Schlagwort: universität

„Mensch und Maschine. Oder der smarte Sprung nach vorne. Künstliche Intelligenz als Treiber für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft“

„Mensch und Maschine. Oder der smarte Sprung nach vorne. Künstliche Intelligenz als Treiber für Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft“

Die von der Comma Soft AG jedes Jahr zum Herbstanfang veranstaltete Kongressreihe „Petersberger Gespräche“ findet am 15. September zum 13. Mal statt. Interessierte können die Veranstaltung auch im Livestream verfolgen.

Die Fragestellung der diesjährigen Vorträge greift viele der heute diskutierten Aspekte auf: Kann so etwas wie Intelligenz überhaupt künstlich sein? Wohin entwickelt sich diese Schlüsseltechnologie heute? Was bedeutet sie für die Weiterentwicklung von Forschungsrichtungen wie Life-Sciences und Neurorobotik? Kann KI uns dabei helfen, bessere Vorhersagen für Erkrankungen zu machen? Wo steht Deutschland im globalen Wettbewerb und vor allem im Vergleich mit China? Was ist der Grund für den „smarten Sprung“ Chinas, der das Reich der Mitte binnen weniger Jahrzehnte von der Werkbank des Westens zum Innovationsführer macht?

Themen- und Frage-Spektrum zur Künstlichen

Intelligenz Über diese und verwandte Fragen diskutieren führende Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft auf den 13. Petersberger Gesprächen am Samstag, 15. September, in der Villa Hammerschmidt in Bonn. Dazu zählen neben den geladenen Unternehmern und Führungskräften, Vortragende wie Prof. Dr. Markus Gabriel, Prof. Dr. Alois C. Knoll, Prof. Dr. Joachim L. Schultze, Prof. Dr. Markus Taube und Prof. Dr. Sören Schwertfeger.

Prof. Dr. Markus Gabriel, Lehrstuhlinhaber für Philosophie an der Universität Bonn, fragt nach den Unterschieden zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz und ist überzeugt, dass es „unerlässlich ist, eine Philosophie der Künstlichen Intelligenz zu entwickeln.“

Prof. Dr. Alois C. Knoll, Professor für Informatik an der Technischen Universität München, sagt über das Human Brain Projekt, dessen Bereich „Neurorobotics“ er leitet, es entwickele „grundlegende Werkzeuge für die aufkommenden Felder Embodied AI und Neurorobotik“.

Prof. Dr. Joachim L. Schultze, Professor für Genomik und Immunregulation am LIMES-Institut der Universität Bonn, spricht der KI das Potenzial zu, an der Lösung auch der ganz großen Fragen mitwirken zu können: „Letztendlich wird KI dazu beitragen, das Leben selbst zu verstehen.“

Prof. Dr. Markus Taube, Inhaber des Lehrstuhls für Ostasienwirtschaft/China der Mercator School of Management an der Universität Duisburg-Essen, stellt Fragen, die zu den derzeit drängendsten im Bereich der Wirtschaft gehören: „Können Deutschland und Europa von den staatskapitalistischen Strukturen lernen, oder steht das chinesische Modell im Widerspruch zu unseren Werten und Normen? Ist es mittelfristig überhaupt stabil? Und inwiefern können europäische Unternehmen aktuell an der chinesischen Innovationsdynamik partizipieren und von dieser profitieren?“

Prof. Dr. Sören Schwertfeger, Professor an der ShanghaiTech University in Shanghai mit Schwerpunkt Informatik und Robotik, spricht von seinen Startup-Erfahrungen im Reich der Mitte, den staatlich orchestrierten Durchsetzungsstrategien von Innovationen und erörtert die Frage, ob „die Sorge, dass China den Westen in der KI-Entwicklung überholen könnte“, berechtigt ist.

Stephan Huthmacher, Vorstandsvorsitzender der Comma Soft AG in Bonn und Gastgeber der Petersberger Gespräche, bewegt die Frage, wie die Weiterentwicklung der KI in Deutschland gefördert und wie innovationsfreundliche wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen geschaffen werden können. Viel Potential sieht er z.B. auch darin, präzisiert Huthmacher, „die hochtalentierten klugen Köpfe in den Forschungsuniversitäten noch stärker mit den Unternehmen zu vernetzen, um ihre Ideen und Visionen in marktgängige Produkte umzusetzen“.

Livestream im Netz

Wie bereits in den Jahren davor, erhält jeder Interessierte die Möglichkeit, via Streaming an den Vorträgen und im Chatroom an den Diskussionen teilzunehmen. Der Link zum Video-Stream: https://www.petersberger-gespraeche.de/livestream-2018/

Petersberger Gespräche (www.petersberger-gespraeche.de)

Vom Vorstandsvorsitzenden und Firmengründer der Comma Soft AG, Stephan Huthmacher, in 2005 ins Leben gerufen, bietet das Forum Unternehmern und Führungskräften, Forschern und Wissenschaftlern eine jährlich wiederkehrende Plattform für Gespräche und Diskussionen zu den wichtigsten technologiebasierten Transformationsprozessen in Wirtschaft und Gesellschaft. /Bis 2015 fanden die Petersberger Gespräche im Steigenberger Grand Hotel auf dem namensgebenden Petersberg bei Bonn statt. Aufgrund aufwändiger Sanierungsarbeiten wechselte die Veranstaltung seit 2017 in die Villa Hammerschmidt, den zweiten Amts- und Wohnsitz des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland./

Über die Comma Soft AG

Die Comma Soft AG – "The Knowledge People" wurde 1989 von Stephan Huthmacher gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen einen Namen als "Digital Think Tank" und innovatives IT Consulting- und Software-Haus gemacht. Comma Soft unterstützt Kunden bei der Umsetzung der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle. Das Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung von Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz, Beratung im Bereich Data Science-, Analytics-, IT-Strategie, IT-Architektur und IT Security. Als Pionier der In-Memory-Technologie und Wegbereiter aktueller, auf die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen ausgelegter Big Data Technologien verschafft die Comma Soft AG ihren Kunden Wettbewerbsvorteile. Sowohl große und mittelständische Unternehmen in der DACH-Region als auch zahlreiche DAX-Konzerne bauen auf die 29-jährige Erfahrung von Comma Soft im Enterprise-Umfeld. 135 vorwiegend naturwissenschaftlich ausgebildete Mitarbeiter sorgen am Stammsitz in Bonn und bei den Kunden vor Ort dafür, dass Projekte agil und wertschöpfend umgesetzt werden.

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Fachgespräch bei XITASO: Expertenrunde mit Bayerischem Wirtschaftsminister diskutiert Digitalisierung in der Region

Fachgespräch bei XITASO: Expertenrunde mit Bayerischem Wirtschaftsminister diskutiert Digitalisierung in der Region

Augsburg und Schwaben sind wirtschaftlich erfolgreiche Standorte mit langer Industrietradition. Wird die aktuelle Digitalisierung diese Tradition fortsetzen und den Standort weiter stärken – oder Arbeitsplätze gefährden und Cyberrisiken steigern? Unter dem Motto „Digitalisierung: Nachhaltiger Innovationsimpuls oder Bedrohung für die Arbeitsplätze?“ diskutierte der Bayerische Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer am 3. September mit Vertretern der Augsburger Wirtschaft, Wirtschaftsförderung und Wissenschaft. Dabei kamen die Experten zu dem Schluss: Durch die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft befindet sich die Region Augsburg in einer hervorragenden Ausgangslage, sich als innovativen Standort im digitalen Zeitalter zu etablieren.

Die Veranstaltung fand in den Räumen des Augsburger IT- und Beratungsspezialisten XITASO statt, der seine Kunden bei allen Facetten der digitalen Transformation unterstützt. Zu den Gesprächspartnern des Bayerische Wirtschaftsministers zählten Manuel Kosok, VP Technology & Development manroland Goss web systems, Stefan Schimpfle, Geschäftsführer Digitales Zentrum Schwaben (DZ.S), Prof. Dr. Jens Brunner, Lehrstuhlinhaber „Health Care Operations/Health Information Management“ an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg, sowie Ulrich Huggenberger, Geschäftsführender Gesellschafter der XITASO GmbH.

Insbesondere drei Aspekte standen im Zentrum des Fachgesprächs zur Digitalisierung im Raum Augsburg und Bayerisch Schwaben: Wo stehen regionale Unternehmen bei der Formulierung und Umsetzung ihrer Digitalstrategie? Welche Chancen und Risiken bergen die neuen Technologien? Und wie vermeidet die Wirtschaft, dass Digitalisierung zum „Jobkiller“ wird?

Digitalisierung: Technologien konvergieren und ändern Prozesse

Nicht alle der der Digitalisierung zugrunde liegenden Technologien sind neu, sogar Topthemen wie Maschinelles Lernen oder Künstliche Intelligenz basieren zumindest teilweise auf Algorithmen, die bereits vor zwanzig bis dreißig Jahren in den Universitäten gelehrt wurden. Doch erst heute – mit zunehmender Leistung der Geräte und der entsprechenden Infrastruktur – ist die Grundlage für tiefgreifende Veränderungen und Weiterentwicklungen geschaffen.

Während viele Unternehmen in Augsburg und Schwaben bereits in der Vergangenheit ihre Maschinen vernetzt haben, legen erst die hohen Bandbreiten der heutigen Zeit die Grundlage, echte Automatisierung zu erreichen, wie Ulrich Huggenberger, der Geschäftsführer von XITASO und Gastgeber des Fachgesprächs betont. „Dabei erfordert Digitalisierung unter anderem eine Anpassung der bestehenden Unternehmensabläufe, um das Potenzial der neuen Technologien tatsächlich ausschöpfen zu können. Auch hier sehen wir bereits positive Beispiele: Unternehmen, die aktuell ihre Abläufe überdenken und neu definieren.“

Mehr Gewicht auf Aus- und Weiterbildung legen

Solche tiefgreifenden Veränderungen stoßen in Unternehmen jedoch schnell auf Widerstand, weshalb es laut Manuel Kosok von manroland Goss web systems unerlässlich ist, Digitalisierung als unternehmensweites Projekt zu begreifen. „Das Durchschnittsalter unserer Kollegen beträgt 52 Jahre. Viele von ihnen haben eine Betriebszugehörigkeit von zwanzig Jahren und mehr. Damit Digitalisierung erfolgreich sein kann, müssen diese im Veränderungsprozess mitgenommen werden.“ Ein Cultural Change im Unternehmen sei daher einer der zentralen Schritte. Es müsse den Mitarbeitern vermittelt werden, warum es auch mit 52 Jahren noch sinnvoll und wichtig ist, neue Technologien und Vorgehensweisen zu erlernen, wie etwa agiles Arbeiten.

Gerade vor diesem Hintergrund wird auch die Bedeutung von Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen zunehmen, wie der Bayerische Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer erklärt: „Im Zuge der Digitalisierung erwarte ich weniger einen Wegfall von Jobs, als vielmehr eine Verlagerung der Arbeitsplätze in andere Bereiche. Auch wenn der Bedarf an manuellen Arbeitsgängen durch Automatisierung und intelligente Maschinen zurückgeht, so eröffnen sich in anderen Bereichen völlig neue Arbeitsfelder. Hierfür müssen die Arbeitnehmer qualifiziert werden.“ Um dies zu unterstützen, sieht er unter anderem Handlungsbedarf bei der Politik: Neben der Förderung von Lehrkräften und Weiterbildungsangeboten muss auch die Ausstattung von Berufsschulen verbessert werden, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden.

Auch die Förderung neuer Studiengänge ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Aspekt, wie Prof. Dr. Jens Brunner von der Universität Augsburg betont. „Was wir in Zukunft immer seltener sehen werden, ist eine Person, die einen Beruf erlernt und diesen ihr ganzes Leben lang ausübt. Der Arbeitnehmer der Zukunft wird sich flexibler anpassen müssen. Dabei unterstützt die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Augsburg mit ihrem angepassten Lehrangebot.“ Durch spezialisierte Cluster, insbesondere im Bereich Operations & Information Management, werden auch aktuelle Forschungsthemen im Bereich Analytics abgedeckt und diese so in die Lehre integriert. Damit wird die Grundlage geschaffen für die Nutzung neuer Erkenntnisse in der Praxis, etwa durch Start-ups.

Innovative Projekte in der Region als Standortvorteil

„Vor dem Hintergrund des aktuellen Fachkräftemangels könnte man annehmen, es gäbe kaum eine florierende Gründerlandschaft, da Fachpersonal unmittelbar vom Markt aufgesogen wird“, ergänzt DZ.S-Geschäftsführer Stefan Schimpfle. „Dem ist aber ganz und gar nicht so. Mit einer guten Idee war es noch nie so einfach wie heute, ein Unternehmen zu gründen.“ Besonders in Augsburg sieht der Experte ein innovatives Umfeld für Gründer: „Gerade im Bereich Künstliche Intelligenz tut sich in Augsburg viel, nicht zuletzt durch die enge Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft. Auch den Bereich der Medizintechnik sehe ich als einen Zukunftsfaktor des Standorts Augsburg.“

Ein Aspekt, dem auch Franz Josef Pschierer zustimmt. Er führt als Beispiel das neue Universitätsklinikum Augsburg an. Durch dessen Verbindung von Wissenschaft und Praxis mit modernster Technologie entstehe in der Region eine positive Synergie, durch die Augsburg zu einem der Vorreiter im Bereich der Medizintechnik werden kann, etwa bei der anonymisierten Analyse und Auswertung von Patientendaten mit digitalen Technologien. So resümiert Pschierer: „Ich sehe hier eine wunderbare Chance für Augsburg, sich beispielsweise auch gegenüber anderen Metropolregionen als innovativen Standort im Digitalisierungsbereich zu profilieren.“

Über die XITASO GmbH

Als Digitalisierungspartner steht XITASO B2B-Kunden beratend zur Seite, identifiziert Digitalisierungspotenziale, optimiert Geschäftsprozesse, erstellt digitale Strategien und entwickelt individuelle und innovative Softwarelösungen. Seit der Gründung Ende 2011 konzeptioniert und entwickelt XITASO steuerungsnahe Software und vernetzt die verschiedensten Prozesse, Steuerungselemente, Maschinen und Roboter. Dieses Know-how wird gezielt und bedarfsgerecht mit Web-, Cloud- und Mobiletechnologien verknüpft, um Industrie 4.0 und das Internet der Dinge praxisnah und nutzenorientiert umzusetzen. Komplexe Systeme für Bediener einfach und intuitiv bedienbar zu machen steht dabei im Mittelpunkt. Neben dem Hauptsitz in Augsburg ist XITASO seit 2016 auch in Magdeburg vertreten. Mit einem Zuwachs auf gut 100 Mitarbeiter seit der Gründung ist XITASO eines der am stärksten wachsenden IT-Unternehmen im Raum Augsburg. Weitere Informationen unter www.xitaso.com.

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Architekturmuseum: „Ludwig II. und die Architektur“

Architekturmuseum: „Ludwig II. und die Architektur“

„Königsschlösser und Fabriken – Ludwig II. und die Architektur“, das ist das Motto der Ausstellung, die am 25. September 2018, um 19.00 im Architekturmuseums der TUM zur Feier des 150-jährigen Jubiläums der Technischen Universität München stattfindet. Erstmals wird in einer Ausstellung die gesamte Spannweite der Architektur- und Bautätigkeit unter der Ägide des Hochschulgründers Ludwig II. von Bayern (1864–1886) vorgestellt. "Die bekannten Königs Schlösser Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee sind das weltbekannte Symbol einer sehr persönlichen, visionären Architekturauffassung." So das Architekturmuseum in einer Mitteilung. Die Bekanntheit der Königsschlösser hat die fundierte Betrachtung der anderen Bauaufgaben lange überstrahlt.

Die Ausstellung widmet sich nun ganz ausführlich der öffentlichen und privaten Bautätigkeit im Königreich Bayern in dieser Zeit, die von der Industrialisierung, zwei Kriegen und der Reichsgründung geprägt war. Dazu zählen so prominente Gebäude wie das Münchner Rathaus von Georg von Hauberrisser, die Münchner Akademie der Bildenden Künste von Gottfried Neureuther und das Bayreuther Festspielhaus von Otto Brückwald. Aber auch weniger bekannte, zugleich architektur- und kulturgeschichtlich bedeutende Bauten wie die Fabriken des Augsburger Textilviertels, die Synagogen in München und Nürnberg oder die ephemeren Architekturen für die bayerischen Industrieausstellungen, die unter Ludwig II. eine erste Blüte erfuhren, werden in der Ausstellung gezeigt. 

Hier finden Sie den Artikel

Über Innovation Bau

Was gibt es neues aus der Baubranche? In welche Richtung entwickelt sich das Thema BIM in Deutschland? Welche Rolle spielt IoT und was ist mit der Digitalisierung des Bausektors? Diesen und weiteren Themen will die Redaktion von Innovation Bau auf den Grund gehen. Alle Artikel und Informationen finden Sie online auf Innovation Bau: https://www.innovation-bau.info/…

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NRW-Minister Prof. Andreas Pinkwart eröffnet feierlich G DATA Campus

NRW-Minister Prof. Andreas Pinkwart eröffnet feierlich G DATA Campus

Nach vierjähriger Bauzeit wurde heute der vollständig entkernte und modernisierte G DATA Campus in Bochum offiziell mit einem Festakt eingeweiht. Vor rund 150 geladenen Gästen haben Prof. Dr. Andreas Pinkwart (FDP), Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, und Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch (SPD) zusammen mit den G DATA Gründern und Vorständen Andreas Lüning und Kai Figge das rote Band durchgeschnitten. Seit die G DATA Software AG den geschichtsträchtigen Gebäudekomplex des ehemaligen „Konsumverein Wohlfahrt“ 2014 übernommen hat, ist das 2,3 Hektar große Firmengelände an der Königsallee umfassend umgebaut worden. Entstanden sind unter anderem helle, innovative Büros, attraktive Außenflächen sowie ein Bistro- und Cafébereich für die Mitarbeiter.

Mit dem umfassenden Umbau des Firmensitzes setzt das IT-Security-Unternehmen weiter auf Expansion und bekennt sich zum Standort Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cybersecurity. „Die Campus-Einweihung ist ein besonderer Tag und Meilenstein für G DATA. Seit fast 30 Jahren haben wir unseren Sitz an der Königsallee. 2014 haben wir die einmalige Chance ergriffen, das gesamte Anwesen zu erwerben und nach unseren Vorstellungen umzubauen. Für uns war es dabei besonders wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Mitarbeiter wohlfühlen“, sagt Kai Figge, G DATA Vorstand und Gründer.

„G DATA hat an seinem zentralen Standort und gleichzeitig in die Weiterentwicklung der Cybersicherheits-Industrie in Nordrhein-Westfalen investiert. Der Mensch steht im Zentrum der Digitalisierung. Es gilt, ihn vor möglichen Bedrohungen zu sensibilisieren und ihm einen wirkungsvollen Schutz auch auf technischer Ebene zur Verfügung zu stellen. Dazu wird G DATA mit seinem Campus in Zukunft erfolgreich beitragen“, betont Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.

Oberbürgermeister Thomas Eiskirch gratuliert den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von G DATA zur Campus-Eröffnung: „Die neue Erweiterung macht deutlich: G DATA ist eine Bochumer Erfolgsgeschichte. Seit über 30 Jahren ist G DATA in unserer Stadt heimisch und führend in der Branche der IT-Sicherheit. Zum Erfolg hat auch der Standort in Bochum beigetragen. Topausgebildete Fachkräfte der Ruhr-Universität und der Bochumer Hochschullandschaft bereichern die zahlreichen Bochumer Unternehmen der IT-Branche. Die Stadt entwickelt sich, genau wie G DATA, weiter und schafft als Gigabit-City auch infrastrukturell die besten Voraussetzungen für IT-Unternehmen. Ich wünsche G DATA viel Erfolg für die nächsten 30 Jahre.“

Geschichte G DATA und Campus

Vor 33 Jahren wurde G DATA von Kai Figge und Andreas Lüning gegründet. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter weltweit für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland – auf dem G DATA Campus. Auch der Kundendienst sowie die eigenen Honigbienen sind hier beheimatet.

Konsumverein Wohlfahrt mit 38.000 Mitgliedern

Das Firmengelände in Bochum ist ein geschichtsträchtiger Ort: Vor hundert Jahren war auf dem Gelände im Hunscheidtfeld über fünf Jahrzehnte lang der Konsumverein Wohlfahrt beheimatet, der 1912 gegründet und in den 60er Jahren von der Konsumgenossenschaft Dortmund-Hamm (später COOP Dortmund) übernommen wurde. Zwischen 1914 und 1916 entstand hier nach den Plänen des Bochumer Architekten Heinrich Schmiedeknecht ein Lager- und Betriebsgebäude mit Bäckerei, Rösterei, Metzgerei und einer Limonadenfabrik für rund 11.000 Mitglieder. 1919 wurde neben dem Verwaltungsgebäude ein Block mit Dienstwohnungen gebaut, 1927 ein Konsumladen. Durch die Angliederung kleinerer Vereine wuchs der Konsumverein in den 1920er Jahren auf fast 38.000 Mitglieder mit 113 Filialen in Bochum, Witten, Herne und Wanne-Eickel an, in den Arbeiter und Bergleute Lebensmittel zu günstigen Preisen einkaufen konnten.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
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Telefax: +49 (234) 9762-299
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Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Managerin
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Fax: +49 (234) 9762-299
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Vera Haake
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Christian Lueg
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Dominik Neugebauer
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Christoph Rösseler
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PowerFolder: Picasso ist online!

PowerFolder: Picasso ist online!

Im Zuge des angekündigten schrittweisen Rollouts der Version 14 der File Sync&Share-Lösung PowerFolder ist jetzt das neue Web-Interface von PowerFolder – das unter dem malerischen Namen „Picasso“ firmiert – online gegangen. PowerFolder-Nutzer profitieren von einem deutlichen Geschwindigkeits- und Komfortgewinn und vielen weiteren neuen Features.

Eines der wichtigsten neuen Features der stufenweise erscheinenden PowerFolder-Version 14 ist die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung des Webportals mit dem Namen „Picasso“.  Das sieht nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aus, sondern bringt auch mehr Tempo und Komfort – und bietet zudem eine Menge neuer Features und Verbesserungen. So sorgt das responsive Design beispielsweise dafür, dass sich der grafische Aufbau von Picasso perfekt an die Anforderungen des jeweiligen Gerätes anpasst. Integriert wurde auch eine Multi-Select-Funktionalität: Datei-Operationen  wie „Copy“, „Cut“ oder „Paste“ können dann auch auf mehreren Files oder Datei-Ordnern ausgeführt werden. Speziell für Admins und Reseller schließlich bietet Picasso eine neue Übersichtsseite: Das Dashboard liefert auf einen Blick alle wichtigen Informationen, etwa zu den vergebenen Lizenzen, dem genutzten Speicher, der Ausnutzung der Server oder den angeschlossenen Devices. Die Vorabversion von Picasso für On-Premise-Kunden  wird voraussichtliche Ende August erscheinen.

Um Rückmeldung wird gebeten

Trotz gewohnt hoher Qualitätssicherung kann es immer noch hier und da zu kleinen Unstimmigkeiten kommen. In dem Fall werden die betroffenen Nutzer gebeten, etwaige Probleme dem Support zu melden (support.powerfolder.com). Damit die Anfragen dann auch zügig bearbeitet werden können, sollten dem Support möglichst auch Screenshots, Geräteinformationen, die Browserversion und eine Ablaufbeschreibung der Unstimmigkeiten übermittelt werden.

D2D Connect

Ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der schrittweise ausgerollten Version 14 wird D2D Connect sein – eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten komplett ohne Internetverbindung ermöglicht.  Entstanden ist sie aus einer Kooperation der dal33t GmbH mit der „Arbeitsgruppe für Technik sozialer Netzwerke“ des Instituts für Informatik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.  Mit D2D Connect können Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen zum Beispiel sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist oder können von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden.

Eine erste lauffähige Version ist bereits für Apple-Geräte erschienen; diese läuft bis jetzt vorerst nur auf der PowerFolder Produktiv-Cloud (https://my.powerfolder.com). Die D2D Connect-App kann im App Store kostenlos heruntergeladen werden. (https://itunes.apple.com/de/app/d2d-connect/id1173812488?mt=8 )

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
http://www.powerfolder.com

Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (211) 6014887
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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Kostenlose Software für die Forschung – Eine Software-Schmiede aus Deutschland geht neue Wege

Kostenlose Software für die Forschung – Eine Software-Schmiede aus Deutschland geht neue Wege

Zur Unterstützung von Forschungs- und Bildungseinrichtungen bietet CAD Schroer seit jeher seine Software den Studenten und den jeweiligen Institutionen kostenlos an. Die Software wird meist im Rahmen von Forschungsprojekten- oder studentischen Arbeiten verwendet und ermöglicht dadurch bessere Forschungsergebnisse. 

R&I-Software für die Uni Hamburg

Am Lehrstuhl für technische und makromolekulare Chemie an der Universität Hamburg werden die Software-Lösungen von CAD Schroer schon seit Jahren eingesetzt. Der Fachbereich Chemie der Universität Hamburg zählt zu den größten chemischen Fachbereichen der Bundesrepublik und stellt eines der bedeutenden staatlichen Ausbildungs- und Forschungszentren für Chemie im norddeutschen Raum dar. Sebastian Eller, der gerade seine Promotion mit Hilfe der Software ablegt, ist für die Planung einer innovativen Anlage für katalysierte Polymerisationen verantwortlich. Die R&I-Software von CAD Schroer hilft ihm dabei, die Anlage optimal zu planen und die dazugehörigen Dokumente automatisch zu generieren.

Von der Skizze bis zur Detailplanung

Der Lehrstuhl setzt die R&I-Software von CAD Schroer in den unterschiedlichsten Planungsstufen ein. Das Fließbild ist eines der wichtigsten Hilfsmittel in der Verfahrenstechnik und kann mit der Software von CAD Schroer sehr schnell und einfach erzeugt werden. Es stellt in schematisierter Form die einzelnen Verfahrensabschnitte dar. Aufgrund seiner schematischen Darstellung ist das Fließbild sehr übersichtlich und daher leicht verständlich. Basierend auf dem Fließbild generiert die Software auf Knopfdruck auch die für die Planung benötigten Stücklisten. „In Besprechungen waren das Fließbild sowie die erstellten Stücklisten eine Erleichterung für die klare Kommunikation zwischen verschiedenen Parteien“, so Sebastian Eller. „Hier konnte das Fließbild beim Erklären des Prozesses immer aushelfen und die Stücklisten erleichtern es allen Beteiligten den Überblick über die Investitionsmittel zu wahren.“

Freie Software für freie Forschung

Neben eigenen Forschungsprojekten, die CAD Schroer zusammen mit Bildungseinrichtungen und Partnern aus der Industrie durchführt, bietet der Softwarehersteller seine eigene hochentwickelte Software für Forschungs- und Bildungseinrichtungen komplett kostenlos an. Bildungseinrichtungen können ihren Schülerinnen und Schülern bzw. Studierenden die Software von CAD Schroer ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung stellen. Die intelligente Software kann auf privaten PCs während der kompletten Schul- und Studienzeit benutzt werden. Interessierte Einrichtungen oder Studierende können die Konstruktions-, Anlagenbau- oder Fabrikplanungs-Pakete kostenlos auf der CAD Schroer-Website beantragen.

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>> Kostenlose Software für Forschung und Bildung

Über die CAD Schroer GmbH

Die CAD Schroer Group (CSG) ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Engineering-Lösungen mit dem Hauptsitz in Moers, in der Nähe von Düsseldorf.

CAD Schroer präsentiert sich heute stärker und zeitgemäßer denn je. Mit mehreren Außenstellen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden, Tochterunternehmen in Frankreich, Italien, der Schweiz, Großbritannien sowie in den USA. Der Verkauf der Produkte erfolgt ebenfalls über ein umfassendes kundenorientiertes Partnernetzwerk in allen industriellen Zentren Europas, Asiens und Nordamerikas.

Die CSG-Produktpalette umfasst das 2D/3D CAD-System MEDUSA4® und STHENO/PRO®, eine hochmoderne, integrierbare 2D-Lösung für Pro/ENGINEER®- Anwender. Zu beiden Systemen sind zahlreiche anwendungsspezifische Zusatzmodule verfügbar, die den Einsatz in unterschiedlichsten Bereichen von Entwicklung und Konstruktion ermöglichen. CAD Schroer bietet außerdem umfassende Beratung, Training und Software-Entwicklungsservice.

CAD Schroer oberste Zielsetzung ist es, Kunden die bestmöglichen Werkzeuge zur Erreichung ihrer Unternehmensziele zur Verfügung zu stellen. Die enge Kooperation mit den Kunden und der eigene technische Background helfen CSG dabei, die Erfordernisse an moderne Entwicklungsprozesse zu erkennen und praxisgerecht umzusetzen. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Internetseite:
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Die deutsche.hochschul.cloud wächst weiter: TU Braunschweig ist ebenfalls mit dabei

Die deutsche.hochschul.cloud wächst weiter: TU Braunschweig ist ebenfalls mit dabei

Mit der Technischen Universität Braunschweig (TUBS) die – neben über 100 anderen deutschen Hochschulen – schon seit vielen Jahren die bewährte File Sync&Share-Lösung PowerFolder der Düsseldorfer dal33t GmbH einsetzt, ist die deutsche.hochschul.cloud (DHC) um ein weiteres prominentes Mitglied gewachsen.

Mit der TU Braunschweig (offiziell: Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig) ist eine weitere Hochschule in Niedersachsen der deutschen.hochschul.cloud beigetreten. Ausschlaggebend für den Beitritt der TUBS war die Integration von OpenCloudMesh (OCM) in die Version 11.5 von PowerFolder. Diese offene Schnittstelle – die unter anderem von der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN und dem europäischen Forschungsnetzwerk GÉANT mit entwickelt wurde –  ermöglicht den herstellerübergreifenden Daten- und Informationsaustausch zwischen verschiedenen Netzwerken. Damit ist der Masterplan DHC seinem Ziel – der Vernetzung der deutschen Hochschulen – wieder ein Stück nähergekommen.

Die deutsche.hochschul.cloud – die größte digitale Initiative im deutschen Bildungswesen

Die DHC – eine der größten digitalen Initiative im deutschen Bildungswesen – war Anfang 2017 von der dal33t GmbH zusammen mit dem KIT, der GWDG und dem LRZ/RRZE auf den Weg gebracht worden. Damit sollen all die vorgenannten Landesdienste und Hochschulen – die zusammen mehr als eine Million lizenzierte Nutzer haben – nach und nach zu einer "Föderierten Cloud" vernetzt werden. So können dann digitale Lern- und Lehrinhalte, wissenschaftliche Studien und administrative Prozesse auch auf nationaler – und später auch auf internationaler Ebene – sicher und unkompliziert ausgetauscht werden.  Dabei soll aber auch die schnelle Vernetzung der übrigen Hochschulen im Auge behalten werden; die DHC setzt da auf Interoperabilität zwischen den verschiedenen Anbietern von Sync&Share-Lösungen und will dazu die Unterstützung anderer, bestehender Dienstbetreiber gewinnen.

Mit Hilfe der „DFN-Cloud“ können Einrichtungen aus Wissenschaft und Forschung, die selbst keinen eigenen File Sync&Share-Dienst betreiben, über den DFN-Verein (Verein zur Förderung eines deutschen Forschungsnetzes) die Cloud-Dienste anderer Hochschulrechenzentren nutzen. So ist zum Beispiel die Universität Rostock seit dem Wintersemester 2016/2017 über die DFN-Cloud an die baden-württembergische „bwSync&Share“ angeschlossen.

Über die TU Braunschweig

Die Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (kurz TU Braunschweig, TUBS) geht auf das 1745 gegründete Collegium Carolinum zurück und kann damit auf die längste Tradition aller Technischen Universität in Deutschland zurückblicken. Außerdem ist die TUBS Mitglied des Zusammenschlusses der neun führenden Technischen Universitäten Deutschlands (TU9 German Institutes of Technology e.V.). Mit etwa 20.000 Studierenden und 71 Studiengängen gehört die TUBS zu den mittelgroßen Hochschulen; zu den bekannten Ehrendoktoren gehören unter anderem Albert Schweitzer, Ludwig Mies van der Rohe oder August Horch. Seit 265 Jahren wird an der TU Braunschweig auch geforscht; so sind unter anderem das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF), das Niedersächsische Forschungszentrum für Luftfahrt (NFL) oder das Braunschweig Integrated Centre of Systems Biology (BRICS) in der niedersächsischen Hochschule angesiedelt.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

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IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018: akquinet unter den führenden Software-Anbietern

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018: akquinet unter den führenden Software-Anbietern

Der gerade erschienene jährliche „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ zeigt den Digitalisierungsgrad des Sozialwirtschaftssektors in Deutschland. In diesem Jahr steht der Wertbeitrag der IT für die Branche im Fokus der Umfrage. Die Hamburger akquinet AG wird als einer der umsatzstärksten IT-Anbieter aufgeführt.

Der von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt herausgegebene „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ ist das Ergebnis einer sehr breiten Umfrage bei sozialen Organisationen auf der einen und Software-Anbietern auf der anderen Seite. Das Schwerpunktthema der diesjährigen Erhebung ist der Wertbeitrag der Informationstechnologie, der Organisation des IT-Betriebs und der Qualitätsbeurteilung von Branchensoftware-Anbietern. Eines der zentralen Ergebnisse: Noch erwarten sich die Einrichtungen und Anbieter beim Erreichen ihrer Ziele mehr von der IT als sie tatsächlich leistet. Mithilfe von IT-Lösungen wollen die Anbieter insbesondere effizientere Arbeitsabläufe einrichten und diese standardisieren und die fachliche Qualität steigern. Dr. Martin Weiß von der akquinet AG beurteilt die Ergebnisse: „Gerade eine wichtige, zentrale IT-Anwendung kann den erwarteten Nutzen nur voll erbringen, wenn das Projekt von Beginn an auf Führungsebene unterstützt wird und ein angemessenes Changemanagement erfolgt. Diese Bereitschaft für den digitalen Wandel muss die ganze Einrichtung erfassen. Wem das gelingt, der kann seine Prozesse durch die IT noch viel besser unterstützen.“

In dem im IT-Report durchgeführten jährlichen Ranking der größten IT-Anbieter für die Sozialwirtschaft belegt akquinet im dritten Jahr in Folge nach dem Gesamtumsatz Platz 1. Nach dem in der Sozialwirtschaft erzielten Umsatz belegt akquinet Platz 4. An der Umfrage hatten sich 44 Software-Anbieter beteiligt. Akquinet bietet für die Sozialbranche ein umfangreiches Gesamtportfolio mit skalierbaren Produkten für Fachanwendungen bis hin zu kompletten ERP-Lösungen (Microsoft und SAP) für den ambulanten, stationären und mobilen Einsatz. Ergänzt wird das Portfolio durch die Integration der Lösungen sowie durch Beratungsleistungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse für die Organisation und für die Steuerung von Refinanzierungsanforderungen gegenüber den Leistungsträgern. Akquinet betreibt mehrere Rechenzentren und übernimmt daher auf Wunsch auch das Hosting bzw. Outsourcing und die Anwendungsbetreuung. „Als zukunftsorientiertes Technologieunternehmen sind wir darüber hinaus aktiv in der länderübergreifenden Forschung und Lehre, in Brancheninitiativen zu AAL, Smart Living & Mobile Care Services sowie im Rahmen einer übergreifenden care-living Plattform Initiator für die Beteiligten“, führt Dr. Martin Weiß aus.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen.

Seine TÜV-IT zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Partner Power, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt AKQUINET internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

Institute, Organisationen oder Vereinigungen haben ihre eigenen Anforderungen an eine Business Lösung. Sie verwalten vor allem Personendaten – als Mitglieder, Förderer oder Partner. Mit UniPRO/Mitgliederverwaltung bietet Unidienst eine Lösung, die berufliche und gesellschaftliche Vernetzungen ins Zentrum stellt.

Unidienst erweiterte Microsoft Dynamics 365 for Sales um die Organisation von Mitgliedern. So verwalten etwa Hochschulen ihre Alumni oder Förderer – Verbände, Vereine und Stiftungen ihre Mitglieder. Die Abläufe im System beginnen mit der Erfassung der Personendaten, deren Relation und Bindung zur Organisation und enden nicht bei der Fakturierung von Mitglieds- oder Unterstützungsbeiträgen. Dazwischen liegt vieles – einfaches Kampagnenmanagement, Mitgliederbindung und nicht zuletzt die Einhaltung der Anforderungen zum Datenschutz.

Eine Mitgliederverwaltung ist eine besondere Art von B2C. Im Mittelpunkt stehen nicht Vertrieb und Verkauf, sondern eine langfristige intensive Bindung von Personen an die Organisation. Etwa Förderer und Sponsoren, ihr Beziehungsgeflecht ist mit Hierarchien oder Verbindungen abbildbar. Besonders verdiente Förderer oder langjährige Mitglieder erhalten eine Auszeichnung oder eine Ehrung auf Grund ihrer Verdienste – erkennbar durch die in UniPRO/Mitgliederverwaltung dokumentierten Beitragszahlungen oder persönlichen Zuwendungen.

Eine wesentliche Kernfunktion ist die periodische Fakturierung von Beiträgen. Zu definierten Fälligkeitsdati werden diese per Knopfdruck abgerechnet. Die Lösung ist speziell entwickelt, mit Massendaten umzugehen: Parallel zur Erzeugung der Rechnungen wird das Fälligkeitsdatum fortgeschrieben und bei Bedarf der Beleg sofort per E-Mail an den Adressaten versandt oder an den Drucker übergeben. So werden tausende Beiträge automatisiert in Rechnung gestellt.

Unidienst bedient sich bei UniPRO/Mitgliederverwaltung stark an den in Microsoft Dynamics 365 for Sales vorhandenen Tools und der Anbindung von Microsoft Office und Outlook. Dies bedeutet große Flexibilität für den Anwender: Newsletter und Pressemeldungen werden versandt und direkt mit den Kontakt-Datensätzen im System verbunden. Excel- und Word-Vorlagen können selbständig konfiguriert und vielseitig verwendet werden: Spendenbestätigungen, Teilnehmerlisten, Mitgliedsausweise, Einladungen zur Mitgliederversammlung oder Fundraising Events.

UniPRO/Mitgliederverwaltung richtet sich an Organisationen, Institutionen und Vereinigungen, der Einsatz ist für Online Varianten und lokale (OnPremise) Installationen möglich.

Über die Unidienst GmbH

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig, seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Unidienst GmbH
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
Telefon: +49 (8654) 46080
Telefax: +49 (8654) 460821
http://www.unidienst.de

Ansprechpartner:
Sandra Sommerauer-Zettl
PR
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E-Mail: sandra.sommerauer@unidienst.de
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Der 1000°Bot unterstützt sächsische Sport-Unternehmen beim Ticketing

Der 1000°Bot unterstützt sächsische Sport-Unternehmen beim Ticketing

In einem Forschungsprojekt sollen die Auswirkungen von Chatbots im Sport-Ticketing auf die Kundenzufriedenheit untersucht werden. Die Software Agentur 1000°DIGITAL aus Leipzig stellt dafür ihre Bots zur Verfügung.

Chatbots werden in vielen Branchen zur direkten Kundenkommunikation verwendet. Die automatisierten Gesprächspartner Antworten innerhalb weniger Sekunden und können einfach Anliegen bereits eigenständig bearbeiten. In der Sportbranche haben die virtuellen Assistenten den Durchbruch allerding noch nicht geschafft. Möglicherweise wagen große Vereine und andere Sportanbieter den Schritt zur automatisierten Kommunikation noch nicht, da sie eine enge emotionale Bindung zu ihren Kunden aufbauen und es den Bots noch nicht zutrauen, sie angemessen zu betreuen.

Ein Forschungsprojekt der Universität Leipzig soll nun genau untersuchen, wie die Kunden von Sportunternehmen Chatbots wahrnehmen. Dazu wurden zwei Bots der Agentur 1000°DIGITAL gestaltet, die ausgewählte Unternehmen bei der Kundenkommunikation über ihre Webseiten unterstützen. Sowohl die Agentur als auch die Sportunternehmen zeigen damit, dass sie von der Technologie überzeugt sind und dass Chatbots keinesfalls nur trockene Service-Dialoge führen können.

Über die 1000°DIGITAL GmbH

1000°DIGITAL unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung komplexer Kommunikationsprojekte. Unser Team aus erfahrenen Entwicklern, Programmierern und IT-Architekten gestaltet technologische Trends und arbeitet nah am Kunden. Neben spezifischen Kollaborationstools und Compliance-Anwendungen gestalten wir auch Bots für die Unternehmenskommunikation. Unsere innovativen Produkte sind individualisierbar und werden an die Bedürfnisse des Kunden angepasst.

Wir beraten unsere Kunden bei der Digitalisierung und Automatisierung von interner und externer Kommunikation.

https://www.1000grad.de/bot/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

1000°DIGITAL GmbH
Mozartstraße 3
04107 Leipzig
Telefon: +49 (341) 96382-63
Telefax: +49 (341) 9638285
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Ansprechpartner:
Lina Mohr
Head of Digital Marketing
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