Schlagwort: KI

Frag Arti! Augmented Reality Sprach-Assistenzsysteme im Arbeitsschutz

Frag Arti! Augmented Reality Sprach-Assistenzsysteme im Arbeitsschutz

Laut nüchterner Statistik erleben jedes Jahr mehr als 800.000 Beschäftigte ein nicht selten folgenschweres Ereignis: einen Arbeitsunfall. Eine genauere Betrachtung zeigt, dass es Bereiche und Umstände gibt, die durch ein erhöhtes Unfallaufkommen gekennzeichnet sind. So ist in der Produktion der Umgang mit Maschinen und Anlagen eine hervorstechende Gefahrenquelle. Unfälle ereignen sich dabei mehrheitlich durch Bedienungsfehler.

Unternehmen sowie Hersteller von Produktionsanlagen und Maschinen investieren gezielt in deren Sicherheit und Bedienerfreundlichkeit. Dabei geht es natürlich auch um die Verantwortung gegenüber Kunden und deren Angestellten, nicht zuletzt erzeugt jeder Arbeitsunfall jedoch auch Kosten für das betroffene Unternehmen. Es kommt zu unerwarteten Standzeiten und personeller Ausfall muss kurzfristig ersetzt werden, was zusätzliche Kosten erzeugt. Laut Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gehen der deutschen Volkswirtschaft so jährlich mehr als 100 Mrd. Euro an Bruttowertschöpfung verloren.

Neben der elementaren Sicherheitsausstattung sind Schulung und Einweisung in den sachgerechte Umgang mit Anlagen und Maschinen die wichtigste Maßnahme in der Unfallverhütung. Verschiedene Faktoren erweisen sich hier als zusätzliche Herausforderung. Das Arbeiten mit ungelernten Kräften, immer kürzere Produktlebenszyklen, wachsende Produktvielfalt oder häufige Jobwechsel erfordern hohe Flexibilität durch veränderte Produktionsabläufe und erhöhen so den Schulungsaufwand.

„Die Anforderungen an Sicherheitseinweisungen wachsen“, weiß Martin Benderoth, Geschäftsführer der ad-artists GmbH. „Gleichzeitig zeigt sich, dass klassische Schulungsmethoden diesen Anforderungen kaum mehr gewachsen, wenig effizient, unflexibel und letztlich teuer sind, ohne die Unfallzahlen signifikant zu senken.“

Das Unternehmen hat in einem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projekt, gemeinsam mit dem Institut für Distributions- und Handelslogistik (IDH), ein System zur Sicherheitseinweisung entwickelt, das auf der Verwendung von Augmented Reality (AR) basiert. So können zum Beispiel Schulungen vor Ort, in Produktionseinrichtungen, direkt an den betroffenen Anlagen durchgeführt werden. Die Bedienung einer Maschine sowie ihre detaillierte Funktionsweise werden anhand einer grafischen Darstellung, die optisch über die reale Anlage gelegt wird, dreidimensional und im tatsächlichen Arbeitsumfeld erklärt. Durch die Kombination der Realität mit grafischen Elementen, Videos, Bildern oder Texten können beliebige Informationen deutlich anschaulicher, unterhaltsamer und damit einprägsamer vermittelt werden. Damit ist die moderne Sicherheitseinweisung dem klassischen Frontalunterricht anhand von Charts oder Modellen deutlich überlegen.

In einem weiteren Schritt kombiniert ad-artists die Sicherheitseinweisung via AR mit einem Sprachassistenzsystem. Vergleichbar den bekannten Vertretern aus dem heimischen Umfeld, können Nutzer Inhalte abrufen, Fragen stellen und so die Informationstiefe nach Belieben ausweiten. Ein virtueller Avatar ersetzt in diesem Szenario den „Lehrer“, begleitet den Anwender durch die Sicherheitseinweisung und steht für Rückfragen zur Verfügung.

„Mit dem Förderprojekt vom BMWi haben wir eine wesentliche Unterstützung erhalten, um uns in diesem Bereich weiterzuentwickeln“, erklärt Benderoth. Im Rahmen des geförderten Projekts entwickelt ad-artists das intelligente Sprach-Assistenzsystem kontinuierlich weiter und erschließt neue Anwendungsbereiche. Neben der Sicherheitseinweisung stehen bei ad-artists weitere Entwicklungen an, um Mitarbeiter besser und erlebbarer bei der Arbeit zu unterstützen.

Über die ad-artists GmbH

Die ad-artists GmbH bietet professionelles digitales Infotainment. Infotainment-Anwendungen sind ein cleverer Mix aus Informations- und Unterhaltungselementen, mit denen komplexe Zusammenhänge oder auch Produktinformationen einfach und auf unterhaltende Weise vermittelt werden können. Als erfahrenes, interdisziplinäres Team aus Kreativen, Programmierern und VR-/ AR-Spezialisten, ist ad-artists Profi auf diesem Gebiet, und das seit über 20 Jahren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ad-artists GmbH
Hasselweg 31
34131 Kassel
Telefon: +49 (561) 310970-0
https://www.ad-artists.de

Ansprechpartner:
Martin Benderoth
Geschäftsführer
Telefon: +49 (561) 310970-10
E-Mail: benderoth@ad-artists.de
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SKYLOTEC GmbH und DDG AG entwickeln intelligente Sturz-Erkennungs-App

SKYLOTEC GmbH und DDG AG entwickeln intelligente Sturz-Erkennungs-App

Mehr persönliche Sicherheit dank Künstlicher Intelligenz: Das Unternehmen SKYLOTEC, Komplettanbieter für Absturzsicherungen in Industrie und Klettersport mit Hauptsitz in Neuwied, Rheinland-Pfalz und die DDG AG entwickeln eine App, mit deren Hilfe Stürze beim Industrieklettern erkannt, analysiert und in der Folge auch besser verhindert werden können. Die App ist aktuell in der Testphase. Sie wurde in den letzten Monaten als „Co-Innovation“ von Company Builder DDG AG und dem Industrieunternehmen SKYLOTEC gemeinsam entwickelt.

„Alleinarbeit in der Höhe ist trotz klaren Regeln im Alltag gang und gäbe. Es muss Lösungen geben, um diese Arbeitsform im Fall eines Vorkommnisses sicher zu gestalten und die Rettungskette einzuleiten zu können. Wir müssen die harte Realität abbilden können“ so Alexander Merl, Sales Director der SKYLOTEC GmbH.

„Mit dem neuen Projekt und unserem Partner SKYLOTEC erschließen wir uns jetzt auch den Bereich Gesundheit und Sicherheit. Hier ist Künstliche Intelligenz schon ein Riesenthema und wird es auch in Zukunft sein“, sagt Alexander Fridhi, CEO und Vorstand der DDG AG.

„Hinter der App steckt ein Machine Learning Modell. Der Algorithmus erlernt das Bewegungs- und Sturzverhalten des Nutzers und kann so dazu beitragen, im Fall eines Sturzes besser zu reagieren“, erklärt Dr.-Ing. Christian Gilcher, Mitgründer und CTIO der DDG AG. Trainiert wird der Algorithmus mit Sensordaten aus dem Smartphone, das die Person bei der Arbeit bei sich trägt. Sie sind die Basis, auf der die Künstliche Intelligenz den Sturz selbstständig erkennt und analysiert.

Aktuell werden die benötigten Daten für das Modelltraining gesammelt. Um die Sturzerkennung weiter zu unterstützen und zu verbessern, wird die App in einem nächsten Schritt an ein Backend angebunden sein.

Über die DDG AG

DDG AG: Venture Builder mit Fokus auf Co-Innovation mit dem deutschen Mittelstand

Die DDG AG ist fokussiert auf Lösungen für kleinere und mittelgroße Unternehmen, die auf dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) basieren. Die von der DDG entwickelte KI-Software ist dabei der erste Schritt in einem Prozess, an dessen Ende die Gründung eines Start-Ups steht, das dann die Lösung branchen- und weltweit vermarktet. Bei dieser Co-Innovation mit deutschen Mittelständlern geht die DDG von Anfang an selbst mit ins Risiko. Ziel ist es, digitale Hidden Champions aufzubauen.

2020 gründete die DDG AG vamos.AI, eine Plattform für KI-basierte Video-Analyse und Services. 2021 folgt casculate, eine Software zur automatischen Preiskalkulation für Gießereien.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DDG AG
Taunusanlage 8
60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (800) 866111-1
http://www.ddg.ag

Ansprechpartner:
Rebecca Schwarz
Marketing & PR
Telefon: +49 (631) 343591-51
E-Mail: rebecca.schwarz@ddg.ag
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Mit KI Probleme in der Produktion schnell lösen – Gratis-Webinar (Webinar | Online)

Mit KI Probleme in der Produktion schnell lösen – Gratis-Webinar (Webinar | Online)

Unbekannte Fehlerursachen beseitigen, Qualität verbessern und Kosten reduzieren in der Serienproduktion

Kennen Sie das? Ausschuss und Nacharbeit sind zu hoch und die Herstellkosten liegen über der Kalkulation. Maßnahmen und Lösungen wurden bereits umgesetzt, aber die Probleme tauchen azyklisch immer wieder auf. Dann stellen Sie sich diese Fragen:

  • Wie stellen wir die Qualität unserer Prozesse und damit der Produkte schnell sicher?
  • Wie vermeiden wir nachhaltig Ausschuss, Nacharbeit und Gewährleistungsrisiken in der Produktion?
  • Wie senken wir dabei zusätzlich die Durchlauf- & Zykluszeiten sowie die Herstellkosten?

Wir kennen die Antwort aus Erfahrung.
Contech-Geschäftsführer Dipl. Ing. Frank Thurner zeigt Ihnen im Webinar, wie Sie mit der praxiserprobten Methode Robust Design und der KI-Software Analyser®

  • valide Vorhersagemodelle erzeugen,
  • die Herstellkosten reduzieren, indem Sie durch Parametrieren und statistisches Tolerieren Ihre Toleranzen öffnen
  • und dabei gleichzeitig die Produktqualität nachhaltig stabil halten,
  • in kurzer Zeit signifikant höhere Qualitätsstandards erreichen bei geringerem Ressourcenverbrauch.

Der Analyser® wird in unserem kostenlosen Webinar Mit KI Probleme in der Produktion schnell lösen live gezeigt. Nach einer Einführung wird Herr Thurner auf Ihre Fragen eingehen.

Wenn Sie keine Zeit haben, können Sie sich trotzdem anmelden – Sie erhalten dann nach dem Termin die Webinar-Materialien.

Wir haben mit unserer Methode Robust Design schon in über 1.100 Projekten für robuste Produkte und stabile Prozesse in der Industrie gesorgt. Unsere KI-Software Analyser® basiert darauf und bietet Ihnen innerhalb kürzester Zeit Lösungen, um Probleme und Themen in der Produktion schnell, kostengünstig und nachhaltig zu lösen.

Eventdatum: Dienstag, 20. April 2021 14:00 – 15:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Contech Software & Engineering GmbH
Wernher-von-Braun-Str. 8
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 8884030
Telefax: +49 (3222) 3762538
http://www.contech-analyser.de

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Robuste Produkte und stabile Prozesse mit KI – Vortrag am 13.4.2021 auf der Hannovermesse (Vortrag | Online)

Robuste Produkte und stabile Prozesse mit KI – Vortrag am 13.4.2021 auf der Hannovermesse (Vortrag | Online)

Robuste Produkte und stabile Prozesse mit KI – Vortrag am 13.4.2021 auf der Hannovermesse

Beim Aussteller-Streaming von bayern innovativ erläutert Contech-Geschäftsführer Frank Thurner um 15.05 Uhr live in 6 Minuten, wie Predictive Analytics, Quality und Maintenance mit dem KI-System Analyser® funktioniert. Gleich hier kostenlos anmelden: https://www.hannovermesse.de/veranstaltung/innovationen-made-in-bayern/pi/99099 Der ganze Pitch „Innovationen made in Bayern – Geballte Kompetenz von bayerischen KMU, Forschungseinrichtungen und Start-ups“ dauert von 14.30 bis 15.55 Uhr.

Eventdatum: Dienstag, 13. April 2021 15:05 – 15:15

Eventort: Online

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M-Files übernimmt führenden Anbieter von Kundenportalen Hubshare

M-Files übernimmt führenden Anbieter von Kundenportalen Hubshare

M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt heute die Übernahme von Hubshare bekannt. Dank der kombinierten Lösung von M-Files und Hubshare können Unternehmen ihre Kunden und Partner mittels moderner Portallösungen ansprechend und effektiv mit Informationen und Dokumenten versorgen und sie enger an sich binden.

Das ursprünglich französische und mittlerweile weltweit tätige Unternehmen Hubshare bietet eine Plattform für sichere und moderne Portallösungen, die die Bindung von Benutzern und Kunden durch kollaboratives Arbeiten, sichere Dateifreigabe und Projektmanagement-Funktionen deutlich stärken. Die Portale für Kunden, Partner und andere externe Nutzergruppen können schnell und einfach an die individuellen Bedürfnisse und das jeweilige Branding angepasst werden. So wird die Zusammenarbeit mit externen Stakeholdern erleichtert, die Produktivität in ihrer Betreuung verbessert und letztlich die Kundenbindung durch Einbezug in digitale Prozesse gefördert.

Bisherige Portallösungen für den Austausch von Dokumenten basieren technisch oft auf der aufwendigen Synchronisation von Dateien, bei der Informationen aus einem internen Content-Repository kopiert werden. Diese Duplikation von Daten birgt erhebliche Risiken und ist mit deutlichen Nachteilen in der gemeinsamen Bearbeitung verbunden. M-Files bietet mit Hubshare nun eine sichere und integrierte Lösung für die interne und externe Zusammenarbeit ohne Datenduplikation.

Die Benutzeroberfläche von M-Files ist für die Verbesserung interner Prozesse zur Dokumentenverwaltung optimiert. Der neue Hubshare-Hub in M-Files stellt nun externen Benutzern wichtige Informationen wie Dokumente, Personen, Prozesse und Kommunikationsverläufe über ein gebrandetes Portal zur Verfügung, das komfortabel und leicht bedienbar ist. So können Organisationen die Zufriedenheit ihrer Kunden durch eine bessere und compliance-konforme Zusammenarbeit erhöhen und gleichzeitig die Digitalisierung von Prozessen vorantreiben.

„Die Übernahme von Hubshare hilft unseren Kunden dabei, ihre Zielgruppen mit einem einzigartigen digitalen Nutzererlebnis zu begeistern und enger an sich zu binden. Insbesondere in Branchen mit vielen Knowledge Workern wie Consulting oder Engineering wird der Austausch und die Zusammenarbeit mit externen Stakeholdern immer wichtiger. Unser integriertes Angebot bringt M-Files vom Backoffice in die direkte Kundenbetreuung. Unsere Kunden halten damit ein modernes Werkzeug in den Händen, um ihre Kunden mit aktuellen Informationen zu versorgen und sie effizient in Prozesse einzubinden", erläutert Antti Nivala, Gründer und CEO von M-Files, die Übernahme.

„Mit der heutigen Ankündigung unserer Übernahme erreichen wir unsere gemeinsame Vision und das Ziel, Arbeit und Zusammenarbeit für unsere Kunden intelligenter und effizienter zu gestalten", sagt Nicholas Child, CEO von Hubshare. „Von unserem kombinierten Angebot werden zweifellos Unternehmen auf der ganzen Welt profitieren, die eine sicherere und integrierte Lösung für die interne und externe Zusammenarbeit suchen. Wir freuen uns, ein integraler Bestandteil der M-Files-Familie zu sein und unsere Lösung für moderne Digital Client Experiences und Digital Workspaces zusammen mit der visionären M-Files-Plattform für intelligentes Informationsmanagement bereitzustellen."

M-Files hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Art und Weise, wie Unternehmen ihr Business in der neuen Work-from-anywhere-Welt voranbringen können, grundlegend zu verbessern. Dazu verbindet es unternehmensweit bestehende Informationssilos in Systemen, Anwendungen und Repositories und bietet einen vollständigen Überblick über alle relevanten Informationen im richtigen Kontext. Durch die Bereitstellung von sinnvoll verknüpften Informationen und intelligenter Automatisierung mittels KI steigert M-Files die Produktivität von Wissensarbeitern, sorgt für ein nahtloses digitales Erlebnis, ermöglicht Kontinuität und Resilienz in Krisen und reduziert Risiken.

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com
Eine Demo von M-Files kann hier vereinbart werden:
https://www.m-files.com/demo/

Über Hubshare
Hubshare verbessert die Benutzer- und Kundenbindung durch kollaboratives Arbeiten, sicheres File-Sharing und Projektmanagement. Die Lösung bietet einen umfassenden, flexiblen und anpassbaren Digital Workspace, der unbegrenzt kundenspezifische Portale ermöglicht, die jeweils auf die individuellen Anforderungen jedes Kunden zugeschnitten sind. Hubshare hilft seinen Anwendern weltweit, ihre Produktivität zu steigern und die externe und interne Zusammenarbeit zu erleichtern. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Frankreich und Distributoren in Großbritannien, Hongkong, Australien und Nordamerika sowie Wiederverkäufer in zahlreichen anderen Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter hubshare.com/en/

Über M-Files

Die KI-basierte Lösung für intelligentes Informationsmanagement von M-Files verbindet und analysiert alle Dokumente und Informationen im Unternehmen – über jede Plattform und jedes Repository hinweg – um sie zu bewerten und Zusammenhänge erkennen zu können. Damit können jedem Mitarbeiter die richtigen Informationen zur richtigen Zeit und im richtigen Kontext angeboten werden. Zudem können Geschäftsprozesse automatisiert, Governance und Compliance gewährleitet und Risiken minimiert werden. Tausende von Unternehmen in mehr als 100 Ländern – darunter NBC Universal, OMV, SAS Institute und ThyssenKrupp – nutzen M-Files um ihre Geschäftsinformationen und Prozesse effizient und sicher zu verwalten: A Smarter Way to Work. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com. M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

M-Files
Kaiserswerther Str. 115
40880 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 42-0616
Telefax: +49 (2102) 42-0620
http://www.m-files.com/de

Ansprechpartner:
Bernd Hoeck
Press Relations DACH
Telefon: +49 7721 9461 220
E-Mail: bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
Jan Thijs van Wijngaarden
Channel Sales Manager
Telefon: +49 (2102) 420616
E-Mail: jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com
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Python Programmierung für Fortgeschrittene (Seminar | Ostfildern)

Python Programmierung für Fortgeschrittene (Seminar | Ostfildern)

Python wurde mit dem Ziel größter Einfachheit und Übersichtlichkeit entworfen. Dieses Ziel wird vor allem durch zwei Maßnahmen erreicht. Zum einen kommt die Sprache mit relativ wenigen Schlüsselwörtern aus. Zum anderen ist die Syntax reduziert und auf Übersichtlichkeit optimiert. Dadurch lassen sich pythonbasierte Skripte deutlich knapper formulieren als in anderen Sprachen.

Ziel der Weiterbildung

Das Seminar für Entwickler mit Python-Kenntnissen zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie Sie mit Python effizient arbeiten. Ein echtes Praxis-Seminar mit Best Practice-Cases, die sofort in die eigene Aufgabenstellung umgesetzt werden können.

Sie erhalten Qualität

Das Qualitätsmanagementsystem der Technischen Akademie Esslingen ist nach DIN EN ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

Eventdatum: 17.05.21 – 19.05.21

Eventort: Ostfildern

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

TAE – Technische Akademie Esslingen e.V.
An der Akademie 5
73760 Ostfildern
Telefon: +49 (711) 34008-0
Telefax: +49 (711) 34008-27
http://www.tae.de

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Mit KI Wälder schützen und bewirtschaften

Mit KI Wälder schützen und bewirtschaften

Trockenheit, Hitze und Schädlingsbefall: Der Klimawandel bedroht die Wälder in Deutschland und stellt das Waldmanagement vor große Herausforderungen. Unterstützung kommt jetzt von einem gemeinsamen Projekt des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der EDI GmbH, einem Spin-off des KIT. Gemeinsam mit Partnern aus Forstwirtschaft und Forstwissenschaft entwickeln sie das Assistenzsystem EDE 4.0, das Försterinnen und Förstern mit Künstlicher Intelligenz (KI) dabei hilft, den Wald zu erhalten und ihn nachhaltig zu bewirtschaften.

Längst sind Folgen des Klimawandels auch in Deutschlands Wäldern angekommen – aktuell vollzieht sich das größte Waldsterben seit den 1980er Jahren. In Baden-Württemberg sind heute 43 Prozent der Waldflächen geschädigt. Erkenntnisse aus der Wissenschaft können dabei helfen, gegenzusteuern und Waldökosysteme durch gezielte Maßnahmen widerstandsfähiger zu machen: „Mischwälder mit Hainbuchen, Ahorn oder Wildkirsche kommen mit den neuen Bedingungen besser zurecht als etwa Fichtenwälder – sie sind allerdings weniger ertragreich. Bei Pflanzungen spielt außerdem die Bodenbeschaffenheit eine wichtige Rolle“, sagt der Klimaforscher Dr. Joachim Fallmann vom Süddeutschen Klimabüro am KIT. „Das Waldmanagement muss jetzt reagieren und dabei komplexe Abwägungen vollziehen.“ Damit Försterinnen und Förster jeweils datenbasiert die optimale Entscheidung treffen können, entwickelt die EDI GmbH, ein auf intelligente Industriesoftware spezialisiertes Spin-off des KIT, zusammen mit dem Süddeutschen Klimabüro und dem Institut für Geographie und Geoökologie des KIT ein cloudbasiertes Decision-Support-System, das mit Methoden Künstlicher Intelligenz (KI) arbeitet. Das interdisziplinäre Projekt EDE 4.0 (steht für: Erweiterte Dynamische Einschlagsplanung) läuft in enger Kooperation mit Partnern aus dem Waldmanagement und soll eine nachhaltige Forstwirtschaft unterstützen.

Ein intelligentes Assistenzsystem für das Waldmanagement

Ausgangspunkt für die Entwicklung des Assistenzsystems ist eine Softwarelösung der EDI GmbH, das EDI hive IoT Framework, mit dem die Gründer Maschinelles Lernen bereits in der Luft- und Raumfahrt oder im Maschinenbau zum Einsatz bringen. „Am Ende der Entwicklung wird eine mobile App stehen, die intuitiv zu bedienen ist und die Försterinnen und Förster vor Ort bei ihrer Arbeit im Wald mit KI unterstützt – etwa bei der Entscheidung, wo geerntet oder wann neu gepflanzt werden soll, inklusive der Erfolgsaussichten einer Pflanzung an einem definierten Standort“, sagt Dr. Thomas Freudenmann, einer der Mitgründer der EDI GmbH.

Damit das System relevante Ergebnisse liefert, muss es aber zunächst Zusammenhänge und Muster erkennen. Dazu werden sehr viele Daten aus ganz unterschiedlichen Bereichen miteinander verschnitten. Das sind etwa Daten zur mittelfristigen Klimaentwicklung, die vom Deutschen Wetterdienst und dem Institut für Meteorologie und Klimaforschung des KIT bereitgestellt werden. Das Institut für Geographie und Geoökologie des KIT liefert spezifisch forstwissenschaftliche Daten, die Forstwirtschaft wiederum Informationen zum Marktumfeld. Nicht zuletzt berücksichtigt das Assistenzsystem aber auch das lokale Wissen der Försterinnen und Förster aus dem Forstrevier. (mhe)

Assoziierte Partner und Förderer

Das Projekt EDE4.0 wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Der Projektträger ist die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR). Assoziierte Partner sind das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR), die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), die Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) und die Stadt Karlsruhe.

Interaktives Video stellt das Projekt vor

Das Projekt EDE 4.0 ist Thema der dritten Folge der interaktiven Videoreihe „Sachen machen mit KI“. Während des Abspielens des Videos im interaktiven Videoplayer können Zuschauerinnen und Zuschauer zwischen unterschiedlichen Bild- und Tonspuren wechseln – und das Thema aus mehreren Perspektiven erkunden. In wenigen Schritten lassen sich die interaktiven Videos per Embed-Code auch in die eigene Berichterstattung integrieren.

►Weitere Informationen: http://ede4.0.edi.gmbh/de/
►Details zum KIT-Zentrum Klima und Umwelt: www.klima-umwelt.kit.edu
►Original-Link des Artikels: https://www.kit.edu/…

 

Über die EDI GmbH

Die EDI GmbH – Engineering Data Intelligence bietet eine effiziente private cloud mit KI-basierten Applikationen, das EDI hive IoT Framework. Mit EDI hive können Sie Prozesse, Maschinen und Anlagen optimieren, steuern und überwachen ohne, dass Sie Künstliche Intelligenz (KI) oder Programmierkenntnisse benötigen. Die EDI GmbH nutzt das Wissen von Experten und kombiniert dieses mit automatisiertem maschinellem Lernen (autoML), wodurch effizient neue digitaler Produkte im gewünschten Corporate Design bereitgestellt werden können. Mit der Expertise von EDI, dem EDI hive IoT Framework und den KI-basierten digitalen Geschäftsmodellen eröffnet die EDI GmbH neue Geschäftsfelder und sorgt für einen schnellen ROI.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EDI GmbH
Hermann-Weick-Weg 3
76229 Karlsruhe
Telefon: +49 721 79199 155
http://www.edi.gmbh/

Ansprechpartner:
Stephanie Ilsanker
Marketing Designer
Telefon: +49 721 79199 155
E-Mail: info@edi.gmbh
Kerstin Kauselmann
Sales
Telefon: +49 721 79199 155
E-Mail: sales@edi.gmbh
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KI als Schlüssel zur intelligenten Automatisierung des Auftragsmanagements (Webinar | Online)

KI als Schlüssel zur intelligenten Automatisierung des Auftragsmanagements (Webinar | Online)

KI als Schlüssel zur intelligenten Automatisierung des Auftragsmanagements – Basiswissen für Ihr erfolgreiches Automatisierungsprojekt

Finden Sie die Potenziale, die in Ihrem Auftragsmanagement schlummern! Automatisierungstechnologien verändern die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten, indem sie neue Effizienzen schaffen, die Kundenerfahrung verbessern und gleichzeitig auch den Wettbewerb verschärfen.

 

Für die Automatisierung Ihrer Auftragsverarbeitung lohnt sich der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und robotergestützter Prozessautomatisierung (RPA), denn so profitieren Unternehmen von Vorteilen, die direkt in den KPIs sichtbar werden.

Die Kunst einer erfolgreichen Automatisierung des Auftragsmanagements liegt darin, unnötige manuelle Verarbeitungsschritte durch Automatisierung zu beseitigen (oder zu beschleunigen) und jede Veränderung konsequent auf die gewünschten Unternehmensergebnisse auszurichten. Bevor Unternehmen jedoch ihre eigene digitale Strategie zur Automatisierung des Auftragsmanagements umsetzen können, ist es wichtig, zu beleuchten, was diese Technologien sind, was sie nicht sind und, was noch wichtiger ist, wie sie einen Mehrwert für ihren Order-to-Cash-Zyklus schaffen.

In unserem kostenlosen Webinar zeigt Ihnen Aydin Niasi Oglu, wie Sie die Automatisierung Ihrer Auftragsverarbeitung angehen und nachhaltig erfolgreich gestalten.

Überblick über die wichtigsten Inhalte:

  • Wo sich die Automatisierung der Auftragsverarbeitung lohnt
  • Warum KI und RPA für die Automatisierung essentiell wichtig sind
  • Wie die 3 Lagen der Erkennungstechnologie zu Ihrem Erfolg beitragen
  • Welche 3 einfachen Schritte die Basis einer erfolgreichen digitalen Strategie für Ihr Unternehmen sind

Ihr Referent: Aydin Niasi Oglu Account Manager, Esker Deutschland

Anmeldung kostenfrei unter: https://info.esker.com/auftragsverarbeitung_KI_webinar_Apr2021

Eventdatum: Dienstag, 20. April 2021 10:00 – 10:45

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Esker Software GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
http://www.esker.de

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Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
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Industrialisierung: Mit KI sicher vom Prototyp zur Serie – Gratis-Webinar am 23. März 2021 (Webinar | Online)

Industrialisierung: Mit KI sicher vom Prototyp zur Serie – Gratis-Webinar am 23. März 2021 (Webinar | Online)

Das erfolgreiche Gratis-Webinar findet noch einmal am 23. März 2021 von 14.00 – 15.00 Uhr statt.

Die Qualität verbessern und gleichzeitig Kosten und Zeit einsparen bei der Industrialisierung – das möchten viele. Aber nur wenige schaffen es. Denn auf dem Weg vom Prototyp zur Serie kann vieles schiefgehen. Bestimmt kennen auch Sie diese Herausforderungen:

  • Wie stellen wir die Qualität unserer neuen Produkte nachhaltig sicher?
  • Wie vermeiden wir Ausschuss, Nacharbeit und Gewährleistungsrisiken beim Serienanlauf?
  • Wie senken wir dabei zusätzlich die Herstellkosten?

Contech Software & Enginering zeigt Ihnen, wie Sie mit Künstlicher Intelligenz valide Vorhersagemodelle erzeugen, die Produktqualität absichern und durch statistisches Parametrieren und Tolerieren Ihre Herstellkosten deutlich reduzieren. In kurzer Zeit erreichen Sie signifikant höhere Qualitätsstandards bei geringerem Ressourcenverbrauch.

Wie das mit der praxiserprobten Methodik Robust Design und der innovativen KI-Software Analyser® geht, erfahren Sie von Contech-Geschäftsführer Dipl. Ing. Frank Thurner im kostenlosen Webinar Mit KI vom Prototyp zur Serie.

Contech hat ihrer Schwesterfirma mts Consulting & Engineering mit der Methode Robust Design schon in über 1.100 Projekten für robuste Produkte und stabile Prozesse in der Industrie gesorgt. Unsere KI-Software Analyser® basiert darauf und bietet Ihnen innerhalb kürzester Zeit Lösungen, um Produkte sicher, kostengünstig und nachhaltig in Serie zu bringen.

Melden Sie sich jetzt an zu unserem Live-Webinar Mit KI sicher vom Prototyp zur Serie. Nach einer Einführung wird Herr Thurner auf Ihre Fragen eingehen.

Wenn Sie keine Zeit haben, können Sie sich trotzdem anmelden – Sie erhalten dann nach dem Termin die Webinar-Materialien.

Eventdatum: Dienstag, 23. März 2021 14:00 – 15:00

Eventort: Online

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ServiceNow stellt neue Version der Now Platform vor und bietet Unternehmen digitale Must-Have-Tools zur disruptiven Veränderung

ServiceNow stellt neue Version der Now Platform vor und bietet Unternehmen digitale Must-Have-Tools zur disruptiven Veränderung

  • Das Now Platform Quebec-Release bietet neue Creator Workflows und ein App Engine Studio, die das Tempo der digitalen Transformation beschleunigen und eine schnelle Low-Code-App-Entwicklung im gesamten Unternehmen ermöglichen, um geschäftliche Herausforderungen einfach zu meistern
  • Neue, leistungsstarke Lösungen für maschinelles Lernen und native KI fördern die digitale Ausfallsicherheit und die Produktivität von Unternehmen
  • Branchenführer wie Nike, Adobe, Deutsche Telekom, Logitech, Medtronic, St. Jude Children’s Research Hospital und weitere nutzen die Now Platform, um ihre digitale Transformation voranzutreiben

ServiceNow (NYSE: NOW), das führende Unternehmen für digitale Workflows, stellt heute das Quebec-Release seiner Now Platform vor. Die neue Version bietet erweiterte native KI-Funktionen sowie neue Low-Code-App-Entwicklungstools, die es Kunden ermöglichen, Innovationen schnell voranzutreiben, eine kurze Time-to-Value zu realisieren, die Produktivität zu verbessern und großartige Erfahrungen zu liefern. Da Unternehmen ihre Arbeitsweise radikal verändern und die digitale Transformation beschleunigen, ermöglicht die Now Platform die digitale Geschwindigkeit, Agilität und Widerstandsfähigkeit, die jedes Unternehmen benötigt, um die Zukunft der Arbeit zu gestalten.

Fast 80 % der Fortune-500-Unternehmen und Tausende von Unternehmen weltweit verlassen sich auf die Now Platform, um ihre Einnahmen zu schützen, die Geschäftskontinuität aufrechtzuerhalten, produktiv und sicher zu bleiben und ihren Kunden und Mitarbeitern großartige Erlebnisse zu bieten. Da Unternehmen planen, geographisch verteilte Belegschaften langfristig zu unterstützen, sind funktionsübergreifende Workflows, die optimale Erlebnisse für Kunden und Mitarbeiter schaffen, von entscheidender Bedeutung. Die Investitionen in digitale Technologien sind auf einem Allzeithoch. Laut IDC werden sich die weltweiten Investitionen in die digitale Transformation bis 2024 auf mehr als 7,8 Billionen US-Dollar belaufen.

Branchenführer wie Nike, Adobe, Deutsche Telekom, Logitech, Medtronic, St. Jude Children’s Research Hospital und andere nutzen die Now Platform, um ihre Digitalisierungsprogramme zu beschleunigen und Innovation, Agilität und Produktivität zu steigern.

„In der heutigen anspruchsvollen Welt müssen Unternehmen schnell reagieren und disruptive Arbeitsmodelle einführen sowie neue Workflow-gestützte Betriebsabläufe schaffen mit agileren, belastbareren, digitalen unternehmensweiten Wertschöpfungsketten", sagt Chirantan "CJ" Desai, Chief Product Officer bei ServiceNow. „Kunden verlassen sich auf die Now Platform von ServiceNow, um digitale Arbeitsabläufe im Unternehmen zu realisieren, neue Geschäftsmodelle zu schaffen, die Produktivität zu steigern und großartige Kunden- und Mitarbeitererlebnisse in jedem Unternehmensbereich zu ermöglichen. Die neue Version der Now Platform erweitert die unverzichtbaren digitalen Unternehmenstools, die Kunden heute benötigen.”

„Da sich Unternehmen von der Krisenreaktion auf eine langfristige Wiederherstellung umstellen und verteiltes Arbeiten zur Norm wird, beschleunigen sie ihre Bemühungen um die digitale Transformation und investieren in neue Technologien, die Kontinuität und Agilität fördern", so Philip Carter, Group Vice President, European Chief Analyst und WW C-Suite Tech Research Lead bei IDC. "Die Fähigkeit, Mitarbeitern und Kunden durchgängige digitale Erlebnisse zu bieten, wird ein entscheidendes Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb sein. Es gibt eine signifikante, durch die Pandemie getriebene Nachfrage der Kunden nach einheitlichen Technologieplattformen, die Systeme, Silos und Prozesse verbinden. Denn so werden vernetzte, digital-first Unternehmensmodelle möglich."

Die Low-Code-Workflow-Revolution

ServiceNow führt neue Creator Workflows ein, die das bestehende IT-, Mitarbeiter- und Kunden-Workflow-Portfolio ergänzen, um Unternehmen die volle Kontrolle über die Automatisierung zu geben. So können Mitarbeiter unabhängig vom jeweiligen technischen Kenntnisstand in kürzester Zeit Apps erstellen.

Creator Workflows enthält die Low-Code-Entwicklungstools von ServiceNow, App Engine und IntegrationHub. Unternehmen können damit herkömmliche, manuelle Prozesse in moderne, digitale Workflows auf breiter Basis umwandeln. Mit dem Quebec-Release der Now Platform hat ServiceNow neue Produkte innerhalb von Creator Workflows eingeführt, mit denen Entwickler aller Qualifikationsstufen schnell Workflow-Apps erstellen können:

  • App Engine Studio beschleunigt die App-Entwicklung im großen Maßstab mit einer schnellen, intuitiven und geführten visuellen Low-Code-Entwicklungsumgebung, die es auch Personen ohne Programmierkenntnisse ermöglicht, zusammenzuarbeiten und Anwendungen zu erstellen.
  • App Engine Templates geben Teams Zugriff auf vorgefertigte Workflow-Bausteine, so dass Citizen Developers einen Vorsprung bei der Erstellung von Apps erhalten können, ohne bei Null anfangen zu müssen.

Low-Code wird zu einem strategischen Muss für Unternehmen, die sich an eine sich schnell verändernde Umgebung anpassen wollen. Laut Gartner wird „bis 2024 die Low-Code-Anwendungsentwicklung für mehr als 65 % der Anwendungsentwicklungsaktivitäten verantwortlich sein".

Einige Organisationen, darunter das St. Jude Children’s Research Hospital und die Stadt Los Angeles, setzen auf die Low-Code-App-Engine von ServiceNow, um benutzerdefinierte End-to-End-Workflows zu erstellen, die dabei helfen, wichtige, lebensrettende Dienste für Patienten und Bürger während der Covid-19-Pandemie in vollem Umfang bereitzustellen.

Mit dem Quebec-Release der Now Platform unterstützt ServiceNow Unternehmen dabei, agiler zu werden und sich neue Arbeitsweisen anzueignen. Durch die Nutzung einer einheitlichen Plattform und eines einheitlichen Datenmodells können Kunden ihre Geschäftsprozesse kontinuierlich überwachen und optimieren, um Engpässe frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Dies versetzt Mitarbeiter in die Lage, zunehmend dezentral zu arbeiten, wenn die Rückkehr ins Büro für einige Unternehmen zur Option wird. Drei weitere neue Workflow-Lösungen umfassen:

  • Mit Process Optimization können IT- und Kundenservice-Organisationen die zugrundeliegenden Prozesse, welche die Arbeitsabläufe steuern, visuell erstellen und verbessern sowie proaktiv Prozess-Engpässe erkennen und vermeiden, um die Problemlösung zu beschleunigen.
  • Workforce Optimization bietet einen Arbeitsraum für IT- und Kundenservice-Manager, der Unternehmen bei der Optimierung der Produktivität unterstützt. Der Workspace überwacht in Echtzeit die Produktivität, Auslastung und KPIs der Agenten über mehrere Kanäle hinweg, was zu einer verbesserten Kundenerfahrung führt.
  • Engagement Messenger erweitert den Self-Service auf Portalen von Drittanbietern. Er ermöglicht KI-gestützte Suche, Wissensmanagement, Fall- und virtuelle Agenteninteraktionen, was zu einer erhöhten Fallverlagerung und verbesserter Kundenzufriedenheit führt.

Machine Learning und native KI-Lösungen für digitale Ausfallsicherheit und Geschäftsproduktivität

Mit dem Now Platform Quebec-Release können Unternehmen ihre Produktivität mit leistungsstarken, neuen, nativen KI-Funktionen verbessern. Neben der Notwendigkeit, Innovationen schnell zu realisieren und in großem Umfang bereitzustellen, müssen Kunden unternehmensweite, verbrauchergerechte digitale Tools anbieten, welche die Produktivität für zunehmend geographisch verteilte Arbeitskräfte verbessern. Zu den neuen Funktionen zur Steigerung der Produktivität gehören:

  • ITOM Predictive AIOps prognostiziert Probleme, bevor sie entstehen und unterstützt Unternehmen bei der Automatisierung von Lösungen.
  • Die Erweiterungen des Virtual Agent beschleunigen die Time-to-Value mit Hilfe von geführten Setup- und Themenempfehlungen und optimieren die Problemlösung mit durchgängigen KI-gestützten Konversationserlebnissen.
  • Die KI-Suche bietet Mitarbeitern und Kunden ein benutzerfreundliches Sucherlebnis und liefert ihnen personalisierte, relevante und umsetzbare Informationen direkt aus dem Suchfenster in Serviceportalen, auf Mobilgeräten und im Virtual Agent.

Diese neuen Funktionen entsprechen den mit Loom Systems und Attivio erworbenen KI-Funktionen, die in das Quebec-Release eingebunden sind. Das Now Platform Quebec-Release sorgt mit erweiterten AIOps-Funktionen für einen reibungslosen Arbeitsprozess und bietet Kunden tiefere Einblicke in ihre digitalen Abläufe. Somit können Vorfälle minimiert und behoben werden, bevor sie sich zum Problem entwickeln. Weiterhin liefert es benutzerfreundliche KI-gesteuerte Erfahrungswerte, mit denen Unternehmen dank individueller Erkenntnisse intelligenter und schneller arbeiten können.

Großartige Mitarbeitererlebnisse für die neue Arbeitswelt

ServiceNow schafft weiterhin großartige Mitarbeitererlebnisse, indem es Mitarbeitern hilft, Lösungen für Probleme zu finden und Anfragen im gesamten Unternehmen zu beantworten – von der Personalabteilung und IT bis hin zu Rechtsabteilung und Service-Einrichtungen. Neben der Schaffung von kundengerechten Sucherlebnissen mit der KI-Suche, bietet ServiceNow Neuerungen, mit denen Unternehmen das Mitarbeiterengagement im gesamten Unternehmen steigern können, einschließlich Universal Request. Mit Universal Request können Agenten abteilungsübergreifend zusammenarbeiten und Tickets weiterleiten. Gleichzeitig werden die Mitarbeiter über den Status ihres Tickets informiert, sodass sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren können, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wohin die Anfrage gehen soll.

Verfügbarkeit

Das Now Platform Quebec-Release ist ab heute allgemein verfügbar.

Zusätzliche Informationen:

  • Sehen Sie sich eine Demo der App Engine Studio und Templates Lösung an.
  • Der Chief Product Officer von ServiceNow, CJ Desai, gibt in seinem Blog weitere Einblicke:
    • IT-Workflow-Funktionen gestalten die Zukunft der IT.
    • Funktionen für Kunden-Workflows verbinden Kundenvorgänge und erhöhen die Loyalität.
    • Die UI-Builder-Funktionen für App Engine und Customer Service Management-Lösungen ermöglichen es Kunden, unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen.
  • Die Funktionen für Mitarbeiter-Workflows schaffen vernetzte und interessante Mitarbeitererlebnisse, die Sie hier entdecken können.
  • ServiceNow hat heute zudem neue Lösungen für die Telekommunikations-, Finanzdienstleistungs- und Gesundheitsbranche vorgestellt, über die Sie sich hier informieren können.

Was Kunden und Partner über das Now Platform Quebec-Release sagen:

Deutsche Telekom

„Nach der Gründung des neuen B2B-Geschäftsbereichs im Jahr 2020 hat die DTAG mit der Umsetzung der B2B-Powerhouse-Initiative begonnen, einschließlich des Bestrebens, Prozesse und IT für das B2B-Geschäft radikal zu vereinfachen und zu vereinheitlichen", sagt Angela Maragopoulou, CIO B2B, Deutsche Telekom. „Zu diesem Zweck hat sich das 1B2B-Führungsteam entschlossen, dem ServiceNow Design Partner Programm beizutreten, mit dem Ziel, die Weiterentwicklung der Funktionen der ServiceNow-Plattform im Einklang mit den Anforderungen einer modernen B2B-Telco zu beeinflussen und mitzugestalten."

Adobe

„In der heutigen erlebnisorientierten Wirtschaft spielt ServiceNow eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung digitaler Workflows", sagt Ronell Hugh, Head of Product Marketing, Adobe Experience Platform. „Die Now Platform hat uns geholfen, interne Arbeitsabläufe zu vereinfachen und das Gesamterlebnis der Mitarbeiter zu verbessern."

Deloitte

„Organisationen quer durch alle Branchen haben im letzten Jahr unglaubliche digitale Transformationen durchlaufen, um sich an eine veränderte Arbeitswelt anzupassen", sagt Erica Volini, Principal und Human Capital Leader, Deloitte Consulting LLP. „Durch unsere fortgesetzte Zusammenarbeit mit ServiceNow und die neuesten Updates der Now Platform sind unsere Kunden auf die moderne Arbeitswelt vorbereitet und können Produktivität von überall aus ermöglichen und die geschäftliche Agilität in großem Umfang vorantreiben."

Logitech

„Logitech hat ServiceNow implementiert, um die Geschwindigkeit und Agilität unserer ITOM- und ITAM-Teams zu erhöhen und die IT-Compliance sowie effizientere Abläufe für unsere Mitarbeiter zu unterstützen", sagt Anne Carrigy, Head of Enterprise IT bei Logitech. „Wir freuen uns darauf, mit der neuen Now Platform Quebec von ServiceNow die Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu ermöglichen, mit einigen unserer bestehenden Plattformen zu integrieren und vieles mehr. Die digitalen Workflows von ServiceNow bieten eine solide Mitarbeitererfahrung, die uns dabei hilft, uns auf Innovationen zu konzentrieren."

* Please see www.deloitte.com/us/about for a detailed description of our legal structure.

1 IDC, WW Digital Transformation Spending Guide, 2021

2 Gartner, Top 10 Application Predictions Through 2025, 12 May 2020

Über ServiceNow

ServiceNow (NYSE: NOW) schafft eine Welt, in der Arbeit weniger Arbeit macht. Unsere Cloud-basierte Plattform und die damit verbundenen Lösungen ermöglichen mit digitalen Workflows eine großartige User Experience, damit Mitarbeiter und Unternehmen effizienter arbeiten können. Für weitere Informationen besuchen Sie:  https://www.servicenow.de/

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