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NOA und Engineering: erste Anwender-Demo

NOA und Engineering: erste Anwender-Demo

„Automatisierte Aktualisierung der Anlagendokumentation“, das war einer von vier Anwendungsfällen, die im November auf der Namur-Hauptsitzung in einem Workshop zum Praxis-Einsatz der Namur Open Architecture (NOA) vorgestellt wurden. Er veranschaulichte, wie das Engineering vom neutralen OPC-UA-Format (Open Platform Communications/Unified Architecture) auf Basis der NOA profitiert. In einer Live-Demonstration mit Video-Schaltung in die Anlage demonstrierte der Initiator des Anwendungsfalls, Prof. Dr. Christian Diedrich vom Institut für Automation und Kommunikation (ifak) der Otto-von-Guericke-Universität, mit Aucotec-Produktmanager Martin Imbusch, wie sich das physische Auswechseln eines Messumformers unmittelbar in der Anlagen-Dokumentation niederschlägt.

Das Praxisbeispiel wurde gemeinsam vom ifak, der Aucotec AG und der IGR (Interessen-Gemeinschaft Regelwerke Technik) für die Präsentation auf der NAMUR-Hauptsitzung entwickelt. Alle vier Fälle basierten auf der IGR-Versuchsanlage im Industriepark Höchst.

Webanbindung und durchgängige Änderungsdokumentation

Die kooperative Plattform Engineering Base (EB) des System-Entwicklers Aucotec ist nicht nur wegen ihres OPC-UA-Verständnisses und ihrer Web-Anbindung prädestiniert, mit einer Anlage zu kommunizieren. EBs universelles Datenmodell zeigt zudem die Änderung eines realen Objekts in der Anlage automatisch in all seinen dokumentierten Repräsentanzen an, wie P&ID, Stromlaufplan, Stückliste etc. Zusätzlich macht EB via Data-Tracking-Funktion und History-Anzeige nachvollziehbar, wer was wann geändert hat.

Die Anlage informiert, EB dokumentiert

Für die Live-Demonstration wurde die Versuchsanlage über ihren OPC-UA-Server mit Aucotecs Azure-Cloud verbunden. EB empfängt in bestimmbaren Intervallen die Live-Daten der Anlage. In EBs Datenmodell erscheinen dann an jeder Stelle, die den Sensor in irgendeiner Form darstellt, die Hinweise zur Änderung. Jeder Bearbeiter jeder Disziplin weiß sofort, ob und welche Konsequenzen zu ziehen sind: zum Beispiel Verdrahtung anpassen, Spezifikationsblätter aktualisieren oder neue Revisionsstände erzeugen.

Damit wird ein Traum für Betreiber wahr: Die Anlage meldet Änderungen ihres As-built-Stands automatisch, und die Dokumentation zeigt immer den neuesten Stand – ohne Redlining, ohne Papier, ohne händische Übertragungen. Wartungs- und Umbauarbeiten werden erheblich erleichtert und übersichtlicher. Der Digital Twin bleibt keine Moment-aufnahme. EB kann als erstes System den Zwillings-Status permanent aufrechterhalten.

„Einen großen Schritt weiter“

Prof. Dr. Christian Diedrich zeigte sich beeindruckt von der Lösung: „Sie bringt uns einen großen Schritt weiter. In wenigen Sekunden wird der Austausch nicht nur erkannt, sondern lässt sich automatisch in die Dokumentation, die so stets aktuell ist, eingliedern. Mit File-basierten Systemen wäre diese Art der Kommunikation mit der Anlage nur sehr bedingt hilfreich, da sie Änderungen nur blattbezogen umsetzen könnten.“

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

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Neues Telepolis-Buch beleuchtet Roboterjournalismus

Neues Telepolis-Buch beleuchtet Roboterjournalismus

Schreibroboter im Journalismus, Chatbots in der Kundenkommunikation, Social Bots in der Politik, Bots im Rechts- und Bildungs-system: Effiziente Algorithmen produzieren Texte, Bilder sowie Filme und ersetzen den Menschen als Urheber. Wie die „Angriffe“ der künstlichen Intelligenz auf Kommunika-tion und Information aussehen und wo sie an Grenzen stoßen, beschreibt der als „Plagiatsjäger“ bekannt gewor­de­ne Salzburger Medienwissenschaftler Stefan Weber in dem neuen Telepolis-Buch „Roboterjournalismus, Chatbots & Co.“

„Dieses Buch ist komplett von einem Menschen geschrieben“, stellt Stefan Weber im Vorwort zu seinem Buch fest. „Auch in der Presse könnte es irgendwann so sein, dass eine solche Anmerkung klarstellen muss, dass Journalisten aus Fleisch und Blut am Werk sind – und keine künstliche Intelligenz (KI).“ Zwar stecke das Verfassen von kreativen Texten durch KI noch in den Kinderschuhen, aber es gäbe durchaus schon Angebote im Netz, die einem einen Aufsatz zum Thema Konstruktivismus in der Philosophie schreiben.

Das ist die Weiterentwicklung dessen, mit dem sich der Medien­wissenschaftler und Plagiatsgutachter schon länger beschäftigt – zum Beispiel in dem Telepolis-Buch „Das Google-Copy-Paste-Syndrom“, das ebenfalls bei Heise erschienen ist.

Für Automated Content gibt es bereits jetzt in Deutschland eine lebendige Start-up-Szene. Junge Unternehmen wie Retresco, AX Semantics, Textomatic, 2txt oder pagecontent bieten sich als Partner für die innovative Umsetzung individueller Automati-sierungsprojekte an. „eCommerce, Finance, Healthcare und LegalTech sind riesige Märkte, in denen Texte massenhaft auto-matisiert werden können“, zitiert Weber den Berliner Vordenker des automatischen Textgenerierens, Alexander Siebert.

Im Buch beschreibt er zudem exklusiv einen neuen Ansatz der Nachrichtenagentur, nicht nur Templates, sondern auch künstliche neuronale Netze für die Texterstellung einzusetzen.

Mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer Philip M. Parker, dessen Verlag ICON Group International bereits eine Million automatisch generierter Bücher veröffentlicht hat, stellt der Autor einen weiteren Pionier der automatischen Inhalte-Erstellung vor. Parker treibt Content-Automatisierung ehrgeizig voran und will nach automatisch erzeugten Computerspielen nun auch Doktorarbeiten und Lexika von Software schreiben lassen.

An dieser Stelle fragt Weber in seinem Buch: „Ist künstliche Intelligenz gar der schnellere, verlässlichere und kreativere Autor? Ist die Auslagerung an Algorithmen der Anfang vom Ende des kreativ denkenden Menschen?“ Die Suche nach Antworten darauf bleibt spannend.

Über den Autor: Dozent Dr. Stefan Weber, geboren 1970 in Salzburg. „Plagiatsjäger“ und Universitätslektor an der Universität Wien. Bekannt wurde er als Plagiatsgutachter und Verfasser kulturkritischer Bücher zum Wandel der Textkultur durch die Digitalisierung wie „Das Google-Copy-Paste-Syndrom“, 2. Auflage dpunkt/Telepolis 2008, und „Die Medialisierungsfalle“. Er bloggt unter https://plagiatsgutachten.de/….

Rezensionsexemplare auf Anfrage. Zu Interviews steht der Autor gern zur Verfügung.

Bibliografische Angaben:
Stefan Weber
Roboterjournalismus, Chatbots & Co.
Wie Algorithmen Inhalte produzieren und unser Denken beeinflussen
Taschenbuch
150 Seiten
Heise Medien GmbH & Co. KG
16,95 Euro
ISBN 978-3957881045

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Dr. Siegfried Kaiser wird neuer Produktmanager E-Government bei der Ceyoniq Technology

Dr. Siegfried Kaiser wird neuer Produktmanager E-Government bei der Ceyoniq Technology

Die Ceyoniq Technology baut ihre Expertise für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung weiter aus: Mit Dr. Siegfried Kaiser hat der ECM-Spezialist jetzt einen neuen Produktmanager E-Government an Bord geholt. Der promovierte Verwaltungsinformatiker hat zuvor viele Jahre Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden bei Digitalisierungsprojekten beraten. Insbesondere zu den Themen E-Akte, Vorgangsbearbeitung, ersetzendes Scannen und elektronische Signaturen bringt der 51-Jährige einen großen Erfahrungsschatz mit nach Bielefeld.

„Wir möchten die digitale Transformation des öffentlichen Sektors weiter vorantreiben und die Verwaltung in Bund, Ländern und Kommunen dabei mit einem passgenauen Lösungsportfolio unterstützen“, sagt Dr. Siegfried Kaiser, neuer Produktmanager E-Government bei der Ceyoniq Technology. Dreh- und Angelpunkt hierfür sei die Bereitstellung einer E-Akte-Lösung, die alle wichtigen Funktionalitäten abbildet, damit Mitarbeiter in Behörden flexibel zusammenarbeiten und elektronische Vorgänge effizient durchführen können. „Ich freue mich auf die Aufgabe, gemeinsam mit der Ceyoniq Technology die offenen Potenziale elektronischer Aktenführung mit nscale eGov zu erschließen und dazu das Lösungsportfolio der Ceyoniq weiter auszubauen.“ 

Stabile und flexible Plattform für den Public Sector

Oliver Kreth, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH, sagt: „Wir bieten der öffentlichen Verwaltung mit nscale eGov eine stabile, tragfähige und flexible Plattform für ihren Weg in die Digitalisierung.“ Dank der hohen Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit der Lösung könne Ceyoniq behördenspezifische Anforderungen mit sehr geringem Aufwand umsetzen. „Mit dem Hinzugewinn von Dr. Siegried Kaiser haben wir nun optimale Voraussetzungen geschaffen, die Stärken von nscale eGov für den Public Sector noch gezielter zu nutzen und weiterzuentwickeln.“

Dr. Kaiser ist Spezialist für Digitalisierungsprojekte in der öffentlichen Verwaltung und kann auf langjährige Beratertätigkeiten bei Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden zurückblicken. Er hat Informatik an der Universität Koblenz-Landau studiert und 2004 im Bereich Verwaltungsinformatik promoviert. 2002 hat Kaiser die ITOB GmbH IT- und Organisationsberatung als Spin-off der Universität Koblenz-Landau mitgegründet, seither fungierte er als einer ihrer geschäftsführenden Gesellschafter. Darüber hinaus engagiert er sich in der Fachgruppe Verwaltungsinformatik der Gesellschaft für Informatik (GI).

Weitere Informationen auf www.ceyoniq.com

Über die Ceyoniq Technology GmbH

Seit mehr als 25 Jahren ist die Ceyoniq Technology GmbH Hersteller branchenübergreifender, intelligenter Softwarelösungen in den Bereichen DMS, ECM & EIM auf Basis der Informationsplattform nscale. Mithilfe dieser modularen, skalierbaren und hochflexiblen Informationsplattform können komplexe Geschäfts- und Kommunikationsprozesse optimiert, Daten zu werthaltigen Informationen aufgewertet und Dokumente revisionssicher und beweiskräftig archiviert werden. Hinzu kommt ein umfassendes Consulting-Portfolio für Informationssicherheit, Datenschutz und Prozessberatung der Versorgungs- und Versicherungswirtschaft. Die Ceyoniq Technology GmbH ist ein Tochterunternehmen der KYOCERA Document Solutions Inc. und beschäftigt am Hauptsitz in Bielefeld sowie an weiteren bundesweiten Standorten mehr als 150 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ceyoniq Technology GmbH
Boulevard 9
33613 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 9318-1000
Telefax: +49 (521) 9318-1111
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Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
Telefon: +49 (228) 30412-630
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
Nils Dietrich
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (251) 625561-25
Fax: +49 (251) 625561-19
E-Mail: dietrich@sputnik-agenutr.de
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Bissantz übernimmt Hörsaal-Patenschaft an der FAU

Bissantz übernimmt Hörsaal-Patenschaft an der FAU

Der Softwarehersteller Bissantz & Company ist jetzt Pate eines Hörsaals der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Zum Start des Wintersemesters 2018/19 wurde der Hörsaal H6 im Neubau in der Langen Gasse in Nürnberg umbenannt in „Bissantz-Hörsaal“. Mit der Patenschaft hilft das Nürnberger Unternehmen, den Hörsaal mit neuer Medientechnik zu modernisieren und die Studienbedingungen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften zu verbessern.

Die Förderung der Hochschule ist für Dr. Nicolas Bissantz, den Gründer und Hauptgesellschafter des Unternehmens, eine Herzensangelegenheit: Er hat selbst an der FAU studiert und promoviert. Als Doktorand bei Professor Peter Mertens, dem Begründer der Wirtschaftsinformatik, entwickelte er Grundlagen für die Automation der Analyse von Controlling-Daten. Aufbauend auf diesen Forschungsarbeiten gründete Dr. Bissantz 1996 sein Unternehmen. Inzwischen hat Bissantz & Company vier Standorte (Nürnberg, Darmstadt, Hamburg, München) und beschäftigt mehr als 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter. Dabei ist das Unternehmen bis heute inhabergeführt und eigenfinanziert – und fühlt sich der Wissenschaft verpflichtet. Neben einer eigenen Grundlagenforschung gehört dazu auch die Unterstützung der Hochschullandschaft. „Die Uni hat mir während meiner Studienzeit die Möglichkeit geboten, visionär und dennoch p raxisorientiert zu forschen und Ideen zu entwickeln. Zentrale Erkenntnisse, die uns bis heute voranbringen, und wichtige Methoden sind am Lehrstuhl entstanden. Wir wollen mit unserem Engagement dazu beitragen, dass kommende Generationen von Studierenden die Möglichkeit haben, ihre Ideen erfolgreich in die Praxis umzusetzen“, sagt Dr. Bissantz.

Bissantz & Company engagiert sich seit vielen Jahren bundesweit an Hochschulen, besonders in Nordbayern und Nürnberg. Zu führenden Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Fachgebiete bestehen beste Verbindungen. Das drückt sich etwa in Kooperationsprojekten, in der Betreuung von Diplom- oder Master-Arbeiten oder in der Bereitstellung von Praktikumsplätzen aus. Experten von Bissantz sind regelmäßig in Seminaren und Gastvorträgen an den Hochschulen und teilen ihr Fachwissen und ihre Praxiserfahrungen mit den Studierenden. Zum jährlich stattfindenden „BI-Camp“ lädt Bissantz Studierende aus ganz Deutschland für mehrere Tage nach Nürnberg ein, um ihnen Einblicke in die Praxis von „Business Intelligence“ (BI) zu geben, dem Geschäftsfeld von Bissantz. Damit möchte man sich auch als Arbeitgeber präsentieren: Das Unternehmen wächst beständig und ist stets auf der Suche nach gut ausgebildeten Nachwuchskräften – und dafür wiederum ist die FAU ein wichtiger Partner.

Über die Bissantz & Company GmbH

Bissantz & Company ist ein deutsches Softwareunternehmen und spezialisiert auf Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben der Datenanalyse, der Planung und des Reporting. Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und ist bis heute inhabergeführt und eigenfinanziert. Das Hauptprodukt ist DeltaMaster, eine integrierte Business-Intelligence-Software, die in unterschiedlichsten Branchen genutzt wird, im Mittelstand wie in Großunternehmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Automation betriebswirtschaftlicher Analysen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz. Zudem gilt Bissantz als Vorreiter, was die Gestaltung (Visualisierung) von Berichten und Cockpits angeht. Weitere Informationen stehen unter www.bissantz.de zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bissantz & Company GmbH
Nordring 98
90409 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 935536-0
Telefax: +49 (911) 935536-10
http://www.bissantz.de

Ansprechpartner:
Dr. Bertram Küppers
CFO und Personalleiter
Telefon: +49 911 9355360
E-Mail: service@bissantz.de
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PowerFolder Version 14 Final Release

PowerFolder Version 14 Final Release

Seit Mai ist die Version 14 der bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder der Düsseldorfer dal33t GmbH Stück für Stück  veröffentlicht worden. Heute am 5. November erfolgt nun der letzte große Release-Schritt: Dann nämlich wird PowerFolder 14 auch für On-Premise-Installationen verfügbar sein.

Mit dem Release auch für On-Premise-Installationen wird  der im Mai 2018 begonnene Rollout der Version 14 von PowerFolder am 5. November abgeschlossen. Aufgrund der umfassenden Neuerungen hatte man sich im Frühjahr entschlossen, den Release schrittweise abzuwickeln. So war dann auch Zeit, die Rückmeldungen und Wünsche, die im Rahmen des abgeschlossenen Beta-Tests aus der Nutzer-Community gekommen waren, noch mit in die Entwicklung mit einfließen zu lassen.

Picasso: Das neue Web-Portal

Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 14 gehört die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche namens „Picasso“. Die sieht nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aus, sondern bietet auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen und bringt die User-Experience auf ein neues Level. So sorgt das responsive Design dafür, dass sich der grafische Aufbau von Picasso perfekt an die Anforderungen des jeweiligen Gerätes anpasst. Außerdem  wurde auch eine Multi-Select-Funktionalität integriert: Datei-Operationen wie „Copy“, „Cut“ oder „Paste“ können nun auch auf mehreren Files oder Datei-Ordnern ausgeführt werden. Speziell für Admins und Reseller schließlich bietet Picasso eine neue Übersichtsseite: Das Dashboard liefert auf einen Blick alle wichtigen Informationen, wie etwa zu den vergebenen Lizenzen, dem genutzten Speicher, der Ausnutzung der Server oder den angeschlossenen Devices.

Integriert: D2D Connect

D2D Connect ist eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten komplett ohne Internetverbindung ermöglicht. Entstanden ist sie aus einer Kooperation der dal33t GmbH mit der „Arbeitsgruppe für Technik sozialer Netzwerke“ des Instituts für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Mit D2D-Connect können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. Aktuell wird D2D Connect vorerst nur für iOS-Geräte angeboten; eine Android-Version wird 2019 erscheinen.

Weitere Neuerungen

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – oder Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels "IT Security Made in Germany".

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
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Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (213) 29792298
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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APplus ist ERP-System des Jahres für Professional Services

APplus ist ERP-System des Jahres für Professional Services

Gute Erfolgschancen im Zeitalter der Digitalisierung hat, wer sich bei der Betreuung seiner Software auf einen starken und effizienten Partner verlassen kann.  Damit gerade Professional-Services-Anbieter diesem Anspruch gerecht werden können, benötigen diese ihrerseits eine effiziente ERP-Lösung, welche sie bei der Bearbeitung ihrer zunehmend komplexen Kundenprojekte unterstützt. Um führende ERP-Lösungen unter diesem Aspekt unter die Lupe zu nehmen, hat das Center for Enterprise Research (CERT) der Universität Potsdam für seine diesjährige Preisverleihung des renommierten „ERP-System des Jahres“ die Kategorie „ERP für Professional Services“ geschaffen. Die entsprechende Auszeichnung ging dabei an den ERP-Spezialisten Asseco Solutions aus Karlsruhe, der damit bereits zum sechsten Mal von der Expertenjury ausgezeichnet wurde. Die Preise wurden gestern Abend zum Abschluss des zweitägigen ERP-Kongresses in Frankfurt im Rahmen einer feierlichen Gala überreicht.

„Von der Digitalisierung profitieren nicht nur die Unternehmen, die ihre eigenen Prozesse optimieren und automatisieren – auch das Geschäft der Anbieter, die genau hierbei unterstützen, floriert“, so Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Für Professional-Services-Anbieter bedeutet dies: Eine steigende Auftragslage und gleichzeitig immer anspruchsvollere und komplexere Implementierungsprojekte. Um unsere Kunden in dieser Branche bestmöglich zu unterstützen, bieten wir eine umfassende Bandbreite an spezialisierten Funktionalitäten zur Planung, Durchführung und Abrechnung der entsprechenden Projekte. Dass diese nun im Rahmen der Preisverleihung von der namhaften Expertenjury des CERT ausgezeichnet wurden, freut uns vor diesem Hintergrund ganz besonders. Das aktuelle ‚ERP-System des Jahres‘ ist für uns bereits die sechste Auszeichnung durch das CERT in den vergangenen sieben Jahren – und damit auch ein Beleg für die Kontinuität, mit der wir stets am Puls der Zeit bleiben und unsere Lösungen immer wieder auf die veränderten Anforderungen unserer Zielbranchen hin anpassen.“

Spezifische Funktionalitäten ausgezeichnet

Für Professional-Services-Anbieter hält APplus eine Reihe spezialisierter Funktionen bereit. Dreh- und Angelpunkt bildet die Projektschaltzentrale, die Projektbeteiligten alle wichtigen Instrumente auf einen Blick zur Verfügung stellt: Von der Projektzeiterfassung über Ressourcenübersichten bis hin zu Funktionen zur Erstellung von Leistungsnachweisen. Bereits während der Eingabe von Projektzeiten erhalten Anwender unmittelbar Rückmeldung, ob die von ihnen angegebenen Zeiten vom vorhandenen Budget gedeckt sind. Auch im Zuge der Ressourcen- und Personalplanung lassen sich Auslastungen tagesgenau aufschlüsseln, Engpässe werden automatisch erkannt.

Beim Kundentermin vor Ort unterstützt die Lösung bei der Dokumentation und automatisiert unterschiedlichste Stufen des Abrechnungsprozesses: Offene Aufgaben und Tasks lassen sich jederzeit mobil einsehen. Während des Termins können Projektzeiten und -berichte auch ohne Internetverbindung offline erstellt und im Anschluss an das zentrale System übertragen werden. Für eine effiziente Wartung der implementierten Anpassungen lassen sich verkaufte Lizenzen aus einem Auftrag heraus unmittelbar in bestehende Wartungsverträge übernehmen, deren regelmäßige Verlängerung wiederum gemäß dem hinterlegten Turnus automatisch angestoßen werden kann. Schließlich bietet Asseco seinen Kunden mit „APplus GO“ eine Plattform, in welcher der Professional-Services-Dienstleister kollaborativ mit seinem Kunden an einem Projekt arbeiten kann.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Asseco Solutions AG
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Uni Zürich administriert Sprachkurse mit Scout

Uni Zürich administriert Sprachkurse mit Scout

Im Projekt «Kursadministration 2.0» durfte BSI für das Sprachenzentrum der Universität Zürich (UZH) und der ETH Zürich ein bestehendes System für die Kurs- und Anmeldungsverwaltung mit dem Open Source Framework Scout ablösen. Damit setzt das Sprachenzentrum auf eine zukunftssichere und wirtschaftliche Lösung, welche allen Sicherheitsanforderungen gerecht wird.

Am 3. September 2018 haben die Semesteranmeldungen für die Sprachkurse an den beiden Hochschulen gestartet. Erstmals erfolgt die Anmelde- und Kursadministration am Sprachenzentrum der UZH und der ETH Zürich über eine Individualentwicklung aus dem Hause BSI Business Systems Integration AG. Die Lösung basiert auf der zentralen Open-Source-Plattform für Geschäftsanwendungen, Scout, mit welcher sich Legacy-Anwendungen einfach und schnell modernisieren und professionalisieren lassen.

«Die Herausforderung in diesem Projekt bestand darin, die notwendigen Arbeitsmechanismen und deren fachlichen Zusammenhänge bis ins Detail zu verstehen, um sie dann in einer neuen Applikation abzubilden und die Arbeitsabläufe möglichst effizient zu unterstützen», erklärt Pascal Gamper, Scout Projektleiter bei BSI.

Und das gelang: Die neue Lösung dient dem Sprachenzentrum der Hochschulen einerseits zur Benutzer- und Datenverwaltung. Andererseits liessen sich auch praktische Aktionen wie die Mutation von Stati, Kurszuweisungen, Mailings, Exporte, Rechnungen, Teilnehmerlisten und Eingabemasken für Dozierende und Administrierende in erstaunlich kurzer Zeit realisieren.

«Es hat sich bewahrheitet, dass Scout eine gute Wahl bei nicht standardisierten, spezifischen Anforderungen mit komplexen Datenstrukturen und aufwändiger Datenverwaltung ist», erklärt Ueli Bachmann, stellvertretender Leiter Sprachenzentrum UZH und ETH Zürich.

Eine frühe Release-Fähigkeit sowie das kollaborative oder individuelle Arbeiten an unterschiedlichen Datenmengen zählen ebenfalls zu den Vorteilen des Open Source Frameworks.

Nach dem erfolgreichen Start ins Herbstsemester sind am Sprachenzentrum weitere Iterationen sowie zusätzliche Funktionen, Sichten und Datenzusammenhänge geplant.

«Wir sind froh, dass sich unsere neue Kursadministrationslösung von der Gesamtkonzeption bis ins operative Detail an unseren Bedürfnissen orientiert und wir nicht umgekehrt unser Angebot und unsere Arbeitsprozesse nach einer fertigen Software-Lösung ausrichten mussten», so Ueli Bachmann.

Über das Open Source Framework «Scout»

Scout steht für zukunftssichere Geschäftsapplikationen. Das Open Source Framework vereinfacht die Entwicklung und verkürzt die Zeit bis zur Einführung. Das Java Framework für Client-Server-Applikationen ist einfach zu erlernen, zu 100% Open Source und kostenlos. Der geringe Entwicklungsaufwand und der Wegfall von Lizenzkosten sowie offene Standards, welche Scout-Applikationen einfach in bestehende IT-Landschaft integrieren lassen, überzeugen Unternehmen wie Raiffeisen, SBB, Pharmaunternehmen u.v.m.

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BSI Business Systems Integration AG
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Professionelles ERP für professionelle Services: APplus als ERP-System des Jahres nominiert

Professionelles ERP für professionelle Services: APplus als ERP-System des Jahres nominiert

In Zeiten des digitalen Wandels werden nicht nur Produkte und Lösungen immer spezialisierter und umfangreicher. Spiegelbildlich dazu steigt auch die Komplexität der dahinterstehenden IT immer stärker an, welche die Entwicklung und Herstellung ebendieser Produkte unterstützt. Entsprechend umfangreich und spezifisch sind daher die Implementierungsprojekte von Professional-Services-Anbietern. Um Kundenaufträge dennoch so effizient wie möglich umzusetzen,  benötigen diese in der heutigen Zeit mehr denn je ein leistungsstarkes ERP, das bestmöglich auf ihre spezifischen Anforderungen zugeschnitten ist. Die Expertenjury des „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam hat entsprechende Lösungen im Rahmen ihrer renommierten Preisverleihung „ERP-System des Jahres“ in diesem Jahr genauer unter die Lupe genommen. Zu den für die Kategorie „Professional Services“ nominierten Anbietern zählt auch die Asseco Solutions aus Karlsruhe. Verliehen wird der Preis im Rahmen des ERP-Kongresses vom 23. bis 24. Oktober in Frankfurt, auf dem die Asseco Solutions die neueste Version 6.4 ihrer Lösung APplus inklusive seiner spezialisierten Funktionen für den Professional-Services-Bereich in der Praxis präsentiert.

„Die Erwartungshaltung vieler Kunden hat sich im digitalen Zeitalter von Grund auf verändert“, betont Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Produkte müssen immer individueller entwickelt und dabei weiterhin schnellstmöglich auf den Markt gebracht werden. Damit steigen auch die Anforderungen an die dahinterstehenden IT-Systeme kontinuierlich an. Gerade spezialisierte Drittsysteme lassen sich ohne die Beratungs- und Implementierungsexpertise von Professional-Services-Anbietern oft nur noch schwer an das bestehende IT-Ökosystem anbinden. Entsprechend profitiert die Branche derzeit von einem regelrechten Auftragshoch – bewältigen lässt sich dies jedoch nur mit einer ERP-Lösung, die in der Lage ist, die strengen Anforderungen zu bewältigen und kundenindividuelle Implementierungsprojekte schnell und effizient umzusetzen. Mit APplus bieten wir unseren Kunden ein umfangreiches Portfolio an spezialisierten Funktionen, die sie genau hierbei unterstützen.“

Branchenfunktionen für anspruchsvolle Kundenprojekte

Dreh- und Angelpunkt der Funktionen für Professional-Services-Anbieter ist die Projektschaltzentrale, für die Asseco seine bestehende APplus-Standardmaske speziell auf deren Branchenanforderungen hin zugeschnitten und erweitert hat. Sie stellt Projektbeteiligten alle wichtigen Instrumente zentral zur Verfügung: Von der Projektzeiterfassung über Ressourcenübersichten bis hin zu Funktionen zur Erstellung von Leistungsnachweisen. Dabei sorgt APplus auch für eine effektive Einhaltung des Budgetrahmens: Bereits während der Eingabe von Projektzeiten erhalten Anwender unmittelbar Rückmeldung, ob die von ihnen angegebenen Zeiten vom vorhandenen Budget gedeckt sind.

Die Planung und Durchführung der Kundenprojekte unterstützt APplus mithilfe einer umfassenden Ressourcen- und Personalplanung. Entsprechende Auslastungen lassen sich tagesgenau aufschlüsseln, Engpässe werden automatisch erkannt. Beim Kundentermin vor Ort unterstützt die Lösung bei der Dokumentation und automatisiert unterschiedlichste Stufen des Abrechnungsprozesses: Offene Aufgaben und Tasks lassen sich jederzeit mobil einsehen. Während des Termins können Projektzeiten und -berichte auch ohne Internetverbindung offline erstellt und im Anschluss an das zentrale System übertragen werden. Für eine effiziente Wartung der implementierten Anpassungen lassen sich verkaufte Lizenzen aus einem Auftrag heraus unmittelbar in bestehende Wartungsverträge übernehmen, deren regelmäßige Verlängerung wiederum gemäß dem hinterlegten Turnus automatisch angestoßen werden kann. Schließlich bietet Asseco seinen Kunden mit „APplus GO“ eine Plattform, in welcher der Professional-Services-Dienstleister kollaborativ mit seinem Kunden an einem Projekt arbeiten kann. Auf diese Weise ist etwa eine gemeinsame Projektplanung möglich, ebenso wie die Dokumentation und Aufteilung der Teilprojekte, Arbeitspakete und Aufgaben.

Hohe Jurywertung für Technologie sowie Forschung und Entwicklung

Über die positive Bewertung des konkreten Kundennutzens durch diese spezifischen Funktionen hinaus, zählen laut der Fachjury vor allem die Bereiche Technologie sowie Forschung und Entwicklung zu den besonderen Stärken der Asseco-Lösung. In Bezug auf die Technik lobten die Experten vor allem die moderne Architektur sowie die Möglichkeit zur Integration von weiteren Modulen und Drittsystemen. Im Bereich Forschung und Entwicklung hoben die Jury-Mitglieder die zahlreichen Kooperationen mit akademischen Einrichtungen im ERP-Bereich hervor. Um das „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, werden alle infrage kommenden Lösungen bezüglich sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „Kundenkommunikation“, „Forschung und Entwicklung“, „konkreter Kundennutzen“, „spezifische Funktionen“, „Ergonomie“ sowie „Technologie und Integrationsumfang“.

APplus auf dem ERP-Kongress 2018

Von den leistungsstarken APplus-Funktionalitäten für Professional-Services-Anbieter können sich Interessenten vor Ort live auf dem diesjährigen ERP-Kongress am 23. und 24. Oktober im Sheraton Airport Hotel & Conference Center in Frankfurt überzeugen. Mit einem umfassenden Vortragsprogramm sowie begleitender Fachmesse gibt dieser interessierten Besuchern die Möglichkeit, sich an einem zentralen Ort einen Überblick über die besten Lösungen am Markt zu verschaffen. Als einer der Aussteller präsentiert Asseco dort die neueste Version 6.4 seiner Lösung APplus.

Schließlich bildet der diesjährige ERP-Kongress auch den Rahmen für die traditionellen Anbieterpräsentationen zum ERP-System des Jahres. Am ersten Veranstaltungstag präsentieren alle nominierten Anbieter ihre Systeme live vor Publikum sowie der Experten-Jury. Die Awards selbst werden zum Abschluss des Kongresses am 24. Oktober ab 17 Uhr im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung vergeben.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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eurodata verlängert sein Engagement bei der Studienstiftung Saar

eurodata verlängert sein Engagement bei der Studienstiftung Saar

In diesen Tagen hat eurodata mit Vertretern der Studienstiftung Saar eine Neuauflage der eurodata Stipendien vereinbart. Wie schon in den letzten Jahren verpflichtet sich das Saarbrücker IT-Unternehmen damit zur Finanzierung von 10 Stipendiaten.

In Kooperation mit der Studienstiftung Saar finanziert eurodata fünf Saarland-Stipendien PLUS. Diese eurodata Stipendien umfassen jeweils ein Saarlandstipendium sowie ein Deutschlandstipendium, so dass eurodata insgesamt 10 Stipendiaten unterstützt. Die Vergabe dieser Stipendien unterliegt einem mehrstufigen Auswahlverfahren, bei dem eurodata lediglich im Rahmen der Saarland-Stipendien an der Auswahl beteiligt wird – die Deutschlandstipendien werden von den jeweiligen Hochschulen vergeben. Mit seinem Engagement unterstützt das Unternehmen besonders begabte und leistungsfähige Studenten der Fachrichtung Informatik und BWL. Gleichzeitig bringt es sich so an der Universität des Saarlandes und der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes auch als potenzieller Arbeitgeber ins Gespräch.

Dieter Leinen ergänzt: „Das Informatikstudium im Saarland hat deutschlandweit und darüber hinaus einen sehr guten Ruf. Umso mehr freut es uns, dass wir dazu beitragen dürfen, dass das in Zukunft so bleibt, zumal dieses Engagement nicht ganz uneigennützig ist, denn in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels kann man nicht früh genug anfangen, sich bei seinen potenziellen Mitarbeitern bekannt zu machen.“

eurodata bietet seinen Stipendiaten sowie anderen Studenten zudem die Möglichkeit als Werksstudent einen ersten Einblick in die Arbeitswelt eines mittelständischen Softwareunternehmens mit weltweit über 500 Mitarbeitern zu bekommen. Wer möchte, kann auch eine Semester- oder Abschlussarbeit in Kooperation mit eurodata verfassen.

Weitere Informationen unter: https://www.eurodata.de/eurodata-stipendium

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

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Plunet eröffnet Studenten der KTU neue Jobperspektiven in der Übersetzungsbranche

Plunet eröffnet Studenten der KTU neue Jobperspektiven in der Übersetzungsbranche

Mit der nun verabschiedeten Kooperationsvereinbarung zwischen der Technischen Universität Kaunas in Litauen und der Plunet GmbH können Studenten sowie Absolventen des Studiengangs Übersetzung und Lokalisierung technischer Texte fortan ihre Kenntnisse im Bereich Übersetzungsmanagement erweitern. Mithilfe von Plunet lernen sie, Projektmanagement-Aufgaben professionell umzusetzen.

Projektmanagement-Fähigkeiten sehr gefragt bei Übersetzern

Plunet BusinessManager ist die führende Business- und Übersetzungsmanagement-Software, die von der Kundenanfrage über das Angebots-, Auftrags-, Job- und Rechnungsmanagement bis hin zum Reporting alles in einer Lösung anbietet. Erweiterungen für Dolmetschprojekte und für das Qualitätsmanagement sowie Integrationen mit CAT- und Finanzbuchhaltungstools sorgen zusätzlich für eine gesteigerte Automatisierung und somit auch Effizienz der Arbeitsabläufe.

„Die Nachfrage nach Projektmanagement-Fähigkeiten im Übersetzungsmarkt ist aktuell sehr hoch. Technisches Wissen alleine reicht nicht mehr. Mitarbeiter müssen auch in der Lage sein, Projekte effizient umzusetzen“, weiß Jurgita Motiejūnienė, Leiterin der litauischen HR-Abteilung des Automobilzulieferers Continental.

Im Rahmen ihres Studiums lernen die Studenten die Arbeitsweisen mit Plunet BusinessManager im Detail kennen. In der Folge werden sie an reale Übersetzungs- und Lokalisierungsprojekte herangeführt, um sie schon frühzeitig auf die Anforderungen des internationalen Arbeitsmarkts vorzubereiten.

Plunet Academy bietet Studenten wertvolle Unterstützung für ihre berufliche Zukunft

„Plunet BusinessManager ist ein sehr funktionsstarkes System mit einer Vielzahl an Einstellungs- und Skalierungsmöglichkeiten. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Plunet Academy die Mitglieder des akademischen Netzwerks bei der Gestaltung und Aufbereitung der Lehrinhalte berät“, sagt Dalia Venckienė, die seit vielen Jahren als Dozentin an der KTU tätig ist.

Einige litauische Arbeitgeber setzen bei Bewerbern bereits Plunet-Kenntnisse voraus. Die KTU-Absolventen erlangen schon während ihres Studiums wichtiges Plunet-Know-how und sind so für ihre berufliche Zukunft in der Übersetzungsindustrie bestens gewappnet.

Die Plunet Academy unterstützt an ausgewählten Hochschulen die Lehre und Forschung im Bereich des Übersetzungsprojektmanagements. Academy Partner sind neben der KTU unter anderen die KU Leuven (Belgien), die Universität Genf (Schweiz) und die Universität Complutense Madrid (Spanien). Weitere Kooperationen sind in Planung.

Wenn Sie Interesse an einer Hochschulkooperation haben, wenden Sie sich bitte an: academy@plunet.com

Über die Plunet GmbH

Plunet GmbH
Dresdener Straße 15
10999 Berlin
T +49 30 3229713 40
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