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Digitalisierungsplattform für den Handel geht mit neuer Website live

Digitalisierungsplattform für den Handel geht mit neuer Website live

Schnell und effizient: xReach ist eine modulare Softwareplattform, die Bausteine wie ERP, CRM, eCommerce, Analytics, Intranet, PIM oder Payment clever miteinander verzahnt. Out-of-the-Box-Module sind sofort einsetzbar und können je nach Projektanforderung flexibel erweitert und verändert werden. Ins Leben gerufen wurde die Plattform von Michael Ferschl, Geschäftsführer der Implexis GmbH, mit dem Hintergrund der Erfahrung vielzähliger ganzheitlicher Softwareintegrationen bei Handelsunternehmen im Mittelstand und Konzernumfeld. xReach hat sich zur größten modularen Retail Plattform in Deutschland entwickelt. Im Zuge dessen bieten Implexis und xReach Partner Interessenten auf einer neuen Website detaillierte Informationen, Videos und Cases zu den einzelnen xReach Modulen.

Lange und teure Implementierungszeiten für ein neues Intranet oder einen neuen Webshop mit ERP Backend gehören der Vergangenheit an, ebenso wie isolierte Einzellösungen und komplizierte Schnittstellen mit anderen Systemen. Seit einem Jahr bietet Implexis zusammen mit Partnern Lösungen Out-of-the-Box für Handelsunternehmen an. Dabei übernimmt Implexis für interessierte Kunden die Beratung zu einer geeigneten Einführungsstrategie von xReach Lösungen sowie die Implementierung und mögliche Anpassungen. Viele Unternehmen wie die Berner Group oder KIND Hörgeräte vertrauen bereits auf das smarte Lösungsportfolio, welches inzwischen neun Module umfasst. Deshalb spendieren Implexis und seine Partner der Retail Plattform xReach zum einjährigen Jubiläum eine neue Website, die unter anderem informative, kurze Erklärvideos zu den einzelnen Modulen bereitstellt.

Perfektes Zusammenspiel und Ready to Go

Auf der neuen xReach Website wird zudem das Kernelement der Software-Plattform genau beleuchtet. Das Herzstück xReach.connect wurde von Implexis entwickelt und verbindet alle xReach Module über eine jeweils vorkonfigurierte Schnittstelle. So können Unternehmen schnell und einfach beispielsweise xReach.erp und xReach.pim implementieren und bei Bedarf ohne lange Vorlaufzeiten oder Schnittstellen-Chaos um Module wie Analytics oder CRM erweitern. Auf der neuen Website sehen Besucher, wie mit der connect-Plattform von xReach Erfolg im Bereich Omnichannel-Business auf Knopfdruck ermöglicht wird. Dank der integrierten Monitoring-Funktion auf Basis von Microsoft Azure werden die Daten gleich ausgelesen und zugeordnet. Pünktlich zur Veröffentlichung der neuen Website erhalten die Lösungen xReach.intranet und xReach.collaboration ein neues Gesicht. Neben einem neuen Design werden die Lösungen um neue Features wie die flexible Anpassung der Intranetstartseite, eine Yammer-und Skype Integration sowie eine Programmverwaltung für die Zusammenfassung von Projekten erweitert.

„Mit der neuen xReach Website sprechen wir vor allem Interessenten an, die gerne auf vorgedachte IT-Produkte ohne lange IT-Projekte, Implementierungszeiten oder Roll-Outs zurückgreifen wollen“, so Michael Ferschl, Geschäftsführer der Implexis GmbH. „Mit xReach können Unternehmen innerhalb kurzer Zeit die IT-Plattform, die sie für ihr Retail Business benötigen, selbst zusammenstellen und loslegen. Das ist gerade im schnelllebigen digitalen Zeitalter von Vorteil.“

Im Juni 2018 ging Implexis unter das Dach von Hitachi Solutions und wird damit zusammen mit Hitachi Solutions zum größten Microsoft Dynamics-Partner weltweit. Durch die Eingliederung in die Hitachi Solutions-Familie wird die modulare Retail-Plattform xReach sukzessive um Bausteine erweitert und international zunächst in den Märkten Großbritannien und Frankreich verfügbar gemacht.

Über die implexis GmbH

Die Implexis GmbH gehört zu den weltweit führenden Softwarespezialisten für Business-Lösungen auf Basis von Microsoft Technologien. Das 1993 in Nürnberg gegründete Unternehmen beschäftigt über 220 Mitarbeiter an sechs Standorten in ganz Deutschland sowie einem US-Standort. Der Microsoft Premium-Partner Implexis deckt folgende Schwerpunkte ab: Omnichannel-ERP- und CRM-Lösungen speziell für Handelsunternehmen sowie Portallösungen für den modernen Arbeitsplatz als auch Cloud- und Analytics-Lösungen für alle Branchen. Mit ihren Managed Services stellt implexis die Betreuung und Wegbegleitung der Kunden sicher. Darüber hinaus ist Implexis Hauptimplementierungspartner für die Lösungsplattform xReach. Die Plattform vereint clever miteinander verzahnte Systembausteine, wie ERP, CRM, Analytics, E-Commerce, PIM und DMS. Diese sind wie im Baukastensystem je nach Projektanforderung modular und flexibel einsetzbar und bringen smarte Digitalisierung zu Konzernen und mittelständischen Unternehmen. In diese kundenspezifischen Dienstleistungen fließt die Erfahrung aus über 950 Projekten. Dazu gehören unter anderem adidas, Alternate, Eckes Granini, Jack Wolfskin, Kaiser+Kraft Europa, KIND Hörgeräte, BWBM, OBI, OTTO und Thomas Philipps. Weitere Informationen finden Sie unter www.implexis-solutions.com.

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United Planet zum fünften Mal als „Social Business Leader“ ausgezeichnet

United Planet zum fünften Mal als „Social Business Leader“ ausgezeichnet

Der Freiburger Software-Anbieter United Planet wurde in der SOCIAL BUSINESS SERVICES & SOLUTIONS Studie 2018 zum fünften Mal als „Social Business Leader“ ausgezeichnet und behauptet damit seinen Platz als führender Anbieter für Social Enterprise Networking Suites.

Mit Intrexx Share – dem Social Collaboration Modul der Low-Code Development Plattform Intrexx konnte United Planet auch dieses Jahr wieder die Jury überzeugen. Untersucht wurden bei der ISG-Studie besonders ein breites Leistungsspektrum, ein umfassender Ansatz, die einfache Nutzbarkeit und die lokale Präsenz. All diesen Anforderungen entspricht United Planet laut ISG in hohem Maße.

Die Studie greift auf Grund der aktuellen Bedeutung des Themas Social Business, das Thema nochmal neu auf und beleuchtet dabei vor allem die Kombination mit den Komponenten Collaboration und Commercial. Im Fokus stehen zum einen die effiziente, moderne Zusammenarbeit im Unternehmen nach den Prinzipien sozialer Netzwerke („Collaboration“) sowie zum anderen zeitgemäße Lösungen zur Kundeninteraktion und -bindung in sich rasant ändernden, immer wettbewerbsintensiveren Märkten („Commercial“).

Detailbewertung: United Planet / Intrexx

  • United Planet kann sich als mittelständischer deutscher Anbieter weiterhin im Kreis der global aktiven Anbieter behaupten. United Planet weist eine große Kundenzahl auf und ist weiter auf Wachstumskurs.
  • Hierzu tragen u.a. das breite Funktionsspektrum und der umfassende Ansatz von Intrexx bei. Intrexx ist nicht nur eine Lösung zur Kommunikation und Zusammenarbeit, sondern eine Plattform für den digitalen Arbeitsplatz.
  • Mit dem neuen responsiven Design (also einer geräteunabhängigen Benutzerschnittstelle) und der neuen Intrexx Smartphone App trägt United Planet der zunehmenden Bedeutung der mobilen Nutzung Rechnung.
  • Auch hinsichtlich des Zurechtfindens ist Intrexx benutzerfreundlich und ermöglicht den Usern einen schnellen Einstieg. Dies ist ein wesentlicher Faktor für die Akzeptanz von Social Collaboration-Lösungen.

Social Enterprise Networking Suites

Social Enterprise Networking Suites stehen für professionelle Softwareangebote, die die Zusammenarbeit und Kommunikation von Mitarbeitern auf den Ebenen Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement ermöglichen. In diesem Marktsegment hat ISG insgesamt 20 Unternehmen als relevant identifiziert, wovon sechs Unternehmen aufgrund der Attraktivität des Portfolios sowie der Wettbewerbsfähigkeit als „Leader“ eingestuft wurden. Zu diesen Leadern gehört neben Unternehmen wie Microsoft, IBM oder Salesforce auch United Planet.

Über ISG Provider Lens

Das ISG Provider Lens™ Programm bietet marktführende, handlungsorientierte Studien, Berichte und Consulting Services, bei denen es insbesondere um die Stärken und Schwächen von Technologieanbietern und Dienstleistern sowie deren Positionierung im Wettbewerbsumfeld geht.

Über die United Planet GmbH

United Planet gehört mit über 4.800 Installationen und mehr als 1.000.000 Nutzern seiner Portal- und Integrationssoftware Intrexx allein im deutschsprachigen Raum zu den Marktführern im Segment der mittelständischen Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung und bei Organisationen (z.B. Kliniken). Geführt wird das Unternehmen von Manfred Stetz und Katrin Beuthner.

Mit der plattformunabhängigen Standardsoftware Intrexx lassen sich webbasierende Applikationen bis hin zu kompletten Intranets/Enterprise Portalen mit modernsten Funktionalitäten deutlich schneller und somit wirtschaftlicher erstellen als mit vergleichbaren Programmen. Intrexx erlaubt die Erstellung produktiver Workflows und die Generierung mobiler Apps für Smartphones und Tablet PCs aller Hersteller. Vorhandene Daten aus ERP-Systemen, Microsoft Exchange, Lotus Notes sowie sämtliche JDBC- und OData-Datenquellen lassen sich mit Intrexx einfach einbinden und miteinander in Beziehung setzen. Die von der SAP AG zertifizierte Schnittstelle ermöglicht die Anbindung an SAP NetWeaver Gateway. Selbst die zum unmittelbaren Wettbewerb zählende Software Microsoft SharePoint erfährt durch die OData-Schnittstelle wirtschaftliche Funktionalitätserweiterungen. Die Datenintegrationsfähigkeiten von Intrexx werden immer öfter auch als Middleware genutzt, um vorhandenen oder heterogenen Softwareumgebungen ungewünschte Komplexität zu nehmen.

Mit Intrexx Share bietet United Planet darüber hinaus eine Social Business Plattform an, die den Wissensaustausch und so die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern provoziert und vorhandene Unternehmenssoftware in die Kommunikation einbindet. Im Intrexx Application Store stehen hunderte von fertigen Apps und komplette Branchenportale zum Download bereit.

www.unitedplanet.com

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Chatbot BIBI übernimmt – optimierter Kundenservice

Chatbot BIBI übernimmt – optimierter Kundenservice

Der Anruf im Servicecenter ist überholt. Im Zeitalter von Messenger-Diensten wie WhatsApp oder Facebook hat sich die Kommunikation über Chats längst durchgesetzt. Doch oft sitzen am „anderen Ende“ keine Menschen mehr: Künstliche Intelligenz wird das Maß aller Dinge.

War die Messenger-Kommunikation – wie etwa der Austausch von Nachrichten, Grüßen und Bildern über WhatsApp – früher reine Privatsache, stoßen die kurzen Dialoge über den Messenger mehr und mehr auch im Geschäftsbereich auf großes Interesse. Inzwischen übernehmen vielfach Chatbots das Antworten auf diverse Fragen: Sie geben beispielsweise Auskünfte über Tarife, Reiseverbindungen oder Öffnungszeiten und entlasten so die Mitarbeiter im Kundenservice. Die Erprobung bzw. der Einsatz von regelbasierten Programmen, die Texte oder Sprache erkennen und automatisiert antworten, nimmt zu.

Auch die BTC Business Technology Consulting AG entwickelt derzeit einen solchen Chatbot für ihre IT-Services. Chatbot „BIBI" übernimmt in erster Linie Anfragen zu gesperrten Benutzeraccounts und vergessenen Kennwörtern und entlastet die Mitarbeiter vom Service-Desk. Ein erster Pilot des Chatbots ist bereits erfolgreich getestet. Nun geht es mit großen Schritten dem Roll-Out entgegen.

Dana Matz aus dem Bereich BTC DIGITAL erklärt: „Der große Vorteil eines Chatbots im Kundenservice ist, dass dieser nicht nur 24/7 verfügbar ist, sondern auch schnelle Antworten für Kunden ermöglicht." Denn heute ist die Erwartung der Kunden – sowohl im B2C-, aber auch im B2B-Umfeld – enorm gestiegen, wenn es darum geht, Fragen schnell zu beantworten, statt in Telefonwarteschlangen zu hängen. Ein Chatbot ermöglicht einen Rund-um-die-Uhr-Service und eine sofortige Reaktion, praktisch in Echtzeit. „Der Kommunikationsroboter im Servicebereich steigert die Effizienz im Kundenservice, entlastet die Servicemitarbeiter und kann Vertriebsprozesse beschleunigen", betont Dana Matz. „Er hat zudem großes Potenzial für die Kundenbindung, weil er auf schnellstem Wege Lösungen bietet und so maßgeblich zur Kundenzufriedenheit beiträgt", ergänzt Maren Schöning, ebenfalls von BTC DIGITAL.

Um allerdings kundenseitig echten Mehrwert bieten zu können, müssen sich Chatbots heute deutlich von den früheren Prototypen, die meist nur stupide Frage-Antwort-Dialoge leisten konnten, abheben. BTC listet dazu sechs wesentliche Punkte zum Einsatz und zur Einführung von Chatbots im Social-Media-Bereich auf.

Sechs Punkte, auf die Sie beim Chatbot-Einsatz achten sollten

1. Social Media – unverzichtbare Disziplin im Kundenservice

„Kundendialoge im Social-Media-Bereich mit einem Chatbot zu unterstützen, setzt zunächst die Erkenntnis voraus, dass der Kundenservice über Facebook & Co. immer wichtiger wird – insbesondere in Bezug auf persönliche Dialoge, Kundenbindung und schnellere Antwortzeiten", betont Maren Schöning, die langjährige Erfahrung als Social Media Manager mitbringt. „Dabei nehmen die Messenger eine besondere Rolle ein, da über sie ein sehr direkter Austausch mit den Kunden möglich ist", ergänzt sie.

Aber auch, wenn bereits viele Unternehmen erkannt haben, wie wichtig der Einsatz von Social Media im digitalen Kundenkontakt ist, stehen dennoch viele vor der Herausforderung, ausreichend Ressourcen für eine wachsende, sehr heterogene Social-Media-Kanallandschaft bereitzustellen.

Chatbots können an dieser Stelle Unternehmen unterstützen, den steigenden Kundenerwartungen an schnelle Services gerecht zu werden. Damit ein Chatbot jedoch auch wirklich den gewünschten Erfolg, sowohl für das Unternehmen als auch für den Kunden erzielt, gilt es, ein paar Grundsatzregeln zu befolgen.

2. Festes Service-Versprechen definieren

Soll ein Chatbot den Service optimieren, sind im Vorfeld zunächst feste Reaktionszeiten sowie kommunikative Guidelines zu definieren. Erfolgt eine Kundenanfrage beispielsweise außerhalb der regulären Service-Zeiten und ist so komplex, dass der Chatbot selbst nicht weiterweiß, kann dieser zumindest die Anfrage aufnehmen und dem Kunden signalisieren, dass sich nach einer bestimmten Frist oder nach dem Wochenende ein Mitarbeiter persönlich melden wird. Zu den wichtigsten Eigenschaften gehört, dass der Chatbot professionell und stets höflich reagiert. Darüber hinaus kann eine menschliche und persönliche Note des Chatbots den Kunden positiv überraschen und so zur Kundenbindung beitragen.

3. Chatbot in ein organisatorisches Servicekonzept einbinden

Auch wenn Chatbots ein Mittel sind Servicemitarbeiter zu entlasten, damit sie sich auf die komplizierten Fälle konzentrieren können, muss klar sein, dass ein neues Servicemodell ein durchdachtes organisatorisches Konzept erfordert. Bevor neue Kanäle eröffnet werden, sind Fragen zu beantworten wie: Sind genug Ressourcen für einen professionellen 1:1-Service vorhanden? Wie fügt sich ein Chatbot in bereits bestehende Servicelandschaften ein, sowohl technisch als auch auf kommunikativer Ebene? Wo muss es eventuell Schnittstellen geben? Ebenso wichtig ist, feste Prozesse und Verantwortlichkeiten zu definieren, um im Eskalationsfall schnell für den Chatbot übernehmen zu können.

4. Einbindung des Chatbots in das CRM-System

Ein Chatbot hat die Aufgabe, wie ein Servicemitarbeiter zu reagieren, der sich mit einem Klick in die Kundenakte „beamt" und sein Gegenüber „kennt". Bei der Chatbot-Konzeption ist deshalb darauf zu achten, dass der automatische Helfer nicht erst viele Daten des bestehenden Kunden abfragen muss, um ihm eine zufriedenstellende Antwort liefern zu können. Aus diesem Grund ist auch die Integration des Chatbots in ein Kundenmanagementsystem von Vorteil. Da Kunden es heute gewohnt sind, über alle Kanäle (Omnichannel) mit ihrem Vertragspartner oder einem Unternehmen zu verkehren, sollte ein Chatbot zudem nicht auf einen Kanal fixiert sein, sondern optional auch weitere Kanäle bedienen können.

5. Offene Kommunikation und Einhaltung des Datenschutzes

Der Chatbot muss dem Nutzer die Gewissheit geben, dass die Daten, die er dem Chatbot anvertraut, geschützt sind. Transparenz steht somit an oberster Stelle: Was passiert mit den Daten der Kunden? Wann muss gegebenenfalls ein „Break Out", also ein Abbruch der Kommunikation in andere Kanäle erfolgen, um die Daten der Kunden nicht zu gefährden? Einem Kunden lässt sich auch vermitteln, dass sich ein Chatbot noch in der Erprobungsphase befindet und sukzessive weiterentwickelt wird. Das fördert nicht nur die Akzeptanz, sondern macht auch deutlich, dass er an einer innovativen Entwicklung beteiligt ist.

6. Chatbots müssen lernen

Auch ein Chatbot fängt zunächst „klein" an – sollte aber durchaus imstande sein, dazuzulernen. Das heißt, wird der Chatbot aufgesetzt, passiert dies meist auf Grundlage bestimmter Themen und Fragen, die Kunden standardmäßig stellen. Hier gilt es im Vorfeld abzuwägen, welche Anfragen am häufigsten auftreten, so dass der Chatbot in der Lage ist, ein Großteil der Kundenanliegen bereits beim Erstkontakt zu lösen – an dieser Stelle verhält sich der Chatbot wie intelligente FAQs. Um einem Chatbot echten Mehrwert zu verleihen, ihn ständig zu verbessern und noch konkreter auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden, sollte er „lernend" programmiert werden. Dies bedeutet, dass sich die Zuordnung von Eingaben oder Fragen der Nutzer mit der Zeit durch die unterschiedlichen Eingaben verbessert. Der Chatbot lernt also, besser zu erkennen, was der Nutzer möchte und eine bereits vorhandene Antwort auszuliefern oder einen vorhandenen Prozess zu starten. Beispielsweise kann Chatbot „BIBI" „lernen", dass „Kennwort vergessen" das gleiche ist wie „Passwort zurücksetzen" (entweder von alleine oder auch durch manuelles Training). Der Chatbot wird beispielsweise jedoch nicht von allein „lernen", welche Regeln es im Fußball gibt.

Fazit:

  • Chatbots können den Kundenservice bereichern und die Kundenbindung maßgeblich stärken, sofern sie der steigenden Erwartungshaltung hinsichtlich schneller Antwortzeiten und 24/7-Verfügbarkeit gerecht werden.
  • Ein Kommunikationskonzept zur Einhaltung des Serviceversprechens und eine saubere technische Integration mit Anbindung an das CRM sind wichtig, um Kunden echten Mehrwert zu bieten.
  • Chatbots können Servicemitarbeiter entlasten und die Effizienz steigern, indem sie häufig gestellte Fragen von Kunden schnell und einfach beantworten sowie Standardinformationen zum Unternehmen und zu Produkten liefern – und Mitarbeitern auf diese Weise mehr Zeit für komplexere Anfragen verschaffen.
  • Bots werden nie den persönlichen Dialog ersetzen – sie können zwar heute Antworten auf wiederkehrende Fragen liefern und mit Hilfe von künstlicher Intelligenz zu selbst lernenden Systemen werden –, der Mensch bleibt jedoch in der Kommunikation weiterhin unersetzlich.

Die BTC AG bietet interessierten Unternehmen den leichten Einstieg in eine Chatbot-Anwendung an. Durch die Möglichkeit, „klein" anzufangen und die Anwendung weiterzuentwickeln – bis zur KI-Integration – wächst der Chatbot mit den technischen und organisatorischen Fähigkeiten des Unternehmens.

Über die BTC Business Technology Consulting AG

Die BTC Business Technology Consulting AG ist eines der führenden IT-Consulting-Unternehmen in Deutschland mit Niederlassungen in der Schweiz, der Türkei, Polen, Frankreich, Japan, Rumänien und China. Das Unternehmen mit über 1.600 Mitarbeitern und Hauptsitz in Oldenburg ist Partner von SAP und Microsoft. BTC erzielte in 2016 einen Umsatz von 170,2 Mio. Euro.

BTC hat ein ganzheitliches, auf Branchen ausgerichtetes IT-Beratungsangebot und damit eine führende Position in den Bereichen Energie, Telekommunikation, Industrie und Dienstleistungen und Öffentlicher Sektor. Das Dienstleistungsangebot umfasst Beratung, Systemintegration sowie Applikations- und Systemmanagement. Ein weiterer Fokus liegt auf energienahen Softwareprodukten.

Seit der Gründung im Jahre 2000 hat die BTC AG ein dichtes Netz an Geschäftsstellen aufgebaut, um IT-Consulting kundennah erbringen zu können (Oldenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Leipzig, Mainz, Münster, Neckarsulm, Ankara, Istanbul, Paris, Poznań, Shanghai, Timișoara, Tokio, Zürich).

Kunden verstehen, Prozesse neu denken, IT weiterentwickeln: Bei der BTC AG steht der Mensch im Mittelpunkt – als Kunde, Partner und Mitarbeiter. „Menschen beraten“ ist die Basis der partnerschaftlich geprägten Unternehmenskultur, die sich in vielen langfristigen Kundenbeziehungen ausdrückt.

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Außergewöhnliche Einblicke, spannende Expertenvorträge und eine faszinierende Location

Außergewöhnliche Einblicke, spannende Expertenvorträge und eine faszinierende Location

Durch die Digitalisierung haben sich die Verhaltensweisen der Shopper teilweise fundamental verändert. Der Durchschnittsverbraucher besitzt im digitalisierten Leben 7,2 Endgeräte und wird über Apps, Social Media, Chat Bots, Wearables und Sprachassistenten angesprochen. Omnichannel-Shopping ist längst Realität. Der 6. Online Media Net Innovation Day des innovativen Softwareunternehmen apollon zeigt, wie Unternehmen die Komplexität der digitalen Customer Journey meistern und wie die Omnichannel-Software Online Media Net dabei unterstützen kann.

Am 21. Juni 2018 setzt apollon deshalb seine erfolgreiche Veranstaltungs-Reihe fort und lädt zu einem spannenden Ausflug in die Welt des Omnichannel-Marketings ein. Spannende Erfolgsgeschichten, interessante User-Sessions und ein Abschlussvortrag der besonderen Art erwarten die Gäste in Karlsruhe.

Die Omni-Challenge meistern

Wie kann automatisierte, datengestützte und hoch performante Marketing-Kommunikation aussehen? Hochkarätige Speaker wie Temel Kahyaoglu, Vorstand der Group of Analysts, Carolin Schmidt, Koordinatorin Werbungsprozesse und -systeme bei der Peter Hahn Group oder Dr. Mark Mette und Ursula Seibel, Mitglied der Geschäftsleitung bzw. Leiterin Werbung/Katalogkommunikation bei 3PAGEN, zeigen mit wichtigen Erfahrungswerten und Best-Practices wie Unternehmen die Omni-Challenge meistern.

Nach dem informativen Vortragsteil haben die Gäste auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit bei User-Sessions einen tiefen Einblick in die Omnichannel-Software Online Media Net (OMN) zu erhalten. Zur Auswahl stehen vier User-Sessions zu den Themen „The DAM difference“, „OMN Roadmap“, „Testautomation OMN“ und „PIM: Product Lifecycle & Data Quality – von der Doppelseitenzentrierung hin zur artikelzentrierten Arbeitsweise“.

Open Codes. Leben in digitalen Welten
Natürlich haben die Gäste auch Gelegenheit sich die faszinierende Location der Veranstaltung etwas genauer anzuschauen. Das Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe ist eine der bedeutendsten Kunstinstitutionen der Welt und zeigt aktuell die Ausstellung „Open Codes. Leben in digitalen Welten“. In einer Mischung aus Labor und Lounge sollen Programmieren, Lernen mit Bots und andere neue Technologien für alle zugänglich gestaltet werden.

KEYNOTE: Profiling Power: Herausforderungen begegnen – 007 statt 08|15
In ihrer mitreißenden Keynote zeigt Suzanne Grieger-Langer wie mit sieben einfachen Prinzipien Unplanbares planbar, Unentscheidbares entscheidbar und Unmögliches möglich wird. Lassen Sie sich von der außergewöhnlichen Profilerin und Wirtschaftsexpertin inspirieren, motivieren und elektrisieren.

Nicht nur die Speaker und die Location des 6. Online Media Net Innovation Days sind außergewöhnlich: Die Gäste erwarten außerdem kulinarische Köstlichkeiten des Sternekochs Marcus Böker.

Das Anmeldeformular und detaillierte Informationen zum 6. OMN Innovation Day finden Sie unter www.omn-innovation.de

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Neuer Vertriebskanal für Horus Tools

Neuer Vertriebskanal für Horus Tools

Oracle Cloud Marketplace ist ein elektronischer Marktplatz, auf dem Softwarehersteller und Dienstleister aus dem Oracle Cloud-Ökosystem ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Horus, die innovative Softwareschmiede im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe und Spezialist für Geschäftsprozess-Management hat nun die beiden Tools „Horus Business Modeler“ und „Horus Private Community“ als App auf dem Oracle Cloud Marketplace gelistet und baut somit seine Vertriebsaktivitäten weiter aus.

Längst reicht das Wissen eines Einzelnen, eines privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Unternehmens allein nicht aus, um im Wettbewerb zu bestehen. Vernetzung in Communities, die Bildung strategischer Allianzen, wertorientierte Kollaboration sind das Gebot der Stunde – Hebel, um im Wettbewerb nachhaltige Erfolge zu erzielen. Horus greift diese Ideen auf und macht sie für die Organisationsarbeit nutzbar. Ziel ist, die Gesamtheit des in der Business Community verfügbaren Organisationswissens für die Geschäftsprozess-Gestaltung zu erschließen. Erfolgsentscheidend dabei ist, neben den internen Prozess-Champions auch die Sachbearbeiter und externen Geschäftspartner mit in die Prozessarbeit einzubinden.

Mit dem Horus Business Modeler können sämtliche Fragestellungen innerhalb des Unternehmens beantwortet und visualisiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, wie umfangreich oder komplex diese sind. Horus Business Modeler ist das erste professionelle Social BPM (Social Business Process Management) Tool zur Modellierung, Simulation und Analyse von Geschäftsprozessen einer modernen vernetzten Business Community. Das Werkzeug deckt den gesamten Lebenszyklus eines Geschäftsprozesses ab, von der ersten Idee über die Gestaltung bis hin zur Nutzung und Pflege des Prozesses.

Die Modellierung mit dem Horus Business Modeler erfolgt dabei „mit Methode“. Durch diese fundierte Vorgehensweise werden die Geschäftsprozesse aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die Methode definiert mehrere Phasen und weist so den Weg von der ersten Projektidee bis zum fertigen Geschäftsprozess-Modell. Das Tool erzwingt die Methode wo dies erforderlich ist und lässt doch so viele Freiheitsgrade, dass sich auch der Geschäftsprozess-Experte jederzeit wohl fühlt.

Die Horus Private Community stellt allen zugriffsberechtigten Personen sämtliche mit dem Horus Business Modeler erstellten Inhalte geräteunabhängig in einem Portal zur Verfügung. Gezielt können so unterschiedliche Nutzergruppen in das digitale Innovations- und Wissensmanagement eingebunden werden. Entsprechend den Anforderungen eines modernen Wissensmanagements ermöglicht es Mitarbeitern einen zielgerichteten, grafisch orientierten Online-Zugriff auf ein stets topaktuelles und umfassendes Bild der Ziele, Strategien, Prozesse und Wissenszusammenhänge in einer für sie einfach verständlichen Form – überall und zu jeder Zeit.

Weitere Informationen stehen auf Oracle Cloud Marketplace zur Verfügung:

Horus Business Modeler: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

Horus Private Community: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

Über die Horus software GmbH

Horus – Incorporating the Power of Knowledge from Business Communities

Produkte und Services:
Horus fokussiert auf Organisationen in allen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft. Die Horus Methode mit ihren unterstützenden Softwarewerkzeugen und Best Practice-Lösungen ermöglicht interessante neue Formen der Organisationsarbeit.

Horus verfolgt ein innovatives Geschäftsmodell, das durch Bereitstellung von Freeware-Produktversionen und eine einzigartige „User Experience“ die Plattform zur Einbindung der gesamten Business Community schafft.

Horus Enterprise-Produkte bieten zusätzliche Funktionalitäten und schaffen die Voraussetzung für skalierbare Lösungen.
Services werden je nach Bedarf online unter Verwendung modernster Medien- und Kommunikationstechnologien oder durch qualifizierte Berater erbracht.

Innovationspartner:
Horus ist im Rahmen einer langjährigen Innovationspartnerschaft mit dem Forschungszentrum Informatik Karlsruhe (FZI), dem Institut AIFB des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Database Group der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und der Hochschule Konstanz – Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) entstanden. Diese einzigartige Innovationspartnerschaft ist Garant für eine rasche Umsetzung von Produkt- und Serviceinnovationen in der Praxis.

Weitere Informationen zu Horus finden Sie unter www.horus.biz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Horus software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
Telefax: +49 (7243) 2179-99
http://www.horus.biz

Ansprechpartner:
Marion Jörg
Telefon: +49 (7243) 2179-0
E-Mail: marion.joerg@horus.biz
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Immer erreichbar auf allen Kanälen: novomind iAGENT im Kundenservice von CTS EVENTIM eingeführt

Immer erreichbar auf allen Kanälen: novomind iAGENT im Kundenservice von CTS EVENTIM eingeführt

CTS EVENTIM setzt im Kundenservice auf die zentrale Kommunikationsplattform novomind iAGENT. Die webbasierte Customer-Service-Plattform der Hamburger Software-Entwickler novomind fungiert seit einem halben Jahr als zentrale Anwendung für die vielfältigen Kommunikationskanäle, die CTS EVENTIM für den Dialog mit seinen Kunden einsetzt. Als Europas führendes Ticketing-Unternehmen verzeichnet CTS EVENTIM seit vielen Jahren ein stetig wachsendes Kundenvolumen: 2017 wurden mehr als 250 Millionen Tickets über die Systeme von EVENTIM vermarktet – stationär, online und mobil.

„Kundenkommunikation findet heute mobil und über Social Media statt. Auch hier wollen wir unseren Nutzern den bestmöglichen Service bieten. Eine zentrale und leistungsstarke Anwendung für alle relevanten Kanäle spielt dabei eine zentrale Rolle“, sagt Malte Blumenthal, Senior Vice President E-Commerce bei CTS EVENTIM. „Mit dem novomind iAGENT haben wir uns bewusst für ein skalierbares und flexibles Tool entschieden, das im gesamten Konzern und damit in potenziell 23 Ländern zum Einsatz kommen kann.“

novomind iAGENT ist eine intelligente Customer Service Software für genau diese Anforderungen eines modernen Omnichannel-Managements mit hohem Automatisierungsgrad. Alle Kanäle werden bedient und können zentral gesteuert werden – von Brief und Fax über E-Mail bis hin zu Social Media, Chat und Videochat sowie selbstverständlich auch Call. „Intelligenz und Vielseitigkeit sind die zentralen Stärken von novomind iAGENT“, sagt Sylvia Feja, Bereichsleiterin Customer Service Software bei novomind. Alle Interaktionen mit den Kunden über die verfügbaren Kanäle sind in einer Oberfläche gebündelt und können so in einer 360-Grad-Sicht mit kanalübergreifender Historie überblickt werden.

Die flexible Software kombiniert computerlinguistische und semantische Verfahren, erhöht im Verlauf ihres Einsatzes also noch ihre Wirksamkeit in Effizienzsteigerung und Qualitätssteuerung. Transparente und schnell verfügbare Auswertungen ermöglichen ein leistungsstarkes Monitoring und Reporting, um Prozesse weiter zu verbessern und den Kunden optimalen individuellen Service zu bieten.

Planung und Umsetzung des Projektes verliefen reibungslos. Bereits zwei Monate nach Projektstart konnte die neue Customer-Service-Plattform als On-Premise-Version bei CTS EVENTIM im November 2017 in Deutschland eingesetzt werden. Ein Rollout in europäischen Landesgesellschaften ist geplant.

Zum Projektumfang gehört auch die Web-Shop-Anbindung per App. Weitere technische Ausbaustufen sind in der Umsetzung und auch für die Zukunft geplant.

Über CTS EVENTIM
CTS EVENTIM ist einer der international führenden Anbieter in den Bereichen Ticketing und Live Entertainment. 2017 wurden mehr als 250 Millionen Tickets über die Systeme des Unternehmens vermarktet – stationär, online und mobil. Zu den Onlineportalen zählen Marken wie eventim.de, oeticket.com, ticketcorner.ch, ticketone.it und entradas.com. Zur EVENTIM-Gruppe gehören außerdem zahlreiche Veranstalter von Konzerten, Tourneen und Festivals wie „Rock am Ring“, „Rock im Park“, „Hurricane“ oder „Southside“. Darüber hinaus betreibt CTS EVENTIM einige der renommiertesten Veranstaltungsstätten Europas, etwa die Kölner LANXESS arena, die Berliner Waldbühne und das EVENTIM Apollo in London. Die CTS EVENTIM AG & Co. KGaA (ISIN DE 0005470306) ist seit 2000 börsennotiert und seit 2015 Mitglied des MDAX. Im Jahr 2017 erwirtschafteten 3.020 Mitarbeiter in 23 Ländern einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro.

Über die novomind AG

Die novomind AG entwickelt seit 18 Jahren innovative, weltweit einsetzbare Commerce- und Customer Service-Lösungen und gehört zu den Technologieführern in Europa. Das Portfolio in den Bereichen Contact Center, Shop-Software, PIM (Product Information Management) und Marktplatzanbindung deckt die gesamte Wertschöpfungskette der digitalen Kundenkommunikation und des digitalen Handels ab. Das inhabergeführte Unternehmen, dessen über 270-köpfiges Team derzeit mehr als 200 Unternehmen betreut, wächst stetig. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Görtz, OTTO, Ernsting’s family, EnBW, babywalz und Sixt. Sie vertrauen seit vielen Jahren auf die Erfahrung von novomind und auf die partnerschaftlich geprägte Zusammenarbeit. www.novomind.com

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Vonage führt Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen für Contact Center ein

Vonage führt Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen für Contact Center ein

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung intelligenter Kommunikationstechnologien für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen bekannt. Sie werden in Form von Software-Bausteinen bereitgestellt, mit denen die Unternehmen eigene Routing-Pläne und Analysen zu Agenten-/Kunden-Interaktionen für ihr Contact Center erstellen können. Die neuen Technologien wurden im Rahmen des Partnerprogramms der Nexmo API-Plattform von Vonage konzipiert. Als erste in einer Serie mehrerer Bausteine sollen sie für mehr Flexibilität, Effizienz und nachhaltige Kundenbeziehungen und bessere Geschäftsergebnisse sorgen.

Die mit der Nexmo Voice API gekoppelten Funktionen für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalysen können separat oder mit der Contact Center-Lösung von Vonage bzw. eines anderen Anbieters eingesetzt werden. Sie gestatten es Kundenservice-Mitarbeitern und Contact Center-Agenten, ihre Kunden schneller und besser zu bedienen.

„Unsere Funktionen für Skill-basiertes Routing und Echtzeit-Sentimentanalyse beruhen auf dem ganz neuen Konzept eines intelligenten Contact Centers, das die individuellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens widerspiegelt“, erklärt Omar Javaid, Chief Product Officer bei Vonage. „Damit setzen wir neue Maßstäbe im Contact Center-Bereich: Wir stellen nicht nur die Bausteine zur Implementierung einer intelligenten Routing-Technologie zur Verfügung – wir sorgen auch für genug Flexibilität, um zu bestimmen, wie und wo dieses Routing optimal eingesetzt wird.“

Intelligente Kommunikation, die auf kontextbezogenen Informationen beruht, ist für Contact Center mittlerweile eine zwingende Notwendigkeit. Sie stehen vor der Aufgabe, ihre Customer Experience zu verbessern und der wachsenden Nachfrage nach personalisierten, kontextbezogenen Kommunikationslösungen nachzukommen. „Digital Native“-Unternehmen und unabhängige Softwareanbieter (Independent Software Vendors = ISVs) suchen ihrerseits nach Möglichkeiten, solche Experiences selbst zu designen und in ihre eigenen Lösungen zu integrieren.

Die Skill-basierte Anrufweiterleitung ist ein Open-Source-Baustein, der Contact Centern flexible, unbegrenzte Erweiterungsmöglichkeiten bietet, die von Vonage, seinen Technologiepartnern oder der Entwickler-Community initiiert werden können. Er lässt sich problemlos um neue Funktionen erweitern, mit denen die Kundenkommunikation in Contact Centern individueller und nachhaltiger gestaltet werden kann. Da keine Lizenzgebühren anfallen, können im Vergleich zu herkömmlichen Optionen erhebliche Kosten gespart werden.

Der Vonage-Baustein zur Sentimentanalyse kann in jede beliebige Contact Center-Lösung integriert werden und ermöglicht Agenten und Supervisorn eine Echtzeitanalyse der Kundenstimmung. Contact Center-Manager haben damit die Möglichkeit, Interaktionen zwischen Kunden und Agenten besser zu überwachen und eine reibungslose Kommunikation sicherzustellen.

Mit dem Skill-basierten Routing und der Echtzeit-Sentimentanalyse stellt Vonage Anwendungen zur Entwicklung individueller, intelligenter Contact Center-Funktionen bereit, die den jeweiligen Präferenzen und Spezifikationen entsprechen. Beim Skill-basierten Routing legt der Entwickler beispielsweise fest, welche Agenten qualifiziert sind, um den Anruf eines türkischsprachigen Kunden entgegenzunehmen – oder welcher Agent am besten geeignet ist, ein schwieriges Gespräch über ausstehende Gebührenzahlungen zu führen. Mit der Nexmo Voice API kann die Skill-basierte Routing-Technologie auch Echtzeit-Sentimentanalysen via APIs nutzen. Mit diesen Analysen lässt sich die Stimmung eines Kunden einschätzen und gegebenenfalls ein Supervisor einschalten. Das Ergebnis sind reibungslosere Abläufe, die sich positiv auf Kundenbeziehungen und Loyalität auswirken.

Über Nexmo

Über Vonage
Vonage (NYSE: VG) hat sich als Entwickler disruptiver Technologien einen Namen gemacht und ist im Begriff, Business-Kommunikation neu zu definieren. Durch den Einsatz neuer Technologien will das Unternehmen die geschäftliche Kommunikation von Grund auf verändern und so bessere Ergebnisse ermöglichen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc.

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DataCore Software ernennt neuen CEO und CMO

DataCore Software ernennt neuen CEO und CMO

DataCore Software ernennt Dave Zabrowski zum Chief Executive Officer (CEO) und Gerardo A. Dada zum Chief Marketing Officer (CMO). Der ehemalige CEO und Gründer George Teixeira wechselt in die Rolle des Executive Chairman, in der er mit dem neuen Managementteam bei wichtigen strategischen Initiativen zusammenarbeiten wird. Dies beinhaltet, das Unternehmenswachstum mit Softwarelösungen auf ein neues Niveau zu heben. Diese Softwarelösungen ermöglichen die Verarbeitung von Daten in Echtzeit und helfen IT-Organisationen, die Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit und Reaktionsfähigkeit ihrer Systeme exorbitant zu verbessern.

DataCore Software ist der Grundstein des Software-definierten Rechenzentrums der nächsten Generation. Das Produkt-Portfolio umfasst Software-defined Storage, hyperkonvergente Lösungen und Software für die Workload-Optimierung. Damit schließt DataCore die Lücke zwischen dem Bedarf nach Echtzeitgeschäftsprozessen und der gleichzeitigen Notwendigkeit, Investitionen zu maximieren, indem bereits vorhandene und zukünftige IT-Hardware herstellerübergreifend genutzt werden kann. DataCores patentierte Technologie beseitigt I/O-Engpässe und Ineffizienzen und erzielt auf einfache und kosteneffektive Weise maximale Leistung, Verfügbarkeit und Ressourcenauslastung.

Dave Zabrowski bringt umfassende Erfahrung in den Bereichen Cloud, Infrastruktur, Analyse und Vermarktung mit. Zuletzt war er Gründer und CEO von Cloud Cruiser, einem führenden Unternehmen für Cloud Analytics, das im Jahr 2017 von HPE übernommen wurde. Davor war er als CEO von Neterion tätig, einem der Pioniere der Netzwerkvirtualisierung. Zabrowski fungierte zudem als Vice President und General Manager bei HP, wo er den Geschäftsbereich für Enterprise Server, Storage und PCs mit einem Umsatz von 2,5 Milliarden US-Dollar leitete. Er verfügt über akademische Abschlüsse als Bachelor in Elektrotechnik an der Purdue University sowie den MBA International Business an der UCLA Anderson School of Management.

Gerardo A. Dada ist ein erfahrener Technologie-Marketeer, der bei weltweit führenden Unternehmen der Web-, Social-, Mobile- und Cloud-Revolution tätig war. Er erweitert das DataCore-Team, nachdem er zuletzt als Vice President für Produktmarketing und -strategie bei SolarWinds verantwortlich war. Zuvor war Dada Leiter für Produkt- und Lösungsmarketing bei Rackspace, wo er das Unternehmen als Marktführer im Bereich Hybrid Cloud etablierte. Darüber hinaus hatte er leitende Marketing-Positionen bei Bazaarvoice, Motorola und Microsoft inne. Dada hält einen Wirtschaftsabschluss der Universität UAEM in Mexiko sowie ein General Management-Zertifikat der University of Texas in Austin.

„Die Möglichkeit, Daten in Echtzeit zu verarbeiten, verspricht große Marktchancen, und ich freue mich darauf, in einem Unternehmen zu arbeiten, das in diesem Bereich ein echter Innovator ist", sagt Dave Zabrowski, CEO von DataCore Software. „DataCores bewährte Technologie und die umfassende Erfahrung des gesamten Teams liefern uns das Rüstzeug, um federführend Unternehmen dabei zu unterstützen, Daten in Echtzeit zu nutzen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit ihrer Systeme radikal zu verbessern.“

„Als Vorreiter der Software-defined Storage-Technologie hat sich DataCore einen Ruf für technologische Innovation und robuste Produkte erarbeitet", sagt Jeff Horing, Mitbegründer und Geschäftsführer von Insight Venture Partners. „Wir freuen uns zu sehen, wie das neue Team auf der marktführenden Position von DataCore aufbauen und das Wachstum für das Unternehmen vorantreiben wird.

 

Über die DataCore Software GmbH

DataCore ist das Maß der Dinge für Daten in Echtzeit. Das Unternehmen hat auf dem Gebiet des Software-defined Storage Pionierarbeit geleistet und nutzt nun seine Technologien für Hyper-converged Lösungen und Workload-Optimierung. DataCore ermöglicht es IT-Organisationen, Daten hochverfügbar, -leistungsfähig und -effizient vorzuhalten. Die patentierte Technologie eliminiert Speicherengpässe durch adaptive, parallele I/O-Optimierung, ermöglicht unterbrechungsfreie synchrone Spiegelung ohne Ausfallzeit und bietet echte Hardware-Unabhängigkeit – mit dem Ergebnis größerer Flexibilität, Ressourceneffizienz und Kosteneinsparungen.

DataCore Software ist der Grundstein des Software-definierten Rechenzentrums der nächsten Generation. Mehr als 10.000 Kunden vertrauen bereits auf DataCore-Lösungen, unabhängig, ob in traditionellen, hyperkonvergenten, Cloud-basierten oder hybriden Umgebungen. Weitere Informationen unter http://www.datacore.com.

DataCore, das DataCore-Logo, MaxParallel und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

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Alexandra Linde
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Ein See voller Informationen: der richtige Umgang mit Data Lakes

Ein See voller Informationen: der richtige Umgang mit Data Lakes

Wer große Mengen unterschiedlicher Datenformen für Analytics nutzen will, kommt an Data Lakes kaum vorbei. Doch um die richtigen Daten zum Fließen zu bringen, ist beim Einrichten einiges zu beachten. Ansonsten kann aus dem See durchaus ein nutzloser Tümpel werden. IT Consultant Jens Lehmann erklärt, wie ein Data Lake strukturiert sein sollte.

Herr Lehmann, parallel zu Data Warehouses nutzen immer mehr Unternehmen Data Lakes. Was ist eigentlich der Unterschied?

In einem Data Lake werden große Mengen angelegt – also Big Data, die man so in einem Data Warehouse nicht speichern kann. Denn Data-Lake-Daten können im Rohzustand verbleiben. Und sie können aus unterschiedlichen Quellen stammen. Um im Bild zu bleiben: Ein Data Lake ist ein großes Gewässer, gespeist aus mehreren Zuflüssen. Ein Data Warehouse besteht eher aus vielen befüllten Behältern mit bereits gedruckten Etiketten.

In welchen Anwendungsfällen ist Analytics per Data Lake denn sinnvoll?

Vor allem wenn große Massen an Informationen mit herkömmlichen Mitteln nicht analysiert werden können. Viele Unternehmen haben Millionen von Sensordaten, Verkaufsinformationen oder Social-Media-Inhalten, die ein Data Lake gemeinsam speichern kann.

Ok. Und wie sorge ich dafür, dass diese Daten zusammen nutzbar sind? Wie strukturiere ich einen Data Lake richtig?

Man muss die Rohdaten mit zusätzlichen Merkmalen anreichern. Zum einen mit Metadaten, die verraten, von welchem Ort aus jemand auf eine Website zugegriffen hat. Zum anderen mit Metaprozessinformationen – sprich Infos darüber, wann und wo Daten generiert wurden. Bei einem Hersteller für Dichtungen heißt das: Welche Maschine hat die Dichtung um 14 Uhr hergestellt? Außerdem braucht es Kontextdaten, die Texteingaben von Kunden in Formularen oder E-Mails strukturieren. Denn ein Computer kennt zum Beispiel nicht den Unterschied, wann mit dem Wort „Bank“ das Geldinstitut oder die Sitzgelegenheit gemeint ist. Zu guter

Letzt beschreiben Zuordnungshinweise die Beziehung zwischen Daten, also ob Abhängigkeiten zwischen Merkmalen bestehen.

Reicht das, oder braucht es noch mehr Struktur?

Es reicht nicht ganz. Viele Unternehmen häufen aus verschiedenen Abteilungen verschiedene Daten an. Sie sollten daher den großen Data Lake in Data Ponds unterteilen – also in kleinere Datenteiche, wenn man so will. Die Daten in den Teichen können aber dennoch durch die Metadaten miteinander verbunden werden.

Was heißt das genau?

Ausgehend von den beschriebenen Zusatzmerkmalen legt man Data Ponds an. Das heißt, analoge Daten, Textdaten und Prozessdaten bilden eigene Bereiche, Cluster genannt. Sie werden auch mit verschiedenen technischen Methoden zusammengefasst. Das ist Expertenarbeit. Aber am Ende sind die Daten nicht nur für Experten nutzbar, sondern für viele Mitarbeiter.

Haben Sie ein Beispiel?

Endanwender wie Verkaufspersonal oder Marketingexperten können Data Lakes nutzen. Sie finden schnell Zusammenhänge – zum Beispiel zwischen allen produzierten Dichtungen in der eben angesprochenen Produktion. Ist eine Charge fehlerhaft, kann man anhand ihrer Zusatzdaten sehen, welche Maschine sie wann produziert hat – und den Fehler finden. Oder man findet schnell eine Auflistung der häufigsten Kundenkommentare der letzten Monate zu einem Produkt.
Klingt rechenintensiv. Was braucht es an Hardware, um mit Data Lakes zu arbeiten?
Praktischerweise lässt sich ein Data Lake ohne aufwändige Rechnerarchitektur betreiben. Über das Open Source Framework Hadoop können in den Clustern viele Computer miteinander verbunden werden, die ihre Rechenleistung für den Data Lake zur Verfügung stellen.

Haben Sie noch generelle Hinweise für den Nutzen eines Data Lakes?

Es reicht nicht, den Data Lake mit Inhalten aus allen zur Verfügung stehenden Quellen zu fluten. Vielmehr sollte es darum gehen, die Möglichkeiten dieses
Konzeptes richtig zu nutzen. Ohne Vernünftiges Information Lifecycle Management und entsprechende Governance wird dies nicht gelingen. Daher ist eine Vorab-Analyse der Ziele enorm wichtig.

"Richtig angelegt sind die Daten aus Data Lakes nicht nur für Experten nutzbar, sondern für viele Mitarbeiter."

Jens Lehmann, IT Consultant bei ITGAIN.

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.
Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

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Neues Patent erweitert die Adaptive Routing-Technologie von Nexmo um zusätzliche Funktionen

Neues Patent erweitert die Adaptive Routing-Technologie von Nexmo um zusätzliche Funktionen

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, erhielt für seine Adaptive Routing™-Technologie von Nexmo ein zweites Patent durch das Patent- und Markenamt der Vereinigten Staaten (USPTO). Mit diesem Patent erhöht Vonage seine weltweite Netzabdeckung und verbessert damit die Zuverlässigkeit der Nachrichtenübermittlung an alle Geräte.

Die Adaptive Routing-Lösung bietet den Nutzern neben der verbesserten Zustellrate eine geringe Latenzzeit und allgemeine Stabilität beim Senden und Empfangen von Textnachrichten über kontextbasierte Kommunikationsdienste. In Verbindung mit dem Direct-to-Carrier-Netzwerk von Vonage ermöglicht Adaptive Routing die kontinuierliche Überwachung verschiedener Zustellwege für Textnachrichten. Basierend auf der Analyse von Echtzeitdaten und der dazu in Relation stehenden Performance jeder einzelnen Route kann so der beste Übertragungsweg ausgewählt werden.

Die neu patentierte Technologie (Patentnummer 9,853,884) ergänzt den Umfang des Adaptive Routing-Patents von Vonage um eine neue Funktion. Sie ermöglicht es, anhand einer automatischen Risikoanalyse zur Ermittlung potenzieller Einbußen in der Übermittlungsqualität den primären Übertragungsweg einer Nachricht durch einen anderen zu ersetzen.

„Kunden, die eine zuverlässige, globale Messaging-Lösung benötigen, um Nachrichten schnell und fehlerfrei zu übermitteln, können mit Adaptive Routing ihre Customer Journey verbessern: Kontextbezogene Nachrichten kommen in Echtzeit beim Kunden an – was in manchen Branchen wie beispielsweise dem Einzelhandel, besonders wichtig ist", sagt Omar Javaid. Chief Product Officer von Vonage. „Die Customer Experience steht und fällt mit der Zuverlässigkeit der Nachrichtenübermittlung. Unsere patentierte Adaptive Routing-Technologie hat sich dabei bewährt, Mitteilungen nachweislich in großem Umfang weltweit zu verschicken und zu übermitteln.“

Das erste Patent für die Adaptive Routing-Technologie (Patentnummer 9,485,169) erhielt Vonage im Dezember 2016.

Über Vonage

Vonage (NYSE: VG) hat sich als Entwickler disruptiver Technologien einen Namen gemacht und ist im Begriff, Business-Kommunikation neu zu definieren. Durch den Einsatz neuer Technologien will das Unternehmen die geschäftliche Kommunikation von Grund auf verändern und so bessere Ergebnisse ermöglichen. Seine einzigartige Cloud-Kommunikationsplattform verbindet eine robuste Unified-Communications-Lösung mit agilen, integrierten APIs, die eine kontextbasierte Kommunikation gestatten. Diese leistungsstarke Kombination sorgt für mehr Produktivität in der internen Zusammenarbeit und eine effektivere Kundenansprache – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Für Privatkunden bietet Vonage darüber hinaus eine vielseitige Suite von Kommunikationslösungen mit vielfältigem Funktionsspektrum. Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Asien und Israel. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc.

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