deckt FIS das komplette SAP-Themenspektrum für den Bereich Customer Experience (CX) ab.

In der Tochtergesellschaft FIS-ASP betreiben und administrieren mehr als 100 Spezialisten die SAP-Systeme von Kunden in eigenen Rechenzentren in Süddeutschland. Das Tochterunternehmen FIS-SST ist kompetenter Ansprechpartner für Projekte rund um das Thema Nearshoring. Kollaborative Lösungen für die komfortable und sichere Prozessabwicklung verschiedener Unternehmen auf gemeinsamen Plattformen werden im Tochterunternehmen FIS-iLog entwickelt.

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FIS Informationssysteme und Consulting GmbH
Röthleiner Weg 1
97506 Grafenrheinfeld
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Telefax: +49 (9723) 9188-100
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Ansprechpartner:
Eva Baumeister
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Young Professional Consulting (m/w) (Vollzeit | Mainz)

Young Professional Consulting (m/w) (Vollzeit | Mainz)

Die Significon AG ist ein international tätiges Beratungshaus für das Logistik- und Qualitätsmanagement sowie das IT Service- und Compliance Ma­nagement für Unternehmen der Life Science Industrie.

Ein besonderer Fokus unserer Kompetenz liegt auf der compliancekonformen Umsetzung der Prozesse mit geeigneten IT Anwendungssystemen, speziell SAP.  Zu unseren Kunden gehören überwiegend namhafte Konzerne wie auch der gehobene Mittelstand.

Ihre Kompetenzen

  • Sie haben ein Studium in einem naturwissenschaftlichen, wirtschaftswissenschaftlichen Bereich oder Informatik zielstrebig und erfolgreich mit einem Master / Diplom abgeschlossen oder werden es in Kürze abschließen.
  • Sie haben die Fähigkeit, detailliertes Fachwissen mit Durchsetzungsvermögen und Managementqualitäten zu verbinden
  • Sie sind in der Lage, Führungsqualitäten zu entwickeln, um sowohl Kundenprojekte als auch Mitarbeiter zu führen
  • Sie bieten das Verständnis und analytische Denkvermögen, um umfangreiches Konzeptions- und Methoden Know how aufzubauen, das Ihnen hilft komplexe Projekte konzeptionell zu führen
  • Sie bringen Einsatzbereitschaft und unternehmerisches Denken mit. Ihre überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft und ausgeprägtes unternehmerisches Denken ist die Basis für das Erreichen Ihrer Ziele in einem dynamischen Unternehmen
  • Ihre soziale Kompetenz ist herausragend. Sie sind in der Lage, eigene Ziele mit denen unserer Kunden und denen des Unternehmens zu verknüpfen und somit eine langfristige Partnerschaft zu ermöglichen
  • Reisebereitschaft und fließendes Englisch in Wort und Schrift sind Voraussetzung

Ihre Aufgaben

Als Young Professional (m/w) bauen Sie in einem Traineeprogramm zunächst Know how in den Kernkompetenzen der Significon AG auf. Dieses umfasst Prozesse der Logistik, des Qualitätsmanagements und IT Service Managements, deren Umsetzung mit SAP sowie in denen für die Branche geltenden GxP Anforderungen wie auch Methoden und Projekt Management Know how.

Es erwarten Sie spannende Herausforderungen in Projekten, in denen Sie unsere namhaften Kunden bei der compliance-konformen Umsetzung Ihrer Prozesse mit Anwendungssystemen unterstützen, indem Sie Ihr stetig wachsendes Know how sowohl in den Prozessen, den IT Systemen und den Regularien zum Nutzen des Kunden einsetzen.

  • Übernahme von vielfältigen Aufgaben im Rahmen von Beratungsprojekten in Zusammenarbeit mit erfahrenen Significon-Beratern bei unseren internationalen Kunden mit Hauptsitz in der Region DACH aus der Life Science Industrie
  • Analyse komplexer Prozesse, Aufnahme der Anforderungen, Identifikation von Optimierungspotenzialen sowie Unterstützung bei der Entwicklung individueller und innovativer Lösungen auf Basis SAP
  • Umsetzung der erarbeiteten Konzepte im Team direkt bei unseren Kunden vor Ort
  • Mitwirken bei internen Optimierungsprojekten

Unser Angebot

  • Ein dynamisches, engagiertes und kompetentes Team
  • Offene Kommunikation mit flachen Hierarchien
  • Abwechslungsreiche und herausfordernde Tätigkeiten bei renommierten Kunden
  • Weiterentwicklungsmöglichkeiten in und mit dem Unternehmen
  • Kompetente Coaches in bewährten Methoden
  • Sehr gute Karrierechancen
  • Attraktive Vergütung und flexible Arbeitsmodelle
  • Firmenwagen auch zur Privatnutzung, Unfall und Krankenauslandsschutz
  • Social Events und partnerschaftliche Zusammenarbeit
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Significon AG
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55130 Mainz
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Einblicke in die Praxis der digitalen Transformation

Einblicke in die Praxis der digitalen Transformation

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  • Workshops und Kongress: visiondays am 20./21. Februar 2019 in München
  • Fachforen zu den Potenzialen der Digitalisierung in den Bereichen SCM & Logistics, Business Analytics, SAP ERP, IT-Strategie, Collaboration Solutions und Customer Engagement

Als Digital-Solutions-, Consulting- und Softwaregesellschaft mit Schwerpunkt auf Digitalisierung arbeitet valantic für 19 der DAX-30-Konzerne sowie viele große und mittelständische Unternehmen in Österreich und der Schweiz. Die Praxiserfahrung der valantic-Kunden und -Experten ist Basis für die Workshop- und Kongressveranstaltung „visiondays“ am 20./21. Februar 2019 im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München. Hier netzwerken Gestalter der digitalen Transformation aus verschiedenen Branchen und tauschen ihre praktischen Erfahrungen aus. Besucher gewinnen Informationen aus den zahlreichen Vorträgen in parallelen Fachforen.

Teilnehmer der visiondays schätzen den Blick über den Tellerrand der eigenen Branche und die Möglichkeit, sich intensiv und fachlich tiefgehend über das Thema digitale Transformation auszutauschen. Während der Workshop-Tag am 20. Februar auf unterschiedliche Planungsbereiche, Steuerung von Wertschöpfungsketten, SAP S/4HANA sowie intelligentes Kundenbeziehungsmanagement fokussiert, gliedert sich der Kongress am zweiten Tag in parallele Fachforen zu den Themen SCM & Logistics, Business Analytics, SAP ERP, Customer Engagement, IT-Strategie sowie Collaboration Solutions. Beteilige Firmen sind hierbei Anaplan, Blanc und Fischer IT Services, Hügli, Rittal, Robert Bosch Automotive Steering, Roche Diagnostics, RWE Generation, SAP, SFS, SIEMENS Postal & Airport Logistics, s.Oliver und die Sparkassenversicherung Sachsen.

Networking-Plattform für Vision und Umsetzung von Digitalisierungsszenarien

Für die gemeinsamen Plenumszeiten konnten mit Jens Monsees (Vice President Digital Strategy, BMW), Johann Soder, (Geschäftsführer Operatives Geschäft, SEW-EURODRIVE) und Oliver Paasch (Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens) inspirierende Redner gewonnen werden. Das wichtige Thema Cyber-Sicherheit wird in einem Vortrag von Dr. Chris Dilloway, Senior Consultant, Hakluyt Cyber adressiert.
„Die fachliche Tiefe und der Praxisbezug machen die visiondays zu einer einzigartigen Informations- und Networking-Plattform im Bereich der digitalen Transformation. Das Echo der mehr als 200 Besucher der visiondays 2018 war sehr positiv – und Ansporn für unsere Experten, dies mit den visiondays 2019 in München noch weiter zu steigern: noch mehr Praxisbezug, noch mehr Tiefe und noch mehr Inspiration und Austausch. Ich bin sicher, dass uns dies gelingen wird, und freue mich bereits auf fesselnde Vorträge und intensive Gespräche“, so Martin Hofer, Partner bei valantic.

Nähere Informationen zum Programm der visiondays 2019 und zur Onlineanmeldung finden sich hier: https://www.visiondays.de/anmeldung-visiondays-2019/

Über die valantic Supply Chain Excellence AG

valantic ist die Nummer 1 für die digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Softwaregesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 800 Kunden vertrauen bereits auf valantic -19 davon gehören zu den DAX-30-Konzernen und viele andere zählen zu den führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen.

Mit mehr als 700 spezialisierten Solutions-Beratern und Entwicklern und einem Umsatz von über 100 Millionen Euro ist valantic im DACH-Raum an 14 Standorten vertreten.

valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedarfe von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Trading Solutions & Financial Services, IT Strategy, Customer Engagement & Commerce, Business und Predictive Analytics, SAP-/ ERP-Beratung, Enterprise Software sowie Logistik und Supply Chain Management.

www.valantic.com

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valantic Supply Chain Excellence AG
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E-Mail: B.Basilio@htcm.de
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Prevolution veröffentlicht Add-On für Cherwell zur einfachen Nutzerbenachrichtigung

Prevolution veröffentlicht Add-On für Cherwell zur einfachen Nutzerbenachrichtigung

Prevolution, Spezialist für integriertes Service- und Information-Management (iSIM), veröffentlicht mit ReachOut ein neues Add-On zur Erweiterung der Service-Management-Plattform Cherwell.

Das Problem ist weitbekannt: Um Benutzer im Falle einer Störung oder in der Ticketbearbeitung proaktiv zu informieren, müssen diese ständig bei Cherwell angemeldet sein oder per E-Mail informiert werden. Beide Wege haben in der Praxis ihre Schwächen. Die meisten Enduser nutzen Cherwell ausschließlich für IT-Service-Rückfragen – also so sporadisch, dass eine ständige Anmeldung keinen Sinn macht. Der massenhafte Versand von E-Mail-Hinweisen wirkt störend für die Nutzer, weil sie diese Meldungen oft erst lesen, wenn die Störung längst behoben ist. Das neue Cherwell-Add-On ReachOut schafft hier Abhilfe durch die Integration ins Windows Info Center. 

Damit ermöglicht ReachOut die proaktive Benachrichtigung auch nicht am Cherwell-System angemeldeter Benutzer in jeder Arbeitssituation über Windows-Notifikationen, ganz ohne E-Mail. So können zentral gesteuert aus dem ITSM-Cockpit unternehmensweit Informationen zu geplanten Wartungsarbeiten oder akuten Großstörungen an Einzelpersonen, ein oder mehrere Teams oder alle Personen einer Organisation versandt werden. Über eingebettete Links kann direkt mit den Adressaten der Nachricht interagiert werden oder sie können zu dem Vorgang geführt werden, der eine Aktion erfordert. Das ist auch bei der Bearbeitung von IT-Service-Requests hilfreich. 

Damit verkürzt sich die durchschnittliche Liegezeit von Tickets und Lizenzen können effektiv genutzt werden, indem spezialisiertes Fachpersonal nur dann auf die Plattform geholt wird, wenn es wirklich notwendig ist.

Ermöglicht wird all das, indem ReachOut sich in das Windows Info Center integriert und auf Meldungen von Cherwell wartet. Die Meldungen werden wahlweise per Cherwell OneStep an einzelne Nutzer oder Arbeitsgruppen oder per Broadcast an alle Personen einer Organisation versandt. Eingebettet in die volle Funktionalität des Cherwell Baukastens können nicht nur Ad-Hoc-Benachrichtigungen erstellt werden, sondern auch Benachrichtigungsfunktionen in Automationsprozesse integriert werden. 

„Dank ReachOut werden die ausgewählten Nutzer per Knopfdruck proaktiv über Wartungsarbeiten oder einen Systemausfall informiert“, erläutert Kai Andresen, Gründer und Geschäftsführer von Prevolution, die Vorteile der Erweiterung. „Das vermeidet Frust bei den Anwendern, erhöht deren Zufriedenheit und schafft gleichzeitig Einsparungen durch weniger verschwendete Arbeitszeit.“ 

Prevolution spezialisierter Cherwell-Partner der ersten Stunde und Powerhouse für Cherwell-Add-Ons

Prevolution hat als einer der ersten Partner in der DACH-Region das enorme Potential der Service-Management-Software von Cherwell erkannt, sich auf diese Lösung spezialisiert und einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt. Das Unternehmen ist zudem akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum. ReachOut ist das neueste in einer Familie von mittlerweile zwölf Add-Ons, die Prevolution für Cherwell entwickelt hat. Dazu gehören unter anderem Add-Ons für Self-Service-Angebote, Service-Shops, komplexe Workflows ohne Programmierung und Leistungsverrechnung. Weiterhin werden zahlreiche Integrationen angeboten wie beispielsweise der PhoneConnector zur Integration der Telefonanlage, die Exchange-Integration, der M-Files-Connector, der eine intelligente Verknüpfung zwischen dem Cherwell-System und der visionären ECM-Plattform M-Files herstellt, und der SAP-Connector, der Anwendern eine standardisierte, robuste und wartbare Schnittstelle von Cherwell zum SAP Solution Manager bietet. Besonders beliebt ist auch das DSGVO-Tool, mit dem eine Organisation intuitiv das Verarbeitungsverzeichnis auf Basis juristisch autorisierter Vorlagen der weltgrößten Wirtschaftskanzlei Dentons erstellen kann. 

Wie alle von Prevolution bereitgestellten Add-Ons ist auch ReachOut voll Update-fähig, selbstverwaltet und passgenau für alle Cherwell-Clients.

„Wir sind überzeugt von den Möglichkeiten, die Cherwell bietet. Durch den intensiven Austausch mit unseren Kunden wissen wir aber auch, wie die Plattform noch besser werden könnte, um ihren Wünschen vollends gerecht zu werden. Das neue ReachOut-Add-On steigert die Effizienz im IT-Service und die Nutzerzufriedenheit gleichermaßen und wertet jede Cherwell-Implementierung auf“, ergänzt Andresen.

Mehr Informationen zu ReachOut und weiteren Add-Ons für Cherwell:

https://www.prevolution.de/de/prevolution-add-ons/

Eine Übersicht über die von der Service-Management-Plattform Cherwell umgesetzten ITIL-Prozesse:

http://www.prevolution.de/prozesse/

Über die Prevolution GmbH & Co. KG

Prevolution, gegründet 2011 in Hamburg, ist ein führendes Beratungs- und Softwarehaus in der Integration von Service Management und Information Management. Das Unternehmen hilft seinen Kunden, ihre Serviceprozesse – insbesondere im IT-Service-Management (ITSM) und Kundenservice – zu optimieren, die Servicequalität nachhaltig zu verbessern und die Effizienz zu steigern sowie die Kosten zu senken.

Dazu hat Prevolution in konsequenter Weise die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert und setzt individuelle Lösungen mit den zwei führenden und zukunftssicheren Produkten Cherwell und M-Files um.

Mit der Cherwell-Service-Management-Plattform realisiert Prevolution hochflexible Service-Management-Lösungen im Bereich ITSM und in anderen Geschäftsprozessen wie beispielsweise Kundenservice, Schadensmanagement, Ideenmanagement oder Fallbearbeitung. Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum.

Das Produkt M-Files ergänzt diesen Ansatz um intelligentes Informationsmanagement, das Dokumentenmanagement (DMS), Enterprise-Content-Management (ECM) und Content-Services umfasst. M-Files erlaubt es, strukturierte Daten und unstrukturierte Dateien und Dokumente in der gesamten Organisation aus verschiedenen Quellen wie beispielweise Netzwerkordnern, SharePoint, DMS/ECM-Systemen, CRM-Systemen oder ERP-Systemen und anderen Repositories zusammenzuführen, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. So bricht M-Files Informationssilos auf und erlaubt Mitarbeitern in Serviceprozessen die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext.

Beide Produkte hat Prevolution integriert und entwickelt technische sowie fachliche Produktergänzungen für den spezifischen Bedarf von Serviceorganisationen. Zudem bietet Prevolution angrenzende Fachlösungen.

Prevolution berät Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Standorten Hamburg und München heraus. Globale Unterstützung kann das Unternehmen im Rahmen der von ihm gegründeten BAT-Alliance anbieten, die Spezialisten für Service-Management weltweit zusammenbringt. Zu den Kunden des branchenübergreifend engagierten Unternehmens gehören große Mittelständler und Konzernunternehmen wie beispielsweise die Klinikgruppe Asklepios, CWS boco, der Flughafen München, die HHLA, Otto, SYZYGY und Wüstenrot.

Prevolution ist ein eingetragenes Markenzeichen der Prevolution GmbH & Co. KG. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Prevolution GmbH & Co. KG
Messberg 4
20095 Hamburg
Telefon: +49 (40) 7308820-0
Telefax: +49 (40) 7308820-29
http://www.prevolution.de

Ansprechpartner:
Bernd Hoeck
PR-Agentur
Telefon: +49 (7721) 9461220
E-Mail: bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
Maren Meyer zur Capellen
Telefon: +49 (40) 73088-200
E-Mail: m.meyerzurcapellen@prevolution.de
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