Monat: März 2021

USU-Studie gibt Orientierung zur praxisnahen Umsetzung digitaler OZG-Bürgerservices

USU-Studie gibt Orientierung zur praxisnahen Umsetzung digitaler OZG-Bürgerservices

Wie lässt sich die Umsetzung des geplanten Onlinezugangsgesetzes (OZG) so gestalten, dass Bürger*innen die neuen digitalen Services bestmöglich akzeptieren und nutzen können? Ziel einer aktuellen Studie war es, Antworten auf diese Fragestellung zu erhalten, aus denen sich konkrete Handlungsempfehlungen für die kommunale Verwaltungen und öffentliche Träger ergeben. Denn die Tatsache, dass die Nutzungsrate der vorhandenen digitalen Services von Seiten der Bürger*innen gering ist, zeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Eine im Auftrag von USU vom Marktforschungsinstitut Splendid Research durchgeführte bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 Personen liefert Entscheidern der Öffentlichen Hand jetzt eine faktenbasierte Orientierung über die Erwartungshaltung und Nutzung digitaler Bürgerservices – und damit eine praxisbezogene Umsetzungshilfe der OZG-Richtlinien. Die Studie ist hier zum kostenfreien Download verfügbar.

Die USU-Studie identifiziert Gründe für die verhaltene Nachfrage und zeigt Wege auf, wie Behörden etwaige Hürden und Berührungsängste abbauen können. Die Befragung ergab, dass die Bevölkerung durchaus offen für digitale Bürgerservices ist. Allerdings müssen sich diese hinsichtlich ihrer Usability an den Angeboten der großen Plattform­betreiber und Portale messen lassen. Die wichtigsten Ergebnisse sind:

  • Mehr als 50 Prozent haben noch keine Erfahrung mit digitalen Bürgerservices gesammelt
  • Knapp 70 Prozent können sich vorstellen, zentrale Services wie zum Beispiel die KFZ-Zulassung online zu erledigen
  • Fast 75 Prozent würden einen Bürgerservice über Google suchen, 63 Prozent steuern die Website der Kommune an
  • Intuitiv bedienbare Online-Formulare sind das Mittel der Wahl
  • Ziel aus Nutzersicht ist das rasche, abschließende Erledigen von Vorgängen
  • Das Vertrauen in den sorgfältigen Umgang mit personenbezogenen Daten ist hoch.

„Kommunen sollten mit einem überschaubaren, bekannten Prozess wie der Fahrzeugzulassung beginnen und diesen gut kommunizieren, um Akzeptanz zu gewinnen. Entscheidend ist eine verständliche Beschreibung, eine hohe Benutzerfreundlichkeit der Formulare und der Website sowie eine gute Auffindbarkeit. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist es, auch die internen Prozesse zu optimieren, um die einzelnen Verfahren schnell und mit geringem Ressourceneinsatz abzuschließen. Chancen durch das OZG ergeben sich nicht nur durch die Digitalisierung der Verwaltungsservices für den Bürger, sondern auch durch die gleichzeitige Prozessoptimierung in den Verwaltungsbereichen – das schafft wieder Kapazitäten für weitere Innovationskraft und senkt zudem die Arbeitsüberlastung in den Ämtern“, erläutert Alexander Herber, Sales Director Public Sector, die Handlungsempfehlungen, die sich daraus für die Umsetzung ergeben.

Die OZG-Umsetzung betrifft die gesamte Organisation und wirkt sich auf alle Bereiche aus. Von der Strategie bis zum User Interface für einzelne Fachverfahren gilt es, die gesamte Verwaltung auf ein zukunftsfähiges E-Government auszurichten. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung als Umsetzungspartner von Digitalisierungsprojekten in Kommunen sowie auf Landes- und Bundesebene berät und unterstützt USU den öffentlichen Sektor in den Bereichen Softwarearchitektur, nutzerzentrierte Gestaltung von Online-Portalen und Implementierung von E-Government-Services.

Diese Pressemitteilung ist unter http://www.usu.com abrufbar.

Über die USU Digital Consulting GmbH

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.

Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
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PSI unterstützt mit Industrieller KI den Wandel zu grünem Wirtschaften

PSI unterstützt mit Industrieller KI den Wandel zu grünem Wirtschaften

Der PSI-Konzern setzt verstärkt auf Industrielle Künstliche Intelligenz, um Kunden bei der nachhaltigen Gestaltung ihrer Geschäftsprozesse zu unterstützen. Dazu wurde eine konzernübergreifende Arbeitsgruppe gebildet, um bestehende Optimierungsverfahren um Key-Performance-Indikatoren (KPIs) zu Nachhaltigkeitsaspekten zu erweitern und diese in weitere PSI-Produkte zu integrieren. Bereits seit zwei Jahrzehnten nutzt PSI Künstliche Intelligenz für die Optimierung des Energie- und Materialflusses in industriellen Prozessen.  

Auf der Grundlage der hochverfügbaren PSI-Software-Plattform werden über fünfzig verschiedene KI-Verfahren in Kundenprojekten produktiv eingesetzt. Neben klassischen betriebswirtschaftlichen Zielen rücken dabei vermehrt Nachhaltigkeitsziele in den Mittelpunkt.   Mittels integrierter KI-Verfahren leisten Produkte der PSI schon heute einen wichtigen Beitrag zu nachhaltiger Energieversorgung und nachhaltiger Produktion. So werden bei der Führung von Stromnetzen durch präzise Einspeiseprognosen auf der Basis von maschinellem Lernen und neuronalen Netzen vorausschauend Vorschläge zur Beseitigung aktueller und erwarteter Störungen im Netz ermittelt und mit der PSI-eigenen Optimierungssoftware Qualicision bewertet. So steht ein selbstlernender Netz-Autopilot zur Verfügung, durch den ein höherer Anteil erneuerbarer Energie in bestehende Netze integriert werden kann.  

Bei der Optimierung der Montagesequenzen in der Automobilindustrie mittels Qualicision lassen sich durchschnittlich 15 Prozent der Ressourcen einsparen, was für eine Fahrzeugfabrik einer jährlichen CO2-Vermeidung von mehreren tausend Tonnen entspricht. In der Metallindustrie optimieren KI-Algorithmen der PSI den Energie- und Ressourceneinsatz, zudem begleiten sie den Strukturwandel zu CO2-armer Stahlproduktion.  

In der Logistik lassen sich die Wege bei der Kommissionierung durch Nutzung eines maschinellen Lernmechanismus um 30 Prozent verkürzen und die Effizienz der Prozesse im Distributionszentrum insgesamt um über 10 Prozent steigern. In der Transportlogistik ermöglicht die Optimierung logistischer Netzwerke die Einsparung von 10 Prozent der Emissionen.  

Bei der Wartung elektrischer Netze und anderer kritischer Infrastrukturen konnten die Geschäftsprozesse durch Qualicision so verbessert werden, dass die gleiche Arbeitslast mit 15 Prozent geringerem Ressourceneinsatz und CO2-Ausstoß bewältigt wurde. Durch die Vermeidung unnötiger Belastungsspitzen verbesserte sich zugleich die Mitarbeiterzufriedenheit.  

Ein aktuelles Beispiel für den erfolgreichen Einsatz von KI ist der Umstieg auf emissionsfreien Personennahverkehr durch die Nutzung von Elektrobussen. Mit dem ganzheitlichen Depot- und Lademanagementsystem PSIebus werden die dafür wichtigen Einflussfaktoren wie die begrenzte Reichweite, die Ladeinfrastruktur auf der Strecke und im Betriebshof, die Anzahl der Fahrgäste und die Außentemperatur berücksichtigt und mit Qualicision optimiert. Die entscheidungsunterstützende Optimierung der PSI wird bereits bei mehr als 15 Verkehrsunternehmen in Deutschland, Frankreich und Polen eingesetzt.  

Weitere Informationen zu Industrieller Intelligenz: www.psi.de/de/produkte/kuenstliche-intelligenz/

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 2801-0
Telefax: +49 (30) 2801-1000
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Ansprechpartner:
Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
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iApps bringt Komplettlösung für digitales Publishing auf den Markt

iApps bringt Komplettlösung für digitales Publishing auf den Markt

Das Berliner Unternehmen iApps Technologies GmbH bringt mit seiner brandneuen „Publishing Suite“ eine Komplettlösung für digitales Publishing auf den Markt. Die vollständig modulare Plattform hilft Verlagen bei der Digitalisierung ihrer Inhalte und verspricht eine einfache Integration, hohe Skalierbarkeit und Effizienz.

„Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit der Verlagsbranche zusammen und kennen die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen“, sagte Marco Piu, CEO von iApps, anlässlich der Produkteinführung. „Unsere Publishing Suite vereint diese langjährige Erfahrung und unser technisches Know-how in einer einzigen, einfach zu bedienenden Plattform, die sich mühelos in jedes Produktions- oder Content-Management-System integrieren lässt.“

Die SAAS-basierte Publishing Suite umfasst verschiedene Module für Premiuminhalte, Audio-Features, Payment-Lösungen, Multi-Channel-Publishing und Echtzeit-Analysen. Die Software zeichnet sich durch ihre Skalierbarkeit aus und ermöglicht es den Verlagen, individuelle Lösungen zusammenzustellen und diese jederzeit flexibel zu erweitern. 

iApps ist nicht neu auf dem Markt für digitales Publishing. In den vergangenen zehn Jahren hat das Unternehmen zum digitalen Erfolg wichtiger deutscher Verlage wie DIE ZEIT oder Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) beigetragen. iApps publiziert über 100 Ausgaben pro Tag und zählt mehr als 1 Million aktive Leser pro Monat. „Wir arbeiten seit 2011 erfolgreich mit dem iApps-Team zusammen und sind sehr zufrieden mit der Umsetzung der Publishing-Lösungen, der Flexibilität in der Entwicklung und der pragmatischen und lösungsorientierten Kommunikation“, sagt Thorsten Pannen, Leiter Produktentwicklung bei ZEIT ONLINE. iApps hat jüngst einen Wandel in Management, Markt- und Produktstrategie durchlaufen. Der Launch der Publishing Suite unterstreicht die neue Ausrichtung des Unternehmens: Das Potenzial der digitalen Transformation voll ausschöpfen und das beste Erlebnis für Verlage und Leser schaffen. 

Im Rahmen der Internationalisierungsstrategie wird das Produkt für Verlage und Medienunternehmen in Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien verfügbar sein. 

Über die iApps Technologies GmbH

iApps Technologies hat sich zum Ziel gesetzt, die digitale (R)evolution der Verlagsbranche voranzutreiben. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung hat sich das Unternehmen als zuverlässiger Partner für Verlags- und Medienunternehmen etabliert. 7 der 10 größten Verlagsgruppen in Deutschland vertrauen auf die Softwarelösungen. iApps konzentriert sich auf die Entwicklung intelligenter und dynamischer Produkte, die Verlage dabei unterstützen, ihre Inhalte zu Millionen von Lesern zu bringen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iApps Technologies GmbH
Ernst-Augustin-Straße 2
12489 Berlin
Telefon: +49 (8054) 9084181
http://www.iapps-technologies.com

Ansprechpartner:
Claudia Cappai
E-Mail: claudia.cappai@iapps-technologies.com
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Belden entwickelt HiOS-Software-Upgrade, um die Bedürfnisse von Industrie 4.0 zu erfüllen

Belden entwickelt HiOS-Software-Upgrade, um die Bedürfnisse von Industrie 4.0 zu erfüllen

Belden Inc. (NYSE: BDC), ein weltweit führender Anbieter von Speziallösungen für Netzwerke, hat die neueste Version seines Hirschmann Operating System (HiOS) veröffentlicht. Mit einem integrierten OPC UA-Server (Open Platform Communications Unified Architecture) bietet die Software eine nahtlose, markenunabhängige Lösung, während sich die industrielle Automatisierung in Richtung Industrie 4.0 entwickelt. Belden ist der einzige Hersteller, der Switches anbietet, die dieses Kommunikationsprotokoll nativ ausführen können.

Dank der universellen Kommunikationsfähigkeit können Kunden nun die Vorteile eines stärker integrierten Netzwerks innerhalb des Fabrikautomatisierungssystems nutzen, einschließlich Offenheit, Interoperabilität und Skalierbarkeit. Als de-facto-Kommunikationsstandard für Industrie 4.0 bietet OPC eine Kommunikationsbrücke zwischen allen Ebenen der Automatisierungsarchitektur, von eingebetteten Komponenten in der Fabrikhalle bis hin zum Unternehmen.

„Die industrielle Kommunikation ist extrem fragmentiert, da verschiedene Hersteller oder Benutzergruppen proprietäre Lösungen fördern“, sagt Mark Cooksley, Product Line Manager bei Belden. „Wir haben OPC UA direkt in unsere HiOS-Software integriert, um die Interoperabilität zwischen Herstellern zu fördern. Jetzt spricht unsere Hardware eine gemeinsame Kommunikationssprache und kann direkt in bestehenden industriellen Anwendungen verwaltet werden.“

Zu den wichtigsten Vorteilen der aktualisierten HiOS-Software gehören:

  • Industrie 4.0-bereit, bietet eine zukunftssichere Lösung, die gewährleistet, dass bestehende Produkte auch weiterhin zukünftige Technologien unterstützen werden
  • Nahtlose Integration in bestehende OPC UA-basierte Anwendungen
  • Weniger Komplexität und höhere Netzwerkverfügbarkeit, da keine SNMP-zu-OPC-Gateways erforderlich sind

HiOS eignet sich für alle industriellen Einsatzbereiche, die eine sofortige und zuverlässige Kommunikation zwischen Geräten erfordern, insbesondere für die Kommunikation von Maschine zu Maschine und Motion-Control-Anwendungen. Umfassende Sicherheitsmerkmale machen es auch ideal für risikoreiche Branchen wie Energieübertragung und -verteilung, Öl und Gas, allgemeine Fertigung, Automobilproduktion, Transport und öffentlicher Nahverkehr, Schienenfahrzeuge sowie Luft- und Raumfahrt.

Belden bietet ein umfassendes Portfolio an interoperablen Produkten, um nahtlose, sichere und zukunftssichere Lösungen zu gewährleisten, die den einzigartigen Herausforderungen seiner Industriekunden gerecht werden. In Kombination mit bewährtem Expertenwissen von Belden fördert dieses HiOS-Software-Upgrade die Ausrichtung von Belden auf Kunden-KPIs, die geschäftliche Resultate vorantreiben.

Weitere Informationen zum HiOS-Software-Upgrade von Hirschmann finden Sie auf https://www.belden.com/products/industrial-networking-cybersecurity/software-solutions/device-software/hios-switch-software#numberOfResults=25.

Als einer der Wegbereiter für Innovationen im Bereich Industrial Ethernet und als Spezialist für Industrial IT, stellt Belden jetzt mit seinen drahtlosen und drahtgebundenen Übertragungslösungen sowie integrierten Netzwerken, die nächste Generation von Lösungen für industrielle Netzwerke bereit. Mit seinen globalen Marken Hirschmann, GarrettCom und Tofino Security unterstützt Belden Unternehmen dabei, Ausfallzeiten zu minimieren und die Vorteile des Echtzeit-Datenzugriffs und der Echtzeit-Steuerung durch das Industrial Internet of Things (IIoT) zu nutzen. Dank einer unterbrechungsfreien, sicheren und skalierbaren Ethernet-Infrastruktur für die Industrie sind Unternehmen in der Lage, die Betriebsabläufe zu revolutionieren und ihre Effizienz, Produktivität und Flexibilität zu steigern. Weitere Informationen finden Sie unter www.belden.com/products/industrialnetworking/index.cfm.

„Belden“, „Belden – Sending All The Right Signals“, Hirschmann, GarrettCom, Tofino Security und das Belden-Logo sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken der Belden Inc. oder verbundener Unternehmen in den USA und anderen Regionen der Welt. Sonstige hierin verwendete Marken und Bezeichnungen können das Eigentum von Belden und anderer Unternehmen sein.

Über die Belden Electronics GmbH

Belden Inc. bietet ein umfassendes Produktportfolio, das auf die Anforderungen unternehmenskritischer Netzwerkinfrastrukturen in den Branchen Industrieautomation und Broadcast zugeschnitten ist. Mit innovativen Lösungen für die zuverlässige und sichere Übertragung stetig wachsender Datenmengen für Audio- und Videoinformationen, die für moderne Anwendungen benötigt werden, übernimmt Belden eine Schlüsselrolle bei der globalen Veränderung hin zu einer vernetzten Welt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in St. Louis, USA, wurde 1902 gegründet und betreibt Fertigungsstätten in Nord- und Südamerika, Europa und Asien. Für weitere Informationen besuchen Sie uns unter www.belden.com und folgen Sie uns auf: @BeldenIND.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Belden Electronics GmbH
Stuttgarter Straße 45-51
72654 Neckartenzlingen
Telefon: +49 (7127) 140
Telefax: +49 (7127) 141313
http://www.beldensolutions.com

Ansprechpartner:
Varsha Lalla
EMG
Telefon: +31 (164) 317-033
E-Mail: vlalla@emg-marcom.com
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Zwischen Strategie und Umsetzung – Digitalisierung in Banken und Versicherungen

Zwischen Strategie und Umsetzung – Digitalisierung in Banken und Versicherungen

  • Banken und Versicherungen sehen digitale Plattformökonomie als große Herausforderung
  • Mangelnde Inhouse-Expertise bei Digitalthemen
  • Digitalisierungsbudgets steigen trotz Corona-Krise
  • Lünendonk-Studie kostenfrei verfügbar

Regulatorische Anforderungen, der Mangel an Fachkräften mit Digital-Knowhow sowie immer kürzere Technologie- und Innovationszyklen sind die größten strategischen Herausforderungen, denen sich Banken und Versicherungen gegenübersehen. Zudem befasst sich die Mehrheit der Finanzdienstleister mit unternehmensübergreifenden, digitalen Plattformökosystemen. Digitalisierungsbudgets werden daher aufgestockt. Das sind Ergebnisse der Lünendonk-Studie „Digital Outlook 2025: Financial Services“.

Technologien und Plattformen ändern das Financial-Services-Geschäft

Knapp zwei Drittel der Banken und Versicherungen sehen die hohe Geschwindigkeit der Innovations- und Technologiezyklen als Herausforderung. Es fehlt ihnen bei der Entwicklung digitaler Produkte und neuer Angebote aufgrund historisch gewachsener Strukturen und Prozesse oft an Agilität und Flexibilität. Ebenso problematisch sehen etwa 70 Prozent der Unternehmen den Mangel an Digital-Experten. Neben diesen internen Faktoren stellt der Trend zu plattformbasierten Geschäftsmodellen eine der wichtigsten Hürden für die kommenden Jahre dar. Jede zweite befragte Bank und Versicherung stimmen dieser Aussage zu.

Gleichzeitig verfolgen 53 Prozent der Studienteilnehmer sehr konkrete Überlegungen, sich an Plattformen zu beteiligen und Teil von Ökosystemen zu werden. Weitere 23 Prozent evaluieren aktuell mögliche Ansätze. „Die Mehrheit der Banken und Versicherungen möchte zum Plattformanbieter werden, nicht zum Produktanbieter und damit weiterhin die Kundenschnittstelle besetzen. Jedoch wird dies nur wenigen Marktteilnehmern langfristig gelingen“, berichtet Mario Zillmann, Autor der Studie und Partner bei Lünendonk & Hossenfelder. „Es liegt in der Natur von Plattformökosystemen, dass sich nur wenige, dafür aber mächtige Anbieter etablieren und einen Markt besetzen. Dementsprechend intensiv sollten sich Unternehmen mit ihrer Rolle in der Plattformökonomie beschäftigen“, fügt Zillmann hinzu.

Digitalisierungsbudgets steigen – trotz oder wegen Corona

Nicht nur in den Aufbau neuer digitaler Plattformen investieren Unternehmen, auch die Entwicklung Omnikanal-fähiger Produkte und Services sowie die IT-Modernisierung stellen wichtige Investitionsschwerpunkte dar. Fast 90 Prozent der Banken und Versicherungen werden daher in 2021 und 2022 ihr Digitalisierungsbudget erhöhen. Jedes dritte Unternehmen steigert das Budget sogar um über 10 Prozent. Damit steigt das Budget noch stärker als in den letzten drei Jahren.

Über die Lünendonk-Studie

Die Lünendonk-Studie „Digital Outlook 2025: Financial Services“ steht zum kostenfreien Download bereit unter www.luenendonk.de.

Für die Studie wurden 129 Führungskräfte aus der IT oder dem operativen Geschäft von Banken und Versicherungen befragt. Innerhalb der Banken wurden sowohl Genossenschaftsbanken und Sparkassen als auch Privatbanken untersucht. Das Spektrum der Versicherungen decken Komposit- sowie Lebensversicherungen ab. Die Studie wurde in fachlicher Zusammenarbeit mit Core, KPMG, Q_Perior, Nexgen und Senacor realisiert.

Über die Lünendonk & Hossenfelder GmbH

Lünendonk & Hossenfelder mit Sitz in Mindelheim (Bayern) analysiert seit dem Jahr 1983 die europäischen Business-to-Business-Dienstleistungsmärkte (B2B). Im Fokus der Marktforscher stehen die Branchen Management- und IT-Beratung, Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung, Facility Management und Instandhaltung sowie Personaldienstleistung (Zeitarbeit, Staffing).

Zum Portfolio zählen Studien, Publikationen, Benchmarks und Beratung über Trends, Pricing, Positionierung oder Vergabeverfahren. Der große Datenbestand ermöglicht es Lünendonk, Erkenntnisse für Handlungsempfehlungen abzuleiten. Seit Jahrzehnten gibt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen die als Marktbarometer geltenden „Lünendonk-Listen und -Studien“ heraus.

Langjährige Erfahrung, fundiertes Know-how, ein exzellentes Netzwerk und nicht zuletzt Leidenschaft für Marktforschung und Menschen machen das Unternehmen und seine Consultants zu gefragten Experten für Dienstleister, deren Kunden sowie Journalisten. Jährlich zeichnet Lünendonk zusammen mit einer Medienjury verdiente Unternehmen und Unternehmer mit den Lünendonk-Service-Awards aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lünendonk & Hossenfelder GmbH
Maximilianstraße 40
87719 Mindelheim
Telefon: +49 (8261) 73140-0
Telefax: +49 (8261) 73140-66
http://www.luenendonk.de

Ansprechpartner:
Sascha Smid
vibrio. Kommunikationsmanagement
Telefon: +49 (89) 32151-604
E-Mail: luenendonk@vibrio.de
Mario Zillmann
Senior Consultant
Telefon: +49 (8261) 73140-0
Fax: +49 (8261) 73140-66
E-Mail: info@luenendonk.de
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Der dänische Remote Control Spezialist WiseMo veröffentlich neue Versionen für macOS und Android

Der dänische Remote Control Spezialist WiseMo veröffentlich neue Versionen für macOS und Android

Mit den skalierbaren, betriebssystemübergreifenden Fernwartungsprodukten von WiseMo sind internetfähige Endgeräte unter Windows, macOS, Android, iOS und Win Mobile/CE an jedem Ort erreichbar oder können diese in einem Offline-Netzwerk (LAN / WAN) fernbedienen bzw. überwachen, ganz gleich ob hunderte oder tausende Benutzer unterstützt werden müssen.

WiseMo hat zwei neue Builds des nativen Host-Moduls vorgestellt. Erstmals kann jetzt plattformübergreifend auch auf Apple Computer verbunden werden, die mit dem aktuellsten Betriebssystem macOS 11 ausgestattet sind. Da "Big Sur" die benötigten Freigaben für Bildschirm und Maus-/Tastatureingaben restriktiver handhabt, zeigt der Host nun an, welche Zugriffsrechte über die Systemsteuerung zu aktivieren sind. Mittels Test-Buttons und Statusfarben (Rot oder Grün) sowie einer detaillierten Beschreibung kann der Anwender leicht überprüfen, ob die erforderlichen Freigaben für Bildschirmübertragung, Bedienungshilfen und Festplatten bereits vorhanden bzw. korrekt eingestellt worden sind. Auch für die älteren Mac-Betriebssysteme Catalina und Mojave wurde die Freigabeprozedur vereinfacht, was besonders ungeübten Nutzern zu Gute kommt.

Der neue Android Host wurde hinsichtlich der Bildübertragung für aktuelle Android 10 Geräte optimiert. Ebenfalls ist die Unterstützung für Samsung Knox überarbeitet worden. Der Host kann direkt von WiseMo, Google Play sowie App Gallery bezogen werden.

Kunden mit aktiver Maintenance oder Subscription beziehen die neuen Module kostenfrei, Bezugspreise für Upgrades oder Neukauf sowohl für Endkunden, als auch Reseller sind über den exklusiven WiseMo-Distributor Giritech GmbH erhältlich.

Über die Giritech GmbH

Giritech unterstützt Unternehmen, Bildungsorganisationen, Einrichtungen im Gesundheitswesen/Healthcare und öffentliche Auftraggeber bei der Umsetzung einer durchgängigen Enterprise Mobility- und Security-Strategie. Als langjähriger Distributor für Hersteller wie Soliton Systems, Ericom Software, WiseMo und Faronics Corp., verfügt Giritech über die notwendige Erfahrung bei der Implementierung vor Ort und remote, leistet Pre- und After-Sales-Support und betreut Anwender bei der Auswahl der geeigneten Produkte für spezifische Umgebungen. Unser Portfolio umfasst hoch skalierbare, nutzerfreundliche und wartungsarme Lösungen, die maximale Flexibilität und Investitionssicherheit bieten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Giritech GmbH
Mariabrunnstrasse 123
88097 Eriskirch
Telefon: +49 7541 9700-0
Telefax: +49 7541 9700-90
https://www.giritech.de

Ansprechpartner:
Thomas Bleicher
Product Manager / CMO
Telefon: +49 (7541) 971099-0
Fax: +49 (7541) 971099-99
E-Mail: thomas.bleicher@giritech.de
Joachim Seibold
CEO
Telefon: +49 (7541) 971099-0
Fax: +49 (7541) 971099-99
E-Mail: Joachim.Seibold@giritech.de
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ChatWerk bringt KMU zum Chatten

ChatWerk bringt KMU zum Chatten

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Da sein, wo der Kunde ist. Einfach, entspannt und sicher. Das ist die Mission von ChatWerk, dem neuen Player für digitalisierte Kundenkommunikation. Der süddeutsche Newcomer startet in diesem März mit ordentlich Power durch. Das Start-up ist Mitglied der Unternehmensfamilie Müller Medien und kann damit auf ein starkes Wissens-, Medien- und Vertriebsnetz zurückgreifen. 

Ausgerichtet ist der neue Messaging-Dienst auf kleine und mittelständische Firmen (KMU) im Handwerks- und Dienstleistungssektor. „Diese Betriebe stehen heute vor einer besonderen Herausforderung. Sie sind oft nur mäßig digitalisiert, sollen aber möglichst über alle angesagten Kanäle von WhatsApp bis Facebook mit ihren Kunden kommunizieren – und zwar zeitnah, persönlich und natürlich DSGVO-konform“, beschreibt Oliver Kremers, Geschäftsführer von ChatWerk, die Situation. Der neue Anbieter eröffnet Unternehmern dafür eine passgenaue Lösung. 

„ChatWerk ist quasi ein Kundencenter in Hosentaschenformat. Damit bieten wir KMU die Möglichkeit, ihre Kundenkommunikation zu digitalisieren und an der stark wachsenden Interaktion über Messenger teilzuhaben. Sie sind so auf allen Kanälen präsent und sammeln ihre Kommunikation in einer zentralen Inbox – aber eben im vernünftigen finanziellen Rahmen und ohne die Notwendigkeit, eine IT-Abteilung zu beschäftigen“, sagt Oliver Kremers.

Duale Vermarktung

Für die Entwicklung der maßgeschneiderten Anwendung konnte der ChatWerk-Macher sowohl auf den eigenen Erfahrungsschatz im Mittelstand zurückgreifen als auch auf die hohe Kompetenz der Unternehmensfamilie Müller Medien. Die technologische Umsetzung erfolgte durch ein hoch spezialisiertes Expertenteam. In der Vermarktung wählt das Start-up einen dualen Weg. Als selbstständiger Brand geht ChatWerk direkt auf den Markt. Daneben ist die Lösung auch als neuer Service von SELLWERK, dem Partner für den Mittelstand in Sachen Digitalisierung, und über die Verzeichnisse Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch erhältlich. Vertrieben wird die White Label-Lösung durch SELLWERK. Der Clou: Der Message-Button ist in den jeweiligen Verzeichniseinträgen bereits integriert. Auf diese Weise können SELLWERK-Kunden und solche, die es werden wollen, die App einfach mit einem Klick zu ihrem Paket dazu buchen und direkt loslegen. 

Einfacher Schritt in Richtung Digitalisierung

„Ein Kundencenter in Hosentaschenformat.“ Genau als solches ist ChatWerk konzipiert: Die smarte Anwendung führt alle gängigen Messaging-Dienste wie WhatsApp, Webchat oder die Facebook und Google Business Messenger in einem übersichtlichen Postfach zusammen. Installieren und starten lässt sich ChatWerk so leicht wie jede andere aus dem App-Store. Die Firmen erhalten dazu eine schlanke Kundenverwaltung samt CRM sowie nach Bedarf skalierbare Services. Diese reichen von voreingestellten Antworten bis hin zu Chatbots, die Routinen wie Terminanfragen bearbeiten können. 

Ein besonderes Augenmerk richten die Macher auf den Datenschutz. Die Komplexität der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) stellt einen klassischen Hemmschuh für viele kleinere Firmen dar, ihre Kundenkommunikation zu digitalisieren. „Mit ChatWerk nehmen wir den Unternehmern diesen sensiblen Part ab. Unsere Lösung ist in Deutschland entwickelt und wird auch hier gehostet. Darüber hinaus sorgen wir für alle Daten-rechtliche und technische Updates“, erläutert Oliver Kremers.

Über ChatWerk

Digitale Kundenkommunikation leicht gemacht! ChatWerk ist die bezahlbare CRM-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen. Als "Kontaktcenter für die Hosentasche" bündelt die praktische App alle relevanten Messaging-Kanäle in einem intuitiven Postfach – von WhatsApp, Webchat, Facebook Business Messenger bis Google Business Messages. ChatWerk wurde speziell auch für weniger digitalisierte Betriebe im Handwerks- und Dienstleistungssektor entwickelt. Ihnen bietet die zeitgemäße Lösung eine schlanke Kundenverwaltung samt Messenger-Integration, skalierbare Services und Funktionen sowie höchste Standards in Sachen Technologie und Datensicherheit.

Gegründet wurde das Start-up 2020. Offiziell am Markt ist die Marke seit März 2021. Als Mitglied der Unternehmensfamilie Müller Medien verfügt ChatWerk über ein starkes internationales Netzwerk und wird unter anderem durch SELLWERK, dem Partner für den Mittelstand in Sachen Digitalisierung, über die Verzeichnisse Gelben Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch vertrieben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ChatWerk
Pretzfelder Straße 7 – 11
90425 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 47753970
http://chatwerk.de/

Ansprechpartner:
Kerstin Männer
ChatWerk
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apollon verstärkt Geschäftsführung und Vertrieb

apollon verstärkt Geschäftsführung und Vertrieb

apollon, führender Software-Anbieter für Marketing-Automatisierung und Produktdaten-Kommunikation, erweitert die Geschäftsführung: Zum 1. März 2021 wird Tobias Marks zum Geschäftsführer bestellt.

Tobias Marks ist seit der Gründung der apollon im Jahr 2015 mit an Bord und verantwortete nach verschiedenen Stationen im Unternehmen zuletzt Vertrieb und Marketing. Außerdem ist er seit dem 1. Januar 2020 auch als Gesellschafter an der apollon GmbH beteiligt. Mit seiner Bestellung übernimmt Tobias Marks in der Funktion als geschäftsführender Gesellschafter und CCO (Chief Customer Officer) die neu geschaffenen Geschäftsführungs-Ressorts Sales und Marketing. Norbert Weckerle, der die apollon bereits seit der Gründung als geschäftsführender Gesellschafter und CEO leitet freut sich auf die Zusammenarbeit: „Es ist großartig, dass wir zukünftig als starkes Team die Geschicke der apollon in die strategisch wichtige nächste Phase führen können.“

Eugen Müller, Inhaber und CEO der Muttergesellschaft Meyle+Müller: „Mit den Geschäftsführern Norbert Weckerle und Tobias Marks können wir mit viel Optimismus in die Zukunft der apollon blicken. Damit führen wir auch konsequent die Strategie fort, die Meyle+Müller-Gruppe zu einem Verbund hochspezialisierter, inhabergeführter Unternehmen zu entwickeln.“

Im Zuge seiner Berufung in die Geschäftsführung baut Tobias Marks auch den Vertriebsbereich der apollon weiter aus. Ebenfalls zum 1. März 2021 wechselt Pablo Kern, bis dahin Senior Director Sales und Prokurist bei Meyle+Müller, innerhalb der Gruppe und verstärkt zukünftig das apollon-Vertriebsteam. Pablo Kern ist seit 2008 in der M+M-Gruppe aktiv und betreute bedeutende Kunden und große Neukundenprojekte in den Branchen Möbel, Automobil und Industrie – viele davon bereits mit apollon-Beteiligung. „Ich freue mich, dass wir mit Pablo Kern einen versierten Vertriebsexperten der M+M-Gruppe weiterentwickeln und noch stärker im Bereich Digitalisierung einsetzen können. Ein Schritt, von dem alle Beteiligten – insbesondere unsere Kunden – profitieren werden.“ sagt Tobias Marks.

Über Meyle+Müller GmbH+Co. KG:
Meyle+Müller ist einer der führenden Medien-/IT-Dienstleister in Deutschland mit über 250 Mitarbeitern im In- und Ausland. Angeboten werden modernste Lösungen, Workflows und Systeme für die Omnichannel-Medienproduktion. Für die renommierten Kunden aus Industrie, Handel und Dienstleistung ist Meyle+Müller der kompetente Partner für Medienproduktion, Creative Services, Fotografie und CGI. Meyle+Müller verfügt zudem über besonderes Know-how in kostengünstiger Offshore-Produktion am eigenen Standort in Bulgarien. IT-Leistungen werden im Tochterunternehmen apollon (85 Mitarbeiter, mehrere Standorte) erbracht. Zum Unternehmensverbund gehören außerdem die Hamburger Unternehmen HanseRepro und Hirte, die sich hauptsächlich auf den Packaging-Bereich fokussieren, sowie [zerone], der Spezialist für Highend-Postproduktion, CGI und das Kreieren virtueller Welten.

Über die apollon GmbH+Co. KG

apollon ist führender Software-Anbieter für integrierte und ganzheitliche Lösungen zur Automatisierung der Produktdaten-Kommunikation und zur medienbruchfreien Datendistribution im Omnichannel-Commerce. Im Fokus stehen Kundennutzen, perfekte Usability und die Zukunftsfähigkeit der Software-Lösungen. Die eigens entwickelten Lösungen helfen Unternehmen, Marketing-Prozesse flexibler und wirtschaftlicher zu gestalten und Kunden auf allen Kanälen effektiv anzusprechen – vom Webshop über Marketplaces bis hin zu Social Media und Print. Kernprodukt und zentrale Drehscheibe ist das Online Media Net (OMN) mit den Modulen Channel Management (CM), Product Information Management (PIM), Digital Asset Management (DAM), Web-to-Print (W2P) und Workflow Management (WM). Die holistische Lösung OMN zeichnet sich durch eine hohe Integration aller Module und durch maximale Prozessautomatisierung für Content-Erstellung und Ausgabe aus. In Verbindung mit den offenen System-Schnittstellen und der umfangreichen Konfigurierbarkeit wird damit eine sehr hohe Flexibilität und eine schnelle Systemeinführung ermöglicht. Darüber hinaus hat apollon, als ein Teil der Meyle+Müller-Gruppe, ein starkes Partnernetzwerk, mit dem das eigene Software-Portfolio bei Bedarf jederzeit ergänzt werden kann. Die Lösungskompetenz besteht nicht nur aus der technischen Umsetzung des Systems, sondern beinhaltet auch speziell auf den Kunden zugeschnittene Beratung zur Prozessautomatisierung und zur Digitalisierungsstrategie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

apollon GmbH+Co. KG
Maximilianstr. 104
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 941-123
Telefax: +49 (7231) 941-299
http://www.apollon.de/

Ansprechpartner:
Yasemin Czechowski
Marketing Manager
E-Mail: yczechowski@apollon.de
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Langfristige Zusammenarbeit von GIA Informatik und Walter Meier (Fertigungslösungen) AG

Langfristige Zusammenarbeit von GIA Informatik und Walter Meier (Fertigungslösungen) AG

Das IT-Unternehmen GIA Informatik und die Walter Meier (Fertigungslösungen) AG vereinbaren einen IT-Outsourcing-Vertrag über fünf Jahre. Mit dieser nachhaltigen Lösung soll der IT-Betrieb stabil und zuverlässig erfolgen.

Die Fertigungsspezialistin Walter Meier (Fertigungslösungen) AG aus Schwerzenbach setzt auf die Dienste von GIA Informatik aus Oftringen. Nach einer Ausschreibung hat sie der IT-Dienstleisterin den Zuschlag erteilt. Der Vertrag läuft über fünf Jahre bis ins Jahr 2026. Stefan Lerch, Sales Manager von GIA Informatik: «Alle zentralen Systeme der Walter Meier (Fertigungslösungen) AG betreiben wir mit unserer Hybrid-Cloud-Lösung als Service. Das Ziel des neuen Vertrages ist es, dass der IT-Betrieb stabil, zuverlässig, auf Augenhöhe und in enger partnerschaftlicher Zusammenarbeit erfolgt.» Langfristig will GIA Informatik zur Weiterentwicklung der Walter Meier (Fertigungslösungen) AG beitragen und mit innovativen Lösungen unterstützend zur Seite stehen. Jan ten Pas, Leiter Zentrale Dienste der Walter Meier (Fertigungslösungen) AG, ergänzt: «Wir haben die Firma GIA Informatik als kompetenten und verlässlichen IT-Dienstleister kennengelernt. Der neue Vertrag ist die Basis für eine Partnerschaft, von der wir überzeugt sind.»

Der konkrete Inhalt des IT-Vertrages

Das IT-Unternehmen stellt einen Managed Internet Access und Firewall Service mit sicherem Client-VPN inklusive Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Verfügung. Alle Microsoft-Cloud-365-Dienste sind abonniert und überwacht. Ebenso führt GIA Informatik Microsoft Teams inklusive Telefonie ein. Zudem sind die Arbeitsplätze mit modernen Poly.com-Geräten ausgerüstet. Ferner besteht ein Workplace as a Service: Dabei stellt die IT-Dienstleisterin die Geräte und die Betriebsleistungen als Service mittels monatlicher Pauschale bereit. Um die Endpunkte optimal zu schützen, setzen die Unternehmen auf die Lösungen von Microsoft Defender Advanced Threat Protection (ATP).

Über die Walter Meier (Fertigungslösungen) AG
Schweizer Präzision mit 80 Jahren Tradition: Walter Meier begleitet Kunden auf dem Weg zu anspruchsvollen Fertigungserfolgen. Mit Know-how, das stets auf der Höhe der Zeit und mit Erfahrung, die jahrzehntelang gewachsen ist. Wir finden die beste Lösung unabhängig von Technologien und Herstellern. Im Fokus steht bei uns nur eines: die Anforderung – von der Analyse der Bedürfnisse über die Entwicklung der Lösung bis zur Schulung und Inbetriebnahme der Maschinen. Bei Walter Meier erfüllt seit 1937 jeder Handgriff eine klare Mission: Wir wollen mit Komplettlösungen nach Mass die Erwartungen unserer Kunden nicht nur erfüllen, sondern weit übertreffen. https://www.waltermeier.solutions/…

Über Aveniq

GIA Informatik bietet Informatik-Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Erarbeiten und Betreiben von Lösungen aus einer Hand in den Bereichen ERP, IT-Services mit eigener Cloud-Infrastruktur und Produktentwicklung. Das Unternehmen mit rund 135 Mitarbeitenden gehört zur GRAPHA-Holding mit Sitz in Hergiswil. GRAPHA-Holding ist Weltmarktführer in der grafischen Industrie schwerwiegend im Maschinen- und Anlagebau. Das Familienunternehmen ist seit 1946 weltweit in rund 50 Ländern erfolgreich am Markt und beschäftigt 3000 Mitarbeitende. https://gia.ch/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aveniq
Bruggerstrasse 68
CH5401 Baden
Telefon: +41 58 411 77 77
http://www.aveniq.ch

Ansprechpartner:
Christian Wild
E-Mail: christian.wild@ik.me
Silvan Wyser
Leiter Marketing
Telefon: +41 (62) 7897171
E-Mail: silvan.wyser@gia.ch
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IBYKUS AG ist TOP-Innovator 2021

IBYKUS AG ist TOP-Innovator 2021

Erfurt. Preisgekrönte Innovationskraft: Die IBYKUS AG hat das TOP 100-Siegel verliehen bekommen. Mit dieser Auszeichnung werden besonders innovative mittelständische Unternehmen geehrt. Seine Innovationskraft hat der IT-Dienstleister zuvor in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren bewiesen.

Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Innovationswettbewerbs TOP 100, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team die Innovationskraft der IBYKUS AG. Die Forscher legten rund 120 Prüfkriterien aus fünf Kategorien zugrunde: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Es wurde ermittelt, wie sich die entsprechenden Lösungen am Markt durchsetzen. Dabei wurde auch die unternehmerische Reaktion auf die Coronakrise berücksichtigt.

Die IBYKUS AG ist Spezialist für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und für innovative Prozesssteuerung in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Erst im vergangenen Jahr beging das Unternehmen sein 30-jähriges Jubiläum. Mit der Auszeichnung wurde die konsequente Entwicklung der Innovationskraft des Unternehmens geehrt. „Wir sind stolz darauf, „TOP-Innovator“ zu sein und freuen uns über die Wertschätzung unserer Leistungen. Mit unserer Expertise tragen wir seit vielen Jahren dazu bei, Arbeitsabläufe und Fachverfahren einfacher, sicherer und intuitiver zu gestalten. Unsere Mitarbeiter*innen geben tagtäglich ihr Bestes, um die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden mit zukunftsfähigen Ideen und Lösungen weit über das erwartete Maß hinaus zu erfüllen“, sagt IBYKUS-CEO Thomas Winter.

Die Bereitschaft, neue Wege zu gehen und offen gegenüber Innovationen zu sein, wird bei IBYKUS seit jeher gelebt. So wurden in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Ideen und Optimierungsvorschläge der Mitarbeiter*innen dank des internen Ideenmanagement-Systems verwirklicht. Zudem haben der IBYKUS-Hackathon und die Innovation Days ihren festen Platz im Veranstaltungskalender des Unternehmens. Kontinuierlich werden innovative Vorschläge umgesetzt, die den Arbeitsalltag der Belegschaft und den ihrer Kunden beflügeln. Hierauf zahlt der aktive Austausch mit der Open-Source-Community ebenfalls ein.

Als weiterer Innovationstreiber hat sich die enge Zusammenarbeit mit Kunden in Arbeitsgruppen erwiesen – insbesondere im eGovernment-Bereich. Die digitale Fördermittelverwaltung für EU-Zahlstellen und Kommunen zählen zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Mit der Umsetzung digitaler Fachverfahren und moderner Verwaltungsportale trägt IBYKUS dazu bei, die Kommunikation zwischen Behörden, Unternehmen und Bürgern nutzerfreundlicher und effizienter zu gestalten.

Am 26. November 2021 gibt es für IBYKUS einen weiteren Anlass zum Feiern: Dann kommen alle Preisträger des aktuellen TOP 100-Jahrgangs zusammen, um auf dem 7. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg die Glückwünsche von Ranga Yogeshwar entgegenzunehmen. Der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator begleitet den Innovationswettbewerb seit zehn Jahren als Mentor.

Über IBYKUS AG für Informationstechnologie

Die IBYKUS AG für Informationstechnologie ist einer der führenden deutschen IT-Spezialisten. Ihren Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung bietet sie ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand. Das Portfolio umfasst eGovernment-, SAP- und Kommunikationslösungen, IT-Infrastruktur und Hosting in eigenen Rechenzentren in Deutschland, Consulting und ergänzende Services.

1990 gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute über 260 hoch qualifizierte Mitarbeiter*innen. Neben dem Hauptsitz in Erfurt unterhält die IBYKUS AG weitere Niederlassungen in Thüringen, Sachsen und Baden-Württemberg. Im Geschäftsjahr 2020 erwirtschaftete der IT-Dienstleister einen Jahresumsatz von 32 Millionen Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IBYKUS AG für Informationstechnologie
Herman-Hollerith-Str. 1
99099 Erfurt
Telefon: +49 (361) 4410-0
Telefax: +49 (361) 4410-410
http://www.ibykus.de

Ansprechpartner:
Michelle Moschny
Marketing- und Eventmanagerin
Telefon: +49 361 4410262
E-Mail: presse@ibykus.de
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