Monat: November 2020

Software-Einführung auch in Krisenzeiten

Software-Einführung auch in Krisenzeiten

Obwohl die Digitalisierung in nahezu allen Lebens- und Arbeitsbereichen eine große Rolle spielt, wird sie von vielen Unternehmen noch stiefmütterlich behandelt. Die Konsequenz dafür haben einige während des Covid19-Lockdowns schmerzlich zu spüren bekommen. Gewinner waren die, die schon zuvor für die technischen Voraussetzungen gesorgt hatten und bspw. ein mobiles standortübergreifendes Arbeiten möglich machten. Denn sie konnten den Home-Work-Hebel schnell und einfach umlegen und so den Betrieb am Laufen halten. Ein Beispiel hierfür ist die Zusammenarbeit von SecFire und es2000.

Das Errichter-Start-up aus Wittstock in Brandenburg wurde gerade erst Ende 2019 gegründet. Die Entscheidung für die ERP-Software von es2000 fiel Anfang 2020 – und die Einführungsphase somit mitten in die Zeit des Covid19-Lockdowns. „Wir konnten die komplette Zeit auf dem System arbeiten, ohne dass ein es2000-Consultant uns vor Ort unterstützen musste.“, berichtet Geschäftsführer Christian Michalski. „Dieses dezentrale Arbeiten mit es2000 hat super funktioniert. So sind wir auch in Zeiten der Corona-Krise voll handlungsfähig.“

Mobil im Außendienst

Die Software-Einführung selbst dauerte gerade einmal vier Monate. Vom Angebot über die Rechnung bis hin zum mobilen Außendienst wird alles aus dem Programm heraus gesteuert. Die Techniker schreiben ihre Berichte digital und werden vor Ort beim Kunden per Digitalstift unterschrieben. Die Rechnungsstellung erfolgt direkt im Anschluss – ein Liquiditätsgewinn für den Errichterbetrieb. Und auch die Niederlassung in Berlin ist durchgängig in die Software-Abläufe integriert.

„Der es2000-Support hat mein Team und mich während der Projektphase optimal unterstützt. So haben wir gemeinsam Stück für Stück das System in Rekordzeit aufgesetzt“, freut sich Christian Michalski über die gelungene Software-Einführung.

Über die es2000 Errichter Software GmbH

Seit 1991 entwickelt und vertreibt es2000 ganzheitliche Software-Branchenlösungen für Errichterbetriebe von Sicherheitssystemen, ITK-Systemhäuser und Gebäudetechniker. Das Unternehmen mit Sitz in der Friedensstadt Osnabrück betreut mit über 80 Mitarbeitern rund 500 Kunden mit über 7.000 Anwendern in Europa und in den USA. Mit über 30 Prozent Marktanteil ist es2000 in den deutschsprachigen Ländern mit Abstand der führende Anbieter in diesem Segment. www.es2000.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

es2000 Errichter Software GmbH
Otto-Vesper-Straße 6
49078 Osnabrück
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Telefax: +49 (541) 4042-222
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Plan Software begeistert mit virtueller Konferenz über 300 Zuschauer aus den Branchen Fertigungsindustrie sowie Maschinen- und Anlagenbau

Plan Software begeistert mit virtueller Konferenz über 300 Zuschauer aus den Branchen Fertigungsindustrie sowie Maschinen- und Anlagenbau

In den aktuell von Homeoffice geprägten Zeiten werden auch viele Veranstaltungen und Messen online durchgeführt. Diesem Trend folgend, geht die Plan Software ebenfalls mit einem neuen Event ins Rennen und überzeugt mit tollem Format und schickem Studio: Das mittelständische Software-Unternehmen aus Saarbrücken veranstaltete am 28. Oktober 2020 seine erste eigene virtuelle Konferenz und kann mit einem tollen Konzept mehr als 300 Zuschauer begeistern. In einem eigens für den Tag aufgebauten, hochprofessionellen Studio in den Räumlichkeiten des Schwesterunternehmens N4 in Saarbrücken-Scheidt wurden am Eventtag gezielt Einblicke in Best-Practice-Lösungen der Industrie sowie in wichtige Erfolgsfaktoren und Markttrends in den Bereichen Variantenkonfiguration und B2B-E-Commerce ermöglicht.

Vor dem Start der Konferenz wird noch einmal kurz gelacht. Die beiden Geschäftsführer Michael Wille und Kevin Dewi müssen rückblickend feststellen, dass das Event doch etwas größer geraten ist als ursprünglich geplant. Michael Wille fasst das vor Beginn der Konferenz so zusammen: “Am Anfang wollten wir ein paar Vorträge aus dem Büro heraus aufnehmen und streamen. Jetzt haben wir hier ein professionelles Studio mit mehreren Kameras aufgebaut.” Dann ist es auch schon kurz vor halb neun und ein Countdown zählt auf der Website der Plan Software herunter. Bei null angekommen, erscheint die Moderatorin und für das Marketing und Corporate Development bei der Plan Software verantwortliche Dr. Darlene Whitaker im Bild und stellt das Leitthema der Konferenz vor: Wie Variantenkonfiguration und E-Commerce die Industrie verändern. Denn im digitalen Zeitalter verändern sich etablierte Geschäftsprozesse – wie zum Beispiel der B2B-Vertrieb – rapide. Dabei ist Digitalisierung zwar kein neues Phänomen, doch erfährt v. a. die vielfach noch analoge Industrie gerade in letzter Zeit einen echten digitalen Ruck, der sowohl Herausforderungen als auch echte Chancen und neue Potenziale mit sich bringt. 

Um über diese Chancen und Herausforderungen im Kontext der Themen Variantenkonfiguration und E-Commerce zu sprechen, hat die Plan Software neben Fachexperten aus den eigenen Reihen, viele namhafte Kunden eingeladen. So geben mit Juliane Nuphaus und Erwin Holland (Siemens), Dr. Sören Lechner (DLP), Wladimir Knaub (Mankenberg), Martin Grub (Bollfilter), Jörn Haase (Vahle) sowie Patrick Lis und Jonas Amerein (Voith) erfahrene Experten der Industrie Einblicke in ihre Lösungen und aktuelle Entwicklungen innerhalb ihrer Unternehmen.

Zum Start der Veranstaltung berichten die Geschäftsführer Michael Wille, Kevin Dewi und Mesut Cengiz von der erfolgreichen Unternehmensentwicklung der Plan Software der letzten Jahre. Neben einem Ausbau des Leistungsportfolios in den vier Geschäftsbereichen Konfiguration, E-Commerce, IOT und SAP kann ebenfalls ein rasantes Mitarbeiter- und Umsatzwachstum präsentiert werden. Daran anschließend leitet Dr. Darlene Whitaker nahtlos in die ersten Kundenvorträge über. Im Laufe des Tages zeigt sich dabei immer wieder mal ein Wechsel im Bild zwischen dem Studio in Saarbrücken und den Homeoffice- oder Büro-Arbeitsplätzen vieler Vortragender.

Am Vormittag der Konferenz werden überwiegend Einblicke in unterschiedliche Lösungsansätze der Variantenkonfiguration gegeben. Während Juliane Nuphaus und Erwin Holland (Siemens) den thematischen Schwerpunkt ihres Vortrages auf Best-Practices für ein erfolgreiches agiles Projektmanagement setzen, zeigen Dr. Sören Lechner (DLP) und Wladimir Knaub (Mankenberg) in ihren jeweils 20-minütigen Vorträgen anhand interessanter Praxisbeispiele konkrete Herausforderungen bei der Einführung von Konfigurationslösungen auf. Aufgrund kleinerer technischer Pannen wird die Agenda dann kurzer Hand erweitert und Dr. Eugen Staab (N4) füllt die entstandene Lücke mit spannenden Einblicken in die vom Partnerunternehmen entwickelte TRIPOD-Plattform, eine B2B-Shoplösung für die im asiatisch-pazifischen Raum tätige Volkswagen AG. Mit inhaltlichem Sprung zurück zur geplanten Agenda zeigt Martin Grub anhand des Live-Systems, wie beim Unternehmen Boll & Kirch Filterbau GmbH mit der Standard-Konfigurationssoftware der Plan Software Fertigungsstücklisten und technische Beschreibungen einfach generiert werden können.

Nach der Mittagspause stellt Jörn Haase (Vahle) das Customer Hub des Unternehmens vor, das besonders eindrucksvoll zeigt, wie sich Konfiguration, E-Commerce und SAP in einem Kundenportal vereinen lassen. “Der Online-Shop ist mittlerweile Pflicht, Kundenportal ist die Kür”, so hat Geschäftsführer Kevin Dewi bereits in der Opening-Keynote auf den nun folgenden Vortrag zum Thema B2B-E-Commerce verwiesen. E-Commerce-Experte Holger Reimsbach (Plan Software) führt dann näher aus: Um die eigene Kundenbindung durch digitale Kundenportale zu stärken, sollte man zunächst die Anforderungen der eigenen Kunden an eine digitale Einkaufserfahrung verstehen und dazu etwaige Annahmen aus der Vergangenheit unbedingt über Bord werfen. Inhaltlich schließt sich dann nahtlos die Präsentation von Jonas Amerein und Patrick Lis (beide Voith) an, in welcher der von der Plan Software entwickelte Webshop für das Unternehmen Voith präsentiert wird.  Patrick Lis betont nochmal, “B2B-E-Commerce heißt vor allem auch Integration in die Einkaufssysteme unserer Kunden (…). Dadurch schaffen wir es, nicht nur unsere Prozesse zu vereinfachen, sondern auch die Kundenprozesse, indem man voll integriert ist.” Damit umschreibt er einen sogenannten OCI-Punchout, mit dem Voith Kunden direkt aus ihrem Einkaufssystem in den Webshop abspringen können.

Nun erfolgt wieder ein thematischer Wechsel zurück zum Thema Variantenkonfiguration durch den Vortrag von Business Consultant Byron Wells (Plan Software). Er führt die bereits in der Opening-Keynote angekündigte Neuentwicklung der Konfigurationssoftware weiter aus und gibt in einer Live-Demo zur neuen Pflegeumgebung des Tools sogar erste Einblicke in den aktuellen Entwicklungsstand. Die Neuentwicklung umfasst außerdem auch eine neue Laufzeitumgebung sowie eine SAP-Bridge. Im Anschluss erscheint ein bereits vom Vormittag bekanntes Gesicht im Plan Software Studio.  Development Manager Dr. Eugen Staab stellt fünf Anwendungsszenarien für künstliche Intelligenz vor: IOT & Predictive Maintenance, Empfehlungssysteme, Bilderkennung, Spracherkennung und Augmented Reality.

Die abschließende Podiumsdiskussion findet dann in einem interessanten hybriden Modell statt. Die Moderatorin Dr. Darlene Whitaker sowie drei der Teilnehmer, so Mario Zimmermann (b2planet), Axel Biewer und Mesut Cengiz (beide Plan Software), nehmen im dafür nochmals leicht umgebauten Studio Platz. Patrick Lis (Voith) wird über einen zusätzlichen Monitor hinzugeschaltet. Inhaltlich sind sich die Diskussionsteilnehmer einig: Es ist eine klare Annäherung von B2C- und B2B-E-Commerce zu beobachten. Außerdem sei das Thema der User Experience heute auch im B2B-E-Commerce unverzichtbar geworden. Kunden wollen keine komplexen Eingabemasken zur Konfiguration von Produkten und auch Webshops müssen intuitiv bedient werden können, um einen Wettbewerbsvorteil zu bieten. 

Trotz der verschiedenen Schwerpunkte der einzelnen Vorträge und der sich unterscheidenden Problemstellungen in den jeweiligen Unternehmen wird eines über den Konferenztag hinweg deutlich: Auf Ganzheitlichkeit und Durchgängigkeit kommt es an; Insellösungen haben kaum mehr eine Chance. Von der Management- bis zur Implementierungsebene steht außerdem ein weiterer Erfolgsfaktor ganz oben auf der Agenda: Kommunikation. Denn nur mit einer transparenten Kommunikation können die organisatorischen Herausforderungen, die mit der Einführung von neuen Konfigurations- oder E-Commerce-Lösungen verbunden sind, erfolgreich gemeistert  werden.

Das neue Format der virtuellen Konferenz könnte auch künftig für das Saarbrücker Unternehmen interessant bleiben, denn trotz kleinerer technischer Pannen erhielt die Plan Software für ihr experimentierfreudiges Vorgehen eine Vielzahl positiver Rückmeldungen aus den Reihen der virtuell eingeschalteten Teilnehmer. Soviel steht fest: Die Organisatoren der Plan Software haben bereits zahlreiche Ideen für eine zweite Konferenz im nächsten Jahr, die dann eventuell auch als hybrides Event mit Referenten und eventuell sogar einigen Zuschauern vor Ort stattfinden könnte.

Die Plan Software bedankt sich an dieser Stelle bei allen Referenten, die mit ihrem Vortrag zum Gelingen des Events beigetragen und einen klaren inhaltlichen Mehrwert für die Zuschauer geschaffen haben, was die hohe Nachfrage nochmal ausdrücklich bestätigt. Ein weiterer Dank gilt außerdem dem Technik-Team unter der Leitung von Steffen Mayer Veranstaltungstechnik für die professionelle technische Organisation und Betreuung am Konferenztag. Ein besonderer Dank ist außerdem allen Zuschauern für Ihre Teilnahme sowie dem überaus positiven Feedback im Nachgang an die Konferenz auszusprechen.

Falls Sie noch Fragen zur virtuellen Konferenz oder auch direkt an die Speaker haben, können Sie sich gerne mit Ihrem Anliegen an dialog@plansoft.de wenden. 

Über die 4PACE GmbH

„Digitalisierung“ muss für Industrieunternehmen keine Herausforderung sein. Seit mehr als 25 Jahren hilft Ihnen Plan Software dabei, Ihre Produkte digital zu vermarkten – lange bevor „Industrie 4.0“ überhaupt ein Begriff war. Mit unseren CPQ-Systemen, Konfiguratoren, Auslegungs- und Berechnungsprogrammen finden Ihre Endkunden so reibungslos das passende Produkt, wie Ihr Vertrieb Angebote erstellt. Kundenportale und B2B-ECommerce-Lösungen bringen zusätzlichen Kundennutzen und neue Absatzpotenziale. Mit unseren IoT-Lösungen bieten Sie Ihren Kunden einen zeitgemäßen und zukunftsfähigen After Sales Service und differenzieren sich vom Wettbewerb.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

4PACE GmbH
Martin-Luther-Straße 20
66111 Saarbrücken
Telefon: +49 6851 800060
https://4pace.com/

Ansprechpartner:
Dr. Darlene Whitaker
Manager
E-Mail: dwhitaker@plansoft.de
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Mit agorum core open bis zu 95 % IT-Kosten einsparen

Mit agorum core open bis zu 95 % IT-Kosten einsparen

Eine unabhängige Open-Source-Lösung, jetzt mit noch mehr Grundfunktionen einer etablierten Enterprise-Content-Management (ECM)-Plattform: Das bietet agorum core open von der agorum Software GmbH. Das kostenfreie Zentralsystem kann weit mehr als ein DMS. Es bündelt genutzte IT-Anwendungen und stellt alle Daten DSGVO- und GoBD-konform in intelligenten Ablagestrukturen bereit. Der geringe Administrationsaufwand des Zentralsystems bietet Anwendern immense Einsparpotenziale von bis zu 95 %. agorum core open ist zur Eigeninstallation sowie fertig eingerichtet auf einer virtuellen Maschine verfügbar – inklusive Tutorial-Videos.

Die etablierte Pro-Version der ECM-Plattform agorum core bildet sämtliche Systemanforderungen und IT-Insellösungen zentral ab – von Fileserver über Dokumentenmanagement bis zu Social Collaboration ist mehr möglich als mit einem klassischen DMS. Alle Funktionen sind zusätzlich über eine Web-Oberfläche und die mobile App agorum boost zugänglich. Neue Flexibilität und Unabhängigkeit ermöglicht die kostenfreie Open-Source-Variante agorum core open. Die agorum-Geschäftsführer und -Gründer Rolf Lang und Oliver Schulze sind selbst in der Open-Source-Community aktiv. Sie möchten neue Funktionen von agorum core frei verfügbar machen und den Austausch mit der Community fördern.

„Mit agorum core open können Nutzer ihr zentrales System mit immensen Kosteneinsparungen von bis zu 95 % abbilden“, so Oliver Schulze. „Interessierte müssen nur ein einziges System administrieren, sich einmal schulen und Updates sowie Wartungen nur an einer Software durchführen. Zudem können sie mit agorum core ihren File- und Mailserver ablösen – und das Ganze nach Bedarf auch als Cloud-Lösung implementieren. Kleinbetriebe sowie Abteilungen großer Firmen können von dem kostenlosen Einsatz und der unkomplizierten Modifizierung unseres Systems profitieren.“

Das sind die Key-Features der open-Version

Die grundlegende Systematik von agorum core open ermöglicht Anwendern eine übersichtliche und unkomplizierte Verwaltung ihrer Anwendungen in einem System. Zu den grundlegenden Features der open-Version gehören u.a.:

  • ein gesetzeskonformes Dokumentenmanagement:

Gemeinsam mit externen Datenschutzexperten hat agorum die Softwarelösung DSGVO- und GoBD-konform ausgerichtet. Dies ermöglicht Benutzern die revisionssichere Speicherung von Dokumenten gemäß gesetzlicher Vorgaben und eine Sonderbehandlung von personenbezogenen Daten. Auch ein Mailserver ist Teil des Grundsystems basic archive, das ebenso als Fileserver und WebDAV-Server fungiert. Bestehende Ablagestrukturen und Templates lassen sich einfach übernehmen. Anwender nutzen Programme wie Word, Excel, Photoshop oder AutoCAD zur Speicherung von Dateien wie gewohnt weiter.

  • ein aktives Informationsmanagement:

Die übersichtliche Web-Oberfläche von agorum core open bündelt wichtige Informationen zentral. Das information center zeigt je nach Nutzergruppe genau die Daten an, die als Erstes gebraucht werden. Um die vorhandenen Informationen bestmöglich zu nutzen, sieht der Nutzer in einem persönlichen und stets aktuellen Eingangsdashboard, welche Aufgaben für ihn gerade anliegen, welche E-Mails eingetroffen sind oder wann der nächste Termin beginnt. Auf Wunsch kann er sich aktiv in Form von Push-Mitteilungen informieren lassen. Per Stichwort sind auch archivierte Dokumente durchsuchbar; grundsätzlich werden alle Dateien automatisch beim Eingang für die Volltextsuche indiziert. Ein weiteres Feature: Mitarbeiter können Dateien mit einer Notiz an einen Kollegen versehen, um den Workflow zu verbessern und unnötigen Telefonaten vorzubeugen.

Einfache Installation und schnelles Upgrade

Hat man die open-Version eingerichtet und möchte zu einem späteren Zeitpunkt weitere Funktionen der All-in-One-Lösung nutzen, funktioniert das Upgrade auf die Pro-Version von agorum core schnell und unkompliziert, ohne dass die vorherigen Einstellungen verlorengehen. Weitere Informationen zu den kostenfreien Downloads der Open-Source-Software als Eigeninstallation oder virtuelle Testversion sind unter www.agorum.com/agorum-core-open-source-download/ verfügbar.

Über die agorum® Software GmbH

Die agorum Software GmbH mit Sitz in Ostfildern bei Stuttgart ist Entwickler einer zukunftsorientierten Enterprise-Content-Management (ECM)-Plattform namens agorum core, die Organisationen aller Branchen den Weg in ein vollständig digitalisiertes Arbeitsumfeld ebnet. Die ECM-Lösung verbindet die Stärken eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) mit Filesharing, Customer-Relationship-Management (CRM), Projekt- und Workflowmanagement, sowie unzähligen Features für effizientes mobiles Arbeiten – auch im Homeoffice. Im Jahr 1998 gegründet, hat das inhabergeführte Unternehmen die On-Premise-Software agorum core 2008 auch als kostenlose Open-Source-Lösung agorum core open verfügbar gemacht. Die Software ist seit 2019 in vollem Umfang auch in der Cloud verfügbar. Aktuell schätzen weit mehr als 500 Kunden aller Branchen und Größen das mobile, störungsfreie und ortsunabhängige Arbeiten mit der Lösung, die alle Anforderungen und Informationen eines Unternehmens auf einer zentralen Plattform bündelt. Auch die Open-Source-Version wurde bereits über 500.000 Mal heruntergeladen. Die Einsparung von Schnittstellen sowie der Wartung und Aktualisierung mehrerer Systeme und Server bedeutet in der alltäglichen Anwendung eine immense Produktivitätssteigerung und Kostensenkungen um bis zu 95 %, von denen mehr als 2,3 Millionen User weltweit profitieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.agorum.com.

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73760 Ostfildern
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Ela Awards – Informationen zur Preisverleihung online am 10. November (Sonstige Veranstaltung | Online)

Ela Awards – Informationen zur Preisverleihung online am 10. November (Sonstige Veranstaltung | Online)

Die European Logistics Association verleiht am Dienstag kommender Woche ihre Logistik Awards – und lädt herzlich dazu ein, bei einem abwechslungsreichen und spannenden Programm online dabei zu sein.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung über folgenden Link: https://webinarii.ro/live/ela-awards-2020/

#14:00 – 14.10: Opening the event and welcome speech: Cynthia Jordan & Paolo Bisogni

#14:10 – 14.30: Keynote presentation – Prof. Richard Wilding OBE, Cranfield University

Supply Chain Leadership: The “New Normal” and implications for supply chain Leaders

#14:30 – 16:20: Presentation of the 6 ELA Award finalists’ projects

  • CTT Correios de Portugal S.A., Portugal: Order now – Logistic processes as an answer to e-commerce
  • INTERLOG GROUP, France: MG2+
  • Lidl and Krummen Kerzers, Switzerland: Goodbye Diesel
  • LOXXESS AG, Germany: SMILE – Smart and Innovative Logistics for eCommerce
  • Rolls-Royce plc and CEVA Logistics, United Kingdom: Logistics Optimisation Project
  • Stukwerkers – Interface Terminal Gent / Eastman Chemical, Belgium: The Journey Towards Sustainable Logistics and A Smart Supply Chain

#14.30 – 16.20: voting for Best Presentation Award

#16.20 – 16.40: Awarding ceremony for Project of the Year and Best Presentation  

#16.40 – 17.40: Round table – The future of air cargo transportation – moderated by Didier Granger – President and CEO, OEM Services

Speakers:

  • Henri Le Gouis – CEO, Bolloré Logistics Europe
  • Sebastian Mikosz – Senior Vice President, IATA
  • Oliver von Tronchin – Freighter Marketing Expert, Airbus
  • Thomas Egenolf – Vice President Western Europe, Lufthansa Cargo

#17:40: Conclusion: Cynthia Jordan & Paolo Bisogni

Eventdatum: Dienstag, 10. November 2020 14:00 – 18:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.
Schlachte 31
28195 Bremen
Telefon: +49 (421) 1738421
Telefax: +49 (421) 167800
http://www.bvl.de/

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Citrix: Neue Standards für umfassende und effektive Digital Workspace Security

Citrix: Neue Standards für umfassende und effektive Digital Workspace Security

Um Unternehmen bei der effektiven Abwehr von Cyberbedrohungen zu unterstützen, bietet Citrix – führender Anbieter von Unified-Workspace-Lösungen – ab sofort zwei neue Sicherheitslösungen für den Digital Workspace, die sowohl den Zugang zu Anwendungen und Netzwerk gleichermaßen absichern als auch die Anwendungen selbst schützen. Citrix Secure Internet Access und Citrix Secure Workplace Access garantieren sicheres Arbeiten – auch remote von zu Hause aus oder unterwegs.

Der Corona-bedingte Umzug vieler Arbeitnehmer in die eigenen Heimbüros sowie der damit einhergehende, rasche Übergang zur Cloud haben dynamischere Arbeitsumgebungen geschaffen, welche die Förderung eines höheren Produktivitäts- und Innovationsniveaus versprechen. Gleichzeitig eröffneten sich durch diese Entwicklungen neue Angriffsvektoren für Cyberkriminelle: Das Federal Bureau of Investigation konnte einen 400-prozentiegen Anstieg der Cyberangriffe seit Beginn der Pandemie verzeichnen.

„Unternehmen und ihre verschiedenen Geschäftsbereiche werden immer dynamischer und agiler. Da reichen die Lösungen einfach nicht mehr aus, die zur Absicherung statischer Bereiche entwickelt wurden. Was die Business-Welt braucht, ist ein neuer, ebenso dynamischer Ansatz“, so John Grady, Cyber Security Analyst der Enterprise Strategy Group (ESG). „Heutzutage erwarten Unternehmen Lösungen, die die umfassende Sicherheit, Performance sowie Effizienz verbessern, indem sie ein zentralisiertes Management und eine dezentrale Umsetzung über mehrere Bereiche hinweg ermöglichen.“

Ein einheitlicher Ansatz

Citrix adressiert nun diesen Missstand auf Grundlage eines anwendungszentrierten Ansatzes im Rahmen des Digital Workspaces: Mithilfe einer einzigen Cloud-basierten Lösung können Unternehmen auf Grundlage von Identity-aware Zero Trust Network Access (ZTNA) sowie Application-aware SD-WAN (Software-defined Wide Area Network) Internet- und Cloud-basierte Anwendungen mit hoher Leistung und Zuverlässigkeit bereitstellen. Die folgenden Funktionen versprechen nicht nur zukunftssichere IT-Security-Investitionen, sondern beschleunigen ebenfalls den Übergang zu Secure Access Service Edge (SASE):

Citrix Secure Internet Access: Dieser umfassende, globale Cloud-Sicherheitsservice entspricht den Sicherheitsanforderungen moderner Unternehmen. Dieser umfasst ein sicheres Web Gateway, eine moderne Firewall, einen Cloud Access Security Broker (CASB), Data Loss Prevention (DLP), Sandboxing sowie eine KI-gesteuerte (Cyber-) Angriffserkennung.

Citrix Secure Workspace Access: Dieser VPN-lose Service bietet Zero Trust Access zu Web- und Software-as-a-Service-Anwendungen (SaaS) des Unternehmens, auf die Mitarbeiter sowohl von verwalteten als auch nicht verwalteten Geräten aus zugreifen.

Ergänzt durch Citrix SD-WAN, sind die Lösungen über Plug and Play ebenfalls mit SD-WAN-Infrastrukturen von Drittanbietern anwendbar, so dass Unternehmen ihre bestehenden Investitionen maximieren können.

„Moderne Unternehmen benötigen einen intelligenten Sicherheitsansatz, der die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz – sowohl im Büro als auch remote – auf Basis des Zero-Trust-Modells schützt, ohne die Employee Experience zu beeinträchtigen“, so Fermin Serna, Chief Information Security Office bei Citrix. „Und genau dafür sorgen Citrix‘ Sicherheitslösungen für den Digital Workspace, die einzig und allein für diesen Zweck entwickelt wurden.“

Umfangreiche Sicherheit ohne Beeinträchtigung der User Experience

Eine kürzlich von Pulse und Citrix durchgeführte Umfrage unter IT-Entscheidungsträgern bestätigt: Von 100 befragten Führungskräften und Managern gaben 97 Prozent an, dass die Employee Experience einen entscheidenden Einfluss auf ihre Sicherheitsstrategie hat. 75 Prozent planen, die User Experience zu verbessern.

 Citrix‘ Sicherheitsansatz unterstützt Unternehmen bei:

  • der Stärkung ihrer IT-Sicherheit sowie Steigerung von Produktivität durch Identity-aware Zero Trust Access zu sämtlichen Cloud- und Internet-basierten Anwendungen und virtuellen Desktops.
  • dem Einsatz von Machine Learning und Künstlicher Intelligenz, um Echtzeit-Einblicke in das Nutzerverhalten zu erhalten und der Automatisierung von Präventionsmaßnahmen gegen Cyber-Bedrohungen – ohne die reibungslose Arbeit am Digital Workspace zu beeinträchtigen.
  • der Identifizierung von Sicherheitsvorfällen, anormalen Aktivitäten und Verletzung von Richtlinien bzw. Nicht-Einhaltung der Compliance. Dies gelingt mithilfe der integrierten Forensik sowie eines detaillierten Suchprozesses innerhalb des Datenverkehrs und Nutzerverhaltens.
  • der umfangreichen Absicherung vor Bedrohungen mithilfe von mehr als hundert globalen Points of Presence, die auf über zehn Threat Intelligence Engines aufbauen.
  • der vollständigen Abdeckung aller gängigen Cloud- und SaaS-Services, Geräte sowie Betriebssysteme, um für vollumfängliche Access Security zu sorgen.
  • der Gewährleistung einer konstant schnellen Application Performance mithilfe des integrierten SD-WAN sowie des Peerings mit Tausenden von SaaS-Services (unabhängig von der Netzwerkverfügbarkeit).

„Wir setzen mehr und mehr auf die Public Cloud (IaaS, SaaS und gehostete Anwendungen) – daher brauchen wir resiliente und sichere Wege, um ihr volles Potenzial auf innovative und integrierte Weise ausschöpfen und eine konsistente User Experience ermöglichen zu können“, so Sriram Sitaraman, Chief Information Officer von Synopsys. „Mit Citrix Workspace gehen wir über traditionelle VPN-Lösungen hinaus und bieten unseren Mitarbeitern und Partnern nun einen sicheren Zero-Trust-Zugriff auf Unternehmensressourcen – unabhängig davon, ob sie von ihren persönlichen oder von Unternehmensgeräten aus arbeiten. Dies gelingt vor allem über eine einzige Management-Konsole und beeinträchtig nicht die Employee Experience.“

Verfügbarkeit und weitere Informationen

Citrix Secure Internet Access und Citrix Secure Workspace Access ab sofort als add-on zu Citrix Workspace erworben werden.

Erfahren Sie hier mehr über Citrix Lösungen und wie diese IT-Infrastrukturen in komplexen Cloud-Umgebungen absichern, verwalten und überwachen.

Über die Citrix Systems GmbH

Citrix hilft Unternehmen dabei, ein einheitliches Erlebnis zu bieten, egal wo die Arbeit erledigt werden muss – im Büro, zu Hause oder vor Ort. Unsere digitalen Arbeitsbereiche geben jedem Mitarbeiter das, was er für seine beste Arbeit benötigt. Und unsere Plattform bringt Benutzererfahrung, IT-Flexibilität und Sicherheit zusammen, um Innovation, Belastbarkeit und Business Continuity zu fördern – und das alles bei gleichzeitiger Beseitigung der Grenzen von Geografie, Geräten, Netzwerken und sogar Clouds, um eine besser Employee Experience zu bieten.

Citrix & Social Media

Twitter: [url=https://twitter.com/CitrixCE]@CitrixCE[/url]
Facebook: [url=https://www.facebook.com/CitrixCE/]CitrixCE[/url]

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Citrix Systems GmbH
Erika-Mann-Str. 67-69
80636 München
Telefon: +49 (89) 444564000
Telefax: +49 (89) 444564011
http://www.citrix.de

Ansprechpartner:
Oliver Kentschke
Communications Manager DACH
Telefon: +49 (721) 354499115
E-Mail: Oliver.Kentschke@citrix.com
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HCM-Jahresveranstaltung 2020 goes digital

HCM-Jahresveranstaltung 2020 goes digital

In der kommenden Woche (12. und 13. November 2020) präsentiert OSC AG unter dem Motto „HCM-Jahresveranstaltung goes digital“ erstmals aktuelle Themen, Trends und Entwicklungen rund um die SAP-Personalwirtschaft in virtueller Form. Das Fachpublikum hat hier die Möglichkeit, sich umfassend und aus erster Hand über aktuelle gesetzliche Anforderungen, die neusten Technologien sowie Trends und Entwicklungen in der Personalwirtschaft zu informieren.

Unterstützt wird die Veranstaltung von SAP, die in der Keynote über die aktuellen Herausforderungen berichtet. Zusätzlich wird der Leiter des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, Herr Univ.-Prof. Dr. Jörg Timm, im Rahmen des Vortrags zur Abbildung des Infektionsschutzgesetzes in SAP einen Überblick über das aktuelle Infektionsgeschehen geben und aktuelle Begrifflichkeiten, die momentane Gefährdungslage sowie Meldewege und Zuständigkeiten erklären.

Die OSC SAP HCM-Jahresveranstaltung hat sich in mehr als 20 Jahren überregional zu einem der wichtigsten Treffpunkte des Jahres für SAP-Anwender, Personalabrechner, Personalleiter, Personalsachbearbeiter, HR Organisatoren und BI-Experten entwickelt – 2020 nun das erste Mal in digitaler Form.

Über die All for One OSC GmbH

Die OSC AG unterstützt Unternehmen und Organisationen seit mehr als 25 Jahren, sich den stetig wachsenden Anforderungen ihrer Märkte aktiv zu stellen und ihre Wettbewerbsfähigkeit auch in unruhigen Gewässern mit den jeweils besten Lösungen der SAP® zu stärken. Dabei versteht sich OSC als SAP® – und ERP-Lotse im mittelständischen Markt und sorgt mit den stets den Erfordernissen angepassten, marktreifen SAP®-Produkten für den richtigen und nachhaltigen Kurs. Über 100 Crew-Mitglieder passen dabei SAP-Standards an unternehmensspezifische Bedürfnisse an. Als Teil der All for One Group integriert die OSC Mannschaft die verschiedenen SAP® -Lösungen für SAP® All in One und SAP® Business One in das vorhandene Umfeld. Das gilt nicht nur für den Ausbau von logistischen Funktionen, sondern auch für Ihre Herausforderungen in der Personalwirtschaft und Unternehmenssteuerung. Die OSC AG sorgt für die richtige Takelage, den richtigen Lotsen und optimale Navigation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

All for One OSC GmbH
Fackenburger Allee 56
23554 Lübeck
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Telefax: +49 (451) 4844120
http://osc.all-for-one.com

Ansprechpartner:
Nicole Wilcke
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LabCentre unterstützt die Anbindung an DEMIS-Infrastruktur

LabCentre unterstützt die Anbindung an DEMIS-Infrastruktur

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  • Das Laborinformationssystem LabCentre unterstützt die Anbindung an das Deutsche Elektronische Melde- und Informationssystem für den Infektionsschutz (DEMIS).
  • Ziel ist es, die Ausbreitung sowie die gesundheitlichen Auswirkungen der Pandemie zu minimieren und Infektionsketten frühzeitig zu durchbrechen.
  • Labore haben dank der Anbindung an das Meldesystem DEMIS die Möglichkeit Erregernachweise von SARS-CoV-2 elektronisch, schnell und sicher an die zuständigen Gesundheitsämter zu übermitteln.

Täglich werden neue Coronavirus-Infektionen registriert und die Zahl der Covid-19-Patienten in deutschen Intensivstationen steigt weiter an. Um das Infektionsgeschehen in Deutschland einzudämmen, arbeiten alle Beteiligten daran, den Aufwand der Informationsverarbeitung zu optimieren und so Infektionsketten zu unterbrechen. Die durchgängige elektronische Informationsverarbeitung von den Meldenden (u.a. Arztpraxen, Krankenhäuser, Labore, Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen und Pflegeeinrichtungen) zu den Übermittlern und Meldungsempfängern – den rund 380 deutschen Gesundheitsämtern, den Landesbehörden und dem Robert Koch-Institut (RKI), zählt dabei zu den Hauptzielen während der Corona-Pandemie.

Der Software-Experte i-SOLUTIONS Health unterstützt die Anbindung an die DEMIS-Infrastruktur und bietet seinen LabCentre-Anwendern dadurch die Möglichkeit die Daten von positiv getesteten Personen, effektiver und effizienter an das Gesundheitsamt zu übermitteln. Zunächst erfolgt die Übermittlung der Daten unabhängig vom aktuellen Meldevorgang. Die zu meldenden Daten werden in einem Hintergrundprozess ermittelt und an die DEMIS-Infrastruktur übergeben. Die notwendigen Funktionalitäten werden versionsunabhängig bereitgestellt und die Übermittlung erfolgt dabei ohne Zuhilfenahme des DEMIS-Adapters. Das zur Anbindung notwendige Zertifikat muss kundenseitig angefordert werden. Seit Ende Oktober erfolgen die Installationen sukzessive bei LabCentre-Anwendern.

DEMIS ist die nächste Stufe des bereits existierenden Meldesystem für Infektionskrankheiten gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG). Mit DEMIS soll ein bundesweit standardisiertes und umfassendes System für die infektionsepidemiologische Überwachung geschaffen werden. Das Meldesystem liefert bundesweite, belastbare und zeitnahe Daten für die Bewertung der epidemiologischen Situation in Deutschland. Nachdem DEMIS bereits in einigen Teststellungen installiert wurde, erfolgt aktuell die schrittweise Verteilung an die Einrichtungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) und damit auch die sukzessive Anbindung der Labore. Bisher wurden bereits 337 der rund 380 deutschen Gesundheitsämter an DEMIS angebunden. Das Projekt DEMIS-SARS-CoV-2 wurde in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut, dem Bundesgesundheitsministerium, der gematik und Fraunhofer FOKUS realisiert.

Über die Mesalvo GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit rund 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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WQR 2020: Unternehmen priorisieren Qualitätssicherung, um digitale Transformation voranzutreiben

WQR 2020: Unternehmen priorisieren Qualitätssicherung, um digitale Transformation voranzutreiben

Die 12. Ausgabe des World Quality Report 2020-21 (WQR), der heute von Capgemini, Sogeti und Micro Focus veröffentlicht wurde, zeigt die stetige Weiterentwicklung der Qualitätssicherung (QS) von einer unterstützenden Dienstleistung zu einem integralen Bestandteil der umfassenderen digitalen Transformation von Unternehmen. Der Beitrag zum Unternehmenswachstum und zu den Geschäftsergebnissen ist demnach mit 74 Prozent Zustimmung das wichtigste Ziel für Testing und Qualitätssicherung – ein Anstieg um sechs Prozentpunkte gegenüber 2018.

Der WQR 2020 unterstreicht, dass die steigenden Erwartungen an die Qualitätssicherung mit einem Fortschritt hinsichtlich verschiedener strategischer Ziele einhergehen, darunter die Notwendigkeit der Qualitätssicherung zur Unterstützung des Geschäftswachstums und der Bedeutung, die Zufriedenheit der Endbenutzer zu gewährleisten. Insgesamt gibt es einen kontinuierlichen und vielversprechenden Fortschritt, der nur leicht durch wiederkehrende Hürden, die bereits in früheren Ausgaben festgestellt wurden, geschmälert wird. Dazu zählen zum Beispiel Qualifikationslücken und die Erzielung eines Nutzens aus der Testautomatisierung. Insbesondere die Antworten deutscher Teilnehmer zeigt die Auswirkung in Form eines niedrigen Testautomatisierungsgrads über alle Testaktivitäten.

Verbreitung von agilen Methoden und DevOps nimmt zu, aber Herausforderungen bleiben

Im Einklang mit dem in den letzten beiden Jahren beobachteten Trend beschleunigte sich auch in diesem Jahr die Einführung von agilen und DevOps-Modellen. Ein deutlicher Schwerpunkt liegt auf der Steigerung der Testautomatisierung und dem Shift-Left-Ansatz[1], unter Verwendung von agilen Praktiken und DevOps. Ein höheres Maß der In-Sprint-Automatisierung[2] zu realisieren und den Mangel an Fachwissen in der Qualitätssicherung zu beheben bleiben allerdings zu lösende Herausforderungen, um die Ziele zu erreichen.

Erwartungen an KI und ML in der Qualitätssicherung bleiben hoch

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) in der Qualitätssicherung hat ebenfalls zugenommen. 88 Prozent der Befragten geben an, dass künstliche Intelligenz der am stärksten wachsende Bereich ihrer Testaktivitäten ist. 86 Prozent betrachten KI als ein Schlüsselkriterium für die Auswahl neuer QA-Lösungen. Auch wenn sich die Vorteile vielleicht momentan noch nicht vollumfänglich erschließen lassen, ist die große Mehrheit von den Perspektiven durch KI und ML überzeugt. Als die größte Herausforderung bei der Anwendung von KI und ML in der Qualitätssicherung wurden Qualifikationslücken identifiziert, die von 34 Prozent der Befragten genannt wurden (zwei Prozentpunkte weniger als im letzten Jahr).

Testautomatisierung: Unternehmen arbeiten daran, mehr Kontrolle über ihre QS-Aktivitäten zu erlangen

Frühere World Quality Reports haben immer wieder Herausforderungen im Bereich der Testautomatisierung aufgezeigt. Wenn es darum geht, die Qualitätssicherung auf das von den Teams gewünschte Niveau der Testautomatisierung zu bringen, war die meistgenannte Herausforderung im Jahr 2019 die Frequenz, mit der sich die Anwendungen ändern. In den vergangenen Jahren wurde zudem der Mangel an Mitarbeitern mit ausreichenden Fachkenntnissen und Erfahrungen im Bereich der Testautomatisierung hervorgehoben. Die Studie von 2020 bringt die Zuversicht der Unternehmen zum Ausdruck, wenn sie nach ihrer Meinung zu verschiedenen Aspekten der Testautomatisierung gefragt werden: 68 Prozent geben an, dass sie über die erforderlichen Automatisierungswerkzeuge verfügen, während 63 Prozent genügend Zeit für die Testautomatisierung haben. Trotz dieser vielversprechenden Zahlen sind nur 37 Prozent der Ansicht, dass sich diese Investition für sie auszahlt, was auf eine Lücke zwischen Vertrauen und Ergebnissen hindeutet.

COVID-19 und QS: Trotz zahlreicher Herausforderungen nutzen Unternehmen aktuelle Umbrüche, um ihre QS-Ansätze zu verbessern

Als Folge der Pandemie geben 47 Prozent der Befragten an, dass man sich deutlich stärker auf die Validierung der Kundenerfahrung und auf Usability-Tests konzentrieren werde. Unterdessen sind 43 Prozent der Befragten der Ansicht, dass der Fokus auf zusätzliche und bessere Tools für die Zusammenarbeit zunehmen wird. 34 Prozent meinen, dass sie mehr Fernzugriff auf Testsysteme und Testumgebungen benötigen werden. Es gibt auch COVID-19-bezogene QS-Implikationen rund um die Sicherheit: Bei 83 Prozent der CIOs und IT-Leiter haben die Bedenken bezüglich der Anwendungssicherheit in den letzten 12 Monaten zugenommen, was wahrscheinlich auf den Wechsel zu Remote Work zurückzuführen ist.

Trotz der Herausforderungen, die COVID-19 mit sich bringt, war 2020 ein vielversprechendes Jahr für die Orchestrierung und Qualitätssicherung in Unternehmen“, so Dirk Kain, Leiter Sogeti in Deutschland.  „Tatsächlich hat COVID-19 als Beschleuniger für die Qualitätssicherung gewirkt und deren integrale Bedeutung für den Betrieb unter Beweis gestellt. Es ist ermutigend zu sehen, dass QS-Fachkräfte hinsichtlich ihrer Testfähigkeiten optimistisch sind. Wie die Ergebnisse zeigen, stimmt dieser Optimismus jedoch nicht immer mit den Ergebnissen überein. Wenn sie mehr Nutzen aus systematischer Testautomatisierung ziehen und mit KI für die Qualitätssicherung weiter vorankommen, werden diese Teams schneller und intelligenter arbeiten können und einen größeren Einfluss auf das Geschäft haben.

Raffi Margaliot, Micro Focus Senior Vice President und General Manager für Application Delivery Management, sagt: „Die QS-Teams werden dünner als je zuvor verteilt und haben darauf reagiert, indem sie mehr mit weniger erreicht haben. Dies hat ihnen geholfen, sich auf die Herausforderungen der COVID-19-Pandemie vorzubereiten, die neue digitale Transformationsinitiativen beschleunigt und die bereits laufenden verstärkt hat. Der diesjährige World Quality Report bietet einen einzigartigen Einblick, wie sich Unternehmen an die neue Normalität und die Dringlichkeit der Modernisierung anpassen. In allen Bereichen wurden Fortschritte erzielt, und unsere Kunden möchten nun die Automatisierung in ihrer gesamten Organisation ausweiten und durch verstärkte KI-Nutzung verbessern."

Weitere Informationen und die auf der Untersuchung basierenden Empfehlungen finden Sie im vollständigen Bericht, den Sie hier herunterladen können oder unter https://www.capgemini.com/research/world-quality-report-wqr-20-21/?utm_source=pr&utm_medium=referral&utm_content=testing_none_link_pressrelease_none&utm_campaign=other_wqr.

Über den World Quality Report 2020

Für den World Quality Report wurden in diesem Jahr 1.750 CIOs und andere leitende Technologieexperten aus 10 Branchen und 32 Ländern befragt. Es ist der einzige globale Bericht, der die Anwendungsqualität analysiert und Trends beim Testen untersucht. Der Report wird seit 2009 jährlich erstellt. In seiner nunmehr 12. Ausgabe wurde die Datenerhebung mittels computergestützter Telefoninterviews eingeführt. Der Bericht basiert auf der Analyse von sechs Teilnehmergruppen: CIOs, VPs Applications, IT-Leiter, QS/Testing Manager, CDO/CMO und CTO Product Heads.

Über Sogeti

Sogeti bietet Lösungen für Digital Assurance, Testing, Cloud und Cybersecurity, gestützt durch Künstliche Intelligenz sowie Automatisierung. Das Unternehmen kombiniert dabei Agilität und Geschwindigkeit in der Implementierung von technologischen Lösungen. Sogeti arbeitet eng mit seinen Kunden und Partnern zusammen, um die Chancen der Technologie voll auszuschöpfen. Mit seinem praxisorientierten „Value in the Making“-Ansatz und seiner Leidenschaft für Technologie unterstützt Sogeti Unternehmen bei der schnellen Umsetzung ihrer digitalen Reise. Das Unternehmen gehört zur Capgemini-Gruppe und ist an mehr als 100 Standorten weltweit tätig.

Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Digitaler Transformation sowie Technologie- und Ingenieursdienstleistungen. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von mehr als 50 Jahren Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie durch Menschen entsteht, und agiert als ein multikulturelles Unternehmen mit 265.000 Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeitern in fast 50 Ländern. Einschließlich Altran beläuft sich der Umsatz für das Jahr 2019 auf 17 Milliarden Euro.

Besuchen Sie uns auf www.sogeti.de

Über Micro Focus

Micro Focus ist ein führender, weltweit agierender Anbieter von Unternehmens-Software, der sich auf einzigartige Weise positioniert hat, um Kunden bei der Ausweitung vorhandener Investitionen und der gleichzeitigen Einführung neuer Technologien in einer Welt der Hybrid IT zu unterstützen. Micro Focus stellt seinen Kunden ein erstklassiges Portfolio an skalierbaren Unternehmenslösungen mit integrierten Analysen zur Verfügung und sorgt damit für kundenzentrierte Innovationen in den Bereichen Enterprise DevOpsHybrid IT ManagementSecurity, Risk and Governance sowie Predictive Analytics. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.
Besuchen Sie Micro Focus auf LinkedIn oder folgen Sie @MicroFocus auf Twitter.

[1] „Shift Left" ist eine Praxis, die darauf abzielt, Fehler frühzeitig im Software-Delivery-Prozess zu finden und zu verhindern.

[2] In-Sprint-Automatisierung" bedeutet, dass die Tests im selben Sprint automatisiert werden, in dem die Funktionalitäten entwickelt oder geändert werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sogeti Deutschland GmbH
Balcke-Dürr-Allee 7
40882 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 101-4000
Telefax: +49 (2102) 101-4100
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Ansprechpartner:
Katharina Wilhelm
PR-Abteilung
Telefon: +49 (89) 3833823-65
E-Mail: katharina.wilhelm@capgemini.com
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eurodata präsentiert sich bei „next digital“

eurodata präsentiert sich bei „next digital“

Die ursprünglich für den Mai geplante Karrieremesse „next“ der Universität des Saarlandes findet am 12. November erstmals online unter dem Namen „next digital“ statt. Neben anderen Unternehmen ist auch eurodata mit dabei.  

Um Studierende trotz der aktuellen Situation beim Einstieg in das Berufsleben und bei der Suche nach Praktika zu unterstützen, hat das Career Center der Universität des Saarlandes die beliebte Karrieremesse in den virtuellen Raum verlegt. Mit Hilfe der Matchmaking-Plattform „talentefinder“ können sich Teilnehmer und Unternehmen, ähnlich wie beim Online-Dating, kennenlernen und bei beiderseitigem Interesse per Text- und Videochat austauschen. So sollen Studierende und Unternehmen trotz räumlicher Distanz passgenau zusammenfinden.

Ergänzt wird das Angebot durch Vorbereitungsveranstaltungen mit Profil- und Lebenslauf-Check sowie Vorträgen und Workshops. Rund 50 Unternehmen und Einrichtungen sind der Einladung des Career Centers gefolgt, bereits über 250 Stellenangebote finden sich auf der virtuellen Jobwall zur Karrieremesse, auf der sich auch eurodata präsentieren wird.

Interessierte Studierende können ab sofort ein Profil anlegen und mit dem Matching starten. Das Angebot steht Studierenden und angehenden Absolvent*innen aller Hochschulen und Universitäten offen. Weitergehende Informationen zur Veranstaltung und der Anmeldung finden sich auf der Webseite zur „next digital“ unter www.next.saarland

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
https://www.eurodata.de/

Ansprechpartner:
Markus Metz
Leiter Corporate Marketing
Telefon: +49 (681) 8808-734
Fax: +49 (681) 8808-300
E-Mail: m.metz@eurodata.de
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ERP vs. MES: Immer noch unentschieden?

ERP vs. MES: Immer noch unentschieden?

Ist ein ERP-System als Einzellösung ausreichend, um Fertigungsunternehmen auf Industrie 4.0 vorzubereiten, ohne dabei ein MES oder eine andere Operations-Management-Lösung einzusetzen? Kann ein ERP-System in einem digitalen Transformationsprojekt ein MES ersetzen und die gleichen Vorteile bieten? Ist ein MES wirklich erforderlich, wenn ein ERP alle oder einen Großteil der Funktionen abdeckt, die von einem MES übernommen werden?

Diese Fragen bleiben seit Jahrzehnten immer noch aktuell. Das ewige Dilemma, ob ein ERP die geeignete Alternative für ein MES sein kann, ist nach wie vor ungeklärt.

In diesem Beitrag werden wir uns mit dem Fall ERP vs. MES befassen und erklären, warum in der Fertigung nur mithilfe einer Integration eines ERP mit einem MES, anstatt einer ERP-Erweiterung, das gesamte Nutzenpotential der Industrie-4.0 ausgeschöpft werden kann.

Was macht den Unterschied aus?

Zunächst ist es ist wichtig, den grundlegenden Unterschied zwischen einem ERP und einem MES zu verstehen. Dabei ist es wichtig zu wissen, zum Erreichen welcher Ziele ein ERP sowie ein MES ursprünglich entwickelt wurden. So kann man besser nachvollziehen, wie sich diese Softwareanwendungen im Laufe der Jahre transformiert haben und zu den Anwendungen geworden sind, die sie heute sind. Die ERP-Software (Enterprise Resource Planning) wurde entwickelt, um die Abläufe im Geschäftsprozessfluss besser zu verwalten und die Geschäftsaufgaben und -domänen eines Unternehmens mithilfe einer Softwareanwendung zu bewältigen. Die Palette der von einem ERP-System abgedeckten Funktionen ist umfangreich und umfasst unter anderem Auftragsbearbeitung, Materialmanagement, Personalverwaltung und Buchhaltung. Die Anwendung wurde rund um die Geschäftsprozesse konzipiert. Die zentrale ERP-Funktion ist die effektive Verwaltung von Geschäftsprozess-Transaktionen und die Rückmeldung über wichtige Meilensteine, die für die korrekte Auftragsdurchführung von Bedeutung sind oder, im engeren Sinne, die Abbildung der Lieferkette, die die Auftragsabwicklung umfasst.

Das Manufacturing Execution System (MES) hingegen dient der Unterstützung des Produktionsablaufs, das bedeutet eine deutliche Ausrichtung auf die Prozessfunktionen und die damit zusammenhängende Datenerfassung sowie das Reporting. Das MES teilt sich zwar bestimmte Funktionen mit dem ERP-System (u.a. Materialmanagement, Personalmanagement, Produktion, Planung und Disposition), richtet seinen Schwerpunkt jedoch auf die Effektivität des Fertigungsprozesses selbst, um eine optimale Leistung in Bezug auf Qualität, Auslastung (Material, Betriebsmittel, Arbeitskräfte), Produktleistung und Compliance im Fertigungsprozess zu erreichen.

Die ERP- und MES-Anwendungen wurden ursprünglich für komplett unterschiedliche Geschäftsanforderungen ausgelegt – und zwar für Produktions- vs. für Geschäftszwecke.

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema und lesen Sie den kompletten Blog-Beitrag hier.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

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