Autor: Firma DPS Software

Ausnahmezustand im Schulungsbereich der DPS Software: Konstruieren: ein Kinderspiel

Ausnahmezustand im Schulungsbereich der DPS Software: Konstruieren: ein Kinderspiel

Auch in diesem Jahr hat die DPS Software wieder für zwei Tage ins Sommercamp in die Stuttgarter Schulungsräume eingeladen: 14 Jungs im Alter von 12-15 Jahren waren mit vollem Engagement dabei. Für die jungen Konstrukteure war das Erlernen der Profi-CAD Software von SOLIDWORKS aus dem Hause Dassault Systèmes ein Leichtes. Dabei zeigte sich die Software als intuitiv erlernbar und flexibel für viele Ideen der Jugendlichen. „Die Software hat man super schnell kapiert“, meinte denn auch Moritz, einer der Kursteilnehmer.

Neben den selbst konstruierten und 3D-gedruckten Fidget Spinnern freuten sich die jungen Teilnehmer über ein T-Shirt und eine Urkunde des bestandenen Kurses. Sicherlich nicht ganz ohne Stolz.

Und am Ende waren sich alle einig: es hat riesig Spaß gemacht!

www.dps-software.de

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.
Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.
Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.
Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.
http://www.dps-software.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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70771 Leinfelden-Echterdingen
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DPS Forum 2018: Effizienz durch Digitalisierung im Maschinenbau

DPS Forum 2018: Effizienz durch Digitalisierung im Maschinenbau

Die DPS-Foren finden 2018 am 18.10. in Stuttgart und 6.11. in Münster statt. In diesem Jahr stehen die größten SOLIDWORKS Events im deutschsprachigen Raum unter dem Motto „Engineering 4.0“. Der Fokus liegt auf den Möglichkeiten, die Digitalisierung im Maschinenbau bietet. Mit Keynote-Speaker Nikolas Zimmermann vom Fraunhofer Institut, mit Partnern im Soft- und Hardware-Bereich und Vorträgen rund um CAD, CAM, Simulation, ERP bietet das Forum Raum für Vernetzung, Fortbildung und Visionen.

Digital Engineering vom Fraunhofer IAO

Im Forschungsfeld »Engineering 4.0« untersucht das Competence Team Digital Engineering welche Auswirkungen die Ansätze »Industrie 4.0« und die »Digitalisierung« auf indirekte Produktionsbereiche und der Produktion vorgelagerte Entwicklungsbereiche haben. Dazu versuchen sie die Potenziale zu identifizieren, welche durch die konkreten Anforderungen der existierenden Prozesslandschaft gestellt werden.

Auf den Foren wird Dipl.-Ing. Nikolas Zimmermann vom Fraunhofer IAO praxisnahe neue Erkenntnisse und Anregungen zur Effizienzsteigerung bei Produkt- und Produktionsentstehung im Maschinenbau vorstellen.

XReality im Engineering – das Virtual Dimension Center

Das Virtual Dimension Center (VDC) in Fellbach ist eines der größten Kompetenzzentren für Virtuelle Realität in Europa. Schwerpunkte sind die Anwendungen von VR und Virtual Engineering in den für Baden-Württemberg wichtigen Industrien Automobil, Maschinenbau und Bauwirtschaft. Prof. Dr. Runde gibt den Besuchern der Foren einen interessanten Einblick zum Stand der Technik und den zukünftigen Möglichkeiten.

Die Besucher erwartet Virtualität zum Anfassen: Interaktive Anwendungen wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) können hautnah erlebt und getestet werden. Mittels der  AR-Brille META 2 und der VR-Brille HTC Vive tauchen Interessierte direkt in virtuelle Welten ein und erleben wie Digitalisierung den Produktionsprozess erleichtert.

SOLIDWORKS 2019 – Innovationen, neue Partnerschaften und mehr

Gespannt dürfen die Besucher auf die Innovationen in SOLIDWORKS von Dassault Systèmes sein. Die als „What’s New in SOLIDWORKS“ bekannten Neuheiten der führenden CAD-Software können die Besucher bereits vor dem offiziellen Starttermin kennenlernen und erhalten zudem kostenfreie Schulungsunterlagen. Besondere Highlights wird es im Bereich 3-D Druck, PDM, Composer und v.a. CAD geben.

Neue Partnerapplikationen wie Solidsteel parametric, eine 100% in SOLIDWORKS integrierte 3D CAD Software für den Stahlbau, zeigen Innovationen für und mit SOLIDWORKS.

Weitere Programmpunkte werden auf der Homepage unter www.dps-forum.de  veröffentlicht.

Die DPS-Foren finden an zwei Orten statt,

  • DPS-Forum Süd am 18. Oktober 2018 in der Schwabenlandhalle in Fellbach und
  • DPS-Forum Nord am 6. November 2018 im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland

Die Teilnahme an den Foren, der Besuch der Hausmesse sowie die Fachvorträge sind kostenfrei. Anmeldungen unter:  http://www.dps-forum.de/

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS exklusiv im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Fertigung nur nach Zeichnung und CAD-Daten

Fertigung nur nach Zeichnung und CAD-Daten

Bunte Bilder auf dem Bildschirm interessieren den Chef der Huschle Tischlerei nicht – er hat eine Software gesucht, mit der man bequem konstruieren und CNC-Programme generieren kann. Mit der Branchen-Software SWOOD vom Software-Haus DPS auf Basis der CAD-Software SOLIDWORKS von Dassault Système sieht er alle seine Wünsche für die Ankoppelung an die Fertigung erfüllt. Der Beweis: An seinen vier Bildschirm-Arbeitsplätzen dürfen Gesellen eigenverantwortlich ganze Projekte realisieren.

„Nach einjähriger Erfahrung mit der Software SWOOD“, legt sich Rüdiger Huschle, Geschäftsführer der Huschle Tischlerei, fest, „bin ich überzeugt, das beste CAD-CAM-System gekauft zu haben.“ Dass der clevere Schreinermeister keine billigen Werbesprüche klopft, belegt seine Geschichte wie er zu SWOOD und SOLIDWORKS kam. Er fand viele schöne Software-Werkzeuge, mit denen sich tolle Konstruktionen mit bunten Bildern herstellen ließen. „Aber bei der Anbindung an die Fertigung hieß es Fehl-Anzeige“, so bringt Rüdiger Huschle seine Erfahrungen auf den Punkt.

Beinahe wären seine Erfahrungen bei SWOOD genauso verlaufen, hätte er nicht Kontakt zu Daniel Möglich, als Software-Spezialist Consultant bei DPS und selber Schreinermeister, bekommen, der ihm eine perfekte Vorstellung des CAD-CAM-Systems des Software-Hauses DPS – das Kürzel steht für Desktop Productivity Solutions – geboten hat. Huschle brauchte nur von seinem Ort, Gutach im Schwarzwald, nach Stuttgart zu fahren. „Diese Fahrt hat sich gelohnt“, sagt er heute, „mit SWOOD und SOLIDWORKS bin ich sofort warm geworden, weil es unübersehbar war: hier waren Software-Entwickler am Werk, die die Fertigung verstehen.“

Mit der Software SWOOD-CAM erhält der Anwender eine leistungsfähige Maschinenanbindung, die 3-, 4- oder auch 5-achsige CNC Bearbeitungszentren ansteuern kann. Natürlich sind auch die Tischbelegung und die Ansteuerung von automatischen Konsolen-, Sauger- und Spann-Systemen programmgesteuert möglich. In einer detailgetreuen, farblich gerenderten 3-D-Simulation kann der Anwender prüfen, ob die erstellten Konturen zu Kollisionen führen. Mehrdimensionale Bauteile, wie Krümmlinge, können mit SWOOD-CAM problemlos 5-achsig simultan gefräst werden. Völlig neu entwickelt in SWOOD-CAM wurden auch die erweiterten Sägefunktionen, bei der sich die Bearbeitungs-Schritte per „Drag + Drop“ auf beliebige Flächen ziehen lassen ohne weitere Nullpunkte zu definieren.

Mit jedem neuen Kunden wächst bei DPS die Erfahrung, die sich in Neuerungen niederschlägt. So wurden  bei SWOOD-CAM erweiterte Nut- und Taschen-Makros implementiert. Auch zur Messe Holz-Handwerk werden weitere Verbesserungen vorgestellt: So können zum Beispiel Faserverläufe aus der Konstruktion an die CNC-Bearbeitung übergeben werden. Neue umfangreiche An- und Abfahrts-Strategien sorgen dafür, dem Anwender Zeit und Material zu sparen. Zudem wurde in der neuesten Software-Version die Option zur Ansteuerung von Maschinen im BVX Format realisiert. Termingerecht zur Holz-Handwerk bietet SWOOD eine Vielzahl neuer Verbinder, die nahezu jede denkbare Verbindung zwischen Bauteilen ermöglichen. Dabei können Kontaktflächen für Verbindungen beliebig angepasst und gleichzeitig ausgewählt werden. In einem Schritt ist alles verbunden. Neu ist auch das unkomplizierte Überfurnieren von Kanten, wobei vollautomatisch Änderungen von Materialstärken von der Software erkannt werden.

Über das neue SWOOD-Center lassen sich auch einzelne Parameter unabhängig von der Konstruktion steuern. Während der Konfiguration prüft SWOOD-Center sofort die Machbarkeit und gibt dem Anwender ein Feedback, ob die Änderung aufgrund der hinterlegten Konstruktions- und Fertigungs-Regeln realisiert werden kann. Das ist eine Lösung, die den Kunden der DPS Software GmbH innerhalb der SOLIDWORKS Umgebung zur Verfügung steht und mit dem die Prozesse von der Konstruktion bis zu Fertigung weiter automatisiert werden. Das ist für Rüdiger Huschle ganz wichtig, denn seine Mitarbeiter verfügen über keinerlei Konstruktionskenntnisse – aber sie sollen im Prinzip fehlerfrei arbeiten.

Am Beispiel eines Auftrages über 15 Kassen-Theken mit anspruchsvollen Geometrien und Rundungen belegt Rüdiger Huschle den Vorteil der Nutzung von SWOOD und SOLIDWORKS: „Die vom Kunden gelieferten Daten konnten wir problemlos in unserem System verarbeiten und die 15 Kassen-Theken mit höchster Maßgenauigkeit in Schreiner-Qualität herstellen und nach Hamburg liefern.“ Dass weder er noch seine Mitarbeiter in die Hansestadt an der Elbe gefahren sind, um die Maße am Bau zu nehmen, macht deutlich wie moderne Tischler/Schreiner heute arbeiten. Die Huschle Tischlerei fertigt nach Zeichnung – auf den Zehntel-Millimeter. Es gibt auch keine Akquisition von Aufträgen, das Unternehmen aus Gutach arbeitet bevorzugt für Industrie-Kunden, Laden- und Messe-Bauer sowie für Investoren. Dann will ein Bau-Unternehmer, der in Freiburg ein Studenten-Wohnheim oder einen Wohnkomplex mit 23 Wohnungen baut, eben 23 Wohnungs-Einrichtungen haben. Das macht dann die Huschle Tischlerei, die vielleicht gar nicht die Montage macht, sondern ein Kollege vor Ort. Und Maß-Variationen, weil die 23 Wohnungen nicht den gleichen Grunriss haben, stören Huschle gar nicht, weil er diese Herausforderungen mit der Software SWOOD Design und SWOOD CAM löst. Und mit wenigen Maus-Klicks hat er einen Schrank in 3-D-Ansicht auf seinen Bildschirm gezaubert und dreht ihn sicher im freien Raum. Dann kopiert er den Schrank in einen neuen Ordner, ändert das Breitenmaß und drückt die linke Maustaste. Und schon sind sämtliche, betroffenen Bauteile geändert und stücklistenmäßig erfasst – und das garantiert fehlerfrei.

Das gilt auch für Änderungen an der Schranktiefe. Für diesen Fall, dass sich Dübelpositionen ändern, hat Rüdiger Huschle eigene Standards in der Software hinterlegt, die er mit einem Maus-Klick in seine aktuelle Konstruktion einbauen kann. „Uns war bei der Entwicklung der Software SWOOD Design und SWOOD CAM ganz wichtig“, beschreibt Daniel Möglich die DPS-Motivation, „dass wir keine fertigen Konfigurationen vorgeben, sondern jedem Kunden individuell ermöglichen, eigene Standards zu generieren.“ Das gilt auch für die SWOODBox, eine Art Bibliothek, in der Grundlagen wie CAD-CAM-Daten, Bearbeitungs-Abläufe und Stücklisten gespeichert sind. Damit konnte das Softwarehaus DPS ganz klar bei Rüdiger Huschle punkten.

Neben Massivholz und Holzwerkstoffen kommen für den Zulieferer des klassischen Laden- und Messe-Baus auch zunehmend andere Werkstoffe wie Metalle – bevorzugt Aluminium und Edelstahl – Glas und Kunststoffe zum Einsatz. Rüdiger Huschle ist gerüstet, denn SOLIDWORKS von Dassault Systèmes hat für jede Material-Art oder Material-Kombination das geeignete Werkzeug. Er kann entspannt werkstoff-unabhängig konstruieren und dadurch auch Erzeugnisse aus unterschiedlichen Materialien perfekt designen. Die Kreativität von Innen-Architekten und Möbel-Designern fordert immer häufiger den Einsatz von Kunststoffen, mit denen sich leichter extravagante Formen und Geometrien realisieren lassen.

Vor diesem Hintergrund ist für Rüdiger Huschle die Frage nach der Wirtschaftlichkeit seiner derzeitigen Computer- und Software-Lösung völlig nebensächlich. Denn ohne SWOOD und SOLIDWORKS könnte er gar nicht die Aufträge abarbeiten, die ihn heute am Leben halten. Und weil er solide Handwerks-Arbeit mit industrieller Präzision abliefert, hat er sich einen Namen machen können. Aufträge aus ganz Deutschland und Europa geben beredt Zeugnis. Auch ist die Entscheidung des cleveren Schreinermeisters Huschle 4 CAD-CAM-Arbeitsplätze anzuschaffen, nicht direkt mit wirtschaftlichen Kennzahlen zu erklären: Denn er gibt den Meister-Kandidaten unter seinen 9 Mitarbeitern die Chance, ein Projekt von A bis Z in eigener Verantwortung abzuwickeln. Und der Erfolg gibt ihm Recht. Die Möglichkeit, mit modernster Technik zu arbeiten, befördert einen Motivationsschub, der in einer Wirtschaftlichkeitsrechnung wirklich nicht zu erfassen ist. Dafür wird der Chef entlastet – und das ist doch auch was Wertvolles.

Über die DPS Software GmbH

Das Kürzel DPS steht für Desktop Productivity Solutions – wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige Vertriebspartner von SOLIDWORKS in Europa.

Vor über 20 Jahren kam die erste Version des para-metrischen CAD-Systems SOLIDWORKS von Dassault Système auf den Markt und gewann direkt große Anerkennung über alle Branchen hinweg. Seit dem hat sich SOLIDWORKS kontinuierlich weiter entwickelt. Die Kombination intuitiver Bedienung und eines konsequent logischen Aufbaus mit leistungs-starken Features und Funktionen setzt heute die Stan-dards für effizientes 3D-CAD. Jahr für Jahr wird SOLIDWORKS mit jeder neuen Version noch leis-tungsfähiger und ermöglicht so einen stetigen techno-logischen Fortschritt in der Produkt-Entwicklung. Mehr als 5 Mio. Nutzer weltweit sprechen für sich.

Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS auch die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen noch DPS-eigene Software-Module und Lösungen. Für die Möbelbranche vertreibt DPS exklusiv die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS im deutschsprachigen Raum und in Polen.

DPS betreut an 31 Standorte in Deutschland, Öster-reich, der Schweiz und Polen über 9.500 Kunden. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 angewachsen. DPS versteht sich als PLM-Lösungsanbieter – das Kürzel PLM steht für Product Lifecycle Management – der die Kernprozesse beim Kunden für alle Aufga-ben und Phasen des Produktlebenszyklus unterstützt. Darum sind die Außendienst-Mitarbeiter auch keine Verkäufer, sondern Consultants (Berater), die selber Fachleute in der jeweiligen Branche sind. In der Mö-belbranche werden bevorzugt Tischler-Meister und Holztechniker als Partner der Kunden eingesetzt.

DPS unterstützt alle Wert schöpfenden Geschäftspro-zesse aus Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Service, Finanzen und Personalwesen. Mit ihrer durchgängigen Produktpalette, inklusive eigener Branchenlösungen und Applikationen, wird den Kunden eine homogene Softwareplattform aus einem Guss geboten. Auf die-ser Basis werden maßgeschneiderte und durchgängige Konzepte entwickelt.

https://www.dps-software.de/swood

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SolidCAM World: DPS weltweit die Nr. 1

SolidCAM World: DPS weltweit die Nr. 1

Auf der SolidCAM Konferenz vom 28-30 Mai erhielten ausgewählte Teilnehmer aus der ganzen Welt Einblick in Strategie und Entwicklung der CAM-Software SolidCAM. Geehrt wurden auch Spitzenleistungen der Händler. DPS Software konnte sich zweifach freuen.

Competence Center CAM größter Reseller

Auf der SolidCAM World wurde DPS Software erneut als weltweit größten Reseller der CAM Software SolidCAM ausgezeichnet.

Seit Gründung des Competence Centers CAM steht DPS Software an der Spitze der Reseller von SolidCAM. Mit KnowHow in Beratung, Implementierung, Programmierung und Schulung konnte jährlich ein Wachstum von über 20% generiert werden.

Die Fokussierung auf durchgängige Prozesse im Sinne von Industrie 4.0 bietet gerade den mittelständischen Industriebetrieben die Möglichkeit ihre Prozesse auf zukünftige Anforderungen auszurichten.

So werden kontinuierlich optimierte Lösungen für den Fertigungsprozess integriert, die einfach zu implementieren sind, Zeit einsparen und die Qualität verbessern. Im Moment wird das umfangreiche Produkt-Programm von SolidCAM im Bereich Langdrehen ausgebaut. Mit der voll integrierbaren Software von CIMCO wird das immer wichtiger werdende Thema Maschinenzeiterfassung optimal gelöst.

Höchstes Wachstum bei DPS Polen

DPS Polen sicherte sich den renommierten Preis des Resellers mit dem weltweit größten Wachstum. Dies ist kein Wunder, nachdem im letzten Jahr ein Wachstum von 125 % erreicht wurde. Pawel Dziadosz, Geschäftsführer von DPS Software Polen, dazu: „Wir verdanken diesen Erfolg unseren Kunden, die seit 20 Jahren den Industriestandort Polen auf- und ausbauen. Als einziger Reseller in Polen setzen wir bei der Betreuung auf einen ganzheitlichen Ansatz. Beratung, Implementierung, Training und Support wird alles durch das CAM-Competence Center geleistet. Unsere Kunden wissen das zu schätzen.“

https://www.dps-software.de/cam

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Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungs-dienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Aus-richtung.

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Weltweit umfangreichste Werkstoff-Datenbank erleichtert Materialsuche

Weltweit umfangreichste Werkstoff-Datenbank erleichtert Materialsuche

Im Bereich der Materialien liegt noch etwas drin für die Zukunft, genauso wie bei CAD/CAM, Simulation oder Mechatronik. Die jeweils besten Werkstoffe zu finden ist aber nicht trivial, es sei denn, es kommt eine wirklich leistungsfähige Datenbank zum Einsatz, wie "Total Material". Das Tool befindet sich im gesamten D-A-CH-Gebiet im Vertrieb der DPS Software GmbH.

Entwickler und Inhaber von Total Material ist die "Key to Materials AG" mit Hauptsitz in Zürich. Das Entwicklungszentrum befindet sich in Belgrad.

Total Materia ist, nach Angaben des Unternehmens, die weltweit umfangreichste Werkstoffdatenbank, die Informationen aus 69 Normen, sowie auch firmeneigene Werkstoffe enthält. Mittels eines speziellen Qualitätsprozesses (ISO-Zertifizierung) wird die Gültigkeit der Daten ständig überprüft.

"Somit geben wir dem Kunden das absolute Werkzeug an die Hand, um den Arbeitsablauf zu beschleunigen", so der Gründer und Generaldirektor von Key to Materials, Prof. Dr. Victor Pocajt.

Viele nützliche Funktionen

Total Material umfasst mehr als 10 Millionen Eigenschafteneinträge und 15 Millionen Cross-Referenzen, 460.000 Metalle und Nichtmetalle sowie auch mehrere tausend nichtlineare Datensätze für CAD/FEA-Berechnungen.

Daraus ergeben sich:

  • Internationale Cross-Referenztabellen
  • Direkter Vergleich mehrerer Werkstoffe in Sekundenbruchteilen
  • Ein patentierter SmartComp Algorithmus erlaubt es, Werkstoffe über die Komposition zu identifizieren
  • ultimative Sammlung von Spannungs-Dehnungs- und Ermüdungsdaten und mehr für CAE-Berechnungen
  • über 450.000 Legierungen mit mechanischen und physikalischen Eigenschaften und vieles mehr
  • kostenloser, erstklassiger, technischer Support und zertifizierte Prozessqualität
  • direkter Export für Abaqus, ANSYS, LS-DYNA, Nastran und viele andere Solverformate
  • Suche nach ähnlichen Werkstoffen auf Basis der Zusammensetzung und der mechanischen Eigenschaften
  • Eigenschaften für tausende von Polymeren, Verbundwerkstoffen, Keramiken und andere mehr.

Welche Werkstoffe sind dokumentiert?

Hauptwerkstoffe sind Stähle, aber es gibt auch tausende von nicht-metallischen Werkstoffen wie Polymere, Keramik, Schäume, Verbundwerkstoffe, Zement, Fasern, Honigwaben oder Holz. Und es gibt bereits über 900 Materialien für den 3D-Druck.

Volle Unterstützung durch DPS

DPS ist der Ansprechpartner für Total Materia vor Ort, nicht nur für den Vertrieb der Datenbank, sondern auch für die Beratung drumherum. "Material-Informationen werden ja nicht nur in der Konstruktion gebraucht, sondern auch an einer Reihe anderer Stellen wie z. B. im Einkauf, im Betrieb oder in der Endkontrolle. Wie kann man das optimal organisieren und in eine bestehende CAx-Landschaft integrieren? Darüber sprechen wir mit dem Anwender", erläutert Wolfgang Müller, der das Competence Centrum CAE bei DPS leitet.

Neben Vertrieb und Beratung übernimmt DPS auch den First-Level-Support für die Datenbank. Für alles darüber Hinausgehende übernimmt Key to Materials die Hilfe und Verantwortung.

www.dps-software.de

 

 

 

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

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Die kaufmännische Software RPS für fertigende Firmen

Die kaufmännische Software RPS für fertigende Firmen

Die DPS Software GmbH ergänzt ihr Angebot mit der innovativen ERP-Software RPS. Das voll in CAD/CAM-Software integrierbare Programm bietet Bausteine von der Fertigungsplanung bis zur Wartung.

Ibermática, Hersteller der ERP-Lösung RPS (Resources Planning Software), ist seit 45 Jahren im IT Business und mit über 3.500 Mitarbeitern eines der Top Softwarehäuser in Spanien und erfolgreicher Reseller von SOLIDWORKS. Mit fortschreitender Vernetzung der Prozesse fanden die Ibermática Kunden, in der Regel mittelständische Industrieunternehmen, keine optimal integrierbaren Lösungen für ihre Aufgaben von der Produktentwicklung über die Fertigungsplanung, das Rechnungswesen bis zum Service. Ibermática entwickelte daraufhin die integrierte Fertigungslösung RPS und berücksichtigte dabei die Zukunftsthemen Industrie 4.0 und IoT.

RPS, die ERP Software für fertigende Unternehmen.

Für den Mittelstand sollten die Übergänge von Entwicklung/Fertigung zu kaufmännischen Bereichen fließend, die Nutzung der Daten für alle Bereiche zugängig, aber geschützt sein. RPS bietet mit den Modulen CAD Integration, Projektmanagement, Ressourcenplanung und Dokumentenmanagement umfassende Funktionen für produzierende Unternehmen und technische Dienstleister. RPS ist vollständig integrierbar in die gewohnten CAD-Umgebungen von SOLIDWORKS, SolidEdge oder Inventor und ermöglicht so direkt und ohne Schnittstellen, technische Daten für kaufmännische Anwendungen zu generieren und abzufragen.

Bausteine für alle Prozesse

Die Software RPS ist modular aufgebaut. Dabei unterstützen die Module alle wesentlichen Geschäftsprozesse eines Fertigungsunternehmens. Es stehen u.a. die Module für Projektmanagement, Produktionsplanung, Einkauf, Logistik, CRM bis zu Service und Wartung zur Verfügung.

Die Einführung kann schrittweise erfolgen: Baustein für Baustein. Damit überfordert selbst eine kleine Firma seine Ressourcen nicht. Neue Module können ohne Störungen des Ablaufes unproblematisch ergänzt werden. So wächst eine Firma Schritt für Schritt in die 4.0-Welt.

Insgesamt besteht die Software aus 19 Modulen, die alle einzeln oder integriert genutzt werden können.

Produktion effizient planen

Komplexe Fertigungsvorhaben können mit RPS wesentlich leichter und kosteneffizienter geplant werden. Der Anwender hat stets den Überblick über die Auslastung, freie Kapazitäten inklusive Frühwarnung bei Engpässen. Material, Maschinen, Werkzeuge und Mitarbeiter können in der übergreifenden Planung berücksichtigt werden, so dass alles ineinandergreift.

Für den Arbeitsalltag kann der Anwender aus der Planung automatisiert die Arbeitspläne erstellen. Aus der Bedarfsplanung können zum Beispiel die Fertigungsaufträge und Bestellungen abgeleitet werden.

RPS CAD Integration – eine ideale Verbindung zu SOLIDWORKS.

Das Modul CAD Integration verbindet RPS bidirektional und direkt mit allen gängigen CAD Systemen. Konstrukteure bearbeiten damit Artikel (inkl. Stückliste, Arbeitsplan, QS-Prüfplan) und ordnen diese optional Projekten zu. Durch den Abgleich zwischen ERP- und CAD-Stückliste lassen sich komfortabel Änderungen/Ergänzungen in Stücklisten vornehmen (wachsende Stückliste). Über Datenkarten und Abfragen erhalten Sie live Zugriff auf ERP Daten wie Lagerbestände oder offene Bestellungen. Zudem können Sie direkt Teile/Baugruppen in RPS einchecken und versionieren. Ebenso können Sie sofort zugehörige Dokumente (z.B. Datenblätter) im Dokumentenmanagement ablegen.

DPS Software – Softwarehaus mit langer Erfahrung

DPS Software – seit 20 Jahren im IT Geschäft – ist exklusiver RPS Reseller für D-A-CH mit engem Kontakt zum Hersteller. Die ersten RPS-Kunden gingen bereits erfolgreich in den Live-Betrieb.

Dazu gehört u.a. Set Power Systems GmbH, eine Tochter von AVL. Set Power hat wesentliche Module wie CAD Integration für Inventor sowie Projektmanagement und Ressourcenplanung eingeführt. Guido Kulmus, Head of Supply Chain Management ist sich sicher: "Der Funktionsumfang von RPS bietet alles, was in Zukunft für uns noch interessant werden könnte. Wir sind überzeugt, hier ein System zu haben, mit dem wir unsere wachsenden Anforderungen der Zukunft problemlos abbilden können."

www.dps-software.de/rps

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM sowie die ERP Lösung RPS exklusiv für D-A-CH im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS im deutschsprachigen Raum die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS. Das Unternehmen hat 31 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf 450 gestiegen.

Unterstützt werden 9.500 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software-und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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Esslinger Str. 7
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (711) 797310-0
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Designen der Zukunftsfabrik

Designen der Zukunftsfabrik

DPS Software, Spezialist technischer Lösungen für den Mittelstand, präsentiert auf der Automatica die Software Visual Components, die Komplettlösung für die Simulation eines automatisierten Fabriklayouts.

Für professionelle Fabrikplaner

DPS zeigt anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag wie wichtig die volle Integration aller Daten für die anspruchsvolle Planung eines Fabrikprozesses ist. So unterstützt Visual Components alle gängigen CAD-Formate. Der Anwender kann die Modelle im nativen Format so einlesen wie sie konstruiert wurden.

DPS Software, als größter selbständiger Reseller der CAD Lösung SOLIDWORKS von Dassault Systèmes, hat als PLM Lösungsanbieter dabei die gesamte Prozesskette im Blick.

Visual Components 4.1 – was die nächste Generation zu bieten hat

Smartere Simulation

Die Visual Components Plattform wurde entworfen, um moderne 3D-Fertigungssimulationsanwendungen zu unterstützen. Das physikalische Verhalten, angetrieben von der NVIDIA PhysX Engine, ermöglichte Ihnen die Simulation und Visualisierung von Funktionalitäten, die auf physikalischen Kräften beruhen, wie Kollisionen, Schwerkraft und Materialeigenschaften.

Erweiterte Visualisierung

Visual Components enthält verschiedene Renderingverfahren, die Ihnen helfen, mehr Details und Funktionen zu sehen um ein vielfältigeres und intensiveres Betrachtungserlebnis ermöglichen. Durch die verbesserte Beleuchtung, feinere Schattierung und der detaillierten Darstellung von Materialtexturen, sehen die Modelle in der 3D-Welt jetzt noch realistischer aus. Die Software ermöglicht den Export von Bildern und Videos in Marketing-Qualität. Mit Hilfe des neuen Röntgenmodus können Ursachen und Problemen beim Komponentendesign, der Layout-Konfiguration und bei der Analyse von Kollisionen einfach festgestellt werden.

Verbesserte Performance

Visual Components wurde entwickelt, um die Windows 64-Bit-Umgebung voll auszunutzen. Dies bedeutet: bessere Graphik, schnellere Ladezeit und eine reibungslosere Benutzererfahrung. Die Navigation in großen Layouts erfolgt flüssig. Die Speicherverwaltung wird fortwährend optimiert, um die Simulationsleistung zu verbessern. Der CAD-Converter wurde optimiert, um Geometrien schnell in die Visual Components 3D-Welt zu importieren.

Offene Architektur

Die Visual Components Architektur ist offen und modular, wodurch die Plattform ganz unkompliziert individuell angepasst werden kann. Visual Components ist auf .NET aufgebaut, was für viele Entwickler ein vertrautes Framework ist. Außerdem steht eine Python API in allen Visual Components Produkten zur Verfügung. Aufgrund ihres Designs ermöglicht die zentrale Service-Ebene eine einfache individuelle Anpassung an alles, vom UI bis zum Simulationsverhalten.

DPS Software auf der Automatica in München 19.-22.6.2018 Halle B5, Stand 402

www.dps-software.de/Automatica

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

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Plattform für Information und Support: das DPS ServiceNews Addin für SOLIDWORKS

Plattform für Information und Support: das DPS ServiceNews Addin für SOLIDWORKS

Informationen für sich behalten war gestern. Wer in der Software Branche erfolgreich sein will, sucht den Austausch, bietet sein Wissen an, damit sich ein Produkt, eine Idee weiter verbessert.

Das sehr aktive Service Team beim Softwarehaus DPS Software suchte daher nach einer optimalen Lösung, das geballte Wissen zentral zu bündeln und im richtigen Augenblick abrufbar zu machen, wenn der Anwender es braucht.

So entstand bei DPS die Informationsplattform ServiceNews für SOLIDWORKS User. Diese Informationsplattform bietet Neuigkeiten zur Software, Tipps zur täglichen Arbeit und Meldungen über kritische Probleme in der Software. Sicher, ein Teil des Service ist für Kunden exklusiv. So kann die Hotline der Competence Center Spezialisten nur derjenige nutzen, der auch seine Software bei DPS betreuen lässt.

Aber alles andere ist frei zugängig und offen für jeden, dem es hilft.

So ticken die Spezialisten und so entsteht ein lebhafter Austausch.

Aber was genau beinhaltet das Addin für DPS ServiceNews?

Die ServiceNews werden in der SOLIDWORKS Taskpanel, also der Informationsspalte rechts auf der Oberfläche angezeigt.

Es beinhaltet vier Kategorien:

1. News

Hier findet man allgemeine Neuheiten rund um SOLIDWORKS und DPS. Praktisch und ideal, wenn man immer auf dem neuesten Stand sein will. Wichtig, wenn es zum Beispiel darum geht, wie und wann ein neues Release zur Verfügung steht.

2. Links zu weiteren News und Support

Hier findet man weitere News und den Link zum Support, dem direkten Draht für DPS Kunden mit Wartung zur Hotline. Hier kann der Anwender den TeamViewer oder DeskShare starten und direkt die wichtigsten Systeminformationen an DPS vermitteln.

3. Tech Alerts

Werden signifikante, technische Probleme in der Software identifiziert, wird man sofort informiert. Wissen kann hier ein wichtiger Vorsprung sein!

4. TechTipps

Jahrelanger Hotline und Support vor Ort heißt, zu wissen, worauf es ankommt. Direkt in der Arbeitsumgebung erhält man die Tipps, die die Arbeit erleichtern und die Prozesse optimieren.

Was für einen Konstrukteur bei der Arbeit ein Problem darstellen kann, das wissen die Spezialisten von 24.000 Service Anfragen pro Jahr! Kurz und prägnant sind die Tipps, denn wer will schon eine Doktorarbeit lesen.

Und damit diese Tipps und Tricks nicht verlorengehen, hat DPS das Portal iKnow geschaffen. Hier werden die großen und kleinen Helfer thematisch abgelegt, durch Webinare und Kurzvideos für komplexere Themen ergänzt. Hier findet der Anwender auch die „offiziellen“ Videos, die direkt bei SOLIDWORKS erstellt worden sind.

Noch zu erwähnen wäre vielleicht, dass bei DPS alles auf Deutsch produziert wird, schließlich kommen die Kunden der DPS Software aus dem deutschsprachigen Raum.

Wo erhalte ich Addin für die DPS ServiceNews?

Jeder kann die Software von der DPS Homepage downloaden. http://www.dps-software.de/service/dps-tools/.

 Und danach gleich seinen eigenen Filter setzen. Denn man will nur die Informationen, die man wirklich braucht. In der Reihenfolge, die individuell festgelegt werden kann. Oder nur für bestimmte Produkte, die relevant sind.

iKnow kann von jedem einfach im Internet unter www.iknow-solidworks.de

aufgerufen werden.

Was kostet der Service?

Nichts für Privatkunden, Einzelanwender und natürlich für DPS Kunden! Wie gesagt: so ticken ITler.

www.iknow-solidworks.de

http://www.dps-software.de/service/dps-tools/

Über die DPS Software GmbH

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„Das verstehe ich unter Partnerschaft“

„Das verstehe ich unter Partnerschaft“

In den letzten fünf bis sechs Jahren hat die Baumann Maschinenbau Solms GmbH & Co. KG ihre CAD/CAM/PDM-Landschaft umfassend reorganisiert. Partner dabei war und ist die DPS Software GmbH, die den Mittelhessen half, schrittweise genau das zu realisieren, was sie auch brauchten, so dass bald deutliche Fortschritte festzustellen waren.

PDM kann man als einfache Datenbank in der Konstruktion einsetzen, für die Verwaltung von Modellen, Zeichnungen und Zusatzdokumenten. Oder man denkt es als umfassendes Datenverwaltungssystem für ein ganzes Unternehmen, sozusagen als PLM-System.

Genau auf diesem anspruchsvollen Weg befindet sich die Baumann Maschinenbau Solms GmbH & Co. KG. Das Unternehmen gehört der Unternehmensgruppe Baumann an – einem der größten Vertriebsunternehmen für grafische Maschinen, Systeme und Verbrauchsmaterialien in Deutschland.

Bereits in den 60er Jahren begann Baumann mit der Fabrikation von Geräten rund um die Schneidemaschine, wie Schüttelmaschinen, Stapelheber und Lufttischen. Diese Eigenfabrikation wurde im Laufe der Jahre so gesteigert, dass hierfür im Jahr 1978 als eigenständiges Unternehmen die Firma Maschinenbau Solms – heute Baumann Maschinenbau Solms – gegründet wurde.

Damals hat man mit zwei Mitarbeitern begonnen, heute sind es 92. Baumann Maschinenbau befasst sich im Wesentlichen mit den Prozessen nach dem Druck und deren Automatisierung. Aber es gibt auch Ausnahmen: Stapelwender werden z. B. auch vor dem Druck eingesetzt. „Heute sind wir so weit, dass wir als einziger Hersteller alle Automatisierungsbausteine liefern können“, sagt der Geschäftsführer Volkmar Assmann.

Kunden sind Druckereien, Papierfabriken, Papier-Weiterverarbeiter, aber auch manche Folienhersteller, Schaumstoffhersteller und Druckplatten-Produzenten stehen auf der Kundenliste. Darüber hinaus ist man seit einiger Zeit auch bei Verpackungsmaschinen eingestiegen.

Geliefert wird grundsätzlich weltweit, „aber mit einem deutlichen Schwerpunkt Deutschland und Europa“, wie Assmann ausführt.

Jeder Kunde hat andere Anforderungsprofile, jede Anlage ist somit praktisch ein Unikat. Daneben ist das Klientel noch besonders preissensitiv und verlangt kurze Lieferzeiten, „die sich nicht in Jahren oder halben Jahren bemessen, sondern in 3 – 4 Monaten“ (Assmann).

Bei dieser Gemengelage ist klar, dass auch der Anlagenlieferant selbst stark auf seine Kosten schauen muss und ein ständiger Rationalisierungs- und Automatisierungsdruck ist normal. Das betrifft nicht nur die Fertigung, sondern auch das Engineering.

Hier werden flexible CAD/CAM und PDM-Systeme gebraucht, die mit hoher Funktionalität die Anforderungen umzusetzen helfen.

An dieser Stelle kommen nun Solidworks, SolidCAM, SOLIDWORKS PDM-Professional und deren Reseller DPS Software ins Spiel.

Die DPS Software GmbH wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbständige Soldworks Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Neben den Produkten von Solidworks hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen. Das Unternehmen hat 27 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf über 350 gestiegen.

Das Unternehmen hat schon früh begonnen, den großen Hauptsystemen eigene kleine Pakete an die Seite zu stellen und auch individuelle Software für einzelne Kunden zu entwickeln. Das macht DPS gerade im PDM/PLM-Umfeld sehr stark.

Nachbarn die sich gut verstehen

Die Maschinenbauer in Solms hatten Solidworks bereits seit 2007 im Haus, waren aber mit der Betreuung durch den damaligen Reseller nicht recht zufrieden.

So kam man dann irgendwann mit Jörg Rudig ins Gespräch, dem Leiter der DPS-Niederlassung Wetzlar. Die räumliche Nähe mag eine gewisse Rolle gespielt haben, bei der beginnenden intensiven Zusammenarbeit. „Viel wichtiger aber war, dass wir uns von Anfang an gut verstanden haben, die Chemie hat einfach gestimmt“, so Jörg Rudig heute.

Am Anfang stand „eine kleine Lösung“, wie Rudig sagt, bei der es in der Hauptsache um eine Datenbereinigung ging. Verschiedene Abteilungen haben ihre Datenhaltung unterschiedlich organisiert und DPS schlug vor, dass alle gemeinsam zunächst Workgroup PDM nutzen sollten, weil diese Software schon im Haus war.

Nachdem dieses vollzogen war, wurde die CAD/CAM-Installation weiter ausgebaut. Aktuell hat Baumann Maschinenbau Solms 7 Solidworks Lizenzen im Betrieb, sowie 1 CAM-Lizenz – „Tendenz weiter steigend“, wie der Konstruktionsleiter, Sebastian Bartels erläutert, „wir werden die Konstruktion weiter ausbauen, weil die Anzahl unserer Maschinen und Anlagen steigt, wie auch der Aufwand pro Maschine oder Peripheriegerät. Wir kümmern uns heute z. B. intensiv um eine Fertigungs- und Montagegerechte Konstruktion, ganz einfach, weil das in der Fabrik dann Zeit spart. Damit wird natürlich auch mehr CAD-Kapazität gebraucht.“

Ähnlich sieht es im CAM-Bereich aus. Nachdem sich Solidcam als sehr nützlich erwiesen hat und die Rüstzeiten (inkl. NC-Programm-Erstellung) sinken, ist man an einer noch intensiveren Nutzung interessiert. Positiv dazu beigetragen hat auch iMachining, eine Gleichlauf-Schruppstrategie, „die im Durchschnitt 40% der Bearbeitungszeit beim Schruppen spart“, wie V. Assmann berichtet.

Nachdem diese „Einzellösungen“ sehr gut funktioniert haben, ging man in Solms an die Installation eines „richtigen“ PDM-Systems, nämlich Solidworks PDM Professional.

Voller Funktionsumfang für große und kleine Unternehmen

Solidworks PDM Professional ist eine Datenverwaltungslösung für große und kleine Unternehmen.

Ein Datentresor, basierend auf Microsoft SQL Server, stellt sicher, dass alle Daten problemlos gespeichert sind und von autorisierten Benutzern innerhalb des Unternehmens abgerufen werden können. Solidworks PDM Professional ist leicht zu implementieren, vollständig konfigurierbar und über die API erweiterbar. Die PDM-Lösung führt die Produktteams effizient durch ihren Entwicklungsprozess und stellt sicher, dass die Teammitglieder zur richtigen Zeit Zugriff auf die richtigen Daten haben.

Solidworks PDM umfasst u. a.:

  • Dateiverwaltung
  • Versionsverwaltung
  • Stücklistenverwaltung
  • Verwaltung von Modellen und Zeichnungen
  • Wiederverwendung von Konstruktionen und Teilkonstruktionen
  • Änderungsmanagement
  • den Aufbau von Workflows
  • Einhaltung gesetzlicher Vorschriften

Durch die Integration der Systeme CAD, PDM, ERP und Microsoft Office stehen alle Produktdaten und zugehörigen Dokumente system- und abteilungsübergreifend im gesamten Unternehmen zur Verfügung. Alle Mitarbeiter haben Zugriff auf die relevanten Produktdaten sowie begleitende Dokumente und E-Mails.

Durch die leistungsfähige Suche innerhalb des PDM-Systems kann die Wiederverwendung deutlich erhöht werden. Die Suche nach passenden Teilen ist deutlich schneller und insgesamt wesentlich effektiver als die Suche im Filesystem. Dadurch vermeiden die Konstrukteure eine Neuerstellung und die damit einhergehenden immensen Folgekosten.

Berechtigungen regeln den Umgang mit Dateien. Dateioperationen sind nur mit der entsprechenden Berechtigung möglich, Versehentliches Überschreiben, Umbenennen, Verschieben oder gar Löschen usw. sind ausgeschlossen. Soviel in Kürze zum PDM-System selbst.

DPS hat große Erfahrung mit der Einführung und dem produktiven Betrieb solcher Systeme, bis hin zur Erstellung eigener Software-Bausteine, die eine firmenspezifische Lösung komplettieren. Bei Baumann Maschinenbau Solms hat man sich – gemeinsam mit dem Kunden – auf eine schrittweise Einführung geeinigt.

PDM-Einführung Schritt für Schritt

Im Wesentlichen vollzieht bzw. vollzog sich die PDM-Einführung in drei Schritten:

Der erste Schritt war die Einführung im Bereich Konstruktion und Entwicklung. „Das hat wirklich gut geklappt“, wie Konstruktionsleiter Bartels berichtet, „ein Mitarbeiter von DPS war regelmäßig im Haus, und so konnten wir mit ihm gemeinsam unsere Wünsche an PDM umsetzen.“

Jetzt ist man mittlerweile auf einem Stand, dass die Konstrukteure wirklich stabil und sauber damit arbeiten können.

Der zweite Schritt soll die Verbindung von PDM und ERP sein.

Der dritte Schritt ist die komplette Datenverwaltung im gesamten Unternehmen über PDM.

Dazu gehört z. B. die Einbindung der Elektrokonstruktion, das Einbeziehen des Einkaufs, die Angebotserstellung und -verfolgung, automatische Information bei Änderungen, Verwalten von CAM Projekten und NC-Programmen etc.

Im Moment sind 25 PDM-Arbeitsplätze installiert, die laut Sebastian Bartels „gut angenommen worden sind“. Die Mitarbeiter genießen die jederzeitige Verfügbarkeit von Daten, Zeichnungen und 3D-Modellen, die ihnen viele Rückfragen ersparen. Hilfreich ist hierfür auch die Möglichkeit, bei Änderungen so viel erklärenden Text wie nötig an die Konstruktionsteile anhängen zu können, so dass die Kollegen in den Folgeabteilungen genau erkennen können, was gemacht worden ist. „Unter dem Strich“, so Firmenchef Assmann, „möchten wir das System nicht mehr missen.“ Darum gibt es eben auch grünes Licht für den weiteren Ausbau.

„Partnerschaftliche und offene Zusammenarbeit…

…hat unser Miteinander bisher bestimmt“, betont Volker Assmann, „es läuft gut und ich wüsste nicht wie wir es besser machen könnten.“

Auch Sebastian Bartels lobt die Zusammenarbeit: „Wir haben zwei Datenmigrationen hinter uns, von DBWorks auf Workgroup PDM und von dort auf Solidworks PDM Professional. Das ist durchaus anspruchsvoll, hat aber einwandfrei funktioniert.“ Auch bei der laufenden Systembetreuung, etwa durch die DPS-Hotline, fühlt man sich gut betreut: „DPS ist auf diesem Wege immer erreichbar und hat alle unsere Probleme gelöst.“

„Insgesamt kann man sagen, wir haben alle Schritte bisher gut hinbekommen. Auch in einer Zeit, wo wir bestimmte Dinge nicht hätten machen können, haben wir gemeinsam immer einen Weg gefunden. Das verstehe ich unter Partnerschaft“, schließt Geschäftsführer Assmann das Gespräch ab.

www.baumann-mbs.de

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Karl Obermann

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„First time right“ – mit einfacher Verformungs-Simulation

„First time right“ – mit einfacher Verformungs-Simulation

Gezielte Verformung: So kann man das Grundprinzip bezeichnen, nach dem die Sicherheits-Kontaktleisten der ASO GmbH in Lippstadt arbeiten. Damit sie diese Aufgabe optimal erfüllen, setzen die Konstrukteure des Unternehmens auch ein praxisgerechtes Simulationswerkzeug ein: Die DPS Software GmbH empfahl den ASO-Ingenieuren den Einsatz der Simulations-Software von SOLIDWORKS.

Wenn eine schwere Maschinentür selbsttätig zufährt, ein Rolltor oder die Omnibustür schließt oder eine automatische Toranlage in die Endlage fährt, kommen Sicherheits-Kontaktleisten als Schließkantensicherung zum Einsatz. In vielen Fällen stammt diese Sicherheitseinrichtung, die zur Gruppe der taktilen (Sicherheits-)Sensorik gehört und laut Norm der „Absicherung von Quetsch- und Scherstellen“ dient, von der ASO GmbH in Lippstadt.

Das 1984 gegründete Unternehmen hat hier eine starke Marktposition, breite Expertise und bietet seinen Kunden ein umfangreiches Programm an taktilen Schutzeinrichtungen „made in Germany“, zu dem neben den Sicherheitskontaktleisten der „Sentir edge“-Serie auch Sicherheits-Schaltmatten und –Bumper gehören.

Auslösen des Stopp-Signals und Aufnahme von kinetischer Energie

Zu den Aufgaben der zehn Konstrukteure – insgesamt beschäftigt ASO rund 170 Mitarbeiter in der Unternehmenszentrale – gehört die Anpassung der Profile aus thermoplastischem Elastomer (TPE) an die in der Kundenspezifikation angegebenen Werte. Konstruktionsleiter Markus Horstkemper: „Das Profil übernimmt mehrere Funktionen. Es stellt bei Berührung einen elektrischen Kontakt her, wenn die Leiste gegen ein Hindernis fährt. In diesem Fall berühren sich zwei leitfähige Elastomerelemente im Innern des Profils. Unmittelbar danach müssen sich die Elastomere, die aus Kammern und Stützen aufgebaut sind, gleichmäßig und kontrolliert verformen – und zwar so, dass sie bei diesem Prozess, der nur wenige Millisekunden dauert, möglichst viel Energie aufnehmen. Damit wird gewährleistet, dass das Personal bestmöglich geschützt ist.“ Das Profil hat also eine ähnliche Aufgabe wie die Autokarosserie beim Crash und ist aus einer ausgeklügelten Kombination von Kammern und Stützen aufgebaut.

Ziel: „First time right“ bei der Entwicklung neuer Profile

Als kundenorientiertes Unternehmen hat ASO unterschiedlichste Profile entwickelt, die im eigenen Werk hergestellt werden. Markus Horstkemper. „Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir rund 60.000 Sicherheitssysteme gefertigt und dafür auf unserer 2K/ 3K-Extrusionsanlage rund 830.000 Meter Profile verarbeitet.“

Sobald ein neues Profil entwickelt wurde, muss ein Werkzeug dafür gebaut werden. Diese Werkzeuge sind teuer, ihre Fertigung aufwändig. Deshalb ist ASO bestrebt, möglichst wenige – am besten gar keine – Optimierungsschleifen zu fahren. Zu diesem Zweck wird nun das SOLIDWORKS-Tool „Simulation“ von Dassault Systèmes genutzt. Markus Horstkemper: „Wir prüfen damit, ob die neue Profilkonstruktion eine frühzeitige Kontaktierung, eine gleichmäßige Verformung und die gewünschte Energieabsorption gewährleistet.“

ASO arbeitet seit rund zehn Jahren mit SOLIDWORKS und wird dabei von der DPS Software GmbH unterstützt. Die ersten „Gehversuche“ mit der Simulation unternahmen die Konstrukteure aber in Eigenregie. Konstrukteur Cristian Iglesias: „Das Simulations-Tool nutzt die gleiche Oberfläche wie SOLIDWORKS und ist damit einfach zu bedienen.“ Der Anwender hat die Wahl zwischen einer 2D- und 3D-Simulation, wobei die schnellere 2D-Variante, d.h. die Kollisionssimulation einer „Profilscheibe“, für ASO meist völlig ausreicht: „Wir stellen dann lieber die Vernetzung feiner, als die doch sehr rechenintensive 3D-Simulation zu nutzen.“

Vergleich von realem Test und Simulation

Mit der Genauigkeit der 2D-Simulation des nichtlinearen Werkstoffs TPE sind die Verantwortlichen von ASO vollauf zufrieden.“ Markus Horstkemper: „Die Ergebnisse der Simulation sind nah an der Realität. Das konnten wir über Hochgeschwindigkeitsaufnahmen an vorhandenen Profilen verifizieren: Wir können sicher sein, dass sich das Material so verhält wie berechnet.“

Den entsprechenden Beweis haben die Konstrukteure bereits angetreten: Parallel zu den ersten Simulationen wurde der gleiche Verformungstest gemäß EN 13856-1, bei dem das Profil auf einen genormten Prüfkörper trifft, in der Realität durchgeführt und mit einer High-Speed-Kamera aufgenommen.

Ergebnis: Weniger „Loops“, Kosten und Zeit gespart

Im Ergebnis „rechnet“ sich der Einsatz der SOLIDWORKS-Simulation für ASO ganz eindeutig. Markus Horstkemper: „Wir sparen ´Loops´ in der Entwicklung und müssen neue Werkzeuge seltener nachbearbeiten. Das spart nicht nur Kosten, sondern auch Zeit. Das Entwickeln, Fertigen und Einfahren eines neuen Werkzeugs kann mehrere Monate in Anspruch nehmen. Da ist es gut, wenn man Nacharbeitszyklen spart.“

Bei bisherigen Projekten konnte die komplette Entwicklungszeit durch die Simulation schon um zwei bis drei Monate verkürzt werden, und die Software kommt intensiv zum Einsatz: „Wir überarbeiten zurzeit eine komplette Serie von Profilen mit dem Ziel, möglichst wenig leitfähiges TPE-Material einzusetzen. Deshalb fahren wir zurzeit besonders viele Simulationen mit den Kontaktleisten. Wenn dieses Projekt abgeschlossen ist, werden wir das Tool verstärkt für die Entwicklung von Bumpern nutzen.“ Das sind taktile Schutzeinrichtungen mit groß dimensionierten Kontaktpuffern, die u.a. an Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und den Fluggastbrücken an Flughäfen zum Einsatz kommen.

Es gibt sicherlich nochmals präzisere (und teurere) Simulationswerkzeuge als das von SOLIDWORKS. Für ASO – und viele andere Anwender – bietet dieses Tool jedoch den optimalen Kompromiss an Funktionalität, Aussagefähigkeit und Bedienkomfort.

PDM sorgt für Transparenz

Noch vor der Einführung des Simulations Tools hat ASO mit Unterstützung von DPS das Product Data Management (PDM Professional) von SOLIDWORKS eingeführt. Markus Horstkemper: „Vor allem bei den Schaltmatten halten wir Daten aus einer Vielzahl von kundenspezifischen Projekten vor. Mit der wachsenden Anzahl von Projekten wurde es immer aufwändiger, die Projekte und Daten aufzufinden und zu verwalten.“

Mit SOLIDWORKS PDM hat ASO dieses Problem nun im Griff.  In den vergangenen zwei Jahren haben die Konstrukteure bereits knapp 5000 Zeichnungen in das PDM-System überführt – und damit nicht nur sich selbst, sondern auch den Kollegen in anderen Abteilungen die Arbeit erleichtert. Markus Horstkemper: „Wir steuern zum Beispiel unsere internen Freigabeprozesse über das System, das sehr leicht zu bedienen ist. Deshalb wird es auch vom Order Processing und von unserem Vertrieb intensiv genutzt.“

Varianten konfigurieren statt konstruieren – mit Macrosheet

Kürzlich hat ASO ein weiteres Tool in Betrieb genommen, das auf der SOLIDWORKS-Datenplattform aufsetzt: Macrosheet, eine Eigenentwicklung von DPS. Dieses Tool vereinfacht die Variantenkonstruktion deutlich, nach dem Motto „Konfigurieren statt konstruieren.“ Birgit Wißemann: „In Macrosheet wird für bestimmte Produkte, von denen es immer wieder neue Varianten gibt, eine Master- Datei hinterlegt. Der Anwender gibt dann die variablen Daten wie zum Beispiel Länge und Farbe der Kontaktleiste oder Art des Stromanschlusses ein, und die SOLIDWORKS-Konstruktionsdaten werden automatisch erstellt.“ Das heißt: Ein Konfigurator übernimmt lästige Wiederholarbeiten – immerhin benötigt man für jede kundenspezifische Schaltmatte fünf einzelnen Zeichnungen. Das schafft die Voraussetzung dafür, dass der Konstrukteur sich auf Aufgaben konzentrieren kann, die seine Kreativität erfordern.

Jobbox: Konstruktionsaufträge „out of the box“

In Kürze wird dieser Workflow nochmals besser, d.h. automatisierter, ablaufen. Denn bei ASO steht die ebenfalls von DPS entwickelte „Jobbox“ vor der Einführung. Das ist – einfach ausgedrückt – ein Tool, das die Ausführung von Wiederholaufgaben und den Datenimport in SOLIDWORKS vereinfacht. 

Cristian Iglesias erläutert, wie der Prozess im Zusammenspiel mit Jobbox und Marcrosheet künftig abläuft: „Ein Mitarbeiter im Order Processing gibt einfach über eine Excel-Liste die Maße und Spezifikationen der gewünschten neuen Variante z.B. einer Sicherheits-Schaltmatte ein. Diese Liste wird in der Jobbox hinterlegt und an das Macrosheet-Tool weitergegeben, das selbsttätig aus der Excel-Liste einen SOLIDWORKS-Zeichnungssatz erstellt.“ Damit ist nicht nur die Konstruktion selbst, sondern auch der Vorlaufprozess in hohem Maße automatisiert – der Kunde wird davon profitieren.

Für Arbeitsanweisung und Dokumentation: Der SOLIDWORKS Composer

Ein weiteres Tool, das ASO seit Kurzem nutzt, gehört zum SOLIDWORKS-Paket und erleichtert dem Personal in der Montage sowie dem Monteur vor Ort die Arbeit: Mit dem SOLIDWORKS Composer kann man – auf der Basis der SOLIDWORKS-Daten – das Montieren von komplexeren Komponenten wie z.B. der Steuerungsmodule ganz einfach visualisieren.

Markus Horstkemper: „Dieses Tool ist wirklich sehr anschaulich. Wir können damit Schritt für Schritt die Montage oder den Austausch von Bauteilen erklären.“ Die Verbindung zum ERP sorgt auch hier für eine durchgängige Datenwelt, und selbst animierte Bilder können integriert werden. Das vereinfacht den ASO-Konstrukteuren das Erstellen der technischen Dokumentation, und dem Personal erleichtert es die Montage und Inbetriebnahme der taktilen Schutzeinrichtungen im Werk und vor Ort.

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