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Noch bessere Oberflächen

Noch bessere Oberflächen

Die neue Version 2019.2 der CAD/CAM-Suite hyperMILL® bringt Neuerungen in vielen Bereichen: vom hochpräzisen 3D-Schlichten über 5-Achs-Tangentialbearbeitung, High-Performance-Drehen bis hin zu CAM-bezogenen CAD-Technologien. OPEN MIND integriert dabei mehr und mehr Funktionen, die bisher extra CAD-Bearbeitungsschritte waren, direkt in die CAM-Strategien, um die Programmierung weiter zu beschleunigen.

In der letzten Version schon für das hochgenaue Profilschlichten eingeführt, bietet hyperMILL® 2019.2 nun Vergleichbares im 3D-Form-Ebenenschlichten: Die Option „Hochgenauer Flächenmodus“ sorgt für spiegelglatte Oberflächen mit Toleranzen im µm-Bereich. Insbesondere im Formenbau erspart dies das Nachpolieren. Den gleichen Effekt hat auch die Funktion „Sanftes Überlappen“ beim 3D-Profilschlichten. In den Übergangsbereichen zwischen steilen und flachen Bereichen können Überlappungen zum Verschleifen der sonst entstehenden Grenzen definiert werden. Durch ein leichtes Abheben des Werkzeugs wird dabei ein perfekter, nicht spürbarer Übergang zur danebenliegenden Fläche erzielt.

CAD-Funktionen direkt im CAM integriert

Für hyperMILL® 2019.2 wurde in der 5-Achs-Tangentialbearbeitung die hyperCAD®-S-Funktion „Globales Annähern“ direkt in die CAM-Strategie integriert. Dank dieser Funktion lassen sich mehrere Flächen zu einer Fläche mit einer definierten ISO-Ausrichtung vereinen. Dieses Prinzip, CAD-Elemente für die CAM-Programmierung zu nutzen, kommt zum Beispiel auch bei der automatischen Flächenverlängerung zum Tragen. Um beispielsweise das Fräsergebnis an Bauteilkanten zu verbessern, können bereits während des Programmierens ausgewählte Fräsflächen umlaufend verlängert werden. Dass man für diese Anpassungen nicht mehr ins CAD-System wechseln muss, stellt eine große Vereinfachung in der Programmierung dar.

High-Performance für das Drehen

In der letzten Version von hyperMILL® MAXX Machining wurde das Schruppen mit trochoidalen Werkzeugbahnen implementiert. Optimierte Verbindungswege und flüssige Maschinenbewegungen gewährleisten eine hochperformante Bearbeitung. Hierbei können deutlich höhere Schnittwerte als bei konventionellen Schruppmethoden gefahren werden. Die Version 2019.2 gewährleistet noch mehr Prozesssicherheit für das High-Performance-Drehen: Eine Standzeitüberwachung ermöglicht es, die Verwendung eines Werkzeugs anhand der zurückgelegten Strecke, der Anzahl der Werkzeugbahnen oder eines Zeitlimits zu beschränken. Ist das definierte Limit erreicht, wird automatisch ein Abfahrmakro erstellt und der Job beendet.

Verbesserte Feature- und Makrotechnologie

Auch die Feature- und Makrotechnologie hat OPEN MIND mit der neuen Version weiter verbessert, um Nutzern eine noch sichere und einfachere Programmierung zu ermöglichen. Eine im Alltag ungemein nützliche Funktion ist dabei die Definition von Markos für wiederkehrende Geometrien. OPEN MIND hat die Makrodatenbank jetzt mit einer Volltextsuche ausgestattet. Zudem kann man Maschinen- und Materialgruppen als Standard für die leichtere Auswahl von Makros festlegen.

Mit der Bohrfeature-Verknüpfung werden Modelländerungen an den CAD-Features automatisch in hyperMILL® übernommen. Da die Konstruktionsänderungen im CAD assoziativ mit dem CAM verknüpft werden, können Anwender schnell und sicher Korrekturen vornehmen.

Analytische Fähigkeiten

Ein wichtiger Aspekt in der Automatisierung der CNC-Programmierung ist die Analyse der vorliegenden Konstruktion hinsichtlich möglicher Bearbeitungsstrategien.

Eine interessante neue Funktion für alle, die mit sehr großen Werkstücken zu tun haben: In hyperCAD®-S können jetzt auf Basis von Solids, Volumennetzen und -rohteilen durch Zuweisung eines Materials Massen und Massenschwerpunkte von Aufspannungen berechnet werden. Ein weiteres Highlight des CAD-Anteils der Suite ist die Funktion „Hinterschnitt“, die es ermöglicht, schnell und zuverlässig Hinterschnittbereiche an Bauteilen zu erkennen. Mit der neuen Analysefunktion „Lokale Krümmung“ können zudem Krümmungsradien an Bauteilen ermittelt werden. Der minimale Krümmungsradius, der häufig die größte Rolle spielt, wird dabei sofort ausgegeben. Der Anwender kann so beispielsweise die bestmöglichen Voreilwinkel oder Werkzeugradien für die Bearbeitung von gekrümmten Flächen ermitteln.

Informationen über Neuerungen in hyperMILL® 2019.2 können als aufgezeichnetes Webinar abgerufen werden unter: https://attendee.gotowebinar.com/register/2793877035816156929?source=PR

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.
OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.
Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut „NC Market Analysis Report 2018“ von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

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Sanktionen: Google klemmt Huawei von Android-Updates ab

Sanktionen: Google klemmt Huawei von Android-Updates ab

G DATA Lead Mobile Researcher Alexander Burris bewertet die Entscheidung von Google, den Zugang auf Update-Informationen für Huawei einzuschränken. Für Smartphone-Besitzer bestehen einige Risiken.

Der chinesische Netzwerkausrüster und Smartphone-Anbieter Huawei könnte bald den Zugriff auf wichtige Update-Informationen für das Android-Betriebssystem verlieren. Google hatte einen entsprechenden Schritt angekündigt, nachdem US-Präsident Donald Trump Sanktionen gegen Huawei verhängt hatte. Noch ist unklar, wie genau Huawei von der Informationssperre betroffen sein wird – die Folgen für Kunden dürften aber spürbar sein.

Google teilt mit den Hardwarepartnern im Voraus Informationen über wichtige Betriebssystem-Updates und Sicherheitslücken – damit diese entsprechende Patches für ihre Kunden vorbereiten können. Auf diese Vorabinformationen wird Huawei wohl künftig verzichten müssen. Einige Informationen wird es aber weiter geben: So wird der chinesische Hersteller künftig noch auf die Daten des Android-Open-Source-Projekts (AOSP) zugreifen können. Das hat Google dem US-Informationsportal The Verge bestätigt.

"Die Update-Lage unter Android ist prekär."

„Huawei-Nutzer werden Sicherheits- und Feature-Updates jetzt auf jeden Fall später bekommen, als bislang“, sagt Alexander Burris, G DATA Lead Mobile Researcher. „Das ist für Nutzer keine gute Entwicklung – die Update-Lage unter Android ist ohnehin bei vielen Herstellern prekär.“ Google versucht zwar, immer mehr Updates über die eigenen Systemdienste auszurollen und nicht den Umweg über die Gerätehersteller zu gehen. Doch diese Bemühungen sind längst nicht abgeschlossen.

Außerdem wird Huawei für alle außerhalb von China verkauften Smartphones den Zugriff auf wichtige Google-Dienste wie den Playstore verlieren. So müssen sich Anwender Alternativen suchen. Nicht alle haben dabei das gleiche Sicherheitsniveau wie Google Play – das Infektionsrisiko steigt. „Leider ist außerdem zu befürchten, dass windige Reseller das ausnutzen und gerootete Smartphones mit den Play-Services auf dem europäischen Markt anbieten. Das haben wir in der Vergangenheit schon bei Smartphones von Xiaomi und Lenovo gesehen“, sagt Burris. In diesen Fällen sei zum Teil auch manipulierte Software auf den Geräten vorinstalliert gewesen. Ein klassischer Hinweis auf eine solche Manipulation ist zum Beispiel die nächtliche, ungewollte Installation von Apps auf dem Gerät.

Huawei hat mittlerweile auf die Veröffentlichungen reagiert. Das Unternehmen verspricht, Sicherheitsupdates für alle Smartphones und Tablets der Marken Huawei und Honor anzubieten. Über Updates der Betriebssystemversion sagt das Unternehmen derzeit allerdings nichts.

Über die G DATA Software AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Retrofit-Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH: Bestandssysteme aufrüsten und Stillstandzeiten reduzieren

Retrofit-Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH: Bestandssysteme aufrüsten und Stillstandzeiten reduzieren

Mit Retrofit zur Industrie 4.0 in der diskreten Fertigung: Ein in die Jahre gekommenes System für digitale Prozesse aufzurüsten, kann mit wenig Kosten und Aufwand zu hoher Effizienz führen. Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) bietet Retrofit I4.0-Lösungen und intelligente Komponenten, die auf einfache Weise Bestandssysteme aufrüsten und beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Dabei handelt es sich unter anderem um eine Lösung, die auf der IoT-Plattform sphinx open online basiert und mit einer Signalleuchte interagiert. Die Leuchte kann an einen Werkerarbeitsplatz bzw. bestehende Anlagen angebunden werden.

Nur selten wird eine Produktionshalle nach neuesten Industrie 4.0-Maßstäben von Grund auf neu errichtet und ausgestattet. Fabriken sind über Jahre gewachsen und die Herausforderung besteht darin, die bestehenden Strukturen zu optimieren. Darauf reagieren auch Softwarehäuser und Automatisierer und bieten Produkte zum Auf-, Nach- und Umrüsten.   

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, fasst zusammen: „Industrie 4.0 lebt davon, dass Systeme, Prozesse und Maschinen miteinander vernetzt werden. Da Fabriken häufig schon bestehen und in der Regel nicht speziell für die Industrie neu geplant oder errichtet werden, können Unternehmen, die gerade auf dem Sprung in die Industrie 4.0 sind, mit I4.0-Retrofit-Lösungen zu günstigen Konditionen einen schnellen Mehrwert erzielen und die ersten Schritte zur smarten Fabrik gehen.“  

(Retro)fit zur smarten Fabrik – mit Signalleuchte und sphinx open online

Die in-GmbH unterstützt Fabriken bei dieser Umrüstung mit Lösungen, die auf der IoT-Plattform sphinx open online basieren. Diese kann beispielsweise gekoppelt werden mit einer Signalleuchte, die an einen Werkerarbeitsplatz beziehungsweise an bestehende Anlagen angebunden werden kann. Die Leuchte interagiert dann wiederum mit intelligenten Alarming- & Messaging-Systemen, ANDON-Boards und Leitständen. Zudem wird der Datenaustausch mit weiteren Business-Anwendungen und Services unterstützt. So können relevante Informationen auch von nicht vernetzten Anlagen oder Arbeitsplätzen schnell gewonnen, visualisiert und weiter genutzt werden. Das Ziel ist die Reduktion von Stillstandzeiten durch optimierte Intralogistik und Störungsbeseitigung.   

„Der Einsatz von intelligenten Signalsäulen lohnt sich bei Bestandsanlagen. Können Anlagen eine Signalsäule ansteuern, sind aber ansonsten nicht vernetzt, so können deren Signale mit sphinx open online digital weiterverarbeitet werden. Dies ermöglicht Anwendungen wie Analyse, Berechnung von Produktionskenngrößen, Fernüberwachung und Alarmierung. Zudem können Ereignisse mit anderen Systemen ausgetauscht werden, um aktiv in den Prozess einzugreifen. Diese und weitere Retrofit-Lösungen im Sinne der Industrie 4.0 ermöglichen mit geringem

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

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Deutsche Direktbanken bei Kundenzufriedenheit deutlich führend

Deutsche Direktbanken bei Kundenzufriedenheit deutlich führend

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• FIS veröffentlicht seine jährliche Performance Against Customer Expectations – PACE-Studie. Diese stellt heraus, wie gut Banken die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen und wie groß das Interesse an neuen Technologien ist. Untersucht wurden neben deutschen Bankkunden auch die Kernmärkte Indien, USA und UK.
• Deutsche Kunden bewerten insbesondere die Leistungen der Direktbanken besonders positiv.
• Der Online-Auftritt löst die Filiale als wichtigste Schnittstelle zum Kunden ab.

FIS™, einer der führenden internationalen Anbieter von Finanztechnologielösungen, veröffentlicht seine globale PACE-Studie zur Zufriedenheit von Bankkunden. In den Kernmärkten Deutschland, Indien, USA und UK wurden jeweils mehr als 1.000 Bankkunden zu ihrer Zufriedenheit sowie ihrer Einstellung gegenüber neuen Technologien und Services befragt. In Deutschland schneiden die Direktbanken hervorragend ab. Insgesamt nimmt die Bedeutung digitaler Kanäle weiter massiv zu – rund drei Viertel der Bankkontakte erfolgt inzwischen online oder via App. Insgesamt stellen deutsche Kunden ihren Hausbanken ein durchwachsenes Zeugnis aus. Lediglich die Direktbanken wissen mit 85 Prozent zufriedenen Kunden zu überzeugen und konnten damit ihr gutes Vorjahresergebnis (82 Prozent) weiter verbessern. Bei Großbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen sind die Ergebnisse weniger überzeugend: Während bei den Großbanken sowie den Genossenschaftsbanken jeweils 62 Prozent der Befragten angaben, extrem bzw. sehr zufrieden zu sein, waren es bei den Sparkassen lediglich 56 Prozent.

Sven Loeckel, Head of Banking Europe bei FIS erklärt: „Die hiesigen Direktbanken punkten beim Kunden mit günstiger Preisgestaltung und guter Transparenz. Darüber hinaus können die Direktbanken mit ihrer digitalen Kompetenz überzeugen. Viele angestammte Institute hingegen müssen ihr Filialnetz verkleinern, was bei den Kunden, die auf den Filialbesuch fixiert sind, zu Unmut führt.“

Wichtige Kundenanforderungen nicht ausreichend bedient

Besonders auffallend ist, dass deutsche Banken bei den Punkten Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit den Erwartungen nicht entsprechen. Beide Punkte sind für Bankkunden essentiell und werden in ihrer Relevanz für das Verhältnis zur Bank mit 76 bzw. 75 Prozent bewertet. Es bleibt eine Lücke von 19 bzw. 18 Prozentpunkten zu den wahrgenommen Werten. Kunden bemängeln, dass Transaktionen nicht ausreichend sicher seien, ferner bestehen Bedenken in puncto Datenschutz und Datenverwendung.

Auch die durchgehende Customer Experience entspricht häufig nicht den Vorstellungen der Kunden. Hier lässt sich zwischen Erwartung und tatsächlicher Bewertung eine Diskrepanz von 11 Punkten feststellen. Sven Loeckel betont: „Zunehmend verlangen Kunden einen reibungslosen Übergang zwischen den einzelnen Kanälen. Diese Vernetzung stellt aktuell noch eine Herausforderung dar.“

Digitale Angebote gewinnen rasant an Bedeutung

Bankübergreifend lässt sich ein deutlicher Wandel in der Nutzung der Kanäle beobachten. In Deutschland finden lediglich noch fünf Prozent der Kontakte zwischen Institut und Kunde in der Filiale selber statt. Über die Website waren es 40 Prozent der Kontakte. Beeindruckende 36 Prozent der Kontakte erfolgen via App, im Vorjahr waren es nur 20 Prozent. Die Nutzung von Geldautomaten ist gegenüber 2018 von 21 Prozent auf 16 Prozent zurückgegangen, auch der telefonische Kontakt ist von sieben Prozent auf vier Prozent geschrumpft.

„In den Instituten ist ein Umdenken erfolgt. Die Filiale darf nicht länger als das primäre Aushängeschild für den Kundenkontakt betrachtet werden. Insbesondere Angebote via App müssen massiv ausgebaut werden. Die Studie zeigt, hier müssen Banken Aufklärungsarbeit leisten. Die meisten Kunden wissen gar nicht, dass Institute eine App anbieten. Bei den Großbankkunden gaben nur elf Prozent an, dass die Hausbank eine App bietet. Immerhin 24 Prozent der Sparkassenkunden gaben an, eine App der Hausbank zu kennen. Die Nutzungsbereitschaft war bei allen Kundensegmenten jedoch deutlich höher.“

Open Banking – Rennen um den Endkunden

Die deutschen Verbraucher sehen Open Banking deutlich positiver als im letzten Jahr. Erheblich mehr Verbraucher glauben, dass die Vorteile des Open Banking die Risiken überwiegen (17 Prozent gegenüber neun Prozent im Jahr 2018). Immerhin jeder zehnte Befragte nutzt die Dienste eines Fintechs. Beim Rennen um den direkten Zugang zum Kunden liegen Banken aber vorne: Bei der Entscheidung zwischen Bank und Fintech gaben 73 Prozent an, eher die App einer Bank nutzen zu würden.

Sven Loeckel betont: „Auch durch den Wettbewerb mit Fintechs haben Banken zuletzt massiv in digitale Dienste investiert, wobei Legacy-Probleme eine nicht zu unterschätzende Altlast darstellen. Beim Kundenerlebnis sind zudem Internetkonzerne wie Amazon oder Apple wichtige Treiber. Befragt man aber Kunden, in welchen Bereichen sie sich Investitionen wünschen, liegen digitale Services wie Mobile Payment oder Voice Banking nicht an erster Stelle. Stattdessen geben 61 Prozent der Befragten an, sich Technologien zu wünschen, deren Einsatz letztlich die Bankgebühren reduzieren werden.“

Methodik der Studie:

Seit 2015 liefern die Ergebnisse der FIS „Performance Against Customer Expectations“ (PACE) Studie einen Überblick darüber, wie gut Banken die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen. Für den Bericht 2019 hat FIS in Kooperation dem Marktforschungsinstitut GfK mehr als 1.000 deutsche Verbraucher in allen Altersklassen und soziodemografischen Segmenten zu einer Reihe neuer wie bereits etablierter Trends im Bankenumfeld befragt.

Über FIS

FIS™ ist ein weltweit führender Anbieter von Technologielösungen für Retail Banking, Institutional Banking, Treasury und Zahlungsverkehr, Asset Management, Vermögensverwaltung, Risikomanagement und Compliance. Professional-, Hosting- und Cloud-Services runden das Angebot ab und ermöglichen es FIS Kunden, von besonders zeit- und kostensparenden Lösungen zu profitieren. Das gesamte FIS Lösungsportfolio zeichnet sich konsequent durch Innovation, Zuverlässigkeit und Sicherheit nach höchsten Standards aus. Hierfür sorgen mehr als 53.000 Mitarbeiter, die rund 20.000 Kunden in über 130 Ländern betreuen. Hauptsitz von FIS ist in Jacksonville, Florida, USA. Regionale Expertenteams sorgen für die Umsetzung länderspezifischer Vorgaben und individueller Anforderungen. Auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ist FIS mit Niederlassungen vertreten. FIS gehört zu den Fortune 500 Unternehmen, wird im S&P 500 (Standard & Poor’s 500®) Index geführt und belegte 2017 zum wiederholten Mal den ersten Platz im IDC FinTech Ranking.

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Dr. Michael Siemer
Westend Medien GmbH
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in-GmbH präsentierte auf der HANNOVER MESSE: Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

in-GmbH präsentierte auf der HANNOVER MESSE: Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

Die Industrie 4.0 fordert eine hochflexible Fabrikwelt und besitzt ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) zeigte auf der HANNOVER MESSE, wie Unternehmen dies ausschöpfen können. Unter anderem präsentierte die in-GmbH verschiedene Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform "sphinx open online" und des Kerns "Model in the Middle" mit der Integration von Machine Learning. Dies stieß auf großes Interesse der Fachbesucher.

Fertigungsbetriebe können ihre Position im internationalen Wettbewerb stärken, wenn sie ihre Strukturen für die Industrie 4.0 öffnen. Die in-GmbH unterstützt Unternehmen bei dieser Entwicklung und stellte auf der HANNOVER MESSE Anwendungen für die vernetzte Fabrik vor.

Fernüberwachung und Steuerung einer Fabrik vom Messestand aus

Im Fokus des Messeauftritts der in-GmbH stand unter anderem ein Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik. Das Unternehmen präsentierte exklusiv eine über das Internet ferngesteuerte Modellfabrik an seinem Firmenstandort in Konstanz.

Der Showcase gestaltete sich wie folgt: Die Automatisierungsebene war mittels OPC-UA an die IoT-Plattform "sphinx open online" der in-GmbH auf einem Edge Device angebunden. Werkstücke wurden mit Handlingrobotern und Transportbändern zwischen Lager, Bearbeitungszentren, Sortierung und Warenausgang bewegt. Relevante Zustände und abgeleitete Kenngrößen wurden mittels Dashboards über die Cloud überwacht und bei Bedarf Eingriffe ermöglicht. Sowohl die Datenversorgung der Clients als auch die Orchestrierung über Anlagen hinweg geschah über die IoT-Plattform sphinx open online. Eine Sprachsteuerung ermöglichte zudem die Auswahl von Dashboards sowie die Abfrage oder Beeinflussung von Werten. Das "Fabrikerlebnis" konnten die Besucher live per Video verfolgen.

"Model in the Middle" unterstützt autonome Fabrikprozesse

Als technologische Basis des Use Cases demonstrierte die in-GmbH ihre IoT-Plattform "sphinx open online". Diese IoT-Plattform entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist "Model in the Middle", eine von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösung für Bestandssysteme durch Retrofit

Auf besonderes Interesse stießen auch die Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH zur Aufrüstung bestehender Systeme bzw. Anlagen. "Wir zeigten auf der Messe Retrofit I4.0-Lösungen und intelligente Komponenten, die auf einfache Weise Bestandssysteme aufrüsten und beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Dabei handelte es sich unter anderem um eine Signalleuchte, die an einen Werkerarbeitsplatz bzw. bestehende Anlagen angebunden werden kann. Die Lösung interagierte zusätzlich mit intelligenten Alarming- & Messaging-Systemen der Firma Ascom. Unternehmen, die gerade auf dem Sprung in die Industrie sind, können mit unseren I4.0-Retrofit-Lösungen zu günstigen Konditionen einen schnellen Mehrwert erzielen und die ersten Schritte zur smarten Fabrik gehen", erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Mit "sphinx open online" war die in-GmbH auf dem Messestand zudem an einem umfassenden Showcase des SEF Smart Electronic Factory e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern das Unternehmen zählt, beteiligt. Hier wurde eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen demonstriert.

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Manja Wagner
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Jetzt OfficeCloud inklusive Domain für 1 Jahr gewinnen und ausprobieren

Jetzt OfficeCloud inklusive Domain für 1 Jahr gewinnen und ausprobieren

Unter dem Motto „Die einfachsten Lösungen sind fast immer die besten“ hat Lane4 Digital ihre OfficeCloud entwickelt. Die umfassende Bürolösung bietet Unternehmen alle für den geschäftlichen Alltag benötigten und gewünschten Anwendungen und Dienste, sicher in einer privaten Cloud untergebracht. Wer die Open-Source-Lösung in seinem Unternehmen einmal ausgiebig testen möchte, hat dank einem Gewinnspiel jetzt die Chance, die OfficeCloud inklusive Domain für ein ganzes Jahr zu gewinnen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 31. Mai 2019.

Unternehmenslösung OfficeCloud – überall verfügbar und sicher

„OfficeCloud ist eine komplette Businesslösung, mit der alle Aufgaben im Unternehmen abgedeckt werden können“, erklärt Rolf Beab, Geschäftsführer von Lane4 und Impulsgeber für die OfficeCloud. Dabei sind die professionellen betrieblichen Anwendungen in der Cloud überall verfügbar: im Büro, im Homeoffice und unterwegs. Neben der gebotenen Flexibilität und Verfügbarkeit sind höchste Sicherheit und Datenschutz garantiert. Unternehmen erhalten mit der OfficeCloud die volle Kontrolle über die eigenen Daten. Die Kommunikation in der Online-Unternehmenslösung erfolgt verschlüsselt und die Dateiverwaltung ist DSGVO-konform.

Speziell kleine und mittelständische Unternehmen sowie Startup‘s profitieren davon, Anwendungen für die Betriebsführung, Abrechnung, die Kundenbetreuung oder das Projektmanagement in einer einzigen Lösung gebündelt zu bekommen. Im Vergleich zu den üblicherweise vorgehaltenen Einzellösungen können bis zu 90 Prozent der sonst anfallenden IT-Kosten eingespart werden. Gehostet wird die eigene OfficeCloud auf einem zentralen Server in einem deutschen Rechenzentrum. Lizenzen für beliebig viele Nutzer, Webspace, Wunschdomain und Leistungen wie die tägliche Datensicherung, Wartung und Support sind inklusive.

Der Link zum Gewinnspiel https://officecloud.shop/gewinnspiel/

Weiterführende Informationen der OpenSource Business-Software OfficeCloud unter https://officecloud.de/

Über die Lane4 Digital UG

„Die einfachsten Lösungen sind fast immer die besten und effektivsten.“ Lane4 Digital ist ein Team von IT-Experten mit über 20 Jahre Erfahrung im Management, Projektmanagement, Web-Development, Grafikdesign und in der Systemadministration. CEO Rolf Beab ist erfahrener Unternehmer, Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer der Firmen Lane4 Business und Lane4 Digital. Auf Grund der praktischen Erfahrung in der Betreuung von Kunden aus unterschiedlichen Branchen können Lösungen angeboten werden, die Kunden wollen und aus unserer Sicht wirklich benötigen.

Mit der OfficeCloud wurde eine Lösung für Privatpersonen, Organisationen oder Unternehmen entwickelt, die ihnen die volle Kontrolle über alle ihre privaten Daten und Kommunikationen im Internet zurückgibt.

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hyperMILL® 2019.2 auf der Moulding Expo

hyperMILL® 2019.2 auf der Moulding Expo

OPEN MIND Technologies AG präsentiert auf der Moulding Expo in Stuttgart die neue Version der leistungsstarken CAM-Komplettlösung hyperMILL® 2019.2 sowie die Erweiterungen für das Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining mit innovativen Strategien für die HPC-Bearbeitung. Besucher der Messe können sich vom 21. bis 24. Mai 2019 in Halle 5 am Stand B31 über die Neuigkeiten des CAD/CAM-Herstellers informieren.

Um aktuelle Entwicklungen und Anforderungen im Werkzeug- und Formenbau zügig in die Software zu implementieren, veröffentlicht OPEN MIND zwei hyperMILL®-Releases im Jahr. Die Version hyperMILL® 2019.2 bringt jetzt zusätzliche Neuerungen und Erweiterungen für die 3D-, 5-Achs-, Fräsdrehbearbeitungen sowie die Feature- und Makrotechnologie. So sind die neuen Optionen „Hochgenauer Flächenmodus“ und „Sanftes Überlappen“ für das 3D-Schlichten integriert und ermöglichen das Erstellen spiegelglatter Oberflächen.

Das Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining wurde um die Bearbeitungsart Drehen erweitert und stellt Anwendern somit neben innovativen Frässtrategien auch Drehstrategien für die HPC-Bearbeitung bereit. Das High-Performance-Drehen sorgt für signifikante Zeitersparnisse und eine werkzeug- und maschinenschonende Schruppbearbeitung. Neu aufgenommen in das Paket hyperMILL® MAXX Machining ist die Perfect-Pocketing-Technologie für das Schruppen. Diese passt Taschen perfekt in den zu bearbeiteten Bereich ein und optimiert die Werkzeugbahnen für das Hochvorschubfräsen.

Mittendrin statt außen vor

Auf der Messe können Besucher in der OPEN MIND Activity Zone an einer Virtual-Reality-Station mit 3D-Maschinensimulationen in den Bearbeitungsraum eintauchen und so erleben, wie die hocheffizienten hyperMILL® Bearbeitungsstrategien zum Einsatz kommen.

An einem Basketballkorb können Besucher ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Neben dem echten Basketballkorb ist ein eindrucksvolles Schauwerkstück ausgestellt: ein aus dem Vollen gefertigter Basketballkorb. Dieser wurde mithilfe von hyperMILL® aus einem über 80 kg schweren Aluminiumblock gefräst. Die beteiligten Komponenten, darunter ein konischer Tonnenfräser von OSG, zerspanten dabei 99,3 % des Materials.

Die Moulding Expo in Stuttgart ist Teil der Aktionen, mit denen OPEN MIND in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert. Erfolgreich hat sich das Unternehmen unter den fünf erfolgreichsten Entwicklern für CAD/CAM-Systeme etabliert. Alle Zeichen stehen auf Wachstum: Beschäftigte der CAD/CAM-Spezialist 305 Mitarbeitende bis Ende 2018, soll deren Zahl bis zum Ende des Jubiläumsjahrs auf 320 steigen. Erfolgsgaranten sind ein stets wachgehaltener Pioniergeist und die enorme Innovationskraft des Unternehmens. Getreu dem Motto „we push machining to the limit“ entwickelt OPEN MIND kundennahe Lösungen, die in der Branche Trends setzen.

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2018" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Deutsche Post AG integriert BSI-zertifizierte Open eCard Technologie in POSTIDENT App

Deutsche Post AG integriert BSI-zertifizierte Open eCard Technologie in POSTIDENT App

Die Deutsche Post AG hat sich der offenen Open eCard Community angeschlossen. Das führende deutsche Logistikunternehmen hat die kürzlich zertifizierte Open eCard Library der ecsec GmbH integriert und ermöglicht dadurch die hochsichere und mobile Identifizierung mit der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises direkt in der POSTIDENT App. Hierdurch kann die elektronische Identifizierung nun bequem im Smartphone durchgeführt werden.

Open eCard Library ist weltweit erster Open Source “eID-Kernel” mit BSI-Zertifikat

Die plattformunabhängige Open eCard App wurde bereits im Jahr 2015 unter der Zertifizierungskennung BSI-K-TR-0192-2015 vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemäß der Technischen Richtlinie BSI TR-03124 (eID-Client) zertifiziert. Auf dieser Basis wurde von den eID-Experten der ecsec GmbH inzwischen eine kompakte eID-Bibliothek entwickelt, die als weltweit erster Open Source „eID-Kernel“ veröffentlicht und kürzlich unter der Zertifizierungskennung BSI-K-TR-0333-2019 vom BSI zertifiziert wurde. Durch die freie und vertrauenswürdige Open eCard Library für Android kann die elektronische Identifizierung mit dem Personalausweis direkt in entsprechende Smartphone-Apps integriert werden, was Zusatzgeräte wie Kartenleser unnötig macht und eine besonders bequeme mobile Identifizierung ermöglicht.

Open eCard ermöglicht Nutzung der eID-Funktion nun direkt in POSTIDENT App

Mit POSTIDENT ist die Deutsche Post AG seit vielen Jahren der führende Anbieter von Identifizierungsverfahren in Deutschland. Neben der bekannten Identifizierung in der Postfiliale bietet das Unternehmen verschiedene Verfahren zur Online-Legitimation an, die die verschiedensten regulatorischen Anforderungen erfüllen.

Durch die innovative und kürzlich erneut zertifizierte Open eCard Technologie wird nun direkt in der POSTIDENT App ein besonders bequemer, sicherer und mobiler Identitätsnachweis auf Basis der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises ermöglicht. Durch die Integration von Open eCard in die POSTIDENT App wird das Mobiltelefon des Kunden nun gewissermaßen zum mobilen Kartenlesegerät.

Nach Eingabe einer Vorgangsnummer wählt der Benutzer in der POSTIDENT App zwischen den verschiedenen Identifizierungsverfahren. Entscheidet er sich für „POSTIDENT durch Online-Ausweisfunktion”, erfolgt die elektronische Identifizierung innerhalb weniger Sekunden. Hierzu wird eine Verbindung zwischen dem Personalausweis oder elektronischen Aufenthaltstitel mit Online-Ausweisfunktion und dem Android-Smartphone des Benutzers über die NFC-Schnittstelle hergestellt. Durch Eingabe der sechsstelligen eID-PIN gibt der Nutzer die benötigten Ausweisdaten zur verschlüsselten Übertragung frei.

Die POSTIDENT App mit eID und Open Source als Symbol für den digitalen Aufbruch

In Deutschland sind nach Auskunft der Bundesregierung inzwischen mehr als 60 Millionen Personalausweise und über 9 Millionen elektronische Aufenthaltstitel mit Online-Ausweisfunktion ausgegeben, die potenziell für den elektronischen Identitätsnachweis genutzt werden können. Jährlich kommen etwa 8 Millionen Personalausweise und rund 1,3 Millionen Aufenthaltstitel hinzu.

Die Integration der eID-Funktion in die POSTIDENT App ergänzt unser breites Portfolio an Identifizierungsangeboten ganz gezielt. Damit ermöglichen wir unseren Kunden die Nutzung der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises nun auch ganz bequem über ihr Smartphone“, erläutert Steffen Ferrari, Vice President Identitätsmanagement der Deutschen Post. „Die Bedeutung der gemeinsam mit unseren Partnern Deutsche Post AG und SEVEN PRINCIPLES AG realisierten Lösung geht weit über die erhöhte Sicherheit und den gesteigerten Komfort in einer populären und breitenwirksamen Anwendung wie POSTIDENT hinaus“, ergänzt Dr. Detlef Hühnlein, Geschäftsführer der ecsec GmbH. „Vielmehr ist die Nutzung der Online-Ausweisfunktion mittels vertrauenswürdiger und BSI-zertifizierter Open Source Technologie als Blaupause für die kluge Gestaltung des digitalen Wandels und als Symbol und Impuls für den digitalen Aufbruch in Deutschland zu verstehen. Das ist ausdrücklich zur Nachahmung empfohlen!

Über das Open eCard-Projekt

Im Rahmen des Open eCard-Projektes (https://openecard.org) haben sich industrielle und akademische Experten mit dem Ziel zusammengeschlossen, eine quelloffene und plattformunabhängige Implementierung des eCard-API-Frameworks gemäß BSI TR-03112 bereitzustellen, wodurch beliebige Anwendungen für Zwecke der Authentisierung und Signatur leicht auf beliebige Chipkarten zugreifen können. Auf dieser Basis ist mit der Open eCard App der erste vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemäß BSI TR-03124 zertifizierte Open Source „eID-Client“ und nun auch der erste zertifizierte Open Source „eID-Kernel“ für Android entstanden.

Über die Deutsche Post AG

Deutsche Post (https://www.dpdhl.com) ist der größte Postdienstleister Europas und Marktführer im deutschen Brief- und Paketmarkt. Mit der starken Marke Deutsche Post und rund 155.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die höchsten Servicestandards verpflichtet sind, ist das Unternehmen als „Die Post für Deutschland” sowie als einer der führenden Anbieter im internationalen Brief- und Paketversand anerkannt. Das Produkt- und Serviceangebot von Deutsche Post verbindet Gegenwart und Zukunft der Post- und Kommunikationsdienstleistungen: von der Brief- und Paketzustellung über die sichere elektronische Kommunikation bis zum Dialogmarketing für Privat- und Geschäftskunden. Dabei entwickelt das Unternehmen als Vorreiter neue Technologien, wie den CO2-neutralen Versand und Logistiklösungen für den Online-Handel.

Deutsche Post ist Teil des Konzerns Deutsche Post DHL Group. Die Gruppe erzielte 2018 einen Umsatz von mehr als 61 Milliarden Euro.

Über SEVEN PRINCIPLES

Enabling Your Digital Business: Die SEVEN PRINCIPLES AG (7P) (https://www.7p-group.com) bietet innovative IT-Dienstleistungen rund um die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und -prozessen. Das Leistungsspektrum umfasst die gesamte IT-Wertschöpfungskette von der Prozess- und Architekturberatung über Softwareentwicklung und Systemintegration bis hin zu Managed Services. Innovative Themen wie BI/Big Data Analytics, Cloud-Beratung, SAP-HANA-Beratung & Entwicklung, Security und agile Softwareentwicklung stehen dabei im Fokus der 7P-Kunden, die primär aus den Branchen Telecommunication, Automotive, Energy sowie Travel, Transport & Logistics kommen. Die 7P mit Hauptsitz in Köln beschäftigt bundesweit über 500 Mitarbeiter.

Über die ecsec GmbH

ecsec (https://ecsec.de) ist ein spezialisierter Berater und Anbieter innovativer Lösungen im Bereich Sicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnologie, Sicherheitsmanagement, Chipkartentechnologie, Identity Management, Web Security und elektronischer Signaturtechnologie. Basierend auf Erfahrungen aus mehreren Beratungsprojekten mit internationaler Reichweite zählt die ecsec GmbH zu den führenden Anbietern in diesem Bereich und unterstützt namhafte Kunden bei der Konzeption und Umsetzung maßgeschneiderter Lösungen. Durch die Berücksichtigung des jeweiligen Standes der Wissenschaft und Technik und der aktuellen und zukünftigen internationalen Standards sind eine exzellente Beratungsqualität und der nachhaltige Kundenerfolg garantiert. Zum Beispiel entwickelte ecsec die Open eCard App und die Open eCard Library, welche als weltweit erster Open Source "eID-Client" bzw. "eID-Kernel" vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert wurde und erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen für ihren innovativen SkIDentity Dienst, mit dem "Mobile eID as a Service" ermöglicht wird.

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Openthinclient stellt auf DMEA 2019 ThinClients für Krankenhäuser vor

Openthinclient stellt auf DMEA 2019 ThinClients für Krankenhäuser vor

Im Krankenhaus können Sekunden über Leben und Tod entscheiden. Deshalb ist es überlebensnotwendig, dass die genutzten IT-Systeme reibungslos funktionieren. Die ThinClients von openthinclient sind Arbeitsplätze, die schnell eingerichtet und mit minimalem Aufwand gewartet sind, höchste Sicherheitsstandards gewährleisten und an die im Krankenhaus übliche Peripherie-Geräte, wie digitale Diktiergeräte von Philips, Gesundheitskartenleser von Cherry oder Unterschriftenpads von Signotec angebunden werden können. Interessierte Unternehmen können auf der DMEA, ehemals conhIT connecting Healthcare IT, vom 9. bis 11. April 2019 (Halle 1.2 / F 119) in Berlin die kostengünstige Open-Source-ThinClient-Lösung kennenlernen.

Da auf dem ThinClient keine Software installiert werden muss, sind Einrichtung, Inbetriebnahme und Unterhaltung sehr einfach. „Selbst hunderte Geräte sind innerhalb kürzester Zeit ausgerollt“, weiß Alexander Stecher, Geschäftsführer der openthinclient gmbh. Krankenhäuser profitieren von einer günstigen Gesamtlösung, die sich schnell rechnet, stabil und vor allem sicher läuft und einfach zu bedienen ist.

Im Angebot von openthinclient enthalten sind die Management-Software, das Betriebssystem für ThinClients, Installation, Support und ThinClient-Modelle für verschiedene Einsatzbereiche – vom Behandlungszimmer über Schwester- bzw. Stationszimmer, die Patientenaufnahme bis zur Verwaltung. Wenn vorhandene PCs als ThinClient verwendet werden, können die Anschaffungskosten für die Lösung zusätzlich minimiert werden und angeschaffte Hardware kann länger verwendet werden.

Krankenhausarbeitsplatz mit Schwerpunkt auf Sicherheit und Verfügbarkeit

Auf einem ThinClient werden lokal keine sensible Daten abgespeichert, keine Patientendaten, keine Bilder, keine Kennwörter oder auch nur die IP-Adresse vom Server der digitalen-Patienten-Akte, da alle Daten über das Netzwerk geladen werden. Sollte also einmal ein ThinClient gestohlen werden, wären alle Daten zu 100 Prozent sicher.

Weiterführende Informationen unter https://openthinclient.com/…

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BSI zertifiziert weltweit ersten Open Source “eID-Kernel” gemäß BSI TR-03124

BSI zertifiziert weltweit ersten Open Source “eID-Kernel” gemäß BSI TR-03124

Es ist vollbracht – mit großem Stolz präsentiert die ecsec GmbH ihr vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhaltenes Zertifikat für die Open eCard Version 1.3. Die sogenannte „Open eCard Library“ ist damit nicht nur der weltweit erste Open Source “eID-Kernel” für Android, sondern nun auch der erste und derzeit einzige vom BSI gemäß der Technischen Richtlinie (TR) 03124 (eID-Client) zertifizierte eID-Kernel, der quelloffen und frei zur Verfügung steht. Das ohne Mängel im Prüfbericht vergebene Zertifikat ist bis 21.02.2024 gültig.

Open eCard – freie und vertrauenswürdige eIDAS-Technologie seit 2012

Offene Technologien für elektronische Identitäten (eID) und Vertrauensdienste gemäß der eIDAS-Verordnung erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Im Rahmen des Open-eCard-Projektes haben sich im Jahr 2012 industrielle und akademische Experten mit dem Ziel zusammengeschlossen, eine quelloffene und plattformunabhängige Implementierung des eCard-API-Frameworks gemäß BSI TR-03112 und ISO/IEC 24727 bereitzustellen, wodurch beliebige Anwendungen für Zwecke der Authentisierung und Signatur leicht auf beliebige Chipkarten zugreifen können. Auf dieser Basis ist mit der Open eCard App im Jahr 2015 der weltweit erste gemäß BSI TR-03124 zertifizierte Open Source eID-Client entstanden, der neben dem deutschen Personalausweis auch zahlreiche Europäische Ausweis- und Signaturkarten unterstützt.

Open eCard Version 1.3 vom BSI als „eID-Kernel“ gemäß BSI TR-03124 zertifiziert

Mit der nun zertifizierten Version 1.3 der Open eCard Plattform steht erstmals ein quelloffener und frei nutzbarer „eID-Kernel“ gemäß der Technischen Richtlinie BSI TR-03124 (eID-Client) des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Verfügung. Mit dieser Bibliothek kann der mobile Identitätsnachweis, mit dem auf dem Sicherheitsniveau „hoch“ gemäß Artikel 8 der eIDAS-Verordnung notifizierten deutschen Personalausweis, nahtlos in beliebige Android-basierte Smartphone-Apps integriert werden. Praktisch eingesetzt wird diese innovative und vertrauenswürdige Schlüsseltechnologie bereits seit geraumer Zeit im „FiftyFifty Taxi“ Projekt der Landkreise Lichtenfels und Kulmbach und die Integration in die Systeme der identity Trust Management AG wurde kürzlich gestartet. Darüber hinaus werfen weitere Anwendungsfelder im Bereich der elektronischen Signatur, die aktuell im EU-geförderten „FutureTrust“ Projekt erschlossen werden, und weitere Integrationen bei namhaften Partnern bereits ihre Schatten voraus. Durch den in Open eCard umgesetzten internationalen Standard ISO/IEC 24727 können nun außerdem weitere kontaktlose Ausweis- und Signaturkarten sowie der Heilberufsausweis und die zukünftige Generation der elektronischen Gesundheitskarte leicht zur mobilen Authentisierung und Signatur genutzt werden.

Bis 2024 gültiges Zertifikat ohne Mängel dank stringentem Qualitätsmanagement

Durch den ausgereiften und bereits gemäß ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz geprüften Softwareentwicklungsprozess sowie das stringente, an die internationalen Standards ISO/IEC 9001 und ISO/IEC 90003 angelehnte, Qualitätsmanagement-System konnte das Zertifizierungsverfahren gemäß BSI TR-03124 für die aktuelle Version 1.3 der Open eCard-Plattform in sehr kurzer Zeit abgeschlossen werden. „Es freut uns sehr, dass die Zertifizierung der mobilen Open eCard Plattform durch das BSI so zügig abgeschlossen werden konnte“, ergänzt Tobias Wich, Open eCard Maintainer. „Damit steht nun rechtzeitig zum go.eIDAS-Summit am 27. März 2019 ein formal zertifizierter Open Source eID-Kernel zur Verfügung, mit dem das eIDAS-Ökosystem nun buchstäblich noch schneller mobilisiert werden kann. Gern zeigen wir im Rahmen des geplanten Tutorials, wie leicht die zertifizierte Open eCard Library in Android-basierte Smartphone-Apps integriert werden kann.

Über das FutureTrust-Projekt

Vor dem Hintergrund der Verordnung (EU) Nr. 910/2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt (eIDAS), zielt das im Rahmen des EU-Rahmenprogrammes für Forschung und Innovation (Horizont 2020) unter Fördervereinbarung Nr. 700542 geförderte FutureTrust-Projekt darauf ab, die praktische Umsetzung der eIDAS-Verordnung in Europa und darüber hinaus, zu unterstützen. Zu diesem Zweck adressiert das FutureTrust-Projekt (https://futuretrust.eu) den Bedarf an global interoperablen Lösungen bezüglich der effizienten und vertrauenswürden Bereitstellung elektronischer Dienste, unterstützt aktiv den Standardisierungsprozess in relevanten Bereichen und stellt Open Source Software und vertrauenswürdige Dienste zur Verfügung, die die Nutzung der elektronischen Identität und Signatur in praktischen Anwendungen erleichtern.

Über die go.eIDAS Initiative

Die go.eIDAS-Initiative (https://go.eID.AS) wurde von führenden europäischen Verbänden, Projekten und Expertenorganisationen im Bereich eID und Vertrauensdienste initiiert und soll die praktische Umsetzung der eIDAS-Verordnung (EU) 2014/910 zur elektronischen Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt unterstützen. go.eIDAS ist eine offene Initiative, die alle interessierten Organisationen und Einzelpersonen willkommen heißt, die die Nutzung von eIDAS in Europa und darüber hinaus unterstützen und vorantreiben möchten. 

Über das Open Identity Summit

Das Open Identity Summit (https://openidentity.eu) ist seit 2013 das offene Forum internationaler Experten, das praktische Anforderungen und Erfahrungen mit akademischen Innovationen im Bereich von Identitätsmanagement, Vertrauensdiensten, Open Source, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Cloud Computing verbindet und die Standardisierung in diesem Bereich sowie die freie Nutzung dieser Schlüsseltechnologien fördert. Der nächste Open Identity Summit findet vom 27.-29.03.2019, im Kongresszentrum Garmisch-Partenkirchen, am Fuße des höchsten Deutschen Gipfels (Zugspitze) statt.

Über die ecsec GmbH

Die ecsec GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von innovativen Lösungen im Bereich Sicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnologie, Sicherheitsmanagement, Chipkartentechnologie, Identitätsmanagement, Internetsicherheit und Elektronische Signatur. Gestützt auf die jahrelange Erfahrung aus verschiedenen Beratungsprojekten internationaler Tragweite zählt die ecsec GmbH zu den führenden Anbietern in diesem Bereich und unterstützt renommierte Kunden bei der Konzeption und Realisierung maßgeschneiderter Lösungen. Durch die Berücksichtigung des jeweiligen Standes der Wissenschaft und Technik und der aktuellen und zukünftigen internationalen Standards sind eine exzellente Beratungsqualität und der nachhaltige Kundenerfolg garantiert.

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