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SkIDentity ermöglicht go.eIDAS in nur zwei Minuten

SkIDentity ermöglicht go.eIDAS in nur zwei Minuten

Rahmen der gemeinnützigen go.eIDAS-Initiative haben die eID-Experten der ecsec GmbH smarte Integrationskomponenten für verschiedene Plattformen bereitgestellt, mit denen die Integration notifizierter elektronischer Identifizierungssysteme (eID) in populäre Anwendungen in weniger als zwei Minuten erfolgen kann. Um die flächendeckende eID-Nutzung in Europa weiter zu beschleunigen, wird zudem das „eID.gratis!“ Angebot für den mehrfach ausgezeichneten und zertifizierten SkIDentity-Dienst bis Ostern 2019 verlängert.

go.eIDAS-Initiative fördert flächendeckende Nutzung von eID und Vertrauensdiensten

Vor dem Hintergrund der am 29. September 2018 gestarteten grenzübergreifenden Aner-kennung von notifizierten elektronischen Identifizierungssystemen (eID) haben sich führende europäische Verbände, Projekte und Expertenorganisationen in der gemeinnützigen go.eIDAS-Initiative zusammengeschlossen, um die flächendeckende Nutzung von elektronischen Identifizierungsmitteln und Vertrauensdiensten gemäß der eIDAS-Verordnung (EU) Nr. 910/2014 zu fördern. Die go.eIDAS-Initiative unterstützt die Entwicklung des eIDAS-Ökosystems beispielsweise durch die Bereitstellung von geeigneten Softwarekomponenten, mit denen die Nutzung von eID und Vertrauensdiensten in Europa und darüber hinaus erleichtert wird.

eID-Integration mit „SkIDentity Cloud Connector“ in unter zwei Minuten möglich

Ein wichtiges Konzept der eIDAS-Verordnung besteht darin, dass die EU-Mitgliedsstaaten ihr nationales eID-System notifizieren können, damit die ausgegebenen Identifizierungsmittel nach einem eingehenden Peer-Review-Verfahren bei der grenzüberschreitenden Authentifizierung von anderen EU-Mitgliedsstaaten anerkannt werden. Erste EU-Mitgliedsstaaten, wie z.B. Deutschland, Estland und Luxemburg, haben das Notifizierungsverfahren bereits erfolgreich abgeschlossen und weitere Mitgliedsstaaten, wie z.B. Belgien und Portugal, folgen.

Während die Integration dieser notifizierten Identifizierungssysteme in Anwendungen bislang sehr aufwendig war und in einem oftmals mehrere Wochen oder gar Monate dauernden Entwicklungs- und Integrationsprojekt erfolgen musste, benötigt die eID-Integration dank SkIDentity nunmehr weniger als zwei Minuten. Der „SkIDentity Cloud Connector“ ist für populäre Programmiersprachen, wie z.B. Java, PHP, Go und Ruby, und weit verbreitete Anwendungssysteme wie z.B. Drupal, Redmine, Liferay, Nextcloud oder WordPress, sowie auf Anfrage für beliebige weitere Applikationen verfügbar.

„eID.gratis!“ – Aktion wird zur Unterstützung von go.eIDAS bis Ostern 2019 verlängert

Um die flächendeckende eID-Nutzung in Europa weiter zu beschleunigen, wird zur Unterstützung der go.eIDAS-Initiative zudem das „eID.gratis!“ Angebot für den mehrfach international ausgezeichneten und zertifizierten SkIDentity-Dienst bis Ostern 2019 verlängert. Damit können der deutsche Personalausweis und entsprechende Ausweisdokumente aus Belgien, Estland, Georgien, Luxemburg, Portugal und Serbien für ein halbes Jahr kostenlos in Online-Diensten genutzt werden.

Tutorial „How to go.eIDAS in 2 Minutes“ bei Open Identity Summit 2019 (27.-29.03.2019)

Nach der kürzlich erfolgten Bereitstellung der aktualisierten Open eCard Plattform steht nun mit dem „SkIDentity Cloud Connector“ eine weitere Familie von Softwarekomponenten zur Verfügung, mit denen die eID-Integration abermals erheblich erleichtert wird. „Die eIDAS-Verordnung ist ein weltweit einzigartiges und wirklich bemerkenswertes Rahmenwerk“, ergänzt Dr. Detlef Hühnlein, Geschäftsführer der ecsec GmbH. „Man benötigt schon drei Minuten, um einen groben Überblick über eIDAS und die damit verbundenen Chancen zu erhalten, aber dann nur noch zwei weitere, um diese innovativen Schlüsseltechnologien in eigene Anwendungen zu integrieren.“

Wie Sie notifizierte eID-Systeme aus Deutschland, Estland, Luxemburg, Belgien und Portugal innerhalb von nur zwei Minuten in ihre eigenen Anwendungen integrieren können, erfahren Sie beim Tutorial „How to go.eIDAS in 2 Minutes“, das im Rahmen des go.eIDAS / Open Identity Summit 2019 (27.-29.03.2019 in Garmisch-Partenkirchen) stattfinden wird. Für einen kleinen Vorgeschmack auf dieses praxisnahe und sowohl für Entscheider als auch für Webentwickler geeignete Tutorial gibt es eine kurze Videovorschau.

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Zukunftsorientierter Branchenstandard für Energie-Management-Systeme

Zukunftsorientierter Branchenstandard für Energie-Management-Systeme

Mehr als 30 namhafte Unternehmen, Initiativen und Einzelpersonen aus den Bereichen Speichersysteme, Energieversorgung und Netzbetrieb haben am 15. November 2018 die OpenEMS Association e.V. gegründet. Die Vereinigung verfolgt das Ziel, eine herstellerunabhängige und -übergreifende Softwareplattform für die intelligente und effiziente Nutzung von Energie zu entwickeln.

Während Sonne und Wind als günstige, ressourcenschonende und nachhaltige Energiequellen seit Jahren schon die Abhängigkeit von umweltbelastenden Rohstoffen wie Öl, Gas, Kohle und Uran reduzieren, ist die Verteilung der gewonnenen Energie oft noch sehr ineffizient. Obwohl die Technologien für Photovoltaik, Speichergeräte, Wärmepumpen und Ladesäulen ausgereift sind, scheitern viele Projekte in der Praxis daran, dass die verschiedenen Technologien immer noch weitestgehend isoliert voneinander arbeiten.

Das will die OpenEMS Association ändern: die Mitglieder bauen eine Plattform auf, die die Vernetzung unterschiedlichster Geräte beim Kunden möglich macht. Die Entwicklung des Open Energy Management System – kurz „OpenEMS“ – erfolgt dabei als Open Source Software. Analog zu Android bei Smartphones sollen offene und proprietäre „Apps“ entstehen, die die Plattform nutzen, um die verschiedenen Geräte logisch zusammenzuführen, um damit Energie effizienter zu verteilen, Kosten zu sparen und die Stromnetze zu stabilisieren.

Die notwendigen Rahmenbedingungen für den Aufbau und die Entwicklung der Plattform schafft die OpenEMS Association: Sie etabliert ein engmaschiges Netzwerk aus Unternehmen, Instituten und Universitäten, sowie Studierenden und Privatpersonen, die sich mit dem Management von Erzeugung, Verteilung und Verbrauch von Strom und Wärme beschäftigen.

Vorteile für alle Beteiligten

Von dem ehrgeizigen Ziel der OpenEMS Association profitieren Privathaushalte, Hersteller und Netzbetreiber gleichermaßen. „Wir verfolgen die Vision, dass schon bald alle Energieerzeuger und -verbraucher im Haus dank einer Plug & Play-Kompatibilität miteinander sprechen und zentral gesteuert werden können“, erklärt Franz-Josef Feilmeier, Geschäftsführer der FENECON GmbH sowie Initiator und Mitgründer der OpenEMS Association. Je mehr Geräte dafür auf der Basis eines etablierten Standards zur Verfügung stünden, desto leichter sei diese Vision zu erreichen.

Herstellern von Wechselrichter, Wärmepumpen und Ladesäulen eröffnen sich ebenfalls neue Möglichkeiten: „Lassen sich Geräte aus anderen Branchen, beispielsweise eine Wärmepumpe mit einer Wallbox und einem Stromspeicher verbinden, steigt die Interoperabilität und dementsprechend auch die Möglichkeiten für den Einsatz der Geräte“, ergänzt Alexander Hirnet, tätig beim Nördlinger Batteriespezialisten VARTA Storage und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Association. Florian Priller von der Bayernwerk AG, ebenfalls Vorstandsmitglied, betont weitere Vorteile, die das „Betriebssystem“ OpenEMS mit sich bringt: „Sowohl für die Netzbetreiber als auch ihre Kunden ist es eine Win-win-Situation. Wir wollen unseren Kunden helfen ihren Eigenverbrauch zu optimieren und weitere Kundenlösungen auf dieser Plattform entwickeln. Als Netzbetreiber werden wir OpenEMS nutzen, um zusätzliche Kosten für den Netzausbau, und damit für unsere Kunden, zu vermeiden.

Von der Idee eines zukunftsorientierten Branchenstandards für Energiemanagementsysteme sind nicht nur die 30 Gründungsmitglieder – unter anderem die MVV Energie AG und die IBC Solar AG – überzeugt: Die führende Fachmedienplattform pv magazine zeichnete das Projekt mit dem „pv magazine top business model“ Award aus, der somit pünktlich zur Gründung an Stefan Feilmeier, den leitenden Softwareentwickler von OpenEMS und neuen Vorstandsvorsitzenden der OpenEMS Association, verliehen werden konnte.

Über die OpenEMS Association e.V.

Das Ziel der Open EMS Association e.V. ist die herstellerunabhängige und -übergreifende Entwicklung einer Plattform als Branchenstandard im Bereich Energiemanagement. Die Mitglieder bauen eine Plattform auf, die die Vernetzung unterschiedlichster Geräte beim Kunden möglich macht. Die Entwicklung des Open Energy Management System – kurz „OpenEMS“ – erfolgt dabei als Open Source Software. Von Unternehmen, Instituten und Universitäten bis hin zu Studierenden und Privatpersonen ist jeder eingeladen an OpenEMS mitzuarbeiten. Speziell entwickelte offene und proprietäre „Apps“ nutzen die Plattform, um Energie effizienter zu verteilen, Kosten zu sparen und die Stromnetze zu stabilisieren.

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PowerFolder schließt Partnervertrag mit Collabora

PowerFolder schließt Partnervertrag mit Collabora

Die Düsseldorfer dal33t GmbH, Entwickler der bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder, hat einen Partnervertrag mit dem britischen Spezialisten für Online-Dokumentenbearbeitung Collabora abgeschlossen. Damit bekommen PowerFolder-Nutzer demnächst – nach OnlyOffice – eine weitere Möglichkeit, online an ihre Dokumenten, Präsentationen und Spreadsheets zu arbeiten.

Bereits im Frühjahr 2016 hatte PowerFolder – damals als erste deutsche Sync&Share-Lösung – mit OnlyOffice eine integrierte Dokumentenbearbeitung angeboten. Mit dem Abschluss des Partnervertrages mit dem britischen Entwickler Collabora werden PowerFolder-Nutzer demnächst wählen können, ob sie ihre Dokumente, Präsentationen und Spreadsheets zukünftig mit OnlyOffice oder mit Collabora Online bearbeiten möchten. An der technischen Umsetzung der Integration von Collabora Online in PowerFolder wird derzeit bereits mit Hochdruck gearbeitet.

Sicheres und bequemes Arbeiten mit Collabora Online

Mit Collabora Online lassen sich Dokumente direkt in der Cloud bearbeiten, ohne dass diese erst umständlich heruntergeladen werden müssen oder ein Office-Programm gestartet werden muss; Collabora Online läuft mit allen aktuellen Browsern ohne zusätzliche Plugins und verarbeitet sämtliche gängigen Office-Formate wie odt/docx/doc, ods/xlsx/xls oder odp/pptx/ppt und viele andere mehr. Die Dokumente können in Echtzeit auch von mehreren Nutzern gleichzeitig online bearbeitet und mit Kommentaren versehen werden, ein lästiges Hin- und Herschicken per Mail entfällt.  Die Open-Source-Software Collabora Online – die Ende 2016 aus der LibreOffice Online entstanden war – lässt sich sowohl in der Cloud nutzen, auf Wunsch aber auch On-Premise auf eigenen Servern installieren und so bestens in bestehende Strukturen einfügen; auch das User-Interface kann angepasst werden.

PowerFolder CEO Christian Sprajc: „Ich freue mich, dass wir mit Collabora eine weitere leistungsfähige Online-Dokumentenverarbeitung gestartet haben. Durch die transparente Produkt- und Partnerstrategie ist Collabora Online auch langfristig eine verlässliche Lösung.“ Und Michael Meeks, General Manager von Collabora fügt hinzu: „Wir arbeiten gerne mit klugen Partnern zusammen, die eine visionäre Technologie verfolgen. Es ist gut, mit denen zu kooperieren, die Wert auf Datensicherheit legen, wenn man ein gemeinsam  unterstütztes Angebot bereitstellen möchte, das sich einfach erwerben, installieren und nutzen lässt.“

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 unter dem Markennamen PowerFolder erfolgreich Datei Sync&Share-Lösungen. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen (EFSS) als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

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Für Retail Stores: Hardware mit vorinstallierter Videomanagementsoftware von Milestone Systems

Für Retail Stores: Hardware mit vorinstallierter Videomanagementsoftware von Milestone Systems

Milestone Systems, weltweit führender Anbieter von Open Plattform IP-Videomanagementsoftware (VMS), unterstützt mit seinem System-Builder-Programm Hardware- und Infrastrukturanbieter, ihre Hardware mit vorinstallierter XProtect VMS anzubieten. So können Hardwareanbieter einfach und unkompliziert spezifische Branchen wie den Einzelhandel erschließen. Als Mitglied der Milestone Community können Hardwarehersteller außerdem ihren bestehenden Vertriebskanal um die Absatzkanäle der Milestone Community erweitern.

Mehr als Sicherheit: VMS für den Einzelhandel
„Videoüberwachung im Einzelhandel geht weit über reine Überwachung hinaus. Supermärkte und Einkaufszentren haben mit einer VMS die Möglichkeit, ihren Kundenservice und ihre Verkaufsprozesse zu optimieren“, sagt Christian Ringler, Sales Director, DACH, Middle East & Africa bei Milestone Systems. Intelligente Videoüberwachung stellt Unternehmen dazu unterschiedliche Möglichkeiten, wie das Heatmapping, bereit.

Kundenströme identifizieren
Mithilfe von Heatmaps können Einzelhändler Hotspots und tote Bereiche in ihrem Geschäft erkennen. IP basierte Netzwerkkameras ermöglichen ein Monitoring der Kundenströme und mit einer Videomanagementsoftware lassen sich die Ergebnisse visualisieren. Das hilft nicht nur, die Verkaufszahlen zu verbessern, sondern auch den Kundenservice.

Marketingaktivitäten optimieren
Anhand der Auswertung der Kundenströme lässt sich nachvollziehen, ob bestimmte Marketingaktivitäten sinnvoll sind oder nicht. So erkennen Store Manager beispielsweise, welche Kunden welche Aktionsstände ansteuern. Einzelhändler haben mit einer VMS die Möglichkeit, das Verhalten der Kunden an bestimmten Touchpoints zu analysieren und die Ergebnisse für Marketingzwecke zu nutzen.

Wartezeiten an Kassen verkürzen
Je kürzer ein Kunde an der Kasse warten muss, desto zufriedener ist er beim Einkauf. Mit einer VMS können Store Manager erkennen, wann wie viel Kassenpersonal eingesetzt werden muss, damit Kunden schnell und unkompliziert bedient werden.

Das System-Builder-Programm
Milestones System Builder basiert auf einer offenen Plattformtechnologie. Hardwareanbieter haben so die Möglichkeit, ihre Server, Clients und Storage-Lösungen mit Milestones XProtect-Software anzubieten. So stehen Milestones Channel Partnern und Kunden bewährte Hardwarekonfigurationen zur Verfügung. Ist XProtect Essential+ bereits auf der Hardware installiert, können Anwender mit dem System Builder die VMS entweder mit wenigen Klicks selbst einsetzen oder zusammen mit einem Milestone Channel Partner mit einer umfassenderen Software aufrüsten.

Über die Milestone Systems Deutschland GmbH

Milestone Systems ist ein global führender Anbieter im Bereich der Open-Platform-IP-Videomanagementsoftware. Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und ist heute ein unabhängiges Unternehmen in der Canon Group. Die Technologie von Milestone lässt sich leicht verwalten, ist zuverlässig und hat sich bereits in Tausenden von Kundeninstallationen bewährt. Zudem unterstützt sie eine flexible Auswahl an Netzwerk-Hardware und eine Integration in andere Systeme. Die Lösungen von Milestone werden über Partner in über 100 Ländern vertrieben und unterstützen Organisationen dabei, Risiken zu verwalten, Personen und Vermögenswerte zu schützen, Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken. Die Netzwerkvideorekorder und Videomanagementsoftwarelösungen von Milestone Systems verfügen über die UVV-Kassen Zertifizierung, wodurch sie in Deutschland bei Banken und für öffentliche Ausschreibungen eingesetzt werden können.

Weitere Informationen unter www.milestonesys.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Milestone Systems Deutschland GmbH
Landsbergerstraße 155
80687 München
Telefon: +49 (89) 20000758
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Christian Ringler
Sales Director
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NOA und Engineering: erste Anwender-Demo

NOA und Engineering: erste Anwender-Demo

„Automatisierte Aktualisierung der Anlagendokumentation“, das war einer von vier Anwendungsfällen, die im November auf der Namur-Hauptsitzung in einem Workshop zum Praxis-Einsatz der Namur Open Architecture (NOA) vorgestellt wurden. Er veranschaulichte, wie das Engineering vom neutralen OPC-UA-Format (Open Platform Communications/Unified Architecture) auf Basis der NOA profitiert. In einer Live-Demonstration mit Video-Schaltung in die Anlage demonstrierte der Initiator des Anwendungsfalls, Prof. Dr. Christian Diedrich vom Institut für Automation und Kommunikation (ifak) der Otto-von-Guericke-Universität, mit Aucotec-Produktmanager Martin Imbusch, wie sich das physische Auswechseln eines Messumformers unmittelbar in der Anlagen-Dokumentation niederschlägt.

Das Praxisbeispiel wurde gemeinsam vom ifak, der Aucotec AG und der IGR (Interessen-Gemeinschaft Regelwerke Technik) für die Präsentation auf der NAMUR-Hauptsitzung entwickelt. Alle vier Fälle basierten auf der IGR-Versuchsanlage im Industriepark Höchst.

Webanbindung und durchgängige Änderungsdokumentation

Die kooperative Plattform Engineering Base (EB) des System-Entwicklers Aucotec ist nicht nur wegen ihres OPC-UA-Verständnisses und ihrer Web-Anbindung prädestiniert, mit einer Anlage zu kommunizieren. EBs universelles Datenmodell zeigt zudem die Änderung eines realen Objekts in der Anlage automatisch in all seinen dokumentierten Repräsentanzen an, wie P&ID, Stromlaufplan, Stückliste etc. Zusätzlich macht EB via Data-Tracking-Funktion und History-Anzeige nachvollziehbar, wer was wann geändert hat.

Die Anlage informiert, EB dokumentiert

Für die Live-Demonstration wurde die Versuchsanlage über ihren OPC-UA-Server mit Aucotecs Azure-Cloud verbunden. EB empfängt in bestimmbaren Intervallen die Live-Daten der Anlage. In EBs Datenmodell erscheinen dann an jeder Stelle, die den Sensor in irgendeiner Form darstellt, die Hinweise zur Änderung. Jeder Bearbeiter jeder Disziplin weiß sofort, ob und welche Konsequenzen zu ziehen sind: zum Beispiel Verdrahtung anpassen, Spezifikationsblätter aktualisieren oder neue Revisionsstände erzeugen.

Damit wird ein Traum für Betreiber wahr: Die Anlage meldet Änderungen ihres As-built-Stands automatisch, und die Dokumentation zeigt immer den neuesten Stand – ohne Redlining, ohne Papier, ohne händische Übertragungen. Wartungs- und Umbauarbeiten werden erheblich erleichtert und übersichtlicher. Der Digital Twin bleibt keine Moment-aufnahme. EB kann als erstes System den Zwillings-Status permanent aufrechterhalten.

„Einen großen Schritt weiter“

Prof. Dr. Christian Diedrich zeigte sich beeindruckt von der Lösung: „Sie bringt uns einen großen Schritt weiter. In wenigen Sekunden wird der Austausch nicht nur erkannt, sondern lässt sich automatisch in die Dokumentation, die so stets aktuell ist, eingliedern. Mit File-basierten Systemen wäre diese Art der Kommunikation mit der Anlage nur sehr bedingt hilfreich, da sie Änderungen nur blattbezogen umsetzen könnten.“

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AUCOTEC AG
Oldenburger Allee 24
30659 Hannover
Telefon: +49 (511) 6103-0
Telefax: +49 (511) 614074
http://www.aucotec.com

Ansprechpartner:
Johanna Kiesel
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 6103-186
Fax: +49 (511) 614074
E-Mail: jki@aucotec.com
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dbi services expandiert nach Bern

dbi services expandiert nach Bern

dbi services, ein auf Middleware-Lösungen spezialisiertes, schweizerisches Unternehmen, baut seine Präsenz in der Schweiz aus und lässt sich in der Hauptstadt nieder. Die Geschäftsstelle in Bern wird am 15. Dezember 2018 ihre Türen in der Marktgasse 45 öffnen. Mit der Leitung der Niederlassung ist Kurt Meier betraut, der in der Rolle des Region Managers den Auf- und Ausbau der Aktivitäten verantwortet. Michael Wirz ist als Delivery Manager zuständig. Mit diesem Schritt unterstreicht dbi services seine Expansionsstrategie und die gelebte Kundennähe. Der spezialisierte Dienstleister wird innerhalb der nächsten 18 Monate fünf Stellen in den Technologiebereichen Oracle und Open Source schaffen.

Ein neuer Standort und fünf neue Stellen

dbi services lässt sich in Bern in modernen und bestens ausgestatteten Räumlichkeiten nieder, um der Nachfrage seiner ständig wachsenden Kundschaft in der Region Bern gerecht zu werden.
Mit Kurt Meier hat dbi services einen erfahrenen Niederlassungsleiter gewinnen können. Er hat seine Fähigkeiten und Kompetenzen bereits früher mit dem Aufbau der dbi services Niederlassung Zürich unter Beweis gestellt. Eine seiner Hauptaufgaben wird die Aufstellung eines Consulting-Teams sein, das die Kunden des Unternehmens in der Region betreut: Bis Mitte 2020 will dbi services fünf neue Stellen schaffen. Als Delivery Manager stellt Michael Wirz die Projektleitung und die Qualitätssicherung sicher und führt das lokale Consulting Team. Michael Wirz ist Database Analyst und erfahrener Spezialist für Oracle Technologien.

Kundennähe – zentrales Element der Strategie

Das stark expandierende Unternehmen dbi services ist seit 2010 auf dem Markt der Middleware-Infrastrukturen aktiv und hat bereits in Delémont, Basel, Zürich und Nyon Niederlassungen. Die Eröffnung der Berner Geschäftsstelle ist Teil einer Expansionsstrategie, welche durch die Kundennähe und die Pflege einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Kunden angestrebt wird.

David Hueber, CEO von dbi services, sagt dazu: „Unsere Niederlassung in Bern ist die Antwort auf die Nachfrage unserer Kunden und bezeugt unseren Willen, kundennahe Dienstleistungen anzubieten. Die Nachfrage nach der Leistung unserer Experten ist sowohl im Bereich der öffentlichen Verwaltungen sowie bei den ansässigen Grossunternehmen vorhanden.

Über dbi services SA

dbi services entwirft, realisiert und betreibt hochmoderne Middleware-Infrastrukturen, damit sich seine Kunden auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Seine Berater beherrschen die Technologien Oracle, MicrosoftSQL, OpenText und auch Open Source. So kann das Unternehmen maßgeschneiderte und gleichzeitig effiziente Lösungen anbieten. dbi services hat Niederlassungen in Delémont, Zürich, Basel, Nyon und Bern und beschäftigt 70 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Wissen und Kompetenzen sich durch Fortbildungen laufend erweitern. dbi services ist sowohl in der Schweiz, als auch in Frankreich und Deutschland tätig und genießt das Vertrauen von fast 200 klein- und mittelständischen, aber auch multinationalen Unternehmen verschiedenster Branchen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dbi services SA
Rue de la Jeunesse 2
CH2800 Delémont
Telefon: +41 (32) 42296-00
Telefax: +41 (32) 42296-15
http://www.dbi-services.com

Ansprechpartner:
Florence Porret
Head of Marketing & Communication
Telefon: +41 79 927 24 61
Fax: +41 (32) 4229615
E-Mail: florence.porret@dbi-services.com
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Integration zwischen Cloud Anwendungen beschleunigt laut CRISP Studie die Umsetzung der Digitalstrategien in Unternehmen

Integration zwischen Cloud Anwendungen beschleunigt laut CRISP Studie die Umsetzung der Digitalstrategien in Unternehmen

Unternehmen haben erkannt, dass der Einsatz von einzelnen Cloud Anwendungen an Attraktivität gewinnt, wenn diese in vorhandene IT Systeme integriert sind. Motivation dabei ist eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, die Ergänzung der Geschäftsmodelle (z.B. durch Online Angebote), Einsparungen in der IT und auch die Beschleunigung der eigenen Prozesse.

Cloud Angst in Unternehmen nimmt rasant ab, Daten & Prozessintegration bremsen die Cloud noch ab

Cloud ist mittlerweile kein Neuland mehr und die Integration wird von den meisten Unternehmen als Motor für die zukünftige Geschäftsentwicklung gesehen. Rund 81% der Befragten nutzen Business Anwendungen aus der Cloud, jedoch sind 64 % der Unternehmen der Meinung, dass die Integration von Anwendungen, Daten und Prozessen ein Hindernis bei der Umsetzung der Digitalstrategie darstellen.

Besonders in Unternehmen zwischen 500 und 5.000 Mitarbeitern wird die Integration nur in wenigen Bereichen vorangetrieben. Denn traditionelle Integrations Tools wie Enterprise Service Busse sind mit der Integration von Cloud Anwendungen meist überfordert. Das hat zur Folge, dass diese einfach weniger genutzt werden, die Verbreitung der Cloud wird dadurch gebremst.

Günstige, einfache und schnelle Daten Integration wird die Nutzung von SaaS-Anwendungen verstärken

74% der befragten deutschen Unternehmen sehen jedoch einen positiven Zusammenhang zwischen SaaS-Nutzung und einer einfachen Integration. Dabei wird die Bedeutung von unabhängigen Anbietern von Integrationsplattformen immer größer werden. „Die Integration von Daten und Prozessen steht vor einem Umbruch. Integrationsplattformen in der Cloud bringen mehr Wissen über die Anwendungen und vorgefertigte Integrationen mit, als je zuvor“, so Dr. Stefan Ried, Autor der Studie und Principal Analyst bei Crisp Research. Eine solche Plattform liefert eine große Anzahl an Standard-Konnektoren zu Business Anwendungen, was den Datenaustausch zwischen Anwendungen verschiedener Hersteller deutlich einfacher und schneller macht.

App Stores liefern in Zukunft passende Lösungen

Eine große Anzahl von SaaS-Anwendungen verschiedenster Hersteller findet man in App Stores wie dem Marketplace der Deutsche Telekom (https://cloud.telekom.de/de) oder der Smart Business Cloud (www.smartbusinesscloud.de) der Initiative des Cloud Ecosystem e.V. Bereits knapp 6% der kleineren Firmen und über 8% der mittelgroßen Firmen würden sich für eine „fertige“ Integrationen aus einem Business App Store entscheiden. Der Vorteil: man vermeidet die Abhängigkeit zu einem Hersteller und reduziert seinen Aufwand für Integrationsprojekte erheblich. Beste Voraussetzungen also für eine optimale Digitalstrategie im Unternehmen.

Welche Vorteile Sie noch durch einfache standardisierte Integration von Business Anwendungen haben, können sie in der kompletten Studie “Cloud Integration Excellence – von Middleware zum Cloud-Ökosystem“ lesen, die ab sofort kostenlos zum Download bereitsteht.

Über Open Integration Hub

„Open Integration Hub“ ist ein Projekt des Cloud Ecosystem, dem anbieterunabhängigem Ecosystem der Cloudwirtschaft. Durch Bündelung von Ressourcen zur gemeinsamen Marktbearbeitung und Entwicklung von Standards zur breiten Nutzung beschleunigt das Cloud Ecosystem die Verbreitung von Business Lösungen aus und mit der Cloud.

Das Open Integration Hub Projekt liefert unter anderem ein herstellerneutrales Open Source Framework und baut eine Community von Anwendungs-Herstellern, App-Store-Betreibern und Anbietern von Integrations-Technologien auf. Durch definierte Standarddatenmodelle und einheitliche Konnektoren wird der anwendungsübergreifende Austausch von Unternehmensdaten erheblich erleichtert. Integrationsszenarien können durch den Open Integration Hub wesentlich schneller und somit günstiger realisiert werden.

https://www.openintegrationhub.org

Über Crisp Research AG

Die Crisp Research AG ist ein unabhängiges IT-Research- und Beratungsunternehmen. Mit einem Team erfahrener Analysten, Beratern und Software-Architekten bewertet Crisp Research aktuelle und kommende Technologie- und Markttrends. Crisp Research unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation Ihrer IT – und Geschäftsprozesse.

https://www.crisp-research.com/

Über den Cloud-EcoSystem e.V.

Der unabhängige Verband der deutschen Cloud-Wirtschaft und setzt sich aus namhaften und etablierten internationalen und deutschen SaaS-, PaaS- und IaaS-Anbietern zusammen.

Zum Angebot des Cloud Ecosystem zählen unter anderem die Zertifikate "Certified Cloud" für SaaS- und IaaS Lösungen. Lösungen können durch die Auszeichnungen objektiv miteinander verglichen werden und sind eine optimale Entscheidungshilfe für Unternehmen und Anwender.

Das Angebot Smart Businesscloud richtet sich speziell an Unternehmen, die sich über die Vorteile und die Möglichkeiten eines smarten Arbeitsplatzes informieren möchten. Die Smart Businesscloud ist nicht nur der größte Cloud Marktplatz, sondern auch ein informatives Magazin, welches aufzeigt, wie cool und vor allem wie smart man mit cloudbasierten Lösungen arbeiten kann.

Der Open Integration Hub ist ein Open Source Framework zur einfachen Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen. Ziel ist, die Synchronisation von Business Daten so einfach wie möglich zu gestalten.

Bildquellen: Cloud Ecosystem und Dr. Stefan Ried https://www.stefan-ried.de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cloud-EcoSystem e.V.
Harry-Blum-Platz 2
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Telefon: +49 (170) 8142858
Telefax: +49 (211) 749558-99
http://www.cloudecosystem.org

Ansprechpartner:
Veerle Türling
Cloud-EcoSystem e.V.
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IT-Experte: „Blockchain vereinfacht Handel mit Gebrauchtsoftware deutlich“

IT-Experte: „Blockchain vereinfacht Handel mit Gebrauchtsoftware deutlich“

  • Welche Vorteile bietet die Technologie für den Handel?
  • IT-Experte Dr. Ing. Peter J. Hoppen im Interview

Der Markt für Gebrauchtsoftware wächst beständig, doch herrscht in vielen Unternehmen weiterhin Skepsis. Der Grund: Anwender müssen durch umfangreiche Dokumentationsnachweise belegen, dass sie legal gekaufte Zweitlizenzen nutzen. Was bisher ein großer Aufwand war, wird durch die Blockchain nun erleichtert. Händler wie die Soft & Cloud AG bieten auf Basis der Technologie inzwischen Lizenztransaktionen an. Dr.-Ing. Peter J. Hoppen, von der IHK Köln öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung, erklärt, wie das funktioniert. 

Herr Dr. Hoppen, der Kauf von Gebrauchtsoftware ist legal und kosteneffizient. Warum verzichten dennoch weiterhin viele auf gebrauchte Lizenzen? 

Das liegt daran, dass es sich bei Software um digitale Güter handelt, die ohne Auswirkungen auf die Ausgangsdatei vervielfältigt werden können. Man weiß also nicht, wie viele Kopien dieser Datei tatsächlich existieren. Einige Gebrauchtsoftwarehändler bieten ihren Kunden daher nun ein Blockchain-gestütztes Verfahren, das die illegale Vervielfältigung dadurch ausschließt, dass die gesamte Historie der Lizenztransfers aufgezeichnet wird. Die Soft & Cloud AG etwa nutzt dazu als Verfahren Licence on Blockchain (LOB). 

Was ist das Prinzip von Licence on Blockchain? 

Auf der Ethereum-Blockchain können nicht nur Transaktionen validiert werden, sondern auch kleine Programme, sogenannte Smart Contracts, ausgeführt werden. Der Smart Contract, der für LOB programmiert wurde, führt ein Verzeichnis von Lizenzen und deren Zuordnung zu Konten auf der Blockchain. Er ist so programmiert, dass nur so viele Lizenzen übertragen werden können, wie der Verkäufer auch tatsächlich besitzt. Diese Zuordnung ist, einmal in die Blockchain eingetragen, nicht mehr veränderbar.

Bietet das Verfahren neben den genannten Vorteilen noch weitere?

Ja, dass der Vorgang nicht auf einem zentralen Server stattfindet, der einfach abgeschaltet werden könnte, ist ein weiterer Vorteil. Weil weder Manipulation noch Abschalten möglich sind, ist das System nicht korrumpierbar. Der große Nutzen ist, dass die Übertragung von Softwarelizenzen viel einfacher und standardisiert wird und alle Übertragungen für jeden von außen nachvollziehbar werden. Dadurch entsteht die Sicherheit des lückenlosen Nachweises der Übertragungskette. Zusätzlich ist der Vorgang im Vergleich zum herkömmlichen Gebrauchtsoftwarehandel weniger zeitaufwendig.

Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit eine gebrauchte Softwarelizenz legal verkauft werden darf und inwiefern hilft LOB, diese Legalität nachzuweisen? 

Bedingung ist, dass die legitimen Interessen des ursprünglichen Lizenzgebers gewahrt bleiben. Sprich: Es dürfen nur so viele Lizenzen gebraucht verkauft werden, wie ursprünglich ausgegeben wurden und die Übertragungskette der Lizenzen muss nachweisbar bleiben. Mit LOB existiert ein entsprechendes Verzeichnis und ein Smart Contract, der in seiner Logik nachprüfbar ist, weil es sich um Open Source Software handelt.

Doch auch ein für jeden nachvollziehbarer und standardisierter Eintrag auf der Blockchain könnte initial falsch. Woher kommt die Bestätigung, dass die Lizenzen legal im Handel sind?

Der Gebrauchtsoftwarehändler trägt die Verantwortung für die Konformität und schafft damit die Grundlage für den Handel. Er kann dafür eine unabhängige Zertifizierungsstelle beauftragen, die die Konformität der gehandelten Lizenzen prüft. Im LOB-Verfahren dokumentiert sie den erfolgreichen Abschluss ihrer Prüfhandlungen durch die erstmalige Ausstellung eines Zertifikats innerhalb des Smart Contracts.

Über die Soft & Cloud AG

Die Soft & Cloud AG ist ein führender Händler von gebrauchten Softwarelizenzen in Europa. Das Unternehmen erwirbt und vertreibt im Geschäftskundenbereich Nutzungsrechte für Unternehmenssoftware und Betriebssysteme. Zudem bietet der Händler Beratung und Service im Lizenzmanagement und bei Software-Audits an.
Die Soft & Cloud AG wurde 2014 gegründet und unterhält neben dem Hauptsitz im westfälischen Greven Standorte in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien, Madrid sowie Paris. Das Unternehmen beschäftigt 35 Mitarbeiter.

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kasko2go (go2solution) zertifiziert von DataArt – der globalen Technologieberatung

kasko2go (go2solution) zertifiziert von DataArt – der globalen Technologieberatung

DataArt ist eine globale Technologieberatung, die einzigartige Softwarelösungen entwirft, entwickelt und unterstützt und Kunden dabei behilflich ist, ihr Geschäft voranzubringen. DataArt-Teams erstellen neue Produkte und modernisieren komplexe Altsysteme, die die Technologiewende in ausgewählten Branchen beeinflussen. Das Unternehmen ist bekannt für seine umfassende Fachkompetenz und sein überlegenes technisches Talent hat sich das Vertrauen einiger der weltweit führenden Marken und anspruchsvollsten Kunden erworben, darunter unter anderem Nasdaq, Travelport, Ocado, Betfair, Regus, Meetup und Apple Leisure Group. DataArt vereint das Know-how von über 2.500 Mitarbeitern an 20 Standorten in den USA, Europa und Lateinamerika.

kasko2go, ein innovatives Insurtech-Unternehmen und Entwickler der Anwendung kasko2go, ist ein innovativer Anbieter von Versicherungslösungen, der die Idee einer sicheren Fahrkultur in der Gesellschaft fördern möchte. Die hauseigene Telematiklösung und das ausgeklügelte Scoring-Modell auf Basis modernster Technologien mit Open-Source-Intelligenz, Signal- und Bildverarbeitung sowie Textanalytik ermöglichen es, individuelle Kfz-Versicherungen für sichere Fahrer anzubieten. Gleichzeitig hilft diese Technologie den Versicherungsunternehmen, risikoarme Kunden zu gewinnen.

„Ein Audit durch einen solchen Riesen wie DataArt erfolgreich bestanden zu haben, bedeutet für go2solution eine Menge. Dieses Audit hat bewiesen, dass die von uns entworfene Struktur den neuesten Trends in der Entwicklung mobiler Apps und großer Datensysteme voll entspricht. Die Anerkennung durch einen angesehenen und vertrauenswürdigen Technologiepartner bedeutet, dass wir die Schritte, die wir in Richtung unserer Mission unternehmen, konsequent verfolgen. Wir verpflichten uns zu hohen Standards, bei denen Qualität und Professionalität nie auf der Strecke bleiben. Und wir sind stolz darauf, dass DataArt unseren Erfolg auf dem Weg vom Konzept zur Realität bestätigt hat“, kommentierte Genadi Man, Mitbegründer und CEO von kasko2go.

Über Kasko2go

Als wegweisende Insurtech-Lösung bietet kasko2go Kfz-Versicherungen mit umfassender Personalisierung, besserem Risikomanagement und verbesserter Betrugsanalyse an. Der Geschäftsbereich Telematik verfügt über das präziseste und vollständigste Verständnis des globalen Fahrverhaltens, das von 3 Millionen Fahrern über 5 Jahre hinweg sowie durch eine erweiterte Datenanalyse gewonnen wurde. Das Weltklasse-Top-Management wird durch Genadi Man (Mitbegründer, CEO), Dimitri Wulich (COO bei kasko2go), Dmitry Bakutin (CEO R-Telematica und Start kasko2GO) und weiteren repräsentiert. Zurzeit übersteigt die Zahl der Benutzer von go2solution-Anwendungen 150.000.

Über die Kasko2go AG

“kasko2go” is a decentralised platform that allows careful drivers to purchase insurance at low prices. Designed to adapt the traditional business model to the modern consumers’ needs, the platform provides motor insurance services upon clients’ requests via a mobile application. Official website – https://kasko2go.com/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kasko2go AG
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CH6300 Zug
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Ansprechpartner:
Roman Skrypnyk
SMM Head
Telefon: +386 (31) 367113
E-Mail: r.skrypnyk@kasko2go.com
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CAD/CAM-Suite und High-Performance-Paket erweitert

CAD/CAM-Suite und High-Performance-Paket erweitert

Die CAD/CAM-Suite hyperMILL® ist jetzt in der aktuellen Version 2019.1 verfügbar. OPEN MIND, einer der führenden Hersteller von CAD/CAM-Lösungen, erweiterte das Schlichtmodul des Performance-Pakets hyperMILL® MAXX Machining. Weitere Highlights sind prozessoptimierende Verbesserungen in der Bedienung sowie neue Funktionen zur Reduzierung von Berechnungszeiten.

„5-Achs-Schlichten prismatischer Verrundungen“ ist eine neue Funktion im Schlichtmodul von hyperMILL® MAXX Machining: Durch die Geometrie und die automatische Anstellung des Tonnenfräsers können diese nach dem Prinzip eines Hochvorschubfräsers eingesetzt werden. Dabei erfolgt die Bearbeitung in einer stechenden und ziehenden Bewegung mit einem extrem hohen Vorschub. Die höchste Performance bei der Bearbeitung lässt sich mit konischen Tonnenfräsern, auch Kreissegment- oder Parabelfräser genannt, erzielen. Auch Kugel- und Radiusfräser lassen sich mit dieser Strategie effizient nutzen.

hyperMILL® 2019.1 – die Prozessoptimierung im Blick

Das Gewindefräsen wurde für die Version 2019.1 von hyperMILL® komplett überarbeitet und ist nun äußerst komfortabel in der Programmierung. Das Modul unterstützt eine Vielzahl verschiedener Gewindefräsertypen und erleichtert die Auswahl von Rechts- und Linksgewinden sowie die Festlegung der Fräsrichtung: von unten nach oben oder umgekehrt. Darüber hinaus wurden der Schruppmodus und die Kantenkontrolle verbessert.

Änderungen ohne Neuberechnung

Mit den Job-IDs wird in hyperMILL® die Reihenfolge der Bearbeitungsschritte verwaltet. Änderungen dieser Job-Nummern führten bisher zu Neuberechnungen. Diese werden jetzt vermieden, um Zeit zu sparen. Auch die Aufspannposition kann jetzt nachträglich geändert werden, ohne dass die Bearbeitungsjobs neu berechnet werden müssen.

Bessere Verwaltung von Standard- und Spezialwerkzeugen

Die Werkzeugdatenbank in hyperMILL® hat eine kleine, aber feine Verbesserung erhalten. Bisher gab es hier nur ein Kommentarfeld. Mit Version 2019.1 bekommen Anwender die Möglichkeit, die Werkzeugdatenbank individuell auszubauen. Dadurch lassen sich nun Informationen wie Bestellnummern, Preise oder Standzeitangaben übersichtlich hinterlegen und der CAM-Programmierer ist in der Lage, Werkzeuge noch besser zu verwalten.

CAD für CAM-Spezialisten

hyperCAD®-S ist der speziell auf CAM-Anforderungen hin optimierte CAD-Anteil der hyperMILL®-Suite. In Version 2019.1 kommt das Polylinienmanagement hinzu: Auf den Elementtyp Polylinien lassen sich jetzt alle CAD-Funktionalitäten wie das Verlängern oder Kürzen anwenden. Polylinien können also wie alle anderen Elemente mit Trimmen, Vereinen, Orientieren oder Auswählen bearbeitet werden.

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2018" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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