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Fünf Gründe für eine neue IT-Führungskultur

Fünf Gründe für eine neue IT-Führungskultur

Die Pandemie bringt zahlreiche Veränderungen mit sich, wodurch sich die digitale Transformation von Unternehmen beschleunigt hat. Im Rahmen der Restriktionen begannen Mitarbeiter zunehmend von Zuhause aus zu arbeiten. Und das nicht mit Widerwillen: Laut einer aktuellen Umfrage von Citrix befindet sich flexibles Arbeiten auf dem Vormarsch. 71 Prozent der befragten Deutschen sind überzeugt, dass Home Office und damit einhergehende flexible Arbeitsmodelle auch nach der Pandemie eine große Rolle spielen werden. Gleichzeitig drängen weitere, neue Technologien wie 5G, künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Computing in den Fokus. Unternehmen müssen jetzt erkennen, dass sie eine neue Führungskultur in der IT brauchen, die die Arbeitsweise der Zukunft priorisiert und offen ist für Veränderungen. Dafür sprechen fünf Gründe, meint Oliver Ebel, Area Vice President Central Europe bei Citrix:

1. Das neue Normal erfordert engere Zusammenarbeit zwischen HR und IT

Im neuen Normal stehen zunehmend Technologie, das Wohlbefinden der Mitarbeiter und deren Flexibilität im Fokus. Dafür müssen zahlreiche Prozesse digitalisiert werden. Dies erfordert eine neuartige Kooperation zwischen HR und IT. Die Abteilungen müssen gemeinsam strategisch für die Zukunft planen und ihre Expertise kombinieren. Es gilt, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu sichern, neue Arbeitsabläufe einzuführen und der dezentralen Belegschaft die bestmögliche Arbeitsweise zu gewähren. Nur wenn IT und HR enger zusammenrücken und so entstehende Synergien nutzen, kann gesteigerte Mitarbeiterproduktivität mit einem erhöhten Wohlbefinden kombiniert werden.

2. Die optimale Employee Experience ist keine hohle Phrase mehr

Mitarbeiter wissen zunehmend, was sie wollen – und was sie nicht wollen. Die aktuelle Citrix-Studie zeigt, dass die Hälfte der Befragten der Meinung ist, dass Unternehmen nicht interessant für Arbeitnehmer sind, wenn sie keinerlei flexible Arbeitsoptionen anbieten. Um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, müssen Unternehmen in Zukunft daher die optimale Employee Experience anstreben. Ein zentraler Faktor: Konsistenz. In Zuge der zunehmend flexiblen Arbeitsweise darf diese nicht an den Unternehmensgrenzen enden. Mitarbeiter brauchen von jedem Endgerät die bestmögliche Erfahrung. Dabei ist wichtig, dass Führungskräfte in Zukunft die Employee Experience vom ersten Kontaktpunkt an durchdenken – inklusive des Bewerbungs- und Onboarding-Prozesses.

3. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird nicht nur durch einen Faktor bestimmt

Unternehmen müssen verstehen, dass das Wohlbefinden von Mitarbeitern von zahlreichen Faktoren beeinflusst wird. Einer davon ist die Employee Experience, die im Bewusstsein der Verantwortlichen immer weiter in den Fokus rückt. Aber auch weitere physische, psychische, soziale, finanzielle oder emotionale Aspekte müssen in Zukunft stärker berücksichtigt werden. Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse. Die IT kann durch ein vielfältiges Angebot von Opt-In-Programmen und dem Implementieren von Technologien, die den Arbeitsalltag der Mitarbeiter individuell erleichtern, optimale Arbeitsumgebungen der Zukunft schaffen.

4. Die Krise hat die digitale Revolution beflügelt und Unternehmen müssen Schritthalten

Die Veränderungen im Rahmen der Pandemie haben die digitale Transformation enorm beschleunigt. Immer mehr Menschen verfügen über High-Speed-Internetzugänge, schnelle mobile Endgeräte wurden der Standard, 5G feierte sein Debüt und neue Cloud-Technologien unterstützen Unternehmen zunehmend beim Etablieren einer flexiblen Arbeitsweise. Die Cloud ist der zentrale Treiber der neuen Normalität. Sie ermöglicht die benötigte Flexibilität, indem die Technologie Daten, Anwendungen und Prozesse von physischen Infrastrukturen entkoppelt. Um weiter von der digitalen Transformation profitieren zu können, müssen Verantwortliche jetzt zahlreiche Herausforderungen bewältigen: Mitarbeiter müssen von überall auf ihre benötigten Daten zugreifen können, ohne dabei Verbindungsproblemen oder Sicherheitsrisiken ausgesetzt zu sein. IT-Führungskräften müssen daher in Zukunft Cloud-Computing, Konnektivität der nächsten Generation und umfassende IT-Sicherheit, beispielsweise durch Zero-Trust-Modelle, priorisieren.

5. Die intelligente Zukunft der Arbeit wartet nicht

IT-Führungskräfte müssen nicht nur an Morgen, sondern auch an Übermorgen und das nächste Jahrzehnt denken. Die Work 2035 Studie zeigt: Technologie hat einen großen Einfluss auf Personal, Arbeitsmodelle und –umgebungen. Über ein Dreiviertel der Befragten (77 Prozent) glauben, dass KI in fünfzehn Jahren Entscheidungsprozesse unterstützt und dadurch zu gesteigerter Produktivität führen wird. 72 Prozent glauben zusätzlich, dass bis 2030 mehr Umsatz auf KI als auf menschliche Arbeiter zurückführbar ist. Es lohnt sich also heute schon, das Potential von KI zu erkennen, offen für diese neue Technologie zu sein und sie bei weiteren Digitalisierungsstrategien

Citrix & Social Media 

Über die Citrix Systems GmbH

Citrix (NASDAQ:CTXS) entwickelt Unified-Workspace-Lösungen sowie Netzwerk- und Analyselösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, Innovationen zu fördern, Kunden zu binden und die Produktivität zu steigern, ohne dabei ihre Sicherheit zu beeinträchtigen. Anwender profitieren von einer einheitlichen Arbeitserfahrung und die IT-Abteilung erhält eine Plattform, um unterschiedliche Technologien in komplexen Cloud-Umgebungen einfacher abzusichern, zu verwalten und zu überwachen. Mehr als 400.000 Organisationen, inklusive 99 Prozent der Fortune 100 und 98 Prozent der Fortune 500, setzen weltweit auf Lösungen von Citrix. Weitere Informationen unter http://www.citrix.de.

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Im kostenlosen Webinar der itelio GmbH erfahren, wie Microsoft Teams die Zusammenarbeit erleichtert

Im kostenlosen Webinar der itelio GmbH erfahren, wie Microsoft Teams die Zusammenarbeit erleichtert

Bereits über ein Jahr arbeiten viele Firmen in Deutschland größtenteils im Home-Office. Eine Software, die den Mitarbeitern hierbei die Zusammenarbeit vereinfacht, ist Microsoft Teams. Wie man eine Cloud-Lösung wie diese strategisch in sein Unternehmen integriert und welche Vorteile sie bietet, erfahren Sie im Live-Webinar der itelio GmbH am 29.04.21 um 14 Uhr.

Bereits im Zeitraum von März bis Oktober 2020 verdreifachte sich die Zahl täglich aktiver Nutzer von Microsoft Teams weltweit. Dieser rasante Anstieg ist dem Wechsel vieler Arbeitnehmer vom Büro ins Home-Office geschuldet. Mit ihrer hohen Nutzerfreundlichkeit, den vielen innovativen Funktionen und vor allem der Möglichkeit, Daten in der Cloud abzulegen und einfach mit anderen zu teilen, konnte die Cloud-Lösung Teams bereits viele Firmen überzeugen.

Zusammenarbeit wird mit Teams leicht gemacht! Nicht nur die Kommunikation wird durch das einfache Versenden von Textnachrichten und Videotelefonate zum Kinderspiel. Auch das Teilen von Daten und das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten kann mit Teams produktiver gestaltet werden. In einem Live-Webinar klärt Michael Keusch, Cloud-Experte der itelio GmbH, anhand eines anschaulichen Praxisbeispiels folgende Fragen:

  • Wie gestaltet man eine zum Unternehmen passende Cloud-Strategie?
  • Wie können mit Teams Dateien für alle Mitarbeiter – ob im Büro oder im Home-Office – zugänglich gemacht werden?
  • Wie sorgt man mit Teams für Sicherheit und verteilt immer die passenden Berechtigungen für Dateien?
  • Welche innovativen Funktionen bietet Teams, welche Vorteile entstehen dadurch und wie setzt man diese ein?

Auch bei der itelio GmbH sind Teams und SharePoint-Online schon seit mehreren Jahren Teil der Cloud-Strategie. Geschäftsführer Tobias Kurz bemerkte dabei, dass der Datentransfer weg von herkömmlichen File-Servern in die Cloud nach SharePoint schnell umgesetzt ist. „Aber natürlich dauert es, bis die Anwender auf die neuen Konzepte und Arbeitsweisen umgestellt haben. Dabei konnten wir nach den ersten internen Schulungen eine sehr hohe Kreativität bei unseren Mitarbeitern feststellen, wie Sie mit den neuen Möglichkeiten von Teams und SharePoint immer wieder kreative Wege beschreiten und eigene Ideen umsetzen.“

Das Webinar erklärt, wie die moderne Cloud-Variante der Dateispeicherung aussehen kann und wie diese mit Teams in Unternehmen umgesetzt werden kann.

Die kostenlose Anmeldung zum Webinar erfolgt hier.

Mehr zum Veranstalter des Webinars, der itelio GmbH, erfahren Sie auf der Unternehmensseite.

Über die itelio GmbH

Die itelio GmbH, Hersteller von Docusnap, betreut als IT-Systemhaus seit mehr als einem Jahrzehnt Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mit sensiblen und höchst anspruchsvollen IT-Umgebungen. Mittlerweile beschäftigt die itelio mehr als 90 Fachkräfte aus unterschiedlichen Nationen. Um IT-Infrastrukturen präzise zu dokumentieren und zu analysieren, entwickelte das Team der itelio die Softwarelösung Docusnap. Seit 2004 befindet sich Docusnap auf einem absoluten Erfolgskurs und genießt hohes Vertrauen bei Endkunden, Dienstleistern sowie Partnern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Franz-Larcher-Straße 4
83088 Kiefersfelden
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Vivian Walz
PR und Kommunikation
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Mieterservice auf allen Kanälen: novomind und Spiri.Bo vereinbaren zukunftsweisende Partnerschaft

Mieterservice auf allen Kanälen: novomind und Spiri.Bo vereinbaren zukunftsweisende Partnerschaft

Serviceleistungen werden immer digitaler, auch in der Wohnungswirtschaft. Bauplanungs- und Konstruktionsprozesse verlaufen längst digital, während die Fülle von typischen Mieteranfragen in Wohnungsunternehmen und ihren Service-Centern noch immer für Verzögerungen und Überlastung sorgt, weil die passende digitale Infrastruktur fehlt. Die beiden Hamburger Technologie-Unternehmen novomind AG und Spiri.Bo GmbH haben jetzt eine zukunftsweisende Partnerschaft vereinbart, um genau das zu ändern: Mit der zentralen Omnichannel-Kommunikationsplattform novomind iAGENT und dem intelligenten Chatbot Lisah des PropTech-Unternehmens Spiri.Bo steht der Wohnungswirtschaft jetzt eine hocheffiziente digitale Infrastruktur zur Verfügung, die die wichtigsten Aufgaben im First-Level-Support schnell und unkompliziert übernehmen kann. Dieser Digitalisierungsschritt kann Routinearbeiten im Service-Center um mehr als 75 Prozent reduzieren, das Service-Personal entlasten und damit Zeit und Geld sparen.

„Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Kundenservice führt zu effizienteren Prozessen im Unternehmen und zu einer höheren Servicequalität für die Mieter“, sagt Markus Rohmeyer, Chief Product Officer bei novomind. „Denn wenn der auf KI basierende Chatbot die Mehrzahl an Routinefragen im First-Level-Support übernimmt, haben die Service-Mitarbeiter mehr Zeit für die komplizierteren Mieteranfragen.“ novomind entwickelt seit mehr als 20 Jahren intelligente Customer-Service-Software mithilfe computerlinguistischer und semantischer Erkennungsverfahren. In der zentralen Omnichannel-Kommunikationsplattform novomind iAGENT können Chatbots wie Lisah von Spiri.Bo an alle relevanten Kommunikationskanäle angeschlossen werden, bis hin zum Echtzeit-Chat auf WhatsApp oder dem Facebook Messenger. Chatbots beantworten Standardfragen auf der Grundlage einer zentralen Wissensbasis schnell und effizient auf allen Kanälen gleich – ein entscheidendes Qualitätsmerkmal auch für zufriedene Mieter.

„Wir glauben, dass der Schlüssel zur Einsparung von Verwaltungskosten in der konsequenten Automatisierung der Prozesse liegt“, sagt Matthias Herter, CEO von Spiri.Bo. „Deshalb haben wir für den First-Level-Support im Mieterservice den KI-basierten Chatbot Lisah entwickelt.“ Routineprozesse werden dank des in der Spiri.Bo-Kompetenzdatenbank hinterlegten Wissens und des angebundenen Formularwesens automatisch bearbeitet. Speziellere Anfragen leitet Lisah an Mitarbeiter weiter. So werden die Mieter-Anfragen schnell beantwortet und die Heizung bleibt nicht lange kalt.

Über Spiri.Bo

Die Spiri.Bo GmbH versteht sich als PropTech-Unternehmen zur Digitalisierung der Wohnungswirtschaft – mit Wurzeln in der Wohnungswirtschaft. Mit einem Team aus Immobilien-, IT- und Digitalisierungs-Experten wurde die digitale Home-Service-Plattform SPIRI.BO entwickelt. Sie setzt neue Maßstäbe im Wohnungsservice. www.spiri.bo 

Über die novomind AG

Die novomind AG entwickelt seit 20 Jahren intelligente, weltweit einsetzbare Omnichannel-Commerce- und -Customer-Service-Software und gehört zu den Technologieführern in Europa. Das Portfolio beinhaltet standardisierte Lösungen für Commerce-Unternehmen und Contact Center und umfasst die Produkte novomind iPIM, novomind iSHOP, novomind iMARKET und novomind iAGENT. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) gehört ebenso zum Leistungsportfolio wie die Vorteile eines internationalen Partnernetzwerkes. Als inhabergeführtes Unternehmen bietet novomind alles, was heute für modernen Omnichannel-Commerce und -Customer-Service notwendig ist. Ein über 400-köpfiges Team betreut derzeit rund 250 Unternehmen und wächst stetig. Zu den zufriedenen Kunden zählen u.a. C&A, CTS Eventim, Globetrotter, Görtz, Mammut, OTTO, Ernsting’s family, EnBW, babywalz und Sixt. Internationale Konzerne, Mittelständler und Verbände vertrauen seit vielen Jahren auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit. www.novomind.com 

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

novomind AG
Bramfelder Chaussee 45
22177 Hamburg
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Telefax: +49 (40) 808071-100
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Ansprechpartner:
Christof Kaplanek
HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH
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Bettina Göttsche
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Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint enthüllt die Roadmap für 2021

Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint enthüllt die Roadmap für 2021

Ubisoft® verkündete heute den Inhalt der Roadmap 2021 für Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint. Der kommende Inhalt erscheint als Teil der zwei kostenfreien Titelupdates für alle Spieler:innen. Mithilfe der Titelupdates soll das Spielerlebnis, dank neuer Gameplay-Elemente, einschließlich Anpassungsgegenständen, Spielfortschritt und vielem mehr, verbessert werden.

  • Titelupdate 4.0.0. erschient diesen Frühling für alle Spieler:innen und verbessert das Spielerlebnis mit AI-Teammitgliedern. Dazu erscheinen ein neues Fortschrittssystem, neue Anpassungsgegenstände und weitere Funktionen auf Wunsch der Community.  
  • Titelupdate 4.1.0. stellt eine der größten Operation aller Zeiten vor und erscheint im Herbst.

Weitere Details werden zum späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.  
Weitere Informationen zur Roadmap 2021 können im folgenden Artikel durchgelesen werden: ghostrecon.com/2021roadmap
Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint
ist am 4. Oktober 2019 erschienen und durfte bereits im ersten Jahr voller Post-Launch-Inhalte viele wichtige Veränderungen durchlaufen. Neben den zwei Episoden und In-Game-Events, erhielt das Spiel wichtige Neuerungen, basierend auf das Community Feedback. Darunter wurden AI-Teammitglieder und die Ghost Erfahrung eingeführt, womit die Spieler:innen alle Einstellungen individuell anpassen und somit das Spielerlebnis umfassender gestalten können.
Angebote zu Tom Clancy’s Ghost Recon Breakapoint und weiteren Videospielen im Ubisoft Store unter: store.ubi.com/de/home

About Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint
Developed by Ubisoft Paris,** Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint is a military shooter putting players in the boots of the Ghosts, an elite US Special Operations unit. Set in a diverse and hostile open world, Tom Clancy’s Ghost Recon Breakpoint offers an entirely new adventure playable solo or in up to four-player co-op, as well as PvP at launch.

**In collaboration with Ubisoft Bucharest, Montpellier, Bordeaux, Odesa, Kyiv, Belgrade and Milan studios.

Über die Ubisoft GmbH

Ubisoft ist ein führender Entwickler, Publisher und Distribuent für interaktive Unterhaltungsprodukte und Services mit einem reichhaltigen Portfolio bekannter Marken, darunter Assassin’s Creed, Just Dance, die Tom Clancy’s Videospiel-Reihe, Rayman, Far Cry und Watch Dogs. Die Teams im weltumspannenden Verbund von Studios und Geschäftsstellen bei Ubisoft widmen sich der Produktion von originellen und unvergesslichen Spielerlebnissen auf allen verbreiteten Plattformen, wie Konsolen, Smartphones, Tablets und PCs. Im Geschäftsjahr 2019-2020 erzielte Ubisoft einen Umsatz von 1.534 Millionen Euro. Mehr Informationen unter ubisoftgroup.com.

©2021 Ubisoft Entertainment. All Rights Reserved. Ubisoft, and the Ubisoft logo are trademarks of Ubisoft Entertainment in the US and/or other countries.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ubisoft GmbH
Adlerstraße 74
40211 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 33800-0
Telefax: +49 (211) 33800-152
http://www.ubisoft.de

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For Honor feiert den 1. April mit neuem Spielevent

For Honor feiert den 1. April mit neuem Spielevent

Ubisoft® gab heute das For Honor-Event für den ersten April bekannt. Der Spielplatz ist eröffnet und bis zum 2. April um 21:30 können neue skurrile Gameplay-Elemente entdeckt werden. Auch die Krieger:innen haben sich dementsprechend verändert, und ziehen nun mit Plastik-Schwertern und Spielzeugsoldaten in den Kampf. Außerdem müssen sie darauf achten, sich bei den Hinrichtungen, nicht zu sehr von den glänzenden Regenbögen und dem bunten Konfetti ablenken zu lassen.

Aber jetzt nochmal im Klartext! Vom 1. bis zum 8. April öffnet das bisher größte Testgelände für Year 5 Season 1, wo insgesamt sieben Helden zur Verfügung stehen. Über dieses In-Game-Testgelände können Spieler:innen Feedback zu kommenden Änderungen an Helden geben, bevor diese in die aktuelle Version des Spiels integriert werden.

Seit der Veröffentlichung im Februar 2017 darf sich For Honor nun auf das fünfte Jahr voller Post-Launch-Inhalte freuen. For Honor bietet eine Vielzahl von Inhalten, eine Auswahl von 28 Helden, sieben Mehrspieler-Modi, eine Story-Kampagne und einenunbegrenzten PvE-Modus. For Honor feiert mehr als 25 Millionen Spielende und ist für PlayStation®4, Xbox One-Konsole, Windows PC, und Ubisoft+*, dem Abonnement-Service von Ubisoft, erhältlich. For Honor ist ebenfalls auf PlayStation®5 und Xbox Series X|S mithilfe Abwärtskompatibilität spielbar.

Weitere Informationen zu For Honor gibt es unter forhonor.ubisoft.com/game , auf Facebook und auf Twitter.  

Weitere Informationen zu For Honor und anderen Ubisoft-Spielen gibt es unter:news.ubisoft.com

Noch bis zum 9. April findet im Ubisoft Store der Spring Sale statt. In diesem Zeitraum sind alle For Honor-Editionen stark rabattiert.

Alle aktuellen Angebote zu Ubisoft Spielen gibt es im offiziellen Ubisoft Store unter: store.ubi.com/de/home

*14,99€ pro Monat. Kann jederzeit gekündigt werden. Weitere Informationen unter ubisoft-plus.com.  

About For Honor

Developed by Ubisoft Montreal in collaboration with other Ubisoft studios, For Honor offers an engaging campaign and thrilling multiplayer modes. Players embody warriors of the four great factions – the bold Knights, the brutal Vikings, the deadly Samurai and the fearsome Wu Lin – fighting to the death on intense and believable melee battlefields. The Art of Battle, the game’s innovative combat system that puts players in total control of their warriors, allows them to utilize the unique skills and combat style of each hero to vanquish all enemies who stand in their way.

**Associate Ubisoft studios include Quebec, Toronto and Blue Byte. Additional development from Studio Gobo.

Über die Ubisoft GmbH

Ubisoft ist ein führender Entwickler, Publisher und Distribuent für interaktive Unterhaltungsprodukte und Services mit einem reichhaltigen Portfolio bekannter Marken, darunter Assassin’s Creed, Just Dance, die Tom Clancy’s Videospiel-Reihe, Rayman, Far Cry und Watch Dogs. Die Teams im weltumspannenden Verbund von Studios und Geschäftsstellen bei Ubisoft widmen sich der Produktion von originellen und unvergesslichen Spielerlebnissen auf allen verbreiteten Plattformen, wie Konsolen, Smartphones, Tablets und PCs. Im Geschäftsjahr 2019-2020 erzielte Ubisoft einen Umsatz von 1.534 Millionen Euro. Mehr Informationen unter http://www.ubisoft.com.

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Die Baramundi Software AG ist wieder ein „Great Place to Work“

Die Baramundi Software AG ist wieder ein „Great Place to Work“

Die Mitarbeiter der Baramundi Software AG sind von ihrem Arbeitgeber überzeugter denn je und zeigen das mit Top-Bewertungen beim Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2021“. Das Augsburger Unternehmen konnte sich im Vergleich zum Vorjahr noch einmal steigern und erreichte damit erneut einen der begehrten Plätze unter den Top 100 Unternehmen in Deutschland. Die Auszeichnung steht für besondere Leistungen und hohes Engagement bei der Entwicklung motivierender Arbeitsbeziehungen sowie bei der Gestaltung attraktiver Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.

Dass das Unternehmensmotto „Arbeitszeit ist Lebenszeit“ bei der Baramundi Software AG auch gelebt wird, zeigt sich in der nun mehr achten Auszeichnung als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands. In einer anonymen Befragung hatten die Baramundi-Mitarbeiter die Möglichkeit, ihren Arbeitgeber zu zentralen Arbeitsplatzthemen sowie zur Qualität der Personal- und Führungsarbeit zu bewerten. Diese Gelegenheit nahmen 91 Prozent aller Mitarbeiter wahr – ein neuer Rekord für das Unternehmen. Demnach empfinden 96 Prozent der teilnehmenden Mitarbeiter laut der unabhängigen Befragung, dass sie bei Baramundi einen sehr guten Arbeitsplatz haben.

Ein fantastisches Ergebnis

„Das Ergebnis ist aus unserer Sicht absolut fantastisch!“ kommentiert Baramundi Vorstand Uwe Beikirch das Resultat beim Augsburger Softwareproduzenten:„96 Prozent unserer Mitarbeiter haben erklärt, dass sie stolz sind bei Baramundi zu arbeiten. Darüber hinaus sagen sogar 100 Prozent unserer 32 im letzten Jahr neu eingestellten Kollegen und Kolleginnen, dass sie sich sehr wohl- und gut aufgenommen fühlen – allen Widrigkeiten von Corona, Online-Onboarding und Home-Office zum Trotz.“

Uwe Beikirch erklärt weiter: „Dieses Ergebnis haben sich alle unsere Abteilungen durch kontinuierliches Engagement im und für das Unternehmen hart erarbeitet. Unser erklärtes Ziel ist es, uns als Unternehmen im Bereich Arbeitsplatzkultur und infolge dessen auch in der Mitarbeiterzufriedenheit auf diesem hohen Niveau weiterzuentwickeln. Denn wir wollen auch in Zukunft weiter zur Spitze der besten Arbeitgeber Augsburgs, der Region und ganz Deutschlands gehören.“

Über die baramundi software AG

Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen. Mehr als 3.500 Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten des deutschen Herstellers. Diese sind in der baramundi Management Suite nach einem ganzheitlichen, zukunftsorientierten Unified-Endpoint-Management-Ansatz zusammengefasst: Client-Management, Mobile-Device-Management und Endpoint-Security erfolgen über eine gemeinsame Oberfläche, in einer einzigen Datenbank und nach einheitlichen Standards.

Durch die Automatisierung von Routinearbeiten und eine umfassende Übersicht über den Zustand aller Endpoints optimiert die baramundi Management Suite Prozesse des IT-Managements. Sie entlastet die IT-Administratoren und sorgt dafür, dass Anwendern jederzeit und überall die benötigten Rechte und Anwendungen auf allen Plattformen und Formfaktoren zur Verfügung stehen – auf PCs, Notebooks oder Mobilgeräten.

Der Firmensitz der baramundi software AG befindet sich in Augsburg. Die Produkte und Services des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens sind komplett Made in Germany. Beim Vertrieb, der Beratung und Betreuung von Anwendern arbeitet baramundi weltweit erfolgreich mit Partnerunternehmen zusammen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

baramundi software AG
Beim Glaspalast 1
86153 Augsburg
Telefon: +49 (821) 56708-0
Telefax: +49 (821) 56708-19
http://www.baramundi.com/

Ansprechpartner:
Franz Braun
Telefon: +49 (821) 56708-614
E-Mail: franz.braun@baramundi.com
Anne Klein
AxiCom GmbH
Telefon: +49 (89) 80090-813
E-Mail: anne.klein@axicom.com
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home24 digitalisiert Anlieferprozess mit myleo / dsc von leogistics in drei Logistikzentren

home24 digitalisiert Anlieferprozess mit myleo / dsc von leogistics in drei Logistikzentren

home24, eine führende Home & Living E-Commerce-Plattform in Kontinentaleuropa und Brasilien, setzt seit Ende August 2020 für den Anlieferprozess in seinen Logistikzentren Halle (70.000 qm), Ludwigsfelde (35.000 qm) und Walsrode (60.000 qm) auf die digitale Logistikplattform myleo / dsc von der leogistics GmbH. Die Vorausplanung, Koordination und tatsächliche Abwicklung von Anlieferungen stellte das E-Commerce-Unternehmen vor verschiedene Herausforderungen: Der bestehende Prozess enthielt eine Vielzahl von manuellen Schritten, die systemseitig nicht oder nur minimal abgebildet wurden. So erfolgte die Planung von Warenanlieferungen an die Verteilzentren durch Telefon- und E-Mail-Kommunikation. Die Koordination der Yard-Abwicklung bei LKW-Ankunft am Wareneingang wurde weitestgehend manuell abgewickelt. Durch die nicht-integrierte Prozessabläufe waren mitunter Planungsfehler oder ein fehlender Überblick hinsichtlich der Yard-Auslastung unvermeidlich. Mit der myleo / dsc inklusive den Komponenten myleo / slot, -yard, -tnt und -supply wurde die home24-Prozesskette beginnend mit der Anlage von Bestellungen bei den Herstellern, über die Lieferbildung durch Spediteure und Lieferanten sowie der Echtzeitverfolgung von Anlieferungen bis hin zur vollständigen Abfertigung der LKWs im Rahmen der Yard-Prozesse vollständig integriert und digitalisiert. Nach dem erfolgreichen Projekt plant home24 eine Fortsetzung der Partnerschaft mit leogistics. Im Zuge dessen soll die Digitalisierung der Outboundprozesse mit der myleo / dsc und eine Erweiterung von Funktionen in myleo / slot und myleo / supply erfolgen.

myleo / dsc sorgt für Transparenz im gesamten Anlieferprozess

Mit Einführung der myleo / dsc hat home24 eine vollständige Transparenz über den Anlieferprozess von der Bestelleingabe bis zur LKW-Ausfahrt vom Werksgelände gewonnen: Durch die neu geschaffene Möglichkeit für Lieferanten und Spediteure, die für sie bestimmten Bestellungen selbst zu Lieferungen zu bündeln und in Zeitfenstern für die Anlieferung an den home24-Logistikzentren zu avisieren, hat der E-Commerce-Anbieter eine erhebliche Minimierung des Arbeits- und Koordinationsaufwandes für seine Mitarbeiter*innen erreicht. Manuelle und fehleranfällige Spreadsheet-Listen wurden durch die Digitalisierung der Informationen in sinnvolle Belegstrukturen abgelöst. Über eine Schnittstelle hat leogistics das SAP ERP an die myleo / dsc angebunden, um Bestellübertragungen und Lieferanlagen unter Beachtung der SAP ERP-EWM-Integration durchzuführen. Die zuvor außerhalb von IT-Systemen vorgenommene Yard-Abwicklung wurde durch myleo / yard digitalisiert, womit eine effizientere Anlieferplanung sowie Tor- und Ressourcenauslastung der Wareneingangsmitarbeiter*innen erzielt werden kann.

myleo / dsc mit Bausteinen myleo / supply, -slot, -yard und -tnt im Einsatz

Die myleo / dsc ist eine moderne Lösung, die Logistikprozesse digitalisiert und diese unabhängig von bestehenden IT-Infrastrukturen abbildet. Ihr ganzheitlicher Fokus berücksichtigt alle angrenzenden Prozesse. So bietet die digitale Plattform für Werks- und Transportlogistik aktuell die ineinandergreifenden Lösungsbausteine myleo / slot für Zeitfenster-Management, myleo / tnt für Tracking and Tracing und myleo / yard für die Hofverwaltung sowie mit myleo / supply ein integriertes Lieferantenportal zur Bestellabwicklung und Lieferbildung. Alle vier Komponenten sind bei home24 im Einsatz.

„Mit der myleo / dsc ist es uns möglich unsere Anlieferprozesse noch besser zu steuern. Statt unnötiger Kommunikation können Lieferanten und Spediteure sich nun selbst einen freien Termin buchen. Das schafft in unserer Supply Chain zusätzliche Flexibilität und lässt uns unsere Kapazitäten optimal ausnutzen“, sagt Hubertus Mikliss, VP Warehouse & Distribution.

Bestellungen werden im home24 SAP ERP angelegt und an myleo / supply übertragen. Über dedizierte Berechtigungen erhalten Lieferanten und Spediteure Zugang zur home24 myleo / dsc-Plattform und können für sie bestimmte Bestellungen einsehen, zu Anlieferungen bündeln und avisieren. Die erstellten Avise werden an das SAP ERP rückübertragen, bilden dort Lieferungen ab und dienen als Basis für eine Übermittlung an das SAP EWM.

Als Teil der Avisierung buchen Lieferanten und Spediteure über myleo / slot Anliefer-Zeitfenster. Dadurch erhalten beide Dienstleister die Möglichkeit einer schnellen, transparenten und effizienten Abwicklung ihrer eigenen Anlieferprozesse. Für home24 reduziert sich die interne Arbeitslast und die Auslastung von Toren und der Mitarbeiter/innen im administrativen und insbesondere physischen Wareneingang wird optimiert. Für gebuchte Zeitfenster wird von der myleo / dsc automatisch ein Yard-Beleg in myleo / yard erstellt, der dem Wareneingang eine frühzeitige Planungsgrundlage bietet.

Nach der Lieferbildung über myleo / supply können mittels myleo / tnt Zuläufe der Anlieferungen auf Zulaufkarten eingesehen werden. Die durch Telematikanbindung der Spediteure an die myleo / dsc übertragenen Daten erlauben die Echtzeitkalkulation von voraussichtlichen LKW-Ankunftszeiten und eine effizientere Anlieferplanung. Kommt der LKW am Yard an, werden die Lieferanten durch myleo / yard vom Pförtnerhaus, über das Wareneingangsbüro bis hin zum Abruf des LKW zur Entladung an den Toren geführt. Der LKW wird durch einen Systembeleg repräsentiert und sein prozessualer Fortschritt sowie Standort auf dem Hof ist jederzeit über die myleo / dsc einsehbar. Das gilt ebenso für Aktivitäten wie das Zwischenparken von einfahrenden LKW auf Parkplätzen, den Abruf an Tore, das Starten oder Abschließen von Entladevorgängen oder den Abschluss der Wareneingangsflächenklärung.

„Wir freuen uns, dass wir home24 bei der Digitalisierung ihres Anlieferprozesses in den drei Logistikzentren unterstützen können und ebenso darüber, den Ausbau der Digital Supply Chain des Unternehmens auf Basis unserer myleo / dsc zukünftig weiter voranzutreiben. Einer der nächsten Schritte wird beispielsweise der Einsatz von Machine-Learning-Algorithmen zur vollautomatisierten und KI-basierten Zeitfensterlängenberechnung sein“, sagt André Käber, CEO der leogistics GmbH.

 

Über die leogistics GmbH

Die leogistics GmbH schafft für ihre Kunden einzigartige und zukunftssichere Logistiklösungen. Qualität, Service und Innovationsfähigkeit stehen dabei im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir stellen den Status Quo des Supply Chain Managements in Frage und als strategische Partner unserer Kunden immer wieder unter Beweis, dass man jeden Prozess verbessern kann.

Mit unseren Ideen und Softwareangeboten transformieren wir die Welt des Transportmanagements sowie der Werks-, Bahn- und Lagerlogistik. Auf unserem Weg verlassen wir wo immer notwendig ausgetretene Standardpfade und definieren mit unseren Kunden auf Augenhöhe deren Supply Chain Operations von Anfang bis Ende neu. Mit der Geschäftsprozess- und Anwendungsberatung im SAP-Umfeld einerseits und der myleo / dsc, unserer Cloud-Plattform für Werks- und Transportlogistik, andererseits gestalten wir schon heute die Zukunft der Logistik. Dabei greifen wir auf State-of-the-Art-Technologien wie IoT, KI und Machine Learning zurück.

Die leogistics GmbH ist ein Tochterunternehmen der cbs Corporate Business Solutions Unternehmensberatung GmbH und gehört zur Materna Gruppe. Mehr Informationen unter www.leogistics.com und www.myleodsc.com

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FIO Campus Brunch diskutiert Krisenresilienz verschiedener Assetklassen

FIO Campus Brunch diskutiert Krisenresilienz verschiedener Assetklassen

  • Überleben von Gewerbeimmobilien hängt von Standort und Ausstattung ab
  • Wohnimmobilien beweisen sich in Pandemie als stabil
  • FIO Campus Brunch als neue Eventreihe gestartet

Branchenvertreter diskutierten beim FIO Campus Brunch, welche positiven Effekte Home-Office auf den Einzelhandel haben kann. Kernthema der Veranstaltung waren die Herausforderungen, denen sich die verschiedenen Assetklassen im Zuge der anhaltenden Corona-Pandemie gegenübergestellt sehen. Allen voran Gewerbeimmobilien gelten gemeinhin als große Verlierer der Krise. Nach Meinung der Teilnehmer ergibt sich aber gerade im Segment der Büroimmobilien ein differenziertes Bild. Werden modern konzipierte Arbeitsflächen in Innenstadtnähe zukünftig schon allein aus repräsentativen Zwecken interessant bleiben, verlieren gerade ältere Büros in peripheren Lagen immer weiter an Bedeutung. Die Akzeptanz von flexiblen Arbeitskonzepten wie Home-Office wird mittelfristig weiter steigen, sodass Bestandshalter ihre Mieter mit innovativen Konzepten wie Flexible-Office-Spaces oder verstärkter Digitalisierung locken müssen.

„Der Trend hin zum Home-Office eröffnet auch dem Einzelhandel große Chancen. Die erneute Schließung des Einzelhandels hat viele private Unternehmen hart getroffen und eine Welle von Insolvenzen nach sich gezogen. Hält die Entwicklung hin zum Arbeiten von zu Hause erwartungsgemäß auch nach Ende des Lockdowns an, wird viel Kaufkraft regional gebunden. So entstehen Katalysator-Wirkungen, die bei der Gesundung des regionalen Einzelhandels helfen können. Ein weiterer Vorteil einer solchen Entwicklung ist die Entlastung der Innenstädte, bei denen der allzu starke Nachfrageüberhang die Mieten in ungesunde Höhen hat wachsen lassen“, prognostiziert Reik Hesselbarth, Vorstand der FIO SYSTEMS AG.

Insgesamt wurde eine gestiegene Unsicherheit bei den Marktteilnehmern attestiert. Diese hat sich im Segment der privaten Wohnimmobilien vor allem in einer wachsenden Zurückhaltung seitens der Verkäufer widergespiegelt. Gerade in Regionen mit geringen Konjunktureinbrüchen hat das zu einem Anstieg der Wohnungspreise geführt, da ein entsprechender Nachfragerückgang ausblieb. Auch der Trend der Suburbanisierung in Ballungsräumen wurde durch die Pandemie verstärkt und die Preise an den Stadträndern stiegen weiter an.

Der FIO Campus Brunch fand am 25.03.2021 als interaktive Online-Veranstaltung statt. Im Webinar diskutierten Reik Hesselbarth (FIO Vorstand), Sebastian Hein (Value AG) und Dirk Rosskopf (Geschäftsführer Volksbank BraWo Immobilien GmbH) mit rund 70 Akteuren aus den Bereichen Immobilienvermittlung und -finanzierung über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Immobilienmarkt. Das Event stellt den Auftakt für die neue Veranstaltungsreihe FIO Campus Brunch dar.

Die Teilnehmer des FIO Campus Brunchs konnten mittels Online-Umfrage und Chatfunktion aktiv an der Gestaltung der Diskussion mitwirken, sodass ein reger Austausch stattfand. Neben den Entwicklungen auf dem Gewerbe- und Wohnungsmarkt wurden auch Mega-Trends wie die Digitalisierung der Branche besprochen.

Reik Hesselbarth, Vorstand der FIO SYSTEMS AG resümiert: „Der Austausch mit Branchenkollegen ist immer etwas sehr nutzbringendes. Daraus gewonnene Synergieeffekte gehen in Zeiten fehlender Präsenzveranstaltungen jedoch schnell verloren. Formate wie der FIO Campus Brunch geben Brancheninsidern eine Möglichkeit, ihre Sichtweisen zum aktuellen Marktgeschehen mit einem breiten Publikum zu teilen. Die interaktive Chatfunktion ermöglicht es allen Teilnehmer, Input zu geben, was das Event zu einer besonders fruchtbaren Plattform macht. Dass wir bereits in den ersten Ausgaben des FIO Campus Brunch gleich so renommierte Gäste einladen konnten, bestärkt uns in unserem Vorhaben, diese Veranstaltungsreihe aufzusetzen.“

Mit dem Event hat sich auch gleich dessen Terminierung etabliert. Auch die Folgetermine werden an einem Donnerstag von 11 bis 12 Uhr stattfinden. Nächster Termin ist der 27.05.2021.

Über die FIO SYSTEMS AG

Die FIO SYSTEMS AG ist ein seit 1999 operierender Softwareentwickler für die Immobilien- und Finanzwirtschaft mit Sitz in Leipzig. FIO bietet neben der webbasierten Software für Immobilienvermarktung, Softwarelösungen für die Abbildung des Zahlungsverkehrs, das Management von Immobilien-Schäden und ein vollumfängliches ERP-Verwaltungssystem. Zum Kundenstamm der FIO SYSTEMS AG gehören neben Immobilienmaklern, Hausverwaltern und Wohnungsunternehmen vor allem Institute der S-Finanzgruppe sowie Raiffeisen- und Volksbanken. Seit 2018 ist die FIO SYSTEMS AG eine hundertprozentige Tochter der Hypoport-Gruppe.

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Digitale Zeiterfassung im Home-Office: Überblick statt Überwachung

Digitale Zeiterfassung im Home-Office: Überblick statt Überwachung

Arbeiten im Home-Office: von vielen verpönt, von einigen lange etabliert und aktuell von allen gefordert. Umfragen haben gezeigt, dass bis zu 70 Prozent der Angestellten in Deutschland im Frühjahr 2020 erstmalig im Home-Office gearbeitet haben – Neuland also für viele Unternehmen und Mitarbeiter. Wie können effektives Zeit-Management und gezielte Personaleinsatzplanung funktionieren, wenn plötzlich alle in den eigenen vier Wänden statt im (Großraum)-Büro sitzen? Wie behalten sowohl Personaler als auch Angestellte den Überblick über Büro-Tage, Home-Office-Zeiten und Urlaubsplanung? Und wie gelingt das Ganze, ohne dabei das Gefühl von ständiger Kontrolle und Rechenschaftspflicht zu vermitteln? – Webbasierte Software-Lösungen zur digitalen Zeiterfassung wie prime WebTime von primion, kombiniert mit einer transparenten internen Unternehmenskommunikation, liefern eine erfolgsversprechende Antwort.

Ortsunabhängige Home-Office-Zeiterfassung mit benutzerfreundlicher Software

Für den Arbeitgeber bedeuten Home-Office-Arbeitsplätze nicht nur das technische Equipment bereitzustellen. Ein Umdenken, weg von der klassischen Stempeluhr-Mentalität hin zu einer auf Vertrauen und Loyalität basierenden Unternehmenskultur, ist ebenso erforderlich. Die digitale Zeiterfassung schafft einen stabilen Rahmen – und zwar für beide Seiten. Schließlich muss auch die Arbeit im Home-Office gut organisiert sein. Intelligente und individuell konfigurierbare Software-Lösungen wie prime WebTime sind übersichtlich anzuwenden und bilden ideal ab, was Arbeitgeber benötigen. Im Voraus geplante Home-Office-Tage sowie Fehlzeiten durch Krankheit lassen sich ebenso darstellen wie detaillierte Arbeitszeitbuchungen.

Die digitale Zeiterfassung im Home-Office erfolgt entweder über die Web-Anwendung oder über die mobile WebApp. Die Tableau-Übersicht zeigt Arbeitgebern jederzeit, welche Mitarbeiter zu welchen Zeiten im Büro sind oder im Home-Office arbeiten und macht sämtliche Anwesenheiten langfristig nachvollziehbar. Die Home-Office-Tage können mit prime WebTime im Voraus geplant und genehmigt werden. Werden weitere Tage beantragt, bekommt der Arbeitnehmer dank der Software zur digitalen Zeiterfassung die Mitteilung, dass die zulässige Zahl überschritten wurde. Die digitale Zeiterfassung mit prime WebTime lässt sich dank zahlreicher Schnittstellen bestens integrieren und ist kompatibel zu den gängigen Lohn- und Gehaltsprogrammen wie DATEV oder SAP. Die Personalabteilung kann die erfassten Daten jederzeit in unterschiedlichen Dateiformaten auswerten – beispielsweise für eine exakte Stundenabrechnung.

Arbeitszeitschutz auch im Home-Office – dank digitaler Zeiterfassung

Was viele nicht wissen: Einen gesetzlichen Arbeitnehmeranspruch auf Home-Office gab es bisher nicht – es sei denn, Arbeitsvertrag oder Betriebsvereinbarungen enthielten ergänzende Regelungen. Die Corona-Arbeitsschutzverordnung der Bundesregierung verpflichtet die Unternehmen nun – vorerst bis zum 31. April 2021 – Home-Office zu ermöglichen, sofern keine zwingenden Gründe dagegensprechen. Wie es danach weitergeht und ob die Pandemie dazu beiträgt, dass Home-Office-Arbeitsplätze künftig zur Tagesordnung gehören, bleibt abzuwarten.

Eines allerdings gilt nach wie vor – auch für die Home-Office-Zeiterfassung: das Arbeitszeit- oder Arbeitszeitschutzgesetz (ArbZG). Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dürfen ihre Arbeitszeit von acht Stunden täglich oder 48 Stunden wöchentlich nicht überschreiten; Pausen ausgenommen. Diese und alle darüberhinausgehenden Zeiten müssen dokumentiert werden. Dank digitaler Zeiterfassung über prime WebTime und der vollständigen Buchung sämtlicher Zeiten beziehungsweise Fehlzeiten, wird es Arbeitgebern und Arbeitnehmern deutlich erleichtert, die Arbeitszeitschutzbestimmungen einzuhalten. So kann Mehrarbeit beispielsweise eindeutig erfasst und durch beantragte freie Tage ausgeglichen werden. Wer seinen Mitarbeitern diesen Sinn hinter der digitalen Zeiterfassung erklärt, räumt automatisch mit dem Vorurteil der Leistungskontrolle auf. Zudem sind erfasste Zeiten und Anwesenheiten im Büro ein wichtiges Planungsinstrument – für Kalkulation und Angebotserstellung sowie für interne Meetings und gemeinsame Kundentermine zum Beispiel.

Das Neuland Home-Office inklusive einer auswertbaren und bedienerfreundlichen digitalen Zeiterfassung funktioniert also durchaus: mit einer auf Vertrauen basierenden Unternehmenskultur, der Kommunikation auf Augenhöhe sowie dem nötigen Equipment und Lösungen zur Home-Office-Zeiterfassung, die sich ideal in den Workflow integrieren lassen.
   
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Vertrauen Führungskräfte ihren Mitarbeitern im Homeoffice?

Vertrauen Führungskräfte ihren Mitarbeitern im Homeoffice?

Der Trend zu Remote Work wurde durch die Pandemie rapide beschleunigt und ist heute für den Geschäftserfolg von Unternehmen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter unerlässlich. Hybride Arbeitsmodelle werden zur Realität, aber es liegt noch viel Arbeit vor den Unternehmen. Firmen müssen in die Etablierung flexibler Arbeitsrichtlinien und -programme investieren und ein erhebliches Vertrauensdefizit zwischen Entscheidungsträgern und Mitarbeitern beseitigen, das ist das Ergebnis einer Forrester-Studie im Auftrag von LogMeIn, dem führenden Anbieter der Cloud-basierten Lösungen GoToMeeting, GoToConnect, GoToWebinar, LastPass und Rescue. Im Rahmen der Studie wurden Führungskräfte und Mitarbeiter globaler Unternehmen mit 10 bis 2.500 Mitarbeitern befragt.

Das Homeoffice steht an einem Scheideweg. Die Arbeit von zu Hause stellte in der Pandemie für viele Mitarbeiter eine Notwendigkeit dar und tut dies immer noch. Viele Arbeitnehmer haben dabei die Vorteile der größeren Flexibilität schätzen gelernt und möchten darauf auch zukünftig nicht mehr verzichten. Fast drei Viertel der Befragten gaben an, dass die Pandemie sie dazu gebracht hat, in Zukunft mehr aus der Ferne arbeiten zu wollen. 83 Prozent der Arbeitnehmer sagten, dass sie eher in ihrem Unternehmen bleiben würden, wenn sie flexibel arbeiten dürften. 60 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sogar bereit wären, im Tausch gegen die Flexibilität weniger Lohn zu akzeptieren. 

Viele Entscheidungsträger und Führungskräfte haben jedoch immer noch eine konservative Sichtweise auf die Fernarbeit und sehen sie weniger als Wettbewerbsvorteil. Über die Hälfte (56 Prozent) der befragten Mitarbeiter sagten, dass sie produktiver sind, wenn sie remote arbeiten. Und 61 Prozent erledigen in einem 8-Stunden-Arbeitstag remote mehr als im Büro. Im Gegensatz dazu glauben nur 5 Prozent der befragten Entscheidungsträger, dass Remote-Mitarbeiter produktiver sind, und 70 Prozent gaben an, dass sie Mitarbeitern bei der Arbeit im Büro mehr vertrauen.

Obwohl Unternehmen die Verschiebung hin zu hybrider oder digitaler Arbeit als Chance nutzen sollten, um die vor einem Jahr eilig eingeführten Tools und Programme für Remote Work ausreifen zu lassen, ist dies oft noch nicht der Fall. Die Umstellung auf ein flexibles Arbeitsmodell ist keine einfache Aufgabe, aber sie ist entscheidend für den Geschäftserfolg. Die Ergebnisse der Studie haben gezeigt, dass:

Gute Work-Life-Balance und psychische Gesundheit von Mitarbeitern müssen an erster Stelle stehen:

  • 62 Prozent der befragten Mitarbeiter sind glücklicher, wenn sie remote arbeiten 
  • Nur 44 Prozent der Mitarbeiter waren der Meinung, dass ihr Unternehmen die Bedürfnisse der psychischen Gesundheit bei der remote Arbeit effektiv unterstützt. Dabei lohnt es sich für Unternehmen hier nachzubessern: Die Daten zeigten, dass Mitarbeiter in Unternehmen, die ein Programm zur Unterstützung der psychischen Gesundheit anbieten, zufriedener mit ihrer Arbeit sind, mehr Energie bei der Arbeit haben und eher bereit sind, für längere Zeit in ihrem aktuellen Unternehmen zu bleiben
  • Mitarbeiter mit hoher Zufriedenheit bei der Arbeit im Homeoffice hatten ein gutes Gefühl in Bezug zu ihrem Unternehmen (89 Prozent), fühlten sich von ihrer Arbeit inspiriert (90 Prozent) und waren mit ihrer Arbeit insgesamt zufrieden (95 Prozent)

Geeignete Richtlinien und Dokumentationen sind entscheidend: 

  • Die Hälfte der befragten Entscheider gab an, dass ihre Unternehmen über ein formalisiertes Programm für flexible Arbeit verfügen. Trotzdem erfüllen weniger als ein Prozent alle Vorgaben der von Forrester aufgestellten Richtlinien für ein Programm für flexible Arbeit.
  • Nur etwa ein Fünftel (21 Prozent) der Mitarbeiter geben an, dass sie wählen können, welche Arbeitsmodelle für sie am besten geeignet ist.
  • Nur 38 Prozent der Mitarbeiter geben an, dass ihr Unternehmen über eine Dokumentation zu den Arbeitsmodellen verfügt und nur 18 Prozent haben diese gelesen. Mitarbeiter, die diese Kriterien kennen, sind doppelt so häufig mit ihrer Remote-Arbeit zufrieden. 

Richtige Technologie entscheidend für nahtlose und sichere Zusammenarbeit:

  • Technologieentscheidungen dürfen nicht einseitig getroffen oder primär von Kosteneinsparungen getrieben sein. 82 Prozent der Entscheider geben an, dass eine Kaufentscheidung idealerweise zu gleichen Teilen von der Personalabteilung und der IT-Abteilung getroffen werden sollte. Allerdings treffen nur etwa die Hälfte (51 Prozent) der Unternehmen ihre Technologieentscheidungen auf diese Weise.
  • 81 Prozent der Entscheider sind der Meinung, dass sie die Privatsphäre von Mitarbeitern im Büro und remote effektiv schützen, aber nur 58 Prozent der Mitarbeiter sind mit ihrem Arbeitgeber in diesem Bereich zufrieden.
  • IT-Entscheider scheinen diese Lücke ebenfalls zu sehen. Während 76 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass eine leistungsstarke Technologie-Suite für Remote Work die Compliance verbessern würde, sind nur 58 Prozent der Meinung, dass ihre Suite dies heute tut.

Unternehmen sollten sich zukünftig auf die vier wichtigsten Säulen konzentrieren, die Forrester für Remote Work definiert hat: Struktur, Kultur, Technologie und Compliance. Auf dieser Basis lässt sich flexibles Arbeiten erfolgreich umsetzen und die Zufriedenheit und Produktivität der Mitarbeiter erhöhen. Zudem können Unternehmen damit vielfältige Talente anziehen und halten. Die Studie legt nahe, dass die Verzahnung von flexiblen Arbeitsmodellen und die Fokussierung auf diese Säulen Unternehmen dabei hilft, einen hohen Reifegrad bei der Remote-Arbeit zu erreichen. 

Die vollständige Studie dazu, wie Unternehmen das volle Potenzial der ortsunabhängigen Arbeit ausschöpfen können, gibt es unter: www.logmein.com/work-from-home-remote-access/forrester-work-from-anywhere-trends

Weitere Informationen darüber, wie LogMeIn Unternehmen helfen kann, Ihre Anforderungen an Remote Work und die Sicherheit zu realisieren, finden Sie unter: www.logmein.com

Über LogMeIn, Inc.

Die Lösungen von LogMeIn erschließen das Potenzial moderner Arbeitskräfte. Sie ermöglichen es Millionen von Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt, beste Arbeit zu leisten, wann immer und vor allem wo immer sie wollen. Als Pionier in der Technologie der Fernarbeit und treibende Kraft hinter der heutigen "Work-from-anywhere"-Bewegung hat sich LogMeIn zu einem der weltweit größten SaaS-Unternehmen mit Millionen aktiven Nutzern, mehr als 3.500 Mitarbeitern weltweit und einem Jahresumsatz von über 1,3 Milliarden US-Dollar entwickelt. Für circa zwei Millionen Kunden weltweit ist die Software von LogMeIn wesentlicher Bestandteil ihres täglichen Lebens. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston und verfügt über weitere Standorte in Nordamerika, Südamerika, Europa (Deutschland, Irland, Großbritannien, Ungarn), Asien und Australien.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LogMeIn, Inc.
320 Summer Street Suite 100
USA02210 Boston, MA
Telefon: +49 (800) 181-2468
http://secure.logmein.com

Ansprechpartner:
Silvia Leißner
LEWIS Communications
Telefon: +49 (89) 1730-1915
E-Mail: LogMeInGermany@teamlewis.com
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