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Beiträge für die 16. jährliche FEKO Student Competition ab sofort einreichen

Beiträge für die 16. jährliche FEKO Student Competition ab sofort einreichen

Altair (Nasdaq: ALTR) ruft Studenten der Ingenieurwissenschaften aus aller Welt auch in diesem Jahr wieder dazu auf, an der mittlerweile bereits 16. jährlichen FEKO® Student Competition teilzunehmen. Der Wettbewerb richtet sich an Studenten im Grund- und Hauptstudium, die in ihren studienbegleitenden Projekten im Bereich Elektromagnetik FEKO, Altairs umfassende Elektromagnetik (EM) Analysesoftware Suite, eingesetzt haben.

“Ich fühle mich sehr geehrt und bin dankbar für diese Auszeichnung. Besonders möchte ich der Jury für die Anerkennung meiner Arbeit danken – diese Bestätigung macht mir viel Mut für meine zukünftige Karriere“, sagte Frau Li, als sie von ihrer Auszeichnung erfuhr. “Durch die FEKO Software stehen uns Studenten im Bereich Elektromagnetismus außerordentlich viele Ressourcen und Werkzeuge zur Verfügung, um EM Aufgaben zu lösen.”

Mit attraktiven Preisen, wie einem modernen Laptop oder der Teilnahme an der Altair Technology Conference, ist der Altair Wettbewerb eine ideale Gelegenheit für Studenten, ihre Arbeiten mit FEKO zu präsentieren. Die Gewinner haben darüber hinaus die Möglichkeit, gemeinsam mit Altair ein Webinar zu halten, in welchem sie ihr Projekt einem noch größeren Publikum präsentieren können. Auch dies wird für die zukünftige Karriere der Studenten eine hilfreiche Erfahrung sein.

“Die jährliche FEKO Student Competition ist seit 15 Jahren ein großer Erfolg und bietet Studenten, die an Antennen, Mikrowellengeräten, Bio-Elektronik und EMV interessiert sind, eine hervorragende Möglichkeit, ihre Arbeit zu präsentieren und die Komplexität und Genauigkeit der mit FEKO erzielten Ergebnisse im Vergleich mit denen aus der Praxis zu zeigen”, sagte Dr. Matthias Goelke, Senior Director – Business Development Academic Markets bei Altair. “Dabei ist unser Wettbewerb ausdrücklich international ausgerichtet, der Gewinner aus 2015 kam von der University of Wisconsin-Madison in den USA, der Gewinner aus 2016 von der Curtin Universität in Australien und die Gewinnerin 2017 von der Xidian Universität in China.”

Alle Beiträge müssen bis zum 30. November 2018 vorliegen. Nachdem sich die Studenten für den Wettbewerb registriert haben, erhalten sie weitere Details zu den Teilnahmebedingungen, Links zu den Supportforen und Anleitungen.

Über die Altair Engineering GmbH

(Nasdaq: ALTR) Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan. Außerdem ist Altair mit 71 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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Birmingham verlängert vorzeitig mit PowerFolder

Birmingham verlängert vorzeitig mit PowerFolder

Obwohl der Nutzungsvertrag der University of Birmingham (UoB) für die File Sync&Share-Lösung PowerFolder der Düsseldorfer dal33t GmbH erst Ende 2018 ausläuft, hat sich die britische Hochschule entschlossen, diesen vorzeitig schon jetzt zu verlängern.

Besser kann man seine Zufriedenheit über ein Produkt nicht zum Ausdruck bringen: Die University of Birmingham hat den Vertrag mit der dal33t GmbH über die PowerFolder-Nutzung, der eigentlich erst Ende des Jahres 2018 ausläuft, bereits deutlich vor Ende der Laufzeit verlängert. Aslam Ghumra vom Research Data Management der Universität: „Die Entwickler von PowerFolder haben uns auch nach der Inbetriebnahme von PowerFolder auf unserem Hochleistungs-Rechenzentrum stets zugehört und uns bei unseren Anliegen und Ideen unterstützt.“ Und dal33t-Geschäftsführer Christian Sprajc ergänzt: „Ich freue mich, dass wir mit der University of Birmingham eine so alteingesessene Hochschule als Kunden haben, aber auch darauf, unsere gleichermaßen produktive wie innovative Zusammenarbeit auch zukünftig fortsetzen zu können.“

Im Sommer 2016 hatte man sich in Birmingham für PowerFolder entschieden, weil es eine maßgeschneiderte, wettbewerbsfähige Lösung garantiert, die sich problemlos in das hochschuleigene System integrieren lässt. Die sichere und unkomplizierte, flexible Zusammenarbeit von Forschern der Universität untereinander und mit ihren nationalen und internationalen Kollegen ist damals wie heute von immenser Bedeutung für die forschungsintensive Uni. Darüber hinaus pflegt die UOB auch wissenschaftliche Kooperationspartnerschaften mit bedeutenden Wirtschaftsunternehmen, die sie bei der Entwicklung von Hightech-Produkten unterstützt und arbeitet zudem mit den staatlichen Gesundheitsbehörden. PowerFolder wird bei all dem auch in den kommenden Jahren mit dafür sorgen, dass der damit verbundene Austausch hochsensibler Daten auch in Zukunft reibungslos und sicher funktionieren wird.

Über die University of Birmingham

Die Universität von Birmingham ging im Jahr 1900 durch eine Charta von Königin Victoria aus dem 1875 gegründeten Mason Science College hervor und ist heute mit insgesamt 33.000 Studenten eine der größten Universitäten von England. Sie ist Mitglied der Russell-Group, die die Interessen der britischen Top-Universitäten gegenüber der Regierung vertritt und ist Gründungsmitglied des weltweiten Hochschulnetzwerkes „Universitas“ 21. Außerdem ist sie Kooperationspartner der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu den bekanntesten Alumni gehören unter anderem der Schauspieler Tim Curry, die Musiker Spencer Davis und Simon Le Bon (Duran Duran), der Zoologe und Verhaltensforscher Desmond Morris und elf Nobelpreisträger. So zum Beispiel Francis William Ashton (Chemie, 1922), John Robert Vane (Medizin, 1982), Paul Nurse (Medizin, 2001), Mike Kosterlitz und David Thouless (Physik, 2016) oder Sir J. Fraser Stoddart (Chemie, 2016).

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

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i-SOLUTIONS Health baut in Kooperation mit Smart Reporting strukturierte Befundung im RIS RadCentre aus

i-SOLUTIONS Health baut in Kooperation mit Smart Reporting strukturierte Befundung im RIS RadCentre aus

Mit der strukturierten Befundungslösung Smart Radiology des Münchner IT-Startups Smart Reporting integriert i-SOLUTIONS Health ein modernes Tool für die Radiologie-Befundung in das RIS RadCentre. Die Kompatibilität der beiden Lösungen garantiert eine reibungslose Einbettung intelligenter Befundvorlagen in den radiologischen Workflow der RadCentre-Anwender: Sie rufen aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung passgenaue medizinische Entscheidungsbäume in Smart Radiology auf, aus denen automatisch präzise und strukturierte Befundtextvorschläge generiert werden.

Innerhalb der klinischen Diagnostik nehmen Radiologen eine Schlüsselrolle ein, denn ihre Befunde sind wegweisend für die Therapie von Patienten. Mit Smart Radiology steht den Radiologen nun ein weiteres intelligentes Werkzeug im RIS RadCentre zur Verfügung, welches die Nutzung und Verbreitung der strukturierten Befundung maßgeblich unterstützt. Durch den Einsatz strukturierter Befunde können Radiologen dazu beitragen, Patienten vor unnötigen Eingriffen zu schützen und den Weg der klinischen Diagnosestellung zu beschleunigen.

Große Anzahl geprüfter Befundvorlagen

Smart Radiology wurde von erfahrenen Radiologen entwickelt und verfügt über eine umfangreiche Befunddatenbank. Die Lösung beinhaltet eine große Anzahl qualitätsgesicherter Templates zur Befundung aller gängigen Untersuchungsarten in der Radiologie, die von Experten im klinischen Alltag ausgiebig getestet wurden. Darüber hinaus ersparen Infoboxen mit medizinischem Fachwissen an der jeweils relevanten Stelle im Befund dem Anwender ein aufwendiges Nachschlagen. Zudem können Anwender mit einem intuitiven Editor innerhalb kürzester Zeit eigene Befundvorlagen erstellen oder bestehende Templates anpassen und mittels Einsatz einer Spracherkennung leicht durch die Befundvorlagen navigieren.

Clinical Guidance für höchste Befundqualität

Die strukturierte Befundung verbessert nicht nur die Befundqualität, sondern auch die Effizienz. Insbesondere junge Assistenzärzte profitieren von den Befundvorlagen, mit denen sie einfacher vollständige und leitlinienkonforme Befunde verfassen können. Auch für den Empfänger des Befunds eröffnen sich zahlreiche Vorteile, denn Zuweiser erhalten eindeutige, klar strukturierte Befunde, mit denen sie schnell eine sichere Therapie planen können – weitestgehend unabhängig vom Erfahrungsgrad des Radiologen.

Nahtlose Integration in den RadCentre Workflow

Von der nahtlosen Integration der Smart Radiology Befundvorlagen in den steuernden Workflow des RIS RadCentre profitieren die Anwender unmittelbar: Sie rufen die strukturierten Befundvorlagen mit ergänzenden kontextsensitiven Hintergrundinformationen direkt aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung im RIS auf. Fertige Befundtexte werden ebenso einfach wieder ans RIS zurück übermittelt und der Befund kann im RadCentre Befundworkflow weiterverwendet werden.

„Bei der Weiterentwicklung unseres RIS RadCentre haben wir die Optimierung der Patientenversorgung im Fokus und tragen kontinuierlich dazu bei, die diagnostische Qualität zu erhöhen – die Basis für eine bestmögliche Therapie“, erläutert Dr. Jens Riedel, Produktlinienleiter Radiologielösungen bei i-SOLUTIONS Health. „Dafür haben wir die strukturierte Befundung als zukunftsweisendes Thema bereits früh aufgenommen und eine strukturierte Mammografie-Befundung im RIS entwickelt. Dieser folgte die Integration einer geführten Bildanalyse und Therapiebeurteilung für die Onkologie. Die Kooperation mit Smart Reporting stützt unsere Strategie nachhaltig und bringt unseren RIS-Anwendern viele Vorteile“, betont Riedel den Mehrwert der Kooperation. „Mit Smart Radiology geben wir unseren Kunden nun ein zusätzliches erprobtes Werkzeug an die Hand, um die strukturierte Befundung weiter voranzutreiben.“

„Die Bereitstellung von Befundvorlagen im Sinne einer Clinical Guidance unmittelbar im klinischen Workflow ist entscheidend. Werden diese dann noch wie bei Smart Radiology mit zu der Pathologie passenden Hintergrundinformationen versehen, hat der Radiologe einen direkten Mehrwert“, ergänzt Prof. Dr. Wieland Sommer, selbst Radiologe und Geschäftsführer von Smart Reporting.

Über SMART Reporting GmbH

Smart Reporting ist ein Digital Health Startup mit Sitz in München, welches 2014 von Prof. Dr. Wieland Sommer als Spin-Off der Ludwig-Maximilians-Universität München gegründet wurde. Das Unternehmen bietet eine intelligente Lösung für die strukturierte medizinische Berichterstattung und Clinical Guidance. Die erste Plattform wurde für die Radiologie entwickelt (www.smart-radiology.com) und die Integration mit RadCentre von i-SOLUTIONS Health unterstützt Radiologen unmittelbar im klinischen Workflow bei der Erstellung hochqualitativer, richtlinienkonformer Befunde. Mehr Informationen auf www.smart-radiology.com.

Informieren Sie sich auch vom 09.-11. Mai 2018 persönlich auf dem Dt. Röntgenkongress in Leipzig, Halle 2, Stand C21.

Über die i-SOLUTIONS Health GmbH

Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit 250 Mitarbeitern in Deutschland und 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 600 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet das Unternehmen seinen Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. www.i-solutions.de

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PowerFolder Version 14: Rollout beginnt

PowerFolder Version 14: Rollout beginnt

Im Mai wird die dal33t GmbH mit dem angekündigten Rollout der Version 14 ihrer File Sync&Share-Lösung PowerFolder beginnen. Aufgrund der Vielzahl der Änderungen zur aktuellen Version wird der Rollout in mehreren Stufen erfolgen. Den Anfang wird die Mobile App machen.

Mit der Version 14 wird die File Sync&Share-Lösung PowerFolder gleich zwei Versionsnummern überspringen – aktuell ist man bei 11.6. Damit will der Düsseldorfer Entwickler dal33t GmbH den weitreichenden Neuerungen, die die Version 14 mit sich bringen wird, auch äußerlich Rechnung tragen. Dazu gehören unter anderem eine komplett neu entwickelte und gestaltete Nutzeroberfläche (die zukünftig unter dem Namen „Picasso“ firmieren wird) und die von dal33t GmbH und dem Institut für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf entwickelte D2D-Connect-Technologie, die durch eine direkte Verbindung zwischen zwei mobilen Endgeräten eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten ermöglicht. Um angesichts dieser großen Bausteine Engpässe zu vermeiden, wird die neue Version nach und nach in mehreren Schritten veröffentlicht werden. Christian Sprajc, CEO der dal33t GmbH ergänzt: „Hinzu kommt, dass wir im Rahmen des geschlossenen Beta-Tests erfreulich viele Rückmeldungen mit Vorschlägen und Wünschen aus der Nutzer-Community bekommen haben, die zum Teil dann noch zusätzlich mit in die Entwicklung eingeflossen sind.“

PowerFolder Version 14 – so geht es weiter

Ab der ersten Maiwoche (Version 14 EAP3) wird die neue iOS App mit der D2D-Technologie (https://itunes.apple.com/de/app/d2d-connect/id1173812488?mt=8 ) unter https://my.powerfolder.com mit der PowerFolder Produktiv-Cloud verbunden. Die Produktiv-Server-Backends werden dafür schon auf die neue Version 14 aktualisiert werden – allerdings noch ohne die neue Nutzeroberfläche Picasso. Außerdem wird im Web Portal das neue Picasso-Portal (https://picasso.powerfolder.com/) testweise als Beta für alle freigeschaltet. Dort können Nutzer Picasso schon vorab ausprobieren und auch selbstständig Nutzer registrieren. Die Daten liegen dabei dann auf separaten Cloud-Systemen und sind unabhängig von der PowerFolder Produktiv-Cloud.

Alle Testnutzer und Daten dieses Systems werden dann in der nächsten Rollout-Phase (Version 14 EAP4) – die noch nicht terminiert ist – wieder gelöscht. Dann nämlich wird Picasso auf der PowerFolder Produktiv-Cloud aktiviert; außerdem werden ausgewählte Kunden die neue iOS App mit eigenem Branding bereitstellen können. In den nächsten Phasen dann folgen Picasso für On-Premise Installationen, voller Funktionsumfang von Picasso im Server-Paket inklusive On-Premise-Installation und schließlich auch der finale Austausch der PowerFolder Classic App durch D2D Connect. Die Termine für die jeweiligen Rollout-Phasen werden jeweils rechtzeitig bekannt gegeben.

CEO Christian Sprajc: „Durch den abgestuften, phasenweisen Rollout können wir schnell auf noch eventuell auftretende Probleme reagieren und sicher sein, unseren vielen Nutzern am Ende wie gewohnt ein ausgereiftes Produkt bieten zu können.“

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

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Technologie für simulationsgetriebenes Design auf der Hannover Messe

Technologie für simulationsgetriebenes Design auf der Hannover Messe

Altair (Nasdaq: ALTR) präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe vom 23.-27. April seine innovativen, marktführenden Lösungen mit Fokus auf dem simulationsgetriebenen Design für moderne Fertigungsverfahren, der digitalen Werkzeugkette für automatisierte Entwicklungsprozesse sowie auf die Simulation und modellbasierte Systementwicklung von vernetzten Produkten. Highlight am Altair Messestand ist der von der Hochschule Weingarten und der Universität Stuttgart entwickelte Technologiedemonstrator eines selbstbalancierenden Scooters, anhand dessen ein automatisierter Entwicklungsprozess gezeigt wird. Weitere Themen sind das 3i-PRINT Projekt, eine Anwenderstudie von ABB über eine kombinierte Mehrkörperdynamik und Fatigue Analyse eines Industrieroboters sowie das Thema “Konstruktion für die moderne Fertigung”. Letzteres wird von Co-Aussteller und Altair Reseller COFFEE GmbH präsentiert, der einen Markforged 3D Drucker zeigt und die Produkte der solidThinking Plattform vorstellt.

Darüber hinaus bietet Altair gemeinsam mit der Hochschule Weingarten und der Universität Stuttgart am dritten Messetag das Altair University Konferenzprogramm "Automatisierung digitaler Prozesse in der Produktentwicklung" an (25. April, 13:30 Uhr, Halle 6). Dieser Workshop ist speziell auf Ingenieure zugeschnitten, die sich bei der Entwicklung von immer komplexeren Produkten, u. a. für Industrie 4.0 Anwendungen, besonderen Herausforderungen gegenübersehen. In ihren Präsentationen zum Simulation-driven InnovationTM Ansatz zeigen die Referenten Lösungen dafür auf, wie den Anforderungen bei der Entwicklung innovativer Produkte wie einem selbstbalancierenden Scooter mit Simulation als Gestaltungswerkzeug über die gesamte digitale Werkzeugkette hinweg begegnet werden kann.

“Ich freue mich über die Zusammenarbeit mit der Hochschule Weingarten und der Universität Stuttgart und darauf, auf der Hannover Messe unsere Konzepte für autonomes Fahren anhand des selbstbalancierenden Scooters zu präsentieren", sagte Mirko Bromberger, Director Marketing und Additive Manufacturing Strategies bei Altair Engineering. “Komplexe Produkte wie ein selbstbalancierender Scooter machen es notwendig, das gesamte mechatronische System zu betrachten – inklusive Struktur, Sensoren, Aktuatoren, Regelungstechnik und vieles mehr. Der Scooter ist ein perfektes Beispiel dafür, wie alle nötigen Entwicklungsschritte – von 1D bis 3D, von Sensoren bis hin zur optimierten Struktur und zur Datenanalyse – mit den Altair Werkzeugen und einem Simulation-driven InnovationTM Ansatz bearbeitet und gelöst werden können.”

Besuchen Sie Altair auf der Hannover Messe in Halle 6, Stand L17 und am Mittwoch, den 25. April um 13.30 Uhr beim CAE Forum in Halle 6 an Stand L46.

Über die Altair Engineering GmbH

Altair entwickelt und unterstützt die breite Anwendung von Simulationstechnologie, mit der Designs, Prozesse und Entscheidungen optimiert werden können. Mit über 2000 Mitarbeitern, liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan, außerdem ist Altair mit 69 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen finden Sie unter: www.altair.de.

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Evelyn Gebhardt
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Der Konstruktionswettbewerb Engineering Newcomer für Schüler und Studenten geht in die 5. Runde

Der Konstruktionswettbewerb Engineering Newcomer für Schüler und Studenten geht in die 5. Runde

Die CADENAS GmbH, die norelem Normelemente KG, der Bundesarbeitskreis Fachschule für Technik und die Solidpro GmbH bieten bereits seit 5 Jahren eine Plattform für Schüler und Studenten aus technischen Fächern der Universitäten, Techniker- und Fachhochschulen, um ihr Talent zu zeigen. Mit ihren im Rahmen ihrer Studienarbeit erstellten Projektkonstruktionen können sie eigene Ideen präsentieren, zeigen welche Fähigkeiten sie bislang erworben haben und Geldpreise für sich sowie ihre Bildungseinrichtung gewinnen. Somit dient der Engineering Newcomer Wettbewerb auch als Karrieresprungbrett für Berufseinsteiger. Dieser erfreut sich dabei zunehmender Beliebtheit, sodass vergangenes Jahr internationale Teilnehmer und ganze Schulklassen aus Europa, Südamerika und Indien teilgenommen haben.

Neu: Anmeldung online!

In diesem Jahr müssen sich die Teilnehmer über ein Anmeldeformular unter www.engineering-newcomer.com vorab online kostenlos registrieren und erhalten dann eine E-Mail mit einem Uploadlink, um ihre Projektdateien, wie Fotos, PDFs sowie Videos einreichen zu können. „Die online Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen notwendig geworden, da sich immer mehr Teilnehmer beim Wettbewerb anmelden – es bestehen nach der Anmeldung für Teilnehmer aber keinerlei Verpflichtungen“, versichert Jürgen Heimbach, Geschäftsführer der CADENAS GmbH.

Minimaler Aufwand – maximaler Nutzen

Für die Teilnahme genügt eine, im Rahmen des Studiums oder der Ausbildung, erstellte Projekt- oder Abschlussarbeit im Bereich Engineering und Entwicklung. Die Arbeiten werden von einer Expertenjury u. a. anhand folgender Gesichtspunkte bewertet: Wie interessant und originell ist die Konstruktion? Wie hoch ist ihr Gebrauchswert bzw. technologischer Nutzen? Wie die gewünschte Funktion in der Konstruktionslösung realisiert und wie erfolgt die praktische Umsetzung?

Attraktive Geldpreise und viel Aufmerksamkeit für Nachwuchstalente, deren Projekte sowie deren Bildungseinrichtungen

Der Engineering Newcomer Wettbewerb ist für Schüler und Studenten die ideale Möglichkeit, um eine hohe Aufmerksamkeit für das eigene Engineering Projekt zu erreichen und eine Auszeichnung zu erlangen, die die Karrierechancen für das künftige Berufsleben steigen lässt. Darüber hinaus lockt der Wettbewerb mit attraktiven Geldpreisen für die teilnehmenden Studenten und Schüler sowie ihre (Hoch-) Schulen: 2.000 Euro für die Gewinner und ihre Schule, jeweils 1.000 Euro für die Zweitplatzierten und jeweils 500 Euro für den dritten Platz. Die Gewinnerschulen erhalten zusätzlich das Engineering Newcomer Siegel in Gold, Silber sowie Bronze, welches sie auf der eigenen Webseite attraktiv platzieren können. Und last but not least stellt norelem als renommierte Anbieter von flexiblen Normteilen den Gewinnern kostenlos Komponenten für die Realisierung ihrer Projekte zur Verfügung.

Welche Bildungseinrichtung hat den talentiertesten Engineering Nachwuchs?

Darüber, welche Schule sich zu den kreativsten Engineering Schulen zählen darf, gibt die Ewigenliste des Engineering Newcomer Wettbewerbs Auskunft. Derzeit wird sie von der Technikerschule München mit insgesamt 20 Punkten angeführt, knapp gefolgt von der Fachschule für Technik Mühlhausen mit 18 Punkten auf dem zweiten Platz. Wir sind bereits sehr gespannt, wie sich die Rangliste der kreativsten Bildungseinrichtungen im Laufe des 5. Engineering Newcomers verändern wird und welche (Hoch-) Schule sich in diesem Jahr über den ersten Platz und damit ein zusätzliches Geldgeschenk von 500 Euro freuen kann.

Jetzt direkt am Engineering Newcomer 2018 teilnehmen!

Die Projekte können ab sofort hier hochgeladen werden. Der Teilnahmeschluss ist der 31.07.2018.

Weitere Informationen unter: www.engineering-newcomer.com

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Automatische Problembewertung über intelligente Forschung

Automatische Problembewertung über intelligente Forschung

invenio Virtual Technologies GmbH, die Hochschule für Technik Stuttgart (HFT) und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Bei dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt sollen gemeinsam neue Technologien entwickelt werden. Die drei Partner nutzen ihre jahrelange Erfahrung in der Geometrieverarbeitung, um ein Verfahren zur automatisierten Klassifizierung und Bewertung im Bereich der Kollisionsprüfung zu entwickeln. „Wir setzen bei unserer Arbeit auf eine Kombination aus Forschung und Praxis. Die Firma invenio konnte uns von Anfang an durch ihr Wissen und ihre Erfahrung überzeugen und ist für uns somit der ideale Partner“, sagt die Projektleiterin Frau Prof. Dr. Nicola Wolpert von der Hochschule für Technik Stuttgart.

Automatische Bewertung über Klassifizierung

Unterstützt wird das gemeinsame Forschungsprojekt durch die Methoden des invenio-Standardproduktes ‚Quality Monitor‘. Mit dem Software-Baustein ‚Kollisionsprüfung‘ wird das digitale Produkt auf seine geometrische Stimmigkeit untersucht, um etwaige Kollisionen und Abstandsverletzungen zu identifizieren. Bis dato wird die endgültige Bewertung, der als ‚kritisch‘ oder ‚unkritisch‘ einzustufenden Fälle, manuell durchgeführt. Zielsetzung des gemeinsamen Forschungsprojektes ist die automatisierte Expertenbewertung, die über mehrere Projektmeilensteine erreicht wird. Im ersten Schritt sollen die Geometrien an Kollisionsstellen klassifiziert werden. Über diese Ergebnisse sollen in einem weiteren Schritt Wechselwirkungen mit benachbarten Geometrien und erste Bewertungen der Kollisionen abgeleitet werden. „Wir sind ein innovatives Unternehmen und forschen seit Jahren im Bereich der ‚Künstlichen Intelligenz‘. Durch die Zusammenarbeit mit den Hochschulen erwarten wir eine Beschleunigung unserer Zukunftsthemen. Unsere Kunden werden den Mehrwert der Partnerschaft über attraktive, neue Funktionen in unserem Software-Baukasten ‚VT-DMU‘ erhalten“, so Hermann Gaigl, Geschäftsführer der invenio Virtual Technologies GmbH.
Über invenio GmbH Engineering Services

Über die invenio Virtual Technologies GmbH
Mit der invenio Virtual Technologies GmbH hat sich das Engineering- und Technologieunternehmen invenio als führender Anbieter in der digitalen Produktentwicklung positioniert. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in Erding und basiert auf den drei Säulen Technologie, Dienstleistung und Beratung. Entlang der gesamten Produktentstehungskette, vom Design über die Entwicklung bis zum Service, stehen die strategischen Themen virtuelles Produkt, virtuelle geometrische Absicherung, funktionale Absicherung, Bauraum/Package, Digitale Montage, Service und Produktvisualisierung im Mittelpunkt. Zu den Zielgruppen im Engineering gehören mittelständische bis große Produkthersteller sowie deren Zulieferer. Zusätzlich nutzen Softwareanbieter die invenio-Software ʹVT-DMUʹ als Technologiekomponente in ihren Produkten. Seit November 2015 ist das Unternehmen im Nord-Osten Ismanings und in Böblingen mit insgesamt 100 DMU-Spezialisten ansässig.

Über invenio:
invenio ist ein Engineering- und Technologieunternehmen, das Kunden aus unterschiedlichen Branchen mit neuartigen Entwicklungen überzeugt. Das präzise Zusammenspiel der vier Geschäftsfelder Entwicklung, Industrialisierung, Software und Beratung sowie mehr als 30 Jahre Erfahrung machen invenio zum anerkannten Ansprechpartner für Herausforderungen im gesamten Engineering. Weltweit erarbeiten rund 1.500 Experten Lösungen für Kunden hauptsächlich aus der Fahrzeug- und Haushaltsgeräteindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Medizintechnik.

In Deutschland konnte invenio 2017 einen Umsatz von 51 Millionen Euro generieren. Das Nachrichtenmagazin FOCUS zeichnete 2017 wiederholt die bei invenio gebotenen ʹTop Karrierechancenʹ aus und bescheinigte dem Unternehmen 2016 bereits zum dritten Mal in Folge, einer der Top Arbeitgeber Deutschlands zu sein. Ebenfalls 2016 setzte sich invenio beim Deutschen Innovationspreis in der Kategorie Mittelstand durch. Ausgezeichnet wurde der Software-Baukasten ʹVT-DMUʹ, der die digitale Produktentwicklung signifikant verbessert und optimiert. Innovationskraft und Risikobereitschaft bewiesen auch Alfred Keschtges und Kai F. Wißler: Die invenio-Vorstände konnten den Wettbewerb um den begehrten Unternehmerpreis ʹEntrepreneur des Jahresʹ in der Kategorie ʹDienstleistungʹ für sich entscheiden.

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proMX unterstützt Telemedizin-Projekt für MS-Erkrankte als technischer Partner

proMX unterstützt Telemedizin-Projekt für MS-Erkrankte als technischer Partner

"MS bewegt!" heißt das gemeinsame Projekt, das die Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. (AMSEL) und die Techniker Krankenkasse (TK) in Zusammenarbeit mit der proMX GmbH als technischen Partner und weiteren Beteiligten auf den Weg gebracht haben. Ziel ist es, mehr Bewegung in den Alltag von MS-Patienten zu bringen.

Viele Patienten, die an der chronisch-entzündlichen Nervenerkrankung Multiple Sklerose (MS) leiden, sind in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt. Dabei ist wissenschaftlich belegt, dass sich Bewegung und Gesundheitssport positiv auswirken, insbesondere auch bei Patienten mit MS. „Bisher fehlen jedoch geeignete Strukturen und Handlungsmöglichkeiten, die es den MS-Erkrankten ermöglichen, mit gezielter Bewegung selbstbestimmt und eigenverantwortlich ihrer chronischen Erkrankung entgegenzutreten", bedauert Götz Zipser, Geschäftsführer der AMSEL.

In Zusammenarbeit mit der AMSEL und dem Department für Sportwissenschaft und Sport der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wird nun eine spezielle und individuell betreute MS-Online-Plattform entwickelt. Über Bewegungssensoren werden die Mobilitätsprofile der Erkrankten erfasst und auf der Plattform ausgewertet. Über eine App geben anschließend qualifizierte Bewegungstherapeuten eine auf den jeweiligen Erkrankten abgestimmte Rückmeldung zu Art und Umfang der geeigneten Aktivitäten. „So wird Bewegung im Alltag optimiert, individuelles Training ermöglicht und die medizinische Therapie unterstützt", beschreibt Andreas Vogt, Leiter der TK-Landesvertretung Baden- Württemberg, den Nutzen für die Patienten. In einer späteren Ausbauphase wollen TK und AMSEL prüfen, wie das Bewegungsprogramm auch in die TK-Gesundheitskarte integriert werden kann.

Für die Entwicklung und technische Betreuung der Online-Plattform und der Apps ist die Nürnberger proMX GmbH zuständig. Sie hat die Plattform, die auf Microsoft Dynamics CRM basiert, so angepasst, dass sie die Bedürfnisse von Therapeuten und Patienten erfüllt. Beiden Nutzergruppen steht ein Webportal zur Verfügung, auf dem sie auf die bereitgestellten Daten der anderen zugreifen können.

Die Plattform ist so gestaltet, dass nach deren Fertigstellung nicht nur MS-Erkrankte, sondern auch andere chronisch erkrankte Patienten betreut werden können. Finanziell unterstützt wird das Projekt mit Mitteln aus der Selbsthilfeförderung. Zusammen mit den erforderlichen Anbindungen soll "MS bewegt!" nach Beendigung der dreijährigen Projektphase Ende 2020 den Patienten zur Verfügung stehen.

Über die proMX GmbH

proMX ist ein renommierter Microsoft-Partner, der sich auf Dynamics 365 for Project Service Automation und Dynamics 365 for Field Service spezialisiert. Das Unternehmen unterstützt Kunden bei der digitalen Transformation mit Beratung, Implementation, Integration und Schulungen. Zudem entwickelt proMX eigene Dynamics-kompatible Lösungen. proMX wurde mehrfach für seine Geschäftserfolge und kundenorientierte Lösungen ausgezeichnet, darunter als Microsoft Dynamics Reseller of the Year Germany (2015), und Microsoft Dynamics Partner of the Year – Germany (2014). Es wurde auch zweimal für den "Inner Circle for Microsoft Dynamics" (2015, 2016), dem exklusivsten Kreis weltweiter Microsoft Dynamics Partner, ausgewählt.

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IT-Projekt von TAP.DE ausgezeichnet

IT-Projekt von TAP.DE ausgezeichnet

Die Universität Wien wurde im Rahmen der SAM-Strategietage, dem größten Software Asset Management Kongress, für das vorbildliche Management seiner mehr als 12.000 IT-Arbeitsplätze in der Kategorie Software/Tools mit dem SAMS Award ausgezeichnet. Verliehen wird der Preis für herausragende Leistungen in der unternehmensweiten Umsetzung von Software Asset & Lizenz Management Strategien.

An dem ausgezeichneten Projekt waren auch der Workplace Management Anbieter Matrix42 sowie die TAP.DE Solutions GmbH maßgeblich beteiligt. Gemeinsam haben sie eine Neuausrichtung der heterogenen IT-Umgebungen der Universität Wien vorgenommen, indem sie sämtliche IT-Geräte der 412 Universitätseinrichtungen organisatorisch, technisch und lizenzrechtlich in einem zentralen Managementsystem zusammengeführt haben.

Realisiert wurde dieses Projekt bereits 2015. In diesem Jahr wurde ein zentraler und digitalisierter Beschaffungsprozess eingeführt, der die papierbasierten Bestellungen der Vergangenheit überflüssig machte. Seither erfolgen sämtliche Bestellungen über ein Self Service Portal. Mehr als 33.000 Bestellungen bzw. 81.000 Buchungen wurden auf diese Art und Weise bereits abgewickelt. Darüber hinaus ging ein tagesaktuelles, online-basiertes Reporting an den Start, so dass die Universität Wien jederzeit den Überblick über den aktuellen Stand der Lizenzverbräuche, Lizenzbedarfe sowie der Mietkosten hat. Auf Knopfdruck können diese Informationen jetzt je nach Einrichtung, User und Gerät abgerufen werden.

Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH: „Wir gratulieren der Universität Wien zu diesem Erfolg und sind zugleich stolz, dass wir an diesem Projekt mitwirken durften. Die Steuerung und Kontrolle heterogener Gerätelandschaften ist nicht nur eine große Herausforderung, sondern auch kritischer Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Umso wichtiger ist es, die Strukturen frühzeitig den modernen Anforderungen anzupassen. Mobiles Arbeiten und die Cloud sind aus unserer Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken, machen aber das Lizenz- und Softwaremanagement durchaus komplex und deshalb können wir die Einführung eines digitalen Self Service Portals inkl. Lizenzmanagement nur empfehlen.“

Praxisbericht des mit dem SAMS-Award ausgezeichneten IT-Projekts der Universität Wien:
http://bit.ly/2Fj4gIw

Über die TAP.DE Solutions GmbH

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Check Point, Microsoft, wandera, Protected Networks, VMware und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAP.DE Solutions GmbH
Europaring 4
94315 Straubing
Telefon: +49 (9421) 5101-500
Telefax: +49 (9421) 5101-400
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Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
Public Relations
Telefon: +49 (89) 6066-9222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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Zur Sprache gebracht: Die kooperative Alternative

Zur Sprache gebracht: Die kooperative Alternative

Das „Autonome Fahren“ gilt derzeit als Schlüssel zur Mobilität der Zukunft. Das Fahren ohne Fahrer stellt jedoch die Automobilhersteller vor große technische, rechtliche und ethische Herausforderungen. Einem alternativen Ansatz folgt das Verbundprojekt „Kooperative Fahrer-Fahrzeug-Interaktion“ (KoFFI): Es befasst sich mit dem teilautomatisierten Fahren, also mit Situationen, in denen es prinzipiell noch möglich ist, dass der Fahrer eingreifen kann. „Dabei beziehen wir auch ethische, rechtliche und soziale Fragen mit ein“, erläutert Verbundkoordinator Dr. Rainer Erbach (Robert Bosch GmbH). „Diese Fragen werden dann in der Konzeption und Entwicklung der Prototypen entsprechend berücksichtigt.“

Die Projektpartner kommen aus Industrie und universitärer Forschung. Neben der Robert-Bosch-GmbH (Car- Multimedia), der Daimler AG (Research and Advanced Engineering) und der EML European Media Laboratory GmbH sind die Universität Ulm, die Hochschule Heilbronn und das Institut für Digitale Ethik der Stuttgarter Hochschule der Medien beteiligt. Das „KoFFI“-Projekt läuft über einen Zeitraum von drei Jahren bis Juni 2019 und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Es kombiniert natürlich-sprachliche Dialoge und grafisch-visuelle Schnittstellen, die die besonderen Anforderungen des teilautomatisierten Fahrens erfüllen sollen.

Das EML stellt die erforderlichen Spracherkennungsmethoden zur Verfügung, die im Projekt für die lokale und die server-basierte Konvertierung von Sprache in Text genutzt werden. „Wir entwickeln die Sprachtechnologie für das KoFFI-Sprachdialogsystem und passen sie dem jeweiligen Kontext an“, erläutert EML-Forschungsleiter Dr. Volker Fischer. Wie alle Bestandteile des KoFFI-Systems werden auch die Sprachtechnologie-Komponenten durch Nutzerstudien evaluiert und optimiert – denn ein Ziel des Projekts ist es, das Vertrauen der Menschen in die Technik zu stärken, auf die sie sich im Ernstfall verlassen müssen.

Die EML European Media Laboratory GmbH präsentiert ihre Sprachtechnologie vom 27.02. bis 01.03.2018 auf der CCW in Berlin, Europas größter Messe für Kundenkommunikation. Der EML-Stand befindet sich in Halle 2, Stand C19.

Dieses und andere "Best Practice"-Beispiele für den Einsatz von EML-Sprachtechnologie finden Sie in der Broschüre "Zur Sprache gebracht!" http://www.eml.org/downloads/PDF/EML_Best_Practice-2018-02-07_DE.pdf

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Peter Saueressig
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
EML European Media Laboratory GmbH
Berliner Str. 45
69120 Heidelberg
Tel.: +49-6221-533245
Email: saueressig@eml.org 

Über die EML European Media Laboratory GmbH

EML European Media Laboratory GmbH wurde von SAP-Mitbegründer Klaus Tschira (1940-2015) als privates IT-Unternehmen gegründet. Das EML entwickelt Software und Technologien in der automatischen Sprachverarbeitung. Schwerpunkt ist die automatische Umwandlung von Sprache in Text (Transkription), die in Telefonie (Speech Analytics, Voice Mail) und mobilen Anwendungen (Voice Texting, Voice Search) eingesetzt wird. www.eml.org

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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