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MES meets IIoT: iTAC mit neuen Edge- und Analyse-Tools auf der „productronica“

MES meets IIoT: iTAC mit neuen Edge- und Analyse-Tools auf der „productronica“

Ein zukunftsfähiges Manufacturing Exe­cution System (MES) besitzt Interfaces zu IoT-/IIoT-Applikationen und enthält Features, die Verwaltung, Kontrolle, Datenerfassung und Analyse unterstützen. So entstehen mehrschichtige Gesamtsysteme für die intelligente Fabrik. Die iTAC.MES.Suite der iTAC Software AG (www.itacsoftware.com) besitzt diese Fähigkeiten und wird stetig weiter­entwickelt. So wurde das MES jüngst um neue Edge- und Analyse-Tools veredelt. Das iTAC.IIoT.Hub und die iTAC.IIoT.Edge werden auf der Messe „productronica“ vom 12. bis 15. November in München in Halle A3, am Stand 404 vorgestellt.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen transparente, automati­sierte Produktionsabläufe. Dabei beinhaltet das bewährte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite verschiedene Services zur Vernetzung, Automati­sierung und Analyse von Produktionsprozessen.

Integrierte IoT-/IIoT-Lösungen runden das MES von iTAC ab. So entsteht die Basis für die direkte Einflussnahme auf Fertigungsprozesse und beeinflussen­de Parameter, um dynamische Änderungen hervorzurufen, den Gesamtpro­zess stabil zu halten und somit Fehler vermeiden.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Möglichkeit, IIoT-Daten, denen sogenannte unstruk­turierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) zu Grunde liegen, mit MES-Daten einfach zu flachen Datenstrukturen zu verknüpfen und diese Daten nahezu in Echtzeit zu analysieren. Die neuen Analytics-Funktionen von iTAC bieten dies und mit ihnen lassen sich indivi­duelle Use-Cases des Kunden für die spezifischen Anforderungen der Elek­tronikproduktion und andere Fertigungsbereiche schnell realisieren.

IoT-Integrations-Gateway
Teil der neuen iTAC-Produkte zur Erstellung von IIoT-Use-Cases ist der iTAC.IIoT.Hub. Mit ihm können Sensoren und andere Daten, z.B. MES-Daten, zu flachen Datenpakten zusammengefügt und in eine zeitliche Sequenz ge­bracht werden. Zusätzlich dazu können die Datenpakete dann an das iTAC-Edge-Device oder andere Analyse-Tools weitergeleitet und dort analysiert werden.

Edge-basierte Analyselösung
iTAC bietet eine Edge-Lösung, mit der Daten innerhalb der „Firewall“ eines Unternehmens in Echtzeit für Prozesse bzw. Maschinenzustände analysiert werden können. Durch die lokale Datenverarbeitung ist die Edge-Lösung eine kostengünstige Alternative zum Cloud-Com­puting und bietet zusätzlich dazu noch entsprechende Perfor­mance-Vorteile, die innerhalb der Produktions­steuerung von entschei­den­der Bedeutung sein können. Mit Hilfe eines gra­fischen Analyse-Designers und der zugrunde liegenden Regel-Engine ist der Benut­zer in der Lage, Datenflüsse ohne zusätzliche Codierung zu erstellen, zu konfigurieren und zu verwalten. Die definierten Regeln werden dann in der iTAC.Workbench visu­alisiert.

Die Visualisierung enthält Informationen über den Gesamtzustand, voraus­schauende Fehlermeldungen aufgrund der durchgeführten Analyse und unter­stützt die Optimierung der definierten Regeln. Weitere Hinweise und Texte können auf dem Bildschirm angezeigt werden, so dass der Benutzer schneller entscheiden kann, welche Maßnahmen erforderlich sind, um Probleme vor der Entstehung zu verhindern. Per Klicks auf die angezeigten Funktionen kann der Benutzer tiefer in die Informationen eintauchen. Die Ansicht bietet eine auto­matische Zuordnung von Prozess­werten, die für die Fehlersituation relevant sind, sowie historisch ähnliche Daten, die den Vergleich mit historischen Feh­lern ermöglichen. Das System bietet auch die automatisierte Generierung von Warnungen und Alarmierungen, so dass eine schnelle Reaktion möglich ist.

Use Case: Produktqualität gesteigert, Ausfälle reduziert u.v.m.

Diese beiden Funktionalitäten befinden sich bereits in ersten Use Cases im Einsatz. So war die Herausforderung in einem Fall in der Elektronikfertigung: Der Wavesolder-Prozess kann, obwohl er für eine Zeit x stabil gelaufen ist, instabil werden. Die Temperatur der Leiterplatte, die Kontaktzeit mit dem flüssigen Lot und die Zusammensetzung des Lots können hier stark variieren und im Zusammenspiel zu Lötfehlern führen. iTAC hat eine entsprechen­de Streaming Analytics-Lösung geliefert, um diesen Prozess zu überwachen. In einer Wavesoldering-Maschine wurde Sen­soren nachgerüstet, das Gateway für die Sensor- und MES-Datenaggregation integriert und die Analyse der Daten in Echtzeit durchgeführt. Die daraus resultierenden Effekte sind effizienterer Service und Wartung, Reduzierung von Ausfällen und Ausfallzeiten (von 2-3 Ausfällen pro Quartal bis hin zu keinen), Steigerung der Produktqualität sowie Frühwar­nungen bei Anomalien und schnellere Reaktion im Fehlerfall (Steige­rung um 3 Prozent: von 94 auf 97 Prozent).

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
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56410 Montabaur
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IATA zertifiziert ISO Software Systeme als NDC Capable Level 4

IATA zertifiziert ISO Software Systeme als NDC Capable Level 4

ISO Software Systeme GmbH (ISO) erreichte als IT-Partner die höchste Zertifizierungsstufe für NDC und ONE Order. Für die Airline Retailing Platform SKYres gilt die ISO nun als „NDC Capable Level 4“, mit dem Zusatzvermerk „Use of ONE Order standard“.

Erstmals zertifizierte IATA die ISO Software Systeme in 2017 als NDC-kompatibel. Inzwischen basieren mehrere Mitglieder der SKY-Produktfamilie auf NDC und ONE Order: die Revenue Accounting Software SKYfly, die Airline Retailing Platform SKYres und seit Herbst dieses Jahres die Internet Booking Engine SKYsell. Im September schloss die ISO-Gruppe mit der kanadischen Airline FLYGTA eine Kooperation. Im Rahmen der Zusammenarbeit wird FLYGTA die weltweit erste Airline sein, die durchgängig auf NDC und ONE Order setzt. Somit gehört die ISO zu den Vorreitern für IATAs neue Standards.

„Wir freuen uns sehr, dass die IATA unsere geleistete Arbeit anerkennt. Die Zertifizierung ist Bestätigung der konsequenten Weiterentwicklung unseres Order Management Systems SKYres, das auf den IATA-Standards basiert“, erklärt Ingo Schuch, Director Business Development Airline Solutions & Projects der ISO Software Systeme GmbH. „Wir gehen den eingeschlagenen Weg konsequent weiter und ergänzen unsere Produktfamilie um zusätzliche Lösungen, mit denen Airlines ihre personalisierten Angebote für Flüge und Sonderleistungen ausbauen können.“

Das offizielle Statement der IATA: „On 9 October 2019, ISO Software Systeme GmbH was granted “NDC Capable” Level 4 status for its NDC-based solution SKYres, under the NDC Certification Program. This status recognizes that the SKYres supports deployments using Full Offer and Order management messages whose schemas are compliant with the standard NDC message schema, version 18.2.”

Über die ISO Software Systeme GmbH

Die ISO Software Systeme GmbH zählt zu den etablierten Größen in IT-Beratung und -Dienstleistung sowie Software-Entwicklung. Die Kernkompetenz ist Software-Entwicklung sowohl für eigene Produkte als auch im Kundenauftrag mit den Schwerpunkten Java, Microsoft und Oracle. Zu den weiteren Schwerpunkten in der Luftfahrtindustrie zählen SAP Beratung und Entwicklung für Flughäfen, IT-Lösungen für Flughafenbetreiber, Air Traffic Control und Ground Handler – sogar als Multi-Airport-Projekte.

Seit 1979 agiert die ISO auf dem Markt und hat sich seither zu einem vielseitigen, international aufgestellten IT-Dienstleister entwickelt. Der Konzentration auf spezielle Märkte folgend, entstanden mehrere schlagkräftige und innovative Unternehmen unter dem Dach der ISO-Gruppe. Dazu zählen heute neben der ISO Software Systeme die ISO Travel Solutions, ein Experte für die Touristikindustrie, der SAP und Non-SAP Spezialist ISO Professional Services und die ISO Recruiting Consultants, der Personaldienstleister mit IT-Fokus.

Rund 560 Mitarbeiter sind an mehreren Standorten im gesamten Bundesgebiet sowie in Schwesterunternehmen in Österreich, Polen und Kanada tätig. Die Unternehmen ISO Software Systeme, ISO Travel Solutions und ISO Professional Services der ISO-Gruppe mit Ihren Standorten in Nürnberg, München und Frankfurt am Main sind nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.iso-gruppe.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISO Software Systeme GmbH
Eichendorffstraße 33
90491 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 99594-0
Telefax: +49 (911) 99594-129
https://www.iso-gruppe.com/de/iso-software-systeme

Ansprechpartner:
Oliver Haake
Marketing Manager / PR
Telefon: +49 911 995 94-0
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E-Mail: oliver.haake@iso-gruppe.com
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BobCAD-CAM V32 – Enorme Zeitersparnis mit neuer Version

BobCAD-CAM V32 – Enorme Zeitersparnis mit neuer Version

Bei der DataCAD GmbH ist ab sofort die neue Version V32 von BobCAD-CAM verfügbar.

BobCAD-CAM V32 bietet Fertigungsunternehmen auf der ganzen Welt branchenführende Technologie und verfügt über 39 Upgrades und Verbesserungen gegenüber der Vorgängerversion. BobCAD-CAM wird weltweit von mehr als 150.000 Anwendern eingesetzt und bietet kostengünstige Module für 2 ½- bis 5-Achsen Fräsbearbeitungen, Drehen, FräsDrehen für Bearbeitungszentren, Router, Laser-, Plasma- und Wasserschneiden, Drahterodieren und Bearbeitungssimulation.

BobCAD-CAM V32 verfügt über Dutzende von Upgrades und Verbesserungen, die alle Aspekte der Software betreffen. BobCAD-CAM V32 bietet Anwendern Erleichterungen bei der Programmierung von Fertigungsaufträgen und eine enorme Zeitersparnis bei wiederkehrenden Aufträgen.

Neu in V32 (Auszug)

  • Unterstützung von Rhino 6 Dateien.
  • Vorlagen für Dokumente und Bearbeitungsstrategien
  • CAM-Erweiterungen bereits in BobCAM Express
  • Arbeitsoffset Muster
  • Erweiterte Bearbeitungszugaben
  • Erweiterte 4-Achsen Schrupp- und Schlichtoperationen
  • Glättung der Werkzeugwege in 5-Achsbearbeitungen

Benutzerdefinierte Vorlagen für Bearbeitungsstrategien – Viele neue Optionen ermöglichen den Benutzern, ihre eigenen Standardwerte zu definieren und ihre eigenen Bearbeitungsstrategien zu erstellen. Kunden können Vorlagen erstellen, die die Programmierzeit für sich wiederholende Schritte stark beschleunigen.

Die Werkzeugbibliotheken bieten nun die Möglichkeit, Werkzeuge hinzuzufügen oder zu ändern, ohne einen neuen Dialog zu öffnen. Es können Kopien ganzer Maschineneinstellungen ausgegeben und für jede Kopie unterschiedliche Arbeitsoffsets festgelegt werden. Bei der Simulation der Werkzeugwege können die verwendeten Spannvorrichtungen angezeigt und auf Kollisionen überprüft werden.

Erweiterungen in fast allen CAM-Bereichen von BobCAD-CAM erhöhen die Fertigungsqualität und vereinfachen die Erstellung der Werkzeugwege weiter. Auch in der extrem kostengünstigen Einstiegsversion BobCAM Express sind die CAM-Erweiterungen bereits enthalten.

Dieses ist nur ein kleiner Auszug aus den Neuerungen und Erweiterungen in BobCAD-CAM V32.

Detaillierte Informationen über die neuen Funktionen sind unter www.datacad.de verfügbar.

Interessenten, die BobCAD-CAM V32 ausprobieren möchten, können das Programm herunterladen und eine Testlizenz erhalten.

 

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer, technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
http://www.datacad.de/

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In nur 3 Monaten zur neuen Rechnungswesen Software

In nur 3 Monaten zur neuen Rechnungswesen Software

Über die Staehle Gruppe
Das 1899 gegründete Familienunternehmen G. Staehle GmbH u. Co. KG ist führender Hersteller von Aerosoldosen in Europa, die es auch maßgeblich mitentwickelt hat. Stahle ist in verschiedenen Branchen für Qualität und Verbrauchersicherheit made in Germany bekannt. Garantiert wird dies durch kontinuierliche Optimierung der Maschinentechnologie und stetig steigerndem Know-how. Zur G. Staehle GmbH u. Co. KG gehört außerdem die Marke columbos, führender Hersteller für Reinigungsmaschinen. Columbus bietet Lösungen für alle Bereiche der professionellen und gewerblichen Bodenreinigung. Die Qualitätsprodukte bestechen durch Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und intuitive Bedienbarkeit – hergestellt in Baden-Württemberg und in über 50 Ländern etabliert.

Einführung einer modernen Rechnungswesen-Lösung
G. Staehle GmbH u. Co. KG ist langjähriger Anwender der Infor ERP Lösung Xpert. In den Bereichen Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung und Controlling war die auf IBM System i basierte Lösung MAS90 im Einsatz. Die "Green Screen" Lösung von MAS90 wurde hierbei durch die moderne und funktionelle Oberfläche der Portolan EVM Anwendung abgelöst. Neben den Annehmlichkeiten einer grafischen Oberfläche mit diversen Exportfunktionen (z. B. Excel) war auch die funktionale Tiefe und Breite der Portolan Anwendung sowie die vorhandene hohe Integrationstiefe zu Xpert ausschlaggebend für die Ablösung der MAS90 Buchhaltung.

Projektbeginn und Produktivstart in 3 Monaten
Nur 3 Monate nach Projektbeginn konnte die Finanzbuchhaltung zum 01.01.2019 in den Produktivbetrieb gehen. In diesem Zeitraum wurden:

  • die zu migrierenden Daten vorbereitet und überarbeitet
  • Eingangs- und Ausgangsrechnungen aus Infor parametrisiert
  • Debitoren und Kreditoren wurden hierbei mit den neuen Standardprogrammen von Portolan integriert
  • die standardisierte Lohn- und Gehaltsschnittstelle von INFONIQA implementiert
  • das Reporting eingerichtet
  • Kostenstellen und Kostenträger definiert

Die Schulung der Mitarbeiter erfolgte hierbei in abgestimmten Workshops basierend auf einem eigenen Datenbestand.

Die Anlagenbuchhaltung wurde nach erfolgter Testierung des Jahresabschlusses 2018 ebenfalls zum 01.01.2019 übernommen. Ein weiterer Ausbau/Automatisierung von Prozessen in diesem Zusammenhang ist hierbei schon berücksichtigt worden: die Interaktion von Projektabrechnung und Anlagenbuchhaltung, Stichwort "aktivierte Eigenleistung".

Ausblick

  • Buchung der Kontoauszüge (CAMT, MT940)
  • Versendung von Geschäftsbriefen per Mail
  • Bereitstellung User-basiertem Berichtwesen auf Tablet/Browser
  • integriertes Liquiditätsmanagement

Für die Staehle Gruppe gibt es zusätzliche Potenziale, die genutzt werden können. Durch den Einsatz der Portolan Anwendung ist auch ein kontinuierlicher Ausbau bzw. eine Automatisierung von bisher manuellen Arbeiten ohne zusätzliche weitere Drittsoftware gewährleistet.

Herr Betz, Kaufmännischer Leiter der G. Staehle GmbH u. Co. KG
Das Leistungsspektrum der Portolan Anwendung gepaart mit der hohen Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit beim täglichen Arbeiten bestätigt unsere Entscheidung für diese Software. Auch die Kompetenz, Zuverlässigkeit und Umsetzungsgeschwindigkeit des Projektteams von Portolan in der kurzen Einführungszeit haben uns überzeugt. Die Anwendung bietet zukünftig viele Möglichkeiten, um die Abläufe noch effizienter zu gestalten und die Transparenz weiter zu erhöhen.

Über die Portolan Commerce Solutions GmbH

Wir sind ein Familienunternehmen, das 1990 gegründet wurde und sich auf die Entwicklung von Rechnungswesen-Lösungen für den Mittelstand und Textil-ERP spezialisiert hat. Seit fast 30 Jahren stehen wir für ausgezeichnete Betreuung vom Mittelstand für den Mittelstand.

Durch unsere ständige Weiterentwicklung, der Spezialisierung auf den Textilbereich und der Akquirierung neuer Projekte kommen wir unserem Ziel, auf dem internationalen Markt stärker präsent zu sein, immer näher.

Täglich sorgen wir dafür, dass unsere Kunden reibungslos und einfach mit ihrem Rechnungswesenprogramm arbeiten können. Wir entwickeln und supporten unsere Software in Heilbronn und haben Partner in Freiburg, Barcelona, Plzen, Mailand, Tel Aviv, Atlanta und Bangalore.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Portolan Commerce Solutions GmbH
Ferdinand-Braun-Str. 16/1
74074 Heilbronn
Telefon: +49 (7131) 2772-0
Telefax: +49 (7131) 2772-110
http://www.portolancs.com

Ansprechpartner:
Dorothee Dunkmann
Assistentin
Telefon: +49 (7131) 2772222
E-Mail: Ddunkmann@PortolanCS.com
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ALPI baut Brücken: Ingenieurbüro Mayer AG plant zukünftig mit Caneco-Lösungen

ALPI baut Brücken: Ingenieurbüro Mayer AG plant zukünftig mit Caneco-Lösungen

Mit rund  85 Beschäftigten ist die Ingenieurbüro Mayer AG auf dem Gebiet der anspruchsvollen TGA eines der führenden Ingenieurbüros in Deutschland. Seit fast 50 Jahren plant IB Mayer Projekte mit hohen technologischen Anforderungen. Maßgabe dabei ist bis heute, der anspruchsvollen Kundschaft zu allererst „Planungsqualität und -sicherheit“ zu liefern, erklärt Vorstand Technik Jürgen Görlach.

Zu klären war für IB Mayer bis Mitte 2018, welche Software für die Elektroplanung den selbstgesteckten Anspruch in die Zukunft zu transportieren fähig wäre. Gerade mit Blick auf die bestimmenden Branchenthemen Digitalisierung und BIM.

Integrale Elektroplanung als Ideal

Für Jürgen Görlach und IB Mayer war vom Start weg klar umrissen, was eine solche Softwarelösung mitzubringen hatte: „Eine Planungssoftware, die uns auf diesen Feldern deutlich voranbringt, musste nach unserem Dafürhalten dem Ideal der Integralen Planung nahekommen.“ Die technologische Basis sollte weiterhin vom Branchenführer Autodesk stammen. Plante IB Mayer bis dato doch erfolgreich mit Autodesk AutoCAD und TGA-spezifischen Add-Ons. Für die Elektrotechnik haben nun die Caneco-Softwaremodule diese Leerstelle vollständig besetzt. Denn bei ALPI fand IB Mayer, was dem Ansatz der „Integralen Planung“ entspricht.

Das heißt: Integration von 2D/3D-CAD-Engineering und automatisierter Netzberechnung auf der einen Seite und des BIM-Modells auf der anderen, Durchgängigkeit der Daten im System von der ersten Eingabe bis hin zur Aus- und Übergabe an weitere Systeme, einheitliche Daten über Dokumente und Systeme hinweg, keine Datenverluste oder Dubletten, Änderungen passieren automatisiert und systemweit synchron über alle Module.

„Über den Zugewinn vieler nutzhaltiger Funktionen hinweg – wir denken an Automatismen für die Trassierung, Trassenbelegung, Wandabwicklung und andere – sparen wir so Zeit bei Änderungen, die dazu wesentlich weniger fehleranfällig daherkommen“, ist Jürgen Görlach zufrieden.

Softwareeinführung praktisch reibungslos

Der Übergang zur Elektroplanung mit Caneco verlief zudem fließend. Kurz nach der Entscheidung für ALPI und ersten Schulungen ging Caneco Implantation für das 2D/3D-CAD-Engineering schon in den aktiven Betrieb. Nahezu reibungslos, wie Jürgen Görlach betont: „Softwareneueinführungen kennzeichnet gerne ein kurzes Produktivitätstief. Dieses ´Tal der Tränen´ war  dieses Mal deutlich kürzer als bei vergleichbaren Einführungen. Da hat uns der ALPI-Support in der Phase toll unterstützt und Brücken gebaut“.

Im Ergebnis blieb die Produktivität in der Einführungsphase hoch und steigt seither kontinuierlich. Ein Trend, der sich fortsetzen wird: Die Integration von Caneco BT für die Netzberechnung in die Planungsprozesse von IB Mayer ist im vollen Gange und mit der Einführung von Caneco BIM und Revit-gestützter Elektroplanung steht der Schritt nach BIM in naher Zukunft bevor. „Wir freuen uns, gemeinsam mit IB Mayer schon bald auch den Weg nach BIM zu gehen“, sieht ALPI-Teamleiter Support Sebastian Weikert und sein Team der weiteren Zusammenarbeit entgegen.

Über IB Mayer

Wir sind eines der großen und erfolgreichen Ingenieurbüros im Bereich der technischen Gebäudeplanung. Seit über 45 Jahren planen wir Projekte mit hohen technologischen Anforderungen. Die Schwerpunkte unserer Projekte sind in der pharmazeutischen und chemischen Industrie, im Gesundheitswesen, im produzierenden Gewerbe und der öffentlichen Hand. Mit rund 85 Beschäftigten ist unser Unternehmen auf dem Gebiet der anspruchsvollen TGA eines der führenden Unternehmen in Deutschland.

Über die ALPI Deutschland GmbH

ALPI ist europäischer Marktführer für Software in der Elektroplanung und Projektierung.

Die CANECO-Softwarelösungen dienen der Planung, Projektierung, Berechnung und Dokumentation von Nieder-, Mittel- und Hochspannungsanlagen. Die Lösungen beinhalten herstellerübergreifende Kataloge/Datenbanken aller marktrelevanten Elektrohersteller und optimieren Installations- und Betriebskosten unter Einhaltung von 14 inter-/nationalen Elektronormen.

Das ALPI-Leistungsspektrum im Bereich der Elektrotechnik:
– Herstellerübergreifende Berechnungen NS – MS – HS
– Verteilerpläne und Verteileransichten
– CAD/BIM
– PV-Anlagen
– Kosten- und Massenkalkulation

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ALPI Deutschland GmbH
Bürgermeister-Neff Straße, 9
68519 Viernheim
Telefon: +49 (6204) 601460
Telefax: +49 (6204) 60146-10
http://www.alpi-software.de

Ansprechpartner:
Patrick Opatschek
Leitung
Telefon: +49 (6204) 60146-18
E-Mail: p.opatschek@alpi-software.com
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SAP-Vorstand / Kommentar

SAP-Vorstand / Kommentar

Nach dem Rücktritt von Bill McDermott kehrt SAP zur Doppelspitze zurück. Die neuen Co-CEOs Jennifer Morgan und Christian Klein müssen vor allem für mehr Harmonie im bunten Software-Zoo sorgen, den ihnen ihr Vorgänger hinterlässt. Ob das klappen kann? Die Vorzeichen dafür stehen schlecht.

Der Abgang war minutiös geplant. Am Donnerstag verkündete Bill McDermott in seiner Funktion als Vorstandsprecher der SAP SE hervorragende Quartalszahlen, am Freitag trat er mit Glanz und Gloria zurück. „Ohne Bill McDermott wäre SAP nicht das Unternehmen, das es heute ist“, setzte ihm Aufsichtsratschef und Co-Gründer Hasso Plattner ein verbales Denkmal. „Bill McDermott hat maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen – zum Beispiel als die treibende Kraft in Richtung Cloud. Von dieser Weichenstellung wird das Wachstum von SAP noch viele Jahre profitieren.“

In der Ära McDermott hat sich der SAP-Umsatz verdoppelt

Noch ist McDermott nicht ganz von der Bildfläche verschwunden. Als „einfaches“ Vorstandsmitglied bleibt er dem Unternehmen bis Jahresende verbunden. Seine Nachfolge treten Jennifer Morgan und Christian Klein an. Damit kehrt SAP nicht nur zum Prinzip der Doppelspitze – erstmals mit einer Frau – zurück, sondern rückt auch wieder technische Fragen in den strategischen Mittelpunkt. Der Vertriebsprofi McDermott hat SAP durch zahlreiche Zukäufe groß gemacht und den Jahresumsatz seit 2008 auf mehr als 22 Milliarden Euro verdoppelt. Nun aber gilt es, den bunten Software-Zoo fit für die Zukunft zu machen. Technisch steht dabei vor allem die Integration der unterschiedlichen Datenmodelle auf der Agenda.

Vor diesem Hintergrund wirkt die Berufung von Morgan und Klein wenig überraschend. Morgan steht für das Cloud-Geschäft des Unternehmens. Sie kam 2004 zur SAP und war zuletzt Präsidentin der Cloud Business Group, wo sie die Zukäufe Qualtrics, SAP SuccessFactors, SAP Ariba, SAP Fieldglass, SAP Customer Experience und SAP Concur leitete. Dem SAP-Vorstand gehört sie seit 2017 an.

Klein begann seine SAP-Karriere vor 20 Jahren als Student. Zuletzt war er operativer Chef des Unternehmens und leitete die Produktentwicklung für die ERP-Flaggschifflösung SAP S/4HANA, also der „alten“ OnPremise-Welt. Im Vorstand sitzt er seit 2018.

SAP-Produktwelten werden nun personell gespiegelt

Das neue Tandem bildet damit die beiden großen Produktwelten des Unternehmens personell ab. Auf oberster Ebene können die beiden Manager künftig für viel Harmonie in der SAP-Datenwelt sorgen. Diese hatte kürzlich Marco Lenck, der Vorstandsvorsitzende der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe DSAG, dringend angemahnt. Die Diskussion um die Harmonisierung der Produkte laufe seit etwa einem Jahr, sagte er. „Viele Unternehmen brauchen aber die Lösungen schon jetzt. Aus Walldorf müssen die Ergebnisse daher schneller kommen.“

Ob das klappt, ist mehr als fraglich. Denn jenseits aller technischen Fragen müssen sich Morgan und Klein auch weiterhin um das rapide Wachstum des Unternehmens kümmern. Bis 2023 soll der Umsatz auf mehr als 35 Milliarden Euro steigen. Das würde ein Plus von mehr als 40 Prozent im Vergleich zu 2018 bedeuten. Weitere Zukäufe sind daher mehr als wahrscheinlich. Der SAP-Zoo wird daher noch lange ein sehr bunter bleiben.

Über SERVICE.REPORT.IT

www.service-report-it.de ist Deutschlands erstes Vergleichsportal für Digitalisierungs-Dienstleistungen. Das Portal führt die Nachfrage der Anwender mit den Angeboten der Dienstleister passgenau zusammen und ergänzt das Matching durch Informationen, die Anwendern die Auswahl des besten Dienstleisters für ihr nächstes Digitalisierungs-Projekt erleichtern, u.a. qualifizierte Bewertungen, Kompetenz-Profile, Umfragen und redaktionelle Fachbeiträge. www.service-report-it.de wurde 2018 gegründet und wird von der Broegel Business Media GmbH in Wuppertal betrieben.

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INTENSE AG bei dem diesjährigen SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft

INTENSE AG bei dem diesjährigen SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft

Go Green aSAP – mit Business Software die Chancen der Energiewende nutzen – Auch in 2019 wird die INTENSE AG wieder auf dem SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft am 13. November – 14. November 2019, im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden, vertreten sein.

Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche Agenda zu den Kernthemen Regulation, Transformation und Innovation mit Beiträgen namhafter SAP-Kunden und Experten. Profitieren Sie von ihren Best-Practises und Erfahrungen. Lassen Sie sich von den interaktiven Workshops, innovativen Showcases und der großen Partnerausstellung inspirieren.

Erfahren Sie auf dem SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft vom 13. November – 14. November 2019 in Wiesbaden, welche Chancen sich Ihnen aus diesen Themenfeldern eröffnen und lernen Sie neue innovative Technologien kennen.

Besuchen Sie uns auf dem Stand der INTENSE AG und erfahren Sie, wie wir Sie unterstützen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr Infos unter: https://events.sap.com/de/sap-forum-utilities/de/home?url_id=ctabutton-de-ForumUtilities-voicestorm:CRM-DE19-UTI-FORUM19

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CoreXM: Qualtrics führt hochentwickelte Insight-Plattform für Enterprise-Segment ein

CoreXM: Qualtrics führt hochentwickelte Insight-Plattform für Enterprise-Segment ein

Qualtrics, der führende Anbieter von Customer-Experience-Software und Pionier im Bereich Experience Management (XM), hat den Launch von CoreXM™ angekündigt. CoreXM ist die branchenweit führende Insight-Lösung und das Fundament für Experience-Management. CoreXM ist mit sämtlichen Funktionen von Qualtrics Research Core™ ausgestattet, wartet jedoch auch mit einer neuen, innovativen Funktionalität auf. Es ermöglicht den Unternehmen, Kunden und Mitarbeitern zuzuhören, sie zu ihren Erfahrungen zu befragen und in Echtzeit Verbesserungsmaßnahmen umzusetzen.

Seit fast 20 Jahren wird Research Core von Millionen Experience-Management-Profis aus nahezu allen Branchen in mehr als 100 Ländern eingesetzt. Viele der weltweit führenden Marken wie Chobani, Disney, Sony, Under Armour und Yamaha sowie 99 der 100 besten Business Schools arbeiten mit der Qualtrics-Technologie, um neue Erkenntnisse zu gewinnen und bessere Entscheidungen zu treffen.

Bei allen Research Core-Bestandskunden wird eine automatische Umstellung auf CoreXM stattfinden. Damit haben sie Zugang zu sämtlichen Funktionen von Research Core, aber auch zu neuen, leistungsstarken Enterprise-Funktionen. Hierzu zählen KI-gesteuerte Datenqualitätsprüfungen, Funktionen zur benutzerdefinierten Anpassung von XM-Workflows, aktualisierte Governance-Steuerungsfunktionen, integrierte Conjoint-Analysen und vieles mehr.

CoreXM ist die umfassendste und bewährteste Lösung, die es derzeit auf dem Markt gibt. Sie dient Unternehmen als Ausgangsbasis, um die richtigen Umfragen zu starten, wesentliche Erkenntnisse zu gewinnen und konkrete Aktionen durchzuführen. Zusätzlich haben sie die Möglichkeit, die spezialisierten Experience-Management-Lösungen von Qualtrics wie CustomerXM™, EmployeeXM™, ProductXM™ und BrandXM™ zu nutzen, wenn sie den gesamten Lebenszyklus der Beteiligten in den vier zentralen Experience-Bereichen abdecken möchten.

„Die Experience Economy erfordert ein Umdenken in der Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kunden und Mitarbeitern umgehen. Als Pionier auf diesem Gebiet unterstützen wir sie dabei, ihre Experience-Daten in einen Wettbewerbsvorteil umzuwandeln“, so Kelly Waldher, Executive Vice President of CoreXM bei Qualtrics. „CoreXM ist die Basis für Experience-Management. Mit CoreXM lassen sich X-Daten in Taten umsetzen. Die neue Plattform ermöglicht es beispielsweise Designern, die Markttauglichkeit ihrer Produkte zu testen, und Personalmanagern, ihre Mitarbeiter zu motivieren und zu binden. Kundendienstmanager können mit CoreXM vorhandene Schwachstellen schneller beseitigen und Brand-Manager die Markenloyalität steigern.“

Hier nur einige der zahlreichen neuen CoreXM-Lösungen:

Conjoint-Analysen: Leistungsstarke Analysefunktionen identifizieren anhand wissenschaftlicher Methoden die Verbraucherpräferenzen, um die Optimierung der Produkte, Paketkombinationen und Preisgestaltung zu ermöglichen.

ExpertReview: Die auf künstlicher Intelligenz basierende Lösung durchforstet die Antwortdaten, um qualitativ schlechtes Feedback automatisch zu erkennen und zu eliminieren. Sie gewährleistet so eine bessere Insight-Qualität.

XM Controls: Mit Berichten und Policy-Steuerungsfunktionen unterstützt XM Controls Administratoren beim bedarfsgerechten Management und Monitoring von Compliance, Daten, Nutzern und Aktivitäten.

XM Directory: XM Directory bietet eine vollständige Sicht auf sämtliche Kunden- und Mitarbeiterdaten. Das Tool ermöglicht es Unternehmen, Experience Journeys zu tracken, umfangreiche Teilnehmerprofile zu erstellen und komplexe Studien durchzuführen.

XM Solutions: Die automatisierten Methoden und Workflows der XM Solutions lassen sich an die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen des betreffenden Unternehmens anpassen.

Verbesserte Benutzeroberfläche: Die frisch überarbeitete Produktstartseite und eine verbesserte Navigation ermöglichen den einfachen Zugriff auf XM-Templates, -Lösungen und -Dashboards.

Ein passendes Begleitbild finden Sie hier: https://bit.ly/2MsOifv (Quelle: Qualtrics)

Weitere Informationen zu CoreXM finden Sie hier: https://www.qualtrics.com/de/research-core/

Über Qualtrics

Qualtrics ist einer der führenden Anbieter von Customer-Experience-Lösungen und Pionier im Bereich Experience Management (XM). Qualtrics verändert die Art und Weise, wie Unternehmen die vier zentralen Experience-Bereiche – Customer, Employee, Product und Brand Experience – managen und optimieren. Mehr als 10.000 Unternehmen auf der ganzen Welt setzen Qualtrics ein, um Experience-Daten (X-data™) zu sammeln, zu analysieren und in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Dadurch werden Gefühle, Überzeugungen und Absichten der Befragten sichtbar die erklären, warum etwas geschieht und wie darauf reagiert werden kann. Die Qualtrics XM Platform™ stellt ein komplettes Handlungssystem bereit, mit dem die Unternehmen langfristig loyale und umsatzstarke Kunden gewinnen können. Sie hilft ihnen bei der Motivierung und Bindung ihrer Mitarbeiter – Mitarbeiter, die eine positive Unternehmenskultur schaffen, populäre Produkte entwickeln und eine Marke mit begeisterten Anhängern aufbauen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.qualtrics.com/de/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Qualtrics
Oskar-von-Miller-Ring 20
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Telefon: +49 (89) 22061365
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Deutsche Software USU Valuemation von US-Analysten als „Leader“ eingestuft

Deutsche Software USU Valuemation von US-Analysten als „Leader“ eingestuft

USU gehört zu den ausgewählten Unternehmen, die das amerikanische Analystenhaus Forrester Research zur Teilnahme an „The Forrester Wave™ Enterprise Service Management, Q4 2019“ eingeladen hat. USU Valuemation wurde dabei in der höchstmöglichen Kategorie als „Leader“ eingestuft.

Forrester bewertete 15 internationale Software-Anbieter. In zehn der Bewertungskriterien erzielte Valuemation die höchstmögliche Punktzahl. Dazu gehört auch das Kriterium der Enterprise-Service-Module. USU-Kunden können mit diesen Modulen unternehmensweite Serviceprozesse außerhalb der IT schnell digitalisieren. Die höchstmögliche Punktzahl erhielt USU auch beim Kriterium der „Low-/No-code“-Plattform oder Platform as a Service (PaaS), womit beliebige Prozesse implementiert und in eine Vielzahl von Drittsystemen integriert werden.

Höchste Punktzahlen wurden auch bei den Kriterien Bereitstellung und Administration, Umsatzhöhe sowie Innovations-Roadmap erzielt.

„Als deutscher Hersteller sind wir sehr stolz darauf, auch unter den großen amerikanischen Anbietern als führend eingestuft zu werden“, sagt Bernhard Oberschmidt, CEO der USU Software AG.

„Die Bewertung der Software Valuemation als führend zeigt, dass unser innovatives Portfolio ‚made in Germany‘ eine zukunftssichere Lösung für Großunternehmen und den gehobenen Mittelstand ist“, ergänzt Peter Stanjeck, Geschäftsführer der USU GmbH.

Der Analysten-Report „Forrester Wave™ Enterprise Service Management, Q4, 2019“ steht zum kostenlosen Download zur Verfügung auf bit.ly/Wave-ESM-pmde

Weitere Informationen zur USU-Software Valuemation auf www.valuemation.com

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU Software AG gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH und der Geschäftsbereich Valuemation sind Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
http://www.usu.de

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
E-Mail: f.sorge@usu-software.de
Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
E-Mail: t.gerick@usu.de
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IPnet – Gefährliche Schwachstellen in mindestens sieben Betriebssystemen

IPnet – Gefährliche Schwachstellen in mindestens sieben Betriebssystemen

Anfang der 2000er Jahre entwickelte das schwedische Softwareunternehmen Interpeak eine eigene Version der Netzwerkprotokollgruppe TCP/IP namens IPnet, die es Geräten ermöglicht, sich mit dem Internet zu verbinden. Die Software wurde damals für eine ganze Reihe von Kunden lizensiert, darunter einige Entwickler von Betriebssystemen. Als Interpeak 2006 an Wind River verkauft wurde, verschwand IPnet als eigenständige Software – und damit auch der Support für die Kunden, die die Lizenz erworben hatten. Das hielt sie aber nicht davon ab, weiter an ihren eigenen Projekten zu arbeiten und IPnet darin zu verwenden. Im Gegenteil, der Code wurde in eine Vielzahl von Programmen und Betriebssystemen integriert und ist bis heute ein fester Bestandteil davon.

Doch genau das könnte sich jetzt als Problem erweisen, denn IPnet war nicht fehlerfrei und eine kürzlich entdeckte Schwachstelle bedroht nun Milliarden von Geräten weltweit. Bereits im Frühsommer 2019 hatte das Cybersicherheitsunternehmen Armis elf Sicherheitslücken im Betriebssystem VxWorks unter dem Titel Urgent/11 veröffentlicht. Dieses weitverbreitete, aber dem Endverbraucher eher unbekannte Programm wurde speziell für Geräte entwickelt, die ununterbrochen laufen, wie medizinische Geräte, Satellitenmodems oder Fahrstühle. Beliebt ist es auch bei Geräten des Internet of Things und industriellen Anwendungen. Sechs dieser Codefehler könnten einem potenziellen Angreifer Zugriff auf die Geräte geben oder einer Schadsoftware das Eindringen ermöglichen. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass dadurch etwa 200 Millionen Geräte angreifbar sind.

Doch erst jetzt zeigt sich das wahre Ausmaß des Problems: Als im August in einem Krankenhaus eine Infusionspumpe bei einer Routineüberprüfung die gleichen Schwachstellen wie VxWorks aufwies, obwohl ein anderes Betriebssystem installiert war, lag der Verdacht auf einen Fehlalarm nahe. Doch eine genauere Prüfung bestätigte das Testergebnis. Jetzt gaben Armis, die US-Sicherheitsbehörde Homeland Security und die Food and Drug Administration sowie eine Reihe von Unternehmen, die Real-Time-Betriebssysteme (RTO) wie VxWorks vertreiben und produzieren, eine Warnung heraus. Urgent/11 betrifft weit mehr Geräte als ursprünglich angenommen, insbesondere bei Industrieanwendungen und im medizinischen Bereich. Sie alle nutzen immer noch Codeteile von IPnet – inklusive Schwachstellen. Besonders vor Denial-of-Service-Angriffen wird gewarnt, aber auch die vollständige Übernahme der Kontrolle scheint möglich zu sein. Aktuellen Erkenntnissen zufolge sind mindestens sieben RTO-Systeme betroffen und damit eine unvorstellbar große Zahl an Geräten.

Es ist unwahrscheinlich, dass es gelingt, all diese Geräte mit Updates zu versorgen, um die Sicherheitslücken zu schließen, schon allein deshalb, weil das Einspielen der Patches bei vielen IoT-Geräten für einen Laien wahnsinnig kompliziert ist. Zum Schutz müssen die Nutzer betroffener Produkte auf andere Maßnahmen wie spezielle Firewalls zurückgreifen.

Das zeigt, welche Probleme Code verursachen kann, wenn er unverändert über Jahrzehnte in immer neuer Software verwendet wird. Sicherheitsupdates oder Weiterentwicklungen gab es für IPnet seit 2006 schlicht nicht mehr. Trotzdem wurde er von den ehemaligen Lizenznehmern in ihrer eigenen Software genutzt und gelangte so in unzählige Programme und Geräte.

Über die 8com GmbH & Co. KG

Das 8com Cyber Defense Center schützt die digitalen Infrastrukturen von 8coms Kunden effektiv vor Cyberangriffen. Es beinhaltet ein Security Information and Event Management (SIEM), Vulnerability Management sowie professionelle Penetrationstests. Zudem bietet es den Aufbau und die Integration eines Information Security Management Systems (ISMS) inklusive Zertifizierung nach gängigen Standards. Awareness-Maßnahmen, Security Trainings und ein Incident Response Management runden das Angebot ab.

8com gehört zu den führenden Anbietern von Awareness-Leistungen und Informationssicherheit in Europa. Seit 15 Jahren ist das Ziel von 8com, Kunden die bestmögliche Leistung zu bieten und gemeinsam ein ökonomisch sinnvolles, aber trotzdem möglichst hohes Informationssicherheitsniveau zu erzielen. Durch die einzigartige Kombination aus technischem Know-how und direkten Einblicken in die Arbeitsweisen von Cyberkriminellen können die Cyber-Security-Experten bei ihrer Arbeit auf fundierte Erfahrungswerte zurückgreifen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

8com GmbH & Co. KG
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67433 Neustadt an der Weinstraße
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Ansprechpartner:
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Pressereferent
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