Wir laden herzlich zum virtuellen Networking-Event „Performance Testing“ am 23.3.2021 von 10.00-11.30 Uhr ein.
Erfahren Sie in unserem Webinar, wie mittels eines Continuous Performance Testing Ansatzes agile und nach DevOps arbeitende Teams in die Lage versetzt werden, schnell auf eventuelle Performanceprobleme aufmerksam zu werden und zu reagieren und wie Performance Tests sogar in komplexen oder extrem dynamischen Bereichen der IT möglich werden.
Wir freuen uns auf Sie!
Zur Anmeldung geht’s hier: www.sogeti.de/webcast-performance-testing
Eventdatum: Dienstag, 23. März 2021 10:00 – 11:30
Eventort: Online
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PACCOR managt Verträge in der Cloud mit Doxis4 der SER Group
Der internationale Verpackungshersteller PACCOR mit Sitz in Düsseldorf muss den Überblick über zahlreiche Verträge mit Geschäftspartnern behalten. Gleichzeitig gelten in der Branche hohe Compliance-Anforderungen. Für beides hat PACCOR mit Doxis4 eine passende Cloud-Lösung gefunden.
Die PACCOR-Gruppe ist als Global Player in der Verpackungsindustrie mit mehr als 3.000 Mitarbeitern in über 15 Ländern vertreten. Das Unternehmen ist spezialisiert auf nachhaltige und innovative Verpackungen für Lebensmittelprodukte, den Foodservice-Markt sowie Haushalts- & Körperpflegeprodukte. Um Verträge und damit verbundene Prozesse zentral an einer Stelle zu managen und Compliance-Anforderungen durchgängig einzuhalten, setzt PACCOR auf die cloudbasierte Vertragsmanagement-Lösung der SER Group.
Vor der Implementierung von Doxis4 Vertragsmanagement wurden Verträge und dazugehörige Dokumente in jeder Abteilung mit eigenen Ablageumgebungen individuell verwaltet. So war es nicht immer einfach, Verpflichtungen und Risiken in der PACCOR-Gruppe proaktiv zu überwachen sowie Vertragsprozesse schnell und transparent zu bearbeiten. Mit Doxis4 sind jetzt alle Vertragsunterlagen an einem Ort gebündelt und nachvollziehbar strukturiert abgelegt. Außerdem können die mit den Verträgen einhergehenden Prüf- und Genehmigungsprozesse jetzt mit digitalen Workflows abgebildet und einheitlich gesteuert werden. Autorisierte Mitarbeiter finden bestimmte Vertragspassagen und alle relevanten Vertragsdokumente über eine Volltextrecherche in nur einem Suchvorgang.
360-Grad-Blick auf alle rechtlichen Dokumente und dazugehörigen Prozesse
Aber am allerwichtigsten ist: Alle Unterlagen und die damit verknüpften Prozesse sind nachvollziehbar dokumentiert, wodurch Compliance und Sicherheit auf allen Ebenen gewährleistet sind. „Wir suchten nach einer Vertragsmanagementlösung, mit der wir vor allem unsere Compliance verbessern können und eine gemeinsame Plattform für alle rechtlichen Dokumente haben. Mit der Vertragsmanagementlösung der SER Group können wir jetzt nicht nur alle rechtsrelevanten Dokumente, sondern auch zusätzlich alle damit verbundenen Arbeitsabläufe mit nur einer Lösung verwalten", sagt Cécile Desvignes, Vice President Legal Affairs bei PACCOR. „Seit alle Vertragsunterlagen zusammengeführt sind und alle Stakeholder nur noch Doxis4 nutzen, behalten wir jederzeit den Überblick über alle rechtlichen Dokumente, Änderungen, Fristen und Compliance-Vorschriften.“
Schnelles „Go-live“ durch Cloud-Ansatz und agile Vorgehensweise
Innerhalb von nur etwas mehr als drei Monaten wurde das Doxis4 Vertragsmanagement bei PACCOR über den SER-Partner Speednet sp. z.o.o. implementiert. Der Cloud-Ansatz und die agile Vorgehensweise bildeten wichtige Bausteine für die schnelle Umsetzung. „Das Projekt bei PACCOR unterstreicht einmal mehr die Leistungsfähigkeit von Doxis4 und die Geschwindigkeit von Cloud-Implementierungen. Es zeigt auch die Vorteile starker internationaler Partnerschaften. Dank unserer Zusammenarbeit mit Speednet konnten wir einen kurzen und effektiven Implementierungszyklus für PACCOR realisieren“, erklärt Morad Rhlid, Geschäftsführer der SER Solutions International.
Weitere Informationen zu Doxis4 Vertragsmanagement finden Sie hier.
Über PACCOR
PACCOR entwickelt innovative und nachhaltige Verpackungslösungen für den Schutz von Lebensmittelprodukten, den Foodservice-Markt und für Haushalts- und Körperpflegeprodukte. Mit mehr als 3.000 engagierten Mitarbeitern in 15 Ländern mit Hauptsitz in Düsseldorf ist PACCOR ein Global Player in der Verpackungsindustrie. www.paccor.com
Über Speednet
Seit mehr als 20 Jahren ist Speednet ein international nachgefragter Technologiepartner und bietet durch Team-Leasing genau passende Experten für die Entwicklung und Implementierung individueller Lösungen. Mit Hauptsitz in Polen, entwickelt und implementiert Speednet mit mehr als 130 Softwarespezialisten maßgeschneiderte Weblösungen und mobile Anwendungen. www.speednet.pl
Über die SERgroup Holding International GmbH
SER ist einer der führenden europäischen Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform von SER. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. SER blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 550 Mitarbeitern vertreten.
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VALORANT: Episode 2 Akt 2 ruft neue Agentin auf den Plan
Riot Games verkündet, dass Episode 2 Akt 2 von VALORANT am 2. März verfügbar sein wird. Der neue Akt kommt mit einem neuen Battlepass und der ghanaischen Agentin Astra daher.
Der Battlepass bietet für 1,000 VP unter anderem Skins, Sprays und Cards, die auf Basis des Spieler-Feedbacks entwickelt wurden. „Unsere Community sagte uns, wie sehr sie die Polyfox-Skins liebten, deswegen wollten wir zum Beispiel diese Reihe erweitern”, erklärt Preeti Khanolkar, Producer von VALORANT . „Was die Accessoires betrifft, war unser Ziel, durchdachte Buddies, Sprays und Cards zu schaffen, die auch wirklich zur Welt von VALORANT passen, die Gamelore und auch Community Memes unterstreichen. Ich weiß nicht, ob das unseren Spielerinnen und Spielern so bewusst ist, aber unser inoffizielles Ziel ist immer, etwas anzubieten, wovon wir auch selbst begeistert sind, es zu teilen.“
Der neue Akt bedeutet auch gleichzeitig die Erweiterung des Agenten-Portfolios. Mit Astra folgt eine Taktikerin, die mit ihren Fähigkeiten die Energien des Kosmos nutzt, um das Schlachtfeld nach ihren Vorstellungen zu beeinflussen. „Mit Astra wollten wir eine Taktikerin schaffen, die die ganze Karte im Blick hat. Sie hatte immer schon globale Präsenz. Von da an ging es an den Feinschliff, um die richtigen Fähigkeiten zu finden und eine Balance herzustellen zwischen ihrer Fähigkeit, die Aktionen der Gegner vorauszusagen und sich den sich verändernden Umständen im Spiel anzupassen“, sagt Jordan Anton, Designer bei VALORANT .
John Goscicki, Character Producer, fügt hinzu: „Unsere größte Inspiration für Astras Thema war Afrofuturismus. Sobald dieses eine Element stand, kam der Rest ganz natürlich. Ihre Fähigkeit, sich in die Lüfte zu schwingen und „Sterne“ zu platzieren, ist besonders wichtig für sie und es gibt viele Gemeinsamkeiten von Afrofuturismus und Weltraum, die wir nutzen konnten. Ab da war unsere Aufgabe, ihrem Charakter und ihrem Charakter-Design einen glaubhaften Hintergrund in der echten Welt zu geben. Damit da auch alles stimmt, haben wir die Details mit einem Berater aus Ghana ausgearbeitet.“
Weitere Infos zu Episode 2 Akt 2 von VALORANT finden sich auf der offiziellen Webseite www.PlayVALORANT.com.
Über VALORANT:
VALORANT ist ein kompetitiver charakterbasierter 5v5-Taktikshooter für PC, der gerade von Riot Games entwickelt wird. Das Spiel erscheint im Sommer 2020 in den meisten Regionen und bietet den Spielern ein ebenso präzises wie tödliches Multiplayerspiel, das dank eines abwechslungsreichen Waffenarsenals, Agenten mit einzigartigen Fähigkeiten sowie ausgeklügelten Karten tausende Stunden Spielspaß verspricht.
VALORANT ist kostenlos spielbar und wurde optimiert, um auf einer großen Bandbreite von PC-Hardware zu laufen, was es Spielern weltweit ermöglicht, zu spielen. Riot Games garantiert mit der unerreichten Serverqualität, der weltweiten Infrastruktur sowie der eigens entwickelten Anti-Cheat-Technologie das perfekte Fundament für einen herausragenden Taktikshooter und den fairen Wettkampf im Gameplay.
Über Riot Games
Riot Games wurde 2006 mit der Vision gegründet, Spiele zu entwickeln, zu veröffentlichen und zu unterstützen, bei denen der Spieler im Mittelpunkt steht. 2009 hat Riot sein erstes und weltweit gefeiertes Spiel "League of Legends" veröffentlicht. League ist mittlerweile das am meisten gespielte PC-Spiel der Welt und eines der Spiele, die den Startschuss für das explosive Wachstum des E-Sports gegeben haben.
League ist nun schon ein Jahrzehnt alt und Riot arbeitet nach wie vor daran, das Spiel weiterzuentwickeln. Gleichzeitig können die Spieler Runeterra nicht nur durch Multimedia-Projekte in den Bereichen Musik, Comics und mehr erkunden, sondern durch Spiele wie "Legends of Runeterra" und mehrere weitere Titel, die sich aktuell in der Entwicklung befinden, tiefer in die fantasievolle Welt eintauchen.
Riot wurde von Brandon Beck und Marc Merrill gegründet und hat seinen Hauptsitz in Los Angeles, Kalifornien. Weltweit gibt es über 2.500 Rioter in mehr als 20 Büros.
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Auch wenn PDM-Systeme nicht neu sind, bieten sie doch einen großen Nutzen, wenn sie genau an die Bedürfnisse der jeweiligen Anwender angepasst werden, mit genau passenden Basispaketen, Zusatzsoftware und Schnittstellen. Genau das hat die DPS Software GmbH für ihren Kunden Fischer Licht & Metall, Mühlhausen, gemacht. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten.
Fischer – gegründet vor 90 Jahren – ist eines der größten Unternehmen für Lichtreklame europaweit. Es werden, mit rund 200 Mitarbeitern, Werbeanlagen, Lichtsysteme und Metallbauteile hergestellt. "Dafür werden einerseits gute Handwerker gebraucht, Fischer beschäftigt Mitarbeiter in sieben Handwerksberufen und andererseits moderne CNC- und Laserbearbeitungsmaschinen", wie der Chef des Unternehmens, Stephan K. Fischer sagt.
Ohne CAD/CAM und PDM geht es nicht
Betreut durch DPS Software betreibt Fischer zurzeit 6 Lizenzen Solidworks 2019 sowie auch 6 Lizenzen für Solidworks PDM. "Dazu kommt TopsWorks für die Blechbearbeitung, so dass zusammen mit Trutops eine geschlossene Prozesskette von CAD über CAM bis zur Maschine entsteht", wie Christoph Stengel, Leiter Konstruktion und Grafik, sagt.
Solidworks ist aus der Sicht der Lichtfachleute "allumfänglich" und kann alle anstehenden Aufgaben lösen.
Bei Solidworks PDM Professionell ist es so, dass man mit dem genau zu Solidworks passenden Basissystem, noch Ergänzungsbausteine angeschafft hat, nämlich die „DPS JobBox" und das "DPS TableAddin".
Integration steht im Mittelpunkt
Die JobBox ist ein Werkzeug für benutzerdefinierte Batch-Prozesse oder auch die Automatisierung von ganzen Abläufen. Im Konstruktionsalltag treten immer wieder Aufgaben auf, die das Potenzial zur Automatisierung haben. Die DPS JobBox ermöglicht es, komplexe Anwendungsprozesse ohne Programmier-Know How zu konfigurieren, in Unternehmensprozesse zu integrieren und in Betrieb zu nehmen.
Bei Fischer liegen auf der Toolbox zunächst einmal Normteile, Schrauben, Muttern, Klammern, etc., Hier spielen also sehr gute Such- und Filterfunktionen eine Rolle.
Stengel: „Eine weitere gute Sache ist die Kopplung mit dem ERP-System, PSI-Penta. So dass beide Systeme stets aktuell sind.“ Sebastian Linges von DPS, nennt ein Beispiel: "Wenn z. B. der Einkauf eine Schraube im System löscht bzw., ungültig setzt, weil sie einfach nicht mehr verfügbar ist, dann wird diese auch im PDM-System gesperrt und für den Konstrukteur sichtbar gekennzeichnet. Das macht die JobBox automatisch. Damit alles passt, wurde auch die Schnittstelle von DPS realisiert, "in nur wenigen Tagen", wie Linges betont.
Durch geeignete Sichten, die in der Datenbank gespeichert werden, können die verknüpften externen Daten über das DPS TableAddin zur Nutzung im PDM bereitgestellt werden. Das DPS TableAddin dient dem Zugriff auf Informationen aus externen Datenquellen aus dem PDM System heraus. So kann nach Datensätzen in externen Datenbanken, zum Beispiel in einem ERP-System, innerhalb von PDM gesucht werden, ohne das PDM-System verlassen zu müssen. Inhalte aus den externen Datenquellen können unmittelbar auf die PDM-Datenkarte übernommen werden. Christoph Stengel: "Diese Arbeitsweise hilft uns ganz erheblich im Betrieb." Die Zusammenarbeit mit DPS wird ebenfalls sehr gut beurteilt: "Wir haben für uns entdeckt, dass es bei DPS einen super Service gibt".
1997 gegründet, unterstützt DPS die komplette Wertschöpfungskette seiner Kunden. Von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse.
Das Software-, Beratungs- und Serviceangebot der DPS beruht auf den Produkten weltweit führender Softwareunternehmen: SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, die CAM-Produkte von SolidCAM sowie SWOOD von EfiCAD. Mit der 3DEXPERIENCE Plattform von SOLIDWORKS bietet DPS zudem eine Cloud-Lösung, die höchste Flexibilität für zukünftige Entwicklungen bietet. Darüber hinaus werden eigene DPS Module und Applikationen vertrieben. Eine starke Kompetenz für ERP-Anbindungen rundet das Angebot von DPS ab.
Mit über 190 Mitarbeitern an 14 Standorten in unterstützt DPS über 7.000 Kunden – immer in dem Bestreben Mehrwerte wie Reduzierung der Kosten, Verkürzung der Markteinführungszeiten und Verbesserung der Produktqualität für seine Kunden zu erzielen.
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it-motive in diesem Jahr virtuell auf der Maintenance 2021 (Messe | Online)
Treffen Sie uns in diesem Jahr online zur Maintenance 2021!
Auch in diesem Jahr brauchen Sie auf fachliche Gespräche und Diskussionen zum Thema SAP Instandhaltung mit unseren Kollegen nicht zu verzichten! Unser bewährtes Standpersonal steht Ihnen in diesem Jahr in dedizierten Online-Gesprächen zur Verfügung.
Erfahren Sie alle Neuigkeiten zu unserer mobilen Instandhaltungslösung, was können unsere SAP Instandhaltungsprodukte in der S/4HANA Umgebung, wie sehen unsere Zukunftspläne aus und vieles mehr!
Sie erhalten die neuesten Informationen und Trends – nur den bewährten Kaffee- und Waffel-Service können wir Ihnen dieses Jahr nicht bieten!
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Die PSI FLS Fuzzy Logik & Neuro Systeme GmbH und die INDUTRAX GmbH schließen eine Partnerschaft und bieten zukünftig integrierte Softwarelösungen, die aus Ortungsdaten mit KI-Methoden betriebliche Zusammenhänge analysieren, Schwachstellen identifizieren und Verbesserungspotenziale in verständlicher Form visualisieren. Dies sorgt für mehr Transparenz und höhere Prozessqualität in der Produktion und der Logistik. Fertigungsprozesse werden so in Echtzeit sichtbar und darüber hinaus KI-gestützte Optimierungsvorschläge abgeleitet. Dadurch wird effizientes Wachstum bei gleichzeitig steigender Prozessqualität ermöglicht.
Die PSI FLS-Softwareprodukte Qualicision und Deep Qualicision KI erweitern die INDUTRAX-Applikationen PRODUCTTRACKER und ASSETTRACKER um KI- und Decision-Support-Technologien. Aus reinen Standortdaten wird ein Standortbewusstsein (Deep Location Awareness) geschaffen.
Im Kern ermöglicht die gemeinsame Lösung, Fertigungsprozesse in Echtzeit zu visualisieren und überdies KI-gestützte Optimierungsvorschläge zu unterbereiten. Durch die Ortungsdaten wird es möglich, einen digitalen Zwilling zu schaffen und einen Soll-/Ist-Vergleich der Produktionsdaten durchzuführen.
Mit der gemeinsamen Softwarelösung können Ortungs-, Identifikations- und Sensor-Daten in Echtzeit z. B. vom Shop-Floor in relevante Ereignisse für die Fertigungssteuerung (wie z.B. wie der Eintritt eines AGV in definierte Bereiche) überführt sowie mittels KI-Methoden aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden. Die Sensorik als Lieferant der Maschinendaten bildet die Basis für das Industrial Internet of Things (IIoT). Doch erst durch Qualitatives Labeln und eine KI-basierte Geschäftsprozessdatenanalyse werden aus Daten wertschöpfende betriebliche Informationen, die einen echten Mehrwert für die Produktionssteuerung ermöglichen.
Die Einführung der Lösung ermöglicht für Kunden neues Wachstum unter der optimalen Nutzung der bestehenden Ressourcen und Erhöhung der Effizienz. Der schonende Ressourceneinsatz erhöht auch die Nachhaltigkeit in der Produktion. Dabei sorgt die selbstlernende Datenaufbereitung mit KI für eine stetig steigende Prozessqualität.
Die PSI-Tochter PSI FLS Fuzzy Logik & Neuro Systeme bietet mit Deep Qualicision Methoden der industriellen künstlichen Intelligenz für lernende Prozessdatenanalysen und vorausschauende Produktionsoptimierungen. Die lernende Entscheidungsunterstützungssoftware Deep Qualicision basiert auf Erweiterter Fuzzy-Logik und Methoden des Maschinellen Lernens sowie auf weiteren Verfahren der Künstlichen Intelligenz. Im Mittelpunkt ihres Einsatzes stehen Effizienzsteigerungen bei der Prozessoptimierung sowie bei der intelligenten lernenden Analyse von Geschäftsprozessdaten. Überall wo qualifizierte Entscheidungen zu treffen sind, liefert Deep Qualicision Optimierungs- und Entscheidungsunterstützung. Beispiele sind Optimierungen von Produktionsreihenfolgen in der Automobilindustrie und in produzierenden Unternehmen generell, Management von Transportprozessen, Optimierung von Betriebsabläufen in Depots für Busse und Straßenbahnen. www.deepqualicision.ai
INDUTRAX ist einer der führenden Anbieter von Location Aware Software und Lösungen und ermöglicht die Kombination verschiedener Technologien für Ortung, Identifikation und Sensorik im Zusammenspiel mit Unternehmenslogistik und Produktionssteuerungssystemen. INDUTRAX hat bereits mehr als 60 Projekte für Unternehmen und mittelständische Industriekunden wie Volkswagen, Daimler und Magna Steyr durchgeführt. www.indutrax.net
Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:
PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 2801-0
Telefax: +49 (30) 2801-1000 http://www.psi.de
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Embarcadero freut sich bekannt zu geben, dass die Version RAD Studio 10.4. Release 2 verfügbar ist. RAD Studio 10.4.2 enthält neue Tools, mit denen Entwickler schnell beeindruckende Apps erstellen können. Ebenso sind erweiterte Migrationstools für zügige Upgrades und ein neues automatisches unbeaufsichtigtes Installationsprogramm verfügbar. Die Code Insight-Unterstützung von RAD Studio wurde erheblich erweitert, um eine bessere, schnellere und zuverlässigere Code Insight-Funktion für Delphi und C++ zu bieten. Die Liste der neuen Funktionen umfasst im Wesentlichen die folgenden Punkte:
Verbesserte Windows-Apps Unterstützung: Enthalten sind neue native VCL-Windows-Steuerelemente, wie TControlList und TNumberBox. Ebenso wird eine einfache Windows Store Bereitstellung mit Hilfe des MSIX-Formats ermöglicht. Die erweiterte TEdgeBrowser VCL-Komponente erlaubt eine zügige Darstellung von HTML-Seiten innerhalb der Applikation.
Erhöhung der Entwickler-Produktivität und der User Experience: Verbesserungen an der Entwicklungsumgebung betreffen die Möglichkeiten der Quellcodeanalyse, ein erweitertes Migrationstool und die künftige Verfügbarkeit eines Low Code App-Assistenten zur weiteren Beschleunigung der Entwicklung.
Aktualisierung der unterstützten Betriebssysteme: FireMonkey ist nun auf iOS 14 (Delphi und C++), macOS 11 Intel (Delphi) und Android 11 (Delphi) ausgerichtet.
Code-Erstellung: Leistungsverbesserungen des Delphi Compilers, eine Weiterentwicklung des C++ Win 64-Bit-Linkers und eine bessere Vervollständigung des C++-Quellcodes steigern die Geschwindigkeit bei der App-Erstellung.
Weitere Änderungen betreffen eine Modernisierung der Bibliothek zur Parallelprogrammierung, einen neuen Debug-Visualisierer und Verbesserungen der Datenbankschnittstelle FireDAC für eine Vielzahl von Datenbanken.
Mit den Delphi-, C++Builder- und RAD Studio-IDEs von Embarcadero können mehr als drei Millionen unabhängige Entwickler und Unternehmensentwicklungsteams weltweit leistungsstarke reaktionsschnelle native Anwendungen unter Windows, Android, iOS, macOS und Linux bereitstellen.
Über die Embarcadero GmbH
Embarcadero bietet seit über 20 Jahren ein Set an innovativen Werkzeugen für Software-Entwickler. Mit den preisgekrönten Produkten Delphi®, C++Builder®, RAD Studio® und InterBase® hilft Emarcadero Entwicklern, deren Produktivität zu steigern, die Software-Qualität zu erhöhen, die Anwendungsleistung zu verbessern und die Kosten zum Time to Market drastisch zu reduzieren. Mit den nativen Treibern für Mobile Entwicklung ist Embarcadero einzigartig für die Erstellung von gerätenahen plattformübergreifenden Software-Anwendungen am Markt positioniert.
Über 90 der Fortune 100 Unternehmen und eine aktive Gemeinschaft von mehr als drei Million Benutzern weltweit vertrauen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um Kosten zu optimieren und die Entwicklung und Innovation zu beschleunigen. Embarcadero wurde 1993 gegründet, wurde 2016 von Idera mit Hauptsitz in Houston Texas übernommen und ist mit zahlreichen Büros weltweit vertreten.
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Der Software-Vertriebsexperte Jean-Paul Seuren wird Vice President Global Sales und Marketing bei TDM Systems, dem führenden Anbieter von Tool Management Lösungen im Bereich Zerspanung. Vor seinem Wechsel zu TDM Systems war er als Regional Director EMEA bei Vero Software tätig, einem Unternehmen der Hexagon Manufacturing Intelligence.
Schwerpunkt seiner Arbeit bei TDM Systems wird für Seuren die Optimierung und der Ausbau der Vertriebsstrukturen sein. Denn die Ziele sind hochgesteckt: Das Tübinger Softwareunternehmen will in den kommenden Jahren noch stärker als bisher wachsen. Dafür sieht der Elektroingenieur sehr gute Chancen. Denn die Lösungen von TDM Systems „senken die Kosten der Anwender spürbar und sind ein wichtiger Digitalisierungsschritt“.
Keine neue Erkenntnis, wie Seuren betont. Er kennt den Markt und vertreibt bereits seit fast 30 Jahren Software im Bereich CAD und CAM. Und er weiß deshalb sehr genau, „welches enorme Potential in der TDM-Lösung steckt“.
Wie sich dieses noch besser als bisher vermarkten lässt, das will Seuren mit seiner Mannschaft schnell klären. Neben der Optimierung der vorhandenen Strukturen steht für ihn aber auch der Ausbau des Vertriebsteams auf der Agenda. „Wer neue Märkte erobern will, braucht eine schlagfähige Truppe“, so Seuren.
Und noch ein Punkt ist dem Vertriebsprofi wichtig: Im Vertrieb geht es nicht nur um den Verkauf. Der Sales ist die wichtigste Schnittstelle zum Kunden. Wer hier arbeitet, muss deshalb auch genau hinhören und verstehen, was der Kunde braucht. Dieses Wissen soll noch stärker als bisher mit anderen Abteilungen von TDM Systems geteilt werden. So sorgen wir mit dafür, dass „unsere Lösungen auch morgen noch innovativ und kundennah sind“.
Für Dietmar Bohn, den Geschäftsführer von TDM Systems, ist die Gewinnung von Jean-Paul Seuren als neuen Vertriebschef „eine große Chance“. Er ist sich sicher, „mit diesem erfahrenen Vertriebsprofi kommunizieren wir die Vorteile der TDM-Lösungen noch erfolgreicher in unseren alten und neuen Märkten“.
Über die TDM Systems GmbH
Die TDM Systems GmbH, Tübingen, ist seit über 25 Jahren der führende Anbieter von Tool Management Lösungen im Bereich der Zerspanung. Mit der Tool Lifecycle Management-Strategie fokussiert TDM Systems vor allem die Prozessoptimierung durch optimale Werkzeugeinplanung und -bereitstellung. Die Erstellung und Editierung von Werkzeugdaten und Grafiken, die Integration von Werkzeug Know-how und 3D-Grafiken in die CAM-Planung sowie die Organisation des kompletten Werkzeugkreislaufes auf Shopfloor-Ebene zählen zu den drei Kernkompetenzen von TDM Systems und bilden die Säulen der TLM-Strategie. Als Mitglied der Sandvik Gruppe kann TDM Systems auf das Know-how verschiedener Werkzeughersteller bei der Entwicklung seiner Softwareprodukte zurückgreifen.
www.tdmsystems.com
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:
TDM Systems GmbH
Derendinger Straße 53
72072 Tübingen
Telefon: +49 (7071) 9492-760
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Mobile Endgeräte für Schulen – clever beschaffen, sicher einsetzen
Ausgelöst durch die Corona-Pandemie stellt der Bund Fördergelder für den Kauf mobiler Endgeräte für Lehrkräfte zur Verfügung, die nun zügig angeschafft werden. Schulleiterinnen und Schulleiter stehen vor wichtigen Entscheidungen, die über den Erfolg dieser Investitionen mitbestimmen. Unterstützung bietet der neue Leitfaden „Digitale Endgeräte“ des Didacta Verbandes, der kurz und verständlich zusammenfasst, worauf es dabei ankommt.
„Bei der Entscheidung für mobile Endgeräte sollten Schulleitungen verschiedene Aspekte beachten, damit diese notwendige Investition in die Ausstattung der Lehrenden und Lernenden nicht wirkungslos verpufft“, sagt Volker Jürgens, Vizepräsident des Didacta Verbandes. Die mobilen Endgeräte müssen angeschafft, eingerichtet, eingebunden, verwaltet und verliehen werden. Die Nutzerinnen und Nutzer müssen mit passenden Anwendungen und Inhalten versorgt und bei Fragen und Fehlfunktionen betreut werden. Volker Jürgens: „Mobile Endgeräte können nur dann zum Bildungserfolg beitragen, wenn diese Herausforderungen insgesamt gemeistert werden. Einzelne Bausteine führen nicht zwangsläufig zu einem funktionierenden Ganzen.“
Durch eine produktive und kreative Verbindung von analogen und digitalen Bildungsangeboten können Fach- und Lehrkräfte neue Lerngelegenheiten kreieren und Lernprozesse stärken. Diese Verbindung schafft die Bildungswirtschaft. Weitere Leitfäden, Anregungen und Forderungen "Aus der Praxis für die Praxis" finden Sie auf der Internetseite des Didacta Verbandes unter www.didacta.de.
Über Didacta Verband e.V. – Verband der Bildungswirtschaft
Bildung ist der Schlüssel für die nachhaltige individuelle und gesellschaftliche Entwicklung. Der Didacta Verband fördert Bildung in einem starken Netzwerk.
Als Verband der Bildungswirtschaft vertritt er die Interessen von rund 250 Unternehmen und Organisationen im In- und Ausland. Er macht sich für den Einsatz qualitativ hochwertiger Lehr- und Lernmittel und eine bedarfsgerechte Einrichtung und Ausstattung aller Lernorte stark. Er bringt sich aktiv in die Debatten über die Weiterentwicklung der Bildungssysteme ein und informiert die Öffentlichkeit über wichtige Entwicklungen rund um die Bildung. Als offizieller Vertreter der deutschen Bildungswirtschaft setzt sich der Didacta Verband für die Verbesserung der Marktchancen im nationalen und internationalen Wettbewerb ein.
Als ideeller Träger steht der Didacta Verband hinter der weltweit größten Fachmesse für Bildung: der didacta – die Bildungsmesse.
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adesso unterstützt Schwäbisch Hall bei Weiterentwicklung des IT-Kernbanksystems im Kreditbereich
adesso unterstützt bei Entwicklung eines Kreditsystems für die Bausparkasse Schwäbisch Hall
End-to-End-Verantwortung im Rahmen eines Teilprojekts
Live-Gang für Herbst 2021 geplant
Für über sieben Millionen Bundesbürger in Deutschland ist die Bausparkasse Schwäbisch Hall die erste Adresse für Bausparen, Baufinanzierung, Renovierung und Sanierung sowie Anschlussfinanzierung ihrer Bauvorhaben. Im Zuge eines groß angelegten IT-Modernisierungsprojekts hat die Bausparkasse den IT-Dienstleister adesso beauftragt, die Weiterentwicklung einer SAP-basierten Anwendung für das Kernbankgeschäft im Kreditwesen zu unterstützen. Ein erstes System-Release mit adesso-Beteiligung ist bereits erfolgreich live gegangen, das zweite ist für Herbst 2021 terminiert.
Bei der Transformation im Kernbanksystem setzt die Bausparkasse Schwäbisch Hall auf die etablierte Core-Banking-Plattform SAP for Banking mit dem Systemmodul SAP CML (Consumer and Mortgage Loans), das Kerngeschäftsprozesse rund um Darlehensvergaben unterstützt. Bei dem IT-Vorhaben wird ein zukunftsfähiges Kernbanksystem auf SAP-Basis als Standard entwickelt, das die bestehende Host-basierte Infrastruktur ablösen wird. Eine Standardsoftware mit konfigurierten Prozessen über den kompletten Lebenszyklus eines Bausparvertrags und Bauspardarlehens hinweg wird der Bausparkasse höhere Effizienz ermöglichen.
adesso wurde von Schwäbisch Hall im Rahmen eines Teilprojekts mit der Weiterentwicklung, Individualisierung und Implementierung des neuen SAP CML-basierten Kreditsystems betraut. Dabei ist adesso für alle Phasen der Systementwicklung – von der Fachkonzeption und dem Design über die Softwareentwicklung und Testphase bis hin zur Fehlerbehebung und Gewährleistung – verantwortlich. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Modul für den Geschäftsprozess Prolongation, also der Verlängerung von Kreditverträgen.
Mike Kammann ist im Vorstand von Schwäbisch Hall für IT und das Geschäftsfeld Baufinanzierung zuständig. Er erläutert, warum sich Schwäbisch Hall für adesso als IT-Partner für die digitale Weiterentwicklung der Bausparkasse entschieden hat: „adesso verfügt als erfahrener Dienstleister für Banken und Versicherungen über profunde Branchenexpertise in Sachen Kernproduktentwicklung einerseits und andererseits auch über das Know-how für Projektsteuerung und Implementierung von maßgeschneiderten SAP-Lösungen – eine Kombination, die wir für ein derart komplexes und anspruchsvolles IT-Großvorhaben benötigen.“
Das Kernbankprojekt der Bausparkasse Schwäbisch Hall gilt derzeit als eines der größten Core-Banking-Vorhaben unter Einsatz von SAP for Banking im Bereich Financial Services in Deutschland. Dazu Michael Kenfenheuer, Vorstandsvorsitzender von adesso: „Wir sind sehr stolz darauf, bei einem derartigen Leuchtturmprojekt in der deutschen Finanzbranche mitwirken und unsere langjährige Expertise einbringen zu können. Als attraktive Anwendung für Bausparkassen und Kreditinstitute wird die entwickelte Lösung einen neuen Standard in der Branche setzen.“
Über adesso SE
adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel.
adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 4.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach FTE). Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ BANK, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.
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