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Siemens, IBM und Red Hat starten Hybrid Cloud-Initiative, um den Mehrwert industrieller Echtzeit-IoT-Daten zu steigern

Siemens, IBM und Red Hat starten Hybrid Cloud-Initiative, um den Mehrwert industrieller Echtzeit-IoT-Daten zu steigern

Siemens, IBM und Red Hat geben heute eine neue Kooperation bekannt, die Herstellern und Anlagenbetreibern mit Hilfe einer Hybrid Cloud eine offene, flexible und sicherere Lösung zur Steigerung der Verwertbarkeit von Echtzeit-Betriebsdaten bieten wird. Laut eines IBM Reports generiert bereits ein einziger Produktionsstandort mehr als 2.200 Terabyte an Daten im Monat, dennoch bleiben die meisten Daten unanalysiert.

Durch eine gemeinsame Initiative wird Siemens Digital Industries Software den offenen Hybrid Cloud-Ansatz von IBM anwenden, der auf Red Hat OpenShift aufbaut. So wird die flexible Einsetzbarkeit von MindSphere®, der industriellen IoT-as-a-Service-Lösung von Siemens, erweitert. Die Kunden können MindSphere dadurch sowohl „On Premise“ als auch über die Cloud betreiben. Während die Vor-Ort-Lösung für Geschwindigkeit und Agilität im Fabrik- und Anlagenbetrieb sorgt, ist die Cloud-Variante die Wahl für durchgängigen Produktsupport, Updates und die Vernetzung mit dem Unternehmen.

„Fertigungsunternehmen brauchen heute Agilität und Flexibilität, um den Erwartungen an höherwertige Produkte bei gleichzeitig kürzeren Produktionszyklen gerecht zu werden“, sagt Raymond Kok, Senior Vice President Cloud Application Solutions bei Siemens Digital Industries Software. „MindSphere bietet Kunden bereits heute datenbasierte Einblicke, um den Produktionsablauf mit Hilfe der Möglichkeiten des Industrial IoT zu verbessern. Durch unsere Zusammenarbeit mit IBM und Red Hat können wir unseren Kunden nun auch die Flexibilität bieten, MindSphere wahlweise vor Ort oder in der Cloud zu betreiben, um ihre individuellen betrieblichen Anforderungen zu erfüllen und dadurch effizienter, anpassungsfähiger und reaktionsschneller zu werden.“

„Die meisten Industriedaten werden außerhalb der IT generiert – in der Fertigung, in der Lieferkette oder über vernetzte Produkte. Für die Nutzung digitaler Technologien standen die Hersteller jedoch vor der Wahl, die Daten in die Unternehmens-Cloud zu schicken oder die Technologie an den Ort des Geschehens zu bringen“, sagt Manish Chawla, Industry General Manager, Energy, Resources and Manufacturing bei IBM. „Unsere Zusammenarbeit mit Siemens nutzt die Hybrid Cloud, um Herstellern das Beste beider Welten zu bieten: Autonomie, Geschwindigkeit und Kontrolle über die direkt auf dem Shopfloor verarbeiteten Daten sowie eine durchgängige Anbindung zum Unternehmen.“

„Unsere Zusammenarbeit mit Siemens trägt dazu bei, die Abläufe in der Fertigung effizienter zu machen, indem wir die führende Kubernetes-Plattform und einen offenen hybriden Ansatz einbringen“, sagt Darrell Jordan-Smith, Senior Vice President Industries and Global Accounts bei Red Hat. „Mit Red Hat OpenShift als zugrundeliegender Plattform für MindSphere reduzieren wir die Komplexität der bisherigen Datenverarbeitung, indem wir Herstellern eine einheitliche Methode bieten, um MindSphere sowohl vor Ort als auch in der Cloud einzusetzen und zu betreiben. So können sich Führungskräfte in der Fertigung auf Innovationen und Verbesserung der Geschäftsergebnisse konzentrieren.“

Um die Umsetzung zu unterstützen und die IT-Risiken zu reduzieren, werden die Berater von IBM Global Business Services und Global Technology Services als Anbieter für Managed Services und IoT-Lösungen für die MindSphere-Kunden von Siemens fungieren.

MindSphere wird von Unternehmen eingesetzt, um Sensordaten von Produkten, Anlagen, Systemen und Maschinen in Echtzeit zu sammeln und zu analysieren. Damit können Anwender Daten von Produkten, Produktionsanlagen und Fertigungsprozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette nutzen, um einen in Echtzeit laufenden digitalen Zwilling zu erstellen. Durch den Einsatz von Red Hat OpenShift als bevorzugte On-Premise-Architektur erhalten Kunden die Flexibilität, MindSphere-Lösungen lokal in einer Private Cloud oder in zukünftigen Anwendungen über ein hybrides Multi-Cloud-Modell zu betreiben. Auf diese Art bekommen sie auch einen besseren Einblick über ihre vor Ort generierten Daten, die sie in ihre unternehmerischen Entscheidungen einfließen lassen können. Damit versetzen Siemens und IBM Kunden in die Lage, die volle physische Kontrolle über ihre Daten zu behalten, um regulatorischen Anforderungen und Datenschutzrichtlinien besser gerecht zu werden.

Die heutige Ankündigung baut auf einer langjährigen Beziehung zwischen IBM und Siemens auf, aus der zuletzt die Einführung einer gemeinsamen Lösung mit IBM Maximo hervorging. Sie verlängert den Betriebslebenszyklus von Industrieprodukten und -maschinen, indem sie Engineering-, Betriebs- und Wartungsdaten auf einer Plattform zusammenführt.

Die Zusammenarbeit mit Siemens ist Teil des IBM Ökosystem-Programms, das die beschleunigte Einführung von hybriden Cloud- und offenen Architekturen in Schlüsselbranchen wie Fertigung, Energie, Smart Cities, Telekommunikation und Finanzdienstleistungen fördert. Siemens setzt den IBM Cloud Engagement Fund wirksam ein, der als Teil der IBM-Investitionen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar in das Ökosystem eingerichtet wurde, um Zugang zu technischen Ressourcen und Cloud Credits für Leistungen aus dem IBM Cloud-Portfolio zu erhalten. Das soll die Kunden von Siemens dabei unterstützen, ihre Workloads in hybride Cloud-Umgebungen zu migrieren.

Diese Massnahmen gewinnen nicht zuletzt deshalb zunehmend an Bedeutung, weil Unternehmen mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zurechtkommen müssen. Diese hat einen akuten Bedarf an schnellen Markteinführungen, Flexibilität und Reaktionsschnelligkeit bei der Förderung von Innovationen geschaffen.

Über Red Hat
Red Hat, weltweit führender Anbieter von Open-Source-Software-Lösungen für Unternehmen, folgt einem community-basierten Ansatz, um zuverlässige und leistungsstarke Linux-, Hybrid Cloud-, Container- und Kubernetes-Technologien bereitzustellen. Red Hat unterstützt Kunden bei der Integration neuer und bestehender IT-Lösungen, der Entwicklung cloudnativer Anwendungen, der Standardisierung auf unser branchenführendes Betriebssystem sowie der Automatisierung, Sicherung und Verwaltung komplexer Umgebungen. Vielfach ausgezeichnete Support-, Trainings- und Consulting-Services machen Red Hat zu einem vertrauenswürdigen Berater der Fortune 500. Als strategischer Partner von Cloud-Anbietern, Systemintegratoren, Anwendungsanbietern, Kunden und Open Source-Communities hilft Red Hat Unternehmen, sich auf die digitale Zukunft vorzubereiten. 

Über Siemens
Siemens Digital Industries Software fördert die Transformation von Unternehmen auf ihrem Weg in Richtung „Digital Enterprise“, in dem Engineering, Fertigung und Elektronikdesign bereits heute den Anforderungen der Zukunft entsprechen. Das Xcelerator Portfolio hilft Unternehmen jeder Größe bei der Entwicklung und Nutzung digitaler Zwillinge, die ihnen neue Einblicke, Möglichkeiten und Automatisierungsgrade bieten, um Innovationen voranzutreiben. Weitere Informationen zu den Produkten und Services von Siemens Digital Industries Software finden Sie unter www.sw.siemens.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn, Twitter, Facebook und Instagram. Siemens Digital Industries Software – Where today meets tomorrow.
Hinweis: Eine Liste der relevanten Siemens-Marken finden Sie hier.

Über die IBM Deutschland GmbH

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Loyalität zählt – Taboola führt neue Personalisierungsoptionen für Publisher ein, die auf auf Deep Learning und KI beruhen

Loyalität zählt – Taboola führt neue Personalisierungsoptionen für Publisher ein, die auf auf Deep Learning und KI beruhen

Taboola, ein weltweit führender Anbieter von Empfehlungen im Open Web, der es Menschen ermöglicht, neue und interessante Dinge zu entdecken, die sie mögen könnten, erweitert sein Angebot für Publisher zur Segmentierung und Personalisierung von Inhalten.

Branchenangaben zufolge stellen bereits 70% der Verlage personalisierte Inhalte zur Verfügung, und eine große Mehrheit plant dies zukünftig zu tun.

Publisher, die mit Taboola zusammenarbeiten, können neue Loyalitäts-Funktionen für die Leserbindung innerhalb des Personalisierungs- und Segmentierungsangebotes von Taboola nutzen. Taboolas Loyalitäts-Score, der auf Deep Learning und KI basiert, hilft Leser*innen anhand von Attributen wie Besucherfrequenz, Anzahl der besuchten Seiten und letzter Besuch zu segmentieren. Publisher können mit diesen Angaben jedem Besucher die ideale Erfahrung mit den eigenen Inhalten bieten; dies kann sowohl die Zahl der Seitenbesucher erhöhen als auch neue Einnahmequellen für den Publisher erschließen.

Mit der Erweiterung des Segmentierungs- und Personalisierungsangebotes können Publisher von nun an ihre Leser in verschiedene Kategorien einteilen: in Gruppen, die die Website seltener besuchen und weniger Inhalte konsumieren, die sogenannten ‘Flyby’-Leser; zudem in Gruppen, zu denen treue Leser zählen und die eine Affinität zur Website aufweisen sowie das Angebot regelmäßig nutzen, als auch in Gelegenheitsleser, die nur ab und an das Angebot nutzen und nicht in ‘Flyby’- oder treue Leser eingeteilt werden können.

Basierend auf der Loyalitätsstufe können Publisher gemeinsam mit Taboola das Lesererlebnis auf der Seite personalisieren, um das Engagement auf der Webseite und ihre Erlöse zu steigern, und zwar abhängig davon, wie sinnvoll es für das jeweilige Segment ist. Dies kann folgendes beinhalten:

●      Ändern des Verhältnisses von Publisher-eigenen Inhalten zu bezahlten Inhalten, um treuen Lesern mehr Publisher-Inhalte anzubieten.

●      Bereitstellung von kürzeren Artikeln mit einem ‘Weiterlesen’-Button, die sich nur an ‘Flyby’-Nutzer richtet, um andere Artikel-Empfehlungen früher auszuliefern und die Leserschaft oder bezahlten Content zu unterstützen. Über Taboolas ‘Weiterlesen’-Button können Publisher ihren Lesern eine verkürzte Artikelvorschau anbieten, sobald sie eine Seite besuchen. Ergänzt wird diese mit dem Taboola Feed.

●      Das Empfehlen von Zusatzangeboten nur für treue Leser, um Inhalte zu abonnieren oder sich für einen Newsletter anzumelden. Die gleiche Seite kann dann für andere, weniger loyale Leser anderweitig genutzt werden.

„Für Publisher gibt es keine Einheitslösung, um die Interaktion mit ihren Lesern zu steigern”, sagt Adam Singolda, CEO und Gründer von Taboola. „Leser*innen und deren Interessen verändern sich im Laufe der Zeit, wie auch Kontext und Absicht beim Besuch einer Webseite. Verlage müssen daher in der Lage sein, mit den Wünschen ihrer Leserschaft Schritt zu halten und ihre Angebote so anzupassen, dass sie jeden Besucher optimal ansprechen. Publisher wollen ihre Beziehung mit ihren Kunden vertiefen, daher bieten wir ihnen mit den neuen Loyalitäts-Funktionen an, ihr Anliegen besser zu erreichen.”

Adam Singolda weiter: „Wenn Verlage ‘Flyby’-Leser auf eine Partnerseite leiten oder treuen Lesern ein Premium-Erlebnis bieten möchten, kann das ihre Loyalität erhöhen. Unsere 13-jährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Verlagen gibt uns einen einzigartigen Einblick in den Aufbau dieser Beziehungen.”

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Taboola Germany GmbH, c/o MindSpace
Friedrichstraße 68
10117 Berlin
Telefon: +44 (20) 7438888
http://www.taboola.com

Ansprechpartner:
Dave Struzzi
Director
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E-Mail: press@taboola.com
Heike Bedrich
Talisman Kommunikation und Imagebildung
Telefon: +49 (171) 54321-69
E-Mail: taboola@talisman-pr.de
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Plume erhält 270 Mio. US-$ zusätzliches Kapital – Marktwert steigt auf 1,35 Mrd

Plume erhält 270 Mio. US-$ zusätzliches Kapital – Marktwert steigt auf 1,35 Mrd

Plume®, das Unternehmen hinter den Smart-Home-Serviceangeboten von mehr als 170 Internetanbietern (CSPs) in über 22 Millionen Haushalten weltweit, gab heute den Abschluss einer Minderheitsbeteiligung in Höhe von 270 Millionen US-Dollar durch das globale Venture-Capital- und Private-Equity-Unternehmen Insight Partners bekannt. Diese Finanzierungsrunde Series E erhöht die Beteiligungsfinanzierung des mit 1,35 Milliarden US-Dollar bewerteten Unternehmens auf insgesamt 397 Millionen US-Dollar.

Plume wurde unter der Prämisse gegründet, dass ein Gerät immer nur so intelligent ist wie das Netzwerk, mit dem es verbunden ist. In dieser Hinsicht weisen die bestehenden Smart-Home-Dienste deutliche Defizite auf. Plume verfolgt nicht nur das Ziel, die WLAN-Abdeckung durch dezentrale Hardware zu verbessern, sondern setzt auf eine gänzlich andere Lösung: eine umfassende Reihe Cloud-gesteuerter Front-End-Dienste, die über ein intelligentes, softwaredefiniertes Netzwerk bereitgestellt werden. Die Front-End-Services-Suite Plume HomePass™ bietet adaptives und selbstoptimierendes WLAN im gesamten Haus, KI-gesteuerte Cybersicherheit und Schutz für IoT-Geräte, eine ausgefeilte Kindersicherung sowie eine sichere Zugriffssteuerung und Bewegungserkennung. Ergänzt wird HomePass durch eine leistungsstarke, datenbasierte Back-End-Betriebsplattform, die über die Haystack™- und Harvest™-Suiten von Plume zahlreiche nützliche Tools bereitstellt: für Echtzeit-Kundensupport, der auch vorausschauend wirkt, Anwendungen für das Netzwerk-Kontrollzentrum, detaillierte Analysen, umfassende Dashboards, Einblicke in das Kundenverhalten und die Kundenzufriedenheit, Abwanderungsprognosen und Marketingdienste zur Kundenbindung für CSPs.

Plume wird die Finanzierung nutzen, um seine Investitionen in Forschung und Entwicklung zu intensivieren und sich verstärkt auf Vertrieb, Marketing und Partnerschaften zu konzentrieren. Außerdem will das Unternehmen seine schnelle Entwicklung in den Bereichen Produkte, Umsatz, Kunden, Vertriebskanäle und geografische Expansion fortsetzen und in allen Standorten in Nordamerika, Europa und Asien neue Mitarbeiter einstellen.

„Der Markt für Smart-Home-Produkte explodiert förmlich, doch das Kundenerlebnis bleibt oftmals auf der Strecke“, erklärt Ryan Hinkle, Managing Director von Insight Partners, der in den Aufsichtsrat von Plume berufen wurde. „Wir sind überzeugt, dass Plume mit seiner skalierbaren Cloud-Datenplattform, seiner hocheffizienten Go-to-Market-Strategie, seinem starken Entwicklungspotenzial, seiner erstklassigen Finanzperformance bei allen SaaS-KPIs – einschließlich Umsatz, Wachstumsraten, Bruttomarge sowie Effizienz- und Kundenbindungskennzahlen – und seinem Weltklasseteam in diesem Bereich völlig neue Horizonte eröffnet. Wir freuen uns, diese spannende Reise begleiten und unterstützen zu dürfen.“

Die Kunden profitieren von der ständig wachsenden Plume-Plattform durch OpenSync™, dem am breitesten unterstützten Open-Source-Silicon-to-Cloud-Framework für Smart Spaces. Mit OpenSync können CSPs ihre Services hardwareunabhängig anbieten und neue Dienste schnell über eine herstellerneutrale, plattformoffene Architektur kuratieren und bereitstellen. Dank der Verwaltung durch eine hochgradig skalierbare Cloud-Steuerungsebene können neue Services meist ohne neue Geräte bereitgestellt werden, wodurch die Investitionsausgaben reduziert und die Nutzungsdauer der bestehenden Infrastruktur verlängert werden. Seit seiner Gründung im Jahr 2018 ist OpenSync auf mehr als 26 Millionen Access Points und Switches verschiedenster Chipsatz- und Geräte-Plattformen aktiv und hat viele externe Entwickler und Unterstützer gewonnen.

„Wir freuen uns sehr, Ryan Hinkle in unserem Aufsichtsrat willkommen zu heißen und mit dem gesamten Insight-Team zusammenzuarbeiten“, sagt Fahri Diner, Mitbegründer und CEO von Plume. „Mithilfe von maschinellem Lernen und KI, Cloud-Daten, Open Source, engen Ökosystem-Partnerschaften und einer skalierbaren Plattform schließen wir auf einzigartige Weise die Lücke zwischen den Erwartungen an Smart Spaces und der Fähigkeit von Dienstleistern, perfekte Erlebnisse zu bieten – während wir gleichzeitig ein führendes, wachstumsstarkes SaaS-Geschäft in einem großen, unterversorgten Markt aufbauen. Unsere durch diese Investition gestärkten Finanzmittel, gepaart mit unserem operativen Größenvorteil, schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Plume weiterhin zuversichtlich in seine Zukunft investieren kann.“

Jefferies stand Plume bei der Transaktion als Finanzberater zur Seite.

Informationen über Insight Partners

Insight Partners ist ein führendes globales Venture-Capital- und Private-Equity-Unternehmen, das in wachstumsstarke Technologie- und Software-ScaleUp-Unternehmen investiert, die umwälzende Veränderungen in ihren Branchen vorantreiben. Seit seiner Gründung im Jahr 1995 hat Insight Partners weltweit in mehr als 400 Unternehmen investiert und über eine Reihe von Fonds mehr als 30 Milliarden US-Dollar an Investitionskapital eingeworben. Insight verfolgt das Ziel, visionäre Unternehmer zu finden, zu finanzieren und erfolgreich mit ihnen zusammenzuarbeiten, indem es ihnen praktisches und praxisnahes Software-Know-how zur Verfügung stellt und so langfristigen Erfolg ermöglicht. Durch seine Mitarbeiter und sein Portfolio fördert Insight eine Kultur, die auf der Überzeugung basiert

Über Plume Design, Inc

Plume® hat die weltweit erste global eingesetzte SaaS-Experience-Plattform für Kommunikationsdienstleister (CSPs) und deren Abonnenten entwickelt. Als einzige offene und hardwareunabhängige Lösung ermöglicht Plume im großen Maßstab die schnelle Bereitstellung neuer Services für vernetzte Haushalte (und darüber hinaus). Die Kunden profitieren von selbstoptimierendem WLAN, Cybersicherheit, Zugangskontrollen, Kindersicherung, Bewegungserkennung und vielem mehr. CSPs erhalten zuverlässige Back-End-Anwendungen, die eine beispiellose Transparenz und sowohl einen reaktiven als auch präventiven Support ermöglichen. Plume nutzt OpenSync™, ein Open-Source-Framework, das auf den führenden Chipsatz-, CPE- und Plattform-SDKs vorintegriert ist und von diesen unterstützt wird.

Zu den Investoren von Plume gehören Charter Communications, Comcast Cable, Foxconn, Insight Partners, Jackson Square Ventures, Liberty Global Ventures, Presidio Ventures, Qualcomm, Samsung, Service Electric Cablevision, Shaw Ventures, Silicon Valley Bank und UpBeat Venture Partners.

Mehr dazu erfahren Sie auf www.plume.com, www.plume.com/homepass und www.opensync.io.
Folgen Sie Plume auf LinkedIn und Twitter.
Plume, HomePass, Haystack, Harvest und OpenSync sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken von Plume Design, Inc.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Plume Design, Inc
290 California Ave #200
94306 Palo Alto, CA
http://www.plume.com

Ansprechpartner:
Valerie Egry
AxiCom
E-Mail: valerie.egry@axicom.com
Anne Baker
Inkhouse
E-Mail: plume@inkhouse.com
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360°-Portfolio für die Business- Kommunikation: Auerswald launcht SIP-basierte COMtrexx Lösung

360°-Portfolio für die Business- Kommunikation: Auerswald launcht SIP-basierte COMtrexx Lösung

Reibungslose Kommunikation, unabhängig von Ort und Endgerät: Mit dem Launch der SIP-basierten COMtrexx Lösung bietet der ITK-Spezialist Auerswald jetzt ein modulares 360°-Portfolio für die moderne Geschäftskommunikation – Made in Germany und vollständig aus einer Hand. Die neue COMtrexx ist hochskalierbar und lässt sich flexibel in verschiedene Business-IT-Umgebungen und Branchen integrieren. Nach einer erfolgreichen Open Innovation Period, in der sich Auerswald Partner aktiv in die Entwicklung einbrachten, ist das neue 360°-Portfolio einschließlich der COMtrexx VM Soft-PBX ab sofort verfügbar.

„Mit dem Launch unserer COMtrexx Lösung, die unser neues 360°-Portfolio komplettiert, treiben wir die Entwicklung von Business-orientierten Kommunikationslösungen stetig voran“, sagt Geschäftsführer Christian Auerswald. „Im Zusammenspiel mit unserem zukunftsweisenden Hardware-Portfolio, etwa unseren Premium-Tischtelefonen der D-Serie, stärken wir unsere Positionierung als ganzheitlicher Lösungsanbieter für alle Anforderungen der modernen Geschäftskommunikation.“ Die COMtrexx ist die optimale Lösung für Unternehmen, die ihre Business Continuity nachhaltig sichern möchten und dabei auf ein hohes Maß an Flexibilität und Skalierbarkeit setzen.

Roaming User: Flexibler Wechsel zwischen Devices

Die neue COMtrexx verfügt über ein einfaches und intuitives User Interface und kann plattformunabhängig in die bestehende Serverlandschaft eingebunden werden – als virtuelle Maschine oder in Form einer Hardware-Appliance. Ein weiterer Vorteil in Sachen Flexibilität: Die COMtrexx unterstützt Roaming-User-Konzepte, bei denen Nebenstellen einem spezifischen Nutzerprofil zugeordnet sind. Dieses ist mit entsprechenden Zugangsdaten gesichert, nicht jedoch an ein bestimmtes Gerät gekoppelt.

Der User kann über eine Smartphone-App, eine Softphone-Lösung via Notebook sowie das VoIP-Endgerät auf die Kommunikationsfunktionen seines Profils und seine Kontakte zugreifen. Das bietet maximale Flexibilität und einen hohen Virtualisierungsgrad im Personaleinsatz, was gerade in Pandemiezeiten zur Business Continuity beiträgt. Dank Autoprovisioning können die Endgeräte vollautomatisiert mit dem System verbunden und in Betrieb genommen werden – eine spürbare Entlastung für IT-Administratoren und ein entscheidender Faktor bei der Minimierung der Installations- und Wartungskosten. Diese automatisierte Plug-and-Play-Bereitstellung sorgt insbesondere bei großvolumigen Projekten für einen schnelleren Rollout.

Schneller Rollout, vereinfachtes Lizenzmodell

Mit dem neuen 360°-Portfolio und der Einführung der COMtrexx Lösung stärkt Auerswald die Marktposition seiner Partner, die nun ein ganzheitliches Leistungsspektrum aus einer Hand anbieten können. Dieses ist nicht nur für kleinere Unternehmen geeignet, sondern auch für Installationen über 50 User. Die COMtrexx unterstützt bis zu 250 Seats und ebenso viele gleichzeitige Calls. Die Out-of-the-Box-Variante COMtrexx Business ist als herstellerassemblierte Appliance auf bis zu 150 User ausgerichtet. Ein dabei integriertes analoges Gateway unterstützt bis zu 20 analoge Endgeräte.

Dank der hohen Skalierbarkeit des Funktionsumfanges lässt sich die ITK-Lösung schnell und einfach an einen veränderten Bedarf auf Seiten des Nutzers anpassen. Ein neues Lizenzmodell erleichtert zudem die Projektierung und Vermarktung für die Vertriebspartner. Die sogenannten Floating-User-Lizenzen sind dabei nicht an einen bestimmten Arbeitsplatz gebunden, sondern können von allen Mitarbeitern im Unternehmen verwendet werden. Hierbei sind ausschließlich die gleichzeitig an Endgeräten angemeldeten User lizenzpflichtig – gerade bei Wechselarbeitsplatz-Szenarien eine sehr kosteneffiziente Lösung.

Wertvolle Impulse: Partner bringen sich ein 

Bei der Entwicklung der neuen Soft-PBX hat Auerswald ein großes Augenmerk auf die Bedürfnisse seiner Partner gelegt: „Wir haben Reseller und Distributoren im Rahmen einer Open Innovation Periode gezielt ins Boot geholt und sind überzeugt davon, damit den richtigen Weg gegangen zu sein“, sagt Christian Auerswald. Von Seiten der Partner seien wichtige Impulse gekommen, die unmittelbar in die Entwicklung eingeflossen seien.

„Als Anbieter moderner und ideal aufeinander abgestimmter Hard- und Software-Lösungen, die vollständig in Deutschland entwickelt und hergestellt werden, suchen wir in diesem Markt unseresgleichen. Mit unserem aktuellen 360°-Portfolio, unserem hervorragenden technischen Service und dem hohen Qualitätsversprechen der Marke Auerswald sehen wir uns bestens für eine erfolgreiche Zukunft gewappnet“, sagt Christian Auerswald.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.auerswald.de/360

Ein Video-Interview mit Christian Auerswald zum neuen 360°-Portfolio finden Sie hier: https://www.auerswald.de/360/de/start

Über die Auerswald GmbH & Co. KG

Die Auerswald GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Cremlingen bei Braunschweig gehört zu den führenden deutschen Herstellern von innovativen Kommunikationslösungen für VoIP-Infrastrukturen. Schwerpunkt des 1960 gegründeten Familienunternehmens ist die Entwicklung, Produktion und Vermarktung zukunftssicherer VoIP-Appliances sowie schnurgebundenen SIP-Desktoptelefonen für eine effiziente Business-Telefonie. Ergänzt wird das 360 Grad Portfolio durch IP-DECT Multizellensysteme, einen eigenen SIP-Trunk mit Audio-Konferenzraum, Smartphone-Apps für die mobile Kommunikation sowie Headsets und Produkten für die Türkommunikation. Das von Gerhard Auerswald und seinem Sohn Christian Auerswald geführte Unternehmen entwickelt und produziert ausschließlich in Deutschland und beschäftigt an den Standorten Cremlingen, Hannover und Berlin über 150 Mitarbeiter.

Für mehr Informationen: www.auerswald.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Auerswald GmbH & Co. KG
Vor den Grashöfen 1
38162 Cremlingen (OT Schandelah)
Telefon: +49 (5306) 9200-0
Telefax: +49 (5306) 9200-99
http://www.auerswald.de

Ansprechpartner:
Regina Dettmer
Marketingmanagerin / PR, Werbung
Telefon: +49 (5306) 9200-872
Fax: +49 (5306) 9200-878
E-Mail: regina.dettmer@auerswald.de
Jana Niemann
Sputnik GmbH
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Fax: +49 (228) 30412-639
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Fünf Tage auf Tuchfühlung mit der Conti-Ransomware

Fünf Tage auf Tuchfühlung mit der Conti-Ransomware

Sophos beschreibt in drei Reports detailliert das Vorgehen einer realen Conti-Ransomware-Attacke und wie sie gestoppt wurde. Mit dabei: Angriffsverhalten, technische Hintergründe und praktische Tipps für IT-Administratoren.

Conti-Ransomware-Attacken, die vermehrt seit Mitte letzten Jahres ihr Unwesen treiben, sind ein eindrückliches Beispiel dafür, wie Cyberkriminelle mit moderner und ausgebuffter Technologie gezielt ihren Angriff planen und damit ihre Erfolgschancen stark verbessern, erfolgreich in Unternehmensnetzwerke einzudringen. In drei detaillierten Reports beschreibt das Sophos-Rapid-Response-Team eine reale Attacke und den Verlauf über fünf Tage hinweg: „Dies war ein sehr schneller und potenziell verheerender Angriff", sagt Peter Mackenzie, Manager von Sophos Rapid Response. „Bei unserer forensischen Aufarbeitung haben wir gesehen, dass die Angreifer Lücken in der Firewall ausnutzten, um in nur 16 Minuten das Netzwerk zu kompromittieren und Zugriff auf die Domain-Administrationsdaten zu erhalten. Danach setzten die Angreifer Cobalt Strike Agents auf den Servern ein, die das Rückgrat des Ransomware-Angriffs bilden sollten.“

Das Besondere an diesem Angriff war, dass die Cyberkriminellen ihn eigenhändig steuerten und nicht alles einer automatisierten Routine überließen. Bei diesen von Menschenhand gesteuerten Attacken können sich die Angreifer anpassen und in Echtzeit auf veränderte Situationen reagieren. Dank solcher Flexibilität haben diese Attacken höhere Erfolgschancen und Opfer können sich nicht in Sicherheit wiegen, nur weil ein erster Angriffsversuch entdeckt und vereitelt wurde. Denn dann passiert, was im folgenden Tagebuch einer realen Conti-Ransomware-Attacke beschreiben wird – zum Glück in diesem Fall mit Happy End:

Tag 1:    Die Angreifer durchdringen die Firewall und benötigen nur 16 Minuten, um auf zwei Servern des Opfers den Admin-Account zu kapern. Im Anschluss setzen sie einen Cobalt Strike Agent auf dem ersten Server ein, bis dieser Angriff vom Opfer entdeckt und gestoppt wird. Nur 15 Minuten später wiederholen die Angreifer ihre Aktion auf dem zweiten Server, und diese Attacke wird nicht bemerkt. Einmal den Fuß in der Tür, begeben sich die Angreifer auf „Schleichfahrt“ durch das Firmennetzwerk des Opfers und infizierten einen dritten Server.

Tag 2:    Es werden keine Angriffsaktivitäten vom Opfer bemerkt.

Tag 3:    Die Angreifer sehen sich rund zehn Stunden lang nach Dateiordnern mit potenziell interessanten Informationen um und ziehen diese mit Hilfe des legitimen Open-Source-Management-Tools RClone, das unbemerkt auf dem dritten gekaperten Server installiert wurde, ab. Unter anderem sind Daten aus der Finanz-, HR- und IT-Abteilung betroffen.

Tag 4:    Die Angreifer nutzen ihr aus Tag 1 gesammeltes Wissen über die Endpoint- und Serverstruktur und installieren zunächst einen Cobalt Strike Agent auf einem vierten Server, um die Ransomware zu testen. Nach der Erfolgsmeldung installieren sie Cobalt Strike auf nahezu 300 Geräten und starten nach weiteren 40 Minuten die Conti-Ransomware. Dabei laden die kompromittierten Endpoints den Code von verschiedenen Command&Control-Adressen und führen diesen aus. Das perfide dabei: Es werden keine Daten auf die Festplatten geschrieben, sondern die Ransomware direkt im Arbeitsspeicher ausgeführt, um einer Entdeckung zu entgehen. In der Folge versucht die Ransomware drei Stunden lang Daten zu verschlüsseln, wird auf den mit Sophos Intercept X geschützten Rechnern allerdings trotz der Verschleierungstaktik geblockt. Das angegriffene Unternehmen kappt nun die Internetverbindung mit Ausnahme der Sophos-Anwendung, fährt die kritische Infrastruktur herunter und stoppt die Arbeitsprozesse. Das Sophos Rapid-Response-Team wird hinzugezogen, identifiziert die infizierten Endpoints und Server, stoppt die verschiedenen Angriffsprozesse und beginnt, kompromittierte Bereiche wieder herzustellen.

Tag 5:    Die Rapid-Response-Eingreiftruppe identifiziert bei ihren abschließenden Recherchearbeiten eine zweite, potenzielle Datenexfiltrierung, einen zweiten kompromittierten Account sowie verdächtigen RDP-Traffic (Remote Desktop Protocol) durch die anfällige Firewall. Gleichzeitig stellt das Opfer die ungesicherten Endpoints wieder her und fährt die kritische Infrastruktur hoch.

Die Moral von der Geschicht…

Oft sind es die IT-Administratoren, die bei einem Ransomware-Angriff in der direkten Schusslinie stehen. Sie sind diejenigen, die morgens zur Arbeit kommen und alles verschlüsselt samt einer Lösegeldforderung vorfinden. Basierend auf den Erfahrungen seines Rapid-Response-Teams hat Sophos eine Aktionsliste entwickelt, um die herausfordernden ersten Stunden und die folgenden Tage eines Ransomware-Angriffs bestmöglich zu meistern.

  • Abschalten des Remote-Desktop-Protokolls (RDP) zum Internet, um Cyberkriminellen den Zugriff auf Netzwerke zu verwehren.
  • Wenn der Zugriff auf RDP unbedingt nötigt ist, sollte dieser über eine VPN-Verbindung abgesichert sein.
  • Mehrschichtige Sicherheitsmaßnahmen – einschließlich EDR-Funktionen (Endpoint Detection and Response) und Managed-Response-Teams für die 24/7-Überwachung der Netzwerke – verhindern Angriffe und tragen maßgeblich zum Schutz und zur Erkennung von Cyberangriffen bei.
  • Ständiges Monitoring bekannter Frühindikatoren, die Ransomware-Angriffen oftmals vorausgehen.
  • Anlegen eines Incident-Response-Plans, der kontinuierlich mit den Veränderungen der IT-Infrastruktur und des Unternehmens aktualisiert werden sollte. Externe Experten können hierbei mit viel Erfahrung exzellente Hilfeleistung bieten.

Drei Conti-Ransomware-Reports von Sophos

In den drei Reports von Sophos wird die Conti-Ransomware-Attacke aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben und es werden konkrete Handlungsanweisungen für den Fall eines Angriffs gegeben. Die englischsprachigen Berichte stehen unter den folgenden Links zum Download bereit:

Zeitliche Ablauf einer Conti-Ransomware-Attacke:
A Conti Ransomware Attack Day-by-Day

Technische Beschreibung der SophosLabs zur evasiven Natur der Conti-Ransomware:
Conti Ransomware: Evasive by Nature

Anleitung inklusive einer 12-Punkte-Checkliste für IT-Administratoren, um eine Attacke zu bewältigen:
What to Expect When You’ve Been Hit with Conti Ransomware

Über die Sophos Technology GmbH

Als ein weltweit führender Anbieter von Next-Generation-Cybersicherheit schützt Sophos mehr als 400.000 Unternehmen jeder Größe in über 150 Ländern vor den neuesten Cyberbedrohungen. Mit den SophosLabs und seinem globalen Team für Bedrohungs- und Datenanalyse schützen die Cloud- und KI-gestützten Sophos-Lösungen Endpoints (Laptops, Server und mobile Geräte) sowie Netzwerke vor sich ständig verändernden Cyberangriffen, einschließlich Ransomware, Malware, Exploits, Datenexfiltration, individuellen Hackervorstößen, Phishing und mehr. Die cloud-basierte Plattform Sophos Central integriert über APIs das gesamte Next Generation Sophos-Portfolio, von der Intercept X Endpoint-Lösung bis zur XG Firewall, in einem einzigen Synchronized-Security-System. Sophos treibt die Entwicklung zur Next Generation Cybersicherheit voran und setzt fortschrittliche Technologien, beispielsweise aus den Bereichen Cloud, Machine Learning, APIs, Automatisierung oder Managed Threat Response ein, um Unternehmen jeder Größe Schutz der Enterprise-Klasse zu bieten. Sophos vertreibt Produkte und Services exklusiv über einen globalen Channel mit mehr als 53.000 Partnern und Managed Service Providern (MSP). Sophos stellt seine innovativen, gewerblichen Technologien auch Privatanwendern via Sophos Home zur Verfügung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Oxford, Großbritannien. Weitere Informationen unter www.sophos.de.

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Artefact erreicht mit Taboola 40% Lead Rate für Orthomol

Artefact erreicht mit Taboola 40% Lead Rate für Orthomol

Das Daten-Dienstleistungsunternehmen Artefact erzielt für seinen Kunden Orthomol mit Taboola ausgezeichnete Ergebnisse. Taboola liefert Empfehlungen für das Open Web und hilft Menschen, Dinge zu entdecken, die ihnen gefallen könnten. Artefact hat bereits für verschiedene Kunden und Kampagnen auf Taboolas native Plattform vertraut. Für Orthomol wurde ebenfalls eine native Plattform benötigt, daher setzte Artefact erneut auf Taboola. Das Hauptziel der Kampagne für Orthomol war die Generierung von Leads mit einer Verbesserung der Bounce Rate. Seit Start der Kampagnen im August wurden durch Taboolas Targeting-Optionen interessierte und relevante Zielgruppen angesprochen: Die Bounce Rate aller Display-Kampagnen konnte von 75% auf 15% gesenkt werden und die Lead Rate der Taboola Kampagnen erreichte 40%.

Über 13.000 Werbetreibende nutzen Taboola, um täglich über 500 Millionen aktive Nutzer in einer markensicheren Umgebung zu erreichen. Die Markenbekanntheit und Umsätze können in diesen Umfeldern gesteigert werden.

Orthomol entwickelt und vertreibt seit über 25 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoff-Kombinationen. Orthomol-Produkte sind für die diätetische Begleitung unterschiedlicher Erkrankungen und zur Nahrungsergänzung in verschiedenen Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich.

Axel Sonnenstuhl, Digital Marketing Manager bei Orthomol sagt: „Das Kampagnenergebnis zeigt, dass wir auf die richtigen Maßnahmen und Partner für die Verbreitung unserer Botschaft gesetzt haben. Die Platzierung unserer Anzeigen im Taboola Feed, die auf Premium-Publisher-Seiten ausgespielt werden, bringt uns wertvolle Kontakte und relevante Besucher. Die Erhöhung der Lead Rate und die Senkung der Bounce Rate galten als Hauptziele bei der Umsetzung der Kampagne. Diese KPIs haben wir mit Artefact und Taboola hervorragend erreicht.”

Rebeca Sánchez, Senior Specialist Programmatic Display bei Artefact freut sich über die hervorragenden Ergebnisse und den reibungslosen Ablauf: „Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und den beeindruckenden Ergebnissen, die wir bislang für Orthomol erzielen konnten. Zusammen mit dem Team von Taboola haben wir einen sehr effektiven Prozess gefunden, um Kampagnen effizient und reibungslos aufzusetzen und zu skalieren.”

Über Artefact Germany GmbH

Artefact ist ein Daten-Dienstleistungsunternehmen der nächsten Generation, das sich auf Datentransformation, Digital Activation und datengesteuerte digitale Marketingberatung spezialisiert hat und sich dem Wandel von Daten in konkrete Wertsteigerung über die gesamte Wertschöpfungskette von Unternehmen widmet. Artefact bietet ein umfassendes Angebot an datengesteuerten Lösungen, die auf fundierter Datenwissenschaft und KI-Technologie basieren: Datenstrategie, Data Governance, Medialake-Design, datengesteuerte Kundenerfahrung, Precision Marketing, Multi-Channel-Kampagnenmanagement (SEO, SEA, Display, CRM, Affiliate) und Markenbildung. Wir sind ein vernetztes und unabhängiges globales Netzwerk mit 13 Niederlassungen in 11 Ländern und arbeiten mit über 1000 ehrgeizigen Kunden weltweit zusammen.

Weitere Informationen auf www.artefact.com/de

Über Taboola Germany GmbH, c/o MindSpace

Taboola liefert Empfehlungen für das Open Web und hilft Menschen, Dinge zu entdecken, die ihnen gefallen könnten. Taboolas Plattform basiert auf künstlicher Intelligenz und wird auf Webseiten, in digitalen Geräten und mobilen Apps genutzt, um Inhalte zu monetarisieren und das Nutzerengagement zu steigern.

Taboola unterhält langfristige Partnerschaften mit einigen der weltweit führenden Digitalmedien, darunter CNBC, NBC News, Business Insider, The Independent und El Mundo, und in Deutschland u.a. Axel Springer mit Bild und Die Welt, Ströer Content Group, die Bauer Media Group, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und Sport 1. Über 13.000 Werbetreibende nutzen Taboola, um täglich über 500 Millionen aktive Nutzer in einer markensicheren Umgebung zu erreichen. Das Unternehmen hat Büros in 18 Städten weltweit, darunter New York und Tel Aviv.

Weitere Informationen auf www.taboola.com/de und auf LinkedIn unter @Taboola_DACH

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Taboola Germany GmbH, c/o MindSpace
Friedrichstraße 68
10117 Berlin
Telefon: +44 (20) 7438888
http://www.taboola.com

Ansprechpartner:
Heike Bedrich
Talisman Kommunikation und Imagebildung
E-Mail: taboola@talisman-pr.de
Dave Struzzi
Director
Telefon: +1 (646) 963-5062
E-Mail: press@taboola.com
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Bis zu 80 Prozent Zeitersparnis in hyperMILL®-Programmierung

Bis zu 80 Prozent Zeitersparnis in hyperMILL®-Programmierung

Die BAM GmbH im oberpfälzischen Weiden setzt auf umfassende Digitalisierung, um Kosten und Projektlaufzeiten in der Auftragsfertigung weiter zu reduzieren. Durch den Einsatz von hyperMILL® AUTOMATION Center konnte gemeinsam mit Hersteller OPEN MIND Technologies AG jetzt die CAM-Programmierung als letzter digitaler Schritt auf dem Weg vom Kundendesign zum Werkstück deutlich vereinfacht und beschleunigt werden. Der Aufwand für die CAM-Programmierung in hyperMILL® verringerte sich durch die Automatisierung um 70 bis 80 Prozent.

„Mit den leistungsstarken 2,5D-, 3D- und 5-Achs-Zyklen von hyperMILL® ist es uns gelungen, die Rüst- und Programmierzeiten an den Bearbeitungszentren zu verringern, was eine Effizienzsteigerung und höhere Auslastung zur Folge hatte“, erklärt Stefan Bauer, Fertigungsbereichsleiter bei der BAM GmbH. „Mit der Featuretechnologie und den damit verbundenen Prozess- und Makrodatenbanken bietet hyperMILL® zudem eine tragfähige Basis, um die Programmierung zu automatisieren und durch das Wiederverwenden von Programmier-Know-how Zeiten deutlich zu reduzieren.“

Auf der Feature- und Makrotechnologie baut das hyperMILL® AUTOMATION Center auf, mit dem jeder Anwender Bearbeitungsschritte standardisieren und automatisch auf neue Werkstücke anwenden kann. OPEN MIND perfektionierte das Verfahren nun für den Einsatz bei BAM. Um der großen Variantenvielfalt von Aufträgen und Werkstücken gerecht zu werden, integrierte der CAD/CAM-Hersteller eine interaktive Benutzerführung, mit der die automatisierte Programmierung über einige wenige Vorabfragen gesteuert wird.

Betreuung durch den CAM-Entwickler

Marco Bauer, Geschäftsführer der BAM GmbH, ist mit der Unterstützung durch die hyperMILL®-Experten hochzufrieden: „OPEN MIND verfügt über kompetente Ansprechpartner, die uns selbst bei hochkomplexen Anwendungsfällen und exotischen Projekten stets sachkundige Unterstützung liefern. Ausschlaggebend war für uns unter anderem, dass OPEN MIND die Software selbst entwickelt. Dadurch erhielten wir für unsere Automatisierungsprojekte in kürzester Zeit speziell entwickelte Funktionen, die uns weit nach vorne gebracht haben.“

Über BAM GmbH

Die BAM GmbH bietet Präzisionsfertigung, Sondermaschinenbau und Digital Services. Das 2011 in Weiden in der Oberpfalz gegründete Unternehmen hat sich vom klassischen Lohnfertiger zum Digital Manufacturer entwickelt, der in seinem hochwertig ausgestatteten Maschinenpark auf Automatisierung und intelligente Materialflusskonzepte setzt. BAM produziert Laserzuschnitte und fertigt Bauteile aus Metall und Kunststoff – zerspanend, erosiv, additiv und umformend – in höchster Qualität und mit engsten Toleranzen. Zu den Kunden gehören führende Unternehmen aus den Branchen Medizintechnik, Messtechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Bio-Technologie und der Elektronikindustrie. Bei BAM können Geschäfts- und Privatkunden benötigte Bauteile aus Kunststoff und Metall auch online konfigurieren und bestellen.

www.bam.group

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut „NC Market Analysis Report 2020“ von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPEN MIND Technologies AG
Argelsrieder Feld 5
82234 Weßling
Telefon: +49 (8153) 933-500
Telefax: +49 (8153) 933-501
http://www.openmind-tech.com

Ansprechpartner:
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
Fax: +49 (89) 500778-77
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
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Erfolgreiche OWASP ASVS 3 Level 2 Sicherheitsanalyse für LEGIC Connect

Erfolgreiche OWASP ASVS 3 Level 2 Sicherheitsanalyse für LEGIC Connect

LEGIC Connect ist LEGIC’s Softaware as a Service (SaaS) Suite, die ein globales, sicheres und komfortables Management von mobilen Berechtigungsdaten, kryprographischen Schlüsseln und Service Informationen rund um die Uhr ermöglicht.Sichere, Zugangskontrolle für Büros, Hotels, Parkhäuser und Fahrzeuge sind Beispiele für die Vielzahl von Smartphone-basierten Anwendungen, die der Dienst ermöglicht. Ein derart komplexer und hochverfügbarer Dienst konfrontiert uns auch mit neuen Herausforderungen.

Der von der OWASP Foundation (Open Web Application Security Project) eingeführte Standard ASVS (Application Security Verification Standard) bietet eine Grundlage für das Testen der technischen Sicherheitskontrollen einer Anwendung sowie aller technischen Sicherheitskontrollen in der Umgebung, auf die zum Schutz vor Angriffsmethoden wie Cross-Site Scripting (XSS) und SQL Injection zurückgegriffen wird. Es handelt sich um einen anerkannten Standard für Webanwendungen und Dienste wie LEGIC Connect mit dem Trusted Service und Mobile SDK.

Um die Sicherheit des Dienstes und der damit verbundenen Prozesse sicherzustellen, veranlasst LEGIC wiederkehrende Audits und Überprüfungen. Im vergangenen Jahr führte Protect 7 bei LEGIC Connect eine OWASP ASVS 3.0 Level 2 Sicherheitsanalyse durch. Die Basis dafür bildeten Penetrationstests, Konzeptions- und Quellcodeanalysen sowie Interviews.

LEGIC Connect erreichte mit LEGIC Trusted Service und LEGIC Mobile SDK eine Konformität von 100% oder besser für jedes ASVS Kapitel. Protect 7 kommt zu dem Schluss, dass der von LEGIC für den Trusted Service und das Mobile SDK gewählte Ansatz für die angestrebte Anwendung des Dienstes angemessen ist und dass LEGIC aussergewöhnliches Engagement bei der Anwendung sicherer Softwaremethoden zeigt.

Über OWASP® Foundation

Das Open Web Application Security Project(OWASP) ist eine gemeinnützige Organisation und befasst sich mit der Verbesserung der Sicherheit von Software. Durch von der Gemeinschaft geführte Open-Source-Softwareprojekte, Hunderte von lokalen Chaptern weltweit, Zehntausende von Mitgliedern und führende Bildungs- und Trainingskonferenzen ist die OWASP Foundation die Quelle für Entwickler und Technologen, um das Web sicher zu machen.
www.owasp.org

Über die LEGIC Identsystems AG

Seit über 25 Jahren ermöglicht LEGIC Unternehmen aus aller Welt die Implementierung von Lösungen mit anspruchsvollen Sicherheitsanforderungen. Auf der Grundlage von Schlüsselverwaltung, Trusted Services und sicheren, kontaktlosen Halbleitern bietet die LEGIC-Sicherheitsplattform End-to-End-Sicherheit für Smartphone- und Smartcard-basierten Zugriff, Mobilität, gemeinsam genutzte Ressourcen und industrielle IoT-Anwendungen.

www.legic.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LEGIC Identsystems AG
Binzackerstrasse 41
CH8620 Wetzikon
Telefon: +41 (44) 93364-64
Telefax: +41 (44) 93364-65
http://www.legic.com

Ansprechpartner:
Carl Fenger
Telefon: +41 (44) 9336464
E-Mail: carl.fenger@legic.com
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Dynatrace ergänzt Infrastruktur-Monitoring für Kubernetes und Multi-Cloud

Dynatrace ergänzt Infrastruktur-Monitoring für Kubernetes und Multi-Cloud

Dynatrace, die „Software Intelligence Company“, ergänzt seine Funktionen für Infrastruktur-Monitoring, um Protokolle von Kubernetes- und Multi-Cloud-Umgebungen sowie den am häufigsten verwendeten Open-Source Log Data Frameworks zu durchsuchen und zu analysieren. Diese Verbesserungen ermöglichen DevOps- und Site Reliability Engineering-Teams (SREs) die einfache Suche, Segmentierung und Auswertung von Echtzeit- und früheren Logs aus beliebigen Quellen. Sie erhalten das alles an einem zentralen Ort, ohne Log-Targeting oder manuelle Eingriffe. Um die Komplexität der Cloud allumfassend weiter zu vereinfachen, kombiniert Dynatrace® diese Log-Daten mit umfangreichen Observability- und User-Experience-Daten. Dadurch werden KI-gesteuerte Antworten mit Bestimmung der Root-Cause für eine schnellere Problemerkennung und -behebung sowie maximale Geschäftsauswirkungen bereitgestellt.

„Wir vereinfachen die Komplexität der Cloud kontinuierlich, indem wir Automatisierung und KI-Unterstützung umgehend auch für neu verfügbare Datenquellen bereitstellen“, sagt Steve Tack, SVP of Product Management bei Dynatrace. „Wir bieten die breiteste und tiefgehendste Observability-Abdeckung und gleichzeitig fortschrittliche Analysen. So können digitale Teams, in diesem Fall DevOps und SREs, kluge Entscheidungen treffen und mehr Bereiche abdecken, da wir Komplexität und verzichtbare Aktionen wegautomatisieren.“

Konservative Ansätze für Monitoring, reine Observability und Eigenentwicklungen überlassen es den digitalen Teams, Daten auszuwählen, zu erfassen und einzuordnen. Angesichts des Volumens, der Geschwindigkeit und der Vielfalt der Datenflut wird es immer schwieriger und zeitaufwändiger, diese Daten zu verstehen und darauf zu reagieren. Dynatrace löst diese Herausforderungen mit:

  • Erweiterter Log-Integration und -Speicherung, einschließlich Logs aus Kubernetes- und Multi-Cloud-Umgebungen, Amazon Web Services, Google Cloud Platform, Microsoft Azure und Red Hat OpenShift sowie den am weitesten verbreiteten Open-Source Log Data Frameworks wie Fluentd und Logstash.
  • Der neue Dynatrace Log Viewer bietet leistungsstarke Filterfunktionen, mit denen Teams Echtzeit- und frühere Log-Daten aus beliebigen Quellen an einem zentralen Ort finden, analysieren und segmentieren. Sie können Logs über Multi-Cloud-Umgebungen hinweg einfach untersuchen und im Kontext ihrer Architektur auswerten.
  • Dynatrace Smartscape® bildet die Cloud-Log-Daten kontinuierlich mit den bereits gesammelten umfangreichen Observability-Daten ab. Die Lösung spiegelt so die Technologien und Abhängigkeiten in Multi-Cloud-Umgebungen sowie die User Experience mit diesen Technologien wider.
  • Die KI-Engine von Dynatrace, Davis®, liefert präzise Antworten in Real-Time. Sie erkennt Anomalien auf Basis von Log-Ereignissen und anderen Daten und identifiziert automatisch die Root-Cause von Infrastrukturproblemen wie Verschlechterungen im Kubernetes-Service. So gewinnen DevOps und SREs mehr Zeit für Innovationen.

„Da Dynatrace automatisch Log-Daten aus Kubernetes- und Multi-Cloud-Umgebungen sowie Metriken aus Open Data Frameworks sammelt, haben wir das Management unserer komplexen Multi-Cloud-IT-Umgebung vereinfacht“, sagt Mervyn Lally, Global Chief Enterprise Architect bei Experian. „Die Kombination dieser Daten mit den Traces, UX- und anderen Daten, die Dynatrace bereits erfasst, und die Anwendung seiner leistungsstarken Automatisierungs- und AIOps-Funktionen verbessern die Zusammenarbeit zwischen unseren Anwendungs- und Infrastrukturteams. Dadurch ermöglichen sie bessere Nutzererlebnisse.“

Die Neuerungen werden innerhalb der nächsten 90 Tage verfügbar sein. Weitere Informationen gibt es auf dem Dynatrace-Blog.

Weitere Produktankündigungen im Rahmen der Dynatrace Perform finden Sie in den kommenden Tagen hier.

Über die Dynatrace GmbH

Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Komplexität der Cloud zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit automatischer und intelligenter hochskalierbarer Observability liefert unsere All-in-One-Plattform präzise Antworten über die Performance und Sicherheit von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller User. Dadurch können Unternehmen Innovationen schneller vorantreiben, effizienter zusammenarbeiten und mit deutlich weniger Aufwand Mehrwert generieren. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.

Neugierig darauf, wie Sie die Komplexität der Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir Ihnen wie. Laden Sie einfach unsere kostenlose [url=https://www.dynatrace.com/trial/]15-Tage-Testversion[/url] herunter.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Dynatrace Ihrem Unternehmen helfen kann, besuchen Sie unsere Webseite: https://www.dynatrace.com, unseren [url=https://www.dynatrace.com/news/blog/]Blog[/url] und folgen Sie uns auf Twitter [url=https://twitter.com/Dynatrace/]@dynatrace[/url].

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Dynatrace GmbH
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
Telefon: +49 (89) 207042962
http://www.dynatrace.com

Ansprechpartner:
Michaela Wirz
Dynatrace
Telefon: +49 (89) 207042-962
E-Mail: michaela.wirz@dynatrace.com
Sandra Schwan
Fink & Fuchs AG
Telefon: +49 (89) 589787-16
E-Mail: sandra.schwan@finkfuchs.de
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LieberLieber Software: SDC Systems distributes LemonTree in the UK

LieberLieber Software: SDC Systems distributes LemonTree in the UK

With the new partner SDC Systems LieberLieber strengthens its distribution in the UK and Ireland. SDC Systems has a large base of Enterprise Architect users and includes LemonTree and codeBeamer Connector for Enterprise Architect in its portfolio.

Despite the challenging environment due to the Corona Pandemic, 2020 was a successful year for LieberLieber. Once again, the growing interest of the industry for the top product LemonTree was confirmed, also a new release is about to be published. With SDC Systems, a new partner focussed on the embedded systems market  where the Enterprise Architect modelling platform is widely used  aross the UK and Ireland.

Stuart Parker, Managing Director SDC Systems: “SDC Systems are excited to add the LieberLieber modelling products to our range of software process and analysis tools for distribution in the UK and Ireland. We see a large market with Enterprise Architect users in our customer base and look forward to introducing them to the LemonTree model versioning tool, as well as the EA Connector for Intland codeBeamer.

The software tools we distribute are particularly well suited to the development of highly complex embedded systems, often with regulatory certification needs, and the LieberLieber products fit well in this customer environment.”

Focus on LemonTree and codeBeamer Connector

LemonTree is the plug-and-play product for model versioning (diff and merge), and has already enjoyed growing popularity among the target group for five years. LemonTree comprehensively improves the work of a distributed modelling team and supports compliance with prescribed standards such as ISO 26262, giving models the same life cycle as other artefacts such as software. LemonTree enables the understanding of changes between individual model versions, which is important for reviews. A new release with important improvements is already in the pipeline and will be presented soon.

In early 2020, LieberLieber and Intland Software introduced codeBeamer Connector for Enterprise Architect. This integration allows users to synchronise requirements, model attributes as well as links and references between codeBeamer ALM and Enterprise Architect. Now it is even easier to navigate back and forth between the two platforms while development data is automatically synchronised.

Dr. Konrad Wieland, CEO of LieberLieber: "We are pleased to have gained an experienced partner in the important UK and Irish market with SDC Systems. SDC Systems has a lot of experience with embedded systems customers where Enterprise Architect is popular and can now complement its portfolio with LemonTree and codeBeamer Connector. This allows us to further deepen our cooperation with customers and to open up completely new buyer groups. We are always available to SDC Systems and its customers with advice and support and look forward to joint successes!"

More information about LemonTree: https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/

More information about codeBeamer Connector for Enterprise Architect: https://www.lieberlieber.com/codebeamer/

About SDC Systems

SDC Systems were founded in 2002 and are focussed on the embedded systems market in the UK and Ireland.

SDC Systems provides a portfolio of essential tools, technologies and services to enable organisations to deliver safe and secure applications both quickly and cost effectively. Our business has been built on the concept of sourcing, understanding and combining new technologies to enhance and accelerate our client’s business performance. We assist our clients in adopting these technologies, as well as providing full integration, deployment, support and additional engineering services.

www.sdcsystems.com

stuart.parker@sdcsystems.com

Über die LieberLieber Software GmbH

We are a software engineering company. The know-how of our employees lies in model-based software and system design based on tools such as Enterprise Architect from Sparx Systems.
Our customers are companies that place particular importance on the quality of their software and systems development. They wish to maintain a constant overview of their complex development scenarios while ensuring that security-relevant requirements are clearly represented in models.
For this task we provide our own special tools, such as LemonTree and Embedded Engineer. In addition, we offer a range of useful tool integration services to help make our customers‘ development processes more productive.
www.lieberlieber.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LieberLieber Software GmbH
Handelskai 340, Top 5
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2017
Telefax: +43 (662) 90333-3017
http://www.lieberlieber.com

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