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DUALIS feiert 30 Jahre Produktionsoptimierung: Digitales Anwenderforum mit Jubiläumsevent

DUALIS feiert 30 Jahre Produktionsoptimierung: Digitales Anwenderforum mit Jubiläumsevent

Die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) wird 30. Dieses Jubiläum begeht der Spezialist für Produktionsplanung und -opti­mier­ung in diesem Jahr mit einem "Digitalen Anwenderforum" am 12. Novem­ber 2020 von 09:00 bis 17:30 Uhr. Dafür nimmt DUALIS die Teilnehmer unter anderem mit auf "eine Zeitreise: von CIM bis KI". Dazu beleuch­ten Prof. Dr. Wilfried Krug, DUALIS-Gründer, und Dr. Peter Schneider, Leiter des Insti­tutsteils Fraun­hofer IEF/EAS, die Entwicklung der damaligen Optimierungs­technik bis zur heu­tigen Künstlichen Intelligenz. Außerdem zeigen DUALIS-Kunden ihre heutigen Lösungen in der Pro­duktionsplanung auf.  

DUALIS entwickelt seit 30 Jahren Software und Dienstleistungen zur Materialfluss­simulation, Planung und Opti­mierung von Produktion und Fabrik. Zum Portfolio gehören das Advanced Plan­ning and Scheduling-System (APS) GANTTPLAN, die Hallen-Planungs­software AREAPLAN und die 3D-Simulationsplatt­form Visual Components.

Die Teilnehmer erleben mit dem „Digitalen Anwenderforum“ in diesem Jahr ein inno­vatives Online-Format. Hier gibt DUALIS exklusive Infor­mationen zu den Neuerungen rund um die Lösungen, präsentiert branchen­fokussierte Vorträge von Anwendern und Experten sowie spannende Jubiläums-Highlights.

Der Tag startet mit einer virtuellen Zeitreise in der Keynote von DUALIS-Gründer Prof. Dr. Wilfried Krug und Dr. Peter Schnei­der vom Fraunhofer IEF/EAS. Die Ex­perten beleuchten die Herausforderungen der Prod­uktionsplanung von vor 30 Jahren – wie beispielsweise die eingeschränkte Rechnerleistung und die Akz­ep­tanz von Optimierungsergebnissen bei den Nutzern zu dieser Zeit. Sie ziehen den Vergleich zur heutigen künstlichen Intelligenz (KI) und welche Voraussetzungen heute für einen erfolg­reichen Einsatz von KI in der Produktion geschaffen werden müssen.

Anschließend referiert Jörg Weitz, Inhaber von 3FACH ANDERS COACHING SYSTEMS, in seiner Keynote über die Entwicklung digitaler Arbeit in allen Bereichen der Industrie – vom Vertrieb bis zur Führung agiler Teams. Der Trainer für Kommu­nikation und Persönlichkeitsentwick­lung beleuchtet dabei die Besonderheiten der digitalen Führung und des Projektma­nagements im Digitalen Zeitalter.

Von der Garage in die Smart Factory

Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution, erklärt: “Für DUALIS ist das diesjährige Anwenderforum aus zwei Gründen eine ganz besondere Veran­staltung. Zum einen findet es auf Grund der Corona-Lage erstmals digital statt – zum anderen feiern wir im Zuge dessen unser 30-jähriges Bestehen. Prof. Dr. Will­fried Krug startete 1990 das Unternehmen gemeinsam mit drei Mitarbei­tern und zwei PCs in einer Garage. Das Team entwickelte CIM-Technologien, basierend auf Simula­tions- und Optimierungs­konzepten. Heute optimieren Unternehmen aus dem Mittelstand und der Großindustrie weltweit ihre smarten Produktions-, Logistik- und Planungs­prozesse mit den DUALIS-Lösungen.“

Martin Heinz, Geschäftsführer der DUALIS, ergänzt: „DUALIS hat sich in den vergan­genen Jahren als Pionier im Bereich Industrie 4.0 und intelligenter Planungslösungen bewiesen. Die starke Position un­seres Unternehmens wurde im Jahr 2016 durch die Übernahme des MES-Spezia­listen iTAC Software AG unterstrichen. Beides sind  eigenständige Unter­nehmen des führenden Maschinen- und Anlagenbauers Dürr und bündeln hier ihr Digitalisierungs-Know-how für die produzierende Industrie in gemein­samen Produktlösungen.“

Neben den Vorträgen zu den neusten DUALIS-Entwicklungen gibt es auch in diesem Jahr das Format „Open Sessions“. Hier diskutieren die Anwenderunternehmen direkt mit den DUALIS-Experten rund um die Themen APS und Materialflusssimulation und bringen ihre Ideen zukünftiger Features ein. DUALIS trägt in diesem Jahr auch erst­mals der Internationalisierung des Unternehmens Rechnung und präsentiert Themen in deutscher und englischer Sprache.

Highlights des Anwenderforums:

  • Sechs parallele Sessions und 42 spannende Vorträge
  • Neu in diesem Jahr: Branchenfokus mit praxisorientierten Vorträgen der DUALIS-Anwender aus den Branchen Spritzguss, Mechanische Fertigung, Elektronik, Maschinenbau und Oberflächenbeschichtung
  • Insights aus der GANTTPLAN- und Visual Components-Produktentwicklung in Deutsch und Englisch für nationale und internationale Anwenderunternehmen
  • Virtuelle Partnerausstellung mit DUALIS-Solution- und Integrationspartnern

u.v.m.

Anmeldungen zum kostenfreien Online-Event unter: https://www.dualis-it.de/anwenderforum/

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN, die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Hallenplanungstool AREAPLAN. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen nam-haften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produk-tions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Cloud-ERP ist wichtiger Bestandteil der Unternehmensrevolution

Cloud-ERP ist wichtiger Bestandteil der Unternehmensrevolution

Die aktuelle Studie der Computerwoche über Cloud-ERP bestätigt, dass flexible Software-as-a-Service-Lösungen die digitalen Transformationen und Umstrukturierungen von Unternehmen vorantreiben. Bei den meisten Unternehmen hat der Einsatz von cloudbasierten Lösungen einen hohen Stellenwert. Fast die Hälfte der Studienteilnehmer hatten ein SaaS-Cloud-ERP-System bereits eingeführt und arbeiten damit. 45 Prozent bereiten eine Implementierung von flexiblen Cloud-Lösungen vor. Der Anteil erhöht sich, wenn die Aussagen der Firmen mit einberechnet werden, die auf lange Sicht eine Einführung von Software-as-a-Service-Lösungen planen. Auch trotz der Corona-Krise möchten über die Hälfte der Firmen, die bereits Cloud-ERP nutzen, die Lösungen weiter ausbauen. So lösen sie zentrale und statische ERP-Systeme ab.

Moderne Cloud-Plattformen als Basis für produktives und effizientes Arbeiten

"Intelligente ERP-Systeme sind das Gegenteil von monolithischen und zentralen Softwaresystemen: Sie sind flexibel, lose verbunden, gebündelt, erweiterbar und benutzerfreundlich", erklärt Tom Dehouck, Continental President Europe bei Unit4. "Prozesse werden vereinheitlicht und stehen den Nutzern – unabhängig von deren Standort – zur Verfügung." Neben dem Vorteil, dass Mitarbeiter eines Unternehmens so beim Auffinden von Daten und Informationen Zeit einsparen, ist eine Kostensenkung beim Einsatz von Cloud-ERP-Systemen ein weiterer Vorteil, da eine schnelle und budgetschonende Implementierung in das unternehmenseigene IT-System möglich ist.

Benutzerfreundlichkeit und digitale Workflows als Garant für digitale und automatisierte Prozesse

Für viele kleine und mittelständische Unternehmen ist es wichtig, dass Mitarbeiter ihre Aufgabe über verschiedene Devices hinweg effizient erledigen können: "Das Abrufen von Daten über das Handy und den Laptop sind in einer modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Wir sind überzeugt, dass eine moderne ERP-Lösung Unternehmen dabei unterstützt, agil und produktiv zu arbeiten", erläutert Dehouck. Diese Überzeugung teilen auch 62 Prozent der befragten Unternehmen. Für die Mitarbeiter ist es in einer sich stetig ändernden und dynamischen Geschäftswelt wichtig, unterwegs flexibel auf Unternehmensinformationen zugreifen zu können.

Digitale Assistenten werden zu neuen Kollegen

58 Prozent der Unternehmen, die an der Studie teilgenommen haben, priorisieren außerdem einen digitalen Assistenten, der über Sprach- und Texteingabe mit dem ERP-System kommuniziert und so einen vereinfachten Zugang zu den angeforderten Informationen ermöglicht: "Ein digitaler Assistent – wie beispielsweise Alexa oder Siri – können Unternehmensfunktionen übernehmen. Damit werden Mitarbeitern Routineaufgaben abgenommen, und sie können sich auf die kreativen Prozesse konzentrieren", so Dehouck. Mit Sprachverarbeitung, dem Einsatz von KI, Deep Learning und Sensor-Computing können Softwaresysteme in Zukunft immer komplexere Handlungen im Hintergrund ausführen. Das spart Zeit und Kosten und führt zu zuverlässigeren Prozessen sowie hoher Datenqualität. "Für die Zukunft von Remote-Work brauchen wir verlässliche Systeme, die lernfähig sind, intuitiv zu bedienen, so dass Unternehmen bei Sondersituationen – wie zum Beispiel COVID-19 – schnell reagieren können. So wird das Immunsystem der Unternehmen gestärkt," unterstreicht Dehouck abschließend.

Über die Unit4 Business Software GmbH

Die fortschrittliche Unternehmenssoftware von Unit4 unterstützt Unternehmen dabei, ihren Anwendern eine außergewöhnliche Nutzererfahrung zu bieten. Ob öffentliche Verwaltung, Dienstleister oder gemeinnützige Organisationen: Unit4 gestaltet Arbeitsprozesse sinnvoller und inspirierender. Eine anpassungsfähige und intuitive Software, die Verwaltungsaufgaben intelligent automatisiert und einen einfachen Zugang zu den Antworten bietet, die Menschen in Bezug auf ihre Arbeitsprojekte benötigen. Die Lösungen von Unit4 stellen den Mitarbeiter und seine Arbeitsweise in den Mittelpunkt.

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Gut vorbereitet für die zweite Welle: 6 Tipps für Amazon-Händler in Corona-Zeiten

Gut vorbereitet für die zweite Welle: 6 Tipps für Amazon-Händler in Corona-Zeiten

Während die Corona-Krise dem Einzelhandel in der City einen Schlag in die Magengrube versetzt, verzeichnet der E-Commerce-Handel im Q3 2020 laut aktuellen Zahlen von bevh ein Wachstum von 13,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Nicht nur aufgrund von Black Friday und Weihnachtsgeschäft erwarten Onlinehändler Rekordumsätze. Auch die zweite Corona-Welle kann zu einem Anstieg der Einkäufe im Netz führen. Zu den größten Gewinnern im Netzshopping zählt weiterhin Amazon. 

In der Corona-Pandemie erwirtschafteten viele Amazon-Händler in Deutschland bis jetzt weit mehr Umsatz auf dem Marktplatz als zuvor und verzeichneten knapp zwei Drittel des gesamten Amazon-Umsatzes. Mit der drohenden zweiten Corona-Welle und dem umsatzstarken, jedoch stressigen Weihnachtsgeschäft steigt der Druck, die hohe Nachfrage nicht stemmen zu können. Wie können sich nun Onlinehändler bei Amazon darauf vorbereiten und weiterhin als Gewinner rauskommen? Wir haben für Amazon-Verkäufer sechs Tipps zur Umsetzung ihrer Corona-Strategie zusammengestellt.

1. Arbeitsprozesse automatisieren

Kurz vor Weihnachten brummt das Geschäft wie verrückt. Ob Amazon-Händler ihre Verkaufszahlen per Tool überwachen oder die relevantesten Keywords für eine PPC-Kampagne herausfinden wollen – für fast jedes Belang gibt es auf dem Markt eine smarte Lösung. Besteht eine Lücke, die mit dem Einsatz eines Tools schnell geschlossen werden kann, so sollten sich Händler nicht davon abschrecken lassen, diese auch zu nutzen. Die bekanntesten und die wichtigsten Einsatzzwecke von Amazon-Tools sind im Bereich SEO, Advertising, Repricing und FBA zu finden.

2. Preiskalkulation überprüfen

Die Preisschlacht beginnt! Der Amazon-Kunde war schon immer preissensitiv und das wird sich während der zweiten Corona-Welle kaum verändern. Wenn der Druck steigt, vergessen Amazon-Händler oft, dass bei der Preiskalkulation Lagerkosten, Amazon FBA-Gebühren, Verkaufsprovision oder Versandkosten auch eine Rolle spielen. Diese Kosten schmälern am Ende den Gewinn und müssen dementsprechend bei der Preiskalkulation mit einbezogen werden. 

Oft greifen Onlinehändler auf altbekannte, jedoch veraltete Tools wie Excel zurück. Heutzutage bieten Lösungen wie der SellerLogic Repricer, der eigentlich für den Gewinn der Buy Box eingesetzt wird, auch weitere Features an. Das Tool stellt zusätzlich eine automatische Gewinnermittlung zur Verfügung und berücksichtigt neben dem Netto-Einkaufspreis und der Mehrwertsteuer auch die Amazon-Gebühren, die Verkaufsprovision, die Versandkosten bzw. die FBA-Gebühren, die gewünschte Minimal-Marge und sonstige Gebühren.

3. Den Wettbewerber im Auge behalten und die Preise anpassen

Der Preis ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um das Ranking, die Buy Box und den Verkaufsabschluss geht. Eine Preisabweichung von nur wenigen Prozentpunkten nach oben kann sich bereits negativ auf die Sichtbarkeit der Produkte in den Suchergebnissen auswirken. Auch ein zu niedriger Preis ist auf Amazon unerwünscht, schließlich gehen dem Konzern dadurch Einnahmen verloren. Die eigenen Preise und die der Konkurrenz im Auge zu behalten, ist also oft für den Erfolg entscheidend. 

Die manuelle Preisanpassung mag bei einigen wenigen Artikeln im Portfolio noch zu meistern sein – bei größeren Sortimenten wird diese Aufgabe allerdings schnell ein Ding der Unmöglichkeit. Deswegen sollten Händler diesen Prozess automatisieren und entsprechende Repricer verwenden. So lassen sich mit dem SellerLogic Repricer-Tool die Produkte in der Amazon Buy Box mittels dynamischer und intelligenter Preissteuerung platzieren und zum höchstmöglichen Preis verkaufen. Obwohl der Prozess vollautomatisiert ist, hat der Onlinehändler absolute Kontrolle über die Minimal- und Maximalpreise seiner Artikel und muss trotz eines hohen Wettbewerbs auf Amazon nicht auf die eigene Marge verzichten.

4. Lagerbestände stets im Blick behalten

Die Lieferprobleme wirken sich extrem nachteilig auf den Gewinn der Buy Box bei Amazon aus. Daher ist es sehr wichtig, die Lagerbestände und die Kauftrends im Blick zu behalten – wird der Verkauf wegen ausverkauftem Warenbestand abgebrochen, ist die Möglichkeit, im wichtigsten Quartal des Jahres richtig abzusahnen, verpasst. Deswegen sollten Lagerbestände immer im Blick behalten und die Warenwirtschaft an einem zentralen Punkt gebündelt werden, um Überverkäufe rechtzeitig zu verhindern und neue Ware ordern zu können. Mit Warenwirschaftstools lassen sich solche Arbeitsprozesse sehr einfach automatisieren, um Zeit für Wichtigeres zu gewinnen.

5. Gesund bleiben und immer einen Plan B in der Hinterhand haben 

Es ist erwiesen, dass die Ansteckungsgefahr in privaten Haushalten am höchsten ist. Nichtsdestotrotz sind Onlinehändler erst recht während einer Pandemie darauf angewiesen, dass alles funktionsfähig bleibt. Betreibt der Onlinehändler sein eigenes Logistikzentrum, ist es außerdem empfehlenswert, kleinere Teams zu bilden, Schichtdienst anzubieten, Abstand einzuhalten und eine gründliche Reinigung zu gewährleisten. Sollte dies zum langsameren Versand der Waren führen, empfiehlt sich der Einsatz von Fulfillment by Amazon. Mit dem FBA-Programm kümmert sich Amazon komplett um die Lagerhaltung, die Bestell- und Versandprozesse sowie um den Kundenservice. 

6. FBA-Prozesse prüfen und Rückerstattungen anfordern

FBA stellt eine enorme Erleichterung für Amazon-Händler dar. Nichtsdestotrotz können hier Fehler passieren, die viel Geld kosten. Und Geld verschenken sollte man nicht, schon gar nicht an Amazon! Für die Prüfung der FBA-Prozesse und Rückerstattungsansprüche schafft SellerLogic mit seinem Tool Lost & Found Abhilfe.

Lost & Found analysiert automatisiert die FBA-Berichte und spürt entsprechende Fehler auf. Außerdem bereitet das Tool jeden gefundenen Fall soweit auf, dass der Onlinehändler den Anforderungstext nur noch kopieren und ins Amazon SellerCentral übertragen muss. Sollte es einmal zu Problemen kommen, etwa weil Amazon die Erstattung verweigert, hilft das SellerLogic Customer Success Team kostenfrei bei der Kommunikation mit Amazon. 

Dabei gehen Amazon-Verkäufer kein Risiko ein! SellerLogic berechnet nur dann eine Provision, wenn das Tool auch tatsächlich FBA-Fehler findet und Amazon diese erstattet! So kommen im Jahr durchschnittlich mehrere tausend Euro zusammen.

Über die SellerLogic GmbH

Das Portfolio von SellerLogic beinhaltet zwei dynamische Tools, die sich mit wenigen Klicks an das Amazon-Verkäuferkonto anbinden lassen – SellerLogic Repricer und SellerLogic Lost & Found. Beide Lösungen sorgen für eine effiziente und komfortable Gewinnmaximierung im E-Commerce-Geschäft und sparen viel Zeit und Kosten.
Der SellerLogic Repricer ermöglicht den Händlern, mittels dynamischer und intelligenter Preissteuerung die Produkte in der Amazon Buy Box zu platzieren und zum höchstmöglichen Preis zu verkaufen. SellerLogic Lost & Found überwacht die FBA-Prozesse auf mögliche Fehler und unterstützt die Händler bei den Erstattungsansprüchen gegenüber Amazon. Für seine Lösungen verwendet SellerLogic die modernsten Technologien und skaliert die Verkaufsprozesse und -mengen unbegrenzt und flexibel.

Weitere Informationen zu Lost & Found:

Lost & Found für Amazon


Weitere Informationen zum Repricer:
https://www.sellerlogic.com/de/amazon-repricing-tool/

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Geht doch! Eine Berliner Stiftung zeigt, dass Homeschooling 2.1. funktioniert

Geht doch! Eine Berliner Stiftung zeigt, dass Homeschooling 2.1. funktioniert

Spätestens seit Corona und dem Homeschooling-Desaster steht das Online-Lernen im benachbarten Deutschland im Zentrum des allgemeinen Interesses. Doch für die meisten Schüler*innen, Schulen und Lehrkräfte bleibt der Eintritt ins digitale Zeitalter Wunschdenken: Zu umständlich, zu teuer. Jetzt wird eine Berliner Charity-Einrichtung aktiv: Seit Anfang des Monats hat das Jona Haus eine eigene Lern-App, die es den Jugendlichen ermöglicht, einfach und schnell ins Microlearning zu kommen. Entwickelt wurde die mobile Lern-App von der Innsbrucker Unternehmensgruppe duftner.digital, der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist erklärter Unterstützer des Jona Hauses.

Nach den Neuen Mittelschulen in Wien, dem Schigymnasium Stams ist das Jona Haus in Berlin die dritte Einrichtung, die Jugendlichen Lernen mit einer App von duftner.digital anbietet. „Deutschland ist längst überfällig für digitales Lernen. Das gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Schulen“, betont Dieter Duftner, Gründer und CEO von duftner.digital. „Wir waren sofort von der exzellenten Arbeit im Jona Haus begeistert und haben beschlossen, unser Know-how bereitzustellen. Gerade im sozialen Bereich ist Digitalisierung enorm wichtig und ermöglicht damit Teilhabe in der Bildung!“

Jona Haus in Berlin für junge Menschen aus sozial schwachen Familien

Normalerweise ist das Jona Haus 365 Tage im Jahr für bedürftige Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien geöffnet. Zum Angebot gehören auch verschiedene Bildungsprojekte. Doch seit Corona ist natürlich auch hier alles anders, erklärt die Gründerin der Einrichtung, Prof. Angelika Bier: „Die Fortführung der Bildungsprojekte ebenso wie die Unterstützung der jungen Menschen beim Homeschooling war eine besondere Aufgabe während des Lockdowns und ist es auch jetzt noch. Gerade jetzt muss durch Einschränkungen noch etliches online erfolgen oder medial unterstützt werden.“

Bildungsinhalte spielerisch weitergeben

Gerade deshalb freut man sich in der Stiftung Jona so sehr über die neue Lern-App, die momentan vom Lehrpersonal mit Inhalten „gefüttert“ und getestet wird. Das Jona Haus verspricht sich von der Lern-App, dass Bildungsinhalte spielerisch und attraktiv weitergeben werden können und ebenso, dass auch Integration, Sozialkompetenz und Freizeitgestaltung durch spielerische Elemente aktiv beeinflusst werden können. Ermöglicht haben diese App die Berliner Akani Group sowie duftner.digital aus Tirol. duftner.digital hat dem unternehmenseigenen Institute of Microtraining über zehn Jahre Erfahrung mit mobilem Lernen.

Prominente Unterstützung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Von der fabelhaften Arbeit des Jona Hauses erfuhr auch der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Vor wenigen Wochen besuchte er gemeinsam mit seiner Ehefrau die Charity-Einrichtung in Berlin: „Voller Respekt und Dankbarkeit sehen wir das große Engagement aller Beteiligten im  Haus Jona. Wir sind tief beeindruckt von dem Angebot, was Sie Kindern und Jugendlichen an 365 Tagen bieten. Was Sie tun, ist so wertvoll und ein großes Vorbild für Empathie und Solidarität; wir hoffen, dass viele sich an diesem Vorbild orientieren“, so der deutsche Bundespräsident.

Fotos (honorarfrei):
Jona’s Haus Lern-App (© Jona Haus):

Bildtext: „Durch die neue Lern-App kann das Haus Jona Bildungsinhalte spielerisch und attraktiv an den Jugendlichen weitergegeben. Somit werden Integration und Sozialkompetenzen durch die Lern-App beeinflusst und gefördert.“

 

Über die duftner.digital group GmbH

Unter dem Motto "Digitalisierung braucht Expertise" bündelt duftner.digital die Unternehmen der Gruppe unter einem Dach. duftner.digital bietet Unternehmen ein digitales Mindset mit Komplett-Lösungen für Geschäftspartner, für Mitarbeiter und für Kunden. Herzstück sind inhouse entwickelte Technologien, zum Beispiel eine Wissens-App. duftner.digital ist für Unternehmen in ganz Europa aktiv, vom KMU bis hin zum internationalen Konzern. Die Expert*innen bei duftner.digital entwickeln Lösungen aus einem Guss und begleiten Veränderungsprozesse von den ersten strategischen Überlegungen bis hin zur Umsetzung inklusive Nachbereitung. Zu duftner.digital zählen das Personalberatungs- und Personalmanagementunternehmen Duftner & Partner (gegründet 1997), die Software-Fullservice-Agentur M-Pulso (gegründet 2009) und das auf Lern- und Wissensmanagement spezialisierte Institute of Microtraining (gegründet 2010). Die duftner.digital Gruppe hat ihren Europasitz im Zentrum von Innsbruck/Österreich und beschäftigt über 40 Mitarbeiter*innen. Alle Infos: www.duftner.digital

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

duftner.digital group GmbH
Maria-Theresien-Straße 16
A6020 Innsbruck
Telefon: +43 660 314 8252
https://www.duftner.digital/

Ansprechpartner:
Mag. Verena Wegscheider
Head of Public Relations
E-Mail: verena.wegscheider@duftner.digital
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OpenText ermöglicht elektronische Signaturen für Organisationen jeder Größe

OpenText ermöglicht elektronische Signaturen für Organisationen jeder Größe

OpenText erweitert sein Angebot an IT-Lösungen für elektronische Signaturen nun auch für kleine und mittlere Unternehmen, Großunternehmen und Entwickler. Dieses Angebot umfasst das voll funktionsfähige, kostengünstige Feature „Core Signature“ für kleine und mittlere Unternehmen und den „Core Signature Service“ für Entwickler, die elektronische Signaturen in kundenspezifische Anwendungen integrieren möchten.

„Erfolgreiche und widerstandsfähige Unternehmen digitalisieren Prozesse und geben auch Remote-Mitarbeitern die nötigen Werkzeuge an die Hand, um Geschäfte abzuschließen", so Muhi Majzoub, Chief Product Officer bei OpenText. „Organisationen jeder Größe können Core Signature für kritische Geschäftsprozesse einsetzen und den Nutzern die Möglichkeit bieten, Dokumente innerhalb der Anwendungen, die sie am häufigsten nutzen, auch direkt zu signieren.“

OpenText Core Signature ermöglicht es Mitarbeitern und Partnern, Angebote, Verträge und andere Dokumente schnell und unkompliziert zu unterzeichnen. Das Portfolio zur elektronischen Signatur macht es zudem für Kunden möglich, die elektronische Signatur in Geschäftsprozesse so einzubinden, wie es ihren Bedürfnissen am besten entspricht. 

OpenText Core Signature ist für Unternehmen jeder Größe geeignet und verfügbar:

  • OpenText Core Signature ist eine SaaS-Anwendung, die es Kunden gestattet, digitale Dokumente schnell und einfach von jedem Ort und zu jeder Zeit zu signieren und zu genehmigen. Sie ist sofort einsatzbereit und bietet eine komplette, voll funktionsfähige Lösung für das elektronische Signieren, hilft bei der Digitalisierung wichtiger Genehmigungsprozesse und spart Zeit bei der Unterschriftensammlung. Zugriff auf die kostenlose 14-tägige Testversion erhalten Interessierte hier.
     
  • OpenText Core Signature kann auch als Add-on zu OpenText Core Share eingesetzt werden. Es kombiniert die sichere Dokumentenverwaltung und -freigabe, so dass verschiedene Organisationen an Dokumenten von der Erstellung bis zur Signatur zusammenarbeiten können.
     
  • Core Signature Service wiederum ermöglicht es Entwicklern, sichere und schnelle elektronische Signaturen für die Dokumentenvorbereitung einfach zu erstellen und in neue Anwendungen, kritische Geschäftsanwendungen oder bestehende OpenText-Lösungen zu integrieren. Der Service ist auch für OEM-Partner von OpenText verfügbar.

"Die Möglichkeit, die E-Signaturen anzupassen und in unsere Geschäftsanwendungen zu integrieren, war uns wichtig. Wir benötigten robuste Fähigkeiten und Flexibilität, um eine Lösung zu entwickeln, die auf unsere einzigartigen Anforderungen zugeschnitten ist. Diese Fähigkeiten konnten von anderen Anbietern nicht geboten werden", sagte Inge Opreel, CIO bei FARYS, einem Multiservice-Unternehmen in Belgien, das den OpenText Core Signature Service nutzt, um elektronische Signaturen direkt in seine bestehenden und zukünftigen Kundenanwendungen einzubetten.

„Die Bedeutung von eSignatur-Lösungen für eine Organisation ist während der Corona-Pandemie auffallend deutlich geworden", kommentiert Holly Muscolino, Research Vice President, Content and Process Strategies and the Future of Work bei IDC. „Alle Organisationen, vom Großkonzern bis hin zu kleinen oder mittleren Unternehmen, können von der Digitalisierung und Automatisierung inhaltszentrierter Arbeitsabläufe profitieren. Und eSignatur-Software ist eine entscheidende Komponente für jeden Arbeitsablauf, der eine Unterschrift und/oder Zustimmung erfordert."*

OpenText bietet eine 14-tägige kostenlose Testversion seines neuen eigenständigen Core Signature-Angebots an. Weitere Informationen zu OpenText Core Signature erhalten Sie ebenfalls über diesen Link.

*IDC TechBrief: eSignatur-Software, Mai 2020

Über OpenText

OpenText vereinfacht, transformiert und beschleunigt den Informationsbedarf von Unternehmen, auf der Basis von On-Premise oder Cloud-Technologien und schafft so die Voraussetzungen für die Digitale Welt.

Weitere Informationen über OpenText (NASDAQ: OTEX, TSX: OTEX) sind unter www.opentext.de auf dem Blog von CEO Mark Barrenechea verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OpenText
Werner-von-Siemens-Ring 20
85630 Grasbrunn
Telefon: +49 (89) 4629-0
Telefax: +49 (89) 4629-1199
http://www.opentext.de

Ansprechpartner:
Veronika Stahl
Hotwire
Telefon: +49 (89) 210932-79
E-Mail: OpenTextDE@hotwireglobal.com
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KI-gestützte Plattform von EasySend ermöglicht maximalen Kundenservice durch digitale Customer Journeys ohne Codierungskenntnisse

KI-gestützte Plattform von EasySend ermöglicht maximalen Kundenservice durch digitale Customer Journeys ohne Codierungskenntnisse

  • Kostenreduktion durch extrem schnellen Implementierungszyklus
  • Stärkung der Kundenbindung – während der Corona-Pandemie erfolgsentscheidend
  • Umfassende Optimierung interner und externer Unternehmensprozesse

EasySend bietet Unternehmen – insbesondere Versicherungen, Kreditinstituten und Finanzdienstleistern – mit seiner KI-gestützten No-Code-Plattform die Möglichkeit, manuelle und stark papierbasierte Prozesse in digitale Customer Journeys zu verwandeln. Diese können ohne Kodierung über eine einfache Drag-and-Drop-Schnittstelle auch von Mitarbeitern, die über keine IT-Fachkenntnisse verfügen, erstellt, analysiert und optimiert werden. Dadurch werden IT-Abteilungen von alltäglichen Administrations- und Wartungsaufgaben befreit und die Belegschaft im gesamten Unternehmen in die Lage versetzt, in nur wenigen Tagen neue digitale Produkte zu liefern. Auf diese Weise kann schnell, agil und anforderungsspezifisch auf die Bedürfnisse der Kunden eingegangen werden und auch interne Betriebsabläufe können stark vereinfacht und beschleunigt werden. Die Vision von EasySend besteht darin, eine völlig neue, digitale Kultur in Unternehmen zu schaffen und die innovative Verwaltung neuer digitaler Prozesse – auch im großen Maßstab – zu ermöglichen. Für mehr Effizienz, Sichtbarkeit und Transparenz in der Kundenbeziehung.

Schnelle Implementierung – während der Corona-Pandemie erfolgsentscheidend

Unternehmen, besonders aus der Banken- und Versicherungsbranche, stehen durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie unter erheblichem Druck. Das Risiko, Kunden zu verlieren, ist in den letzten Monaten erheblich gestiegen, so dass ein flexibles und zielgerichtetes Serviceangebot wettbewerbsentscheidend sein kann. Lange Entwicklungszyklen von mehreren Monaten bis zu einem Jahr sind für neue technologische Angebote und späte Markteinführungszeiten nicht mehr tolerabel. Die Implementierung der EasySend-Technologie dauert nur wenige Wochen, was Firmen schneller in die Lage versetzt, die eigene technologische Infrastruktur anzupassen und zu optimieren. So ermöglicht die Plattform etwa durch Machine-Learning-Technologie die Umwandlung vorhandener PDF- oder Papierformulare in digitale Formate, auf die Kunden mit jedem mobilen Endgerät zugreifen können. Doch die Plattform von EasySend ist nicht auf die Optimierung einzelner betrieblicher Abläufe beschränkt. So ist die Digitalisierung hunderter Unternehmensprozesse einfach und schnell möglich. Der hierfür nötige Integrationsprozess findet in kürzester Zeit statt, was die anfallenden Kosten beträchtlich senkt. Auch die Einbindung handelsüblicher CRM-Systeme – etwa Microsoft Dynamics, Salesforce und SAP – ist über entsprechende Schnittstellen problemlos möglich. Erfolgreiche Implementierungsprozesse und hochzufriedene Kunden in Deutschland – etwa die bekannten Versicherungsunternehmen R+V und NÜRNBERGER – zeigen anschaulich die Effizienz der EasySend-Plattform im praktischen Einsatz.

EasySend bietet effektives Werkzeug zur Vereinfachung komplexer Prozesse

Der EasySend-Remote-Assistent vereinfacht zusätzlich die Kommunikation mit Kunden und rationalisiert interne Prozesse. Er ermöglicht die gleichzeitige Inaugenscheinnahme desselben Workflows durch Anbieter und Kunden und erleichtert damit die Kommunikation beträchtlich, macht Prozesse transparenter und insbesondere für den Auftraggeber wesentlich nachvollziehbarer. Eine immense Erleichterung bei vielen betrieblichen Abläufen – von Verkaufs- bis hin zu internen Prozessen.

„Unsere No-Code-Plattform ist eine einzigartige Lösung, um die Digitalisierung für Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen – insbesondere aus dem Versicherungs- und Finanzdienstleistungssektor – zu erleichtern und es ihnen zu ermöglichen, neue digitale Produkte effizient und effektiv zu entwickeln“, kommentiert Tal Daskal, CEO und Mitgründer von EasySend. „Gleichzeitig werden Digitalisierungsmöglichkeiten gefördert und geschaffen, die nicht nur Entwicklungs- und Wartungskosten einsparen, sondern auch das Umsatzwachstum vorantreiben.“

Zufriedene Kunden bestätigen, wie schnell und effizient EasySend ihre Prozesse beschleunigt und optimiert und damit ein völlig neues Kundenerlebnis ermöglicht hat:

„Unser Projekt mit EasySend war ein absoluter Erfolg. Wir waren in der Lage, unseren Kunden in finanzieller Notlage schnell zu helfen und ihnen bei der Bewältigung der mit COVID-19 verbundenen Herausforderungen beizustehen. Die Geschwindigkeit der Implementierung war unglaublich. Vom ersten Anruf mit EasySend bis zur Einführung des digitalen Workflows hat es nur sechs Wochen gedauert“, kommentiert Heinrich Fritzlar, Leiter der Gruppe Anwendungsentwicklung bei der NÜRNBERGER Versicherung.

„Bei unserem Prozess wurden nicht nur viele verschiedene Medien für die Datenübertragung wie E-Mail, PDF-Dateien, Brief und Telefon verwendet, sondern die Daten waren in über 30 Prozent der Fälle unvollständig. Unsere Kunden, unsere Vertriebsabteilung und die IT-Abteilung waren damit nicht zufrieden. Mit der Lösung von EasySend ist der Prozess jetzt wirklich motivierend – dank ihrer digitalen Lösung, die innerhalb weniger Tage statt der durchschnittlichen fünf Wochen einsatzbereit war“, sagt Andreas Mehl, Abteilungsleiter Zeitwertkonten & Projekte bei R+V Allgemeine Versicherung.

Weitere Informationen zur KI-gestützten Plattform von EasySend unter https://www.easysend.io/

Über EasySend

EasySend unterstützt Versicherungen, Banken und Finanzdienstleister auf dem Weg in eine digitale Zukunft, indem sie mit ihrer führenden, innovativen Plattform die Möglichkeit bieten, manuelle, papierbasierte Prozesse in leistungsstarke digitale Erlebnisse auf jedem Gerät umzuwandeln. EasySend ermöglicht es Unternehmen mit der No-Code-Plattform schneller neue digitale Produkte zu entwickeln und die Customer Experience zu deutlich geringeren Kosten zu verbessern. Durch die Nutzung von Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen ermöglicht EasySend Echtzeiteinblicke in Kundeninteraktionen, wodurch Prozesse schnell und einfach optimiert werden können. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und hat neben seinem Hauptsitz in Tel Aviv, Israel weitere Niederlassungen in Deutschland und den USA. Weitere Informationen unter https://www.easysend.io/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EasySend
Eschersheimer Landstraße 42
60322 Frankfurt am Main
http://easysend.io

Ansprechpartner:
Aleksandar Nikolov
Berkeley Kommunikation
Telefon: +49 (89) 747262-48
E-Mail: Aleksandar.Nikolov@berkeleypr.com
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Schnelle & sichere Bereitstellung von SARS-CoV-2-Testergebnissen

Schnelle & sichere Bereitstellung von SARS-CoV-2-Testergebnissen

Das MVZ Institut für Mikroökologie (IfM) in Herborn (Mittelhessen) nutzt für die schnelle und sichere Übermittlung von Testergebnissen im Rahmen des  neuartigen Virus SARS-CoV-2 die bewährte Technologie des Regensburger Unternehmens DRACOON, dem Anbieter für hochsichere File Services. Seit September 2020 werden alle validierten Befunde – positive wie negative – automatisiert über die Cloud von DRACOON meist taggleich bereitgestellt und maximal sicher an die jeweilige Testperson versandt.

Das hessische Institut hat sich auf die Untersuchung von Bakterien spezialisiert, die im Körper des Menschen siedeln. Es analysiert die Darm- sowie auch die Mund- und Vaginalflora und gilt als Spezialist für Erkrankungen, die mit Veränderungen der Bakterienbesiedlung und einer Beeinträchtigung der Schleimhaut einhergehen. Aktuell arbeiten dort über 100 Mitarbeiter. Zum Nachweis der Bakterien nutzt das IfM sowohl klassische kulturelle als auch moderne molekularbiologische Techniken. Auch die Erreger der aktuellen Pandemie lassen sich bei einer akuten Erkrankung molekularbiologisch nachweisen.

Als Service für einsendende Ärzte und betroffene Patienten nahm das Institut für Mikroökologie die SARS-CoV-2-Diagnostik ins Portfolio auf und bietet vor Ort die Abstrich-Entnahme in einem separaten Zelt an. Die Abstriche erfolgen bevorzugt morgens. Zusammen mit den Proben, die per Post im Institut eintreffen, läuft dann die sogenannte PCR (= polymerase chain reaction, dt. Polymerase-Ketten-Reaktion), die in der Humanmedizin zur Abklärung von Erbkrankheiten und genetischen Fragestellungen (Erkrankungsrisiko, Vaterschaftstest, etc.), aber auch in der Diagnostik von zahlreichen Infektionskrankheiten wie z. B. SARS-CoV-2 eingesetzt wird. Ist dieses Ergebnis positiv, muss umgehend auch das Gesundheitsamt verständigt werden. Bislang nahm die Mitteilung des Untersuchungsergebnisses aber sehr viel Zeit und Personal in Anspruch, weil sowohl die Patienten als auch die Praxen oder das Gesundheitsamt vorwiegend telefonisch oder per Post informiert wurden.

Die Cloud-Lösung von DRACOON hilft nun dabei, die Befunde des Instituts automatisiert schnell und sicher bereitzustellen und den hochsicheren Versand an die Testpersonen zu gewährleisten.

Bei der Speichelprobe gibt die Testperson ihre E-Mail-Adresse und eine Mobilfunknummer an. Nachdem der Test durchgeführt und ein Ergebnis generiert wurde, wird dieser Befund in DRACOON geladen. Sobald der Upload erfolgt, wird über das API von DRACOON automatisch zu jedem Testergebnis eine Download-Freigabe und ein zugehöriges Passwort generiert. Diese Download-Freigabe wird per E-Mail an die Testperson versandt, das Passwort wird aus Sicherheitsgründen auf einem gesonderten Kommunikationsweg per SMS zugestellt. Über diesen Link kann die Testperson unter Eingabe ihres Passworts ihr persönliches Untersuchungsergebnis sicher abrufen – und das in der Regel bereits am gleichen Tag. Parallel dazu erhält das Institut für Mikroökologie eine Auslieferungsbestätigung, dass das Testergebnis zugestellt wurde.

Durch die sichere Cloud-Lösung von DRACOON konnte die Bereitstellung aller relevanten Daten in äußerst kurzer Zeit realisiert werden. Das offene API von DRACOON bietet die Möglichkeit, an verschiedene andere Systeme anzudocken und definierte Prozesse auszulösen. Im Falle des IfM gelang es bereits nach einer vierwöchigen Projektdauer, den kompletten Vorgang der Datenbereitstellung und -übermittlung über das DRACOON API zu automatisieren und in Betrieb zu nehmen.

„DRACOON liefert nicht nur für uns, sondern vor allem auch für die Patienten einen großen Benefit. Sie erhalten ihre Ergebnisse sicher, schnell und DSGVO-konform“, erklärt Torsten Schneider, Leiter der IT-Abteilung des Instituts für Mikroökologie. „Über das DRACOON API ist es uns gelungen, in kürzester Zeit eine digitale Lösung zur Übermittlung zu bieten. Die Anbindung hat sich als absolut problemlos erwiesen. Und auch die Schnelligkeit, mit der wir jetzt die Befunde bereitstellen können, hilft zusätzlich die Pandemie einzudämmen“, so Schneider weiter.

Auch DRACOON ist stolz darauf, mit seiner Technologie einen wichtigen Beitrag in Sachen Diagnostik zu leisten und sieht die Flexibilität seiner Lösung als eines der wichtigsten Features, durch die Kunden nicht nur sicherer, sondern auch effizienter arbeiten können: „Für uns hatten die Themen Datensicherheit und Datenschutz bereits seit Firmengründung oberste Priorität – genauso wichtig war uns aber auch, dass unsere Kunden durch ein offenes,  universell einsetzbares API die Lösung bestmöglich für ihre individuellen Zwecke und Bedürfnisse nutzen können. Dadurch stehen unseren Kunden zahlreiche Optionen zur Erweiterung ihrer bestehenden Systeme offen, ohne dass sie neue Insellösungen erschaffen. Über 130 verfügbare Anbindungsmöglichkeiten liefern eine ideale Kommunikationsbasis zu vielen anderen Systemen, mit denen sie tagtäglich arbeiten. Mit Hilfe des DRACOON JSON/REST-API erstellen sie individuelle Workflows und Automatisierungen, mit denen die Effektivität enorm gesteigert wird. Zusätzlich bieten unsere Software Development Kits Entwicklern die Möglichkeit, maßgeschneiderte Lösungen auf Basis unserer Plattform für File Service zu entwickeln. Dabei ist unsere Lösung im Hintergrund immer der zentrale Datenspeicher“ so Christoph Dengler, PreSales Consultant bei DRACOON.

 

Über die Dracoon GmbH

"Your key to digital freedom"

Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als "Leader" bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und IDW PS 951 DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip "Privacy by Design" verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:

KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.

Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
Telefon: +49 (941) 78385-0
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Ansprechpartner:
Eva Janik
Manager Content / PR
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CAPITAL-Ausbilderstudie 2020: PROMATIS gehört zu Deutschlands besten Ausbildern

CAPITAL-Ausbilderstudie 2020: PROMATIS gehört zu Deutschlands besten Ausbildern

Bereits zum vierten Mal hat sich das Wirtschaftsmagazin CAPITAL zusammen mit der Talentplattform Ausbildung.de und den Personalmarketing-Experten von TERRITORY EMBRACE auf die Suche nach Deutschlands besten Ausbildern gemacht. In einer großen Studie werden Unternehmen, Betriebe, Organisationen und staatliche Einrichtungen gekürt, die eine herausragende Ausbildung oder ein Duales Studium anbieten. Als Bewertungsgrundlage wurden die Kriterien „Betreuung“, „Lernen im Betrieb“, „Erfolgschancen“, „Digitalisierung und Innovation“ und „Ausbildungsmarketing“ unter die Lupe genommen. Mit dem Ergebnis 4 von 5 möglichen Sternen in der Kategorie Ausbildung zählt PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen – zu den ausgezeichneten Unternehmen.

Das Corona-Virus hat auch die Arbeitswelt maßgeblich beeinträchtigt und vor neue Herausforderungen gestellt. Gerade die Situation zahlreicher Auszubildender ist da keine Ausnahme. Für viele Schüler – die schon einen turbulenten Schulabschluss hinter sich gebracht haben – wurde die Pandemie zu einer weiteren Komplexität beim Jobeinstieg: Zu Fragen nach dem richtigen Berufsweg und dem passenden Ausbilder kam nun auch eine gehörige Portion Corona-bedingte Unsicherheit hinzu. So liefert die exklusive CAPITAL-Studie „Deutschlands beste Ausbilder“ nicht nur jede Menge Antworten, sondern gibt Einblicke, welches Unternehmen künftigen Azubis die besten Aussichten bietet.

Die Umfrage umfasst einen detaillierten Katalog von über 90 Fragen und wurde im Zeitraum von Ende März bis Mitte Juni 2020 – als die gesamte deutsche Wirtschaft im Corona-Modus steckte – durchgeführt. Dennoch nahmen mehr als 660 Unternehmen an der CAPITAL-Studie teil, elf Prozent mehr als im Vorjahr. PROMATIS, das deutsche Beratungsunternehmen mit Sitz in Ettlingen – im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe – erhält mit 4 von 5 Sternen die Auszeichnung „Deutschlands beste Ausbilder“ und schneidet somit mit einem guten bzw. sehr guten Ausbildungsangebot ab.

„Bereits im November 2019 punktet PROMATIS als Talentschmiede mit seinem Spitzen-Azubi, als die Industrie und Handelskammer Karlsruhe (IHK) die besten Auszubildenden der Region und ihre Ausbildungsbetriebe auszeichnet. Diese weitere Anerkennung zeigt einmal mehr, dass wir mit unserem Ausbildungskonzept auf dem richtigen Weg sind“, ergänzt Rainer Mann, COO und auf Geschäftsleitungsebene für die Ausbildung bei PROMATIS verantwortlich.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit über 25 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) sowie einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROMATIS software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
Telefax: +49 (7243) 2179-999
http://www.promatis.de

Ansprechpartner:
Marion Rosemann
Senior Marketing Manager
Telefon: +49 (7243) 2179-257
Fax: +49 (7243) 2179-999
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Procurement Summit 2020: Eine Messe der ganz besonderen Art

Procurement Summit 2020: Eine Messe der ganz besonderen Art

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Vom 23.09. – 24.09.2020 war 11A zum ersten Mal auf dem Procurement Summit vertreten.

Als Aussteller und Sponsor der Veranstaltung, präsentierte sich 11A an zwei Tagen dem Fachpublikum. Die moderne Messe für Digitalisierung und Innovation im Einkauf zählte trotz der Umstände über 500 Besucher auf dem Messegelände in Hannover.

Trotz aller Skepsis und Herausforderungen aufgrund der Corona Pandemie, konnte das Event mit viel Abstand, Maske und Desinfektionsmittel stattfinden. Die notwendigen Maßnahmen wurden von allen Teilnehmern gewissenhaft eingehalten, sodass man mit gutem Gefühl auch in diesen Zeiten interessante Gespräche „mask to mask“ führen konnte.

Da diese Veranstaltung für die meisten die einzige Präsenzveranstaltung 2020 war, freuten sich alle mehr denn je auf den persönlichen Austausch und das Netzwerken.

Das Team des Procurement Summit organisierte hochkarätige Speaker und ein abwechslungsreiches Programm. Gerade das VIP-Dinner bot die ideale Möglichkeit in einem genussvollen Rahmen Kontakte zu knüpfen und sich mit verschiedenen Experten über Trends und News auszutauschen.

Der Bedarf nach Digitalisierung und Innovation in der Beschaffung von Fremdpersonal beschäftigt noch immer viele Einkäufer. Insbesondere während der Corona Pandemie wurde die Notwendigkeit für digitale Prozesse deutlich. Dies war wiederholt Kernthema an unserem Stand und während der Präsentationen.

Besonderen Eindruck hinterließen die vollautomatisierten Prozesse von 11A und unsere Branchenerfahrung, die sich in allen Funktionen unseres Systems niederschlägt. Gerade wenn sich ein Unternehmen für das Outsourcing seiner Fremdpersonalprozesse entscheidet ist es elementar, einen kompetenten Partner an seiner Seite zu wissen, denn der deutsche Arbeitnehmerüberlassungsmarkt ist einer der komplexesten der Welt.

11A ist aus der Praxis entstanden und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Personaldienstleistung und der Softwareentwicklung. Diese Erfahrung überzeugte unsere Standbesucher und wir fanden uns schnell in teils konkreten Beratungen wieder.

Geradezu bei den Themen Effizienzsteigerung und Rechtssicherheit nach AÜG gab es viele Fragen und wunde Punkte. Viele Interessenten werden wir daher bald wiedersehen, um gemeinsam verschiedenste Projekte umzusetzen.

Wir bedanken uns bei dem Procurement Summit für die Ausrichtung dieser ganz besonderen Messe und bei all unseren Gesprächspartnern.

Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr und auf den weiteren Kontakt.

www.dein11a.de

Über 11 A | HR Vendor Management System

11A | HR VMS ist spezialisiert auf die Digitalisierung von Zeitarbeitsprozessen.

Durch den Einsatz unserer Web-App erreichen Sie:
Massive Reduzierung von Verwaltungsaufwand | Rechtssicherheit nach AÜG | Transparenz und Kontrolle

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

11 A | HR Vendor Management System
Konrad Zuse Ring 2-4
68163 Mannheim
Telefon: +49 (621) 489 260 00
http://dein11a.de

Ansprechpartner:
Kim Braun
Projektmanagement
Marc Kilian
Vertrieb & Kommunikation
Telefon: +49 (621) 489260-03
E-Mail: marc.kilian@dein11a.de
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Der BVL-Matchmaker unterstützt ab sofort bei der Software-Auswahl in der Logistik

Der BVL-Matchmaker unterstützt ab sofort bei der Software-Auswahl in der Logistik

Die aktuelle BVL-Trendstudie zeigt deutlich, dass das Thema Digitalisierung in all seinen Facetten nach wie vor ganz oben auf der Agenda steht. Das ist auch notwendig, denn viele Unternehmen haben noch ein großes Stück des Weges vor sich. Dabei hat die Corona-Krise deutlich gezeigt, dass Unternehmen, die digitale Tools nutzen, resilienter sind und auch schneller reagieren können. Gleichwohl scheuen viele Unternehmen den Aufwand für eine konsequente Digitalisierung, denn die benötigten Ressourcen müssen oftmals aus dem Tagesgeschäft abgezogen werden. Hier kommt das neue Angebot ins Spiel, das die BVL gemeinsam mit der Trovarit AG und dem Supply Chain Competence Center Groß & Partner erarbeitet hat: „In Gesprächen mit Unternehmen stellen wir immer wieder fest, dass das Softwareauswahlverfahren sehr viele Kapazitäten bindet, aber selten systematisch erfolgt. Mit dem BVL-Matchmaker nehmen wir den Nutzer sprichwörtlich an die Hand und ermöglichen gleichzeitig eine Zeitersparnis im Softwareauswahlverfahren von bis zu 30 Prozent“, so Peter Treutlein, Vorstandsmitglied der Trovarit AG.

Der BVL-Matchmaker ist ein Datenbanksystem, in dem mehr als 110 Softwareprodukte für die Logistik hinterlegt sind, z.B. Transport-Management-Systeme oder Warehouse-Management-Systeme. Die Nutzer können im BVL-Matchmaker nach Software suchen, die ihren unternehmensspezifischen Anforderungen entspricht. Das Ergebnis-Ranking richtet sich dabei streng nach dem Abgleich zwischen Nutzeranforderungen und der Funktionen der Software. Der Kriterienkatalog mit aktuell mehr als 500 hinterlegten Merkmalen ermöglicht einen nachvollziehbaren und objektiven Vergleich von Softwareprodukten bzw. -herstellern.

Die Recherche ist für den Nutzer kostenfrei und kann sowohl als Kurzrecherche als auch als Detailrecherche vorgenommen werden. Die Detailrecherche setzt zwar voraus, dass sich der Nutzer schon erste Gedanken zu seinem Softwarebedarf gemacht hat, gleichzeitig können die Ergebnisse der Detailrecherche, insbesondere die Definition der Anforderungen, gut in den weiteren Software-Auswahlprozess einbezogen werden. Eine telefonische Unterstützung bei der Detailrecherche ist durch fachkundige Berater möglich.

„Mit der Trovarit AG konnten wir einen renommierten Kooperationspartner für unser neues Angebot gewinnen. Als Spin-off der RWTH Aachen verknüpft die Trovarit AG seit
20 Jahren in zahlreichen Kooperationen Wissenschaft und Wirtschaft“, so Dr. Christian Grotemeier, Geschäftsführer der BVL.digital GmbH. Der BVL-Matchmaker zeichnet sich
durch einen umfassenden und aktuellen Datenbestand aus sowie seine bewährte Technologie, die bereits in mehr als 1.500 Softwareauswahlverfahren zum Einsatz gekommen
ist. Unterstützt werden die Trovarit AG und BVL.digital von den Beratern des Supply Chain Competence Center Groß & Partner.

Der BVL-Matchmaker ist über www.bvl-matchmaker.de erreichbar.

Über BVL.digital:

BVL.digital ist die Innovationseinheit der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Unsere Mission? Menschen für die Digitalisierung der Logistik zu begeistern. Wir kümmern uns um alle Themen rund um Digitalisierung und neue Technologien in der Logistik. Dazu haben wir verschiedene Produkte entwickelt: In unseren Live-Webinaren, Innovation Pitches, Online-Konferenzen sowie im Podcast und unseren zahlreichen Content-Projekten erfahren Logistiker*innen alles, was es zum Thema Digitalisierung der Logistik erfahren gibt. Professionell, hochwertig und am Puls der Zeit.

Über Supply Chain Competence Center Groß & Partner:

Christoph Groß, Buchautor und Inhaber des SCC-Centers Groß & Partner, ist seit 2005 als Unternehmensberater rund um die Themen der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Logistik 4.0 tätig. Das SCC-Center Team berät in einem Netzwerk Unternehmen in Industrie, Handel, Dienstleistungen und Logistik inkl. einer "Neutral beraten oder Geld-zurück-Garantie".

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen seit über 20 Jahren effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus: Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die sowohl mit Begleitung durch unsere Consultants wie auch in Eigenregie genutzt werden kann. Der IT-Matchmaker® sichert Digitalisierungsprojekte von A-Z ab – von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
Campus-Boulevard 57
52074 Aachen
Telefon: +49 (241) 40009-0
Telefax: +49 (241) 40009-911
http://www.trovarit.com

Ansprechpartner:
Brigitte Sontow
Public Relations (Mo & Mi)
Telefon: +49 (241) 40009-913
Fax: +49 (241) 40009-911
E-Mail: brigitte.sontow@trovarit.com
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