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Sybit auf der DMEXCO 2019

Sybit auf der DMEXCO 2019

Alle wichtigen Entscheidungsträger und Meinungsführer aus Marketing, Digital Business und Innovation treffen sich am 11. und 12. September bei der DMEXCO 2019 in der Messe Köln. Auf der zweitägigen Agenda stehen die aktuellen und künftigen Entwicklungen und Trends aus dem Themenspektrum von Marketing, Business, Media, Technology und Future. Alles unter dem Motto: „Trust in You“.

Auch die Sybit GmbH ist dieses Jahr wieder mit dabei – als Teil der SAP-Community. Als Platinum-Partner der SAP wird das Unternehmen dieses Jahr einen Showcase auf dem SAP-Stand präsentieren und den Messeteilnehmern eine erfolgreiche Customer Journey vorstellen: vom ersten Kontakt mit dem Unternehmen, über den Kaufprozess bis hin zum After-Sales und der Interaktion über ein Kundenportal.

Teilnehmer erfahren, mit welchen SAP-Technologien Unternehmen nachhaltige Kundenerlebnisse in den Bereichen Marketing, E-Commerce und Digital Business schaffen und ihre Prozesse zukunftsfähig gestalten können.

Konkrete Lösungsansätze

In Workshops, Seminaren und Vorträgen teilen Experten ihr wertvolles Wissen und ihre Erfahrungswerte. So sprechen beispielsweise Gerd Bart, Solution Principal und Fabian Huber, Digital Strategy Consultant bei der Sybit über das Thema „B2B Customer Centricity entlang der Kundenschnittstelle“ und dabei auch über konkrete Lösungsansätze und Auswirkungen auf das Tagesgeschäft. Der Workshop findet am Donnerstag, 12. September um 10 Uhr im Work Lab statt. 

Solution Sales Manager Armin Kehl spricht am Donnerstag, 12. September um 15 Uhr in Seminar 4 über „B2B Commerce meets Marketing & Sales Automation“. Entscheider aus den Bereichen E-Business, Marketing und Sales erfahren in diesem Seminar unter anderem, wie die Nutzerführung auf einem Kundenportal aktiv gesteuert werden kann.

Um ein modernes Kundenportal geht es auch in dem Vortrag von Robert Geppert, CCO  am Donnerstag, 12. September um 15 Uhr in Halle 6, Stand E010. Er stellt unter dem Titel „Customer Experience mit SAP bei der Index Gruppe – wie sich ein Traditionsunternehmen neu erfindet“ einen konkreten Kundencase vor.              

Vereinbaren Sie jetzt ein Messegespräch mit uns und sichern Sie sich die Chance auf eines von 10 Messe-Tickets für die DMEXCO 2019:

https://www.sybit.de/events/sybit-events/sybit-goes-dmexco-2019/

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden.
Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Suite.
Dabei wird die Technologieplattform SAP C/4HANA als Frontend zum SAP ERP beziehungsweise zu SAP S/4HANA eingesetzt.
Für eine kurze Projektdauer und stets transparente Prozesse setzt Sybit auf die Anwendung und Weiterentwicklung der agilen Projektmethodik.

Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie oder dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Platinum Partners.
Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Offenbach und Hannover mehr als 250 Mitarbeiter.
Seit August 2018 ist Sybit Teil der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit über 8.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 25 Ländern.

Weitere Informationen: www.sybit.de

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Kooperation der anthesis GmbH mit iXenso

Kooperation der anthesis GmbH mit iXenso

Der Cloud Spezialist anthesis aus dem badischen Ettlingen wird ab sofort mit dem IT-Beratungshaus iXenso in den Bereichen Cloud ERP mit SAP Business ByDesign kooperieren. Beide Unternehmen wollen dadurch ihre Fachkompetenzen bündeln und ihre Schlagkraft am Markt weiter ausbauen.

anthesis und iXenso besitzen eine hohe Expertise in der Vermarktung und Implementierung der Cloud ERP-Lösung SAP Business ByDesign. „Mit iXenso haben wir einen idealen Partner gefunden. Er verfügt wie wir über die Kompetenz und langjährige Erfahrung bei der Implementierung von SAP Projekten und kennt sich hervorragend im SAP-Cloud-Umfeld aus, zudem bringt er umfangreiches ECM Know-how ein.“, erklärt Inge Kipping, Geschäftsführerin anthesis GmbH. Ein weiteres Plus sei die in beiden Unternehmen vorhandene tiefgehende Kenntnis der Branchen und Prozesse, sowie die Praxiserfahrung durch die interne Nutzung der Applikationen. „Das ermöglicht es uns, unseren Kunden eine optimale an ihre Anforderungen angepasste Lösung zu liefern.“ ergänzt Thomas Kleiner, Vorstandsvorsitzender iXenso AG. Beide Firmen besitzen Niederlassungen in der Schweiz sowie iXenso auch in München, Hannover und Turin (IT).

anthesis GmbH ist spezialisiert auf Cloud Lösungen für den Mittelstand und Großkunden. Seit 2009 berät das Unternehmen nationale und internationale Unternehmen bei der Umsetzung ihrer SAP Projekte. Als SAP Software Solution & Technology Partner ist anthesis darüber hinaus in der Lage, unternehmensspezifische Anforderungen einzubinden sowie zu realisieren und bietet u.a. eigene Lösungen zur Integration von Microsoft Office und SAP Business ByDesign. anthesis ist „SAP Fokus Partner“ – die höchste Stufe im Partner Ranking.

iXenso ist seit mehr als 20 Jahren im Markt der digitalen Transformation (Industrie 4.0, Digitalisierung) tätig. Als Platinum Consulting Partner & Reseller für Enterprise Content Management (ECM) implementiert die iXenso AG, auf Basis der OpenText Suiten (ECM, BPM, CEM und digital Asset Management), Software-Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen. In 2019 wurde sie mit dem Digital Champion Award der Telekom und des Handelsblatts ausgezeichnet. Neben der Zertifizierung als Microsoft Gold Partner ist die iXenso AG seit 2017 auch SAP Silver Partner und erweiterte das Portfolio um ERP Lösungen und SAP Services in der SAP Cloud.

 

Über die Anthesis GmbH

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D – 76275 Ettlingen

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SAP Ariba: Was hält die SRM-Nachfolgelösung für den Dienstleistungseinkauf bereit?

SAP Ariba: Was hält die SRM-Nachfolgelösung für den Dienstleistungseinkauf bereit?

Das für 2025 angekündigte Ende von SAP SRM hebt für viele Unternehmen die Entscheidung auf die Agenda, wie es weitergehen soll – wenn es nach SAP geht, sollen dies Ariba-Lösungen übernehmen. Das SAP-Programm „Transform SRM“ unterstützt gezielt den Wechsel in die Cloud. Mit Blick auf den Dienstleistungseinkauf, speziell Bauleistungen: Was kann Ariba und wo stößt die dedizierte SRM-Nachfolgelösung an ihre Grenzen?

Von SAP SRM zu Ariba – aus der Brille von SAP

Die Strategie von SAP sieht vor, SAP SRM mit SAP Ariba und SAP S/4HANA abzulösen: „Ein System von der Bestellung über die Freigabe, Lieferung bis zur Rechnung, strategische Vereinbarungen mit präferierten Lieferanten, zentrale Ausschreibungen über eine weltweite Plattform und zuletzt Analysen über alle Partner hinweg“, so das Versprechen von SAP zum Ariba-Lösungsportfolio, das sich aus verschiedenen, auch stand-alone einsetzbaren Cloud-Lösungen für den strategischen wie auch operativen Einkauf zusammensetzt.

Eine zentrale Stellung darin übernimmt SAP Ariba Network, eine Plattform zur Kommunikation und Kollaboration mit Lieferanten über die standardmäßig alle Prozesse rund um Sourcing, direkte und indirekte Beschaffung sowie die Abrechnung laufen. Mehr als 3 Mio. registrierte Unternehmen machen es zum weltweit größten B2B-Netzwerk – und damit schwerpunktmäßig für Unternehmen mit global aufgestellten Beschaffungsprozessen interessant.

Für den Einkauf und das Management von Personaldienstleistungen empfiehlt SAP die Speziallösung SAP Fieldglass, die den gesamten Life Cycle externer Mitarbeitender von der Rekrutierung geeigneter Zeitarbeitskandidaten über das Onboarding bis hin zum Offboarding abbildet. Hier steht das „Wer“ der Leistungen im Mittelpunkt. Geht es jedoch bei den Leistungen um „Was“ und „Wieviel“ und umfasst ebenfalls Material, so empfiehlt SAP einen in S/4HANA integrierten Einsatz der Ariba-Lösungen.

So sieht SAP Ariba die End-to-End-Prozesse zur Dienstleistungsbeschaffung

Im SAP-Whitepaper Transform Procurement with SAP S/4HANA und SAP Ariba Solutions werden zwei Prozessvarianten vorgestellt, die einmal aus dem ERP-System (hier: S/4HANA) und einmal von SAP Ariba ausgehen.    

  1. Beim Standard-Purchase-to-Pay-(P2P)-Prozess sind alle Workflows in die Ariba-Cloud verlagert, lediglich die Rechnung ist im ERP-System abgelegt.
  2. Mit dem Start eines Purchase-to-Order-(P2O)-Prozess in SAP S/4HANA werden Bestell- und Wareneingangsbeleg bzw. das abgenommene Leistungserfassungsblatt im Hintergrund im ERP-System gebucht.

Anderes Verständnis von Dienstleistungen

Doch ganz unabhängig von den prinzipiellen Szenarios, in die jeweils unterschiedliche Ariba-Lösungen eingebunden sind: Leistungsbeschreibungen und Leistungserfassung unterliegen im Vergleich einem ganz anderen Verständnis als in Deutschland.

Denn egal, ob es im SAP-Jargon um sogenannte „Complex Services“ oder „Simple Services“ geht, die Abrechnung erfolgt üblicherweise auf Stundenbasis. Zu erbringende Leistungen sind z.B. im Projektgeschäft in separaten „Statements of Work“ (SOWs) beschrieben, die – ohne vorgegebene feste Struktur – Informationen zu Ausgangslage, Ziel, Schwerpunkt und Aufgabenanforderung beinhalten. Dazu vereinbarte Kontrakte beziehen sich auf feste Stundensätze, die dann bei der Abrechnung herangezogen werden.

Ganz anders die Praxis in Deutschland: Dienstleistungen und dabei insbesondere Bauleistungen werden in Deutschland in Form von mehrstufigen Leistungsverzeichnissen (LV) beschrieben, deren Austausch in Deutschland im GAEB-Format stattfindet. Solche komplexen Leistungsverzeichnisse haben nichts mit dem Verständnis von SAP zu „komplexen Dienstleistungen“ zu tun.

Eine Position „1 qm Wand streichen“ ist z. B. mit einem Einheitspreis (EP) versehen, der einen Material- und Lohnanteil enthalten kann – eine Bestellung erfolgt mit Angabe des EPs und der Fläche in qm. Eine Leistungsrückmeldung erfolgt daher nicht nach Stunden, sondern nach gestrichener Fläche, d. h. erbrachter Leistung. Erst diese differenzierte Beschreibung der zu erbringenden Leistung ermöglicht eine genaue Abrechnung, die eine viel größere Transparenz liefert als die ausschließliche Betrachtung von geliefertem Material und geleisteten Stunden.

Damit zeichnet sich deutlich ab, was im Rahmen und nicht zuletzt im Simplifizierungsansatz von S/4HANA zum Tragen kommt und sich auch in der Struktur von Ariba wiederspiegelt: Dienstleistungen sollen in einfacher Weise, als einfache Liste abgewickelt werden, im SAP Jargon „Lean Services“ genannt. Die Grenzen zeigen sich allerdings nach wie vor spätestens dann, wenn es um Leistungen geht, die in einer LV-Struktur erfasst sind.

Grenzen von SAP Ariba und die Konsequenzen

Zwei mit Ariba verbundene Einschränkungen haben weitreichende Konsequenzen, die zu Lasten der Handhabung, Datendurchgängigkeit und Transparenz im Bereich der Ausschreibung und Abrechnung von Dienst- bzw. Bauleistungen gehen:

  1. Während SAP SRM-Nutzer auf das MM-SRV-Modul in ECC zurückgreifen konnten, um mehrstufige Dienstleistungshierarchien abbilden zu können, sind sie mit Ariba Network davon abgeschnitten: „Ariba Network unterstützt keine Dienstleistungshierarchien, also Dienstleistungen, die aus mehr als einer Hierarchiestufe bestehen. Diese Bestellungen können nicht übertragen werden.“
  2. Weder derzeit das SAP ECC noch zukünftig die S/4HANA Procurement Suite oder SAP Ariba unterstützen das in Deutschland etablierte GAEB-Format (Gemeinsamer Ausschuss für Elektronik im Bauwesen) zum Austausch von Leistungsverzeichnissen.

Die Folge: Unternehmen, die ihre Bauleistungen in GAEB-Formaten planen und hierfür bspw. ein AVA-System (Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung) nutzen, haben standardgemäß keine Möglichkeit, ihre Leistungsverzeichnisse in SAP zu importieren – sei es für eine Ausschreibung oder für eine Bestellung, die über SAP Ariba Network mit den Dienstleistern kommuniziert werden soll. Dies bedeutet, dass bei einer Ausschreibung die Daten für einen automatischen Preisspiegel auf Positionsebene fehlen und bei einer Bestellung keine Rückmeldung auf Positionsebene stattfinden kann.

Workaround hebelt „Procurement Transformation“ aus

Ariba-Nutzern bleibt bei der Bestellung von Bauleistungen bzw. Leistungen, die auf mehrstufigen Leistungsverzeichnissen beruhen, nur ein Workaround: Ein Leistungsverzeichnis kann lediglich als Attachment angehängt werden. Das heißt: Im SAP-System wird nur eine Position mit der Auftragssumme gebucht (Stichwort: 1 LE); alle Details befinden sich im Anhang und sind separat nur als PDF-Formular aufrufbar.

Dies macht einem dezidierten Controlling und Reporting einen Strich durch die Rechnung. Denn nur wenn die einzelnen Leistungen (d. h. Positionen des Leistungsverzeichnisses) in Form von Leistungszeilen im SAP-System hinterlegt sind, kann eine Leistungserfassung auf Leistungszeilenebene stattfinden – und damit eine transparente Abrechnung gewährleisten.

Fazit

Die digitale Transformation des Einkaufs aus Sicht von SAP sieht S/4HANA als digitalen Kern, an den SAP Ariba-Applikationen angebunden sind. Zusammen mit SAP Ariba Network, dem weltweit größten „Supernetzwerk“ sollen sie den Grundstein für einen durchgängigen standardisierten Prozess des Source-to-Settle legen, berichtet Beschaffung aktuell in dem Artikel „Auf zu neuen Ufern – Erkenntnisse von der Ariba Live 2018“.

Es ist nur konsequent, dass dieser Standardisierungsmaxime – im globalen Kontext ja lediglich lokale – Formate durchs Raster fallen. Lean Services in Katalogstruktur schaffen es jedoch nicht, die lokalen Anforderungen an die Verarbeitung und Nutzung von mehrstufigen Leistungsverzeichnissen im GAEB-Format zu erfüllen.

Unternehmen, deren Kernkompetenz die Beschaffung und Abwicklung von Leistungen beinhaltet und dessen Beschaffungsprozesse zum Großteil in diesem Bereich angesiedelt sind, können mit SAP Ariba-Lösungen nicht die gewünschte Prozessoptimierung und Kostentransparenz erreichen – und damit in diesem Bereich nur unzureichend von den Chancen der Digitalisierung profitieren.

Für eine differenzierte und transparente Beauftragung und Abrechnung von Leistungen, im speziellen von Bauleistungen, ist in Deutschland der Austausch von Leistungsverzeichnissen im GAEB-Format alternativlos. Soll dieser Prozess optimiert und integriert in das SAP-System ablaufen, kommt an dieser Stelle nur eine Speziallösung infrage, die SAP integriert, das GAEB-Format unterstützt und auf Knopfdruck die gesamte Struktur eines GAEB-Leistungsverzeichnis im SAP-System abbilden kann.

Über die Futura Solutions GmbH

Seit 1997 entwickelt und betreibt Futura Solutions innovative Software-Lösungen, die Menschen und ihre Arbeitsprozesse verbinden. Schwerpunkt ist die digitale Transformation in der Dienstleistungsbeschaffung. Die Erfahrung bei Entwicklung und sicherem Betrieb von Cloud-Services kombiniert Futura Solutions mit einem tiefen SAP-Know-how. Weltweit arbeiten branchenübergreifend mehr als 60.000 Anwender mit FUTURA®-Lösungen. Zu den Kunden gehören mittelständische Firmen sowie 20 Prozent der DAX30-Unternehmen, für die Futura Solutions neue Leistungspotenziale in ihrer Beschaffung erschließt.

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Effizientes Versand- und Transportmanagement bei angenehmer User Experience

Effizientes Versand- und Transportmanagement bei angenehmer User Experience

Eine erfolgreiche Planung und Steuerung von Versand und Transport erfordert eine Software-Lösung, die den Gesamtprozess abbildet und in Echtzeit mit allen Prozessbeteiligten kommuniziert. Mit SAP®-Standardlösungen stoßen Unternehmen, die stark im Versand- und Transportnetzwerk vernetzt sind, schnell an Grenzen: Smarte Transportlösungen liefern Abhilfe. Als SAP Gold Partner mit Fokus auf Prozessoptimierung, Kostenreduktion und Nutzerfreundlichkeit, stellt die MEHRWERK eine ausgewählte Multi-Carrier-Versandlösung aus ihrem High-Quality-Portfolio vor. Die SCM-Experten aus dem Haus demonstrieren in einem Live Webinar, wie Unternehmen gleichzeitig den Kundenservice erhöhen und Transportkosten reduzieren.

Mehr als 200 SAP®-Kunden in 50 Ländern wickeln mit ShipERP™ bereits mehr als 6 Mio. Sendungen pro Monat ab. ShipERP™ vereinfacht alle Versandarten, ob Paketversand, Teilladungen (LTL) oder komplette LKWs (TL). Intelligente Funktionen und integrierte Schnittstellen machen die vollständig in SAP® ERP integrierte Lösung zu einer erstrebenswerten Lösung, um Transportkosten einzusparen und gleichzeitig den Kunden-Service zu erhöhen.

Das Webinar findet am 22.08.2019 von 10:00 – 11:00 Uhr statt – Interessenten/innen sind recht herzlich eingeladen, sich kostenfrei zu registrieren. Hier finden Sie die Anmledung

 

Über die Mehrwerk AG

Als führendes Bindeglied zwischen Fachbereich und IT bietet MEHRWERK professionelle Lösungen und Beratung zur softwarebasierten Geschäftsprozessoptimierung auf Basis marktführender Standardsoftware-Komponenten. Durch den modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit individuelle Lösungen in den Bereichen Business Intelligence & Process Mining, Supply Chain Management und SAP® Cloud implementiert, sodass ein Return-on-Invest in Monaten anstelle von Jahren erreicht wird.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mehrwerk AG
Karlsruher Straße 88
76139 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 4990019
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Ansprechpartner:
Ralf Feulner
Geschäftsführer
Telefon: +49 (721) 49900-19
Fax: +49 (721) 49900-85
E-Mail: team@mehrwerk-ag.de
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Getronics transformiert den Einkauf mit SAP Ariba Snap und ExceleratedS2P

Getronics transformiert den Einkauf mit SAP Ariba Snap und ExceleratedS2P

Als weltweit führender Dienstleister in der Informations- und Kommunikationsbranche, ist sich Getronics über die Auswirkungen der zunehmend dynamischen und digitalen Welt bewusst. Aus diesem Grund entschied sich das schnell wachsende, globale mittelständische Unternehmen für die digitale, Cloud-basierte Einkaufslösung SAP Ariba Snap. In Zusammenarbeit mit den Technologie-Implementierungsexperten von ExceleratedS2P implementierte Getronics SAP Ariba Snap, um nicht nur Kosteneinsparungen zu erzielen und die Effizienz zu verbessern, sondern auch um das Wachstum voranzutreiben. Die Umsetzung erfolgte in Rekordzeit von nur fünf Wochen.

„Zusammen mit unseren Partnern von ExceleratedS2P haben wir uns nicht nur darauf konzentriert, das Projekt schnell zu realisieren, sondern auch Best Practices zu übernehmen und das Einkaufserlebnis zu verändern“, sagt Dayananda Raju, Director Glboal Procurement bei Getronics. „Wir wollten das Einkaufserlebnis für unsere Mitarbeiter revolutionieren, deshalb haben wir sie bei jedem Schritt in den Fokus gesetzt. Der Prozess ist für sie nun einfacher und unser Unternehmen profitiert von mehr Compliance und Transparenz bei den Ausgaben.“

Klares Ziel: Intelligentes Ausgabenmanagement integriert mit ERP

Mittelständische Unternehmen wie Getronics stehen in Bezug auf die Verwaltung von Ausgaben und Lieferanten vor den gleichen Herausforderungen wie größere Unternehmen. Das Ziel von Getronics war klar – die Bereitstellung einer intelligenten Einkaufslösung, die auf jahrzehntelange Best Practices zurückgreifen kann, um Ausgaben effektiver und effizienter zu verwalten. Das Unternehmen entschied sich für SAP Ariba Snap, eine Einkaufslösung der Enterprise-Klasse, die für eine schnelle Bereitstellung konzipiert ist, und SAP Ariba Cloud Integration Gateway für seine Out-of-the-box-Integrationspunkte mit SAP ERP-Systemen.

Getronics implementierte SAP Ariba Snap, um den Procure-to-Pay-Prozess zu automatisieren, Kosten und Fehler zu reduzieren und gleichzeitig die Compliance zu verbessern. Dies soll auch durch einen Einkaufsprozess für Mitarbeiter erreicht werden, der das tägliche Benutzererlebnis einfacher macht. Mit der Lösung hat Getronics auch die Möglichkeit das Ariba Network zu nutzen, das größte Business-to-Business Netzwerk der Welt, das mehr als 4,1 Millionen Unternehmen in 190 Ländern verbindet. Das Ariba Netzwerk verbessert die Fähigkeit von Getronics, Lieferanten zu finden und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Gleichzeitig werden papierintensive, manuelle Prozesse, die verhindern, dass Unternehmen einen vollständigen Überblick über die unternehmensweiten Ausgaben haben, eliminiert.

„Es waren fünf intensive Wochen, in denen wir in Zusammenarbeit mit dem Team von Getronics daran gearbeitet haben, die Lösung in Rekordzeit live zu bringen. Bemerkenswert ist für mich, wie das gemeinsame Projektteam so schnell eine integrierte SAP-Ariba-Lösung konzipiert, gebaut und in Betrieb genommen hat. SAP Ariba Snap ist ein unglaublicher Mehrwert für mittelständische Unternehmen“, sagt Manuel Palanca, Projektleiter bei ExceleratedS2P.

„SAP Ariba Snap wurde entwickelt, um Nutzern ein Erlebnis zu bieten, das sich auf Benutzerfreundlichkeit und minimales Änderungsmanagement konzentriert und gleichzeitig eine Plattform bietet, die es mittelständischen Unternehmen ermöglicht, den Einkauf in einem guten Tempo zu digitalisieren“, sagt Mo Ahmad, SAP Ariba VP of Alliances & Channel EMEA. „Die Zusammenarbeit mit Getronics und ExceleratedS2P macht deutlich, wie dies möglich ist, und das in Rekordzeit.“

Streben nach Exzellenz durch Zusammenarbeit

ExceleratedS2P hat bereits diverse SAP Ariba Snap-Projekte von globalen Katalyse Unternehmen bis hin zu globalen Modehäusern umgesetzt, wobei innovative Projekt-Exceratoren und Best-Practice-Methoden eingesetzt wurden, um höchste Qualität innerhalb vorgegebener Zeitrahmen zu liefern. Als wichtigster Bestandteil zur Erreichung von Exzellenz erwies sich jedoch das hohe Niveau der Zusammenarbeit zwischen den Partner – und Kundenorganisationen. In dieser Hinsicht war das Getronics-Team mit seinem intelligenten Ansatz und seiner weitläufigen technischen Expertise wirklich beispielhaft; sein stetiges Streben nach Exzellenz während des Projekts war inspirierend, und nur durch die gebündelte Expertise konnte dieses Ziel erreicht werden.

Über Getronics

Getronics ist ein globaler Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnologie mit einer über 130-jährigen Geschichte und befindet sich das Unternehmen im Besitz der Bottega InvestCo S.à r.l.

Unsere Vision ist es, der bevorzugte Partner in der Unternehmenstransformation zu werden, indem wir Technologie und außergewöhnliche Menschen einsetzen. Dabei haben wir einen einzigartigen Fokus auf zufriedene Kunden, indem wir zufriedene Mitarbeiter fördern. Mit fast 9.000 Mitarbeitern in 23 Ländern in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum, in Nord- und Lateinamerika verfügt das Transformationsportfolio von Getronics über eine starke Kompetenz und Expertise in den Bereichen Managed Workspace, Anwendungen, branchenspezifische Softwarelösungen, Multi-Cloud Management, Unified Communications und Security Services. Dadurch kann Getronics ein proaktives, durchgängiges Portfolio für digitale Benutzer – Unternehmen oder Privatpersonen – im öffentlichen und privaten Sektor anbieten.

Weitere Informationen unter www.getronics.com

Über Excelerateds2p

Bei ExceleratedS2P helfen wir Unternehmen die richtige P2P-Lösugnen auszuwählen, sie schnell zu implementieren und sicherzustellen, dass das gesamte Team das volle Potenzial der Investition ausschöpft.

Unsere Erfahrung umfasst Banken, große Automobilhersteller und führende Modehäuser. Unsere Standorte in New York, London und Melbourne ermöglichen es uns, globale Unternehmen mit den schwierigsten Einkaufsbedingungen zu unterstützen.

Über SAP Ariba und SAP Fieldglass

Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass können sich Unternehmen untereinander vernetzen, um effiziente Geschäfte und bessere Ausgaben zu tätigen. Der Kaufprozess wird dadurch über alle Ausgabenkategorien hinweg einfach steuerbar – von direkten und indirekten Waren und Dienstleistungen bis hin zu externen Mitarbeitern. Im Ariba Network entdecken Einkäufer und Lieferanten aus mehr als 4,1 Millionen Unternehmen und 190 Ländern neue Möglichkeiten, arbeiten bei Transaktionen zusammen und bauen ihre Beziehungen aus. Einkäufer können den gesamten Einkaufsprozess steuern und gleichzeitig die Ausgaben kontrollieren, neue Einsparpotenziale erkennen und eine stabile Lieferkette aufbauen. Das Ergebnis ist ein dynamischer, digitaler Marktplatz, in dem Jahr für Jahr Geschäfte im Wert von über 2,8 Billion US-Dollar getätigt werden. SAP Fieldglass wird von Unternehmen in mehr als 180 Ländern eingesetzt, um flexible Arbeitskräfte zu finden, zu engagieren und zu verwalten – darunter Nicht-Gehaltsempfänger und Dienstleister. Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass verändern Unternehmen die Art und Weise, wie sie alle Ausgabenkategorien verwalten und gleichzeitig die betriebliche Effizienz und Compliance verbessern sowie die Agilität erhöhen und Geschäftsergebnisse beschleunigen. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.ariba.com und www.fieldglass.com.

Über SAP

Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt SAP (NYSE: SAP) Unternehmen aller Größen und Branchen dabei, besser zu laufen. Vom Backoffice bis zum Sitzungssaal, vom Lager bis zum Schaufenster, vom Desktop bis zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Mit SAP-Anwendungen und -Services können rund 378.000 Kunden profitabel arbeiten, sich kontinuierlich anpassen und nachhaltig wachsen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sap.com.

Alle in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine historischen Fakten sind, sind zukunftsgerichtete Aussagen, wie sie in den USA definiert sind. Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Wörter wie "antizipieren", "glauben", "schätzen", "erwarten", "erwarten", "prognostizieren", "beabsichtigen", "können", "planen", "projizieren", "vorhersagen", "sollten" und "werden" und ähnliche Ausdrücke, die sich auf SAP beziehen, sollen solche zukunftsgerichteten Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren. Alle zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen. Die Faktoren, die die künftigen Finanzergebnisse von SAP beeinflussen könnten, werden in den von SAP bei der U.S. Securities and Exchange Commission ("SEC") eingereichten Unterlagen ausführlicher erläutert, einschließlich des jüngsten bei der SEC eingereichten Jahresberichts der SAP auf Form 20-F. Die Leser werden davor gewarnt, sich übermäßig auf diese zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen, die nur zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung gültig sind.

© 2018 SAP SE. Alle Rechte vorbehalten.

SAP und andere hierin erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern. Weitere Informationen und Hinweise zu Marken finden Sie unter https://www.sap.com/corporate/en/legal/trademark.html

 

Über SAP Ariba

Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass können sich Unternehmen untereinander vernetzen, um effiziente Geschäfte und bessere Ausgaben zu tätigen. Der Kaufprozess wird dadurch über alle Ausgabenkategorien hinweg einfach steuerbar – von direkten und indirekten Waren und Dienstleistungen bis hin zu externen Mitarbeitern. Im Ariba Network entdecken Einkäufer und Lieferanten aus mehr als 4,1 Millionen Unternehmen und 190 Ländern neue Möglichkeiten, arbeiten bei Transaktionen zusammen und bauen ihre Beziehungen aus. Einkäufer können den gesamten Einkaufsprozess steuern und gleichzeitig die Ausgaben kontrollieren, neue Einsparpotenziale erkennen und eine stabile Lieferkette aufbauen. Das Ergebnis ist ein dynamischer, digitaler Marktplatz, in dem Jahr für Jahr Geschäfte im Wert von über 2,8 Billion US-Dollar getätigt werden. SAP Fieldglass wird von Unternehmen in mehr als 180 Ländern eingesetzt, um flexible Arbeitskräfte zu finden, zu engagieren und zu verwalten – darunter Nicht-Gehaltsempfänger und Dienstleister. Mit SAP Ariba und SAP Fieldglass verändern Unternehmen die Art und Weise, wie sie alle Ausgabenkategorien verwalten und gleichzeitig die betriebliche Effizienz und Compliance verbessern sowie die Agilität erhöhen und Geschäftsergebnisse beschleunigen. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.ariba.com und www.fieldglass.com.

Über SAP

Als Marktführer für Unternehmenssoftware unterstützt SAP (NYSE: SAP) Unternehmen aller Größen und Branchen dabei, besser zu laufen. Vom Backoffice bis zum Sitzungssaal, vom Lager bis zum Schaufenster, vom Desktop bis zum mobilen Endgerät – SAP versetzt Menschen und Organisationen in die Lage, effizienter zusammenzuarbeiten und Geschäftsinformationen effektiver zu nutzen, um der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein. Mit SAP-Anwendungen und -Services können rund 378.000 Kunden profitabel arbeiten, sich kontinuierlich anpassen und nachhaltig wachsen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sap.com.

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Telefon: +49 (6227) 747474
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Ansprechpartner:
Ina Rohe
PR
Telefon: +49 (89) 242038-0
E-Mail: sapariba@eloquenza.de
Svenja Opgen Oorth
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Universitätsklinikum Regensburg setzt auf 3M SMARTE Kodierung

Universitätsklinikum Regensburg setzt auf 3M SMARTE Kodierung

Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) hat sich für die aktive Nutzung der 3M Software SMARTE Kodierung sowie des Moduls Datenbasierte Kodierung für die kommenden fünf Jahre entschieden. Ziel ist es, sowohl die Effektivität als auch die Effizienz im Kodier- und MDK-Prozess erheblich zu steigern. Das Universitätsklinikum setzt mit dieser Lösung auf 3M als verlässlichen Partner, der eine hohe Investitionssicherheit garantiert.

Ausschlaggebend für die Entscheidung war dabei unter anderem die tiefe Anbindung an das hauseigene Krankenhausinformationssystem SAP i.s.h.med. Sämtliche digitale Informationen, die für die Kodierung entscheidend sind, werden dem Anwender übersichtlich und in Echtzeit dargestellt. Die von der Intelligenz der Datenanalyse ermittelten Vorschläge zur Erlössicherung und Fallsteuerung werden ebenfalls klar und übersichtlich in der Stationsübersicht abgebildet.

Neu generierte Kodes können direkt an das Krankenhausinformationssystem übergeben werden, so dass der Workflow optimal unterstützt wird. Das System wird zum einen fallbegleitend, zum anderen aber auch bei der finalen Fallprüfung vor Abrechnung eingesetzt. Neue, digitale Informationen vom Krankenhausinformationssystem oder von externen Systemen können bei Bedarf einfach angebunden werden. Damit passt sich die Software 3M SMARTE Kodierung der sich schnell entwickelnden IT-Infrastruktur des Universitätsklinikums Regensburg an und wächst mit.

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Digitalisierung im praktischen Einsatz

Digitalisierung im praktischen Einsatz

Gemeinsam mit dem PRO.FILE-Anwender Strama-MPS Maschinenbau GmbH & Co. KG zeigte PROCAD auf der PLM ToGo!-Veranstaltung am 16. Juli bei der Bayernhafen GmbH & Co. KG in Regensburg, was das PDM/PLM-System PRO.FILE leistet und wie ein erfolgreiches, mittelständisches Unternehmen das System nutzt. Die Anwesenden erfuhren, wann sich eine PLM-Einführung lohnt und wie man ein solches Projekt erfolgreich anpackt. Außerdem konnten die Teilnehmenden spannende Einblicke im Rahmen einer Rundfahrt auf dem Hafengelände bei bayernhafen bekommen.

Das PROCAD-Team traf bei ihrem Gastgeber bayernhafen, einem Beteiligungsunternehmen des Freistaates Bayern, auf Unternehmen, die zwar schon mit PDM- und DMS-Systemen arbeiten, aber ein dabei typisches Problem haben: Die Systeme lassen sich nicht hinreichend kombinieren. Auch der Datenaustausch mit weiteren zentralen Anwendungen wie CAD und ERP ist unzulänglich. Die Folge sind stockende Prozesse.

Wie man hier mit PDM/PLM-Software zu einem integrierten Zusammenspiel der Kernanwendungen kommt und wie PRO.FILE im praktischen Einsatz zur Umsetzung der Digitalisierung im Unternehmen beiträgt, erklärte Josef Sagstetter, Leiter Engineering bei Strama MPS, in seinem Kundenvortrag. Strama ist weltweit in zahlreichen Ländern tätig und unterhält dort Niederlassungen. Vernetzung ist deshalb ein wichtiges Thema. Eine Reihe einzelner Standorte arbeitet bereits mit PRO.FILE, zentral installiert ist die PLM-Lösung in Straubing. Weitere Länder sollen folgen.

Mit PRO.FILE schafft das Unternehmen Beziehungswissen, indem die PLM-Software CAD-Daten mit sämtlichen relevanten technischen Dokumenten verknüpft – sowohl intern als auch mit Externen. So beherrscht Strama MPS das Unternehmenswachstum und ermöglicht seinen Beschäftigten zu finden anstatt nur zur suchen, und dies in einem standortübergreifenden homogenen System. Eine digitale Maschinenakte wurde aufgebaut und somit ein DMS für beliebige CAD-Daten, technische Dokumente, Build2Print (B2P)-Zeichnungen und Stücklisten geschaffen. Insbesondere die MultiCAD-Fähigkeit sprach für PRO.FILE – das System ist bei Strama gleichermaßen mit SolidWorks, Inventor, Catia und EPLAN verbunden. Wichtig war dem Unternehmen ferner, seine komplexen Abläufe über eine realisierte bidirektionale ERP-Kopplung mit SAP abzustimmen bzw. übergreifend zu integrieren.

PRO.FILE wurde bei Strama mit der von PROCAD entwickelten ISI.CON-Methode eingeführt. Was im Projekt besprochen wird, kann sofort im System umgesetzt werden, wird vom User bewertet und bei Bedarf wieder geändert – eine für die PLM ToGo!-Gäste interessante Herangehensweise, die sich wohltuend von den Einführungsmöglichkeiten im SAP-Umfeld abhebt, wie es mehrheitlich hieß.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Product- and Document Lifecycle Managements in mittleren und größeren technischen Unternehmen. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Strategien für die Digitalisierung, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau, zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 140 Mitarbeiter/innen. Mehr als 700 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.

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Bright Skies bestätigt mit neuem CSO Michael Poß starken Wachstumskurs

Bright Skies bestätigt mit neuem CSO Michael Poß starken Wachstumskurs

Im Zuge des Wachstums und der deutschlandweiten Expansion hat der Cloud-Spezialist
Bright Skies die neue Position des Chief Sales Officer (CSO) geschaffen. Das führende IT-Beratungshaus hat sich dafür mit Michael Poß einen Vertriebsexperten mit langjährigen IT-Erfahrungen an Bord geholt.

2014 von Kim Nis Neuhauss als „Systemhaus 2.0“ gegründet, hat sich die Bright Skies GmbH mit Sitz in Hamburg, in nur fünf Jahren von einem lokalen Start-up zu einem deutschlandweit führenden Beratungs- und Integrationshaus mit starken Fokus auf Microsoft Cloud-Lösungen entwickelt. 2018 wurde mit der Einstellung des ehemaligen CIOs der HSV Fußball AG, Carlo Dannies als COO (Chief Operating Officer) und der Einrichtung des Standortes Dresden ein wichtiger Meilenstein für Bright Skies umgesetzt.

Als eines in den letzten Jahren am stärksten gewachsenen Cloud-Beratungsunternehmen setzt
Bright Skies vornehmlich auf Microsoft-Cloud-Services. Im Fokus der Beratungen und des Produktportfolios stehen bewährte Microsoft-Technologien wie Azure, Office 365 und die Enterprise Mobility Suite (EMS). Mit der Ernennung des erfahrenen CSO geht Bright Skies jetzt den nächsten Schritt, um der stärkste Cloud-Integrator in Deutschland zu werden.

Neue Standorte erfordern eine neue Vertriebsstrategie

Im Zuge der Expansion sind neue Standorte in Mannheim und Köln geplant, weitere sollen folgen. Der Vertrieb wurde bisher vielfach von den Projektverantwortlichen vor Ort geleistet und wird nun bedingt durch das starke Wachstum neu strukturiert. Innerhalb der neuen Vertriebsstrategie soll der künftige Chief Sales Officer (CSO) die vertrieblichen Geschicke bündeln und die zugehörigen Prozesse sukzessive weiterentwickeln. Aufgabe des neuen CSO wird sein, alle vier Geschäftsbereiche der Bright Skies (Cloud Transformation, Cloud Supply, Managed Services und Digital Innovations) vertrieblich zu stärken und Synergien im Vertrieb und im Partnering zu nutzen. Einen besonderen Fokus hat hierbei die Weiterentwicklung und Stärkung des Managed-Services-Geschäft der
Bright Skies.

Die Rolle des neuen CSO begleitet seit Anfang August Michael Poß, den es nach seinem Ingenieur-Studium vor über 20 Jahren vom Rheinland an die „Waterkant“, also die Norddeutsche Küste zog.

Erfahrener Prokurist und Sales Director

Als Prokurist und Vertriebsleiter für das Großkundengeschäft von QSC hat Michael Poß zwischen 2002 und 2009 maßgeblich dazu beigetragen, dass das Unternehmen nach Hamburg expandieren konnte. Über die 2011 von QSC übernommene Info AG blieb er dem Unternehmen auch später verbunden und war dort 2013 bis Mitte 2017 in verschiedenen Funktionen als Sales Director tätig.

Zu seinen Schwerpunktthemen gehören damals wie heute TK- und IT-Infrastruktur, neue Medien, Shopsysteme, SAP, Microsoft und Cloud sowie im wachsenden Maße auch IoT-Lösungen. Es folgten weitere Stationen als Niederlassungsleiter und Geschäftsführer einer IT-Strategie-Beratung in Hamburg. Im August 2019 trat Poß die Stelle als Chief Sales Officer bei Bright Skies an.

„Bright Skies hat sich in jeder Hinsicht von einem Start-up zu einem anerkannten Player im Cloud-Umfeld entwickelt und über Hamburg hinaus einen Namen gemacht. Die Vision von Bright Skies ist es, Deutschland zu ‚cloudifizieren‘ und ich freue mich, dazu meinen Beitrag leisten zu können. Hinzu kommen die vielen motivierten, kreativen und erfahrenen Mitarbeiter, die als Team an einem Strang ziehen“, so Michael Poß, neuer Chief Sales Officer bei der Bright Skies GmbH.

Mit erfahrenem Personal zum Platzhirsch in der neuen IT-Welt

Bright Skies begrüßt Michael Poß als neuen Mann an Bord, um gemeinsam das Unternehmen auf ein neues Level zu heben. Stetiges Umsatz- und Personalwachstum machen einen strukturierten und professionellen Vertrieb unabdingbar, damit Bright Skies in Zukunft vor allem Grokunden und Konzerne noch effektiver betreuen kann. Damit will Bright Skies den nächsten Schritt gehen, um sich deutschlandweit in der neuen IT-Welt als Platzhirsch zu etablieren.

„Wir schätzen uns glücklich, dass wir mit Michael Poß so einen im IT- und Großkundengeschäft erfahrenen Manager für den neu geschaffenen Posten des Chief Sales Officer gewinnen konnten. Im Zuge unseres erfolgreichen Wachstums weit über die Grenzen Hamburgs hinaus, wird es für uns immer wichtiger, erfahrenen Führungskräfte wie ihn an Bord zu haben“, sagt Kim Nis Neuhauss, CEO bei Bright Skies und fügt hinzu: „Der Vertrieb wird für uns künftig eine immer wichtigere Rolle spielen, muss aber mit Blick auf nachhaltiges Wachstum auch neu strukturiert und aufgestellt werden. Ich freue mich, dass wir dafür mit Herrn Poß genau den richtigen Mann gefunden haben.“

Über die Bright Skies GmbH

Bright Skies ist ein schnell wachsendes und unabhängiges Beratungshaus aus Hamburg. Das von Kim Nis Neuhauss – branchenerfahrener Cloud-Veteran der ersten Stunde, unter anderem bei VMware und Red Hat – gegründete Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, ein IT Beratungshaus "Systemhaus 2.0" mit einem klaren Fokus auf Cloud und End-User Computing aufzubauen. Mit unseren innovativen Strategien stehen wir Ihnen bei der Konstruktion und Realisierung einer exklusiven Cloud-Architektur zur Seite.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bright Skies GmbH
Neuer Wall 71
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Ansprechpartner:
Tobias Lilienthal
Communication Manager
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ELO präsentiert ECM-Lösungen auf Messen und eigenen Events in ganz Deutschland

ELO präsentiert ECM-Lösungen auf Messen und eigenen Events in ganz Deutschland

Der ECM-Hersteller ELO Digital Office startet mit einer starken Messepräsenz und eigenen Veranstaltungen in das zweite Halbjahr. Neben drei ECM-Tourstopps und zwei Solution Days wird ELO auch auf dem SAP-Anwenderkongress in Nürnberg vertreten sein und seine Branchen- und Fachbereichslösungen auf Mittelstandsevents zur Digitalisierung sowie auf Veranstaltungen für IT-Entscheider präsentieren.

Zusätzlich zu den drei ECM-Tourstopps in Hamburg, Wiesbaden und Neuss, bei denen vor allem die neueste Version der ECM Suite im Vordergrund steht, lädt ELO auch zu zwei Solution Days nach Stuttgart und Nürnberg. Hier wird es insbesondere um die fertig vorkonfigurierten Softwarelösungen aus dem Hause ELO gehen, die Geschäftsprozesse in Personalabteilungen, Buchhaltung oder im Bereich Compliance digitalisieren.

Auf dem DSAG-Jahreskongress dreht sich natürlich alles um die SAP-Anbindung der Stuttgarter, während das digitale Wissensmanagement auf der gleichnamigen Veranstaltung in Stuttgart im Fokus stehen wird. Der IT-Leiter-Kongress und der Digital Future Congress für den Mittelstand runden die Messepräsenz des ECM-Herstellers für dieses Jahr erfolgreich ab.

04.09. ELO ECM-Tour in Hamburg
17.-19.09. ELO auf dem DSAG-Jahreskongress in Nürnberg
17.10. ELO Solution Day in Stuttgart
23.10. ELO Solution Day in Nürnberg
28.-30.10. ELO auf dem IT-Leiter-Kongress in Düsseldorf
05.11. ELO auf dem Digital Future Congress in Essen
06.11. ELO ECM-Tour in Wiesbaden
12./13.11. ELO auf den Wissensmanagement-Tagen in Stuttgart
13.11. ELO ECM-Tour in Neuss

Weitere Informationen sind über folgenden Link verfügbar: www.elo.com/events

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele geleitet. An den Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien arbeiten rund 640 Mitarbeiter, von denen rund 310 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM. Weitere Infos: www.elo.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
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Universität Siegen optimiert Recruitingprozesse mit ZALARIS und SAP SuccessFactors

Universität Siegen optimiert Recruitingprozesse mit ZALARIS und SAP SuccessFactors

Die Universität Siegen ist eine der ersten deutschen Universitäten, die ein SAP SuccessFactors Projekt startet.  Um Einstellungs- und Berufungs-prozesse effizienter abbilden zu können und diese in die bereits bestehende IT-Landschaft zu integrieren erstellte die ZALARIS Deutschland für die Universität Siegen ein umfassendes Konzept. Wesentliche Vorteile werden einfachere Bewerbungsprozesse, höhere Qualität von Stellenausschreibungen mit höherer Reichweite sowie Kosten- und Zeitersparnis verbunden mit kürzeren Entscheidungswegen sein.

Die operative Umsetzung umfasst die Arbeitspakete: SuccessFactors Foundations, SAP SuccessFactors Recruiting (Module Management, Marketing und Posting), Testunterstützung, Admin & Key-User Trainings, Cutover, Go Live & Support, Projektmanagement und Qualitätssicherung.

Die Universität Siegen hat sich mit ZALARIS auf eine langfristige Partnerschaft verständigt, um auch künftig erweiterbare und skalierbare Lösungen umzusetzen. ZALARIS Deutschland überzeugte mit seinem Kompetenzteam und der one-face-to-the customer-Strategie. Im nächsten Schritt folgt die Umsetzung einer SAP Fiori Benutzerplattform.

Die Universität Siegen mit den Schwerpunkten kultur- und gesellschaftliche Medienforschung sowie Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Sensorik und der Nanowissenschaften hat 5 Fakultäten mit 50 Studiengängen und über 18.000 Studierende. Als Arbeitgeber beschäftigt die Universität Siegen rund 2200 Mitarbeiter (258 Professoren, 1160 wissenschaftliche und 794 Mitarbeiter in Technik und Verwaltung).

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