Autor: Firma i-SOLUTIONS Health

Gesund aufgestellt – Mannheimer IT-Spezialist i-SOLUTIONS Health GmbH steigert Unternehmensergebnis

Gesund aufgestellt – Mannheimer IT-Spezialist i-SOLUTIONS Health GmbH steigert Unternehmensergebnis

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, hat das Geschäftsjahr 2018/2019 per 31. März 2019 erfolgreich abgeschlossen. Der IT-Spezialist erwirtschaftete mit seinen Tochterunternehmen einen Umsatz von 29,1 Mio. Euro und erzielte erneut einen Ergebnissprung: Der Gewinn vor Zinsen und Ertragssteuern (EBIT) stieg um 22,13 Prozent auf 4,58 Mio. Euro.

Meilensteine des abgeschlossenen Geschäftsjahres waren die Weiterentwicklung der etablierten IT-Systeme ClinicCentre, BusinessCentre, LabCentre und RadCentre zur Verbesserung der intuitiven Bedienbarkeit sowie die Neuentwicklung webbasierter Lösungen, wie das Online-Ärzteportal für Labore und das Zuweiser- und Patientenportal für die Radiologie. Innerhalb des RIS baute das Unternehmen zudem die strukturierte Befundung weiter aus. Auch die Anbindung der Software-Lösungen an die Telematik-Infrastruktur prägte das Jahr. Zudem öffnete i-SOLUTIONS Health in seiner Rolle als Systemintegrator das ERP-System BusinessCentre für die KIS anderer Hersteller.

„Im Geschäftsjahr 2019/2020 setzen wir unseren Schwerpunkt auf die Vernetzung der Gesundheitsakteure und bauen unsere webbasierten Portallösungen weiter aus“, erklärt Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health GmbH. „Denn unsere Kunden müssen im Rahmen der intersektoralen Kommunikation Zuweiser, Patienten sowie Kostenträger verstärkt mit in die Kommunikation einbeziehen und ihnen eine Interaktion mit den eingesetzten Informationssystemen ermöglichen“, so Rube. Ferner integriere i-SOLUTIONS Health die auf den Markt drängenden digitalen Gesundheitsakten und eröffne seinen Kunden weitere Perspektiven mit neuen mobilen Anwendungen.

Auch baut der IT-Hersteller seine deutschlandweite Betreuungsstruktur kontinuierlich aus, um noch näher am Kunden zu sein. So verfügt das Unternehmen nach Eröffnung eines neuen Büros in Düsseldorf im Februar dieses Jahres über insgesamt sechs Standorte in Deutschland.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit rund 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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Katholisches Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt entscheidet sich für RIS RadCentre

Katholisches Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt entscheidet sich für RIS RadCentre

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health verzeichnet mit dem Katholischen Krankenhaus (KKH) St. Johann Nepomuk in Erfurt einen weiteren Kunden für sein Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre. Die neue IT-Lösung soll als zentrale diagnostische Plattform inklusive Dosismanagement-System und PACS-Anbindung bis zum Jahresende implementiert werden.

Das KKH St. Johann Nepomuk setzt bereits seit vielen Jahren auf IT-Lösungen der i-SOLUTIONS Health GmbH. So sind neben dem KIS ClinicCentre das ERP-System BusinessCentre und das LIS LabCentre im Einsatz. Im Jahr 2015 wurde zudem ein breit angelegtes Digitalisierungsprojekt angestoßen, mit dem Ziel, alle weiteren Krankenhausprozesse durchgängig digital abzubilden. Nach dem das KIS ClinicCentre um eine digitale Patientendokumentation erweitert wurde, folgt nun die Entscheidung, das bestehende Radiologie-Altsystem durch das RIS RadCentre von i-SOLUTIONS Health abzulösen. Mit Einführung des neuen RIS wird auch das Dosismanagement-System RadCentre Dose View zum Einsatz kommen, ebenso wie das Visus PACS als digitales Archiv, das perfekt mit RadCentre sowie dem bestehenden KIS ClinicCentre interagiert.

Im Auswahlprozess standen eine professionelle Systemintegration in die Gesamtumgebung, die nahtlose Interaktion mit dem PACS und ein breiter Funktionalitätsumfang des künftigen RIS im Vordergrund. „Bei der Systemauswahl haben sich besonders unsere bedarfsgerechten strukturierten Befundungswerkzeuge sowie die gezielte Dosisauswertung von radiologischen Untersuchungen durchgesetzt“, erklärt Petra Janssen, Leitung Vertrieb und Marketing bei i-SOLUTIONS Health und ergänzt: „Auch die erprobte Kompatibilität unseres RIS mit dem Visus PACS war entscheidend. Denn Visus verfolgt ein zukunftsfähiges Healthcare Management Konzept, mit dem das KKH St. Johann Nepomuk seine Ziele langfristig umsetzen kann.“

Wie nur wenige Krankenhäuser in Deutschland verfolgt das Erfurter Krankenhaus eine konsequente Digitalisierungsstrategie, bei der das papierlose Arbeiten, die Abstimmung der digitalen Arbeitsprozesse aufeinander sowie die Gewährleistung einer langfristigen Archivierung aller digitalen Daten gemäß der gesetzlich vorgegebenen 30 Jahre fokussiert werden. „Unser oberstes Ziel ist es, alle befund- und therapierelevanten Daten im Sinne eines Health Care Management Konzepts so zu organisieren, dass sie unseren Anwendern fallbezogen konsolidiert vorliegen“, betont Stefan Rösch, Geschäftsführer des Katholischen Krankenhauses St. Johann Nepomuk. „Dadurch sollen medizinische Entscheidungen schneller gefällt, Doppeluntersuchungen konsequent vermieden und die Versorgungsqualität unserer Patienten maximal verbessert werden.“

Über das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk

Das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt ist ein Krankenhaus der Grund- und Regel-versorgung mit ca. 430 Betten und 900 Mitarbeitern. Träger ist die Katholische Hospitalvereinigung Thüringen gGmbH, ein Mitglied im Caritas-Verband. Das Krankenhaus versorgt pro Jahr rund 18.000 voll- und teilstationäre sowie über 25.000 ambulante Patienten, sowohl über die Notaufnahme als auch in zahlreichen Spezialambulanzen. Größte klinische Abteilung ist die Psychiatrie mit allein über 100 Betten. Weitere Schwerpunkte sind die Allgemein-, Viszeral- und Gefäß- sowie Unfallchirurgie, die Gynäkologie und Geburtshilfe, die Urologie sowie auf Seiten der Inneren Medizin die Gastroenterologie und die Kardiologie. Das Katholische Krankenhaus Erfurt betreibt zudem eine Krankenpflegeschule zur Ausbildung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege. www.kkh-erfurt.de

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i-SOLUTIONS Health setzt auf leitlinienkonforme Befundung in RIS RadCentre

i-SOLUTIONS Health setzt auf leitlinienkonforme Befundung in RIS RadCentre

Nur durch den Einsatz strukturierter Befunde können Radiologen dazu beitragen, Patienten vor unnötigen Eingriffen zu schützen und den Weg der klinischen Diagnosestellung zu beschleunigen. Daher stellt i-SOLUTIONS Health Radiologen zahlreiche intelligente Werkzeuge im Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre zur Verfügung, welche die Nutzung und Verbreitung der strukturierten Befundung maßgeblich unterstützen.

Innerhalb der klinischen Diagnostik nehmen Radiologen eine Schlüsselrolle ein, denn ihre Befunde sind wegweisend für die Therapie von Patienten. Nicht nur junge Assistenzärzte profitieren von Befund­vorlagen, mit denen sie einfacher vollständige und leitlinienkonforme Befunde verfassen können, sondern auch Radiologen, die seltene Untersuchungen befunden, werden daran erinnert, welche Hinweise im Befund relevant sind. Außerdem eröffnen sich für den Empfänger des Befundes zahlreiche Vorteile, denn Zuweiser erhalten eindeutige, klar strukturierte Befunde, mit denen sie schnell eine sichere Therapie für ihre Patienten planen können – weitestgehend unabhängig vom Erfahrungsgrad des Radiologen.

Zur Unterstützung einer leitlinienkonformen Befundung bietet i-SOLUTIONS Health daher für jeden Radiologen die passende Lösung, ganz nach individuellem Anwendungswunsch. Alle für die Befundung notwendigen Informationen fließen, aus sämtlichen integrierten Lösungen, im Befundungs-Tool RadCentre Result Reporting in einem Befundbericht zusammen. Der Anwender ist zudem in der Lage, Grafiken und Tabellen sowie befundrelevante Inhalte, die er in seinem Expertensystem erstellt hat, problemlos in den Befund einzubinden.

RadCentre: IHE-kompatible Befundvorlagen (IHE MRRT)

Der Anwender nutzt eine der Befundvorlagen passend zur jeweiligen Untersuchungsart, zum Beispiel Mammographie oder MRT Prostata. Die Verwendung integrierter Sprachtechnologie ermöglicht dabei eine performante Befunderstellung. Radiologen können mit der neuen Lösung auch ganz komfortabel vorformulierte und qualitätsgesicherte IHE-kompatible Befundvorlagen nach IHE Management of Radiology Report Templates (MRRT), die von Fachgesellschaften wie z.B. DRG oder RSNA bereitgestellt werden, nutzen. Durch die Auswahl festgelegter Werte innerhalb einer Befundvorlage sind strukturierte Befunde einfach und effizient erstellbar. Die Vorlagen sind leitlinienkonform, führen den Nutzer durch die Befundung und gewährleisten so die Vollständigkeit und Qualität des Befundes.

Smart Reporting – strukturierte Befundtextvorschläge mittels medizinischer Entscheidungsbäume

Mit der strukturierten Befundungslösung Smart Radiology des Münchner IT-Startups Smart Reporting integriert i-SOLUTIONS Health ein gefragtes Tool für die Radiologie-Befundung in den radiologischen Workflow der RadCentre-Anwender: Sie rufen aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung passgenaue medizinische Ent­scheidungsbäume in Smart Radiology auf, aus denen automatisch präzise und strukturierte Befundtextvor­schläge generiert werden. Smart Radiology verfügt über eine umfangreiche Befunddatenbank und beinhaltet eine große Anzahl qualitätsgesicherter Templates zur Befundung aller gängigen Untersuchungsarten in der Radiologie. Darüber hinaus ersparen Infoboxen mit medizinischem Fachwissen an der jeweils relevanten Stelle im Befund dem Anwender ein aufwendiges Nachschlagen.

mint Lesion für leitlinienkonforme, strukturierte Onkologie-Befundung

Durch die Integration von mint Lesion der Firma Mint Medical kann der Anwender schnell und komfortabel sowohl strukturierte Screening- und Staging-Berichte als auch onkologische Befundberichte erstellen. Dabei werden alle Textinhalte in den Befund übernommen sowie die Anforderungen des Gesetzgebers erfüllt, was eine optimale Patientenversorgung gewährleistet. Die Lösung wird komplettiert durch ein Werkzeug zur strukturierten geführten Bildanalyse und Therapiebeurteilung. Der Anwender ergänzt die klassische Bilddiagnostik durch eine standardisierte, kontextgestützte Befunderhebung mit leitlinienkonformer Dokumentation (zum Beispiel RECIST). Dadurch wird das Qualitätsniveau der Befundung erhöht, was zu einer maximal patientensicheren Diagnostik und Behandlung führt. Bestehende Befunde können durch die Synchronisation beider Systeme direkt verglichen und Behandlungsverläufe und therapeutische Verfahren unmittelbar bewertet werden. Auch die TNM-Klassifizierung einer onkologischen Erkrankung im Rahmen des Staging erreicht hinsichtlich Zeitaufwand und Qualität eine neue Dimension.

Schnelle Bildbefundung mit syngo.via

i-SOLUTIONS Health integriert zudem die Bildbefundungssoftware syngo.via von Siemens. Die Lösung ermöglicht eine schnellere Befundung von Patienten durch eine automatische Vorbereitung der Fälle und einen Strukturvorschlag für einen effizienteren Befundungsprozess. Dies gilt für Daten von unterschiedlichen bildgebenden Systemen wie MR, CT oder PET-CT. Mithilfe intelligenter Algorithmen werden z.B. bei einer Herzuntersuchung die Herzkranzgefäße automatisch segmentiert und gekennzeichnet. Zudem lassen sich während des diagnostischen Prozesses Befunde und Messergebnisse leicht dokumentieren und im „FindingsNavigator“ auflisten. Der „FindingsNavigator“ ermöglicht bei späterer Betrachtung aller Befundungsergebnisse eine einfache Navigation zwischen verschiedenen Befunden mit nur einem einzigen Mausklick. Die Software lässt den Befund inklusive der Textinhalte in den kontextspezifischen Bericht von RadCentre Result Reporting einfließen.

„Die strukturierte Befundung ist seit einigen Jahren ein wichtiges Thema im Radiologie-Umfeld, da sie den Workflow der Befunderstellung verbessert und sowohl eine höhere Befundqualität als auch eine Stärkung der Zuweiserbindung verspricht, erläutert Dr. Patrick Lehti, Produktmanager Radiologielösungen bei i-SOLUTIONS Health. „Wir wollen Radiologen unterschiedliche Befundungs-Werkzeuge im Rahmen unserer Befundungslösung RadCentre Result Reporting an die Hand geben, die optimal zu ihren Anwendungsfällen und ihrem Workflow passen.“

https://i-solutions.de/news-events/pressemitteilungen.php?article=104

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i-SOLUTIONS Health auf dem Röntgenkongress 2019: Ihr Sparringspartner für die Digitalisierung der Radiologie

i-SOLUTIONS Health auf dem Röntgenkongress 2019: Ihr Sparringspartner für die Digitalisierung der Radiologie

Vom 29. bis 31. Mai 2019 präsentiert die i-SOLUTIONS Health GmbH auf dem 100. Deutschen Röntgenkongress in Leipzig Neuerungen rund um das Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre. Als volldigitale, ganzheitliche Befundungsplattform hilft RadCentre Radiologen dabei, ihren Vorsprung bei der Digitalisierung zu sichern. Highlights der Lösung sind u.a. ein neues Tool zum Import und zur Erstellung von Befundvorlagen für die strukturierte Befundung, das Dosismanagement-System RadCentre Dose View, der eArztbrief-Versand für rechtssichere radiologische Befunde sowie ein Auswertungstool zur Überwachung relevanter Kennzahlen für die KV-Abrechnung.

Mit RadCentre als digitalem Herzstück der Radiologie unterstützt i-SOLUTIONS Health Radiologen bei der durchgängigen Digitalisierung ihres Radiologie-Workflows:

Strukturierte Befundung mittels Befundvorlagen (IHE MRRT)
Mit der neuen RadCentre-Lösung können Radiologen bei der strukturierten Befundung jetzt ganz komfortabel vorformulierte und qualitätsgesicherte IHE-kompatible Befundvorlagen nach IHE Management of Radiology Report Templates (MRRT) nutzen. Durch die Auswahl festgelegter Werte innerhalb einer Befundvorlage sind strukturierte Befunde einfach und effizient erstellbar. Die leitlinienkonformen Vorlagen stellen eine hohe Befund-Qualität sicher, denn sie führen den Nutzer durch die Vorlage und gewährleisten so die Vollständigkeit des Befundes.

Professionelles Dosismanagement
Das Dosismanagement-System RadCentre Dose View ist eine Lösung zur professionellen Verwaltung, Dokumentation und Analyse von Dosiswerten. So kann der Medizinphysikexperte (MPE) die applizierte Dosis mühelos mit den Diagnostischen Referenzwerten (DRW) des Bundesamtes für Strahlenschutz vergleichen und Untersuchungen mit erhöhter Strahlenexposition durch tabellarische und grafische Auswertungsmöglichkeiten spielend leicht auffinden. Dose View ist zudem unabhängig vom verwendeten RIS einsetzbar.

Versand radiologischer Befunde mit eArztbrief per KV-Connect
RadCentre eArztbrief bietet eine sichere Möglichkeit zur elektronischen Übermittlung von radiologischen Befunden. Die Softwarelösung ist von der KV-Telematik zugelassen und unterstützt den Empfang und Versand von eArztbriefen an niedergelassene Ärzte oder Krankenhäuser per KV-Connect. Durch die Anbindung von intarsys Sign Live! CC können Radiologen ihre Befunde zusätzlich vor dem Versand mit ihrem elektronischen Heilberufeausweis (eHBA) digital signieren und somit eine Unversehrtheit nachweisen. Der RadCentre eArztbrief spart Versand- und Personalkosten und stärkt nachweislich die Zuweiserbindung.

RadCentre Analytics KV-Abrechnung – Honorarvolumen, Fallzahlen und Zeitprofile jederzeit im Blick
Mit dem neuen RadCentre Analytics-Zusatzpaket sind radiologische Einrichtungen in der Lage, alle für die KV-Abrechnung relevanten Kennzahlen zu überwachen. So erhalten sie unter anderem einen detaillierten Überblick über die Ausschöpfung des Honorarvolumens der einzelnen Radiologen – sowohl für das Regelleistungsvolumen (RLV) als auch das qualifikationsgebundene Zusatzvolumen (QZV). Außerdem sind Fallzahlen und Zeitprofile je Quartal und Radiologe überprüf- und auswertbar. Durch die kontinuierliche Überwachung der Kennzahlen können Radiologien das Honorarvolumen besser ausschöpfen, möglichen Über- oder Unterschreitungen vorbeugen und ihre Wirtschaftlichkeit verbessern.

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95% der mit dem RIS RadCentre erstellten Befunde im Klinikum Konstanz erreichen die Zuweiser noch am selben Tag

95% der mit dem RIS RadCentre erstellten Befunde im Klinikum Konstanz erreichen die Zuweiser noch am selben Tag

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health und die Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Konstanz setzen mit der Befundungslösung RadCentre Result Reporting einen Meilenstein für die konstanzer Radiologie-IT. Dabei unterstützt RadCentre gezielt alle radiologischen Arbeitsabläufe, insbesondere den Befundworkflow. Denn mittels RadCentre Result Reporting erstellen die Radiologen ihre Befunde wesentlich schneller, was zu einem deutlich kürzeren Befunddurchlauf und raschen Ergebnissen für Zuweiser und Patienten führt.

„Seitdem wir die neue Lösung im Einsatz haben, erleben wir messbare Effizienzsteigerungen“, konkretisiert Prof. Dr. Markus Juchems, Chefarzt der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Konstanz. „Wir wollten eine deutlich schnellere Befunderstellung bei gleichzeitig hoher Zufriedenheit der zuweisenden Ärzte. Das haben wir mit RadCentre Result Reporting erreicht, und auch die Zuweiser spiegeln uns das regelmäßig zurück. Wir erstellen rund 150 Befunde pro Tag. 95 % davon stellen wir den Zuweisern mithilfe des neuen RIS noch am selben Tag zur Verfügung“, unterstreicht Prof. Juchems den Mehrwert der Lösung.

Wie Prof. Juchems und sein Team die Herausforderungen der Zuweiser-Einbindung mit dem RIS RadCentre meistern, lesen Sie hier im vollständigen Anwenderbericht >>

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i-SOLUTIONS Health GmbH auf der DMEA 2019: Fitmacher für die Digitalisierung im Gesundheitswesen

i-SOLUTIONS Health GmbH auf der DMEA 2019: Fitmacher für die Digitalisierung im Gesundheitswesen

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health macht Gesundheitsdienstleister vom 09. bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin fit für die Digitalisierung. Dabei stehen smarte IT-Lösungen und praktikable Beratungskonzepte für alle medizinischen Kernprozesse im Fokus, mit deren Hilfe Anwender Hürden zwischen IT-Anwendungen, Geräten, Abteilungen, Sektoren und Einrichtungen leichter überwinden können. Das Unternehmen präsentiert zudem neue mobile Anwendungen und lädt die Standbesucher ein, spielerisch ihr Reaktionsvermögen zu beweisen. Dabei verschenkt das Unternehmen täglich ein paar Marken-Sportschuhe an die Bestplatzierten.

i-SOLUTIONS Health will die bewährte Fachmesse insbesondere dazu nutzen, seine neuen Lösungen für den Bereich Klinik zu präsentieren. Darunter ist eine Weiterentwicklung des ClinicCentre Cockpits mit neuem User Desktop und Patient Explorer, das Ärzten und Pflege mithilfe von Widgets eine individuelle und hochdynamische Sicht auf Patienten, Untersuchungsdaten und Aufgaben im KIS gibt. Hinzu kommt eine neue ClinicCentre Mobile App für Smartphone und Tablet, die Fachpersonal dabei unterstützt, physiotherapeutische Leistungen bei der Patientenvisite intuitiv mobil zu planen – wobei alle Informationen direkt im KIS ClinicCentre gespeichert werden.

Weiter will i-SOLUTIONS Health die Fachbesucher mit seinen führenden BusinessCentre Controlling-Tools für Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Materialwirtschaft überzeugen. Die Lösungen unterstützen seit vielen Jahren nachweisbar bei der Erlösoptimierung – tief in ClinicCentre integriert oder völlig KIS-Hersteller unabhängig. Eine Neuerung stellt BusinessCentre Analytics dar, eine Lösung, die mit intelligenten Analysetools sekundenschnelle Auswertungen mit einer einzigartigen grafischen Visualisierung erzeugt.

Auch für die diagnostischen Bereiche bietet das Unternehmen Neues. Etwa LabCentre Mobile, ein webbasiertes Tool für Smartphone und Tablet, mit dem Anwender künftig in der Lage sind, mobil Aufträge für Laboruntersuchungen von externen Zuweisern zu erhalten sowie Befunde zu beauskunften. Mit RadCentre Dose View steht zudem ein Dosismanagement-System für die professionelle Verwaltung, Dokumentation und Analyse von Dosiswerten zur Verfügung, welches auch ganz RIS-unabhängig zum Einsatz kommt.

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Digital und sicher: KIS ClinicCentre bietet zertifizierten eArztbrief mit KV-Connect

Digital und sicher: KIS ClinicCentre bietet zertifizierten eArztbrief mit KV-Connect

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, hat das KV-Connect Audit „eArztbrief“ bei der KV Telematik sowie das Zulassungsverfahren der KBV für die KIS-Abrechnungslösung ClinicCentre Billing (OPD) erfolgreich abgeschlossen. Arztbriefe können nun schnell und sicher elektronisch an Zuweiser versendet und der Versand bzw. Empfang der eArztbriefe mit der KV abgerechnet werden.

Arztbriefe auf Papier haben einen langen Transportweg, verursachen zusätzliche Kosten und gehen mit zahlreichen Medienbrüchen einher. Die heute gerne verwendeten alternativen Versandmöglichkeiten per Fax oder E-Mail sind hinsichtlich des Datenschutzes jedoch eher kritisch zu betrachten. Mit dem eArztbrief via KV-Connect können Informationen schnell und sicher an andere Ärzte übermittelt werden. Vertraulichkeit und Authentizität der Nachrichten werden so in vollem Umfang sichergestellt. Die versendeten Informationen werden beim Empfänger zudem direkt in die betreffende Patientenakte eingeordnet.

i-SOLUTIONS Health hat mit der Abrechnungslösung ClinicCentre Billing (OPD) im KV-Connect Zertifizierungsverfahren sowie im Rahmen der KBV-Zulassung für die Anwendung eArztbrief bewiesen, dass alle Anforderungen an die Software erfüllt sind und eine sichere Datenübermittlung erfolgt. Außerdem werden sowohl beim Versand, als auch Empfang von eArztbriefen automatisch die entsprechenden Pauschalen für die Abrechnung abgeleitet. KV-Connect kann nicht nur zum Versand bzw. Empfang von eArztbriefen per KV-SafeNet-Router über das Sichere Netz der KVen (SNK), sondern auch per TI-Konnektor über die Telematikinfrastruktur (TI) verwendet werden. Durch den Einsatz des eArztbriefs werden Versand- sowie Personalkosten eingespart und zusätzlich die Zuweiserbindung gestärkt.

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i-SOLUTIONS Health GmbH rüstet Praxen und Krankenhäuser für die Telematikinfrastruktur

i-SOLUTIONS Health GmbH rüstet Praxen und Krankenhäuser für die Telematikinfrastruktur

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, verbindet Praxen und Krankenhäuser mit der Telematikinfrastruktur (TI), deren Nutzung ab Januar 2019 verpflichtend wird. Bei der Anbindung der Leistungserbringer an die Telematikinfrastruktur arbeitet i-SOLUTIONS Health eng mit der T-Systems zusammen, die dem IT-Spezialisten den TI-Konnektor zuliefert.

Die TI soll künftig Praxen, Krankenhäuser, Apotheken und Krankenkassen miteinander vernetzen und einen sicheren Datenaustausch über Sektorengrenzen hinweg ermöglichen. Die erste Online-Anwendung innerhalb der Telematikinfrastruktur ist das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM). Zur Anbindung an die neue Infrastruktur sind verschiedene zertifizierte Dienste und Hardware-Komponenten notwendig.

Herausforderung für die Leistungserbringer

Um die Telematikinfrastruktur nutzen zu können, benötigen Krankenhäuser und Praxen verschiedene Komponenten und Dienste, die von der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) zugelassen sind. Die i-SOLUTIONS Health GmbH ist seit vielen Jahren maßgeblich an der Entwicklung der Telematikinfrastruktur mitbeteiligt und bietet Gesundheitsdienstleistern ein Rundum-Sorglos-Paket zur Anbindung an die TI – vom Konnektor über Kartenterminals, dem VPN-Zugangsdienst bis hin zur Installation und Schulung der Anwender. Derzeit läuft das Zulassungsverfahren als „Anbieter VPN – Zugangsdienst“ bei der gematik, welches bis voraussichtlich Ende September 2018 abgeschlossen sein wird. Damit will der IT-Dienstleister sein Service-Angebot rund um die TI-Anbindung komplettieren.

Verpflichtender Anschluss an die TI bis 31. Dezember 2018

Die Basis für die Telematikinfrastruktur bildet das E-Health-Gesetz. Dieses hat zum Ziel, die Wirtschaftlichkeit, Qualität und Transparenz in der Patientenversorgung zu optimieren. Zudem beinhaltet es einen Fahrplan für die Einführung einer digitalen Infrastruktur und nutzbringender Anwendungen auf Basis der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Mit dem E-Health-Gesetz sind nicht nur die künftigen Anwendungen der TI festgeschrieben, sondern auch das Zeitfenster für eine bundesweite Einführung. So gibt das E-Health-Gesetz vor, dass alle Akteure bis zum 31. Dezember 2018 an die TI angeschlossen sein und das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) als erste verpflichtende Anwendung nutzen sollen.

VSDM – Automatisierter Datenabgleich auf der eGK

Die persönlichen Versichertenstammdaten von gesetzlich Krankenversicherten werden auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeichert. Bisher können diese in Krankenhaus oder Praxis jedoch nur eingelesen, nicht aber aktualisiert und auf Gültigkeit geprüft werden. Das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) im Rahmen der TI macht dies künftig möglich. Bei jedem Arzttermin werden die Daten auf der eGK geprüft, aktualisiert und mit den Abrechnungsunterlagen gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) nachgewiesen.

„Wir haben für unsere Anwender in Kliniken, Krankenhäusern und Praxen ein Gesamtpaket entwickelt, das einen funktionierenden Anschluss an die Telematikinfrastruktur sicher stellt und flexibel an unterschiedliche organisatorische und technische Anforderungen angepasst werden kann“, so Joachim Schweizer, operativer Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health GmbH. „Wir haben die laufenden Entwicklungen und Abstimmungen der Spitzenverbände genau im Blick, um unsere Lösung schnell an neue Möglichkeiten und Erfordernisse anzupassen.“

Mehr Informationen zur Telematikinfrastruktur und dem Angebot von i-SOLUTIONS Health >>

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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Am Exerzierplatz 14
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Krankenhäuser Buchholz und Winsen setzen bei Digitalisierungsstrategie auf KIS von i-SOLUTIONS Health

Krankenhäuser Buchholz und Winsen setzen bei Digitalisierungsstrategie auf KIS von i-SOLUTIONS Health

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, stützt mit dem Krankenhaus-Informationssystem (KIS) ClinicCentre die Digitalisierungsstrategie der Krankenhäuser Buchholz und Winsen. So ist die Einführung des KIS im Notfall- und Diagnostikzentrum (NDZ) Winsen der erste Schritt einer groß angelegten IT-Offensive, die künftig beide Krankenhäuser im Landkreis Harburg bei Hamburg miteinander verbinden und Vorteile für Ärzte und Patienten schaffen soll.

Die Aufnahme und Verwaltung von Patientendaten in den Ambulanzen der Krankenhäuser Buchholz und Winsen erfolgte bisher nicht durchgängig digital. Mit dem Neubau des Notfall- und Diagnostikzentrums, das im Jahr 2016 eröffnet wurde, tat das Krankenhaus Winsen einen mutigen Schritt in die Zukunft: Gemeinsam mit i-SOLUTIONS Health schuf der Gesundheitsdienstleister eine IT-Struktur auf Basis des KIS ClinicCentre, die es den Ambulanz-Mitarbeitern des NDZ nun ermöglicht, weitgehend papierlos zu arbeiten – zum Vorteil von Ärzten und Patienten. „Die Abläufe in den Ambulanzen sind dank der Digitalisierung gefühlt um 30 Prozent schneller als vorher. Alle wichtigen Informationen sind in der zentralen elektronischen Patientenmappe sofort verfügbar, das spart enorm Zeit“, beschreibt Dr. Heiner Austrup, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Winsen und Chefarzt der Orthopädie, die Vorteile der neuen KIS-Lösung.

Zukunftssicherung der stationären Versorgung

Die Erfahrungen aus dem NDZ fließen jetzt in den Ausbau der digitalen Dokumentation auf den Stationen ein. Dafür sollen 70 mobile Visitenwagen angeschafft werden. „Ich bin mir sicher, dass wir auch im stationären Betrieb die Effektivität der Prozesse deutlich steigern können“, so Dr. Austrup. Norbert Böttcher, Geschäftsführer der Krankenhäuser Buchholz und Winsen, beabsichtigt mit dem Digitalisierungsprojekt noch weit mehr als bloße Zeitersparnis. Er hat die umfassende Zukunftssicherung der stationären Versorgung im Landkreis Harburg im Blick. „Eine funktionierende digitale Infrastruktur zwischen den Krankenhäusern Buchholz und Winsen würde die standortunabhängige Nutzung verfügbarer Kompetenzen ermöglichen“, erläutert Böttcher. Behandelnde Ärzte könnten also sowohl von Winsen als auch von Buchholz aus gleichermaßen auf sämtliche Patientendaten zugreifen, um Diagnosen zu stellen und Therapien zu planen. Und den Patienten blieben weite Wege erspart.

Ziel: Ein digitales Gesamtkonzept

Vor dem Hintergrund des Strukturwandels auf dem Gesundheitsmarkt ist Geschäftsführer Böttcher der digitale Zusammenschluss der beiden Krankenhäuser eine Herzensangelegenheit. „Der Selektionsdruck auf die vorhandenen Krankenhausstandorte unter dem Gesichtspunkt der betriebswirtschaftlich leistungsfähigen Mindestgröße ist enorm“, berichtet er. Jedes für sich sind die Krankenhäuser Buchholz und Winsen eher klein. Verknüpft durch eine digitale Infrastruktur können sie gemeinsam und standortunabhängig medizinische Leistungen erbringen. „Damit erfüllen sie die Voraussetzungen für einen Schwerpunktversorger und haben deutlich bessere Zukunftschancen“, so die Überlegungen des Geschäftsführers.

Hier finden Sie den ausführlichen Anwenderbericht inklusive Bildmaterial >>

Über die Krankenhäuser Buchholz und Winsen gGmbH
In der Metropolregion Hamburg versorgt die Krankenhaus Buchholz und Winsen gGmbH in zwei modernen, wirtschaftlich erfolgreichen Akutkrankenhäusern mit 14 Fachabteilungen, vier Zentren, CPU und Stroke-Unit, 546 Planbetten und 1.600 Mitarbeitern jährlich 32.000 stationäre und 73.000 ambulante Patienten. Beide Krankenhäuser sind akademische Lehrkrankenhäuser der Universität Hamburg. Mehr Informationen auf www.krankenhaus-buchholz.de und www.krankenhaus-winsen.de

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i-SOLUTIONS Health im Aufwind

i-SOLUTIONS Health im Aufwind

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, ist weiter auf Wachstumskurs. So hat der mittelständische IT-Spezialist im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017/2018, welches zum 31. März 2018 endete, seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10% auf 32,17 Mio. Euro gesteigert. Das EBIT belief sich auf 3,75 Mio. Euro. Dies entspricht einer Umsatzrendite von 11,7%.

Mit diesem positiven Jahresergebnis startete i-SOLUTIONS Health am 01. April 2018 ins neue Geschäftsjahr 2018/2019. Den Fokus weiterhin konzentriert auf eine Medical-Department-Strategie, erweitert das Unternehmen kontinuierlich sein Produktportfolio medizinisch-klinischer Informationssysteme um Speziallösungen für die deutsche Gesundheitsindustrie. Unter dem Leitmotto „Wir verbinden Ihre Gesundheits-IT“ setzt der IT-Spezialist dabei verstärkt auf eine flexible Systemintegration. Er verbindet vorhandene Lösungen seiner Kunden mit den eigenen Systemen und schafft dadurch die bestmögliche Gesamtlösung, mit der Gesundheitseinrichtungen Hürden zwischen unterschiedlichen IT-Anwendungen, Geräten, Abteilungen, Sektoren und Einrichtungen überwinden können.

Gezielte Entwicklungsmaßnahmen fließen in die Bestandslösungen ClinicCentre, BusinessCentre, RadCentre und LabCentre ein, die etablierten Informationssysteme für Klinik, Administration, Radiologie und Labor des IT-Herstellers. „Ein Schwergewicht in der Weiterentwicklung unserer klinischen Lösung ist das ClinicCentre Cockpit für Ärzte und Pflegekräfte“, erläutert Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health GmbH. „Wir hören unseren Anwendern zu und wollen verstehen, welche Anforderungen sie im klinischen Arbeitsalltag haben, um passende und intuitiv bedienbare IT-Lösungen zur Verbesserung der Arbeitsabläufe im Krankenhaus zu entwickeln.“ Das „Cockpit“ im Krankenhaus-Informationssystem (KIS) ClinicCentre gibt Ärzten und Pflegekräften per Klick einen optimalen Überblick über die Daten der elektronischen Patientenakte; Widgets ermöglichen eine dynamische Sicht auf Patienten und Aufgaben. Ein spezielles Cockpit für Apotheker ist derzeit in Planung.

Neu in der Produktfamilie ist AVEDIS, ein spezielles KIS für Psychiatrie und Forensik, mit dem das Unternehmen die Zielgruppe der Psychiatrien und des Maßregelvollzugs ansprechen will. Hinzu kamen zudem die IT-Lösungen ANDAK, NADOK und INDOK des Tochterunternehmens DATAPEC für die Spezialbereiche Anästhesie-, Intensiv- und Notfallmedizin im Krankenhaus. Die Integration weiterer Speziallösungen durch Zukauf sind in Vorbereitung.

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