Monat: September 2017

Zentrales Lieferantenmanagementsystem bei der STAR COOPERATION Group

Zentrales Lieferantenmanagementsystem bei der STAR COOPERATION Group

Seit ihrer Gründung im Jahr 1997 begleitet die Star Cooperation Unternehmensgruppe ihre Kunden in zahlreichen Projekten in After Sales, Fahrzeugelektronik und Sales und bietet Beratungs- und Umsetzungslösungen in den Bereichen Technik, Logistik, Druck und Medien sowie Digital Business.

Ihr Know-how wird dabei so gebündelt, dass die Kunden der Star Cooperation Unternehmensgruppe von ihren interdisziplinären Teams und gruppenübergreifenden Synergien profitieren.

Diese Vielseitigkeit des Lösungsportfolios stellt auch den Einkauf der Star Cooperation Unternehmensgruppe vor ganz besondere Herausforderungen. Es gilt, die Heterogenität der verschiedenen Produktgruppen, die von Technik, Medien und IT bis zu Gebäude- und Fahrzeugmanagement, Personal, Logistik und Finanzen reichen, bei ihrer Bewertung individuell zu berücksichtigen; gleichzeitig aber einen zentralen Gesamtüberblick zu bewahren.

Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, hat die Star Cooperation Unternehmensgruppe im letzten Jahr mit dem Lösungsanbieter Simmeth System ein zentrales Lieferantenmanagement und Bewertungssystem eingeführt.

„Ziel des Projektes war eine verbesserte Bündelung von Lieferanten und eine Unterstützung für das Treffen der richtigen Lieferantenauswahl“, erläutert Maja Müller, Leiterin des Einkaufs bei der Star Cooperation Unternehmensgruppe. „Die Transparenz des Lieferantenmanagementsystems sensibilisiert die an den Bestellprozessen Beteiligten bezüglich des richtigen Bestellverhaltens und führt so zu nachhaltigen Prozessverbesserungen.“

Und nicht zuletzt wurde eine ganze Reihe von Vereinfachungen im Tagesgeschäft angestrebt. So wie die Erfassung von Reklamationen und die automatische Berechnung von Qualitätskennzahlen. Zum anderen auch die zentrale Ablage von Verträgen und Zertifikaten und die Verknüpfung deren Eckdaten wie zum Beispiel das Ablaufdatum mit Warnsignalen.

Umgesetzt wurde das Projekt mit der Supply-Chain Management Softwarelösung SC-Manager von Simmeth System mit dem Einsatz der Module Supply-Monitor Lieferantenmanager und SC-Evaluator Lieferantenbewertung.

Im ersten Schritt wurde gemeinsam mit den Beratern von Simmeth System ein Pflichtenheft erstellt, welches Buchungsprozesse, Workflows, Algorithmen, Datenstrukturen und Schnittstellen detailliert darstellt. Anschließend wurde die zentrale, auf einem SQL Server basierende Datenbank des SC-Managers an das datenführende SAP System angedockt. Die Datenbank wird automatisch täglich mit den definierten Daten versorgt.

„Vorteil für unsere Kunden ist, dass nicht nur unsere Berater über langjährige Erfahrung verfügen, sondern auch die Software mit auf diesem Erfahrungsschatz beruhenden Templates ausgestattet und vorkonfiguriert ist. Man fängt daher nie „von vorne an“, sondern passt lediglich Buchungslogiken und Workflows an lokale Gegebenheiten an“ erklärt Markus Simmeth, Geschäftsführer von Simmeth System GmbH. So war die Software in wenigen Wochen in der IT Landschaft der Star Cooperation implementiert und einsatzbereit. www.goo.gl/nkX2ni

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World Quality Report 2017: Deutschland hat bei Testautomatisierung international die Nase vorn

World Quality Report 2017: Deutschland hat bei Testautomatisierung international die Nase vorn

Deutschland führt bei der Testautomatisierung: 18 Prozent der Testdaten und –fälle werden hierzulande automatisiert ermittelt, verglichen mit einem weltweiten Durchschnitt von 16 Prozent. Außerdem haben international nahezu alle Testing Teams (99 Prozent) mit Agile und DevOps zu kämpfen, so der neue World Quality Reports (WQR) 2017, den Capgemini und Sogeti heuer zum neunten Mal veröffentlichen. Gleichzeitig sinken die Budgets im zweiten Jahr in Folge deutlich, dieses Mal auf ein Viertel (26 Prozent) des IT-Budgets. In diesem Spannungsfeld zwischen Budgetdruck und wachsenden Herausforderungen legen deutsche IT-Leiter dennoch immer größeren Wert auf Qualität. Dieser Spagat ist nur mit neuen Ansätzen wie Automatisierung (16 Prozent) und Smart-Testing-Technologien (16 Prozent) zu schaffen – hier ist Deutschland bereits Spitzenreiter. Für den diesjährigen Bericht wurden insgesamt 1.660 Teilnehmer in 32 Ländern befragt.

Vincent Groener, CSO bei Sogeti Deutschland: „Testing Teams werden zwar erwachsen, haben aber mit dem Wechsel auf agile Anwendungen große Probleme. Wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit von Qualitätssicherungs- und Testorganisationen wird es vor allem sein, sich in Richtung eines automatisierten Testing-Ökosystems mit prädiktiven Analysen und einer intelligenzgesteuerten Qualitätssicherung zu entwickeln. Und da das oberste Management immer stärker auf den konkreten Beitrag der IT auf die Geschäftsziele vertraut, müssen auch Qualitätssicherung und Testing höheren Ansprüchen gerecht werden."

Deutsche IT-Leiter setzen auf Automatisierung

Deutsche IT-Leiter nennen die „höhere Qualität der Softwarelösungen“ als das größte Ziel ihrer IT-Strategie (17 Prozent in Deutschland, weltweit 12 Prozent), dicht gefolgt von der „Verbesserung der Kundenerfahrung“ (15 Prozent in Deutschland) und mehr Sicherheit (13 Prozent). Ähnliche Prioritäten verfolgen CIOs bei ihrer QS- und Testing-Strategie. Auch hier steht die Qualitätssteigerung der Softwarelösungen mit 26 Prozent an erster Stelle. Ein weiterer großer Trend in Deutschland ist die Automatisierung: Bezogen auf QS und Testing ist Deutschland hier schon weiter als der Rest der Welt. 18 Prozent der Testdaten werden hierzulande mit Hilfe von Testdaten-Tools automatisiert ermittelt (verglichen mit dem weltweiten Durchschnitt von 16 Prozent) und 18 Prozent der funktionalen Testfälle automatisiert unter Einsatz von Testerzeugungs-Tools (verglichen mit dem weltweiten Durchschnitt von 16 Prozent).

Auch auf die Herausforderungen bei der Testautomatisierung wiesen die Befragten hin: Knapp die Hälfte (43 Prozent) hat „Schwierigkeiten bei der Integration verschiedener Automatisierungstools“ (weltweit 39 Prozent). Ebenso viele klagen über „Automatisierungs-Tools, die mobiles Testing nicht unterstützen“ (weltweit 42 Prozent) und bestätigen „Herausforderungen bei der Servicevirtualisierung“ (weltweit 38 Prozent). Weitere 43 Prozent attestieren einen „Mangel an ausgebildeten und erfahrenen Ressourcen für die Testautomatisierung“ (statt 39 Prozent). Außerdem Schwierigkeiten bereitet den Testern hierzulande die Vorbereitung auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die im Mai 2018 rechtsbindend wird.

Budgets sinken weiter, aber IoT und Mobile sorgen für erneuten Anstieg

Die Budgets für Qualitätssicherung und Testing sinken bereits das zweite Jahr in Folge, sollen künftig aber wieder steigen: Von 35 Prozent und 31 Prozent des IT-Budgets in den letzten zwei Jahren nun auf 26 Prozent im Jahr 2017 zeigt der Abwärtstrend eine deutliche Verschiebung weg vom Personal und hin zu Hardware und Infrastruktur. Dafür werden aktuell 46 Prozent des Testbudgets eingeplant. Trotz dieses Rückgangs wird eine höhere Nachfrage nach Tests mobiler Anwendungen und im Internet der Dinge (IoT) zu einem Anstieg der Budgets bis 2020 auf 32 Prozent führen. Die Budgets für Testing schwanken stark je nach Unternehmen: von unter 10 Prozent des IT-Budgets bis zu mehr als 50 Prozent. Durch die Umstellung auf intelligentere, automatisierte Testlösungen im gesamten Entwicklungsportfolio werden Unternehmen in der Lage sein, besser zu planen und mehr Effizienz aus ihren Budgets zu holen.

Neue agile Modelle entstehen und DevOps fordern Testing Teams heraus
Der Aufstieg von Agile und DevOps fordert die traditionelle Struktur von Qualitätssicherung und Testing Teams heraus. Als Reaktion darauf verlagern Organisationen Testpersonal für mehr Flexibilität von zentralen Testing Centers of Excellence (TCoE) in einzelne Entwicklungsteams. Allerdings bestätigen 99 Prozent der Befragten Komplikationen bei der Prüfung von Agile; 46 Prozent beklagen einen Mangel an Daten und instabile Umgebungen als größte Hürde. Ein neues Modell, bei dem TCoEs eine einheitliche Orientierung und die Basis für die Entscheidungsfindung rund um Werkzeuge und Plattformen bieten, entwickelt sich gerade.

Intelligente Testtechniken werden sparsam eingesetzt

Organisationen versuchen sich gerade an der intelligenten Testautomatisierung, um smarte Anwendungen und immer komplexerer IT-Landschaften zu bedienen. Mittels der effektiven Automatisierung können sie Qualität garantieren und dabei Testressourcen für neue Entwicklungsarbeit freigeben. Doch trotz greifbarer ROIs, wie beispielweise ein schnellerer Markteintritt, nutzen nur 16 Prozent der Befragten die Automatisierung auch wirklich effizient. Die wichtigsten Herausforderungen, vor denen die Hälfte der Organisationen stehen, sind exponentiell wachsende Datensätze, fluide Anwendungen auf Basis von künstlicher Intelligenz und bevorstehende Regulierungen wie die DSGVO.

Über den World Quality Report 2017/18

Die Studie mit 1.660 Befragten aus 32 Ländern ist der einzige globale Bericht, der Anwendungsqualität und Testtrends analysiert. Er wurde seit 2009 jährlich aufgelegt und nun in der 9. Ausgabe mit computergestützten Telefoninterviews ergänzt. Die Studie basiert auf quantitativen Interviews aus der ganzen Welt, gefolgt von qualitativen, intensiven Diskussionen. Die Befragten waren eingeteilt in sechs Gruppen: CIO, VP Applications, IT Director, QA/ Testing Manager, CDO/ CMO und CTO/ Produktmanager. Den vollständigen World Quality Report 2017 erhalten Sie unter www.worldqualityreport.com

Über Capgemini und Sogeti

Mit mehr als 190.000 Mitarbeitenden ist Capgemini in über 40 Ländern vertreten und feiert 2017 sein 50-jähriges Firmenjubiläum. Als einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Technologie-Services sowie Outsourcing-Dienstleistungen erzielte die Gruppe 2016 einen Umsatz von 12,5 Milliarden Euro. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Capgemini Geschäfts-, Technologie- sowie Digitallösungen, die auf die individuellen Kundenanforderungen zugeschnitten sind. Damit sollen Innovationen ermöglicht sowie die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Als multinationale Organisation und mit seinem weltweiten Liefermodell Rightshore® zeichnet sich Capgemini durch seine besondere Art der Zusammenarbeit aus – die Collaborative Business ExperienceTM.

Sogeti ist ein führender Anbieter professioneller Technologiedienstleistungen und von Software Testing mit einer Spezialisierung auf Applikations-, Infrastruktur sowie Ingenieurs-Services. Sogeti bietet wegbereitende Lösungen rund um Testing, Business Intelligence & Analytics, Mobile, Cloud und Cyber Security. Über 25.000 Mitarbeiter in 15 Ländern sowie über 100 Standorten in Europa, den USA und Indien sind für das Unternehmen tätig. Sogeti ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Capgemini SE.

Gemeinsam haben Capgemini und Sogeti innovative, geschäftsbasierte Prozesse für Qualitätssicherung und Testdienstleistungen entwickelt. Durch die Kombination der erfolgreichen Testmethoden (TMap® und TPI®) mit dem globalen Liefermodell Rightshore® werden Unternehmen dabei unterstützt, ihre Ziele beim Testen und in der Qualitätssicherung zu erreichen. Die Capgemini-Gruppe unterhält einen der weltweit größten Testbereiche mit mehr als 12.000 Testexperten und weiteren 14.500 Anwendungsspezialisten. Die Leistungen werden insbesondere durch ein Center of Excellence in Indien erbracht.

Erfahren Sie mehr unter www.de.capgemini.com/testing und www.sogeti.de.

Rightshore® ist eine eingetragene Marke von Capgemini.
TMap®, TMap NEXT®, TPI® und TPI NEXT® sind eingetragene Marken von Sogeti

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novoinsight 2017: Künstliche Intelligenz – und alles läuft von alleine?

novoinsight 2017: Künstliche Intelligenz – und alles läuft von alleine?

Künstliche Intelligenz (KI) ist einer der aktuellen Mega-Trends – doch läuft deshalb alles automatisch? Und was verstehen wir heute eigentlich darunter? Selbstfahrende Autos, selbstlernende Chatbots, kommunizierende Maschinen? Wie der intelligente, effiziente und damit erfolgreiche Einsatz von KI-Technologie wirklich funktioniert, stand im Zentrum der Hamburger „novoinsight“ am 28. September. Zur 14. Jahrestagung der Software-Entwickler novomind kamen rund 350 Teilnehmer ins CURIO-Haus – Besucherrekord. Die Keynote hielt der erfolgreiche Unternehmer und Visionär Jochen Schweizer: „Große Sprünge erfordern Mut.“

Unternehmerischer Mut ist Teil des Erfolgsrezeptes von novomind. „KI gehört zu unserer Gründungsidee, ihre Weiterentwicklung treibt uns an und sie wird jetzt erwachsen“, bilanzierte Gründer und CEO Peter Samuelsen. „Wir sind davon überzeugt, dass KI-Technologie entscheidend zu Unternehmenserfolgen beitragen kann – wenn sie an den richtigen Stellen effizient eingesetzt wird“, so Samuelsen. „Denn die rasende Digitalisierung der Gesellschaft und aller Lebensbereiche bietet unendlich viel Chancen für intelligente Anwendungen.“ Im E-Commerce ebenso wie im elektronischen Kundenservice, im Vertrieb wie in der Kommunikation, im Finanzsektor ebenso wie in Unternehmen und Institutionen.

Wie individuelle Software-Lösungen am besten umzusetzen sind, zeigten hochkarätige Vorträge in drei Programmteilen rund um Commerce und Customer Service: Im novomind iAGENT-Bereich drehte sich alles um intelligente Kundenkommunikation. Hier sorgten aktuelle Chatbot-Einsatzszenarien bei freenet, Telefonica Germany und AXA ebenso für Aufmerksamkeit wie ein FAQ-Center-Erfahrungsbericht der DAK Gesundheit oder die Chancenbetrachtung von Self Service in der Reisebranche am Beispiel HolidayCheck.

Im novomind iSHOP-Bereich ging der Blick in die Zukunft: Intelligentes Shop-Management, shoppen mit Sprachassistenten oder Virtual-Reality-Unterstützung und die Automatisierung von Prozessen zeigten aktuelle Entwicklungen. Daneben berichtete die Otto Group von ihren Commerce-Erfahrungen in Russland und den Niederlanden und die Mammut Sports Group präsentierte ihren modernen neuen Web-Shop mit Top-Performance.

Im Bereich novomind iPIM/iMARKET wurde deutlich, wie elementar professionelles Produktdatenmanagement und eine gezielte Marktplatzanbindung für erfolgreiche E-Commerce-Strategien sind. Otto Group, myToys und CEWE gaben Einblicke in ihre jeweiligen nationalen und internationalen PIM-Projekte. Wie erfolgreiches Marktplatzgeschäft funktioniert und welche Voraussetzungen dafür notwendig sind, zeigten die novomind iMARKET-Beiträge. Für die Aha-Effekte mit Erfahrungen vom Markteintritt in den größten Online-Markt der Welt, China, sorgte Fiege Logistik, während mit PUMA eine der weltweit erfolgreichsten deutschen Sport- und Lifestylemarken in einer offenen Fragerunde Rede und Antwort stand.

Customer focused. Technology driven.
Im Mittelpunkt der novoinsight steht der Austausch zwischen novomind, Kunden und Partnern. Dieses Mal spielte auch „das Alter“ eine Rolle. „Wir werden in diesem Jahr 18, also volljährig“, betonte Peter Samuelsen die Erfolgsgeschichte des Unternehmens. „Zu diesem Anlass haben wir uns einen neuen Look geschenkt. Und unser neuer Claim ,Customer focused. Technology driven.‘ unterstreicht die novomind-Grundhaltung: Hohe Kundenorientierung kombiniert mit starken Technologien.“ novomind präsentiert sich deshalb ab sofort in völlig neuem Corporate Design. Dazu gehört auch der komplette Relaunch der Website www.novomind.com.

Über die novomind AG

Die novomind AG entwickelt seit 18 Jahren innovative, weltweit einsetzbare Commerce- und Customer Service-Lösungen und gehört zu den Technologieführern in Europa. Das Portfolio in den Bereichen Contact Center, Shop-Software, PIM (Product Information Management) und Marktplatzanbindung deckt die gesamte Wertschöpfungskette der digitalen Kundenkommunikation und des digitalen Handels ab. Das inhabergeführte Unternehmen, dessen über 270-köpfiges Team derzeit mehr als 200 Unternehmen betreut, wächst stetig. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Görtz, OTTO, Ernsting’s family, EnBW, babywalz und Sixt. Sie vertrauen seit vielen Jahren auf die Erfahrung von novomind und auf die partnerschaftlich geprägte Zusammenarbeit. www.novomind.com

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Digital Sounds

Digital Sounds

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Was                Digital Sounds: Konferenz  App-Entwicklung und Virtual Reality
Ort                  Tonstudio Tessmar, Rheinhold-Schleese-Str. 24, Hannover
Termin           Donnerstag, 19. Oktober, 15-21 Uhr
Eintritt                        19 Euro
Karten            Vorverkauf online unter www.digitalsounds2017.eventbrite.de

Wohin führt die Reise im Bereich elektronischer Klangerzeugung? Wie verändern Digitalisierungsprozesse unser Klangerleben und -empfinden? Welche Chancen liegen in diesem Feld für Entwickler und Produzenten? Diese Fragen diskutiert die gemeinsame Reihe Digital Sounds von Hörregion Hannover, UNESCO City of Music Hannover und hannoverimpuls. In einer Konferenz am Donnerstag, 19. Oktober, geht es um Apps und Virtual Reality. Die halbtägige Veranstaltung im neuen hannoverschen Tonstudio Tessmar richtet sich an Fachleute sowie interessierte Anwenderinnen und Anwender gleichermaßen. Partner sind CEBIT, Sennheiser electronic, Hannoversche Allgemeine Zeitung und das MusikZentrum Hannover.

Im ersten Teil der Konferenz stellen auf dem Podium Frauke Hohberger vom MusikZentrum Hannover, Sebastian Wolters, Geschäftsführer von APPVISORY und Tatjana Rauls, Gründerin von wowdio.de neue Trends im Bereich der App-Nutzung und Entwicklung vor. Im Gespräch mit HAZ-Redakteur Jan Sedelies zeigt die Expertenrunde, wie Sounds auf dem Tablet oder Smartphone entstehen, welche Apps sich dafür eignen und wie die Anwendungen weiter verbessert werden.

3D-Sounds und Virtual Reality bilden den thematischen Mittelpunkt des zweiten Teils der Konferenz. Dabei gehen Uwe Cremering von Sennheiser electronic, Tim Mittelstaedt von timmersive, Frank Sennholz von Soulpix und Prof. Dr. Jonas Schild von der Hochschule Hannover darauf ein, welche Rolle Sounds zum Beispiel in Games spielen und wie virtuelle Erlebniswelten künftig durch räumlichen Klang verändert werden. Erprobt wird die Technik bei einem kurzen Konzert mit dem hannoverschen Duo Spencker/Nordmann feat. Andreas Burckhardt.

Im Anschluss an Konferenz und Konzert können Entwicklerinnen und Entwickler, Nutzerinnen und Nutzer sowie Interessierte ins Gespräch kommen. Außerdem besteht die Gelegenheit, das Tonstudio Tessmar – eines der größten und modernsten Tonstudios Deutschlands – durch Führungen kennen zu lernen.

Beginn der Veranstaltung ist um 15 Uhr, das Ende ist für 21 Uhr geplant. Der Eintritt inklusive Getränke und Imbiss kostet 19 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf online unter www.digitalsounds2017.eventbrite.de. Die Platzzahl ist begrenzt.

Digital Sounds

ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Landeshauptstadt Hannover als UNESCO City of Music, der Region Hannover mit der Marke Hörregion sowie hannoverimpuls, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft von Landeshauptstadt und Region Hannover. Im vergangenen Jahr mit einer Tagung gestartet, finden in der Reihe verschiedene Formate wie Konzerte und Workshops statt. Im Mittelpunkt stehen neue Trends und die Weiterentwicklung digitaler Klänge in den Bereichen Sounddesign, Klanghören, Musikwirtschaft, Medizinbranche und Digitalwirtschaft.

www.hannover.de/digitalsounds

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Nutzungsverbot, aber kein Anspruch auf Schadensersatz bei GPL-Verletzung

Nutzungsverbot, aber kein Anspruch auf Schadensersatz bei GPL-Verletzung

Open Source Lizenzen werden heutzutage in sehr vielen Softwareprodukten eingesetzt. Entgegen der landläufigen Meinung bedeutet Open Source aber nicht, dass mit der Software alles gemacht werden dürfte. Open Source bedeutet letztlich nur, dass der Quellcode der Software einsehbar zur Verfügung steht. Nahezu alle Open Source Tools stehen unter einer Lizenz. Es ist wichtig diese Lizenz zu kennen und zu prüfen, bevor die Software eingesetzt wird, denn davon hängt ab, ob das Open Source Tool überhaupt in die eigene Software integriert werden sollte oder nicht.

In dem Moment, in dem Software mit Open Source Anteilen vertrieben wird, egal ob das gegen Entgelt oder kostenlos passiert, greifen verschiedene Pflichten, die in den Lizenzen aufgeführt sind. Beispielsweise tritt oft ein sogenannter Copyleft-Effekt ein. Das bedeutet, dass – im Gegensatz zum Copyright – die bearbeitet oder neu geschaffene Software auch quelloffen, also als Open Source Tool und unter derselben Lizenz wie das ursprüngliche Tool, vertreiben werden darf. Ein kommerzieller Vertrieb ist damit in der Regel ausgeschlossen.

Meine Mandanten fragen mich oft, wie realistisch es denn sei, dass man wegen lizenzwidriger Nutzung von Open Source Software überhaupt belangt wird. Nun, es kommt immer wieder vor, dass Urheber an solchen Open Source Tools tatsächlich auch klagen. Ein Risiko ist also durchaus vorhanden. Es lohnt sich also tatsächlich sich vorab rechtlich beraten zu lassen.

Ein Beispiel ist ein Urteil des Oberlandesgerichts in Hamm vom 13.06.2017. Dort hatten die Richter entscheiden, dass ein Verstoß gegen die Lizenzbedingungen der GPL – das ist die meist verbreitete Open Source Lizenz – zum Entfall der Nutzungsrechte führt.

Allerdings entschieden die Richter auch, dass die urheberrechtswidrige Verwendung einer unter der GPL lizenzierten Software keinen Schadensersatzanspruch begründet.

Was war passiert?

Die Klägerin vertrieb eine unter der GPL v 2.0 lizenzierte Software zur Herstellung von WLAN-Verbindungen. Weiterentwicklungen der Software vertrieb sie hingegen nur noch unter einer „proprietären“ Lizenz gegen Zahlung von Lizenzgebühren. Die Beklagte stellte die unter der GPL lizenzierte Software auf ihrer Homepage zum Download bereit, ohne dabei auch den Quelltext der Software und den Lizenztext der GPL zugänglich zu machen. Das ist aber laut der Lizenz verpflichtend. Hiergegen wandte sich die Klägerin zunächst außergerichtlich. Die Beklagte stellte daraufhin den Vertrieb der Software ein, lehnte aber die Zahlung von Schadensersatz ab.

Wie wurde entschieden?

Das OLG Hamm wies die Klage auf Auskunftserteilung und auf Schadensersatz ab. Bei der Verwendung von GPL-lizenzierter Software sei anerkannt, dass Verstöße gegen die Lizenzpflichten zu einem Entfall der Nutzungsrechte führen. Daher begehe derjenige, der eine derartige Software unter Verstoß gegen die Bedingungen der GPL verbreite, automatisch eine Urheberrechtsverletzung.

Allerdings begründe der Urheberrechtsverstoß keinen Schadensersatzanspruch. Ein solcher komme nur dann in Betracht, wenn der Rechteinhaber nicht auf die monetäre Verwertung seines ausschließlichen Nutzungsrechts verzichtet habe. Da die Klägerin die Software hier insgesamt kostenlos zur Verfügung gestellt habe, könne der „objektive Wert“ der Nutzung nur mit Null angesetzt werden. Ein Schadensersatzanspruch und ein zur Bezifferung des Anspruchs notwendiger Auskunftsanspruch bestünden daher nicht.

(Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 13.6.2017, Aktenzeichen 4 U 72/16)

Fazit

Das Gericht hat geurteilt, dass die Nutzungsrechte bei Software, die unter der GPL lizenziert ist, nur auflösend bedingt eingeräumt werden. Verstöße gegen die Lizenzbedingungen bedeuten damit unmittelbar einen Entfall der Nutzungsrechte. Für den Rechtsverletzer, der die GPL-Software in seine eigene Software eingebaut hat ist das gleichbedeutend mit einem Vertriebsverbot seiner eigenen Software.

Ein Verstoß gegen die Lizenzbedingungen mündet auch direkt in eine Urheberrechtsverletzung. Diese löst üblicherweise einen Schadensersatzanspruch aus. Das Gericht entschied hier aber, dass eine Schadensberechnung im Wege der so genannten Lizenzanalogie nicht möglich sei, da die GPL eine lizenzgebührenfreie Rechtseinräumung vorsehe.

Wichtig: Die Entscheidung betrifft nur die Schadensberechnung im Wege der so genannten Lizenzanalogie, also einer fiktiven Lizenz nach dem Motto: „Was hätte der Rechtsverletzer zahlen müssen, wenn er die Software ordnungsgemäß lizenziert hätte?“ Eine grundsätzlich auch mögliche konkrete Schadensberechnung ist bei unter der GPL lizenzierter Software aufgrund der Lizenzgebührenfreiheit nicht erfolgsversprechend.

Denkbar sind aber Fälle, bei denen der so genannte Verletzergewinn herausverlangt werden kann, beispielsweise dann, wenn die unter der GPL lizenzierte Software verkauft wird. Da die Software im vorliegenden Fall von der Beklagten unentgeltlich zum Download bereit bestellt wurde, kam es auf diese Frage aber nicht an.

Timo Schutt
Rechtsanwalt
Fachanwalt für IT-Recht

Über Schutt, Waetke – Rechtsanwälte

Schutt, Waetke Rechtsanwälte & Fachanwälte – IT-Recht, Veranstaltungsrecht, Urheberrecht

Wir sind hoch spezialisiert auf die Bereiche Veranstaltung & Event, IT & Internet und Urheber & Medien.

Wir vertreten bundesweit Mandanten aus allen Branchen, insbesondere aber aus der Event-, IT- und Medienbranche.

Timo Schutt – Fachanwalt für IT-Recht, Dozent
Thomas Waetke – Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, Dozent & Buchautor

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Innovationshunger in Versicherungen

Innovationshunger in Versicherungen

Intelligente und durchgängig automatisierte Geschäftsprozesse mit digitalen Informationen sind die Voraussetzung für innovative Geschäftsmodelle. Die Versicherer spüren täglich den Druck zur Anpassung der Geschäftsprozesse, den der digitale Wandel und die damit einhergehenden veränderten Kundenerwartungen mit sich bringen: Schlank, agil, automatisiert und frei von Medienbrüchen – heute wird die Customer Experience diskutiert und nicht nur das Produkt. Assekuranzen können sich ihre Kunden nicht mehr domestizieren und zum Verbleib in der alten Welt (‚Senden Sie uns ein Fax!‘) bewegen.

Es gilt, diese steigenden Anforderungen in den Griff zu bekommen. Genau dieses war Anlass für die PPI AG, den Verantwortlichen und Betroffenen eine Plattform zum aktiven Austausch bereitzustellen und den Praxiszirkel „Intelligente Prozessautomatisierung (IPA)“ zu etablieren. An der Auftaktveranstaltung, die vor wenigen Tagen in Düsseldorf stattfand, nahmen Vertreter verschiedener Versicherungen teil und gestalteten den Beginn dieser Veranstaltungsreihe aktiv mit. Auch Vertreter der Unternehmen Camunda und Kofax standen für einen intensiven Erfahrungsaustausch zur Verfügung.

Robotic Process Automation (RPA) und Workflow-Management mit BPMS bildeten den inhaltlichen Schwerpunkt

Der demonstrierte Anwendungsfall Webrecherche im Schadenbearbeitungsprozess bildete einen praxisnahen Einstieg in das Thema RPA. Softwareroboter können als Schnittstelle zwischen verschiedenen Dialoganwendungen fungieren (Drehstuhl-Schnittstelle, die normalerweise durch einen Sachbearbeiter hergestellt würde) und hier wiederkehrende Aufgaben automatisiert abarbeiten. Damit entlastet der Roboter die Sachbearbeiter von wiederkehrenden, als langweilig empfundene Tätigkeiten und steigert parallel auch noch die Prozessgeschwindigkeit und Qualität erheblich. In der folgenden Diskussion wurden die praktischen Aspekte intensiv weiter vertieft – was z. B. ist zu tun, wenn der Roboter schneller ist, als das von ihm bediente Bestandssystem? Wie kann der Return on Investment quantifiziert werden?

Tiefer in die Prozesse und ihre Modellierung ging es im Vortrag der Firma Camunda, die ihre BPM-Lösung an einem Showcase zum Kfz-Versicherungsantrag vorstellte. Mit der Notation in BPMN werden Prozessabläufe für Fachbereich und IT transparent und für alle verständlich abgebildet. Der Showcase zeigte den Teilnehmern darüber hinaus, wie ein solcher Prozess praktisch ausgeführt und abgearbeitet wird, wie er überwacht und gesteuert werden kann. Die Vorteile einer Prozess-Engine und ihre Adaption waren ein bestimmendes Thema im darauffolgenden Austausch. Abgerundet wurde das Programm mit der Synthese der Themen RPA und BPMS mit einem Prototyp der PPI AG, der die Verbindung zwischen einem BPMS und RPA herstellte und eine Schnittstelle zwischen Kfz-Antragsprozess und Policen-Erstellung vollständig automatisierte.

Erfahrungsaustausch zu fachlichen, methodischen und technischen Aspekten

Im Verlauf der Veranstaltung kam es schnell zu intensiven Diskussionen zwischen den Teilnehmern. Verantwortliche aus den Bereichen Bestandsverwaltung, Kundenservice und Prozessmanagement nahmen an der Veranstaltung teil und bereicherten den gemeinsamen Austausch durch eigene Erfahrungen. Viele Gesellschaften haben schon Werkzeuge wie Softwareroboter und/oder Prozess-Engines im Einsatz bzw. sind in ihrer Projektierung. Ihre alltägliche Anwendung stellt die Versicherungen aber wiederholt vor Herausforderungen: Welche Anwendungsfälle und Prozesse sind für Automatisierung geeignet, wie finde ich das heraus? Wie bekomme ich den erhofften Mehrwert möglichst schnell und für mein Haus schonend ‚auf die Straße‘?

„Wir haben diesen Gesprächsbedarf auf Seiten der Versicherer erkannt und möchten dabei helfen, in einem offenen, regelmäßig stattfindenden Austausch themenübergreifend Lösungsansätze zu diskutieren und so von den Erfahrungen der Kollegen zu profitieren“, erklärt Dirk Daners, Senior Manager der PPI AG.

Fazit und weiteres Vorgehen

Am Ende der Veranstaltung wurden zahlreiche Themenstellungen für die kommenden Veranstaltungen gesammelt. Als Beispiele wurden genannt: „Wie steigere ich die ‚Intelligenz‘ in den Geschäftsprozessen?“ oder „Welches Vorgehen eignet sich besonders zur Einführung von digitalen, automatisierten Workflows?“

Die Vielzahl der genannten Aspekte zeigt, dass das Thema Intelligente Prozessautomatisierung aktueller denn je ist. Die Resonanz zur Veranstaltung, die am Abend in geselliger Runde ausklang, war überaus positiv.

Für die Zukunft sind jährlich ca. 2-3 Termine geplant, zu denen Interessierte aus Versicherungsunternehmen herzlich eingeladen sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
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Speed4Trade FUTURE DAYS: Von Silodenken zu Plattformökonomie

Speed4Trade FUTURE DAYS: Von Silodenken zu Plattformökonomie

Am 24. und 25. Oktober 2017 lädt eCommerce-Spezialist Speed4Trade zu den FUTURE DAYS ein. Das Event wartet mit Vorträgen und Workshops für Partner und Partnerinteressierte aus dem Umfeld von ERP- und Shopsystemen, Marktplätzen und Agenturen auf. Das übergeordnete Ziel: Der gemeinsame Erfolg im dynamischen Online-Handel.

eCommerce-Softwarehersteller Speed4Trade lädt ein zu einem ganz besonderen Event. Die FUTURE DAYS läuten nach dem erfolgreichen Vorjahresevent „ERP Partner- und Entwicklertag“ die nächste Entwicklungsstufe ein. Der Online-Handel ist von einer hohen Änderungsdynamik geprägt. Immer mehr Lösungsanbieter drängen auf den Markt, aber immer weniger können sich durchsetzen. Mehr Perspektiven verspricht hingegen die Denkweise weg vom Silodenken und hin zur Schaffung eines Ökosystems, bestehend aus vielen starken Partnern. Im Fokus der FUTURE DAYS steht darum die Vorstellung der neuen „Open Platform Strategy“ von Speed4Trade und warum diese ideal für alle Unternehmen mit zunehmendem digitalen Handelsaufkommen ist.

Mehr Geschwindigkeit und neue Vermarktungsmöglichkeiten
Partner und Partnerschaftsinteressierte erwarten zwei spannende Tage am Speed4Trade-Firmensitz. Mit den Themen Open Platform und Plattformökonomie konzentrieren sich die FUTURE DAYS auf eCommerce-Themen, die heute so wichtig sind wie nie zuvor. Torsten Bukau, Head of Partner Management bei Speed4Trade, erklärt sie genauer: „Plattformökonomie ist für uns – auf der Ebene von diversen Software-Plattformen betrachtet – die Vernetzung digitaler Commerce-Lösungen und Geschäftsprozesse zum Vorteil aller beteiligten Parteien. Denn wir haben erkannt, dass Offenheit zwar die Spielregeln verändert, aber auch die Chance bietet, mit einer wesentlich höheren Geschwindigkeit und Effizienz zu agieren.“

Mit Einführung der neuen „Open Platform Strategy“ öffnet Speed4Trade daher seine Softwareprodukte für Partner aus den Bereichen ERP-Systemanbieter, Shopsysteme, Marktplätze und Agenturen. Es entsteht ein breitgefächertes Ökosystem. Dadurch können Partner wesentliche KPIs des Handels verbessern, wie Time-to-Market (Verkaufsstart auf Handelsplattformen) und reduzierte Wartungskosten. Gleichzeitig wird Partnern mit Wachstumsambitionen auch der Weg zu neuen Geschäftsmodellen geebnet, indem sie unabhängiger agieren und eigenständig Vermarktungs- und Vertriebskonzepte entwickeln können.

Trends, Austausch und Strategien im eCommerce-Umfeld
Das zweitägige Event bietet das perfekte Forum, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, bestehende und neue Partnerschaften voranzutreiben. In Fachvorträgen und Workshops werden nicht nur die technischen Umsetzungsmöglichkeiten, sondern auch die strategische Ausrichtung und Gestaltung kooperativer Unternehmensprozesse vermittelt. Speed4Trade-Speaker und Director Business Development Wolfgang Vogl dazu, worauf sich die Partner freuen können: „Die Teilnehmer der FUTURE DAYS erhalten Einblick in aktuellste Trends, kompakt präsentiert und mit viel praktischer Expertise. Sie können sich auf eine Vielzahl an Inspirationen und konkreten Strategien freuen, um ihr Business in Zukunft noch erfolgreicher zu gestalten.“

Mehr Informationen und Anmeldung zum Event FUTURE DAYS unter: http://goto.speed4trade.com/speed4trade-future-days-2017. Die Teilnehmerplätze sind begrenzt.

Über die Speed4Trade GmbH

Speed4Trade liefert erstklassige digitale Lösungen für den internationalen Omni-Channel-Commerce. Das Softwarehaus mit 90 Mitarbeitern versteht sich als Integrationsspezialist für Verkaufsprozesse auf allen Kanälen: Online, Mobile und am Point of Sale. Seit mehr als 10 Jahren vertrauen renommierte Unternehmen aus Handel und Industrie auf das einschlägige eCommerce-Know-how. Diese profitieren von einem Gesamtpaket aus Beratung, Konzeption, Umsetzung und Integration in die bestehende Systemlandschaft. Speed4Trade-Kunden erhalten damit ein solides Fundament für deren profitable plattformgestützte B2C- und B2B-Handelsstrategien.

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Web-Apps für den Alltag: Flexibel arbeiten mit Web-Anwendungen

Web-Apps für den Alltag: Flexibel arbeiten mit Web-Anwendungen

Auf den meisten Rechnern sind Programme noch immer lokal installiert. Wer an einem fremden Rechner arbeitet, vermisst deshalb die vertraute Software. Abhilfe schaffen Web-Apps. Mit ihnen kann man von überall auf das Programm zugreifen. Die Daten bleiben auf dem Server des Anbieters. Das Computermagazin c’t präsentiert in der aktuellen Ausgabe 21/17 eine Übersicht von Web-Anwendungen und Tipps zur Nutzung der Web-Apps.

Web-Apps bieten den Vorteil, dass sie auf jedem beliebigen Rechner genutzt werden können. „Es wird keine lokale Installation benötigt, die einzigen Voraussetzungen sind eine stabile Internetverbindung und ein aktueller Browser“, erklärt c’t-Redakteurin Anke Poimann. Fertig bearbeitete Dateien kann man entweder auf den Server des Anbieters legen, sie herunterladen oder sich per Mail zuschicken lassen. Die Browserdaten sind im Anschluss problemlos wieder gelöscht oder man surft gleich im privaten Modus.

Web-Apps sind sowohl für Linux- und Windows-PCs als auch für Macs und Tablets verfügbar. Die Palette ist vielfältig: von Office- und Bildbearbeitungs-Apps über Projektmanagement, Social-Media-Tools und To-Do-Listen bis hin zu Alltagshelfern wie einer Einkaufslisten-App, die mit dem Smartphone synchronisiert werden kann oder einem Zeittracker. Alle Apps sind zumindest in der Basis-Version kostenlos.

Als Sammelstelle für die Web-Anwendungen empfiehlt Poimann den Chrome-Browser, weil man die Apps darin in einer speziellen Ansicht als Links sammeln kann. „Das wirkt dann beinahe wie ein Startmenü, in dem man die Apps in ordnerartigen Tabs sortiert.“ Für die meisten Web-Apps gibt es auch eine Mobil-Version, die aber in vielen Fällen gar nicht installiert werden muss, was wiederum Speicherplatz auf dem Mobilgerät spart.

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AVA-Software aus der Cloud verändert den Arbeitsalltag

AVA-Software aus der Cloud verändert den Arbeitsalltag

Programme für Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung mit Controlling-Features live aus dem Web bringen die Vorteile des Cloudcomputings in die Baubranche. Das bringt Vorteile mit sich, wie z.B. das ortsunabhängige Arbeiten oder eine vereinfachte Zusammenarbeit. Und gerade in Zeiten komplexer werdender Bauprojekte, nimmt die Wichtigkeit mobiler Datenerfassung, Kommunikation und Steuerungsmöglichkeit zu. Denn sie vereinfachen Prozesse, steigern die Produktivität und schonen Ressourcen. Die NOVA Building IT GmbH hat mit NOVA AVA die erste webbasierte Bausoftware für AVA und Controlling entwickelt. Wir sprechen mit Felix Grau, dem Geschäftsführer über die Veränderungen des Arbeitsalltags von Architekten, Ingenieuren und Behörden – aber auch über Datensicherheit.

Herr Grau, was ist Ihrer Meinung nach der größte Vorteil, den Software aus der Cloud mit sich bringt?

Der vielleicht größte Gewinn ist die Mobilität. Gerade in der Baubranche, wo eben nicht alles am Schreibtisch erledigt werden kann, ist es äußerst nützlich, wenn man Dokumente, Unterlagen, Notizen – eben alle Projektdaten – ohne großen Aufwand überall mit hinnehmen und von überall aus bearbeiten kann. Beim Bauherren die Kostenschätzung präsentieren, den Preisspiegel mit Kollegen auswerten, auf der Baustelle den Baufortschritt über Aufmaße dokumentieren und Nachträge steuern, als Vorgesetzter eine Beauftragung oder Rechnungsfreigabe durchführen – all das ist leicht möglich.

Das kann gewohnte Bürostrukturen aber auch ganz schön durcheinanderwirbeln.

Digitales, ortsunabhängiges Arbeiten entspricht einer modernen Arbeitskultur, die immer weniger Wert auf Anwesenheit und feste Arbeitszeiten legt. Das ist neu – und vielleicht auch ungewohnt. Aber ich bin mir sicher, dass Büros und Behörden über kurz oder lang nur mit diesem Model die besten Fachkräfte locken können.

Wenn ich AVA Software aus der Cloud nutze, heißt das ja, dass ich z.B. auf meinem Tablet oder auf dem PC des Bauherrn meine Dateien aufrufen kann. Klingt gut, aber was ist, wenn der PC dann nicht mit den richtigen Programmen ausgestattet ist? Und was passiert wenn die mobile Internetverbindung nicht so schnell ist?

Damit die Arbeit von unterwegs auch wirklich funktioniert, darf es bei der Software keine Kompatibilitätsprobleme geben. Sie muss auf allen mobilen und stationären Devices, mit allen Betriebssystemen und mit allen modernen Browsern laufen. Und damit das mobile Arbeiten auch wirklich Spaß macht, sollte die Software responsive gestaltet sein. Dann kann sie die unterschiedlichen Anforderungen der Endgeräte bedienen. Responsive Design stellt sich auf verschiedene Bildschirmgrößen und unterschiedliche Eingabemethoden, wie Touchscreen oder Maus, ein. Außerdem liefern Programme mit Responsive Design auch bei geringerer Bandbreite der Internetverbindung schnelle Antwortzeiten.

An Bauprojekten arbeiten viele Partner zusammen, die im Rahmen der Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung Informationen sowie Daten austauschen müssen. Wie läuft das bei AVA Webanwendungen?

Mit der Plattform-Technologie von Webanwendungen ist das ziemlich komfortabel. Alle Arbeitsschritte von allen Projektbeteiligten werden direkt in der Cloud ausgeführt, deshalb ist ein eigentlicher Datenaustausch nicht mehr nötig. Das spart Zeit und vermeidet Fehler. Eine intelligente Steuerung von Berechtigungen sorgt dafür, dass jeder von überall her Zugriff auf die Informationen hat, die für seinen Bereich von Belang sind.

Haben Sie ein konkretes Beispiel, an dem Sie die vereinfache Zusammenarbeit erklären können?

Ein gutes Beispiel ist die Online-Ausschreibung. Sie wird zunehmend genutzt – einfach weil sie sehr viel schneller und einfacher zu bewerkstelligen ist. Mit webbasierten Anwendungen wie NOVA AVA können Angebote über eine Ausschreibung online eingeholt werden. Es genügt eine Freigabe und die ausgewählten Bieterfirmen können bis zum Ablauf des Submissionstermins ihre Angebote im passwortgeschützten Bereich erfassen, prüfen und freigeben. Das Ausdrucken und Verschicken des Leistungsverzeichnisses, das Eintippen der Angebote und das Erstellen und Verschicken der GAEB-Datei fällt einfach weg – und damit auch Fehlerquellen beim Datenaustausch. Darüberhinaus können alle Informationen zur Ausschreibung, wie z.B. Termine, Teilnehmer, vertragsrelevante und ergänzende Dokumente bzw. Pläne und Kommunikationsinhalte, gebündelt und komfortabel koordiniert werden.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass die Bieter keine Zusatzsoftware benötigen.

Gut, Datenaustausch in der Cloud vereinfacht den Alltag enorm. Aber ist das Übertragen von Daten per Hand oder das Verschicken von Dateien per Mail nicht sehr viel sicherer? Oder anders gefragt: Muss es beim Thema Cloudcomputing nicht auch um Datensicherheit gehen?

Das ist richtig. Deshalb sollte man bei AVA Webanwendungen darauf achten, dass die Verbindung SSL verschlüsselt ist und die Daten ausschließlich über Server in Deutschland verschickt werden. NOVA AVA wurde von der secuvera GmbH, einer BSI-zertifizierten IT Prüfstelle, geprüft. Die Anwendungssicherheit wurde durch Penetrationstests auf die Probe gestellt. Dabei wurden Prüfungen von Webanwendungen nach OWASP Testing Guide und OWASP Top 10 durchgeführt und die Sicherheit beim Submissionsprozess nach 4-Augen-Prinzip testiert.

Um Datenverlust zu vermeiden, ist es gut, wenn die Daten automatisch tagesaktuell gesichert werden. Außerdem muss es die Möglichkeit geben, die Daten jederzeit auf dem eigenen Endgerät als PDF, Excel-Datei oder auch Gaeb-Datei zu speichern.

Noch einmal zusammenfassend gesagt: Auf was müssen Nutzer achten, wenn sie sich für AVA-Software aus der Cloud entscheiden?

AVA-Software direkt aus dem Netz muss alles bieten, was eine sehr gute AVA-Software auch bietet. Darüber hinaus sind eine komfortable Bedienbarkeit, Datensicherheit, ein nutzerfreundliches Design und ein guter Preis, der auch einen kundenfreundlichen Support beinhaltet, wichtig für den Nutzer.

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVA Building IT GmbH
In der Mordach 1a
64367 Mühltal
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Ansprechpartner:
Felix Grau
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TÜV SÜD rät zu schneller Umstellung von ISO 9001 und ISO 14001

TÜV SÜD rät zu schneller Umstellung von ISO 9001 und ISO 14001

Nach der Veröffentlichung der neuen ISO 9001:2015 für Qualitätsmanagement und der ISO 14001:2015 für Umweltmanagement im September 2015 wurde Unternehmen eine Übergangsfrist von drei Jahren eingeräumt, in der sie ihre Managementsysteme entsprechend den neuen Anforderungen anpassen und umstellen konnten. Diese Frist endet am 14. September 2018 – also in einem Jahr. Wer zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf die neue Version der Norm umgestellt hat, steht vor dem Problem, keine gültige Zertifizierung mehr zu haben. Daher sollten Unternehmen mit aktueller Zertifizierung spätestens jetzt anfangen, sich damit zu befassen.

Zur Orientierung hat TÜV SÜD für die ISO 9001 einen umfassenden Leitfaden erstellt, der die Anforderungen der Norm erläutert und interpretiert sowie die Umsetzung vereinfacht. Unter anderem enthält der Leitfaden auch die wichtigsten Änderungen, die durch die Umstellung auf die neue Version entstanden sind. Außerdem werden einzelne Normanforderungen praxisorientiert beleuchtet sowie Beispiele für Auditfragen und Prozessnachweise gegeben. Hier finden Leser praktische Tipps und Hinweise, worauf bei der Einhaltung der Normanforderungen zu achten ist.

Als Vorbereitung für die Umstellung und die Zertifizierung nach der neuen ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 bietet TÜV SÜD DELTA Audits unter Anleitung erfahrener Auditoren an. Dabei wird eine Analyse der Unterschiede und der Schwachstellen des bestehenden QM/UM-Systems durchgeführt, damit Unternehmen wissen, an welchen Stellschrauben sie noch drehen müssen, um optimal für einen reibungslosen Übergang und eine neue Zertifizierung vorbereitet zu sein.

TÜV SÜD rät Unternehmen dringend, sich jetzt mit der Umstellung auf die neuen Versionen von ISO 9001 und ISO 14001 zu beschäftigen, um nicht im Zweifel ohne Zertifizierung dazustehen. Die Experten unterstützen auch gerne beim Umstieg und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Den Leitfaden ISO 9001:2015 können Interessierte kostenfrei herunterladen: www.tuev-sued.de/ms/leitfaden-iso9001.

Weitere Informationen zur ISO 9001 und zur Zertifizierung gibt es unter http://www.tuev-sued.de/management-systeme/iso-9001.

Weitere Informationen zur ISO 14001 und zur Zertifizierung gibt es unter http://www.tuev-sued.de/management-systeme/umwelt/iso-14001.

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Rund 24.000 Mitarbeiter sorgen an mehr als 800 Standorten in über 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuev-sued.de

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TÜV SÜD AG
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Pressearbeit ZERTIFIZIERUNG
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