Monat: März 2021

HellermannTyton bringt Update für Etiketten-Software TagPrint Pro auf den Markt

HellermannTyton bringt Update für Etiketten-Software TagPrint Pro auf den Markt

HellermannTyton kündigt die neue Version der Etiketten-Software TagPrint Pro 4.0 für den Thermotransferdruck an. Die aktualisierte Version bietet neue Vorteile, darunter die Druckautomatisierung, einen Endlosstreifen-Designer, erweiterte Excel-Funktionalitäten und die Möglichkeit, Markierer nach individuellem Intervall abzuschneiden.

TagPrint Pro 4.0 ist eine einfach zu bedienende Designsoftware zur Kennzeichnung von Kabeln und Bauteilen. Sie ist der Eckpfeiler im HellermannTyton Druck-Ökosystem. Dieses beinhaltet hochwertige Thermotransferdrucker, Farbbänder sowie ein umfassendes Sortiment an Etiketten, Markierer und Schrumpfschläuchen.

TagPrint Pro 4.0 setzt neue Maßstäbe in puncto Vielseitigkeit und Effizienz für das professionelle Gestalten und dem Druck von strukturierter Kabelkennzeichnung", sagt Marco Schaffer, Produktmanager für Identifikationssysteme bei HellermannTyton.

Unsere Kunden sind begeistert, dass TagPrint Pro 4.0 jetzt einen integrierten Assistenten für die Druckautomatisierung einführt. Damit ist das gleichzeitige Drucken auf mehreren Materialien und Thermotransferdruckern ganz einfach und effizient", betont Schaffer.

Der brandneue „Projekt-Explorer“ (Print Automation) ist der leistungsstarke Workflow-Assistent, der in TagPrint Pro integriert ist. Die Druckautomatisierung kann die Geschwindigkeit der Etikettenproduktion um bis zu das 23-fache erhöhen und den Fehler- und Arbeitsaufwand für Etikettenchargen mit hohem Mix oder geringem Volumen deutlich reduzieren.

Das ewige Suchen, Öffnen und Drucken von Daten ist nicht nur mühsam, es ist auch eine potenzielle Fehlerquelle, wie z. B. den falschen Drucker, Menge oder Material auszuwählen. Mit der Druckautomation scannt der Anwender z. B. einfach einen Barcode vom Arbeitsauftrag für den sofortigen Druck – alles automatisiert.

TagPrint Pro 4.0 enthält außerdem einen Endlosstreifen-Designer zur Erstellung von dynamischen Endlosstreifen mit mehreren Text-Elementen. Längenänderung von Endlosmaterialen können nun in Echtzeit vorgenommen werden.

„Im Schaltschrankbau ist der neue Assistent die optimale Unterstützung für unsere Kunden. In wenigen Schritten gestalten Sie komplexe Aufbauten und legen die Abschnittslängen nach Ihren Wünschen fest“, erklärt Schaffer.

Erweiterte Excel-Filterfunktionen machen das Drucken aus importierten Excel-Dateien noch einfacher. Mehrzeilige Inhalte in Tabellenzellen können gedruckt werden, ohne dass die Daten umstrukturiert werden müssen. Filter können gesetzt, Daten und Werte einfach sortiert und verwaltet werden. Eine neue Schneidefunktion ermöglicht es Materialen in individuellen Abständen, nach eigenen Wünschen und Bedarfen zu schneiden.

Wie bei der Vorgängerversion der Software ist TagPrint Pro 4.0 mit Microsoft Windows-Betriebssystemen kompatibel. Die Software verfügt über hilfreiche Assistenten, praktische Dropdown-Menüs und eine Vielzahl von Optionen, die es einfach machen, aus vorkonfigurierten HellermannTyton-Etikettenvorlagen zu drucken oder eigene Designs anzulegen.

Strukturierte Daten aus Datenbanken, einschließlich Excel, Access oder Textdateien, können importiert werden. In der Echtbilddarstellung können Objekteigenschaften, Daten und Etikettenlayout gleichzeitig betrachtet werden.

Bilder und Texte können gedreht, invertiert oder skaliert werden. Seriennummern, Datum- und Zeitstempel sowie die gängigsten Barcodetypen können erzeugt und hinzugefügt werden.

Einzellizenzen für TagPrint Pro 4.0 können über den Elektrofachhandel erworben werden. Bestehende Anwender können ein kostenloses Upgrade auf TagPrint Pro 4.0 durchführen, indem sie den Anweisungen auf dieser Portalseite folgen:  https://www.hellermanntyton.de/tagprint-pro

Weitere Informationen zu Drucksysteme zur professionellen Kennzeichnung können Sie hier herunterladen:
https://www.hellermanntyton.de/binaries/content/assets/downloads/de/data-sheets/kennzeichnungssysteme/ht_tt_printer_bro_2020_de.pdf

Über HellermannTyton

HellermannTyton ist ein führender Hersteller und Anbieter von Produkten zum Bündeln, Befestigen, Verarbeiten, Verbinden, Isolieren, Schützen und Kennzeichnen von Kabeln, Leitungen und von Konnektivitätslösungen für Datennetzwerke. Darüber hinaus entwickeln wir Produkte für kundenspezifische Industrieanwendungen. Wir betreiben 18 Produktionsstätten sowie Produktentwicklung in 13 Ländern. Mehr als 5.750 Mitarbeiter arbeiten bei HellermannTyton in 39 Ländern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HellermannTyton
Großer Moorweg 45
25436 Tornesch
Telefon: +49 (4122) 701-0
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Ansprechpartner:
James Hill
PR & Communications Manager
Telefon: +49 (4122) 701-5974
E-Mail: james.hill@hellermanntyton.eu
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DIGITAL FUTUREcongress virtual national vom 22.-26.03.2021

DIGITAL FUTUREcongress virtual national vom 22.-26.03.2021

Die Veranstaltung richtet sich Ende März mit aktuellen Themen zur digitalen Datentransformation, Prozessoptimierung und neuen Geschäftsmodellen an Entscheider, Geschäftsführer und (IT-)Verantwortliche aus KMU und Industrie.

Auf einer neu erstellten virtuellen Kongress-Plattform, die einen hohen Wert auf Interaktivität legt, bietet der DFC virtual Besuchern als nationale Austausch- und Infoplattform mit über 60 Experten, Lösungs- und Serviceanbietern ein vielfältiges Webkonferenz-Programm aus bedarfsgerechten Vorträgen sowie anwenderorientierten Workshops, das Vorstellungen von Digitalisierungsprojekten in hessischen Wirtschaftsregionen inhaltlich erweitert.

Keynote Speaker sind unter anderem:

– Prof. Dr. Kristina Sinemus – Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung
– Prof. Dr. Claudia Bünte – Vize-Marketingchefin 2020, Gründerin und CEO von Kaiserscholle
– Oliver Blüher – Slack Deutschlandchef
– Jan Rodig – Struktur Management Partner (Kompetenzfeld Digital Performance)
– Dr. Benjamin Franz – CEO Custom Interactions – reddot winner 2020 interface design
– Dr. Niklas Goddemeier – Head of Research and Development im Robogistics Technology Center bei Swisslog
– Jochen Partsch – Oberbürgermeister der Wissenschafts- und Digitalstadt Darmstadt

Interessenten können außerdem einen Einblick in die umfangreiche Networkingarbeit der Xing-Ambassadoren aus den Business-Metropolen Frankfurt, Düsseldorf und München mit über 50.000 Kontakten erhalten und sich direkt mit diesen verbinden.

Das Publikum hat parallel die Möglichkeit, an virtuellen Ausstellerständen mit Technologie-Profis zum Beispiel per Live Video Chat in Kontakt zu treten, in einem Loungebereich mit anderen Teilnehmern (inter-)aktiv zu netzwerken oder aus der Medienauslage branchenrelevante Publikationen und News von DFC-Kooperationspartnern gratis herunterzuladen.

Akkreditierte Pressevertreter erhalten freien Zugang.

Mehr zur Veranstaltung unter https://virtual.digital-futurecongress.de/…

Über die Silicon Valley Europe – AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft) regional und überregional mehr als 1.000 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört die dikomm sowie die größte Anwender-Kongressmesse in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Silicon Valley Europe – AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Otto Hesse Straße 19
64293 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 957577-0
Telefax: +49 (6151) 957577-9
https://silicon-valley-europe.com/

Ansprechpartner:
Michael Mattis
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 957577-1
Fax: +49 (6151) 957577-9
E-Mail: michael.mattis@amc-media-network.de
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ServiceNow stellt neue Version der Now Platform vor und bietet Unternehmen digitale Must-Have-Tools zur disruptiven Veränderung

ServiceNow stellt neue Version der Now Platform vor und bietet Unternehmen digitale Must-Have-Tools zur disruptiven Veränderung

  • Das Now Platform Quebec-Release bietet neue Creator Workflows und ein App Engine Studio, die das Tempo der digitalen Transformation beschleunigen und eine schnelle Low-Code-App-Entwicklung im gesamten Unternehmen ermöglichen, um geschäftliche Herausforderungen einfach zu meistern
  • Neue, leistungsstarke Lösungen für maschinelles Lernen und native KI fördern die digitale Ausfallsicherheit und die Produktivität von Unternehmen
  • Branchenführer wie Nike, Adobe, Deutsche Telekom, Logitech, Medtronic, St. Jude Children’s Research Hospital und weitere nutzen die Now Platform, um ihre digitale Transformation voranzutreiben

ServiceNow (NYSE: NOW), das führende Unternehmen für digitale Workflows, stellt heute das Quebec-Release seiner Now Platform vor. Die neue Version bietet erweiterte native KI-Funktionen sowie neue Low-Code-App-Entwicklungstools, die es Kunden ermöglichen, Innovationen schnell voranzutreiben, eine kurze Time-to-Value zu realisieren, die Produktivität zu verbessern und großartige Erfahrungen zu liefern. Da Unternehmen ihre Arbeitsweise radikal verändern und die digitale Transformation beschleunigen, ermöglicht die Now Platform die digitale Geschwindigkeit, Agilität und Widerstandsfähigkeit, die jedes Unternehmen benötigt, um die Zukunft der Arbeit zu gestalten.

Fast 80 % der Fortune-500-Unternehmen und Tausende von Unternehmen weltweit verlassen sich auf die Now Platform, um ihre Einnahmen zu schützen, die Geschäftskontinuität aufrechtzuerhalten, produktiv und sicher zu bleiben und ihren Kunden und Mitarbeitern großartige Erlebnisse zu bieten. Da Unternehmen planen, geographisch verteilte Belegschaften langfristig zu unterstützen, sind funktionsübergreifende Workflows, die optimale Erlebnisse für Kunden und Mitarbeiter schaffen, von entscheidender Bedeutung. Die Investitionen in digitale Technologien sind auf einem Allzeithoch. Laut IDC werden sich die weltweiten Investitionen in die digitale Transformation bis 2024 auf mehr als 7,8 Billionen US-Dollar belaufen.

Branchenführer wie Nike, Adobe, Deutsche Telekom, Logitech, Medtronic, St. Jude Children’s Research Hospital und andere nutzen die Now Platform, um ihre Digitalisierungsprogramme zu beschleunigen und Innovation, Agilität und Produktivität zu steigern.

„In der heutigen anspruchsvollen Welt müssen Unternehmen schnell reagieren und disruptive Arbeitsmodelle einführen sowie neue Workflow-gestützte Betriebsabläufe schaffen mit agileren, belastbareren, digitalen unternehmensweiten Wertschöpfungsketten", sagt Chirantan "CJ" Desai, Chief Product Officer bei ServiceNow. „Kunden verlassen sich auf die Now Platform von ServiceNow, um digitale Arbeitsabläufe im Unternehmen zu realisieren, neue Geschäftsmodelle zu schaffen, die Produktivität zu steigern und großartige Kunden- und Mitarbeitererlebnisse in jedem Unternehmensbereich zu ermöglichen. Die neue Version der Now Platform erweitert die unverzichtbaren digitalen Unternehmenstools, die Kunden heute benötigen.”

„Da sich Unternehmen von der Krisenreaktion auf eine langfristige Wiederherstellung umstellen und verteiltes Arbeiten zur Norm wird, beschleunigen sie ihre Bemühungen um die digitale Transformation und investieren in neue Technologien, die Kontinuität und Agilität fördern", so Philip Carter, Group Vice President, European Chief Analyst und WW C-Suite Tech Research Lead bei IDC. "Die Fähigkeit, Mitarbeitern und Kunden durchgängige digitale Erlebnisse zu bieten, wird ein entscheidendes Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb sein. Es gibt eine signifikante, durch die Pandemie getriebene Nachfrage der Kunden nach einheitlichen Technologieplattformen, die Systeme, Silos und Prozesse verbinden. Denn so werden vernetzte, digital-first Unternehmensmodelle möglich."

Die Low-Code-Workflow-Revolution

ServiceNow führt neue Creator Workflows ein, die das bestehende IT-, Mitarbeiter- und Kunden-Workflow-Portfolio ergänzen, um Unternehmen die volle Kontrolle über die Automatisierung zu geben. So können Mitarbeiter unabhängig vom jeweiligen technischen Kenntnisstand in kürzester Zeit Apps erstellen.

Creator Workflows enthält die Low-Code-Entwicklungstools von ServiceNow, App Engine und IntegrationHub. Unternehmen können damit herkömmliche, manuelle Prozesse in moderne, digitale Workflows auf breiter Basis umwandeln. Mit dem Quebec-Release der Now Platform hat ServiceNow neue Produkte innerhalb von Creator Workflows eingeführt, mit denen Entwickler aller Qualifikationsstufen schnell Workflow-Apps erstellen können:

  • App Engine Studio beschleunigt die App-Entwicklung im großen Maßstab mit einer schnellen, intuitiven und geführten visuellen Low-Code-Entwicklungsumgebung, die es auch Personen ohne Programmierkenntnisse ermöglicht, zusammenzuarbeiten und Anwendungen zu erstellen.
  • App Engine Templates geben Teams Zugriff auf vorgefertigte Workflow-Bausteine, so dass Citizen Developers einen Vorsprung bei der Erstellung von Apps erhalten können, ohne bei Null anfangen zu müssen.

Low-Code wird zu einem strategischen Muss für Unternehmen, die sich an eine sich schnell verändernde Umgebung anpassen wollen. Laut Gartner wird „bis 2024 die Low-Code-Anwendungsentwicklung für mehr als 65 % der Anwendungsentwicklungsaktivitäten verantwortlich sein".

Einige Organisationen, darunter das St. Jude Children’s Research Hospital und die Stadt Los Angeles, setzen auf die Low-Code-App-Engine von ServiceNow, um benutzerdefinierte End-to-End-Workflows zu erstellen, die dabei helfen, wichtige, lebensrettende Dienste für Patienten und Bürger während der Covid-19-Pandemie in vollem Umfang bereitzustellen.

Mit dem Quebec-Release der Now Platform unterstützt ServiceNow Unternehmen dabei, agiler zu werden und sich neue Arbeitsweisen anzueignen. Durch die Nutzung einer einheitlichen Plattform und eines einheitlichen Datenmodells können Kunden ihre Geschäftsprozesse kontinuierlich überwachen und optimieren, um Engpässe frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Dies versetzt Mitarbeiter in die Lage, zunehmend dezentral zu arbeiten, wenn die Rückkehr ins Büro für einige Unternehmen zur Option wird. Drei weitere neue Workflow-Lösungen umfassen:

  • Mit Process Optimization können IT- und Kundenservice-Organisationen die zugrundeliegenden Prozesse, welche die Arbeitsabläufe steuern, visuell erstellen und verbessern sowie proaktiv Prozess-Engpässe erkennen und vermeiden, um die Problemlösung zu beschleunigen.
  • Workforce Optimization bietet einen Arbeitsraum für IT- und Kundenservice-Manager, der Unternehmen bei der Optimierung der Produktivität unterstützt. Der Workspace überwacht in Echtzeit die Produktivität, Auslastung und KPIs der Agenten über mehrere Kanäle hinweg, was zu einer verbesserten Kundenerfahrung führt.
  • Engagement Messenger erweitert den Self-Service auf Portalen von Drittanbietern. Er ermöglicht KI-gestützte Suche, Wissensmanagement, Fall- und virtuelle Agenteninteraktionen, was zu einer erhöhten Fallverlagerung und verbesserter Kundenzufriedenheit führt.

Machine Learning und native KI-Lösungen für digitale Ausfallsicherheit und Geschäftsproduktivität

Mit dem Now Platform Quebec-Release können Unternehmen ihre Produktivität mit leistungsstarken, neuen, nativen KI-Funktionen verbessern. Neben der Notwendigkeit, Innovationen schnell zu realisieren und in großem Umfang bereitzustellen, müssen Kunden unternehmensweite, verbrauchergerechte digitale Tools anbieten, welche die Produktivität für zunehmend geographisch verteilte Arbeitskräfte verbessern. Zu den neuen Funktionen zur Steigerung der Produktivität gehören:

  • ITOM Predictive AIOps prognostiziert Probleme, bevor sie entstehen und unterstützt Unternehmen bei der Automatisierung von Lösungen.
  • Die Erweiterungen des Virtual Agent beschleunigen die Time-to-Value mit Hilfe von geführten Setup- und Themenempfehlungen und optimieren die Problemlösung mit durchgängigen KI-gestützten Konversationserlebnissen.
  • Die KI-Suche bietet Mitarbeitern und Kunden ein benutzerfreundliches Sucherlebnis und liefert ihnen personalisierte, relevante und umsetzbare Informationen direkt aus dem Suchfenster in Serviceportalen, auf Mobilgeräten und im Virtual Agent.

Diese neuen Funktionen entsprechen den mit Loom Systems und Attivio erworbenen KI-Funktionen, die in das Quebec-Release eingebunden sind. Das Now Platform Quebec-Release sorgt mit erweiterten AIOps-Funktionen für einen reibungslosen Arbeitsprozess und bietet Kunden tiefere Einblicke in ihre digitalen Abläufe. Somit können Vorfälle minimiert und behoben werden, bevor sie sich zum Problem entwickeln. Weiterhin liefert es benutzerfreundliche KI-gesteuerte Erfahrungswerte, mit denen Unternehmen dank individueller Erkenntnisse intelligenter und schneller arbeiten können.

Großartige Mitarbeitererlebnisse für die neue Arbeitswelt

ServiceNow schafft weiterhin großartige Mitarbeitererlebnisse, indem es Mitarbeitern hilft, Lösungen für Probleme zu finden und Anfragen im gesamten Unternehmen zu beantworten – von der Personalabteilung und IT bis hin zu Rechtsabteilung und Service-Einrichtungen. Neben der Schaffung von kundengerechten Sucherlebnissen mit der KI-Suche, bietet ServiceNow Neuerungen, mit denen Unternehmen das Mitarbeiterengagement im gesamten Unternehmen steigern können, einschließlich Universal Request. Mit Universal Request können Agenten abteilungsübergreifend zusammenarbeiten und Tickets weiterleiten. Gleichzeitig werden die Mitarbeiter über den Status ihres Tickets informiert, sodass sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren können, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wohin die Anfrage gehen soll.

Verfügbarkeit

Das Now Platform Quebec-Release ist ab heute allgemein verfügbar.

Zusätzliche Informationen:

  • Sehen Sie sich eine Demo der App Engine Studio und Templates Lösung an.
  • Der Chief Product Officer von ServiceNow, CJ Desai, gibt in seinem Blog weitere Einblicke:
    • IT-Workflow-Funktionen gestalten die Zukunft der IT.
    • Funktionen für Kunden-Workflows verbinden Kundenvorgänge und erhöhen die Loyalität.
    • Die UI-Builder-Funktionen für App Engine und Customer Service Management-Lösungen ermöglichen es Kunden, unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen.
  • Die Funktionen für Mitarbeiter-Workflows schaffen vernetzte und interessante Mitarbeitererlebnisse, die Sie hier entdecken können.
  • ServiceNow hat heute zudem neue Lösungen für die Telekommunikations-, Finanzdienstleistungs- und Gesundheitsbranche vorgestellt, über die Sie sich hier informieren können.

Was Kunden und Partner über das Now Platform Quebec-Release sagen:

Deutsche Telekom

„Nach der Gründung des neuen B2B-Geschäftsbereichs im Jahr 2020 hat die DTAG mit der Umsetzung der B2B-Powerhouse-Initiative begonnen, einschließlich des Bestrebens, Prozesse und IT für das B2B-Geschäft radikal zu vereinfachen und zu vereinheitlichen", sagt Angela Maragopoulou, CIO B2B, Deutsche Telekom. „Zu diesem Zweck hat sich das 1B2B-Führungsteam entschlossen, dem ServiceNow Design Partner Programm beizutreten, mit dem Ziel, die Weiterentwicklung der Funktionen der ServiceNow-Plattform im Einklang mit den Anforderungen einer modernen B2B-Telco zu beeinflussen und mitzugestalten."

Adobe

„In der heutigen erlebnisorientierten Wirtschaft spielt ServiceNow eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung digitaler Workflows", sagt Ronell Hugh, Head of Product Marketing, Adobe Experience Platform. „Die Now Platform hat uns geholfen, interne Arbeitsabläufe zu vereinfachen und das Gesamterlebnis der Mitarbeiter zu verbessern."

Deloitte

„Organisationen quer durch alle Branchen haben im letzten Jahr unglaubliche digitale Transformationen durchlaufen, um sich an eine veränderte Arbeitswelt anzupassen", sagt Erica Volini, Principal und Human Capital Leader, Deloitte Consulting LLP. „Durch unsere fortgesetzte Zusammenarbeit mit ServiceNow und die neuesten Updates der Now Platform sind unsere Kunden auf die moderne Arbeitswelt vorbereitet und können Produktivität von überall aus ermöglichen und die geschäftliche Agilität in großem Umfang vorantreiben."

Logitech

„Logitech hat ServiceNow implementiert, um die Geschwindigkeit und Agilität unserer ITOM- und ITAM-Teams zu erhöhen und die IT-Compliance sowie effizientere Abläufe für unsere Mitarbeiter zu unterstützen", sagt Anne Carrigy, Head of Enterprise IT bei Logitech. „Wir freuen uns darauf, mit der neuen Now Platform Quebec von ServiceNow die Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu ermöglichen, mit einigen unserer bestehenden Plattformen zu integrieren und vieles mehr. Die digitalen Workflows von ServiceNow bieten eine solide Mitarbeitererfahrung, die uns dabei hilft, uns auf Innovationen zu konzentrieren."

* Please see www.deloitte.com/us/about for a detailed description of our legal structure.

1 IDC, WW Digital Transformation Spending Guide, 2021

2 Gartner, Top 10 Application Predictions Through 2025, 12 May 2020

Über ServiceNow

ServiceNow (NYSE: NOW) schafft eine Welt, in der Arbeit weniger Arbeit macht. Unsere Cloud-basierte Plattform und die damit verbundenen Lösungen ermöglichen mit digitalen Workflows eine großartige User Experience, damit Mitarbeiter und Unternehmen effizienter arbeiten können. Für weitere Informationen besuchen Sie:  https://www.servicenow.de/

© 2021 ServiceNow, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

ServiceNow, das ServiceNow-Logo, Now und andere ServiceNow-Marken sind Marken und/oder eingetragene Marken von ServiceNow, Inc. in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Andere Firmennamen, Produktnamen und Logos können Marken der jeweiligen Unternehmen sein, mit denen sie verbunden sind.

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ServiceNow ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Services zur Automatisierung von IT-Prozessen in Unternehmen. ServiceNow optimiert deren IT durch die Automatisierung und Standardisierung von Geschäftsprozessen und konsolidiert die IT in weltweit tätigen Unternehmen. Organisationen setzen unsere Services ein, um ein einheitliches System für die Unternehmens-IT zu erhalten, die laufenden Kosten zu senken und die Effizienz zu erhöhen. Zusätzlich nutzen Kunden die erweiterungsfähige Plattform von ServiceNow, um individuelle Anwendungen zur Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse zu entwickeln. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.servicenow.com.

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Digitalisierung von Qualitätssicherung, Fertigungs- und Inbetriebnahme-Dokumentation

Digitalisierung von Qualitätssicherung, Fertigungs- und Inbetriebnahme-Dokumentation

Digitalisierung im Mittelstand: Mit iDocpro zum digitalen Unternehmen

Case Study von iDocpro zeigt, wie einfach sich Prozesse in KMU digitalisieren und damit die Wertschöpfung verbessern lässt

Viele kleine und mittelständische Unternehmen geben beim Thema Digitalisierung aktuell Gas. Das belegt der Digitalisierungsindex Mittelstand 2020/2021 und ist vor allem der Corona-Pandemie zuzuschreiben. Denn die Krise hat gezeigt, dass digitale Leader besser durch die Pandemie kommen als Betriebe, die noch mit manuellen Prozessen arbeiten. Wer jetzt digitalisiert, rüstet sich damit auch für zukünftige Stolpersteine, wenn das Fundament passt. Dieses bietet iDocpro mit seiner Digitalisierungsplattform für den Mittelstand.

Digitalisierung mit iDocpro bringt enorme Verbesserungen

Gerade in handwerklichen und industriellen Betrieben war die Digitalisierung oftmals noch kein Thema. Dabei beweist die Digitalisierung von Qualitätssicherung, Fertigungs- und Inbetriebnahme-Dokumentation eines erfolgreichen deutschen Engineering-Unternehmens mit iDocpro, welche Vorteile sich durch den Einsatz der Lösung ergeben.

„Unser Kunde gehört zu den KMU-Unternehmen in Deutschland, deren Know-how weltweit gefragt ist. Er plant, baut und liefert Anlagen zur Reinigung und zum Recycling von Spezialgasen“, erklärt iDocpro-Geschäftsführer Klaus Beck-Dede. „Bei diesen steht die Qualitätssicherung besonders im Fokus. Mit der Digitalisierung und dem Einsatz von iDocpro sollte die eigene Wettbewerbsstärke verbessert werden.“

Konkret bedeutete das: Für jeden Fertigungs- und Montageprozess definierte iDocpro passende Meilensteine, die über die iDocpro-App umgesetzt wurden. Sie liefern notwendige Informationen zum Arbeitsfortschritt und zur Qualität der Arbeit. Der Fokus lag dabei neben den Inhalten auch auf der Form der Daten, da diese die Grundlage für zukünftige Analysen und Auswertungen bilden. Der Projektingenieur prüft die eingegangenen Informationen zu seinen Projekten nun zentral im Büro und gibt die Projekte für die Folgephase frei. Er muss somit nicht mehr vor Ort sein, um den Projektfortschritt zu kontrollieren.

Dadurch konnten die Prozesse zur Qualitätssicherung erheblich effektiver und effizienter gestaltet werden. Durch die Umstellung der Qualitätssicherung von Vor-Ort-Einsätzen hin zur digitalen Überprüfung können die Projektingenieure nun sogar zwei oder gar drei Projekte gleichzeitig betreuen.

Weitere Digitalisierungsprozesse geplant

„Für die Zukunft plant unser Kunde, seine Ingenieure nur noch alle vier Wochen auf Kontrolle vor Ort zu schicken, was eine weitere Reduktion der Qualitätssicherungskosten bewirkt“, resümiert Beck-Dede. „Außerdem sollen neben der Qualitätssicherung auch das CRM und Vertriebscontrolling über die iDocpro-Plattform abgedeckt werden.“ Die komplette Case Study finden Sie im Anhang dieser Mitteilung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

iDocpro.de GmbH
Leiblstr. 37
68163 Mannheim
Telefon: +49 6103 3724750
https://www.idocpro.de

Ansprechpartner:
Klaus Beck-Dede
Geschäftsführer
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INTENSE AG ist SAP OEM Partner

INTENSE AG ist SAP OEM Partner

Die INTENSE AG ist seit Februar 2021 SAP OEM-Partner: Für die Partnerschaft bedeutet es, dass Erweiterungen und Modernisierungen bestehender Systeme vereinfacht umgesetzt werden können. Darum erhalten INTENSE-Kunden von jetzt an noch modernere und hochwertigere Cloudlösungen.

Alle Vorteile der Partnerschaft sind ebenso Vorteile für INTENSE-Kunden:

  • Softwareberechtigungen: Eine Vielzahl von Ressourcen für Softwareentwicklung, -tests und -lizenzierung stehen uns als OEM-Partnern zur Verfügung.
  • Support und Wartung: Die Supportstufen beinhalten den Zugang zu globalem Support, die unbegrenzte Nutzung des SAP Service Marketplace-Extranets, der SAP Knowledge Base sowie technischen Support.
  • Schulungsressourcen: Eine Vielzahl von Tools trägt dazu bei, die bestmögliche User Experience mit dem SAP-gestützten Angebot zu gewährleisten: Schulungen und Expertenzertifizierung für OEM-Endanwender, einschließlich kostenloser interaktiver Tutorials.
  • Partnereinbindungsprogramme: Mit SAP PartnerEdge® haben OEM Partner die Möglichkeit, mit dem Produktmanagement zu interagieren und die Innovationspläne von SAP zu beeinflussen.

Eins sei schon verraten: Die weltweit einzigartige IoT-Lösung Intelligent Resource Efficiency Solution IRES™ wird bald als SaaS-Applikation zur Verfügung stehen. Mehr zu IRES: www.intense.de/ires

Über die INTENSE AG

Die INTENSE AG ist ein dynamisches, mittelständisches Software- und IT-Beratungsunternehmen. Als einer der führenden Anbieter für kompetente IT-Implementierung in der Energieversorgung optimieren wir Geschäftsmodelle wie auch Prozesse für verschiedene Branchen. Als langjähriger und qualifizierter SAP-Partner entwickeln wir innovative Softwarelösungen für eine effiziente(re), digitale Zukunft. Wir schaffen eine optimale Customer Journey für unsere Kunden und begleiten Sie – von der strategischen Beratung bis zur technischen Umsetzung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

INTENSE AG
Schweinfurter Straße 11
97080 Würzburg
Telefon: +49 (931) 66078-0
Telefax: +49 (931) 66078-14
https://www.intense.de/

Ansprechpartner:
Bianca Gade
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Krankenhauszukunftsgesetz – Jetzt Förderung für E-Signatur und E-Siegel beantragen

Krankenhauszukunftsgesetz – Jetzt Förderung für E-Signatur und E-Siegel beantragen

In den letzten Jahren wurde nicht ausreichend in die Digitalisierung deutscher Krankenhäuser investiert – das zeigt nicht zuletzt die außerordentliche Zusatzbelastung durch die Corona-Pandemie. Dagegen geht der Bund nun mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) vor. Insgesamt stellt er ein Fördervolumen von drei Milliarden Euro für notwendige Investitionen in Krankenhäusern zur Verfügung (Krankenhauszukunftsfond § 14a ff. KHG).

Die Vorteile von E-Signatur und E-Siegel

Viele Krankenhäuser weisen nach wie vor Entwicklungspotenzial im Bereich digitale Signaturverfahren auf. Schließlich entstehen in medizinischen Einrichtungen bei der Patientenaufnahme und -behandlung, in der Administration etc. tagtäglich zahlreiche unterschriftsbedürftige Dokumente wie Befunde, Gutachten, Abrechnungen und viele mehr.

Die Einführung von E-Signatur und E-Siegel sorgt bei der Digitalisierung solch sensibler Dokumente nicht nur für einen hohen Beweiswert, sondern auch für effiziente medienbruchfreie Vorgänge. Medizinische Einrichtungen können mit dem Werkzeug der E-Signatur bzw. des E-Siegels die Entstehung von Papier vermeiden sowie bereits vorhandene Papierdokumente scannen, digitalisieren und langfristig archivieren.

secrypt unterstützt Ihr Förderprojekt

Als IT-Experten helfen wir Ihrem Krankenhaus, Ihr Förderprojekt im Bereich digitale Signatur und Siegelung zu realisieren – das dazu benötigte Förder-Know-how haben wir uns im Rahmen einer gesonderten Schulung zertifizieren lassen.

Sie wollen …

  • Entlassbriefe, Befunde, Rechnungen etc. rechtskonform elektronisch signieren oder siegeln?
  • Bestandsakten ersetzend scannen inklusive maximalem Integritätsschutz?
  • Dokumente sicher elektronisch archivieren und der Langzeitbeweiswerterhaltung zuführen?
  • Oder Sie denken an ein weiteres Einsatzszenario?

Kontaktieren Sie uns jederzeit über unser Kontaktformular, wir beraten und unterstützen Sie gerne bei der Planung und Durchführung Ihres elektronischen Signatur- bzw. Siegelprojekts sowie der entsprechenden Förderung durch den Krankenhauszukunftsfond.

Mehr zu den Vorteilen und Einsatzszenarien von E-Signatur-Lösungen im Gesundheitswesen erfahren Sie unter: secrypt.de/branchen/gesundheitswesen/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

secrypt GmbH
Hohenzollerndamm 183
10713 Berlin
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Telefax: +49 (30) 7565978-18
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Info-Kampagne der DMSFACTORY zu ECM und Digital Workplace

Info-Kampagne der DMSFACTORY zu ECM und Digital Workplace

Ein Digital Workplace ist mehr als mobiles Arbeiten oder die Nutzung von Kollaboration-Tools wie Microsoft Teams. Er braucht ein zentrales ECM-System im Hintergrund, um ganzheitlich zu funktionieren. In einem Online-Seminar am 18. März 2021 um 11:00 Uhr erklärt die DMSFACTORY, wie man einen Digital Workplace richtig aufsetzt und erst durch das papierlose Büro zu einem wirklich effizienten Zusammenarbeiten im Unternehmen kommt. Anmeldung: https://bit.ly/3bvBliK

Im Online-Seminar legen die ECM-Expertinnen und -Experten der DMSFACTORY die Gründe für die Anschaffung eines ECM-System praxisnah dar. Sie definieren den Begriff „Digital Workplace“, beleuchten Pro und Contra seiner Arbeitsweise und geben Tipps an die Hand, wie Unternehmen die neue Art des Arbeitens auch in ihren Teams gewinnbringend umsetzen können. Quintessenz: Man sollte auf einen ganzheitlichen Digital Workplace statt verschiedener Einzellösungen setzen. Und eine wichtige Voraussetzung für sein Gelingen ist die erfolgreiche Umsetzung des papierlosen Büros.

Die Vorteile von ECM wurden bereits in zahlreichen Studien belegt. Als ECM-Architekt hat DMSFACTORY die relevanten Zahlen und Fakten von Analysten, Branchenverbänden und Medien, die sich Informationsmanagement, Big Data und mobilem Arbeiten beschäftigen, in einem Whitepaper kompakt zusammengefasst. Wer es liest, weiß, wie man von ECM profitieren und mehr Struktur in die tägliche Arbeit mit Daten und Dokumenten bringen kann. Download: https://bit.ly/3l2UuM3

Über die DMSFACTORY Gesellschaft für integrierte Dokumenten-Management-Systeme mbH

Die DMSFACTORY GmbH ist ein IT-Lösungsdienstleister mit den Schwerpunkten Dokumentenerfassung, Dokumentenmanagement (DMS), Enterprise-Content-Management (ECM), Archivierung, Business Process Management (BPM) und Robotergesteuerte Prozessautomatisierung (RPA). Ihr Portfolio ist branchenneutral und richtet sich an nationale und internationale Unternehmen. Die DMSFACTORY ist Partner von ABBYY, Hyland, Kendox, Kofax, M-Files, und NICE und u.a. für ABBYY FlexiCapture, Saperion ECM, Kofax Capture, M-Files Online und NICE RPA zertifiziert. Sie entwickelt eigene Software, passt Lösungen an projektspezifische Anforderungen an und erstellt kundenindividuelle Komponenten. Bei der Realisierung des papierlosen Büros und in ihrem gesamten Arbeitsspektrum setzt sie auf eine transparente Arbeitsweise. Von der Beratung und Planung über die Systemintegration, die Schulung der Anwender|innen und Administrator|innen bis hin zu Wartung und Support erhalten Unternehmen bei der DMSFACTORY alles aus einer Hand.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DMSFACTORY Gesellschaft für integrierte Dokumenten-Management-Systeme mbH
Paul-Ehrlich-Str. 24
63322 Rödermark
Telefon: +49 (6074) 86546-0
Telefax: +49 (6074) 86546-29
http://www.dmsfactory.com

Ansprechpartner:
Jörg Eckhard
Leiter Vertrieb
Telefon: +49 (6074) 86546-106
Fax: +49 (6074) 86546-29
E-Mail: joerg.eckhard@dmsfactory.com
Frederike Obländer
Leitung
Telefon: (0) 6074 86546-0
Fax: (0) 6074 86546-29
E-Mail: frederike.oblaender@dmsfactory.com
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active avis mit integriertem Sprachassistenten, Tobias Braun (Seminar | Online)

active avis mit integriertem Sprachassistenten, Tobias Braun (Seminar | Online)

Neuheit bei active avis – KI-Chatbot avisiert Sendungen

Am Dienstag, den 16.03.2021, um 12:00 Uhr ist es soweit – Tobias Braun Projektleiter von active avis, wird Ihnen das weltweit1 erste Chatbot-System vorstellen, das aktiv anruft und Sendungen avisiert. Die intelligente Sprachassistentin namens Luisa wurde in Zusammenarbeit mit der IBM entwickelt. Luisa ist mehrsprachig und hat den großen Vorteil, dass sogar Festnetznummern zur Avisierung angerufen werden können. Somit erreichen Sie eine noch höhere Automatisation Ihrer Avis-Prozesse. Die Anbindung an vorhandene Software- oder TMS-Systeme ist aufgrund vorhandener Schnittstellen ein leichtes.

Sie möchten sich überzeugen, wie ein KI-basierter Chatbot Ihre Prozesse vollständig automatisieren kann? Dann melden Sie sich zu unserem Online-Seminar an und lassen Sie sich von der modernen Technologie überzeugen.

1Das System wurde von der IBM in den USA auf Basis unserer Anforderung entwickelt.

Eventdatum: Dienstag, 16. März 2021 12:00 – 13:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

active logistics AG
Gahlenfeldstr. 53
58313 Herdecke
Telefon: +49 (2330) 91910
Telefax: +49 (2330) 9191500
http://www.active-logistics.com

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High-Performance Analytics in On-Premise-Umgebungen dank Vertica im Eon-Modus und Dell EMC Elastic Cloud Storage

High-Performance Analytics in On-Premise-Umgebungen dank Vertica im Eon-Modus und Dell EMC Elastic Cloud Storage

Vertica und Dell EMC haben heute die allgemeine Verfügbarkeit von Vertica im Eon-Modus für Dell EMC Elastic Cloud Storage (ECS) bekannt gegeben. Diese kombinierte Lösung für Predictive Analytics bietet datengetriebenen Unternehmen noch mehr Optionen, um Cloud-Innovationen für Analysen zu nutzen. Dabei sind sie unabhängig davon, wo sich die Daten befinden, da die Lösung sowohl Hybrid-Umgebungen als auch On-Premise-Anwendungsfälle im Rechenzentrum unterstützt. Durch die Bereitstellung bedarfsgerechter Rechenleistung für analytische Abfragen und entsprechender Speicherressourcen können Data-Engineering-Teams variable Workloads kosteneffizienter und zuverlässiger verwalten.

Die meisten Unternehmen setzen heutzutage auf Multi-Cloud und hybride Infrastrukturen, wobei viele Workloads weiterhin on-premise bleiben. Moderne Analysearchitekturen müssen sicherstellen, dass operative Effizienz und Workload-Flexibilität nicht ausschließlich auf Daten in Public Clouds beschränkt bleiben. Vertica im Eon-Modus für Dell EMC ECS bringt die Vorteile der Trennung von Rechen- und Speicherleistung in Rechenzentren und Unternehmen erhalten so eine hoch skalierbare, hochleistungsfähige Lösung für die anspruchsvollsten analytischen Workloads.

„Unsere Kunden vertrauen darauf, dass wir ihnen große Freiheit bei der Nutzung von High-Performance Analytics bieten – mit einer umfassenden Auswahl an Bereitstellungsoptionen. Sei es, dass sie Vertica in einer der großen Public Clouds oder on-premise mit noch mehr führenden Objektspeicheroptionen einsetzen“, sagt Colin Mahony, Senior Vice President und General Manager von Vertica. „Mit Vertica im Eon-Modus für Dell EMC ECS können Unternehmen über unsere cloudoptimierte Architektur variable Workloads in Hybrid- oder On-Premise-Umgebungen mit der marktführenden softwaredefinierten Cloud-Objektspeicherplattform von Dell EMC verwalten.“

Vertica im Eon-Modus für Dell EMC ECS ermöglicht operative Vereinfachungen und die Isolierung von Workloads, um immer anspruchsvollere SLAs und Geschäftsziele zu erfüllen. Mit Dell EMC ECS können Kunden Objektspeicher flexibel als Appliance oder als softwarebasiertes Modell bereitstellen, um die Leistungs- und Finanzanforderungen von Unternehmen zu erfüllen. Zusammen bieten Vertica im Eon-Modus und Dell EMC ECS Unternehmen eine konsistente Plattform für Analysen in sämtlichen Umgebungen, unabhängig davon, ob sich ihre Daten in der Cloud, on-premise oder in einer hybriden Architektur befinden.

„Die Partnerschaft zwischen Vertica und ECS ermöglicht gemeinsamen Analytik-Kunden eine flexible und effiziente Architektur durch die Trennung von Computing und Storage“, kommentiert John Shirley, Vice President of Unstructured Storage Product Management bei Dell.

Vertica im Eon-Modus für Dell EMC ECS bietet Unternehmen aus jeder Branche mit hohem Analysebedarf die Möglichkeit, schnell analytische Erkenntnisse aus riesigen Datenmengen zu gewinnen:

  • Unabhängige Skalierung der Infrastrukturressourcen: Storage kann ohne zusätzliche teure Rechenleistung erweitert werden, und die Rechenleistung kann bei variablen oder intermittierenden Workloads nach oben oder unten skaliert werden.
  • Isolierung von Workloads: Business-Analysten und Data Scientists können unabhängig mit einer einheitlichen Datenquelle arbeiten und müssen nicht um Ressourcen konkurrieren.
  • Vereinfachung von Datenbankoptionen: Kunden profitieren von einer verbesserten Knotenwiederherstellung, einer durchdachten Workload-Verteilung und einer schnelleren Bereitstellung von Rechenleistung.
  • Rechenknoten im Ruhezustand: Kunden können Analysen effizienter starten und stoppen, indem sie Rechenknoten in den Ruhezustand versetzen, wenn sie nicht benötigt werden.

Weitere Informationen

Weitere Informationen über Vertica finden sich unter www.vertica.com und www.dell.com, auf Twitter unter @VerticaUnified oder im Profil von Vertica auf LinkedIn.

Über Vertica

Vertica ist die zentrale Analyseplattform innerhalb des Micro Focus-Softwareportfolios. Sie basiert auf einer massiv skalierbaren Architektur mit einem umfassenden Satz an Analysefunktionen, die Ereignis- und Zeitreihen, Musterabgleich, Geodaten und durchgängiges datenbankinternes maschinelles Lernen umfassen. Vertica ermöglicht zahlreichen Kunden – von Philips über The Trade Desk bis hin zu MassMutual und vielen anderen – die einfache Anwendung dieser leistungsstarken Funktionen auf die größten und anspruchsvollsten Analyse-Workloads. Somit erhalten Unternehmen und ihre Kunden schneller prädiktive Geschäftsprognosen als bei jeder anderen Datenanalyseplattform auf dem Markt. Vertica stellt seine Unified Analytics Platform in allen großen Public Clouds und on-premise in Rechenzentren zur Verfügung und integriert Daten in die Speicherung von Cloud-Objekten.

Über Dell EMC

Dell Technologies (NYSE: DELL) unterstützt Unternehmen und Privatpersonen dabei, ihre digitale Zukunft zu gestalten und die Art und Weise zu verändern, wie sie arbeiten, leben und spielen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden das branchenweit breiteste und innovativste Technologie- und Serviceportfolio für das Datenzeitalter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Micro Focus Deutschland GmbH
Herrenberger Straße 140
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 140
http://www.microfocus.com

Ansprechpartner:
Patricia Lammers
Hotwire für Micro Focus
E-Mail: MicroFocusGermany@hotwireglobal.com
Jacqueline Pitz
Hotwire für Micro Focus
Telefon: +49 (69) 256693-15
E-Mail: jacqueline.pitz@hotwireglobal.com
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S/4HANA – SAP-Kunden überdenken Pläne zur ERP-Umstellung

S/4HANA – SAP-Kunden überdenken Pläne zur ERP-Umstellung

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  • Corona führt teilweise zu Verzögerungen bei S/4HANA-Umstellungen
  • Mehrwerte durch S/4HANA erlangen zunehmend Aufmerksamkeit
  • ERP-Modernisierung soll mehrheitlich bis 2025 abgeschlossen sein
  • Neue Lünendonk-Studie ab sofort unter www.luenendonk.de

S/4HANA-Umstellungen werden auch während Corona hoch priorisiert und zu einem großen Teil fortgesetzt – wenn auch mit verändertem Scope. 87 Prozent der SAP-Kunden möchten bis 2025 die S/4HANA-Transformation abgeschlossen haben. Die Cloud spielt dabei eine größere Rolle, als es in der Vergangenheit der Fall war.

Business-Nutzen steht häufiger im Fokus
39 Prozent der befragten Unternehmen haben aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen durch die Corona-Krise ihre Pläne zur S/4HANA-Umstellung verändert. Knapp die Hälfte (46 %) von ihnen gab an, die Umstellung nach Ausbruch der Corona-Krise verlangsamt oder die Projekte aus Kostengründen vorerst gestoppt zu haben. Die verbleibende Mehrheit der Unternehmen will mit Hilfe von S/4HANA den neuen Anforderungen des „New Normal“ gerecht werden sowie technologische und prozessuale Fortschritte erzielen. Infolgedessen forcierten 64 Prozent 2020 die Umstellung; vor allem, um die ERP-Prozesse auf die veränderten Anforderungen der Fachbereiche neu auszurichten. Ein weiterer Aspekt in diesem Zusammenhang ist für 54 Prozent der Unternehmen die bessere Unterstützung beim Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen durch ein modernes ERP-System. „Auch wenn in einigen Branchen in absehbarer Zeit der Großteil des Umsatzes nicht mit digitalen und datenbasierten Geschäftsmodellen erzielt wird, erkennen die befragten Unternehmen die Möglichkeiten, die sich ihnen durch die neue ERP-Version bieten“, kommentiert Mario Zillmann, Partner bei Lünendonk & Hossenfelder und Studienautor die Ergebnisse.

Status der S/4HANA-Umstellungen
Der Blick auf den Status der S/4HANA-Umstellung zur Jahresmitte 2020 zeichnet ein ambivalentes Bild: 44 Prozent der befragten Unternehmen haben ihre ERP-Umstellung bereits komplett oder teilweise abgeschlossen. Nur vier Prozent der Teilnehmer haben 2020 mit der Implementierung komplett neu begonnen – was auf eine geringe Zahl an Neukunden schließen lässt. Immerhin 31 Prozent der Unternehmen standen Mitte des Jahres 2020 unmittelbar vor Start der Implementierung. „Diese Unternehmen werden voraussichtlich innerhalb der nächsten Monate mit den Implementierungen beginnen“, so Mario Zillmann. Allerdings wollen auch neun Prozent der befragten Unternehmen ihre S/4HANA-Umstellungen vorerst zurückstellen und nicht weiterverfolgen.

S/4HANA soll häufiger in der Hybrid Cloud betrieben werden
Eine deutliche Mehrheit von 61 Prozent der befragten Unternehmen, die mit ihren S/4HANA-Planungen bereits weit fortgeschritten sind, setzt für den ERP-Betrieb auf die Hybrid Cloud (2019: 14 %). Einen reinen Betrieb von S/4HANA planen dagegen nur noch 21 Prozent der Unternehmen. „Die veränderten Planungen hinsichtlich der Cloud-Nutzung zeigen, dass ein Großteil der Unternehmen die Umstellung auf S/4HANA nicht nur als notwendiges Übel betrachtet, sondern mit der ERP-Umstellung die Chance ergreifen möchte, Prozesse zu beschleunigen und zu verbessern sowie die Flexibilität der ERP-Landschaft insgesamt zu erhöhen“, so Zillmann.

Zur aktuellen Lünendonk-Studie
Grundlage der neuen Lünendonk-Studie 2021 „S/4HANA-Umstellung: Status quo, Planungen und Roadmap zur ERP-Modernisierung in der Corona-Pandemie“ stellt eine telefonische Befragung von 100 IT-Verantwortlichen aus Deutschland, Österreich und Schweiz dar. Die Befragung erfolgte zwischen August und Oktober 2020. Die Studie wurde in fachlicher Zusammenarbeit mit KPMG und Rödl & Partner realisiert und steht ab sofort auf www.luenendonk.de zum kostenfreien Download zur Verfügung. Bereits im Jahr 2019 wurde eine erste Studie zum Thema durchgeführt.

Über die Lünendonk & Hossenfelder GmbH

Lünendonk & Hossenfelder mit Sitz in Mindelheim (Bayern) analysiert seit dem Jahr 1983 die europäischen Business-to-Business-Dienstleistungsmärkte (B2B). Im Fokus der Marktforscher stehen die Branchen Management- und IT-Beratung, Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung, Facility Management und Instandhaltung sowie Personaldienstleistung (Zeitarbeit, Staffing).

Zum Portfolio zählen Studien, Publikationen, Benchmarks und Beratung über Trends, Pricing, Positionierung oder Vergabeverfahren. Der große Datenbestand ermöglicht es Lünendonk, Erkenntnisse für Handlungsempfehlungen abzuleiten. Seit Jahrzehnten gibt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen die als Marktbarometer geltenden „Lünendonk-Listen und -Studien“ heraus.

Langjährige Erfahrung, fundiertes Know-how, ein exzellentes Netzwerk und nicht zuletzt Leidenschaft für Marktforschung und Menschen machen das Unternehmen und seine Consultants zu gefragten Experten für Dienstleister, deren Kunden sowie Journalisten. Jährlich zeichnet Lünendonk zusammen mit einer Medienjury verdiente Unternehmen und Unternehmer mit den Lünendonk-Service-Awards aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lünendonk & Hossenfelder GmbH
Maximilianstraße 40
87719 Mindelheim
Telefon: +49 (8261) 73140-0
Telefax: +49 (8261) 73140-66
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Ansprechpartner:
Sascha Smid
vibrio. Kommunikationsmanagement
Telefon: +49 (89) 3215170
E-Mail: luenendonk@vibrio.de
Mario Zillmann
Senior Consultant
Telefon: +49 (8261) 73140-0
Fax: +49 (8261) 73140-66
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