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Entrust präsentiert neue Lösung für das Besuchermanagement: Visitor Management as a Service

Entrust präsentiert neue Lösung für das Besuchermanagement: Visitor Management as a Service

Entrust, führender Anbieter im Bereich vertrauenswürdige Identitäten, Zahlungen und Datenschutz, stellt mit Adaptive Issuance Visitor Management as a Service (VMaaS) eine moderne, Cloud-basierte Lösung für das Besuchermanagement in Unternehmen vor. Entrust VMaaS erhöht die Sicherheit für Unternehmen und Mitarbeiter und ermöglicht sowohl Besuchern als auch Gastgebern eine komfortable, kontaktlose Erfahrung.

Viele Unternehmen sind heute dezentral aufgestellt. Im Hinblick auf Niederlassungen in mehreren Ländern und Mitarbeitern, die von unterschiedlichen Orten aus arbeiten, ist die traditionelle Besucherverwaltung mit Stift und Papier kein zuverlässiger und sicherer Prozess mehr. Nicht zuletzt trägt auch die weltweite Pandemie dazu bei, dass Unternehmen moderne Tools benötigen, die sich mit ändernden Anforderungen weiterentwickeln – wie zum Beispiel dem Bedarf nach einem kontaktlosen Verfahren.

Mit Entrust VMaaS ist die Rezeption überall. Dank Cloud-Technologie können Unternehmen Standardverfahren für das Besuchermanagement an allen Standorten implementieren und jederzeit von überall aus verwalten.

Funktionsweise von Entrust Adaptive Issuance VMaaS

  • Vor dem Check-In: Entrust VMaaS ermöglicht es Besuchern, sich per E-Mail vorab zu registrieren. Sie erhalten dann einen individuellen QR-Code auf ihr Mobilgerät, den sie beim Check-In vorzeigen. So werden lange Wartezeiten bei der Ankunft vermieden.
  • Check-In: Sobald Besucher das Gebäude betreten, scannen sie den QR-Code oder melden sich manuell über einen Touchscreen-Kiosk an. Das Benutzermenü am Kiosk lässt sich an spezifische Bedürfnisse anpassen – zum Beispiel hinsichtlich der angebotenen Sprachen oder verschiedenen Optionen wie Ausweis-Scannen, digitale Unterschrift oder NDA-Unterzeichnung, zusätzlichen COVID-19-Sicherheitsverfahren sowie der Wahl zwischen manuellem bzw. automatischem Auschecken.
  • Nach dem Check-In: Nach erfolgreichem Einchecken werden sofort Ausweise für die Besucher gedruckt. Auch hier stehen verschiedenste Personalisierungsmöglichkeiten zur Verfügung – zum Beispiel Profilfoto, Ablaufdatum und -zeit, zusätzliche Informationen und Unternehmenslogo. Gleichzeitig erhalten die Gastgeber sofort Nachricht, welche Personen gerade das Büro betreten haben.

„Mit Entrust Adaptive Issuance Visitor Management as a Service können Unternehmen heute die Sicherheit ihrer Einrichtungen erhöhen und ihre Mitarbeiter und Besucher besser schützen“, kommentiert Tony Ball, Senior Vice President & General Manager, Instant Issuance bei Entrust.

„Unser Cloud-basierter Ansatz für das Besuchermanagement bietet eine zeitgemäße und komfortable Lösung, um die Sicherheit von Mitarbeitern zu gewährleisten und bei Notfällen schnell zu reagieren – und das alles verbunden mit einem erstklassigen Nutzererlebnis“, ergänzt Jagdish Rebello, PhD, Senior Manager of Software Products bei Entrust.

Entrust VMaaS wurde mit Veristream für eine einfache Verwaltung und Integration konzipiert. Die wichtigsten Funktionen umfassen:

  • Cloud-basiert: Schnelle Implementierung, ohne Hardware oder Know-how vor Ort.
  • Dashboard Management: Individuell anpassbares Dashboard für standort-übergreifendes Management, Echtzeit-Aktivitätsverfolgung und Warnmeldungen. Keine Ausfallzeiten dank automatischer Updates.
  • Compliance: Erfüllung von Compliance- und Reporting-Anforderungen, einschließlich C-TPAT, GDPR, HIPAA, OSHA, JCAHO, ITAR, SOC 2, FSMA und GLBA.
  • Einfache Integration: Entrust VMaaS lässt sich über API in bestehende Systeme wie LDAP, SAML 2.0, Azure AD, Outlook-Plug-in, Active Directory und Cisco ISE integrieren, sodass keine neuen Technologien eingeführt werden müssen.
  • Hohe Sicherheit: Die Daten werden in einer speziellen, privaten Umgebung gespeichert und in jeder Phase verschlüsselt, für nahtlose Sicherheit und Datenschutz.

Weitere Informationen zu Entrust Adaptive Issuance Visitor Management as a Service stehen hier zur Verfügung:

Webseite: https://www.entrust.com/issuance-systems/products/software/entrust-adaptive-issuance-visitor-management-as-a-service  

Datenblatt: https://www.entrust.com/-/media/documentation/datasheets/am21q1-visitor-management-as-a-service-features-ss-v2.pdf

Whitepaper: https://www.entrust.com/-/media/documentation/whitepapers/vmaas-key_considerations-wp.pdf

Über die Entrust Datacard Deutschland GmbH

Mit der Schaffung vertrauenswürdiger Identitäten, Zahlungen und Daten setzt sich Entrust für sichere Transaktionen in einer sich laufend verändernden Welt ein. Die Ansprüche an nahtlose und hochsichere Anwendungen steigen stetig – sei es beim Grenzübertritt, beim Einkaufen, bei der Nutzung von E-Government-Diensten oder beim Einloggen in Unternehmensnetzwerke. Entrust bietet eine einzigartige Bandbreite an Lösungen für die digitale Sicherheit und die Ausstellung von Berechtigungsnachweisen, welche die Grundlage all dieser Interaktionen darstellen. Weltweit vertrauen die angesehensten Organisationen und Unternehmen auf 2.500 Mitarbeiter und ein Netzwerk globaler Partner und Kunden in über 150 Ländern.

Weitere Informationen unter www.entrust.com.

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Ansprechpartner:
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Siemens, IBM und Red Hat starten Hybrid Cloud-Initiative, um den Mehrwert industrieller Echtzeit-IoT-Daten zu steigern

Siemens, IBM und Red Hat starten Hybrid Cloud-Initiative, um den Mehrwert industrieller Echtzeit-IoT-Daten zu steigern

Siemens, IBM und Red Hat geben heute eine neue Kooperation bekannt, die Herstellern und Anlagenbetreibern mit Hilfe einer Hybrid Cloud eine offene, flexible und sicherere Lösung zur Steigerung der Verwertbarkeit von Echtzeit-Betriebsdaten bieten wird. Laut eines IBM Reports generiert bereits ein einziger Produktionsstandort mehr als 2.200 Terabyte an Daten im Monat, dennoch bleiben die meisten Daten unanalysiert.

Durch eine gemeinsame Initiative wird Siemens Digital Industries Software den offenen Hybrid Cloud-Ansatz von IBM anwenden, der auf Red Hat OpenShift aufbaut. So wird die flexible Einsetzbarkeit von MindSphere®, der industriellen IoT-as-a-Service-Lösung von Siemens, erweitert. Die Kunden können MindSphere dadurch sowohl „On Premise“ als auch über die Cloud betreiben. Während die Vor-Ort-Lösung für Geschwindigkeit und Agilität im Fabrik- und Anlagenbetrieb sorgt, ist die Cloud-Variante die Wahl für durchgängigen Produktsupport, Updates und die Vernetzung mit dem Unternehmen.

„Fertigungsunternehmen brauchen heute Agilität und Flexibilität, um den Erwartungen an höherwertige Produkte bei gleichzeitig kürzeren Produktionszyklen gerecht zu werden“, sagt Raymond Kok, Senior Vice President Cloud Application Solutions bei Siemens Digital Industries Software. „MindSphere bietet Kunden bereits heute datenbasierte Einblicke, um den Produktionsablauf mit Hilfe der Möglichkeiten des Industrial IoT zu verbessern. Durch unsere Zusammenarbeit mit IBM und Red Hat können wir unseren Kunden nun auch die Flexibilität bieten, MindSphere wahlweise vor Ort oder in der Cloud zu betreiben, um ihre individuellen betrieblichen Anforderungen zu erfüllen und dadurch effizienter, anpassungsfähiger und reaktionsschneller zu werden.“

„Die meisten Industriedaten werden außerhalb der IT generiert – in der Fertigung, in der Lieferkette oder über vernetzte Produkte. Für die Nutzung digitaler Technologien standen die Hersteller jedoch vor der Wahl, die Daten in die Unternehmens-Cloud zu schicken oder die Technologie an den Ort des Geschehens zu bringen“, sagt Manish Chawla, Industry General Manager, Energy, Resources and Manufacturing bei IBM. „Unsere Zusammenarbeit mit Siemens nutzt die Hybrid Cloud, um Herstellern das Beste beider Welten zu bieten: Autonomie, Geschwindigkeit und Kontrolle über die direkt auf dem Shopfloor verarbeiteten Daten sowie eine durchgängige Anbindung zum Unternehmen.“

„Unsere Zusammenarbeit mit Siemens trägt dazu bei, die Abläufe in der Fertigung effizienter zu machen, indem wir die führende Kubernetes-Plattform und einen offenen hybriden Ansatz einbringen“, sagt Darrell Jordan-Smith, Senior Vice President Industries and Global Accounts bei Red Hat. „Mit Red Hat OpenShift als zugrundeliegender Plattform für MindSphere reduzieren wir die Komplexität der bisherigen Datenverarbeitung, indem wir Herstellern eine einheitliche Methode bieten, um MindSphere sowohl vor Ort als auch in der Cloud einzusetzen und zu betreiben. So können sich Führungskräfte in der Fertigung auf Innovationen und Verbesserung der Geschäftsergebnisse konzentrieren.“

Um die Umsetzung zu unterstützen und die IT-Risiken zu reduzieren, werden die Berater von IBM Global Business Services und Global Technology Services als Anbieter für Managed Services und IoT-Lösungen für die MindSphere-Kunden von Siemens fungieren.

MindSphere wird von Unternehmen eingesetzt, um Sensordaten von Produkten, Anlagen, Systemen und Maschinen in Echtzeit zu sammeln und zu analysieren. Damit können Anwender Daten von Produkten, Produktionsanlagen und Fertigungsprozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette nutzen, um einen in Echtzeit laufenden digitalen Zwilling zu erstellen. Durch den Einsatz von Red Hat OpenShift als bevorzugte On-Premise-Architektur erhalten Kunden die Flexibilität, MindSphere-Lösungen lokal in einer Private Cloud oder in zukünftigen Anwendungen über ein hybrides Multi-Cloud-Modell zu betreiben. Auf diese Art bekommen sie auch einen besseren Einblick über ihre vor Ort generierten Daten, die sie in ihre unternehmerischen Entscheidungen einfließen lassen können. Damit versetzen Siemens und IBM Kunden in die Lage, die volle physische Kontrolle über ihre Daten zu behalten, um regulatorischen Anforderungen und Datenschutzrichtlinien besser gerecht zu werden.

Die heutige Ankündigung baut auf einer langjährigen Beziehung zwischen IBM und Siemens auf, aus der zuletzt die Einführung einer gemeinsamen Lösung mit IBM Maximo hervorging. Sie verlängert den Betriebslebenszyklus von Industrieprodukten und -maschinen, indem sie Engineering-, Betriebs- und Wartungsdaten auf einer Plattform zusammenführt.

Die Zusammenarbeit mit Siemens ist Teil des IBM Ökosystem-Programms, das die beschleunigte Einführung von hybriden Cloud- und offenen Architekturen in Schlüsselbranchen wie Fertigung, Energie, Smart Cities, Telekommunikation und Finanzdienstleistungen fördert. Siemens setzt den IBM Cloud Engagement Fund wirksam ein, der als Teil der IBM-Investitionen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar in das Ökosystem eingerichtet wurde, um Zugang zu technischen Ressourcen und Cloud Credits für Leistungen aus dem IBM Cloud-Portfolio zu erhalten. Das soll die Kunden von Siemens dabei unterstützen, ihre Workloads in hybride Cloud-Umgebungen zu migrieren.

Diese Massnahmen gewinnen nicht zuletzt deshalb zunehmend an Bedeutung, weil Unternehmen mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zurechtkommen müssen. Diese hat einen akuten Bedarf an schnellen Markteinführungen, Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit bei der Förderung von Innovationen geschaffen.

Über Red Hat
Red Hat, weltweit führender Anbieter von Open-Source-Software-Lösungen für Unternehmen, folgt einem community-basierten Ansatz, um zuverlässige und leistungsstarke Linux-, Hybrid Cloud-, Container- und Kubernetes-Technologien bereitzustellen. Red Hat unterstützt Kunden bei der Integration neuer und bestehender IT-Lösungen, der Entwicklung cloudnativer Anwendungen, der Standardisierung auf unser branchenführendes Betriebssystem sowie der Automatisierung, Sicherung und Verwaltung komplexer Umgebungen. Vielfach ausgezeichnete Support-, Trainings- und Consulting-Services machen Red Hat zu einem vertrauenswürdigen Berater der Fortune 500. Als strategischer Partner von Cloud-Anbietern, Systemintegratoren, Anwendungsanbietern, Kunden und Open Source-Communities hilft Red Hat Unternehmen, sich auf die digitale Zukunft vorzubereiten. 

Über Siemens
Siemens Digital Industries Software fördert die Transformation von Unternehmen auf ihrem Weg in Richtung „Digital Enterprise“, in dem Engineering, Fertigung und Elektronikdesign bereits heute den Anforderungen der Zukunft entsprechen. Das Xcelerator Portfolio hilft Unternehmen jeder Größe bei der Entwicklung und Nutzung digitaler Zwillinge, die ihnen neue Einblicke, Möglichkeiten und Automatisierungsgrade bieten, um Innovationen voranzutreiben. Weitere Informationen zu den Produkten und Services von Siemens Digital Industries Software finden Sie unter www.sw.siemens.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn, Twitter, Facebook und Instagram. Siemens Digital Industries Software – Where today meets tomorrow.
Hinweis: Eine Liste der relevanten Siemens-Marken finden Sie hier.

Über die IBM Deutschland GmbH

Weitere Informationen über IBM finden Sie unter http://www.ibm.com. Aussagen über künftige Ausrichtungen und Absichten von IBM können ohne Vorankündigung geändert oder zurückgezogen werden und stellen lediglich Zielsetzungen und Absichtserklärungen dar.

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Besserer Schutz für IT-Umgebungen: Nutanix verstärkt Sicherheitsmechanismen gegen Ransomware

Besserer Schutz für IT-Umgebungen: Nutanix verstärkt Sicherheitsmechanismen gegen Ransomware

Nutanix, Spezialist für Private-, Hybrid- und Multi-Cloud-Computing, hat zusätzliche Schutzmechanismen zur Abwehr von Erpressersoftware in seine Cloud-Plattform eingebaut. Dazu zählen Funktionalitäten für Bedrohungsüberwachung und -entdeckung und eine noch granularere Datenreplikation sowie robuste Zugriffskontrollen, die alle integraler Bestandteil des Nutanix-Stacks sind. Die neuen Funktionalitäten ergänzen die umfangreichen Datendienste für Netzwerksicherheit, Datei- und Objektspeicherung, Virtualisierung und Business Continuity. Sie helfen Unternehmen, Angriffen mit Erpressersoftware über verschiedene Cloud-Umgebungen hinweg vorzubeugen, sie zu entdecken und unbeschadet zu überstehen.

Die Zahl der Telearbeitsplätze steigt weiter. Im gleichen Maße verstärken Cyberkriminelle ihre Angriffe. Die neuen Funktionalitäten machen es einfacher, bewährte Verfahren für Sicherheit und Business Continuity direkt auf der Ebene der Infrastruktur zu implementieren, anstatt sich alleine auf eine komplexe Kombination darauf aufsetzender Sicherheitsprodukte zu verlassen.

Ein aktueller Gartner-Bericht (1) kommt zu dem Schluss, dass „es 2020 verstärkt Angriffe auf Telearbeitsplätze und Attacken mittels auf das jeweilige Ziel angepasster Schadsoftware gegeben hat, um weltweite Ereignisse wie die Covid-19-Pandemie auszunutzen. Erpressersoftware hat sich über breit streuende Angriffe von der Stange hinausentwickelt, die dazu gedacht waren, einzelne Endpunkte zu infizieren. Mittlerweile operieren die Angriffe auf Basis fortgeschrittener Techniken wie dateiloser Schadsoftware und Datenexfiltration […] Diese neuen Arten von Erpressersoftware machen vorbeugende Maßnahmen und Planungen notwendiger denn je, um Ransomware-Attacken zu vereiteln.“ Unternehmen und Organisationen, speziell solche mit einer großen Anzahl an Telearbeitern oder hybriden Arbeitsumgebungen, können sich nicht mehr auf punktuell wirkende Maßnahmen oder Lösungen verlassen, um sich zu schützen. Sie müssen vielmehr dafür sorgen, dass ihnen die IT-Infrastruktur die Möglichkeit gibt, bestmöglich auf solche Vorfälle zu antworten.

Bedrohungen für Netzwerke und Daten entdecken und unbeschadet überstehen

Die Cloud-Plattform von Nutanix ermöglicht ab sofort Anomalieerkennung auf Basis von maschinellem Lernen und Diensten zur Bewertung von IP-Adressen. Diese Funktionalität ist Teil der Betriebs- und Monitoring-Lösung des Anbieters für Netzwerksicherheit: Flow Security Central, ein Bestandteil von Nutanix Flow. Mittels Flow Security Central lassen sich bekannte Angriffsvektoren, einschließlich potenzieller Erpressersoftware, auf Netzwerkebene entdecken, bevor sie die Anwendungs- und Datenschicht erreichen. Konkret untersucht Flow Security Central das Netzwerk nach Anomalien, bösartigem Verhalten und verbreiteten Netzwerkattacken, die sich dadurch ausbreiten, dass sie nach verwundbaren Zielen suchen. Flow Security Central überwacht zudem Endpunkte, um Netzwerkverkehr aufzuspüren, der aus zweifelhaften Quellen stammt. Dies ist insbesondere für den Schutz virtueller Desktop-Infrastrukturen (VDI) geeignet, die ein primäres Ziel für die Erstinfektion und die Ausbreitung von Erpressersoftware darstellen.

Die Cloud-Plattform von Nutanix enthält zudem ab sofort native Funktionen zur Erkennung von Ransomware als Teil der Dienste des Anbieters zur Speicherung von Dateien in Nutanix Files. Die Dateianalysefunktionen, ein Funktionsbereich von Nutanix Files, können abnormale und verdächtige Zugriffsmuster erkennen und bekannte Ransomware-Signaturen identifizieren. Dadurch lässt sich der Datenzugriff in Echtzeit blockieren. Damit Snapshots auch tatsächlich vorhanden sind, wenn sie gebraucht werden, ermitteln die Dateianalysefunktionen Dateilaufwerke mit unsauber konfigurierten Replikationen und Snapshots und informiert IT-Administratoren über das potenzielle Risiko. Nutanix Files erstellt zudem unveränderbare Snapshots. Das verhindert das Verfälschen und Löschen von Dateien, das heißt verbreitete Angriffsmechanismen in Ransomware-Payloads, um Versuche zur Wiederherstellung zu verhindern. Für Dateilaufwerke, für die sie aktiviert wurden, sorgen die nativen Snapshot-Funktionen für eine beschleunigte Wiederherstellung. Mit Hilfe dieser vollständig integrierten Funktionalitäten von Nutanix Files können IT-Profis Angriffe mit Erpressersoftware sowohl entdecken als auch schnell die Folgen davon beseitigen.

Daten und Anwendungen schützen

Um Anwendungsdaten vor Ransomware-Attacken zu schützen, enthält die Cloud-Plattform von Nutanix neue Funktionen in Nutanix Objects, der Lösung des Anbieters zur Objektspeicherung. Objects bietet jetzt granularere Berechtigungen für den Zugriff auf Objektdaten im Primär- und Sekundärspeicher. Konkret lassen sich mit Hilfe von Nutanix Objects jetzt Write Once Read Many (WORM)-Regeln auf der Ebene einzelner Dateien und Objekte konfigurieren. Letztere können von der IT gezielt ausgewählt werden, um der nicht autorisierten Löschung oder Verschlüsselung von Daten vorzubeugen und damit viele verbreitete Angriffe mit Erpressersoftware zu verhindern. Dieser WORM-Schutz lässt sich automatisiert bereitstellen, indem die Daten einfach in die Kategorie „Legal Hold“ eingeordnet werden, was das Fälschen der Daten oder ihre böswillige Zerstörung verhindert. Die neuen Schutzfunktionen von Objects wurden von Cohasset Associates geprüft. Das Ergebnis dieser Prüfung bestätigte, dass die Funktionen die Anforderungen an die nicht überschreibbare und nicht löschbare Speicherung elektronischer Belege erfüllt, wie sie in relevanten Regelwerken der SEC, FINRA und CFTC spezifiziert sind.

Objects enthält neu granulare Datenzugangsberechtigungen auf der Ebene einzelner Buckets. Dadurch können IT-Administratoren mandantenfähige Umgebungen besser schützen. Zudem unterstützt die Nutanix-Plattform ab sofort Microsoft Windows Credential Guard für virtuelle Maschinen und virtuelle Desktops, die auf dem Hypervisor AHV laufen. Credential Guard bietet auf der Ebene des Betriebssystems zusätzlichen Schutz vor Schadsoftware, deren Angriffszweck im Diebstahl von Zugangsberechtigungen in Betriebssystemumgebungen von Microsoft besteht. Erpressersoftware nutzt diesen Angriffsvektor auf breiter Basis, um sich Administratorenrechte zu verschaffen.

Für Business Continuity sorgen

Bedrohungen zu entdecken und zu verhindern sind beides Schlüsselaspekte einer Strategie, die wirksam vor Schad- und Erpressersoftware schützt. Darüber hinaus aber sollten Unternehmen einen Plan haben, wie sie im Fall eines Angriffs für einen unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb sorgen. Nutanix Mine, die Lösung des Anbieters für Sekundärspeicher, bietet neu im Zusammenspiel mit Lösungen des Nutanix-Partners HYCU Inc. das direkte Backup von Objects. Dadurch lässt sich der native Ransomware-Schutz wie Unveränderbarkeit und WORM in Objects auch auf diese Sekundärspeicherlösung anwenden. Darüber hinaus hat Nutanix neue Qualifizierungen zur Interoperabilität, einschließlich der Qualifizierung Veeam® Object Immutability, sowie Zertifizierungen für andere führende Backup-Anbieter erhalten, um den Ransomware-Schutz für Sekundärspeicher zu erweitern.

„CIOs und CISOs wissen, dass es nicht die eine Lösung gibt, die zu 100 Prozent vor Erpressersoftware oder andere Arten von Angriffen mit Schadsoftware schützt. Und angesichts der aktuellen Remote- und hybriden Arbeitsmodelle vergrößert sich die Angriffsfläche in den Unternehmen weiter“, so Rajiv Mirani, Chief Technology Officer bei Nutanix. „Die Unternehmen sollten einen Sicherheitsansatz verfolgen, der in die Tiefe wirkt und bei der IT-Infrastruktur beginnt. Gleichzeitig müssen sich die passenden Sicherheitswerkzeuge einfach und voll integriert implementieren lassen. Nutanix liefert bereits im Standard eine Cloud-Plattform mit zusätzlichen Schutzmechanismen gegen Erpressersoftware, die ab sofort erhältlich sind.“

Sämtliche neuen Funktionalitäten stehen Kunden ab sofort zur Verfügung. Weitere Informationen zum Ransomware-Schutz von Nutanix sind hier abrufbar.

1. Gartner, Inc. „How to Respond to the 2020 Threat Landscape,“ 17 June, 2020, John Watts

Über die NUTANIX GERMANY GMBH

Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

© 2021 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen von Nutanix sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein. Diese Pressemitteilung enthält Links zu externen Websites, die nicht Teil von Nutanix.com sind. Nutanix hat keine Kontrollmöglichkeiten über diese Sites und übernimmt keinerlei Verantwortung für Inhalt oder Korrektheit solcher externen Sites. Die Entscheidung von Nutanix, auf eine externe Site zu verlinken, darf nicht als Empfehlung für Inhalte dieser Sites verstanden werden.

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New Work bei Prodware: IT-Dienstleister bezieht neuen Standort in Düsseldorf

New Work bei Prodware: IT-Dienstleister bezieht neuen Standort in Düsseldorf

Prodware Deutschland zieht seine Niederlassung in Ratingen ins Co-Working nach Düsseldorf um. Damit reagiert der IT-Dienstleister auf die Arbeitswelt von morgen.

Für Prodware Deutschland ist New Work schon lange kein Buzzword mehr, sondern gelebte Realität. Der IT-Dienstleister mit 11 Standorten in Deutschland verändert sich in diesem Jahr deshalb auch räumlich und zieht seine Niederlassung in Ratingen zum 1. März 2021 in den Regus Co-Working Space in Düsseldorf um. Damit reagiert Prodware auch auf die Veränderungen durch die Corona-Pandemie.

Lokale Hotspots für Mitarbeiter

„Wir bieten schon seit über fünf Jahren das flexible Arbeiten für unsere Mitarbeiter an“, beginnt Prodware Director Martin Hoffmann. „Das heißt, es gibt keine klassischen Bürozeiten und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, im Homeoffice oder von unterwegs zu arbeiten. Zudem haben wir auch in der Vergangenheit bereits mit Kunden und verschiedenen Standorten über Video kollaboriert. Durch Covid-19 hat sich der New Work Trend für uns also nur beschleunigt.“

Hoffmann spielt damit auch auf die Mitarbeiter an, die den Umzug in den Co-Working Space unterstützen. „Eine Umfrage hat ergeben, dass die meisten Angestellten mobil arbeiten und nur zwei- bis dreimal im Monat ins Büro wollen, um sich mit Kollegen auszutauschen“, ergänzt er.

Auch deshalb hat sich Prodware dazu entschieden, den Standort in Ratingen aufzulösen und sich flächenmäßig zu verkleinern. Im Co-Working Space haben die Mitarbeiter von Prodware aber nach wie vor eigene Büroräume, wenn sie mal nicht im Homeoffice oder unterwegs arbeiten wollen.

„Unser Ziel ist es, Mitarbeitern eine bessere Work-Life-Balance zu ermöglichen. Durch lokale Hotspots bieten wir ihnen aber weiterhin an, für die Arbeit ins Büro zu kommen, wenn sie Beruf und Privates trennen wollen“, erklärt Martin Hoffmann.

Keine Nachteile für Kunden

Technisch sieht man bei Prodware keine Probleme für die Umsetzung. Da die Mitarbeiter bereits seit Jahren flexible Arbeitsmodelle nutzen und im vergangenen Jahr coronabedingt vermehrt im Home-Office arbeiten mussten, sind die technischen Voraussetzungen längst gegeben. Jedem Mitarbeiter ist freigestellt, ob und in welchem Umfang er die Angebote im Unternehmen nutzen möchte und somit sind beste Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Anliegen der Mitarbeitenden gegeben.

Und auch für Kunden bedeutet der Umzug nach Düsseldorf keine Nachteile. „Wir haben schon vor Corona Projekte komplett remote durchgeführt“, so Hoffmann. „Und bei Projekten, bei denen wir vor Ort waren, hat sich gezeigt, dass auch diese remote funktionieren. Dadurch entfallen sämtliche Reisekosten, die eine enorme Kostenersparnis für unsere Kunden bedeutet.“

Mehr zum Unternehmen unter www.prodwaregroup.com

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Agents of Transformation 2021: 90 Prozent der IT-Experten stehen unter zunehmendem Druck

Agents of Transformation 2021: 90 Prozent der IT-Experten stehen unter zunehmendem Druck

AppDynamics, ein Cisco-Unternehmen, veröffentlichte heute die neusten Ergebnisse der aktuellen Ausgabe* seiner globalen Studie Agents of Transformation 2021: The Rise of Full-Stack Observability. In diesem Jahr lag der Fokus auf den Auswirkungen von beschleunigten Digitalisierungsprozessen als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie sowie den Konsequenzen, die sich dadurch für IT-Experten und Technologen auf der ganzen Welt ergeben. Die Ergebnisse offenbaren einen signifikanten Anstieg der IT-Komplexität, die durch den dringenden Bedarf an Innovationen sowie der spontanen und schnellen Erweiterung des Technologie-Stacks entsteht. Gleichzeitig unterstreicht die Studie, dass IT-Experten einen vollumfänglichen Einblick (‚Full-Stack Observability‘) in ihre IT-Landschaft brauchen und diesen mit der Business Performance und den Geschäftszielen kontextualisieren müssen. Erst dann sind sie in der Lage, ihre IT-Umgebung effektiv zu managen und nur die für sie und ihre Ziele relevanten Informationen aus den Daten herauszufiltern.

Um die kommerziellen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie so gering wie möglich zu halten, wandten sich Unternehmen neuen Geschäftsmodellen zu, die die Digitalisierung in den Vordergrund stellen. Im Zuge Corona-bedingter Entwicklungen rückten IT-Experten damit in ihrem Unternehmen an die vorderste Front. Wie im Report nachzulesen ist, resultierte dies darin, dass digitale Transformationsprojekte dreimal schneller umgesetzt wurden als gewohnt. Es überrascht nicht, dass 89 Prozent der Technologen angeben, unter immensem Druck zu stehen. 84 Prozent von ihnen fällt es schwer, nach der Arbeit abzuschalten. Darüber hinaus verspürt die Mehrheit der IT-Experten (81 Prozent) ein Gefühl von Frustration in Bezug auf ihre Arbeit. 63 Prozent berichten davon, immer öfter in Konflikte und Uneinigkeiten mit ihren Kollegen zu geraten.

Die beschleunigten Digitalisierungsprozesse – so die neue Studie– haben ebenfalls erheblich zur Komplexität von IT-Landschaften und IT-Abteilungen selbst beigetragen. Über die wichtigsten Faktoren, die dazu führten, sind sich IT-Experten einig:

  • neue Aufgaben, Prioritäten und Herausforderungen (80 Prozent)
  • zu viele neue Technologien sowie ein IT-Flickenteppich bestehend aus Legacy- und Cloud-Technologien (78 Prozent)
  • der schnelle und spontane Übergang zu Cloud Computing (77 Prozent)
  • zahlreiche, nicht miteinander verbundene Monitoring-Lösungen (74 Prozent)

Die Folge einer solch komplexen IT-Landschaft: Die Menge der Daten, die über den gesamten Technologie-Stack generiert wird, steigt zu unübersichtlichem Maße an, was sämtliche Komponenten wie einzelne Anwendungen, aber auch das Netzwerk und die IT-Sicherheit beeinflusst. 85 Prozent der IT-Experten geben an, dass deshalb nun die größte Herausforderung darin liegen wird, relevante Informationen aus diesen Datenmengen herauszufiltern, um die Ursache von Performance-Problemen zu identifizieren. 75 Prozent der Befragten haben Schwierigkeiten bei der Auswertung einer „unsauberen“ Datengrundlage. Daher sind sie auf der Suche nach einheitlichen Lösungen, um Echtzeit-Einblicke in ihre IT-Landschaft zu erhalten:

  • 95 Prozent der IT-Experten halten einen transparenten Einblick in die gesamte IT-Landschaft für wichtig
  • 96 Prozent wissen um die negativen Konsequenzen, wenn Transparenz und Einblicke in den Technologie-Stack fehlen

Während sich die meisten IT-Experten darüber einig sind, dass das Monitoring des IT-Stacks von hoher Bedeutung ist, so gibt die Mehrheit (92 Prozent) von ihnen an, dass die Verknüpfung von Tech-Performance und Geschäftszielen – wie Customer Experience, Verkaufstransaktionen und Umsatz – in diesem Jahr entscheidend sein wird, um Innovationsziele zu erreichen. Immerhin befürchten 73 Prozent der Befragten, dass es ihrem Unternehmen 2021 schaden wird, wenn sie IT- und Business-Performance nicht in einen Kontext setzen können. 96 Prozent sind sich sicher, dass die Fähigkeit, Full-Stack Observability und Geschäftsziele in Echtzeit zu kontextualisieren, in Zukunft unerlässlich sein wird, um eine erstklassige Digital Experience und eine schnelle, digitale Transformation zu gewährleisten.

Anstatt sich durch die Unmengen an Telemetrie-Daten zu wühlen, die sich durch einen Full-Stack-Observability-Ansatz ergeben, müssen IT-Experten die relevanten Daten herausfiltern können. Dies gelingt nur, wenn sie Full-Stack Observability mit Geschäftszielen kontextualisieren, wodurch sie die einschlägigsten, relevantesten Informationen schnell zutage fördern. Dieser Business-Kontext ermöglicht es ihnen aufgrund der herausgearbeiteten Relevanz, jene Chancen zu ergreifen, die Digitalisierungs- und Transformationsprozesse am stärksten fördern.

Der Studienbericht hebt ebenfalls folgende Diskrepanz besonders hervor: Einerseits sind sich IT-Experten bewusst, dass die Kontextualisierung der IT-Performance mit Echtzeit-Unternehmensdaten einen wichtigen Mehrwert bringt. Andererseits fehlen einem Großteil von ihnen (66 Prozent) die notwendigen Ressourcen in Form einer guten Strategie und der richtigen Tools. Beinahe alle Befragten (96 Prozent) können mindestens einen Faktor aufzählen, der sie und ihren Arbeitgeber daran hindert, einen Observability-Ansatz zu verfolgen.

Heute ist es wichtiger denn je, dass Unternehmen und ihre IT-Experten mit adäquaten Mitteln ausgestattet werden: 75 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Unternehmen Full-Stack Observability und Geschäftsziele innerhalb der kommenden zwölf Monate miteinander in Einklang bringen müssen, um überhaupt wettbewerbsfähig bleiben zu können.

„Nur mithilfe von Full-Stack Observability können IT-Experten die stetig wachsende IT-Landschaft und Komplexität bewältigen, die durch beschleunigte Innovationsprozesse entsteht. Doch das allein reicht nicht“, so Linda Tong, Vice President und General Manager bei Cisco AppDynamics. „Mittlerweile haben Technologen erkannt, dass sie ohne den entsprechenden Business-Kontext praktisch in der Komplexität – und der damit einhergehenden ‚Data Noise‘ – ertrinken. Als Teil von Cisco besitzt AppDynamics die besten Voraussetzungen, um nicht nur Ciscos Expertise in Sachen Netzwerke, Anwendungen, Infrastruktur und IT-Sicherheit effektiv einzusetzen, sondern auch den entscheidenden Business-Kontext zu liefern. Die AppDynamics Business Observability Platform wird es IT-Experten ermöglichen, besser zu priorisieren und somit den größten Mehrwert für ihr Unternehmen zu schaffen.“

Mehr Informationen über Full-Stack Observability und die AppDynamics Business Observability Platform hält AppDynamics auf seinem virtuellen Event Transform 2021, das am 23. Februar beginnt, bereit oder sind auf AppDynamics.com einsehbar.

Weitere Informationen

  • Der aktuelle Report zur „Agents of Transformation“ Studie steht hier zum Download zur Verfügung.
  • Kostenlose AppDynamics Softwarelizenzen und Support können über das AppDynamics COVID-19 Project Assist Program bezogen werden.

*Methodik

Im Rahmen der aktuellen, globalen „Agents of Transformation“-Studie führte Insight Avenue im Auftrag von Cisco AppDynamics Interviews mit 1.050 IT-Experten auf verschiedenen Dienstebenen (Vorstandsebene, CIOs, bis hin zu Senior und mittlerem IT-Management) sowie aus Unternehmen mit einem Mindestumsatz von 550 Mio. US-Dollar. Die Erhebung wurde sowohl im Dezember 2020 als auch Januar 2021 weltweit in elf Märkten durchgeführt (Deutschland, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Russland, Vereinigte Arabische Emirate, Indien, Singapur, Japan, Australien, Kanada und die Vereinigten Staaten). Dabei fanden folgende Branchen besondere Berücksichtigung: IT, Finanzdienstleistungen, Einzelhandel, öffentliche Verwaltung, Produktion, Automobilindustrie sowie Medien und Kommunikation.

Über Cisco
Cisco (NASDAQ: CSCO) ist der weltweit führende Anbieter von Technologien für das Internet. Cisco inspiriert zu neuen Möglichkeiten, indem es Ihre Anwendungen neu gestaltet, Ihre Daten sichert, Ihre Infrastruktur umgestaltet und Ihre Teams für eine globale und integrative Zukunft befähigt. Entdecken Sie mehr auf The Network und folgen Sie uns auf Twitter

Cisco und das Cisco-Logo sind Marken oder eingetragene Marken von Cisco und/oder seinen Tochtergesellschaften in den USA und anderen Ländern. Eine Liste der Marken von Cisco finden Sie unter http://www.cisco.com/go/trademarks. Erwähnte Marken von Drittanbietern sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die Verwendung des Wortes Partner impliziert keine partnerschaftliche Beziehung zwischen Cisco und einem anderen Unternehmen.

 

Über AppDynamics

AppDynamics, ein Cisco-Unternehmen, ist die weltweit führende APM-Lösung (Application Performance Monitoring) und AIOps-Plattform. AppDynamics ist eine vollwertige, geschäftsorientierte AIOps-Plattform, die Technologen dabei unterstützt, Probleme mit der digitalen Performance zu vermeiden, indem sie Cloud-Native Technologien und herkömmliche Infrastrukturen überwacht, um genau zu verstehen, was das Benutzererlebnis beeinflusst und sich auf das Endergebnis für Unternehmen auswirkt. AppDynamics wurde 2008 gegründet und 2017 von Cisco übernommen. AppDynamics ist das einzige Unternehmen, das das zentrale Nervensystem für die IT aufbaut; eine AIOps-Plattform, die AI/ML-Technologie verwendet, um den Kontrollbereichen, die das Unternehmen leiten, Transparenz, Einblick und Aktionen zu ermöglichen. Die Kernprodukte umfassen: Business iQ, Experience Journey Map, und Cognition Engine.

Seit über acht Jahren ist AppDynamics von Gartner als Leader auf dem APM-Markt anerkannt und wurde im Gartner Magic Quadrant Report 2020 für APM am höchsten positioniert. AppDynamics wurde von Glassdoor mit dem 2019 Best Places to Work Award und von Fortune gemeinsam mit Cisco mit den Top 5 Best Places to Work in 2020 ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie unter  www.appdynamics.de  

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Neuauflage GEFMA 400 jetzt erhältlich

Neuauflage GEFMA 400 jetzt erhältlich

Die Prozesse im Facility Management (FM) bedürfen je nach Größe und Komplexität der Facilities (Immobilien, Anlagen, Objekte) und der zugehörigen FM-Services einer individuellen, zielgerichteten Unterstützung durch moderne Technologien, Werkzeuge und Methoden der Informationsverarbeitung und Digitalisierung. Die vom GEFMA-Arbeitskreis Digitalisierung komplett überarbeitete GEFMA 400 bietet hierfür Orientierung.

Computer Aided Facility Management (CAFM) bildet einen wichtigen Schwerpunkt bei der Digitalisierung der FM-Prozesse. Dabei erfolgt eine klare Abgrenzung zur Gebäudeautomation und anderen gängigen IT-Anwendungen, wie Planungssoftware, Office-Systemen oder kaufmännischer Standardsoftware. Auch die organisatorische Zuordnung zwischen Eigentümer, Betreiber, Dienstleister und Nutzer/Mieter in Abhängigkeit vom jeweiligen Steuerungsmodell spielt eine entscheidende Rolle. In dem Zusammenhang ist auch die Frage nach dem jeweils führenden System zu beantworten. „In der neuen GEFMA 400 werden die wesentlichen Aspekte zu Nutzen, Anwendung, Technologien und Datenbasis von CAFM einschließlich der notwendigen Fachbegriffe in knapper Form erläutert. Damit bietet die Richtlinie für Interessenten einen geeigneten Einstieg in die komplexe Thematik.“, erklärt Prof. Dr. Michael May, Arbeitskreisleiter Digitalisierung.

CAFM ist nicht nur eine Anwendungssoftware für den Einsatz in der Nutzungsphase von Facilities, es bietet mit der Gesamtheit und Komplexität seiner integrierten Methoden und Werkzeuge die Möglichkeit der Effizienzsteigerung in allen FM-Prozessen (GEFMA 100) im gesamten Lebenszyklus der Facilities. „Wichtig ist, dass CAFM mit seinen in der GEFMA 400 umfänglich beschriebenen Kernanwendungen die Flexibilität mitbringt, eine Effizienzsteigerung in den FM-Prozessen auch unter sich verändernden Bedingungen zu sichern. Als Beispiel sollen hier die aktuellen durch Covid-19 geprägten Einschränkungen im Bereich der Büroflächen mit dem Schwerpunkt des Workplace Managements erwähnt sein.“, so Michael Marchionini aus dem Arbeitskreis Digitalisierung.

Die Richtlinie GEFMA 400 bietet eine allgemeine Einführung in das Thema CAFM. Es werden marktgängige Begriffe im Umfeld von CAFM erläutert und wesentliche Leistungsmerkmale einer CAFM-Software beschrieben. Die Richtlinie ist damit die Grundlage aller weiteren Richtlinien der 400-er Reihe zum Thema CAFM und Digitalisierung. In Ergänzung hierzu erstellt der Arbeitskreis derzeit ein Online-Glossar, in dem die relevanten Fachbegriffe der 400-er Reihe noch einmal kurz erläutert werden.

Die Richtlinie GEFMA 400 (Ausgabe 2021-03) kann ab sofort über den Online-Shop zum Preis von 46,00 Euro erworben werden (für Mitglieder kostenfrei).

Über den GEFMA Deutscher Verband für Facility Management e.V.

Der Branchenverband GEFMA steht für einen Markt mit 134,28 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung und mit einem Anteil am Bruttoinlandsprodukt von 4,75% (Stand 2018). Er vertritt über 1000 Unternehmen und Organisationen des wachsenden Dienstleistungssektors Facility Management. Seit 1989 engagiert er sich für ein einheitliches Begriffsverständnis (Richtlinien, Benchmarking) und für Qualitätsstandards (Zertifizierungen: CAFM-Software Produkte, Nachhaltigkeit im FM sowie Aus- und Weiterbildung). Die GEFMA Initiative "FM – Die Möglichmacher" zeigt die Branche als attraktiven Arbeitgeber mit vielfältigen Job- und Karrieremöglichkeiten. (www.gefma.de)

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KOSTENFREIES ISLA WEBINAR: Behandlung von SARS-CoV-2 mittels Photodynamischer Therapie (Webinar | Online)

KOSTENFREIES ISLA WEBINAR: Behandlung von SARS-CoV-2 mittels Photodynamischer Therapie (Webinar | Online)

 

Liebe Kollegen, liebe Patienten, liebe Interessierte, 

Da wir uns inmitten einer globalen Pandemie befinden, ist die Suche nach zuverlässigen Behandlungsmöglichkeiten für SARS-CoV-2 zu einer der wichtigsten Aufgaben geworden, vor denen die Menschheit aktuell steht.

Die Methode der antimikrobiellen photodynamischen Therapie hat sich in zahlreichen in-vitro-Settings als potenziell wirksame Behandlung für ein breites Spektrum von Infektionskrankheiten erwiesen. In den letzten Jahren haben erste in-vivo Studien weiter unterstrichen, dass die Methode Patienten sicher und schnell helfen kann.

In diesem Webinar stellen wir die wissenschaftlichen Grundlagen, In-vitro- und In-vivo-Daten zu verschiedenen Infektionskrankheiten, und gehen dabei insbesondere auf zwei Studien ein, die Dr. Weber seit November 2020 an SARS-CoV-2-Patienten durchgeführt hat. Es konnten signifikante Verbesserungen der klinischen Symptome beobachtet werden, sowie eine rasche, ebenfalls signifikante Reduktion der Viruslast der Patienten nachgewiesen werden. Die zugrundeliegende Technologie ist für jedermann als Behandlung für den Hausgebrauch verfügbar und erfordert keine Anwesenheit eines Mediziners. Klingt zu schön, um wahr zu sein?

Unser Webinar ist die perfekte Gelegenheit, um mehr über diesen vielver-sprechenden Behandlungsansatz zu erfahren und ihn vollständig zu verstehen. Dr. Webers Präsentation wird ca. 60 Minuten dauern. Anschließend wird es ein 30-minütiges Q&A geben, in dem Sie die Möglichkeit haben, Ihre Fragen direkt an Dr. Weber zu richten.

Melden Sie sich gleich kostenlos an, um sich Ihren Platz zu sichern!
 

✓ Live-Webinar mit Live-Q&A 
​​​​​​​Anstelle eines aufgezeichneten Vortrags, den wir einfach abspielen, findet unser Webinar live statt. Nach seinem Vortrag haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen direkt an Dr. Weber zu richten.

✓ Kürzlich veröffentlichte Studie zum Thema 
Eine der Studien, die Dr. Weber an SARS-CoV-2-Patienten durchgeführt hat, wurde kürzlich im Journal ‚Medical & Clinical Research‘ publiziert. Sie können sie hier einsehen. Weitere Forschung ist derzeit noch in Arbeit. Dr. Weber wird Ihnen während des Webinars aber sicher einige Einblicke gewähren.

✓ Kostenloses Replay verfügbar 
Falls Sie das Webinar noch einmal ansehen möchten oder nicht live teilnehmen können, stellen wir Ihnen nach der Veranstaltung einen Replay-Link zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass Sie in diesem Fall keine Fragen mehr an Dr. Weber richten können.

Eventdatum: Freitag, 05. März 2021 18:00 – 19:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

weber medical GmbH – GER
Sohnreystraße 4
37697 Lauenförde
Telefon: +49 (5273) 36778-0
Telefax: +49 (5273) 36778-19
http://www.webermedical.com

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Nutanix Enterprise Cloud Index 2020: Die Gesundheitsbranche sieht ihre Zukunft in der Hybrid Cloud

Nutanix Enterprise Cloud Index 2020: Die Gesundheitsbranche sieht ihre Zukunft in der Hybrid Cloud

Nutanix, Spezialist für Private Cloud sowie Hybrid- und Multi-Cloud-Computing, hat die Ergebnisse der dritten Ausgabe der Studie Enterprise Cloud Index 2020 für die Gesundheitsbranche vorgestellt. Für die Studie wurden Unternehmen und Organisationen aus dem Gesundheitswesen weltweit zu ihren Plänen befragt, private, hybride und öffentliche Cloud-Angebote zu nutzen. Aus den Antworten lässt sich ein genereller Trend ablesen: Mehr als zwei Drittel der Befragten (70%) messen der IT infolge der Covid-19-Pandemie eine strategischere Bedeutung zu und haben ihre digitalen Transformationsprojekte beschleunigt, die das Potenzial haben, die Zukunft der Gesundheitsbranche maßgeblich zu gestalten.

Mit dem Ausbruch der Pandemie suchte die Gesundheitsbranche nach Mitteln und Wegen, die großen technischen Anforderungen effektiv zu meistern, die von der Covid-19-Krise ausgelöst wurden – von der Einrichtung von Heimarbeitsplätzen über die Unterstützung von Telemedizinverfahren bis zur Bewältigung des wachsenden Patientenaufkommens. Vor diesem Hintergrund genießt die digitale Transformation in der Gesundheitsbranche oberste Priorität. Von allen Branchen zeigt der Gesundheitssektor das größte Interesse an einem hybriden IT-Modell. So sehen 95 Prozent der Befragten darin das Modell ihrer Wahl.

Mehr als die Hälfte der Befragten aus der Gesundheitsbranche hat die Nutzung der Public Cloud (56%) und der Hybrid Cloud (51%) verstärkt, während 46 Prozent ihre Investitionen in Private-Cloud-Umgebungen erhöht haben. Die Branche verfolgte damit das Ziel, den neu hinzugekommenen Telearbeitern in kürzester Zeit Zugang zu IT-Ressourcen zu verschaffen. Während vor der Krise 77 Prozent der befragten Unternehmen Angestellte hatten, die von zu Hause arbeiteten, waren es zum Zeitpunkt der Befragung 93 Prozent.

Zu den weiteren Studienergebnissen zählen:

  • Die Zukunft der Gesundheitsbranche hängt von der Ablösung traditioneller Architekturen ab: 27 Prozent der Befragten nutzen ausschließlich traditionelle, nicht Cloud-fähige Rechenzentren. Das ist mehr als in allen anderen Branchen mit im Durchschnitt 18 Prozent. Doch der Abstand wird kleiner werden: So soll der Anteil traditioneller Rechenzentren in der Branche bis 2025 um 21 Prozentpunkte sinken, während der Anteil von Hybrid-Cloud-Implementierungen um 32 Prozentpunkte steigen soll.
  • Um die Modernisierung der IT zu unterstützen und den Weg in Richtung Hybrid Cloud zu ebnen, wendet sich die Gesundheitsbranche hyperkonvergenten Infrastrukturen zu: Hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) werden oft als Basis für eine Hybrid-Cloud-Infrastruktur angesehen, das HCI des nächsten Jahrzehnts. Denn hyperkonvergente Infrastrukturen reduzieren massiv den Zeitaufwand zum Aufbau einer softwaregesteuerten Infrastruktur, die zur Unterstützung einer privaten Cloud nötig ist. Gleichzeitig bieten sie die Skalierbarkeit der Cloud-Technologie. Rund 64 Prozent der Befragten aus der Gesundheitsbranche sagten, sie hätten hyperkonvergente Infrastrukturen bereits eingeführt oder seien gerade dabei, dies zu tun. Gegenüber dem globalen Durchschnittswert von 50 Prozent ist das ein deutlich höherer Anteil.
  • Sicherheit, Datenschutz und generell Compliance stellen für die digitale Transformation der Gesundheitsbranche eine große Herausforderung dar: 58 Prozent der Befragten aus der Gesundheitsbranche sehen im Thema Sicherheit eine große Herausforderung gegenüber 51 Prozent im globalen Durchschnitt. Außerdem nannten die Befragten aus der Gesundheitsbranche mit jeweils 45 Prozent die Themen Kostenkontrolle und unterbrechungsfreier Geschäftsbetrieb häufiger als große Herausforderungen als ihre Kollegen aus anderen Branchen.
  • Kostenvorteile entwickeln sich in der Gesundheitsbranche zunehmend zur entscheidenden Einflussgröße bei der Bereitstellung von IT-Infrastrukturen: Zwar sieht die Gesundheitsbranche in den jeweiligen Stärken von Technologielösungen hinsichtlich Sicherheit, Datenschutz und Compliance wichtige Einflussgrößen auf den Entscheidungsprozess für eine bestimmte Infrastruktur. Andererseits wurde in der Gesundheitsbranche das Thema Kostenvorteile häufiger als entscheidendes Kriterium genannt als das Thema Sicherheit. Einen ähnlichen Befund gab es sonst nur in den Branchen Dienstleistungen für Konsumenten und in der Energiewirtschaft.

„Die Gesundheitsbranche befindet sich in einer kritischen Phase. Sie muss ihre digitale Transformation beschleunigen, um die Bedürfnisse von Patienten und Mitarbeitern besser zu erfüllen. Entscheidender Auslöser für diese Beschleunigung war die Pandemie“, so Cheryl Rodenfels, Healthcare Strategist bei Nutanix. „IT-Entscheider stimmen darin überein, dass die Hybrid Cloud einen Schlüsselfaktor für die digitale Transformation darstellt. Jetzt kommt es darauf an, dass die Unternehmen und Organisationen der Gesundheitsbranche die IT-Lösungen identifizieren, die ihnen auf diesem Weg helfen. Sie müssen in private Cloud-Umgebungen auf Basis von hyperkonvergenten Infrastrukturen investieren und Mittel und Wege finden, um ihre privaten und öffentlichen Cloud-Umgebungen miteinander zu verbinden. Bei all dem dürfen die Themen Sicherheit und Kosten zu keinem Zeitpunkt an Priorität verlieren.“

Die Studie

Für den ECI-Report 2020 wurden Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen aus Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen und Mittleren Osten sowie Afrika (EMEA) und aus dem asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ) befragt.

Die Studienergebnisse zur Gesundheitsbranche stehen auf der Website von Nutanix zum Herunterladen bereit. Außerdem hat das Unternehmen einen Blogbeitrag zum Thema veröffentlicht.

This release may contain express and implied forward-looking statements, which are not historical facts and are instead based on our current expectations, estimates and beliefs. The accuracy of such statements involves risks and uncertainties and depends upon future events, including those that may be beyond our control, and actual results may differ materially and adversely from those anticipated or implied by such statements. Any forward-looking statements included herein speak only as of the date hereof and, except as required by law, we assume no obligation to update or otherwise revise any of such forward-looking statements to reflect subsequent events or circumstances.

 

Über die NUTANIX GERMANY GMBH

Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

© 2021 Nutanix, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nutanix, das Nutanix-Logo und alle erwähnten Produkt- und Servicenamen von Nutanix sind in den Vereinigten Staaten von Amerika und anderen Ländern eingetragene Handelsmarken oder Handelsmarken der Nutanix, Inc. Alle anderen hier erwähnten Markennamen dienen ausschließlich der Identifizierung und können Handelsmarken ihrer(s) jeweiligen Eigentümer(s) sein. Diese Pressemitteilung enthält Links zu externen Websites, die nicht Teil von Nutanix.com sind. Nutanix hat keine Kontrollmöglichkeiten über diese Sites und übernimmt keinerlei Verantwortung für Inhalt oder Korrektheit solcher externen Sites. Die Entscheidung von Nutanix, auf eine externe Site zu verlinken, darf nicht als Empfehlung für Inhalte dieser Sites verstanden werden. Gewisse Informationen in dieser Pressemitteilung beziehen sich unter Umständen auf Studien, Veröffentlichungen, Umfragen und andere Daten aus Quellen Dritter sowie auf unsere eigenen internen Einschätzungen und Nachforschungen oder mögen darauf basieren. Zwar schätzen wir diese Studien, Veröffentlichungen, Umfragen und andere Daten von Dritten zum Datum dieser Pressemitteilung als zutreffend ein. Doch wurden sie nicht von unabhängiger Seite verifiziert. Wir treffen daher keine Aussagen hinsichtlich der Angemessenheit, Fairness, Korrektheit oder Vollständigkeit jeglicher Informationen, die aus Quellen Dritter stammen.

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Diese Trends prägen die Bordnetzbranche im Jahr 2021

Diese Trends prägen die Bordnetzbranche im Jahr 2021

Nicht nur Corona: DiIT zeigt auf, welche Entwicklungen die Bordnetzbranche in diesem Jahr besonders umtreiben werden.

Die Branche der Bordnetzproduzenten steht vor einem herausfordernden Jahr – und das liegt nicht nur an der Covid-19-Pandemie. DiIT, Spezialist für integrierte Softwaresysteme in der Kabelsatzproduktion, erläutert aus der Sicht eines Software-Herstellers fünf Trends, die Bordnetzhersteller 2021 beschäftigen werden.

1. Rasantes Wachstum bei Elektroautos erhöht Druck zur Automatisierung. Experten gehen davon aus, dass im Jahr 2020 in Deutschland rund 250.000 Elektroautos verkauft wurden. Setzt sich dieses rasante Wachstum fort, wird das von einigen Herstellern avisierte Ziel, 2030 einen Elektroanteil von 30 bis 40 Prozent am Gesamtmarkt zu erreichen, wider Erwarten plötzlich realistisch. Für die Bordnetzhersteller bedeutet das: Die Produktion von Hochvoltkabeln wird schneller als gedacht ein Niveau annehmen, das ohne weitere Automatisierung und den Einsatz von Spezialmaschinen nicht profitabel erreicht werden kann. Auch die Anforderungen der OEMs hinsichtlich Qualitätssicherung, Dokumentation und Rückverfolgbarkeit sind nur so zu erreichen.

2. Corona zwingt die Branche zu Reiserestriktionen und Kontaktbeschränkungen. Bordnetzhersteller haben vergleichsweise viele Produktionswerke, die über die ganze Welt verteilt sind. In der Vergangenheit gab es deshalb eine äußerst intensive Reisetätigkeit von Mitarbeitern aus den Zentralen in diese Werke. Die anhaltende Corona-Krise zwingt die Bordnetzhersteller nun, diese Reisen auf ein Minimum einzuschränken und die Vor-Ort-Aktivitäten massiv zu reduzieren. Dazu müssen Systeme etabliert werden, die etwa Produktionsdaten online zur Verfügung stellen oder es ermöglichen, Qualitätsprüfungen online durchzuführen.

3. Zunehmend komplexe Anlagen erfordern Remote-Monitoring und -Parametrierung. Bei der Herstellung von Spezialkabeln kommen immer komplexere Anlagen zum Einsatz. Diese so genannten Transferlinien bestehen aus bis zu 50 Stationen. Die erste Einrichtung erfolgt dabei meist durch den Hersteller, da sie entsprechendes Know-how und umfangreiche Erfahrungen erfordert. Um langfristig einen hohen Durchsatz zu gewährleisten und die Einhaltung der hohen Qualitätsanforderungen sicherzustellen, müssen diese Anlagen aber dauerhaft überwacht und eventuell nachjustiert werden. Deshalb sollten für sie Möglichkeiten zum Remote-Monitoring und auch zur Remote-Parametrierung geschaffen werden, die entweder von den Herstellern selbst oder von internen Experten genutzt werden können.

4. Neue Werke müssen von Beginn an auf Best-Practice-Prozesse und -Parameter setzen. Um die steigenden Qualitätsanforderungen der OEMs zu erfüllen, müssen Bordnetzhersteller neu in Betrieb genommene Werke von Anfang an mit Systemen unterstützen, die sicherstellen, dass Best-Practice-Prozesse und Best-Practice-Parameter verwendet werden. Manufacturing-Execution-Systeme für die Bordnetzbranche, die das unterstützen oder sogar erzwingen, können ihnen dabei helfen. Dazu müssen sie entsprechend flexible parametrierbare Mechanismen zur Verfügung stellen. Dann kann ein Bordnetzproduzent beispielsweise festlegen, welche Parameter verwendet werden müssen, wenn für OEM X ein Stecker Y auf ein Kabel Z gecrimpt wird.

5. Schwankende Auslastungen machen Software zur Miete attraktiv. Im Frühjahr 2020 mussten Bordnetzhersteller komplette Werke stilllegen, weil die OEMs ihre Produktion Corona-bedingt vorübergehend einschränkten. In derartigen Situationen wäre die Miete von Software betriebswirtschaftlich eine bessere Variante als der Kauf, da sie es erlaubt, kurzfristig auf eine niedrigere Auslastung zu reagieren. Software-Anbieter für die Branche werden deshalb künftig verstärkt diese Möglichkeit anbieten. Bordnetzhersteller bezahlen dann eine monatliche Mietgebühr, die sich nach der Anzahl der Maschinen oder der Arbeitsplätze richtet und auch die Wartungskosten beinhaltet.

"Die wirtschaftlichen Belastungen des Corona-Jahres machen Investitionen in eine Modernisierung der Fertigung für viele Bordnetzhersteller zu einer großen Herausforderung", sagt Bernd Jost, Geschäftsführer von DiIT. "Dennoch ist es unumgänglich sie anzugehen und sie wird sich auch langfristig auszahlen. Sie legt nämlich nicht nur die Basis für Zukunftstechnologien wie elektrische Antriebe und autonome Fahrzeuge. Sie hilft Bordnetzproduzenten auch, die Automatisierung ihrer Produktion voranzutreiben und die Qualitätssicherung zu verbessern. Niedrigere Kosten bei gleichzeitig hoher Qualität sind ein immenser Wettbewerbsvorteil."

Über die DiIT GmbH

Die DiIT GmbH mit Sitz in Krailling bei München ist ein weltweit führender Hersteller von integrierten Softwarelösungen für Manufacturing Execution (MES), KSK-Fertigung und Logistik. Die in der Software-Suite "4Wire Solutions" gebündelten Kompetenzen von DiIT kommen vor allem bei der Produktion von Kabelsätzen und Kabelbäumen zum Einsatz, nicht zuletzt in der Automobilindustrie. Durch die Digitalisierung der Wertschöpfungsketten optimiert und steuert die innovative Software des Unternehmens komplexe Fertigungs- und Logistikprozesse. Sie unterstützt zudem die Qualitätssicherung und verbessert die Rückverfolgbarkeit. DiIT wurde 1990 gegründet, verfügt über eine Zweigniederlassung in Berlin und ist zusätzlich in den Schlüsselmärkten Mexiko und China vertreten. Das Unternehmen bietet internationalen Konzernen bis hin zu kleineren Kunden ein umfassendes Dienstleistungspaket von Consulting über Projektmanagement bis zu kundenspezifischen Implementierungen und Trainings an. Die Support Line von DiIT ist während 24 Stunden an 365 Tagen erreichbar. DiIT gehört als selbständig geführtes Unternehmen zur Schleuniger Gruppe. Schleuniger ist eine weltweit tätige Technologiegruppe und ein führender Ausrüster der kabelverarbeitenden Industrie. Weitere Informationen: www.diit.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DiIT GmbH
Justus-von-Liebig-Ring 11a
82152 Krailling (DE)
Telefon: +49 (89) 893250-0
Telefax: +49 (89) 893250-50
http://www.diit.de

Ansprechpartner:
Sandra Hofer
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Check-In App mit Covid-19 Backtracing im Büro

Check-In App mit Covid-19 Backtracing im Büro

E.ON veröffentlicht Open Source Code ihres Check-In Tools und ermöglicht anderen Unternehmen schnelle Anpassungen und effizienten Rollout.

Homeoffice, Mobileoffice, Remote Work – vieles ist mittlerweile möglich, doch so ganz kann das Büro noch nicht aus der Arbeitswelt verschwinden. Um so wichtiger ist es daher, die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten. De E.ON Konzern macht es vor: sein neues Büro-Check-in-Tool ermöglicht eine flexible Organisation der Bürobelegung. Matthew Timms, Chief Digital and Technology Officer bei E.ON, kommentiert auf :

"Mitarbeiter haben jetzt eine einfache Möglichkeit, ihre Präsenz in unseren Büros zu buchen. Dieses Tool trägt dazu bei, dass die maximale Bürobelegung nie überschritten wird." (2020 LinkedIn)

Die gute Nachricht für alle anderen ist, dass der Konzern kurzerhand entschieden hat die App als Open Source auch anderen Unternehmen kostenlos zur Verfügung zu stellen. Damit entfallen lange Entwicklungszeiten, was angesichts der Dynamik der aktuellen Pandemielage, von unschätzbarem Wert ist.

Und nicht nur für Großkonzerne, denn auch kleine und mittelständische Unternehmen brauchen den Überblick darüber, wann und von welchen Mitarbeitern Büroflächen genutzt wurden, um eine Lückenlose Nachverfolgung von Kontakten sicher zu stellen.

Auch cronos hat mittlerweile eine eigene maßgenschneiderte Check-In App ausgerollt, die Werkstudent Tim Sippel (cronos), in nur wenigen Tagen programmiert hat. Dabei hat er den E.ON Open Source Code auf die Bedürfnisse der Unternehmensberatung und Ihrer Standorte angepasst und weitere Funktionen hinzugefügt, wie z.B. eine Liste für den Standort-Manager, um alle Buchungen pro Tag für jeden Standort anzuzeigen. Das Prinzip erklärt Tim Sippel:

Im Gegensatz zur E.ON verwenden wir in der cronos weniger Teams mit fest zugewiesenen Flächen. Stattdessen können cronologen in allen Flächen eine Buchung durchführen. Um diese Trennung von Teams und Flächen aufzuheben, wurde der Flächenverwaltungsprozess entfernt und alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit, an allen Standorten alle Flächen zu buchen. Um nun zu verhindern, dass unnötig viele Termine schon belegt sind, wurde eine Auslastungsanzeige implementiert, mithilfe dessen Mitarbeiter schnell eine Übersicht erhalten können, ob dieser Raum für eine Buchung geeignet ist. Da auch das Corona- Tracing für uns eine wichtige Rolle spielt, sollten alle Aufenthalte im Büro nachgehalten werden. Dies impliziert jedoch auch, dass mehr als 3 Daten auf einmal gebucht werden müssen, um die Usability zu gewährleisten. Für alle Mitarbeiter steht es offen, ob sie nun einzelne Daten buchen möchten oder ganze Zeiträume angeben. So ist es uns gelungen, dass Office Check-In Tool der E.ON, welches unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht wurde, ideal auf unsere Bedürfnisse anzupassen und das Layout zu individualisieren.

Das Tool ist bei cronos seit Mitte Januar im Einsatz und ermöglicht die ganzheitliche Erfassung aller Mitarbeiterkontakte an den Standorten. Dabei werden nicht nur die Open Work Spaces und Besucher registriert, sondern auch alle Innendienstmitarbeiter, die täglich im Büro vor Ort sind. Praktischerweise gibt die App auch direkt Auskunft darüber, wie viele Personen sich je Fläche und Büro anmelden dürfen und überwacht parallel die Gesamtzahl der zulässigen Personen im Standort. Für cronos ist bereits klar, dass die App mit weiteren Features ausgestattet und auch über ein mögliches Ende der Covid-19 Einschränken hinaus eingesetzt werden soll.

Über die cronos Unternehmensberatung GmbH

Aus der Garage an den Silicon-Harbor Münster – Dynamik, Innovationskraft und Start-Up Klima hat man sich bei cronos erhalten, nur die Räumlichkeiten im dock14 am Hafen sind wesentlich großzügiger und einladender als in der Gründer-Garage 1991 in Senden. Als marktführendes Beratungsunternehmen für die Versorgungsbranche mit über 300 Mitarbeitern berät cronos mittlerweile von fünf Standorten in Deutschland und Österreich aus.

Im Mittelpunkt steht dabei die Digitalisierung von Prozessen und Erschließung neuer Geschäftsfelder für Versorgungsunternehmen – und das ganz nah am Puls aktueller Technologie-Trends. Neben langjähriger Erfahrung als fester Partner der SAP und mit ihren Produkten widmen sich die cronologen in der Entwicklung und Beratung auch Themen wie Robotic Process Automation, Process Mining, Blockchain und Machine Learning.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

cronos Unternehmensberatung GmbH
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