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Das SCOOCS Forum 2021 – Gemeinsam über Erfahrungen, Erfolge und Misserfolge mit digitalen und hybriden Events diskutieren

Das SCOOCS Forum 2021 – Gemeinsam über Erfahrungen, Erfolge und Misserfolge mit digitalen und hybriden Events diskutieren

Mittlerweile begleitet uns die Corona-Pandemie seit über einem Jahr und hat die ganze Event-Branche zum Umdenken gezwungen. Messen, Konferenzen und Events mussten abgesagt und Alternativen geschaffen werden. Viele sehnen sich jedoch danach, wieder an Face-to-Face-Veranstaltungen teilnehmen zu können. Umso wichtiger ist es, hybride und digitale Events zu organisieren, bei denen die Teilnehmenden mit eingebunden und zur Eigeninitiative animiert werden. Das Team von SCOOCS hat genau diesen Anspruch an seine Event-Plattform, die 2020 ins Leben gerufen wurde. Anlässlich des einjährigen Jubiläums findet am 27.04. das SCOOCS Forum 2021 statt, bei dem ein Blick auf die Zukunft der Events im Jahr 2021-2022 geworfen wird.

Das SCOOCS Forum 2021 am 27.04.2021 ist eine kostenlose, internationale Veranstaltung in englischer Sprache, die allen Eventplaner:innen aus Unternehmen, Agenturen oder auch der Wissenschaft offensteht. Dabei können sie sich mit Gleichgesinnten über ihre eigenen Erfahrungen, Erfolge und Misserfolge mit virtuellen Events austauschen und sich mit innovativen Partner:innen vernetzen. Gleichzeitig können sich die Teilnehmenden über die Zukunft von virtuellen und hybriden Events sowie die Entwicklung der Eventbranche durch die Ereignisse des letzten Jahres Gedanken machen und sich Tipps holen, wie die heutige Technologie es ermöglicht, mit Hilfe von hybriden Events trotz räumlicher Distanz untereinander zu interagieren und Kontakte zu knüpfen. Außerdem wird ein Blick in die Zukunft geworfen und Fragen beantwortet wie zum Beispiel: „Was sind die größten Herausforderungen, die vor uns liegen und welche Tools und Funktionen brauchen wir, um sie zu bewältigen?“.

In verschiedenen Guest-Speaker-Talks kommen Gäste aus der Event- und Gründer:innenszene zu Wort. Eine davon ist beispielsweise Jessica Lopes von Hype Innovations, die bereits seit über 12 Jahren als Eventmanagerin in verschiedenen Branchen tätig ist. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wird sie sich unter anderem der großen Frage widmen, wie Veranstalter:innen es in Zukunft schaffen können, dass sich die jeweiligen Teilnehmer:innen für ein Event engagieren und was tatsächlich von diesem Engagement erwartet wird?

In einer weiteren Session erzählt Klaus Motoki Tonn, Gründer und CEO von Lumen Design, von seinen eigenen Erfahrungen mit der Planung, dem Management und der Durchführung erfolgreicher Hybrid-Events und gibt wertvolle Einblicke, wie das ideale hybride Event gelingen kann.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, live beim SCOOCS Forum 2021 dabei zu sein und sich bei Diskussionen rund um die Zukunft der Event-Branche zu beteiligen. Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

Sollten Sie außerdem an einer Berichterstattung interessiert sein, steht Ihnen der Gründer von SCOOCS, René Bohnsack, für ein Interview zur Verfügung.

SCOOCS Forum 2021
Wann: 27.04.2021, 14:00 – 19:00 Uhr
Wo: Online-Event-Plattform SCOOCS
Wer: Event-Verantwortliche, Journalist:innen und Interessierte

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Sepapaja 6
EST15551 Tallinn
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Ansprechpartner:
Hanna Oberkircher
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Rückkehr ins Büro?

Rückkehr ins Büro?

Noch arbeiten beim Böblinger IT-Unternehmen SSC-Services GmbH viele Mitarbeitende im Homeoffice. Doch das Unternehmen entwirft schon jetzt, zusammen mit der Belegschaft, mögliche Szenarien für zukünftige Arbeitsweisen.

Die beschreibbaren Wände im Kreativraum sind blank und auf den Loungemöbeln in den Begegnungszonen saß schon lange niemand mehr. Im Großraumbüro des Böblinger IT-Unternehmens SSC-Services GmbH ist der größte Teil der Belegschaft seit mittlerweile einem Jahr im Homeoffice. Die Bürofläche ist ursprünglich auf bis zu 130 Personen ausgerichtet. Doch aktuell wird sie nur noch von Wenigen genutzt. Bei der Planung für eine Zeit nach der Pandemie bindet das Unternehmen die Mitarbeitenden ein.

„Für uns war von Anfang an klar, dass wir die zukünftige Arbeitsweise zusammen mit den Mitarbeitenden ausgestalten wollen. Das Feedback aus der Belegschaft ist für uns sehr wichtig, denn nur so erfahren wir, wie sie mit der neuen Normalität Homeoffice zurechtkommt“, so SSC-Geschäftsführer Matthias Stroezel.

Die Umstellung auf das mobile Arbeiten war für das IT-Unternehmen zwar unproblematisch, da die technischen Grundsteine bereits gelegt waren, trotzdem war es für die Mitarbeitenden ungewohnt, ausschließlich digital zu kommunizieren.

„In der rein digitalen Kommunikation fehlen einfach die zwischenmenschlichen Komponenten. Der informelle Austausch in der Cafeteria, der spontane Smalltalk auf dem Flur oder auch gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend sind unserer Meinung wichtige Bestandteile der Arbeitswelt. Wir versuchen hier zwar mit technischen Tools gegenzusteuern, aber der direkte persönlichen Kontakt ist einfach unersetzlich,“ so Mitra Khalifeh-Soltani aus der Personalabteilung.

Bereits nach dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 hat das Unternehmen die Mitarbeitenden zur mobilen Arbeitsweise befragt. Damals zeigte sich, dass nur wenige Personen den klassischen Büroarbeitsplatz vermissen. Nur 10 Prozent der Belegschaft wollte lieber ausschließlich im Großraumbüro arbeiten, die meisten bevorzugten hybride Arbeitsweisen mit hohen Anteilen an Homeoffice.

Mittlerweile hat SSC eine interne Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit der Frage beschäftigt, wie eine zukünftige Arbeitsweise nach der Pandemie aussehen könnte. Die Gruppe setzt sich aus Vertretern aus verschiedenen Teams zusammen, darunter auch Studierende.

„In den letzten Monaten haben wir zunächst einige qualitative Interviews geführt und eine unternehmensweite Befragung durchgeführt. Ziel war es Rückmeldung zu erhalten, wie es den Kolleginnen und Kollegen nach einem Jahr Homeoffice geht und welche Arbeitsweise sie sich in Zukunft vorstellen können“, so Raphaele Northover. Eine wichtige Erkenntnis: Auf den Arbeitsplatz im Büro will keiner ganz verzichten. Flexibilität wird gewünscht.

„Wir haben aktuell einige Mitarbeitende, die regelmäßig ein paar Tage im Büro arbeiten, weil sie hier bestimmte Tätigkeiten besser erledigen können, oder weil sie daheim nicht die nötige Ruhe finden. Für uns ist es wichtig, dass die Kollegen hier eine gewisse Entscheidungsfreiheit haben. Dabei versuchen wir mit unseren aktuellen Hygienemaßnahmen, inklusive Schnelltests, das Risiko so gering wie möglich zu halten“, so Khalifeh-Soltani.

Sollte die Pandemie sich abflachen, wird die Arbeitsweise bei SSC wohl verstärkt hybrider Natur sein. Mit einem flexiblen Mix aus Homeoffice und Präsenztagen im Büro können die Vorteile beider Arbeitswelten genutzt werden. Denn SSC geht es wie vielen Firmen: Das kulturstiftende Zusammensein und die Gemeinschaft unter den Kolleginnen und Kollegen wird großgeschrieben.

„Was wir bereits jetzt beobachten ist, dass die Wertschätzung für das Büro als Arbeitsort zugenommen hat. Wenn ich beispielsweise mal wieder im Büro arbeite, so nehme ich diesen Ort jetzt bewusster wahr und schätze seine Besonderheiten für einen qualitativen Austausch oder als Inspirationsquelle", so Matthias Stroezel.

Über die SSC – Services GmbH

Die SSC-Services GmbH mit Sitz in Böblingen ist ein inhabergeführter IT-Dienstleister mit derzeit knapp 180 Mitarbeitenden. Seit 1998 bietet SSC technologische Spitzenprodukte und Dienstleistungen für die erfolgreiche Gestaltung von Kooperationen zwischen OEMs und Zulieferern hauptsächlich im Bereich der Automobilindustrie. Die Grundlage für eine gemeinsame und erfolgreiche Zusammenarbeit der Entwicklungspartner ist der Informations- und Datenaustausch. SSC berät und entwickelt Lösungen, um den Informationsfluss zwischen Unternehmen sicher, zuverlässig und agil zu gestalten. Darüber hinaus beinhaltet das Portfolio der Partnerintegration die Identitäts- und Zugriffsverwaltung sowie individuell gestaltete Businesspartner-Anbindungen. Das fachliche Know-how wird durch den hauseigenen Service Desk komplettiert und durch die langjährigen Erfahrungen im Projektmanagement und Dienstleistungssektor geprägt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SSC – Services GmbH
Herrenberger Strasse 56
71034 Böblingen
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Medizin verständlich erklärt – Risiken/Chancen/Gefahren von Schutzmasken (Webinar | Online)

Medizin verständlich erklärt – Risiken/Chancen/Gefahren von Schutzmasken (Webinar | Online)

Sehr geehrte Damen und Herren,

in diesem Webinar wird Herr Wilfried Spitaler, MBA über die Risiken, Chancen und Gefahren von Schutzmasken sprechen und aufklären.

Leider wird die Gesellschaft nicht ausreichend in Bezug auf die richtige Anwendung von Schutzmasken aufgeklärt. Die Bevölkerung verwendet die Masken mehrmals oder verzichtet generell darauf. Dadurch steigt die Anzahl der Corona Neuinfektionen und die Regierung verhängt immer wieder Lockdowns. All dies könnte durch die korrekte Anwendung der Masken verhindert werden.

Wir klären Sie zu Ihrem- und dem Schutz Ihrer Familie und Freunden auf.

Sie können sich gerne Ihre Fragen für das Q&A vorab notieren. Herr Spitaler wird diese fachmedizinischen Fragen in Bezug auf Covid-19 Ansteckungen, Krankheitsverläufe, richtige Prophylaxe, etc. ausführlich im Webinar beantworten und auf Unklarheiten eingehen.

Herr Spitaler verfügt über 28 Jahre Erfahrung in der Medizin:

– Dipl. Krankenpfleger für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege
– Dipl. Krankenpfleger für psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege
– Fachpflege Diplom für intensiv (Erwachsene)
– Fachpflege Diplom für Kinderintensiv
– Fachpflege Diplom für Anästhesie
– Pharmareferent
– Master Abschluss Donauuniversität Krems, Fakultät für Medizin und Gesundheit

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme,

Das eventum celsus Team

https://www.eventum-celsus.com/

https://shop.eventum-celsus.com/

Eventdatum: Donnerstag, 22. April 2021 14:00 – 15:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

eventum celsus GmbH
Nordstraße 4
A5301 Eugendorf
Telefon: +43 (662) 203370-99
http://www.eventum-celsus.com

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Mit Discovery Calls vorhandene Potenziale erschließen und IT weiterentwickeln

Mit Discovery Calls vorhandene Potenziale erschließen und IT weiterentwickeln

Seit Anfang des Jahres führen die Consultants der TAP.DE Solutions GmbH verstärkt sogenannte Discovery Calls durch. Ziel dieser Gespräche ist es, die Kunden dabei zu unterstützen, den Funktionsumfang vorhandener Lizenzen vollständig zu nutzen. Darüber hinaus geht es darum, gemeinsame Konzepte für einen erfolgreichen Umgang mit den aktuellen, pandemie-bedingten Veränderungen zu entwickeln.

„Mal Inventur zu machen und zu überprüfen, welche Lösungen in einem Unternehmen bereits zur Verfügung stehen und zu fragen, wer damit wie arbeitet, lohnt sich in jedem Fall“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH. „Mittels gezielter Fragen und aufgrund unserer Erfahrung finden wir in unseren Discovery Calls sehr schnell heraus, wo der Schuh drückt. Welche Funktionen fehlen etwa zur Erledigung alttäglicher Arbeiten? Wo mangelt es an Lösungen zur Umsetzung interner bzw. externer Vorgaben, beispielweise hinsichtlich Compliance, DSGVO, etc.? Was ist aufgrund der Veränderungen durch Corona zu tun? Die Discovery Calls bergen aber auch verborgene Schätze, also Funktionen und Features, mit denen sich bisher niemand beschäftigt hat oder Lizenzen, die nicht genutzt werden. Durch den Weiterverkauf lassen sich solche Lizenzen, etwa von Microsoft, sogar zu Geld machen.“

An den richtigen Schrauben drehen

Mit den Discovery-Telefonaten möchte TAP.DE anknüpfen an die Zeiten vor Corona, als noch der persönliche Kundenkontakt üblich war. Damals tauschte man sich über Lizenzvolumina oder den Funktionsumfang einer Software oft ganz formlos nebenher aus. Das hat sich inzwischen geändert. Durch den pandemiebedingten Wechsel auf eine virtuelle Kommunikation in Form von Videokonferenzen fallen vielen Randthemen leichter unter den Tisch. Krause: “Viele Unternehmen stecken in einem Dilemma. Sie mussten von heute auf morgen das sichere Arbeiten aus dem Homeoffice einführen und gleichzeitig auch noch die Kosten reduzieren. Damit dieser Spagat gelingen kann, muss man sich mit der IT-Infrastruktur und den Prozessen beschäftigen. Was es zu ändern gilt, das bekommen wir mit unseren Anrufen heraus.“

Die Ergebnisse der Discovery Calls, die nun schon seit drei Monaten durchgeführt werden, zeigen, dass sich der Bedarf an Informationen und Lösungen in den letzten 12 Monaten sehr gewandelt hat. Wichtig sind heute Themen wie Berechtigungsmanagement, sichere Passwörter, aber auch ein funktionierender Help Desk. „Konnte man früher bei Problemen mal schnell in die IT gehen, so gibt es für den Homeoffice-Arbeiter nur die Möglichkeit, den Help Desk zu kontaktieren und auf schnelle Hilfe zu hoffen“, sagt Krause.

Gemeinsam nach vorne blicken

Zusammen mit seinem Team entwickelt er deshalb individuelle Ansätze, um seine Kunden ohne Investitionen, allein durch Optimierungen zu unterstützen und für die Zukunft zu rüsten. Egal, ob es um den Knowhow-Aufbau zur Datensicherheit im Homeoffice geht, das Asset Management angepasst oder ein Help-Desk-Konzept überarbeitet werden muss – Ziel der Discovery Calls ist es, die Ist-Situation zu analysieren, den Finger in die Wunde zu legen und

Verbesserungsvorschläge zu finden und umzusetzen. Wer mit seinem aktuellen Personalstamm nicht in der Lage sein sollte, die Änderungen in die Tat umzusetzen, dem hilft TAP.DE mit seinen Services. Die Experten des Beratungsunternehmens unterstützen ihre Kunden tatkräftig dabei, die täglichen Herausforderungen zu meistern – strategisch und ganz pragmatisch. Sie überbrücken Kapazitätsengpässe, übernehmen Aufgaben und treiben so den Reifegrad von Unternehmen voran.

Mehr Informationen über das Leistungsspektrum von TAP.DE unter: www.tap.de

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Die TAP.DE Solutions GmbH ist seit 2007 ein Beratungsunternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leben des Anwenders einfacher und smarter zu gestalten. Für Unternehmen spielen dabei natürlich Sicherheit, Prozesseffizienz und Compliance eine wichtige Rolle. Diesen Spagat zwischen den Erwartungshaltungen überwinden wir mit ganzheitlichen Konzepten und Lösungen. Wir erarbeiten den individuellen, perfekten IT Workplace, mit dessen Lösungen sich nachhaltige Mehrwerte für Unternehmen und Mitarbeiter generieren lassen. Dabei legen wir großen Wert auf den Übergang von der Strategie zum Betrieb. Unser spezialisiertes und erfahrenes Team steht Unternehmen deshalb als kompetenter Berater in Fragen zum Arbeitsplatz der Zukunft, Endpoint Security sowie das Enterprise Service Management zur Seite. In den Bereichen Process Consulting und Business Analytics agieren wir als fachkundiger Systemintegrator und Berater. Das Unternehmen ist strategischer Partner von Bugl & Kollegen, Centraya, Check Point, cybereason, Mateso, Matrix42, Micro Focus, ReLicense, smartfurniture, SoftwareONE, Solarwinds, Vectra AI, VMware, Wandera. Weitere Informationen unter www.tap.de

Das Unternehmen ist strategischer Partner von Bugl & Kollegen, Centraya, Check Point, Mateso, Matrix42, Micro Focus, ReLicense, smartfurniture, SoftwareONE, Solarwinds, Vectra AI, VMware, Wandera. Weitere Informationen unter www.tap.de

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TAP.DE Solutions GmbH
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
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Neues Whitepaper von e.bootis zeigt, wie sich B2B-Webshops nahtlos ans ERP-System anbinden lassen

Neues Whitepaper von e.bootis zeigt, wie sich B2B-Webshops nahtlos ans ERP-System anbinden lassen

Der E-Commerce ist im B2B-Bereich nicht mehr wegzudenken, hat er doch gerade im letzten Jahr, durch den Corona-bedingten Digitalisierungsschub, enormen Aufschwung erfahren. So sehen sich viele Unternehmen dazu gezwungen, in den Auf- bzw. Ausbau ihres Online-Shops zu investieren. Doch die Anforderungen hierfür sind hoch, denn in die Kaufentscheidung von Unternehmen sind meist viele Instanzen involviert und die Entscheider im Einkauf setzen, nicht zuletzt auf Basis ihrer privaten Erfahrungen in B2C-Shops, intuitive Interfaces, eine große Produktauswahl mit Echtzeitinformationen, schnelle Check-Outs und Sendungstracking voraus. Um dem gerecht zu werden sowie gleichzeitig die unternehmensinterne Effizienz zu steigern, gilt es eine enge Verzahnung zwischen Shopsystem und eingesetzter ERP-Software sicherzustellen. Denn in der Folge lassen sich nicht nur Datenredundanzen vermeiden, sondern Echtzeitübertragungen der Bewegungsdaten sicherstellen.

ERP-Hersteller e.bootis greift Unternehmen bei diesem Prozess unter die Arme und bietet ein interaktives Whitepaper, das je nach Ausgangslage zeigt, welche Schritte zu durchlaufen sind. Dazu muss sich das Unternehmen zunächst die zu verfolgende Strategie sowie zu adressierende Zielgruppen bewusst machen, bevor der Startschuss für das Projekt Onlineshop fallen kann. Darüber hinaus sind die systemtechnischen Voraussetzungen zu prüfen, denn in Abhängigkeit davon, ob ein Unternehmen bereits über einen aktiven Onlineshop verfügt oder dieser erst zu erstellen ist, bedarf es einer unterschiedlichen Projektvorgehensweise. Zusätzlich kommt es darauf an, ob überhaupt ein ERP-System im Einsatz ist, das das geplante Vorhaben unter technologischen Gesichtspunkten unterstützt, oder die Einführung einer neuen Unternehmenssoftware vonnöten ist. e.bootis modelliert innerhalb des Whitepapers diese verschiedenen Cases und führt Unternehmen sukzessiv durch den Prozess. Dazu finden sich innerhalb des Whitepapers interaktive Schaltflächen, die Interessierte über verschiedene Fragen zur Beschaffenheit und dem Einsatz bestehender Systeme direkt zu den für sie relevanten Themenbereichen und Lösungsvorschlägen leiten. Je nach Beantwortung der Fragen stellt e.bootis schließlich einen passenden Lösungsvorschlag vor, darunter die Möglichkeiten, ein bestehendes ERP-System mit einem externen Shopsystem zu verbinden, ein neues ERP-System mit Schnittstelle zu einem bestehendem Shopsystem einzuführen oder auf ein neues ERP-System mit integriertem Shop zu setzen.

Der Essener Softwarespezialist liefert mit e.bootis-ERPII Digital Commerce eine branchenunabhängige E-Commerce-Lösung, durch die der Webshop in Echtzeit mit dem e.bootis-ERPII System korrespondiert und sich an den dort vorgehaltenen Daten über Preise, Bestände und Versandinformationen bedient. Dabei lässt sich das Shopsystem dank OpenEngine-Technologie flexibel in bestehende IT-Strukturen einbinden oder alternativ als Stand-Alone betreiben. Weitere Informationen zu e.bootis-ERPII Digital Commerce finden sich unter: https://www.konstant.de/pressefach/e-bootis/digital-commerce/

Das B2B E-Commerce Whitepaper steht unter folgendem Link kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Sind Unternehmen letztlich zu dem Entschluss gekommen, eine neue ERP-Software einzuführen, ergibt sich wiederum eine Vielzahl zusätzlicher Herausforderungen. Um Fehlentscheidungen entgegenzuwirken, bietet e.bootis einen umfangreichen ERP-Auswahl-Ratgeber, der während des gesamten Auswahlprozesses Unterstützung leistet.

Über die e.bootis ag

Als technologisch unabhängiger Hersteller für innovative Unternehmenssoftware "Made in Germany" unterstützt die e.bootis ag mittelständische Firmen der D-A-CH Region in der Abbildung ihres profitablen Geschäftsbetriebs und der digitalen Vernetzung. Seit über 35 Jahren widmet sich das familiengeführte Unternehmen, mit umfassenden Branchenkenntnissen, seinen mehr als 200 zufriedenen Kunden aus verschiedenen Zielmärkten. Die vollständig auf Internettechnologien wie Java und .NET entwickelte ERP-Lösung "e.bootis ERPII Suite" ist plattformunabhängig, voll skalierbar und höchst integrativ. Die modular aufgebaute ERP-Komplettlösung vereint eine Vielzahl hochfunktionaler Anwendungen für die Anforderungen der verschiedenen Unternehmensbereiche. Umfangreiche Möglichkeiten zur Parametrisierung der Lösung schaffen die nötige Flexibilität, um auf den stetigen Wandel mit individuellen Anpassungen reagieren zu können. Sowohl in der Cloud als auch On-Premise nutzbar. Durch die Single Source Code-Philosophie ist eine 100%ige Release- und Wartungsfähigkeit der Standardlösung gegeben. Das Produktportfolio wird ergänzt durch kundenorientierte Beratungsleistungen und Schulungen sowie Projektmanagement und Individualprogrammierung. Die e.bootis ag ist mit rund 100 Mitarbeitern an ihrem Hauptstandort Essen plus weiteren Standorten in Hamburg und Stuttgart-Bad Cannstatt vertreten.

Weitere Informationen unter www.ebootis.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

e.bootis ag
Nordsternstraße 71
45329 Essen
Telefon: +49 (201) 8596-0
Telefax: +49 (201) 8596-222
http://www.ebootis.de

Ansprechpartner:
Kira Mittmann
PR KONSTANT
Telefon: +49 (211) 730633-60
Fax: +49 (211) 730633-89
E-Mail: kira@konstant.de
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Tech-Start Up embedded data erweitert sein Portfolio um kostenloses digitales Schichtbuch für produzierende Unternehmen

Tech-Start Up embedded data erweitert sein Portfolio um kostenloses digitales Schichtbuch für produzierende Unternehmen

Das neue Produkt “da³vid Basic” von embedded data ermöglicht Produktionsmitarbeitern die softwaregestützte Erfassung von schichtrelevanten Daten und Ereignissen. Schichtübergaben können somit digital unterstützt werden.

Gründer und Geschäftsführer von embedded data, Jakob Bysewski, sieht in dem digitalen Schichtbuch großes Potential für die Industrie. Aus Gesprächen mit Kunden erfuhr er, dass das schichtübergreifende Austauschen von Informationen zu Ereignissen durch die aktuellen Umstände erschwert ist. “Es stellt sich dabei oft die Frage nach den Gründen für bestimmte Anlagenzustände, die nicht immer direkt aus Maschinendaten hervorgehen. Im Zuge der Corona-Pandemie ist zudem die Schichtübergabe durch zusätzliche Hygienemaßnahmen erschwert. Aus dem Wunsch diese verschiedenen Informationen in einem System zu erfassen wurde das digitale Schichtbuch geboren”, so Herr Bysewski.

Jedes Unternehmen kann da³vid Basic nutzen, unabhängig davon, ob bereits ein Produkt von embedded data im Einsatz ist. Die Lizenzen gibt es unter get.digitales-schichtbuch.de.

Über die embedded data GmbH

Die embedded data GmbH mit Sitz in Saarlouis entwickelt und vertreibt seit 2017 die IIoT-Software da³vid zur Datenakquisition, -visualisierung & -auswertung für die Industrie. Zum Produktportfolio gehört außerdem die Hardware sidaGateway. embedded data verfolgt die Mission, Unternehmen nachhaltig für die industrielle Digitalisierung zu begeistern und ihnen Tools zu bieten, mit denen sie die eigenen Lösungen umsetzen können.

Zu den Kunden zählen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen, vom namhaften, traditionellen Keramikhersteller bis hin zum weltweit agierenden Unternehmen im Hydraulikbereich. Weitere Informationen finden Sie unter www.embedded-data.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

embedded data GmbH
Am Kleinbahnhof 11-12
66740 Saarlouis
Telefon: +49 (6831) 12 600 40
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Ansprechpartner:
Laura Burg
Leiterin Marketing
Telefon: +49 6831 1260040
E-Mail: info@embedded-data.de
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CovRadar: Wissenschaftler entwickeln neue Plattform zur kontinuierlichen Überwachung von SARS-CoV-2-Mutationen

CovRadar: Wissenschaftler entwickeln neue Plattform zur kontinuierlichen Überwachung von SARS-CoV-2-Mutationen

Dass Viren mutieren, ist normal. Doch Mutationen können große Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen und die Maßnahmen zu deren Eindämmung haben und müssen daher kontinuierlich überwacht werden. Erst vor wenigen Monaten informierten die britischen Gesundheitsbehörden über eine neue Variante von SARS-CoV-2, die deutlich ansteckender ist. Kurz darauf wurden weitere "Variants of Concern" in Südafrika und Brasilien entdeckt, die sich nun weltweit ausbreiten, auch in Deutschland.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), des Robert Koch-Instituts (RKI), des Europäischen Virus-Bioinformatik Instituts (EVBC) und der Medizinischen Hochschule Hannover haben daher gemeinsam mit CovRadar eine neue interaktive Plattform zur molekularen Überwachung des Corona-Spike-Proteins entwickelt, auf das die meisten Impfstoffe abzielen. Sie verbindet einen Analyseprozess und eine Web-Anwendung, die die Analyse und Visualisierung von über einer Million Sequenzen ermöglichen. Dafür erstellt CovRadar aus Genomregionen ein multiples Sequenz-Alignment und bestimmt daraus Varianten, Konsensus-Sequenzen und phylogenetische Stammbäume. Die Ergebnisse werden in einer interaktiven PDF-ähnlichen App präsentiert, die eine schnelle, einfache, exportierbare und flexible Auswertung ermöglicht. Dabei sind durch die vielfältigen Filteroptionen sowohl Echtzeit- als auch retrospektive Analysen möglich. Gleichzeitig erlaubt eine interaktive Deutschland-Karte auch die Betrachtung der Verbreitung von Mutationen in verschiedenen Regionen. CovRadar ist frei zugänglich unter: https://covradar.net/ und wird auch vom Krisenstab des Robert Koch-Instituts (RKI) genutzt.

"Unser Ziel ist es, Sequenzinformationen über die neue Plattform CovRadar leichter und nutzerfreundlicher zugänglich zu machen, insbesondere für Virologen und Epidemiologen sowie den Krisenstab des RKI, damit wir notfalls sehr schnell auf Mutationen reagieren können", so Prof. Dr. Bernhard Renard, Leiter des Lehrstuhls Data Analytics and Computational Statistics und des CovRadar-Projekts am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam sowie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Robert Koch-Instituts (RKI). "Das HPI konnte hier in kurzer Zeit eine entsprechend skalierbare Plattform mit den verschiedenen Visualisierungsmöglichkeiten beisteuern und eine Basis für die schnelle Interpretation am RKI liefern.

Kurzprofil CovRadar

CovRadar ist eine neue interaktive und frei zugängliche Plattform zur kontinuierlichen molekularen Überwachung von SARS-CoV-2-Mutationen. Ziel der gemeinsam von Wissenschaftlern des Robert Koch-Instituts (RKI), des Europäischen Virus-Bioinformatik Instituts (EVBC), der Medizinischen Hochschule Hannover und des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) entwickelten und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Plattform de.NBI ist es, insbesondere Virologen und Epidemiologen Sequenzinformationen und -daten übersichtlich in Echtzeit zur Verfügung zu stellen, damit diese auf Mutationen schnell und effizient reagieren können.

Über die Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 700 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3
14482 Potsdam
Telefon: +49 (331) 5509-0
Telefax: +49 (331) 5509-129
http://www.hpi.de

Ansprechpartner:
Christiane Rosenbach
Telefon: +49 (331) 5509-119
E-Mail: christiane.rosenbach@hpi.de
Carina Kretzschmar-Weidmann
Telefon: +49 (331) 5509-177
E-Mail: carina.kretzschmar@hpi.de
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Klimakiller Videokonferenz?

Klimakiller Videokonferenz?

Videokonferenzen sind spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie nicht mehr aus dem Berufsalltag wegzudenken. In den Medien kursieren jedoch zunehmend Berichte über ihre klimaschädlichen Effekte, das Handelsblatt bezeichnet sie gar als „CO2-Schleudern“ und fordert: „Kamera aus fürs Klima!“ Studien zeigen jedoch, dass die Reise zum Geschäftstermin oder der tägliche Weg zur Arbeit im Durchschnitt deutlich mehr Emissionen erzeugen, als die für virtuelle Konferenzen benötigten Serverleistungen. Bereits relativ kurze Anreisewege – sowohl mit dem Flugzeug oder Auto als auch mit der Bahn – haben in der Regel eine schlechtere Öko-Bilanz als virtuelle Treffen.

Videokonferenzen sparen CO₂ und Lebenszeit

Nicht nur die Umwelt profitiert von der überwiegenden Arbeit im Home-Office. Viele Beschäftigte sehen darin eine Verbesserung ihrer Work-Life-Balance: Die fehlenden Arbeitswege bedeuten einen Gewinn an Lebenszeit, ermöglichen eine flexiblere Wahl des Wohnortes und erleichtern so die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Die Nutzung geeigneter Videokonferenzsysteme beugt dabei einem möglichen Mangel sozialer Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen sowie Geschäftspartnerinnen und -partnern vor. Hierbei ist das Kamerabild von fundamentaler Bedeutung: Erst die Sichtbarkeit von Mimik und Gestik sorgt dafür, dass Videokonferenzen als äquivalenter Ersatz für ein persönliches Treffen empfunden werden. Nur so können sie eine langfristige Änderung der Arbeitswelt anstoßen und dazu motivieren, Geschäftsreisen und Arbeitswege zu reduzieren. Der verhältnismäßig geringe Mehrverbrauch an Energie für die Übertragung des Videobildes wird durch die enormen Einsparungspotentiale im Flug-, Straßen- und Schienenverkehr bei weitem kompensiert.

Digitalisierung ermöglicht barrierefreie Kommunikation

Unabhängig davon bieten moderne Tools wie die Videokonferenzsoftware alfaview® auch Menschen mit Handicap die Möglichkeit einer barrierefreien Kommunikation und somit die unkomplizierte Teilhabe am Berufsleben. Durch eine zunehmende Digitalisierung können Unternehmen Distanzen im wörtlichen und übertragenen Sinne überwinden und so auch nach der Corona-Pandemie hybride Arbeitsmodelle ermöglichen, die sowohl dem Klima als auch der Lebensqualität der Beschäftigten nachhaltig zugutekommen.

Über die alfatraining Bildungszentrum GmbH

alfatraining ist eines der führenden Weiterbildungsunternehmen in Deutschland und bietet auf der Bildungsplattform www.alfatraining.de ein umfangreiches Angebot an Online-Schulungen, die über das Videokonferenzsystem alfaview® bequem von zuhause aus besucht werden können.
Das Seminar findet bei alfatraining im virtuellen Klassenzimmer statt – live, lippensynchron und in Echtzeit. Über das Videokonferenzsystem alfaview® kann sich der gesamte Kurs face-to-face sehen, in lippensynchroner Sprachqualität miteinander kommunizieren und an gemeinsamen Projekten arbeiten. Die hervorragende Bild- und Tonqualität sowie die hohe Stabilität der Videokonferenzsoftware alfaview® ermöglichen den ortsunabhängigen Live-Unterricht von alfatraining.

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RPA in städtischen und kommunalen Verwaltungen

RPA in städtischen und kommunalen Verwaltungen

Die Einsatzmöglichkeiten für Robotic Process Automation sind so interessant wie vielseitig. In unserem Tagesgeschäft entdecken wir immer wieder neue Felder, in denen unser b4 Bot helfen kann, ineffiziente Prozesse zu optimieren und überarbeitetes Personal zu entlasten. Die Einsatzgebiete sind dabei nicht auf die Privatwirtschaft beschränkt. Auch in Verwaltungen und in öffentlichen Einrichtungen schreitet die Digitalisierung voran und wir sind stolz, ein Teil davon zu sein.

Stadtverwaltungen ächzen unter der Arbeit

Ein großes Problem der städtischen und kommunalen Verwaltungen ist die Vielzahl von Bürgeranfragen und Verwaltungsakte, die tagtäglich auf die Mitarbeiter einprasseln. Dank der vielen Regularien, Gesetze und bürokratischen Hürden ist dieses Arbeitsvolumen auch kaum zu verringern. Ein lohnender Ansatz sollte daher sein, die anfallende Arbeit möglichst schnell und effizient abzuarbeiten. Um das Personal zu entlasten, bieten sich RPA Bots wie unser b4 Bot geradezu an. Denn viele behördliche Arbeitsschritte sind relativ simpel, wiederholen sich oft und sind dank der angesprochenen festen Regeln sehr gut von einem Software Roboter zu bearbeiten.

Der b4 Bot kann helfen

Unser b4 Bot kann im Umfeld von Verwaltungen zum Beispiel bestimmte Meldungen verarbeiten. Aktuell sind aufgrund der Corona-Pandemie bekanntlich besonders die Gesundheitsämter überlastet. Mit RPA-Bots können die vielen eingehenden Infektionsmeldungen schnell und effizient verarbeitet werden. Schickt beispielsweise ein Labor einige hundert Testergebnisse pro Tag per Mail an ein Amt, so müssen diese Ergebnisse bislang meist händisch in eine Datenbank übertragen und daraufhin die jeweiligen Bürger informiert werden. Dank der Datenschutzkonformität moderner RPA-Systeme kann diese einfache und monotone Arbeit jedoch auch bestens von einem Roboter erledigt werden – fehlerlos und vor allem in einem Bruchteil der Zeit. Beides ist gerade im Kontext der Gesundheit von großer Bedeutung.

Möglichkeiten der Synergie mit anderen Programmen

Digitale Technologien und smarte Computerprogramme halten auf vielen Ebenen Einzug in öffentliche und privatwirtschaftliche Prozesse. Manche stehen in gewisser Konkurrenz zueinander, andere ergänzen sich. RPA ist ein Werkzeug, das seine Stärken in einem anderen Bereich ausspielt als etwa künstliche Intelligenz. Das bedeutet aber nicht, dass beide Ansätze nicht gewinnbringend zusammenarbeiten können. Beispielsweise können dazulernende Chatbots mittlerweile ein erstaunliches Gesprächsniveau in der Kommunikation mit Menschen erreichen. Dazugeschaltete RPA-Bots können die Informationen aus dem Chatverlauf extrahieren und bestimmte Prozesse damit einleiten oder ausführen. So entsteht ein übergreifender Workflow, der sowohl bei Bürgeranfragen in einem Amt als auch bei Nachfragen von Kunden bei einem Unternehmen vorteilhaft ist.

Bedienung, Schnittstellen und Skalierbarkeit

Viele Behörden und Unternehmer stehen digitalen Werkzeugen wie unserem b4 Bot noch immer skeptisch gegenüber. Das liegt sicher auch an der Hemmschwelle, die softwaregesteuerte Technologien mit sich bringen. Dabei liegt gerade in der simplen Integration von RPA in bestehende Systeme einer der großen Vorteile. Unser b4 Bot zum Beispiel nutzt einfach die vorhandenen Programme und agiert in diesen wie ein Mensch, nämlich mit (virtueller) Tastatur und Maus. IT-Kenntnisse sind nicht von Nöten. Gleichzeitig kann der b4 Bot aber auch über benutzerfreundliche Schnittstellen in andere Systeme implementiert werden. Zugleich ermöglicht dies eine fast beliebige Skalierbarkeit. Egal ob es sich um die Arbeit an einem einzigen Arbeitsplatz oder um hunderte Bots an einem Dutzend verschiedener Standorte handelt – der b4 erledigt einfache und repetitive Prozesse weitaus schneller und fehlerloser als jeder menschliche Mitarbeiter.

Was ist für Sie möglich?

Ärgern Sie sich auch manchmal über die Trägheit und Langsamkeit der deutschen Ämterbürokratie? Dann dürfen Sie hoffen. Viele Administrationen zeigen durchaus den Willen, die Digitalisierung auch in den deutschen Amtsstuben voranzutreiben. Und wie sieht es mit Ihnen selbst und Ihrem Unternehmen aus? Sind Sie eher Pionier und Vorreiter oder konnten Sie sich auch noch nicht dazu aufraffen, das Thema Automatisierung anzupacken? Wir lassen Sie nicht allein. Sprechen Sie mit uns und erfahren Sie alles über die vielfältigen Möglichkeiten, die sich in Ihrem Betrieb für unseren b4 Bot ergeben.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

Wer wir sind

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.
Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Was wir machen

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Wie wir das machen

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Bots arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Bots sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Digitale Helfer unterstützen im Alter

Digitale Helfer unterstützen im Alter

Ein digitaler Helfer für alle Lebenslagen: Studierende der Hochschule Aalen haben eine App entwickelt, die ältere Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags unterstützen soll. Ob Hilfe bei der Fachpflege, im Haushalt, in psychischen Notlagen, Hinweise zur Sicherheit oder Hol-, Bring- und Fahrdienste – in der App sind alle wichtigen Informationen mit einem Klick abrufbar. Entwickelt wurde diese in Zusammenarbeit mit belisa Böbingen, einer Informations- und Vermittlungsplattform für Leistungen rund um das betreute Wohnen zu Hause.

AALEN In Zukunft wird die Digitalisierung dazu beitragen, dass wir mit Unterstützung der digitalen Helfer auch im hohen Alter selbstbestimmt und möglichst lange in vertrauter Umgebung leben können. Sie vereinfacht die Kommunikation und bedarfsgerechte Hilfe bei der Betreuung. Gerade im Pflegebereich können Sensoren und Algorithmen dazu beitragen, kritische Situationen im Gesundheitszustand oder in der sozialen Teilhabe zu erkennen. Dadurch können Angehörige, Freunde, ehrenamtliche und professionelle Helfer frühzeitig eingreifen. Dr. Peter Högerle, 1. Vorsitzender von belisa Böbingen, Christine Bart, Geschäftsführerin von belisa Böbingen, und Prof. Dr. Ralf von Baer, Leiter des Studiengangs Digital Health Management (DHM) der Hochschule Aalen, sind sich einig: "Die Corona-Krise hat uns gelehrt, dass bei Bedarf ein großes ehrenamtliches Engagement rekrutiert werden kann, also dass Solidarität vorhanden ist, die dieses Modell unter anderem mitträgt. Eben diese Ressourcen des spontanen Engagements möchten wir erfassen und in einer digitalen Informations- und Vermittlungsplattform für alltägliche Leistungen einfacher für die Nutzer und die professionellen und ehrenamtlichen Dienstleister zugänglich machen." Gemeinsam starteten sie ein Projekt, das die Versorgung von Seniorinnen und Senioren verbessern soll.

34 Studierende des Studiengangs Digital Health Management der Hochschule Aalen entwickelten in Zusammenarbeit mit belisa Böbingen einen Prototypen einer App. Die digitale Anwendung soll als Informations- und Vermittlungsplattform mögliche Versorgungsleistungen von Ehrenamtlichen und professionellen Unternehmen im Alltag zusammenbringen.

Die Studierenden erkannten bereits frühzeitig, dass ein über belisa Böbingen hinausgehender deutschlandweiter Bedarf für ähnliche Organisationen besteht, die Unterstützung für ältere Menschen zu Hause anbieten. Prof. von Baer: "Die App kann weiterentwickelt werden, wenn sich mehrere ähnliche Vereine wie Belisa zusammenbinden." Dabei steht das Management der Dienstleistungen im Vordergrund, zum Beispiel die Kalenderfunktion mit freien Zeitslots für Ehrenamtliche wie Vorleser, Begleiter bei Spaziergängen oder Einkäufen. Auch die Studierenden, vertreten durch den Semestersprecher Jonas Bretzler, sind überzeugt: "Die App kann eine umfangreiche Funktionalität bieten. Es bedarf dazu deutschlandweite Partner, aber dann kann ein großer Mehrwert zu geringen Kosten für die Versorgung der älteren Bevölkerung geschaffen werden."

Für die Projektbeteiligten ist daher ein Förderantrag in der Zukunft vorstellbar, um die App sowie damit zusammenhängende Kooperationen auszubauen. Dabei ist sowohl die Begleitung der Entwicklung durch Studierende als auch durch eine Start-up-Gründung möglich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hochschule Aalen – Technik und Wirtschaft
Beethovenstr. 1
73430 Aalen
Telefon: +49 (7361) 576-0
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Viktoria Kesper
Pressesprecherin
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