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„Kleine Schritte können Großes bewirken“

„Kleine Schritte können Großes bewirken“

Der Psychologe Michael Gielnik hat ein exklusives Leadership-Programm für die App Leada entwickelt. Im Interview erklärt er, warum Mikro-Handlungen weitreichende Effekte haben können – und warum sein Programm auch für Nicht-Führungskräfte interessant ist.

Herr Gielnik, Sie haben ein 12-Wochen-Programm für die Leadership-App Leada geschrieben, das seinen Nutzern zwei Nachrichten pro Tag schickt. Reicht das wirklich, um Führungsverhalten zu entwickeln?
MICHAEL GIELNIK: Es reicht, um den Grundstein zu legen – aber ich weiß schon, worauf Sie hinauswollen.

Nämlich?
GIELNIK: Wenn wir über Führung und Führungsverhalten sprechen, dann denkt jeder immer gleich an Barack Obama und Steve Jobs – an große, weitreichende Entscheidungen und so weiter.

Was ist daran falsch?  
GIELNIK: Grundsätzlich nichts – aber wir müssen uns dessen bewusst sein, dass diese Beispiele extrem sind. Die meisten Führungskräfte halten keine Reden im Oval Office und stellen auch nicht das neue iPhone vor …

… sondern erklären ihren Mitarbeitern Microsoft Office.
GIELNIK: Klar, warum nicht? Führungsverhalten ist ein weites, vielschichtiges und dynamisches Feld. Vieles von dem, was wirkt, erscheint auf den ersten Blick vielleicht klein oder sogar irrelevant.

Ihre These ist, dass diese kleinen Aspekte eigentlich fundamental sind?
GIELNIK: Ja. Wenn Sie sich Leadership aus der Vogelperspektive anschauen, dann stellen sie fest, dass wir von sehr, sehr vielen Mikro-Prozessen sprechen und nur von einigen wenigen Makro-Prozessen. Die Mikro-Prozesse machen den Unterschied. Wie ich mich im Alltag verhalte, wie ich kommuniziere – darauf kommt’s an.

Wie haben Sie diesen Gedanken im Leadership Advancement Program umgesetzt?
GIELNIK: Die Nutzer erhalten pro Tag zwei kurze Nachrichten. Psychologisch gesprochen, sind das Mikro-Interventionen oder niedrigschwellige Impulse …

… „niedrigschwellig”, weil ich sie auf mein Smartphone gesendet bekomme.
GIELNIK: Genau. Sie sind orts- und zeitunabhängig. Außerdem sind sie extrem kurz – ein paar Sätze, mehr nicht. Diese Nachrichten ermuntern den Nutzer, sich aktiv mit seinem Verhalten auseinanderzusetzen. Das ist der Schlüssel.

Und das funktioniert?
GIELNIK: Ja, das ist gut erforscht: Tägliche Impulse, wie kurz auch immer sie sind, können unser Verhalten fundamental beeinflussen. Und unser Verhalten wiederum konstituiert das, was wir unsere Persönlichkeit nennen.

Das heißt, ich kann durch kleine, tägliche Routinen meine Persönlichkeit verändern?
GIELNIK: In gewisser Weise, ja. Wir betrachten die Persönlichkeit oft als etwas Starres – etwas, das man einfach hat, so wie die Blutgruppe. Aber wenn man genauer hinsieht, dann stellt man fest, dass die Persönlichkeit viele dynamische Facetten hat, die vom eigenen Verhalten abhängen. Wenn ich nun mein Verhalten ändere, dann hat das Auswirkungen auf meine Persönlichkeit. In diesem Sinn können kleine Schritte Großes bewirken.

Wie übersetzen sie diesen Ansatz in den Führungsalltag der Nutzer?
GIELNIK: Lassen Sie es mich anhand eines Beispiels erklären. Das Leadership Advancement Program vermittelt unter anderem die Grundlagen transformationaler Führung. Im Fokus dieses Führungsstils steht, unter anderem, der individuelle Mitarbeiter mit seinen Zielen und Bedürfnissen. Er ist eben nicht nur ein Transaktionspartner, der mir für eine bestimmte Leistung eine bestimmte Gegenleistung gibt, sondern er ist ein komplexer, sich entwickelnder Mensch. Als transformationale Führungskraft frage ich mich nun selbst: In welcher Situation befindet sich dieser Mitarbeiter gerade? Was braucht er? Wovor sollte ich ihn schützen? Und so weiter. Unser Programm hilft ihm, diese Fragen präsent zu halten. Es macht Handlungsvorschläge, stellt Methoden vor, und so weiter.

… und wenn der Nutzer sich lange genug wie eine transformationale Führungskraft verhalten hat, dann ist er irgendwann eine transformationale Führungskraft?
GIELNIK: Stark vereinfacht – ja. Persönlichkeit gründet in Verhalten, und Verhalten ist etwas, dass wir kontrollieren können.

Genügen zwölf Wochen, um derart fundamentale Veränderungen zu initiieren?
GIELNIK: Sicherlich nicht. Aber zwölf Wochen sind ausreichend, um zwei kleinere Ziele zu erreichen: Erstens schaffen wir ein Bewusstsein für den Umstand, dass vermeintlich kleine Handlungen große Verhaltensänderungen bewirken können. Und zweitens werden die Nutzer innerhalb der zwölf Wochen einige kleinere Erfolgserlebnisse haben. Das wird ihre Selbstwirksamkeit steigern – sie werden realisieren, dass sie ihr Verhalten tatsächlich zum Besseren hin ändern können. Und genau das wollen wir erreichen: Wir wollen, dass die Nutzer verstehen, wofür sie dieses Programm absolvieren, und wir wollen, dass sie erkennen, dass es wirkt.

… denn das wird sie motivieren, weiter an sich zu arbeiten.
GIELNIK: Genau.

An wen richtet sich das Leadership Advancement Program?
GIELNIK: Grundsätzlich richtet sich das Programm an jeden, der ein Smartphone und ein paar Minuten pro Tag hat – und die Bereitschaft zur Selbstoptimierung. Nutzer müssen nicht unbedingt Führungsverantwortung tragen. Die Prinzipien, die wir vermitteln, sind allgemeingültig.

Michael Gielnik ist Professor für Personal, insbesondere Personalentwicklung, am Institut für Management und Organisation der Leuphana Universität Lüneburg.

Das Leadership Advancement Program für Leada startet weltweit am 11. März. Das Program ist vollständig kostenfrei. Die Registrierung ist jederzeit möglich.

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LEADA ist die App für Führungskräfte. LEADA unterstützt die Nutzer dabei, ihr Führungsverhalten zu optimieren – Schritt für Schritt. Unternehmen, die LEADA einsetzen wollen, bietet die LEADA AG verschiedene Corporate Solutions an.

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Humboldt-Universität zu Berlin vertraut auf Scheer bei Implementierung und Betrieb von SAP S/4 HANA

Humboldt-Universität zu Berlin vertraut auf Scheer bei Implementierung und Betrieb von SAP S/4 HANA

Die renommierte Humboldt-Universität zu Berlin beabsichtigt mit dem Projekt „humboldt gemeinsam“ ein einheitliches Hochschulressourcenmanagement auf Basis des digitalen Kerns von SAP S/4 HANA zu etablieren. Digitalisierte Prozesse für Haushalts- und Rechnungswesen, Beschaffung, Personalwesen und Gebäudemanagement werden Forschung, Lehre und Verwaltung der Universität intelligent unterstützen und mit Informationen in Echtzeit versorgen. Die Humboldt-Universität zu Berlin erhält mit der Umstellung auf S/4 HANA hinsichtlich Innovationsgrad und Dimension der geplanten Lösung ein Alleinstellungsmerkmal unter den deutschen Universitäten.

Dazu braucht die Hochschule einen leistungsfähigen Partner, der sie über den kompletten Projektzyklus hinweg prozessorientiert in die neue SAP S/4 HANA Welt – von der Konzeption über die Umsetzung bis hin zum Betrieb – begleitet. „Ich bin froh, dass es jetzt mit der Unterstützung eines hochkompetenten und hochschulerfahrenen Partners, der Firma. Scheer, losgehen kann“, so Vizepräsident für Haushalt, Personal und Technik Herr Dr. Ludwig Kronthaler. „Die HU braucht die neuen Systeme als Basis für die Umsetzung der integrativen Prozesse und brennt darauf!“

Das Scheer Hochschul-Expertenteam begleitet eine Vielzahl von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der prozessbasierten SAP Implementierung. Darunter die Eliteuniversitäten RWTH Aachen und FU Berlin sowie alle staatlichen Hochschulen des Bundeslandes Hamburg, die von Scheer auf SAP ERP erfolgreich umgestellt wurden. Aktuell implementiert Scheer SAP Student Lifecycle Management bei allen staatlichen Hochschulen des Saarlands.

„Für uns ist die Humboldt-Universität zu Berlin ein wichtiger strategischer Partner. Wir freuen uns, in diesem innovativen Projekt die HUB führend begleiten zu können und werden alles tun, die ehrgeizigen Ziele gemeinsam zu erreichen“, versichern Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer und Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH.

 

Über die Scheer GmbH

Die Scheer GmbH unterstützt als Consulting- und Software-Haus Unternehmen bei der Entwicklung neuer Businessmodelle, bei der Optimierung und Implementierung effizienter Geschäftsprozesse sowie beim verlässlichen Betrieb ihrer IT. Das Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten bietet verlässliche Lösungen für die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen sowie für den Einsatz neuer Technologien im digitalen Business.

Die Scheer GmbH ist das Flaggschiff-Unternehmen der Scheer Gruppe, die in verschiedenen Ländern Europas sowie in den USA, in Saudi Arabien, in Singapur und in Australien mit Standorten vertreten ist.

Scheer berät als SAP Lighthouse Partner Kunden auf dem Weg zum sinnvollen und effizienten Einsatz von SAP und SAP S/4 HANA. Aktuelle Weiterentwicklungen von ARIS Lösungen sichern die Prozessqualität innovativer Geschäftsmodelle.

Mit der Cloud-basierten oder on-premise Produktsuite Scheer PAS realisieren Kundenunternehmen Prozessautomatisierung 4.0 und erreichen so die End-2-End Digitalisierung ihres Unternehmens.

Kunden profitieren von tiefer Branchenkompetenz aus vielfältigen Beratungsprojekten, professioneller IT Umsetzung und der Möglichkeit, die Anwendungen im Scheer eigenen Rechenzentrum betreuen zu lassen.

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„Leadership ist wie Fallschirmspringen“

„Leadership ist wie Fallschirmspringen“

Der Managementforscher Benjamin Bader hat einen 12-wöchigen Führungskräfte-Kurs für die App Leada geschrieben. Im Interview erklärt er, warum ein Smartphone-Programm effektiver ist als manches mehrtägige Seminar – und verrät, was Leadership mit Fallschirmspringen zu tun hat. 

Das „Leadership Advancement Program“ vermittelt drei Führungsansätze. Das wirft die Frage auf, warum man Leadership überhaupt lernen soll – ist das nicht ein Skill, den man „on the job“ entwickelt?
BENJAMIN BADER: Ich denke, es ist eine Kombination aus beidem. Es gibt vieles, was man über Leadership lernen kann, bevor man Führungsverantwortung übernimmt. Aber bestimmte Dinge, da haben Sie völlig recht, kann man nur in der Praxis nachvollziehen. Das ist wie beim Fallschirmspringen: Sie können darüber noch so viel lesen und noch so viele Videos schauen …

… den Schritt aus der Flugzeugtür muss ich doch selbst tun.
BADER: Genau. Diese Erfahrung ist nicht durch Theorie zu ersetzen. Aber auch beim Fallschirmspringen gibt’s jede Menge, was Sie noch am Boden lernen können: Grundtechniken, physikalische Gesetzmäßigkeiten, Ausrüstung und so weiter. Und das hat absolut Sinn – sonst ist die Gefahr, dass beim eigentlichen Sprung etwas schiefgeht, deutlich höher.

Und das gilt auch für das Übernehmen von Führungsverantwortung?
BADER: Ja. Es ist mehr als sinnvoll, die Basics zu lernen, bevor Sie konkrete Führungsverantwortung übernehmen. Und es ist auch absolut empfehlenswert, sich anschließend kontinuierlich weiterzubilden. In einer Hinsicht passt das Bild mit dem Fallschirmspringen allerdings nicht so gut.

Nämlich?
BADER: Leadership ist viel komplexer. Ich muss viel mehr Faktoren berücksichtigen und mein Tun permanent hinterfragen. Beim Fallschirmspringen entwickle ich nach einer Weile Routinen, die mir in Fleisch und Blut übergehen, und das ist in den meisten Situationen ein großer Vorteil. Routinen gibt’s natürlich auch in der Führung, aber hier muss ich viel stärker reflektieren. Und man darf nicht vergessen, dass Führungskräfte sehr viele unterschiedliche Führungssituationen erleben. Ich muss mich permanent selbst hinterfragen und bereit sein, Neues auszuprobieren. Das macht es komplex.

Sie haben ein Leadership-Programm für Leada entwickelt. Warum ausgerechnet eine Smartphone-App? Sie hätten doch auch ein Buch schreiben können.
BADER: Ich finde es faszinierend, wie Leada den Nutzer aktiviert. Die Möglichkeit, das persönliche Leistungs- und Gesundheitsniveau zu tracken und meinen Fortschritt zu überschauen, finde ich total spannend. Gleichzeitig finde ich es gut, dass Leada die Nutzer nicht in die Pflicht nimmt: Die App macht mir Angebote; ob ich sie annehme, bleibt mir überlassen. Diese Art des Self-Empowerment finde ich spannend. Leada hat ja auch schon eine ganze Menge Preise eingesammelt, zuletzt etwa den Deutschen Exzellenzpreis im Januar. Ich freue mich, dass wir Teil dieser Erfolgsgeschichte werden dürfen.

Wie sind Sie bei der Entwicklung vorgegangen?
BADER: Zunächst – das war nicht nur ich. Hinter dem Leadership Adavancement Program steht ein großes Team. Michael Gielnik von der Leuphana Universität und ich haben die Themen vorsortiert und eine grobe Struktur aufgesetzt. Die haben wir mit Leada-CEO Frank Kübler besprochen. Dabei hat sich herauskristallisiert, dass LeAP die drei wichtigsten Führungskonzepte der Gegenwart abbilden soll: transformationale, dienende und beidhändige Führung. Die Basis des LeAP-Programm haben wir dann in einem Lehrpraxisprojekt mit Studierenden entwickelt – das heißt, wir haben die theoretische Struktur in konkrete Impulse für Leada übersetzt, diskutiert und verfeinert. Das war ein riesiges Unterfangen, die Studierenden haben uns hier ganz entscheidend geholfen. Wir haben das Programm dann in mehreren Schleifen perfektioniert. Umso stär ker sind w ir vom Endprodukt überzeugt!

An wen richtet sich das Programm?
BADER: LeAP richtet sich grundsätzlich an alle Führungskräfte, die ihr Verhalten reflektieren, Neues ausprobieren und sich weiterentwickeln wollen.

Das ist gerade für junge Kollegen interessant, oder?
BADER: Klar – aber ich bin mir sicher, dass das Programm auch für Führungskräfte mit langjähriger Erfahrung einen echten Mehrwert bietet. Denn viele Führungskräfte haben schon mal von „transformationaler Führung“ gehört, auf Seminaren oder in Workshops – aber wie viele setzen diesen Führungsstil konkret im Alltag um? Unser Mehrwert ist: Wir bringen die Theorie in den Alltag der Nutzer. Das ist auch für „alte Hasen“ spannend, da bin ich mir sicher.

Wie genau funktioniert das?
BADER: Kurz gesagt: LeAP fordert den Nutzer auf, sein Führungsverhalten zu beobachten, zu hinterfragen und gegebenenfalls anzupassen. Dabei gibt es aber kein „richtig“ oder „falsch“. LeAP macht Vorschläge und Angebote – welcher Weg der Beste ist, darf der Nutzer individuell entscheiden.

Können Sie das anhand eines Beispiels erklären?
BADER: Gerne – ein ganz einfaches Beispiel ist etwa das Loben. Jeder Mensch weiß, wie motivierend es sich anfühlt, wenn man Wertschätzung von anderen erfährt. Die Literatur zur dienenden Führung bemängelt, dass Führungskräfte viel zu selten loben. Also machen wir daraus einen LeAP-Impuls: Wir fordern die Nutzer auf, ihre Mitarbeiter für konkrete Leistungen zu loben. In der Folge bitten wir die Nutzer, zu beobachten, welche Auswirkungen dieses Lob auf die Mitarbeiter hat.

Oft sind es die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen.
BADER: Definitiv. Und ein Ziel von LeAP ist es, das Bewusstsein für diese vermeintlichen Kleinigkeiten zu schärfen.

Setzen Sie dabei auch auf die Grundfunktionen von Leada?
BADER: Ja, absolut. Ich selbst habe zum Beispiel relativ früh die „History“-Funktion von Leada für mich entdeckt, also die Möglichkeit, zu überblicken, wie mein Energie- und Performancelevel sich über die Zeit entwickeln. Das hat für einen ordentlichen Aha-Effekt gesorgt. Eine andere spannende Leada-Funktion sind die Tipps und Anleitungen, also diese riesige Wissens-Datenbank, die mir als Nutzer jederzeit zur Verfügung steht. Wir ermutigen die LeAP-Abonnenten, diese Funktionen zu erforschen – da steckt ganz viel drin.

LeAP schickt dem Nutzer zwei kurze Impulse am Tag – reicht das wirklich, um so komplexe Strategien wie beidhändige Führung zu erklären? 

BADER: LeAP ist keine wissenschaftliche Bibliothek, sondern ein Werkzeugkasten. Das Ziel ist nicht, dass die Nutzer die verschiedenen Theorien auswendig lernen, sondern, dass sie konkrete Praxistipps bekommen. Wichtig ist außerdem, dass LeAP als Einstieg gedacht ist – wir geben an diversen Stellen Hinweise auf weiterführende Angebote. Übrigens bieten wir interessierten Unternehmen gerne eine Zusammenarbeit für eine individuelle Fortsetzung an – da kann man mit Leada ja ziemlich viel machen.

Sie verbinden das Programm mit einer Studie. Worum geht’s da?
BADER: Vereinfacht gesagt, erforschen wir, ob das Programm funktioniert und wie Führung verbessert werden kann – oder eben nicht. Die notwendigen Auswertungen sind übrigens völlig anonym. Ich möchte auch betonen, dass wir als Wissenschaftler hier völlig unabhängig agieren; es fließt kein Geld.

Welche Hoffnungen verbinden Sie mit dem Programm?
BADER: Wir hoffen vor allem, dass die Nutzer das Programm annehmen und vom ersten bis zum letzten Klick dabeibleiben. Wir haben jede Menge Arbeit in LeAP gesteckt und hoffen, dass die Nutzer jetzt davon profitieren können. Der größte Erfolg für uns wäre, wenn individuelle Nutzer sagen: Dieses Programm hat mich weitergebracht.

Benjamin Bader ist Senior Lecturer (Associate Professor) an der Business School der Newcastle University.

Über die SYNK GROUP GmbH & Co. KG

Leada ist das Corporate Start-Up der SYNK GROUP mit Sitz in Frankfurt am Main.

Leada ist der Führungscoach fürs Smartphone. Die App unterstützt Führungskräfte dabei, ihr Verhalten im Alltag zu beobachten, zu hinterfragen und gegebenenfalls anzupassen. Verschiedene Leada-Programme ermöglichen es Unternehmen, ihre Führungskräfte gezielt am Arbeitsplatz zu schulen.

Das Leadership Advancement Program (LeAP) ist ein exklusiver 12-Wochen-Kurs für Leada, entwickelt in Zusammenarbeit mit Professor Benjamin Bader (Newcastle University, UK) und Professor Michael Gielnik (Leuphana Universität, DE). Das Programm vermittelt seinen Nutzern die Grundlagen transformationaler, dienender und beidhändiger Führung – in nur wenigen Minuten am Tag.

Das Leadership Advancement Program startet weltweit am 11. März 2019.

Die kostenfreie Registrierung ist ab sofort möglich: https://www.leada.de/de/leap/

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LogiMAT: Heureka zeigt „Bestes Produkt“

LogiMAT: Heureka zeigt „Bestes Produkt“

Lager-Optimierungs-Software LOS gewinnt Preis „Bestes Produkt“ in der Kategorie „Software, Kommunikation, IT“ – Durchlaufzeiten im Lager sinken um mehr als 30 Prozent – 25 Prozent Ratiopotenzial im operativen und mittleren Management – Anbindung an alle Lagerverwaltungssysteme möglich.

Die auf künstliche Intelligenz und Optimierung in der Intralogistik spezialisierte Heureka Business Solutions GmbH wurde im Rahmen der Logistikmesse LogiMAT 2019 mit dem Preis „Bestes Produkt“ ausgezeichnet. Prämiert wurde die Lager-Optimierungs-Software LOS in der Kategorie „Software, Kommunikation, IT“. Die generische Lösung ergänzt jedes Lagerverwaltungs-System (LVS) und kann ein Ratiopotential von über 25% im operativen und mittleren Management realisieren. Mit dem Einsatz von LOS können durch die künstliche Intelligenz same-day-delivery-Konzepte, kleiner werdende Losgrößen und eine steigende Artikelvielfalt wirtschaftlich und effizient abgewickelt werden. Die Durchlaufzeiten in der Intralogistik können dabei um mehr als 30 Prozent gesenkt werden. Heureka Business Solutions stellt aus in Halle 8 am Stand C15.

LOS entstand vor dem Hintergrund, dass geplante Intralogistik-Prozesse statisch sind und immer häufiger angepasst werden müssen. „Diese Prozesse liefern nur so lange ein gutes Ergebnis, wie der geplante Zustand beibehalten wird“, erklärt Richard Lessau, der die Heureka Business Solutions GmbH gemeinsam mit Dr. Raymond Hemmecke gegründet hat. Der geplante Zustand verändert sich aber immer schneller und unkontrollierter, weil sich das Kundenverhalten verändert, weil die Artikelvielfalt steigt, Ausnahmen berücksichtigt werden müssen oder sich das Verhältnis zwischen Klein- und Großaufträgen verschiebt. „Besonders stark steigen die Intralogistik-Kosten bei zunehmender Losgröße 1 und einer steigenden Artikelvielfalt, weil dann die fixen und variablen Kosten einer Sendung keine Mischkalkulation mehr erlauben“, betont Dr. Raymond Hemmecke.

Die selbstlernende Software LOS bietet hier mit einer hochentwickelten künstlichen Intelligenz erstmals einen Ausweg. Bei Kunden wie LOXXESS, Siemens, Simon Hegele oder Viessmann hat LOS bereits ein hohes Einsparpotenzial nachgewiesen. Die Lösung nutzt dabei verschiedene KI-Verfahren wie die mathematische Optimierung, neuronale Netze und Deep-Learning.

Neben der wirtschaftlichen Leistung zeigt LOS auch im Einsatz eine große Stärke: Die Materiafluss-Kette ist hochgradig transparent, wodurch das Tagesgeschäft bis zu 72 Stunden vorhergesagt werden kann. Mittels Prediction-Verfahren werden die Benutzer durch die zugehörige LOS APP bei Unregelmäßigkeiten direkt auf dem Handy informiert, was endlich ein „agieren“ anstatt „reagieren“ ermöglicht.

Jede Warenbewegung und mehrere Hundert Faktoren, die die Intralogistik beeinflussen, werden in Echtzeit analysiert und bewertet, um permanent den effizientesten Warenstrom gewährleisten zu können. Bei jeder Markt- oder Kundenänderung reagiert LOS autonom und entlastet damit die IT-Abteilung von zeitintensiven manuellen Anpassungen und schützt die Disposition vor veralteten Faustregeln.

Hintergrundinformationen zum Preis „Bestes Produkt“

Die LogiMAT gilt als Weltleitmesse rund um die Intralogistik und spricht seit 2003 den Preis „Bestes Produkt“ aus. Aus über 1.600 Ausstellern wird das wegweisendste Produkt und Unternehmen der Branche prämiert, das einen wesentlichen Beitrag zur Kosteneinsparung und Produktivitätssteigerung in der Intralogistik beiträgt.

Der Preis ist eine der bedeutendsten Auszeichnungen in der Logistik-Branche und wird von führenden, fachkundigen und unabhängigen Juroren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien verliehen.

Die Auszeichnung „Bestes Produkt“ wird in drei Kategorien verliehen:

  • Software, Kommunikation, IT
  • Kommissionier-, Förder-, Hebe-, Lagertechnik
  • Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung

Hintergrund Heureka Business Solutions GmbH:

Die Heureka Business Solutions GmbH mit Sitz in Pfullingen ist ein Software- und Beratungshaus, das sich auf die Digitalisierung und Optimierung der Intralogistik mit Hilfe künstlicher Intelligenz spezialisiert hat. Zu den Kunden zählen u.a. Daimler, Siemens oder Viessmann. Stärke ist der Brückenschlag aus intralogistischem Knowhow und mathematischer Kompetenz. Heureka verfügt über Standorte in München, Fürth und Pfullingen.

Gegründet wurde das Unternehmen von Richard Lessau – langjähriger Fabrikplaner, der u.a. am 2014 vom BVL prämierten Logistikzentrum für Mercedes-AMG beteiligt war. Und Dr. Raymond Hemmecke – der führender Mathematik-Professor für Kombinatorische Optimierung an der Technischen Universität München war.

Unter dem Namen LOS vertreibt Heureka eine modulare Lager-Optimierungs-Software, die an beliebige Lager-Verwaltungs-Systeme (LVS) angebunden werden kann. Die Lösung kann die Intralogistik mit Hilfe selbstlernender Prozesse deutlich optimieren, indem das dynamische Kundenverhalten permanent analysiert und daraufhin der Materialfluss optimiert wird.

Auch bietet Heureka die Planung von Intralogistik-Systemen und Logistikzentren an. Dabei wird LOS, bzw. das Modul LOS+, verwendet – ein eigens für die Intralogistik entwickeltes Planungsprogramm – das die Planungszeit von mehreren Monaten auf wenige Wochen reduziert.

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Frankfurter Entwicklertag 2019: Agilität, Microservice-Architekturen, Big Data und Co.

Frankfurter Entwicklertag 2019: Agilität, Microservice-Architekturen, Big Data und Co.

Agilität auch jenseits eines Entwicklerteams, Best Practices im Umfeld von Microservice-Architekturen und die Verarbeitung großer Datenmengen – das sind drei der Themen des bevorstehenden Frankfurter Entwicklertages. Erstmalig beginnt die Konferenz mit dem Tutorial Day am Mittwoch, den 20. Februar. Am Vormittag stehen zwei Tutorials zur Wahl, „React für Einsteiger“ und „Sichere reaktive Webanwendungen mit Spring Security 5.1 (Hands-On Workshop)“. Als komplettes Novum ist der Nachmittag reserviert für einen „Open Space“. Bei diesem offenen Format können alle Teilnehmenden ein Thema oder Anliegen einbringen, das ihnen besonders wichtig ist und über das sie gerne diskutieren möchten.

Als klassischer Konferenztag mit hoch aktuellen Themen präsentiert sich der Conference Day am darauffolgenden Donnerstag, den 21. Februar. Besondere Höhepunkte sind hier die Opening Session „Gaze-based interaction with autonomous systems“ von Prof. Dr. Enkelejda Kasneci und die Keynote „Schnelle Hacks für Deine Kommunikation“ von Veronika Kotrba und Dr. Ralph Miarka.

Sessions zur Agilität befassen sich beispielsweise mit dem Profil des Quality Engineers oder der Industrialisierung der Agilität. Zu Big Data gibt es unter anderem eine Einführung in Stream Processing und „Data Science und Microservices: Architekturentscheidungen auf dem Weg zur flexiblen und schnellen Datenanalyse“. „Container vs. Serverless“ und „Eventsourcing – Sie machen es wahrscheinlich falsch“ sind zwei der Sessions aus dem Track „Microservices und Cloud“.

Noch stehen einige wenige Tickets zur Verfügung. Der Frankfurter Entwicklertag ist eine Konferenz für Software Engineering in der Rhein-Main-Region, die 2019 zum sechsten Mal stattfindet. Kernthemen waren und sind die Leidenschaft für das Software Engineering und agile Methoden. Besonders beliebt bei den Teilnehmenden ist die ganz eigene Entwicklertags-Atmosphäre mit vielfältigen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch.

Die Daten:

Frankfurter Entwicklertag – 20. – 21. Februar 2019 – Universität Frankfurt– Campus Westend.

Das komplette Programm sowie das Online-Anmeldeformular mit den Preisen und sonstigen Informationen finden Sie auf der Webseite des Frankfurter Entwicklertages 2019:

https://entwicklertag.de/…

Über die andrena objects ag

Das inhabergeführte Software- und Beratungshaus wurde 1995 in Karlsruhe gegründet und unterstützt mit rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seine Kunden in der agilen Software Entwicklung. Standorte sind Köln, Frankfurt am Main, Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart und München. andrena gehört in Deutschland zu den Vorreitern in Sachen Agilität. Das Angebotsspektrum umfasst agile Beratung und Training, Projektunterstützung und Lösungen, stets mit dem Ziel der Etablierung des agilen Dreiklangs von Agile Continuous Improvement (ACI) mit Scrum, Agile Product Management (APM) und Agile Software Engineering (ASE). Die Kunden der andrena objects ag schätzen dabei besonders die Ergebnissicherheit in der gemeinsamen Projektarbeit und die hohe fachliche Kompetenz der andrena Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.andrena.de

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Virtual Forge wird vom Marktführer Onapsis übernommen

Virtual Forge wird vom Marktführer Onapsis übernommen

Virtual Forge, Hersteller von automatisierten SAP-Sicherheitslösungen, hat heute die geplante Übernahme durch Onapsis bekanntgegeben. Der in Boston, Massachusetts, ansässige internationale Marktführer wird damit zum größten unabhängigen Anbieter auf dem Gebiet von ERP-Security und Compliance. Die Onapsis-Plattform ist die meistgenutzte Sicherheitslösung für ERP-Systeme und wird durch das Virtual Forge Portfolio perfekt ergänzt. Durch die Zusammenführung der marktführenden Technologien wird das Unternehmen eine komplette Sicherheitslösung und einen noch effektiveren und umfassenderen Schutz vor Cyberangriffen, Spionage und Systemausfällen bieten können – und dies überdem zukünftig aus einer Hand. Darüber hinaus profitieren SAP-Kunden von einem dadurch ermöglichten globalen Support.

„Gemeinsam werden wir das branchenweit umfassendste Technologieportfolio bereitstellen und unsere Kunden in aller Welt mit einem schlagkräftigen Team von mehr als 300 Experten in allen Sicherheitsbelangen zur Seite stehen,“ sagte Dr. Markus Schumacher, CEO und Mitgründer von Virtual Forge.

„Wir freuen uns sehr, die einzigartige Technologie, das Talent und die Fachkompetenz unserer beider Unternehmen zu kombinieren, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die Cloud und die lokalen ERP-Anwendungen, noch umfangreicher zu sichern“, sagte Mariano Nunez, Onapsis CEO und Mitgründer.

„Das sind sehr gute Nachrichten für die Sicherheit von SAP-Systemen und damit für alle SAP-Kunden“, kommentierte Dr. Michael Fuchs, ehemaliger SAP-Top-Manager und heutiger CEO der Dr. Fuchs Senior Advisors. „Die Unternehmen passen sowohl technologisch als auch mit ihrer Strategie, ihren Kunden ganzheitliche Sicherheitskonzepte mit jeweils individuellem Fokus anzubieten, ausgezeichnet zusammen. Darüber hinaus ergänzen sich beide perfekt mit ihrer jeweiligen regionalen Präsenz, so dass durch den Zusammenschluss ein echter Global-Player entsteht.“  

„In den vergangenen 15 Jahren haben sowohl Onapsis als auch Virtual Forge herausragende Beiträge auf dem Gebiet der SAP-Sicherheit geleistet“, sagte Dr. Sachar Paulus, Professor für IT-Sicherheit an der Universität Mannheim und ehemaliger CSO der SAP. „Der Zusammenschluss ist absolut folgerichtig, nicht nur hinsichtlich der komplementären Marktpräsenz, sondern auch deshalb, weil sich die Stärken der beiden Partner perfekt ergänzen. Forschung auf der einen, Integration in SAP-Prozesse auf der anderen Seite – das neue Unternehmen wird zweifellos ein großer Gewinn für alle SAP-Kunden sein.“

Über Virtual Forge

Virtual Forge ist Hersteller von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP. Durch unsere Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden ihre SAP-Anwendungen sicher zu betreiben. Mit unserer Flaggschifflösung, der Virtual Forge Security Suite, verbessern Kunden Sicherheit und Compliance, indem sie die mühsamen Aufgaben zur Absicherung ihrer SAP-Systemlandschaft automatisieren. Die umfassende Abdeckung sicherheitsrelevanter Themen in unserer Security Suite verschafft SAP-Kunden volle Transparenz über ihre SAP-Systeme und -Anwendungen und schützt ihre SAP-Systeme und -Anwendungen vor unberechtigtem Zugriff durch z.B. Cyber-Attacken, Spionage und Systemausfallzeiten.

Über Onapsis:

Onapsis liefert die vollständigste Security-Lösung für das Absichern von geschäftskritischen SAP- und Oracle-Applikationen. Als Experte für SAP- und Oracle-Cyber-Security bietet Onapsis IT-Sicherheits- und Audit-Teams Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über komplexe Bedrohungen, Cyber-Risiken und Compliance-Lücken, die ihre Unternehmensanwendungen bedrohen. Onapsis hat seine Hauptniederlassung in Boston, Massachusetts (USA) und unterstützt mit seinen Lösungen über 200 Unternehmen, darunter viele der Global 2000 Unternehmen. Onapsis Lösungen sind darüber hinaus der De-facto-Standard für führende Beratungs- und Audit-Firmen wie Accenture, IBM, Deloitte, Ernst & Young, KPMG und PwC.

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Industrie 4.0 für Oldies – Intelligente Instandhaltung für ältere Maschinen und Anlagen mit MaRCo Connect

Industrie 4.0 für Oldies – Intelligente Instandhaltung für ältere Maschinen und Anlagen mit MaRCo Connect

Vom 5. bis 8. Februar findet die Internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik, Intec, statt. Am Gemeinschaftsstand der IHK Chemnitz, Halle 3, Stand A20/B21, wird die CBS AG vertreten sein und im Fachforum ein Fehlererfassungsgerät für ältere Maschinen und Anlagen ergänzend zu MaRCo, dem Maintenance- und Ressourcen-Cockpit für intelligente Wartung und Instandhaltung, vorstellen.

Alte Maschinen sind in der Regel nicht in Informations- und Datenströme der Industrie 4.0 einbindbar und notwendige Investitionen in neue Maschinen sind hoch. MaRCo Connect schafft eine kostengünstige und individuell anpassbare Lösung um auch ältere Maschinen in die intelligente Instandhaltung einzubeziehen. Das Ressourcen-Cockpit bringt erstmals alle für die Instandhaltung wesentlichen Informationen in einer Web-Anwendung zusammen. Mit dem möglichen Nachrichtenaustausch mit der Maschinensteuerung über das Plugin-Konzept wird die direkte Mensch-Maschine-Kommunikation in den Kontext des Instandhaltungsmanagements gestellt. Damit wird die Vision der Vernetzung von Maschinen untereinander, aber vor allem auch mit dem Menschen Realität. Ältere Maschinen und Anlagen werden in die Lage versetzt, dem Anlagenbetreuer direkt die Wartungsanforderungen auf ein beliebiges mobiles Gerät zu übermitteln – unter Berücksichtigung einer sehr einfachen Bedienbarkeit im Hinblick auf den fokussierten Einsatzzweck. Gleichzeitig wird so die Vernetzung mit ERP-Systemen und anderen Business Lösungen hergestellt, aus denen das Cockpit Informationen zur Ressourcen- und Materialverfügbarkeit extrahiert.

Bestehende Lösungen konzentrieren sich entweder auf den administrativen Bereich als Erweiterung eines ERP-Systems oder aber auf die Auswertung der Maschinendaten für Predictive Maintenance mit Algorithmen der  künstlichen Intelligenz (KI). MaRCo Connect ist nicht mehr auf ein wartungsaufwändiges Datenbanksystem mit separatem Server angewiesen. Die Open-Source-Datenbank ermöglicht den Einsatz als Stand-Alone-Lösung.

Ullrich Trommler, Vorstand der CBS AG, sieht ein großes Potential für das Tool: „Mit MaRCo Connect können wir unseren Kunden ab sofort ein Fehlererfassungsgerät liefern, dass preiswert für ältere Maschinen und Anlagen direkt an der Maschine installiert werden kann. Die Mitarbeiter identifizieren sich mit RFID-Chip und geben den entsprechenden Störcode manuell ein. Die Informationsübergabe läuft über W-LAN.“

Das Ressourcen-Cockpit ist bereits auf dem Markt und wurde bei der Audi AG, der BLU energy AG, der Hiersemann Prozessautomation GmbH sowie der Professur für Fabrikplanung und Fabrikbetrieb an der Technischen Universität Chemnitz erfolgreich getestet.

Am 7. Februar 2019 referiert Vorstand Ullrich Trommler um 15:30 Uhr im Ausstellerforum in der Halle 2 unter der Überschrift „Fehlererfassungsgerät MaRCo Connect macht alte Anlagen fit für die Instandhaltung in der Industrie 4.0“.

Die CBS AG hat sich mit MaRCo Connect für den Intec-Preis 2019 beworben.

Die CBS Information Technologies AG ist Aussteller auf der Intec 2019:

Gemeinschaftsstand der IHK Chemnitz | Halle 3 Stand A20/B21
Messe Leipzig, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig

5. bis 8. Februar 2019
Dienstag – Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 09:00 bis 16:00 Uhr

7. Februar 2019 | 15:30 Uhr – 15:45 Uhr | Ausstellerforum Halle 2
Vortrag: „Fehlererfassungsgerät MaRCo Connect macht alte Anlagen fit für die Instandhaltung in der Industrie 4.0“

Herausgeber
CBS Information Technologies AG
Vorstandsvorsitzender Frank Trommler
Curiestraße 3a
09117 Chemnitz
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Bernhardstraße 68
09126 Chemnitz
Deutschland
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Über die CBS Information Technologies AG

Die 1990 gegründete CBS Information Technologies AG (CBS) ist IT-Partner für den Mittelstand und als Microsoft Gold Certified Partner spezialisiert auf IT-Lösungen zur Optimierung aller kaufmännischen und technischen Prozesse zur Unternehmensorganisation. Damit liegt die Kernkompetenz der CBS in der Beratung, Planung, Projektierung, Weiterentwicklung und Einführung von ERP-Systemen.

Mit dem starken Partner Microsoft werden durch das CBS-Team die ERP-Lösungen Microsoft Dynamics™ AX und NAV u. a. bei Einzel-, Serien- und Projektfertigern, dem Maschinen- und Anlagenbau, Automotive- und Textilunternehmen, dem Großhandel und in der Lebensmittelherstellung integriert. Der Einsatz der bewährten Softwareplattform Microsoft Dynamics™ bietet für Kunden aus ganz Deutschland eine schnelle und einfache Einarbeitung.

Ein Schwerpunkt von CBS ist die Forschung und Entwicklung in praxisorientierten Themen ihrer Kunden. So entstand im letzten abgeschlossenen Gemeinschaftsprojekt mit mehreren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft das Maintenance- und Ressourcen-Cockpit MaRCo. Es führt alle für die Wartung und Instandhaltung relevanten Datenströme der Maschinen sowie Ressourcen zusammen und stellt sie dem Service-Mitarbeiter übersichtlich auf einem mobilen Endgerät zur Verfügung.

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Software AG beruft neuen Chief Technology Officer sowie neuen Chief Marketing Officer

Software AG beruft neuen Chief Technology Officer sowie neuen Chief Marketing Officer

Die Software AG (Frankfurt, MDAX: SOW) hat heute bekannt gegeben, dass Dr. Wolfram Jost, der als Chief Technology Officer die Technologie des Unternehmens für die digitale Transformation entwickelt hat, die Software AG verlassen und sich neuen Aufgaben zuwenden wird.

Dr. Andreas Bereczky, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Software AG, sagte: „Dr. Jost trat 2009 mit der Übernahme von IDS Scheer in den Vorstand der Software AG ein und hat in dem Jahrzehnt, das seither vergangen ist, sehr viel für die Software AG geleistet. Er hat die Positionierung des Unternehmens im Markt der digitalen Transformation entscheidend vorangetrieben; seine Idee einer Plattform ermöglichte uns Differenzierung und verbesserte Wahrnehmung im Markt, insbesondere bei Branchenanalysten und Kunden. Ich wünsche ihm viel Erfolg für seine weitere Arbeit und danke ihm im Namen des gesamten Aufsichtsrats.“

Dr. Stefan Sigg, Mitglied des Vorstands der Software AG, wird in einer erweiterten Rolle als Chief Product Officer für alle Bereiche des Produktportfolios der Software AG zuständig sein, einschließlich Produktmanagement, Produktentwicklung und Support.

Außerdem gab die Software AG bekannt, dass Bernd Gross ab sofort die Position des Chief Technology Officers der Software AG übernehmen wird. Er wird an den Vorstandsvorsitzenden, Sanjay Brahmawar, berichten. Bernd Gross ist ein ausgewiesener Experte für Geschäftsinnovationen in bedeutenden Branchen, die durch das Internet der Dinge in Verbindung mit Analyse- und Integrationssoftware ermöglicht werden. Er kam 2017 als CEO und Mitbegründer der IoT-Plattform Cumulocity aufgrund einer Akquisition zur Software AG und treibt dort die Entwicklung ihres IoT- und Cloud-Geschäfts voran.

Sanjay Brahmawar kommentierte: „Bernd Gross hat Cumulocity und damit die Software AG erfolgreich als ein führendes Unternehmen im Markt für IoT-Plattformen und -Vernetzung international etabliert. Mit seinem Businessfokus, seinem umfassenden technischen Wissen und seinem Gespür für zukünftige Marktanforderungen ist er die ideale Besetzung für unsere CTO-Position.“

Bernd Gross sagte zu seiner Ernennung: „Für mich ist IoT viel mehr als nur Big Data oder Device-Management. Wir erschaffen eine neue virtuelle Welt, die auf vernetzten cyber-physischen Systemen beruht. Diese ganzheitliche Vernetzung braucht Integration, Analysewerkzeuge, Datenbanktechnologien und neue Methoden zur operativen Umsetzung. Es ist eine Ehre für mich, die Software AG in diesen Bereichen bei unseren Kunden und im Markt in als Meinungsführer zu etablieren.“

Weiter gab die Software AG bekannt, dass Paz Macdonald ab dem 14. Januar als Chief Marketing Officer zur Software AG kommen wird. Paz Macdonald verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Technologiemarketing und war zuletzt Vice President für Marketing EMEA und APAC bei MongoDB, einem schnell wachsenden Softwareanbieter für hybride Cloud-Datenbanken.

CEO Sanjay Brahmawar sagte: „Paz kommt zu einer spannenden Zeit zu uns. Wir bauen unsere starke Position als Pionier der digitalen Transformation weiter aus, und ich bin sicher, dass ihre Erfahrung und ihr Engagement alle Aspekte unserer globalen Marketingstrategie und -aktivitäten voranbringen und uns zur ersten Adresse für Kunden, Partner und Mitarbeiter machen wird.“

Paz Macdonald war die erste europäische Mitarbeiterin von MongoDB und trieb mit innovativen Marketingprogrammen die Marktwahrnehmung des Unternehmens, seine Anerkennung bei Entwicklern sowie seinen wirtschaftlichen Erfolg voran. Sie trug maßgeblich zur internationalen Expansion und zur erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens vom Start-up zum börsennotierten Unternehmen bei. Vor MongoDB war sie in Führungspositionen für IBM, Cisco, Samsung, HP Software und Cognos tätig.

Paz Macdonald zu ihrer Ernennung: „Ich freue mich sehr, Mitglied des Software AG-Teams zu werden und daran mitzuarbeiten, die Führungsposition des Unternehmens im Bereich digitale Transformation zu stärken. Damit wir in allen Interaktionen eine exzellente Kundenerfahrung bieten können, wird ein wichtiger Aspekt meiner Aufgabe sein, die Meinung von Kunden, Interessenten und Partnern zu hören. Der Zeitpunkt, sich mit Künstlicher Intelligenz, dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) und Integration zu beschäftigten, könnte nicht besser sein.“

Paz Macdonald wird von der UK-Zentrale der Software AG in Bracknell aus arbeiten und direkt an den Vorstandsvorsitzenden Sanjay Brahmawar berichten. Sie verfügt über einen Bachelor of Science (Hons) in Wirtschaftswissenschaften der Universität Loughborough und ein Graduiertendiplom in Marketing des Chartered Institute of Marketing.

Über die Software AG

Die Software AG (Frankfurt MDAX: SOW) unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen. Mit der Digital Business Platform der Software AG können Unternehmen besser mit Kunden interagieren, ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln und neue Marktpotenziale erschließen. Im Bereich Internet der Dinge (IoT) bietet die Software AG ihren Kunden führende Lösungen zur Integration, Vernetzung und zum Management von IoT-Komponenten sowie zur Analyse von Daten und zur Vorhersage von zukünftigen Ereignissen auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Digital Business Platform basiert auf Technologieführerschaft und jahrzehntelanger Expertise bei Softwareentwicklung und IT. Die Software AG beschäftigt über 4.500 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2017 einen Umsatz von 879 Millionen Euro.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.softwareag.de.

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LieberLieber Software: Modelle statt Dokumente

LieberLieber Software: Modelle statt Dokumente

In einer Abteilung eines führenden deutschen Autozulieferers setzt man nun vollständig auf die modellbasierte Softwareentwicklung. Dieser zukunftsweisende Umstieg weg von der traditionellen, dokumentenzentrierten Methode wurde erst durch den Einsatz von LieberLieber LemonTree möglich.

Gerade in der Autoindustrie sowie bei deren Zulieferern rücken Verbesserungen rund um die Software- und Systementwicklung immer mehr ins Zentrum der strategischen Überlegungen. Einen mutigen und zukunftsweisenden Schritt setzte in diesem Zusammenhang nun eine Abteilung eines führenden deutschen Autozulieferers. Hier löst man nämlich die bisher übliche, dokumentenzentrierte Entwicklung von Software durch eine vollständig modellbasierte ab. „Unser Ziel ist es, das Modell zum Kern unserer Spezifikation zu machen. Dabei wollen wir mit den Modellen aber auch so komfortabel arbeiten wie mit Code in der agilen Softwareentwicklung. Darüber hinaus haben wir in einem Projekt mit der Technischen Universität München eine eigene Methode entwickelt, die in den Modellen anzuwenden ist”, umreißt der Projektleiter die anspruchsvollen Vorgaben.

Erst die Vision, dann die Umsetzung

Visionen bringen immer neue Herausforderungen mit sich. So mussten einerseits Tools gefunden werden, die die Umsetzung der entwickelten Methode erlauben. Anderseits sollten diese die in der ISO 26262 definierten Anforderungen des Configuration Management erfüllen. Und schließlich war es auch unumgänglich, dass sie sich in eine integrierte Modellierungsumgebung einfügen lassen.

Ziel des gemeinsamen Projekts ist es, Enterprise Architect (Sparx Systems) zum festen Bestandteil der künftigen Modellierungsumgebung zu machen. Dafür ist die Erfüllung aller genannten Aspekte notwendig. Roman Bretz, CTO von LieberLieber Software: „Wir sind sehr stolz darauf, für die Umsetzung dieser anspruchsvollen Vision ausgewählt worden zu sein. Damit konnten wir wieder einmal zeigen, dass ein vollständiger Umstieg auf die modellbasierte Methode mit uns möglich ist. Diese Aufgabe erfordert viel Know-how sowohl im methodischen Bereich als auch im Umgang mit den Werkzeugen. Schritt für Schritt erarbeiteten wir gemeinsam die Umstellung, sodass nun eine ausgezeichnete Basis für die zukünftige Entwicklungsarbeit vorhanden ist.“

Das Ziel: Continuous Integration

„Die wachsende Komplexität unserer Produkte und die gute Wiederverwendbarkeit bereits erstellter Modelle brachte uns auf den Weg der modellbasierten Entwicklung. Wir sind hier eine kleine Pioniergruppe mit rund 25 Mitarbeitern, die den Umstieg einmal testen wollten. Die Pläne für eine weitere Ausrollung unseres mit Hilfe von LieberLieber entwickelten Ansatzes liegen nun aber schon bereit“, erläutert der Projektleiter.

Funktionierendes Configuration Management für die Modelle hat sich dabei als entscheidender Aspekt auf dem Weg zum Erfolg herauskristallisiert. Das Ziel: die automatisierte und kontinuierliche Integration von Modellen, auch „Continuous Integration“ genannt. Es wurde beschlossen, die etablierten Methoden aus dem Bereich der Softwareentwicklung auf die Modellierungswelt zu übertragen. Änderungen des Modells sollen laufend in eine Baseline integriert werden, aber anders als bisher mit genauer Kontrolle nach dem vorgegebenen Prozess. Jede Änderung wird über ein Ticket-System beauftragt und durchläuft dann mehrere Schritte:

  • Spezifikation
  • Durchführung in einem Versionierungssystem (z.B. Git)
  • Review
  • Freigabe
  • Automatische Integration in das produktive Modell durch einen Build-Server

Umsetzung der Modellierungsmethode

Parallel wurde die Umsetzung der Modellierungsmethode im Tool in Angriff genommen. Dafür wurde Enterprise Architect mit Hilfe von „LieberLieber Software-Assistenten“ an die gewünschte Arbeitsweise der Entwickler angepasst. Nur so können alle Anwender fokussiert und komfortabel mit der umfangreichen Modellierungs-Plattform arbeiten. Dadurch wurde die mit der TU München entwickelte Methode SPES_XT dauerhaft in das Werkzeug integriert. „Wenn das Werkzeug ihre Wunschmethode nicht „versteht“, wird die Arbeit damit unnötig kompliziert. Die von uns entwickelten Software-Assistenten erlauben eine reibungslose Integration der Methode in Enterprise Architect. Damit helfen sie den Entwicklern, die methodischen Vorgaben sauber umzusetzen und sich im Modell schnell zu orientieren. Insgesamt erhöht sich so die Effizienz der Modellierungsarbeit“, erklärt Bretz.

LemonTree verbindet zwei Welten

Die Übertragung der etablierten Software-Entwicklungsprozesse mit Versionskontrolle in die Modellierungswelt ist ganz neu und wurde mit LemonTree verwirklicht. Damit sind nun sowohl das Versions- wie auch das Change-Management für Modelle (als entwicklungsrelevante Artefakte) möglich. Gleichzeitig sind auch alle Änderungen im Modell nachvollziehbar und wiederholbar. Für die Automatisierung der anfallenden Prozessschritte fielen zudem etliche Integrationsaufgaben an: etwa mit dem Versionierungs- und Ticket-System, den Reviewtools, dem Build-Server, etc.

Automatisierte Integration geänderter Modellvarianten

Eine besonders anspruchsvolle Aufgabe in der Zusammenarbeit mit dem Autozulieferer bestand zuletzt darin, die geänderten Modellversionen mit jedem Check-In eines Architekten automatisch in das zentrale Modell überzuführen (Build Management – Continuous Integration von Modellen). Im Unternehmen kommt nämlich ein Build-Server zum Einsatz, der regelmäßig die mittels Ticket beauftragten, durchgeführten und freigegebenen Änderungen automatisiert in das produktive Modell überführt. Bisher war dazu aber vorab eine manuelle Zusammenführung der Änderungen in LemonTree notwendig, die nun auch in den automatischen Prozess integriert wurde. „Wir mussten also eine neue Edition von LemonTree erstellen, die solche Aufgaben ganz ohne Eingriff des Benutzers abarbeiten kann und damit hilft, die Prozesse weiter zu automatisieren und zu beschleunigen. Das war ein zentraler Schritt auf dem Weg der Integration von Modellierungswerkzeugen in den gesamten Entwicklungsprozess“, so Bretz.

Große Herausforderungen, zukunftsweisende Lösung

Die Umsetzung der zukunftsweisenden Vision war naturgemäß für beide Seiten mit großen Herausforderungen verbunden. So hatte etwa der Auftraggeber zusätzliche Werkzeuge in eine durchgehende Prozesskette zu integrieren. „Wir haben in LieberLieber einen Partner gefunden, der uns sowohl bei den Methoden als auch in der Werkzeugentwicklung hervorragend unterstützen kann. Es war uns klar, dass wir für die Umsetzung unserer Vision längerfristig zusammenarbeiten müssen, um die einzelnen Schritte auch fachgerecht und zukunftssicher umzusetzen. Wir sind sehr stolz, dass sich unser Plan verwirklichen ließ und wir nun im Unternehmen dieses äußerst nützliche Wissen einsatzbereit zur Verfügung haben“ resümiert der Projektleiter. Und er räumt auch ein, dass dieses Projekt nur ein erster Schritt gewesen sei. Eine große Herausforderung bleibt nach wie vor bestehen: Die Integration der Modellierungstools untereinander lässt noch viel Raum zur Optimierung. Auch der Einsatz automatischer Codegenerierung bei der modellbasierten Entwicklung im Embedded-Umfeld bietet ein breites und tiefgehendes Betätigungsfeld. Ein erster, großer Schritt ist jedenfalls getan und nun können weitere darauf aufbauen.

LemonTree für Build Management – Continuous Integration von Modellen

Continuous Integration ist die fortgeschrittenste Methodik des Configuration Managements in der Softwareentwicklung. Dabei wird jede freigegebene Änderung des Source Codes kontinuierlich in einem Repository zusammengeführt und anschließend auf einem Build Server automatisch überprüft, gebildet, getestet und paketiert. So wird sichergestellt, dass die entwickelte Software stets getestet und lauffähig ist. LieberLieber LemonTree erlaubt erstmals, die Methode der Continuous Integration nun auch für die Modellierungswelt einzusetzen. Ähnlich wie bei der traditionellen Entwicklung von Software können Teammitglieder verteilt und zeitversetzt an verschiedenen Bereichen eines Modells arbeiten und ihre Änderung einbringen. LemonTree Automation führt dann die einzelnen Versionen am Build-Server (z.B. Jenkins) ohne jegliche Benutzerinteraktion zu einer integrierten Modellversion zusammen. Nur in komplexen Konfliktfällen, wenn also widersprüchliche  Änderungen desselben Modellelements auftreten, werden die betroffenen Benutzer benachrichtigt und müssen diese Konflikte mit LemonTree manuell auflösen.

Besondere Highlights

Rund um das Thema „Build Management“ von Modellen bringt der Einsatz von LemonTree entscheidende Vorteile:

  • Automatische Zusammenführung von Änderungen
  • 3-Wege Vergleich/Merge
  • Konflikt-Auflösung durch „Power-User“
  • Änderungshistorie verfügbar

Nutzen für Anwender

Continuous Integration für Modelle mit LemonTree sorgt dafür, dass zwar die Modellierer unabhängig voneinander gleich an mehreren Änderungen arbeiten, aber trotzdem immer ein konsistenter Modellstand vorhanden ist. Die Merge-Funktionalität von LemonTree unterstützt sie dabei, verschiedene Versionen von Modellen rasch, sicher und mit eingebauter Unterstützung konfliktfrei zusammenführen.

Über die LieberLieber Software GmbH

Wir sind ein Software-Engineering Unternehmen. Das Know-how unserer Mitarbeiter liegt in der modellbasierten Software- und Systementwicklung auf Basis von Tools wie Enterprise Architect von Sparx Systems.

Unsere Auftraggeber sind Unternehmen, die besonderen Wert auf die Qualität ihrer Software- und Systementwicklung legen. Diese wollen in ihren komplexen Szenarien immer den Überblick bewahren und sicherstellen, dass in ihrer Entwicklung vor allem die sicherheitsrelevanten Anforderungen gut nachvollziehbar in Modellen abgebildet sind.

Speziell für diese Aufgabe stellen wir eigene Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel LemonTree und Embedded Engineer. Ergänzend bieten wir eine Reihe von Dienstleistungen, mit denen wir unsere Werkzeuge in den Entwicklungsprozess unserer Kunden integrieren und nutzbar machen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LieberLieber Software GmbH
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Telefon: +43 (662) 90600-2017
Telefax: +43 (662) 90333-3017
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Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
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E-Mail: ruediger.maier@lieberlieber.com
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Von der Theorie in die Praxis: Allgeier IT fördert IT-Nachwuchs

Von der Theorie in die Praxis: Allgeier IT fördert IT-Nachwuchs

Die Bremer Allgeier IT Solutions GmbH macht sich für den IT-Nachwuchs in der Region stark und unterstützt seit Juli 2018 fünf junge Talente im Rahmen des neuen Projektes „Werkstudenten“. Die angehenden Experten, die an der Universität Bremen sowie an der Hochschule Bremen Informatik, Bionik beziehungsweise Elektrotechnik studieren, sammeln im Büro des Software-Entwicklers am Technologiepark wertvolle praktische Erfahrungen und erhalten die Chance für einen optimalen Berufseinstieg. „Praxisbezug ist in unserem Bereich das A und O, denn zum einen ist die IT schnelllebig und zum anderen können die Studenten ihre Teamfähigkeit unter realen Bedingungen unter Beweis stellen“, erklärt Henning Kunze, Projektleiter für den Bereich Enterprise Content Management (ECM) bei der Allgeier IT. „Gleichzeitig profitieren wir von dem aktuellen Wissen der Studenten und hoffen, auf diesem Wege auch potenzielle Mitarbeiter für unser Team zu gewinnen.“ Die angehenden Experten erhalten Einblicke in die organisatorischen Unternehmensabläufe, werden aktiv in laufende Projekte eingebunden und von den Mitarbeitern mit Rat und Tat unterstützt.

Vierwöchige Reise nach Indien im kommenden Jahr
Neben der Projektarbeit nehmen die Studenten auch aktiv am Unternehmensgeschehen teil. Ganz gleich ob Teammeetings, Kundengespräche oder Mitarbeiterveranstaltungen: Der Nachwuchs ist voll integriert. Im kommenden Jahr werden drei der fünf Werkstudenten sogar für vier Wochen ins indische Gurgaon reisen. Nagarro, die Schwestergesellschaft der Allgeier IT, entwickelt dort branchenübergreifende Software-Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen in Unternehmen. Die Studenten werden den Kollegen in Indien über die Schulter schauen und dort auch aktiv mitarbeiten. „Ich freue mich auf diese Erfahrung und bin sehr gespannt auf die Mitarbeiter, die Kultur und Arbeitsweise“, freut sich Marcel Hofgesang, Informatikstudent im 5. Semester.

Erfahrungsberichte
Der 22-Jährige wendet bei der Allgeier IT sein Fachwissen im Bereich der Android-App-Entwicklung an. Derzeit beschäftigt er sich mit der Neugestaltung einer App, die Mitarbeitern mobilen Zugriff auf das ECM-System ihres Betriebes ermöglicht. Zu seinen Aufgaben gehören Designanpassungen, die Identifikation von Fehlerquellen sowie die Implementierung neuer Funktionen. An zwei bis drei Tagen, jedoch maximal 20 Stunden, in der Woche ist Hofgesang im Allgeier-Büro. Die räumliche Nähe zur Universität kommt ihm entgegen: „So muss ich keine weiten Wege in Kauf nehmen und kann auch mal zwischendurch ins Büro kommen.“
Seine Kollegin Johanna Aron, Bachelorstudentin im Fach Bionik an der Hochschule Bremen, setzt sich mit dem Rebranding der Webanwendung im Hinblick auf eine ECM-Software auseinander. Dabei galt es, die Design-Vorgaben des Marketings umzusetzen und zudem die User-Experience, das Nutzungserlebnis, in enger Zusammenarbeit mit der Nagarro zu verbessern. Mittlerweile wurden die ersten Ergebnisse des Projekts den Partnern mit Erfolg präsentiert.

Über die Allgeier IT Solutions GmbH

Die rund 200 Entwickler, Berater, Vertriebsexperten und kaufmännischen Angestellten der Allgeier IT Solutions GmbH setzen ganzheitliche IT-Projekte in den Bereichen Enterprise Content Management, Business Process Management, Enterprise Resource Planning sowie IT-Security und Compliance um. Das Aufgabenspektrum reicht von der Entwicklung, Vermarktung und Umsetzung bis hin zu umfassenden Serviceleistungen. Neben dem Hauptsitz in Bremen ist das Unternehmen an 7 weiteren Standorten in Deutschland vertreten. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Allgeier Enterprise Services AG.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Allgeier IT Solutions GmbH
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