Monat: August 2019

Bidirektionale Replikation: Z Mainframe Modernisierung ist ein modularer Prozess

Bidirektionale Replikation: Z Mainframe Modernisierung ist ein modularer Prozess

IBM Z Mainframe Systeme haben in vielen Großunternehmen und öffentlichen Einrichtungen eine lange Tradition. Mainframes haben sich über Jahrzehnte als performante, stabile und sichere Plattform für die Verarbeitung von sehr großen Datenmengen bewährt. Sie gelten als besonders ausfallsicher und leistungsfähig und sind immer noch die tragende Säule der IT bei vielen Institutionen in den Bereichen Finanzdienstleistung, Manufacturing und in der öffentlichen Verwaltung. Fatalerweise sinkt die Zahl der aktiven Mainframe Experten ständig, Nachwuchs ist schwer zu finden. Dies erhöht für viele Unternehmen den Druck zu Erneuerung.

Zudem leben wir in einer Zeit voller Innovationen. Auch das bedeutet Veränderung. Für erfolgreiche Unternehmen ist es wichtig, auf diesen Wandel schnell zu reagieren. Der Mainframe war viele Jahre eine Plattform mit Exklusivitätsstatus. Diese Situation hat sich gewandelt. Heute ist die Koexistenz und Vielfalt der Systeme Realität. Die Integration von Daten und Anwendungen in heterogenen Systemumgebungen ist deshalb eine große Herausforderung für viele IT-Abteilungen. Die Lösung dieser Aufgabenstellung ist strategisch. Sie entscheidet über die Marktführerschaft und damit über den Erfolg eines Unternehmens.

Somit ist die erfolgreiche Integration der Systeme Triebkraft für die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens. BOS hat sich zum Ziel gesetzt, diese Innovationsprozesse im Umfeld von Z Mainframe durch ihre plattformübergreifende Integrationstechnologie tcVISION zu unterstützen. tcVISION ist der ideale Baustein im Rahmen eines modularen Modernisierungsprozesses. Sie schlägt Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft – zwischen Mainframe, Linux, Unix, Windows, Cloud- und Big Data Plattformen – zwischen relationalen und nicht relationalen Datenhaltungssystemen. BOS bietet somit die Technologie, die für Unternehmen Freiräume für Innovationen und Modernisierung schafft.

Die tcVISION Lösung ist darauf ausgerichtet, das immer knapper und kostspieliger werdende Mainframe Knowhow zu kompensieren. Die tcVISION Lösung ist so konzipiert, dass Datenaustauschprozesse und Datenverteilung auch ohne Mainframe Skills machbar ist. Mit tcVISION ist es einfach, Mainframedaten aus Db2, IMS/DB, VSAM sowie Adabas, Datacom/DB und IDMS/DB in Echtzeit in Linux, Unix, Windows oder Cloud gelagerte Datenbanken zu replizieren. Alle Datentransformationen werden automatisch von tcVISION durchgeführt, da es umfangreiche datenbankspezifische Transformationslogik beinhaltet. Zudem unterstützt tcVISION die Verarbeitung unterschiedlicher Zeichensätze, den Wechsel von Datenmodellen und die internationale Ausrichtung über Zeitzonengrenzen hinweg. tcVISION ist der Wegbereiter für Innovationen im Umfeld von Z Mainframes.

Über die B.O.S. Software Service und Vertrieb GmbH

Wir sind spezialisiert auf Datenintegration im Umfeld heterogener Systemumgebungen. Unsere Softwarelösungen erleichtern es Großunternehmen, ihre Anforderungen effizient, flexibel und skalierbar zu realisieren. Zu unseren Kunden gehört eine Vielzahl DAX und Dow Jones notierter Unternehmen aller Branchen sowie öffentliche Institutionen auf der ganzen Welt.

Mainframe-Datenintegration, Datenmigration, Echtzeit-Datensynchronisation und bidirektionale Datenreplikation – das sind die Einsatzbereiche unserer Produkte. Unsere flexiblen Softwarelösungen verringern Mainframekosten erheblich und können ohne Mainframe Knowhow und Programmieraufwand angewandt werden.

Ein motiviertes Team voller Kreativität und Innovationsbegeisterung zusammen mit über 25 Jahren Erfahrung ergeben die perfekte Voraussetzung, um den täglich wachsenden Anforderungen des Zeitalters von Big Data, Realtime Analytics, Cloud-Computing, Hadoop Technologien und einer alle Bereiche umfassenden Digitalisierung gewachsen zu sein. Unsere Lösungen gewährleisten die heute geltenden Aktualitätsansprüche über Plattformgrenzen hinweg.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

B.O.S. Software Service und Vertrieb GmbH
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85540 Haar bei München
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Marketing & Communications Manager
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Echtzeitbenachrichtigungen für den Zahlungsverkehr mit EBICS

Echtzeitbenachrichtigungen für den Zahlungsverkehr mit EBICS

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– Bislang konnten Banken ihren Kunden nur dann Zahlungsinformationen zukommen lassen, wenn die Kunden selbst die bereitgestellten Daten vom Bankrechner abgerufen haben.

– Mit dem Standard zur Echtzeitübertragung von Nachrichten wird diese Lücke geschlossen und sichert so die Zukunftsfähigkeit von EBICS-Zah­lungs­sys­temen.

Die EBICS-Problematik: Keine neuen Daten ohne Client-Anfrage

Das für den Zahlungsverkehr im Unternehmen entwickelte EBICS-Verfahren ist zwar enorm performant, leidet jedoch seit seiner Einführung im Jahr 2006 an einem fest eingebauten Manko: Sämtliche Aktionen werden ausschließlich von Kundenseite initiiert. Eine Möglichkeit zur aktiven Benachrichtigung von Kunden über bankseitig neu vorliegende Daten ist schlichtweg nicht möglich.

EBICS mit Echtzeitbenachrichtigungen

Dieses Designprinzip ist zwar in vielerlei Hinsicht praktisch, doch in Zeiten von sekundenschnellen Ende-zu-Ende-Zahlungen nicht mehr zeitgemäß. Schließlich müssten Kunden in kurzen Zeitabständen regelmäßig Abfragen (Polling) an die Bankrechner absetzen, um von etwaigen neuen Zahlungsinformationen Kenntnis zu erhalten.

Ein permanentes Polling ist jedoch in den meisten Fällen wirkungslos und kann zudem schnell zu Lastproblemen auf den bankseitigen Systemen führen.

Die Lösung: Push-Nachrichten für die Kunden

Eine Anforderung an die Lösung bestand darin, den etablierten Standard nicht grundlegend zu verändern oder durch komplexe Änderungen unnötig zu ver­kom­pli­zie­ren.

Darum hat sich Die Deutsche Kreditwirtschaft für eine moderne Internettechnologie entschieden, die parallel zu EBICS existiert: WebSockets.

Mit WebSockets als etabliertem und sicherem Standard ist eine permanente Kommunikation zwischen Bank und Kunden möglich. Informationen zu Zahlungsaufträgen können so auf einfache Weise per Push-Nachrichten direkt an die Kunden gesendet werden.

Auf den Erhalt einer entsprechenden Echtzeitnachricht per Push-Verfahren können die Kunden unmittelbar im Anschluss die vorliegenden Zahlungsinformationen per EBICS abholen und verarbeiten.

Echtzeitinformationen per WebSocket

Die vergleichsweise kurze Spezifikation für „Echtzeitbenachrichtigungen“ vom Juli 2019 enthält die technischen Details für die Verbindung mit EBICS-Zahlungssystemen.

Verwendet wird das wss-Protokoll gemäß RFC 6455 unter Nutzung von TLS-Verschlüsselung.

Hierbei werden WebSocket-Verbindungen jeweils vom Kundensystem zum Kommunikationsserver der Bank aufgebaut und stehen im Anschluss dauerhaft für den Nachrichtenaustausch zur Verfügung. Technisch möglich sind dabei insbesondere Echtzeitnachrichten vom Kunden zur Bank, wobei zunächst nur die Richtung Bank-zu-Kunde vorgesehen ist.

Die Anzahl der Verbindungen eines Kunden zur Bank ist prinzipiell unbeschränkt. Schließlich könnten durchaus mehrere Kundensysteme gleichzeitig im Unternehmen genutzt werden. Nachrichten an einen Kunden werden darum immer über alle aktiven Verbindungen versendet.

Steht zum Zeitpunkt des geplanten Nachrichtenversands an einen Kunden keine Verbindung zur Verfügung, kann die Bank solche Nachrichten auch nachträglich zustellen, sobald eine Verbindung vom Kunden aufgebaut wurde.

EBICS und WebSockets

Für eine komfortable Nutzung und Integration der WebSocket-Schnittstelle in bestehende Client-Produkte sorgt u. a. die Definition neuer Auftragsarten. Sowohl für EBICS 3.0 in Form eines entsprechenden BTFs (Business Transaction Formats) als auch für vorhergehende EBICS-Versionen in Form der Auftragsart WSS können Kundensysteme die zum Verbindungsaufbau notwendigen Parameter von der Bank automatisiert abrufen und auswerten.

Alle Nutzdaten zum Aufbau einer WebSocket-Session werden dem Client im JSON-Format geliefert. Hierin enthalten sind neben der URL für den Verbindungsaufbau auch die Parameter zur Authentifizierung (Credentials).

Fazit

Mit der Spezifikation für „Echtzeitbenachrichtigungen“ verfolgt Die Deutsche Kreditwirtschaft konsequent die eingeschlagene Strategie zum Einsatz des etablierten EBICS-Protokolls für Instant Payment-Zahlungen.

Neben der Sicherheit von EBICS decken Nachrichten in Echtzeit nun auch die Anforderungen an die Geschwindigkeit moderner Zahlungssysteme ab.

Durch die Einfachheit der Lösung, sowohl auf Client- als auch auf Serverseite, werden die Kundensysteme in absehbarer Zukunft fit für den Zahlungsverkehr in Echtzeit.

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Die Euklid CAD/CAM AG ist auf der EMO 2019 wieder mit eigenem Stand vertreten

Die Euklid CAD/CAM AG ist auf der EMO 2019 wieder mit eigenem Stand vertreten

Die Euklid CAD/CAM AG mit Sitz in Hünenberg (Schweiz) und einer selbstständigen Niederlassung in Böblingen (Deutschland) zeigt zur EMO 2019 die neuesten Versionen ihrer beiden Software-Lösungen EUKLID GearCAM sowie EUKLID CAD/CAM. Vom 16.-21. September finden Sie uns in der Halle 9 am Stand E04.

Was erwartet Sie?

EUKLID GearCAM – die Software-Lösung für flexibles Verzahnungsfräsen

Sie sehen die neueste Version unserer Software EUKLID GearCAM V3.2 zum 4- und 5-Achs-Fräsen von Stirn- und Kegelzahnrädern mit Standardfräsern auf Multi-Task- bzw. Universalfräsmaschinen. Aktuelle Neuerungen sind:

  • komplett überarbeitetes Modul Innenverzahnung
  • neue Strategien: Schlichten mit Scheibenfräsern in Flankenlinienrichtung bei Stirnrädern sowie Nutschnitt mit Schaftwerkzeugen bei Kegelrädern
  • Überlagerungen von Flankenkorrekturen – auch in komplexer Form
  • Unterstützung von Profilschaftfräsern (Evolventenform oder konkav)

EUKLID – CAD/CAM für den Werkzeug-, Formen-, Modell- und Prototypenbau

Unsere aktuelle CAD/CAM-Lösung EUKLID V18-SP1 enthält zahlreiche Verbesserungen und Performance-Steigerungen:

  • neues Adaptives Schruppen für Hochleistungszerspanung
  • neue 2D-Fräsfunktionen mit verbesserter Simulation
  • überarbeiteter Sketcher

Liebherr-Verzahntechnik GmbH und Euklid CAD/CAM AG – Neue Lösung für das Entgraten von Innenverzahnungen

Bei unserem Technologie-Partner Liebherr-Verzahntechnik (Halle 26 | Stand A90) können Sie eine neue Lösung für das Entgraten von Innenverzahnungen auf einem Bearbeitungszentrum live erleben. Die Bearbeitung erfolgt mit einer schwenkbaren Spindel. Ein Winkelkopf wird nicht benötigt.

Wir wünschen eine gute Anreise und freuen uns auf Ihren Besuch.

Über die Euklid CAD/CAM AG

Die Euklid CAD/CAM AG ist mit über 40 Jahren Erfahrung in der CAD/CAM- und Postprozessor-Entwicklung ein führender Anbieter von CAD/CAM Software. Euklid entwickelt Spezialanwendungen, die auf Kundenanforderungen basieren mit dem Ziel, die Fräsprogrammierung um ein Vielfaches schneller, komfortabler, effizienter und damit kostengünstiger zu machen. Euklid legt großen Wert darauf, dass die Kunden optimale Ergebnisse erhalten und keine Kompromisse eingehen müssen, sei es bezüglich Qualität, Komfort oder Komplexität. Das Anwendungsspektrum reicht vom Bohren und Fräsen in 2,5 Achsen bis hin zur 5-Achs-Simultan-Bearbeitung komplexester Teile. Euklid hat sich als Vorreiter der simultanen 5-Achs-Bearbeitung international einen Namen gemacht, der verpflichtet.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Euklid CAD/CAM AG
Hornberger Str. 6
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 6859996
Telefax: +49 (7031) 6859998
http://www.euklid-cadcam.de

Ansprechpartner:
Heribert Kaiser
Manager Sales
Telefon: +49 7031 6859996
Fax: +49 7031 6859998
E-Mail: kaiser@euklid-cadcam.de
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Breites Spektrum zur Qualifizierung

Breites Spektrum zur Qualifizierung

Am Anfang stand der Wunsch von Unternehmen, Mitarbeiter in der WDV auszubilden, Neues zu Lernen und Abläufe mit der WDV im Unternehmen zu optimieren. Nach fast 10 Jahren PRAXIS Academy hat sich eine Institution entwickelt, die jährlich bis zu 300 Anwender branchenorientiert in der WDV2020 ausbildet. Das Konzept der kleinen Gruppen überzeugt bis heute.

Der Prozess im Mittelpunkt

Die Fülle der technischen Möglichkeiten zur Vernetzung und Digitalsierung von Prozessen birgt enormes Potenzial für jedes Unternehmen. Damit jeder Anwender seine Kenntnissse ausbauen und festigen kann, wurde das Stufenmodell zum ‚Grundkurs‘ und ‚Aufbaukurs‘ der WDV2020-Trainingsserie aufgebaut. Damit ist sichergestellt, dass insbesondere für neue Mitarbeiter, Auszubildende und Quereinsteiger neben der WDV auch branchenspezifische Kenntnisse vermittelt werden. Geübte Anwender hingegen erreichen mit dem Aufbaukurs vertiefte Kenntnisse, Lösen sehr komplexe Situationen und weiten damit ihr Anwenderspektrum enorm aus.

Neu ab 2020 im Trainingskatalog: Workshops zur Geschäftsprozessberatung. Die eintägigen Workshops werden gezielt Themen gewidmet, die im Zuge der Digitalisierung in den Focus geraten. Es werden Beispielprojekte erläutert, denen eine 80%ige Elimimierung von Papier zum Projektziel ausgeschrieben wurde oder beispielsweise die intelligente Disposition mit Mensch und Maschine. Spannende Themen, die alle unter praxis-academy.de buchbar sind.

Der Anwender im Mittelpunkt

Alle Trainings beinhalten konkrete Aufgaben, die für das Arbeiten am Arbeitsplatz im Werk und in der Verwaltung relevant sind. Die PRAXIS-Trainer sind durchweg erfahrene Consultants, die individuell vermitteln, wie das Wissen innerhalb der Arbeitsabläufe angewendet wird. Durch ständige Reflexion während der Ausbildung steht das Erlernte in ständigem jobspezifischem Kontext.

Seien Sie versichert, auch weiterhin nimmt sich das PRAXIS-Team Zeit für die Trainingsteilnehmer und ihre individuellen Prozesse, geht auf spezifische Bedarfe und Anliegen ein.

 

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
Lange Straße 35, 99869 Pferdingsleben/Gotha
Tel.: +49 (0) 36258 – 566 – 0
Fax: +49 (0) 36258 – 566 – 40
Internet: www.praxis-edv.de
E-Mail: info@praxis-edv.de

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Rebecca Kohler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Produktkonfiguration und Augmented Reality

Produktkonfiguration und Augmented Reality

Die Technologien Augmented Reality (AR) und Produktkonfiguration werden in einzelnen Bereichen – primär im industriellen sowie militärischen Bereich – bereits in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts eingesetzt. Augmented Reality z.B. bei dem Pilotenhelm „Super Cockpit“ unter der Entwicklungsleitung von Tom Furness, welcher die Sicht eines Piloten um zusätzliche Informationen erweitert oder Produktkonfiguration z.B. von Herrn Dr. Walter Heiob, bei der Durchführung von komplexen technischen sowie monetären Berechnungen und Kalkulationen mit dem Produktkonfigurator „ePOS“.

In den letzten Jahren werden beide Technologien immer stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Das Thema Produktkonfiguration ist im Automobilsektor nicht mehr wegzudenken:  fast jeder Fahrzeughersteller bietet eine Online-Konfiguration seiner Modelle im Internet an. Immer häufiger auch mit einer hochauflösenden 3D-Visualisierung. Augmented Reality ist spätestens seit dem Durchbruch von Pokémon Go im Sommer 2016 in aller Munde und findet eine immer stärkere Verbreitung. Auch bei Sport-Übertragungen ist Augmented Reality seit mehreren Jahren im Einsatz, z.B. das Einblenden von Entfernungen bei Freistößen beim Fußball mithilfe eines Kreises oder einer Linie oder das virtuelle Einblenden der Abseits-Linie.

Augmented Reality

Augmented Reality bezeichnet eine computerunterstützte dreidimensionale Darstellung von Elementen, welche die Realität um virtuelle Aspekte in Echtzeit erweitern. Diese sollen durch geeignete Systeme dem Nutzer so dargestellt werden, als seien sie Teil der realen Welt.

Mittlerweile ist Augmented Reality mit fast jedem modernen Endgerät (z.B. Laptop, Smartphone, Tablet, Wearables wie z.B. Smartglasses oder Smartwatches) nutzbar. Mit den integrierten Kameras der Geräte können zusätzliche Informationen oder Objekte direkt in ein aktuell erfasstes Abbild der realen Welt eingearbeitet werden. Die zugrunde liegende AR-Software nutzt verschiedene intelligente Verfahren zur Erkennung realer Objekte auf Basis von Echtzeitanalysen des Kamerabildes sowie weiterer Sensoren.

Produktkonfiguration

Ein Produktkonfigurator unterstütz den Anwender bei der Auslegung eines nach Eigenschaften individuell zusammengesetzten Produktes oder Dienstleistung. Bei der Spezifikation mittels Selektion und Kombination von Merkmalen und Ausprägungen werden häufig folgende Anwendungsbereiche unterschieden: Angebotskonfiguration (z.B. Configure Price Quote, Vertriebs-/Marketingsicht), Entwicklung/Konstruktion (z.B. Design Automation) und Fertigung (z.B. Stücklisten- und Arbeitsplangenerierung).

Waren Produktkonfiguratoren zu Beginn primär in den Bereichen des Maschinen- und Anlagebaus sowie Investitionsgüterindustrie vorhanden, so sind sie mittlerweile in fast jeder Branche vertreten.

Durch die „kundenindividuelle Massenproduktion“ müssen Unternehmen in immer mehr Branchen individuelle Produkte und Dienstleitungen in sehr kurzer Zeit zu Preisen anbieten, welche nur mit Hilfe von Massenfertigungsverfahren zu erreichen sind, so dass immer mehr Produktkonfiguratoren zur automatischen Auslegung von Regeln zum Einsatz kommen. Neben der oben bereits erwähnten Automobilindustrie werden seit mehreren Jahren in der Möbelindustrie (Betten, Sofas, Tische, …) oder auch in der Baubranche (Toren, Türen, Kamine, Fenster, Treppen, …) Produktkonfiguratoren eingesetzt. Auch der Einsatz bei Produkten, wie z.B. Bonbons oder Lippenstifte sind keine Seltenheit mehr.

Produktkonfiguration kombiniert mit Augmented Realtiy

Recht neu ist jedoch die Kombination der beiden Themen. Doch gerade in der Vertriebs-Marketingsicht eines Produktkonfigurators bietet sich der Einsatz von Augmented Realty an: so kann sich ein potenzieller Kunde ein Produkt nach seinen Wünschen konfigurieren und es sich gleich an dem gewünschten Aufstellungsort als Erweiterung der Realität anzeigen lassen.

Mögliche Funktionen des Produktes können zudem anschaulich demonstriert werden. Auch Hilfestellungen und weitere Informationen können direkt eingebunden werden. Neben der Sicherstellung, dass das Produkt zu 100 Prozent den Anforderungen entspricht, wird somit auch die emotionale Bindung von Kunden zu einem Produkt und Unternehmen deutlich verstärkt.

Über die Autoren

ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Weitere Informationen: www.acbis.de

Cpro IoT Connect GmbH

Die Cpro IoT Connect wurde im Jahr 2016 gegründet und bietet Dienstleistungen mit Schwerpunkt IoT und Digitalisierung an. Dazu wurde ein Unternehmensprofil entwickelt, dass den Kundennutzen in den Vordergrund stellt. Die Cpro IoT Connect stellt die Anforderung Ihrer Kunden beim Thema digitale Transformation in den Fokus und liefert die dazu passenden Lösungen. Bei der Cpro IoT Connect stehen nicht nur Softwarelösungen im Vordergrund, sondern ausschließlich der Kunde mit seinen konkreten Fragestellungen.

Weitere Informationen: www.cpro-iot.de

 

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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Telefax: +49 (7243) 76747-29
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Ansprechpartner:
Torsten Heiob
Geschäftsführer ACBIS GmbH
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E-Mail: kontakt@acbis.de
Kay Spangenberger
Geschäftsführer Cpro IoT Connect GmbH
Telefon: +49(0)521-55739196
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Personelle Veränderung im Vorstand der SUBITO AG

Personelle Veränderung im Vorstand der SUBITO AG

Vorstand Holger Müller verlässt die SUBITO AG zum 31. August 2019 auf eigenen Wunsch und in gegenseitigem Einvernehmen. Seine Aufgaben übernehmen die verbleibenden Mitglieder des Vorstandes Cornelius PALMER (Vorstandsvorsitzender) und Thomas Jansen (Vorstand). Cornelius Palmer verantwortet künftig die Bereiche Vertrieb & Marketing, Forschung & Entwicklung sowie IT. Thomas Jansen führt neben dem Geschäftsfeld Consulting sowie den Bereichen Personal & Finanzen zusätzlich das Geschäftsfeld Software.

Holger Müller hat in den über 20 Jahren seiner Zugehörigkeit das Unternehmen stark geprägt. In der Phase des Gesellschafterwechsels nach dem Tod des Gründers Martin Nußpickel leistete er einen wichtigen und wertvollen Beitrag, die SUBITO AG in ruhige Bahnen zu lenken. Außerdem begleitete er die strategische Neuausrichtung des Unternehmens maßgeblich. „Holger Müller hat mit viel Herzblut und Engagement das Unternehmen mit aufgebaut und nach vorne gebracht. Wir bedauern seine Entscheidung genauso wie wir sie respektieren. Im Namen des gesamten Aufsichtsrates und des Vorstandes bedanken wir uns für seinen großen Einsatz und seine hohen Verdienste für die SUBITO AG und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, so Vorstandsvorsitzender Palmer. „Diese Veränderung hat keine Auswirkungen auf die strategische Ausrichtung der SUBITO AG. Wir werden unseren Wachstumskurs mit neuen innovativen Angeboten weiter fortsetzen“ fügt er hinzu.

Mit hochmodernen und agilen Lösungen begleitet die SUBITO AG Organisationen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und hilft bei der Transformation zu zukunftsorientierten Geschäftsmodellen.

Über die SUBITO AG

Projekte beschleunigen, Time-to-Market reduzieren, Digitalisierung begleiten. Kurzum: Kunden zukunftsfähig machen. Dafür steht die SUBITO AG als etablierter Software-Lösungsanbieter und Consulting-Spezialist. Zu den Kunden zählen namhafte Organisationen aus der Finanz- und Energiewirtschaft, der Inkasso-Branche sowie der Öffentlichen Hand und Industrie.

Mit zukunftsorientierten Softwarelösungen ermöglicht die SUBITO AG ihren Kunden effiziente Prozesse im Forderungsmanagement, in der Inkassowirtschaft sowie im Kreditgeschäft. Die erfahrenen SUBITO Consultants beraten Unternehmen zu Themen wie Unternehmensstrategie, Bankenvertrieb oder Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Zudem unterstützt die SUBITO AG Organisationen bei personellen Engpässen mit Experten auf Zeit.

Kunden profitieren von einer modernen, skalierbaren IT-Plattform, erprobten agilen Projektmanagement-Kompetenzen und 30 Jahren Branchenerfahrung. Die SUBITO AG ist ein Unternehmen der PALMER GRUPPE mit 450 Beschäftigten an 14 Standorten in ganz Eur

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SUBITO AG
Kurhessenstraße 5
64546 Mörfelden-Walldorf
Telefon: +49.6105.9702-0
Telefax: +49-6105/89702-104
http://www.subito.de

Ansprechpartner:
Beate Schwegler
Marketing
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E-Mail: beate.schwegler@subito.de
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Supply Chain von Infineon – ein Modell für die Automobilindustrie – 9./10. Oktober (Kongress | )

Supply Chain von Infineon – ein Modell für die Automobilindustrie – 9./10. Oktober (Kongress | )

Infineon – vor genau 20 Jahren als Ausgliederung der Siemens AG entstanden – ist zu einem global agierenden Halbleitersteller geworden, der heute mehr Mitarbeiter in Asien beschäftigt als in Europa. Für ein Unternehmen der High-Tech-Industrie steht naturgemäß die Produktfunktionalität im Vordergrund und es ist wichtig, technologisch immer an der vordersten Front mitzuspielen.

Die Materialflüsse von Komponenten zwischen den weltweiten Standorten und zu den unterschiedlichen Kundenwerken stellen eine große Herausforderung für die Logistik dar – die Qualität der Supply-Chain-Prozesse ist für den Kunden heute ebenso entscheidend wie die Technologiekompetenz. Flexibilität und Geschwindigkeit sind die wettbewerbsrelevanten Faktoren.

Deutlich wird dies auch im Beitrag von Infineon am 9./10. Oktober auf dem
Herbstkongress des AKJ Automotive in Saarbrücken.

Infineon – Rainer Baumann, Leiter SCM Europa, München
Autonomisierung der Supply Chain –
Beherrschung der Prozesse vom Forecast
über den Auftragseingang über das weltweite Produktionsnetzwerk bis zur Auslieferung.

Das Unternehmen Infineon hat schon vor Jahren mit der Implementierung eines S&OP-Prozesses (Sales & Operations Planning) begonnen, lange bevor das Thema jetzt aktuell in vielen Branchen diskutiert wird. Fokus dieses Prozesses ist die integrierte Planung von Absatz und Produktion bzw. Supply Chain, um zu gewährleisten, dass die den Kunden zugesagten Termine durch die Supply-Chain-Prozesse auch umsetzbar sind.

Mehr zu den Beteiligten auf dem Herbstkongress des AKJ Automotive am 9./10. Oktober in Saarbrücken auch auf der Website https://www.akjnet.de/automotiveprozesseit2019

Hier können Sie auch die weiteren Themen/Beiträge einsehen, die von den Unternehmen
BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler Truck, Daimler Protics, Ford, Hatz, htw saar, Rhenus Automotive, Schaltbau, Siemens, Schaeffler Technologies, ThyssenKrupp Bilstein, Volkswagen, ZF Friedrichshafen sowie weiteren Unternehmen zu den Themen eingebracht und diskutiert werden.

Eventdatum: 09.10.19 – 10.10.19

Eventort:

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

AKJ Automotive c/o FITT gGmbH
Saaruferstraße 16
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Agiles Portfoliomanagement

Agiles Portfoliomanagement

Was ist effizient, was kann weg? Für langfristigen Unternehmenserfolg ist die Optimierung des Portfoliomanagements Pflicht. Doch wie geht man vor und wie sinnvoll ist die vielbeschworene "Agilität" in der Unternehmens- und Projektkultur? Und was genau hat es mit dem Begriff "Agiles Portfoliomanagement" auf sich?

Lesen Sie mehr auf:

https://unternehmen.handelsblatt.com/…

Über die adensio GmbH

Die adensio GmbH ist eine Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Projekt- und Portfoliomanagement. Mit den Erfolgsfaktoren MENSCHEN | METHODEN | PROZESSEN | SOFTWARE begleiten wir unsere Kunden ganzheitlich bei der Implementierung von strategischen und operativen Projektportfolio Prozessen und sorgen für eine nachhaltige und moderne Projektkultur.

Projekte erfolgreich Managen ist unsere Passion: Strategisches und operatives PPM, Lean PPM, Agiles PPM, Antizipatives PPM sind die Methoden von Heute und der Wettbewerbsvorteil der Zukunft.

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Resümee: „Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“

Resümee: „Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“

„Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“: der Erfolg eines produzierenden Unternehmens steht und fällt mit dem ausgeglichenen Zusammenwirken seiner strategischen Funktionsbereiche Vertrieb und Fertigung/Entwicklung.

In den ersten vier Artikeln dieser Reihe haben wir dargestellt, dass durch den Begriff „Industrie 4.0“ der Fokus der Digitalisierung bei vielen Unternehmen zu sehr rein auf die Fertigung gelegt wird und der Vertrieb zu wenig Unterstützung bei der Digitalisierung erfährt. Dabei ist das Zitat von Lee Iacocca (*1924, 1979-92 Vorstandsvorsitzender der damaligen Chrysler Corp.) „Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“ nach wie vor aktuell! Was passiert bei einer verbesserten Fertigung ohne die Optimierung des Vertriebs? Das Lager wird voll und dies kostet enorm viel Geld und Verwaltungsaufwand! Eine schnellere Produktion bedarf also auch eines schnelleren Vertriebes.

Gerade in Deutschland, dem Land der Ingenieure und Maschinenbauer, wird der Fokus meist zuerst auf die Entwicklung und die Fertigung gesetzt. Erst danach kommen der Vertrieb und das Marketing an die Reihe. Dabei hat gerade der Vertrieb eine strategische Lenkungsfunktion zu übernehmen, so dass Entwicklung und Produktion auf die Anforderungen der Kunden fokussiert bleiben. Denn die Kundenanforderungen bestimmen letztendlich diejenigen Produktfunktionen und Dienstleitungen, welche für den Kunden wertvoll sind und für die es sich auch lohnt, Geld auszugeben.

In Zeiten von disruptiven Technologien und einem harten Wettbewerb ist es viel zu spät, wenn erst bei der Fertigung erkannt wird, dass die Kundenanforderungen nicht erfüllt werden können. Der Zeitdruck zur Angebotserstellung, Auftragserfassung und Fertigung steigt ununterbrochen. Fehlerhafte Stammdaten und damit verbunden der große Zeitverlust wird immer weniger durch Kunden akzeptiert. Daher ist es für ein wettbewerbsfähiges Unternehmen heutzutage Pflicht, eine durchgängige aufeinander abgestimmte Prozesslandschaft, die von Vertrieb bis hin zur Fertigung/Produktion reicht, vorzuweisen. Ebenso gilt es, die aus dem privaten Umfeld bekannten Funktionen, wie Self-Service oder Guided Selling im B2B-Bereich für seine Kunden zu etablieren, um einen hohen Reifegrad mit seinem Unternehmen zu erreichen.

Unabhängige Produktkonfiguratoren und Webportale, über offene Schnittstellen in Drittsystemen integriert, sind hierbei das Grundwerkzeug für den digitalen Vertrieb und die darauffolgenden fehlerfrei optimierten Geschäftsprozesse.

Information

Der Artikel ist Teil der Reihe „Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“:

Teil 1 – Variantenmanagement vs. Produktkonfiguration
Teil 2 – Digitalisierung und Industrie 4.0
Teil 3 – B2B-Webportal PROMETHEUS eBUSINESS
Teil 4 – Integration und Unabhängigkeit
Teil 5 – Resümee

Weitere Informationen unter www.acbis.de/digitalisierung-und-produktkonfiguration

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACBIS GmbH
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Ansprechpartner:
Torsten Heiob
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Nikola Spannaus wird Finanzvorstand von IBYKUS

Nikola Spannaus wird Finanzvorstand von IBYKUS

Die Position des CFO wurde neu an der Spitze der IBYKUS AG geschaffen. Nikola Spannaus ist nun neben den Vorständen Helmut C. Henkel und Eckehart Klingner das dritte Mitglied im Vorstands-Team des Erfurter IT-Dienstleisters.

„Nikola Spannaus ergänzt den Vorstand der IBYKUS AG ideal“, sagt Dr. Helmut Vorndran, Aufsichtsratsvorsitzender der IBYKUS AG. „Sie hat die Fähigkeiten, den Wachstumskurs der Firma bestmöglich zu unterstützen“, begründet er die Ernennung.

Als erfahrene Finanzmanagerin und externe Beraterin stellt Spannaus ihre Gestaltungskraft bereits seit Jahresbeginn bei IBYKUS unter Beweis. Mit der Einführung eines neuen internen ERP-Systems bereitet sie die Firma bestens auf das weitere Wachstum vor.

Die Diplom-Betriebswirtin verfügt über langjährige Führungserfahrung in der Industrie. Vor ihrer Tätigkeit für IBYKUS war Spannaus Leiterin des Rechnungswesens bei A.T.U. in Weiden in der Oberpfalz. Als Leiterin Konzernrechnungswesen der damaligen Ersol Solar Energy AG, Erfurt trug sie bereits in den Nullerjahren Verantwortung für den heutigen Mehrheitsgesellschafter der Ibykus.

Mit Spannaus rückt erstmals in der Unternehmensgeschichte eine Frau in den Vorstand der IBYKUS AG auf. Sie erklärt: „Das mir entgegengebrachte Vertrauen ehrt mich sehr. Ich sehe den Aufgaben, die mich hier erwarten, mit großem Elan entgegen.“

Die IBYKUS AG bietet Software, Systeme und Services für Behörden und Industrieunternehmen und beschäftigt 230 Mitarbeiter in Erfurt und an weiteren Standorten in Mitteldeutschland. Der IT-Dienstleister strebt zum Ende des Geschäftsjahres (30. September 2019) erneut einen Rekordumsatz in Höhe von über 29 Millionen Euro an.

Über IBYKUS AG für Informationstechnologie

Die IBYKUS AG für Informationstechnologie ist einer der führenden IT-Dienstleister in Mitteldeutschland. Unseren Kunden aus Industrie und Verwaltung bieten wir ein umfassendes Leistungsspektrum aus einer Hand. Das Portfolio umfasst E-Government-Lösungen, Unternehmens-Software, SAP-Beratung, Hosting in eigenen Rechenzentren, IT-Infrastruktur, Consulting und Services.

1990 gegründet, beschäftigen wir heute 230 hoch qualifizierte Mitarbeiter. Neben dem Hauptsitz in Erfurt unterhält die IBYKUS AG vier weitere Niederlassungen in Thüringen und Sachsen. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete der IT-Dienstleister einen Jahresumsatz von 27,8 Millionen Euro.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IBYKUS AG für Informationstechnologie
Herman-Hollerith-Str. 1
99099 Erfurt
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http://www.ibykus.com

Ansprechpartner:
Daniela Butterich
PR/Communication
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E-Mail: presse@ibykus.de
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