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leogistics mit Kombilösung für kontaktlose Werkslogistik

leogistics mit Kombilösung für kontaktlose Werkslogistik

LKW-Fahrer sind täglich auf den Werksgeländen unterschiedlicher Betriebe zur Be- und Entladung unterwegs und in durch Covid-19 geprägten Zeiten besonders gefordert. Um die Transportabwicklung für Verlader und Fahrer einfacher, sicherer und effizienter zu gestalten, bietet die leogistics GmbH, global agierendes Softwareentwicklungs- und Beratungshaus in den Bereichen Supply Chain Management, Transport Management, Lagerverwaltung und Hoflogistik, ihre SAP-basierte Lösung leogistics Truck zur Digitalisierung von LKW-Prozessen jetzt mit eigenen Self-Service-Terminals an. Für Non-SAP-Kunden steht eine systemgestütze LKW-Abwicklung in der myleo / dsc zur Verfügung. Mit der Kombilösung liefert das Hamburger Unternehmen erstmals Soft- und Hardware aus einer Hand. leogistics Truck ermöglicht eine standortübergreifende Prozessharmonisierung und Standardisierung, die die Planung, Steuerung und Durchführung der Werkslogistik vereinfacht. Dazu zählt die LKW-Koordination auf dem Werksgelände via Statustracking und definierten Prozessabläufen: Jeder LKW wird vom Check-In bis zum Check-out systemseitig begleitet, was zur Kontaktminimierung führt. Der Fahrer erhält Mitteilungen, wo er sich als nächstes einzufinden hat und erledigt den Check-In am Self-Service-PC oder -Terminal mittels zentraler Anwendung. Ebenso können Sicherheitsunterweisungen angelegt werden und Unterschriften per „Sign-on-Glass“ erfolgen. Bei Einbindung weiter Hardware können mit leogistics Truck auch Werksverkehr-Leitsysteme und Abruftafeln angesteuert werden. Für die papierlose Dokumentation einer ordnungsgemäßen Ladungssicherung ist zusätzlich eine App erhältlich.

„Bei der Kombilösung für die Werkslogistik verbinden wir Soft- und Hardware: leogistics Truck ist eine generische Lösung zur Abbildung von LKW-Prozessen. Die Terminals ergänzen diese um die Möglichkeit, den Check-In- und Check-Out-Prozess systemgesteuert auf Selbstbedienungsterminals durchzuführen. Das bedeutet eine enorme Entlastung für den Werkschutz, aber auch für den LKW-Fahrer. Während leogistics Truck SAP-basiert ist, bieten wir dieselbe Funktionalität auch in unserer Cloudlösung myleo / dsc an“, äußert André Käber, CEO der leogistics GmbH.

leogistics Truck: Teil der leogistics digital supply chain (d.s.c.)

Zum Lieferumfang von leogistics Truck gehören relevante Funktionen und vorkonfigurierte Logistikprozesse (Best-Practices) im Bereich des Yard- und Slot Managements. Neben der SAP ERP-Integration und Funktionen zur Buchung von statischen sowie dynamischen Be- und Entladezeitfenstern und den dazu gehörigen Ressourcen werden über das zentrale Transportcockpit alle notwendigen Aktivitäten zur Abbildung von Inbound- und Outbound-Prozessen für LKWs mit Packed Goods, Bulk Goods und Containern gesteuert. Hierzu zählt z. B. die automatisierte oder manuelle Registratur, das Wiegen ein- und ausgehender LKWs, die Durchführung von Sicherheitsprüfungen (z. B. Dangerous Good Checks) als auch das Routing des Verkehrsträgers an die vorgesehenen Be- und Entladestellen. Durch vordefinierte Schnittstellen ist die Anbindung von IoT-Szenarien (Terminals, Scanner, Waagen) möglich.

myleo / dsc: leogistics Cloud-Service

Die Plattform-Lösung myleo / dsc digitalisiert Logistikprozesse vollumfänglich und bildet diese unabhängig von bestehenden IT-Infrastrukturen ab. Damit unterstützt leogistics auch Nicht-SAP-Kunden bei ihren Digitalisierungsprojekten. myleo / yard bildet Werkslogistikprozesse für unterschiedliche Verkehrsträger ab. Mit myleo / slot können Kapazitäten und Zeitfenster dynamisch in Abhängigkeit von den zu erwartenden Be- und Entlademengen geplant werden. myleo / tnt liefert Echtzeitdaten zur Steuerung von In- und Outbound-Transportprozessen und ermöglicht es, Ladestellen optimal zu planen, Verspätungen zu erkennen, den Ressourceneinsatz in der Lager- und Werkslogistik anzupassen und in Echtzeit mit Geschäftspartnern zu kommunizieren.

Terminals in verschiedenen Ausführungen

Um die Einfahrt auf das Werksgelände kontaktlos zu gestalten, kann sich der Fahrer eigenständig am Self-Check-In-Terminal registrieren. Die auf dem Terminal laufende Anwendung ist selbsterklärend, benutzerfreundlich und in vielen Sprachen verfügbar. Je nach Standort und Bedarf gibt es die Terminals als In- oder Outdoor-Variante.

Durch die Selbstregistrierung bei Ein- und Ausfahrt am Terminal sowie bei der Tara-, Voll- und Leerverwiegung ermöglichen die Terminals die Einbeziehung des Fahrers in den Prozess. Für das Verlader- oder Empfängerunternehmen bedeutet dies zudem einen geringeren Personalbedarf. Die Abfertigung der Fahrer kann mithilfe eines Terminals weiter standardisiert und automatisiert werden. Ein vorgegebener, fester und systemgestützter Ablauf sorgt für Prozesssicherheit; ein Eingriff ist nur noch im Ausnahmefall notwendig. Zusätzlich erfolgt die Datenaufnahme geordnet und in einheitlicher Form. Der LKW-Fahrer wiederum profitiert von kürzeren Wartezeiten, Informationen zu standortspezifischen Besonderheiten und weniger Direktkontakt.

leogistics Truck: https://www.leogistics.com/software/logistikloesungen/leo-truck
myleo / dsc: http://www.myleodsc.de/de/

Über die leogistics GmbH

Die leogistics GmbH ist ein Tochterunternehmen der internationalen cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH und gehört zur Materna Gruppe.
Spezialisiert ist die leogistics als globaler SAP-Logistikpartner im Bereich SAP Supply Chain Management (SCM) auf die Kernthemen Transportation und Warehouse Management. Neben der logistischen Geschäftsprozess- und Anwendungsberatung bietet leogistics die Weiterentwicklung und Integration ergänzender, auf SAP-Technologie basierender Logistiklösungen an. Diese ermöglichen Unternehmen eine vollständige und durchgängig flexible Abbildung, Planung und Steuerung ihrer logistischen Prozesse und Wertschöpfungsketten.

Zum Kundenstamm des zertifizierten SAP Service Partners zählen namhafte Firmen aus den Branchen Consumer Products, Automotive, Pharmaceuticals, Chemicals, Retail und Manufacturing Industries. Gemeinsam mit der Muttergesellschaft cbs Corporate Business Solutions bietet leogistics das Serviceportfolio eines SAP-Lösungsanbieters und zugleich umfassende Gestaltungsexpertise für globale Prozess- und SAP-Systemlandschaften. Weitere Informationen unter www.leogistics.com und www.myleodsc.com

leogistics in Social Media:

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LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/leogistics-gmbh

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Michael Leonhardt ist neuer Director Professional Service DACH bei iTAC

Michael Leonhardt ist neuer Director Professional Service DACH bei iTAC

Montabaur, 3. August 2020 – Michael Leonhardt ist ab sofort Director Professional Service DACH bei iTAC. Er war zuvor als Digital Manufacturing Manager und Manufacturing Systems Manager bei der Rolls-Royce Deutschland Ltd. & Co. KG tätig. Im Hause iTAC stehen Service und Kundenorientierung im Fokus der neuen Tätigkeit der Führungspersönlichkeit. Die iTAC Software AG bietet MES- und IIoT-Lösungen für transparente, automatisierte Produktionsabläufe. Dabei bildet das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen.

„Da MES- und IIoT-Projekte nicht von der Stange umsetzbar sind, sondern individuell gemäß den Anforderungen ausgeprägt werden, ist der Service- und Dienstleistungsbereich ein wichtiges Geschäftsfeld in unserem Hause. Unter der Leitung von Michael Leonhardt bauen wir dieses weiter aus“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG. 

Michael Leonhardt verfügt über mehr als zwanzig Jahre Führungserfahrung. Diese erwarb er unter anderem bei der Rolls-Royce Deutschland Ltd. & Co. KG. Hier übernahm er von 2010 bis 2020 diverse Funktionen, z.B. als Manufacturing Systems Manager und Digital Manufacturing Manager. Dabei setzte Michael Leonhardt unter anderem Projekte im Kontext Industrie 4.0, Smart Factory und IoT um.

In seiner neuen Position als Director Professional Service DACH bei der iTAC Software AG übernimmt Michael Leonhardt die disziplinarische Teamleitung, Personalplanung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter seiner Abteilung. Außerdem trägt er die Gesamtverantwortung für die Projektumsetzung in Time, Budget und Quality sowie für das Controlling und vieles mehr. Auch die kontinuierliche Weiterentwicklung des Dienstleistungsportfolios gemäß den Marktentwicklungen und -anforderungen obliegt der Verantwortung von Michael Leonhardt. Das übergeordnete Ziel alle Maßnahmen ist die Kundenzufriedenheit.  

„Meine Zielsetzung liegt unter anderem darin, die starke Marktposition von iTAC durch Professional Services und damit einhergehende hohe Kundenorientierung zu untermauern. Gerade im MES- und IIoT-Umfeld, in dem wir zu den führenden Anbietern gehören, rücken Services rund um den Kern des Manufacturing Execution Systems immer stärker in den Vordergrund. Wir verkaufen kein bloßes Produkt, sondern eine damit gepaarte Dienstleistung“, erklärt Michael Leonhardt. 

Über die iTAC Software AG

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen.

Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA, China und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iTAC Software AG
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56410 Montabaur
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USU gewinnt US-Finanzdienstleister als Neukunden

USU gewinnt US-Finanzdienstleister als Neukunden

USU hat sich mit ihren Customer-First-Lösungen auch auf dem wichtigen US-Markt etabliert und konnte jetzt einen weiteren Erfolg verbuchen. Ein multinationales Finanzdienstleistungs-Unternehmen hat sich zur Optimierung seiner zentralen Kundenservices für die intelligente Wissensdatenbank Knowledge Center entschieden. Durch die Nutzung von USU-Technologie und -Expertise erwartet das Fortune-500-Unternehmen, die Service-Produktivität und -Qualität signifikant zu steigern, zum Beispiel durch die Erhöhung der Erstlösungsrate bzw. die Reduzierung der Call Handling Time oder der Trainingszeiten.

Die Entscheidung zugunsten USU erfolgte aufgrund der Funktionsvielfalt und der Integrationsfähigkeit der Software. Gefordert war beispielsweise die parallele intelligente Suche unterschiedlicher externer Datenquellen über eine zentrale Suchoberfläche („single source of truth“) oder einfache Anbindungsmöglichkeiten von leistungsstarken Chatbots bzw. Self-Service-Lösungen. Wichtig waren außerdem die rasche und einfache Dokumentenerstellung über Templates, ein minimierter Pflegeaufwand sowie eine sichere Archivierung, Versionierung und Historisierung – und damit ein effizienter zentraler Redaktionsprozess.

Der erste Roll-out der Software ist für September 2020 geplant, die produktive Nutzung für alle Servicebereiche mit ca. 1.300 Service-Agents und -Partnern soll im Verlauf des kommenden Jahres realisiert werden.

„Wir freuen uns über unseren neuen Fortune-500-Account. Er zeigt, dass wir im wichtigen US-Markt nicht nur mit den bereits international etablierten Anwendungen für Software-Lizenzmanagement, sondern auch mit unseren in Europa marktführenden Kundendienst-Lösungen erfolgreich sind“, so Mel Passarelli, CEO der USU-Tochtergesellschaft Aspera USA.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: http://www.usu.com

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Mit sauberen Daten digital durchstarten

Mit sauberen Daten digital durchstarten

Die Wirtschaft im deutschsprachigen Raum blickt wieder optimistischer in die Zukunft: Im Mai wie im Juni verzeichnete der Ifo-Geschäftsklimaindex ein deutliches Plus. Was brauchen Unternehmen, um jetzt richtig Gas zu geben? Gute Daten sorgen für einen Turbo-Effekt.

Das erste Halbjahr 2020 hat es mit aller Deutlichkeit gezeigt: Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen macht Unternehmen widerstandsfähiger. Der Treibstoff für die digitale Zukunft sind dabei die Daten. In den meisten Unternehmen ist das Thema Datenqualität jedoch äußerst unpopulär, weil viele die Nachhaltigkeit einer Dateninspektion in Zweifel ziehen. Nicht ganz zu Unrecht. Der Software-Anbieter proALPHA rät Unternehmen, sich diese vier zentralen Fragen zu stellen: 

1. In welchen Prozessen beeinflussen Daten maßgeblich die Produktivität?
Nicht jedes Schräubchen ist im großen Getriebe eines Unternehmens gleich wichtig. Daher gilt es, diejenigen Abläufe zu identifizieren, in denen fehlerhafte oder unvollständige Daten erfolgsentscheidend sind. Denn mangelhafte Daten können zu großem Mehraufwand und damit hohen Kosten führen, etwa durch die falsche Übernahme von Teiledaten aus der Stückliste in die Arbeitsaufträge. Oder sie vergrößern das Lieferrisiko, weil viel zu spät erkannt wird, dass ein Kunde nicht 100, sondern 1.000 Stück geordert hat und jetzt das nötige Material nicht auf Lager ist. Teil dieser ersten Analyse sollte auch die Frage sein, ob alle Bereiche jederzeit und von überall schnellen Zugang zu den für sie relevanten Informationen haben.

2. Was ist für uns ein guter Datensatz?
Im nächsten Schritt heißt es Qualitätskriterien definieren – zugeschnitten auf das Unternehmen und die jeweilige Abteilung. Dabei gilt es nicht nur zwischen Bewegungs- und Stammdaten zu differenzieren. Schon die Anforderungen an Kundeninformationen und Interessentendaten können sich wesentlich unterscheiden. So erfordert die Kommunikation mit Kunden möglicherweise eine E-Mail-Adresse, um sie im Fall eines Rückrufs schnell zu benachrichtigen. Für Interessenten trifft dies dagegen nicht zu. Der ERP-Hersteller proALPHA rät Unternehmen daher, sich zu diesem Punkt ausreichend Gedanken machen. Nur so gehen sie sicher, keinen wichtigen Qualitätsaspekt zu übersehen. 

3. Wo lässt die Datenqualität aktuell zu wünschen übrig?
Dann geht es ans Eingemachte: Die vorhandenen Datenpools sollten nicht nur auf offensichtliche Kriterien wie Vollständigkeit und Richtigkeit untersucht werden. Zu den weiteren Prüfpunkten gehören zahlreiche weitere Aspekte, etwa die Einhaltung von Archivierungs- oder Löschpflichten. Wer hier genau analysiert und konsequent bereinigt, sorgt direkt für mehr Effizienz in erfolgskritischen Prozessen – und stärkt die Compliance.

4. Wie lässt sich Datenqualität langfristig sicherstellen?
Mit einem einmaligen Datentuning ist es nicht getan. Denn sowohl Stamm- als auch Bewegungsdaten ändern sich kontinuierlich. Das beginnt bei Serien- und Chargennummern von Teilen und endet bei Angebots- und Bestellinformationen. Laufende, möglichst automatisierte Kontrollen, Plausibilitätsprüfungen und Workflows unterstützen dabei, den mühsam erarbeiteten Qualitätsstandard zu halten. Oder ihn sogar weiter auszubauen. 

Checkliste für den Mittelstand
Mit diesen vier Fragen rücken Unternehmen dem ungeliebten Thema Datenqualität strukturiert und fokussiert zu Leibe. Um es ein für alle Mal in den Griff zu bekommen, hat der ERP-Hersteller proALPHA eine praxisorientierte Checkliste aufgelegt. Sie umfasst die knapp 30 häufigsten Fragen für saubere Daten. Die Checkliste ist hier kostenlos zum Download verfügbar.

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Über die proALPHA Business Solutions GmbH

proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proALPHA Business Solutions GmbH
Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
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ABC X-CPU-4 w57 – Die Software für Anlagensteuerung und – simulation auf Windows Basis

ABC X-CPU-4 w57 – Die Software für Anlagensteuerung und – simulation auf Windows Basis

In regelmäßigen Abständen hält die ABC IT GmbH Sie über ihre Produkte und Lösungen auf dem Laufenden. Neben den Hardwaresteuerungen bietet die ABC IT auch ihre ABC X-CPU-4 w57 auf Software Basis an, welche als vollwertige High Feature CPU ohne Leistungsbeschränkungen für die Anlagensteuerung, Anlagensimulation und die Lehre geeignet ist.

Die Steuerungssoftware lässt sich in TIA, PCS7, STEP7 und STEP5 von Siemens programmieren und ist lauffähig unter den neueren Windows x86 und x64 Betriebssystemen von Microsoft.

Je nach Einsatzbereich, kann man die Steuerungssoftware als CPU416 und im Mixed Mode als 416-945/948 beziehen. Mit dieser weltweit einzigartigen Mischvariante können Sie S5 und S7 Programme gleichzeitig abarbeiten und erhalten einen transparenten Datendurchgriff in den S5-Bereich. Ethernet TCP/IP Verbindungen ermöglichen die Vernetzung homogener und heterogener Anlagenteile. Eine Simatic NET Installation ist dafür nicht notwendig.

Die Steuerungssoftware mit dezentralem Master System, macht aus einem Windows PC eine eigenständige Compact Steuerung mit direkter I/O Kopplung. Windows Systeme sind von Haus aus nicht deterministisch, was bedeutet, dass ein größerer Zykluszeit-Sprung (Jitter) auftreten kann. Durch das Einbetten als Service wird dieser jedoch minimiert.

Natürlich ist wie in allen anderen Systemen der ABC IT auch das Global Data Xchange (GDX) vollständig in das System der w57 integriert.

Die ABC X-CPU-4 w57 ist Dongle geschützt und instanziierbar. Das bedeutet, auf einem Windows System können mehrere SPS-Systeme mit nur einem Dongle gleichzeitig betrieben werden.

Der USB Dongle NET…. vereinfacht die Nutzung der Software. Der Softwareschutz wurde netzwerkfähig gemacht, das heißt, dass Sie mit nur einem Dongle an mehreren Rechnern in Ihrem Netzwerk simulieren, testen und schulen können. Auf der ABC IT Webseite finden Sie die unterschiedlichsten Varianten. Schauen Sie einfach mal vorbei und suchen sich die für Sie passende Variante aus!

https://www.abcit.de/ProductsPage?product=ABC%20X-CPU-4%20w57

Weitere Informationen, wie auch eine Demo-Version finden Sie auf der Produkt- und Download Website der ABC IT GmbH.

Nähere Informationen zur ABC IT GmbH und ihren cleveren Produkten und Lösungen finden Sie auf www.abcit.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ahrens & Birner Company GmbH
Virchowstraße 19/19a
90409 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 394800-0
Telefax: +49 (911) 394800-99
http://www.abcit.eu/

Ansprechpartner:
Diana Schmidl
Marketing
Telefon: +49 (911) 39480024
Fax: +49 (911) 39480099
E-Mail: dschmidl@abcit.eu
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Porsche AG erweitert Geschäftsbeziehung zu Icertis zur Optimierung des Vertragsmanagements

Porsche AG erweitert Geschäftsbeziehung zu Icertis zur Optimierung des Vertragsmanagements

Der führende Anbieter für Cloud-basiertes Management von Unternehmensverträgen Icertis hat heute bekannt gegeben, dass die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG die Geschäftsbeziehung mit Icertis ausbaut und hierzu die Icertis Contract Management (ICM)-Plattform als unternehmensweite Software für das Vertragsmanagement einführt. Die Plattform wird derzeit in 18 weiteren Geschäftsbereichen der Porsche AG implementiert und von über 2.000 Nutzern zum Management von mehr als 100 verschiedenen Vertragstypen eingesetzt – von Entwicklungsvereinbarungen bis zu Immobilienverträgen.

Als Teil der Volkswagen-Gruppe und aufgrund der Spezialisierung auf hochleistungsfähige Sportwagen, hat die Porsche AG nach einer Möglichkeit zum Contract Lifecycle Management (CLM) gesucht, um einen digitalen End-to-End-Vertragsmanagementprozess zu schaffen. Da die Porsche AG in einer Branche mit umfangreichen, komplexen Wertschöpfungsketten tätig ist, wurde ein Cloud-basiertes Tool benötigt, das die effiziente Koordination aller internen Stakeholder gewährleisten kann.

„Der richtige Umgang mit Verträgen ist ein wesentlicher Baustein des Erfolgs der Porsche AG“, erklärte Dr. Melanie Schenk, Rechtsbeistand der Porsche AG. „Mit ICM können wir jetzt alle relevanten Abteilungen transparent in den Prozess der Vertragsabstimmung integrieren. Zudem unterstützt es die Fachbereiche in der Vertragsabwicklung z.B. durch die Möglichkeit der digitalen Unterzeichnung, Fristenkontrollen und eine jederzeit nachvollziehbare, personenunabhängige Ablage.“

Diese Ankündigung leitet die Expansion der Geschäftsbeziehungen zwischen der Porsche AG und Icertis ein. Ursprünglich hatte das Unternehmen die ICM-Plattform schon 2018 zur Verwaltung indirekter Beschaffungsverträge ausgewählt. Aufgrund der sehr schnellen Implementierung und einer Plattform mit umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten entschloss sich die Porsche AG zur Einführung von ICM.

„Die Porsche AG ist für ihre besonders innovativen Sportwagen weltweit bekannt“, erklärte Samir Bodas, CEO und Mitbegründer von Icertis. „Zur Aufrechterhaltung ihrer Effizienz auf wettbewerbsstarken und leistungsorientierten Märkten müssen vorausschauende Unternehmen ihre kommerziellen Grundlagen auf den Prüfstand stellen und Verträgen einen zentralen Platz zuweisen. Wir sind sehr erfreut darüber, dass die Porsche AG ihre Geschäftsbeziehung zu uns ausweitet, und werden die ICM-Plattform unternehmensübergreifend einsetzen, um reale Werte freizulegen, die eines firmenweiten Vertragsmanagement-Ansatzes bedürfen.“

Weitere Informationen über Icertis finden Sie auf www.icertis.com

Über die Icertis GmbH

Icertis ist die führende Cloud-basierte Plattform für Vertragsmanagement. Diese setzt den vollen Geschäftswert von Unternehmensverträgen frei und sorgt damit effektiv für eine Umsatzsteigerung, Kostensenkung, Cashflow-Zunahme und Risikominderung. Die vollumfänglich konfigurierbare Icertis Contract Management (ICM) Plattform trägt dank KI-Nutzung zu einer raschen Umwandlung von Verträgen bei – von statischen Dokumenten zu strategischen Vermögenswerten. Icertis, der von Analysten validierte Branchenführer, wird heute von so innovativen Unternehmen wie Airbus, BASF, Cognizant, Daimler, Johnson & Johnson, Microsoft und Sanofi in über 90 Ländern zum Management von 7,5 Millionen Verträgen im Wert von über 1 Billion US-Dollar eingesetzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Icertis GmbH
Prielmayerstraße 3
80335 München
Telefon: +1-844-404-2244
http://www.icertis.com

Ansprechpartner:
Haley Flanagan
Corporate Communications Manager
Telefon: +1 (425) 869-7649
E-Mail: CorpComm@icertis.com
Valerie Egry
Senior Account Executive
Telefon: +49 (89) 80090-821
E-Mail: Valerie.Egry@axicom.com
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Fabrik der Zukunft

Fabrik der Zukunft

Industrie 4.0, Smart Factory, Digital Factory, Connected Enterprise, Fabrik der Zukunft, Shopfloor-ERP-Integration, IT/OT-Konvergenz, IIoT und Digitalisierung sind fast synonym verwendbare Begriffe oder unterscheiden sich ihrer Bedeutung nur sehr leicht voneinander.

Es handelt sich dabei um die Verknüpfung der Produktionsprozesse und -abläufe mit Unternehmenssystemen, um mehr Produktivität, Effizienz und neue Kapazitäten aufgrund der Technologie-Nutzung und mit weniger Personaleinsatz zu sichern:

  • Ausführung aller manuellen Tätigkeiten mit Hilfe von Robotern, SPS, Fördersystemen, Sensoren, FTS und Maschinen im Allgemeinen. Der Automatisierungsgrad dieser physischen Tätigkeiten hängt von der finanziellen Durchführbarkeit, den Mitarbeiter-Kompetenzen, der technologischen Ambition des Unternehmens, der Risikobereitschaft, der Prozesskomplexität und dergleichen ab.
  • Systematische Datenerfassung: automatisch, papierlos, lückenlos.
    • Dashboards und handlungsrelevante Berichte, die auf allen Betriebsebenen in Echtzeit zugänglich sind.
    • Verwendung von Daten zur Generierung von Informationen/Wissen, um Prozesse, ihre Qualität und ihren Ablauf sowie die Integration innerhalb unterschiedlicher Prozesse besser, einfacher, schneller und kostengünstiger zu gestalten.

Welche Bereiche betrifft also Automatisierung und Digitalisierung in der Fertigung?

FERTIGUNGSBEREICH

Hier wird das Produkt hergestellt. Die SPS/PC/PAC bildet dabei den zentralen Punkt (SPS = speicherprogrammierbare Steuerung (engl. PAC); PC = Personalcomputer; PAC = programmierbare Automatisierungssteuerung). All diese Begriffe werden im Folgenden allgemein als SPS bezeichnet.

Die SPS ermöglicht die Steuerung der physischen Welt – beispielsweise Prozessabläufe, Prozesssteuerung im geschlossenen Regelkreis (einschließlich einzelner Prozessschritte: Handling, Inspektion, Formen, Schneiden, Verpacken, Stanzen usw.) – durch logische Steuerung unterschiedlicher Betriebsmitteln/Technologien wie Förderanlagen, Sensoren, Roboter, RFID, optischer Prüfsysteme, mechanischer Systeme, Maschinen etc.

Die SPS stellt außerdem eine Verbindung zum HMI/SCADA-System her, um visuelle Informationen in Echtzeit anzuzeigen – KPIs, Alarmmeldungen, Diagramme, Visualisierungen der Maschinen, Shopfloor-Status, Produktinformationen usw. aus der SPS oder aus den Datenbanken. (HMI/SCADA ist ein äußerst wichtiges Instrument zur Unterstützung von Aufsichtspersonal, Technikern und Maschinenführern in der Produktion. Wie eine Art Fenster bietet dieses Visualisierungstool alle digitalen Informationen, die für die Produktion erforderlich sind.)

Die SPS kann außerdem so programmiert werden, dass Informationen in eine Datenbank geschrieben und Informationen aus einer Datenbank abgerufen werden können. Nicht alle Daten aus der SPS müssen im SCADA angezeigt werden, sie können in einer Datenbank für zukünftige Nutzung gespeichert oder verworfen werden. Sie kann zudem Daten aus verschiedenen Quellen wie Software von Drittanbietern, MES, ERP oder Analytics-Tools beziehen.

FERTIGUNGSDATENBANKEN

Die Fertigungsdatenbanken erfassen anhand von SPS Informationen aus dem Fertigungsbereich, die unter anderem Prozessparameter, Alarme, Maschinenstatus, Sensordaten betreffen. Sie können zudem Informationen sammeln, die durch Bediener in HMI/SCADA-Systeme eingegeben werden. Die meisten dieser Backend-Daten können als ein Informations-Feed für das Frontend, also MES, verwendet werden.

Ferner können Informationen aus den MES- und ERP-Systemen übernommen und in die Produktionsdatenbanksysteme eingegeben werden, die entweder als logische Grundlage für einen Prozess dienen oder im SCADA angezeigt werden.

Diese Datenbanken für die Produktion enthalten alle:

  • Prozess- und Produktinformationen – Sensordaten, Bildmaterial, Parameter, Rohstoffe, Rezepte, Routing-Informationen zum Produkt sowie Richtlinien
  • Mitarbeiterinformationen bezüglich der ausgeführten Tätigkeit, des Trainingsniveaus, der Login-Berechtigung – Inspektoren, Techniker, Gruppenleiter und Vorgesetzte
  • Maschinen- und Systeminformationen – Durchlaufzeiten, Ausfallzeiten, Alarme, Vorfälle, Kapazitätsengpässe, Störungen, Blockierungen, Wartungsverlauf.

Den kompletten Artikel zu diesem Thema finden Sie hier.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

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Red Dot Design Award für UID und Heidolph

Red Dot Design Award für UID und Heidolph

Für die Rotationsverdampfer-Serie Hei-VAP gewinnen die Heidolph Instruments GmbH & Co. KG und die User Interface Design GmbH (UID) den Red Dot Award: Brands & Communication Design 2020. Der Red Dot Award zählt zu den weltweit bedeutendsten Designpreisen. Die internationale Fachjury kürte unter 6.992 Einreichungen aus 50 Ländern das User Interface der Rotationsverdampfer zu einem der Gewinner. Das Projekt überzeugte mit seiner herausragenden Designqualität und kreativen Leistung.

Der Red Dot Award ist einer der größten Designpreise weltweit. Seit 65 Jahren ist er ein international anerkanntes Qualitätssiegel für herausragendes Design. Er prämiert die besten Kreativleistungen der Welt. Mehrere Tage prüft, bewertet und diskutiert die Expertenjury die Wettbewerbsbeiträge. 2020 zeichnet sie das User Interface der Rotationsverdampfer-Serie Hei-VAP als Gewinner aus. Die Rotationsverdampfer von Heidolph erleichtern Forschenden den Laboralltag bei dem Destillieren und Trennen von Flüssigkeiten.

Nutzerführung auf kleinstem Raum

Das ausgezeichnete User Interface wurde von UID konzipiert und gestaltet. Es unterstützt die Forschenden optimal bei ihren Aufgaben und integriert sich nahtlos in das Produktdesign. „Es war für mich und mein Team eine große Ehre, für Heidolph die neue Serie des Rotationsverdampfers mitzugestalten. Die vielfältigen Parameter und Informationen trotz des kleinen Displays verständlich zu visualisieren, war eine große Herausforderung. Die begehrte Auszeichnung bestätigt, dass uns eine intuitive Nutzerführung auf kleinstem Raum perfekt gelungen ist“, erklärt Verena Reuter, die das Projekt für UID leitete.

Kompromisslose Designqualität

In Anlehnung an das Produktdesign von Heidolph schaffen funktionale Glow-Effekte und Grafiken mit stilisierten Lichtkanten eine edle, emotionale Anmutung. Funktion und Formsprache der Hardware spiegeln sich im UI Design wider. Die perfekte Symbiose aus digitalem und analogem Design garantiert ein einheitliches Erscheinungsbild und eine intuitiven Bedienung. Die Glow-Effekte heben auf einer Visualisierung des Geräts die Bereiche hervor, die aktiv sind. Dabei leuchten sie in den gleichen Farben, wie die Hardware-Bedienelemente. Nur ein Beispiel, wie das Design Hard- und Software verbindet und den Nutzer führt.

Über die Heidolph Instruments GmbH & Co. KG

Als innovatives und global agierendes Unternehmen ist Heidolph Instruments GmbH & Co. KG führend in der Herstellung von Laborgeräten. Mit ihren Produkten unterstützen sie in 100 Ländern die pharmazeutische Forschung, die kosmetische Industrie, den Biologie- sowie den Chemiesektor und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen weltweit. Der Standort des Unternehmens ist Schwabach bei Nürnberg. Hier erfolgt zentral die Entwicklung und Produktion der Systeme sowie die Koordinierung und Steuerung der nationalen und internationalen Vertriebsaktivitäten. Weitere Informationen unter: https://heidolph-instruments.com

Über den Red Dot Design Award

Um die Vielfalt im Bereich Design professionell beurteilen zu können, gliedert sich der Red Dot Design Award in die drei Disziplinen Red Dot Award: Produktdesign, Red Dot Award: Marken- und Kommunikationsdesign und Red Dot Award: Designkonzept. Mit mehr als 18.000 Einsendungen ist der Red Dot Award einer der weltweit größten Designwettbewerbe. 1955 trat zum ersten Mal eine Jury zusammen, um die besten Einreichungen zu bewerten. In den 1990er Jahren entwickelte Red Dot-CEO Professor Dr. Peter Zec den Namen und die Marke der Auszeichnung. Seitdem ist die begehrte Auszeichnung „Red Dot“ das angesehene internationale Siegel für herausragende Designqualität. Die Preisträger werden in den Jahrbüchern, Museen und online vorgestellt. Weitere Informationen finden Sie unter www.red-dot.de.

Über die User Interface Design GmbH

Als Pionier und bekanntestes Unternehmen für User Experience gestaltet und entwickelt UID die Bestseller von morgen. Seit über 20 Jahren begeistern Software-Lösungen made by UID Nutzer durch eine einfache Bedienung und ein außergewöhnliches Nutzungserlebnis. UID ist ein Team von 100 Experten für Usability, User Experience Design und Software. Seit 1998 vertrauen Kunden auf die ausgezeichnete Qualität von UID. Das Ergebnis: über 4.500 Projekte in den Branchen Automotive, Consumer, Enterprise, Industry und Medical. UID ist in Ludwigsburg zuhause, aber auch an den Standorten in Berlin, Dortmund, Mannheim und München oder weltweit für Kunden da. Gemeinsam mit Kunden macht UID die Welt von morgen einfacher und ästhetischer! Weitere Informationen unter: https://www.uid.com/

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Entwicklungspartnerschaft für BIM

Entwicklungspartnerschaft für BIM

Building Information Management (BIM) ist das Herzstück der Digitalisierungsstrategie bei WOLFF & MÜLLER: Alle Projektbeteiligten haben Zugriff auf ein zentrales Datenmodell mit Informationen zum gesamten Lebenszyklus des Bauwerks. Doch die Verwaltung und Organisation der hohen Menge an Daten kann für Bauunternehmen und Fachplaner zur Herausforderung werden. Dieses Problem wollen WOLFF & MÜLLER und das Software-Unternehmen BIMsystems nun lösen: Gemeinsam arbeiten die beiden Stuttgarter Unternehmen an der cloudbasierten Lösung „mairen“ von BIMsystems.  Die Technologie macht das Datenmanagement bei BIM-Projekten effizienter und einfacher. „Jeder Partner bringt sein Know-how ein, um die Digitalisierung in der Baubranche weiter voranzutreiben: wir unsere mehrjährige Erfahrung mit BIM in der Bau- und Planungspraxis, BIMsystems das technische Software- und IT-Knowhow“, sagt Vukas Pajic, Leiter des Bereichs Digitalisierung bei WOLFF & MÜLLER. „Gemeinsam arbeiten wir an praxisnahen Anwendungsfällen, um die Anforderungen von Planern und Bauunternehmen optimal zu erfüllen“, sagt Gregor Müller, Geschäftsführer von BIMsystems.

Zeit sparen, Kosten senken

Die Menge an Daten, die bei BIM-Projekten gepflegt, aktualisiert und bearbeitet werden muss, nimmt immer mehr zu. Besonders das nachträgliche Bearbeiten von Daten kostet viel Zeit. Das ist häufig notwendig, da die meisten BIM-Projekte als „Open-BIM“-Projekte umgesetzt werden. Das bedeutet, dass Architekten und Fachplaner die Software ihrer Wahl nutzen, um die Modelle ihrer Fachdisziplin zu erstellen. Um ein einheitliches Datenmodell für alle Projektbeteiligten zu generieren, müssen die einzelnen Fachmodelle über ein gemeinsames Austauschformat zusammengeführt werden. Denn erst wenn sie ein einheitliches Format haben, können sie in das Modell importiert werden. Das kostet viel Zeit und erhöht die Fehlerquote. Diesen hohen Verwaltungs- und Organisationsaufwand wollen WOLFF & MÜLLER und BIMsystems mit der Lösung „mairen“ minimieren.

Datenimport und Kategorisierung leicht gemacht

„mairen“ knüpft an zwei Lösungen an, mit denen sämtliche projektbezogene Daten bereits zu Beginn der BIM-Planung an einem zentralen und webbasierten Ort abgelegt und in einem Datenmodell zusammengeführt werden („corma“ und „waya“). Mit der Lösung „mairen“ lassen sich diese Daten nun effizient verwalten. So können Anwender Datenmodelle unterschiedlicher Software und auch Informationen zu Bauteilen oder Bauprodukten aus den verschiedenen Datenbanken der Hersteller importieren und mit dem Datenmodell verknüpfen, ohne dass diese vorab nachgebaut oder über ein Austauschformat zusammengeführt werden müssen. Zusätzlich lassen sich BIM-Daten je nach Bedarf kategorisieren – so können zum Beispiel Bauteile digital sortiert und als Katalog zentral verwaltet werden. Das spart Zeit und macht den gesamten Planungs- und Bauprozess effizienter. Außer WOLFF & MÜLLER ist auch das Immobilienunternehmen BAUWENS an der Entwicklung von „mairen“ beteiligt.

BIM bei jedem Hochbau-Projekt

Bereits seit 2008 arbeitet WOLFF & MÜLLER mit BIM und hat sukzessive die dafür nötigen Säulen aufgebaut: Software, Richtlinien, Prozesse und – am wichtigsten – Menschen. Seit Jahresbeginn 2020 wickelt das Bauunternehmen nun jedes Hochbauprojekt in der Rohbauphase mit BIM ab – wenn der Bauherr es wünscht, auch über den Rohbau hinaus. Dafür hat WOLFF & MÜLLER sogenannte BIM-Anwendungsfälle definiert und weiterentwickelt. Während der Planung hilft beispielsweise die Kollisionsprüfung mit BIM, die Arbeit der Planer zu koordinieren. In der Bauvorbereitung und -ausführung kommen weitere Anwendungsfälle hinzu. So leitet das Stuttgarter Bauunternehmen etwa die Materialmengen für die Ausschreibung und Vergabe der verschiedenen Gewerke aus dem Bauwerksdatenmodell ab, erstellt automatisierte Terminpläne und simuliert den Bauablauf. Die Methode wird auch eingesetzt, um den Soll-Ist-Zustand des Rohbaus zu kontrollieren und Mängel zu dokumentieren.

Über die BIMsystems GmbH

Über WOLFF & MÜLLER
WOLFF & MÜLLER wurde 1936 gegründet und ist heute eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand. Das mittelständische Familienunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart ist überall dort vertreten, wo effektive, partnerschaftliche und innovative Lösungen gefordert sind: im Hoch- und Industriebau, Ingenieurbau, Stahlbau, bei der Bauwerkssanierung, im Tief- und Straßenbau sowie im Spezialtiefbau. Neben Bauleistungen bietet die WOLFF & MÜLLER-Gruppe auch Bau- und Rohstoffe sowie baunahe Dienstleistungen an. Sie beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter an 27 Standorten im Bundesgebiet und erwirtschaftete 2019 einen Jahresumsatz von 1 Milliarde Euro. Mehr Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

Über BIMsystems
Das Software Unternehmen BIMsystems wurde 2015 gegründet und ist auf die Planungsmethode Building Information Management (BIM) spezialisiert und weltweit der einzige Anbieter einer cloudbasierten BIM-Lösung – der corma-Technologie. Das Ziel von BIMsystems ist die maximale automatisierte Digitalisierung von Produktdaten (BIM-Content), die Vernetzung von Schnittstellen und der ungehinderte Austausch von Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette einer Immobilie. BIMsystems zählt seit 2017 zu einem der Top 25 innovativsten Start-Ups in der Baubranche innerhalb von Europa. Mehr Informationen auf der Webseite www.bimsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BIMsystems GmbH
Am Fruchtkasten 3
70173 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 400460-00
Telefax: +49 (711) 400460-59
http://bimsystems.de

Ansprechpartner:
Marcel Volm
Senior Marketing Manager
Telefon: 071140046031
E-Mail: m.volm@bimsystems.de
Heidrun Rau
Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Telefon: (0711) 9 78 93-28
Fax: (0711) 9 78 93-44
E-Mail: wolff-mueller@cc-stuttgart.de
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Neues Design für Kommunikationsplattform GeoNet.MRN

Neues Design für Kommunikationsplattform GeoNet.MRN

Die Kommunikationsplattform "Netzwerk Geoinformation der Metropolregion Rhein-Neckar e.V." (GeoNet.MRN) ist auf Basis des Fasihi Enterprise Portals mit einem überarbeiteten Webauftritt und einem neuen Design online gegangen. Dabei sorgten Mitarbeiter von Projektmanagement und Design auch für eine verbesserte und übersichtlichere Navigationssstruktur. Projektleiter Dr. Peter Scott Olech: "Wir haben den Kunden bereits im Vorfeld des Projekts umfassend beraten und das Ganze in enger Abstimmung umgesetzt."

Der Vorsitzende des Netzwerks, Hartmut Gündra, zeigt sich zufrieden über die reibungslose Umsetzung bezeichnet das Portal als "wichtige Säule der Netzwerkarbeit der im Portal zusammengeschlossenen Organisationen". Fasihi-Geschäftsführer Rolf Lutzer: "Wir freuen uns, dass GeoNet.MRN weiterhin auf unser Know-how vertraut und werden unser Bestes tun, um den Anforderungen stets gerecht zu werden.“

Wer bei GeoNet.MRN als Mitglied registriert ist, hat unter anderen folgenden Möglichkeiten:

– Registrierte Mitglieder können Firmenpostings erstellen, veröffentlichte Beiträge kommentieren und Newskategorien von Interesse abonnieren

– Dem registrierten Nutzer entgeht so keine wichtige Information
– Jede Organisation kann sich mit Profilen vorstellen, die von den Zuständigen bearbeitet oder angepasst werden können
– Firmen-Blogbeiträge – z.B. Stellenangebote, Publizieren eigener Veranstaltungen oder Seminare
– Austausch interner Informationen mit eigenen Mitarbeitern, auch wenn diese unterwegs sind
– Die Portallösung stellt den Schutz sensibler Daten sicher

„Der Nutzen dieser Kommunikationsplattform liegt auf der Hand. Nahezu alle Anforderungen können durch unsere Portallösung abgedeckt werden. Die Suche nach potenziellen Ansprechpartnern, die Präsentation der eigenen Kompetenzen, gegenseitige Kontaktaufnahme, gemeinsame Teamarbeit bieten hervorragende Möglichkeiten zur interaktiven Zusammenarbeit“, so Saeid Fasihi, Geschäftsführer und Gründer der Fasihi GmbH.

Über GeoNet.MRN

Akteure aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Verwaltungen der Rhein-Neckar-Region gründeten 2012 den gemeinnützigen Verein „Geoinformation der Metropolregion Rhein-Neckar e.V.“ (GeoNet.MRN). Das gemeinsame Ziel des Cluster-Netzwerks: Akteure vernetzen, den Informationsaustausch fördern, die Nutzungsmöglichkeiten und Zugänglichkeit von Geoinformation verbessern und das breite Bewusstsein für die Bedeutung von Geoinformation in der Digitalen Gesellschaft schärfen.

Der Verein finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge und die Unterstützung durch die Klaus-Tschira-Stiftung. Die Geschäftsstelle des Vereins ist bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH angesiedelt.

Weitere Informationen unter www.GeoNet-MRN.de

Über die Fasihi GmbH

Die 1990 in Ludwigshafen/Rhein gegründete Firma Fasihi ist ein anerkannter Spezialist in der Informations- und Kommunikationstechnologie und bietet effiziente Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Mit der webbasierten Portaltechnologie, für die das Unternehmen die Gütesiegel „Software Made in Germany“ und „Software Hosted in Germany“ erhielt, lassen sich anspruchsvolle firmenindividuelle Lösungen für Informations- und Kommunikationsanforderungen großer und mittlerer Unternehmen erfüllen. Bei den Kunden aus verschiedenen Branchen sind über 80 Portale im Einsatz, mit denen mehr als 100.000 Nutzer arbeiten.

Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 90 Mitarbeiter, größtenteils Internettechnologie-Spezialisten. Das starke Team mit seinen langjährigen Erfahrungen sowie die innovativen Lösungen sind die Garanten für weitere Erfolge heute und in Zukunft.

Weitere Informationen unter www.fasihi.net

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Fasihi GmbH
Ludwig-Reichling-Str. 6
67059 Ludwigshafen
Telefon: +49 (621) 520078-0
Telefax: +49 (621) 520078-20
http://www.fasihi.net

Ansprechpartner:
Hermann Martin
Pressesprecher
Telefon: +49 (621) 520078-0
Fax: +49 (621) 520078-20
E-Mail: martin@fasihi.net
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