Autor: Firma Critical Manufacturing Deutschland

Vom Wafer bis zum Package: Critical Manufacturing bringt Factory Intelligence auf die SEMICON West und SEMICON Europa

Vom Wafer bis zum Package: Critical Manufacturing bringt Factory Intelligence auf die SEMICON West und SEMICON Europa

Critical Manufacturing, das Unternehmen hinter der Industrial Operations Platform, die Fertigungsausführung (MES), Konnektivität, Analytik und vertrauenswürdige KI vereint, nimmt an der SEMICON West 2026 (13.-15. Oktober) sowie an der SEMICON Europa 2026 (10.-13. November) teil. Auf beiden Veranstaltungen wird das Unternehmen im Smart Manufacturing Pavilion präsentieren, wie seine Plattform die Halbleiterfertigung vom Wafer bis zum Packaging unterstützt – einschließlich Advanced Packaging, lückenloser Rückverfolgbarkeit, kontextualisierter Fertigungsdaten, KI und Fabrikautomatisierung.

Halbleiterhersteller stehen vor der Herausforderung, Produktionsanläufe (Ramps) zu beschleunigen, Durchlaufzeiten zu verkürzen, die wachsende Komplexität moderner Packaging-Verfahren zu bewältigen und den Druck abzufangen, neue Technologien schneller in die Volumenfertigung zu überführen. Gleichzeitig müssen sie neue Verfahren implementieren und die Produktion skalieren, ohne die Kontrolle über Qualität, Traceability oder Prozesse zu verlieren. Die Plattform von Critical Manufacturing hilft Herstellern dabei, diese Komplexität zu beherrschen, Betriebsabläufe über Linien und Standorte hinweg zu standardisieren und den Automatisierungsgrad zu erhöhen – bei stets voller Transparenz und Kontrolle über die Fertigung.

Auf beiden Messen erleben Besucher, wie Anwender Produktionsdaten in natürlicher Sprache abfragen und Diagramme, Dashboards sowie fundierte Einblicke generieren können, die durch reale Fertigungsdaten kontextualisiert sind. Darüber hinaus demonstriert Critical Manufacturing c-Alice, seine KI-gestützte Anwendung zur Bildklassifizierung. c-Alice verwandelt Bilddaten aus der Produktion in verwertbare Informationen, um die Prozesssteuerung und eine schnelle Ursachenanalyse (Root Cause Analysis) zu unterstützen – ein praxisnahes Beispiel dafür, wie KI für Fertigungsqualität und Prozesskontrolle eingesetzt werden kann.

Critical Manufacturing zeigt zudem Funktionen zur ganzheitlichen Unterstützung der Halbleiterfertigung vom Wafer bis zum Package. Die Plattform liefert lückenlose Materialrückverfolgbarkeit und Genealogie auf Los-, Wafer- und Einzel-Die-Ebene über Front-End- und Advanced-Packaging-Abläufe hinweg, einschließlich Chiplets, High-Bandwidth Memory (HBM) und heterogener Integration.

„Halbleiterhersteller müssen immer komplexere Prozesse und Packaging-Verfahren bewältigen und gleichzeitig Produktionsanläufe noch weiter beschleunigen“, so Jeff Peabody, VP & Managing Director, North America bei Critical Manufacturing. „Damit wird die Fähigkeit, sämtliche Vorgänge in der gesamten Fabrik miteinander zu vernetzen, immer entscheidender. Wenn Fertigungsdaten im richtigen Kontext stehen, können Teams Probleme schneller erfassen, diese Informationen besser nutzen und die Kontrolle behalten – selbst wenn die Abläufe immer komplexer werden.“

Für Hersteller, die neue Technologien einführen oder Kapazitäten erweitern, lassen sich bewährte Fabrikmodelle für neue Linien, Reinräume oder Standorte konfigurieren und ausrollen, ohne bei Null anfangen zu müssen. Integrierte Funktionen für die statistische Versuchsplanung (Design of Experiments, DoE) ermöglichen kontrollierte Versuchsreihen – auch auf Ebene einzelner Wafer – direkt innerhalb der Volumenproduktion. Gleichzeitig stellen Verriegelungen und Fertigungskontrollen sicher, dass stets die richtigen Routen, Anlagen und Rezepte verwendet werden. Diese Funktionen unterstützen zudem den nahtlosen Übergang von Entwicklungs- und Pilotumgebungen in die Großserienfertigung, ohne das Fertigungsmodell neu aufbauen zu müssen.

„Einen neuen Prozess aus der Entwicklung in eine wiederholgenaue Volumenfertigung zu überführen, gehört zu den zentralen Herausforderungen von Herstellern“, erklärt Tom Bednarz, Geschäftsführer der Critical Manufacturing Deutschland GmbH. „Das Fertigungsmodell muss mit dem Prozess skalieren und dabei die über den gesamten Weg aufgebaute Qualität, Rückverfolgbarkeit und Kontrolle bewahren. Ein konsistenter Ansatz über Linien und Standorte hinweg erleichtert diesen Übergang erheblich und gibt Herstellern gleichzeitig die nötige Flexibilität für die Einführung neuer Technologien.“

Zu den weiteren Funktionalitäten gehören automatisierte Reaktionen auf Fabrikereignisse sowie die Orchestrierung kurz- und langlaufender Aktivitäten, einschließlich des autonomen Materialtransports (AMHS). Besucher können sich zudem über das dynamische Rezeptmanagement mittels Geschäftsregeln oder externer Run-to-Run-Systeme sowie über die Equipmentanbindung über Schnittstellen wie SECS/GEM, OPC UA, OPC DA, MQTT, Dateien und Datenbanken informieren.

Critical Manufacturing beteiligt sich auf beiden Messen auch am Konferenzprogramm

  • Auf der SEMICON West hält Luís Costa, Lead Pre Sales Engineer, am 13. Oktober den Vortrag „Welcome to the Thinking Factory: How AI is Giving MES a Brain“, in dem er beleuchtet, wie KI die Rolle des MES verändert und was dies für die Weiterentwicklung intelligenter Fabrikabläufe bedeutet.
  • Auf der SEMICON Europa nimmt Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing, gemeinsam mit Didier Chavet, Senior Director und Global Head of Manufacturing IT bei Micron (Kunde von Critical Manufacturing), an einer Podiumsdiskussion zum Thema „The First Domino: How India Became the Launchpad for Micron Assembly & Test Modernization“ teil.

Besucher können die Halbleiterexperten von Critical Manufacturing im Smart Manufacturing Pavilion an Stand M10 (SEMICON West) sowie an Stand B1740 (SEMICON Europa) treffen.

Über ASMPT

ASMPT Limited ist ein weltweit führender Anbieter von Hardware- und Softwarelösungen für die Herstellung von Halbleitern und Elektronik. Mit Hauptsitz in Singapur umfasst das Angebot von ASMPT die Bereiche Halbleiter-Assembly & Packaging sowie SMT (Surface Mount Technology) – von der Wafer-Abscheidung bis hin zu Systemen, die empfindliche elektronische Komponenten für eine breite Palette an Endgeräten organisieren, bestücken und verpacken. ASMPT arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen und investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um kosteneffiziente, branchenprägende Lösungen bereitzustellen, die Produktivität, Zuverlässigkeit und Qualität steigern. ASMPT ist Gründungsmitglied des Semiconductor Climate Consortium.

ASMPT ist an der Börse von Hongkong notiert (HKEX-Aktiencode: 0522) und zählt zu den Werten des HKEX Tech 100 Index, des Hang Seng Composite MidCap Index (unter den Hang Seng Composite Size Indexes), des Hang Seng Composite Information Technology Industry Index (unter den Hang Seng Composite Industry Indexes), des Hang Seng Corporate Sustainability Benchmark Index sowie des Hang Seng HK 35 Index. Weitere Informationen über ASMPT finden Sie unter www.asmpt.com.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing, ein Tochterunternehmen von ASMPT, bietet die modernste Industrial Operations Platform der Branche. Durch die Kombination von MES, Konnektivität, Automatisierung, Analytik und vertrauenswürdiger KI unterstützt Critical Manufacturing Fertigungsunternehmen beim Aufbau vernetzter, intelligenter Fabriken der Zukunft, in denen Menschen und KI nahtlos zusammenarbeiten, um Industrie 4.0 Wirklichkeit werden zu lassen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.criticalmanufacturing.com/de.

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Greenheck Group wählt Critical Manufacturing MES

Greenheck Group wählt Critical Manufacturing MES

Critical Manufacturing, Anbieter der führenden Industrial Operations Platform, gibt bekannt, dass sich die Greenheck Group für das Critical Manufacturing MES entschieden hat. Die Einführung ist Teil einer umfassenden Initiative zur Erhöhung der standortübergreifenden Prozesstransparenz und zur Unterstützung der wachsenden Configure-to-Order-Fertigungsanforderungen des Unternehmens.

Die Greenheck Group ist ein führender Hersteller von Systemen zur Luftführung und -aufbereitung und liefert Produkte wie Ventilatoren, Klappen, Lüftungsgitter, Küchenabzugshauben sowie Geräte zur Energierückgewinnung und Frischluftaufbereitung für den gewerblichen Einsatz. Mit umfangreichen Fertigungskapazitäten in den USA, Mexiko und Indien benötigte das Unternehmen ein einheitliches MES, um seine Prozesse im globalen Maßstab verlässlich zu harmonisieren.

Ziel der Greenheck Group war es, eine historisch gewachsene Landschaft aus Eigenentwicklungen, SAP-basierten Tools und verschiedenen Drittanbieteranwendungen abzulösen. Diese heterogene Struktur beeinträchtigte die Prozesstransparenz und erschwerte die verlässliche Rückverfolgbarkeit der vielen hundert bis tausend täglich gefertigten Produktvarianten. Vor dem Hintergrund anspruchsvoller Lieferzusagen benötigte das Unternehmen ein modernes MES, das den Teams einen standortweiten Echtzeit-Einblick in die Fertigung (Shopfloor) ermöglicht und das Fundament für einen einheitlichen Produktionsansatz schafft.

Ausschlaggebend für die Wahl des Critical Manufacturing MES waren dessen umfassende Unterstützung für komplexe Configure-to-Order-Szenarien sowie die Fähigkeit zur Bereitstellung von Live-Daten aus der Produktion. Weitere entscheidende Faktoren waren flexible Benutzeroberflächen, eine offene Systemarchitektur sowie die nahtlose Integrationsfähigkeit in die bestehende SAP-Landschaft der Greenheck Group einschließlich des Variantenmanagements. Besonders geschätzt wurde zudem der hohe Standardfunktionsumfang (Out-of-the-Box), der den Bedarf an kundenspezifischen Anpassungen minimiert und die unternehmensweite Prozessstandardisierung über alle Werke hinweg unterstützt.

Die Greenheck Group stellte ein interdisziplinäres Kernteam zusammen und durchlief einen strukturierten Evaluierungsprozess zur Auswahl der optimalen Lösung. Nach detaillierter Anforderungsdefinition, RFIs und technischen Audits zur Prüfung der Implementierungskompetenz der Anbieter wurden in der Endphase mehrtägige Vor-Ort-Workshops mit den drei bestplatzierten Anbietern durchgeführt. Dabei validierten Teams aus dem gesamten Unternehmen die Praxistauglichkeit der jeweiligen Plattform.

Kevin Rell, Sr. Director of IT Operational Technology bei der Greenheck Group, erklärt: „Wir brauchten ein System, das uns volle Transparenz über das Geschehen in unserer gesamten Fertigung bietet und die hohe Varianz unserer Produktlinien souverän abbildet. Critical Manufacturing hat eine Lösung präsentiert, die exakt zu unserer Arbeitsweise passt und unsere strategischen Zukunftsziele optimal unterstützt.“

Das Projekt startete mit einer Pilotimplementierung in einem Referenzwerk, gefolgt von einem schrittweisen Rollout an acht bis neun Standorten mit mehr als dreißig Fertigungsstätten. Neben der MES-Einführung umfasst das Programm die Integration von IoT-Konnektivität, um die langfristigen Wachstums- und Produktivitätsziele des Unternehmens zu sichern. Weitere Details zum IoT-Projektumfang und Integrationskonzept werden in den kommenden Monaten finalisiert.

Jeff Peabody, Managing Director von Critical Manufacturing North America, ergänzt: „Die Greenheck Group zeigt vorbildlich, wie wichtig Echtzeittransparenz und standardisierte Abläufe in der Produktion sind. Wir freuen uns darauf, ihre Teams auf dem Weg zu einer vernetzten und durchgängig transparenten Fertigungsumgebung zu begleiten.“

Diese Zusammenarbeit unterstreicht die wachsende Expertise von Critical Manufacturing in den Bereichen HLK (HVAC) und Industrieausrüstung, zu denen bereits Unternehmen wie Daikin, Danfoss und Alfa Laval zählen.

Über ASMPT

ASMPT (HKEX-Börsenkürzel: 0522) ist ein weltweit führender Anbieter von Hardware- und Softwarelösungen für die Halbleiter- und Elektronikfertigung. Mit Hauptsitz in Singapur umfasst das Portfolio von ASMPT Lösungen für die Bereiche Halbleiter-Assembly & -Packaging sowie SMT (Surface Mount Technology) – von der Waferabscheidung bis hin zu modernsten Technologien für Montage, Aufbau und Verpackung empfindlicher elektronischer Komponenten in einer Vielzahl von Endgeräten aus den Bereichen Elektronik, Mobilkommunikation, Computing, Automotive, Industrie und LED (Displays). Durch die enge Partnerschaft mit Kunden und kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet ASMPT kosteneffiziente, zukunftsweisende Lösungen für mehr Produktivität, höchste Zuverlässigkeit und gesteigerte Qualität.

ASMPT ist unter anderem in folgenden Indizes gelistet: Hang Seng Composite MidCap Index (unter Hang Seng Composite Size Indexes), Hang Seng Composite Information Technology Industry Index (unter Hang Seng Composite Industry Indexes) sowie im Hang Seng HK 35 Index. Weitere Informationen über ASMPT finden Sie unter www.asmpt.com.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing, ein Tochterunternehmen von ASMPT, bietet die modernste Industrial Operations Platform der Branche. Durch die Kombination von MES, Konnektivität, Automatisierung, Analytik und vertrauenswürdiger KI unterstützt Critical Manufacturing Hersteller beim Aufbau vernetzter, intelligenter Fabriken der Zukunft, in denen Mensch und KI nahtlos zusammenarbeiten, um Industrie 4.0 Wirklichkeit werden zu lassen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.criticalmanufacturing.com/

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MESI 4.0 Summit kehrt 2027 zurück: Führungsagenda für die „Thinking Factory“ im Fokus

MESI 4.0 Summit kehrt 2027 zurück: Führungsagenda für die „Thinking Factory“ im Fokus

Während Fertigungsunternehmen danach streben, Fortschritte in der Digitalisierung und KI in messbare Verbesserungen im Produktionsalltag zu überführen, hat Critical Manufacturing die Registrierung für die dritte Ausgabe des MES & Industry 4.0 International Summit eröffnet. Die Veranstaltung findet vom 20. bis 21. Mai 2027 im historischen Kongresszentrum Alfândega do Porto in Porto, Portugal, statt.

Das zweitägige internationale Event bringt erneut Führungskräfte der Fertigungsindustrie, Technologieexperten und Praktiker zusammen, um Perspektiven auszutauschen, neue Technologien zu evaluieren und Ansätze zur Skalierung der digitalen Transformation zu teilen. Bei den bisherigen Veranstaltungen konnten mehr als 500 Teilnehmer begrüßt werden – 85 % davon aus operativen Positionen und Entscheidungsträgerfunktionen. Zu den Referenten und Fachbesuchern zählten Vertreter von Unternehmen wie Infineon, Medtronic, Jabil, Alfa Laval, TDK Electronics, Micron Technology und Danfoss.

Unter dem Leitthema „The Leadership Agenda for the Thinking Factory“ beleuchtet der Summit 2027 die Anforderungen an eine intelligentere, flexiblere und KI-fähige Produktion. Das Konzept der „Thinking Factory“ markiert eine neue Phase der digitalen Fertigung: Vernetzte Produktionssysteme, Daten und industrielle KI unterstützen zunehmend Entscheidungsprozesse sowie die operative Steuerung im Werk. Die Diskussionen konzentrieren sich auf die praktischen Realitäten bei der Einführung von Industrie 4.0, die Herausforderungen und Risiken bei der standortübergreifenden Skalierung digitaler Transformationen, die Rolle vertrauenswürdiger KI sowie Best Practices für erfolgreiche MES-Implementierungen. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt weiterhin auf praktischen Erfahrungswerten und Erkenntnissen aus realen Technologieprojekten und Transformationsprogrammen.

Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing, erklärt: „Die Fertigungsindustrie tritt in eine entscheidende neue Phase ein. Unternehmen haben erheblich in die Vernetzung und Digitalisierung ihrer Betriebsabläufe investiert. KI eröffnet nun die Chance, dieses Fundament auf neue Weise zu nutzen. Die Herausforderung für Führungskräfte besteht darin, zu erkennen, wo diese Technologien echten Mehrwert schaffen, wie sie sich in die übergeordnete Fertigungsarchitektur einfügen und wie sie verlässlich skaliert werden können.“

Jeff Winter übernimmt erneut die Konferenzleitung des MESI 4.0 Summit. Er moderiert die Diskussionen des zweitägigen Programms und bündelt die Perspektiven von Unternehmensleitungen, Technologiespezialisten und Branchenexperten.

Dr. Werner Lohwasser, CEO & COO von TDK Electronics und Referent der Ausgabe von 2025, kommentiert: „Wir sprechen über ähnliche Themen wie die digitale Transformation oder MES-Implementierungen, doch jede Ausgangslage ist individuell. Durch das Teilen dieses Wissens und dieser Erfahrungen können wir alle profitieren. Entscheidend sind die Erkenntnisse aus realen Projekten – kein theoretisches Lehrbuchwissen, sondern echte Praxis. Das macht dieses Format einzigartig.“

Der Summit knüpft an das interaktive Format der vorangegangenen Ausgaben an. Neben Präsentationen auf der Hauptbühne umfasst die Agenda technologiespezifische Fachsessions, Diskussionsrunden, interaktive Workshops, ein MES Expert Lab und einen Expo-Pavillon. Dieses Setup ermöglicht es den Teilnehmern, neue Ansätze kennenzulernen, Implementierungsfragen direkt mit Experten zu erörtern und sich mit Fachkollegen auszutauschen. Zudem bietet die Veranstaltung über ihren Innovation Hub Start-ups und aufstrebenden Unternehmen der Fertigungstechnologie eine Plattform, um neue Impulse in die Branche einzubringen. 2027 wird dieses Format durch ein erweitertes Programm für Wissensaustausch, Diskussion und Zusammenarbeit weiter ausgebaut.

Die Konferenz verzeichnet zudem eine breite Unterstützung durch Sponsoren und Aussteller. Vorangegangene Ausgaben wurden von Unternehmen wie Infosys, Cognizant, HCLTech, Red Hat und Tata Consultancy Services (TCS) unterstützt, was das hohe Brancheninteresse an einer Partnerschaft mit dem Event unterstreicht.

„Einige der wertvollsten Gespräche entstehen, wenn Fertigungsunternehmen offen darüber sprechen, an welchem Punkt ihrer Transformation sie stehen, was funktioniert hat und was nicht“, so Almada Lobo weiter. „Der MESI 4.0 Summit schafft den Rahmen, in dem Fachleute mit ähnlichen Herausforderungen direkt voneinander lernen und diese Erkenntnisse in ihre eigenen Organisationen übertragen können.“

Weitere Details zu den Referenten, Konferenzsessions und dem Veranstaltungsprogramm für 2027 werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben.

Die Frühbucher-Registrierung ist ab sofort geöffnet und bietet für begrenzte Zeit einen Nachlass von 50 %. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; die Plätze werden nach dem Eingang der Anmeldungen vergeben.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.mesi40-summit.com

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Klassische MES reichen nicht mehr aus

Klassische MES reichen nicht mehr aus

Critical Manufacturing versteht sich nicht nur als klassischer MES-Anbieter, sondern treibt mit seiner Industrial Operations Platform die nächste Evolutionsstufe der Fertigungssteuerung voran. Im Interview erklärt Augusto Vilarinho, VP Global Sales, warum vernetzte Daten, integrierte Prozesse und KI-gestützte Analysen heute entscheidend sind.

Digital Manufacturing (DM): Herr Vilarinho, Critical Manufacturing positioniert sich explizit als Unternehmen, das „über MES hinausgeht“. Was unterscheidet Ihre Industrial Operations Platform konkret von klassischen MES-Lösungen – und warum ist dieser Schritt gerade jetzt für Hersteller so wichtig?

Augusto Vilarinho: Über das MES hinauszugehen bedeutet die Weiterentwicklung von einem System, das in erster Linie die Fertigung steuert und überwacht, zu einer Plattform, die Ausführungs-, Ausrüstungs- und Betriebsdaten in einer einzigen Umgebung miteinander verknüpft. Das klassische MES bleibt nach wie vor unverzichtbar, da Hersteller weiterhin eine leistungsfähige Fertigungssteuerung, Rückverfolgbarkeit, Qualitätssicherung und Transparenz bis in die Produktionshalle benötigen. Allerdings reichen diese Möglichkeiten allein nicht mehr aus. Die moderne Fertigung ist darauf angewiesen, Informationen von Maschinen, Anlagen, externen Anwendungen und Fertigungsprozessen zu erfassen – und diese Informationen anschließend gewinnbringend zu nutzen.

Die Industrial Operations Platform von Critical Manufacturing vereint drei Bereiche, die zu oft getrennt behandelt werden: MES-Ausführung, industrielle Konnektivität und kontextualisiertes Datenmanagement. Das MES steuert die Abläufe in der Fertigung. Die Konnektivitätsschicht ermöglicht eine bidirektionale Kommunikation mit Maschinen und sonstigen Betriebsmitteln. Die Datenplattform sammelt die Informationen aus diesen Quellen und fügt den betrieblichen Kontext hinzu, um Analysen, Entscheidungsprozesse und KI-gestützte Use-Cases zu unterstützen.

Entscheidend ist, dass es sich hierbei nicht um separate, nachträglich zusammengestrickte Tools handelt. Sie sind vielmehr Teil einer einzigen Plattform. Das vereinfacht die Integration, verbessert die Datenzuverlässigkeit und bietet Fertigungsunternehmen eine besser fundierte Grundlage für kontinuierliche Verbesserungen.

Entscheidend ist dieser Schritt, weil Fertigungsunternehmen in zunehmend komplexen Umgebungen agieren und das bei wachsendem Druck bezüglich Qualität, Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit. Um effektiv reagieren zu können, benötigen sie mehr als nur Transparenz in der Fertigung. Sie benötigen eine vernetzte Betriebsumgebung, in der Daten von der Produktionshalle zu Erkenntnissen werden, die im Rückschluss praktisch umgesetzt werden.

DM: In Ihrer Plattform spielt der geschlossene Regelkreis zwischen Daten, Erkenntnissen und Umsetzung eine zentrale Rolle. Inwiefern verändert dieses Konzept die Entscheidungsprozesse und die Reaktionsfähigkeit in der Fertigung?

Augusto Vilarinho: Ein geschlossener Wirkungskreis, oder Regelkreis, verändert die Entscheidungsfindung, indem er den Weg zwischen den Vorgängen in der Fertigung, den aus den Daten gewonnenen Erkenntnissen und den daraus folgenden Maßnahmen verkürzt.In vielen Fertigungsumgebungen werden Daten in einem System erfasst, in einem anderen analysiert und anschließend manuell in Fertigungsentscheidungen umgesetzt. Das kann die Reaktionszeiten verlängern, aber auch zu Lücken zwischen Erkenntnis und Umsetzung führen. Wenn dagegen Daten, Analysen und Fertigungssteuerung Teil derselben Umgebung sind, können Unternehmen deutlich schneller reagieren, sobald ein Problem oder eine potenzielle Chance auftritt.Der Mehrwert entsteht durch die Erfassung von Fertigungsdaten mit Kontext. Das System erfasst nicht nur ein Maschinensignal oder ein Qualitätsergebnis für sich genommen. Es erkennt darüber hinaus, wie diese Informationen mit dem jeweiligen Produkt, Prozessschritt, Los, Material, Bediener, Rezept oder Betriebsmittel zusammenhängen. Dadurch sind die Daten einfacher zu analysieren und bieten für operative Entscheidungen einen wesentlich größeren Nutzen.

In der Praxis werden Unternehmen dabei unterstützt, Prozessabweichungen zu erkennen, Qualitätsprobleme früher zu entdecken, die Leistung verschiedener Schichten oder Fertigungslinien zu vergleichen sowie Maßnahmen auszulösen, wie beispielsweise die Meldung an einen Bediener, das Anhalten einer Charge, die Anpassung eines Parameters oder die Eskalation eines Problems. Das Ergebnis ist eine agilere Fertigungsumgebung, in der Entscheidungen auf aktuellen, belastbaren Informationen und nicht auf verspäteten Berichten beruhen.

Das gesamte Interview mit Augusto Vilarinho finden Sie hier.

 

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing, a subsidiary of ASMPT, provides the industry’s most modern Industrial Operations Platform. Combining MES, connectivity, automation, analytics and trusted AI, Critical Manufacturing helps manufacturers build the connected, intelligent factories of the future, where people and AI collaborate seamlessly to make Industry 4.0 a reality. For more information, visit https://www.criticalmanufacturing.com/

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Critical Manufacturing im Gartner® Market Guide für MES 2026 als Representative Vendor genannt

Critical Manufacturing im Gartner® Market Guide für MES 2026 als Representative Vendor genannt

Critical Manufacturing, Anbieter von Manufacturing Operations Platforms, die Fertigungsausführung, Konnektivität, Analytik und vertrauenswürdige KI vereinen sowie Tochterunternehmen von ASMPT, wurde im aktuellen Gartner Market Guide für Manufacturing Execution Systems (MES) als Representative Vendor aufgeführt. Der Bericht zeigt einen anhaltenden Wandel hin zu stärker vernetzten und datengetriebenen Fertigungsmodellen – getrieben durch steigende Anforderungen an Produktion und Betrieb sowie eine wachsende Bedeutung von KI und interoperablen Systemarchitekturen.

Gartner zufolge bleibt MES ein zentraler Baustein der digitalen Fertigung. Anbieter entwickeln ihre Lösungen kontinuierlich weiter, um neuen geschäftlichen und produktionstechnischen Anforderungen gerecht zu werden – insbesondere im Hinblick auf Integration, Flexibilität und plattformbasierte Ansätze.

„Wir freuen uns über die Aufnahme in den Gartner Market Guide für MES“, sagt Francisco Almada Lobo, CEO und Mitgründer von Critical Manufacturing. „Aus unserer Sicht bestätigt dies unseren konsequenten Fokus darauf, Hersteller in anspruchsvollen und regulierten Branchen nachhaltig zu unterstützen. Wir entwickeln unsere Lösung kontinuierlich weiter und integrieren moderne Technologien wie KI auf einer verlässlichen Grundlage, um die digitale Transformation effektiv und wirtschaftlich umzusetzen.“

Mit zunehmender Komplexität der Fertigung rücken Transparenz, Abstimmung und fundierte Entscheidungsprozesse stärker in den Fokus. Critical Manufacturing begegnet diesen Anforderungen mit seinem Ansatz einer Industrial Operations Platform, in der MES als zentraler Ausführungskern fungiert und Fertigung, Daten und Analytik miteinander verbindet.

„Fertigung bedeutet heute weit mehr als die Steuerung einzelner Prozesse auf dem Shopfloor“, so Almada Lobo weiter. „Entscheidend ist, Produktionsdaten in relevante und zeitnahe Entscheidungen zu überführen, die die Gesamtleistung verbessern. Wir sehen eine klare Entwicklung weg von isolierten Systemen hin zu integrierten Umgebungen, in denen Ausführung, Daten und Intelligenz kontinuierlich zusammenspielen.“

Innerhalb dieses Ansatzes übernimmt MES eine Schlüsselrolle bei der Erfassung und Kontextualisierung von Fertigungsdaten. In Verbindung mit Analytik- und Unternehmenssystemen entsteht ein durchgängiger Informationsfluss zwischen Produktion und Management.

Critical Manufacturing baut seine Lösung insbesondere für Hightech-Branchen wie Halbleiter, Elektronik, Medizintechnik und Life Sciences sowie den Maschinen- und Anlagenbau weiter aus. Zu den aktuellen Erweiterungen zählen unter anderem ein optimiertes Chargenmanagement mit Lot-Matching, Resource-Cluster-Services für Multi-Chamber-Anlagen sowie eine detailliertere Erfassung von Arbeitsleistungen auf Aktivitätsebene. Ergänzende Funktionen wie flexibles BOM-Management, erweitertes Substrat-Mapping und intelligentes Barcode-Scanning verbessern Kontrolle und Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Fertigung.

Darüber hinaus wurde die Plattform um Funktionen für Line Clearance sowie das Wartungsmanagement wiederverwendbarer Ersatzteile erweitert. Neue Reporting-Möglichkeiten über Tools wie Grafana und Stimulsoft sowie die Einführung eines Unified Namespace auf Basis von MQTT in Kombination mit einer zentralen Datenplattform sorgen für erhöhte Transparenz über mehrere Standorte hinweg.

Parallel dazu treibt Critical Manufacturing seine KI-Roadmap weiter voran – von Machine Learning und generativer KI bis hin zu autonomen Systemen. Die entsprechenden Funktionen sind direkt in MES und Datenplattform integriert und ermöglichen kontextbasierte Analysen, prädiktive Erkenntnisse und effizientere Abläufe.

Der Bericht empfiehlt Herstellern, bei der Auswahl von MES-Lösungen insbesondere deren Zukunftsfähigkeit zu berücksichtigen – etwa hinsichtlich Integrationsfähigkeit, Anpassbarkeit an veränderte Prozesse und Skalierbarkeit über mehrere Standorte hinweg. Gerade in komplexen Branchen kann eine passgenaue Lösung dazu beitragen, Implementierungsaufwände zu reduzieren und gleichzeitig langfristige Flexibilität sicherzustellen.

Mit Kunden in APAC, EMEA und Nordamerika unterstützt Critical Manufacturing Unternehmen in Branchen, in denen Rückverfolgbarkeit, Qualität und Reaktionsfähigkeit entscheidend sind. Durch die Integration von MES, Daten, Analytik und KI in einer einheitlichen Plattform trägt das Unternehmen dazu bei, widerstandsfähige, transparente und zukunftssichere Fertigungsumgebungen zu schaffen.

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Gartner is a trademark of Gartner, Inc., and/or its affiliates.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing, eine Tochtergesellschaft von ASMPT und als führendes Unternehmen im Gartner® Magic Quadrant™ anerkannt, bietet die modernste Manufacturing Operations Platform der Branche. Die Plattform kombiniert MES, Konnektivität, Automatisierung und Analytik und unterstützt Hersteller dabei, vernetzte, intelligente Fabriken der Zukunft zu schaffen, in denen Menschen und KI nahtlos zusammenarbeiten, um Industry 4.0 Wirklichkeit werden zu lassen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.criticalmanufacturing.com/de.

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Critical Manufacturing zeigt auf der Hannover Messe 2026 eine MES-basierte Industrial Operations Platform für KI-gestützte Fertigung

Critical Manufacturing zeigt auf der Hannover Messe 2026 eine MES-basierte Industrial Operations Platform für KI-gestützte Fertigung

Critical Manufacturing, Anbieter von Manufacturing Operations Platforms, die Fertigungsausführung, Konnektivität, Analytik und vertrauenswürdige KI vereinen, zeigt auf der Hannover Messe 2026, wie Hersteller steigende Komplexität in der Produktion in sichere und intelligente Abläufe überführen können.

Im Fokus steht dabei mehr als ein klassisches MES: Als Ausführungskern bildet das Manufacturing Execution System (MES) die Grundlage einer umfassenderen Industrial Operations Platform, in der Ausführung, Daten und Intelligenz kontinuierlich miteinander verbunden sind. So entsteht ein geschlossener Regelkreis, in dem Shopfloor-Daten in Echtzeit erfasst, in Erkenntnisse überführt und direkt wieder in die Fertigung zurückgespielt werden.

Vernetzte Plattform für komplexe Fertigungsumgebungen

Mit zunehmender Komplexität stehen Hersteller – etwa in den Bereichen Maschinenbau, Halbleiter, Elektronik und Medizintechnik – unter wachsendem Druck, Variabilität zu beherrschen, höchste Qualitätsstandards einzuhalten und flexibel auf Veränderungen zu reagieren.

Critical Manufacturing begegnet diesen Anforderungen mit einem integrierten System, das Fertigungsdaten direkt an der Quelle erfasst und kontextualisiert. So entsteht eine verlässliche Grundlage für Transparenz, Analysen und kontinuierliche Verbesserung.

Auf der Hannover Messe erleben Besucher, wie diese Basis die Industrial Operations Platform antreibt: Sie kombiniert das MES mit einer integrierten Enterprise Data Platform sowie einem wachsenden nativen Applikations-Ökosystem. Gemeinsam ermöglichen diese Komponenten, Maschinen, Prozesse und Daten über die gesamte Fertigung hinweg zu vernetzen und Transparenz sowie Erkenntnisse standort- und systemübergreifend zu erweitern.

Zugleich entsteht ein kontinuierlicher Rückkopplungskreislauf zwischen Daten und Ausführung: Erkenntnisse aus der Datenplattform können direkt in operative Prozesse im MES einfließen und diese in Echtzeit optimieren.

Von der Maschine bis zum KI-Copiloten: die Plattform im Einsatz

Live-Demonstrationen am Messestand machen den Plattformansatz greifbar. Anhand eines vernetzten Szenarios – unter anderem mit einer Kaffeemaschine – wird gezeigt, wie das MES die Ausführung am Shopfloor koordiniert und Konnektivität in der Praxis umsetzt.

Parallel dazu strukturiert die Enterprise Data Platform Fertigungsdaten über Systeme und Standorte hinweg. Darauf aufbauend schaffen Anwendungen und Analysewerkzeuge die notwendige Transparenz, um Performance zu überwachen, Trends zu erkennen und schneller auf operative Herausforderungen zu reagieren.

Darüber hinaus erleben Besucher KI-Copiloten direkt im MES: Anwender können Fertigungsdaten in natürlicher Sprache abfragen und erhalten in Echtzeit Diagramme, Dashboards und aussagekräftige Einblicke, die Entscheidungen beschleunigen und vereinfachen.

Erweitertes Partner-Ökosystem

Ein weiterer Bestandteil des Messeauftritts ist der Partnerbereich, in dem das globale Ökosystem von Critical Manufacturing vorgestellt wird, darunter FrontWell, Athena, Regenesia, LTTS und Manufacture Next. Diese Partner unterstützen die Implementierung und Integration der Industrial Operations Platform weltweit.

Ergänzt wird das Ökosystem durch Twinzo, eine Digital-Twin-Anwendung, die sich nahtlos in das MES integriert und den Mehrwert von Konnektivität und Echtzeit-Transparenz zusätzlich verdeutlicht.

„Unsere Branche hat einen Punkt erreicht, an dem Ausführung, Daten und Analytik nicht länger isoliert betrachtet werden können“, sagt Francisco Almada Lobo, CEO und Mitgründer von Critical Manufacturing. „Hersteller benötigen ein System, das Shopfloor-Prozesse mit der notwendigen Intelligenz verbindet, um die Leistung im gesamten Unternehmen zu verbessern. Das MES bildet dabei die Grundlage, indem es Produktionsdaten an der Quelle erfasst und kontextualisiert. Auf der Hannover Messe zeigen wir, wie sich diese Daten in verwertbare Erkenntnisse überführen lassen, die bessere Entscheidungen und kontinuierliche Verbesserung ermöglichen.“

Ask Jeff: Austausch zur Zukunft der Fertigung

Am 20. und 21. April haben Besucher die Möglichkeit, im Bereich „Ask Jeff“ mit Jeff Winter, Strategic Advisor von Critical Manufacturing, ins Gespräch zu kommen. Im Fokus stehen Themen wie Führung in der Fertigung, digitale Transformation und die Rolle moderner Softwareplattformen.

Besuchen Sie Critical Manufacturing auf der Hannover Messe in Halle 15, Stand C14, und erleben Sie die Plattform live. Interessierte können über die Eventseite ein kostenloses Ticket sichern sowie Meetings oder Live-Demonstrationen buchen, um zu erfahren, wie MES-basierte Prozesse Systeme vernetzen, Transparenz schaffen und die Performance nachhaltig verbessern.

Zur Terminvereinbarung klicken Sie hier.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing, eine Tochtergesellschaft von ASMPT und als führendes Unternehmen im Gartner® Magic Quadrant™ anerkannt, bietet die modernste Manufacturing Operations Platform der Branche. Die Plattform kombiniert MES, Konnektivität, Automatisierung und Analytik und unterstützt Hersteller dabei, vernetzte, intelligente Fabriken der Zukunft zu schaffen, in denen Menschen und KI nahtlos zusammenarbeiten, um Industry 4.0 Wirklichkeit werden zu lassen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.criticalmanufacturing.com/de.

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Critical Manufacturing präsentiert KI-fähige MES- und Intelligence-Lösungen auf der APEX EXPO 2026

Critical Manufacturing präsentiert KI-fähige MES- und Intelligence-Lösungen auf der APEX EXPO 2026

Critical Manufacturing, Anbieter von Manufacturing Operations Platforms, die Fertigungsausführung, Konnektivität, Analytik und vertrauenswürdige KI vereinen, wird auf der APEX Expo 2026 der Global Electronics Association ausstellen. Dort zeigt das Unternehmen, wie das Critical Manufacturing MES eine umfassende Plattform ermöglicht, die vom Shopfloor bis zur globalen Unternehmensoptimierung reicht. Gemeinsam mit ASMPT demonstriert Critical Manufacturing am Stand 1813 die Factory of the Future durch KI-gestützte Erkenntnisse und die nahtlose Integration von Fertigungsabläufen.

Besucher der APEX Expo können erleben, wie die Industrial Operations Platform von Critical Manufacturing – angetrieben durch ihr fortschrittliches MES – die besonderen Herausforderungen der Elektronikfertigung adressiert: von der Steuerung hochvariantenreicher Produktion über die Sicherstellung von Null-Fehler-Qualitätsstandards bis hin zur Skalierung von Fertigungsprozessen ohne zusätzliche Komplexität.

Die Plattform vereint MES, Konnektivität, Automatisierung, Analytik und KI in einer integrierten Umgebung und ermöglicht geschlossene Feedback-Schleifen, sodass das System nicht nur Erkenntnisse liefert, sondern auch unmittelbar darauf reagieren kann. Fertigungsdaten werden dabei nicht als Nebenprodukt betrachtet: Critical Manufacturing MES strukturiert und kontextualisiert sie direkt an der Quelle und verwandelt Rohdaten aus der Fertigung in belastbare Informationen. Das ermöglicht schnellere Entscheidungen, proaktives Qualitätsmanagement und kontinuierliche Verbesserungen.

Live-Demonstration: Die Fabrik der Zukunft in Aktion

Die Fabrik der Zukunft basiert auf den Technologien von heute. Besucher des Messestands erleben eine Live-Demonstration, die zeigt, wie Produktdaten nahtlos zwischen Maschinen, Materialien und Qualitätssystemen fließen. Durch die Anbindung von Anlagen und die Kontextualisierung von Prozessparametern in Echtzeit erkennt die Plattform Zusammenhänge zwischen Betriebsbedingungen und Fehlermustern. Dadurch können Teams den Schritt von reaktiver Inspektion hin zu proaktiver Qualitätskontrolle vollziehen.

Anwender können außerdem direkt mit Daten interagieren – über natürliche Sprache mithilfe eines KI-Copilots, der Erkenntnisse sichtbar macht, die zuvor in isolierten Systemen verborgen waren. Die Demonstration steht beispielhaft für den Wandel von der digitalen Transformation hin zur Transformation durch industrielle Intelligenz: KI lernt kontinuierlich aus kontextualisierten Fertigungsdaten, um Prozesse zu optimieren und Fehler bereits im Vorfeld zu verhindern.

„Elektronikhersteller stehen heute vor einer beispiellosen Komplexität – von hoher Produktvielfalt und immer kürzeren Time-to-Market-Zyklen bis hin zu extrem hohen Qualitätsanforderungen“, sagt Pedro Oliveira, Industry Solution Engineer for Electronics/SMT bei Critical Manufacturing. „KI und Analytik entfalten ihren tatsächlichen Mehrwert nur dann, wenn sie auf einer starken Ausführungsbasis aufbauen. Unser MES schafft genau diese Grundlage, indem es Fertigungsdaten in Echtzeit erfasst und harmonisiert. So kann unsere Industrial Operations Platform Komplexität in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln: Sie verbindet alle Elemente der Produktion und setzt KI genau dort ein, wo sie den größten Nutzen bringt – für schnellere Entscheidungen, die Vermeidung von Qualitätsproblemen und kontinuierliche Verbesserungen in SMT- und Montageprozessen.“

Messbare Auswirkungen auf dem Shopfloor

Für Elektronikhersteller führen diese Funktionen zu konkreten Ergebnissen, etwa geringerer Ausschuss- und Nacharbeitsrate, schnelleren Produktumstellungen, verbesserten First-Pass-Yield-Werten sowie der Möglichkeit, Produktionskapazitäten zu erweitern, ohne den operativen Aufwand proportional zu erhöhen.

Die modulare Architektur der MES-Plattform unterstützt eine schrittweise Automatisierung, sodass Hersteller ihre Fähigkeiten kontinuierlich erweitern können und gleichzeitig eine durchgängige Integration auf dem gesamten Shopfloor erhalten bleibt.

Besuchen Sie Stand 1813 von ASMPT auf der APEX EXPO 2026 im Anaheim Convention Center, um zu erfahren, wie Critical Manufacturing Elektronikherstellern dabei hilft, ihre Produktion zukunftssicher zu machen – durch intelligente, KI-gestützte Fertigung auf Basis von Critical Manufacturing MES.

Demo / Meeting buchen

Erleben Sie Critical Manufacturing MES live und vereinbaren Sie bereits im Vorfeld einen Termin für eine Demonstration auf der APEX Expo 2026, um sich mit den MES-Experten vor Ort auszutauschen.

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Critical Manufacturing und Canonical erweitern cloud-native Bereitstellungsmodelle für die Fertigungsindustrie

Critical Manufacturing und Canonical erweitern cloud-native Bereitstellungsmodelle für die Fertigungsindustrie

Critical Manufacturing, ein führender Anbieter von Manufacturing Operations Platforms und wichtiger Impulsgeber der Industrie 4.0, gab heute eine neue Partnerschaft mit Canonical bekannt. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die fortschrittliche MES-Expertise von Critical Manufacturing mit den bewährten Cloud-Infrastrukturtechnologien von Canonical zu vereinen. Gemeinsam unterstützen die Unternehmen Hersteller dabei, auf cloud-native Fertigungsplattformen umzusteigen, die sich flexibel skalieren lassen und zugleich industrielle Sicherheitsanforderungen erfüllen.

Hersteller in unterschiedlichsten Branchen treiben die Digitalisierung voran, stehen jedoch weiterhin vor praktischen Herausforderungen. Produktionssysteme müssen häufig in unterschiedlichen Umgebungen betrieben werden, mit den geschäftlichen Anforderungen mitwachsen und Echtzeit-Transparenz liefern – ohne zusätzliche Komplexität oder Risiken einzuführen. Die Skalierung von Fertigungssoftware über mehrere Standorte hinweg, die Unterstützung moderner Bereitstellungsmodelle und die Einhaltung von Sicherheitsstandards zählen nach wie vor zu den zentralen Aufgaben.

Mit dieser Partnerschaft verfolgen Critical Manufacturing und Canonical das Ziel, diese Herausforderungen durch einen einheitlichen Ansatz zu überwinden. Canonical stellt mit Canonical Kubernetes eine sichere, unternehmenstaugliche Kubernetes-Plattform bereit. Die Technologien integrieren sich nahtlos in das Critical Manufacturing MES und ermöglichen flexible Deployments in Cloud-, Hybrid- und On-Premises-Umgebungen. So erhalten Hersteller die Freiheit, das für ihre Anforderungen passende Infrastrukturmodell zu wählen – ohne Kompromisse bei Stabilität oder Kontrolle.

„Diese Partnerschaft bringt zwei Plattformen zusammen, auf die Hersteller bei der Modernisierung ihrer Produktionsabläufe vertrauen“, sagte Mark Lewis, VP Application Services bei Canonical. „Durch die Validierung des Critical Manufacturing MES auf Canonical Kubernetes schaffen wir eine starke Grundlage für Hersteller, die sichere und skalierbare Bereitstellungsoptionen für Cloud-, Hybrid- und On-Premises-Umgebungen suchen.“

Die Zusammenarbeit ermöglicht es Critical Manufacturing zudem, die Bereitstellungsoptionen für Kunden zu erweitern, die bereits Canonical-Produkte einsetzen. Durch die Nutzung von Canonicals Kubernetes-Plattform und der sicher konzipierten Linux-Umgebungen kann Critical Manufacturing die Einführungszeiten verkürzen und Einstiegshürden für Hersteller senken, die auf cloud-native Execution-Plattformen umsteigen möchten – und bleibt zugleich in Märkten wettbewerbsfähig, in denen Canonical bereits etabliert ist.

Will Trogdon, VP Partner Ecosystem bei Critical Manufacturing, erklärte: „Getrieben von dem gemeinsamen Anspruch, den Übergang zu cloud-nativer Fertigung zu beschleunigen, haben wir uns mit Canonical zusammengeschlossen, um eine nahtlose, sichere und skalierbare Bereitstellung von Critical Manufacturing MES in den Umgebungen zu ermöglichen, die den operativen Anforderungen unserer Kunden am besten entsprechen.“

Für Kunden bietet die Partnerschaft eine integrierte Plattform, die eine sichere und zuverlässige Fertigungsausführung in großem Umfang unterstützt. Hersteller profitieren von erweiterten Optionen für Cloud-, Hybrid- und On-Premises-Deployments, die operative Flexibilität erhöhen und langfristig zu niedrigeren Gesamtbetriebskosten beitragen. Darüber hinaus erhalten Kunden Zugang zu Canonicals umfangreichem Ökosystem zertifizierter Infrastrukturanbieter, um Deployments weltweit auszubauen oder zu standardisieren.

Canonical erklärte, dass die Partnerschaft Critical Manufacturing ermöglicht, seine Produkte mit Canonical Kubernetes zu testen und zu validieren, mit dem gemeinsamen Ziel, einen klar definierten Marktsektor gezielt zu adressieren.

José Pedro Silva, R&D Director bei Critical Manufacturing, ergänzte: „Diese Zusammenarbeit unterstützt einen praxisnahen Weg hin zu einer vernetzten Fertigungsausführung. Canonical Kubernetes bietet unseren Kunden eine zuverlässige Infrastrukturschicht, die die Flexibilität unseres MES optimal ergänzt – insbesondere, wenn sie standortübergreifend expandieren und neue digitale Fähigkeiten einführen.“

Die Partnerschaft richtet sich an Hersteller verschiedenster Branchen und begleitet Unternehmen entlang ihres jeweiligen digitalen Reifegrads. Durch die enge Verzahnung des Critical Manufacturing MES mit den Cloud-Infrastrukturtechnologien von Canonical wollen beide Unternehmen Fertigungsorganisationen dabei unterstützen, flexiblere, sicherere Produktionsumgebungen aufzubauen, die sich dynamisch an wachsende Anforderungen anpassen.

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Critical Manufacturing ernennt Paul Straeten zum Vice President Life Sciences

Critical Manufacturing ernennt Paul Straeten zum Vice President Life Sciences

Critical Manufacturing, ein führender Anbieter von Manufacturing Operations Platform und Tochtergesellschaft von ASMPT, hat heute eine bedeutende Personalentscheidung bekannt gegeben. Paul Straeten, ein Visionär der digitalen Transformation, wurde zum Vice President Life Sciences ernannt.

Paul Straeten trat dem Unternehmen am 24. Oktober bei und bringt über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Fertigung, Lieferkette und Industrie-4.0-Technologien in der Biotechnologie-, Pharma- und Medizintechnikbranche mit.

Vor seinem Eintritt in Critical Manufacturing leitete Paul Straeten umfangreiche MES- und SAP-Projekte bei Medtronic – einem der komplexesten Fertigungs-Ökosysteme weltweit. Durch die Verbesserung der Maschinenvernetzung, die Integration von Echtzeitdaten und den Einsatz automatisierter visueller Prüfprozesse trug er maßgeblich zur Steigerung der operativen Exzellenz und zur Beschleunigung der KI-Implementierung in globalen Lieferkettennetzwerken bei.

„Ich freue mich sehr, Teil von Critical Manufacturing zu werden und die führenden Unternehmen der Life-Sciences-Branche bei der Optimierung ihrer operativen Exzellenz zu unterstützen.“ Durch die Entwicklung von MES-Lösungen der nächsten Generation und die Erforschung des Potenzials KI-gestützter Prozessabläufe können wir ein neues Niveau an Lean-Effizienz erschließen. „Mithilfe fortschrittlicher Technologien und bewährter Methoden wollen wir in stark regulierten Umgebungen höchste Qualitätssicherung und Skalierbarkeit gewährleisten“, so Paul Straeten, Vice President Life Sciences.

Mit der Ernennung von Paul Straeten stärkt Critical Manufacturing sein Engagement, die Life-Sciences- und Medizintechnikbranche in ihren globalen Fertigungs- und Lieferkettenprozessen mit fortschrittlichen digitalen Lösungen zu unterstützen.

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Black Semiconductor wählt Critical Manufacturing für die vollständig automatisierte 300-mm-Pilotlinie in Aachen, Deutschland

Black Semiconductor wählt Critical Manufacturing für die vollständig automatisierte 300-mm-Pilotlinie in Aachen, Deutschland

Critical Manufacturing, ein führender Anbieter von Manufacturing Operations Platform und wichtiger Impulsgeber der Industrie 4.0, ist von der Black Semiconductor GmbH ausgewählt worden, das Manufacturing Execution System (MES) und das Automatisierungs-Backbone für die neue 300-mm-Halbleiterfabrik FabONE in Aachen bereitzustellen. Mit der neuen Anlage wird Black Semiconductor seine Graphene-basierte Verbindungstechnologie für Chips erstmals in eine massenproduktionstaugliche Umgebung überführen – ein ausgesprochen ambitioniertes Innovationsvorhaben im europäischen Halbleitersektor.

FabONE entsteht als echtes Greenfield-Projekt und wurde von Anfang an als vollautomatisierte Frontend-Fabrik geplant. Black Semiconductor führte ein wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren durch und entschied sich dabei für Critical Manufacturing, das über nachweisliche Expertise in modernsten Halbleiterfertigungen verfügt. Die umfassende Erfahrung des Unternehmens in der Frontend-Automatisierung war ein entscheidendes Kriterium für die Wahl eines Partners, der die Anforderungen einer Next-Generation-Fab sicher beherrschen und auf bewährter Automatisierungstechnologie aufbauen kann.

„FabONE ist ein bedeutender Schritt für unsere Technologie und für das europäische Halbleiter-Ökosystem“, erklärt Samivel Krishnamoorthy, Senior Director Fab Automation & Integration. „Für uns war entscheidend, einen MOM-Partner mit tiefem Know-how in vollautomatisierten Frontend-Umgebungen zu gewinnen – einen Partner, der zudem bereit ist, das Tempo unseres Projekts mitzuhalten. Critical Manufacturing hob sich durch den umfassenden Funktionsumfang seiner MOM-Plattform hervor, die weit über ein herkömmliches MES hinausgeht – genau das, was wir angesichts der Start-up-Natur von Black Semiconductor benötigen. Dies ist keine typische Implementierung. Wir bauen etwas auf, das Produktionsreife zügig, zuverlässig und im großen Maßstab beweisen muss. Wir hoffen, dass uns diese Plattform genau dafür jetzt und in Zukunft die Grundlage bietet.“

Das Projekt umfasst die gesamte MES-Modul-Suite von Critical Manufacturing, native Equipment Integration (EI) über die Connect-IoT-Module, die Anbindung an das ausgewählte Automated Material Handling System (AMHS) und ERP sowie eine KI-gestützte Datenplattform für erweiterte Analysen und datenbasierte Entscheidungen. Nach der Inbetriebnahme soll FabONE weitgehend selbstständig laufen und Black Semiconductor ermöglichen, Prozessstabilität zu prüfen, Herstellbarkeit zu demonstrieren und den Schritt zur Volumenproduktion vorzubereiten.

Für Critical Manufacturing ist der Auftrag ein wichtiger Meilenstein in Europa. Das Unternehmen hat über Jahre Automatisierungsframeworks für Kunden aus der Compound-Semiconductor- und Mikroelektronik entwickelt. FabONE zeigt, dass Critical Manufacturing bereit ist, modernste 300‑mm-Frontend-Fabriken umfassend zu unterstützen.

„Dieses Projekt ist nicht nur wegen seiner Größe bedeutend, sondern vor allem, weil Black Semiconductor damit Neues erschließen will“, sagt Tom Bednarz, Managing Director von Critical Manufacturing in Deutschland. „Graphen-basierte Chip-Interconnects sind ein wegweisender Schritt für die Branche. Um diese Vision in eine produktionsfähige Realität zu überführen, braucht es ein MES, das mit der kontinuierlichen Innovation Schritt halten kann. Wir sind stolz, Black Semiconductor beim Aufbau einer hochautomatisierten und zugleich hochflexiblen Fab zu begleiten. Genau für solche Herausforderungen ist unser MES entwickelt worden.“

Mit der steigenden Bedeutung digitaler Infrastruktur für die Wettbewerbsfähigkeit der Halbleiterindustrie stärkt die Partnerschaft die Rolle von Critical Manufacturing als Enabler moderner, datengetriebener Fertigungen – in Europa und weltweit. Zugleich schaffen beide Unternehmen die Basis, gemeinsam zu wachsen, während sich FabONE von einer Pilotlinie zu einem zentralen Baustein der nächsten Generation der Halbleiterfertigung entwickelt.

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