Schlagwort: Daten

Integrierte Unternehmensplanung in 3 Monaten – mit dem Jedox ERP Connector von dinext

Integrierte Unternehmensplanung in 3 Monaten – mit dem Jedox ERP Connector von dinext

Das Datenwachstum kennt keine Grenzen. Marktstudien wie etwa von IDC und Seagate (2019) prognostizieren für die nächsten Jahre eine durchschnittliche Daten-Wachstumsrate von 27,2 Prozent weltweit. Den Studien zufolge soll das Datenvolumen zwischen 2018 und 2025 um das knapp 5-fache ansteigen. Jedox und die dinext. Group haben die Problematik der großen Datenmengen in Unternehmen erkannt und den Jedox ERP Connector entwickelt.

Zu Beginn des Jahres hat die dinext. Group das neue Power-Duo „Jedox mit Cloud ERP“ gelauncht. Es richtet sich im ersten Schritt an alle kleinen und mittelständischen Unternehmen mit einem ERP-System, allen voran Kunden der SAP-Lösung Business ByDesign.

„Der Aufwand für die Unternehmensplanung ist durch den Datenzuwachs in den letzten Jahren enorm gestiegen. So ist auch die Nachfrage unserer Kunden nach einer geeigneten Lösung stark angestiegen“, erklärt Andreas Eißmann, Vorstand der dinext. Group.

Die Planungs-, Budgetierungs- und Forecasting-Prozesse stellen Unternehmen aller Größen und Branchen vor erhebliche Herausforderungen. Durch ineffiziente Workflows, mangelhafte Datenqualität und wenig flexible Tools nimmt die Aufstellung von Budgets hohe zeitliche und personelle Ressourcen in Anspruch. Unternehmen verlieren dadurch oftmals an Geschwindigkeit und Agilität.

„Mit unserem Jedox ERP Connector haben wir die Lösung – eine voll in das ERP integrierte Planungsmöglichkeit für Unternehmen. Damit können die häufig eingesetzten, fehleranfälligen Excelplanungen abgelöst werden. Besonders Kunden der SAP-Lösung Business ByDesign bieten wir schon eine schlüsselfertige Integration an“, führt Andreas Eißmann weiter aus.

Mit dem Jedox ERP Connector können beispielsweise ERP-Daten mit Nicht-ERP-Daten angereichert werden. Zudem können sämtliche Daten aus unterschiedlichen Bereichen, wie Finanzbuchhaltung, Controlling, Projektmanagement, Verkauf, etc. extrahiert werden. Durch die Ergänzung von Funktionsbausteinen und ERP-Daten durch Extraktionstypen können Anwender einfach und effizient Strukturen wie Kostenarten und -stellen auswerten.

Einer der wesentlichen Vorteile von Jedox ist die Vollständigkeit, Aktualität und Widerspruchsfreiheit der Daten. Durch den Jedox ERP Connector ist es möglich, den Datenimport in die Datenbankserver zu automatisieren und manuelle Rückschreibungen zu erlauben. Auf der Grundlage von Echtzeitdaten kann die SAP-integrierte Planung vorgenommen und die Effizienz von Budgetierungs- und Forecasting-Prozessen spürbar gesteigert werden.

„Wir sind überzeugt, dass Unternehmen genau jetzt eine solche Lösung benötigen, um in Zukunft sämtliche Datenmengen bewältigen zu können und diese zielführend zu nutzen“, so Andreas Eißmann.

Über dinext. Group

Zur dinext. Group
dinext. ist eine Unternehmensgruppe in Deutschland und der Schweiz, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unternehmen im Zuge der Digitalisierung zu beraten. Für dinext. ist die Digitalisierung erst der Anfang und stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung. Die Effizienz eines Unternehmers kann nicht allein durch Digitalisierung gesteigert werden, sondern erst durch die möglichst vollständige Integration der digitalisierten Systeme, Prozesse und Daten. dinext. begleitet Kunden von der Bedarfsanalyse über die Auswahl bis hin zur Implementierung geeigneter Lösungen von den Partnern SAP und Microsoft. Hier bedient dinext. sich an Cloud Lösungen, die individuell auf Kundenanforderungen angepasst und weiterentwickelt werden. Mehr Infos auf: www.dinext.de

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Digitale Zeiterfassung präzise und effizient mit SilverERP

Digitale Zeiterfassung präzise und effizient mit SilverERP

Die moderne Zeiterfassung mit SilverERP sorgt für die lückenlose Abbildung aller An- und Abwesenheiten der Mitarbeiter, darüber hinaus können Projektzeiten und die Betriebsdatenerfassung transparent abgebildet werden. Das Modul bildet umfassend und detailliert Ausnahmefälle und Besonderheiten ab und ist somit das Kernstück der monatlichen Zeitabrechnung.

Seit einiger Zeit sind Unternehmen der EU-Staaten dazu verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Angestellten systematisch zu erfassen. Für kleine und mittelständische Unternehmen birgt dies zahlreiche Herausforderungen. SilverERP-Anwender können das integrierte Modul jederzeit aktivieren lassen und einsetzen.

Mitarbeiter können über SilverERP ohne weiteren Aufwand ihre Arbeitszeiten korrekt erfassen. Dies gilt ebenso für projektbezogene Leistungen, Urlaubszeiten oder die Arbeit im Außendienst. Durch die mobile Zeiterfassung können Zeiten bequem im Außendienst oder Homeoffice erfasst werden.

„Die integrierte Zeiterfassung bietet beiden Seiten Sicherheit: Der Arbeitgeber wird über Engpässe oder ineffiziente Prozesse informiert, aber auch über kommende Urlaubsansprüche der Belegschaft. Auch die Mitarbeiter haben jederzeit Überblick über ihre geleistete Arbeitszeit und die Überstunden,“ sagt Gerald Heyer, der als Gesellschafter der yQ-it GmbH maßgeblich die Entwicklung des Moduls leitete. „SilverERP bietet auch hier den Vorteil, webbasiert und flexibel zu sein. Außendienst-Mitarbeiter buchen ihre Zeiten einfach mit dem Smartphone oder Tablet.“

Die Daten schaffen eine transparente Basis für die Ressourcenplanung. Sowohl die Nachkalkulation von Produktions- und Projektzeiten als auch die Dienstpläne werden lückenlos abgebildet. Das Screening der Daten spart insbesondere Zeit und vermeidet Fehler. Der Einsatz der integrierten Zeiterfassung vereinfacht und verbessert die Prozesse des gesamten Unternehmens durch eine exakte Datenbasis.

Über die yQ-it GmbH

Das Portfolio der yQ-it GmbH besteht aus Web- und SAAS-Lösungen für Cloud und Intranet. Im Mittelpunkt der Arbeit steht SilverERP, eine Unternehmenssoftware, die sowohl im Internet als auch im lokalen Netzwerk betrieben werden kann. Das Unternehmen mit Sitz in Seligenstadt besteht seit 2011 und verbindet mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung Datenbank basierender Anwendungen mit aktuellen Standards der Informationstechnologie.

Weitere Informationen: www.silvererp.com sowie www.yq-it.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

yQ-it GmbH
Aschaffenburger Straße 94 D
63500 Seligenstadt
Telefon: +49 (6182) 84922-0
Telefax: +49 (6182) 84922-90
https://www.silvererp.com

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Dieter Dasberg
CEO
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E-Mail: laura.gunder@yq-it.com
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#2 Folge des FORUM Science & Health – live aus dem WERK1 (Konferenz | Online)

#2 Folge des FORUM Science & Health – live aus dem WERK1 (Konferenz | Online)

Nach dem erfolgreichen Auftakt der diesjährigen digitalen Reihe des FORUM Science & Health geht es in der

#2 Folge – live aus dem WERK1 um
Datenwüste – Datenschatz:
Wo stehen wir in der digitalen Medizin?

Unsere Moderatorin Jeanne Turczynski, Wissenschafts-Redakteurin des BR, wird über das Thema mit u.a. diesen Gästen diskutieren:
Prof. Juliane Winkelmann, Direktorin Institut für Neurogenomik, Helmholtz Zentrum München
Dr. Claus Lattrich, Head of Personalized Healthcare, Roche
Prof. Dr. York Sure-Vetter, Direktor, NFDI Nationale Forschungsdateninfrastruktur
Dr. Franz Pfister, CEO, deepc (Health AI Startup aus München)

Livestream am Freitag, den 7. Mai 2021, von 12:00 bis 13:00 Uhr
mit anschließender Gelegenheit zur weiteren Diskussion & Networking

Daten sind der Dreh- und Angelpunkt im Transformationsprozess zu einer digitalen Medizin. Sie sollen helfen, Krankheiten zukünftig besser zu diagnostizieren und Patienten individueller, effektiver und nebenwirkungs-ärmer zu therapieren. Die Visionen sind groß! Doch nicht zuletzt die derzeitige Pandemie führt uns erneut vor Augen, wie wesentlich vernetzte Strukturen für die Generierung, den Austausch und die Nutzung von Daten in der Gesundheitsforschung sind. Wie weit sind wir hierzulande in den letzten Jahren überhaupt schon gekommen? Wie können wir die Datenschätze für eine bessere Gesundheitsversorgung heben?

Registrieren Sie sich jetzt für #2 FORUM Science & Health – live aus dem WERK1

Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit! Nutzen Sie die Gelegenheit weitere Expert:innen & Teilnehmer:innen auf unserer Networkingplattform zu treffen.

Die Teilnahme ist kostenfrei!

Eventdatum: Freitag, 07. Mai 2021 12:00 – 13:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

BioM Biotech Cluster Development GmbH
Am Klopferspitz 19a
82152 Martinsried
Telefon: +49 (89) 899679-0
Telefax: +49 (89) 899679-79
http://www.bio-m.org

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CollabStack gibt Partnerschaft mit alexandrya.ai bekannt

CollabStack gibt Partnerschaft mit alexandrya.ai bekannt

CollabStack – der Beratungs- und Umsetzungspartner rund um den modernen Arbeitsplatz und digital Collaboration mit Office 365, SharePoint, MS Teams und Azure kündigt eine  neue Partnerschaft mit alexandrya.ai an.

alexandrya.ai kann Dokumente auf Basis von Künstlicher Intelligenz taggen. Durch das CollabStack-Plug-In können Kunden alexandrya.ai in Microsoft Teams und SharePoint integrieren. alexandrya.ai ist eine Knowledge-Managementsoftware, die die Art und Weise revolutioniert, wie wir Wissen und Daten in unserem täglichen Workflow nutzen. Mit modernster KI-Technologie bewältigt alexandrya.ai die Herausforderungen des Umgangs mit großen Mengen an Unternehmensdaten. Alles um Mitarbeitern tiefere Einblicke in ihr Unternehmen zu geben, den Wettbewerbsvorteil auszubauen und sich auf die wesentlichen Aufgaben zu konzentrieren.

Jeden Tag werden Stunden damit verbracht, hilflos in internen Datensilosystemen nach Dateien zu suchen. Mit alexandrya.ai können Mitarbeiter Tags automatisch extrahieren und alle unternehmensweiten Dokumente zentralisieren. Verbesserte Datenqualität, hervorragende Suche und Zusammenarbeit sind nur einige der Vorteile.

Weitere Informationen: www.CollabStack.de

Über die Collabstack GmbH

CollabStack ist der Beratungs- und Umsetzungspartner rund um den modernen Arbeitsplatz und digital Collaboration. Das Team aus erfahrenen Branchenexperten entwickelt maßgeschneiderte Office 365 & SharePoint Anwendungen für seine Kunden, besonders in den Bereichen SharePoint & MS Teams Custom App Entwicklung.

Auch das Entwickeln und Implementieren von Geschäftslösungen mit Office 365, SharePoint, MS Teams sowie Azure in Kombination mit KI-Lösungen gehört zum Profil. Die Umsetzung eines intelligenten Intranets in Unternehmen zum Wissensmanagement und Anwendungen zum Thema Künstliche Intelligenz in Office 365 erweitern die Leistungsschwerpunkte.

Das CollabStack-Team unterstützt seine Kunden derzeit besonders in dem Bereich MS Teams Einführung sowie MS Teams Beratung für die Themen: Projekt-Kollaboration und Compliance & Governance sowie MS Teams Provisioning & Templating.

Um den Fortschritt zu garantieren, werden außerdem Dienstleistungen in den Bereichen Strategieberatung, technische-/ fachliche Konzeption, Umsetzung sowie im Bereich Betriebssupport angeboten. Dabei ist es wichtig Innovationsthemen mit einzubeziehen, um für Unternehmen eine stetige Modernisierung der Arbeitsumgebung zu erschaffen.

Das Team um die Geschäftsführer Arthur Neufeld und Cagdas Davulcu hat seit der Gründung im Jahr 2017 bereits mehrere umfangreiche Projekte mithilfe dieser Technologien erfolgreich abgeschlossen. Zuvor haben die Geschäftsführer in ihrem Berufsleben jahrelang Projekte für zahlreiche große und mittelständische Unternehmen erfolgreich umgesetzt. Dadurch wächst die Branchenexpertise weiterhin auch im internationalen Umfeld.

[url=http://www.CollabStack.de]www.CollabStack.de[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Collabstack GmbH
Am Willenbach 5
74229 Oedheim
Telefon: +49 (7136) 9849130
http://collabstack.de

Ansprechpartner:
Steffi Burgard
Ahrendt PR
Telefon: +49 (711) 12189-864
E-Mail: Steffi.Burgard@Ahrendt-PR.de
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Ist ihr Unternehmen schon durchgeimpft?

Ist ihr Unternehmen schon durchgeimpft?

Vielen Menschen und Unternehmen geht der Impfprozess in Deutschland nicht schnell genug. Fast alle wünschen sich die „alten Zeiten“ zurück, zu denen man in der Produktion noch dicht neben seinen Kollegen ungestört arbeiten konnte und auch im Büro noch keine Plexiglasabstandshalter angebracht waren.

Es fehlt der direkte persönliche Kontakt im Arbeitsumfeld, so wie bei vielen alltäglichen Situationen zurzeit auch.

„Damit Unternehmen, insbesondere der Vertrieb, trotz stagnierender Konjunktur auch aus dem Homeoffice nicht den Überblick verlieren, ist ein gut gepflegtes CRM unabdingbar“, meint Reinhard Wagner, Geschäftsführer der Demand Software Solutions GmbH.

Gerade in der aktuellen Situation ist es für etliche Mittelstandsunternehmen schwierig Neukunden zu generieren, denn oftmals soll erstmal abgewartet werden, bevor man einen Schritt in eine andere, neue Richtung wagt. „Häufig wird an den altbekannten Kunden und Lieferanten festgehalten, was auch gut ist,“ berichtet Wagner weiter, „aber nur mit einem gepflegten CRM werden auch bei Bestandskunden mögliche neue Umsätze generiert.“

In einem CRM (Customer-Relationship-Management) können sämtliche Stammdaten und Kontaktdatensätze erstellt und alle Informationen über potenzielle und bestehende Kunden sowie Lieferanten gespeichert werden. Hierdurch entsteht ein reibungsloser Vertriebsprozess, da jeder Mitarbeiter nachverfolgen kann, wer mit dem Kunden Kontakt hatte und was besprochen wurde. „In einem gepflegten CRM gehen keine Termine mehr verloren“, äußert Wagner weiter, „sondern man hält sogar Termine besser nach, die einem bei Bestands- und Neukunden durch stetige Pflege oftmals den gewünschten Erfolg bringen. Mit der 360° Sicht unseres CRM sehen Sie, ob auch ihre Bestandskunden neue Anforderungen haben und sie gegebenenfalls neue Umsätze generieren können, indem sie oftmals nur kleine Veränderungen in ihren Produktionslinien vornehmen oder sogar die Produktion teilweise komplett umstrukturieren sollten,“ so R. Wagner weiter.

Das Thema CRM ist bekanntlich in Deutschland von vielen Firmen nicht ausreichend gepflegt worden. Ist doch in der Vergangenheit alles reibungslos gelaufen, war genügend Arbeit und Umsatz vorhanden. Aber gerade in der jetzigen Situation passiert in vielen Mittelstandunternehmen ein Umdenken. Diese haben erkannt, dass sie durch vorhandene, gut gepflegte Kunden- und Anfragedaten ihr Angebot besser dem Markt anpassen können. Ihnen fällt es deutlich leichter, mit den ihnen vorliegenden Daten Produktionsanpassungen durchzuführen, die ihren Betrieb auch durch schwierige Zeiten steuern.

„Durch das im demand.erp integrierte CRM mit Kampagnenmanagement ist es für den Vertrieb ein leichtes, spezifische Marketingaktivitäten entsprechenden Interessenten zu zuordnen“, erläutert Reinhard Wagner weiter“, sowie durch einen vorhandenen Sales-Funnel auch den Erfolg der Marketingaktion selbst graphisch darzustellen und zu messen. Selbst in einem heutigen eher schwierigen Umfeld lassen sich so besser Umsätze generieren.“

Die Demand Software Solutions GmbH bietet webbasierte Softwarelösungen an, die auch einfach von kleineren und mittleren Unternehmen zu berechenbaren Kosten einzusetzen sind. Die Komplettlösung ist als Inhouse- oder Cloud Mietlösung einsetzbar und bietet alle wichtigen Branchenfunktionalitäten. Daher ist sie geeignet für KMU-Unternehmen, genauso wie für größere Mittelständler. Die klare Fokussierung auf den Produktionsbereich und die Ausrichtung zur Industrie 4.0 macht es zu einer universellen Unternehmenssoftware. Durch modernes Design und einfache Abläufe ist eine schnelle Integration sogar in 4 Wochen problemlos möglich.

Die Demand Software Solutions GmbH bietet neben ihren webbasierten Softwarelösungen des demand.erp auch Hosting unter demand.hosting an.

Über die Demand Software Solutions GmbH

Die Demand Software Solutions GmbH hat eine klare Fokussierung auf den Mittelstand und erzeugt hochwertige Softwarelösungen im ERP-Umfeld seit 2004. Durch langjährige Erfahrung im mittelständischen Umfeld wurden neben dem "großen" ERP-Produkt demand.erp enterprise auch Lösungen geschaffen, die speziell für kleinere mittelständische Unternehmen ab ca. 15 Mitarbeitern einfach zu beherrschen sind.

Mit der neuen Version 4.0 wurde das Design der Lösungen tiefgreifend geändert. Sie setzen auf standardisiertes Webdesign (Material Design Art) auf, um die Anwendung noch User-freundlicher zu gestalten und die Einarbeitung erheblich zu minimieren.

Das Team verfügt über umfassendes Wissen bei der ERP-Beratung und bildet mit seinen bundesweit mehr als 20 Partnern die Basis für eine erfolgreiche Einführung und Nutzung der Software.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Demand Software Solutions GmbH
Am Tannenkamp 27
49439 Steinfeld
Telefon: +49 (5492) 557080
Telefax: +49 (5492) 5570829
http://www.demandsoftware.de

Ansprechpartner:
Heike-Marie Escherhaus
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-0
E-Mail: vertrieb@demandsoftware.de
Michael Wilhelm
Vertrieb
Telefon: +49 (5492) 55708-12
E-Mail: mwilhelm@demandsoftware.de
Patric Miedtank
Hosting
Telefon: +49 (5492) 557080
E-Mail: miedtank@demandsoftware.de
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Neues Sensorik-Angebot macht planTection zum All-in-one-Bewässerungssystem

Neues Sensorik-Angebot macht planTection zum All-in-one-Bewässerungssystem

Der Einsatz von Sensorik in der Landwirtschaft ist inzwischen weit verbreitet, jedoch ist meist je nach Sensoranbieter die Informationsausgabe auf verschiedene Systeme verteilt und nicht vernetzt. So einfach wie noch nie können man mit planTection eine digitale Bewässerungsanlage mit Sensorik installieren oder eine vorhandene Anlage modernisieren, denn das Produktsortiment des Unternehmens wurde um kompatible Sensorik erweitert. Für die optimale Nutzung des planTection Bewässerungssystems sollten die Felder mit Sensoren ausgestattet sein, die nun auch bei planTection angeboten werden. Wie immer unter dem Aspekt, Bewässerungsmanagement so einfach wie möglich zu gestalten, deshalb basieren auch die Sensoren auf dem Plug & Play-Prinzip.

Zur Wetterdatenmessung steht eine Wetterstation, die Luftfeuchte und Temperatur, Dampfdruck, atmosphärischer Luftdruck, Windgeschwindigkeit und Windrichtung, Sonnen-Strahlung, Niederschlag, Blitzhäufigkeit und -entfernung misst. Damit werden 12 Klimasensoren in einem Gerät vereint. Auch der Temperatursensor kann eine gute Idee geben, wie es auf dem Feld aussieht, denn er misst nicht nur die Temperatur, sondern auch den Dampfdruck, die Luftfeuchtigkeit und den Luftdruck. Zusammen mit dem planTection Feldmodul dient er auch als präzises Instrument für die Aktivierung der Frostberegnung.  Das Anemometer ist ein empfindlicher Sensor für Windrichtung und -geschwindigkeit mit einer Windgeschwindigkeitsschwelle von 0 m/s und einer Auflösung von 0,01 m/s.

Da Böden Wasser unterschiedlich aufnehmen und speichern können, kann die ideale Bewässerung selbst auf kleinsten Raum unterschiedlich sein. Um wirtschaftlich und umweltfreundlich zu bewässern sind Sensoren zur Evaluierung der Kapazität und Feuchte des Bodens sehr sinnvoll. Der Matrixpotentialsensor misst das Bodenwasserpotential und die Bodentemperatur mit einem 6 Punkte kalibrierten Messbereich. Das Tensiometer dagegen misst die Bodenwassersaugspannung und die Bodentemperatur. Ein barometrischer Referenzsensor wird nur für den Tensiometer benötigt.

Mit den Daten des Blattnässesensors ist man über den Wassergehalt und das Eisvorkommen auf den Blättern informiert. Der Sensor simuliert ein Blatt und unterstützt Sie bei der rechtzeitigen Erkennung von Blatt- und Pflanzenerkrankungen, sodass der Einsatz von Fungiziden gezielter vorgenommen werden kann.

Alle angebotenen Sensoren sind natürlich mit dem planTection Bewässerungssystem kompatibel. Das System versendet Echtzeit-Benachrichtigungen (SMS, Push oder E-Mail) bei Überschreitung von flexiblen Grenzwerten, die individuell eingegeben werden können. Über die planTection App kann man dann direkt entsprechend reagieren. Das System ist so perfekt an das Feld und natürliche Faktoren wie das Wetter angepasst. Mit der flexiblen Informationsquelle in Form der App, die 24/7 zur Verfügung steht und es ermöglicht sofort zu handeln, sind Pflanzen zukünftig vor Frost, Erkrankungen, Dürre und Überbewässerung besser geschützt.

Über die planTection GmbH

Das Start-up mischt mit einer drahtlosen und digitalen Bewässerungssteuerung den Markt für Feldbewässerung auf. Das System besteht aus Hardwarekomponenten für die Vernetzung des Feldes und einer Software als App, die 24/7 von überall flexible Bewässerungssteuerung ermöglicht. Alle Systemkomponenten wurden nach dem Plug and Play Prinzip entwickelt und können schnell und einfach in Betrieb genommen und auch an bestehenden Anlagen nachgerüstet werden. planTection wird so zur All-in-One-Lösung für Bewässerungsmanagement.

Weiterführende Informationen unter: www.plantection.eu

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

planTection GmbH
Mühlbachgasse 34
I39026 Prad am Stilfserjoch (BZ)
Telefon: +39 (0473) 860841
https://plantection.eu/

Ansprechpartner:
Judith Koch
Marketing
Telefon: 08372708802
E-Mail: marketing@plantection.eu
Roman Koch
Sales
Telefon: +390473860841
E-Mail: sales@plantection.eu
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Nachhaltige Transformation: Windcloud kooperiert mit UNO INO

Nachhaltige Transformation: Windcloud kooperiert mit UNO INO

UNO INO ist ein Zusammenschluss von Expertinnen und Experten aus den Bereichen Beratung, Coaching und Training. Sie verfolgen das Ziel, Unternehmen bei ihrer nachhaltigen Transformation ganzheitlich zu begleiten und sie dabei mit einer maßgeschneiderten Strategieberatung sowie bei der Projektumsetzung, dem Monitoring und der Evaluation unterstützen. Ein zentraler und zugleich sensibler Baustein in vielen Unternehmen ist die klimaneutrale Umstrukturierung der digitalen Infrastruktur, die zugleich höchste Ansprüche an Sicherheit und Wirtschaftlichkeit erfüllen muss. Daher setzt das Team von UNO INO seit Februar auf eine Partnerschaft mit dem 100% CO2-freien Rechenzentrum Windcloud.

„Wir haben in Windcloud einen Partner gefunden, der sich für nachhaltiges Wirtschaften begeistert und dieses pragmatisch umsetzt – genau wie wir“, sagt Susanne Preiss, Co-Founder von UNO INO. „So finden hier auch kleine und mittlere Unternehmen leistungsstarke und dabei komplett nachhaltige Lösungen, mit denen sie ihre digitale Infrastruktur einfach und sicher CO2-neutral gestalten können.“

Windcloud betreibt seine Rechenzentren ausschließlich mit lokaler, grüner Energie, die zu 98% aus Windkraft gewonnen wird. Die durch die Server entstehende Abwärme wird direkt für den Betrieb einer auf dem Dach installierten Algenfarm genutzt. Da die Algen CO2 binden, kann somit sogar mehr CO2 verbraucht als erzeugt werden.

Die Colocation-, Housing- und Cloud-Lösungen des EN 50600 VK3 zertifizierten Rechenzentrums erfüllen zudem höchste Sicherheitsstandards. Alle Daten werden DSGVO-konform ausschließlich am Standort Deutschland gelagert, in ehemaligen Nato- und Bundeswehranlagen mit 4-Stufen-Sicherheitskonzept und moderner Zutrittskontrolle.

„Wir freuen uns, dass wir mit unseren Lösungen den innovativen Ansatz von UNO INO aktiv unterstützen können“, erklärt Wilfried Ritter, Gründer und Geschäftsführer von Windcloud. „Rechenzentren verbrauchen bereits jetzt weltweit jährlich 500 Milliarden KWh Strom, mit steigender Tendenz. Studien z.B. von Greenpeace zeigen, dass in zehn Jahren 20% des globalen Stromverbrauchs auf die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) entfallen werden. Wenn für den Betrieb der Rechenzentren aber erneuerbare Energie verwendet und die Server-Abwärme für den Anbau von Lebensmitteln genutzt wird, unterstützt die fortschreitende Digitalisierung den Klimaschutz.“

Über die Windcloud 4.0 GmbH

Windcloud steht für Nachhaltigkeit in den Bereichen Rechenzentren und Cloud-Computing. Firmensitz ist in Enge-Sande auf dem GreenTEC Campus. Hier wird das weltweit erste CO2-absorbierende Rechenzentrum betrieben, das ausschließlich mit regenerativer Energie betrieben wird. Darüber hinaus wird die entstehende Abwärme für den Betrieb einer CO2-abbauenden Algenfarm eingesetzt. Windcloud nutzt die nachhaltige Infrastruktur, um seinen Kunden Colocation- und Cloud-Services sowie VPS kostengünstig zur Verfügung zu stellen. Alle Daten werden DSGVO-konform ausschließlich am Standort in Deutschland gespeichert. Weitere Informationen unter www.windcloud.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Windcloud 4.0 GmbH
Lecker Straße 7
25917 Enge-Sande
Telefon: +49 (4662) 6148590
https://windcloud.de

Ansprechpartner:
Andrea Weinholz
Weinholz Kommunikation
Telefon: +49 (89) 242416-95
Fax: +49 (89) 2213-94
E-Mail: andrea@weinholz.org
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Fünf Gründe für eine neue IT-Führungskultur

Fünf Gründe für eine neue IT-Führungskultur

Die Pandemie bringt zahlreiche Veränderungen mit sich, wodurch sich die digitale Transformation von Unternehmen beschleunigt hat. Im Rahmen der Restriktionen begannen Mitarbeiter zunehmend von Zuhause aus zu arbeiten. Und das nicht mit Widerwillen: Laut einer aktuellen Umfrage von Citrix befindet sich flexibles Arbeiten auf dem Vormarsch. 71 Prozent der befragten Deutschen sind überzeugt, dass Home Office und damit einhergehende flexible Arbeitsmodelle auch nach der Pandemie eine große Rolle spielen werden. Gleichzeitig drängen weitere, neue Technologien wie 5G, künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Computing in den Fokus. Unternehmen müssen jetzt erkennen, dass sie eine neue Führungskultur in der IT brauchen, die die Arbeitsweise der Zukunft priorisiert und offen ist für Veränderungen. Dafür sprechen fünf Gründe, meint Oliver Ebel, Area Vice President Central Europe bei Citrix:

1. Das neue Normal erfordert engere Zusammenarbeit zwischen HR und IT

Im neuen Normal stehen zunehmend Technologie, das Wohlbefinden der Mitarbeiter und deren Flexibilität im Fokus. Dafür müssen zahlreiche Prozesse digitalisiert werden. Dies erfordert eine neuartige Kooperation zwischen HR und IT. Die Abteilungen müssen gemeinsam strategisch für die Zukunft planen und ihre Expertise kombinieren. Es gilt, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu sichern, neue Arbeitsabläufe einzuführen und der dezentralen Belegschaft die bestmögliche Arbeitsweise zu gewähren. Nur wenn IT und HR enger zusammenrücken und so entstehende Synergien nutzen, kann gesteigerte Mitarbeiterproduktivität mit einem erhöhten Wohlbefinden kombiniert werden.

2. Die optimale Employee Experience ist keine hohle Phrase mehr

Mitarbeiter wissen zunehmend, was sie wollen – und was sie nicht wollen. Die aktuelle Citrix-Studie zeigt, dass die Hälfte der Befragten der Meinung ist, dass Unternehmen nicht interessant für Arbeitnehmer sind, wenn sie keinerlei flexible Arbeitsoptionen anbieten. Um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, müssen Unternehmen in Zukunft daher die optimale Employee Experience anstreben. Ein zentraler Faktor: Konsistenz. In Zuge der zunehmend flexiblen Arbeitsweise darf diese nicht an den Unternehmensgrenzen enden. Mitarbeiter brauchen von jedem Endgerät die bestmögliche Erfahrung. Dabei ist wichtig, dass Führungskräfte in Zukunft die Employee Experience vom ersten Kontaktpunkt an durchdenken – inklusive des Bewerbungs- und Onboarding-Prozesses.

3. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird nicht nur durch einen Faktor bestimmt

Unternehmen müssen verstehen, dass das Wohlbefinden von Mitarbeitern von zahlreichen Faktoren beeinflusst wird. Einer davon ist die Employee Experience, die im Bewusstsein der Verantwortlichen immer weiter in den Fokus rückt. Aber auch weitere physische, psychische, soziale, finanzielle oder emotionale Aspekte müssen in Zukunft stärker berücksichtigt werden. Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse. Die IT kann durch ein vielfältiges Angebot von Opt-In-Programmen und dem Implementieren von Technologien, die den Arbeitsalltag der Mitarbeiter individuell erleichtern, optimale Arbeitsumgebungen der Zukunft schaffen.

4. Die Krise hat die digitale Revolution beflügelt und Unternehmen müssen Schritthalten

Die Veränderungen im Rahmen der Pandemie haben die digitale Transformation enorm beschleunigt. Immer mehr Menschen verfügen über High-Speed-Internetzugänge, schnelle mobile Endgeräte wurden der Standard, 5G feierte sein Debüt und neue Cloud-Technologien unterstützen Unternehmen zunehmend beim Etablieren einer flexiblen Arbeitsweise. Die Cloud ist der zentrale Treiber der neuen Normalität. Sie ermöglicht die benötigte Flexibilität, indem die Technologie Daten, Anwendungen und Prozesse von physischen Infrastrukturen entkoppelt. Um weiter von der digitalen Transformation profitieren zu können, müssen Verantwortliche jetzt zahlreiche Herausforderungen bewältigen: Mitarbeiter müssen von überall auf ihre benötigten Daten zugreifen können, ohne dabei Verbindungsproblemen oder Sicherheitsrisiken ausgesetzt zu sein. IT-Führungskräften müssen daher in Zukunft Cloud-Computing, Konnektivität der nächsten Generation und umfassende IT-Sicherheit, beispielsweise durch Zero-Trust-Modelle, priorisieren.

5. Die intelligente Zukunft der Arbeit wartet nicht

IT-Führungskräfte müssen nicht nur an Morgen, sondern auch an Übermorgen und das nächste Jahrzehnt denken. Die Work 2035 Studie zeigt: Technologie hat einen großen Einfluss auf Personal, Arbeitsmodelle und –umgebungen. Über ein Dreiviertel der Befragten (77 Prozent) glauben, dass KI in fünfzehn Jahren Entscheidungsprozesse unterstützt und dadurch zu gesteigerter Produktivität führen wird. 72 Prozent glauben zusätzlich, dass bis 2030 mehr Umsatz auf KI als auf menschliche Arbeiter zurückführbar ist. Es lohnt sich also heute schon, das Potential von KI zu erkennen, offen für diese neue Technologie zu sein und sie bei weiteren Digitalisierungsstrategien

Citrix & Social Media 

Über die Citrix Systems GmbH

Citrix (NASDAQ:CTXS) entwickelt Unified-Workspace-Lösungen sowie Netzwerk- und Analyselösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, Innovationen zu fördern, Kunden zu binden und die Produktivität zu steigern, ohne dabei ihre Sicherheit zu beeinträchtigen. Anwender profitieren von einer einheitlichen Arbeitserfahrung und die IT-Abteilung erhält eine Plattform, um unterschiedliche Technologien in komplexen Cloud-Umgebungen einfacher abzusichern, zu verwalten und zu überwachen. Mehr als 400.000 Organisationen, inklusive 99 Prozent der Fortune 100 und 98 Prozent der Fortune 500, setzen weltweit auf Lösungen von Citrix. Weitere Informationen unter http://www.citrix.de.

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Mehr Sicherheit und Operational Excellence durch HAZOP+

Mehr Sicherheit und Operational Excellence durch HAZOP+

Für den Betrieb von Produktionsanlagen in der Chemie- und Prozessindustrie sind Sicherheit, Integrität und wirtschaftliche Effizienz entscheidend. Durch die Verbindung von HAZOP, Operational Excellence (OPEX) und KI-basierten Methoden in HAZOP+ haben TÜV SÜD und atlan-tec Systems einen innovativen Ansatz geschaffen, um Synergien für die kontinuierliche Optimierung von Produktionsprozess und Anlagensicherheit zu nutzen.

Das HAZOP-Verfahren ist eine systematische Methode zur Erkennung von Gefahren und zur Bewertung von Gegenmaßnahmen. Das Ziel besteht darin, die Sicherheit von Anlagen zu erhöhen, die Bedienbarkeit zu verbessern sowie die Lebensdauer und Verfügbarkeit zu optimieren. Im Mittelpunkt von Operational Excellence (OPEX) stehen die Steigerung der Produktivität, die Reduzierung von Kosten und die Verbesserung der Qualität bzw. der Produktqualität.

„HAZOP und OPEX werden in Unternehmen oft getrennt betrachtet und behandelt“, sagt Rainer Semmler, Experte für das HAZOP-Verfahren bei der TÜV SÜD Chemie Service GmbH. „Dabei bieten die Verknüpfung von HAZOP-Analysen und OPEX-Studien und der zusätzliche Einsatz von KI-basierten Methoden erhebliche Synergiepotenziale.“ Aus diesem Grund haben TÜV SÜD Chemie Service und atlan-tec Systems mit HAZOP+ einen synergetischen und datenbasierten Ansatz für Prozesssicherheit entwickelt, der auch regulatorische Vorgaben sowie relevante Richtlinien und Standards wie die VDI-Richtlinie 3714 „Implementierung und Betrieb von Big-Data-Anwendungen in der produzierenden Industrie“ oder den Reifegrad-Index SIRI berücksichtigt.

Rechtskonformer Ansatz für kontinuierliche Optimierung

Die Experten von TÜV SÜD Chemie Service und atlan-tec Systems bereiten sich gemeinsam mit dem Betriebsteam ihres Kunden auf die Durchführung von HAZOP+ vor und stellen unter anderem die benötigten Dokumente und Daten zusammen. „Im Rahmen des OPEX-4.0-Projekts erzeugen wir auf Grundlage der Betriebsdaten der vergangenen Jahre ein statistisches Modell, das die gegenseitigen Abhängigkeiten der relevanten Betriebsparameter erfasst und mit Künstlicher Intelligenz bewertet“, erklärt Thomas Froese, Geschäftsführer von atlan-tec Systems. Mit Hilfe eines digitalen Zwillings wird die optimale Fahrweise der Anlage ermittelt und auf eine definierte Zielgröße wie EBIT pro Stunde ausgerichtet. TÜV SÜD Chemie Service zertifiziert den Ablauf des OPEX-Projekts nach den Vorgaben der VDI-Richtlinie 3714 und schafft damit die nötige Rechtssicherheit bezüglich der angewandten Methoden.

Die Betriebsdaten für das OPEX-4.0-Projekt liefern auch zusätzliche Informationen für die HAZOP-Analyse. Ausgehend von „guten“ und „schlechten“ Fahrperioden einer Anlage können die Grenzwerte für die Sicherheitseinrichtungen genauer bestimmt und sichere Grenzen für die Optimierung der Betriebsprozesse definiert werden. „Dadurch erhöht sich nicht nur der Optimierungsspielraum, sondern auch die reale Sicherheit der Anlage“, betont Dr. Hans Volkmar Schwarz von TÜV SÜD Chemie Service, auf dessen Initiative hin die Zusammenarbeit mit atlan-tec zustande kam. Im Ergebnis bietet HAZOP+ einen rechtskonformen Ansatz für die kontinuierliche, automatisierte Prozessoptimierung von Anlagen mit verbesserter wirtschaftlicher Leistung und gesteigerter Anlagensicherheit und Anlagenintegrität.

Weitere Informationen zu HAZOP+ gibt es im Internet unter www.tuvsud.com/chemieservice oder E-Mail: vertrieb.chemieservice@tuvsud.com.

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Mehr als 25.000 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuvsud.com/de

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Schon vor dem Meeting wissen, was Fakt ist

Schon vor dem Meeting wissen, was Fakt ist

Firmenmeetings haben in weiten Teilen der Welt keinen guten Ruf, weil sie so oft uneffektiv sind. Das hat eine aktuelle Umfrage des Unternehmens Barco unter 1500 leitenden Managern, Abteilungsleitern, Direktoren und Führungskräften auf C-Level-Ebene in Europa, den USA, China, Indien und der Pazifik-Region ergeben. Der Studie zufolge muss jeder zweite Befragte regelmäßig an Besprechungen teilnehmen, die für ihn nicht wirklich relevant sind. Das ist bekannt und oft publiziert worden.

Viel seltener als über die vergeudete Arbeitszeit wird über einen Missstand gesprochen, mit dem sich die Geschäftsführung häufig herumschlägt. Sie erfährt oft erst während des Meetings, an welcher Stelle ein Problem aufgetreten ist, und nicht vor dem Treffen. Der Effekt ist, dass kein gedanklicher Vorlauf besteht und der Fall ad hoc gelöst werden muss. Oder noch schlimmer: Die Leitung bekommt viel zu spät erst durch einen Zufall oder gar nichts von dem Problem mit. Der betreffende Mitarbeiter hatte es im Meeting nicht angesprochen, sondern wollte es selber noch ausbügeln. Die Folgen fürs Unternehmen kann man sich ausmalen.

Aus diesen Beobachtungen heraus hat die Firma Stella Systemhaus Dresden eine IT-Lösung entwickelt, mit Hilfe der sich ein beliebiges Problem an irgendeiner Stelle im Unternehmen schnell erkennen lässt. „Unsere Software G2 ermöglicht der Geschäftsführung, die benötigten Informationen aus allen Abteilungen der Firma lange vor der Konferenz digital einzuholen und dann über die Lösung im Meeting zu diskutieren – und zwar nur mit den betreffenden Mitarbeitern“, informiert Stella-Geschäftsführer Dr. Gerd Staudinger. Geheimnis des Erfolgs: G2 könne im Gegensatz zu Branchenlösungen schnell und ohne fremde IT-Expertenhilfe auf sich täglich ändernde Fragestellungen reagieren, so Staudinger.

Aber wie ist es möglich, dass eine Software der Leitung Informationen aus allen Geschäftsbereichen liefert? „Dafür müssen wir uns den Job der Geschäftsführung näher ansehen: Ihre Aufgabe ist es, Prozesse zu steuern. Dafür müssen Anordnungen an die Mitarbeiter ausgegeben werden. Sie betreffen Abläufe, die besser oder – aufgrund neuer Umstände – anders gestaltet werden müssen“, erklärt Firmensprecherin Katrin Richter. Um gute Anweisungen erlassen zu können, müsse die Leitung über alle betrieblichen Prozesse Bescheid wissen. Sie benötige also Informationen z.B. aus der Planung, der Fertigung und dem Vertrieb, aus dem Service und der Allgemeinen Verwaltung. Und: Einmal getroffene Anordnungen müssten überprüfbar sein, sonst hätten sie wenig Sinn, fügt die Sprecherin hinzu.

Weiter haben sich die Entwickler von Stella gefragt, welche Kennzahlen Informationen über betriebliche Prozesse liefern können: Es sind der Soll-Ist-Vergleich, der Vergleich eines Ist-Wertes mit einem Wert aus der Vergangenheit und ein Langzeit-Trend. Hinzu kommen neue Kennzahlen, die aus einer neuen Anordnung resultieren. Sie machen wiederum neue Soll-Werte erforderlich.

„Wir haben zudem festgestellt, dass sich unabhängig von der konkreten Art des Fertigungsprozesses zwei Dinge digital messen lassen: die Qualität des Ergebnisses jedes Teilprozesses und der Zeitverbrauch für den Fertigungsprozess“, berichtet die Stella-Sprecherin. Die Qualität könne man mit dem G2-Ticketsystem messen, mit dem sich Fehler angeben lassen. Die Mitarbeiter lösten nach der Qualitätsprüfung – wenn nötig – ein Ticket, also eine Fehlermeldung, aus. So könne die Leitung z.B. sehen, wie sich die Zahl der Tickets entwickelt hat und daraus ihre Schlussfolgerungen ziehen.

Der Zeitverbrauch werde mit der G2-Zeiterfassungs-Software gemessen. Auf diese Weise bekomme die Geschäftsführung z.B. mit, wenn ein Arbeitsgang länger gedauert hat als gedacht. Fazit: „Wenn sich die Geschäftsführung vor dem Meeting mit Hilfe der Kennzahlen über Qualität und Zeitverbrauch aller Fertigungsprozesse informieren kann, ist sie bestens im Bilde über alles, was in der Firma geschieht, und für die Konferenz gut gerüstet“, resümiert  Richter.

Bleibt die Frage, warum nur eine Software wie G2 diese Kennzahlen liefern kann. „Die Schwierigkeit für die Leitung besteht darin, dass sie es mit ganz verschiedenen Problemen zu tun hat und ein gelöstes Problem oft ein neues erzeugt“, erklärt die Unternehmenssprecherin. Deshalb müsse sie auch ständig neue Kennzahlen beobachten können. Dafür aber seien beispielsweise Branchenlösungen nicht gemacht. Warum? „Wenn sich die Kennzahlen ändern, müssen neue Algorithmen gefunden werden, die diese Kennzahlen auswerten. Das können die Mitarbeiter in der Regel nicht selber“, begründet Richter. Dafür bräuchten sie externe Software-Spezialisten. Das koste wieder Zeit und Geld.

Für ein generisches, also allgemeingültiges und branchenunabhängiges, IT-System wie G2 hingegen brauche es keine Programmierkenntnisse. Damit ließen sich beliebige Indikatoren ohne fremde Hilfe darstellen und binnen kurzer Zeit selbst an neue Gegebenheiten anpassen – exakt so, wie man es benötigt. Vergleichbar sei G2 mit dem Tabellen-Kalkulationsprogramm Excel.Doch dort benutzen die Mitarbeiter alle ihre eigenen Excel-Formulare, so dass die Daten, insbesondere Langzeit-Trends, nicht zentral auswertbar sind“, sagt Geschäftsführer Staudinger. Zudem lägen die Daten bei Excel nicht auf einem Datenbankserver.

Diese Nachteile hat die Firma Stella Systemhaus nach Angaben ihres Chefs beseitigt. „Bei G2 arbeiten sämtliche Mitarbeiter mit den gleichen Formularen, in die sich nur getypte und damit vergleichbare Daten eintragen lassen“, betont er. In die Lösung integriert sei ein ausgeklügelter Berichteplaner. Damit könne sich jeder Mitarbeiter mit entsprechender Berechtigung die benötigten Daten schnell und einfach selbst zusammenstellen und verdichten. Das ermögliche auch der Geschäftsführung, die wichtigsten Informationen aus allen Abteilungen der Firma einzuholen und auszuwerten – schon vor dem Meeting wie gesagt. Und die Daten befänden sich allesamt auf einem sicheren Datenbankserver.

Zum Verständnis: G2 ist eine flexible generische Lösung mit ganzheitlichem Ansatz. Damit lassen sich sämtliche betriebsrelevanten Unternehmensdaten verwalten. Die Software ist entwickelt worden für Anwender, die mit Excel umgehen, aber nicht programmieren können. Mit G2 lassen sich Daten aus allen gängigen Office-Datenquellen (Excel, Access, Text, Zwischenablage, XML), ODBC und Webservices importieren, effizient zusammenführen und analysieren. Die Technologie erlaubt, Daten aus der Finanzbuchhaltung, aus ERP- und CRM-Systemen zu verknüpfen.

www.stella-systemhaus.de

Über Stella Systemhaus GmbH Dresden

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das sächsische Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

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Stella Systemhaus GmbH Dresden
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Ansprechpartner:
Katrin Richter
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E-Mail: Katrin.Richter@stella-systemhaus.de
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