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XVL – Große Ergebnisse im kleinen Format

XVL – Große Ergebnisse im kleinen Format

Die DataCAD GmbH stellt XVL von Lattice Technology als zentrales Datenformat zum Erstellen von technischen Dokumentationen und 3D-Datenaustausch mit weiterführenden Anwendungen in der Fertigungsindustrie vor.

Das XVL Format ist Grundlage erfolgreicher Teamarbeit innerhalb und außerhalb der Unternehmensstruktur. Es handelt sich dabei um ein im Vergleich zum Ursprungsformat bis zu 95% komprimiertes 3D-Datenformat, das sich auf Grund kleiner Dateigrößen ideal für den sicheren Austausch von 3D-Daten eignet. XVL-Dateien können mit dem kostenlosen XVL-Player betrachtet, in Microsoft Office Dokumente eingebettet oder mit externen PLM- und ERP-Systemen verbunden werden.

Die XVL-Suites von Lattice Technology nutzen diese stark komprimierten Daten für die Erstellung von qualitativ hochwertigen Marketing- und Vertriebsmaterialien, Bedienungsanleitungen, Ersatzteilkatalogen, Produkt- und Service-Handbüchern und allgemeinen technischen Dokumentationen, auf einfache und effiziente Art und Weise.

Die XVL Suites enthalten die Technical Illustration Suite und die Work Instruction Suite.

Mit der Technical Illustration Suite werden technische Illustrationen direkt aus CAD-Modellen erstellt, während mit der Work Instruction Suite Arbeitsanweisungen, interaktive 3D-Dokumente und Animationen erstellt werden können.

Interaktive 3D-Illustrationen: Neben statischen technischen Illustrationen bietet Lattice Technology auch zusätzliche Möglichkeiten zur Anfertigung interaktiver 3D-Illustrationen, die kostenlos mit Tools wie Microsoft Excel, 3D-PDF und interaktiven Webseiten geöffnet werden können.

Detaillierte Informationen sind unter www.datacad.de verfügbar.

Über die DataCAD Software und Service GmbH

Die 1998 gegründete DataCAD Software & Services GmbH ist ein führender Anbieter bezahlbarer technischer Softwarelösungen im CAD/CAM-Bereich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCAD Software und Service GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 8363-10
Telefax: +49 (671) 4820-293
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Ansprechpartner:
DataCAD Software & Services GmbH
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Fax: +49 (671) 48202-93
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SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können. 

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.    Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.  

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Komponenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“  

Über den SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestr. 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
Telefon: +49 (2602) 1065142
Telefax: +49 (2602) 10655142
http://www.smart-electronic-factory.de

Ansprechpartner:
Siegfried Wagner
Pressesprecher
Telefon: +49 (7031) 71463-00
E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom gehört als führende Schweizer Anbieterin von ICT-Services zu den treibenden Kräften der Digitalisierung der Schweizer Wirtschaft. Auch im Security- und Cloud-Markt gehört das Unternehmen zu den wichtigsten und größten Anbietern des Landes. Nun setzt Swisscom für ihr Security Service Provider Geschäft ab dem ersten Quartal 2019 auf die Premium Cloud Security Services von Hornetsecurity.

Vor dem Hintergrund der Internationalisierung sowie Globalisierung von immer mehr Unternehmen stehen die Betriebe vor der Entscheidung, Unternehmensdaten standortunabhängig in der Cloud bereit zu stellen. Vorteile des Cloud-Computing wie Flexibilität, Skalierbarkeit, Ressourcen- und Kosteneinsparungen überzeugen, um am Markt schneller und effizienter agieren zu können. Mit ihren umfassenden Managed Security Services, dem Security Operations Center in der Schweiz (7×24 mit Spezialisten besetzt) sowie den professionellen Threat Detection & Response Services schützt Swisscom die Kundensysteme in Echtzeit.

Durch die weltweit starke Vernetzung entstehen neue Gefährdungslagen, weshalb Security-Lösungen aus der Cloud und Unternehmen mit hoher Expertise im Bereich der Cyberkriminalität besonders gefragt sind. Mit seiner langjährigen Erfahrung hat sich Hornetsecurity bereits in einigen Teilen des europäischen Cloud Security Markts als Pionier bewährt. Die Partnerschaft mit Swisscom entspricht der international ausgerichteten Wachstumsstrategie des Cloud Security Unternehmens aus Hannover. „Wir waren auf der Suche nach einem Anbieter, der die bisherigen verschiedenen und sehr kundenspezifischen Lösungen ersetzen kann und den hohen Anspruch unserer Kunden in Bezug auf Skalierbarkeit, Sicherheit und Komfort zuverlässig erfüllt. Hornetsecurity hat durch den großen Funktionsumfang seiner Mail Security Services, die komfortable Multimandantenoberfläche und hohe Flexibilität überzeugt“, sagt Tim Rückforth, Product Manager Web & Mail Security bei Swisscom.

Die Services von Hornetsecurity bieten für alle Firmenstandorte im In- und Ausland denselben hochwertigen Schutz vor ausgeklügelten Angriffen. Beim Thema Datenschutz sind Kunden von Swisscom auch zukünftig auf der sicheren Seite: „In den nächsten acht Wochen installiert Hornetsecurity ihre Infrastruktur in den redundanten Rechenzentren in der Schweiz bei Swisscom. Die Daten der Schweizer Kunden werden somit ausschließlich vor Ort verarbeitet. Der Schutz und die Sicherung von sensiblen und wichtigen Daten unserer Kunden haben für uns höchste Priorität“, sagt Daniel Hofmann, Geschäftsführer bei Hornetsecurity.

„Mit Mail Security basierend auf Hornetsecurity bieten wir unseren Kunden künftig den besten Schutz vor Spam, Malware und anderen Gefahren, der sich perfekt in unser Portfolio der Managed Security Services eingliedert und wir aktiv über unsere Kanäle vermarkten werden. Ich bin mir sicher, dass dies der Anfang einer erfolgreichen Partnerschaft ist“, so Rückforth.

Über Hornetsecurity

Der führende deutsche Cloud-Security-Provider Hornetsecurity schützt die IT-Infrastruktur, Kommunikation und Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheits-Spezialist aus Hannover über redundante, gesicherte Rechenzentren in Deutschland und nach deutschem Datenschutzrecht. Das Lösungsportfolio beinhaltet Services in den Bereichen Mail Security, Web Security und File Security. Alle Services des Unternehmens sind in kurzer Zeit implementierbar und rund um die Uhr verfügbar. Bis Anfang 2015 firmierte Hornetsecurity unter dem Namen antispameurope. Zu den Kunden von Hornetsecurity zählen unter anderem KONICA MINOLTA, Bitburger Braugruppe, LVM Versicherung, DEKRA, Melitta und Otto Group.

Mehr Informationen finden Sie unter www.hornetsecurity.com.

Pressekontakt:
Hornetsecurity GmbH
Katharina Glasing
Am Listholze 78
30177 Hannover
Tel.: +49 (511) 515 464 -117
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Wie lässt sich der Ausschuss in der Produktion verbuchen?

Wie lässt sich der Ausschuss in der Produktion verbuchen?

Supply Chain Management beschäftigt sich damit alle Geschäftsprozesse von der Beschaffung über die Logistik und Produktion bis hin zur Auslieferung und Service zu optimieren. Dabei sind stets aktuelle Daten notwendig um richtige Entscheidungen zu treffen. Um den Überblick über die Produktion zu behalten kann dabei jeder Produktionsschritt über COSYS Tracking erfasst und einem Bauteil zugeordnet werden.

So kann etwa beim Befüllen von Magazinen in der Produktion die verarbeitete Quantität sowie der Ausschuss / Nacharbeit genau per mobiler Datenerfassung erfasst und an das zentrale Manufacturing Executive System oder Enterprise Resourcing Planning (ERP) zurückgemeldet werden. Dazu werden Barcodes etwa an der Maschine oder dem Magazin gescannt.

Aktuellste Daten helfen Produktionsprozesse richtig zu planen und entscheidende Maßnahmen einzuleiten. Neben der Erfassung von Bauteilen kann außerdem die reine Materialversorgung mit Roh und Fertigmaterial mittels mobilen Handhelds (Smartphones und MDEs) erfasst werden.

Softwarelösungen für die Produktion

Funktionen:

Serien und Chargenverwaltung

Wegeoptimierung

Starke Module für Ihren Erfolg:

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Vertrieb
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CAD POINT: Punktlandung bei der Konfiguration von Getrieben und Aktuatoren

CAD POINT: Punktlandung bei der Konfiguration von Getrieben und Aktuatoren

Mit dem CAD POINT erweitert WITTENSTEIN alpha das Software-Portfolio für die effiziente Konfiguration und Auswahl von Antrieben. Das Online-Tool ist als „Smart Catalog“ für Kunden konzipiert, die mit wenigen Klicks punktgenau auf Produktinformationen, Datenblätter und CAD-Daten zugreifen möchten.

Ein konkretes Produkt kann bequem anhand des Bestellschlüssels aufgerufen oder über die Produktübersicht ausgewählt werden. Hat der Nutzer das Wunschprodukt gefunden, steht am Ende des Selektionsprozesses die Möglichkeit, direkt ein unverbindliches Angebot anzufragen. Der CAD POINT erlaubt hierbei den Zugriff auf das komplette Getriebe- und Aktuatoren-Portfolio von WITTENSTEIN alpha sowie auf etwa 16.000 Motoren unterschiedlicher Hersteller. Verglichen mit dem bisherigen Info & CAD Finder, den der CAD POINT ab sofort ablöst, überzeugt das neue Tool auch durch eine wesentlich verbesserte Bedienfreundlichkeit, die insbesondere bei der Konfiguration konkreter Produkte zu einer Zeitersparnis von über 50 Prozent führen kann.

Anwender, die über einen bekannten Getriebetyp oder eine präferierte Baugröße in den CAD POINT einsteigen und verschiedene Getriebe- und Antriebskonfigurationen miteinander vergleichen möchten, bietet das Tool einen deutlichen Zugewinn an Komfort: einmal selektierte Eigenschaften werden im weiteren Verlauf der Konfiguration beibehalten und auch beim Wechsel zu einer größeren Baugröße nicht verworfen. So vereinfacht und beschleunigt die Software den Vergleich von Alternativen. Das Kopieren des Bestellschlüssels per Copy-and-Paste aus dem Programm des Kunden direkt in die Bedienoberfläche des CAD POINT ermöglicht das schnelle Auffinden des Produkts direkt aus dem elektronischen Katalog. Wird der Bestellschlüssel manuell eingegeben, erfolgt eine automatische Validierung der Eingabe, sodass Erfassungsfehler sofort erkannt und korrigiert werden können.

Online-Zugriff auf Produktinformationen und CAD-Daten ist gefragt

Bereits das Vorgänger-Tool des CAD POINT erfreute sich bei Kunden und Anwendern einer hohen Beliebtheit. Insbesondere die hohe Performance der neuen Software und der angeschlossenen Datenbanken für Getriebe, Aktuatoren und Motoren sowie die deutlich verbesserte User Experience der Bedienoberfläche bieten dem Nutzer einen erheblichen Mehrwert in der Bereitstellung von CAD-Daten, Produktinformationen, Datenblättern und einer direkten Angebotsanfrage.

CAD POINT, SIZING ASSISTANT, cymex® 5: drei Wege zum Ziel

Mit dem Online-Tool CAD POINT, der ebenfalls webbasierten Anwendung SIZING ASSISTANT sowie der lizenzpflichtigen Auslegungssoftware cymex® 5 bietet WITTENSTEIN alpha drei unterschiedliche Software-Konzepte für die Auswahl, Auslegung und direkte Angebotsanfrage von Getrieben und Aktuatoren an.

Der CAD POINT richtet sich vor allem an Kunden, die bereits Antriebslösungen von WITTENSTEIN alpha einsetzen, deren Einsatzbereiche und Vorteile kennen und die mit wenigen Klicks Konfigurationen vergleichen oder CAD-Daten abrufen möchten.

Der SIZING ASSISTANT ist für Anwender konzipiert, die über einen vorgegebenen Motor oder eine konkrete Applikation kommend den schnellsten Weg zur Getriebeauswahl für Servoantriebe oder Kinematiken suchen.

Geht es um detaillierte Auslegungsaufgaben – für Hauptachsen, mit Wellen- und Lagerberechnungen, die simultane Bearbeitung beliebig vieler Achsen innerhalb eines einzigen Projektes, die Betrachtung von elektrisch verspannten Antrieben oder die Optimierung von Auslegungsspielräumen – ist die multifunktionale Auslegungssoftware cymex® 5 das richtige Tool.

Alle Tools sind auf der Website https://alpha.wittenstein.de/de-de/produkte/sizing-tools/ zu finden.

Über WITTENSTEIN SE

WITTENSTEIN SE – eins sein mit der Zukunft

Mit weltweit rund 2.600 Mitarbeitern und einem Umsatz von 385 Mio. € im Geschäftsjahr 2017/18 steht die WITTENSTEIN SE national und international für Innovation, Präzision und Exzellenz in der Welt der mechatronischen Antriebstechnik. Die Unternehmensgruppe umfasst sechs innovative Geschäftsfelder mit jeweils eigenen Tochtergesellschaften: Servogetriebe, Servoantriebssysteme, Medizintechnik, Miniatur-Servoeinheiten, innovative Verzahnungstechnologie, rotative und lineare Aktuatorsysteme, Nanotechnologie sowie Elektronik- und Softwarekomponenten für die Antriebstechnik. Darüber hinaus ist die WITTENSTEIN SE (www.wittenstein.de) mit rund 60 Tochtergesellschaften und Vertretungen in etwa 40 Ländern in allen wichtigen Technologie- und Absatzmärkten der Welt vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

WITTENSTEIN SE
Walter-Wittenstein-Straße 1
97999 Igersheim
Telefon: +49 (7931) 493-0
Telefax: +49 (7931) 493-200
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Ansprechpartner:
Sabine Maier
Leiterin Presse und Öffentlichkeitsarbeit/Pressesprecherin
Telefon: +49 (7931) 493-10399
Fax: +49 (7931) 493-10301
E-Mail: sabine.maier@wittenstein.de
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Probleme beim Wareneingang und der Wareneingangskontrolle

Probleme beim Wareneingang und der Wareneingangskontrolle

Mit zunehmendem Sendungsaufkommen kämpfen Unternehmen damit, dass bestellte Waren ankommen aber nicht zügig bearbeitet, eingelagert und wieder zum Kunden geschickt werden können. Das Manko liegt dabei oft im Wareneingang und der Wareneingangskontrolle.

Mithilfe mobiler Datenerfassung werden alle Bestellungen aus dem ERP-System den mobilen Handhelds bereitgestellt. Mit Erfassung des Lieferantennamens oder der Lieferscheinnummer kann so die Ware auf Quantität, Qualität und gegen den Beleg geprüft werden. Nach eindeutiger Identifikation über die Barcodes an den Artikeln kann die Einlagerung oder Kommissionierung der Ware für weitere Kundenaufträge erfolgen.

Die Vielzahl mobiler Geräte
Je nach Anwendungsfall eignen sich robuste MDE-Geräte mit integriertem Imager / Barcodeerfasser oder Geräte die mit einem Pistolenbegriff gut in der Hand liegen. So lassen sich Barcodes und Datamatrixcodes auch in rauen Umgebungen erfassen. Am Markt verbreiten sich Smartphone-ähnliche Geräte, die dank der guten Handhabung und standardisierten Android-Oberflächen bei vielen Mitarbeitern schnell akzeptiert werden, da diese aus dem Alltag bereits routiniert bedient werden. In vielen Anwendungsfällen sind dabei keine industrietauglichen Geräte notwendig, so können Smartphones mit COSYS Scan-Applikationen verwendet werden. Über die Smartphone-Kamera lassen sich so einfach Barcodes entschlüsseln.

Leistungsfähiges COSYS Backend
Das COSYS Backend mit zentraler Datenbank stellt dem mobilen Handheld-Device aktuellste Daten zur Verfügung und empfängt die Ergebnisse zurück. Bestandsdaten, Auftragsdaten und Artikeldaten werden bidirektional ausgetauscht und bei WLAN Verbindung kann die Kommunikation in Echtzeit erfolgen. Das Backend ist dabei sowohl lokal auf Servern, PCs wie auch in der Cloud verfügbar. Alle Daten werden im COSYS WebDesk visualisiert, hier lassen sich auch Benutzer verwalten und Auswertungen durchführen. Erfahren Sie mehr über die Small Warehouse Softwarelösungen, die auch einfache Bestandsführungen ohne ERP-Logiken ermöglichen.

Erfahren Sie mehr über Small Warehouse

Wareneingang

Umlagerung

Kommissionierung

Inventur

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Marriott-Datenleck: Alles was Sie wissen müssen

Marriott-Datenleck: Alles was Sie wissen müssen

Rund 500 Millionen Menschen sind vom Hacking-Angriff auf die Marriott-Hotels betroffen. Sophos sagt, wie Betroffene jetzt agieren sollten und wie man sich vorsorglich schützen kann.

Gerne vermitteln wir Ihnen auch ein Gespräch mit einem Sophos Experten, der Ihnen Information dazu geben kann, warum diese Angriffe immer wieder stattfinden, was Verbraucher und/oder Unternehmen wissen müssen und welche Methoden und Techniken Cyberkriminelle anwenden.

Michael Veit, Security-Experte bei Sophos sagt zum Vorfall:
"Die potentiellen Auswirkungen des Dateneinbruchs bei Marriott Starwood sind enorm und betreffen jeden, der in den letzten vier Jahren in einer Starwood-Niederlassung eingecheckt hat. Wir erwarten neben opportunistischen Phishing-Attacken, die im Gießkannenprinzip versendet werden, vor allem gezielte Phishing-Mails. Auch Telefon-Scams und finanzielle Betrügereien sind wahrscheinlich. Im Vergleich zu vielen anderen Datendiebstählen sind der Attacke zudem Passnummern zum Opfer gefallen, was für die Betroffenen auch das Risiko des Identitätsklaus erhöht. Allerdings muss jetzt erst einmal geklärt werden, in welchem Umfang von welchen Personen Daten entwendet wurden. Bis dahin sollten alle potentiell Betroffenen vom Worst Case ausgehen und die entsprechenden Vorsichtmaßnahmen treffen, um sich vor Scams jeglicher Art zu schützen.“

Sophos empfiehlt diese Maßnahmen:

  • Seien Sie auf der Hut vor Spearphishing: Marriott hat mitgeteilt, dass die mit den Starwood-Preferred-Guests-Konten verknüpften persönlichen Daten gefährdet und persönliche E-Mail-Adressen anfällig sind. Dies schafft das perfekte Szenario für Cyberkriminelle, um die Verbraucher tatsächlich zu schädigen.
  • Achten Sie auf „opportunistisches“ Phishing: Marriott hat angekündigt, den potenziell betroffenen Starwood Preferred Guests eine E-Mail zu senden. Klicken Sie nicht auf Links in E-Mails oder anderen Mitteilungen, die von Marriott oder Starwood Hotels stammen, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, dass die Nachricht tatsächlich authentisch ist. Es ist möglich, dass Kriminelle versuchen, den Vorfall zu nutzen, indem sie bösartige Tweets oder Phishing-E-Mails senden, die aussehen, als würden sie aus dem Unternehmen stammen. Bewegen Sie den Mauszeiger über URLs und Links, um die Adresse anzuzeigen, bevor Sie darauf klicken. Schauen Sie sich die E-Mail-Adresse an, um zu sehen, woher sie kommt.
  • Überwachen Sie Ihre Konten: Berichten zufolge können Angreifer auf verschlüsselte Kreditkarteninformationen einiger Mitglieder zugreifen. Es ist jedoch noch nicht klar, ob diese Informationen entschlüsselt werden können. Überwachen Sie Ihre Kreditkarte im Allgemeinen auf verdächtige Aktivitäten. Ändern Sie zur Sicherheit das Kennwort Ihres Online-Kreditkartenkontos. Wenn Sie dasselbe Passwort für weitere Finanzmanagement-Websites verwenden, ändern Sie das Passwort sofort.
  • Google Sie nicht "Web Watcher": Marriott bietet Opfern in den USA, Großbritannien und Kanada ein kostenloses Abonnement für ein Jahr an, das als WebWatcher bezeichnet wird. Wenn Sie bei Google „WebWatcher“ eingeben, werden Sie häufig nicht auf den offiziellen Monitoring-Service stoßen, sondern vor allem auf Spyware-Links unter demselben Namen. Nutzen Sie ausschließlich die Links zu den landesspezifischen Versionen der offiziellen Marriott-Seite.
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sophos Technology GmbH
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 5858-0
Telefax: +49 (611) 5858-1042
http://www.sophos.de

Ansprechpartner:
Arno Lücht
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Thilo Christ
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Ariane Wendt
Telefon: +1 (724) 536839
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Jörg Schindler
PR Manager EMEA
Telefon: +49 (721) 25516-263
E-Mail: joerg.schindler@sophos.com
Ulrike Masztalerz
TC Communications
Telefon: +49 (30) 55248198
E-Mail: sophos@tc-communications.de
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Shoppen ohne Grenzen: Gleiche Online-Preise für alle EU-Bürger

Shoppen ohne Grenzen: Gleiche Online-Preise für alle EU-Bürger

Ab dem 3. Dezember können Verbraucher europaweit zu einheitlichen Konditionen online shoppen. Ab dann gilt nämlich die neue Geoblocking-Verordnung der EU. Bislang hatten Online-Shopper aufgrund ihres Wohnsitzes nur begrenzten Zugriff auf Angebote aus dem EU-Ausland.

Geoblocking – Was ist das?

Beim Geoblocking wird der Zugriff eines Internetnutzers auf eine bestimmte Website oder andere Inhalte aufgrund seines Aufenthaltsortes beschränkt. Diese Beschränkungen erfolgen zumeist aufgrund der Zugriffsanfrage von IP-Adressen mit einer bestimmten Länderkennung.
Ein Beispiel: Ein Kunde aus Deutschland möchte bei einem französischen Online-Händler einen besonders günstigen Wein erwerben. Als er versucht, auf die Bestellseite zu gelangen, wird er jedoch automatisch auf eine deutsche Version der Webseite weitergeleitet, auf der der Wunsch-Wein nicht oder nur zu einem erheblich höheren Preis verfügbar ist.

Wen betrifft die Verordnung?

Die Verordnung betrifft „Kunden” und „Anbieter”. Der Begriff des Kunden ist dabei weit definiert: So wird nicht nur der Verbraucher erfasst, sondern auch Unternehmen, die über Ländergrenzen hinweg Waren erwerben wollen, wenn sie Waren erwerben, die nicht zum Wiederverkauf gedacht sind, wie zum Beispiel Büromaterialien.

Was genau wird verboten?

1 Sperrung und Beschränkung des Zugangs
Die Geoblocking-VO untersagt es einem Anbieter grundsätzlich, den Zugang von Kunden zu seiner Website aufgrund von ortsbezogenen Daten zu sperren, zu beschränken oder ihn auf eine andere Version der Website weiterzuleiten. Online-Händler müssen ihre Online-Präsenzen daher so ausgestalten, dass Kunden aus allen EU-Mitgliedstaaten problemlos darauf zugreifen können. Ausnahmen greifen aber, wenn eine Ware in bestimmten Märkten nicht verkauft oder beworben werden darf.

2 Verwendung unterschiedlicher Zugangsbedingungen
Nach der Geoblocking-VO darf ein Anbieter für den Zugang zu Waren oder Dienstleistungen keine unterschiedlichen Bedingungen aufgrund der Staatsangehörigkeit, dem Wohnsitz oder dem Aufenthaltsort verwenden. Dieses Verbot soll Kunden ermöglichen, Waren bzw. Dienstleistungen genau zu den gleichen Bedingungen zu erwerben, wie es für vergleichbare Kunden mit Wohnsitz in dem betreffenden Staat möglich ist. Abgesehen vom Zugang dürfen allerdings unterschiedliche AGB verwendet werden, und es besteht auch keine Pflicht, in alle Länder zu liefern.

3 Verbot von Diskriminierungen in Zusammenhang mit der Zahlung
Die Geoblocking-VO untersagt für elektronische Zahlungsmethoden innerhalb derselben Zahlungsmarke unterschiedliche Bedingungen aufgrund von Staatsangehörigkeit, Wohnsitz oder Ort der Niederlassung des Kunden. Beispiel: Wird Kreditkartenzahlung in Deutschland angeboten, muss auch mit polnischen Kreditkarten gezahlt werden können. Bei objektiv gerechtfertigten Risiken ist jedoch ein Wechsel der Zahlart (z.B. von Lastschrift auf Überweisung) möglich.

Was sind die Sanktionen bei Verstößen?

Verstöße gegen die Geoblocking-VO können von der Bundesnetzagentur mit einer Geldbuße bis zu 300.000 Euro geahndet werden. Daneben können auch Abmahnungen von Verbänden und Mitbewerbern ausgesprochen werden.

Hier steht zudem ein Video bereit, das alles Wichtige zusammenfasst und noch einmal erklärt.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trusted Shops GmbH
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50823 Köln
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Rechtskonforme Patientenaufklärung mit elektronischen Unterschriftslösungen von MEDePORT und signotec

Rechtskonforme Patientenaufklärung mit elektronischen Unterschriftslösungen von MEDePORT und signotec

Im Bereich der Patientenaufklärung in Krankenhäusern sind rechtskonforme Unterschriften unerlässlich. In Kombination mit der eigens entwickelten Software MEDePORT setzt die e.Bavarian Health GmbH hierbei auf die Softwarelösung signotec Acrobat Plug-In für Tablet-PCs mit Stifteingabe und das Unterschriftenpad signotec Sigma. Die Kombinationslösung wird bereits in zahlreichen namhaften Krankenhäusern eingesetzt.

Für Kliniken, medizinische Versorgungszentren und Arztpraxen bietet die e.Bavarian Health GmbH bereits seit 2015 erfolgreich die Software MEDePORT an. Die Lösung ist einsetzbar rund um die digitale Patientenaufklärung und -aufnahme, digitale Behandlungsverträge, die Erfassung von Anamnesen und die Dokumentation des Aufklärungsgespräches bis hin zum Entlassmanagement. Sämtliche Vorgänge werden am Ende mit der elektronischen Unterschrift von Arzt und Patient dokumentiert.

Der Workflow überzeugt durch Effizienz: Nach dem Anmelden im Patiententool kann der Patient Info- und Risikotexte zu seinem geplanten Eingriff lesen oder auch Aufklärungsfilme ansehen. Direkt am Gerät wird auch die digitale Anamnese ausgefüllt. Die dort eingepflegten Daten übertragen sich in den Aufklärungsbogen und sind sogleich für alle involvierten Abteilungen verfügbar. Im anschließenden Arzt-Patientengespräch wird der Bogen individualisiert, digital unterschrieben und elektronisch archiviert.

Diese Digitalisierung bietet zahlreiche Vorteile – nicht nur wird der Papierverbrauch und der damit verbundene Arbeits- und Archivierungsaufwand minimiert, auch der Austausch von Informationen zwischen einzelnen Fachabteilungen wird automatisiert.

Zusätzlich zur MEDePORT Software kommen entweder das Unterschriftenpad signotec Sigma oder auch ein Tablet-PC mit Stifteingabe in Kombination mit dem signotec Acrobat Plug-In zum Einsatz. Bei Letzterem handelt es sich um eine Schnittstelle, durch die PDF-Dokumente und Formulare medienbruchfrei in der gewohnten Adobe-Umgebung unterschrieben werden können. Die Unterschrift wird ISO-konform und gemäß den Anforderungen an die fortgeschrittene, elektronische Signatur in das Dokument eingebettet. Somit wird auch die Rechtskonformität aller durch den Patienten geleisteten elektronischen Unterschriften gewährleistet.

Die signotec Lösungen zur elektronischen Unterschrift bieten durch zahlreiche Verschlüsselungsmechanismen ein Höchstmaß an Sicherheit. Eine Besonderheit ist auch die Erfassung der dynamischen Unterschriftsmerkmale, durch die der Unterzeichner eindeutig identifiziert werden kann. Diese Option kann gerade im Hinblick auf die neuen Datenschutzrichtlinien der DSGVO wahlweise aktiviert oder deaktiviert werden. Die Aufzeichnung der individuellen Unterschriftenmerkmale wurde von einem unabhängigen Schriftsachverständigen untersucht und als besser befunden worden als Original-Unterschriften auf dem Papier.

Daniel Hoefler, Leiter Vertrieb und Marketing bei der e.Bavarian Health führt aus: "Mit signotec wissen wir einen innovativen und flexiblen Partner an unserer Seite. Die Produkte zur digitalen Unterschrift runden unsere Softwarelösungen zur Patientenaufklärung und -aufnahme ab und ermöglichen es uns, eine der umfangreichsten Prozessoptimierungen im klinisch-administrativen Bereich mit MEDePORT erfolgreich zu unterstützen."

Die MEDePORT Lösung bietet die Übersetzung vieler Dokumente in zehn Sprachen, u. a. Deutsch, Arabisch, Englisch, Russisch oder Türkisch. Zahlreiche namhafte Krankenhäuser setzen die Lösung bereits ein: So sind neben dem Ernst von Bergmann Klinikum in Potsdam auch die Kliniken Kitzinger Land sowie das Klinikum Forchheim zu nennen.

Ergänzende Links:

Bavarian Health – MEDePORT

signotec Acrobat Plug-In

Unterschriftenpad signotec Sigma

Über die signotec GmbH

Die im Jahr 2000 gegründete signotec GmbH ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften. Mit mehreren hunderttausend Lizenzen ist unsere Software die Meistverkaufte am Markt. Sie ist damit de facto der Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mit Signatur-Pads, Tablet-PCs oder mobilen Lösungen für Smartphones und Tablets. Für unsere Kunden erarbeiten wir umfassende Systemlösungen für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen und unterstützen diese auch bei der Entwicklung spezifischer Lösungen. Die Produkte von signotec haben sich in zahlreichen Branchen bewährt, sowohl national als auch international.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

signotec GmbH
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40885 Ratingen
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Cyberkriminelle haben leichtes Spiel beim Weihnachtsshopping

Cyberkriminelle haben leichtes Spiel beim Weihnachtsshopping

Egal ob Spielzeug, Schuhe oder Schmuck – immer mehr Deutsche meiden beim Kauf ihrer Weihnachtsgeschenke volle Innenstädte und kaufen online ein. Die deutschen IT-Security-Experten von G DATA befragten auch in diesem Jahr 1.000 Konsumenten zu ihrem Kaufverhalten. Das Ergebnis: Sicherheitsbedenken treten immer weiter in den Hintergrund. Die Teilnehmer der Umfrage legen zwar Wert auf eine sichere Webseiten-Verbindung, wiegen sich darüber hinaus jedoch in Sicherheit und sind dadurch leichte Beute für Cyberkriminelle. G DATA zeigt, welche Risiken beim weihnachtlichen Onlineshopping lauern.

Falsche Prioritäten beim Onlineshopping
Fast ein Viertel der Befragten (23 Prozent) hat beim Onlinekauf kaum Sicherheitsbedenken – ein Zuwachs um 10 Prozent im Vergleich zur Vorjahres-Umfrage. Besonders heikel: Statt sich um den Verlust wichtiger persönlicher Daten zu sorgen, haben die Konsumenten größere Angst davor, bestellte Produkte könnten nicht geliefert werden. 2017 war Datensicherheit die größte Sorge beim Onlineshopping, 2018 landet sie nur noch auf Platz drei.

Sichere Verbindung zu unsicheren Webseiten
Drei Viertel der Befragten legen Wert auf eine sichere Verbindung zum Webshop ihrer Wahl. Dies ist ein guter erster Schritt, reicht heutzutage aber nicht aus. IT-Security-Experten wissen: Hinter einer sicheren Verbindung steckt längst nicht immer auch eine vertrauenswürdige Webseite. Wer bei seiner Datensicherheit also ausschließlich auf diesen Aspekt achtet, läuft Gefahr, auf unseriöse Onlineshops hereinzufallen.

Erste Hilfe mit sicheren Passwörtern
Der persönliche Schutz im Web beginnt bereits beim Vergeben von Passwörtern. Der Umfrage von G DATA zufolge verwendet ein Drittel der Befragten nur ein Passwort für mehrere Webseiten – und macht sich dadurch besonders angreifbar. Gelangt die Kombination aus Nutzername, Mailadresse und Passwort einmal in die Hände von Cyberkriminellen, haben diese sofort Zugriff auf mehrere Nutzerkonten. Es ist deshalb besonders wichtig, individuelle Passwörter für unterschiedliche Webseiten zu vergeben.

Für das G DATA IT-Security-Barometer wurden 1.000 Internetnutzer aus Deutschland im November 2018 befragt. Die repräsentative Kurzumfrage führte die OmniQuest GmbH durch und umfasste vier Fragen. Die vollständige Studie ist online erhältlich.

Sieben Sicherheitstipps für das sichere Weihnachtsgeschenke-Shopping im Netz

  • Gut geschützt ins Internet: Eine umfassende Sicherheitslösung mit einem leistungsfähigen Echtzeitschutz gehört zur Grundausstattung jedes Computers, Smartphones und Tablets. Besonders gut geschützt sind Anwender mit den G DATA Sicherheitslösungen mit neu integrierter DeepRay-Technologie. Sie sorgt mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz für einen noch besseren Schutz vor schädlichen Prozessen.
  • Auf dem aktuellsten Stand sein: Die auf dem PC und dem Mobilgerät installierte Software, Apps und das Betriebssystem sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein und alle verfügbaren Updates umgehend installiert werden. Anwender schließen so Sicherheitslücken, die Kriminelle für Angriffe ausnutzen könnten.
  • Auf Rechnung kaufen: Wenn der Onlineshop die Möglichkeit bietet, sollte als Bezahlmethode die Zahlung per Rechnung genutzt werden. So werden im Vorfeld keine Bankdaten preisgegeben. Die Option „Vorkasse“ sollte möglichst vermieden werden.
    Nicht auf unseriöse Angebote reinfallen: Nachrichten mit unseriösen Geschenke-Angeboten sollten sofort gelöscht werden. Anwender sollten dabei niemals eingebundene Links oder Dateianhänge anklicken, diese könnten geradewegs in die Schadcodefalle führen.
  • Nur in seriösen Onlineshops kaufen: Käufer sollten Onlineshops vor dem Einkauf genauestens unter die Lupe nehmen und sich dabei über die allgemeinen Geschäftsbedingungen, Versand- und eventuelle Zusatzkosten informieren. Ein Blick in das Impressum ist ebenfalls sinnvoll. Außerdem lohnt sich eine Onlinerecherche, um zu ermitteln, ob der Betreiber als „schwarzes Schaf“ bekannt ist.
  • Sicheres Bezahlen im Netz: Beim Bezahlvorgang sollten Anwender auf die Sicherheitshinweise ihres Browsers achten. Wichtig sind hier das Vorhängeschloss in der Adressleiste, die Abkürzung „https“ vor der eigentlichen Internetadresse und die Anzeige der korrekten Domain. Wenn diese Kennzeichen fehlen, sollten keine Onlinezahlungen und Dateneingaben erfolgen.
  • Für jedes Benutzerkonto ein eigenes Passwort: Für jeden Onlineshop und alle weiteren Accounts im Netz sollten Anwender ein eigenes Passwort setzen. Dieses sollte aus einer zufälligen Folge von Zahlen, Ziffern und ggf. Sonderzeichen bestehen.

Weitere Tipps finden Internetnutzer im G DATA Ratgeber.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
Telefax: +49 (234) 9762-299
http://www.gdata.de

Ansprechpartner:
Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
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Public Relations Managerin
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E-Mail: vera.haake@gdata.de
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Dominik Neugebauer
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E-Mail: dominik.neugebauer@gdata.de
Christoph Rösseler
Head of Corporate Communications
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