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Sparx Services CE: Unternehmens-Transformation im Finanzbereich

Sparx Services CE: Unternehmens-Transformation im Finanzbereich

Norbert Schattner von ifb war über zehn Jahre maßgeblich an der Entwicklung der Referenzarchitektur REFRAME beteiligt, die auf der Plattform SPARX Enterprise Architect aufsetzt und Unternehmens-Transformationen im Finanzbereich ermöglicht. Man setzt dabei ganz auf Standardisierung und Automatisierung und konnte nach einigen Versicherungskunden in der Schweiz und Deutschland nun auch einen österreichischen Versicherungskonzern dafür gewinnen.

Norbert Schattner, Direktor ifb International AG, befasste sich im Rahmen seiner Tätigkeit beim Finanz- und Risikomanagement-Spezialisten ifb über zehn Jahre intensiv mit der Frage, wie gerade in der durch Umbrüche gekennzeichneten Finanz- und Versicherungsbranche erfolgreiche Transformationen möglich sind. Bei der Entwicklung einer entsprechenden Referenzarchitektur entschied man sich für die Plattform Enterprise Architect: „Ein großer Vorteil von Enterprise Architect ist seine Offenheit für Erweiterungen und zusätzlichen Fach-Content. Durch die vielfältigen Schnittstellen können Nutzer so weiter mit ihren gewohnten Werkzeugen arbeiten, der Content lässt sich aber in der Plattform stabil und jederzeit kompatibel verwalten.“

Enterprise Architect ermöglichte es ifb, über lange Zeit die Referenzarchitektur REFRAME zu entwickeln, zu testen und zu verfeinern. Bei der Entwicklung der Methoden für die Architektur baute man auf Standardisierung: „Nur wenn die Rohdaten standardisiert erfasst werden, lassen sich darauf auch automatisierte Prozesse aufsetzen. Das ist für die Wettbewerbsfähigkeit und das Angebot innovativer Produkte essentiell, auch wenn es zunächst natürlich mit einem gewissen Aufwand verbunden ist.“ Die so erfassten Daten werden dann in den REFRAME Verarbeitungsprozess übergeführt, in dem auch die eben angesprochenen automatischen Prozesse ablaufen können. Über Schnittstellen fließen die Ergebnisse schließlich in den Enterprise Architect, um dort für alle Arten der Nutzung zur Verfügung zu stehen.

Dazu Peter Lieber, Gründer von Sparx Services CE: „Ich lernte Norbert Schattner in einem gemeinsamen Projekt bei einem österreichischen Versicherungskonzern kennen und war vom umfassenden Contentangebot von REFRAME sofort beeindruckt. Als Anbieter von Enterprise Architect ist uns die Bedeutung von Partnerschaften wie mit ifb-group und deren Spezialknowhow im Bereich Digitaler Transformation sehr bewusst.“

Vorbilder in vielen anderen Branchen

Um seine Vision deutlich zu machen, verwendet Schattner gerne Analogien. Natürlich sei in jeder Branche die Ablösung von alten Systemen mit großem Widerstand verbunden. Zunächst werde daher versucht, mit Umgehungen rasche und scheinbar einfache Lösungen zu schaffen. Den wirklichen Durchbruch schaffe man aber erfahrungsgemäß nur durch eine innovative Standardisierung mit anschließender Automatisierung: „Um eine jederzeitige Ausweitung einer Lösung zu ermöglichen, müssen vorher alle Prozesse entsprechend standardisiert sein. Das zeigte etwa Henry Ford, der im Zuge der Entwicklung der Fließbandfertigung von Autos sogar Schrauben selbst standardisierte, um so die gewünschten Skaleneffekte realisieren zu können.“ Ein anderes, gut mit der IT vergleichbares Beispiel seien Armaturenhersteller. Diese hätten bereits vor geraumer Zeit den Unterputz-Bereich und die sichtbare Armatur klar voneinander getrennt und durch Schnittstellen miteinander verbunden: „Damit werden z.B. unterschiedliche Innovationszyklen für die Bereiche möglich und der sichtbare Teil der Armatur kann je nach Wunsch und Mode gewechselt werden. Dieses Prinzip verwirklichen wir nun auch durch das Zusammenspiel von REFRAME und Enterprise Architect!“

REFRAME Methodik: Ganzheitliche Sicht aus drei Elementen

Eine Unternehmens-Transformation ist ein komplexes Unterfangen, das Bereiche wie Prozesse, Fähigkeiten, Applikationen und die dazu gehörigen Kontrollmechanismen umfasst. Dabei gilt es, eine klare Beschreibung des Ist- und des zu erreichenden Soll-Zustandes zu erarbeiten. „Dieser Prozess klingt in seinen Grundzügen recht einfach, ist aber in der Praxis sehr aufwändig und braucht viel Erfahrung. Daher haben wir mit REFRAME ein umfassendes Instrument erstellt, das in allen Phasen bei der Bewältigung der Komplexität einer Transformation unterstützt“, so Schattner.

REFRAME verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und besteht aus drei Elementen: Dem Metamodell, dem 6-Phasen-Modell der Projektsteuerung und dem Repository mit dem gesammelten Wissen der ifb Group. Das Metamodel ist ein 6-Schichten-Bauplan einer Organisation mit Rundumsicht auf die sechs wesentlichen Architekturschichten sowie deren logische Beziehungen zueinander. Über diese sechs Schichten wird im nächsten Schritt die Projektsteuerung gelegt und für alle Ebenen ein Ist- und ein Soll-Zustand definiert. „Mit unserem Ansatz kennen alle Beteiligten das Ergebnis einer Transformation schon vor dem Projektstart. Das gibt Sicherheit und macht es möglich, sich sehr gezielt Schritt für Schritt an das Ziel heranzuarbeiten.“ Hinter allen Schritten steht das Repository mit den Best-Practice-Lösungen und dem gesammelten Wissen aus über 30 Jahren Projekterfahrung.

Enterprise Architect: Eine umfassende Plattform

Enterprise Architect ist ein weit verbreitetes und sehr umfassend ausgerichtetes Modellierungs-Werkzeug, das allerdings nicht auf den Finanz- und Versicherungsbereich spezialisiert ist. Für Schattner wurde aber schnell klar, dass es eine ideale Plattform für REFRAME wäre. „Auf der einen Seite stehen die großen Möglichkeiten der Plattform, auf der anderen unsere fachspezifischen Inhalte. Die Kombination dieser beiden Aspekte bietet eine hervorragende Basis für eine End-to-End-Lösung, um bei unseren Zielkunden erfolgreich zu sein.“ Ziel ist es daher, REFRAME als spezifisches Add-In für den Enterprise Architect zur Verfügung zu stellen. Dank der Kombinationslösung können Anwender weiterhin ihre gewohnten Werkzeuge (z.B. Excel) nutzen, über eine Schnittstelle gelangen diese Daten in den Enterprise Architect. Andererseits benötigen Personen in Leitungsfunktionen übersichtliche grafische Darstellungen (Dashboards), um so rasch über Projektverläufe oder Soll-Ist-Vergleiche im Bilde zu sein. „Damit lassen sich IT-Projekte sehr einfach sichtbar machen und die Fortschritte sind leicht ablesbar. Dank unserer Erfahrung können wir auch schon vor Beginn des Projekts festlegen, welche Fortschritte in welchen Zeiträumen zu erwarten sind. Das erhöht die Akzeptanz so eines Angebots beträchtlich!“

Über ifb AG

Seit mehr als 30 Jahren beantworten wir die Herausforderungen des Finanz- und Risikomanagements mit innovativen Dienstleistungen und modernsten IT-Applikationen.

Als international agierende Unternehmensberatung arbeiten wir erfolgreich für Banken und Versicherungen sowie für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen weltweit.

Unsere Experten beraten Sie umfassend in allen Fachfragen zu Rechnungswesen, Controlling, Regulierung, Risikomanagement und Compliance. Sie entwickeln für Ihre Ziele maßgeschneiderte Veränderungsmaßnahmen bis hin zu komplexen Transformationsprojekten.

Unser Beratungsansatz verbindet Branchenerfahrung mit spezialisierter Expertise und technisch führender Umsetzungsstärke. Wir betreuen Sie ganzheitlich von der Strategieentwicklung über die Umsetzung in die Organisation bis zur Implementierung der IT.

Mit Managed Services, unseren globalen Delivery- und Serviceeinheiten, komplettieren wir unser Dienstleistungsangebot durch hochspezialisierte externe Anwendungs- und Prozessbetreuung, die für Sie Freiräume schafft, um Ihre Kapazitäten auf das Kerngeschäft zu fokussieren.

https://www.ifb-group.com/

Über Sparx Services Central Europe

Wir sind Experten für die Planung, Gestaltung und Umsetzung von aktivem Enterprise Architecture Management (EAM) auf Basis von Enterprise Architect (Sparx Systems). Als praxisorientierter Sparringpartner begleiten wir Organisationen in softwareintensiven Branchen. Unser Fokus liegt auf der nutzenorientierten Anwendung, Transparenz und Individualität für die EAM Projekte unserer Kunden und deren Beraterökosystem.

Wir setzen auf bewährte Technologien und offene Standards (Archimate, TOGAF, BPMN…), Best-Practices und aktuelle Marktherausforderungen wie Cyber Security Modeling.

[url=https://www.sparxservices.eu/]https://www.sparxservices.eu/[/url]

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Carl Götz Unternehmensgruppe: Digitalisierung im Holzhandel

Carl Götz Unternehmensgruppe: Digitalisierung im Holzhandel

Mit der Einführung eines zentralen Medienportal-Systems spart die Carl Götz Unternehmensgruppe zukünftig Zeit und Aufwand bei der Bereitstellung und Verteilung von Daten für Kunden, Lieferanten, Partner und Dienstleister. Das neue System, das mit dem bisherigen Warenwirtschaftssystem kombiniert wurde, bietet darüber hinaus eine umfangreiche Pflegeoberfläche und stellt die Daten für weitere Projekte und Ausgabekanäle, wie z.B. den Webshop, bereit.

Die von Kittelberger entwickelte Online-Lösung basiert auf einer zentralen Datenbank, welche sämtliche Produktdaten und alle zugehörigen Medien speichert. Unterstützt werden weitere Prozesse rund um die Organisation der Inhalte mit dem Kittelberger-eigenen Digital Asset Management zur Verwaltung und Bereitstellung von digitalen Inhalten und Medien.

Die Carl Götz Unternehmensgruppe ist führend in der Holzhandelsbranche. Global im Einkauf, aktiv und konsequent an der Großhandelsidee ausgerichtet, erschließt die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Neu-Ulm kontinuierlich neue Bezugsquellen. Mit der Firmenphilosophie des Firmengründers: „Verantwortlich zu handeln wie ein Kaufmann, die Menschlichkeit aber nie außer Acht zu lassen“ wuchs die Carl Götz Unternehmensgruppe zu einem Unternehmen mit über 700 „Familienmitgliedern“ an 13 Standorten heran. Das Unternehmen verfügt mittlerweile über 20.000 Artikel. In Mediendaten ausgedrückt sind das mehr als 200.000 Bilder.

Über die Jahre haben Produktvielfalt und Varianten zugenommen und auch die gesamte Komplexität der bestehenden Mediendaten. Derzeit gibt es über 200.000 Bilder, die organisiert werden wollen und für verschiedene Ausgabekanäle bereitstehen.

Mit dem neuen System können große Datenmengen für verschiedene Ausgabekanäle bereitgestellt und über eine Benutzeroberfläche online zur Verfügung gestellt werden. Media Assets werden zentral, auch mit Verknüpfung zu den entsprechenden Produkten, verwaltet und können inklusive deren Metadaten über eine Online-Applikation bereitgestellt werden: einfaches Suchen und Finden von Medien, sicheres Teilen von Daten ohne lästige E-Mailanhänge, schnelles Bereitstellen der Inhalte für Lieferanten und Partner und Steuerung der Zugriffe und Sichtbarkeiten.

Effizienter Umgang mit Daten

„Um unseren Kunden mit Service, Qualität und Kompetenz zur Verfügung zu stehen, ist ein effizienter Umgang mit Daten enorm wichtig.“

Ausgehend von diesen Anforderungen hat Kittelberger eine der führenden Holzgroßhandlungen bei der Digitalisierung beraten und unterstützt.

Vorteile des Medienportals im Überblick

  • Alle Bilder in Kombination mit Produkten und Artikeldaten stehen online global zur Verfügung
  • Online-Applikation mit benutzerfreundlicher Bedienoberfläche im Carl Götz Design
  • Diverse Dateiformate für unterschiedliche Ausgabekanäle werden automatisch im System generiert
  • Produkte werden auf verschiedenen Bildern in verschiedenen Ansichten erstellt und bereitgestellt
  • Einfaches Suchen und Finden von Artikeln inklusive deren technischer Daten, Marketinginhalten, Artikelnummern sowie dazugehörige Bilder, Videos, Datenblätter und Kataloge
  • Sortierung nach Herstellern, Marken, Holzarten, usw.
  • Umfangreiches Rechtemanagement

Mehrwert durch das neue Digital Asset Management System

Die Antwort auf die wachsenden Anforderungen im Marketing durch fortschreitende Digitalisierung ist für die Carl Götz Unternehmensgruppe das neue DAM-System. Mit Integration der innovativen Lösung können gut strukturierte Bilddaten zukünftig intern verteilt und auch allen Partnern und Kunden der Carl Götz Unternehmensgruppe bequem bereitgestellt werden. Die Mitarbeiter sparen so Zeit und können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Über die Kittelberger media solutions GmbH

Kittelberger ist Systemanbieter und Service-Dienstleister in den Bereichen Internet, PIM / MAM und Cross Media Publishing. Das Unternehmen wurde 1966 von Hartmut Kittelberger gegründet und hat einen starken Multichannel-Fokus in Management und Ausgabe von Produktdaten und Media Assets. Das Unternehmen ist Hersteller und Integrator des advastamedia® Frameworks und bietet ein breites Portfolio, unter anderem Webagentur-Dienstleistungen, Design, Software-Entwicklung, Betrieb, Datenpflege, Druckvorstufe und Katalogautomatisierung. Geschäftsführer sind Jürgen Frücht, Jan Kittelberger und Hartmut Kittelberger.
Website: www.kittelberger.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kittelberger media solutions GmbH
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Siemens Network Booster: Neue Software für den Datenaustausch zwischen Paketzentren

Siemens Network Booster: Neue Software für den Datenaustausch zwischen Paketzentren

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• Echtzeit-Datenvisualisierung der Prozesse in Paket- und Briefverteilnetzwerken
• Hochentwickelte Analysefunktionen für das End-to-End-Monitoring und die Steuerung von Sendungsströmen
• Optimierte Netzwerkleistung und maximierte Produktivität

Siemens Logistics hat die neue Software Network Booster für Paket- und Briefverteilnetzwerke auf den Markt gebracht. Diese innovative Lösung erzeugt eine vollständige Sichtbarkeit der Prozesse zwischen Sortierzentren und ermöglicht eine verbesserte Netzwerkleistung. Die Funktionen umfassen eine vollständige Überwachung und Aufzeichnung des Durchsatzes für jedes angeschlossene Paket- und Briefzentrum und eine hochwertige Visualisierung und Analyse der Leistungsdaten. Die Echtzeiterfassung operativer Daten ermöglicht es, Betriebsunregelmäßigkeiten und Engpässe frühzeitig zu erkennen, auf diese schnell zu reagieren und somit Beeinträchtigungen der Gesamtleistung eines Netzwerks zu minimieren. Ein Beispiel hierfür ist die Ermittlung von Paketen, die fehlerbedingt zwischen Sortierzentren hin- und hergeschickt werden – ein Problem, das häufig auftritt und höhere Kosten verursacht. Durch den Einsatz des Network Boosters und die Bereitstellung von Informationen zum gezielten Ausschleusen der betroffenen Sendungen können unnötige Sortier- und Transportkosten um mindestens 80 Prozent reduziert werden. Mit Network Booster profitieren Brief- und Paketdienstleister von einer gesteigerten Betriebseffizienz und höheren Servicequalität.

„Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Einkaufsmöglichkeiten in einigen Ländern noch stark eingeschränkt. Gleichzeitig boomt der E-Commerce und wir erleben ein nie dagewesenes Paketaufkommen“, sagt Michael Reichle, CEO von Siemens Logistics. „Network Booster ist die passende Lösung zur Bewältigung dieser enormen Paketmengen und zum Management immer komplexer werdender Netzwerke aus Sortierzentren, die zum Teil länderübergreifend sind.“

Network Booster visualisiert entscheidende Leistungsindikatoren auf Basis eines digitalen Zwillings. Dieses digitale Abbild aller angeschlossenen Paket- und Briefzentren ermöglicht die Überwachung der Sendungsströme und die Ableitung von Maßnahmen für die Verbesserung der Prozesse innerhalb eines Netzwerks. Die im Network Booster integrierte Analyseplattform baut auf einer modernen Cloud-nativen Software-Architektur auf, die einen skalierbaren, funktionellen Einsatz ermöglicht.

Mit Network Booster wächst das Softwareportfolio von Siemens Logistics weiter, zu dem auch die intelligente Lösung Hub Booster zählt. Hub Booster wird seit 2019 zur Echtzeit- Visualisierung aller Prozesse innerhalb eines Paketsortierzentrums eingesetzt und unterstützt dabei, dieses optimal zu betreiben. Network Booster und Hub Booster sind komplementär und können individuell betrieben werden. In Kombination decken sie die Prozesse innerhalb eines einzelnen Paketzentrums sowie zwischen den Sortierzentren des gesamten Netzwerks ab.

Weitere Informationen über die digitalen Lösungen von Siemens Logistics für die Briefund Paketverarbeitung finden Sie unter: https://www.siemens-logistics.com/… digitale-post-und-paketnetzwerke

Über die Siemens Logistics GmbH

Die Siemens Logistics GmbH mit Sitz in Konstanz ist eine 100-prozentige Tochter der Siemens AG. Siemens Logistics ist ein führender Anbieter innovativer und leistungsstarker Produkte und Lösungen in den Bereichen Brief- und Paket- Automation, Flughafenlogistik mit Gepäck- und Frachtabfertigung sowie Digitalisierung der Logistikprozesse mit hochwertiger Software. Ein umfassender Kundenservice vervollständigt das Portfolio. Siemens Logistics ist mit regionalen Gesellschaften international vertreten und in mehr als 60 Ländern aktiv. Unter den Hauptkunden befinden sich namhafte Flughäfen sowie Post- und Paketdienstleister rund um den Globus. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens-logistics.com.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Siemens Logistics GmbH
Lilienthalstraße 16/18
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 86-2500
http://www.siemens-logistics.com

Ansprechpartner:
Monica Soffritti
Telefon: +49 (7531) 86-2659
E-Mail: monica.soffritti@siemens-logistics.com
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macmon secure GmbH implementiert neue Skalierbarkeitsfunktionen bei AEB Softwareentwickler

macmon secure GmbH implementiert neue Skalierbarkeitsfunktionen bei AEB Softwareentwickler

Die Firma AEB SE aus Stuttgart entwickelt Software für Außenhandel und Logistik um weltweit Unternehmen in der Prozessoptimierung und Effektivität zu unterstützen und neue Potentiale zu erschließen. Innerhalb von 40 Jahren seit der Gründung 1979 ist AEB auf über 500 Mitarbeiter mit über 5.000 Kunden gewachsen. An 16 Standorten in 10 Ländern werden die Kunden direkt in ihren eigenen Märkten betreut.

Die Herausforderungen eines internationalen Softwareherstellers spiegeln sich natürlich auch intensiv in der eigenen Infrastruktur wieder. IT-Mitarbeiter dürften die anspruchsvollsten Anwender sein bezüglich Verfügbarkeit, Flexibilität und Leistung.

Für die Netzwerkzugangskontrolle setzt das Team der internen IT bei AEB bereits seit 2015 auf die deutsche Network Access Control-Lösung macmon NAC.

Dazu Christian Bücker, Geschäftsführer macmon secure GmbH: "Mit der Migration auf die vollständig neu entwickelte macmon Version 5 sind diverse Verbesserungen eingeflossen, die der AEB das tägliche Arbeiten erheblich erleichtern. Da das Unternehmen kontinuierlich gewachsen ist und über viele Standorte in mehreren Ländern verfügt, ist das Projekt insbesondere zum Thema Skalierbarkeit für uns eine spannende Referenz."

Skalierbarkeit ermöglicht zentrale Administration

Anfang 2019 war vor allem die neue Skalierbarkeitsfunktion in Gesprächen zwischen der macmon secure GmbH und AEB ein interessanter Faktor – wurden doch bis dahin sechs getrennte Server einzeln administriert. Die Administratoren mit Software-Erfahrungen hatten bereits eigenständig Erweiterungen geschaffen, um gewisse Daten zwischen den Servern zu synchronisieren. Die zentrale Verwaltung über einen Master-Server mit fünf weltweit verteilten Slave-Servern bietet nun jedoch eine zentrale Administrationskonsole und damit ein ganz anderes Level als zuvor.

Die AEB International setzt auf den Standard 802.1X zur zertifikatsbasierten Authentifizierung der Endgeräte. In Verbindung mit dem Skalierbarkeitskonzept von macmon NAC agieren nun alle verteilen Server als eigenständige RADIUS-Server, welche über die vollständigen Daten verfügen, um jede notwendige Entscheidung zu treffen und Handlungen auszuführen. Die zentrale Übersicht am Master-Server wiederum erlaubt dem Helpdesk den Zugriff über eine zentrale Stelle und den Administratoren einen konsolidierten Überblick über alle Netzwerkzugänge des gesamten Unternehmens.

Markus Wurdak, IT-Leiter, AEB SE, Stuttgart: "Die spürbare Arbeitserleichterung auf der einen Seite wird begleitet durch neue Möglichkeiten auf der anderen Seite."

Enge Zusammenarbeit bei Implementierung und Optimierung

Ein weiterer wichtiger Aspekt für den Wechsel auf die macmon Version 5 war die damit verfügbare umfassende REST API. Die Automatisierung von Prozessen und Workflows ist nicht nur ein Faible der AEB für Logistik und Außenhandel, sondern zeigt sich auch in den eigenen täglichen Aufgaben und Prozessen. So konnte beispielsweise ohne weitere Unterstützung durch die macmon secure GmbH erreicht werden, dass neue Clients mit gültigem Zertifikat automatisiert in die aktuell am wenigsten ausgelastete Endgerätegruppe (mit dem entsprechenden VLAN) verschoben werden.

Christian Bücker fasst zusammen: "Als einer der ersten, und als Softwarehersteller selbst anspruchs-voller Nutzer dieser Option von macmon NAC, konnte das Team der AEB bei der gemeinsamen Einfüh-rung diverse Verbesserungspotentiale aufzeigen. Im Verlauf weniger Monate wurden die gewünschten Anpassungen umgesetzt und ergänzende Optimierungen zur noch besseren Übersicht implementiert."

Über die macmon secure GmbH

Die erfahrenen IT-Experten bieten seit 2003 herstellerunabhängige, BSI-zertifizierte Lösungen an, die heterogene Netzwerke durch sofortige Netzwerktransparenz vor unberechtigten Zugriffen schützen. macmon ist schnell und einfach zu implementieren und bietet einen erheblichen Mehrwert für die Netzwerksicherheit. macmon kann mit anderen Sicherheitslösungen internationaler Technologiepartner, wie z. B. Endpoint Security oder Firewall, integriert werden. Kunden erhalten eine sofortige Netzwerkübersicht mit grafischen Reports und Topologie. Darüber hinaus bietet macmon Kunden und Partnern ein umfangreiches Schulungsprogramm und einen 24×7-Support aus Deutschland. Dies macht macmon zu einer zentralen IT-Komponente in den Bereichen Digitalisierung, BYOD oder Intentbased Networking.

Weitere Informationen: www.macmon.eu
Twitter: www.twitter.com/macmon_DE
YouTube: www.youtube.com/user/macmonsecure
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/macmon-secure-gmbh

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

macmon secure GmbH
Alte Jakobstr. 79-80
10179 Berlin
Telefon: +49 (30) 2325777-0
Telefax: +49 (30) 2325777-200
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Ansprechpartner:
Christian Bücker
Geschäftsführer
Telefon: +49 (30) 23257770
E-Mail: presse@macmon.eu
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Digitalisierung im Jobcenter

Digitalisierung im Jobcenter

Auf Initiative der Jobcenter Grafschaft Bentheim und Emsland hat die Arbeitsgruppe „Online-Anträge“ in Zusammenarbeit mit den IT-Dienstleistern Form-Solutions und LÄMMERZAHL einen intelligenten Antragsassistenten für Erstanträge nach dem SGB II entwickelt.

Um über die Herausforderungen zu diskutieren, die das Thema „Digitalisierung im Jobcenter“ mit sich bringt, fand im Juni 2019 auf Initiative des Jobcenter Grafschaft Bentheim, des Jobcenter Emsland und der Firma Lämmerzahl ein erstes Treffen aller Jobcenter-Geschäftsführer statt, die das Fachverfahren LÄMMkom bzw. LÄMMkom LISSA nutzen. Im Ergebnis wurde eine Intensivierung der Zusammenarbeit im Bereich der Digitalisierung vereinbart. Ein Teilergebnis des ersten Treffens war die Bildung einer Arbeitsgruppe „Online-Anträge“ unter der Feder- führung des Landkreises Emsland in Zusammenarbeit mit der Form-Solutions GmbH und LÄMMERZAHL. Zielsetzung war es, den Leistungsberichtigten ein verständliches Online- Formular zur Verfügung zu stellen, Synergieeffekte durch verbesserte Zusammenarbeit zu erzielen und eine Verwaltungsvereinfachung über eine Datenübernahme in die Fachanwendung zu ermöglichen.

Gemeinsam mit den beiden IT-Dienstleistern Form-Solutions und LÄMMERZAHL sollte ein Online-Erstantrag auf Leistungen gem. SGB II inkl. der automatisierten Übernahme der erfassten Antragsdaten nach LÄMMkom LISSA entwickelt werden. Als Basis wurde der im Rahmen des OZG-Digitalisierungslabors unter Leitung des Hessischen Städtetages sowie der Beteiligung des Niedersächsischen Landkreistages erarbeitete „Klick-Dummy“ verwendet.

Nach mehreren konstruktiven Treffen der Arbeitsgruppe, in denen Anforderungen diskutiert sowie definiert wurden, wurde Ende Juni 2020 der erste Meilenstein erreicht: Ein vollständiger intelligenter Antragsassistent für Erstanträge nach dem SGB II steht für den Einsatz im Antragsmanagement 4.0 von Form-Solutions zur Verfügung. Die Besonderheit: Im Ausfüllprozess erfolgt nicht nur eine falldynamische Anpassung der abgefragten Themen und Konstellationen, sondern ebenso eine Vorqualifizierung der Daten über zahlreiche Prüfungen und Plausibilisierungen im Hintergrund. Im Ergebnis (nach vollständigem Ausfüllen des Antragsassistenten) wird ein Antragsformular als PDF-Dokument erzeugt (ggf. ergänzt um antragsbegründende Unterlagen wie z.B. eingescannter Mietvertrag, Einkommensnachweis usw.).

Das Online-Formular ist ab sofort im Verlagssortiment des „Antragsmanagements 4.0“ der Firma Form-Solutions enthalten oder alternativ auch als Einzelapplikation für alle Jobcenter unabhängig vom eingesetzten Fachverfahren erhältlich.

Das Antragsmanagement der Form-Solutions kann eigenständig oder auch innerhalb von Portalen verwendet werden. So steht es beispielsweise innerhalb des Portals „Open R@thaus“ bzw. „Open Kreishaus“ direkt zur Verfügung.

Speziell für Jobcenter, die das Fachverfahren LÄMMkom LISSA im Einsatz haben, ist geplant, bis zum Herbst dieses Jahrs auch die automatisierte Übernahme der Daten aus dem Antrag ins Fachverfahren umzusetzen. Unter Nutzung bereits vorhandener Funktionen innerhalb der Onlinebeantragung von Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG), wird es möglich sein, aus den Daten des Onlineantrages direkt einen Einzelfall aufzubauen. Im ersten Schritt werden dabei die personenbezogenen Daten übernommen und alle eingereichten antragsbegründenden Dokumente automatisch dem jeweiligen Fall zugeordnet. Im Anschluss daran wird LÄMMERZAHL im zweiten Schritt auch die Übernahme aller weiteren Daten des Antrages entwickeln. Ziel ist die medienbruchfreie Übernahme aller Daten in den jeweiligen Fall. Die Umsetzung erfolgt dabei bewusst in zwei Phasen, um den Jobcentern schnell eine erste Arbeitserleichterung zu bieten und anschließend die weiteren Fragen der Datenübernahme, ggf. auch in ungewöhnlichen Fallkonstellationen, zu analysieren und zu klären. Zukünftig sollen über die Arbeitsgruppe der LÄMMERZAHL-Anwender weitere SGB II relevante Anträge gemeinsam entwickelt werden.

Darüber hinaus ist es sowohl seitens Form-Solutions als auch seitens LÄMMERZAHL angedacht, den Datenaustausch über eine einheitliche Schnittstelle umzusetzen, um die Anbindung auch für weitere Antragsprozesse aus anderen Rechtsgebieten (z.B. Soziales, Asyl, Jugend, Wohngeld) auszuweiten.

LÄMMERZAHL GMBH
Die LÄMMERZAHL GmbH mit Sitz in Dortmund ist einer der führenden Anbieter von Software für sämtliche Bereiche der Sozialgesetzgebung in Deutschland. LÄMMERZAHL bietet vollumfängliche Lösungen in den Bereichen Arbeit, Jugend und Soziales sowie angrenzenden Rechtsbereichen wie beispielsweise Wohngeld, Leistungen für Asylbewerber, Unterhaltsvorschuss, Unterhaltssicherung, Pflegeberatung, Bildung und Teilhabe an. Die enge Zusammenarbeit mit Ländern, Städten, Kreisen und Gemeinden nutzt LÄMMERZAHL beständig als Quelle für die praxisnahe und bedürfnisorientierte Umsetzung der ganzheitlichen Fallbe- arbeitung. Auf dieser Grundlage arbeiten bereits über 300 Städte, Kreise und Gemeinden erfolgreich mit LÄMMkom-Produkten.

Über die Form-Solutions GmbH

Die Firma Form-Solutions ist eines der führenden Unternehmen auf dem Gebiet des Antragsmanagements. Seit 20 Jahren bietet Form-Solutions ihren hauptsächlich kommunalen Kunden innovative Lösungen zur Digitalisierung des Antragswesens.

Das Produkt "Antragsmanagement 4.0" und die passenden Schnittstellen- und Fachanbindungen für medienbruchfreie Prozesse, in Verbindung mit einem rechtsicheren sowie barrierefreien Verlagssortiment, überzeugen derzeit mehr als 2.200 Kunden. Darunter fallen Städte, Gemeinden und Landkreise, kom- munale Rechenzentren, Stadtwerke, Entsorgungsbetriebe sowie sonstige Zweckverbände, kommunale Versorgungsverbände, Landes- und Bundesbehörden, Landesbanken aber auch Universitäten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Form-Solutions GmbH
Bahnhofstrasse 10
76137 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 754055-0
Telefax: +49 (721) 754055-17
http://www.form-solutions.de

Ansprechpartner:
Juliane Packlin
Marketing & PR
Telefon: +49 (721) 754055-539
Fax: +49 (721) 754055-717
E-Mail: j.packlin@form-solutions.de
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Integration mit mehr als 2.000 Business-Anwendungen möglich – DRACOON stellt Zapier-App bereit

Integration mit mehr als 2.000 Business-Anwendungen möglich – DRACOON stellt Zapier-App bereit

DRACOON hat offiziell eine Integration mit Zapier vorgestellt. Mit der Veröffentlichung bekräftigt das Regensburger IT-Unternehmen seinen Anspruch, die sichere Plattform für File Services aus Deutschland anzubieten. Für die Kunden des Unternehmens bedeutet der Schritt einfache Integrationen und automatisierte Workflows.

Zapier ist der meistgenutzte B2B-Automatisierungsdienst, der ohne eine einzige Zeile Code mehr als 2.000 Anwendungen verbindet. Durch die Integration können die Benutzer von DRACOON die Plattform ab sofort mit Anwendungen wie Slack, Salesforce, Zendesk, DocuSign, GMail und anderen verbinden und so sich wiederholende Arbeitsabläufe automatisieren. Bereits vorgefertigte Templates stehen u.a. zur Benachrichtigung über neue Dateien in Slack oder dem automatisierten Archivieren von E-Mail-Anhängen zur Verfügung.

Kunden von DRACOON können auch eigene Automatisierungen erstellen, um Workflows für wiederkehrende Aufgaben zu definieren und Anwendungen miteinander zu verknüpfen. Diese Workflows lassen sich bequem über eine Weboberfläche erstellen, ohne dass hierzu Programmierkenntnisse nötig sind.

Die Partnerschaft mit Zapier stellt einen wichtigen Meilenstand für das aufstrebende IT-Unternehmen dar: "Die Integration von DRACOON und Zapier wird unseren Kunden helfen, viel Zeit zu sparen, weil so manuelle Aufgaben automatisiert und Daten einfach zwischen Anwendungen ausgetauscht werden können. Mit Zapier können sich DRACOON-Nutzer zum Beispiel über neue Dateien in ihrem Team-Chat wie Slack oder Microsoft Teams benachrichtigen lassen", sagte Florian Scheuer, CTO von DRACOON. "Damit ermöglichen wir es unseren Kunden, die heterogene Applikations-Landschaft vieler Unternehmen mit DRACOON zu integrieren. Dies ist ein absolutes Muss für moderne Business-Anwendungen.“, so Scheuer weiter.

Der DRACOON-Blog enthält weiterführende Informationen über Zapier und DRACOON:

https://blog.dracoon.com/de/vier-moeglichkeiten-um-workflows-mit-zapier-und-dracoon-zu-automatisieren

 

Über die Dracoon GmbH

„Your key to digital freedom“
Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und IDW PS 951 DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

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Künstliche Intelligenz – wird sie Arbeitsplätze vernichten oder der Arbeit mehr Sinn verleihen?

Künstliche Intelligenz – wird sie Arbeitsplätze vernichten oder der Arbeit mehr Sinn verleihen?

Das Thema künstliche Intelligenz (KI) ist zurzeit allgegenwärtig. Sei es bei Chat-Assistenten, bei der Analyse von Kundenpräferenzen oder bei der virtuellen Instandhaltung von Produktionsgeräten – die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie sind vielseitig und entwickeln sich stetig weiter. Laut einer aktuellen Studie der Digital-Agentur Arithnea und des Marktforschungsinstituts Splendid Research gehen die Meinungen der Deutschen zu KI allerdings stark auseinander: Demnach ist ein Drittel der Befragten (38 Prozent) der Meinung, dass KI ihr Leben verbessern wird. 33 Prozent hingegen empfinden KI als gefährlich und 30 Prozent der Befragten macht sie sogar Angst. Verstärkt wird die Sorge vor dieser neuartigen Technologie nicht nur durch ethische und datenschutzrechtliche Diskussionen, sondern sicher auch durch die pauschalisierende Aussage, der Einsatz von KI in Firmen und Fabriken werde unzählige Arbeitsplätze kosten. Doch hier lohnt sich ein genauerer Blick auf die Zahlen und die mittel- und langfristigen unternehmerischen Erwägungen. Ein Perspektivenwechsel kann helfen, sich vor Augen zu führen, welchen Nutzen KI für unsere Arbeitswelt bedeuten kann, wenn die bestehenden Fragestellungen richtig angegangen werden.

Sorge vor Arbeitsplatzverlust unbegründet

Schon heute liegen uns Zahlen vor, die belegen, dass der bisherige Stand der KI nicht zu einem übermäßigen Abbau von Arbeitsplätzen geführt hat. Laut des Instituts der deutschen Wirtschaft haben 62 Prozent der digitalisierten Unternehmen in Deutschland, bei denen das Internet das Hauptgeschäft darstellt, zwischen 2015 und 2017 sogar mehr Menschen eingestellt. Besonders oft handelte es sich dabei um Fachkräfte im Bereich Internet of Things, Cloud oder Virtual Reality. Nur 17 Prozent der Unternehmen hätten sich verkleinert. Viele Unternehmen erkennen nämlich, dass Digitalisierung und KI Wettbewerbsvorteile darstellen. Stillstand und Angst vor technologischer Veränderung sind schlechte Berater in diesen Zeiten, denn langfristig gefährden sie die Zukunft eines Unternehmens und damit die Arbeitsplätze der Mitarbeiter.

Technologischer Wandel heißt also nicht automatisch Arbeitsplatzverlust. Es bedeutet auch nicht, dass alle bisherigen Mitarbeiter in Zukunft durch Datenspezialisten ersetzt werden müssen. Die Unternehmen profitieren nämlich weitaus mehr davon, ihre jetzigen Mitarbeiter in KI und Datenanalyse weiterzubilden. Ein Szenario: Ein Produktionsunternehmen möchte Predictive Maintance für seine Maschinen einsetzen und benötigt dafür eine kompetente Person, welche die notwendigen Daten in das KI-System einspeist und auswertet. Hierfür braucht es weitaus mehr als nur Datenexpertise. Ein detailliertes Verständnis der Maschine und ihrer Funktionsweise ist entscheidend – ein Ingenieur, der eine Weiterbildung in Predictive Maintaince erhalten hat, ist hier deutlich qualifizierter. Eine aktuelle, weltweit durchgeführte Microsoft-Studie zeigt, dass viele KI-basierte Unternehmen eben diesen Weg wählen und nicht nur in KI-Technologien investieren, sondern auch in entsprechende Qualifizierungsprogramme für ihre eigenen Mitarbeiter.

KI schafft neue Freiräume

Ohne Zweifel werden sich durch KI zahlreiche Wertschöpfungen in einem Unternehmen vom Menschen auf die Technik verlagern. Arbeitsprozesse werden in vielen Bereichen schneller und effizienter werden. Auch hiervon können Mitarbeiter mittel- und langfristig profitieren. So stellte eine Studie des Weltwirtschaftsforums fest, dass in 12 Industriebranchen im Jahr 2018 71 Prozent der Gesamtarbeitsstunden von Menschen absolviert wurden, 29 Prozent von Maschinen. Bis 2022 sei zu erwarten, dass nur noch 58 Prozent der Arbeitsstunden von Menschen geleistet werden, während Maschinen die übrigen 42 Prozent übernehmen, so der Bericht. Reduziert sich also die Wochenstundenzahl, weil KI einen Teil der Arbeitslast übernimmt, haben Mitarbeiter mehr Zeit für ihre Familien, für persönliche Entfaltung und für soziale oder politische Tätigkeiten. Von dieser Entwicklung profitiert letztendlich auch die Gesellschaft als Ganzes. Der Geldvorteil, der durch diese effizientere Arbeitsweise von den Unternehmen erwirtschaftet wird, kann und sollte der Belegschaft und der Bevölkerung zugutekommen. Das Beratungsunternehmen Accenture prognostiziert, dass Unternehmen ihre Umsätze durch KI sowie die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine bis 2022 um 38 Prozent steigern könnten. Diese Mehreinnahmen können insbesondere dazu benutzt werden, um Angestellte beim Erlernen neuer Fähigkeiten im Bereich der KI zu unterstützen.

Gleichzeitig bietet uns diese Phase des technologischen Wandels die Möglichkeit, grundlegend darüber nachzudenken, wie die Arbeitswelt sinnstiftender gestaltet werden kann, sodass die Mehrheit davon profitieren kann. KI erlaubt es, repetitive Aufgaben von Maschinen durchführen zu lassen und ermöglicht es uns so, mehr Zeit für komplexere Fragestellungen aufzuwenden. Algorithmen könnten Behörden beispielsweise dabei helfen, Anträge zu verwalten, damit Sachbearbeiter mehr Zeit für persönliche Anfragen hätten. Schon heute gibt es Möglichkeiten in der Krebsvorsorge, KI-Systeme in der Diagnostik einzusetzen. So kann ein KI-gestütztes Computersystem die Auswertung von Mammografie-Scans übernehmen, sodass sich der Arzt den so dringend benötigten Patientengespräche widmen kann.

Menschliche Kreativität nach wie vor entscheidender Unternehmensfaktor

Mit Sicherheit wird KI unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern. Vergangene technische Revolutionen zeigen uns, dass manche unserer heutigen Berufe womöglich aussterben werden. Doch gleichzeitig wird eine Fülle neuer Berufsbilder entstehen – darunter manche, die wir uns noch nicht einmal vorstellen können. KI ist jedoch kaum in der Lage, den Menschen in der Arbeitswelt vollkommen überflüssig zu machen. Sie eignet sich hervorragend für Mustererkennung, aber strategische Planung, Einfühlungsvermögen und Innovationskraft entscheiden letztendlich über den Erfolg in der Arbeitswelt – Faktoren, die eine Maschine nicht leisten kann. Im Optimalfall soll KI den Menschen bei der Verwirklichung seiner Kreativität und seiner Fähigkeiten unterstützen, nicht ersetzen. Ohne die Bedenken der Bevölkerung gegenüber KI zu adressieren, wird diese Technologie niemals ihr volles Potenzial entfalten können. Es liegt an der Politik, den KI-Entwicklern und den Unternehmen, nicht nur Aufklärungsarbeit zu leisten, sondern auch einen angemessenen und rücksichtsvollen Übergang in diese neue technologische Ära zu gestalten.

Über Teradata Deutschland

Teradata verändert durch Daten, wie Menschen leben und arbeiten. Mit uns werten Unternehmen all ihre Daten in Echtzeit aus – und das unabhängig davon, wie viele Daten sie haben, wie komplex diese sind oder in welcher Umgebung sie sich befinden: On-Premise, in der Cloud oder wo immer unsere Kunden es möchten. Das ist es, was wir Pervasive Data Intelligence aus der Cloud nennen: unsere Antwort auf die Komplexität, Kosten und Unzulänglichkeiten bei Data Analytics. Finden Sie Ihre Antwort auf www.teradata.de.

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80335 München
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PIM-Implementierung wurde ausgezeichnet

PIM-Implementierung wurde ausgezeichnet

Mit dem Customer Enablement Program (kurz CEP) sind Unternehmen in der Lage, ein PIM-Projekt weitgehend selbständig umzusetzen.

Was ist PIM und was ist CEP?

Der Einsatz eines Product Information Management-Systems (kurz PIM-System) gewinnt bei Herstellern und Händlern zunehmend an Bedeutung. Unternehmen stehen tagtäglich vor den komplexen Herausforderungen, die ein sich ständig wandelnder Markt mit sich bringt. Eine erfolgsentscheidende Rolle spielt hier die Geschwindigkeit, mit der qualitativ hochwertige Produktdaten zielgerichtet in die On- und Offline-Kanäle publiziert werden. Bei der Masse an Daten und Touchpoints ist dies nur handhabbar, wenn stringente Prozesse mit einer effizienten Datenmanagement-Lösung Hand in Hand gehen. PIM-Systeme leisten solche Aufgaben und schaffen die zentrale Datenbasis.

SDZeCOM, einer der führenden Systemarchitekten und Systemintegratoren für PIM- und MDM-Systeme im deutschsprachigen Raum, hat nun einen Ansatz entwickelt, mit dem Unternehmen ein solches Projekt bis zu 90% eigenständig durchführen können und dabei auf die Erfahrungen des erfahrenen Systemintegrators vertrauen können.

Wofür wurde CEP konzipiert?

Ziel bei CEP-Projekten ist es, für die meisten Anforderungen Lösungen im Standard zu finden oder vertretbare Alternativen zu implementieren. Die wenigen Fälle von notwendigen Anpassungen werden im Umfang und im Aufwand möglichst gering gehalten.

Möglich ist das durch speziell dafür entwickelten Trainings, die jeder Projektbeteiligte vorab belegen muss. Begleitet wird das Projektteam durch einen ausgebildeten und erfahrenen Guide, der bereits eine Vielzahl von PIM-Projekten umgesetzt hat. Der Guide überprüft dann an definierten Quality Gates, ob Anforderungen korrekt und gemäß der Zielvorgaben umgesetzt wurden. Ergänzt wird der CEP-Ansatz durch optionale Services wie Application Operation, Asset-Konsolidierung oder die Programmierung von Schnittstellen und die Anbindung von weiteren Systemen.

Ausgezeichnet!

Jetzt wurde SDZeCOM mit dem INNOVATIONSPREIS-IT 2020 in der Kategorie IT-Services für den CEP-Ansatz ausgezeichnet. Überzeugt hat dabei der ganzheitliche und praxisbezogene Ansatz, mit dem PIM-Projekte von den Unternehmen zu einem sehr großen Teil selbständig umgesetzt werden können. Dieser kostenoptimierte Ansatz sichert gleichzeitig eine hohe Qualität und Flexibilität für Hersteller und Händler.

Was genau hinter CEP steckt, für wen es interessant ist und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, das erfahren interessierte Unternehmen aus Industrie und Handel im kostenfreien Webinar: www.sdzecom.de/lernen-sie-cep-kennen

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

SDZeCOM ist im deutschsprachigen Raum führender Systemarchitekt und Systemintegrator auf dem Gebiet Product Information Management (PIM) und Master Data Management (MDM). Die Leistung reicht von der Auswahl und Einführung bis hin zur laufenden Betreuung der Systeme. SDZeCOM arbeitet mit verschiedenen Software-Unternehmen zusammen. Das Team verfügt über tiefgreifende Projekterfahrungen insbesondere in Bezug auf die Probleme bei der Einführung komplexer Systemumgebungen.

Weitere Systeme, wie Media Asset Management und Multi Language Management, werden ebenfalls seit vielen Jahren von SDZeCOM erfolgreich eingeführt und unterstreichen somit den ganzheitlichen Ansatz von Information Supply Chain Management (ISCM).

Wenn es um das Thema Printpublishing für Kataloge, Produktdatenblätter oder Preislisten geht, bietet SDZeCOM eine exzellente Bandbreite an Kompetenz.

Namhafte und internationale Kunden vertrauen auf das Know how von SDZeCOM. Seit 1995 wurde das Unternehmen mehrfach für innovative und komplexe Projekte ausgezeichnet. In 2015, 2017 und 2020 erhielt SDZeCOM den Innovationspreis-IT in der Kategorie Consulting, Wissensmanagement sowie IT-Services und steht damit in der IT-Bestenliste.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SDZeCOM GmbH & Co. KG
Bahnhofstraße 65
73430 Aalen
Telefon: +49 (7361) 594-500
Telefax: +49 (7361) 594-591
http://www.sdzecom.de

Ansprechpartner:
Stephan Bösel
Marketingleitung
Telefon: +49 (7361) 594-538
Fax: +49 (7361) 594-591
E-Mail: S.Boesel@sdzecom.de
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Neue Möglichkeiten mit dem orgavision Ereignismanagement

Neue Möglichkeiten mit dem orgavision Ereignismanagement

Die von der orgavision GmbH entwickelte, gleichnamige Lösung für die Umsetzung integrierter Managementsysteme überzeugt die Anwender mit neuen Features für das Managen von Unternehmensereignissen wie Fehlern, Compliance-Verstößen, Unfällen, Ideen u. a.

(www.orgavision.com/…). Die neue Meldemaske für Ereignisse macht die Anwendung noch smarter und flexibler und ermöglicht es jetzt auch Anhänge zu den Ereignismeldungen hinzuzufügen.

Das Ereignismanagement von orgavision unterstützt das Beschwerde- und Reklamationsmanagement, das Ideen- und Innovationsmanagement sowie das Risiko- und Fehlermanagement und ist damit eine wichtige Teilfunktion von orgavision.

„Ob sich ein Kunde über die Support-Hotline eines Unternehmens beschwert, eine Kollegin eine tolle Idee zum Umweltschutz hat oder ein Lieferant auf einen Qualitätsmangel eines Produkts hinweist: In orgavision dokumentieren die Anwender jede Art von Ereignis und haben stets einen Überblick über die Bearbeitungsstände. Individuell zusammengestellte Teams können – unter Berücksichtigung differenzierter Rechte – die Ereignisse dann bis zur Lösung begleiten“, erläutert Johannes Woithon, Geschäftsführer der orgavision GmbH.

Mit der neu entwickelten Meldeoberfläche können Ereignisse sowohl intern als auch von externen Anwendern, die die Berechtigung besitzen, noch einfacher erfasst werden. „Auf diese Weise erhalten nun alle Mitarbeitenden und beispielsweise auch Kunden, Lieferanten oder Dienstleister die Möglichkeit zum Mitgestalten, weil sie einen direkten Draht zum Unternehmen haben“, sagt Johannes Woithon. Intern können alle in orgavision eingeloggten Personen Ereignisse melden, auch wenn sie keinen direkten Zugriff auf das Ereignismanagement-Modul haben. Die Ereignismeldemaske kann auf beliebigen Webseiten integriert und dafür auch individuell gestaltet werden. Die Meldung des Ereignisses erfolgt wahlweise mit Angabe der Kontaktdaten oder anonym.

Zusätzlich kann man jetzt jedem neuen oder bestehenden Ereignis Anhänge hinzufügen. Auf dem Mobiltelefon greifen Anwender dafür einfach auf die Kamera oder die Fotobibliothek zu. Oder sie laden beliebige Daten von ihrem Rechner hoch.

„Die neuen Möglichkeiten des Ereignismanagements zahlen erneut auf unser Versprechen ein, mit orgavision ein lebendiges Managementsystem zu schaffen und fortwährend weiterzuentwickeln“, fasst Johannes Woithon zusammen. „Auch die neuen Funktionen sind wieder für jeden Anwender intuitiv nutzbar. Und sie sparen nachvollziehbar wertvolle Arbeitszeit.“

Der KVP (Kontinuierliche Verbesserungsprozess) lässt sich mit dem erweiterten Ereignismanagement schnell, einfach und nachvollziehbar umsetzen und dokumentieren. Damit leistet orgavision einen zusätzlichen Beitrag, dass Unternehmen für jeden Mitarbeitenden ein weiteres Mal transparenter und effizienter zu machen.

Mehr Informationen: www.orgavision.com
orgavision kostenfrei testen: www.orgavision.com/testen

Über die orgavision GmbH

Das Berliner Unternehmen orgavision wurde 2008 gegründet und brachte 2009 eine gleichnamige Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Zusammenarbeit auf den Markt. Der Fokus der Anwendung liegt auf der Unternehmensdokumentation, Abbildung von Normen und Regelwerken, der Erstellung von QM-Handbüchern, der Organisationsentwicklung, dem Ausbau des Wissensmanagements sowie der Stärkung der internen Kommunikation für Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem (IMS) unterstützt seine Benutzer schnell und strukturiert bei der täglichen Bearbeitung von diversen organisatorischen Aufgaben. Die Anwendung kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit von über 120.000 Anwendern in rund 500 Organisationen genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf www.orgavision.com und den orgavision-Profilen auf Xing, LinkedIn und Twitter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

orgavision GmbH
Keithstraße 2-4
10787 Berlin
Telefon: +49 (30) 55574720
Telefax: +49 (30) 555747299
http://www.orgavision.com

Ansprechpartner:
Birgit Intrau
FUCHSKONZEPT GmbH
Telefon: +49 (30) 65261148
Fax: +49 (30) 65261149
E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
Ines Lehrke
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (30) 555747273
E-Mail: ines.lehrke@orgavision.com
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40 Jahre erfolgreich am PM-Software-Markt

40 Jahre erfolgreich am PM-Software-Markt

Bei PLANTA steht erfolgreiches Projektmanagement an erster Stelle. Seit 40 Jahren pflegt das Karlsruher Softwarehaus einen hohen Innovationsgrad in seiner bewährten Projektmanagement-Software und richtet sie auf die aktuellen Anforderungen des Marktes und die Kundenbedürfnisse aus. Neue Software-Bausteine, die den verschiedenen Projektsituationen gerecht werden, enger Kundenkontakt und das besondere Engagement der PLANTA-Mitarbeiter sind das Erfolgsrezept für die starke Marktposition des stets inhabergeführten Softwarehauses.

Als Vorreiter in Sachen Digitalisierung im Projektmanagement und Verfechter des papierlosen Büros unterstützt das Unternehmen seine Kunden dabei, Projektprozesse mit der passenden Software – agil, klassisch oder hybrid – zu optimieren und flexible Strukturen zu schaffen. Zahlreiche Unternehmen vor allem im Mittelstand stehen noch am Anfang der Digitalisierung. Produktionsprozesse sowie auch Informations- und Entscheidungsprozesse zu digitalisieren sind aber wichtige Meilensteine auf dem Weg zu einer starken Marktposition.

Das gesamte PLANTA-Team setzt die eigene PM-Software PLANTA project ein, die Anwendererfahrungen fließen in neue Software-Versionen ein. Vor allem das neue Collaboration-Tool PLANTA pulse erleichtert in diesen Zeiten mit verstärktem Homeoffice-Einsatz im Bereich Entwicklung, Consulting, Vertrieb, Marketing, Administration die eigene Aufgabenplanung und trägt entscheidend dazu bei, interne E-Mails zu vermeiden und Informationen aus den Teams sowie aus Meetings transparent allen Beteiligten zugänglich zu machen.

Die Zukunftsfähigkeit seiner Projektmanagement-Software treibt PLANTA vor allem auch durch die Bereitstellung flexibler Schnittstellen voran, die es ermöglichen, integrierte Unternehmenssysteme für einen durchgängigen Informationsfluss zu schaffen, in denen Daten nicht mehrfach erfasst werden müssen sei es für die Budgetplanung, Stundenerfassung oder Abrechnungsprozesse.

Das 40. PLANTA-Firmenjubiläum wird gebührend gefeiert mit einem Festakt im Karlsruher Schloss im Rahmen der besonderen Fachtagung 19. PLANTA-Anwenderforum. Das Programm bietet Kunden, Mitarbeitern und Weggefährten hochkarätige Vorträge zu den Themen Digitalisierung, Innovation, Projektmanagement 4.0, Zukunft der Arbeitswelt, die besonders im Jubiläumsjahr von Bedeutung sind. Die Keynote spricht der Zukunftsforscher Kai Gondlach.

Aufgrund der besonderen Krisensituation (Covid-19) finden Festakt und Fachtagung am neuen Termin 02./03. März 2021 statt. Weitere Infos, Programm und Anmeldung:

https://www.planta.de/planta-af20/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PLANTA Projektmanagement- Systeme GmbH
Bunsenstr. 14
76135 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 82811-11
Telefax: +49 (721) 82811-15
http://www.planta.de

Ansprechpartner:
Beate Schulte-Illich
Presseansprechpartner
Telefon: +49 (721) 82811-32
Fax: +49 (721) 82811-15
E-Mail: marketing@planta.de
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