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Künstliche Intelligenz: Wie Effektivität und Effizienz im Kredit- und Forderungsmanagement gesteigert werden können

Künstliche Intelligenz: Wie Effektivität und Effizienz im Kredit- und Forderungsmanagement gesteigert werden können

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzbranche lässt die Phantasien der Brancheninsider blühen. Dass auch die Politik das Potenzial des Themas erkannt hat, zeigte die Ankündigung der Bundesregierung auf dem Nürnberger Digitalgipfel, eine KI-Offensive ins Leben zu rufen, bei der die Finanzbranche eine Schlüsselrolle einnehmen soll. Innovative Anwendungen der neuen Technologie beschäftigen derzeit schon viele Institute. Weniger dynamisch sind die Entwicklungen bis dato im Kredit- und Forderungsmanagement, dabei birgt die Technologie das Potential, diesen Geschäftsbereich nachhaltig zu verändern.

Treiber der technologischen Revolution sind Verbesserungen in puncto „Effizienz, Effektivität und Usability“. So gilt es für Banken, verstärkt auf Automatisierung und Kostensenkungspotentiale zu setzen (Effizienz) und gleichzeitig die Risikosteuerung der Kreditvergabe und die Erfolge im Forderungsmanagement zu optimieren (Effektivität). Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Backend kann hier von großem Nutzen sein. Als dritte Dimension rückt zunehmend auch der Bereich „Experience“ in den Fokus. An der direkten Schnittstelle zum Kunden ist das Potential der neuen Technologie immens und birgt die Möglichkeit, Prozesse für den Kunden zu vereinfachen und ihn noch stärker an das eigene Unternehmen und dessen Serviceangebote zu binden. Im Zeitalter der Consumerization digitaler Angebote müssen Chatbots und Sprachprogramme immer höhere Reifegrade erreichen und können ergänzend zum Online-Portal und dem persönlichen Dialog die Kommunikation zwischen Bank und Kunde verbessern – der Kunde fühlt sich somit entlang der gesamten Wertschöpfungskette bedient.

Künstliche Intelligenz bietet viele Anknüpfungspunkte

Für die Optimierung entlang der Wertschöpfungskette eines Kredits werden künftig drei konkrete Formen der Künstlichen Intelligenz in den Fokus der Entwicklung geraten:

  • Predictive Analytics – die Auswertung großer Datenmengen zum Zwecke von Vorhersagen
  • Text Analytics – das Erkennen und Verarbeiten von Sprache
  • Social Network Intelligence – Analysen im Netzwerk zu Interessen, Präferenzen und Eigenschaften des Kreditnehmers usw.

Alle drei beinhalten eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die auch für die Kreditvergabe und deren Nachverfolgung große Relevanz besitzen und die Kriterien Effizienz, Effektivität und Nutzerfreundlichkeit maßgeblich optimieren.

Massiver Wandel der Prozesskette des Kredits

Collenda CTO Christoph Tahedl betont: „Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Forderungsmanagement und Inkasso bietet große Hebel – sowohl zur Effektivitäts- als auch zur Effizienzsteigerung“. Mit dem verstärkten Einsatz der neuen Technologie wird die Branche einen massiven Wandel entlang der gesamten Prozesskette sehen. Angefangen mit den Aktivitäten im Bereich Marketing und Sales, über den Kreditabschluss bis hin zur Kommunikation mit den Kunden. Ganz besonders relevant wird die Künstliche Intelligenz im Umgang mit notleidenden Krediten bzw. solchen mit dem Risiko der Zahlungsunfähigkeit. Hier wird Künstliche Intelligenz Risiken der Banken und den Komfort der Kunden maßgeblich beeinflussen. „KI-basierte Empfehlungen können viel mehr Quellen berücksichtigen als menschliche Experten. Ferner kann die Vielzahl möglicher Variablen besser für Vorhersagen adaptiert werden. Denkbar ist etwa, dass nicht nur Rating und Scoring-Verfahren, sondern auch die internen Daten der Bank und ihr Wissen über den Kunden in die Segmentierung der Schuldner hinsichtlich der optimalen Inkassostrategie einfließen“, erläutert Tahedl.

Besuchen Sie Collenda im Internet: www.collenda.com

Über die COLLENDA GmbH

Collenda mit Hauptsitz in Meerbusch bei Düsseldorf ist einer der europaweit führenden Anbieter digitaler Lösungen im Kredit- und Forderungsmanagement. Das Unternehmen mit Standorten in Deutschland und den Niederlanden betreut seit über 30 Jahren Unternehmen aus dem Finanzsektor und der Industrie. Ein besonderer Fokus von Collenda liegt in der Digitalisierung der Prozesse, dem Einsatz künstlicher Intelligenz, Forderungsmanagement in der Cloud sowie Industrie 4.0-Lösungen für das Kredit- und Forderungsmanagement.

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Die besten Automatisierungs-Apps 2018

Die besten Automatisierungs-Apps 2018

Das Fachmedium „elektrotechnik Automatisierung“ zeichnete am Mittwoch, den 28. November 2018, auf der Fachmesse SPS IPC Drives in Nürnberg bereits zum sechsten Mal die besten Unternehmens-Apps der Automatisierung aus. Der „automation app award“ wurde in diesem Jahr in den Kategorien App, Lösung und Innovation vergeben. Als Sieger gingen hervor:

  • Kategorie App: Vega Grieshaber (Schiltach)
  • Kategorie Lösung: Cadera Design (Würzburg)
  • Kategorie Innovation: Siemens (Nürnberg)

Die Jury bewertete die Apps nach Usability, Relevanz, Nutzwert sowie Originalität der App. Gewonnen haben die Apps mit den besten Gesamtergebnissen:

Kategorie App: VEGA Tools von Vega Grieshaber

Nutzer der App „VEGA Tools“ können Vega-Sensoren zur Füllstands- und Druckmessung drahtlos bedienen und haben Zugriff auf relevante Geräteinformationen wie die Betriebsanleitung, Prüfzertifikate und Sicherheitshinweise. Mit der App können etwa 80 unterschiedliche Vega-Sensoren, die über das Bedienmodul Plicscom mit Bluetooth verfügen, drahtlos bedient werden. Die Jury hat die gute Usability der App überzeugt sowie das verringerte Gefahrenpotential für den Menschen, das mit dieser App erreicht werden kann, da sie eine dahtlose Bedienung von Sensoren auf hohen Tanks und in schwer zugänglichen Bereichen, auch im Ex-Bereich, ermöglicht.

Kategorie Lösung: Digital Planning Assistent von Audi eingereicht von Cadera Design

Steigende Stückzahlen und viele Fahrzeugvarianten erfordern bei dem Fahr-zeughersteller Audi immer wieder Umbauten an Fertigungslinien und veränderte Abläufe bei den Montagevorgängen. Die zuständigen Planer der Fertigungslinien müssen dabei die Mitarbeiterauslastung, die Flächennutzung für die Logistik und die Wirtschaftlichkeit der Linie berücksichtigen. Bisher mussten die Planer ortsgebunden am Schreibtisch Informationen zur Planung aus verschiedenen Quellen zusammentragen. Künftig soll die App „Digital Planning Assistent“ – oder kurz DPA – dabei helfen, alle relevanten Informationen mobil abzurufen und zu bearbeiten. In Anbetracht der komplexen Abläufe und großen Da-tenmengen im Hintergrund verfügt die Lösung laut Jury über eine sehr gute Usability, da verschiedene Daten übersichtlich visualisiert werden. Verantwortlich für das Design ist Cadera Design.

Kategorie Innovation: Simatic Notifier von Siemens

Hat eine Maschine oder Anlage einen Störfall, gilt es schnell zu handeln, um etwaige Ausfälle zu verhindern. Damit Mitarbeiter schneller reagieren können, hat Siemens die Simatic-Notifier-App entwickelt, die den Mitarbeiter direkt auf seinem Tablet, Smartphone oder der Smartwatch informiert. Die Meldungen werden über WLAN an die entsprechende Nutzergruppe weitergegeben und können von dem Mitarbeiter, der sich Problemen annimmt, für alle sichtbar bestätigt werden. Die Jury hat die App in der Kategorie Innovation ausgezeichnet, da sie die Integration einer Smartwatch in den Produktion- und Wartungsablauf möglich macht.

„elektrotechnik AUTOMATISIERUNG“ berichtet über die gesamte Wertschöpfungskette der Automatisierungstechnik und das Webportal www.elektrotechnik.de berichtet dazu tagesaktuell über Branchentrends, neue Produkte und technische Anwendungen in der Automatisierung. Das Stammhaus Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Angebote der Gruppe reichen von Fachmedien, Corporate Publishing, Social-Media-Services, PR, Messedienstleistungen, Netzwerken und Communitys bis zu Market Intelligence & Insights sowie einem hauseigenen Kongresszentrum.

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Eine europäische Erfolgsgeschichte aus dem Silicon Valley kommt nach Berlin – Snowflake eröffnet Forschungs- und Entwicklungslabor

Eine europäische Erfolgsgeschichte aus dem Silicon Valley kommt nach Berlin – Snowflake eröffnet Forschungs- und Entwicklungslabor

Die Digitalisierung von Unternehmensinformationen bleibt so lange Stückwerk, bis Unternehmen die Daten auch schnell, einfach und kostengünstig analysieren können. Das Gleiche gilt für die Trendthemen Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen (ML). Denn entsprechende Algorithmen und Modelle zu entwickeln, ist eine Sache, sie produktiv einzusetzen und gewinnbringend im Tagesgeschäft zu nutzen, eine völlig andere. Der Aufgabe, diese grundlegenden Probleme der Digitalisierung zu lösen, hat sich Snowflake Computing verschrieben, das von europäischen IT-Experten im Silicon Valley gegründet wurde. Bislang betreibt das Unternehmen zwei Forschungs- und Entwicklungszentren, eines im Silicon Valley und eines im US-Bundesstaat Washington. Im November kommt ein drittes hinzu: Berlin wird Sitz des ersten F&E-Standorts außerhalb der USA.

Im Silicon Valley, dem weltweiten Inbegriff für Erfindergeist und Erfolg in der IT-Branche, haben zwei französische und ein polnischer Datenbankspezialist im Jahr 2012 Snowflake Computing ins Leben gerufen. Mit Hilfe seiner gleichnamigen Lösung – technisch gesprochen ein Cloud-natives Data-Warehouse – bietet Snowflake Unternehmen jeglicher Größe und aus allen Branchen die Möglichkeit, Datenbestände beliebigen Umfangs in Echtzeit und in beliebiger Häufigkeit zu analysieren. Abgerechnet wird der Cloud-Service sekundengenau, was das Kostenproblem klassischer Datenbanklösungen beseitigt.

Praxisnutzen statt grauer Theorie

Einer der Unternehmensgründer, Dr. Benoit Dageville, ist nun zusammen mit seinen deutschen Kollegen Dr. Martin Hentschel und Dr. Max Heimel von Kalifornien an die Spree umgezogen, um das dritte Forschungs- und Entwicklungszentrum aufzubauen. Sie werden sich hier bewusst anderen Themen widmen als an den beiden bereits bestehenden F&E-Standorten. Im Fokus stehen dabei die schnelle Verarbeitung paralleler SQL-Anfragen und Maschinelles Lernen.

Das möchten die drei Forscher kostengünstiger und einfacher nutzbar machen, auch für kleine Unternehmen und einzelne Entwickler – und sprechen in diesem Zusammenhang von der „Demokratisierung des Maschinellen Lernens“.

Rare Talente finden, Diversity vorleben

Dafür brauchen sie Verstärkung, doch Datenbank-Spezialisten sind rar. Weil sie das wissen, haben sich die Forscher bewusst für einen Standort entschieden, der im Herzen Europas eine besondere Attraktivität für europäische IT-Spezialisten besitzt.

Zumal das Team seit der Gründung an international ist: Der Leiter des Finanzwesens beispielsweise ist Elsässer, die Marketing-Leiterin Schwedin, die PR-Direktorin Ungarin und der Leiter des Produktmanagements ein in Berlin aufgewachsener Deutscher, Dr. Artin Avanes. „Nur“ der CEO ist US-Amerikaner: Bob Muglia, der über 20 Jahre bei Microsoft arbeitete, direkt an Steve Ballmer berichtete und von Bill Gates eingestellt worden war. Arbeitssprache im Berliner Büro wird Englisch sein. Entsprechend wird die Arbeitssprache im Berliner Büro Englisch sein.

„Genauso viel Kunst wie Wissenschaft“

Zwar zählt Snowflake bereits zu den so genannten „Einhörnern“ im Silicon Valley, mit einer Unternehmensbewertung von 3,5 Milliarden US-Dollar – aber noch steht für Berlin schnelles Wachstum nicht im Vordergrund, erst mittelfristig soll auch hier ein großer F&E-Standort entstehen. Laut Dageville liege der Fokus im ersten Jahr auf der sorgfältigen Weitergabe des Wissens an neue Kollegen. Ihm sei es wichtig, die Philosophie so weiterzugeben, wie es auch an den beiden anderen Standorten gelungen ist. Nicht zuletzt in diesem Kontext ist auch das künftige Engagement an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu sehen. Ziel ist es, in den kommenden Jahren Studierende gezielt auf die Berliner „Start-up-Zweigstelle“ des Silicon-Valley-Einhorns aufmerksam zu machen.

Kulturelle Vielfalt ist es, die laut Dageville nicht nur Snowflake von Anfang an auszeichnet – sie habe die Software-Entwicklung im Silicon Valley überhaupt erst so erfolgreich gemacht: „Software-Entwicklung ist nicht nur ein wissenschaftlicher, sondern auch ein kreativer Prozess, bei dem oft erst die Kombination unterschiedlicher Meinungen vor dem Hintergrund unterschiedlicher kultureller Einflüsse zum Erfolg führt. Anders ausgedrückt: Software-Entwicklung ist genauso viel Kunst wie Wissenschaft.“

Da passt es gut ins Bild, dass Deutschland künftig eine stärkere Rolle als Standort für bahnbrechende technologische Entwicklungen spielen will. Eine zentrale Rolle soll dabei die Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen einnehmen, die Ende August vorgestellt wurde und die Anfang 2019 ihren Betrieb aufnehmen soll. Eine der zu den Sprunginnovationen gezählten Technologien, die in diesem Kontext explizit genannt werden, ist Künstliche Intelligenz.

Killer-App für die Digitalisierung

Snowflake Computing, das im Oktober eine erneute Wachstumsfinanzierung in Höhe von 450 Millionen US-Dollar abgeschlossen hat, konnte bislang insgesamt 923 Millionen US-Dollar an Investorengeldern auf sich vereinen. Ein Teil dieses Geldes soll nun in den Ausbau der Forschungs- und Entwicklungsteams an den drei Standorten fließen.

Daten sind die Währung der heutigen Wirtschaft, das Data-Warehouse ist deren Motor. Unternehmen benötigen heute eine Strategie zur Verwaltung ihrer Daten in der Cloud. Snowflake Computing macht das lang gehegte Versprechen wahr, Business Intelligence Teil der laufenden Geschäftsprozesse werden zu lassen – mittels neuer Technologien auf Basis bewährter Standards. Die Data-Warehouse- und Analytics-Lösung ist die Antwort auf Big Data in Zeiten von Social Media und IoT, was Geschwindigkeit und Skalierbarkeit betrifft. Das Cloud-basierte Data-Warehouse des Unternehmens dient dazu, die Anforderungen moderner Unternehmen an die Datenanalyse zu erfüllen, und weist alle wichtigen Eigenschaften traditioneller und aktueller Datenanalyse-Technologien auf: Dazu zählen die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing, die Flexibilität von Big-Data-Plattformen, die Elastizität der Cloud und die gemeinsame Echtzeit-Datennutzung.

Über Snowflake Computing

Snowflake Computing ist Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data-Warehouse. Snowflake ermöglicht das datengesteuerte Unternehmen mittels sofort verfügbarer Elastizität, sicherer gemeinsamer Datennutzung und sekundengenauer Abrechnung. Seine Technologie kombiniert die Leistungsfähigkeit von Data-Warehousing mit der Flexibilität von Big-Data-Plattformen sowie der Elastizität der Cloud – und das zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Lösungen.

Weitere Informationen finden sich unter www.snowflake.de.

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Neues Telepolis-Buch beleuchtet Roboterjournalismus

Neues Telepolis-Buch beleuchtet Roboterjournalismus

Schreibroboter im Journalismus, Chatbots in der Kundenkommunikation, Social Bots in der Politik, Bots im Rechts- und Bildungs-system: Effiziente Algorithmen produzieren Texte, Bilder sowie Filme und ersetzen den Menschen als Urheber. Wie die „Angriffe“ der künstlichen Intelligenz auf Kommunika-tion und Information aussehen und wo sie an Grenzen stoßen, beschreibt der als „Plagiatsjäger“ bekannt gewor­de­ne Salzburger Medienwissenschaftler Stefan Weber in dem neuen Telepolis-Buch „Roboterjournalismus, Chatbots & Co.“

„Dieses Buch ist komplett von einem Menschen geschrieben“, stellt Stefan Weber im Vorwort zu seinem Buch fest. „Auch in der Presse könnte es irgendwann so sein, dass eine solche Anmerkung klarstellen muss, dass Journalisten aus Fleisch und Blut am Werk sind – und keine künstliche Intelligenz (KI).“ Zwar stecke das Verfassen von kreativen Texten durch KI noch in den Kinderschuhen, aber es gäbe durchaus schon Angebote im Netz, die einem einen Aufsatz zum Thema Konstruktivismus in der Philosophie schreiben.

Das ist die Weiterentwicklung dessen, mit dem sich der Medien­wissenschaftler und Plagiatsgutachter schon länger beschäftigt – zum Beispiel in dem Telepolis-Buch „Das Google-Copy-Paste-Syndrom“, das ebenfalls bei Heise erschienen ist.

Für Automated Content gibt es bereits jetzt in Deutschland eine lebendige Start-up-Szene. Junge Unternehmen wie Retresco, AX Semantics, Textomatic, 2txt oder pagecontent bieten sich als Partner für die innovative Umsetzung individueller Automati-sierungsprojekte an. „eCommerce, Finance, Healthcare und LegalTech sind riesige Märkte, in denen Texte massenhaft auto-matisiert werden können“, zitiert Weber den Berliner Vordenker des automatischen Textgenerierens, Alexander Siebert.

Im Buch beschreibt er zudem exklusiv einen neuen Ansatz der Nachrichtenagentur, nicht nur Templates, sondern auch künstliche neuronale Netze für die Texterstellung einzusetzen.

Mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer Philip M. Parker, dessen Verlag ICON Group International bereits eine Million automatisch generierter Bücher veröffentlicht hat, stellt der Autor einen weiteren Pionier der automatischen Inhalte-Erstellung vor. Parker treibt Content-Automatisierung ehrgeizig voran und will nach automatisch erzeugten Computerspielen nun auch Doktorarbeiten und Lexika von Software schreiben lassen.

An dieser Stelle fragt Weber in seinem Buch: „Ist künstliche Intelligenz gar der schnellere, verlässlichere und kreativere Autor? Ist die Auslagerung an Algorithmen der Anfang vom Ende des kreativ denkenden Menschen?“ Die Suche nach Antworten darauf bleibt spannend.

Über den Autor: Dozent Dr. Stefan Weber, geboren 1970 in Salzburg. „Plagiatsjäger“ und Universitätslektor an der Universität Wien. Bekannt wurde er als Plagiatsgutachter und Verfasser kulturkritischer Bücher zum Wandel der Textkultur durch die Digitalisierung wie „Das Google-Copy-Paste-Syndrom“, 2. Auflage dpunkt/Telepolis 2008, und „Die Medialisierungsfalle“. Er bloggt unter https://plagiatsgutachten.de/….

Rezensionsexemplare auf Anfrage. Zu Interviews steht der Autor gern zur Verfügung.

Bibliografische Angaben:
Stefan Weber
Roboterjournalismus, Chatbots & Co.
Wie Algorithmen Inhalte produzieren und unser Denken beeinflussen
Taschenbuch
150 Seiten
Heise Medien GmbH & Co. KG
16,95 Euro
ISBN 978-3957881045

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Die Firma IKU GmbH & Co. KG informierte am 07.11.18 darüber, wie sich Unternehmen fit gegen Cyber-Attacken machen können

Die Firma IKU GmbH & Co. KG informierte am 07.11.18 darüber, wie sich Unternehmen fit gegen Cyber-Attacken machen können

Zusammen mit dem Partner SoSafe präsentierte die Firma IKU eine Möglichkeit, wie sich Unternehmen gegen Social Engineering Angriffe wappnen können. Dies funktioniert nur, wenn das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter kontinuierlich geschult und datenschutzkonform gemessen wird.

Wie gut Hacker und Kriminelle vorbereitet sind, zeigen einige Zahlen: 45% aller Nutzer klicken auf Links in E-Mails von unbekannten Absendern, 92% aller Cyber-Angriffe beginnen mit einer Phishing E-Mail und 74% aller Unternehmen weltweit werden mindestens einmal im Jahr Opfer von gezielten Phishing-Attacken.

IKU Security Update

Die Veranstaltung, die in den Räumlichkeiten von IKU stattfand, wurde von dessen Geschäftsführer Swen Balendonck eröffnet. Die 15 Teilnehmer wurden begrüßt und über den Ablauf der Veranstaltung informiert.

Den ersten Vortrag startete SoSafe – Gründer, Lukas Schaefer über das Thema „Risikofaktor Mensch“ – wie Sie sich gegen Phishing-Attacken wehren können. Ähnlich wie beim Angeln wird auch beim Phishing ein Köder ausgeworfen in der Hoffnung, dass jemand anbeißt.

Per E-Mail wird ein Betrugsversuch durchgeführt, bei dem der Empfänger eine oder gleich mehrere Mails bekommt, die sehr echt wirken. Diese Mail ist so konstruiert, dass der Empfänger aufgefordert wird, seine persönlichen und finanziellen Daten preiszugeben. Meist scheinen diese E-Mails von bekannten und vertrauenswürdigen Webseiten zu stammen. Beispiele hierfür sind Amazon oder PayPal.

Anti-Phishing-Training in drei Schritten

Nach einer 15-minütigen Kaffeepause stellte Herr Schaefer das moderne Anti-Phishing-Training vor. Diese Lösung besteht aus drei Schritten: Simulation, Sensibilisierung, Messbarkeit.

Klickt ein Nutzer während der Simulation auf einen Phishing-Versuch, gelangt er auf eine Aufklärungsseite mit individuellen Hinweisen zur Mail. Dies soll die Gefahr für den einzelnen Nutzer und die gesamte Firma verdeutlichen. Für ein intensiveres Training gibt es zusätzlich noch das eLearning-Portal. Dieses umfasst 10 Module und ist praxisnah und interaktiv gestaltet.

Verabschiedet wurden die Teilnehmer von Andreas Niederländer – Geschäftsführer IKU der zum anschließenden, geselligen Get-together eingeladen hat.

Über die IKU GmbH & Co. KG

IKU Systems & Services ist kompetenter Beratungs- und Service-Partner für einen wirtschaftlichen, zukunftsorientierten und sicheren IT-Betrieb. Angefangen als regionaler Partner für Open Source Lösungen, unterstützt IKU nach knapp 20 Jahren Unternehmen in ganz Europa, Afrika und Asien in allen Fragen der Informationstechnologie. Dabei setzt IKU – nach wie vor – bewusst auf Transparenz und offene Standards und bleibt aus diesem Grund unabhängig und lösungsorientiert bei der Auswahl von Hard- und Software. Die Anforderungen und Ziele des Kunden bleiben stets im Vordergrund.

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66117 Saarbrücken
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Passgenaue Compliance: Triumph macht sich mit CCH Tagetik von Wolters Kluwer fit für IFRS 16

Passgenaue Compliance: Triumph macht sich mit CCH Tagetik von Wolters Kluwer fit für IFRS 16

Triumph Holding AG, einer der weltweit führenden Hersteller von Unterwäsche, Lingerie und Bodywear, vertraut bei der Umsetzung der IFRS-16-Richtlinien auf die Corporate Performance Management Lösung CCH Tagetik von Wolters Kluwer.

Mit mehr als 1.130 Ladengeschäften in zahlreichen Ländern stand das Schweizer Bekleidungsunternehmen beispielsweise vor der Herausforderung, eine große Anzahl an Mietverträgen gemäß der neuen Rechnungslegungsvorschriften darzustellen. Dabei galt es unter anderem auch, lokale und sprachliche Besonderheiten zu berücksichtigen, beispielsweise im asiatischen Raum.

Bei der Entscheidung für CCH Tagetik gaben neben der Funktionalität der Software-Plattform vor allem namhafte Referenzkunden den Ausschlag. Eine wichtige Rolle spielten außerdem das fachliche Know-how und die Expertise im Compliance-Bereich, neben IFRS 16 etwa auch im Umfeld von Regelungen wie Solvency II, IFRS 9, IFRS 15 und IFRS 17.

Bei der Implementierung von CCH Tagetik steht Triumph International der Schweizer Partner Satriun Group zur Seite. Durch das vorkonfigurierte Lease Accounting Starterkit kann die Lösung innerhalb kurzer Zeit eingeführt werden, da Berichte und Strukturen sowie die korrekte Ausweisung im Geschäftsbericht bereits angelegt sind.

Die IFRS-Lösung von CCH Tagetik enthält ein Repository für Vertragsdaten, Compliance-gerechte Datenmodelle und Kalkulationen sowie vorkonfigurierte Workflows mit integrierten Tools. Die Plattform ist darauf ausgerichtet, Unternehmen in den Bereichen Berücksichtigung, Bewertung, Berichterstattung und Offenlegung von Verträgen zu unterstützen.

Mit seinen Hauptmarken Triumph® und sloggi® vertreibt das Unternehmen seine Produkte in mehr als 120 Ländern. Weltweit beliefert Triumph 40.000 Wholesale Kunden und verkauft seine Produkte an 3.600 selbst kontrollierten Verkaufsstellen sowie in zahlreichen eigenen Online-Shops. Das 1886 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in Bad Zurzach im Schweizer Kanton Aargau.

Über Triumph:
Triumph gehört zu den weltweit größten Herstellern von Intimate Apparel. Mit seinen Hauptmarken Triumph® und sloggi® vertreibt das Unternehmen seine Produkte in mehr als 120 Ländern. Weltweit beliefert Triumph 40.000 Wholesale Kunden und verkauft seine Produkte an 3.600 selbst kontrollierten Verkaufsstellen sowie in zahlreichen eigenen Online Shops. Die Triumph Gruppe ist Mitglied der Business Social Compliance Initiative (BSCI).
www.triumph.com

Über die Tagetik GmbH

Wolters Kluwer (AEX: WKL) ist ein global führendes Unternehmen für professionelle Informationsdienstleistungen und Lösungen für Beschäftigte in den Bereichen Gesundheit, Steuern und Accounting, Risiko und Compliance, Finanzen und Recht. Wir helfen unseren Kunden dabei, jeden Tag kritische Entscheidungen zu treffen, indem wir Lösungen für Experten bieten, die tiefgreifendes Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Dienstleistungen verbinden.

Wolters Kluwer erzielte im Jahr 2017 einen Jahresumsatz von 4,4 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn, die Niederlande, verzeichnet Kunden in über 180 Ländern, unterhält Niederlassungen in über 40 Ländern und beschäftigt weltweit 19.000 Mitarbeiter.

Wolters Kluwer Tax & Accounting ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen und lokaler Expertise, die Beschäftigten aus den Bereichen Steuern, Accounting und Prüfungsverfahren dabei helfen, mit komplexen Regulierungen umzugehen, Compliance zu gewährleisten, das Unternehmen zu managen und Kunden schnell, akkurat und effizient zu beraten. CCH® Tagetik bietet als Teil des Geschäftsfeldes Tax and Accounting Corporate Performance Management Lösungen für CFOs.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.com. Folgen Sie uns auf Twitter, Facebook, LinkedIn, Xing und YouTube.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tagetik GmbH
Freisinger Straße 9
85716 Unterschleißheim
Telefon: +49 (89) 262073000
Telefax: +49 (89) 416176-199
http://www.tagetik.de

Ansprechpartner:
Felix Hansel
Pressekontakt
Telefon: +49 (89) 6230-3490
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Lisa Leiser
Marketing Manager
Telefon: +49 (0) 89 262073 420
E-Mail: lisaleiser@tagetik.com
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Excellente Bewertung für das LMS (Lernmanagementsystem) von time4you

Excellente Bewertung für das LMS (Lernmanagementsystem) von time4you

Her mit den Sternen! Mit fünf Sternen und dem Prädikat “Excellent” wird das Lernmanagementsystem von time4you in der diesjährigen Test-Ausgabe des eLearning Journals ausgezeichnet. Die Prämierung reiht sich ein in die lange Liste von Awards für die mehrfach preisgekrönten Produkte und Lösungen der IBT® SERVER Familie. Das Lernmanagementsystem der time4you GmbH mit Sitz in Karlsruhe konnte in mehrfacher Hinsicht überzeugen. Bewertet wurden neben den Faktoren  Funktionsvielfalt, durchdachtes Social Learning Konzept, moderner Katalog und originelles Authoring auch die Benutzerfreundlichkeit und die Technik des Systems.

Das LMS des IBT® SERVER bietet je nach Rolle verschiedene Cockpits, sowohl das Lerner- als auch das Trainer-Cockpit wurden hier detailliert bewertet. Besonders wichtig für den täglichen Einsatz sind die Individualisierungsoptionen für die Nutzer. Auch auf responsive Design wurde gesetzt. Das neue Design passt sich dynamisch an die Bildschirmgröße des verwendeten Endgeräts an. So können alle Inhalte auf den verschiedenen Endgeräten vom PC bis zu mobile Devices genutzt werden.

Im Test wurde die Social Learning-Funktionalität des IBT® SERVERs bewertet. Bei der neuen Version gibt es nun sog. Arbeitsräume, zusätzlich können alle Mitarbeiter ihr individuelles Profil im Firmennetzwerk erstellen um dort eigenen Content, Verweise und Ideen mit ihren Teams zu teilen.

Eigene Contenterstellung leicht gemacht: was wäre ein leistungsfähiges system ohne guten Content. Der IBT® SERVER bietet hier die Möglichkeit der Eigenproduktion, wobei der Prozess der Erstellung so effektiv wie möglich gehalten wurde. Hier wird auf die Erstellung per Learning Content Management mit  Word-Vorlagen gesetzt. Jedes  Drehbuch einer neuen Lerneinheit kann direkt in Word mit Hilfe spezieller Formatvorlagen geschrieben, hochgeladen und per Knopfdruck konvertiert werden.

Die externen Schnittstellen sind ein weiterer wichtiger Faktor, so realisiert die neue IBT® SERVER-Version externe Zertifizierungen und Kreditierungen genauso wie aktuelle Gamification-Ansätze. Als Erweiterungsstufe zum vollintegrierten Weiterbildungs- und Personalentwicklungssystem sind optional die umfassende Trainingsverwaltung und Talent- sowie /Kompetenzmanagement vorgesehen. Auch der Trend Künstliche Intelligenz wird mit einer selbstentwickelten  KI-Lösung abgedeckt.

PraxisTIPP: Infos zum Einsatz von LMS in der DACH-Region finden sich auch in der Teilstudie eLearning Benchmarking Studie LMS 2017 und Hinweise für den Einsatz von mobile Learning als Checkliste unter www.time4you.de/lms-studien-download sowie www.time4you.de/checkliste-mobile-learning

Über time4you GmbH communication & learning

Die time4you GmbH communication & learning gehört im deutschsprachigen Raum (Dtl/A/CH) zu den führenden Anbietern von Software und Dienstleistungen für Personal-, Informations- und Trainingsmanagement. Das innovative Karlsruher Unternehmen bietet seinen nationalen und internationalen Mittelstands- und Konzernkunden sowie Öffentlichen Einrichtungen und Bildungsanbietern maßgeschneiderte schlüsselfertige High-End-Lösungen. Die Kunden der time4you GmbH profitieren seit vielen Jahren von dem erfolgreichen Einsatz der IBT® SERVER-Software. Unternehmen und Organisationen wie zum Beispiel Hugo Boss AG, HUK-COBURG, Deutsche Telekom AG, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Landeshauptstadt Düsseldorf, Schweizer Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT), Gothaer Versicherung, EnBW AG nutzen seit Jahren die Softwarelösungen und Expertise der time4you GmbH. Realisiert werden Lern- und Informationsportale im Intranet und Internet, Produkttrainings, multimediale Lerninhalte, Kompetenz- und Trainingsmanagement, Zertifizierungsprogramme, Seminarverwaltung und Lernmanagementsysteme, internationale Projektarbeit, Corporate Learning und Social Media Integration.

time4you ist Mitglied im BITKOM e.V. und der ZiP (Zukunftsinitiative Personal).

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Vonage ergänzt und vereinfacht Multichannel-Business-Kommunikation durch neue Nexmo-APIs

Vonage ergänzt und vereinfacht Multichannel-Business-Kommunikation durch neue Nexmo-APIs

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung einer hochmodernen Messaging-Lösung durch Nexmo, der Vonage API-Plattform, bekannt. Herzstück der neuen Lösung sind zwei neue APIs: die Messages API und die Dispatch API. Aktuell noch in der Beta-Version verfügbar, sorgen die neuen APIs mit einfachen, zuverlässigen Multichannel-Funktionen für eine vielseitige, attraktive Customer Experience.

Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo ermöglichen den Kundenkontakt über den vom Kunden bevorzugten Kanal. Die Messages API bietet Zugang zu den Chat-Applikationen sozialer Netzwerke wie Facebook Messenger, Viber Service Messages und WhatsApp oder zu traditionellen Kanälen wie MMS oder SMS – alles über ein und dieselbe API.

Mit der Dispatch API können die Unternehmen wichtige Nachrichten über ein individuell angepasstes Routing versenden. Erreicht die erste Nachricht den Empfänger nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraums, wird automatisch auf alternative Kanäle ausgewichen. Dank der neuen APIs lässt sich die Kundenkommunikation noch effektiver gestalten, denn sie gestatten es, den Kunden auf dem für ihn attraktivsten Kanal anzusprechen.

Durch die zunehmende Verbreitung sozialer Medien eröffnen sich den Unternehmen jetzt noch mehr Möglichkeiten, ihre Kunden auf persönliche, kosteneffektive und nachhaltige Weise anzusprechen. Denn in sozialen Chat-Apps können nicht nur Text-, sondern auch Bild-, Audio- und Videoinhalte ausgetauscht werden. Sie liefern die Zusatzinformationen, die der Kunde heutzutage erwartet.

„Da immer mehr Verbraucher Chat-Apps nutzen, ist es für Unternehmen wichtig, über mehrere Kanäle mit ihren Kunden kommunizieren zu können“, so Mark Winther, VP Telecom Consulting für IDC. „Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo bieten uns nicht nur das, sondern gewährleisten auch eine effektive und zuverlässige Übermittlung der Nachrichten.“

Mit der wachsenden Zahl sozialer Chat-Apps steigen aber auch die technischen Anforderungen an die Implementierung einer Messaging-Lösung. Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo ermöglichen es Unternehmen, mit dieser dynamischen Entwicklung Schritt zu halten, ohne sich mit der Komplexität auseinandersetzen zu müssen. Die APIs abstrahieren die Integration mehrerer Messaging-Kanäle, führen sie im Hintergrund aus und fassen ähnliche Funktionalitäten zusammen. Unabhängig vom Kanal sorgen die APIs so für eine einheitliche, nutzerfreundliche Integration.

Damit stellt Nexmo eine Messaging-Lösung bereit, die einfacher und zuverlässiger ist als alle derzeit verfügbaren Produkte. Unternehmen haben so mehr Zeit, sich auf die Kundengewinnung zu konzentrieren – statt sich mit den Anforderungen der Social-Apps oder der komplexen Integration mehrerer APIs beschäftigen zu müssen.

„Wir bei Vonage wissen, wie wichtig, aber auch wie aufwendig es für Unternehmen ist, mit ihren Kunden eine nahtlose Kommunikation herzustellen. Egal, um welche neuen Messaging-Kanäle es geht“, so Omar Javaid, Chief Product Officer bei Vonage. „Gemeinsam bieten die Messages API und die Dispatch API die notwendige Agilität und Kontrolle, um rasch und unkompliziert strategisch wichtige neue Kanäle zu integrieren – und die Übermittlung jeder einzelnen Nachricht sicherzustellen. Das setzt Ressourcen frei und ermöglicht es Unternehmen, sich auf das zu besinnen, was am wichtigsten ist: eine attraktive Customer Experience und bessere Ergebnisse.“

Internationale Kunden wie Aramex, eines der weltweit führenden Expressdienst- und Logistikunternehmen, setzen die Messages API bereits erfolgreich ein. Sie möchten durch die Nutzung von Kommunikationskanälen wie WhatsApp Business ihre Customer Experience optimieren. 

„Wir suchen ständig nach Wegen, unsere Customer Experience neu zu erfinden und digitale Touchpoints zu optimieren. Durch unsere Zusammenarbeit mit Nexmo als Lösungsanbieter für WhatsApp Business möchten wir unseren Kunden die Möglichkeit einer hochintegrierten Customer Journey bieten“, erklärt Mohammed Sleeq, Digital Transformation Director bei Aramex. „Diese Partnerschaft wird die Zahl der Interaktionen über das Kontaktcenter reduzieren. Außerdem werden wir personalisierte Möglichkeiten anbieten, mit denen uns die Kunden bei Bedarf neue Lieferanweisungen, ihren Standort und Wünsche für die Heimzustellung mitteilen können. Mobilität und Flexibilität sind auch weiterhin unabdingbar, um eine ultimative Kundenzufriedenheit zu erreichen. Durch die Einführung neuer Kanäle über die neuen Nexmo-APIs werden wir die Effizienz unserer Kundenkommunikation erhöhen.“

Nexmo Messages API – Highlights
Die Messages API ermöglicht die einfache Kommunikation mit Kunden über die von ihnen bevorzugten Kanäle, beispielsweise über die Chat-Apps der großen sozialen Netzwerke oder via SMS und MMS. Hier die wichtigsten Funktionen:

  • Übermittlung von Nachrichten mit den verschiedensten Inhalten wie Bilder, Audio- und Videodateien, Textdateien und Standortdaten
  • Callbacks zu Einzelereignissen mit detaillierten Ergebnissen wie Zeitstempel, Nachrichtenstatus, Kosten und ggf. einer Fehlermeldung
  • Direktverbindung zu Netzbetreibern und optimierte SMS-Zustellung dank der patentierten Adaptive Routing™-Technologie von Vonage

Nexmo Dispatch API – Highlights
Die Dispatch API stellt die Nachrichtenübermittlung sicher, da sie den Unternehmen ermöglicht, auch andere Kommunikationswege als SMS bzw. den kosteneffektivsten oder bevorzugten Nachrichtenkanal zu nutzen. Sie profitieren zudem von einer integrierten Ausfallsicherung. Hier die wichtigsten Funktionen:

  • Zuverlässige Nachrichtenübermittlung über den bevorzugten Kanal des Kunden: automatische Umleitung ungelesener oder nicht zugestellter Nachrichten auf einen anderen Kanal, abhängig vom Zeit- bzw. Nachrichtenstatus; auf diese Weise wird die Übermittlung wichtiger Informationen an den Kunden sichergestellt.
  • Einfache Einrichtung und Nutzung sozialer Kommunikationskanäle für Bestandskunden: Implementierung einer benutzerdefinierten Social-Messaging-Strategie mit nur einem API-Aufruf
  • Ein abschließendes Callback-Ereignis für Entwickler mit Angaben zu Gesamtkosten und dem Ergebnis des Zustellversuchs
Über Nexmo

Über Vonage
Vonage (NYSE:VG) definiert die Business-Kommunikation neu. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Die Nexmo API-Plattform von Vonage stellt Tools für die Entwicklung von Voice-, SMS- und Verifizierungsdiensten bereit. Sie ermöglicht die problemlose Integration innovativer programmierbarer Kommunikationslösungen in mobile Apps, Websites und Business-Kommunikationssysteme auf globaler Ebene.

Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc.

Weitere Informationen unter: www.vonage.com

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Nexmo
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Ansprechpartner:
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21 SEO Tipps, die das Ranking verbessern

21 SEO Tipps, die das Ranking verbessern

Mit diesen SEO-Tipps verbessern Händler ihr Ranking und gewinnen neue Kunden.

1. Nutzen Sie kurze URLs

Achten Sie darauf, dass URLs kurz & prägnant sind. Sie sehen besser aus & werden von den Suchmaschinen bevorzugt. Bei vielen Online-Shops ist die URL-Struktur ein komplettes Chaos. Das verwirrt nicht nur Besucher, sondern auch die Crawler der Suchmaschinen. Deswegen sollte die URL möglichst kurz und prägnant sein, dabei aber den Produktnamen bzw. den Suchbegriff enthalten, für den es gefunden werden soll.

2. Unique Content gewinnt

Verwenden Sie einzigartige Texte und Bilder auf Ihrer Webseite. Schreiben Sie Ihre Produktbeschreibungen also selbst (und hauchen Sie Ihnen etwas Leben ein), anstatt sie vom Hersteller zu übernehmen wie Ihre Konkurrenz.

3. Content Update

Prüfen Sie in der neuen Google Search Console, wo einzelne Unterseiten zu finden sind und wie oft sie angeklickt werden. Ist die Zahl der Impressionen hoch, aber die Position schlechter als 3 entgehen Ihnen viele wertvolle Klicks. Die Unterseiten, die fast ein gutes Ranking haben, sollten unbedingt optimiert werden!

4. Analysieren Sie die Konkurrenz

Analysieren Sie, mit welchen Suchbegriffen die Konkurrenz Besucher gewinnt (z.B. mit Sistrix) und entwickeln Sie eine Content-Strategie, um sich diese Traffic-Quellen zu sichern.

5. Die Geschwindigkeit der Webseite verbessern

Eine schnelle Webseite sollte ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste stehen. Die Nutzer werden immer ungeduldiger und wollen nicht lange warten. Optimieren Sie deswegen Bilder, Hosting und investieren Sie ggfs. in ein Cloud Delivery Network. Die Geschwindigkeit Ihrer Webseite können Sie auf Pingdom oder direkt bei Google prüfen.

6. Responsive Design ist Pflicht

Immer mehr Nutzer surfen auf ihrem Smartphone oder Tablet. Google weiß dies und bevorzugt Webseiten, die auf jeder Bildschirmgröße gut aussehen und leicht zu bedienen sind.

7. Nutzen Sie Metadaten

Diese Daten sind Informationen im Quelltext einer Webseite, die an Suchmaschinen übermittelt werden. Es ist empfehlenswert, den Meta-Titel und die Meta-Beschreibung für jede Seite zu setzen, um den Klick aus den Suchergebnissen heraus attraktiver zu machen.

8. Meta-Titel testen und optimieren

Wenn Sie auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden sind, aber einfach nicht die Pole-Position knacken, kann das an dem Titel liegen. Testen Sie verschiedene Titel, die spannender oder interessanter sind, um Suchende auf Ihre Webseite zu leiten.

9. Strukturierte Daten

Nicht nur Meta-Daten können Ihnen einen Vorteil verschaffen, sondern auch strukturierte Daten können Suchmaschinen und Suchenden weitere Daten (Öffnungszeiten, Adressdaten, Navigationspfade und/oder Produktbewertungen) vermitteln.

10. Dedizierte Landingpages

Wer in AdWords oder andere Werbung investiert, sollte testen, ob sich die Konversionsrate erhöht, wenn der Besucher auf eine speziell für die Werbekampagne angelegte Landingpage geleitet wird.

11. Setzen Sie auf leicht konsumierbare Inhalte

Achten Sie darauf, dass die Inhalte auf Ihrer Webseite leicht konsumierbar sind. Verwenden Sie keine Textblöcke wie Wikipedia, sondern lockern Sie die Seite mit Absätzen, Bildern, Videos oder anderen Medien auf.

12. Verknüpfen Sie Social Media

Kann eine Webseite oder Produkt faszinieren, wird es auf sozialen Plattformen geteilt. Oft ein Zeichen dafür, dass eine Webseite in den Suchergebnissen ganz oben stehen sollte.

13. Bauen Sie Ihre Webseite logisch & effizient auf

Jede Unterseite sollte mit wenigen Klicks erreichbar sein und der Weg dahin sollte sinnvoll sein.

14. Sicher ist sicher: SSL-Verschlüsselung

SSL-Zertifikate sorgen dafür, dass die Adresse Ihrer Domain statt mit http mit https beginnt. Wichtiger ist jedoch, dass eine SSL-Verschlüsselung die Daten Ihrer Nutzer schützt, Vertrauen in Ihre Webseite schafft und seit dem 25. Mai 2018 von Google erwartet wird.

15. Nutzen Sie Autocomplete zur Keyword-Recherche

Wer ab und zu googelt – und es nicht deaktiviert hat – wird bemerkt haben, dass Google versucht Suchanfragen für Sie zu vervollständigen. Eine praktische Hilfe. Auch für die Recherche von Suchbegriffen, denn die Vorschläge sind oft Anfragen, die andere Nutzer suchen. Nutzen Sie auch das Vorschlag-Feature von z.B. Amazon und YouTube, um weitere Ideen zu finden.

16. Legen Sie Fokus auf die ersten Sekunden

Erfahrene Werbetexter wissen, dass die Überschrift einer Werbeanzeige über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Ähnlich verhält es sich mit Ihrer Webseite. Wenn sie die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher nicht halten bzw. gewinnen kann, werden sie die Webseite wieder verlassen und vielleicht nie wieder kommen. Versuchen Sie also Besucher sofort zu fesseln.

17. Kaufen Sie keine Backlinks, sondern verdienen Sie sich welche

Durch gelungene PR-Aktionen, Content- oder Guerilla Marketing, Sponsoring oder tausende andere Strategien können Backlinks effizient gewonnen werden.

18. Prüfen Sie regelmäßig auf 404 Error

Ein 404-Fehler bedeutet, dass eine Seite nicht mehr zu erreichen ist, was verschiedene Gründe haben kann. So oder so sollte dieser Fehler jedoch vermieden werden. Tools wie SEO Quake können dabei helfen diese toten Links zu finden und wieder zu reparieren.

19. Mehr Informationen = Besseres Ranking

Webseiten, die wenige Informationen liefern sind selten auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden, da sie die Frage des Googlenden nicht beantworten. Ausführliche, gut recherchierte Artikel, die echten Mehrwert liefern, dominieren oft die ersten Positionen. Achten Sie darauf, Suchanfragen thematisch zu betrachten, nicht nur auf ein Keyword zu optimieren, sondern eine holistische Antwort zu liefern.

20. Legen Sie den Fokus auf den Nutzer und die Suchintention

Alle Tipps, sogar ganze SEO-Strategien, lassen sich auf den folgenden Tipp herunterbrechen.
Da Google daran interessiert ist, das bestmögliche Suchergebnis auszuspielen, sollten Sie sich darauf konzentrieren den Suchenden (& Google) das bestmögliche Suchergebnis zu liefern.

21. Unbedingt dran bleibenGutes SEO, das langfristig erfolgreich ist und stetig neue Kunden liefert, braucht Zeit. Üben Sie sich also in Geduld und bleiben Sie dran. Immer mehr Content erstellen, immer weiter optimieren.

Über die Trusted Shops GmbH

Trusted Shops ist seit über 15 Jahren die bekannteste europäische Vertrauensmarke im Bereich E-Commerce. Das 1999 gegründete Kölner Unternehmen stellt mit dem Gütesiegel inklusive Käuferschutz, dem Kundenbewertungssystem und dem Abmahnschutz ein „Rundum-sicher-Paket“ bereit: Anhand von strengen Einzelkriterien wie Preistransparenz, Kundenservice und Datenschutz überprüft Trusted Shops seine Mitglieder und vergibt sein begehrtes Gütesiegel. Mit dem Käuferschutz, den jeder zertifizierte Online-Shop bietet, sind Verbraucher etwa bei Nichtlieferung von Waren abgesichert. Darüber hinaus sorgt das Kundenbewertungssystem für nachhaltiges Vertrauen bei Händlern und bei Käufern. Trusted Shops stellt die Unabhängigkeit und Echtheit der Bewertungen über eine mehrstufige Überprüfung sicher. Das Abmahnschutzpaket von Trusted Shops schützt Online-Händler vor teuren wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen aufgrund fehlerhafter Rechtstexte. http://www.trustedshops.de

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50823 Köln
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Telefon: +49 (221) 77536-7531
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Der smarte Sprung in die Themen „Künstliche Intelligenz“ und „Chinas Wandel zur KI-Macht“

Der smarte Sprung in die Themen „Künstliche Intelligenz“ und „Chinas Wandel zur KI-Macht“

Am Samstag, den 15. September 2018, fanden die 13. Petersberger Gespräche in der Villa Hammerschmidt in Bonn statt. Das diesjährige Motto: "Mensch und Maschine. Oder der smarte Sprung nach vorne" markierte die beiden thematischen Schwerpunkte des Kongresses. Während der Vormittag der Künstlichen Intelligenz als Technologie und Wissenschaftstreiber galt, gehörte der Nachmittagsblock ganz dem Reich der Mitte und seinen Strategien in Bezug auf KI und Zukunftstechnologien.

Begrüßungsansprache und Moderatorenvortrag

Schon in seinen Begrüßungsworten setzte Gastgeber und Vorstandsvorsitzender der Comma Soft AG, Stephan Huthmacher, den konstruktiven, nach vorne gerichteten Grundakkord. So wies er darauf hin, dass wir in Deutschland leider dazu neigen, allzu schnell nach der Technologiefolgenkostenabschätzung zu fragen. Der Comma-CEO drehte den Spieß um und priorisierte die Frage, wie hoch wohl die "Technologie- Nichteinsatz-Folgekosten", für unsere Wirtschaft, für den Wohlstand und sozialen Frieden innerhalb der Gesellschaft wären. Huthmacher forderte einen veränderten Mindset, der zum einen neuen Technologien offen gegenübersteht und zum anderen bereit ist, für die Entwicklung einer Schlüsseltechnologie wie der KI entsprechende Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Gute Ideen werden erst dann zu Innovationen, wenn sie sich in Produkten niederschlagen. Huthmacher regte daher an, die Zusammenarbeit von Forschungsuniversitäten mit ausgewählten Unternehmen aus der KIBranche zu forcieren. So könne gewährleistet werden, dass die Ideen und Visionen der klugen jungen Köpfe in smarte Anwendungen umgesetzt und so schneller auf den Markt gebracht werden. Last but not least hob der Gastgeber die wichtige Rolle von KI als Komplexitätswerkzeug hervor, das vor einigen Jahren noch nicht zur Verfügung stand. Die selbstlernenden, algorithmengesteuerten Systeme bieten eine Chance, Lösungen für hochkomplexe Probleme zu finden wie z.B. Klimawandel, Mobilität, Ernährung oder Umweltschutz. Zum anderen minimieren smarte Assistenten eventuelle Blickverengungen von Managern nach innen und außen und tragen dazu bei, dass bei strategischen Entscheidungen der Fokus geweitet wird.

Zwischen den Begrüßungsworten und der Keynote spannte der Moderator Prof. Heinz-Otto Peitgen in seinem Kurzvortrag einen "Denkrahmen" auf und ging dabei auf den grundsätzlichen Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation ein. Ihn machte er zum Kennzeichen eines "gewaltigen Umbruchs". Basierend auf diesem Oppositionspaar unterschied er unser altes, auf den "Ursache-Wirkung-Beziehungen" basierendes naturwissenschaftliches Weltbild von der neuen Zeit, die dabei sei, das alte Paradigma in vielen Bereichen zu ersetzen. Ihr "Markenkern" ist die "Korrelation", wie sie z.B. in Mustern sichtbar wird, die intelligente Systeme in Datenpools erkennen. Das neue Weltbild bietet sich nun als ein Geflecht oder Netzwerk von ineinander gewobenen Korrelationen dar. Im Gegensatz zum naturwissenschaftlichen Weltbild, in dem der Disput und die Argumentation zentral war, sei es seiner Meinung nach im auf Korrelationen setzenden Weltbild sehr schwierig bis unmöglich, sachlich zu argumentieren. Als Beispiel für das Problematische des neuen Weltbilds führte der Chaosforscher die Klimaerwärmung des Planeten an: Hier können die gleichen Korrelationen z.B. zwischen CO2-Anstieg und Erderwärmung sowohl als Beweis als auch als Gegenbeweis für den Klimawandel dienen, d.h., je nach Perspektive gleichzeitig den Befürwortern als auch den Klimaskeptikern als Beweis für ihre gegensätzlichen Positionen dienen. Somit ersetzten Heuristiken, also Methodendiskussionen, den stringenten naturwissenschaftlichen Beweis.

Fokus Künstliche Intelligenz

Einen kontroversen Einstieg in die Vorträge und einen furiosen theoretischen Überbau bot die mit "K.I. als Denkmodell" betitelte Keynote des Bonner Philosophieprofessors Markus Gabriel. In seinem Vortrag setzte sich der Denker prinzipiell mit dem Begriff "Künstliche Intelligenz" auseinander und verneinte kategorisch, dass sich der Begriff "Intelligenz" auch auf künstliche Systeme übertragen lässt. Er zeigte auf, dass es sich bei dem, was wir das Denken nennen, um nichts anderes als um einen Sinn handelt. Denken und Intelligenz erfüllen beide eine Funktion innerhalb unserer Umwelt. Weil sie uns helfen, auftretende Probleme besonders schnell zu lösen, dienen sie unserem Überleben als Mensch, also in der Definition des Philosophen, als "das Tier, das keines sein will". Bezogen auf die KI stellt Gabriel die Frage, wie sich dasjenige technologische Verfahren, das wir KI nennen, zu unserem Denken verhält und antwortet: Wie ein Modell bzw. Karte einer Landschaft zur Landschaft selbst. Ein KI-System sei nur so intelligent wie ein Schreibtisch, nämlich gar nicht – ebenso wenig, wie ein Smartphone smart ist. Allerdings spielen diese und andere Artefakte in unserem Leben eine derart große Rolle, dass sie aus unserer Perspektive erstens beseelt und animistisch aufgeladen und zweitens "zu Denkmaschinen werden, ohne selbst zu denken". Dies hat auch für die Maschinenethik Konsequenzen zum Beispiel, weil wir uns laut Gabriel von der Vorstellung verabschieden müssen, dass wir Computern oder z.B. autonomen Autos so etwas wie Ethik einprogrammieren können. Dies können wir auch schon deswegen nicht, "weil wir unsere eigene Ethik nicht kennen – wir wissen im Übrigen nicht, was sie ist", so der Philosoph in einer seiner Thesen, mit der er eine der aktuell wichtigsten Fragen an die automatisierten Entscheidungssysteme tangiert.

Der in München an der TU lehrende Prof. Alois Knoll spannte mit seinem Human Brain Project und den Einblicken in den neuen, interdisziplinären Fachbereich Neurorobotik einen nicht nur technologischen, sondern auch europäischen Horizont auf. Er erinnerte daran, dass wir in Deutschland und Europa zwar gut aufgestellt seien, doch oftmals nur die Pionierarbeit für Anwendungen geleistet hätten, die nicht bei uns, sondern in den USA in marktgängige Produkte umgesetzt wurden. Darüber hinaus forderte er, dass wir auf europäischer Ebene unbedingt zeitnah die geeignete "Infrastruktur zur Forschung bereitstellen" müssen – mit dem Hinweis auf das CERN in Genf als erfolgreiches europäisches Referenzprojekt.

Besonders in extrem datenintensiven Anwendungen wie den Lebenswissenschaften erweist sich die KI als Erkenntnis-Turbo. Darauf wies der Mediziner und Genomik-Professor Joachim Schultze in seinem Vortrag "Quo vadis: Künstliche Intelligenz in Medizin und Lebenswissenschaften" hin. Die sogenannte 2. Genomikrevolution mit ihren neuen Möglichkeiten auf Basis der Einzelgenomik z.B. personalisierte Heilmittel zu erforschen, wären ohne die Fähigkeiten der KI nicht denkbar. Die Visionen des Forschers reichen noch weiter, indem er fragt: "Was wäre, wenn wir von jeder Zelle das Genom, das Transkriptom, das Epigenom und noch viele Parameter mehr analysieren könnten?" Schultze stellte auch die Entwicklungssprünge vor, die mit fortgeschrittener Hardware möglich seien, so mit dem neuen Memory-Driven-Computing. Der durch diesen Ansatz ermöglichte ungeheure Leistungsschub steigert die Prozessgenerierung genetischer Daten um das 111-fache. Konkret senke dies die Berechnungszeit von 22 Minuten auf 13 Sekunden – bei gleichzeitiger Reduzierung des Energieverbrauchs um 60%.

Sprung zum Reich der Mitte

Nach dem gemeinsamen Mittagessen erfolgte der Fokuswechsel von der KI als Technologie nach China als einem Land, das vor einem – offiziell erklärten – strategischen Sprung in eine neue KI-Ära und Innovationsführerschaft in den Zukunftstechnologien steht.

Den thematischen Wechsel zum Reich der Mitte leitete Prof. Markus Taube, Inhaber des Lehrstuhls für Ostasienwirtschaft/China der Uni Duisburg/Essen, ein. Anhand von wesentlichen Schlaglichtern auf Chinas KI-Industrie machte er deutlich, wie strategisch und aufeinander aufbauend China bei Planung seiner Entwicklung als Wirtschaftsmacht vorgeht – mit der Vision globaler Technologieführerschaft in 2045. Neben dem Masterplan, laut dessen China bis 2030 das globale KI-Zentrum wird, gehören zu diesen Schlaglichtern z.B. die Technologieführerschaft bei Supercomputern, um 25% höhere Venture-Capital-Aufwendungen für KI-Startups als die USA oder eine sehr hohe Job-Attraktivität, verbunden mit sehr hohen Einstiegsgehältern für inländische oder ausländische KI-Experten. Hinzu kommt ein immenser Pool an Daten, die durch das weitverbreitete Mobile Payment oder E-Commmerce erhoben werden und die von vielen Startups für ihre smarten Anwendungen benutzt werden dürfen. Darüber hinaus wies der Chinakenner auf die wirkungsmächtige Allianz von Partei und Top-Unternehmen wie Alibaba, Baidu, Tencent oder dem Spracherkennungsdienstleister iFlytek hin. Das Verhältnis von Staat und den Unternehmen illustrierte der Chinaexperte durch einen Vogel, der im Käfig sitzt: Im begrenzten Radius darf er flattern, doch nur soweit es die Käfigstäbe zulassen, die Größe des Käfigs wird vom Staat definiert. Sie führe aber auch zur starken Regulierung und dem berüchtigten Social Scoring System, das ein Maß an Totalüberwachung zulässt, von dem die Dystopien eines George Orwell oder Aldous Huxley verblassen würden. Alles in allem sei es für den Westen 5 vor 12, da sich die geopolitischen und wirtschaftlichen Schwerpunkte von den USA nach Asien mit China in der Mitte verschieben.

Von seinen Erfahrungen auf seinem Weg vom Postdoc bis zum Professor und Startup-Gründer an der ShanghaiTech University berichtete Professor Sören Schwertfeger. So wies er unter anderem auf die Freiräume und eine finanzielle Förderung seines Startups in Robotik hin, wie er sie in Deutschland niemals erhalten hätte. Sehr aufschlussreich war Schwertfegers Übersicht über die mit 2.900 Universitäten hochdimensionierte Bildungslandschaft Chinas hin. Auf der anderen Seite hob er die im Schnitt bessere Innovationskultur westlicher Unternehmen hervor, ein Umstand, der sich u.a. in der höheren Personalfluktuation in chinesischen Unternehmen widerspiegelte.

Podiumsdiskussion und Gruppengespräche

Misst man den Erfolg eines Kongresses an der Leidenschaft und Intensität, mit der außerhalb der Vorträge diskutiert wird, dann war die Podiumsdiskussion am Nachmittag ein aussagekräftiger Referenzwert. Auch wenn das Thema KI immer wieder gestreift wurde, galt der überwiegende Teil der Fragen an die Expertenrunde der Entwicklung in China sowie der Stellung Deutschlands und Europas innerhalb der Industrienationen.

So zielte schon die erste Frage auf das unterschiedlich verteilte Wagniskapital ab. In Bezug auf Investitionen in KI-Startups wurden in 2017 weltweit rund 17 Milliarden Dollar investiert. Davon gingen 48% des Kapitals nach China, 38% in die USA und der Rest unter vielen anderen Nationen auch an Deutschland.

China polarisierte. Die Einstellung der Teilnehmer gegenüber dem Riesenreich schwankte zwischen Skepsis und Faszination. Während Teilnehmer auf der einen Seite der strategischen Stringenz und unternehmerischen Dynamik des chinesischen Wegs ihre Anerkennung zollten, erntete China auf der anderen Seite auch Kritik, vor allem in Bezug auf die Restriktionen, die auf Dauer Kreativität und Innovation hemmen würden. Einige Teilnehmer mahnten dagegen an, diese für uns doch sehr fremde Kultur, Denk- und Lebensweise doch erst einmal verstehen zu lernen, bevor man sie kritisiert. "Kapieren, nicht Kopieren" war das Motto, unter das einer der Teilnehmer den sich anbahnenden Paradigmen- und Wachwechsel stellte. Jede allzu vorschnelle Kritik an China komme so in Gefahr, so ein anderer Teilnehmer, eine für den Westen typische "Entschuldigungsrhetorik für Nichtstun" zu werden und alles beim Alten zu belassen.

Positiv hervorgehoben wurde auch, dass Chinas Kader oft exzellent ausgebildet seien und nicht selten Erfahrung aus der Industrie mitbringen. Diese Kreuzung aus technischem Know-how und wirtschaftlichem Wissen werde schon an einigen der modernen Universitäten gelehrt. So stehe für angehende Naturwissenschaftler, Informatiker und Ingenieure eine eigene Wirtschaftsfakultät bereit, an der sie Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge erwerben können. Diese Nähe von Technologie und Wirtschaft, Reißbrett und Markt, sei etwas, so war man sich einig, dass man durchaus von China auch bei uns übernehmen könnte.

Nach Ende der Diskussionen teilten sich die Teilnehmer in Gruppen auf, in denen die an diesem Tag behandelten Themen in einem gemeinsamen Gespräch nochmals vertieft werden konnten.

Die Petersberger Gespräche fanden ihren Ausklang bei einem gemeinsamen Dinner und dem Besuch eines Konzerts im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses in Bonn.

Petersberger Gespräche (www.petersberger-gespraeche.de)

Vom Vorstandsvorsitzenden und Firmengründer der Comma Soft AG, Stephan Huthmacher, in 2005 ins Leben gerufen, bietet das Forum Unternehmern und Führungskräften, Forschern und Wissenschaftlern eine jährlich wiederkehrende Plattform für Gespräche und Diskussionen zu den wichtigsten technologiebasierten Transformationsprozessen in Wirtschaft und Gesellschaft. /Bis 2015 fanden die Petersberger Gespräche im Steigenberger Grand Hotel auf dem namensgebenden Petersberg bei Bonn statt. Aufgrund aufwändiger Sanierungsarbeiten wechselte die Veranstaltung seit 2017 in die Villa Hammerschmidt, den zweiten Amts- und Wohnsitz des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland./

Über die Comma Soft AG

Die Comma Soft AG – "The Knowledge People" wurde 1989 von Stephan Huthmacher gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen einen Namen als "Digital Think Tank" und innovatives IT Consulting- und Software-Haus gemacht. Comma Soft unterstützt Kunden bei der Umsetzung der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle. Das Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung von Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz, Beratung im Bereich Data Science-, Analytics-, IT-Strategie, IT-Architektur und IT Security. Als Pionier der In-Memory-Technologie und Wegbereiter aktueller, auf die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen ausgelegter Big Data Technologien verschafft die Comma Soft AG ihren Kunden Wettbewerbsvorteile. Sowohl große und mittelständische Unternehmen in der DACH-Region als auch zahlreiche DAX-Konzerne bauen auf die 29-jährige Erfahrung von Comma Soft im Enterprise-Umfeld. 135 vorwiegend naturwissenschaftlich ausgebildete Mitarbeiter sorgen am Stammsitz in Bonn und bei den Kunden vor Ort dafür, dass Projekte agil und wertschöpfend umgesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comma Soft AG
Pützchens Chaussee 202-204a
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