Schlagwort: Software

PIDAS gründet Technologie-Startup für Chatbots, Business Automation und Künstliche Intelligenz

PIDAS gründet Technologie-Startup für Chatbots, Business Automation und Künstliche Intelligenz

Die PIDAS-Gruppe gründet mit der swiss moonshot AG ein neues Technologie-Unternehmen. Das Schweizer Start-up lanciert unter dem Brand «aiaibot» bereits diesen Herbst eine Conversational AI Plattform aus der Cloud. Die On-Premise Variante von aiaibot ist heute schon verfügbar und bei zahlreichen Unternehmen im DACH-Raum erfolgreich im Einsatz.

Die swiss moonshot AG mit Sitz in Zürich gehört zu 100 Prozent der POLYDATA AG, der Holdinggesellschaft der PIDAS-Gruppe. Mit dem neuen Unternehmen verleiht PIDAS der strategischen Stossrichtung «Digitale Innovationen» weiteren Schub. Frédéric Monard, CEO der PIDAS Gruppe und Verwaltungsratspräsident von swiss moonshot, ist überzeugt: «Der Innovationsgeist, welchen wir in den letzten Jahren neu entfacht haben, hat uns als Unternehmensgruppe tiefgreifend verändert. Mit der Gründung der neuen Company gehen wir nun einen Schritt weiter und können künftig Initiativen rund um Software-Lösungen in den Bereichen Customer Experience und Service-Automation bündeln und noch schneller ins Ziel bringen. Zudem schaffen wir so eine Brutstätte und ein Competence Center für digitale Innovationen.» Mark Hauri, PIDAS CFO und Dr. Hans-Peter Uebersax, PIDAS Chief Digital Officer, nehmen als Mitinitianten ebenfalls Einsitz in den Verwaltungsrat der swiss moonshot AG.

«aiaibot» sowohl aus einer Swiss Cloud als auch On-Premise verfügbar

Das junge Unternehmen startet nicht auf der grünen Wiese und ist damit kein klassisches Start-up. Technologisch wird die seit 2017 entwickelte PIDAS-Software «LENA» übernommen, welche bereits bei namhaften Unternehmen in der Finanz- und Versicherungsbranche sowie im E-Commerce erfolgreich im Einsatz ist. Der Fokus von swiss moonshot wird es sein, die Weiterentwicklung dieser Plattform unter dem neuen Brand «aiaibot» mit aller Kraft voranzutreiben. Bereits ab November 2019 wird aiaibot zusätzlich auch aus einer Schweizer Public Cloud heraus angeboten. Damit ist aiaibot die einzige leistungsfähige Plattform für Chatbots, Business Automation und Künstliche Intelligenz, die sowohl direkt aus einer Schweizer Cloud als auch On-Premise bezogen werden kann. Weitere Differenzierungsmerkmale sind die einzigartige User Experience und die einfache Anbindung an bestehende Drittsysteme.

CEO und 20-köpfiges Team bereits im Einsatz

Auch personell ist das Starter Team mit rund 20 Personen bereits schlagkräftig besetzt und wird bis Ende Jahr weiter ausgebaut. CEO von swiss moonshot und damit verantwortlich für den Aufbau von aiaibot ist Urs Mäder, ein dynamischer Leader und starker Umsetzer. Zuletzt war er bei Sympany als Leiter Customer Intelligence & Social Media tätig und dort auch für die Realisierung eines Chatbots auf der Unternehmenswebsite verantwortlich. Urs Mäder freut sich auf die neue Challenge: «Wir haben ein unglaublich starkes und motiviertes Team, das bereit ist, die benötigte Extra-Meile zu gehen. Mit aiaibot werden wir allen Unternehmen und im Speziellen auch KMUs den Einsatz von Chatbots ermöglichen!». Es wird eine enge Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Bezug auf Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz geben. Zudem wird rund um das Thema Chatbot ein gemeinsames Bildungsangebot entwickelt.

Weiterführende Links:

www.pidas.com
www.aiaibot.com

Über die PIDAS AG

PIDAS hat sich im Bereich Kundenservice auf Design, Optimierung sowie den Betrieb von kundenzentrierten und hochautomatisierten Service-Organisationen im Business- und IT-Umfeld spezialisiert. Das Unternehmen mit Niederlassungen in Zürich-Dübendorf, Basel, Wien, Graz, München und Stuttgart wurde 1987 gegründet. Mit mehr als 350 Mitarbeitern berät das Unternehmen mit Umsetzungskraft, entwickelt innovative Softwareprodukte und erbringt hochwertige IT-Services. Zu den Kunden von PIDAS zählen namhafte Unternehmen wie Andritz, Basler Versicherung, Eurowings, ewz, Generali, Liechtensteinische Landesbank, Magna Steyr, Mobiliar, Mondi, ORF, Raiffeisen, Ringier, Scout24, Sky Deutschland, Stadt Wien, Swiss, Sympany und Valiant Bank.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PIDAS AG
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CH8600 Dübendorf
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Spectra Logic wird 40 Jahre alt

Spectra Logic wird 40 Jahre alt

Die Halbwertzeit von IT Systemen ist meist kurz und auch viele IT Unternehmen haben wir kommen und gehen sehen. Spectra Logic ist da eine große Ausnahme und feiert in diesem Jahr sein 40jähriges Firmenjubiläum.

1979 startete Gründer und CEO Nathan Tompson mit seinen letzten 500 Dollar das IT-Unternehmen, als der Begriff Computer für viele noch mit Sience Fiction gleich gesetzt war und Rechner noch dem Militär, Banken, Universitäten oder Versicherungen vorbehalten waren. Mitte der 80er vertrieb Spectra bereits Memory Boards und Test-Equipment, als gerade mal die ersten Home-Computer in die privaten vier Wände und die ersten Macintoshs und IBM PCs in die Unternehmen einzogen. 

Bereits 1992 fokussierte Spectra Logic sich dann schon auf das heutige Kerngeschäft mit Backup-Software und Tape Storage und erweiterte das Portfolio bereits 1995 um die ersten Tape Libraries. Diese wuchsen dann schnell mit dem stetig steigenden Speicherbedarf und weitere Features wie Encyption oder eine integrierte Daten Integritätsprüfung auf den LTO Tapes. Weitere Meilensteine waren die Entwicklung der TFinity Library, die zwischen 50 und 40.680 Slots scalierbar ist und somit sagenhafte 2 Exabyte Speicherkapazität bietet, der Balck Pearl Storage Gateway, die Green Verde NAS Systeme und zuletzt das modulare Spectra Stack System, welches mit 10 bis 560 Tape Slots eine Kapazität von 6,7 Petabyte (16.7 PB komprimiert) je Rack bietet.

"Gerade in einer heterogenen Speicherlandschaft sind Bandsysteme ein unverzichtbarer Baustein für die Datensicherheit – ein Thema, das auch Incom seit über 30 Jahren sehr am Herzen liegt.", berichtet INCOM CEO Ralf Marhenke. "Die lange Historie, das große Know-How und die Fokussierung auf das Thema Datensicherheit spiegelt sich in der Qualität der Spectra Logic Lösungen wider. Wir arbeiten gerne mit Spectra Logic zusammen und die Modularität der Systeme macht es uns leicht, die passende Lösung für jede Anforderung zu finden.".

Über die INCOM Storage GmbH

Die INCOM Storage GmbH ist Value Added Distributor von Komplettsystemen, Komponenten und Serviceleistungen für das Massenspeicher-Management.

Seit der Gründung 1986 in Bonn versteht sich INCOM als zuverlässiger Partner von Systemhäusern und des IT-Handels, mit Filialen und Kooperationen in Frankreich, den Niederlanden, Portugal, Spanien und der Schweiz. INCOM bietet über Handelspartner in ganz Europa das komplette Spektrum von Netzwerkspeicher- und Archivsystemen, sowie Lösungen für das Datenpublishing und die Datenduplikation an.

Als Vorreiter der "Green-IT-Bewegung" wurden unsere optischen Speichersysteme mit den weltweit ersten TÜV-Zertifikaten für sichere und energieeffiziente Langzeitarchivierung ausgezeichnet.

Ob auf Unternehmens- oder Abteilungsebene, INCOM hat die passende Speicherlösung für Sie und Ihre Kunden: CD/DVD/BD/UDO Speicher- und Produktionssysteme, RAID, TAPE, NAS, SAN, iSCSI!

INCOM store. more. secure.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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COSYS mobile Softwarelösungen für Infor

COSYS mobile Softwarelösungen für Infor

COSYS bietet mobile Softwarelösungen mit Anbindung an das Infor ERP-System.

Dank WebService Technologie wird ein reibungsloser Datenaustausch zwischen ERP-System und mobilem Subsystem ermöglicht.

Geschäftsprozesse im Lager und der Produktion können mit mobiler Software vom Wareneingang bis zum Versand, Verladung und Kommissionierung abgebildet werden.

Mobile Softwarelösungen mit COSYS im Warehouse Management
Warehouse Management Software von COSYS hilft dabei Prozesse vom Wareneingang, der Einlagerung, Umlagerungen, Entnahmen, Retouren bis zur Kommissionierung und Inventur auf mobilen Geräten mit der Barcodeerfassung effizient abzubilden.

Mobile Softwarelösungen mit COSYS im Transport Management

Im Transportsektor sind unterschiedliche Akteure beteiligt. Damit Pakete bei den Kunden zeitnah
ankommen muss die gesamte Transportkette höchst effizient arbeiten

Erfahren Sie mehr über die Transport-Softwarelösungen
Paket Management
Sendungsverfolgung Track and Trace
Ablieferscannung
Auslieferung
Cross Docking
Lademittelverwaltung
Foto- und Schadensdokumentation
Verladung

After Sales Service
COSYS unterstützt bei der Systemintegration und dem Rollout. Die Nutzungsdauer kann durch effiziente Reparaturen sowie gezielte Wartung verlängert werden. COSYS bietet hierfür Wartungsverträge um den langfristigen und störungsfreien Betrieb der Lösung sicherzustellen. Im Bereich Software Rollout kann COSYS über Fernwartungssoftware (Gerätepoolverwaltung) sowie eine intuitive Update-Funktion in den COSYS Apps weiterhelfen. COSYS mit über 30 Jahren Erfahrung kann kleine Hardware-Chargen von 1-50 Geräten bis hin zu großen Rollouts mehrerer tausend Geräte den Hardware-Rollout inkl. Konfiguration und Implementierung übernehmen. Zum Rollout hilft COSYS bei der Inbetriebnahme der Lösung sowie Schulung.

COSYS MDE Systeme können On-Premise auf Kundenservern oder als Cloud Lösung betrieben werden und können über Serviceverträge langfristig betriebsbereit gehalten werden.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Schneller Code scannen mit dem EyeSens 5xxx Barcodeleser

Schneller Code scannen mit dem EyeSens 5xxx Barcodeleser

Mit der EyeSens 5xxx Serie wird das Barcodelesen um ein vielfaches schneller durch die neuen Sensoren.

Mit der neuen EyeSens 5xxx Barcode wird die Leserate um mehr als das dreifache schneller. Gleichzeitig wurde durch die neuen Leistungsstarken Sensoren die Lesequalität verbessert. Der neue Barcodescanner kann direkt per Profinet oder anderer Protokolle in die SPS oder in die SCADA Umgebung eingebettet werden.

Das einfache Einrichten mit einer Vielzahl an Beleuchtungsmöglichkeiten erlaubt es auch schwierige Barcodes zu lesen. Neben der Lesegeschwindigkeit erhöht sich auch der Gesamtdurchsatz der Anlage und damit wird die Produktivität gesteigert.

Die integrierte EyeVision Software liest alle gängigen Barcodes wie z.B.

  • EAN 13 & 8
  • Code 39
  • 2/5 Interleaved
  • Code 128
  • UCP Version A & B

Zudem werden die Codes von der Software in jeder Drehlage und Position im Bild erkannt. Nebenbei liest EyeVision auch QR und DMC Codes. Mit einer einfachen Befehlserweiterung kann der EyeSens 5xxx neben Barcodes auch DMC und QR Code sowie Klarschrift lesen. Dabei spielt es keine Rolle ob der Code unversehrt ist. Ein DMC Code kann auch gelesen werden wenn

  • der Code teilweise beschädigt, verschmutzt oder undeutlich ist
  • die Oberfläche reflektiert
  • der Code genadelt, geprägt oder erhaben ist.

Weiters ist auch ein Prüfprogrammwechsel durch einen Codescan möglich. Anhand des Barcodes eines Objekts erkennt die Software welche Produkte gerade in der Produktionsanlage gefahren werden und schaltet so auf das passende Prüfprogramm.

Auch kann der Code zur Sortierung der Ware und Erstellung einer Datenbank genutzt werden, um z.B. im pharmazeutischen Bereich eine 100prozentige Rückverfolgbarkeit gewährleisten zu können.

Auch die Erkennung und Verifizierung von Klarschrift kann mit dem EyeSens 5xxx erfolgen. Der OCR/OCV Befehlssatz kann ebenso freigeschaltet werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EVT Eye Vision Technology GmbH
Gartenstraße 26
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
http://www.evt-web.com

Ansprechpartner:
Margarita Palmer
EVT Eye Vision Technology GmbH
Telefon: +49 (721) 626905-82
Fax: +49 (721) 626905-96
E-Mail: margarita.palmer@evt-web.com
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Erster Transparenz-Report zum Thema „Dokumenten-Management & Dienstleistung in Deutschland“ veröffentlicht

Erster Transparenz-Report zum Thema „Dokumenten-Management & Dienstleistung in Deutschland“ veröffentlicht

Der Markt boomt, die Softwarehersteller dürfen sich über großen Zuspruch freuen. Die führenden DMS-Anbieter haben ihren Umsatz um knapp 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert. Weltweit setzten sie mehr als drei Milliarden Euro um. Zu diesem Ergebnis kommt der Transparenz-Report „Dokumenten-Management & Dienstleistungen in Deutschland“, den das Vergleichsportals www.service-report-it.de veröffentlicht hat. Dazu wurden in den Monaten Mai und Juni 2019 insgesamt 16 führende DMS-Anbieter befragt.

Der Grund für den Boom im DMS-Markt liegt auf der Hand: Immer mehr Unternehmen digitalisieren ihre Geschäftsprozesse. Viele starten mit einer neuen oder erweiterten DMS-Software. Vor allem kleine und mittlere Betriebe sind dabei aber auf die Unterstützung externer Partner angewiesen. Für sie stellt sich eine entscheidende Frage: Welche Dienstleistungen bietet die DMS-Branche, um den Software-Betrieb bei Endkunden zu vereinfachen?

Der Transparenz-Report liefert die Antworten – und damit erstmals einen umfassenden Überblick über das aktuelle Dienstleistungs-Angebot, sortiert nach Anbietern, Professional Services und Managed Services. „Der Transparenz-Report hilft Anwenderunternehmen bei der Auswahl des passenden Dienstleisters“, erklärt Frank Grünberg, Chefredakteur von www.service-report-it.de. „Denn die Unterschiede sind teilweise erheblich.“

Der Transparenz-Report bietet Orientierung in doppelter Hinsicht

Diese Aussage gilt auch für die Bereitschaft der Anbieter, ihre Angebote offen zu legen. Nur etwa die Hälfte der befragten DMS-Anbieter reagierte schnell und umfänglich auf die Anfrage der Redaktion. Der Rest hielt sich bedeckt, oder antwortete erst gar nicht.

Der Transparenz-Report bietet daher Orientierung in doppelter Hinsicht. Er fasst die Service-Kompetenzen der einzelnen Anbieter zusammen UND deren Kommunikationsverhalten. Beide Faktoren spielen aus Anwendersicht eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, den besten Dienstleister für ein Digitalisierungs-Projekte zu finden und das Projekt gemeinsam erfolgreich zu Ende zu führen.

Der Report kann kostenfrei unter www.service-report-it.de/downloads/transparenzreport heruntergeladen werden. Für den Download eines redaktionellen Rezensionsexemplares geben Sie statt einer E-Mail-Adresse bitte das Kennwort „transparenzreport-presse“ ein. Im Falle einer Veröffentlichung bitten wir um Benachrichtigung.

Über SERVICE.REPORT.IT

www.service-report-it.de ist Deutschlands erstes Vergleichsportal für Digitalisierungs-Dienstleistungen. Das Portal führt die Nachfrage der Anwender mit den Angeboten der Dienstleister passgenau zusammen und ergänzt das Matching durch Informationen, die Anwendern die Auswahl des besten Dienstleisters für ihr nächstes Digitalisierungs-Projekt erleichtern, u.a. qualifizierte Bewertungen, Kompetenz-Profile, Umfragen und redaktionelle Fachbeiträge. www.service-report-it.de wurde 2018 gegründet und wird von der Broegel Business Media GmbH in Wuppertal betrieben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SERVICE.REPORT.IT
Am Brögel 19a
42285 Wuppertal
Telefon: +49 (202) 5155982
http://www.service-report-it.de

Ansprechpartner:
Frank Grünberg
Telefon: +49 (202) 9783448
E-Mail: fg@service-report-it.de
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STP AG: Verschmelzung von WinJur International AG, WinYou Law AG in die STP Informationstechnologie Schweiz AG

STP AG: Verschmelzung von WinJur International AG, WinYou Law AG in die STP Informationstechnologie Schweiz AG

Seit dem 02.07.2019 firmiert die Verschmelzung aus der WinJur International AG, der WinYou Law AG (bzw. WinYou Law Inc.) und der STP Informationstechnologie AG unter der STP Informationstechnologie Schweiz AG. Hintergrund ist der Wunsch des STP-Managements, STP als Marke auch auf dem schweizerischen Markt noch stärker zu positionieren. Zudem ist es durch die Verschmelzung gelungen, die wirtschaftlichen Aktivitäten der Firmen zu bündeln. So konnte die Weiterentwicklung der WinJur Produkte gesichert und der schweizerische Marktauftritt der STP-Gruppe gestärkt werden. Neuer Geschäftsführer der STP Informationstechnologie Schweiz AG für die Länder Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein ist seit dem 01.08.2019 Stephan Bischof. Er verantwortet insbesondere den Bereich Sales & Marketing inklusive Kommunikation, Produktspezifikationen für die Schweiz und die strategische Führung der Niederlassung in Ruggell. "Ich war von der Produktqualität und des Marktfeedbackes beeindruckt und freue mich sehr über diese Herausforderung", so Bischof. Stephan Bischof bringt Führungs- und Verkaufserfahrung in der Beratung, B2B- und Online-Bereich mit. Bis 2018 verantwortete er als Geschäftsleitungsmitglied von Sage Schweiz AG die direkte und indirekte Marktbearbeitung. Zusätzlich absolviert Stephan Bischof derzeit eine Weiterbildung und juristische Vertiefung mit einem MAS in Business Law um von Anfang an das Marktsegment mit entsprechendem fachlichen Know-How bestmöglich betreuen zu können. Die STP Informationstechnologie Schweiz AG ist unter www.stp-online.ch erreichbar.
Über die STP Informationstechnologie AG

Die STP Gruppe wurde 1993 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Karlsruhe. Als Legal Tech Unternehmen entwickelt und vermarktet sie Software, Services und Informationsdienstleistungen für Anwaltskanzleien, Rechtsabteilungen und stellt den de-facto Standard für Insolvenz-Verwalter und Gerichte dar.

Mehr als 2.000 Kunden optimieren ihre Prozesse mit Fokus auf Profitabilität sowie Compliance und beziehen wertvolle Geschäftsinformationen, die aus öffentlichen Quellen mit Fachwissen veredelt wurden.

Heute arbeiten mehr als 200 Mitarbeiter am Erfolg unserer Kunden in Europa.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

STP Informationstechnologie AG
Lorenzstraße 29
76135 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 82815-0
Telefax: +49 (721) 82815-555
http://www.stp-online.de

Ansprechpartner:
Susann Seyfried
Director
Telefon: +49 (721) 82815-164
Fax: +49 (151) 17974727
E-Mail: susann.seyfried@stp-online.de
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LIS stellt auf der NUFAM ELLi und das ETA Center in den Fokus

LIS stellt auf der NUFAM ELLi und das ETA Center in den Fokus

Die exakte Planbarkeit der Warenströme gewinnt für Industrie und Produktion zunehmend an Bedeutung. Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) hat hierauf mit der Entwicklung des ETA Centers reagiert, das Transporte trackt und Ankunftszeiten mit hoher Genauigkeit prognostiziert. Der Softwarehersteller aus Greven präsentiert die neue Anwendung bei seinem ersten Auftritt auf der Nutzfahrzeugmesse in Karlsruhe. In Halle 3 an Stand D 307 zeigt die LIS vom 26. bis 29. September 2019 darüber hinaus eine weitere Neuentwicklung: „ELLi“, die Elektronische Ladeliste, mit der sich Warenein- und -ausgänge digital abbilden lassen.

„Insbesondere die Automobilindustrie ist darauf ausgerichtet, dass die benötigten Produktionsmittel zur passenden Zeit in der korrekten Menge an den richtigen Ort geliefert werden. Genau für solche Anforderungen haben wir unser neues Tool konzipiert“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Denn das System errechnet unter Berücksichtigung der Verkehrssituation sowie der einzuhaltenden Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer die voraussichtliche Eingangszeit von Transporten und überwacht diese fortwährend. Auf diese Weise können die Speditionen und Transportdienstleister ihre Kunden proaktiv über den aktuellen Zustellstatus der Ware informieren.

Dem Fachpublikum auf der NUFAM stellt die LIS außerdem die Neuentwicklung ELLi, die elektronische Ladeliste, vor. Über diese Anwendung lassen sich die Prozesse beim Hallenumschlag nicht nur einfach per Handy oder Tablet erfassen und abhaken, sondern auch direkt in Echtzeit an die Disposition übertragen, wo sie unverzüglich verarbeitet werden können. „Die Abwicklung der Prozesse im Warenein- und -ausgang mittels Papier und Stift gehören damit endgültig der Vergangenheit an“, so Wagner.

Bei seinem ersten Auftritt auf der NUFAM informiert der Softwarehersteller an seinem Stand D 307 in Halle 3 außerdem über alle weiteren Programmbereiche seiner modular aufgebauten Transport Management Software WinSped.

Über die LIS AG

Die Branchensoftware der LIS AG, allen voran das heutige Flaggschiff WinSped, ist ein Logistik Management System. Dabei handelt es sich um eine modular aufgebaute Lösung für die speditionelle Disposition und Auftragsabwicklung im Sammelladungs- und Ladungsverkehr. Zu den Modulen gehören unter anderem eine Sendungsverfolgung, eine Speditionskostenrechnung und eine Ladehilfsmittelverwaltung. Als Server unterstützt die 32 Bit-Client/Server-Anwendung die Systeme Windows NT sowie verschiedene UNIX-Systeme. WinSped arbeitet mit einer breiten Palette von Datenbanksystemen zusammen. Darüber hinaus kann die Software per Standardschnittstelle zu allen führenden Telematik-Systemen Telematik-Daten in Echtzeit darstellen und für interne automatische Status-Änderungen verwenden.Zur WinSped-Produktfamilie gehören auch die Programme ATLIS, WebSped und WinSped-XP. WinSped-XP ist die ASP-Version (Application Service Provider) von WinSped; und WebSped macht beide Anwendungen Internet-Fähig. Via Internet wird die Sendungserfassung und -verfolgung sowie die Statuserfassung und der Datenaustausch möglich. ATLIS übernimmt alle für den Zoll wichtigen Daten aus WinSped und generiert die benötigten Nachrichten

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIS AG
Hansaring 27
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 92901
Telefax: +49 (2571) 929260
http://www.lis.eu

Ansprechpartner:
Jens Könning
Telefon: +49 (251) 625561132
Manuel Nakunst
Telefon: +49 (251) 62556114
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Mobil und papierlos im Bauhof

Mobil und papierlos im Bauhof

Transparent, integriert und papierlos: Mit mpsARES stellt das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) dem Bauhof Lage eine effektive Lösung für Auftragsabrechnung in Regie- und Servicebetrieben zur Verfügung. Nach einer kurzen Testphase arbeiten alle Mitarbeiter nun mit mobilen Geräten.

Mit dem Bauhof der Stadt Lage wurde der erste Kunde im Verbandsgebiet des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe (krz) mit einer volldigitalen Auftrags- und Leistungserfassung ausgestattet. Seit dem 01.01.2019 nutzt die Stadt mpsARES, eine über das krz betriebene Spezialsoftware für kommunale Baubetriebshöfe. Das effektive Arbeiten mit der Software und die hohe Transparenz für Auftraggeber, Disponenten, Controller und die Bauhofleitung waren u. a. die Gründe dafür, mpsARES auf dem Bauhof in Lage einzuführen.

Bereits direkt zum Produktionsstart wurden testweise vier mobile Geräte inkl. zugehöriger App für die Mitarbeiter auf dem Bauhof der Stadt Lage ausgeliefert. Mit diesen Geräten erfassen die Mitarbeiter ihre Stunden und Materialien auf entsprechenden Aufträgen. Die App wurde durch den Hersteller für eine bedienerfreundliche, selbsterklärende und effektive Eingabe optimiert.

Nach einer kurzen Testphase von vier Monaten waren Mitarbeiter und Leitung überzeugt, dass die mobilen Lösungen die Anforderungen des Tagesgeschäftes auf einem kommunalen Bauhof erfüllen und vereinfachen. Daher wurden aktuell alle Mitarbeiter vollständig mit mobilen Geräten ausgestattet. Die altbekannte „Zettelwirtschaft“ mit auszufüllenden und einzugebenden Papierformularen gehört in Lage nunmehr der Vergangenheit an.

Dies ist aber nicht der einzige Aspekt, der die Auftragsbearbeitung zu einem digitale Prozess macht. Dieser startet eigentlich bereits bei der Auftragserteilung an den Bauhof. Die sogenannten Auftragsanfragen aus den Fachabteilungen des Rathauses werden digital und strukturiert über das mpsARES Web-Modul „All in Order“ an den Bauhof gesendet. Hierbei können die Auftraggeber für den Bauhof beispielsweise Bilder anhängen, Standortangaben machen und Budgets vorgeben. Zudem können die Kunden den Auftragsstatus jederzeit im Web-Modul einsehen.

Bereits jetzt ist der Bauhof Lage Vorreiter für den „papierlosen Arbeitsplatz“. Ein weiterer Schritt wird es sein, die vom krz integrierten Schnittstellen in Betrieb zu nehmen. Diese ermöglichen eine digitale Übermittlung von Rechnungen (inkl. eRechnung), internen Verrechnungen und Zeitzuschlägen an die Verfahren der Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.

Mit der Stadt Lage haben aktuell zehn Bauhöfe die Software mpsARES über das krz im produktiven Einsatz.

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Der ostwestfälische Service-Provider
Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten und der Stadt Nieheim. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 300 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100 %.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
32657 Lemgo
Telefon: +49 (5261) 252-0
Telefax: +49 (5261) 252-200
http://www.krz.de

Ansprechpartner:
Bettina Hoven
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KI auf dem Teller: Delicious Data schließt Seedrunde ab

KI auf dem Teller: Delicious Data schließt Seedrunde ab

Das Startup Delicious Data aus München schließt erfolgreich eine Seed-Finanzierung ab. Aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk beteiligen sich Bayern Kapital sowie die GeMü Beteiligungsgesellschaft. Kapital und Expertenwissen bringen außerdem die Business Angels Myke Näf (Gründer von Doodle) sowie Clarissa und Michael Käfer (Käfer Capital) in die Runde mit ein. Delicious Data bietet eine Software-Lösung für gastronomische Betriebe, die mit einem intelligenten Algorithmus Absatzprognosen für die Anzahl verkaufter Speisen sehr präzise bestimmen kann. Damit wollen die Gründer Jakob Breuninger und Valentin Belser das Problem von Lebensmittelüberschüssen lösen, die z.B. in Hochschulmensen, (Betriebs-) Restaurants oder Hotels durch Unsicherheiten beim Einkauf oder in der Produktion entstehen. Mit dem Investment soll das Prognosesystem weiterentwickelt und das Wachstum in den Marktsegmenten Gemeinschaftsverpflegung und Systemgastronomie weiter beschleunigt werden. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu rund 300 Business Angels und 100 institutionellen Investoren. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 62 Mio. Euro Kapital in 50 Finanzierungsrunden und zählt damit zu den größten Investoren-Netzwerken in Europa.

Jährlich gehen allein in Deutschland etwa 1,9 Millionen Tonnen Lebensmittel in der Gastronomie verloren. Ein großer Teil davon muss entsorgt werden, weil die Betriebe zu viel produzieren. Die Küchenleitungen können den Bedarf an Essensportionen nur schwer einschätzen, da die Anzahl der Gäste und deren Kaufverhalten schwanken. Die Software-as-a-Service Lösung von Delicious Data adressiert genau dieses Problem. „Unser eigens entwickelter Demand-Forecast-Algorithmus, der auf künstlicher Intelligenz basiert, nutzt die Verkaufshistorie unserer Kunden und kombiniert diese mit externen Faktoren, wie unter anderem dem Wetter, Feiertagen oder Urlaubszeiten“, sagt Co-Founder Valentin Belser. Das Ergebnis: präzise Prognosen für die benötigte Anzahl an Essen für einzelne Menülinien, die die Küchenleitung bzw. den Gastronomen bei der täglichen Planung unterstützen. „Unsere Lösung hat nicht nur einen großen ideellen Wert, sie ermöglicht Betrieben effizienter zu arbeiten und Kosten zu senken. Bei größeren Mensen und Kantinen sehen wir Einsparpotentiale im mittleren bis oberen fünfstelligen Bereich“, ergänzt Co-Founder Jakob Breuninger. Unmittelbare Zielkunden sind gastronomische Großbetriebe der Gemeinschaftsverpflegung, wie Hochschulmensen, Betriebskantinen oder Krankenhäuser, sowie die Systemgastronomie. Darüber hinaus plant das Team, die Lösung auf die Hotellerie, Freizeit- und Verkehrsgastronomie auszuweiten.

„Valentin und Jakob von Delicious Data engagieren sich privat wie beruflich sehr für einen vernünftigeren Umgang mit Lebensmitteln und Ressourcen. Diese Überzeugung in Kombination mit einem sehr guten Geschäftsmodell, inhaltlicher Expertise und ersten Kunden auf der Payroll hat ihnen jetzt auch bei den Investorengesprächen geholfen“, sagt Harald Wagner, Leitung Finanzierungscoaching bei BayStartUP.

Die Idee zu Delicious Data kam den Gründern 2017 beim Mittagessen in der Mensa, sie konnten im Anschluss verschiedene Studierendenwerke davon überzeugen. „2018 haben wir den Algorithmus aus eigener Kraft in Vollzeit in Zusammenarbeit mit fünf Studentenwerken entwickelt“, sagt Belser. Inzwischen ist Delicious Data deutschlandweit an über 30 Kantinen, Mensen und Cafeterien online und wird darüber hinaus an drei Betrieben bei Deutschlands zweitgrößtem Cateringdienstleister Aramark getestet. Das entspricht aktuell Prognosen für ca. 30.000 Gäste pro Tag. In den kommenden fünf Jahren will Delicious Data 40 Millionen Mahlzeiten „retten“ und dabei helfen, 70.000 Tonnen CO2-äquivalente Treibhausgase einzusparen.

Bildmaterial zum Download © Delicious Data: https://transfer.byscloud.de/s/fAXFZDFwwEBC7Nd

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Deutschlands größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- oder Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business Angel Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 300 aktiven Business Angels sowie über 100 institutionellen Investoren und öffentlichen Kapitalgebern. Im vergangenen Jahr vermittelte BayStartUP über 60 Mio. Euro Kapital, die Finanzierungsrunden liegen zwischen 50.000 und 6 Mio Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd Euro (Stand 2017). Dazu zählen acht Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Voxeljet, numares, Transporeon oder die va-Q-tec AG.

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Andreas Immel verstärkt das Consulting von IMS

Andreas Immel verstärkt das Consulting von IMS

Mit Andreas Immel verstärkt IMS sein Consulting um einen weiteren Mitarbeiter mit Konzern-Erfahrung. Immel hat einen Abschluss als Wirtschaftsingenieur (BA) und greift auf langjährige Erfahrung mit CAFM-Systemen bei Anwendern und im Dienstleistungskontext zurück.

Der 30-jährige Immel bringt in das Consulting-Team von IMS die Erfahrungen aus seinen Tätigkeiten bei Hochtief, Spie und Apleona mit ein. Bei den Konzernen war er in vielfältiger Weise mit CAFM-Systemen befasst. Unter anderem erstellte Immel Leistungsverzeichnisse für Kunden, entwickelte Prozesse, war mit Lastenheften, Testing und Freigaben betraut, verantwortete die Qualitätssicherung, schrieb Schulungs-Dokumentationen, führte Software-Trainings durch und hat Systeme eingerichtet.

„Ich freue mich, bei IMS nun auf der Praxisseite des CAFM tätig zu sein, die ich in meinen bisherigen Tätigkeiten vermisst habe“, sagt Immel. „In diesem Feld kann ich meine Stärken gut nutzen und zum Erfolg von IMSWARE und IMSWARE.GO! beitragen“, ist der 30-Jährige überzeugt.

„Dass sich Andreas Immel für IMS entschieden hat, betrachte ich als große Gewinn für das Team“, sagt Michael Heinrichs, Geschäftsführer von IMS. „Er vertieft das Know-how unseres schon jetzt gut aufgestellten Consultings um weitere wichtige Aspekte, so dass wir noch präziser auf spezifische Kundenwünsche eingehen können“, so Heinrichs.

Über die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH

Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH mit Sitz in Dinslaken und Geschäftsstellen in Berlin und Philippsburg ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Immobilien-, Kabel- und Netzwerkmanagement in Deutschland.

Mit rund 70 Mitarbeitern entwickelt IMS seit 1987 innovative IT-Lösungen für Kabelmanagement, CAFM, Property Management, Billing & Accounting und den User Help Desk. Die Software von IMS umfasst heute über 35 Standard-Module für vielfältigste Aufgaben, die IMS Cloud-Dienste haben eine Verfügbarkeit von mehr 99,97 Prozent.

Mehr als 500 durchgeführten Projekte und über 64.500 aktive Anwender machen Software von IMS zu einer etablierten und marktgestaltenden Größe. Zugleich ist IMS das FM Kompetenz Zentrum der RIB SE.

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