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Fast ein Jahr Remote Office – Micromata zieht positive Bilanz

Fast ein Jahr Remote Office – Micromata zieht positive Bilanz

Remote Office ist nicht nur ein probates Mittel, die Corona-Zahlen zu senken. Es kann auch sonst ein echter Erfolg werden, wenn man die richtigen Rahmenbedingungen schafft. Wir stellen unsere vor.

https://www.micromata.de/…

Über die Micromata GmbH

Die Micromata GmbH entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medical Care, Energie und Rohstoffgewinnung. Zu den langjährigen Kunden des Hauses zählen die DAX-30-Konzerne Deutsche Post DHL und Volkswagen ebenso wie die Global Player B. Braun Melsungen, K+S, WINGAS und Wintershall. Micromata beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und führt neben dem Hauptsitz in Kassel eine Niederlassung in Bonn. Das Unternehmen ist wiederholter Preisträger des Innovationspreis-IT und wurde u. a. mehrfach mit dem Deloitte Technology Fast 50 ausgezeichnet. Laut der Studie Great Place to Work® gehört Micromata außerdem zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2015, 2017 und 2019. Weitere Informationen sind unter www.micromata.de erhältlich.

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34131 Kassel
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Münchener Hard- und Software-Startup Mr Beam Lasers schließt 7-stellige Finanzierungsrunde ab

Münchener Hard- und Software-Startup Mr Beam Lasers schließt 7-stellige Finanzierungsrunde ab

Das Münchener Hard- und Software-Startup Mr Beam Lasers GmbH hat eine Serie-A-Finanzierung in siebenstelliger Höhe abgeschlossen. Zu den Investoren gehören das Family Office Extorel von Falk Strascheg, die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH sowie private Investoren aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk. Mr Beam entwickelt Desktop-Lasercutter, die privaten und gewerblichen Anwendern den Einstieg in die digitale Fertigung von individualisierten Serienprodukten ermöglichen. Die Geräte können über 30 verschiedene Materialien schneiden und gravieren. Mr Beam richtet sich mit seinen Lasercuttern vor allem an Kreative, die ihre Entwicklungen vermarkten wollen, sowie Designer und Ingenieure, die Prozessschritte automatisieren, Entwicklungen kostengünstiger gestalten und Prototypen beispielsweise für Architekturmodelle entwerfen möchten. BayStartUP hatte die Runde mit vorbereitet – über das Netzwerk haben Startups Kontaktchancen zu mehr als 300 aktiven Business Angels sowie über 150 institutionellen Investoren. BayStartUP agiert dabei als neutrale Vermittlungsinstanz zwischen Gründern und Investoren.

Eine erste Crowdfunding-Kampagne für einen Lasercutter-Bausatz brachte Mr Beam Lasers im Jahr 2014 rund 180.000 USD ein, weltweit versendete das heute 14-köpfige Unternehmen schon damals 250 Bausätze in 52 Länder. Nachdem eine erste Investorenrunde 2015 scheiterte, entwickelten CEO Teja Phillipp und sein Team in Eigenregie den Prototypen für ein Komplettsystem. Mithilfe einer zweiten Crowdfunding-Kampagne konnte Mr Beam hierfür 2016 eine Million US-Dollar einsammeln.

„Als Team konnten wir dann unsere Investoren davon überzeugen, dass wir in der Lage sind, diese Erfolge aus dem Crowdfunding weiter zu skalieren. 2020 haben wir unseren Umsatz im dritten Jahr in Folge verdoppelt und sind äußerst zufrieden. Für ein Hardwareprodukt ist das eine sportliche Entwicklung“, sagt Teja Philipp, Co-Founder und CEO von Mr Beam Lasers. „Wir freuen uns, dass Falk Strascheg uns auch in unserer zweiten Finanzierungsrunde mit Extorel unterstützt. Nachdem uns die erste Runde eine deutlich stärkere Skalierung sowohl hinsichtlich unserer Teamgröße als auch der Weiterentwicklung unseres Produkts ermöglichte, wollen wir die Dreamcut-Technologie und Schneidleistungen unserer Lasercutter nun noch weiter optimieren.“

Falk F. Strascheg, Gründungsgesellschafter von Extorel, sagt: „Wir sind beeindruckt von der Agilität des gesamten Teams von Mr Beam Lasers, gerade auch in der schwierigen Corona-Situation, und freuen uns, nun die Runde erfolgreich abgeschlossen zu haben. Wir konzentrieren uns voll auf das weitere operative Wachstum.“

Mr Beam Lasers hat ein Komplettsystem eines Desktop-Lasercutters samt eigener Software entwickelt. Optional ist ein Luftfilter erhältlich, der einen leisen, sicheren und geruchsneutralen Innenraumbetrieb in Büros, am Point of Sale oder sogar in Schulen ermöglicht. Neben dem Kauf der Geräte bietet das Unternehmen auch eine Kurzzeitmiete an. Seit März 2020 verkauft Mr Beam zudem hochwertige Materialien, wie mit Naturleim verklebtes Sperrholz, Schieferuntersetzer, Kunstleder oder Filz, die in der für das Gerät passenden Größe zugeschnitten sind. Perspektivisch ist zudem ein Cloud-Marketplace für die automatisierte Vermittlung von Dienstleistungen angedacht.

Minimale Einstiegshürde in die digitale Fertigung

Mr Beam Lasers will die Einstiegshürde für die digitale Fertigung auf ein absolutes Minimum reduzieren. Mit dem Lasercutter von Mr Beam können verschiedenste Materialien nicht nur graviert, sondern auch geschnitten werden. Neben kontrastreichen Gravuren können auch Fotos mit Graustufen gelasert werden. Auch das Bearbeiten von unebenen Materialien mit kleinen Höhenunterschieden, wie z. B. Holz-Kugelschreibern, ist möglich.

Anders als bei herkömmlichen Lasern hat Mr Beam Lasertreiber und Quelle als eine kompakte Einheit verbaut; der Laserstrahl muss daher nicht über Präzisionsspiegel zum Material geleitet werden. Dadurch entsteht ein wesentlich geringerer Wartungsaufwand im Vergleich zu Industrielasercuttern. Mit der Einstufung in Laserklasse 1 ist das Gerät von Mr Beam so sicher wie gängige elektronische Haushaltsprodukte. Das ermöglicht die Nutzung durch professionelle und private Anwender.

Angesteuert wird der Lasercutter plattformunabhängig über ein Web-Interface im Browser. Als Vorlage benötigen die Nutzer eine Grafikdatei wie PNG, Bitmap oder JPEG; für das Schneiden sind Vektorgrafiken Voraussetzung (SVG, DXF). Computer-Vision-Algorithmen sichern den Nutzern mithilfe einer am Deckel eingebauten Kamera eine präzise Ansicht von Bauraum und Werkstoff und ermöglichen ihnen zu prüfen, wie ihr Werkstück im Gerät liegt. Das angestrebte Design kann dann anhand dieser realen Vorschau ausgerichtet werden. Damit wird die Bedienung des Geräts deutlich einfacher, weil der aufwendige Prozess des Ein- und Ausrichtens anhand einer Vorlage entfällt.

Über die BayStartUp GmbH

BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Europas größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- und Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business-Angel-Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu über 300 aktiven Business Angels sowie über 150 institutionellen Investoren. Seit 2015 vermittelte BayStartUP über 263 Mio. Euro Kapital in 259 aktiv betreuten Finanzierungsrunden mit einem Volumen jeweils zwischen 50.000 und 6 Mio. Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd. Euro (Stand 2017). Darunter sind zehn Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Exasol, Voxeljet, numares, Transporeon, die va-Q-tec AG oder VIA Optronics.

www.baystartup.de I www.linkedin.com/company/baystartup I www.facebook.com/baystartup

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Digitale Meldungen zum Kurzarbeitergeld: HS bringt „KEA“ auf den Weg

Digitale Meldungen zum Kurzarbeitergeld: HS bringt „KEA“ auf den Weg

Benutzer der Lohnabrechnungssoftware HS Personalwesen können Antragsdokumente zum Kurzarbeitergeld nun über KEA, einen neuen Service der Bundesarbeitsagentur (BA), direkt übermitteln. Dies senkt den Bearbeitungsaufwand für Arbeitgeber und BA.

Seit Anfang dieses Jahres bietet die Bundesagentur für Arbeit die digitale Schnittstelle KEA an – das steht für „Kurzarbeitergeld-Dokumente elektronisch annehmen“. Der neue Service soll Arbeitgebern und Behörden das Prozedere bei Anträgen auf Kurzarbeitergeld (Kug) erleichtern und die Bearbeitung beschleunigen. Als einer der ersten Lohnsoftware-Anbieter in Deutschland hat HS – Hamburger Software seine Entgeltabrechnungssoftware aktualisiert. Benutzer der Lösung HS Personalwesen können Kug-Leistungsanträge und die erforderlichen Abrechnungslisten nun mittels KEA ohne manuelle Zwischenschritte direkt an die BA übermitteln. Bisher mussten Arbeitgeber die entsprechenden Dokumente per Post oder über sogenannte eServices an die Bundesagentur für Arbeit senden.

KEA kann Wirtschaft und Behörden dabei unterstützen, das massiv gestiegene Antragsaufkommen im Zuge der Corona-Krise zu bewältigen. Allein im Dezember 2020 zeigten nach Angaben der BA rund 69.000 Arbeitgeber Kurzarbeit an. Kurz vor Pandemiebeginn, im Januar 2020, hatte die Agentur lediglich knapp 2.000 Anzeigen zu verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten, für die innerhalb eines Monats Kurzarbeit beantragt wurde, stieg von rund 45.000 im Januar 2020 auf circa 670.000 im Dezember des Jahres.

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HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
Überseering 29
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Portal4School – Die intelligente Komplettlösung für eine digitalisierte Schule

Portal4School – Die intelligente Komplettlösung für eine digitalisierte Schule

Das Ludwigshafener Softwarehaus Fasihi GmbH hat mit Portal4School.de eine innovative Plattform für die Digitalisierung des Schulwesens in Deutschland entwickelt. Mit dem neuen Portal können alle nur denkbaren Prozesse in einer Schule und deren Umfeld digital abgebildet werden – unter Einbeziehung von Schulverwaltung, Schüler*innen, Lehrkräften, Eltern und Schulbehörden.

Das Portal ermöglicht die Speicherung der Lernvorgaben und der Lern-Infrastruktur von Schulbehörden und bietet für Lehrkräfte die Möglichkeit, Unterrichtsmaterialien in diese Struktur einzubringen und für Schüler*innen zu einem festgelegten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen. Die digitalen Unterrichtsmaterialien können als Übungsblätter, E-Learning-Angebote und Klausuren für Schüler*innen bereitgestellt werden, Hausaufgaben direkt im Portal bearbeitet werden. Klassenbücher und Schulhefte stehen ebenfalls digital zur Verfügung.

Eltern werden in das Schulleben integriert

Portal4School integriert Eltern in das Schulleben. Sie erhalten regelmäßig alle relevanten Informationen, die ihre Kinder betreffen. Für Schulverwaltungen sind bereits eine Reihe von Prozessen digitalisiert: Aufnahme von neuen Schüler*innen, Aufteilung in Klassen, Erstellung von Stundenplänen sowie Möglichkeiten für die Benachrichtigung und Kommunikation mit Lehrkräften und Eltern. Die Experten von Fasihi haben Portal4School so entwickelt, dass die Schüler*innen im digitalen Zeitalter am besten lernen und Lehrkräfte optimal unterrichten können.

Geschäftsführer Rolf Lutzer: "Während der Corona-Situation wurden wir von vielen Eltern gefragt, warum unser Unternehmen seine Portaltechnologie nicht für ein Schulportal nutzt. Nach kurzer Überlegung stellten wir fest, dass wir wirklich einen guten Beitrag leisten können, um den Schulalltag mit einer digitalen Schulplattform zukunftsfähig zu gestalten – auch über die Corona-Zeit hinaus. Und so wurde mit den Erfahrungen von Schüler*innen, Eltern, Lehrkräften und Schulen unsere Lösung Portal4School ins Leben gerufen. Wir hoffen, mit dieser digitalen Schulplattform einen positiven Beitrag für unsere Gesellschaft leisten zu können."

Höchste Sicherheit und Datenschutz gewährleistet

Herzstück des neuen und interaktiven Schulportals ist das Fasihi Enterprise Portal®, das bereits seit 20 Jahren im Einsatz ist – bisher überwiegend zur Erledigung von täglichen Arbeitsprozessen in Unternehmen. Viele der mehr als 200 dabei eingesetzten Module kommen auch in Portal4School in angepasster Form zum Einsatz. Schnittstellen zu bereits bestehenden Anwendungen sind problemlos möglich. Das System entspricht den höchsten Sicherheitsaspekten und wird regelmäßig von externen Security-Experten auditiert.

Portal4School enthält die Software zur Sicherheit durch Verschlüsselung und Klassifizierung von Daten, die mit dem Innovationspreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde.

Einfacher Einstieg mit "Single Sign-on"

Schon der Einstieg in Portal4School ist für alle Beteiligten sehr einfach. Mit dem integrierten "Single Sign-on" (Einmalanmeldung) ist es für die Nutzer möglich, mit einem einzigen Log-in auf eine ganze Reihe von Diensten und Services zuzugreifen. Separate Anmeldungen für die unterschiedlichen Anwendungen werden dadurch überflüssig.

Haben sich Schüler*innen, Lehrkräfte, Mitarbeiter der Schulverwaltung oder Eltern erst einmal angemeldet, finden sie auf sie zugeschnittene, personalisierte Informationen. Dort können sie dann auch mit allen gängigen Programmen und Anwendungen arbeiten, die sie schon kennen (z.B. Word, Excel, Powerpoint etc.)

Die Features von Portal4School
• Schul-Homepage als Internetauftritt
• Dokumentenmanagement: Ablage von Unterrichtsmaterialien für alle Lehrer und Schulbehörden
• Benachrichtigungsmanagement mit elektronischer Kenntnisnahme
• Content Management: Für die dynamische Erstellung von Schulmaterialien für Lehrer
• E-Klassenbuch: Erfassung und Dokumentation aller Ereignisse in Schulklassen
• E-Schulheft für Schüler*innen/Eltern: Kommunikation mit Eltern
• E-Kursheft für Lehrer
• E-Noten-Bearbeitung
• E-Stundentafel nach den Vorgaben von Schulbehörden
• E-Stundenplan für alle Beteiligten (Raum, Lehrer, Klasse, Schüler*innen)
• Schnittstellen zu vielen Standard-Software-Anwendungen – auch Videokonferenzen (z.B. Big Blue Button, Teams von Microsoft)
• Verschiedenste Auswertungen per Klick
• Kinder benötigen keine E-Mail-Adressen – das System bietet mit eigener Technik ähnlich einem Mailsystem sichere Kommunikation zwischen allen registrierten Personen
• E-Learning: Erstellung und Bereitstellung von digitalen Präsentationen und Unterweisungen

Neue Wege zur Digitalisierung interner Prozesse

Die Digitalisierung interner Prozesse von Schulverwaltungen ist ebenfalls in Portal4School vorgesehen. Das geschieht mit einfach bedienbaren Tools für Personal Management, Task Management (Aufgabenplanung), Einarbeitungsplan, Bewerbungs-Tool, Inventar-Management für Hardware und Software sowie einem Workflow Management für alle Prozesse.

Firmengründer und Geschäftsführer Saeid Fasihi: „20 Jahre Erfahrung in Portaltechnologie und Digitalisierung haben uns so weit gebracht, dass wir uns in der digitalen Welt nachhaltig viel leichter alle voneinander lernen und uns verbessern, wenn wir unser Wissen miteinander austauschen. Genau dieses möchten wir mit unserer digitalen Schulplattform erreichen: Neues digitales Lehrmaterial, welches von Lehrkräften erstellt worden ist, kann durch Schüler*innen und andere Lehrkräfte positiv bewertet werden."

Die Lehrkonzepte mit der besten Wertung können somit über die Schulbehörde eingesehen, prämiert und über die Schulplattform auch anderen Schulen als Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt werden. Dies wird dazu führen, dass sich der digitale Unterricht und die digitalen Lehrmethoden von Jahr zu Jahr kontinuierlich immer weiter verbessern werden. Die positiven Feedbacks und die Prämierung werden für die Lehrkräfte ebenfalls ein Anreiz sein, neue Ideen zu entwickeln.

Fasihi: "Unsere ganze Gesellschaft und auch die Wirtschaft werden nachhaltig von diesem Wissensmanagement profitieren, da unsere Schüler*innen hochwertigste digitale Lernkonzepte absolvieren konnten."

Weitere Informationen unter www.portal4school.de

Über die Fasihi GmbH

Die 1990 in Ludwigshafen/Rhein gegründete Firma Fasihi ist ein anerkannter Spezialist in der Informations- und Kommunikationstechnologie und bietet effiziente Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Mit der webbasierten Portaltechnologie, für die das Unternehmen die Gütesiegel "Software Made in Germany" und "Software Hosted in Germany" erhielt, lassen sich anspruchsvolle firmenindividuelle Lösungen für Informations- und Kommunikationsanforderungen großer und mittlerer Unternehmen erfüllen. Bei den Kunden aus verschiedenen Branchen sind rund 100 Portale im Einsatz, mit denen mehr als 80.000 Nutzer arbeiten.

Die Fasihi GmbH ist seit 2010 nach der international anerkannten Industrienorm ISO 9001 zertifiziert. Das von Fasihi entwickelte Konzept zur Sicherheit durch Verschlüsselung und Klassifizierung von Daten wurde mit dem Innovationspreis 2011 des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und ist Bestandteil aller Software-Lösungen. 2014 wurde dem Unternehmen der Große Preis des Mittelstandes verliehen, 2016 erhielt es die Ehrenplakette auf Bundesebene.

Seit ihrem Bestehen schreibt die Fasihi GmbH nur schwarze Zahlen. Im Jahr 2020 erreichte der Umsatz 8,1 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 90 Mitarbeiter, größtenteils Internettechnologie-Spezialisten. Das starke Team mit seinen langjährigen Erfahrungen sowie die innovativen Lösungen sind die Garanten für weitere Erfolge heute und in Zukunft.

Weitere Informationen unter www.fasihi.net

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Fasihi GmbH
Ludwig-Reichling-Str. 6
67059 Ludwigshafen
Telefon: +49 (621) 520078-0
Telefax: +49 (621) 520078-20
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Ansprechpartner:
Hermann Martin
Pressesprecher
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Fax: +49 (621) 520078-20
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Weniger Distanz, mehr Unterricht

Weniger Distanz, mehr Unterricht

Der Didacta Verband unterstützt den D21-Digital-Index 2020/21. Die repräsentative Studie der Initiative D21 hat untersucht, welche Erfahrungen Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern mit digitalem Schulunterricht während Corona gemacht haben. Am 19. Januar 2021 wurden Ergebnisse veröffentlicht: Noch gibt es zahlreiche Hürden, aber auch eine große Offenheit für mehr Digitalisierung. Mitglieder des Didacta Verbandes helfen Schulen dabei, diese Hürden abzubauen.

Von einem flächendeckenden digitalen Schulunterricht, von dem alle Beteiligten profitieren, ist Deutschland weiterhin weit entfernt. In der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien erschwerten unter anderem überlastete Server vielerorts das Homeschooling. Volker Jürgens, Vizepräsident des Didacta Verbandes: "Wir sehen gerade viele hausgemachte Probleme, weil es die Politik versäumt hat, für die Schulen rechtzeitig und ausreichend Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Eine leistungsfähige, stabile Infrastruktur, die digitalen Unterricht erst ermöglicht, ist keine Zauberei. Sie braucht jedoch eine professionelle Planung und Betreuung."

Um den Fernunterricht zu verbessern, benötigen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Schulen eine bessere technische Ausstattung. "Diese muss Teil einer nachhaltigen, aufeinander abgestimmten Gesamtlösung sein. Um Bildungsprozesse mit Hilfe digitaler Technik zu stärken, müssen Infrastruktur, Ausstattung, Konzepte, Content und Betreuung Hand in Hand gehen.", sagt Jürgens. 

Im Didacta Verband sind Unternehmen der Bildungswirtschaft organisiert. Sie sind in den Dialog mit Schulträgern, Kommunen und Schulleitungen eingetreten, um zu einem erfolgreichen digitalen Unterricht beizutragen. Die Bildungswirtschaft setzt sich für den Einsatz digitaler Lehr- und Lernangebote ein, die Lehrkräften neue Möglichkeiten eröffnen und sie zugleich entlasten. "Gute digitale Bildungsmaterialien nehmen Lehrkräften Arbeit ab und geben ihnen die Möglichkeit, sich intensiver ihren Schülerinnen und Schüler zu widmen. Was wir brauchen, ist ein funktionierendes Angebot an erprobten und sinnvollen digitalen Lehr- und Lernwerkzeugen, die wir den Lehrerinnen und Lehrern zur Verfügung stellen und aus dem sie sich einfach bedienen können. Und wir müssen sie durch Weiterbildung in die Lage versetzen, diese neuen Werkzeuge erfolgreich im Unterricht einzusetzen. Dafür gilt es jetzt, die 800.000 Lehrkräfte in Deutschland schnell und unkompliziert zu schulen", forderte Didacta-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Julia Knopf im Branchenportal Checkpoint eLearning.

Weitere Informationen:

Über Didacta Verband e.V. – Verband der Bildungswirtschaft

Bildung ist der Schlüssel für die nachhaltige individuelle und gesellschaftliche Entwicklung. Der Didacta Verband fördert Bildung in einem starken Netzwerk.
Als Verband der Bildungswirtschaft vertritt er die Interessen von rund 250 Unternehmen und Organisationen im In- und Ausland. Er macht sich für den Einsatz qualitativ hochwertiger Lehr- und Lernmittel und eine bedarfsgerechte Einrichtung und Ausstattung aller Lernorte stark. Er bringt sich aktiv in die Debatten über die Weiterentwicklung der Bildungssysteme ein und informiert die Öffentlichkeit über wichtige Entwicklungen rund um die Bildung. Als offizieller Vertreter der deutschen Bildungswirtschaft setzt sich der DIdacta Verband für die Verbesserung der Marktchancen im nationalen und internationalen Wettbewerb ein.
Als ideeller Träger steht der Didacta Verband hinter der weltweit größten Fachmesse für Bildung: der didacta – die Bildungsmesse.

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Didacta Verband e.V. – Verband der Bildungswirtschaft
Rheinstraße 94
64295 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 35215-0
Telefax: +49 (6151) 35215-19
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Ansprechpartner:
Thorsten Timmerarens
Medien und Kommunikation
Telefon: +49 (6151) 35215-13
Fax: +49 (6151) 3521519
E-Mail: timmerarens@didacta.de
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1 Jahr Corona: So geht es Unternehmen und ihren IT-Infrastrukturen

1 Jahr Corona: So geht es Unternehmen und ihren IT-Infrastrukturen

Die Angst vieler IT-Leiter ging eher von Viren in der virtuellen Welt aus. Heute sind es jedoch biologische Viren, welche die IT-Infrastrukturen weltweit vor große Herausforderungen stellen. Für einen detaillierten Überblick startet der IT-Provider Comarch eine große internationale Studie, die bisherige Erkenntnisse ergänzen soll.

Rein technisch gesehen stellen Home Office und Remote Access zu elementaren Systemen und Daten einen Belastungstest für die digitale Infrastruktur mittelständischer Unternehmen dar. Jeder IT-Leiter wird in dieser Situation zum Krisenmanager und trägt große Verantwortung für das eigene Unternehmen.

69% rechnen mit Umsatzrückgang
Dieser gestiegene Erwartungsdruck auf IT-Abteilungen tritt gerade in einer Zeit auf, wo viele Unternehmen auch von anderen Seiten unter Druck stehen: Finanzielle und personelle Ressourcen sind deutlich eingeschränkter verfügbar. So erwarteten in der letzten DIHK-Corona-Blitzumfrage von November 69 Prozent der befragten Unternehmen einen Umsatzrückgang. Nur 13 Prozent gingen hier von einer Umsatzsteiegrung aus. Insofern stehen IT-Leiter in vielen Fällen auch unter Kostendruck.

Neue Studie zu IT und Corona
Der IT-Provider Comarch hat eine internationale Studie zu IT-Infrastrukturen und Corona erarbeitet und befragt dafür sowohl Kunden, Kontakte als auch interessierte Unternehmen. Weitere Informationen unter: https://www.comarch.de/produkte/ict/survey/

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Comarch Software und Beratung AG
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Corona fördert die Digitalisierungswelle

Corona fördert die Digitalisierungswelle

COVID-19 hat uns weltweit in die digitale Zukunft katapultiert. War es vor dem Lockdown noch schwer vorstellbar, nicht mehr gesamtheitlich im Team vor Ort zu arbeiten, ist es mittlerweile schon zur Gewohnheit geworden im Homeoffice tätig zu sein.

Die Corona Krise treibt die Digitalisierung an. Das Arbeiten im Homeoffice ist schon länger bekannt, kam jedoch durch den Lockdown in einer nicht vorstellbaren Breite in vielen Unternehmen zum Einsatz. Unternehmer werden sich zukünftig darauf einstellen müssen, vor allem in die „Digitalisierung“ ihrer Mitarbeiter zu Hause zu investieren. Oft sind aber Ablehnung, Verunsicherung oder Überforderung der Grund, warum viele Unternehmen ein Gegner des digitalen Arbeitens sind.

Vor allem durch ein fehlendes digitales Workforce Management im Unternehmen entsteht das große Problem, dass viele den Überblick verlieren, welche der Arbeitskräfte zu welchen Zeiten arbeiten oder abwesend sind. Dies ist jedoch nicht gerade förderlich für die weitere Digitalisierung und moderne Arbeitsweise im Unternehmen.

Wenn man vom Homeoffice aus nicht auf das Personalsystem zugreifen kann, dann ist man vom eigentlichen Personalbeschaffungsprozess abgeschnitten. Damit dies in Zukunft kein Problem mehr darstellt, haben wir mit unserem mobilen Workforce Management DIE Lösung für Sie und Ihre Belegschaft. Arbeitnehmer können während des Homeoffice über das Web-Terminal oder ganz problemlos über die ISGUS App ZEUS® X mobile an- und abstempeln, Gleitzeitkonten betrachten und Workflow-Anträge stellen.

Dies verschafft somit nicht nur Ihren Mitarbeitern einen besseren Überblick, sondern entlastet auch die Vorgesetzten im Unternehmen.

Mit unseren Lösungen schaffen Sie sicher den Sprung in die Digitalisierung! Informieren Sie sich und lassen Sie sich beraten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ende von DarkMarket: So reagiert das Dark Web

Ende von DarkMarket: So reagiert das Dark Web

Mit dem Aus von DarkMarket ist den deutschen und internationalen Ermittlern ein wichtiger Schlag im Kampf gegen Cyberkriminalität gelungen. Im Dark Web selbst hat die Nachricht vom Ende des „größten illegalen Marktplatzes“ jedoch nur verhaltene Reaktionen hervorgerufen. Das ergeben die ersten Untersuchungen des Threat Intelligence-Anbieters Digital Shadows

Die Dark Web-Analysten fanden ein Update eines DarkMarket-Moderators, das bereits 48-Stunden vor der offiziellen Meldung durch Europol auf dem Dark-Web-Community-Forum Dread veröffentlicht wurde und von Problemen bei der Kontaktaufnahme mit dem Administrator von DarkMarket berichtet. In der Community wurden danach Vermutung eines Exit-Scams laut. Auch eine Zerschlagung der Plattform wurde diskutiert.   

Die verhaltenen Reaktionen überraschen, da DarkMarket vor allem in den letzten zwölf Monaten ein stetiges Wachstum verzeichnete und mit 500.000 Nutzern erst kürzlich einen Meilenstein erreichte. Die rund 2.400 aktiven Verkäufer wickelten dabei Geschäfte im Wert von über 140 Millionen Euro ab. Gehandelt wurde mit Falschgeld, gestohlenen Kreditkartendaten, anonymen SIM-Karten und Malware. Vor allem aber galt DarkMarket als Umschlagplatz für Drogen. Durch die Corona-bedingten Lockdowns mussten auch hier viele Kriminelle ihr Geschäft ins Netz verschieben und Transaktionen über Online-Plattformen im Dark Web tätigen.

„In den letzten Monaten und Jahren ist es internationalen Ermittler-Teams immer wieder gelungen, wichtige Marktplätze zu schließen. In anderen Fällen – wie Empire Market – haben sich die Betreiber selbst aus dem Staub gemacht und das Geld der kriminellen Kundschaft mitgenommen. Das Dark Web scheint sich an diese Dynamik gewöhnt zu haben“, erklärt Stefan Bange, Country Manager DACH bei Digital Shadows. „DarkMarket verzeichnete zwar eine beeindruckende Anzahl aktiver Nutzertransaktionen. Doch der cyberkriminelle Markt hat eine Fülle an alternativen Vertriebskanälen zu bieten und die Dark-Web-Community hat sich als sehr flexibel erwiesen, wenn es darum geht ihre Ware zu verkaufen.“

Nach Recherche von Digital Shadows drehen sich die Diskussionen in Foren und Chats momentan vor allem um alternative Plattformen. Daneben gibt es erste Ankündigungen, die gänzlich neue Marktplätze in Aussicht stellen. Bereits bestehende Marktplätze werben wiederum mit kostenlosen Konten und Benefits um Verkäufer, die mit dem Ende von DarkMarket zu „Flüchtlingen“ geworden sind (ein Begriff, der im Dark Web für Käufer/Anbieter von Offline-Marktplätzen verwendet wird).

Gänzlich unbeeindruckt hinterlässt das Ende von DarkMarket die Dark Web-Community aber nicht. So werfen einige Akteure Nutzern von DarkMarket mangelnde OpSec-Praktiken vor und geben ihnen die Schuld für den Erfolg der Strafverfolgungsbehörden. Der Administrator von Dread forderte die Betreiber von weiterhin aktiven Marktplätzen dazu auf, einen „Proof-of-Life“ zu senden. So könne sichergestellt werden, dass andere Plattformen nicht in ähnlicher Weise kompromittiert wurden und die Dienste weiterhin zur Verfügung stehen.

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Über Digital Shadows, Ltd

Digital Shadows spürt ungewollt öffentlich gewordene Daten im Open, Deep und Dark Web auf und hilft so Organisationen, die hieraus resultierenden digitalen Risiken externer Bedrohungen auf ein Minimum zu reduzieren. Mithilfe von SearchLight™ können Unternehmen Datenschutzvorgaben einhalten, den Verlust von geistigem Eigentum verhindern und Reputationsschäden vermeiden. Die Lösung hilft, digitale Risiken zu minimieren, die Angriffsfläche zu reduzieren und Marken- und Unternehmensnamen zu schützen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.digitalshadows.com/de

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Die Krise genutzt: ibelsa digitalisiert Hotelalltag

Die Krise genutzt: ibelsa digitalisiert Hotelalltag

Der Softwareanbieter arbeitete in den vergangenen Monaten an neuen Lösungen für die mittelständische Hotellerie. Mit dem ibelsaBooster können nun zahlreiche Alltagsprozesse automatisiert werden.

Das inhabergeführte Unternehmen aus Deutschland setzt bei seinen Entwicklungen auf eine zeitgemäße Abbildung der Customer Journey und auf eine enge Partnerschaft: „Die Corona-Pandemie hat das Reisen verändert und wird es auch in Zukunft weiter ändern. Es müssen somit dem Gast auch kontaktlose, digitalisierte Prozesse angeboten werden. Durch eigene Module, wie beispielsweise ibelsa eRegistration, können bereits viele Prozesse in die Hand des Hotelgastes gelegt werden. Dazu gehört beispielsweise der digitale Meldeschein, den die Hotelgäste bereits unkompliziert vor der Anreise online ausfüllen können. Damit entstehen auch neue Zeitressourcen für den Hotelier und sein Team“, so Philipp Berchtold, Mitgründer und Geschäftsführer der ibelsa Hotelsoftware GmbH.

Gemeinsam mit Hoteliers und Technologiepartnern, die über innovative Kiosks-, Schließ- und Selfservice-Apps verfügen, arbeitete ibelsa während der Corona-Krise an verschiedenen Möglichkeiten, den Hotelalltag weiter zu digitalisieren. Dabei standen vor allem ein einfaches Handling sowie niedrige Kosten im Vordergrund der Lösungsansätze.

Mitgeschäftsführerin Stefanie Rickert fügt hinzu: „Wir werden interessierten Hoteliers im ersten Quartal ein spezielles ibelsa-Starterpaket anbieten, bei dem die Start-, Schulungs- und Einrichtungskosten für ibelsa.basic entfallen. Somit haben sie keine hohen Initialkosten bei ihrem Start mit ibelsa. Die Hotels werden wieder öffnen ­– nur eben unter anderen Voraussetzungen. Mit einer effizienten, digitalen Abwicklung zahlreicher Prozesse aus dem Hotelalltag sind so auch kleinere Privathotels sehr gut vorbereitet und für den Wettbewerb gerüstet.“

Zu den ibelsa-Partnern aus dem Bereich der Selfservice-Apps gehören auch etablierte Anbieter wie Code2Order oder HelloGuest. Hier besteht unter anderem die Möglichkeit, dass die Prozesse direkt von der Oberfläche der ibelsa-Software gesteuert werden können. Eine Anbindung zu betterspace, einem Anbieter für Software-Lösungen für die Hotellerie, ist ebenfalls vorhanden.

ibelsa ist von Beginn an spezialisiert auf die Privathotellerie: Die immer komplexer werdende Technologie verlangt gerade bei kleineren bis mittelständischen Betrieben nach flexiblen Lösungen sowie eine persönliche Betreuung.

Zu den Besonderheiten der Hotelmanagement-Software von ibelsa gehört unter anderem die Eigenschaft, dass durch eine „Ein-Klick-Anbindung“ keine laufenden Schnittstellenkosten entstehen. Darüber hinaus bietet das System integrierte, kostenfreie Webbuchungen. Somit profitieren Hoteliers von einem transparenten System zu attraktiven Konditionen. 

Über die ibelsa GmbH

Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Berlin entwickelte für die Hotellerie seit 2010 die Hotelsoftware ibelsa.rooms. Damit war ibelsa einer der ersten Anbieter einer cloud-basierten Lösung für die Branche. Die leistungsstarke Software wird regelmäßig weiterentwickelt, um die steigende Komplexität in der Hotelverwaltung sowie die Automatisierung der Softwareprozesse stetig voranzutreiben, damit gerade Privathotels jederzeit bestmöglich aufgestellt sind. Mit Hilfe eines modularen Aufbaus ist ibelsa.rooms an die jeweiligen individuellen Bedürfnisse von Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Hostels, Campingplätze oder Gasthäuser anpassbar.

Die Möglichkeiten zur Anbindung an zahlreiche Drittsysteme bieten dem Kunden darüber hinaus Flexibilität. Ein integriertes Rechnungs- und Berichtswesen unterstützt außerdem die Buchhaltung.

Die Datenverarbeitung innerhalb von ibelsa.rooms ist sicher sowie rechtskonform gestaltet und erfüllt die Anforderungen der DSGVO, GoBD und RKSV.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ibelsa GmbH
Saarstraße 133
66265 Heusweiler
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Tech and Talent Capital gegründet

Tech and Talent Capital gegründet

Kreative Hightech-Start-ups, die trotz oder wegen Corona auf dem Weg sind, ihr Startup zu gründen oder bereits gegründet haben, brauchen eine solide Finanzierung. Doch vielmehr benötigen sie unternehmerische Erfahrung und Unterstützung, um einen guten Start hinzulegen und um ihr Wachstumspotenzial abzurufen. Mit einem zielgerichteten und bedarfsorientierten Angebot wendet sich die Ende 2020 gegründete Tech and Talent Capital GmbH an junge Hightech-Start-ups in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Gegründet wurde die Tech and Talent Capital vom ehemaligen erfolgreichen Digital-Unternehmer und SERgroup- Macher Manfred Zerwas, der mit der Gründung der Tech and Talent einen Millionen-Euro-Fond für Pre-Seed, Seed und Series A-Finanzierungen aufgelegt hat. Die Herausforderung besteht nicht darin, dass es im deutschsprachigen Raum an grundlegenden Fördermöglichkeiten zum Gründungsstart fehlt. Unverändert schwierig ist die Wachstumsfinanzierung von kapitalintensiveren Technologieunternehmen. Junge Hightech-Unternehmer sind zudem und zumeist auf die Entwicklung fokussiert. Ihnen fehlt die unternehmerische Erfahrung im Aufbau eines Unternehmens.

Problemlöser gesucht

"Wir suchen Hightech-Gründer mit langfristigen Visionen, deren skalierbare Geschäftsmodelle und disruptiven Technologien grundlegende gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Herausforderungen unabhängig von der jeweiligen wirtschaftlichen Lage lösen", beschreibt Gründer und CEO Manfred Zerwas die Zielgruppe und fügt hinzu: "Wir sind ein erfahrener Sparringspartner mit Hands-On-Mentalität, der den jungen Unternehmen in den verschiedenen Phasen der Unternehmensentwicklung mit Rat und Tat beisteht."

Der Gründer weiß, wovon er sprich. Als erfolgreicher Digital-Unternehmer hat er gemeinsam mit seinen Partnern und Mitarbeitern die SER Group in Bonn von einem kleinen nationalen Anbieter zum größten europäischen Hersteller und Anbieter von Enterprise-Content-Management-Systemen, kurz ECM, entwickelt. Diese wertvollen Erfahrungen und Netzwerke bietet Tech and Talent Capital jetzt jungen, erfolgsversprechenden Impact-Start-ups.

"Wir fühlen uns einem nachhaltigen Investmentansatz verpflichtet, der nicht den schnellen Exit, sondern das exponentielle Wachstum zum wirtschaftlichen Ziel hat", so der Tech and Talent-Gründer.

Über die Tech and Talent Capital GmbH

Die Tech and Talent Capital GmbH (www.techandtalent.de) ist ein professioneller Business Angel und aktiver Company Builder. Das 2020 gegründete inhabergeführte Unternehmen wendet sich an junge Hightech-Startups mit intelligentem Kapital und weitreichenden Netzwerken. Hinter der Tech and Talent Capital steht der ehemalige erfolgreiche SERgroup-Macher Manfred Zerwas, der einen Millionen-Euro-Fond für Pre-Seed, Seed und Series A-Finanzierungen aufgelegt hat. Die Tech and Talent Capital versteht sich durch die aktive operative Zusammenarbeit als Gegenentwurf zu Venture Capital-Gesellschaften. Der Sitz des Unternehmens im ländlichen Raum ist ein Statement dafür, dass die Gründung von Start-ups auch außerhalb städtischer Metropolen attraktiv ist.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Im Palert 38
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Manfred Zerwas
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Telefon: +49 (160) 7111327
E-Mail: presse@techandtalent.de
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