Autor: Firma AmdoSoft Systems

5 typische Prozesse, die Sie mit RPA optimieren können

5 typische Prozesse, die Sie mit RPA optimieren können

Bei AmdoSoft stehen wir vor der Aufgabe, unsere Software zur Prozessautomatisierung so zu gestalten, dass sie einerseits zuverlässig und sauber läuft, andererseits aber auch flexibel genug ist, um für unterschiedlichste Einsatzbereiche gewappnet zu sein. Unser b4 Virtual Client muss also sozusagen das Schweizer Taschenmesser unter den Software-Robotern sein. Damit das gelingt, optimieren wir unseren Client je nach konkreter Anforderung und Prozessstruktur. Damit Sie sich davon ein etwas plastischeres Bild machen können, möchten wir das anhand von fünf Beispielprozessen illustrieren.

1. Standardisierte Bestellvorgänge

Alle produzierenden Gewerbe – ob traditionell oder digital – arbeiten in irgendeiner Form mit einem oder mehreren Bestellprozessen. Oft kommen die Kundenbestellungen aber nicht über einheitliche Formulare, sondern ganz verschieden im Unternehmen an – per Fax, per Mail, per Online-Formular oder über Messenger-Systeme. Normalerweise muss ein Mitarbeiter dann diese uneinheitlichen Bestellungen so übertragen, dass sie im bestehenden System verarbeitet werden können. Das kostet Zeit und Arbeitskraft, die anderswo sinnvoller eingesetzt wäre. Ein RPA-System wie der b4 Virtual Client kann diese Aufgabe übernehmen und übernimmt in Windeseile Bestellungen aus verschiedenen digitalen Kanälen und transformiert sie in ein einheitliches systemisches Format. Zusätzlich kann die Software an das Lagersystem angebunden werden, um sofort den Bestand abzugleichen und Nachbestellungen zu initiieren.

2. Lohnbuchhaltung und Personaldatenerfassung

Auch bei der Lohnabrechnung und vielen Aufgaben im Bereich der HR sind Routine und Wiederholungen an der Tagesordnung. Statt hier Mitarbeiter mit immer den gleichen Vorgängen zu belasten, kann eine RPA-Software diese Aufgaben übernehmen und schnell, effizient und mit viel geringerer Fehleranfälligkeit Lohnbuchhaltung betreiben, Stammdaten ändern und an andere Systeme übertragen und natürlich auch aktuelle steuerrechtliche Veränderung ins System übertragen.

3. Formulareingaben und Datentransfers

In fast jedem Unternehmen gibt es standardisierte Back-Office-Prozesse, die sich dauernd wiederholen und dennoch immer wieder aufs Neue von Mitarbeitern absolviert werden müssen. Vor allem bei Unternehmen, die viele Endkunden haben, häufen sich die Datenmengen und die Anzahl der Prozesse. Dabei sind die einzelnen Vorgänge in der Regel fast immer formell identisch oder zumindest ähnlich. Ein Software-Roboter kann diese Prozesse wesentlich schneller, ohne Pause und absolut fehlerfrei bearbeiten. Das Gleiche betrifft den Transfer von Informationen und Daten zwischen Systemen innerhalb der Unternehmensinfrastruktur. Der b4 Virtual Client erfasst, verarbeitet und leitet Daten im Handumdrehen weiter, ohne die IT-Sicherheit zu gefährden.

4. Bearbeitung von Kundenanfragen und Beschwerden

Die direkte Kommunikation mit Kunden ist eine äußerst wichtige, nicht selten aber auch heikle Angelegenheit. Allein aufgrund der Masse an Anfragen (und eben ab und an auch Beschwerden) ist es vielen Unternehmen kaum möglich, manuell alles in einer akzeptablen Zeit zu bearbeiten. Die Folgen sind Unzufriedenheit und schlechte Bewertungen aufgrund verzögerter oder unpassender Antworten. Eine automatisierte Software kann helfen, mit standardisierten Outputs Kundenanfragen zu verarbeiten, zu filtern und nicht selten sogar zu beantworten. Parallel kann die Software Beschwerden inhaltlich auswerten und trägt so zur Verbesserung der Produkte und des Service bei.

5. Analyse und Funktionsprüfung von Websites

Viele Unternehmen im Bereich E-Commerce sind voll und ganz von der Funktionalität Ihrer Webseiten abhängig. Jede Stunde, die der Produktkatalog nicht richtig angezeigt wird, der Warenkorb nicht funktioniert oder die Seite sich zu langsam aufbaut, bedeutet den Verlust von Umsatz. Trotzdem ist es praktisch unmöglich, die Funktionalität einer Seite umfassend und permanent von Hand zu testen. Ein Software-Roboter wie der b4 Virtual Client kann die Funktionalität einer Website in sehr geringen Intervallen testen, Ergebnisse messen und auswerten und mögliche Fehler- und Konfliktpotentiale identifizieren, bevor sie zu einem signifikanten Umsatzproblem werden.

Neben diesen fünf Arten, wie RPA einem Unternehmen helfen kann, gibt es noch zahlreiche weitere Aufgaben, bei denen der b4 Virtual Client Sie unterstützen kann. Kontaktieren Sie uns und wir finden gemeinsam Optimierungspotentiale, von denen einige vielleicht sogar für uns neu sind.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Kennzahlen prüfen und Prozesse kennen

Kennzahlen prüfen und Prozesse kennen

Es klingt wie eine Binsenweisheit und ist doch überraschend aktuell für viele Unternehmen: Wer seine Strukturen und Prozesse optimieren möchte, muss diese zunächst identifizieren und vor allem ständig überprüfen. Laut einer Studie von YouGov messen jedoch nur rund ein Viertel aller Unternehmen wirklich systematisch ihre Prozesse und Kennzahlen. Die meisten Betriebe hingegen tun dies nur sporadisch oder so gut wie gar nicht. Eine Prozessoptimierung – zum Beispiel durch Software-Automation – ist allerdings eher schwer zu implementieren, wenn nicht einmal der Status Quo genau gekannt wird.

Überraschende Zahlen über Prozesskontrolle

In kleinen Unternehmen mit unter 20 Mitarbeitern werden Kennzahlen und Prozessanalysen nur sehr unsystematisch und unvollständig erhoben. Das mag man noch mit dem knappen Personal und der vermeintlich höheren Auslastung der Mitarbeiter begründen können. Doch auch mittlere und sogar große Unternehmen mit mehr als 10 Mio. Euro Jahresumsatz haben deutliche Defizite, wenn es um die regelmäßige Kontrolle der eigenen Effizienz geht. Nur rund ein Drittel der großen und umsatzstarken Betriebe in Deutschland haben sich in der genannten Umfrage als vorbildlich erwiesen. Für uns von AmdoSoft ist dies wichtig zu wissen, denn nur wenn ein Prozess dokumentiert und analysiert wird, ist er auch nachweislich verbesserbar. In der Argumentation mit unseren Kunden bedeutet dies für uns einen sehr frühen Ansatzpunkt in Richtung Prozessoptimierung – lange bevor noch unser b4 Virtual Client das erste Mal zum Einsatz kommt.

Optimierungspotentiale erkennen und nutzen

Roboter haben den großen Vorteil, ungemein flexibel und vielseitig zu sein. Anders als bei vielen fachlich geschulten Arbeitskräften bestimmt nicht die Ausbildung das Einsatzfeld, sondern andersherum. Wenn Kunden uns fragen, was unser b4 Virtual Client denn könne, so fragen wir im Gegenzug eher: Was kann denn optimiert werden? Dann beginnt zunächst die Suche nach den Prozessen, die überhaupt in Angriff genommen werden können oder sollten. Viele Unternehmer beschäftigen sich dann das erste Mal seit langem mit verschiedenen Vorgängen, die sonst im Alltagsgeschäft einfach als gegeben hingenommen werden. Gerade unbeliebte Dinge wie die Lohnbuchhaltung, das Beantworten von Kundenanfragen oder die Rechnungsverwaltung „müssen eben irgendwie gemacht werden.“ Erst wenn die Geschäftsführer oder Abteilungsleiter sehen, wie viel Arbeitszeit, Ressourcen oder Personal durch diese Tätigkeiten eigentlich gebunden werden, erkennen sie, dass eine Optimierung hier mehr als lohnt.

Den Leuchtturm finden und anschalten

Wenn wir mit Kunden über Prozessautomatisierung reden, dann wird in der Regel ein umfassender Plan erstellt, der viele Potentiale identifiziert und mit dem sich langfristig arbeiten lässt. Aus vielerlei Gründen entfachen wir aber auch gern ein erstes Leuchtfeuer als Orientierung und als Pilotprojekt, um zu zeigen, was unser Service zu leisten vermag. Wir picken dazu einen klar definierbaren und überschaubaren Prozess heraus, implementieren unsere Software und zeigen produktiv und geschäftsnah, was Robotic Process Automation (RPA) kann und was es bringt. Mit so einem Leuchtturm als Orientierungshilfe fällt es den Unternehmern leichter, weitere Prozesse zum Optimieren zu finden und sie sehen, wie schnell und effektiv RPA sein kann. Doch auch so ein Initialprozess muss erst einmal gefunden werden. Das geht allemal schneller, wenn die unternehmenseigenen Prozesse auch regelmäßig erfasst und untersucht werden und alle wichtigen Kennzahlen vorliegen.

Miteinander zum optimalen Prozess

Wer sich für eine Optimierung mit dem b4 Virtual Client entscheidet, der ist stets eng in die Entwicklung der Potentiale seines Unternehmens eingebunden. Anders formuliert: Je besser Sie sich in Ihrem Unternehmen auskennen und Ihre eigenen Prozesse durch Kennzahlen und Statistiken darstellen können, umso leichter können wir Ihnen helfen, diese Prozesse durch RPA zu optimieren. Alternativ helfen wir Ihnen gern dabei, eben solche Prozesse zu finden und daraufhin zu prüfen, ob Sie an dieser oder jener Stelle noch ungenutztes Potential liegt.

Haben wir Sie neugierig gemacht auf die Möglichkeiten, mit softwaregesteuerter Roboter-Technologie Ihr Unternehmen produktiver zu machen? Dann zögern Sie nicht, mit unserem AmdoSoft-Team Kontakt aufzunehmen.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.
Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.
Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.
Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.
Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Ob es einen Fachkräftemangel in Deutschland gibt oder nicht, ist seit jeher Streitpunkt in vielen Debatten und wird leider oft auch zur Panikmache missbraucht. Wer es wirklich wissen muss, ist der Unternehmer selbst. Wer ein Unternehmen führt und händeringend Fachkräfte sucht und nicht findet, der sucht natürlich nach Auswegen aus dem Dilemma – Statistiken hin oder her. Neben der aktiven Suche nach geeigneten Bewerbern gibt es mit der Digitalisierung ein weiteres Instrument, um die eigenen Abläufe zu optimieren und dabei weniger Manpower mit besserer Leistung zu benötigen. Die Rede ist von Robotic Process Automation, also softwaregesteuerter Prozessautomation mit Robotern, die den Menschen unterstützen.

Der Fachkräftemangel in den MINT-Berufen

Spricht man vom generellen Fachkräftemangel in Deutschland, so ist dies meist zu unspezifisch, um Rückschlüsse auf einzelne Branchen zuzulassen. Etwas mehr Differenziertheit ist also angebracht. Prozessautomation ist vor allem im technischen und im IT-Bereich besonders gefragt. Bei einem Mangel in anderen Bereichen – etwa der Pflege oder dem Schulunterricht – können Roboter (noch) nicht besonders gut die fehlenden Kräfte kompensieren. Wir konzentrieren uns also auf den sogenannten MINT-Bereich, also die Berufen aus dem naturwissenschaftlich-technischen Spektrum. Doch gibt es dort überhaupt einen Mangel? Oder würden Roboter einfach nur die bestehenden Arbeitnehmer verdrängen, wie es so oft unheilvoll prognostiziert wird? Tatsächlich stehen laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft knapp eine halbe Million offener Stellen im MINT-Bereich nur etwa 175.000 Arbeitssuchende mit passender Qualifizierung gegenüber. Allein im Bereich IT beträgt die Arbeitskräftelücke fast 40.000 Stellen. In der Praxis bedeutet dies, dass Prozessautomation in erster Linie die vorhandenen Experten entlasten könnte und diese freimachen würde für die wirklich wichtigen Aufgaben im Unternehmen.

Wie Automatisierungsprozesse die Arbeitskräftelücke schließen können

Aktuell können Software-Roboter wie unser b4 Virtual Client einen vollwertigen IT-Experten nicht ersetzen und das soll auch gar nicht so sein. Ziel ist vielmehr, die vorhandenen Fachkräfte in einem Unternehmen an die Aufgaben zu binden, die wirklich ihrer Qualifikation und ihrem wirtschaftlichen Wert entsprechen. Um das zu tun, müssen die Experten allerdings an anderer Stelle entlastet werden. Immer wieder machen wir bei AmdoSoft die Erfahrung, dass bestens ausgebildete Arbeitskräfte ihre Zeit damit verschwenden, repetitive Tätigkeiten auszuführen und wenig fordernde Arbeiten durchzuführen, die „halt irgendwie gemacht werden müssen“. Wenn ein Software-Roboter wie der b4 Virtual Client nun diese Aufgaben übernehmen könnte, wäre der Arbeitsplatz des IT-Experten nicht in Gefahr, sondern im Gegenteil wieder wesentlich mehr wert – für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber gleichermaßen. Ein konkretes Beispiel dafür finden wir oft in der IT-Sicherheit. Verdächtige Vorgänge zu identifizieren und Echtzeitanalysen durchzuführen braucht manuell viel Zeit und Aufmerksamkeit, aber nur wenig echte Expertise. Eine Software kann dieses Monitoring viel schneller, notfalls 24 Stunden am Tag ohne Pause und mit klar vordefinierten Handlungsanweisungen durchführen.

Prozessautomation hilft gegen Unterforderung und Überforderung gleichermaßen

Immer wieder hören wir in unserer täglichen Arbeit bei AmdoSoft das Vorurteil, Softwareroboter brächten Arbeitsplätze in Gefahr. Zum Glück hören wir aber auch von unseren Kunden genau das Gegenteil. Viele gut ausgebildete Fachkräfte fühlen sich in ihren Tätigkeiten einerseits unterfordert, wenn sie immer die gleichen Prozesse ausführen müssen, aber auch überfordert, weil sie aufgrund von Mangel an Kollegen an einem Tag die Arbeit von zwei Tagen schaffen sollen. Wenn unser b4 Virtual Client dann aktiv wird, können sich diese Mitarbeiter wichtigeren Aufgaben zuwenden – etwa kreativen und konzeptionellen Prozessen – während der Roboter ihnen das monotone Tagesgeschäft abnimmt. Ein passendes Beispiel finden wir bei Service-Prozessen. Von Software unterstützte Kundendienste schaffen sehr viel mehr Anfragen mit besserer Qualität und Lösungsfindung. Das freut den Anrufer, der nicht ewig in der Warteschleife hängt ebenso wie den Service-Mitarbeiter, der sich eher mal 10 Minuten für ein komplexes Problem nehmen kann als zehn Mal für je eine Minute immer dasselbe zu machen.

Wenn auch Sie wissen möchten, ob Robotic Process Automation für Ihr Unternehmen sinnvoll sein könnte, dann zögern Sie nicht, mit uns bei AmdoSoft Kontakt aufzunehmen. Wir besprechen gern mit Ihnen die Möglichkeiten und erarbeiten ein gemeinsames Konzept, um Ihre Prozesse zu optimieren und mit gleichbleibendem Personal viel effizienter und zufriedener zu sein.

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AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

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Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

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Gegen den Behördenkollaps: RPA in der öffentlichen Verwaltung

Gegen den Behördenkollaps: RPA in der öffentlichen Verwaltung

Es ist hinlänglich bekannt, dass Deutschland in Sachen Digitalisierung viel zu weit hinterherhinkt. Das liegt nicht nur, aber auch an der Zähigkeit, mit der sich der Bund und die Länder mit diesem Thema befassen.

Das Problem potenziert sich, wenn man die Geschwindigkeit bedenkt, mit der digitale Entwicklungen voranschreiten. Manche Technologien entwickeln sich so schnell, dass allein die Entscheidungsprozesse dafür oder dagegen in Unternehmen und Ämtern kaum hinterherkommen. Deutlich sichtbar wird der Bedarf an digitalen Strategien ironischerweise im Epizentrum der Bürokratie selbst, nämlich in der öffentlichen Verwaltung. Durch Stellenabbau und Budgetkürzungen droht manchen Behörden der Kollaps. Doch es gibt auch einen Hoffnungsschimmer – ausgerechnet an der Spitze des Bundesverwaltungsamtes.

Der BVA-Präsident als Pionier der Behörden-Digitalisierung

Christoph Verenkotte heißt der Mann, auf den viele Befürworter von Automatisierungsprozessen bauen. Der Präsident des Bundesverwaltungsamtes ist seit Jahren eine der treibenden Kräfte hinter den Bemühungen, die staatlichen Behörden für Prozessautomatisierung und Software-Roboter zu öffnen, wie sich sehr gut an einem Interview mit eGovernment nachvollziehen lässt. Kein Wunder, warnt Verenkotte gegenüber n-tv doch auch vor dem nahenden Kollaps mancher Behörden, wenn es so weitergeht wie bisher. Für ihn heißt es nun, einmal die Anbieter heranzuführen an die Bedürfnisse von Behörden und gleichzeitig die eigenen Mitarbeiter darauf vorzubereiten, dass es in puncto Prozessautomatisierung einige einschneidende Veränderungen geben wird. Eine Mammutaufgabe, die nicht nur die öffentliche Verwaltung, sondern auch die Branche der Robotikanbieter gehörig durcheinanderwirbeln könnte.

Was Robotic Process Automation in der Verwaltung konkret bewirken kann

RPA kann fast jeden regelbasierten Prozess übernehmen, dessen Quellen digital sind. Anders gesagt: Schickt ein Bürger einen Antrag per Mail als PDF, so kann ein Roboter wie unser b4 Virtual Client von AmdoSoft diese Mail öffnen, der entsprechenden Bürgerakte zuordnen, das Dokument auf Vollständigkeit und Plausibilität prüfen und anschließend den jeweiligen Verwaltungsprozess initiieren. Das Ganze passiert in Bruchteilen von Sekunden, tausendfach am Tag, ohne Pause, ohne Krankschreibungen und annähernd fehlerfrei. Gleichzeitig behält der Mensch aber die volle Kontrolle, kann semi-automatisiert jeden Prozessschritt prüfen und notfalls korrigieren. Die ohnehin überlasteten Mitarbeiter der Behörde können sich dann Vorgängen widmen, die juristisch komplexer oder interpretativer sind.

Die Angst vor dem Roboter ist unbegründet

Von Unternehmen der freien Wirtschaft hören wir bei AmdoSoft immer wieder von der ablehnenden Haltung der Mitarbeiter gegenüber dem b4 Client oder generell dem Thema Automatisierung. Oft lassen sich diese Ressentiments aber schnell entkräften, denn RPA hilft durch Effizienzsteigerung und die Übernahme repetitiver Aufgaben jedem im Unternehmen. Bei Behörden ist die Sachlage noch eindeutiger. Da die meisten Ämter sowieso unterbesetzt und überlastet sind, droht wohl keinem die Kündigung, wenn ein RPA-System installiert wird. Vielmehr schafft die Behörde dann endlich das, wofür sie einmal geschaffen worden ist. Das macht den Bürger und Steuerzahler zufriedener und letztlich auch den Verwaltungsangestellten. Dieser hat dann nämlich mehr Zeit für komplexe Vorgänge und muss nicht dreihundert Mal am Tag dieselbe eintönige Arbeit machen.

Der Startschuss ist gefallen – doch kaum einer rennt los…

Nicht nur dank progressiven Kräften wie Verenkotte ist Prozessautomatisierung in der öffentlichen Verwaltung längst keine ferne Zukunftsvision mehr, sondern bereits jetzt Realität. In Bonn gibt es bereits erste Versuche mit Chatbots, die auf Bürgeranfragen vorgefertigte Antworten geben können, damit nicht Mitarbeiter immer wieder und wieder dieselbe Auskunft geben müssen. Doch viele andere Kommunen tun sich schwer. Das liegt vor allem an der Zaghaftigkeit der Entscheider sowie am Umstand, dass Kommunen nicht profitorientiert arbeiten und den konkreten Nutzen von RPA und KI nicht erkennen (wollen). Auch fehlt es an einer vollständig digitalen Bürgerakte und dem lückenlosen Datentransfer zwischen den einzelnen Behörden. Es ist also noch ein gutes Stück zu gehen, ehe man von einer digitalen Bürokratie sprechen kann.

Wir von AmdoSoft stehen mit unserem b4 Virtual Client bereit, um Unternehmen, aber eben auch Kommunen und Ämtern dabei zu helfen, effizienter zu arbeiten und die Mitarbeiter von repetitiven Prozessen zu befreien. Wir freuen uns darauf, Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen zu können.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

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Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Warum Angst vor der Automatisierung falsch ist

Warum Angst vor der Automatisierung falsch ist

Blättert man durch die Zeitungen und Magazine, so entdeckt man immer öfter Artikel und Kommentare, die sich mit der Automation von Prozessen in der Wirtschaft auseinandersetzen. Der Tenor ist oft kritisch. Roboter und roboterartige Software werden als Jobkiller und Gefahr für den Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung angesehen.

Zwar fördern Roboter unbestreitbar die Effizienz und Leistung eines Unternehmens, doch profitieren würden angeblich nur die Vorstände und Aktionäre, wohingegen die einfachen Arbeiter um ihre Jobs bangen. Tatsächlich aber sehen viele Beschäftigte die Automatisierung auch als Chance zur Weiterentwicklung. Oft sind es nämlich die Entscheidungsträger in Unternehmen, die eine gewisse Scheu vor Robotern haben.

Die Angst vor dem Neuen ist oft irrational

Wir glauben: Automatisierung bietet mehr Chancen als Risiken. Die irrationale Angst vor der Dominanz der Maschinen entsteht häufig aus Unwissen und Vorurteilen. Es gibt sicher Berufsgruppen, die durchaus Gefahr laufen, durch Roboter ersetzt zu werden – so geschieht es nicht selten in der industriellen Produktion. Doch im Umkehrschluss müssen Roboter auch gewartet und bedient werden. Es entstehen also neue und abwechslungsreiche Betätigungsfelder, sofern man als Angestellter den Willen hat, sich entsprechend fortzubilden. Parallel bedeutet das auch die Abkehr von langweiligen, wenig fordernden Tätigkeiten hin zu abwechslungsreicheren Aufgaben. Viele Mitarbeiter sehen den Einsatz einer Automations-Software wie unserem b4 Virtual Client als Chance, nicht als Gefahr. Für die Unternehmen hingegen bedeutet Automation langfristig eine Erhöhung der Effizienz und Rendite, sofern die anfänglichen Hindernisse und Hemmschwellen überwunden sind.

Was die Unternehmen wirklich hemmt

Wenn die Automation nun also so große Chancen für alle bietet, warum ist die Nachfrage nach Software Robotern dann nicht exorbitant hoch? Die vereinfachte Antwort: Weil Unternehmen sich (noch) scheuen, in eine Technologie zu investieren, deren wirtschaftliche und soziale Auswirkungen sich nicht absehen lassen. Es gehört immer ein wenig Mut dazu, ausgetretene Pfade zu verlassen und neuer Technologie eine Chance zu geben. Erst recht dann, wenn man Widerstand im eigenen Unternehmen befürchtet – etwa durch skeptische Mitarbeiter, die um ihre Jobs fürchten. Zudem sind Automationsprozesse mit hohen anfänglichen Investitionskosten verbunden. Nicht selten verfügt ein Unternehmen auch nicht über die geeigneten personellen Ressourcen, um die neue Technologie zu implementieren oder zu bedienen. Die notwendigen Schulungen der Mitarbeiter kosten Zeit und Geld – zusätzlich zum Roboter, der währenddessen deren Arbeit verrichtet. Außerdem fürchten viele IT-Leiter Sicherheitslücken, wenn zu viel Personal aus digitalen Arbeitern besteht. Ganz schön viele Hemmschwellen also, die es da zu überwinden gilt.

Die Vorteile von Automation überwiegen

Unsere Erfahrung lehrt: Es gibt nur wenige repetitive Prozesse in einem Unternehmen, in denen sich eine Automation nicht mittelfristig rechnet. Vor allem, wenn Vollzeitstellen mit Robotern besetzt werden, ist die Ersparnis enorm und die Arbeitseffizienz steigt gleichsam auf das Doppelte und Dreifache, denn ein Roboter macht keine Pausen, ist nicht krank, schläft nie und lernt neue Prozesse vielfach schneller als ein Mensch. Zugriffsrechte und Aktionen können genauestens definiert werden, so dass das Sicherheitsrisiko durch menschliche Fehler fast immer viel höher ist. Die Implementierung und der Support können auf Wunsch auch vom jeweiligen Anbieter übernommen werden, so dass eine Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter zumindest nicht so drängt. Was bleibt ist also die menschlich verständliche Angst vor dem unbekannten Neuen – sowohl beim Mitarbeiter als auch beim CEO. Hier hilft es sicher, mit offenen Karten zu spielen und gemeinsam einen Zukunftsplan zu entwickeln, ob und wenn ja, wie ein Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung Schritt halten kann. Wer seinen Mitarbeitern die von außen geschürte Angst vor der Automation nimmt, erhält doppelten Lohn – nämlich enorm effiziente Roboter und motivierte Mitarbeiter, die sich den Herausforderungen der Industrie 4.0 stellen.

Sie wollen sich weiter mit den Chancen von Robotern und Prozessautomation befassen? Dann nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf. AmdoSoft bietet mit dem b4 Virtual Client optimale Lösungen in den Bereichen Robotic Process Automation und End-to-End Monitoring. Schon seit 20 Jahren helfen wir Unternehmen bei der Automatisierung von strukturierten Prozessen. Dürfen wir auch Sie als Kunden begrüßen, der die Herausforderungen des digitalen Zeitalters annimmt?

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

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Robotic Process Automation (RPA) mit dem b4 Virtual Client

Robotic Process Automation (RPA) mit dem b4 Virtual Client

„Roboter? Automatische Arbeiten? Virtuelle Mitarbeiter? Damit haben wir doch gar nichts zu tun!“ So oder so ähnlich reagieren viele Unternehmer, wenn sie das erste Mal von Robotic Process Automation (RPA) oder generell von softwarebasierten Automationsprozessen hören. Oft wird gedacht, solche Automatiken kämen nur für IT-Dienstleister oder stark technisierte Fabriken in Frage. Doch RPA kann fast jedem helfen. Es geht nämlich gar nicht um allzu komplizierte Systeme. Es klingt leider nur so. In Wahrheit hilft RPA auch in der Buchhaltung, dem Personalwesen oder der Logistik.

Was ist RPA denn nun eigentlich?

RPA ist im Grunde die gedankliche Weiterentwicklung der Lösungen, die es schon seit einer ganzen Weile für Prozesse gibt, die sich in Unternehmen immer wieder wiederholen und damit wertvolle Ressourcen binden. Doch während Lösungsansätze wie Outsourcing oder die Installation aufwändiger Management Software das Problem nur auslagerten oder halbwegs eingrenzten, schafft RPA das Entscheidende: Sie werden das Problem los! Genauer gesagt arbeitet ein virtueller Roboter all jene Prozesse ab, für die Ihre Mitarbeiter zu wertvoll sind oder die sich sonst nur sehr ineffizient erledigen lassen. Ein RPA-Client übernimmt dabei fast jede Art strukturierter, sich wiederholender Aufgaben. Am besten illustrieren wir dies durch ein konkretes Beispiel.

Ein Beispiel: Rechnungserstellung durch PDF-Analyse

Stellen Sie sich eine gut ausgebildete Büromitarbeiterin vor, die einen Großteil ihrer Zeit damit verbringt, Daten aus PDF-Listen des Vertriebs zu extrahieren, diese in eine Excel-Tabelle einzufügen und dann daraus Rechnungen erstellt, die an die Kunden gehen. Selbst bei bester Software, idealen Vorlagen und vorbildlicher Arbeitsleistung benötigt die Mitarbeiterin sehr viel Zeit und wird dabei ziemlich unterfordert. Eine echte Verschwendung von Ressourcen und ein wahrer Motivationskiller für die eigentlich so viel fähigere Fachkraft. Ein RPA Software Roboter erledigt dieselbe Arbeit in einem Bruchteil der Zeit, macht keine Flüchtigkeitsfehler, dokumentiert jeden Schritt und wird dabei nie demotiviert. Dazu ist nicht einmal eine echte Schnittstelle zur betriebseigenen Software nötig. Der Roboter klickt und tippt vielmehr genauso wie die Mitarbeiterin – nur ohne physische Präsenz, die einen Arbeitsplatz benötigt.

RPA als Befreier von Fachkräften

Viele Kritiker sehen RPA als Jobvernichter, da vordergründig viele Arbeiten von einem Menschen an einen Roboter verlagert werden. Dabei wird aber vergessen, dass es sich überwiegend um einfache und sich wiederholende Prozesse handelt, die oft nur deshalb ausgeführt werden, weil sie halt von irgendwem gemacht werden müssen. Eigentlich sind Fachkräfte dafür aber viel zu wertvoll. Es ist daher viel umsichtiger, RPA als Befreier wertvoller Human Ressources zu verstehen. Die Ersparnis, die das Unternehmen durch den Einsatz von RPA schafft, ist also weniger direkt monetär als vielmehr indirekt durch eine deutliche Effizienzsteigerung. Da Unternehmen überall über Fachkräftemangel klagen, ist eine Technologie, die Fachkräfte frei macht, sicher kein Jobvernichter.

Weitere Vorteile von Robotic Process Automation

Die Implementierung einer neuen oder zusätzlichen Software in das bestehende System ist für die IT eines Unternehmens oft ein Albtraum. Vielleicht schrecken auch deshalb so viele Unternehmer vor Automatisierungsmaßnahmen zurück. Der Vorteil an RPA ist jedoch, dass es weder eine Implementierung noch Schnittstellen zur Software-Architektur braucht. Ein RPA-Roboter simuliert einfach nur menschliche Tätigkeiten auf den gewohnten Nutzeroberflächen. Das hat drei große Vorteile: Erstens kann der Roboter seine Arbeit innerhalb weniger Wochen aufnehmen, da er lediglich den Prozess „lernen“, aber nicht ins System integriert werden muss. Zweitens bedeutet diese Arbeitsweise eines RPA-Roboters, dass die Sicherheitsrichtlinien in puncto Datensicherheit und Compliance nicht gefährdet werden. Und drittens bedeutet eine schnelle und effiziente Arbeit immer auch, dass der Zeitpunkt der Rentabilität der Investition sehr schnell erreicht ist.

Konnten wir Sie von den Vorteilen einer Robotic Process Automation überzeugen? Dann freuen wir uns, Ihnen unseren b4 Virtual Client vorstellen zu dürfen. Unser RPA-Roboter übernimmt redundante Prozesse in Ihrem Unternehmen, macht Ihre Mitarbeiter frei für wichtigere Aufgaben und erhöht Ihre Effizienz schon ab dem ersten Tag der Inbetriebnahme.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.

Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

Im Zuge der Digitalisierung tauchen auch immer wieder englische Fachbegriffe oder Anglizismen auf, die für manche Unternehmer unbekannt sind oder missverstanden werden. Tatsächlich scheint es immer schwerer, in Zeiten von Software, Robotern und Automatisierung mit den Begrifflichkeiten hinterherzukommen. Das gilt auch für die verschiedenen Einsatzbereiche der Robotic Process Automation (RPA) Technologie. Fachleute unterscheiden die eigentliche Prozessautomation von der eher überwachenden Aufgabe des sogenannten End-To-End Monitoring (E2E).

Was ist End-To-End Monitoring?

Obwohl oft synonym verwendet, geht es bei der Robotic Process Automation meist um die Automatisierung von Prozessen, die es sowieso schon gibt und die sich ständig wiederholen. Roboter übernehmen diese und entlasten damit das oft unterforderte Fachpersonal. Beim End-To-End Monitoring hingegen werden Überwachungsprozesse neu geschaffen, die vorher aus Effizienzgründen wenig Sinn gemacht hätten. Eine Software übernimmt hier also eine neue Rolle und misst oder überprüft Prozesse, damit Unternehmen schnell reagieren können, wenn es einmal hakt.

End-To-End Monitoring an einem konkreten Beispiel

Um das Prinzip und die Vorteile von E2E richtig verstehen zu können, wollen wir das Ganze einmal an einem konkreten Beispiel illustrieren. Der wohl bekannteste und allgemeingültigste Einsatzzweck von End-To-End Monitoring ist die permanente Überwachung der Performance einer Website – zum Beispiel eines Online-Shops. In der Entwicklungsphase kontrolliert der Softwareentwickler ein ums andere Mal den Vorgang des Aufrufens, Bestellens, Stornierens und Bezahlens auf der Website – ganz so, als sei er ein Kunde. Doch ist die Seite fertig, kümmert sich oft kaum mehr jemand um die ständige Überprüfung der Abläufe. Erst wenn wütende Kundenmails eingehen, bemerkt man das Problem. Nur sind dann schon hunderte oder gar tausende potentielle Käufer abgesprungen. Ein E2E Software Roboter wie der b4 Virtual Client tut nun im Grunde genau das, was anfangs der Entwickler tat, nämlich das Kontrollieren der Benutzeroberfläche und des Bestellvorgangs.

Überprüfen, messen, melden – rund um die Uhr in Perfektion

Der b4 Virtual Client prüft regelmäßig, schnell und ausdauernd indem er einen menschlichen Benutzer imitiert und im Prinzip ganz genau wie ein Mensch auf die Schaltflächen und Buttons klickt – nur eben rasend schnell und immer wieder aufs Neue. Er führt also eine Aufgabe aus, die durch Personal nicht zu lösen ist, da kein Unternehmer einen Mitarbeiter nur für so eine stumpfe Aufgabe abstellen möchte. Und wenn wir ehrlich sind: Kein Mitarbeiter möchte so eine Aufgabe haben. Ein Software-Roboter hingegen prüft und misst kontinuierlich den wichtigen Prozess im Online-Shop und kann individuell auf verschiedenste Messwerte eingestellt werden. Auf Wunsch schlägt er automatisch Alarm, wenn die Performance der Seite einen gewissen Schwellenwert erreicht, wenn Links fehlerhaft sind oder wenn Objekte sich nicht dem Warenkorb hinzufügen lassen. Wenn möglich, kann der b4 Client sogar vordefinierte Lösungen ausführen und somit noch mehr Aufgaben übernehmen. Beispielsweise kann ein nicht mehr bestellbares Produkt automatisch aus dem Shop entfernt werden, noch ehe sich auch nur ein Kunde darüber aufregen kann.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Experte für die IT-Automation mit Fokus auf die Absicherung von kritischen Geschäftsprozessen, die heutzutage für Unternehmen wie auch Behörden ausschlaggebend sind.

Durch die in unsere Software b4 integrierte Graphical Rules Engine können Regeln zur Automation ganz einfach per Drag and Drop erstellt, verändert und gleichzeitig auch dokumentiert werden.

Der b4 Virtual Client vollzieht vollautomatisch jeden einzelnen Schritt genau wie die potenziellen Nutzer und testet, wie schnell und wie gut Applikationen die erforderlichen Prozessschritte leisten.

AmdoSoft Kunden sind große IT-Dienstleister sowie mittelständische Unternehmen und Behörden in verschiedenen Branchen.

Das Produkt „b4“ ist eine ausgereifte, hochmoderne Technologie mit umfassenden Business-Service-Management (BSM) Anwendungsmöglichkeiten. AmdoSoft nutzt sein Expertenwissen und tief greifendes Know-how, um unternehmensspezifische Lösungen zusammen zu stellen, zu entwickeln und erfolgreich zu liefern. Partner und Kunden können sich bei einer Zusammenarbeit mit dem AmdoSoft-Team auf hervorragenden Support in allen Aspekten verlassen.

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Einkauf, Personal, Buchhaltung – Wer wirklich von robotergesteuerter Prozessautomatisierung profitieren kann

Einkauf, Personal, Buchhaltung – Wer wirklich von robotergesteuerter Prozessautomatisierung profitieren kann

Robotic Process Automation (RPA) ist ein Begriff, den viele Unternehmer und Manager bereits vielfach gehört haben. Doch nur wenige haben verstanden, was RPA ist, was es nicht ist und – vor allem – was es in Zukunft sein kann. Als Bestandteil der Digitalisierung von Unternehmensprozessen sind Software-Roboter eben nicht nur wichtig für die interne IT, sondern ihre Dienste werden in vielen Abteilungen eine Rolle spielen. Was fehlt, ist momentan noch die visionäre Kraft der Unternehmensverantwortlichen. Das liegt auch daran, dass die RPA-Branche sich oft missverständlich erklärt und dadurch Ängste schürt, die absolut unnötig sind.

RPA – ein zukunftsweisender Weg nicht nur für die IT

Wer sich bereits mit softwaregestützter Automation beschäftigt hat, dem kommt vor allem das Monitoring von IT-basierten Prozessen in den Sinn. So kann ein Roboter beispielsweise bei einem Online-Shop immer wieder und wieder im Hintergrund einen Verkaufsvorgang simulieren und bei schwächelnder Performance Alarm schlagen. Dieses End-2-End-Monitoring ist für den Shopbetreiber außerordentlich hilfreich, doch nur selten wird in einem solchen Fall ein manueller Prozess ersetzt. Kein Shop beschäftigt einen Mitarbeiter, der tagtäglich nur Prüfbestellungen macht. In diesem Fall ist der Roboter quasi eine zusätzliche Arbeitskraft, der sich durch seine Fähigkeiten sein Arbeitsgebiet selbst schafft.

Roboter können mehr als überwachen

Im Kern geht es bei RPA aber gar nicht um IT-Prozesse, die sonst gar niemand machen würde, sondern eben um manuelle Tätigkeiten, die zeitraubend, wenig fordernd und damit eine Verschwendung an Human Ressources sind. Roboter sind eben nicht nur in der IT hilfreich, sondern überall, wo sich wiederholende Prozesse am Computer ablaufen und Arbeitskräfte gebunden, aber nicht effizient ausgelastet sind. Am einfachsten lässt sich dies am Beispiel Buchhaltung illustrieren. Wenn ein Unternehmen eine Rechnung eines Zulieferers erhält, prüft meist ein Mitarbeiter, ob die Angaben der Rechnung mit den gelieferten Teilen übereinstimmen, die Summe stimmt usw. Bei einem Dutzend Zulieferern und mehreren Lieferungen am Tag ist der Mitarbeiter mit dieser Aufgabe beinahe ausgelastet, ohne das die Tätigkeit an sich seiner Qualifikation und seinem Wert für das Unternehmen gerecht würde – von den Kosten ganz zu schweigen. RPA kann diesen repetitiven Prozess vollständig übernehmen, ist schneller, effizienter und weniger fehleranfällig – und macht den Mitarbeiter frei für wichtigere Aufgaben.

Knackpunkt IT-Sicherheit

Ein sich hartnäckig haltender Kritikpunkt an Robotic Process Automation ist der Verweis auf Sicherheitslücken und die Anfälligkeit für IT-Attacken. Angeblich, so der Tenor, sei ein menschlicher Mitarbeiter immer die sicherere Lösung. Das stimmt so pauschal nicht. RPA-Software kann an höchste Sicherheitsrichtlinien angepasst und mit der IT-Sicherheit strukturell verwoben werden. Folglich ergibt sich ein Vorteil, den ein Mitarbeiter eben nicht leisten kann, nämlich das sekundenschnelle Erkennen von Attacken durch stetige Analyse des Prozesses. Anders gesagt: Fällt dem Roboter irgendeine Abweichung vom Standard auf, schlägt er direkt Alarm. Ein Mensch kann eine Attacke oftmals gar nicht so schnell erkennen und darauf reagieren. Auch erkennt ein automatisches System Schwachstellen viel eher selbst als dies manuell von außen der Fall ist. Das Thema Sicherheit darf also nicht pauschal als Argument gegen RPA gelten.

RPA ist nicht KI und soll auch keine Fachkräfte ersetzen

Ein weiterer Kritikpunkt an jeder Art von Automation ist die Furcht vor dem Ersetzen menschlicher Mitarbeiter durch Maschinen. Tatsächlich soll ein RPA-Roboter ja exakt solche Tätigkeiten übernehmen, die vorher ein Mensch gemacht hat. Aber er macht den Mitarbeiter nicht überflüssig, sondern frei. In vielen Unternehmen müssen hochqualifizierte Fachkräfte langweilige und sich wiederholende Prozesse abarbeiten, weil es eben jemand machen muss. Das kostet Zeit, Budget und bei den Fachkräften Nerven. Kein Unternehmer wirft eine Fachkraft raus, weil ein Roboter ihm die Aufgaben abnimmt, die dieser sowieso nicht machen sollte. Im Gegenteil: Er kann die Fachkraft endlich für sinnvollere Aufgaben einsetzen und damit einen Mehrwert aus seiner Personalinvestition schaffen. Im Umkehrschluss darf aber auch kein Unternehmer glauben, dass RPA Fachexpertise ersetzen kann. Diese Roboter besitzen keine künstliche Intelligenz und sind weder Datenverarbeiter noch Problemlöser. Sie sind lediglich verlässliche und anspruchslose Helfer, die jeden Prozess, der ihnen aufgetragen wird, immer und immer und immer wieder effizient und fehlerlos abarbeiten.

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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Digitale Chancen im Büro der Zukunft

Digitale Chancen im Büro der Zukunft

Der Softwarehersteller AmdoSoft aus München blickt wie zwei Drittel der Mitarbeiter deutscher Großunternehmen mit Neugier nach vorne – und freut sich, Menschen und Unternehmen mit seiner Automatisierungslösung b4 digitale Chancen zu bieten. Mittels Robotic Process Automation können damit langweilige Routineprozesse automatisiert werden und so mehr Freiraum für kreative Innovationsarbeit geschaffen werden.

Sind Sie neugierig auf die Möglichkeiten, die der digitale Wandel an ihrem Arbeitsplatz mit sich bringt? Sehen Sie die Digitalisierung als Chance für ihre berufliche Weiterentwicklung? Dann denken Sie wie 72 Prozent der Mitarbeiter deutscher Großunternehmen. Wirtschaftsexperten sind sich zwar noch uneinig, wieweit die Vierte industrielle Revolution Arbeitsprozesse und Berufsbilder verändern wird. Dass wir uns aber freuen können, wenn intelligente Maschinen uns langweilige Routinearbeit abnehmen werden, darin sind sich wohl alle einig.

AmdoSofts Automatisierungslösung b4 unterstützt Unternehmen dabei, Chancen der Robotic Process Automation zu identifizieren und sich wiederholende Geschäftsprozesse zu automatisieren. Monotone und ermüdende Bürotätigkeiten, mit Tastatur und Maus sind damit bald Vergangenheit, zugunsten wertschöpfenderer Tätigkeiten. Softwareroboter sammeln und sortieren, validieren und minimieren Daten, analysieren und werten sie aus, verteilen sie an definierte Schnittstellen oder Empfänger, berechnen und kategorisieren Kennzahlen, überwachen und reporten Performance etc. pp.

Wenn etwa ein Mitarbeiter eine Rechnung mit 10 Rechnungspositionen erstellen muss, welche Basisdaten aus verschiedenen Quellen und Systemen erfordern, ermöglicht Automatisierung eine Ersparnis der Ressource Zeit um bis zu 70 Prozent. Routinen vom Systemlogin bis zum Öffnen der Quellanwendungen, Fensterwechseln und Informationsübertragung werden damit effizienter und weniger fehlerträchtig.

„Um wettbewerbsfähig zu bleiben“, rät AmdoSofts Geschäftsführer Mario F. Griffith Unternehmen, „lieber jetzt als später die Möglichkeiten der Automatisierung von Arbeits- und Geschäftsprozessen im eigenen Unternehmen zu evaluieren.“ Robotic Process Automation mit AmdoSoft b4 spare nicht nur Kosten und steigere die Effizienz, die Automatisierung schaffe auch Freiraum für kreative Innovationsarbeit. „Und Innovation“, wird Griffith nicht müde zu betonen, „entscheidet darüber, welche Berufe und Unternehmen morgen die Welt bewegen werden.“

 

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Sind wir Menschen in der Arbeitswelt 4.0 bald unsere Arbeit los?

Sind wir Menschen in der Arbeitswelt 4.0 bald unsere Arbeit los?

Die Vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Digitale Assistenten automatisieren Dienstleistungen aller Art. Maschinen kommunizieren miteinander und erledigen die Fabrikation. Drohnen übernehmen die Logistik. Sind wir Menschen in der Arbeitswelt 4.0 bald unsere Arbeit los? Der Softwarehersteller AmdoSoft aus München glaubt im Gegenteil, dass Automation, Roboter und Künstliche Intelligenz vor allem Vorteile bringen werden.

Düstere Prognosen zur Zukunft der Arbeit hat es schon in der ersten industriellen Revolution in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zuhauf gegeben. Allerdings fielen damals vor allem die harten Knochenjobs weg. Analog übernehmen nun in der aktuellen Vierten industriellen Revolution intelligente Maschinen immer mehr Arbeitsprozesse. Bis zu 40 Prozent der Jobs könnten bis zum Jahr 2030 wegrationalisiert werden. Philosophen wie Richard David Precht meinen jedoch, dass diesen Jobs in 20 oder 50 Jahren niemand mehr hinterher trauern werde.

Schon die erste Massenproduktion durch Dampfmaschinen schaffte neue Arbeitsplätze in Fabriken. In der zweiten industriellen Revolution nahm Elektrizität den Menschen weitere Schwerarbeit ab und beschleunigte die Kommunikation durch Telefonate und Telegramme. In der dritten industriellen Revolution seit den Siebzigerjahren begründete der Personalcomputer für Büro und Haushalt ganz neue Industriezweige und Kommunikationsplattformen.

Heute in der Mitte der vierten industriellen Revolution ermöglicht moderne Informationstechnologie es uns nicht nur Maschinen aller Art zu vernetzen, sondern auch jegliche Routineprozesse zu automatisieren und Produkte nach dem tatsächlichen Bedarf zu produzieren. Wir können uns also freuen, wenn Maschinen uns bald noch mehr langweilige Arbeit abnehmen und die Arbeit 4.0 damit menschlicher wird.

Arbeitsmarktexperten sind im Übrigen überzeugt davon, dass mindestens ebenso so viele neue Berufsfelder entstehen werden, wie zuvor weggefallen sein werden. Vor allem angesichts der Tatsache, dass die Weltbevölkerung bis 2050 voraussichtlich auf 10 Milliarden Menschen anwachsen werde, mache Automation, Roboter und Künstliche Intelligenz sogar unverzichtbar, um Infrastrukturen weiterzuentwickeln und ausreichend Produkte für das tägliche Leben herzustellen.

Auch der Softwarehersteller AmdoSoft aus München glaubt, dass Automation uns Menschen vor allem Vorteile bringen wird. Zwar müsse man sich anpassen, ein Prozess, der Zeit brauche. Mit der Automatisierungslösung b4 verfolgt AmdoSoft die Mission, den Verlauf der Vierten industriellen Revolution mitzugestalten. Der b4 Virtual Client unterstützt Unternehmen, deren IT- und andere Abteilungen als „maschineller Kollege“ mittels Robotic Process Automation, Fachkräfte von Routinetätigkeiten zu entlasten. Sei es die Kategorisierung von Servicetickets oder die Integration neuer User oder gar die Implementierung von ganzen Strukturen in die Cloud oder die Administration großer Businesssysteme.

Statt ihre Fachkompetenzen und Zeit an Routineaufgaben zu verschwenden, können Mitarbeiter sich dann vermehrt kreativen und strategischen Aufgaben zuwenden und zur Innovationskraft ihres Unternehmens beitragen.

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Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Virtual Clients arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Virtual Clients sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

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