Autor: Firma Speed4Trade

Lott Autoteile: Stetig am Wachsen dank starkem E-Commerce-Ökosystem

Lott Autoteile: Stetig am Wachsen dank starkem E-Commerce-Ökosystem

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  • Lott Autoteile setzt für seine E-Commerce- und Marktplatzstrategie auf Speed4Trade
  • Über 1 Million Ersatzteile und Zubehör – 12 verschiedene Online-Plattformen – 500.000 zufriedene Kunden pro Jahr – Weit über 3 Millionen verkaufte Artikel bei Ebay
  • E-Commerce-Ökosystem mit SAP-Schnittstelle sorgt für optimale Datenflüsse

Hinter der Büroglastür mit dem transparenten Logoaufdruck „Lott Autoteile“ herrscht geschäftiges Treiben. Mitarbeiter des über 100-köpfigen Teams stellen hier Angebote online, bearbeiten Bestellungen und beantworten Fragen am Kundentelefon. Sie alle arbeiten tagtäglich für das Kundenversprechen „Kompetente Beratung und schnelle Lieferung von Autoteilen zu fairen Preisen“.

Seit mittlerweile 15 Jahren bildet der Online-Handel den Schwerpunkt bei Lott Autoteile. An die 500.000 zufriedene Kunden zählt das Unternehmen pro Jahr – der Kundenstamm wächst stetig. Für die Umsetzung der E-Commerce-Strategie setzt Lott Autoteile auf die Lösungen aus dem Hause Speed4Trade und wächst damit seit Jahren erfolgreich zu einer führenden Plattform für Autoteile.

Der Online-Shop – Wirksamer Anker in der E-Commerce-Strategie von Lott Autoteile

Den beständigen Anker bildet der eigene Online-Shop Lott.de. Freie Werkstätten und Hobbyschrauber haben hier schnellen und unkomplizierten Zugriff auf über 1 Million Ersatzteile und Zubehör, die dauerhaft vorrätig sind. Darunter Klassiker wie Bremsen, Kühler und Dichtungen ebenso wie spezifische Reparaturteile, Werkzeuge, Betriebsstoffe und Zubehör für nahezu jedes Fahrzeug. Ausgereifte Shop-Funktionen, wie die vielfältige Ersatzteilesuche, sind hier unverzichtbar. Die zuverlässige Ausgabe der zum Fahrzeug passenden Ersatzteile gelingt dank des wirkungsvoll integrierten TecDoc-Teilekatalogs.

Björn Zobel, Geschäftsführer von Lott Autoteile: „Unser Shop auf Basis von Speed4Trade Commerce wächst seit Jahren mit unseren Anforderungen. Der flexible Aufbau und die Technologie erlauben uns beliebige Erweiterungen – alles sozusagen unlimited. So konnten wir in den letzten Jahren unser angebotenes Artikelsortiment mehr als verdoppeln und wickeln monatlich eine Bestellmenge im mittleren fünfstelligen Bereich ab – Tendenz steigend. Bei Ebay blicken wir mittlerweile stolz auf weit über 3 Mio. verkaufte Artikel zurück.“

Multi-Channel gewusst wie: Lott Autoteile meistert alle Online-Kanäle an zentraler Stelle

Insgesamt bietet der Autoteilehändler sein umfangreiches Sortiment auf zwölf verschiedenen Online-Plattformen an – dazu zählen neben dem Shop u. a. Ebay, Tyre24, Amazon, 07ZR und Daparto. Möglich macht diese breit gefächerte Marktplatzpräsenz die zentrale E-Commerce-Middleware Speed4Trade Connect. Dank ausgereifter PIM-Funktionen werden die Autoteileartikel hier kanalspezifisch aufbereitet. Im Anschluss sorgt die Software für das Listing und synchronisiert automatisch Preise, Bestände und Bestelldaten. Die Lösung ist per Schnittstelle mit dem führenden ERP-System SAP Business One verbunden. Dadurch managt Lott Autoteile alle Online-Vertriebskanäle souverän an einem Ort.

Mit dem Komplettsystem aus Speed4Trade Commerce, Speed4Trade Connect und der Schnittstelle zu SAP Business One entsteht eine perfekte Symbiose aus dem Verkauf über den eigenen Online-Shop und über Marktplätze. Das mittlerweile geschaffene E-Commerce-Ökosystem schafft bei Lott Autoteile automatisierte Datenflüsse, runde Verkaufsprozesse und bindet damit zufriedene Kunden.

Björn Zobel fasst die Zusammenarbeit mit Speed4Trade wie folgt zusammen: „Das Know-how und Engagement von Speed4Trade ermöglichen es uns, eigene Ideen einer Multi-Channel-Strategie IT-technisch modern umzusetzen. Sei es, dass wir neue Online-Plattformen für uns erschließen oder ein neues Shop-Design integrieren möchten – für alle derartigen Vorhaben steht uns Speed4Trade als erfahrener Realisierungspartner verlässlich und kompetent zur Seite.“

Die gesamte Success Story mit dem Interview von Björn Zobel ist zu lesen unter www.speed4trade.com/success-story-lott/?pm-062024

Über die Speed4Trade GmbH

Speed4Trade – Smart Digital Commerce und Service Platforms
Die Speed4Trade GmbH unterstützt Unternehmen, ihre Handels- und Serviceprozesse zu digitalisieren und zu automatisieren. Der Softwareprovider ist darauf spezialisiert, digitale Sales- und Service-Plattformen aufzubauen und solche in vorhandene IT-Systeme zu integrieren. Seit 2005 steht Speed4Trade für erstklassige Softwareprodukte, performante Schnittstellen und exzellentes Projekt-Know-how. Die erfahrenen Softwarearchitekten begleiten ihre Kunden in allen Projektphasen – von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Realisierung. Mehr als 250 Hersteller und Händler aus 19 Ländern, B2B sowie B2C, gewinnen dank Speed4Trade sicher, zuverlässig und effizient Zugang zu mehr Kunden und Umsatz. Dafür arbeiten tagtäglich 100 Mitarbeiter am Firmensitz im bayerischen Altenstadt a. d. Waldnaab.

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Acht Euro pro PKW landen in Autoteile-Online-Shops

Acht Euro pro PKW landen in Autoteile-Online-Shops

  • Speed4Trade betrachtet Marktreife für B2C-Online-Shopping von Autoteilen in Europa
  • Vergleichsindikator für B2C-Autoteile-Online-Shops 22 europäischer Länder eingeführt
  • Im Europa-Durchschnitt erwirtschaften die Top 10 B2C-Autoteile-Shops ca. acht Euro Umsatz pro zugelassenem PKW

Der E-Commerce-Softwareprovider Speed4Trade stellt fest, dass die Marktreife und Akzeptanz für das B2C-Online-Shopping von Autoteilen in den Ländern Europas variiert. Die E-Commerce-Experten stützen ihre Aussage auf einen Vergleichsindikator. Dieser gibt Einblick, wie „reif“ der Autoteile-Shop-Markt des jeweiligen Landes ist, den Endverbraucher über den Online-Kanal zu erreichen. Aftermarket-Akteure aus Handel und Industrie können die Erkenntnisse mit heranziehen, um das jeweilige Marktpotential für E-Commerce mit Autoteilen abzuwägen.

Dänemark und Ungarn bei Marktreife vorn, Schweiz und Italien hinten, Deutschland Mittelfeld

Um die Marktsituation in den Ländern annähernd vergleichen zu können, hat der Softwareprovider den Key Performance Indicator (KPI) „GMV pro zugelassenem PKW“ eingeführt. Dieser basiert auf dem Brutto-Shop-Umsatz der Top 10 B2C-Shops eines Landes und der Anzahl der dort zugelassenen Fahrzeuge.

Demnach behauptet Dänemark den Benchmark mit 15,78 Euro pro zugelassenem PKW, gefolgt von Ungarn mit 15,67 Euro. Am niedrigsten ist der Wert in der Schweiz (3,09 Euro) und in Italien (2,88 Euro). Im Europa-Durchschnitt setzen die Top 10 Shops je zugelassenem Fahrzeug jährlich 8,04 Euro um. Deutschland bewegt sich mit 5,89 Euro im Mittelfeld und unter dem Europa-Durchschnitt.

KPI schafft Orientierung und Basis für Potentialbewertung – Einflussfaktoren jedoch vielfältig

Die Einflussfaktoren auf den KPI sind sehr vielfältig. Überdurchschnittlich hohe oder niedrige Preise haben beispielsweise einen starken Einfluss. Auch die Reparaturkosten in den jeweiligen Ländern sind unterschiedlich hoch, was sich auf die Ausprägung des Do-it-yourself-Sektors und somit die endverbraucherseitige Nachfrage von Autoteilen in Online-Shops auswirken dürfte.

Wolfgang Vogl, Director Business Development bei Speed4Trade, ordnet den Marktreifenindikator wie folgt ein: „Einerseits schafft die Kenngröße Orientierung, wo ein Land in Sachen B2C-Online-Kanal bei Autoteilen steht. Andererseits soll sie Anbieter dabei unterstützen, ihr Potential zu bewerten: Ein niedriger KPI bspw. kann die Chance für einen Markteinstieg bedeuten, weil das Online-Angebot bislang gering ausgeprägt ist. Es kann aber auch eine zurückhaltende Online-Nachfrage ausdrücken.“

Die Ergebnisse entstammen der hauseigenen Studienreihe „AA-STARS“, die Speed4Trade kürzlich in sechster Auflage veröffentlicht hat. Das aktuelle Studienpapier ist auf Deutsch und auf Englisch erhältlich unter: https://www.speed4trade.com/aa-stars/?pm-042024.

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Über Speed4Trade – Smart Digital Commerce und Service Platforms

Die Speed4Trade GmbH unterstützt Unternehmen, ihre Handels- und Serviceprozesse zu digitalisieren und zu automatisieren. Der Softwareprovider ist darauf spezialisiert, digitale Sales- und Service-Plattformen aufzubauen und solche in vorhandene IT-Systeme zu integrieren. Seit 2005 steht Speed4Trade für erstklassige Softwareprodukte, performante Schnittstellen und exzellentes Projekt-Know-how. Die erfahrenen Softwarearchitekten begleiten ihre Kunden in allen Projektphasen – von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Realisierung. Mehr als 250 Hersteller und Händler aus 19 Ländern, B2B sowie B2C, gewinnen dank Speed4Trade sicher, zuverlässig und effizient Zugang zu mehr Kunden und Umsatz. Dafür arbeiten tagtäglich 100 Mitarbeiter am Firmensitz im bayerischen Altenstadt a. d. Waldnaab.

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Die Kostenrevolution: Wie Serviceplattformen die Kostentreiber im Unternehmen eliminieren

Die Kostenrevolution: Wie Serviceplattformen die Kostentreiber im Unternehmen eliminieren

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Effizientes Servicemanagement durch Digitalisierung

In der heutigen Geschäftswelt stehen Unternehmen vor dem enormen Druck, ihre Kosten zu optimieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Identifikation und Eliminierung von Kostentreibern sind dabei von entscheidender Bedeutung. In diesem Artikel werden wir uns auf drei zentrale Aspekte konzentrieren: Personalkosten, Kosten für die Kundenkommunikation und Kosten für die technologische Infrastruktur. Durch die Entwicklung und Implementierung einer digitalen Serviceplattform können Unternehmen nicht nur diese Kosten reduzieren, sondern auch ihre Effizienz steigern und die Kundenzufriedenheit verbessern.

Personalkosten optimieren

Personalkosten sind oft der größte Kostentreiber im Servicemanagement. Durch die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben können Mitarbeiter effizientere und wertschöpfende Tätigkeiten übernehmen. Eine digitale Serviceplattform ermöglicht beispielsweise die Implementierung von Chatbots für häufig gestellte Fragen oder die Automatisierung von Ticketing-Systemen. Dies führt nicht nur zu einer schnelleren Bearbeitung, sondern reduziert auch die Notwendigkeit für einen großen Mitarbeiterstab.

Zum Beispiel kann ein Unternehmen im Kundensupport einen intelligenten Chatbot auf seiner Website implementieren. Dieser beantwortet einfache Anfragen sofort und leitet nur komplexe Anliegen an Mitarbeiter weiter. Dadurch sinkt die durchschnittliche Bearbeitungszeit pro Anfrage um bis zu 30 Prozent. Die freiwerdenden Ressourcen im Unternehmen können dadurch viel kosteneffizienter für komplexere Aufgaben eingesetzt werden.

Kosten für die Kundenkommunikation senken

Effektive Kommunikation ist entscheidend, aber die Kosten können schnell steigen, besonders wenn traditionelle Kanäle wie Telefon und E-Mail dominieren. Eine digitale Serviceplattform ermöglicht die Integration von Self-Service-Optionen, Chat-Funktionen und Wissensdatenbanken, die Kunden in die Lage versetzen, Probleme eigenständig zu lösen.

Ein Serviceportal ermöglicht Kunden zum Beispiel, ihre Rechnungen online einzusehen, Störungen zu melden und häufige Probleme selbstständig zu beheben. Die Anzahl der eingehenden Anrufe gehen dadurch enorm zurück, da Kunden nun selbstständig auf die benötigten Informationen zugreifen können.

Technologische Infrastruktur effizient nutzen

Die Kosten für die technologische Infrastruktur können erheblich sein. Insbesondere wenn veraltete Systeme gewartet oder aufwändige Integrationsprozesse durchgeführt werden müssen. Eine moderne Serviceplattform bietet nicht nur eine zentralisierte Steuerung, sondern auch die Möglichkeit zur Integration verschiedener IT-Systeme.

ERP- und CRM-Systeme sowie Produktdatenmanagement sind hier am häufigsten in eine digitale Serviceplattform nahtlos zu integrieren. Dies ermöglicht einen Echtzeitzugriff auf relevante Daten und optimiert vielfältige Bearbeitungsprozesse. Die Kosten für manuelle Dateneingaben, Doppelerfassungen und Fehlerkorrekturen werden dadurch erheblich reduziert.

Besondere Vorteile eines digitalen Serviceportals

Die Einführung digitaler Serviceplattformen nimmt bei der Modernisierung der IT-Infrastruktur eine Schlüsselrolle ein. Neben der gezielten Reduzierung von Kostentreibern bieten Serviceportale eine Vielzahl besonderer Vorteile, die weit über Kosteneinsparungen hinausgehen. Diese Vorteile reichen von einer verbesserten Kundenzufriedenheit bis hin zur Schaffung einer agilen, datengetriebenen Service-Umgebung.

  • Verbesserte Kundenzufriedenheit: Durch Self-Service-Optionen und schnelle, präzise Antworten steigt die Zufriedenheit der Kunden.
  • Effizienzsteigerung: Automatisierung von Prozessen führt zu einer schnelleren Bearbeitung von Anfragen und Problemlösungen.
  • Datenbasierte Entscheidungen: Serviceportale ermöglichen die Analyse von Kundendaten, was zu fundierten Entscheidungen und kontinuierlichen Verbesserungen führt.
  • 24/7-Verfügbarkeit: Ein Serviceportal ist rund um die Uhr verfügbar, was eine zeitnahe Kundenbetreuung ermöglicht. Dies führt zu höherer Kundenzufriedenheit und langfristiger Kundenbindung.
  • Personalisierte Benutzererfahrung: Durch die Nutzung von Datenanalysen auf Serviceplattformen können personalisierte Dienstleistungen und Angebote offeriert werden, was die Kundenbindung stärkt.
  • Skalierbarkeit und Flexibilität: Serviceplattformen lassen sich leicht an die sich ändernden Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Dies ermöglicht eine effiziente Skalierung ohne zusätzliche Kosten.

Fazit: Der Weg zu nachhaltigen Einsparungen

Die Identifikation und Eliminierung von Kostentreibern sind entscheidend für den Erfolg jedes Unternehmens. Digitale Serviceplattformen bieten nicht nur eine Lösung für die genannten Kostentreiber, sondern ermöglichen auch eine effiziente, kundenorientierte Arbeitsweise. Durch die Betonung von Automatisierung, effizienter Kundenkommunikation und einer optimierten technologischen Infrastruktur können Unternehmen einen bedeutenden Schritt in Richtung Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit machen.

Unternehmen, die diese Innovationswelle nutzen, werden nicht nur ihre finanzielle Leistungsfähigkeit verbessern, sondern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit in einer sich ständig verändernden Geschäftswelt stärken. Es ist Zeit für eine Revolution der Kostenoptimierung durch die Integration moderner Technologien – eine Investition in die Zukunft des Unternehmenserfolgs. Vereinbaren Sie noch heute einen unverbindlichen Beratungstermin mit unseren Experten!

Wolfgang Vogl

Als Director Business Development bei Speed4Trade beschäftigt sich der Wirtschaftsinformatiker Wolfgang Vogl mit Strategien, Trends und neuen Konzepten im E-Commerce. In über 30 Jahren Berufserfahrung mit Softwareunternehmen, Projekten und Produkten spezialisierte er sich auf digitale Geschäftsmodelle und Commerce-Plattformen. Er schreibt regelmäßig Fachbeiträge für den Speed4Trade-Blog sowie als Gastautor für Fachpublikationen. Darüber hinaus ist er Lehrbeauftragter im Masterstudiengang „Digital Business Manager (MBA)“.

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Speed4Trade begegnet drei Digitaltrends im Kfz-Teilemarkt: B2B, Service-Fokus und Flotten

Speed4Trade begegnet drei Digitaltrends im Kfz-Teilemarkt: B2B, Service-Fokus und Flotten

 

• Werkstätten und Servicebetriebe im Fokus von E-Commerce-Playern und -Plattformen 
• Investitionen in digitalisierte Service- und Prozesslandschaft bieten große Chancen für mehr Umsatz und Effizienz bei Kfz-Teile-Herstellern und Händlern
• Hoher Digitalisierungsbedarf beim Flottenservice für den Werkstatt- und Reparaturmarkt

Als Softwareprovider digitaler Sales- und Serviceplattformen beschäftigt sich Speed4Trade insbesondere mit den Entwicklungen im Kfz-Aftermarket. Mit Blick auf das Umsatzpotential und effizientere Prozesse bei Herstellern und Händlern des Kfz-Teile- und Reifensegments hat der Spezialist nun drei Digitaltrends formuliert. Damit möchte Speed4Trade bei bestehenden und zukünftigen Kunden wegweisende Impulse setzen.

Nach B2C kommt B2B – Prozesse werden komplexer
Der erste Trend aus Sicht von Speed4Trade setzt den Digitalisierungsfokus auf Business-to-Business. Dafür gibt es verschiedene Treiber, wie zum Beispiel die neue, digitalaffine Generation an B2B-Käufern. Dieser Trend zeigt sich auch in den Plattformprojekten der Altenstädter Softwarearchitekten. Hier stehen Werkstätten und Servicebetriebe als neue Kundengruppe von Plattformbetreibern sehr häufig im Fokus. Auch etablierte, im B2C-E-Commerce gestartete Online-Pure-Player wie Autodoc oder Kfzteile24 setzen alles daran, Werkstätten mit spezialisiertem Businesskundenprogramm konsequent für sich zu gewinnen und – ebenbürtig dem Großhandel – exzellent zu bedienen.

Aus der Erfahrung von Speed4Trade sind Digitalisierungsvorhaben im B2B des Aftermarkets deutlich komplexer. Hier geht es bei Plattform-Ökosystemen noch viel mehr um Schnittstellen zu den verschiedensten Drittsystemen, Datenlieferanten und darum, dass Prozesse bestmöglich digital abgebildet werden.

Vom Produkt hin zum Service – Mehr Service-Plattform als Online-Shop
Dem B2B-Trend folgt die Entwicklung vom reinen Produktverkauf hin zum Fokus auf Services – konstatiert Speed4Trade. Gerade im B2B-Umfeld mit oft austauschbaren Produkten möchten Anbieter besonders mit nutzenbringenden Services on top einen Unterschied für den Kunden machen. Beispielhaft nennt Speed4Trade hier das Vorhaben eines Autoteileherstellers, ein digitales Kundenportal als universelle 24/7-Selfservice-Anlaufstelle für seine B2B-Kunden zu schaffen. Fachhändler, Werkstätten sowie Mitarbeiter sollen dort unkompliziert und übersichtlich auf alle relevanten Informationen und Services wie Preislisten, Marketing-Content, Verfügbarkeitsinfos und Trainings zu den geführten Markenlinien zugreifen.

„Immer häufiger unterhalten wir uns in Kundenprojekten nicht mehr „nur“ über den reinen Online-Shop“, erklärt Sandro Kunz, einer der beiden CEOs und Gründer von Speed4Trade. „Gerade im B2B müssen spezifischere Produkte und Services sowie mehrstufige, systemübergreifende Prozesse funktional ausgestaltet werden. Investitionen in eine digitalisierte Service- und Prozesslandschaft bieten große Chancen für mehr Umsatz und Effizienz in Unternehmen. Hier können wir mit unserer langjährigen Expertise beim Entwickeln und Integrieren digitaler Plattformen bestmöglich unterstützen.“

Flottenservice braucht digital statt analog 
Trend Nummer drei beschäftigt sich mit dem zunehmenden Flottengeschäft für den Reparaturmarkt. Wie die Studie "Aftermarket 2030 – The Fleet Imperative"1 in Zahlen belegt, soll sich die Anzahl der Flottenfahrzeuge bis 2030 verdoppeln. Gleichzeitig macht die Studie deutlich, dass diese Entwicklung Werkstätten und Serviceanbieter in vielerlei Hinsicht mit umfangreichen IT-System-Anforderungen konfrontiert. Dies bestätigt auch Speed4Trade aus der Erfahrung diverser Kundenprojekte in diesem Umfeld.

„Die Abwicklung von Serviceleistungen im Flottengeschäft stellt hohe Anforderungen an Werkstattfilialen und ihre Mitarbeiter“, betont Sandro Kunz. „Bisher wird hier noch immer mit zu viel Papier und manueller Datenerfassung operiert. Medienbrüche aufgrund fehlender Systemvernetzung sowie fehleranfällige Vorgänge sind die Folge. Hier ist ein Change von analog zu digital unabdingbar. In diesem Umfeld bieten wir zum Beispiel eine zentrale digitale Plattform, welche wirksam und digital dabei unterstützt, sämtliche Flottenserviceaufträge der Werkstätten und des mobilen Pannendienstes zu managen.“

Interessierte Unternehmen mit Digitalisierungsvorhaben erhalten weitere Infos und Kontaktoptionen auf der Website der E-Commerce-Experten unter www.speed4trade.com .

Quellenangaben:
1 Studie von Boston Consulting Group (BCG) zusammen mit dem Europäischen Verband der Automobilzulieferer (Clepa)

Über die Speed4Trade GmbH

Die Speed4Trade GmbH unterstützt Unternehmen, ihre Handels- und Serviceprozesse zu digitalisieren und zu automatisieren. Der Softwareprovider ist darauf spezialisiert, digitale Sales- und Service-Plattformen aufzubauen und solche in vorhandene IT-Systeme zu integrieren. Seit 2005 steht Speed4Trade für erstklassige Softwareprodukte, performante Schnittstellen und exzellentes Projekt-Know-how. Die erfahrenen Softwarearchitekten begleiten ihre Kunden in allen Projektphasen – von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Realisierung. Mehr als 250 Hersteller und Händler aus 19 Ländern, B2B sowie B2C, gewinnen dank Speed4Trade sicher, zuverlässig und effizient Zugang zu mehr Kunden und Umsatz. Dafür arbeiten tagtäglich 100 Mitarbeiter am Firmensitz im bayerischen Altenstadt a. d. Waldnaab.

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Neues Themendossier zu B2B-E-Commerce im Kfz-Aftermarket

Neues Themendossier zu B2B-E-Commerce im Kfz-Aftermarket

  • E-Commerce-Softwareprovider Speed4Trade zeigt in neuem Themendossier notwendigen digitalen Weg und bewährte Plattformszenarien im Business-to-Business auf
  • Impulse, Expertentipps und Praxis-Cases primär für Kfz-Teile-Hersteller und Großhändler
  • B2B-Entscheider können Dossier auf Speed4Trade-Website kostenlos downloaden

Speed4Trade veröffentlicht im Rahmen seiner Trendreportserie ein spezielles Themendossier zum B2B-E-Commerce. Der Titel lautet „B2B-Commerce – digital, kundennah handeln“. Der Softwareprovider adressiert damit B2B-Verantwortliche und Digital-Trendsetter von Herstellern und Großhändlern des Kfz-Aftermarkets.

Dossier bündelt relevante B2B-Trends, Szenarien und Erfolgsstrategien digitaler Plattformen
Der eindringliche Appell des Dossiers: Im B2B-Commerce führt kein Weg daran vorbei, sich digital aufzustellen. Immenser Kosten- und Effizienzdruck, multiple Krisen und digital-affine Businesskunden sind hier wesentliche Treiber. Woran es Herstellern und Großhändlern jedoch häufig fehlt, sind Zeit, Personal und Know-how. Hier unterstützt das Themendossier, indem es relevante Szenarien und Erfolgsstrategien für digitale Plattformen kompakt bündelt und gleichzeitig intensiv beleuchtet.

Das Dossier befasst sich einerseits mit fünf handfesten Gründen einer notwendigen Digitalstrategie, wie zum Beispiel dem heutigen anspruchsvollen Businesskunden. Um diesem gerecht zu werden, gilt es digitale Prozesse weiter zu beschleunigen. Und dies wird anhand von drei bewährten Strategien einer B2B-Plattform im Kfz-Aftermarket aufgezeigt. So eröffnen sich Herstellern und Händlern mögliche Wege: vom digitalen Produktkatalog als Startpunkt bis hin zum erstklassigen Selfservice-Portal als 24/7-Anlaufstelle für sämtliche Businesskundenanliegen.

Praxisbeispiele und Start-Checkliste sollen Impulse setzen, um aktiv voranzuschreiten
Die Leser bekommen Zahlen, Daten und Fakten, aber auch sehr praxisnahe Handlungsfelder und Expertentipps serviert. Beschriebene Praxis-Cases geben einen Einblick, welche existierenden B2B-Plattformen im Aftermarket einen effektiven Verwirklichungsansatz spiegeln. Die Praxisbeispiele reichen von der Flottenserviceplattform des Reifenfilialisten bis hin zum Online-Shop des Kfz-Teile-Großhändlers für Werkstätten und Autohäuser. Die Leser können somit filtern, was fürs eigene Unternehmen denkbar ist und womit man sich gezielt beschäftigen möchte.

Alldenjenigen, die sich gerade am Startpunkt eines Digitalisierungsprojekts sehen, gibt Speed4Trade am Ende des Dossiers eine Art Start-Checkliste an die Hand. Diese enthält klärende Fragen u. a. zu Budget, notwendigen Kompetenzen bzw. Ressourcen sowie zur Konzeption eines tragfähigen Plattform-Business.

Das Themendossier bietet auf 39 leicht konsumierbaren Charts eine 360-Grad-Perspektive auf den Wandel, aber auch die vielfältigen Möglichkeiten im B2B-Commerce. Mit visuellen Ankerpunkten u. a. in Form von kompakten Management Keys begegnet Speed4Trade dem häufigen Zeitmangel von Entscheidern.

Das B2B-Themendossier ist unter www.speed4trade.com/b2b-themendossier/?pm-072023 erhältlich.

Über die Speed4Trade GmbH

Die Speed4Trade GmbH entwickelt Software für den digitalen Handel. Das E-Commerce-Softwarehaus ist darauf spezialisiert, digitale Plattformen wie Online-Shops, Marktplätze oder Serviceportale aufzubauen und solche mit vorhandenen IT-Systemen zu verbinden. Speed4Trade hilft Herstellern und Händlern aller Branchen mit Schwerpunkt des automobilen Aftermarkets dabei, digitale Geschäftsmodelle mit automatisierten Prozessen zu verwirklichen. Getreu der Vision „Kundennähe durch digitale Lösungen“ erhalten B2B- und B2C-Anbieter durch Speed4Trade sicher, zuverlässig und effizient direkten Zugang zu mehr Kunden und Umsatz. Hierfür baut das Unternehmen auf eigenentwickelte, skalierbare Softwareprodukte und schafft performante Schnittstellen. Die erfahrenen Softwarearchitekten unterstützen ihre Kunden in allen Projektphasen, von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Realisierung. Das international tätige Unternehmen mit 100 Mitarbeitern ist im bayerischen Altenstadt a. d. Waldnaab ansässig.
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Speed4Trade stellt bei Ebay-Motors-Händlertag automatisierten Datenfluss in den Fokus

Speed4Trade stellt bei Ebay-Motors-Händlertag automatisierten Datenfluss in den Fokus

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•    Speed4Trade als Referent und Aussteller auf „Ebay Motors und Business & Industrie“
•    Einblick in Middleware „Connect“ verknüpft mit TecDoc-Daten für verkaufsfertige Ebay-Angebote
•    Fahrzeug-Ersatzteil-Passung als Schlüssel für den Verkaufserfolg bei Ebay

Am 11. Mai demonstrierte das E-Commerce-Softwarehaus Speed4Trade auf der Veranstaltung „Ebay Motors und Business & Industrie“ die Vorzüge automatisiert angereicherter Daten. Das im Hauptquartier in Dreilinden von Ebay und Partnern veranstaltete Event speziell für Ebay-Autoteilehändler galt dem Motto „Wie Sie mit Unterstützung von Ebay, unseren Tools und Partnern Ihr Business stärker automatisieren und auf die nächste Stufe heben“.  

Eingeladen waren bereits tätige Autoteilehändler, die ihre Verkäufe bei Ebay bislang weitestgehend manuell abwickeln und die ihr Geschäft durch softwaregestützte Automatisierung weiter ausbauen können. Etwa 100 Teilnehmern bot sich ein vielfältiger Programmmix aus Vorträgen, Networking, Catering sowie Live-Demos und individuellen Gesprächen an den Partnerständen.

Mit ausgereifter Marktplatzanbindung und optimalem Datenfluss wirksam bei Ebay verkaufen
Speed4Trade – langjähriger Ebay-Gold-Solution-Provider – war als Referent und Aussteller ebenfalls vor Ort. Das E-Commerce-Softwarehaus bietet mit der Middleware „Connect“ für Anbieter von Kfz-Ersatzteilen, Reifen und Zubehör eine ausgereifte Marktplatzanbindung u. a. für Ebay. Die Software führt externe Datenquellen und Schnittstellen zu Drittsystemen zusammen und fungiert als Schaltzentrale für optimales Verkaufen.

Im gemeinsamen Vortrag von Michael Liberda, Business Development Manager bei Speed4Trade, und Sebastian Liebsch, Product Owner Catalogue Solutions bei TecAlliance, stand der automatisierte Datenfluss im Fokus. Hierbei wurde deutlich, wie wichtig aktuelle, richtige und vollständige Daten für das Verkaufen auf Ebay sind. Teilnehmende Händler zeigten sich begeistert davon, wie „Connect“ mit den durch TecDoc angereicherten Daten automatisiert verkaufsfertige Ebay-Angebote generiert.

Erhöhte Verkaufs-Chancen für Bremsscheibe & Co. dank „Speed4Trade Connect“ samt TecDoc
Michael Liberda erklärt: „Alle für den Verkauf notwendigen Bilder, Titel, Teilenummern und -attribute werden automatisch vom TecDoc-Katalog geliefert. Unser TecDoc-Modul baut daraus automatisiert verkaufsfertige Angebote. Lediglich Preis und Bestand sind in „Connect“ noch zu ergänzen.“

„Durch das Zusammenspiel von Speed4Trade Connect und TecDoc wird die Fahrzeugverwendungsliste für das jeweilige Ebay-Angebot erzeugt“, ergänzt Sebastian Liebsch. „Käuferseitig bietet dies ein optimales Einkaufserlebnis, da bei der Suche genau die Teile angezeigt werden, die zum Fahrzeug passen. Händler profitieren von weniger Pflegeaufwand und weniger Teile-Rückläufern.“

Michael Sievritts, Senior Manager P&A bei Ebay in Deutschland, empfiehlt Händlern, sich von Lösungsanbietern unterstützen zu lassen: „Partner wie zum Beispiel Speed4Trade und TecAlliance helfen unseren Händlerinnen und Händlern aus dem Parts-&-Accessories-Bereich dabei, ihren Ebay-Shop zu optimieren. Gerade der Einsatz unterschiedlicher Lösungen kann die Verkaufs-Chancen der Teile-Angebote spürbar steigern. Automatisierte Listing-Prozesse und Updates sowie optimierte Artikelbeschreibungen ermöglichen ein höheres Artikelvolumen sowie mehr Effizienz beim Abverkauf.“

Teile-Händler, die ihr Ebay-Geschäft mittels Speed4Trade Connect verknüpft mit den TecDoc-Daten automatisieren möchten, können sich auf diesen Seiten informieren: www.speed4trade.com/connect-ebay/?pm052023 und www.speed4trade.com/connect-tecdoc/?pm052023.

Über die Speed4Trade GmbH

Die Speed4Trade GmbH entwickelt Software für den digitalen Handel. Das E-Commerce-Softwarehaus ist darauf spezialisiert, digitale Plattformen wie Online-Shops, Marktplätze oder Serviceportale aufzubauen und solche mit vorhandenen IT-Systemen zu verbinden. Speed4Trade hilft Herstellern und Händlern aller Branchen mit Schwerpunkt des automobilen Aftermarkets dabei, digitale Geschäftsmodelle mit automatisierten Prozessen zu verwirklichen. Getreu der Vision „Kundennähe durch digitale Lösungen“ erhalten B2B- und B2C-Anbieter durch Speed4Trade sicher, zuverlässig und effizient direkten Zugang zu mehr Kunden und Umsatz. Hierfür baut das Unternehmen auf eigenentwickelte, skalierbare Softwareprodukte und schafft performante Schnittstellen. Die erfahrenen Softwarearchitekten unterstützen ihre Kunden in allen Projektphasen, von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Realisierung. Das international tätige Unternehmen mit 100 Mitarbeitern ist im bayerischen Altenstadt a. d. Waldnaab ansässig.

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Speed4Trade: Partnerzuwachs verhilft Autoteile-Anbietern digital zu mehr Effizienz und Absatz

Speed4Trade: Partnerzuwachs verhilft Autoteile-Anbietern digital zu mehr Effizienz und Absatz

  • E-Commerce-Softwarehaus setzt auf neue Add-on-Partner in Digitalprojekten
  • Anyline, Bertsch Innovation und Performance One nun Teil des Partnerökosystems
  • Partnerlösungen ergänzen Shop-, Plattform- und Middleware-Lösung von Speed4Trade ideal hinsichtlich Datenqualität, effizienter Prozesse und Sichtbarkeit im Web

Speed4Trade gibt bekannt, mit den Unternehmen Anyline GmbH, Bertsch Innovation GmbH und Performance One AG zu kooperieren. Der Partnerzuwachs ergibt sich aus der aktiven Zusammenarbeit in Digitalprojekten für gemeinsame Kunden im Umfeld des automobilen Aftermarkets.

Mobile digitale Datenerfassung für hohe Datenqualität und effizienten Self-Service
Der neue Partner Anyline ist spezialisiert auf mobile Texterkennung (OCR) per App oder Browser, u. a. als Add-on- Lösung für den Reifen- und Flottenmanagementbereich. Dank mobiler Datenerfassungstechnologie, basierend auf KI, können zum Beispiel Reifenmerkmale in Echtzeit, schneller und akkurater abgelesen und gespeichert werden. Die Lösung ersetzt manuelle, fehleranfällige Eingaben und beseitigt somit Engpässe für Kunden und Mitarbeiter. Auf die Lösung setzen bereits Anbieter mit Werkstattnetz oder mobilem Pannendienst.

Homogene Produktdaten und Medien für optimalen Absatz über alle Kanäle
Bertsch Innovation sortiert und vereinheitlicht mit seiner Lösung Automotive PIM Produktinformationen zentral an einem Ort. Dadurch wird Product-Content medial wirkungsvoll und konsistent veröffentlicht – über alle relevanten Absatzkanäle hinweg. Von Online-Shops und -Marktplätzen gespeist durch die Middleware Speed4Trade Connect bis hin zu Database Publishing. Durch unterstützte Standards wie Tecdoc sind Kfz-Teile eindeutig und schnell zu finden und dem richtigen Fahrzeug zugeordnet – ein wichtiger Schlüssel für den Absatzerfolg.

Effizientes Performance-Marketing sichert Umsatz und Marken-Präsenz
Performance One ergänzt die Expertise von Speed4Trade für gemeinsame Kunden mit essentiellem Leistungsmarketing, um die Marke zu stärken und Umsatzziele zu erreichen. Der Partner ist Experte darin, eine langfristig orientierte Absatzstrategie mit den passenden Instrumenten zu planen und durchzuführen. Digitales Marketing samt Suchmaschinen-optimierung, Social Media, aber auch Brand- und Customer-Experience sind hier wichtige Leistungssäulen innerhalb der Bandbreite des Partners.

Mit den neuen Partnerschaften verschafft Speed4Trade seinen Kunden Zugang zu wertvollen Add-on-Lösungen. Diese sind für deren Digitalisierungserfolg durchaus ausschlaggebend, weil sie die Datenqualität und Prozesse entscheidend verbessern sowie für mehr Sichtbarkeit im Online-Vertrieb sorgen.

"Alles baut aufeinander auf in diesem Ausschnitt unseres Partner-Ökosystems.", erklärt Michael Liberda, Business Development Manager bei Speed4Trade. „Bertsch Innovation strukturiert die Daten mittels ihres PIM-Systems. Wir geben mit unserer Middleware Speed4Trade Connect und Shop-Lösung Speed4Trade Commerce Artikel für diverse E-Commerce-Absatzkanäle frei. Anyline kümmert sich darum, dass Serviceprozesse durch mobile Datenerfassung hochautomatisiert werden, beispielsweise bei Autoteile-Filialisten oder Werkstattketten. Und Performance One sorgt mittels Marketingtools für optimale Verkaufs-Chancen.“

Bei Bedarf an den Partnerlösungen wenden sich Kunden und Interessenten am besten an die Speed4Trade-Kundenberatung unter Tel.: +49 9602 9444-0 oder an contact@speed4trade.com.

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Zertifiziertes Qualitätsmanagement bei Speed4Trade

Zertifiziertes Qualitätsmanagement bei Speed4Trade

  • Speed4Trade GmbH seit kurzem nach ISO 9001:2015 zertifiziert
  • Kfz-Teilehersteller treffen bei Softwarehaus für E-Commerce-Plattformen auf vertraute Qualitätsstandards
  • Norm schärft Qualitätsbewusstsein und kundengerechte Unternehmensprozesse

Die Speed4Trade GmbH ist seit Kurzem Inhaber eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems (QMS) nach ISO 9001:2015. Damit entspricht das auf den automobilen Aftermarket spezialisierte Softwarehaus den der Teileindustrie vertrauten Qualitätsstandards. Das erhaltene Zertifikat bescheinigt, dass die E-Commerce-Software- und -Plattformlösungen in einer Umgebung entwickelt werden, die der international anerkannten Norm gerecht wird.

ISO 9001:2015 als „Kompass“ für kundengerechte Unternehmensprozesse
Mit einem zertifizierten QMS möchte Speed4Trade seinen Kunden und Partnern in erster Linie Vertrauen anhand bewährter Qualitätsstandards vermitteln. Nach intensiver Vorbereitungs- und Implementierungsphase hat man sich in einem Audit durch die DEKRA der Prüfung der Unternehmensprozesse unterzogen. Mit Erfolg, das Zertifikat bestätigt: Kunden können sich darauf verlassen, dass Speed4Trade beständig Produkte und Dienstleistungen liefert, die Kundenanforderungen sowie die des Gesetzgebers erfüllen.

Die beiden Geschäftsführer Stefan Sommer und Sandro Kunz freuen sich gemeinsam mit Qualitätsmanagement-Beauftragtem Dirk Jungermann über das erhaltene Zertifikat. Jungermann erklärt: „Die ISO-Zertifizierung ist ein ‚Verstärker‘ für das, was wir sowieso schon praktiziert haben. Kundenzentrierung als Prinzip des Qualitätsmanagements ist seit langem eine wichtige Säule in unserem Leitbild. Mit der Norm als Maßstab senden wir das Signal an den Markt: Potentielle Kunden treffen bei uns auf konkrete Qualitätsanforderungen und eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung. Die Norm dient uns zudem als ‚Kompass‘, unsere Unternehmensprozesse noch deutlicher auf den Kunden auszurichten.“

Qualitätsbewusstsein sowie risikobewusstes und prozessorientiertes Handeln geschärft
Ein QMS lebt neben wichtigen Grundsätzen wie Kundenorientierung, Führung und faktengestütztem Entscheiden auch von risikobewusstem und prozessorientiertem Handeln. „Das Zertifikat ist der offizielle Nachweis, dass wir die ISO Norm erfüllen. Ausschlaggebend war für uns aber der Weg dahin, der das Bewusstsein für Qualität und Verantwortlichkeit bei unseren Mitarbeitern geschärft hat.“, freut sich Jungermann über die unternehmensweite Entwicklung.

Speed4Trade wird das erhaltene Zertifikat in Folgeaudits jährlich auffrischen. Auf diese Weise soll das QMS beständig aktuell und in Takt gehalten werden.

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Speed4Trade: Neuer Trendreport zeigt Erfolgsrezept „Connected E-Commerce“ auf

Speed4Trade: Neuer Trendreport zeigt Erfolgsrezept „Connected E-Commerce“ auf

  • Im Fokus steht der Appell, sich aktiv über digitale Plattformen mit Kunden zu verbinden
  • Erfolgsrezept „Connected E-Commerce“ verweist auch auf die Wichtigkeit verlässlicher Schnittstellen zwischen beteiligten IT-Systemen
  • Formatmix aus relevanten Zahlen und Fakten zeigt Handlungsfelder für Entscheider auf

Speed4Trade gibt seinen neuen Trendreport heraus. Die 28 Seiten umfassende Lektüre richtet sich an Kfz-Teileanbieter, Aftermarket-Profis sowie Trendsetter aller Sparten. Darin zeigt das Softwarehaus Entscheidern relevante Entwicklungen, Handlungsfelder, aber auch drängende „Schmerzpunkte“ auf, die einen relevanten Startpunkt oder nächsten notwendigen Schritt für das eigene Digitalisierungsvorhaben definieren. Der Appell in Zeiten andauernder Krisen und unsicherer Weltwirtschaftslage lautet, sich aktiv über digitale Plattformen mit Kunden zu verbinden.

Connected E-Commerce: Kundenzugang über relevante Plattformen und stabile Schnittstellen
Diesmal geht es im Schwerpunkt um starke Verbindungen in E-Commerce-Ökosystemen. Das übergeordnete Erfolgsrezept „Connected E-Commerce“ impliziert einerseits den Zugang zum Kunden über etablierte digitale Plattformen wie Amazon oder Ebay. Andererseits geht damit einher, dass idealerweise alle involvierten Systeme miteinander „sprechen“ und automatisiert sowie in Echtzeit Daten austauschen. Experte Wolfgang Vogl weiß: „Schnittstellen sind die zentralen Lebensadern eines E-Commerce-Systems.“ und erklärt im Interview, worauf es ankommt, welche Spezialitäten es im Kfz-Aftermarket gibt und warum es sich lohnt, gezielt in Schnittstellen zu investieren.

Außerdem widmet sich der Trendreport dem Verkaufen auf Online-Marktplätzen. Er zeigt, wie wichtig händlerseitig eine gute Strategie, aber auch technische Anbindung ist. Erkenntnisse aus der Speed4Trade-eigenen Studie AA-STARS werfen ein teilweise „überraschendes“ Licht auf die B2C-Marktplatzlandschaft im Kfz-Aftermarket. Händler erfahren konkret, welche Handelsplattformen dort relevant sind sowie wichtige Erfolgskriterien für den eignen Verkaufsstart. Auch Hersteller werden im neuen Report adressiert: Sie sollen auf eine digitale Schnittstelle zu ihren B2B-Kunden setzen, um langfristig wettbewerbsfähig zu sein. Ein Expertenbeitrag verrät, wie dies über ein digitales Verkaufs- und Serviceportal gelingen kann.

Vielfältiger Themen- und Formatmix gibt Impulse für Entscheider in Digitalprojekten
Der Trendreport bedient sich einem abwechslungsreichen Formatmix aus Interviews, klassischen Textbeiträgen sowie kompakten Content-Nuggets mit relevanten Zahlen, Daten und Fakten. Neu hinzugekommen sind eingestreute Schaubilder, die visuell einen guten Überblick vermitteln.

Neu sind außerdem die als „Keyfact“ gekennzeichneten Schlüsselbotschaften zu den jeweiligen Beiträgen – praktisch für die Leserschaft zum Mitnehmen.

Der neue Trendreport ist unter www.speed4trade.com/trendreport/?pm-052022 erhältlich.

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Die Speed4Trade GmbH entwickelt Software für den digitalen Handel. Das E-Commerce-Softwarehaus ist darauf spezialisiert, digitale Plattformen wie Online-Shops, Marktplätze oder Serviceportale aufzubauen und solche mit vorhandenen IT-Systemen zu verbinden. Speed4Trade hilft Herstellern und Händlern aller Branchen mit Schwerpunkt des automobilen Aftermarkets dabei, digitale Geschäftsmodelle mit automatisierten Prozessen zu verwirklichen. Getreu der Vision „Kundennähe durch digitale Lösungen“ erhalten B2B- und B2C-Anbieter durch Speed4Trade sicher, zuverlässig und effizient direkten Zugang zu mehr Kunden und Umsatz. Hierfür baut das Unternehmen auf eigenentwickelte, skalierbare Softwareprodukte und schafft performante Schnittstellen. Die erfahrenen Softwarearchitekten unterstützen ihre Kunden in allen Projektphasen, von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Realisierung. Das international tätige Unternehmen mit 100 Mitarbeitern ist im bayerischen Altenstadt a. d. Waldnaab ansässig.

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Speed4Trade: 5 Impulse für Make-or-Buy im E-Commerce

Speed4Trade: 5 Impulse für Make-or-Buy im E-Commerce

  • E-Commerce-Softwarehaus liefert Kfz-Teile-Händlern 5 prägnante Gründe für ein „Buy“ in punkto Anbindung von Online-Marktplätzen
  • Schneller Start, Wettbewerbsfähigkeit und abgedeckte Branchenstandards sprechen für Einsatz einer etablierten Middleware
  • Anpassungsoptionen und kalkulierbare Kosten/Risiken als Pro-Faktoren für Buy-Entscheidung

Dem Handel auf Online-Marktplätzen wird das stärkste Wachstum und ein Marktanteil von über 50 % bescheinigt1. Auch für den Kfz-Aftermarket wird das Plattform-Business immer wichtiger, wie eine McKinsey-Studie2 aufzeigt. Demnach soll sich der Anteil von Werkstätten, die Teile über Online-Marktplätze beziehen, von heute rund 5 Prozent bis 2030 auf bis zu 12 Prozent mehr als verdoppeln. Amazon und Ebay zählen hier europaweit längst zu den Topverkaufsplattformen.

Dass sich Online-Marktplätze bei Teile-Herstellern und -Händlern weiterhin wachsender Beliebtheit erfreuen, spürt auch Speed4Trade im Tagesgeschäft. Interessenten des E-Commerce-Softwarehauses stehen während der Evaluierungsphase für den Verkaufsstart auf Ebay, Amazon oder Tyre24 häufig vor der Make-or-Buy-Frage. Speed4Trade, selbst Anbieter der Marktplatzsoftware und Middleware „Connect“, liefert deshalb nun fünf prägnante Gründe für das Implementieren einer etablierten Lösung, anstatt die Marktplatzanbindung individuell zu entwickeln.

(1) Schnelles Onboarding und beschleunigtes Ausweiten des Business
Eine Middleware ist kurzfristig einsetzbar, so dass die Time-to-Market – als Zeit bis zum Ersteinsatz – deutlich reduziert wird. Zusätzlich unterstützt wird dies auch durch komfortable Funktionen der Datenmigration. Eine fertige Lösung bringt von Haus aus Konzept und Strukturen mit, die marktplatzübergreifend funktionieren. Dies ermöglicht grundsätzlich ein leichteres Aufschalten eines neuen Verkaufskanals – auch international. Die Software „Connect“ wurde zum Beispiel erst kürzlich um die Anbindung an Teilehaber, 07ZR und Gettygo erweitert.

(2) Neue Marktplatzfunktionen effizient nutzen und mit Wettbewerb Schritt halten
Marktplatzbetreiber optimieren laufend ihre Prozesse oder launchen neue Funktionen. „Wir sind als einer der führenden Middleware-Anbieter laufend im Austausch mit Marktplatzbetreibern. Wir prüfen und bewerten regelmäßig, wie wir neue Highlight-Funktionen schnellstmöglich und effizient implementieren können. Unser Anspruch sind zügige Rollouts an unsere Kunden, damit sich diese Wettbewerbsvorteile sichern.“, erklärt Christian Jakob, Director Customer Consulting bei Speed4Trade.

(3) Kfz-Ersatzteile branchengerecht online verkaufen
Autoteile und ihre Datenstrukturen sind speziell, wenn es um den Online-Verkauf geht. Eine Middleware wie Speed4Trade Connect unterstützt bereits eine Vielzahl an automotive-relevanten Handelsplattformen sowie deren Eigenheiten – zum Beispiel Ebay-Motors und deren spezielle Fahrzeugverwendungsliste. Darunter fällt auch, dass vorhandene Datenschnittstellen zu bekannten Teilekatalogen für OE- und IAM-Teile (z.B. TecDoc) das Marktplatz-Business mit Kfz-Teilen deutlich professionalisieren. Im Ergebnis sind Teile-Angebote mit exakter Teile-Fahrzeug-Zuordnung besser auffindbar und Retouren werden minimiert.

(4) Customizing und Integrierbarkeit – ein Schuss „Make“ in „Buy“
So standardisiert wie möglich, so kundenindividuell wie nötig: Die Softwarearchitekten von Speed4Trade passen die Software an spezielle Anforderungen des Händlers an – ein Argument für „Make“, das der Middlewareanbieter auf das Pro-Konto für den Einsatz seiner Software buchen darf. „Connect“ kann auf Basis einer offenen API mit den umliegenden Systemen (z.B. ERP, PIM, Logistik) kooperieren. Auch können beispielsweise bedarfsgerecht Transaktionsdaten zwischen Middleware und Marktplatz jenseits des Standards transferiert werden.

(5) Kein Entwicklungsrisiko und kalkulierbare Kosten
Das mit Softwareentwicklungsprojekten verbundene Risiko von Zeit- oder Budgetüberziehungen entfällt beim Implementieren einer Middleware. „Immer häufiger erlassen Plattformbetreiber zudem diverse Policies wie beispielsweise zum Schutz von Käuferdaten. Derartige Auflagen umzusetzen, ist nicht selten mit hohen Administrations- und Entwicklungsaufwänden verbunden.“ betont Christian Jakob. „Zugleich sind dies unkalkulierbare Aufwände im Falle einer eigenentwickelten Marktplatzschnittstelle durch den Verkäufer. Monatliche Lizenzpreise sowie einmalige Setupkosten für eine Middleware sind hingegen eine fest kalkulierbare Größe.“

Interessierte Händler können sich unter contact@speed4trade.com an die E-Commerce-Experten von Speed4Trade wenden. Auf Wunsch besteht die Option, die Middleware in einer persönlichen Online-Präsentation kennenzulernen.

Quellenangaben:
1 Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) [Pressemeldung]
2 McKinsey & Company: Die Online-Revolution im Kfz-Aftermarket

 

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