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Lernen Sie die accantec group als Komplettanbieter für Business Intelligence, Data Analytics und SAP ERP Finance auf der TDWI Konferenz München kennen

Lernen Sie die accantec group als Komplettanbieter für Business Intelligence, Data Analytics und SAP ERP Finance auf der TDWI Konferenz München kennen

Das diesjährige Motto der TDWI Konferenz lautet „Advancing all things data.“ und die Hamburgische Beratungsgruppe accantec group präsentiert sich mit einem eigenen Messeauftritt in der begleitenden Ausstellung sowie einem halbtägigen Hands-On Workshop mit dem Titel „Deep Learning from Scratch with R: Neuronale Netze zerlegen und verstehen“.

„Als technologieunabhängiges Beratungshaus präsentieren wir uns in diesem Jahr auf der TDWI Konferenz mit unserem gesamten Leistungsportfolio im Bereich Business Intelligence, Data Analytics und SAP ERP Finance“, erklärt Herr Philipp Hanft, Leiter der accantec-Niederlassung München, und fügt an: „Im Zuge der Digitalisierung sehen sich Unternehmen und Fachbereiche nach wie vor mit dem Anstieg von wachsenden Datenmengen und Datenquellen konfrontiert, die unternehmensweit ausgewertet werden sollen – am besten in Echtzeit. Eine schnelle Verarbeitung der unterschiedlichsten Daten für die Datenaufbereitung, die Datenexploration und die anstehenden Analysen sind essentieller Bestandteil einer zukunftsfähigen Analytics-Lösung.“ Für viele Unternehmen besteht ein tiefer Wunsch die klassischen, seit Jahren eingesetzten Business-Intelligence-Werkzeuge mit den modernen Big-Data- und Data-Science-Technologien zu verzahnen. An unserem Stand auf der diesjährigen TDWI Konferenz zeigen unsere Berater, wie der Anstieg der Datenmengen und die Möglichkeiten unterschiedlicher Analytics-Lösungen Unternehmen befähigt, schnelle, aussagekräftige Ergebnisse zu generieren, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Dabei ergänzen sich das klassische BI, mit den bewährten, deskriptiven Auswertungen, und moderne Ansätze der Data Science, mit ihren beschreibenden, präskriptiven Analysen und Modellen und den in die Zukunft gewandten Predictive-Analytics-Methoden, optimal.
Erfahren Sie, wie aus Daten Informationen werden und wie man aus diesen Informationen wertvolles Wissen generiert, um fundierte, zukunftsweisende Voraussagen zu treffen – Herr Philipp Hanft und sein Team freuen sich auf einen regen Austausch mit Ihnen an unserem Stand auf der diesjährigen TDWI Konferenz München 2018!

Besuchen Sie unseren Workshop zu Neuronalen Netzen am dritten Konferenztag der TDWI Konferenz

Am Mittwoch, 27. Juni 2018 von 9:00 bis 12:00 Uhr hält Herr Dr. Marc Stanke, Software Engineer Life Science Analytics bei der accantec group, seinen Hands-On Workshop zu Neuronalen Netzen mit der Skriptsprache R. „Artificial Intelligence (AI), Deep Learning, Cognitive Computing und Machine Learning komplettieren heutzutage die moderne Business-Intelligence- und Analytics-Welt“, so Herr Dr. Marc Stanke und fährt fort: „Ein wichtiges Instrument zur Mustererkennung sind dabei Neuronale Netze. Mithilfe von R werden wir ein Neuronales Netz in seine Bestandteile zerlegen und die Einzelkomponenten beleuchten, bevor die Teilnehmer mit Hilfe eines Beispieldatensatzes selbst aktiv werden.“
Die Teilnahme an diesem Hands-On Workshop ist auch für Kurzentschlossene noch möglich, melden Sie sich für die gesamte Konferenz oder einen Konferenztag auf der Konferenzwebseite unter https://www.sigs-datacom.de/… an.

Die digitale Transformation mit SAP HANA meistern: Souverän, revisionssicher und erfolgreich in die neue SAP S/4 HANA Generation durchstarten

Mit SAP S/4 HANA Enterprise Management liefert die SAP die neueste Produktversion der ERP-Anwendungssuite aus und ermöglicht somit die optimierte Nutzung der leistungsstarken In-Memory-Technologie sowie neuer Reporting- und Frontendtechnologien. Vor dem Hintergrund des Endes der Mainstream-Wartung von SAP ERP 6.0 zum Stichtag 31.12.2025 ist es daher dringend empfehlenswert, sich kurz- bis mittelfristig mit der Strategie zur Durchführung des Generationenwechsels auseinanderzusetzen und erste Maßnahmen zu ergreifen. An unserem Stand erläutern unsere SAP-Experten, wie SAP-ERP-Anwender mithilfe unseres bewährten, revisionssicheren und mehrfach praxiserprobten Vorgehens den Sprung auf SAP S/4 HANA erfolgreich meistern.

Generationswechsel bei SAP BW/4 HANA: Viele Wege führen ans Ziel, doch welcher ist der Richtige?

Auch im Bereich Data Warehousing ist die SAP nicht tatenlos. Mit SAP BW/4 HANA liefert die SAP ein modernes, agiles Data-Warehouse-System aus und setzt dabei auf die Laufzeitvorteile der In-Memory-Technologie. Basierend auf der SAP HANA-Technologie bietet SAP zu SAP BW/4 HANA jedoch eine Reihe unterschiedlicher Architektur- und Systemalternativen an. Die Wahl des Zielproduktes sowie die kundenspezifischen Rahmenbedingungen sind dabei wesentliche Aspekte zur Planung und Entwicklung einer sinnvollen Migrationsstrategie. Erfahren Sie vor Ort auf der TDWI Konferenz, wie wir Sie auf dem individuellen Weg unterstützen, insbesondere bei der Erarbeitung einer entsprechenden Strategie und Roadmap zur Umstellung der bestehenden SAP-Architektur sowie der anstehenden Umsetzung. Mit fundiertem, langjährig erprobtem Knowhow und wertvollen Praxis-Erfahrungen steht Ihnen unser SAP-Team als kompetenter Ansprechpartner in jeder Phase dieses notwendigen Vorhabens zur Seite.

Data Governance in Zeiten der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) – effiziente Benutzerverwaltung für IBM Cognos-Analytics-Umgebungen

Mit inkrafttreten der europaweit geltenden Datenschutzgrundverordnung und den damit einhergehenden datenschutzrechtlichen Verschärfungen ist eine effiziente und dokumentierte Benutzerverwaltung ein absolutes Muss. Reporting-Tools erweitern ihre Funktionalität und damit auch die Komplexität der Rechte- und Rollenverwaltung. Die Verwaltung dieser Zugriffsrechte wird dadurch immer komplexer und arbeitsaufwendiger. Dabei als Verantwortlicher den Überblick zu behalten und schnell reagieren zu können stellt eine große Herausforderung dar.
An unserem Stand zeigen wir, wie eine sehr effiziente Benutzerverwaltung von Anwendern für eine IBM Cognos-Analytics-Umgebung aussehen kann. Unsere Lösung eignet sich sowohl zur Verwaltung und Administration einiger weniger Anwender als auch eine große Anzahl von Anwendern. Machen Sie sich persönlich einen Eindruck von unserem accantec Cognos Governance Tool – ein mächtiges Software-Werkzeug: Alles an einem Ort, übersichtlich gestaltet und leicht handhabbar.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der diesjährigen TDWI Konferenz München und bei uns am Stand!

Weitere Informationen zur accantec group erhalten Sie auf unserer Webseite unter https://www.accantec.de.

Über accantec group

Die accantec group (www.accantec.de) setzt sich aus der accantec consulting AG, der accantec finance solutions AG sowie der accantec information solutions AG zusammen. Die drei Gesellschaften stehen für ein technologieunabhängiges IT-Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg sowie Standorten in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Heidelberg und München.

Als verlässlicher Partner für erfolgreiche Business Intelligence-Projekte berät die accantec group ihre Kunden über den gesamten Projektzyklus hinweg und deckt so das komplette BI-Beratungsportfolio ab. Hierzu gehören bspw. die Softwareauswahl, die Architektur, die Konzeption sowie die Implementierung, bis hin zum Betrieb und Managed Services bzw. Supportleistungen für BI- / SAS-Applikationen. Neben dem Beratungsgeschäft bietet die accantec group mit dem Bereich Expert Solutions (www.accantec-expert-solutions.de) zusätzlich qualitativ hochwertige Premium Recruiting Services an.

Zu den Kunden von accantec zählen große Konzerne und mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Banken, Versicherungen, Telekommunikation, Industrie, Life Science, Handel und Logistik.

Als zuverlässiger Partner während der gesamten Innovations- und Projektphase unterstützt accantec seine Kunden mit den neuesten Technologien der führenden Hersteller: SAS, SAP, IBM, JMP, R, Microsoft und Open Source BI.

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Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Wer heute in ERP-Systeme investiert, will die Effizienz und Reaktionsfähigkeit seiner Geschäftsprozesse verbessern. Um diese Ziel zu erreichen, muss die eingesetzte IT jedoch möglichst agil sein. Als geschäftskritische Unternehmensanwendung sind klassische ERP-Systeme aber vor allem auf Sicherheit ausgerichtet und arbeiten mit eher niedrigen Geschwindigkeiten. „Die Digitalisierung und neue Systeme wie SAP S/4HANA bringen Unternehmen viele neue Funktionen und Features und schaffen die Grundlage für eine höhere Agilität“, erklärt Chris Addis, Vice President EMEA North bei Panaya. Um SAP S/4HANA erfolgreich zu implementieren, stellt Panaya IT-Managern mit Release Dynamix [RDx] eine zentralisiertes Continuous-Delivery-Tool zur Seite, das in Echtzeit Kontrolle über laufende SAP-Projekte, Releases und Teams bietet.

Die Strategie des „auf Nummer sicher Gehens“ wird agil

„SAP S/4HANA gilt als ERP-Software der Zukunft“, so Addis. Es verbindet Unternehmen mit Menschen, Business-Netzwerken, IoT und Big Data und trägt durch flexible, automatisierte Abläufe zu einem sofortigen Mehrwert in allen Geschäftsbereichen bei. Diese technischen Entwicklungen bedeuten gleichzeitig Anpassungen für die betroffenen Geschäftsprozesse.

„Die Implementierung der komplexen Veränderungen in den operativen Modellen und der IT in einem Wasserfall-Delivery-Modell dauert in den meisten Fällen zu lange und beeinträchtigt so auch den ROI. Unternehmen benötigen eine Enterprise-Agile-Delivery-Lösung, die eine intelligente Continuous Delivery ermöglicht.“

Komplexe Projekte erfordern Transparenz und bereichsübergreifende Zusammenarbeit, um Risiken zu reduzieren. Mit einer intelligenten Lösung lassen sich Anforderungen und Entwicklungsfortschritte analysieren, datenbasierte Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Mit einer kollaborativen Plattform aus zentraler Sicht Risiken für Releases minimieren

Release Dynamix [RDx] von Panaya bietet Unternehmen einen neuen Ansatz, um SAP-Änderungen schnell und sicher auszuliefern. „Mit Echtzeit-Überwachung und -Reporting ist hier alles zu sehen.“ Business-, Test-, Entwicklungs- und Delivery-Teams mit ihren verknüpften Aktivitäten und Workflows können aufeinander abgestimmt werden und so auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Dabei ist die Bedienung auch für den Business-Anwender denkbar einfach.

Das Whitepaper kann unter http://go.panaya.com/agile-transition-sap-s4hana-whitepaper.html heruntergeladen werden.

Über die Panaya GmbH

Panaya, ein Infosys-Unternehmen, ermöglicht es Unternehmen, mit seiner Enterprise Agile Delivery Plattform Anwendungsänderungen zu beschleunigen und kontinuierlich Innovationen bereitzustellen. Panaya bietet Cloud-basierte Anwendungs-Delivery und Testlösungen, die die Zusammenarbeit zwischen Business und IT sicherstellen. Panaya bietet eine optimierte Benutzererfahrung mit durchgängiger Transparenz des Anwendungslebenszyklus und ermöglicht so eine schnellere Release-Geschwindigkeit und kompromisslose Qualität. Seit 2008 nutzen 2.000 Unternehmen in 62 Ländern, darunter ein Drittel der Fortune-500-Unternehmen, Panaya, um Änderungen an Unternehmensanwendungen schnell und in hoher Qualität vorzunehmen.

Weiterführende Informationen unter www.panaya.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Panaya GmbH
Leopoldstraße 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 208039641
Telefax: N/A
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Ansprechpartner:
Lydia Flögel
Marketing/PR
Telefon: +49 (89) 208039-645
E-Mail: lfloegel@panaya.com
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Die SAP PLM Alliance auf der SAPPHIRE NOW® zeigte “SAP® Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!”

Die SAP PLM Alliance auf der SAPPHIRE NOW® zeigte “SAP® Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!”

Die SAP PLM Alliance, bestehend aus den CAD-Integrationspartnern für SAP Engineering Control Center – der strategischen Standardintegrationsplattform für führende Autorensysteme, wie z. B. MCAD, ECAD und MS Office ins SAP-System – nahm erfolgreich an der SAPPHIRE NOW® und ASUG Annual Conference (5. – 7. Juni 2018) in Orlando, Florida, USA teil.

In der Welt des Internets der Dinge, schnelllebiger, wettbewerbsorientierter Märkte und der zunehmenden Komplexität von Kundenanforderungen sind digitale Daten der effektivste Weg, strategische Innovation anzutreiben und zu unterstützen. Mit nie zuvor dagewesener Geschwindigkeit verbinden digitale Daten Firmen mit Kunden und Zulieferern auf der ganzen Welt in Echtzeit – und erlauben es Unternehmen, die diese Daten für sich zu nutzen wissen, Herausragendes zu leisten.

Mit ihrem Showcase „SAP Engineering Control Center: Where the Digital Twin Begins!“ veranschaulichte die PLM-Alliance ihren unermüdlichen Einsatz, um die digitale Transformation von Unternehmen der herstellenden Industrie voranzutreiben – durch die Integration von MCAD- und ECAD-Autorensystemen in die SAP®-Software. Die Herstellung einer Echtzeitverbindung zu Produkten –  von der Ideenfindung bis zur Fertigung – ermöglicht eine umfassende Kontrolle über jeden Schritt des Produktentstehungszyklus. Herstellende Unternehmen profitieren standortübergreifend von der Direktintegration der Autorensysteme Autodesk AutoCAD und Inventor, Dassault Systems CATIA V5 und SOLIDWORKS, PTC Creo, Siemens NX und Solid Edge sowie EPLAN Electric P8 und vielen mehr – mit AP Engineering Control Center.

Viele der Standbesucher waren davon beeindruckt, welche Möglichkeiten durch komplett integrierte „Digitale Zwillinge“ für SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM) entstehen. Durch die Vernetzung von Daten, Informationen und Prozessen, die virtuelle und reale Produktwelten intelligent verbinden, werden SAP PLM und SAP S/4HANA® zum Dreh- und Angelpunkt der digitalen Innovation. So können Produkte über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg begleitet werden – vom Design über Produktion, Lieferung, Betrieb und Service bis hin zum Ende der Lebensdauer.

Das große Interesse an der PLM-Alliance und SAP Engineering Control Center ist auf das wachsende Bedürfnis von SAP-Kunden zurückzuführen, Qualitätsregelkreise und den digitalen roten Faden in ihren Unternehmen umzusetzen, ohne die Komplexität der übergreifenden Systemarchitektur zu erhöhen.

Die eingebetteten SAP-Lösungen erlauben Nutzern, abteilungsübergreifend in Echtzeit auf Produktentwicklungsdaten zuzugreifen, sie zu verwalten und zu kontrollieren. Das stellt sicher, dass die Qualität, die Time-to-Market und die übergreifenden Produktentwicklungskosten zeit- und zielorientiert gemanagt werden können – und zwar ohne multiple Systeme und Systembrüche, die den Prozess verlangsamen.

In der Live-Vorführung der PLM-Alliance „Real Life User Experience: How to Make Engineers Want SAP PLM“ erhielten die Zuschauer einen Einblick, wie Ingenieure leicht und intuitiv SAP ERP ohne ein Wechsel in SAP-Transaktionen oder Spezialwissen nutzen können – dank SAP Engineering Control Center. Sie wurden Zeuge davon, wie die Produktentwicklung von der Echtzeitsicht auf ihre Prozesse in der digitalen Wertschöpfungskette profitieren kann. Nach der Präsentation wurde diskutiert, wie SAP PLM in der erweiterten Unternehmensumwelt Effizienzgewinne maximieren kann. Kunden teilten außerdem ihre Erfahrungen über die erfolgreiche Implementierung von SAP Engineering Control Center.

SAPPHIRE NOW und ASUG Annual Conference sind die weltweit führenden Technologieevents und größten kundengeführten SAP-Konferenzen, die Teilnehmern die Möglichkeit geben, sich mit Kunden, SAP-Führungskräften, Partnern und Experten der SAP-Landschaft zu vernetzen.

Die drei Tage der SAPPHIRE NOW und ASUG Annual Conference machten schnell klar: Kollaboration mithilfe intelligenter Systeme ist ein Kernelement für die Produktentwicklung der Zukunft. Viele Standbesucher waren beeindruckt, wie sehr Unternehmen der herstellenden Industrie vom integrierten „Digital-Twin“-Konzept für das SAP-Produktlebenszyklus-Management profitieren können. Die DSC Software AG und die PLM-Alliance-Partner Cenit, CIDEON, EPLAN und .riess engineering erhielten ein durchgehend positives Feedback für ihre Lösungen und waren sehr zufrieden mit den Ergebnissen des Events.

„Durch das Nutzen von SAP PLM mit SAP Engineering Control Center erleben wir nicht nur die Verschlankung unserer Prozesse und die Vereinfachung unserer Integrationen, sondern es ist generell toll für unsere Ingenieure, ein Cockpit zu haben, das sie nicht zwingt, ständig zwischen einem ERP- und einem PLM-System hin und her zu springen. Sie agieren in einem einzigen Cockpit und das macht den großen Unterschied.“ 

David Gauthier, Director Business Information Systems, Janicki Industries
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=Y7nBr-M4Ib8&t=22s

„Was wir am meisten an SAP Engineering Control Center mögen, ist die Nutzerfreundlichkeit, die Möglichkeit verschiedene Objekte zu verlinken … man kann mehrere Autorenwerkzeuge parallel benutzen und hat ein konstantes Grundgerüst, das es Teams erlaubt, zusammenzuarbeiten und generell einfach produktiver zu sein.“

John Koester, Director Technical Information Systems, Molex
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=OevKmZAQk1M

„Wir haben SAP ECTR an 35 Standorten implementiert und hier kann man sehen, dass dasselbe Produkt an verschiedenen Orten auch unterschiedlich aufgestellt ist … mit SAP ECTR waren wir in der Lage, alle diese Informationen in einem System und an einem Ort abzubilden – nun gibt es eine Single-Source-of-Truth und das war extrem wichtig für uns.“ 

Peter Bryngelsson, Business Development Sales, Sandvik Coromant
Sehen Sie sich das Video an: https://www.youtube.com/watch?v=JWgoiCaYuKo

SAP, SAPPHIRE NOW, SAP S/4HANA and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP SE (or an SAP affiliate company) in Germany and other countries. See http://www.sap.com/corporate-en/legal/copyright/index.epx for additional trademark information and notices. All other product and service names mentioned are the trademarks of their respective companies.

Über die DSC Software AG

Die SAP PLM Alliance der CAD-Integrationspartner DSC, CENIT, CIDEON und .riess engineering entwickelt seit mehr als 15 Jahren erfolgreich SAP-PLM-Lösungen. In Kooperation mit EPLAN decken ihre Lösungen MCAD- und ECAD-Schnittstellen ab.

„We make engineers want SAP software.“ Mit den angebotenen Lösungen können Ingenieure einfach und intuitiv auf die vielfältigen und komplexen SAP-Funktionen zugreifen – ganz ohne Expertenwissen oder exzessives Training. Das verbessert die unternehmensweiten gemeinsamen PLM-Prozesse und unterstützt die Umsetzung des „Live Engineerings“ mit der SAP-Software. Der gemeinsame Erfahrungsschatz und das Know-how, das durch zahlreiche globale SAP-PLM-Projekte gewonnen wurde, sowie die bewährten Add-On-Lösungen jedes Partners machen die SAP-PLM-Alliance-Partner zu idealen Systemintegratoren, die schnell exzellente Projektlösungen bereitstellen.

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Gütesiegel für die CIM GmbH

Gütesiegel für die CIM GmbH

Das Integration and Certification Center der SAP SE (SAP ICC) hat erneut bestätigt, dass die Lagerverwaltungssoftware PROLAG®World vollständig zum Datenaustausch mit der Software SAP ECC 6.0 qualifiziert ist. Bereits die Vorgänger-Releases des Warehouse-Management-Systems wurden von SAP zertifiziert. Das SAP-Gütesiegel bietet Kunden und Interessenten der CIM ein zusätzliches Stück Sicherheit.

Softwareanbieter, die den Zertifizierungsprozess erfolgreich abschließen, garantieren dem Anwender, dass ihre Lösung den Richtlinien und Schnittstellen-Spezifikationen von SAP, den Kompatibilitätskriterien für die Hardware sowie den geforderten Qualitätsmerkmalen entspricht. „Gleichzeitig bedeutet die Zertifizierung, dass hinter PROLAG®World ein Anbieter mit einer soliden Geschäftsbasis steht“, so Daniel Wöhr, Presseverantwortlicher der CIM GmbH. Dieses Wissen könne einem Interessenten bei der Auswahl des passenden Partners helfen. Die regelmäßige Rezertifizierung von PROLAG®World bietet zudem die Sicherheit, dass Upgrades und Releasewechsel bei Kunden auch in Zukunft sicher und problemlos durchgeführt werden können.

In mehreren technischen Tests hat das SAP ICC unter anderem Lagerprozesse wie den Wareneingang, den Warenausgang, die Chargenverwaltung sowie die IDoc-Schnittstelle von PROLAG®World getestet und die Integrierfähigkeit bestätigt. Offiziell heißt es in der Zertifizierungsurkunde: „Die SAP SE bestätigt, dass das Produkt PROLAG®World 2.7 der CIM GmbH für die Integration mit SAP ECC 6.0, basierend auf einer ICC-Integrationsbewertung, zertifiziert wurde.“

Über die CIM GmbH

Die CIM GmbH Logistik-Systeme mit Sitz in Fürstenfeldbruck bei München wurde 1985 gegründet und ist innovationsführender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen. Die Lagerverwaltungssoftware des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer Institut für Materialfluss validiert. Die CIM GmbH ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit möglich.

Weitere Informationen unter www.cim.de.

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82256 Fürstenfeldbruck
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Zebra MC67 mit mobiler COSYS Software

Zebra MC67 mit mobiler COSYS Software

Die Vorgänger MC65 haben in vielen Betrieben Erfahrung gesammelt und werden Stück für Stück durch den MC67 abgelöst. Dieses Gerät ist sowohl mit Windows (für Altlösungen) wie auch für Android verfügbar. Umfangreiche Funktionen wie 4G, WLAN, GPS und umfangreiche Schnittstellen rüsten den MC67 für viele Aufgaben in Unternehmen aus. Das besonders robuste Gerät hält Stürze aus, kann bei Hitze und Kälte verwendet werden. Das Display ist hell, leistungseffizient und lässt sich vom Nutzer einfach ablesen. Die hervorragenden Scaneigenschaften machen mehrfach-Scannen überflüssig. Anspruchsvolle Apps können dem Gerät nichts anhaben, neben Hochleistungs-Scanning kann außerdem die 8MP Kamera für Fotoaufnahmen z.B. zur Schadensdokumentation genutzt werden.

Zubehör
Wie es sich für ein Gerät für Unternehmen gehört sind f&uum l;r den MC67 umfangreiche Zubehörartikel verfügbar. So sind Einzelladestationen, vierfach Lade und Übertragungsstationen sowie Fahrzeugcradles verfügbar. Akkus mit Standard 2400 mAh und erweitert mit 2600 mAh sind verfügbar. Für die Akkus sind außerdem Akkuladestationen zum Vorhalten für den Schichtwechsel erhältlich. Soll das Gerät im Auto sicher verstaut werden sind Schutztaschen und Fahrzeughalterung verfügbar, um das Gerät parallel zur Navigation zu Nutzen. Für die Erfassung von Barcodes und Datamatrixcodes sind Pistolengriffe verfügbar, die sich unter dem Gerät befestigen lassen.

Einsatzgebiete
Der mobile Alleskönner ist vorwiegend außerhalb der Firmenzentrale anzutreffen, dank seiner robusten Bauform findet er viel Anwendung im Transport und Logistik-Bereich, dort werden Abholungen und Lieferungen mittels Scanning quittiert und Kundenunterschriften direkt auf dem Gerät vorgenommen. Durch das Scanning wird auch eine Sendungsverfolgung (COSYS Track and Trace) ermöglicht.

Neben dem Transport-Sektor ist das Gerät auch vielen Außendienstkräften und Verkaufsfahrern im Bereich der Kundenauftragserfassung und Auslieferung ein verlässlicher Begleiter. Die Tastatur ermöglicht schnelle Belegeingaben und mithilfe des Display-Stifts können auch Eingaben mit Handschuhen vorgenommen werden.

Im Lager sind ebenfalls robuste Geräte gefragt und so findet der MC67 auch in vielen COSYS Warehouse Lösungen seinen Einsatzort. Gepaart mit dem RS507 ist dieses Duo der ideale Begleiter für den Wareneingang. Das Abpacken von Paletten ist dank Handsfree Ringscanner kein Problem mehr, die Ware wird erfasst und im selben Schritt verräumt, ohne das MDE Gerät aus der Hand zu legen. Die Geräte werden dabei an rollbaren Kommissionier Wagen, Staplern oder sonstigen mobilen Einrichtungen angebracht. Neben dem Wareneingang ist auch das Kommissionieren mit zwei freien Händen deutlich schneller möglich.

Neben dem RS507 ist der große RS6000 auch ideal für die Integration in Warehouse-Lösungen von COSYS geeignet. Die ergonomische Scan-Taste ermöglicht eine schnelle Erfassun g, Handsfree. Dabei können LEDs dem Benutzer eine sichere und richtige Eingabe quittieren, ohne den Blick ständig auf dem MDE zu haben. Die Anbindung kann per Bluetooth oder Kabel erfolgen. Geladen wird der Ringscanner dabei in einer separaten Station, die große Ladestation lädt bis zu fünf Ringscanner parallel. Auch Akkus zum Schichtwechsel oder bei Intensivscanning können vorgehalten werden.

Unternehmensanforderungen
Die aufkommende Vernetzung und Digitalisierung von Daten trägt diese moderne Mitarbeiterbegleiter Rechnung. Durch Mobile Device Management Tools wie Soti lässt sich das Gerät einfach managen und Mitarbeitern genau die Apps zur Verfügung stellen, die benötigt werden. So kann über den Kiosk-Modus der Zugriff auf die Kamera und Unternehmensapps ermöglicht werden – weitere Apps sind deaktiviert. Der Roll-out von weiteren Geräten, sowie das Einspielen von Updates ist über die Mobility Plattform zusätzlich möglich. Einfache Übersichten zeigen den aktuellen Akku-Status. Die IT kann Remote unterstützen – ohne weite Wege in die Filiale oder das Lager zurückzulegen.

Erfahren Sie mehr über COSYS Unternehmensanwendungen auf www.cosys.de

Erfahren Sie mehr &uu ml;ber Mobile Device Management auf www.mobile-device-management.de

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Über die Cosys Ident GmbH

COSYS ist Anbieter mobiler Komplettlösungen und bietet neben unternehmenstauglichen Geräten wie dem MC67 mobile Software zur Abbildung Ihrer Geschäftsprozesse. Die Anbindung an ihre Warenwirtschaft (SAP, NAV, AX u.v.m.) sowie die Bereitstellung wird dabei von COSYS als Komplettpaket bereitgestellt. Erfahren Sie mehr über unsere Lösungen und kontaktieren Sie uns noch heute!

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Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
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Honeywell CK75 mit COSYS Software

Honeywell CK75 mit COSYS Software

Mit dem CK75 von Honeywell präsentiert sich ein robustes und vielseitiges Handheld-Gerät dem Markt. Dieses Gerät ist dank dem leistungsstarken 2D-Imager, der Codes aus bis zu 16Meter Entfernung erfassen kann in Hochregallägern anzutreffen, um auch Barcodes aus dem Stapler zu erfassen. Das Android 6 Betriebssystem ermöglicht das Ausführen von anspruchsvollen Unternehmensanwendungen und Performance beim Scannen. Der interne Speicher von 2GB RAM bzw. 16 GB ROM lässt sich mithilfe von Speicherkarten auf bis max. 32 GB erhöhen – so lassen sich Daten auch bei mangelnder Netzabdeckung offline bereithalten. Auf dem 3,5“ Display lassen sich auch komplizierte Anwendungen darstellen. Bei den Tastauren kann zwischen Numerisch mit Funktionstasten und alphanumerisch gewählt werden. Das Gewicht ist mit 584g inkl. Akku noch ein leichtes und ist angenehm in der Handhabung.

Zubehör
Für die Anforderungen insbesondere im Schichtbetrieb sind für den CK75 4 Slot Batterieladegeräte verfügbar, um bei Schichtwechseln Akkus zu tauschen. Für Das Abschießen von Codes in Hochregallägern stehen Pistolengriffe zur Verfügung und passend Taschen, um die Geräte inkl. Griff in einem Holster vor Beschädigungen und Stürzen zu schützen. Für das Übertragen und Laden von Daten stehen unterschiedliche Lade und Übertragungsstationen zur Verfügung, so können Daten auch mobil via Ethernet übertragen werden.

Einsatzgebiete
Mithilfe von COSYS Software findet der Honeywell CK75 Anwendung in der Industrie, dort insbesondere in der Materialversorgung der Produktion sowie der Bauteilrückverfolgung. Im Lager können neben den Wareneingangs– und Umlagerungsprozessen auch Kommissionierungen und der Warenausgang durchgeführt werden.
Für den Einsatz in Kältelägern und Tiefkühlumgebungen ist der CK75 auch als beheizte Version verfügbar.

Unternehmensanforderungen
Die aufkommende Vernetzung und Digitalisierung von Daten trägt diese moderne Mitarbeiterbegleiter Rechnung. Durch Mobile Device Management Tools wie Soti lässt sich das Gerät einfach managen und Mitarbeitern genau die Apps zur Verfügung stellen, die benötigt werden. So kann über den Kiosk-Modus der Zugriff auf die Kamera und Unternehmensapps ermöglicht werden – weitere Apps sind deaktiviert. Der Roll-out von weiteren Geräten, sowie das Einspielen von Updates ist über die Mobility Plattform zusätzlich möglich. Einfache Übersichten zeigen den aktuellen Akku-Status. Die IT kann Remote unterstützen – ohne weite Wege in die Filiale oder das Lager zurückzulegen.

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Über die Cosys Ident GmbH

COSYS ist Anbieter mobiler Komplettlösungen und bietet neben unternehmenstauglichen Geräten wie dem CK75 mobile Software zur Abbildung Ihrer Geschäftsprozesse. Die Anbindung an ihre Warenwirtschaft (SAP, NAV, AX uvm) sowie die Bereitstellung wird dabei von COSYS als Komplettpaket bereitgestellt. Erfahren Sie mehr über unsere Lösungen und kontaktieren Sie uns noch heute!

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SAP-Add-ons von inPuncto: Zusatzfunktionen für das SAP-System

SAP-Add-ons von inPuncto: Zusatzfunktionen für das SAP-System

SAP-Add-ons kommen immer dann zum Einsatz, wenn die umfangreichen Standardfunktionen eines SAP-Systems die Anforderungen der Anwender nicht mehr erfüllen. Dank SAP-Add-ons lässt sich ein bereits vorhandene SAP-System nämlich ganz gezielt um genau diese Zusatzfunktionen erweitern – und zwar ohne neue Systeme oder Datenbanken zu implementieren. Im Gegensatz zu sogenannten Plug-ins werden Add-ons tief in bereits vorhandene Systeme integriert und benötigen keine Schnittstellen zu anderen Systemen.

SAP-Add-ons von inPuncto

Mit den SAP-Add-ons von inPuncto lassen sich bereits vorhandene SAP-Systeme erweitern, um dokumentenbasierte Geschäftsprozesse zu automatisieren. Die Lösungen reichen hierbei von der Dokumenterfassung über den Workflow bis hin zur Archivierung.

Capture Software für Papier- und elektronische Dokumente

Die Scanner-Software biz²Scanner verbindet beliebige Dokumentenscanner mit dem SAP-System. Dank der nahtlosen Scanneranbindung lassen sich Dokumente in nur einem Arbeitsschritt direkt in das SAP-System überführen. So können z.B. sensible Unterlagen (z.B. Personaldokumente) direkt am Arbeitsplatz mit dem Dokumentenscanner erfasst und automatisch einem Business-Objekt zugeordnet werden. Die SAP-Scanner-Software lässt sich auch als Capture-Client im Rahmen von hochvolumigen Posteingangs- & Dokumentenverarbeitungs-Szenarien einsetzen.

SAP-Add-on für die automatische Posteingangsverarbeitung

Das serverbasierte SAP-Add-on biz²ScanServer zur Posteingangsverarbeitung & Dokumentenverarbeitung verfügt über mehrere Eingangskanäle (z.B. für Scans, Files, E-Mails, XMLs etc.), d.h. der Posteingangsverarbeitungs-Server von inPuncto ist im Rahmen der Eingangskanäle flexibel und nicht auf ein bestimmtes Format fixiert. Die Aufgaben des Posteingangsverarbeitungs-Servers ist es die eingescannten Dokumente oder elektronischen Dokumente nach SAP zu bringen, diese dort zu bearbeiten, mit den jeweiligen Business-Objekten zu verknüpfen und zu archivieren.

Workflow-Tool zur Steuerung von Prüfungs- und Freigabeprozessen

Elektronische Workflows zur Dokumentenprüfung & Dokumentenfreigabe können mit dem SAP-Add-on biz²DocumentControl realisiert werden. Mit dem Workflow-Management-Tool lassen sich in Abhängigkeit vom Inhalt des Dokuments automatisch elektronische Workflows zur Dokumentenfreigabe initiieren und zielgerichtet steuern, sodass die relevanten, erforderlichen Prozessbeteiligten gemäß des Genehmigungsverfahren am elektronischen Workflow beteiligt werden. Dies ist auch für Nicht-SAP-User oder von unterwegs via Web oder E-Mail, sogar via E-Mail ohne Internet-Verbindung möglich, z.B. im Flugzeug oder im Zug.

SAP-Add-on zu Einbindung von E-Mails und MS-Office

Mit dem SAP-Add-on biz²Office lassen sich Dokumente und Inhalte bidirektional zwischen SAP und MS-Office synchronisieren. Das Add-on bildet beide Welten ab: Werden Daten in Microsoft-Office oder SAP geändert, so werden sie im jeweils anderen System automatisch aktualisiert. Das Tool eignet sich außerdem zur automatischen Erzeugung von Microsoft Word-Dokumente mit Daten aus SAP (z.B. personalisierte Mitarbeiteranschreiben). Diese lassen sich mit wenigen Klicks automatisch erstellen und direkt mit aktuellen Daten aus SAP befüllen.

SAP-Add-on zur Visualisierung von elektronischen Akten

Mit dem Dokumentenbrowser biz²Explorer lassen sich elektronische Aktenstrukturen als "eAkte" direkt in SAP abbilden. Das heißt, dass Informationen nicht mehr mühsam durch unzählige Transaktionssprünge in SAP zusammengesucht werden müssen, sondern dass sich diese direkt im SAP-Interface strukturiert anzeigen lassen. So lassen sich alle businessrelevanten Objekte sowie deren Abhängigkeiten und Verknüpfung zu Dokumenten verwalten.

SAP-Dokumenten-Viewer

Anders als Plug-in-Viewer, bei denen sich die Anwender komplett außerhalb der SAP-Business-Logik und den jeweiligen Berechtigungen befinden, ist der SAP-Dokumentenviewer biz²Viewer von inPuncto tief in SAP integriert und wird auch von SAP aus gesteuert, sodass entsprechende Berechtigungen für die Dokumentbetrachtung und -bearbeitung übernommen werden können. Dies ist besonders in sensiblen Bereichen von Unternehmen und Organisationen von großer Bedeutung, z.B. im Personalbereich.

SAP-Add-on für die Archivierung

Die SAP-Archiv-Software biz²Archiver von inPuncto ist SAP-zertifiziert und deckt alle Ablage- und Archivierungsformen ab. Im Gegensatz zu einem Content-Server ist das inPuncto Archiv ein gesetzeskonformes SAP-Archiv, das auch zur vollständigen Komprimierung und Verschlüsslung von Daten und Dokumenten dient. Mit dem inPuncto-Zusatzmodul für Crypto- bzw. Verschlüsselungstechniken wird eine normale Festplatte zu einem WORM-fähigen Medium.

Dank der inPuncto Add-ons lässt sich ein bereits vorhandenes SAP-System gezielt um Zusatzfunktionen zur automatischen Dokumentenverarbeitung, Dokumentenerzeugung und Dokumentenarchivierung erweitern. Da die Software modular und flexibel ist, können die einzelnen Tools auch miteinander kombiniert und kundenspezifisch angepasst werden.

Über die inPuncto GmbH

Die inPuncto GmbH ist zertifizierter Partner von SAP und Microsoft und entwickelt integrierte Enterprise-Content-Management-Lösungen (ECM) für SAP zur Automatisierung von dokumentbasierten Geschäftsprozessen. Das Portfolio wird als Full Service angeboten: Add-on-Lösungen und -Produkte, produktnahe Beratung, perfekt abgestimmte Hardware und eine hohe Supportqualität.
Der Hauptsitz der 1997 gegründeten inPuncto GmbH ist in Esslingen und es gibt eine Niederlassung in Heidelberg. 2015 wurde die Tochterfirma inPuncto Corp. in San Francisco (USA) eröffnet.
Inzwischen nutzen mehr als 600 Kunden und über 100.000 Anwender im In- und Ausland die Add-on-Produkte von inPuncto.
Weitere Informationen: https://www.inpuncto.com/

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Erstes WMD-Partner-Forum in Hamburg

Erstes WMD-Partner-Forum in Hamburg

Die WMD Consulting GmbH lädt bestehende und potenzielle Partner am 4. Juli 2018 zu ihrem ersten Partner-Forum in das Ameron Hotel Speicherstadt Hamburg. Seit knapp einem Jahr baut die WMD Group ihren indirekten Vertrieb aus und bündelt sämtliche Partneraktivitäten in der Tochtergesellschaft mit Sitz in Dortmund. Diese wird in Hamburg die aktuelle Partner-Channel-Strategie der WMD vorstellen. Zentrales Thema: Wie können Partner bei ihren Kunden mit der xSuite die Lücke zwischen konservativem On-Premise-Geschäft und modernen Cloud-Architekturen und -Angeboten schließen?

„Bridging the Gap“, so das Leitthema des ersten WMD-Partner-Forums. Die Teilnehmer/innen erfahren in Hamburg alles über neue Produkt-Launches, aktuelle Anforderungen des Marktes und die digitale Zukunftsversion der xSuite-Plattformen, die ausgeprägt sind für beliebige ERP-Szenarien, für die SAP-Integration oder Cloud-Anwendungen. Der Veranstaltungsort versinnbildlicht den integrativen Charakter der WMD-Lösungen: Ebenso wie die Elbphilharmonie auf dem alten Kaispeicher errichtet wurde und damit eine Einheit bildet, ergänzen sich die xSuiten zu einem ganzheitlichen Angebot, das heutigen und zukünftigen Anforderungen entspricht.

Als neues Partner-Kompetenzzentrum betreut WMD Consulting Vertriebspartner (VARs) sowie OEM-Partner, die WMD-Lösungen aus den drei Produkte-Suiten xSuite SAP, xSuite ECM und xSuite 365 vertreiben und implementieren. Geschäftsführer ist Andreas Nowottka.

Matthias Lemenkühler, Geschäftsführer der WMD Group, zeichnet auf dem Partner-Forum den Weg der xSuite in die Cloud. Es gibt Einblicke in die Module für Posteingang, Beleglesung, Rechnungsbearbeitung, Archivierung sowie Dokumentenverwaltung, eine Vorstellung Cloud-basierter Partnermodelle und ein Gespräch u.a. mit den xSuite 365-Partnern Travelbasys, dbh Logistics, Binect und MediaBeam. Beschlossen wird das Partner-Forum mit einer Führung über die Plaza der Elbphilharmonie mit anschließendem Dinner im Beer & Dine des dortigen Störtebeker Restaurants. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen und Anmeldung (bis zum 22. Juni) unter https://events.wmd.de/partnerforum_uebersicht.

Termin: 4. Juli 2018, von 09.30 Uhr bis ca. 22.00 Uhr

Locations:
Ameron Hotel Speicherstadt, Am Sandtorkai 4, 20457 Hamburg

Elbphilharmonie
Störtebeker Restaurant
Platz der Deutschen Einheit 1
20457 Hamburg

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Telefon: +49 (4102) 88380
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Marketing & PR
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SAP „Plattform as a Service“: HONICO beim SAP-Partnertreffen in München

SAP „Plattform as a Service“: HONICO beim SAP-Partnertreffen in München

Am 08.05.2018 fand in München eine Partnerveranstaltung der SAP zum Thema Cloud Plattform statt, und die HONICO Systems war mit dabei. SAP will sich weiter als „Plattform as a Service“ (PaaS) Anbieter etablieren, um Partnern und Kunden eine Basis für ihre „Software as a Service“ (SaaS) Lösungen zu bieten. Daher stellte die SAP ihre Strategie als Plattformanbieter vor.

Mit der „embedded Plattform as a Service“ (ePaaS) bietet SAP eine Lösung für Softwareanbieter und ihre Kunden, bei der eine vorkonfigurierte Plattform mit Software bestückt werden und komplett dem Kunden bereitgestellt werden kann. Dies vereinfacht den Einstieg in die Cloud für die Endkunden erheblich und bietet gleichzeitig eine Exklusivität ähnlich der On-Premise-Welt, die von Unternehmen vereinzelt gewünscht oder erforderlich ist.

Wahlweise können auch Partner Plattformen für ihre SaaS Dienste mieten, um dort Multi-App-Management für viele Endkunden zu betreiben. Solche Szenarien sind kosteneffizienter, und die Verwaltung bleibt komplett beim Dienstanbieter, so dass der Kunde keine Verwaltungsaufwände mehr hat.

Diese neuen Varianten machen die SAP Cloud Plattform deutlich flexibler als früher. Ob das Preismodel dabei für Partner und Kunden rentabel ist, wird die Zeit zeigen.

Offen bleiben bei dem Umstieg in die Cloud allerdings noch Themen, die nicht eins zu eins zu der On-Premise-Welt abgebildet werden können. Hierzu gehört z.B. die Bereitstellungslandschaft für Software. Transportschienen, wie bisher gewohnt, gibt es hier nicht. Derzeit wird ein Weg über mehrere Mietinstanzen und einen Export-/Import innerhalb dieser Instanzen empfohlen.

Auch das Thema Updates ist in einem PaaS Szenario schwieriger, da der Plattformanbieter die Updatezyklen teilweise vorgibt. Dies kann Update- und Abnahmeprozesse des Endkunden stark beeinflussen.

Durch die Möglichkeiten, schnell und auch kurzfristig neue Services aufzusetzen, werden aber auch Szenarien, welche in der On-Premise Welt in SAP bisher schwierig waren, deutlich vereinfacht. Dazu gehören z.B. das Bereitstellen von Überbrückungsdiensten für Wartungsfenster oder das Aufbauen temporärer Dienste für Entwicklungsprojekte.

Neben dem ePaaS Model für die SAP Plattform wurde auch die Aufteilung der SCP in die zwei Plattformtypen „Neo Plattform“ und „Cloud Foundry“ vorgestellt. Neo konzentriert sich mehr auf Webanwendungen in Java und Javascript, welche dann mit dem S/4 Digital Core kommunizieren sollen oder vollständig autark arbeiten. Neo bietet dabei neue Services, wie eigene virtuelle Maschinen für Apps oder Git-Integration.

Über die HONICO Systems GmbH

HONICO steht für bewährte Systemmanagement-Lösungen in der Geschäftsprozess-Automatisierung, speziell für Workload Automation, Integration und professionelles Dateimanagement im SAP-Umfeld. Neben produktgestütztem Consulting ist HONICO auf die Planung und Realisierung komplexer Projekte spezialisiert, etwa in der ERP-Integration und im E-Commerce. Als SAP Build Application Development Partner bündelt HONICO langjährige Kompetenz im SAP-Bereich stets mit dem neuesten Stand der Entwicklung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HONICO Systems GmbH
Mattentwiete 8
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Ansprechpartner:
Nefer Lind
Marketing
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