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HR-Softwareanbieter: rexx systems wieder Wachstumschampion

HR-Softwareanbieter: rexx systems wieder Wachstumschampion

Unter den 25 umsatzstärksten HR-Softwareanbietern 2019, die das Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte vergangene Woche ermittelt hat, ist rexx systems auf Platz 14 aufgerückt und wieder Wachstumschampion.

Schon vor der Coronakrise hat sich gezeigt, dass die Digitalisierung der HR-Arbeit in der DACH-Region immer mehr Fahrt aufnimmt. Das spiegelt sich auch in den vom Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte wie jedes Jahr veröffentlichten umsatzstärksten HR-Softwareanbieter 2019 wider. Demnach sind die Gesamtumsätze der Top 25 in Deutschland, Österreich und der Schweiz innerhalb eines Jahres von rund 1,55 auf 1,67 Milliarden Euro um 7,7 Prozent gestiegen, eine deutliche Steigerung gegenüber den 6,1 Prozent im Vorjahr. Die höchsten Wachstumsraten hatten dabei mit jeweils über 20 Prozent rexx systems, Infoniqa und Workday zu verzeichnen.

Bereinigt ohne Zukäufe ist der Hamburger HR-Softwarespezialist rexx systems mit einem Umsatzplus von 22,7 Prozent wie im Vorjahr der Wachstumschampion unter den Top 25. Die Branchenriesen SAP und DATEV haben ebenfalls zugelegt, kamen aber nur auf ein Umsatzplus von unter zehn Prozent, die amerikanischen „Big Player“ ADP Employer Services und Oracle mussten sogar leichte Umsatzverluste hinnehmen.

Im Ranking hat sich rexx systems seit 2017 von Platz 21 auf Platz 14 der 25 umsatzstärksten HR-Softwareanbieter noch einmal deutlich verbessert. Rechnet man die Payroll-Anbieter beziehungsweise die Payroll-Umsätze nicht mit, so ist rexx systems im Ranking sogar noch weiter vorn.

Corona verleiht dem HR-Markt Schub

Im Schnitt lag das Wachstum der Top 25 bei glatt 10 Prozent. 40 Prozent der Anbieter konnten ihren Umsatz im Jahr 2019 um mehr als 10 Prozent steigern.

Der Gesamtumsatz von 1,667 Milliarden Euro der Top 25 verteilt sich diesmal bis auf marginale Unterschiede ziemlich genau zu gleich großen Stücken auf die Outsourcing- und ERP-Anbieter sowie auf HR-Softwarespezialisten wie rexx systems.

Die ERP-Anbieter unter den Top 25 legten (nach 6,3 Prozent im Vorjahr) um 7,0 Prozent zu, Outsourcing-Anbieter um 6,5 Prozent nach 2,5 Prozent im Vorjahr. Die HR-Softwarespezialisten konnten aber mit 12,7 Prozent gegenüber 8,7 im Vorjahr die stärksten Zuwächse verzeichnen. In absoluten Zahlen haben die Spezialisten in der Liste der Top 25 ihren kumulierten Jahresumsatz um 61,1 Millionen Euro gesteigert. Das ist fast doppelt so viel wie das Umsatzplus der ERP- und Outsourcing-Anbieter. Letztere nehmen mit kleinem Vorsprung von 1,0 Prozent noch das größte Segment ein. Bei anhaltendem Trend dürften sich die HR-Spezialisten 2020 an die Spitze setzen. Welchen Einfluss COVID-19 im Jahr 2020 haben wird, kann man derzeit nur spekulieren.

Fest steht aber, dass die Coronakrise mit Verlagerung vieler Arbeiten ins Homeoffice den HR-Softwaremarkt insgesamt noch einmal einen kräftigen Aufschwung verleiht, was sich auch in den Verkaufszahlen von rexx systems und anderen Anbietern niederschlägt.

Das Umsatzwachstum zeigt, dass gerade durch die Coronakrise Softwarelösungen einen schnellen Mehrwert für Unternehmen schaffen und dabei unterstützen, Prozesse zu digitalisieren. Besonders rasant wächst der Markt für Lernplattformen, bei rexx systems Teil des Ausbildungsmanagements und unter E-Learning ein wichtiger Bestandteil der rexx Suite.

Passend zu dem Thema hat Zion Market Research übrigens gerade eine Studie zum globalen HR-Kernmarkt nach Corona herausgebracht. Demnach sollen die weltweiten Umsätze in dem Markt zwischen 2020 und 2026 um jährlich fast 8,6 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 10,33 Milliarden US-Dollar anwachsen. Vor Corona gab es aber schon ähnliche Prognosen.

Genaue Zahlen zu ermitteln, scheint schwierig zu sein, zumal die Marktforscher teilweise unterschiedliche Messlatte ansetzen. Außerdem weisen manche großen internationalen Anbieter wie IBM und Microsoft Umsätze für HR-Software gar nicht getrennt aus. Das Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte konnte sie aufgrund fehlender Informationen daher laut eigener Pressemeldung zu der Studie für die Top 25 nicht berücksichtigen. Abgesehen davon ist der Markt stark fragmentiert. Das Institut rechnet allein in der DACH-Region mit über 300 Anbietern. Die meisten davon kommen aber nur auf einen Jahresumsatz von weniger als 5 Millionen Euro.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Seit 2020 verfolgt rexx systems seine weitere Internationalisierung mit der Niederlassung rexx nordic (https://www.rexx-systems.se/) in Schweden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
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In­ves­ti­ti­ons- und För­der­bank Nie­der­sach­sen setzt bei Iden­ti­ty Ma­na­ge­ment zu­künf­tig auf Be­ta Sys­tems

In­ves­ti­ti­ons- und För­der­bank Nie­der­sach­sen setzt bei Iden­ti­ty Ma­na­ge­ment zu­künf­tig auf Be­ta Sys­tems

Die Investitions- und Förderbank Niedersachsen, NBank, mit Sitz in Hannover wird in Zukunft die Garancy IAM Suite einsetzen. Damit hat Beta Systems bereits sieben Investitionsbanken in Deutschland als Kunden gewonnen.

Die NBank wird die Garancy IAM Suite für 550 Anwender implementieren und mit Garancy zukünftig eine Vielzahl von systemkritischen IT-Verfahren anschließen, allen voran bankfachliche SAP-Anwendungen.

Die Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank ist der kompetente Ansprechpartner in Niedersachsen für Corona Unterstützung, Wohnungsbau sowie Start-Up und Mittelstandsfinanzierung und für alle relevanten Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes, des Landes und der Kommunen.

Mit dem Einsatz der Garancy IAM Suite wird sichergestellt, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter nur solche Berechtigungen in IT-Systemen erhalten, die sie oder er für die Erfüllung ihrer/seiner Aufgaben benötigt, um ein angemessenes Sicherheitsniveau zu erreichen.

Die Investitionsbank ist nun in der Lage, interne Revisionsanforderungen, die Anforderungen aus MaRisk und die bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT, kurz BAIT, zu erfüllen. Insbesondere die umfangreichen Möglichkeiten zur Rezertifizierung der Mitarbeiter und zur Einhaltung der Funktionstrennung führen sowohl zu einer deutlichen Erhöhung der Sicherheit als auch zu Kosteneinsparungen.

http://www.betasystems-iam.de

Über die BETA Systems Software AG

Beta Systems unterstützt seit mehr als 35 Jahren Unternehmen mit komplexen IT-Systemlandschaften und anspruchsvollen IT-Prozessen. Das Portfolio von Beta Systems ist hier bei der Automatisierung, Dokumentation, Analyse und Überwachung der IT-Abläufe im Rechenzentrum, der Zugriffssteuerung, der Überwachung der IT-Infrastruktur und Security im Einsatz. Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist im Segment Scale der Deutschen Börse gelistet, beschäftigt konzernweit rund 650 Mitarbeitende und ist national und international mit mehr als 20 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Weltweit wenden mehr als 1.000 Unternehmen Produkte und Lösungen von Beta Systems an, die damit zu den führenden mittelständischen und unabhängigen Softwareanbietern in Europa gehört.

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Personalveränderungen bei der PROCLANE Group

Personalveränderungen bei der PROCLANE Group

Trotz der aktuell ungewöhnlichen Situation freuen wir uns, seit dem 01. November 2020 zwei neue Mitglieder in unserem Team begrüßen zu dürfen.

Herr Heiko Wagner-Ehmsen (50) hat seine Tätigkeit als Leiter des Vertriebs angetreten, zunächst in Personalunion mit dem Geschäftsführer Herr Emil Hadner und wird die Führung des operativen Geschäfts übernehmen.

Auf Grund seiner langjährigen Erfahrung im Bereich B2B Sales, speziell im Sektor Technologie, E-Commerce (SaaS) und Telekommunikation und bereits bestehenden Kontakten zu unseren Handelspartnern, stellt Herr Wagner-Ehmsen eine große Bereicherung für den Ausbau unserer Kundenbeziehung dar und ergänzt: „wir liefern integrierte Lösungen, mit denen unsere Kunden ihr Online-Geschäft gewinnbringend vorantreiben und setzen vorgefertigte SAP-Funktionsbausteine und fertige Integrationsprozesse für rund 80% aller Schnittstellen-Anforderungen an einer modernen eCommerce-Plattform ein – damit schaffen wir effizient und flexibel einen hohen Grad an Integration für unsere Kunden.“

In den vergangenen Jahren war Herr Wagner-Ehmsen unter anderem als Sales Director im Technologieunternehmen Scanblue Engineering, bei der Arvato Financial Solutions, Telefónica und mobilcom tätig.

Ebenfalls neu im Team: Frau Andrea Osbar (45) wird Herrn Wagner-Ehmsen in seinen Tätigkeiten unterstützend zur Seite stehen und des Weiteren in Marketing und HR tätig sein. Durch ihre mehrjährige Erfahrung in der Softwarebranche und Administration wird sie im Unternehmen unter anderem die Schnittstelle für Kommunikation darstellen.

Die Geschäftsführung wünscht Herrn Wagner Ehmsen und Frau Osbar für ihre neuen Aufgaben gutes Gelingen sowie eine angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern.

Über PROCLANE Group

PROCLANE ist ein führendes Systemhaus für eCommerce, Data Integration und Beratung für digitale Prozesse. Die PROCLANE-Kunden kommen überwiegend aus dem B2B-Umfeld, etwa aus Handel, Maschinenbau und Industrie. Der Geschäftsbereich PROCLANE Commerce ist spezialisiert auf Onlineshops mit Realtime-Prozessen aus ERP-Systemen, wie sie vor allem im B2B-Geschäft zum Einsatz kommen.

SAP® and SAP NetWeaver® are registered trademarks of SAP SE in Germany and in several other countries.

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PROCLANE Group
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Andrea Osbar
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Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Exklusive valantic-Studie: Riesige Defizite bei Expertise zu

Wie zukunftssicher und wettbewerbsstark sind deutsche Unternehmen aufgestellt? valantic (www.valantic.com) hat zusammen mit Lünendonk den technologischen Status quo der Unternehmen in Deutschland evaluiert – mit teils alarmierenden Ergebnissen. Viele Anwenderunternehmen haben zwar in der IT-Security weitgehend ihre Hausaufgaben gemacht. In anderen Bereichen fehlt es jedoch stark an eigener Expertise. Dazu gehören Künstliche Intelligenz, Process Mining, Data Analytics, CRM, Supply Chain Management und Robotic Process Automation. Die fünf Thesen des Digitalisierungsexperten valantic sind auch als Appell an erfolgreiche deutsche Unternehmen zu verstehen: Verliert im Tagesgeschäft eure digitale Zukunft nicht aus den Augen.

1. Tickende Zeitbombe: Expertise für KI, Process Mining und MES im einstelligen Prozentbereich

Lediglich vier Prozent der deutschen Anwenderunternehmen kennen sich sehr gut im Zukunftsbereich Künstliche Intelligenz (KI) aus und wissen Geschäftschancen zu nutzen. Im Process Mining, einer Vorstufe der Geschäftsprozess-Optimierung, sind es fünf Prozent, bei Manufacturing Execution Systems (MES) sechs Prozent. Die Mehrzahl der Unternehmen aber fährt wie im Nebel auf Sicht oder stellt den Motor ganz ab. Effizienzgewinne, eine höhere Kundenzufriedenheit und Kosteneinsparungen, die mit diesen Technologien realisierbar sind, gehen aus Mangel an Expertise an den betroffenen Firmen vorbei und werden nicht genutzt. 73 Prozent haben wenig bis kaum KI-Expertise im eigenen Unternehmen und können selbst Pilotprojekte nicht eigenständig durchführen.

Deutsche Unternehmen setzen damit ihre Zukunftsfähigkeit aufs Spiel. Im Customer Relationship Management, im Bereich Data Analytics und in der SAP Sales Cloud kommen Machine Learning und Künstliche Intelligenz (KI) bereits zum Einsatz und generieren konkreten Mehrwert, zum Beispiel durch die KI-gesteuerte Next-Best-Action für individuelle Kunden. KI führt, smart eingesetzt, zu zufriedeneren Kunden, erhöht die Kundenbindung, sichert Lieferketten und verstärkt die Neukunden-Akquise.

Ein wenig besser sieht es im Zukunftsbereich Robotic Process Automation (RPA) aus. Eines von vielen Praxisbeispielen sind Chatbots, die das Vertriebs-, Call-Center- und Service-Personal entlasten und den Kunden lange Wartezeiten ersparen. Aber auch in Sachen RPA sehen 51 Prozent der von valantic gemeinsam mit Lünendonk befragten IT-Entscheider kaum bis gar keine eigene Expertise in den Unternehmen.

2. User Experience (UX) entscheidend für Erfolg von Digitalisierungsprojekten

valantic hat gemeinsam mit Lünendonk sondiert, welche Stellschrauben über Erfolg oder Misserfolg von Digitalisierungsstrategien und der Einführung neuer Technologien entscheiden. Mit dem Ergebnis: Der User Experience messen 42 Prozent der Umfrageteilnehmer eine sehr große Bedeutung zu, 36 Prozent attestieren ihr eine große Bedeutung. Was heißt: Kunden und Mitarbeitende rücken bei digitalen Transformationsprojekten noch stärker in den Fokus. Man könnte es auch den Happiness-Faktor nennen: Ohne zufriedene Kunden und glückliche Mitarbeitende, die mit Begeisterung bei der Sache sind, laufen Digitalisierungsprojekte nicht optimal.

Aufschlussreich ist, welche Schwerpunkte deutsche Unternehmen bei der Verbesserung der User Experience bei Kunden und Mitarbeitenden setzen. 77 Prozent konzentrieren sich auf kundennahe Prozesse. Dazu zählen die Automatisierung der Kundenkommunikation, CRM, End-to-End-Kundenprozesse, Multi-Channel-Strategien, Data-Analytics- und Customer-Insights-Lösungen, E-Commerce-Portale und digitale Marketing-Initiativen. Mit dem Ziel, Kunden schnell, umfassend und kompetent zu informieren.

76 Prozent wollen die User Experience ihrer operativen Kernprozesse verbessern, zum Beispiel im ERP, der Supply Chain und Logistik, in Produktion und Einkauf. Zu Recht, denn eine intuitive Benutzerführung und schlanke, schnelle Geschäftsprozesse haben einen direkten Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. 66 Prozent haben sich vorgenommen, die Arbeitsplätze ihrer Beschäftigten mit Unified-Communications-Lösungen und Collaboration Tools aufzurüsten.

3. Mit Remote Work rückt IT-Security noch stärker in den Fokus

Collaboration und Remote Work standen schon vor COVID-19 auf der Agenda vieler Unternehmen. Mit dem pandemiebedingten Lockdown wurden diese Themen plötzlich brandaktuell. Wer nicht auf mobiles Arbeiten und Homeoffice vorbereitet war, musste schmerzlich erfahren, wie schnell die Produktivität ohne flexible Arbeitsmittel sinken oder ganz wegbrechen kann.

Entsprechend groß ist auf dem Markt die Nachfrage nach Collaboration-Tools. Wichtig ist, bei der Einführung neuer Werkzeuge und Plattformen die Sicherheit nicht aus den Augen zu verlieren. US-amerikanische Anbieter erfüllen nicht immer die strengen datenschutzrechtlichen Bestimmungen in Deutschland. Video-Konferenzsysteme gerieten aufgrund von Sicherheitsmängeln schon mehrmals in die Kritik. Deutschen Anwenderunternehmen ist das durchaus bewusst: 42 Prozent wollen laut Lünendonk in 2021 mehr in IT-Security investieren, 56 Prozent ihr Budget beibehalten. Fast zwei Drittel können im eigenen Haus auf eine profunde bis hohe Expertise zurückgreifen. Zwölf Prozent dagegen kennen sich mit IT-Sicherheit wenig bis gar nicht aus und haben Beratungsbedarf.

4. Cloud-Migration legt gewaltig zu

Die Migration in die Cloud legt im Jahresvergleich 2019 zu 2020 noch einmal stark zu. Dieser Trend wird sich laut Lünendonk auch 2021 weiter fortsetzen. Im Top-Marktsegment steigt die Nachfrage nach Cloud-Transformationsprojekten von 50 Prozent (2019) auf 80 Prozent (2020/2021). Der Mittelstand verzeichnet ähnliche, jedoch nicht ganz so hohe Wachstumsraten. Die Nachfrage steigt hier von 37 Prozent (2019) auf 50 Prozent (2020/2021).

Das Beschaffungsmodell Cloud überzeugt durch viele Mehrwerte, angefangen von „Bezahlen nach Verbrauch“ bis hin zu kurzen Update- und Innovationszyklen, die den Cloud-Kunden Wettbewerbsvorteile bringen. Dem steht eine Vielzahl von Cloud-Varianten gegenüber: Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud und Multi Cloud. Mittlerweile ist die Cloud-Migration auch für die meisten mittelständischen Unternehmen als Thema gesetzt, aber das „Wie“ und „Wohin“ ist vielen noch nicht klar. Hier ist die Expertise von Digitalisierungsfachleuten gefragt, welche dieUnternehmen bei der Auswahl, Implementierung und Integration einer individuellen Cloud-Lösung unterstützen. Denn nur 37 Prozent der IT-Verantwortlichen in den Anwenderunternehmen fühlen sich dem komplexen, anspruchsvollen Thema gewachsen

5. Modernisierungsdruck bei Unternehmensanwendungen steigt

Beratungsbedarf besteht bei vielen Unternehmen auch bezüglich der Modernisierung der Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM) und Supply Chain Management (SCM). 64 Prozent der von Lünendonk befragten IT-Verantwortlichen wollen 2020 und 2021 mehr in die Weiterentwicklung, Pflege und Modernisierung der IT-Landschaft investieren, 45 Prozent in die Entwicklung und Implementierung von Anwendungen. Im Bereich CRM gibt es in nur etwa 36 Prozent der Unternehmen laut eigenen Aussagen ein ausreichendes Fachwissen, bezüglich SCM sind es 39 Prozent.

Rüdiger Hoffmann: „Nicht nur Remote Work und Collaboration Tools im Fokus“

Rüdiger Hoffmann, Geschäftsführer des valantic Competence Centers LINKIT Consulting, betont: „Die gering ausgeprägte Expertise deutscher Unternehmen in Zukunftsthemen wie KI, Process Mining und Robotic Process Automation beobachten wir mit Sorge. Die gemeinsam mit Lünendonk durchgeführte Umfrage von valantic hat große Defizite in weiten Teilen der deutschen Unternehmerschaft offengelegt. Wir raten, Know-how und Expertise in Zukunftstechnologien gezielt aufzubauen, auch mit Unterstützung technologieagnostischer externer Beratungsdienstleister.“

Über die valantic GmbH

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 1.000 Kunden vertrauen bereits auf valantic – davon 20 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen. Mit mehr als 1.100 spezialisierten Solutions-Berater*innen und Entwickler*innen und einem Umsatz von über 160 Mio. Euro ist valantic im DACH-Raum an 21 Standorten und international an 4 Standorten vertreten. valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedürfnisse von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Customer Experience (CX), Supply Chain Excellence, SAP Services, Digital Strategy sowie Financial Services Automation.

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Umfrageergebnisse vom virtuellen Kendox Kunden- und Partnertag bestätigen Cloud-Kurs für DMS

Umfrageergebnisse vom virtuellen Kendox Kunden- und Partnertag bestätigen Cloud-Kurs für DMS

Der erstmals komplett virtuell durchgeführte Kunden- und Partnertag des DMS/ECM-Anbieters Kendox AG bestätigt aktuelle Trends im Bereich Digital Office. Die während des Events durchgeführten Online-Kurzumfragen vermittelten ein umfängliches Bild zum Einsatz und zum Bedarf an Cloud-basierten DMS-Lösungen in den Unternehmen, dem momentanen Status und dem Wachstumspotenzial für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in Fachabteilungen. Zudem gab das Softwareunternehmen umfassende Einblicke in die strategische Ausrichtung und die Produkt-Roadmap für das kommende Jahr. Unter anderem stellte Kendox die jüngsten Erweiterungen der neuen Version 5.0 seines vollständig Cloud-basierten Dokumentenmanagement-Systems «Kendox InfoShare» vor.

Rund 200 Teilnehmer von Kunden- und Partnerunternehmen nahmen an dem erstmals virtuellen Kunden- und Partner-Event teil und erfuhren aus erster Hand alle Neuerungen rund um das Thema digitale Dokumente und intelligente Prozesse. Kendox freut sich über den Erfolg der Veranstaltung und sieht sich in der strategischen Ausrichtung auf Cloud-Lösungen bestätigt.

In seinem «CEO-Update» stellte Manfred Terzer, Verwaltungsratsvorsitzender der Kendox AG, die aktuelle Portfoliostrategie im Bereich «On Premises & Custom SaaS Solutions» vor und gab einen Ausblick auf weitere Fokusthemen für 2021. Kendox baut aufgrund der starken Nachfrage im SaaS-Bereich zunehmend seine Paket-Lösungen in diesem Segment weiter aus. Neben SaaS-Lösungen aus dem eigenen Data-Center plant Kendox auch, die eigenen Lösungen über Hyperscaler wie z.B. Microsoft Azure bereitzustellen. Im Rahmen der Weiterentwicklung der Lösungen setzt Kendox auf neue und weiterentwickelte Module und Funktionen, insbesondere im Kontext von Automatisierung und künstlicher Intelligenz, etwa bei der Texterkennung. Neben den technologischen und funktionalen Weiterentwicklungen bleibt zudem auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern einer der wichtigsten Eckpfeiler in der Strategie von Kendox, betont Terzer.

Digitale Dokumente und intelligente Prozesse – in der Cloud und wie bisher

Nach Ansicht von CEO Manfred Terzer ist bzw. bleibt die Digitalisierung die wichtigste Innovationsquelle im Umfeld der IT- und Softwarebranche. «Für die Wirtschaft sind zu Beginn des Jahres 2020 entscheidende Umstellungs- und Beschleunigungsprozesse entstanden, insbesondere durch das Zusammenspiel der zunehmenden Automatisierung und der Covid-19-Pandemie. Für viele hat sich spätestens durch die ‘doppelte Disruption’ gezeigt, dass digitale Plattformen systemrelevant sind», erklärt Terzer. «Aufgrund dieser aussergewöhnlichen Situation im Frühjahr 2020 sind vielerorts kreative Initiativen für eine möglichst zügige und umfassende Digitalisierung entstanden. Digitalisierung heißt aber auch ‘Cloud’. Jetzt kommt es unseren Kunden zugute, dass Kendox seine Lösungen schon frühzeitig für den Betrieb in der Cloud ausgerüstet hat.»

Noch viel Potenzial im Wachstumssegment Cloud

Im Cloud-Segment verzeichnet Kendox aktuell ein jährliches Wachstum von mehr als 100 Prozent. Eine Online-Kurzumfrage unter den Teilnehrmern zeigte allerdings, dass Anwenderunternehmen noch einen erheblichen Nachholbedarf haben. Etwa 28% gaben an, aktuell noch gar keine Business-Anwendungen in der Cloud zu nutzen. Knapp die Hälfte der Anwenderunternehmen (49%) nutzt bis zu einem Viertel ihrer Anwendungen in der Cloud. Etwa 17% der Anwender haben die Hälfte ihrer Business-Anwendungen in der Cloud. Lediglich bei 6% der Unternehmen sind bereits mehr als die Hälfte der Anwendungen Cloud-basiert..

Umfrageergebnisse zeigen Status der Digitalisierung

Bei der Frage, in welchen Fachbereichen dokumentenbasierte Prozesse bereits vollständig oder mehrheitlich digitalisiert sind, zeigte sich, in welchen Bereichen der Unternehmen die Digitalisierung dokumentenbasierter Prozesse am stärksten vorangetrieben wird. Das ist einerseits das Finanzwesen (66%), andererseits auch der Bereich Vertrieb, Kundeservice & Logistik (45%). Bereits bei 36% der Teilnehmer sind Einkauf & Beschaffung mehrheitlich oder vollständig digitalisiert. Im Personalwesen besteht mit 32% noch großes Potenzial.

Ein differenziertes Bild ergibt sich in Kombination mit den Ergebnissen einer Kurzumfrage bei den Kendox Partnern. Sie wurden gefragt, von welchen Fachabteilungen in den Unternehmen sie am häufigsten Anfragen für die Unterstützung von dokumentenbasierten Prozessen erhalten. Die stärkste Nachfrage zeigt sich demnach mit 41% in Finanzabteilung, Buchhaltung und Controlling, 23% in Einkauf und Beschaffung und 18% im Fachbereich Personalwesen/HR. Auf Vertrieb und Kundenservice entfallen 14% der Nachfrage und 8% auf andere Unternehmensbereiche.

Fokus auf Standardlösungen, SaaS-Formate und Projektunterstützung

Für eine vollständige Cloud-Transformation in den Unternehmen bedarf es nach Ansicht von Kendox einer Übergangsphase von 2021-2024. Vor diesem Hintergrund fokussiert sich der DMS-Spezialist in seiner strategischen Roadmap für die kommenden Jahre weiterhin sowohl auf On-Premises- als auch auf Custom-Saas-Solutions. Die Kernkompetenz liegt hier in der Entwicklung von Standardsoftware für digitale Dokumente und intelligente Prozesse, in der Cloud oder wie bisher für den Betrieb im (eigenen) Rechenzentrum. Die Basis bildet nach wie vor die Standardlösung «Kendox InfoShare ECM». Darauf aufbauend bilden Lösungen wie z.B. «Kendox Purchase to Pay» – eine End-to-End Lösung für den gesamten Beschaffungsprozess – die strategischen Eckpfeiler. Aber auch Lösungen wie «TaskLink (IBM i)» spielen weiterhin eine wichtige Rolle. Terzer formulierte die Botschaft für dieses Kundensegment so: «Wir werden niemanden abhängen und alle Kunden und Partner, die in der klassischen Welt ihre Zukunft sehen, weiterhin an Bord behalten.»

Lösungen für digitale Ökosysteme

Ein zweiter wichtiger Kernbereich im Kendox-Lösungsportfolio, der sehr stark nachgefragt und entsprechend weiterentwickelt wird, sind die «Kendox Cloud Eco Solutions» – also auf «Kendox InfoShare» basierende Lösungen, die speziell für konkrete Lösungsplattformen konzipiert und vermarktet werden. Zusätzlich zu der bereits etablierten Lösung «Kendox InfoShare for SAP Business ByDesign» ist mit «Kendox InfoShare for SAP S/4HANA» bereits eine weitere Lösung in der Entwicklung. Gleichzeitig wird Kendox weiter die Integrationsfähigkeit aller Lösungen mit den Office- und Kollaborations-Lösungen von Microsoft (wie Office 365, SharePoint und Teams) sowie für den Betrieb auf Microsoft Azure vorantreiben. Schon heute sind Funktionen für die Ablage von Dokumenten aus Microsoft-Anwendungen heraus ein fester Bestandteil von «Kendox InfoShare», im Frühjahr 2021 wird Kendox eine umfassende Integration Suite basierend auf Microsoft 365 vorstellen.

Umstellung auf Microservice-Architektur mit InfoShare Release 5.0

Kendox Cheftechnologe Werner Haltner stellte im Rahmen des «CTO-Update» beim Kunden- und Partnertag die neue Kendox InfoShare Softwareversion «5.0» vor. Im Zentrum von «Kendox InfoShare 5.0» stehen der neue, durchgängig auf Microservices basierende «Kendox InfoShare Server» sowie der komplett überarbeitete und vollständig in HTML5 implementierte «Mobile Web Client». Auf Basis ihrer durchgängigen Microservice-Architektur bietet Version 5.0 wesentliche Vorteile in Bezug auf Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit im Rechenzentrum sowie den Aufbau verteilter Standorte. Darüberhinaus stehen Anwenderunternehmen und Technologiepartnern nun rund 350 API-Schnittstellen zur Verfügung, mit denen sie «Kendox InfoShare» in eigene Anwendungen und Lösungen integrieren können. Das neue Release 5.0 löst die Vorgängerversion vollständig ab. Bestehende Kunden werden sowohl von Kendox als auch von Kendox Partnern beim Wechsel auf das neue Release unterstützt.

Ausblick auf weitere virtuelle Kunden- und Partnermeetings

Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer nimmt Kendox zum Anlass, auch in Zukuft virtuelle «Kunden- und Partnermeetings» abzuhalten. Terzer betont, dass dann auch verstärkt Raum für thematische «Deep-Dives» sein werde. Das nächste Online-Treffen der Kunden und Partner soll bereits im Februar 2021 statfinden. Sobald Präsenzveranstaltungen wieder möglich sein werden, soll es allerdings auch wieder die gewohnten Kendox «Kunden- und Partertage» mit physischer Anwesenheit geben.

Über die Kendox AG

Kendox begleitet seine Kunden bei der Einführung digitaler Dokumenten- und Informationsprozesse. Seit 2004 entwickelt das Schweizer Softwarehaus moderne, flexible und benutzerfreundliche Standardsoftwarelösungen für Dokumenten- und Geschäftsprozessmanagement, gesetzeskonforme Archivierung, Scanning, Eingangspostbearbeitung, E-Mail Compliance und digitale Akten. Die Kendox InfoShare Produktfamilie ist sowohl für die Installation beim Kunden als auch für den Einsatz als Cloud Service ausgelegt.

Der Hauptsitz der Kendox AG ist in Oberriet (Schweiz). Niederlassungen sowie Vertriebs- und Beratungsstandorte befinden sich in Wien (A), Westheim (D), Oberhausen (D) sowie an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kendox arbeitet eng mit einem Netzwerk von qualifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern zusammen und betreut mehrere hundert Kundeninstallationen.

Weitere Informationen unter: www.kendox.com.

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Kendox AG
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CH9463 Oberriet SG
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http://www.kendox.com

Ansprechpartner:
Caroline Hannig-Sachon
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Telefon: +49 (89) 360363-42
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IT Priorities 2021: CIOs stehen vor großen Herausforderungen

IT Priorities 2021: CIOs stehen vor großen Herausforderungen

Snow Software, der weltweit führende Anbieter von Technology-Intelligence-Lösungen hat heute die Studie IT Priorities 2021 veröffentlicht, einen detaillierten Ausblick auf die Themen und Trends, die die Technologieagenda des kommenden Jahres bestimmen werden. Für die Studie wurden 1.000 IT-Führungskräfte und 3.000 IT-Fachkräfte in den USA, Großbritannien, Australien und Deutschland befragt. Ein wesentliches Ergebnis: Unternehmen mit umfassender Visibilität und Governance ihres eigenen Technologie-Ökosystems sind besser in der Lage, auf Herausforderungen wie Corona zu reagieren und ihre gesteckten Ziele zu erreichen.

Als Technology Intelligence bezeichnet man die Fähigkeit, alle technologischen Ressourcen zu kennen und diese auch verwalten zu können. Von den IT-Leitern, die über eine ausgereifte Technology Intelligence verfügen, zeigen sich 79% zuversichtlich, dass ihre Organisation in der Lage ist, die aktuellen Herausforderungen zu meistern und satte 100% geben an, dass Innovation auch weiterhin ein strategischer Schwerpunkt ihrer Organisation sein wird.

„IT-Teams auf der ganzen Welt hatten dieses Jahr durch die Corona-Pandemie mit außerordentlichen Herausforderungen zu kämpfen“, sagt Alastair Pooley, Chief Information Officer bei Snow Software. „Die Komplexitäten, Risiken und Budgetprobleme, mit denen IT-Abteilungen traditionell konfrontiert sind, haben sich verschärft, und die rasche Beschleunigung der digitalen Transformation und Cloud-Nutzung hat neue Probleme geschaffen. Mehr denn je müssen IT-Führungskräfte heute in der Lage sein, sich schnell auf diese Makrotrends einzustellen, und ihre Technologieprioritäten für 2021 festlegen.“

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

  • Technologiemanagement wird zunehmend schwieriger: Viele IT-Führungskräfte geben an, dass die Ausgaben für Technologie in allen Bereichen – Software, Hardware, SaaS und Cloud – in den letzten 12 Monaten gestiegen sind. Angesichts komplexerer Ökosysteme überrascht es nicht, dass 63% der Befragten angeben, dass damit auch das Technologiemanagement schwieriger geworden sei. Die zu erwartenden Budgetrestriktionen im Jahr 2021 zwingen Führungskräfte dazu, den Mehrwert ihrer Investitionen belegen zu können und eine ordnungsgemäße Verwaltung ihres IT-Stacks sicherzustellen.
  • Die Wahrnehmung der IT durch die Mitarbeiter hat sich verbessert, es existieren aber deutliche Unterschiede in puncto Technologiemanagement und Beschaffung: Während 41% der Arbeitnehmer der Meinung sind, dass sich ihr Zugang zu Technologie vereinfacht hat, besteht nach wie vor ein deutlicher Abstand von 22 Prozentpunkten zwischen IT-Führungskräften und Mitarbeitern, wenn es um deren Einschätzung geht, wie einfach Software oder Cloud-Dienste zu beschaffen sind. Auch in anderen Bereichen sind Führungskräfte und Mitarbeiter unterschiedlicher Ansicht. So glauben 16% der Arbeitnehmer, dass schlecht oder überhaupt nicht verwaltete Technologie gar keinen Einfluss auf das Geschäft hat. Lediglich beim Thema Sicherheit sind sich beide Seiten einig. Die Daten deuten darauf hin, dass Unternehmen weiterhin vor großen Herausforderungen stehen, um Technologierisiken auf breiter Front zu reduzieren.
  • Lieferantenaudits sind ein drohendes, aber unterschätztes Risiko im Jahr 2021: 87% der IT-Führungskräfte geben an, in den letzten 12 Monaten von mindestens einem Softwareanbieter geprüft worden zu sein. Die Anbieter, die am häufigsten prüften, waren Microsoft, IBM, Oracle, Adobe und SAP. Doch nur 51% geben an, dass sie wegen der Audits der kommenden 12 Monate besorgt sind. Die Antwort fiel jedoch geographisch sehr unterschiedlich aus: 81% der US-Führungskräfte zeigen sich besorgt, verglichen mit nur 30% in Deutschland und 42% in Großbritannien. Ausgehend von der letztjährigen Umfrage und dem Verhalten der Softwareanbieter nach der Finanzkrise 2008 ist davon auszugehen, dass die europäischen IT-Führungskräfte die Risiken eines Lieferantenaudits deutlich unterschätzen.
  • Die Top-IT-Prioritäten einer Organisation stehen naturgemäß im Widerspruch zueinander und sind oftmals gleichzeitig die größten Herausforderungen für die IT-Abteilung. Den Daten zufolge waren die höchsten Prioritäten der vergangenen 12 Monate die Einführung neuer Technologien, die Verringerung von Sicherheitsrisiken und die Senkung der IT-Ausgaben mit jeweils 38%. Die größten Herausforderungen für IT-Führungskräfte waren hingegen Cybersicherheitsbedrohungen (43%), die Einführung neuer Technologien (40%) sowie die Unterstützung der Fernarbeit (39%).
  • Ausgereifte Technology Intelligence ermöglicht es IT-Führungskräften, ihre Prioritäten und Herausforderungen effektiver anzugehen. Nur 14% der befragten IT-Führungskräfte erfüllen die Anforderungen an eine ausgereifte Technology Intelligence. Diese elitäre Gruppe kann im Vergleich die digitale Transform besonders gut unterstützen, Risiken reduzieren, Mitarbeiter befähigen und Ausgaben im Blick behalten.

„Wenn wir gemeinsam auf das Jahr 2021 blicken, ist es angesichts der anhaltenden Unsicherheit wichtiger denn je, dass CIOs und IT-Führungskräfte das richtige Gleichgewicht zwischen dem Management von Risiken und Agilität finden“, sagt Alastair Pooley. „Aus den Daten geht klar hervor, dass eine umfassende Visibilität der Technologieressourcen und die Fähigkeit, diese zu verwalten, ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist. IT-Führungskräfte können diese Informationen nutzen, um herausfordernde Zeiten wie die Corona-Pandemie bestmöglich zu überstehen, aber auch um Innovationen zu nutzen, um zukünftiges Wachstum zu fördern.“

Für weitere Informationen zu den IT Priorities 2021 von Snow Software besuchen Sie bitte: https://go.snowsoftware.com/2020_ITPrioritiesReport_LP-Download.html

Über die Snow Software GmbH

Snow Software verändert die Art und Weise, wie Unternehmen die Nutzung und den Verbrauch von Technologien erfassen und verwalten. Unsere Technology-Intelligence-Plattform ermöglicht Unternehmen eine umfassende Transparenz und weitreichende Erkenntnisse über Software, SaaS, Hardware und Cloud Anwendungen. Mit Snow können IT-Leiter ihre Ressourcen effizient einsetzen, die Performance verbessern und operative Agilität in einer hybriden Welt schaffen. Um mehr über Snow zu erfahren, besuchen Sie www.snowsoftware.com

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Als erstes von vier Projektabschnitten der Stadtwerke Augsburg arbeitet das Kreativwerk mit einer Offline-Lösung

Als erstes von vier Projektabschnitten der Stadtwerke Augsburg arbeitet das Kreativwerk mit einer Offline-Lösung

Stadtwerke – das verbindet man gemeinhin mit Nahverkehr, Energie- und Wasserversorgung. Kultur kommt einem dagegen nicht gerade in den Sinn. Anders in Augsburg. Hier hat sich das einstige Gaswerk zum „Kreativwerk“ gemausert, das nicht nur dem Staatstheater einer der ältesten deutschen Städte als Ausweichquartier dient, sondern auch Künstlern und Start-up-Unternehmen attraktive Räumlichkeiten bietet. Mittendrin als technisches Bindeglied: eine elektronische Schließanlage auf Basis des Zutrittskontrollsystems ZEUS® keyless von ISGUS.

Die Örtlichkeit ist keine schlechte Wahl, um sowohl der Kreativität freien Lauf zu lassen, als auch erfolgreiche Geschäftsideen zu entwickeln. Das 1915 fertiggestellte Werk produzierte einstmals Gas aus Steinkohle und überdauerte den Zweiten Weltkrieg nahezu unbeschädigt. Durch den Bau eines großen Kammerofens in den 1950er Jahren entstand eine richtige Gaskokerei. Ein halbes Jahrhundert später wurde das Werk stillgelegt.

Die Anlage mit den hofartig angeordneten Gebäuden und den Gasbehältern auf einer Grundfläche von 70.000 Quadratmetern ist heute europäisches Industriedenkmal an einem „Ort mit Aura“. Hier finden Open Air Events statt, ein Restaurant mit Bar gibt es ebenso. Die „brechtbühne“ des Staatstheaters ist zumindest vorübergehend hier untergebracht und hat 80 Prozent der Räumlichkeiten im so genannten Ofenhaus gemietet. Die anderen 20 Prozent bestehen aus Büro- und Übungsräumen sowie Ateliers für Kulturschaffende und Start-ups.

Für die Zutrittskontrolle mit elektronischer Schließanlage gibt es mehrere Gründe. Einer davon: „Wir wollen uns Schlüssel und Schlüsselverwaltung ersparen“, so Bernhard Liepert, Projektleiter Elektrotechnik. Dass die Wahl auf ZEUS® keyless fiel, kommt laut ISGUS Vertriebsbeauftragtem Christian Danziger nicht von ungefähr: „Seit etlichen Jahren arbeiten die Stadtwerke mit uns zusammen, am intensivsten auf dem Gebiet der ZEUS® Zutrittskontrolle.“ Für die Zeitwirtschaft liefert ISGUS Terminals, welche die Zeitbuchungen direkt an SAP übermitteln.

Ob in der Verwaltungsholding oder den als eigenständige GmbHs organisierten Sparten Energie, Wasser und Verkehr – die Stadtwerke sind jeden Schritt der ZEUS® Entwicklung mitgegangen, stets war die jeweils neueste Generation im Einsatz, um – neben der Zutrittskontrolle und SAP-Zeiterfassung – die multifunktionalen Mitarbeiterkarten beispielsweise auch zum Bezahlen in der Kantine und im Stadion nutzen zu können. Möglich macht das die Transpondertechnologie LEGIC advant. Heute sind rund 125 Zutrittskontroll- und 35 Zeiterfassungsterminals auf verschiedene Liegenschaften im Stadtgebiet verteilt, für die Zutrittskontrolle vor allem an den Gebäudeeingängen und Hochsicherheitsräumen wie Rechenzentren, Leitwarte oder Hauptverteiler.

Welchen Meilenstein stellt nun ZEUS® keyless im Kreativwerk dar? Die in die Zutrittskontrolle eingebundenen Türen in den anderen Gewerken der Stadtwerke sind verkabelt (Online-Lösung). Die zentral durch die Abteilung „Bewirtschaftung“ hinterlegten Zutrittsberechtigungen für jede einzelne Tür werden an mehrere sogenannte Zutrittskontrollzentralen verteilt und stehen dort rund um die Uhr zur Überprüfung der Zutrittsbuchung bereit.

Diese Verkabelung ist je nach Gebäudeanzahl und -struktur eine kostenintensive Angelegenheit. Und unflexibel dazu, wie Bernhard Liepert erklärt: „Im Kreativwerk haben wir es mit einer großen Anzahl von Funktionsräumen und unterschiedlichen Mietern zu tun – und damit mit höchst komplexen Zutrittsberechtigungen. Das erfordert eine flexible Handhabung, damit sich der Aufwand für alle Beteiligten in Grenzen hält.“ Die „brechtbühne“ ist ein anschauliches Beispiel: Für den Ballettsaal im 6. Stock brauchen zwar die Tänzer, nicht aber die Schauspieler Zutritt. In den Werkstätten im 1. Stock, wo Kulissen und Requisiten entstehen, haben die Garderobieren nichts zu suchen. Das Reinigungspersonal wiederum hat verständlicherweise überall seine Arbeit zu erledigen – aber eben nicht jederzeit. Und die Außeneingänge benutzen natürlich alle gleichermaßen. Ein anderes Beispiel sind die Ateliers, Übungsräume und Büros für Kulturschaffende und Start-ups. Da gehört Fluktuation zum Vermietungsalltag.

Mit Schlüsseln wollte man hier gar nicht erst anfangen. Und dass die Theaterleute und Mieter nicht ständig bei der Abteilung „Bewirtschaftung“ vorstellig werden wollen, um Berechtigungen auf ihren Transpondern aktualisieren oder diese bei Verlust sperren zu lassen, leuchtet sofort ein.

Die Lösung: tägliche Validierung, also Vergabe von räumlichen und zeitlichen Zutrittsrechten an allgemein zugänglichen Terminals – sozusagen „Daten tanken“. Die derzeit hier eingesetzten fünf Stadtwerke-Mitarbeiter erledigen das über ihre Zeiterfassungsterminals – technisch keine Selbstverständlichkeit, sondern eine innovative ISGUS-Leistung. Für die Theaterleute und die anderen Mieter gibt es einen zentralen Validierungsleser. Wenn gewünscht, lassen sich weitere Leser für das sogenannte „Access-on-Card“-Verfahren aufstellen. Die Handhabung dieser Offline-Lösung ist einfach: „Der Transponder wird berührungslos mit den Berechtigungen beschrieben, wenn man ihn an den Leser hält“, erklärt Bernhard Schwaighofer, Leiter der ISGUS-bavaria. „Danach muss man ihn nur noch an den Knauf der jeweiligen Tür halten – und schon gibt das System den Weg frei.“

Und weil das so praktisch – und wirtschaftlich – ist, werden in den nächsten Monaten auch die Liegenschaften der Stadtwerke-Sparten Holding, Energie und Verkehr mit ZEUS® keyless ausgerüstet. „Denn auch hier brauchen wir eine flexible Berechtigungsvergabe. Das macht es viel einfacher, wenn beispielsweise Auszubildende die Abteilung wechseln oder gar ganze Abteilungen umziehen“, so Bernhard Liepert. Bisher behalf man sich mit der Weitergabe von Schlüsseln oder Neuprogrammierung der Ausweiskarten. Die neue Zutrittslösung ist für 3.000 Nutzer ausgelegt. Ein 500.000-Euro-Projekt, welches dokumentiert, dass die Augsburger Stadtwerke nicht nur ein Händchen für Kultur haben, sondern auch für Organisation und Sicherheit.

 

 

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Ideales Zusammenspiel von Zeus®, SAP und Sicherheit

Ideales Zusammenspiel von Zeus®, SAP und Sicherheit

Mit der Fusion von Dentsply International und Sirona Dental Systems im Jahre 2016 wurde Dentsply Sirona zum weltweit größten Hersteller von Zahnversorgungslösungen für Zahnärzte und Zahntechniker. Mit rund 15.000 Mitarbeitern, Niederlassungen in mehr als 40 Ländern weltweit und einer Vertriebspräsenz in mehr als 120 Ländern, hält Dentsply Sirona für Zahnmediziner und -techniker ein umfassendes Angebot an End-to-End-Produktlösungen für die Zahn- und Mundgesundheit bereit.

Der Standort Bensheim ist mit rund 2.000 Mitarbeitern einer der größten Fertigungs- und Entwicklungsstandorte. Die Zeitberechnung und Entgeltabrechnung erfolgen bei Dentsply Sirona in Bensheim über SAP. ZEUS® HR bietet für SAP-Anwender wie Dentsply Sirona die optimale Zeiterfassung, denn die Software bietet in Verbindung mit den bewährten ISGUS-Terminals eine Kommunikationsplattform für den bidirektionalen Austausch aller relevanten Zeitdaten zwischen SAP und den ISGUS-Terminals.

Schnell, berührungslos und einfach buchen die Mitarbeiter ihre Kommt- und Gehtzeiten an den Terminals und erhalten tagesaktuell Auskunft über ihre Zeitkonten, Buchungen, Salden oder ihren Resturlaub. ZEUS® HR liefert die erfassten Personalereignisse automatisch an SAP, wo die Daten verarbeitet werden und für aktuelle Auswertungen zur Verfügung stehen.

Die positiven Erfahrungen mit der Zeiterfassung ließen schon bald den Wunsch nach einer Erweiterung des Systems, um die ZEUS® Personaleinsatzplanung und den WebWorkflow, aufkommen. Ein effizienteres System zur Mitarbeiterplanung im Produktionsbereich sollte nicht nur die unterschiedlichen Schichten der verschiedenen Abteilungen berücksichtigen, sondern auch Planungsregeln und Schutzgesetze gemäß der Betriebsvereinbarung einhalten. Zusätzlich erhält der Planer die vorgeplanten Urlaubstage der Mitarbeiter und kann seine Aufträge und die freien Ressourcen besser planen.

Häufige Umzüge innerhalb des Standortes forderten auch eine flexiblere Lösung als die herkömmliche Schließanlage. Die modulare Struktur der ZEUS® Lösung ermöglichte konsequenterweise die Erweiterung des Systems um eine elektronische Schließanlage und somit die Betreuung aller Systeme „aus einer Hand“. Besondere Sicherheitsanforderungen aufgrund sensibler Bereiche fordern individuelle Berechtigungen für verschiedene Personengruppen, denn der Dentsply Sirona Standort in Bensheim beinhaltet verschiedene Gebäude mit unterschiedlichsten Zutrittsrechten, die Zufahrt mit Wachdienst und Pförtnerhaus, gleichzeitig aber auch zentrale Anlaufstellen, wie den Empfang oder die Kantine. Die Zutrittskontrollzentrale steuert die individuellen Zutrittsrechte, sodass für alle Bereiche nur noch ein Ausweis/Transponder nötig ist, was den Prozess enorm erleichtert.

 

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Feinschliff für Syniti Data Replication in Version 9.7.1

Feinschliff für Syniti Data Replication in Version 9.7.1

Syniti mit seinem Tochterunternehmen HiT Software, ein führender Anbieter von Software zur Datenerfassung und -replikation für heterogene Datenbank-Umgebungen hat eine neue Version der Syniti Data Replication freigegeben.
Syniti Data Replication (ehemals DBMoto) ist eine flexible, einfache einsetzbare Lösung für zeitnahe Datenreplikation zwischen heterogenen Datenbanksystemen mit Fähigkeiten zur Erfassung und Nachführung der Datenänderungen (Change Data Capture Technologie) und Daten-Transformation — auch ohne teures Consulting. Sie unterstützt große Datenmengen und eignet sich ideal für die Replikation einer Vielzahl heterogener Quell- und Zielverbindungen, einschließlich Cloud-Datenbanken (Amazon, Microsoft Azure, Google usw.), Analytik-Systeme wie SAP HANA und Data Lakes.
„Während die Nutzung von Cloud-Datenbanken zunimmt, bleiben lokale Datenbanken weiterhin das Rückgrat produktiver Systeme.“ sagt Rex Ahlstrom, Chief Strategy and Technology Officer bei Syniti.

Mit der aktuellen Version 9.7.1 erhalten Kunden Unterstützung für spezielle Wünsche wie
– Zusätzliche Optionen im eingebauten Verifier, u.a. für bessere Performance
– Verbesserungen im Verifier z.B. für Microsoft Azure Data Warehouse
– Unterstützung für Lese-Operationen auf Table Members bei IBM Db2 for i
– Verbesserungen beim Informix Log Server Agent
– Weitere Optionen für den Oracle Log Server Agent
– Verbesserungen im MS SQL Server Log Server Agent
– Erweiterte Unterstützung für Amazon S3 Verbindungen

Dazu kommen noch Fixes auf Grund von Rückmeldungen von Kunden über das Supportportal https://support.hitsw.com. Dort erhalten registrierte Kunden neben Support auch Beratung für den Einsatz neuer Features, sowie Links zum Update auf die neueste Version und finden viele weitere Informationen in der Knowledgebase.

Mehr Information auf deutsch erhalten Sie auf www.hitsw.de, sowie direkt von Ihrem Partner
Helmut Knappe Software & Services Repräsentanz der Syniti / HiT Software für Deutschland und Österreich Triebstr. 8a, 80993 München, Deutschland Tel. +49 89 121 625-33 Email info.de@hitsw.com Webseite www.hitsw.de

HiT Software, Inc., ein Geschäftsbereich von Syniti, ist führend bei Datenerfassungs- und Replikations-Lösungen für heterogene Datenbankumgebungen. HiT Software-Lösungen bieten schnellen Datenzugriff und eine programmierfreie Integration zwischen mehreren Systemen. Syniti Data Replicaction (ehemals DBMoto®) ermöglicht die Replikation zwischen wichtigen Datenbanken in Echtzeit und bidirektional. Mit Data Connectivity können Anwendungen über .NET, OLE DB, ODBC und JDBC auf IBM® DB2®-Datenbanken zugreifen. Data Workbench bietet eine einfache und schnelle Möglichkeit, Daten aus Excel oder Access in SAP® hochzuladen.

Syniti, zuvor BackOffice Associates, wurde 1996 gegründet, um die komplexen Datenherausforderungen von Unternehmen zu lösen und Vertrauen und Fortschritt während ihrer gesamten Datenreise zu schaffen. Durch eine einzigartige Kombination aus Erfahrung mit Daten, Diensten und einer Softwareplattform, die künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen nutzt, unterstützen wir Kunden bei der Verwaltung ihrer Daten, von der Konvertierung bis zur Datenqualität, Archivierung und Replikation, Master Daten-
Management, Analyse, Datenverwaltung und Datenstrategie. Syniti ist ein Unternehmen der Risikokapital-Gesellschaft BridgeGrowth Partners LLC. Syniti-Produkte wie SAP Advanced Data Migration by Syniti und SAP Information Steward Accelerator by Syniti sind bei SAP erhältlich.

Über Helmut Knappe Software und Services – Syniti / HiT Software

Helmut Knappe Software & Services ist die Repräsentanz der Syniti / HiT Software für Deutschland und Österreich. Informationen zu den Lösungen von Syniti / HiT Software erhalten Sie bei uns in deutscher (oder englischer) Sprache auf www.hitsw.de, per Email an info.de@hitsw.com oder telefonisch unter +49 89 121 625-33.

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Helmut Knappe Software und Services – Syniti / HiT Software
Triebstrasse, 8a
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Telefon: +491739470180
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Ansprechpartner:
Dr. Helmut Knappe
Repräsentanz der Syniti / HiT Software in D+A
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Circle Unlimited wird Teil von valantic

Circle Unlimited wird Teil von valantic

Der Digitalisierungsspezialist valantic (www.valantic.com) erweitert sein SAP-Portfolio durch den Zusammenschluss mit Circle Unlimited (www.circle-unlimited.de), einem führenden Lösungsanbieter für Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagementsysteme im SAP-Umfeld mit 20 Jahren Erfahrung am Markt. Die Circle Unlimited GmbH aus Hamburg ist spezialisiert auf voll integrierte Software-Lösungen für das papierlose Büro. Das Besondere: Die Lösungen sind branchen-übergreifend und fachbereichsspezifisch in den Abteilungen Einkauf, Personal, Vertrieb sowie Recht einsetzbar. Zu den namhaften Kunden zählen unter anderem die DAK Gesundheit, BSH Hausgeräte, Engelhard Arzneimittel, Lindt & Sprüngli, Berliner Charité, Volkswagen sowie die Hamburger Hochbahn AG.  

„Dank der hinzugewonnenen Expertise der Circle Unlimited Kolleginnen und Kollegen können wir nicht nur unseren Bestandskunden zusätzliche Services und hoch-effektive Software-Lösungen anbieten, sondern den SAP-Markt im Gesamten noch umfassender betreuen“, erläutert Holger von Daniels, CEO und Gründer von valantic die Zusammenarbeit mit dem neuen Competence Center.

„Die Digitalisierung von dokumentenbasierenden Prozessen ist ein entscheidender Baustein in der Digitalisierungsstrategie unserer Kunden und Interessenten. Wir haben mit valantic einen starken und dynamischen Partner gefunden, mit dem wir einerseits unsere Lösungsangebote langfristig weiterentwickeln und in der Gemeinschaft nachhaltig wachsen können. Andererseits können wir insbesondere durch die ausgezeichneten SAP-Kompetenzen von valantic ganzheitlich in der Digitalisierung beraten, um neue Kunden und Märkte zu erschließen“, so Stefan Heins, Geschäftsführer der Circle Unlimited GmbH.

SAP-basierte Lösungen für alle Branchen

Unternehmen aus allen Branchen nutzen die Lösungen von Circle Unlimited. Die Anforderungen sind dabei ganz unterschiedlich, können dank der Flexibilität der Lösungen aber problemlos individuell umgesetzt werden. Mit dem Dokumentenmanagement cuSmarText managen Anwender*innen sämtliche Dokumente digital, übersichtlich und revisionssicher – in allen Unternehmensbereichen. Ein Beispiel ist die Personalakte: Sie bietet eine einfache Suchfunktion, automatisierte Dokumentenerstellung, intuitiv nutzbare Weboberflächen und individuell definierbare Zugriffsrechte sowie die direkte Anbindung an das SAP-System und eine Verbindung mit SAP Success Factors. Die Personalakte verfügt über eine integrierte Scan-Funktion mit OCR Texterkennung, automatisierte Dokumentenerstellung unter anderem von Zeugnissen und Arbeitsverträgen sowie den Einsatz digitaler Unterschriften.

Das Dokumentenmanagement enthält außerdem eine vielfältig einsetzbare elektronische Einkaufs- und Kundenakte mit umfangreichen Funktionalitäten für mehr Automatisierung im Arbeitsalltag. Die Einkaufsakte unterstützt das gesamte Supplier Relationship Management (SRM), zum Beispiel durch automatisiertes Erstellen und Auswerten von Dokumenten oder Fragebögen, die Überwachung von Terminen und Fristen sowie eine kontinuierliche Risikobewertung.

Alle Verträge unternehmensweit im Blick

Mit der Vertragsmanagement-Lösung cuContract managen Anwender*innen sämtliche Vereinbarungsarten übersichtlich und revisionssicher während des gesamten Lebenszyklus – von Vertragserstellung über Monitoring bis hin zu Archivierung und kontrollierter Vernichtung. Mit der revisionssicheren elektronischen Akte der Lösung sind die Verträge (Arbeitsverträge, Dienstleistungsverträge, Mieterakte etc.) und vertragsrelevante Dokumente für die Mitarbeitenden mit nur einem Klick jederzeit verfügbar. Zusätzlich überwacht der Termin- und Fristen-Agent die Vertragslaufzeiten und erinnert rechtzeitig daran, einen Vertrag zu beenden oder zu günstigeren Konditionen zu verhandeln. Für alle Verträge besteht die Möglichkeit, Arbeitsabläufe durch digitale Signaturen zu erleichtern und zu verkürzen.

Hinzu kommen besondere Nutzungsmöglichkeiten der Software, wie zum Beispiel cuContract Invoicing, das den Rechnungsbearbeitungsprozess automatisiert – vom Rechnungseingang bis zur Verbuchung. Ein weiteres Feature ist cuContract Leasing: Managen und Bilanzieren von Leasingverträgen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg – stets IFRS-konform.

Über valantic SAP Services
Als SAP Gold Partner, SAP Cloud Focus Partner und SAP Extended Business Member ist die Division valantic SAP Services Komplettanbieter für die Optimierung sämtlicher Prozesse entlang der Wertschöpfungskette von Unternehmen. Mit Lösungen von SAP und der Beratungs- und Implementierungs-Expertise von valantic werden Unternehmen dank durchgängiger und intelligent vernetzter Prozesse zum Intelligent Enterprise mit optimal auf die Customer Journey ausgerichteten Prozessen. Von der Entwicklung der SAP Strategie bis hin zur Implementierung, dem Betrieb der SAP Systeme und dem Lizenzvertrieb unterstützt valantic seine Kunden branchenübergreifend bei der Digitalisierung ihrer Unternehmensabläufe. Zum SAP Portfolio gehören SAP S/4HANA, SAP Digital Supply Chain, SAP Customer Experience, SAP Finance, SAP Human Capital Management (HCM) und SAP Analytics. Darüber hinaus bietet valantic eigene SAP Add-ons für die Bereiche Finance, HCM, Logistik, Security sowie Berechtigungs- und Stammdatenmanagement.

www.valantic.com/sap-services 

Über Circle Unlimited
Seit 20 Jahren bietet Circle Unlimited Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement für SAP- und Microsoft-Systeme. Die branchenübergreifenden Softwarelösungen sind fachbereichsspezifisch z. B. in den Abteilungen Einkauf, Personal, Vertrieb sowie Recht einsetzbar. Sie sind wahlweise über SAP-System- oder Web-Oberflächen zu bedienen und auch auf mobile Devices verfügbar. Zu den nationalen und internationalen Referenzen gehören beispielsweise Bertelsmann, die Charité, Esprit, T-Systems, Velux und Volkswagen. Weitere Informationen unter:

www.cuag.de

Über die valantic GmbH

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den am schnellsten wachsenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 1.000 Kunden vertrauen bereits auf valantic – davon 20 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen. Mit mehr als 1.100 spezialisierten Solutions-Berater*innen und Entwickler*innen und einem Umsatz von über 160 Mio. Euro ist valantic im DACH-Raum an 21 Standorten und international an 4 Standorten vertreten. valantic organisiert sich in einer einzigartigen Struktur aus Competence Centern und Expertenteams – immer genau auf die Digitalisierungsbedürfnisse von Unternehmen abgestimmt. Von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche Customer Experience (CX), Supply Chain Excellence, SAP Services, Digital Strategy sowie Financial Services Automation.

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