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Integrierte Unternehmensplanung in 3 Monaten – mit dem Jedox ERP Connector von dinext

Integrierte Unternehmensplanung in 3 Monaten – mit dem Jedox ERP Connector von dinext

Das Datenwachstum kennt keine Grenzen. Marktstudien wie etwa von IDC und Seagate (2019) prognostizieren für die nächsten Jahre eine durchschnittliche Daten-Wachstumsrate von 27,2 Prozent weltweit. Den Studien zufolge soll das Datenvolumen zwischen 2018 und 2025 um das knapp 5-fache ansteigen. Jedox und die dinext. Group haben die Problematik der großen Datenmengen in Unternehmen erkannt und den Jedox ERP Connector entwickelt.

Zu Beginn des Jahres hat die dinext. Group das neue Power-Duo „Jedox mit Cloud ERP“ gelauncht. Es richtet sich im ersten Schritt an alle kleinen und mittelständischen Unternehmen mit einem ERP-System, allen voran Kunden der SAP-Lösung Business ByDesign.

„Der Aufwand für die Unternehmensplanung ist durch den Datenzuwachs in den letzten Jahren enorm gestiegen. So ist auch die Nachfrage unserer Kunden nach einer geeigneten Lösung stark angestiegen“, erklärt Andreas Eißmann, Vorstand der dinext. Group.

Die Planungs-, Budgetierungs- und Forecasting-Prozesse stellen Unternehmen aller Größen und Branchen vor erhebliche Herausforderungen. Durch ineffiziente Workflows, mangelhafte Datenqualität und wenig flexible Tools nimmt die Aufstellung von Budgets hohe zeitliche und personelle Ressourcen in Anspruch. Unternehmen verlieren dadurch oftmals an Geschwindigkeit und Agilität.

„Mit unserem Jedox ERP Connector haben wir die Lösung – eine voll in das ERP integrierte Planungsmöglichkeit für Unternehmen. Damit können die häufig eingesetzten, fehleranfälligen Excelplanungen abgelöst werden. Besonders Kunden der SAP-Lösung Business ByDesign bieten wir schon eine schlüsselfertige Integration an“, führt Andreas Eißmann weiter aus.

Mit dem Jedox ERP Connector können beispielsweise ERP-Daten mit Nicht-ERP-Daten angereichert werden. Zudem können sämtliche Daten aus unterschiedlichen Bereichen, wie Finanzbuchhaltung, Controlling, Projektmanagement, Verkauf, etc. extrahiert werden. Durch die Ergänzung von Funktionsbausteinen und ERP-Daten durch Extraktionstypen können Anwender einfach und effizient Strukturen wie Kostenarten und -stellen auswerten.

Einer der wesentlichen Vorteile von Jedox ist die Vollständigkeit, Aktualität und Widerspruchsfreiheit der Daten. Durch den Jedox ERP Connector ist es möglich, den Datenimport in die Datenbankserver zu automatisieren und manuelle Rückschreibungen zu erlauben. Auf der Grundlage von Echtzeitdaten kann die SAP-integrierte Planung vorgenommen und die Effizienz von Budgetierungs- und Forecasting-Prozessen spürbar gesteigert werden.

„Wir sind überzeugt, dass Unternehmen genau jetzt eine solche Lösung benötigen, um in Zukunft sämtliche Datenmengen bewältigen zu können und diese zielführend zu nutzen“, so Andreas Eißmann.

Über dinext. Group

Zur dinext. Group
dinext. ist eine Unternehmensgruppe in Deutschland und der Schweiz, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen im Zuge der Digitalisierung zu beraten. Für dinext. ist die Digitalisierung erst der Anfang und stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Die Effizienz eines Unternehmers kann nicht allein durch Digitalisierung gesteigert werden, sondern erst durch die möglichst vollständige Integration der digitalisierten Systeme, Prozesse und Daten. dinext. begleitet Kunden von der Bedarfsanalyse über die Auswahl bis hin zur Implementierung geeigneter Lösungen von den Partnern SAP und Microsoft. Hier bedient dinext. sich an Cloud Lösungen, die individuell auf Kundenanforderungen angepasst und weiterentwickelt werden. Mehr Infos auf: www.dinext.de

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Der Corona-Effekt: Gibt die wachsende Flexibilität der Cloud den nötigen Schub?

Der Corona-Effekt: Gibt die wachsende Flexibilität der Cloud den nötigen Schub?

Cloud-Lösungen sind nichts Neues, bei SAP werden diese immerhin seit mehreren Jahren angeboten. Doch so wirklich wollten sich deutsche Unternehmen bisher nicht von ihren „On-Premise“ Installationen verabschieden.  Die vorherrschende Meinung: Cloud-Lösungen können einfach nicht leisten was eine firmeneigene Software schafft. Während dies zu Beginn in Teilbereichen  auch stimmte, offenbart die Cloud zunehmend ihre Stärken. Vor allem der „immer und überall“ Zugang für Mitarbeiter, Partner und Dienstleister sowie die schnelle und effiziente Implementierung hat im vergangenen Pandemie-Jahr zunehmend an Bedeutung gewonnen. Aber auch die stetige Weiterentwicklung in Richtung künstliche Intelligenz und Automatisierung sprechen immer mehr für die Cloud.

Für Unternehmen gibt es derzeit reichlich gute Gründe um im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie über einen Umstieg von internen Softwarelösungen über Cloud-Lösungen nachzudenken. Für Geschäftsführung und Aktionäre steht dabei meist die Kostenminimierung im Vordergrund. Denn durch Cloud-Hosting lässt sich die Softwarestruktur effizienter betreiben und Veränderungen des Geschäftsmodells können direkt skaliert werden. Während diese Flexibilität die letzten Jahre keinen großen Stellenwert hatte, ist sie aktuell zu einem Haupttreiber für Cloud-Lösungen geworden. Besonders im letzten Jahr mussten viele Unternehmen sehr schnell auf Disruption reagieren, weiß Sven Kohl, Director Sales & Advisory bei CNT Management Consulting: „Wir sehen zurzeit eine Kehrtwende bei unseren Kunden – alles was früher schlecht war, ist heute erstrebenswert. Ein ‚leanes‘ Produkt und eine schnelle und ergebnisorientierte Implementierung sind wichtiger denn je.“ Dies gelte vor allem für das Kundenerlebnis, denn konsequente Kundenbeziehungsprozesse und die Einhaltung der Serviceversprechen , wie beispielsweise Erreichbarkeit, Lieferzeiten und Retourenabwicklung, sind ausschlaggebend für eine langlebige Kundenbindung.

Fokus auf den Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten

Einer der größten Vorteile einer (Public) Cloud ist die Reduktion auf das Wesentliche. Alle wichtigen und relevanten Anforderungen von Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen werden erfüllt. „Die Cloud ist stark auf Kernprozesse fokussiert“, erklärt Kohl. Das bedeute aber nicht, dass man nicht mehr innovativ oder flexibel arbeiten könne. Mit einem Cloud Entwicklungskonzept und der „Business Technology Platform“ von SAP beispielsweise lassen sich entkoppelt vom Kernprodukt individuelle und perfekt zugeschnittene Prozesse entwickeln. Zudem bieten die SAP-Clouds eine Datensicherheit, die kaum ein Unternehmen intern abbilden könnte. „Mit einem digitalen Mindset und der Anleitung eines starken Implementierungspartners spricht somit nichts mehr gegen Cloud-Lösungen“, betont Kohl.

Oft fehlt das „digitale Mindset“

"Um wirklich wettbewerbsfähig zu bleiben müssen Unternehmen noch offener für Veränderungen werden.  Es ist wichtig flexibel zu sein und auf Disruption reagieren zu können. Schlanke „Best Practise Prozesse“ können dabei helfen Software schnell zu implementieren. Dabei sollten aber immer nur die Standard IT-Prozesse angepasst werden, die einem Unternehmen einen unbestrittenen Geschäftsvorteil gegenüber dem Wettbewerb verschaffen“, so Kohl weiter. Doch selbst wenn alle Beteiligten das verinnerlicht haben und über ein „digitales Mindset“ verfügen, ist es nötig, dass die Änderungen im Unternehmen mittels Änderungsmanagement in einem digitalen Transformationsprojekt proaktiv begleitet werden. Denn Änderungen sind für alle Beteiligten zu erwarten, dies vorab mit einzuplanen ist einer der wichtigen Erfolgsfaktoren auf dem Weg zu einem digitalen Unternehmen.

Der Druck geht vom Business aus

„Wir sehen aktuell eine Veränderung bei der Herangehensweise unserer Kunden“, so Kohl. „Früher war der Wunsch nach einer neuen Softwarelösung von der internen IT getrieben. Heute, und das gilt auch für Cloud-Lösungen, geht der Druck eher vom Business aus.“ Denn Verkauf, Marketing und Co. möchten gerade in Zeiten wie diesen die Customer Experience verbessern um die Kunden zu binden. Die Herausforderung ist, dabei Themen wie Compliance, Datensicherheit, Back-up, User Management und Lizenzverwaltung in die Cloud-Strategie zu integrieren. Die Einbeziehung der internen IT bei einem digitalen Transformationsprojekts ist absolut notwendig. Digitalisierung ist ein Weg, der nur zusammen angegangen werden kann.

Über die CNT Management Consulting GmbH

Die CNT Management Consulting GmbH ist ein mehrfach ausgezeichnetes internationales Beratungshaus mit dem Schwerpunkt Digitalisierung. Seit über 20 Jahren unterstützt CNT Unternehmen unterschiedlicher Sparten bei der Entwicklung und Implementierung von SAP-Lösungen, von 10 Standorten wie Mainz und München betreut der Dienstleister weltweit über 180 Kunden.

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Starke Initiative für die Automobilindustrie: German Edge Cloud ist Teil von Catena-X

Starke Initiative für die Automobilindustrie: German Edge Cloud ist Teil von Catena-X

Die German Edge Cloud, Spezialist für Edge- und Cloud-Systeme, hat sich dem Catena-X Automotive Network (Catena-X) angeschlossen. Ziel ist es, einen einheitlichen Standard für Daten- und Informationsflüsse in der gesamten automobilen Wertschöpfungskette zu schaffen. Dies wurde im Rahmen der Veranstaltung „Durch Kooperation an die Spitze. Die Automobilbranche gestaltet den digitalen Wandel“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Verbands der Automobilindustrie am 2. März bekannt gegeben. 

Catena-X arbeitet an einem offenen, skalierbaren Netzwerk auf Basis von Gaia-X für den sicheren, unternehmensübergreifenden Datenaustausch in der Fahrzeugindustrie. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern wie BMW, Mercedes Benz, Deutsche Telekom, Robert Bosch, SAP SE, Siemens und ZF will German Edge Cloud mit der entstehenden offenen B2B-Plattform die deutsche und europäische Automobilindustrie für den internationalen Wettbewerb maßgeblich stärken.

Dem Aufbau von offenen B2B-Industrieplattformen, die den Informationsaustausch zwischen den Internetunternehmen, Lieferanten sowie Kunden digitalisieren können, kommt wachsende Bedeutung zu. Daraus können neue, datengetriebene Geschäftsmodelle entstehen. Das cloudbasierte Netzwerk Catena-X, das auf dem „Digital-Gipfel 2020“ im Beisein von Bundesminister Altmaier als „Automotive Alliance“ erstmalig vorgestellt wurde, soll der europäischen Fahrzeugindustrie und ihren Partnern offenstehen und vor allem auch die mittelständischen Zulieferer integrieren. 

Basis der Datenplattform ist eine souveräne Infrastruktur: Gaia-X. So ist sichergestellt, dass die Unternehmen, die sensitive Daten in der Cloud teilen, die volle Kontrolle darüber behalten. Gerade die sich im Umbruch befindende Fahrzeugbranche soll großen Nutzen aus der Plattform ziehen können und als erste große Anwenderbranche bei Gaia-X Anwendungsfälle umsetzen.

German Edge Cloud spielt aktive Rolle bei Gaia-X-Konzepten

Für Datenschutz und Datensouveränität steht auch die German Edge Cloud (GEC) als Pionier der Branche. Die Lösungen von GEC unterstützen besonders datenintensive und performance-kritische Anwendungen in der Industrie 4.0. Die Friedhelm Loh Group ist mit ihrer Tochtergesellschaft German Edge Cloud eines der Mitbegründer von Gaia-X. Prof. Friedhelm Loh hat das von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier im Herbst 2019 gestartete europäische Großprojekt mit ins Leben gerufen. 

German Edge Cloud ermöglicht die heute erforderliche Datensouveränität unter anderem mit ihrem Produkt ONCITE. Das Edge-Cloud-Rechenzentrum mit industriellen Software-Applikationen ermöglicht echtzeitfähige, produktionsnahe Anwendungen und gleichzeitig eine sichere, GAIA-X konforme Anbindung an bestehende Cloudlösungen. Daten aus der Produktion und weiteren Wertschöpfungsprozessen können so sicher über Unternehmensgrenzen ausgetauscht und genutzt werden. Durch die GAIA-X Konformität trägt German Edge Cloud zum Aufbau einer sicheren europäischen Dateninfrastruktur bei.

Ziel: Automobilbranche und mittelständisch geprägte Zulieferer stärken

Mit dem Engagement in der Allianz Catena-X will die German Edge Cloud die Brücke zwischen Gaia-X-Konzepten und praxisrelevanten Anwendungsfällen der Automobilindustrie bauen. „Wir möchten zunächst die Machbarkeit und den Nutzen von unternehmensübergreifender Datennutzung in der Lieferkette über die Realisierung erster Leuchtturmprojekte, beispielsweise zur Nachverfolgbarkeit von Bauteilen, demonstrieren. Außerdem werden wir als mittelständischer Vertreter der Ausrüster-Seite den Transfer der Konzepte in den produzierenden Mittelstand aktiv betreiben“, erklärt Dieter Meuser, CEO Industrial Solutions der German Edge Cloud.

Dr. Sebastian Ritz, CEO Cloud Automation der German Edge Cloud, sagt: „Mit dem Beitritt zum Catena-X Automotive Network gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt, um deutschland- und europaweit Plattform-Standards für den sicheren Datenaustausch und den Aufbau neuer Geschäftsmodelle in der Industrie zu etablieren. Diese Initiative wird die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Automotive-Branche maßgeblich stärken.“

Über die German Edge Cloud GmbH & Co. KG

German Edge Cloud (GEC), ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group, ist auf innovative Edge- und Cloud-Lösungen spezialisiert. Die Lösungen der GEC machen Daten in vernetzten Umgebungen schnell, einfach und sicher verfügbar, unterstützen die Prozessoptimierung etwa in der produzierenden Industrie über Data Analytics und garantieren dem Kunden die volle Datensouveränität in der Anbindung an die Public oder Private Cloud. GEC ist Entwickler und Service-Integrator für schlüsselfertige Lösungen und bietet sowohl eigene als auch branchenspezifische Systeme. Das Unternehmen setzt seine Lösungen bereits im Industrie 4.0-Werk des Schwesterunternehmens Rittal in Haiger ein. German Edge Cloud integriert und betreibt hybride private Edge-Cloud-Infrastrukturen von Infrastructure as a Service (IaaS) über Platform as a Service (PaaS) bis zu industrie-spezifischen Anwendungen im Software as a Service-Modell (SaaS). Als Mitbegründer der Gaia-X Foundation verfolgt die German Edge Cloud das Ziel interoperabler Plattform-Lösungen mit Lock-in-Minimierung aus Kundensicht.

German Edge Cloud gehört zur inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Unternehmensgruppe ist mit 12 Produktionsstätten und 96 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Sie beschäftigt 12.100 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2019 einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

German Edge Cloud GmbH & Co. KG
Düsseldorferstr. 40a
65760 Eschborn
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Dr. Carola Hilbrand
Leiterin Unternehmenskommunikation
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Ulrike Peter
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IBYKUS AG ist TOP-Innovator 2021

IBYKUS AG ist TOP-Innovator 2021

Erfurt. Preisgekrönte Innovationskraft: Die IBYKUS AG hat das TOP 100-Siegel verliehen bekommen. Mit dieser Auszeichnung werden besonders innovative mittelständische Unternehmen geehrt. Seine Innovationskraft hat der IT-Dienstleister zuvor in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren bewiesen.

Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Innovationswettbewerbs TOP 100, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team die Innovationskraft der IBYKUS AG. Die Forscher legten rund 120 Prüfkriterien aus fünf Kategorien zugrunde: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Es wurde ermittelt, wie sich die entsprechenden Lösungen am Markt durchsetzen. Dabei wurde auch die unternehmerische Reaktion auf die Coronakrise berücksichtigt.

Die IBYKUS AG ist Spezialist für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und für innovative Prozesssteuerung in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Erst im vergangenen Jahr beging das Unternehmen sein 30-jähriges Jubiläum. Mit der Auszeichnung wurde die konsequente Entwicklung der Innovationskraft des Unternehmens geehrt. „Wir sind stolz darauf, „TOP-Innovator“ zu sein und freuen uns über die Wertschätzung unserer Leistungen. Mit unserer Expertise tragen wir seit vielen Jahren dazu bei, Arbeitsabläufe und Fachverfahren einfacher, sicherer und intuitiver zu gestalten. Unsere Mitarbeiter*innen geben tagtäglich ihr Bestes, um die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden mit zukunftsfähigen Ideen und Lösungen weit über das erwartete Maß hinaus zu erfüllen“, sagt IBYKUS-CEO Thomas Winter.

Die Bereitschaft, neue Wege zu gehen und offen gegenüber Innovationen zu sein, wird bei IBYKUS seit jeher gelebt. So wurden in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Ideen und Optimierungsvorschläge der Mitarbeiter*innen dank des internen Ideenmanagement-Systems verwirklicht. Zudem haben der IBYKUS-Hackathon und die Innovation Days ihren festen Platz im Veranstaltungskalender des Unternehmens. Kontinuierlich werden innovative Vorschläge umgesetzt, die den Arbeitsalltag der Belegschaft und den ihrer Kunden beflügeln. Hierauf zahlt der aktive Austausch mit der Open-Source-Community ebenfalls ein.

Als weiterer Innovationstreiber hat sich die enge Zusammenarbeit mit Kunden in Arbeitsgruppen erwiesen – insbesondere im eGovernment-Bereich. Die digitale Fördermittelverwaltung für EU-Zahlstellen und Kommunen zählen zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Mit der Umsetzung digitaler Fachverfahren und moderner Verwaltungsportale trägt IBYKUS dazu bei, die Kommunikation zwischen Behörden, Unternehmen und Bürgern nutzerfreundlicher und effizienter zu gestalten.

Am 26. November 2021 gibt es für IBYKUS einen weiteren Anlass zum Feiern: Dann kommen alle Preisträger des aktuellen TOP 100-Jahrgangs zusammen, um auf dem 7. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg die Glückwünsche von Ranga Yogeshwar entgegenzunehmen. Der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator begleitet den Innovationswettbewerb seit zehn Jahren als Mentor.

Über IBYKUS AG für Informationstechnologie

Die IBYKUS AG für Informationstechnologie ist einer der führenden deutschen IT-Spezialisten. Ihren Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung bietet sie ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand. Das Portfolio umfasst eGovernment-, SAP- und Kommunikationslösungen, IT-Infrastruktur und Hosting in eigenen Rechenzentren in Deutschland, Consulting und ergänzende Services.

1990 gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute über 260 hoch qualifizierte Mitarbeiter*innen. Neben dem Hauptsitz in Erfurt unterhält die IBYKUS AG weitere Niederlassungen in Thüringen, Sachsen und Baden-Württemberg. Im Geschäftsjahr 2020 erwirtschaftete der IT-Dienstleister einen Jahresumsatz von 32 Millionen Euro.

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IBYKUS AG für Informationstechnologie
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Michelle Moschny
Marketing- und Eventmanagerin
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Die Florin AG entscheidet sich für SAP S/4HANA

Die Florin AG entscheidet sich für SAP S/4HANA

Aufgrund der grossen Erfahrung vertraut der führende Hersteller von Speiseölen und Speisefetten für die Konversion auf die GIA Informatik AG.

Der führende Hersteller von Speiseölen, Speisefetten und Margarinen in der Schweiz hat das Ziel, das heute im Einsatz stehende ERP-System SAP R/3 ECC6.0 mittels Brownfield-Ansatzes auf das neue SAP S/4HANA zu konvertieren. Weshalb fiel die Wahl für die Konversion auf GIA Informatik aus Oftringen? Thomas Gerig, Leiter IT von Florin: «Das IT-Unternehmen bringt grosse Erfahrungen mit im Umgang mit Produktionsbetrieben. Schon in den ersten Projektschritten hat sich die IT-Dienstleisterin als überaus kompetente Partnerin erwiesen.»

Konversion auf eine Sandbox

Welche Arbeiten laufen derzeit? Thomas Gerig: «Die Projekt-Timeline sieht vor, dass wir auf dem System R/3 die Business-Partner-Migration durchführen, alte Transaktionen stilllegen und im April eine erste Konversion in eine Sandbox vornehmen. Vor den Sommerferien soll eine funktionstüchtige Sandbox für die Funktionstests durch die Key-User bereitstehen.»

Go-live im Jahr 2022

Das Go-live für das neue ERP-System ist für den 2. Januar 2022 vorgesehen. Im Anschluss an diese rein technische Migration soll das Projekt «Process Re-Design» folgen. Hansjörg Noser, Account Manager von GIA Informatik, sagt zur Zusammenarbeit mit Florin: «Zufriedene Kunden sind wertvoll und müssen intensiv gepflegt werden. Sie sind es, die unsere Dienstleistungen weiterempfehlen.»

Für Fragen und Auskünfte

GIA Informatik AG
Silvan Wyser, Head of Marketing
+41 79 277 59 72
silvan.wyser@gia.ch

Über die GIA Informatik AG

Über die Florin AG
Die Florin AG mit Sitz in Muttenz ist ein führender Hersteller von Speiseölen, Speisefetten, Margarinen und Ölen in der Schweiz. Das Leistungsspektrum umfasst alle Produktionsschritte von der Rohstoffgewinnung über die Pressung in der eigenen Ölmühle bis hin zur Produktion und dem Vertrieb der erstklassigen Endprodukte. Florin steht für Qualität – deshalb verwendet die Florin nur Rohstoffe aus traditionellem Anbau und verzichtet bewusst auf gentechnisch veränderte Ausgangsstoffe. Das Familienunternehmen mit rund 130 Mitarbeitenden beliefert in dritter Generation die Gastronomie- und Bäckereibranche, den Detailhandel sowie die Pharma-, Chemie- und Nahrungsmittelindustrie. www.florin-ag.ch

Über die GIA Informatik AG
GIA Informatik bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 135 Mitarbeitenden gehört zur GRAPHA-Holding mit Sitz in Hergiswil. GRAPHA-Holding ist Weltmarktführer in der grafischen Industrie schwerwiegend im Maschinen- und Anlagebau. Das Familienunternehmen ist seit 1946 weltweit in rund 50 Ländern erfolgreich am Markt und beschäftigt 3000 Mitarbeitende. https://gia.ch/

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GIA Informatik AG
Peyermattstrasse 3
CH4665 Oftringen
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TDWI virtual: PROCON IT bei der Online-Konferenz für Data, BI und Analytics

TDWI virtual: PROCON IT bei der Online-Konferenz für Data, BI und Analytics

PROCON IT, Qualitätsdienstleister für IT-Services und Business Consulting, unterstützt als Sponsor die Veranstaltung „TDWI Virtual“. Die Online-Konferenz findet am 16. und 17. März 2021 statt und bietet den Teilnehmenden spannende Keynotes sowie rund 20 Vorträge verteilt auf 4 Tracks. In dem Track „Wie bringe ich KI ins Unternehmen?“ ist PROCON IT mit dem Vortrag „Was haben die Einführung von KI und Wale gemeinsam?“ vertreten. In dem Beitrag schafft PROCON IT Consultant Lisa Offermann zunächst auf einprägsame Art und Weise ein einheitliches Verständnis davon, was sich hinter Buzz-Words wie Künstliche Intelligenz, Machine Learning oder Big Data tatsächlich verbirgt. Dann stellt sie vor, wie KI mittels Design Thinking schnell, pragmatisch und nutzbringend in den Unternehmensalltag integriert werden kann. Die im Vortragstitel gestellte Frage bleibt selbstverständlich nicht unbeantwortet. Der Vortrag findet statt am Dienstag, den 16.03.2021 um 12:40 Uhr.

Die weiteren Tracks der Veranstaltung „TDWI virtual“ befassen sich mit strategischen Konzepten und Herausforderungen von Data Management, mit dem Thema Architekturen und Cloud sowie mit Umsetzungen und Beispielen aus dem Bereich Data Management.

Weitere Informationen zu der „TDWI virtual“ und die Möglichkeit, sich kostenlos anzumelden, finden Sie hier: https://virtual.tdwi.eu/

Über die PROCON IT GmbH

Die Dienstleistungen der PROCON IT GmbH zeichnen sich durch hohe Qualitätsstandards und durch eine konsequente Orientierung am Kunden aus. PROCON IT, ein Unternehmen der CONET-Gruppe, bietet mit seinen 220 Mitarbeitenden umfassende IT-Services und ein maßgeschneidertes Business Consulting rund um die Digitalisierung von Konzernen, mittelständischen Gesellschaften und Organisationen des öffentlichen Sektors. Zum Leistungsspektrum des 1998 gegründeten IT-Dienstleisters zählen u.a. die Bereiche Data Intelligence, Software-Engineering und Business Consulting. Im Großraum München zählt PROCON IT zu den führenden Anbietern für BI-Projekte mit SAP BW. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Garching bei München und eine Niederlassung in Augsburg.

PROCON IT erhält regelmäßig Bestnoten beim Jobbewertungsportal kununu sowie Auszeichnungen für seine Personalpolitik wie etwa das Gütesiegel "Fair Company" oder "Great Place to Work".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROCON IT GmbH
Parkring 57-59
85748 Garching b. München
Telefon: +49 (89) 45139-0
Telefax: +49 (89) 45139-199
https://www.procon-it.de

Ansprechpartner:
Christian Schneider
Senior Manager Marketing und Kommunikation
Telefon: +49 (89) 45139-125
Fax: +49 (89) 45139-199
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adesso unterstützt Schwäbisch Hall bei Weiterentwicklung des IT-Kernbanksystems im Kreditbereich

adesso unterstützt Schwäbisch Hall bei Weiterentwicklung des IT-Kernbanksystems im Kreditbereich

  • adesso unterstützt bei Entwicklung eines Kreditsystems für die Bausparkasse Schwäbisch Hall 
  • End-to-End-Verantwortung im Rahmen eines Teilprojekts 
  • Live-Gang für Herbst 2021 geplant 

Für über sieben Millionen Bundesbürger in Deutschland ist die Bausparkasse Schwäbisch Hall die erste Adresse für Bausparen, Baufinanzierung, Renovierung und Sanierung sowie Anschlussfinanzierung ihrer Bauvorhaben. Im Zuge eines groß angelegten IT-Modernisierungsprojekts hat die Bausparkasse den IT-Dienstleister adesso beauftragt, die Weiterentwicklung einer SAP-basierten Anwendung für das Kernbankgeschäft im Kreditwesen zu unterstützen. Ein erstes System-Release mit adesso-Beteiligung ist bereits erfolgreich live gegangen, das zweite ist für Herbst 2021 terminiert. 

Bei der Transformation im Kernbanksystem setzt die Bausparkasse Schwäbisch Hall auf die etablierte Core-Banking-Plattform SAP for Banking mit dem Systemmodul SAP CML (Consumer and Mortgage Loans), das Kerngeschäftsprozesse rund um Darlehensvergaben unterstützt. Bei dem IT-Vorhaben wird ein zukunftsfähiges Kernbanksystem auf SAP-Basis als Standard entwickelt, das die bestehende Host-basierte Infrastruktur ablösen wird. Eine Standardsoftware mit konfigurierten Prozessen über den kompletten Lebenszyklus eines Bausparvertrags und Bauspardarlehens hinweg wird der Bausparkasse höhere Effizienz ermöglichen. 

adesso wurde von Schwäbisch Hall im Rahmen eines Teilprojekts mit der Weiterentwicklung, Individualisierung und Implementierung des neuen SAP CML-basierten Kreditsystems betraut. Dabei ist adesso für alle Phasen der Systementwicklung – von der Fachkonzeption und dem Design über die Softwareentwicklung und Testphase bis hin zur Fehlerbehebung und Gewährleistung – verantwortlich. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Modul für den Geschäftsprozess Prolongation, also der Verlängerung von Kreditverträgen. 

Mike Kammann ist im Vorstand von Schwäbisch Hall für IT und das Geschäftsfeld Baufinanzierung zuständig. Er erläutert, warum sich Schwäbisch Hall für adesso als IT-Partner für die digitale Weiterentwicklung der Bausparkasse entschieden hat: „adesso verfügt als erfahrener Dienstleister für Banken und Versicherungen über profunde Branchenexpertise in Sachen Kernproduktentwicklung einerseits und andererseits auch über das Know-how für Projektsteuerung und Implementierung von maßgeschneiderten SAP-Lösungen – eine Kombination, die wir für ein derart komplexes und anspruchsvolles IT-Großvorhaben benötigen.“

Das Kernbankprojekt der Bausparkasse Schwäbisch Hall gilt derzeit als eines der größten Core-Banking-Vorhaben unter Einsatz von SAP for Banking im Bereich Financial Services in Deutschland. Dazu Michael Kenfenheuer, Vorstandsvorsitzender von adesso: „Wir sind sehr stolz darauf, bei einem derartigen Leuchtturmprojekt in der deutschen Finanzbranche mitwirken und unsere langjährige Expertise einbringen zu können. Als attraktive Anwendung für Bausparkassen und Kreditinstitute wird die entwickelte Lösung einen neuen Standard in der Branche setzen.“

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach FTE). Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ BANK, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

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Digitalisierung: Modernisierung von System-Landschaften treibt IT-Kräfte um

Digitalisierung: Modernisierung von System-Landschaften treibt IT-Kräfte um

Beim virtuellen Expertenforum IT Excellence der Sybit GmbH am 26. Februar 2021 trafen sich Experten und Unternehmen, um die neuesten Entwicklungen im Bereich Customer Experience und mit ihr verbundenen Chancen der Modernisierung von IT-Systemen zu diskutieren. Über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vernetzen sich, um fachliches Know-How auszutauschen und konkrete Anwendungsszenarien zu analysieren. Dabei zeigte sich, wie moderne Tools mit der richtigen Strategie dabei helfen, Geschäftsmodelle und Architekturen zu optimieren.

Radolfzell, Februar 2021

Wie verändert die Cloud die IT? Wie finden Unternehmen die passende Zielarchitektur für ihr Geschäftsmodell? Was kann das SAP Customer Experience Portfolio leisten? Im Expertenforum IT Excellence wurden die entscheidenden Fragestellungen rund um die Modernisierung von IT-Landschaften und das Potenzial von Customer Experience diskutiert und mit Beispielen aus der Praxis belegt.

Stephan Schmid, Head of Business Infrastructure Operations bei SAP SE, sprach gleich zu Beginn über die erfolgreiche „Journey to Cloud“ und gab dem Publikum einen detaillierten „Erfahrungsbericht aus Sicht der Betriebseinheit bei SAP IT“.

Roland Boes, Director Portfolio bei Sybit, leitete daraufhin über zu einem umfassenden Einblick in das SAP CX Portfolio, sprach über Lösungen, Prozesse und Integrationszenarien, die New Kids on the Block S/4 HANA Service (Customer Management), Emarsys, Customer Data Cloud Platform, CPQ und Qualtrics, zeichnete für die teilnehmenden Unternehmen Wege zur passende Zielarchitektur und klärte über Roll-out Szenarien auf.

Im Anschluss klärte Lena Hoppe, Sales Executive bei Sybit, die zentralen Fragen rund um Lizenzierungsprozesse und gab „5 Tipps für Ihren SAP Lizenzplan im CX Umfeld“.

Ein absolutes Highlight des Tages war der Vortrag „Alles andere als oberflächlich – Die Customer Journey der Wagner Group“. Alexander Strobl, Head of Digital Transformation IT, und Florian Spindler, Director Digital Transformation (beide J.Wagner GmbH), gaben exklusive Einblicke zu Zielen und Strategien von WAGNER im Bereich Customer Journey und Commerce, erläuterten, wo die Herausforderungen in ihren Projekten liegen, wie die Realisierung erfolgt und wie es für WAGNER weitergeht

Den inhaltlichen Abschluss des Tages machte Dirk Harzer, Solution Sales Manager bei Sybit, mit dem Thema „Erfolgreicher Systembetrieb mit CX“, zeigte, wie der optimale Übergang vom Go Live über Hyper Care zum Systembetrieb aussieht, verglich CX Systemlandschaften heute und morgen und analysierte AMS als Baustein für kontinuierliche Weiterentwicklung.

Das Event zeigt einmal mehr, wie die digitale Transformation Unternehmen und Kunden gleichermaßen verändert. Die IT steht dabei im Mittelpunkt. Alle Systeme in einer einheitlichen IT-Strategie abzubilden setz voraus, einen Überblick über alle bestehenden Systeme zu schaffen und dann eine passende Digitalisierungsstrategie aufzusetzen. Dafür bedarf es einer nachhaltigen und strukturierten Planung. Wie diese aussehen kann und wann sie zu erfolgreichen unternehmensweiten Prozessen führt, konnte man praxisnah im Expertenforum IT Excellence erfahren.

Die Expertenforen der Sybit GmbH finden mehrmals im Jahr statt und richten sich an Entscheider aus den Bereichen Sales, E-Business, E-Commerce, Service, Marketing und IT im B2B-Umfeld. Sie bieten einen vielseitigen Mix aus Fachvorträgen, Networking und exklusiven Einblicken in neueste Technologien, immer bezogen auf ein spezifisches Themenfeld. Das nächste Expertenforum Sales Excellence findet ebenfalls virtuell statt am 25.03.2021.

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden. Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Lösungen. Dabei wird die Technologieplattform SAP Customer Experience Solutions als Frontend zum SAP ERP beziehungsweise zu SAP S/4HANA eingesetzt. Für eine kurze Projektdauer und stets transparente Prozesse setzt Sybit auf die Anwendung und Weiterentwicklung der agilen Projektmethodik.

Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie und dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Platinum Partners. Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Bielefeld, Hannover, Offenbach und Pforzheim über 250 Mitarbeiter.

Seit August 2018 ist Sybit eine Tochter der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit ca. 10.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 28 Ländern.

Weitere Informationen: www.sybit.de

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Brückenschlag zwischen IT und OT

Brückenschlag zwischen IT und OT

Die GIB stößt als SAP-Integrator und hochkarätiger IIoT-Spezialist zum io-key-Ecosystem. Das io-key Netzwerk für die Fernüberwachung verbindet 10.000 Sensoren von mehr als 200 Herstellern. Die GIB nutzt künftig die Konnektivität und Cloudumgebung des io-key für die Erfassung, Aggregierung und Übertragung von Sensordaten in die SAP-Umgebung. Damit lassen sich wichtige Daten über Anlagen- und Maschinenzustände oder über den Materialfluss dezentral erfassen und für die Optimierung betrieblicher Prozesse nutzen.

Mithilfe des io-key erweitert der SAP-Spezialist GIB sein Portfolio an Lösungen zur Integration von Sensordaten ins ERP um ein cloudbasiertes Konzept. Dabei wird die ortsunabhängige Konnektivität über den io-key realisiert. Dieser erkennt über 10.000 IO-Link-Sensoren von mehr als 200 Herstellern automatisch und bringt diese in weniger als einer Minute in die eigene Cloudumgebung. Dort können sie direkt visualisiert und analysiert oder, wie in diesem Fall, über eine Schnittstelle abgefragt werden. Die GIB übernimmt die aggregierten Daten aus der io-key Cloud und überträgt sie in das SAP-System. "Mit dem io-key können wir auf einer voll funktionalen Sensor-to-Cloud-Lösung aufsetzen und diese mit unserer bewährten On-Premise-Architektur verknüpfen", erläutert Björn Dunkel, Geschäftsführer der GIB mbH.

Optionen für jeden Digitalisierungsgrad

Der io-key schließt die Kommunikationslücke zu den dezentralen Standorten. Damit wächst die Zahl und Bandbreite möglicher Anwendungsfälle erheblich. Gleichzeitig sinken die Einstiegsbarrieren in Digitalisierungsprojekte im Supply-Chain-, Asset- und Produktionsplanungsmanagement.

Ist die entsprechende Umgebung vorhanden, lassen sich in kurzer Zeit abgelegene Produktionsstätten, Tanks etc. in die SAP-Prozesse integrieren. So können SAP-Anwender flexibler und weitreichender agieren. Wer hingegen mit der io-key Cloud startet, kann sich schrittweise herantasten: Einsteiger in die Digitalisierung nutzen gegebenenfalls zunächst die Monitoring- und Alarm-Funktionen in der io-key-Cloud, um später bei wachsendem Bedarf zu einer vollständig integrierten ERP-Lösung zu migrieren.

Vom Shop-Floor zum Top-Floor – über die Cloud

Die Lösung ähnelt in ihrem Prinzip dem On-Premise-Workflow, den die GIB schon für zahlreiche Anwendungsfälle realisieren konnte. Neu ist, dass Füllstände, Temperaturen und andere Sensordaten über die Cloud in SAP-Module für die Produktions- und Wartungsplanung oder für die Materialwirtschaft überführt und dort überwacht und ausgewertet werden. Treten an dezentralen Stellen Events wie Grenzwertverletzungen auf, lösen diese automatisch definierte Folgeaktivitäten und Prozessketten aus. Das können beispielsweise Bestellungen bei zur Neige gehenden Tankfüllungen sein, Service-Calls oder Ersatzteilorders bei sich durch Vibrationen oder Temperaturanstiege ankündigenden Defekten. Stillstandzeiten können nach diesem Prinzip auf ein Minimum reduziert, die Maschinenverfügbarkeit und Betriebssicherheit erhöht werden.

"In einer derartigen Integration von lokalen Prozessen und ERP liegt der Schlüssel zur Smart Factory – und damit auch ein enormes technologisches und wirtschaftliches Potenzial für den io-key und seine Anwender" so Philipp Boehmert, Overall Responsibility Marketing & eCommerce Division von autosen, Gründungspartner des io-key Ecosystems. Die io-key Entwicklungs- und Vertriebspartner arbeiten gemeinsam an der Realisation von IIoT-Lösungen für Industrie und Gewerbe. Ihr Ziel ist es, gemeinsam die Grenzen des technisch Machbaren beständig zu erweitern und mit IIoT-Anwendungen in verschiedensten Unternehmensbereichen Prozesse zu optimieren um so die Grundlage für die digitalen Geschäftsmodelle der Zukunft zu schaffen. "Der jüngste Brückenschlag zwischen IT und OT zeigt, wie sich mit dem io-key signifikante digitale Mehrwerte realisieren lassen," so Boehmert.

Über autosen und io-key

autosen wurde im Jahr 2011 als Plattform für den Online-Vertrieb von Sensorik- und Automatisierungslösungen gegründet. Als Treiber der Digitalisierung in Industrie und Mittelstand ist autosen heute Entwickler und Anbieter ganzheitlicher Lösungen für Industrie 4.0 und das Industrial Internet of Things.

Mit dem io-key hat autosen im Jahr 2018 das weltweit erste Plug-&-Play IIoT Gateway auf den Markt gebracht. Dabei setzt autosen als Initiator & Gründungspartner auf eigene Ressourcen und die Kapazitäten führender IIoT-Spezialisten im io-key Ecosystem. Weitere Informationen stehen online zur Verfügung unter www.autosen.com und www.io-key.com.

Über GIB mbH

Die GIB ist Softwarehersteller, lizenzierter SAP Silver Partner und Spezialist für die Optimierung SAP-gesteuerter Supply-Chain-Prozesse. Mit dem durch die GIB realisierten, vertikalen Datenaustausch vom Sensor bis ins ERP können Unternehmen ihre Prozesse effizient, zukunftssicher und wettbewerbsfähig ausrichten. Bereits heute setzen mehr als 700 Kunden und über 40.000 Anwender weltweit auf Supply-Chain-Lösungen der GIB. Weitere Informationen sind online verfügbar unter www.gib.world.

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Kurzcheck: Schafft Ihr CRM Wettbewerbsvorteile für den Vertrieb?

Kurzcheck: Schafft Ihr CRM Wettbewerbsvorteile für den Vertrieb?

Kontakte mit dem Vertrieb sind einer der wichtigsten Touchpoints in einer Customer Journey. Dabei sind umfangreiche Informationen über Kunden und Interessenten entscheidend für erfolgreiche Vertriebsprozesse. Ein modernes CRM kann Sales-Teams genau das bieten, ein veraltetes System im schlimmsten Fall Kunden kosten. Sybit gibt Ihnen eine Checkliste, damit Sie erkennen, wo Sie stehen – und widmet dem Thema Vertriebsdigitalisierung ein Expertenforum Ende März.

Laut CRM-Report 2020 verwenden lediglich 26% der befragten Unternehmen ein einziges CRM-System zur Kontaktverwaltung. 42% setzen auf 2-3 Systeme, 19% sogar auf vier und mehr CRM-Lösungen. Die Folge: Insellösungen, Datensilos und damit eine erschwerte Kundenpflege. Das heißt auch: Die Einstellungen und Erwartungshaltungen auf Seiten der Kunden können nicht mehr erfüllt werden. Denn um aus Kunden loyale und treue Anhänger zu machen, bedarf es einer umfassenden Informationsbereitstellung, am besten in Echtzeit. Ein CRM-System, das sich auf das Management von typischen Kontaktdaten konzentriert, reicht dafür nicht aus.

Mit einem zeitgemäßen CRM kann aus kunderelevanten Daten allerdings ein echter Wettbewerbsvorteil geschaffen werden, indem es Big Data aus dem Bereich Customer Relationship Management gewinnbringend verwertet. Ein einheitliches System, das Zugriff auf die relevanten Daten hat und von allen Abteilungen genutzt wird, ist dabei der Schlüssel.

Schafft Ihr CRM das auch? Machen Sie den Check:

  1. Kann das CRM umfassende Adressinformationen, Interaktionen und sogar die gesamte Kundenhistorie festhalten?
  2. Bietet das CRM Möglichkeiten zur Analyse des Einkaufsverhaltens einzelner Kunden?
  3. Können Statistiken, Reportings und Vorhersagen, z.B. zur Sales-Pipeline und deren Entwicklung, auf Knopfdruck erstellt werden?
  4. Können Angebote im CRM erstellt und verwaltet werden?
  5. Können Leads im CRM qualifiziert werden?
  6. Kann eine vorhandene Marketing-Automation-Software oder das ERP mit dem CRM verknüpft werden?

CRM-Systeme mit diesen Funktionen ergänzen die Informationen in Kundenkontakten um alle Sales-relevanten Daten wie z. B. Angebote, Aufträge, Reklamationen oder Kundendiensteinsätze. Selbst Kommunikationspräferenzen oder Neuigkeiten zum jeweiligen Ansprechpartner lassen sich festhalten. So erhalten Mitarbeiter in einer einzigen Software alle wesentlichen Informationen aus einer Kundenhistorie auf einen Blick.

Ein weiteres wichtiges Element einer modernen CRM-Software ist die Möglichkeit, das bisherige Einkaufsverhalten von Kunden untersuchen zu können, um so Potentiale für Sales zu erkennen. Dazu gehören etwa Warenkorbanalysen sowie das Identifizieren von Kaufzyklen und Cross- bzw. Upselling-Potentialen. Gewinnbringend sind zudem umfassende Vertriebsanalysen und -prognosen, die einen tagesaktuellen Überblick über Sales-Prozesse bieten. All diese Analysen können in einem zeitgemäßen CRM mit rollenspezifisch konfigurierbaren Dashboards erstellt werden. Auch das Lead Management profitiert von modernen CRM-Systemen, insbesondere durch die Qualifizierung von Kundenkontakten.

Zeitgemäße CRM-Systeme unterstützen alle Abteilungen konsequent vom ersten Kundenkontakt bis zur Nachbetreuung. Sie machen ein echtes Kundenbeziehungsmanagement erst möglich und sorgen durch eine 360°-Sicht auf alle Kunden für neues, Sales-relevantes Wissen. Bietet Ihr CRM diese Möglichkeiten nicht, sollten Sie über eine moderne Software nachdenken. Dabei ist im ersten Schritt wichtig, dass das CRM als eine abteilungsübergreifende, unternehmensweit einheitliche Strategie gedacht wird, an der alle Abteilungen gleichermaßen beteiligt sind.

Das rein virtuelle Expertenforum Sales Excellence der Sybit GmbH am 25.03.2021 widmet sich genau diesen Themen und beleuchtet das Thema moderne CRM und entsprechende SAP Lösungen im Detail. Renommierte Expertinnen und Experten sprechen gemeinsam mit führenden Unternehmen über Digitalisierung im Sales, die Verschmelzung von B2B und B2C, Angebotsprozesse, Kundenportale und vieles mehr. Mehr Informationen unter: https://www.sybit.de/events/ef-sales-excellence-2021

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden. Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Lösungen. Dabei wird die Technologieplattform SAP Customer Experience Solutions als Frontend zum SAP ERP beziehungsweise zu SAP S/4HANA eingesetzt. Für eine kurze Projektdauer und stets transparente Prozesse setzt Sybit auf die Anwendung und Weiterentwicklung der agilen Projektmethodik.

Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der High-Tech-Industrie und dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Platinum Partners. Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Bielefeld, Hannover, Offenbach und Pforzheim über 250 Mitarbeiter.

Seit August 2018 ist Sybit eine Tochter der itelligence AG, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser mit ca. 10.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 28 Ländern.

Weitere Informationen: www.sybit.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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