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Konnektivität: Wie gelingt die Anbindung unterschiedlichster Geräte in wenigen Minuten?

Konnektivität: Wie gelingt die Anbindung unterschiedlichster Geräte in wenigen Minuten?

Industrie 4.0 ist in aller Munde – doch leider nur in wenigen Produktionshallen. Warum? Weil die Einstiegshürde für Unternehmen sehr hoch liegt. Die erste technische Herausforderung ist bereits das Anbinden (engl. On-Boarding) von Maschinen und Anlagen an eine IIoT-Plattform. Denn Anlagen und Produktions-Maschinen sind komplex, oftmals unterschiedlicher Natur und stammen von verschiedenen Herstellern. Mit dem Plug & Work Ansatz räumt connyun diese Hürden für Produktionsbetriebe beiseite – ohne Limitierung und Qualitätseinbußen.

Das kann Plug & Work

Als Basis für erfolgreiches On-Boarding stellt Plug & Work Konnektivität (Connectivity) zwischen den verschiedenen Geräten her. Vom Schaffen der Infrastruktur über die Auswahl und Abstimmung von Kommunikationsprotokollen bis zur Bereitstellung von Telemetrie-Daten für die entsprechende IIoT-Anwendung. Für Kunden bringt Plug & Work klare Vorteile:

  • Aufwand für die Connectivity und damit für das On-Boarding drastisch reduzieren
  • Eliminieren von Fehlerquellen, die durch manuelle Konfiguration entstanden sind
  • OPC UA Informationsmodelle – falls vorhanden – als Basis der Datenstruktur umfänglich nutzen
  • Gerätetypen einfach und modular beschreiben
  • Einmal beschriebene Gerätetypen in der Community teilen und wiederverwenden

Plug & Work im Detail: Interdisziplinär zum Ziel

Die zugrunde liegende Idee von Plug & Work ist bekannt und bewährt: Taxonomien. In der Zoologie und Botanik hat sich dieses Konzept seit Jahrhunderten bewährt. Denn die Einteilung in Arten, Klassen und Gattungen schärft die Grenzen zwischen den Kategorien und führt dadurch zu einem besseren Verständnis des gesamten Untersuchungsbereichs. Diese Herangehensweise hat ebenfalls Einzug in die Informatik gehalten und spätestens über die objektorientierte Programmierung weite Verbreitung gefunden. Der Begriff Objekt ist dabei flexibel einsetzbar; wichtig an einem Objekt ist nur, dass ihm bestimmte Attribute und Methoden zugeordnet sind. Nach demselben Prinzip beschreibt der offene Standard OPC UA Maschinen als Objekte mit Eigenschaften und Methoden über sogenannte Informationsmodelle.

Das Plug & Work Prinzip von connyun erlaubt, bestehende OPC UA Informationsmodelle vollumfänglich zu nutzen und damit von existierenden Gerätebeschreibungen zu profitieren. Ein entscheidender Schritt mit enormen Vorteilen für die Kunden: Statt die Connectivity für einzelne Geräte immer wieder von Neuem zu konfigurieren, gelingt dies per Plug & Work mit 

nur wenigen Klicks automatisch und in Sekundenschnelle. Das erspart Zeit und vermeidet Fehler, die bei manueller Konfiguration häufig auftreten. Die intelligente connyun Lösung vergleicht hierfür die Merkmale des neuen Geräts mit bereits angeschlossenen Anlagen und schlägt automatisch den passenden Gerätetypen vor. So können Geräte ohne Programmieraufwand und in Minuten angeschlossen werden. Relevante Daten sind sofort nach dem On-Boarding verfügbar.

Die intelligente Einteilung von Produktionsgeräten in Taxonomien erleichtert zudem die Handhabe komplexer Anlagen. Denn Geräte-Taxonomien können beliebig erweitert werden. So lassen sich auch Sonderanfertigungen, Umbauten oder neuartige Anlagen basierend auf ähnlichen Geräten schnell und zuverlässig anbinden, ohne die laufenden Industrie 4.0 Applikationen zu kippen.

Und wenn keine OPC UA Informationsmodelle vorhanden sind? Kein Problem, denn Plug & Work ist keineswegs auf OPC UA beschränkt: Die beschriebene Taxonomie lässt sich auch ohne gegebene Informationsmodelle aufbauen. Damit können Kunden Plug & Work schon heute für ihre IIoT-Lösung nutzen.

connyun ist auf der automatica, Messe München, 19.–22.06.2018, in Halle B4, Stand 304.

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Spiel, Schuss und Tor

Spiel, Schuss und Tor

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Spiel, Schuss und Tor

Jetzt ist es wieder soweit. Vom 14. Juni bis zum 15. Juli 2018 wird die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ausgetragen. Die elf Spieler unseres Teams werden wieder alles geben, um unserer Mannschaft zum Sieg zu verhelfen.

Das Team des StarFinder® Digital Archivs

Im Wettstreit um die Organisation und Bereitstellung von Dokumenten und Daten im Büro wird in jedem Fall das Digital-Archiv einen Sieg nach Hause fahren. Mit der Digitalisierung steigen Datenmengen in Unternehmen immer weiter an. Unternehmen bringt das Wissen, das darin steckt, aber nur entscheidende Wettbewerbsvorteile, wenn sie es archivieren und schnell verfügbar machen können. Genau hier kommt die Mannschaft von StarFinder® Digital Archiv ins Spiel. Und das sind die Spieler:

  1. Kostenersparnis: Lager, Ordner, Papier, etc.
  2. Arbeitsersparnis: bei der Ablage und Suche von Dokumenten
  3. Hohe Zugriffsgeschwindigkeit: durch schnelle und einfache Suchfunktion
  4. Geringer Organisationsbedarf
  5. Benutzerfreundlichkeit: Intuitive Nutzung ohne Schulung möglich.
  6. Komfortable Suchfunktionen: leichtes Finden mithilfe von Filtern
  7. Dezentrale Zugriffsmöglichkeit
  8. Notizfunktion: Dokumente einfach um zusätzliche Informationen ergänzen
  9. Revisionssichere Datensicherung
  10. Zugriffs- und Rechtefunktionen
  11. Kategorisierungsfunktion: Strukturierung und Zugriffsregelung durch Kategorien, Aktenarten und Akten

Erweiterungsmöglichkeiten von StarFinder®

Das StarFinder®-Team bringt Unternehmen voran. Es erleichtert und entlastet die Büroorganisation und Arbeitsprozesse und garantiert dabei eine einfache und intuitive Nutzbarkeit. So bietet die Digitalisierung auch Ihrem Unternehmen die Chance zu triumphieren. Und die Mannschaft kann auch noch erweitert werden. Auf der Spielerbank halten sich bereit:

  • Reminderfunktion: Wiedervorlage- bzw. Erinnerungsfunktion für Dokumente
  • E-Mail-Archivierung: automatisierte Archivierung von bestimmten E-Mails
  • Workflow-Editor: für standardisierte Freigabe- und Prüfprozesse
  • TAG-Editor: Dokumenten-Sammlung mit Möglichkeit der Rechtevergabe
  • Klammerfunktion: zum Verknüpfen von Dokumenten
  • API-/SOAP-Schnittstelle: für Programme Ihrer Wahl
  • Standard-Dokumenten-Export: in beliebige Drittsysteme
  • Standard-Dokumenten-Import: aus beliebigen Drittsystemen
  • Verfahrensdokumentation

Mit diesen Spielern können Unternehmen ihre Taktik, was die Gestaltung der Arbeitsabläufe angeht, an ihre Bedürfnisse anpassen. Sichern Sie mit dem Anpfiff zur Digitalisierung sämtliche Daten und Dokumente Ihres Unternehmens in Ihrem mit StarFinder® Digital Archiv. So verwandelt StarFinder® Ihr passives Aktenlager im Handumdrehen in einen aktiven Know-how-Pool für alle Mitarbeiter. Mit der google-artigen Suchfunktion finden sie alle relevanten Inhalte aus Ihrem Unternehmenswissen sekundenschnell wieder.

Verpassen Sie langem Suchen, Drucken und dem Zeitverlust durch Postwege die rote Karte! Sie können beispielsweise Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Verträge und Protokolle einfach und schnell per E-Mail versenden und bei Bedarf sogar mit einem Workflow versehen. So landen Sie bei der Meisterschaft mit Ihrer Strategie ein Tor nach dem anderen!

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Wie Filialen ein ausgeglichenes Sortimente erzielen können

Wie Filialen ein ausgeglichenes Sortimente erzielen können

Im Einzelhandel ist es stets wichtig genaue Angaben und Daten zu einzelnen Beständen zu haben. Schon geringfügige Unterschiede im Bestand können den Umsatz negativ beeinflussen. Besonders für Filialketten können Differenzen im Bestand schwerwiegende Folgen haben: Umsatzeinbußen, Kundenverluste und Imageschäden. Daher ist es stets wichtig Bestände zwischen einzelnen Filialen fair und gleichmäßig zu verteilen.

Nehmen wir zwei Filialen einer Modekette als Beispiel:

In einer Filiale innerhalb des Stadtzentrums häufen sich blaue Jeans im Warenlager, da die Nachfrage nach diesem Artikeln zu gering ist um den Bestand zu vermindern. Beigefarbene Chinos – der letzte Trend – sind dafür allerdings sehr beliebt und ständig ausverkauft.

Zeitgleich stapeln sich beige Chinos in einer Filiale außerhalb des Stadtzentrums und blockieren wertvolle Lagerfläche – Lagerfläche, die für wahre „Stars“ in den Verkaufsräumen verwendet werden könnte. Für die Filialisten bedeuten diese Differenzen verschenktes Potential. Zum einen werden die durch Ausschussware belegten Lagerplätze blockiert und können nicht für „Renner“ genutzt werden und zum anderen werden Kunden über fehlende Artikel enttäuscht, die beispielweis nur noch in einer anderen Filiale erhältlich sind. Zusätzlich kommen unnötige Lagerhaltungskosten auf den Einzelhändler zu, da sich Warenbestände zunehmend häufen.

Damit die Bestandsdifferenzen zwischen den zwei Filialen beseitigt werden und beide Filialisten ihren Kunden ein ausgeglichenes Sortiment vorweisen können, empfiehlt es sich, die Chinos der Filiale außerhalb mit den blauen Jeans der Filiale innerhalb der Stadt zu tauschen.

Damit diese Art von Geschäftsvorfall gut durchdacht und reibungslos ablaufen kann, bedarf es ein passendes System.

Austauschauftrag bzw. Filialtausch Software aus dem Hause COSYS ist die passende Lösung zur Bekämpfung von unausgeglichenen Filialsortimenten.
Bestehend aus einem klassischem MDE-Gerät/Smartphone, einer mobilen Applikation für Android, Windows oder iOS und einer Schnittstelle zu jedem Warenwirtschaftssystem entpuppt sich das Komplettsystem als eine unschlagbare Kombination für jeden Filialisten. Durch das Generieren eines Tauschauftrags im Warenwirtschaftssystem werden alle, dafür relevanten Daten durch COSYS Tools auf dem MDE-Gerät mobil bereitgestellt. Durch Scannen der Artikelnummer/EAN und durch Erfassen der benötigten Menge wird der Auftrag kommissioniert. Die Artikel werden dann auf Lademittel (wie z. B. Kollis verladen), um diese mit der anderen Filiale zu tauschen. Da der Handel die Rückverfolgbarkeit von Produkten fordert, ist ein genaues Tracking aller Warenbewegungen durch COSYS möglich. Über die webbasierte (oder lokal installierte) Oberfläche COSYS WebDesk sind die Warenbewegungen übersichtlich angezeigt und können bei Bedarf detailliert aufgeschlüsselt werden. Nach Ablauf des Prozesses werden alle aktuellen und erfassten Daten in das Warenwirtschaftssystem verbucht, damit dem Einzelhändler stets der aktuelle Bestand angezeigt wird.

Mehr zum Thema erfahren Sie unter: https://www.cosys.de/retail-management-software/filialtausch

HIER informieren wir Sie gerne rund um das Thema Inventur (z. B. im Einzelhandel oder Filialketten) und bieten Ihnen dazu die passenden Software und Hardware Komponenten wie beispielweise performancestarke MDE-Geräte der Zebra 3000er Reihe.

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Data Science in der Fertigung: Tiefe Einblicke für verbesserte Prognosen und Prozesse

Data Science in der Fertigung: Tiefe Einblicke für verbesserte Prognosen und Prozesse

Wir leben in einer neuen Epoche der Industrialisierung, in der die Auswertung von Daten eine zentrale Rolle spielt. Aber: Gemäß dem Deutschen Industrie 4.0 Index 2018 sehen 94 Prozent der deutschen Industrieunternehmen derzeit keinen großen Nutzen in der vorausschauenden Instandhaltung auf der Grundlage von Prozess- und Maschinendaten. Ein ähnliches Bild zeigt die neue Commerzbank-Mittelstandsstudie: Lediglich 32 Prozent der Industrieunternehmen nutzen neue Technologien für die individuelle Fertigung.

Warum ist das so? Ein Grund ist vermutlich, dass viele Verantwortliche nicht ahnen, welche Möglichkeiten Industrie 4.0 ihrem Unternehmen bietet. Dabei gehören Maschinendaten zu den wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens – wenn sie genutzt werden: zum Beispiel um Ausfallzeiten zu reduzieren, die Produktion effektiver zu gestalten oder Wartungsintervalle zu optimieren. Ein weiterer Grund für Vorbehalte ist wohl die unüberschaubare Datenflut: Nur wer weiß, welche Daten überhaupt wichtig sind, kann sie extrahieren, analysieren und verwerten. Deshalb hat connyun Industrie 4.0 von Kundenseite aus gedacht – und für Unternehmen einfacher und schneller zugänglich gemacht. Basis dafür ist die Data Science Beratung.

Das connyun Data Science Team berät Unternehmen aktiv und zeigt auf, welche Chancen sich im Umgang mit Daten bieten. Im ersten Schritt geht es den Data Science Experten darum, Vorurteile aufzulösen und für Transparenz zu sorgen. Im zweiten Schritt werden die Möglichkeiten der Zusammenarbeit konkretisiert. Die Größenordnung eines Data-Science-Projekts spielt dabei keine Rolle, denn selbst in kleinsten Datenpaketen verbergen sich wertvolle Informationen. Im dritten Schritt wird geklärt, auf welche Art Daten ausgetauscht werden und welche Ergebnisse aus den zwei bis sechs Wochen Datenanalyse zu erwarten sind. Diese ersten Einblicke sind häufig der Start für eine tiefergehende Untersuchung und Auswertung.

Data Science in der Fertigung muss pragmatisch sein und kann helfen, Produktionsprognosen zu verbessern, Ausfallzeiten von Maschinen und Zellen zu reduzieren, die Wartung effizienter zu planen und nachgelagerte Prozesse wie die Logistik besser aufeinander abzustimmen. Die Data Science Experten von connyun haben mit den folgenden Themenschwerpunkten in der Praxis am häufigsten zu tun:

Predictive Maintenance: Vorrausschauende Instandhaltung spart Kosten

Häufig werden Industriemaschinen unabhängig von der tatsächlichen Nutzung bzw. Abnutzung zu festen Zeitpunkten gewartet. Erfolgt die Wartung zu spät, kann dies zu ungeplanten Stillständen und damit zu hohen Einbußen führen. Um das zu verhindern, werden viele Maschinen häufiger gewartet als notwendig. Dadurch entstehen unnötige Kosten. Mithilfe von Datenanalyse und in enger Zusammenarbeit mit den Experten auf Kundenseite lassen sich für jede einzelne Komponente optimale Wartungszeitpunkte planen. Dies geschieht auf Grundlage der Maschinennutzung, dem gemessenen Verschleiß, dem historischen Nutzungsprofil und den aktuellen Auftragsinformationen. So schafft das connyun Data Science Team die Voraussetzung für intelligente, vorausschauende Instandhaltung – Predictive Maintenance – die nach dem Prinzip „so häufig wie nötig, so selten wie möglich“ Kosten einsparen kann.

Anomalie-Detektion: Was mit dem bloßen Auge nicht erkennbar ist

Die meisten Industrieanlagen sind heute technologisch perfektioniert und laufen fehlerarm. Doch gerade dieser hohe Grad an Perfektion hat seine Schattenseiten. Denn wenn doch ein technischer Defekt auftritt – z.B. durch einen Bediener verursacht – bleibt dieser oft lange verborgen. Je länger der Defekt unentdeckt bleibt und somit auch nicht behoben wird, desto höhere Kosten verursacht er: etwa durch höheren Verschleiß und Reparaturkosten, Ausschuss, Rückrufaktionen oder ungeplante Stillstände. Für die Bediener sind solche Defekte sehr schwer wahrnehmbar. In den Daten hingegen zeichnen sich die Anomalien deutlich ab. Die Data Science Experten von connyun identifizieren und isolieren diese Defekte mit Hilfe von maschinellem Lernen eindeutig als Abweichungen vom Normverhalten. Darauf aufbauend können sofort Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet werden.

Planung, Materialfluss, Logistik: Es geht immer noch besser

Gemachte Erfahrungen gehören zu dem intellektuellen Grundkapital eines jeden Unternehmens. Jeder Maschinenbediener mit jahrzehntelanger Berufspraxis wird bestätigen, wie wichtig dieses erlernte Wissen ist. Um ein Vielfaches wirkungsvoller wird diese menschliche Kompetenz, wenn sie mit Daten kombiniert und unterstützt wird.

Nehmen wir als Beispiel eine „manuelle“ Produktionsplanung, die rein auf Erfahrungswerten beruht. Dabei muss der verantwortliche Fertigungsmitarbeiter seine Kapazitäten und Ressourcen sehr gut einschätzen können, um die Annahme von Aufträgen danach auszurichten: Kann er liefern oder nicht? Verschätzt er sich, schöpft er entweder seine Kapazitäten nicht voll aus oder kann eingegangene Bestellungen nicht erfüllen. Unterstützt er sein Erfahrungswissen mit objektiven Daten, erhält er eine angereicherte Planung, die in wesentlich kürzerer Zeit präzisere und verlässlichere Aussagen liefert.

Ähnliches gilt für die Planung der Logistik: Vorhersagen zur Fertigstellung von Chargen sind deutlich zuverlässiger, wenn sie mithilfe von Datenanalyse erfolgen. Umso genauer können dann Lagerung und Abtransport angepasst werden. So werden Lagerzeiten verkürzt und Wartezeiten beim Abtransport verhindert.

Alle Planungsaufgaben, die Vorhersagen, Einschätzungen und Erfahrungen beinhalten, werden schneller und genauer, wenn sie datenbasiert erfolgen. Wann muss an welcher Maschine welche Aufgaben erfüllt werden, damit alles rechtzeitig passiert und keiner warten muss? Wo muss das nächste Mal Rohmaterial aufgefüllt werden und wie viel Zeit bleibt bis dahin für andere Aufgaben? Wer hierzu präzise Aussagen macht, nutzt Kapazitäten effizienter, reduziert Maschinenstillstandzeiten und steigert die Produktivität.

Daten sind Rohstoff, Wissen ist Macht: Data Mining

Die Werkzeuge und Methoden im Bereich Data Science sind heute ausgereift, erprobt und erschwinglich. Datenanalyse in der Fertigung kann unmittelbar und einfach genutzt werden, um selbst in Spitzenzeiten weiteres Potenzial aufzudecken. Die Kunden fragen sich häufig: Wo liegen die versteckten Fehlerquellen in meiner Produktion? Wie wirken sich bestimmte Einflussgrößen auf die Produktivität aus? Warum tritt immer wieder derselbe Fehler auf? Die Data Science Experten von connyun gehen diesen Fragen auf den Grund und stellen dabei häufig fest: Die Hinweise liegen bereits vor, verbergen sich jedoch in den Daten.

Das Geheimnis erfolgreichen Data Minings ist nicht allein die Auswertung komplexer Daten. Darüber hinaus verfügt connyun über technisches Know-how und fundierte Branchenkenntnisse aus Produktion und Maschinenbau. Mit dieser Kombination kommen die Data Science Experten gemeinsam mit den Kunden zu nachvollziehbaren und hilfreichen Lösungen, die Kosten sparen, die Produktivität erhöhen und Transparenz schaffen.

connyun ist auf der automatica, Messe München, 19.–22.06.2018, in Halle B4, Stand 304.

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levigo solutions und exorbyte sind Business-Partner

levigo solutions und exorbyte sind Business-Partner

Mit der approximativen Such- und Abgleichtechnologie matchmaker der exorbyte GmbH bietet die levigo solutions ihren Versicherungskunden eine Lösung, die die automatisierte Verarbeitung im Posteingang durch einen schnellen Stammdatenabgleich deutlich optimiert.

Die in Konstanz ansässige exorbyte entwickelt approximative Technologien für die Nutzbarmachung von Stammdaten und stellt dabei die Verfügbarkeit von Identitätsdaten in Geschäftsprozessen sicher. Mit der Identity Resolution Lösung matchmaker können Kunden in Prozessen eindeutig identifiziert werden. Dies garantiert ein schnelles Finden, eine saubere Zuordnung sowie eine sichere Erkennung von Personen-, Firmen- und Adressdaten in allen Geschäftsprozessen.

Durch die neue Kooperation von exorbyte und levigo solutions werden die jadice Produkte zur Datenanreicherung – die bereits in der Dunkelverarbeitung des Posteingangs stattfinden kann – komplettiert. jadice ermöglicht zu jedem Versicherungsfall und zu jeder Anfrage die Verknüpfung zu anderen Dokumenten des Kunden und zu weiteren relevanten Informationen. Dadurch werden auch Zusammenhänge von Vorfällen und Wahrscheinlichkeiten von gematchten Informationen geliefert.

Die jadice Viewing-Komponente des Holzgerlinger Unternehmens übernimmt außerdem die Darstellung der gefundenen Daten und Dokumente und bietet weitere Bearbeitungsmöglichkeiten wie z.B. Markierungen oder Annotationen an.

Diese durch die Kooperation entstandene Lösung erleichtert dem Sachbearbeiter einer Versicherung, die Übersicht über einen Kunden und seine Verträge oder Vorgänge zu erhalten, um schnellstmöglich die gewünschten Informationen liefern oder Entscheidungen treffen zu können.

Kunden, die bisher nur matchmaker oder jadice im Einsatz hatten, müssen nicht mehr auf Individuallösungen ausweichen, sondern können ihr System mit der noch fehlenden Technologie problemlos erweitern und zeitnah von der Steigerung der Bearbeitungsqualität profitieren.

Über die levigo holding gmbh

Die levigo solutions gmbh bietet mit der jadice Produktfamilie integrationsfreundliche und flexible Java-Komponenten für das DMS-Umfeld, die die gleichartige Verarbeitung und Anzeige aller gängigen Archivierungsformate ermöglichen.

Ebenfalls realisiert die levigo solutions Kundenportale, Postkorblösungen, Rechercheclients und Datenmigrationsprozesse. Die jadice-Komponenten werden in 14 der 15 größten Versicherungskonzerne, beim zweitgrößten Bankdienstleister und in großen, öffentlichen Ministerien eingesetzt.

Die levigo solutions gmbh ist Teil der levigo Gruppe, die spezialisiert ist auf IT-Dienstleistungen und Software-Produkte für heterogene IT-Systeme. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Holzgerlingen beschäftigt derzeit über 70 Mitarbeiter, unterhält zahlreiche Partnerschaften und ist Partner der PDF Association sowie Mitglied im Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen.

www.levigo.de

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Psychiatriezentrum Münsingen führt Zuweisermanagement ein

Psychiatriezentrum Münsingen führt Zuweisermanagement ein

Um für die Anforderungen eines modernen Zuweisermanagement fit zu sein, verschrieb sich das Psychiatriezentrum Münsingen (PZM AG) eine interne Reorganisation. Zurzeit arbeitet das PZM in den Abteilungen mit verschiedenen Adressverzeichnissen und Systemen. Damit ist eine effiziente und effektive Bearbeitung der Zuweiser-Adressen nicht möglich. Das PZM geht noch einen Schritt weiter: sämtliche Adressdaten für Kommunikation, Marketing, Administration, Weiterbildung, Forschung, usw. sollen neu zentral in einem CRM-Tool verwaltet werden.

evidence crm4clinic wird neu als Adressen-Master eingesetzt. Das Tool stellt verschiedenen Umsystemen, z.B. dem Klinikinformationssystem ORBIS, qualitativ einwandfreie Daten zur Verfügung. crm4clinic ermöglicht ein modernes, automatisiertes Kampagnenmanagement, das speziell für die Pflege und Gewinnung von Zuweisern entwickelt wurde. Durch die freie Stichwortvergabe pro Kontakt u/o Firma, die Zuteilung zu definierten Betreuern oder die Office-Anbindung erfüllt das System weitere Anforderungen des PZM.

Mit evidence crm4clinic verspricht sich das Psychiatriezentrum Münsingen viele Vorteile. Die wichtigsten sind dabei:

  • zentrale Datenhaltung mit klar geregelten Zuständigkeiten
  • Zeitersparnis bei der Pflege der Adressen und gleichzeitig optimierte Datenbestände
  • 360°-Sicht auf die zuweisenden Ärzte und damit eine effektive Segmentierung derselben
  • wirkungsvolle Unterstützung des Marketings als Kampagnen- und Informationssystem

Dazu Marion Ebinger, Verantwortliche Marketing & Kommunikation der PZM AG: "Durch die zentrale Datenhaltung erhoffen wir uns eine Verbesserung der Zuweiserkontakte. Wir freuen uns, wenn wir unsere Zuweiser so ansprechen können, wie diese es wünschen und sind überzeugt, dass sich dadurch die Kontakte besser gestalten lassen."

Auch der Datenschutzaspekt nach der neuen EU-Verordnung (DSGVO) war ein Auslöser für die Beschaffung. Aus Support-Sicht waren vor allem die Zukunftsfähigkeit des Systems und die Flexibilität wichtig.

Über das Psychiatriezentrum Münsingen
Das Psychiatriezentrum Münsingen behandelt jährlich rund 2500 Patientinnen und Patienten und gehört damit zu den wichtigsten Kliniken in der Schweiz. Als grösster Arbeitgeber des Aa-retals bietet das PZM 650 Menschen einen attraktiven Arbeitsplatz. Für weitere Infos besuchen Sie bitte die Webseite des PZM.

Über die Glaux Soft AG

Mit der evidence Plattform und den branchenführenden Funktionen für ein Adaptive Case Management ermöglicht Glaux Soft einen schnellen Weg, leistungsfähige Unternehmens- und Fachanwendungen zu entwickeln und bereitzustellen. Damit verbessern wir die Effektivität und die Wirtschaftlichkeit unserer Kunden und erhöhen so ihren Erfolg. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine hohe, gleichbleibende Qualität von der Idee über die Realisation bis hin zu Betrieb und Support.

evidence crm4clinic ist eine Standard-Software, die auf der evidence Plattform basiert und deshalb individuell an die Bedürfnisse von Spitälern und Kliniken anpassbar ist.

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Glaux Soft AG
Steigerhubelstrasse 3
CH3008 Bern
Telefon: +41 (31) 38810-10
http://www.glauxsoft.com

Ansprechpartner:
Heidi Pfund
Leiterin Marketing & Kommunikation MarKom
Telefon: +41 (31) 3881041
E-Mail: heidi.pfund@glauxsoft.com
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Neues „Delivery Display“ von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Neues „Delivery Display“ von nextLAP für digitalisierte Pickprozesse in Fertigung und Logistik

Die nextLAP GmbH (www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, hat das „Delivery Display“ auf den Markt gebracht. Dieses Display unterstützt die Digitalisierung von Kommissionierprozessen in der Produktion und Logistik. Es ist kompatibel zu der bewährten nextLAP-Lösung „Intelligentes Rack“, das IoT-Geräte mit der von nextLAP entwickelten IP/1-Plattform verbindet. Das „Intelligente Rack“ kommt beispielsweise in Elektronikfabriken, bei Automobilherstellern oder im Healthcare-Bereich zur Optimierung von Materialflüssen, Ergonomie und Beständen zum Einsatz.

Mit dem modular aufgebauten Rack-System von nextLAP lassen sich jegliche Arten von Pickprozessen einfach digitalisieren und automatisieren: Pick-to-light, Pick-to-box, eKanban, Multi-Pick sowie Vorwärts-/Rückwärtskommissionierung von Batches und Sequenzen. Das System umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden. Durch „App“-isierung sind die Bedienung und Konfiguration exakt auf die jeweiligen Use-Cases anpassbar.  

Hohe Effizienz und Prozesssicherheit bei der Kommissionierung

Korrespondierend zum „Intelligenten Rack“ hat nextLAP aktuell das „Delivery Display“ entwickelt. Dieses Display unterstützt und vereinfacht beleglose Kommissionierverfahren. Auf der Regalentnahmeseite werden dem Kommissionierer mittels LED-Screen am Entnahmefach die zu pickenden Artikel und Mengen angezeigt. Auf der Bestückungsseite des Regals wird dem Logistiker über ein „Delivery Display“ signalisiert, in welches Fach geliefert werden muss. Das Signal wird z.B. über eine blinkende Teilenummer gegeben, der Bestücker bestätigt die korrekte Lieferung via Knopfdruck. Alle erforderlichen Informationen für diesen Prozess liefert IP/1, ebenso werden dort alle entlang des Prozesses generierten Daten erfasst und ausgewertet.  

„In einigen Betrieben gehen die Kommissionierprozesse auf Kosten der Effizienz. So besteht zum Beispiel oftmals das Problem, dass falsches Material im Schacht liegt. Wenn Material umgezogen werden muss, muss es vom Logistiker umbeschriftet werden. Dies führt zu hohem Aufwand und Fehlerraten. Mit unserem „Delivery Display“ lässt sich der gesamte Prozess digitalisieren, Teile können einfach zugeordnet werden. So lassen sich zum Beispiel komplette Logistikzonen schnell und sicher umziehen. Dies führt zu kurzen Durchlaufzeiten“, erklärt André Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.  

Über die nextLAP GmbH

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie "Intelligentes Rack" kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden "as a service" mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. (www.nextlap.de)

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81379 München
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Schlüssel-/Objektverwaltung mit COSYS digitaler Verwaltungssoftware

Schlüssel-/Objektverwaltung mit COSYS digitaler Verwaltungssoftware

Große Schlüsselbestände lassen sich mittel- oder langfristig nicht mehr mit Schlüsselbüchern, Excel-Tabellen oder provisorischen Klebezetteln effizient verwalten.

Hoch ist die Fehleranfälligkeit und mühselig ist die Pflege und das händisch ausfüllen.

Leichter ist die Schlüssel-/Objektverwaltung mit einer digitalen Verwaltungssoftware.

Aus diesem Grund hat die COSYS Ident GmbH die branchenübergreifende „COSYS Schlüsselmanagement“ Lösung mit in das umfassende COSYS Portfolio an Softwarelösungskonzepten entlang der gesamten Supply Chain (Lieferkette) aufgenommen.

Mit „COSYS Schlüsselmanagement“ haben Sie stets alle Schlüssel und Schlüsselbewegungen digital im Blick und verpassen dank diverser Features und Erinnerungsfunktionen keine fälligen Schlüsselrückgaben.

Auch wenn Sie bestimmte Schlüssel nur an bestimmte Personen wie beispielsweise Mitarbeiter, Hausmeister, Elektriker, Makler oder Mieter ausgeben und später wieder annehmen, bietet „COSYS Schlüsselmanagement“ die Möglichkeit Zugangsberechtigungen und Empfänger z. B. durch digital zu hinterlegende  Vollmachten direkt angezeigt zu bekommen.

Auf der sicheren Seite sind Sie zudem, durch die digitale Unterschriftenerfassung bei Aus- bzw. Rückgabe der Schlüssel auf einem mobilen Endgerät (MDE-Gerät, Smartphone oder Tablet).

In der anwenderfreundlichen Nachverarbeitungssoftware COSYS WebDesk auf Ihrem Desktop PC oder Laptop können Sie alle erfassten Daten und Schlüssel jederzeit einsehen und bearbeiten.

Weitere Funktionen wie Reportausdrucke aktueller Schlüssel-Protokolle (beispielweise in PDF oder XML) sowie der Import/Export von Schlüssel-, Mitarbeiter-, Personallisten und Stammdaten sind problemlos möglich.

Gehen Sie mit der Zeit und digitalisieren Sie Ihre Arbeitsprozesse mit einer anwenderfreundlichen Verwaltungssoftware für Ihr Schlüsselmanagement.

Selbstverständlich können Sie mit COSYS Software auch weitere Objekte, wie z. B. Pakete, persönliche Gegenstände oder Werkzeuge verwalten.

Mehr Infos zum Thema erhalten Sie unter: https://www.cosys.de/schluessel-management

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Lieferscheine zukünftig digital

Lieferscheine zukünftig digital

„Wir arbeiten bereits seit mehreren Jahren intensiv daran, viele unserer Unternehmensprozesse weitgehend zu digitalisieren.“ Dabei ist sich Geschäftsführer Alexander Klöcker bewusst, dass die Reif Bauunternehmung GmbH & Co. KG aus Rastatt in der Branche eine Art „Vorreiter-Rolle“ einnimmt. Den Anstoß für diese Entscheidung habe „BIM – Building Information Modeling“ gegeben – eine Methode der optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und anderen Bauwerken mit Hilfe von Software. Dabei werden alle relevanten Bauwerksdaten digital modelliert, kombiniert und erfasst. Dieses System wird jetzt nach und nach durch die Bundesregierung eingeführt und soll ab 2020 für das Planen und Bauen bei Infrastrukturprojekte verbindlich gelten. Darauf bereite man sich aktiv vor. „Das ist für uns besonders wichtig, da wir u.a. auch an großen Projekten der Deutschen Bahn beteiligt sind, wo diese Anforderungen bereits heute auf uns zukommen“, erklärt Klöcker.

Die Historie der Reif Bauunternehmung reicht bis in das Jahr 1930 zurück. Als klassisches Tief – und Straßenbau Unternehmen biete man zusätzlich umfangreiche Leistungen im Leitungsbau, im konstruktiven Ingenieurbau, in der Bauwerkssanierung, in der Erschließung von Baugebieten, im Gewässerbau sowie im Industrie- und Gewerbebau an. Eine „herausragende Rolle“ spiele dabei der Bau von Bahnkörpern und Bahnhöfen mit der eigenen Niederlassung in Ettlingen. Insgesamt sind 430 Mitarbeiter in der Bauunternehmung REIF beschäftigt. Die Auftragslage sei derzeit gut. Man erziele einen Jahresumsatz von circa 80 Mio. Euro.

Seit etwa einem halben Jahr arbeite man intensiv an der Einführung der Unternehmensplattform „Bau-ELSE“. Dahinter verbirgt sich ein Lieferscheinportal, welches als zentrale Schnittstelle für einen digitalen Datenaustausch dient. Dabei verbindet es die Systeme eines Baustoffherstellers mit denen des Spediteurs und den ausführenden Firmen auf der Baustelle. „Jede Bau-ELSE ist immer unternehmensspezifisch konfiguriert und wird von uns genau an die vorhanden Voraussetzungen und Anforderungen in den Unternehmen angepasst“, erläutert Uwe Wirth, Geschäftsführer der PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG aus Pferdingsleben, welche diese Plattform entwickelt hat. Von besonderer Bedeutung sei auch – besonders vor dem Hintergrund der neu eingeführten Datenschutzrichtlinie DSGVO – die Datensicherheit. Die erzeugten Daten würden nicht in der „Cloud“ für einen Zugriff gelagert, sondern über verschlüsselte Verbindungen direkt an die beteiligten Partner übermittelt. Auch eine Anpassung der Bau-ELSE an im Unternehmen bereits vorhandene IT-Strukturen sei kein Problem.

„Diese Lösung hat uns überzeugt“, sagt Mario Schifferdecker, welcher bei der Reif Bauunternehmung für die IT verantwortlich ist. Die PRAXIS EDV und deren Flexibilität habe man bereits durch Systeme in anderen Bereichen gekannt – beispielsweise beim Asphalteinbau. Seit April 2018 sei die Bau-ELSE jetzt in der praktischen Erprobungsphase „scharf geschaltet“ und laufe parallel zu den klassischen Lieferscheinen. „Wenn die Datenqualität und die Sicherheit gegeben sind, werden wir dann komplett umsteigen und können das Papier einsparen“, so Schifferdecker. Perspektivisch soll es auf diesem Weg weiter gehen und die Digitalisierung auf das Rechnungswesen erweitert werden.

Mit der Oberrhein-Handels-Union GmbH & Co. KG aus dem benachbarten Iffezheim habe man einen kompetenten Partner gefunden, welcher sich diesem System anschließen will. „Die Reif GmbH hat mit dieser Idee bei uns, offene Türen‘ eingerannt“, schmunzelt Geschäftsführer Daniel Schulz. Die beiden Unternehmen verbindet eine bereits langjährige Partnerschaft. 1968 gegründet, ist die OHU heute einer der bedeutendsten Baustoffhändler am Oberrhein und den angrenzenden Ballungsräumen. Etwa 50 Mitarbeiter befassen sich mit dem Vertrieb von Sand, Kies, Alpine-Moräne-Edelsplitt, Schotter, Splitten und Recycling-Material. Zu den Kunden zählen neben vielen Kleinbetrieben, auch Mischanlagen für Beton und Asphalt und die großen Straßenbau-, Hochbau- und Tiefbau-Unternehmen Deutschlands, wie auch die Deutsche Bahn. Die OHU ist ein bedeutender Lieferant bei den großen aktuellen Infrastrukturmaßnahmen in Süddeutschland.

„Die Digitalisierung spielt in unserem Unternehmen bereits seit vielen Jahren eine herausragende Rolle.“ Bereits 2000 habe man mit der PRAXIS EDV ein „Kombiniertes Vertriebs- und Faktura-Programm“ entwickelt, welches heute noch gut laufe, blickt Schulz zurück. Dieses wurde permanent in die verschiedenen Unternehmensbereiche hinein weiterentwickelt. Vor fünf Jahren kam dann auch ein Portal für den Austausch frachtspezifischer Daten dazu, „welches der Bau-ELSE schon recht ähnlich war“.

„Wir wollen nicht ein reiner Baustoffhändler sein, sondern ein ,Systempartner‘, der seinen Schwerpunkt noch mehr auf Service legt “, begründet Schulz diesen wichtigen Schritt. „Wenn dieses System dann funktioniert – und davon bin ich überzeugt – werden wir mit weiteren Kunden über einen Einstieg sprechen.“ Damit wolle man eine „Komplettlösung“ anbieten und helfen, die Abläufe mit der OHU zu optimieren. Lieferscheine, Auftragsbetätigungen, Rechnungen, Begleitpapiere etc. per Post oder Mail würden dann entfallen.

Eine Einsparung von Personal sieht Schulz auf keinen Fall. „Arbeitsstrukturen werden sich ändern und neue Arbeitsaufgaben kommen dazu. Stupide manuelle Erfassungen werden sich zu qualifizierten Anforderungen an die Auswertung von Datenstrukturen entwickeln.“ Darauf bereite man sich auch in der OHU vor. „Fachinformatiker für Systemintegration“ heißt hier ein neuer Ausbildungsberuf, der in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinne.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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Neues DSGVO-Dashboard von Omikron sichert Unternehmen ab und beschleunigt Prozesse

Neues DSGVO-Dashboard von Omikron sichert Unternehmen ab und beschleunigt Prozesse

Am 25. Mai ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU in Kraft getreten. Viele, zumeist große, namhafte Unternehmen haben sich frühzeitig gewappnet und Maßnahmen ergriffen, um den Datenschutz ihrer Kunden zu gewährleisten. Aber längst nicht alle Firmen waren – und sind zum Teil noch immer nicht – in der Lage, die zentralen Anforderungen der Verordnung zu erfüllen. Oft scheitert es schlicht daran, dass die Unternehmen es technisch nicht hinbekommen, die Kontaktdaten ihrer Einzelkunden, die sich – oft auch in leicht abweichender Schreibweise: Matthias Mayer vs. Mathias Meier – in mehreren Datensilos zugleich „verbergen“, zusammenzuführen und eindeutig zu identifizieren.

Um also beispielsweise das „Recht auf Löschung“ (Artikel 17 DSGVO) erfüllen zu können, ist in der Regel ein großer manueller Aufwand erforderlich, da jedes System (ERP, CRM, Online-Shop, Ticket-System, Newsletter-Software – um nur diese zu nennen) einzeln durchsucht werden muss. Erschwerend kommt hinzu, dass man insbesondere bei mehrfach angelegten Kunden mit den besagten unterschiedlichen Schreibweisen nie hundertprozentig sicher sein kann, dass tatsächlich alle Datensätze Silo-übergreifend gefunden wurden. Schon eine einzige nicht identifizierte Dublette kann nach der neuen Verordnung teure Konsequenzen nach sich ziehen.

Datenschutzbeauftragte der Unternehmen müssen außerdem sicherstellen, dass jede einzelne DSGVO-Anfrage in allen Systemen bearbeitet wird und keines vergessen wird. Jedes System hat in der Regel einen gesonderten Verantwortlichen. Hier den Überblick zu bewahren, ist eine echte Herausforderung.

So hilft das Omikron DSGVO-Dashboard

Das DSGVO-Dashboard ist eine Weboberfläche, die Daten aus beliebig vielen unterschiedlichen Quellsystemen (CRM, ERP, Online-Shop usw.) fehlertolerant durchsucht und in einer einheitlichen Datensicht zusammenbringt. So erhalten Unternehmen einen rundum vollständigen Blick auf alle personenbezogenen Daten und den Status der einzelnen DSGVO-Fälle wie etwa „Löschung“ oder „Auskunft“.

Im Einzelnen erledigt das Tool folgende Aufgaben:

  • Systemübergreifende Suche nach betroffenen Personen bzw. Kunden: Zusammengehörige Adressen werden gruppiert und mit den liefernden Systemen dargestellt. Die fehlertolerante Suche findet dabei auch Datensätze mit abweichender Schreibweise und hilft so, Dubletten aufzuspüren und Personen bzw. Kunden zu bündeln.
  • Anlage des Falles: Unternehmen bzw. deren Datenschutz-Beauftragte können zwischen unterschiedlichen Anforderungen der DSGVO auswählen und die gefundenen Kontakte der einzelnen Systeme zu einem Fall zusammenlegen. Die selektierten Personen können anschließend durch die Systemverantwortlichen effektiv abgearbeitet werden.
  • Überwachung, Dokumentation und Erledigung der DSGVO-Fälle: Alle Fälle können nachverfolgt und gezielt geschlossen werden. Ein Fallreport ermöglicht den einfachen Nachweis sowohl für den Systemverantwortlichen als auch für die betroffene Person. Der anschließende Bestätigungsprozess, zum Beispiel per E-Mail, wird so stark vereinfacht.
  • Einfache Erstellung von Tätigkeitslisten: Über alle offenen Fälle hinweg können systemabhängige Tätigkeitslisten erstellt werden, die beispielsweise anzeigen, welche Personen noch aus dem System gelöscht werden müssen.

Weitere Vorteile: Das Auskunftsrecht kann mit dem Dashboard per 1-Klick-Suchabfrage komplett erfüllt werden. Die zeitraubende manuelle Recherche in jedem einzelnen Datensilo entfällt Dank einheitlicher 360°-Suche über alle Systeme hinweg. Jeder Fall bleibt bis zur abschließenden Bearbeitung im letzten System offen. Bei „Löschung“ prüft das Dashboard automatisch (zum Beispiel über Nacht), ob der Datensatz tatsächlich entfernt wurde. Erst dann ist der Fall final abgeschlossen.

Einsatzfähig auch in Alt-Systemen

Das Dashboard kann in nahezu jede IT-Umgebung integriert werden und ist sogar mit älteren (Groß-)Rechnersystemen wie Nixdorf 8870, IBM AS 400 oder Siemens BS 2000 kompatibel. Die Lösung kann auf unterschiedlichste Mailing-Dateien zugreifen und sorgt in jedem Fall für eine lückenlose Dokumentation. Weitere Infos hier: www.omikron.net/DSGVO_Dashboard_Loesung

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Pressesprecher
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