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Sicher ist sicher – Sophos gibt Tipps für die Aufbewahrung von Daten in der Cloud

Sicher ist sicher – Sophos gibt Tipps für die Aufbewahrung von Daten in der Cloud

Viele von uns leben heute in einer kollaborativen Umgebung – von der Arbeit bis hin zum Familienleben. Daten oder Online-Dokumente werden gemeinsam genutzt und manch einer teilt den Zugang für Informationen in der Cloud. Das ist für viele tagtägliche Realität. Wichtig ist, dass man die Risiken versteht und weiß, wie man mit potenziellen Gefahren umgeht und vor allem, wie man diese mindert.

Ein Grundsatz sollte dabei nie in Vergessenheit geraten: Die Cloud ist der Computer eines anderen. Das Risiko bei der Speicherung von Informationen in der Cloud besteht darin, dass man die Kontrolle über die eigenen Dateien aufgibt. Das bedeutet auch ein gewisses Risiko dafür, dass jemand anderes auf die Daten zugreifen kann, sei es böswillig oder versehentlich.

„Für einen unautorisierten Zugriff auf Daten in der Cloud existieren vielfältige Szenarien. Zu den möglichen Gefahren gehört unter anderem natürlich der Angriff eines Hackers. Ein weiteres Risiko stellen auch die Mitarbeiter des Cloud-Unternehmens dar, die mehr Zugang zu den Dateien der Kunden haben, als nötig. Ebenso kann ein Kollege auf der Arbeit ungewollten Zugriff erlangen. Auch ehemalige Kollegen gehören zum Gefahrenpotenzial – zwar haben diese das Unternehmen verlassen, der Zugang zu den Akten wurde jedoch nicht gesperrt“, erklärt Michael Veit, Technology Evangelist bei Sophos.

Die Speicherung von Daten in der Cloud sollte also unbedingt sicher sein. Folgende sechs wichtige Sicherheitsmaßnahmen sind leicht für jeden umzusetzen:

Cloud-Dienste mit starker Verschlüsselung

Niemand würde wichtige Informationen einfach irgendwo herumliegen lassen. Und genau nach diesem Prinzip ist auch mit der Cloud zu verfahren. Zwei Fragen sind dabei elementar: Ist der Dateiübertragungsprozess vom lokalen Computer zum Cloud-Server sicher? Werden die Daten verschlüsselt und gesichert, und wenn ja, wie?

Diese beiden Informationen sind die Grundlage dafür, ob man Daten in der Cloud speichern sollte. Wenn hierzu keine Details vom Cloud-Betreiber zur Verfügung stehen, sollte man zu einem anderen Anbieter wechseln.

Sensible Daten lokal verschlüsseln

Wenn man Dateien lokal speichert und sie dann über einen Dienst wie Dropbox, S3 oder Google Drive in der Cloud sichert, ist dringend angeraten Dateien mit sensiblen Inhalten zu verschlüsseln – noch auf dem eigenen Computer und bevor die Daten in die Cloud geschoben werden. Wenn es jemandem gelingt in den Cloud-Speicher einzudringen, sind die verschlüsselten Dateien für den Fremden nichts weiter als nutzlose, unlesbare Daten.

Es lohnt vermeintlich sichere Anwendungen zu prüfen

Oftmals speichern bestimmte Anwendungen Daten und Backups in der Cloud automatisch. Das ist auch gut, solange die Daten sicher sind. Ein Beispiel: Gute Passwortmanager verschlüsseln die Daten lokal, bevor sie online in der Cloud gesichert werden. Und sie speichern den Schlüssel, der zum Ver- und Entschlüsseln dieser Daten benötigt wird, ausschließlich auf dem lokalen Computer und niemals in der Cloud.

Gute Passwörter und Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)

Viele Cloud-Dienste wie Google Drive oder iCloud bieten die Möglichkeit, über ein Webportal online auf Dateien und Informationen zuzugreifen. Auf diese Weise kann jeder, der das Passwort für diesen Dienst erfolgreich errät oder hackt, ebenfalls auf alle Daten zugreifen. Aus diesem Grund sollte man unbedingt sehr gute Passwörter für den Zugang nutzen und wenn möglich, die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) aktivieren. Da neben dem eigenen Computer auch mit Mobiltelefonen oder Tablets auf die Cloud zugegriffen wird, sollten unbedingt auch diese Geräte mit guten PINs oder Passwörtern gesichert sein.

Das Prinzip des geringsten Privilegs

Das Prinzip des geringsten Privilegs sagt, dass wirklich nur die Menschen Zugang haben, die diesen auch wirklich benötigen. Und dies gilt insbesondere für die Cloud. Wenn möglich, sollten weitere Benutzer eigene Konten erstellen, damit man die persönlichen Zugangsdaten nicht teilen muss. Das Prinzip hat zudem den Vorteil, dass man nicht das eigene Passwort zurücksetzen muss, sollte jemand den Freundeskreis oder die Organisation verlassen.

Offline-Sicherung der wichtigsten Daten

Für besonders wichtige Daten ist es ratsam, lokale und wenn möglich offline Backups regelmäßig anzulegen. Sollten die automatischen Cloud-Backups kompromittiert werden oder der Cloud-Service komplett ausfallen, werden die Backups auf lokalen Festplatten die Rettung sein.

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nextLAP stellt neuen Mini-Taster für digitalisierte Pickprozesse vor

nextLAP stellt neuen Mini-Taster für digitalisierte Pickprozesse vor

Die nextLAP GmbH (www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, hat ihr Portfolio um einen Mini-Taster erweitert. Dieser findet, wie der Standard-Taster, unter anderem in der Kommissionierung Anwendung und unterstützt digitalisierte Pickprozesse. Der Mini-Taster erschließt durch seine reduzierten Abmessungen zusätzliche Anwendungsfelder und ist zum Beispiel prädestiniert für Kleinmaterialien, die in „Schäferboxen" bereitgestellt werden. 

nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistik-Lösungen rund um seine „Smart Shelf“-Produktfamilie. Damit kann der Anwender die Digitalisierung der Prozesse (wie z.B. Pickprozesse) einfach eigenständig umsetzen. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden verwendet, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen.

nextLAP bietet beispielsweise IoT-Devices, mit denen Pickprozesse vereinfacht werden. Bei der klassischen Lösung wird der Pick bzw. Put auf einem großflächigen LED-Display angezeigt und eine explizite Bestätigung erfolgt durch Tastendruck des zuständigen Mitarbeiters in der Logistik oder Produktion. 

Mehr Effizienz beim Picken von Kleinmaterialen durch Mini-Taster
Um den Handlungsspielraum für Anwender in diesem Bereich noch weiter zu vergrößern, hat nextLAP einen neuen Mini-Taster entwickelt, der die Flexibilität bei Pickprozessen zusätzlich erhöht. Der Taster hat die Maße 6,5 x 2,5 x 2,5 (L x B x H) und ist funktional identisch zum Standard-Taster. 

„Die Verkabelung des Tasters erfolgt über ein Standard-CAT-Kabel. Der Mini-Taster wird wie sein großer Bruder am IoT-Controller angebunden und kann im Mix mit diesem eingesetzt werden. Durch die reduzierten Abmessungen des Mini-Tasters lassen sich zusätzlich neue Anwendungsfelder erschließen. Er findet überall Anwendung, wo Kleinteile oder schmale Teile, wie zum Beispiel Zierleisten, kommissioniert werden“, erklärt André Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH. 

Unternehmen erhalten mit den nextLAP-Lösungen die Möglichkeit, ihre Pickprozesse einfach und schnell eigenständig zu digitalisieren. Die Soft- und Hardware wird in Form eines Mietmodells zur Verfügung gestellt. 

Über die nextLAP GmbH

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie "SmartRack" kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pick­prozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden "as a service" mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

nextLAP GmbH
Hofmannstraße 61
81379 München
Telefon: +49 (89) 999533725
http://www.nextlap.de

Ansprechpartner:
André Ziemke
President
Telefon: +49 (89) 999533725
E-Mail: aziemke@nextlap.io
Ulrike Peter
punctum pr-agentur GmbH
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: pr@punctum-pr.de
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Software für die Lademittelverwaltung von COSYS

Software für die Lademittelverwaltung von COSYS

Für viele Unternehmen stellt die Lademittelverwaltung eine große Herausforderung dar. Immer wieder kommt es zum Verlust von Lademitteln. Häufig entsteht dadurch ein nicht unerheblicher finanzieller Schaden.

Ebenfalls ist es schwierig alle Prozesse so zu gestalten, dass Sie transparent sind und gleichzeitig schnell ablaufen können.

Abhilfe schafft hier eine intelligente Softwarelösung von COSYS. Die COSYS Lademittelverwaltungssoftware zeichnet sich durch eine einfache Bedienung, einen großen Funktionsumfang und maximale Prozesstransparenz aus.

Die Software funktioniert über mobile Datenerfassung und das Scannen von Barcodes. So kann der Mitarbeiter über ein mobiles Gerät, Smartphone, Tablet oder MDE Gerät, das Lademittel erfassen. Dazu wählt er beim Prozess des Warenausgangs oder Wareneingangs aus, an welchen Kunden/von welchem Kunden das Lademittel kommt und um was für ein Lademittel es sich handelt. Zudem ist es in Kombination mit der COSYS Verlade- und Ablieferscanning Software möglich zu dokumentieren, was sich auf/in dem Lademittel befindet. Auch NVE Funktionen sind möglich.

Ebenfalls können Schäden oder ähnliches mit einem Foto dokumentiert werden. Auch eine Anbindung des COSYS Systems an Ihr ERP System zum Übertragen der Bewegungsdaten ist möglich.

Damit Sie immer den Überblick über alle Lademittel behalten gibt es den COSYS WebDesk. Der COSYS WebDesk ist eine Browseranwendung, in der alle erfassten Daten eingesehen und verwaltet werden können. Hier können Sie sich die Lademittelkonten der Kunden anzeigen lassen und auch noch einmal jedes einzelne Lademittel mit aktuellem Status abrufen, sowie eine Historie, welche Prozesse es zuletzt durchlief.

Das COSYS System für Lademittelverwaltung und Transport Management kann sowohl On Premise (als Serverinstallation lokal bei im Unternehmen) oder als SaaS Lösung (in der Cloud) betreiben werden.

Die COSYS Lademittelverwaltungs- und TMS Software für Verladung, Auslieferung und Retoure wird bereits von vielen renommierten Unternehmen z. B. aus der SHK und Baubranche (inkl. Baustellen- und Depotbelieferungen) genutzt. Auch produzierende Unternehmen und Großhändler nutzen unsere Software bei der zuverlässigen Belieferung Ihrer Kunden.

Werden auch Sie unser Kunde und digitalisieren Sie Ihre Prozesse.

Informieren Sie sich noch heute über die COSYS Lademittelverwaltungssoftware unter: https://www.cosys.de/tms-transport-management-system/lademittelverwaltung

Und über unsere COSYS TMS Transport Management Software für die Verladung, Auslieferung und Retoure unter: https://www.cosys.de/loesungen/transport-logistik/mde-ablieferscannung

Besuchen Sie unsere Webseite oder rufen Sie bei uns an unter: +49 5062 900 0 .

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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TicketOffice nach GoBD zertifiziert

TicketOffice nach GoBD zertifiziert

Verkehrsunternehmen, die mit dem kommenden GoBD-Release des Fahrgeldmanagementsystems TicketOffice arbeiten, gehen steuerlich auf Nummer sicher. Denn das integrierte Buchhaltungsmodul erfüllt nachweislich sämtliche Anforderungen der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff, kurz GoBD. Diese vom Bundesfinanzministerium veröffentlichten und zuletzt im November 2019 neu gefassten Vorgaben regeln den Umgang mit elektronisch erstellten geschäftlichen Belegen.

Zum Nachweis der GoBD-Konformität wurde das in TicketOffice enthaltene Buchhaltungsmodul im Dezember 2019 einer einschlägigen Prüfung durch einen akkreditierten Wirtschaftsprüfer unterzogen. Leitlinie war dabei der Standard IDW PS 880 zur Prüfung von Softwareprodukten, der sowohl die GoBD-konforme Funktionalität der Software als auch das Entwicklungs- und Freigabeverfahren beim Hersteller, also highQ, umfasst. Im Ergebnis wurde der „Nachweis der vollständigen und richtigen Verarbeitung“ erbracht sowie die „Erfüllung der Ordnungsmäßigkeitsanforderungen“ hinsichtlich der Datenarchivierung und der Aufzeichnungspflichten bescheinigt.

Eine Detailprüfung bestand beispielsweise darin, das System mit inkorrekten und inkonsistenten Daten zu beschicken und so zu prüfen, ob die Plausibilitätskontrollen der Software greifen. „Die von uns durchgeführten Transaktionen wurden systemseitig vollständig und richtig abgebildet“, wird im Prüfzertifikat bescheinigt. Und weiter: „Die Softwareapplikation TicketOffice konnte die Anforderungen an die Belegfunktion, die Journalfunktion, die Kontenfunktion, die Protokollierungsfunktion, die Dokumentation, den Zugriffsschutz sowie die Datensicherungs-, Archivierungs- und Wiederanlaufverfahren erfüllen.“

Migration auf aktuelles Release empfohlen

Neben den genannten Funktionen zur Erfüllung der GoBD-Konformität wurden auch weitere (optionale) Funktionen implementiert. „Neben der Sicherheit, dass alle Abläufe im steuerlichen Sinn korrekt sind, profitieren unsere Kunden also auch von einem deutlich erweiterten Funktionsumfang“, erklärt der highQ-Produktentwicklungsverantwortliche Simon Gumbert. „Dazu gehören unter anderem die Verwaltung von erhöhten Beförderungsentgelten, Großkundenverträgen sowie eine SAP-Anbindung.“

Auch highQ Vertriebsleiter Kai Horn freut sich über die erfolgreiche Zertifizierung von TicketOffice und empfiehlt allen Anwendern ein baldiges Upgrade: „Die Entwicklung war anspruchsvoll und hat enorme Ressourcen gebunden. Aufgrund der Vielzahl an Unternehmen, die TicketOffice einsetzen, war sie aber auch wichtig, und wir werden allen interessierten Kunden ein faires Angebot für das Upgrade machen. Und für Frühzeichner bieten wir bis zum 30. April 2020 nochmals vergünstigte Sonderkonditionen an.“ An alle Neukunden werde TicketOffice ab Februar 2020 bereits mit dem aktuellen, GoBD-zertifizierten Buchhaltungsmodul ausgeliefert.

Über die highQ Computerlösungen GmbH

Das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung branchenspezifischer Software und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie das Benchmarking von Unternehmen spezialisiert. Niederlassungen des Freiburger Unternehmens finden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
http://www.highQ.de

Ansprechpartner:
Nicola Fischer
Telefon: +49 (761) 706040
E-Mail: n.fischer@highq.de
Kai Horn
Leiter Vertrieb und Marketing
Telefon: +49 (761) 706040
E-Mail: k.horn@highq.de
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Redtree launched auf der E-world neu konzipiertes Mehrwertportal

Redtree launched auf der E-world neu konzipiertes Mehrwertportal

Das neu konzipierte io.center setzt neue Maßstäbe in puncto Mehrwert. Pünktlich zur E-world energy & water 2020 feiert Redtree den Launch seines vertriebsorientierten Kundenportals. Im Rahmen der E-world stellt Redtree, seit über 20 Jahren einer der führenden Anbieter für Lösungen im Bereich digitale Produkte und Dienstleistungen für Energieversorger, die modulare Produktfamilie io.suite vor.

Im Vergleich zu herkömmlichen Kundenportalen bietet Redtree echten Mehrwert für den Endkunden. Die Funktionen des io.center beschränken sich nicht auf die üblichen Standardfunktionen wie Stammdatenpflege oder Änderung von Abschlägen, sondern gehen weit über die Standardangebote hinaus.

Das Mehrwertportal bildet alle Bereiche des tagtäglichen Lebens ab: Von E-Mobility-Angeboten, über Prosumer Daten von Photovoltaikanlagen, bis hin zum Speicher im Keller oder der Wärmepumpe im Garten. Es ist der optimale Marktplatz für Drittanbieter zur Implementierung haushaltsnaher Dienstleistungen. Weitere Entwicklungsschritte werden nach und nach als Modulbausteine zur Verfügung gestellt. Durch die Einbindung von Smart-Meter-Daten und  Smart-Home Systemen wird ein optimiertes Lastmanagement ermöglicht. So lässt sich die bedarfsgerechte Steuerung kleiner und großer Verbraucher über entsprechende Profile und Nutzungspläne einfach realisieren.

Das io.center ist durch und durch kundenorientiert

Ein strukturierter Speicherplatz wird geboten, um relevante Dokumente wie Versicherungs- oder Wartungsverträge abzulegen, die Energie- und andere Budgets planbar machen. Sobald für den Kunden ein Mehrwert erkennbar wird, nutzt dieser das Portal nicht nur zur Einsicht seiner Abrechnung, sondern um tagtägliche Abläufe in flächendeckenden Bereichen abzuwickeln. Das Kundenportal wird so zum Management-Tool für das Zuhause und bietet aus Sicht eines Versorgers vielfältige Cross- sowie Upselling-Potenziale.

Das White-Label-Kundenportal io.center eröffnet die Möglichkeit, durch die Analyse aller freigegebenen Daten, konkrete Mehrwerte durch den Einsatz von KI und Affinitäten anzubieten – natürlich nur auf Wunsch des Kunden. Hierbei geht es explizit nicht um blinde Daten- Sammelwut, sondern um ein personalisiertes Informations- und Produktangebot. Selbstverständlich können auf Knopfdruck auch alle Bestellstrecken und Planungstools der Produktfamilie io.suite integriert werden, sowohl für Commodity- als auch Non-Commodity-Produkte.

Über die Redtree GmbH

Redtree ist einer der führenden Anbieter für digitale Lösungen in der Energiewirtschaft.

Wir stellen digitale Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung, welche die Wirtschaftlichkeit von Energieversorgern durch State-of-the-Art Technologien sichern und ausbauen. Wir begleiten Sie nicht nur durch die Herausforderungen von heute, sondern bereiten Ihnen den Weg für kommende Meta-Trends.

Die Produktfamilie io.suite stellt Ihnen die passenden Lösungen für Vertrieb, Service und Marketing bereit – zukunftssicher und skalierbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Redtree GmbH
Lambertusplatz 6
44575 Castrop-Rauxel
Telefon: +49 (2305) 97761-0
Telefax: +49 (2305) 97761-10
http://www.redtree.de

Ansprechpartner:
Michèl Dichter
Geschäftsführer
Telefon: 02305 9776 114
E-Mail: dichter@redtree.de
Nikolaus Wagner
Vertriebsleiter
Telefon: 02305 9776 143
E-Mail: wagner@redtree.de
Elvir Basic
Head of Operations
Telefon: 02305 9776 118
E-Mail: basic@redtree.de
Kathrin Moreira
Marketing & Communication Manager
Telefon: 02305 9776 122
E-Mail: moreira@redtree.de
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Mit WALTHER-WERKE wird die Baustellenplanung digital und intelligent

Mit WALTHER-WERKE wird die Baustellenplanung digital und intelligent

Am 15.11. hat WALTHER-WERKE die neue, cloudbasierte Softwarelösung Intelligent Power Distribution (IPD) auf den Markt gebracht. Die Software ermöglicht eine schnelle, genaue und strukturierte Planung und Simulation von Niederspannungsnetzen auf Baustellen. Mit der Entwicklung von IPD setzt das Eisenberger Unternehmen neue Maßstäbe im Bereich der Prozessdigitalisierung und Baustellenplanung. Die Software gibt es in 3 Modulen: Basic, Advanced und Expert. Die Module sind jeweils auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden abgestimmt und zugeschnitten.

Um den sich ständig verändernden Markt- und Kundenanforderungen im Zuge der Industrie 4.0 und Digitalisierung gerecht zu werden, hat WALTHER-WERKE in enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden eine Softwarelösung entwickelt, die den gesamten Planungsprozess auf Baustellen digitalisiert und somit maßgeblich vereinfacht. Bei der Baustellenplanung bestand bisher zwischen dem Energieversorger und elektrischen Verbraucher eine Art Blackbox, da sämtliche Informationen hinsichtlich Verbräuche, Spannungsabweichungen oder Lastverteilung im Prozess nicht abbildbar waren. Mit der neuen IPD Software von WALTHER-WERKE wird diese Lücke nun geschlossen: die Niederspannungsverteilung wird messbar, indem zwischen allen Komponenten der Baustellenplanung Transparenz geschaffen wird.  

IPD setzt hierbei vor allem auf strukturierte und standardisierte Daten: im Datenbestand werden die Produkte mit allen wesentlichen Produkteigenschaften nach ETIM-Standard (Europäisch Technischen Informationsmodell) hinterlegt. Dies ermöglicht dem Anwender eine exakte Simulation anhand der Produktmerkmale sowie eine signifikante Reduzierung von Planungsfehlern. Außerdem können eigene Produktvorlagen angelegt werden. Ist das benötigte Gerät für die Baustellenplanung nicht im eigenen Bestand vorhanden, kann jederzeit auf einen Produktkatalog zugegriffen werden.

Das Modul IPD Basic bietet weitere hilfreiche Funktionen. Die gesamte Verteilung auf der Baustelle kann im Editor graphisch geplant und einzelne Bauabschnitte können angelegt werden. Erhebliche Zeitersparnisse im Planungsprozess sind vor allem durch die übersichtlich gestaltete und intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche möglich. Grundrisse können einfach und schnell hochgeladen, Verteiler sowie Stromleitungen per Drag & Drop platziert und direkt im Anschluss die notwendigen Anforderungen definiert werden.

Zur Plausibilitätsprüfung der Planung kann mit der Software die Niederspannungsverteilung vorab simuliert werden. Dabei werden an den Verteilern einzelne Verbräuche simuliert und mittels Lastflussrechnung geprüft, ob es zu möglichen Überlastungen oder Spannungsabweichungen an Verteilern und Leitungen kommen kann. Als Ergebnis erhält der Anwender einen graphischen Plan über die gesamte Niederspannungsverteilung inkl. einer Liste mit den zugeordneten Inventar- bzw. Katalogprodukten und deren benötigten Menge.

Ergänzend zu IPD Basic bietet WALTHER-WERKE die Module IPD Advanced und IPD Expert an – in beiden Versionen ist das Basic Modul bereits enthalten. Die Module ermöglichen dem Anwender neben einer weiteren Professionalisierung der Planung, erweiterte Funktionalitäten wie auch flexiblere Planungs- und Simulationsmöglichkeiten.

IPD Advanced ermöglicht die Berechnung von Kurzschlussströmen, die Überprüfung der Selektivität sowie eine genaue Zuordnung der Leitungen an die Zu- und Abgänge der Verteiler. Der Anwender hat darüber hinaus die Möglichkeit, den genauen Maßstab im Grundriss sowie den Leistungsbedarf an den einzelnen Verteilern und die Anzahl an parallelen Leitungen manuell anzugeben.

Das Modul IPD Expert ist speziell auf die Bedürfnisse und Anforderungen einer dynamischen Projektverwaltung zugeschnitten. Externe Systeme können angebunden, individuelle Nutzerlizenzierung nach Funktionsbereichen vergeben sowie ein Aktivitäten-Management (bspw. Elektrische Prüfungen) eingerichtet werden. Darüber hinaus vereinfacht IPD Expert die Planung und Verwaltung der einzelnen Projekte durch die Einbindung von Beständen und auf den Anwender zugeschnittene Dashboards und Übersichten. Die Benutzeroberfläche kann im eigenen Corporate Design angelegt werden. Ein weiteres Plus: Montagepläne können erstellt und ausgegeben werden. Zusätzlich gibt es das Add On IPD IoT.

Die IPD Softwarelösungen von WALTHER-WERKE bieten zahlreiche, auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Funktionalitäten für eine intelligente Baustellenplanung und unterstützten den Anwender zuverlässig während des gesamten Planungsprozesses. Da es sich um eine cloudbasierte, mobile-fähige Lösung handelt, können sämtliche Änderungen und Anpassungen innerhalb des Planungsprozesses von allen gängigen Endgeräten von überall und in Echtzeit abgerufen werden.

Weitere Infos unter: www.ipd.energy

Über die Walther-Werke Ferdinand Walther GmbH

Als ausgewiesene Experten im Bereich Systemlösungen für die Elektroinstallation genießen die WALTHER-WERKE seit über einem Jahrhundert hohes Ansehen und das Vertrauen des Handwerks. Im Jahr 1897 in Grimma bei Leipzig gegründet, produziert und vertreibt das heute im pfälzischen Eisenberg ansässige Unternehmen, das weltweit mehr als 400 Mitarbeiter beschäftigt, zukunftsorientierte, intelligente Produkt- und Systemlösungen in hoher Design-Qualität. Das umfangreiche Portfolio umfasst die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von CEEtyp-Steckvorrichtungen, Steckdosenkombinationen, Industriesteckverbindern, Ladeinfrastruktur für Elektromobilität, Stromverteilern und Trafostationen. Durch intensive Kontakte mit dem Großhandel, dem Handwerk, der Industrie und Planern entwickelt WALTHER die Produkte und Lösungen ständig weiter. Für Kooperationspartner bieten die WALTHER-WERKE zudem Schulungen und Seminare an, um die perfekte Montage der eigenen Produkte aktiv gewährleisten zu können. Das Traditionsunternehmen unterhält Tochterfirmen in Österreich, England, Frankreich und den USA. Dazu kommen rund 60 WALTHER-Vertretungen weltweit.

www.walther-werke.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Walther-Werke Ferdinand Walther GmbH
Ramsener Str. 6
67304 Eisenberg
Telefon: +49 (6351) 475-0
Telefax: +49 (6351) 475-227
http://www.walther-werke.de

Ansprechpartner:
Sabrina Schulz
Marketing
Telefon: 06351/475 208
E-Mail: sabrina.schulz@walther-werke.de
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INTENSE AG gewinnt den SAP Quality Award 2019

INTENSE AG gewinnt den SAP Quality Award 2019

Unterstützung der Nachhaltigkeit, der Produktivität und der Lieferfähigkeit durch IoT-gestützte Planung und Überwachung des Ressourcenverbrauchs in der Produktion. Mit diesem Satz startet die INTENSE Success Story “Intelligent Resource Efficiency Solution (IRES™) @ Gerolsteiner”.

Die intelligente Verknüpfung und optimale Nutzung vorhandener Messdaten sowie Daten aus der Produktion, konnten die Jury des SAP Quality Awards überzeugen. Das gemeinsame IRES™-Projekt ist in der Kategorie Innovation mit Silber ausgezeichnet worden!

"Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, Silber mit der INTENSE AG überzeugte vor allem durch ihren smarten Einsatz von Sensortechnik mit SAP Leonardo und der damit einhergehenden Optimierung ihrer Bedarfsproduktion…"

Wenn Sie mehr über das ausgezeichnete IRES™-Projekt mit Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG erfahren möchten, lesen Sie weiter…

https://www.intense.de/2020/01/17/intense-ag-gewinnt-den-sap-quality-award-2019/

Oder kommen Sie vorbei: Wir sind auf der SAP NOW in Berlin (19. – 20. März 2020). Den Treffpunkt für intelligente Unternehmen und Organisationen werden wir nutzen um den passenden Vortrag zum Thema „Nachhaltigkeit durch IoT – Daten in Wissen verwandeln: Gerolsteiner nutzt SAP Cloud Platform für Nachhaltigkeit “ mitzugestalten.

SAP NOW

SAP Quality Award 2019

 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INTENSE AG
Ludwigstraße 20
97070 Würzburg
Telefon: +49 (931) 66078-0
Telefax: +49 (931) 66078-14
http://www.intense.de

Ansprechpartner:
Svenja Bobbe
Marketing
Telefon: +49 (221) 55404727
Fax: +49 (221) 55404729
E-Mail: svenja.bobbe@intense.de
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Webinar am Montag: So funktioniert sicherer Datenaustausch im Unternehmen ganz ohne IT-Abteilung

Webinar am Montag: So funktioniert sicherer Datenaustausch im Unternehmen ganz ohne IT-Abteilung

Am kommenden Montag, den 20. Januar, findet um 14:30 Uhr das Webinar "migRaven.24/7 – Sicherer Datenaustausch im Unternehmen" statt, zu dem wir Sie herzlich einladen.

Egal wie groß das Unternehmen ist: Mitarbeiter müssen ihre Daten zunehmend flexibel austauschen und gemeinsam damit arbeiten. Die starren Strukturen auf dem Fileserver stammen jedoch aus einer Zeit, als die digitale Dateiablage sich noch stark an einem realen Aktenschrank orientierte. Zugriffe waren klar geregelt und änderten sich nur selten. Der Data Owner verfügte buchstäblich über den Schlüssel zu den Daten.

Mit der Funktion "Folder Self Service" erweitert die Business-Software migRaven.24/7 den Fileserver um die notwendig gewordene Flexibilität im Datenzugriff: Jeder Mitarbeiter kann bei Bedarf und mit wenigen Klicks einen Ordner selbst erstellen und festlegen, welche Kollegen darauf lesend oder schreibend zugreifen können. Der Ordner ist dann sofort verfügbar und alle darauf berechtigten Personen erhalten im Hintergrund eine entsprechende Information per Email.

Für diesen selbst erstellten Ordner ist der Mitarbeiter auch automatisch der Data Owner, d.h. er kann die Berechtigungen auch nach dem Erstellen weiter verwalten, also Nutzer berechtigen oder entfernen und auch ein Löschdatum für den Ordner bestimmen.

Und die IT-Abteilung? Die hat damit gar nichts mehr zu tun und kann sich in der gesparten Zeit um wichtige Aufgaben kümmern.

Fazit:
Mit migRaven.24/7 Folder Self Service kommen die Nutzer gar nicht erst in die Verlegenheit, sensible Daten per Email herumzuschicken (und dabei evtl. versehentlich einen falschen Adressaten aus der Vorschlagliste zu wählen) oder diese in ein für jedermann offenes Austauschverzeichnis zu legen.

migRaven.24/7 Webinaragenda:

  • Für welche Arten von Austauschordner ist Folder Self Service gedacht?
  • Wie erstellen Nutzer ein Austauschverzeichnis?
  • Welche Rechte kann der Nutzer vergeben?
  • Wie kann der Nutzer den Austauschordner verwalten?
  • Welche weiteren Funktionen bietet migRaven.24/7?

Thomas Gomell, Senior Consultant und CEO der aikux.com GmbH führt Sie in der Live-Demo durch unsere Software und beantwortet Ihre Fragen.

Hier anmelden zum Webinar am Montag, 20.01. um 14:30 Uhr
https://www.migraven.com/webinare

Alles über migRaven.24/7
https://www.migraven.com/

Testen Sie migRaven.24/7
https://www.migraven.com/testen/

Über die aikux.com GmbH

Die aikux.com GmbH ist ein deutscher Dienstleister für die anspruchsvollen Bereiche der IT Governance. Im engen Dialog mit unseren Kunden – Unternehmen, Behörden und internationale Organisationen – entwickeln wir fortschrittliche IT-Sicherheitslösungen, welche die vorhandenen Prozesse optimieren oder sich nahtlos einfügen. Damit sichert die aikux.com GmbH nicht nur IT-Infrastrukturen für seine Kunden, sondern erzielt intelligente Prozessoptimierungen und schafft nachhaltige Mehrwerte. Dies wird durch die starken Beziehungen mit den verschiedenen Herstellern untermauert.

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KI in der Fertigung

KI in der Fertigung

„Die Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) sind vielseitig und können in vielen Anwendungsfeldern der Fertigungs-IT zum Einsatz kommen – beispielsweise zur Vorhersage von Qualitätsergebnissen, zur Analyse von Einflussfaktoren oder zur optimierten Planung komplexer Auftragsszenarien. Da die KI deutlich mehr Daten aller Art verarbeiten kann, liefert sie signifikant bessere Ergebnisse als herkömmliche Systeme.“
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IT-Kosten reduzieren: Sparpotenzial von Gebrauchtsoftware unterschätzt

IT-Kosten reduzieren: Sparpotenzial von Gebrauchtsoftware unterschätzt

  • YouGov-Umfrage zum Thema gebrauchte Software
  • Knapp die Hälfte unterschätzt das Sparpotenzial
  • Beratung als wichtige Händlerleistung

Die Nutzung von Gebrauchtsoftware ist sicher und legal, das wissen mittlerweile auch viele Entscheider in deutschen Unternehmen. Wie hoch allerdings das Sparpotenzial beim Kauf von gebrauchten Lizenzen ist, wird oftmals unterschätzt. Eine aktuelle Umfrage belegt: Viele haben keine realistische Einschätzung dazu, wie sehr sie profitieren könnten.

Im Zuge der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov sollten Unternehmensentscheider angeben, wie viel Prozent des Neupreises Unternehmen ihrer Ansicht nach einsparen könnten, wenn sie gebrauchte statt neuer Software einkaufen würden. Das Ergebnis: Knapp die Hälfte der Schätzungen glauben an ein Einsparpotenzial von höchstens 40 Prozent, jede Dritte Antwort lag gar darunter, nämlich bei maximal 30 Prozent. In der Praxis werden aber häufig größere Ersparnisse erzielt.

Ein Beispiel: Ein Unternehmen möchte von Office 2013 auf eine neuere Version umsteigen. „Bei einem solchen Szenario können Unternehmen durch den Einkauf von gebrauchten 2016er-Lizenzen erfahrungsgemäß bis zu 70 Prozent gegenüber dem Preis für Office 2019 einsparen“, sagt Michael Helms, Vorstand der Soft & Cloud AG. Hinzu komme noch der Erlös, der durch die Inzahlungnahme der 2013er-Lizenzen entstehe.

70 Prozent Ersparnis möglich
Lediglich fünf Prozent der von YouGov Befragten schätzte die mögliche Ersparnis auf einen Wert in dieser Höhe. „Wenn ITVerantwortliche unsere Beratung zum Thema Gebrauchtsoftware
in Anspruch nehmen, ist der Preis für viele eine erfreuliche Überraschung“, sagt Helms. Dass das Sparpotenzial so groß sei, könnten sich nur die wenigsten vorstellen.

Dementsprechend ist es nicht erstaunlich, dass sich die Nutzung von Zweitlizenzen zwar mehr und mehr etabliert, aber längst noch nicht von einer flächendeckenden Verbreitung die Rede sein kann. „Außer der Preisersparnis bietet Gebrauchtsoftware weitere Vorteile, wie beispielsweise der Wegfall von erzwungenen Downgrades oder Aufwände für Schulungsmaßnahmen. Wäre den IT-Verantwortlichen aber allein die große Summe bewusst, die sie unnötig ausgeben, würden sich noch mehr für gebrauchte Software entscheiden“, ist sich Helms sicher.

Beratung und Service als Kriterium für Händlerwahl
Vor dem Kauf ist jedoch umfassende Beratung zu empfehlen, denn in vielen Unternehmen ist die IT-Infrastruktur ein hochkomplexes Gebilde. Bei der Händler-Wahl sollten also neben dem Preis auch das Serviceangebot und die Beratungskompetenz genau unter die Lupe genommen werden.

Erläuterung zur Methodik der Umfrage:

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 523 Unternehmensentscheider zwischen dem 10.12.2019 und 16.12.2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

Weitere Infos zur Soft & Cloud AG: www.softandcloud.com

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.

Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 30 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Soft & Cloud AG
Saerbecker Str. 141
48268 Greven
Telefon: +49 (2571) 13999-00
Telefax: +49 (2571) 13999-09
http://www.softandcloud.com

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 30412-630
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Philipp Laufenberg
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