Autor: Firma INTENSE

Einladung zum INTENSE ERF-Webinar am Freitag, 20.07.2018 von 09:00 – 10:00 Uhr

Einladung zum INTENSE ERF-Webinar am Freitag, 20.07.2018 von 09:00 – 10:00 Uhr

Haben Sie sich schon einmal gewünscht, Sie hätten eine mit wenigen Klicks bedienbare Lösung, um alle relevanten Excel-Reportings anzufertigen? Stört Sie auch die unnötig zeitaufwendige Aufbereitung der aus dem SAP erzeugten Excel-Dateien zum Monitoring Ihrer Team-Performance?

Diese immer wiederkehrenden manuellen Aufwände können Sie mit dem INTENSE Excel Reporting Framework (ERF) als branchenübergreifendes AddOn für SAP vollständig automatisieren. Die durch das ERF zyklisch und selbstständig erzeugten Reportings können Formeln, Diagramme und beliebig viele Tabellenblätter enthalten, sowie auf einer vom Fachbereich ohne Programmierkenntnisse änderbaren Formatvorlage basieren. Sogar ein automatischer Versand per Mail an einen einstellbaren Verteilerkreis ist möglich und macht ein Einloggen in das SAP-System unnötig. Zusätzlich können Sie durch den Framework-Ansatz ei genständig und nach Ihren individuellen Bedürfnissen neue Kennzahlen implementieren.

Unsere zufriedenen Kunden nutzen das ERF unter anderem für:

  • Die Überwachung der Vollständigkeit der Ablesung im Rahmen der Dienstleistersteuerung im Bereich Ablesung
  • Die Überwachung der Turnuswechselliste
  • Die Überwachung der Marktkommunikation
  • Reporting von Abarbeitungsfortschritten im Rahmen von Fehlern im Abrechnungslauf und Einhaltung der EnWG-Fristen für die Rechnungsstellung an den Endkunden

Erfahren Sie im Webinar am 20. Juli 2018 von 09:00 – 10:00 Uhr wie Sie mit dem ERF Zeit und Kosten sparen. Nach einer kurzen Präsentation werden wir Ihnen direkt am System zeigen, was das INTENSE Excel Reporting Framework leisten kann.

Sichern Sie sich einen der Plätze und melden Sie sich kostenfrei per E-Mail (Webinar@intense.de) oder Link an. Die Zugangsdaten erhalten Sie anschließend per Mail.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre Berater der INTENSE AG

Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere Experten immer gerne zur Verfügung. 

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Unsere Energy Efficiency Solution (EES)

Unsere Energy Efficiency Solution (EES)

Mit unserer Energy Efficiency Solution (EES) ist ein zukunftsorientiertes Energiemanagement zur Steigerung der Energieeffizienz in Produktionsprozessen leicht umsetzbar.
Zur Optimierung werden Daten zum Energieverbrauch, Produktionsplanung und Kosten aus SAP-Systemen extrahiert.

Weitere, am Produktionsprozess beteiligte Maschinendaten, werden über Sensoren erfasst und fließen in die Analyse mit ein.

Mit dem Einsatz unseres Energiemanagementsystems "EES" helfen wir – über die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen hinaus – auch den kontinuierlichen Verbesserungsprozess unserer Kunden voranzutreiben.

Wir beraten Sie dazu gerne persönlich!

Jetzt informieren und Kontakt aufnehmen: https://www.intense.de/mehr-energieeffizienz-in-der-produktion

 

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18.05.2018 von 10:00 – 11:00 Uhr: DAP Webinar

18.05.2018 von 10:00 – 11:00 Uhr: DAP Webinar

Sind Sie auch interessiert an einer fehlerfreien Abwicklung der Zählerstands- und Lastgangs-Kommunikation zugunsten der vollständigen Basis für die Abrechnung Ihrer Kunden? Haben Sie Schwierigkeiten bei der Bearbeitung eingehender MSCONS, die hohe manuelle Aufwände generieren?

Die Experten der INTENSE AG präsentieren das Datenaustauschportal zur Überwachung der MSCONS-Marktkommunikation. Dort erfahren Sie, wie Sie Prozessüberwachung, Fehleranalyse und Fehlerkorrektur im Bereich des MSCONS-Datenaustauschs effizienter gestalten und somit die Abrechnungsfähigkeit der Verträge durch vollständige Ablesungen fristgerecht herstellen können.

Erfahren Sie im Webinar am 18. Mai 2018 von 10:00 – 11:00 Uhr wie Sie mit dem Datenaustauschportal den Überblick in der stetig ansteigenden Marktkommunikation von Zählerständen und Lastgängen erhalten.

Sichern Sie sich einen der Plätze und melden Sie sich kostenfrei unter diesem Link oder webinar@intense.ag an. Die Zugangsdaten erhalten Sie anschließend per Mail. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Arian Bourghan Farahani
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Einladung zum INTENSE Webinar am 20.04.2018

Einladung zum INTENSE Webinar am 20.04.2018

Die Experten der INTENSE AG stellen die Business Process Monitoring Solution (BPMS) – eine Lösung der INTENSE AG – zur Ermittlung, Analyse und Behebung von fehlenden Ablesungen, Abrechnungen sowie Fakturen vor. Das Werkzeug bietet nicht nur die direkte Bearbeitung der Vorgänge in Einzel- und Massentransaktionen, sondern auch eine Kennzahlensicht. In dieser Ansicht werden alle Ablese- und Abrechnungsvorgänge aggregiert dargestellt und monetär bewertet.

Unser BPMS verfügt somit zum einen über ein effizientes und effektives Steuerungsinstrument, und zum anderen über ein aussagekräftiges sowie belastbares Reporting bis auf die Einzelfallebene!

Erfahren Sie in unserem Webinar am 20. April 2018 von 10:30 – 11:30 Uhr wie Sie mit dem BPMS Zeit und Kosten in den Bereichen Ablesung, Abrechnung, Fakturierung sowie Forderungsmanagement sparen.

Sichern Sie sich einen der kostenfreien Plätze und melden Sie sich zu unserem Webinar unter diesem Link: https://docs.google.com/…
oder per E-Mail (Webinar@intense.de) an. Die Zugangsdaten erhalten Sie anschließend per E-Mail.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre Berater der INTENSE AG

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Stefanie Kreutzer und Christian Müller
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Stefanie.Kreutzer@intense.de 
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Einladung zum 3. INTENSE Webinar 2018

Einladung zum 3. INTENSE Webinar 2018

Haben sich in Ihrem System eine große Anzahl von BPEM-Klärfällen angesammelt?
Verbringen Ihre Mitarbeiter unnötig viel Zeit mit der manuellen Abarbeitung gleichartiger Klärfälle?

Das Exception Clearing Monitor (ECM) der INTENSE AG unterstützt Sie bei der effizienten Bearbeitung dieser Klärfälle in Ihrem SAP IS-U-System.

Die vorhandenen Klärfälle werden in einer übersichtlichen ALV-Grid-Darstellung angezeigt. Ohne zusätzlichen Navigationsaufwand werden Ihnen zahlreiche Informationen dargestellt, die im SAP Standard nur umständlich zu erreichen sind. Da das ECM aber auf dem SAP Standard aufsetzt, sind alle Möglichkeiten der normalen Klärfallbearbeitung, wie etwa Absprünge zu den Objekten des Klärfalls oder der Aufruf der Lösungsmethode, weiterhin möglich – jedoch signifikant schneller erreichbar!

Für eine weitere Steigerung der Effizienz in der Klärfallbearbeitung wurde das ECM mit der Möglichkeit der Massenverarbeitung versehen. Mit dieser Erweiterung des Standards bietet sich Ihnen die einfache Möglichkeit, ähnlich gelagerte Klärfälle in einem Bearbeitungsschritt vollständig der Reihe nach erledigen abzuarbeiten.

Darüber hinaus ermöglicht Ihnen das ECM-Cockpit durch eine Pivotisierung die Clusterung der Klärfälle. Dadurch lassen sich häufig auftretende Probleme leicht identifizieren, der Bearbeitungsfortschritt kann aufgezeigt und die Klärfallbearbeitung zusätzlich optimiert werden.

Durch die übersichtlichere Darstellung und die Massenbearbeitung der Klärfälle erreichen Sie wesentlich höhere Bearbeitungsgeschwindigkeiten.

Erfahren Sie in unserem einstündigen Webinar am 23. März von 10:00 – 11:00 Uhr, wie Sie mit der SAP IS-U INTENSE AddOn-Lösung ECM Zeit sowie Kosten im Bereich der Klärfallbearbeitung sparen.

Sichern Sie sich einen der Plätze und melden Sie sich kostenfrei zu unserem Webinar per E-Mail (Webinar@intense.de) oder unter: https://docs.google.com/… an. Die Zugangsdaten erhalten Sie anschließend per E-Mail.

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Michael Weber & Dominik Schneider
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Einladung zum 2. INTENSE Webinar 2018

Einladung zum 2. INTENSE Webinar 2018

Erfahren Sie dazu mehr im INTENSE Abrechnungssperre Management Tool (AMT) Webinar an diesem Freitag, 16.03.2018 von 10:00 – 11:00 Uhr

Sind Ihnen bereits Abrechnungen auf Grund länger gesetzten Abrechnungssperren in Vergessenheit geraten? Haben Sie sich schon einmal gewünscht, Sie könnten Abrechnungssperren einfacher und flexibler überwachen?

Es gibt viele Gründe warum Sperren gesetzt bleiben, z.B. durch langwierige Klärungen oder wechselnde Sachbearbeiter. Die Folge ist, dass ältere, noch aktive Sperren nicht aufgehoben werden und es zu ungewollt fehlenden Abrechnungen kommt. Im laufenden Abrechnungsprozess werden diese nicht eindeutig ersichtlich, daher gestaltet sich eine Überwachung schwierig. Dies beeinflusst sowohl die Liquidität als auch die Außenwirkung Ihres Unternehmens negativ.

Mit dem Abrechnungssperre Management Tool (AMT) wird die Verarbeitung von Abrechnungssperren in Ihrem Abrechnungsprozess optimiert. Prozessübergreifendes Monitoring und die Bearbeitung von mehreren zeitabhängigen Abrechnungssperren werden möglich.
Für Sie ergeben sich durch den Einsatz von AMT folgende Vorteile:

• Kostenreduktion
• Erhöhung der Transparenz
• Erhöhung der Liquidität

Durch den Einsatz von AMT ist somit eine nachhaltige Effizienzsteigerung bei der Abbildung und Verwaltung von Abrechnungssperren realisierbar.
Erfahren Sie in unserem einstündigen Webinar am 16.03.2018 von 10:00 – 11:00 Uhr, wie Sie mit Hilfe unseres Tools Zeit sowie Kosten sparen! Nach einer kurzen Präsentation werden wir Ihnen direkt am System die Vorzüge unseres INTENSE Abrechnungssperre Management Tools zeigen:

1. Funktionsumfang AMT (15 Minuten)
2. Projektansatz für Überwachung der Abrechnungssperren zum Festpreis (10 Minuten)
3. Systemdemo: Fertiger Prozessablauf (15 Minuten)
4. Expertentalk: Fragen und Antworten (10 Minuten)

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Endah Soemarno und Marcel Fuchs
INTENSE AG

Endah.Soemarno@intense.de 
Marcel.Fuchs@intense.de 

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Steigerung der Energieeffizienz

Steigerung der Energieeffizienz

Die INTENSE AG und Dell EMC unterstützen Ihr Unternehmen beim Aufbau einer End-to-End-Lösung für eine effizientere Nutzung von Energie und die Steigerung der Produktionseffizienz für Arbeitsprozesse an relevanten Standorten.
Die Lösung zur Energie- und Produktionsoptimierung vereint die Fähigkeiten der SAP HANA® Plattform zur Verarbeitung großer Datenmengen, die analytische Intelligenz und Integrationsfähigkeit der INTENSE EES Software-Suite und das hohe Leistungsvermögen der Dell EMC Infrastruktur in Hinsicht auf Datenerfassung und -verarbeitung sowie Analyse und Maßnahmenidentifikation.

ZUSAMMEN NOCH BESSER: DELL EMC, INTENSE UND SAP

Die Lösung von Dell EMC und INTENSE zur Energieoptimierung vereint alle Komponenten (Hardware, Software, Services und Fachkenntnisse), die Sie zur Entwicklung und Einführung einer umfassenden Energieeffizienz-Lösung für Ihre gesamte Umgebung benötigen.

Dell EMC liefert die Grundlage für eine branchenführende, vollständig kompatible IoT-Lösung unter Einsatz bewährter Infrastruktur-Komponenten und leistungsfähiger Hardware zur Unterstützung von Big-Data-Analysen und für die Erfassung sowie den Austausch von IoT-Daten in Unternehmen.

INTENSE bietet umfassende Branchen- und Prozesskenntnisse, fundiertes Know-how zur SAP-Einführung sowie Software, die von Anfang an speziell als SAP Add-on entwickelt wurde.

Von SAP kommen SAP HANA für extrem schnelle In-Memory Rechenleistung sowie die SAP Leonardo Plattform, um Unternehmen den Zugang zum IoT und damit den Weg von den Dingen zu konkreten Ergebnissen zu eröffnen.

Die Verbindung von leistungsstarken Hardware-Komponenten, leistungsstarker Analyse-Software und einer leistungsstarken In-Memory-Datenbank hilft Ihrem Unternehmen dabei, letztendlich ein völlig neues Niveau in Sachen Energieeffizienz zu erlangen.

Erfahren Sie mehr über Vorteile für Ihr Unternehmen sowie weitere interessante Informationen und besuchen Sie unsere Homepage: www.intense.de

Über die INTENSE AG

Die INTENSE AG betreibt seit über 18 Jahren erfolgreiches Projekt- und Beratungsgeschäft, das Wertschöpfungsspektrum reicht von den unternehmerischen Anforderungen bis zur technologischen Umsetzung. Dabei ist der Einklang der unterschiedlichen Zielsetzungen die Maßgabe zur Entwicklung innovativer Organisationen, Prozesse und Lösungen. Das Kernberatungskompetenz der INTENSE AG liegt in der Unternehmenstransformation mit Fokus auf fachlichem Prozessdesign mit IT-Bezug, der Entwicklung von System-Architekturen, SAP-Einführung /-Optimierung und -Migration sowie in den klassischen Disziplinen Programm- /Projektmanagement, Test und Qualitätssicherung – kurz: Die INTENSE AG digitalisieren die Geschäftsmodelle ihrer Kunden.

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Optimierung von Abrechnungssperren mit AMT

Optimierung von Abrechnungssperren mit AMT

Im Rahmen der Abrechnung können zu Verträgen ein entsprechender Abrechnungssperrgrund gesetzt werden. Da im SAP IS-U Standard hierzu keine Gültigkeitsdauer gesetzt werden und keine Erinnerungsfunktion bezüglich der Abrechnungssperren existiert, gestaltet sich eine Überwachung schwierig. Oft werden Sperren nicht entfernt, wodurch es zu ungewollten fehlenden Abrechnungen kommt. Dies beeinflusst sowohl die Liquidität als auch die Außenwirkung Ihres Unternehmens negativ. Weiterhin mangelt es an der Möglichkeit der mehrfachen Vergabe von Abrechnungssperrgründen, welche in der Praxis oftmals benötigt werden. Diese Einschränkung vermindert die Transparenz und Flexibilität im SAP Abrechnungssystem.

Abrechnungssperren mit AMT einfacher und flexibler arrangieren

Zur Optimierung der Verarbeitung von Abrechnungssperren hat die INTENSE AG das AMT entwickelt, welches das zentrale prozessübergreifende Monitoring und die Bearbeitung von mehreren zeitabhängigen Abrechnungssperren ermöglicht. Durch den Einsatz des AMT ergeben sich folgende Vorteile:

  • Kostenreduktion durch die zeitabhängige Ausprägung der Abrechnungssperren inklusive Erinnerungsfunktion, können manuelle Auswertungen des Datenbestands bezüglich Abrechnungssperren minimiert werden. Durch die Möglichkeit einer Massesperrung bzw. -entsperrung können Zeitersparnisse in der operativen Bearbeitung realisiert werden.
  • Erhöhung der Transparenz und Reduktion Klärungsaufwand durch die mehrfache Vergabe von Abrechnungssperrgründen an einem Vertrag kann die Realität besser abgebildet werden. Dies reduziert manuellen Klärungsaufwand und erhöht die Auskunftsfähigkeit bei Kundenrückfragen.
  • Erhöhung der Liquidität durch eine teilautomatisierte Erinnerungsfunktion beim Ablauf der Sperren, kann der unnötige Abbruch in der Abrechnung aufgrund obsoleter Abrechnungssperren verhindert werden. Dies verringert die Zeit zur Fakturierung des Vertragskonstrukts und optimiert somit die Liquidität.

Durch den Einsatz von AMT ist somit eine nachhaltige Effizienzsteigerung bei der Abbildung und Verwaltung von Abrechnungssperren realisierbar. Sprechen Sie uns an!

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Successstory BPMS FoMa

Successstory BPMS FoMa

Die Count+Care GmbH & Co. KG (CC) mit Sitz in Darmstadt ist ein führender Abrechnungsdienstleister für Energieversorgungsunternehmen. Die CC bietet ihren Netz- und Vertriebskunden das SAP IS-U-basierte Komplettpaket aus Systembetrieb, partnerschaftlicher IT-Beratung und qualitativ hochwertiger Prozessdienstleistung. CC ist ein langjähriger Beratungs- und Add-On-Kunde der Intense AG.

Der Fachbereich Zahlungsverkehr verantwortet bei CC alle Prozesse rund um das Zahl- und Mahnwesen. Dabei spielt in der Rolle Lieferant das Monitoring von offenen Posten der Endkunden des Versorgers eine große Rolle. Für die Analyse und Bearbeitung werden deshalb regelmäßig Offene-Posten-Listen aus dem SAP IS-U gezogen und bearbeitet. Aufgrund der Systemgröße und der Kundenanzahl kam es hier in der Vergangenheit oft zu hohen Laufzeiten. Die offenen Posten wurden anhand von Postleitzahlgebieten erhoben, in verschiedene Fälligkeitscluster eingeteilt und in einzelnen Listen statt zentralisiert bearbeitet. Ein Komplettüberblick über den aktuellen Bearbeitungsstand war bisher schwer möglich.

CC nutzt seit vielen Jahren das Intense AddOn Business Process Monitoring Solution (BPMS) in den Bereichen Ablesung und Abrechnung. Mit der Erweiterung des BPMS um das Modul Forderungsmanagement (FoMa) für Lieferanten, wurde auch im Fachbereich Zahlungsverkehr die Chance gesehen, auf die in den anderen Fachbereichen etablierte BPMS-Technologie umzusteigen.

BPMS FoMa ermöglicht die zentrale Bearbeitung aller offenen und fälligen Posten in einem Tool und schafft somit eine komplette Transparenz über die aktuellen Ausstände. Die Analyse aller offenen Posten in einem System mit über 2,6 Millionen Vertragskonten ist dabei innerhalb weniger Stunden möglich. Die ausgewerteten, auf Vertragskontoebene aggregierten offenen Posten lassen sich im Kennzahlenbereich des BPMS (Analysesicht) über ein frei konfigurierbares, mehrstufiges Fälligkeitsraster auswerten. Ebenso sind Kennzahlen wie offene Forderungen trotz älterer Guthaben, offene Forderungen in der höchsten Mahnstufe des jeweils gültigen Mahnverfahrens sowie fehlende Abschlagspläne verfügbar. Die Kennzahlen können zusätzlich anhand verschiedener Stammdaten wie z. B. Buchungskreis, Geschäftsbereich, Abrechnungsklasse, Postleitzahl der Verbrauchsstelle, Mahnverfahren, Mahnstufe u.v.m. dynamisch gruppiert und aggregiert werden.

In der Einzeldatensicht des BPMS (Arbeitslayer) finden sich, neben den benötigten Geschäftspartner-, Vertragskonto- und Vertragsdaten, auch Informationen zu hinterlegten Faktura-, Buchungs-, Zahl- oder Zinssperren. Bei nicht fallabschließender Bearbeitung kann ein Bearbeitungsvermerk erfasst und zur Wiedervorlage verwendet werden.

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Experteninterview INTENSE AG zum Thema: Potentiale der Blockchain-Technologie im EVU-Umfeld

Experteninterview INTENSE AG zum Thema: Potentiale der Blockchain-Technologie im EVU-Umfeld

Buzzwords wie „Blockchain“ oder „Bitcoin“ sind aktuell bei jeder EVU-Tagung ein wichtiges Thema. Vielen ist aber unklar was sich hinter diesen Begriffen verbirgt und welchen praktischen Nutzen die Blockchain bieten kann.

Wir haben bei zwei Experten, die sich in vielen Projekten mit den Herausforderungen zur Digitalisierung in der Energiewirtschaft befasst haben, nachgefragt. Symago Geschäftsführer Hr. Aufmhoff ist seit mehreren Jahren als Entwickler und Startup Coach aktiv. Hr. Schneider betreut, neben Digitalisierungsprojekten im iMSys-Umfeld, als Business Development Manager innerhalb der Intense AG das Thema „Digitalisierung im EVU-Umfeld“.

Aktuell hört man auch bei Energieversorgern immer öfter das Buzzword „Blockchain“. Könnten Sie kurz erklären was eine Blockchain ist?
Hr. Aufmhoff: Eine Blockchain ist ein Konzept einer dezentralen, nachträglich unveränderbaren Datenbank. In den meisten Anwendungsfällen wird das Konzept als Transaktionsbuch verwendet. Heißt alle Transaktionen die in einem Markt (z.B. dem Energiemarkt) getätigt werden, werden bei allen Marktteilnehmern gespeichert und als Basis für die Verifizierung von neuen Transaktionen genutzt. Egal ob nun Buchungen oder Kaufverträge in einer solchen Blockchain verwaltet werden, durch die systemimmanente Unveränderlichkeit der Daten, kann auf einen zentralen Mittelsmann (bspw. Prognosemarkt: virtuelle Marktplattform) verzichtet werden.

Welche Anbieter für Blockchain gibt es am Markt?
Hr. Schneider:
Anbieter ist in diesem Kontext ein schwieriger Begriff. Es tummeln sich zunehmend sogenannte „Blockchain as a Service“ – Anbieter im Markt. Diese bieten die grundlegende Implementierung einer Blockchain zur Weiterentwicklung an.
Hr. Aufmhoff: Je nach Anwendungsfall kann solch ein Anbieter als Grundlage genutzt werden. Hier gibt es IBM, Microsoft (Ethereum) und Deloitte’s Rubix. Es gilt aber immer im Einzelfall abzuwägen, ob solch ein Anbieter einer Eigenentwicklung vorzuziehen ist.

Welche Use-Cases sehen Sie aktuell bei Energieversorgern?
Hr. Schneider: Momentan wird in der Energiebranche Blockchain häufig mit der Wortschöpfung „Prosumer“ in Verbindung gebracht. Eine Mischung aus Provider und Consumer. Je mehr der Konsument auch zum Energieerzeuger wird, desto wichtiger könnte hier die Blockchain Technologie werden.
Hr. Aufmhoff: Gerade durch den dezentralen Charakter von kleinen, unabhängigen Energieerzeugern wäre hier der Einsatz einer ebenfalls dezentralen Transaktionsverwaltung ideal. Auch hinsichtlich Abrechnung und Großkundengeschäft könnte die Blockchain hilfreich sein.

Welche Potentiale sehen Sie darüber hinaus? In welchen Szenarien kann der Einsatz einer Blockchain sinnvoll sein?
Hr. Aufmhoff: Grundlegend überall wo Transaktionen hohen Abwicklungsaufwand verursachen. Jeder weiß: Eine Überweisung über zwei unterschiedliche Banken hinweg kann durchaus mehrere Werktage in Anspruch nehmen. Sicherheitsprüfungen, Liquiditätschecks, etc. könnten durch die Blockchain Technologie deutlich beschleunigt werden, da die beiden Transaktionspartner direkt (also ohne Bank) die Validität der Transaktion prüfen können.
Hr. Schneider: Selbiges wäre analog im Energiehandel anzudenken. Der geringere Aufwand für Photovoltaikabrechnung und Vergütung wäre hier anzuführen.

Bitcoin und Blockchain werden häufig synonym verwendet? Wo liegen die Unterschiede?
Hr. Aufmhoff: Zunächst gilt hier klar zu sagen: Synonym sind sie auf keinen Fall zu verwenden. Bitcoin beruht auf der Blockchain Technologie. Jeder Bitcointeilnehmer kann durch das „Transaktionsbuch“ Blockchain, selbstständig Transaktionen validieren und verifizieren. So werden keine Drittanbieter (Trust Service Provider) mehr benötigt. In der Bitcoinblockchain werden „Kontostände“ der einzelnen Marktteilnehmer wiedergespiegelt.
Hr. Schneider: Bitcoin ist eine anonyme digitale Währung, Blockchain ist das Datenbankkonzept auf dem Bitcoin fußt.

Ist Blockchain wirkliche eine disruptive Technologie?
Hr. Schneider: Das Konzept „Blockchain“ ist sehr vielversprechend. Technologie und Idee haben große Vorteile und können durchaus zu einer Schlüsseltechnologie avancieren. Allerdings muss man hier auch klar sagen: Die Technologie der Blockchain ist sehr jung. Viele Banken und langsam auch die Energiekonzerne setzen auf Prototypen und Testprojekte. Ein Blick auf die Technologie lohnt, insbesondere um Möglichkeiten auszuloten und Potentiale zu sondieren.
Hr. Aufmhoff: Das Konzept Blockchain entfaltet erst in einem sehr holistischen Ansatz sein volles Potential. Solch ein Ansatz ist dementsprechend schwierig zu realisieren, aber es gibt durchaus Möglichkeiten, die Blockchain im Kleinen einzusetzen.

Wie werden Sie die Umsetzung des Themas „Blockchain“ weiter vorantreiben? Was sind Ihre nächsten Schritte?
Hr. Schneider: Gemeinsam werden wir in den nächsten Wochen einen Technologieprotypten entwickeln, um unsere fachlichen Ideen in einem praxisnahen proof-of-concept zu verproben. Die ersten Ergebnisse sind sehr vielversprechend.
Hr. Aufmhoff: Technologisch werden wir beim Prototyping mit vorhandenen technischen Plattformen wie beispielsweise Ethereum arbeiten. Mit agilen Projektansätzen werden wir den Fokus auf schnelle Ergebnisse setzen, um einen ein Minimum Viable Product (MVP) zu entwickeln. Es bleibt spannend.

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