Dank guter Vorbereitung der Krise trotzen: Digitale Lehre der Universität Duisburg-Essen profitiert von virtueller Desktop-Infrastruktur mit VMware Horizon

Dank guter Vorbereitung der Krise trotzen: Digitale Lehre der Universität Duisburg-Essen profitiert von virtueller Desktop-Infrastruktur mit VMware Horizon

Mitten in der Metropolregion Ruhrgebiet liegt die Universität Duisburg-Essen (UDE) – eine der jüngsten und größten Universitäten Deutschlands. Durch die Einführung virtualisierter Systeme mit VMware Technologie im Bereich des Competence Clusters Virtual Systems (CViS, www.uni-due.de/cvis) sowie des Zentrums für Informations- und Mediendienste (ZIM) können Studierende, Wissenschaftler und Mitarbeiter der UDE in vielen Bereichen flexibel sowie orts- und zeitunabhängig versorgt werden. Diese strategische Entscheidung mit Weitblick hat sich jetzt bezahlt gemacht: im weitgehend präsenzfreien Betrieb aufgrund der COVID-19-Pandemie konnten viele Mitarbeiter und Studierende problemlos an ihren Heimarbeitsplatz wechseln.

Über VMware-Technologie werden nicht nur Windows- und Linux- Desktopsysteme zur Verfügung gestellt, sondern auch Spezial-Systeme für den Bereich des wissenschaftlichen Rechnens. „In der Pandemie hat sich unsere Investition in eine VDI-Umgebung besonders ausgezahlt. Es ist ein großer Vorteil, dass wir durch die VDI so gut vorbereitet waren“, sagt André Kreft, CIO und Geschäftsführer im Dekanat der Fakultät für Biologie.


Die Vielseitigkeit der Virtualisierung bietet der UDE große Spielräume. Die Infrastruktur hat den Aufbau eines DSGVO-konformen In-House Videokonferenzsystems (BigBlueButton) für die gesamte Universität ermöglicht, das Open Source-basiert ist. Die virtuelle Umgebung hat die Entwicklung des Systems enorm vereinfacht – und ist ein Standbein der digitalen Lehre für die 42.000 Studierenden der UDE. Für mehr Social Distancing an der Uni sorgen beispielsweise Steuerrechner für Mikroskope und Messgeräte in den Forschungslaboren, die dank der virtuellen Desktop-Umgebung aus dem Home-Office erreicht werden, was die Anwesenheit der Forscher vor Ort reduziert.

Die UDE gilt bundesweit als Vorreiter der Bildungsgerechtigkeit an Universitäten – was konkret bedeutet, dass die finanziellen Möglichkeiten der Studierenden bei der Anschaffung von IT-Arbeitsgeräten keine Rolle für den Bildungserfolg spielen dürfen. Vor der Pandemie nutzten zahlreiche Studierende intensiv die Computerpools an der Universität, was aktuell nicht mehr möglich ist. Eine Alternative ist ein Verleihservice: Hier kommen vielfach ältere Systeme (z. B. iMacs aus dem Jahr 2005) zum Einsatz, die durch eine Linux-basierte Software zu einem VDI-Client umgerüstet werden können. Auf diese Weise können auch eigentlich veraltete Systeme nachhaltig weitergenutzt werden und Studierende von zu Hause auf sämtliche für ihre Arbeit relevante Daten und Software zugreifen. „Die Verfügbarkeit eigener Hardware darf nicht über die Bildungschancen entscheiden, denn Bildungsgerechtigkeit ist eine wichtige Maxime unserer Gesellschaft. Und auch der Aspekt der Nachhaltigkeit wird bedacht, da veraltete Hardware im neuen Gewand wichtige Dienste leistet“, so André Kreft weiter. „Dank der virtuellen Systeme können unsere Studierenden ihr Studium unter sicheren Bedingungen zu Hause fortsetzen – und gefährden weder ihre Gesundheit noch ihre Ausbildung.“

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