Schlagwort: Daten

Eine Verfahrensdokumentation „wie sie im Buche steht“ – mit Opti.Tax

Eine Verfahrensdokumentation „wie sie im Buche steht“ – mit Opti.Tax

Schon seit Jahren unterstützt das auf den Mittelstand spezialisierte Beratungsunternehmen Ecovis seine Mandanten bei der Erstellung von Verfahrensdokumentationen. Diese sind bei Betriebsprüfungen Pflicht. Nun hat Ecovis das passende Programm gefunden, um die Dokumentation effizient zu erstellen: die Software Opti.Tax von hsp.

Für das Beratungsunternehmen Ecovis, das in über 100 Kanzleien in Deutschland mittelständische Unternehmen, inhabergeführte Betriebe und Freiberufler betreut, liegen die Vorteile der Software Opti.Tax klar auf der Hand: Um alle Daten für die Erstellung einer Verfahrensdokumentation zu erheben, bietet sie einzelne Module und den Interviewmodus. So können Berater und Mandanten arbeitsteilig zusammenarbeiten, Aufgaben klar definieren und sie an Mitarbeiter delegieren. Zusätzlich bietet die Software Schnittstellen in das Produktivsystem von Ecovis und auch in die hauseigene Serviceplattform für Mandanten: Ecovis Online.

Im Gegensatz zu klassischen Textverarbeitungsprogrammen gewährleistet Opti.Tax die Vollständigkeit der Daten und stellt diese übersichtlich und nachvollziehbar in einer Gesamtdokumentation dar. „Am Ende hat der Mandant eine Verfahrensdokumentation wie sie im Buche steht“, sagt Christoph Zehme, Vorstand der ECOVIS Europe AG und Verantwortlicher für IT-Themen.

Mit Hilfe der Versionierung, die die Software zusätzlich bietet, können die bestehenden Daten in den Folgejahren optimiert werden. So lässt sich über die Zeit eine hervorragende Dokumentation der Prozesse und Verfahren erstellen. Mit einer solchen Verfahrensdokumentation erfüllen Unternehmen dann nicht nur ihre Pflicht bei der Betriebsprüfung, sondern sie gewinnen auch mit dem gebündelten Wissen über alle Daten, Prozesse und Verfahren einen Mehrwert für das eigene Kontrollsystem. Unternehmen können so bestehende Arbeitsweisen und Abläufe für alle Beteiligten sichtbar machen und mit Unterstützung von Ecovis optimieren.

Wie wichtig eine umfassende Verfahrensdokumentation ist, wird sich vor allem in den kommenden ein bis zwei Jahren zeigen, ist Christoph Zehme überzeugt. Während der Corona-Pandemie mussten die Unternehmerinnen und Unternehmer viele Prozesse anpassen, zum Beispiel den Mehrwertsteuersatz gleich zweimal ändern. Sind diese Änderungen nicht sauber dokumentiert, gibt es möglicherweise Kenntnislücken bei den Mitarbeitern – und Ärger bei der nächsten Betriebsprüfung.

Über die hsp Handels-Software-Partner GmbH

Das Hamburger Software-Unternehmen hsp existiert bereits seit 1991. Zu Beginn war die hsp Handels-Software-Partner GmbH auf ERP-Software spezialisiert, namentlich auf die Comet-Programme von Nixdorf. In der Folge begleitete das junge Unternehmen unter anderem die Umstellung der Postleitzahlen Anfang der 1990er.

Seit dem Jahr 2001 entwickelt die hsp die Compliance Suite Opti.X. Der Vertrieb erfolgt über ein stetig wachsendes Netzwerk an OEM-Partnern. Mittlerweile bietet die flexible wie universale Taxonomie-Software Opti.Tax eine Fülle an Modulen und Funktionen: E-Bilanz, Offenlegung beim Bundesanzeiger, Jahresabschluss-Erstellung, Dokumentation nach GoBD und DSGVO, DiFin, Tax Compliance Management System (TCMS) u.v.m. 2020 wurde die umfassende Service-Plattform hsp Community gestartet, wo Unternehmen, Kunden und Partner gemeinsam neue Lösungen entwickeln.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

hsp Handels-Software-Partner GmbH
Notkestraße 9
22607 Hamburg
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Telefax: +49 (40) 534369-149
https://www.hsp-software.de

Ansprechpartner:
Paul Liese
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (40) 534369201
E-Mail: p.liese@hsp-software.de
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Instant-Apps für Städte, Gemeinden und Landkreise

Instant-Apps für Städte, Gemeinden und Landkreise

Die KommunalApp der net-Com AG bietet öffentlichen Institutionen auf schnellstem Wege eine App für iOS und Android. Die App bietet Städten die Möglichkeit ihre Bürgerinnen und Bürger AdHoc mit Push-Mitteilungen zu erreichen, um schnell über wichtige Dinge zu informieren. Es besteht die Möglichkeit der Anbindung an Serviceportale der regio IT und OpenR@thaus der Itebo. Benutzer, die dort einen Bescheid oder Dokument in ihre Postfach erhalten, werden sofort per Push-Mitteilung auf ihrem Handy informiert. Die App kann um mobile digitale Bürgerservices ergänzt werden.

Die App-Inhalte können ohne Programmierkenntnisse oder Neuveröffentlichung der App von der Kommune selbst gepflegt werden. Daten wie News und Veranstaltungen liegen lokal auf dem Handy und werden aus dem Redaktionssystem geladen. Auch das Menü der App kann verändert und ergänzt werden. Die App verfügt über ein erweiterbares Redaktionssystem und bietet die Möglichkeit auch im Redaktionsystem konfigurierte Umfrageformulare zu laden und die Ergebnisse im Backend zu speichern. 

Die KommunalApp bietet ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis und ermöglicht selbst kleineren Gemeinden die Chance mit modernsten Kommunikationsmitteln Bürger und Gäste anzusprechen und digitale mobile Dienste anzubieten.

 

Über die net-Com AG

Die net-Com AG geht auf ein 1994 gegründetes Unternehmen zurück und ist seit 1998 als IT-Dienstleister und Softwarehaus für die öffentliche Hand tätig. Der Tätigkeits-Schwerpunkt des Unternehmens mit 20 Mitarbeitern liegt in der Umsetzung von Internetportalen für Städte, Gemeinden, Landkreise und Tourismus-Einrichtungen mit dem eigenen CMS active-City.

Daneben entwickelt und vertreibt die net-Com AG auch das Fachverfahren PROCURARE für Ressourcen-Management und -Abrechnung. Die net-Com AG ist auch als App-Schmiede für öffentliche Auftraggeber, sowie andere Softwarehäuser aus dem Public Sector tätig. Spezialanwendungen wie SPECTACULUM für den Aufbau von Veranstaltungsplattformen oder COMUNICARE für das SocialMedia-Management bieten modernste Medienkommunikation auf mit der Plattform active-City.

Neben den Aktivitäten in Deutschland hat das Unternehmen bereits zahlreiche internationale IT- und Beratungsprojekte überwiegend in Asien umgesetzt. Diese umfassten neben den Kern-Produkten des Unternehmens auch allgemeine Beratung und Projekt-Management im eGovernment.

Das Unternehmen wird geführt durch den Vorstand Detlef Sander und verfügt über renommierte Partner in allen wichtigen IT-Bereichen rund um die Stadt- und Kreisverwaltungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

net-Com AG
Albert-Brickwedde-Str. 2
49084 Osnabrück
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Telefax: +49 (541) 50570-99
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Ansprechpartner:
Ralf Kamowski
Vertriebsleitung
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Wieso ein Learning Management System mehr einbringt, als es kostet und wie Sie dies mit einem Business Case beweisen können

Wieso ein Learning Management System mehr einbringt, als es kostet und wie Sie dies mit einem Business Case beweisen können

Wir haben kein Geld, wer soll sich darum kümmern und was bringt das überhaupt? Das sind einige der häufigsten Einwände und Bedenken, die gerne angeführt werden, wenn es um die Einführung eines Learning Management Systems (LMS) geht. Hierbei übersehen die Verantwortlichen jedoch, dass sich eine solche Anschaffung schon nach kurzer Zeit selbst trägt – insofern sie konsequent und sinnvoll um- und eingesetzt wird.

Dass dies kein leeres Marketing-Versprechen ist, lässt sich anhand eines Business Case ausrechen. Hierbei wird ein Szenario durchgespielt, indem eine Investition unter strategischen, betriebswirtschaftlichen und prozessualen Aspekten beleuchtet wird. Wir haben mit Sales Managerin Svenja Kreten gesprochen, die schon häufig Business Cases erstellt hat. Sie ist überzeugt: „Ein Learning Management System rechnet sich für die meisten Kunden innerhalb eines Jahres. Das kann ich anhand von Zahlen nachweisen, die ich gemeinsam mit den Unternehmen validiere.“ Wie sie auf diese Zahlen kommt, wie ein Business Case sinnvoll errechnet werden sollte und welche Faktoren bei der Kalkulation mit einbezogen werden sollten, haben wir in unseren FAQs einsteigerfreundlich zusammengefasst.

Was ist eigentlich ein Business Case?

Ein Business Case untersucht die Wirtschaftlichkeit einer Investition. Das Vorhaben wird also einer Kalkulation unterzogen, die dann die relevanten Kennzahlen liefert. Grundsätzlich kann ein Business Case in verschiedensten Bereichen Anwendung finden und ist immer dann sinnvoll, wenn es um längerfristige und kostenintensive Anschaffungen geht. Daher lohnt sich die Berechnung bei der Einführung eines Learning Management Systems definitiv.

Hier werden die genauen Zahlen, die das Unternehmen, etwa für die Weiterbildungen der Mitarbeiter*innen ausgibt, klar definiert. Untersucht werden beispielsweise die Aufwände, die bei der manuellen Verwaltung der Mitarbeiterschulungen entstehen. Hierbei entstehen sowohl personelle Aufwände (personelle Ressourcen) als auch materielle Aufwände (z.B. für Kopien, Namensschilder etc.) Ebenso werden aber auch Parameter betrachtet, die einen direkten oder indirekten Einfluss auf die Steigerung des Umsatzes haben.

Wieso einen Business Case durchführen?

Ein Business Case empfiehlt sich, um die Investition in ein LMS besser abschätzen zu können. Dadurch können die Kosten, der Nutzen, die Risiken und der Zeiteinsatz besser dargestellt werden. So wird auch transparent und ersichtlich, ab wann sich das LMS im Unternehmen amortisiert hat. Aussagen wie „zu teuer, lohnt sich nicht“ können anhand von Zahlen und Fakten widerlegt werden, da funktionale Nutzenelemente wie Zeitersparnis, Lernerfolg, Verwaltungskosten und Realisierung von Umsatzpotenzialen genau aufgeschlüsselt werden.

Was misst man bei einem LMS- Business Case?

Betrachtet werden die Kosten der Lernplattform, die gegenüber den herkömmlichen Personalschulungen eingespart werden können. Kostenseite und Umsatzpotenziale werden gleichermaßen betrachtet. Dafür werden zunächst sämtliche Ausgaben in Hinblick auf Fort- und Weiterbildung aufgelistet. Im zweiten Schritt werden umsatzrelevante Faktoren evaluiert. Ebenso können, ausgehend von diesen Cases, untergeordnet weitere Berechnungen erfolgen und sich nur auf bestimmten Abteilungen eines Unternehmens beziehen. Themen wie das Onboarding neuer Mitarbeiter*innen beispielsweise können gesondert betrachtet werden.

Wie funktioniert die Berechnung?

Bei der Kalkulation eines LMS Business Cases wird der gesamte Prozess der Fort- und Weiterbildung betrachtet. Entlang dieses Prozesses werden die Parameter herausgefiltert, auf die ein LMS Einfluss nehmen kann. Hierzu zählen triviale Dinge, wie die Einsparung von Reisekosten, bei der Verlagerung von Präsenzschulungen in den virtuellen Raum, aber auch komplexere Parameter wie eine Verringerung der Fehlerquote in der Produktion durch effizientere Schulungen oder Umsatzsteigerungen durch eine Verkürzung des Time-to-Market-Zyklus. Anschließend werden diese quantifiziert.

Anwendungsbeispiel eines LMS-Business Cases

Nehmen wir zur Verdeutlichung einmal ein Beispiel: Ein Unternehmen schult seine 1000 Mitarbeiter*innen pro Jahr im Durchschnitt 2 Stunden lang. Für 15% der Mitarbeiter*innen ist diese Schulung jedoch eine Wiederholung, die ihnen nichts neues bringt. Für 10% ist die Schulung sogar irrelevant, da sie das gelernte für Ihre Tätigkeit nicht benötigen. Somit wurden insgesamt 250 Personen für 2 Stunden unnötig von der Arbeit abgehalten. Anders gesagt, hat das Unternehmen 500 Stunden Arbeitszeit verloren. Egal, ob die Betreffenden in dieser Zeit sonst produktiv gearbeitet hätten oder nicht, Fakt ist: Sie haben eine Schulung besucht, die Geld gekostet, aber ihnen nichts gebracht hat. Im schlimmsten Fall sind sie nach dieser Schulung sogar demotiviert und gestresster als vorher, da sie die verlorene Zeit nachholen müssen.

Ein gut gepflegtes und sauber geführtes LMS kann solche unnötigen Schulungen jedoch vermeiden, da anhand eines umfassenden Kompetenzmanagements automatisch abgeglichen wird, welche Schulung für welche Person geeignet ist. Natürlich setzt dies jedoch voraus, dass die Daten im System regelmäßig und vollständig überprüft und von Fachkräften ausgewertet werden.

Svenja Kreten fasst zusammen: „Die Zahlen, die wir mit dem Business Case vorstellen, entsprechen der Realität. Wir lassen unsere Annahmen für jede einzelne Berechnung in den jeweiligen Firmen und Fachabteilungen überprüfen. Ein LMS ist nur dann teuer, wenn es nach der Einführung nicht richtig genutzt wird. Aber wenn es den Firmen gelingt, nur einen Teil der aufgezeigten unnötigen Kosten, wie etwa Doppelschulungen, nachhaltig zu reduzieren, amortisiert sich das System sehr schnell“.

Weitere Informationen

Wenn Sie mehr zum Thema Business Case erfahren möchten, kontaktieren Sie uns gerne.

Möchten Sie mehr über unsere ILS Business Cases erfahren, schauen Sie doch hier vorbei.

Ein Whitepaper zum Thema Business Case finden Sie hier.

Eine Webinar-Aufzeichnung zum Thema LMS-Business Case und Stakeholder können Sie hier anschauen: https://insights.im-c.com/…

Über die imc information multimedia communication AG

imc ist mit über 20 Jahren Erfahrung, 12 internationalen Standorten und 300 Mitarbeitern führender Anbieter für digitale Aus- und Weiterbildungsprogramme. Experten auf den Gebieten Strategie, Technologie und E-Learning Content arbeiten Hand in Hand, um ganzheitliche sowie maßgeschneiderte E-Learning Lösungen zu bieten – und zwar weltweit. Entstanden als Spin-Off an der Universität des Saarlandes unterstützt imc über 1.200 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen aller Branchen und Größen ganzheitlich bei der Planung und Umsetzung von professionellen digitalen Trainingsstrategien.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

imc information multimedia communication AG
Scheer Tower/Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
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Wer soll das denn bezahlen?! Typische Einwände gegen ein LMS und wie Sie Ihre Stakeholder trotzdem überzeugen

Wer soll das denn bezahlen?! Typische Einwände gegen ein LMS und wie Sie Ihre Stakeholder trotzdem überzeugen

Die Einführung eines Learning Management Systems (LMS) ist für Unternehmen eine langfristig wegweisende Entscheidung. Damit diese erfolgreich gelingt, sollten Verantwortliche keinesfalls die eigenen Stakeholder unterschätzen oder gar vergessen. Einzelne Abteilungen haben unterschiedliche Interessen, Anforderungen und Perspektiven. Bezieht man etwa Datenschutzbeauftragte, Betriebsrat oder Personalabteilung zu spät mit ein, kann es zu vermeidbaren Verzögerungen und unnötigen Konflikten kommen. Deshalb gilt es, Stakeholder frühzeitig ins Projekt zu integrieren. Hierfür haben wir einige Experten-Tipps und eine Checkliste zusammengestellt.

Ist die Entscheidung gefallen ein Learning Management System anzuschaffen, geht die eigentliche Arbeit erst los. Häufig sind Verantwortliche, nach meist langem Ringen um eine Entscheidung, dann hoch motiviert und wollen schnellstmöglich mit Anbieterauswahl und Umsetzung beginnen. Dabei vergessen sie allerdings zu oft, wichtige Stakeholder im eigenen Unternehmen rechtzeitig zu involvieren. Findet kein frühzeitiger Austausch über Zuständigkeiten, Anforderungen oder mögliche Risiken statt und werden andere Abteilungen und Mitarbeiter außen vorgelassen, sind Probleme vorprogrammiert.

Florian Casper, Datenschutzbeauftragter der imc, warnt davor Stakeholder zu ignorieren: „Es ist enorm wichtig seine Interessensgruppen zu kennen und rechtzeitig zu involvieren. Betriebsräte, Datenschutzbeauftragte und IT-Abteilungen tragen allesamt einen hohen Grad an Verantwortung, wenn es um die Verarbeitung von personenbezogenen Daten geht. Für diese Stellen ist es deshalb umso ärgerlicher, wenn sie vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Wir haben schon mehrfach erlebt, dass LMS-Einführungsprojekte ins Stocken geraten sind, weil die oben genannten Stakeholder nicht über die geplante Anschaffung informiert wurden. Eine frühzeitige und transparente Involvierung der genannten Stellen schützt vor überflüssigen internen Reibereien, sichert einen unkomplizierten Projektablauf und spart im Übrigen auch kostspielige Mehraufwände, die durch Projektverzögerungen oder -abbrüche entstehen.“

Wie wichtig es ist die Stakeholder rechtzeitig mit ins Boot zu holen betont auch Elisabeth Schulze Jaegle. Die selbständige Expertin für Digitales Lernen und agile Lerndesings vermittelt häufig zwischen einzelner Interessensgruppen und rät zu frühzeitigen Gesprächen. Vor allem in Hinblick auf den Betriebsrat mahnt sie: „Eine nachhaltige und erfolgreiche LMS-Einführung kann ohne partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Mitbestimmung, also dem Betriebsrat, nicht gelingen. Dieser hat, im Besonderen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, ein umfassendes Mitspracherecht. Er sollte von Anfang an positiv miteinbezogen werden und kann zudem ein überaus starker Partner für die Personalentwicklung sein.“

Um unnötigen Konflikten und Verzögerungen vorzubeugen, sollten Sie folgende Fragen unbedingt im Vorfeld abklären:

  1. Wer sind meine Stakeholder?
  2. Was könnten mögliche Bedenken bei der Implementierung eines LMS sein?
  3. Was sind Gegenargumente?
  4. Wen sollte ich wann informieren?

Zusammenfassend rät Elisabeth Schulze Jaegle die einzelnen Stakeholder, insbesondere den Betriebsrat, als Partner und Promoter von Lernkultur und Lernangeboten zu sehen und nicht etwa als Verhinderer und Verzögerer.

Generell gilt: Stehen zentrale Interessensgruppen innerhalb des Unternehmens dem Projekt positiv gegenüber, kann dies bei der generellen Akzeptanz eine entscheidende Rolle spielen. Eine offene und frühzeitige Kommunikation legt den Grundstein für eine gelungenen LMS-Implementierung.

Weiterführende Informationen

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Werden wichtige Stakeholder bei der Implementierung eines LMS vergessen, kann es schnell zu Problemen kommen. Daher haben wir die wichtigsten Stakeholder, Einwände und Argumente zusammengetragen.

Wichtige Stakholder für die Implementierung eines LMS nicht rechtzeitig mit ins Boot zu nehmen, kann Zeit und Geld kosten. Daher haben wir eine Checkliste der wichtigesten Stakeholder und Argumente zusammengestellt.

Zur Checkliste plus Tipps

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Dessauer Verkehrs GmbH beauftragt Erweiterungen bei AMCON

Dessauer Verkehrs GmbH beauftragt Erweiterungen bei AMCON

AMCON liefert im Laufe des Jahres eine webbasierte Aboverwaltung für Schüler und eine EBE-Lösung auf mobilen Terminals nach Dessau. 

Die Dessauer Verkehrs GmbH hat beim Softwareunternehmen AMCON aus Cloppenburg die Erweiterung des bestehenden Systems um eine Aboverwaltung Schüler zum Schuljahreswechsel 2021/2022 und eine Erfassung der erhöhten Beförderungsentgelte (EBE) inklusive Mahnwesen beauftragt. Seit 2014 arbeitet die Dessauer Verkehrs GmbH mit AMCON zusammen und startete mit Kassen und mobilen Verkaufsgeräten. Seit Februar 2020 sind auch stationäre Kundenterminals mit bargeldloser und kontaktloser Bezahlfunktion im Einsatz. „Wir freuen uns, dass AMCON nun auch die Aboverwaltung und die Fahrausweisprüfung mit EBE-Erfassung für uns umsetzt. Wie bei den anderen Modulen auch, läuft alles über ein Hintergrundsystem und das erleichtert unsere Arbeit in der Zentrale“, sagt René Hentschel, Leiter Planung und Betrieb bei der Dessauer Verkehrs GmbH.

Webbasierte Aboverwaltung für Schuljahr 2021/2022 und Ticketprüfung mit EBE-Erfassung

AMCON setzt in Dessau eine Aboverwaltung mit Webschnittstelle um, bei der sich die Schüler online über eine Webseite für ihr gewünschtes Ticket registrieren können. Die Schulen und Schulträger können die Anträge über das Webportal prüfen und eine Bezuschussung bewilligen oder ablehnen. Alle Daten lassen sich über das Hintergrundsystem bequem weiterverarbeiten. Die Abokarten werden über einen vorhandenen Drucker gedruckt und die Abrechnung erfolgt über eine Rechnungsstellung und/oder über das SEPA-Lastschriftverfahren über das Abrechnungsmodul des Hintergrundsystems. Wenn die Schüler Zuschüsse erhalten, wird die Kostenteilung für Schüler und Schulträger automatisch vom System vorgenommen.

Neben der Aboverwaltung wird es auch eine Erweiterung für die Einnahmensicherung geben. Die Dessauer Verkehrs GmbH hat 10 Prüfgeräte zur EBE-Erfassung bestellt, mit denen sie die Daten des Fahrgastes aufnehmen können, sofern dieser ohne gültigen Fahrschein angetroffen wird.  Die Daten werden an das Hintergrundsystem gesendet und die Zentrale kann die Zahlungsaufforderungen und Mahnungen versenden. Optional kann eine Schnittstelle zu einem Inkassounternehmen geschaffen werden.

Über die AMCON Software GmbH

Als Anbieter von Vertriebs- und Kontrollsystemen sowie Multimodalen-Mobilitätsplattformen unterstützt AMCON seit vielen Jahren Verkehrsbetriebe dabei, den ÖPNV attraktiver und effizienter zu gestalten. Inzwischen verlassen sich immer mehr Kunden auf das Knowhow und die innovativen Softwarelösungen von AMCON. Das modular aufgebaute UFHO-System stellt dabei das zentrale Produkt dar. AMCON-Produkte überzeugen durch ihre Übersichtlichkeit und die intuitive Bedienweise. Ihr modularer Aufbau und ihr hoher Standardisierungsgrad erlauben es, sie autonom einzusetzen oder sie, je nach Anforderung des Verkehrsbetriebes, individuell in einer intelligenten Gesamtlösung zu integrieren. Auch eine stufenweise Systemerweiterung ist möglich. Weitere Informationen sind unter www.amcongmbh.de verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AMCON Software GmbH
Osterstraße 15
49661 Cloppenburg
Telefon: +49 (4471) 9142-0
Telefax: +49 (4471) 9142-29
http://www.amcongmbh.de

Ansprechpartner:
Diana Schlee
Telefon: +49 (4471) 9142-0
Fax: +49 (4471) 9142-29
E-Mail: diana.schlee@amcongmbh.de
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Apple und die Antwort auf „The Masked User“

Apple und die Antwort auf „The Masked User“

.
Von Paul Ducklin

Apple hat den Ruf, besonders innovativ zu sein, nicht nur im Design, sondern auch in der Funktionalität. Ein Coup  war die Einführung des iPhone Homebuttons mit integrierter Fingerabdruck-Scan-Funktion im Jahr 2013. So etwas hatte die Welt noch nicht gesehen. Anwender waren begeistert und Konkurrenten beeilten sich, das Prinzip zu kopieren.

Trotz des Erfolgs hielt sich die TouchID-Funktion bei iPhones nicht allzu lange, außer bei Apple-Geräten der unteren Preisklasse. Entscheidend war bei Apple hierfür weniger die Angst der Benutzer vor der ungewollten Verwendung der biometrischen Daten des Fingerabdrucks als vielmehr, dass die Home-Taste einem größeren Bildschirm im Wege stand.

So verwandelte sich TouchID mithilfe der zum Betrachter gerichteten Kamera in FaceID, die nur noch eine kleine Kerbe am oberen Bildschirmrand in Anspruch nimmt. Die Technologie wurde nicht nur als komfortabler, sondern auch sicherer beworben, da die Abfrage vieler biometischer Gesichtsdaten schwerer zu hintergehen ist als „nur“ ein Fingerabdruck.

Schau mir (nur noch) in die Augen, iPhone

Dieser Tage nun steht der geneigte FaceID-Nutzer allerdings an der Supermarktkasse, will mit Apple-Pay bezahlen und das iPhone stellt sich quer, weil der Mund-Nasen-Schutz entscheidende Gesichtsteile zur biometrischen Erkennung versteckt: Während FaceID mit Accessoires wie Hüten, Kopftüchern, Brillen oder Kapuzenpullovern gut zurechtkommt, ist die Gesichtsmaske ein echtes Problem. Sie scheint ein effektiver Gleichmacher zu sein, der uns in den Linsen der digitalen Gesichtserkennung allzu ähnlich aussehen lässt.

Ganz wie früher heißt es daher auch auf dem frischsten iPhone derzeit oftmals: Code eingeben.

Insider munkeln nun, dass die nächsten iPhone-Modelle wieder auf TouchID-Technologie zurückwechseln.

Sollte das Gerücht stimmen, wird FaceID vermutlich nicht verschwinden (denn welcher Handyhersteller würde jemals ein neues Gerät ohne Selfie-Kamera an der Vorderseite auf den Markt bringen?), aber die altbewährte Touch ID wird wohl (zusätzlich) zurückkehren (müssen).

Doch völlig unumstritten ist auch diese Technologie trotz ihrer Beliebtheit nie gewesen.

Daumen hoch für die TouchID?

Es gab seinerzeit zahlreiche Sorgen bei Einführung der TouchID. Was wäre etwa, wenn jemand einen Fingerabdruck kopieren würde – schließlich hinterlassen wir unsere Fingerabdrücke quasi überall, und sie sind theoretisch leicht zugänglich? Passenderweise kündigte damals der Chaos Computer Club (CCC) nur eine Woche nach der offiziellen Einführung des iPhone 5s mit seiner biometrischen Home-Taste einen Weg an, gefälschte Fingerabdrücke zu erstellen, die Apples Sensor täuschen könnten. Trotz dieses weltweit mit viel Aufmerksamkeit verfolgten Hacks erschien es jedoch immer noch besser, das Smartphone mit einem Fingerabdruck zu sperren, als überhaupt nicht, und so setzte sich die TouchID-Funktion schnell bei einer breiten Masse durch.

Doch es blieben Bedenken: Was, wenn ein Gericht einen Nutzer zwingt, sein Telefon per Fingerabdruck zu entsperren? Würden beispielsweise Fingerabdruck-Freischaltungen in den USA denselben Schutz vor Selbstbeschuldigung wie numerische oder alphabetische Sperrcodes genießen? Wäre "etwas, das man hat" unter dem Recht auf Schweigen genauso geschützt wie "etwas, das man weiß"? Was wenn Fingerabdruckdaten gestohlen würden? Schließlich – und jetzt wird es mobide: Was wäre, wenn Finger sogar abgeschnitten würden, um Telefone zu entsperren? Die gute Nachricht hierzu ist: tote Finger funktionieren aus elektronischen Gründen nicht.

Jeder entscheidet selbst, was er verwendet

Nun geht also vielleicht vorwärts mit einer Option aus TouchID, FaceID und Code. Letztendlich entscheidet jeder Nutzer selbst, welcher Sperrmechanismus ihm am liebsten ist – Hauptsache, das Smartphone ist überhaupt gesichert! Unsere internen Diskussionen haben gezeigt, dass auch der „traditionelle“ Ansatz des Sperrcodes in Sachen Beliebtheit mit Touch- und FaceID mithalten kann.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sophos Technology GmbH
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 5858-0
Telefax: +49 (611) 5858-1042
http://www.sophos.de

Ansprechpartner:
Jörg Schindler
PR Manager EMEA
Telefon: +49 (721) 25516-263
E-Mail: joerg.schindler@sophos.com
Arno Lücht
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Thilo Christ
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Ulrike Masztalerz
TC Communications
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Ariane Wendt
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Shared Mobility Status Report 2020 von MOQO

Shared Mobility Status Report 2020 von MOQO

Der Shared Mobility Status Report 2020, eine aktuelle Marktstudie von MOQO, Spezialist für Shared Mobility, analysiert die Entwicklung der Shared Mobility Economy und entwickelt daraus eine strukturierte und übersichtliche Darstellung ihrer vielfältigen Ausprägungen, mit klaren Definitionen und eindeutigen Bezeichnungen. Letzteres ist besonders wichtig: Ein dynamischer Markt wie der der Shared Mobility, mit vielen neuen Wortschöpfungen, braucht für eine gute Kommunikation klare Begriffe. Darüber hinaus bietet der Shared Mobility Status Report 2020 auch interessante Daten zum Status von Shared Mobility in Deutschland.

Der Report ist kostenlos unter https://moqo.de/shared-mobility-status-report-2020 in Deutsch und unter https://moqo.de/en/shared-mobility-status-report-2020 in Englisch verfügbar.

Die Entwicklung der Shared Mobility Economy hat Ähnlichkeit mit der Entwicklung von Arten in der Biologie. Zuerst gibt es nur eine Art, dann bilden sich, abhängig von den jeweiligen Umweltbedingungen, immer mehr Variationen heraus. Diese Varianten beeinflussen auch ihrerseits wieder die Ökosysteme. Das Verfahren, diese zu beschreiben und zu kategorisieren, nennt man Taxonomie.

Genau das, eine Taxonomie der Shared Mobility Economy, leistet der Shared Mobility Status Report 2020 von MOQO. Vor rund 30 Jahren bildeten sich in Deutschland die ersten Carsharing-Initiativen. Über die Jahre änderte sich das Mobilitätsverhalten. Der Markt wuchs und mit dem Marktwachstum einher entstanden immer mehr Konzepte für Shared Mobility. Heute sind es Dutzende und es gibt weit mehr als hundert Anbieter.

Dr. Michael Minis, Co-Founder und CEO von MOQO: „Aus unserer Erfahrung halten wir eine klare Kategorisierung und damit verbunden klare Begriffe in der Shared Mobility Economy für sehr wichtig. Ein Geschäftsmodell muss zu dem Umfeld, zum Ökosystem, passen, in dem es sich etablieren will, zum Beispiel im städtischen Raum oder auf dem Land. Oder aber es muss die Kraft haben, dieses Ökosystem so zu verändern, dass es dort einen Platz findet. Wichtig ist auf jeden Fall, genau zu wissen, worüber man spricht.“

Um begriffliche Klarheit in die vielen in der Sharing Mobility Economy benutzten Begriffe zu bringen, unterscheidet MOQO zwei grundsätzliche Kategorien: „Goods Sharing“ und „Service Sharing“. Unter diese gruppieren sich dann auf dem aktuellen Markt acht praktische Umsetzungsformen.

„Goods Sharing beschreibt das Teilen von physischen Objekten, beispielsweise eines Autos oder eines Bikes“, erklärt Franz Kayser, Business Development bei MOQO und Co-Autor des Reports. „Ein Anbieter stellt ein Fahrzeug zur Verfügung, das dann für eine bestimmte Strecke genutzt wird. Abhängig von der Strecke unterscheiden wir dann die Varianten Round-Trip-Sharing, One-Way-Sharing und Free-Floating-Sharing.“ Michael Minis ergänzt: „Service Sharing bedeutet die Vermittlung von Services im Mobilitätssektor. Eine der Urformen ist die Fahrgemeinschaft. Aufbauend auf den Möglichkeiten der Digitalisierung entstehen hier immer mehr Konzepte. Die unterscheiden wir grundsätzlich in Ridesharing, im Grund das Modell der Fahrgemeinschaft, und Rideselling, entgeltliche, digital beauftragte Transportdienste.“

Zusätzlich zu diesen Kategorisierungen bietet der Shared Mobility Status Report 2020 von MOQO viele weitere spannende Informationen, alle gut verständlich grafisch aufbereitet. Dazu gehören die unterschiedlichen Bereitstellungsformen und Kundenbeziehungen, die Verteilung nach Siedlungsstruktur und vieles mehr. Der Report basiert auf den Daten von 162 Mobilitätsanbietern.

Der Report ist unter https://moqo.de/shared-mobility-status-report-2020 in Deutsch und unter https://moqo.de/en/shared-mobility-status-report-2020 kostenlos in Englisch verfügbar.

Über MOQO

Hinter MOQO steht das Aachener Unternehmen Digital Mobility Solutions GmbH mit seinem Geschäftsführer Dr. Michael Minis. Die Aachener nennen sich Shared Mobility-Spezialisten und bieten eine professionelle Plattform, die für ganz verschiedene Mobilitätsangebote anpassbar ist. Die MOQO-App ermöglicht das Teilen von allen denkbaren Fahrzeugen (Autos, Fahrrädern, Motorräder, Scooter u.v.m.) und bietet Betreibern der Fahrzeuge und Nutzern ein übersichtliches und komfortables Tool dafür. Die Köpfe hinter der Digital Mobility Solutions GmbH bringen viele Jahre Shared Mobility-Know-how in die Entwicklung der MOQO-App ein. Mehr Infos unter www.moqo.de.

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Zwei Technologieführer spannen zusammen

Zwei Technologieführer spannen zusammen

Eine Kooperation zwischen SKIDATA und AVA-X macht es möglich: Präzise, leistungsfähige und sichere Erkennung von Zutrittsberechtigungen mittels biometrischer Daten. Die Einhaltung von notwendigen Hygiene-Abständen ist dadurch ebenso gewährleistet, wie ein schneller und unkomplizierter Zutritt zur Eventlocation.

Die Zusammenarbeit des Weltmarktführers für Zutrittslösungen, SKIDATA aus Salzburg, und AVA-X, einem Venture der Winterthurer Deep Impact AG, wird die Event- und Veranstaltungsbranche umkrempeln. Die Besucher von Stadien, Freizeitparks und Arenen erwartet künftig ein schneller und reibungsloser Zutritt. Die Betreiber profitieren von einer effizienten und sicheren Lösung für die Kontrolle. 

Christian Fehrlin, CEO und Inhaber der Deep Impact AG: “SKIDATA ist der richtige Partner, um unsere leistungsfähige und verantwortungsvoll gemanagte Technologie der Event-Branche zur Verfügung zu stellen. Wir freuen uns auf die Kooperation.”

Tobias Hufler, Product Manager bei SKIDATA, stimmt zu: „AVA-X passt gut zu uns, weil wir damit unseren Kreis von starken Partnern um ein weiteres innovatives Unternehmen vergrößern.“

Die Zutrittslösung von SKIDATA wird durch die Software von AVA-X ergänzt. Die gemeinsame Lösung wurde bereits auf diversen Fachkongressen vorgestellt und ist auf grosses Interesse gestossen.

https://youtu.be/F17idpeLq6k

Über SKIDATA
SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen mehr als 10.000 SKIDATA Installationen in Skigebieten, Stadien, Flughäfen, Einkaufszentren, Städten und Vergnügungsparks, für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Über die Deep Impact AG

Ava-X ist ein Venture von Deep Impact aus Winterthur. Deep Impact entwickelt und lanciert innovative Technologien innerhalb von 6 Monaten. Ava-X entwickelt Anwendungen im Bereich von künstlicher Intelligenz. Mehr auf: https://www.ava-x.ai/

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Deep Impact AG
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Communications Laura Schilliger
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Kooperation zwischen Formware und der tetraeder.solar gmbh

Kooperation zwischen Formware und der tetraeder.solar gmbh

Formware und die tetraeder.solar gmbh bündeln die Kräfte. Die Integration des Leadgenerators von tetraeder.solar in die automatisierte Chat-Lösung von Formware ergänzt die Service- und Informationsfunktionen des Chat-Bots um ein Sales-Modul. Dadurch werden die Prozesse in den Bereichen Service, Marketing und Sales nahtlos in einem System verbunden. Energieversorger können so die vollen Potentiale der 24/7-Kommunikation auf der Website nutzen, in dem die Daten des Kunden in ein CRM-System überführt werden. Für Kunden entfällt das aufwändige Suchen nach Kontaktdaten und der Medienbruch beim Wechsel zwischen dem Chatbot und E-Mail oder Telefon.

Formware, der Softwaredienstleister für innovative Kundenkommunikation und die tetraeder.solar gmbh bündeln ihre Kompetenzen, um Energieversorgungsunternehmen (EVU) in Ihrer Vermarktung von Solaranlagen bestmöglich zu unterstützen.

Durch die Integration des Leadgenerator Solar wird der Chatbot von Formware noch wertvoller für Energieversorger. Ab April 2021 können potentielle Kunden des EVU innerhalb des Chats ganz einfach und unkompliziert das individuelle Solarpotenzial des eigenen Gebäudes inkl. Wirtschaftlichkeitsberechnung anfragen. Die EVU können somit datenschutzkonforme und qualitativ hochwertige Leads generieren und diese für die Angebotsstellung weiterverarbeiten.

Geschäftsführer der tetraeder.solar gmbh Dr. Stephan Wilforth sagt, „Wir freuen uns über die Kooperation und dass unsere Daten in einem sehr innovativen Format wie dem Chat-Bot der Formware Anwendung finden werden.“

„Wir möchten Energieversorgern die Möglichkeit bieten, für ihre Kunden auch per Chat und zu jeder Tageszeit erreichbar zu sein und so ein modernes Kommunikationserlebnis zu schaffen“, erklärt Björn Röttger Geschäftsführer der Formware GmbH. „Auch wir freuen uns einen neuen Kooperationspartner dazugewonnen zu haben.

Durch die geplante Integration des Leadgenerator Solar als Modul in unseren EVU-Chatbot, erhalten Kunden nach wenigen unkomplizierten Fragen eine sofortige Einschätzung zur solaren Eignung ihres Daches. Für EVU erschließen sich so neue Geschäftsfelder neben dem Commodity-Geschäft.“

Terminankündigung
In einem Webinar am 09.02.2021 um 14.00 Uhr werden die Experten von Formware und tetraeder.solar Ihnen die neue Funktion vorstellen und stehen für Rückfragen bereit. Unter dem Link https://www.dialogbird.de/infopool können Sie sich zum Webinar anmelden. Das Webinar ist sowohl für interessierte EVU und Städteplaner als auch für Medienvertreter kostenlos zugänglich.

Über tetraeder.solar gmbh
Die tetraeder.solar gmbh ist ein international tätiges Ingenieurbüro mit Sitz in Dortmund. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Entwicklung von Prognose- und Planungsinstrumenten im Bereich der erneuerbaren Energien, insbesondere in den Bereichen Photovoltaik, Solarthermie und dem Einsatz von Stromspeichern sowie der Prognose des Ausbaus der PV- und Ladeinfrastruktur. Die Gesellschaft entwickelt ihre Software selbst und engagiert sich in Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Neben der führenden Position im Bereich der Analyse- und Prognosetechnologie für Solarpotenziale ist das Unternehmen auf die hocheffiziente Verarbeitung großer Datenmengen mit Raumbezug spezialisiert.

Über die Formware GmbH

Formware unterstützt Stadtwerke bereits seit vielen Jahren bei der zielgerichteten Kundenkommunikation, vom Ableseprozess bis zum Rechnungsversand. Vor allem die Digitalisierung der Kommunikationswege ist eines der Steckenpferde Spezialitäten des IT-Dienstleisters im Inntal.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Formware GmbH
Stangenreiterstraße 2
83131 Nußdorf am Inn
Telefon: +49 (8034) 9038-0
Telefax: +49 (8034) 9038-6338
http://www.formware.de

Ansprechpartner:
Simon Mayer
Telefon: +49 8034 9038-6236
E-Mail: simon.mayer@formware.de
Romina Höftmann
Projektmanagement
Telefon: +49 (0)231 1891717
E-Mail: romina.hoeftmann@tetraeder.com
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Freiheit, die sich rechnet. – Klare Vorteile für Ihr Unternehmen durch individuelle Softwarelösungen!

Freiheit, die sich rechnet. – Klare Vorteile für Ihr Unternehmen durch individuelle Softwarelösungen!

Dafür gibt es mehr gute Gründe, als viele ahnen:

Über den Markterfolg entscheiden heute in den meisten Unternehmen die Effizienz und Flexibilität ihrer Geschäftsprozesse. Alles eine Frage der richtigen IT. Wo bewährte Standardsoftware im Einsatz ist, mögen sich beim Einkauf und der Installation vermeintliche Zeit- und Kostenvorteile ergeben. Doch letztlich entscheidet man sich für einen Standard, mit dem auch andere arbeiten. Daran wird sich auch beim nächsten Update nichts ändern. Ein Wettbewerbsvorteil sieht anders aus. Denn die spezifischen Geschäftsprozesse, die Ihr Unternehmen letztlich auszeichnen, sind mit Standardsoftware kaum abzubilden. Was also ein Vorsprung auch in der IT sein sollte, verpufft in einer 0815-Lösung.

Individualsoftware: Wettbewerbsvorteile wie bestellt

Mit einer Software, die von Anfang an auf die eigenen Anforderungen zugeschnitten ist und wichtige Geschäftsprozesse rundum unterstützt, können Unternehmen einen echten Mehrwert in ihrer IT verankern. Erst recht, wenn die Entwicklungsarbeit auf der intensiven Analyse aller Datenstrukturen beruht und sämtliche Abläufe im Unternehmen berücksichtigt werden. Das Ziel ist eine Lösung nach Maß, die Abläufe vereinfacht, Prozesse beschleunigt, Mitarbeiter entlastet, Kosten reduziert und Medienbrüche vermeidet. Werden dabei auch die Wünsche der Anwender berücksichtigt, lässt die Software jeden Benutzer effizienter und alle Abteilungen effektiver werden. Je geringer der Schulungsaufwand und je intuitiver die Bedienung, desto größer die Akzeptanz für das neue System.

Prozess- und Ressourceneffizienz

Benutzerdefinierte Software führt zu schnelleren, effizienteren Prozessen, steigert die Qualität der Ergebnisse und hilft, die Auslastung aller technischen und personellen Ressourcen zu verbessern. Davon profitiert das Unternehmen als Ganzes – nicht zuletzt durch die Möglichkeit, aussagekräftige Analysen und Berichte zu erstellen. Eine wertvolle Entscheidungsgrundlage, gerade auch wenn es darum geht, beispielsweise Kosten in Fachabteilungen und der IT zu reduzieren oder den Betrieb geschäftskritischer Anlagen zu optimieren.

Lizenzkosten? Nein danke!

Weitere Einsparpotenziale ergeben sich durch den Wegfall von Lizenzkosten und Anpassungsprojekten. Die individuell entwickelte Software und die gesamte Dokumentation verbleiben im Eigentum des Unternehmens – geschützt vor Preisanpassungen. Der Kauf lässt sich über viele Jahre abschreiben und schlägt damit nicht mit einem großen Betrag zu Buche. Buchhalterisch bleiben die Kosten ähnlich überschaubar wie Lizenzkosten. Mit einer individuellen Lösung sichern sich Unternehmen also ein großes Stück Unabhängigkeit und Marktvorsprung. Denn sie haben etwas, das ihre Wettbewerber nicht haben. Sie bauen ein flexibles System auf, welches mit ihren spezifischen Aufgaben mitwachsen kann und sich den veränderten Anforderungen ihrer Kunden anpasst.

Keine Lücken, keine Kompromisse

Ein individuelles System kann selbst in komplexesten, heterogenen IT-Umgebungen mit unterschiedlichen Bestandssystemen nahtlos integriert werden. Standardsoftware dagegen kann nur begrenzt an Ihre Bedürfnisse angepasst und erweitert werden. Oft müssen deshalb zusätzliche Branchenmodule oder Erweiterungen gekauft werden, von denen nur einzelne Bestandteile wirklich benötigt werden. Speziell bei der Wahl sogenannter Best-of-Breed-Lösungen kann sich schnell herausstellen, dass einzelne Systeme aufgrund fehlender APIs nicht integrierbar sind oder die Kosten für eine Anbindung enorm hoch sind. Viel zu oft werden dann Kompromisse eingegangen, nur um irgendwelche Lücken zu schließen. Dabei verursacht jeder Zukauf weiteren Aufwand, neue Anpassungen und Workarounds – und nicht selten müssen Daten sogar manuell ergänzt werden oder einzelne Prozessabläufe könnten nicht automatisiert werden.

Risiken, die vermeidbar sind

Als Käufer von Standardsoftware sind Sie einer von vielen Kunden und zahlen regelmäßig für Updates, Upgrades und Fixes, die nicht auf Ihre Wünsche abgestimmt sind. Dazu kommt: Ihre Mitarbeiter können sich nicht in die Auswahl der Funktionalitäten einbringen. Deshalb hapert es bei der Akzeptanz und es schlagen höhere Kosten für Einweisungen und Schulungen zu Buche.

Kompetenz über den gesamten Application-Lifecycle

Individualsoftware von evodion ist Ihr Vorsprung nach Maß. Wir sind Ihr unabhängiger IT-Dienstleister und denken weit über die reine Entwicklungsarbeit hinaus. Als flexibler und anpassungsfähiger Partner haben wir Ihre Geschäfts- und Transformationsprozesse im Blick und begleiten Sie mit fundiertem Know-how in allen Gebieten der Webtechnologie und agiler Methoden. Neben der reinen Softwareentwicklung sind für uns auch die begleitenden Disziplinen wie Konfigurationsmanagement, Qualitätsmanagement, ein reibungsloser Betrieb und eine vollständige Dokumentation der Systeme ein integraler Bestandteil jeder Lösung.

Großen Wert legen wir auf die enge Abstimmung mit allen Verantwortlichen auf Kundenseite – sei es in der IT oder in den Fachbereichen. Wenn Sie mehr wissen wollen über unser Leistungsspektrum und unsere Referenzen im Bereich Individualsoftware, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an!

Über die evodion Information Technologies GmbH

IT-Dienstleister für individuelle IT-Lösungen

Die evodion IT GmbH, Hamburg, bietet unabhängige Beratung zur digitalen Transformation von Organisationen und Unternehmen, entwickelt individuelle Softwarelösungen und erstellt komplette Systemlandschaften auf höchstem Qualitätslevel. Das Portfolio umfasst alle Leistungen von der Analyse und Geschäftsprozessmodellierung über Systemarchitekturberatung, Konzeption und Umsetzung bis zum Rollout und Schulung mit anschließender Wartung.

Zu den Kunden zählen renommierte Unternehmen aus den Branchen Dienstleistung, Handel, Finanzen, Gesundheit, ITK (Informations- und Telekommunikationssektor), Fertigungsindustrie, Logistik und öffentliche Auftraggeber.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

evodion Information Technologies GmbH
Högerdamm 41
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Telefon: +49 (40) 2714340-0
Telefax: +49 (40) 2714340-99
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Ansprechpartner:
Michael Karmann
Pressekontakt
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E-Mail: michael.karmann@evodion.de
Karsten Wangelin
Geschäftsführer
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E-Mail: karsten.wangelin@evodion.de
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