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Wie Einzelhandelsunternehmen vom technologischen Fortschritt profitieren können

Wie Einzelhandelsunternehmen vom technologischen Fortschritt profitieren können

Kaum eine andere Branche wurde in den letzten zehn Jahren so stark vom technologischen Fortschritt beeinfluss wie die Retail-Branche. Auf Einzelhandelsunternehmen lastet ein großer Druck: auf den fahrenden Zug aufspringen, oder zurückbleiben. Dabei haben sich sieben Trends durchgesetzt, die für Einzelhändler ein ebenso großes Risiko wie auch eine noch nie dagewesene Chance darstellen. Mit Einsatz der von der Prodware Deutschland AG entwickelten Lösungen surfen Einzelhandelsunternehmen auf der Erfolgswelle.

Diese 7 Trend bieten Einzelhandelsunternehmen eine große Chance

Die Digitalisierung hat viel verändert. Ganz nach dem Motto „Auf den fahrenden Zug aufspringen, oder zurückbleiben“ stehen Einzelhändler unter einem enormen Druck. Wie aus dem Nichts traten von heute auf morgen scheinbar unendlich viele Konkurrenten in Erscheinung. Mit Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. können potentielle Kunden immer und von überall erreicht werden. Käufer haben Zugang zu sämtlichen Produktinformationen, Bewertungen und Rezessionen. Auch die Nutzung von Smartphones und Tablets hat das Kaufverhalten maßgeblich verändert. Mehr denn je ist heute der Kunde König. Ihm bietet sich eine noch nie dagewesene Auswahl an Produkten.

Gleichzeitig haben Einzelhandelsunternehmen Zugang zu riesigen Mengen an Kundendaten, über die Sie potentielle Kunden schneller und einfacher erreichen können als je zuvor. Die folgenden 7 Trends bieten Einzelhändlern eine große Chance, ihren Unternehmenserfolg zu steigern.

Trend 1: Digitalisierung im Einzelhandelsgeschäft

Das digitale Ladengeschäft bietet Kunden eine Vielzahl an Informationen, die einen schnelleren und intelligenteren Einkauf ermöglichen. Während Mitarbeiter entlastet werden, erhalten Kunden einen noch besseren Service.

Trend 2: Big Data

Durch innovative Tools wie das maschinelle Lernen oder AI (Artificial Intelligence) präskriptive Analytik können große Datenmengen Big Data endlich ausgewertet werden. Mit den Ergebnissen passen Einzelhandelsunternehmen ihr Angebot an die Bedürfnisse ihrer Kunden an. Neben einem höheren Umsatz steigt auch die Kundenzufriedenheit, was sich wiederum positiv auf die Kundenbindung auswirkt.

Trends 3: Einfluss auf die Wertschöpfungskette

Die Erwartungen des Kunden an die Qualität seiner Produkte haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Mit der Einflussnahme auf die Wertschöpfungskette sorgen Einzelhändler für ein hochwertiges Kauferlebnis ihrer Kunden.

Trend 4: Showrooming

Showrooming bezeichnet das Verhalten potentielle Kunden im stationären Handel, sich bestimmte Produkte anzuschauen und auf deren Qualität zu überprüfen, um diese anschließend über den Versandhandel zu bestellen. Mit verschiedenen In-Store-Angeboten wirken Einzelhandelsunternehmen diesem Trend entgegen.

Trend 5: Omni-Channel

Aufgrund der hohen Vielzahl an Kanälen verschwimmen die Grenzen zwischen der digitalen und der physischen Welt immer mehr. Mit verschiedenen Maßnahmen schaffen Einzelhändler einen fließenden Übergang zwischen den Kanälen und sorgen damit für mehr Übersichtlichkeit und Kontinuität für ihre Kunden.

Trend 6: Soziale Netzwerke

Facebook, Twitter, Instagram und Co. haben den E-Commerce revolutioniert. Soziale Medien haben einen bedeutenden Einfluss auf die Kaufentscheidung der Konsumenten und werden von diesen sogar als Rechercheinstrument bei der Suche nach bestimmten Produkten genutzt. Dies machen sich Einzelhandelsunternehmen bei ihren Marketing-Aktivitäten zunutze.

Trend 7: Internationaler Einzelhandel

Neue Technologien wie Social Media, Internet der Dinge (IoT) und viele Weitere sind für Einzelhandelsunternehmen ein Sprungbrett für den globalen Erfolg.

Lösungen der Prodware Deutschland AG

Als einer der größten europäischen Microsoft Gold Partner bietet die Prodware Deutschland AG Einzelhandelsunternehmen innovative und zukunftsweisende Best-in-Class-Lösungen auf Basis von Microsoft-Technologien. Mit Nutzung dieser optimal auf die Trends der Retail-Branche abgestimmten Lösungen können Einzelhändler auf die aktuellsten technologischen Entwicklungen reagieren und ihren Unternehmenserfolg maßgeblich steigern.

Weitere Informationen über die Prodware Deutschland AG finden Interessierte hier.

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secupay empfiehlt: Optimierte Verkaufsprozesse unterstützen den Unternehmenserfolg von stationären Händlern

secupay empfiehlt: Optimierte Verkaufsprozesse unterstützen den Unternehmenserfolg von stationären Händlern

Die wachsende Konkurrenz des Onlinehandels erschwert es Händlern mit Ladengeschäften, die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen und zu wachsen. Laufkundschaft allein genügt in vielen Fällen nicht mehr. Der Payment-Anbieter secupay (www.secupay.com) unterstützt stationäre Händler mit einfach zu implementierenden Lösungen wie beispielsweise Smart Checkout, um aus Interessenten Kunden zu generieren und diese zu einem Ladenbesuch zu animieren.

Im vergangenen Jahr stieg der Online-Bruttoumsatz im Warenhandel um 11,4 Prozent. Das zeigt die aktuelle Verbraucherbefragung des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh). Damit verzeichnete der Onlinehandel, wie bereits 2017, ein zweistelliges Umsatzwachstum. Laut Handelsverband HDE profitierte davon auch der stationäre Handel mit einer Umsatzsteigerung von nominal 1,2 Prozent. Wie können stationäre Händler sich noch stärker aufstellen?  

Social-Media-Marketing: Verkaufsfläche ausweiten

Viele stationäre Händler nutzen bereits die Chancen der Online-Vernetzung und informieren ihre Kunden beispielsweise über den eigenen Onlineshop oder soziale Netzwerke über Aktionen und Produkte. Die aktuelle Herausforderung besteht darin, diese Kommunikationskanäle zu Verkaufskanälen weiterzuentwickeln. Dabei kommt es darauf an, den potenziellen Kunden einen Kaufabschluss zu ermöglichen oder sie zu einem Besuch im Ladengeschäft anzuregen. Denn ein individueller Beratungsservice, Vertrauen und eine persönliche Beziehung sind Qualitätsmerkmale und binden den Kunden.  

Einsparungen durch effiziente Zielgruppenanalyse

Soziale Medien sind reichweitenstarke Plattformen, um Werbung zu schalten und die eigene Marke bekannter zu machen. Facebook, das größte soziale Netzwerk, wird laut statista von jedem dritten Deutschen genutzt. Das entspricht einer Nutzeranzahl von mehr als 30 Millionen Menschen. Um den gewünschten Teil dieser Nutzer zu erreichen und als potenzielle Kundschaft zu gewinnen, können Händler verschiedene Maßnahmen ergreifen. Der Einsatz regionaler Werbefilter, Influencer-Kooperationen oder Produktplatzierungen in relevanten Gruppen eignen sich, um die zuvor ermittelte Zielgruppe kostensparend zu erreichen und die eigenen Waren zu vermarkten.  

Kaufabschlüsse ermöglichen

Die gesetzten Kaufimpulse sollten den Nutzer zu einer zielgruppenspezifischen Landingpage, von der aus ein optimierter Verkaufsprozess gestartet werden kann, führen. Der "Smart Checkout" der secupay AG bietet eine praktische Bestelllösung. Mit wenigen Klicks, bekannten Bezahlarten und ohne ablenkende Umwege können Nutzer schnell, bequem und sicher ihre Bestellungen innerhalb des Smart Checkouts tätigen. Der Kauf wird durch eine unverzügliche und nahtlose Abwicklung unterstützt, Abbruchraten werden hingegen minimiert.  

Lokale Bekanntheit steigern mit Click & Collect

Mit der im Smart Checkout integrierten Click & Collect-Option können Interessenten effektiv zu einem persönlichen Ladenbesuch animiert werden. Unabhängig von Zeit und Ort kann der Kunde im Internet shoppen und anschließend die Ware zu einem passenden Zeitpunkt im Geschäft abholen. Durch die Kombination von Online- und Offline-Shopping genießt der Kunde alle Vorteile der jeweiligen Einkaufsform: Flexible Bestell- und Abholzeiten, eine garantierte Produktverfügbarkeit, die Möglichkeit zur Warenbegutachtung vor dem Kauf sowie eine abschließende Beratung durch den Fachmann. Multi-Channel wird zu Cross-Channel.  

Über die secupay AG

Gegründet im Jahr 2000 mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden, ist die von der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Zahlungsgarantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons, über eine einheitliche API abwickeln kann – Cross-Channel – online und am POS.

Die secupay AG arbeitet mit über 14 000 Händlern und Unternehmen in ganz Deutschland zusammen. www.secupay.com

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CCW Umfrage 2019: Contact Center zu wenig visionär

CCW Umfrage 2019: Contact Center zu wenig visionär

Seit 21 Jahren lockt die CCW, internationale Kongressmesse für innovativen Kundendialog, Customer-Service-Experten aller Disziplinen in das Estrel Convention Center nach Berlin. BSI nutzte erneut die Gelegenheit, um die Contact-Center-Proponenten zu den Trends, Prioritäten und Herausforderungen im Kundenservice zu befragen. Erstaunliches Resultat: die technische Einbindung und uneinheitliche Prozesse machen den Verantwortlichen nach wie vor zu schaffen. Die operativen Herausforderungen halten sie davon ab, sich mit Zukunftsthemen wie Customer Experience, Customer Journey Management und der Online-Experience zu befassen. Automation und Analytics geniessen die geringste Aufmerksamkeit – und das obwohl die Digitale Customer Experience die Agenda des C-Levels bestimmt.

Über 8’000 Besucher aus 46 Ländern besuchten die 21. CCW, um sich über die jüngsten Trends, Entwicklungen und Möglichkeiten im innovativen Kundendialog zu informieren. Themenschwerpunkt in diesem Jahr: Customer Experience, digitale Transformation, KI und Ethik. 

Wie die aktuelle Umfrage zeigt, sind diese Themen allerdings noch Zukunftsmusik für die meisten Contact Center: Telefon und E-Mail sind nach wie vor die meist genutzten Kanäle. Selbst diese sind nach 21 Jahren CCW bei 20% der Unternehmen noch nicht in eine zentrale Kundenservice-Software integriert. Das Volumen an den jüngeren Kontaktkanälen wie Online Self Service, Bots und Live Web Chat sowie Social Media nimmt gemäss der Umfrageteilnehmer zu; allerdings agieren die Unternehmen auch hier zu einem grossen Teil mit eigenständigen, nicht integrierten Tools.

Zudem werden Social Media Kontaktkanäle wie Youtube, Facebook, Twitter, Xing/LinkedIn beim Grossteil der Umfrageteilnehmer noch nicht angeboten, und wenn, dann sind sie ebenfalls zumeist nicht integriert. «Ein interessantes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass insbesondere das Kontaktvolumen in den Social Media, im Chat und im Self Service massiv zugenommen hat im Vergleich zum letzten Jahr», erklärt Mathias Hassler, Community Manager für Contact Center bei BSI.

Die grössten Herausforderungen im Contact Center

Als bemerkenswert bezeichnet Mathias Hassler auch den Fakt dass als grösste Herausforderung im Kundenservice die technische Einbindung neuer Kanäle genannt wird. Das Fehlen einheitlicher Prozesse, welche kanal-, abteilungs- und unternehmensübergreifend ausgelegt sind, wird ebenfalls bei mehr als der Hälfte der Umfrageteilnehmer als grösste Herausforderung genannt. Auch zu schaffen machen das fehlende Budget und die technische Einbindung alter Kanäle wie Telefon, E-Mail, Brief. 

«Mit der richtigen Contact-Center-Lösung als Grundlage, stellt die Integration bestehender und neuer Kanäle keine Herausforderung mehr dar.»
Mathias Hassler
Community Manager für Contact Center bei BSI

Zudem merkt der Contact-Center-Experte an, dass der Kundendienst nicht in einer Abteilung, sondern unternehmensweit stattfinden sollte. «Einheitliche Prozesse sind die Basis für ein gutes Serviceerlebnis», so Mathias Hassler.

CX geniesst noch keine Priorität

Dies untermauert auch das Umfrage-Resultat in Bezug auf die Prioritäten in den befragten Unternehmen: Demnach sind 57% der Umfrageteilnehmer noch sehr mit sich selbst als «Abteilung» beschäftigt. An Platz 2 rangiert das Beschwerdemanagement, gefolgt vom Prozess Management. «Ein Bild, das sich auch vor 15 Jahren hätte abzeichnen können», fügt Mathias Hassler an. Customer Experience und Customer Journey Management sowie die Online Customer Experience sind hingegen noch recht weit abgeschlagen. Schlusslicht in der Aufmerksamkeitsökonomie der Kundenservice-Verantwortlichen bilden Automation und Analytics. «Das Resultat erweckt den Eindruck, dass Contact-Center-Verantwortliche zu wenig visionär unterwegs sind», sagt Mathias Hassler.

«Sie scheinen zu sehr damit beschäftigt, die organisatorischen Themen in den Griff zu bekommen, anstatt sich auf die Customer Experience zu konzentrieren. Das ist ein Fehler, weil das Customer Experience und Customer Journey Management auf den Kundendienst, das Beschwerdemanagement und das gesamte Serviceerlebnis einzahlen.»
Mathias Hassler

Die nicht mehr ganz zeitgemässe Priorisierung sei wiederum dem geschuldet, dass die einzelnen Lösungen nicht integriert sind. «Die Umfrageteilnehmer scheinen sich eher darauf zu fokussieren, den Status quo zu erhalten, anstatt Zukunftsthemen zu priorisieren. Damit läuft der Kundenservice Gefahr, sich von der strategischen Ausrichtung der Unternehmen abhängen zu lassen. Das ist sehr schade, da das Contact Center ein so entscheidender Touchpoint für die Kunden ist», sagt Mathias Hassler.

Über die BSI Business Systems Integration AG

Alle reden von Digitalisierung – BSI lässt Taten sprechen. Software von uns macht Unternehmen erfolgreicher und Anwender glücklich. BSI CRM zählt zu den führenden Omnichannel-Plattformen im Markt. Hinzu kommen innovative Anwendungen wie die Digitalisierungsplattform BSI Studio, smarte Branchenlösungen für Retail, Banking, Health und Insurance, BSI Contact Center, unser unermüdlicher Helfer im Kundenkontakt, und BSI CTMS, die umfassende Lösung für klinische Studien. Immer mit dabei: 360°-Sicht auf alle Daten und echter Fullservice, von A wie Analyse bis Z wie Zufriedenheit. Robuste Technologie, die heute überzeugt – und für morgen und übermorgen bereit ist. Von unserer Software profitieren täglich über 120 000 Anwender in Unternehmen wie Actelion, AMAG, Basler Versicherungen, Die Schweizerische Post, ERGO Direkt, Globus, Hermes, Lidl, Münchener Verein, PostFinance, Privatbank Metzler, Bank Gutmann, Sprüngli oder Walbusch. Dahinter steht die harte Arbeit von 330 Ingenieuren und Projektleitern – in Baar, Baden, Bern, Darmstadt, Düsseldorf, Hamburg, München, Zürich. Und überall dort, wo Sie uns brauchen.

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Zukunft Personal Süd: ELO vor Ort mit HR-Lösungen und neuem Produkt mit Fokus auf Social Learning

Zukunft Personal Süd: ELO vor Ort mit HR-Lösungen und neuem Produkt mit Fokus auf Social Learning

Der ECM-Hersteller ELO Digital Office präsentiert auf der diesjährigen Zukunft Personal Süd in Stuttgart die Erweiterungen seiner bereits etablierten Business Solutions für das Bewerbermanagement und die digitale Personalakte. Zudem gibt er erste Einblicke in sein neuestes Produkt, eine Softwarelösung für Seminarverwaltung und Lernmanagement. Diese wird Nils Mosbach, Leiter der ELO Business Solutions, vor Ort auch in seinem Vortrag vorstellen und dabei auf die Bedeutung von Weiterbildung im HR-Bereich in Zeiten des digitalen Wandels eingehen.

Am 9. und 10. April stellt ELO Digital Office auf der Zukunft Personal Süd in Stuttgart seine Softwarelösungen für den Personalbereich vor. Bereits im vergangenen Jahr begeisterte der ECM-Hersteller dort die Besucher mit seiner digitalen Personalakte ELO HR Personnel File, der idealen Basis für die digitale Personalarbeit. Mit ihren Weiterentwicklungen ist sie auch in diesem Jahr ein Highlight, bringt sie mit ihrer Stammdatenverwaltung, der automatischen Erstellung von Organigrammen und ausdruckfertigen Mitarbeiterausweisen doch wichtige Features für effiziente HR-Prozesse direkt mit.

Gleiches gilt für das Bewerbermanagement ELO HR Recruiting. Dieses wurde noch vor der Markteinführung im Juni 2018 in Zusammenarbeit mit wichtigen Referenzkunden intensiv weiterentwickelt und soll in der aktuellen Version nun auf der Messe umfassend vorgestellt werden. Besonderes Highlight ist hier das komplett überarbeitete Jobportal, welches automatisch alle aktiven Stellen auflistet und Interessenten eine komfortable Bewerbung ermöglicht. Unternehmen können im Gegenzug individualisierbare Bewerberpools anlegen, wie klassische Talentpools oder Pools für spezielle Standorte und Abteilungen. Ein DSGVO-konformer Umgang mit personenbezogenen Daten ist dabei jederzeit gewährleistet, da Berechtigungskonzepte, Datenverschlüsselung und die Angabe von Löschfristen zum Standard gehören.

Neben diesen beiden Business Solutions wird ELO aber auch erstmals Einblicke in seine neueste Best-Practice-Lösung ELO Learning geben. Die Softwarelösung stellt die Aspekte des Social Learnings in den Vordergrund und bietet Unternehmen damit ein zeitgemäßes und effizientes Weiterbildungsmanagement: Zum einen werden klassische Präsenzseminare, mehrtägige Schulungen und E-Learning-Kurse auf dieser zentralen Plattform verwaltet, gebucht und durchgeführt. Zum anderen werden die Mitarbeiter – beispielsweise durch die Verbindung mit ELO Knowledge, dem digitalen Wissensmanagement des Stuttgarter ECM-Herstellers – aktiv in die Weiterbildung miteinbezogen. Kollaboratives Arbeiten, ein Austausch in virtuellen Klassenräumen oder in Communities sind auf diesem Wege sehr einfach möglich.

Dies wird Nils Mosbach, Leiter der ELO Business Solutions, auch in seinem Vortrag am 9. April ausführlich vorstellen. „Ein Konzept wie Social Learning eröffnet neue Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese sollten HR-Abteilungen unbedingt nutzen und damit die Digitalisierung ihres Fachbereichs weiter vorantreiben."

Details zu ELO Learning und den HR-Lösungen der Stuttgarter – eigenständig eingesetzt oder im Zusammenspiel – erhalten die Messebesucher am ELO Stand E.01 in Halle 1.

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele geleitet. An den Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien arbeiten rund 640 Mitarbeiter, von denen rund 310 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM. Weitere Infos: www.elo.com

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70178 Stuttgart
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Martin Klein
Manager PR & Kommunikation bei ELO Digital Office
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Dr. Angelina Hartnagel
Leiterin Kommunikation & PR bei ELO Digital Office
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Sabina Merk
Inhaberin Pressebüro Merk
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pipes – das neue Konferenzformat für Data Scientists & CTOs im Rahmen des OMR Festivals

pipes – das neue Konferenzformat für Data Scientists & CTOs im Rahmen des OMR Festivals

Das OMR Festival, das sich als Wissens- und Networking-Plattform für die Online-Marke­ting- und Medienbranche versteht, startet mit „pipes“ ein neues Konferenzformat für CTOs, Data Scientists und Data Engineers. Am 7. Mai begrüßen die Veranstalter im Hamburger Docks am Spielbudenplatz Entscheider und Engineers, die „über den Tellerrand“ blicken und sich zu den Tech-Hypes Machine Learning und Big Data inspirieren lassen wollen. Ziel ist es, ein in Deutschland einzigartiges Programm zu schaffen, das aus Tech-Sicht kritisch beleuchtet, ob Themen wie Deep Learning die hoch gesteckten Erwartungen erfüllen.

Premium Medienpartner dieses neuen innovativen TechEvents ist Heise Medien mit seinen Marken c’t – die größte IT-Zeitschrift Europas – und heise online – die führende IT- und Tech-Newssite. Beide Medien unterstützen die pipes beim Call for Papers, dem Kuratieren des Vortragsprogramms und der Suche nach kompetenten Speakern.

pipes – das neue Konferenzformat für Data Scientists & CTOs im Rahmen des OMR Festivals Bild: Pipes

„Als in Deutschland einzigartiger Verlag ist Heise für unsere Zielgruppe seit Jahren unabdingbar. Wir freuen uns auf die Partnerschaft und sind überzeugt, dass wir gemeinsam mehr erreichen werden“, sagt Tobias Schlottke, Co-Founder pipes und OMR.

Auch Jörg Mühle, Vice President Sales und Mitglied der Geschäftsleitung bei Heise Medien, freut sich über die Kooperation: „Das OMR Festival gehört seit Jahren in die ‚digitale Championsleague‘ und setzt im digitalen Marketing immer wieder neue Maßstäbe. Wir sind stolz, dass wir bei dem neuen Format pipes unsere Expertise miteinbringen können und sind gespannt auf die Zusammenarbeit.“

Näheres zu den pipes gibt es auf der Webseite https://pipes-conference.com/

Über OMR: OMR verstehen sich als Wissens- und Networking-Plattform für die Online-Marketing- und -Medienbranche. Entstanden aus der OMR Konferenz, die erstmals im Jahr 2011 stattfand, ist aus der Veranstaltung mittlerweile ein zweitägiges Festival mit Konferenz, Messe und Auftritten von Musikern wie Fettes Brot, Deichkind und Jan Delay geworden. Neben dem OMR Festival, das alljährlich in Hamburg stattfindet, veranstaltet der OMR-Betreiber Ramp 106 GmbH weitere Events und Weiterbildungs­veranstaltungen, den Deep Dives. Außerdem betreibt das Unternehmen das Stellenportal OnlineMarketingJobs.de, publiziert Online Marketing-Reports und betreibt mit OMR Daily einen viel gelesenen Branchenblog und dem OMR-Podcast den ersten deutschen Marketing Podcast. Hinter OMR stehen die drei erfolgreichen Hamburger Digitalunternehmer Christian Müller, Tobias Schlottke und Philipp Westermeyer.

Über c’t: Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als größte IT-Zeitschrift Europas greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern. Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxisberichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software- und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.

Über heise online: heise online (www.heise.de) ist das Leitmedium für deutschsprachige Hightech-Nachrichten und gilt als die die führende IT- und Tech-Newssite. Ergänzt werden die tagesaktuellen Informationen durch Hintergrundberichte und Fachartikel der Heise-Medien c’t, iX, Mac & i, c’t Fotografie, Make und Technology Review sowie des Online-Magazins Telepolis. heise online wurde 1994 gegründet, damals noch unter dem Namen www.ix.de. Mit dem Webserver www.ix.de, der in der iX-Redaktion entwickelt wurde, war Heise 1994 nicht nur in der Verlagslandschaft führend, sondern gehörte auch zu den ersten 1000 Webservern weltweit.

Über die Heise Gruppe GmbH & Co KG

Heise Medien steht für hochwertigen und unabhängigen Journalismus. Wir verlegen mit c’t und iX zwei erfolgreiche Computertitel, das zukunftsweisende Technologiemagazin Technology Review sowie das mehrfach ausgezeichnete Online-Magazin Telepolis. Unser Internet-Auftritt heise online ist das Leitmedium für deutschsprachige Hightech-Nachrichten. Mit Konferenzen, Seminaren und Workshops spricht heise Events ein gehobenes IT-Fachpublikum an. Geschäftsführer der Heise Medien GmbH & Co. KG sind Ansgar Heise und Dr. Alfons Schräder. Heise Medien ist Mitglied im VDZ – Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, BITKOM – Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. und eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.

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Heise Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
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Telefax: +49 (511) 5352-129
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Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: sy@heise.de
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dailypoint™ gibt Partnerschaft mit TripAdvisor bekannt

dailypoint™ gibt Partnerschaft mit TripAdvisor bekannt

dailypoint™ gab heute seine Partnerschaft mit TripAdvisor bekannt und bietet seinem Kundenstamm damit eine einfache und leistungsstarke Lösung zur Erfassung von Gästefeedback. Die Partnerschaft beinhaltet eine Technologie-Integration, die es Hotelkunden ermöglicht, automatisch Bewertungen von Gästen nach ihrem Aufenthalt zu erhalten.

"Eines der wichtigsten Parameter für die Kundengewinnung einer Hotelmarke ist eine gute Listung auf TripAdvisor", sagt Dr. Michael Toedt, Gründer und CEO von dailypoint™. Er betont die Bedeutung, die eine exzellente Social Media Marketing Strategie hat, wenn sie also gut abschneiden und in unserer modernen Welt profitabel werden wollen. Die Performance von Listings auf Review-Plattformen wird hauptsächlich durch die durchschnittliche Review-Bewertung beeinflusst, aber auch durch Variablen wie die Aktualität des Gästefeedbacks und das Volumen der Reviews. Mit der neuen Partnerschaft können Hotelkunden von dailypoint™ die in die Qualitätsmanagement-App von dailypoint™ integrierten Review- und Feedback-Tools von TripAdvisor nutzen.

Die Cloud-Datenmanagement-Plattform dailypoint™ erstellt ein einziges umfangreiches Gästeprofil mit den aktuellsten KI- und maschinellen Lernalgorithmen und patentierten Datenbereinigungsverfahren. Um von diesem neuen Wissen zu profitieren, bietet dailypoint™ 16 Apps von BI bis Kampagnenmanagement, von Operations bis Qualitätsmanagement, von CRM bis Loyalität." Im Durchschnitt können unsere Kunden fünf verschiedene unvernetzte Systeme ersetzen und alles in dem Cloud-System dailypoint™ zusammenführen", erklärt Michael Toedt, einer der großen USPs des Unternehmens.

Die Hauptvorteile der Integration sind:

Einfacheres Sammeln von Gästebewertungen

Höheres Feedbackvolumen trägt dazu bei, die Sichtbarkeit und die Gästeakquise zu verbessern.

Detaillierte Analyseberichtsfunktionalitäten

Über TripAdvisor®

TripAdvisor® ist die weltweit größte Reise-Website**, die es Reisenden ermöglicht, das volle Potenzial bei jeder Reise freizusetzen. TripAdvisor bietet Empfehlungen von Millionen von Reisenden, umfassende Reiseangebote sowie Planungs-Features mit direkten Links zu Buchungsoptionen, die hunderte von Webseiten überprüfen, um die besten Hotelpreise zu finden. Die TripAdvisor Webseiten bilden die größte Reise-Community der Welt – mit nahezu 390 Millionen Besuchern* im Monat, 435 Millionen Erfahrungsberichten und Meinungen zu 6,8 Millionen Unterkünften, Restaurants und Attraktionen. TripAdvisor Webseiten sind in 49 Märkten weltweit verfügbar. TripAdvisor: Mehr wissen. Besser buchen. Schöner reisen.

Über die dailypoint™ – Software by Toedt, Dr. Selk & Coll. GmbH

dailypoint™ ist die führende #abovePMS Lösung für Individual-Hotels und Hotel-Ketten, um von der ständig wachsenden Menge an Daten – Big Data – zu profitieren. dailypoint™ sammelt die Daten aller relevanten Quellen wie PMS, POS, Webseite, Newsletter und Wi-Fi und kreiert ein zentrales und konsolidiertes Profil für jeden Gast, indem es patentierte Datenbereinigungsprozesse und künstliche Intelligenz (KI) nutzt. dailypoint™ transformiert Daten in Wissen und ist die ideale Basis für die notwendige Digitalisierungsstrategie eines Hotels!

Die cloudbasierte SAAS-Lösung dailypoint™ bietet eine zentrale Datenmanagement Plattform (CDM), um die Bereiche Customer Relationship Marketing (CRM), Customer Relationship Analytics (CRA) und Customer Relationship Operations (CRO) in einem System zu vereinen. Es ist kombinierbar mit allen führenden Hotel-Software-Systemen. dailypoint™ ist DSGVO-kompatibel und verfügt über fünf verschiedene Produkte, alle auf derselben dailypoint™ Cloud-Plattform: kissCRM by dailypoint™, dailypoint™ 360° CDM/CRM, dailypoint™ BOOKING MANAGER, SMART WLAN by dailypoint™, dailypoint™ Data Laundry. Ergänzt wird das Angebot durch den dailypoint™ Market Place mit derzeit bereits knapp 100 integrierten Lösungen.

dailypoint™ hat seinen Hauptsitz in München, Deutschland und Vertretungen in Australien, China, Hong Kong, Indien, Malaysia, Schweiz, Singapur, Taiwan, UAE, UK und Vietnam.

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Contact Center Solutions von CONET auf der CCW in Berlin

Contact Center Solutions von CONET auf der CCW in Berlin

Die zunehmende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft bringt erweiterte Herausforderungen für Contact Center mit sich: Mobilität und Self Services verändern die Customer-Service-Prozesse. Kunden erwarten schnelle Reaktionen auch über Social-Media-Kanäle und Apps. Leistungsstarke Antworten auf diese Herausforderungen, für eine optimale Customer Journey und zuverlässige Call Flows stellt CONET auf der CCW in Berlin vor. Als einer der führenden Beratungs- und Implementierungspartner für Contact-Center-Lösungen auf Basis von Cisco-Technologie präsentieren die Kommunikationsspezialisten von CONET ihr Contact-Center-Portfolio vom 18. bis 21. Februar 2019 auf der CCW am Cisco-Partnerstand C14/D9 in Halle 3.

Für ihre Leistungen im Umfeld von Customer Journey Solutions wurde die Wiener CONET-Tochter CONET Communications GmbH 2018 von Cisco als „Austrian and Eastern Partner of the Year 2018“ ausgezeichnet. Im deutschen Stammmarkt von CONET hat der IT-Dienstleister seine Teams und Ressourcen im Bereich moderner Kommunikationssysteme ebenfalls in der zum Beginn des Jahres neu gegründeten CONET Communications GmbH gebündelt.

Mit der Konzentration der entsprechenden Leistungsfelder wollen die Communications-Experten ihr Leistungsspektrum erweitern und technische Weiterentwicklungen noch gezielter verfolgen. Hierzu plant das Unternehmen an seinen Standorten in Hennef bei Bonn und Wien auch ein entsprechendes personelles Wachstum. Gesucht werden aktuell Contact Center Consultants, Contact Center Developer und Systemadministratoren für IT Service Transition & Operation. Bewerbungen nimmt CONET über die Homepage unter www.conet.de/karriere oder auch gerne persönlich auf der CCW entgegen.

Über die CONET Technologies GmbH

"Erfolg. Unsere Leidenschaft." CONET ist das kompetente IT-System- und Beratungshaus für SAP, Infrastructure, Communications, Software und Consulting in den Schwerpunktbereichen Cyber Security, Cloud, Mobility und Big Data. Mit rund 700 Mitarbeitern gehört CONET laut der Computerwoche-Systemhausumfrage zu den besten mittelständischen IT-Häusern in Deutschland. Namhafte Unternehmen und Organisationen aus Industrie & Handel, öffentlichem Sektor sowie Defense & Public Security vertrauen seit 1987 den Experten der mittelständisch geprägten Unternehmensgruppe. CONET-Lösungen für Leitstellenkommunikation, Collaboration und Business Process Management sind weltweit im Einsatz. Mit der Unternehmenszentrale in Hennef unterhält CONET zehn Standorte in Deutschland und Österreich.

Mehr Informationen unter: www.conet.de

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Safer Internet Day 2019: Gefahrlos im Internet bewegen

Safer Internet Day 2019: Gefahrlos im Internet bewegen

Datenklau, Identitätsdiebstahl, Beleidigung: Jeder zweite Internetnutzer war 2018 Opfer von Cyberkriminalität. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom. Über die illegale Verwendung ihrer persönlichen Daten oder die Weitergabe ihrer Informationen an Dritte klagen die meisten Onliner (23 Prozent). Internetnutzer haben aber nicht nur mit Diebstahl oder Betrug zu kämpfen. Jeder Zehnte (10 Prozent) sagt, dass er im Internet verbal massiv angegriffen oder beleidigt wurde. Der Safer Internet Day 2019 steht am 5. Februar deshalb unter dem Motto „Together for a better internet“. Anlässlich des europäischen Aktionstages gibt der deutsche IT-Security-Hersteller G DATA aus Bochum Tipps, wie man sich am besten schützen kann.

Trojaner, Viren, Schadsoftware oder Phishing – führt dieser Link auf eine harmlose Seite? Oder steckt ein Betrugsversuch dahinter? Und wie schützen sich Internetnutzer am besten vor einem Cyberangriff? Immer wieder berichten Medien von Cyberattacken, vom Diebstahl sensibler Daten oder von Schadsoftware – doch es gibt wirkungsvollen Schutz.

„Viele Internetnutzer spielen mit der Sicherheit ihrer eigenen digitalen Identität, denn sie kennen die Risiken nicht oder sehen sich nicht als interessante Angriffsziele für Cyberkriminelle. Für die Täter sind erfolgreiche Attacken dann besonders leicht durchzuführen“, erklärt Tim Berghoff, Security Evangelist beim IT-Sicherheits-Unternehmen G DATA. „Anwender können sich vor Onlineangriffen, Cybermobbing und Co. schützen, wenn sie bereits einige einfache Sicherheitstipps befolgen.“

G DATA Tipps für sicheres Surfen im Internet

  • Gut geschützt ins Internet: Eine umfassende Sicherheitslösung mit einem leistungsfähigen Echtzeitschutz gehört zur Grundausstattung jedes Computers, Smartphones und Tablets. Besonders gut geschützt sind Anwender mit den G DATA Sicherheitslösungen mit neu integrierter DeepRay-Technologie. Sie sorgt mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz für einen noch besseren Schutz vor schädlichen Prozessen.
  • Auf dem aktuellsten Stand sein: Die auf dem PC und dem Mobilgerät installierte Software, Apps und das Betriebssystem sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein und alle verfügbaren Updates umgehend installiert werden. Anwender schließen so Sicherheitslücken, die Kriminelle für Angriffe ausnutzen könnten.
  • Ab in den digitalen Papierkorb: Alle Spam-Mails am besten umgehend löschen und enthaltene Links und Dateianhänge auf keinen Fall öffnen.
  • Passphrasen verwenden: Ein einziges Wort als Passwort zu benutzen, gilt als nicht ausreichende Sicherung. Zu einfach lassen sich beispielsweise Passwörter wie „fussball1234“ oder „passwort+“ erraten. Deshalb sollte grundsätzlich eine Passphrase verwendet werden, die in keinem Wörterbuch zu finden aber gleichzeitig gut zu merken ist. Das ist wichtig, denn Cyberkriminelle verwenden statistisch wahrscheinliche Kombinationen, die eine bekannte Wortfolge schnell aufdecken und somit das Passwort wiederum unsicher machen.
  • Kinder sicher im Netz: Eltern sollten ihren Kindern einen sicheren Umgang mit dem Internet beibringen. Eine Kindersicherung unterstützt sie dabei und verhindert u. a., dass der Nachwuchs Internetseiten über Drogen, Gewalt und Pornografie aufrufen kann.
  • Vorsicht bei Kurz-URLs: Verkürzte Links können geradewegs in die Schadcode-Falle führen, Nutzer sollten daher vorsichtig sein und URLs von Unbekannten am besten gar nicht anklicken.
  • Nicht zu viel von sich preisgeben: Nutzer sollten in sozialen Netzwerken nicht zu viel über sich verraten und private Informationen, u. a. die Postadresse oder die Handynummer, nicht auf dem Profil veröffentlichen.
  • Nicht jeder Social Media-Nutzer ist ein Freund: Anwender von sozialen Netzwerken erhalten oft Freundschaftsanfragen von unbekannten Personen. Kontaktwünsche sollten nur bestätigt werden, wenn der Nutzer wirklich bekannt ist und im besten Fall auch ein Freund ist.

Weitere Tipps zum Safer Internet Day gibt es online.

Was ist der Safer Internet Day?
Der Safer Internet Day (SID) ist ein von der Europäischen Union jährlich veranstalteter weltweiter Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet. Dieser findet jedes Jahr am zweiten Tag der zweiten Woche des zweiten Monats statt. Die Initiative ruft weltweit zu Aktionen und Veranstaltung rund um das Thema Internetsicherheit auf.

 

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

G DATA Software AG
Königsallee 178
44799 Bochum
Telefon: +49 (234) 9762-0
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USU stellt zur CCW 2019 Innovationen rund um den digitalen Kundenservice vor

USU stellt zur CCW 2019 Innovationen rund um den digitalen Kundenservice vor

Als einer der ersten Hersteller weltweit präsentiert der USU-Geschäftsbereich unymira mit der Anbindung an Amazons Alexa einen neuen Voice Service für den Customer Service. Vorgestellt wird dieser im Rahmen einer Live-Demo auf der diesjährigen Call Center World (CCW) vom 19.-21. Februar in Berlin am Messestand von unymira (Halle 3, Stand F4/G3). Mit intelligenten Chatbots, dem neuen Major-Release der Aktiven Wissensdatenbank Knowledge Center, der AI-gesteuerten Service-Plattform Knowledge Cloud sowie den Social Customer Care- und Self-Service-Lösungen bietet unymira das umfangreichste Omnichannel-Portfolio der Branche rund um den digitalen Kundenservice der Zukunft. Zahlreiche Fachvorträge sowie Live-Präsentationen im TeleTalk-Demoforum ergänzen das Messe-Angebot von unymira.

Voice-Service mit Alexa

Dank der neuen Voice-Service-Lösung von unymira unterstützt Alexa im Kundenservice künftig mit Antworten in Echtzeit. Dabei werden die Wissensinhalte von Knowledge Center individuell und automatisiert an Alexa übermittelt. Interessenten können sich im Rahmen einer Live-Demo zu einem konkreten Einsatzszenario vom zeitgemäßen Self-Service mittels Sprachsteuerung überzeugen.

Knowledge Center 7 setzt neuen Standard

Die Aktive Wissensdatenbank Knowledge Center von unymira ist heute – von vielen Kunden bestätigt – die Best of Breed-Technologie am Markt. Besondere Funktionen wie die aktive Suche, geführte Dialoge oder Troubleshooting Guides unterstützen den Service-Prozess entscheidend. Die Version 7.0 überzeugt nicht nur durch ein neues Design mit deutlich verbesserter Usability, sondern setzt auch funktional neue Maßstäbe. So erhalten Anwender z.B. einen systematischen Überblick über ihre Aufgaben zu Themen wie Redaktion, Channel Management, Übersetzungsarbeiten etc. Durch die Anbindung an die neue Service-Plattform Knowledge Cloud automatisiert das selbstlernende System dabei bestimmte Aufgaben, z.B. das Pflegen von Synonymen, das Identifizieren Self-Service-fähiger Themen oder das Konzipieren von Vorlagen. Optimierte Navigationsmöglichkeiten und Reporting-Funktionen sowie die neue Schnittstelle zu Salesforce machen das System zum informationstechnischen Rückgrat, um wissensintensive Services effektiv über alle Kommunikationskanäle zu erbringen.

Knowledge Cloud – AI praxisorientiert nutzen

Die Knowledge Cloud ist eine neue Service-Plattform, die es nach dem Motto „Kunden helfen Kunden“ erlaubt, branchenbezogenes Suchwissen aus der Wissensdatenbank zu konsolidieren und Kunden zugänglich zu machen. Damit setzt unymira auf das gesammelte Wissen von über 20 Jahren und von tausenden Anwendern. Das System sammelt dabei die anonymisierten Nutzungsdaten, also das Struktur- und Suchwissen von Kunden. Wichtig sind z.B. verwendete Suchbegriffe, Kategorien, Vorlagenbeispiele, Oberflächenbeispiele, Überarbeitungsdaten, Zeitpunkte etc. Dieses Wissen wird anonymisiert in die Knowledge Cloud geladen und dort mit Hilfe von AI-Algorithmen verwertet. Ausgespielt wird das Ergebnis dann in Form von intelligenten, rollen- und branchenspezifischen Knowledge Services, die den Aufbau und das tägliche Arbeiten mit der Wissensdatenbank automatisieren und deutlich vereinfachen.

Intelligente Bots für jeden Einsatz

Mit Knowledge Bot bietet unymira einen neuen Service-Chatbot für jedes Umfeld und jedes Einsatzszenario im Servicebereich. Er kann umfangreiche Zufriedenheitsumfragen erstellen, kündigungsgefährdete Kunden identifizieren sowie Informationen direkt und unkompliziert zur Verfügung stellen. Die neue Generation überzeugt u.a. mit einer intelligente Dialogsteuerung und ausgereiften Möglichkeiten für Eskalationspunkte, z.B. die Ticketerstellung. Ob Information-Bot, Qualification-Bot, Service-Bot, Survey-Bot, Assistance- oder Data-Bot – die Bots lassen sich flexibel auf den jeweiligen spezifischen Bedarf zuschneiden. Um auch Komponenten anderer Hersteller integrieren zu können, besitzt Knowledge Bot entsprechende Schnittstellen, die es ermöglichen, Funktionen von z.B. Facebook oder Microsoft einzubinden.

Social Media-Inhalte automatisiert bearbeiten

Connect bündelt sämtliche Customer Service-Anfragen und -Bewertungen aus den Social Media-Kanälen sowie über Chats, Foren, Blogs, App Stores und Amazon in einer übersichtlichen All-In-One-Inbox. Entsprechend festgelegter Workflows werden diese den zuständigen Mitarbeitern zugeordnet. Neu ist die Anbindung an WhatsApp. Durch die Knowledge Engagement-Funktion greifen Anwender dabei direkt auf die Inhalte der Wissensdatenbank zu.

Vom Expertenwissen profitieren
Unymira präsentiert ihre Technologien und ihre Expertise nicht nur auf dem eigenen Messestand, sondern auch im TeleTalk-Demoforum und durch drei Fachvorträge im Rahmen des Messeprogramms. Experten von unymira demonstrieren live und praxisnah, wie mit intelligenten und innovativen Wissensmanagement-, Social Media-, Bot- und Self-Service Lösungen mehr Effizienz und Qualität im digitalen Customer Service garantiert werden kann. Interessenten, die einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren, erhalten eine Gratis-Eintrittskarte zur Fachmesse. Mehr Informationen sind verfügbar unter: https://www.unymira.com/de/events/unymira-auf-der-call-center-world-2019/.

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: www.usu-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Software AG
Spitalhof
71696 Möglingen
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Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
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Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
Telefon: +49 (7141) 4867-440
Fax: +49 (7141) 4867-909
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Nadine Mörz
phronesis PR GmbH
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Fax: +49 (821) 4448022
E-Mail: moerz@phronesis.de
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Im Jahr 2019 vergibt PROJEKT PRO wieder Plätze für die Medienkooperation.
Gemeinsam mit ausgewählten Planungsbüros berichtet das innovative Softwarehaus über die Erfahrungen seiner Partner in Sachen Digitalisierung. Mithilfe dieser Case Studies erreichen Architekten und Ingenieure ohne eigenen PR-Beauftragten ihre Zielgruppe über Webseiten, Fachmagazine und Social Media. Jetzt bewerben!

In der Kooperation zwischen PROJEKT PRO und dem Planungsbüro entsteht Inhalt für on- und offline Kanäle. Die Bewerbung steht allen Planungsbüros offen. Dabei ist es unerheblich, ob sie bereits Controlling und Management Software nutzen oder sich auf dem Entscheidungsweg dorthin befinden.

Kernstück der Kooperation ist ein detaillierter Anwenderbericht. Hierbei kommt der Projektverantwortliche zu Wort oder der Büroleiter oder jemand aus Administration / Sekretariat. Genauso könnte es aber auch ein Bauleiter, der Controller, die Buchhaltung oder sogar ein externer Systemadministrator sein, der gemeinsam mit der Geschäftsleitung über die Erwartungen an die Software und die Auswirkungen auf Arbeitsweise und Team spricht.

Für die Medienkooperation mit PROJEKT PRO bewerben sich Planungsbüros auf www.projektpro.com/….

Über die PROJEKT PRO GmbH

PROJEKT PRO
Von Planern für Planer

Seit mehr als 27 Jahren bringt PROJEKT PRO Software Struktur und Transparenz in die Projektabläufe von Planungsbüros. Landschaftsarchitekt Harald Mair und sein 40-köpfiges Team finden immer wieder neue Ansätze, um Architekten und Ingenieure bei der effizienten Organisation ihrer Arbeit und der wirtschaftlich erfolgreichen Steuerung ihrer Projekte zu unterstützen. Für mehr Konzentration auf die kreative Gestaltung unserer Welt.

PROJEKT PRO Lösungen ermöglichen, mit Freude zusammenzuarbeiten und Projekte erfolgreich abzuschließen. Dafür ist die Software mit zahlreichen Awards ausgezeichnet und wird jährlich von PeP-7 zertifiziert. Als erfolgreiche Branchenlösung bietet PROJEKT PRO mittlerweile über als 16.000 Anwendern in mehr als 1.900 Büros Stabilität und Betriebssicherheit – auf allen gängigen Plattformen, unterwegs und im Büro.

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Assistenz Geschäftsleitung. Presse.
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