Monat: Mai 2021

Servparc on air (Messe | Online)

Servparc on air (Messe | Online)

Als Hotspot für das Facility Management und dem Industrieservice steht die diesjährige Servparc unter dem Motto „Servparc on air – Digitale Konferenz für Innovationen und Trends im Facility Management“. Vom 29.06. – 01.07.2021 stehen Ihnen 5 DEOS Experten zur Verfügung, um sich über das vielseitige DEOS Produkt-, Lösungs- und Dienstleistungsportfolio rund um die DEOS Building IoT zu informieren. Neben einem spannenden Vortrag erwarten Sie zahlreiche Messehighlights.

Die Servparc präsentiert in diesem Jahr ein Konzept mit drei parallellaufenden Channels. Der „Prime Channel“ bietet Teilnehmern Fachbeiträge sowie spannende Keynotes zu aktuellen Trendthemen. Auf dem „Expert Channel“ werden Best Practice-Beispiele und neueste Entwicklungen aus der Branche präsentiert. Abgerundet wird dieses Konzept durch den „Dialogue Channel“, auf dem Sie mit den Ausstellern Termine vereinbaren und sich selbstständig informieren können.

Besuchen Sie den 20-minütigen Vortrag „Noch klassisch oder schon modern – Welche Vorteile schaffen Cloud-Lösungen in der Gebäudeautomation“ von unserem Building IT-Geschäftsbereichsleiter Thorsten Javernik. Mit unserem Lösungs- und Produktportfolio rund um den Bereich IoT/Cloud zeigen wir, dass der Weg in Richtung „Building IoT“ nicht kompliziert sein muss. Als Integrationsexperte bieten wir praxiserprobte Multigateway-Lösungen, erweiterte Cloud-2-Cloud Schnittstellen sowie neueste Cloud-Anwendungen.

 

 

Eventdatum: 29.06.21 – 01.07.21

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

DEOS AG
Birkenallee 76
48432 Rheine
Telefon: +49 (5971) 91133-0
Telefax: +49 (5971) 91133-2999
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Neue Kooperation: HS erweitert Personalsoftware um Zeitwirtschaft von ZMI

Neue Kooperation: HS erweitert Personalsoftware um Zeitwirtschaft von ZMI

Anwender der personalwirtschaftlichen Lösungen von HS – Hamburger Software können ab sofort optional die Zeitwirtschaftslösung von ZMI nutzen. Die beiden Anbieter haben eine Zusammenarbeit vereinbart, um Unternehmen bei der Gestaltung durchgängiger digitaler Personalprozesse zu unterstützen.

HS – Hamburger Software (HS) bietet mittelständischen Unternehmen seit mehr als vier Jahrzehnten Software für die Abrechnung von Löhnen und Gehältern an. Vor einigen Jahren hat der ERP-Hersteller Anwendungen für das Personalmanagement ins Portfolio aufgenommen – nun kommt mit der Zeitwirtschaft ein weiterer Funktionsbereich hinzu.

Anbindung per Schnittstelle

Mit ZMI hat HS einen ebenfalls auf den Mittelstand ausgerichteten Partner gewonnen. Das bundesweit tätige Unternehmen aus Elfershausen bei Würzburg blickt auf eine 25-jährige Geschichte zurück, in der es sich zu einem führenden Anbieter von Zeitwirtschaftslösungen entwickelt hat. Im Zentrum der modular aufgebauten Software von ZMI steht der HR-Bereich mit der Zeiterfassung als Basis-Baustein. Darüber hinaus stehen Funktionsmodule in den Themenfeldern Sicherheit und Organisation zur Auswahl. Für durchgängige und effiziente Prozesse in der Personaladministration tauscht die Zeitwirtschaft von ZMI relevante Daten über eine Schnittstelle mit den HS Programmen zur Personalwirtschaft aus.

Zeitwirtschaft gewinnt für Unternehmen an Bedeutung

Anlass für die Erweiterung des Portfolios ist eine gestiegene Nachfrage nach zeitwirtschaftlichen Lösungen. Diese ist auf die anhaltende Diskussion um das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 14. Mai 2019 zur Arbeitszeiterfassung sowie auf die coronabedingten Herausforderungen durch neue Arbeitsmodelle und zunehmendes Homeoffice zurückzuführen. Um das weite Themenfeld der Zeitwirtschaft bearbeiten zu können, hat sich HS entschlossen, sein Ecosystem um spezialisierte Kooperationspartner zu erweitern.

Christian Frick, bei HS verantwortlich für das Partnermanagement: „Wesentliche Kriterien für die Auswahl von ZMI waren natürlich der Zuschnitt sowie die Flexibilität und Skalierbarkeit der Lösung. Aus unserer Erfahrung mit Kooperationen wissen wir aber, dass auch die Chemie stimmen muss. Bei ZMI hat von Anfang an alles gepasst. Wir sprechen eine Sprache und haben das gleiche Verständnis von Kundenorientierung und nutzenfokussierter Herangehensweise beim Schaffen von Lösungen.“

Factsheet zur Lösung

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
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22297 Hamburg
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100 Prozent digital – i-SOLUTIONS Health auf der DMEA 2021

100 Prozent digital – i-SOLUTIONS Health auf der DMEA 2021

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  • Vom 07. bis 11. Juni 2021 findet die DMEA, Europas zentraler Treffpunkt in Sachen Health-IT, mit einem breiten Themenspektrum, als rein digitale Veranstaltung statt.
  • i-SOLUTIONS Health ist als Aussteller und Silber-Partner, Teil des Messeprogramms und präsentiert dem Fachpublikum spannende Programm-Highlights u.a. im Rahmen der Digitalen Rundgänge und der Kongress- und Partner-Sessions.
  • In einem virtuellen Ausstellerraum stellt der Software-Experte seine innovativen IT-Lösungen und ClinicCentre Produkt-Highlights vor.

Wie schon im letzten Jahr findet die DMEA erneut als rein digitale Veranstaltung statt. Die Messe wird auch dieses Mal mit einer Keynote von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eröffnet. Die Organisatoren von Europas größter Messe in Sachen Health-IT, haben ein umfangreiches Programm mit über 100 fachlichen Vorträgen, Diskussionsrunden und Präsentationen entwickelt.

Das Vorprogramm startet bereits eine Woche vor dem DMEA-Hauptprogramm mit exklusiven Inhalten.  Ab dem 25. Mai erhalten Aussteller die Möglichkeit, u.a. in praxisnahen Webinaren und in Digitalen Rundgängen Neues rund um ihre innovativen Produkte und Projekte zu präsentieren. In den beiden Themengebieten „DiGA & Mobile Health“ und „Arzneimittelverordnung und -therapiesicherheit (AVTS)“ stellt i-SOLUTIONS Health in gleich zwei Digitalen Rundgängen seine Lösungen ClinicCentre Physio-Mobile und ClinicCentre Medikation vor. ClinicCentre Stationäre und Ambulante Medikation unterstützt von der Aufnahme bis zur Entlassung einen effizienten Workflow für den gesamten Medikationskreislauf gemäß den Anforderungen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG). Dank ClinicCentre Physio-Mobile behalten Physiotherapeuten immer den Überblick über ihre Termine und Aufgaben.

Im Rahmen der DMEA Kongress-Sessions, Teil des Hauptprogramms am 08. Juni, bietet der Software-Experte einen Vortrag zum Thema „Verwendung der TI-ePA in einem Radiologie-Informationssystem“ an. Ziel dieser Session ist es, die Umsetzung und Nutzung elektronischer Patientenakten, insbesondere der seit 01. Januar 2021 verfügbaren TI-ePA, zu bewerten und deren Weiterentwicklungen zu betrachten. Darüber hinaus präsentiert sich i-SOLUTIONS Health in einer 20-minütigen Partner-Session, live und ebenfalls im DMEA Hauptprogramm. Unter dem Titel „Let’s talk about: Portallösungen der i-SOLUTIONS Health“ dreht sich dabei alles um webbasierte Portale im klinischen Bereich. Das ClinicCentre Ärzte- und Patientenportal vereinfacht sowohl die Terminkoordination als auch den Informationsaustausch zwischen Patienten, Zuweisern und Kliniken. Hinzu kommt die neue ClinicCentre Mobile Visitenlösung, für Smartphone und Tablet, mit der alle Patientendaten sofort und überall verfügbar sind. Egal ob es sich um die Krankengeschichte, die dringend benötigten Laborwerte oder die angeforderten Röntgenbilder handelt.

Im virtuellen Ausstellerraum wartet u.a. das ClinicCentre Cockpit mit einem User Desktop und Patient Explorer auf. Ärzte können Dank des Patient Explorers beispielsweise Diagnosen, Termine für Diagnostik und Therapien oder Laborwerte darstellen und sämtliche Patienteninformationen einsehen. Auch für den Laborbereich bietet das Unternehmen innovative Tools. Die Lösung LabCentre Pathologie stellt die Digitalisierung der Pathologie in den Fokus und trägt durch vielfältige Funktionen zur Optimierung aller Arbeitsabläufe bei.

Im Mittelpunkt der diesjährigen DMEA steht außerdem das Thema „Digitalisierung in Krankenhäusern im Schlüsseljahr 2021“, besonders mit Blick auf das mit dem KHZG beschlossene Investitionsprogramm. Als starker, innovativer Partner bietet i-SOLUTIONS Health seinen Kunden IT-Lösungen für Klinik, Verwaltung und Finanzen, Radiologie und Labor, zu acht der insgesamt elf Förderthemen, an. Alle erfüllen die Muss-Kriterien und treiben die Digitalisierung in Krankenhäusern nachhaltig voran.

Über die Mesalvo GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit rund 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mesalvo GmbH
Heinrich-von-Stephan-Str. 25
79100 Freiburg
Telefon: +49 (621) 3928-0
Telefax: +49 (621) 121813-61
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Linda Weyrauther
Junior Marketing Manager / Pressekontakt
Telefon: +49 (621) 3928-255
Fax: +49 (621) 3928-525
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Zwei Dortmunder IT-Dienstleister bündeln ihre Kompetenzen

Zwei Dortmunder IT-Dienstleister bündeln ihre Kompetenzen

Anfang Mai integrierte der Dortmunder IT-Dienstleister SMF GmbH das Softwarehaus W3L AG und wächst damit kräftig an auf mehr als 160 Beschäftigte.

Die W3L AG, die 2002 aus dem Lehrstuhl für Softwaretechnik von Prof. Dr. Helmut Balzert an der Ruhr-Universität Bochum ausgegründet wurde, entwickelte sich in den letzten Jahren kontinuierlich zu einer festen Größe unter den Softwarespezialisten in Dortmund.

Lag anfangs der Fokus noch auf Individualsoftwareprojekten in der Energiewirtschaft und dem Verlagswesen fokussierte sich W3L mehr und mehr auf IT-Beratung und kundenspezifische Softwarelösungen.

Mit der Integration in die SMF GmbH endet nun das Bestehen der W3L AG, aber an die Erfolge soll weiter angeknüpft werden. Denn durch die Bündelung technologischer Synergien und den Zugewinn von Kompetenz durch ein erweitertes Dienstleistungsangebot sieht sich das Unternehmen gut aufgestellt für die Zukunft.

Wieland Feuerstein, Mitglied der Geschäftsleitung bei SMF: „Beide Unternehmen sind bisher auch aufgrund von Synergien gemeinsam sehr gut durch die Krise gekommen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir die Integrationsaktivitäten ohne Unterbrechung fortsetzen konnten und jetzt in einem Unternehmen für unsere Kunden noch flexibler aufgestellt sind.“

Beide Unternehmen arbeiten mit den gleichen Programmiersprachen und Entwicklungsumgebungen, jedoch bisher mit unterschiedlichen Branchenschwerpunkten. Durch die Zusammenarbeit profitieren nun alle Kunden vom geeinten Digitalisierungsangebot.

Bereits an verschiedenen Stellen wurde in den letzten Wochen und Monaten sehr eng in den neu entstandenen Teams miteinander gearbeitet und es zeichnet sich ab, dass es auch menschlich gut passt. „Das ist es am Ende, was zählt. Um mit viel Leidenschaft und Einsatz dabei zu sein, braucht es eine gute Arbeitsatmosphäre und die schaffen wir nur, wenn jede und jeder Einzelne sich wohlfühlt“, so Rainer Rudolf, bisheriger Vorstand der W3L AG und neues Mitglied der SMF Geschäftsleitung.

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SMF GmbH
Paul-Henri-Spaak-Str. 5
44263 Dortmund
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GK Software gestaltet Praxis-Seminar an der food akademie in Neuwied

GK Software gestaltet Praxis-Seminar an der food akademie in Neuwied

GK Software SE unterstützt die Bundesfachschule des Lebensmittelhandels und zeigt in diesem Semester den Studierenden auf, was intelligente Systeme für den Lebensmitteleinzelhandel leisten. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Nachwuchskräfte mit IT-Know-how aus der Praxis optimal vorzubereiten.

Die Bundesfachschule des Lebensmittelhandels – food akademie Neuwied lehrt seit über 80 Jahren relevantes Wissen für den Lebensmittelhandel und bietet verschiedene Studiengänge und Weiterbildungen dazu an. Handelsunternehmen wie REWE oder EDEKA arbeiten eng mit der Bildungseinrichtung in punkto Wissenstransfer zusammen. In diesem Semester bekommen Studierende, die sich zum staatlich geprüften Handelsbetriebswirt ausbilden lassen, Einblick in die Welt der intelligenten IT-Systeme und wie diese die Prozesse im Lebensmittelhandel vereinfachen. GK Software unterstützt so die Handelsmanager von Morgen beim Wissensaufbau in Bezug auf IT-Lösungen im Lebensmitteleinzelhandel.

Die Inhalte des Themenkomplexes „Künstliche Intelligenz (KI) im Lebensmitteleinzelhandel“ im Rahmen des Seminars „Datenverarbeitung im Handel“ sollen den Studierenden aufzeigen, welche Anwendungsszenarien von KI die Abläufe in der Praxis vereinfachen und welche verkaufsfördernden Maßnahmen Händler in den Einkaufsprozess integrieren können. So erfahren die angehenden Handelsbetriebswirte beispielsweise, wie intelligente Kassensysteme, personalisierte Kundenerlebnisse oder dynamisches Preismanagement im Supermarkt zur Umsatzsteigerung und Erhöhung der Kundenzufriedenheit beitragen.

Thorsten Fuchs, Schuldirektor der food akademie in Neuwied kommentiert: „Die Kooperation mit GK Software ist ein Gewinn für unsere Bundesfachschule. Die Intelligente Datenverarbeitung ist ein wichtiges Thema für den Lebensmitteleinzelhandel. Innovative Lösungen, die Händler bei den täglichen Abläufen im Supermarkt unterstützen und den Kunden einen Mehrwert bringen, sind ein wichtiger Faktor, um zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Herbert Zinn, Mitglied des Aufsichtsrates der GK Software SE: „Die sehr praxisnahe Ausbildung der food akademie bündelt Kompetenzen aus allen Bereichen des Lebensmitteleinzelhandels und bereitet die Studierenden optimal auf ihre zukünftigen Aufgaben vor. Wir freuen uns, in diesem Semester mit Know-how in punkto intelligente IT-Systeme unterstützen zu können.“

Die Kooperation zwischen GK Software und der food akademie in Neuwied findet erstmals in diesem Jahr statt und wird bei Erfolg in den kommenden Semestern fortgeführt.

Über die food akademie Neuwied GmbH

Seit 1936 steht die Bundesfachschule des Lebensmittelhandels in Neuwied für Fort- und Weiterbildung im Lebensmittelhandel. "Aus der Praxis für die Praxis" – dieser Leitsatz prägt unseren Unterricht seit über 80 Jahren. Weitere Informationen zur Bundesfachschule des Lebensmittelhandels unter www.food-akademie.de.

Über GK SOFTWARE SE

Die GK Software SE ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Standard-Software für den Einzelhandel und zählt 22 Prozent der 50 weltweit größten Einzelhändler zu ihren Kunden. Laut einer von RBR 2020 veröffentlichen Studie gehört die Gesellschaft zu den international führenden Anbietern von POS-Software und ist weltweit gemessen an den Installationszahlen das am zweitschnellsten wachsende Unternehmen der Branche. Die Gesellschaft bietet ein umfassendes Lösungsangebot für mittlere sowie große Einzelhändler und ist führend bei der Umsetzung von modernen Omni-Channel-Konzepten. Durch die offenen und plattformunabhängigen Software- Lösungen der GK/Retail Suite hat sich die Gesellschaft als Technologie- und Innovationsführer am Markt etabliert. Das Produktportfolio der Gesellschaft ermöglicht großen filialisierten Einzelhändlern optimierte Geschäftsprozesse und erhebliche Kundenbindungs- und Kostensenkungspotenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die GK Software bietet ihren Kunden neben den selbstentwickelten Softwarelösungen auch ein umfassendes Angebot an Implementierungs- Servicedienstleistungen. Die GK Software SE akquirierte 2013 die AWEK GmbH und 2015 das Retail- Segment der DBS Data Business Systems, Inc. 2017 erwarb die Gesellschaft die Mehrheitsbeteiligung an der auf künstliche Intelligenz fokussierten prudsys AG. 2018 wurde die valuephone GmbH übernommen, die führende Lösungen für mobile Konsumenten entwickelt.

Am Hauptsitz in Schöneck sowie an weiteren Standorten in Deutschland, der Tschechischen Republik, der Schweiz, Südafrika, Russland, Ukraine und den USA beschäftigt das Unternehmen 1.071 Mitarbeiter (Stand: 30. September 2020). GK Software verfügt über namhafte Einzelhandelskunden, darunter Adidas, Edeka, Lidl, Aldi, Coop (Schweiz), Netto Marken-Discount, Hornbach, Migros, Grupo Kuo and Walmart. In fast 60 Ländern ist die Software mit knapp 500.000 Retail- und Payment-Installationen in über 100.000 Filialen im Einsatz. Die Gesellschaft ist seit dem Börsengang im Jahr 2008 um mehr als das Siebenfache gewachsen und hat im Geschäftsjahr 2020 einen Umsatz von 115,4 Mio. EUR erreicht. Seit 1990 haben die beiden Gründer Rainer Gläß (CEO) und Stephan Kronmüller (Stellvertretender Vorstand), zusammen mit einem erfahrenen Managementteam die GK Software zu einem stark wachsenden, profitablen Unternehmen geformt.

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.gk-software.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GK SOFTWARE SE
Waldstraße 7
08261 Schöneck
Telefon: +49 (37464) 84-0
Telefax: +49 (37464) 84-15
http://www.gk-software.com

Ansprechpartner:
Dr. René Schiller
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (37464) 84264
Fax: +49 (37464) 84-15
E-Mail: rschiller@gk-software.com
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geoCapture mit Schnittstelle zu Wacker Neuson

geoCapture mit Schnittstelle zu Wacker Neuson

Hopsten, geoCapture GmbH, der Anbieter für GPS-Ortungssysteme, Arbeitszeiterfassung und Werkzeugortung, unterstützt über die weltweit gültige ISO 15143-3 Schnittstelle ab sofort den Hersteller Wacker Neuson. Ortungsdaten, Kilometerleistung oder Betriebsstunden werden aus EQUIPCARE an geoCapture übertragen.

Mit der neuen Schnittstelle zu EQUIPCARE lassen sich die Baumaschinen von Wacker Neuson einfach in geoCapture integrieren. Daten wie Betriebsstunden, Kilometerleistung, Fahrzeit, Standzeit und Ortungsdaten werden ohne zusätzlich verbaute Hardware übertragen. “Die Vorteile der Schnittstelle liegen auf der Hand. Nur ein System, eine Anmeldung und eine zentrale Auswertung der Daten.”, so Geschäftsführer Friedhelm Brügge.

Wie viele Hersteller stattet auch Wacker Neuson seine Baumaschinen ab Werk mit einem GPS-Sender aus. Die einheitliche ISO 15143-3 Schnittstelle ermöglicht es, die von den Herstellern erhobenen Daten auf einem System zu bündeln. Über den Web-Service greift geoCapture direkt auf die GPS-Ortung und Telematikdaten der Hersteller zu und importiert diese.

Weitere Hersteller, die die ISO-15143-3 Schnittstelle unterstützen sind Cat, Case, Zeppelin/Cat, Bomag, Bauer, JCB, Liebherr, Vögele, Komatsu, Volvo, Hitachi und John Deere.  

Über die geoCapture GmbH

Die Firma geoCapture, mit Sitz im münsterländischen Hopsten, wertet Daten von GPS-Sendern in Fahrzeugen, Maschinen oder über Smartphones für seine Kunden aus. Hauptaugenmerk des Unternehmens ist die mobile Zeiterfassung per GPS. Über einen Sensor im Fahrzeug können die Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten mobil erfassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

geoCapture GmbH
Ibbenbürener Str. 14a
48496 Hopsten
Telefon: +49 (5458) 936668-0
Telefax: +49 (5458) 936668-28
http://www.geocapture.de

Ansprechpartner:
Tomke Mollen
Marketing
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MVV Netze setzt auf modulare Redispatch-Softwarelösung PSIsaso/DSO

MVV Netze setzt auf modulare Redispatch-Softwarelösung PSIsaso/DSO

Die MVV Netze GmbH, Netzgesellschaft des Mannheimer Energieunternehmens MVV, hat die PSI Software AG mit der Implementierung der Redispatch-2.0-Extended-Variante der modularen Softwarelösung PSIsaso/DSO beauftragt. Damit kann MVV Netze ihre umfangreichen Prognosen und Planungsdaten zusammenfassen und Netzzustände prognostizieren, um die erweiterten Anforderungen an den Redispatch-Prozess nach NABEG 2.0 verlässlich umzusetzen.

Zum Lieferumfang gehören neben der Wartung und erforderlichen Hardware u. a. die Module Netzzustandsprognose mit entsprechenden Visualisierungstools sowie Redispatch im Netzleitsystem für Abrufe im Duldungsfall und erweitertes Reporting. Auch die Prognoselösung PSIforecast kommt für die Erstellung von räumlich und zeitlich hochauflösenden und präzisen Leistungsvorhersagen zum Einsatz.

PSIsaso/DSO erfasst kontinuierlich das Netzmodell aus dem Leitsystem sowie die Fahrplan- und Prognosedaten wie Last- und Einspeiseprognosen aus PSIforecast und erstellt daraus Netzzustandsprognosen. Auf deren Basis werden die Anforderungen des vorgelagerten Netzbetreibers abgeglichen und die notwendigen Maßnahmen zur Engpassvermeidung im eigenen beziehungsweise im Netz des nachgelagerten Netzbetreibers veranlasst. Aufgrund des modularen Konzepts können unterschiedliche Kundenanforderungen passgenau und kostengünstig umgesetzt werden.

MVV Netze setzt ein PSI-Netzleitsystem ein, das bereits im Vorfeld für die Umsetzung der Redispatch-2.0-Anforderungen auf den neuesten technischen Stand gebracht wurde und eine enge Kopplung beider Systeme sowie die Implementierung weiterer Funktionen erlaubt. Das System ist so ausgelegt, dass es künftig auch dienstleistend für unterlagerte Netzbetreiber die Berichtspflichten nach Maßgabe des Redispatch-2.0-Regimes erfüllen kann.

Die MVV Netze GmbH plant, baut und betreibt mit rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Energie- und Wassernetze sowie die Wasserwerke in Mannheim und in benachbarten Gemeinden. Die Leitwarte in Mannheim überwacht, steuert und regelt sowohl die Netzgebiete der MVV Netze als auch die der Energienetze Offenbach GmbH (ENO).

Der PSI-Konzern entwickelt eigene Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 2801-0
Telefax: +49 (30) 2801-1000
http://www.psi.de

Ansprechpartner:
Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Telefon: +49 (30) 2801-2727
Fax: +49 (30) 2801-1000
E-Mail: KPierschke@psi.de
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76% weniger CO2-Emissionen – BriefButler verbessert den ökologischen Fußabdruck

76% weniger CO2-Emissionen – BriefButler verbessert den ökologischen Fußabdruck

Briefe und Dokumente zu versenden ist in fast jedem Büroalltag ein essenzieller Teil der Kommunikation. Doch von Nachhaltigkeit fehlt meist jede Spur. Dokumente werden auf Papier ausgedruckt, in Kuverts verpackt und per Post verschickt. Das geht auch anders.

Mit der Software BriefButler können jegliche Art von Dokumenten digital verschickt und empfangen werden. Der BriefButler kann in allen Unternehmungen der Privatwirtschaft und den öffentlichen Verwaltungen eingesetzt werden.

Durch den Einsatz des BriefButler entfallen das Drucken, Verpacken, Frankieren und zur Post bringen von Sendungen aller Art. Somit wird der Versand von Briefen und Dokumenten künftig nicht nur effizienter, schneller und kostengünstiger abgewickelt, sondern auch nachhaltiger. Genauer gesagt, sinken die CO2-Emissionen um 76%.

Die Studie

Um die Nachhaltigkeit des BriefButler zu untermauern, wurde von First Climate

eine Studie durchgeführt. First Climate stellte eine digitale Sendung via BriefButler einem herkömmlichen Briefversand der Schweizerischen Post gegenüber.

Die Studie zeigt auf, dass der BriefButler im Hinblick auf die Klimabilanz mehr als vier Mal effizienter ist als der herkömmliche Post-Versand. Organisationen, die ihre Dokumente mit dem BriefButler versenden, verursachen somit nachweislich 76% weniger CO2-Emissionen als bei einem herkömmlichen Versand per Post.

Für Organisationen aller Art ist der BriefButler somit die nachhaltige, effiziente und kostengünstige Lösung für den Versand von Briefen und Dokumenten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

hpc DUAL Deutschland GmbH
Dietzgenstrasse 51/53
13156 Berlin
Telefon: +49 (30) 47000855
http://hpcdual.com

Ansprechpartner:
Annika Grünewald
Marketing/PR
E-Mail: annika.gruenewald@hpcdual.com
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76% weniger CO2-Emissionen – BriefButler verbessert den ökologischen Fussabdruck

76% weniger CO2-Emissionen – BriefButler verbessert den ökologischen Fussabdruck

Briefe und Dokumente zu versenden ist in fast jedem Büroalltag ein essenzieller Teil der Kommunikation. Doch von Nachhaltigkeit fehlt meist jede Spur. Dokumente werden auf Papier ausgedruckt, in Kuverts verpackt und per Post verschickt. Das geht auch anders.

Mit der Software BriefButler können jegliche Art von Dokumenten digital verschickt und empfangen werden. Der BriefButler kann in allen Unternehmungen der Privatwirtschaft und den öffentlichen Verwaltungen eingesetzt werden.

Durch den Einsatz des BriefButler entfallen das Drucken, Verpacken, Frankieren und zur Post bringen von Sendungen aller Art. Somit wird der Versand von Briefen und Dokumenten künftig nicht nur effizienter, schneller und kostengünstiger abgewickelt, sondern auch nachhaltiger. Genauer gesagt, sinken die CO2-Emissionen um 76%.

 

Die Studie

Um die Nachhaltigkeit des BriefButler zu untermauern, wurde von First Climate

eine Studie durchgeführt. First Climate stellte eine digitale Sendung via BriefButler einem herkömmlichen Briefversand der Schweizerischen Post gegenüber.

Die Studie zeigt auf, dass der BriefButler im Hinblick auf die Klimabilanz mehr als vier Mal effizienter ist als der herkömmliche Post-Versand. Organisationen, die ihre Dokumente mit dem BriefButler versenden, verursachen somit nachweislich 76% weniger CO2-Emissionen als bei einem herkömmlichen Versand per Post.

Für Organisationen aller Art ist der BriefButler somit die nachhaltige, effiziente und kostengünstige Lösung für den Versand von Briefen und Dokumenten.

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Gewerbestrasse 10
CH6330 Cham
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Annika Grünewald
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Daniel Stählin
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76% weniger CO2-Emissionen – BriefButler verbessert den ökologischen Fußabdruck

76% weniger CO2-Emissionen – BriefButler verbessert den ökologischen Fußabdruck

Briefe und Dokumente zu versenden ist in fast jedem Büroalltag ein essenzieller Teil der Kommunikation. Doch von Nachhaltigkeit fehlt meist jede Spur. Dokumente werden auf Papier ausgedruckt, in Kuverts verpackt und per Post verschickt. Das geht auch anders.

Mit der Software BriefButler können jegliche Art von Dokumenten digital verschickt und empfangen werden. Der BriefButler kann in allen Unternehmungen der Privatwirtschaft und den öffentlichen Verwaltungen eingesetzt werden.

Durch den Einsatz des BriefButler entfallen das Drucken, Verpacken, Frankieren und zur Post bringen von Sendungen aller Art. Somit wird der Versand von Briefen und Dokumenten künftig nicht nur effizienter, schneller und kostengünstiger abgewickelt, sondern auch nachhaltiger. Genauer gesagt, sinken die CO2-Emissionen um 76%.

Die Studie

Um die Nachhaltigkeit des BriefButler zu untermauern, wurde von First Climate

eine Studie durchgeführt. First Climate stellte eine digitale Sendung via BriefButler einem herkömmlichen Briefversand der Schweizerischen Post gegenüber.

Die Studie zeigt auf, dass der BriefButler im Hinblick auf die Klimabilanz mehr als vier Mal effizienter ist als der herkömmliche Post-Versand. Organisationen, die ihre Dokumente mit dem BriefButler versenden, verursachen somit nachweislich 76% weniger CO2-Emissionen als bei einem herkömmlichen Versand per Post.

Für Organisationen aller Art ist der BriefButler somit die nachhaltige, effiziente und kostengünstige Lösung für den Versand von Briefen und Dokumenten.

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