Autor: Firma Critical Manufacturing Deutschland

Klassische MES reichen nicht mehr aus

Klassische MES reichen nicht mehr aus

Critical Manufacturing versteht sich nicht nur als klassischer MES-Anbieter, sondern treibt mit seiner Industrial Operations Platform die nächste Evolutionsstufe der Fertigungssteuerung voran. Im Interview erklärt Augusto Vilarinho, VP Global Sales, warum vernetzte Daten, integrierte Prozesse und KI-gestützte Analysen heute entscheidend sind.

Digital Manufacturing (DM): Herr Vilarinho, Critical Manufacturing positioniert sich explizit als Unternehmen, das „über MES hinausgeht“. Was unterscheidet Ihre Industrial Operations Platform konkret von klassischen MES-Lösungen – und warum ist dieser Schritt gerade jetzt für Hersteller so wichtig?

Augusto Vilarinho: Über das MES hinauszugehen bedeutet die Weiterentwicklung von einem System, das in erster Linie die Fertigung steuert und überwacht, zu einer Plattform, die Ausführungs-, Ausrüstungs- und Betriebsdaten in einer einzigen Umgebung miteinander verknüpft. Das klassische MES bleibt nach wie vor unverzichtbar, da Hersteller weiterhin eine leistungsfähige Fertigungssteuerung, Rückverfolgbarkeit, Qualitätssicherung und Transparenz bis in die Produktionshalle benötigen. Allerdings reichen diese Möglichkeiten allein nicht mehr aus. Die moderne Fertigung ist darauf angewiesen, Informationen von Maschinen, Anlagen, externen Anwendungen und Fertigungsprozessen zu erfassen – und diese Informationen anschließend gewinnbringend zu nutzen.

Die Industrial Operations Platform von Critical Manufacturing vereint drei Bereiche, die zu oft getrennt behandelt werden: MES-Ausführung, industrielle Konnektivität und kontextualisiertes Datenmanagement. Das MES steuert die Abläufe in der Fertigung. Die Konnektivitätsschicht ermöglicht eine bidirektionale Kommunikation mit Maschinen und sonstigen Betriebsmitteln. Die Datenplattform sammelt die Informationen aus diesen Quellen und fügt den betrieblichen Kontext hinzu, um Analysen, Entscheidungsprozesse und KI-gestützte Use-Cases zu unterstützen.

Entscheidend ist, dass es sich hierbei nicht um separate, nachträglich zusammengestrickte Tools handelt. Sie sind vielmehr Teil einer einzigen Plattform. Das vereinfacht die Integration, verbessert die Datenzuverlässigkeit und bietet Fertigungsunternehmen eine besser fundierte Grundlage für kontinuierliche Verbesserungen.

Entscheidend ist dieser Schritt, weil Fertigungsunternehmen in zunehmend komplexen Umgebungen agieren und das bei wachsendem Druck bezüglich Qualität, Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit. Um effektiv reagieren zu können, benötigen sie mehr als nur Transparenz in der Fertigung. Sie benötigen eine vernetzte Betriebsumgebung, in der Daten von der Produktionshalle zu Erkenntnissen werden, die im Rückschluss praktisch umgesetzt werden.

DM: In Ihrer Plattform spielt der geschlossene Regelkreis zwischen Daten, Erkenntnissen und Umsetzung eine zentrale Rolle. Inwiefern verändert dieses Konzept die Entscheidungsprozesse und die Reaktionsfähigkeit in der Fertigung?

Augusto Vilarinho: Ein geschlossener Wirkungskreis, oder Regelkreis, verändert die Entscheidungsfindung, indem er den Weg zwischen den Vorgängen in der Fertigung, den aus den Daten gewonnenen Erkenntnissen und den daraus folgenden Maßnahmen verkürzt.In vielen Fertigungsumgebungen werden Daten in einem System erfasst, in einem anderen analysiert und anschließend manuell in Fertigungsentscheidungen umgesetzt. Das kann die Reaktionszeiten verlängern, aber auch zu Lücken zwischen Erkenntnis und Umsetzung führen. Wenn dagegen Daten, Analysen und Fertigungssteuerung Teil derselben Umgebung sind, können Unternehmen deutlich schneller reagieren, sobald ein Problem oder eine potenzielle Chance auftritt.Der Mehrwert entsteht durch die Erfassung von Fertigungsdaten mit Kontext. Das System erfasst nicht nur ein Maschinensignal oder ein Qualitätsergebnis für sich genommen. Es erkennt darüber hinaus, wie diese Informationen mit dem jeweiligen Produkt, Prozessschritt, Los, Material, Bediener, Rezept oder Betriebsmittel zusammenhängen. Dadurch sind die Daten einfacher zu analysieren und bieten für operative Entscheidungen einen wesentlich größeren Nutzen.

In der Praxis werden Unternehmen dabei unterstützt, Prozessabweichungen zu erkennen, Qualitätsprobleme früher zu entdecken, die Leistung verschiedener Schichten oder Fertigungslinien zu vergleichen sowie Maßnahmen auszulösen, wie beispielsweise die Meldung an einen Bediener, das Anhalten einer Charge, die Anpassung eines Parameters oder die Eskalation eines Problems. Das Ergebnis ist eine agilere Fertigungsumgebung, in der Entscheidungen auf aktuellen, belastbaren Informationen und nicht auf verspäteten Berichten beruhen.

Das gesamte Interview mit Augusto Vilarinho finden Sie hier.

 

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Critical Manufacturing, a subsidiary of ASMPT, provides the industry’s most modern Industrial Operations Platform. Combining MES, connectivity, automation, analytics and trusted AI, Critical Manufacturing helps manufacturers build the connected, intelligent factories of the future, where people and AI collaborate seamlessly to make Industry 4.0 a reality. For more information, visit https://www.criticalmanufacturing.com/

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Critical Manufacturing im Gartner® Market Guide für MES 2026 als Representative Vendor genannt

Critical Manufacturing im Gartner® Market Guide für MES 2026 als Representative Vendor genannt

Critical Manufacturing, Anbieter von Manufacturing Operations Platforms, die Fertigungsausführung, Konnektivität, Analytik und vertrauenswürdige KI vereinen sowie Tochterunternehmen von ASMPT, wurde im aktuellen Gartner Market Guide für Manufacturing Execution Systems (MES) als Representative Vendor aufgeführt. Der Bericht zeigt einen anhaltenden Wandel hin zu stärker vernetzten und datengetriebenen Fertigungsmodellen – getrieben durch steigende Anforderungen an Produktion und Betrieb sowie eine wachsende Bedeutung von KI und interoperablen Systemarchitekturen.

Gartner zufolge bleibt MES ein zentraler Baustein der digitalen Fertigung. Anbieter entwickeln ihre Lösungen kontinuierlich weiter, um neuen geschäftlichen und produktionstechnischen Anforderungen gerecht zu werden – insbesondere im Hinblick auf Integration, Flexibilität und plattformbasierte Ansätze.

„Wir freuen uns über die Aufnahme in den Gartner Market Guide für MES“, sagt Francisco Almada Lobo, CEO und Mitgründer von Critical Manufacturing. „Aus unserer Sicht bestätigt dies unseren konsequenten Fokus darauf, Hersteller in anspruchsvollen und regulierten Branchen nachhaltig zu unterstützen. Wir entwickeln unsere Lösung kontinuierlich weiter und integrieren moderne Technologien wie KI auf einer verlässlichen Grundlage, um die digitale Transformation effektiv und wirtschaftlich umzusetzen.“

Mit zunehmender Komplexität der Fertigung rücken Transparenz, Abstimmung und fundierte Entscheidungsprozesse stärker in den Fokus. Critical Manufacturing begegnet diesen Anforderungen mit seinem Ansatz einer Industrial Operations Platform, in der MES als zentraler Ausführungskern fungiert und Fertigung, Daten und Analytik miteinander verbindet.

„Fertigung bedeutet heute weit mehr als die Steuerung einzelner Prozesse auf dem Shopfloor“, so Almada Lobo weiter. „Entscheidend ist, Produktionsdaten in relevante und zeitnahe Entscheidungen zu überführen, die die Gesamtleistung verbessern. Wir sehen eine klare Entwicklung weg von isolierten Systemen hin zu integrierten Umgebungen, in denen Ausführung, Daten und Intelligenz kontinuierlich zusammenspielen.“

Innerhalb dieses Ansatzes übernimmt MES eine Schlüsselrolle bei der Erfassung und Kontextualisierung von Fertigungsdaten. In Verbindung mit Analytik- und Unternehmenssystemen entsteht ein durchgängiger Informationsfluss zwischen Produktion und Management.

Critical Manufacturing baut seine Lösung insbesondere für Hightech-Branchen wie Halbleiter, Elektronik, Medizintechnik und Life Sciences sowie den Maschinen- und Anlagenbau weiter aus. Zu den aktuellen Erweiterungen zählen unter anderem ein optimiertes Chargenmanagement mit Lot-Matching, Resource-Cluster-Services für Multi-Chamber-Anlagen sowie eine detailliertere Erfassung von Arbeitsleistungen auf Aktivitätsebene. Ergänzende Funktionen wie flexibles BOM-Management, erweitertes Substrat-Mapping und intelligentes Barcode-Scanning verbessern Kontrolle und Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Fertigung.

Darüber hinaus wurde die Plattform um Funktionen für Line Clearance sowie das Wartungsmanagement wiederverwendbarer Ersatzteile erweitert. Neue Reporting-Möglichkeiten über Tools wie Grafana und Stimulsoft sowie die Einführung eines Unified Namespace auf Basis von MQTT in Kombination mit einer zentralen Datenplattform sorgen für erhöhte Transparenz über mehrere Standorte hinweg.

Parallel dazu treibt Critical Manufacturing seine KI-Roadmap weiter voran – von Machine Learning und generativer KI bis hin zu autonomen Systemen. Die entsprechenden Funktionen sind direkt in MES und Datenplattform integriert und ermöglichen kontextbasierte Analysen, prädiktive Erkenntnisse und effizientere Abläufe.

Der Bericht empfiehlt Herstellern, bei der Auswahl von MES-Lösungen insbesondere deren Zukunftsfähigkeit zu berücksichtigen – etwa hinsichtlich Integrationsfähigkeit, Anpassbarkeit an veränderte Prozesse und Skalierbarkeit über mehrere Standorte hinweg. Gerade in komplexen Branchen kann eine passgenaue Lösung dazu beitragen, Implementierungsaufwände zu reduzieren und gleichzeitig langfristige Flexibilität sicherzustellen.

Mit Kunden in APAC, EMEA und Nordamerika unterstützt Critical Manufacturing Unternehmen in Branchen, in denen Rückverfolgbarkeit, Qualität und Reaktionsfähigkeit entscheidend sind. Durch die Integration von MES, Daten, Analytik und KI in einer einheitlichen Plattform trägt das Unternehmen dazu bei, widerstandsfähige, transparente und zukunftssichere Fertigungsumgebungen zu schaffen.

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Critical Manufacturing, eine Tochtergesellschaft von ASMPT und als führendes Unternehmen im Gartner® Magic Quadrant™ anerkannt, bietet die modernste Manufacturing Operations Platform der Branche. Die Plattform kombiniert MES, Konnektivität, Automatisierung und Analytik und unterstützt Hersteller dabei, vernetzte, intelligente Fabriken der Zukunft zu schaffen, in denen Menschen und KI nahtlos zusammenarbeiten, um Industry 4.0 Wirklichkeit werden zu lassen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.criticalmanufacturing.com/de.

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Critical Manufacturing zeigt auf der Hannover Messe 2026 eine MES-basierte Industrial Operations Platform für KI-gestützte Fertigung

Critical Manufacturing zeigt auf der Hannover Messe 2026 eine MES-basierte Industrial Operations Platform für KI-gestützte Fertigung

Critical Manufacturing, Anbieter von Manufacturing Operations Platforms, die Fertigungsausführung, Konnektivität, Analytik und vertrauenswürdige KI vereinen, zeigt auf der Hannover Messe 2026, wie Hersteller steigende Komplexität in der Produktion in sichere und intelligente Abläufe überführen können.

Im Fokus steht dabei mehr als ein klassisches MES: Als Ausführungskern bildet das Manufacturing Execution System (MES) die Grundlage einer umfassenderen Industrial Operations Platform, in der Ausführung, Daten und Intelligenz kontinuierlich miteinander verbunden sind. So entsteht ein geschlossener Regelkreis, in dem Shopfloor-Daten in Echtzeit erfasst, in Erkenntnisse überführt und direkt wieder in die Fertigung zurückgespielt werden.

Vernetzte Plattform für komplexe Fertigungsumgebungen

Mit zunehmender Komplexität stehen Hersteller – etwa in den Bereichen Maschinenbau, Halbleiter, Elektronik und Medizintechnik – unter wachsendem Druck, Variabilität zu beherrschen, höchste Qualitätsstandards einzuhalten und flexibel auf Veränderungen zu reagieren.

Critical Manufacturing begegnet diesen Anforderungen mit einem integrierten System, das Fertigungsdaten direkt an der Quelle erfasst und kontextualisiert. So entsteht eine verlässliche Grundlage für Transparenz, Analysen und kontinuierliche Verbesserung.

Auf der Hannover Messe erleben Besucher, wie diese Basis die Industrial Operations Platform antreibt: Sie kombiniert das MES mit einer integrierten Enterprise Data Platform sowie einem wachsenden nativen Applikations-Ökosystem. Gemeinsam ermöglichen diese Komponenten, Maschinen, Prozesse und Daten über die gesamte Fertigung hinweg zu vernetzen und Transparenz sowie Erkenntnisse standort- und systemübergreifend zu erweitern.

Zugleich entsteht ein kontinuierlicher Rückkopplungskreislauf zwischen Daten und Ausführung: Erkenntnisse aus der Datenplattform können direkt in operative Prozesse im MES einfließen und diese in Echtzeit optimieren.

Von der Maschine bis zum KI-Copiloten: die Plattform im Einsatz

Live-Demonstrationen am Messestand machen den Plattformansatz greifbar. Anhand eines vernetzten Szenarios – unter anderem mit einer Kaffeemaschine – wird gezeigt, wie das MES die Ausführung am Shopfloor koordiniert und Konnektivität in der Praxis umsetzt.

Parallel dazu strukturiert die Enterprise Data Platform Fertigungsdaten über Systeme und Standorte hinweg. Darauf aufbauend schaffen Anwendungen und Analysewerkzeuge die notwendige Transparenz, um Performance zu überwachen, Trends zu erkennen und schneller auf operative Herausforderungen zu reagieren.

Darüber hinaus erleben Besucher KI-Copiloten direkt im MES: Anwender können Fertigungsdaten in natürlicher Sprache abfragen und erhalten in Echtzeit Diagramme, Dashboards und aussagekräftige Einblicke, die Entscheidungen beschleunigen und vereinfachen.

Erweitertes Partner-Ökosystem

Ein weiterer Bestandteil des Messeauftritts ist der Partnerbereich, in dem das globale Ökosystem von Critical Manufacturing vorgestellt wird, darunter FrontWell, Athena, Regenesia, LTTS und Manufacture Next. Diese Partner unterstützen die Implementierung und Integration der Industrial Operations Platform weltweit.

Ergänzt wird das Ökosystem durch Twinzo, eine Digital-Twin-Anwendung, die sich nahtlos in das MES integriert und den Mehrwert von Konnektivität und Echtzeit-Transparenz zusätzlich verdeutlicht.

„Unsere Branche hat einen Punkt erreicht, an dem Ausführung, Daten und Analytik nicht länger isoliert betrachtet werden können“, sagt Francisco Almada Lobo, CEO und Mitgründer von Critical Manufacturing. „Hersteller benötigen ein System, das Shopfloor-Prozesse mit der notwendigen Intelligenz verbindet, um die Leistung im gesamten Unternehmen zu verbessern. Das MES bildet dabei die Grundlage, indem es Produktionsdaten an der Quelle erfasst und kontextualisiert. Auf der Hannover Messe zeigen wir, wie sich diese Daten in verwertbare Erkenntnisse überführen lassen, die bessere Entscheidungen und kontinuierliche Verbesserung ermöglichen.“

Ask Jeff: Austausch zur Zukunft der Fertigung

Am 20. und 21. April haben Besucher die Möglichkeit, im Bereich „Ask Jeff“ mit Jeff Winter, Strategic Advisor von Critical Manufacturing, ins Gespräch zu kommen. Im Fokus stehen Themen wie Führung in der Fertigung, digitale Transformation und die Rolle moderner Softwareplattformen.

Besuchen Sie Critical Manufacturing auf der Hannover Messe in Halle 15, Stand C14, und erleben Sie die Plattform live. Interessierte können über die Eventseite ein kostenloses Ticket sichern sowie Meetings oder Live-Demonstrationen buchen, um zu erfahren, wie MES-basierte Prozesse Systeme vernetzen, Transparenz schaffen und die Performance nachhaltig verbessern.

Zur Terminvereinbarung klicken Sie hier.

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Critical Manufacturing präsentiert KI-fähige MES- und Intelligence-Lösungen auf der APEX EXPO 2026

Critical Manufacturing präsentiert KI-fähige MES- und Intelligence-Lösungen auf der APEX EXPO 2026

Critical Manufacturing, Anbieter von Manufacturing Operations Platforms, die Fertigungsausführung, Konnektivität, Analytik und vertrauenswürdige KI vereinen, wird auf der APEX Expo 2026 der Global Electronics Association ausstellen. Dort zeigt das Unternehmen, wie das Critical Manufacturing MES eine umfassende Plattform ermöglicht, die vom Shopfloor bis zur globalen Unternehmensoptimierung reicht. Gemeinsam mit ASMPT demonstriert Critical Manufacturing am Stand 1813 die Factory of the Future durch KI-gestützte Erkenntnisse und die nahtlose Integration von Fertigungsabläufen.

Besucher der APEX Expo können erleben, wie die Industrial Operations Platform von Critical Manufacturing – angetrieben durch ihr fortschrittliches MES – die besonderen Herausforderungen der Elektronikfertigung adressiert: von der Steuerung hochvariantenreicher Produktion über die Sicherstellung von Null-Fehler-Qualitätsstandards bis hin zur Skalierung von Fertigungsprozessen ohne zusätzliche Komplexität.

Die Plattform vereint MES, Konnektivität, Automatisierung, Analytik und KI in einer integrierten Umgebung und ermöglicht geschlossene Feedback-Schleifen, sodass das System nicht nur Erkenntnisse liefert, sondern auch unmittelbar darauf reagieren kann. Fertigungsdaten werden dabei nicht als Nebenprodukt betrachtet: Critical Manufacturing MES strukturiert und kontextualisiert sie direkt an der Quelle und verwandelt Rohdaten aus der Fertigung in belastbare Informationen. Das ermöglicht schnellere Entscheidungen, proaktives Qualitätsmanagement und kontinuierliche Verbesserungen.

Live-Demonstration: Die Fabrik der Zukunft in Aktion

Die Fabrik der Zukunft basiert auf den Technologien von heute. Besucher des Messestands erleben eine Live-Demonstration, die zeigt, wie Produktdaten nahtlos zwischen Maschinen, Materialien und Qualitätssystemen fließen. Durch die Anbindung von Anlagen und die Kontextualisierung von Prozessparametern in Echtzeit erkennt die Plattform Zusammenhänge zwischen Betriebsbedingungen und Fehlermustern. Dadurch können Teams den Schritt von reaktiver Inspektion hin zu proaktiver Qualitätskontrolle vollziehen.

Anwender können außerdem direkt mit Daten interagieren – über natürliche Sprache mithilfe eines KI-Copilots, der Erkenntnisse sichtbar macht, die zuvor in isolierten Systemen verborgen waren. Die Demonstration steht beispielhaft für den Wandel von der digitalen Transformation hin zur Transformation durch industrielle Intelligenz: KI lernt kontinuierlich aus kontextualisierten Fertigungsdaten, um Prozesse zu optimieren und Fehler bereits im Vorfeld zu verhindern.

„Elektronikhersteller stehen heute vor einer beispiellosen Komplexität – von hoher Produktvielfalt und immer kürzeren Time-to-Market-Zyklen bis hin zu extrem hohen Qualitätsanforderungen“, sagt Pedro Oliveira, Industry Solution Engineer for Electronics/SMT bei Critical Manufacturing. „KI und Analytik entfalten ihren tatsächlichen Mehrwert nur dann, wenn sie auf einer starken Ausführungsbasis aufbauen. Unser MES schafft genau diese Grundlage, indem es Fertigungsdaten in Echtzeit erfasst und harmonisiert. So kann unsere Industrial Operations Platform Komplexität in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln: Sie verbindet alle Elemente der Produktion und setzt KI genau dort ein, wo sie den größten Nutzen bringt – für schnellere Entscheidungen, die Vermeidung von Qualitätsproblemen und kontinuierliche Verbesserungen in SMT- und Montageprozessen.“

Messbare Auswirkungen auf dem Shopfloor

Für Elektronikhersteller führen diese Funktionen zu konkreten Ergebnissen, etwa geringerer Ausschuss- und Nacharbeitsrate, schnelleren Produktumstellungen, verbesserten First-Pass-Yield-Werten sowie der Möglichkeit, Produktionskapazitäten zu erweitern, ohne den operativen Aufwand proportional zu erhöhen.

Die modulare Architektur der MES-Plattform unterstützt eine schrittweise Automatisierung, sodass Hersteller ihre Fähigkeiten kontinuierlich erweitern können und gleichzeitig eine durchgängige Integration auf dem gesamten Shopfloor erhalten bleibt.

Besuchen Sie Stand 1813 von ASMPT auf der APEX EXPO 2026 im Anaheim Convention Center, um zu erfahren, wie Critical Manufacturing Elektronikherstellern dabei hilft, ihre Produktion zukunftssicher zu machen – durch intelligente, KI-gestützte Fertigung auf Basis von Critical Manufacturing MES.

Demo / Meeting buchen

Erleben Sie Critical Manufacturing MES live und vereinbaren Sie bereits im Vorfeld einen Termin für eine Demonstration auf der APEX Expo 2026, um sich mit den MES-Experten vor Ort auszutauschen.

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Critical Manufacturing und Canonical erweitern cloud-native Bereitstellungsmodelle für die Fertigungsindustrie

Critical Manufacturing und Canonical erweitern cloud-native Bereitstellungsmodelle für die Fertigungsindustrie

Critical Manufacturing, ein führender Anbieter von Manufacturing Operations Platforms und wichtiger Impulsgeber der Industrie 4.0, gab heute eine neue Partnerschaft mit Canonical bekannt. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die fortschrittliche MES-Expertise von Critical Manufacturing mit den bewährten Cloud-Infrastrukturtechnologien von Canonical zu vereinen. Gemeinsam unterstützen die Unternehmen Hersteller dabei, auf cloud-native Fertigungsplattformen umzusteigen, die sich flexibel skalieren lassen und zugleich industrielle Sicherheitsanforderungen erfüllen.

Hersteller in unterschiedlichsten Branchen treiben die Digitalisierung voran, stehen jedoch weiterhin vor praktischen Herausforderungen. Produktionssysteme müssen häufig in unterschiedlichen Umgebungen betrieben werden, mit den geschäftlichen Anforderungen mitwachsen und Echtzeit-Transparenz liefern – ohne zusätzliche Komplexität oder Risiken einzuführen. Die Skalierung von Fertigungssoftware über mehrere Standorte hinweg, die Unterstützung moderner Bereitstellungsmodelle und die Einhaltung von Sicherheitsstandards zählen nach wie vor zu den zentralen Aufgaben.

Mit dieser Partnerschaft verfolgen Critical Manufacturing und Canonical das Ziel, diese Herausforderungen durch einen einheitlichen Ansatz zu überwinden. Canonical stellt mit Canonical Kubernetes eine sichere, unternehmenstaugliche Kubernetes-Plattform bereit. Die Technologien integrieren sich nahtlos in das Critical Manufacturing MES und ermöglichen flexible Deployments in Cloud-, Hybrid- und On-Premises-Umgebungen. So erhalten Hersteller die Freiheit, das für ihre Anforderungen passende Infrastrukturmodell zu wählen – ohne Kompromisse bei Stabilität oder Kontrolle.

„Diese Partnerschaft bringt zwei Plattformen zusammen, auf die Hersteller bei der Modernisierung ihrer Produktionsabläufe vertrauen“, sagte Mark Lewis, VP Application Services bei Canonical. „Durch die Validierung des Critical Manufacturing MES auf Canonical Kubernetes schaffen wir eine starke Grundlage für Hersteller, die sichere und skalierbare Bereitstellungsoptionen für Cloud-, Hybrid- und On-Premises-Umgebungen suchen.“

Die Zusammenarbeit ermöglicht es Critical Manufacturing zudem, die Bereitstellungsoptionen für Kunden zu erweitern, die bereits Canonical-Produkte einsetzen. Durch die Nutzung von Canonicals Kubernetes-Plattform und der sicher konzipierten Linux-Umgebungen kann Critical Manufacturing die Einführungszeiten verkürzen und Einstiegshürden für Hersteller senken, die auf cloud-native Execution-Plattformen umsteigen möchten – und bleibt zugleich in Märkten wettbewerbsfähig, in denen Canonical bereits etabliert ist.

Will Trogdon, VP Partner Ecosystem bei Critical Manufacturing, erklärte: „Getrieben von dem gemeinsamen Anspruch, den Übergang zu cloud-nativer Fertigung zu beschleunigen, haben wir uns mit Canonical zusammengeschlossen, um eine nahtlose, sichere und skalierbare Bereitstellung von Critical Manufacturing MES in den Umgebungen zu ermöglichen, die den operativen Anforderungen unserer Kunden am besten entsprechen.“

Für Kunden bietet die Partnerschaft eine integrierte Plattform, die eine sichere und zuverlässige Fertigungsausführung in großem Umfang unterstützt. Hersteller profitieren von erweiterten Optionen für Cloud-, Hybrid- und On-Premises-Deployments, die operative Flexibilität erhöhen und langfristig zu niedrigeren Gesamtbetriebskosten beitragen. Darüber hinaus erhalten Kunden Zugang zu Canonicals umfangreichem Ökosystem zertifizierter Infrastrukturanbieter, um Deployments weltweit auszubauen oder zu standardisieren.

Canonical erklärte, dass die Partnerschaft Critical Manufacturing ermöglicht, seine Produkte mit Canonical Kubernetes zu testen und zu validieren, mit dem gemeinsamen Ziel, einen klar definierten Marktsektor gezielt zu adressieren.

José Pedro Silva, R&D Director bei Critical Manufacturing, ergänzte: „Diese Zusammenarbeit unterstützt einen praxisnahen Weg hin zu einer vernetzten Fertigungsausführung. Canonical Kubernetes bietet unseren Kunden eine zuverlässige Infrastrukturschicht, die die Flexibilität unseres MES optimal ergänzt – insbesondere, wenn sie standortübergreifend expandieren und neue digitale Fähigkeiten einführen.“

Die Partnerschaft richtet sich an Hersteller verschiedenster Branchen und begleitet Unternehmen entlang ihres jeweiligen digitalen Reifegrads. Durch die enge Verzahnung des Critical Manufacturing MES mit den Cloud-Infrastrukturtechnologien von Canonical wollen beide Unternehmen Fertigungsorganisationen dabei unterstützen, flexiblere, sicherere Produktionsumgebungen aufzubauen, die sich dynamisch an wachsende Anforderungen anpassen.

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Critical Manufacturing ernennt Paul Straeten zum Vice President Life Sciences

Critical Manufacturing ernennt Paul Straeten zum Vice President Life Sciences

Critical Manufacturing, ein führender Anbieter von Manufacturing Operations Platform und Tochtergesellschaft von ASMPT, hat heute eine bedeutende Personalentscheidung bekannt gegeben. Paul Straeten, ein Visionär der digitalen Transformation, wurde zum Vice President Life Sciences ernannt.

Paul Straeten trat dem Unternehmen am 24. Oktober bei und bringt über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Fertigung, Lieferkette und Industrie-4.0-Technologien in der Biotechnologie-, Pharma- und Medizintechnikbranche mit.

Vor seinem Eintritt in Critical Manufacturing leitete Paul Straeten umfangreiche MES- und SAP-Projekte bei Medtronic – einem der komplexesten Fertigungs-Ökosysteme weltweit. Durch die Verbesserung der Maschinenvernetzung, die Integration von Echtzeitdaten und den Einsatz automatisierter visueller Prüfprozesse trug er maßgeblich zur Steigerung der operativen Exzellenz und zur Beschleunigung der KI-Implementierung in globalen Lieferkettennetzwerken bei.

„Ich freue mich sehr, Teil von Critical Manufacturing zu werden und die führenden Unternehmen der Life-Sciences-Branche bei der Optimierung ihrer operativen Exzellenz zu unterstützen.“ Durch die Entwicklung von MES-Lösungen der nächsten Generation und die Erforschung des Potenzials KI-gestützter Prozessabläufe können wir ein neues Niveau an Lean-Effizienz erschließen. „Mithilfe fortschrittlicher Technologien und bewährter Methoden wollen wir in stark regulierten Umgebungen höchste Qualitätssicherung und Skalierbarkeit gewährleisten“, so Paul Straeten, Vice President Life Sciences.

Mit der Ernennung von Paul Straeten stärkt Critical Manufacturing sein Engagement, die Life-Sciences- und Medizintechnikbranche in ihren globalen Fertigungs- und Lieferkettenprozessen mit fortschrittlichen digitalen Lösungen zu unterstützen.

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Black Semiconductor wählt Critical Manufacturing für die vollständig automatisierte 300-mm-Pilotlinie in Aachen, Deutschland

Black Semiconductor wählt Critical Manufacturing für die vollständig automatisierte 300-mm-Pilotlinie in Aachen, Deutschland

Critical Manufacturing, ein führender Anbieter von Manufacturing Operations Platform und wichtiger Impulsgeber der Industrie 4.0, ist von der Black Semiconductor GmbH ausgewählt worden, das Manufacturing Execution System (MES) und das Automatisierungs-Backbone für die neue 300-mm-Halbleiterfabrik FabONE in Aachen bereitzustellen. Mit der neuen Anlage wird Black Semiconductor seine Graphene-basierte Verbindungstechnologie für Chips erstmals in eine massenproduktionstaugliche Umgebung überführen – ein ausgesprochen ambitioniertes Innovationsvorhaben im europäischen Halbleitersektor.

FabONE entsteht als echtes Greenfield-Projekt und wurde von Anfang an als vollautomatisierte Frontend-Fabrik geplant. Black Semiconductor führte ein wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren durch und entschied sich dabei für Critical Manufacturing, das über nachweisliche Expertise in modernsten Halbleiterfertigungen verfügt. Die umfassende Erfahrung des Unternehmens in der Frontend-Automatisierung war ein entscheidendes Kriterium für die Wahl eines Partners, der die Anforderungen einer Next-Generation-Fab sicher beherrschen und auf bewährter Automatisierungstechnologie aufbauen kann.

„FabONE ist ein bedeutender Schritt für unsere Technologie und für das europäische Halbleiter-Ökosystem“, erklärt Samivel Krishnamoorthy, Senior Director Fab Automation & Integration. „Für uns war entscheidend, einen MOM-Partner mit tiefem Know-how in vollautomatisierten Frontend-Umgebungen zu gewinnen – einen Partner, der zudem bereit ist, das Tempo unseres Projekts mitzuhalten. Critical Manufacturing hob sich durch den umfassenden Funktionsumfang seiner MOM-Plattform hervor, die weit über ein herkömmliches MES hinausgeht – genau das, was wir angesichts der Start-up-Natur von Black Semiconductor benötigen. Dies ist keine typische Implementierung. Wir bauen etwas auf, das Produktionsreife zügig, zuverlässig und im großen Maßstab beweisen muss. Wir hoffen, dass uns diese Plattform genau dafür jetzt und in Zukunft die Grundlage bietet.“

Das Projekt umfasst die gesamte MES-Modul-Suite von Critical Manufacturing, native Equipment Integration (EI) über die Connect-IoT-Module, die Anbindung an das ausgewählte Automated Material Handling System (AMHS) und ERP sowie eine KI-gestützte Datenplattform für erweiterte Analysen und datenbasierte Entscheidungen. Nach der Inbetriebnahme soll FabONE weitgehend selbstständig laufen und Black Semiconductor ermöglichen, Prozessstabilität zu prüfen, Herstellbarkeit zu demonstrieren und den Schritt zur Volumenproduktion vorzubereiten.

Für Critical Manufacturing ist der Auftrag ein wichtiger Meilenstein in Europa. Das Unternehmen hat über Jahre Automatisierungsframeworks für Kunden aus der Compound-Semiconductor- und Mikroelektronik entwickelt. FabONE zeigt, dass Critical Manufacturing bereit ist, modernste 300‑mm-Frontend-Fabriken umfassend zu unterstützen.

„Dieses Projekt ist nicht nur wegen seiner Größe bedeutend, sondern vor allem, weil Black Semiconductor damit Neues erschließen will“, sagt Tom Bednarz, Managing Director von Critical Manufacturing in Deutschland. „Graphen-basierte Chip-Interconnects sind ein wegweisender Schritt für die Branche. Um diese Vision in eine produktionsfähige Realität zu überführen, braucht es ein MES, das mit der kontinuierlichen Innovation Schritt halten kann. Wir sind stolz, Black Semiconductor beim Aufbau einer hochautomatisierten und zugleich hochflexiblen Fab zu begleiten. Genau für solche Herausforderungen ist unser MES entwickelt worden.“

Mit der steigenden Bedeutung digitaler Infrastruktur für die Wettbewerbsfähigkeit der Halbleiterindustrie stärkt die Partnerschaft die Rolle von Critical Manufacturing als Enabler moderner, datengetriebener Fertigungen – in Europa und weltweit. Zugleich schaffen beide Unternehmen die Basis, gemeinsam zu wachsen, während sich FabONE von einer Pilotlinie zu einem zentralen Baustein der nächsten Generation der Halbleiterfertigung entwickelt.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing, eine Tochtergesellschaft von ASMPT und als führendes Unternehmen im Gartner® Magic Quadrant™ anerkannt, bietet die modernste Manufacturing Operations Platform der Branche. Die Plattform kombiniert MES, Konnektivität, Automatisierung und Analytik und unterstützt Hersteller dabei, vernetzte, intelligente Fabriken der Zukunft zu schaffen, in denen Menschen und KI nahtlos zusammenarbeiten, um Industry 4.0 Wirklichkeit werden zu lassen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.criticalmanufacturing.com/de.

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01109 Dresden
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Critical Manufacturing präsentiert die Fabrik der Zukunft auf der productronica und SEMICON Europa

Critical Manufacturing präsentiert die Fabrik der Zukunft auf der productronica und SEMICON Europa

Critical Manufacturing, Anbieter der Manufacturing Operations Platform, der Industrie 4.0 Realität werden lässt, wird auf der productronica und SEMICON Europa ausstellen. Dort demonstriert das Unternehmen, wie seine Plattform Systeme verbindet, Prozesse optimiert und durch datengestützte Erkenntnisse intelligentere, anpassungsfähigere Fabriken ermöglicht.

Gemeinsam mit ASMPT zeigt Critical Manufacturing auf beiden Messen, wie die Fabrik der Zukunft als vernetztes System funktioniert – in dem Menschen und KI nahtlos zusammenarbeiten. Die Manufacturing Operations Platform vereint MES, Konnektivität, Automatisierung, Analytik und künstliche Intelligenz, um Herstellern zu helfen, Komplexität zu beherrschen, Entscheidungen zu beschleunigen und das Vertrauen sowie die Agilität zu gewinnen, die sie für ihre Wettbewerbsfähigkeit benötigen.

Besucher erleben eine Live-Demonstration der „Factory of the Future“ in Aktion: Daten aus einem Reflow-Ofen werden im SMT-Umfeld erfasst, kontextualisiert und analysiert, um zu zeigen, wie Informationen reibungslos zwischen Maschinen, Materialien und Qualitätssystemen fließen. Über einen KI-Copiloten können Anwender in natürlicher Sprache Fragen stellen und direkt Einblicke aus Produktionsdaten gewinnen. So wird deutlich, wie Hersteller den Schritt von der digitalen zur intelligenten Transformation vollziehen – bei der KI und Automatisierung Erkenntnisse in Echtzeit in Entscheidungen umsetzen, um die Performance zu optimieren und Probleme zu verhindern, bevor sie entstehen.

„Die Elektronik- und Halbleiterfertigung erfordert Geschwindigkeit, Präzision und die Fähigkeit, in jeder Produktionsstufe zu lernen“, sagt Pedro Oliveira, Industrial Solutions Engineer für Electronics/SMT bei Critical Manufacturing. „Wir wissen heute, dass KI nur so stark ist wie die Daten, auf denen sie basiert. Auf der productronica können Besucher erleben, wie wir durch die Verbindung von Maschinen, MES und IoT-Datenplattform unseren Kunden helfen, die Fabrik der Zukunft aufzubauen – eine Fabrik, in der KI kontinuierlich aus Daten lernt, um bessere Ergebnisse zu erzielen.“

In der Halbleiter-Demonstration zeigt Critical Manufacturing, wie die Manufacturing Operations Platform vollständige Materialrückverfolgbarkeit gemäß E142-Standards sicherstellt und MES, IoT und KI vereint, um kontextualisierte Echtzeit-Einblicke zu liefern. Diese Funktionen verschaffen Halbleiterherstellern die Agilität und Sicherheit, Durchsatz zu optimieren, Schwankungen zu vermeiden und die Ausbeute auch in komplexen, datenintensiven Umgebungen nachhaltig zu sichern.

Eine ergänzende Lösung ist c-Alice, das KI-gestützte Bildklassifikations-Tool des Unternehmens, das die Prozesskontrolle verbessert, indem es Produktionsbilder analysiert und klassifiziert.

„Hersteller in der Elektronik- und Halbleiterindustrie stehen vor nie dagewesener Komplexität sowie auch vor enormen Chancen“, erklärt Tom Bednarz, Managing Director Germany bei Critical Manufacturing. „Wir zeigen, wie unsere Plattform diese Komplexität in einen strategischen Vorteil verwandelt und kontinuierliche Innovation in einer Branche ermöglicht, die sich schneller entwickelt als je zuvor.“

Interessierte Besucher sind eingeladen, die Experten von Critical Manufacturing auf der SEMICON Europa im Smart Manufacturing Pavilion, Stand B1734, oder auf der productronica am ASMPT-Stand A3.377 zu treffen, um zu erfahren, wie die Manufacturing Operations Platform ihre Fertigung zukunftssicher machen kann. Kostenfreie Eintrittskarten und Demo-Termine können über die Event-Seiten des Unternehmens gebucht werden.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing, eine Tochtergesellschaft von ASMPT und im Gartner® Magic Quadrant™ als führender Anbieter positioniert, bietet die modernste Manufacturing Operations Platform der Branche. Durch die Kombination von MES, Konnektivität, Automatisierung und Analytik unterstützt Critical Manufacturing Hersteller dabei, vernetzte und intelligente Fabriken der Zukunft aufzubauen – in denen Menschen und KI nahtlos zusammenarbeiten, um Industrie 4.0 Wirklichkeit werden zu lassen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.criticalmanufacturing.com/.

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Critical Manufacturing ernennt Arnaud Portet zum Leiter für Vertrieb und Marktentwicklung

Critical Manufacturing ernennt Arnaud Portet zum Leiter für Vertrieb und Marktentwicklung

Critical Manufacturing hat Arnaud Portet zum Leiter für Vertrieb und Marktentwicklung (Head of Sales & Market Expansion) ernannt. In dieser neu geschaffenen Position wird er das internationale Wachstum des Unternehmens in mehreren Schlüsselbranchen und -regionen strategisch vorantreiben.

Portet verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Manufacturing Execution Systems (MES) und digitale Fertigung. Er hat leistungsstarke Vertriebsteams aufgebaut, globale Vertriebsstrukturen neu ausgerichtet, kommerzielle Organisationen transformiert und Go-to-Market-Strategien entwickelt, die nachweislich zu signifikanten Umsatzsteigerungen im zweistelligen Millionenbereich sowie zu messbaren Produktivitätsgewinnen im Vertrieb führten. Seine Ausbildung in Ingenieurwissenschaften in Kombination mit fundierter Führungserfahrung im strategischen Business Management ermöglicht ihm einen praxisorientierten Ansatz für die Digitalisierung von Fertigungsprozessen im Sinne von Industrie 4.0.

In seiner neuen Rolle wird Portet die Präsenz von Critical Manufacturing in strategisch relevanten Märkten deutlich ausbauen. Ein erster Schwerpunkt liegt auf stark regulierten Branchen wie der Pharmazeutik.

„Es ist äußerst motivierend, wenn sich erfahrene Branchenexperten unserer Vision anschließen“, sagt Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing. „Arnaud vereint tiefes technisches Verständnis mit strategischem Denken – und einer klaren Leidenschaft dafür, Industrie 4.0 auf dem Shopfloor Realität werden zu lassen.“

Portet spricht mehrere Sprachen und verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Leitung internationaler, funktionsübergreifender Programme. Er kann auf eine nachgewiesene Erfolgsbilanz im Aufbau strategischer Partnerschaften auf C-Level, in der Markterschließung sowie in der engen Abstimmung von Produktentwicklung, Marketing und Delivery zur Maximierung des Kundennutzens verweisen.

„Ich freue mich darauf, die Position von Critical Manufacturing MES in Schlüsselindustrien wie der Pharma weiter zu stärken – in enger Zusammenarbeit mit Herstellern, die ihre Systeme modernisieren und MES als Plattform für kontinuierliche Verbesserung etablieren wollen“, so Portet. „Durch die intelligente Verbindung von Qualität, Betrieb und Daten lassen sich nachhaltige, messbare Ergebnisse erzielen. Critical Manufacturing verfügt über die richtige Kultur, eine klare Vision und die technologische Exzellenz, um diesen Wandel in mehreren Marktsegmenten aktiv mitzugestalten.“

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing, führender Anbieter im Gartner Magic Quadrant und Tochtergesellschaft von ASMPT, bietet das modernste, flexibelste und am besten konfigurierbare Manufacturing Execution System (MES) auf dem Markt. Critical Manufacturing MES versetzt Produktionsunternehmen in die Lage, den strikten Anforderungen an die Produkt-Rückverfolgbarkeit und Compliance immer einen Schritt voraus zu sein, Risiken durch einen inhärent geschlossenen Qualitätssicherungskreislauf zu minimieren, Geschäftssysteme und Fertigungsautomatisierung nahtlos zu integrieren sowie umfassende Informationen und Einblicke in die globalen Produktionsabläufe bereitzustellen.

Somit sind die Kunden des Unternehmens perfekt für Industrie 4.0 aufgestellt. Sie können sich effektiv und gewinnbringend dem Wettbewerb stellen, indem sie ihre Betriebsabläufe flexibel an die geänderte Nachfrage sowie neue Chancen oder Anforderungen anpassen – jederzeit und überall. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.criticalmanufacturing.com/

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Stärkung der KI-gestützten Bildanalyse in der intelligenten Fertigung

Stärkung der KI-gestützten Bildanalyse in der intelligenten Fertigung

 Critical Manufacturing, ein führender Anbieter von MES-Lösungen (Manufacturing Execution Systems) der neuesten Generation, hat die Übernahme von Convanit bekanntgegeben – einem auf Künstliche Intelligenz spezialisierten Unternehmen mit dem Schwerpunkt auf bildbasierten Analysen in der Hightech-Fertigung. Diese Übernahme stellt einen strategischen Schritt zur funktionalen Erweiterung der Datenplattform von Critical Manufacturing dar. Kunden können nun die enorme Leistungsfähigkeit der visuellen KI nutzen, um die Präzision, Automatisierung und Transparenz ihrer Prozesse zu maximieren.

Mit seinem Flaggschiffprodukt c-Alice bietet Convanit eine leistungsstarke Engine zur Bildklassifizierung, speziell entwickelt für komplexe industrielle Umgebungen. Die Lösung ermöglicht es Fertigungsunternehmen, benutzerdefinierte KI-Modelle für die visuelle Inspektion in kürzester Zeit zu erstellen und zu implementieren, ohne über spezielle Kenntnisse der Programmierung oder Datenwissenschaft verfügen zu müssen. Was in der Vergangenheit zeitaufwändige, manuelle Kontrollen erforderte, wird heute erheblich schneller und präziser inklusive einer integrierten Qualitätssicherung umgesetzt.

„Fertigungsunternehmen stehen unter einem wachsenden Druck, höhere Qualität in kürzerer Zeit zu liefern und dabei eine lückenlose Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Dennoch bleiben visuelle Daten in der Fertigung größtenteils ungenutzt“, erklärt Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing. „Durch die Integration der hochentwickelten, KI-gestützten Convanit-Bildanalyse in unsere Plattform versetzen wir unsere Kunden in die Lage, unstrukturierte Bilddaten auf völlig neue Art und Weise in handlungsrelevante, kontextbezogene Informationen zu verwandeln. Damit ist diese Übernahme ein wichtiger Baustein unserer Vision einer echten datengesteuerten Fertigung im Konzept von Industrie 4.0.“

Mit der Integration von c-Alice können industrielle Anwender der Datenplattform von Critical Manufacturing:

  • Bilddaten nahtlos im Kontext von Echtzeit-Prozessdaten erfassen, klassifizieren und analysieren.
  • Ihre Defektdetektion automatisieren und in allen Produktionsphasen Echtzeit-Warnungen bei Normabweichungen auslösen.
  • Bildinformationen direkt in MES-Abläufe, Rückverfolgungsprotokolle und Qualitätsberichte integrieren.
  • Skalierbare, latenzarme KI-Modelle für kontinuierliche Inline-Operationen bereitstellen.

Die von Convanit entwickelte intuitive Benutzeroberfläche von c-Alice ist auf unterschiedlichste Anwenderprofile ausgelegt – ob Qualitätssicherung oder Verfahrenstechnik – ohne dass Programmierkenntnisse erforderlich sind. Diese Offenheit fördert die Nutzung von KI in den einzelnen Produktionsteams und ermöglicht eine „Demokratisierung“ der Datenwissenschaft, sodass praktisch jeder Anwender die Entwicklung und Verfeinerung von Modellen selbst übernehmen kann.

„Wir haben c-Alice entwickelt, um die visuelle KI für Fertigungsunternehmen möglichst einfach, flexibel und effektiv zu gestalten“, erläutert Convanit-Mitbegründer Michael Meinel. „Die neue Zugehörigkeit zu Critical Manufacturing hebt unsere Vision auf eine globale Ebene und integriert sie in eines der leistungsfähigsten MES-Ökosysteme auf dem Markt.“

Die Übernahme unterstreicht einmal mehr das Eintreten von Critical Manufacturing für Innovationen in Hochpräzisionsbranchen wie der Halbleiter-, Elektronik-, Medizintechnik- und Industriegeräte-Fertigung, in denen Rückverfolgbarkeit, Qualität und Reaktionsschnelligkeit über den Geschäftserfolg entscheiden.

Über Convanit

Die Convanit GmbH & Co. KG agiert am Schnittpunkt von Anwenderwissen, IT und Datenwissenschaft. Ihr Hauptprodukt c-Alice wendet sich an führende Unternehmen, die eine digitale Transformation in der Fertigung verfolgen. Bereits seit 2019 konzentriert sich Convanit auf KI-basierte Bildverarbeitung zur Steigerung der Erträge durch neue Möglichkeiten der Produktionsüberwachung für Industriesegmente wie Halbleiter, Elektronik, Automobil, Kunststoffe, Pharmazeutik und Lebensmittel.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing, führender Anbieter im Gartner Magic Quadrant und Tochtergesellschaft von ASMPT, bietet das modernste, flexibelste und am besten konfigurierbare Manufacturing Execution System (MES) auf dem Markt. Critical Manufacturing MES versetzt Produktionsunternehmen in die Lage, den strikten Anforderungen an die Produkt-Rückverfolgbarkeit und Compliance immer einen Schritt voraus zu sein, Risiken durch einen inhärent geschlossenen Qualitätssicherungskreislauf zu minimieren, Geschäftssysteme und Fertigungsautomatisierung nahtlos zu integrieren sowie umfassende Informationen und Einblicke in die globalen Produktionsabläufe bereitzustellen.

Somit sind die Kunden des Unternehmens perfekt für Industrie 4.0 aufgestellt. Sie können sich effektiv und gewinnbringend dem Wettbewerb stellen, indem sie ihre Betriebsabläufe flexibel an die geänderte Nachfrage sowie neue Chancen oder Anforderungen anpassen – jederzeit und überall. Weitere Informationen finden Sie unter www.criticalmanufacturing.com.

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