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Intelligente IoT-Anwendung PSIup unterstützt Infektionsschutz

Intelligente IoT-Anwendung PSIup unterstützt Infektionsschutz

Das PSI-Tochterunternehmen PSI Mines&Roads GmbH nutzt für die Überwachung des CO2-Gehalts der Luft in Innenräumen die auf der konzerneigenen Softwareplattform basierende intelligente IoT-Anwendung PSIup. Der CO2-Gehalt ist zugleich ein Indikator für den Anteil potenziell virenbelasteter Aerosole wie Covid-19 in der Raumluft. Daher alarmiert das System registrierte Nutzer auf der Grundlage regelmäßiger Messungen schon vor Erreichen des maximal empfohlenen CO2-Grenzwerts zum Beispiel per SMS oder E-Mail und fordert zum Lüften auf.  

Vor dem Hintergrund weiterhin hoher Covid-19-Zahlen setzt PSI kurzfristig die SCADA-basierte Cloud-Anwendung PSIup mit handelsüblichen CO2-Messgeräten als Sensoren zur Luftqualitätsüberwachung der eigenen Büro- und Besprechungsräumen ein. Nach der Selbstkalibrierung liefern die Sensoren verlässliche CO2-, Luftfeuchtigkeits- und Temperaturmesswerte an die einfach zu parametrierende Lösung. Diese alarmiert registrierte Benutzer in dem jeweiligen Raum über SMS oder E-Mail, wenn der CO2-Wert das maximal empfohlene Maß an Anteilen erreicht. So wird Gesundheitsprävention ausgeübt und gleichzeitig teure Wärmeverluste durch falsches Lüften minimiert.  

Komplettiert wird die Luftqualitätsüberwachung durch Ansichten auf historische Messwertkurven oder die graphische Darstellung der aktuellen Werte je Raum. Die energiesparende Lösung zum Präventivschutz der Mitarbeiter befindet sich in der Rollout-Phase am PSI-Standort Aschaffenburg und eignet sich nach ersten Erfahrungen auch für Schulen, Pflege- und Senioreneinrichtungen oder Behörden.  

PSIup ist eine Software-as-a-Service-Anwendung (SaaS) für Online-Monitoring und -Optimierung z.B. für flexible Smart-City-Lösungen in Städten und Kommunen und ist damit direkt einsetzbar („Up and Running“). Städtische Infrastrukturen können u.a. mit Sensoren für das Messen von Müllbehälter-Füllständen, für Wasserstands-Pegelmessungen, Feinstaubmessung in Innenstädten oder die Erfassung von Helligkeitswerten für den Betrieb der Straßenbeleuchtung ausgerüstet und mittels PSIup überwacht und intelligent gesteuert werden. Die PSI-Lösung ist skalierbar und kann mit zahlreichen weiteren Produkten aus dem Konzern kombiniert und erweitert werden. Das Hosting ist unter anderem in der PSI-eigenen Cloud möglich.

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

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Tools zur digitalen Produktpräsentation: die neue Normalität in der Bauwirtschaft

Tools zur digitalen Produktpräsentation: die neue Normalität in der Bauwirtschaft

Eine von BIMobject durchgeführte Studie, in deren Verlauf 2.500 Fachleute aus den Bereichen Architektur, Planung und Design (kurz AECO) befragt wurden, zeigt deutlich, dass die Covid-19-Krise die Digitalisierung der Bauwirtschaft erheblich beschleunigt hat. Neue digitale Werkzeuge werden jetzt eingesetzt, von denen 61 Prozent der Befragten sagen, dass sie auf diese auch nach der Pandemie bei ihrer täglichen Arbeit nicht mehr verzichten möchten. Das wirft nicht zuletzt die Frage nach neuen Konzepten für die klassische Baufachmesse auf.

Seit dem Ausbruch der Pandemie hat die Welt einen Digitalisierungs-Schub erlebt wie nie zuvor. Von einem Tag auf den anderen waren Unternehmen auf der ganzen Welt gezwungen, Telearbeit, Videokonferenzen oder E-Commerce einzuführen, um ihre Aktivitäten aufrechtzuerhalten.

Die Bauwirtschaft – verglichen mit anderen Industriezweigen – das Schlusslicht, wenn es um Digitalisierungsprozesse geht, machte hier keine Ausnahme. Auch in der Branche, die sich traditionell bei der Einführung neuer digitaler Werkzeuge eher zögerlich verhält, schreitet die Digitalisierung voran. In der von BIMobject durchgeführten Studie gab mehr als die Hälfte der Befragten an, dass ihre Arbeit seit Beginn der Pandemie "viel digitaler" geworden sei.

61 Prozent der von BIMobject Befragten sind davon überzeugt, dass sie auch nach der Covid-19-Krise vermehrt digitale Werkzeuge einsetzen werden. Dass während der Pandemie eine Vielzahl von Architekten und Planern die Vorteile digitalen Arbeitens schätzen gelernt hat, belegen sehr eindrücklich die von Autodesk veröffentlichten Zahlen. Laut Angaben des Unternehmens ist die Zahl der Abonnenten ihrer Planungssoftwareprodukte seit Beginn der Pandemie allein in Europa um 350 Prozent gestiegen.

Baumessen nach Corona

Rund um den Erdball wurden seit Frühjahr 2020 alle wichtigen Baumessen abgesagt. Ein herber Rückschlag für die gesamte Branche. Die Unmöglichkeit, Großveranstaltungen durchzuführen, die den Auflagen der Gesundheitsbehörden entsprechen, hat die Pläne tausender Baustoffhersteller, die ihre neuen Produkte auf diesen Messen präsentieren und bewerben wollten, zunichte gemacht.

Auch die erste und Europas größte Baufachmesse im kommenden Jahr, die Bau 2021 in München ist als Präsenzmesse abgesagt. Zunächst als hybride Veranstaltung geplant, wird sie nun ein reines Online-Event.

Jüngste Nachrichten über die Entwicklung neuer Impfstoffe scheinen Licht in ein düsteres Szenario zu bringen. Dabei stellt sich die Frage – werden die Messen nach der Pandemie wieder zu ihrem ursprünglichen Konzept zurückkehren? Gemäss der von BIMobject durchgeführten Umfrage wären heute nur sieben Prozent der Fachleute der AECO-Branche bereit, eine traditionelle Messeveranstaltung zu besuchen. Den erhobenen Daten zufolge haben 45 Prozent der Befragten früher Messen besucht.

Die Digitalisierung hält Einzug in die Bauindustrie, nicht nur wegen COVID, sondern auch aufgrund der Notwendigkeit, effizientere und nachhaltigere Prozesse zu schaffen. Mit den Ergebnissen dieser Studie auf dem Tisch liegt es nun an den Herstellern der Baubranche zu entscheiden, wie sie ihre Marketingstrategien auf eine digitalere und interaktivere Umgebung ausrichten wollen.

Über BIMobject

BIMobject® ist ein weltweit führendes IT-Unternehmen, das bei der Digitalisierung in der Bauindustrie an vorderster Front steht. BIMobject bietet eine Cloud-basierte Plattform mit über 1900 Herstellern, die ihre digitalen Produkte anbieten. Das Portal hat über 2 Millionen registrierte Nutzer und bietet eine Reihe von Lösungen für Hersteller, Bauherren, Architekten, Ingenieure und und den Baustoffhandel. BIMobject wurde 2011 gegründet, ist in 20 Ländern tätig und hat über 230 Mitarbeiter.

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Das führendes Schweizer Insurtech Unternehmen dacadoo kündigt mit Wheel of LifeTM die neue Generation seiner digitalen Gesundheits-Plattform an

Das führendes Schweizer Insurtech Unternehmen dacadoo kündigt mit Wheel of LifeTM die neue Generation seiner digitalen Gesundheits-Plattform an

Covid-19 hat die Nachfrage von Versicherern erhöht, den Digitalisierungsprozess zu beschleunigen und Gesundheitsangebote näher an ihre Produktangebote zu knüpfen. Gutes Timing also für dacadoo, um die nächste Generation ihrer digitalen Gesundheitsplattform auf den Markt zu bringen: Wheel of LifeTM – der ultimative Lebensstil-Navigator.
 
dacadoo, mit Hauptsitz in Zürich, Schweiz, entwickelt und betreibt eine mobile, digitale Gesundheitsplattform, die durch eine Kombination von Motivationstechniken aus der Verhaltenswissenschaft, Funktionen aus Online-Spielen und sozialen Netzwerken sowie künstlicher Intelligenz und automatisiertem Coaching Menschen hilft, ein gesünderes und aktiveres Leben zu führen.

Mit Wheel of LifeTM wird das digitale Gesundheitsengagement für Versicherer und betriebliche Gesundheitsförderung noch besser. Dank dacadoo’s umfangreicher Produkterfahrung und Dateneinblicke in die Vorlieben der Nutzer ist das Wheel of LifeTM die bisher grösste Produkttransformation von dacadoo innerhalb der letzten zehn Jahren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer verbesserten Nutzererfahrung und einer einfacheren Benutzeroberfläche, die sowohl das Engagement der Nutzer als auch die Anleitung zu einem gesünderen Lebensstil verbessert.

Die Forschung hat gezeigt, dass allein der Lebensstil eines Menschen die Gesundheit um über 40% beeinflussen kann, daher hat ein gesunder Lebensstil grosse Bedeutung. Weltweit werden die häufigsten Todesursachen den nicht-übertragbaren Krankheiten zugeschrieben, die meist auf Lebensstilkomponenten zurückzuführen sind, wie z.B. Rauchen oder übermässiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel oder schlechte Ernährung.

Covid-19 hat deutlich gemacht, wie wichtig es ist, schlechte Lebensgewohnheiten die zur Verbreitung von nicht-übertragbaren Krankheiten oder chronischen Gesundheitsproblemen führen, zu vermeiden. Untersuchungen zeigen, dass Personen die an bestimmten Krankheiten leiden, insbesondere an Fettleibigkeit, Bluthochdruck oder Diabetes, am härtesten von der Cvoid-19-Pandemie betroffen sind.

Gleichzeitig besagt eine kürzlich von dacadoo durchgeführte Branchenumfrage, dass 81% der Lebens- und Krankenversicherer als Folge der weltweiten Coronavirus-Pandemie nun ihr Augenmerk darauf richten, ihrem Produktangebot ein Angebot für Gesundheit beizufügen.

Die Zukunft der digitalen Gesundheit hat sich mit Wheel of LifeTM gedreht

dacadoo’s digitale Gesundheitsplattform einschliesslich Wheel of LifeTM wird Anfang 2021 für Versicherer und Anbieter von betrieblichen Gesundheitsförderungsangeboten zur Verfügung stehen und eine spannende Initiative zur weltweiten Bekämpfung von ungesundem Lebenstil bieten. In sieben verschiedenen Bereichen können die Benutzer von Wheel of LifeTM ihre körperliche und geistige Gesundheit, die Qualität ihres Schlafs und ihrer Ernährung, ihre Achtsamkeit, ihre körperliche Aktivität und sogar ihre Rauchgewohnheiten oder ihren Alkoholkonsum messen und quantifizieren. Das Ergebnis ist eine einzige Zahl zwischen 0 (schlecht) und 1’000 (ausgezeichnet), die den persönlichen Gesundheitsindex darstellt. Der preisgekrönte Gesundheitsindex ist ein wissenschaftlich-basierter Indikator zur Messung der ganzheitlichen Gesundheit, der auf über 300 Millionen Personenjahren klinischer Daten beruht.

Mit einem besseren Verständnis des aktuellen Gesundheitszustandes wird es für den Nutzer einfacher, etwas daran zu verbessern. Die Wheel of LifeTM Gesundheitsplattform bietet verschiedene Funktionen, um die Benutzer zu motivieren, auf der Plattform aktiv und engagiert zu bleiben. Sie verfügt über einen KI-basierter digitalen Coach, der rund um die Uhr verfügbar ist und als privater Gesundheitscoach in der Tasche des Benutzers arbeitet und persönliche Ratschläge und Anleitungen zu Gesundheit und Wohlbefinden anbietet. Die Plattform umfasst auch eine Reihe von im Voraus festgelegten Zielen, Herausforderungen und Inhalten, um die Nutzer zu motivieren, die richtigen gesundheitsbezogenen Entscheidungen zu treffen.

Peter Ohnemus, Präsident und CEO von dacadoo stellt fest: "Das Wheel of LifeTM macht das digitale Engagement im Gesundheitsbereich einfacher denn je. Ich freue mich sehr, diese bahnbrechende Lösung in einer Zeit veröffentlicht zu haben, in der es so wichtig ist, gesündere Gewohnheiten und einen besseren Lebensstil zu integrieren".

Ohnemus fährt fort: "Darüber hinaus haben die Lebens- und Krankenversicherer jetzt eine greifbare Lösung sowohl für die Erhaltung der Gesundheit ihrer Versicherten, die sich auf die Prävention von durch den Lebensstil bedingten Gesundheitsproblemen konzentriert, als auch für die Einbeziehung einer #wecare-Strategie, die in der neuen Normalität der Stakeholder-Wirtschaft auf dem Höhepunkt ihrer Bedeutung ist".

Folglich ermöglicht die dacadoo Gesundheitsplattform den Lebens- und Krankenversicherern, eine engere Beziehung zu ihren Versicherungsnehmern aufzubauen, indem sie ihr Produktangebot und ihre Dienstleistungen für die Mitglieder in relevanter Weise anpassen. Die Verbesserung des Cross-Selling und Up-Selling ihres Produktangebots ist ein weiterer Bonus bei der Implementierung der Plattform.

Über die dacadoo ag

dacadoo lizenziert eine digitale Gesundheitsplattform, einschliesslich des Gesundheitsindexes, an Lebens- und Krankenversicherer (B2B) und liefert heute Versicherungs- und Gesundheitstechnologie-Lösungen an mehr als 35 der Top 100 Lebens- und Krankenversicherer weltweit. Die Technologie von dacadoo ist in mehr als 16 Sprachen verfügbar und wird als vollständig gebrandete White-Label-Lösung angeboten oder kann über die API in die Produkte der Kunden integriert werden. Mit dem Angebot ‚Connect, Score, Engage‘ unterstützt dacadoo Lebens- und Krankenversicherer dabei, ihre Kunden über seine SaaS-basierte digitale Gesundheitsplattform zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren. dacadoo stellt ausserdem eine Risk Engine zur Verfügung, die das relative Risiko in Bezug auf Mortalität und Morbidität in Echtzeit berechnet. dacadoo beschäftigt über 115 Mitarbeiter an Standorten in Europa, Nordamerika und im asiatischpazifischen Raum und hat über 100 Patente für seine digitalen Lebens- und Gesundheitslösungen angemeldet.

Für weitere Informationen, besuchen sie www.dacadoo.com

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HR-Softwareanbieter: rexx systems wieder Wachstumschampion

HR-Softwareanbieter: rexx systems wieder Wachstumschampion

Unter den 25 umsatzstärksten HR-Softwareanbietern 2019, die das Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte vergangene Woche ermittelt hat, ist rexx systems auf Platz 14 aufgerückt und wieder Wachstumschampion.

Schon vor der Coronakrise hat sich gezeigt, dass die Digitalisierung der HR-Arbeit in der DACH-Region immer mehr Fahrt aufnimmt. Das spiegelt sich auch in den vom Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte wie jedes Jahr veröffentlichten umsatzstärksten HR-Softwareanbieter 2019 wider. Demnach sind die Gesamtumsätze der Top 25 in Deutschland, Österreich und der Schweiz innerhalb eines Jahres von rund 1,55 auf 1,67 Milliarden Euro um 7,7 Prozent gestiegen, eine deutliche Steigerung gegenüber den 6,1 Prozent im Vorjahr. Die höchsten Wachstumsraten hatten dabei mit jeweils über 20 Prozent rexx systems, Infoniqa und Workday zu verzeichnen.

Bereinigt ohne Zukäufe ist der Hamburger HR-Softwarespezialist rexx systems mit einem Umsatzplus von 22,7 Prozent wie im Vorjahr der Wachstumschampion unter den Top 25. Die Branchenriesen SAP und DATEV haben ebenfalls zugelegt, kamen aber nur auf ein Umsatzplus von unter zehn Prozent, die amerikanischen „Big Player“ ADP Employer Services und Oracle mussten sogar leichte Umsatzverluste hinnehmen.

Im Ranking hat sich rexx systems seit 2017 von Platz 21 auf Platz 14 der 25 umsatzstärksten HR-Softwareanbieter noch einmal deutlich verbessert. Rechnet man die Payroll-Anbieter beziehungsweise die Payroll-Umsätze nicht mit, so ist rexx systems im Ranking sogar noch weiter vorn.

Corona verleiht dem HR-Markt Schub

Im Schnitt lag das Wachstum der Top 25 bei glatt 10 Prozent. 40 Prozent der Anbieter konnten ihren Umsatz im Jahr 2019 um mehr als 10 Prozent steigern.

Der Gesamtumsatz von 1,667 Milliarden Euro der Top 25 verteilt sich diesmal bis auf marginale Unterschiede ziemlich genau zu gleich großen Stücken auf die Outsourcing- und ERP-Anbieter sowie auf HR-Softwarespezialisten wie rexx systems.

Die ERP-Anbieter unter den Top 25 legten (nach 6,3 Prozent im Vorjahr) um 7,0 Prozent zu, Outsourcing-Anbieter um 6,5 Prozent nach 2,5 Prozent im Vorjahr. Die HR-Softwarespezialisten konnten aber mit 12,7 Prozent gegenüber 8,7 im Vorjahr die stärksten Zuwächse verzeichnen. In absoluten Zahlen haben die Spezialisten in der Liste der Top 25 ihren kumulierten Jahresumsatz um 61,1 Millionen Euro gesteigert. Das ist fast doppelt so viel wie das Umsatzplus der ERP- und Outsourcing-Anbieter. Letztere nehmen mit kleinem Vorsprung von 1,0 Prozent noch das größte Segment ein. Bei anhaltendem Trend dürften sich die HR-Spezialisten 2020 an die Spitze setzen. Welchen Einfluss COVID-19 im Jahr 2020 haben wird, kann man derzeit nur spekulieren.

Fest steht aber, dass die Coronakrise mit Verlagerung vieler Arbeiten ins Homeoffice den HR-Softwaremarkt insgesamt noch einmal einen kräftigen Aufschwung verleiht, was sich auch in den Verkaufszahlen von rexx systems und anderen Anbietern niederschlägt.

Das Umsatzwachstum zeigt, dass gerade durch die Coronakrise Softwarelösungen einen schnellen Mehrwert für Unternehmen schaffen und dabei unterstützen, Prozesse zu digitalisieren. Besonders rasant wächst der Markt für Lernplattformen, bei rexx systems Teil des Ausbildungsmanagements und unter E-Learning ein wichtiger Bestandteil der rexx Suite.

Passend zu dem Thema hat Zion Market Research übrigens gerade eine Studie zum globalen HR-Kernmarkt nach Corona herausgebracht. Demnach sollen die weltweiten Umsätze in dem Markt zwischen 2020 und 2026 um jährlich fast 8,6 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 10,33 Milliarden US-Dollar anwachsen. Vor Corona gab es aber schon ähnliche Prognosen.

Genaue Zahlen zu ermitteln, scheint schwierig zu sein, zumal die Marktforscher teilweise unterschiedliche Messlatte ansetzen. Außerdem weisen manche großen internationalen Anbieter wie IBM und Microsoft Umsätze für HR-Software gar nicht getrennt aus. Das Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte konnte sie aufgrund fehlender Informationen daher laut eigener Pressemeldung zu der Studie für die Top 25 nicht berücksichtigen. Abgesehen davon ist der Markt stark fragmentiert. Das Institut rechnet allein in der DACH-Region mit über 300 Anbietern. Die meisten davon kommen aber nur auf einen Jahresumsatz von weniger als 5 Millionen Euro.

Über die rexx systems GmbH

rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird.

Die Software-Lösungen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Human Resources überzeugen durch herausragende Effizienzsteigerung und zuverlässige Technik. Die rexx Suite sorgt durch Workflows und Vernetzung für die optimale Unterstützung und Zusammenarbeit der HR Abteilung, Manager und Mitarbeiter – ob bei der Durchführung regelmäßiger Tätigkeiten oder der Unterstützung komplexer und individueller Prozesse.

Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.

International

In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung.

In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise auf Englisch, Deutsch, in der Konzern- oder in der jeweiligen lokalen Sprache.

Seit 2020 verfolgt rexx systems seine weitere Internationalisierung mit der Niederlassung rexx nordic (https://www.rexx-systems.se/) in Schweden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

rexx systems GmbH
Süderstrasse 75-79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
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Eva Mickler
Senior Communication Manager
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Florian Walzer
Head of sales & marketing
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ALVARA auf dem Branchentreffen der Bargeldakteure: CashCon 2021 findet am 27. und 28.01.2021 virtuell statt

ALVARA auf dem Branchentreffen der Bargeldakteure: CashCon 2021 findet am 27. und 28.01.2021 virtuell statt

Gemeinsam mit GS1 Germany und dem EHI Retail Institute veranstaltet ALVARA | Digital Solutions am 27. und 28. Januar 2021 die CashCon 2021 zum ersten Mal virtuell, da die Gesundheit aller Teilnehmer oberste Priorität hat. Die Entscheidung der Veranstalter für das Online-Format hat für Wertdienstleistungsunternehmen, Banken und Sparkassen und interessierte Bargeldakteure viele Vorteile. So gibt es diesmal beispielsweise keine Teilnehmerbegrenzung und die virtuelle Teilnahme ist flexibel, bequem und zeitsparend von zu Hause, aus dem Büro oder unterwegs möglich.

„Unsere Gäste sparen Zeit, Reisekosten und gehen kein zusätzliches gesundheitliches Risiko ein. Dabei können sie gleichzeitig Teil eines spannenden Austauschs rund um die Zukunft des Bargelds sein“, erläutert ALVARA-Geschäftsführer Bernd Hohlfeld. „Die aktuellen Entwicklungen zum Thema Corona und den daraus abzuleitenden Folgen für das Zahlungsverhalten füllen die Nachrichtenseiten täglich. Aufgrund von Covid-19 wird das Bargeld angeblich noch schneller zurückgedrängt als ursprünglich prognostiziert. Genau diese Entwicklungen und weitere brandaktuelle Themen stehen im Fokus der CashCon im Januar. Es lohnt sich also für alle Bargeldakteure sehr, Teil der Veranstaltung zu sein.“

Das hochkarätig besetzte Vortragsprogramm auf der virtuellen Bühne beinhaltet unter anderem folgende Themenschwerpunkte (https://www.cash-con.de/…):

  • Learnings und Perspektiven aus der Corona-Krise. o Bargeld bleibt: Warum es lohnt, sich mit Bargeld auseinanderzusetzen.
  • Welche Veränderungen sind in der Bargeldver- und entsorgung zu erwarten?
  • Welche neuen Ideen sind umgesetzt? Und haben sich diese bewährt?
  • Wie lässt sich der Nutzen von Bargeld hervorheben?
  • Best-Practice-Beispiele aus der Branche für die Branche.

„Es ist ein sehr interessantes, abwechslungsreiches Programm entstanden“, sagt Thomas Vietze, zweiter ALVARA-Geschäftsführer. „Für jede Zielgruppe, ob Handelsunternehmen, Finanzinstitut oder Wertdienstleister sind genau die Themen dabei, die aktuell diskutiert werden müssen.“

Bei Live-Sessions können sich die Teilnehmer einschalten und mitdiskutieren. Zudem erwartet sie ein digitaler Ausstellungsbereich, wo sich alle Veranstaltungsgäste virtuell mit den Solution Partnern und Sponsoren austauschen können.

„In unserem Ausstellungsraum erwarten wir auch in 2021 im Bargeldsektor wegweisende Marktteilnehmer, die die CashCon maßgeblich bereichern“, sagt Thomas Vietze. „Das für uns alle neue, virtuelle Format der Veranstaltung bietet uns ganz neue Chancen der Vernetzung. Es wird also spannend!“

Solution Partner und Sponsoren der CashCon 2021 sind unter anderem: G+D CT (Hauptsponsor) mit Procoin, der BMWL Bundesverband Mittelständischer Werte-Logistiker e. V., die Anton Debatin GmbH, die italienische CIMA S.p.A., die Gunnebo Deutschland GmbH, INSYS locks, die NGZ Geldzählmaschinengesellschaft mbH & Co. KG sowie die HESS Cash Systems GmbH.

Auch die ALVARA | Digital Solutions wird die virtuelle Ausstellung auf der CashCon 2021 bereichern: Der Unternehmensverbund versteht sich als führender europäischer Anbieter für Track & Trace- Softwarelösungen rund um den Bargeldkreislauf und die -logistik – von der Bargeldbearbeitung über das Monitoring und die Prozessautomatisierung bis hin zum Clearing. "Mit unseren maßgeschneiderten Lösungen zur Erfassung und Nachverfolgung von Zahlungsströmen ermöglichen wir Retailern, Wertdienstleistern und Finanzinstituten ihre Bargeldmanagementabläufe zu optimieren und ihre Prozesskosten zu senken", fasst Bernd Hohlfeld zusammen. "Wir freuen uns sehr auf den Austausch mit den CashCon-Gästen." Die Anmeldung ist ganz einfach über https://www.cash-con.de/… möglich.

Mehr Informationen:

www.digital.alvara.eu 

https://www.cash-con.de/home

Über ALVARA | Digital Solutions

ALVARA | Digital Solutions ist eine Marke der ALVARA Holding GmbH. Der Unternehmensverbund versteht sich als führender europäischer Anbieter für Track & Trace- Softwarelösungen rund um den Bargeldkreislauf und die -logistik – von der Bargeldbearbeitung über das Monitoring und die Prozessautomatisierung bis hin zum Clearing. Mit ihren maßgeschneiderten Lösungen zur Erfassung und Nachverfolgung von Zahlungsströmen ermöglicht die Unternehmensgruppe Retailern, Wertdienstleistern und Finanzinstituten ihre Bargeldmanagementabläufe zu optimieren und ihre Prozesskosten zu senken. Zu den Kunden von ALVARA | Digital Solutions zählen Unternehmen aus dem Retail- , Wertdienstleister- und Bankensektor weltweit. www.digital.alvara.eu

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ALVARA | Digital Solutions
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04103 Leipzig
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Ansprechpartner:
Jana Scholz
ALVARA | Digital Solutions
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Birgit Intrau
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Cornelia Zwirnmann
Fuchskonzept
E-Mail: c.zwirnmann@fuchskonzept.com
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OnTurtle und Teleroute möchten Transportunternehmen für ihre Arbeit während der COVID-19-Krise danken

OnTurtle und Teleroute möchten Transportunternehmen für ihre Arbeit während der COVID-19-Krise danken

Zweifelsohne stand in diesem Jahr die COVID-Pandemie im Fokus. Das Virus, das Anfang 2020 noch weit weg zu sein schien, breitete sich in Windeseile aus und führte zu Lockdowns auf der ganzen Welt. Viele Branchen mussten eine wochenlange Zwangspause einlegen, was allenthalben Sorge hervorrief. Es gab aber auch diejenigen, die weiter arbeiteten und auf die selbst in den schwierigsten Momenten der Krise Verlass war: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Transportbranche! Eine nicht selten unsichtbare Gruppe, die widrigen Umständen mit Engagement und unermüdlichem Einsatz entgegentrat.

Dies ist einer von vielen Gründen, warum OnTurtle und die Teleroute-Frachtenbörse im Rahmen einer frankreichweiten Aktion allen Transporteuren für ihre Arbeit danken wollten. Alle Fahrer, die einen Stopp an ausgewählten Raststätten einlegten, bekamen einen wohlverdienten Kaffee und Snacks. Unter dem Slogan #DANKESCHÖNTRUCKERFAHRER (#MERCITRANSPORTEURS auf Französisch) startete die Aktion am 23. September im spanischen La Jonquera und fand am 1. Oktober im französischen Chevanceaux ihren Abschluss. Dabei wurden rund 5.000 km in gerade einmal neun Tagen zurückgelegt.

Das OnTurtle- und Teleroute-Team waren persönlich vor Ort, um den Transporteuren zu danken und mit ihnen über ihre Probleme in den letzten Monaten zu sprechen. Eine besondere Ehre war für uns der Besuch der Bürgermeisterin von La Jonquera, Sònia Martínez Juli, die sogar an unseren Stand blieb. Das Thema Schutz war für den Erfolg der Aktion sehr wichtig und wurde daher auch am Imbisswagen berücksichtigt. Neben weiteren Maßnahmen lauteten die beiden wichtigsten Regeln: Abstand halten und Mund-Nase-Bedeckung tragen. Und alle haben sich daran gehalten.

Transporteure bleiben unsere Inspiration beim Aufbau eines starken Logistiknetzwerks

Es hat uns wirklich gefreut, die Dankbarkeit und die positive Einstellung der Transporteure und Fahrer zu sehen, die bei unserer ersten Aktion mitgemacht haben. Angesprochen auf die Initiative, zeigten sich alle begeistert und positiv. „Es sollte mehr von Euch geben!“ und „Ihr seid so nett, der Kaffee und dann so ein wunderbares Team wie Eures zu treffen, einfach toll!“ sind nur einige Zitate, die uns daran erinnern, warum wir weitermachen, in neue Funktionen für den Logistiksektor investieren und die Arbeit modernisieren sollten.

Die Servicestationen von OnTurtle in La Jonquera, Béziers, Mâcon 1, Écot, CalaisAll4Trucks, Jáunay Clan und Chevanceaux waren für diese Initiative ausgewählt worden. OnTurtle und die Teleroute-Frachtenbörse wollten an der Seite aller Berufsfahrer sein und schenkten während der gesamten Aktion mehr als 500 Kaffeeportionen aus. Außerdem wurde eine Tombola mit drei symbolischen Preisen für alle Teilnehmer organisiert. Eine kleine Geste im Vergleich zu der enormen Leistung der Transporteure. Wir würden uns wirklich sehr freuen, Sie alle bei unserer nächsten Aktion kennenzulernen!

Weitere Informationen zur Aktion finden Sie hier.

Über Teleroute

Die Lösung zum Management von Spot-Lieferungen für Logistik- und Transportunternehmen

Teleroute gehört, zusammen mit 123Cargo und Wtransnet, zu Alpegas Frachtenbörsen-Netzwerk, einer sicheren und zuverlässigen Online-Plattform für Transport- und Logistikunternehmen. Wir verbinden Frachtführer und Spediteure mit dem Ziel, Routen zu optimieren, Leerfahrten zu reduzieren und die Rentabilität der Fahrten zu verbessern.

Die Alpega Group ist ein weltweit führendes Logistik-Softwareunternehmen, das Komplettlösungen für alle Transportbedürfnisse anbietet, darunter Transportmanagementsysteme (TMS) und Frachtenbörsen.

Weitere Informationen unter www.teleroute.com

Über OnTurtle

OnTurtle bietet globale Lösungen für Transportunternehmen.Mit seiner Präsenz in 9 Ländern (Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Deutschland, Slowenien und Italien) ist es in Europa ein Referenzpartner für ein effizientes Mobilitätsmanagement im Güterverkehr.Das internationale Netzwerk des Unternehmens umfasst mehr als 1.500 Servicestationen in ganz Europa. Insgesamt stellt das Angebot von OnTurtle eine innovative und intelligente Zusicherung dar, das professionelle Transportunternehmen noch weiter voranzubringen.

Weitere Informationen unter www.onturtle.eu

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Alpega Germany GmbH
Wandweg 3
44149 Dortmund
Telefon: +49 (221) 968882577
Telefax: +49 (221) 943737481
http://teleroute.com/de-de

Ansprechpartner:
Veronica Rodriguez
Alpega Group
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Carlos Montaño
Digital Marketing Specialist
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SolarWinds Tech-Prognosen 2021

SolarWinds Tech-Prognosen 2021

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1. Mit weniger mehr erreichen
Von Sascha Giese, Head Geek

Laut Gartner wird das Abflauen der Umsatzunsicherheit gegen Ende 2020 dazu führen, dass CIOs wieder vorhersehbare IT-Ausgaben tätigen werden. Die Abstandsregelungen werden 2021 allerdings weiter gelten, und die Bürokapazität wird auf 40 Prozent beschränkt. IT-Teams müssen ihr Budget noch kreativer planen, und die allgemeinen IT-Ausgaben werden vermutlich sinken. Viele Unternehmen werden ihren digitalen Transformationsprozess zwar nicht unterbrechen, müssen jedoch mit weniger Ressourcen wirtschaften und bereits vorhandene Technologien stärken, um ihren Geschäftsbetrieb zu optimieren. Als Nebeneffekt wird dabei die Cloudeinführung in internationalen Märkten wie EMEA und APJ beschleunigt.

Während wir uns an die neue Normalität gewöhnen, werden sich die technischen Prioritäten ebenfalls verschieben, bis wir das richtige Gleichgewicht finden. Was die Netzwerkverwaltung angeht, sind einst unternehmenskritische Systeme und Infrastrukturelemente (z.B. das Glasfaser-Backbone auf dem Campus) inzwischen sekundär, und Teile des Netzwerks, die einst als „nette Extras“ galten (z.B. VPN-Clientverbindungen für alle Mitarbeiter) sind inzwischen nicht nur erfolgsentscheidend, sondern auch unverzichtbare Tools für jedes Unternehmen.

2. Multi-Cloud-Konzepte neu überdenken
Von Patrick Hubbard, Head Geek

Multi-Cloud-Strategien stehen momentan hoch im Kurs und bieten zahlreiche Vorteile hinsichtlich Flexibilität, Zuverlässigkeit und kostengünstiger Leistungsoptimierung. Die Bereitstellung von Daten und Arbeitslasten über mehrere Clouds hinweg sollte jedoch keine Best Practice sein. Laut einer IDG®-Umfrage aus dem Jahr 2020 nutzen 55 Prozent aller Unternehmen zwei oder mehr öffentliche Clouds, aber 79 Prozent haben Schwierigkeiten dabei, plattformübergreifende Synergien zu nutzen. Immer mehr Unternehmen sind dabei, ihre Multi-Cloud-Strategien zu überdenken oder sich auf einen einzigen Cloudanbieter zu konsolidieren.

Bei der Multi-Cloud-Einführung entsteht eine Verzögerung zwischen der ursprünglichen Investition und der Bereitstellung. Die Vorreiter von Multi-Cloud-Strategien werden möglicherweise feststellen, dass die Skalierung teuer und kompliziert werden kann, was wiederum die Rendite ihrer Investitionen gefährdet. Die hohen Kosten entstehen dadurch, dass die Unternehmen spezielle Kenntnisse der einzelnen Zielplattformen, ein gutes Entwicklungsteam, Wartungsmaßnahmen, Orchestrierungsprozesse, eine beinahe komplette Änderungsautomatisierung und mehr brauchen. Viele Unternehmen lassen sich auch Einsparungsmöglichkeiten entgehen, da nicht alle Cloudanbieter denselben Mix aus Diensten anbieten, insbesondere für komplexere Dienste. Dadurch entstehen zusätzliche Komplikationen. Die Unternehmen müssen erweiterte cloudübergreifende Dienste für alle Ziele, die nicht auf allen Zielplattformen verfügbar sind, selbst intern entwickeln und pflegen.

Viele der Unternehmen, die ihren Multi-Cloud-Ansatz überdenken, stellen sich auch die Frage, wie eine erfolgreiche Lösung aussieht. Die Antwort hängt normalerweise von zwei entscheidenden Dingen ab. Für ihre Multi-Cloud-Strategie benötigen die Unternehmen entweder ein leistungsfähiges, DevOps-orientiertes IT-Team oder das entsprechende Budget, um die technischen Aspekte und die Überwachung ihrer Multi-Cloud-Lösung outzusourcen. Außerdem benötigen sie eine fundierte Begründung dafür, warum ein Multi-Cloud-Ansatz ihre Anforderungen wirklich erfüllt.

3. Full-Stack-APM ist wichtiger als je zuvor
Von Adam Hert, Senior Product Manager

Die Umstellung von lokalen Umgebungen zu Cloud und Hybrid-IT hatte zwar schon vor der Pandemie begonnen, wurde durch Covid-19 jedoch noch beschleunigt. Im Jahr 2021 werden herkömmliche IT-Experten die Verwaltung ihrer Apps angesichts der Einführung von Hybrid-IT neu überdenken müssen. Eine der wichtigsten Herausforderungen bei dieser Umstellung ist die parallele Verwaltung von Legacy- und modernen Anwendungen. Dazu müssen sich die IT-Experten darauf konzentrieren, ihr Anwendungsleistungsmanagement (APM) für den kompletten Stack zu implementieren, um ihre Umgebungen zu optimieren und Leistungsprobleme in Anwendungen schneller und effizienter beheben zu können. Mit integrierten APM-Lösungen können verschiedene Parameter auf der Anwendungsebene analysiert werden, wie etwa Ursachenzusammenfassungen, Antwortzeiten, Auslastungsmuster und Ressourceneinsatz, um Probleme einfacher zu identifizieren, die Leistung zu optimieren und die Kapazität der IT-Experten zu schonen. Dadurch werden wiederum die Auswirkungen auf die Benutzer und das Geschäftsergebnis reduziert, was für Unternehmen in Zeiten von Covid besonders wichtig ist.

4. Neuer Fokus auf das Datenbankleistungsmanagement
Von Thomas LaRock, Head Geek

Unternehmen hängen von ihren Anwendungen ab – aber die Anwendungen brauchen Daten. Seit 2006 werden Daten in der Branche als das neue Erdöl gehandelt. Sie liefern Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil und müssen daher unbedingt geschützt und leistungsoptimiert werden, damit das Unternehmen maximalen Wert aus den Daten schöpfen kann. Transparenz ist entscheidend, da das Erlebnis oft unter der Datenbankleistung leidet. Im Jahr 2021 müssen wir uns daher besonders mit dem Datenbankleistungsmanagement befassen.

Die Datenbank in der Cloud muss mindestens so leistungsfähig sein wie im Rechenzentrum, da viele IT-Abteilungen immer mehr Arbeitslasten in die Cloud verschieben. Dieser Vorgang wurde durch die verstärkte Remotearbeit der Belegschaft noch beschleunigt. Andernfalls wird die geplante digitale Transformation eines Unternehmens darunter leiden und das Geschäft beeinträchtigen.

Datenbanken sind entscheidend für die Leistung von Infrastruktur und Anwendungen. Daher müssen IT-Experten und Führungskräfte das richtige Gleichgewicht für das Wachstum ihres Unternehmens finden und dafür sorgen, dass ihre Daten unabhängig vom Speicherort jederzeit schnell abrufbar sind. Und während sich viele Unternehmen entweder mit den Anwendungen oder der unterstützenden Infrastruktur befassen, liegt die eigentliche Priorität bei der Datenverwaltung.

5. Der neue Sicherheitsperimeter
Von Thomas LaRock, Head Geek

Einer aktuellen Umfrage von Malwarebytes zufolge haben 20 Prozent aller Unternehmen angegeben, dass sie in der Folge der Remotearbeit mit Sicherheitsverletzungen zu kämpfen hatten. Die Remotearbeit wird im Jahr 2021 fortgesetzt, und die Belegschaft wird weiterhin Arbeitsgeräte außerhalb des Büros und zu Hause einsetzen, Unternehmens-E-Mails und Firmendaten auf ihre persönlichen Geräte laden und somit das Risiko für Sicherheitsverletzungen erhöhen. Für das kommende Jahr müssen Unternehmen ihren Cybersicherheitsparameter über die vier Wände ihrer Büros hinaus erweitern.

Anstatt die Geräte intern zu verwalten, müssen IT-Teams ihre Aufgaben anpassen und Personen verwalten, um der dynamischen Bedrohungslandschaft immer einen Schritt voraus zu sein. Die Teams müssen Wissenslücken schließen, indem sie mehr IT-Experten und Mitarbeiter schulen und ausbilden, um Cybersicherheitsbedrohungen besser verstehen und abwehren zu können. Dies geht jedoch über reine Betriebsschulungen hinaus. IT-Experten müssen sich an Schulen und Universitäten neue Sicherheitsfähigkeiten aneignen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass die Data Scientists sowie die eingesetzten externen Produkte über solide Grundkenntnisse der sich ständig wandelnden Bedrohungen für die Unternehmenssicherheit verfügen.

6. Das Ende der Automatisierungsangst
Von Chrystal Taylor, Head Geek

Im Jahr 2021 wird sich die „Automatisierungsangst“ der Branche umkehren. Angesichts knapper Budgets und anderer betrieblicher Herausforderungen durch die Pandemie müssen Unternehmen und IT-Teams ihre Umgebungen vollständig automatisieren und optimieren, um weniger Zeit mit wiederkehrenden Aufgaben zu verbringen. Dazu gehört die Automatisierung zeitraubender Aufgaben wie etwa das Patchen von Arbeitsstationen, Konfigurationsänderungen für Netzwerkgeräte, Überprüfung und Behebung der Compliance, das Patchen von Servern und mehr.

Diese verstärkte Automatisierung reduziert den Arbeitsaufwand, verbessert die Prozesse und verhindert Burnout-Folgen – drei Probleme, die durch Covid-19 entstanden sind. Sie wird sich außerdem spürbar auf den Alltag von IT-Experten auswirken. In der gewonnenen Zeit können sie endlich neue Fähigkeiten erlernen und sich stärker auf ihre Karriere konzentrieren.

Der IT-Helpdesk ist einer der Bereiche, der stärker automatisiert werden wird. Überwachungs- und Service Desk-Integrationen werden verstärkt eingesetzt, und IT-Experten können Ticketzuweisungen, Bestandsupdates, Änderungen an Konfigurationsverwaltungsdatenbanken (CMDB), Updates für Kunden und vieles mehr automatisieren. Dadurch sind nicht nur Überwachungs- und Servicedesk-Systeme besser mit den Teams synchronisiert, sondern es werden auch lästige Aufgaben und Verzögerungen eliminiert. Häufig auftretende Probleme werden schneller behoben, und das Unternehmen spart Zeit und Geld.

7. Entwicklung vom IT-Helpdesk zum Servicedesk
Von Liz Beavers, Head Geek

Im Jahr 2020 haben wir einen starken Anstieg der Anfragen beobachtet, die beim IT-Helpdesk eingegangen sind. Dieser Trend wird sich 2021 fortsetzen. Während aber Unternehmen sich mit Effizienzfragen beschäftigen, erwarten wir auch, dass IT-Helpdesks neue Technologien einführen und ihren Betrieb vereinfachen, um zu einer zentraleren Ressource für die technischen Anfragen aller Mitarbeiter zu werden: dem IT-Servicedesk.

Vor der allgemeinen Umstellung müssen die Teams die richtige Infrastruktur einrichten, um die Systeme der Mitarbeiter angemessen verwalten zu können. Anschließend können sich die Unternehmen fragen, wie die verschiedenen Abteilungen den Servicedesk nutzen können. Wenn diese Prozesse überprüft – und in einigen Fällen auch überarbeitet werden, erwarten wir, dass viele Unternehmen den IT-Servicedesk zu einer zentralen Hilfsressource für ihre Mitarbeiter machen, von denen ein Großteil im Homeoffice arbeitet.

Der IT-Helpdesk ist zwar nicht als Eigentümer für alle Anforderungen zuständig, kann jedoch mit Erfahrung und Fachwissen dazu beitragen, zu automatisieren, den Betrieb zu delegieren und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zu fördern. Im herkömmlichen System begleiten die Techniker ihre Benutzer beispielsweise oft durch Prozesse wie die Kennwortzurücksetzung. Im Jahr 2021 werden jedoch automatisierte Klassifizierungs- und Reaktionsfunktionen in IT-Service-Management-Lösungen (ITSM) eingeführt, um die manuelle Selektierung zu eliminieren und Tickets effizienter zu kategorisieren und schneller zu beheben. Für komplexere Vorgänge wie Offboarding oder die Integration neuer Hardware können IT-Teams ihre ITSM-Plattformen nutzen, um die Datenerfassung zu digitalisieren und die Anpassung der Zugriffsrechte zu automatisieren. Durch die Implementierung dieser Updates wird der IT-Helpdesk zwar nicht entlastet, aber die Unternehmen können Servicesilos eliminieren und die Transparenz verbessern.

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Rhonda Lawes, Ph.D.(c) wird Director of Nursing Education Programs bei Lecturio

Rhonda Lawes, Ph.D.(c) wird Director of Nursing Education Programs bei Lecturio

Lecturio begrüßt die examinierte Krankenpflegerin Rhonda Lawes Ph.D. (c) als Director of Nursing Education Programs. In ihrer Rolle wird Professorin Lawes als Bindeglied zwischen den Ausbildern, Studenten und Produktentwicklern fungieren und die zukünftige Entwicklung und Bereitstellung von Inhalten leiten.

Professorin Lawes begann ihre Karriere als Krankenpflegerin auf der Intensivstation Saint Francis Health System in Tulsa, Oklahoma und war dort über 15 Jahre lang als leitende Krankenpflegerin tätig. Im Jahr 2005 wechselte sie zur Hochschulbildung und wurde Assistenzprofessorin am University of Oklahoma College of Nursing, wo sie zahlreiche Lehrpreise erhielt und als Kurskoordinatorin für mehrere Universitäten tätig war. Sie hat an der Oklahoma State University in Erziehungspsychologie promoviert. Eines ihrer Ziele ist es, Pflegestudenten dabei zu helfen, ihr Verständnis für die schwierigsten Konzepte in Pharmakologie und Chirurgie zu verbessern. Sie bringt Studenten bei, wie sie die Wissenschaft des kognitiven Lernens nutzen können, um Lerneffektivität zu maximieren.

Während die vollen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Hochschulbildung noch nicht absehbar sind, machen der anhaltend hohe Pflegemangel und der Schwierigkeitsgrad der Pflegeprogramme den dringenden Bedarf an innovativen Lösungen zur Unterstützung der Fakultät für Krankenpflege und zum Aufbau der akademischen Belastbarkeit von Pflegestudenten deutlich. "Lecturio hat eine Unternehmenskultur entwickelt, die die Synergie von Designern, Filmemachern, Fachexperten und leidenschaftlichen Pädagogen nutzt, um Lehrpläne, Lehrmaterialien und Evaluierungsmaßnahmen auf der Grundlage des wissenschaftlichen Lernens zu erstellen. Ich freue mich darauf, Teil dieses Teams von so talentierten und kreativen Fachleuten bei Lecturio zu sein", sagt Professorin Lawes.

Stefan Wisbauer, Co-CEO von Lecturio, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass Rhonda Lawes nicht nur als Content-Experte, sondern auch als Director of Nursing Education Programs in unser Team aufgenommen wurde. Ihr Fachwissen und ihre Begeisterung für eine effektivere Krankenpflegeausbildung auf globaler Ebene entsprechen unserer Vision. Wir haben bereits hervorragende Inhalte mit ihr erarbeitet und ihre Sorgfalt und Leidenschaft erlebt. Wir freuen uns darauf, von nun an noch enger zusammenzuarbeiten".

Schauen Sie sich Lawes Tedx Talk über die Bedeutung des richtigen Mindsets an: https://secure.osugiving.com/tedxostateu/2015-ideas/rhonda-lawes

Über die Lecturio GmbH

Lecturio ist einer der führenden E-Learning Anbieter weltweit und steht für nachhaltige, innovative und gleichzeitig kosteneffiziente Aus- und Weiterbildung in Bildungsinstitutionen und Unternehmen. In über 80 Bereichen können sich die Nutzer zu Themen wie Jura, Medizin, Software und Karriere fort- und weiterbilden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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CFO
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EFCO-IPCs als Plattform für intelligente Lösungen zur Eindämmung von Pandemien

EFCO-IPCs als Plattform für intelligente Lösungen zur Eindämmung von Pandemien

Die Infektionsketten zu unterbrechen, ist eine der größten Herausforderungen bei der Eindämmung von Covid-19. Das Problem dabei: Infizierte können reihenweise andere Menschen anstecken, bevor ihnen selbst bewusst wird, dass sie krank sind. Erhöhte Körpertemperatur ist generell ein sehr sicheres Anzeichen einer beginnenden Infektion. Daher haben Länder wie Taiwan sehr früh begonnen, die Körpertemperatur von Zustellern, Boten, Besuchern oder auch Urlaubsrückkehrern zu messen und so die neue Krankheit gut in den Griff bekommen. Einen wesentlichen Beitrag dazu haben die kurzfristig dafür optimierten Bildverarbeitungsrechner von EFCO geleistet. Diese IPCs sind nun weltweit verfügbar, um darauf mittels Embedded Vision und künstlicher Intelligenz verlässliche Lösungen für die Pandemieprävention aufzusetzen und so die erwartete zweite Welle deutlich abzuflachen.

Bei Embedded Vision bilden unterschiedliche Kameras sowie die Hard- und Software zur Bildverarbeitung eine gemeinsame Plattform. Um zudem Verdrahtungsaufwand zu reduzieren und die Zuverlässigkeit weiter zu steigern, verfügen die Industrie-PCs der EFCO-Eagle-Eyes-Serie über vier Gigabit-Ethernet-Schnittstellen mit PoE. Kameras können sie direkt über das Netzwerkkabel mit jeweils bis zu 30 W versorgen. Das reicht für hochauflösende optische Kameras genauso aus, wie für Zoom-Infrarot-Kameras.

Proaktive Pandemie-Prävention mit speziellen Bildverarbeitungslösungen

In Taiwan wird das intelligente Temperatur-Screening in aller Regel durch die Überlagerung und gemeinsame Auswertung von hochauflösenden optischen Bildern (zum visuellen Erkennen einer Person) mit gezoomten IR-Bildern (zur Identifikation von Menschen mit erhöhter Körpertemperatur, die möglicherweise infiziert sind) durchgeführt. Die Überlagerung und gemeinsame Auswertung von optischen und IR-Daten stellt nicht nur hohe Anforderungen an die Präzision und Auflösung der Sensoren, sondern ebenso an die Leistungsfähigkeit der Hard- und Software des Rechners, um zu reproduzierbaren und verlässlichen Ergebnissen zu gelangen.

Aus der Erfahrung der ersten Welle hat EFCO seine IPCs der Baureihe Eagle Eyes genau auf solche hohen Anforderungen für Bildverarbeitung und Automation ausgerichtet und mit hochmodernen Intel Skylake / Kabylake i3 / i5 / i7-CPUs ausgestattet. Sie bieten bis zu sechs Gigabit-Ethernet-Schnittstellen, davon zwei ohne PoE. Diese können z.B. für die Implementierung von Echtzeit-Feldbussen wie EtherCAT oder für klassische TCP/IP-Netzwerke genutzt werden. Weitere Peripherie lässt sich über vier USB-3.0-Schnittstellen anbinden. Steuerungsaufgaben lassen sich mit Hilfe der 16, galvanisch getrennten, digitalen I/Os auch ohne separate SPS realisieren. Weiterhin stehen sechs serielle Schnittstellen zur Verfügung, von denen zwei als RS-485-Inferfaces konfiguriert werden können.

Durch ausgeklügelte Embedded Vision gelingt es mit hoher Treffsicherheit, den engen Kontakt zwischen gesunden und bereits erkrankten Menschen gezielt zu vermeiden und die Ausbreitung des Virus deutlich zu verlangsamen. Menschen mit beginnendem Fieber, die aber möglicherweise noch nicht wissen, dass sie krank sind, werden proaktiv gewarnt. So können sie selbst Maßnahmen ergreifen, um möglichst niemanden anzustecken.

Mit Blick auf die Zukunft und dem, was wir gerade aus der Notwendigkeit lernen, die Produktion unserer Unternehmen in Krisenzeiten schnell umzurüsten, bietet die aufgabenoptimierte Bildverarbeitung in Kombination mit künstlicher Intelligenz eine Reihe von Vorteilen. Die Technologie ist verfügbar und hilft, die Effizienz von Produktionslinien zu steigern sowie neue Lösungen schnell und nachhaltig umzusetzen. Dank der ausgereiften, lüfterlosen und hochperformanten Hardware lassen sich neue Anforderungen zeitnah und kreativ umsetzen.

Weitere Informationen unter: http://shop.efcotec.de/

Über die EFCO Electronics GmbH

EFCO wurde 1992 in Taiwan gegründet und ist aus deutscher Sicht mit rund 150 Mitarbeitern der solide Mittelständler unter den IPC-Produzenten. Gut 20 Ingenieure sorgen dafür, dass das Unternehmen eine ganze Reihe von leistungsstarken, lüfterlosen Rechner-Plattformen für den industriellen Einsatz anbietet – bis hin zu einem Hutschienen-IPC, bei dem sich alle Anschlüsse vorne befinden. Das in Taiwan ansässige Unternehmen verfügt über eigene Niederlassungen in USA (Las Vegas), in Europa (UK und Deutschland) sowie in China (Shenzhen).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

EFCO Electronics GmbH
Ulrichsberger Str. 17
94469 Deggendorf
Telefon: +49 (991) 2009298-0
Telefax: +49 (991) 2009298-299
http://www.efcotec.de

Ansprechpartner:
Ing. Vendy Radejova
Marketing und PR
Telefon: +49 (171) 4237186
E-Mail: vr@robologs.com
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Umfrageergebnisse vom virtuellen Kendox Kunden- und Partnertag bestätigen Cloud-Kurs für DMS

Umfrageergebnisse vom virtuellen Kendox Kunden- und Partnertag bestätigen Cloud-Kurs für DMS

Der erstmals komplett virtuell durchgeführte Kunden- und Partnertag des DMS/ECM-Anbieters Kendox AG bestätigt aktuelle Trends im Bereich Digital Office. Die während des Events durchgeführten Online-Kurzumfragen vermittelten ein umfängliches Bild zum Einsatz und zum Bedarf an Cloud-basierten DMS-Lösungen in den Unternehmen, dem momentanen Status und dem Wachstumspotenzial für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in Fachabteilungen. Zudem gab das Softwareunternehmen umfassende Einblicke in die strategische Ausrichtung und die Produkt-Roadmap für das kommende Jahr. Unter anderem stellte Kendox die jüngsten Erweiterungen der neuen Version 5.0 seines vollständig Cloud-basierten Dokumentenmanagement-Systems «Kendox InfoShare» vor.

Rund 200 Teilnehmer von Kunden- und Partnerunternehmen nahmen an dem erstmals virtuellen Kunden- und Partner-Event teil und erfuhren aus erster Hand alle Neuerungen rund um das Thema digitale Dokumente und intelligente Prozesse. Kendox freut sich über den Erfolg der Veranstaltung und sieht sich in der strategischen Ausrichtung auf Cloud-Lösungen bestätigt.

In seinem «CEO-Update» stellte Manfred Terzer, Verwaltungsratsvorsitzender der Kendox AG, die aktuelle Portfoliostrategie im Bereich «On Premises & Custom SaaS Solutions» vor und gab einen Ausblick auf weitere Fokusthemen für 2021. Kendox baut aufgrund der starken Nachfrage im SaaS-Bereich zunehmend seine Paket-Lösungen in diesem Segment weiter aus. Neben SaaS-Lösungen aus dem eigenen Data-Center plant Kendox auch, die eigenen Lösungen über Hyperscaler wie z.B. Microsoft Azure bereitzustellen. Im Rahmen der Weiterentwicklung der Lösungen setzt Kendox auf neue und weiterentwickelte Module und Funktionen, insbesondere im Kontext von Automatisierung und künstlicher Intelligenz, etwa bei der Texterkennung. Neben den technologischen und funktionalen Weiterentwicklungen bleibt zudem auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern einer der wichtigsten Eckpfeiler in der Strategie von Kendox, betont Terzer.

Digitale Dokumente und intelligente Prozesse – in der Cloud und wie bisher

Nach Ansicht von CEO Manfred Terzer ist bzw. bleibt die Digitalisierung die wichtigste Innovationsquelle im Umfeld der IT- und Softwarebranche. «Für die Wirtschaft sind zu Beginn des Jahres 2020 entscheidende Umstellungs- und Beschleunigungsprozesse entstanden, insbesondere durch das Zusammenspiel der zunehmenden Automatisierung und der Covid-19-Pandemie. Für viele hat sich spätestens durch die ‘doppelte Disruption’ gezeigt, dass digitale Plattformen systemrelevant sind», erklärt Terzer. «Aufgrund dieser aussergewöhnlichen Situation im Frühjahr 2020 sind vielerorts kreative Initiativen für eine möglichst zügige und umfassende Digitalisierung entstanden. Digitalisierung heißt aber auch ‘Cloud’. Jetzt kommt es unseren Kunden zugute, dass Kendox seine Lösungen schon frühzeitig für den Betrieb in der Cloud ausgerüstet hat.»

Noch viel Potenzial im Wachstumssegment Cloud

Im Cloud-Segment verzeichnet Kendox aktuell ein jährliches Wachstum von mehr als 100 Prozent. Eine Online-Kurzumfrage unter den Teilnehrmern zeigte allerdings, dass Anwenderunternehmen noch einen erheblichen Nachholbedarf haben. Etwa 28% gaben an, aktuell noch gar keine Business-Anwendungen in der Cloud zu nutzen. Knapp die Hälfte der Anwenderunternehmen (49%) nutzt bis zu einem Viertel ihrer Anwendungen in der Cloud. Etwa 17% der Anwender haben die Hälfte ihrer Business-Anwendungen in der Cloud. Lediglich bei 6% der Unternehmen sind bereits mehr als die Hälfte der Anwendungen Cloud-basiert..

Umfrageergebnisse zeigen Status der Digitalisierung

Bei der Frage, in welchen Fachbereichen dokumentenbasierte Prozesse bereits vollständig oder mehrheitlich digitalisiert sind, zeigte sich, in welchen Bereichen der Unternehmen die Digitalisierung dokumentenbasierter Prozesse am stärksten vorangetrieben wird. Das ist einerseits das Finanzwesen (66%), andererseits auch der Bereich Vertrieb, Kundeservice & Logistik (45%). Bereits bei 36% der Teilnehmer sind Einkauf & Beschaffung mehrheitlich oder vollständig digitalisiert. Im Personalwesen besteht mit 32% noch großes Potenzial.

Ein differenziertes Bild ergibt sich in Kombination mit den Ergebnissen einer Kurzumfrage bei den Kendox Partnern. Sie wurden gefragt, von welchen Fachabteilungen in den Unternehmen sie am häufigsten Anfragen für die Unterstützung von dokumentenbasierten Prozessen erhalten. Die stärkste Nachfrage zeigt sich demnach mit 41% in Finanzabteilung, Buchhaltung und Controlling, 23% in Einkauf und Beschaffung und 18% im Fachbereich Personalwesen/HR. Auf Vertrieb und Kundenservice entfallen 14% der Nachfrage und 8% auf andere Unternehmensbereiche.

Fokus auf Standardlösungen, SaaS-Formate und Projektunterstützung

Für eine vollständige Cloud-Transformation in den Unternehmen bedarf es nach Ansicht von Kendox einer Übergangsphase von 2021-2024. Vor diesem Hintergrund fokussiert sich der DMS-Spezialist in seiner strategischen Roadmap für die kommenden Jahre weiterhin sowohl auf On-Premises- als auch auf Custom-Saas-Solutions. Die Kernkompetenz liegt hier in der Entwicklung von Standardsoftware für digitale Dokumente und intelligente Prozesse, in der Cloud oder wie bisher für den Betrieb im (eigenen) Rechenzentrum. Die Basis bildet nach wie vor die Standardlösung «Kendox InfoShare ECM». Darauf aufbauend bilden Lösungen wie z.B. «Kendox Purchase to Pay» – eine End-to-End Lösung für den gesamten Beschaffungsprozess – die strategischen Eckpfeiler. Aber auch Lösungen wie «TaskLink (IBM i)» spielen weiterhin eine wichtige Rolle. Terzer formulierte die Botschaft für dieses Kundensegment so: «Wir werden niemanden abhängen und alle Kunden und Partner, die in der klassischen Welt ihre Zukunft sehen, weiterhin an Bord behalten.»

Lösungen für digitale Ökosysteme

Ein zweiter wichtiger Kernbereich im Kendox-Lösungsportfolio, der sehr stark nachgefragt und entsprechend weiterentwickelt wird, sind die «Kendox Cloud Eco Solutions» – also auf «Kendox InfoShare» basierende Lösungen, die speziell für konkrete Lösungsplattformen konzipiert und vermarktet werden. Zusätzlich zu der bereits etablierten Lösung «Kendox InfoShare for SAP Business ByDesign» ist mit «Kendox InfoShare for SAP S/4HANA» bereits eine weitere Lösung in der Entwicklung. Gleichzeitig wird Kendox weiter die Integrationsfähigkeit aller Lösungen mit den Office- und Kollaborations-Lösungen von Microsoft (wie Office 365, SharePoint und Teams) sowie für den Betrieb auf Microsoft Azure vorantreiben. Schon heute sind Funktionen für die Ablage von Dokumenten aus Microsoft-Anwendungen heraus ein fester Bestandteil von «Kendox InfoShare», im Frühjahr 2021 wird Kendox eine umfassende Integration Suite basierend auf Microsoft 365 vorstellen.

Umstellung auf Microservice-Architektur mit InfoShare Release 5.0

Kendox Cheftechnologe Werner Haltner stellte im Rahmen des «CTO-Update» beim Kunden- und Partnertag die neue Kendox InfoShare Softwareversion «5.0» vor. Im Zentrum von «Kendox InfoShare 5.0» stehen der neue, durchgängig auf Microservices basierende «Kendox InfoShare Server» sowie der komplett überarbeitete und vollständig in HTML5 implementierte «Mobile Web Client». Auf Basis ihrer durchgängigen Microservice-Architektur bietet Version 5.0 wesentliche Vorteile in Bezug auf Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit im Rechenzentrum sowie den Aufbau verteilter Standorte. Darüberhinaus stehen Anwenderunternehmen und Technologiepartnern nun rund 350 API-Schnittstellen zur Verfügung, mit denen sie «Kendox InfoShare» in eigene Anwendungen und Lösungen integrieren können. Das neue Release 5.0 löst die Vorgängerversion vollständig ab. Bestehende Kunden werden sowohl von Kendox als auch von Kendox Partnern beim Wechsel auf das neue Release unterstützt.

Ausblick auf weitere virtuelle Kunden- und Partnermeetings

Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer nimmt Kendox zum Anlass, auch in Zukuft virtuelle «Kunden- und Partnermeetings» abzuhalten. Terzer betont, dass dann auch verstärkt Raum für thematische «Deep-Dives» sein werde. Das nächste Online-Treffen der Kunden und Partner soll bereits im Februar 2021 statfinden. Sobald Präsenzveranstaltungen wieder möglich sein werden, soll es allerdings auch wieder die gewohnten Kendox «Kunden- und Partertage» mit physischer Anwesenheit geben.

Über die Kendox AG

Kendox begleitet seine Kunden bei der Einführung digitaler Dokumenten- und Informationsprozesse. Seit 2004 entwickelt das Schweizer Softwarehaus moderne, flexible und benutzerfreundliche Standardsoftwarelösungen für Dokumenten- und Geschäftsprozessmanagement, gesetzeskonforme Archivierung, Scanning, Eingangspostbearbeitung, E-Mail Compliance und digitale Akten. Die Kendox InfoShare Produktfamilie ist sowohl für die Installation beim Kunden als auch für den Einsatz als Cloud Service ausgelegt.

Der Hauptsitz der Kendox AG ist in Oberriet (Schweiz). Niederlassungen sowie Vertriebs- und Beratungsstandorte befinden sich in Wien (A), Westheim (D), Oberhausen (D) sowie an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Kendox arbeitet eng mit einem Netzwerk von qualifizierten Vertriebs- und Implementierungspartnern zusammen und betreut mehrere hundert Kundeninstallationen.

Weitere Informationen unter: www.kendox.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kendox AG
Bahnhof-Strasse 7
CH9463 Oberriet SG
Telefon: +41 (71) 5523400
Telefax: +41 (71) 7637271
http://www.kendox.com

Ansprechpartner:
Caroline Hannig-Sachon
GlobalCom PR-Network GmbH
Telefon: +49 (89) 360363-42
E-Mail: caroline@gcpr.net
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