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Daten aus SAP HCM einfach auswerten und prüfen

Daten aus SAP HCM einfach auswerten und prüfen

Die Centric IT Solutions GmbH hat ihr Vergleichs- und Berechnungstool für SAP HCM komplett überarbeitet. Die umfangreiche Neufassung VBT02 steht ab sofort zur Verfügung. Als Auswertungs-, Prüf- und Ausgabe-Tool für SAP HMC-Daten zielt VBT02 darauf ab, den mühseligen Weg über Lohnartenreporter, Query und Reports und das anschließende Verknüpfen der Daten in Excel zu ersetzen. Im Gegensatz zu ABAP-Reports, die ausschließlich über Programmierung geändert werden können, ist VBT02 dabei durch Customizing anzupassen. Auch der modulare Aufbau des Tools unterstützt die einfache Erweiterung. Falls eine individuelle Programmierung nötig wird, können Entwickler über die mitgelieferte Schnittstelle einfach auf die ermittelten Daten zugreifen.

Erleichterte Arbeitsprozesse im Personalbereich

VBT02 ist vielseitig einsetzbar als Auswertungs- und Prüf-Tool, als Listentool oder als Dateninput für andere Programme. Es unterstützt u.a. die Datenbeschaffung aus SAP über komfortabel zu gestaltende Templates. Das Datenbeschaffungsprogramm kann dabei Echtabrechnungen, Simulationsabrechnungen oder beides gleichzeitig verarbeiten und diese in unterschiedlichen Sichten darstellen. Im Anzeigeprogramm stehen dann unterschiedlichste Ausgabeformate zur Verfügung, von der klassischen ALV- und Spool-Ausgabe bis zu PDF-, Excel-, Textdateien und HTML-Dateien zum Download auf den PC oder als E-Mail-Anhang. VBT02 kann darüber hinaus als hochkomplexes Selektionsprogramm zum Start von anderen Programmen oder weiterer VBT02 Datenermittlungen dienen und auch als Input für das Centric Batchinput Tool BTC genutzt werden.  VBT02 bringt über das Centric BASIS Paket eine Oberfläche für DSGVO mit, um die erzeugten Daten für ein oder mehrere Personalnummern einzusehen und ggf. auch zu löschen.

Das Tool ist für Fachanwender entwickelt worden und kann viele zeitaufwändig erstellte Reports und Excel-Sheets im Personalbereich ablösen. Der Zugriff auf Informationen und Arbeitsprozesse ist dabei durch eine dezidierte Regelung der Berechtigungen sicher steuerbar. Durch die Automatisierung zahlreicher manueller Prozesse erhöht sich mit VBT02 die Produktivität im HR-Bereich, während zugleich Fehlerrisiken gesenkt werden. Änderungen können zum großen Teil durch einfaches Customizing im Fachbereich selbst vorgenommen werden.

Ablösung der Vorgängerversionen

VBT02 ist eine Weiterentwicklung bewährter Centric Add Ons für SAP HCM. Vorgängerversionen wie VBT01 und das Audit Tool für Lohnartenbezogene Auswertungen PER sind bereits seit Jahren erfolgreich bei zahlreichen Kunden im Einsatz. In die kontinuierliche Weiterentwicklung der Applikationen bringt Centric seine umfangreichen Projekt- und Praxiserfahrungen  ein.

Über die Centric IT Solutions GmbH

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing, IT- und Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.500 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen mit einem besonderen Fokus auf den Handel aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2017 einen Umsatz von 468 Millionen Euro und einen EBIT von 27,5 Millionen Euro erzielt.

In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric für Retailer Komplettleistungen von der Software bis zum IT-Service in den Shops an. Weitere Schwerpunkte liegen im Bereich SAP HCM Compliance sowie in der Beratung, Einführung, Support und Hosting von Oracle- Anwendungen, insbesondere der ERP-Lösung JD Edwards.

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Kronprinzenstraße 30
45126 Essen
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Wie sich ein Traditionsunternehmen neu erfindet

Wie sich ein Traditionsunternehmen neu erfindet

Beim Stichwort Industrie 4.0 denken viele vor allem an Maschinen, die miteinander kommunizieren, sich gegenseitig über Fehler im Fertigungsprozess informieren, knappe Materialbestände melden. Doch die Digitalisierung wirkt sich auch in der Industrie zunehmend auf einen anderen Bereich aus: Das Kundenmanagement.

Vernetzte Maschinen sind fester Bestandteil der Industrie 4.0. Doch die Digitalisierung hat längst nicht nur in den Fabrikhallen Einzug gehalten, sondern auch in den Bereichen Marketing, Vertrieb, Service und E-Commerce. Immer mehr Industrieunternehmen haben das erkannt und investieren in ihre Datenmodelle, Prozesse, Angebote und die Ansprache der Kunden. Ein gutes Beziehungsmanagement von Kundendaten ist heute mehr als eine Excel-Tabelle. Es ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor.

Unternehmen investieren in Digitalisierung

Um auch künftig die Marktposition behaupten zu können, entschied sich etwa der CNC-Drehmaschinenhersteller Index mit Sitz in Esslingen für eine umfangreiche Digitalisierungsstrategie. Das 1914 gegründete Traditionsunternehmen beliefert die Automobilindustrie mit Maschinen zur Herstellung von Teilen für den Antriebsstrang eines Motors. Nun erweitert Index sein Geschäftsmodell in Richtung Dienstleistung.

Mit der Digitalagentur Sybit als Partner hat das Unternehmen eine eigene digitale Kundenplattform geschaffen. „Mit der iXworld bauen wir eine Plattform auf, die unseren Kunden hilft, die Produktivität unserer Maschinen deutlich zu verbessern und damit den Geschäftserfolg nachhaltig zu steigern“, so Werner Bothe, Leiter Digitalisierung bei der Index-Gruppe.

Die Index-Plattform basiert auf neuesten SAP-Technologien, die lückenlos miteinander verknüpft sind. SAP Platinum-Partner Sybit unterstützte von der strategischen Planung über die Einführung bis zum UX-Design. Mit der Zusammenführung aller Index-Prozesse auf einer Plattform sollen nun weitere Anwendergruppen Zugriff bekommen. Der Plan: eine Beschaffungsplattform für Zerspaner. Zukünftig sollen Zerspaner alle für sie wichtigen Produkte wie Werkzeuge, Zubehör, Ersatzteile oder Betriebsmittel bestellen und verwalten können – herstellerunabhängig.

Weitere Informationen zum Projekt:

https://www.sybit.de/referenzen/sap-c4hana-bei-index/

 

 

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden.
Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Suite.
Dabei wird die Technologieplattform SAP C/4HANA als Frontend zum SAP ERP beziehungsweise zu SAP S/4HANA eingesetzt.
Für eine kurze Projektdauer und stets transparente Prozesse setzt Sybit auf die Anwendung und Weiterentwicklung der agilen Projektmethodik.

Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie oder dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Gold Partners.
Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Offenbach und Hannover mehr als 200 Mitarbeiter.
Seit August 2018 ist Sybit Teil der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit über 8.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 25 Ländern.

Weitere Informationen: www.sybit.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sybit GmbH
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Pressesprecherin
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Die Möbel Pfister AG setzt für die Migration in die Microsoft Office 365 Cloud auf die GIA Informatik AG

Die Möbel Pfister AG setzt für die Migration in die Microsoft Office 365 Cloud auf die GIA Informatik AG

Weshalb den Weg in die Public Cloud antreten? Die Möbel Pfister AG aus Suhr beschäftigt über 1200 Mitarbeitende und 200 Lernende, führt schweizweit 20 Filialen und ist Schweizer Marktführerin im Einrichtungsfachhandel. Sie bezog ihre IT-Services aus der Private Cloud bei einem Schweizer Anbieter. Im Zuge von Vertragsverhandlungen mit ihm und Enterprise-Agreement-Erneuerungen mit Microsoft fragte sie sich, ob eine eigens für sie betriebene Infrastruktur für hoch standardisierte Microsoft Services wie Exchange (E-Mail-Transport-Server-Software), Skype for Business (Kommunikations-Software für Nachrichten, Konferenzen, Onlinebesprechungen und Zusammenarbeit) und Sharepoint (Software für Informationsaustausch im Intranet) notwendig sei. Da Pfister über eine Cloud-Strategie verfügte, analysierte sie die Entwicklungen in der IT und erkannte den rasanten Fortschritt von Microsoft in der Anwendung ihrer neuen Office 365 Cloud. Sandro D’Amico, IT Service und Project Manager Möbel Pfister AG: «Elementare Themen wie ein innovativer und kollaborativer Arbeitsplatz, Standardisierung der IT-Services und Lizenzoptimierung waren ausschlaggebend für den Entscheid, den Weg von der Private Cloud in die Public Cloud von Microsoft anzutreten. Die Bedeutung der Services und Kernapplikationen wie Exchange, die in der Public Cloud von allen Benutzern gebraucht werden, ist für die Aufrechterhaltung unseres Geschäftsbetriebes gross. Der Wechsel eröffnet uns vielfältige neue Anwendungen und Möglichkeiten, ohne zusätzliche Investitionen weitere Cloud-Dienste zu nutzen.»

Bestehender Kontakt aufgrund IT-Outsourcing-Projekt

Das wunschgemäss verlaufene IT-Outsourcing, das im Frühling 2017 begann, bildete den Startschuss für die äusserst ergiebige Zusammenarbeit mit der GIA Informatik AG aus Oftringen. Sandro D’Amico: «Mit dem Unternehmen mit Schwerpunkten Cloud Computing, IT-Services und SAP arbeiten wir seit Jahren täglich zusammen, weshalb es naheliegend war, auch dieses Migrationsprojekt mit diesem IT-Dienstleister und dessen Fachleuten durchzuführen.» Das IT-Unternehmen begleitet und unterstützt Pfister mit User Management und Troubleshooting, damit der ganze Betrieb und die Anwendung in der Microsoft Office 365 Cloud funktionieren. Für die Verbindung in die Cloud bezieht Pfister bei GIA Informatik den Service «GIA Cloud Connect». Dieser ermöglicht den Gebrauch der Public Cloud für Office 365 und Azure. Er wird im neuen Business-Modell als Software as a Service (SaaS) genutzt und monatlich im Pay-per-Use-Modell abgerechnet. Überdies sind die Cloud-basierten Services eng mit dem Workplace und Client verknüpft – der von GIA Informatik betriebene Service Desk ist darauf geschult.

Vom Kick-off zum Go-live in sechs Monaten

Der Entscheid für die zeitlich rasch durchzuführende Migration in die Public Cloud von Microsoft fiel im Sommer 2018. Im September legten GIA Informatik und Pfister mit dem komplexen Technologie-Projekt los. «Den ersten Meilenstein bildete Office 365 Readiness: Hier schufen wir die Grundlagen für die Nutzung der Office 365 Cloud-Dienste, führten Vorbereitungsarbeiten durch, banden die Active Directory Software (Verzeichnisdienst von Microsoft für Windows-Netzwerke) an die Cloud an, richteten den Tenant ein (auf ihm laufen alle Office 365 Cloud-Dienste) und vergaben Lizenzen. Insgesamt waren über 1500 User und Mailboxen zu überführen», unterstreicht Andreas Siegrist, Lead ICT Architect und Leader des Solution-Architect-Teams GIA Informatik AG. Im Oktober und November migrierte das IT-Unternehmen grosse Datenmengen in die neue Plattform und spielte Archivdaten zurück. Nach ausführlichen Tests erfolgte im Dezember das Go-live von Sharepoint in der Public Cloud von Microsoft. Zudem wurde in einer ersten Phase die E-Mail-Umgebung aus der Private Cloud ins Rechenzentrum von GIA Informatik überführt. «Im zweiten Teil banden wir Pfister an die Microsoft Cloud an und migrierten anschliessend die Postfächer von ‹On-Premise› in die Office 365 Cloud», legt Andreas Siegrist dar. Das Go-live für Exchange fand am 10. Februar 2019 statt.

Hürden meistern mit ausgezeichneter Teamarbeit

Die Migration des ersten Exchange-Teils bildete eine grosse Herausforderung. Auf den Clients musste das IT-Unternehmen grössere Änderungen vornehmen, um auf die neuen Mailboxen zu gelangen. «Es war schwierig, alles zu automatisieren. Da unsere Projektmitarbeitenden über jahrelange Erfahrungen mit Cloud Computing und Technologien wie Exchange und Office 365 verfügen, blieben wir zielorientiert und suchten stets zusammen nach passenden IT-Lösungen», sagt Andreas Siegrist. Pfister erkennt ebenfalls in der starken Zusammenarbeit und im gemeinsamen Handanlegen vor Ort das entscheidende Merkmal, um das Projekt in der vorgegebenen Zeit durchzuführen.

Höhere Planungssicherheit für Pfister

Welchen Nutzen brachte Pfister die Migration in die Public Cloud? «Mit der Migration der UCC-Umgebung in die neue Plattform wurde der Grundstein gelegt, dass wir noch mehr Software Services der öffentlichen Cloud nutzen, per Tastendruck dazuschalten und somit noch besser skalieren können, wodurch ein grosser Aufwand entfällt und die Umsetzungsgeschwindigkeit erhöht wird. Somit bestehen ungleich vielfältigere Möglichkeiten, und wir sind bereit für zukunftsorientiertes Arbeiten», erklärt Sandro D’Amico. Überdies gestaltet sich das Onboarding der Benutzer viel flexibler. Ferner werden die dedizierte Infrastruktur, die für Pfister betrieben wird, und die Komplexität auf das absolute Minimum reduziert. «Durch die Cloud-Lösung (SaaS) versetzen wir Pfister in die Lage, besser zu planen, da die Kosten pro User und Monat bekannt und skalierbar sind», betont Andreas Siegrist.

Ratschläge von Experten für die Migration in die Microsoft Office 365 Cloud

Da Cloud Computing immer beliebter wird, geben Experten der IT-Abteilungen beider Unternehmen Tipps für eine reibungslose Migration in die Microsoft Office 365 Cloud.

  • Erstellen Sie eine Cloud-Computing-Strategie und halten Sie daran fest. Darin sind Fragen wie Datenhaltung und andere regulatorische Vorgaben zu berücksichtigen.
  • Suchen Sie ein IT-Unternehmen mit viel IT-Ressourcen, Know-how und Erfahrung aus, das den Nachweis erbringt, solche Projekte erfolgreich umgesetzt zu haben.
  • Wählen Sie einen erfahrenen Cloud Solution Provider Tier 1, der Ihnen alle Microsoft Cloud Services direkt zur Verfügung stellt wie etwa Office 365 Enterprise E3, Azure Active Directory und Azure IaaS.
  • Erstellen Sie ein Proof of Concept für die Pilotierung.
  • Testen Sie realitätsnah mit aktiven Usern und Livedaten.
  • Sparen Sie Kosten mit einem überlegten Lizenzmanagement. Der Standardplan, zum Beispiel Office 365 Enterprise E3, ist nicht in jedem Fall die richtige Wahl.
  • Ziehen Sie die Umstellung der einzelnen Cloud Services nicht unnötig in die Länge. Wenn User auf unterschiedlichen IT-Umgebungen arbeiten – ein Teil «On-Premise», ein Teil in der Cloud – ist das Aufrechthalten und Troubleshooting im Störungsfall ungleich komplexer.
  • Halten Sie die Kommunikation zum Cloud Service Provider und zum User aufrecht.
  • Legen Sie ein Augenmerk auf die benötigte Internetbandbreite. Eine adäquate Performance entscheidet über die Akzeptanz beim Endbenutzer.

Aufgaben jetzt und in Zukunft

Mit der Microsoft Office 365 Cloud will Pfister von weiteren Microsoft Services profitieren. Sandro D’Amico: «Erst im Zusammenspiel der einzelnen Office 365 Cloud Services zeigt sich das volle Potenzial dieser Cloud-Lösung.» In naher Zukunft wird die grösste Schweizer Einrichtungshändlerin Skype for Business durch die Gruppenchat-Software Microsoft Teams ablösen – ein weiterer Meilenstein in der Historie dieses aussergewöhnlichen Projektes, ausgeführt durch GIA Informatik. «Im gleichen Zug koppeln wir ‹Teams› mit der bestehenden Telefonanlage», sagt Sandro D’Amico. Zudem treibt Pfister die Anwendung und Nutzung des Filehosting-Dienstes Microsoft One Drive voran.

 

Über die GIA Informatik AG

GIA bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur Holding des weltweit tätigen Müller-Martini-Konzerns.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GIA Informatik AG
Peyermattstrasse 3
CH4665 Oftringen
Telefon: +41 (62) 78971-71
Telefax: +41 (62) 78971-99
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Christian Wild
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Silvan Wyser
Leiter Marketing
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Digitalisierung im Großhandels Lager

Digitalisierung im Großhandels Lager

Neue Anforderungen des Marktes an den Großhandel erfordern mehr Technologie in Ihrem Unternehmen. Kunden fordern Auskunft zu Lieferzeiten und ein hohes Maß an Bestandsverfügbarkeit.

COSYS bietet für Ihr Lager, unabhängig von der Größe und der Anzahl der Kommissionierer Softwarelösungen zur mobilen Datenerfassung. Mithilfe modernster MDEs und Smartphones lassen sich Geschäftsprozesse vom Wareneingang über Versand und Retouren ganzheitlich optimieren.

Bestandsauskunft und Lagersteuerung
Neben mobilen Geräten, um Mitarbeiter mit aktuellen Aufträgen zu versorgen bietet COSYS eine intelligente Lagersteuerung. Aufträge können aus dem ERP-System übernommen und über den COSYS WebDesk entweder einem Arbeitspool z.B. allen Kommissionierern oder Mitarbeitern direkt zugewiesen werden.

Auch können Aufträge mit vielen Einzelpositionen geteilt und mehreren Mitarbeitern zugewiesen werden.

Lagerkennzahlen genau im Blick zu haben ist heute wichtig, um Kunden eine hohe Warenverfügbarkeit zu bieten. Mit dem COSYS WMS lassen sich zu einem Artikel beliebig Mindest- und Meldebestände hinterlegen, um E-Mail Benachrichtigungen an die Einkaufsabteilung anzustoßen.

Übergabe an andere Systeme
COSYS ist im Aufbau von Schnittstellen dank WebService Technologie maximal flexibel. Das Backend lässt sich an unterschiedliche Datenbank und ERP-Systeme anbinden.

Auch die Weitergabe an Folgeprozesse wie den Transport über den eigenen Fuhrpark oder Produktionsprozesse können mit den COSYS Warehouse Modulen als Zusatzmodule genutzt werden.

Erfahren Sie mehr über: COSYS Cloud

Geräteverwaltung leicht gemacht, Mobile Device Management Software

COSYS Inventurservice, Inventurgeräte leihen

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
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Centric Deutschland verlagert Hauptsitz nach Essen

Centric Deutschland verlagert Hauptsitz nach Essen

Die Centric IT Solutions GmbH wird zum 1. Juli 2019 von Ratingen in ihr neues Domizil in Essen umziehen. Der neue Standort ist vor allem durch seine ideale Lage vorteilhaft für den im DACH-Bereich aktiven IT-Dienstleister. Der Bürokomplex in Essener Südviertel ist hervorragend an alle Verkehrswege angebunden.  Außerdem bietet die moderne Ausstattung beste Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter des IT-Experten und ein angenehmes Ambiente für Meetings mit Kunden und Geschäftspartnern. Ab 1. Juli ist das Team der Centric IT Solutions GmbH unter den gleichen E-Mail-Adressen, aber mit neuer Anschrift und neuer Telefonnummer in Essen erreichbar:

Centric IT Solutions GmbH
Kronprinzenstraße 30
45128 Essen
Tel: +49 (0) 201 / 74769 0
E-Mail: info.de@centric.eu

Über die Centric IT Solutions GmbH

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing, IT- und Personaldienstleistungen. Die Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren – dank der Centric IT-Lösungen und Dienstleistungen von mehr als 4.300 hochqualifizierten Mitarbeitern in Europa. Centric zeichnet sich durch seine hohe IT-Expertise in Verbindung mit langjähriger Erfahrung bei branchenspezifischen Geschäftsprozessen mit einem besonderen Fokus auf den Handel aus. Das Unternehmen sieht Innovation als Treiber nachhaltigen Wachstums und bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzusetzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen. Centric hat in 2018 einen Umsatz von 490 Millionen Euro und einen EBIT von 24 Millionen Euro erzielt.

In den deutschsprachigen Ländern bietet Centric für den Einzelhandel Komplettleistungen von der Software bis zum IT-Service in den Shops an. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich SAP® HCM Compliance. Hier bietet Centric zahlreiche Add Ons zur Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung der Entgeltabrechnung mit SAP HCM samt Komplettservice, von der Datenmigration über Beratung und Schulung bis zum Support. Centric ist zudem Experte für Oracle-Anwendungen und bietet das volle Spektrum an Dienstleistungen zur ERP-Lösung JD Edwards.

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Centric IT Solutions GmbH
Kronprinzenstraße 30
45126 Essen
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Jürgen Prokosch
Geschäftsführer
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E-Mail: Juergen.Prokosch@Centric.eu
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accantec auf der TDWI Konferenz München 2019: Business Intelligence, Analytics und Data Science – alles aus einer Hand

accantec auf der TDWI Konferenz München 2019: Business Intelligence, Analytics und Data Science – alles aus einer Hand

Auch in diesem Jahr präsentiert sich das technologieunabhängige IT-Beratungsunternehmen accantec group mit einem eigenen Messeauftritt in der begleitenden Ausstellung sowie einem halbtägigen Hands-On Workshop mit dem Titel „Natural Language Processing from Scratch with Python: Kontextbasierte Analyse von Textdokumenten“.

„Als Komplettanbieter für Business Intelligence, Analytics und Data Science helfen wir Unternehmen die digitale Transformation zu meistern,“ beginnt Herr Philipp Hanft, Leiter der Niederlassung München der accantec group und fährt fort: „Als technologieunabhängiges IT-Beratungsunternehmen unterstützen wir unsere Kunden kompetent und unkompliziert bei der Durchführung unterschiedlichster IT-Projekte. Dabei zählt für uns immer das große Ganze, der Projekterfolg, ohne dabei den Blick für die Details zu verlieren.“ Der Beraterstab der accantec group ist versiert im Umgang mit den unterschiedlichsten Technologien. Als Partner der großen Technologiehersteller SAS, SAP, IBM und Microsoft, bietet die accantec group folgende Services an:

Knapp 20 Jahre SAS-Expertise:

  • Projekte auf der SAS 9.4 Plattform
  • Managed Service für SAS-Architekturen
  • Einführung von SAS Viya

Expertenunterstützung und Beratung für SAP:

  • SAP Finance Projekte
  • Architekturdesign und SAP BI-Projekte
  • Unterstützung bei der Transformation in die SAP S/4HANA und SAP BW/4HANA Generation

Prämiertes IBM Know-how:

  • Projekte auf der Cognos Plattform
  • Lösung für eine plattformunabhängige, effiziente Benutzerverwaltung
  • BI-Projektmanagement und -Coaching

Microsoft Gold Partner Data Analytics und Data Platform:

  • Projekte auf Basis des SQL Servers
  • Einführung und Betreuung von Microsoft Azure als BI-/IT-Plattform
  • Moderne Datenanalyse mit Power BI

„Unsere Beraterinnen und Berater sind zudem versiert im Umgang mit Open Source-Software und Reporting-Tools, wie beispielsweise Tableau oder Qlik“, erklärt Herr Philipp Hanft und fügt an: „Wir verstehen uns als Dienstleister entlang des gesamten Lebenszyklus von BI- und Analytics-Plattformen und Applikationen.“

In diesem Jahr feiert die TDWI Konferenz ihr 15-jähriges Jubiläum und informiert in bewährter Weise über die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse der wichtigsten Themengebiete wie Analytics, AI, Machine Learning, Cloud, Data Science, Digitalisierung, IoT u.v.m.

An der größten Konferenz für Data und Insights in Europa beteiligt sich die accantec group mit einem halbtätigen Hands-On Workshop mit dem Titel „Natural Language Processing from Scratch with Python: Kontextbasierte Analyse von Textdokumenten“ am Mittwoch, 26.06.2019 von 14:45 bis 18:15 Uhr.

Natural Language Processing bildet die Grundlage zur kontextbasierten Analyse von Texten. Der Aufbau des Workshops animiert zum Ausprobieren und parallelen Mitmachen, getreu dem Motto „Analytics in Action“. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik und die damit einhergehenden Herausforderungen werden mithilfe der Skriptsprache Python die Grundlagen des Text Minings erläutert. Hierfür wird die Zerlegung von Texten in ihre einzelnen Bestandteile betrachtet, außerdem geht es um Möglichkeiten der Vorbereitung und Säuberung für weitergehende Analysen. Es werden verschiedene Optionen einer numerischen Darstellung von Schlüsselbegriffen eines Dokuments, inklusive ihrer Vor- und Nachteile, vorgestellt. Abschließend werden Verfahren und Algorithmen gezeigt, um Ähnlichkeiten zwischen Dokumenten kenntlich zu machen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der diesjährigen TDWI Konferenz München und bei uns am Stand!

Weitere Informationen zur accantec group erhalten Sie auf unserer Webseite: https://www.accantec.de/.

Über accantec group

Die accantec group (www.accantec.de) setzt sich aus der accantec consulting AG, der accantec finance solutions AG sowie der accantec information solutions AG zusammen. Die drei Gesellschaften stehen für ein technologieunabhängiges IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg sowie Standorten in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Heidelberg und München.

Als verlässlicher Partner für erfolgreiche Business Intelligence-Projekte berät die accantec group ihre Kunden über den gesamten Projektzyklus hinweg und deckt so das komplette BI-Beratungsportfolio ab. Hierzu gehören bspw. die Softwareauswahl, die Architektur, die Konzeption sowie die Implementierung, bis hin zum Betrieb und Managed Services bzw. Supportleistungen für BI- / SAS-Applikationen. Neben dem Beratungsgeschäft bietet die accantec group mit dem Bereich Expert Solutions (www.accantec-expert-solutions.de) zusätzlich qualitativ hochwertige Premium Recruiting Services an.

Zu den Kunden von accantec zählen große Konzerne und mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Telekommunikation, Industrie, Life Science, Handel und Logistik.

Als zuverlässiger Partner während der gesamten Innovations- und Projektphase unterstützt accantec seine Kunden mit den neuesten Technologien der führenden Hersteller: SAS, SAP, IBM, JMP, R, Microsoft und Open Source BI.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

accantec group
Alstertor 17
20095 Hamburg
Telefon: +49 (40) 675959-0
Telefax: +49 (40) 675959-29
http://www.accantec.de

Ansprechpartner:
Mirjam Hartmann
Head of Marketing und Unternehmensentwicklung
Telefon: +49 (40) 675959-0
Fax: +49 (40) 675959-29
E-Mail: m.hartmann@accantec.de
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Neue Herausforderungen für RPA Anbieter

Neue Herausforderungen für RPA Anbieter

Der Trend ist eindeutig: Robotic Process Automation wird auf viele Branchen in den kommenden Jahren einen deutlichen Einfluss haben. Manche sprechen sogar von einer Revolution innerhalb der Wirtschafts- aber auch der Arbeitswelt. Da liegt es auf der Hand, dass auch die RPA-Lösungen sowie deren Anbieter sich wandeln werden. Angebot, technologischer Fortschritt und die Anforderungen des Marktes führen stets zu einer Wechselwirkung – im Idealfall zum Vorteil aller Beteiligten. Für die RPA-Branche bedeutet dies, durch ständige Anpassungen mit dem Zeitgeist Schritt zu halten. Es eröffnet aber auch großartige neue Möglichkeiten.

Marktmechanismen und Mitbewerber

Je wichtiger und nachgefragter RPA Lösungen werden, umso breiter stellt sich der Markt dafür auf. Mittelfristig werden immer mehr Mitbewerber auf den Markt drängen und so den Innovations- und Servicedruck erhöhen. Auf dem Status Quo wird sich niemand ausruhen können. Mehr Wettbewerb und ein wachsender Markt bedeuten aber meist auch bessere Angebote und eine hohe preisliche Attraktivität. Aufgrund der Komplexität des Produkts dürfte sich die Qualität hingegen nicht verwässern, so wie es oft bei Konsumgütern der Fall ist, wenn viele Mitbewerber um Kunden wetteifern.

Die Erwartungen der Wirtschaft steigen

Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Waren RPA-Lösungen vor einigen Jahren noch eine exotische Extravaganz, die häufig auf Ablehnung stieß, sind sie nun flächendeckend nachgefragt. Allerdings geben sich die Unternehmen nicht mehr mit Basislösungen zufrieden. Umso mehr die Entscheider in den Unternehmen über die Möglichkeiten von RPA wissen, umso größer werden die Erwartungen. Kunden möchten nun maßgeschneiderte Lösungen für konkrete Anwendungsfälle, inklusive freier Skalierbarkeit und verifizierbaren Ergebnismessungen.

Global Player steigen ein

Viele Anbieter von RPA-Lösungen sind eher kleine bis mittelständische Nischenanbieter. Doch die großen Global Player wie etwa SAP steigen nun vermehrt mit ein und holen sich Expertise ins Haus – etwa durch Übernahmen kleinerer RPA-Firmen oder den Aufbau eigener Teams. Auch Outsourcing Anbieter beginnen mit Kooperationen mit RPA-Unternehmen, um klassisches Outsourcing mit roboterbasierten Prozessen zu unterstützen. Beide Entwicklungen werden einen katalysierenden Effekt auf die Branche haben und RPA-Lösungen weiter befruchten.

Mehr Daten durch intelligentere Algorithmen

Immer mehr Unternehmen wollen immer mehr Daten immer spezifischer ausgewertet haben. Konventionelle Automatisierungssoftware stößt dabei an ihre Grenzen. Daher entwickeln sich viele Lösungen in Richtung KI und Cognitive Capture – wie etwa auch unser b4 Bot von AmdoSoft. Intelligente Systeme erfassen auch unspezifische Daten – etwa Bilder und Scans – und wandeln sie in analysierbare Daten um. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten und kann Unternehmen bei vielen zusätzlichen Prozessen massiv entlasten.

Mehr Support durch neue Spezialisten

Jede neue Technik braucht Mitarbeiter, die sie pflegen und weiterentwickeln. Je mehr RPA genutzt wird, umso stärker wachsen auch die zugehörigen Berufsbilder. IT-Techniker, Systemadministratoren und Software-Entwickler werden sich auf RPA-Lösungen spezialisieren und damit mehr Support für Anbieter und Kunden gleichermaßen bieten. Viele Unternehmen dürften in Zukunft eigene Stellen für solche Fachkräfte ins Leben rufen und damit sowohl den RPA- als auch den Arbeitsmarkt beflügeln.

Mehr Flexibilität durch serverunabhängige Lösungen

Je individueller die Anforderungen an eine standardisierte RPA-Lösung, umso flexibler muss diese auch sein. Unternehmen sind auch in dieser Hinsicht anspruchsvoller geworden. Lösungen ohne dezidierte Server, frei skalierbare Werkzeuge und nicht zuletzt mobil zu bedienende Schnittstellen sind nur einige der Entwicklungen, die sich in jüngster Zeit angedeutet haben. Mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G dürften RPA-Lösungen in Zukunft sehr viel freier bedienbar werden – weltweit, sicher und ohne Verzögerungen.

Mehr Ersparnis durch effizientere Lizenzmodelle

Letztlich sind die Kosten immer ein entscheidendes Argument für oder gegen eine neue Technologie. Noch tun sich viele Entscheider schwer, doch in naher Zukunft dürften auch die Preise für RPA-Technologien attraktiver werden. Der Wettbewerbsdruck wird zu effizienteren Standardisierungen mit besserer Kapazitätenauslastung führen und damit auch zu günstigeren Preisen. Zugleich wird es flexible Lizenzmodelle geben, etwa durch die exakte Berechnung verbrauchsabhängiger Kosten.

Robotic Process Automation steht gerade erst am Anfang einer Entwicklung, die unsere Geschäftswelt auf eine neue Stufe der Effizienz heben wird. Wenn Sie Teil davon werden möchten, freuen wir von AmdoSoft uns über eine Kontaktaufnahme.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Wie verfolge ich in der Produktion den Material und Teilefluss?

Wie verfolge ich in der Produktion den Material und Teilefluss?

Die Qualitätssicherung spielt in Produktionsunternehmen eine immer größere Rolle. Wird Ware mit Mängeln oder in nicht ausreichender Menge geliefert wird die Lieferantenbeziehung heruntergestuft. Um Folgeaufträge und die langfristige Auslastung der Produktion sicherzustellen ist deshalb die Lieferung von konstant guter Qualität entscheidend.

Mit der COSYS Bauteilrückverfolgung werden per Handscanner / MDE-Gerät alle Produktionsschritte gescannt. Bevor ein Bauteil in eine Maschine eingespannt wird, erfolgt der Scan des Bauteil-Barcodes. Wird bei einem Bauteil ein Mangel festgestellt lässt sich über den Bauteil-Verlauf der Schaden eingrenzen und betroffene Maschinen ermitteln.

Maschinendaten lassen sich in die Bauteilrückverfolgung per Anbindung an den COSYS WebService integrieren, um über den COSYS WebDesk Übersicht über alle Prozesse zu erhalten.

Funktionen der Bauteilrückverfolgung:

  • Benutzerzuweisung zu einem Scanner
  • Geräteverwaltung und Administration
  • Verknüpfung von Maschine und Bauteil
  • Anlegen von Maschinen und Vorrichtungen
  • Gruppierung von erfassten Schritten
  • Anzeige aller Erfassungen und Erfasser

Erfahren Sie mehr über die Bauteilrückverfolgung

Erfahren Sie mehr über COSYS Softwaremodule für die Produktion

Wareneingang

Qualitätssicherung

Einlagerung

Umlagerung

Kanban

Serien und Chargenverwaltung/Erfassung

Fertigmeldung

Produktionsentnahme

Inventur

Kommissionierung

Warenausgang

Beladung und Versand

Transport von Fremdarbeit

Retoure

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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GIA Informatik AG gewinnt Award als Service Provider of the Year DACH und Russland

GIA Informatik AG gewinnt Award als Service Provider of the Year DACH und Russland

An der HPE Discover, der Messe von Hewlett Packard Enterprise in Las Vegas, erringt das IT-Unternehmen GIA Informatik den Sieg als Service Provider of the Year 2019 DACH und Russland. CEO Peter Merz ist vor Ort und nimmt die Auszeichnung mit eigenen Händen entgegen.

Die Auszeichnung als Service Provider of the Year 2019 DACH und Russland ist ein Meilenstein für das IT-Unternehmen aus Oftringen mit Kernkompetenzen in Cloud Computing, IT-Services und SAP. CEO Peter Merz: «Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Für uns ist es eine Bestätigung, dass wir mit unserem hybriden Cloudmodell auf dem richtigen Weg sind.» Die Veranstaltung HPE Discover setzt Massstäbe, was die Organisation und die Imageförderung aller IT-Unternehmen betrifft. «Es ist für uns eine grosse Ehre, von einem Partner wie HPE einen solchen Award zu erhalten. Da ist es selbstverständlich, dass wir diesem auch die richtige Aufmerksamkeit zukommen lassen», erklärt der CEO.

Die Gründe für die Wahl

Warum zeichnet HPE das IT-Unternehmen GIA Informatik aus? Peter Merz sagt: «HPE anerkennt mit diesem Award unsere Anstrengungen, unseren Kunden eine sichere, zuverlässige und sehr performante Private Cloud zur Verfügung zu stellen. In unseren Datacentern, die sich in der Schweiz befinden, haben wir mit aktuellen HPE-Technologien eine moderne Plattform aufgebaut.»

Die Auswirkungen auf die Zukunft des Unternehmens

Der CEO weiter: «Unsere Kunden sind begeistert von der neuen Plattform. Der Award ist ein weiteres Argument für Kunden und Interessenten, Cloud Services von uns zu beziehen und damit die Basis für weiteres Wachstum zu schaffen.»

Über die GIA Informatik AG

GIA bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden gehört zur Holding des weltweit tätigen Müller-Martini-Konzerns. www.gia.ch

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Silvan Wyser
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e-Spirit mit neuer, zertifizierter Integration für SAP-Commerce-Cloud

e-Spirit mit neuer, zertifizierter Integration für SAP-Commerce-Cloud

e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform, hat eine Zertifizierung für seine SAP Commerce Cloud Integrations-API erhalten. Die neue Lösung integriert das hybride Content Management System (CMS) von e-Spirit mit der SAP Commerce Cloud. Damit können B2B- und B2C-Unternehmen auf einfache Weise personalisierte, digitale Experiences auf allen Kanäle bereitstellen, z.B. auf Websites, Webshops, mobilen Geräten, aber auch innerhalb von Progressive Web Apps (PWA), auf Kiosk-Systemen, Digital Signage- und IoT-Devices.

E-Commerce-Anbieter können im harten globalen Wettbewerb insbesondere durch ein einzigartiges, personalisiertes Online-Einkaufserlebnis hervorstechen. Die Verbindung aus SAP Commerce Cloud und FirstSpirit ermöglicht es den E-Commerce- und Marketing-Teams, überzeugende, personalisierte Experiences in ihren Webshops und in der digitalen Kommunikation bereitzustellen – intuitiv, mit hoher Usability und ohne Programmierung.

FirstSpirit erweitert die umfangreichen Funktionen von SAP Commerce Cloud für Onlineshops um inhaltsreiche, personalisierte Einkaufserlebnisse in allen gewünschten Sprachen. Damit werden globale Content-Strategien optimal unterstützt und die E-Commerce-Umsätze gesteigert. Die Vorteile aus der integrierten Nutzung im Überblick:

  • Einfache Erstellung und Orchestrierung aller digitalen Inhalte über die intuitiv nutzbare Oberfläche.
  • Bereitstellung beeindruckender, personalisierter Kauferlebnisse – unabhängig davon, welcher Kanal oder welches Gerät verwendet wird.
  • Sicherstellung eines konsistenten, globalen Brandings/CI und optimale Unterstützung bei der Lokalisierung in beliebige Sprachen.
  • Einfache Verteilung von Inhalten mehrerer Marken in viele Kanäle – inklusive einem zentralen Content Repository.
  • Bereitstellung von Omnichannel-Inhalten für die richtige Person zur richtigen Zeit: mit personalisiertem Targeting in Echtzeit und unter Verwendung von A/B-Tests zur Optimierung.
  • Echtzeitanalysen für besseres Verständnis von Kundenverhalten und -interessen und zur Unterstützung datengetriebener Strategien.

„Viele B2B- und B2C-Kunden nutzen bereits die kombinierte Lösung der hybriden (headless+) CMS-Technologie von e-Spirit und die SAP Commerce Cloud, um ein ansprechendes und umfassendes Online-Einkaufserlebnis zu schaffen. Mit der Zertifizierung wird es nun noch einfacher, von der Integration beider Lösungen zu profitieren", sagt Udo Sträßer, Vorstand von e-Spirit. „Die Headless-CMS-Fähigkeit von FirstSpirit unterstützt die Verbreitung von Inhalten in alle heute existierenden Kanäle, und in solche, die in Zukunft relevant sein werden. Unsere KI-basierte Personalisierung ermöglicht darüber hinaus die Bereitstellung individueller Experiences, die sich erheblich von den heute üblichen transaktionalen E-Commerce-Erlebnissen abheben. Diese Integration bietet E-Commerce-Anbietern die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit ihrer SAP Commerce Cloud-Lösung deutlich zu verbessern und die Kundenbindung und den Umsatz zu steigern.“

Über die e-Spirit AG

Mit der FirstSpirit Digital Experience Platform von e-Spirit, erhältlich als SaaS oder klassisches On-Premises-Modell, können sich Unternehmen durch maßgeschneiderte Kundenerlebnisse von Wettbewerbern differenzieren, die Kundenbindung und Konversion optimieren und Geschäftsumsätze steigern – anytime, anywhere. Die FirstSpirit-Platform ermöglicht mit dem hybriden (headless+) CMS, KI-gestützter Personalisierung und Omnichannel-Marketing-Funktionalitäten, personalisierte Inhalte in Echtzeit kontextspezifisch über alle Kanäle und Touchpoints zu verbreiten und Kunden zu begeistern.

e-Spirit wurde 1999 gegründet, ist Teil der adesso Group und neben seinem Hauptsitz in Dortmund mit 15 weiteren Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich, Großbritannien, den USA sowie Singapur vertreten. Zu den Kunden gehören BASF, Bosch, Commerzbank, EDEKA, GROHE, Geberit, Lancôme, L’Oréal, Media-Saturn, Nintendo, Olympus, thyssenkrupp und viele weitere weltweit agierende Konzerne und Marken. www.e-Spirit.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

e-Spirit AG
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 477770
Telefax: +49 (231) 47777499
http://www.e-Spirit.com

Ansprechpartner:
Marcus Bond
Media & Communication
E-Mail: marcus.bond@bond-pr.de
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