Schlagwort: social

Außergewöhnliche Einblicke, spannende Expertenvorträge und eine faszinierende Location

Außergewöhnliche Einblicke, spannende Expertenvorträge und eine faszinierende Location

Durch die Digitalisierung haben sich die Verhaltensweisen der Shopper teilweise fundamental verändert. Der Durchschnittsverbraucher besitzt im digitalisierten Leben 7,2 Endgeräte und wird über Apps, Social Media, Chat Bots, Wearables und Sprachassistenten angesprochen. Omnichannel-Shopping ist längst Realität. Der 6. Online Media Net Innovation Day des innovativen Softwareunternehmen apollon zeigt, wie Unternehmen die Komplexität der digitalen Customer Journey meistern und wie die Omnichannel-Software Online Media Net dabei unterstützen kann.

Am 21. Juni 2018 setzt apollon deshalb seine erfolgreiche Veranstaltungs-Reihe fort und lädt zu einem spannenden Ausflug in die Welt des Omnichannel-Marketings ein. Spannende Erfolgsgeschichten, interessante User-Sessions und ein Abschlussvortrag der besonderen Art erwarten die Gäste in Karlsruhe.

Die Omni-Challenge meistern

Wie kann automatisierte, datengestützte und hoch performante Marketing-Kommunikation aussehen? Hochkarätige Speaker wie Temel Kahyaoglu, Vorstand der Group of Analysts, Carolin Schmidt, Koordinatorin Werbungsprozesse und -systeme bei der Peter Hahn Group oder Dr. Mark Mette und Ursula Seibel, Mitglied der Geschäftsleitung bzw. Leiterin Werbung/Katalogkommunikation bei 3PAGEN, zeigen mit wichtigen Erfahrungswerten und Best-Practices wie Unternehmen die Omni-Challenge meistern.

Nach dem informativen Vortragsteil haben die Gäste auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit bei User-Sessions einen tiefen Einblick in die Omnichannel-Software Online Media Net (OMN) zu erhalten. Zur Auswahl stehen vier User-Sessions zu den Themen „The DAM difference“, „OMN Roadmap“, „Testautomation OMN“ und „PIM: Product Lifecycle & Data Quality – von der Doppelseitenzentrierung hin zur artikelzentrierten Arbeitsweise“.

Open Codes. Leben in digitalen Welten
Natürlich haben die Gäste auch Gelegenheit sich die faszinierende Location der Veranstaltung etwas genauer anzuschauen. Das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe ist eine der bedeutendsten Kunstinstitutionen der Welt und zeigt aktuell die Ausstellung „Open Codes. Leben in digitalen Welten“. In einer Mischung aus Labor und Lounge sollen Programmieren, Lernen mit Bots und andere neue Technologien für alle zugänglich gestaltet werden.

KEYNOTE: Profiling Power: Herausforderungen begegnen – 007 statt 08|15
In ihrer mitreißenden Keynote zeigt Suzanne Grieger-Langer wie mit sieben einfachen Prinzipien Unplanbares planbar, Unentscheidbares entscheidbar und Unmögliches möglich wird. Lassen Sie sich von der außergewöhnlichen Profilerin und Wirtschaftsexpertin inspirieren, motivieren und elektrisieren.

Nicht nur die Speaker und die Location des 6. Online Media Net Innovation Days sind außergewöhnlich: Die Gäste erwarten außerdem kulinarische Köstlichkeiten des Sternekochs Marcus Böker.

Das Anmeldeformular und detaillierte Informationen zum 6. OMN Innovation Day finden Sie unter www.omn-innovation.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

apollon GmbH+Co. KG
Maximilianstr. 104
75172 Pforzheim
Telefon: +49 (7231) 941-0
Telefax: +49 (7231) 941-299
http://www.apollon.de/

Ansprechpartner:
Wenke Wuhrer
Marketing
Telefon: +49 (7231) 941-127
E-Mail: wwuhrer@apollon.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Neuer Vertriebskanal für Horus Tools

Neuer Vertriebskanal für Horus Tools

Oracle Cloud Marketplace ist ein elektronischer Marktplatz, auf dem Softwarehersteller und Dienstleister aus dem Oracle Cloud-Ökosystem ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Horus, die innovative Softwareschmiede im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe und Spezialist für Geschäftsprozess-Management hat nun die beiden Tools „Horus Business Modeler“ und „Horus Private Community“ als App auf dem Oracle Cloud Marketplace gelistet und baut somit seine Vertriebsaktivitäten weiter aus.

Längst reicht das Wissen eines Einzelnen, eines privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Unternehmens allein nicht aus, um im Wettbewerb zu bestehen. Vernetzung in Communities, die Bildung strategischer Allianzen, wertorientierte Kollaboration sind das Gebot der Stunde – Hebel, um im Wettbewerb nachhaltige Erfolge zu erzielen. Horus greift diese Ideen auf und macht sie für die Organisationsarbeit nutzbar. Ziel ist, die Gesamtheit des in der Business Community verfügbaren Organisationswissens für die Geschäftsprozess-Gestaltung zu erschließen. Erfolgsentscheidend dabei ist, neben den internen Prozess-Champions auch die Sachbearbeiter und externen Geschäftspartner mit in die Prozessarbeit einzubinden.

Mit dem Horus Business Modeler können sämtliche Fragestellungen innerhalb des Unternehmens beantwortet und visualisiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, wie umfangreich oder komplex diese sind. Horus Business Modeler ist das erste professionelle Social BPM (Social Business Process Management) Tool zur Modellierung, Simulation und Analyse von Geschäftsprozessen einer modernen vernetzten Business Community. Das Werkzeug deckt den gesamten Lebenszyklus eines Geschäftsprozesses ab, von der ersten Idee über die Gestaltung bis hin zur Nutzung und Pflege des Prozesses.

Die Modellierung mit dem Horus Business Modeler erfolgt dabei „mit Methode“. Durch diese fundierte Vorgehensweise werden die Geschäftsprozesse aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die Methode definiert mehrere Phasen und weist so den Weg von der ersten Projektidee bis zum fertigen Geschäftsprozess-Modell. Das Tool erzwingt die Methode wo dies erforderlich ist und lässt doch so viele Freiheitsgrade, dass sich auch der Geschäftsprozess-Experte jederzeit wohl fühlt.

Die Horus Private Community stellt allen zugriffsberechtigten Personen sämtliche mit dem Horus Business Modeler erstellten Inhalte geräteunabhängig in einem Portal zur Verfügung. Gezielt können so unterschiedliche Nutzergruppen in das digitale Innovations- und Wissensmanagement eingebunden werden. Entsprechend den Anforderungen eines modernen Wissensmanagements ermöglicht es Mitarbeitern einen zielgerichteten, grafisch orientierten Online-Zugriff auf ein stets topaktuelles und umfassendes Bild der Ziele, Strategien, Prozesse und Wissenszusammenhänge in einer für sie einfach verständlichen Form – überall und zu jeder Zeit.

Weitere Informationen stehen auf Oracle Cloud Marketplace zur Verfügung:

Horus Business Modeler: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

Horus Private Community: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

Über die Horus software GmbH

Horus – Incorporating the Power of Knowledge from Business Communities

Produkte und Services:
Horus fokussiert auf Organisationen in allen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft. Die Horus Methode mit ihren unterstützenden Softwarewerkzeugen und Best Practice-Lösungen ermöglicht interessante neue Formen der Organisationsarbeit.

Horus verfolgt ein innovatives Geschäftsmodell, das durch Bereitstellung von Freeware-Produktversionen und eine einzigartige „User Experience“ die Plattform zur Einbindung der gesamten Business Community schafft.

Horus Enterprise-Produkte bieten zusätzliche Funktionalitäten und schaffen die Voraussetzung für skalierbare Lösungen.
Services werden je nach Bedarf online unter Verwendung modernster Medien- und Kommunikationstechnologien oder durch qualifizierte Berater erbracht.

Innovationspartner:
Horus ist im Rahmen einer langjährigen Innovationspartnerschaft mit dem Forschungszentrum Informatik Karlsruhe (FZI), dem Institut AIFB des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Database Group der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und der Hochschule Konstanz – Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) entstanden. Diese einzigartige Innovationspartnerschaft ist Garant für eine rasche Umsetzung von Produkt- und Serviceinnovationen in der Praxis.

Weitere Informationen zu Horus finden Sie unter www.horus.biz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Horus software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
Telefax: +49 (7243) 2179-99
http://www.horus.biz

Ansprechpartner:
Marion Jörg
Telefon: +49 (7243) 2179-0
E-Mail: marion.joerg@horus.biz
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Immer erreichbar auf allen Kanälen: novomind iAGENT im Kundenservice von CTS EVENTIM eingeführt

Immer erreichbar auf allen Kanälen: novomind iAGENT im Kundenservice von CTS EVENTIM eingeführt

CTS EVENTIM setzt im Kundenservice auf die zentrale Kommunikationsplattform novomind iAGENT. Die webbasierte Customer-Service-Plattform der Hamburger Software-Entwickler novomind fungiert seit einem halben Jahr als zentrale Anwendung für die vielfältigen Kommunikationskanäle, die CTS EVENTIM für den Dialog mit seinen Kunden einsetzt. Als Europas führendes Ticketing-Unternehmen verzeichnet CTS EVENTIM seit vielen Jahren ein stetig wachsendes Kundenvolumen: 2017 wurden mehr als 250 Millionen Tickets über die Systeme von EVENTIM vermarktet – stationär, online und mobil.

„Kundenkommunikation findet heute mobil und über Social Media statt. Auch hier wollen wir unseren Nutzern den bestmöglichen Service bieten. Eine zentrale und leistungsstarke Anwendung für alle relevanten Kanäle spielt dabei eine zentrale Rolle“, sagt Malte Blumenthal, Senior Vice President E-Commerce bei CTS EVENTIM. „Mit dem novomind iAGENT haben wir uns bewusst für ein skalierbares und flexibles Tool entschieden, das im gesamten Konzern und damit in potenziell 23 Ländern zum Einsatz kommen kann.“

novomind iAGENT ist eine intelligente Customer Service Software für genau diese Anforderungen eines modernen Omnichannel-Managements mit hohem Automatisierungsgrad. Alle Kanäle werden bedient und können zentral gesteuert werden – von Brief und Fax über E-Mail bis hin zu Social Media, Chat und Videochat sowie selbstverständlich auch Call. „Intelligenz und Vielseitigkeit sind die zentralen Stärken von novomind iAGENT“, sagt Sylvia Feja, Bereichsleiterin Customer Service Software bei novomind. Alle Interaktionen mit den Kunden über die verfügbaren Kanäle sind in einer Oberfläche gebündelt und können so in einer 360-Grad-Sicht mit kanalübergreifender Historie überblickt werden.

Die flexible Software kombiniert computerlinguistische und semantische Verfahren, erhöht im Verlauf ihres Einsatzes also noch ihre Wirksamkeit in Effizienzsteigerung und Qualitätssteuerung. Transparente und schnell verfügbare Auswertungen ermöglichen ein leistungsstarkes Monitoring und Reporting, um Prozesse weiter zu verbessern und den Kunden optimalen individuellen Service zu bieten.

Planung und Umsetzung des Projektes verliefen reibungslos. Bereits zwei Monate nach Projektstart konnte die neue Customer-Service-Plattform als On-Premise-Version bei CTS EVENTIM im November 2017 in Deutschland eingesetzt werden. Ein Rollout in europäischen Landesgesellschaften ist geplant.

Zum Projektumfang gehört auch die Web-Shop-Anbindung per App. Weitere technische Ausbaustufen sind in der Umsetzung und auch für die Zukunft geplant.

Über CTS EVENTIM
CTS EVENTIM ist einer der international führenden Anbieter in den Bereichen Ticketing und Live Entertainment. 2017 wurden mehr als 250 Millionen Tickets über die Systeme des Unternehmens vermarktet – stationär, online und mobil. Zu den Onlineportalen zählen Marken wie eventim.de, oeticket.com, ticketcorner.ch, ticketone.it und entradas.com. Zur EVENTIM-Gruppe gehören außerdem zahlreiche Veranstalter von Konzerten, Tourneen und Festivals wie „Rock am Ring“, „Rock im Park“, „Hurricane“ oder „Southside“. Darüber hinaus betreibt CTS EVENTIM einige der renommiertesten Veranstaltungsstätten Europas, etwa die Kölner LANXESS arena, die Berliner Waldbühne und das EVENTIM Apollo in London. Die CTS EVENTIM AG & Co. KGaA (ISIN DE 0005470306) ist seit 2000 börsennotiert und seit 2015 Mitglied des MDAX. Im Jahr 2017 erwirtschafteten 3.020 Mitarbeiter in 23 Ländern einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro.

Über die novomind AG

Die novomind AG entwickelt seit 18 Jahren innovative, weltweit einsetzbare Commerce- und Customer Service-Lösungen und gehört zu den Technologieführern in Europa. Das Portfolio in den Bereichen Contact Center, Shop-Software, PIM (Product Information Management) und Marktplatzanbindung deckt die gesamte Wertschöpfungskette der digitalen Kundenkommunikation und des digitalen Handels ab. Das inhabergeführte Unternehmen, dessen über 270-köpfiges Team derzeit mehr als 200 Unternehmen betreut, wächst stetig. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Görtz, OTTO, Ernsting’s family, EnBW, babywalz und Sixt. Sie vertrauen seit vielen Jahren auf die Erfahrung von novomind und auf die partnerschaftlich geprägte Zusammenarbeit. www.novomind.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

novomind AG
Bramfelder Chaussee 45
22177 Hamburg
Telefon: +49 (40) 808071-0
Telefax: +49 (40) 808071-100
http://www.novomind.de

Ansprechpartner:
Christof Kaplanek
HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH
Telefon: +49 (40) 369050-38
E-Mail: c.kaplanek@hoschke.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Vonage führt Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen für Contact Center ein

Vonage führt Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen für Contact Center ein

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung intelligenter Kommunikationstechnologien für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen bekannt. Sie werden in Form von Software-Bausteinen bereitgestellt, mit denen die Unternehmen eigene Routing-Pläne und Analysen zu Agenten-/Kunden-Interaktionen für ihr Contact Center erstellen können. Die neuen Technologien wurden im Rahmen des Partnerprogramms der Nexmo API-Plattform von Vonage konzipiert. Als erste in einer Serie mehrerer Bausteine sollen sie für mehr Flexibilität, Effizienz und nachhaltige Kundenbeziehungen und bessere Geschäftsergebnisse sorgen.

Die mit der Nexmo Voice API gekoppelten Funktionen für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen können separat oder mit der Contact Center-Lösung von Vonage bzw. eines anderen Anbieters eingesetzt werden. Sie gestatten es Kundenservice-Mitarbeitern und Contact Center-Agenten, ihre Kunden schneller und besser zu bedienen.

„Unsere Funktionen für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalyse beruhen auf dem ganz neuen Konzept eines intelligenten Contact Centers, das die individuellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens widerspiegelt“, erklärt Omar Javaid, Chief Product Officer bei Vonage. „Damit setzen wir neue Maßstäbe im Contact Center-Bereich: Wir stellen nicht nur die Bausteine zur Implementierung einer intelligenten Routing-Technologie zur Verfügung – wir sorgen auch für genug Flexibilität, um zu bestimmen, wie und wo dieses Routing optimal eingesetzt wird.“

Intelligente Kommunikation, die auf kontextbezogenen Informationen beruht, ist für Contact Center mittlerweile eine zwingende Notwendigkeit. Sie stehen vor der Aufgabe, ihre Customer Experience zu verbessern und der wachsenden Nachfrage nach personalisierten, kontextbezogenen Kommunikationslösungen nachzukommen. „Digital Native“-Unternehmen und unabhängige Softwareanbieter (Independent Software Vendors = ISVs) suchen ihrerseits nach Möglichkeiten, solche Experiences selbst zu designen und in ihre eigenen Lösungen zu integrieren.

Die Skill-basierte Anrufweiterleitung ist ein Open-Source-Baustein, der Contact Centern flexible, unbegrenzte Erweiterungsmöglichkeiten bietet, die von Vonage, seinen Technologiepartnern oder der Entwickler-Community initiiert werden können. Er lässt sich problemlos um neue Funktionen erweitern, mit denen die Kundenkommunikation in Contact Centern individueller und nachhaltiger gestaltet werden kann. Da keine Lizenzgebühren anfallen, können im Vergleich zu herkömmlichen Optionen erhebliche Kosten gespart werden.

Der Vonage-Baustein zur Sentimentanalyse kann in jede beliebige Contact Center-Lösung integriert werden und ermöglicht Agenten und Supervisorn eine Echtzeitanalyse der Kundenstimmung. Contact Center-Manager haben damit die Möglichkeit, Interaktionen zwischen Kunden und Agenten besser zu überwachen und eine reibungslose Kommunikation sicherzustellen.

Mit dem Skill-basierten Routing und der Echtzeit-Sentimentanalyse stellt Vonage Anwendungen zur Entwicklung individueller, intelligenter Contact Center-Funktionen bereit, die den jeweiligen Präferenzen und Spezifikationen entsprechen. Beim Skill-basierten Routing legt der Entwickler beispielsweise fest, welche Agenten qualifiziert sind, um den Anruf eines türkischsprachigen Kunden entgegenzunehmen – oder welcher Agent am besten geeignet ist, ein schwieriges Gespräch über ausstehende Gebührenzahlungen zu führen. Mit der Nexmo Voice API kann die Skill-basierte Routing-Technologie auch Echtzeit-Sentimentanalysen via APIs nutzen. Mit diesen Analysen lässt sich die Stimmung eines Kunden einschätzen und gegebenenfalls ein Supervisor einschalten. Das Ergebnis sind reibungslosere Abläufe, die sich positiv auf Kundenbeziehungen und Loyalität auswirken.

Über Nexmo

Über Vonage
Vonage (NYSE: VG) hat sich als Entwickler disruptiver Technologien einen Namen gemacht und ist im Begriff, Business-Kommunikation neu zu definieren. Durch den Einsatz neuer Technologien will das Unternehmen die geschäftliche Kommunikation von Grund auf verändern und so bessere Ergebnisse ermöglichen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nexmo
217 Second Street
USACA 94105 San Francisco
Telefon: +1 (415) 805-8810
http://www.nexmo.com

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
DataCore Software ernennt neuen CEO und CMO

DataCore Software ernennt neuen CEO und CMO

DataCore Software ernennt Dave Zabrowski zum Chief Executive Officer (CEO) und Gerardo A. Dada zum Chief Marketing Officer (CMO). Der ehemalige CEO und Gründer George Teixeira wechselt in die Rolle des Executive Chairman, in der er mit dem neuen Managementteam bei wichtigen strategischen Initiativen zusammenarbeiten wird. Dies beinhaltet, das Unternehmenswachstum mit Softwarelösungen auf ein neues Niveau zu heben. Diese Softwarelösungen ermöglichen die Verarbeitung von Daten in Echtzeit und helfen IT-Organisationen, die Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit und Reaktionsfähigkeit ihrer Systeme exorbitant zu verbessern.

DataCore Software ist der Grundstein des Software-definierten Rechenzentrums der nächsten Generation. Das Produkt-Portfolio umfasst Software-defined Storage, hyperkonvergente Lösungen und Software für die Workload-Optimierung. Damit schließt DataCore die Lücke zwischen dem Bedarf nach Echtzeitgeschäftsprozessen und der gleichzeitigen Notwendigkeit, Investitionen zu maximieren, indem bereits vorhandene und zukünftige IT-Hardware herstellerübergreifend genutzt werden kann. DataCores patentierte Technologie beseitigt I/O-Engpässe und Ineffizienzen und erzielt auf einfache und kosteneffektive Weise maximale Leistung, Verfügbarkeit und Ressourcenauslastung.

Dave Zabrowski bringt umfassende Erfahrung in den Bereichen Cloud, Infrastruktur, Analyse und Vermarktung mit. Zuletzt war er Gründer und CEO von Cloud Cruiser, einem führenden Unternehmen für Cloud Analytics, das im Jahr 2017 von HPE übernommen wurde. Davor war er als CEO von Neterion tätig, einem der Pioniere der Netzwerkvirtualisierung. Zabrowski fungierte zudem als Vice President und General Manager bei HP, wo er den Geschäftsbereich für Enterprise Server, Storage und PCs mit einem Umsatz von 2,5 Milliarden US-Dollar leitete. Er verfügt über akademische Abschlüsse als Bachelor in Elektrotechnik an der Purdue University sowie den MBA International Business an der UCLA Anderson School of Management.

Gerardo A. Dada ist ein erfahrener Technologie-Marketeer, der bei weltweit führenden Unternehmen der Web-, Social-, Mobile- und Cloud-Revolution tätig war. Er erweitert das DataCore-Team, nachdem er zuletzt als Vice President für Produktmarketing und -strategie bei SolarWinds verantwortlich war. Zuvor war Dada Leiter für Produkt- und Lösungsmarketing bei Rackspace, wo er das Unternehmen als Marktführer im Bereich Hybrid Cloud etablierte. Darüber hinaus hatte er leitende Marketing-Positionen bei Bazaarvoice, Motorola und Microsoft inne. Dada hält einen Wirtschaftsabschluss der Universität UAEM in Mexiko sowie ein General Management-Zertifikat der University of Texas in Austin.

„Die Möglichkeit, Daten in Echtzeit zu verarbeiten, verspricht große Marktchancen, und ich freue mich darauf, in einem Unternehmen zu arbeiten, das in diesem Bereich ein echter Innovator ist", sagt Dave Zabrowski, CEO von DataCore Software. „DataCores bewährte Technologie und die umfassende Erfahrung des gesamten Teams liefern uns das Rüstzeug, um federführend Unternehmen dabei zu unterstützen, Daten in Echtzeit zu nutzen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit ihrer Systeme radikal zu verbessern.“

„Als Vorreiter der Software-defined Storage-Technologie hat sich DataCore einen Ruf für technologische Innovation und robuste Produkte erarbeitet", sagt Jeff Horing, Mitbegründer und Geschäftsführer von Insight Venture Partners. „Wir freuen uns zu sehen, wie das neue Team auf der marktführenden Position von DataCore aufbauen und das Wachstum für das Unternehmen vorantreiben wird.

 

Über die DataCore Software GmbH

DataCore ist das Maß der Dinge für Daten in Echtzeit. Das Unternehmen hat auf dem Gebiet des Software-defined Storage Pionierarbeit geleistet und nutzt nun seine Technologien für Hyper-converged Lösungen und Workload-Optimierung. DataCore ermöglicht es IT-Organisationen, Daten hochverfügbar, -leistungsfähig und -effizient vorzuhalten. Die patentierte Technologie eliminiert Speicherengpässe durch adaptive, parallele I/O-Optimierung, ermöglicht unterbrechungsfreie synchrone Spiegelung ohne Ausfallzeit und bietet echte Hardware-Unabhängigkeit – mit dem Ergebnis größerer Flexibilität, Ressourceneffizienz und Kosteneinsparungen.

DataCore Software ist der Grundstein des Software-definierten Rechenzentrums der nächsten Generation. Mehr als 10.000 Kunden vertrauen bereits auf DataCore-Lösungen, unabhängig, ob in traditionellen, hyperkonvergenten, Cloud-basierten oder hybriden Umgebungen. Weitere Informationen unter http://www.datacore.com.

DataCore, das DataCore-Logo, MaxParallel und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

DataCore Software GmbH
Bahnhofstrasse 18
85774 München
Telefon: +49 (89) 4613570-0
Telefax: +49 (89) 4613570-90
http://www.datacore.com

Ansprechpartner:
Michael Baumann
KONZEPT PR GmbH
Telefon: +49 (821) 3430016
Fax: +49 (821) 3430077
E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de
Alexandra Linde
Redaktion
Telefon: +49 (821) 34300-26
Fax: +49 (821) 34300-77
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Ein See voller Informationen: der richtige Umgang mit Data Lakes

Ein See voller Informationen: der richtige Umgang mit Data Lakes

Wer große Mengen unterschiedlicher Datenformen für Analytics nutzen will, kommt an Data Lakes kaum vorbei. Doch um die richtigen Daten zum Fließen zu bringen, ist beim Einrichten einiges zu beachten. Ansonsten kann aus dem See durchaus ein nutzloser Tümpel werden. IT Consultant Jens Lehmann erklärt, wie ein Data Lake strukturiert sein sollte.

Herr Lehmann, parallel zu Data Warehouses nutzen immer mehr Unternehmen Data Lakes. Was ist eigentlich der Unterschied?

In einem Data Lake werden große Mengen angelegt – also Big Data, die man so in einem Data Warehouse nicht speichern kann. Denn Data-Lake-Daten können im Rohzustand verbleiben. Und sie können aus unterschiedlichen Quellen stammen. Um im Bild zu bleiben: Ein Data Lake ist ein großes Gewässer, gespeist aus mehreren Zuflüssen. Ein Data Warehouse besteht eher aus vielen befüllten Behältern mit bereits gedruckten Etiketten.

In welchen Anwendungsfällen ist Analytics per Data Lake denn sinnvoll?

Vor allem wenn große Massen an Informationen mit herkömmlichen Mitteln nicht analysiert werden können. Viele Unternehmen haben Millionen von Sensordaten, Verkaufsinformationen oder Social-Media-Inhalten, die ein Data Lake gemeinsam speichern kann.

Ok. Und wie sorge ich dafür, dass diese Daten zusammen nutzbar sind? Wie strukturiere ich einen Data Lake richtig?

Man muss die Rohdaten mit zusätzlichen Merkmalen anreichern. Zum einen mit Metadaten, die verraten, von welchem Ort aus jemand auf eine Website zugegriffen hat. Zum anderen mit Metaprozessinformationen – sprich Infos darüber, wann und wo Daten generiert wurden. Bei einem Hersteller für Dichtungen heißt das: Welche Maschine hat die Dichtung um 14 Uhr hergestellt? Außerdem braucht es Kontextdaten, die Texteingaben von Kunden in Formularen oder E-Mails strukturieren. Denn ein Computer kennt zum Beispiel nicht den Unterschied, wann mit dem Wort „Bank“ das Geldinstitut oder die Sitzgelegenheit gemeint ist. Zu guter

Letzt beschreiben Zuordnungshinweise die Beziehung zwischen Daten, also ob Abhängigkeiten zwischen Merkmalen bestehen.

Reicht das, oder braucht es noch mehr Struktur?

Es reicht nicht ganz. Viele Unternehmen häufen aus verschiedenen Abteilungen verschiedene Daten an. Sie sollten daher den großen Data Lake in Data Ponds unterteilen – also in kleinere Datenteiche, wenn man so will. Die Daten in den Teichen können aber dennoch durch die Metadaten miteinander verbunden werden.

Was heißt das genau?

Ausgehend von den beschriebenen Zusatzmerkmalen legt man Data Ponds an. Das heißt, analoge Daten, Textdaten und Prozessdaten bilden eigene Bereiche, Cluster genannt. Sie werden auch mit verschiedenen technischen Methoden zusammengefasst. Das ist Expertenarbeit. Aber am Ende sind die Daten nicht nur für Experten nutzbar, sondern für viele Mitarbeiter.

Haben Sie ein Beispiel?

Endanwender wie Verkaufspersonal oder Marketingexperten können Data Lakes nutzen. Sie finden schnell Zusammenhänge – zum Beispiel zwischen allen produzierten Dichtungen in der eben angesprochenen Produktion. Ist eine Charge fehlerhaft, kann man anhand ihrer Zusatzdaten sehen, welche Maschine sie wann produziert hat – und den Fehler finden. Oder man findet schnell eine Auflistung der häufigsten Kundenkommentare der letzten Monate zu einem Produkt.
Klingt rechenintensiv. Was braucht es an Hardware, um mit Data Lakes zu arbeiten?
Praktischerweise lässt sich ein Data Lake ohne aufwändige Rechnerarchitektur betreiben. Über das Open Source Framework Hadoop können in den Clustern viele Computer miteinander verbunden werden, die ihre Rechenleistung für den Data Lake zur Verfügung stellen.

Haben Sie noch generelle Hinweise für den Nutzen eines Data Lakes?

Es reicht nicht, den Data Lake mit Inhalten aus allen zur Verfügung stehenden Quellen zu fluten. Vielmehr sollte es darum gehen, die Möglichkeiten dieses
Konzeptes richtig zu nutzen. Ohne Vernünftiges Information Lifecycle Management und entsprechende Governance wird dies nicht gelingen. Daher ist eine Vorab-Analyse der Ziele enorm wichtig.

"Richtig angelegt sind die Daten aus Data Lakes nicht nur für Experten nutzbar, sondern für viele Mitarbeiter."

Jens Lehmann, IT Consultant bei ITGAIN.

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.
Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH
Essener Strasse 1
30173 Hannover
Telefon: +49 (511) 5151-3700
Telefax: +49 (511) 5151-3800
http://www.itgain.de

Ansprechpartner:
Peter Lissok
Leiter Marketing & Vertrieb
Telefon: +49 (511) 5151-3700
E-Mail: peter.lissok@itgain.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Neues Patent erweitert die Adaptive Routing-Technologie von Nexmo um zusätzliche Funktionen

Neues Patent erweitert die Adaptive Routing-Technologie von Nexmo um zusätzliche Funktionen

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, erhielt für seine Adaptive Routing™-Technologie von Nexmo ein zweites Patent durch das Patent- und Markenamt der Vereinigten Staaten (USPTO). Mit diesem Patent erhöht Vonage seine weltweite Netzabdeckung und verbessert damit die Zuverlässigkeit der Nachrichtenübermittlung an alle Geräte.

Die Adaptive Routing-Lösung bietet den Nutzern neben der verbesserten Zustellrate eine geringe Latenzzeit und allgemeine Stabilität beim Senden und Empfangen von Textnachrichten über kontextbasierte Kommunikationsdienste. In Verbindung mit dem Direct-to-Carrier-Netzwerk von Vonage ermöglicht Adaptive Routing die kontinuierliche Überwachung verschiedener Zustellwege für Textnachrichten. Basierend auf der Analyse von Echtzeitdaten und der dazu in Relation stehenden Performance jeder einzelnen Route kann so der beste Übertragungsweg ausgewählt werden.

Die neu patentierte Technologie (Patentnummer 9,853,884) ergänzt den Umfang des Adaptive Routing-Patents von Vonage um eine neue Funktion. Sie ermöglicht es, anhand einer automatischen Risikoanalyse zur Ermittlung potenzieller Einbußen in der Übermittlungsqualität den primären Übertragungsweg einer Nachricht durch einen anderen zu ersetzen.

„Kunden, die eine zuverlässige, globale Messaging-Lösung benötigen, um Nachrichten schnell und fehlerfrei zu übermitteln, können mit Adaptive Routing ihre Customer Journey verbessern: Kontextbezogene Nachrichten kommen in Echtzeit beim Kunden an – was in manchen Branchen wie beispielsweise dem Einzelhandel, besonders wichtig ist", sagt Omar Javaid. Chief Product Officer von Vonage. „Die Customer Experience steht und fällt mit der Zuverlässigkeit der Nachrichtenübermittlung. Unsere patentierte Adaptive Routing-Technologie hat sich dabei bewährt, Mitteilungen nachweislich in großem Umfang weltweit zu verschicken und zu übermitteln.“

Das erste Patent für die Adaptive Routing-Technologie (Patentnummer 9,485,169) erhielt Vonage im Dezember 2016.

Über Vonage

Vonage (NYSE: VG) hat sich als Entwickler disruptiver Technologien einen Namen gemacht und ist im Begriff, Business-Kommunikation neu zu definieren. Durch den Einsatz neuer Technologien will das Unternehmen die geschäftliche Kommunikation von Grund auf verändern und so bessere Ergebnisse ermöglichen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum. Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nexmo
217 Second Street
USACA 94105 San Francisco
Telefon: +1 (415) 805-8810
http://www.nexmo.com

Ansprechpartner:
Stephanie Messer
messerPR – Public Relations
Telefon: +49 (89) 385352-39
E-Mail: smesser@messerpr.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Customer Service operiert nach wie vor als Silo

Customer Service operiert nach wie vor als Silo

An der 20. CCW drehte sich alles um Bots, Künstliche Intelligenz und Automation. Die Praxis liefert allerdings ein anderes Bild: Das Telefon ist nach 20 Jahren immer noch das beliebteste Kontaktmedium bei den Kunden, dicht gefolgt von der E-Mail. Auch die Herausforderungen liegen in den Basics, beispielsweise in der Integration von schriftlichen Anfragen. Zudem operiert der Customer Service als Silo – interdisziplinäre Aktivitäten mit Marketing und Vertrieb im Sinne des Unternehmens als «Omni-Touchpoint» sind noch Zukunftsmusik.

Mit erfrischend neuen Themen präsentierte sich die 20. CCW, vormals CallCenterWorld. Der Europäische Kongress für innovativen Kundendialog fand von 26. Februar bis 1. März 2018 im Estrel Convention Center Berlin statt. Alles sprach von Bots, Künstlicher Intelligenz, Digitalisierung und Automatisierung. Innovationen aus den Bereichen Voice, Biometrie und Augmented Reality waren ebenso zu sehen wie Bots, welche einfache Anfragen mittels neuronaler Netze selbst beantworten sollen. Klingt vielversprechend und visionär. Aber wie ist die Realität in den Unternehmen? Das wollte BSI herausfinden und führte wie jedes Jahr eine Umfrage unter den Fachbesuchern der CCW durch. Über 250 Kundenservice-Experten nahmen an der Umfrage teil.

Diskrepanz zwischen technischen Möglichkeiten und Unternehmensrealität

«Die Umfrage zeigt, dass nach wie vor Kundenanfragen von echten Mitarbeitern beantwortet werden, und zwar vorzugsweise am Telefon und per E-Mail», sagt Mathias Hassler, Community Manager für Contact Center bei BSI. Neue Kanäle wie Kundenportale, Apps, Chat, Social Media, Video kommen zwar hinzu, werden aber die beiden Kontakt-Lieblinge der Kunden – Telefon und E-Mail – nicht so schnell vom Thron stossen. «Wo Bot draufsteht, ist aktuell noch wenig Bot drin. Zumeist handelt es sich noch um Chat-Skripts, welche mit Maschinellem Lernen oder Neuronalen Netzten wenig gemein haben», so Mathias Hassler.

Dass teilweise die ganzheitliche Kundensicht fehlt, liegt daran, dass ein erheblicher Anteil der Kanäle nicht in einer zentralen Lösung integriert ist. Damit bleiben Unternehmen auf einem Auge blind. Vor allem die neuen Kontaktkanäle wie Facebook sind nach wie vor isoliert. Das kann gemäss Mathias Hassler damit in Verbindung stehen, dass die Social-Media-Anfragen oftmals nicht vom Customer Service Team, sondern beispielsweise im Marketing beantwortet werden. Erstaunlich: auch die schriftliche Kundenkommunikation wie der gute alte Brief und der Self Service laufen zu knapp einem Drittel isoliert ab. «Es sind noch viele Basisaufgaben zu erledigen, ehe die Bots das Ruder im Contact Center übernehmen können», sagt Mathias Hassler.

Social Media, Self Service und Chat legen zu

Kundenanfragen via Social Media, Kundenportal oder App sowie Web Chat haben bei den befragten Experten im letzten Jahr am stärksten zugenommen. Das E-Mail-Volumen stagniert auf sehr hohem Niveau, Video Chat bewegt sich seitwärts auf tiefem Niveau. «Kundenportale und Apps gewinnen an Bedeutung. Anwenderfreundlich umgesetzt, liefern sie den Kunden grosse Mehrwerte», erklärt Mathias Hassler. Interessante Optionen sieht der Contact-Center-Experte auch in Messaging, SMS und WhatsApp. Der Vorteil gegenüber Chat: Der Kunde verfügt über den gesamten Kommunikationsverlauf; er kann rund um die Uhr eine Anfrage absetzen und bekommt in den Servicezeiten eine Antwort. «Ein sehr natürliches Verhalten, das wir von unserer Kommunikation im Familien- und Freundeskreis kennen», so Mathias Hassler. Warum die persistenten Messenger-Dienste noch nicht im selben Umfang zunehmen wie Social Media und Self Service, erklärt sich Mathias Hassler so: «In vielen Contact Centern ist der Eingangskanal gleichzeitig der Ausgangskanal. Sie können den Kanal nicht wechseln, auch wenn beispielsweise ein Rückruf sinnvoller wäre als ein Kurznachrichten-Ping-Pong.»

Test auf digitale Tauglichkeit

Damit sind wir auch bei den Herausforderungen im Kundenservice angekommen: Das Umfrage-Ergebnis zeigt, dass die technische Einbindung der Kanäle und die uneinheitlichen Prozesse den Customer-Care-Leitern starke Kopfschmerzen bereiten. Wobei uneinheitliche Prozesse kein Phänomen der Digitalisierung sind. «Die Problematik, die sich aus heterogenen Prozessen ergibt, wird allerdings durch die Vielzahl an Kanälen multipliziert.» Obwohl es mittlerweile gute «Out of the Box»-Lösungen gibt, suchen die Umfrage-Teilnehmer an der CCW Lösungen zur technischen Einbindung. «Ich würde die fachlichen und organisatorischen Herausforderungen komplexer einstufen als die technischen Anforderungen, welche sich mit den heutigen Mitteln einfach und vergleichsweise schnell regeln lassen – im Gegensatz zu Change- und Prozessthemen, welche viel Aufmerksamkeit und Alignment seitens der Mitarbeiter und Führungskräfte erfordern.»

Digitalisierung bedeute nicht, bestehende Prozesse elektronisch zu verarbeiten, sondern Prozesse neu zu denken. Hier steht vielen Kundenservice-Teams eine spannende, aber auch zeitintensive Aufgabe bevor. Einerseits existieren in den meisten Unternehmen nach wie vor keine einheitlichen Prozesse über alle Kanäle: «Telefonische Anliegen werden anders bearbeitet als Social-Media- oder Chat-Anliegen. Die Neugestaltung und Vereinheitlichung bedarf viel Zeit und Geld – jeder einzelne Prozess muss überprüft und auf seine digitale Tauglichkeit getestet werden.»

Vom Silo zum «Omni-Touchpoint»

Besser informierte Mitarbeiter können eine bessere Kundenberatung bieten, was wiederum zu einer schnelleren und effizienteren Abwicklung führt, lautet das Resümee der befragten Contact-Center-Experten zu den wichtigsten Vorteilen einer Multichannel-Software. «Die Top 3 Vorzüge sind Kundenservice-bezogene Themen, während die weniger stark gewichteten Benefits wie Kundenloyalität oder höhere Verkaufschancen das gesamte Unternehmen betreffen. Es zeigt sich, dass Contact Center zwar Kunden auf vielen Kanälen, sprich Multichannel, bedienen können. Aber als Bereich werden Contact Center nach wie vor isoliert. Dabei hätten gerade sie das Zeug, den <Omni-Touchpoint>-Gedanken, also eine interdisziplinäre Gesamtvision der Kundenbeziehung, zu fördern. Gelingt es den Unternehmen, die Zäune durchlässiger zu gestalten, und die Kooperation zwischen Kundenservice, Marketing und Vertrieb aktiv zu unterstützen, können sie gemeinsam weit mehr als erreichen als Effizienzgewinne», so Mathias Hassler und fügt an: «Wir sind gespannt, wie sich die Contact Center weiterentwickeln und werden an der 21. CCW wieder nachfragen.»

Über die BSI Business Systems Integration AG

Alle reden von Digitalisierung – BSI macht es einfach. Software von uns macht Unternehmen erfolgreicher und Anwender glücklich. BSI CRM und BSI CTMS zählen zu den führenden Omnichannel-Plattformen im Markt. Hinzu kommen innovative Anwendungen wie die Digitalisierungsplattform BSI Studio, smarte Branchenlösungen für Retail, Banking, Health und Insurance sowie BSI Contact Center, unser unermüdlicher Helfer im Kundenkontakt. Immer mit dabei: 360°-Sicht auf alle Daten und echter Fullservice, von A wie Analyse bis Z wie Zufriedenheit. Robuste Technologie, die heute überzeugt – und für morgen und übermorgen bereit ist. Von unserer Software profitieren täglich über 120 000 Anwender in Unternehmen wie Actelion, AMAG, Basler Versicherungen, Die Schweizerische Post, ERGO Direkt, Globus, Hermes, Lidl, Münchener Verein, PostFinance, Privatbank Metzler, Sprüngli oder Walbusch. Dahinter steht die harte Arbeit von 272 Ingenieuren und Projektleitern – in Baar, Baden, Bern, Darmstadt, Düsseldorf, München, Zürich. Und überall dort, wo Sie uns brauchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BSI Business Systems Integration AG
Täfernweg 1
CH5405 Baden
Telefon: +41 (56) 48419-20
Telefax: +41 (56) 48419-30
http://www.bsi-software.com

Ansprechpartner:
Claudia Gabler
PR Management
Telefon: +41 (31) 8501213
E-Mail: claudia.gabler@bsi-software.com
Catherine B. Crowden
Marketing Manager
Telefon: +41 (56) 4841624
Fax: +41 (56) 48419-30
E-Mail: catherine.crowden@bsi-software.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Mit Pferdestärke zur hochmodernen SAP-Cloud-Lösung für Sales, Marketing und Service

Mit Pferdestärke zur hochmodernen SAP-Cloud-Lösung für Sales, Marketing und Service

Mitglieder, Fans, Sponsoren und Mitarbeiter des Kölner Renn-Verein 1897 e.V. verbindet eine gemeinsame Leidenschaft: Pferde. Dass es dabei für den Verein auch um ganz profane Dinge wie Mitgliederverwaltung, Kundenbindung, Sponsorenakquise sowie Ticketing, Marketing und Finanzen geht, weiß Philipp Hein als Geschäftsführer nur zu gut. Denn all das muss er unter einen Hut bekommen und möglichst immer den Überblick behalten.

Uniorgs SAP-integrierbare Sportvereinslösung

„Damit uns das optimal gelingt und wir das Engagement für unsere Fans sowie die Kundenbindung verbessern können, ist eines unserer Ziele, für jeden Kunden am Ende nur noch einen einzigen Datensatz mit allen dazugehörigen Informationen aus den unterschiedlichen Bereichen zu haben“, sagt Hein. Deshalb entschied sich der Verein in punkto Digitalisierung für eine Rundum-Erneuerung mit der neuen webbasierten CRM-Lösung für Sales, Marketing und Serviceprozesse „SAP Hybris Cloud for Customer“ (yC4C).

Zusätzlich fiel die Wahl auf die speziell für Sportklubs und -vereine konzipierte Komplettlösung „SBO4Sports“ des Dortmunder SAP-Spezialisten UNIORG, die alle Bereiche eines Sportvereins hochmodern und zukunftsfähig auf der Basis von SAP Business One integriert. „Allerdings“, so Hein, „sollte die Umstellung nicht auf einmal erfolgen, sondern die gewünschten Lösungen nacheinander realisiert werden.“

Start mit Kampagnen-Management

Bereits zwei Wochen nach Projektbeginn und rechtzeitig zum Saisonstart steht dem Verein das mehrstufige Email-Kampagnenmanagement inklusive automatischer Auswertung der HTML-Newsletter zur Verfügung, das als Bestandteil der „Cloud for Sales“ des yC4C auch standalone funktioniert. Mehrstufig insofern, weil ein bestimmtes Leseverhalten des Newsletters konkrete Marketing-Folgeaktionen des Vereins auslöst. Parallel dazu kann Hein mit dem gestrafften Vertriebsmodul bereits auf Sponsorensuche gehen, um für die neue Saison gewappnet zu sein.

„Dass dieses erste Projekt so schnell und reibungslos über die Bühne ging, verdanken wir nicht zuletzt der Innovationsfreude der Verantwortlichen des Vereins“, resümiert Julian Wehmann, der das Projekt seitens UNIORG betreute. „Besprechungen und Produktdemos liefen alle per Videoübertragung, zu den Schulungen sind wir natürlich vor Ort, ebenso beim Go-Live, um das Ergebnis mit eigenen Augen sehen zu können.“

„Wir werden gemeinsam in den folgenden Monaten die Nutzungsmöglichkeiten erweitern“, versichert Hein. So soll in einem nächsten Schritt auch das Kundenmanagement auf den Social-Media-Plattformen mit eingebunden und UNIORGs „SBO4Sports“ an das „SAP Hybris Cloud for Customer“ gekoppelt werden.

„Trotz aller Modernität und Flexibilität sind wir auch ein bisschen altmodisch und gehen lieber auf Nummer sicher“, sagt Hein, „nämlich dann, wenn es um unsere Kundendaten geht.“ „Es war uns wichtig, dass die von UNIORG installierte Lösung im Rechenzentrum der SAP in Deutschland betrieben wird und damit dort auch unsere Kundendaten liegen, was SAP auch garantiert“, fügt er abschließend hinzu.

Über die UNIORG Gruppe

Die Unternehmen der Dortmunder UNIORG Gruppe bieten mit etwa 180 Mitarbeitern Firmen aller Branchen und Größen ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsangebot für alle Anforderungen rund um die unternehmensweiten SAP-Systeme. Mit Büros in ganz Deutschland sowie einer Niederlassung in den USA, genießt UNIORG seit über 45 Jahren bei seinen Kunden einen exzellenten Ruf. Dazu zählen bekannte Konzerne wie Atlas Copco, REWE und KUKA sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen, darunter ASK Chemicals, FC Ingolstadt 04, koakult, Leica Camera, VEKA oder Hella.

Als Teil der UNIORG Gruppe hat sich die UNIORG Services GmbH (www.SBO4Mittelstand.de) besonders auf die individuellen Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen spezialisiert, sowie auf die Integration von Konzerntöchtern und Niederlassungen mit SAP Business One. Vom Handel über produzierende Unternehmen bis hin zum Sportverein bietet UNIORG als zertifizierter SAP-Partner seinen Kunden alle Leistungen für einen reibungslosen IT-Betrieb – Lizenzen, Implementierung und Optimierung, Schulung und Support.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

UNIORG Gruppe
Lissaboner Allee 6
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 9497-0
Telefax: +49 (231) 9497-199
http://www.uniorg.de/de/

Ansprechpartner:
Maja Schneider
PR für die Informationstechnologie
Telefon: +49 (30) 79708771
E-Mail: ms@it-publicrelations.com
Manuela Krause
E-Mail: m.krause@UNIORG.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Intranet out of the box – der schnelle Einstieg in die Welt des digitalen Arbeitsplatzes am Beispiel der Berner Group

Intranet out of the box – der schnelle Einstieg in die Welt des digitalen Arbeitsplatzes am Beispiel der Berner Group

Arbeitswelt im Wandel – das Intranet muss darauf ausgerichtet werden
Büros mit Schreibtisch und Aktenschrank sind passé. Am Arbeitsplatz der Zukunft wird die Technik eine zentrale Rolle spielen. Alle Daten und Informationen sind in der Cloud gespeichert und überall jederzeit mobil verfügbar. Was die Menschen betrifft, liegen die größten Veränderungen darin, dass es kaum noch Routinen und gegebenenfalls feste Arbeitszeiten gibt. Angestellte werden hauptsächlich in Projekten und damit in wechselnden Teams an unterschiedlichen Orten tätig sein. Dies birgt die Chance auf selbstbestimmte, freiere Zeiteinteilung und eine bessere Vereinbarkeit mit dem Privatleben. Der Trend hat schon längst begonnen. Dahinter steht der rasante Wandel von der Industrie- zur Informations- und Wissensgesellschaft. Doch was benötigen moderne Wissensarbeiter? Wie sollen sie miteinander kommunizieren, wenn sie nicht zur selben Zeit am selben Ort sind, sondern in aller Welt verteilt? Wie lassen sich Teams verbinden, wenn ein Mitglied im Home Office sitzt, der andere im Außendienst unterwegs ist und der dritte nur abends arbeitet? Der Schlüssel sind Gespräche, Transparenz und konsequenter Austausch. Wo Flexibilität und Mobilität das A und O sind, von Arbeitgeber- wie von Arbeitnehmer-Seite aus, muss die technologische Basis in Form von Informations- und Kommunikationsmedien vorhanden sein. Intranet, Extranet, Wissensmanagement, sowie Business Intelligence und Cloud ermöglichen den einfacheren Austausch von Wissen und eine schnellere und effektivere Zusammenarbeit. Der Arbeitsplatz der Zukunft geht also einher mit Trends unserer Zeit wie Digitalisierung, Big Data und Mobilität. In der Umsetzung kann dabei auf moderne Microsoft-Technologien wie Skype for Business, Yammer, SharePoint oder Exchange zurückgegriffen werden. Diese integrieren sich nahtlos in weitere Systeme wie eine CRM- oder ERP-Lösung.

Smarte Tools für die flexible Arbeitswelt

Hier kommen nicht nur Smartphones, sondern vor allem vielseitige Intranets, SharePoint-Lösungen, Micro-Blogging, interne Wikis oder unternehmensinterne Social Media Plattformen wie Corporate Videos und Podcasts zum Tragen. Web 3.0 und Social Software stellen alle benötigten Infos, Dokumente oder Kalender zur Verfügung. Erledigte Aufgaben, Projektfortschritte, Telefonate und Termine können transparent für alle festgehalten werden. Kurz: Media Plattformen werden unersetzlich. Konkret werden bisher getrennte Kommunikationskanäle verschmolzen: Intranet und Instant Messaging verbinden sich, Social Analytics überwinden Sprachbarrieren, weil die Emoticons wie der Smiley überall verstanden werden. Die Integration verläuft dabei medienübergreifend, das heißt, dass auch private Smartphones der Mitarbeiter eingebunden werden oder wichtige SMS auch im Intranet erscheinen.

Das wissensmanagement Magazin veranstaltet am 7. März 2018 von 11 bis 12 Uhr ein Webinar zum Thema „Intranet out of the box – der schnelle Einstieg in die Welt des digitalen Arbeitsplatzes“. Hierbei präsentiert André Kramer von der implexis GmbH eine Intranetlösung auf Basis von SharePoint, die eine schnelle und einfache Entwicklung einer internen Kommunikationsplattform ermöglicht – ob On Prem oder in der Cloud. Die Teilnahme ist kostenfrei. Dieser Vortrag soll zeigen: Ein Intranetprojekt, das den Modern Workplace im Blick hat, muss nicht immer groß und kostspielig sein! Die implexis GmbH stellt eine Lösung vor, die Ihnen in kurzer Projektlaufzeit die optimale Plattform für die interne Kommunikation und Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter zur Verfügung stellen kann. Die Berner Group hat die Lösung bereits im Einsatz und wird als Beispiel gezeigt.

http://www.wissensmanagement.net/veranstaltungen/webinare/ansicht.html?no_cache=1&tx_cal_controller%5Bview%5D=event&tx_cal_controller%5Btype%5D=tx_cal_phpicalendar&tx_cal_controller%5Buid%5D=632&

Über wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte

wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte widmet sich als erstes Periodikum im deutschen Sprachraum ausschließlich dem umfassenden Themenbereich des Wissensmanagements.

Im Vordergrund steht der Wandel von der reinen Industrie- zur immer komplexer werdenden Informations- und Wissensgesellschaft. Hoch qualifizierte Autoren aus Praxis und Wissenschaft erläutern topaktuelle Entwicklungen, vermitteln richtungsweisende Trends und fokussieren die Ressource Wissen als Produktions- und Erfolgsfaktor Nummer eins.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte
Westheimer Str. 18
86356 Neusäß
Telefon: +49 (821) 4868529-0
Telefax: +49 (0)0821 4868529-3
http://www.wissensmanagement.net

Ansprechpartner:
Oliver Lehnert
Geschäftsleitung
Telefon: +49 (821) 486852-92
Fax: +49 (821) 486852-93
E-Mail: lehnert@wissensmanagement.net
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.