Autor: Firma USU Software

Service-Provider EWERK baut USU Valuemation zur zentralen Plattform für Servicemanagement aus

Service-Provider EWERK baut USU Valuemation zur zentralen Plattform für Servicemanagement aus

Die EWERK Group unterstützt als Full-Service-Provider seine über 500 Kunden europaweit mit komplexen IT-Services. Bereits seit 2015 nutzt EWERK die USU-Suite Valuemation zur Steuerung dieser Services. Jetzt wurde von EWERK ein CRM-Modul auf Basis der Valuemation-Plattform selbst entwickelt und somit die ITSM-Suite zum zentralen ERP-System für Service-Provider ausgebaut. Valuemation ist somit das informationstechnische „Rückgrat“ im kundenzentrierten Servicemanagement der EWERK Group.

Die USU-Software Valuemation wird bei EWERK nicht nur zum Betrieb von kundenorientierten IT-Services und zur umfassenden Steuerung von Serviceprozessen genutzt: „Valuemation ist zentraler Teil unserer kundenzentrierten Wachstumsstrategie, denn hierfür benötigen wir eine professionelle, flexible, reaktive und integrative Plattform. Valuemation können wir selbstständig nach unseren Bedürfnissen formen und um eigene Entwicklungen erweitern“, so Hendrik Schubert, Geschäftsführender Gesellschafter EWERK Group.

Eine Case Study beschreibt, wie EWERK bei der Auswahl, Umsetzung und Weiterentwicklung seiner Servicemanagement-Plattform vorging und welchen Nutzen der Service-Provider seinen Kunden durch die Servicezentrierung bieten kann.

Die Case Study steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf bit.ly/ewerk-cs-pm

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

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IT-Servicekosten besser steuern und benchmarken durch servicezentriertes IT Financial Management

IT-Servicekosten besser steuern und benchmarken durch servicezentriertes IT Financial Management

In vielen Unternehmen sind die Kosten der IT-Services nicht oder nur teilweise bekannt. Dadurch bemängeln die Fachbereiche als Servicekunden die fehlende Kostentransparenz und zu geringe Einflussmöglichkeiten, um ihre IT-Kosten zu steuern. Auf der anderen Seite hat die IT keine Benchmarking-Möglichkeit und somit auch keine Grundlage für ihre Sourcing- oder Optimierungs-Entscheidungen. Ein neues White Paper zeigt, wie der Aufbau eines servicezentrierten IT Financial Managements diese Probleme lösen kann.

Die Betriebsbuchhaltung eines Unternehmens ist auf die Unternehmens­erzeugnisse und nicht auf die IT-Dienstleistungen ausgelegt. Die Kosten der einzelnen IT-Services sind deshalb oft nicht transparent. Will man nun ein spezifisches IT Financial Management etablieren, ist die Zusammenarbeit der Finanz-Abteilung und der IT-Abteilung erforderlich. Denn häufig haben die Finanzspezialisten kein Wissen über die Informatik-Services und deren Zusammensetzung, und die IT-Spezialisten sind keine Finanzfachleute und kennen die Finanzströme im Unternehmen nicht.

Wie man dabei am besten vorgeht, erläutert der Buchautor, Dozent und Berater Fritz Kleiner in diesem White Paper, der über 25 Jahre Erfahrung im IT-Servicemanagement-Umfeld hat. Er beschreibt darin die Definition von Servicestrukturen und eines Servicemodells, die Abbildung von Serviceabhängigkeiten in einer serviceorientierten Configuration Management Database (CMDB) sowie die Etablierung von verschiedenen Kosten-/Verrechnungsgruppen für Services zu den Kategorien „Change the Business“, „Maintain the Business“ und „Run the Business“. Außerdem teilt der Autor sein Wissen zur Ermittlung und Verrechnung von IT-Servicekosten.

Das neue White Paper steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf www.usu.de.

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USU gewinnt Großauftrag im Bereich IT Financial Management

USU gewinnt Großauftrag im Bereich IT Financial Management

Ein multinationales Technologie- und Dienstleistungsunternehmen hat sich im Rahmen der strategischen Neuausrichtung seiner IT zu einer Service-Organisation für die USU-Produktlinie Valuemation entschieden. Der in den Bereichen Automotive, Gebrauchsgüter sowie Industrie- und Gebäudetechnik tätige Konzern nutzt Valuemation für das Portfolio Management sowie die Planung, Kalkulation und Verrechnung von IT-Services. Das Gesamtvolumen des Rahmen­vertrages inklusive Lizenzen, Wartung und Dienst­leistung liegt im 7-stelligen Euro-Bereich. Das Projekt startete Anfang August.

Ziel ist es, die konzernweit konsolidierten IT-Finanzdaten und -Kostenströme planen, bewerten und steuern zu können. Valuemation löst zwei Altsysteme ab und bietet künftig die Basis für das Portfolio Management mit der Steuerung von Investitionen, Projekten und Aktivitäten der IT sowie für die Planung, Kalkulation, Abrechnung, Reporting und Analyse. Die Transparenz und Geschwindigkeit der IT soll im Einklang mit einem hohen Automatisierungs- und Standardisierungsgrad verbessert werden. Ein wichtiger Meilenstein im ersten Projektabschnitt ist die Umsetzung neuer Produkt- und Servicestrukturen und die Erfassung der Ist-Kosten aus allen relevanten ERP-Systemen in der neuen Struktur.

„Wir freuen uns, die komplexen weltweiten IT-Controlling-Prozesse durchgängig unterstützen zu können und damit die Brücke von der technischen zur kaufmännischen Welt zu bauen. Nach erfolgreicher Projektdurchführung ergibt sich mittelfristig auch das Potenzial, weitere Prozesse entlang der Value Service Chain zu automatisieren“, so Roland Schuch, Prokurist und Business Unit Manager der USU GmbH.

Nach einem umfangreichen Evaluierungs- und Entscheidungsprozess mit mehreren Anbietern, verschiedenen Workshops, Show-Cases und einem intensiven Proof of Concept anhand von Demosystemen konnte Valuemation das 20-köpfige Projektteam überzeugen. Ausschlaggebend waren neben der funktionalen Breite und Tiefe der USU-Software deren modularer Aufbau, die einheitliche Benutzeroberfläche, Performance, Integrationsfähigkeit sowie die Möglichkeit, Valuemation als flexible Entwicklungsplattform für individuelle Erweiterungen zu nutzen. Dazu kommen die langjährige Expertise der USU bei ähnlich komplexen Projekten sowie die starke Kundenorientierung.

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Neue Cloud-Lösung von Aspera minimiert SaaS-Ausgaben

Neue Cloud-Lösung von Aspera minimiert SaaS-Ausgaben

Aspera, der führende Anbieter von Lizenz-Management-Lösungen, gab heute die Veröffentlichung von LicenseControl for Cloud bekannt. Hierbei handelt es sich um eine Plattform, die alle Daten und Kosten der verwendeten SaaS-Lösungen eines Unternehmens verwaltet. Mit LicenseControl for Cloud können Unternehmen ihre steigenden IT-Kosten kontrollieren und gleichzeitig die besten SaaS-Abonnements für jeden Benutzer definieren.

„Software-as-a-Service Ausgaben werden die Ausgaben für dauerhaft lizenzierte Software im Jahr 2019 überholen“, so das Ergebnis einer Untersuchung im Fachportal  ITAM Review. Daher hat Aspera in direkter Zusammenarbeit mit Bestandskunden LicenseControl entwickelt. So verfügt die Plattform z.B. über Funktionen zur Verwaltung von Adobe Creative Cloud-Abonnements, die es den Kunden ermöglichen, ihre Nutzung zu verfolgen und die richtigen Abonnements für ihre kreative Arbeit zu identifizieren.

Folgende leistungsstarke Funktionen sind unter anderem in LicenseControl for Cloud enthalten:

  • Übersicht der SaaS-Nutzung auf einer Plattform. Sofortige Nutzungsberichte über die wichtigsten Anbieter, Edition der Lizenzierungsänderungen bei allen Anbietern und Verwaltung aller Kauf- und Vertragsinformationen auf einer Oberfläche.
  • Cloud-Kosten-Management. Effektive Planung und Prognose des Lizenzbedarfs, Re-Harvesting von ungenutzten oder zu wenig genutzten Lizenzen zur Realisierung von Kosteneinsparungen.
  • Fundierte Dateneinblicke. Direkte Verbindung zu den APIs der Hersteller, um auf die Informationen zuzugreifen, die zur Kontrolle der SaaS-Kosten erforderlich sind.
  • In wenigen Minuten einsatzbereit. Keine langen Einführungs- und Implementierungsphasen.
  • Anpassbare Arbeitsabläufe. Automatisierte Workflows werden von Geschäftsanforderungen des Kunden statt von der Entwicklung bestimmt.

„Bei der Entwicklung unserer Lösung war es uns besonders wichtig, die aktuellen Anforderungen unserer Kunden an das Software Management zu erfüllen und gleichzeitig zukünftige Herausforderungen zu berücksichtigen.“ so Olaf Diehl, verantwortlich für Produkt Management und Marketing bei Aspera. „LicenseControl verwendet ausgefeilte Analysen, um genaue Compliance-Berichte zu erstellen und den Kunden die Tools zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um ihre SaaS-Umgebungen zu optimieren und Kostenüberschreitungen zu vermeiden.“

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USU präsentiert auf der DMEXCO digitale Kundenerlebnisse der Extraklasse

USU präsentiert auf der DMEXCO digitale Kundenerlebnisse der Extraklasse

„Designing Business Value“ lautet ein USU-Expertenvortrag auf der diesjährigen DMEXCO vom 11. bis 12. September 2019 in Köln. Der auf Customer-First-Lösungen spezialisierte USU-Geschäftsbereich unymira präsentiert am Messestand A-019 in Halle 7.1 u.a., wie das Nutzererlebnis von Kunden durch UX-Design wertschöpfend verbessert werden kann. Unymira bietet als One-Stop-Shop aus einer Hand ein innovatives, breit etabliertes Lösungsportfolio rund um den digitalen Kundenservice der Zukunft. Die Lösungen entlang der kompletten Customer Journey bedienen dabei alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice. Live und praxisnah zeigen die Spezialisten am Messestand, wie Organisationen durch den Einsatz von Knowledge Management, Social Media Management, Self-Service, Chatbots und KI-Technologien Effizienz und Performance im Customer Service verbessern.

Social Customer Care aus einem Guss

Die unymira-Anwendung Knowledge Connect bündelt sämtliche Customer-Service-Anfragen und -Bewertungen aus den Social-Media-Kanälen sowie über Chats, Foren, Blogs, App Stores und Amazon in einer übersichtlichen All-In-One-Inbox. Entsprechend festgelegter Workflows werden diese automatisiert den zuständigen Mitarbeitern zugeordnet. Nicht nur durch die leichte Anbindung von Chatbots und weiterer Anwendungen – auch durch Analytics- und Reporting-Funktionen profitieren Service-Organisationen von effizienten Prozessen und einer hohen Qualität entlang ihrer Service Value Chain.

Intelligente Bots für jeden Einsatz

Mit Knowledge Bot bietet unymira eine neue Chatbot-Software für jedes Umfeld und jedes Einsatzszenario im Servicebereich. Damit lassen sich umfangreiche Zufriedenheitsumfragen erstellen, kündigungsgefährdete Kunden identifizieren sowie Informationen direkt und unkompliziert zur Verfügung stellen. Darüber hinaus verfügt der Chatbot über einen integrierten Dialogmanager, um in einen echten Dialog mit einem Anwender zu treten. Auch können je nach Anwendungsfeld mehrere Bots, unabhängig oder miteinander verbunden, im Einsatz sein bzw. in einem Bot-Hub koordiniert werden. Und um Komponenten anderer Hersteller integrieren zu können, besitzt Knowledge Bot entsprechende Schnittstellen, die es ermöglichen, Funktionen von z.B. Facebook oder Microsoft einzubinden.

Wissensdatenbank, die mitdenkt

Die Aktive Wissensdatenbank Knowledge Center von unymira ist heute – von vielen Kunden bestätigt – die Best of Breed-Technologie am Markt. Besondere Funktionen wie die aktive Suche, geführte Dialoge oder Troubleshooting Guides unterstützen den Service-Prozess entscheidend. Die gerade veröffentlichte Version 7.0 überzeugt nicht nur durch ein neues Design mit Prozess-orientierter Nutzerführung, sondern setzt auch in puncto Automation neue Maßstäbe. Durch die Anbindung an die neue Service-Plattform Knowledge Cloud automatisiert das selbstlernende System bestimmte Aufgaben, z.B. das Pflegen von Synonymen, das Identifizieren Self-Service-fähiger Themen oder das Konzipieren von Vorlagen.

Voice-Service mit Alexa

Dank der neuen Voice-Service-Lösung von unymira können digitale Sprachassistenten wie z.B. Alexa von Amazon als zusätzlicher Kontaktkanal im Kundenservice sinnvoll eingesetzt werden. Durch die Anbindung an die Wissensdatenbank Knowledge Center werden die Wissensinhalte individuell und automatisiert an Alexa übermittelt und fördern damit einen natürlichen Dialog. Interessenten können sich im Rahmen einer Live-Demo zu einem konkreten Einsatzszenario vom zeitgemäßen Self-Service mittels Sprachsteuerung überzeugen.

Valuemation soll künftig bei diesen Kunden die Serviceprozesse für deren Mitarbeiter und Endkunden unterstützen. Die Darstellung des Serviceportfolios, die Beschreibung der Services und die Verwaltung der installierten Assets bilden den Kern der Anwendung. Aufbauend darauf unterstützt Valuemation die integrierten Ticket-Prozesse.

Mit Valuemation bietet USU seit vielen Jahren eine breit etablierte Produktsuite für das ITIL®-konforme IT-Servicemanagement (ITSM) an. Durch die Integrationsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der USU-Software lassen sich auch alle anderen Serviceprozesse optimal unterstützen. Für die Bereiche Human Resources, Facility Management, Corporate, Marketing, Customer Care und Financial Management gibt es rund 60 vorgefertigte Servicebausteine, die „out of the box“ verfügbar sind, so dass ein rascher Produktivstart gewährleistet ist. 

Das IT-Servicemanagement (ITSM) verfügt aufgrund des De-facto-Standards ITIL® über einen sehr hohen Prozessreifegrad. Die IT ist damit Vorbild für alle anderen Servicebereiche, die sich Standardisierung und Automatisierung vorgenommen haben. Durch den gemeinsamen Einsatz einer übergreifenden Anwendung für alle Servicebereiche werden vorher isolierte Inhalte, Prozesse bzw. Tools vereinheitlicht und dadurch erfahrungsgemäß erhebliche Synergieeffekte erzielt.

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USU Software AG: Positive Entwicklung durch anziehendes Auslandsgeschäft

USU Software AG: Positive Entwicklung durch anziehendes Auslandsgeschäft

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  • Umsatzwachstum von 10,3% in Q2/2019
  • Auslandsumsatz in Q2/2019 um knapp 40% ausgebaut
  • Lizenzerlöse steigen in Q2/2019 annähernd 50%
  • Bereinigtes Ergebnis erhöht sich deutlich
  • Halbjahreszahlen im Plan
  • Neuer Rekord-Auftragsbestand
  • Umsatz- und Ergebnisplanung für Gesamtjahr und 2021 bestätigt

Vor allem dank eines starken Lizenz- und SaaS-Geschäftes stieg der Konzernumsatz der USU Software AG und ihrer Tochtergesellschaften (nachfolgend auch „USU-Gruppe“ oder „USU“) im zweiten Quartal 2019 nach IFRS um 10,3% gegenüber der Vorjahresperiode auf 22,9 Mio. Euro (Q2/2018: 20,8 Mio. Euro). Verantwortlich hierfür war u.a. ein überdurchschnittliches Wachstum in den USA, das zu einem Anstieg der außerhalb Deutschlands generierten Umsatzerlöse um 39,8% auf 7,4 Mio. Euro (Q2/2018: 5,3 Mio. Euro) führte. Demgemäß lag der Auslandsanteil der Umsatzerlöse am Konzernumsatz im Berichtsquartal Q2/2019 bei 32,2% (Q2/2018: 25,5%) und somit wieder über der avisierten Zielmarke von 30%.

Das Lizenzgeschäft verlief in diesem Zusammenhang besonders erfolgreich. USU konnte dieses im Berichtsquartal um 49,9% gegenüber dem Vorjahr auf 3,2 Mio. Euro (Q2/2018: 2,2 Mio. Euro) ausbauen. Zugleich steigerte die Gesellschaft im gleichen Zeitraum die Wartungsumsätze inklusive der Software-as-a-Service(„SaaS“)-Erlöse um 24,4% auf 7,2 Mio. Euro (Q2/2018: 5,8 Mio. Euro). Dagegen blieben die Beratungserlöse im zweiten Quartal mit 12,0 Mio. Euro (Q2/2018: 12,5 Mio. Euro) um 4,1% unter dem Vorjahreswert.

Die Aufwandsbasis des USU-Konzerns erhöhte sich im Vorjahresvergleich planmäßig nur unterdurchschnittlich im Vergleich zum Umsatzwachstum um 5,9% auf 22,8 Mio. Euro (Q2/2018: 21,5 Mio. Euro).  Hieraus resultiert eine deutliche Ergebnisverbesserung gegenüber dem Vorjahr. So stieg das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen („EBITDA“) von -0,1 Mio. Euro im 2. Quartal 2018 auf jetzt 1,4 Mio. Euro im Berichtsquartal Q2/2019. Zugleich verbesserte USU das Ergebnis vor Zinsen und Steuern („EBIT“) auf 0,2 Mio. Euro (Q2/2018: -0,9 Mio. Euro). Das Konzernergebnis der USU-Gruppe nach IFRS erhöhte sich von -1,2 Mio. Euro im Vorjahresquartal auf nunmehr -0,3 Mio. Euro im Berichtsquartal. Dies entspricht einem Ergebnis pro Aktie von -0,03 Euro (Q2/2018: -0,11 Euro). Auch das um akquisitionsbedingte Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern („Bereinigtes EBIT“) steigerte USU im zweiten Quartal 2019 deutlich gegenüber dem Vorjahr auf nunmehr 0,5 Mio. Euro (Q2/2018: -0,5 Mio. Euro).

Auf Sicht der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2019 steigerte die Gesellschaft den Konzernumsatz nach IFRS um 7,4% gegenüber dem Vorjahr auf 44,9 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 41,8 Mio. Euro). Das Geschäft mit Softwarelizenzen stieg dank des erfolgreichen Vertragsabschlusses von aus dem Vorjahr ins aktuelle Geschäftsjahr verschobenen Projekten sowie zusätzlich gewonnener Kundenaufträge im In- und Ausland um 25,7% gegenüber dem Vorjahr auf 6,2 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 5,0 Mio. Euro) an. Zugleich erhöhte sich das Wartungs- und SaaS-Geschäft infolge gesteigerter SaaS-Erlöse auf 14,0 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 11,7 Mio. Euro). Dies entspricht einer Steigerung um 19,5% gegenüber dem ersten Halbjahr 2018. Dagegen blieb das Beratungsgeschäft infolge des verhaltenen Lizenzgeschäftes der Vorquartale und daraus resultierend reduzierter Beratungsprojekte sowie eines leicht schwächeren Servicegeschäftes auf Halbjahressicht mit 24,1 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 24,7 Mio. Euro) um insgesamt 2,3% unter dem Vergleichswert des Vorjahres.

Die operative Aufwandsbasis der USU-Gruppe erhöhte sich im ersten Halbjahr 2019 im Vorjahresvergleich um 8,0% auf 45,1 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 41,8 Mio. Euro).

Im Zuge der Ausweitung des margenstarken Softwaregeschäftes erreichte die USU-Gruppe im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2019 eine deutliche Ergebnissteigerung. Demgemäß baute USU das EBITDA im Vorjahresvergleich um 155,8% auf 2,4 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 0,9 Mio. Euro) aus. 1,1 Mio. Euro dieser Steigerung resultieren jedoch aus der Anwendung der neuen IFRS 16 Vorschrift im Zusammenhang mit der Abbildung von Leasing- und Mietverträgen. Unter Einbeziehung der Abschreibungen von 2,4 Mio. Euro (Q1-Q2/2018:  1,4 Mio. Euro) erzielte USU im gleichen Zeitraum ein nahezu ausgeglichenes EBIT (Q1-Q2/2018: -0,5 Mio. Euro).

Das Finanzergebnis summierte sich im ersten Halbjahr 2019 auf -0,1 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 0,1 Mio. Euro). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beliefen sich im Berichtshalbjahr auf -0,9 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: TEUR -0,3 Mio. Euro), wobei die deutliche Erhöhung des Steueraufwands im Vorjahresvergleich im Wesentlichen aus höheren Vorauszahlungen herrührt. Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages der Gesellschaft mit Ihrer Tochtergesellschaft USU GmbH, welcher im Rahmen der diesjährigen Hauptversammlung am 2. Juli 2019 beschlossen wurde und entsprechend erst im Nachgang wirksam wird, sollte der Steueraufwand im Gesamtjahr 2019 jedoch, relativ betrachtet, geringer ausfallen. Als Folge des hohen Steueraufwandes belief sich das Konzernergebnis im Berichtshalbjahr auf -1,0 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: TEUR -0,7 Mio. Euro), was einem Ergebnis pro Aktie von -0,09 Euro (Q1-Q2/2018: -0,06 Euro) entspricht.

Das Bereinigte EBIT stieg im Zuge der Ausweitung des margenstarken Softwaregeschäftes im ersten Halbjahr 2019 um 170,6% gegenüber dem Vorjahr auf 0,7 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 0,3 Mio. Euro).

Zum Ende des zweiten Quartals 2019 summierte sich der konzernweite Auftragsbestand der USU-Gruppe auf 54,2 Mio. Euro (30. Juni 2018: 45,8 Mio. Euro), lag damit um 18,2% über dem Vergleichswert des Vorjahres und markierte zugleich einen neuen Rekordwert in der USU-Historie.

Für das Geschäftsjahr 2019 erwartet der Vorstand, den langfristigen Wachstumstrend fortzusetzen und entsprechend wieder deutlich stärker als der Markt zu wachsen. Ein maßgebliches Indiz dieser Prognose ist der konzernweite Rekord-Auftragsbestand. Die Planung für 2019 sieht entsprechend vor, die konzernweiten Umsatzerlöse auf 98 – 101 Mio. Euro auszuweiten und das Bereinigte EBIT überproportional auf 7,5 – 10 Mio. Euro zu steigern. Zugleich bekräftigt der Vorstand die Mittelfristplanung 2021 von 140 Mio. Euro Konzernumsatz bei einem Bereinigten EBIT von 20 Mio. Euro, wobei in dieser Planung auch akquisitorisches Wachstum von etwa 15 Mio. Euro berücksichtigt wurde. Sämtliche Annahmen stehen jedoch unter der Voraussetzung, dass es zu keiner ausgeprägten Rezession in Deutschland bzw. weltweit kommt.

Unter den vorgenannten Prämissen plant der Vorstand, auch für das Geschäftsjahr 2019 die  Anteilseigner der USU Software AG wie in den Vorjahren wiederum am operativen Unternehmenserfolg der Gesellschaft maßgeblich zu beteiligen und die aktionärsfreundliche Dividendenpolitik fortzuführen, die eine Ausschüttung einer Dividende vorsieht, die nie unter dem Vorjahreswert liegt und etwa der Hälfte des erwirtschafteten Gewinns entsprechen soll.

Über die USU Software AG

Die USU-Gruppe ist der größte europäische Anbieter für IT- und Knowledge Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Der Kompetenzbereich IT Management unterstützt Unternehmen mit umfassenden ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- & Enterprise Servicemanagement. Kunden erhalten mit USU-Lösungen eine Gesamtsicht auf ihre IT-Prozesse sowie ihre IT-Infrastruktur und sind in der Lage, Services transparent zu planen, zu verrechnen, zu überwachen und aktiv zu steuern. Im Bereich Software-Lizenzmanagement gehört USU dabei zu den führenden Herstellern weltweit.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt USU die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleistungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikationskanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Portfolio in diesem Bereich wird durch Systemintegration, individuelle Anwendungen und Lösungen für Industrial Big Data komplettiert.

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USU gewinnt Neukunden im Bereich Enterprise Service Management

USU gewinnt Neukunden im Bereich Enterprise Service Management

Im Zuge der Zusammenführung unterschiedlicher Service-Einheiten zu zentralen unternehmensweiten Shared-Service-Centern steigt die Nachfrage nach übergreifenden Servicemanagement-Lösungen. Die USU ist in diesem Wachstumsmarkt mit ihrer modular aufgebauten Produktlinie Valuemation sehr gut positioniert. In den vergangenen Wochen konnten einige namhafte Neukunden aus den Bereichen Ingenieurdienstleistungen und produzierende Industrie für das Enterprise Service Management (ESM) gewonnen werden.

Valuemation soll künftig bei diesen Kunden die Serviceprozesse für deren Mitarbeiter und Endkunden unterstützen. Die Darstellung des Serviceportfolios, die Beschreibung der Services und die Verwaltung der installierten Assets bilden den Kern der Anwendung. Aufbauend darauf unterstützt Valuemation die integrierten Ticket-Prozesse.

Mit Valuemation bietet USU seit vielen Jahren eine breit etablierte Produktsuite für das ITIL®-konforme IT-Servicemanagement (ITSM) an. Durch die Integrationsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der USU-Software lassen sich auch alle anderen Serviceprozesse optimal unterstützen. Für die Bereiche Human Resources, Facility Management, Corporate, Marketing, Customer Care und Financial Management gibt es rund 60 vorgefertigte Servicebausteine, die „out of the box“ verfügbar sind, so dass ein rascher Produktivstart gewährleistet ist. 

Das IT-Servicemanagement (ITSM) verfügt aufgrund des De-facto-Standards ITIL® über einen sehr hohen Prozessreifegrad. Die IT ist damit Vorbild für alle anderen Servicebereiche, die sich Standardisierung und Automatisierung vorgenommen haben. Durch den gemeinsamen Einsatz einer übergreifenden Anwendung für alle Servicebereiche werden vorher isolierte Inhalte, Prozesse bzw. Tools vereinheitlicht und dadurch erfahrungsgemäß erhebliche Synergieeffekte erzielt.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen: www.valuemation.com

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NextSales wird USU-Partner im Bereich IT-Servicemanagement

NextSales wird USU-Partner im Bereich IT-Servicemanagement

Das niederländische Beratungsunternehmen NextSales vermarktet künftig die USU Software-Suite Valuemation. NextSales verfügt über ein umfangreiches Netzwerk an europäischen Kunden- und Geschäftspartnern und hat bereits seit 2018 eine Kooperation mit der USU-Tochtergesellschaft Aspera. Aufgrund der bisherigen erfolgreichen Zusammenarbeit erweitert NextSales nun sein Portfolio um den Bereich IT-Servicemanagement.

Als Teil der Wachstumsstrategie baut USU das Partner-Netzwerk im Bereich Servicemanagement weiter aus. Ziel ist es, ein europaweites Ökosystem zertifizierter Implementierungs- und Vertriebspartner der USU-Suite Valuemation für die weitere Markt­durchdringung aufzubauen.

„Ein durchgehendes Servicemanagement für die IT oder andere Fachbereiche ist von Unternehmensseite stark nachgefragt. Daher haben wir uns aufgrund der Funktionsvielfalt, der Flexibilität und Integrationsfähigkeit für Valuemation entschieden“, so Fleur van Wely, CEO von NextSales.

„Wir freuen uns, mit Hilfe von NextSales die Vermarktung von Valuemation vor allem in Benelux weiter vorantreiben zu können“, ergänzt Stefan Habitzreuther, Geschäftsführer des USU-Geschäftsbereichs Valuemation.

 

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USU schafft neue digitale Servicewelt für Kunden

USU schafft neue digitale Servicewelt für Kunden

Der USU Geschäftsbereich unymira hat eine neue Version der aktiven Wissensdatenbank Knowledge Center entwickelt. Mit dem Release der Version 7.0 setzt der Marktführer für digitale Kundenservices auch international neue Standards. Denn die Oberfläche und Aufgabenstruktur von Knowledge Center wurde zur Unterstützung der realen Arbeitsabläufe im Contact Center vollständig überarbeitet. Die Wissensdatenbank passt sich flexibel an verschiedene Szenarien und Aufgaben an. Damit wird die Arbeit innerhalb der komplexen und wissensintensiven Service-Prozesse entscheidend vereinfacht. Neue Funktionen wie die aktive Suche, geführte Dialoge oder Troubleshooting Guides bestätigen, dass Knowledge Center 7.0 die Best of Breed-Technologie für das digitale Omnichannel-Management ist..

Die Version 7.0 überzeugt nicht nur durch ein neues Design mit deutlich verbesserter Usability, sondern setzt auch in puncto Prozess-Ergonomie neue Maßstäbe. So wurde die Nutzeroberfläche in verschiedene Szenarien eingeteilt, die ein wesentliches Gliederungselement der spezifischen Service-Aufgaben sind, z.B. Redaktion, eLearning, Suchmanagement, Channel Management, Übersetzungsarbeiten etc.

Optimierte Navigationsmöglichkeiten und Reporting-Funktionen sowie die neue Schnittstelle zu Salesforce machen das System zum informationstechnischen Rückgrat, um wissensintensive Services effektiv und individuell über alle Kommunikationskanäle zu erbringen. Dabei setzt Knowledge Center 7.0 bereits heute auf neue Kundenkontaktpunkte, etwa die Anbindung digitaler Sprachassistenten über ein Voice Service-Angebot. Detaillierte Fachinformationen über die Neuerungen erhalten Interessierte unter www.unymira.com/7Weltmeere.

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Die USU-Gruppe ist der größte europäische Anbieter für IT- und Knowledge Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Der Kompetenzbereich IT Management unterstützt Unternehmen mit umfassenden ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- & Enterprise Servicemanagement. Kunden erhalten mit USU-Lösungen eine Gesamtsicht auf ihre IT-Prozesse sowie ihre IT-Infrastruktur und sind in der Lage, Services transparent zu planen, zu verrechnen, zu überwachen und aktiv zu steuern. Im Bereich Software-Lizenzmanagement gehört USU dabei zu den führenden Herstellern weltweit.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt USU die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleistungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikationskanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Portfolio in diesem Bereich wird durch Systemintegration, individuelle Anwendungen und Lösungen für Industrial Big Data komplettiert.

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USU-Geschäftsbericht gewinnt erneut Platin- und Gold-Award

USU-Geschäftsbericht gewinnt erneut Platin- und Gold-Award

Mit ihrem aktuellen Finanzreport erzielte die USU-Gruppe erneut ein Spitzenergebnis im diesjährigen Wettbewerb der weltweit besten Geschäftsberichte. In der Kategorie Software dekorierte die League of American Communications Professionals (LACP) den USU-Geschäftsbericht 2018 mit Platin, der höchsten Auszeichnung. Bei LACP wurden etwa 1.000 Beiträge aus 25 Ländern eingereicht und nach verschiedenen Kriterien beurteilt. Unter den Top-100-Berichten aus aller Welt landete die USU-Publikation auf Platz 17, bei den TOP-50-Reports aus EMEA auf Rang sieben. Zusätzlich honorierte LACP die Kreativität des Geschäftsberichtes als „most creative report worldwide“ mit Gold. Einen weiteren Award gab es für den besten Brief an die Aktionäre.

Die Jury – besetzt mit internationalen Kommunikationsexperten – vergab für den USU-Geschäftsbericht 99 von 100 möglichen Punkten. Damit belegte USU in der Wettbewerbskategorie „Software“ weltweit den ersten Platz. USU erhielt neben dem Text- und Erzählstil auch für den ersten Eindruck, das Titelbild, die Kreativität, die Zugänglichkeit der Informationen, den Finanzbericht sowie den Brief an die Aktionäre jeweils die Höchstzahl.

„Dunkelziffer“ lauten Titel und Konzept des USU-Reports und beleuchten die „kleinen Erfolgsgeheimnisse“ der USU-Kunden, die sich meist im Verborgenen abspielen. Der Geschäftsbericht ist den USU-Kunden gewidmet und stellt einige im Rahmen einer Reportage vor. Dabei stehen nicht die technischen Informationen der Kundenprojekte im Vordergrund, sondern die Menschen dahinter.

„Unser Geschäftsbericht ist seit Jahren die Visitenkarte unseres Unternehmens. Der diesjährige ‚Kürteil‘ spiegelt auch das enge Vertrauensverhältnis zu unseren Kunden. Das freut mich ebenso wie die hohen Auszeichnungen in einem der weltweit wichtigsten Kommunikations-Wettbewerbe“, kommentiert Bernhard Oberschmidt, Vorstandsvorsitzender der USU Software AG, das gute Abschneiden.

Ausgezeichnet wurde damit besonders auch die hervorragende Arbeit der beteiligten Experten: Der Reutlinger Journalist Raimund Vollmer agierte dabei als Ideengeber und prägte durch seinen ebenso prägnanten wie unterhaltsamen Stil den Inhalt des Geschäftsberichtes. Und für die ausdrucksstarke grafische Umsetzung zeichnete die Asperger Agentur freework Grafik-Design verantwortlich.

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