Schlagwort: Software

20% Aufwandreduktion bei der FUNKE MEDIENGRUPPE

20% Aufwandreduktion bei der FUNKE MEDIENGRUPPE

Mehr als 8.500 Assets der FUNKE MEDIENGRUPPE werden via Software-Asset-Management (SAM) der brainwaregroup gemanaged. Mit dem Einsatz der Spider SAM Suite, der Columbus Inventory Suite und den Spider Operating Services reduziert sich der tägliche Aufwand für die Dienstleistungserbringung um 20 Prozent. Dieses individuell zusammengestellte Dienstleistungspaket sorgt nun für einen reibungslosen Arbeitsprozess bei der FUNKE MEDIENGRUPPE.

Der Einsatz der Spider Operating Services reduziert Antwortzeiten und Aufwände der Dienstleistungserbringung. So profitiert die FUNKE MEDIENGRUPPE heute von individuell zusammengestellten Leistungen mit kalkulierbaren Kosten. Zudem kann das Unternehmen auf eine schnelle Verfügbarkeit von Services und deren Umsetzung gemäß vereinbartem Service-Level-Agreement zählen.

Das vereinbarte Dienstleistungspaket sorgt für einen reibungslosen Arbeitsprozess mit nur einem Ansprechpartner, welcher für alle fachlichen Fragestellungen kontaktiert wird und das System sowie die kundenspezifische IT-Umgebung mit ihren Assets bestens kennt. Mit der Einführung der Spider Operating Services reduziert sich der tägliche Aufwand für Services um 20 Prozent.

"Die Spider Operating Services mit nur noch einem zentralen Single-Point-of-Contact für alle Consultinganfragen und dem individuell zusammengestellten Dienstleistungspaket sind ein großartiger Service", weiß Katharina Müller, Lizenzmanagerin bei der FUNKE MEDIENGRUPPE. "Die Ansprechpartner im Serviceteam helfen schnell und unbürokratisch."

Das Operating-Serviceteam der brainwaregroup unterstützt direkt auf dem System, beseitigt Störungen und führt kleinere Anpassungen unmittelbar und eigenständig aus. Die Dienstleistungen werden ausschließlich "remote" durchgeführt. Bei Themen, die mehrere Tage in Anspruch nehmen oder gar vor Ort erledigt werden müssen, koordiniert das Team alle Aufgaben direkt und leitet intern alles in die Wege, damit der Kunde das gewünschte Angebot erhält. Die Spider Operating Services erlauben es dem Kunden, mehr Zeit in das Managen der gewonnenen Daten zu investieren.

Über die Brainware Solutions AG

Die brainwaregroup mit Hauptsitz in Zug steht für mehr als 25 Jahre durchdachte IT Service Management Lösungen aus eigener Herstellung. Passgenaue und funktional hochstehende Kundenlösungen werden in den Bereichen Software und Security Management, Software Asset Management, Vertragsmanagement und Servicedesk erbracht. Um Kunden mit unterschiedlichen Bedürfnissen und an verschiedenen internationalen Standorten optimal unterstützen zu können, basieren die Angebote auf eigenen Ländergesellschaften, welche überregional als Distributions- und Servicecenter agieren und die regionalen Partner bei der erfolgreichen Projektdurchführung unterstützen. Mit diesen operativen Standbeinen sichern wir die stetige Weiterentwicklung der brainwaregroup ab. Der Leitsatz «lokal denken und global handeln» wird zum festen Bestandteil der Unternehmensprozesse. Von der Schweiz aus um die Welt: brainware. simply smart. your solution.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Brainware Solutions AG
Sumpfstrase 15
CH6300 Zug
Telefon: +41 (41) 74822-00
Telefax: +41 (41) 74822-01
http://www.brainwaregroup.com

Ansprechpartner:
Thomas Flütsch
Senior Marketing Manager
Telefon: +41 (41) 7482200
E-Mail: marketing@brainwaregroup.com
Marc Heinrich
Jenni Kommunikation
Telefon: +41 (44) 38860-80
E-Mail: marc.heinrich@jeko.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Seneca setzt auf Connected Controlling

Seneca setzt auf Connected Controlling

Das Zusammenspiel verschiedenster Systeme und Daten ist wohl am besten vom autonomen Fahren bekannt, wo im Auto alle notwendigen Elemente für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und mit dem Connected Controlling einen Ansatz und ein modernes webbasiertes Tool entwickelt, das relevante Unternehmensinformationen aus allen Bereichen zentral automatisch sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controllingsoftware stand die Frage im Vordergrund, wie sich in Unternehmen heute modern planen und steuern lässt“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration boten Digitalisierung und Entwicklungen in anderen Branchen. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das sämtliche Abläufe und Unternehmenseinheiten einbindet. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten genutzt. Aber je detaillierter die Zahlenbasis, desto genauer werden auch Planung und Forecasts.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Lokalisation, Navigation und Pfadplanung permanent abgeglichen werden. Voraussetzung für Unternehmensplanung und -steuerung sind ebenfalls jede Menge Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis ist jedoch oft nicht leicht erhältlich und wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden von Anfang an Konnektoren mitentwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Die Herausforderung dabei ist, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Sysemen herauszuholen, wobei für jedes Unternehmen andere Daten relevant sind.“ Nachdem die benötigten Daten gesammelt wurden, müssen sie ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht werden.

„Mit Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu interpretieren und Informationen richtig zu verknüpfen. Auf diese Weise liefert Seneca Controlling Unternehmen jederzeit aktuelle Unternehmenszahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit steuert sich ein Unternehmen fast von selbst.“

Dank Cloudtechnologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell implementiert und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar und umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software ist zu allen Plattformen kompatibel, datenbankunabhängig und lässt sich intuitiv bedienen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Seneca Business Software GmbH
Zweigstraße 10
80336 München
Telefon: +49 (89) 2429-4120
http://www.seneca-control.com

Ansprechpartner:
Britta von Pechmann
CMO – M.A. Phil.
Telefon: +49 (89) 25544-683
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Außergewöhnliche Einblicke, spannende Expertenvorträge und eine faszinierende Location

Außergewöhnliche Einblicke, spannende Expertenvorträge und eine faszinierende Location

Durch die Digitalisierung haben sich die Verhaltensweisen der Shopper teilweise fundamental verändert. Der Durchschnittsverbraucher besitzt im digitalisierten Leben 7,2 Endgeräte und wird über Apps, Social Media, Chat Bots, Wearables und Sprachassistenten angesprochen. Omnichannel-Shopping ist längst Realität. Der 6. Online Media Net Innovation Day des innovativen Softwareunternehmen apollon zeigt, wie Unternehmen die Komplexität der digitalen Customer Journey meistern und wie die Omnichannel-Software Online Media Net dabei unterstützen kann.

Am 21. Juni 2018 setzt apollon deshalb seine erfolgreiche Veranstaltungs-Reihe fort und lädt zu einem spannenden Ausflug in die Welt des Omnichannel-Marketings ein. Spannende Erfolgsgeschichten, interessante User-Sessions und ein Abschlussvortrag der besonderen Art erwarten die Gäste in Karlsruhe.

Die Omni-Challenge meistern

Wie kann automatisierte, datengestützte und hoch performante Marketing-Kommunikation aussehen? Hochkarätige Speaker wie Temel Kahyaoglu, Vorstand der Group of Analysts, Carolin Schmidt, Koordinatorin Werbungsprozesse und -systeme bei der Peter Hahn Group oder Dr. Mark Mette und Ursula Seibel, Mitglied der Geschäftsleitung bzw. Leiterin Werbung/Katalogkommunikation bei 3PAGEN, zeigen mit wichtigen Erfahrungswerten und Best-Practices wie Unternehmen die Omni-Challenge meistern.

Nach dem informativen Vortragsteil haben die Gäste auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit bei User-Sessions einen tiefen Einblick in die Omnichannel-Software Online Media Net (OMN) zu erhalten. Zur Auswahl stehen vier User-Sessions zu den Themen „The DAM difference“, „OMN Roadmap“, „Testautomation OMN“ und „PIM: Product Lifecycle & Data Quality – von der Doppelseitenzentrierung hin zur artikelzentrierten Arbeitsweise“.

Open Codes. Leben in digitalen Welten
Natürlich haben die Gäste auch Gelegenheit sich die faszinierende Location der Veranstaltung etwas genauer anzuschauen. Das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe ist eine der bedeutendsten Kunstinstitutionen der Welt und zeigt aktuell die Ausstellung „Open Codes. Leben in digitalen Welten“. In einer Mischung aus Labor und Lounge sollen Programmieren, Lernen mit Bots und andere neue Technologien für alle zugänglich gestaltet werden.

KEYNOTE: Profiling Power: Herausforderungen begegnen – 007 statt 08|15
In ihrer mitreißenden Keynote zeigt Suzanne Grieger-Langer wie mit sieben einfachen Prinzipien Unplanbares planbar, Unentscheidbares entscheidbar und Unmögliches möglich wird. Lassen Sie sich von der außergewöhnlichen Profilerin und Wirtschaftsexpertin inspirieren, motivieren und elektrisieren.

Nicht nur die Speaker und die Location des 6. Online Media Net Innovation Days sind außergewöhnlich: Die Gäste erwarten außerdem kulinarische Köstlichkeiten des Sternekochs Marcus Böker.

Das Anmeldeformular und detaillierte Informationen zum 6. OMN Innovation Day finden Sie unter www.omn-innovation.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

apollon GmbH+Co. KG
Maximilianstr. 104
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 941-0
Telefax: +49 (7231) 941-299
http://www.apollon.de/

Ansprechpartner:
Wenke Wuhrer
Marketing
Telefon: +49 (7231) 941-127
E-Mail: wwuhrer@apollon.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Hannover Messe 2018: TecArt erweitert Business Software mit ERP-Funktionen zur integrierten All-in-One-Plattform

Hannover Messe 2018: TecArt erweitert Business Software mit ERP-Funktionen zur integrierten All-in-One-Plattform

Flexibilität und Individualität. Dafür steht die TecArt Business Software. Bereits über 10.000 Nutzer verwenden die browserbasierte und modular aufgebaute Unternehmenssoftware in den verschiedensten Einsatzszenarien. Neben klassischen CRM-Funktionen, über Faktura und Ticketsystem, hin zur Groupware als echte Outlook-Alternative, kann die Software in Kombination abteilungsübergreifend für das gesamte Unternehmen eingesetzt werden. Nun erweitert der deutsche Softwarehersteller TecArt seine Standardsoftware um ERP-Funktionen und geht damit einen klaren Schritt Richtung ERP-Markt.

„Unsere Vision ist es, alle Abteilungen und Bereiche eines Unternehmens in einem sich schlüssigen System abzubilden“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter, Christian Fischer. Mit dem aktuellen Release der TecArt Version 4.9 wurde die bewährte Faktura mit ERP-Attributen für Dienstleister sowie einem Lieferantenmanagement ergänzt. Nun können neben Verkaufsprozessen auch Beschaffungsaufträge in der Software abgebildet werden. Interne sowie externe Ressourcen, Artikel oder Warengruppen werden in die Unternehmensprozesse eingewebt. Aus der Artikelverwaltung in Kombination mit den CRM-Elementen können automatisch Angebote, Aufträge und Verträge erstellt und bei den jeweiligen Kontakten hinterlegt werden. Die Ressourcenverwaltung wie auch das Inventarmanagement erfolgt dabei über die Vertragsverwaltung. Eine Integration in den Faktura-Prozess ist damit lückenlos möglich. Ein- sowie ausgehende Rechnungen, Gutschriften sowie ein umfassendes Mahnwesen können über Rechnungskonten buchhalterisch erfasst werden. Zudem bietet die ERP-Konfiguration Multiwährung zur Erfassung internationaler Währungen mit dem aktuellen Umrechnungskurs und einen automatisierten Rechnungsversand. Im Dienstleistungsbereich ist diese Kombination aus vollständiger CRM-Lösung und ERP-Funktionen in einem System neuartig gedacht und umgesetzt.

Für Unternehmen, die bereits eigene Automatismen, Workflows, individuelle Funktionen oder eigene Systeme und Datenbanken im Bereich CRM, Finanzbuchhaltung, Produktionsplanung sowie Lagerverwaltung im Einsatz haben, kann die TecArt ERP-Konfiguration per umfangreicher Schnittstellen gekoppelt und implementiert werden. Mit den nächsten Versionen wird die TecArt Software sukzessive um weitere ERP-Funktionen, wie Warenwirtschaft und Lagerverwaltung, zur Etablierung im ERP-Markt ergänzt.

Die flexible Anpassungsfähigkeit der TecArt Business Plattform war der Erfolgsfaktor der ersten umgesetzten ERP-Projekte. So wurde ein Asset-Management von Photovoltaikanlagen der CEE Group und ein Medienkanalmanagementsystem für ÖPNV-Gesellschaften realisiert. Gemeinsam mit diesen Projekterfahrungen präsentiert TecArt seine CRM- und ERP-Lösung auf der diesjährigen Hannover Messe. Spannend ist auch das erfolgreiche Forschungsprojekt „elabus 4.0-Plattform“, bei dem TecArt die Software für eine Industrie 4.0-Plattform liefert. Ziel ist es hierbei alle Auftrags- und Produktionsprozesse bei der Umrüstung eines Dieselbusses zu einem Elektroantrieb dazustellen. Auf der Hannover Messe in Halle 4 am Thüringer Gemeinschaftsstand F34 gibt TecArt weitere Einblicke in die Software und ihre Anwendungsmöglichkeiten. Freitickets können hierzu noch über TecArt bezogen werden.

Über die TecArt GmbH

Die TecArt GmbH mit Hauptsitz in Erfurt ist einer der technologisch führenden Hersteller und Anbieter browserbasierter Unternehmenssoftware weltweit. Seit 1999 entwickelt das Unternehmen integrierte Software-Lösungen mittels Webtechnologien und zählt zu den deutschen Cloud-Pionieren. Als Enterprise Softwarehersteller und Cloud-Service-Provider verfügt TecArt über umfassende Kompetenzen in der Entwicklung und Bereitstellung hochprofessioneller IT-Systeme. Das Unternehmen ist inhabergeführt und beschäftigt 30 Mitarbeiter an den Standorten Erfurt und Dresden (Stand 02/2018).

TecArt bietet eine ganzheitliche Business Plattform sowie weitere modulare Lösungen für klassische Anwendungen, wie CRM (Customer Relationship Management), ERP (Enterpreise Ressource Planning), Faktura und Groupware. Nach dem Firmen-Credo „einfach.besser.machen!“ werden in individuellen Kundenprojekten bedarfsgerechte Lösungen für diverse Einsatzbereiche und Branchen entwickelt, für die es meist keine Standardlösungen am Markt gibt. Die Software vereint somit die Vorteile einer sicheren, bestehenden Standard-Software mit der Flexibilität einer Individuallösung.
Die TecArt Software verknüpft auf einzigartige Weise separate Daten und Arbeitsfelder innerhalb einer zentralen Plattform und verbessert so effizient und nachhaltig alle Geschäftsprozesse und Kommunikationswege in Unternehmen, Organisationen und kommunalen Einrichtungen. Täglich arbeiten über 10.000 Nutzer mit dem System, dabei reicht der Kundenkreis über unterschiedlichste Branchen und Anwendergrößen von 6 bis 1000 Nutzern (Stand 02/2018). Mehrere Auszeichnungen bestätigen die einmalige Funktionstiefe, höchste Flexibilität innerhalb der individuellen Anpassungen und Anbindungen sowie benutzerfreundliche Führung. 2017 erhielt TecArt als einziger deutscher Softwarehersteller den IT-Award Silber und wurden von den Analysten der ISG / Experton Group zu den Top 15 relevanten Cloud-CRM Anbietern in Deutschland gezählt.

Ergänzt wird die Standard-Software durch Add-ons und umfangreiche Schnittstellen zu Drittsystemen, die es ermöglichen automatisierte Workflows, B2B-Kundenportale oder spezielle Anforderungen abzudecken. TecArt entwickelt seine Software-Produkte ausschließlich selbst unter dem Label „Made in Germany“ und legt dabei größten Wert auf Unabhängigkeit des Kunden, Performance und Sicherheit. Die Software ist sowohl zur monatlichen Miete (On-Demand / Cloud) als auch zur Installation auf dem eigenen Server als gekaufte Lizenzen (On-Premise) erhältlich.

Weiterführende Informationen unter www.tecart.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TecArt GmbH
Fischmarkt 5
99084 Erfurt
Telefon: +49 (361) 302624-22
Telefax: +49 (361) 302624-90
http://www.tecart.de

Ansprechpartner:
Stephanie Arnold
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (361) 302624-66
Fax: +49 (361) 302624-90
E-Mail: stephanie.arnold@tecart.de
Rainer Behnke
Marketing Manager
Telefon: +49 (361) 302624-66
E-Mail: rainer.behnke@tecart.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Gesetzeskonforme Betriebsprüfung: Premium-Zertifizierung für PROMATIS Extractor GoBD

Gesetzeskonforme Betriebsprüfung: Premium-Zertifizierung für PROMATIS Extractor GoBD

Die digitale Betriebsprüfung ist inzwischen gängige Praxis. Dennoch ist das für viele Unternehmen immer noch ein leidiges Thema. Dabei sind Unternehmen verpflichtet, nach den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) ihre steuerrelevanten elektronischen Daten für die Finanzbehörden über zehn Jahre lang auswertbar zu sichern. Die aus der Praxis für die Praxis entstandenen PROMATIS Best Practice-Tools unterstützen Unternehmen bereits seit vielen Jahren dabei, ihre digitale Betriebsprüfung gesetzeskonform zu gestalten. So erhielt nun der von PROMATIS entwickelte „Extractor GoBD“ im Rahmen des IDC & Oracle Executive Summits am Dienstag, 17. April 2018 in Frankfurt a.M. die einzige Premium-Zertifizierung im deutschsprachigen Raum für GoBD-konforme Export-Schnittstellen der ERP-Systeme Oracle E-Business Suite Release 11i, 12 sowie Oracle Financials Cloud.

Für Hersteller GoBD-relevanter Software (vor allem Kassen-, Warenwirtschafts-, Finanzbuchhaltung und Lohn-Software) wird das Thema GoBD-konformer Datenexport zunehmend wichtiger. Immer mehr potenzielle Kunden machen eine Kaufentscheidung davon abhängig, ob das entsprechende System eine GoBD-Schnittstelle besitzt. Schließlich ist dies eine notwendige Voraussetzung, um Daten bei einer Prüfung durch die Finanzverwaltung so bereitzustellen, dass sie problemlos nach IDEA (der Prüfsoftware der Finanzverwaltung) importiert werden können.

Die von PROMATIS entwickelte standardisierte GoBD-Lösung für die digitale Betriebsprüfung – sowohl für die Oracle E-Business Suite als auch Oracle ERP Cloud – lässt sich schnell und kostengünstig implementieren. Neben der Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen schafft das Tool zusätzliche Transparenz in den Finanzdaten und somit Mehrwerte, die für einen nachhaltigen Return-on-Investment sorgen.

Die Premium-Zertifizierung macht es nun offiziell, dass der PROMATIS Extractor GoBD eine exzellente Lösung für einen validen Datenaustausch entsprechend dem von der Finanzverwaltung empfohlenen Standard darstellt.
Diese PROMATIS Best Practice-Lösung umfasst alle geforderten Zugriffsarten: Unmittelbarer Zugriff durch den Steuerprüfer selbst (Z1), Mittelbarer Zugriff über einen Mitarbeiter des zu prüfenden Unternehmens (Z2) sowie Datenträgerüberlassung (Z3). Darüber hinaus kann die Anwendung für Sachbearbeiter und das Management zur kostengünstigen Finanzanalyse-Lösung ausgebaut werden. Mit dem PROMATIS Extractor GoBD können alle Buchungen mit Nebenbuchinformationen sowie Saldenvortragswerte und Stammdaten (Kunden, Lieferanten, Kontenplan) in einem GoBD-konformen Format bereitgestellt und direkt in das Standardtool IDEA des Partners Audicon eingelesen werden.

Jetzt ist es amtlich: PROMATIS hat die GoBD-konforme Export-Schnittstelle nun zertifizieren lassen und erhielt für den PROMATIS Extractor GoBD in der Version 4.0 das offizielle Premium Gütesiegel. Die Übergabe dieser Auszeichnung fand im Rahmen der hochkarätigen Veranstaltung „IDC & Oracle Executive Summit“ am 17. April 2018 in Frankfurt statt. Dieses attraktive Event für Finance, HR und Supply Chain wurde aktiv von PROMATIS unterstützt.

„Wir moderierten sowohl einen Round Table zum Thema Unified Finance & HR als auch einen Expert Corner zur neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und präsentierten gemeinsam mit unserem Kunden Fyber einen Erfahrungsbericht direkt aus der Praxis. Krönender Abschluss bildete die Premium-Zertifizierung durch Audicon: Hubert Huthmacher überreichte uns die 3-fache Zertifizierung für die ERP-Systeme Oracle E-Business Suite Release 11i, 12 und Oracle Financials Cloud“, blickt Werner Schießl, PROMATIS Senior Vice President Sales Germany South, stolz auf den erfolgreichen Konferenztag zurück.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit über 20 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) und einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.
Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROMATIS software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
Telefax: +49 (7243) 2179-99
http://www.promatis.de

Ansprechpartner:
Marion Jörg
Marketing und Medien
Telefon: +49 7243 2179-257
E-Mail: marion.joerg@promatis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Entwicklung des openKONSEQUENZ-Moduls „Geplante Netzmaßnahme“ gestartet

Entwicklung des openKONSEQUENZ-Moduls „Geplante Netzmaßnahme“ gestartet

Das Konsortium openKONSEQUENZ hat das Ziel eine Software für Netzbetreiber der Energie- und Wasserwirtschaft bereitzustellen, die deren Anforderungen funktional, effizient und sicher umsetzt.

Die „Geplante Netzmaßnahme“ ist ein User-Modul der openKONSEQUENZ-Plattform. Es soll Netzbetreiber bei der Planung und Koordinierung von notwendigen Wartungs- und Reparaturarbeiten in den Versorgungsnetzen unterstützen.

Damit geplante Wartungs- und Reparaturarbeiten im Versorgungsnetz durchgeführt werden können, ist die Beantragung einer geplanten Netzmaßnahme notwendig. Mit der Beantragung werden die betroffenen Betriebsmittel, Zeitpunkt und Dauer der Netzmaßnahme und die Beteiligten erfasst. Bei der Bearbeitung des Maßnahmeantrags wird der Ablauf der Netzmaßnahme geplant, die Durchführbarkeit geprüft und zur Genehmigung freigegeben. Nach einer weiteren Prüfung der Netzmaßnahme wird diese dann zur Ausführung freigegeben.

Das Modul informiert jederzeit, von der Planung bis zum Abschluss der Arbeiten, alle Beteiligten über den aktuellen Status der Netzmaßnahme.

Projektteam und -vorgehen
Im Namen des openKONSEQUENZ-Konsortiums sind die Auftraggeber des Moduls die beiden Netzbetreibergesellschaften EWR Netz GmbH und Netz Leipzig GmbH. Die IT-Unternehmensberatung PTA GmbH ist für die Projektdurchführung und die Realisierung des Moduls Geplante Netzmaßnahme zuständig. Ein externer QS-Reviewer wurde ebenfalls bestellt.

Das Projektvorgehen entspricht dem des vorherigen Moduls Betriebstagebuch. Die PTA GmbH stellt neben den Software-Experten auch den Scrum Master zur Steuerung des agilen Projekts. Bei diesem Vorgehen liefert das Projektteam alle drei Wochen funktionsfähige Komponenten, die der Product Owner im Rahmen der Sprint-Reviews offiziell abnimmt. So wächst das Modul von Sprint zu Sprint.

Frühzeitige Einbindung der Nutzer
Die Nutzer, also die Mitarbeiter der Netzleitstelle, profitieren durch dieses Vorgehen, weil sie bereits frühzeitig in den Entwicklungsprozess eingebunden sind. Basierend auf dem aktuell freigegebenen Entwicklungsstand können die Kollegen der Leitstelle die neue Anwendung testen und prüfen, ob ihre Anforderungen aus dem Tagesgeschäft effizient und zielgerichtet umgesetzt sind. Da die Leiter der Netzleitstellen ebenfalls zum Projektteam gehören, ist sichergestellt, dass das Feedback der Nutzer bei der Produktentwicklung berücksichtigt wird.

„Wir sind froh die Netzleitstellen mit dabei zu haben. Denn so kann der Nutzen der Anwendung optimiert und gleichzeitig die Akzeptanz der Nutzer erhöht werden.“ betont Dr. Michel Alessandrini (Projektverantwortlicher, PTA GmbH).

Aktueller Stand und weitere Planung
Der offizielle Kick-Off-Termin fand am 6. März 2018 in Worms statt, wo sich das komplette Projektteam und die Verantwortlichen aller Beteiligten erstmals persönlich trafen. Nachdem die letzten Projektvorbereitungen abgeschlossen waren, fand eine Woche später der erste Sprint-Planungstermin in Mannheim statt.

Infos zum aktuellen Projektstand sind auf der openKONSEQUENZ-Projektseite des Moduls Geplante Netzmaßnahme ersichtlich. Die Aktualisierungen erfolgen alle drei Wochen nachdem ein Sprint abgeschlossen wurde.

Über die PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH

Neben langjährigen Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Anwendungssystemen bieten wir unseren Kunden fundierte fachliche Kenntnisse für die Optimierung und Stabilisierung ihrer Geschäftsprozesse an. Mit hoch qualifizierten Mitarbeitern unterstützt die PTA-Gruppe an zwölf Standorten in Deutschland und der Schweiz Kunden verschiedener Branchen vor Ort und gewährleistet so eine zuverlässige, reaktionsschnelle und kostengünstige Leistung. Durch die Schwestergesellschaft DATIS IT-Services GmbH können wir unseren Kunden Rechenzentrumsbetrieb und Entwicklung von Standardsoftware, Managed Hosting und insbesondere Cloud-Leistungen sowohl in der Entwicklung als auch für den Produktivbetrieb anbieten.

Die PTA verfolgt konsequent das Ziel, ihre Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Ausgehend vom umfassenden Ansatz einer Digitalen Business Platform (DBP+) werden pragmatische Lösungen erarbeitet, die immer den größtmöglichen Kundenerfolg im Fokus haben. Die Digitalisierung ist für uns nicht grundsätzlich neu, da wir uns schon seit Jahrzehnten mit IT-Systemen beschäftigen, die nicht nur das Alltagsgeschäft effektiver, sondern vor allem unsere Kunden bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Produkte erfolgreicher machen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PTA Programmier-Technische Arbeiten GmbH
Seckenheimer Straße 65-67
68165 Mannheim
Telefon: +49 (621) 41960-0
Telefax: +49 (621) 413792
https://www.pta.de

Ansprechpartner:
Robert Fischer
GF
Telefon: +49 (621) 41960-823
E-Mail: robert.fischer@pta.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
WMD Group baut Standort München als weitere Cloud-Schmiede aus

WMD Group baut Standort München als weitere Cloud-Schmiede aus

Für Softwarehersteller WMD Group wird 2018 das Jahr der Cloud. Mit der Verlagerung von Archiv- und weiteren ECM-Funktionalitäten in die Cloud entlasten Unternehmen ihr IT-Team und die lokalen Systeme. Dieses Thema wird WMD künftig zusätzlich vom Standort München aus vorantreiben. Dafür sucht das Team „SAP Technology & Innovation“ um Systemarchitekt Oliver Merk gezielt neue Mitarbeiter/innen für Webentwicklung, Cloud Consulting und Softwareentwicklung für die SAP Cloud Platform.

Die WMD Group adressiert mit ihren Cloud-Services insbesondere den Mittelstand. Das Archivsystem wird (alternativ zur On-Premises-Version oder ergänzend als Back-up-System) bereits erfolgreich als Software-as-a-Service betrieben. Um dem wachsenden Kundenwunsch nachzukommen, auch typische dokumentbasierte Prozesse in die Cloud zu verlagern, baut WMD weitere Cloud-Kompetenz auf und konzentriert sich dabei auf den Standort München. Dort wird bereits an der Weiterentwicklung digitaler Aktenlösungen für Personal, Lieferanten und Kunden gearbeitet. Der weitere Fokus liegt auf der Entwicklung eines Lieferantenportals sowie darauf, bestehende Produktkomponenten in die Cloud zu bringen. Die Nutzung und Integration verschiedener Technologien und Microservices der SAP Cloud Platform wie HANA DB und Workflow sind das Know-how, auf dem WMD im „Isar Valley“ zukünftig neues Personal aufbauen wird.

Matthias Lemenkühler, Geschäftsführer Entwicklung, Technologie und Projekte bei WMD: „Bayerns Hauptstadt wird für uns ein zusätzlicher Standort für Innovation und neue Technologie. Mitten in der Stadt gelegen, in direkter Nähe zu Google, Salesforce und weiteren Technologieführern entstehen die besten Ideen!“ Oliver Merk ergänzt: „Wir befassen uns in München mit den neuesten Technologien auf Basis der SAP Cloud Platform. Hier gibt es einen großen Fundus an Experten, so dass wir mit dem Aufbau des Teams bereits gut vorankommen, doch auch weiterhin suchen. Alle offenen Stellen sind auf unserer Webseite beschrieben, wir freuen uns aber auch über Initiativbewerbungen.“
Webseite: https://www.wmd.de/career/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WMD Group GmbH
Hamburger Straße 12
22926 Ahrensburg
Telefon: +49 (4102) 88380
Telefax: +49 (4102) 8838-12
http://www.wmd.de

Ansprechpartner:
Barbara Wirtz
Marketing & PR
Telefon: +49 (4102) 8838-36
Fax: +49 (4102) 8838-12
E-Mail: wirtz@wmd.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
„Alexa – Mach‘ den Abwasch!“ – Erfolgreiches erstes Meetup von medialesson in München

„Alexa – Mach‘ den Abwasch!“ – Erfolgreiches erstes Meetup von medialesson in München

Erstmalig veranstaltete medialesson am Donnerstag, den 19. April 2018, ein Meetup in Deutschlands IT-Hauptstadt. Bislang hatte medialesson sich auf gesponsorte Community-Veranstaltungen zur Software-Entwicklung, dem Design von Apps und allgemeinen IT-Themen am Stammsitz in Pforzheim konzentriert. Mit der Eröffnung des Münchner Büros im April diesen Jahres startete das Unternehmen den „ersten Versuchsballon“ im zentral in Schwabing gelegenen Co-Working Space.

Thomas Pentenrieder, in Personalunion Consultant und Software-Entwickler bei medialesson, stellte in seinem Vortrag Alexa, Cortana und Google Assistant vor und grenzte diese voneinander ab. Im Anschluss wurde zusammen mit den Besuchern einem der Sprachassistenten anschaulich ein neuer Skill beigebracht und dieser auch gleich ausprobiert. Somit konnten alle Teilnehmer besser verstehen, wie die dahinterliegenden Technologien funktionieren. Auch warf der Informatik-Profi einen Blick auf die KI- und Cloud-Infrastrukturen der maßgeblichen Anbieter Amazon, Google und Microsoft.

In einer hieran anschließenden Diskussionsrunde wurde gemeinsam der Frage diskutiert, was wir sonst noch von den einschlägigen Anbietern erwarten dürfen und wie es sich mit Ergänzungen a là Echo Show, Raspberry Pi, Alexa Skill .NET und WordPress verhält.

Eckhard Voigt, Chief Sales Officer bei medialesson, fasst zusammen: „Dafür, dass dieses unser erstes Meetup in München war, waren wir mit der Publikums-Resonanz sehr zufrieden. Es scheint, dass das Thema „Sprachassistenten“ die Leute umtreibt. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, wie lebendig die IT Community gerade in München ist. Deshalb sind wir ja auch hierhergekommen.“

Aufgrund dieser positiven Erfahrungen ist das nächste Meetup in der Münchner Leopoldstraße 8 bei medialesson schon für den 14. Juni 2018 ab 18:30 Uhr fest eingeplant: Es geht um „Augmented Reality – jetzt oder nie!“. Auch hier sind wieder alle Interessierten aus der Münchner IT Community herzlich willkommen. Weitere Informationen unter: https://www.meetup.com/…

Über die medialesson GmbH

Der IT-Dienstleister und Microsoft Gold Partner medialesson GmbH (www.medialesson.de) mit Zentrale in Pforzheim und Büro in München wurde im Jahr 2002 gegründet. Seit mehr als 15 Jahren unterstützt medialesson Kunden bei Design, Architektur, Entwicklung und dem Betrieb von modernen, wunderschönen und einfach nutzbaren Software-Applikationen, die auf jeder Plattform laufen. Gut 20 Mitarbeiter nutzen .NET, Xamarin, Node.js, Angular und Unity, um umwerfende Benutzererlebnisse für Windows, iOS und Android zu erstellen, angetrieben von der Microsoft Azure Cloud. Das Unternehmen beschäftigt sich intensiv mit Augmented & Virtual Reality, natürlicher Spracheingabe, Künstlicher Intelligenz, Bots und dem Internet der Dinge.

Im Jahr 2017 wurde Philipp Bauknecht ins Microsoft Regional Director Program eingeladen. Gegründet 1993, besteht das Programm aus 150 der weltweit führenden Technologievisionären, die aufgrund ihrer nachgewiesenen Expertise in verschiedenen Plattformen, ihrer Führungsrolle in der Community und ihrem Einsatz für wirtschaftlichen Erfolg ausgewählt werden. Im selben Jahr wurden drei Mitarbeiter zum wiederholten Mal als Microsoft MVP (Most Valuable Professional) in der Kategorie Windows Development für ihr vorbildliches Engagement ausgezeichnet.

Zudem ist medialesson eines der Gründungsmitglieder der Medien-/IT-Initiative Pforzheim (www.mit-pf.de). Durch deren Engagement soll der Standort gestärkt, IT-Fachkräfte für den Raum Pforzheim gewonnen und IT-Experten vernetzt werden. Eines der größten laufenden Projekte ist die Einrichtung und fortwährender Ausbau des kostenlosen PF-WLAN in der Pforzheimer Innenstadt. Weiter unterstützt medialesson die .Net User Group Karlsruhe mit Vorträgen bei der Durchführung von Events wie dem .Net Open Space Süd. Im Jahr 2016 erhielten die beiden Geschäftsführer Philipp und Petra Bauknecht den Pforzheimer Wirtschaftspreis in der Kategorie „Innovation und Idee“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

medialesson GmbH
Habermehlstraße 15
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 1332580
Telefax: +49 (7231) 1332589
http://www.medialesson.de

Ansprechpartner:
Petra Bauknecht
Vorsitzende der Geschäftsführung
Telefon: +49 (7231) 1332581
Fax: +49 (7231) 1332589
E-Mail: petra.bauknecht@medialesson.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
KLiNGEL Gruppe erfolgreich auf Digitalisierungskurs

KLiNGEL Gruppe erfolgreich auf Digitalisierungskurs

Über eine Million E-Mails pro Jahr aus verschiedenen Ländern gilt es bei der KLiNGEL Gruppe zu bearbeiten. Tendenz steigend. Dazu kommen weitere, neue Eingangskanäle, wie z.B. Chats. Wie kann man es da schaffen, immer noch eine einheitliche, kanalneutrale Sicht auf den Kunden zu haben und eine reibungslose Customer Journey zu bieten? Smarte Software-Unterstützung macht’s möglich.

Viele Unternehmen kennen die Problematik: Über die Jahre laufen verschiedene Software-Systeme parallel und sukzessive ist man mit unübersichtlichen Prozessen und doppelter Datenhaltung konfrontiert. Medienbrüche überall. Genau auf dieses Szenario blickt Deutschlands zweitgrößter Distanzhändler KLiNGEL mit Sitz in Pforzheim nun zurück und freut sich, dass selbiges eben der Vergangenheit angehört. "Wir hatten verschiedene Insellösungen im Einsatz, die keine Integration neuer Kanäle erlaubten", weiß Florian Scheel, Head of Customer Experience Solutions bei KLiNGEL. "Die Bedienbarkeit war komplex, der Automatisierungsgrad niedrig, die Durchlaufzeiten waren lang", so Scheel weiter.

Eingehende Dokumente digital weiterverarbeiten

Genug Gründe also, um die Kommunikation mit externen Unternehmen oder Personen (Lieferanten, Kunden, Dienstleister, Partner) unternehmensweit im Gesamtkontext einer neuen ECM-Strategie umzukrempeln und so effizientes Multi-Channel-Management zu leben. Angefangen hat KLiNGEL mit der Verarbeitung von E-Mails. Jeglicher eingehender Content wird nun über die Software-Lösung NOVO CxP der inovoo GmbH, Inning, aufgenommen, gespeichert und archiviert. Die Weiterverarbeitung von eingehenden Dokumenten erfolgt hauptsächlich digital.

Und wie funktioniert dies in der Praxis? Ganz einfach, das neue Input-Management-System verarbeitet Nachrichten verschiedener Eingangskanäle, analysiert/ sortiert sie, leitet sie nach bestimmten Regelwerken weiter und archiviert sie rechtssicher. Dadurch erreichte KLiNGEL einen hohen Automatisierungsgrad sowie eine deutliche Verbesserung der Durchlaufzeiten und des Kundenservices. Mitarbeiter wurden entlastet, Antwortzeiten deutlich reduziert.

"Wir profitieren jetzt von einer großen Übersichtlichkeit und haben eine klare, aufgeräumte Systemlandschaft", führt Florian Scheel weiter aus. "Besonders hilfreich ist für uns das schnelle, automatisierte Auslesen der E-Mail-Inhalte aus verschiedenen Quellen. Das spart enorm Zeit und Kosten, die Customer Journey ist extrem verbessert."

Hohe Erkennungsquote

Denn täglich trudeln bei dem mittelständischen Familienunternehmen, zu dem mittlerweile 17 Vertriebsmarken gehören, mehrere tausend E-Mails ein. Schritt für Schritt ist der Online-Händler diese Herausforderung angegangen: Derzeit werden eingehende E-Mails von 40 Marken-Land- Kombinationen aus den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz und Großbritannien in vier Sprachen von der neuen Software-Lösung automatisiert verarbeitet und völlig automatisch Personen- und Vorgangsdaten aus gescannten Dokumenten und digitalen Informationen wie EMails sowie deren Anhängen zu 94% erkannt – bisher waren es nur 56%. Durch die "unscharfe"

Suche können selbst verstreute, unvollständige oder fehlerhafte Informationen richtig zugeordnet werden. Aufgrund einer hohen Erkennungsquote ist der manuelle Nachbearbeitungsaufwand nur sehr gering. Die Zahlen sprechen für sich: Die Aufwände im Clearing konnten trotz manuell noch notwendigem Korrigieren um ca. 85% reduziert.

Unabhängig vom Dienstleister

Besonders interessant: Bereits nach einer kurzen Schulung war KLiNGEL in der Lage, viele Dokumentenklassen in Eigenregie anzulernen. "Wir schätzen die Unabhängigkeit von unseren Dienstleistern", umreißt Scheel einen weiteren Vorteil und freut sich: "Wir können mit dieser Software viel selbst machen/konfigurieren und damit unsere individuellen Bedürfnisse (fachliche Verarbeitungsregeln) schnell und unmittelbar umsetzen. Programmieraufwand wird vermieden.

Dadurch sind wir schnell und flexibel, die Kosten bleiben gering."

Über KLiNGEL

Die KLiNGEL Gruppe ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das seit vielen Jahren im Multichannel- Distanzhandel tätig und in Deutschland der zweitgrößte traditionelle Distanzhändler ist. Der Fokus liegt auf dem Online-Handel. Die KLiNGEL Gruppe ist in den vergangenen Jahren wiederholt gewachsen: Mittlerweile gehören 17 Vertriebsmarken zu der Unternehmensgruppe, die über 2.000 Mitarbeiter beschäftigt und Niederlassungen in elf weiteren Ländern hat. Die Verwaltung, das Logistikzentrum sowie der Kundenservice sind in Pforzheim angesiedelt.

Schmuck, Schuhe und Lifestyle-Artikel ergänzen das Damenbekleidungssortiment, das in über 60 Online- Shops zur Verfügung gestellt wird. Klingel betreibt eines der modernsten Logistikzentren in Europa und verschickt täglich Paketsendungen im fünfstelligen Bereich.

FUNKTIONEN

Modul 1: Import

Der E-Mail-Importer importiert E-Mails über die Schnittstelle IMAP vom internen MS Exchange- Server aus vorher festgelegten Postfächern. Die E-Mails werden in einem definierbaren Intervall abgeholt und im MSG-Format an die nächste Instanz weitergeleitet. E-Mail-Metadaten werden in einer XML-Datei gespeichert.

Modul 2: Klassifikation

In diesem Schritt werden die eingehenden Informationen schnell den relevanten Geschäftsprozessen in Form von Kategorien zugeordnet und somit der richtigen Sachbearbeitergruppe zugeführt. E-Mail-Header, -Body sowie Attachements werden untersucht und Image-Dokumente sowie Textinformationen mit ausgeklügelten Technologien analysiert. Für jede Sprache gibt es eine eigene intelligente Klassifikation.

Sogenannte Bounce-E-Mails können mittels Textanalyse ausgesteuert werden. In weiteren Ausbaustufen können auch bestimmte Bereiche der E-Mail für die Kategorisierung ausgeklammert werden, z.B. bei AW:AW:AW:.

Dabei wird das Dokument hauptsächlich anhand regelbasierter, aber auch statistischer oder semantischer Klassifikation der entsprechenden Kategorie zugeordnet. Die Klassifikation findet auf rein elektronischer Ebene statt. Eine Umwandlung in TIFF zur typischen Klassifikation/Extraktion mittels OCR-Software wird dadurch vermieden, was sowohl die Performance erhöht als auch Lizenzkosten reduziert. Auch gescannte E-Mail-Anhänge, die als Bilddateien, z.B. TIF, JPG, vorliegen – in Farbe und Schwarz/Weiß werden in dieser Stufe durch eine integrierte OCR-Engine in Volltext lesbare Struktur konvertiert und es greifen die NOVO CxPErkennungsalgorithmen für Kategorisierung und Extraktion.

Bei KLiNGEL wurden markenübergreifende Kategorien festgelegt, damit eine Wiederverwendbarkeit von bereits "angelernten" E-Mails gewährleistet wird. Für jedes Postfach z.B. service@firma1.de können unterschiedliche oder auch dieselben Kategorisierungsmechanismen bzw. Kategorien verwendet werden.

Modul 3: Extrahierung

Die Extraktion von Kundendaten kann über diverse Suchbegriffe, Regeln oder Vorlagen im Dokument stattfinden. Auch die unscharfe Suche von Daten mittels Matching gegen vorhandene Daten, z.B. in einer Kundenstammdatenbank, ist eine Option, die die Extraktion der gewünschten Inhalte deutlich unterstützt. Die unscharfe Suche ist in der Lage, aus gescannten und digitalen Dokumenten, wie z.B. E-Mails und/oder deren Attachments die benötigten Personen- bzw. Vorgangsinformationen zu erkennen, zu extrahieren und gegen Bestandssysteme zu validieren – selbst bei verstreuten und zum Teil fehlerhaften Informationen.

Interessant: Durch die automatische Identifikation der KLiNGEL-Kunden, Detaildaten und Informationen zur Prozesssteuerung kann ein großer Nutzen erzielt werden. die Aufwände im Clearing werden trotz manuell noch notwendigem Korrigieren um ca. 85% reduziert.

Modul 4: Konvertierung

Um ein einheitliches Langzeitarchivformat für die relevanten Kategorien der eingehenden E-Mails zu gewährleisten, konvertiert NOVO CxP die eingehenden E-Mails aus dem MSG-Format in PDF/A 3 und stellt diese nach der Kompression zur Verfügung. Da dies nicht für jede Kategorie notwendig ist, können nur relevante E-Mails konvertiert werden. Bei allen anderen Kategorien, für die eine Langzeitarchivierung nicht vorgeschrieben ist, wird dieser Schritt nicht ausgeführt.

Die Konvertierung empfängt als Eingangsdatenstrom eine Datei im Format EML und liefert als Ergebnis eine PDF/A-Datei, ein SW-TIF (optional) und ein Farb-TIF/JPEG (optional) pro E-Mail zurück.

In der E-Mail enthaltene Attachments werden automatisch mitverarbeitet und sind in der Ergebnisdatei enthalten.

Darüber hinaus bietet die Konvertierung:

  •  Offene Schnittstellen zur einfacheren Integration in neue Anwendungen
     Load-Balancing durch Multi-Server-Fähigkeit (um eine Ausfallsicherheit zu gewährleisten)

Modul 5: Kompression

Das Modul NOVO PDF Compression komprimiert typische Dateigrößen bei gescannten Dokumenten von 6 bis 7 MB pro Seite auf ca. 60 bis 100 KB. Farbige Dokumente im PDF/A-2-Format sind damit oftmals kleiner als bisherige Schwarz-/Weiß-Dokumente und minimieren den benötigten Speicherplatz enorm.

Modul 5: Export

Die Übergabe der verarbeiteten E-Mail als PDF/A plus XML kann an unterschiedliche Zielsysteme durchgeführt werden. Diverse andere Output-Formate und -Schnittstellen können durch die einfache Konfiguration in der Administrationsoberfläche eingestellt werden.

Ein besonderes Plus: Alle Funktionen sind modular verfügbar und anhand des jeweiligen Verarbeitungsprozesses einstellbar. Integrierte Komponenten können direkt aus der NOVO CxPKonfigurationsoberfläche konfiguriert werden. Damit wird Programmieraufwand vermieden, kundeneigene Administration wird ermöglicht.

Über die inovoo GmbH

Die inovoo GmbH, Inning, ist ein professioneller, innovativer Software-Anbieter von leistungsstarken, modular aufgebauten Enterprise-Information-Management-Lösungen im Bereich Multi-Channel-Kommunikation. Im Mittelpunkt steht dabei die nachhaltige Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen rund um den Datenfluss über verschiedene Kanäle und Formate hinweg, dem Posteingang (Brief, Fax, E-Mail), dem Kundendialog (Social Media, Web, mobile Endgeräte und Chat) bis hin zur Archivierung.

Erreicht wird dies durch eine zukunftsfähige, hoch integrierte Plattform (Framework) sowie verschiedene Services, die datenbasiert arbeiten. Zudem bietet inovoo interessante, native App-Lösungen für verschiedene Branchen und Anwendungen, die intelligent mit bestehenden IT-Landschaften kommunizieren können und so dazu beitragen, Geschäftsprozesse in die Hand des Endverbrauchers zu verlagern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inovoo GmbH
Billerberg 11
82266 Inning am Ammersee
Telefon: +49 (8143) 999570
Telefax: +49 (8143) 9995729
http://www.inovoo.com

Ansprechpartner:
Barbara Fendt
Telefon: +49 (8143) 9995717
E-Mail: b.fendt@inovoo.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Erfolgreich auf die Rennstrecke mit SolidLine – GAUSS baut Elektro-Superbike mit SOLIDWORKS

Erfolgreich auf die Rennstrecke mit SolidLine – GAUSS baut Elektro-Superbike mit SOLIDWORKS

• Hochschule Darmstadt setzt mit Ihrem GAUSS-Projektteam auf die SolidLine AG
• SolidLine AG bietet schnelle und kostengünstige Lösungen

Die Hochschule Darmstadt setzt mit Ihrem GAUSS-Projektteam auf die SolidLine AG. Die studentischen Entwickler haben das Ziel, ein Elektromotorrad zu entwerfen und zu bauen, das beim Engineering-Wettbewerb MotoE mithalten kann. SolidLine begleitet das Projekt als Systemhaus und liefert mit SOLIDWORKS von Dassault Systèmes eine vollintegrierbare Lösung, die eine schnelle Einarbeitung und nahtlose Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams ermöglicht.

Wenn es im Hochschulbereich um Motorsport geht, dann meist um die Formula Student. Allerdings handelt es sich dabei in erster Linie nur um den Bau eines Rennwagens, ernsthaft gefahren wird jedoch nicht. Ganz anders beim Engineering-Wettbewerb MotoE, bei dem Motorradhersteller, Institutionen und professionelle Rennfahrer gegeneinander antreten. Das GAUSS-Team der Hochschule Darmstadt möchte genau an diesem Wettbewerb teilnehmen und konzipierte dafür ein Elektro-Supersportmotorrad für die Rennstrecke – SOLIDWORKS war die Software für den Entwicklungs- und Konstruktionsprozess, und SolidLine begleitet das Projekt als Systemhaus.

„Es ist sehr einfach, SOLIDWORKS und andere Module wie ,Simulation‘ zu bedienen, weil alle mit derselben Logik arbeiten. Dazu kommt die aufgeräumte Benutzeroberfläche, die wesentlich übersichtlicher ist als bei anderen Programmen“, zeigt sich Marcel Attila Kiss, Leiter des GAUSS-Projekts, begeistert.
Der Prototyp wurde noch in verschiedenen CAD-Systemen entwickelt, damit war jedoch kein virtueller Zusammenbau möglich. Die SolidLine AG lieferte aber mit SOLIDWORKS eine vollintegrierte Lösung, die eine einheitliche Benutzeroberfläche für Konstruktion, Simulation, Elektrik und Kommunikation ermöglichte. „SolidLine hat uns durch eine schnelle Implementierung, Support und Schulung unterstützt. Allein die Schulungen haben uns den Start sehr vereinfacht. Wenn unser neues Superbike erfolgreich auf die Rennstrecke kommt, hat SolidLine einen wichtigen Anteil am Erfolg“, so Marcel Attila Kiss weiter.

GAUSS ist ein Forschungsprojekt der Hochschule Darmstadt, in dem Studenten und Wissenschaftler technischer und wirtschaftlicher Studiengänge interdisziplinär zusammenarbeiten. Kernstück des Projekts ist die Entwicklung eines Elektro-Supersportmotorrads. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit steht neben zahlreichen innovativen Teiloptimierungen eine neuartige Energie-Rückgewinnungstechnologie, deren Effizienzgrad von derzeit branchenüblichen 35 Prozent auf bis zu 80 Prozent gesteigert werden soll.

Mehr Informationen zum GAUSS-Projekt: https://www.solidline.de/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SolidLine AG
Am Eichelgarten 1
65396 Walluf
Telefon: +49 (6123) 99-500
Telefax: +49 (6123) 73-031
http://www.solidline.de

Ansprechpartner:
Isabel Schlüsselburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (6123) 99500
E-Mail: presse@solidline.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.