Autor: Firma DPS Software

Made in Frickenhausen

Made in Frickenhausen

GL Technics steht in Deutschland – und zunehmend auch international – für hochwertige und innovative Produkte für Kfz-Werkstätten. Das Familienunternehmen setzt auf „Made in Frickenhausen“ – auch 2019. „Wir werden einen Hallenanbau mit weiteren 400 Quadratmetern Lager- und Produktionsfläche beziehen und mit unserem Premiumprodukt EasyLift voraussichtlich die 5000er-Marke knacken“, freut sich Geschäftsführer Thomas Henzler. Zusammen mit Bruder Holger leitet er in der zweiten Generation das Unternehmen. Die druckluftbetriebene Hebehilfe EasyLift, die den Radwechsel einfach und schnell macht, wurde, wie schon so manche der durchdachten Produktneuheiten aus dem Hause GL Technics, mehrfach prämiert.

Nicht nur als führender Hersteller von Werkstattgeräten hat sich GL Technics seit Anfang der 1990er-Jahre einen Namen gemacht. Viele Kunden verschiedenster Branchen schätzen die schwäbischen Tüftler auch für Arbeiten rund um die Blechfertigung. Technik und Design werden individuell nach den Wünschen des Kunden umgesetzt. So manches Patent kommt aus der hauseigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Um die kontinuierliche Optimierung der Produkte von GL Technics kümmern sich derzeit 55 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Frickenhausen.

Für die system- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit bei Produktentwicklung, -Konstruktion und -Fertigung setzt GL Technics auf die Datenverarbeitungslösung von Solidworks PDM Professional. Mit Sage 100 Office Line werden die kaufmännischen Daten verarbeitet, und dank der EPDM Schnittstelle können in Fertigungsaufträge und Arbeitspläne Daten aus der Konstruktion mit einfließen. Die DPS Gruppe – größter selbstständiger Solidworks Reseller in Europa und größter Sage Reseller in D-A-CH ––, half bei der Implementierung und bietet umfassenden Support.

www.gl-gmbh.de
www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.

http://www.dps-software.de/

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Digitalisierung 4.0 mit DPS Software

Digitalisierung 4.0 mit DPS Software

3D Konstruktion im Möbelbau, da gibt es viele Möglichkeiten. Aber welcher fachkompetente, starke Partner kann in unterschiedlichen Varianten und Ausbaustufen die komplette Prozesskette im Möbelbau vom Aufmaß bis zum fertigen Produkt digital ohne Systembrüche abbilden? DPS Software ist einer der Wenigen, welche das beherrschen, abgeleitet von der 3D Konstruktionssoftware SWOOD Design und SWOOD CAM als Vollintegration im             3D CAD-Programm SOLIDWORKS.

Wer ist DPS Software GmbH?

DPS Software GmbH aus Leinfelden-Echterdingen ist zwischenzeitlich in der Möbelbranche ein Begriff. Mit mittlerweile 450 Mitarbeitern und 31 Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Polen, 9000 Kunden und über 70 Mio. € Jahresumsatz implementiert dieses Unternehmen PLM (Product-Lifecycle-Management) Lösungen. DPS bietet für die Bereiche Maschinenbau, Anlagenbau, Automobilzulieferer, Blechkonstruktion, Elektrotechnik, Industriedesign, Ingenieurdienstleistung, Konsumgüterindustrie, Luftfahrt, Medizintechnik und sehr erfolgreich in der Holzverarbeitung/Möbelbau CAD, CAM, CAE, PDM, ERP, CRM, HR Software.

Abdeckung der kompletten Prozesskette

DPS vertreibt nicht nur Software, sondern entwickelte sich zum hochkarätigen Systemhaus. Zielgerichtet werden in den einzelnen Bereichen hoch qualifizierte Fachkräfte eingesetzt, die auf Augenhöhe mit dem Kunden, fachgerechte Problemlösungen anbieten. Es handelt sich dabei um ganzheitliche, vernetzte, leistungsfähige Softwarearrangements, welche projektorientiert zusammenstellt, entwickelt, geschult und installiert werden. DPS deckt dabei softwaretechnisch die ganze Prozesskette vom Aufmaß, Entwurf, Konstruktion, Herstellung, Auslieferung bis zum fertigen Produkt ab. Alle Softwareprodukte, welche dazu notwendig sind, können angeboten werden. Die Schnittstellenproblematik ist in der Regel gelöst oder kann noch individuell angepasst werden. Der Kunde landet in seiner softwaretechnischen Entwicklung nicht irgendwann „in der Sackgasse“. Es gibt keine Systembrüche bzw. werden diese eliminiert.

Digitales Aufmaß

Eine individuell erstellte Möbelkonstruktion bedarf eines individuellen Raumaufmaßes. DPS ist Handelspartner von Flexijet, eines anspruchsvollen digitalen 3D-Laser-Aufmaßsystems mit Hardware und integrierter Software. Es werden einzelne Punkte per Laser dreidimensional gemessen und in eine 3D Messsoftware übertragen. Aus Punkten und Linien werden Flächen bzw. Volumenkörper, bis die raumabschließenden Geometrien als geschlossene, verbundene Flächen erstellt sind. Über das Exportformat  *.dwg können die Daten in SOLIDWORKS importiert und dort weiterverarbeitet werden.

SOLIDWORKS und SWOOD Design

DPS setzt in der Konstruktion auf den Marktführer SOLIDWORKS mit über 6  Millionen Nutzern und ist der größte selbstständige Vertriebspartner in Europa.

Die Stärke dieser leistungsfähigen Software im 3D CAD Bereich ist die einfache intuitive Bedienung, die schnelle Erlernbarkeit, die Benutzerfreundlichkeit. SWOOD ist die perfekte Ergänzung, um Möbel zu konstruieren und ist in SOLIDWORKS voll integriert. Mit SWOOD Design kann man datenbankbasiert mittels Definitionen und Konstruktionsregeln, Bauteile, Bauteilgruppen wie Korpus, Böden, Türen, Schubkästen, Rückwände mit variablen Verbindungsfunktionen konstruieren und in einer Bibliothek, der SWOOD Box abspeichern. Beschläge, Verbinder, Zukaufteile mit implementierten Konstruktionsregeln werden festgelegt und stammdatenbasiert bereitgestellt.

Summa summarum entsteht nach und nach ein individuell auf das Unternehmen bzw. den Anwender zugeschnittener funktionaler Baukasten, aus welchen man sehr schnell und hochflexibel parametri-sierte individuelle Möbel bzw. auch Raumplanungsprojekte wie z. B. eine Küche oder einen Laden zusammenbauen kann. Das Besondere ist die Flexibilität und die benutzerfreundliche, einfache Veränderbarkeit der Bauteile und der damit einhergehenden Anpassung aller Daten in allen Softwarebausteinen. In das importierte 3D Raummodell kann man Baugruppen positionieren und

sehr schnell, individuell maßlich und in der Form, an die begrenzenden Raumgeometrien konstruktiv anpassen.

SWOOD CAM

Ist das Möbelteil in SWOOD Design konstruiert, liegen sofort alle Daten zur Herstellung vor.

SWOOD CAM, ebenfalls voll integriert in SOLIDWORKS bringt die Konstruktion auf die Maschine.

Die verfügbaren Postprozessoren sind vielfältig. Egal, um welche Maschine oder welche Benutzeroberfläche es sich handelt, sei es nun Woodwop, Imawop, Xilog, Maestro, Masterwood oder NC Hops, die CNC Daten werden in das passende Format generiert und direkt an das                   CNC-Bearbeitungszentrum übertragen und können dort 3-, 4- oder 5-achsig voll interpoliert gefertigt werden.

ERP

DPS bietet für jede Betriebsgröße, jeden Investitionsrahmen und Anspruch die geeignete Lösung. Neben der Kernkonstruktionssoftware SWOOD können weitere Softwareprodukte angebunden werden. Verfügt der Betrieb über mehrere online angesteuerte Maschinen, kann die vor Ort vorhandene MES-Software (Manufacturing-Execution-System) mit eingebunden werden. Diese generiert nicht nur das entsprechende CNC-Programm für die jeweilige Maschine, sondern prüft auch, welche Maschine gerade für den Arbeitsauftrag frei ist. Es können Aufträge gesplittet werden. Ein Teil wird auf der CNC- Nestingmaschine, der andere Teil auf dem CNC-Bearbeitungszentrum gefertigt. Eine Plattensäge oder Breitbandmaschine kann angesteuert werden. Barcode-Lesegeräte können implementiert werden. In diesem Verbund kann auch ERP-Software (Enterprise-Resource-Planning) zum Einsatz kommen. RPS ist ein innovatives ERP-System, welches als Vollintegration in SOLIDWORKS ebenfalls von DPS angeboten wird. Durch diese Art der Anbindung ergibt sich eine sehr gute Funktionalität und Datendurchgängigkeit. Es können aber auch andere Systeme, z. B. OSD, Kuhnle, Treviso oder Borm angebunden werden. Die Daten werden dann von einer SQL Datenbank über das jeweilige Datenformat in das ERP-System importiert  bzw. exportiert.

DPS Jobbox

Im Laufe der Zeit und der vielfältigen installierten Applikationen und Anwendungen ist eine riesige modular aufgebaute Programmtoolbox entstanden, die DPS Jobbox. In dieser Jobbox sind Tools bausteinartig zusammengefügt. Diese dienen zur individuellen Erstellung von Schnittstellen, Ausgabe, Export, Ausdruck von Daten, Erstellung von Formularen, senden von Meldungen. Der Programmablauf kann automatisiert oder manuell, server- oder clientbasiert, ausgelöst werden.

Einführungspaket

Es gibt kaum ein Softwarehaus wie DPS, welches so konsequent konzeptionell durchdacht seine Kunden von dem jeweiligen Stand abholt und zum Ziel bringt. Wie man zuvor sieht, handelt es sich, auch bei einfachster intuitiver Benutzerführung, um hochkomplexe Gesamtsysteme, welche in den 

seltensten Fällen vom Kunden durchschaut und in seinem Umfang richtig erfasst werden. Und hier ist der eigentliche, entscheidende Vorzug, welche DPS seinen Kunden anbietet. Bzgl. SWOOD sieht das  dann so aus, dass DPS ein in der Praxis vielfach bewährtes Einführungspaket dem Kunden als Voraussetzung einer erfolgreichen Gesamt-Software-Implementation anbietet. Dieses umfasst mindestens 7 Tage. Mittels eines Kickoff-Workshops, an welchen ein DPS Fachspezialist und entsprechende, verantwortliche Mitarbeiter des Kunden teilnehmen, erfolgt eine Analyse der betriebsspezifischen Datenstruktur mit Festlegung aller Verbindungsmittel, Beschläge, Zukaufteile und parameterbasierten Konstruktionsregeln. Viele Grunddaten sind dabei bei DPS im Laufe der Jahre eingebunden worden und müssen oft nur betriebsspezifisch angepasst werden. Das machen DPS Fachspezialisten für den Kunden in der Niederlassung.

In der Zwischenzeit kann Fachpersonal des Kunden an einer neutralen SOLIDWORKS-Grundschulung an einem DPS Standort teilnehmen. Anschließend erfolgt wiederum im Unternehmen mit den nun implementierten betriebsspezifischen Daten eine SWOOD Design Schulung. Die ersten Bauteile, Baugruppen, Möbel werden gemeinsam konstruiert und in der SWOOD Box, einer Bibliothek, abgelegt. Nach einiger Zeit des eigenständigen Arbeitens und Erfahrung Sammelns mit SWOOD Design erfolgt die SWOOD CAM Schulung. Gleichzeitig lernt das Fachpersonal des Kunden, wie diese selbstständig Stammdaten für Verbinder und Konstruktionsregeln anlegen und ändern können. In jedem Fall haben diejenigen Firmen die größten Erfolge, welche die internen Strukturen schaffen, das Mitarbeiter Know-how an der richtigen Stelle platzieren und dies einheitlich, standardisiert, für das ganze Unternehmen vornehmen.

SWOOD 2018

Im neuesten Release wurde ein komplett neuer Materialmanager eingefügt, welcher den Workflow noch einmal vereinfacht. Sehr leicht fügt man nun Materialien hinzu, kann die vorhandenen Materialen ersetzen und diese in Gruppen strukturieren. Im Bereich SWOOD CAM gibt es nun eine vollautomatische Erkennung von Nuten, Schnittflächen und Taschen. Die Umwandlung von Zeichnungen zu CNC-Bearbeitungen wird dadurch zunehmend zum Kinderspiel.

Abschließende Beurteilung

Zusammenfassend kann man sagen: DPS ist der perfekte Softwarepartner im Möbel- und Ladenbau und bietet für jede Betriebsgröße, jeden Investitionsrahmen und jeden Anspruch die geeignete Softwarelösung an. Dabei gibt es einen ganzheitlichen Ansatz, mit Vernetzung sehr leistungsfähiger Software der Marktführer, mit Schnittstellenkompetenz, ohne Systembrüche, unter Abdeckung aller Anwendungsbereiche im Unternehmen. Dieser ist gekennzeichnet durch einen hohen Flexibilisierungsgrad, einfacher und intuitiver Benutzerführung, risikoarmer, schneller Betriebs-implementation. In der Endausbaustufe ist Industrie 4.0 im Unternehmen real umsetzbar. Der Kunde wird in seinen verschiedenen Entwicklungsstadien dabei nie allein gelassen und hat eine große, langfristige Systemsicherheit.

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Neues Tool für SOLIDWORKS User: DPS ToolBox Wood 1.0

Neues Tool für SOLIDWORKS User: DPS ToolBox Wood 1.0

Das IT Systemhaus DPS Software GmbH stellt ein neues Software Tool für SOLIDWORKS Anwender zur Verfügung. Entwickelt wurde dieses Tool ursprünglich, um das Arbeiten mit SWOOD noch effizienter und einfacher zu gestalten. Attraktiv ist die Anwendung aber für all die SOLIDWORKS Konstrukteure, deren Baugruppen auch Holzelemente enthalten.

So stehen unter anderen für Baugruppen zwei Funktionen zum Erstellen von Gehrungen und Stößen zur Verfügung. Im Multibody vereinfacht die Funktion "Zuschnittslistenordner umbenennen" die Namensgebung zum Speichern der Körper in einer Baugruppe.

Also äußerst praktisch für Holzkonstruktionen, auch wenn man kein Anwender der von SOLIDWORKS lizensierten Software für die Möbelbranche „SWOOD Design“ ist.

Ein weiterer Vorteil: DPS Software stellt die „DPS ToolBox Wood“ kostenlos zum Download zur Verfügung.

www.dps-software.de/support/download-center/

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.

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Strömungssimulation für innovative medizintechnische Anwendungen

Strömungssimulation für innovative medizintechnische Anwendungen

Einen medizinischen Wirkstoff zu inhalieren ist oftmals viel effizienter und obendrein auch verträglicher. Kaiser Ingenieurbüro und Med & Tec nutzen Solidworks Flow Simulation für ihre Innovationen im Bereich des Inhaler-Designs. Das CAE Competence Center von DPS steht beratend zur Seite.

Man kennt sich – seit vielen Jahren. Bernd Kaiser, Inhaber von Kaiser Ingenieurbüro GmbH (KIB), und Klaus-Dieter Beller, Geschäftsführer von Med & Tec (1,2). Beide verbindet die Strömungssimulation im Zielgebiet einer nachhaltigen Medizintechnik. „Dr. Beller kam auf mich mit der Idee zu, eine Art Dritte-Welt-Inhaler zu entwickeln, mit möglichst wenig Bauteilen, möglichst in Spritzguss gefertigt“, erklärt Kaiser im Gespräch mit der Redaktion. Inhalatoren („Inhaler“) sind medizintechnische Geräte zur Erzeugung von Aerosolen und Dämpfen, die von Patienten eingeatmet werden können. Insbesondere bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) werden sie eingesetzt. Beller erklärt: „Unsere Lunge ist eine fantastische Resorbtionsoberfläche für Wirkstoffe. Ich wollte Inhaler entwickeln, die einfach in der Bauweise und damit kostengünstig sind, so dass sie sich auch für die Schmerztherapie, zur Bekämpfung von Depressionen oder Hormonbehandlungen eignen“, für Anwendungen also in Nischenmärkten. Denn, was über die Lunge verabreicht wird, gelangt direkt über die Venen ins Herz. „Das war für uns der Grund, verschiedene Inhaler-Typen zu entwickeln. In einer Variante haben wir es sogar auf die Spitze getrieben, weil er nur noch aus einem Bauteil besteht.“

KIB vertraut auf Solidworks

Kaiser Ingenieurbüro wurde 1984 von Bernd Kaiser gegründet und kann folglich auf mehr als 30 Jahre Erfahrung als Dienstleister und auf mehr als 15 Jahre Erfahrung im produzierenden Gewerbe zurückgreifen. Das Unternehmen beschäftigt momentan 26 Arbeitnehmer und vier Auszubildende, zwölf sind in der Entwicklung tätig.

Steht das Konzept, geht es ums eigentliche Engineering. Hierbei kommt für die 3D-Konstruktion Solidworks von Dassault Systèmes (Vélizy-Villacoublay bei Paris) beim KIB zum Einsatz – und das bereits seit 15 Jahren.

Mit CFD neuen Anwendungsfeldern auf der Spur

Seit über einem Jahr nutzen die Experten zur Analyse von Inhaler-Designs Strömungssimulation durch Solidworks Flow Simulation. Dank der intuitiven Computational-Fluid-Dynamics-(CFD-)Lösung, vollständig integriert in die 3D-CAD-Umgebung von Solidworks, lassen sich unter realen Bedingungen Was-wäre-wenn-Szenarien studieren.

Zunächst unternahm Werkstudent David Jehl erste Gehversuche in Hinsicht auf CFD mit einem ziemlich „kryptischen“ Tool, wie Kaiser meint, das Jehl von der Universität Straßburg für seine Masterarbeitet freigeschaltet wurde. Dann kamen KIB-Mitarbeiter auf Kaiser zu, doch CFD direkt in Solidworks durchzuführen. Wolfgang Müller vom CAE Competence Center CAE der DPS Software GmbH (Leinfelden-Echterdingen), die KIB als DS-Händler betreut, hat dann eine erste Simulation durchgeführt – Kaiser: „Das hatte uns überzeugt.“

Beller erklärt den Einsatz von Solidworks Flow Simulation wie folgt: „Die Lunge ist für Wirkstoffe nur resorptionsfähig, wenn die Partikel eine Größe zwischen 3 und 5 µm haben. Man macht sich in der Galenik einen Mechanismus zunutze, der vom Tennisspielen bekannt ist: Ein mit roten Sand benetzter Tennisball trifft auf den Schläger oder auf eine Wand und verliert den Sand. In der Galenik wurden Trägermaterialen mit verschiedenen adhäsive Eigenschaften entwickelt, um den Wirkstoff auf dem Trägermaterial halten. Durch bestimmte CFD-Eigenschaften des Inhalers, wie Abbremsungen und Beschleunigungen durch Engstellen, Zyklone oder Schikanen und dem Ausnutzen des Bernoulli-Prinzips werden Verwirbelungen um das Pulverbett erzeugt, so dass sich der Wirkstoff in der angesaugten Luft verteilt.“ Und Kaiser fügt hinzu: „Es müssen die Strömungsgeschwindigkeit geändert und Turbulenzen erzeugt werden. Dies können wir mit Solidworks Flow Simulation exakt nachbilden.“ Reicht aber die Genauigkeit von Solidworks Flow Simulation wirklich aus, diesen Mechanismus realistisch abzubilden? „An einem transparenten Prototyp wurde ein physischer Versuch durchgeführt und mit einem Smartphone gefilmt. In der Tat, die Zeitlupenaufnahmen zeigen genau das Strömungsverhalten, was auch die Rechnung von Solidworks vorgibt“, sagt Kaiser.

Bunter Strauß an Möglichkeiten

Es gibt sehr viele Varianten von Inhaler und Wege, das Pulver zu verabreichen, zum Beispiel in Form von Kapseln oder Blister (zweiseitige Folienverpackung). Ein Blister-Inhaler („BlistAir“), den Kaiser und Beller gemeinsam entwickelt haben, wird derzeit industrialisiert. Für die Großserienfertigung wollte ein Dienstleister, der auch die komplette Blister-Verpackungslinie dazu entwirft, diesen Inhaler-Typ in Hinsicht aufs Tiefziehen optimieren. „Zum Glück hat man uns das modifizierte Design nochmals zur Begutachtung vorgelegt. Geringfügige Änderungen am Design, wie das Ändern eines Radius auf der Einlaufseite, haben zu einem völlig veränderten strömungstechnischen Verhalten geführt“, sagt Kaiser kopfschüttelnd und fügt hinzu: „Ohne die Simulation mit Solidworks Flow Simulation hätten wir das modifizierte Design möglicherweise freigegeben, obwohl es nicht mehr funktionierte.“ Minimale, aber notwendige Änderungen am Design führten schließlich zum Ziel: produktionstechnische Optimierung und Erfüllung der Funktion (bv).

(1) kaisernet.de

(2) med-tec-beller.de

Weitere Informationen zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Solidworks Flow Simulation unter

www.dps-software.de/cae/solidworks-flow-simulation

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Der Rolls-Royce unter den Generator-Herstellern

Der Rolls-Royce unter den Generator-Herstellern

Vom Konstruktionsbüro zum global agierenden Hersteller von Generatoren: Das Start-up Bayerische Elektrische Maschinen (B.E.M.) ist innerhalb von nur vier Jahren zu einem global agierenden Hersteller von Generatoren für den Leistungsbereich 0,5 bis 20 Megawatt gewachsen. Das 25-Mann starke Konstruktions-Team gestaltet dabei jeden Generator nach Kundenwunsch. B.E.M. besetzt somit eine Marktlücke. Größere Generatoren werden von Unternehmen wie Siemens, ABB oder Alstom angeboten, kleinere von Anderen. „Was wir machen ist typischer Sondermaschinenbau. Herrschen an den Generator besondere Anforderungen, wie zum Beispiel ein vierfacher Rotor oder eine vertikal stehende Maschine, sind wir der richtige Partner“, sagt Nan Qu, einer der beiden Gründer. Mit einem Lächeln fügt er hinzu: „Wir sind der Rolls-Royce unter den Generatorenherstellern.“

2014 startete Nan Qu mit wenigen Mitstreitern im Homeoffice, heute verfügt B.E.M. über zwei Fertigungsstätten in China. Rund 400 Mitarbeiter entwickeln, konstruieren, vermarkten und verwalten auf zwei Kontinenten eine ganze Produktpalette. Sie nutzen dafür die Software Solidworks von Dassault Systèmes. „Die Entscheidung für Solidworks war richtig“ lobt Vladislav Kugler, ein Konstrukteur mit viel Erfahrung aus der Automobilindustrie. „Solidworks ist die goldene Mitte“, führt er aus und erläutert warum: Es gäbe zwar ähnlich intuitive Programme, aber die hätten kein integriertes Simulations-Programm, seien zu komplex, oder hätten ein ungeeignetes Lizenzmodell, das die Kosten an die Anzahl der genutzten PC-Kerne bindet. „Wir haben Computer mit vier Kernen, könnten aber nur einen nutzen, da die Lizenzen sonst zu teuer wären“, bemängelt auch Qu. „Arbeitet man mit Software verschiedener Hersteller, verliert man durch die Übertragung der Konstruktionsdaten von einem ins andere Programm viel Zeit und es entstehen häufig Fehler“, führt der Konstrukteur Stefan Kleber als weiteres Argument an. In DPS fanden sie einen Solidworks-Reseller, der ihnen mit seinem gut ausgebauten Support-Netzwerk, die nötige Starthilfe geben konnte.

Wichtig war es den Konstrukteuren, zusätzlich zur Konstruktions-, und Simulationssoftware, ein geeignetes PDM nutzen zu können. Das Produktdatenmanagement von Solidworks hilft dem ehrgeizigen Team sein hohes Entwicklungstempo beizubehalten. Die Ingolstädter Generatoren sind zwar stark individualisiert, doch basieren die einzelnen Baugruppen auf identischen Konstruktionsdaten. „Gemeinsam haben wir ein Baukastensystem aufgebaut, das inzwischen zehn Generator-Typen enthält“, sagt Geschäftsführer Qu, der ursprünglich Fahrzeugtechnik studiert hat und immer noch mit Leib und Seele Konstrukteur ist. Für seine Mitarbeiter führte er unlängst ein Bonussystem ein: für jede fertiggestellte Konstruktion gibt es eine Prämie.

In dem hellen weiträumigen Büro im Ingolstädter Osten läuft auf allen Rechnern die Solidworks Oberfläche. Ein junger Mann arbeitet gerade mit dem Composer an einem Video, das die Funktionsweise einer Falzmaschine für Isolatorpapier zeigt. „Für ein komplexeres Video mit über 100 Einzelteilen brauche ich ungefähr zwei Tage“, sagt der Bachelorstudent. Die Falzmaschine ist für das Werk in Wuxi. Die Kollegen dort können an Hand des Videos noch vor Bau der Maschine unkompliziert ihre Verbesserungsvorschläge einbringen.

An der Stirnwand des Raumes arbeitet Stefan Kleber mit Simulation Professional. Er simuliert das Verhalten des Generators beim Auftreten des Kurzschlussdrehmomentes, um an einer weiteren Sicherung des Stators arbeiten zu können. „Die Ergebnisse der Simulation zeigen vereinfacht, wie sich der Druck auf die Schrauben auswirkt, das kann sogar ein Praktikant nachvollziehen“, lobt Kleber das Programm.

Zwei Arbeitsplätze weiter läuft Flow Simulation. Die Physikerin Ning Sun zeigt auf feine blaue Linien um die 3D-Grafik. Diese stellen anschaulich Fluidströme dar und machen sie für den Ingenieur nachvollziehbar. Sie überlegt sich nun, wie die Ströme gelenkt werden müssen – das ist entscheidend für die Langlebigkeit und Leistung des Generators.

Daneben rendert Huang Chen die Zeichnung eines Generators. Mit den realitätsgetreuen Oberflächen aus der Solidworks-Materialdatenbank sieht der Generator aus wie fotografiert. Sie kümmert sich um das Marketing, dafür braucht sie möglichst anschauliches Bildmaterial.

Keine Schnittstellen, eine einheitliche Datenquelle und schneller Software-Support – das war genau die richtige Kombination, um dem ehrgeizigen deutsch-chinesischem Team zu helfen, seine Pläne termingerecht umzusetzen.

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Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH mit über 450 Mitarbeitern an 31 Standorten in D-A-CH und Polen. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

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Weit über CAD hinaus

Weit über CAD hinaus

Das DPS Software Forum fand in diesem Jahr bereits zum 5. Mal statt. Das Forum Süd in Fellbach bei Stuttgart war erneut gut besucht. Das Generalthema: Wie können den Konstrukteuren und anderen Mitarbeitern im Engineering noch mehr Wege und Möglichkeiten eröffnet werden.

Schon seit Jahren haben die CAD-Systeme an sich – im Fall von DPS Software ist es Solidworks – einen sehr hohen Stand erreicht. Gleichzeitig aber bestehen in der Praxis Bedürfnisse, die darüber hinausgehen.

Die Software-Hersteller haben darauf reagiert, indem sie heute ganze "Seiten" von Software-Paketen anbieten. Daraus kann sich jeder Anwender das passende aussuchen. Ob es sich um ein komfortables Dokumentationssystem handelt, um Simulationsmöglichkeiten oder um ein Elektro-CAD-System, eng gekoppelt mit dem CAD-System selbst.

Insgesamt gibt es bei Solidworks über 20 Zusatzpakete plus vieler Partnerprodukte. Jetzt kommen auch recht spezielle Fälle in den Fokus, wie die Simulation von Partikelströmen, die Fabrikplanung für komplexe Produktionsstätten, oder der Umgang mit regelbasierten Ansätzen im Unternehmen.

DPS hat daher seinen vielen Zusatzapplikationen, weitere hinzugefügt, die auch auf dem Anwenderforum gezeigt wurden und sozusagen "berührbar" waren.

Neben den ‚What’s New‘ im brandneuen Solidworks 2019, das den Anwendern im Detail vorgestellt und diskutiert wurde, konnten die Besucher unter 15 Vorträgen mit Kunden und Spezialisten wählen. Daneben stellte eine stark praxisbezogene Ausstellung ein besonderes Merkmal der Veranstaltung dar.

Applikationen, die Grenzen überwinden

Noch immer "neu" ist Solidworks PCB, ein Software-Paket auf der Basis des Altium Designers, für die Entwicklung von Leiterkarten – nun aber eben elektrisch und mechanisch.

Die Software enthält alles was man braucht, um Stromlaufpläne zu entwerfen, die bestückten PCBs zu simulieren und letztendlich in ein Gehäuse einzupassen.

Dazu kommt auf der mechanischen Seite die Entwicklung des Gehäuses. Die perfekte Abstimmung von Gehäusedimensionen und der Befestigung mit der Platine – letztendlich die Verbindung aller 3D-Komponenten zu einem integrierten Projekt.

Innerhalb dieses Projekts findet dann auch das Thermomanagement statt und die darauf basierende Auslegung der Komponenten. Der Anwender kommt also, ohne Medienbruch, vom Schaltplan bis zum Thermomanagement – mehr Performance – weniger Fehler.

Neue Möglichkeiten erhalten Anwender-Unternehmen durch die Integration eines Stahlbaupakets in Solidworks. "SolidSteel parametric" kommt von der Ingenieurgemeinschaft Klietsch GmbH, Siegen. Der wichtigste Aspekt bei der Entwicklung von SolidSteel parametric war die tiefe Integration in Solidworks.

Für den Anwender bringt das Vorteile wie die leichte Erlernbarkeit, die gleiche Bedienlogik und Handhabbarkeit und keinerlei Dateninkompatibilitäten. Ein Stahlbauteil verhält sich in der Solidworks-Umgebung genauso, wie jedes andere Solidworks-Teil auch.

Kongenial dazu passt ein Anlagen-Paket, Smap 2D und 3D von CAD Partner, das nun auch über DPS verfügbar gemacht wird.

Es bietet 2D-Flussdiagramm- und Symbolunterstützung für die P&I Erstellung und unterstützt die strengen Anforderungen der Anlagenplanung. In Kombination mit Smap 3D wird die Rohrleitungskonstruktion mit umfangreichen 3D-Teilebibliotheken und einer vollautomatischen isometrischen Zeichnungsausgabe insgesamt automatisiert und stark beschleunigt.

Ist der Stahl- und Anlagenbau klar, kann nun auch noch eine vollkommene Fabrikplanung aus Solidworks heraus gemacht werden. Dazu wurde das System Visual Components integriert. Hierbei kann der Anwender zukünftige Fabriken entwerfen, planen und simulieren. Die Arbeit wird dabei von einer Bibliothek mit vorgefertigten Fabrikomponenten stark vereinfacht.

Wichtige Funktionen:

  • Layout Konfiguration
  • CAD-Kompatibilität
  • Projektpläne und -Unterlagen
  • Roboterprogrammierung
  • Unterstützung von Punktwolken
  • 2D-Zeichnungen
  • SPS-Schnittstelle
  • Statistiken und Berichterstellung

Visual Components hat seinen Hauptsitz in Finnland und ist in Deutschland mit einer Niederlassung in München vertreten.

www.dps-software.de

Anmeldungen für das Forum in Münster am 6. November 2018

http://dps-forum.de/

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige Solidworks Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von Solidworks hat DPS die CAM-Produkte von Solidcam im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von Solidworks.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DPS Software GmbH
Esslinger Str. 7
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (711) 797310-0
Telefax: +49 (711) 797310-29
http://www.dps-software.de

Ansprechpartner:
Nicole Rubbe
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (711) 797310-72
Fax: +49 (711) 797310-29
E-Mail: nrubbe@dps-software.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
SOLIDWORKS Electrical jetzt auch in Eplan nutzbar

SOLIDWORKS Electrical jetzt auch in Eplan nutzbar

DPS Software, Softwarehaus und größter selbständiger Reseller von SOLIDWORKS und Sage in Europa, stellt auf der SPS IPC Drives das Thema SOLIDWORKS Electrical mit allen Neuerungen 2019 in den Mittelpunkt.

Schnellere Produktentwicklung

SOLIDWORKS Electrical ermöglicht dem Konstrukteur schnell die elektrischen Verbindungen komplexer Systeme zu entwickeln. Integrierte elektrische Systemkonstruktionen können in Echtzeit in einer kollaborativen Mehrbenutzerumgebung durch intelligente einpolige oder mehrpolige Schaltpläne sowie einer intelligenten Bibliothek entwickelt werden.

Dazu zeigt DPS auf der Messe die integrierte Verbindung von MCAD, ECAD, PCB zu Mechatronik.

Neuerungen 2019

Neben den Neuerungen in SOLIDWORKS 2019 wird am Stand 108 in Halle 6 vor allem die Neuheiten in SOLIDWORKS Electrical 2019 im Mittelpunkt stehen.

  • Systemübergreifend können die in SOLIDWORKS Electrical erstellten Konstruktionen jetzt im EPLAN Electrical P8R Format zur Verfügung gestellt und dort weiter genutzt werden.
  • Durch die automatisierte Aderendbehandlung können die Produktionsprozesse für Drähte, Kabel und Kabelbäume erheblich beschleunigt und automatisiert werden.

DPS Software stellt in Halle 6 Stand 108 aus. Tickets für die Messe sowie Termine für eine Fachberatung erhält man unter:

www.dps-software.de/sps2018

www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.

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Neu bei DPS Software: flexijet 3D – das digitale Aufmaßsystem

Neu bei DPS Software: flexijet 3D – das digitale Aufmaßsystem

Das Softwarehaus DPS Software hat das Aufmaßsystem flexijet 3D ins Programm genommen. Das Team für die Branchenlösung Holz vervollständigt damit die digitale Prozesskette für die Möbelfertigung.

Mit dem Ziel den Fertigungsprozess in der Möbelindustrie vom Aufmaß bis zum fertigen Produkt durchgängig zu digitalisieren, hat DPS das digitale Aufmaßsystem  Flexijet 3D in ihr Portfolio aufgenommen.

Aus Sicht der Spezialisten ist flexijet 3D die optimale Lösung, um bereits auf der Baustelle schnell und millimetergenau zu messen und die Daten ohne Umwege in die Konstruktion zu übernehmen.

Denn nur mit einem Klick werden die Daten in die Konstruktionssoftware SOLIDWORKS/SWOOD übernommen.

Das heißt für den Anwender:

  • Schnelle Bemaßung – millimetergenau
  • Dokumentation der Situation vor Ort
  • Exakte Daten für die Konstruktion – ohne zusätzliche Arbeit

Der DPS Software Kunde hat damit die Möglichkeit, seine digitalen Prozesse Step by Step ohne Schnittstellen durchgängig aufzubauen.

www.dps-software.de/cad/produkte/flexijet-3D/

www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

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Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.
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Räume träumen und mehr: Visualisierung in der Möbelindustrie

Räume träumen und mehr: Visualisierung in der Möbelindustrie

SWOOD Design von DPS Software ist eine Software, die speziell für die Holz- und Möbelbranche entwickelt wurde. Sie ist vollständig in der erfolgreichen Konstruktionssoftware SOLIDWORKS von Dassault Systèmes integriert, die weltweit von 5 Mio. Anwendern genutzt wird. Entsprechend vielseitig sind die Möglichkeiten einer Visualisierung der Konstruktionsdaten mit dieser Software.

SOLIDWORKS und SWOOD Design: Die Spezialsoftware für die Möbelherstellung

Speziell für Schreiner, Ladenbauer und die Möbelindustrie ist SWOOD entwickelt worden und in der Lage mit wenigen Klicks vorhandene Konstruktionen zu variieren, Verbindungstechnik intelligent einzusetzen und Entwürfe so zu präsentieren, dass der Kunde einen realistischen Eindruck erhält.

Mit der Standardversion kann man bereits Darstellungen mit Realview von Konstruktionen erstellen.

Im SOLIDWORKS Professional und SOLIDWORKS Premium kann der Anwender zudem attraktive Renderings über die Zusatzanwendung „PhotoView 360“ erstellen.

Das gerenderte Bild enthält die Erscheinungsbilder, Beleuchtung, Bühne und Abziehbilder, die Teil des Modells sind. Der Anwender kann Bemaßungen und Beschriftungen in ein endgültiges PhotoView 360-Rendering einfügen.

SOLIDWORKS Composer

Der SOLIDWORKS Composer ist eine Software zur Erstellung von Kommunikationsmedien wie Montageanleitungen, Stücklisten oder Präsentationsmedien. Die Grafiken und Animationen, die man mit einer kurzen Einarbeitung ohne Konstruktionskenntnisse erstellen kann, eignen sich besonders für die Vereinfachung von Montageanweisungen und Prozessbeschreibungen. In 3D-Ansichten kann gezeigt werden, wie man Produkte zusammenbaut oder repariert. Und dies ohne Sprachbarrieren, da eine Beschreibung nicht mehr nötig ist. Besonders attraktiv ist das bei internationalen Firmen, denn diese nonverbale Darstellung spart Geld und vermeidet Fehler.

Der Composer wird auch gerne in den Marketingabteilungen als ideales Tools zur Erstellung von kurzen, prägnanten Filme eingesetzt. Denn: Was verkauft sich besser als ein bewegtes Bild?

Für die Präsentation einer Idee, kann der Composer als wirkungsvolles Tool Storyboards für Produktdemonstrationen erstellen oder durch Einsatz verschiedener Farben oder Materialien zeigen, was möglich ist. Ein Modell kann man sich bei komplexen Aufgaben auf diese Weise oft ersparen.

Für den Composer kann man Daten aus unterschiedlicher Quelle übernehmen und bearbeiten. Durch vielfältige Schnittstellen kann er auch Daten aus anderen Quellen als SOLIDWORKS übernehmen.

Wie man so eine bewegte Anleitung mit dem Composer erstellen kann, zeigt ein kurzer Film, den DPS Software erstellt hat:

SOLIDWORKS Composer – Technische Anleitungen leicht gemacht

Fotorealistisch und grenzenlos: SOLIDWORKS Visualize

Will man fotorealistische Bilder, die höchsten Ansprüchen genügen müssen, kann SOLIDWORKS Visualize eingesetzt werden. Die Auflösung ist dabei unbegrenzt. Mit SOLIDWORKS Visualize arbeitet man wie in einem Fotostudio. Die Kamera wird um das Produkt herum bewegt, so dass die CAD-Daten problemlos „aufgenommen“ werden können.

Hier kann man Licht und Schatten setzen, Farben modulieren und realistische Materialien variieren. Die Bandbreite der Möglichkeiten inklusive der Umgebung und Kombination ist eindrucksvoll. In Unternehmen wird Visualize verstärkt dort eingesetzt, wo Kataloge mit verschiedenen Materialien und Farben gezeigt werden müssen, die schwer zu fotografieren sind. Oder Produkte integriert werden müssen, die es noch gar nicht fertig gibt.

Im SOLIDWORKS Professional und Premium ist Visualize Standard kostenlos bereits enthalten. Für Animationen steht eine Animationssuite im Visualize Professional zur Verfügung.

Viele Möglichkeiten, fantastische Ideen visuell umzusetzen. Den Kunden gefällt’s. Vor allem wenn seine Träume wahr werden!

Mehr Informationen über www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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Wie man bei Updates nicht abstürzt

Wie man bei Updates nicht abstürzt

Die Software eines Unternehmens verwaltet die gesamten Daten und damit Prozesse eines Unternehmens. Daher haben Aktualität und Funktionsfähigkeit der Software oberste Priorität für den reibungslosen Ablauf einer Firma. Die neuen Releases kommen gerade auf den Markt und das Team stellt sich die Frage, ob man ein Update zur neuen Version „wagt“. Keine Frage, ein Update birgt Risiken, die sich aber mit einem professionellen Arbeitsablauf verhindern lassen. Wie, das zeigt der DPS Support zur Unterstützung bei Updates Step by Step am Beispiel der Konstruktionssoftware SOLIDWORKS von Dassault Systèmes.

Testsystem – Wichtige Schritte vor dem Update

Vor dem geplanten Update ist zunächst zu prüfen und zu testen, ob die neuen Softwareversionen mit allen zugehörigen Komponenten verfügbar sind und mit den firmenspezifischen Anpassungen und Makros fehlerfrei funktionieren. Ist hierfür im Unternehmen keine Kapazität oder genügend Know-how vorhanden, unterstützen professionelle Software-Häuser ihre Kunden beim Aufbau eines Testsystems angepasst an die Abläufe des Unternehmens.

Auf dem Testsystem werden zuerst alle Softwarekomponenten in der neuen Version installiert und eingerichtet. Im nächsten Schritt werden die firmenspezifischen Anpassungen und benötigten Makros eingebunden und eingerichtet. Zum Abschluss werden dann ausgewählte Konstruktionsdaten auf das Testsystem kopiert und unabhängig von den echten Produktivdaten auf der neuen Version aktualisiert. So kann man mögliche Datenfehler frühzeitig erkennen. Auch hier kann ein Software-Partner mit Tools und Werkzeugen zur Datenaktualisierung auf dem Testsystem sowie der Einweisung in diese Werkzeuge unterstützen.

Ist das Testsystem soweit eingerichtet und mit aktualisierten Konstruktionsdaten versehen, erfolgt ein angemessener Testzeitraum, in dem Arbeitsabläufe und Arbeitsprozesse durchgespielt werden. Werden hierbei Fehlerquellen erkannt, können geeignete Maßnahmen und ggfs. Anpassungen am Testsystem vorgenommen werden.

Update des Produktivsystems

Wurden die Testergebnisse positiv bewertet, wird das Update des Produktivsystems geplant. Die Durchführung erfolgt auch bei Unterstützung durch einen Softwarepartner direkt in den Firmen. Dazu wird bei einem Serversystem zuerst der Server auf die neue Version aktualisiert und anschließend die notwendigen Aktualisierungen und Einstellungen an den Clients durchgeführt. Auf Basis der Erkenntnisse vom Testsystem werden die Produktivdaten aktualisiert. Teilweise kann man die Durchführungszeiten erheblich reduzieren, wenn man bereits aktualisierte Testdaten verwendet. Um im täglichen Arbeitsablauf die beste Softwareperformance zu erzielen, ist es wichtig, dass die Konstruktionsdaten auf die aktuelle SOLIDWORKS Version aktualisiert werden.

Optimale Planung schafft Zeit für Fortbildung

Da während der Aktualisierung des Produktivsystems kein Arbeiten an den einzelnen Arbeitsplätzen möglich ist, wird diese Zeit häufig für eine Schulung der Mitarbeiter genutzt. DPS bietet für jede neue SOLIDWORKS Version eine angepasste What’s New Schulung an. Hier werden den Teilnehmern an einem Tag die wichtigsten Neuerungen vorgestellt, sodass diese schnell produktiv mit den neuen Funktionen der Software arbeiten können.

Zusammenfassend kann man sagen, dass ein optimal geplantes Update zur neuen Softwareversion die Daten sicherer macht und die Mitarbeiter produktiver.

Professionelle Partner bieten den Unternehmen zudem noch Schulungsmöglichkeiten an, die bereits im Prozess integriert sind.

www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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