Schlagwort: Software

CGR International entscheidet sich für das PiSA sales CRM

CGR International entscheidet sich für das PiSA sales CRM

Mit 20 Standorten auf drei Kontinenten und über 1.550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist CGR International ein global operierender Zulieferer für die Automobil- und Luftfahrtbranche. Seit seiner Gründung im Jahr 1962 ist das französische Unternehmen Spezialist für die Entwicklung, Produktion und Verkauf in den Bereichen Stanz- und Umformtechnik für die Automobilindustrie und Teile für Kfz- und Bordelektronik. Die Produktpalette umfasst unter anderem Draht- und Kontaktfedern sowie Insert-, Kaltform- und Stanzteile.

Das PiSA sales CRM war der CGR-Gruppe durch die Partnerschaft des Anbieters zu dem Lieferanten des eingesetzten ERP-Systems abas bereits bekannt. Jedoch nicht nur die Integrationsmöglichkeit von CRM und ERP war für das französische Unternehmen attraktiv. Vor allem die benutzerfreundliche Bedienung und ein standortunabhängiger Zugriff über den Browser weckten das Interesse für das System.

Der Wunsch der CGR-Gruppe, ein leistungsstarkes System einzuführen, das bereits im Standard eine branchenspezifische Unterstützung in allen Kundenmanagementprozessen anbieten konnte, wurde erfüllt. Dabei ist für CGR International der klare Überblick über alle Aktivitäten und Vorgänge im Vertrieb von besonderer Relevanz. Das Ziel ist, sämtliche Vertriebsaktivitäten künftig in einem zentralen System zu steuern. So sollen Durchlaufzeiten verkürzt und Vertriebspotentiale sichtbar gemacht werden.

Speziell für den Außendienst werden durch den Einsatz einer einfach bedienbaren Smartphone-App vertriebsrelevante Informationen und Dokumente in Echtzeit aber auch offline immer und überall verfügbar sein. Damit werden sich zum Beispiel Kundenbesuche mit nur wenigen Fingertipps optimal planen und nachbearbeiten lassen.

Am Ende wird das PiSA sales CRM alle beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der Vertriebsplanung bis zum Auftragsmanagement unterstützen, wobei ein weiterer Ausbau für das Service-Team ebenfalls in Planung ist.

Ein weiterer Vorteil des PiSA sales CRM für die CGR-Gruppe ist die internationale Einsetzbarkeit. So bietet die Software bereits im Standard zum Beispiel mehrsprachige Benutzeroberflächen und die Unterstützung internationaler Zeitzonen. Die Software wird zunächst in Frankreich und in einem weiteren Schritt auf die weiteren europäischen Standorte ausgerollt. In einer späteren Ausbau-Phase soll das PiSA sales CRM auch in Mexiko und China eingeführt werden.

Weitere Informationen über die CGR-Gruppe können Sie hier abrufen.

 

Über die PiSA sales GmbH

Die PiSA sales GmbH zählt zu den führenden deutschen Herstellern hochflexibler und leistungsstarker CRM-Software. Das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin bietet seinen Kunden als Hersteller, Lieferant und Implementierer maßgeschneiderte CRM-Lösungen, in denen die Expertise und Erfahrung aus 30 Jahren Marktpräsenz enthalten sind.

Das PiSA sales CRM ist heute weltweit in namhaften Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie, Bau- und Gebäudetechnik, Chemie, B2B-Handel, Dienstleistung und Verlagswesen im Einsatz. Dabei geht der Funktionsumfang der Software weit über den konventioneller CRM-Systeme hinaus und deckt Anforderungen aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service vollständig ab. Für eine hohe Nutzerakzeptanz sorgen eine moderne Desktopvariante des PiSA sales CRM sowie intuitiv bedienbare Apps für iOS-, Android- und Windows-Devices.

Weitere Informationen unter www.pisasales.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PiSA sales GmbH
Fredericiastraße 17-19
14050 Berlin
Telefon: +49 (30) 810700-0
Telefax: +49 (30) 810700-99
http://www.pisasales.de

Ansprechpartner:
Dirk Kosellek
Market Development, Presse
Telefon: +49 (30) 810700-0
Fax: +49 (30) 810700-99
E-Mail: kosellek@pisasales.de
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USU feiert Richtfest für Expansion am Standort Möglingen

USU feiert Richtfest für Expansion am Standort Möglingen

In Rekordzeit treibt die USU Software AG ihr Wachstum voran. Denn am Stammsitz der Gesellschaft im schwäbischen Möglingen entsteht derzeit ein neues Energie-effizientes Campus-Gebäude. Innerhalb von nur 8 Monaten nach dem Spatenstich wurde nun mit dem Richtfest ein wichtiger Meilenstein gefeiert.

„Architekt, Bauleiter und die beteiligten Baufirmen haben tolle Arbeit geleistet“, dankte USU-Gründer und Bauherr Udo Strehl vor den versammelten Gästen den Verantwortlichen für die termingerechte Bauausführung. Denn neben der Unterstützung durch die Stadt und die Nachbarn ließ sich der enge Zeitplan nur mit einem einzigartigen vertrauensvollen Teamwork realisieren. Die Bauarbeiten sind bereits weiter fortgeschritten, als es bei einem Richtfest üblich ist. So sind zum Beispiel bereits sämtliche Fenster eingesetzt. USU ist daher zuversichtlich, dass das neue Gebäude bereits im September 2020 bezugsfertig ist.

Auf einer Fläche von über 1.300 Quadrat­metern werden lichtdurchflutete moderne Arbeitsplätze, Schulungsräume sowie Präsentations- und Ausstellungsmöglich­keiten geschaffen. Eine Photovoltaik-Anlage, Fahrradstellplätze mit Lademöglichkeiten für E-Bikes sowie eine zweigeschossige Tiefgarage mit mehreren Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ergänzen das nachhaltige Architektur-Konzept. Form und Materialien des Neubaus nehmen die bestehende Umgebungsbebauung auf. So wird beispielsweise für die Außenfassade ein heller Klinker verwendet, der sich in der Oberfläche und Farbigkeit an benachbarten historischen Gebäuden orientiert. In Möglingen sind derzeit über 200 USU-Mitarbeitende beschäftigt.

Über die USU Software AG

Die USU-Gruppe ist der größte europäische Anbieter für IT- und Knowledge Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Der Kompetenzbereich IT Management unterstützt Unternehmen mit umfassenden ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- & Enterprise Servicemanagement. Kunden erhalten mit USU-Lösungen eine Gesamtsicht auf ihre IT-Prozesse sowie ihre IT-Infrastruktur und sind in der Lage, Services transparent zu planen, zu verrechnen, zu überwachen und aktiv zu steuern. Im Bereich Software-Lizenzmanagement gehört USU dabei zu den führenden Herstellern weltweit.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt USU die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleistungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikationskanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Portfolio in diesem Bereich wird durch Systemintegration, individuelle Anwendungen und Lösungen für Industrial Big Data komplettiert.

Weitere Informationen: https://www.usu.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444800
Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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Schweizer Immobilienmesse 20./21. Januar 2020

Schweizer Immobilienmesse 20./21. Januar 2020

Die Schweizer Immobilienmesse für Investoren findet kommendes Jahr vom 20.-21. Januar 2020 im Rahmen der grössten Schweizer Finanzmesse statt.

Mit 78 nationalen und internationalen Ausstellern und über 60 namhaften Referenten am IMMO’Forum gilt die erfolgreiche Fachmesse als der jährliche Treffpunkt für institutionelle, inländische und ausländische Immobilieninvestoren.

Zur 8. Messe wird 2020 auch das Zürcher PropTech Unternehmen Archilyse vertreten sein. Das Unternehmen verfügt über eine weltweit einzigartige Software für grundrissbasierte Architektur- und Gebäudeanalysen. Die verschiedenen Softwarelösungen ermöglichen bessere Geschäftsentscheidungen und Effizienzsteigerungen für zahlreiche Prozesse in der Immobilienwirtschaft.

Im zur Messe erscheinenden Begleitmagazin Immo’20 wird das Unternehmen vorgestellt.

Über die Archilyse AG

Archilyse macht die Qualität von Architektur und Immobilien für jedermann messbar, vergleichbar und verständlich. Mit den KI-gestützten Analysen auf Basis von Adressen und Grundrissen liefern wir umfassende Simulationen der Innen- und Außenqualität von Gebäuden und Kennzahlen. Auf diese Weise unterstützen wir Immobilienentscheider bei der Digitalisierung, Bewertung und Optimierung ihrer Objekte sowie bei der Vereinfachung von Prozessen bei der Planung und Verwaltung von Immobilien.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Archilyse AG
Technoparkstrasse 1
CH8005 Zürich
Telefon: +41 (44) 6330994
http://www.archilyse.com/

Ansprechpartner:
Margarete Sotier
Marketing & PR
E-Mail: sotier@archilyse.com
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Hauspostverteilung mit der besten Software meistern

Hauspostverteilung mit der besten Software meistern

Eine COSYS Softwarelösung für Ihre Hauspostverteilung ermöglicht Ihnen eine reibungslose innerbetriebliche Sendungsverteilung. Die Software lässt sich auf einem Smartphone/ Tablet oder MDE-Gerät betreiben. Sie ist leicht zu bedienen und ermöglicht eine schnelle Bearbeitung sämtlicher Prozesse. Die Software bietet Ihnen folgende Module:

  • Sammelannahme
  • KEP Annahme
  • Auslieferung
  • Selbstabholer

Die COSYS Ident GmbH ist in vielen Branchen aktiv und bietet branchenübergreifende Lösungen für mobile Datenerfassung und Barcode Identification. Auch Sie können von den Erfahrungen profitieren. Die Module sind frei vom Kunden wählbar und es gibt natürlich auch noch viele mehr als oben aufgelistet. Auch individuelle Anpassungen der Software nehmen wir auf Kundenwunsch gerne vor. Andere Kunden, die bereits Ihre Hauspostverteilung mit COSYS durchführen haben z. B. diese Module gewählt:

  • Retoure
  • Verladung
  • Scan auf Lager
  • Übernahme auf Tour
  • Annahme Spedition
  • Wareneingang

Dank Hauspostverteilung mit COSYS verlieren Sie nie wieder den Überblick! Über den COSYS WebDesk können Sie für jede einzelne Sendung den Status überprüfen und sehen –  welchen weg diese genommen hat und wann. Der COSYS WebDesk ist eine Browseranwendung, mit der Sie sämtliche Daten einsehen, verwalten und bearbeiten können. Außerdem können Sie über den WebDesk die Administration durchführen, also Nutzer verwalten sowie Gruppen Mandanten und vieles mehr. Auch die Stammdaten können Sie über den WebDesk pflegen.

Die Prozessabläufe mit der Software sind simpel, schnell und effizient. So können Sie über das Modul KEP-Annahme beispielsweise einfach Pakete annehmen, indem Sie diese einscannen. Auch eine Unterschriftenerfassung vom Paketdienstleister sowie Schadensdokumentation sind hier möglich. Das ermöglicht eine schnelle Annahme der Sendungen, ohne dass der Paketdienstleister lange warten muss. Im Nachhinein können nun den Paketen sämtliche Informationen hinzugefügt werden. Zum Beispiel Absender und Empfänger. Jedes Feld in der Software ist intelligent, da es über eine Auto-complete Funktion verfügt, die es ermöglicht, dass bereits bekannte Informationen schneller gefunden werden. Sollten Sie zum Beispiel den Empfänger eintragen wollen und der Empfänger ist dem System schon bekannt, so können Sie einfach die ersten Buchstaben eingeben und dann aus einer Liste den Empfänger auswählen. Auch offline ist die Nutzung der App möglich, jedoch ist eine Internetverbindung oder Verbindung per Station nötig, um die Daten ins Backend zu synchronisieren.

Die Software kann nach Belieben entweder lokal beim Kunden auf einem Server installiert und betrieben werden oder komfortabel über die COSYS Cloud gehostet werden, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen. Auch eine Anbindung der Daten an Ihr ERP System oder AD (Active Directory) können wir auf Wunsch durchführen.

Testen Sie unsere Hauspostverteilung App für Android und iOS im Play-/App Store.

Und besuchen Sie unsere Webseite oder rufen Sie bei uns an unter: +49 5062 900 0 .

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Digitaler Ergonomiebewerter erkennt ungesunde Bewegungen

Digitaler Ergonomiebewerter erkennt ungesunde Bewegungen

Wie ergonomisch ist mein Arbeitsplatz? Wissenschaftler aus Hannover haben ein 3D-Kamera-System entwickelt, mit dem sich diese Frage schnell und objektiv beantworten lässt. Der digitale Ergonomiebewerter hilft insbesondere kleinen Unternehmen: Sie können künftig ohne großen Aufwand Ergonomiebewertungen durchführen, um ihre Montage-Mitarbeiter vor Rücken- und Knieschmerzen, Sehnenscheidenentzündungen oder ähnlichen Problemen zu schützen.

Eine 3D-Kamera und einen Laptop – mehr brauchen Unternehmen in Zukunft nicht, um Ergonomiebewertungen in der Montage durchzuführen. Die 3D-Kamera beobachtet einen Mitarbeiter und erfasst seine Bewegungen: Wie oft bückt er sich? In welchem Winkel streckt er seine Arme aus? Arbeitet der Mitarbeiter viel über Kopf, oder beugt er sich häufig mit krummem Rücken über seinen Arbeitstisch?

Kritische Bewegungen erkennt der digitale Ergonomiebewerter mithilfe einer Software, die Wissenschaftler im Forschungsprojekt „WorkCam“ entwickelt haben. Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH und das Institut für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) der Leibniz Universität Hannover haben in diesem Projekt eng zusammengearbeitet – mit dem Ziel, eine einfache, schnelle und vor allem objektive Ergonomiebewertung für Montagearbeitsplätze zu ermöglichen.

Bisher sind Ergonomiebewertungen mit sehr hohem Aufwand verbunden. Große Unternehmen beschäftigen häufig Fachleute wie Physiotherapeuten und Arbeitswissenschaftler. Sie beobachten die Mitarbeiter, werten Bewegungsabläufe aus und geben Tipps, wie sich Arbeitsplätze ergonomischer gestalten lassen. Eine automatisierte Bewegungsanalyse ist mit sogenannten Motion-Capture-Anzügen möglich. Die Mitarbeiter müssen dann Ganzkörperanzüge mit Markierungen tragen, damit ihre Bewegungen von Kameras erfasst und ausgewertet werden können. Bei der Arbeit sind diese Anzüge aber eher hinderlich. Zudem sind beide Methoden aufwendig und teuer: Kleine Unternehmen können sich weder aufwendiges Equipment leisten noch Physiotherapeuten einstellen. Aus diesem Grund haben die Wissenschaftler des IPH und IFA eine wesentlich einfachere Alternative entwickelt.

Das „WorkCam“-System erfasst Bewegungen ausschließlich mit Hilfe einer 3D-Kamera. Sie beobachtet die Mitarbeiter an ihrem gewohnten Arbeitsplatz, ohne sie bei ihrer Tätigkeit zu stören oder zu behindern. Um die Kosten möglichst niedrig zu halten, nutzen die Wissenschaftler eine handelsübliche 3D-Kamera. Mit der Kamera werden in Echtzeit sämtliche Gliedmaßen erkannt und deren Positionen erfasst. Um die Identität der einzelnen Mitarbeiter zu schützen, sind bei der Ausgabe des Kamerabildes auf dem Bildschirm keine Gesichter zu erkennen. Angezeigt werden lediglich der Körperumriss und eine überlagerte Darstellung der detektierten Gliedmaßen.

Das Innovative am „WorkCam“-System ist die Software zur Ergonomiebewertung mit ihrer zugrundeliegenden Bewertungsmetrik, welche die Forscher speziell für den Anwendungsfall der kamerabasierten Ergonomiebewertung entwickelt haben. Sie ist in der Lage, kritische von unkritischen Bewegungen zu unterscheiden, die Häufigkeit der kritischen Bewegungen zu erfassen und auf dieser Basis Handlungsempfehlungen zu geben. Beugt sich der Mitarbeiter beispielsweise häufig über deinen Arbeitstisch, könnte es sinnvoll sein, die Höhe des Tischs anzupassen. Muss sich der Mitarbeiter oft hinknien, sollten ihm Knieschützer zur Verfügung gestellt werden. Und greift er häufig nach oben – beispielsweise, um Schrauben aus einem Behälter zu nehmen – sollte das Unternehmen darüber nachdenken, die Behältnisse neu zu arrangieren, etwa im Rahmen eines Cardboard Engineerings. Damit könnten häufig verwendete Teile für den Mitarbeiter an einem besser erreichbaren Ort zu Verfügung gestellt werden.

Mit solchen Handlungsempfehlungen, die die Software automatisch vorschlägt, können Unternehmen die Ergonomie am Arbeitsplatz deutlich verbessern – auch ohne Unterstützung durch einen Physiotherapeuten. Zudem ist das „WorkCam“-System wesentlich schneller und kostengünstiger als bisherige Methoden. So können sich auch kleinere Unternehmen regelmäßige Ergonomiebewertungen leisten und ihre Arbeitsplätze so gestalten, dass ihre Mitarbeiter lange gesund bleiben. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels wird Ergonomie am Arbeitsplatz immer wichtiger: Wenn Unternehmen das Risiko für Rückenschmerzen, Knieprobleme und Co. senken, können sie die Gesundheit ihrer Mitarbeiter erhalten, Ausfälle vermeiden und dadurch langfristig Kosten sparen.

Über die IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH

Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gemeinnützige GmbH forscht und entwickelt auf dem Gebiet der Produktionstechnik. Gegründet wurde das Unternehmen 1988 aus der Leibniz Universität Hannover heraus. Das IPH bietet Forschung und Entwicklung, Beratung und Qualifizierung rund um die Themen Prozesstechnik, Produktionsautomatisierung, Logistik und XXL-Produkte. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus den Branchen Werkzeug- und Formenbau, Maschinen- und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt und der Automobil-, Elektro- und Schmiedeindustrie.
Das Unternehmen hat seinen Sitz im Wissenschaftspark Marienwerder im Nordwesten von Hannover und beschäftigt aktuell ca. 70 Mitarbeiter, etwa 30 davon als wissenschaftliches Personal.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH
Hollerithallee 6
30419 Hannover
Telefon: +49 (511) 27976-0
Telefax: +49 (511) 27976-888
http://www.iph-hannover.de

Ansprechpartner:
Susann Reichert
PR- & Marketing-Referentin
Telefon: +49 (511) 27976-116
E-Mail: reichert@iph-hannover.de
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Durch IT-Betankungsservices lassen sich Zeit- und Ressourceneinsätze um bis zu 80% senken

Durch IT-Betankungsservices lassen sich Zeit- und Ressourceneinsätze um bis zu 80% senken

Im Zeitalter der Digitalisierung und des Fachkräftemangels wird es für Unternehmen immer wichtiger, das vorhandene IT-Personal in eigene businessrelevante Projekte zu involvieren. Zur Entlastung der IT und zur Erreichung relevanter Freiräume gilt es, IT- und Beschaffungsprozesse zu zentralisieren und gegebenenfalls über externe Partner abzudecken.

Softwarebetankung von mehreren hundert Geräten täglich
Im hauseigenen Stagingcenter bietet die IT-HAUS GmbH ihren Kunden die Möglichkeit, Endgeräte von Notebooks, PCs, Netzwerk und Servern, noch vor der Auslieferung mit Software zu „betanken“. Durch eine sichere VPN-Anbindung erfolgt dabei die „Andockung“ an das Client-Management-System des Kunden. Dadurch kann eine einheitliche Betankung und Vorkonfiguration von Endgeräten bis hin zur nutzerindividuellen Softwareausstattung erfolgen.

„Die Stand- und Betankungszeiten variieren je nach Art und Umfang von 2 bis 4 Stunden bei Notebooks/PCs bis hin zu 24 Stunden im Serverbereich“, so Dominik Feilen, Sales Manager Enterprise Accounts bei IT-HAUS. „Ausgelagerte Zeiten, die sich so bei Kunden einsparen lassen und Mehrwerte in der Zusammenarbeit generieren.“ Dabei stehen den geschulten Konfigurationstechnikern insgesamt 120 Betankungsplätze in einem geschlossenen Sicherheitsbereich zur Verfügung, die eine Betankungskapazität von mehreren hundert Endgeräten pro Tag zulassen. „Auf diese Weise haben wir bisher in 2019 über 20.000 Geräte weltweit an Endkunden ausgeliefert“, so Feilen weiter.

Erweiterung des Stagingbereichs auf über 100m²
IT-HAUS hat nun seinen Stagingbereich um 24m² auf über 100m² erweitert und stellt dadurch auch kundenindividuelle Druckerkonfigurationen sicher. Pro Tag lassen sich so bis zu 40 Drucker und Multifunktionsprinter (MFPs) beispielsweise individuell mit E-Mail/Telefax-Adressbüchern oder sicherheitsrelevanten Softwarepaketen ausstatten, die den autorisierten Zugriff gestatten und vor unbefugtem Zugriff schützen. „Durch die Flächen- und Produkterweiterung unseres Stagingcenters sind wir in der Lage, noch flexibler im Sinne des Kunden zu agieren und die Kosten für Vor-Ort-Installationen sowie -Migrationen um bis zu 80% zu senken“, so Patrick Neth, Sales Manager Managed Print Solutions.

Unmittelbarer Einsatz der Geräte nach erfolgter Auslieferung
Nach erfolgter Vorkonfiguration und Softwareausstattung werden die Endgeräte auf dem Versandweg bis hin zum Arbeitsplatz des Empfängers adressiert. Unmittelbar nach Auslieferung und dem notwendigen Netzwerk-/Stromanschluss steht dem Endanwender sein neues Gerät mit der gewohnten Software zur Verfügung. Faktisch entstehen keine Ausfallzeiten, so dass das Weiterarbeiten ohne Unterbrechung erfolgen kann. „Wir sind in der Lage, Server, Storage und Netzwerk bereits im Vorfeld bei uns im Haus vorzubereiten und auf deren Funktion zu prüfen, um einen einwandfreien Einsatz beim Kunden zu garantieren.“ so Marc Zimmermann, Sales Manager Infrastructure Sales. Weiter ergänzt er: „Dabei schätzen unsere Geschäftspartner neben den umfänglichen Bereitstellungsservices auch das weltweite Rollout-Angebot oder auch die BSI-konforme Rückholung bzw. Datenlöschung bei Altgeräten. Unsere individuellen Services sind unsere große Stärke, wodurch wir uns von unseren Mitbewerbern differenzieren“.

Über die IT-HAUS GmbH

Die IT-HAUS GmbH ist eines der führenden IT-Systemhäuser in Deutschland. Kunden aus dem B2B-Geschäftsumfeld partizipieren von umfangreichen Full-Service-Konzepten und -Lösungen, um die IT sowie deren anhängende Prozesse – im Hinblick auf die unternehmensweite Wachstumsstrategie – zukunftsfähig auszurichten. Diese reichen von Managed Print Konzepten über Cloud-Lösungen bis hin zu Digital Signage Anwendungen am Point-of-Sale. Dabei stellen proaktive technische Services eine essenzielle Ausrichtung im Hinblick auf Industrie 4.0 und die digitale Transformation dar. Durch ein flächendeckend globales Netzwerk ermöglicht IT-HAUS seinen Kunden die Integration weltweiter Beschaffungsstrategien und Kostenvorteile durch optimierte Prozesse.

In den vergangenen drei Jahren wurde die IT-HAUS GmbH in Folge als Bestes Systemhaus ausgezeichnet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IT-HAUS GmbH
Europa Allee 26/28
54343 Föhren
Telefon: +49 (6502) 9208-0
Telefax: +49 (6502) 9208-850
http://www.it-haus.com

Ansprechpartner:
Dieter Schmitges
Marketing Specialist
Telefon: +49 (6502) 9208-537
E-Mail: dschmitges@it-haus.com
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DUALIS stellt Release 4.2 von Visual Components vor: Vereinfachte 3D-Simulation für vernetzte Fabriken

DUALIS stellt Release 4.2 von Visual Components vor: Vereinfachte 3D-Simulation für vernetzte Fabriken

Die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) hat sich mit ihren Software-Lösungen auf die Planung und Optimierung smarter Prozesse, Systeme und Maschinen in vernetzten Fabriken spezialisiert. Hierzu hat das Unternehmen unter anderem die 3D-Simulationsplattform Visual Components für die Anlagen- und Materialflussplanung im Portfolio. Mit dem neuen Release 4.2 dieser Lösung bietet DUALIS die nächste Generation der 3D-Fertigungssimulationstechnologie an. Diese umfasst neue Funktionen – basierend auf einer effizienten, flexiblen und skalierbaren Plattform –  sowie bedeutende Verbesserungen der Software-Infrastruktur für eine optimierte Simulationsleistung. 

DUALIS fungiert für die 3D-Simulationsplattform Visual Components als spezialisierter Distributor. Das Unternehmen entwickelt Add-ons und Dienstleistungen rund um die Plattform, mit dem Fokus auf vernetzte Fabrikprozesse.

Visual Components wird unter anderem zur dreidimensionalen Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung eingesetzt. Anlagen lassen sich auf diese Weise genau planen und mit Kunden im Vorfeld verifizieren. Zudem können Fehler bereits im Entstehungsprozess einer Anlage, einer Halle oder eines Systems erkannt und ausgeräumt werden. Die 3D-Simulationsplattform Visual Components ist somit Rüstzeug für Fabrikplaner und Roboterprogrammierer.

Simulationsgeschwindigkeit und -leistung deutlich erhöht 

„Das neue Release 4.2 verfügt über deutliche Verbesserungen an der Software-Infrastruktur für eine optimierte Simulationsleistung. Es wurden die Simulationsgeschwindigkeit und -leistung erheblich gesteigert, insbesondere bei der Prozessmodellierung von Simulationsmodellen. Die neue Prozessmodellierung ist ein Highlight. Sie ermöglicht eine schnelle, einfache und visuelle Methode zum Festlegen und Verwalten von Produkten, Prozessen und Produktionsabläufen in den Layouts der Kunden“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Mit der Prozessmodellierung steht dem Anwender jetzt eine neue visuelle Prozess- und Materialflussverwaltung zur Verfügung. Die Beschreibung von Prozessen und Prozessabläufen hat sich deutlich vereinfacht. Mehrere Modellierungsaufgaben können nun als visuelle Workflows erledigt werden, wodurch der Programmieraufwand minimiert wird. Die Benutzoberfläche wurde dazu durch neue Dialoge, wie Produkttyp-, Prozess- und Prozessablauf-Editor, erweitert. Somit entwerfen, optimieren und validieren Anwender ihre Layouts schneller, unabhängig von ihrer Größe oder Komplexität.

Ein weiteres Highlight ist die Interaktion in der Virtuellen Realität. Durch die neue Streaming-Verbindung zwischen Visual Components Premium und Visual Components Experience kann der Anwender direkt mit der VR-Umgebung interagieren und Ereignisse, wie das Betätigen eines Schalters oder Öffnen einer Tür, auslösen.

„Die Benutzerfreundlichkeit und die Leistung in der Version 4.2 von Visual Components wurde auf vielen Ebenen verbessert. Dies ist eine ideale Grundlage, auf der wir die 3D-Simulation für unsere Kunden noch komfortabler und effizienter gestalten können“, erklärt Heike Wilson. 

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DUALIS GmbH IT Solution
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
Telefon: +49 (351) 47791-0
Telefax: +49 (351) 47791-99
http://www.dualis-it.de

Ansprechpartner:
Heike Wilson
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (351) 47791620
Fax: +49 (351) 47791-99
E-Mail: hwilson@DUALIS-it.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Wie Sie die Übersicht über Ihre Inventuren in unterschiedlichen Filialen und Standorten behalten

Wie Sie die Übersicht über Ihre Inventuren in unterschiedlichen Filialen und Standorten behalten

COSYS, seit über 30 Jahren Spezialist für die Inventurerfassung hilft Einzelhändlern und Großhändlern branchenübergreifend die Übersicht über die eigenen Bestände zu behalten. Gewachsene Unternehmen stehen vor der Herausforderung die Inventur über alle Standorte durchzuführen, damit am Ende des Geschäftsjahres die Bestände genau erfasst sind.

Der COSYS WebDesk, der standortübergreifend aus der COSYS Cloud erreichbar ist zeigt alle Zählaufträge mit Zählplätzen, dem Status (Erstzählung, Nachzählung), Scanquote sowie dem aktuellen Bearbeitungsstatus an. So sind für Leiter der Inventuren genau ersichtlich welche Bereiche noch offen sind, außerdem können so zeitnah Nachzählungen bei großen Differenzen angestoßen werden.

Auf Ebene der Filialen können sowohl die abgeschlossenen und offenen sowie die Ergebnisse aus dem Archiv eingesehen werden. Die Planung von Inventuren für den Stichtag erfolgt ebenfalls über den COSYS WebDesk. Artikelstammdaten können aus dem ERP-System dem COSYS Backend bereitgestellt und so auch als Erfassungsgrundlage für die mobilen Geräte genutzt werden.

Kunden nutzen unter anderem folgende ERP-Systeme:
prohandel ERP Warenwirtschaft für die Inventur
TopM EH5 elius6 ERP für die Inventur
FEE ERP für die Inventur
Dynamics Navision ERP für die Inventur
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Von den Vorteilen der COSYS Cloud profitieren
Der Betrieb der COSYS Software kann sowohl auf einem lokalen Server/virtuellen Server/lokaler Rechner wie auch in der COSYS Cloud bzw. private Cloud erfolgen. Bei der COSYS Cloud profitieren Kunden von keinen eigenen Aufwänden für die Bereitstellung und den Support.

Im Einzelhandel, dem Großhandel, der Produktion und der Gastronomie vertrauen namenhafte Kunden auf unsere Softwarelösungen, überzeugen auch Sie sich von unserer Kompetenz!

Nutzen Sie den COSYS Inventurservice
Mit unseren Leihgeräten gelingt Ihre Inventur. Eingerichtete Geräte mit geladenen Akkus sorgen dafür, dass Sie Ihre Inventur zum Stichtag sicher durchführen können. Dabei müssen Sie die Geräte nicht kaufen sondern bequem zum Stichtag mieten.

Neben MDE-Geräten eignen sich auch Smartphones zur Erfassung der Inventur. Inventur Apps für Android und Inventur Apps für iOS haben sich am Markt durchgesetzt. Überzeugen Sie sich selbst mit unserer DEMO Inventur Cloud App:
iOS Cloud Inventur App
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Auf vielen MDE-Geräten ist auch heute noch das Windows-Betriebssystem, auch hierfür bietet COSYS Windows Applikationen.

Nutzen Sie jetzt den Inventurservice von COSYS und rufen uns an: +49 5062 9000

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Solution-Consultant (m/w/d) (Vollzeit | Aalen)

Solution-Consultant (m/w/d) (Vollzeit | Aalen)

Im deutschsprachigen Raum gehören wir zu den Pionieren und erfolgreichsten Integratoren von IT-Systemen für effiziente Produktkommunikation.  Als Teil der SDZ-Unternehmensgruppe entwickeln wir seit 20 Jahren Lösungen für Mittelstand und Großunternehmen.

Wir suchen einen (Junior) IT-Consultant, der in spannenden Kundenprojekten Fahrt aufnehmen will. Sie sind Teil eines Teams von Spezialisten und übernehmen Verantwortung bei der Implementierung von Product Information Management (PIM) Systemen.

Ihre Aufgaben:

  • Sie arbeiten als Consultant in einem unserer Kundenprojekte
  • Sie kümmern sich ganzheitlich um die Umsetzung von Kundenanforderungen
  • Sie sind kommunikativer Teil eines Projektteams
  • Sie werden vom Kunden als Partner wahrgenommen und leben diese Rolle

Ihre Fähigkeiten:

  • Sie arbeiten zuverlässig, strukturiert, vorausschauend
  • Sie können sich gut an schnell wechselnde Gegebenheiten anpassen
  • Sie kommunizieren verbindlich und geradlinig in Deutsch und Englisch
  • Sie haben echten Teamgeist, eine Prise Humor und bewahren die Haltung auch in schwierigen Situationen
  • Sie haben ungebremstes Interesse sich in einem dynamischen Umfeld weiter zu entwickeln
  • Sie haben breite IT-Kenntnisse auf Basis Ihres Studiums oder Ausbildung

Wir bieten:

  • Eine spannende Tätigkeit mit zukunftsorientierten und innovativen IT-Lösungen für Produktkommunikation.
  • Die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Kunden.
  • Ein sehr gutes Betriebsklima mit flachen Hierarchien und hochmotivierten Kollegen.
  • Viel Flexibilität, wie zum Beispiel durch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
  • Moderne Arbeitsplätze in einer reizvollen Umgebung am Rande der Schwäbischen Alb.
  • Individuelle Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Rahmen eines eigenen TrainingsCenters.
Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

SDZeCOM GmbH & Co. KG
Bahnhofstraße 65
73430 Aalen
Telefon: +49 (7361) 594-500
Telefax: +49 (7361) 594-591
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Personaler und das Imageproblem

Personaler und das Imageproblem

Täglich Akten durchstöbern und den Sachbearbeiter für die Fachabteilungen spielen, anstatt wichtige Dinge voranzutreiben. Mit diesem Imageproblem haben Personaler noch heute vielfach zu kämpfen. Dabei kommt das Eintreten für die Belange der Mitarbeiter und die Personalentwicklung meist viel zu kurz. Durch den Einsatz moderner Software könnten die HR-Abteilungen aber deutlich entlastet werden. rexx systems, Spezialist für Bewerbermanagement, Talent Management und Human Resources haben das Imageproblem bei Personalern einmal genauer unter die Lupe genommen.

Elke Strathmann war als Personalvorstand und Arbeitsdirektorin bei Continental durchaus beliebt in der Belegschaft. Doch wie das Handelsblatt 2014 aus dem Aufsichtsrat erfahren haben will, sei die mit ihrer selbstbewussten Art „zu vielen Männern auf die Füße getreten“, so dass ihr Vertrag nicht verlängert wurde. Frauen in DAX-Vorständen wollen sich natürlich nicht auf ihre Rolle als Frau reduzieren lassen, aber Strathmann steht wohl auch stellvertretend für viele Personaler in Deutschland. Sie wollen etwas bewegen und sehen sich als wichtige Schnittstelle, Talente im Unternehmen zu fördern und weiterzuentwickeln, werden aber zu wenig ernst genommen. Das liegt auch daran, dass sie oft nur Akten von Punkt A nach B tragen und mehr reagieren, statt zu agieren.

Agieren und Dinge bewegen statt reagieren

Tatsächlich fehlt den Personalern wegen der vielen administrativen Aufgaben oft die Zeit, wirklich etwas zu bewegen. Außerdem hängt ihnen immer noch der Beigeschmack an, Handlanger der Geschäftsführung oder Fachabteilungen zu sein. Besonders wenn es darum geht, Beschäftigte loszuwerden oder auf Kurzarbeit zu schicken, wie es nach der Wirtschaftskrise 2008 gang und gäbe in vielen Betrieben war. Die Zeiten haben sich aber geändert. Heute herrscht in vielen Regionen der Republik praktisch Vollbeschäftigung und wegen des weiter anwachsenden Fachkräftemangels, gilt es jetzt nicht nur Talente anzuwerben, sondern auch Bedingungen zu schaffen, dass sie im Unternehmen bleiben.

„Wer an die Personalressorts dieses Landes denkt, denkt vorrangig und meistens ausschließlich an Administration“, schrieb Matthias Kunisch, Geschäftsführer der auf Enterprise Content Management (ECM) spezialisierten Forcont Business Technology GmbH, in einem Fachbeitrag für Springer Professional. Zwei Monate zuvor, im April 2019, hat sein Unternehmen in München einen Forpeople Day abgehalten, bei dem sich rund 50 Personalverantwortliche zum Thema digitaler Wandel ausgetauscht haben.

Digitalisierung als Chance begreifen und nicht verwehren

Die Erkenntnis war laut Kunisch, dass das Potenzial, mittels Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen den Personalern mehr Zeit freizuschaufeln, noch lange nicht ausgeschöpft ist. Nicht wenige Personalmanager würden die digitale Transformation ihres Bereiches aber auch vor sich herschieben, „aus Angst vor dem vermeintlichen Mammutprojekt und aufgrund mangelnder Unterstützung im Unternehmen“. Diese Sichtweise sei allerdings zu pessimistisch. „Personalverantwortliche sollten daher die Digitalisierung vielmehr als Chance begreifen, um dokumentenbasierte Abläufe zu optimieren und damit Zeit freizusetzen“, so heißt es in dem Fachbeitrag.

Florian Walzer, Head of marketing & sales des Hamburger HR-Softwareanbieters rexx systems, sieht das ähnlich: „Viele Personaler sind viel zu sehr damit beschäftigt, Papierakten zu wälzen oder Excel-Tabellen zu durchstöbern, um allein schon Arbeits-, Urlaubs- und Fehlzeiten der Beschäftigten zu ermitteln oder zu überprüfen, ob neue Gehaltsforderungen berechtigt sind oder nicht. Sisyphus lässt grüßen. Durch die Digitalisierung und Automatisierung mit einer HR-Software wie unserer von rexx systems sind Informationen auf Knopfdruck erhältlich und die Personaler können sich dem Wesentlichen widmen, allen voran der Personalentwicklung und anderen Aufgaben zur Mitarbeiterbindung.“ Human Resources hat zudem die Aufgabe, insbesondere die Unternehmenskultur zu prägen, zu modernisieren und weiterzuentwickeln. Denn diese ist das Herz einer Firma und bestimmt die Zukunftsfähigkeit. In der heutigen Zeit sollte eine offene und flexible Kultur das Maß der Dinge sein und damit ein Leitfaden für die Weiterentwicklung des Unternehmens.

Imagegewinn durch mehr Zeit für das Wesentliche

Leider scheinen aber viele der HRler vermutlich zu befürchten, durch die Digitalisierung selbst obsolet zu werden und ihren Job zu verlieren. Das erklärt vielleicht auch, warum sich manche Personalabteilungen noch dagegen stemmen, „Excel und Outlook“ abzulösen. Dabei könnten sie durch Softwaretools nicht nur administrativ entlastet werden, sondern durch Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit auch an Image gewinnen. Die Dinge mögen zwar heute etwas besser liegen, aber eine Kienbaum-Umfrage von 2014 zeigt, dass Personalabteilungen immer noch ein Imageproblem haben, weil es ihnen häufig an den Schlüsselkompetenzen und auch an attraktiven Karrieremöglichkeiten fehlt.

41 Prozent der befragten Manager haben damals geäußert, dass der HR-Bereich sein Image dadurch aufbessern könne, wenn sich die Personaler stärker in die Unternehmensstrategie einbringen und die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen fördern könnten. Ein Drittel der Befragten waren der Ansicht, dass der HR-Wertbeitrag deutlich steigen würde, wenn sich die Personalabteilungen künftig frühzeitig in Veränderungsprozessen engagieren würden. Dafür bleibt aber ohne Digitalisierung erst recht wenig Zeit, denn um entsprechende Prozesse anzustoßen, müssten die Personaler erst welche entwickeln und dafür Gehör finden in der Geschäftsleitung und in den einzelnen Fachabteilungen.

Software als Add-On im Alltag

Mit der Software von rexx systems können HR-Abteilungen großer und mittelständischer Unternehmen, alle Bereiche und Prozesse ihrer Personalwirtschaft abdecken, von der Bewerbung über das Recruiting, Onboarding, die Fort- und Weiterbildung bis hin zum Offboarding der Beschäftigten, die den Betrieb verlassen. Alle Informationen lassen sich praktisch in Echtzeit abrufen und in detaillierten Analysen zusammenfassen. Solche Analysen auf Knopfdruck können den Personalabteilungen und Personalleitern auch deutlich mehr Gewicht im Unternehmen verleihen. Schließlich ist die Belegschaft ein Kapital, mit dem die Firmen im Ringen um die besten Fachkräfte wuchern sollten, statt die Mitarbeiter nur als mehr oder weniger lästigen Kostenfaktor zu sehen.

Um Unternehmen und mögliche Kandidaten zusammenbringen, hat rexx systems mit „finest jobs“ eine eigene Jobbörse ins Leben gerufen. Diese unterscheidet sich unter anderem dadurch, dass Talente nicht nur aus Bewerbungen, sondern auch aus Empfehlungen rekrutiert werden können. Im finest jobs Talentpool sind jeweils über 55.000 mögliche Bewerber hinterlegt, die aktiv auf Jobsuche sind. Viele davon sind High Potentials und entsprechen dem Profil der über 30.000 Stellenangebote, die sich bei finest jobs für Unternehmen finden.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
Telefax: +49 (40) 890080-120
http://www.rexx-systems.com

Ansprechpartner:
Florian Walzer
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
Eva Mickler
Communication Manager
E-Mail: e.mickler@evernine.de
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