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Das ITGAIN-Akademie-Programm für 2019 ist Online – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben

Das ITGAIN-Akademie-Programm für 2019 ist Online – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben

Als Experten geben wir unser Wissen gern weiter. Melden Sie sich am besten gleich für eines unserer aktuellen Trainings an. Wir freuen uns auf Sie!

Es gilt ein Frühbucherrabatt von 20 % bis Ende März 2019.

https://www.itgain-consulting.de/…

Die Kurse in der ITGAIN AKADEMIE sind so ausgelegt, dass eher die Theorie zu kurz kommt. Praxis Beispiele aus unseren Projekten geben den Ton an!

Die Kurse für 2019 sind:

AI – Einstieg in Analytics & Machine Learning

TestLink – Open Source Testmanagement

BigData Kernkomponenten – Grundlagen zur Analytics Infrastruktur

InfoSphere DataStage Beginner Class– Steigen Sie in DataStage ein

IBM Information Server – Fortgeschrittene Techniken beherrschen ist keine Lotterie – Werden sie zum Experten!

Testen will gelernt sein – ISTQB® Certified Tester, Foundation Level

Modellierung mit Methode – Data Modeling Master Class

AIX und Db2, es gibt noch Geheimnisse – erfahren Sie diese auf der AIX Grundlagen Schulung für Db2 Administratoren

SQL BASIS Schulung (MSSQL) – das gehört zum IT-Alltag wie der Kaffee

ITGAIN AKADEMIE – Coaching – Training – Learning

Über die ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer. Wir sind Kosten-Reduzierer und Zeit-Sparer. Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer-Modernisierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner.

Kurz: Wir sind diejenigen, die Ihre Anforderungen verstehen – und Ihre Anwendungen und Infrastruktur zukunftsfähig und qualitätssicher machen. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung mbH
Essener Strasse 1
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Peter Lissok
Leiter Marketing & Vertrieb
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Modular Diagnostic Tool 2.0 – Zukunftsweisende Diagnosetechnik

Modular Diagnostic Tool 2.0 – Zukunftsweisende Diagnosetechnik

Sontheim präsentiert auf der Bauma 2019 das neue MDT 2.0., ein standardisiertes Tool, um auf Diagnosedaten zuzugreifen. Mit der MDT 2.0 Toolkette haben Sie verschiedene Möglichkeiten zur Erstellung, Strukturierung und Durchführung von Diagnose-Workflows, basierend auf dem Industriestandard OTX (Open Test Sequence eXchange-Format) gemäß ISO 13209. Durch den ODX 2.2.1 Standard (Open Diagnostic Data Exchange) ist dabei eine Wiederverwendbarkeit der Diagnoseservices garantiert. Darüber hinaus unterstützt das MDT 2.0 einen nativen RMI Support und bietet mit dem innovativen ODW Assistenten (Sontheim OTX Diagnose Wizard) eine äußerst komfortable Vereinfachung der OTX-Bearbeitung an, ohne dabei den ISO-Standard zu verletzen.

Die Runtime wurde speziell für Multiplattform-Anwendungen entwickelt und bietet neben Multi-Plattform GUI Support auch eine plattformunabhängige Beschreibung der Runtime Workflowsprache. Dies reduziert sowohl den Implementierungs- als auch dem Testaufwand für Ihre Diagnose- anwendungen über mehrere PC-, Mobil- oder Embedded-Plattformen hinweg. Das MDT 2.0 ermöglicht es Ihnen dabei, Ihre Diagnoseanwendung einmal zu erstellen und ohne Anpassungen auf verschiedensten Umgebungen wie Windows, Linux x86, Linux ARM oder QNX auszuführen. Die optimierte Runtime und der MCD-3D light Server sind dabei speziell für Embedded Diagnose- anwendungen entwickelt und optimiert worden. Durch das äußerst schlanke Runtime System kann die Diagnoseanwendung somit direkt Embedded im Fahrzeug laufen (Beispielsweise auf dem Terminal oder einer Telemetrie Einheit), was dem Anwender der Applikation völlig neue Diagnosemöglichkeiten bietet.

Das MDT 2.0 Authoring Tool basiert auf Visual Studio® um die Bedürfnisse moderner Entwickler optimal zufrieden zu stellen. Ein neues, klares und modernes Design ermöglicht die Verwendung von Visual Studio® Plug-Ins für SVN, Git und andere für Entwicklungen üblicherweise verwendete Erweiterungen. Darüber hinaus können neue grafische Elemente wie 2D- und 3D-Animationen zur Erstellung Ihrer Diagnoseanwendung verwendet werden. Die Diagnose ist somit optisch ansprech-ender und die intuitive Bedienbarkeit für das Servicepersonal und den Diagnoseanwender wird nochmals deutlich erhöht.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sontheim Industrie Elektronik GmbH
Georg-Krug-Strasse 2
87437 Kempten / Allgäu
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Daniel Magnus
Marketing
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in-GmbH lässt mit „Model in the Middle“ Digitale Zwillinge miteinander sprechen

in-GmbH lässt mit „Model in the Middle“ Digitale Zwillinge miteinander sprechen

Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informa­tionssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist „Model in the Middle“, die von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Der Digitale Zwilling (Digital Twin) liefert ein virtuelles Abbild und ist somit der Spiegel eines Produkts, Prozesses oder einer Anlage. Dabei werden sowohl die Struktur, die Eigenschaften als auch deren Zustände, Werte und Historie im Rechner gespiegelt.

Model in the Middle – ein ereignisgesteuerter Datenpool für alle Quellen

Mit der IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH lassen sich auf überge­ordneter Ebene komplexe Aufgabenstellungen in der Smart Factory und bei intelli­genten Produkten lösen und damit neue Business-Modelle mit Smart Services umsetzen. Die in-GmbH hat in „sphinx open online“ dafür ein eigens entwickeltes intelligentes Datenmodell, ein so genanntes „Model in the Middle“, integriert.

Das „Model in the Middle“ ermöglicht es, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen (SPSen) und Systemen (ERP, eigene Datenbanken, EXCEL), in einem Modell zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten, zu visuali­sieren, zu bedienen und Systeme aktiv zu beeinflussen. Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können innerhalb des „Model in the Middle“ erzeugt, einfach miteinander kombiniert und zur Ansteuerung genutzt werden.

Beim „Model in the Middle“-Konzept werden somit aus allen relevanten Quellen Strukturinformationen und Nutzdaten in ein gemeinsames Datenmodell überführt, woraus dann die passenden Digitalen Zwillinge gebildet werden. Die erschlossenen Strukturen und Daten lassen sich nun übergreifend verarbeiten, miteinander kombinieren, analysieren und mit Bedienoberflächen, Verarbeitungsregeln oder weiteren Services verbinden. So ergibt sich eine ideale Grundlage für diverse Anwendungen, die auf Basis des hinzulernenden Models nach und nach entstehen. Damit wird eine agile Usecase-getriebene Vorgehensweise optimal unterstützt.

Die Digitalen Zwillinge verschiedener Systeme können miteinander „sprechen“ und sich gegenseitig beeinflussen. Spezialisierte Services, wie beispielsweise Sprachanalyse können mit diesem Gesamtmodell zusammenarbeiten oder aus historischen Daten Prognosen ableiten und Vorgaben in das Modell zurückspielen. Die Services können nach und nach ergänzt werden und die Gesamtlösung unter Nutzung bereits im Modell befindlichen Daten ständig verbessern.

Vorteile für den Anwender

Das „Model in the Middle“-Konzept mit seinen diversen Auswertungsmöglich­keiten eignet sich als Integrationsplattform für verschiedene Informationsquellen und Em­pfänger, zielgerichtet und rollenbasiert. Konkrete Vorteile ergeben sich durch die Beherrschbarkeit von komplexen Rahmenbedingungen oder dem Umgang mit Störungen. Änderungen und der Rollout von Applikationen können im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Durch die kontinuierliche Erweiterungsmöglichkeit kann schnell und flexibel auf Änderungen im System oder Prozess reagiert werden. Auch die Anbindung von Services externer Anbieter beispielweise für Prognosen wird ermöglicht. 

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

in-integrierte informationssysteme GmbH
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
Telefon: +49 (753) 8145-0
Telefax: +49 (753) 8145-81
https://www.in-gmbh.de

Ansprechpartner:
Manja Wagner
Vertriebsassistentin
Telefon: +49 (7531) 8145-0
Fax: +49 (7531) 8145-81
E-Mail: manja.wagner@in-gmbh.de
Ulrike Peter
Geschäftsführerin
Telefon: +49 (211) 9717977-0
E-Mail: up@punctum-pr.de
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Mit hyperMILL® Erfolg in der Aerospace-Branche

Mit hyperMILL® Erfolg in der Aerospace-Branche

Das Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining von OPEN MIND Technologies AG hat in einem aktuellen Projekt in der Luft- und Raumfahrtbranche für eine wesentliche höhere Produktivität und eine außergewöhnlich hohe Bauteilgenauigkeit gesorgt. Der Kunde Concept Reality Inc. aus Vancouver, Washington/USA, entwickelt komplexe Prototypen und Fertigungsteile.

„In einem kürzlich abgeschlossenen Luft- und Raumfahrtprojekt konnten wir im Schlichtprozess dank der innovativen hyperMILL® MAXX Machining Strategien eine 12-fach größere Zustellung mit den Tonnenfräsern erreichen. Dadurch wurden fünf Stunden pro Werkstück eingespart und gleichzeitig eine wesentlich höhere Oberflächenqualität erzielt – ein großer Vorteil für unsere Kunden“, so Chris Nunn, Geschäftsführer von Concept Reality Inc.

Das Schlichtmodul des Performance-Pakets hyperMILL® MAXX Machining nutzt die Möglichkeiten der Maschinen und Werkzeuge durch das tangentiale Ebenenschlichten mit einem konischen Tonnenfräser optimal aus. Ein konischer Tonnenfräser verfügt über einen sehr großen Radius von 250 bis 1 500 mm. Mit einem so großen Radius sind Zeilensprünge von 6 und 8 mm leicht möglich. Zum Schlichten von angrenzenden Bereichen (wie etwa das Verrunden von Innenecken) muss kein Fräserwechsel vorgenommen werden. Schwer zugängliche Bereiche lassen sich auf diese Weise hocheffizient und sicher bearbeiten. Das hyperMILL® MAXX Machining Schlichtverfahren garantiert neben einer hervorragenden Oberflächenqualität kurze Produktionszeiten, höhere Standzeiten, weniger Werkzeugwechsel und ein Höchstmaß an Prozesssicherheit.

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2018" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPEN MIND Technologies AG
Argelsrieder Feld 5
82234 Weßling
Telefon: +49 (8153) 933-500
Telefax: +49 (8153) 933-501
http://www.openmind-tech.com

Ansprechpartner:
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
Fax: +49 (89) 500778-77
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
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13. und 14. März 2019: secIT by Heise

13. und 14. März 2019: secIT by Heise

Nach der überaus erfolgrei­chen Premiere im vergangenen Jahr geht die secIT in eine neue Runde. Am 13. und 14. März können sich IT-Security-Verantwortliche, Admins, Datenschutzbeauftragte und Ent­schei­der über die neuesten Sicherheitsstrategien aus­tau­schen. Das Sicherheits-Event von Heise Medien findet wieder im Hannover Congress Centrum statt. Bereits am Vortag, 12. März, laden die Veranstalter zu zwei Tagesworkshops ein.

Der Druck auf IT-Sicherheitsverantwortliche im Wettkampf um eine resistente IT-Security endet nie: Angreifer versuchen mit immer neuen und zum Teil sehr perfiden Methoden in Firmennetzwerke einzudringen und abgezogene Daten zu monetarisieren. Hier sind nachhaltige Konzepte gefordert. In welchen Bereichen man sich mit welchen Tools und Strategien effektiv schützen kann, zeigen die wichtigsten Player aus der IT-Sicherheitsbranche. Sie präsentieren sich auf 3.400 Quadratmetern in der Eilenriedehalle im Congress Centrum.

Zusätzlich bieten die von den c’t-, iX- und heise-Security-Redaktionen ausgewählten Top-Referenten ein hochkarätiges Vortragsprogramm mit mehr als 35 Talks: Der bekannte Kerberos-Experte Mark Proehl, Puzzle ITC Deutschland, spricht über „Sicheres Single Sign-on in Kerberos-Umgebungen“, Constantin Tschürtz, Cirosec, referiert über „Hacking und Härtung von Windows-Systemen“ und Dr. Reinhard Wobst, Autor von „Abenteuer Kryptologie“ und selbständiger Softwareentwickler, erklärt in leicht verständlicher Weise, was eine Blockchain ist, was sie kann und was vorerst nur Heilsversprechen sind.

Zudem werden verschiedene optionale Halbtags-Workshops angeboten. So geht es am Mittwoch, 13. März, vormittags um „Typische Sicherheitsdefizite in Windows-Umgebungen und was man dagegen tun kann“ und später um „Security-Architektur – Ihr Unternehmen aus der Sicht eines Angreifers“. Am 14. März steht vormittags „Steuerung von Pentests in Großunternehmen“ im Fokus, das Thema am Nachmittag heißt „Webapplikationen: Nutzung und Automation von Open Source Securityanalyse-Tools“.

Gelegenheit zum Erfahrungsaustauch und Netzwerken bietet die secIT-Party am Abend des ersten Veranstaltungstages.

Tickets für die secIT in Hannover gibt es direkt im Onlineshop. Die Preise beginnen bei 65 Euro für ein Tagesticket. Anmeldung und weitere Informationen: sec-it.heise.de

Über die Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG

Heise Medien steht für hochwertigen und unabhängigen Journalismus. Wir verlegen mit c’t und iX zwei erfolgreiche Computertitel, das zukunftsweisende Technologiemagazin Technology Review sowie das mehrfach ausgezeichnete Online-Magazin Telepolis. Unser Internet-Auftritt heise online ist das Leitmedium für deutschsprachige Hightech-Nachrichten. Mit Konferenzen, Seminaren und Workshops spricht heise Events ein gehobenes IT-Fachpublikum an. Geschäftsführer der Heise Medien GmbH & Co. KG sind Ansgar Heise und Dr. Alfons Schräder. Heise Medien ist Mitglied im VDZ – Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, BITKOM – Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. und eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Heise Medien Gruppe GmbH & Co KG
Karl-Wiechert-Allee 10
30625 Hannover
Telefon: +49 (511) 5352-0
Telefax: +49 (511) 5352-129
http://www.heise-gruppe.de

Ansprechpartner:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 5352-290
E-Mail: sy@heise.de
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Mendix Predictions 2019: Intelligente App-Entwicklung führt zu größerem Profit von der digitalen Transformation

Mendix Predictions 2019: Intelligente App-Entwicklung führt zu größerem Profit von der digitalen Transformation

Mendix, Global Leader in der Entwicklung von Low-Code Enterprise-Apps, prognostiziert, dass auch im kommenden Jahr immer mehr Unternehmen auf KI-gestützte Low-Code-Lösungen zurückgreifen werden, um intelligente Geschäftsanwendungen zu entwickeln. Auch automatisierte Governance-Prozesse werden künftig eine entscheidende Rolle in Entwicklungsprozessen spielen und datenbasierte Lösungen werden den Geschäftswert noch mehr steigern. Eine weitere Kern-Prognose: Immer mehr IoT-Anbieter werden in integrierte Service-Angebote investieren und somit ihr Lösungsportfolio erweitern.

„Durch unsere Kunden sehen wir, dass Unternehmen immer schneller erkennen, dass ein holistischer Ansatz in der App-Entwicklung zu besseren und effizienteren Geschäftsanwendungen führt“, erklärt Hans de Visser, Vice President of Product Management bei Mendix. „Diese Denkweise wird sich verstärkt in der Unternehmenswelt durchsetzen, da die Vorteile dieses Ansatzes in der Praxis immer deutlicher werden. In der heutigen schnelllebigen Zeit des digitalen Wandels werden diejenigen Unternehmen ihren Wettbewerbern einen Schritt voraus sein, die schon früh auf innovative Technologien wie KI-gestützte Low-Code-Prozesse gesetzt haben und damit die optimalen Lösungen für ihre Geschäftsanforderungen, aber auch für ihre Kunden parat haben.“

Die Mendix-Prognose im Detail:

1. Die Evolution der Unternehmens-IT

Softwareentwicklung wird künftig noch mehr in der Verantwortung ganzer Teams liegen, statt bei Einzelpersonen oder einigen wenigen IT-Mitarbeitern. Die Unternehmens-IT wird daher noch stärker die Rolle eines Enablers übernehmen als zuvor. Dies bedeutet allerdings für viele Unternehmen, dass automatisierte Governance-Prozesse ganz oben auf der Agenda stehen müssen. Um auch wirklich sicherzustellen, dass Compliance-Richtlinien eingehalten und die höchsten Kontroll-Instanzen vorhanden sind, kann und wird automatisierte Governance bei vielen Unternehmen künftig eine tragende Rolle bei den Entwicklungsprozesse spielen. Vor allem Online-Services, welche die kontinuierliche Qualitätsprüfung von Anwendungen übernehmen, werden zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmens-IT.

2. 2019: Das Durchbruchsjahr für KI-gestützte Low-Code-Entwicklung

Künstliche Intelligenz wird sich in Sachen App-Entwicklung noch stärker durchsetzen, obwohl KI-gestützte Programme, die Low-Code-Lösungen ergänzen, noch in den Kinderschuhen stecken. Bei den Unternehmen herrscht jedoch viel Optimismus bezüglich des Potenzials von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen und das nicht nur in Bezug auf die Entwicklung intelligenterer Anwendungen, sondern auch in der Prozessoptimierung selbst. Künstliche Intelligenz fügt sich fast natürlich in Low-Code-Lösungen ein, da sie Lower-Level-Technologien abstrahiert und Muster verwendet, um die Anwendungs-Domain, die Benutzeroberfläche und die Logik zu definieren. Diese cloudbasierten Services halten eine Vielzahl an Modellen in ihrem Repository bereit. Anonymisierte Modelle dienen als ultimative Quelle für neurales und netzwerkbasiertes maschinelles Lernen, welches Entwickler beim Erstellen von Applikationen anleitend unterstützt.

3. Die wertvollste Währung: Daten

Das Sammeln, Verwalten und Optimieren von Unternehmensdaten mit externen Daten ist von grundlegender Bedeutung für Firmen bei der Entwicklung von effizienten Geschäftsanwendungen. Denn Unternehmen möchten und werden auch in ihren Softwareentwicklungsprozessen immer flexibler, indem sie Microservice-Architekturen verwenden und auf ein dezentrales Datenmanagemet setzen, um ihre operative Plattform zu verbessern. Unternehmen werden verstärkt in neue Daten-Management-Lösungen investieren, die wiederum in die bessere Zusammenarbeit zwischen den Datenproduzenten und –nutzern einzahlen. Die Funktionalität und Flexibilität von Open-Source-Streaming-Plattformen wie Kafka, wird diese zu geschäftskritischen Tools in Unternehmen machen, um auf Datenanalysen basierende Anwendungsentwicklung zu stärken.

4. IoT: Digitale und physische Welten treffen aufeinander

Das Internet der Dinge wird sich noch mehr als leistungsstarke, transformative Technologie etablieren. Low-Code-Plattformen werden verstärkt eingesetzt, um die Schaffung einer intelligenteren und breiteren IoT-Einführung zu erleichtern. Um hierfür eine optimale Ausgangslage zu schaffen, müssen IT-Führungskräfte die Konvergenz der digitalen und physischen Welt weiter vorantreiben. Denn sie stehen vor der Herausforderung IoT-Lösungen zu entwickeln, die sowohl Dienstleistungen also auch Produkte miteinander verbinden, gleichzeitig den Wert für den Nutzer steigern und die eigene betriebliche Effiizienz verbessern. Mendix erwartet, dass industrielle IoT-Plattformen wie IBM Watson, SAP Leonardo oder Siemens Mindsphere diesen Wandel vorantreiben, indem sie weiter in den Ausbau integrierter IoT-Services investieren werden. So können sie ihren Kunden garantieren, dass IoT-Endpunkte, IoT-Software und auch die IoT-App-Entwicklung effizient miteinander verbunden sind und alle Komponenten synchronisiert werden.

Hans de Visser ergänzt: „Während einige dieser Technologien für Unternehmen mit begrenzten IT-Ressourcen entmutigend erscheinen können, sieht die Realität anders aus: Low-Code-Entwicklung ermöglicht es jedem Unternehmen, auch solchen mit kleinen Teams, mit Artificial Intelligence und DevOps-Methoden zu experimentieren. Gerade agile Entwicklungsmethoden sind für Unternehmen wichtig, da sie es ermöglichen, dass auch Personen außerhalb des IT-Teams und deren Wissen strategisch bei wichtigen digitalen Projekten miteinbezogen werden können. Es bedarf hierfür nur der guten Zusammenarbeit mit einem kompetenten Partner, der dazu beitragen kann, dass die Unternehmens-IT und das gesamte Unternehmen die gleiche Sprache sprechen. Low-Code schafft diese optimale Ausgangslage, indem es den Prozess der App-Entwicklung durch visuelle Modellierung für jeden begreifbar macht.“

Über die Mendix GmbH

Mendix, der weltweit führende Anbieter von Low-Code-Lösungen, verändert die Welt der Software- und Anwendungsentwicklung, indem Business- und IT-Teams zusammengebracht werden, um schnell und kollaborativ robuste und moderne Anwendungen für Unternehmen zu entwickeln. Die Mendix-Plattform adressiert direkt den weltweiten Mangel an Softwareentwicklern und bezieht Business und IT von Anfang an und während des gesamten Entwicklungs- und Bereitstellungsprozesses ein.

Mendix ist von Top-Analysten wie Forrester als „Leader" anerkannt und unterstützt Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen und Branchen durch Erstellung, Verwaltung und Verbesserung von Apps in beispielloser Geschwindigkeit. Mehr als 4.000 innovative Unternehmen nutzen die Plattform von Mendix, um Geschäftsanwendungen zu schaffen, die ihre Kunden begeistern und die betriebliche Effizienz verbessern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mendix GmbH
Mainzer Landstrasse 50
60325 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 274015-281
http://www.mendix.com/de

Ansprechpartner:
Moritz Wolff
Harvard Engage! Communications
Telefon: +49 (89) 532957-37
E-Mail: mendix@harvard.de
Julia Rohrbach
Harvard Engage! Communications
Telefon: +49 (89) 532957-37
E-Mail: mendix@harvard.de
Oliver Sturz
Harvard Engage! Communications
Telefon: +49 (89) 532957-37
E-Mail: mendix@harvard.de
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Durchgängig digital durch das Lager bis zum Kunden

Durchgängig digital durch das Lager bis zum Kunden

Durchgängige Steuerung sämtlicher Warenbewegungen zwischen Einlagern und Ausliefern – DISPONENT Lagerlogistik und DISPONENTplus mit erweiterten Statistikabfragen und neuen Suchfunktionen – Integration von JasperReports in DISPONENTplus – Taskboard informiert Mitarbeiter ganz individuell über anstehende Aufgaben

Der IT-Dienstleister Weber Data Service präsentiert auf der Messe LogiMAT (19. bis 21. Februar) in Stuttgart Weiterentwicklungen für das Lagerverwaltungssystem DISPONENT Lagerlogistik sowie die Speditionssoftware DISPONENTplus. Beide Systeme ergänzen sich nahtlos, arbeiten mit einer zentralen Datenbank und sorgen für eine durchgängig integrierte Steuerung sämtlicher Warenbewegungen zwischen Einlagern und Ausliefern. Weber Data Service stellt aus in Halle 8 am Stand F06.

Eine neue Funktion von DISPONENT Lagerlogistik berücksichtigt automatisch die mögliche Anzahl der Artikel pro Lademittel und bildet daraus einzelne Lagerpositionen. Wenn zum Beispiel eine Lagerposition ursprünglich 5.700 gleichartige Artikel auf 10 Paletten umfasst, generiert DISPONENT Lagerlogistik daraus 10 Lagerpositionen beziehungsweise 10 Paletten mit jeweils 570 Stück. Lagerpositionen, für die bereits Fahraufträge gebildet wurden, werden dabei nicht berücksichtigt und in einer Hinweismeldung aufgeführt. Darüber hinaus ermöglicht DISPONENT Lagerlogistik jetzt neue Statistikabfragen für die durchschnittliche Lagerdauer je Artikel oder je Auftrag sowie die Umschlagshäufigkeit je Artikel in frei definierbaren Zeiträumen.

Auch DISPONENTplus bietet neue Analyse-Möglichkeiten: Die Auswertungen des Statistikmanagers beziehungsweise die Statistiken aus der Statistikabfragen-Verwaltung können jetzt automatisiert und zeitgesteuert ausgeführt und per E-Mail versendet oder im File-System abgelegt werden.

Eine weitere Neuerung betrifft das in den bewährten Monitoring Desk integrierte Taskboard, das jeden Mitarbeiter über seine anstehenden Aufgaben informiert. Neu ist, dass jeder Mitarbeiter selbst entscheiden kann, in welchen Intervallen die einzelnen Bereiche seiner Anzeigen aktualisiert werden sollen. Dadurch verringert sich die Zahl der unnötigen, zum Teil auch konzentrationsstörenden Hinweisanzeigen, Aufgaben können priorisiert und Server um unnötige Abfragen reduziert werden. Dazu kann die persönliche Anrede des Mitarbeiters individuell konfiguriert werden. Das neue Tool ist ein weiterer praktischer Beitrag zur Digitalisierung der internen Organisation und ersetzt die handgeschriebenen Notizen sowie gelbe Post-Its am Monitor-Rand.

Der zum Standardumfang der Speditionssoftware DISPONENTplus gehörende Monitoring Desk macht verschiedene Echtzeit-Informationen auf einen Blick sichtbar und bietet im Tagesgeschäft einen guten Überblick über wichtige Kennzahlen und Aktionen. Die grafische Oberfläche erscheint automatisch beim Programmstart und ist in sechs Bereiche unterteilt. In der oberen Hälfte bietet das Dashboard Transparenz und Kontrolle über Kosten und Erlöse sowie das Sendungsvolumen. Betrachtet werden hier die vier Bereiche Abholer, Sammelgut, Express und Teil- und Komplettladung. In der unteren Hälfte sind der Workflow-Monitor und das userabhängige Taskboard mit den aktuell anstehenden Aufgaben des betreffenden Anwenders untergebracht. Die einzelnen Bereiche können einfach per Mausklick vergrößert oder verkleinert, Farben individuell konfiguriert werden. Über den Download-Button können sich Anwender jederzeit eine PDF-Datei der aktuellen Ansicht erstellen. Eine Notizfunktion für Freitextnachrichten rundet den Monitoring Desk ab.

Ebenfalls neu sind die Berichtsvorlagen für das kostenlose Tool JasperReports, das als Alternative zu Oracle Reports in DISPONENTplus integriert wurde. Weber Data Service hat neue SYS-Reports in einem übersichtlichen Design erstellt, die auch als Vorlage für eigene Reports genutzt werden können. Inzwischen zählt die auf Java basierende Open Source Software JasperReports zu den am weitest verbreiteten Reporting-Lösungen. Eine interne Projektgruppe hat für die wichtigsten Speditions- und Lagerformulare einheitliche und übersichtliche Designvorlagen erarbeitet und bislang mehr als 20 Formulare und Labels zur freien Nutzung umgesetzt.

Weber Data Service: Wir digitalisieren Ihre Logistikprozesse!

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt Weber Data Service innovative Speditions- und Logistiksoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister. Damit gehören wir zu den erfahrensten Anbietern der Branche. Mittlerweile vertrauen mehr als 2.700 User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unseren IT- und Logistikfachleuten  – und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Zu unseren Kunden zählen Konzerne wie Q Logistics, ein Joint Venture der Österreichischen Bundesbahn, große mittelständische Logistikdienstleister wie Meyer & Meyer aus Osnabrück und auch kleinere Unternehmen wie die Ewald Spedition.

Trotz steigender Sendungsmengen stehen Logistikdienstleiter aktuell vor großen Herausforderungen. Die komplexer werdende Produktvielfalt, steigende Ansprüche an Service und Liefergeschwindigkeit, aber auch der Fahrermangel erhöhen den Preisdruck und zwingen zu kontinuierlichen Effizienzsteigerungen. Die Abwicklung muss automatisiert, durchgängig digital und vernetzt erfolgen. Historisch gewachsene Teilprozesse müssen in einen durchgängigen Workflow integriert, Fahrzeuge optimal und ressourcenschonend ausgelastet und der Sendungsstatus bis zum Empfänger digital überwacht werden.

Dafür bieten wir mit DISPONENTplus eine hoch skalierbare Standardsoftware, die flexibel an kundenindividuelle Anforderungen angepasst werden kann. Für durchgängig transparente und automatisierte Prozesse als Voraussetzung für geringe Logistikkosten stehen ein vollständig integriertes Warehouse- und Customer Relationship-Management zur Verfügung. Dazu integrieren verschiedene Apps Kunden, Partner und Fahrer auf nur einer Plattform und ermöglichen den Zugang zu Bring Your Own Device (BYOD).

Speziell für kleinere Unternehmen und Start-ups ohne eigene IT-Abteilung wurde die kompakte Speditionssoftware DISPONENTgo entwickelt, die bereits umfassend vorkonfiguriert ist und eine schnelle und unkomplizierte Einführung erlaubt.

Auf Wunsch werden agile Arbeitsmethoden wie Scrum eingesetzt und mit klassischen Vorgehensweisen kombiniert. Online-Schulungen und Workshops in unserem Schulungszentrum im historischen Dornbuschgebäude in der Feilenstraße runden das Angebot ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Weber Data Service IT GmbH
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33602 Bielefeld
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Markus Walter
kfdm – Kommunikation für den Mittelstand
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Industrie 4.0 für Oldies – Intelligente Instandhaltung für ältere Maschinen und Anlagen mit MaRCo Connect

Industrie 4.0 für Oldies – Intelligente Instandhaltung für ältere Maschinen und Anlagen mit MaRCo Connect

Vom 5. bis 8. Februar findet die Internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik, Intec, statt. Am Gemeinschaftsstand der IHK Chemnitz, Halle 3, Stand A20/B21, wird die CBS AG vertreten sein und im Fachforum ein Fehlererfassungsgerät für ältere Maschinen und Anlagen ergänzend zu MaRCo, dem Maintenance- und Ressourcen-Cockpit für intelligente Wartung und Instandhaltung, vorstellen.

Alte Maschinen sind in der Regel nicht in Informations- und Datenströme der Industrie 4.0 einbindbar und notwendige Investitionen in neue Maschinen sind hoch. MaRCo Connect schafft eine kostengünstige und individuell anpassbare Lösung um auch ältere Maschinen in die intelligente Instandhaltung einzubeziehen. Das Ressourcen-Cockpit bringt erstmals alle für die Instandhaltung wesentlichen Informationen in einer Web-Anwendung zusammen. Mit dem möglichen Nachrichtenaustausch mit der Maschinensteuerung über das Plugin-Konzept wird die direkte Mensch-Maschine-Kommunikation in den Kontext des Instandhaltungsmanagements gestellt. Damit wird die Vision der Vernetzung von Maschinen untereinander, aber vor allem auch mit dem Menschen Realität. Ältere Maschinen und Anlagen werden in die Lage versetzt, dem Anlagenbetreuer direkt die Wartungsanforderungen auf ein beliebiges mobiles Gerät zu übermitteln – unter Berücksichtigung einer sehr einfachen Bedienbarkeit im Hinblick auf den fokussierten Einsatzzweck. Gleichzeitig wird so die Vernetzung mit ERP-Systemen und anderen Business Lösungen hergestellt, aus denen das Cockpit Informationen zur Ressourcen- und Materialverfügbarkeit extrahiert.

Bestehende Lösungen konzentrieren sich entweder auf den administrativen Bereich als Erweiterung eines ERP-Systems oder aber auf die Auswertung der Maschinendaten für Predictive Maintenance mit Algorithmen der  künstlichen Intelligenz (KI). MaRCo Connect ist nicht mehr auf ein wartungsaufwändiges Datenbanksystem mit separatem Server angewiesen. Die Open-Source-Datenbank ermöglicht den Einsatz als Stand-Alone-Lösung.

Ullrich Trommler, Vorstand der CBS AG, sieht ein großes Potential für das Tool: „Mit MaRCo Connect können wir unseren Kunden ab sofort ein Fehlererfassungsgerät liefern, dass preiswert für ältere Maschinen und Anlagen direkt an der Maschine installiert werden kann. Die Mitarbeiter identifizieren sich mit RFID-Chip und geben den entsprechenden Störcode manuell ein. Die Informationsübergabe läuft über W-LAN.“

Das Ressourcen-Cockpit ist bereits auf dem Markt und wurde bei der Audi AG, der BLU energy AG, der Hiersemann Prozessautomation GmbH sowie der Professur für Fabrikplanung und Fabrikbetrieb an der Technischen Universität Chemnitz erfolgreich getestet.

Am 7. Februar 2019 referiert Vorstand Ullrich Trommler um 15:30 Uhr im Ausstellerforum in der Halle 2 unter der Überschrift „Fehlererfassungsgerät MaRCo Connect macht alte Anlagen fit für die Instandhaltung in der Industrie 4.0“.

Die CBS AG hat sich mit MaRCo Connect für den Intec-Preis 2019 beworben.

Die CBS Information Technologies AG ist Aussteller auf der Intec 2019:

Gemeinschaftsstand der IHK Chemnitz | Halle 3 Stand A20/B21
Messe Leipzig, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig

5. bis 8. Februar 2019
Dienstag – Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 09:00 bis 16:00 Uhr

7. Februar 2019 | 15:30 Uhr – 15:45 Uhr | Ausstellerforum Halle 2
Vortrag: „Fehlererfassungsgerät MaRCo Connect macht alte Anlagen fit für die Instandhaltung in der Industrie 4.0“

Herausgeber
CBS Information Technologies AG
Vorstandsvorsitzender Frank Trommler
Curiestraße 3a
09117 Chemnitz
Tel.: +49 371 81 00 340
Fax:  +49 371 81 00 338
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Pressekontakt und Belegexemplar:
P3N MARKETING GMBH
Bernhardstraße 68
09126 Chemnitz
Deutschland
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info@p3n-marketing.de

Über die CBS Information Technologies AG

Die 1990 gegründete CBS Information Technologies AG (CBS) ist IT-Partner für den Mittelstand und als Microsoft Gold Certified Partner spezialisiert auf IT-Lösungen zur Optimierung aller kaufmännischen und technischen Prozesse zur Unternehmensorganisation. Damit liegt die Kernkompetenz der CBS in der Beratung, Planung, Projektierung, Weiterentwicklung und Einführung von ERP-Systemen.

Mit dem starken Partner Microsoft werden durch das CBS-Team die ERP-Lösungen Microsoft Dynamics™ AX und NAV u. a. bei Einzel-, Serien- und Projektfertigern, dem Maschinen- und Anlagenbau, Automotive- und Textilunternehmen, dem Großhandel und in der Lebensmittelherstellung integriert. Der Einsatz der bewährten Softwareplattform Microsoft Dynamics™ bietet für Kunden aus ganz Deutschland eine schnelle und einfache Einarbeitung.

Ein Schwerpunkt von CBS ist die Forschung und Entwicklung in praxisorientierten Themen ihrer Kunden. So entstand im letzten abgeschlossenen Gemeinschaftsprojekt mit mehreren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft das Maintenance- und Ressourcen-Cockpit MaRCo. Es führt alle für die Wartung und Instandhaltung relevanten Datenströme der Maschinen sowie Ressourcen zusammen und stellt sie dem Service-Mitarbeiter übersichtlich auf einem mobilen Endgerät zur Verfügung.

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Ullrich Trommler
Vorstand
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Für Transport- und Logistikunternehmen: Videomanagementlösungen von Milestone Systems

Für Transport- und Logistikunternehmen: Videomanagementlösungen von Milestone Systems

Milestone Systems, weltweit führender Anbieter von Open Platform IP-Videomanagementsoftware (VMS), unterstützt Transport- und Logistikunternehmen mit moderner Videotechnik. Setzen Unternehmen eine VMS ein, verbessern sie nicht nur die Sicherheit, sondern können durch das Monitoring die Abläufe ihrer Arbeitsprozesse optimieren.

Funktionen zur Qualitätssicherung
Eine VMS sorgt dafür, dass Verladeprozesse an Warenumschlagplätzen reibungslos erfolgen. Mit der Software haben Unternehmen die Möglichkeit, den Warendurchfluss in Echtzeit zu kontrollieren, zu dokumentieren sowie gespeicherte Daten selektiert abzurufen. Beim Verladeprozess ist es wichtig, einwandfrei belegen zu können, welches Material verfrachtet wurde und das Firmengelände verlassen hat. Ob bestimmte Pakete auf den richtigen LKW verstaut wurden, lässt sich mit der VMS nachvollziehen. Details wie Autokennzeichen oder bestimmte Nummern von Ladepaletten regisitriert die VMS Tag und Nacht und speichert sie ab.

Gewappnet sein bei Reklamationen 
Eine VMS bietet Unternehmen die Möglichkeit, nachzuweisen, in welchem Zustand ein Paket auf dem Warenumschlagplatz angekommen ist und wie es ihn wieder verlassen hat. Mit seiner VMS hilft Milestone Unternehmen, sich vor Schadensersatzforderungen zu schützen, die sie nicht betreffen.

Der Schlüssel für innovative Videosysteme: Eine offene Plattformtechnologie
Milestones VMS XProtect basiert auf einer offenen Plattformtechnologie und unterstützt die Integration von Produkten von Drittanbietern. Sie verfügt über eine verteilte Programmierschnittstelle (API), mit deren Hilfe Entwickler die Funktionalität von XProtect ändern können. So kann Milestone zusammen mit seinen Partnern branchenspezifische, IP-basierte Videoüberwachungssysteme realisieren. Weltweit arbeitet Milestone mit über 10.000 Resellern und 1.800 Solution Partnern zusammen. Die Milestone Community erweitert ihr Produktportfolio stetig, um den gemeinsamen Kunden immer die besten Lösungen anbieten zu können.

Über die Milestone Systems Deutschland GmbH

Milestone Systems ist ein global führender Anbieter im Bereich der Open-Platform-IP-Videomanagementsoftware. Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und ist heute ein unabhängiges Unternehmen in der Canon Group. Die Technologie von Milestone lässt sich leicht verwalten, ist zuverlässig und hat sich bereits in Tausenden von Kundeninstallationen bewährt. Zudem unterstützt sie eine flexible Auswahl an Netzwerk-Hardware und eine Integration in andere Systeme. Die Lösungen von Milestone werden über Partner in über 100 Ländern vertrieben und unterstützen Organisationen dabei, Risiken zu verwalten, Personen und Vermögenswerte zu schützen, Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken.

Die Netzwerkvideorekorder und Videomanagementsoftwarelösungen von Milestone Systems verfügen über die UVV-Kassen Zertifizierung, wodurch sie in Deutschland bei Banken und für öffentliche Ausschreibungen eingesetzt werden können.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Milestone Systems Deutschland GmbH
Landsbergerstraße 155
80687 München
Telefon: +49 (89) 20000758
http://www.milestonesys.com/de

Ansprechpartner:
Alexander Schultz
Fortis PR
Telefon: +49 (89) 452278-18
E-Mail: milestone@fortispr.de
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Webinar OPEN BIM funktioniert

Webinar OPEN BIM funktioniert

Open BIM ist für Architekten, Bauingenieure und Projektplaner ein großes Versprechen, denn es ermöglicht einen durchgängigen BIM Prozess und dadurch mehr Effizienz in der Zusammenarbeit von Planungspartnern. In einem Praxistest haben GRAPHISOFT und NOVA Building IT nun untersucht, ob die IFC Schnittstelle – und damit die Datenübertragung vom BIM Modell in NOVA AVA – einwandfrei funktioniert. Das Ergebnis zeigt, dass alle Informationen übertragen werden und dadurch eine erhebliche Zeit- und Aufwandsersparnis im gesamten Prozess des Baukostenmanagements entsteht.

Um was geht es in dem Webinar genau?
Der Praxistest hat auch gezeigt, dass die Voraussetzung für einen reibungslosen, durchgängigen BIM Prozess das richtige Anlegen der Informationen ist. In unserem Webinar erklären wir, was dabei zu beachten ist und welche Tipps und Tricks man wirklich kennen muss. Und dann werden Kostenplanung und AVA am 3D-Modell ganz einfach – direkt im Browser:

  • Automatische Bemusterung mit Kostenelementen
  • VOB-gerechte Mengenansätze
  • Generierung von Leistungsverzeichnissen auf Knopfdruck
  • Aufmaß und Abrechnung am 3D-Modell

Hier geht es zu dem Webinar.

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NOVA Building IT GmbH
In der Mordach 1a
64367 Mühltal
Telefon: +49 (6151) 6290860
Telefax: +49 (6151) 54391
http://www.avanova.de

Ansprechpartner:
Felix Grau
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 6290860
Fax: +49 (6151) 54391
E-Mail: fg@architext.de
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