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Homeoffice ohne Datenverluste: Backup-Strategien für Unternehmen und Mitarbeiter

Homeoffice ohne Datenverluste: Backup-Strategien für Unternehmen und Mitarbeiter

Homeoffice für alle, deren Aufgaben dies zulassen – so senken Unternehmen das Infektionsrisiko für ihr Personal und andere Personen. Vieles ist in aller Eile improvisiert und manche Lösung nur vorläufig. Damit steigt aber allerdings das Risiko von Ransomware-Angriffen. Unternehmen sollten regelmäßig alle Dokumente sichern, um Datenverluste zu vermeiden. Die folgenden Tipps sollen Unternehmen helfen, im Homeoffice eine erfolgreiche Datensicherung zu etablieren.

Herausforderungen für die Datensicherung und Datensicherheit

Durch die Arbeit der Mitarbeiter im Homeoffice entstehen neue Herausforderungen: für die IT-Security, im Hinblick auf die Einhaltung der DSGVO und anderer gesetzlicher Bestimmungen, aber auch an das Backup der Daten, da die Mitarbeiter nicht wie gewohnt im Büro und direkt an das zentrale Netzwerk angeschlossen sind. Gut aufgestellt sind Unternehmen, die schon vorher ein Konzept mit zentraler Datenhaltung und Thin-Clients oder mit Public oder Private Cloud-Lösungen umgesetzt haben. Für sie ändert sich im Hinblick auf das Backup wenig – bis auf, dass es jetzt wirklich regelmäßig geprüft werden muss.

Ein wichtiger Aspekt sollte dabei berücksichtigt werden: durch die Vielzahl der VPN-Verbindungen von Arbeitsplätzen steigt das Risiko eines Malware-Angriffs. Durch die Netzwerkverbindungen hat die Malware leichten Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk und gefährdet damit auch das zentrale Backup. In diesem Fall ist es wichtig, das Backup gesondert zu schützen, z.B. durch dedizierte und gehärtete Backup Server und/oder die Schaffung eines Air-Gaps zwischen dem Netzwerk und dem Medium. Das ist beispielweise durch den Einsatz von Tape Libraries möglich. Auch Cloud Backups können, unter gewissen Voraussetzungen, einen zusätzlichen Schutz bieten. Hierbei müssen die Kosten und die häufig langen Restore-Zeiten betrachtet werden.

Datensicherung im Homeoffice

Liegen die Daten nicht nur zentral im Unternehmen, sondern auch auf den Arbeitsplätzen im Homeoffice, wird es komplizierter. Ein lokales Backup der Systeme auf USB-Festplatten oder lokale NAS-Systeme ist nur für Freiberufler und kleine Unternehmen eine (vorübergehende) Lösung. Ein Problem dabei: die fehlende zentrale Kontrolle. Auch die Frage, wer die Verantwortung für die Datensicherung trägt, kommt in diesem Zusammenhang auf. Die Tatsache, dass unkontrollierte Kopien von Unternehmensdaten in den privaten Räumen der Mitarbeiter existieren, stellt einen Konflikt zu geltenden Datenschutzbestimmungen dar.

Hier kann eine zentrale Datensicherungslösung helfen, die die Arbeitsplätze der Mitarbeiter einbezieht und die Backups über die bestehenden VPN-Verbindungen in die Zentrale durchführen kann. Auch ein Private oder Public Cloud Backup kann eine Lösung sein. Voraussetzung ist dabei eine zentrale Kontrolle und Steuerung sowie ein direkter Zugriff auf die Daten durch das Unternehmen. Die Verantwortung für die Datensicherung kann und sollte nicht an die Mitarbeiter delegiert werden. Ein zentrales Auditing des Backups sollte jederzeit möglich sein und durch die Software automatisiert unterstützt werden.

So unterstützen Unternehmen ihre Mitarbeiter

In der Wirtschaft gibt es Beratungsbedarf. „Aktuell wollen viele Unternehmen wissen, welche Backup-Strategie im Moment optimal ist und wie sie ihre Daten am besten sichern“, sagt NovaStor CEO Stefan Utzinger. „Dazu bieten wir zwei kostenfreie Services an – für Neu- und Bestandskunden. Die Service-Leistungen helfen beim Einrichten eines Backups und bei der Überprüfung der Funktionsfähigkeit der Datensicherung, die wir sogar zertifizieren.“

NovaStor berät Unternehmen und Systemhäuser vom Backup-Konzept bis zur Implementierung der Software. Bei technischen Problemen hilft der technische Support schnell und pragmatisch. „In diesen Tagen kommt es besonders auf schnelle, kompetente Hilfe an“, ergänzt Stefan Utzinger.

Moderne Backup-Lösungen unterstützen die hier genannten Konzepte und bieten eine auditfähige, zentrale Verwaltung aller Backups: on-premise im Rechenzentrum oder für verteilte Arbeitsplätze. Mit der richtigen Lösung und Beratung ist es für jedes Unternehmen möglich auch in Krisenzeiten für Datensicherheit und Datenschutz zu sorgen und das Infektionsrisiko nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die Daten zu senken.

Über die NovaStor GmbH

Als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt NovaStor Software für Backup, Restore und Archivierung und entlastet IT-Abteilungen mit Dienstleistungen von der initialen Konzeption bis in den laufenden Betrieb.

Mit bewährten Datensicherungs- und Archivierungslösungen schützt NovaStor heterogene IT-Infrastrukturen sowie verteilte und wachsende Daten auf sämtlichen Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

NovaStor verbindet Expertise aus hunderten Backup-Projekten mit interner Entwicklungskompetenz, um sowohl Standard- als auch Individualprojekte umzusetzen. Unternehmen, Behörden und Rechenzentren erhalten von NovaStor zukunftssichere Lösungen für Datensicherung und Archivierung.

NovaStor ist inhabergeführt und an drei Standorten vertreten: in Deutschland (Hamburg), den USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Rotkreuz).

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E-Learning-Komplettlösung für den Mittelstand

E-Learning-Komplettlösung für den Mittelstand

Der führende Anbieter für E-Learning-Unternehmenslösungen X-CELL AG reagiert auf die Corona-Krise mit einem neuartigen Maßnahmenpaket für den Mittelstand.

Der Vertriebsvorstand Marco Bertelwick dazu: „Viele mittelständische Unternehmen sehen sich zurzeit gezwungen, ihre Digitalisierungsstrategie extrem zu beschleunigen, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und mit möglichst wenig Schaden durch die Krise zu kommen.

Neben Telefonie- und Conferencing-Lösungen spielt E-Learning hierbei eine wichtige Rolle, um auch bei vollständigem Wegfall sämtlicher Präsenzschulungen Mitarbeiter, Partner, Dienstleister und Kunden weiterhin qualifizieren und den gesetzlichen Vorschriften für Pflichtschulungen genügen zu können.“

Im Normalfall benötigt die Einführung von E-Learning im Unternehmen eine monate- und teilweise auch jahrelange Vorbereitung inkl. Testphasen, Einbeziehung aller Interessengruppen etc. Diese Zeit steht aktuell nicht zur Verfügung. Da die Produkte der X-CELL AG ohnehin auf die sofortige, intuitive Nutzung ohne größere Einarbeitungszeit ausgerichtet sind, bilden sie eine exzellente Grundlage für ein Sofort-Paket, welches für jedes Unternehmen 24 Stunden nach Beauftragung zur Verfügung steht.

Die E-Learning-Komplettlösung umfasst:

▪ Ein webbasiertes Learning Management System zur Verwaltung von digitalen Lerneinheiten
▪ Ein webbasiertes Autorensystem zur Erstellung von Lerneinheiten auf Template-Basis
▪ Ein Live-Modul zur Durchführung von Schulungen in Echtzeit im Internet
▪ Ein webbasiertes Modul zur Verwaltung von Präsenzschulungen (für die Zeit nach dem Lockdown)
▪ Sofort einsetzbare webbasierte Content-Module für die meisten betrieblich relevanten Themen wie Arbeitsschutz, Datenschutz, Compliance, Hygiene, Gesundheit und AGG
▪ Ein Starter-Paket für den reibungslosen Einstieg in das E-Learning-Projekt, inklusive Systemeinrichtung, Online-Systemschulung, initialem Benutzerdaten-Import, Gestaltung und Einrichtung der Teilnehmerakademie sowie drei Monate kostenfreiem Benutzer-Support

Eigene Lerneinheiten können in kürzester Zeit selbst oder im Auftrag durch die Teams der X-CELL AG erstellt werden.

Eine Installation auf eigenen Servern ist nicht nötig. Normalerweise sind alle Produkte ab einer Teilnehmerzahl von 250 Lernenden verfügbar. Um auch kleineren Unternehmen die Nutzung zu ermöglichen, wird die Mindestzahl der Teilnehmer für das Paket-Angebot auf 50 abgesenkt. Die E-Learning-Komplettlösung wird ab einem monatlichen Mietpreis von 649,- inkl. aller Software-Komponenten, Content-Module und der oben beschriebenen Serviceleistungen angeboten und steht ab sofort zur Verfügung.

Über die X-CELL AG

Die 2002 gegründete X-CELL AG (www.x-cell.com) bietet ihren 421 Kunden alles aus einer Hand, was für erfolgreiche E-Learning-Projekte erforderlich ist: Exzellente Beratung, innovative Software, hochwertiger Content, kompetenter Support und flexible Hosting-Lösungen. Bereits über 3.1 Mio. Schulungsteilnehmer in über 100 Ländern profitieren von der Unterstützung durch X-CELL, E-Learning-Maßnahmen passgenau in bestehende Prozesse in IT, Personalwesen und Marketing zu integrieren. Mit AcademyMaker® bietet das Unternehmen zudem eine intuitiv bedienbare E-Learning-Komplettlösung an, die es ermöglicht, in kürzester Zeit selbst multimediale E-Learning-Einheiten zu erstellen, zu verwalten und auszuwerten. Weiterführende Informationen sind auf der Produktwebsite unter www.academymaker.de zu finden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Talentcube ergänzt sein Leistungsspektrum um „Live-Video-Interviews“ und ermöglicht ein noch effizienteres Recruiting

Talentcube ergänzt sein Leistungsspektrum um „Live-Video-Interviews“ und ermöglicht ein noch effizienteres Recruiting

Talentcube, Europas führende Lösung für Video-Recruiting, möchte Unternehmen den Recruitingprozess weiter erleichtern. Anhand der Funktion des Live-Video- Interviews können Unternehmen ihre Kandidaten nun zum digitalen Vorstellungsgespräch einladen, diese direkt bewerten und Interviews zur erneuten Ansicht aufzeichnen. Durch diese gezielte Produkterweiterung verspricht Talentcube noch größere Kosten- und Zeitersparnisse.

Bildvorschlag: https://bit.ly/340fOtj

Mithilfe des Produkt-Portfolios von Talentcube hatten Unternehmen bisher die Möglichkeit, ihren Kandidaten zur Video-Bewerbung oder zu zeitversetzten Video-Interviews einzuladen. Das neue Produkt Talentcube LIVE® bietet Unternehmen das fehlende Puzzleteil für einen 100% digitalen Recruitingprozess: Ab sofort lassen sich geeignete Bewerber zum Live-Video-Interview einladen, um die umfangreichen Vorstellungsgespräche komplett ortsunabhängig zu führen und Reisekosten einzusparen. Diese Funktion komplettiert das 360-Grad Recruitingerlebnis von Talentcube.

Das Live-Video-Interview läuft wie gewohnt als Software-as-a-Service Lösung von Talentcube ab, ist innerhalb weniger Sekunden mit den Kandidaten aufgesetzt und die geplanten Interview-Termine werden direkt mit dem Kalender synchronisiert.

Talentcube LIVE® ist direkt zum Start mit allen Endgeräten kompatibel und Kandidaten haben somit die freie Wahl, ob sie für das Interview lieber die Laptop- oder die Smartphone-Lösung von bevorzugen.

Bis zu 100 Personaler bzw. Kandidaten können an den Gesprächen teilnehmen und das direkte Screen-Sharing ermöglicht ein exzellentes Interview-Erlebnis. So können unter anderem komplexere Fragestellungen oder wichtige Informationen sofort über den Bildschirm mit dem Kandidaten geteilt werden.

Darüber hinaus lassen sich die Kandidaten direkt im System bewerten und bei Bedarf ist eine vollständige Aufzeichnung des Interviews möglich. Somit kann dieses im Nachgang nochmalig gesichtet, analysiert und mit Kollegen geteilt werden.

Durch Talentcube LIVE® festigt Talentcube seine Position als Europa’s führende Lösung für Video- Recruiting und erhält einen weiteren fundamentalen Wettbewerbsvorteil.

„Immer mehr Unternehmen rekrutieren ihre Kandidaten über die nationalen Ländergrenzen hinweg und müssen auf rein digitalem Wege einen bestmöglichen, persönlichen Eindruck erhalten. Mit Talentcube LIVE® erweitern wir unsere Plattform um die einfache Möglichkeit, Kandidaten direkt zu einem Live-Video-Interview einzuladen. Somit haben unsere Kunden ab sofort die Option, ihren Bewerbungsprozess mit unserer Plattform von Anfang bis Ende komplett digital und videobasiert abzubilden. Gerade in den Zeiten von Corona, in denen Vor-Ort-Interviews schlichtweg nicht mehr möglich sind, stieg die Nachfrage nach diesem neuen Produkt erheblich. Wir sind sehr stolz, dies nun mit Talentcube LIVE® in exzellenter Qualität zu ermöglichen.” Sebastian Niewöhner, Geschäftsführer von Talentcube

Falls Sie als Unternehmen an dem Einsatz von Live-Video-Interviews oder anderen Einsatzbereichen von Video-Recruiting interessiert sind, finden Sie unter http://talentcube.de alle weiteren wichtigen Informationen.

Über die Talentcube GmbH

Talentcube ist Europa’s führende Lösung für Video-Recruiting und Experte für die moderne Bewerbung via Smartphone. Das Unternehmen wurde 2015 von Sebastian Niewöhner, Sebastian Hust und Hendrik Seiler gegründet. Während des Ausbaus ihrer Idee wurde das Trio von verschiedenen Förderprogrammen unterstützt. 2016 folgte der Umzug nach München. Das Team und die Kunden von Talentcube wachsen rasant. Zahlreiche Konzerne wie die AOK, Lufthansa, Roche, Kneipp, mittelständische Betriebe und Start-Ups setzen auf die Vorteile von Talentcube. Im September 2017 gewann Talentcube den HR Innovation Award der Zukunft Personal. Seit Ende des Jahres zählt Talentcube zu den 100 innovativsten Unternehmen in Deutschland.

Weitere Informationen: www.talentcube.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Talentcube GmbH
Leonrodplatz 2
80636 München
Telefon: +49 (89) 39297940
https://talentcube.de/

Ansprechpartner:
Hendrik Seiler
Entwicklung & Marketing
Telefon: +49 (89) 39297940
E-Mail: hendrik.seiler@talentcube.de
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#StayAtHome-Lizenz: VRdirect unterstützt Unternehmen während Corona-Krise bei der Präsentation ihrer Produkte mit Virtual Reality

#StayAtHome-Lizenz: VRdirect unterstützt Unternehmen während Corona-Krise bei der Präsentation ihrer Produkte mit Virtual Reality

Als Reaktion auf die aktuelle Corona-Krise bietet das Münchner Start-Up VRdirect kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, seine Software zur Erstellung eigener Virtual-Reality-Inhalte sechs Monate lang kostenlos zu nutzen. Das Angebot gilt bis zum 30. September und richtet sich vor allem an Branchen, in denen angesichts der aktuellen Sicherheitsbestimmungen die Möglichkeit fehlt, Produkte auf eigenen Verkaufsflächen bzw. auf Messen und Events zu präsentieren. Virtual Reality stellt hier eine große Chance dar, die eigenen Produkte oder Dienstleistungen visuell ansprechend zu präsentieren und innerhalb einer selbst gestalteten Anwendungen Möglichkeiten zum direkten Kauf zu integrieren.  Darüber hinaus bietet VRdirect Unternehmen jeder Größe Unterstützung bei der Umsetzung von Virtual-Reality-Projekten durch die Bereitstellung der nötigen Hardware (z.B. 360°-Kameras) und Beratung bei der Entwicklung einer Virtual-Reality-Strategie.

Interessierte finden den Anmeldungslink sowie weitere Informationen zur #stayathome-Lizenz unter https://lp.vrdirect.com/de/corona/stay-at-home.

VRdirect Studio ist eine Anwendung, mit der Unternehmen völlig ohne Programmieraufwand eigene Virtual-Reality-Inhalte gestalten und auf allen gängigen Plattformen veröffentlichen können. Unternehmen können mit 360°-Bildern oder -Videos VR-Touren, virtuelle Ausstellungsräume und virtuelle Produktdemonstrationen erstellen und so auch während der aktuellen Einschränkungen aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie mit ihren Kunden in Kontakt bleiben. So ist es zum Beispiel möglich, einen virtuellen „Spaziergang“ durch eine real existierende Verkaufsfläche zu gestalten, bei der jede Station in einem eigenen 360°-Bild dargestellt ist und man über das Drücken von Pfeilen in der VR-Anwendung zwischen den einzelnen Stationen wechseln kann. Die Einbindung verschiedener Call-to-Action-Buttons ermöglicht dann eine direkte Interaktion des Kunden.

Damit Unternehmen die Corona-Krise möglichst gut überbrücken können, unterstützt VRdirect zusätzlich bei Fragen und Problemen zur Produktion von 360°-Inhalten und VR-Projekten. Um die Anschaffung des notwendigen Equipments kostengünstiger zu gestalten, erhalten Unternehmen zudem 15 Prozent Rabatt beim Kauf der 360°-Kamera ONE X des Herstellers Insta360.

Die #stayathome-Lizenz soll Unternehmen den Einstieg erleichtern, mit VRdirect Studio eigene Virtual-Reality-Szenarien zu entwickeln. Mit der Lizenz können bis zu fünfundzwanzig 360°-Bilder sowie ein 360°-Video in einer einzigen VR-Anwendung miteinander kombiniert werden.

Veröffentlichung von Projekten auf allen gängigen Plattformen

Unternehmen können so erstellte Anwendungen anschließend unbegrenzt teilen und ihren Kunden über eine VR-Brille, ein Smartphone oder den Webbrowser zur Verfügung stellen. Der VRdirect Web-Player lässt sich zudem in verschiedene Anwendungen wie Websites oder Ticketing-, Shop- und Bestellsysteme integrieren. Der Anwender behält dabei stets volle Kontrolle über sein Projekt: bereits erstellte Links können jederzeit deaktiviert werden. Auch die gleichzeitige Veröffentlichung und Verwaltung mehrerer Projekte ist problemlos möglich.

Dr. Rolf Illenberger, Geschäftsführer & CEO von VRdirect betont: “In der aktuellen Lage brechen in vielen Branchen die gewohnten Vertriebswege weg. Mit der #stayathome-Lizenz geben wir Unternehmen das nötige Rüstzeug an die Hand, weiterhin mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben und ihre Produkte und Dienstleistungen wirkungsstark zu präsentieren.”

Die #stayathome-Lizenz sowie weitere Informationen finden sich unter https://lp.vrdirect.com/de/corona/stay-at-home

Über die VRdirect GmbH

VRdirect bringt Virtual Reality ins Zentrum Ihres Unternehmens. Durch den einfachen und offenen Aufbau lässt sich die Plattform ohne Vorkenntnisse bedienen. Sie bietet damit die einfachste Lösung, um Virtual-Reality-Projekte zu erstellen und zu veröffentlichen. Typische Anwendungsfälle reichen von betrieblichen Schulungs- und Weiterbildungsprozessen über das Recruiting und Onboarding von Personal bis hin zu Einsatzszenarien im Vertrieb, bei der Kundenbetreuung oder im Rahmen von Messen. Einmal erstellt, können die Inhalte auf allen gängigen Endgeräten abgerufen werden. Neben Smartphone und Browser entfalten sie ihre volle Wirkung aber vor allem auf einer VR-Brille. Die Mitarbeiter werden dadurch besonders nah an das Geschehen herangeholt und haben das Gefühl, sich wirklich mit der simulierten Umgebung auseinanderzusetzen. Mit VRdirect können nun auch Unternehmen, die den Einsatz innovativer Virtual-Reality-Anwendungen aus Kostengründen bisher gescheut haben, mit wenig Ressourcen das kreative Potential von VR für sich nutzen.

Weitere Informationen unter www.vrdirect.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VRdirect GmbH
Marcel-Breuer-Straße 15
80807 München
Telefon: +49 (89) 41324-244
http://www.vrdirect.com

Ansprechpartner:
Dr. Rolf Illenberger
Geschäftsführer
Telefon: +49 89 413 24 244
E-Mail: contact@vrdirect.com
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MuM cadmesse im Mai

MuM cadmesse im Mai

Mensch und Maschine (MuM), einer der führenden BIM- und CAD-Anbieter in Europa, lädt zur cadmesse ein. Bereits zum elften Mal können Interessierte am 12., 13. und 14. Mai zwischen 9 und 17 Uhr über 50 Webinare besuchen – kostenlos und bequem am eigenen Arbeitsplatz in Büro oder Homeoffice.

Die Themen reichen vom Einblick in die neuen Funktionen der Autodesk-Software über Simulation im Konstruktionsalltag bis zur kundenspezifischen Implementierung von BIM-Technologien. Interessenten erhalten vertiefte Einblicke in Spezialanwendungen sowie Tipps und Tricks, die die Arbeit erleichtern.

Die kompakten, interaktiven Vorträge erlauben auch den Blick über den Tellerrand: Welche Möglichkeiten eröffnet BIM in Maschinenbau und Anlagenplanung? Wie lassen sich Daten aus unterschiedlichen Quellen zu einem intelligenten Informationsportal zusammenfassen? – Diese und viele weitere Fragen beantwortet die cadmesse.

Die Teilnahme ist ganz einfach:

  1. Auf www.cadmesse.de registrieren, den digitalen Katalog durchblättern und die spannendsten Webinare mit einem Klick buchen. Die registrierten Gäste erhalten per E-Mail die Buchungsbestätigung und einen Zugangslink.
  2. Kurz vor Webinar-Beginn die Bild- und Tonverbindung per webfähigem PC, Mac oder Smartphone sicherstellen und den Zugangslink klicken. Wer sich per Telefon einwählen möchte, erhält nach Klick auf den Zugangslink die nötigen Informationen.
  3. Das Webinar live verfolgen und brennende Fragen im Chat stellen. Die Webinarleiter beantworten die Fragen im Anschluss an den Vortrag.

Das komplette Verzeichnis aller Webinare, weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit: www.cadmesse.de.

Über die Mensch und Maschine Deutschland GmbH

Die Mensch und Maschine Software SE (MuM) ist ein führender Anbieter von Computer Aided Design, Manufacturing und Engineering (CAD/CAM/CAE), Product Data Management (PDM) und Building Information Modeling/Management (BIM) mit über 60 Standorten in ganz Europa sowie in Asien und Amerika. Das MuM-Geschäftsmodell basiert auf den beiden Segmenten MuM-Software (Standardsoftware für CAM, BIM und CAE) und Systemhaus (kundenspezifische Digitalisierungs-Lösungen, Schulung und Beratung für Kunden aus Industrie, Bauwesen und Infrastruktur).

Die 1984 gegründete Firma hat ihren Hauptsitz in Wessling bei München, beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter und hat 2019 einen Umsatz von 246 Mio Euro erzielt. Die MuM-Aktie ist in Frankfurt (scale30) und München (m:access) notiert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mensch und Maschine Deutschland GmbH
Argelsrieder Feld 5
82234 Weßling
Telefon: +49 (8153) 933-0
Telefax: +49 (8153) 933-100
http://www.mum.de

Ansprechpartner:
Meike Sowa
E-Mail: presse@mum.de
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Finprove stellt „Wechselbutler“ ein

Finprove stellt „Wechselbutler“ ein

Die IntelliNet Beratung & Technologie GmbH gibt Liquidation der Tochterfirma Finprove GmbH bekannt. Das Unternehmen war 2017 mit einem eigenen Whitelabel-Wechselportal für Strom und Gas an den Start gegangen.

Der „Wechselbutler“ wurde exklusiv zum Einsatz bei Banken konzipiert und von namhaften Kreditinstituten eingesetzt.

Durch die Software von Finprove profitierten die Kunden der Banken von der Möglichkeit, individuelle Sparpotentiale in der vertrauensvollen Umgebung ihres Online-Bankings zu entdecken und zu einem seriösen und günstigeren Strom- und Gasanbieter zu wechseln.

Aufgrund des großen Erfolgs des zweiten, bereits in 2016 gegründeten Tochterunternehmens, der ECON Application GmbH, hat sich die Geschäftsführung von IntelliNet dazu entschieden, sich in Zukunft ausschließlich auf ECON zu konzentrieren. Die Auflösung der Finprove GmbH war damit beschlossen.

„Die Nachfrage nach ECON – unserem CMS für Antragsstrecken – ist in den letzten Monaten so stark gestiegen, dass wir alle Kräfte für die Skalierung und das Onboarding neuer Banken und Versicherungen einsetzen wollen. Auch wenn wir den Service „Wechselbutler“ mit einem weinenden Auge aufgeben, sind wir sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.“ so Arne Westphal, Geschäftsführer von IntelliNet und ECON.

Über die Finprove GmbH

Die Finprove GmbH ist ein Tochterunternehmen der IntelliNet Beratung & Technologie GmbH

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Finprove GmbH
Augustinusstraße 9b
50226 Frechen
Telefon: +49 (2234) 91133-55
Telefax: +49 (2234) 91133-22
http://www.finprove.de/

Ansprechpartner:
Eva Jähde
Marketing
Telefon: +4922349113340
E-Mail: eva.jaehde@intellinet.de
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Warenbestellsystem für die Hosentasche

Warenbestellsystem für die Hosentasche

Die Brückner System GmbH bietet ab April 2020 mit der App „Brückner TradingHub“ eine mobile Lösung an, mit der sich Bestellungen bei Großhändlern und Direktanbietern tätigen und verwalten lassen. Der TradingHub basiert auf Brückners Warenwirtschaftssystem WinAB. Somit können Besteller die App für den Einkauf bei allen Unternehmen einsetzen, die WinAB verwenden. Die GUS Group-Tochter Brückner System GmbH ist Anbieter von Warenwirtschaftssystemen für mittelständische Unternehmen, die im Großhandel und Import tätig sind.

Zielgruppe der App sind aufseiten der Anwender vor allem kleine und mittelgroße Unternehmen wie zum Beispiel Hotels oder Gastronomiebetriebe. Mit dem TradingHub können sie Bestellungen bei mehreren Händlern parallel tätigen, verfolgen und verwalten. Für jeden einzelnen Händler stehen den App-Nutzern entsprechende Warenkörbe und andere Funktionen zur Verfügung. Dazu gehört zum Beispiel das Abrufen aktueller Produktpreise oder weitere Informationen des Händlers, etwa zu Liefertagen.

Mittel- und langfristig soll die Lösung zudem zu einem Werkzeug für das Kundenbeziehungsmanagement zwischen den Verkäufern und ihren Kunden ausgebaut werden, etwa für Sonderverkaufsaktionen. Dadurch soll sich die App zu einem Kommunikationskanal entwickeln, der den Informationsaustausch zwischen Händlern und Bestellern in Echtzeit ermöglicht.

Aus Sicherheitsgründen ist der Brückner TradingHub so konzipiert, dass sämtliche Kommunikation zwischen der App und dem Warenwirtschaftssystem WinAB verschlüsselt erfolgt. Dadurch ist der Datenaustausch so sicher wie ein Anruf. Zudem können die Händler und Direktanbieter in ihrer WinAB-Anwendung selbst bestimmen, welcher Kunde Zugriff auf die eigenen Daten erhält.

„Mit dem TradingHub ist der Warenkorb nach wenigen Klicks gefüllt und die Bestellung über WinAB abgewickelt, egal wann und wo sich der Besteller gerade befindet“, sagt Ingo Diekmann, Geschäftsführer bei Brückner System GmbH.

„Die Kunden können jederzeit sehen, welchen Status die jeweiligen Bestellungen haben. Und falls doch mal ein Anruf notwendig ist, so hat man das Smartphone ja bereits zur Hand“, ergänzt Roman Blatt, ebenfalls Geschäftsführer der Brückner System GmbH. „Dadurch erhöht die App bei Händlern wie Kunden vor allem das Tempo und die Effizienz von Bestellungen.“

An der Entwicklung der App waren mehrere Kunden von Brückner involviert, um die Funktionen und die Bedienbarkeit möglichst kundenfreundlich zu gestalten.

Der „Brückner TradingHub“ ist sowohl für Android wie für iOS verfügbar. Die App steht in Apples „App Store“ ab sofort und in Googles „Play Store“ demnächst zum Download bereit.

Über die Brückner System GmbH

Die Brückner System GmbH (www.brueckner-system.com) in Pinneberg bei Hamburg entwickelt seit 1980 Warenwirtschaftssysteme. Die Software-Lösungen WinAB Food, WinAB Handel und WinAB Flowers richten sich dabei an mittelständische Unternehmen, die im Großhandel und Import tätig sind. Brückner System ist Mitglied der GUS Group, die ganzheitlich integrierte Software-Lösungen für die Prozessindustrie und Logistik entwickelt und implementiert.

Über GUS Group

Die GUS Group (www.gus-group.com) entwickelt und implementiert ganzheitlich integrierte Software-Lösungen für die Prozessindustrie (Pharma, Medizintechnik, Chemie, Kosmetik, Food, Lebensmittelhandel) sowie die Logistik. Das Produkt-Portfolio unterstützt den gesamten Geschäftszyklus – von Enterprise Resource Planning (ERP) über Lieferkettensteuerung (SCM), Erzeugerverrechnung (EVS), Vertriebssteuerung und Geomarketing, Pflege der Kundenbeziehungen (CRM), Labor-Informations-Management (LIMS), Qualitätsmanagement, Finance/Controlling und Business Intelligence bis hin zum Dokumentenmanagement. Die rund 380 Mitarbeiter der GUS Group betreuen mehr als 1.300 größtenteils mittelständische Unternehmen sowie Konzerne und Behörden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GUS Group
Josef-Lammerting Allee 20-22
50933 Köln
Telefon: +49 (221) 37659-0
Telefax: +49 (221) 37659-167
http://www.gus-group.com

Ansprechpartner:
Dr. Frank Lasogga
Presse
Telefon: +49 (221) 37659-333
Fax: +49 (221) 37659-163
E-Mail: frank.lasogga@gus-group.com
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Qualifiziert elektronisch unterschreiben in SAP-Prozessen

Qualifiziert elektronisch unterschreiben in SAP-Prozessen

Ob ein Dokument mit einer persönlichen Unterschrift – händisch oder qualifiziert elektronisch – versehen werden muss, regelt grundsätzlich das Gesetz. Darüber hinaus gibt es aber auch noch weitere Vorschriften von Behörden, Organisationen und Interessenvertretungen, die eine persönliche Unterschrift zwingend vorschreiben, damit ein Dokument für eine bestimmte Verwendung anerkannt wird.

Genau wie die händische Unterschrift einer natürlichen Person muss dabei auch die qualifizierte elektronische Signatur (QES) fest mit dem Dokument verbunden werden. Dies erfolgt bei SEAL Systems und intarsys über Sign Live! cloud suite gears.

Qualifizierte Signaturen nach eIDAS-Verordnung

Sign Live! cloud suite gears bietet eine Reihe von Komponenten und Funktionen zur Erstellung von Signaturen, Siegeln und Zeitstempeln, die in Webanwendungen oder Web-Service-Umgebungen eingebettet werden können. Auf dieser Basis stellt die Lösung eine On-Premise-Plattform zur Anwendung elektronischer Vertrauensdienste gemäß eIDAS-Verordnung dar.

Über eine einheitliche Schnittstelle können Fachanwendungen dann entweder fortgeschrittene oder qualifizierte Signaturen, Siegel und Zeitstempel nutzen. Dabei ist es unerheblich, ob die benötigten Zertifikate lokal am Arbeitsplatz des Nutzers, zentral im Rechenzentrum des Kunden oder bei einem Vertrauensdiensteanbieter zur Verfügung stehen. Verwendet werden können hierbei Zertifikate von den Vertrauensdiensteanbietern Bundesdruckerei / D-Trust, Deutsche Telekom AG, Swisscom und viele weitere. Der jeweilig richtige Vertrauensdienst kann somit komfortabel in dem von SAP realisierten Geschäftsprozess genutzt werden.

Integration von QES in SAP-Prozessen durch SEAL Systems

SEAL Systems, Softwareentwickler für hochintegrierte Dokumentenprozesse in SAP, hat dazu in Zusammenarbeit mit intarsys eine Lösung geschaffen, mit der in verschiedenen SAP-Prozessen elektronisch unterschrieben, aber auch eine explizite Willenserklärung in Schriftform integriert werden kann.

Aus SAP-Daten und -Formularen kann in Vorverarbeitungsschritten beispielsweise ein signierbares PDF-Dokument generiert werden, welches samt digitaler Unterschrift archiviert wird. Typische Anwendungsfälle sind hierbei das Signieren von Faktura, Lieferungen, Validierungsdokumenten, Verträgen sowie von Anlagen- beziehungsweise Komponentenzertifikaten.

Sollte der Signaturprozess eine Interaktion mit dem Anwender notwendig machen, so kann diese beispielsweise in SAP-GUI eingebunden werden. Aufwändige Installationen am Arbeitsplatz sind somit nicht notwendig und die Lösung kann dadurch auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden.

Mehr erfahren unter https://www.intarsys.de/produkte/sign-live-cloud-suite-gears.

Über intarsys AG

Als Softwarehersteller bietet die intarsys AG qualitativ hochwertige und technologisch führende Softwareprodukte sowie -komponenten zur Erzeugung und Prüfung von elektronischen Signaturen, Siegeln und Zeitstempeln, zur Dokumentenprüfung und -konvertierung in PDF/A sowie zur beweissicheren Langzeitarchivierung von digitalen Dokumenten an.

intarsys zählt dabei nahezu alle Vertrauensdiensteanbieter im deutschsprachigen Raum zu seinen Kunden. Daneben vertrauen auch mittelständische und große Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen wie etwa Lufthansa Technik, Deutsche Telekom, Deutsche Post, Bechtle, DATEV, Axians, Interhyp und Partner wie d.velop und SEAL Systems seit Jahren dem Karlsruher Softwarehaus.

Die intarsys Software kann auf allen gängigen Betriebssystemen als Client, Server, Terminal­server oder im Web eingesetzt werden. Damit ermöglicht intarsys es seinen Kunden, die Signatur auch auf mobilen Geräten zum Unterzeichnen von Dokumenten mit höchster Beweiskraft zu nutzen.

Über die SEAL Systems AG

SEAL Systems ist ein international führender Anbieter von Output Management- und Konvertierungslösungen.

Mit den Produkten von SEAL Systems wird die Erzeugung, Verwaltung und Verteilung von Dokumenten und technischen Unterlagen einfacher, sicherer und effizienter. Gegründet wurde SEAL Systems im Jahr 1981, mittlerweile beschäftigt die Gruppe weltweit 124 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2019 wurde ein Umsatz von 15,4 Millionen Euro erzielt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEAL Systems AG
Lohmühlweg 4
91341 Röttenbach
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Marketing
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docoyo und Kontakt.io beschließen Kooperation

docoyo und Kontakt.io beschließen Kooperation

Das deutsche Software-Startup docoyo, spezialisiert auf Tracking und Tracing-Lösungen in der Fertigung und im Krankenhaus, geht zum 1. April 2020 eine Kooperation mit Kontakt.io, dem international führenden Anbieter von Bluetooth-Beacons und Location-based Services ein. Ziel der Kooperation ist es, den weiteren Aufbau des Software-Portfolios bei Kontakt.io zu stärken und damit einen Grundpfeiler für die Wachstumsstrategie zu setzen.

Die beiden docoyo-Gründer Masanori Fujita und Dr. Nicolaj Kirchhof übernehmen bei Kontakt.io die Positionen VP Software Product Management und VP Software Engineering. “Herr Fujita und Dr. Kirchhof werden uns maßgeblich dabei unterstützen, die Wachstumspläne strategisch und operativ umzusetzen”, so Philipp von Gilsa, CEO von Kontakt.io. “Ihre tiefe Kenntnis in standortbezogenen Diensten, künstlicher Intelligenz  sowie Ihre Branchenexpertise macht sie zur Idealbesetzung.”

Das Startup docoyo bleibt dennoch unabhängig und wird das eigene Geschäft mit Tracking Software und Industrieprojekten fortführen. “Wir freuen uns auf die zusätzliche Herausforderung”, so Masanori Fujita. “Es ist eine Win-win-Situation für beide Unternehmen, in der wir große Synergien heben und viel voneinander lernen können.” Nicolaj Kirchhof ergänzt: “Nichtsdestotrotz sind wir weiterhin wie gewohnt für unsere Kunden da. Und nicht nur das: Wir bauen auch das docoyo-Portfolio weiter aus.”

Über die docoyo GmbH & Co. KG

Das Software-Unternehmen docoyo wurde 2017 von Masanori Fujita und Dr. Nicolaj Kirchhof mit Sitz in Schmitten, Hessen, gegründet. Das Startup ist spezialisiert auf Tracking und Tracing-Lösungen basierend auf Ortungstechnologien wie Bluetooth, Ultra Wideband (UWB), Barcodes und RFID.

Das junge Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, Digitalisierung nicht nur den großen Unternehmen zu überlassen, sondern mit einem pragmatischen Ansatz und zu fairen Konditionen kleinen und mittelständischen Unternehmen den Zugang zur Digitalisierung zu ermöglichen. Der Branchenfokus liegt hierbei auf der Fertigung und im Gesundheitswesen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

docoyo GmbH & Co. KG
Spatzenwiesenweg 18
61389 Schmitten
Telefon: +49 (6082) 9799870
http://www.docoyo.com

Ansprechpartner:
Hanja Ostendorf
Business Development
E-Mail: hanja@docoyo.com
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Starke Performance mit CITE 8

Starke Performance mit CITE 8

Mit der neuesten Digitaltest Testsystemsoftware CITE 8 lassen sich ohne menschliches Eingreifen Testprogramme für komplexe PCBs generieren und sogar debuggen.

Testprogramme für komplexe PCBs auf Knopfdruck erstellen

Mit dem neuen, intelligenten Automatischen Programm Generator 2.0 (APG) lassen sich Testprogramme jetzt automatisch erstellen. Man braucht dazu lediglich die Baugruppen-beschreibung (CAD, BOM) und per Mausklick generiert sich das Programm von selbst. Mit dem APG 2.0 können so selbst komplexe elektronische Baugruppen einfach behandelt werden. Oft sind Bauteile nicht vollständig kontaktierbar und bei Verschaltungen von Basis-komponenten, so wie R, L, C, D, Z ist es deshalb notwendig, so genannte Clustertests für In-Circuit-und Funktionstests zu nutzen. Auch das meistert der APG 2.0 völlig autonom, da er Komponenten als Einheit zusammenzufassen kann und für einen Clustertest die Testsequenz eigenständig bestimmt. Derartige serielle und parallele Kombinationen erhöhen die Testabdeckung und sind beim APG 2.0 bereits integriert. Kein Anwender muss mehr Zeit und Aufwand investieren, um komplizierte Serien- und Paralleltests manuell zu erzeugen. Der neue APG 2.0 erledigt das von selbst.

Eine weitere signifikante Modifikation: Das modifizierte Versionshandling gestattet, dass der APG 2.0 jetzt sowohl Basis- als auch weitere Versionen der gleichen Baugruppe überprüft und vergleicht. Er läuft jetzt je einmal pro Version und erzeugt ein kompaktes Ergebnis.

Testprogramme lassen sich automatisch von alleine Debuggen

Das Debugging wird bei CITE 8 gemäß den Vorgaben des Anwenders durch ein intelligentes Programm, den DebugRobot, übernommen. Alles was der Anwender jetzt noch zu tun hat, ist die Anpassung seiner Einstellungen im Template. Der DebugRobot kann das Testprogramm dann alleine Debuggen. Gerade bei Boards mit vielen Testpunkten ist das ein enorm aufwendiger Prozess mit Fehlerpotential, wenn das manuell gemacht wird. Mit dem DebugRobot läuft dieser Vorgang voll automatisiert ab. Damit werden nicht nur die Kosten für wertvolle Arbeitszeit eingespart, die gewonnene Zeit kann in die Einführung neuer Produkte oder technischer Änderungen investiert werden, was den ganzen Prozess zusätzlich erleichtert. Nach Abschluss des Debbugens müssen im besten Fall nur noch wenige kritische Messungen manuell bearbeitet werden.

CITE 8 mit eingeschränkten Windowsrechten ausgestattet

Mit diesem neuen CITE Modul können zwei Ebenen von Windows Usern angelegt werden. Eine mit Administrationsrechten und eine für Standard-Nutzer. Durch die Option „Admin Credentials“ werden die Zugriffsrechte von einem Windows-Administrator vorab in der Benutzerverwaltung definiert und verschlüsselt gespeichert. Somit wird verhindert, dass ungewollte Veränderungen am Testprogramm durch einen Standard-Nutzer vorgenommen werden.

Neu: Unterstützung von Visual Studio bis Version 2019

Die Softwareplattform CITE verwendet als Programmiersprache für die Testprogramme Microsofts Entwicklungsumgebung Visual Studio. Ab jetzt ist eine Unterstützung auch bis Version 2019 möglich. Zusätzlich ist CITE 8 für Windows 10 mit 32/62 Bit verfügbar.

Über die Digitaltest GmbH

Als starker Partner der Elektronikindustrie entwickelt und produziert Digitaltest automatisierte Testsysteme (ATE) für elektronische Leiterplatten, Software für die Automatisierung der Produktion und Qualitätsmanagement-Systeme.

Digitaltest steht für innovative Lösungen zur Optimierung des gesamten Herstellungsprozesses – als Schnittstelle zwischen CAD, den Testverfahren und der Produktion selbst. Wir bieten Ihnen zusätzlich umfassenden Service und Support, bis hin zum kompletten Outsourcing von Leiterplattentests an Standorten weltweit.

40 Jahre Spitzentechnologie, Zuverlässigkeit und Werthaltigkeit in Sachen automatisierte Testsysteme.

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