Schlagwort: Software

Cloud oder On-Premises? otris software kann beides

Cloud oder On-Premises? otris software kann beides

Fragen wir unsere Neukunden, warum sie sich für otris software entschieden haben, hören wir häufig, dass der Zugewinn an Sicherheit ausschlaggebend war. Die Sicherheit einer softwaregestützten Prozess-Kontrolle sowie die Gewissheit, Daten und Dokumente sicher zu digitalisieren. Ob die Software hierfür als Cloud- oder als On-Premises-Variante genutzt wird, ist abhängig von den Zielen des Kunden und technischen Rahmenbedingungen.

„Wir stellen fest, dass viele Unternehmen nach wie vor Bedenken haben, sensible Daten und Dokumente auf externen Servern in der Cloud zu speichern“, erklärt Dr. Frank Hofmann, Vorstand der otris software AG. „Wir möchten unsere Kunden nicht in ihrer Entscheidung für oder gegen die Cloud beeinflussen und bieten daher beide Varianten gleichberechtigt nebeneinander an.“ Ob eine Cloud- oder eine On-Premises-Lösung die sicherere Alternative ist, hängt hauptsächlich von der vorhandenen IT-Infrastruktur des Unternehmens ab.
Die otris-Lösungen für Datenschutz, Beteiligungs-, Compliance- und Vertragsmanagement werden über den Webbrowser genutzt. Ob die Benutzer mit dem Webbrowser auf einen firmeninternen Server zugreifen (On-Premises) oder auf Cloud-Server, entscheidet der Kunde selbst.

Cloud ist nicht gleich Cloud
Alternativ zur Realisierung als On-Premises-Lösung bietet otris zwei Cloud-Varianten an: die Fachlösungen von otris als CLOUD-Edition und die otris private cloud. So ist z.B. otris contract CLOUD die SaaS-Variante der Vertragsmanagement-Software und die private cloud ist das Hosting-Angebot für sämtliche Produkte. Ein wesentlicher Unterschied besteht in der Anpassbarkeit: In der otris contract CLOUD-Edition ist der Funktionsumfang vorgegeben. Abgerechnet wird pro User und Monat. Anders in der private cloud: Bei dieser Variante kauft der Kunde die Software und zahlt eine monatliche Gebühr für den Betrieb. Im Gegensatz zur otris contract CLOUD Edition steht in der private cloud die vollständige Funktionsbandbreite mit allen Schnittstellenoptionen zur Verfügung. Die Software kann außerdem nach den Anforderungen des Kunden erweitert werden.

Vorteile einer Cloud-Lösung
Die Vorteile der Cloud-Varianten liegen auf der Hand: Die Software wird in einem spezialisierten Rechenzentrum gehostet, das höchste Sicherheitsstandards erfüllt. Moderne Hardware, Brand- und Einbruchsschutz sowie permanente Datenbackups sorgen für ein Sicherheitsniveau, das sich nicht von Rechenzentren großer Konzerne unterscheidet und weit über dem liegt, was man in vielen kleinen und mittleren Unternehmen vorfindet.

Neben Sicherheitsaspekten ist die leichte Skalierbarkeit für viele Unternehmen der ausschlaggebende Punkt, sich für Software in der Cloud zu entscheiden. Software-as-a-Service (SaaS) kann unkompliziert an steigenden Bedarf angepasst werden: Unternehmen starten mit wenigen Nutzern und können bedarfsgerecht Nutzer hinzubuchen oder abmelden. Berechnet wird ein monatliches Nutzungsentgelt – größere Investitionskosten wie bei einer On-Premises-Lösung fallen somit nicht an.

Ein weiterer Vorteil der SaaS-Variante: Da die Software in der Cloud permanent aktualisiert wird, arbeitet der Nutzer stets mit der neuesten Version. Der Aufwand für Pflege und Updates und somit auch für Spezialpersonal, das Hard- und Software warten muss, entfällt. Die Software ist sofort und immer in der neusten Version verfügbar.

Nach wie vor stark nachgefragt: On-Premises
Gerade für unternehmenskritische Prozesse wie das Vertragsmanagement schätzen es jedoch viele Unternehmen, die volle Kontrolle über Daten und Dokumente im Haus zu behalten. Hinzu kommt, dass Anpassungen und Schnittstellen zwar auch in der Private Cloud möglich sind, die Integration in die hauseigene Infrastruktur jedoch in der Regel On-Premises unkomplizierter ist. ERP-Systeme oder Verzeichnisdienste wie ADS/LDAP sind On-Premises leichter einzubinden. Und häufig existieren bereits abgesicherte, unternehmenseigene Cloud-Plattformen, die ausreichend Kapazität für das Hosting zusätzlicher Software bieten.

Unabhängigkeit als Zusatznutzen
Betrieb, Updates und Hosting mithilfe einer SaaS-Lösung auszulagern, ist reizvoll. Auslagern bedeutet jedoch auch immer Abhängigkeit von dritten – in diesem Fall vom SaaS-Anbieter. Dieser Abhängigkeit entgeht ein Unternehmen nur durch eigenes Hosting: Gekaufte Software kann unbegrenzt genutzt werden – unabhängig davon, was mit dem Softwareanbieter passiert. Für viele Entscheider ist dieses Argument insbesondere bei betriebskritischen Prozessen nicht unwichtig.

On-Premises oder Cloud?
Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“, wenn es um die Auswahl einer Hosting-Alternative geht. In großen Unternehmen ist die Auswahl ohnehin durch Vorgaben der firmeneigenen IT-Compliance beschränkt. Gibt es eine Wahlmöglichkeit, sollte abgewogen werden: Dabei haben Sicherheitsaspekte Priorität und technische sowie betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte müssen mit in die Gesamtbetrachtung gezogen werden. „Am Ende entscheidet der Kunde und wir passen uns mit der Technik und dem Geschäftsmodell an“, erklärt Dr. Frank Hofmann. „Dass die Cloud beliebter wird, merken wir aber deutlich – nicht zuletzt an den interessanten Vertragsmanagement-Projekten, die wir für die Deutsche Ärzte und Apothekerbank, NEC, Weight Watchers, Pfisterer, mytaxi oder westwing in der otris cloud betreiben. Unternehmen, die unentschlossen sind, beraten wir gerne und ausführlich zu der Frage, welche Variante für eine gegebene Anforderung adäquat ist.“

Über die otris software AG

Als Spezialist für softwarebasiertes Daten- und Dokumenten-Management unterstützt die otris software AG Entscheider in Unternehmen und Organisationen, Führungsverantwortung wahrzunehmen. Zu diesem Zweck stellt otris Software-Lösungen zur Verfügung, mit denen sämtliche Verwaltungsvorgänge vollumfänglich und volltransparent abgebildet, gesteuert und dokumentiert werden. Das Leistungsportfolio umfasst die Bereiche: otris contract für zuverlässiges Vertragsmanagement, otris corporate für übersichtliches Beteiligungsmanagement, otris compliance für nachhaltiges Richtlinienmanagement sowie otris privacy für sicheres Datenschutzmanagement.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

otris software AG
Königswall 21
44137 Dortmund
Telefon: +49 (231) 958069-0
Telefax: +49 (231) 958069-44
http://www.otris.de

Ansprechpartner:
Julia Deuker
Marketing-Managerin
Telefon: +49 (231) 958069-57
E-Mail: deuker@otris.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Führender Technologieanbieter setzt bei Compliance- und Risk-Management auf otris software

Führender Technologieanbieter setzt bei Compliance- und Risk-Management auf otris software

Innovationskraft und unternehmerische Verantwortung sind Grundpfeiler, auf denen der Erfolg von EOS aufbaut. Der weltweit führende Technologieanbieter im industriellen 3D-Druck vereinfacht seine Compliance-Verantwortung durch den Einsatz von otris software.

3D-Druckverfahren zählen zu den wichtigsten Zukunftstechnologien. Schon jetzt hilft der industrielle 3D-Druck, komplexe Bauteile und innovative Produkte umzusetzen, die vor einigen Jahren nicht oder nur mit enormem Aufwand realisierbar waren. Das Unternehmen EOS aus Krailling bei München ist weltweit führender Anbieter im industriellen 3D-Druck von Metallen und Kunststoffen.

Seit der Gründung im Jahr 1989 setzt das Unternehmen Maßstäbe bei technologischen Entwicklungen. Dabei stand das Wachstum des Unternehmens immer im Einklang mit Nachhaltigkeit und unternehmerischer Verantwortung. Um die Verantwortung zu vereinfachen, setzt das Unternehmen die Software otris compliance ein. Die Anwendung hilft EOS das unternehmensspezifische Compliance-Programm zu dokumentieren, umzusetzen und zu überwachen. Eine wichtige Komponente für nachhaltiges Wachstum ist das Risk-Management. otris compliance unterstützt EOS bei der Identifizierung, Dokumentation und Bewertung von Risiken. Maßnahmen, die zur Risikominimierung umgesetzt werden müssen, werden in otris compliance dokumentiert, als Aufgaben an zuständige Mitarbeiter verteilt und überwacht.

Über die otris software AG

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Die ATeNe GmbH erfasst ihre Projektzeiten seit über 7 Jahren mit der Zeiterfassungssoftware Xpert-Timer

Die ATeNe GmbH erfasst ihre Projektzeiten seit über 7 Jahren mit der Zeiterfassungssoftware Xpert-Timer

Die ATeNe GmbH – Agentur für Technologie und Netzwerke wurde 2005 gegründet und hat ihren Firmensitz in Potsdam. Die Gesellschaft mit derzeit zwölf Mitarbeitern arbeitet bundesweit als technische Unternehmensberatung.

Die ATeNe GmbH verwendet den Xpert-Timer Pro seit 2012 mit 11 Mitarbeitern zur Projektzeiterfassung und für das Controlling.

Wie leicht fiel Ihnen die Einarbeitung in die Xpert-Timer-Software?

„Als Benutzer der Software empfand ich die Einarbeitung sehr einfach. Wobei ich anmerken möchte, dass wir nur maximal 10 % des angebotenen Funktionsumfangs im Xpert-Timer in Anspruch nehmen. Für die von uns genutzten Funktionen ist die Software einfach zu bedienen und im täglichen Umgang völlig selbsterklärend – wir sind generell sehr zufrieden mit der Benutzerfreundlichkeit“, so das positive Feedback von Rainer Bohnert, Projektmanager der ATeNe GmbH.

Wofür setzen Sie den Xpert-Timer in Ihrem Unternehmen hauptsächlich ein?

„Im Wesentlichen nutzen wir den Xpert-Timer zur Zeiterfassung, für unser Controlling sowie zur Verwaltung unserer Kundenkontakte“, erklärt Herr Bohnert. Daher arbeiten die Mitarbeiter der ATeNe GmbH täglich mit der Zeiterfassungsfunktion im Xpert-Timer sowie mit den beiden Zusatzmodulen „Auswertung“ und „Kundenverwaltung“.

„Über das Auswertungsmodul nehmen wir unsere monatlichen Auswertungen für das Controlling vor“, berichtet Herr Bohnert und ergänzt: „Wir erstellen monatliche Reports – hier reichen uns die vordefinierten Reports im Xpert-Timer vollkommen aus. Die Anpassung individueller Reports wäre für uns zu aufwändig, die Erstellung von Reports muss nebenher funktionieren.“

Kundenkontaktdaten legen die Mitarbeiter der ATeNe GmbH in der Kundenverwaltung im Xpert-Timer an. „Wir nutzen häufig die „benutzerdefinierten Felder“ in der Kundenverwaltung zur individuellen Anpassung unserer Kontaktdaten. Für Serienbriefe nutzen wir die Exportfunktion nach Excel. Hier wäre aber auch die Integrationsmöglichkeit in andere Softwareprodukte eine denkbare Ergänzung im Xpert-Timer“, so die Anregung von Rainer Bohnert.

Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie den Xpert-Timer weiterempfehlen?

„Das ist sehr wahrscheinlich“, so das Resümee von Rainer Bohnert, er schätzt besonders die Zeiterfassungsfunktion und die vielfältigen Auswertungsoptionen des Programms. Hinsichtlich des Supports zur Xpert-Timer-Software zieht Projektleiter Bohnert folgendes Fazit: „Eigentlich nutzen wir fast ausschließlich den telefonischen Support, weil uns Frau Schälchli immer sehr schnell und sehr gut helfen kann“.

Über Xpert-Timer: Wussten Sie schon, dass der Xpert-Timer eine Webanbindung erhält? Die Entwicklung der neuen Version des Projektzeiterfassungsprogramms Xpert-Timer ist bereits weit vorangeschritten. Version 7 erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2019. Zu den wichtigsten Neuerungen in der kommenden Desktop-Version zählen „branchenspezifische Begriffe“ und das „Anwendungsprotokoll“. Die markanteste Neuerung ist jedoch die Webanbindung von Xpert-Timer.

Haben Sie noch Fragen? www.xperttimer.de.

Über Xpert-Timer Software

Zeitfresser rechtzeitig identifizieren, Arbeitsabläufe optimieren, Projektzeiten transparent dokumentieren – effizientes Zeitmanagement ist die Mission von Xpert-Timer Software, die seit 1999 das Projektzeiterfassungstool "Xpert-Timer" entwickelt und vertreibt.

Über Xpert-Timer Pro

Xpert-Timer Pro ist das "Flaggschiff" von Xpert-Timer Software. Neben der reinen Zeiterfassung enthält das in Deutschland entwickelte Programm bereits eine umfangreiche Kundenverwaltung, eine Tätigkeitshistorie, ein Erinnerungsmodul und eine Aufgabenliste – also alle Bestandteile für effizientes Projektmanagement. Optional erhältlich sind weitere Zusatzmodule wie Faktura (Angebote, Rechnungen, Zahlungserinnerungen), Dokumentenverwaltung, CTI-Telefoniemodul und Leistungserfassung. Zu den über 2000 Kunden zählen unter anderem IT-Dienstleister, Handwerksbetriebe und Ingenieurbüros.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Xpert-Timer Software
Kurzes Geländ 14
86156 Augsburg
Telefon: +49 (821) 20712571
Telefax: +49 (821) 20712674
http://www.xperttimer.de

Ansprechpartner:
Daniela Schälchli
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (821) 2527409-0
Fax: +49 (821) 2527409-2
E-Mail: dschaelchli@xpertdesign.de
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10 Tipps & Tricks für eine agile Transformation

10 Tipps & Tricks für eine agile Transformation

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe von SEQIS, dem führenden österreichischen Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement, „10 things I wished they’d told me!“ geht 2019 in die erste Runde. Alexander Vukovic verrät seine persönlichen top 10 Tipps und Tricks, wie eine agile Transformation gelingen kann.

Mödling, 25.03.2019 – Auf Basis der Erfahrungen mit unzähligen agilen Transformationsprojekten in den letzten rd. 20 Jahren präsentierte Alexander Vukovic die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren, die sich in der Praxis bewährt haben.

„Eine agile Transformation ist mehr als eine agile Transition. Es geht nicht darum, etwas organisatorisch umzustellen, sondern eine intrinsisch motivierte Änderung der Einstellung und des Verhaltens der Mitarbeiter und des Umfelds herbeizuführen.“, so Alexander Vukovic, SEQIS Founder und agile Experte.

Im Rahmen des Expertentreffs wurden beispielsweise Fragen nach dem Legacy Code und dem Umgang mit Knowhow Kopfmonopolen beantwortet, der richtige Umgang mit Fehlern beleuchtet und viel über das richtige Mindset der Mitarbeiter sowie den hohen Stellenwert von intrinsischer Motivation diskutiert. Die 10 Tipps zusammengefasst:

Tipp 1: Transformation durch intrinsische Motivation

Analysieren Sie Ihre Situation und versuchen Sie durch intrinsische Motivation eine Agile Transformation anstatt einer Agile Transition durchzuführen. Damit ändern Sie das Mindset der Mitarbeiter nachhaltig.

Tipp 2: Transformationsstrategie für Legacy Code

Berücksichtigen Sie die Herausforderung richtig mit bestehenden Legacy Code in Ihrer Transformationsstrategie umzugehen. Schaffen Sie kurz- und langfristige Lösungen, wie mit dieser Erbschaft umgegangen werden soll.

Tipp 3: Know-how Monopole abbauen

Lösen Sie Know-how Monopole durch Trainingsmaßnahmen, dem Buddy-Konzept und einer Community of Practice auf.

Tipp 4: Fehler nutzen statt verurteilen

Schaffen Sie Rahmenbedingungen, die das Erkennen, Eingestehen und Lernen aus Fehlern fördern, z.B. durch Team Retrospektiven und „Feedback Burger“.

Tipp 5: Stakeholderinteressen und Anforderungen priorisieren

Die Priorisierung der Interessen der Stakeholder und deren Anforderungen darf nicht am Entwickler abgeladen werden. Schaffen Sie eine geeignete Rolle, wie z.B. Product Manager, Product Owner oder Business Visionary/Advisor, die diese Abstimmungen übernimmt.

Tipp 6: Die richtigen Rahmenbedingungen vorgeben

Setzen Sie Rahmenbedingungen, die dem Team die Richtung vorgeben und es dem Team erlauben, Verantwortung für ihre Arbeit zu übernehmen.

Tipp 7: Agilen Prozess gemeinsam mit dem Team passend zum Kontext definieren

Definieren Sie den agilen Prozess gemeinsam mit Ihrem Team und einem agilen Coach passend zu Ihrem Kontext; Scrumban mit MoSCow ist eine Möglichkeit.

Tipp 8: Nutzen Sie ein physisches Board 

Integrieren Sie ein physisches Board in Ihren Prozess, denn Wissensarbeit ist persönlich und sollte visualisiert kommuniziert werden.

Tipp 9: Kommunizieren Sie kontinuierlich und deutlich. Schaffen Sie Ehrlichkeit und Transparenz im Projekt!

Entlasten Sie das Team durch systematische Automation der repetitiven und fehleranfälligen Tätigkeiten: Unit Test, Build, Deployment und Monitoring.

Automatisierung der Entwicklung beinhaltet folgende Schritte:

  • Continuous Testing
  • Continuous Integration
  • Continuous Deployment
  • Continuous Delivery & Monitoring

Tipp 10: Definition of Done für die Transformation

Erkennen Sie, wann die Transformation abgeschlossen ist und reduzieren Sie die Einflussnahme von außen. Scheuen Sie sich nicht davor, einen zweiten oder dritten Versuch für eine Transition zu starten, wenn der erste Anlauf scheitert.

Folgende Aspekte können für eine Definition of Done beispielhaft angenommen werden:

  • Weniger Rückfragen
  • Man wird selbst nicht mehr gebraucht
  • Teams entwickeln sich von selbst weiter
  • Der Prozess wird gelebt
  • Die Transformation ist nachhaltig

Weitere Informationen zu den Vorträgen & kostenlose Anmeldung:

https://www.SEQIS.com/…

Sie möchten den SEQIS Videoblog auf YouTube abonnieren?

www.SEQIS.com/Youtube

Hier finden Sie das Video zur Veranstaltung: 

https://youtu.be/dKpaT2LrdZg

Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEQIS GmbH
Neusiedler Straße 36
A2340 Mödling
Telefon: +43 (2236) 320320-0
Telefax: +43 (2236) 320320350
https://www.SEQIS.com

Ansprechpartner:
Alexander Weichselberger
SEQIS
Telefon: +43 (2236) 320320-0
Fax: +43 (2236) 320320350
E-Mail: alexander.weichselberger@SEQIS.com
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Neuheiten auf der transport logistic: LIS stellt ELLi und ETA Center vor

Neuheiten auf der transport logistic: LIS stellt ELLi und ETA Center vor

Vom 4. bis 7. Juni präsentiert die Logistische Informationssysteme AG (LIS) auf der transport logistic (Stand 209/310, Halle A3) ihre zwei jüngsten Neuentwicklungen: „ELLi“, die Elektronische Ladeliste, mit der sich Warenein- und -ausgänge digital abbilden lassen, sowie das ETA Center, welches Transporte trackt und Ankunftszeiten prognostiziert. Neben den Kollegen des deutschen LIS-Hauptsitzes werden in diesem Jahr zum ersten Mal auch Vertreter des polnischen und französischen Standorts auf der Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management zugegen sein.

„Stift und Papier gehören im Warenein- und -ausgang immer mehr der Vergangenheit an. Mit ELLi präsentieren wir jetzt die elektronische Ladeliste“, blickt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG, der Messe in München entgegen. Über das Tool lassen sich die Prozesse beim Hallenumschlag nicht nur mühelos per Handy oder Tablet erfassen und abhaken, sondern auch direkt in Echtzeit an die Disposition übertragen.

Doch bei einer Neuvorstellung wird es seitens LIS nicht bleiben. Auch das jüngst entwickelte ETA Center wird auf der transport logistic erstmals dem Fachpublikum vorgeführt. Das System errechnet unter Berücksichtigung der Verkehrssituation sowie den einzuhaltenden Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer die voraussichtliche Eingangszeit von Transporten und überwacht diese. „Ziel ist es, dass Speditionen proaktiv ihre Kunden über den aktuellen Zustellstatus der Ware informieren können“, erklärt Wagner.

Mit Vertretern seiner ausländischen Dependancen in Polen und Frankreich sowie seiner Personalabteilung ist der Software-Hersteller in diesem Jahr besonders stark in München aufgestellt. Eine Personalreferentin wird vor Ort für Gespräche mit interessierten Fachkräften zur Verfügung stehen. Ebenfalls am LIS-Stand 209/310 in Halle A3 vertreten ist Vertriebspartner stoll informationssysteme, dessen Produkte PortMaster, Atlis und SecuSped zu begutachten sind.

 

Weitere Informationen über die LIS AG: www.lis.eu

Über die LIS AG

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 39 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 110 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Pinneberg, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen) und La Rochelle (Frankreich). Sitz des Unternehmens ist Greven.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIS AG
Hansaring 27
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
Telefax: +49 (2571) 929260
http://www.lis.eu

Ansprechpartner:
Jens Könning
Telefon: +49 (251) 625561132
Manuel Nakunst
Telefon: +49 (251) 62556114
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Challenge: Wartezeit

Challenge: Wartezeit

Rund 1,1 Millionen Patienten sitzen jedes Jahr in den Warteräumen der tirol kliniken wobei die Wartezeit oftmals zur Geduldsprobe wird. Nun modernisieren sich die Krankenhäuser der Standorte Hall und Hochzirl sowie die Klinik der Landeshauptstadt Innsbruck und verwenden Digital Signage, um die Wartezeit mit abwechslungsreichem, informativem und unterhaltendem Content angenehmer zu gestalten.

Wie Cornelia Seiwald, Mitarbeiterin der Abteilung PR und Kommunikation, erläutert: „Für die Patienten ist oft unverständlich, dass nichts weiter geht. Was viele nicht ahnen, im Hintergrund arbeiten unsere Ärzte und das Pflegepersonal in solchen Momenten auf Hochdruck. Herrscht nämlich im Wartebereich Stillstand, wird oftmals gerade ein Notfallpatient versorgt. Wir haben nach einer Unterhaltungsmöglichkeit jenseits von Zeitschriftenständern gesucht. Wir hatten zwar bereits seit fünf Jahren mancherorts einen Monitor mit lautlosem Klinik TV laufen, aber das entsprach nicht unseren Vorstellungen.“ Die perfekte Kombination von Software und Hardware mit der neuesten Technik und einem reibungslosen Ablauf in der Planung wurde vom Digital Signage Anbieter Peakmedia garantiert.

Die Displayausstattung von Peakmedia besteht aus 48 Screens mit einer Größe von 43 bis hinauf zu 55 Zoll und wird mit einem sechs Minuten dauernden Loop bespielt, wobei zwei Minuten für Entertainment, zwei Minuten für interne Informationen und zwei Minuten für Fremdwerbung eingeplant sind. Die Contentplanung wird einfach über die Software kompas von Dimedis gesteuert und hat den großen Vorteil, dass jederzeit Adaptierungen möglich sind, wie auch Cornelia Seiwald betont: „Im Akutfall können wir innerhalb kürzester Zeit Informationen über die Screens weitergeben.“

Über Peakmedia GmbH & Co.KG

Peakmedia bietet konsequent durchdachte Digital-Signage-Lösungen aus einer Hand – für kleine, mittelständische und große Unternehmen: Mit seiner webbasierten Software kompas, einem besonders leistungsstarken Player, präzise gefertigten Gehäusen und nicht zuletzt Werbekonzepten, die begeistern, etablierte sich das Unternehmen als smarter Ansprechpartner für den gesamten deutschsprachigen Raum.

www.peakmedia.at
www.instagram.com/peakmedia_digital_signage
www.facebook.com/Peakmedia.Digital.Signage

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Peakmedia GmbH & Co.KG
Wildbichler Straße 31
A6341 Ebbs
Telefon: +43 (5373) 20555
Telefax: +43 (5373) 20555
http://www.peakmedia.at

Ansprechpartner:
Julia Huber
PR / Marketing
E-Mail: j.huber@peakmedia.at
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C-IAM GmbH: SicherheitsExpo München – Gratis Tickets

C-IAM GmbH: SicherheitsExpo München – Gratis Tickets

Ziel der SicherheitsExpo ist es, Sicherheitstechnik zu demonstrieren, die Firmen, Private und den öffentlichen Bereich vor kriminellen Angriffen von innen und außen schützt: Industrieanlagen, Banken, Kliniken, Transportunternehmen, Handel, Bahnhöfe, Flughäfen, Museen, Private und Behörden.

Die C-IAM GmbH ist in diesem Jahr erstmals unter den Ausstellern

Im Bereich IT-Security wird die C-IAM GmbH ihre beiden Produkte „MY-CAMP“ und „MY-CAMP²“ präsentieren. Eine Standard Software, mit der mittelständische Unternehmen endlich die Möglichkeit haben, Identity und Access Management kostengünstig für sich zu nutzen.

Wofür wird Identity and Access Management eingesetzt?

Der Mitarbeiter eines Unternehmens verwendet an einem gewöhnlichen Arbeitstag viele verschiedene Programme. Für jedes einzelne benötigt er individuelle Zugangsdaten und Passwörter. Denn je nachdem, welche Rolle der Benutzer im Unternehmen einnimmt, besitzt er verschiedene Zugangsrechte und Berechtigungen. Man spricht hier auch von „Identity“ und „Access“, bzw. Identity Management und Access Management. Mit IAM lassen sich Berechtigungen einfach erteilen und auch wieder entziehen, somit wird ein strukturierter Überblick geschaffen, wer, wann, worauf Zugriff hat.

DSGVO konform

Es ist außerdem bei jedem einzelnen IT-Prozess innerhalb der Firma nötig, mit neuen IT-Sicherheitsstandards wie BSI, DSGVO und EZB konform zu sein. „Compliance“ ist ein Begriff, der die korrekte Einhaltung von geltenden Gesetzen und Richtlinien innerhalb eines Unternehmens bezeichnet.

Nachvollziehbarkeit, Sicherheit und Datenschutz sind stets zu leisten – doch wie lässt sich das in einem mittelständischen Unternehmen am besten erreichen? Mit dem richtigen Identity und Access Management System! Die Die C-IAM GmbH stellt am 26. Und 27. Juni 2019 auf der Münchner SicherheitsExpo entsprechende Möglichkeiten vor. Experten beantworten Fragen rund um das Thema IAM:

IAM-interessierten Besuchern bietet die C-IAM GmbH freien Eintritt für die Sicherheitsexpo an*. Kontaktieren Sie hierzu die C-IAM GmbH an post(at)c-iam.com

*begrenzte Zahl

 

Über die C-IAM GmbH

Unser Antrieb: Kompetenz. Erfahrung, Sicherheit Und jede Menge Innovationsgeist!

Die C-IAM GmbH mit Firmensitzen in Köln und Hamburg hat eine Identity und Access Management Lösung entwickelt, die Zugriffs- und Berechtigungsmanagement für den Mittelstand realisierbar macht. Ob On Premise oder als Managed Service – alle Daten werden DSGVO konform ausschließlich in Deutschland gehostet. Die Software ermöglicht eine Automatisierung der Prozesse, die Abbildung von Workflows, sowie Dokumentationen und Reportings. Das internationale Team des 2017 gegründeten Unternehmens steht voll hinter dem „Software as a Service“ – Konzept, da es für den Kunden einen sichtbaren Mehrwert bietet.

Web.: https://www.c-iam.com
Telefon: +49 (0)40 60791047
Email: info@c-iam.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C-IAM GmbH
Adolph-Schönfelder-Str. 33
22083 Hamburg
Telefon: +49 (40) 60791048
http://www.c-iam.com

Ansprechpartner:
Elina Malessa
Marketing Manager
Telefon: +49 (40) 60791047
E-Mail: elina.malessa@c-iam.com
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Junges Unternehmen aus dem Salzburger Pongau verleiht der Elektromobilität Flügel

Junges Unternehmen aus dem Salzburger Pongau verleiht der Elektromobilität Flügel

Dank innovativer Technikunternehmen entwickelt sich die Region Pongau immer stärker zum „Silicon Valley“ von Salzburg. Einen Beitrag dazu leistet das junge Unternehmen has·to·be, das von Radstadt aus weltweit E-Ladestationen ausstattet.

Es begann zwar nicht in der Garage ihrer Eltern, trotzdem hat die Erfolgsgeschichte von Alexander Kirchgasser und Martin Klässner das Zeug zur Gründer-Story Marke Hollywood. Vor über fünf Jahren entwickelten die beiden eine Software zum Betrieb von E-Ladestationen. Für die Branche bedeutete das einen echten Quantensprung, denn die smarten Ladestationen machen viele Angebote rund um Elektroautos überhaupt erst möglich.

E-Mobilität als Wirtschaftsmotor für die Region 

Heute steuert das Betriebssystem namens be.ENERGISED weltweit über 14.000 Ladestationen. Der internationale Erfolg kurbelt auch die Wertschöpfung in der Region an: In Radstadt beschäftigt has·to·be mittlerweile über 60 MitarbeiterInnen, Tendenz stark steigend. „Wir bieten unseren Mitarbeitern ein einzigartiges Betriebsklima und ein internationales Flair, das man sonst nur aus den großen Startup-Hubs kennt“, betont Mitgründer und COO Alexander Kirchgasser, der zugleich auf eine der größten Herausforderungen am Standort hinweist: „Nicht nur unser Unternehmen, sondern die gesamte Region braucht dringend gut ausgebildete Fachkräfte.“

Abgesehen von der Software be.ENERGISED bietet has·to·be mittlerweile zahlreiche weitere Produkte und Services an, um Elektromobilität zu ermöglichen und weiter auszubauen. Die Kunden stammen aus ganz Europa: „Wir treten als Gesamtlösungsanbieter auf, beispielsweise wenn ein großes Unternehmen oder eine Gemeinde den Fuhrpark auf Elektroautos umstellt, oder wenn ein Stadtwerk in den Markt einsteigt“, betont CEO Martin Klässner. Für die Endkunden bleibt has·to·be dagegen meist unsichtbar: „Wir treten im Normalfall nicht selbst in Erscheinung, sondern sorgen im Auftrag unserer Auftraggeber dafür, dass alles reibungslos läuft“, erklärt Klässner.

Regionales -Know-How für regionale Projekte 

Doch nicht nur international, sondern auch im Land Salzburg ist has·to·be tätig. So wurden erst im Vorjahr die Salzburger Landeskliniken (SALK) mit einer umfassenden E-Mobilitätslösung ausgestattet. Den Mitarbeitern stehen nun E-Autos für die Fahrten zwischen den Klinik-Standorten zur Verfügung. Die dazugehörigen Ladestationen erkennen automatisch, ob es sich beim Lenker an der Zapfsäule um Mitarbeiter, Patienten oder Besucher handelt. Zum Entsperren und Aufladen der Fahrzeuge benötigen die Bediensteten keine zusätzlichen Karten. Es genügt der Mitarbeiterausweis.

„Oft werden Herausforderungen erst im Nachhinein erkannt“ 

Das Beispiel der Landeskliniken verdeutlicht aus Klässners Sicht, worauf es bei gelungenen Mobilitätsprojekten ankomme: „Wenn in der öffentlichen Debatte von Elektromobilität die Rede ist, dann denken die meisten Menschen nur an E-Autos. Doch vor allem im Unternehmensbereich ist das Fahrzeug die kleinste Herausforderung. Wer kümmert sich um die Wartung der Ladestationen? Wer darf an welchen Stationen tanken? Wie viel soll ein Ladevorgang für Besucher, Patienten oder Mitarbeiter kosten? Wie funktioniert die Abrechnung in der Buchhaltung? Wie erfüllt man die Förderkriterien? Diese Herausforderungen werden oft erst im Nachhinein erkannt. Unser Ziel ist es, für unsere Kunden von Anfang an alle Fragen zu beantworten,“ so Klässner. Der Erfolg gibt ihm Recht.

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 14.500 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

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Kratzer Automation AG präsentiert neues Release von cadisBI auf der transport logistic 2019

Kratzer Automation AG präsentiert neues Release von cadisBI auf der transport logistic 2019

Die Kratzer Automation AG, ein internationaler Anbieter für Transport Management Software (TMS), setzt auf der transport logistic von 4. bis 7. Juni 2019 den Fokus auf die digitalisierte Logistik: Das Unternehmen präsentiert seine TMS-Lösung cadis, mit der die gesamte Transportkette digital abbildbar ist. Ein entscheidender Baustein ist dabei das neue Release des Moduls Business Intelligence (BI), das intelligentes Logistik-Controlling erlaubt. Mit cadisBI können aus Transportdaten aussagekräftige Kennzahlen gewonnen werden.

Auf der transport logistic in München, der weltweiten Leitmesse für Transport und Logistik, stellt Kratzer Automation AG die aktuelle Version von cadis vor, dem operativen Transport Management System für Logistikprozesse, das eine vollständige digitale Abbildung aller Logistik-Prozesse auf der ersten und letzten Meile, im Cross-Docking, im Fernverkehr und beim Hofmanagement erlaubt. Im Mittelpunkt steht das aktuelle Release des cadis Moduls Business Intelligence (BI). Damit wird es ermöglicht, eine lückenlose Informationskette entlang der Supply Chain aufzubauen und diese zu analysieren. Anhand definierter Kennzahlen oder durch das Kombinieren mehrerer Datenquellen lassen sich Einsichten gewinnen, die für Logistikunternehmen von höchster Relevanz sind. Mit cadisBI steht Mitarbeitern und Management ein analytisches Tool zur Verfügung, um Vorgänge zu bewerten, Prozesse zu optimieren und Ressourcen effizienter zu nutzen.

„Mit einer digitalen Transportkette schaffen Logistikunternehmen vollständige Transparenz. Damit legen sie die Grundlage, um den Kundenservice zu optimieren und effizienter zu agieren. Von immer größerer Bedeutung ist dabei eine Business Intelligence (BI), die intelligentes Logistik-Controlling und Prozessoptimierung gewährleistet. Wir freuen uns darauf, das neue Release von cadisBI auf der transport logistic einem Fachpublikum zu präsentieren“, sagt Franz Renger, Logistikexperte bei der Kratzer Automation AG.

Auf der transport logistic 2019 in München können Besucher eine Demo von cadis unter belastbaren Live-Bedingungen erleben. Sie haben am Stand des Unternehmens in Halle A3, Stand 219/320, außerdem Gelegenheit, das System zu testen.

 

Über die KRATZER Automation AG

Die KRATZER AUTOMATION AG liefert seit mehr als 35 Jahren prozessnahe Software-Lösungen für die internationale Automobilindustrie und die Transportbranche in Europa. Das Unternehmen ist mit mehr als 300 Mitarbeitern an den Standorten München, Stuttgart, Kassel und Wolfsburg vertreten. International engagiert sich das Unternehmen mit eigenen Gesellschaften in Frankreich, Großbritannien, Tschechien den USA und China. Mit cadis liefert KRATZER AUTOMATION im Geschäftsfeld Logistics Automation ein intelligentes Softwareprodukt für logistische Prozesse. Ein Transport Management System zur Planung, Durchführung und intelligenten Analyse aller operativen Arbeitsprozesse im Frachtgütertransport. Im Geschäftsfeld Test Systems plant, realisiert und modernisiert KRATZER AUTOMATION Prüfsysteme für Motoren, Turbolader, Getriebe und weitere Antriebskomponenten. Mehr Informationen unter www.kratzer-automation.com.

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BELLIN live mit erstem gpi for Corporates (g4C) Kunden

BELLIN live mit erstem gpi for Corporates (g4C) Kunden

BELLIN, einer der führenden Anbieter von webbasierter Software und Services für multinationale Unternehmen, hat SWIFT gpi for Corporates (g4C) erfolgreich in sein Treasury Management System tm5 integriert. Darling Ingredients Inc. nutzt über seine Bank JPMorgan Chase dabei als erster BELLIN-Kunde die Möglichkeit, g4C-Zahlungen live abzuwickeln. Damit ist BELLIN der erste L2BA-Treasury-Management-System-Anbieter im erlesenen Kreis der SWIFT gpi for Corporates Early Adopters, der die neue, bahnbrechende, schnelle und transparente Nachrichtenabwicklung von grenzüberschreitenden Unternehmenszahlungen aus einem Treasury Management System heraus leisten kann.

Mit SWIFT gpi for Corporates bietet SWIFT eine Multi-Bank-Zahlungsverfolgungslösung, die Unternehmen einen umfassenden Überblick über ihre grenzüberschreitenden Zahlungsflüsse in Echtzeit ermöglicht. Wesentlicher Bestandteil dieser Lösung ist das standardisierte, bankenübergreifende Tracking der Zahlungen seitens SWIFT.

tm5 von BELLIN ist mit dem Release 19.1 seit April technisch für die Nutzung der SWIFT-g4C-Technologie auf Basis von MT101-Nachrichten gerüstet. Die Unterstützung für ISO 20022-basierte Nachrichten sowie für Massenzahlungen aus dem ERP-System, die bereits eine UETR (eindeutige Transaktionsreferenz) enthalten, wird im weiteren Verlauf 2019 folgen.

SWIFT wird im Juni 2019 den gpi for Corporates Service generell für alle SWIFT-Firmenkunden öffnen. Ab diesem Zeitpunkt ist es dann auch für alle BELLIN-Kunden, die den BELLIN SWIFT Service nutzen und damit einen eigenen BIC besitzen, möglich, gpi for Corporates einzuführen. Zu prüfen ist dann lediglich noch, ab wann die Zahlungsverkehrsbanken des Kunden gpi for Corporates unterstützen können. Zahlreiche Großbanken haben hier bereits Angebote verfügbar, andere wiederum werden zeitnah folgen.

„Wir sind sehr stolz, gemeinsam mit unseren Pilotkunden, deren Banken und natürlich SWIFT diese neue Ära im Bereich des Auslandszahlungsverkehrs in unser TMS integriert zu haben,“ erläutert Karsten Kiefer, Product Manager SOLUTION MANAGEMENT bei BELLIN. „Geschwindigkeit, Nachverfolgbarkeit und Transparenz der ersten echten via gpi for Corporates initiierten Zahlungen sind einzigartig.“

Bereits in einer frühen Phase hatte BELLIN mit dem Abschluss des Testing die Spitzenposition unter den Early Adopters eingenommen. Mit dem jetzigen Go-Live der Technologie beweist BELLIN erneut seine Innovationskraft und die enorme Stärke seines TMS tm5 vor allem bei Lösungen im Zahlungsverkehr.

Über BELLIN

BELLIN ist der weltweit führende Technologie-Anbieter in den Bereichen Corporate Banking und Treasury. Wir bieten Lösungen für die gesamte Finanzbranche, die die Bedürfnisse unterschiedlichster Kunden abdecken – von großen internationalen Konzernen über den Mittelstand bis hin zu Banken. Gegründet von einem Treasurer, verfolgt BELLIN seit 1998 einen konsequenten Innovationskurs. Die Treasury-Software tm5 bildet das Herzstück unserer Produktpalette, mit der wir die Beziehung zwischen Unternehmen und Banken ins Zentrum stellen: Vom Zahlungsverkehr über das Devisen- bis hin zu Cash- und Risikomanagement decken wir alle Bedarfe ab. BELLIN ist international aufgestellt und auf vier Kontinenten vertreten. Unsere wegweisenden Technologien verbinden den Spirit eines dynamischen Fintech-Unternehmens mit der Tradition deutscher Handwerks- und Ingenieurskunst. 500 Kunden und über 80.000 Nutzer weltweit vertrauen BELLIN.

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