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WMD informiert als einer der Hauptsponsoren auf dem DSAG Jahreskongress 2018 über XRechnung und mehr

WMD informiert als einer der Hauptsponsoren auf dem DSAG Jahreskongress 2018 über XRechnung und mehr

Auf der größten und wichtigsten Veranstaltung der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe, dem DSAG-Jahreskongress (16. – 18. Oktober), ist die WMD Group auch 2018 wieder einer der Hauptsponsoren. Als Aussteller zeigt WMD im Congress Center Leipzig SAP-integrierte und -zertifizierte Workflow- und Prozesslösungen basierend auf der Informationsmanagement-Plattform xSuite. Mit dabei am WMD-Messestand ist wie im Vorjahr die edoc solutions ag, langjähriger Partner der WMD und Spezialist für komplexe Projekte im Bereich des unternehmensweiten Informations- und Dokumentenmanagements.

Elektronische Workflows für die Rechnungsbearbeitung sind eines der Topthemen von WMD in Leipzig. Gezeigt wird die erst kürzlich von der IA4SP als „Best Partner Project“ gekürte Rechnungseingangslösung „xFlow Invoice for SAP“. Live können sich Besucher/innen am WMD-Stand Vorteile und Einsparungen beim Einsatz eines zentralen Rechnungseingangs mit der WMD-Software vorführen lassen. Basis des Rechnungsworkflows wie aller weiteren WMD-Lösungen ist die xSuite, die in ihrer aktuellen Version 5.2 von der SAP SE sowohl für die Integration mit SAP S/4HANA 1709 als auch für die Integration mit SAP NetWeaver 7.40 zertifiziert wurde. Damit deckt WMD die Anforderungen sowohl von SAP-ERP-Anwendern ab wie von Kunden, die bereits auf SAP S/4HANA umgestiegen sind.

Am 17. Oktober (17:45 bis 18:30 Uhr) berichten die Freie Hansestadt Bremen und WMD in einem gemeinsamen Vortrag auf dem DSAG-Jahreskongress, wie sich die bremische Verwaltung u.a. mit der WMD xSuite auf die XRechnung vorbereitet. Titel des Vortrags: „Rechnungseingang und -prüfung von morgen, der Countdown läuft…“.

XRechnung als verbindliches Standardformat für eine E-Rechnung
Alle öffentlichen Landeseinrichtungen und Kommunen müssen vor dem Hintergrund der EU-Richtlinie 2014/55/EU bis spätestens April 2020 in der Lage sein, E-Rechnungen anzunehmen und zu verarbeiten. Das Land Bremen nimmt eine Vorreiter-Rolle ein und wird bereits ab 27. November 2018 XRechnungen annehmen. Für Unternehmen, die an öffentliche Auftraggeber verkaufen möchten, bedeutet die Richtlinie: Sie müssen sich gleichfalls mit dem Thema E-Rechnung auseinandersetzen. Als verbindliches Standardformat für eine E-Rechnung, das die Anforderungen der EU-Richtlinie erfüllt, hat der IT-Planungsrat des Bundes und der Länder daher Mitte 2017 die XRechnung vorgestellt.

WMD zeigt außerdem, wie sich im Zuge fortschreitender Digitalisierung Arbeitsschritte mit der xSuite zu durchgängigen Order-to-Cash- bzw. Procure-to-Pay-Prozessen verbinden lassen. Für das Zusammenspiel zwischen ausgehenden Bestellungen und Auftragsbestätigungen im P2P-Prozess wurde die SAP-integrierte Software xFlow Order Confirmation entworfen. Sie vergleicht eingehende Auftragsbestätigungen aus beliebigen Eingangskanälen automatisiert mit der zugrunde liegenden Bestellung, die zuvor aus SAP MM an den Lieferanten abgesetzt wurde, und prüft die Auftragsbestätigung auf sachliche Plausibilität. Auch das SAP-zertifizierte „xFlow Archive“ sowie Personal-, Kunden- und Lieferanten-Aktenlösungen werden in Leipzig zu sehen sein.

Weitere Informationen zum WMD-Auftritt auf dem DSAG-Jahreskongress 2018 unter
https://www.wmd.de/events/dsag-jahreskongress-2018.html

Über die WMD Group GmbH

WMD wurde 1994 gegründet. Der Softwarehersteller und SAP Silver Partner bietet mit seiner Informationsmanagement-Plattform xSuite® im Bereich Dokumentenmanagement besondere Kompetenz und Expertise an. Die ganzheitlichen Lösungen umfassen die Bereiche digitale Posteingangsverarbeitung, workflowgestützte Rechnungs-, Bestell- und Auftragsbearbeitung, Akten- und Vertragsmanagement sowie Archivierung. WMD betreut als Projektpartner über 1000 Installationen, davon mehr als 600 im Bereich SAP ERP. Das Produktportfolio der klassischen On-Premises-Lösungen wurde um Services in der Cloud erweitert. Realisiert werden Projekte für Kunden aller Branchen unter Einbindung der jeweils im Einsatz befindlichen ERP-Systeme. Die WMD bietet alles aus einer Hand: Analyse, Beratung, Projektrealisation, Hard- und Software, Service und Schulung. WMD unterstützt bei Themen wie GoBD und Verfahrensdokumentation und erarbeitet Lösungen, die effizient und kostensparend durch die digitale Betriebsprüfung führen. Die WMD hat ihre Sitze in Europa, Asien und den USA und erwirtschaftete 2017 einen Gesamtumsatz von 29 Mio. €. Das Unternehmen beschäftigt 180 Mitarbeiter/innen. Der Hauptsitz ist in Ahrensburg bei Hamburg.

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akquinet bündelt seine Standorte in neuem, zentralem Gebäude

akquinet bündelt seine Standorte in neuem, zentralem Gebäude

Die Hamburger akquinet AG kennen viele Unternehmen, die Softwarelösungen einführen oder ihre IT-Prozesse auslagern und betreuen lassen wollen. Nun stellt sich das IT-Unternehmen zentral auf: Ab 2022 werden die akquinet-Mitarbeiter aus Hamburg in einem Firmensitz in Bramfeld arbeiten, der vom Projektentwickler Evoreal geplant und erbaut wird.

Der Vertrag mit dem Erbauer und Vermieter, der Berliner Projektentwickler Evoreal, wurde jetzt unterschrieben. Ab 2022 werden die über 400 akquinet-Mitarbeiter in Hamburg und Norderstedt in einem zentralen und neuen Firmengebäude in Bramfeld arbeiten. Klaus-Dieter Gerken, Vorstandsmitglied der akquinet AG, sagt: „Unsere Aufgaben gehen alle ineinander über: ob die Integration von Standardlösungen wie SAP oder Microsoft, die eigene Entwicklung von Softwarelösungen oder der Betrieb unserer Rechenzentren. Viele unserer Kunden nutzen mehrere dieser Leistungen. Daher müssen unsere Teams noch direkter zusammenarbeiten. Unser großes, neues akquinet-Haus soll dafür Raum schaffen.“ Das siebengeschossige Gebäude mit einer Nutzungsfläche von ca. 12.000 Quadratmetern wird an der Werner-Otto-Straße, Ecke Bramfelder Chaussee, gegenüber dem Otto-Areal errichtet. Der Einzug soll zwischen Juni und Dezember 2022 stattfinden. Die 2002 gegründete akquinet AG beschäftigt an 19 Niederlassungen in Deutschland und Österreich über 800 Mitarbeiter. Deutschlandweit betreibt akquinet als einziges Unternehmen Rechenzentren als Integrationsbetriebe und beschäftigt dort mindestens 40 Prozent Menschen mit einer Behinderung.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen.
Seine TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Partner Power, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt AKQUINET internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch

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Software zur Fertigungsrückmeldung verbessert Produktionsbetriebe nachhaltig

Software zur Fertigungsrückmeldung verbessert Produktionsbetriebe nachhaltig

Die Anforderungen an zukunftsweisende Produktionsstandorte werden höher. Während getaktete Produktionsstraßen möglichst 24/7 und 365 Tage im Jahr produktiv arbeiten, sind dafür hohe Anforderungen zu erfüllen.

So benötigen diese voll ausgelasteten Produktionsstraßen eine permanente Versorgung mit Rohmaterial, Werkstoffen und Ersatzteilen. Eine transparente Supply-Chain ist unumgänglich, um teure Leerläufe oder gar den Stillstand der Produktionsstraße zu unterbinden.

Mobile Software für digitale Prozesse
Um permanent aktuelle Bestands und Fertigungsdaten zu erhalten müssen Mitarbeiter ihre Bearbeitungsstände zurückmelden. Oftmals geschieht dies über stationäre Computer, deren Nachteile viele Produktionsbetriebe beklagen. Mitarbeiter denken im Stress nicht daran den Fertigungsstand einzutragen, fehlerhafte Einträge werden erstellt und sorgen für Fehler in der Warenwirtschaft. Wird die Erfassung nicht über einen PC abgebildet, so sind Zettel und Stift immer noch in vielen Produktionsbetrieben gängiges Mittel, doch auch hier schleichen sich Fehler ein, wenn nur eine Ziffer unleserlich ist oder die Informationen zu spät die entscheidende Person erreicht und der Schaden ist groß.

Mithilfe mobiler Geräte zur Betriebsdatenerfassung (mobiler Datenerfassung) lassen sich alle gängigen Produktionsabläufe wie Rüstzeiten, Ausschuss und Nacharbeitsmengen sowie auftragsbezogene Parameter und Zwischenstände erfassen.

Aufträge können dank MDE schnell eingescannt und bearbeitet werden, wenn auch weiterhin Zettel genutzt werden möchten.

Dank COSYS Production Management Software lässt sich vom Wareneingang, über die Qualitätssicherungen, Umlagerungen, die gesamte Bauteilrückverfolgung, Produktions-Fertigmeldungen bis hin zur Kommissionierung, Inventur und Verlade bzw. Warenausgangsprozesse über ein zentrales System abbilden. Kunden profitieren von hoher Transparenz und nahtlosen Prozessen.

Gerade bei der Fertigungsrückmeldung spielen MDEs ihre ganzen Vorteile aus, dank COSYS Software werden aktuelle Fertigungsstände, also die Verarbeitung von Rohmaterial in Produkte in Echtzeit angestoßen, um die Feinplanung z.B. bei der Kommissionierung zu koordinieren, damit Ware möglichst schnell versandt wird.

Auch die Verwechslung von Material lässt sich mithilfe von MDEs verhindern. Teilweise sind die Abweichungen von außen nur schwer zu erkennen, doch gerade in der Produktion sind Abweichungen in Größen und Material verheerend. Mithilfe der Barcodeerfassung, die auch mittels Android / IOS-Smartphones erfolgen kann lassen sich Prozessfehler verhindern.

Leistungsstarkes Backend
Kunden profitieren von einer stabilen Anwendung, die auch bei Netzwerkunterbrechungen, die in der Produktion nie ganz auszuschließen sind, die Sitzung halten und dank Online-Anwendung die Daten in Echtzeit synchronisieren können. Die Integration von Maschinendaten in das zentrale COSYS Backend (COSYS WebDesk) sowie die hohe Performance und Skalierbarkeit der Lösung sind entscheidende Vorteile, die COSYS-Kunden als eigene Wettbewerbsvorteile nutzen.

Anbindung an Ihre Warenwirtschaft
Die Daten aus der mobilen Datenerfassung in der Produktion werden zeitnah mit den aktuellsten Daten aus dem Warenwirtschaftssystem (ERP) z.B. Microsoft Dynamics NAV, Infor, SAP uvm. synchronisiert. Dadurch sind aktuelle Bestandsdaten, Rückmeldungen von Arbeits- und Fertigungsaufträgen als aktuelle Datenbasis für Entscheider verfügbar.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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31188 Holle – Grasdorf
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Reibungslose Abläufe in der Lagerverwaltung

Reibungslose Abläufe in der Lagerverwaltung

Damit ein Betrieb äußerst effizient ist, kommt es auf die richtige Lagerhaltung an. Dabei ist es für Unternehmen besonders wichtig alle bestandserfassenden Prozesse reibungslos und wirtschaftlich zu gestalten. Deswegen spielt gerade in der digitalisierten Industrie 4.0 ein smartes alles in einem verbindendes System zur Lagerhaltung eine Große. Aus diesem Grund setzen schon viele Unternehmen auf ein Lagerverwaltungssystem / Lagerverwaltungssoftware, um die Suche nach Artikeln und das Bereitstellen von Waren so schnell und einfach wie möglich zu gestalten. Schließlich können nur so Produktionsstopps verhindert und schnelle Lieferungen ermöglicht werden.

Das richtige System zur Lagerverwaltung
Da eine manuelle Erfassung aller Waren und Warenbewegungen/-flüsse äußerst mühsam und umständlich ist, ist es wichtig ein für den Anwender freundlich zu bedienendes System zu verwenden. Die Lösung dafür bringt mobile Datenerfassungssoftware, die mithilfe von professionellen Barcodescannern und MDE-Geräten zu einer effizienten und transparenten Lagerführung beitragen. Mit der richtigen Lagerverwaltungssoftware wie die Komplettlösung COSYS LVS können Unternehmen mithilfe von Barcodescanning jeden Lagerprozess digital untermauern. Dank intelligentem Backend (COSYS WebDesk https://www.cosys.de/…), mobiler Software und Barcodescannern oder iOS / Android Smartphones / Tablets bietet COSYS so den vollen Umfang einer Lagerverwaltungssoftware.

Mobile Software für digitale Prozesse
Der Kern des Lagerhaltungssystems spielt COSYS MDE-Software für mobile Geräte, die sich aus den unterschiedlichsten Warehouse Management Softwaremodulen zusammensetzt. Von Basisprozessen der Warenbeschaffung (Wareneingang, Nachbestellung / OnlineOrder, Einlagerung), Lagerhaltung (Entnahme, Umlagerung, Inventur, Bestandskorrektur) oder Warenversand (Kommissionierung, Versandfertigmeldung, Warenausgang, Verladung / Versand und Retoure) bis hin zu unternehmensabhängigen Funktionen wie Serien-/Chargenführung, Track and Trace (entsprechend der EU TPD), Cross Docking oder Yard Management. Durch ein benutzerfreundliches Interface der Software können Anwender ohne lange Einführungen und Workshops die mobile Software bedienen und werden sozusagen von der Anwendung geführt. Durch besondere Logiken der Software ist die Eingabe falscher oder fehlerhafter Daten unzulässig, so dass nur gültige Daten erfasst werden können. Mit Unterstützung von Barcodescanning Technologie können Waren, Lagerplätze und Aufträge mühelos mit einem einfachen Barcodescan erfasst werden, so dass eine mühselige Eingabe der Daten per Hand entfällt und der Anwender in kürzester Zeit Aufträge abarbeiten kann. So erhöht COSYS nicht nur die Übersicht im gesamten Lager, sondern auch die Produktivität des gesamten Unternehmens, da Mitarbeiter schneller und effizienter im Lager arbeiten können und die gesparte Zeit für wichtigere Aufgaben verwenden können.

Leistungsstarkes Backend
Grafische Darstellungen im COSYS WebDesk ermöglichen eine übersichtliche Abbildung der gesamten innerbetrieblichen Material und Warenströme und tragen zu effizienteren Lagerhaltungsprozessen bei. Durch Dashboards zu den wichtigsten Daten und Fakten wie die Entwicklung der Lagerbestände, Maximal-, Melde- und Mindestbestände sowie alle getätigten Nachbestellungen haben Lagermitarbeiter und führendes Lagerpersonal alle wichtigsten Informationen griffbereit. Bedarf es doch mehr Informationen, kann auf die einzelnen Softwaremodulen zugegriffen werden, so dass alle jeweils erfassten Daten in Form einer tabellarischen Darstellung angezeigt werden.

Durch Unterstützung von Track & Trace und Chargen-/Serienverfolgung ist auch eine problemlose Darstellung der gesamten Warenbewegung und Historie eines jeden einzelnen Artikels möglich. Dafür wird jeder Artikel lediglich mit einer klar identifizierbaren Chargen- oder Seriennummer versehen und bei jeder einzelnen Warenbewegung gescannt und in das Backend übertragen.

Damit Lagermitarbeiter auch die richtigen Tools für ihre Aufgaben haben, ist dank Administrationsbereich die Benutzerverwaltung kein Problem. Durch Zuteilung von Rechten und Zugriff auf mobile Module haben Lageristen immer die passenden Hilfsmittel, um Materialflüsse zu begleiten und zu erfassen. Ein KIOSK-Mode erlaubt zudem die Beschränkung von Applikationen und Tools, so dass Mitarbeiter nur die passenden Werkzeuge haben, die wirklich zur Bewältigung von Aufgaben benötigt werden.

Problemfreie Anbindung an die Warenwirtschaft
Damit die Lagerhaltung auch möglichst transparent und reibungslos verläuft, ist die Anbindung an das vorliegende Warenwirtschaftssystem / ERP-System das wichtigste Element einer Lagerverwaltungssoftware. Über speziell von COSYS entwickelten Schnittstellen zu jedem am Markt existierenden WWS (SAP, NAV, AX, Infor, Sage etc.) ist der Import und Export von Daten aus bzw. in die Warenwirtschaft kein Problem. So kann jeder Mitarbeiter auf seinem Smartphone, MDE-Gerät oder dem WebDesk die wichtigsten Daten abrufen, außerdem sind die Bestandsdaten auch live im Warenwirtschaftssystem verfügbar.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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apsolut ist nun Partner des BMÖ!

apsolut ist nun Partner des BMÖ!

Die Spezialisten für SAP- und SAP Ariba-Einkaufslösungen haben in Österreich fußgefasst und sind nun Mitglied der international vernetzten Fachorganisation für Einkauf und Supply Chain Management in Österreich.

Christian Inzko, Senior Partner und Mitglied der Geschäftsleitung der apsolut Consulting Austria GmbH, bewertet diese Partnerschaft als großen Schritt: „Unser Ziel, unser Netzwerk zu erweitern und Erfahrungen mit den am österreichischen Markt etablierten Experten auszutauschen, wird durch die Partnerschaft mit dem BMÖ sehr gut unterstützt. Wir freuen uns, insbesondere auf Events neue Perspektiven zu erlangen und aufgrund unserer hohen Expertise in Deutschland Erfahrungen selbst weitergeben zu können. So kann ein wechselseitiger Austausch stattfinden, der in dieser schnelllebigen Welt für viele Marktakteure essentiell ist. Wir freuen uns auf kommende Veranstaltungen und neue Kontakte im österreichischen Procurement-Umfeld.“

Über die apsolut GmbH

apsolut ist langjähriger Partner der SAP SE und ‚SAP Ariba MEE Partner of the Year 2018‘. Seit 2005 hat apsolut mit seinen weltweit 12 Standorten mehr als 3.000 Projekte in den Bereichen SAP S/4HANA Enterprise Management, SAP Ariba & SAP SRM realisiert. apsolut ist ‚SAP Gold Partner‘, hat das erste deutsche SAP Ariba Snap-Projekt implementiert und wurde als erstes Unternehmen in der EMEA-Region mit dem Status ‚SAP Recognized Expertise in Cloud Procurement Solutions‘ ausgezeichnet.

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Norddeutsches Klinikum nutzt die inPuncto-Scanner-Software für SAP zum direkten Scannen am Wareneingang und im Einkauf

Norddeutsches Klinikum nutzt die inPuncto-Scanner-Software für SAP zum direkten Scannen am Wareneingang und im Einkauf

inPuncto führte bei seinem Kunden, einem norddeutschem Klinikum, bereits erfolgreich die Rechnungsbearbeitung (mit und ohne Bestellbezug) ein. Nun wurde der Softwareentwickler für SAP-Zusatzsoftware mit einem Folgeprojekt im Bereich der digitalen Archivierung betraut: Der Kunde wünschte sich eine Lösung, um die bereits vorhandene SAP-Scanner-Software biz²Scanner in den Buchungsvorgang zu integrieren. Alle Dokumente, die zu einer Buchung gehören, sollen in der ebenfalls bereits vorhandenen SAP-Archivierungssoftware biz²Archiver als Anlage verfügbar sein und nachträglich sollen Dokumente hinzugefügt werden können.

Integration der Scanner-Software in den Buchungsvorgang

Um diesen Kundenwunsch zu erfüllen, ging inPuncto folgendermaßen vor: Zunächst wurde die Scanner-Software biz²Scanner in den Buchungsvorgang der SAP-Transaktionen MIGO und ME21N integriert, wodurch bei jedem Buchungsvorgang der biz²Scanner beim Speichern automatisch in-place aufgerufen wird. Mit der Transaktion MIGO wird der Lieferschein abgelegt, mit der Transaktion ME21 die jeweiligen Begleitdokumente (z.B. Angebote).

Alle Dokumente sind an der Bestellung als Anlage verfügbar

Nachdem alle Dokumente (Lieferscheine, erzeugte Bestellungen und Bestellbegleitdokumente) erfasst sind, werden diese anschließend mit der SAP-Archivierungssoftware biz²Archiver revisionssicher archiviert. Die Dokumente sind nun final an der Bestellung als Anlage verfügbar, d.h., ein Lieferschein ist nicht nur am Materialbeleg, sondern via ArchiveLink auch mit der Bestellung verknüpft. Der inPuncto-Kunde kann jetzt auch über die generischen Objektdienste via biz²Scanner im Nachgang Dokumente an die bestehenden SAP-Objekte scannen (hier: Materialbeleg / Bestellung).

Vorhandene inPuncto-Add-ons wurden angepasst und erweitert

Der Kundenwunsch wurde mit den bereits vorhandenen SAP-Add-ons in weniger als einem Monat realisiert. Da die Software modular und flexibel erweiterbar ist, konnten die bestehenden Komponenten einfach an die neuen Anforderungen angepasst werden und für die Realisierung war weder zusätzliche Software noch hoher Schulungsaufwand nötig.

Über die inPuncto GmbH

Die inPuncto GmbH ist zertifizierter Partner von SAP und Microsoft und entwickelt integrierte Enterprise-Content-Management-Lösungen (ECM) für SAP zur Automatisierung von dokumentbasierten Geschäftsprozessen. Das Portfolio wird als Full Service angeboten: Add-on-Lösungen und -Produkte, produktnahe Beratung, perfekt abgestimmte Hardware und eine hohe Supportqualität.

Der Hauptsitz der 1997 gegründeten inPuncto GmbH ist in Esslingen. 2015 wurde die Tochterfirma inPuncto Corp. in San Francisco (USA) eröffnet.

Inzwischen nutzen mehr als 600 Kunden und über 100.000 Anwender im In- und Ausland die Add-on-Produkte von inPuncto.

Weitere Informationen: https://www.inpuncto.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inPuncto GmbH
Fabrikstr. 5
73728 Esslingen
Telefon: +49 (711) 66188-500
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All for One Steeb und Portolan schließen Kooperationsvertrag

All for One Steeb und Portolan schließen Kooperationsvertrag

Gemeinsam den Mittelstand in der Cloud betreuen / All for One stellt SAP-Services über eigene Server in Frankfurt zur Verfügung / Portolan setzt auf Eigenlösung der Finanzsoftware Portolan EVM auf IBM Basis / Kombination eröffnet neue Geschäftsfelder in der Cloud

Filderstadt / Ilsfeld, August 2018 – Bereits vor fünf Jahren hat die inhabergeführte Portolan den Geschäftsbereich SAP Business ByDesign (ByD) an die All for One Steeb AG übergeben. Seitdem profitieren die mittelständischen Kunden beider Unternehmen von der cloudbasierten ERP-Lösung. Jetzt lagert Portolan auch seine eigenständig entwickelte Finanzsoftware Portolan EVM auf IBM Basis in die Rechenzentren der All for One Steeb in Frankfurt aus. Insgesamt verfügen die über 1.600 Mitarbeiter beider Unternehmen über mehr als 85 Jahre Erfahrung in der IT- und Softwareberatung für den Mittelstand.

„Mit der Kombination unserer Services der Rechenzentren und der internationalen Finanzsoftware Portolan EVM erschließen sich für beide Unternehmen ganz neue Geschäftsfelder “, sagt Otto Heß, Prokurist bei der All for One Steeb. Doch nicht nur die beiden Unternehmen profitieren von der Kooperation. Auch für die über 400 Kunden von Portolan wird das Rechnungswesen modernisiert. „Unsere Kunden konnten sich ja bereits vor fünf Jahren von der Expertise der All for One Steeb überzeugen. Jetzt gehen wir mit der Auslagerung unserer Finanzsoftware noch einen Schritt weiter. Egal, ob ein schnellerer Monatsabschluss, ein effektiveres Liquiditätsmanagement oder eine bessere Kontrolle der Deckungsbeiträge – mit der neuen cloudbasierten Lösung, können wir unseren Kunden ein starkes Paket schnüren“, ist sich Joachim Nürk, Inhaber und Geschäftsführer der Portolan sicher.

Das traditionsbewusste Unternehmen Portolan wird nach 25 Jahren sogar die Räumlichkeiten wechseln. Im Oktober steht ein Umzug von Ilsfeld nach Heilbronn in den Schwabenhof an. Dort hat auch die All for One Tochter KWP Inside ihren Firmensitz, so dass beide Unternehmen sich zukünftig auch räumlich noch ein Stück näher sind.

All for One Steeb AG in Kürze
Die All for One Steeb AG ist führendes IT- und Consulting-Haus und die Nr. 1 im deutschsprachigen SAP Markt. 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen mittelständisch geprägten Unternehmen dabei, in einer digitalen Welt ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Das Leistungsportfolio reicht von der Managementberatung über die Prozessberatung in Fachbereichen bis hin zu kompletten IT-Services für SAP und Microsoft sowie Managed Cloud Services.

Portolan in Kürze
Das Familienunternehmen Portolan steht für herausragende Betreuung vom Mittelstand für den Mittelstand. 28 Jahre Erfahrung stecken in der Entwicklung der Finanzsoftware EVM.
Die Lösung adressiert vor allem mittelständische Unternehmen mit Tochtergesellschaften im In- und Ausland. EVM wurde in mehr als 50 Länder installiert, der Support erfolgt aktuell neben Ilsfeld und Freiburg über Partner in Barcelona, Mailand, Tel Aviv, Atlanta und Bangalore.

Über die Portolan Commerce Solutions GmbH

Mit 25 Jahren Erfahrung in den Kompetenzen Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Controlling entwickelt die PORTOLAN Commerce Solutions GmbH gezielt kaufmännische Softwarelösungen für den Mittelstand. Zentrales Produkt ist Portolan EVM, ein modular einsetzbares Rechnungswesen, verfügbar in 17 Sprachen und 25 Landesversionen. Mehr als 400 Kunden setzen auf die Kompetenzen in der umfassenden und professionellen Beratung sowie die persönliche Betreuung durch PORTOLAN.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Portolan Commerce Solutions GmbH
Renntalstr. 20
74360 Ilsfeld
Telefon: +49 (7062) 919-0
Telefax: +49 (7062) 919-210
http://www.portolancs.com

Ansprechpartner:
Dorothee Dunkmann
Assistentin
Telefon: +49 (7062) 919-0
E-Mail: Ddunkmann@PortolanCS.com
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SAP PRESS präsentiert den Layer2 Cloud Connector als Drittanbieterlösung für SAP und Microsoft Integrationen

SAP PRESS präsentiert den Layer2 Cloud Connector als Drittanbieterlösung für SAP und Microsoft Integrationen

Das im Rheinwerk Verlag erschienene Werk dient vor allem IT-Administratoren als praktisches Kompendium für Integration, Datenaustausch und Betrieb und vermittelt, welche Technologien für Microsoft und SAP Integrationsprojekte verwendet werden können. Darüber hinaus bewerten die beiden Autoren Holger Bruchelt und Thomas Hucke die Vor- und Nachteile des Technologie-Einsatzes im Zusammenhang mit spezifischen Anforderungen, wie zum Beispiel SAP Gateway, RFC und .NET Connector, SOAP oder Standard-Schnittstellen von SAP.

Die SAP und Microsoft SharePoint Integration mit dem Layer2 Cloud Connector

Der Layer2 Cloud Connector, ein Produkt des weltweit führenden Anbieters von Datenintegrations- und Dokumentensynchronisationslösungen für die Microsoft Cloud Layer2 leading solutions, integriert Daten und synchronisiert Dokumente zwischen weit verbreiteten IT-Systemen ohne Programmierungsaufwand. Die häufigste Verwendung findet der Layer2 Cloud Connector in der Verbindung von lokalen und cloudbasierten Diensten und Anwendungen für Migrationen, Datensicherungen oder permanente Zwei-Wege-Synchronisierung. Die Autoren Holger Buchelt und Thomas Hucke greifen den Layer2 Cloud Connector als Drittanbieterlösung auf und erläutern die Funktionsweise und Möglichkeiten des Layer2 Produktes im Rahmen des Microsoft SharePoint- und SAP-Kontextes.

Zu den unterstützten Systemen des Layer2 Cloud Connectors zählen neben SAP C4C Hybris, SAP HANA sowie SAP SQL Anywhere vor allem Microsoft Produkte wie SharePoint, Office 365, OneDrive for Business, Microsoft Teams, Office Groups, Azure File Storage sowie Windows File Server / NAS. Darüber hinaus unterstützt der Layer2 Cloud Connector weitere Systeme anderer Hersteller wie Amazon, Google, IBM und Oracle; zu finden im „Solutions-Finder“ der Layer2 leading solutions.

Kostenfreie Trial Version auf der Internetpräsenz von Layer2

Weitere Informationen sowie ein kostenloser Download einer Trial Version des Layer2 Cloud Connectors nach Registrierung finden sich unter der folgenden Webadresse: https://www.layer2solutions.com/registration-layer2-cloud-connector.

Der Erwerb des Produktes erfolgt einmalig pro Installation. Die Anzahl der Benutzer, Verbindungen, Dokumente, Sites und Tenants ist lizenztechnisch nicht begrenzt. Für anfallendes, übertragenes Datenvolumen fallen beim Anbieter keine weiteren Kosten an.

Über „Integration von SAP und Microsoft – Der praktische Leitfaden“ (2018)

Integration von SAP und Microsoft: Der praktische Leitfaden
von Holger Bruchelt, Thomas Hucke
374 Seiten, 2018, gebunden
SAP PRESS, ISBN 978-3-8362-6190-6
http://s-prs.de/fdsp2

Über den Layer2 Cloud Connector

Der Layer2 Cloud Connector verbindet mehr als 100 IT Systeme und Apps miteinander, um Daten und Dateien ohne Programmierung automatisch synchron zu halten. Typische Anwendungen sind die Migration, das Backup sowie die Synchronisation von Daten und Dateien in on-premise oder cloud-basierte Services und Apps, wie z.B. Microsoft Office 365, SharePoint, OneDrive und Dynamics SQL/ERP/CRM.

Über Layer2 leading solutions.

Layer2 leading solutions ist der marktführende Anbieter von Datenintegrations- und Dokumentensynchronisationslösungen für die Microsoft Cloud mit Schwerpunkt auf Office 365, SharePoint und Azure. Weltweit vertrauen über 200 Implementierungspartner und mehr als 2.500 Unternehmen auf Layer2 Produkte bei der Synchronisation von Daten und Dateien zwischen mehr als 100 Systemen und Apps in der Cloud und on-premises. Layer2 leading solutions ist einer von zwei Geschäftsbereichen der Layer 2 GmbH, die in Deutschland seit mehr als 25 Jahren als verlässlicher Dienstleister für Microsoft-Anwendungen bekannt ist. Dieser Geschäftsbereich tritt seit 2017 unter der Marke Layer2 collaboration works am Markt auf.

Über die Layer 2 GmbH

Layer2 leading solutions is the market-leading provider of data integration and document synchronization solutions for the Microsoft Cloud, focusing on Office 365, SharePoint, and Azure. Over 200 regional implementation partners and more than 2.500 companies worldwide trust in Layer2 products to keep data and files in sync between 100+ systems and apps in the cloud and on-premises. Layer2 is also known as a reliable partner to customers in Germany, offering IT consulting and implementation services for more than 25 years.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Layer 2 GmbH
Eiffestraße 664b
20537 Hamburg
Telefon: +49 (40) 284112-10
Telefax: +49 (40) 284112-16
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Ansprechpartner:
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WMD als Experte für elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung auf dem DSAG-Thementag

WMD als Experte für elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung auf dem DSAG-Thementag

Mit steigender Anzahl elektronischer Eingangsrechnungen wächst auch die Nachfrage nach Lösungen für die Digitalisierung der sich anschließenden Rechnungsverarbeitungsprozesse in den Unternehmen. Auf dem DSAG-Thementag „Elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung für SAP“ am 19. September 2018 in St. Leon-Rot stellt die WMD Group als Aussteller und Referent mit der xSuite for SAP ihre Lösung vor, mit der elektronische Eingangsrechnungen angenommen und verarbeitet werden können.

Auf ihrem Thementag will die DSAG interessierten Unternehmen im Bereich der elektronischen Eingangsrechnungsverarbeitung Hilfestellung bei der Auswahl der richtigen Software geben. Neben rechtlichen Grundsätzen und steuerlichen Voraussetzungen im Sinne der GoBD stehen auf der Veranstaltung das praktische Vorgehen bei der Anbieterauswahl und die Anbindung an SAP im Vordergrund. Auch Electronic Data Interchange (EDI) bei der E-Rechnung im SAP-Umfeld ist ein Thema.

Christian Breiholz, WMD Group GmbH, und Jochen Emrich, R+V Versicherung AG, stellen die automatische Annahme und Bearbeitung von Eingangsrechnungen mit der xSuite for SAP bei der R+V AG in einem Praxisvortrag vor (14:00 bis 14:30 sowie 15:30 bis 16:00 Uhr). Die Lösung nimmt Rechnungen aus beliebigen Eingangskanälen entgegen (Papier, E-Mail, EDI, XML-Formate wie ZUGFeRD und XRechnung) und sorgt durch ihre sich anschließende elektronische automatisierte Weiterleitung für eine deutliche Verringerung der Rechnungsdurchlaufzeiten und eine Senkung der durchschnittlichen Bearbeitungskosten pro Rechnung.

Die DSAG erwartet zum Thementag zwischen 50 und 200 Teilnehmer/innen. Veranstaltungsort ist das Harres Veranstaltungszentrum, An der Autobahn 60, 68789 St. Leon-Rot, Dauer der Veranstaltung: 9.00 – 16.30 Uhr.

Weitere Informationen und Anmeldung:

https://www.dsag.de/…

 

Über die WMD Group GmbH

WMD wurde 1994 gegründet. Als Softwarehersteller sowie SAP Silver und SAP PE Build Partner bietet WMD mit der xSuite® besondere Kompetenz und Expertise an. Die ganzheitlichen Lösungen umfassen die digitale Posteingangsverarbeitung, die workflowgestützte Rechnungs-, Bestell- und Auftragsbearbeitung sowie das Akten- und Vertragsmanagement. Als erfolgreiches, inhabergeführtes Unternehmen betreut die WMD über 950 Installationen, davon mehr als 550 im Bereich SAP ERP. Das Produktportfolio der klassischen On-Premises-Lösungen wurde um Services in der Cloud erweitert. Realisiert werden Projekte für Kunden aller Branchen unter Einbindung der jeweils im Einsatz befindlichen ERP-Systeme. Die WMD bietet alles aus einer Hand: Analyse, Beratung, Projektrealisation, Hard- und Software, Service und Schulung. WMD unterstützt bei Themen wie GoBD und Verfahrensdokumentation und erarbeitet Lösungen, die effizient und kostensparend durch die digitale Betriebsprüfung führen. Die WMD hat ihre Sitze in Europa, Asien und den USA und erwirtschaftete 2016 einen Gesamtumsatz von 26 Mio. €. Das Unternehmen beschäftigt 160 Mitarbeiter/innen. Der Hauptsitz ist in Ahrensburg bei Hamburg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WMD Group GmbH
Hamburger Straße 12
22926 Ahrensburg
Telefon: +49 (4102) 88380
Telefax: +49 (4102) 8838-12
http://www.wmd.de

Ansprechpartner:
Barbara Wirtz
Marketing & PR
Telefon: +49 (4102) 8838-36
Fax: +49 (4102) 8838-12
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Software Audits, Lizenzoptimierung und die neue JAVA-Kostenwelle

Software Audits, Lizenzoptimierung und die neue JAVA-Kostenwelle

Am 13./14. November 2018 sind die Experten von ProLicense erneut auf dem SAM-Kongress von Inside Business zu Gast. Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer von ProLicense und Experte für den Handel mit Gebraucht-Software, Christian Grave, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für die Oracle Lizenzoptimierung, sowie Diplomkaufmann Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, referieren über spannende Themen aus den Bereichen Software Audit, Oracle Lizenzoptimierung und die neue JAVA-Kostenwelle.

Die SAM-Konferenz von Inside Business bietet interessierten Teilnehmern spannende Vorträge, Case Studies und Diskussionsrunden um das Thema Software Asset Management. Es werden tiefe Einblicke in allgemeine und herstellerübergreifende Themen, wie die Positionierung und Optimierung von SAM im eigenen Unternehmen vermittelt oder auch die richtige Strategie für die immer mehr zunehmenden Software Audits. Aber auch spezielle Themen rund um Software-Hersteller wie SAP, Oracle oder auch IBM sind vertreten. Die Referenten sind ausnahmslos Experten der SAM-Szene der DACH-Region.

Software Audit-Spezialist Markus Oberg referiert über das Thema „Software Audit-Strategien – von krass bis kollegial“ und zeigt dabei einen Überblick über die möglichen Handlungsalternativen. Zudem beantwortet er viele Fragen zu den Punkten, welche Strategie im konkreten Fall empfohlen wird und welche Erfahrungen die Unternehmen dabei gemacht haben. Zu dem gleichen Thema moderiert Oberg ebenfalls eine Diskussionsrunde, bei der sich die Teilnehmer intensiv zum Thema Software Audit austauschen können.

Rechtsanwalt Reimers präsentiert eine Case Study über „Neue Lizenzmodelle zur Lizenzkostenoptimierung und zum Handel mit gebrauchter Software“. Von besonderer Brisanz ist die Diskussionsrunde, die Reimers und Grave leiten. Dabei geht es um die neue JAVA-Kostenwelle, die auf Software-Kunden zurollt. Oracle passt seine Supportbedingungen ab 2019 an. Updates, Fixes und Patches für JAVA-Software werden für kommerzielle Kunden nicht mehr kostenfrei zur Verfügung gestellt. „Im Kern bedeutet es eine drastische Kostensteigerung und ein erhöhtes Audit-Risiko für Oracle-Kunden“, so Christian Grave.

„Wir freuen uns sehr, wieder diesen Kongress mit unseren Fachbeiträgen  in unterstützen zu können. Die familiäre Atmosphäre kommt bei den Teilnehmern sehr gut an“, so Oberg. „Vor allem die Diskussionsrunden im kleinen Kreis gewährleisten die Möglichkeit sich intensiv über ein Thema auszutauschen“, ergänzt Sören Reimers Reimers.

Weitere spannende Vorträge an den beiden Konferenztagen sind zum Beispiel die Lizenzierung von Cloud-Services mit seinen Stolperfallen oder auch die Chancen und Risiken, die sich durch den Übergang in die Cloud im Zeitalter der digitalen Transformation ergeben. Interessierte Kunden können über ProLicense ein vergünstigtes Ticket erwerben oder sich direkt über den Anbieter Inside Business anmelden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProLicense GmbH
Reventlowstrasse 28
22605 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2286828-0
Telefax: +49 (40) 2286828-10
http://www.prolicense.com/

Ansprechpartner:
Markus Oberg
Partner und Business Development Manager
Telefon: +49 (40) 228682815
E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
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