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MindManager auf der PM Welt @home

MindManager auf der PM Welt @home

„Stark durch Kooperation!“ lautet das Motto der PM Welt @home auf der sich auch Corel mit seiner Projektmanagement-Software MindManager präsentieren wird.

 Gleich am Vormittag des ersten Veranstaltungstages wird Rainer Obesser in einem Webinar vorstellen, welche Rolle MindManager bei der visuellen Aufbereitung von Informationen spielen kann. „Strategien für den Erfolg: Schlüsselmodelle zur Visualisierung vor Projektbeginn“ lautet der Titel seines Präsentationsslots am 8. Dezember, um 10.40 Uhr. Darin erfahren die Teilnehmer der PM Welt @home, wie einfach und gleichzeitig effektiv sich ein visuelles Tool wie MindManager einsetzen lässt, um Zusammenhänge und Abhängigkeiten darzustellen. Zur Sprache kommt dabei auch das besondere Format des Mindmappings, das ein ganzheitliches Betrachten komplexer Sachverhalte unterstützt sowie die Möglichkeit, Tabellenkalkulationen oder Gantt-Diagramme direkt aus dem Mapformat heraus zu nutzen.

Die PM Welt gehört zu den zentralen Events der deutschsprachigen Projektmanagement-Community; in diesem Jahr findet sie Corona-bedingt als digitaler Event statt. An drei verschiedenen Terminen zwischen Dezember 2020 und Februar 2021 lädt das Projektmagazin in ein virtuelles Kongress-Center ein, wo sich Projekt- und PMO-Manager bzw. PM-Verantwortliche nicht nur informieren, sondern auch virtuell, in entspannter Atmosphäre, zu aktuellen Themen und Herausforderungen austauschen können.

Als international aktives Softwareunternehmen ist auch Corel mit seiner führenden Visualisierungssoftware MindManager dabei. Wie schon in den zurückliegenden Jahren möchte man die Chance nutzen, mit Kunden und Interessenten zu sprechen – wenn diesmal auch nur im virtuellen Format.

Mehr Informationen und Anmeldung zur PMWelt @home: https://www.pmwelt.com/ticket

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Über MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen auf www.mindmanager.com/de.

Über Corel
Corel-Produkte ermöglichen es Millionen von Wissensarbeitern auf der ganzen Welt, großartige Arbeit schneller zu erledigen. Mit einigen der bekanntesten Softwaremarken der Branche geben wir Einzelpersonen und Teams die Möglichkeit, beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Unser Erfolg wird durch das unerschütterliche Engagement getragen, ein breites Portfolio an innovativen Anwendungen – darunter CorelDRAW®, ClearSlide®, MindManager®, Parallels® und WinZip® – bereitzustellen, um Anwender zu inspirieren und ihnen zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Um mehr über Corel zu erfahren, besuchen Sie www.corel.com.

© 2020 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, CorelDRAW,Snap und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
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Ansprechpartner:
Pascale Winter
E-Mail: pascale.winter@mindjet.de
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Digitale Rechteverwaltung: „Mehrwert gegenüber analogen Verfahren“

Digitale Rechteverwaltung: „Mehrwert gegenüber analogen Verfahren“

  • Digitale Lösung erleichtert Vergabe von Zugriffsrechten
  • Rollenkonzepte verringern administrativen Aufwand
  • Welche Leistungsmerkmale bietet eine geeignete Lösung?

Durch die Corona-Pandemie hat die Etablierung des Home-Office in deutschen Unternehmen einen Schub erhalten. Damit Dokumente ortsunabhängig bearbeitet werden können, müssen sie digital vorliegen. Das bringt viele Vorteile mit sich, macht aber auch ein konsistentes System für Zugriffsrechte nötig. Andreas Ahmann, Experte und Berater für Informationsmanagement, beantwortet im Interview alle wichtigen Fragen rund um das Thema und zeigt die Vorzüge von digitalen Rechte- und Rollenkonzepten auf.   

Frage: Welche Funktion haben Zugriffsberechtigungen für Unternehmen?

Andreas Ahmann: Nicht jede verfügbare Information in einem Unternehmen ist auch für jeden Mitarbeiter bestimmt. Ein gutes Beispiel sind Personalakten. Die darin enthaltenen Daten sind sensibel und dürfen nur von Personen eingesehen werden, die auf diese Informationen im Zuge ihrer Arbeit zugreifen müssen. Also werden die Akten entsprechend geschützt. Früher wurden schützenswerte Informationen unter Verschluss gehalten und nur wer zugriffsberechtigt war, besaß einen Schlüssel. Doch war dieses Verfahren teuer und unflexibel. Heute erfolgt der Informationsschutz mithilfe digitaler Zugriffsrechte. Ein Mehrwert gegenüber dem analogen Verfahren ist die Möglichkeit, neben dem schlichten Zugriff beliebig auch ganz bestimmte Rechte zu erteilen. Am bekanntesten sind wohl „create“, „read“, „update“ und „delete“ – also die Rechte, ein Dokument zu erzeugen, zu lesen, zu verändern oder zu löschen.

Frage: Wie hängen Zugriffsberechtigungen mit Rollenkonzepten zusammen?

Ahmann: Die Komplexität der Rechtevergabe wächst mit der Unternehmensgröße. Um beim Bild des Schlüssels zu bleiben, den ein Mitarbeiter besitzen muss, um auf eine Information zugreifen zu können: Mehr Mitarbeiter, mehr Dokumente und somit mehr schützenswerte Informationen führen dazu, dass es sehr viele verschiedene Schlüssel geben muss. Um hohen administrativen Aufwand bei diesem Vorgehen zu vermeiden, gibt es Rollenkonzepte. Es werden bestimmte Personengruppen gebündelt – zum Beispiel die Buchhaltung – denen eine Rolle zugewiesen wird. Diese Rollen folgen bestimmten Regeln. Eine solche Regel könnte lauten: „Personen mit der Rolle Buchhaltung dürfen auf die Finanzbuchhaltung zugreifen.“ Es ist also nicht mehr nötig, einzelne Schlüssel zu verteilen. Es reicht aus, Mitarbeitern einer bestimmten Rolle zuzuordnen, damit sie alle zugehörigen Berechtigungen erben.

Frage: Wie kann ein Enterprise-Information-Management-System (EIM) helfen?

Ahmann: Als zentrale Informationsplattform kann eine EIM-Lösung eine entscheidende Bedeutung bei der Verwaltung von Zugriffsrechten besitzen. Moderne Systeme integrieren alle geschäftskritischen Vorgänge wie zum Beispiel das Vertragsmanagement, die Eingangsrechnungsverarbeitung und den digitalen sowie analogen Posteingang. Dadurch, dass hier alle Dokumente und Informationen eines Unternehmens zusammenfließen, ist das EIM prädestiniert für diese Aufgabe. Zudem bieten solche Lösungen die schon angesprochenen Rollenkonzepte, was bei herkömmlichen Filesystemen meist nicht der Fall ist.

Frage: Was sollte das eingesetzte System im Idealfall bieten?

Ahmann: Hier sind nicht nur die Berechtigungen interessant, auf bestimmte Informationen zugreifen zu können. Führende Lösungen ermöglichen zusätzlich auch die Vergabe von Zugriffsrechten auf Prozesse. Ein EIM sollte entsprechende Funktionen integrieren, also etwa die Gestaltung von Workflows unterstützen. Darüber hinaus muss es auch die Vergabe von passenden Rechten erlauben: Wer darf einen Workflow starten, pausieren oder abschließen? Außerdem muss es möglich sein, eigene, unternehmensspezifische Regelwerke zu implementieren.

Frage: Welche Besonderheiten sind beim mobilen Arbeiten zu beachten?

Ahmann: Außerhalb des Büros ist die Gefahr größer, dass sich Kriminelle Zugriff auf wichtige Informationen verschaffen. Die Verschlüsselung dieser Informationen ist eine wirkungsvolle Schutzmaßnahme. Auch der Einsatz eines clientseitigen Zertifikats ergibt Sinn. Hierbei prüft der Server in der Unternehmenszentrale zusätzlich zur Anwender-Authentifizierung auch, ob das verwendete Gerät als unbedenklich deklariert wurde. Vermehrt kommt heute auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung auf, bei der zusätzlich zu den Anmeldedaten zum Beispiel noch eine TAN eingegeben werden muss. Der Trend geht ganz klar in diese Richtung.

Erhalten Sie mehr Infos zur Verwaltung von Zugriffsrechten in der neuen Folge des Ceyoniq-Podcasts „SchonDigital?“: https://www.ceyoniq.com/news/create-read-update-and-delete

Über die Ceyoniq Technology GmbH

Die Ceyoniq Technology GmbH ermöglicht Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen einen einfachen und sicheren Umgang mit Informationen durch passgenaue digitale Lösungen, die Prozesse beschleunigen und den Weg in die digitale Zukunft bereiten.

Seit mehr als 30 Jahren entwickeln wir intelligente Software-Lösungen für das Informations- und Dokumentenmanagement. Die Basis bildete unsere Archi-vierungssoftware, aus welcher unser heutiges Enterprise Information Ma-nagement (EIM) System nscale entstand. Mit einem starken Team von mehr als 160 Kolleginnen und Kollegen verstehen wir uns als Digitalisierer, Impuls-geber, Entwickler, Berater, Prozessoptimierer und Möglichmacher für unsere Kunden.

Die Ceyoniq Technology GmbH mit Hauptsitz in Bielefeld und weiteren bun-desweiten Standorten ist ein Tochterunternehmen der KYOCERA Document Solutions Inc.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ceyoniq Technology GmbH
Boulevard 9
33613 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 9318-1000
Telefax: +49 (521) 9318-1111
http://www.ceyoniq.com

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
Telefon: +49 (228) 30412-630
Fax: +49 (228) 30412-639
E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
Arne Kleinekathöfer
Leiter Marketing
Telefon: +49 (521) 9318-1612
Fax: +49 (521) 9318-1111
E-Mail: a.kleinekathoefer@ceyoniq.com
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Omnichannel-Spezialist CCT nimmt KI-gestützte Echtzeit-Sprachanalyse von i2x in sein Partner-Portfolio auf

Omnichannel-Spezialist CCT nimmt KI-gestützte Echtzeit-Sprachanalyse von i2x in sein Partner-Portfolio auf

CCT Deutschland GmbH, Softwareanbieter und Systemintegrator für Omnichannel-Contact Center Lösungen, und die i2x GmbH, Anbieter von Software für Echtzeit-Sprachanalyse und Training, setzen auf Zusammenarbeit. CCT wird die Spracherkennungstechnologie von i2x in Kundenprojekten mit vorstellen und technisch einbinden.

„Auch im Omni-Channel-Mix moderner Contact Center nimmt der Sprachkanal weiterhin eine führende Rolle ein“, erläutert Stefan Kovacs, Director Sales & Marketing, CCT. „Denn keine andere Form der Kommunikation ist für den Verbraucher so einfach und schnell in der Anwendung – gerade bei komplexen Sachverhalten. Dadurch steht die Analyse und Optimierung von Kundentelefonaten aber auch vor gewaltigen Herausforderungen. i2x hat eine Technologie entwickelt, die in Echtzeit und KI-gestützt bis zu 100 Prozent der telefonischen Kundengespräche transkribiert, analysiert und dem Agenten noch während des Gesprächs Feedback gibt. Wir sehen in dieser Echtzeit-Unterstützung einen überzeugenden Mehrwert zur Qualitätssteigerung im Service und Vertrieb.“

Die Technologie bietet aus der Analyse heraus automatische Verbesserungsvorschläge. Sie nimmt den Agenten bildlich gesprochen an die Hand und hilft ihm dabei, besser zu werden, sie ist digitaler Coach. i2x unterstützt die Mitarbeiter dabei, ihre Fähigkeiten zu trainieren und zu stärken. Und das nicht nur im Nachgang, sondern bereits im laufenden Telefonat. Zu den Vorteilen, die sich für Unternehmen daraus in der Praxis ergeben, zählen beispielsweise die schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter auch im Home Office, eine effizientere Bearbeitung von Anfragen, konsistent positive Kundenerlebnisse, höhere Verkaufszahlen und vieles mehr.

"Wir freuen wir uns, dass wir mit CCT einen technischen Partner gefunden haben, der im Bereich Telefonie und CRM ebenso zuhause ist wie im Thema Systemintegration“, so Stefan Walther, CTO, i2x. „Ein Botschafter mit so hoher Reputation wie CCT wird unsere Position im Markt weiter stärken. Denn richtig integriert kommen die Vorteile unserer KI-basierten Echtzeit-Sprachanalyse gerade in großen Kundenservice-Einheiten, wie sie von vielen der CCT-Kunden betrieben werden, schnell und umfassend zum Tragen.“

i2x wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem CCW Excellence Award für das innovativste Produkt 2018 und dem Preis als „Digitales Start-up des Jahres 2019“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Die cloudbasierte i2x Lösung, deren Daten ausschließlich auf deutschen Servern gehostet werden, ist bei großen deutschen Unternehmen wie Vodafone bereits produktiv im Einsatz.

Das Unternehmen CCT ist Architekt und Systemintegrator für Omni-Channel Contact Center Projekte. Zum Portfolio gehört die Strategie- und Technologieberatung ebenso wie Implementierung und Support kompletter, Cloud-basierter Contact Center (CC)- und Unified Communications (UC)-Lösungen.

Über i2x

i2x führt automatisierte Echtzeit-Kommunikationsanalyse und -Training auf Basis eigenentwickelter Spracherkennungstechnologie durch. Zu den Kunden zählen unter anderem Telekommunikationsanbieter, Versicherer, Unternehmen aus dem Inkasso-Umfeld und E-Commerce-Anbieter. Das in Berlin ansässige Unternehmen beschäftigt über 50 Mitarbeiter, davon über 40 in der Entwicklung. Gründer und Geschäftsführer ist der Technologie-Unternehmer Michael Brehm. Weitere Informationen finden Sie unter i2x.ai

Über die CCT Deutschland GmbH

Die CCT GmbH bietet umfassende Unified Communications- und Contact Center-Lösungen für große und mittelständische Unternehmen. Das Unternehmen verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Contact Center-Systemintegration und der Erfüllung kundenindividueller Anforderungen – auch durch eigene Applikationsentwicklungen. So bewirkt CCT für seine Kunden erhebliche Wert- und Effizienzsteigerung in ihrer Kundenkommunikation. Weitere Informationen erhalten Sie unter cct-solutions.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CCT Deutschland GmbH
Tilsiter Strasse 1
60487 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 71914969-0
http://www.cct-solutions.com

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ALVARA auf dem Branchentreffen der Bargeldakteure: CashCon 2021 findet am 27. und 28.01.2021 virtuell statt

ALVARA auf dem Branchentreffen der Bargeldakteure: CashCon 2021 findet am 27. und 28.01.2021 virtuell statt

Gemeinsam mit GS1 Germany und dem EHI Retail Institute veranstaltet ALVARA | Digital Solutions am 27. und 28. Januar 2021 die CashCon 2021 zum ersten Mal virtuell, da die Gesundheit aller Teilnehmer oberste Priorität hat. Die Entscheidung der Veranstalter für das Online-Format hat für Wertdienstleistungsunternehmen, Banken und Sparkassen und interessierte Bargeldakteure viele Vorteile. So gibt es diesmal beispielsweise keine Teilnehmerbegrenzung und die virtuelle Teilnahme ist flexibel, bequem und zeitsparend von zu Hause, aus dem Büro oder unterwegs möglich.

„Unsere Gäste sparen Zeit, Reisekosten und gehen kein zusätzliches gesundheitliches Risiko ein. Dabei können sie gleichzeitig Teil eines spannenden Austauschs rund um die Zukunft des Bargelds sein“, erläutert ALVARA-Geschäftsführer Bernd Hohlfeld. „Die aktuellen Entwicklungen zum Thema Corona und den daraus abzuleitenden Folgen für das Zahlungsverhalten füllen die Nachrichtenseiten täglich. Aufgrund von Covid-19 wird das Bargeld angeblich noch schneller zurückgedrängt als ursprünglich prognostiziert. Genau diese Entwicklungen und weitere brandaktuelle Themen stehen im Fokus der CashCon im Januar. Es lohnt sich also für alle Bargeldakteure sehr, Teil der Veranstaltung zu sein.“

Das hochkarätig besetzte Vortragsprogramm auf der virtuellen Bühne beinhaltet unter anderem folgende Themenschwerpunkte (https://www.cash-con.de/…):

  • Learnings und Perspektiven aus der Corona-Krise. o Bargeld bleibt: Warum es lohnt, sich mit Bargeld auseinanderzusetzen.
  • Welche Veränderungen sind in der Bargeldver- und entsorgung zu erwarten?
  • Welche neuen Ideen sind umgesetzt? Und haben sich diese bewährt?
  • Wie lässt sich der Nutzen von Bargeld hervorheben?
  • Best-Practice-Beispiele aus der Branche für die Branche.

„Es ist ein sehr interessantes, abwechslungsreiches Programm entstanden“, sagt Thomas Vietze, zweiter ALVARA-Geschäftsführer. „Für jede Zielgruppe, ob Handelsunternehmen, Finanzinstitut oder Wertdienstleister sind genau die Themen dabei, die aktuell diskutiert werden müssen.“

Bei Live-Sessions können sich die Teilnehmer einschalten und mitdiskutieren. Zudem erwartet sie ein digitaler Ausstellungsbereich, wo sich alle Veranstaltungsgäste virtuell mit den Solution Partnern und Sponsoren austauschen können.

„In unserem Ausstellungsraum erwarten wir auch in 2021 im Bargeldsektor wegweisende Marktteilnehmer, die die CashCon maßgeblich bereichern“, sagt Thomas Vietze. „Das für uns alle neue, virtuelle Format der Veranstaltung bietet uns ganz neue Chancen der Vernetzung. Es wird also spannend!“

Solution Partner und Sponsoren der CashCon 2021 sind unter anderem: G+D CT (Hauptsponsor) mit Procoin, der BMWL Bundesverband Mittelständischer Werte-Logistiker e. V., die Anton Debatin GmbH, die italienische CIMA S.p.A., die Gunnebo Deutschland GmbH, INSYS locks, die NGZ Geldzählmaschinengesellschaft mbH & Co. KG sowie die HESS Cash Systems GmbH.

Auch die ALVARA | Digital Solutions wird die virtuelle Ausstellung auf der CashCon 2021 bereichern: Der Unternehmensverbund versteht sich als führender europäischer Anbieter für Track & Trace- Softwarelösungen rund um den Bargeldkreislauf und die -logistik – von der Bargeldbearbeitung über das Monitoring und die Prozessautomatisierung bis hin zum Clearing. "Mit unseren maßgeschneiderten Lösungen zur Erfassung und Nachverfolgung von Zahlungsströmen ermöglichen wir Retailern, Wertdienstleistern und Finanzinstituten ihre Bargeldmanagementabläufe zu optimieren und ihre Prozesskosten zu senken", fasst Bernd Hohlfeld zusammen. "Wir freuen uns sehr auf den Austausch mit den CashCon-Gästen." Die Anmeldung ist ganz einfach über https://www.cash-con.de/… möglich.

Mehr Informationen:

www.digital.alvara.eu 

https://www.cash-con.de/home

Über ALVARA | Digital Solutions

ALVARA | Digital Solutions ist eine Marke der ALVARA Holding GmbH. Der Unternehmensverbund versteht sich als führender europäischer Anbieter für Track & Trace- Softwarelösungen rund um den Bargeldkreislauf und die -logistik – von der Bargeldbearbeitung über das Monitoring und die Prozessautomatisierung bis hin zum Clearing. Mit ihren maßgeschneiderten Lösungen zur Erfassung und Nachverfolgung von Zahlungsströmen ermöglicht die Unternehmensgruppe Retailern, Wertdienstleistern und Finanzinstituten ihre Bargeldmanagementabläufe zu optimieren und ihre Prozesskosten zu senken. Zu den Kunden von ALVARA | Digital Solutions zählen Unternehmen aus dem Retail- , Wertdienstleister- und Bankensektor weltweit. www.digital.alvara.eu

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ALVARA | Digital Solutions
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04103 Leipzig
Telefon: +49 (341) 989902-00
Telefax: +49 (341) 989902-89
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Ansprechpartner:
Jana Scholz
ALVARA | Digital Solutions
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Birgit Intrau
FUCHSKONZEPT GmbH
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E-Mail: kontakt@fuchskonzept.com
Cornelia Zwirnmann
Fuchskonzept
E-Mail: c.zwirnmann@fuchskonzept.com
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IAM-Trends 2021: Passwortlose Unternehmen, Automatisierung und neue Sicherheitskultur

IAM-Trends 2021: Passwortlose Unternehmen, Automatisierung und neue Sicherheitskultur

2020 ist fast vorbei – und damit ein Jahr voller Herausforderungen: eine globale Pandemie, wirtschaftliche Unsicherheit und politische Veränderungen. Und inmitten dieser neuen Normalität mussten Unternehmen und deren IT-Teams sich diesen Herausforderungen stellen. Das war durch Remote Work vor allem im Security-Bereich eine umfassende Aufgabe. Vieles davon bleibt uns auch im nächsten Jahr erhalten, so dass Unternehmen auch zukünftig die richtigen Weichen für ein produktives und sicheres Arbeitsumfeld stellen müssen.

Welche Sicherheitstrends und -entwicklungen die Unternehmen 2021 prägen werden, hat Gerald Beuchelt, Chief Information Security Officer bei LogMeIn / LastPass in vier Punkten zusammengefasst.

1. Identität als der zentraler Sicherheitsparameter

Hacker werden ihre Angriffe auch weiterhin darauf ausrichten, Daten von Mitarbeitern im Home Office zu stehlen. Bei Remote Work nimmt der Nutzen traditioneller Sicherheitstools wie Firewalls ab. Mitarbeiter greifen über verschiedene Geräte, von unterschiedlichen Standorten auf Geschäftsanwendungen zu, was die Absicherung der Unternehmensressourcen erschwert. Zudem unterliegen viele Applikationen und Konten, die Mitarbeiter zur Erledigung ihrer Arbeit nutzen, nicht vollständig der Kontrolle der IT-Teams. Stattdessen werden Unternehmen nach neuen Wegen suchen, um die Identität der Benutzer aber auch die der Geräte zu schützen. Die Identität wird zum neuen Sicherheitsparameter. Im Jahr 2021 werden IT-Teams eine robustere Strategie für das Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) umsetzen: Dabei kommen Lösungen im Bereich Single Sign-On (SSO), Passwortverwaltung und Multifaktor-Authentifizierung (MFA) zum Einsatz, um die digitale Belegschaft abzusichern.

2. Passwortlose Authentifizierung

Im Jahr 2021 werden immer mehr Unternehmen passwortlose Authentifizierung einführen. Da viele Mitarbeiter auch im Home Office zur Mehrfachnutzung von Passwörtern neigen, wird die Rationalisierung und Vereinfachung bei der Anmeldung für Mitarbeiter wichtiger denn je. Tatsächlich verbringen IT-Teams heute durchschnittlich sechs Stunden pro Woche allein mit passwortbezogenen Fragen. Das wird sich durch die Einführung von IAM-Lösungen wie Passwortmanagern, SSO und biometrischer Authentifizierung ändern. Damit reduzieren sich zukünftig die Herausforderungen und Risiken, die mit der traditionellen Passwort-Anmeldungen verbunden sind.

3. Stärkere Sicherheitskultur in Unternehmen

2021 gibt es einen Wandel in der Sicherheitskultur vieler Unternehmen. Da auch weiterhin viele Mitarbeiter remote über verschiedene Geräte auf Geschäftskonten und Anwendungen zugreifen, werden viele Unternehme ihr Sicherheitsbewusstsein stärken. Es wird für IT- und Sicherheitsteams unerlässlich sein, Schulungen, Guidelines und neue Produkte zu implementieren, um eine starke Sicherheitskultur zu fördern. Der Datenschutz muss zu einem integralen Bestandteil des Alltagslebens der Teams werden – unabhängig von ihrer Rolle und ihrem Standort.

4. Automatisierung ist entscheidend

Im nächsten Jahr werden Unternehmen sich mit einer erheblichen Zunahme an böswilligen Angriffen befassen müssen. Dennoch sind viele Teams mit begrenzten Budgets und Ressourcen konfrontiert – was es schwierig macht, mit der schieren Zahl an Sicherheitsbedrohungen Schritt zu halten. Deshalb können sich die IT-Teams nicht mehr auf manuelle Bearbeitung verlassen. Bei der Erkennung, Reaktion und Abwehr von Bedrohungen wird deshalb verstärkt auf Automatisierung gesetzt.

Über LogMeIn, Inc. 

Die Lösungen von LogMeIn, Inc. erschließen das Potenzial moderner Arbeitskräfte. Sie ermöglichen es Millionen von Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt, ihre beste Arbeit zu leisten, wann immer und vor allem wo immer sie wollen. Als Pionier in der Technologie der Fernarbeit und treibende Kraft hinter der heutigen "Work-from-anywhere"-Bewegung ist LogMeIn zu einem der weltweit größten SaaS-Unternehmen mit mehreren Millionen aktiven Nutzern, mehr als 3.500 Mitarbeitern weltweit, einem Jahresumsatz von über 1,3 Milliarden US-Dollar und circa zwei Millionen Kunden weltweit geworden, die seine Software als wesentlichen Bestandteil ihres täglichen Lebens nutzen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston, Massachusetts, und weitere Standorte in Nordamerika, Südamerika, Europa, Asien und Australien.

Über LastPass

LastPass ist ein preisgekrönter Online-Passwortmanager, der Millionen von Nutzern auf der ganzen Welt dabei hilft, ihr digitales Leben zu Hause und am Arbeitsplatz zu organisieren und zu schützen. Für Unternehmen jeder Größe bietet LastPass eine sichere Passwortspeicherung und eine zentrale Verwaltung, um das Risiko von Datenschutzverletzungen zu reduzieren und Passworthindernisse für Mitarbeiter zu beseitigen. Mit anpassbaren Richtlinien, sicherem Passwortaustausch und umfassender Benutzerverwaltung bietet LastPass der IT-Abteilung die Werkzeuge, um die Passworthygiene im gesamten Unternehmen zu verbessern. Mehr Informationen zu LastPass gibt es unter https://lastpass.com/de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LastPass
112 Rue de Paris
F92100 Boulogne
Telefon: +49 (30) 2061379237
http://www.lastpass.com

Ansprechpartner:
Annabelle Meinhold
Senior Account Manager
Telefon: +49 (89) 1730-1995
E-Mail: LogMeInGermany@teamlewis.com
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Black Friday: Wie Einzelhändler ihr Netzwerk auf die Shoppingsaison vorbereiten können

Black Friday: Wie Einzelhändler ihr Netzwerk auf die Shoppingsaison vorbereiten können

Seit Beginn der Covid-19-Pandemie verlagern viele Menschen ihre Shoppingtouren ins Internet – der E-Commerce boomt. Und im Lockdown werden dieses Jahr deutlich mehr Menschen ihre Weihnachtseinkäufe online tätigen, anstatt durch die Innenstädte zu bummeln. Trotz der generellen Lage rechnet der Handelsverband Deutschland (HDE) im diesjährigen Weihnachtsgeschäft mit Umsätzen von rund 1,4 Milliarden Euro.

Traditionell wird das Weihnachtsgeschäft mit dem Black Friday am 27. November eingeläutet. Erste Schnäppchen wurden dieses Jahr bereits frühzeitig von Amazon und anderen Onlinehändlern seit Ende Oktober angeboten. Mit der Black Week ab Montag, den 23. November, geht es dann in die nächste Runde, bis mit dem Cyber Monday die Schnäppchenjagd schließlich endet. In diesen wenigen Tagen wird bereits ein Großteil der Endjahresbesorgungen erledigt. Einzelhändler, insbesondere solche, die sich während der Pandemie schnell digitalisiert haben, könnten dabei aufgrund von Netzwerküberlastungen und Sicherheitslücken Probleme bekommen.

Wie also können Einzelhändler angesichts der erwarteten Käuferflut ihr Netzwerk und ihre Websites in der umsatzkritischsten Zeit des Jahres stabil halten und ein optimales Kundenerlebnis ermöglichen? Sascha Giese, Head GeekTM bei SolarWinds, gibt folgende Tipps an die Hand, damit der Einzelhandel dieser Herausforderung gewachsen ist.

Die Grenzen der IT verstehen

Einzelhändler sollten zumindest rudimentäre Netzprognose- und Kapazitätsplanungssysteme einrichten. Solche Maßnahmen werden den IT-Verantwortlichen helfen, sich an die gestiegenen Anforderungen ihres Netzwerkes anzupassen, die Grenzen ihrer Technologie zu verstehen und sicherzustellen, dass ihre Systeme in der arbeitsreichsten Zeit des Jahres nicht nachgeben. Plötzliche Netzwerkausfälle und mangelndes Leistungsverhalten können mit einer besseren Planung der Netzwerkanforderungen, zum Beispiel hinsichtlich der Bandbreite, vermieden werden.

Mit Blick auf die Shoppingsaison wäre es sinnvoll, sogenannte Telemetriedaten vergangener Endjahresperioden heranzuziehen, etwa Daten zum Web-Verkehr oder Transaktionen. Natürlich weisen hohe Besucherzahlen oder Verkäufe an einem bestimmten Tag oder in einer bestimmten Woche darauf hin, dass Online-Kunden auf die Website strömen und das Netzwerk beanspruchen. Das gibt schon einmal eine gute Grundlage für die Bereitstellung von Netzkapazität und Ressourcen für diese Tage. Parallel dazu könnte man anfangen, andere nützliche Daten – wie den Verkehr am Zahlungsgateway oder die Nutzung der Kundengeräte – zu sammeln. Das sollte eine vielfältigere Datenbasis bieten, auf der die Netzkapazitäten geplant werden kann.

Mit Überwachungstools den Überblick behalten

Wenn es darum geht, den Zustand und die Leistung eines Netzwerks stabil zu halten, erfüllt die Überwachung zwei entscheidende Funktionen: Erstens ermöglicht sie der IT-Abteilung, ihr Netzwerk im Blick zu haben und auf alle Probleme reagieren zu können, die das Netzwerk lahmlegen könnten. Zweitens verschafft sie dem IT-Team eine klare Vorstellung von wiederkehrenden Problemen oder Schwierigkeiten im Netzwerk; das Sammeln von Daten über solche Probleme hilft bei der besseren Vorhersage und Planung zukünftiger Herausforderungen.

Netzwerk-Monitoring-Lösungen bieten eine breite Palette konfigurierbarer Überwachungsfenster, Tools und Plugins. Netzwerk-Lösungen zum Überwachen von hybriden und cloudbasierten IT-Umgebungen können dann gezielt die Prozesse auf den Servern im Detail beleuchten. Wie viele Einkäufe sind im Warenkorb und wie viele Warenkörbe können pro Minute abgearbeitet werden? Um das Online-Kauferlebnis ihrer Kunden grundsätzlich so reibungslos wie möglich zu gestalten, können Einzelhändler Überwachungslösungen auch zur digitalen Performance nutzen. Durch diese lassen sich Probleme wie Serverüberlastungen, Unerreichbarkeit der Website oder längere Ladezeiten proaktiv beheben, noch bevor sie sich auf den Kauf des Kunden auswirken.

Nicht zuletzt können Monitoring-Lösungen dazu genutzt werden die Homepages der Wettbewerber zu überwachen. Wie verändert sich das Preisgefüge bei populären Artikeln? Senken andere Onlineshops die Preise bestimmter Produkte? Auf diese Weise kann man Bewegungen im Markt im Auge behalten und in diesen geschäftskritischen Tagen besonders schnell auf Schwankungen reagieren.

Cybersicherheit als oberste Priorität ansehen

Der Zugriff von verschiedensten mobilen Endgeräten auf das Netzwerk und die gestiegene Nutzung aus dem Home Office heraus bergen große Risiken für den Datenschutz und sind Einfallstore für Hacker. Private Geräte haben womöglich keinen ausreichenden Malware-Schutz und auch ungeschützte IoT-Geräte haben unter Umständen direkten Zugriff auf das Netzwerk.

Es ist daher von entscheidender Bedeutung, das Thema Cybersicherheit als oberste Priorität anzusehen. Dabei sollte man sowohl strenge Zugangskontrollrichtlinien etablieren, um sicherzustellen, dass die Daten der Kunden und die IT-Systeme sicher bleiben, und moderne Monitoring-Praktiken befolgen. Strikte Richtlinien und ein effektives Zugangs- und Berechtigungsmanagement kann helfen, den Überblick zu behalten, welche und wie die Daten innerhalb des Netzwerks genutzt werden. Bei möglichen Compliance-Verstößen oder Cyberangriffen kann man diese Prozesse offenlegen. Eine weitere Möglichkeit, um die Netzwerksicherheit zu erhöhen, ist eine verschlüsselte VPN-Verbindung. Um reibungslose Abläufe sicherzustellen, sollten IT-Abteilungen aktuell genügend Kapazität einplanen.

Vorkehrungen für zukünftige Weihnachten treffen

Der Vorteil einer gut implementierten Netzwerkprognose und -planung besteht darin, dass sie einem mitteilt, was im Netzwerk funktioniert – und was nicht. Denn nicht nur das Netzwerk wird kontrolliert, sondern auch die Technologie, die es unterstützt. Das gilt insbesondere für Einzelhändler, die bei der Digitalisierung schnell verschiedene digitale Lösungen von Drittanbietern einsetzen mussten. Die meisten dieser Tools oder Lösungen waren noch nicht den für die Weihnachtszeit üblichen Netzwerkbelastungen ausgesetzt. Und generell nimmt die Häufigkeit von Problemen zu, je mehr eine digitale Lösung von mehreren Einzelhändlern und Unternehmen genutzt wird. Man stelle sich zum Beispiel vor, dass ein Zahlungsgateway eines Drittanbieters aufgrund eines hohen Volumens gleichzeitiger Transaktionen lahmgelegt wird. Ohne angemessene Überwachung ist es nahezu unmöglich, das Problem zu erkennen, bevor es sich auf die Qualität eines Einzelhandelsdienstes auswirkt. Und ohne die richtigen Telemetriedaten, die bei der Überwachung gesammelt werden, können ähnliche Ereignisse nicht vorhergesehen und verhindert werden, dass sie sich jemals wiederholen.

Da dieses Jahr die Kunden ihre Einkaufswagen zunehmend gegen digitale Warenkörbe eintauschen, müssen die Einzelhändler sicherstellen, dass das Online-Erlebnis ihrer Kunden angemessen überwacht und alle Beteiligten sich bestmöglich auf den Ansturm vorbereiten.

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Konfigurator für DoorBird-Türsprechanlagen

Konfigurator für DoorBird-Türsprechanlagen

Mit dem neuen DoorBird-Konfigurator können Architekten, Planer und Elektroinstallateure maßgeschneiderte IP-Türsprechanlagen online entwerfen und sofort erwerben. Die hochwertigen Video-Türstationen aus Edelstahl sind mit individuellen Maßen, verschiedenen Klingeltasten und Modulen wie Keypad oder Hausnummer planbar. Über 50 RAL-Farben und Oberflächen stehen dabei den Nutzern zur Auswahl. Die DoorBird-Türstation wird direkt in 3D angezeigt und mit jedem Gestaltungsschritt samt Preis und Lieferzeit aktualisiert.

Dank der Augmented-Reality-Funktion ist die Sprechanlage an ihrem Installationsort visualisierbar. Der Abgleich erfolgt entweder auf dem hochgeladenen Foto oder live auf dem Smartphone bei eingeschalteter Kamera. Zwischendurch kann die Anlage inklusive technischer Zeichnung gespeichert werden, um die Konfiguration zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen. Die fertig konfigurierte IP-Video-Türstation kann direkt aus dem Planungstool heraus bestellt werden. Die DoorBird-Türsprechanlagen werden von Bird Home Automation in Berlin produziert.

Über die Bird Home Automation GmbH

Die Bird Home Automation GmbH entwickelt, produziert und vermarktet weltweit hochwertige IP-Video-Türsprechanlagen unter der Marke "DoorBird". Neben der Firmenzentrale und dem Produktionsstandort in Berlin befindet sich eine weitere Niederlassung in San Francisco, USA. "DoorBird" steht für die Verbindung von exklusivem Design mit innovativer IP-Technologie im Türkommunikationsbereich. Die Produkte werden in Deutschland nach höchsten Qualitätsstandards aus korrosionsfesten Edelmetallen gefertigt. Weitere Informationen unter www.doorbird.com

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Paulig automatisiert Auftragsverarbeitungsprozess mit Esker

Paulig automatisiert Auftragsverarbeitungsprozess mit Esker

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Systemen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, gab heute bekannt, dass Paulig, ein international tätiges Food & Beverage-Unternehmen, seinen Auftragsverarbeitungsprozess mit der KI-basierten Esker-Lösung zur Auftragsverarbeitung automatisiert hat. Im Rahmen der Strategie zur kontinuierlichen Optimierung der Geschäftsprozesse suchten die belgische Niederlassung von Paulig und die Tex-Mex-Marke Poco Loco nach einer globalen Automatisierungslösung zur Automatisierung der Eingabe von Nicht-EDI-Aufträgen sowie zur Bewältigung des steigenden Auftragsvolumens. Die Lösung sollte zudem in das ERP-System Microsoft Dynamics AX eingebunden werden.

Die Auftragsverarbeitung ist ein wichtiger Bestandteil der Geschäftstätigkeit von Paulig. Aber für Unternehmen wie Paulig, die verderbliche Produkte herstellen und vertreiben, sind Geschwindigkeit und Genauigkeit in der Lieferkette entscheidend. Durch die Automatisierung der Auftragsverarbeitung mit Esker hat Paulig die Geschwindigkeit und Effizienz seines Auftragsverarbeitungsprozesses verbessert. Aufträge aus mehreren Ländern (darunter Belgien, Frankreich und das Vereinigte Königreich) werden nun elektronisch verarbeitet, verwaltet und archiviert. Dadurch wird der gesamte Zyklus für alle Beteiligten verschlankt. Außerdem wurden die benutzerfreundliche Lösung und die Benutzeroberfläche von Esker vom Kundenservice und von den Benutzern sehr gut angenommen.

Angesichts der Tatsache, dass viele Kunden entweder nicht an einer Umstellung auf EDI interessiert waren oder das Auftragsvolumen zu gering war, um in EDI zu investieren, benötigte Paulig eine flexible Lösung, um ihre individuellen Anforderungen und Auftragsformularvorlagen abzubilden. Der Kundenservice wollte die Aufträge selbst ohne Zutun der Kunden abwickeln. Man wollte zudem von den Kunden nicht verlangen, ihre Vorlagen anzupassen. Mit Esker war das kein Problem.

„Ein Schlüsselfaktor bei unserer Entscheidung, mit Esker zusammenzuarbeiten, war der Reifegrad des Unternehmens und der Technologie“, erklärt Pieter Vandecaveye, Projektmanager bei Paulig. „Die Lösung von Esker erfüllte unsere Anforderungen deutlich besser als die Lösungen der anderen Anbieter, die wir uns angesehen hatten.“

Vorteile der automatisierten Auftragsverarbeitung

Nach nur sechs Monaten der Lösungsimplementierung ist Paulig auf dem besten Weg, sein Ziel der Automatisierung von jährlich 17.000 Fax- und E-Mail-Aufträgen zu erreichen.

Das Unternehmen hat zahlreiche Vorteile realisiert, darunter:

  • Schlankes Wachstum: Wachsende Auftragsvolumina können ohne Personalaufstockung bewältigt werden.
  • Schnellere Auftragsverarbeitung: Aufträge werden im Schnitt in weniger als einer Minute in das ERP-System eingegeben.
  • Geschäftskontinuität: Die cloud-basierte Lösung ist auch für das Arbeiten aus der Ferne geeignet, erleichtert die Zusammenarbeit und sorgt für Kontinuität, wenn Mitarbeiter im Urlaub sind.
  • Verbesserter Kundenservice: Die Verfügbarkeit für Anfragen und Anrufe von Kunden sowie für die Angebotserstellung u. ä. ist deutlich höher.
  • Elektronische Archivierung: Aufträge werden elektronisch archiviert, mit dem ERP verlinkt und sind leicht zugänglich.

„Die Esker-Lösung zur Auftragsverarbeitung ist schnell zu einem integralen Bestandteil der Arbeit meines Teams geworden“, so Nathalie Vandeburie, Customer Service Manager bei Paulig. „Sie hat es uns ermöglicht, die Auftragsverarbeitung zu vereinfachen und Kontinuität zu gewährleisten.“

Geschäftskontinuität

Eskers kontinuierlich einsatzbereite Cloud-Plattform und -Infrastruktur haben es Paulig ermöglicht, die Geschäftskontinuität auch in der Corona-Pandemie aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Mitarbeiter ins Home-Office zu schicken. Der Kundenservice konnte den Betrieb weiterführen und Aufträge mit der Gewissheit bearbeiten, dass jeder Auftrag in die Lösung von Esker aufgenommen wurde und keine Aufträge verloren gingen.

Nach dem erfolgreichen Projektstart in Belgien plant Paulig, die Auftragsverarbeitungslösung von Esker auch auf die schwedische Paulig-Marke Santa Maria auszuweiten.

Über Paulig

Paulig ist ein familiengeführtes Food & Beverage-Unternehmen, das auf eine neue, nachhaltige Lebensmittelkultur setzt, die sowohl den Menschen als auch dem Planeten zu Gute kommt. Paulig bietet alles, was schmackhaft ist: Kaffee und Getränke, Tex-Mex und Gewürze, Snacks und pflanzliche Produkte. Zu den Marken des Unternehmens zählen Paulig, Santa Maria, Risenta, Gold&Green und Poco Loco. Der Umsatz von Paulig belief sich 2019 auf 921 Mio. Euro. Das Unternehmen beschäftigt über 2.000 engagierte Mitarbeiter in 13 Ländern, die rund um die Uhr getreu dem Motto Für ein Leben voller Geschmack arbeiten. Paulig möchte an der Spitze des Wandels stehen, denn man weiß, dass Geschmack der Schlüssel zu einer besseren Welt ist.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München und Ratingen befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de.

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Canon uniFLOW Online 2020.3 ‒ Die beliebte Cloud Office-Software wird noch sicherer und komfortabler

Canon uniFLOW Online 2020.3 ‒ Die beliebte Cloud Office-Software wird noch sicherer und komfortabler

 

  • Druck- und Scan-Delegierung für mobiles Arbeiten
  • Budgetierungsfunktion für z.B. Universitäten und Bibliotheken (print vom Guthaben)
  • Neue Online Print & Scan App für IOS und Android
  • Neue Wege des Druckens für Mac, Chromebook und Microsoft Universal Print

Nicht erst seitdem das Home-Office zur „neuen Normalität“ geworden ist, erfreut sich die Canon Cloud Software für Dokumentenverwaltung im Büro großer Beliebtheit. Auch deshalb, weil das Canon Entwickler-Team auf Basis von Kundenerfahrungen und Anforderungen immer neue Anwendungsmöglichkeiten erarbeitet. Mit dem neuen Release von uniFLOW Online 2020.3 steht eine Edition zur Verfügung, die das Arbeiten von zu Hause und von unterwegs aus erheblich erleichtert.

Ob im Büro, im Home-Office oder unterwegs mit dem Smartphone: uniFLOW und uniFLOW Online sind die Software-Lösungen für die komfortable Bearbeitung und auch die Archivierung von Dokumenten. Gescannte Dokumente werden damit zur Bearbeitung weitergegeben oder zum Drucken gesendet. Druckaufträge können im Anschluss an jedem angeschlossenen Gerät rechtzeitig und bei Bedarf vom Nutzer freigegeben werden – und das jetzt auch per Mobile App.

Delegieren von Druck- und Scanaufträgen
Die Digitalisierung von Dokumenten ist oft Teil eines geschäftskritischen Prozesses. Dann ist es besonders wichtig, dass diese Dokumente schnell weiterverarbeitet werden. Mit uniFLOW Online können auch per App gescannte Dokumente automatisch zur weiteren Bearbeitung oder Indexierung an einen Kollegen weitergegeben werden. Und auch das Drucken kann von unterwegs oder aus dem Home-Office heraus per App an Kollegen an einem anderen Standort delegiert werden.

Druck- und Kopierkosten genau im Blick
Eine interessante Option bietet uniFLOW Online für z.B. Bildungseinrichtungen oder Bibliotheken, aber auch für jedes Unternehmen, das das Kopier- und Druckvolumen der Mitarbeiter besser kontrollieren möchte. Die Software bietet die Möglichkeit, ein vom Nutzer eingezahltes oder vom Vorgesetzten definiertes Budget zu verwalten und nur so lange Aufträge am Drucksystem zu erlauben, bis das Budget ausgeschöpft ist.

Betriebssysteme
Den Benutzern steht eine breite Palette von Betriebssystemen zur Verfügung, die uniFLOW Online unterstützt. Sicheres Drucken von Apple Macs ist mit dem neuen uniFLOW SmartClient für Mac garantiert. Um Google Cloud Print zu ersetzen, bietet die neue uniFLOW Online Chrome-Erweiterung weiterhin Unterstützung für sicheres Drucken. Darüber hinaus wird Universal Print, ein neuer, von Microsoft entwickelter Cloud-basierter Druckdienst, nativ in uniFLOW Online integriert und um Funktionalitäten wie Secure Printing erweitert.

Fazit
Mit Canon uniFLOW-Lösungen sind Unternehmen bestens beraten, wenn es um effizientes und kostensparendes Dokumentenmanagement geht. Das gilt für kleine und mittlere Unternehmen genau so, wie für große Konzerne und Behörden.

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Canon Deutschland GmbH
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Ansprechpartner:
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LogMeIns WorkFrom Anywhere: neue Nachhaltigkeitsziele und -programme

LogMeIns WorkFrom Anywhere: neue Nachhaltigkeitsziele und -programme

Das „Work-From-Anywhere“-Unternehmen LogMeIn kündigt ein globales Nachhaltigkeitsprogramm an, mit dem die betrieblichen Auswirkungen auf die Umwelt gemildert werden sollen. Die neue Produktreihe unterstützt Unternehmen dabei, in einer sich schnell verändernden Welt immer in Verbindung zu bleiben und die Herausforderungen zu meistern, die sich durch die zunehmende Remote-Arbeit ergeben. Das Produktportfolio von LogMeIn erreicht durch diesen Trend noch nie dagewesene Spitzen. Auch die positiven Auswirkungen auf die Umwelt sind beträchtlich. Aus diesem Anlass hat LogMeIn die neue Arbeitswelt genauer untersucht und seine Nachhaltigkeitsprogramme erweitert, um alle Modelle zu berücksichtigen: Remote Work, klassische Arbeit im Büro oder ein gesunder Mix aus beidem.

Viele Unternehmen haben ihre Mitarbeiter zu Beginn der Pandemie ins Homeoffice geschickt. Das hatte durchaus positive Auswirkungen – vor allem auf die durch den Verkehr verursachten Emissionen und das Engagement der Mitarbeiter. Weniger Autos auf der Straße und nahezu keine Flugzeuge am Himmel sorgten für saubere Luft und damit für zufriedene, produktive Mitarbeiter. Die Einstellung gegenüber der Arbeitsleistung im Homeoffice hat sich geändert, virtuelle Meetings sind heute an der Tagesordnung. Die persönliche Interaktion wurde neu definiert und Geschäftsreisen auf das Notwendigste reduziert.

„Wir haben uns mit unseren Nachhaltigkeitszielen befasst, ohne zu wissen, wie massiv sich die Pandemie darauf auswirken wird, wo wir arbeiten. Dabei haben wir erkannt, welche positiven Folgen der Trend zu Remote Work für unsere Umwelt hat. Wir sind stolz darauf, einen kleinen Beitrag zu diesem Wandel leisten zu können“, so Bill Wagner, Präsident und CEO von LogMeIn. „Dabei geht es nicht nur darum,   wo und wie wir Büroräume sinnvoll nutzen und so umweltfreundlicher gestalten können. Wir wollen unsere Ziele und Best Practices auch bei den Mitarbeitern zuhause umsetzen. Denn die meisten werden auch in Zukunft im Homeoffice arbeiten. Die heutige Ankündigung ist der erste Schritt zur Verwirklichung unserer Vision, nachhaltige Arbeitsplätze und -modelle für unsere Mitarbeiter zu schaffen.“

Im Zuge der Umstellung auf Remote Work verdoppelt LogMeIn sein Engagement für mehr Nachhaltigkeit . Die neuen Programme konzentrieren sich sowohl auf den Arbeitsplatz zuhause als auch aufs Büro.  

  • LogMeIn wird die Möglichkeiten zur Beteiligung an erneuerbaren Energien ausloten und mit der Beschaffung von entsprechenden Zertifikaten (Renewable Energy Certificates, kurz RECs) beginnen. Ziel ist es, bis 2030 „Net Zero“ zu erreichen. Ab 2021 werden wir 100 Prozent unseres gesamten weltweiten Stromverbrauchs – einschließlich dem geschätzten Verbrauch der Mitarbeiter im Home Office – mit von Dritten zertifizierten RECs decken. Wir werden weiterwachsen, neue Möglichkeiten für erneuerbare Energien erforschen und versuchen, unsere Emissionen zu verringern.
  • Als Unternehmen, das Arbeiten von jedem Ort aus ermöglicht, wird LogMeIn mit gutem Beispiel vorangehen und die Emissionen durch Geschäftsreisen reduzieren beziehungsweise ausgleichen. Unsere Technologie wird weiterhin den Großteil der persönlichen Interaktionen unserer Mitarbeiter durch virtuelle Meetings ersetzen. Auf der anderen Seite halten wir Geschäftsreisen und persönliche Treffen in bestimmten Situationen für notwendig. Aber wir werden zertifizierte Emissionsrechte erwerben, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, den wir nicht vermeiden können. 
  • LogMeIn wird auch in Zukunft auf sichere, effiziente und ferngesteuerte Datenzentren zugreifen, die nachhaltig arbeiten. Unsere Rechenzentren können hohe Energieeffizienzstandards und gute Bewertungen von Greenpeace vorweisen. Damit kommen wir unserem Ziel nahe, 100 Prozent saubere und erneuerbare Energie für unsere globalen Produkte zu nutzen.
  • LogMeIn wird Mitte 2021 eine Bewertung im Bereich Umwelt-, Sozial- und Governance-Materialität (ESG) abschließen. Damit können wir leichter festlegen, welche ESG-Themen vorrangig behandelt werden sollen. Als Teil dieses Prozesses arbeiten wir mit Sustainability Roundtable zusammen, um vertrauliche Interviews mit leitenden Angestellten aus verschiedenen Geschäftsbereichen und Kontrollfunktionen zu führen
  • Unsere Ankündigung, Remote Work in Zukunft aktiv zu fördern, bedeutet, dass unsere Mitarbeiter weniger Zeit mit dem Pendeln verbringen, weniger Treibstoff verbrauchen und weniger Emissionen verursachen. Mit unserer neuen Arbeitsrichtlinie werden die meisten Mitarbeiter nur noch einige Male im Monat zu gemeinsamen Meetings ins Büro kommen. Für solche Fälle erwerben wir CO2-Zertifikate, um die entstehenden Emissionen auszugleichen.
  • LogMeIn hat darüber hinaus eine Kampagne gestartet, bei der alle Mitarbeiter aufgefordert werden, sich persönlich zur Reduzierung ihrer eigenen Emissionen zu verpflichten. Für jede erfüllte Pledge Card der Mitarbeiter pflanzt LogMeIn im Rahmen der Arbor Day Foundation Initiative Time for Trees fünf Bäume.
  • Bis zum Earth Day 2021 wird LogMeIn seine Mitarbeiter durch die Ausweitung von Nachhaltigkeitsschulungen und die Schaffung globaler „Umweltteams“ zusätzlich motivieren. Zudem werden wir Engagement-Programme einführen und globale Öko-Teams zusammenstellen. Damit erhalten unsere 3.500 Mitarbeiter die neuesten Informationen rund um das Thema Nachhaltigkeit sowie bewährte Verfahren zur Reduzierung ihres ökologischen Fußabdrucks – und zwar nicht nur im Büro, sondern auch zuhause. Solche Schulungen sind wichtiger denn je, da die Arbeit auf Distanz permanent eingeführt wird und das Engagement der Mitarbeiter für den Erfolg der Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens entscheidend ist.

Jim Boyle, CEO & Gründer von Sustainabiity Roundtable, einem  Shared-Cost Unternehmen, das LogMeIn unterstützt: „LogMeIn ist gut positioniert, um bei unserem notwenigen Übergang zu einer emissionsfreien Wirtschaft eine Katalysatorrolle zu übernehmen. Das Unternehmen hat ein beeindruckendes und praktisches Programm entwickelt, um seine Treibhausgase zu reduzieren und seine Mitarbeiter und Kunden dabei zu unterstützen, dasselbe zu tun. LogMeIn beweist, dass Unternehmen die Ziele der Vereinten Nationen durch die nachhaltige Entwicklung nach der Pandemie im Sinne von Build Back Better efüllen können.“

LogMeIn wird auch weiterhin Mittel für die Corporate Social Resposibility (CSR) in gemeinnützige Organisationen investieren, die sich für eine grünere Zukunft einsetzen, darunter The Ocean Conservancy, Environmental Defense Fund sowie kleine Basisorganisationen in lokalen Gemeinden.

Weitere Informationen über LogMeIn’s Nachhaltigkeits- und CSR-Programm finden Sie unter: www.logmeininc.com/corporate-social-responsibility

Über LogMeIn, Inc.

Die Lösungen von LogMeIn erschließen das Potenzial moderner Arbeitskräfte. Sie ermöglichen es Millionen von Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt, ihre beste Arbeit zu leisten, wann immer und vor allem wo immer sie wollen. Als Pionier in der Technologie der Fernarbeit und treibende Kraft hinter der heutigen "Work-from-anywhere"-Bewegung ist LogMeIn zu einem der weltweit größten SaaS-Unternehmen mit Millionen aktiven Nutzern, mehr als 3.500 Mitarbeitern weltweit und einem Jahresumsatz von über 1,3 Milliarden US-Dollar geworden. Für circa zwei Millionen Kunden weltweit ist die Software von LogMeIn wesentlicher Bestandteil ihres täglichen Lebens. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Boston und weiteren Standorten in Nordamerika, Südamerika, Europa (Deutschland, Irland, Großbritannien, Ungarn), Asien und Australien.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LogMeIn, Inc.
320 Summer Street Suite 100
USA02210 Boston, MA
Telefon: +49 (800) 181-2468
http://secure.logmein.com

Ansprechpartner:
Silvia Leißner
LEWIS Communications
Telefon: +49 (89) 1730-1915
E-Mail: LogMeInGermany@teamlewis.com
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