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Projektmanagement-Software factro mit umfangreichem Facelift der Aufgaben- und Projektansichten

Projektmanagement-Software factro mit umfangreichem Facelift der Aufgaben- und Projektansichten

Das neue Major Release der Projektmanagement-Software factro, einem führenden Tool für Aufgaben- und Projektmanagement in der DACH-Region, bietet mehr Übersichtlichkeit und eine leichtere Bedienung von Aufgaben und Projekten.

Wichtige Informationen schneller erfassen

Die neu gestalteten Aufgabenkarten sind die Grundlage der umfangreichen Überarbeitung. Ab sofort sind alle wichtigen Informationen – z.B. Datumsangaben, Aufgabentitel oder die Zuordnung zu Projekten – besser lesbar und klarer strukturiert. Bei nahender oder gerissener Deadline informiert factro mit Hinweisen in den Signalfarben gelb oder rot. Gerade solche, für den Projektalltag essentiellen, Daten sind nun wesentlich leichter zu erfassen.

Leichtere Bedienung mit mehr Funktionen

Dank der besseren Übersicht können die neuen Aufgabenkarten in factro zusätzliche Informationen abbilden. Nutzer sehen direkt, wer eine Aufgabe operativ ausführt und wer diese als Verantwortlicher freigibt – und können die Zuständigkeiten sofort umverteilen. Außerdem lässt sich in allen Dashboards und Ansichten, in denen die Karten abgebildet werden, die Darstellungsgröße anpassen. Zusätzlich erleichtern vergrößerte, klickbare Flächen und ein Hover-Zustand die Bedienung.

“factro steht seit jeher für Kundennähe, Übersicht und intuitive Bedienung. Auch bei diesem Major Release haben wir mit unseren Nutzern gesprochen, um eine noch bessere Alltagserfahrung zu ermöglichen. Das Ergebnis ist eine deutlich bessere Übersicht und eine noch leichtere Bedienung mit zusätzlichen Features”, so Produktmanager Marvin Schuchert.

Leistungsfähigere Projektansichten

Von den überarbeiteten Aufgabenkarten profitieren auch die vier Projektansichten des Tools (Projektstrukturplan, Kanban Board, Gantt-Diagramm Tabelle). Die verbesserte Lesbarkeit und die klareren Hinweise ermöglichen eine schnelle Orientierung beim Wechsel zwischen den Darstellungen.

Die Ansichten wurden zudem funktional aufgewertet. So zeigt das Kanban Board an, wie viele Aufgaben sich in welchem Status befinden und wie viele davon zeitkritisch sind. Das Gantt-Diagramm spiegelt die vom Strukturplan bekannte Verästelung, um die Zusammenhänge im Projekt zu visualisieren. Außerdem passen sich die Farben der einzelnen Aufgabenbalken auf dem Zeitstrahl dem sogenannten Ampelstatus an, d.h. die Balken sind bei zeitkritischen Aufgaben gelb oder rot.

Emojis mit nur einem Klick hinzufügen

Darüber hinaus können Nutzer Ihre Kommunikation mit Hilfe von Emojis individueller und persönlicher gestalten, die Auswahl an Bildern öffnet sich mit nur einem Klick. Der Workflow ist von sozialen Medien oder Messengern bekannt und ermöglicht einen sofortigen, intuitiven Umgang.

Weitere Informationen und Bildmaterial zu den Änderungen erhalten Sie im factro Blog unter https://www.factro.de/…

Über die Schuchert Managementberatung GmbH & Co. KG

Die professionelle Aufgaben- und Projektmanagement-Software factro wird von der Schuchert Managementberatung​ in Bochum entwickelt – mit dem Know-how und der Erfahrung aus über 25 Jahren Projektberatung.

factro kennt die Lebenswirklichkeit von Unternehmen wie kein anderes Tool. Eine Software, die jeder versteht und leicht anwenden kann – und die bereits von über 25.000 Verantwortlichen in mehr als 3.000 Organisationen eingesetzt wird.

Weitere Informationen und Pressematerial zum Download finden Sie auf der ​factro Webseite unter https://www.factro.de sowie im ​factro Pressbereich​ unter https://www.factro.de/presse/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Schuchert Managementberatung GmbH & Co. KG
Kirchharpener Str. 46
44805 Bochum
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Telefax: +49 (234) 89155-99
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Ansprechpartner:
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Marketing und Kommunikation
E-Mail: n.kindl@schuchert.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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OP­TI­BIT er­ringt mit Ma­in­Desk den zwei­ten Platz bei der Ver­lei­hung des ERP-Sys­tems des Jah­res

OP­TI­BIT er­ringt mit Ma­in­Desk den zwei­ten Platz bei der Ver­lei­hung des ERP-Sys­tems des Jah­res

Bei der diesjährigen Verleihung der renommierten Auszeichnung zum ERP-System des Jahres konnte sich die Unternehmenssoftware MainDesk im Feld von über dreißig Teilnehmern erfolgreich durchsetzen und musste sich erst im großen Finale einem Branchenspezialisten gegenüber geschlagen geben. In der Kategorie "Startup ERP" holt die Optibit damit das silbern umrandete Gütesiegel nach Mainfranken.

Das Center for Enterprise Research (CER) der Universität Potsdam überprüft in jedem Jahr am Markt verfügbare ERP-Lösungen nach ihren Funktionen und prämiert dabei die besten Lösungen in branchenspezifischen Kategorien. Die Nominierung findet durch eine Expertenjury aus renommierten Vertretern der Wirtschaft, der Wissenschaft und aus markterfahrenen Beratern statt.

"Die Auszeichnung zum ERP-System des Jahres ist die bedeutendste Software-Auszeichnung im deutschsprachigen Raum. Sie schafft Differenzierung im Wettbewerb und Orientierung für Kunden", beschreibt der Jury-Vorsitzende Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau den Preis.

Dieser Jury gefiel an MainDesk besonders der große Funktionsumfang, der Nutzen für den Kunden, die hohe Branchenabdeckung und die Individualisierbarkeit, die auch Bedienern mit körperlichen Einschränkungen die leichte Nutzung ermöglicht. Besonders gelobt wurde auch die integrierte Aufgabenverwaltung. Der Award "ERP-System des Jahres" wird auf dem alljährlichen ERP-Kongress verliehen, der in diesem Jahr unter strikten Hygieneauflagen in Frankfurt am Main und per Livestream im Internet stattfand. Die drei Finalteilnehmer jeder Kategorie stellten nach der schriftlichen Begutachtung hier ihr System in einer Abschlusspräsentation vor und erhielten damit die Chance, die Jury noch ein letztes Mal von sich zu überzeugen.

MainDesk wurde bereits als "Best of IT 2018" und zum "Winner" beim German Innovation Award 2018 ausgezeichnet. Das Finalistensiegel des ERP des Jahres 2020 gliedert sich damit in eine Reihe an Auszeichnungen ein, die Interessenten und Kunden überzeugen dürfte.

Über MainDesk

MainDesk ist eine vollumfängliche Unternehmenssoftware für kleine, wachsende und mittelständische Unternehmen. Mit MainDesk erhält der Benutzer alle Funktionen, die er zum gründen und führen eines Unternehmens benötigt: vom simplen Schreiben von Angeboten und Rechnungen, über Buchhaltung und Umsatzsteuervoranmeldung bis hin zu mächtigen CRM- und Lagerhaltungswerkzeugen.

Interessenten können auf www.maindesk.de einen Demozugang beantragen.

http://www.optibit.de

Über die Optibit GmbH & Co. KG

Die Firma Optibit GmbH & CO. KG ist ein Softwareunternehmen, das sich mit seiner selbst entwickelten, praxiserprobten und vor allem mitwachsenden All-in-One Unternehmenssoftware auf die Bedürfnisse von Startups und KMUs spezialisiert hat. Darüber hinaus widmet sich das Unternehmen seit 2017 der Beratung von Startups und kleinen bis mittelständischen Unternehmen zum Thema Digitalisierung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Optibit GmbH & Co. KG
Muttertal 6-8
97857 Urspringen
Telefon: +49 (9396) 9701-50
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Mit dieser App sparen Bauleiter bis zu 60% Zeit auf der Baustelle

Mit dieser App sparen Bauleiter bis zu 60% Zeit auf der Baustelle

 

  • Münchner Bau-Startup Capmo befreit Bauleiter von Doppel-Arbeit
  • Bau- und Projektleiter berichten von deutlichen Verbesserungen bei der Zusammenarbeit Nachunternehmern
  • Nach knapp 3 Jahren Firmengeschichte bereits über 2000 Nutzer

Der Bauzeitenplan eng getaktet, der Bauherr im Nacken: Auf der Baustelle muss es schnell gehen. Zeitfresser wie das Mängelmanagement und das Bautagebuch sind da genauso ungern gesehen wie die Aufgabenverwaltung mit den Gewerken. Umgehen können Bauleiter diese Zeitfresser indem sie ihre Baustelle digitalisieren – zum Beispiel mit Capmo. Mit intelligenten Funktionen vereinfacht die intuitive Software, die für alle gängigen Betriebssysteme und Endgeräte geeignet ist, langwierige Prozesse am Bau. Bauleiter sparen damit bis zu 60% Zeit auf der Baustelle.

Zu den größten Zeitfressern auf der Baustelle zählt das Mängelmanagement, das häufig manuell mit Stift und Digitalkamera durchgeführt wird. Mit der mobilen Capmo-App nehmen Bauleiter Mängel auf der Baustelle in einem Ticket auf – inklusive exakter Verortung, Foto, Beschreibung, Frist und Zuweisung an einen Verantwortlichen. Die App informiert den Projektbeteiligten automatisch über die zugewiesene Aufgabe und leitet deren Bearbeitungsstatus wiederum an den Bauleiter weiter. Der Vorgang ist erledigt. Ohne, dass eine einzige E-Mail verschickt wurde.

Eine weitere lästige Pflicht für Bauleiter: das Bautagebuch. „Meinst müssen händische Mitschriften abgetippt und sortiert werden”, so Geschäftsführer Dr.-Ing. Patrick Christ. “Dieser Vorgang dauert oft Stunden und ist fehleranfällig“. Capmo löst dieses Problem mit mobiler Dokumentation und automatischer Synchronisierung. Bauleiter nehmen Informationen auf der Baustelle auf, rufen sie im Büro ab und exportieren den fertigen Bautagebuch-Eintrag mit einem Klick. Ergänzende Informationen wie die Wetterdaten fügt die App automatisch hinzu.

Dass Baustellen fehlerhaft oder verspätet fertiggestellt werden, liegt nicht zuletzt an mangelhafter Kommunikation am Bau. Angefangen bei Kleinigkeiten wie der Verwendung des aktuellen Planstands bis hin zur fristgerechten Bearbeitung von Mängeln lauern Missverständnisse an jeder Ecke. Mit Capmo umgehen Bauleiter diese Gefahrenquellen: Es ist nur der aktuelle Planstand verfügbar, Aufgaben werden im Ticket inklusive Verortung und Frist an den Verantwortlichen zugewiesen, Informationen zum Projekt sind in der Cloud verfügbar. Wer den Gesamtüberblick zu verlieren droht, wirft einen Blick ins Dashboard und erhält eine Übersicht über den Fortschritt der Baustelle.

Intelligentes Mängelmanagement, zeitsparende Baudokumentation, erfolgreiche Kommunikation: Capmo ist die intuitive Lösung für die größten Zeitfresser am Bau, die Bauleiter Zeit, Kosten und Stress sparen lässt.

Mehr Informationen: www.capmo.de

Über die Capmo GmbH

Capmo ist die ganzheitliche Software für Unternehmen der Bauindustrie. Mit der cloud-basierten Lösung können Architekten, Bauleiter, Ingenieure Bau-und Subunternehmer sämtliche Prozesse auf der Baustelle sowie im Büro digital erfassen, steuern und koordinieren. Mit verknüpfter Mobile und Web App ermöglicht Capmo eine reibungslose Zusammenarbeit in Echtzeit und liefert datenbasierte Handlungsempfehlungen für effizientes und ressourcensparendes Bauen. Das moderne Baustellen-Betriebssystem befreit Fachleute am Bau von lästigem Papierkram sowie administrativen Aufgaben, sodass diese sich auf die wichtigen Dinge und den erfolgreichen Abschluss ihres Projekts konzentrieren können.

Der Software-Anbieter mit Sitz München wurde 2018 von den CDTM-Absolventen Dr.-Ing. Patrick Christ, Florian Biller, Florian Ettlinger und Sebastian Schlecht gegründet. Mehrere hundert Kunden in Europa bauen bereits auf die digitale Lösung von Capmo und setzen mit der Software weit über 5000 Projekte datenbasiert um.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Capmo GmbH
Atelierstr. 29
81671 München
Telefon: +49 (89) 21540420
http://www.capmo.de

Ansprechpartner:
Johanna Böllmann
E-Mail: johanna.boellmann@capmo.de
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KAN setzt auf APS, MES und SCADA basierend auf der PSIasm-Plattform

KAN setzt auf APS, MES und SCADA basierend auf der PSIasm-Plattform

Die PSI Polska Sp. z o.o. wurde von der polnischen KAN-Gruppe mit der Implementierung der Plattform PSIasm beauftragt. Diese wird zukünftig beim führenden europäischen Hersteller von Heizungs- und Sanitärsystemen die Planung, Überwachung und Steuerung der Produktionsprozesse übernehmen.  

KAN liefert moderne KAN-therm-Installationssysteme und produziert neben hochwertigen Rohren aus Polyethylen und Polypropylen, Formstücke, Messingarmaturen, Metallverteiler und -armaturen sowie Wärmedämmung für Fußbodenheizungen und Blechprodukte einschließlich Installationsboxen. Die hochautomatisierten Produktionsprozesse werden streng nach dem Qualitätsmanagementsystem ISO 9001 überwacht.  

Das schnelle Wachstum des Unternehmens erforderte für die Verbesserung der Geschäftsprozesse sowie der Produktionsplanung und Kontrolle der Auftragsvorlaufzeiten ein neues modernes Produktionsmanagementsystem. Nach Analyse der verfügbaren Marktlösungen entschied sich KEN für die Software PSIasm, die dabei drei Schlüsselelemente unterstützt: Advanced Production Scheduling (APS), Manufacturing Execution für die Produktionsüberwachung (MES) und SCADA zur Steuerung des Produktionsprozesses.  

PSIasm verbessert die Planung und Kontrolle des Produktionsprozesses ermöglicht den Zugriff auf wichtige Informationen in der Werkstatt, einschließlich der Daten zur Auslastung der verfügbaren Produktionskapazitäten sowie zu ungeplanten Ausfallzeiten. Dies reduziert die Reaktionszeiten und vereinfacht den Entscheidungsprozess. Mit der Automatisierung der Produktionsprozesse kann KAN einen weiteren Schritt in Richtung Industrie 4.0 machen.  

Die KAN-Gruppe mit Hauptsitz in Białystok betreibt mit über 800 Mitarbeitern ein Netzwerk von Niederlassungen in Polen und Niederlassungen in Deutschland, Russland, der Ukraine, Weißrussland und Ungarn. Die KAN-therm-Produkte werden in rund 60 Länder weltweit exportiert. i

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 2801-0
Telefax: +49 (30) 2801-1000
http://www.psi.de

Ansprechpartner:
Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Telefon: +49 (30) 2801-2727
Fax: +49 (30) 2801-1000
E-Mail: KPierschke@psi.de
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combit released Reporting Tool List & Label 26

combit released Reporting Tool List & Label 26

Die Entwicklung von integrierten Reporting-Funktionen für Software-Applikationen ist ein sehr zeitaufwendiger Prozess, der knappe Ressourcen in Unternehmen zusätzlich beansprucht. combit hat jetzt mit List & Label 26 eine neue Version seines Reporting Tools veröffentlicht, das Softwareentwickler einfach in ihre Applikationen integrieren können, eine Vielzahl von innovativen Berichtsfunktionen mitbringt und die neuesten Microsoft-Technologien unterstützt.

Im Vergleich zum Vorgänger wurden u.a. der Report Designer optimiert, neue Ausgabefunktionen hinzugefügt und die Unterstützung für die neuesten .NET-Technologien implementiert. Jochen Bartlau, Geschäftsführer bei combit und Entwicklungsleiter List & Label, zeigt sich mit dem Ergebnis ungeachtet der Herausforderungen in diesem Jahr sehr zufrieden: „Mit List & Label 26 haben wir die Weichen für die Zukunft gestellt. Neben dem Support für .NET 5 wurde der Report Server modernisiert und auf die aktuellste .NET Core Plattform umgestellt. So erfüllen wir auch dieses Jahr das Versprechen an unsere Kunden, immer up to date zu sein.“

Neu entwickelte Designer- und Ausgabefunktionen bieten mehr Flexibilität bei der Erstellung von Berichten. Der Designer wurde z.B. um leistungsstarke Unterberichte erweitert. Damit können Anwender jetzt einzelne Berichtselemente wie Diagramme oder Tabellen in anderen Projekten wiederverwenden. Dies spart viel Zeit bei der Pflege der Berichte. Zwei weitere Highlights sind zum einen der neue Kombinationsdruck, der das Zusammenführen von verschiedenen Projekten zu einem Druck ermöglicht, und zum anderen das Mehrpassverfahren für Vorausberechnungen. Dieses erleichtert z.B. das Einfügen von Seitenverweisen.

Mit dem neuen PDF-Export in List & Label 26 erzeugen Anwender kleinere Export- Dateien bei besserer Qualität und können dabei die PDF-Version und eine höhere Verschlüsselung als bisher auswählen. Darüber hinaus werden internationale Zeichensätze und Schriftarten (Unicode Fonts) besser unterstützt. Dies gilt auch für Bilder im CMYK-Farbraum und für komplexe Vektorgrafiken.

Der Report Server in der Enterprise Edition wurde auf die aktuellste .NET Core Plattform portiert und die Oberfläche als Single Page Application mit React umgesetzt. Dabei wurden das Responsive Design, die Leistungsfähigkeit, die Geschwindigkeit sowie die Bedienbarkeit verbessert.

Über die combit Software GmbH

Seit 1988 entwickelt und vertreibt Softwarehersteller combit aus Konstanz Standardsoftware für kleine und große Unternehmen sowie Entwicklungskomponenten für Softwarehersteller. combit schaffte den Aufstieg zum namhaften Unternehmen mit marktführenden Produkten in den Bereichen Adressverwaltung, Auftragsbearbeitung und Datenbankprogrammierung. Schon mehrfach hat die Fachpresse Produkte aus dem Hause combit ausgezeichnet. Die Programme sind teilweise in mehreren Sprachen erhältlich und werden international vertrieben. Der Vertrieb erfolgt direkt durch combit, über den Fachhandel oder durch Partner.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

combit Software GmbH
Untere Laube 30
78462 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 906010
Telefax: +49 (7531) 906018
https://www.combit.net

Ansprechpartner:
Brita Dannenmann
Marketing & PR Manager
Telefon: +49 (7531) 9060-13
Fax: +49 (7531) 9060-18
E-Mail: dannenmann@combit.net
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Mobile Inventur App für Android und iOS

Mobile Inventur App für Android und iOS

Für eine Inventur App braucht man im ersten Schritt die richtige MDE Hardware. Diese muss nicht gekauft sein, Sie können das passende Gerät auch über COSYS Inventurservice mieten. Eine günstige Alternative sind Smartphones. Und wenn Sie gerade ein Smartphone zur Hand haben, haben Sie bereits alles, was nötig ist, um COSYS Inventur Software kostenlos zu testen.

Moderne Software zur mobilen Datenerfassung ist für die Betriebssysteme Android und iOS entwickelt. So auch die COSYS Cloud Demo App Inventur. Um diese App zu testen, betreten Sie den Google Play oder Apple App Store, laden die App herunter und können direkt starten. Ohne Anmeldung, ohne Zugangsdaten anzufordern.

Die kostenlose Demo Version gibt Ihnen die Gelegenheit, COSYS Inventur App intensiv zu testen und sicherzustellen, dass die Mitarbeiter am Stichtag reibungslos damit arbeiten können.

Wie funktioniert COSYS Inventur App?

In der Standardausführung, wie es auch die Cloud Demo App hat, geben Sie in dem Modul Inventur zuerst den Standort und den Erfasser an. Anschließend scannen Sie den Zählplatz oder geben ihn händisch ein. Für die digitale Bestandserfassung scannen Sie die EAN oder Artikelnummer des Produkts, geben die vorhandene Menge ein und fahren damit solang fort, bis ein Zählplatz abgeschlossen ist.

Über zwei Listen, Zählplatzliste und Artikelliste, sehen Sie den Fortschritt der Bestandsaufnahmen auf einen Blick und können fehlerhafte Daten löschen, bevor die Daten gesendet werden.

In dem Modul Datenübertragung senden Sie die Daten an das COSYS Backend. Über das COSYS Backend importiert die mobile App auch die Artikel Stammdaten. In dem mobilen Modul „Inventur“ finden Sie zudem den Button „Demobarcodes“, über den Sie Test Barcodes herunterladen und ausdrucken können, um die Scanfunktion mit dem Smartphone zu testen.

Außerdem im COSYS Backend enthalten ist die Benutzeroberfläche „COSYS WebDesk“. Der WebDesk zeigt Ihnen die erfassten Daten und Stammdaten und Sie können die Daten bearbeiten und verwalten. Einen kostenlosen Zugang zum COSYS WebDesk können Sie über die mobile Demo App anfordern.

COSYS rundum Inventurservice

Weitere Funktionen und Services, die wir in einer Vollversion bereitstellen, sind:

  • Anbindung an Kunden- und ERP Systeme über Schnittstellenmodule
  • Stammdaten Import und Inventur Export, z. B. über .csv Datei
  • Inventurprotokolle erstellen
  • Inventur über Zählplätze, Regalemeter, Lagerbereiche etc. durchführen
  • Mit Vorzähler und Nachzähler arbeiten
  • Fotofunktion
  • MDE Geräte Verleih oder Kauf
  • Konfiguration der MDE Geräte mit Software, Stammdaten, WLAN etc.
  • Anpassung der Modulmasken an Ihre Abläufe

Interessiert?

Gestalten Sie Ihre Inventur, ob permanent, Stichtags- oder Stichproben Inventur, digital mit einer intuitiven Software und einem zuverlässigen Hardwareservice. Überzeugen Sie sich von unserer Demo Version und fragen noch heute ein Angebot von unserem Vertrieb an unter +49 5062 900 0 oder über das Kontaktformular.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Wie AmdoSofts b4 Bot Ihnen konkret helfen kann

Wie AmdoSofts b4 Bot Ihnen konkret helfen kann

Wir von AmdoSoft bieten unseren Kunden unsere RPA-Technologie an, um deren Digitalisierung und Automatisierung voranzutreiben. Heute wollen wir Ihnen einmal ganz konkret erklären, wie das eigentlich genau funktioniert. Sie erfahren, was es mit unserem b4 Bot auf sich hat, welche Prozesse Sie in Ihrem Unternehmen automatisieren könnten und warum das so sinnvoll ist. Finden Sie mit uns heraus, wie auch Sie RPA zu Ihrem eigenen Wettbewerbsvorteil nutzen können.

Ziel ist immer die Prozessautomatisierung, um Geld zu sparen

Einsparpotentiale in Unternehmen sind normalerweise immer dann vorhanden, wenn bestimmte Abläufe und Prozesse optimierbar sind. Oftmals sind es Kleinigkeiten, die sich langfristig bewähren. Sie kennen das sicher aus der Organisation Ihres Büros. Die Etablierung eines klugen Ablagesystems benötigt zwar ein paar Stunden Zeit, doch langfristig zahlt es sich aus. Wenn Sie aufgrund der systematischen Ablage nur 10 Minuten unnötiger Sucherei am Tag einsparen, summiert sich dies auf rund 40 Stunden eingesparte Arbeitszeit im Jahr. So ähnlich funktioniert das auch mit unserem b4 Bot. Allerdings werden bei uns Prozesse nicht optimiert, sondern automatisiert.

Kurze, eindeutige Prozesse werden beschleunigt

Viele Interessenten glauben, RPA Roboter würden unglaublich komplexe Aufgaben übernehmen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Einfache, kurze und sich ständig wiederholende Prozesse sind die Kernkompetenz von unserem b4. Es geht um Aufgaben, die so simpel sind, dass sie mehr oder weniger eine Vergeudung menschlicher Arbeitskraft und -zeit darstellen. Unser b4 Bot kann zum Beispiel eingehende Mails analysieren und etwa darin enthaltene Rechnungsinformationen kopieren und in ein Buchungssystem eintragen. Das ist nichts Kompliziertes. Das kann auch ein Mensch. Die Frage ist nur: Möchten Sie mit so einer simplen Aufgabe wirklich einen menschlichen Mitarbeiter blockieren, der Ihnen an anderer Stelle viel mehr nützen würde?

Personaleinsparungen sind der größte Mehrwert

Wann immer es um Automatisierung und Einsparung geht, kursiert die große Angst vor Entlassungen. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Viele Unternehmen können dank RPA-Robotern ihre menschlichen Mitarbeiter nun für komplexere Aufgaben einsetzen. Das hat zur Folge, dass die Mitarbeiter sich wieder gefordert und wertgeschätzt fühlen und dem Unternehmen gleichzeitig zu einem größeren Mehrwert ihrer Arbeit verhelfen. Natürlich landet nicht jeder Sachbearbeiter plötzlich in der Entwicklungsabteilung. Entscheidend ist aber, dass er es dank RPA jederzeit könnte.

Und wie funktioniert das Ganze?

Zunächst einmal wollen wir noch einmal deutlich machen, dass wir von AmdoSoft keine klassische Prozessoptimierung betreiben. Es geht uns allein um die Automatisierung der vorhandenen Prozesse. Wir verändern diese nicht, sondern sorgen nur dafür, dass unser b4 Bot sie ausführen kann. Das hat vor allem den Vorteil, dass wir keine Ressourcen für die Optimierung verschwenden, sondern direkt mit der Effizienzsteigerung durch RPA beginnen können. Dafür ist auch kein Eingriff in Ihre IT-Systeme vonnöten. Der b4 Bot agiert auf derselben Oberfläche wie Sie und Ihre Mitarbeiter es mit Maus und Tastatur tun.

Grafisches Kontrollzentrum steuert die Bots

Das Herz unseres Angebots ist das Kontrollzentrum – der b4 Controller. Diese Software steuert die Prozesse, die unsere b4 Bots durchführen sollen. Dank intuitiver grafischer Oberfläche können Sie selbst jederzeit Prozesse einfügen oder anpassen. Viele unserer Kunden lernen die Handhabung äußerst schnell und sogar mit einer gewissen Begeisterung. Im Grunde ist der b4 Controller so etwas wie das Zentrum für das Mitarbeiterbriefing – nur dass die Mitarbeiter unsere b4 Bots sind, die Anweisungen eindeutig und unmissverständlich sind und es kein Meeting braucht, um Änderungen sofort anzuwenden.

Der b4 Bot führt sofort aus

Vom b4 Controller erhält jeder einzelne eingesetzte b4 Bot an dem ihm zugewiesenen Arbeitsplatz seine Anweisungen. Das kann ein einziger Bot sein oder hunderte – das ist fast beliebig skalierbar. Mit einem Klick nehmen die Bots ihre Arbeit auf und arbeiten wenn nötig 7 Tage die Woche 24 Stunden am Tag. Die Arbeitsgeschwindigkeit wird dabei nur durch die eingesetzten Programme Ihrer IT limitiert. In der Regel sind die b4 Bots jedoch rund fünf Mal so schnell wie ein Mensch – und dazu ohne Pausen. Ergebnisse, Analysen sowie Fehlermeldungen sind dezentral über ein Dashboard einsehbar. Das ermöglicht unmittelbare Reaktionen, ohne dass unbemerkte Fehler die Arbeitseffizienz beeinflussen.

Sie möchten mehr über unseren b4 Bot und seine Möglichkeiten erfahren? Gern besprechen wir mit Ihnen die Potentiale für RPA in Ihrem Unternehmen und zeigen Ihnen, was unser b4 alles kann und wie er genau funktioniert. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Sie.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

Wer wir sind

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.
Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Was wir machen

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Wie wir das machen

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Bots arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Bots sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
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DUALIS feiert 30 Jahre Produktionsoptimierung: Digitales Anwenderforum mit Jubiläumsevent

DUALIS feiert 30 Jahre Produktionsoptimierung: Digitales Anwenderforum mit Jubiläumsevent

Die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) wird 30. Dieses Jubiläum begeht der Spezialist für Produktionsplanung und -opti­mier­ung in diesem Jahr mit einem "Digitalen Anwenderforum" am 12. Novem­ber 2020 von 09:00 bis 17:30 Uhr. Dafür nimmt DUALIS die Teilnehmer unter anderem mit auf "eine Zeitreise: von CIM bis KI". Dazu beleuch­ten Prof. Dr. Wilfried Krug, DUALIS-Gründer, und Dr. Peter Schneider, Leiter des Insti­tutsteils Fraun­hofer IEF/EAS, die Entwicklung der damaligen Optimierungs­technik bis zur heu­tigen Künstlichen Intelligenz. Außerdem zeigen DUALIS-Kunden ihre heutigen Lösungen in der Pro­duktionsplanung auf.  

DUALIS entwickelt seit 30 Jahren Software und Dienstleistungen zur Materialfluss­simulation, Planung und Opti­mierung von Produktion und Fabrik. Zum Portfolio gehören das Advanced Plan­ning and Scheduling-System (APS) GANTTPLAN, die Hallen-Planungs­software AREAPLAN und die 3D-Simulationsplatt­form Visual Components.

Die Teilnehmer erleben mit dem „Digitalen Anwenderforum“ in diesem Jahr ein inno­vatives Online-Format. Hier gibt DUALIS exklusive Infor­mationen zu den Neuerungen rund um die Lösungen, präsentiert branchen­fokussierte Vorträge von Anwendern und Experten sowie spannende Jubiläums-Highlights.

Der Tag startet mit einer virtuellen Zeitreise in der Keynote von DUALIS-Gründer Prof. Dr. Wilfried Krug und Dr. Peter Schnei­der vom Fraunhofer IEF/EAS. Die Ex­perten beleuchten die Herausforderungen der Prod­uktionsplanung von vor 30 Jahren – wie beispielsweise die eingeschränkte Rechnerleistung und die Akz­ep­tanz von Optimierungsergebnissen bei den Nutzern zu dieser Zeit. Sie ziehen den Vergleich zur heutigen künstlichen Intelligenz (KI) und welche Voraussetzungen heute für einen erfolg­reichen Einsatz von KI in der Produktion geschaffen werden müssen.

Anschließend referiert Jörg Weitz, Inhaber von 3FACH ANDERS COACHING SYSTEMS, in seiner Keynote über die Entwicklung digitaler Arbeit in allen Bereichen der Industrie – vom Vertrieb bis zur Führung agiler Teams. Der Trainer für Kommu­nikation und Persönlichkeitsentwick­lung beleuchtet dabei die Besonderheiten der digitalen Führung und des Projektma­nagements im Digitalen Zeitalter.

Von der Garage in die Smart Factory

Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution, erklärt: “Für DUALIS ist das diesjährige Anwenderforum aus zwei Gründen eine ganz besondere Veran­staltung. Zum einen findet es auf Grund der Corona-Lage erstmals digital statt – zum anderen feiern wir im Zuge dessen unser 30-jähriges Bestehen. Prof. Dr. Will­fried Krug startete 1990 das Unternehmen gemeinsam mit drei Mitarbei­tern und zwei PCs in einer Garage. Das Team entwickelte CIM-Technologien, basierend auf Simula­tions- und Optimierungs­konzepten. Heute optimieren Unternehmen aus dem Mittelstand und der Großindustrie weltweit ihre smarten Produktions-, Logistik- und Planungs­prozesse mit den DUALIS-Lösungen.“

Martin Heinz, Geschäftsführer der DUALIS, ergänzt: „DUALIS hat sich in den vergan­genen Jahren als Pionier im Bereich Industrie 4.0 und intelligenter Planungslösungen bewiesen. Die starke Position un­seres Unternehmens wurde im Jahr 2016 durch die Übernahme des MES-Spezia­listen iTAC Software AG unterstrichen. Beides sind  eigenständige Unter­nehmen des führenden Maschinen- und Anlagenbauers Dürr und bündeln hier ihr Digitalisierungs-Know-how für die produzierende Industrie in gemein­samen Produktlösungen.“

Neben den Vorträgen zu den neusten DUALIS-Entwicklungen gibt es auch in diesem Jahr das Format „Open Sessions“. Hier diskutieren die Anwenderunternehmen direkt mit den DUALIS-Experten rund um die Themen APS und Materialflusssimulation und bringen ihre Ideen zukünftiger Features ein. DUALIS trägt in diesem Jahr auch erst­mals der Internationalisierung des Unternehmens Rechnung und präsentiert Themen in deutscher und englischer Sprache.

Highlights des Anwenderforums:

  • Sechs parallele Sessions und 42 spannende Vorträge
  • Neu in diesem Jahr: Branchenfokus mit praxisorientierten Vorträgen der DUALIS-Anwender aus den Branchen Spritzguss, Mechanische Fertigung, Elektronik, Maschinenbau und Oberflächenbeschichtung
  • Insights aus der GANTTPLAN- und Visual Components-Produktentwicklung in Deutsch und Englisch für nationale und internationale Anwenderunternehmen
  • Virtuelle Partnerausstellung mit DUALIS-Solution- und Integrationspartnern

u.v.m.

Anmeldungen zum kostenfreien Online-Event unter: https://www.dualis-it.de/anwenderforum/

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN, die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Hallenplanungstool AREAPLAN. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen nam-haften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produk-tions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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GK Software erweitert Angebot der SAP Industry Cloud für Retail

GK Software erweitert Angebot der SAP Industry Cloud für Retail

GK Software gab heute bekannt, dass seine Produkte ab sofort auf der SAP Industry Cloud verfügbar sind. Aufbauend auf der Intelligent Enterprise-Strategie erweitert SAP seine vertikalen Lösungen, um die Portfolio-Lücke mit einem Ökosystem aus Industry Cloud-Anwendungen zu schließen. Diese nutzen die technologisch führende SAP® Cloud Platform und interoperieren mit dem SAP Business Network und der Intelligent Suite. Als SAP-Partner arbeitet GK Software an umfassenden Lösungen, die Teil des umfangreichen SAP Solution Extension Portfolios sind und die Einfachheit, Risikominimierung und Beschleunigung des Wandels im Handel ermöglichen.

GK Software verfügt über ein breites Portfolio führender Einzelhandelslösungen, die im Rahmen der cloud4retail-Plattform darauf ausgerichtet worden sind, nativ in der Cloud betrieben zu werden. Die Integration dieser Lösungen in die SAP Industry Cloud komplettiert das Angebot von SAP für den Handel und ist gleichzeitig ein Beweis für die erfolgreiche Cloud-Strategie von GK Software. Diese zielt darauf ab, innovative, vertikale Lösungen bereitzustellen, die Kunden bei der kosteneffizienten Transformation und nachhaltigem Wachstum unterstützen, neue Möglichkeiten für bessere Geschäftsprozesse bieten und ihnen einen Wettbewerbsvorteil in ihrer Branche verschaffen. Seit mehr als zehn Jahren verkauft SAP die Lösungen von GK Software als SAP Solution Extensions an Kunden weltweit. Das gesamte Portfolio ist als native Cloud-Lösung verfügbar und wird als Software-as-a-Service angeboten. Einige Lösungen von GK Software, wie z.B. SAP Dynamic Pricing by GK oder SAP Mobile Consumer Assistant by GK, werden ausschließlich als Cloud-Angebote zur Verfügung gestellt. Die hochmodernen SAP Store Management Solutions by GK können auf der gleichen technologischen Basis entweder in der Cloud oder On-Premise eingesetzt werden.

"Wir sind sehr stolz darauf, Teil der SAP Industry Cloud-Initiative für den Handel zu sein. Dies spiegelt den Erfolg unserer cloud4retail-Strategie und unsere über viele Jahre gewachsene strategische Partnerschaft mit SAP wider, die unseren gemeinsamen Kunden einen Mehrwert durch innovative native Cloud-Lösungen bietet. Wir freuen uns darauf, unsere gemeinsamen Kunden auf dem Weg in die Cloud mit den besten Lösungen zu begleiten. Unsere Anwendungen, die in enger Zusammenarbeit mit SAP entwickelt wurden, ermöglichen es Einzelhändlern, ein authentisches Omnichannel-Konsumentenerlebnis zu unterstützen und die Daten und optimierten Prozesse bereitzustellen, die zur zentralen Steuerung von Einzelhandelszentren erforderlich sind. Dadurch erhalten Einzelhändler Echtzeit-Transparenz und Transaktionsmöglichkeiten, um ein nahtloses und personalisiertes Einkaufserlebnis zu bieten. Unser Lösungsportfolio, das auch im SAP App Center verfügbar ist, ermöglicht es Kunden, digitale Erlebnisse über mehrere Geräte und Kanäle hinweg zu sichern", sagte Michael Scheibner, Chief Strategy Officer bei GK Software.

"Die von GK Software entwickelte SAP Omnichannel Point-of-Sale by GK Application füllt eine wichtige Lücke in unserem Portfolio und ermöglicht unseren Kunden ein echtes Omnichannel-Erlebnis", so Achim Schneider, SVP und Global Head, Industry Business Unit Retail bei SAP. "Dies ist ein Paradebeispiel dafür, wie Co-Innovationen zwischen unseren Organisationen einen Mehrwert für unsere Kunden schaffen können. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit GK Software und die Entwicklung innovativer Cloud-Lösungen und -Anwendungen für Kunden, die ein kosteneffektives und nachhaltiges Wachstum in ihrer Branche vorantreiben wollen".

Die offizielle SAP News finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Industry Cloud-Lösungen von SAP finden Sie hier.

Über GK SOFTWARE SE

Die GK Software SE ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Standard-Software für den Einzelhandel und zählt 22 Prozent der 50 weltweit größten Einzelhändler zu ihren Kunden. Laut einer von RBR 2019 veröffentlichen Studie gehört die Gesellschaft zu den international führenden Anbietern von POS-Software und ist weltweit gemessen an den Installationszahlen das am zweitschnellsten wachsende Unternehmen der Branche. Die Gesellschaft bietet ein umfassendes Lösungsangebot für mittlere sowie große Einzelhändler und ist führend bei der Umsetzung von modernen Omni-Channel-Konzepten. Durch die offenen und plattformunabhängigen Software- Lösungen der GK/Retail Suite hat sich die Gesellschaft als Technologie- und Innovationsführer am Markt etabliert. Das Produktportfolio der Gesellschaft ermöglicht großen filialisierten Einzelhändlern optimierte Geschäftsprozesse und erhebliche Kundenbindungs- und Kostensenkungspotenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die GK Software bietet ihren Kunden neben den selbstentwickelten Softwarelösungen auch ein umfassendes Angebot an Implementierungs- Servicedienstleistungen. Die GK Software SE akquirierte 2013 die AWEK GmbH und 2015 das Retail- Segment der DBS Data Business Systems, Inc. 2017 erwarb die Gesellschaft die Mehrheitsbeteiligung an der auf künstliche Intelligenz fokussierten prudsys AG. 2018 wurde die valuephone GmbH übernommen, die führende Lösungen für mobile Konsumenten entwickelt.

Am Hauptsitz in Schöneck sowie an weiteren Standorten in Deutschland, der Tschechischen Republik, der Schweiz, Südafrika, Russland, Ukraine und den USA beschäftigt das Unternehmen 1.123 Mitarbeiter (Stand: 30. Juni 2020). GK Software verfügt über namhafte deutsche und ausländische Einzelhandelskunden, darunter Edeka, Lidl, Aldi, Coop (Schweiz), Hornbach, Migros, Netto Marken-Discount und Walmart. In fast 60 Ländern ist die Software mit rund 325.000 Installationen in über 59.800 in- und ausländischen Filialen im Einsatz. Die Gesellschaft ist seit dem Börsengang im Jahr 2008 um mehr als das Siebenfache gewachsen und hat im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 115,4 Mio. EUR erreicht. Seit 1990 haben die beiden Gründer Rainer Gläß (CEO) und Stephan Kronmüller (Stellvertretender Vorstand), zusammen mit einem erfahrenen Managementteam die GK Software zu einem stark wachsenden, profitablen Unternehmen geformt.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.gk-software.com

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Ansprechpartner:
Dr. René Schiller
Leiter Unternehmenskommunikation
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E-Mail: rschiller@gk-software.com
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Backup-Software – Schutzwall oder Einfallstor?

Backup-Software – Schutzwall oder Einfallstor?

Zu den aktuellen Bedrohungen für die Datensicherheit und -verfügbarkeit gehört längst auch Ransomware. Eine gute Backup-Software gilt dabei als Schutzwall, als letzte Verteidigungslinie für die Daten. Dabei wird leicht übersehen, dass die Backup-Software selbst zu einem Einfallstor für den Missbrauch der Daten werden kann: Aus dem Schutzwall gegen Ransomware wird dann auf einmal ein Trojaner.

Nehmen wir als Beispiel dieses Szenario: Ein Staat nutzt eine Backup-Software als Werkzeug und Tarnung, um auf Daten zugreifen zu können – eine staatlich unterstützte Industriespionage. Attraktive Features, ein gutes Marketing und ein guter Preis sorgen dafür, dass die Software in der ganzen Welt verbreitet wird. Die Tarnung ist ideal: Schließlich wird die Software legal verkauft, Malware-Schutzprogramme werden sie also nicht als schädlich melden.
Die Möglichkeiten zur Manipulation sind nahezu unbegrenzt, da die Backup-Software sowohl Zugriff auf die Original- als auch auf die Backup-Daten hat und auf allen Systemen gezielt Befehle ausführen kann. Sie reichen von einer subtilen Sabotage durch gezielte Änderung einzelner Datensätze oder Programme über das Ausspähen von Daten für Industrie- oder Staats-Spionage bis zum kompletten Verlust aller Original- und Backup-Daten – und damit zum Stillstand der gesamten Infrastruktur.

Was macht die Backup-Software zu einem idealen Trojaner?

Natürlich ist das gezeigte Beispiel ein extremes Szenario, aber es macht klar: Die eigene Backup-Software muss sorgfältig ausgewählt werden. Was dabei alles zu beachten ist, zeigt die Checkliste am Ende des Artikels. Aber zunächst zur Backup-Software selbst: Wieso kann sie überhaupt zum Trojaner werden?

  1. Die primäre Aufgabe einer Backup-Software ist es, durch Erstellung von Kopien die Daten des Unternehmens zu schützen. Sie hat damit per Definition Zugriff auf alle Daten des Unternehmens. Sie läuft privilegiert auf allen Systemen mit relevanten und kritischen Daten, um den uneingeschränkten Zugriff sicherzustellen.
  2. Es ist der Administrator selbst, der im Rahmen der Installation die Verteilung der Agenten und die Privilegierung der Anwendung vornimmt – und der Software somit volle Kontrolle übergibt.
  3. Um ihre Aufgaben zu erfüllen, kann die Backup-Software auf allen Systemen Befehle und Skripte ausführen. Auch dies im privilegierten Modus.
  4. Es gibt üblicherweise ein zentrales Management, an dem alle Daten zusammenlaufen und alle Komponenten zentral gesteuert werden können. Dort laufen alle wichtigen und interessanten Daten und Metadaten zusammen:
    • eine Liste aller Server im Netz, mit Netzwerkkonfiguration, Betriebssystem, Patchständen und Anwendungen
    • ein Katalog aller gesicherten Daten
    • eine Kopie aller Daten mit Versionsständen, Aufbewahrungszeiten und der Möglichkeit eines verdeckten Zugriffs auf die Datenkopien

Was noch hinzukommt, ist die direkte Verbindung: Üblicherweise kommuniziert Software heute mit dem Hersteller. Updates werden vom Lizenzserver übermittelt, Diagnoseinformationen oder Marketingdaten fließen direkt an ihn zurück. Meist wird diese Kommunikation nicht offengelegt. Es wäre ein Leichtes, hier unbemerkt zusätzliche Informationen oder Kommandos einzubauen. Das Mitloggen der Informationen schützt den Anwender kaum, denn die zusätzlichen Informationen oder Kommandos werden unter Umständen nicht permanent übertragen – oder sie sind verschlüsselt. Es genügt schließlich, wenn die Schadfunktionen bei Bedarf verdeckt aktiviert werden können.

Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Gegen diesen Missbrauch der Backup-Software kann man sich schützen. Der erste Schritt ist, sich des Problems bewusst zu werden und eine kurze Gefährdungsanalyse zu machen. Kriterien dabei sind beispielweise:

  • Wie sehen mögliche Angriffsszenarien auf die Infrastruktur aus?
  • Welche Folgen hätte ein Stillstand oder eine Sabotage der Infrastruktur?
  • Wie wichtig sind die Daten für das Unternehmen und wer könnte an ihnen Interesse haben – Stichwort Industriespionage?
  • Was würde ein Verlust der Daten für das Unternehmen bedeuten?

Backup-Software – aber sicher

Natürlich ist zuverlässige Datensicherung ein Muss für alle Organisationen. Denn im Ernstfall ist das Backup die letzte Verteidigungslinie. Mit der richtigen Software und dem passenden Konzept wird die Datensicherung ein wirklicher Schutzwall gegen Ransomware – ohne gleichzeitig mögliches Einfallstor für Trojaner zu sein.

Die folgende Checkliste kann helfen, bei der Auswahl, Installation und Konfiguration der Backup-Software für maximale Sicherheit zu sorgen.

  • Ist der Hersteller vertrauenswürdig?
    • Hat das Unternehmen seinen Sitz in Deutschland oder der EU?
    • Besteht die Möglichkeit, dass ein fremder Staat Einfluss auf den Hersteller hat?
    • Könnte es Interesse an staatlich unterstützter Industriespionage geben?
  • Unterstellt sich der Hersteller klar deutschem oder EU-Recht?
  • Welche Rechte sichert sich der Hersteller zu?
    • Prüfung der AGBs in Bezug auf Datenzugriffe
    • Mit welchen Mitteln und von welchem Standort erhält der Support Zugriff auf das System?
  • Legt der Hersteller die Kommunikation zwischen der Backup-Software und seinen Servern offen?
  • Ist der Zugriff auf die Backups zusätzlich vor Ransomware geschützt – sind die Medien physikalisch von der Infrastruktur getrennt, durch das sogenannte „Air-Gap“?
  • Kann die Software, mit vollem Herstellersupport, in einer isolierten Umgebung ohne Kommunikation nach außen betrieben werden?

Mit einer Backup-Software allein ist es aber nicht getan, zumal veraltete Backup-Produkte große Risiken für die Geschäftskontinuität bergen. Für die Datensicherung und -verfügbarkeit ist vielmehr eine Komplettlösung gefragt: von der Erst-Beratung, der Erstellung eines passgenauen Backup-Konzepts, der Software-Implementierung, der regelmäßigen Überprüfung der Funktionalitäten bis hin zum Support. Die passende Backup-Strategie ist der entscheidende Aufschlag für erfolgreiche Datensicherung. Denn dass die Risiken für Datensicherheit steigen, ist kein Szenario, sondern Realität. Die beinahe täglichen Meldungen über Cyber-Bedrohungen machen deutlich, dass Unternehmen das Know-how von Experten brauchen, um geschäftskritische Daten professionell zu sichern. Bei begrenzten internen Ressourcen können Backup-Spezialisten hier wichtige Unterstützung leisten. Aber es ist sorgfältig zu prüfen, ob das eigene Backup-Konzept den umfangreichen Anforderungen auch standhält. Schließlich soll der Schutzwall nicht zur Angriffsfläche werden.

Über die NovaStor GmbH

Als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt NovaStor Software für Backup, Restore und Archivierung und entlastet IT-Abteilungen mit Dienstleistungen von der initialen Konzeption bis in den laufenden Betrieb.

Mit bewährten Datensicherungs- und Archivierungslösungen schützt NovaStor heterogene IT-Infrastrukturen sowie verteilte und wachsende Daten auf sämtlichen Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

NovaStor verbindet Expertise aus hunderten Backup-Projekten mit interner Entwicklungskompetenz, um sowohl Standard- als auch Individualprojekte umzusetzen. Unternehmen, Behörden und Rechenzentren erhalten von NovaStor zukunftssichere Lösungen für Datensicherung und Archivierung.

NovaStor ist inhabergeführt und an drei Standorten vertreten: in Deutschland (Hamburg), den USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Rotkreuz).

Weitere Informationen unter www.novastor.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NovaStor GmbH
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Carina Ernst
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E-Mail: carina.ernst@novastor.com
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