Autor: Firma i-SOLUTIONS Health

100 Prozent digital – i-SOLUTIONS Health auf der DMEA 2021

100 Prozent digital – i-SOLUTIONS Health auf der DMEA 2021

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  • Vom 07. bis 11. Juni 2021 findet die DMEA, Europas zentraler Treffpunkt in Sachen Health-IT, mit einem breiten Themenspektrum, als rein digitale Veranstaltung statt.
  • i-SOLUTIONS Health ist als Aussteller und Silber-Partner, Teil des Messeprogramms und präsentiert dem Fachpublikum spannende Programm-Highlights u.a. im Rahmen der Digitalen Rundgänge und der Kongress- und Partner-Sessions.
  • In einem virtuellen Ausstellerraum stellt der Software-Experte seine innovativen IT-Lösungen und ClinicCentre Produkt-Highlights vor.

Wie schon im letzten Jahr findet die DMEA erneut als rein digitale Veranstaltung statt. Die Messe wird auch dieses Mal mit einer Keynote von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eröffnet. Die Organisatoren von Europas größter Messe in Sachen Health-IT, haben ein umfangreiches Programm mit über 100 fachlichen Vorträgen, Diskussionsrunden und Präsentationen entwickelt.

Das Vorprogramm startet bereits eine Woche vor dem DMEA-Hauptprogramm mit exklusiven Inhalten.  Ab dem 25. Mai erhalten Aussteller die Möglichkeit, u.a. in praxisnahen Webinaren und in Digitalen Rundgängen Neues rund um ihre innovativen Produkte und Projekte zu präsentieren. In den beiden Themengebieten „DiGA & Mobile Health“ und „Arzneimittelverordnung und -therapiesicherheit (AVTS)“ stellt i-SOLUTIONS Health in gleich zwei Digitalen Rundgängen seine Lösungen ClinicCentre Physio-Mobile und ClinicCentre Medikation vor. ClinicCentre Stationäre und Ambulante Medikation unterstützt von der Aufnahme bis zur Entlassung einen effizienten Workflow für den gesamten Medikationskreislauf gemäß den Anforderungen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG). Dank ClinicCentre Physio-Mobile behalten Physiotherapeuten immer den Überblick über ihre Termine und Aufgaben.

Im Rahmen der DMEA Kongress-Sessions, Teil des Hauptprogramms am 08. Juni, bietet der Software-Experte einen Vortrag zum Thema „Verwendung der TI-ePA in einem Radiologie-Informationssystem“ an. Ziel dieser Session ist es, die Umsetzung und Nutzung elektronischer Patientenakten, insbesondere der seit 01. Januar 2021 verfügbaren TI-ePA, zu bewerten und deren Weiterentwicklungen zu betrachten. Darüber hinaus präsentiert sich i-SOLUTIONS Health in einer 20-minütigen Partner-Session, live und ebenfalls im DMEA Hauptprogramm. Unter dem Titel „Let’s talk about: Portallösungen der i-SOLUTIONS Health“ dreht sich dabei alles um webbasierte Portale im klinischen Bereich. Das ClinicCentre Ärzte- und Patientenportal vereinfacht sowohl die Terminkoordination als auch den Informationsaustausch zwischen Patienten, Zuweisern und Kliniken. Hinzu kommt die neue ClinicCentre Mobile Visitenlösung, für Smartphone und Tablet, mit der alle Patientendaten sofort und überall verfügbar sind. Egal ob es sich um die Krankengeschichte, die dringend benötigten Laborwerte oder die angeforderten Röntgenbilder handelt.

Im virtuellen Ausstellerraum wartet u.a. das ClinicCentre Cockpit mit einem User Desktop und Patient Explorer auf. Ärzte können Dank des Patient Explorers beispielsweise Diagnosen, Termine für Diagnostik und Therapien oder Laborwerte darstellen und sämtliche Patienteninformationen einsehen. Auch für den Laborbereich bietet das Unternehmen innovative Tools. Die Lösung LabCentre Pathologie stellt die Digitalisierung der Pathologie in den Fokus und trägt durch vielfältige Funktionen zur Optimierung aller Arbeitsabläufe bei.

Im Mittelpunkt der diesjährigen DMEA steht außerdem das Thema „Digitalisierung in Krankenhäusern im Schlüsseljahr 2021“, besonders mit Blick auf das mit dem KHZG beschlossene Investitionsprogramm. Als starker, innovativer Partner bietet i-SOLUTIONS Health seinen Kunden IT-Lösungen für Klinik, Verwaltung und Finanzen, Radiologie und Labor, zu acht der insgesamt elf Förderthemen, an. Alle erfüllen die Muss-Kriterien und treiben die Digitalisierung in Krankenhäusern nachhaltig voran.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit rund 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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Kreiskrankenhaus Frankenberg arbeitet seit einigen Jahren erfolgreich mit ERP-System BusinessCentre

Kreiskrankenhaus Frankenberg arbeitet seit einigen Jahren erfolgreich mit ERP-System BusinessCentre

  • Das ERP-System BusinessCentre ist neben, KIS ClinicCentre und LIS LabCentre, im modernen medizinischen Leistungszentrum im Einsatz.
  • BusinessCentre unterstützt, als klinikspezifische Lösung, Finanzverantwortliche bei allen Aufgaben des Krankenhaus-Controllings.
  • Dank den offen und vielfältig konzipierten Schnittstellen von BusinessCentre, können alle gängigen Vor- und Subsysteme integriert werden.

Das Akutkrankenhaus der Grund- und Regelversorgung Frankenberg, zählt bereits seit vielen Jahren auf die IT-Lösungen von i-SOLUTIONS Health. Es verfügt über acht chefarztgeführte Fachkliniken, 223 Planbetten und über 550 Mitarbeiter. Jährlich werden rund 21.000 ambulante und 9.000 stationäre Patienten versorgt. Die Verantwortlichen des Kreiskrankenhauses Frankenberg entschieden sich im Oktober 2018 für das ERP-System BusinessCentre inklusive der Module Finanzbuchhaltung, Materialwirtschaft, Kostenrechnung und Analytics.

Obwohl die Entscheidung im Auswahlprozess zunächst auf eine Konkurrenzlösung fiel, konnte die fachlich bessere Eignung und der breitere Funktionalitätsumfang von BusinessCentre, im Vergleich zur bisher eingesetzten SAP-Lösung, überzeugen. Zudem zählte die tiefe Integration, in das bereits vor Ort eingesetzte Krankenhaus-Informationssystem (KIS) ClinicCentre, zu einem weiteren positiven Aspekt. Mit BusinessCentre werden im täglichen Workflow Medienbrüche vermieden und die systemübergreifende Arbeit der Anwender entfällt. Darüber hinaus kann eine größere Menge an krankenhausspezifischen Daten ausgewertet werden. Im Gegensatz zu nicht-branchenspezifischen Lösungen ermöglicht das ERP-System von i-SOLUTIONS Health eine deutliche Effizienzsteigerung im Tagesgeschäft des Krankenhauses und eine zielgerichtete Problemlösung bei Ausnahmefällen.

Die Lösung ermöglicht u.a. eine klinikspezifische Behandlung von Buchungsvorgängen, indem es Fallinformationen aus dem KIS ClinicCentre mit den Buchungsinformationen verknüpft und Zusammenhänge gebündelt anzeigt. Damit werden alle Ansprüche des Akutkrankenhauses an ein modernes ERP-System erfüllt.

BusinessCentre wurde einfach und schnell, während des täglichen Routinebetriebs, in das vorhandene KIS integriert. Dem Wunsch nach einer schnellen Systemeinführung und einem kurzen Projektzeitraum, konnte ebenfalls entsprochen werden – sie fand bereits nach wenigen Monaten statt, und die einzelnen Migrationsschritte verliefen problemlos.

Das Kreiskrankenhaus Frankenberg fungierte als Referenzhaus für das ERP-System BusinessCentre und BusinessCentre Analytics.

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Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit rund 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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LabCentre unterstützt die Anbindung an DEMIS-Infrastruktur

LabCentre unterstützt die Anbindung an DEMIS-Infrastruktur

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  • Das Laborinformationssystem LabCentre unterstützt die Anbindung an das Deutsche Elektronische Melde- und Informationssystem für den Infektionsschutz (DEMIS).
  • Ziel ist es, die Ausbreitung sowie die gesundheitlichen Auswirkungen der Pandemie zu minimieren und Infektionsketten frühzeitig zu durchbrechen.
  • Labore haben dank der Anbindung an das Meldesystem DEMIS die Möglichkeit Erregernachweise von SARS-CoV-2 elektronisch, schnell und sicher an die zuständigen Gesundheitsämter zu übermitteln.

Täglich werden neue Coronavirus-Infektionen registriert und die Zahl der Covid-19-Patienten in deutschen Intensivstationen steigt weiter an. Um das Infektionsgeschehen in Deutschland einzudämmen, arbeiten alle Beteiligten daran, den Aufwand der Informationsverarbeitung zu optimieren und so Infektionsketten zu unterbrechen. Die durchgängige elektronische Informationsverarbeitung von den Meldenden (u.a. Arztpraxen, Krankenhäuser, Labore, Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen und Pflegeeinrichtungen) zu den Übermittlern und Meldungsempfängern – den rund 380 deutschen Gesundheitsämtern, den Landesbehörden und dem Robert Koch-Institut (RKI), zählt dabei zu den Hauptzielen während der Corona-Pandemie.

Der Software-Experte i-SOLUTIONS Health unterstützt die Anbindung an die DEMIS-Infrastruktur und bietet seinen LabCentre-Anwendern dadurch die Möglichkeit die Daten von positiv getesteten Personen, effektiver und effizienter an das Gesundheitsamt zu übermitteln. Zunächst erfolgt die Übermittlung der Daten unabhängig vom aktuellen Meldevorgang. Die zu meldenden Daten werden in einem Hintergrundprozess ermittelt und an die DEMIS-Infrastruktur übergeben. Die notwendigen Funktionalitäten werden versionsunabhängig bereitgestellt und die Übermittlung erfolgt dabei ohne Zuhilfenahme des DEMIS-Adapters. Das zur Anbindung notwendige Zertifikat muss kundenseitig angefordert werden. Seit Ende Oktober erfolgen die Installationen sukzessive bei LabCentre-Anwendern.

DEMIS ist die nächste Stufe des bereits existierenden Meldesystem für Infektionskrankheiten gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG). Mit DEMIS soll ein bundesweit standardisiertes und umfassendes System für die infektionsepidemiologische Überwachung geschaffen werden. Das Meldesystem liefert bundesweite, belastbare und zeitnahe Daten für die Bewertung der epidemiologischen Situation in Deutschland. Nachdem DEMIS bereits in einigen Teststellungen installiert wurde, erfolgt aktuell die schrittweise Verteilung an die Einrichtungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) und damit auch die sukzessive Anbindung der Labore. Bisher wurden bereits 337 der rund 380 deutschen Gesundheitsämter an DEMIS angebunden. Das Projekt DEMIS-SARS-CoV-2 wurde in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut, dem Bundesgesundheitsministerium, der gematik und Fraunhofer FOKUS realisiert.

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Erfolgreiche Inbetriebnahme des RIS RadCentre in der radiologischen Praxis in Lübeck

Erfolgreiche Inbetriebnahme des RIS RadCentre in der radiologischen Praxis in Lübeck

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  • Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health kann erneut mit seinem Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre überzeugen und gewinnt weiteren Neukunden.
  • Die radiologische Praxis Curavid legt seinen Schwerpunkt auf moderne radiologische Diagnostik und ambulante Strahlentherapie und ist an zwei Standorten in Lübeck für seine Patienten vor Ort.
  • Anfang September 2020 ging das RIS RadCentre in den Live-Betrieb.

Curavid, Praxis für Radiologie und Strahlentherapie, setzt seit September 2020 an den beiden Lübecker Standorten die zentrale diagnostische Plattform RadCentre von i-SOLUTIONS Health ein. Die Lösung löst das bestehende Radiologie-Altsystem Quincy ab. Sie ist an insgesamt 70 Arbeitsplätzen angeschlossen, und es arbeiten derzeit 16 Ärzte mit dem RIS. Das Projekt zeichnete sich durch eine lange Vertriebsphase und intensive Gespräche in der Planung und Konzeptionierung aus. Die Workshops mit den Key-Usern bei Curavid, vor der Implementierung, halfen dabei die Prozesse innerhalb der Praxisabläufe rasch zu optimieren. Der Funktionsumfang der implementierten Lösung umfasst die Basis für Stammdaten, Patientenaufnahme, Termin- und Untersuchungsplanung sowie Leistungsquittierung und Befundung. Dem Team gelang es alle Prozesse zu übernehmen, ohne den Praxisablauf zu unterbrechen. Auch der Patientenfluss wurde während der Implementierung nicht beeinträchtigt.

Dem Kundenwunsch eines „Rund-Um-Sorglos-Pakets“, konnte der Software-Experte entsprechen, denn bereits kurz nach der Implementierungsphase wurden die Administratoren und Key-User in Endanwender-Workshops in einem Zeitraum von vier Wochen geschult, sodass sich alle Beteiligten optimal für das Go-Live vorbereitet fühlten. „Dank der engen Zusammenarbeit mit dem Team der i-SOLUTIONS Health, während des gesamten Projekts, waren wir für den komplexen Systemwechsel sehr gut vorbereitet. Vor allem kurz vor und auch nach dem Go-Live profitierten alle Beteiligten von der intensiven Vorbereitungszeit“, betont Dr. med. Rainer Schulte, Facharzt für Strahlentherapie und Partner in der Praxis für Radiologie und Strahlentherapie seit 2006.

Mit der eingesetzten Befundungslösung RadCentre Result Reporting können die Lübecker-Radiologen ihre Befunde wesentlich schneller erstellen, was zu einem deutlich kürzeren Befunddurchlauf und raschen Ergebnissen für Zuweiser und Patienten führt. Der gesamte Befundworkflow konnte dadurch optimiert werden. Neben der Einbindung der Medikationsdatenbank MMI PHARMINDEX PRO wurde die neue IT-Lösung auch an das Sectra-PACS angebunden. Bis Anfang Dezember folgt ein 5-tägiger Nachbetreuungsworkshop, in dem die Endanwender direkt von Mitarbeitern der i-SOLUTIONS Health geschult werden und letztendlich die umfassende Altdatenimmigration abgeschlossen werden kann.

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Top aufgestellt & krisenfest – IT-Experte gibt Einblicke in den veränderten Arbeitsalltag

Top aufgestellt & krisenfest – IT-Experte gibt Einblicke in den veränderten Arbeitsalltag

Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise auf die i-SOLUTIONS Health? Wie ist das Unternehmen aufgestellt und welche Neuentwicklungen präsentiert der Softwareexperte? Die Geschäftsführung und zwei Vertriebsmitarbeiter geben Einblicke in den veränderten Arbeitsalltag während der Corona-Pandemie.

„In der ersten Phase der Corona-Pandemie waren insbesondere unsere Kunden in Kliniken und Laboreinrichtungen maximal unter Stress und mussten sich in sehr kurzer Zeit auf die geänderten Anforderungen einstellen“, berichtet Joachim Schweizer, Geschäftsführer und Leiter der Produktlinien Radiologie- und Krankenhauslösungen bei i-SOLUTIONS Health. Der IT-Hersteller hat schnell auf die Krise reagiert und das i-SOLUTIONS Health Corona-Soforthilfeprogramm ins Leben gerufen, um seinen Kunden bestmöglich während dieser Ausnahmesituation zur Seite zu stehen. Auf dem Höhepunkt der Corona-Krise konnte der IT-Experte einen umfassenden Maßnahmenkatalog für seine Kunden aus den Bereichen Klinik, Labor und Radiologie, anbieten.

Während Präsenzmessen und Fortbildungskongresse abgesagt werden müssen, boomen Onlinekonferenzen und Webinare. Neben der Teilnahme an der ersten Digitalen DMEA im Juni 2020, entwickelt die i-SOLUTIONS Health auch eigene digitale Angebote für seine Kunden. Mit der digitalen Veranstaltungsreihe „RadCentre Events.Die Digitalmesse“ bietet sie seinen RIS-Anwendern die Möglichkeit, sich über die wichtigsten Neuheiten und Lösungshighlights zu informieren. Zudem präsentiert der IT-Experte am 10. September 2020 seine erste Digitale Hausmesse – exklusiv für ClinicCentre-Anwender. Die Veranstaltung verspricht ein echtes Messeerlebnis, aber eben ganz ohne Reisezeit und Reisekosten – die Teilnahme erfolgt ausschließlich online.

Neben den vielfältigen neuen Angeboten für Kunden, hat sich auch das Arbeiten innerhalb des Unternehmens verändert. „Die Maßnahme Mitarbeiter frühzeitig von Zuhause aus arbeiten zu lassen, hat sich als richtig erwiesen, da so der Gefahr Hotspot zu werden, frühzeitig entgegengewirkt werden konnte“, so Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health. Für die Vertriebsmitarbeiter bedeutete die Pandemie auch, dass es zwischenzeitig nicht möglich war, persönlich Termine mit ihren Kunden wahrzunehmen. Die durchgängig gute Kommunikation mit den Kunden und die Stabilität der innovativen Softwarelösungen stehen auch während Krisenzeiten immer im Fokus und können dank Telefonkonferenzen, Web-Sessions und Live-Präsentationen gewährleistet werden. „Wir sind bestens ausgestattet, um auch in dieser schwierigen Zeit unseren Kunden die bestmögliche Unterstützung anbieten zu können“, bestätigt Matthias Hau, Vertriebsbeauftragter für den Bereich Krankenhauslösungen bei i-SOLUTIONS Health.

„Zur Unterstützung der Akutkrankenhäuser während der Corona-Pandemie wurden die Abrechnungsregeln im April und Mai 2020 sechsmal geändert, was insbesondere das ClinicCentre-Supportteam gefordert hat,“ so Schweizer. „Wir haben noch nie so viele Programmänderungen in so kurzer Zeit ausgeliefert, diese Herausforderung wurde jedoch mit viel Engagement, sehr gut gelöst“, lobt Schweizer seine Mitarbeiter. Im Laborbereich waren die Kunden gezwungen ihre Kapazitäten innerhalb kürzester Zeit massiv zu steigern, sodass schnell zusätzliche Laborgeräte an das Labor-Informationssystem (LIS) LabCentre angeschlossen wurden. 

Neben den Corona-bedingten Anliegen zählen zu den aktuellen Themenschwerpunkten in der Kommunikation mit den KIS-Anwendern die neue Bedienoberfläche des ClinicCentre Cockpits und die digitale Medikation. Die Anforderungen des neuen eHealth-Gesetzes beinhaltet, dass der gesamte Medikationsprozess komplett digital abläuft. i-SOLUTIONS Health bietet hier eine optimale Lösung. Dabei wird der Prozess von der Verordnung bis zur Prüfung, Bereitstellung und Kontrolle der Medikamente vollständig digital abgebildet.

Zu den Neuentwicklungen von i-SOLUTIONS Health zählt außerdem das webbasierte Patientenportal für radiologische Einrichtungen, welches bereits seit Mai 2020 in einem der größten radiologischen medizinischen Leistungserbringern in Deutschland im Echtbetrieb ist. Das RadCentre Patientenportal unterstützt die Bild- und Befundkommunikation zwischen Arzt und Patient, ermöglicht Online-Terminbuchungen sowie den Zugriff auf wichtige Informationen und Dokumente, wie z.B. Aufklärungsbögen. So kann der Patient die notwendigen Dokumente bereits im Voraus ansehen, Formulare ausfüllen oder den Behandlungstermin online verschieben oder stornieren. Das geräte- und browserunabhängige Patientenportal lässt sich von jedem Smartphone oder Tablet aufrufen und bietet eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche.

„Trotz des deutlichen Umsatzrückgangs im April 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat, konnte das Umsatzniveau des Vorjahres bereits im Mai, einen Monat später, um 36 Prozent übertroffen werden“, berichtet Schweizer, auf die Frage nach der Umsatzentwicklung des Unternehmens in Zeiten von Corona. Die Erwartungen an die Zukunft sind positiv. „Denn aus jeder Krise entstehen neue Chancen. So wurde Corona Treiber für die Digitalisierung im Gesundheitswesen“, betont Rube.

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Voll digitales Patientenportal für Praxis-Netzwerk: i-SOLUTIONS Health und Philips kooperieren bei Digitalisierungsprojekt von Med 360°

Voll digitales Patientenportal für Praxis-Netzwerk: i-SOLUTIONS Health und Philips kooperieren bei Digitalisierungsprojekt von Med 360°

• IT-Spezialist setzt weiterhin auf Vernetzung von Gesundheitsakteuren und den Ausbau von webbasierten Portallösungen
• Patienten können ortsunabhängig von mobilen Endgeräten ihre Termine selbstständig planen, buchen und verschieben
• Das RadCentre Patientenportal vereinfacht ab sofort die Terminkoordination und den Informationsaustausch bei Med 360°

Der IT-Spezialist i-SOLUTIONS Health und das Gesundheitsunternehmen Philips arbeiten bei der Entwicklung und Einführung eines Patientenportals für den medizinischen Leistungserbringer Med 360° zusammen. Das Portal wird die Patienten von der Terminvergabe bis hin zum abschließenden Untersuchungsbefund digital begleiten und die Abläufe in allen angeschlossenen Praxen und Krankenhäusern der Med 360° optimieren. Die Lösung basiert auf den Standards des RadCentre und ClinicCentre Patientenportals, welches tief in das Radiologie-Informationssystem bzw. das Krankenhaus-Informationssystem eingebunden ist. Das Portal Philips Engage ist ein weiterer Teil der Lösung und bietet Patienten die Möglichkeit der Online-Terminvorbereitung und -nachbereitung und integrierten Versorgung. Zusätzlich steht dort für die Service Center-Mitarbeiter der Med 360° ein Dashboard zur Verfügung, um den neuen Kommunikationsweg mit den Patienten bedienen zu können. Seit April 2020 befinden sich die ersten Funktionen im Live-Betrieb.

Das RadCentre Patientenportal vereinfacht sowohl die Terminkoordination als auch den Informationsaustausch zwischen Patienten, Praxen und Krankenhäusern und bietet dabei eine anwenderfreundliche und intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche. Die Patienten können ortsunabhängig vom Smartphone oder Tablet ihre Termine selbstständig und einfach planen, buchen und verschieben. Notwendige Informationen, die für die Untersuchung benötigt werden, können direkt hochgeladen sowie Untersuchungsaufklärungen und Einverständniserklärungen ausgefüllt werden. Unmittelbar nach der Untersuchung stehen dem Patienten alle freigegebenen Befunde und Bilder zur Verfügung.

Mit mehr als 50 Standorten in 22 Städten ist Med 360° einer der größten medizinischen Leistungserbringer für Radiologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Orthopädie und Neurologie in Deutschland. Die durchgängige Online-Kommunikation bietet viele Vorteile. „Unsere Patienten erhalten künftig mit nur wenigen Klicks einen zeitnahen Termin. Der neue digitale Service informiert sie u.a., wie sie sich am besten auf den Besuch in unserer Praxis vorbereiten können, welche Unterlagen erforderlich sind, und was darüber hinaus noch zu beachten ist“, erläutert Dr. Sebastian Dries, Vorstand und CTO der Med 360°.

Auch für die Abläufe innerhalb der Med 360° bietet die innovative webbasierte Lösung viele Vorteile. „Das Portal unterstützt unsere interne Kommunikation und verbessert den Datentransfer – sowohl zwischen den Standorten als auch innerhalb der Praxis und des Krankenhauses. Fehlerquellen werden minimiert und die Versorgung der jährlich rund 600.000 zu behandelnden Patienten wird effizienter. Letztlich steigern wir dadurch ebenfalls unsere Ergebnisqualität,“ so Marcus Diwo, Leiter Service-Center.

„Unsere webbasierten Portallösungen vereinfachen die Beziehung unserer Kunden zu ihren Patienten, gestalten die Vorbereitung von Untersuchungs- und Behandlungsterminen in geplanten Standardabläufen und verbessern sowohl die Patientenkommunikation als auch die Auslastung in Praxen, Medizinischen Versorgungszentren und Kliniken“, ergänzt Joachim Schweizer, Geschäftsführer und Leiter der Produktlinien Radiologie- und Krankenhauslösungen bei i-SOLUTIONS Health.

Zusätzlich können über diesen Weg besondere Versorgungsverträge mit Krankenkassen digital abgebildet werden, wodurch dem Patienten auch besondere Behandlungsangebote gemacht werden können. „Unser Ziel ist es, durch innovative Lösungen die Digitalisierung im Gesundheitswesen auch im niedergelassenen Bereich aktiv voranzutreiben und zukunftsfähig mitzugestalten. Dieses Projekt wird uns zeigen, dass es durchaus möglich ist, ein digitales, integriertes Versorgungskonzept zu schaffen, in dem Behandlungspfad und Versorgungsablauf konsequent auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sind und gleichzeitig die administrativen Prozesse im Hintergrund verbessert werden,“ so Gerrit Schick, Head of Health Informatics, Philips GmbH Market DACH.

Auch künftig setzt i-SOLUTIONS Health den Fokus auf die Vernetzung von Gesundheitsakteuren und den Ausbau von webbasierten Portallösungen. „Unsere Kunden müssen im Rahmen der intersektoralen Kommunikation überweisende Ärzte, Patienten und Kostenträger verstärkt mit in die Kommunikation einbeziehen und ihnen eine Interaktion mit den eingesetzten Informationssystemen ermöglichen“, erläutert Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health.

Über Royal Philips

Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA) ist ein führender Anbieter im Bereich der Gesundheitstechnologie. Ziel des Unternehmens mit Hauptsitz in den Niederlanden ist es, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und sie mit entsprechenden Produkten und Lösungen in allen Phasen des Gesundheitskontinuums zu begleiten: während des gesunden Lebens, aber auch in der Prävention, Diagnostik, Therapie sowie der häuslichen Pflege. Die Entwicklungsgrundlagen dieser integrierten Lösungen sind fortschrittliche Technologien sowie ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse von medizinischem Fachpersonal und Konsumenten. Das Unternehmen ist führend in diagnostischer Bildgebung, bildgestützter Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT sowie bei Gesundheitsprodukten für Verbraucher und in der häuslichen Pflege. Philips beschäftigt etwa 80.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte in 2019 einen Umsatz von 19,5 Milliarden Euro. Mehr über Philips Health Systems im Internet: www.philips.de/healthcare

Über Med 360° – Rundum gut versorgt

Die Med 360° ist ein medizinischer Leistungserbringer mit einem Fokus auf den Bereich der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein. Gesundheit steht im Mittelpunkt. Dafür engagieren sich rund 2.000 Mitarbeiter an mehr als 50 Standorten in 22 Städten. Sie erbringen sowohl diagnostische als auch therapeutische Leistungen und tragen damit wesentlich zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung bei. Die medizinischen Leistungen werden u. a. in den Bereichen Radiologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Orthopädie, Mikrotherapie, Neurologie, in den Grönemeyer Instituten und der Fachklinik 360° mit den Schwerpunkten Orthopädie und Rheumatologie erbracht. Als innovativer Dienstleister versorgt Med 360° jährlich mehr als 600.000 Patienten ambulant und stationär.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit rund 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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i-SOLUTIONS Health reagiert auf COVID-19- und beschließt Maßnahmen für Kunden und Mitarbeiter

i-SOLUTIONS Health reagiert auf COVID-19- und beschließt Maßnahmen für Kunden und Mitarbeiter

  • Unternehmen gibt Einblicke in aktuelle Situation und Auswirkungen auf Geschäftsbetrieb
  • Trotz Coronavirus und Ausnahmezustand sichert der IT-Hersteller Leistungsfähigkeit seiner Softwaresysteme
  • IT-Spezialist übernimmt Fürsorgepflicht und schickt seine Mitarbeiter ins Homeoffice

Unsichtbar und doch allgegenwärtig – das Coronavirus bestimmt aktuell den gesamten Alltag. Termine werden verschoben, Messen fallen aus, Schulen bleiben geschlossen. Krisenzeiten erfordern auch Anpassungen der deutschlandweiten Betreuungsstruktur und des Kundenservices für Gesundheitsdienstleister sowie Anwender in Kliniken und Praxen.

Kliniken sind derzeit immensen Belastungen und neuen gesetzlichen Regelungen ausgesetzt. So müssen sie beispielsweise alle planbaren Operationen und Eingriffe, die derzeit medizinisch nicht notwendig sind, verschieben, um ausreichend Kapazitäten für Virus-Erkrankte zu schaffen. Besonders in diesen Tagen sind die Kunden des Softwareherstellers i-SOLUTIONS Health auf funktionierende IT-Lösungen angewiesen, um trotz der Ausnahmesituation eine bestmögliche Patientenversorgung in ihren Gesundheitseinrichtungen zu gewährleisten. Bester Service und höchste Kundenorientierung gelten vor, aber auch während und nach einer Krise – damit sich das Klinikpersonal auf die derzeit wichtigen Themen konzentrieren kann, sichert der IT-Experte die Leistungsfähigkeit seiner Softwaresysteme und bietet ein „CORONA Soforthilfe Programm“ an.

„In dieser herausfordernden Situation unterstützen wir unsere langjährigen ClinicCentre und BusinessCentre Kunden und schalten ihnen auf Zuruf kurzfristig benötigte Softwarelizenzen frei – schnell und vor allem unbürokratisch.“, so Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health GmbH. Darüber hinaus wurde ein neues Modul in Form eines Widgets im ClinicCentre Cockpit konfiguriert. Das Widget hilft Anwendern einen besseren Überblick über die verschiedenen COVID-19-Gefährdungsbereiche im Krankenhaus zu bekommen. Die Räume im Krankenhaus werden je nach Virusverdacht in rote, gelbe und grüne Patienten-Zonen aufgeteilt. Dies dient dem besseren Überblick, dem schnelleren Patientendurchfluss und schützt das Klinikpersonal vor vermeidbaren Ansteckungsrisiken. „All unsere Maßnahmen unterstützen die optimale Patientenversorgung und sorgen dafür, dass Klinikmitarbeiter effizient arbeiten und die Vielzahl an Patienten bestmöglich behandeln können “, ergänzt Rube.

Für unsere Kunden stehen außerdem jederzeit kompetente Mitarbeiter zur Beratung bereit, die über das i-SOLUTIONS Health Kundenservice-Portal, per E-Mail oder Telefon zu erreichen sind. Dort finden sie auch schnell und einfach Antworten auf häufig gestellte Fragen, Informationen zur schnellen Problemlösung sowie alle Informationen und Downloads zu neuen Softwareversionen, Service Packs oder Hotfixes.

i-SOLUTIONS Health hat gut vorgesorgt und seine Mitarbeiter mit entsprechendem technischen Equipment ausgestattet und so arbeiten alle Mitarbeiter komplett digital und bis auf weiteres im Homeoffice. Durch diese unternehmensweite Maßnahme übernimmt der IT-Hersteller die Verantwortung für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und schützt diese vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus. „Die Sicherheit unserer Mitarbeiter sowie die Stabilität unserer innovativen Softwarelösungen stehen in unserem Unternehmen an oberster Stelle. Die Maßnahme Homeoffice dient dem Schutz unserer Mitarbeiter vor vermeidbaren Ansteckungsrisiken und damit auch der Gewährleistung einer funktionierenden IT in Krankenhäusern und Praxen.“, ergänzt Rube.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit rund 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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Gesund aufgestellt – Mannheimer IT-Spezialist i-SOLUTIONS Health GmbH steigert Unternehmensergebnis

Gesund aufgestellt – Mannheimer IT-Spezialist i-SOLUTIONS Health GmbH steigert Unternehmensergebnis

Die i-SOLUTIONS Health GmbH, Hersteller von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, hat das Geschäftsjahr 2018/2019 per 31. März 2019 erfolgreich abgeschlossen. Der IT-Spezialist erwirtschaftete mit seinen Tochterunternehmen einen Umsatz von 29,1 Mio. Euro und erzielte erneut einen Ergebnissprung: Der Gewinn vor Zinsen und Ertragssteuern (EBIT) stieg um 22,13 Prozent auf 4,58 Mio. Euro.

Meilensteine des abgeschlossenen Geschäftsjahres waren die Weiterentwicklung der etablierten IT-Systeme ClinicCentre, BusinessCentre, LabCentre und RadCentre zur Verbesserung der intuitiven Bedienbarkeit sowie die Neuentwicklung webbasierter Lösungen, wie das Online-Ärzteportal für Labore und das Zuweiser- und Patientenportal für die Radiologie. Innerhalb des RIS baute das Unternehmen zudem die strukturierte Befundung weiter aus. Auch die Anbindung der Software-Lösungen an die Telematik-Infrastruktur prägte das Jahr. Zudem öffnete i-SOLUTIONS Health in seiner Rolle als Systemintegrator das ERP-System BusinessCentre für die KIS anderer Hersteller.

„Im Geschäftsjahr 2019/2020 setzen wir unseren Schwerpunkt auf die Vernetzung der Gesundheitsakteure und bauen unsere webbasierten Portallösungen weiter aus“, erklärt Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health GmbH. „Denn unsere Kunden müssen im Rahmen der intersektoralen Kommunikation Zuweiser, Patienten sowie Kostenträger verstärkt mit in die Kommunikation einbeziehen und ihnen eine Interaktion mit den eingesetzten Informationssystemen ermöglichen“, so Rube. Ferner integriere i-SOLUTIONS Health die auf den Markt drängenden digitalen Gesundheitsakten und eröffne seinen Kunden weitere Perspektiven mit neuen mobilen Anwendungen.

Auch baut der IT-Hersteller seine deutschlandweite Betreuungsstruktur kontinuierlich aus, um noch näher am Kunden zu sein. So verfügt das Unternehmen nach Eröffnung eines neuen Büros in Düsseldorf im Februar dieses Jahres über insgesamt sechs Standorte in Deutschland.

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Katholisches Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt entscheidet sich für RIS RadCentre

Katholisches Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt entscheidet sich für RIS RadCentre

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health verzeichnet mit dem Katholischen Krankenhaus (KKH) St. Johann Nepomuk in Erfurt einen weiteren Kunden für sein Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre. Die neue IT-Lösung soll als zentrale diagnostische Plattform inklusive Dosismanagement-System und PACS-Anbindung bis zum Jahresende implementiert werden.

Das KKH St. Johann Nepomuk setzt bereits seit vielen Jahren auf IT-Lösungen der i-SOLUTIONS Health GmbH. So sind neben dem KIS ClinicCentre das ERP-System BusinessCentre und das LIS LabCentre im Einsatz. Im Jahr 2015 wurde zudem ein breit angelegtes Digitalisierungsprojekt angestoßen, mit dem Ziel, alle weiteren Krankenhausprozesse durchgängig digital abzubilden. Nach dem das KIS ClinicCentre um eine digitale Patientendokumentation erweitert wurde, folgt nun die Entscheidung, das bestehende Radiologie-Altsystem durch das RIS RadCentre von i-SOLUTIONS Health abzulösen. Mit Einführung des neuen RIS wird auch das Dosismanagement-System RadCentre Dose View zum Einsatz kommen, ebenso wie das Visus PACS als digitales Archiv, das perfekt mit RadCentre sowie dem bestehenden KIS ClinicCentre interagiert.

Im Auswahlprozess standen eine professionelle Systemintegration in die Gesamtumgebung, die nahtlose Interaktion mit dem PACS und ein breiter Funktionalitätsumfang des künftigen RIS im Vordergrund. „Bei der Systemauswahl haben sich besonders unsere bedarfsgerechten strukturierten Befundungswerkzeuge sowie die gezielte Dosisauswertung von radiologischen Untersuchungen durchgesetzt“, erklärt Petra Janssen, Leitung Vertrieb und Marketing bei i-SOLUTIONS Health und ergänzt: „Auch die erprobte Kompatibilität unseres RIS mit dem Visus PACS war entscheidend. Denn Visus verfolgt ein zukunftsfähiges Healthcare Management Konzept, mit dem das KKH St. Johann Nepomuk seine Ziele langfristig umsetzen kann.“

Wie nur wenige Krankenhäuser in Deutschland verfolgt das Erfurter Krankenhaus eine konsequente Digitalisierungsstrategie, bei der das papierlose Arbeiten, die Abstimmung der digitalen Arbeitsprozesse aufeinander sowie die Gewährleistung einer langfristigen Archivierung aller digitalen Daten gemäß der gesetzlich vorgegebenen 30 Jahre fokussiert werden. „Unser oberstes Ziel ist es, alle befund- und therapierelevanten Daten im Sinne eines Health Care Management Konzepts so zu organisieren, dass sie unseren Anwendern fallbezogen konsolidiert vorliegen“, betont Stefan Rösch, Geschäftsführer des Katholischen Krankenhauses St. Johann Nepomuk. „Dadurch sollen medizinische Entscheidungen schneller gefällt, Doppeluntersuchungen konsequent vermieden und die Versorgungsqualität unserer Patienten maximal verbessert werden.“

Über das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk

Das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt ist ein Krankenhaus der Grund- und Regel-versorgung mit ca. 430 Betten und 900 Mitarbeitern. Träger ist die Katholische Hospitalvereinigung Thüringen gGmbH, ein Mitglied im Caritas-Verband. Das Krankenhaus versorgt pro Jahr rund 18.000 voll- und teilstationäre sowie über 25.000 ambulante Patienten, sowohl über die Notaufnahme als auch in zahlreichen Spezialambulanzen. Größte klinische Abteilung ist die Psychiatrie mit allein über 100 Betten. Weitere Schwerpunkte sind die Allgemein-, Viszeral- und Gefäß- sowie Unfallchirurgie, die Gynäkologie und Geburtshilfe, die Urologie sowie auf Seiten der Inneren Medizin die Gastroenterologie und die Kardiologie. Das Katholische Krankenhaus Erfurt betreibt zudem eine Krankenpflegeschule zur Ausbildung im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege. www.kkh-erfurt.de

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i-SOLUTIONS Health setzt auf leitlinienkonforme Befundung in RIS RadCentre

i-SOLUTIONS Health setzt auf leitlinienkonforme Befundung in RIS RadCentre

Nur durch den Einsatz strukturierter Befunde können Radiologen dazu beitragen, Patienten vor unnötigen Eingriffen zu schützen und den Weg der klinischen Diagnosestellung zu beschleunigen. Daher stellt i-SOLUTIONS Health Radiologen zahlreiche intelligente Werkzeuge im Radiologie-Informationssystem (RIS) RadCentre zur Verfügung, welche die Nutzung und Verbreitung der strukturierten Befundung maßgeblich unterstützen.

Innerhalb der klinischen Diagnostik nehmen Radiologen eine Schlüsselrolle ein, denn ihre Befunde sind wegweisend für die Therapie von Patienten. Nicht nur junge Assistenzärzte profitieren von Befund­vorlagen, mit denen sie einfacher vollständige und leitlinienkonforme Befunde verfassen können, sondern auch Radiologen, die seltene Untersuchungen befunden, werden daran erinnert, welche Hinweise im Befund relevant sind. Außerdem eröffnen sich für den Empfänger des Befundes zahlreiche Vorteile, denn Zuweiser erhalten eindeutige, klar strukturierte Befunde, mit denen sie schnell eine sichere Therapie für ihre Patienten planen können – weitestgehend unabhängig vom Erfahrungsgrad des Radiologen.

Zur Unterstützung einer leitlinienkonformen Befundung bietet i-SOLUTIONS Health daher für jeden Radiologen die passende Lösung, ganz nach individuellem Anwendungswunsch. Alle für die Befundung notwendigen Informationen fließen, aus sämtlichen integrierten Lösungen, im Befundungs-Tool RadCentre Result Reporting in einem Befundbericht zusammen. Der Anwender ist zudem in der Lage, Grafiken und Tabellen sowie befundrelevante Inhalte, die er in seinem Expertensystem erstellt hat, problemlos in den Befund einzubinden.

RadCentre: IHE-kompatible Befundvorlagen (IHE MRRT)

Der Anwender nutzt eine der Befundvorlagen passend zur jeweiligen Untersuchungsart, zum Beispiel Mammographie oder MRT Prostata. Die Verwendung integrierter Sprachtechnologie ermöglicht dabei eine performante Befunderstellung. Radiologen können mit der neuen Lösung auch ganz komfortabel vorformulierte und qualitätsgesicherte IHE-kompatible Befundvorlagen nach IHE Management of Radiology Report Templates (MRRT), die von Fachgesellschaften wie z.B. DRG oder RSNA bereitgestellt werden, nutzen. Durch die Auswahl festgelegter Werte innerhalb einer Befundvorlage sind strukturierte Befunde einfach und effizient erstellbar. Die Vorlagen sind leitlinienkonform, führen den Nutzer durch die Befundung und gewährleisten so die Vollständigkeit und Qualität des Befundes.

Smart Reporting – strukturierte Befundtextvorschläge mittels medizinischer Entscheidungsbäume

Mit der strukturierten Befundungslösung Smart Radiology des Münchner IT-Startups Smart Reporting integriert i-SOLUTIONS Health ein gefragtes Tool für die Radiologie-Befundung in den radiologischen Workflow der RadCentre-Anwender: Sie rufen aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung passgenaue medizinische Ent­scheidungsbäume in Smart Radiology auf, aus denen automatisch präzise und strukturierte Befundtextvor­schläge generiert werden. Smart Radiology verfügt über eine umfangreiche Befunddatenbank und beinhaltet eine große Anzahl qualitätsgesicherter Templates zur Befundung aller gängigen Untersuchungsarten in der Radiologie. Darüber hinaus ersparen Infoboxen mit medizinischem Fachwissen an der jeweils relevanten Stelle im Befund dem Anwender ein aufwendiges Nachschlagen.

mint Lesion für leitlinienkonforme, strukturierte Onkologie-Befundung

Durch die Integration von mint Lesion der Firma Mint Medical kann der Anwender schnell und komfortabel sowohl strukturierte Screening- und Staging-Berichte als auch onkologische Befundberichte erstellen. Dabei werden alle Textinhalte in den Befund übernommen sowie die Anforderungen des Gesetzgebers erfüllt, was eine optimale Patientenversorgung gewährleistet. Die Lösung wird komplettiert durch ein Werkzeug zur strukturierten geführten Bildanalyse und Therapiebeurteilung. Der Anwender ergänzt die klassische Bilddiagnostik durch eine standardisierte, kontextgestützte Befunderhebung mit leitlinienkonformer Dokumentation (zum Beispiel RECIST). Dadurch wird das Qualitätsniveau der Befundung erhöht, was zu einer maximal patientensicheren Diagnostik und Behandlung führt. Bestehende Befunde können durch die Synchronisation beider Systeme direkt verglichen und Behandlungsverläufe und therapeutische Verfahren unmittelbar bewertet werden. Auch die TNM-Klassifizierung einer onkologischen Erkrankung im Rahmen des Staging erreicht hinsichtlich Zeitaufwand und Qualität eine neue Dimension.

Schnelle Bildbefundung mit syngo.via

i-SOLUTIONS Health integriert zudem die Bildbefundungssoftware syngo.via von Siemens. Die Lösung ermöglicht eine schnellere Befundung von Patienten durch eine automatische Vorbereitung der Fälle und einen Strukturvorschlag für einen effizienteren Befundungsprozess. Dies gilt für Daten von unterschiedlichen bildgebenden Systemen wie MR, CT oder PET-CT. Mithilfe intelligenter Algorithmen werden z.B. bei einer Herzuntersuchung die Herzkranzgefäße automatisch segmentiert und gekennzeichnet. Zudem lassen sich während des diagnostischen Prozesses Befunde und Messergebnisse leicht dokumentieren und im „FindingsNavigator“ auflisten. Der „FindingsNavigator“ ermöglicht bei späterer Betrachtung aller Befundungsergebnisse eine einfache Navigation zwischen verschiedenen Befunden mit nur einem einzigen Mausklick. Die Software lässt den Befund inklusive der Textinhalte in den kontextspezifischen Bericht von RadCentre Result Reporting einfließen.

„Die strukturierte Befundung ist seit einigen Jahren ein wichtiges Thema im Radiologie-Umfeld, da sie den Workflow der Befunderstellung verbessert und sowohl eine höhere Befundqualität als auch eine Stärkung der Zuweiserbindung verspricht, erläutert Dr. Patrick Lehti, Produktmanager Radiologielösungen bei i-SOLUTIONS Health. „Wir wollen Radiologen unterschiedliche Befundungs-Werkzeuge im Rahmen unserer Befundungslösung RadCentre Result Reporting an die Hand geben, die optimal zu ihren Anwendungsfällen und ihrem Workflow passen.“

https://i-solutions.de/news-events/pressemitteilungen.php?article=104

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