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Zukunft Personal Süd: ELO vor Ort mit HR-Lösungen und neuem Produkt mit Fokus auf Social Learning

Zukunft Personal Süd: ELO vor Ort mit HR-Lösungen und neuem Produkt mit Fokus auf Social Learning

Der ECM-Hersteller ELO Digital Office präsentiert auf der diesjährigen Zukunft Personal Süd in Stuttgart die Erweiterungen seiner bereits etablierten Business Solutions für das Bewerbermanagement und die digitale Personalakte. Zudem gibt er erste Einblicke in sein neuestes Produkt, eine Softwarelösung für Seminarverwaltung und Lernmanagement. Diese wird Nils Mosbach, Leiter der ELO Business Solutions, vor Ort auch in seinem Vortrag vorstellen und dabei auf die Bedeutung von Weiterbildung im HR-Bereich in Zeiten des digitalen Wandels eingehen.

Am 9. und 10. April stellt ELO Digital Office auf der Zukunft Personal Süd in Stuttgart seine Softwarelösungen für den Personalbereich vor. Bereits im vergangenen Jahr begeisterte der ECM-Hersteller dort die Besucher mit seiner digitalen Personalakte ELO HR Personnel File, der idealen Basis für die digitale Personalarbeit. Mit ihren Weiterentwicklungen ist sie auch in diesem Jahr ein Highlight, bringt sie mit ihrer Stammdatenverwaltung, der automatischen Erstellung von Organigrammen und ausdruckfertigen Mitarbeiterausweisen doch wichtige Features für effiziente HR-Prozesse direkt mit.

Gleiches gilt für das Bewerbermanagement ELO HR Recruiting. Dieses wurde noch vor der Markteinführung im Juni 2018 in Zusammenarbeit mit wichtigen Referenzkunden intensiv weiterentwickelt und soll in der aktuellen Version nun auf der Messe umfassend vorgestellt werden. Besonderes Highlight ist hier das komplett überarbeitete Jobportal, welches automatisch alle aktiven Stellen auflistet und Interessenten eine komfortable Bewerbung ermöglicht. Unternehmen können im Gegenzug individualisierbare Bewerberpools anlegen, wie klassische Talentpools oder Pools für spezielle Standorte und Abteilungen. Ein DSGVO-konformer Umgang mit personenbezogenen Daten ist dabei jederzeit gewährleistet, da Berechtigungskonzepte, Datenverschlüsselung und die Angabe von Löschfristen zum Standard gehören.

Neben diesen beiden Business Solutions wird ELO aber auch erstmals Einblicke in seine neueste Best-Practice-Lösung ELO Learning geben. Die Softwarelösung stellt die Aspekte des Social Learnings in den Vordergrund und bietet Unternehmen damit ein zeitgemäßes und effizientes Weiterbildungsmanagement: Zum einen werden klassische Präsenzseminare, mehrtägige Schulungen und E-Learning-Kurse auf dieser zentralen Plattform verwaltet, gebucht und durchgeführt. Zum anderen werden die Mitarbeiter – beispielsweise durch die Verbindung mit ELO Knowledge, dem digitalen Wissensmanagement des Stuttgarter ECM-Herstellers – aktiv in die Weiterbildung miteinbezogen. Kollaboratives Arbeiten, ein Austausch in virtuellen Klassenräumen oder in Communities sind auf diesem Wege sehr einfach möglich.

Dies wird Nils Mosbach, Leiter der ELO Business Solutions, auch in seinem Vortrag am 9. April ausführlich vorstellen. „Ein Konzept wie Social Learning eröffnet neue Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese sollten HR-Abteilungen unbedingt nutzen und damit die Digitalisierung ihres Fachbereichs weiter vorantreiben."

Details zu ELO Learning und den HR-Lösungen der Stuttgarter – eigenständig eingesetzt oder im Zusammenspiel – erhalten die Messebesucher am ELO Stand E.01 in Halle 1.

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele geleitet. An den Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien arbeiten rund 640 Mitarbeiter, von denen rund 310 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM. Weitere Infos: www.elo.com

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In Office 365 integrierte App von Brickmakers digitalisiert Urlaubsverwaltung

In Office 365 integrierte App von Brickmakers digitalisiert Urlaubsverwaltung

Urlaubsanträge oder Krankmeldungen umgehend einzureichen oder zu bearbeiten, ist ein Anliegen vieler Arbeitgeber und -nehmer. Eine digitale Lösung bietet die timeout App der Brickmakers GmbH. Seit Anfang des Jahres kann man die Anwendung für Personalmanagement über den Microsoft App Source beziehen.

In vielen Firmen werden der Urlaubsantrag oder die Krankmeldung noch schriftlich eingereicht. Häufig muss der Arbeitnehmer den Antrag selbst aufsetzen und bestimmte Vorgaben beachten. Um den Aufwand zu minimieren, den Prozess zu vereinfachen und die Planung für den Arbeitgeber zu erleichtern, hat die Brickmakers GmbH die App „timeout“ für den deutschen und schwedischen Markt entwickelt. Die Anwendung ist in Office 365 integriert und auch mobil verwendbar.

Durch die Integration in Office 365 wird die komplette Unternehmensorganisation direkt übernommen. Dabei sind alle Feiertage und gesetzlichen Regelungen des jeweiligen Landes beachtet. Der Arbeitgeber kann die Mitarbeiter bequem über bestehende Office-Gruppen verwalten, mit wenigen Klicks Anträge annehmen oder ablehnen und sich über die An- und Abwesenheit von Mitarbeitern informieren.

Auch für Arbeitnehmer ist das Vorgehen unkompliziert und schnell. Nach der Anmeldung im bestehenden Office Account kann direkt ein Antrag gestellt und vom Vorgesetzten genehmigt werden. Auch die Verwaltung von Überstunden und Krankheitszeiten mithilfe der App entlastet den Arbeitnehmer, im letzteren Fall insbesondere auch durch den mobilen Zugang.

Die möglichen Abwesenheitstypen können vom Unternehmen individuell festgelegt werden.

Durch die Kopplung mit der Microsoft Azure Cloud sind die Daten DSGVO-konform und sicher abgelegt und werden redundant gespeichert.

Über die BRICKMAKERS GmbH

Exzellente digitale Lösungen müssen nicht nur funktionieren, sie müssen auch ansprechend aussehen und vor allem intuitiv bedienbar sein.

Die Brickmakers GmbH mit Sitz in Koblenz ist Spezialist für Digitalisierung mit Schwerpunkt auf der Entwicklung mobiler Applikationen und webbasierter Lösungen. Durch die Verwendung modernster Technologien unterstützt die Agentur ihre Kunden bei der Transformation zum digitalen Unternehmen. Dabei begleitet sie die Kunden vom Konzept über Entwicklung und Design bis hin zur Vermarktung des digitalen Produkts. Sie unterstützt dabei Kunden, wie die Allianz, Cornelsen, Telefónica und Strato, Wettbewerbsvorteile zu sichern und ihre Stellung am Markt zu verbessern.

Der Qualitätsstandard des Brickmakers Teams spiegelt sich in der Auszeichnung zum Microsoft Gold Partner für Application Development wider, der aufgrund der zahlreichen erfolgreich durchgeführten Digitalisierungsprojekte verliehen wurde.

Die Brickmakers GmbH gehört zur Acando Group.

www.brickmakers.de/

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BRICKMAKERS GmbH
Am Plan 14-16
56068 Koblenz
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Esker ist jetzt PEPPOL-Zugangspunkt in Singapur

Esker ist jetzt PEPPOL-Zugangspunkt in Singapur

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, ist nun zertifizierter PEPPOL-Zugangspunkt (Pan-European Public Procurement On-Line) und von der zur Regierung in Singapur gehörenden Info-communications Media Development Authority (IMDA) autorisiert. Durch diese Zertifizierung kann Esker elektronische Rechnungen an alle Nutzer des PEPPOL-Netzwerks versenden und Rechnungen von diesen empfangen.

Singapur implementiert als erstes asiatisches Land das Rahmenwerk für die elektronische Rechnungsstellung auf der Basis des PEPPOL-Standards. PEPPOL ist ein offenes Netzwerk, das den Dokumentenaustausch zwischen Unternehmen vereinfacht, z. B. für Rechnungen und Bestellungen. Gleichzeitig werden die Standardisierung von Dokumenten und Konnektivität sichergestellt.

Als zertifizierter PEPPOL-Zugangspunkt kann Esker Rechnungen für alle Empfänger im PEPPOL-Netzwerk verarbeiten, senden und empfangen. Die Kunden von Esker sind somit „PEPPOL ready“. Unternehmen, die die automatisierte Esker-Lösung für den Rechnungsversand über PEPPOL nutzen, profitieren von einer zentralen Plattform für Kunden- und Lieferantenrechnungen und sind darüber hinaus in der Lage:

  • Rechnungen über das PEPPOL-Netzwerk oder andere Medien wie E-Mail, Post oder Fax zu versenden und zu empfangen
  • PDF- und andere strukturierte Daten zu verarbeiten
  • den Rechnungsstatus einzusehen
  • visuell lesbare Lieferantenrechnungen zu liefern und Rechnungsdaten in das kundenseitige ERP-System zu integrieren
  • eine Rechnungsprüfung mit Freigabe-Workflow umzusetzen

„Esker engagiert sich weiter für die globale Kompatibilität und unterstreicht seine Bemühungen in diesem Bereich durch die Zertifizierung als PEPPOL-Zugangspunkt in Singapur“, so Jean-Michel Bérard, CEO bei Esker. „Singapur wird die PEPPOL-Infrastruktur wohl so schnell wie sonst kein anderes Land nutzen. Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag zum Wachstum der E-Rechnungsstellung und der digitalen Wirtschaft leisten können.“

 

Über die Esker Software GmbH

Weltweit nutzen Unternehmen Lösungen von Esker, um ihre Dokumentenprozesse zu optimieren. Das Esker-Portfolio umfasst Cloud Computing-Lösungen zur Verarbeitung eingehender wie ausgehender Dokumente: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Aufträge und Bestellungen, Mahnungen, Lieferscheine, Lieferavise, Marketingkommunikation usw. Die Esker-Lösungen führen zu reduzierten papierbasierten Prozessen, wodurch Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen erreicht werden. Mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen weltweit nutzen Esker-Lösungen, darunter BASF, Whirlpool, Lufthansa, Vodafone, Edeka, und ING DiBa.

Esker wurde 1985 in Lyon/Frankreich gegründet und ist gelistet im NYSE Alternext Paris (Code ISIN FR0000035818). Heute verfügt Esker über ein internationales Niederlassungsnetz mit ca. 540 Mitarbeitern, wobei sich der deutsche Sitz in Feldkirchen / München befindet. Im Jahr 2017 betrug der weltweite Umsatz ca. 76,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu Esker unter www.esker.de und www.esker.com. Esker auf Twitter: twitter.com/esker_germany; Esker-Blog: blog.esker.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
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Ansprechpartner:
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Marketing Manager
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Bestes Produkt: VIPAC SMALLS SORT von VITRONIC

Bestes Produkt: VIPAC SMALLS SORT von VITRONIC

VIPAC SMALLS SORT, das intelligente Sortiersystem von VITRONIC, wird als „Bestes Produkt“ in der Kategorie „Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung“ ausgezeichnet. Der Preis wird anlässlich der LogiMAT 2019 in Stuttgart feierlich übergeben.

Intelligente Komplettlösung

Auto-ID-Lösungen von VITRONIC übernehmen in Logistikzentren weltweit die effiziente Erfassung und Integration von Sendungsdaten. Mit dem VIPAC SMALLS SORT erweitert VITRONIC seine Produktpalette und bringt nun – als derzeit einziger Anbieter – eine Komplettlösung für die Paketlogistik auf den Markt, die speziell  auf die Herausforderungen im Bereich eCommerce zugeschnitten ist. Das intelligente, modulare Sortiersystem vereint die Erfassung von Sendungsdaten und die automatische Sortierung von kleineren Sendungen als Komplettlösung.

Sortierung

Das System lässt sich als Stand-alone-Lösung in kleinen Hubs und Depots einsetzen oder innerhalb der Sortierprozesse in große Hubs integrieren. Jede Sendung durchläuft die Sektionen Infeed, Encoding, Outfeed und Sorting und gelangt automatisch an den gewünschten Ausschleusepunkt. Spezielle Software steuert alle Prozesse und visualisiert die Daten in Echtzeit.

Datenerfassung

In der Encoding Sektion identifizieren VITRONIC Auto-ID-Systeme alle Sendungsdaten. Neben hochaufgelösten Bildern werden Länge, Breite, Höhe und Gewicht der Sendungen erfasst. Die Systeme lesen und verarbeiten Barcodes, 2D-Codes und Klarschrift (OCR). Alle Daten werden automatisch im Archivsystem hinterlegt und liefern in Sinne der Logistik 4.0 wertvolle Erkenntnisse, um Prozesse in Verteilzentren zu beschleunigen und dadurch die Kosten zu senken.

Ein einziger Ansprechpartner

„Unsere Auto-ID-Systeme lesen bereits seit Jahren Codes und Klarschrift, messen Volumen, erfassen Gewichte und stellen die Daten für die Logistik 4.0 bereit. Mit dem VIPAC SMALLS SORT bieten wir unseren Kunden jetzt auch die automatisierte Sortierung kleinerer Sendungen an. Denn das steigende Sendungsvolumen macht eine Automatisierung notwendig“, erklärt Gerhard Bär, einer der Geschäftsführer der VITRONIC GmbH. Die Vorteile für KEP-Dienstleister: eine Komplettlösung, ein einziger Ansprechpartner.

Mit der Auszeichnung „Bestes Produkt“ ehrt die LogiMAT jährlich innovative Produkte, die wesentlich zur Rationalisierung, Kostenersparnis und Steigerung der Produktivität in der innerbetrieblichen Logistik beitragen. Insgesamt verleiht eine unabhängige Jury drei Preise in drei Kategorien.

VITRONIC präsentiert VIPAC SMALLS SORT

LogiMAT, 19.-21.02.2019

Halle 3, Stand D10

Über VITRONIC

VITRONIC ist eines der weltweit führenden Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe entwickelt innovative Produkte und spezialisierte Lösungen in den Wachstumsbranchen Industrie- und Logistikautomation sowie in der Verkehrstechnik. Mit über 30 Jahren Erfahrung bietet VITRONIC ein einzigartiges Portfolio an Systemen und Software für bild- und sensorbasierte Qualitätsprüfung, Identifikation, Verkehrsüberwachung und Mauterhebung.

In Logistikzentren und an Frachtflughäfen weltweit übernehmen Auto-ID-Lösungen von VITRONIC die effiziente Erfassung und Integration von Sendungsdaten und sorgen damit für transparente Warenströme.

Seit der Gründung im Jahr 1984 wächst VITRONIC kontinuierlich und ist heute mit rund 1.000 Mitarbeitern auf vier Kontinenten vertreten. Im Jahr 2017 erzielte die Gruppe eine Gesamtleistung von über 172 Mio. Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7
80912 München
Telefon: +49 (89) 32391-249
Telefax: +49 (89) 32391-246
https://www.euroexpo.de

Ansprechpartner:
Xenia Kleinert
Leitung Marketing
Telefon: +49 (89) 32391-249
Fax: +49 (89) 32391-246
E-Mail: xenia.kleinert@euroexpo.de
Birgit Löschner
VITRONIC
Telefon: +49 (611) 7152-261
E-Mail: birgit.loeschner@vitronic.de
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Die Rhönsprudel Gruppe optimiert die Arbeitsumgebung für den Außendienst

Die Rhönsprudel Gruppe optimiert die Arbeitsumgebung für den Außendienst

In Zusammenarbeit mit dem IT-Systemhaus Aluxo und der merkarion GmbH schafft die Rhönsprudel Gruppe eine effizientere Arbeitsumgebung für den Vertriebsaußendienst und reduziert zugleich den Aufwand für Beschaffung, Einrichtung und Support der verwendeten Außendienst-Hardware.

Die Vertriebsmannschaft der RhönSprudel-Gruppe arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit dem CRM-System ProfitSystem. Der Außendienst nutzte die CRM-Lösung bisher auf unterschiedlichen Endgeräten, welche über die IT-Abteilung beschafft und mit hohem personellem Aufwand eingerichtet und gewartet wurden. Bislang sorgte ein Hardwareausfall für hohen Aufwand im Innendienst, um die Ausfallzeiten im Außendienst so gering wie möglich zu halten, da neben der Einrichtung der Windows- und OFFICE-Umgebung auch das ProfitSystem-Installationspaket samt Offline-Datenbank und SSL-Zertifikaten erzeugt und transferiert werden musste.  Zudem erwiesen sich die eingesetzten Notebooks bei der Arbeit am POS als unhandlich, wodurch der Mehrwert der mobilen CRM-Lösung ProfitSystem nicht effektiv genutzt werden konnte.

Im Zuge der geplanten Erneuerung der Außendienst-Hardware suchte man daher nach einer ganzheitlichen Lösung. Diese sollte neben einem geeigneten Endgerät für die Arbeit am POS auch den Aufwand für Einrichtung, Austausch und Erstbestückung mit der individuellen ProfitSystem-Umgebung reduzieren.

Die Aluxo IT GmbH aus Heidelberg bot mit seinem Surface-as-a-Service Angebot das perfekte Rundum-Sorglos-Paket. Dieses beinhaltet hochwertige Hardware von Microsoft inklusive 24h
Vor-Ort-Austausch zu einem festen monatlichen Preis pro Arbeitsplatz. In der Zusammenarbeit mit der Rhönsprudel Gruppe wurden alle ausgewählten Geräte mit Windows Autopilot vollautomatisiert vorkonfiguriert und direkt von Aluxo an die einzelnen Außendienstmitarbeiter geliefert.

Eigens für dieses Projekt entwickelte das Team von merkarion einen Automatisierungs-Prozess,
der es erlaubte auf allen Clients eine Basisinstallation von ProfitSystem über Windows Autopilot einzurichten. Um die Installation für den jeweiligen Außendienstmitarbeiter zu personalisieren, wurde nun im Backoffice eine sogenannte „Erstbestückung“ erzeugt, welche neben der Offline-Datenbank auch die nötigen SSL-Zertifikate für den Datenaustausch beinhaltete. Sobald das Paket bereitstand, erhielt der Außendienst automatisch eine Mail mit seinem Installations-Key. Das vorinstallierte CRM-System ProfitSystem rief damit die nötigen Daten ab und führte die Personalisierung der ProfitSystem-Umgebung durch. Ein weiteres Eingreifen durch das Backoffice oder den Anwender war nicht mehr erforderlich.

„Durch diese Automatisierung entfällt nun die manuelle Einrichtung durch das Backoffice vollständig. Dies ist eine große Verbesserung unserer Arbeitsprozesse und eine Entlastung für
die IT und das Kunden-Service-Team“, so Herr ten Hoorn, Leiter Vertriebsinnendienst bei MineralBrunnen RhönSprudel. „Zudem verringert das Surface-as-a-Service-Modell von Aluxo
dank Schutzbrief die Ausfallzeiten samt Wiederbeschaffungskosten bei Schäden oder Verlust.
Im Außendienst genießen die Surface-Tablets zudem eine deutlich höhere Akzeptanz und kommen durch das handliche Format nun auch direkt am POS zum Einsatz“, ergänzt Herr ten Hoorn.

Über die Rhönsprudel Gruppe
Die RhönSprudel Gruppe ist ein traditionsreiches Familienunternehmen, das den Verbrauchern in Deutschland Mineralwässer und Erfrischungsgetränke in höchster Qualität anbietet. Dabei agiert die Rhönsprudel Gruppe stets mit dem Anspruch, die Arbeit und die Entwicklung des Unternehmens nachhaltig zu gestalten. Die Eigentümer, die Führungskräfte und die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe sind daher bestrebt, eine gesunde Balance zwischen sozialen, ökologischen und ökonomischen Zielen herzustellen.

Über die Aluxo IT GmbH
Aluxo ist ein IT-Systemhaus aus Heidelberg. Es bietet individuelle IT-Lösungen von der Analyse über die Beratung bis zur Implementierung für Unternehmen an. Ein eingespieltes Team mit Erfahrung und Fachwissen optimieren die IT-Infrastruktur von Unternehmen und machen diese dadurch zukunftssicher.

Über die merkarion GmbH

Die merkarion GmbH aus Dortmund blickt in der Konsumgüterbranche mit dem Thema des Customer Relationship Management auf über 25 Jahre Erfahrung zurück. Die CRM-Lösung ProfitSystem bündelt das Wissen aus vielen Jahren vertrieblicher Praxis in einem modular aufgebauten Produkt, das im Standard schon zahlreiche Lösungen anbietet. Mit Hilfe von ProfitSystem haben die Mitarbeiter eines Unternehmens nicht nur alle Informationen zum Kunden aktuell im Zugriff, sondern können auch direkt operativ tätig werden, wie Distributionen erheben oder Bestellungen erfassen. Das funktioniert in der Zentrale auf dem PC, unterwegs auf dem Notebook, Tablet oder Smartphone, auch ohne eine Internetverbindung. Mit ProfitSystem bewegt merkarion den Vertrieb seiner Kunden zu mehr Erfolg. Mehr Informationen finden Sie unter www.profit-system.de oder direkt bei der merkarion GmbH, Robert-Schuman-Straße 10, 44263 Dortmund

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

merkarion GmbH
Robert-Schuman-Straße 10
44149 Dortmund
Telefon: +49-231-16779-0
Telefax: +49-231-16779-100
http://www.merkarion.de

Ansprechpartner:
Carmen Hoffmann
Marketing- und Vertriebsassistentin
Telefon: +49 (231) 16779-226
E-Mail: c.hoffmann@merkarion.de
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A+W iShape

A+W iShape

Glasverarbeiter erhalten zur Herstellung einer nicht rechteckigen Glasscheibe (Shape, Freie Form) von ihren Kunden oft eine Handzeichnung oder eine Holz-, Spanplatten- oder Kartonschablone. Die moderne Produktion auf CNC-Maschinen erfordert digitale Daten, um diese Formen zu definieren.

Der Glasverarbeiter benötigt eine einfache und flexible Lösung, um die digitalen Daten aus der Schablone zu generieren. Ältere Systeme zur Digitalisierung erfordern eine spezielle Ausrüstung und Kalibrierung – das ist teuer und zeitraubend.

Vor diesem Hintergrund entwickelte A+W in Zusammenarbeit mit den Bildverarbeitungs-Spezialisten von Viprotron eine benutzerfreundliche, verblüffend einfach zu bedienende Awendung –A+W iShape:

Die Schablone wird einfach mit einer High-End-Smartphone-Kamera o.ä. vor einem gedruckten Referenzobjekt fotografiert. Es dient dazu, eventuelle Verzerrungen beim Fotografieren zu korrigieren. Die Schablone wird nun, am besten mit kleinen Magneten, vor dem Referenzobjekt befestigt.

Das Besondere: Im Gegensatz zu älteren Lösungen ist keine Kalibrierung der verwendeten Kamera erforderlich! A+W iShape funktioniert mit jeder guten Smartphone-Kamera.

Das Foto ist gemacht, das Bild wird nun in der A+W CAD-Anwendung dargestellt. Da es wahrscheinlich Innenkonturen und Spuren von Aufklebern oder anderen Befestigungsmitteln enthält, muss der Benutzer der Software helfen, indem er eine rechteckige Kontur auswählt.

Die Kontur wird von A+W iShape erkannt und in einen Strom von Konturpunkten umgewandelt. Dieser Punktstrom wird dann in eine durch Bögen und Linien definierte Form umgewandelt, die für die weitere Verarbeitung verwendet werden kann.

Zur Weiterverarbeitung wird die Form in den A+W CAD-Designer übernommen. Hier werden auch die Maschinendaten erzeugt. Der gesamte Erfassungsprozess dauert nur wenige Minuten.

Ihr Nutzen:

– Schnelle und zuverlässige Digitalisierung von Schablonen
– High-End Smartphone-Kamera genügt zur Erfassung
– Keine Kalibrierung erforderlich
– Zuverlässige Kompensierung von Verzerrungen mit Hilfe des Referenzobjekts
– Schnelle Übergabe an CNC-Maschinen
 

Über die A+W Software GmbH

Software für Glas und Fenster

A+W ist globaler Marktführer für Software in der Flachglasindustrie sowie der Fenster- und Türenherstellung. A+W entwickelt ERP-, PPS- und Optimierungs-software, um Glas- und Fensterhersteller effizienter zu machen.

A+W Lösungen steuern und optimieren die gesamte Wertschöpfungskette vom Basisglas bis zum fertigen Fenster- oder Fassadenelement. A+W Produkte sind für kleine, mittelständische und große Unternehmen geeignet.

A+W Software optimiert den Ertrag der Kunden, senkt die Produktionskosten, verkürzt die Durchlaufzeiten, verbessert die Qualität und erhöht damit maßgeblich den die Zufriedenheit der Anwender.

Seit mehr als vierzig Jahren ist das Unternehmen am Markt und verkauft seine Produkte weltweit.

A+W arbeitet eng mit den erfahrensten und kompetentesten Unternehmen und Technologiepartnern der Branche zusammen. Diese enge Vernetzung hilft A+W, jederzeit die bestmöglichen Lösungen für die Anforderungen seiner Kun-den zur Verfügung zu stellen.

Die A+W Software GmbH ist eine hundertprozentige Tochterfirma der Constellation Software Inc, die an der Börse von Toronto unter dem Symbol „CSU“ gelistet ist. Diese Unternehmensgruppe akquiriert und managt branchenspezifische Softwareunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

A+W Software GmbH
Am Pfahlgraben 4-10
35415 Pohlheim
Telefon: +49 (6404) 2051-0
Telefax: +49 (6404) 2051-877
http://www.a-w.com

Ansprechpartner:
Peter Dixen
GF
Telefon: +49 (6404) 2051-0
E-Mail: info@a-w.com
Dr. Michael Küttner
Senior Manager Company Communications
Telefon: +49 (6404) 2051-241
Fax: +49 (6404) 2051-877
E-Mail: michael.kuettner@a-w.com
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Der Weg in die Cloud für Schüttgut- und Rohstoffwerke

Der Weg in die Cloud für Schüttgut- und Rohstoffwerke

In vielen Unternehmensbereichen verdrängt Software aus der Cloud die klassischen Anwendungen in lokalen Rechenzentren und der hauseigenen Serverlandschaft. Manch populäre Software ist heutzutage sogar nur noch als Cloud-Variante erhältlich. Was bedeutet dies für KMU, insbesondere im Schütt- und Rohstofftsektor? Was ist und kann die Cloud eigentlich genau?

Regelmäßige Investition in Hardware und Entsorgen von Altgeräten entfällt
Die „Cloud“ ist in aller Munde und immer mehr, auch größere Unternehmen, satteln um und arbeiten ‚in der Cloud‘. Die Fachmedien sprechen von Cloud und SaaS-Lösungen, von Rechenzentren und Wettbewerbsvorteilen damit. Recht haben Sie, denn das Umrüsten spart enorme Investitionen in Hardware, Software und IT-Personal. Die Lizenzmodelle und Software-Pflege bringen den Anwendern enorme Flexibilität und immer aktuelle Software. Besonders für Unternehmen im Rohstoffzulieferbereich wird die Cloud-Umgebung mit der WDV2020 und dem Konzept ‚Let´s connect‘ interessant. Der Datenfluss innerhalb des Unternehmens und die Kommunikation bzw. Datentransfer vom Werk bis zur Baustelle, der Weiterbearbeitung der Daten in der Verwaltung und Faktura bekommt eine ganz neue Bedeutung. Alle Unternehmen, die über den papierlosen Lieferschein nachdenken sei versichert, mit der Cloud, und nur mit der Cloud, wird er realistisch! Gepaart mit der elektronischen Belegeingangsarchivierung, wie sie bspw. die WDV2020 mit bringt, ist in den Verwaltungen der Rohstoffwerke das papierlose Belegwesen möglich.

PRAXIS als erfahrenes Branchen-Software-Unternehmen analysiert, ob die Einführung einer WDV-Cloud für die jeweilige Unternehmenskonstellation generell sinnvoll ist, und sorgt für maximale Sicherheit Ihrer Daten.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
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Überblick und komfortable Bearbeitung der Gewerbedaten

Überblick und komfortable Bearbeitung der Gewerbedaten

Effektive Vernetzung, einheitlicher Datenbestand und bequeme, effektive Bearbeitung aller Informationen über die Gewerbe im Kreisgebiet: Das bietet die neu im Kreis Herford eingesetzte Software migewa Region, die das krz zur Verfügung stellt.

Information ist der Kern von Planung. Um eine verbesserte Planungsgrundlage zu haben und seine Vorgänge im Bereich Gewerbe zu beschleunigen und zu koordinieren, setzt der Kreis Herford seit kurzem die Anwendung migewa Region der Fa. naviga ein, die vom Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg / Lippe (krz) betreut wird.

Die Lösung führt zu einer effektiven Vernetzung der Gewerbedaten zwischen den kreisangehörigen Kommunen Bünde, Enger, Herford, Hiddenhausen, Kirchlengern, Löhne, Rödinghausen, Spenge und Vlotho und dem Kreis Herford. migewa Region baut im Lemgoer Rechenzentrum eine Gewerbedatenbank mit allen Betrieben und Gewerbetreibenden aus dem Kreisgebiet auf, auf die die Kreisverwaltung zugreift. Der komplette aktuelle Gewerbedatenbestand kann nach unterschiedlichsten Kriterien gefiltert und ausgewertet werden und ermöglicht der Kreisverwaltung somit eine bürgerfreundliche gewerbliche Weiterentwicklung auf Kreisebene. Durch die Arbeit am gleichen Datenbestand werden Fehlerquellen  minimiert und alle Stellen können von gleichen Sachständen ausgehen.

Im Kreis Herford haben die berechtigten Fachämter einen gefilterten Lesezugriff auf freigegebene Gewerbedaten. Denkbar wäre, dass zukünftig auch Straßenverkehrsamt, Umweltamt, Veterinäramt, etc. die sie betreffenden Daten zentral an einem Ort einsehen. Über ein Berechtigungssystem ist sichergestellt, dass alle Datenschutzrichtlinien eingehalten werden. Mit dem Einsatz der migewa Regionslösung hat der Kreis gleichzeitig Zugriff auf komfortable und fachspezifische Erlaubnismodule (Modul Bewacher, Modul Prostitution etc.). Das erleichtert den Beschäftigten im Kreishaus die Bearbeitung von verwaltungsinternen Vorgängen.

Das Modul migewa Anwender ermöglicht zudem bequeme Bearbeitung und effektive Kommunikation durch die Erfassung von Notizen, Hinweisen und Terminen zu den Vorgängen.

Das krz sorgt für eine tägliche automatisierte Aktualisierung der Daten zwischen Kreis und Kommunen. Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Standards werden die Gewerbedaten automatisch über den Kommunikationsserver IRIS von naviga versendet und empfangen , der den Export und Import von Daten sowie den Datenaustausch über SFTP, OSCI/DVDV und Webservices übernimmt. So sind die Gewerbe- und Erlaubnisdaten in der Kommune und im Landkreis immer auf dem gleichen aktuellen Stand. Die Datenübermittlung ist mit den einzelnen Kommunen abgestimmt.

Technisch wurde diese Lösung durch navigato gemeinsam mit dem krz in Abstimmung mit dem Kreis Herford umgesetzt. Silke Vahrson-Hildebrand Amtsleiterin für Sicherheit und Ordnung, zeigt sich zufrieden mit der guten und effektiven Zusammenarbeit der drei Akteure: „Die Anforderungen des Kreises Herford konnten gemeinsam mit dem krz und dem Hersteller naviga kurzfristig erfolgreich umgesetzt werden. Über die weiteren Entwicklungschritte wie eAkte und eine Online-Gewerbeanmeldung werden wir uns intern und mit dem krz abstimmen.“

Über krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe

Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) in Lemgo wurde 1971 gegründet und ist seit 1972 Informatik-Dienstleister der Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Lippe sowie von inzwischen allen 36 Städten und Gemeinden aus diesen Kreisgebieten und der Stadt Nieheim. Direkt oder indirekt werden über 11,5 Mio. Einwohner in NRW mit Services des krz betreut.

Als kommunaler Zweckverband besitzt das krz den Status einer Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zu den traditionellen Aufgaben zählen unter anderem die Entwicklung, Einführung und Wartung klassischer Kommunalanwendungen. Um dem hohen Anspruch gerecht zu werden, hält das krz für seine Kunden ein reichhaltiges Angebot an Software-Applikationen (Verfahren), Netzwerktechnik, Arbeitsplatz- und Server-Hardware und Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Installation, Wartung und Support) bereit. Das krz ist bekannt für einen ausgeprägten Datenschutz sowie eine höchstmögliche Datensicherheit und ist der erste kommunale IT-Dienstleister mit der BSI-Zertifizierung (ISO 27001).

Über 300 engagierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Verwaltungsfachkraft bis hin zum Technik-Experten, sind Garant für die Umsetzung der Unternehmensziele. Das krz unterstützt etwa 8.000 PC-Arbeitsplätze mit rund 10.500 Geräten in den Verwaltungen des Verbandsgebietes. Über die Mitglieder hinaus nehmen noch mehr als 600 weitere Kunden aus dem kommunalen Umfeld Dienstleistungen des krz in Anspruch. Der Servicedienst und die Hotline sorgen für eine Datenverfügbarkeit von nahezu 100%.

Unter dem Motto "krz – Kunden rundum zufrieden" ist das krz für seine Geschäftskunden ein zuverlässiger Partner. Ebenso stehen dem krz aufgrund seiner Mitgliedschaften in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister – VITAKO e. V. und im KDN, der Leistungsgemeinschaft von Kommunen, Landkreisen und Datenzentralen, starke Partner zur Seite, um Synergieeffekte optimal zu nutzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

krz Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe
Bismarckstr. 23
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Ansprechpartner:
Bettina Hoven
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Sicherheit und Compliance mit RPA

Sicherheit und Compliance mit RPA

Lösungen zur Robotic Process Automation (RPA) wie etwa der AmdoSoft/b4 Software-Roboter „b4Bot“ sind ideal für die Optimierung und Effizienzsteigerung in Prozessen und Systemen von Unternehmen. Zugleich greifen diese Lösungen aber auch in diese Systeme ein und berühren damit auch Sicherheits- und Compliance-Bedenken. Wir empfehlen daher stets, neben den vordergründigen wirtschaftlichen Erwägungen auch diese Sicherheitsfragen bei der Planung und Implementierung mit zu bedenken. Am besten geht dies, wenn der Compliance-Gedanken auch in Sachen RPA von Anfang an eine Rolle spielt.

Sicherheitsanforderungen in Prozessen und Systemen

Im Großen und Ganzen unterscheidet man bezüglich der Sicherheit bei Unternehmensprozessen zwischen allgemeinen rechtlichen Vorgaben, die sich aus unterschiedlichen Gesetzen und Verordnungen ableiten, sowie aus branchenspezifischen Vorgaben durch Aufsichtsorgane und selbst auferlegten unternehmensspezifischen Vorgaben. Alle vier Anforderungskategorien stellen individuelle Anforderungen an eine RPA-Software, die ihnen gerecht werden soll.

Vorgaben aus dem Handels- und Steuerrecht

Eine RPA-Software muss immer im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Vorgaben agieren. Das betrifft zum Beispiel die Auflagen zur Aufbewahrungspflicht und zum elektronischen Datenzugriff. Wird ein Software-Roboter wie der b4Bot in der Buchhaltung eingesetzt, müssen diese Vorgaben Berücksichtigung finden.

Vorgaben aus dem Datenschutz und der Informationssicherheit

Nicht erst seit der Etablierung der DSGVO spielen Datenschutz und Informationssicherheit eine tragende Rolle, wenn digitale Daten von Kunden und Geschäftspartnern verarbeitet werden. Heute mehr als je zuvor müssen Software-Lösungen in der Lage sein, Daten zu schützen und die geforderten technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Beibehaltung der Datensicherheit zu erfüllen. Dies betrifft auch die notwendigen Werkzeuge zum Löschen, Ändern und Aufbewahren von Daten unter Wahrung der individuellen Rechte der Betroffenen.

Branchenspezifische Vorgaben

Je nach Branche und Teilgebiet berühren RPA-gestützte Prozesse oft auch gewisse branchenspezifische Vorgaben von externen Organen, beispielsweise der Bankenaufsichtsbehörden. Sämtliche Prozesse einer Kreditanstalt müssen auf diese Vorgaben geprüft werden und natürlich müssen auch die eingesetzten Software-Roboter entsprechend den geltenden Bestimmungen arbeiten.

Unternehmensspezifische Vorgaben

Nicht zuletzt entscheidet ein Unternehmen auch selbst über die eigene Compliance und über Maßnahmen zur Einhaltung dieser – etwa durch die interne Revision, eingesetzte Datenschutzbeauftragte oder das hauseigene Risikomanagement. Ein Software-Roboter muss auch den internen Vorgaben Rechnung tragen.

RPA nur mit ganzheitlichem Lösungsansatz sinnvoll

Aufgrund der Vielzahl an Anforderungen im Bereich Sicherheit und Compliance ist es notwendig, schon beim ersten Gedanken an die Implementierung einer RPA-Software das Themenfeld Sicherheit mit zu bedenken. Die Compliance-Komponente eines RPA-Werkzeugs steht nie für sich allein, sondern ist Bestandteil der Funktionalität und hängt von dieser ab. Anders gesagt: Bevor auch nur ein einziger Prozess aus Optimierungsgründen mit einer RPA-Software angegangen wird, müssen alle sicherheitsrelevanten Aspekte klar umrissen sein und in die Konzeption der Implementierung mit einfließen. Der schlimmste Fehler, den ein Unternehmen machen kann, ist es, Sicherheitsanforderungen erst reaktiv festzustellen – etwa wenn ein Verstoß ans Tageslicht kommt. Denn das kostet Ressourcen, Zeit und unter Umständen unersetzlichen Kunden-Trust.

Vorgehensweise bei der Etablierung von RPA-Software

Der erste Schritt bei (oder besser „vor“) der Aktivierung von RPA-Lösungen ist die klare und lückenlose Auflistung der Sicherheitsanforderungen eines Prozesses. Diese Anforderungen ändern sich in der Regel kaum, wenn ein Software-Roboter statt eines Mitarbeiters den Prozess abarbeitet. Die Software muss genauso vorab wissen, was von ihr erwartet wird, wie der Mensch.

In einem zweiten Schritt muss festgelegt werden, wie die Anforderungen konkret umgesetzt werden müssen und welche technischen und organisatorischen Mittel dafür bereitstehen müssen. Die zuständigen RPA-Projektmitarbeiter und auch der externe Dienstleister – zum Beispiel AmdoSoft – finden dann gemeinsam Wege, die Anforderungen konkret in der Programmierung und Implementierung des Roboters in das unternehmenseigene System zu berücksichtigen.

Wichtig ist drittens, die Sicherheitsanforderungen sowohl in der Projektphase als auch im späteren laufenden Betrieb ständig zu überwachen und gegebenenfalls anzupassen. Das gilt nicht nur für mögliche Änderungen in den rechtlichen Vorgaben, sondern auch, um mögliche Optimierungsquellen zu finden und versteckte Fehlerquellen ausfindig zu machen.

Wir von AmdoSoft achten stets darauf, bei der Implementierung unseres b4 Software-Roboters die sicherheitsrelevanten Compliance-Vorgaben unserer Kunden von Beginn an mitzudenken und bei der Konzeption einer Lösung zu berücksichtigen. Haben Sie Fragen zum Thema RPA und Compliance oder interessieren sich für eine RPA-Lösung für Ihr Unternehmen? Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
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Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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Sisense und mip bieten schnelle Analysen komplexer Unternehmensdaten für jeden

Sisense und mip bieten schnelle Analysen komplexer Unternehmensdaten für jeden

Wann immer es um das Thema Daten im Unternehmen geht, sind Tools und Lösungen gefragt, die Informationen bedarfsgerecht managen. Mit Sisense hat mip jetzt einen Lösungspartner gewonnen, der komplexe Daten unterschiedlichster Art und Herkunft schnell und intelligent analysiert und anschaulich darstellt.

mip Management Informationspartner ist auf die ergebnisorientierte Informationsversorgung im Unternehmen spezialisiert. Passend dazu legt auch Sisense den Fokus auf die gesamtheitliche Betrachtung von Daten. „Als wir angesprochen wurden, haben uns die Möglichkeiten der BI-Lösung schnell überzeugt“, erklärt Simone Schubert, Key-Account-Managerin für den neuen mip-Partner Sisense. Laut Gartner-Studie hat sich Sisense als BI-Plattform in nur drei  Jahren vom Nischenanbieter zum Visionär entwickelt. mip ist einer der ersten und wenigen Partner in Deutschland, die die in Israel entstandene und inzwischen weltweit erfolgreiche BI-Software anbieten werden.

BI-Lösungen hätten häufig entweder eine leicht zu erstellende Oberfläche, jedoch starke Einschränkungen, was die Komplexität (Größe, Art, Beschaffenheit) der Daten betrifft, die verarbeitet werden können, so Schubert. Oder aber komplexe Daten werden gut verarbeitet, aber das Design der Dashboards ist nicht so gut bzw. nur mit hohem Aufwand anpassbar. „Sisense kombiniert beide Ansätze.“ Bei den Datenquellen setzt Sisense auf eine hybride Architektur, sodass sowohl Daten aus dem Unternehmen, als auch Daten aus der Cloud und neue Datenquellen einfach angebunden werden können. Hier unterstützt mip dabei, Quelldaten auf die richtige Qualität zu heben, um schnell die richtigen Schlussfolgerungen zu ermöglichen. Das Dashboard von Sisense ist intuitiv zu bedienen und Mitarbeiter werden in die Lage versetzt, selbständig interaktive Analysen und Reports zu erstellen.

„Neue Partnerschaften bedeuten für uns, unseren Kunden neue Tools für immer wachsende Herausforderungen anbieten zu können“, sagt Gabriela von Bargen aus dem Marketing der mip Management Informationspartner GmbH. Mit Sisense erhalten sie nun besonders schnell reichhaltige Informationen, die sie in ihren Entscheidungen unterstützen können. „Die Projektlaufzeit für die Einführung von Sisense ist enorm kurz. Der ROI ist nach wenigen Wochen erreichbar. Daten stehen in kürzester Zeit zur Verfügung, ohne ein mächtiges IT-Projekt planen zu müssen.“

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mip Management Informationspartner GmbH
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Telefax: +49 (89) 589394-50
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Ansprechpartner:
Gabriela von Bargen
Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 589394-31
E-Mail: Gabriela.Bargen@mip.de
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