Schlagwort: Daten

In nur 3 Monaten zur neuen Rechnungswesen Software

In nur 3 Monaten zur neuen Rechnungswesen Software

Über die Staehle Gruppe
Das 1899 gegründete Familienunternehmen G. Staehle GmbH u. Co. KG ist führender Hersteller von Aerosoldosen in Europa, die es auch maßgeblich mitentwickelt hat. Stahle ist in verschiedenen Branchen für Qualität und Verbrauchersicherheit made in Germany bekannt. Garantiert wird dies durch kontinuierliche Optimierung der Maschinentechnologie und stetig steigerndem Know-how. Zur G. Staehle GmbH u. Co. KG gehört außerdem die Marke columbos, führender Hersteller für Reinigungsmaschinen. Columbus bietet Lösungen für alle Bereiche der professionellen und gewerblichen Bodenreinigung. Die Qualitätsprodukte bestechen durch Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und intuitive Bedienbarkeit – hergestellt in Baden-Württemberg und in über 50 Ländern etabliert.

Einführung einer modernen Rechnungswesen-Lösung
G. Staehle GmbH u. Co. KG ist langjähriger Anwender der Infor ERP Lösung Xpert. In den Bereichen Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung und Controlling war die auf IBM System i basierte Lösung MAS90 im Einsatz. Die "Green Screen" Lösung von MAS90 wurde hierbei durch die moderne und funktionelle Oberfläche der Portolan EVM Anwendung abgelöst. Neben den Annehmlichkeiten einer grafischen Oberfläche mit diversen Exportfunktionen (z. B. Excel) war auch die funktionale Tiefe und Breite der Portolan Anwendung sowie die vorhandene hohe Integrationstiefe zu Xpert ausschlaggebend für die Ablösung der MAS90 Buchhaltung.

Projektbeginn und Produktivstart in 3 Monaten
Nur 3 Monate nach Projektbeginn konnte die Finanzbuchhaltung zum 01.01.2019 in den Produktivbetrieb gehen. In diesem Zeitraum wurden:

  • die zu migrierenden Daten vorbereitet und überarbeitet
  • Eingangs- und Ausgangsrechnungen aus Infor parametrisiert
  • Debitoren und Kreditoren wurden hierbei mit den neuen Standardprogrammen von Portolan integriert
  • die standardisierte Lohn- und Gehaltsschnittstelle von INFONIQA implementiert
  • das Reporting eingerichtet
  • Kostenstellen und Kostenträger definiert

Die Schulung der Mitarbeiter erfolgte hierbei in abgestimmten Workshops basierend auf einem eigenen Datenbestand.

Die Anlagenbuchhaltung wurde nach erfolgter Testierung des Jahresabschlusses 2018 ebenfalls zum 01.01.2019 übernommen. Ein weiterer Ausbau/Automatisierung von Prozessen in diesem Zusammenhang ist hierbei schon berücksichtigt worden: die Interaktion von Projektabrechnung und Anlagenbuchhaltung, Stichwort "aktivierte Eigenleistung".

Ausblick

  • Buchung der Kontoauszüge (CAMT, MT940)
  • Versendung von Geschäftsbriefen per Mail
  • Bereitstellung User-basiertem Berichtwesen auf Tablet/Browser
  • integriertes Liquiditätsmanagement

Für die Staehle Gruppe gibt es zusätzliche Potenziale, die genutzt werden können. Durch den Einsatz der Portolan Anwendung ist auch ein kontinuierlicher Ausbau bzw. eine Automatisierung von bisher manuellen Arbeiten ohne zusätzliche weitere Drittsoftware gewährleistet.

Herr Betz, Kaufmännischer Leiter der G. Staehle GmbH u. Co. KG
Das Leistungsspektrum der Portolan Anwendung gepaart mit der hohen Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit beim täglichen Arbeiten bestätigt unsere Entscheidung für diese Software. Auch die Kompetenz, Zuverlässigkeit und Umsetzungsgeschwindigkeit des Projektteams von Portolan in der kurzen Einführungszeit haben uns überzeugt. Die Anwendung bietet zukünftig viele Möglichkeiten, um die Abläufe noch effizienter zu gestalten und die Transparenz weiter zu erhöhen.

Über die Portolan Commerce Solutions GmbH

Wir sind ein Familienunternehmen, das 1990 gegründet wurde und sich auf die Entwicklung von Rechnungswesen-Lösungen für den Mittelstand und Textil-ERP spezialisiert hat. Seit fast 30 Jahren stehen wir für ausgezeichnete Betreuung vom Mittelstand für den Mittelstand.

Durch unsere ständige Weiterentwicklung, der Spezialisierung auf den Textilbereich und der Akquirierung neuer Projekte kommen wir unserem Ziel, auf dem internationalen Markt stärker präsent zu sein, immer näher.

Täglich sorgen wir dafür, dass unsere Kunden reibungslos und einfach mit ihrem Rechnungswesenprogramm arbeiten können. Wir entwickeln und supporten unsere Software in Heilbronn und haben Partner in Freiburg, Barcelona, Plzen, Mailand, Tel Aviv, Atlanta und Bangalore.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Portolan Commerce Solutions GmbH
Ferdinand-Braun-Str. 16/1
74074 Heilbronn
Telefon: +49 (7131) 2772-0
Telefax: +49 (7131) 2772-110
http://www.portolancs.com

Ansprechpartner:
Dorothee Dunkmann
Assistentin
Telefon: +49 (7131) 2772222
E-Mail: Ddunkmann@PortolanCS.com
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ALPI baut Brücken: Ingenieurbüro Mayer AG plant zukünftig mit Caneco-Lösungen

ALPI baut Brücken: Ingenieurbüro Mayer AG plant zukünftig mit Caneco-Lösungen

Mit rund  85 Beschäftigten ist die Ingenieurbüro Mayer AG auf dem Gebiet der anspruchsvollen TGA eines der führenden Ingenieurbüros in Deutschland. Seit fast 50 Jahren plant IB Mayer Projekte mit hohen technologischen Anforderungen. Maßgabe dabei ist bis heute, der anspruchsvollen Kundschaft zu allererst „Planungsqualität und -sicherheit“ zu liefern, erklärt Vorstand Technik Jürgen Görlach.

Zu klären war für IB Mayer bis Mitte 2018, welche Software für die Elektroplanung den selbstgesteckten Anspruch in die Zukunft zu transportieren fähig wäre. Gerade mit Blick auf die bestimmenden Branchenthemen Digitalisierung und BIM.

Integrale Elektroplanung als Ideal

Für Jürgen Görlach und IB Mayer war vom Start weg klar umrissen, was eine solche Softwarelösung mitzubringen hatte: „Eine Planungssoftware, die uns auf diesen Feldern deutlich voranbringt, musste nach unserem Dafürhalten dem Ideal der Integralen Planung nahekommen.“ Die technologische Basis sollte weiterhin vom Branchenführer Autodesk stammen. Plante IB Mayer bis dato doch erfolgreich mit Autodesk AutoCAD und TGA-spezifischen Add-Ons. Für die Elektrotechnik haben nun die Caneco-Softwaremodule diese Leerstelle vollständig besetzt. Denn bei ALPI fand IB Mayer, was dem Ansatz der „Integralen Planung“ entspricht.

Das heißt: Integration von 2D/3D-CAD-Engineering und automatisierter Netzberechnung auf der einen Seite und des BIM-Modells auf der anderen, Durchgängigkeit der Daten im System von der ersten Eingabe bis hin zur Aus- und Übergabe an weitere Systeme, einheitliche Daten über Dokumente und Systeme hinweg, keine Datenverluste oder Dubletten, Änderungen passieren automatisiert und systemweit synchron über alle Module.

„Über den Zugewinn vieler nutzhaltiger Funktionen hinweg – wir denken an Automatismen für die Trassierung, Trassenbelegung, Wandabwicklung und andere – sparen wir so Zeit bei Änderungen, die dazu wesentlich weniger fehleranfällig daherkommen“, ist Jürgen Görlach zufrieden.

Softwareeinführung praktisch reibungslos

Der Übergang zur Elektroplanung mit Caneco verlief zudem fließend. Kurz nach der Entscheidung für ALPI und ersten Schulungen ging Caneco Implantation für das 2D/3D-CAD-Engineering schon in den aktiven Betrieb. Nahezu reibungslos, wie Jürgen Görlach betont: „Softwareneueinführungen kennzeichnet gerne ein kurzes Produktivitätstief. Dieses ´Tal der Tränen´ war  dieses Mal deutlich kürzer als bei vergleichbaren Einführungen. Da hat uns der ALPI-Support in der Phase toll unterstützt und Brücken gebaut“.

Im Ergebnis blieb die Produktivität in der Einführungsphase hoch und steigt seither kontinuierlich. Ein Trend, der sich fortsetzen wird: Die Integration von Caneco BT für die Netzberechnung in die Planungsprozesse von IB Mayer ist im vollen Gange und mit der Einführung von Caneco BIM und Revit-gestützter Elektroplanung steht der Schritt nach BIM in naher Zukunft bevor. „Wir freuen uns, gemeinsam mit IB Mayer schon bald auch den Weg nach BIM zu gehen“, sieht ALPI-Teamleiter Support Sebastian Weikert und sein Team der weiteren Zusammenarbeit entgegen.

Über IB Mayer

Wir sind eines der großen und erfolgreichen Ingenieurbüros im Bereich der technischen Gebäudeplanung. Seit über 45 Jahren planen wir Projekte mit hohen technologischen Anforderungen. Die Schwerpunkte unserer Projekte sind in der pharmazeutischen und chemischen Industrie, im Gesundheitswesen, im produzierenden Gewerbe und der öffentlichen Hand. Mit rund 85 Beschäftigten ist unser Unternehmen auf dem Gebiet der anspruchsvollen TGA eines der führenden Unternehmen in Deutschland.

Über die ALPI Deutschland GmbH

ALPI ist europäischer Marktführer für Software in der Elektroplanung und Projektierung.

Die CANECO-Softwarelösungen dienen der Planung, Projektierung, Berechnung und Dokumentation von Nieder-, Mittel- und Hochspannungsanlagen. Die Lösungen beinhalten herstellerübergreifende Kataloge/Datenbanken aller marktrelevanten Elektrohersteller und optimieren Installations- und Betriebskosten unter Einhaltung von 14 inter-/nationalen Elektronormen.

Das ALPI-Leistungsspektrum im Bereich der Elektrotechnik:
– Herstellerübergreifende Berechnungen NS – MS – HS
– Verteilerpläne und Verteileransichten
– CAD/BIM
– PV-Anlagen
– Kosten- und Massenkalkulation

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ALPI Deutschland GmbH
Bürgermeister-Neff Straße, 9
68519 Viernheim
Telefon: +49 (6204) 601460
Telefax: +49 (6204) 60146-10
http://www.alpi-software.de

Ansprechpartner:
Patrick Opatschek
Leitung
Telefon: +49 (6204) 60146-18
E-Mail: p.opatschek@alpi-software.com
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ONE LOGIC nutzt Künstliche Intelligenz als Gegenmittel zur Rezession

ONE LOGIC nutzt Künstliche Intelligenz als Gegenmittel zur Rezession

2019 erwartet die OECD die schwächsten jährlichen Wachstumsraten seit der Finanzkrise. Und keiner weiß, was kommt? Das sehen die Daten- und Prognoseexperten von ONE LOGIC anders. Ein Cashflow Forecast, der nur auf der Vergangenheit basiert, kann leicht in die Irre führen. Es bedarf der Planung auf Basis moderner Algorithmen, die aus den vergangenen Krisen lernen. Doch solches Wissen ist rar am Markt. Um diese Lücke zu füllen, hat ONE LOGIC dieses Know-how gebündelt und verfügbar gemacht: Cash Management als App.

Die App bietet eine umfassende Lösung für KI-gestütztes Cash Management, mit dem Finanzmanager den Cashflow ihres Unternehmens stabilisieren können. Damit ist den Unternehmen ein wirksames Steuerungsmittel an die Hand gegeben, um sie vor Rezessionen zu schützen und der zunehmenden Volatilität der Märkte durch automatisierte Optimierungen und treffsichere Prognosefunktionen entgegenzuwirken.

Die Cash Management App basiert auf den Application Blueprints der ONE DATA Plattform. Mit diesen innovativen App-Vorlagen können die Entwicklungs- und Amortisationszeiten von Big Data Anwendungen verbessert werden: Mit nutzerfreundlicher Handhabung kann man den passenden Blueprint auswählen, Datenquellen verbinden, das Design anpassen und es möglichen Stakeholdern zur Verfügung stellen. Damit beginnt die Wertschöpfung von Daten.

Die Vorteile liegen auf der Hand: die Verkürzung der App-Entwicklungszeit, die Benutzerfreundlichkeit, die individuelle Anpassung, die verbesserten Ansätze zur Zusammenarbeit, die Übersichtlichkeit der Arbeitsprozesse, die Möglichkeit zur Erstellung weiterer Apps auf Basis standardisierter Daten und nicht zuletzt die horizontale und vertikale Skalierbarkeit sowie Wiederverwendbarkeit der Daten.

Dr. Andreas Böhm, Gründer und Geschäftsführer von ONE LOGIC, ist überzeugt:

„Wir haben verstanden, dass Data Science Wert generieren muss, daher ist es unsere Aufgabe, Prototypen in die Produktion zu überführen. Die Standardisierung durch unsere Blueprints ist ein wichtiger Meilenstein, diese Aufgabe für unsere Kunden zu erfüllen. Durch die Verbesserung bestehender Prozesse und die Ermöglichung neuer Geschäftsmodelle schafft die Plattform einen Mehrwert für deren Geschäftsentwicklung. Die KI-unterstützte Optimierung des Cash Managements ist dabei nur der Anfang.“.

Interessierte Kunden und Journalisten können sich ab heute für eine kostenlose Testversion via https://www.onelogic.ai/one-data-platform/ anmelden. Damit ist der Weg frei, den Rezessionssignalen am Horizont mit Big Data entgegenwirken zu können.

Über die ONE LOGIC GmbH

ONE LOGIC ist ein Tech-Unternehmen, das 2013 von Dr. Andreas Böhm gegründet wurde, und seinen Kunden eine einzigartige Kombination aus einer Data-Science-Plattform und Data-Science-Services anbietet. In Passau, München und Frankfurt am Main bietet ONE LOGIC zukunftsweisende Data Science und Machine Learning Lösungen an. 2018 wurde die Firma als eines der wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen Bayerns mit dem "BAYERNS BEST 50" Preis durch das Bayerische Staatsministerium ausgezeichnet. 2019 folgte eine Nominierung für den Großen Preis des Mittelstandes und als Top-3 Finalist des Bayerischen Gründerpreises in der Kategorie Aufsteiger.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ONE LOGIC GmbH
Kapuzinerstraße 2c
94032 Passau
Telefon: +49 (851) 225906-0
http://www.onelogic.de

Ansprechpartner:
Presseabteilung
E-Mail: presse@onelogic.de
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Das neue COSCOM ECO-System

Das neue COSCOM ECO-System

Das neue COSCOM ECO-System: Daten verwalten, organisieren und zentral bereitstellen – aber richtig!

Ein altbekanntes Problem in der Fertigung: Eine universelle Kommunikationstechnologie, bzw. ein allgemein gültiges Austauschdatenformat für fertigungsnahe Anwendungen gibt es nicht. Dabei entstehen viele Informationen im Rahmen eines Fertigungs-Prozesses, die nicht miteinander in Beziehung gesetzt und abgeglichen werden können. Die Lösung: Das neue COSCOM ECO-System stellt Prozesse in einen größeren Kontext und gibt dem Unternehmen die Freiheit zu entscheiden, wer Daten bereitstellt und wer von außen auf die Daten zugreifen darf.

COSCOM beleuchtet den Bereich der Zerspanung, also um jenen Bereich, in dem Werkzeugmaschinen zum Einsatz kommen. Ziel ist die zentrale Verwaltung, Organisation und Aufbereitung der benötigten Daten für den Start einer Werkzeugmaschine: NC-Programme, Betriebsmitteldaten und Anweisungen. All diese wertvollen Informationen werden in einer Plattform vereint und die dafür benötigte IT-Infrastruktur, etwa PLM- und ERP-Systeme, CAD/CAM- und Simulationssysteme sowie Werkzeugmess- und Lagersysteme miteinander vernetzt. Bei diesem Vorgang spricht COSCOM von einem ECO-System oder auch einer zentralen Datenplattform.

COSCOM Tool- und FactoryDIRECTOR integriert in der zentralen Datenplattform

Um eine effiziente Fertigung zu gewährleisten, ist es zwingend, für Tool-Spezialisierungen, wie z.B. im Dreh- und im Fräs-Bereich für deren Daten ein ganzheitliches Datenmanagement zu erreichen, über das alle operativen Systeme passend bedient werden können. Auch die Daten in einem möglichst unberührten Rohzustand zu verwalten, ist hier sehr dienlich und gilt als Credo von COSCOM. Genau dies ermöglicht die zentrale Datenplattform von COSCOM. Erreicht wurde das durch die Integration von COSCOM Tool- und FactoryDIRECTOR, welche die Anwendungswerkzeuge darstellen, um die Plattform zu organisieren. Daten werden aus den unterschiedlichen Quellsystemen in Beziehung gestellt und somit die Dateninseln in einer Fertigung zu einem einheitlichen Daten- und Informationspool vereint. So zum Beispiel erzeugt die Garantie zur Multi-CAM-Fähigkeit von Werkzeugdaten einen unwahrscheinlich hohen Mehrwert für das Fertigungsunternehmen. Mit diesem Ansatz wird das Unternehmen möglichst flexibel in der Systemauswahl und dem zukünftigen Systemausbau der operativen CAD/CAM und Maschinensimulationssysteme, da der generische Werkzeugdatenbestand in der COSCOM Datenplattform zu jedem Zeitpunkt automatisch für ein neues Zielsystem aufbereitet werden kann. Die neutrale Anlage von Werkzeugdaten und die Datenpflege über Jahre sind so abgesicherte Investitionen, die Veränderungen und Ausbau der operativen Applikationslandschaft in der Fertigung zulassen.

Browser-basierte Apps für die Fertigung

Hinzu kommen noch neu entwickelte Browser-basierte Applikationen, die COSCOM ab sofort bereitstellt. Diese dienen dazu, die Teilarbeitsprozesse in der Fertigung noch näher mit dem digitalen Datenprozess zu begleiten. Smarte Devices, wie z.B. Smartphones oder Tablet PCs mit kleinen Applikationen zur Dateneingabe oder Informationsdarstellung sind hierzu die Antwort. Diese Kommunikationstechnologie sieht COSOCM als zukunftsweisend. Die Informationsinhalte der Plattform können über diese Technologie eingebracht und auch wieder abgerufen werden. Das erzeugt eine hohe Konnektivität innerhalb der Systemlandschaft und einen standardisierten Zugriff auf die Daten.

Highlights COSCOM ECO-System für die Fertigung:

  • Digitalisierung vom ERP-System bis an die Maschine
  • Applikationsplattform für effektive Datenprozesse
  • Zentrale Datenplattform für Automatisierungsvorhaben
  • Kommunikationsplattform für papierarme Fertigung
Über die COSCOM Computer GmbH

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für mehr Profit vor dem Span!

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, dass Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und Projektmanagement sind die Basis für nachhaltige Projekte – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

COSCOM Computer GmbH
Anzinger Str. 5
85560 Ebersberg
Telefon: +49 (8092) 2098-0
Telefax: +49 (8092) 2098-900
http://coscom.de

Ansprechpartner:
André Geßner
Presseansprechpartner
Telefon: +49 (8022) 9153188
Fax: +49 (8022) 9153189
E-Mail: agessner@lead-industrie-marketing.de
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Montag im Webinar: migRaven.24/7 Data Retention vs. Archivierung und HSM

Montag im Webinar: migRaven.24/7 Data Retention vs. Archivierung und HSM

Wir laden Sie herzlich zu unserem kostenlosen Webinar am Montag, den 14. Oktober, um 14:30 Uhr ein. Thema des Webcast: "migRaven.24/7 Data Retention vs. HSM und klassische Archivierung." Melden Sie sich an unter https://www.migraven.com/webinare.

Digitalisierung geht mit einem exponentiellen Datenwachstum einher, treibt zugleich Speicherkosten in die Höhe und befeuert so die Suche nach geeigneten Storagelösungen. Aber ist es wirklich eine gute Idee, steigende Datenmengen als gegeben hinzunehmen und lediglich nach möglichst kostengünstigen Möglichkeiten zu suchen, wie man diese verwalten kann?

Überfordernde 20.000 und mehr Dateien pro User

Tatsache ist: Bereits heute sind bis zu 80% aller Daten auf den Fileservern in Unternehmen nicht mehr produktiv genutzt. Dabei ist es besonders prekär, dass sich die Menge dieser obsoleten Daten alle 2-3 Jahre verdoppelt, die Menge relevanter, produktiver Daten sich im gleichen Zeitraum praktisch nicht erhöht.

migRaven.24/7 Data Retention vs. HSM – zwei Konzepte mit verschiedenen Zielstellungen

Während hierarchisches Speichermanagement (HSM) darauf abzielt, Speicherkosten gering zu halten und dazu vom User unbemerkt im Hintergrund selten genutzte Daten auf langsame Speichermedien ablegt, bricht unsere Lösung migRaven.24/7 mit der Funktion Data Retention bewusst mit dieser Zielstellung und Vorgabe.

Ungeachtet von Speicherkosten und Zugriffszeiten unterstellt Data Retention, dass die User aufgrund der schieren Anzahl der Dateien und Ordner schlechter arbeiten können. Data Retention geht daher einen anderen Weg und entfernt ganz gewollt einen Großteil aller Daten und Ordner aus dem Sichtfeld des Users, um die Effizienz im Umgang mit dem Filesystem zu verbessern.

Im Webinar zeigen wir Ihnen

  • die vorherrschenden Konflikte für IT und User bedingt durch wachsende Datenberge,
  • das Konzept von Data Retention,
  • den Vergleich der Zielstellungen sowie Arbeitsweisen von HSM und Data Retention,
  • wie sich HSM und Data Retention ergänzen können und
  • warum sich Data Retention hoher Nutzerakzeptanz erfreut.

Anmeldung zum Webinar am Montag, 14.10. um 14:30 Uhr
"Data Retention als Gegenentwurf zu HSM und klassischer Archivierung"
https://www.migraven.com/webinare

Mehr Informationen:

Alles über migRaven.24/7
https://www.migraven.com/

Alles zur Funktion Data Retention
https://www.migraven.com/funktionen/data-retention/

Über die aikux.com GmbH

Die aikux.com GmbH ist ein deutscher Dienstleister für die anspruchsvollen Bereiche der IT Governance. Im engen Dialog mit unseren Kunden – Unternehmen, Behörden und internationale Organisationen – entwickeln wir fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen die die vorhandenen Prozesse optimieren oder sich nahtlos einfügen. Damit sichert die aikux.com GmbH nicht nur IT-Infrastrukturen für seine Kunden, sondern erzielt intelligente Prozessoptimierungen und schafft nachhaltige Mehrwerte. Dies wird durch die starken Beziehungen mit den verschiedenen Herstellern untermauert.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

aikux.com GmbH
Alt-Moabit 59-61
10555 Berlin
Telefon: +49 (30) 8095010-40
Telefax: +49 (30) 8095010-41
https://www.aikux.com/

Ansprechpartner:
Bettina Böhm
Marketing
E-Mail: b.boehm@aikux.com
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Virtuelle Welt

Virtuelle Welt

Das „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“ ist nun auch über die Karlsruher DDS Digital Data Services GmbH erhältlich. Erstmals stehen somit flächendeckend vollkommen anonyme Bewegungsdaten für die gesamte Bevölkerung Deutschlands zur Verfügung – inklusive deren Soziodemografie. Von diesen Daten profitieren insbesondere der stationäre Handel und Werbetreibende.

Ganz Deutschland im Computer? Jede Straße, jedes Haus und die gesamte Bevölkerung? Ein solches detailliertes räumliches und zeitliches Abbild des gesamten Landes im Computer bietet der Karlsruher Datendienstleister DDS Digital Data Services GmbH mit dem „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“. Alle Gebäude und Baublöcke, Straßenabschnitte, Haltestellen, Bahnhöfe, Busse, Straßenbahnen und Züge mitsamt ihren Fahrplänen sind im „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“ enthalten. Die in Deutschland lebenden Personen sind als „digital Twins“ dargestellt und agieren als autonome Individuen, die ihren typischen Alltag bestreiten: Sie gehen zur Arbeit, kaufen ein oder verbringen ihre Freizeit an unterschiedlichen Orten. „Dieses einzigartige Modell stammt von unserem Partnerunternehmen Senozon mit Sitz in Zürich und Berlin“, erklärt DDS-Mitarbeiter Teddy Gruner. „Die Simulation des typischen Mobilitätsverhaltens der Bevölkerung ist sehr wirklichkeitsgetreu.“

Seit Neuestem können für qualifizierte Endkunden auch Mobilfunkdaten von Motionlogic im Modell genutzt werden. „Das macht Senozon wirklich zu etwas Besonderem“, sagt Teddy Gruner. „Täglich werden umfangreiche, vollständig anonymisierte Informationen zu Wegeabfolgen von mehreren Millionen mobilen Endgeräten analysiert und in das Modell integriert. Genauer kann eine Simulation nicht sein!“

Die Verwendungsmöglichkeiten des Senozon-Mobilitätsmodells sind vielfältig und umfassen im Wesentlichen die Bereiche Werbung, stationärer Handel, Immobilienentwicklung und Mobilitätsplanung. „Wer zum Beispiel Werbung im Straßenraum zielgruppengenau platzieren oder Bewertungen von Touchpoints vornehmen möchte, findet passgenaue Lösungen im Senozon-Modell“, beschreibt Teddy Gruner die Einsatzszenarien. Handelsunternehmen setzen die Senozon-Modelldaten für die Expansion und die Optimierung ihrer Filialnetze und Sortimente ein.

Daten aus dem „Senozon Mobilitätsmodell Deutschland“ sind bei DDS inklusive individueller Beratung erhältlich. Sie liegen für ganz Deutschland vor, können aber auch ausschnittsweise erworben werden.

Über die DDS digital data services GmbH

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DDS digital data services GmbH
Stumpfstraße 1
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9651-400
Telefax: +49 (721) 9651-419
http://www.ddsgeo.de

Ansprechpartner:
Christiane Martin
Telefon: +49 (221) 3553-208
E-Mail: dds-presseservice@wortfuchs.de
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Jetzt verfügbar: Die weltweit erste vollintegrierte 4D BIM-Lösung für den Brückenbau

Jetzt verfügbar: Die weltweit erste vollintegrierte 4D BIM-Lösung für den Brückenbau

Allplan Bridge 2020, die Komplettlösung für die parametrische Modellierung, statische Berechnung und Konstruktion von Brücken steht ab heute zum Download bereit. Erstmalig wird das statische Modell automatisch aus dem geometrischen Modell abgeleitet. Bei Planungsänderungen passen sich alle zugehörigen Brückenelemente – inklusive des statischen Modells – sofort an. Dadurch wird die Brückenplanung so einfach, schnell und präzise wie nie zuvor.

„Allplan Bridge 2020 ist die weltweit erste vollintegrierte Lösung, in der ein gemeinsames parametrisches Modell sowohl für die statische Berechnung als auch für die Konstruktion genutzt wird. Durch den minimalen Zeitaufwand für Änderungen oder Variantenvergleiche werden die Abläufe in der Brückenplanung enorm beschleunigt und mithilfe iterativer Verbesserungen kann ein nahezu optimales Design entwickelt werden. Dazu haben wir unsere langjährige Erfahrung im Brückenbau sowie neueste IT-Technologie kombiniert, um trotz weitgehender Automatisierung den Ingenieuren keinerlei Beschränkungen bei Freiheit und Kreativität aufzuerlegen,” erläutert Vanja Samec, Geschäftsführerin von ALLPLAN Infrastructure.

Neues in Allplan Bridge 2020

Automatische Ableitung des statischen Modells

Dank eines technologischen Durchbruchs leitet Allplan Bridge 2020 das statische Modell automatisch aus dem geometrischen Modell ab. Arbeitsaufwand und Fehleranfälligkeit werden dadurch enorm reduziert. Der Ingenieur behält dabei die volle Kontrolle, indem er beispielsweise gezielt festlegen kann, welche Brückenteile zum Tragverhalten beitragen und welche nur Lasten darstellen oder ob ein Stab- oder Trägerrostmodell verwendet werden soll.

Bauablaufberechnung

Allplan Bridge analysiert den definierten Bauablauf und erzeugt in einem automatisierten Prozess alle notwendigen Berechnungsdefinitionen, wie Lastfälle, Elementaktivierungen und Berechnungsaktionen. Das beinhaltet auch die Daten zur Berechnung nichtlinearer zeitabhängiger Effekte wie Kriechen, Schwinden und Relaxation. Auch dabei ist völlige Transparenz gewährleistet und der Ingenieur behält stets die volle Kontrolle.

Zusätzliche Lasten aufbringen

Das Gewicht und die Position von Eigenlasten aus nichtragenden Elementen (wie Gehweg, Fahrbahn usw.) werden automatisch aus dem geometrischen Modell abgeleitet. Der Benutzer muss nur die Zeit angeben, zu der das Element installiert wird. Anschließend wird die Last entsprechend aufgebracht. Alle anderen Zusatzlasten, wie Temperatur oder Windlasten können ebenfalls definiert und angewendet werden.

Überlagerung

Die Benutzerfreundlichkeit der Überlagerung in Allplan Bridge 2020 ist bahnbrechend: Die schematische Definition der Überlagerung kombiniert maximale Flexibilität mit optimaler Übersicht. Es ist möglich, mehrere Spannungskomponenten in benutzerdefinierten Spannungspunkten auszuwählen und eine spannungsführende Überlagerung durchzuführen. Der Überlagerungsprozess ermöglicht außerdem das Speichern von zugehörigen Schnittgrößen zwischen verschiedenen Elementen.

Durchführung der statischen Berechnung

Für alle zuvor im Bauablauf automatisch und manuell definierten Berechnungsaktionen wird eine globale statische Berechnung basierend auf der Bernoulli-Balkentheorie durchgeführt. Die Theorie wurde erweitert, um auch die Änderung des Querschnitts korrekt zu berücksichtigen. Darüber hinaus wird die nichtlineare Berechnung von zeitabhängigen Effekten unter Beachtung der genormten Bemessungsregeln durchgeführt.

Neue Generation von Brückenplanungssoftware

Mit Allplan Bridge wurde eine völlig neue Plattform geschaffen, die auf einfachste Bedienung und effiziente Arbeitsabläufe. Indem für Berechnung und Konstruktion nicht mehr zwei getrennte, sondern ein gemeinsames Brückenmodell verwendet wird, wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit verbessert. Durch das parametrische Modell und die weitgehende Automatisierung von Arbeitsschritten verringert sich die Bearbeitungsdauer dramatisch, insbesondere bei den bislang äußerst zeitaufwändigen und fehleranfälligen Planungsänderungen. Mit Allplan Bridge steht eine BIM-Lösung der neuen Generation bereit, die die Planung und Ausführung von Brückenprojekten verändern wird.

Verfügbarkeit

Allplan Bridge 2020 steht ab heute als kostenlose 30-Tage-Testversion zum Download zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.allplan.com/de/bridge / www.allplan-infra.com

Über die Allplan Deutschland GmbH

ALLPLAN ist ein globaler Anbieter von offenen Lösungen für Building Information Modeling (BIM). Seit mehr als 50 Jahren treibt ALLPLAN die Digitalisierung in der Baubranche maßgeblich voran. An den Anforderungen der Anwender orientiert, bieten wir innovative Werkzeuge für das Planen und Bauen von Bauwerken und inspirieren unsere Kunden, ihre Visionen zu verwirklichen. ALLPLAN mit Hauptsitz in München ist Teil der Nemetschek Group. Über 400 Mitarbeiter weltweit schreiben die Erfolgsgeschichte des Unternehmens mit Leidenschaft fort.

Weitere Informationen: www.allplan.com

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Allplan Deutschland GmbH
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in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Fabriken werden im Zuge der Industrie 4.0 zunehmend zu Service-Anbietern. Wie kann eine IoT-Plattform damit verbundene Aufgaben unterstützen? Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) kann – auch als Edge-Anwendung – Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenführen, entlang der Prozesskette verarbeiten und angebundene Systeme aktiv beeinflussen. Durch den „Model in the Middle“-Ansatz sind digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen bidirektional miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit Softwaresystemen in der Cloud für wertschöpfende Dienste ist möglich. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 26.-28. November auf der Messe „SPS 2019“ in Nürnberg am Stand 348 in Halle 5 vor.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl im Bereich Industrie 4.0 zur Digitalisierung der Produktion als auch zur Überwachung von Anlagen beim Endkunden einsetzen. Dies ermöglicht durchgängige Informationsflüsse, Condition Monitoring, Visualisierung, Berechnung von KPIs, Werker-Unterstützung, Meldungen und Berichte bis hin zu Analysen und Eingriffen mit einer Plattform.  

Mit sphinx open online können Systeme im laufenden Betrieb anwenderzentriert, agil und flexibel angebunden, Bedienoberflächen frei gestaltet und Regeln verändert werden. Datenfusion, -historisierung, -analyse und Prognosen ermöglichen geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg und damit autonom agierende Lösungen.  

„Unsere Plattform erlaubt die Integration von der Anlage zum Bediener und zum Businessprozess. Maschinelles Lernen und Expertenwissen werden optimal vereint“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „So kann die Plattform frühzeitig auf Ereignisse reagieren und komplexe Systeme optimieren. Zudem werden auch unvorhersehbare Störungen durch Erfahrungswissen zuverlässig und ohne menschliche Eingriffe beherrscht. Damit erkennen und lösen wir gemeinsam mit Partnern heute die Probleme von morgen.“   

IoT-Plattform unterstützt Fabriken, Anlagenhersteller und Systembetreiber

Mit sphinx open online der in-GmbH ergeben sich zahlreiche Anwendungsszenarien im Bereich Industrie 4.0. Ein Einsatzgebiet sind örtlich verteilte Produktionsstätten. Die Plattform unterstützt hier die Überwachung, Digitalisierung und Optimierung der Produktion im Hinblick auf Ressourcen, Qualität, Durchlaufzeiten und Energie. Außerdem werden Eingriffe durch den Anwender sowie automatische Abläufe ermöglicht. Die Nutzung der Edge-Komponente löst datenintensive und kritische Aufgaben lokal und lässt sich ideal mit übergeordneten Services aus der Cloud kombinieren.  

Des Weiteren wird die IoT-Plattform von Anlagenherstellern verwendet – für die Fernüberwachung der eigenen Anlagen bei Endkunden. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und vorbeugend behoben werden. Das schafft eine höhere Verfügbarkeit und steigert die Qualität der Erzeugnisse. Zudem können auf Basis der gewonnenen Daten selbstlernende Services und Optimierungen der Anlagen angeboten werden bis hin zu einer nutzungsorientierten Abrechnung. Die Edge-Komponente kommt hier für die lokale Verarbeitung der Anlagendaten zum Einsatz und die Cloud für die Überwachung aller Anlagen durch den Hersteller.  

Systembetreiber erhalten eine IoT-Plattform, die sowohl aus der Cloud als auch im Edge-Device zur Verfügung steht und die Pflege sowie Überwachung von Anwendungen auch von außen ermöglicht. Zudem unterstützt sphinx open online die Integration von weiteren Cloud-basierten Diensten für Analyse- und Machine-Learning-Verfahren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
Telefon: +49 (753) 8145-0
Telefax: +49 (753) 8145-81
https://www.in-gmbh.de

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Manja Wagner
Vertriebsassistentin
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Geschäftsführerin
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ASC und Loxysoft gehen Partnerschaft für Workforce Optimization Lösung ein

ASC und Loxysoft gehen Partnerschaft für Workforce Optimization Lösung ein

Loxysoft und ASC Technologies AG gehen eine strategische Partnerschaft für Workforce Optimization (WFO) ein. Beide Unternehmen zählen zu den führenden Softwareanbietern für Lösungen zur Personaloptimierung. Das Workforce Management (WFM) System ProScheduler von Loxysoft ergänzt die Lösungen von ASC für Omnichannel-Aufzeichnung, Qualitätsmanagement und Analyse und bildet somit eine vollumfängliche Workforce Optimization Suite. Die Suite gewährleistet maximale betriebliche Effizienz sowie gesteigertes Mitarbeiterengagement und Kundenzufriedenheit.

„Mit der Partnerschaft von ASC und Loxysoft bringen wir eine Produktsuite auf den Markt, die funktionsreich, intuitiv zu bedienen und einfach zu implementieren ist,“ betont Emma Skygebjerg, Chief Partnership Strategy Officer von Loxysoft. „Die Lösungen von ASC in Verbindung mit den Funktionen von ProScheduler schaffen eine robuste Workforce Optimization Suite, die der Contact Center-Branche einen exzellenten Service bietet. Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft!“

ProScheduler ist eine vollständig skalierbare WFM-Lösung, die das Workforce-Management nachhaltig vereinfacht. ProScheduler verfügt über eine benutzerfreundliche und intuitive Oberfläche. Schnelle und leistungsstarke Lösungen zur Optimierung, wie Echtzeit-Simulationen von Service Level Agreements (SLA) oder Berechnungen zum Overflow (zusätzlicher Verkehr, der die Kapazität einer spezifischen Leitungsgruppe, Agent-Gruppe, eines Telefonsystems oder Call Centers übersteigt) sind mit wenigen Mausklicks möglich. Die WFO Suite ermöglicht den Contact-Center-Mitarbeitern eine gesunde Work-Life-Balance. Ein Return on Investment zeichnet sich bei vielen Kunde bereits nach vier bis sechs Monaten ab.

“Wir freuen uns, mit einem so angesehenen und erfahrenen Unternehmen zusammenzuarbeiten, das seinen Kunden hochwertige Workforce-Management-Lösungen bietet,” sagt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Die Kombination beider Lösungen sowie deren individuelle Stärken machen die Zusammenarbeit zu einer Win-Win-Situation.”

Für mehr Informationen besuchen Sie bitte www.proscheduler.com oder www.asc.de.

Über Loxysoft

Loxysoft ist einer der führenden Anbieter von Workforce-Management-Systemen für Contact Center. Das WFM-Tool ProScheduler bietet fortschrittliche Optimierungs- und Echtzeitfunktionen. ProScheduler lässt sich schnell implementieren und durch die intuitive Oberfläche leicht erlernen. Zeit und Ressourcen bei der Planung von Prozessen können so eingespart werden. Ein Return on Investment wird innerhalb von 4 – 6 Monaten erzielt. ProScheduler erhöht zudem das Engagement und die Produktivität der Mitarbeiter durch optimierte Zeitpläne und flexible Arbeitszeitgestaltung. Ein Prognosemodul importiert Daten von nahezu hundert externen Plattformen. Benutzer können verschiedene Prognoseszenarien durchführen und Mitarbeiterfluktuation basierend auf historischen Abwesenheiten gezielt vorhersagen. Playbook ist ein anpassbares Echtzeit-Dashboard von ProScheduler. Gruppenleiter sind in der Lage Intraday-Aktivitäten zu überwachen. So stellen sie sicher, dass die Agenten ihren Zeitplan einhalten und der Service über alle Kommunikationskanäle gewährleistet ist. Mit ProScheduler können Contact Center Zeit und Ressourcen für die Planung und Berichterstellung einsparen und gleichzeitig das Kundenerlebnis und die Mitarbeiterzufriedenheit verbessern. Mit Loxysoft bringen Sie Ihre Abläufe auf ein neues Level!

Über die ASC Technologies AG

ASC ist ein weltweit führender Softwareanbieter im Bereich Omni-Channel Recording, Qualitätsmanagement und Analytics. Zu den Zielgruppen gehören alle Unternehmen, die ihre Kommunikation aufzeichnen, insbesondere Contact Center, Finanzdienstleister und Organisationen der öffentlichen Sicherheit. ASC bietet Lösungen zur Aufzeichnung, Analyse und Auswertung multimedialer Interaktionen – sowohl als Service aus der Cloud als auch als lokale Lösung. Mit Hauptsitz in Deutschland und Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, der Schweiz, Rumänien, Dubai, den USA, Brasilien, Mexiko, Hongkong, Japan und Singapur sowie einem weltumspannenden Service-Netzwerk zählt ASC zu den Global Playern der Branche.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASC Technologies AG
Seibelstraße 2 – 4
63768 Hösbach
Telefon: +49 (6021) 5001-0
Telefax: +49 (6021) 5001-310
http://www.asc.de

Ansprechpartner:
Monika Arnold
PR & Communications
Telefon: +49 (6021) 5001-247
Fax: +49 (6021) 5001310
E-Mail: m.arnold@asc.de
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KeepTool Reverse DB Engineer in Version 14.1 nochmals verbessert

KeepTool Reverse DB Engineer in Version 14.1 nochmals verbessert

Das in den Editionen KeepTool Professional und KeepTool Enterprise enthaltene Reverse DB wird wie auch alle anderen Tools laufend verbessert und ist in Version 14.1 um ein wichtiges Feature erweitert worden. Reverse DB kann ein DDL-Skript zu einem vorhandenen Datenbankschema bzw. eine entsprechende Auswahl von Objekten erzeugen. Der Anwender wird bei seiner Arbeit mit Oracle-Datenbanken durch dieses Skript entscheidend unterstützt, da die Schema-Struktur auf einer anderen Maschine wiederhergestellt oder im Rahmen eines Backups aufbewahrt werden kann.

Neu ab Version 14.1

Neben der Ausgabe von DDL zur strukturellen Erzeugung der Datenbankobjekte, können mit der aktuellen Version auch Tabelleninhalte durch DML-Befehle ausgegeben werden.  Mit Hilfe verschiedener Optionen kann die Ausgabe gesteuert werden:

  • Auswahl einer Teilmenge von Tabellen
  • Erzeugen von INSERT oder MERGE Skripten
  • Beschränkung der Ausgabe von Daten, die eine WHERE-Bedingung erfüllen.
    Mit Hilfe der Pseudospalte ORA_ROWSCN kann beispielsweise die Ausgabe auf die zuletzt geänderten Datensätze beschränkt werden.

Für große Tabellen wird die Ausgabe in mehrere Dateien pro Tabelle aufgeteilt.

Mit der aktuellen Erweiterung ist es KeepTool gelungen, ein ohnehin schon sehr leistungsfähiges Tool durch Ergänzung zusätzlicher Features nochmals zu verbessern.

Über die KeepTool GmbH

Die KeepTool GmbH mit Sitz in Berlin wurde 1997 von drei Ingenieuren und Mathematikern eines großen deutschen Software-Unternehmens gegründet. KeepTool entwickelt hochwertige Software-Tools für Oracle Datenbanken. Hora – eine Art Schweitzer Messer für Datenbanken – war das erste Produkt, mit dem KeepTool an den Markt ging. Inzwischen bietet KeepTool neben Hora eine breite Palette von Tools an. Diese werden in den Editionen KeepTool Professional und KeepTool Enter-prise angeboten. KeepTool pflegt einen engen Kontakt zu seinen Kunden. Anregungen aus der Praxis fließen schnell in die Produktentwicklung ein. Neue Oracle-Features werden innerhalb kur-zer Zeit unterstützt. Die Tools unterstützen die Arbeit von Software-Entwicklern und Datenbank-Administratoren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.keeptool.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KeepTool GmbH
Schützallee 118
14169 Berlin
Telefon: +49 (30) 403 635 660
Telefax: +49 (30) 403 635 669
http://www.keeptool.com

Ansprechpartner:
Rolf Grünewald
Geschäftsführer
Telefon: +49 30 403 635 66 0
Fax: +49 30 403 635 66 9
E-Mail: rolf.gruenewald@keeptool.com
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