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Netzwerkexperten geben Tipps zur praktischen Anwendung der Open Source Firewall OPNsense

Netzwerkexperten geben Tipps zur praktischen Anwendung der Open Source Firewall OPNsense

Aktuelle Bedrohungen für die IT in Unternehmen erfordern moderne und vor allem flexible Sicherheitskonzepte. Eine Alternative zu den kommerziellen Firewall-Lösungen bietet die offene Plattform von OPNsense. In einem E-Book und zwei Webinaren geben die Experten von m.a.x. it und Thomas-Krenn kostenlos nützliche Unterstützung für die Praxis.

Unter dem Titel „OPNsense für Anwender – Wie Sie mit VPN sichere Netzwerkzugänge einrichten“ präsentieren die OPNsense-Partner m.a.x. it und Thomas-Krenn, wie Unternehmen mit OPNsense Client-Verbindungen richtig installieren und zusätzliche VPN-Technologien über Plugins hinzufügen können. Das Webinar richtet sich an Anwender sowie IT-Verantwortliche und findet am 14.11.2018 von 10:00 – 10:45 Uhr statt. Melden Sie sich hier kostenlos an >>

Veranstalter des Webinars ist die Thomas-Krenn.AG, unterstützt durch die Netzwerkexperten von m.a.x. it. Die beiden offiziellen OPNsense-Partner haben ihre Kooperation im März 2018 mit einem Webinar begonnen. 106 Teilnehmer wurden durch die wichtigsten Schritte geführt, um eine neu installierte OPNsense-Firewall optimal gegen jegliche Angriffsvektoren abzusichern. In einer kurzen Einführung wurde auch das GUI von OPNsense vorgestellt. Die Aufzeichnung des Webinars wurde seitdem rund 4.000-mal angesehen (Stand: 09/18). Die Aufzeichnung steht kostenlos zur Verfügung >>

Die Open Source Firewall-Plattform OPNsense ist eine professionelle und flexibel anpassbare Alternative zu kommerziellen Lösungen. Die Software kann über Plugins optimiert oder erweitert werden. Die Experten von m.a.x. it haben bereits eine Reihe von Plugins (mit)entwickelt und gehörten damit zu den Besten beim Innovationspreis-IT 2018 der Initiative Mittelstand. Vier dieser Plugins sowie die allgemeinen Vorteile von OPNsense werden detailliert in einem kostenlosen E-Book beschrieben. Auch dieses E-Book ist ein Ergebnis der Kooperation von Thomas-Krenn und m.a.x. it. Zum kostenlosen Download >>

OPNsense ist Bestandteil der Managed Security Services von m.a.x. it. Für eine umfassende IT-Sicherheit kommen dabei sowohl Komplettlösungen namhafter Hersteller wie Sophos oder Cisco als auch spezialisierte Open-Source-Lösungen zum Einsatz.

Mehr zu den Managed Security Services von m.a.x. it erfahren Sie auf der Unternehmenswebsite: https://www.max-it.de/managed-services/managed-security-services/

Über die m.a.x. Informationstechnologie AG

Das Unternehmen wurde 1989 von Karl Friedrich Rosenberger in München gegründet. Die Anteile liegen vollständig bei ihm und den beiden Vorständen Clemens Dietl und Christian Roth. Der IT-Dienstleister beschäftigt 50 Mitarbeiter und bietet Serviceleistungen in den Bereichen Storage und Infrastruktur, Managed Services, Standortvernetzung sowie Softwareentwicklung. Zu den Kunden gehören große und mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen.

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Uni Zürich administriert Sprachkurse mit Scout

Uni Zürich administriert Sprachkurse mit Scout

Im Projekt «Kursadministration 2.0» durfte BSI für das Sprachenzentrum der Universität Zürich (UZH) und der ETH Zürich ein bestehendes System für die Kurs- und Anmeldungsverwaltung mit dem Open Source Framework Scout ablösen. Damit setzt das Sprachenzentrum auf eine zukunftssichere und wirtschaftliche Lösung, welche allen Sicherheitsanforderungen gerecht wird.

Am 3. September 2018 haben die Semesteranmeldungen für die Sprachkurse an den beiden Hochschulen gestartet. Erstmals erfolgt die Anmelde- und Kursadministration am Sprachenzentrum der UZH und der ETH Zürich über eine Individualentwicklung aus dem Hause BSI Business Systems Integration AG. Die Lösung basiert auf der zentralen Open-Source-Plattform für Geschäftsanwendungen, Scout, mit welcher sich Legacy-Anwendungen einfach und schnell modernisieren und professionalisieren lassen.

«Die Herausforderung in diesem Projekt bestand darin, die notwendigen Arbeitsmechanismen und deren fachlichen Zusammenhänge bis ins Detail zu verstehen, um sie dann in einer neuen Applikation abzubilden und die Arbeitsabläufe möglichst effizient zu unterstützen», erklärt Pascal Gamper, Scout Projektleiter bei BSI.

Und das gelang: Die neue Lösung dient dem Sprachenzentrum der Hochschulen einerseits zur Benutzer- und Datenverwaltung. Andererseits liessen sich auch praktische Aktionen wie die Mutation von Stati, Kurszuweisungen, Mailings, Exporte, Rechnungen, Teilnehmerlisten und Eingabemasken für Dozierende und Administrierende in erstaunlich kurzer Zeit realisieren.

«Es hat sich bewahrheitet, dass Scout eine gute Wahl bei nicht standardisierten, spezifischen Anforderungen mit komplexen Datenstrukturen und aufwändiger Datenverwaltung ist», erklärt Ueli Bachmann, stellvertretender Leiter Sprachenzentrum UZH und ETH Zürich.

Eine frühe Release-Fähigkeit sowie das kollaborative oder individuelle Arbeiten an unterschiedlichen Datenmengen zählen ebenfalls zu den Vorteilen des Open Source Frameworks.

Nach dem erfolgreichen Start ins Herbstsemester sind am Sprachenzentrum weitere Iterationen sowie zusätzliche Funktionen, Sichten und Datenzusammenhänge geplant.

«Wir sind froh, dass sich unsere neue Kursadministrationslösung von der Gesamtkonzeption bis ins operative Detail an unseren Bedürfnissen orientiert und wir nicht umgekehrt unser Angebot und unsere Arbeitsprozesse nach einer fertigen Software-Lösung ausrichten mussten», so Ueli Bachmann.

Über das Open Source Framework «Scout»

Scout steht für zukunftssichere Geschäftsapplikationen. Das Open Source Framework vereinfacht die Entwicklung und verkürzt die Zeit bis zur Einführung. Das Java Framework für Client-Server-Applikationen ist einfach zu erlernen, zu 100% Open Source und kostenlos. Der geringe Entwicklungsaufwand und der Wegfall von Lizenzkosten sowie offene Standards, welche Scout-Applikationen einfach in bestehende IT-Landschaft integrieren lassen, überzeugen Unternehmen wie Raiffeisen, SBB, Pharmaunternehmen u.v.m.

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10 Tipps & Tricks zur Testautomation von mobilen Endgeräten

10 Tipps & Tricks zur Testautomation von mobilen Endgeräten

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement, setzt die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „10 things I wished they’d told me!“ nach der Sommerpause wieder fort. Markus Schwabeneder verrät seine 10 persönlichen Tipps und Tricks zur Testautomation von mobilen Endgeräten.

Die Entwicklung von Apps für Smartphones und Tablets ist mittlerweile zu einem unverzichtbaren Teil der Softwareentwicklung geworden. Kaum ein modernes System kommt ohne der Möglichkeit aus, auch über mobile Geräte benutzt zu werden.

„Weil die automatisierte Qualitätssicherung dieser Apps immer noch in den Kinderschuhen steckt, wird sehr viel Potenzial verschenkt. Testautomation für mobile Geräte ermöglicht nämlich nicht nur fast feedback, also schnelle Regressionstests mit wenig manuellem Aufwand, sondern auch Tests auf vielen Geräten, Betriebssystemen und Konfigurationen.“, so Markus Schwabeneder, Senior Consultant für IT Analyse, Software Test und Projektmanagement.

Wo genau warten also die Herausforderungen der Testautomation in der mobilen Welt? Markus Schwabeneder hat dafür 10 praxisnahe Expertentipps parat:

Tipp 1: Bauen Sie eine Pyramide!

Unerlässlich ist eine gute Unit-Testabdeckung. Außerdem hilft weniger Oberflächenautomation und die Berücksichtigung der Software Testing Pyramide.

Tipp 2: Fahren Sie auf den Hauptstraßen!

Tests, die die gesamte Applikation inklusive der UI prüfen, können Probleme oder Fehler aufdecken, die von Tests kleinerer Einheiten nicht entdeckt werden. Darum sind End-to-End-Tests notwendig. End-to-End-Tests sind aber deutlich schwieriger zu warten, aufwendiger zu implementieren und meistens auch deutlich langsamer in der Durchführung. Darum sollte man sie auf ein vernünftiges Maß reduzieren.

Andererseits werden Funktionen, die besonders häufig von den Usern benutzt werden oder die ganz besonders wichtig sind, „Hauptstraßen“ und sind gute Kandidaten für End-to-End automationen.

Tipp 3: Riskieren Sie richtig!

Zur Einschätzung des richtigen Testaufwands hilft die Bestimmung wie kritisch sich ein spezifischer Fehler auswirken würde und wie wahrscheinlich so ein Fehler sein könnte. Anforderungen, für die sich hier ein großes Risiko ergibt, müssen besonders intensiv getestet werden. Umgekehrt sind exzessive Tests von Anforderungen, die kein großes Risiko bergen, nicht sinnvoll.

Berücksichtigen Sie im Zusammenhang vor allem die beiden Parameter Eintrittswahrscheinlichkeit und Eintrittsschaden.

Tipp 4: Kennen Sie Ihre Kunden!

Um die Hauptstraßen zu bestimmen und die Auswirkungen von eventuellen Problemen in der App abschätzen zu können, müssen Sie wissen, wie die App von Ihren Anwendern benutzt wird. Ebenfalls ist es wichtig zu wissen, auf welchen Geräten und unter welchen Betriebssystemen die App eingesetzt wird.

Das Anwenderverhalten und besonders die Geräte-Betriebssystem-Kombination können sich mit der Zeit ändern. Darum ist es sinnvoll, zu analysieren, auf welchen Geräten welche Funktionen benutzt werden: Testen Sie die richtigen Geräte in der richtigen Umgebung!

Tipp 5: Kombinieren Sie clever!

In dem Dschungel der mobilen Endgeräte ist es unmöglich, alle denkbaren Kombinationen zu testen. Es gibt aber diverse Möglichkeiten, eine große Testabdeckung mit relativ wenigen, aber gut gewählten Tests zu erreichen.

Eine gute und noch relativ einfache Möglichkeit zur Testfallreduktion nennt sich „Pairwise Testing“, etwas detaillierter wird es mit „Orthogonal Array Testing“. Aufwand- sowie Kosteneffizienz werden damit optimiert.

Tipp 6: Nutzen Sie die Cloud!

Das Testen auf eigenen physischen Geräten bedeutet, dass man sich mit dem Geräteankauf und auch mit der Gerätewartung auseinander setzen muss. Ein Weg, diesen Problemen aus dem Weg zu gehen, ist, sich die Geräte quasi zu „mieten“. Manche großen Player in der IT (Amazon (AWS Cloud), Google (Firebase Test Lab), Microsoft (Xamarin Test Cloud)) bieten solche Services an. Es gibt auch Firmen, die genau darauf spezialisiert sind (Experitest, Kobiton, Perfecto, SauceLabs). So erreichen Sie eine große Geräteauswahl zu überschaubaren Kosten.

Tipp 7: Verbessern Sie die Tests kontinuierlich!

Vermeiden Sie die lange Entwicklung einer „Big Bang“-Lösung, sondern starten Sie mit kleinen Schritten, die aber sofort Nutzen bringen!

Starten Sie mit den Tests Ihrer kritischen Anforderungen: Leben Sie das „Pfadfinder-Prinzip“: Verlassen Sie jeden Ort schöner als Sie ihn betreten haben. Das bedeutet, jeder neue Code soll nicht nur Funktionalität hinzufügen, sondern auch den alten Code lesbarer, wartbarer und testbarer machen. Auch die Einführung von Unit-Tests kann auf diese Weise gut vorangetrieben werden. Dadurch gewährleisten Sie schnelles Erkennen von Problemen in der Testautomation.

Tipp 8: Testen Sie in Stufen!

Es ist sinnvoll, unterschiedliche Teststufen zu definieren. So können z.B. Unit-Tests direkt nach einem Check-In vom Code laufen.

Für automatisierte Tests, die eine längere Laufzeit haben, bieten sich „Nightly Builds“ an.

Tests, die bei jedem Durchlauf Kosten verursachen, können in Stufen erfolgen, die nur manuell ausgelöst werden. Wichtig ist auch, vor dem Go-Live sehr umfassend zu testen.

Tipp 9: Starten Sie die Qualitätssicherung schon in der Entwicklung!

…denn: moderne Standards führen zu leichter testbarem Code! Folgende Prinzipien verringern das Fehlerrisiko und erhöhen die Testbarkeit des Codes:

  • MVC / MVVM / MVP
  • DRY
  • SOLID
    • Single responsibilty principle
    • Open/closed principle
    • Liskov substitution principle
    • Interface segregation principle
    • Dependency inversion principle
  • Verwendung von Automation IDs

Tipp 10: Halten Sie die Testautomation aktuell!

Mobile Testautomation erfordert ständige Wartung. Mustern Sie daher nicht mehr benötigte Testfälle aus und bewerten Sie die Geräte- und Betriebssystemabdeckung regelmäßig neu.

Weitere Informationen zu den Vorträgen & kostenlose Anmeldung:

www.SEQIS.com/de/events-index

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Hier finden Sie alle Videos:

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Für weitere Presseinformationen wenden Sie sich bitte an:

SEQIS GmbH
Marketing
Frau Christina Eder
Tel. +43 (0) 2236 320 320 0, marketing@SEQIS.com

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wir in diesem Text die geschlechtsspezifische Differenzierung nicht durchgehend berücksichtigt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

 

Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

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Großer Erfolg für hyperMILL® MAXX Machining

Großer Erfolg für hyperMILL® MAXX Machining

Besucher- und Ausstellerrekord: Die größte AMB aller Zeiten war auch für den CAD/CAM-Hersteller OPEN MIND Technologies ein voller Erfolg. Sowohl neue Interessenten als auch bestehende Kunden kamen in großer Zahl an den Stand. Besonders das Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining hatte es den Besuchern angetan, denn die optionale Erweiterung der CAD/CAM-Suite überzeugt mit innovativen werkzeugschonenden HPC-Verfahren zum Schruppen, Schlichten und Bohren. Mit einer Virtual-Reality-Brille konnten sich Besucher im Arbeitsraum einer Maschine bewegen und 5-Achs-Simultanbearbeitung in Vollendung erleben. Vielbeachteter Hingucker war ein aus dem Vollen gefräster Basketballkorb.

„Wir waren dieses Jahr erstmals in Halle 2 und das Messekonzept hat überzeugt“, sagt Andreas Leser, Vertriebsdirektor Deutschland bei OPEN MIND Technologies. „Viele Besucher begeisterte das Potenzial unserer speziellen HPC-Strategien, insbesondere beim 5-Achs-tangentialen Ebenenschlichten mit einem konischen Tonnenfräser. Wir konnten zahlreiche interessante Kontakte knüpfen und auch viele Power-User unserer CAM-Software hyperMILL® zum Fachsimpeln begrüßen. Das Feedback aus der Praxis nehmen wir gern auf und nutzen es zur Weiterentwicklung unserer CAD/CAM-Suite.“

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2018" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

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OPEN MIND Technologies AG
Argelsrieder Feld 5
82234 Weßling
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Brigitte Basilio
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Fax: +49 (89) 500778-77
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Forschungsprojekt zur Verringerung der Luftverschmutzung mittels Satellitendaten gestartet

Forschungsprojekt zur Verringerung der Luftverschmutzung mittels Satellitendaten gestartet

SAUBER heißt das vom Bundesverkehrsministeriums (BMVI) geförderte Forschungsprojekt, das mithilfe einer Datenplattform ein flächendeckendes,  detailliertes Bild der aktuellen wie zukünftigen Luftqualität für die Stadt-  bzw. Regionalentwicklung zeichnet. Nun ist das Projekt am 1. Oktober offiziell gestartet. 

Der Name ist Programm. Denn es geht im wahrsten Sinne des Wortes um saubere Luft. Ziel von SAUBER (Satellitenbasiertes System zur Anzeige, Prognose und Simulation von Luftschadstoffen für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung) ist es, eine Informationsplattform für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung aufzubauen.  Dabei sollen die in der Praxis bislang kaum genutzten Daten und Services des Raumfahrtprogramms Copernicus erschlossen und in digitale Dienste für eine nachhaltige Stadt- bzw. Regionalentwicklung überführt werden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert und gehört zur Forschungsinitiative mFUND, die sich mit digitalen datenbasierten  Anwendungen für die Mobilität 4.0 befasst.

SAUBER soll nicht nur einen Überblick über die aktuelle, sondern dank des Einsatzes Künstlicher Intelligenz auch Prognosen und Simulationen der zukünftigen Luftverschmutzung erlauben. Allein durch Feinstaub sterben in Deutschland jedes Jahr über 40.000 Menschen.  Droht die Überschreitung eines kritischen Grenzwerts kann die Schadstoffbelastung durch rechtzeitige Umplanungen oder Gegenmaßnahmen reduziert und  gegebenenfalls sogar ganz vermieden werden. Durch die Nutzung von Satellitendaten geht SAUBER in der Flächenabdeckung deutlich über die bisher genutzten punktuellen Erhebungen der stationären Messstationen hinaus. Mittlerweile lassen sich Schadstoffe wie Stickoxide oder Feinstaub in hoher Auflösung aus dem Orbit aus erfassen.

Das Herzstück von SAUBER bildet eine Plattform, auf der alle relevanten Daten eingespielt, analysiert und zur Anzeige, Prognose und Simulation von Luftschadstoffen genutzt werden. Zu den Datenquellen zählen neben den Satelliten des Copernicus-Programms u.a. aktuelle und historische Verkehrs-, Wetter- bzw. Klimadaten sowie Ergebnisse der lokalen Messstationen oder Informationen zur Topographie bzw. Morphologie. Diese Daten werden miteinander verschnitten, um ein flächendeckendes und dabei dennoch detailliertes Bild der Luftverschmutzung zu zeichnen. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sollen Zusammenhänge bzw. Abhängigkeiten in den verschnittenen Daten aufgespürt und in entsprechende Prognosen und Simulationen für die Stadt-  bzw. Regionalentwicklung überführt werden.

SAUBER wird in der Umsetzung vom Amt für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart  begleitet. Die Stadt ist wegen ihrer Kessellage von der Luftverschmutzung besonders stark betroffen. Außerdem konnte als assoziierter Partner das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen für SAUBER gewonnen werden, das seine Umsetzung aus Anwendersicht begleiten und gegebenenfalls  mit geeigneten Umweltdaten unterstützen wird.

Die Software AG entwickelt in dem Projekt neben ihrer Konsortialführerschaft die SAUBER-Plattform mit einer zentralen Infrastruktur für Geodaten. Dort werden alle relevanten Daten eingespielt und  –  sofern für Dritte geeignet – als Open Data zur Verfügung gestellt. Außerdem werden auf der Plattform die im Projekt entwickelten bzw. adaptierten Algorithmen der Künstlichen Intelligenz angebunden und den ebenfalls auf der Plattform integrierten SAUBER-Diensten bereitgestellt. Für die Realisierung der SAUBER-Plattform greift die Software AG auf ihre Digital Business Platform zurück und entwickelt sie mit Blick auf die wesentlichen Kernfunktionalitäten anwendungsspezifisch weiter.

Das Projekt ist offiziell am 1. Oktober 2018 gestartet und dauert drei Jahre. Konsortialführer ist die Software AG. Weitere Forschungspartner sind die geomer GmbH und das Start-up
meggsimum als ihr Unterauftragnehmer aus der Metropolregion Rhein-Neckar, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, das Institut für Informationssysteme der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof sowie das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (Ökologische Stadtplanung).

Über den mFUND:

Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Information finden Sie unter www.mfund.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Software AG
Uhlandstraße 12
64297 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 92-0
Telefax: +49 (6151) 92-1191
http://www.softwareag.com

Ansprechpartner:
Bärbel Strothmann
Senior Manager Public Relations
Telefon: +49 (6151) 92-1502
Fax: +49 (6151) 9234-1502
E-Mail: baerbel.strothmann@softwareag.com
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Erste vollständige IDSA-Infrastruktur wird auf IoT Solutions World Congress präsentiert

Erste vollständige IDSA-Infrastruktur wird auf IoT Solutions World Congress präsentiert

Wenn der IoT Solutions World Congress vom 16. bis 18. Oktober 2018 in Barcelona seine Tore öffnet und zum weltweit größten Treffpunkt für Experten aus Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft wird, ist auch die International Data Spaces Association dabei: Der Verein mit mehr als 90 Mitgliedern aus 18 Ländern setzt Maßstäbe, um einen globalen De-facto-Marktstandard für sicheren, herstellerunabhängigen, konformen und revisionssicheren Datenaustausch zu etablieren: den IDS.

Wie der IDS funktioniert und was seine Umsetzung auch für das Internet of Things bedeutet, können Besucher des FIWARE- und IDSA-Gemeinschaftsstands auf dem IoT Solutions World Congress in Barcelona live erleben. Zusammen mit Mitgliedsunternehmen wie Advaneo, Engineering, FIWARE, Innovalia, nicos und Welotec stellt die IDSA konkrete Implementierungen von IDS-Kernkomponenten vorstellen, um den IDS MVP1 als nächsten Schritt für einen IDS Go Live zu demonstrieren. Sichere IoT-Gateways, digitale Identitäten und souveräner Datenaustausch stehen im Mittelpunkt der Demonstratoren.

Aufbau der ersten vollständigen IDS-Infrastruktur

Ein Gemeinschaftsprojekt von nicos, Advaneo und Welotec feiert auf dem IoT Solutions World Congress in Barcelona Premiere – erstmals wird ein voll funktionsfähiges Daten-Ökosystem zwischen verschiedenen Unternehmen zeigen, wie Daten zwischen Maschinen, Prozessen und Systemen nach definierten Standards ausgetauscht und genutzt werden können, ohne die Datenhoheit zu verlieren. Die drei beteiligten Unternehmen bauen eine komplette IDS-Infrastruktur für den sicheren Datenaustausch.

nicos Use Case präsentiert IDS Usage Control

Eine weitere Demonstration von nicos gibt einen Einblick in die Funktionen der IDS Usage Control. Die Konnektoren „Wall-E“ und „Bee“ zeigen, wie mit einer Nutzungskontrolle versehene Daten in einem vordefinierten Rahmen verwendet werden können und anschließend gelöscht werden müssen.

IDS-Konnektoren und FIWARE-Plattformtechnologien arbeiten zusammen

Die Demo des Schweizer Maschinenbauers Georg Fischer AG und der Innovalia-Gruppe zeigt, wie die Wartung von Fräsmaschinen und die Funktionalität von Koordinatenmessgeräten (KMGs) verbessert werden kann, wenn jede der beiden Maschinen einen Teil der von der anderen Maschine erzeugten Daten verwendet. Die Kontextdaten werden direkt aus der Fertigung in einer Fabrik über IDS-Konnektoren exportiert, umgesetzt durch die Nutzung von FIWARE Open-Source-Plattformtechnologien.

Plattform für prädiktive Instandhaltung

Der Kern der Anwendung „Predictive Fleet Maintenance“ ist eine von Stratio Automotive entwickelte Plattform für die prädiktive Instandhaltung von Fahrzeugen in verschiedenen Flottentypen. Durch den Einbau eines Stratio Plug IoT-Gerätes in z.B. Bussen oder LKWs werden über das FIWARE-basierte Stratio-System verschiedene Variablen genannt und die prädiktive Instandhaltung und Verfügbarkeit von Fahrzeugflotten erhöht.

Neben den marktreifen Lösungen wird das europäische Forschungsprojekt "Boost 4.0" mit 60 teilnehmenden Unternehmen vorgestellt, die zehn beeindruckende Piloten in verschiedenen Branchen wie Automotive und Konsumgüter anführen.

Lars Nagel, Managing Director der IDSA, ist sicher: „Es stehen mehrere Veranstaltungen zu Data Sovereignty, Big Data und Blockchain auf dem Programm, mit denen der IDSA-Auftritt in einen starken Einfluss auf die IoT-Community haben wird.“

Über International Data Spaces Association

Mit der Gründung der International Data Spaces Association beteiligen sich Wirtschaft und Forschung aktiv an der Gestaltung einer vertrauenswürdigen Architektur für die Datenwirtschaft. Mehr als 90 Unternehmen und Institutionen unterschiedlicher Branchen und Größen aus 18 Ländern, darunter mehrere Fortune-500-Unternehmen, global agierende mittelständische Unternehmen, Software- und Systemhäuser, sind Mitglieder des Verbandes. Ziel der IDSA ist es, die Datenhoheit durch eine offene, herstellerunabhängige Architektur für ein Peer-to-Peer-Netzwerk zu gewährleisten, das die Nutzungskontrolle von Daten aus allen Bereichen ermöglicht.

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International Data Spaces Association
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4
44227 Dortmund
Telefon: +49 (231) 9743619
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Ansprechpartner:
Petra Schulz
Telefon: +49 (231) 9743606
E-Mail: petra.schulz@internationaldataspaces.org
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in-GmbH bringt „Model in the Middle“-Konzept in IoT-Plattform

in-GmbH bringt „Model in the Middle“-Konzept in IoT-Plattform

Die in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. Virtuelle Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können miteinander kombiniert werden. Das in die Plattform integrierte Konzept "Model in the Middle" fungiert wie ein Gehirn und übernimmt Analyse, Prognose, Entscheidungen etc. – bis hin zur Vernetzung digitaler Zwillinge. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 27. bis 29. November auf der Messe "SPS IPC Drives" in Nürnberg am Stand 5-349 in Halle 5 vor.

IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation wie sphinx open online enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

"Model in the Middle": Modellgedächtnis und Zukunftsprognosen

Das Alleinstellungsmerkmal des in der IoT-Plattform sphinx open online umgesetzten Ansatzes "Model in the Middle" besteht darin, dass alle innovativen Technologien in einem konsistenten System vereint werden können – auch als externe Services von anderen Anbietern. Es fördert die Datenfusion, -historisierung, -analyse, maschinelles Lernen, Prognosen, Spracherkennung und Synthese sowie regelbasiertes Handeln und Eingriffe in Systeme. Damit können geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg erfolgen.

Mit der IoT-Plattform ist die Erstellung von verschiedenen Digital Twins, indem Informationen diverser Quellen abgebildet und analysiert werden, möglich. Das "Model in the Middle" bildet die Systemstruktur aus digitalen Zwillingen ab. Intelligente Services können auf dem Model in the Middle™ aufsetzen.

Die IoT-Plattform ist in der Lage, datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anzubinden. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.

"Änderungen in der Realität verändern das Modell, Änderungen am Modell verändern die Realität", erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. "Zudem bildet unser Modell die Dimension Zeit ab. Damit ist es möglich, mit dem Modellgedächtnis nicht nur aus der Vergangenheit zu lernen, sondern in die Zukunft zu reisen. So kann die Anwendung frühzeitig auf prognostizierte Ereignisse reagieren und komplexe Systeme mit einer Vielzahl von Rahmenbedingungen ohne menschliche Eingriffe beherrschen", fährt Siegfried Wagner fort.

Dieses Konzept wird in realen Projekten wie bei der Energie-Lastspitzenoptimierung erfolgreich angewandt. Kunden erzielen mit dem Lastspitzenmanagement (LMS) auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH hohe Einsparpotenziale. So werden drohende Lastspitzen ohne menschliches Zutun durch Ab- und Zuschaltung von Anlagen erfolgreich kompensiert.

Weitere Informationen vom 27.-29. November auf der Messe "SPS IPC Drives", die unter dem Motto "Smarte und Digitale Automation steht, am Stand 5-349 in Halle 5.

Über die in-integrierte informationssysteme GmbH

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Memorysolution und Partner stellen Quantensprung „Mission Peak“ vor: Neuer hochskalierbarer 1U-Speicherserver mit 36 NF1-NVMe-SSDs erzielt mit bis zu 550TB Kapazität maximale Leistung auf kleinstem Raum

Rasantes Wachstum datenintensiver Anwendungen setzt konventionelle Speicherarchitekturen zunehmend unter Druck. Jetzt ist einem kooperativen Netzwerk starker Partner erstmalig ein mächtiger Quantensprung zur Überwindung limitierender Leistungsbarrieren gelungen. Die technologieführenden Hersteller Samsung, AIC, Mellanox, E8 Storage und Memorysolution (Mustang® systems) stellen aktuell die gemeinsam entwickelte Plattform "Mission Peak" vor. Der hochverdichtete 1U-Server im NVMe-oF-Design liefert bis zu 550TB flexibel skalierbare Hochgeschwindigkeitsleistung. Diese wird über den Formfaktor NF1 mit 36 NVMe-SSDs im Zusammenspiel von innovativen Hardware-Komponenten mit E8 Storage Software bereitgestellt und übertrifft übliche 2U-Kapazitäten um 50%.

"Für das Team von Memorysolution ist die Zusammenarbeit und Beteiligung am Projekt ‚Mission Peak‘ eine Auszeichnung und Bestätigung. Unsere Klientel wird die fantastischen Optionen dieser zukunftweisenden Technologie lieben. Das Projekt unterstreicht unsere Ambitionen im Bereich High-End-Serverlösungen", so Gerald Diercks, Geschäftsführer der Memorysolution GmbH, deren Server-Marke Mustang® systems die Integration samt exklusiven Vertrieb von "Mission Peak" verantwortet.

Weltneuheit: NVMe-oF remote als "POC as a Service" im e-shelter innovation lab testen

Als weltweit erste Möglichkeit, ein reales NVMe-oF-System mit dieser Performance zu testen, steht die Lösung "Mission Peak" jetzt für PoCs im innovation lab des führenden Colocation-Anbieters e-shelter in Frankfurt bereit. Partner greifen hier aus der Ferne remote auf das hochskalierbare "PoC as a Service"-Angebot zu. Im Vergleich mit herkömmlichen PoCs, die oft mehrere Monate dauern, ermöglichen Remote-PoCs erforderliche Tests und Benchmarks binnen ein bis zwei Wochen bei verringertem Kosten- und Arbeitsaufwand für Dienstleister und Endkunden.

Erfolgreiche Erstpräsentationen von "Mission Peak" Anfang Oktober in Amsterdam

Anlässlich der Regional Summit des Open Compute Project (OCP) am 1. und 2. Oktober 2018 in Amsterdam stellten Samsung und beteiligte Partner das Konzept "Mission Peak" erstmals einem Fachpublikum vor und stießen dabei auf enormes Interesse. Die Präsentation erfolgte per Fernzugriff auf das innovation lab von e-shelter in Frankfurt. Im zeitnahen Anschluss –  der Termin wird rechtzeitig kommuniziert – planen die Partner die erste Präsentation von "Mission Peak" in Deutschland . Geladene Gäste und interessierte Journalisten erhalten vor Ort im e-shelter innovation lab in Frankfurt detaillierte Einblicke in diese Technologie der Zukunft.

Partnerschaft marktführender Innovatoren setzt Meilenstein in der Speichertechnologie

"Mission Peak" basiert auf einem Dual-Sockel-1U-System samt maßgeschneidertem Backplane und All-Flash Array von AIC, welches die frontseitig ladbare Installation der hier verwendeten 36 Samsung PM983 NF1-NVMe-SSDs ermöglicht, deren Leistung final über Mellanox Ethernet-Switch abrufbar ist.

Erst in Kombination mit der neuartigen, auf das NVMe-oF-Protokoll zugeschnittenen Software von E8 Storage entfaltet "Mission Peak" seine verdichtete, hochskalierbare Leistung und Kapazität. Bei geringsten Latenzzeiten mit hohen zweistelligen GBPS-Durchsatzraten und Werten von über 10 Millionen IOPS erzielt das System aus nur einer Höheneinheit eine bisher unerreichte Gesamtperformance. Durch Verwendung des RDMA-Protokolls erreicht die Konfiguration nahezu lokale Geschwindigkeiten.

Welchen Mehrwert und Nutzen bietet "Mission Peak" Anbietern und Nutzern?

Datenintensive Anwendungen, beispielsweise im Bereich Versicherung, Finanzhandel, Genomik, Forschung und Lehre oder künstliche Intelligenz nutzen jetzt enorm beschleunigte und hochverdichtete Rechenkapazitäten. Deutlich geringerer Planungs- und Vorfinanzierungsaufwand sowie weniger Platz- und Energiebedarf ergeben messbare Zeit- und Kostenersparnisse. Das vollständig integrierte Referenzsystem ist nahezu schlüsselfertig startbereit und ideal auf groß angelegte Cluster-Datenbanken und Dateisysteme in High-End-Umgebungen vorbereitet. Mit dem Angebot Remote "POC as a Service" verkürzen Anbieter wie Endkunden die Zeit für die maßgeschneiderte Umsetzung auch anspruchsvoller Speicherarchitekturen um ein Vielfaches.

Weitere am Projekt "Mission Peak" beteiligte Partner:

Samsung Electronics Co., Ltd.                           www.samsung.com/memory

AIC Inc.                                                                 www.aicipc.com

Mellanox Technologies                                     www.mellanox.com

E8 Storage                                                           www.e8storage.com

e-shelter innovation lab                                    www.e-shelter.de/…

Über die Memorysolution GmbH

Die 1997 gegründete Memorysolution GmbH mit Hauptsitz in Breisach am Rhein ist auf die exzellente Distribution hochwertiger IT-Komponenten für Client-, Server- und Industrie-Anwendungen spezialisiert. Schlüsselfertig lieferbare Server- und IT-Lösungen der BTO-Eigenmarke Mustang® systems ergänzen das Angebot für IT-Fachhändler, Systemhäuser und Unternehmen. Neben einer Tochtergesellschaft in Hong Kong agiert Memorysolution mit Niederlassungen in Hamburg, Frankfurt, Braunschweig und Bremen. Insgesamt 40 Mitarbeiter betreuen rund 4000 Kunden aus 44 Ländern. Als Schrittmacher des anhaltenden Erfolgs gelten kompetente, persönliche Ansprechpartner für das innovative Komponenten-Sortiment sowie exzellente Serviceleistungen und Mehrwerte rund um IT- und Server-Lösungen. Kunden profitieren von starken Partnerschaften mit renommierten A-Brand-Herstellern wie beispielsweise Samsung, Supermicro, Micron, SK Hynix, Nanya oder Crucial. Mehr Informationen: www.memorysolution.de

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79206 Breisach
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SPS IPC Drives: akquinet zeigt, wie die Digitalisierung im Mittelstand gelingt

SPS IPC Drives: akquinet zeigt, wie die Digitalisierung im Mittelstand gelingt

Die akquinet AG zeigt auf der Nürnberger SPS IPC Drives Messe vom 27.-29.11.2018 gemeinsam mit der Harting Deutschland GmbH & Co. KG, wie Unternehmen ihre Industrie 4.0-Projekte realisieren können und welche Chancen hierdurch entstehen. In Halle 10.0/140 informiert das IT-Beratungsunternehmen über konkrete Kundenbeispiele, strategische Herangehensweisen und zugrundeliegende Technologien.

Auf der diesjährigen SPS IPC Drives vom 27.-29. November 2018 in Nürnberg präsentiert die akquinet AG als Mitglied des MICA.network von Harting Softwarelösungen für IoT und Industrie 4.0 mit dem Edge Computing System MICA. Die auf Open Source-Technologien von Red Hat und Standards in der M2M-Kommunikation basierenden Lösungen zeigen das Zusammenspiel der unterschiedlichen Technologien und die Integration mit individuellen Funktionsplatinen der MICA. „Gemeinsam mit Harting zeigen wir an Beispielen auf, wie auch mittelständische Unternehmen die Digitalisierung vom ersten Schritt bis zur ganzheitlichen Lösung angehen können und welche konkreten Mehrwerte Industrie 4.0-Anwendungen bis hin zur Entwicklung völlig neuer Geschäftsbereiche bieten“, sagt Heinz Wilming, Geschäftsentwicklung IoT/Industrie 4.0 bei akquinet.

Messebesucher können sich über zahlreiche Kundenanwendungen informieren, beispielsweise die prozessgesteuerte Entwicklung von Autoersatzteilen, das Flottenmanagement und Predictive Maintenance von Flurförderzeugen oder die Zustandsüberwachung von Maschinen. Dabei zeigt akquinet, wie Industrie 4.0-Projekte in den Bereichen PPS, MES sowie Condition Monitoring und Predictive Maintenance mittels Methoden wie z.B. Machine Learning, Augmented Reality und Data Analytics realisiert werden können. Die Basis bilden dabei SAP, Microsoft und Open Source-Technologien, je nach den spezifischen Anforderungen, Unternehmenszielen und Prozessen der Kunden.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Messebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.akquinet.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
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Ansprechpartner:
Bettina Janssen
Leitung Marketing und PR
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Fax: +49 (40) 88173-111
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Angela Sauerland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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hyperMILL® MAXX Machining – Software für den besseren Werkzeugeinsatz

hyperMILL® MAXX Machining – Software für den besseren Werkzeugeinsatz

Höchstleistungen in der Zerspanung sind immer das Ergebnis eines perfekten Zusammenspiels mehrerer Komponenten, wie das CAM-System, die Werkzeugmaschine und das Werkzeug. Dies gilt in besonderem Maße für das Performance-Paket hyperMILL® MAXX Machining. Das Modul der CAD/CAM-Suite hyperMILL® bietet spezielle Bearbeitungsstrategien, um die Möglichkeiten der Bearbeitungszentren und ihrer Werkzeuge maximal auszuschöpfen. Zugleich sind die ausgeklügelten Bearbeitungsmethoden äußerst werkzeugschonend.

Beim Schruppen bietet das Paket leistungsstarke 2D, 3D und 5-Achs-High-Performance-Cutting-Strategien (HPC). Entlang trochoidaler Werkzeugbahnen wird im Gleichlauf gearbeitet, Vollschnitte und abrupte Richtungswechsel werden vermieden – das macht die Bearbeitung sehr werkzeugschonend. Es werden keine teuren Spezial- oder Sonderwerkzeuge benötigt. Mit handelsüblichen Schaft-, Radius- und Wendeplattenfräsern erreicht man ein hohes Spanvolumen bei zugleich langen Standzeiten. In der Anwendung des 5-Achs-helikalen Bohrens können auch nicht über Mitte schneidende Fräser zum Öffnen großer Kavitäten ohne Vorbohren verwendet werden. Sogar harte Werkstoffe wie Edelstähle, Titan oder Bauteile aus Nickelbasislegierungen können mit dieser Methode mit Standardwerkzeugen schnell und effektiv bearbeitet werden.

Werkzeugtrend mitgestaltet

Immer mehr Werkzeughersteller nehmen Parabel- oder Kreissegmentfräser in ihr Portfolio auf. OPEN MIND hat gemeinsam mit einem Hersteller diesen Trend mitgestaltet: das 5-Achs-tangentiale Ebenschlichten mit konischem Tonnenfräser ist die perfekte Anwendung des hochleistungsfähigen Werkzeugs. Gegenüber konventionellen Verfahren können konische Tonnenfräser mit dieser hyperMILL® MAXX Machining Strategie bis zu 90 Prozent Bearbeitungszeit einsparen – weil die großen Krümmungsradien der Fräser bei gleicher Oberflächenqualität wesentlich größere Bahnabstände erlauben.

Ausblick

OPEN MIND hat bereits angekündigt, dass hyperMILL® MAXX Machining in der kommenden Version 2019.1 nach Schruppen, Bohren und Schlichten auch Drehen unterstützt. Die Bearbeitung erfolgt dabei in Zick-Zack-Bewegungen mit höheren Vorschubwerten als bei konventionellen Methoden. Eine bessere Schnittaufteilung in engen Bereichen sorgt für längere Werkzeugstandzeiten. Eine weitere Verbesserung wird das 3D-optimierte Schruppen sein. HPC-Schruppen kann dann in Verbindung mit dem Restmaterialschruppen in einer Strategie optimal genutzt werden.

Im Bereich der 5-Achs-Tangentialbearbeitung ist eine neue Eckenverrundung geplant. Die Funktion soll eine einfache Programmierung von Radien an Flächenbegrenzungen gewährleisten. Optimierte Verschleifzyklen sorgen dabei für nahtlose Übergänge und beste Oberflächengüten.

Weiterführende Links:
HPC-Fräsen, hyperMILL® MAXX Machining:
www.openmind-tech.com/de/hpc.html

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweit zu den gefragtesten Herstellern von leistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängige Programmierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmte CAM-Lösungen mit einem hohen Anteil an einzigartigen Innovationen für deutlich mehr Performance – bei der Programmierung sowie in der zerspanenden Fertigung. Strategien wie 2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen und Bearbeitungen wie HSC und HPC sind in das CAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzen realisiert hyperMILL® durch das perfekte Zusammenspiel mit allen gängigen CAD-Lösungen sowie eine weitgehend automatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5 CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market Analysis Report 2018" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systeme von OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Aerospace-Industrie sowie in der Medizintechnik. OPEN MIND engagiert sich in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Amerika und gehört zu der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPEN MIND Technologies AG
Argelsrieder Feld 5
82234 Weßling
Telefon: +49 (8153) 933-500
Telefax: +49 (8153) 933-501
http://www.openmind-tech.com

Ansprechpartner:
Brigitte Basilio
HighTech communications GmbH
Telefon: +49 (89) 500778-20
Fax: +49 (89) 500778-77
E-Mail: B.Basilio@htcm.de
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