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All-in-One Kassendatenlösung: Receipt4S® und Cloud TSE von fiskaly

All-in-One Kassendatenlösung: Receipt4S® und Cloud TSE von fiskaly

Bis September 2020 bleibt Einzelhändlern Zeit, um ihre Kassensysteme gemäß KassenSichV aufzurüsten. SAP® Kunden können dabei jetzt von einer neuen Lösung profitieren: Aus einer Kooperation der Consult-SK GmbH mit fiskaly ist ein AddOn entstanden, das als zentraler Einstiegspunkt zum Kassendatenmanagement, die TSE gleich mitbringt.

In den letzten Monaten ist im Einzelhandel immer wieder von „Bonpflicht“ die Rede, aber die Richtlinien, die hinter diesem heißdiskutierten Thema stecken, bringen viele weitere informationstechnische Hürden mit sich. Dabei geht es nicht nur um die Ausgabe von Kassenbelegen, sondern um die revisionssichere Ablage von Bondaten. Mit Hilfe einer Technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) soll die Manipulierbarkeit dieser Transaktionsdaten erschwert werden und im Falle einer Betriebsprüfung soll der mit der TSE einhergehende Datenstandard für mehr Transparenz sorgen.

Einzelhändler stehen vor diversen Fragezeichen: Wo bekomme ich eine TSE her? Ist diese kompatibel mit bestehenden Systemen? Wie verwalte ich die Kassendaten und wie gewähre ich Z1-, Z2- oder Z3-Zugriffe?

Um diese Fragen mittels einer einzigen, umfassenden Lösung zu beantworten, sind die Consult-SK GmbH und die fiskaly eine Partnerschaft eingegangen, um ihre Softwarelösungen zu kombinieren. „Receipt4S® plus fiskaly bieten den schnellsten und effizientesten Weg, zur sorgenfreien Umsetzung der KassenSichV“, so Johannes Ferner, CEO von fiskaly.

Receipt4S® ist ein SAP AddOn, das es erlaubt, Kassendaten revisionssicher zu archivieren, zu verwalten und aufzubereiten. Diese Funktionen werden um die Vorteile der fiskaly Cloud TSE ergänzt: Einmal zentral integriert, können über ein einfaches Softwareupdate alle Kassen gesetzeskonform aufgerüstet werden – ohne die hohen Kosten einer Hardwarelösung.

Die fiskaly Cloud TSE ist eine innovative und zukunftsorientierte Lösung, mit der auch auf mögliche (gesetzliche) Änderungen schnell reagiert werden kann. „Durch die entstandene All-In-One Lösung können wir unseren Kunden einige Sorgen in Bezug auf die Umsetzung der KassenSichV nehmen und sind gleichzeitig für zukünftige Änderungen gut aufgestellt“, fasst Stephan Kaup, Geschäftsführer der Consult-SK GmbH, den Mehrwert der Partnerschaft zusammen.

Receipt4S® und die fiskaly Cloud TSE bieten den Vorteil, Kassendaten benutzerfreundlich über ein Dashboard bzw. SAP Monitor verwalten zu können. Im Falle einer Prüfung durch das Finanzamt haben Einzelhändler alle relevanten Daten in kürzester Zeit parat. Darüber hinaus bietet fiskaly  die Möglichkeit, weitere Serviceanbieter, wie Receipt4S®, anzubinden und so maßgeschneiderte Zusatzfunktionen für ihre Kunden anzubieten.

Über fiskaly: 

Seit 2015 entwickelt das fiskaly Team, bestehend aus Technik -und Finanzexperten, innovative und cloudbasierte Lösungen für die Fiskalisierung. Nach der erfolgreichen Implementierung in Österreich, liegt der Fokus nun auf dem deutschen Markt. Die Vision ist, eine einheitliche Schnittstelle für ganz Europa anzubieten. Einmal integriert, soll diese die unterschiedlichen gesetzlichen Anforderungen für alle Länder abdecken.

Über die Consult-SK GmbH

Die Consult-SK GmbH (CSK) mit Sitz in Minden ist seit 2013 deutschland- und europaweit als SAP® Prozessberatung für namhafte Einzelhandelsunternehmen tätig. Zu den Leistungen und Kompetenzen des SAP® Silver Partners zählen kundenspezifische Anpassungen von SAP® Addons, die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in den Bereichen Purchase2Pay und Order2Cash sowie die Entwicklung eigener SAP® Softwarelösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Consult-SK GmbH
Marienstraße 60
32427 Minden
Telefon: +49 (571) 783435-0
http://consult-sk.com

Ansprechpartner:
Stephan Kaup
Geschäftsführer
Telefon: +49 (571) 783435-10
E-Mail: stephan.kaup@consult-sk.de
Sandra Spönemann
Marketing
Telefon: +4915901057496
E-Mail: sandra.spoenemann@consult-sk.de
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Qualifiziert elektronisch unterschreiben in SAP-Prozessen

Qualifiziert elektronisch unterschreiben in SAP-Prozessen

Ob ein Dokument mit einer persönlichen Unterschrift – händisch oder qualifiziert elektronisch – versehen werden muss, regelt grundsätzlich das Gesetz. Darüber hinaus gibt es aber auch noch weitere Vorschriften von Behörden, Organisationen und Interessenvertretungen, die eine persönliche Unterschrift zwingend vorschreiben, damit ein Dokument für eine bestimmte Verwendung anerkannt wird.

Genau wie die händische Unterschrift einer natürlichen Person muss dabei auch die qualifizierte elektronische Signatur (QES) fest mit dem Dokument verbunden werden. Dies erfolgt bei SEAL Systems und intarsys über Sign Live! cloud suite gears.

Qualifizierte Signaturen nach eIDAS-Verordnung

Sign Live! cloud suite gears bietet eine Reihe von Komponenten und Funktionen zur Erstellung von Signaturen, Siegeln und Zeitstempeln, die in Webanwendungen oder Web-Service-Umgebungen eingebettet werden können. Auf dieser Basis stellt die Lösung eine On-Premise-Plattform zur Anwendung elektronischer Vertrauensdienste gemäß eIDAS-Verordnung dar.

Über eine einheitliche Schnittstelle können Fachanwendungen dann entweder fortgeschrittene oder qualifizierte Signaturen, Siegel und Zeitstempel nutzen. Dabei ist es unerheblich, ob die benötigten Zertifikate lokal am Arbeitsplatz des Nutzers, zentral im Rechenzentrum des Kunden oder bei einem Vertrauensdiensteanbieter zur Verfügung stehen. Verwendet werden können hierbei Zertifikate von den Vertrauensdiensteanbietern Bundesdruckerei / D-Trust, Deutsche Telekom AG, Swisscom und viele weitere. Der jeweilig richtige Vertrauensdienst kann somit komfortabel in dem von SAP realisierten Geschäftsprozess genutzt werden.

Integration von QES in SAP-Prozessen durch SEAL Systems

SEAL Systems, Softwareentwickler für hochintegrierte Dokumentenprozesse in SAP, hat dazu in Zusammenarbeit mit intarsys eine Lösung geschaffen, mit der in verschiedenen SAP-Prozessen elektronisch unterschrieben, aber auch eine explizite Willenserklärung in Schriftform integriert werden kann.

Aus SAP-Daten und -Formularen kann in Vorverarbeitungsschritten beispielsweise ein signierbares PDF-Dokument generiert werden, welches samt digitaler Unterschrift archiviert wird. Typische Anwendungsfälle sind hierbei das Signieren von Faktura, Lieferungen, Validierungsdokumenten, Verträgen sowie von Anlagen- beziehungsweise Komponentenzertifikaten.

Sollte der Signaturprozess eine Interaktion mit dem Anwender notwendig machen, so kann diese beispielsweise in SAP-GUI eingebunden werden. Aufwändige Installationen am Arbeitsplatz sind somit nicht notwendig und die Lösung kann dadurch auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden.

Mehr erfahren unter https://www.intarsys.de/produkte/sign-live-cloud-suite-gears.

Über intarsys AG

Als Softwarehersteller bietet die intarsys AG qualitativ hochwertige und technologisch führende Softwareprodukte sowie -komponenten zur Erzeugung und Prüfung von elektronischen Signaturen, Siegeln und Zeitstempeln, zur Dokumentenprüfung und -konvertierung in PDF/A sowie zur beweissicheren Langzeitarchivierung von digitalen Dokumenten an.

intarsys zählt dabei nahezu alle Vertrauensdiensteanbieter im deutschsprachigen Raum zu seinen Kunden. Daneben vertrauen auch mittelständische und große Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen wie etwa Lufthansa Technik, Deutsche Telekom, Deutsche Post, Bechtle, DATEV, Axians, Interhyp und Partner wie d.velop und SEAL Systems seit Jahren dem Karlsruher Softwarehaus.

Die intarsys Software kann auf allen gängigen Betriebssystemen als Client, Server, Terminal­server oder im Web eingesetzt werden. Damit ermöglicht intarsys es seinen Kunden, die Signatur auch auf mobilen Geräten zum Unterzeichnen von Dokumenten mit höchster Beweiskraft zu nutzen.

Über die SEAL Systems AG

SEAL Systems ist ein international führender Anbieter von Output Management- und Konvertierungslösungen.

Mit den Produkten von SEAL Systems wird die Erzeugung, Verwaltung und Verteilung von Dokumenten und technischen Unterlagen einfacher, sicherer und effizienter. Gegründet wurde SEAL Systems im Jahr 1981, mittlerweile beschäftigt die Gruppe weltweit 124 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2019 wurde ein Umsatz von 15,4 Millionen Euro erzielt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEAL Systems AG
Lohmühlweg 4
91341 Röttenbach
Telefon: +49 (9195) 926-0
Telefax: +49 (9195) 1739
http://www.sealsystems.de

Ansprechpartner:
Michaela Hußnätter
Marketing
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Digitale Transformation bei Triflex: ORBIS führt CRM-Cloud-Lösung Microsoft Dynamics 365 in vier Monaten ein

Digitale Transformation bei Triflex: ORBIS führt CRM-Cloud-Lösung Microsoft Dynamics 365 in vier Monaten ein

Die ORBIS AG hat bei der Triflex aus Minden Microsoft Dynamics 365 Online und die CRM-Branchenlösung ORBIS ConstructionONE powered by Microsoft Dynamics 365 für die Bauzulieferindustrie unter Einhaltung von Zeitplan und Budget in knapp vier Monaten eingeführt. Ausschlaggebend für die schnelle Implementierung waren das breite Know-how des Saarbrücker IT-Dienstleisters in Bezug auf CRM-Prozesse bei Bauzulieferern und Microsoft Dynamics 365 und die vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten.

Mit Microsoft Dynamics 365 macht Triflex, ein führender Spezialist für Flüssigabdichtungen und Kaltplastiken, im Rahmen der Digitalstrategie einen wichtigen Schritt, um seine IT-Landschaft zu harmonisieren sowie Datenflüsse und Prozesse im Vertrieb und im Marketing zu vernetzen. Das gilt besonders für den Angebotsprozess im Vertrieb, der jetzt komplett IT-gestützt und damit sehr effizient durchgeführt wird. Dazu ist die vorhandene CPQ-Lösung über eine eigene Schaltfläche in die Oberfläche des Cloud-CRM eingebettet, das über ORBIS SAP IntegrationONE zugleich bidirektional Daten mit dem zentralen SAP-ERP-System austauscht.

Microsoft Dynamics 365 verwaltet vertriebsbezogene Daten zudem einheitlich und in hoher Qualität – Stichwort Single Source of Truth. Das schafft die Transparenz, die nötig ist, damit Triflex sehr nah an seinen Kunden ist. Das sind Handwerks- und Fachbetriebe für Abdichtungen und Beschichtungen, aber auch Generalunternehmer. Das ist ein erfolgskritischer Faktor, denn das Unternehmen vertreibt seine Produkte, Lösungen und Systeme ausschließlich direkt an die rund 4.500 Kunden.

Dank der zentralen Datenhaltung in der Cloud können die Anwender im Vertrieb sämtliche Informationen, die sie für ihre Arbeit benötigen, über das CRM per Mausklick jederzeit und überall übersichtlich visualisiert abrufen, selbst wenn sie neu eingetragen wurden. Tägliche Aufgaben lassen sich dadurch deutlich einfacher und schneller erledigen. Dank einer Computer Telephony Integration (CTI) hat sich zudem die Auskunftsfähigkeit verbessert.

Auch das Marketing zieht großen Nutzen aus Microsoft Dynamics 365. Da in der CRM-Lösung hinterlegt ist, welche Schulungen die Handwerkspartner besucht haben, kennt es ihren Schulungsstatus und kann passgenau weitere Maßnahmen anbieten. Das Marketing nutzt dafür, aber auch bei Kampagnen für Events und Messeauftritte das nahtlos in Microsoft Dynamics 365 integrierte Add-on ClickDimensions. Für die Zukunft ist geplant, dass sich Kunden selbst für eine Veranstaltung registrieren und die Anmeldedaten direkt in das CRM fließen, wo sie mit den Registrierungen abgeglichen werden, was mehr Effizienz bei Nachfassaktionen verspricht.

Doch damit nicht genug: Mit der CRM-Plattform, die in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich und in der Schweiz genutzt wird, sollen im Endausbau rund 200 User arbeiten. Sie wird ständig optimiert und erweitert, etwa durch neue Funktionen zur digitalen Erfassung von Messekontakten oder durch eine mobile Smartphone-App für den Vertriebsaußendienst.

Über Triflex
Die Triflex GmbH & Co. KG aus Minden ist der führende europäische Spezialist für Flüssigabdichtungen und Kaltplastiken, dessen hochwertige Systeme Balkone, Flach- und Industriedächer, Parkdecks, Stadien, aber auch Baudenkmäler dauerhaft und sicher abdichten. Das Unternehmen, ein Pionier in der PMMA-Technologie, bietet für alle Aufgabenstellungen die passenden Abdichtungs- und Beschichtungssysteme, die eine Vielzahl aufeinander abgestimmten Komponenten enthalten. Darüber hinaus setzt Triflex mit seinen Markierungssystemen auch Maßstäbe auf Straßen, Radwegen oder Hallen und bietet umfangreiche Services: Fachseminare und Schulungen, spezielle IT-Tools und Apps für Fachverarbeiter, Architekten und private Bauherren oder technische Dokumentationen zum Download. 2019 erzielte das Unternehmen, das zur Follmann-Gruppe gehört, mit über 250 Beschäftigten einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro.
Weiterführende Informationen unter: https://www.triflex.com

Über die ORBIS AG

ORBIS begleitet mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse: von der gemeinsamen Ausarbeitung des kundenindividuellen Big Pictures bis hin zur praktischen Umsetzung im Projekt. Die Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg sichern die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden. Das tiefe Prozess-Know-how und die Innovationskraft unserer 550 Mitarbeiter verbunden mit der Expertise aus über 30 Jahren erfolgreicher, internationaler Projektarbeit in unterschiedlichen Branchen machen uns dabei zum kompetenten Partner. Wir setzen auf die Lösungen und Technologien unserer Partner SAP und Microsoft, deren Portfolios durch ORBIS-Lösungen abgerundet werden. Dabei liegt unser Fokus auf SAP S/4HANA, Customer Engagement und der Realisierung der Smart Factory. Auf der Basis smarter Cloud-Technologien wie Machine Learning, Cognitive Services oder IoT fördern wir die Innovationskraft unserer Kunden bei der Entwicklung innovativer Produkte, Services und Geschäftsmodelle. Unsere Expertise resultiert aus über 2000 Kundenprojekten bei mehr als 500 Kunden in den Branchen Automobilzulieferindustrie, Bauzulieferindustrie, Elektro- und Elektronikindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Logistik, Metallindustrie, Konsumgüterindustrie und Handel. Langjährige Kunden sind unter anderem der ZF-Konzern, Hörmann, Hager Group, Rittal, Kraftverkehr Nagel, ArcelorMittal, Montblanc, Bahlsen und Sonepar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ORBIS AG
Nell-Breuning-Allee 3-5
66115 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9924-0
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Bettina Gassen
Marketing Manager
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E-Mail: bettina.gassen@orbis.de
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Über 100 Teilnehmer beim ersten virtuellen Sales Expertenforum

Über 100 Teilnehmer beim ersten virtuellen Sales Expertenforum

Wenn das Event selbst zur Digitalisierungs-Best-Practice wird: Beim ersten rein virtuellen Sales Expertenforum der Sybit GmbH trafen sich zahlreiche renommierte Experten, um die Zukunft digitaler Sales-Prozesse zu gestalten. Weit über 100 Teilnehmer vernetzten sich, um ihr Know-How auszutauschen und an konkreten Beispielen zu diskutieren, wie ein optimaler digitaler Vertriebsprozess aussehen sollte – das alles unter Nutzung modernster remote Technik und einem zukunftsweisenden Veranstaltungsformat.

Welche Bedeutung hat eine durchschlagende Customer Experience für den B2B-Vertrieb? Welche Vertriebschancen bieten die Bausteine der SAP CX Suite? Wie können Unternehmen End-to-End-Prozesse für eine durchgängige Customer Journey entwickeln?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Expertenforums Sales Excellence fanden gemeinsam Antworten auf die Zukunftsfragen für den Vertrieb: Der erste Schritt ist ein definierter Vertriebsprozess. Dann können mit den richtigen Tools systemgestützt Abläufe eingebunden, Leads eingeordnet und klassifiziert werden. Ein direkt angebundenes Opportunitymanagement und anschließende Angebotskonfiguration sind weitere Bausteine eines optimalen digitalen Vertriebsprozesses.

Wie diese Tools aussehen und wie daraus nahtlos alle weiteren Kundenprozesse einbezogen und für eine ganzheitliche Customer Experience eingesetzt werden können, war Bestandteil weiterer Vorträge und Diskussionen. Zentrale Ergebnisse: die SAP C/4HANA Suite vereint alle diese Funktionen; Unternehmen können durch Experience-Management mit Qualtrics lernen, was Kunden wirklich denken; der Einsatz von SAP CPQ macht Angebotsprozesse noch erfolgreicher; Commerce-Plattformen eignen sich hervorragend, um gezielt Leads zu generieren und Sales-Mitarbeiter aktiv im Verkaufsprozess zu unterstützen.

Robert Geppert, CCO bei Sybit, fasste die Resultate folgendermaßen zusammen: „Durch das Angebot einer virtuellen Konferenz hatten wir noch mehr Teilnehmer als sonst. Dabei hat sich gezeigt, auch wenn Unternehmen derzeit einer vielleicht nie dagewesenen Herausforderung gegenüberstehen, erfolgreiche Digitalisierung von Kundenprozessen ist gerade jetzt das Thema der Stunde. Denn die Möglichkeiten, mit den richtigen Tools und Methoden sehr viel effizienter zu arbeiten und dadurch gleichzeitig mehr und zufriedenere Kunden zu gewinnen, sind einfach ganz konkret vorhanden.“

Zunächst als on-Site Veranstaltung geplant, wurde das Expertenforum innerhalb kürzester Zeit auf ein rein virtuelles Event umgestellt und ging in Sachen Digitalisierung mit dem besten Beispiel voran. Präsentationen und Vorträge waren dazu speziell auf das online-Format ausgerichtet. Dank moderner remote-Technik konnten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu jeder Zeit interaktiv beteiligen. Zudem wurden während des Events spezielle Diskussions-Untergruppen gebildet, in denen mit jeweils einem Moderator in einem kleineren Personenkreis Themen diskutiert werden konnten. Mit weit über 100 teilnehmenden Personen, davon der überwiegende Teil Sales-Fachkräfte unterschiedlicher Branchen, hat das Expertenforum neue Maßstäbe für digitale Fachevents gesetzt.

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden. Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Suite. Dabei wird die Technologieplattform SAP C/4HANA als Frontend zum SAP ERP beziehungsweise zu SAP S/4HANA eingesetzt. Für eine kurze Projektdauer und stets transparente Prozesse setzt Sybit auf die Anwendung und Weiterentwicklung der agilen Projektmethodik.

Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie und dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Platinum Partners. Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Bielefeld, Hannover, Offenbach und Pforzheim über 250 Mitarbeiter.

Seit August 2018 ist Sybit eine Tochter der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit ca. 10.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 25 Ländern.

Weitere Informationen: www.sybit.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sybit GmbH
Sankt-Johannis-Str. 1-5
78315 Radolfzell
Telefon: +49 (7732) 9508-0
Telefax: +49 (7732) 9508-111
http://www.sybit.de

Ansprechpartner:
Dr. Anders Landig
Pressesprecher
Telefon: +49 (7732) 9508-293
E-Mail: presse@sybit.de
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Die Rhätische Bahn und GIA Informatik verwirklichen den digitalen Zwilling

Die Rhätische Bahn und GIA Informatik verwirklichen den digitalen Zwilling

Mit der aktuellen PLM-Lösung Windchill PDMLink stellen die Rhätische Bahn und die IT-Dienstleisterin GIA Informatik die zentrale Datenhaltung für Elektronik, Mechanik und Software und einen zukunftsfähigen Bahnbetrieb sicher. Das Projekt startet im April 2020, das Go-live erfolgt im Januar 2021.

Die Rhätische Bahn (RhB) und die IT-Dienstleisterin GIA Informatik arbeiten zusammen. Sie sind gemeinsam dafür verantwortlich, dass die RhB ab Januar 2021 auf ihrem Schienennetz mit modernem Material unterwegs und der zukunftsfähige Bahnbetrieb sichergestellt ist.

Die RhB verzaubert Gäste aus dem In- und Ausland. Über 1500 zufriedene Mitarbeitende sind dafür verantwortlich, dass das Bahnunternehmen in diesem Jahr zum besten Arbeitgeber der Schweiz gekürt wurde. «Der Geschäftsbereich Rollmaterial ist verantwortlich für die Beschaffung, die Instandhaltung und die Erneuerung der Fahrzeugflotte mit insgesamt 1098 Lokomotiven/Triebfahrzeugen, Panoramawagen, Personen- und Steuerwagen, Güterwagen und Dienstfahrzeugen», sagt Reto Hansmann, Projektleiter der RhB. «Das Rollmaterial Engineering setzt für die Produktentwicklung seit Jahren auf die Tools Creo Elements/Direct für Computer Aided Design (CAD) und Model Manager für das Produktdatenmanagement (PDM). Die heute im Einsatz stehenden Applikationen stossen bezüglich Lebensdauer, Funktionalität und Weiterentwicklung an ihre Grenzen.» Der Grund? Die Bahnfahrzeuge mit ihren verbauten Systemen wie Klimaanlage, Kundeninformationssystem, Tür- und Lichtsteuerungen sind zunehmend vernetzter. Die Abstimmung und Koordination der Änderungsstände erfolgen manuell mit einem grossen Aufwand und einer hohen Fehleranfälligkeit.

Steigende Anforderungen ans PDM/PLM

«Bei der RhB stiegen die Anforderungen an den Bereich PDM/PLM. Sie verfolgt das Ziel, alle projektrelevanten Daten aus Elektronik, Mechanik und Software zentral in einem System zu verwalten», sagt Daniel Loosli, Account Manager beim IT-Unternehmen GIA Informatik. PTC, ein weltweiter Anbieter von Technologieplattformen, fördert die Entwicklung der Werkzeuge Creo Parametric (CAD) und Windchill PDMLink (Produktlebenszyklusmanagement, Product Lifecycle Management, PLM). Die RhB wollte die Migration auf Windchill PDMLink vollziehen. «Als erstes IT-Unternehmen der Schweiz erreichte GIA Informatik dieses Ziel mit der RONDO Burgdorf AG», erklärt Daniel Loosli.

Der Entscheid für die GIA Informatik

«In unserer Vision des digitalen Zwillings sind die eingesetzten Fahrzeuge digital abgebildet, bezüglich des mechanischen Aufbaus, der elektrischen Ausführung und der aufgespielten Software», erläutert Reto Hansmann. «Zur Umsetzung suchten wir einen kompetenten Partner, der sich in der Welt von Windchill PDMLink etabliert hat.» Die RhB schrieb das Projekt öffentlich aus. Welches waren die Gründe für den Zuschlag an GIA Informatik? «Das IT-Unternehmen beeindruckte uns mit dem Besuch bei ihrem Referenzkunden RONDO Burgdorf AG. Das Vertrauen und die Chemie zwischen den Projektmitarbeitenden stimmen. Wir sind überzeugt, mit der IT-Dienstleisterin GIA Informatik den digitalen Zwilling erfolgreich zu realisieren», weiss Reto Hansmann.

Die Aufgaben im Projekt

Das Projekt startet im April 2020 mit einem straffen Zeitplan. Das Ziel besteht darin, das Go-live der migrierten Datenbank unter Windchill PDMLink am 4. Januar 2021 durchzuführen. Primär setzt GIA Informatik Windchill PDMLink anstelle von Model Manager ein. Ferner migriert sie die in Model Manager enthaltenen Daten zu Windchill PDMLink und stellt die Schnittstelle zur bestehenden digitalen Plattform Middleware des Datenbankmanagementsystems Oracle sicher. Diese gibt die Daten an das bestehende ERP-System PSIpenta weiter.

Die weiteren Schritte sind: Die RhB ersetzt bis Ende 2021 das bestehende ERP PSIpenta durch SAP. GIA Informatik ändert die Schnittstelle von Windchill PDMLink ins bestehende ERP-System ab, damit die Daten in Zukunft ins SAP übertragen werden. Ferner erfolgt die Ablösung von Creo Elements/Direct CAD durch Creo Parametric.

Grosser Mehrwert

Welches ist der Mehrwert? «Mit Windchill PDMLink hat die RhB eine Backbone-Lösung, an die sie unterschiedliche Applikationen für das Engineering an- und einbindet. Die Informationen werden vernetzt und stehen den Anwendern zur Verfügung», sagt Reto Hansmann. Überdies besteht eine zentrale Sammlung aller projektrelevanten Daten aus Disziplinen wie Elektronik, Mechanik und Software. Zudem ist es mit der Datenhaltung in Windchill PDMLink möglich, diese Daten innerhalb der RhB vielen Leuten an geografisch verschiedenen Standorten schnell zur Verfügung zu stellen. Dieses Projekt ist eine Voraussetzung für zukünftige Aufgaben in den Bereichen Internet of Things und Augmented Reality.

Welche Aufgaben stehen an?

Die Anforderungen an die Fahrzeuge steigen kontinuierlich. Die Elektronik weist eine kürzere Lebenserwartung als beispielsweise mechanische Komponenten auf. Das Rollmaterial Engineering wird zukünftig vermehrt mit Obsoleszenz-Herausforderungen konfrontiert sein. GIA Informatik und die RhB bearbeiten mit dem PDM technische Daten für die Konstruktion und Entwicklung effizient.

Über die GIA Informatik AG

GIA Informatik bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur GRAPHA-Holding mit Sitz in Hergiswil. GRAPHA-Holding ist Weltmarktführer in der grafischen Industrie schwerwiegend im Maschinen- und Anlagebau. Das Familienunternehmen ist seit 1946 weltweit in rund 50 Ländern erfolgreich am Markt und beschäftigt 3000 Mitarbeitende. https://gia.ch/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIA Informatik AG
Peyermattstrasse 3
CH4665 Oftringen
Telefon: +41 (62) 78971-71
Telefax: +41 (62) 78971-99
http://www.gia.ch

Ansprechpartner:
Christian Wild
E-Mail: christian.wild@hihu.ch
Silvan Wyser
Leiter Marketing
Telefon: +41 (62) 7897171
E-Mail: silvan.wyser@gia.ch
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RPA und das Thema Sicherheit

RPA und das Thema Sicherheit

Bei der Implementierung von Robotic Process Automation (RPA) spielen ökonomische Erwägungen meist die Hauptrolle. Das Thema Sicherheit und Compliance wird hingegen gern vernachlässigt und nur am Rande berücksichtigt. Diese Einstellung kann jedoch böse nach hinten losgehen. Ähnlich wie menschliche Mitarbeiter müssen auch Roboter gewissenhaft mit sensiblen Daten umgehen und genau wie andere Software müssen sie gegen Angriffe von außen geschützt werden. Kunden und Anbieter von RPA-Bots sollten in dieser Frage so eng wie möglich zusammenarbeiten.

Rechtliche und finanzielle Folgen drohen

Vor allem, wenn eine deutliche Steigerung der Produktivität und Effizienz im Raum steht, ist für Sicherheitserwägungen oft kaum Platz. Die Hauptsache, so scheint es, ist, dass der Bot möglichst schnell möglichst viele Prozesse übernehmen kann. Dabei werden nicht selten gesetzliche Richtlinien und unternehmenseigene Sicherheitsprotokolle verletzt – oft aus Unkenntnis. Hauptproblem dabei ist die technologische Vielseitigkeit. Natürlich kann ein Bot auf viele Daten zugreifen und diese pausenlos und ohne Fehler bearbeiten. Die Frage ist nur: Darf und sollte er das auch so frei tun können? Unterminiert eine Software durch unzureichende Sicherheitsbeschränkungen geltendes Recht, so drohen erhebliche rechtliche und damit auch finanzielle Konsequenzen – vom Verlust des Kundenvertrauens mal ganz abgesehen.

Zugang zu den Bots muss beschränkt sein

Gerade Low-Code-Lösungen wie RPA-Bots benötigen einen klaren, oft sehr simplen Input. Tue dies, lese jenes ein, speichere das dort ab. Entsprechend gering sind die Spezialkenntnisse, die es braucht, um einem RPA-Bot Handlungsanweisungen zuzuteilen. Das verführt dazu, dass auch wenig geschulte Mitarbeiter eingesetzt werden, um Bots zu programmieren. Mit jedem Zugang zu einer Software steigt aber auch die Gefahr für Fehler jeglicher Art. Daher sollten Unternehmen nicht nur ihre Mitarbeiter umfassend schulen, sondern auch den Zugang zu den RPA-Bots strikt reglementieren.

Automatisiertes Credential Management schützt vor Missbrauch

RPA Bots nutzen bekanntlich die üblichen Oberflächen wie SAP oder Windows, um Prozesse abzuarbeiten. Folglich werden zur Anmeldung auch ganz normale Passwörter und Anmeldeinformationen (Credentials) verwendet. Diese liegen oft statisch auf dem Server der RPA-Anwendung oder extern ab und sind so höchst angreifbar. Besser ist es, Credentials automatisiert und dynamisch zu rotieren, ohne den Workflow zu bremsen. Dazu sind entweder zusätzliche Lösungen zu implementieren, oder aber die RPA-Softwares selbst müssen solche Zusatzservices in ihre Dienste einbauen. In jedem Fall aber müssen Roboter mindestens dieselben Sicherheitsstrategien befolgen wie menschliche Mitarbeiter auch.

Monitoring durch Menschen ist und bleibt essentiell

Gerade beim Thema Sicherheit sollte nie vergessen werden, dass Roboter, so nützlich sie auch sein mögen, über keine kognitiven Fähigkeiten verfügen. Sie folgen den Vorgaben für bestimmte Prozesse, mehr nicht. Ein Bot kann weder offensichtliche noch versteckte Gefahren erkennen und hat auch nicht die Fähigkeiten, Risiken einzuschätzen und abzuwägen. Daher sind menschliche Supervisors beim Einsatz von RPA unabdingbar. Entsprechend geschultes Personal muss sicherstellen, dass Zugriffe, Anmeldungen und Zugangsprivilegien korrekt erfolgen. Außerdem müssen diese Mitarbeiter die Roboter bezüglich anormalem Verhalten überwachen und deren Tätigkeiten genauestens protokollieren und analysieren. Nur so lassen sich Missstände schnell aufdecken, ehe sie größeren Schaden anrichten. Anders als Menschen können Roboter nämlich auch nicht zugeben, dass sie etwas falsch gemacht haben – denn sie merken es ja gar nicht.

Auch Anbieter von RPA sind gefordert

Wir als Anbieter von RPA Lösungen sind ständig bestrebt, unsere Produkte weiterzuentwickeln und natürlich auch in puncto Sicherheit zu verbessern. AmdoSoft hat nicht nur die Produktivität Ihres Unternehmens, sondern auch Ihre Sicherheit im Sinn. Wir beraten Sie bei der Implementierung unserer Lösungen gern dabei, alle Prozesse gemäß geltender rechtlicher Bestimmungen zu optimieren. Daher ist eine ausreichende Planungs- und Strukturierungsphase für alle Beteiligten auch so wichtig.

Sie haben Interesse daran, Prozesse in Ihrem Unternehmen sicher und zuverlässig effizienter zu machen? Dann kontaktieren Sie uns gern. Wir finden gemeinsam einen optimalen Weg für Ihre digitale Zukunft.

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

Wer wir sind

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.
Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Was wir machen

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Wie wir das machen

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Bots arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Bots sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Zukunftssicheres S/4HANA Geschäftspartnerkonzept

Zukunftssicheres S/4HANA Geschäftspartnerkonzept

Mit dem Umstieg auf S/4HANA haben die klassischen Debitoren und Kreditoren ausgedient. Zentrale Stammdaten für die Geschäftsbeziehungen bilden nun die Geschäftspartner (Business Partner). Die Migration von Kreditoren und Debitoren zum Geschäftspartner sind die zwingende Voraussetzung für die Einführung von S/4HANA. BDF EXPERTS verfügt bereits über praktische Erfahrung in diesem Thema und kann Sie bei der Ausarbeitung eines Business Partner Konzepts unterstützen.

Der Geschäftspartner bildet unter S/4HANA das bestimmende Objekt und Einstiegspunkt für die Pflege von Geschäftspartner-, Kunden- oder Lieferantenstammdaten. Der Vorteil an diesem Konzept: Redundante Stammdaten können so vermieden und einheitlich in einem Stammsatz gepflegt werden. Die Ausprägung der Daten erfolgt erst in der Rolle, die dem Geschäftspartner zugeordnet wird. Sebastian Feldges, Experte für Finance und Controlling bei BDF EXPERTS, erklärt: „Durch das neue Datenkonzept können einem Geschäftspartner auch mehrere Rollen zugeordnet werden. So kann ein Kunde gleichzeitig auch ein Lieferant sein. Die Daten werden dabei in demselben Stammsatz gepflegt – so reduziert sich auch die Anzahl der Geschäftspartner im System und damit auch der Aufwand für die Pflege.“ Ändert sich beispielsweise die Anschrift eines solchen Geschäftspartners, mussten früher Debitor- und Kreditorstammsatz angepasst werden – nun nur noch der Geschäftspartner. Ein weiterer interessanter Aspekt: Geschäftspartner können sowohl Einzelpersonen, als auch Organisationen oder eine Gruppe von Personen sein. Die Geschäftspartner lassen sich dabei auch hierarchisch verknüpfen oder in Beziehung setzen, so dass auch ganze Firmenstrukturen abgebildet werden können. Hierdurch lassen sich zum Beispiel konzernweit Kreditrisiken und Einkaufsvolumina kumulieren sowie Einkaufskonditionen optimieren oder abgleichen.

Umstieg auf das Geschäftspartnerkonzept

Das Konzept der Geschäftspartner ist nicht neu, bereits unter SAP ECC konnten hierüber beispielsweise Ansprechpartner definiert werden. Mit der Erklärung der Business Partner zum zentralen Datenobjekt werden die Stammdaten nun konsequent harmonisiert und die Qualität erhöht. Beim Wechsel von Kreditoren und Debitoren zu Geschäftspartnern gibt es aber auch einige Fallstricke zu beachten. Sebastian Feldges erklärt „Durch die alleinige Nutzung von Geschäftspartnern für unterschiedliche Zwecke, müssen die Daten nun standardisiert werden. Bisher existieren in vielen Firmen unterschiedliche Regeln bei der Datenerfassung in den Fach- und Geschäftsbereichen. So ist beispielsweise im Voraus zu klären, welche Schreibweisen für Namen und Adressen genutzt werden oder für welche Daten welche Attribute genutzt werden.“ Weiterhin müssten auch die Nummernkreise bei einem Umstieg angeglichen werden. Arbeiten Sie außerdem ein Berechtigungskonzept aus: Wer ist der „Datenowner“, wer darf Daten ändern, löschen oder anschauen? Die Migration sollte deshalb gut vorbereitet werden und erfordert eine abgestimmte Vorgehensweise aller Abteilungen, die mit Geschäftspartnern arbeiten. BDF EXPERTS verfügt hier bereits über Erfahrungswerte aus unterschiedlichen Projekten. So wurde bereits für einen großen Maschinen- und Anlagenbauer ein Businesspartnerkonzept erstellt, erfolgreich getestet und ausgerollt.  Gerne unterstützen wir auch Sie mit individuellen Workshops zur Ist-Analyse und erstellen mit Ihnen gemeinsam ein Business Partner Konzept.

Frühzeitige Umstellung auf Geschäftspartner

Unsere Empfehlung dabei, warten Sie mit der Umstellung auf die Business Partner nicht bis zur Umstellung auf S/4HANA. Gemäß unserem Colouredfield-Ansatz empfehlen wir Ihnen bereits frühzeitig ein Konzept zu erarbeiten und die Daten zu migrieren. Weiterhin sollte bereits zu einem frühen Zeitpunkt ein produktives S/4HANA System aufgesetzt werden, auf dem die Geschäftspartner gepflegt werden. Über Schnittstellen werden die Daten anderen Systemen wie beispielsweise dem aktuellen ERP System zur Verfügung gestellt. Durch diese Vorgehensweise vermeiden Sie böse Überraschungen beim Komplettumstieg vom aktuellen ERP-System auf S/4HANA, da Sie das Geschäftspartnerkonzept schon vorher auf Herz und Nieren testen konnten. Sprechen Sie uns gerne an, wir beraten Sie gerne.

Über BDF EXPERTS

BDF EXPERTS ist führend in der SAP-Beratung & Software-Entwicklung im Product Lifecycle Management und Corporate Finance & Treasury auf Basis S/4 HANA und SAP ERP. Wir beraten große Mittelständler und Konzerne in der DACH-Region. Als Team von Digitalisierungsexperten digitalisieren und optimieren wir die Daten und Prozesse unserer Kunden. Mit unseren Produkten wie dem Process Control Center (PCC) oder dem Cash Position Cockpit (CPC) holen wir das Optimum aus Ihrem SAP heraus.

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„Eine Woche voller Freitage“ – Exklusives Webinar-Programm kompensiert Messe-Ausfall

„Eine Woche voller Freitage“ – Exklusives Webinar-Programm kompensiert Messe-Ausfall

Ein Virus geht derzeit um die Welt, der leider für viele Menschen den Tod bedeuten kann. Deshalb müssen wir unsere Kontakte deutlich einschränken, um diese Menschen zu schützen. Das hat auch Veränderungen in unseren Arbeitsgewohnheiten zur Folge. Viele von uns arbeiten nun isoliert im Home-Office, Außentermine werden gecancelt oder finden mit ein bisschen Glück per Webkonferenz statt. Messen wurden verschoben, darunter die Hannover Messe, die derzeit größte internationale Industriemesse. Seltsame Zeiten sind das, doch solche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. So hat die Trovarit AG ihr Webinar-Programm ausgeweitet: Unter dem Motto „Eine Woche voller Freitage“ bietet sie ihre traditionell an Freitagen stattfindenden erfolgreichen Webinare in einem einwöchigen Sonderprogramm an. In der Woche vom 20. bis zum 24. April zeigt Trovarit Anwenderunternehmen nun digital, was sie ihnen auf der Hannover Messe gerne persönlich, live und in Farbe gezeigt hätte. Das Webinar-Programm ist kompakt, informativ und kostenlos und bietet Anwenderunternehmen die perfekte Möglichkeit, sich in Sachen Digitalisierung ganz ohne Reisetätigkeit weiterzubilden. Einen Überblick über das Programm finden Sie unter www.trovarit.com/webinar-statt-messe/.

PLM, MES, Implaix, Digital Roadmap – nur einige unserer Webinar-Themen

Wir starten am Montag, 20.04.20 mit dem Thema „SAP S/4 HANA®-Migration erfolgreich bewältigen“ (9.30 – 10.15 Uhr) Unsere SAP-Experten Dr. Jens Biermann und Peter Treutlein versuchen eine Menge Fragen zu beantworten, die bei der Migration von SAP S/4 HANA® aufkommen. Darunter u.a. „Was ist anders, was ist neu? SAP S/4 HANA® vs. SAP Suite®. Muss ich eigentlich beim jetzigen SAP-Partner bleiben? Was ist zu tun, wenn ich die neue Lösung in der Cloud nutzen möchte? Auf diese und andere Fragen finden die beiden Webinar-Leiter Antworten.

Weiterhin ist an diesem Montag (13.30 – 14.15 Uhr) darüber hinaus  „PLM/PDM – Wissensquelle und Kommunikationszentrale für Produktdaten“ ein Thema. PLM/PDM-Spezialist Marc Müller weiht Interessierte in die Chancen der ganzheitlichen Strategie des Product Lifecycle Management ein – von der Produktentstehung bis zum Recycling.

Am Dienstag, 21.04.20 (13.30 – 14.15 Uhr) steht unter anderem das Thema „Herausforderung MES-Projekt" auf dem Programm. Die unterschiedlichen Features der Systeme, die unter den Begriff "MES" gefasst werden, machen den Markt intransparent und gestalten Investitionsentscheidungen anspruchsvoll. MES-Experte Rolf Kipp gibt einen Marktüberblick und beleuchtet die Funktionsschwerpunkte verschiedener MES-Lösungen. Sie reichen vom Erfassen bzw. Auswerten von Betriebs- und Maschinendaten über Optimierungslösungen für die Ressourcenbelegungsplanung bis hin zu Komplettlösungen. Abgerundet wird das Webinar durch wertvolle Tipps, mit denen Investitionen in MES abgesichert werden.

Am Mittwoch, 22.04.20, stellt Dr. Volker Liestmann, Vorstand der Trovarit, unsere „Digital Roadmap“ (9.00 – 9.45 Uhr) vor. Die digitale Roadmap schlägt die Brücke zwischen strategischem Nutzen, operativer Passung und den auf dem Markt verfügbaren Lösungen. Im Ergebnis entsteht ein individueller Digitalisierungsfahrplan für die Optimierung, Erweiterung und Modernisierung der Business Software-Landschaft. So wird das Unternehmen ohne Umwege fit für Industrie 4.0, Omni-Channel Marketing und/oder Smart Services.

Am Donnerstag, 23.04.20, erklärt Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit und verantwortlich für die Produktentwicklung, „Implaix – Das Aachener Implementierungsmodell für Business Software“ (9.00 – 9.45 Uhr). Er war maßgeblich an dessen Entwicklung beteiligt. Das Implementierungsmodell beinhaltet den gesamten Ablauf eines ERP-Projekts – von der Initialisierung des Projektes bis zur Abnahme der eingeführten Software. Die Methodik wurde als praxistaugliches und einfach anwendbares Vorgehensmodell aus der Perspektive eines Anwenderunternehmens entwickelt.

Unser Webinar-Programm schließt am Freitag, 24.04.20, mit dem wichtigen Thema: „Werkzeuge für die Datenmigration“ (10.45 – 11.30 Uhr). Eine der größten Herausforderungen bei der Einführung einer neuen Software-Lösung ist die Migration der Alt-Daten ins neue System. Alex Ron vom Competence Center Datenmanagement erläutert zunächst die Fallstricke, denen man bei der Übernahme der Altdaten meist begegnet, und stellt anschließend entsprechende Werkzeuge vor, mit denen sich der Aufwand und das Fehlerrisiko bei der Migration minimieren lassen.

In dieser Mitteilung konnte natürlich nur eine Auswahl unserer Webinar-Themen berücksichtigt werden. Das komplette Programm können Sie unter www.trovarit.com/webinar-statt-messe/ einsehen. Wie bereits gesagt ist die Teilnahme kostenlos, allerdings ist die Teilnehmerzahl pro Termin begrenzt, daher bitten wir im Vorfeld der Webinare um rechtzeitige Anmeldung.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus. Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die Sie mit ihren Modulen und Services durch Ihr gesamtes Digitalisierungsprojekt begleitet, es auf Kurs hält und absichert: Angefangen von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 19 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.

Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.

Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit ("ERP in der Praxis", "CRM in der Praxis"), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

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Die QR-Rechnung löst den heutigen Einzahlungsschein ab

Die QR-Rechnung löst den heutigen Einzahlungsschein ab

Der Finanzplatz Schweiz erhält ab 30. Juni 2020 eine neue Zahlungslösung: Die QR-Rechnung ersetzt den derzeit verwendeten Einzahlungsschein. Ein QR-Code folgt auf die ESR-Referenz-Codierung.

Der Nutzen der QR-Rechnung für Unternehmen ist gross:

  • Zeit und Geld sparen durch einen geringeren manuellen Aufwand
  • Verbesserte Prozessqualität durch digitale Verarbeitung (verringerte Fehleranfälligkeit)
  • Umfangreichere und präzisere Informationen durch zusätzliche Felder auf den SAP-Belegen

Die QR-Rechnung bezeichnet eine Rechnung mit Zahlteil und Empfangsschein. Anstelle der bisherigen ESR-Referenz-Codierung wird ein elektronisch lesbarer QR-Code aufgedruckt, der sämtliche Zahlungsinformationen enthält. Erlangen Sie digitalen Komfort: Sie lesen den QR-Code mit Ihrem Handy, Ihrem Tablet oder einem anderen digitalen Endgerät ein – und bezahlen die Rechnung. Mit einem Klick erfassen Sie alle relevanten Informationen und senden sie an die Bank. Manuelle Erfassungen oder nachträgliche Ergänzungen von Daten sind nicht mehr erforderlich.

Die QR-Rechnung überzeugt durch mehr Funktionen

Der Einzahlungsschein hat seine Bedeutung behalten, erscheint neu nicht mehr in Rot oder Orange, sondern in Schwarz auf Weiss. Die QR-Rechnung überzeugt durch massiv mehr Funktionen und ist schneller, bequemer, digitaler und tauglich für viele weitere Prozesse.

GIA Informatik optimiert Ihr SAP-System

Um die Umstellung auf diese moderne Zahlungslösung zu ermöglichen, passen wir Ihr SAP-System an und optimieren Ihren Rechnungseingang und Rechnungsversand mit QR-Code.

  • Um Lieferantenrechnungen zu verarbeiten, richten wir einen neuen Zahlweg für QR-Zahlungen ein und aktualisieren Ihr SAP-System mit neuen QR-IBAN-Nummern. Die Verarbeitung muss für FB60-Rechnungen (ohne Bestellbezug) und für MIRO-Rechnungen (mit Bestellbezug) möglich sein.
  • Um QR-Rechnungen zu erzeugen und einen automatisierten Zahlungseingang sicherzustellen, adaptieren wir die Grundeinstellungen in SAP.
Über die GIA Informatik AG

GIA Informatik bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur GRAPHA-Holding mit Sitz in Hergiswil. GRAPHA-Holding ist Weltmarktführer in der grafischen Industrie schwerwiegend im Maschinen- und Anlagebau. Das Familienunternehmen ist seit 1946 weltweit in rund 50 Ländern erfolgreich am Markt und beschäftigt 3000 Mitarbeitende. https://gia.ch/

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Centric stärkt den Geschäftsbereich SAP HCM Add On

Centric stärkt den Geschäftsbereich SAP HCM Add On

Steven Wernike wurde zum 1. Februar 2020 in die Geschäftsleitung der Centric IT Solutions GmbH berufen. In dieser Position ist er wie bereits in den letzten Jahren weiterhin für den Geschäftsbereich SAP HCM Add On Tools verantwortlich und übernimmt zusätzliche administrative Aufgaben. Steven Wernike wurde von Gerard Sanderink, Gründer und Inhaber der internationalen Centric-Gruppe, zum Geschäftsführer bestellt. In seiner neuen Funktion wird der erfahrene Finanz- und IT-Experte, der bereits seit zehn Jahren für Centric tätig ist, vor allem die Internationalisierung des erfolgreichen Geschäftsbereichs SAP HCM Add Ons vorantreiben. Neben dem internationalen Ausbau des Kerngeschäfts rund um das  Personalmanagementsystem SAP HCM will Centric Deutschland auch neue Projektbereiche im SAP-Umfeld erschließen. Hier stehen vor allem strategische Zukäufe auf dem Plan.

Steven Wernike, der in den letzten Jahren als CFO und BU Manager SAP HCM Add Ons den SAP-Geschäftsbereich erfolgreich ausgebaut hat, freut sich auf sein erweitertes Aufgabenfeld: “In der DACH-Region gehören wir beim Thema Internes Kontrollsystem (IKS) für SAP HCM bereits heute zu den führenden Experten. Das Thema steht bei vielen Unternehmen derzeit ganz oben auf der Agenda. Wegen ständig wachsender Anforderungen an die Compliance und Effizienz ihrer sensiblen Prozesse suchen Personalabteilungen verstärkt nach einfach anwendbaren Spezialtools, um ihre Arbeit mit SAP HCM zu optimieren. Wir können hier auf langjährige Praxiserfahrung in HCM-Projekten verweisen und decken mit unseren schnell implementierbaren Add On Tools genau den Bedarf der SAP-Anwenderunternehmen ab. In den letzten Jahren haben wir zahlreiche namhafte, weltweit präsente Kunden wie die Evonik Industries AG, die BSH Hausgeräte GmbH und die Fressnapf Tiernahrungs GmbH hinzugewonnen. Der weitere internationale Ausbau unseres SAP-Geschäfts ist damit der folgerichtige nächste Schritt. Unser gesamtes Team freut sich auf die neuen Herausforderungen und Potenziale.”

Über die Centric IT Solutions GmbH

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing, IT- und Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.300 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen mit einem besonderen Fokus auf den Handel aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2018 einen Umsatz von 490 Millionen Euro und einen EBIT von 24 Millionen Euro erzielt.

In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric zahlreiche Add Ons zur Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung der Entgeltabrechnung mit SAP® HCM samt Komplettservice, von der Datenmigration über Beratung und Schulung bis zum Support zu SAP HCM.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Centric IT Solutions GmbH
Kronprinzenstraße 30
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Ansprechpartner:
Stefan Mussel
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Steven Wernike
Geschäftsführer
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