Autor: Firma i-SOLUTIONS Health

i-SOLUTIONS Health GmbH rüstet Praxen und Krankenhäuser für die Telematikinfrastruktur

i-SOLUTIONS Health GmbH rüstet Praxen und Krankenhäuser für die Telematikinfrastruktur

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, verbindet Praxen und Krankenhäuser mit der Telematikinfrastruktur (TI), deren Nutzung ab Januar 2019 verpflichtend wird. Bei der Anbindung der Leistungserbringer an die Telematikinfrastruktur arbeitet i-SOLUTIONS Health eng mit der T-Systems zusammen, die dem IT-Spezialisten den TI-Konnektor zuliefert.

Die TI soll künftig Praxen, Krankenhäuser, Apotheken und Krankenkassen miteinander vernetzen und einen sicheren Datenaustausch über Sektorengrenzen hinweg ermöglichen. Die erste Online-Anwendung innerhalb der Telematikinfrastruktur ist das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM). Zur Anbindung an die neue Infrastruktur sind verschiedene zertifizierte Dienste und Hardware-Komponenten notwendig.

Herausforderung für die Leistungserbringer

Um die Telematikinfrastruktur nutzen zu können, benötigen Krankenhäuser und Praxen verschiedene Komponenten und Dienste, die von der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) zugelassen sind. Die i-SOLUTIONS Health GmbH ist seit vielen Jahren maßgeblich an der Entwicklung der Telematikinfrastruktur mitbeteiligt und bietet Gesundheitsdienstleistern ein Rundum-Sorglos-Paket zur Anbindung an die TI – vom Konnektor über Kartenterminals, dem VPN-Zugangsdienst bis hin zur Installation und Schulung der Anwender. Derzeit läuft das Zulassungsverfahren als „Anbieter VPN – Zugangsdienst“ bei der gematik, welches bis voraussichtlich Ende September 2018 abgeschlossen sein wird. Damit will der IT-Dienstleister sein Service-Angebot rund um die TI-Anbindung komplettieren.

Verpflichtender Anschluss an die TI bis 31. Dezember 2018

Die Basis für die Telematikinfrastruktur bildet das E-Health-Gesetz. Dieses hat zum Ziel, die Wirtschaftlichkeit, Qualität und Transparenz in der Patientenversorgung zu optimieren. Zudem beinhaltet es einen Fahrplan für die Einführung einer digitalen Infrastruktur und nutzbringender Anwendungen auf Basis der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Mit dem E-Health-Gesetz sind nicht nur die künftigen Anwendungen der TI festgeschrieben, sondern auch das Zeitfenster für eine bundesweite Einführung. So gibt das E-Health-Gesetz vor, dass alle Akteure bis zum 31. Dezember 2018 an die TI angeschlossen sein und das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) als erste verpflichtende Anwendung nutzen sollen.

VSDM – Automatisierter Datenabgleich auf der eGK

Die persönlichen Versichertenstammdaten von gesetzlich Krankenversicherten werden auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeichert. Bisher können diese in Krankenhaus oder Praxis jedoch nur eingelesen, nicht aber aktualisiert und auf Gültigkeit geprüft werden. Das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) im Rahmen der TI macht dies künftig möglich. Bei jedem Arzttermin werden die Daten auf der eGK geprüft, aktualisiert und mit den Abrechnungsunterlagen gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) nachgewiesen.

„Wir haben für unsere Anwender in Kliniken, Krankenhäusern und Praxen ein Gesamtpaket entwickelt, das einen funktionierenden Anschluss an die Telematikinfrastruktur sicher stellt und flexibel an unterschiedliche organisatorische und technische Anforderungen angepasst werden kann“, so Joachim Schweizer, operativer Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health GmbH. „Wir haben die laufenden Entwicklungen und Abstimmungen der Spitzenverbände genau im Blick, um unsere Lösung schnell an neue Möglichkeiten und Erfordernisse anzupassen.“

Mehr Informationen zur Telematikinfrastruktur und dem Angebot von i-SOLUTIONS Health >>

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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Krankenhäuser Buchholz und Winsen setzen bei Digitalisierungsstrategie auf KIS von i-SOLUTIONS Health

Krankenhäuser Buchholz und Winsen setzen bei Digitalisierungsstrategie auf KIS von i-SOLUTIONS Health

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, stützt mit dem Krankenhaus-Informationssystem (KIS) ClinicCentre die Digitalisierungsstrategie der Krankenhäuser Buchholz und Winsen. So ist die Einführung des KIS im Notfall- und Diagnostikzentrum (NDZ) Winsen der erste Schritt einer groß angelegten IT-Offensive, die künftig beide Krankenhäuser im Landkreis Harburg bei Hamburg miteinander verbinden und Vorteile für Ärzte und Patienten schaffen soll.

Die Aufnahme und Verwaltung von Patientendaten in den Ambulanzen der Krankenhäuser Buchholz und Winsen erfolgte bisher nicht durchgängig digital. Mit dem Neubau des Notfall- und Diagnostikzentrums, das im Jahr 2016 eröffnet wurde, tat das Krankenhaus Winsen einen mutigen Schritt in die Zukunft: Gemeinsam mit i-SOLUTIONS Health schuf der Gesundheitsdienstleister eine IT-Struktur auf Basis des KIS ClinicCentre, die es den Ambulanz-Mitarbeitern des NDZ nun ermöglicht, weitgehend papierlos zu arbeiten – zum Vorteil von Ärzten und Patienten. „Die Abläufe in den Ambulanzen sind dank der Digitalisierung gefühlt um 30 Prozent schneller als vorher. Alle wichtigen Informationen sind in der zentralen elektronischen Patientenmappe sofort verfügbar, das spart enorm Zeit“, beschreibt Dr. Heiner Austrup, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Winsen und Chefarzt der Orthopädie, die Vorteile der neuen KIS-Lösung.

Zukunftssicherung der stationären Versorgung

Die Erfahrungen aus dem NDZ fließen jetzt in den Ausbau der digitalen Dokumentation auf den Stationen ein. Dafür sollen 70 mobile Visitenwagen angeschafft werden. „Ich bin mir sicher, dass wir auch im stationären Betrieb die Effektivität der Prozesse deutlich steigern können“, so Dr. Austrup. Norbert Böttcher, Geschäftsführer der Krankenhäuser Buchholz und Winsen, beabsichtigt mit dem Digitalisierungsprojekt noch weit mehr als bloße Zeitersparnis. Er hat die umfassende Zukunftssicherung der stationären Versorgung im Landkreis Harburg im Blick. „Eine funktionierende digitale Infrastruktur zwischen den Krankenhäusern Buchholz und Winsen würde die standortunabhängige Nutzung verfügbarer Kompetenzen ermöglichen“, erläutert Böttcher. Behandelnde Ärzte könnten also sowohl von Winsen als auch von Buchholz aus gleichermaßen auf sämtliche Patientendaten zugreifen, um Diagnosen zu stellen und Therapien zu planen. Und den Patienten blieben weite Wege erspart.

Ziel: Ein digitales Gesamtkonzept

Vor dem Hintergrund des Strukturwandels auf dem Gesundheitsmarkt ist Geschäftsführer Böttcher der digitale Zusammenschluss der beiden Krankenhäuser eine Herzensangelegenheit. „Der Selektionsdruck auf die vorhandenen Krankenhausstandorte unter dem Gesichtspunkt der betriebswirtschaftlich leistungsfähigen Mindestgröße ist enorm“, berichtet er. Jedes für sich sind die Krankenhäuser Buchholz und Winsen eher klein. Verknüpft durch eine digitale Infrastruktur können sie gemeinsam und standortunabhängig medizinische Leistungen erbringen. „Damit erfüllen sie die Voraussetzungen für einen Schwerpunktversorger und haben deutlich bessere Zukunftschancen“, so die Überlegungen des Geschäftsführers.

Hier finden Sie den ausführlichen Anwenderbericht inklusive Bildmaterial >>

Über die Krankenhäuser Buchholz und Winsen gGmbH
In der Metropolregion Hamburg versorgt die Krankenhaus Buchholz und Winsen gGmbH in zwei modernen, wirtschaftlich erfolgreichen Akutkrankenhäusern mit 14 Fachabteilungen, vier Zentren, CPU und Stroke-Unit, 546 Planbetten und 1.600 Mitarbeitern jährlich 32.000 stationäre und 73.000 ambulante Patienten. Beide Krankenhäuser sind akademische Lehrkrankenhäuser der Universität Hamburg. Mehr Informationen auf www.krankenhaus-buchholz.de und www.krankenhaus-winsen.de

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i-SOLUTIONS Health im Aufwind

i-SOLUTIONS Health im Aufwind

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, ist weiter auf Wachstumskurs. So hat der mittelständische IT-Spezialist im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017/2018, welches zum 31. März 2018 endete, seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10% auf 32,17 Mio. Euro gesteigert. Das EBIT belief sich auf 3,75 Mio. Euro. Dies entspricht einer Umsatzrendite von 11,7%.

Mit diesem positiven Jahresergebnis startete i-SOLUTIONS Health am 01. April 2018 ins neue Geschäftsjahr 2018/2019. Den Fokus weiterhin konzentriert auf eine Medical-Department-Strategie, erweitert das Unternehmen kontinuierlich sein Produktportfolio medizinisch-klinischer Informationssysteme um Speziallösungen für die deutsche Gesundheitsindustrie. Unter dem Leitmotto „Wir verbinden Ihre Gesundheits-IT“ setzt der IT-Spezialist dabei verstärkt auf eine flexible Systemintegration. Er verbindet vorhandene Lösungen seiner Kunden mit den eigenen Systemen und schafft dadurch die bestmögliche Gesamtlösung, mit der Gesundheitseinrichtungen Hürden zwischen unterschiedlichen IT-Anwendungen, Geräten, Abteilungen, Sektoren und Einrichtungen überwinden können.

Gezielte Entwicklungsmaßnahmen fließen in die Bestandslösungen ClinicCentre, BusinessCentre, RadCentre und LabCentre ein, die etablierten Informationssysteme für Klinik, Administration, Radiologie und Labor des IT-Herstellers. „Ein Schwergewicht in der Weiterentwicklung unserer klinischen Lösung ist das ClinicCentre Cockpit für Ärzte und Pflegekräfte“, erläutert Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health GmbH. „Wir hören unseren Anwendern zu und wollen verstehen, welche Anforderungen sie im klinischen Arbeitsalltag haben, um passende und intuitiv bedienbare IT-Lösungen zur Verbesserung der Arbeitsabläufe im Krankenhaus zu entwickeln.“ Das „Cockpit“ im Krankenhaus-Informationssystem (KIS) ClinicCentre gibt Ärzten und Pflegekräften per Klick einen optimalen Überblick über die Daten der elektronischen Patientenakte; Widgets ermöglichen eine dynamische Sicht auf Patienten und Aufgaben. Ein spezielles Cockpit für Apotheker ist derzeit in Planung.

Neu in der Produktfamilie ist AVEDIS, ein spezielles KIS für Psychiatrie und Forensik, mit dem das Unternehmen die Zielgruppe der Psychiatrien und des Maßregelvollzugs ansprechen will. Hinzu kamen zudem die IT-Lösungen ANDAK, NADOK und INDOK des Tochterunternehmens DATAPEC für die Spezialbereiche Anästhesie-, Intensiv- und Notfallmedizin im Krankenhaus. Die Integration weiterer Speziallösungen durch Zukauf sind in Vorbereitung.

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Weniger Bürokratie bei Krankenhaus-Abrechnung: KIS ClinicCentre unterstützt neueste Version für D-Arzt-Verfahren

Weniger Bürokratie bei Krankenhaus-Abrechnung: KIS ClinicCentre unterstützt neueste Version für D-Arzt-Verfahren

Die i-SOLUTIONS Health GmbH unterstützt mittels KV-zertifizierter Abrechnungslösung im Krankenhausinformationssystem (KIS) ClinicCentre nun auch die neue DALE-UV-Version 17.1.01. Damit stellt der Softwarehersteller seinen KIS-Anwendern frühzeitig die neueste vollfunktionale DALE-UV-Abrechnung zur Verfügung. Durch den Datenaustausch mit Leistungserbringern in gesetzlichen Unfallversicherungen, kurz DALE-UV, soll das Berichts- und Abrechnungswesen zwischen Ärzten und Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung beschleunigt und Kosten reduziert werden.

Durchgangsärzte (sog. D-Ärzte) erstellen per DALE-UV über ihre Praxis- oder Krankenhaussoftware unterschiedliche standardisierte Berichte, die verschlüsselt und signiert über das Internet und die entsprechenden DALE-UV-Softwarekomponenten an die zentrale Datenannahmestelle übermittelt werden. Diese sendet die Berichte an den zuständigen Unfallversicherungsträger, erstellt und verschickt zudem automatisch Kopien für die Krankenversicherung und den weiterbehandelnden Arzt. Auch die Rechnungsprüfung und Abrechnung erfolgt umgehend und damit schneller als bei der papierbasierten Übermittlung. Aufwände und unnötige Kosten für Berichtskopien und Formularbeschaffung entfallen und Übermittlungsfehler werden vermieden.

Das elektronische Datenübertragungsverfahren verpflichtet Hersteller von Praxis- und Krankenhausinformationssystemen dazu, ihre Software nach der jeweils aktuellen technischen Dokumentation zertifizieren zu lassen. So erfüllt i-SOLUTIONS Health mit dem KIS ClinicCentre bereits seit 2007 fortlaufend die jeweils aktuellen Anforderungen für die D-Arzt-Verfahren und ist seit 2016 auch für die verschlüsselte Datenübermittlung per KV-Connect zertifiziert.

„Mit der frühzeitigen Umsetzung von gesetzlichen Anforderungen in unseren Lösungen stehen unseren Anwendern jederzeit aktuelle Standards zur Verfügung, die sie bei ihrer täglichen Arbeit entlasten“, erklärt Joachim Schweizer, Geschäftsführer bei i-SOLUTIONS Health und verantwortlich für die Produktentwicklung im Unternehmen. „Zudem profitieren unsere Anwender stets als erste von Neuerungen, um wirtschaftlich und effizient arbeiten zu können.“

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i-SOLUTIONS Health stellt IHE-Caretaker für die Domäne „Radiologie“

i-SOLUTIONS Health stellt IHE-Caretaker für die Domäne „Radiologie“

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Anbieter von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen, stellt mit Dr. Jens Wölfelschneider bereits zum zweiten Mal den IHE-Caretaker für die Domäne „Radiologie“ bei IHE Deutschland. IHE (Integrating the Healthcare Enterprise) ist eine Initiative von Fachleuten des Gesundheitswesens mit dem Ziel, die Kommunikation zwischen verschiedenen IT-Systemen und Medizingeräten durch den Einsatz von etablierten internationalen Standards wie DICOM und HL7 zu verbessern.

Als Mitbegründer der europäischen und deutschen IHE-Initiativen treibt i-SOLUTIONS Health bereits seit vielen Jahren die Integration von IT-Systemen entscheidend voran. Denn IHE-konforme Systeme kommunizieren besser miteinander und sind einfacher zu implementieren. Zudem geben sie Informationen nahtlos von System zu System weiter und erleichtern Ärzten, Pflegepersonal und anderen Leistungserbringern den Zugang zu behandlungsrelevanten Daten. So ist das Radiologieinformationssystem RadCentre, das als zentrale Steuerungsplattform für Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie fungiert, bereits seit 2001 IHE-konform getestet.

Mit Dr. Jens Wölfelschneider als neuem verantwortlichen IHE-Caretaker für die Domäne „Radiologie“ setzt das Unternehmen sein Engagement für Kommunikationsstandards nun konsequent fort. Der Schnittstellen-Spezialist ist seit Januar 2017 bei i-SOLUTIONS Health an Bord und war zuvor an der Universitätsklinik in Erlangen tätig. Dr. Wölfelschneider verantwortet als Business Analyst insbesondere die standardisierte Untersuchungsplanung und Indikationsprüfung im Radiologieinformationssystem RadCentre sowie das Dosismanagement-System Dose View. Als IHE-Caretaker wird er mit anderen Herstellern und Experten unter anderem daran arbeiten, neue Profile zur Standardisierung von Untersuchungsprotokollen in der Radiologie, welche in den USA bereits verabschiedet sind, künftig auch in Deutschland einzuführen.

„IHE Deutschland ist sehr froh darüber, dass mit Herrn Dr. Wölfelschneider nunmehr die Radiologie als eine der Kerndomänen von IHE wieder einen dedizierten und kompetenten Ansprechpartner gewonnen hat“, freuen sich Alexander Ihls, Vendor Co-Chair und Andreas G. Henkel, User Co-Chair IHE Deutschland e.V.

„Als IHE-Caretaker haben wir eine hervorragende Möglichkeit, uns intensiv um die Standardisierung von Abläufen und Prozessketten in der Radiologie zu kümmern. Die Themen, um die sich Dr. Wölfelschneider bislang bei i-SOLUTIONS Health verdient gemacht hat, zeichnen ihn speziell auch für die neue IHE-Rolle aus“, so Thomas Jumpertz, Produktmanager Radiologielösungen bei i-SOLUTIONS Health. „Gerade im diagnostischen Bereich werden die Vernetzungsszenarien immer komplexer. Deshalb spielt bei unseren IT-Lösungen die einfache und standardkonforme Kommunikation mit anderen Systemen eine entscheidende Rolle, insbesondere in der Radiologie“.

i-SOLUTIONS Health setzt klar auf IHE-Standards und nutzt die Ergebnisse, die innerhalb der IHE-Organisation gemeinsam mit Fachleuten erarbeitet werden, konsequent für IT-Projekte. Die Anwender der i-SOLUTIONS Health Lösungen profitieren dadurch kontinuierlich von der hohen Interoperabilität ihrer IT-Systeme.

Über IHE

IHE (Integrating the Healthcare Enterprise) ist eine Initiative von Fachleuten des Gesundheitswesens mit dem Ziel die Kommunikation zwischen verschiedenen IT-Systemen und Medizingeräten zu verbessern. IHE fördert den Einsatz von etablierten internationalen Standards wie DICOM und HL7 zur Optimierung der Prozesse innerhalb eines Krankenhauses, einer Praxis oder auch zwischen den Gesundheitseinrichtungen. Dabei setzt IHE auf die Zusammenarbeit von Anwendern, Implementierern und Entwicklern. Die Ergebnisse sind ein umfangreiches technisches Rahmenwerk als Implementierungsleitfaden sowie eine Reihe von Testtools für Anwender und Hersteller. Mehr Informationen auf www.ihe-d.de.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

IHE (Integrating the Healthcare Enterprise) ist eine Initiative von Fachleuten des Gesundheitswesens mit dem Ziel die Kommunikation zwischen verschiedenen IT-Systemen und Medizingeräten zu verbessern. IHE fördert den Einsatz von etablierten internationalen Standards wie DICOM und HL7 zur Optimierung der Prozesse innerhalb eines Krankenhauses, einer Praxis oder auch zwischen den Gesundheitseinrichtungen. Dabei setzt IHE auf die Zusammenarbeit von Anwendern, Implementierern und Entwicklern. Die Ergebnisse sind ein umfangreiches technisches Rahmenwerk als Implementierungsleitfaden sowie eine Reihe von Testtools für Anwender und Hersteller. Mehr Informationen auf www.ihe-d.de.

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High-end Befundung: Radiologen in Deutschland befunden täglich 80.000 Untersuchungen mit RIS RadCentre

High-end Befundung: Radiologen in Deutschland befunden täglich 80.000 Untersuchungen mit RIS RadCentre

Das RIS RadCentre von i-SOLUTIONS Health wurde vor über 30 Jahren erstmalig installiert: zunächst 1985 in einer radiologischen Praxis, 1990 kam die erste radiologische Fachabteilung im Krankenhaus hinzu und 1998 die Erstinstallation in einer Uniklinik. Seitdem ist die Lösung zur zentralen Befundungsplattform für die Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie gewachsen. Neben Radiologie-Verbünden, radiologischen Fachabteilungen in Krankenhäusern und Radiologieinstituten an Universitätskliniken zählen heute weiterhin insbesondere radiologische Einzel- und Gemeinschaftspraxen zu den Hauptanwendern der Lösung, die deutschlandweit an 6.000 RIS-Arbeitsplätzen mehr als 80.000 Befunde täglich erstellen.

RadCentre sorgt seit über 30 Jahren für eine effiziente Organisation und Kommunikation über den gesamten diagnostischen Behandlungsprozess hinweg und wird ständig weiterentwickelt. Dabei richtet i-SOLUTIONS Health den Fokus der Softwareentwicklung auf eine schnelle Bereitstellung von neuen Funktionalitäten mit hohem Mehrwert für die Anwender. Mit dem Anspruch, besten Service und höchste Kundenorientierung zu bieten, stehen die Anwender stets im Mittelpunkt der Lösung, die exakt auf die Bedürfnisse und Marktanforderungen von radiologischen Praxen und Abteilungen zugeschnitten ist.

Die RadCentre Abrechnung und integrierte Analyse-Tools zur Steuerung der optimalen Auslastung von Geräten sichern die Erlöse. Gleichzeitig stellt die strukturierte leitlinienkonforme onkologische und radiologische Befundung eine optimale Patientenversorgung sicher. Auch das PACS ist tief in den Workflow eingebunden, sodass der gesamte diagnostische Prozess zentral aus einer einheitlichen IT-Umgebung direkt im RIS gesteuert wird. Nicht zuletzt erlauben webbasierte Kollaborationsplattformen den Einbezug von externen Spezialisten in den Arbeitsablauf.

Für die Radiologie gemacht: Perfekt für jede Rolle

RadCentre ist stark workflow-orientiert aufgebaut und bietet für jeden Anwender in der Radiologie das richtige Konzept, um die Arbeitsschritte von der Aufnahme bis zur Abrechnung möglichst effizient abzuarbeiten. Anwender erhalten dabei einen rollenbezogenen Einstieg ins System und sehen zuerst nur die wichtigen Aufgaben und Arbeitsschritte, die für ihre jeweilige Rolle relevant sind – ganz gleich ob Radiologe, MTRA, Schreibdienst oder Abrechnung. Rund 6.000 RadCentre Arbeitsplätze sind deutschlandweit installiert, an denen untern anderen mehr als 1.000 Radiologen täglich rund 80.000 Befunde mit RadCentre erstellen.

RadCentre Produkt-Highlights auf dem Dt. Röntgenkongress

Vom 09. bis 11. Mai 2018 präsentiert die i-SOLUTIONS Health GmbH auf dem 99. Deutschen Röntgenkongress in Leipzig das RIS RadCentre – die volldigitale, ganzheitliche Befundungsplattform für die Radiologie. Highlights der Lösung sind in diesem Jahr u.a. das Dosismanagement-System Dose View, RadCentre Navigator für den schnellen rollenbezogenen Überblick im RIS und die Integration der Smart Radiology Befundvorlagen in den RadCentre Befundworkflow.

Neugierig? Dann klicken Sie hier >> und vereinbaren Sie gleich einen persönlichen Gesprächstermin mit unseren Mitarbeitern vor Ort oder besuchen Sie uns direkt in Halle 2, Stand C21.

Alle Informationen rund um das Radiologieinformationssystem RadCentre und alle Highlights der RIS-Lösung finden Sie hier auf unserer Webseite >>.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

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i-SOLUTIONS Health baut in Kooperation mit Smart Reporting strukturierte Befundung im RIS RadCentre aus

i-SOLUTIONS Health baut in Kooperation mit Smart Reporting strukturierte Befundung im RIS RadCentre aus

Mit der strukturierten Befundungslösung Smart Radiology des Münchner IT-Startups Smart Reporting integriert i-SOLUTIONS Health ein modernes Tool für die Radiologie-Befundung in das RIS RadCentre. Die Kompatibilität der beiden Lösungen garantiert eine reibungslose Einbettung intelligenter Befundvorlagen in den radiologischen Workflow der RadCentre-Anwender: Sie rufen aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung passgenaue medizinische Entscheidungsbäume in Smart Radiology auf, aus denen automatisch präzise und strukturierte Befundtextvorschläge generiert werden.

Innerhalb der klinischen Diagnostik nehmen Radiologen eine Schlüsselrolle ein, denn ihre Befunde sind wegweisend für die Therapie von Patienten. Mit Smart Radiology steht den Radiologen nun ein weiteres intelligentes Werkzeug im RIS RadCentre zur Verfügung, welches die Nutzung und Verbreitung der strukturierten Befundung maßgeblich unterstützt. Durch den Einsatz strukturierter Befunde können Radiologen dazu beitragen, Patienten vor unnötigen Eingriffen zu schützen und den Weg der klinischen Diagnosestellung zu beschleunigen.

Große Anzahl geprüfter Befundvorlagen

Smart Radiology wurde von erfahrenen Radiologen entwickelt und verfügt über eine umfangreiche Befunddatenbank. Die Lösung beinhaltet eine große Anzahl qualitätsgesicherter Templates zur Befundung aller gängigen Untersuchungsarten in der Radiologie, die von Experten im klinischen Alltag ausgiebig getestet wurden. Darüber hinaus ersparen Infoboxen mit medizinischem Fachwissen an der jeweils relevanten Stelle im Befund dem Anwender ein aufwendiges Nachschlagen. Zudem können Anwender mit einem intuitiven Editor innerhalb kürzester Zeit eigene Befundvorlagen erstellen oder bestehende Templates anpassen und mittels Einsatz einer Spracherkennung leicht durch die Befundvorlagen navigieren.

Clinical Guidance für höchste Befundqualität

Die strukturierte Befundung verbessert nicht nur die Befundqualität, sondern auch die Effizienz. Insbesondere junge Assistenzärzte profitieren von den Befundvorlagen, mit denen sie einfacher vollständige und leitlinienkonforme Befunde verfassen können. Auch für den Empfänger des Befunds eröffnen sich zahlreiche Vorteile, denn Zuweiser erhalten eindeutige, klar strukturierte Befunde, mit denen sie schnell eine sichere Therapie planen können – weitestgehend unabhängig vom Erfahrungsgrad des Radiologen.

Nahtlose Integration in den RadCentre Workflow

Von der nahtlosen Integration der Smart Radiology Befundvorlagen in den steuernden Workflow des RIS RadCentre profitieren die Anwender unmittelbar: Sie rufen die strukturierten Befundvorlagen mit ergänzenden kontextsensitiven Hintergrundinformationen direkt aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung im RIS auf. Fertige Befundtexte werden ebenso einfach wieder ans RIS zurück übermittelt und der Befund kann im RadCentre Befundworkflow weiterverwendet werden.

„Bei der Weiterentwicklung unseres RIS RadCentre haben wir die Optimierung der Patientenversorgung im Fokus und tragen kontinuierlich dazu bei, die diagnostische Qualität zu erhöhen – die Basis für eine bestmögliche Therapie“, erläutert Dr. Jens Riedel, Produktlinienleiter Radiologielösungen bei i-SOLUTIONS Health. „Dafür haben wir die strukturierte Befundung als zukunftsweisendes Thema bereits früh aufgenommen und eine strukturierte Mammografie-Befundung im RIS entwickelt. Dieser folgte die Integration einer geführten Bildanalyse und Therapiebeurteilung für die Onkologie. Die Kooperation mit Smart Reporting stützt unsere Strategie nachhaltig und bringt unseren RIS-Anwendern viele Vorteile“, betont Riedel den Mehrwert der Kooperation. „Mit Smart Radiology geben wir unseren Kunden nun ein zusätzliches erprobtes Werkzeug an die Hand, um die strukturierte Befundung weiter voranzutreiben.“

„Die Bereitstellung von Befundvorlagen im Sinne einer Clinical Guidance unmittelbar im klinischen Workflow ist entscheidend. Werden diese dann noch wie bei Smart Radiology mit zu der Pathologie passenden Hintergrundinformationen versehen, hat der Radiologe einen direkten Mehrwert“, ergänzt Prof. Dr. Wieland Sommer, selbst Radiologe und Geschäftsführer von Smart Reporting.

Über SMART Reporting GmbH

Smart Reporting ist ein Digital Health Startup mit Sitz in München, welches 2014 von Prof. Dr. Wieland Sommer als Spin-Off der Ludwig-Maximilians-Universität München gegründet wurde. Das Unternehmen bietet eine intelligente Lösung für die strukturierte medizinische Berichterstattung und Clinical Guidance. Die erste Plattform wurde für die Radiologie entwickelt (www.smart-radiology.com) und die Integration mit RadCentre von i-SOLUTIONS Health unterstützt Radiologen unmittelbar im klinischen Workflow bei der Erstellung hochqualitativer, richtlinienkonformer Befunde. Mehr Informationen auf www.smart-radiology.com.

Informieren Sie sich auch vom 09.-11. Mai 2018 persönlich auf dem Dt. Röntgenkongress in Leipzig, Halle 2, Stand C21.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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i-SOLUTIONS Health GmbH
Am Exerzierplatz 14
68167 Mannheim
Telefon: +49 (621) 3928-0
Telefax: +49 (621) 3928-101
http://www.i-solutions.de

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Fax: +49 (621) 3928-221
E-Mail: Janja.Walla@i-solutions.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
i-SOLUTIONS Health auf dem Röntgenkongress 2018: Vorsprung bei der Digitalisierung mit ganzheitlichem Radiologie-Management

i-SOLUTIONS Health auf dem Röntgenkongress 2018: Vorsprung bei der Digitalisierung mit ganzheitlichem Radiologie-Management

Vom 09. bis 11. Mai 2018 präsentiert die i-SOLUTIONS Health GmbH auf dem 99. Deutschen Röntgenkongress in Leipzig das RIS RadCentre – die volldigitale, ganzheitliche Befundungsplattform für die Radiologie. Highlights der Lösung sind in diesem Jahr u.a. das Dosismanagement-System Dose View, RadCentre Navigator für den schnellen rollenbezogenen Überblick im RIS und die Integration der Smart Radiology Befundvorlagen in den RadCentre Befundworkflow.

Die Radiologie bildet innerhalb der klinischen Diagnostik eine zentrale Schaltstelle, denn radiologische Befunde sind wegweisend für die weiterbehandelnden Ärzte und damit für den Therapieerfolg bei Patienten. Durch die Nutzung des RIS RadCentre können Radiologen eine patientensichere Diagnostik und Therapiebeurteilung sicherstellen, die Patienten vor unnötigen Eingriffen schützen und den Weg der klinischen Diagnosestellung beschleunigen. Unter dem Motto „RadCentre als Herzstück der Radiologie“ präsentiert i-SOLUTIONS Health moderne IT-Tools, mit denen sich Radiologen den Vorsprung bei der Digitalisierung sicher können:

Professionelles Dosismanagement

Mit dem Dosismanagement-System RadCentre Dose View erhalten Anwender eine Lösung zur professionellen Verwaltung, Dokumentation und Analyse von Dosiswerten und werden bei der Erfüllung der Strahlenschutzgrundverordnung unterstützt – auch völlig RIS-unabhängig. Eine qualitätsgesicherte Untersuchungsplanung in RadCentre Quality Manager hilft zudem dabei, die Dosisbelastung für Patienten zu minimieren und jederzeit zu überwachen.

Intelligente strukturierte und leitlinienkonforme onkologische Befundung

Die Befundungslösung RadCentre Result Reporting unterstützt Radiologen bei der Befunderstellung, indem sie notwendige Informationen in einem Befundbericht zusammenfließen lässt und mit strukturierter Erfassung für beschleunigte Arbeitsabläufe und qualitativ hochwertige Befunde sorgt. Mittels nahtloser Integration der Lösung mint Lesion von Mint Medical kann der Anwender ganz komfortabel sowohl strukturierte Screening- und Staging-Berichte als auch onkologische Befundberichte erstellen.

Ergänzt wird Result Reporting nun durch neue intelligente Befundvorlagen aus der Online-Plattform Smart Radiology von Smart Reporting. Die Kompatibilität der beiden Lösungen garantiert eine reibungslose Einbettung intelligenter Befundvorlagen in den radiologischen Workflow der RadCentre-Anwender: Sie greifen aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung im RIS auf passgenaue medizinische Entscheidungsbäume in Smart Radiology zu, aus denen automatisch präzise und strukturierte Befundtextvorschläge generiert werden.

Mein RIS-Cockpit: Mehr Überblick mit dem RadCentre Navigator

Das RadCentre-Cockpit bringt die Datenübersicht im RIS auf ein neues Level und führt mit dem RadCentre Navigator mit nur einem Klick zum optimalen Überblick. Anwender erhalten mit dynamischen Widgets einen schnelleren Zugang zu ihren täglichen Aktivitäten im RIS und verschaffen sich ganz einfach eine Übersicht über ihre Patienten, wichtige Untersuchungsdaten und persönliche Aufgaben.

Neugierig auf diese und weitere Produkthighlights? Dann klicken Sie hier >> und vereinbaren Sie gleich einen persönlichen Gesprächstermin mit unseren Mitarbeitern vor Ort.

Alle Informationen und Termine rund um den i-SOLUTIONS Health Messeauftritt auf dem Deutschen Röntgenkongress in Leipzig finden Sie hier auf unserer Webseite >>.

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Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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i-SOLUTIONS Health auf der conhIT 2018: Hürden überwinden! Volldigitales Gesundheitsmanagement aus einer Hand

i-SOLUTIONS Health auf der conhIT 2018: Hürden überwinden! Volldigitales Gesundheitsmanagement aus einer Hand

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health zeigt vom 17. bis 19. April 2018 auf der conhIT in Berlin Best-Practice-Lösungen zur Digitalisierung medizinischer Kernprozesse, mit denen Gesundheitsdienstleister Hürden zwischen IT-Anwendungen, Geräten, Abteilungen, Sektoren und Einrichtungen spielend überwinden.

Ob für Klinik, Finanzen & Controlling, Radiologie oder Labor – Mit umfassenden IT-Lösungen, Integrations- und Beratungsleistungen aus einer Hand bereitet i-SOLUTIONS Health Gesundheitsdienstleistern den Weg zum volldigitalen Healthcare-IT-Management:

Neuerungen im KIS ClinicCentre für alle gesetzlichen Anforderungen

ClinicCentre wartet mit erweiterten Funktionalitäten zum Entlassmanagement, einem umfangreichen Medikationsmodul sowie einem neuen Arzt-Cockpit auf. So hat i-SOLUTIONS Health das Entlassmanagement nicht nur durchgängig und tief im Krankenhausinformationssystem (KIS) ClinicCentre abgebildet, sondern auch alle erforderlichen Funktionalitäten wie Einwilligung, Assessment, Dokumentation, Medikationsplan, Formularwesen, Planung und Entlassung gemäß den Vorgaben des Pflegestärkungsgesetzes vollständig umgesetzt.

In Ergänzung schafft das KBV-zertifizierte high-end Medikationsmodul einen geschlossenen Medikationskreislauf von der Aufnahme bis zur Entlassung (Closed-Loop-Medication) und integriert Funktionalitäten für die stationäre Medikation samt AMTS-Check und bundeseinheitlichen Medikationsplan. Neu ist auch eine funktionelle Anbindung von Blister-Automaten für eine sichere Medikamentengabe.

Eine weitere Neuerung ist das ClinicCentre Arzt-Cockpit, das per Klick für optimalen Überblick im KIS und in der elektronischen Patientenakte sorgt. Mit Widgets für eine dynamische Sicht auf Patienten und Aufgaben punktet das neue Cockpit durch einfache Bedienung und schnellen Datenaufruf bei Ärzten und Fachpersonal.

ERP-Lösung BusinessCentre jetzt völlig KIS-Hersteller unabhängig

Die BusinessCentre Controlling-Tools für Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Materialwirtschaft unterstützen bei der Erlösoptimierung – tief in ClinicCentre integriert oder jetzt auch völlig KIS-Hersteller unabhängig. Dabei liefert BusinessCentre alle notwendigen Werkzeuge, um eine effiziente Abrechnung und ein umfassendes Controlling zu garantieren. So können strategische Ziele leichter überwacht, notwendige Entscheidungen fundierter getroffen und Maßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden. Elementar, um dem Krankenhausstrukturgesetz Rechnung zu tragen und für die InEK-Datenabgabe gerüstet zu sein.

Strukturierte grafische Analysen zur Unternehmenssteuerung

Integrierte Analytics-Tools in allen i-SOLUTIONS Health Lösungen ermöglichen hoch performante Datenanalysen für alle Geschäftsbereiche. Ob Daten aus KIS, RIS, LIS oder ERP – die Anwender können alle Daten aus den i-SOLUTIONS Health Informationssystemen und angeschlossenen Subsystemen gezielt auswerten und visualisieren – mittels App auch auf mobilen Endgeräten wie Tablet oder Smartphone. Übersichtlich strukturierte grafische Dashboards mit z.B. Belegungsdaten, Verweildauern, Auslastungszahlen, Kosten- und Leistungsdaten, Patienten- und Anforderungsstatistiken oder Warte- und Befundungszeiten tragen maßgeblich zur Prozess- und Unternehmenssteuerung bei.

Neugierig? Auf unserer Website finden Sie alle Produkthighlights im Überblick>>

Besuchen Sie uns in Halle 3.2 | Stand B-105!

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Neues Dosismanagement-System für Krankenhäuser: professionelle Verwaltung von Dosiswerten bildgebender Geräte

Neues Dosismanagement-System für Krankenhäuser: professionelle Verwaltung von Dosiswerten bildgebender Geräte

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health bietet mit dem Dosismanagement-System RadCentre Dose View eine Lösung zur professionellen Verwaltung, Dokumentation und Analyse von Dosiswerten. Dabei kann die Lösung völlig RIS-unabhängig im Zusammenspiel mit beliebigen anfordernden IT-Systemen zur Verwaltung von Dosiswerten aller bildgebenden Geräte im Krankenhaus genutzt werden.

Die neue Strahlenschutzgrundverordnung EURATOM 2013/59 ist am 06. Februar 2018 in Kraft getreten und regelt den Strahlenschutz für Krankenhauspersonal und Patienten. Ziel der EU-Richtlinie ist ein umfassender Schutz vor zu hoher Strahlenexposition. Damit wird die Dokumentation und Analyse von Dosiswerten zur Pflicht für alle Gesundheitseinrichtungen.

Das Dosismanagement-System RadCentre Dose View ist eine normkonforme Lösung für ein optimales Dosismanagement und kann völlig unabhängig von einem Radiologieinformationssystem (RIS) genutzt werden. Highlights der Lösung sind insbesondere die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittenen Auswertungsmöglichkeiten der Strahlenexpositionen. Dabei werden dem Anwender sogenannte Ausreißer tabellarisch und grafisch dargestellt, mit deren Hilfe spezielle Muster erkannt werden können, die wertvolle Hinweise auf zu hohe Strahlenexpositionen bei Patienten geben. Durch eine direkte Verknüpfung der Patientendaten im anfordernden System mit den entsprechenden Dosiswerten wird eine einfache Validierung der Strahlenwerte ermöglicht.

Mit RadCentre Dose View richtet i-SOLUTIONS Health den Fokus auf optimale Patientensicherheit und unterstützt Gesundheitseinrichtungen beim Qualitätsmanagement. Ob tief in das RIS RadCentre integriert oder völlig RIS-unabhängig – durch die übersichtliche und intuitiv zu bedienende Oberfläche von Dose View können Anwender spielend leicht Strahlenexpositionen auswerten und stets im Blick behalten.

Sie möchten Dose View mit allen Funktionalitäten live sehen? Besuchen Sie uns auf der conhIT in Berlin in Halle 3.2 | Stand B-105 und überzeugen Sie sich von den Vorteilen unseres Dosismanagement-Systems.

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