Autor: Firma PPI

dibco: KI unterstützt Finanzdienstleister bei der Baufortschrittskontrolle

dibco: KI unterstützt Finanzdienstleister bei der Baufortschrittskontrolle

Die von der Hamburger PPI AG entwickelte Komplettlösung zur Baufortschrittskontrolle dibco (digitaler Baufortschrittscontroller) setzt auf durchgängig digitale Prozesse und Künstliche Intelligenz. Bauherrn müssen zur Auszahlung einer Kredittranche in der Regel Nachweise zum Projektfortschritt einreichen. Mit dibco können sie dies per App direkt und online tun. Die Unterlagen durchlaufen dann eine Plausibilitätsprüfung per KI-Algorithmus. Die Sachbearbeiter in der Marktfolge bekommen den Vorgang erst nach der Validierung und mit einer Empfehlung zum weiteren Vorgehen auf den Tisch.

Schlankere Prüfprozesse

Rund 50 Prozent des Bearbeitungsaufwandes in der Baufortschrittskontrolle lassen sich initial so automatisieren, dank der lernenden KI wird dieser Wert mit dem weiteren Einsatz noch steigen. „Das spart Kreditinstituten erhebliche Ressourcen, die gegebenenfalls für die Prüfung wirklich kritischer Fälle oder die Beratung zum Beispiel bei Bauverzögerungen einsetzbar sind“, sagt Marc-Nicolas Glöckner, Manager bei der PPI AG. Die dibco-Technologie wurde gemeinsam mit einem der großen deutschen Baufinanzierer entwickelt.

Viel manueller Aufwand

Bislang läuft die Baufortschrittskontrolle weitgehend manuell ab. Die Sachbearbeiter bekommen von den Kreditnehmern beispielsweise Gutachten, Handwerkerrechnungen oder Fotos als Nachweise. Deren Prüfung und Bearbeitung verursacht erheblichen Aufwand. Eine zusätzliche Herausforderung dabei ist die latente Gefahr schwer zu entdeckender Betrugsfälle. Der von der PPI AG entwickelte Algorithmus ist darauf trainiert, Unstimmigkeiten in den vorgelegten Dokumenten zu erkennen. Je nach Ergebnis der Prüfung schlägt das System dem Sachbearbeiter die Auszahlung oder aber weitere Nachprüfungen vor. Das macht den Gesamtvorgang schneller und deckt zuverlässiger als bisher problematische Fälle auf.

App schafft Endkundenkomfort

Neben der KI im Backend bietet dibco Endkundenkomfort im Frontend. Die dibco-App sorgt für eine Onlineverbindung der Kreditnehmer zu ihrem Finanzdienstleister. Mithilfe der Handykamera lassen sich sämtliche benötigte Nachweise scannen und per Knopfdruck an den Baufinanzierer senden – auch mit entsprechenden Fotos des aktuellen Bauzustandes. Das verringert den administrativen Aufwand für die Bauherrn erheblich. Durch die KI-Funktionalität sind zudem Rückfragen seltener nötig und die nächste Kredittranche kommt schneller zur Auszahlung. Was wiederrum eine zeitnahe Bezahlung der Bauträger- oder Handwerkerrechnungen möglich macht sowie Ärger und Geld spart. „Mit der App von dibco bekommen Bauträger den Kommunikationskanal, den sie in einer weitgehend digitalen Welt auch erwarten. Wer möchte heutzutage noch Papier verschicken?“, erklärt Stephan Heinze, Senior Consultant bei der PPI AG.

Volle Kontrolle für den Baufinanzierer

Kreditinstitute, die dibco nutzen, behalten über ein Cockpit-Modul sämtliche Vorgänge laufend im Blick. Die Lösung funktioniert sowohl in Form eines selbst gehosteten Lizenzmodell als auch als fremdgehostetes Software-as-a-Service-Modell. Die Verbindung eines KI-Algorithmus mit einem modernen, vollelektronischen Dokumentenworkflow und nutzerzentrierten Frontends kann für Baufinanzierer den entscheidenden Vorteil in einem engen Marktumfeld bringen. „dibco sorgt für schnellere und reibungslosere Abläufe, erhöht die Kundenbindung und lässt sich perspektivisch sogar für Cross-Selling-Aktionen nutzen. Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten“, fasst Marc-Nicolas Glöckner zusammen.

Mehr über dibco erfahren Sie auf der Website der PPI AG: https://www.ppi.de/banken/kuenstliche-intelligenz/dibco-digitaler-baufortschritts-controller/

Über die PPI AG

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Rund 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
Telefon: +49 (40) 227433-0
Telefax: +49 (40) 227433-1333
http://www.ppi.de

Ansprechpartner:
Gerald Nowak
Head of Marketing
Telefon: +49 (40) 227433-1647
E-Mail: gerald.nowak@ppi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Cyberanalysetool cysmo® zeigt: Viele Exchange-Mailkonten offen für Hacker

Cyberanalysetool cysmo® zeigt: Viele Exchange-Mailkonten offen für Hacker

Angesichts der kürzlich bekannt gewordenen Sicherheitslücke im Microsoft Exchange Server sollten Cyberversicherer ihr Portfolio möglichst rasch neu bewerten, um betroffene Kunden identifizieren und warnen zu können. Mutmaßlich Hacker der chinesischen Gruppe „Hafnium“ nehmen derzeit Unternehmen und Behörden weltweit ins Visier. Selbst die Europäische Bankenaufsicht (EBA) meldet unbefugte Zugriffe auf ihr Mailsystem.

Fast 50 Prozent sind potenziell verwundbar

Auch in Deutschland ist die Bedrohungslage ernst: cysmo®, das Echtzeit-Risikobewertungstool des Hamburger Software- und Beratungshauses PPI AG, hat in einer Stichprobe 500.000 IP-Adressen untersucht, die Outlook Web Access nutzen. Ergebnis: Fast 50 Prozent sind nach wie vor potenziell verwundbar. Angreifer sind über diese Schwachstellen in der Lage, sich an den Exchange-Servern zu authentisieren und so an sensible Daten zu gelangen.

Cyberversicherer müssen jetzt aktiv werden

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stuft die IT-Bedrohungslage als höchste Stufe „rot“ ein. Jonas Schwade, Produktmanager cysmo® bei der PPI AG erklärt „Cyberversicherer sind jetzt gut beraten, die IT-Umgebung ihrer Kunden erneut zu analysieren. Nur so können sie das Risiko Ihres Portfolios einschätzen und die Versicherten über die vorhandenen Sicherheitslücken informieren.“

Der Fokus des automatisierten Risikobewertungstools cysmo® liegt im Erkennen und Identifizieren betroffener Systeme. cysmo® verwendet hierzu ausschließlich passive Erhebungsmethoden, nutzt also nur öffentlich zugängliche Daten. „Wenn auf diese Weise schon mehrere hunderttausend potenziell betroffene Systeme identifiziert werden können, kann man nur erahnen, was aktiv vorgehende Angreifer für Möglichkeiten haben“, sagt Jonas Schwade.

Minutenschnelle Analysen, direkt verfügbar

Mit cysmo® haben Cyberversicherer die Möglichkeit, die Bedrohungssituation von bestehenden, aber auch potenziellen Kunden in Minutenschnelle zu analysieren. Ergebnis ist ein detaillierter Report, der dem Versicherer und dem Unternehmen eine erste Einschätzung der bestehenden Cyberrisiken erlaubt sowie Gefahren- und Schwachpunkte aufzeigt. Auf dieser Basis können Assekuranz und Kunde gemeinsam die passende Versicherungslösung finden. Als browserbasierte Anwendung kann cysmo® direkt genutzt werden, es ist keine aufwändige Integration in die Unternehmens-IT notwendig.

Weitere Informationen unter: www.cysmo.de/business-suite

Über die PPI AG

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Rund 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
Telefon: +49 (40) 227433-0
Telefax: +49 (40) 227433-1333
http://www.ppi.de

Ansprechpartner:
Gerald Nowak
Head of Marketing
Telefon: +49 (40) 227433-1647
E-Mail: gerald.nowak@ppi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mehr Cyber-Sicherheit für Europa – cysmo® & W. R. Berkley Europe AG: Eine Erfolgsstory geht weiter

Mehr Cyber-Sicherheit für Europa – cysmo® & W. R. Berkley Europe AG: Eine Erfolgsstory geht weiter

Der Spezialversicherer für den Mittelstand, W. R. Berkley Europe AG, hat das schon frühzeitig erkannt und führt eine zukunftsorientierte Kombination aus digitaler Risikobewertung, einem starken Produkt und Services als Mehrwerte für seine Versicherungskunden ein.

Nach einer erfolgreichen Demophase im Jahr 2019 hat sich W. R. Berkley Europe AG nicht nur dazu entschlossen, cysmo® langfristig in das Produktangebot in Deutschland und Österreich zu integrieren, sondern hat diese Entscheidung bereits im Jahr 2020 auf den spanischen Markt erweitert; Skandinavien könnte bald folgen.

Innovation und Automatisierung als Must-have eines Cyber-Versicherers

cysmo®, die automatisierte Cyberrisk-Rating-Software der PPI AG, ist mittlerweile verfügbar als Bestandteil der Cyber-Versicherung von Berkley Deutschland. Die Analyse von Cyber-Risiken konnte durch die Hinzunahme von cysmo®-Echtzeit-Daten erweitert und stärker digitalisiert werden, was sich wiederum in der Qualität und Aussagekraft der Risikobewertung widerspiegelt. Gleichzeitig freuen sich die Cyber-Versicherungskunden der Berkley Deutschland über zusätzliche und kostenlose Serviceleistungen wie einer Management Summary inklusive Handlungsempfehlung. So ist es nicht verwunderlich, dass auch weitere europäische Niederlassungen der W. R. Berkley Europe AG auf die innovative Bewertungssoftware zurückgreifen beziehungsweise eine Nutzung in Betracht ziehen.

„cysmo® hat uns, aber auch unsere Kunden vor allem durch die Qualität der Daten, den zusätzlichen Blickwinkel auf die IT-Infrastruktur und die Informationen zur aktuellen Angreifbarkeit der IT-Infrastruktur überzeugt“, sagt Manuel Metz, Head of Cyber bei W. R. Berkley. „Zusätzlich wird das Produkt permanent weiterentwickelt und bietet uns immer wieder neue Einsatzmöglichkeiten“.

Alle drei Monate wird eine neue Version von cysmo® auf den Markt gebracht. Einmal im Jahr erfolgt dann ein großes sogenanntes Major-Release. „Uns ist es wichtig, dass cysmo® kein statisches Produkt ist, da auch der Cyber-Markt nicht statisch ist“, erklärt Jonas Schwade, Product Manager von cysmo®. „Wir sind daher sehr stolz darauf, dass wir mit der Version 4.0 eine neue Vertriebssicht in cysmo® integrieren konnten, die die Kundeninteraktion für alle beteiligten Parteien noch angenehmer gestalten soll.“ Die aktuelle Version von cysmo® unterstützt bereits die Sprachen Deutsch und Englisch. Ab Ende des Jahres steht dann auch eine spanische Version zur Verfügung und weitere sollen folgen.

Zusätzlich neue Services

Doch hier endet die Reise der W. R. Berkley Europe AG noch nicht. „Wir planen die Nutzung für unsere Vertrauensschadenversicherung und die automatisierte Integration von cysmo® in unser Underwriting. Damit können wir die Risikoprävention und das Risikomanagement weiter digitalisieren und qualitativ hochwertiger gestalten“, erklärt Manuel Metz. Möglich gemacht wird dies durch die nahtlose Integration der REST-API von cysmo®.

Leistungsversprechen

cysmo® ist aktuell in Deutschland das einzige Cyber-Risiko-Bewertungstool mit einem 100%igen Fokus auf den Einsatz in der Versicherungswirtschaft. Bei Rückfragen zu Inhalten steht der cysmo® Support jederzeit gern mit seiner persönlichen Expertise zur Verfügung. Bei Fragen und für weitere Informationen zur Cyber-Versicherung der W. R. Berkley Europe AG und dem Einsatz von cysmo® kontaktieren Sie bitte den Versicherer direkt. Ihr Ansprechpartner in Sachen Cyber-Versicherung ist Manuel Metz, Head of Cyber bei Berkley Deutschland.

Über die PPI AG

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Mehr als 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
Telefon: +49 (40) 227433-0
Telefax: +49 (40) 227433-1333
http://www.ppi.de

Ansprechpartner:
Hannah Victoria Groß
Manager Digital Marketing / Digital Experience
Telefon: +49 (211) 97552-5014
Fax: +49 (211) 97552-5111
E-Mail: Hannah.Gross@ppi.de
Gerald Nowak
Head of Marketing
Telefon: +49 (40) 227433-1647
E-Mail: gerald.nowak@ppi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

PPI AG und Broadridge kooperieren, um Payments-as-a-Service für den europäischen Markt anzubieten

PPI AG und Broadridge kooperieren, um Payments-as-a-Service für den europäischen Markt anzubieten

Die PPI AG, ein in Hamburg ansässiges Beratungsunternehmen und Anbieter von Zahlungsverkehrsprodukten, hat eine Zusammenarbeit mit Broadridge Financial Solutions, Inc. (NYSE: BR), ein weltweit führendes Unternehmen der FinTech-Branche, angekündigt, um eine gemeinsame Initiative im Zahlungsverkehr für Banken und Finanzinstitute in Europa auf den Markt zu bringen. Die neue Lösung wird europäischen Banken zu einem leistungsfähigeren Zahlungsverkehr verhelfen. Viele Banken sehen sich derzeit mit großen Herausforderungen bei der Zahlungsverarbeitung konfrontiert, die durch die jüngsten und laufenden Marktveränderungen, wie die Umsetzung von PSD2, die SEPA-ISO-Migration, TARGET2 und die SWIFT-ISO20022-Migration angetrieben werden, während sie gleichzeitig auf die Veränderungen der nationalen Zahlungsinfrastrukturen reagieren müssen. Eine zunehmende Nachfrage nach SEPA Instant Payments und dem kommenden Request to Pay steigern die Notwendigkeit für Banken, ihre Zahlungsinfrastrukturen zu erneuern. Gleichzeitig etablieren sich bestehende Standards wie EBICS auch auf europäischer Ebene, sodass der Bedarf an innovativen Betriebsmodellen zunimmt.

Aufgrund steigender Marktdynamik und kürzeren Innovationszyklen in der Zahlungsverkehrsbranche ist es wichtig, dass Banken auf neue Technologien setzen und aktuelles Fachwissen nutzen, um agil zu bleiben und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Spezialisierte Zahlungsverkehrsanbieter können dabei helfen, die neuesten Entwicklungen für den Zahlungsverkehr und die Unterstützung für den Operationsbereich zu managen.

„Unsere Zusammenarbeit mit der PPI AG ist das Ergebnis eines signifikant gestiegenen Marktbedarfs nach innovativen Zahlungsverkehrsangeboten. Viele Banken werden durch Altsysteme belastet, deren Pflege und Weiterentwicklung nicht mehr nachhaltig ist, wenn auf die Geschwindigkeit des Wandels reagiert werden soll. Gleichzeitig müssen Banken ihr Aufwand-Ertrags-Verhältnis drastisch senken, während ihre Kunden einen hochwertigen Service verlangen“, sagt Andreas Günther, Geschäftsführer von Data Control Solutions für Broadridge in Deutschland. „Anstatt weiterhin in ihre eigene Zahlungsinfrastruktur und Ablaufroutine zu investieren, kann ein spezialisierter Zahlungsanbieter mit neuen Technologien helfen, den Zahlungsverkehr leistungsfähiger und wettbewerbsfähiger zu gestalten und betriebliche Abläufe zu optimieren. Payments-as-a-Service bietet eine zeitgemäße Antwort auf die aktuellen Herausforderungen. Durch die Zusammenarbeit mit der PPI AG können wir gemeinsam Banken helfen, ihre aktuellen Bedürfnisse und Herausforderungen zu erfüllen und sich auf das, was als nächstes kommt, vorzubereiten.“

Die neue Lösung hat bereits ihren ersten Kunden gewonnen, eine in Europa ansässige Geschäftsbank, die im Firmen- und Privatkundengeschäft tätig ist.

Dr. Thorsten Völkel, Vorstandsvorsitzender der PPI AG, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, unsere Zusammenarbeit mit Broadridge mit dem neugeschaffenen Marktangebot auszubauen. Wir sind nun in der Lage, Payments-as-a-Service in der gesamten Bandbreite der Zahlungsabwicklung für Banken anbieten zu können. Seit längerem sehen wir für dieses Angebot eine zunehmende Marktnachfrage. Die PPI-Zahlungsverkehrslösung kombiniert dabei alle Zahlungsarten in einer hybriden Plattform, sodass Skaleneffekte im Massenzahlungsverkehr realisiert werden können und trotzdem die Individualität der Bank im Korrespondenzbankgeschäft bewahrt werden kann. Durch die Zusammenarbeit mit Broadridge können wir Banken unsere führende Technologie als SaaS anbieten. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Kunden mit unseren Zahlungsexperten bei der Transition auf die neue Lösung.“

Payments-as-a-Service ist eine moderne, gehostete Zahlungsplattform mit Anbindung an alle Marktinfrastrukturen. Ergänzt wird das Angebot durch Managed Services und die Unterstützung durch sachkundige Zahlungsverkehrsspezialisten. Rund um die Kernzahlungsplattform bietet der Service AML- und Sanktionen-Screening, intelligenten Abgleich, Transaktionsüberwachung und die Verwaltung von Ausnahmen.

Über die PPI AG

PPI ist ein auf Zahlungsverkehr spezialisierter Anbieter für Beratungsleistungen und Softwareprodukten mit Niederlassungen in vier europäischen Ländern. Die Produkte von PPI decken die komplette Prozesskette für den Zahlungsverkehr für Banken ab – vom Kundenkanal über die Kernverarbeitung von Zahlungen bis hin zur Kommunikation zwischen Banken: end-to-end aus einer Hand. Das Beratungsportfolio im Zahlungsverkehr reicht von strategischen und fachlichen Themen hin zu zahlungsbezogener IT-Expertise. PPI berät seine Kunden in verschiedenen Bereichen wie ZV-Strategie, Regulierung, Instant Payments, SEPA, Individualzahlungsverkehr und kartenbasiertem Zahlungsverkehr.

Mehr Informationen zu PPI finden Sie unter www.ppi.de/payments/

Über Broadridge

Broadridge Financial Solutions, Inc. (NYSE: BR), ein weltweit führendes Fintech-Unternehmen mit einem Umsatzvolumen von 4 Milliarden US-Dollar, ist ein führender Anbieter von Anlegerkommunikation und technologieorientierten Lösungen für Banken, Broker/Händler, Vermögensverwalter und Unternehmensemittenten. Die Infrastruktur von Broadridge untermauert die Proxy-Voting-Dienste für über 50 Prozent der öffentlichen Unternehmen und Investmentfonds weltweit und verarbeitet im Handel mit festverzinslichen Wertpapieren und Aktien durchschnittlich mehr als 8 Billionen US-Dollar pro Tag. Broadridge ist Teil des S&P 500® Index und beschäftigt über 12.000 Mitarbeiter in 17 Ländern.

Mehr Informationen zu Broadridge finden Sie unter www.broadridge.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
Telefon: +49 (40) 227433-0
Telefax: +49 (40) 227433-1333
http://www.ppi.de

Ansprechpartner:
Hannah Victoria Groß
Manager Digital Marketing / Digital Experience
Telefon: +49 (211) 97552-5014
Fax: +49 (211) 97552-5111
E-Mail: Hannah.Gross@ppi.de
Gerald Nowak
Head of Marketing
Telefon: +49 (40) 227433-1647
E-Mail: gerald.nowak@ppi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Cyberrisiko Mailverschlüsselung! 97 Prozent deutscher Unternehmen sind betroffen – Sparkassen halten dagegen

Cyberrisiko Mailverschlüsselung! 97 Prozent deutscher Unternehmen sind betroffen – Sparkassen halten dagegen

Eine Analyse mit dem Cyberrisikobewertungstool cysmo® der PPI AG ergab, dass nur drei Prozent aller geprüften Unternehmen ausschließlich sichere Verschlüsselungsversionen im Mailverkehr verwenden. Die Kreissparkasse Köln, welche durch die GVV-Kommunalversicherung einen cysmo®-Risikobericht erhalten hat, ist unter diesen drei Prozent.

Als die GVV den cysmo®-Check für die Domain der Kreissparkasse Köln durchgeführt hat, staunte man nicht schlecht. „100 Prozent im Bereich der Mailverschlüsselung, das sieht man extrem selten“, lobte der Leiter der Abteilung Ver-/Betrieb, GVV-Kommunal, Joachim Krampetzki das Ergebnis der Kreissparkasse Köln.

Auch wenn die Mailverschlüsselung nur ein Teilaspekt der Cybersicherheit eines Unternehmens ist und für sich allein noch kein vollumfängliches Bild eines Risikoprofils zeichnet, so ist doch gerade die Mailkommunikation für viele Unternehmen als geschäftskritisch anzusehen.

Dies nahm die PPI AG, Hersteller des Cyberrisikobewertungstools cysmo®, zum Anlass, um in einer Stichprobe von 3.000 zufällig ausgewählten Unternehmen die Aktualität der Verschlüsselungsversionen zu prüfen.

Mailverschlüsselung – Risiko Datenverlust

Wenn zwei Mailserver miteinander kommunizieren, werden alle Daten (Mails) auf dem Transport verschlüsselt. Dazu wird die sogenannte TLS (Transport Layer Security)–Technologie verwendet. Der Vorgänger von TLS heißt SSL (Secure Sockets Layer) und stammt noch aus den 90er Jahren. Zwei miteinander kommunizierende Mailserver einigen sich im Vorfeld auf die „beste“ Version, die dann beide bei der Kommunikation verwenden. Als Unternehmen muss man sich nicht zwingend für eine Version entscheiden. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Vielzahl von Versionen parallel zu unterstützen. Können sich die Mailserver nicht auf eine Version einigen, weil zum Beispiel das eine Unternehmen nur aktuelle und das andere nur veraltete Versionen verwendet, ist eine Kommunikation nicht möglich.

„Leider sehen wir noch viele Unternehmen, die zusätzlich zu den aktuellsten Verschlüsselungstechnologien auch ältere, unsichere Versionen verwenden. Vermutlich aus der Angst getrieben, dass sie für ihre Kunden, die ausschließlich ältere Versionen verwenden, nicht mehr erreichbar sein könnten“, erklärt Sebastian Scholz, Partner bei der PPI AG.

Cyberkriminelle bedienen sich bei einem Angriff der sogenannten „Downgrade Attacke“. Hierbei wird der Mailserver dazu gezwungen, eine möglichst alte und unsichere Verschlüsselungstechnologie, die noch im Einsatz ist, für den Transport der Mail zu verwenden. In diesem Fall kann sie dann vom Angreifer abgefangen und entschlüsselt werden, das heißt Daten können unter Umständen mitgelesen werden.

Stichprobe deckt auf – Unternehmen im Irrglauben

Die PPI AG hat bei einer Stichprobe von 3.000 Unternehmen, welche hinsichtlich der im Einsatz befindlichen Versionen getestet wurden, Folgendes festgestellt:

  • Der vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) empfohlene Mindeststandard (TLS Version 1.2) wurde nur von drei Prozent der Unternehmen umgesetzt.
  • 97 Prozent hingegen setzten zusätzlich veraltete beziehungsweise unsichere Verschlüsselungstechnologien ein.

„In unserer Analyse konnten wir feststellen, dass die Sorge der Unternehmen bezüglich einer Nichterreichbarkeit unbegründet ist“, fährt Sebastian Scholz fort. „Lediglich 0,1 Prozent der Unternehmen hatten ausschließlich veraltete Verschlüsselungs­technologien im Einsatz.

Sparkassen als Best-Practice-Beispiele

Die Kreissparkasse Köln gehört zu den drei Prozent, die die Empfehlungen des BSI erfolgreich umgesetzt haben. Die Sparkassen (Finanz Informatik) haben für den Mailverkehr nur die TLS-Version 1.2 aktiviert und sind damit Vorzeigebeispiele hinsichtlich der Mailverschlüsselung.

Über die PPI AG

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Mehr als 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
Telefon: +49 (40) 227433-0
Telefax: +49 (40) 227433-1333
http://www.ppi.de

Ansprechpartner:
Hannah Victoria Groß
Manager Digital Marketing / Digital Experience
Telefon: +49 (211) 97552-5014
Fax: +49 (211) 97552-5111
E-Mail: Hannah.Gross@ppi.de
Gerald Nowak
Head of Marketing
Telefon: +49 (40) 227433-1647
E-Mail: gerald.nowak@ppi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Neue Studie zu M2M-Payments skizziert Herausforderungen und Chancen für Finanzdienstleister

Neue Studie zu M2M-Payments skizziert Herausforderungen und Chancen für Finanzdienstleister

Bis zu 85 Milliarden zusätzlicher Zahlungstransaktionen pro Jahr werden durch das Internet of Things (IoT) erzeugt. Dies ist eines der wesentlichen Ergebnisse der aktuellen Studie „Internet of Payments“ des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG. Dieser gewaltige Zuwachs ergibt sich durch die ständig zunehmende Vernetzung von Geräten untereinander und den damit verbundenen neuen Geschäftsmodellen. Denn soll das IoT sein volles Potenzial im Geschäfts- und Privatleben entfalten, sind komplett autonome Zahlungsvorgänge zwischen Maschinen unverzichtbar. „Es ist unzweckmäßig, wenn der selbstständig nachbestellende Kühlschrank erst dann Ware bekommt, wenn sein Besitzer die Zahlung freigegeben hat. Vergisst dieser nämlich die Autorisierung oder wird daran aus anderen Gründen gehindert, fehlt die Milch zum Frühstück“, erklärt Michael Titsch, der die Studie bei PPI verantwortet. Für die Zahlung selbst kommt vor allem digitales Geld in Betracht, beispielsweise Stable Coins oder E-Währungen und E-Geld. Von den klassischen Bezahlverfahren ist auch Instant Payments geeignet.

Die aktuelle Infrastruktur wäre überfordert

Für Zahlungsdienstleister gehören M2M-Payments daher zu den bedeutendsten Themen. Daher ist es sinnvoll, heute schon mit den Vorbereitungen zu beginnen und die Geschäftsprozesse auf die neue Technologie anzupassen. Unter den vielen Herausforderungen ist das Thema Compliance nur ein Beispiel: In wessen Namen handelt die Maschine? Ist sie vertrauenswürdig? Wer ist der wirtschaftlich Berechtigte? Künftig heißt es also neben Know Your Customer (KYC) auch Know Your Object (KYO). Zudem sind erhebliche Anpassungen der IT-Landschaft notwendig, sowohl auf der Softwareseite als auch bei Rechenleistung und Verfügbarkeit. „Neue Identitäten und Zertifikate, Prozessanpassungen sowie Milliarden zusätzliche Transaktionen werden europäische, historisch gewachsene Systemlandschaften endgültig an ihre Grenzen bringen“, so Managing Consultant Titsch.

Am Scheideweg: Anbieter datenbasierter Lösungen oder reine Abwickler

Die Zeit läuft also, nicht zuletzt aufgrund der gut aufgestellten Mitbewerber. Große Plattformen und Betreiber geschlossener Ökosysteme, wie zum Beispiel Anbieter autonomer Automobilflotten, haben schon mit konzeptionellen oder technischen Vorarbeiten begonnen. „Wenn die Finanzinstitute nicht jetzt anfangen, die Grundlagen für die zukünftige Nutzung von M2M-Payments zu schaffen, laufen sie Gefahr, nur noch zuschauen zu können, während andere den Markt rund um IoT-Dienstleistungen unter sich aufteilen“, erklärt Michael Titsch.

Neue Leistungsangebote denkbar

Aus dieser Marktsituation ergibt sich die Grundsatzfrage, die jedes Unternehmen für sich selbst schnellstmöglich beantworten sollte: Tritt der Zahlungsdienstanbieter als reiner Infrastrukturanbieter auf oder entwickelt er selbst Kundenlösungen und datenbasierte Geschäftsmodelle? Letzteres bietet einige Vorteile, setzt aber voraus, dass die Institute sich entweder selbst „auf“ den Geräten etablieren oder zumindest als Datenaggregator positionieren. Daraus lassen sich Leistungsangebote ableiten, beispielsweise die Lancierung neuer, verbrauchsorientierter Finanzierungsmodelle.

Gesetzliche und technische Grundlagen bald vorhanden

Noch finden M2M-Payments nur in kleineren Pilotprojekten statt, nicht zuletzt, weil die rechtlichen und technischen Voraussetzungen noch fehlen. Aber die Anpassung des Rechtsrahmens auf nationaler und europäischer Ebene ist derzeit in Arbeit. Zu klären sind vor allem Haftungsfragen und die Ausgestaltung der Rechtspersönlichkeit von Maschinen. Technisch steht zunächst das Thema „Sichere Maschinenidentität“ im Vordergrund. Ist dies zufriedenstellend gelöst und der legislative Unterbau geschaffen, liegt der Ball für die Implementierung von M2M-Payments im Spielfeld der Marktteilnehmer und damit auch der Finanzdienstleister. „Viel Zeit zur Vorbereitung bleibt ihnen nicht mehr“, mahnt der Experte.

Die Studie „Internet of Payments“ kann jetzt auf der Website der PPI AG kostenlos heruntergeladen werden: www.ppi.de/studie-iop

Über die PPI AG

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Mehr als 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
Telefon: +49 (40) 227433-0
Telefax: +49 (40) 227433-1333
http://www.ppi.de

Ansprechpartner:
Hannah Victoria Groß
Manager Online Marketing
Telefon: +49 (211) 97552-5014
Fax: +49 (211) 97552-5111
E-Mail: Hannah.Gross@ppi.de
Gerald Nowak
Head of Marketing
Telefon: +49 (40) 227433-1647
E-Mail: gerald.nowak@ppi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Cyberversicherungen jetzt auch mit Frühwarnfunktion

Cyberversicherungen jetzt auch mit Frühwarnfunktion

Im Darknet kursieren Millionen Datensätze, mit denen Kriminelle bares Geld machen. Da ist es für Verbraucher völlig unmöglich herauszufinden, ob auch Informationen über sie darunter sind – oder? Nicht mehr, sofern ihre Cyberversicherung ein integriertes Darknet-Screening anbietet. Denn dann bekommt die Versicherungsgesellschaft eine Warnung, sobald Daten ihrer Kunden in dunklen Onlinekanälen auftauchen. Sie kann diese schnell informieren und ihnen entsprechende Gegenmaßnahmen vorschlagen. Das können beispielsweise das Ändern von Passwörtern oder Benutzernamen sein, das Stilllegen von Accounts oder Kreditkartensperrungen.

Folgen von Datendiebstahl eingrenzen
Damit werden die ausgespähten Fakten für Cyberkriminelle nutzlos. „Onlineeinkäufe, digitale Sprachassistenten, Smart-Home-Anwendungen und vieles mehr – jeder Mensch generiert ständig digitale Informationen. Datenklau ist im Fall des Falles kaum zu verhindern, aber die Folgen lassen sich bei rechtzeitiger Warnung minimieren“, sagt Linus Töbke, Cyber Consultant bei der Hamburger PPI AG. Das Unternehmen hat mit cysmo® Private das Screening-Tool entwickelt, das diesen innovativen Frühwarnservice erst möglich macht. Rund um die Uhr prüft der Mehrwertdienst für Cyberversicherungen, ob im Darknet Daten der Versicherungsnehmer auftauchen. „Eine Versicherung, die cysmo® Private in ihre Police integriert, schützt ihre Kunden, bevor sie Opfer werden“, erklärt Linus Töbke.

Bedarf für Cyberversicherungen besteht
Die Berliner BD24 bietet als erste Versicherung ein entsprechendes Schutzpaket an. „cysmo® Private ist das derzeit leistungsfähigste Darknet-Screening am Markt. Sein einzigartiger Service entspricht genau den Wünschen unserer Kunden“, sagt Dr. Mirko Kühne, Vorstand der BD24. Notwendig sind Cyberschutzmaßnahmen allemal: Deutschen Privathaushalten entstand 2017 durch Cyberkriminalität ein Schaden in Höhe von 2,3 Milliarden Euro. Der Betrag dürfte seitdem noch einmal angestiegen sein, offizielle Zahlen hat nicht einmal das Bundeskriminalamt.

Mehrwertdienst kann schlechte Versicherungsquote heben
Trotz der materiellen Folgen haben nur schätzungsweise fünf Prozent der Bundesbürger eine Versicherung gegen Schäden durch Cyberkriminalität abgeschlossen. „Ein präventiv wirkender Mehrwertdienst, wie er durch cysmo® Private möglich wird, führt hier hoffentlich zu einem Umdenken der Verbraucher“, sagt Linus Töbke. Vor allem kann ein solcher Schutz den Verbrauchern das Sicherheitsgefühl zurückgeben, das vielfach abhandengekommen ist. Denn einer Kundenbefragung der Swiss Re von 2019 zufolge, fürchten mehr als 80 Prozent der Konsumenten einen unerlaubten Zugriff auf ihre Finanzdaten, 75 Prozent einen Identitätsdiebstahl, 69 Prozent Datenverluste und 59 Prozent eine unerlaubte Veröffentlichung personenbezogener Daten.

Einfach einsetzbar
cysmo® Private lässt sich durch REST-Technologie und Industriestandards problemlos in die jeweilige IT-Infrastruktur des Versicherungsunternehmens einbinden. Durch die einzigartige „Hashing-Logik“ des Programms wird verhindert, das personenbezogene Daten nach außen gelangen. Das Tool lässt sich so in jede private Cyberpolice integrieren.

Durch die Kombination von Prävention und Schutz bekommt der Versicherungsnehmer am Ende eine Komplettlösung für mehr Sicherheit im Cyberraum. „Die Kunden können ruhig schlafen, weil ihre Versicherung nicht nur mögliche Schäden übernimmt, sondern sie aktiv davor schützt kann – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, fasst Linus Töbke zusammen.

Über die PPI AG

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Mehr als 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
Telefon: +49 (40) 227433-0
Telefax: +49 (40) 227433-1333
http://www.ppi.de

Ansprechpartner:
Hannah Victoria Groß
Manager Online Marketing
Telefon: +49 (211) 97552-5014
Fax: +49 (211) 97552-5111
E-Mail: Hannah.Gross@ppi.de
Gerald Nowak
Head of Marketing
Telefon: +49 (40) 227433-1647
E-Mail: gerald.nowak@ppi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

PPI liefert EBICS-Schnittstelle für die künftige Finanzkommunikation der Holtzbrinck-Gruppe

PPI liefert EBICS-Schnittstelle für die künftige Finanzkommunikation der Holtzbrinck-Gruppe

Das Hamburger Beratungs- und Softwareunternehmen PPI AG ist Partner von Broadridge Financial Solutions bei der Optimierung und Standardisierung der Finanzkommunikation für die Holtzbrinck Publishing Group (Holtzbrinck). Die deutsche Medien- und Verlagsgruppe ist künftig über einen einheitlichen Kanal mit der Integrationslösung FinMApp des weltweit führenden Anbieters von Fintech-Lösungen verbunden. Die Plattform routet Transaktionen über den Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS) zu den fünf der insgesamt mehr als 35 weltweit verteilten Banken, die EBICS nutzen. Als Marktführer in diesem Bereich und Anbieter weiterer Technologielösungen für den Zahlungsverkehr ist die PPI AG der ideale Partner für die EBICS-Phase des Gesamtprojektes. „Unsere EBICS-Produkte sind bereits bei vielen europäischen Unternehmen der Finanzbranche im Einsatz – und mit dieser Zusammenarbeit tragen wir erneut dazu bei, eine umfassende Komplettlösung für den internationalen Zahlungsverkehrsmarkt zu liefern“, sagt Dr. Thorsten Völkel, Vorstand bei PPI.

Einheitlicher Zugang

Das EBICS-Protokoll ist der Kommunikationszugang zu den unterschiedlichen Kreditinstituten für Zahlungsverkehr, Cash-Management und Kontenanalyse. Die aktuelle Fassung 3.0 vereinheitlicht alle EBICS-Dialekte am europäischen Markt. „Diese Schnittstelle hat definitiv das Potenzial, zu einem europäischen Standard zu werden“, sagt Dr. Thorsten Völkel. PPI sorgt dafür, dass die eingesetzten Systeme fachlich und sicherheitstechnisch dem aktuellen Stand entsprechen. Gleichzeitig müssen aber auch ältere Versionen unterstützt werden, damit sich alle EBICS-Standards parallel nutzen lassen.

Bündelung der Bankkommunikation

Holtzbrinck erhält durch die Zusammenarbeit mit Broadridge und die Verwendung von EBICS mehr Kontrolle über die globalen Corporate Treasury Aktivitäten und steigert so die eigene Flexibilität und Effizienz. „Nachdem wir uns zuvor auf eine proprietäre Lösung verlassen haben, ist Broadridge der richtige Partner für uns. Der Going Live mit EBICS mit Hilfe von Broadridge’s FinMApp ist der erste Schritt zur Bündelung und Automatisierung unserer globalen Bankkommunikation und verschafft uns vollständige Transparenz über unsere Zahlungsprozesse“, sagte Jürgen Schweizer, Leiter Treasury bei der Holtzbrinck Publishing Group.

Umfangreiche Funktionalitäten

Die Integrationslösung FinMApp des New Yorker Fintech-Spezialisten wird bei über 100 multinationalen Kunden, Banken, Asset Management und Corporate Treasury, eingesetzt. Sie bietet umfangreiche Funktionen zur Überwachung und Verwaltung von Transaktionen an, sowie eine Konvertierungslösung zur notwendigen Anpassung von Zahlungsverkehrsformaten. Einheitliche Arbeitsabläufe und konsolidierte Sichten auf Finanztransaktionen ermöglichen es Unternehmen und Finanzinstituten, grenzüberschreitende Zahlungen in Echtzeit zu verfolgen, Statusaktualisierungen und Benachrichtigungen zu erhalten.

„Wir freuen uns, die Verlagsgruppe Holtzbrinck zu unterstützen und ihnen einen zentralen Prozess zur Verfügung zu stellen, der ihr Cash- und Liquiditätsmanagement rationalisiert", sagte Andreas Günther, Direktor Data Control Solutions bei Broadridge. "Wir stellen Holtzbrinck einen einheitlichen Service bereit, der Transaktionen in Echtzeit überwacht, Bestätigungen und Cut-off Zeiten verwaltet und das Risiko von Fehlermeldungen reduziert.“

Über die PPI AG

Die PPI AG

Die PPI AG ist spezialisiert auf Softwareprodukte sowie Consulting im Bereich Zahlungsverkehr (ZV) und Marktführer für EBICS- und FinTS-Lösungen. PPI bietet mit seinen Produkten die komplette ZV-Verarbeitungskette für Banken aus einer Hand – von der Kunde-Bank-Kommunikation über die ZV-Kernverarbeitung bis zur Interbankenkommunikation. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen und bankfachlichen Beratung bis zur IT-Beratung mit ZV-Bezug. PPI berät seine Kunden unter anderem in den Themen Regulierung (zum Beispiel PSD II), Instant Payments, SEPA, Individual-, Massen- sowie kartengestützter Zahlungsverkehr. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz beschäftigt PPI mehr als 600 Mitarbeiter, die sich ganz auf den Erfolg ihrer Kunden konzentrieren – davon über 250 im Bereich Zahlungsverkehr. Für mehr Informationen über PPI besuchen Sie
www.ppi.de/payments

Die Broadridge Financial Solutions Inc.

Broadridge Financial Solutions, Inc. (NYSE: BR), ein weltweit führender Fintech-Anbieter mit einem Umsatz von über 4 Milliarden US-Dollar und Teil des S&P 500® Index, ist ein führender Anbieter von Investor Communications und technologieorientierten Lösungen für Banken, Broker-Dealer, Vermögensverwalter und Unternehmen weltweit. Die Lösungen für Investor Communications, Wertpapierabwicklung und Managed Services helfen Kunden, ihre Investitionen in ihre IT-Infrastruktur zu reduzieren, so dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Mit über 50 Jahren Erfahrung unterstützt die Infrastruktur von Broadridge das Proxy Voting für über 50 Prozent der Aktiengesellschaften und Investmentfonds weltweit und verarbeitet im Durchschnitt mehr als 5 Billionen US-Dollar an festverzinslichen Wertpapieren und Aktienhandel pro Tag. Broadridge beschäftigt über 11.000 Mitarbeiter in 18 Ländern.
Weitere Informationen über Broadridge finden Sie unter
www.broadridge.com

Die Verlagsgruppe Holtzbrinck

Die Holtzbrinck Publishing Group ist ein dezentral organisiertes Medienunternehmen in Familienbesitz mit Beteiligungen im Research Publishing (Springer Nature), in Bildungsmedien (Macmillan Learning) und Buchverlagen (Macmillan Publishers) sowie im Technologiebereich (Digital Science, HV Holtzbrinck Ventures). Zur Gruppe gehören u.a. DIE ZEIT, die S. Fischer Verlage, der Rowohlt Verlag, Scientific American, St. Martin’s Press, Farrar, Straus and Giroux und Henry Holt. Daneben hält die Holtzbrinck Publishing Group weltweit Beteiligungen an über 50 Internetunternehmen und Fonds wie Rethink Education, GSV Acceleration, Founders Factory, btov, Dimensions, Symplectic, ifi Claims, figshare, labguru, Altmetric, TetraScience, überResearch, gutefrage.de, pflege.de, AMBOSS etc.
Weitere Informationen zur Holtzbrinck Publishing Group finden Sie unter
www.holtzbrinck.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
Telefon: +49 (40) 227433-0
Telefax: +49 (40) 227433-1333
http://www.ppi.de

Ansprechpartner:
Gerald Nowak
Head of Marketing
Telefon: +49 (40) 227433-1647
E-Mail: gerald.nowak@ppi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

GVV-Kommunal setzt auf Cyber-Risikoanalysetool cysmo®

GVV-Kommunal setzt auf Cyber-Risikoanalysetool cysmo®

GVV-Kommunal bietet Kunden im Rahmen ihrer Cyber-Versicherung eine vollautomatische Bewertung von Cyber-Risiken in Echtzeit. Diesen Service ermöglicht cysmo®, eine Lösung des Hamburger Software- und Beratungshauses PPI AG. GVV-Kunden und Interessenten können mithilfe von cysmo® ihre IT auf Schwachstellen überprüfen lassen.

Cyber-Analyse in wenigen Minuten

Mit cysmo® erstellt GVV-Kommunal für Kommunen und kommunale Unternehmen einen detaillierten Sicherheitsreport über die Erfolgswahrscheinlichkeit von potenziellen und real existierenden Cyber-Attacken. Bereits nach Eingabe der Domains startet die Bewertung – ohne hierbei selbst in die Systeme der geprüften Institutionen einzudringen, da cysmo® gänzlich passiv arbeitet. In durchschnittlich rund drei Minuten liefert die Anwendung ein umfassendes Ergebnis.

Analyse als zusätzliche Dienstleistung für passgenauen Versicherungsschutz

Über GVV-Kommunal erhalten die geprüften Kommunen und kommunalen Unternehmen dann den in der Regel zwischen 20 und 50 Seiten umfassenden cysmo®-Report, der ihnen eine erste Einschätzung ihrer Cyber-Risiken erlaubt sowie Gefahren- und Schwachpunkte aufzeigt. Diese Analyse ist eine zusätzliche Dienstleistung und steigert die Kunden-Awareness für das Thema Cyber. GVV-Kommunal positioniert sich dadurch bei ihren Kunden nicht nur als Schadenregulierer, sondern als vorausschauender Partner im Bereich Cyber. „Mit cysmo® haben wir erstmalig die Möglichkeit, Kunden und Interessenten ihre konkreten Risiken aufzuzeigen und damit gemeinsam die passende Versicherungslösung zu finden“, sagt Joachim Krampetzki, Leiter der Abteilung Ver-/Betrieb, GVV-Kommunal.

Cyber-Gefahren prominent auf der kommunalen Agenda

Der Weg zur Online-Analyse möglicher Bedrohungen ist einfach: Über ein Formular können interessierte Kreise, Städte, Gemeinden und kommunale Unternehmen GVV-Kommunal mit der Live-Risikoeinschätzung beauftragen. „Der cysmo®-Check ist sehr beliebt. Die Nachfrage liegt seit dem Start des Angebots Ende Mai 2019 deutlich über unseren Erwartungen. Dies zeigt, dass der kommunale Sektor der Cyber-Sicherheit höchste Aufmerksamkeit widmet“, betont Linus Töbke, Cyber Consultant bei der PPI AG. Diese Einschätzung wird auch durch die hohe Resonanz auf die Vortragsreihe rund um Gefahren aus dem Netz bestätigt, welche GVV-Kommunal zusammen mit PPI-Experten für die kommunale Klientel durchführt.

Über die PPI AG

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Mehr als 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Die GVV-Kommunal
Die GVV-Kommunalversicherung (GVV-Kommunal) ist ein regional agierender Kommunalversicherer. Sie bietet maßgeschneiderte Versicherungskonzepte und Serviceleistungen für Kommunen, kommunale Unternehmen und Sparkassen. Gegründet im Jahr 1911 in Köln als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit trägt GVV-Kommunal ein hohes Maß an Verantwortung für die Sicherheit seiner Mitglieder.
Derzeit vertrauen fast 7.000 kommunale bzw. kommunal getragene Mitglieder auf den Versicherungsschutz von GVV-Kommunal. Die Mitglieder nehmen – in der Mitgliederversammlung sowie im Aufsichtsrat und Vorstand – aktiven Einfluss auf die Ziele und Aufgaben des Kommunalversicherers.
Rund 330 Mitarbeiter kümmern sich an den Standorten Köln und Wiesbaden um die Belange der Mitglieder. Das Geschäftsgebiet umfasst Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland, Berlin, Bremen, Hamburg sowie Baden-Württemberg (nur Landesteil Hohenzollern-Sigmaringen). In Niedersachsen und Schleswig-Holstein wird Versicherungsschutz in Kooperation mit den Kommunalen Schadenausgleichen angeboten.
Durch die langjährige Konzentration und Spezialisierung auf die Kommunen, kommunalen Unternehmen und Sparkassen verfügt GVV-Kommunal über weitreichende Spezialkenntnisse der kommunalen Risikolagen. Politische, soziale, wirtschaftliche und technologische Entwicklungen verändern laufend die Inhalte und Rahmenbedingungen kommunaler Tätigkeit. GVV-Kommunal reagiert seit jeher mit unternehmerischer Flexibilität und Innovationsbereitschaft auf geänderte Risikosituationen und passt das umfassende Versicherungsangebot stets den geänderten Rahmenbedingungen an.
GVV-Kommunal steht deshalb für Kompetenz bei der Risikobewertung, Deckungsschutzgestaltung, Schadenregulierung und für effiziente Schadenverhütung im kommunalen Umfeld.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PPI AG
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
Telefon: +49 (40) 227433-0
Telefax: +49 (40) 227433-1333
http://www.ppi.de

Ansprechpartner:
Hannah Victoria Groß
Manager Online Marketing
Telefon: +49 (211) 97552-5014
Fax: +49 (211) 97552-5111
E-Mail: Hannah.Gross@ppi.de
Gerald Nowak
Head of Marketing
Telefon: +49 (40) 227433-1647
E-Mail: gerald.nowak@ppi.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Seminar „Machine Learning in der Finanzwirtschaft“ (Seminar | Frankfurt am Main)

Seminar „Machine Learning in der Finanzwirtschaft“ (Seminar | Frankfurt am Main)

Machine Learning – Von den Grundlagen bis zur konkreten Anwendung für Ihre Berufspraxis in zwei Tagen!

Machine Learning als Teilbereich der künstlichen Intelligenz (KI) ist im Finanzsektor angekommen. Ob Kredit-Scoring, Rating, LGD-Schätzung, Risikofrüherkennung, maßgeschneiderte Vertriebs- und Marketingmaßnahmen: Es gibt unzählige Einsatzmöglichkeiten! Doch wie funktionieren die dahinterliegenden Methoden wirklich? Welche mathematischen Grundlagen stecken in Machine Learning? And last, but not least: Wo und wie bringt uns Maschinelles Lernen in der Finanzwirtschaft konkret voran?

Das Intensiv-Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus allen Sparten und Bereichen des Finanzwesens wie Banken, Sparkassen, Versicherungen, Krankenkassen, Leasingunternehmen, FinTechs und Finanzdienstleistungsinstitute, die sich einen guten Überblick über Einsatzbereiche und Funktionsweisen von Machine Learning verschaffen möchten, um das Wissen in der Praxis anzuwenden oder als Führungskraft auf Augenhöhe mit den Experten zu diskutieren.

 

Weitere Informationen und einen detaillierten Ablaufplan erhalten Sie auf unserer Anmeldeseite und in unserem Seminarflyer.

 

 

Eventdatum: 04.03.20 – 05.03.20

Eventort: Frankfurt am Main

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

PPI AG
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
Telefon: +49 (40) 227433-0
Telefax: +49 (40) 227433-1333
http://www.ppi.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet