Autor: Firma TÜV SÜD

TÜV SÜD DSI: Vertrauliche Informationen häufig unverschlüsselt

TÜV SÜD DSI: Vertrauliche Informationen häufig unverschlüsselt

Das Versenden von E-Mails ist wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Werden die elektronischen Nachrichten allerdings vor dem Versand nicht verschlüsselt, riskieren ihre Absender, dass sie abgegriffen und die Inhalte missbraucht werden. Trotzdem versenden viele Unternehmen sensible und vertrauliche Informationen per E-Mail nach wie vor unverschlüsselt. Das zeigt die aktuelle Auswertung des TÜV SÜD Datenschutzindikators (DSI). Mit Anwendbarkeit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ab dem 25. Mai 2018 könnte das Unternehmen zum Verhängnis werden, weshalb es für sie jetzt zu handeln gilt.

Auf dem Weg durch das Internet werden E-Mails von einem Server zum nächsten geschickt und dort immer wieder zwischengespeichert. Sind die Nachrichten unverschlüsselt, ist es Angreifern ein Leichtes, ihre Inhalte abzugreifen und für ihre Zwecke zu missbrauchen – zum Beispiel, um finanziellen Schaden oder einen Imageverlust anzurichten. Obwohl immer wieder davor gewarnt wird, versenden immer noch 52 Prozent der Unternehmen ihre E-Mails zumindest manchmal unverschlüsselt – 23 Prozent von ihnen sogar immer. Das zeigt die aktuelle Auswertung der Trendfrage des TÜV SÜD DSI.

„Ohne die Verschlüsselung von sensiblen, personenbezogenen Daten in der E-Mail-Kommunikation wird Unternehmen die Erfüllung der neuen Datenschutzgrundverordnung kaum gelingen können“, sagt Rainer Seidlitz, Datenschutzexperte von TÜV SÜD. Bis zum Stichtag im Mai, an dem die DSGVO anwendbares Recht wird, bleibt nicht mehr viel Zeit. Mit ihr gibt es einheitliche Regeln, welche die Verarbeitung, Speicherung und die Weitergabe personenbezogener Daten betreffen. Gemäß Artikel 32 DSGVO haben Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu etablieren, um ein entsprechendes Schutzniveau personenbezogener Daten zu gewährleisten. Eine moderne E-Mail-Verschlüsselung ist für Unternehmen relativ leicht umzusetzen und lohnt sich nicht nur in Bezug auf die Umsetzung der DSGVO-Anforderungen. Sie zeigt Kunden wie Geschäftspartnern, dass im Unternehmen Wert auf Datenschutz gelegt wird und auch E-Mails ein sicherer Kommunikationsweg für vertrauliche und personenbezogene Daten sind.  

Eine geeignete Alternative, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und einen gesetzeskonformen Datenverkehr umzusetzen, stellt beispielsweise eine verschlüsselte Cloud-Lösung, wie sie etwa die TÜV SÜD-Tochter Uniscon GmbH anbietet, dar. Weitere Informationen hierzu: https://www.uniscon.de/.

Nähere Informationen über die Ergebnisse des TÜV SÜD Datenschutzindikators gibt es unter www.tuev-sued.de/datenschutzindikator. Zum Thema Datenschutz und Datensicherheit können sich Unternehmen unter www.tuev-sued.de/sec-it oder unter der kostenlosen Rufnummer 0800/5791-5005 informieren. Wer sich für Seminare der TÜV SÜD Akademie zum Thema interessiert wird hier fündig: http://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-management/datenschutz.

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Rund 24.000 Mitarbeiter sorgen an mehr als 800 Standorten in über 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuev-sued.de

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TÜV SÜD Objektbrief – Nutzerfreundlichkeit deutlich verbessert

TÜV SÜD Objektbrief – Nutzerfreundlichkeit deutlich verbessert

Der TÜV SÜD Objektbrief unterstützt Immobilienbetreiber und Facility Manager beim effizienten Umgang mit der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Die Registrierung und die Nutzung für ein Gebäude sind kostenfrei möglich. In der aktuellen Version des TÜV SÜD Objektbriefes hat der Dienstleister die Nutzerfreundlichkeit deutlich verbessert.

Verlässliche Informationen über den aktuellen Status der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) sind wesentliche Voraussetzung für den wirtschaftlichen Betrieb von Immobilien. Mit dem TÜV SÜD Objektbrief hat TÜV SÜD eine kostengünstige CAFM-Plattform geschaffen, über die Immobilienbetreiber und Facility Manager alle relevanten technischen Immobiliendaten verwalten und ein effizientes Dokumenten-, Prüfungs- und Instandhaltungs­management realisieren können. „Um die technischen Immobilienverantwortlichen von den Vorteilen der Plattform zu überzeugen, ist die Registrierung und die Nutzung des TÜV SÜD Objektbriefs für ein Gebäude kostenfrei möglich“, sagt Christoph Knöll, Leiter Systemdienstleistungen Real Estate der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. Auch beim Einsatz für mehr Gebäude bleiben die Kosten im Vergleich zu anderen CAFM-Lösungen günstig. So beläuft sich der jährliche Betrag für 2 bis 10 Gebäude auf 2.000 Euro und für 11 bis 20 Gebäude auf 4.000 Euro.

Intelligente Algorithmen unterstützen den Betreiber

Durch die zentrale Verwaltung aller TGA-Daten im TÜV SÜD Objektbrief entstehen digitale Gebäudeakten, die für die nötige systematische Transparenz sorgen und die sich auch bei einem Wechsel des Eigentümers, Verwalters oder eines Dienstleisters einfach fortschreiben lassen. „In der aktuellen Version haben wir einen besonderen Schwerpunkt auf die Optimierung der Nutzerfreundlichkeit und der ‚Alltagstauglichkeit‘ gelegt“, erklärt Christoph Knöll. Die verschiedenen Funktionalitäten des TÜV SÜD Objektbriefes wie Strukturiert Darstellung von Gebäuden und Anlagen, Instandhaltungsmanagement, Dokumentenmanagement, Echtzeit-Reporting oder Benchmarking der internen Instandhaltung lassen sich einfach erreichen. Zudem unterstützen intelligente Dialogfelder und Algorithmen den Betreiber bei der Realisierung eines betreiberpflichtkonformen Immobilienbetriebes. „Unsere intelligenten Algorithmen identifizieren automatisch Betreiberpflichten und unterstützen den Betreiber bei den nötigen Schritten und Maßnahmen“, betont Christoph Knöll. Das gilt beispielsweise für die Planung der vorgeschriebenen Prüfungen und Wartungen und die entsprechende Dokumentation.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil des TÜV SÜD Objektbriefes besteht darin, dass die internetgestützte Plattform schnell und ohne zusätzliche Software eingeführt und genutzt werden kann, hohe Anfangsinvestitionen sind nicht erforderlich. Die kostenfreie Registrierung für den TÜV SÜD Objektbrief ist möglich unter www.tuev-sued.de/objektbrief.

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TÜV SÜD-Kompetenz für Building Information Modeling ist international gefragt

TÜV SÜD-Kompetenz für Building Information Modeling ist international gefragt

Korrekt implementiertes und umgesetztes Building Information Modeling (BIM) bietet entscheidende Vorteile bei Planung, Bau und Betrieb von Hochbau- und Infrastrukturprojekten. Mit einem Global Center of Competence (CoC) BIM unterstützt TÜV SÜD den Einsatz der BIM-Methode in vielen Ländern und Regionen weltweit.

Building Information Modeling (BIM) steht für integrales, modellbasiertes Optimieren sowie für digitales Lifecycle-Management von Hochbau- und Infrastruktur­projekten. Zudem lassen sich BIM-Modelle bei einer entsprechenden Standardisierung und Kombination mit anderen Technologien wie beispielsweise IoT und CAFM auch für mehr Effizienz in der Betriebsphase nutzen. So können durch den Einsatz der BIM-Methode sowohl Bau- wie auch Betriebskosten eingespart werden, wie zum Beispiel durch kombinierte Flächen-, Material- und Energiesimulationen sowie durch die auf eine optimale Instandhaltung ausgerichtete virtuelle Konstruktion der Gebäudetechnik.

Mit der Einrichtung eines Global Center of Competence BIM baut TÜV SÜD seine Kompetenzen und seine Leistungsfähigkeit in diesem wichtigen Bereich weiter aus. „Unser BIM-Engagement endet nicht damit, dass BIM-Modelle bei der Planung eingesetzt werden“, sagt Joachim Birnthaler, Leiter der Division Real Estate & Infrastructure von TÜV SÜD. „Unsere Aufgabe besteht vielmehr darin, im Planen, Bauen und Betreiben sowohl die Prozesse und Technologien, als auch die nötigen Prüfungen und Zertifizierungen zu implementieren.“ Mit BIM können die TÜV SÜD-Experten bereits in frühen Planungsphasen den gesamten Lebenszyklus simulieren und damit die Qualität, Kostensicherheit und Nachhaltigkeit früher, schneller und anschaulicher integrieren.

„Bei vielen unserer Kunden aus der Immobilienwirtschaft oder aus dem Bahnbereich auch außerhalb Deutschlands ist BIM das beherrschende Thema“, sagt Tobias Schmidt, Leiter des neuen Global CoC BIM. „Wir unterstützen sowohl Objekteigentümer als auch Investoren sowie Architekten und Fachplaner dabei, BIM richtig einzusetzen und von den Vorteilen dieser Methode messbar zu profitieren.“

Besonders interessant sei die BIM-Methode für Eigentümer, die ihre Gebäude auch selbst betreiben. Dafür bietet TÜV SÜD ein vierstufiges Leistungsmodell für Building Information Modeling, bestehend aus BIM Consulting-Strategieentwicklung-Implementierung sowie BIM Engineering, BIM Audits und BIM Management.

Nach der Startphase in Deutschland und Großbritannien mit mehreren erfolgreichen Projekten rollt TÜV SÜD seine BIM-Dienstleistungen nun international aus. Dabei stehen zunächst wachstumsstarke Länder und Regionen wie China, Korea, Singapur und Nahost im Mittelpunkt. Ein großer Vorteil von TÜV SÜD besteht darin, dass bei jedem internationalen BIM-Projekt die Experten vor Ort mit dem CoC BIM zusammenarbeiten. Durch die Kombination des Wissens um nationale und regionale Besonderheiten mit der wirtschaftlichen, technologischen und ingenieurtechnischen Expertise von TÜV SÜD wird die BIM-Transformation beschleunigt und die Umsetzungsqualität der digitalen Methode sichergestellt.

Weitere Informationen zu den BIM-Leistungen von TÜV SÜD gibt es im Internet unter
www.tuev-sued.de/bim.

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TÜV SÜD Objektbrief schafft systematische Transparenz bei TGA

TÜV SÜD Objektbrief schafft systematische Transparenz bei TGA

Der TÜV SÜD Objektbrief unterstützt Immobilienbetreiber und Facility Manager beim effizienten Umgang mit der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Auf der InservFM präsentiert TÜV SÜD die neueste Version seiner internet­basierten CAFM-Plattform, die sich durch hohe Nutzerfreundlichkeit auszeichnet. Die INservFM findet vom 27. Februar bis
1. März 2018 in Frankfurt am Main statt. (Halle 11, Stand D030)

Verlässliche Informationen über den aktuellen Status der Technischen Gebäude­ausrüstung (TGA) sind wesentliche Voraussetzung für den wirtschaftlichen Betrieb von Immobilien. Mit dem TÜV SÜD Objektbrief hat TÜV SÜD eine CAFM-Plattform geschaffen, über die Immobilien­betreiber und Facility Manager alle relevanten technischen Immobilien­daten verwalten und ein effzientes Dokumenten-, Prüfungs- und Instandhaltungs­management realisie­ren können. „Damit unterstützen wir Betreiber auch bei der Planung von vorgeschriebenen Prüfungen und Wartungen, so dass sie ihrer Betreiberverantwortung leichter nachkommen können“, erklärt Christoph Knöll, Leiter Systemdienstleistungen Real Estate der TÜV SÜD Industrie Service GmbH.

Professionelles Know-how im technischen Immobilienbetrieb

Durch die zentrale Verwaltung aller TGA-Daten im TÜV SÜD Objektbrief entsteht eine digitale Gebäudeakte, die für die nötige systematische Transparenz sorgt und die sich auch bei einem Wechsel des Eigentümers, Verwalters oder eines Dienstleisters einfach fortschreiben lässt. „In der aktuellen Version haben wir einen Schwerpunkt auf die Optimierung der Nutzerfreundlichkeit gelegt“, erklärt Christoph Knöll. Die vereinfachte Bedienung erleichtert die Auswertung und Operationalisierung der TGA-Daten und verstärkt das professionelle Know-how im technischen Immobilienbetrieb.

Ein weiterer wichtiger Vorteil des TÜV SÜD Objektbriefes besteht darin, dass die internetgestützte Plattform schnell eingeführt und genutzt werden kann und keine hohen Anfangsinvestitionen erfordert. Weitere Informationen zum TÜV SÜD Objektbrief gibt es am TÜV SÜD-Stand auf der INservFM (Halle 11, Stand D030) sowie unter www.tuev-sued.de/objektbrief.

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TÜV SÜD Akademie gewinnt erneut Ausschreibung für HERMES 5-Zertifizierung

TÜV SÜD Akademie gewinnt erneut Ausschreibung für HERMES 5-Zertifizierung

Seit 2013 ist TÜV SÜD für die Personenzertifizierungen der Schweizer Projektmanagementmethode HERMES 5 zuständig. Im Rahmen einer Wiederausschreibung des Informatiksteuerungsorgans des Bundes in der Schweiz (ISB) hat TÜV SÜD jetzt erneut den Zuschlag erhalten und wird die Zertifizierung nun mindestens bis Ende 2023 fortführen, optional sogar bis 2025.

TÜV SÜD konnte sich bei der erneuten Ausschreibung des ISB gegen drei Mitbewerber durchsetzen. Begründet hat das ISB die Entscheidung mit der hohen Qualität des Angebots gegenüber den Anforderungen sowie dem guten Preis-Leistungsverhältnis, das TÜV SÜD bietet. Als neutraler, unparteiischer Zertifizierer in allen Bereichen, besonders bei der Personenzertifizierung, hat TÜV SÜD in den letzten fünf Jahren eine umfassende fachliche Expertise mit HERMES 5 erworben und verfügt auch über ein umfangreiches Netz aus externen Fachexperten. Die Zertifizierungsstelle für Personal erteilt weltweit circa 20.000 Personenzertifikate pro Jahr – etwa 1.500 davon entfallen auf HERMES 5.

„Wir wissen um die hohe Bedeutung, die HERMES 5 als Standard in der Schweiz genießt und wollen weiterhin einen wertvollen Beitrag in der gesamten Prozesskette dieser Qualifikation im Projektmanagement leisten“, so Sylvia Jentzsch, Produktverantwortliche HERMES 5 bei TÜV SÜD.

Die Schweiz setzt die Projektmanagementmethode HERMES seit 1975 als Projektführungsinstrument ein. So sind alle Bundesstellen verpflichtet, HERMES 5 für ihre Projekte zu nutzen. Auch viele Kantone, größere Städte, Bildungsinstitutionen und Unternehmen aus der Privatwirtschaft inner- und außerhalb der Schweiz arbeiten erfolgreich mit HERMES 5. Ziel der Methodik ist es, eine gute und gleichbleibend hohe Qualität der entwickelten Produkte, Dienstleistungen und IT-Systeme zu erreichen sowie die Risiken von Projekten zu reduzieren. Dabei soll auch eine verbesserte Kommunikation zwischen Fachabteilung, Anwendern, Entwicklern und Betreibern helfen. Hohe Transparenz und Nachverfolgbarkeit runden die HERMES-Projektmanagementmethode ab. Insgesamt soll HERMES 5 zu einem effizienteren Projektmanagement führen.

Damit die Methode auch künftigen Generationen beim Projektmanagement hilft, bieten inzwischen auch mehrere Hochschulen ihren Studenten HERMES 5 Ausbildungen und Zertifizierungen an. So werden immer mehr junge Menschen mit der Projektmanagementmethode vertraut gemacht. Die Studenten erhalten mit der HERMES 5 Zertifizierung nicht nur ein international anerkanntes Zertifikat, sondern gewinnen auch eine wertvolle Qualifikation sowie Methodenwissen zu einer etablierten Projektmanagementmethode für ihren Einstieg ins Berufsleben.

Weitere Information rund um das Thema gibt es unter: www.tuev-sued.ch/hermes5.

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TÜV SÜD rät zu schneller Umstellung von ISO 9001 und ISO 14001

TÜV SÜD rät zu schneller Umstellung von ISO 9001 und ISO 14001

Nach der Veröffentlichung der neuen ISO 9001:2015 für Qualitätsmanagement und der ISO 14001:2015 für Umweltmanagement im September 2015 wurde Unternehmen eine Übergangsfrist von drei Jahren eingeräumt, in der sie ihre Managementsysteme entsprechend den neuen Anforderungen anpassen und umstellen konnten. Diese Frist endet am 14. September 2018 – also in einem Jahr. Wer zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf die neue Version der Norm umgestellt hat, steht vor dem Problem, keine gültige Zertifizierung mehr zu haben. Daher sollten Unternehmen mit aktueller Zertifizierung spätestens jetzt anfangen, sich damit zu befassen.

Zur Orientierung hat TÜV SÜD für die ISO 9001 einen umfassenden Leitfaden erstellt, der die Anforderungen der Norm erläutert und interpretiert sowie die Umsetzung vereinfacht. Unter anderem enthält der Leitfaden auch die wichtigsten Änderungen, die durch die Umstellung auf die neue Version entstanden sind. Außerdem werden einzelne Normanforderungen praxisorientiert beleuchtet sowie Beispiele für Auditfragen und Prozessnachweise gegeben. Hier finden Leser praktische Tipps und Hinweise, worauf bei der Einhaltung der Normanforderungen zu achten ist.

Als Vorbereitung für die Umstellung und die Zertifizierung nach der neuen ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 bietet TÜV SÜD DELTA Audits unter Anleitung erfahrener Auditoren an. Dabei wird eine Analyse der Unterschiede und der Schwachstellen des bestehenden QM/UM-Systems durchgeführt, damit Unternehmen wissen, an welchen Stellschrauben sie noch drehen müssen, um optimal für einen reibungslosen Übergang und eine neue Zertifizierung vorbereitet zu sein.

TÜV SÜD rät Unternehmen dringend, sich jetzt mit der Umstellung auf die neuen Versionen von ISO 9001 und ISO 14001 zu beschäftigen, um nicht im Zweifel ohne Zertifizierung dazustehen. Die Experten unterstützen auch gerne beim Umstieg und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Den Leitfaden ISO 9001:2015 können Interessierte kostenfrei herunterladen: www.tuev-sued.de/ms/leitfaden-iso9001.

Weitere Informationen zur ISO 9001 und zur Zertifizierung gibt es unter http://www.tuev-sued.de/management-systeme/iso-9001.

Weitere Informationen zur ISO 14001 und zur Zertifizierung gibt es unter http://www.tuev-sued.de/management-systeme/umwelt/iso-14001.

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Fit in Hygiene: TÜV SÜD-App jetzt auch im Apple App Store erhältlich

Fit in Hygiene: TÜV SÜD-App jetzt auch im Apple App Store erhältlich

Egal ob Produktion, Verarbeitung oder Verkauf: Unternehmen und Mitarbeiter, die alltäglich mit Lebensmitteln in Kontakt sind, brauchen ein umfangreiches Wissen über Hygiene und Lebensmittelsicherheit. TÜV SÜD hat dafür das Online Training „Fit in Hygiene“ entwickelt, eine App, die ab sofort nicht mehr nur im Google Play Store, sondern auch im Apple App Store verfügbar ist.

Das Online Training ist für Fach- und Führungskräfte in Küchen, Catering, Gastronomie, Lebensmittelwirtschaft, Handel und Qualitätsmanagement gedacht, interaktiv aufgebaut und leicht verständlich. Behandelt werden die Themen Hygienegrundlagen/HACCP, Mikrobiologie sowie Personal-, Betriebs-, Prozess- und Produkthygiene sowie Infektionsschutz. Die TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH aktualisiert die fachlichen Inhalte regelmäßig.

Es existieren zwei Versionen – Pro und Basis – die aus bis zu 50 Lernmodulen bestehen. Im Anschluss an das Training absolvieren die Teilnehmer einen in die App integrierten Abschlusstest, der ihren Lernerfolg bescheinigt. Bei Bestehen erhalten sie eine TÜV SÜD-Bescheinigung. Das Online Training wird vom Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure e.V. (BVLK) empfohlen und ist ab sofort auch im Apple App Store erhältlich.

Weitere Informationen zur Online Training App gibt es unter www.tuev-sued.de/ps/fit-in-hygiene.

Über die TÜV SÜD AG

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TÜV SÜD stellt App vor: Fit in Hygiene

TÜV SÜD stellt App vor: Fit in Hygiene

Alle, die mit Lebensmitteln umgehen und sie in Verkehr bringen, brauchen ein umfassendes Wissen zu Hygiene und Lebensmittelsicherheit. Daher hat TÜV SÜD das Online Training „Fit in Hygiene“ entwickelt, das nun auch als App im Google Play Store verfügbar ist. Je nach Version enthält sie bis zu 50 Lernmodule. Ein Abschlusstest sowie bei erfolgreichem Absolvieren eine TÜV SÜD-Bescheinigung sind inklusive.

Das Training für Fach- und Führungskräfte in Küchen, Catering, Gastronomie, Lebensmittelwirtschaft, Handel und Qualitätsmanagement ist interaktiv gestaltet und leicht verständlich. Die Inhalte reichen von Hygienegrundlagen/HACCP und Mikrobiologie über Personal-, Betriebs-, Prozess- und Produkthygiene bis hin zu Infektionsschutz. Das Lernprogramm ist abgeglichen mit den Anforderungen der europäischen und deutschen Hygiene-Verordnungen (EG) Nr. 852/2004, der Lebensmittel-Hygieneverordnung und den Leitlinien für eine Gute-Hygiene-Praxis (GHP). Die fachlichen Inhalte werden regelmäßig durch die TÜV SÜD Food Safety Institute GmbH aktualisiert. Das Programm wird auch vom Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure e.V. (BVLK) empfohlen.

Das Online Training ist ab sofort auch im Google Play Store für die Nutzung mit Tablet und Smartphone zum Herunterladen verfügbar. Zum Kennenlernen gibt es eine kostenlose Demo-Version des Programms, die Basis-Version für 9,99 Euro enthält umfassendes Grundwissen zur Hygiene. Die Pro- Version für 19,99 Euro bietet zusätzliche Lernmodule mit vertiefenden Inhalten. In beiden Versionen wird dem Teilnehmer nach einem Abschlusstest der Lernerfolg bescheinigt.

Weitere Informationen zur Online Training App gibt es unter www.tuev-sued.de/ps/fit-in-hygiene.

Über die TÜV SÜD AG

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TÜV SÜD übernimmt Anbieter für hochsichere Cloud-Lösungen

TÜV SÜD übernimmt Anbieter für hochsichere Cloud-Lösungen

Mit der Akquisition der Uniscon GmbH aus München entwickelt TÜV SÜD das Spektrum seiner digitalen Leistungen strategisch weiter. Uniscon bietet mit 45 Mitarbeitern hochsichere Cloud-Lösungen für die Datenverarbeitung. Durch die Beteiligung positioniert sich TÜV SÜD im Zentrum der digitalen Transformation – als neutraler Betreiber einer sicheren und zuverlässigen Plattform für das Handling von sensiblen Daten.

„Die Verfügbarkeit von Daten und das Vertrauen in die Sicherheit der Daten sind die grundsätzliche Voraussetzung für das Funktionieren und das weitere Wachstum des Internets der Dinge“, sagt Prof. Dr.-Ing. Axel Stepken, Vorsitzender des Vorstands der TÜV SÜD AG. „Zugleich wird es für Unternehmen immer wichtiger, ihre eigenen Daten und die Daten ihrer Kunden und Lieferanten zu schützen bzw. die Kontrolle über die Verwendung der Daten zu behalten.“ Sichere Cloud-Lösungen kombinieren die Vorteile einer Public Cloud mit der Sicherheit einer Private Cloud und bieten damit Schutz vor Datenklau und Datenmissbrauch.

Alleinstellungsmerkmal der Sealed Cloud von Uniscon

Mit der Entwicklung von hochsicheren Cloud-Lösungen ist die im Jahr 2009 gegründete Uniscon GmbH ein technologi­scher Vorreiter in diesem Bereich. „Die international patentierte Technologie ermöglicht die sichere Datenverarbeitung in der Cloud, wobei selbst der Plattformbetreiber keinen Zugriff auf unverschlüsselte Daten hat, die von den Anwendern auf seiner Plattform gespeichert und verarbeitet werden“, betont Dr. Hubert Jäger, Geschäftsführer der Uniscon GmbH. Dies sei ein absolutes Alleinstellungsmerkmal der Cloud-Lösungen von Uniscon, das bereits viele namhafte Kunden und Partner wie die Deutsche Telekom, PwC sowie führende Industrieunternehmen und Banken überzeugt habe. „Mit einem Partner wie TÜV SÜD im Rücken können wir diese Technologie weiter vorantreiben.“

Nach der Eröffnung seines Center of Excellence (CoE) for Digital Services in München im April 2017 erreicht TÜV SÜD mit der Beteiligung an Uniscon einen weiteren Meilenstein seiner Digitalstrategie. „Die Erweiterung unseres Kerngeschäfts um neue Geschäftsfelder ist zentraler Bestandteil unserer Strategie“, betont Dr. Dirk Schlesinger, Chief Digital Officer (CDO) von TÜV SÜD. „Wir sind im Markt als vertrauensvoller und zuverlässiger Industriepartner mit hoher Kompetenz für Sicherheit und Verlässlichkeit bekannt. Damit haben wir auch eine hohe Glaubwürdigkeit als Betreiber einer neutralen Plattform, auf der unsere Kunden ihre Daten speichern und verarbeiten können – beispielsweise für Unternehmen aus den Branchen Automotive oder Real Estate.“

Zudem bieten die Sealed Cloud-Lösungen von Uniscon für TÜV SÜD die Chance, bestehende Geschäftsfelder weiterzuentwickeln und neue digitale Produkte anzubieten, von denen die Kunden in verschiedenen Bereichen und Branchen profitieren. Das betrifft beispielsweise die Verarbeitung von Daten aus den Hauptuntersuchungen von Kraftfahrzeugen, den sicheren Betrieb von Systemen zum Building Information Modeling oder Verarbeitung von Daten für Predictive Maintenance. Außerdem unterstützen sie die Unternehmensaktivitäten im Ausbau des Internets der Dinge und bei Prozessanwendungen für Industrie 4.0.

Von iDGARD bis SEALED PLATFORM – sichere Lösungen für die vernetzte Wirtschaft

Die Uniscon GmbH hat sich mit ihrem Produkt iDGARD auf dem Markt für sichere Cloud-Lösungen etabliert. Das Produkt SEALED FREEZE wurde im Hinblick auf die neue Gesetzgebung im Bereich der Vorratsdatenspeicherung entwickelt und wird bereits in einem von TÜV SÜD nach ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum betrieben. Zusammen mit TÜV SÜD entwickelt Uniscon weitere Fokusprodukte wie SEALED ANALYTICS für datenschutzkonforme Big-Data-Analysen und SEALED PLATFORM für sicherheitskritische Anwendungen.

Die Cybersecurity-Leistungen von TÜV SÜD umfassen bereits Prüfungen und Zertifizierungen nach ISO 27000, IEC 62443 und von Payment-Systemen (PCI-DSS) sowie Penetrationstests, das s@fer-Shopping-Zertifikat, die Bereitstellung von Datenschutzberatern und einen Cybersecurity-Check. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.tuev-sued.de/digital-service.

Über die TÜV SÜD AG

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Rund 24.000 Mitarbeiter sorgen an 800 Standorten in über 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuev-sued.de

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TÜV SÜD Objektbrief ermöglicht automatisierte Bestellungen

TÜV SÜD Objektbrief ermöglicht automatisierte Bestellungen

Der TÜV SÜD Objektbrief unterstützt Immobilienbetreiber und Facility Manager beim effizienten Management der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). In einem weiteren Entwicklungsschritt ermöglicht die internetbasierte CAFM-Plattform die automatisierte Abwicklung von Bestellungen – von der Angebotsanfrage bis zur Rechnungserstellung.

„Angesichts der immer komplexeren Gebäudetechnik und Gebäudeautomation sind verlässliche Informationen über den aktuellen Status der TGA eine wesentliche Voraussetzung für den wirtschaft­lichen Betrieb einer Immobilie“, sagt Christoph Knöll, Leiter Systemdienstleistungen Real Estate der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. „Mit dem TÜV SÜD Objektbrief haben wir eine CAFM-Plattform geschaffen, über die Immobilienbetreiber und Facility Manager alle relevanten technischen Immobilien­daten verwalten und ein effizientes Dokumenten-, Prüfungs- und Instandhaltungsmanagement realisieren können.“ Durch die zentrale Verwaltung aller TGA-Daten entsteht eine digitale Gebäudeakte, die für die nötige systematische Transparenz sorgt und die sich auch bei einem Wechsel des Eigentümers, Verwalters oder eines Dienstleisters einfach fortschreiben lässt.

TÜV SÜD Objektbrief wird kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Funktionen ergänzt, um die Handhabung und den Nutzwert zu optimieren. „Die Möglichkeit zur automatisierten Bestellung von Prüfdienstleistungen ist ein weiterer wichtiger Meilenstein dieser Entwicklung“, erklärt Christoph Knöll. Der Prozess reicht von der Angebotsanfrage, über die Erstellung eines Angebots und die Bestellung der eigentlichen Dienstleistung bis zur Rechnungserstellung und zur Übermittlung der Prüfprotokolle. „Die automatisierte Abwicklung macht den gesamten Prozess wesentlich komfortabler und effizienter“, so der TÜV SÜD-Mann. Nicht zuletzt könnten Immobilienbetreiber und Facility Manager den berüchtigten „Papierkrieg“ in diesem Bereich abschaffen.

Weitere Informationen zum TÜV SÜD Objektbrief gibt es unter www.tuev-sued.de/objektbrief.

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