Autor: Firma ACBIS

Vom Webportal direkt in die Fertigung

Vom Webportal direkt in die Fertigung

Die Begriffe Industrie 4.0 und Internet der Dinge (IoT) waren und sind nach wie vor innerhalb der Produktion die meist genannten Schlagworte der letzten Jahre zu den Themen Digitalisierung und digitale Transformation. Im Fokus dieser Betrachtung ist hauptsächlich die Fertigung, wobei der Blick auf die gesamte Wertschöpfungskette zumeist vernachlässigt wird. Damit das Versprechen aus geringeren Kosten und höherer Effizienz verwirklicht wird, ist eine vollständig digitale Wertschöpfungskette aus hochintelligenten und vernetzten Systemen unumgänglich!

Webportal PROMETHEUS eBUSINESS mit integriertem Produktkonfigurator ePOS

Im Vertriebsprozess unterstützt ein Produktkonfigurator unter Berücksichtigung technischer Möglichkeiten den Anwender bei der Auslegung eines nach vertrieblichen Merkmalen individuell zusammengesetzten Produkts oder einer Dienstleistung. In der Vergangenheit wurde diese Konfiguration häufig durch den eigenen Vertrieb erstellt und anschließend mit den Anforderungen des Kunden abgeglichen und besprochen.  In Zeiten von 24/7-Verfügbarkeit und einfachen Webshop-Prozessen im B2C-Bereich (vgl. gängige B2C-Webshops oder auch Konfigurationen in der Automobil- oder Möbelindustrie) wird das bisherige Vorgehen im B2B-Bereich bei komplexen Produkten immer weniger ausreichen. Viele Unternehmen spüren diesen Wandel bereits jetzt durch kürzere Zeitfenster für das Erstellen kundenindividueller Angebote.

Um als B2B Unternehmen auch nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben, sind vergleichbar einfache Prozesse, wie bei gängigen B2C-Webshops, notwendig. Ein erster Schritt hin zu einem optimierten Produktionsablauf kann mittels Webportal inklusive standardisierten Prozessen und integriertem Produktkonfigurator gegangen werden. Der im Webportal integrierte Produktkonfigurator ermöglicht die individuelle Zusammenstellung des Produkts nicht nur in Zusammenarbeit mit dem eigenen Vertrieb, sondern auch für Partner oder Kunden. Durch ein ausgeklügeltes Rollen- und Berechtigungskonzept können verschiedenste Szenarien und Teilprozesse abgebildet werden:

  • Vertriebsmitarbeiter können über die Plattform Angebote inkl. Rabatte erstellen
  • Partner oder Händler dürfen Angebote erstellen, können möglicherweise aber keine Rabatte – oder nur zu einem definiertem Limit – vergeben
  • Interessenten dürfen sich vielleicht nur das Wunschprodukt ohne Preise zusammenstellen und müssen entsprechend ein Angebot hierzu anfordern
  • Bestandskunden können nach dem Login direkt mit ihren individuell ausgehandelten Preislisten das Wunschprodukt konfigurieren. Dies kann zusätzlich um einen Warenkorb und automatisiertem Bestellvorgang – ähnlich wie bei B2C Webshops – ergänzt werden

PROMETHEUS eBUSINESS unterstützt die genannten Anforderungen an das zuvor beschriebenes Webportal. Mit dem integriertem Produktkonfigurator ePOS PRO können Sie darüber hinaus viele relevanten Fertigungsinformationen (technische Merkmale, technische Dokumente, Stücklisten, Arbeitspläne, Daten für den digitalen Zwilling) bei der Auftragserfassung automatisch erzeugen und an die weiterverarbeitenden Systeme übertragen.

IoT-Plattform

Sicherlich stehen wir im Jahr 2020 noch am Anfang des IoT-Zeitalters und viele mittelständische bis kleine Unternehmen haben sich mit dem neuaufkommenden Potenzial des Internet der Dinge noch nicht hinreichend auseinandergesetzt. Internet of Things heißt Dinge miteinander vernetzen, um sie autonom miteinander kommunizieren zu lassen. Doch aus immer mehr miteinander vernetzten und kommunizierenden Geräten folgt eine immense Datenflut, die händisch nicht kontrolliert werden kann. Um die gewonnen Daten gewinnbringend zu Nutzen und das volle Potenzial dessen auszuschöpfen ist eine IoT-Plattform genau das richtige Werkzeug.

Als intelligentes Tool im Hintergrund werden hier alle Informationen zusammengeführt, automatische Analysen der Daten durchgeführt und Anwender mit den richtigen und relevanten Informationen für ihre Arbeit ausgestattet. IoT-Plattformen sind das digitale Ebenbild aller Geschäftsprozesse. Ganze Fabrikhallen können hier mittels digitaler Zwillinge abgebildet werden und erfassen so den Geschäftsbetrieb ganzheitlich. Via Dashboards können flexibel Übersichtstafeln erstellt werden, die den jeweiligen Endanwender exakt mit den Informationen unterstützen, die für das Tagesgeschäft benötigt werden. Mittels integriertem Berechtigungskonzept kann darüber hinaus sichergestellt werden, dass jeder Bediener nur auf die Informationen zugreifen kann, die für sie/ihn bestimmt sind.

IoT-Plattformen bieten nicht nur das Potenzial für Echtzeit-Monitoring und des übersichtlichen Anzeigens von Informationen, sondern sie helfen auch dabei Unternehmen weiterführend zu automatisieren. Dabei sind IoT-Plattformen mehr als das Reservoir von Echtzeitdaten, denn die IoT-Plattform kann über die Datenzusammenstellung hinaus mit einem beliebigen ERP kommunizieren und dieses mit allen relevanten Informationen ausstatten. Ihr ERP System ist das Zentrum für Ihre Daten und Prozesse. Das soll auch so bleiben. Auch weiterhin sollen mittels des ERP-Systems Fertigungsaufträge zur bedarfsorientierten Steuerung der Produktion generiert werden, zukünftig verschafft die IoT-Plattform jedoch einen Echtzeit-Überblick über den gegenwärtigen Stand und das virtuell – ohne dass Sie dafür in Ihrer Produktionshalle stehen müssen.

Digitaler Zwilling

Der digitale Zwilling – oder auch Digital Twin genannt – ist das digitale Ebenbild eines beliebigen, realen Gegenstands oder eines Prozesses. Die zentrale Motivation der digitalen Zwillinge ist es, einen übergreifenden Informationstausch zu ermöglichen. Hierbei besteht die Abbildung aus viel mehr als nur reinen Daten, denn sie beinhaltet Algorithmen, die ihr Gegenstück der realen Welt inklusive dessen Eigenschaften akkurat beschreiben. Durch das digitale Erfassen aller relevanten Informationen werden genaue Simulationen und Analysen erst möglich. Es wundert also nicht, dass sich digitale Zwillinge in deutschen Unternehmen zunehmend durchsetzen.

Der Einsatz von digitalen Zwillingen ermöglicht es den Nutzen der digitalen Transformationsinitiative multiplikativ zu verstärken. Hierbei entfalten digitale Zwillinge ihren Wert im gesamten Produktlebenszyklus – angefangen in der Konstruktion über den Betrieb bis hin zum Service. Durch den Einsatz bieten sich insbesondere für Industrieunternehmen folgende Vorteile:

  • Kostensenkung durch Reduktion physischer Prototypen
  • Vielfältige und einfachere Planungsmöglichkeiten
  • Geringere Wartungsaufwendungen
  • Frühere Problemidentifikation und dadurch gegebenenfalls Vermeidung von Ausfallzeiten
  • Service-basierte Geschäftsmodelle
  • Das Fundament für den Einsatz immersiver Technologien

Digitale Zwillinge ermöglichen es den Herstellern das Verhalten ihres physischen Produkts besser zu verstehen und vorherzusagen. Zusätzlich dazu ist die Grundlage für eine kontinuierliche Überwachung der Produktionsanlagen geschaffen, wodurch Predictive Maintenance erst möglich wird.

Damit der digitale Zwilling die Spiegelung des physischen Objekts entspricht, ist der Austausch und die Verarbeitung von Echtzeitdaten essenziell. Dies ermöglicht typischerweise eine IoT Plattform, die sowohl mit den vorhandenen Produktionsanlagen verbunden ist, aber auch Daten mit dem vorliegenden ERP System austauscht. Eine IoT Plattform fungiert als Herzstück des Internet der Dinge. Hier werden Daten einheitlich zusammengefasst, (automatisierte) Analysen durchgeführt, vorrausschauende Vorhersagen getroffen und Daten mit den richtigen Personen geteilt.

Auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Unternehmen gemäß der Vision Industrie 4.0 ist die Einführung von digitalen Zwillingen notwendig. Durch das digitale Abbilden aller relevanten Informationen und dem zusätzlichen Einsatz von intelligenten Analysetools kann die immense Datenflut kontrolliert und Nutzen daraus gezogen werden. Dem digitalen Wandel folgen und die neuen Möglichkeiten auszukosten bedeutet zukunftsträchtig zu sein und die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.

Steuerung der Produktion mittels cpronect: GANNTPLAN

Fertigungsunternehmen stehen heutzutage vor der wachsenden Herausforderung mit einer stetig steigendenden Komplexität und einer hohen Dynamik im Produktionsprozess umzugehen. Hierbei kann zwischen zwei Veränderungsmerkmalen unterschieden werden. Zum einen geht der Trend weg vom bisherigen Angebotsportfolio, bei dem ausschließlich Sachgütern angeboten wurden, hin zu einer Kombination aus Sachgütern und Dienstleistungen. Zusätzlich dazu treibt der Kundenwunsch nach Individualismus produzierende Unternehmen zu immer kleineren Losgrößen und einer hohen Variantenvielfalt. Kleinere Losgrößen führen bei einer gleichbleibenden Absatzmenge schnell zu einem Übermaß an einzuplanenden Fertigungsaufträgen, die zusätzlich zu einer Vielzahl an Fertigungs-Restriktionen führen. Diese Restriktionen in der Einplanung der Fertigungsaufträge zu berücksichtigen ist ohne Unterstützung des Planers nur schwer möglich.

An dieser Stelle kommt cpronect: GANTTPLAN ins Spiel, welches durch seine Feinplanung in der Lage ist, die Restriktionen und Anforderungen an die Fertigung zu berücksichtigen und so einen optimierten Fertigungsplan zu erstellen. Sei es durch eine automatisierte oder eine manuelle Planung, im Leitstand des Planungstools haben Sie stets die volle Kontrolle über Ihre Prozesse und die Fertigung. Mit einer einfachen Standard-Schnittstelle an ihr bestehendes ERP System kann die Planungssoftware auf Ihre Daten per APS Übertragung zugreifen und eine optimale Planung sicherstellen. Vermeiden Sie die typische Fehlerquelle von verschiedenen Datenständen, den Mehraufwand der Datenpflege von verschiedenen Systemen oder einfache Übertragungsfehler. cpronect: GANTTPLAN ist die ideale Erweiterung zu Ihrem ERP System. Wir haben bereits bewährte Umsetzungen für verschiedene ERP Systeme, wie beispielsweise SAP, bei unseren Kunden im Einsatz. Mit cpronect: GANTTPLAN holen Sie sich nicht nur ein mächtiges Planungstool ins Haus, sondern auch einen leistungsfähigen Leitstand, mit welchem Sie Ihre Fertigung im Überblick behalten können.

Auch um die Schnittstelle von cpronect: GANTTPLAN zu Ihrem ERP System müssen Sie sich keine Gedanken machen. Der cpronect: ERP Connector dient als Drehscheibe Ihrer Daten. Hierbei wird dieser individuell auf ihre Anforderungen angepasst und so konfiguriert, dass cpronect: GANTTPLAN entsprechend Ihrer Prozesse mit allen wichtigen Daten versorgt wird. Durch die Flexibilität des cpronect: ERP Connectors können wir nicht nur in Richtung des APS Tools kommunizieren, sondern können auch Planungsergebnisse an das ERP zurückgeben.

Sie haben weitere Systeme mit planungsrelevanten Informationen? Kein Problem, auch diese können mit Hilfe des cpronect: ERP Connectors angebunden werden.

Über die Autoren:

ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Cpro IoT Connect GmbH

Als Spezialist für Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) im SAP-Umfeld hat die Cpro IoT Connect es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Kunden auf diesem Weg zu unterstützen. Unser Schwerpunkt liegt in der Strategieberatung rund um das Thema „Digitalisierung“. Doch auch die Umsetzungsbegleitung sowie die aktive Entwicklung neuer digitaler Geschäftsprozesse nehmen einen wichtigen Platz ein. Ob Softwareprodukte zur Anbindung von Maschinen an das ERP-System oder Apps zur Digitalisierung von End-to-End Prozessen – das Lösungsportfolio der Cpro IoT Connect hat viel zu bieten!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACBIS GmbH
Neureuter Straße 37 b
76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (0) 721 / 95 79 52 – 0
https://www.acbis.de

Ansprechpartner:
Torsten Heiob
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7243) 76747-0
E-Mail: kontakt@acbis.de
Kay Spangenberger
Geschäftsführer Cpro IoT Connect GmbH
Telefon: +49 (521) 55739196
E-Mail: info@cpro-iot.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Produktkonfiguration mit 3D-Visualisierung und Augmented Reality

Produktkonfiguration mit 3D-Visualisierung und Augmented Reality

Produktkonfiguratoren existieren innerhalb von Industrieunternehmen nun schon seit mehreren Jahrzehnten. Mittlerweile ist der ursprüngliche Anwenderkreis mit den eigenen Vertriebsmitarbeitern deutlich erweitert worden und umfasst nun auch Partner, Händler und immer häufiger sogar die eigenen Endkunden. Damit sind die Anforderungen an Konfiguratoren in Bezug auf Darstellung und emotionale Bindung noch einmal deutlich gestiegen.

Produktkonfiguration

Im Vertriebsprozess unterstützt der Produktkonfigurator ePOS den Anwender bei der Auslegung eines nach vertrieblichen Merkmalen individuell zusammengesetzten Produktes oder Dienstleistung unter Berücksichtigung technischer Möglichkeiten sowie vertrieblichen Vorgaben (so ist z.B. bei einer Fahrzeugkonfiguration mit Auswahl des Sport-Pakets auch zwingend das Ledersitze-Paket erforderlich – technisch nicht notwendig, vertrieblich aber vorgegeben).

Mit der wachsender Nutzerzahl im Bereich des E-Commerce und der steigenden Nachfrage nach 24/7-Verfügbarkeit und Self-Service müssen Produktkonfiguratoren heutzutage Produktregeln nicht nur für versiertes Fachpersonal abbilden, sondern auch für Endkunden attraktiv und einfach darstellen.

Einfach bedeutet hierbei, dass der Kunde sein Produkt ohne tiefe Fachkenntnisse konfigurieren kann: intelligente Regeln lassen bei der Konfiguration keine Fehler zu. Kombiniert mit den Mechanismen der Produktfindung/Guided Selling gelangt der Kunde selbständig zu seinem individuellen Produkt in der gewünschten Variante.

Attraktiv bedeutet einerseits, dass der Kunde durch die einfache Benutzerführung, den Konfigurationsprozess an sich – die Spielerei mit unterschiedlichen Varianten – und die Visualisierung des Produktes eine deutlich höhere Kundenbindung an das Produkt erlangt. Andererseits bedeutet attraktiv jedoch auch einfache und schlanke Folgeprozesse für Preiskalkulation und Bestellmöglichkeiten.

3D-Visualisierung

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Genauso erklärt eine Darstellung in 3D erheblich schneller ein Produkt als ein Bild. Der Kunde sieht das Produkt so vor sich, wie es später aussehen wird. Er kann es drehen und von oben oder unten betrachten. Er kann näher heran gehen und die Verarbeitung prüfen oder weiter weg und den Gesamteindruck auf sich wirken lassen.

Das gilt ganz sicher im B2C-Bereich, besonders aber auch bei B2B, etwa, wenn es um die Planung komplexer Anlagen geht. Dann ist es oft wichtig, eine erste räumliche Vorstellung zu bekommen. Bei der Auswahl oder der Konfiguration von Varianten eines Produktes ist es sehr hilfreich, die Unterschiede in Geometrie und Material unmittelbar zu sehen und damit ein direktes Gefühl für die Möglichkeiten zu bekommen. In beiden Fällen wächst das intuitive Vertrauen des Interessenten, weil er das Produkt realistischer vor sich sieht.

Eine Darstellung in Live-3D ist heutzutage technisch nicht mehr sehr aufwändig. Der Standard WebGL steht auf allen Geräten zur Verfügung und erlaubt die Darstellung von 3D-Modellen und auch die dynamische Änderung. Moderne Software ist in der Lage, sehr realistische Darstellungen zu erzeugen, die zudem oft sogar einfacher und kostengünstiger als fotorealistische Renderings zu erstellen sind.

Oft lassen sich nämlich CAD-Modelle aus der Konstruktion direkt oder mit geringer Nachbearbeitung verwenden. Hier etabliert sich mit glTF endlich ein allgemeines Austauschformat. Je nach Anspruch an die Darstellungsqualität kommt ggf. noch etwas Aufwand für die Materialmodellierung hinzu. Kostengünstiger als ein Fotograf ist man bei größerer Variantenvielfalt aber allemal.

Dass aus den Live 3D-Modellen dann auch automatisch fotorealistische Renderings erzeugt werden können zeigt ebenso wie die im folgenden besprochene AR-Funktion, dass die Investition in 3D-Content extrem lohnenswert ist.

Augmented Reality

Das neueste Werkzeug aus der technischen Trickkiste heißt Augmented Reality. Gemeint ist damit die Möglichkeit, das Produkt dort zu zeigen, wo der Kunde es tatsächlich hinstellen wird. Der Schrank an der Wohnzimmerwand etwa oder die Drehmaschine in der Werkzeughalle.

Um diesen Effekt zu erreichen, ist ein Gerät nötig, durch das der Kunde sieht und dass dann die 3D-Modelle der Produkte passend über ein Videobild der Umgebung legt. Während man in kontrollierten Umgebungen (z.B. bei Aided Maintenance) spezialisierte Geräte, wie z.B. die Microsoft Hololens verwendet, kommen im E-Commerce einfach Smartphone und Tablet zum Einsatz. Ohne eine App installieren zu müssen, können 3D-Modelle heute bereits ganz einfach im Webshop anzeigt und dann durch einen Klick in der Umgebung des Kunden gezeigt werden.

Sobald Käufer sich an diese Funktion gewöhnt haben, wird der Informationsgewinn (Wie sieht das Sofa in der Ecke aus? Passt es da überhaupt hin?) zu einem erheblich gesteigerten Kaufanreiz führen.

Perfekte Symbiose zweier innovativer Unternehmen

Die ACBIS GmbH hat ihren Schwerpunkt bei komplexen Produktkonfigurationen und Preiskalkulationen unter Einbindung diverser Systeme zur Datensynchronisierung (ERP, PLM, CRM uvw.).  Die Produktregeln werden hierbei mittels Entscheidungstabellen durch die Kunden selbst gepflegt.

Die ObjectCode GmbH konzentriert sich verstärkt auf die visuelle Darstellung der Produktkonfiguration im Web mit den Schwerpunkten 3D und Augmented Reality.

Zusammen ergänzen sich die beiden Unternehmen ideal. In Kombination mit dem Webportal PROMETHEUS eBUSINESS von ACBIS kann so der Prozess von der Abbildung der individuellen Kundenanforderung mittels 3D und Augmented Reality bis zur Fertigung (Stückliste, Arbeitsplan, Maschinendaten) komplett digital abgebildet werden.

Über die Autoren

ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

ObjectCode GmbH

Die ObjectCode GmbH hilft ihren Kunden an der Schnittstelle zweier Megatrends: E-Commerce und Mass customization. Beides sind Themen, die nicht mehr wegzudenken sind. Erwiesenermaßen führt der Effekt „Das hab‘ ich gemacht – das ist meins!“ zu erheblich mehr Kundenbindung an das Produkt. Mit kundenindividuellen Produkten können eine unschlagbare unique selling proposition aufgebaut und angemessene Preise durchgesetzt werden.

ObjectCode macht Produkte begreifbar – Premium E-Commerce für kundenindividuelle Produkte durch den Einsatz modernster Technologie im Bereich Konfiguration, 3D und Augmented Reality!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
Torsten Heiob
Geschäftsführer
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E-Mail: kontakt@acbis.de
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Online Ersatzteile-Katalog/Ersatzteile-Finder

Online Ersatzteile-Katalog/Ersatzteile-Finder

Wie gelangen Sie über den idealen Weg zum gewüsnchten Ersatzteil?

Webportal PROMETHEUS eBUSINESS mit integriertem Produktkonfigurator

Im Vertriebsprozess unterstützt der Produktkonfigurator ePOS den Anwender bei der Auslegung eines nach vertrieblichen Merkmalen individuell zusammengesetzten Produktes oder Dienstleistung unter Berücksichtigung technischer Möglichkeiten und vertrieblicher Vorgaben. In der Vergangenheit wurde diese Konfiguration meist durch den eigenen Vertrieb erstellt und anschließend mit den Anforderungen des Kunden abgeglichen und besprochen. Mit dem B2B-Webportal PROMETHEUS eBUSINESS (mit integriertem Produktkonfigurator) bringen Sie diesen Prozess direkt zu Ihren Kunden und Distributoren mit einer 24/7-Verfügbarkeit.

Neukundenakquise und Bestandskundenbetreuung zusammenführen

Viele Unternehmen unterscheiden aktuell zwischen Neukundenakquise und Bestandskundenbetreuung. Resultat hiervon sind unterschiedliche Ansprechpartner im Vertrieb und häufig auch unterschiedliche Systeme mit unterschiedlichen Informationen. Da gleichzeitig die B2C-Webshops diese Prozesse immer einfach und benutzerfreundlicher machen, sinkt entsprechend im B2B-Bereich die Akzeptanz für die getrennten Prozesse. PROMETHEUS eBUSINESS geht an dieser Stelle gezielt nach der Vertriebskonfiguration zur Angebotserstellung/Bestellung noch einen Schritt weiter und bietet Kunden direkt Zubehör- und Ersatzteilbestellung an.

Zubehör-/Ersatzteile-Katalog

Die einfachste Variante von Zubehör- und Ersatzteilbestellung ist ein Online-Katalog mit nicht konfigurierbaren Artikeln. Diese können entweder durch Auswahl der entsprechenden Katalogkategorie selektiert und ausgewählt werden oder mittels einer intelligenten Suche gefunden werden. Dies ist für die Anwender ideal, die Ihre Anforderungen genau kennen.

Ersatzteile bei komplexen Produkten identifizieren

Bei komplexen Produkten kann ein Anwender jedoch nur bedingt auf einen Standard-Artikel aus dem Katalog zurückgreifen, da sein Produkt individuell auf ihn zugeschnitten wurde. Oder er benötigt nur einen bestimmten Artikel des konfigurierten Produktes und ohne vorhandene Stückliste muss er jedoch wieder den aufwändigen Weg über den Service bzw. Vertrieb gehen.

PROMETHEUS eBUSINESS bietet zur Lösung des Problems mehrere intelligente Funktionen zur Findung des passenden Ersatzteiles an:

Ersatzteilfindung durch Filterkriterien – Durch Fragestellungen (Auswahl von Merkmalen) schränken Sie die möglichen Ersatzteile immer weiter ein und zum Schluss bleibt in der Regel nur noch ein Ersatzteil übrig, das unterhalb der Selektionskriterien eingeblendet wird und in den Warenkorb gelegt werden kann.

Ersatzteilfindung über Auftrag – PROMETHEUS eBUSINESS bietet Ihnen gleich mehrere Möglichkeiten, wie Sie über an einen Auftrag mit dem zugehörigen Produkt und der darin verbauten Stückliste an Ihre Ersatzeile gelangen:

  • Suche über Auftragsnummer
  • Suche über Auftrags-/Bestellhistorie

Sobald Sie zu dem entsprechenden Auftrag mit dem gewünschten Produkt gelangt sind, haben Sie die Möglichkeit mit einem Klick alle zugehörigen Artikel zu ihrem individuellen Produkt anzeigen zu lassen.

Ersatzteilfindung über Artikel- oder Seriennummer – Analog zur Auftragsnummer können Sie auch über die Artikel- oder Seriennummer suchen.

Automatisierte Katalog-Erstellung

Durch automatischen Datenabgleich mit Ihrem ERP und/oder PDFM bzw. PLM-System wird der Online-Ersatzteile-Katalog aus dem bestehenden Wissen über Ihre Stammdaten automatisch aufgebaut.

Weitere Vorteile durch PROMETHEUS eBUSINESS

Durch die intelligenten Funktionen sind Ersatzteile bei PROMETHEUS eBUSINESS:

  • strukturiert und leicht nutzbar
  • intelligent miteinander verknüpft
  • jederzeit und an jedem Ort verfügbar
  • vollständig und auf Wunsch auch interaktiv
  • einfach skalierbar
  • neue Produkte und Ersatzteile aus einer Hand
Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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Torsten Heiob
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Warum Webportal PROMETHEUS eBUSINESS?

Warum Webportal PROMETHEUS eBUSINESS?

Warum sollten Sie sich für das Webportal PROMETHEUS eBUSINESS entscheiden? Was hat die Lösung von ACBIS, was andere nicht haben?

Typische Fragestellungen und Herausforderungen von Unternehmen, die durch PROMETHEUS eBUSINESS gelöst werden:

  • Aufwendige Prozesse bei der Angebotserstellung und Auftragserfassung durch viele Händler, Distributoren und Außendienstmitarbeiter
  • Vielfältige Preis- und Rabattstrukturen bei unterschiedlichen Händlern und Kunden
  • Die Preis- und Rabattstrukturen sind meist sehr komplex und sorgen zudem häufig für Fehleranfälligkeiten in Angeboten und Aufträgen
  • Wunsch nach Vereinheitlichung von Vertriebs- und Preisfindungsprozessen
  • Einfache und schnelle Erweiterung der Vertriebskanäle
  • Komplexe und variantenreiche Produkte oder Dienstleistungen machen die Angebotserstellung und Auftragsbearbeitung sehr langsam und aufwändig
  • Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung der Geschäfts- und Produktionsprozesse (Stichwort Industrie 4.0) werden von den Kunden immer stärker gefordert
  • Die Effizienz- und Umsatzsteigerung müssen gewährleistet sein
  • Transparenz gegenüber Ihren Partnern, Händler und Kunden

Webportal PROMETHEUS eBUSINESS mit integriertem Produktkonfigurator – Automatisiert von der Bestellung bis zur Produktion

PROMETHEUS eBUSINESS unterstützt den Anwender bei der Angebotserstellung und Auftragserfassung komplexer Produkte und Dienstleistungen. Hierbei kann der Anwender entweder ein Mitarbeiter des eigenen Unternehmens sein (Vertrieb), oder ein Händler bzw. Partner (Distributor) oder auch direkt ein Endkunde. Mit dem (optional) integriertem Produktkonfigurator ePOS PRO können neben der Vertriebskonfiguration komplexer Produkte auch viele relevante Fertigungsinformationen (technische Merkmale, technische Dokumente, Stücklisten, Arbeitspläne, Daten für den digitalen Zwilling) bei der Auftragserfassung erzeugt und an die weiterverarbeitenden Systeme übertragen werden. Somit ermöglicht PROMETHEUS eBUSINESS einen automatischen Prozess von der digitalen Angebotserstellung (Erhebung der Kundenwünsche und Bepreisung dieser) über die automatisierten Auftragserfassung (Bestellannahme) bis hin zu Fertigung (automatische Erzeugung und Übergabe der notwenigen Daten an die Produktionsprozesse).

Vorteile Produktkonfigurator ePOS

Das B2B-Webportal von ACBIS bietet eine hohe Anzahl an Funktionen und Vorteile gegenüber vielen anderen Webportalen und Webshops:

Mit oder ohne Produktkonfiguration – PROMETHEUS eBUSINESS kann mit dem ePOS Produktkonfigurator betrieben werden. Jedoch kann es auch ohne diesen im Einsatz sein. So ist z.B. für vielen Anwender der standardisierte Artikel-Katalog und die einheitliche Preiskalkulation und Rabattierung sowie ein einheitlicher Look&Feel bei der Dokumentenausgabe ein großer Mehrwehrt.

Kundenindividuelle Preise – Ihre Kunden sehen das B2B-Portal mit Ihren individuell ausgehandelten Preisen.

Einfache Variantenauswahl ohne Konfiguration – „Einfach“ bedeutet hierbei, dass alle Varianten eines Artikels bekannt sind und über die Auswahl von Merkmalen die gewünschte Variante gewählt wird. In Abhängigkeit der gewählten Variante wird nun der Preis von der Standardpreisliste oder einer kunden- bzw. händlerindividuellen Preisliste ermittelt.

Kurze Einführungszeit – PROMETHEUS eBUSINESS kann in mit seinen Standardprozessen sehr schnell eingeführt werden. Funktions- oder Produkterweiterungen werden in kleinen Projektschritten nach und nach gemacht, so dass Sie immer recht schnell einen Return-On-Investment haben.

Online Ersatzteilgeschäft / Ersatzteilfinder– Gerade bei individuellen Produkten ist das Bereitstellen von Ersatzteilen nicht immer ganz einfach: ein individuelles Produkt besteht häufig auch aus individuellen Einzelartikeln bzw. Baugruppen. Der Schlüssel hierfür ist die intelligente Verzahnung von Warenwirtschaft und Webportal. Neben der häufig hohen Anzahl an vorhandenen Ersatzteilartikeln stellt auch die Suche nach dem richtigen Ersatzteil viele Webshops vor Probleme. Bei PROMETHEUS eBUSINESS haben Sie deswegen neben der Standard-Suche noch die Möglichkeit nach bestimmten Merkmalen, Auftragsnummern oder Artikelnummern, etc. zu suchen oder Sie schauen einfach in den Bestellungen nach: hinter komplexen Produkten können hier Kunden-individuelle Stücklisten mit Bestellfunktion auf Artikelebene angezeigt werden.

Cross- & Upselling – Bestimmt kennen Sie die Funktion „Kunden, die das bestellt haben, bestellten auch…“. Selbstverständlich sind solche intelligenten Funktionen bei PROMETHEUS eBUSINESS nutzbar.

Self-Service – Immer weniger Menschen möchten von bestimmen Öffnungs- bzw. Arbeitszeiten abhängig sein. Aus dem privaten Umfeld ist man es schon seit langer Zeit gewohnt, zu jeder Tages- und Nachtzeit Shopping zu betreiben. So können Ihre Kunden sich zu Ihren regulären Arbeitszeiten um die eigenen Kunden kümmern und anschließend in Ruhe ein neues Produkt konfigurieren oder Ersatzteile bestellen. Eigenständige und schnelle Produktrecherche – keine Angestellte, die noch zusätzliche Optionen verkaufen möchten. Wer heute keinen Self-Service für seine Kunden aufbaut, wird morgen Probleme mit der Kundenbindung bekommen!

Erweiterte CPQ-Sicht – Der klassische CPQ-Prozess hat immer die eigenen Vertriebsmitarbeiter im Fokus. In Zeiten der Digitalisierung, Self-Service und permanenter Informationsverfügbarkeit ist dieser Fokus zu eng gefasst. Mit den folgenden Modulen von PROMETHEUS eBUSINESS können Sie Ihre Vertriebskanäle deutlich erweitern: Händler-CPQ, Niederlassungs-CPQ, Endkunden-CPQ.

Typische B2B-Funktionen – PROMETHEUS eBUSINESS wurde mit B2B-Know-How entwickelt. Optionale Positionen im Angebot sind genauso berücksichtig, wie z.B. individuelle Preislisten, Staffelpreise, Rahmenverträge oder auch die Erstellung mehrerer Angebote parallel.

Support-Funktion – PROMETHEUS bietet Ihnen jederzeit die Möglichkeit Ihre Kunden zu unterstützen. Mit PROMETHEUS können Sie sich das Portal aus Kundensicht anschauen und den Kunden bei Problemen begleiten oder direkt selbst durchführen. Ebenso haben Sie in der Ihrer Rolle als Mitarbeiter erweiterte Konfigurations- oder Bedienmöglichkeiten, um ggf. auf Sonderwünsche zu reagieren.

Mit PROMETHEUS eBUSINESS mit integriertem Produktkonfigurator ePOS machen Sie den Vertrieb Ihrer komplexen Produkte deutlich einfacher!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACBIS GmbH
Neureuter Straße 37 b
76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (0) 721 / 95 79 52 – 0
https://www.acbis.de

Ansprechpartner:
Torsten Heiob
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7243) 76747-0
E-Mail: kontakt@acbis.de
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Warum CPQ-Lösung SalesManager Professional?

Warum CPQ-Lösung SalesManager Professional?

Warum sollten Sie sich für die CPQ-Lösung SalesManager Professional (SMP) entscheiden? Was hat die Lösung von ACBIS, was andere nicht haben?

Typische Fragestellungen und Herausforderungen von Unternehmen, die durch die Verwendung der CPQ-Software SMP gelöst werden:

  • Komplexe und variantenreiche Produkte
  • Komplexe Angebots-, Preis- und Rabattstrukturen sorgen für Fehleranfälligkeiten in Angeboten und Aufträgen
  • Zeitaufwändige Angebotserstellung und Auftragserfassung
  • Tiefes Produktwissen ist notwendig, um technisch valide Produkte anzubieten und zu produzieren
  • Losgröße 1 ist eher Standard und kein Exot
  • Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung der Geschäfts- und Produktionsprozesse (Stichwort Industrie 4.0) werden von den Kunden immer stärker gefordert

Effizienz- und Umsatzsteigerung müssen gewährleistet sein CPQ-Lösung SalesManager Professional (SMP)

SMP ist ein CPQ-System für Unternehmen, die komplexe Produkte, Produkte mit hoher Varianten­vielfalt sowie Anlagen oder Dienstleistungen verkaufen. Auch Unternehmen, die Angebote oder Projekte mit vielen Positionen und Artikeln erstellen müssen, denen dabei viele Preislisten zugrunde liegen, profitieren von der Funktionalität des SalesManager Professionals.

SalesManager Professional verfügt über den integrierten leistungsstarken Pro­duktkonfigurator ePOS und unterstützt Ihren Vertrieb bei der kundenindividuellen Ausle­gung, Konfiguration und Kalkulation (Preisfindung) der Produkte, Anlagen oder Dienstleistungen.

Anhand der Konfiguration und Kalkulation erstellt SalesManager automatisiert das Angebot und ebenso weitere Angebotsunter­lagen, wie z.B. Zeich­nungen. Die Erstellung der Dokumente kann auch offline vor Ort im Außendienst erfolgen. Bei der Auf­tragserteilung übernimmt SalesManager die technische Klärung und erzeugt bei Bedarf automatisiert die zur Produktion bzw. Lieferung erforderlichen Un­terlagen (Auftrags­bestätigung, Lieferpositionen, Auftragsstückliste, etc.) und übergibt diese an Ihr ERP-System.

Der SalesManager ist im Regelfall im Vertrieb als eigenständiges Vertriebssystem im Einsatz. Über Standardschnittstellen wird SalesManager mit den zentralen Systemen (wie z.B. ERP-System, Warenwirtschaft, etc.)  ge­koppelt und übergibt automatisiert die Auftragsdaten. Standard-Schnittstellen zu den marktgängigen Systemen sind verfügbar.

Vorteile durch SMP

Die CPQ-Lösung SalesManager Professional von ACBIS bietet eine hohe Anzahl an Funktionen und Vorteile gegenüber anderer CPQ-Software:

CRM-Funktionen – Typische CRM-Funktionen, wie z.B. Adressverwaltung, Informationen zu Unternehmen oder auch Personen- und Kommunikationsdaten gehören zum Selbstverständnis von SMP.

DokumentenablageJedes SMP-Objekt (Anschrift, Person, Angebot, Warenkorb, …) enthält einen Bereich „Dokumente“. Hier können beliebige Datenobjekte (E-Mails, Handbücher, Notizen, Fotos, etc.) abgelegt werden.

Offline – Ihr Vertriebsteam ist häufig in China unterwegs und möchte keine Daten über das Internet austauschen? Oder Sie sind bei Ihren Kunden im Schwarzwald im Süden Deutschlands und haben mal wieder kein Empfang? Kein Problem – mit SMP erstellen Sie Angebote auch ohne Netzwerkzugang.

Entwicklung ohne Sourcecode – Durch das Konzept der Entscheidungstabellen können Sie mit dem integrierten Produktkonfigurator ePOS komplexe Regelwerke auch ganz ohne Programmierkenntnisse (z.B. Java oder C++) abbilden.

Preisfindung / Preiskalkulation – Kombinieren Sie die individuelle Produktkonfiguration mit Ihrer mindestens genauso individuellen und auf den Kunden zugeschnittenen Preisen inklusive Rabattierung, Währung, Rahmenverträgen, Gebietszuordnungen und vielem mehr.

Produktfinder / Guided Selling – Der Produktfinder unterstützt Sie bei der Auswahl des richtigen Produkts, ausgehend von den Kundenanforderungen (Guided Selling). Erst anschließend erfolgt die Produktkonfiguration/-spezifikation.

Mehrsprachigkeit (Unicode) – Der Produktkonfigurator ePOS ist komplett unicodefähig. Chinesische oder kyrillische Schriftzeichen stellen somit keine Probleme dar.

Versionsverwaltung – Im B2B-Geschäft ist es nicht unüblich, in einer Vertriebsphase mehrere Angebotsversionen zu erstellen. Mit der Angebotsversionierung von SMP ist dies auch ein Kinderspiel!

Schnittstellen – Schnittstellen zu Microsoft Office-Produkten oder zu gängigen ERP-Systemen gehören selbstverständlich zum guten Ton.

Warenkörbe – SMP unterstützt Sie bei der Erstellung von komplexen und tief gegliederten Angeboten mit Hilfe eines frei definierbaren Warenkorbs. Ebenso stehen Ihnen vordefinierbare Musterwarenkörbe zur Verfügung, mit welchen Sie ähnliche Angebote schneller erzeugen können.

Kalkulationen – SMP unterstützt Sie bei der Kalkulation über alle Angebote in Ihrem Warenkorb. Integrieren Sie einfach Ihr Kalkulations-Schema in SMP damit SMP Sie bei der Kalkulation inkl. Freigabeprozesse maximal unterstützt.

Angebotserstellung – SMP übernimmt die Erzeugung der Angebote automatisiert nach Ihren Vorgaben anhand von Textbausteinen oder Ihrer bestehender Word-Vorlagen.

Mit der CPQ-Lösung Sales Manager Professional machen Sie den Vertrieb Ihrer komplexen Produkte deutlich einfacher und starten den digitalen Prozess direkt beim Kunden und nicht erst in Ihrer Fertigung!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACBIS GmbH
Neureuter Straße 37 b
76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (0) 721 / 95 79 52 – 0
https://www.acbis.de

Ansprechpartner:
Torsten Heiob
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7243) 76747-0
E-Mail: kontakt@acbis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Warum Produktkonfigurator ePOS?

Warum Produktkonfigurator ePOS?

Warum sollten Sie sich für den Produktkonfigurator ePOS entscheiden? Was hat die Lösung von ACBIS, was andere nicht haben?

Typische Fragestellungen und Herausforderungen von Unternehmen, die durch den Produktkonfigurator ePOS gelöst werden:

  • Komplexe und variantenreiche Produkte
  • Komplexe Angebots-, Preis- und Rabattstrukturen sorgen für Fehleranfälligkeiten in Angeboten und Aufträgen
  • Zeitaufwändige Angebotserstellung und Auftragserfassung
  • Tiefes Produktwissen ist notwendig, um technisch valide Produkte anzubieten und zu produzieren
  • Losgröße 1 ist eher Standard und kein Exot
  • Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung der Geschäfts- und Produktionsprozesse (Stichwort Industrie 4.0) werden von den Kunden immer stärker gefordert
  • Effizienz- und Umsatzsteigerung müssen gewährleistet sein

Produktkonfigurator ePOS

Mit dem Produktkonfigurator ePOS können Sie sowohl Vertriebskonfigurationen, komplexe Kalkulationen, umfangreiche und performante Produktfinder, als auch hochkomplexe und technische Produktkonfigurationen erstellen. ePOS konfiguriert kundenindividuelle Produkte und Dienstleistungen und generiert dazu bei Bedarf auch die passenden Textbausteine und die Angebotsunterlagen. In der Auftragsbearbeitung erzeugt der ePOS-Konfigurator technische Daten für die Fertigung (technische Merkmale, technische Dokumente, Stücklisten, Arbeitspläne, Daten für den digitalen Zwilling und Maschinendaten) und übergibt diese z.B. an ERP-, PLM- oder MES-Systeme zur automatisierten Auftragseinplanung.

Der Produktkonfigurator kann Stand Alone, integriert in ERP-Systemen sowie offline oder auch online in Webanwendungen ausgeführt werden.

Vorteile durch ePOS

Der Produktkonfigurator ePOS von ACBIS bietet eine hohe Anzahl an Funktionen und Vorteile gegenüber vielen anderen Produktkonfiguratoren:

Beherrschung aller Konfigurationsproblematiken – Mit dem Produktkonfigurator ePOS kann jegliche Konfigurationsproblematik (Produkt-Problemklasse bzw. jeder Fertigungsansatz) von STO bis ETO abgebildet werden. D.h., dass jegliche Produktkomplexität damit abgebildet werden kann.

Mehrere Konfigurationslogiken – ePOS bietet Ihnen mehrere Konfigurationslogiken an: Sie müssen sich nicht an einen vorgegebenen Prozess halten – die Konfigurationslogik wird perfekt an Ihre Wunsch-Prozesse angepasst. Hierbei spielt es keine Rolle, ob sie lieber mit Entscheidungstabellen, Sourcecode oder Constraint Solvern arbeiten. ePOS bietet ebenso die Möglichkeit mehrstufige Konfigurationen zu erstellen.

Entwicklung ohne Sourcecode – Durch das Konzept der Entscheidungstabellen können Sie mit ePOS komplexe Regelwerke auch ganz ohne Programmierkenntnisse (z.B. Java oder C++) abbilden. Versetzen Sie Ihren Vertrieb oder Ihr Produktmanagement in die Lage den Produktkonfigurator autonom zu pflegen und weiterzuentwickeln. Damit sind Sie unabhängig von dem Software-Anbieter und unabhängig von Ihrer IT-Abteilung.

Konfigurationsassistent – Der ePOS Konfigurationsassistent unterstützt Sie dabei, automatisiert ein Produktkonfigurations-Regelwerk zur Konfiguration eines Produkts zu erzeugen. Das Produkt wird hierbei in seine Bestandteile zerlegt und die einzelnen Komponenten durch seine Merkmale beschrieben.

Preisfindung / Preiskalkulation – Kombinieren Sie Ihre Produktkonfiguration mit Ihren individuellen und auf den Kunden zugeschnittenen Preisen inklusive Rabattierung, Währung, Rahmenverträgen, Gebietszuordnungen und vieles mehr.

Produktfinder / Guided Selling – Der Produktfinder unterstützt Sie bei der Auswahl des richtigen Produkts ausgehend von den Kundenanforderungen (Guided Selling). Erst anschließend erfolgt die Produktkonfiguration/-spezifikation.

Mehrsprachigkeit (Unicode) – Der Produktkonfigurator ePOS ist komplett unicodefähig. Chinesische oder kyrillische Schriftzeichen stellen somit keine Probleme dar.

Versionsverwaltung – Der Produktkonfigurator ePOS verfügt über eine integrierte Versionsverwaltung. Über das Ein- und Auschecken der Regelwerke wird sichergestellt, dass nicht mehrere Mitarbeiter an der gleichen Produktregel arbeiten.

Schnittstellen – Schnittstellen zu Microsoft Office-Produkten oder zu gängigen ERP-Systemen gehören selbstverständlich zum guten Ton.

Mit dem Produktkonfigurator ePOS machen Sie den Vertrieb Ihrer komplexen Produkte deutlich einfacher und starten den digitalen Prozess direkt beim Kunden und nicht erst in Ihrer Fertigung!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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Geschäftsführer
Telefon: +49 (7243) 76747-0
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Produktkonfiguration und Augmented Reality

Produktkonfiguration und Augmented Reality

Die Technologien Augmented Reality (AR) und Produktkonfiguration werden in einzelnen Bereichen – primär im industriellen sowie militärischen Bereich – bereits in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts eingesetzt. Augmented Reality z.B. bei dem Pilotenhelm „Super Cockpit“ unter der Entwicklungsleitung von Tom Furness, welcher die Sicht eines Piloten um zusätzliche Informationen erweitert oder Produktkonfiguration z.B. von Herrn Dr. Walter Heiob, bei der Durchführung von komplexen technischen sowie monetären Berechnungen und Kalkulationen mit dem Produktkonfigurator „ePOS“.

In den letzten Jahren werden beide Technologien immer stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Das Thema Produktkonfiguration ist im Automobilsektor nicht mehr wegzudenken:  fast jeder Fahrzeughersteller bietet eine Online-Konfiguration seiner Modelle im Internet an. Immer häufiger auch mit einer hochauflösenden 3D-Visualisierung. Augmented Reality ist spätestens seit dem Durchbruch von Pokémon Go im Sommer 2016 in aller Munde und findet eine immer stärkere Verbreitung. Auch bei Sport-Übertragungen ist Augmented Reality seit mehreren Jahren im Einsatz, z.B. das Einblenden von Entfernungen bei Freistößen beim Fußball mithilfe eines Kreises oder einer Linie oder das virtuelle Einblenden der Abseits-Linie.

Augmented Reality

Augmented Reality bezeichnet eine computerunterstützte dreidimensionale Darstellung von Elementen, welche die Realität um virtuelle Aspekte in Echtzeit erweitern. Diese sollen durch geeignete Systeme dem Nutzer so dargestellt werden, als seien sie Teil der realen Welt.

Mittlerweile ist Augmented Reality mit fast jedem modernen Endgerät (z.B. Laptop, Smartphone, Tablet, Wearables wie z.B. Smartglasses oder Smartwatches) nutzbar. Mit den integrierten Kameras der Geräte können zusätzliche Informationen oder Objekte direkt in ein aktuell erfasstes Abbild der realen Welt eingearbeitet werden. Die zugrunde liegende AR-Software nutzt verschiedene intelligente Verfahren zur Erkennung realer Objekte auf Basis von Echtzeitanalysen des Kamerabildes sowie weiterer Sensoren.

Produktkonfiguration

Ein Produktkonfigurator unterstütz den Anwender bei der Auslegung eines nach Eigenschaften individuell zusammengesetzten Produktes oder Dienstleistung. Bei der Spezifikation mittels Selektion und Kombination von Merkmalen und Ausprägungen werden häufig folgende Anwendungsbereiche unterschieden: Angebotskonfiguration (z.B. Configure Price Quote, Vertriebs-/Marketingsicht), Entwicklung/Konstruktion (z.B. Design Automation) und Fertigung (z.B. Stücklisten- und Arbeitsplangenerierung).

Waren Produktkonfiguratoren zu Beginn primär in den Bereichen des Maschinen- und Anlagebaus sowie Investitionsgüterindustrie vorhanden, so sind sie mittlerweile in fast jeder Branche vertreten.

Durch die „kundenindividuelle Massenproduktion“ müssen Unternehmen in immer mehr Branchen individuelle Produkte und Dienstleitungen in sehr kurzer Zeit zu Preisen anbieten, welche nur mit Hilfe von Massenfertigungsverfahren zu erreichen sind, so dass immer mehr Produktkonfiguratoren zur automatischen Auslegung von Regeln zum Einsatz kommen. Neben der oben bereits erwähnten Automobilindustrie werden seit mehreren Jahren in der Möbelindustrie (Betten, Sofas, Tische, …) oder auch in der Baubranche (Toren, Türen, Kamine, Fenster, Treppen, …) Produktkonfiguratoren eingesetzt. Auch der Einsatz bei Produkten, wie z.B. Bonbons oder Lippenstifte sind keine Seltenheit mehr.

Produktkonfiguration kombiniert mit Augmented Realtiy

Recht neu ist jedoch die Kombination der beiden Themen. Doch gerade in der Vertriebs-Marketingsicht eines Produktkonfigurators bietet sich der Einsatz von Augmented Realty an: so kann sich ein potenzieller Kunde ein Produkt nach seinen Wünschen konfigurieren und es sich gleich an dem gewünschten Aufstellungsort als Erweiterung der Realität anzeigen lassen.

Mögliche Funktionen des Produktes können zudem anschaulich demonstriert werden. Auch Hilfestellungen und weitere Informationen können direkt eingebunden werden. Neben der Sicherstellung, dass das Produkt zu 100 Prozent den Anforderungen entspricht, wird somit auch die emotionale Bindung von Kunden zu einem Produkt und Unternehmen deutlich verstärkt.

Über die Autoren

ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Weitere Informationen: www.acbis.de

Cpro IoT Connect GmbH

Die Cpro IoT Connect wurde im Jahr 2016 gegründet und bietet Dienstleistungen mit Schwerpunkt IoT und Digitalisierung an. Dazu wurde ein Unternehmensprofil entwickelt, dass den Kundennutzen in den Vordergrund stellt. Die Cpro IoT Connect stellt die Anforderung Ihrer Kunden beim Thema digitale Transformation in den Fokus und liefert die dazu passenden Lösungen. Bei der Cpro IoT Connect stehen nicht nur Softwarelösungen im Vordergrund, sondern ausschließlich der Kunde mit seinen konkreten Fragestellungen.

Weitere Informationen: www.cpro-iot.de

 

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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76185 Karlsruhe
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Ansprechpartner:
Torsten Heiob
Geschäftsführer ACBIS GmbH
Telefon: +49 (7243) 76747-0
E-Mail: kontakt@acbis.de
Kay Spangenberger
Geschäftsführer Cpro IoT Connect GmbH
Telefon: +49(0)521-55739196
E-Mail: info@cpro-iot.com
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Resümee: „Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“

Resümee: „Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“

„Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“: der Erfolg eines produzierenden Unternehmens steht und fällt mit dem ausgeglichenen Zusammenwirken seiner strategischen Funktionsbereiche Vertrieb und Fertigung/Entwicklung.

In den ersten vier Artikeln dieser Reihe haben wir dargestellt, dass durch den Begriff „Industrie 4.0“ der Fokus der Digitalisierung bei vielen Unternehmen zu sehr rein auf die Fertigung gelegt wird und der Vertrieb zu wenig Unterstützung bei der Digitalisierung erfährt. Dabei ist das Zitat von Lee Iacocca (*1924, 1979-92 Vorstandsvorsitzender der damaligen Chrysler Corp.) „Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“ nach wie vor aktuell! Was passiert bei einer verbesserten Fertigung ohne die Optimierung des Vertriebs? Das Lager wird voll und dies kostet enorm viel Geld und Verwaltungsaufwand! Eine schnellere Produktion bedarf also auch eines schnelleren Vertriebes.

Gerade in Deutschland, dem Land der Ingenieure und Maschinenbauer, wird der Fokus meist zuerst auf die Entwicklung und die Fertigung gesetzt. Erst danach kommen der Vertrieb und das Marketing an die Reihe. Dabei hat gerade der Vertrieb eine strategische Lenkungsfunktion zu übernehmen, so dass Entwicklung und Produktion auf die Anforderungen der Kunden fokussiert bleiben. Denn die Kundenanforderungen bestimmen letztendlich diejenigen Produktfunktionen und Dienstleitungen, welche für den Kunden wertvoll sind und für die es sich auch lohnt, Geld auszugeben.

In Zeiten von disruptiven Technologien und einem harten Wettbewerb ist es viel zu spät, wenn erst bei der Fertigung erkannt wird, dass die Kundenanforderungen nicht erfüllt werden können. Der Zeitdruck zur Angebotserstellung, Auftragserfassung und Fertigung steigt ununterbrochen. Fehlerhafte Stammdaten und damit verbunden der große Zeitverlust wird immer weniger durch Kunden akzeptiert. Daher ist es für ein wettbewerbsfähiges Unternehmen heutzutage Pflicht, eine durchgängige aufeinander abgestimmte Prozesslandschaft, die von Vertrieb bis hin zur Fertigung/Produktion reicht, vorzuweisen. Ebenso gilt es, die aus dem privaten Umfeld bekannten Funktionen, wie Self-Service oder Guided Selling im B2B-Bereich für seine Kunden zu etablieren, um einen hohen Reifegrad mit seinem Unternehmen zu erreichen.

Unabhängige Produktkonfiguratoren und Webportale, über offene Schnittstellen in Drittsystemen integriert, sind hierbei das Grundwerkzeug für den digitalen Vertrieb und die darauffolgenden fehlerfrei optimierten Geschäftsprozesse.

Information

Der Artikel ist Teil der Reihe „Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“:

Teil 1 – Variantenmanagement vs. Produktkonfiguration
Teil 2 – Digitalisierung und Industrie 4.0
Teil 3 – B2B-Webportal PROMETHEUS eBUSINESS
Teil 4 – Integration und Unabhängigkeit
Teil 5 – Resümee

Weitere Informationen unter www.acbis.de/digitalisierung-und-produktkonfiguration

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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Geschäftsführer
Telefon: +49 (7243) 76747-0
E-Mail: kontakt@acbis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Integration und Unabhängigkeit

Integration und Unabhängigkeit

In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts waren Schnittstellen in der IT für die verantwortlichen Personen der implementierten Systeme noch eines der Horror-Szenarien: Schnittstellen waren mit hohem Aufwand sowie komplexem Wissen und dadurch mit hohen Kosten verbunden.

Als Idealzustand galt es, ein System einzusetzen, welches einen großen Teil aller benötigten Funktionen abbilden konnte, so dass lediglich für kleinere Sonderberechnungen separate Programme mit Schnittstellen angebunden werden mussten. Es entstand der Begriff des „führenden Systems“: dieses „führende System“ sollte die Hoheit über alle Daten eines Unternehmens haben. Software-Hersteller galten als attraktiver, je mehr Funktionen sie mit der Standard-Auslieferung ihrer IT-Lösung anbieten konnten. Vor allem für ERP-Hersteller war es sehr lohnend immer weitere Funktionen in die ERP-Software zu integrieren. Denn neben dem hohen Aufwand für die Entwicklung von Schnittstellen kam im Betrieb dieser auch die schwierige Fehlersuche hinzu: der Kunde hatte zwei oder mehrere Ansprechpartner unterschiedlicher Hersteller und prinzipiell war immer der andere Hersteller schuld. So ist neben dem Begriff des „führenden Systems“ auch schnell der Begriff „alles aus einer Hand“ zum Qualitätsmerkmal auserkoren worden und war fortan im Marketing, Vertrieb und der IT nicht mehr fortzudenken.

Durch neue Technologien (z.B. XML, Webservices, …), welche in den letzten 15 Jahren immer stärker Einzug in die IT-Landschaft der Unternehmen erhalten haben, haben auch Schnittstellen ihre Abschreckung verloren. Schnittstellen-Projekte können nun deutlich weniger komplex und deutlich günstiger durchgeführt werden. Hinzu kommt, dass eine tief im System integrierte Funktion mit minimalem Leistungsumfang doch nicht immer den Nutzen bringt, wie eine über Schnittstellen angebundene Spezialsoftware mit enorm großem Leistungsumfang. 

Damit durchschreitet die IT-Industrie den gleichen Wandel, wie ihn auch die Automobilindustrie (vgl. Daimler AG) in dem gleichen Zeitraum durchlebt hat: weg vom Anbieter für so viel wie möglich und hin zum Spezialisten und damit der Fokussierung auf die Kernkompetenz des Unternehmens.

In den letzten Jahren wurde dieser Gedanke durch IoT-Plattformen noch weiter bestärkt: eine IoT-Plattform ermöglicht die Vernetzung verschiedenartiger Geräte und Applikationen im Internet der Dinge. Die Technologie sorgt für den Informationsaustausch, indem sie die systemübergreifenden Verknüpfungen (Schnittstellen) herstellt und Funktionen zur Steuerung und zur Analyse von Daten anbietet.

Funktionen, welche früher noch von einem IT-Anbieter „aus einer Hand“ angeboten bzw. auch eingesetzt wurden, stehen nun zur Disposition: mit den heutigen Schnittstellen-Technologien können Verknüpfungen sehr schnell aufgebaut und gewartet werden. Fehler können problemlos einem System zugeordnet und selbst oder vom verantwortlichen Hersteller zügig gelöst werden. Funktioniert ein System nicht wie gewünscht, so kann dieses bzw. der Hersteller heutzutage sehr einfach ausgetauscht werden. Demgegenüber wirkt das Konzept des „führenden Systems“ und „alles aus einer Hand“ sehr antiquiert und altbacken: denn muss auf Grund von Problemen das System bzw. der Hersteller gewechselt werden, so muss das System auch meistens komplett gewechselt werden. Es entsteht somit ein enormes Klumpenrisiko.

D.h., eine hohe Anzahl an Partnern und Schnittstellen sind mittlerweile für Software-Hersteller nicht mehr negative, sondern viel mehr positive Eigenschaften: es zeigt, dass der Software-Hersteller offen agiert und für seine Kunden die beste Lösung anbietet – auch wenn diese nicht von ihm selbst ist.

Dieser Sinneswandel ist auch im Bereich der Produktkonfiguration sehr gut zu beobachten: immer mehr Unternehmenslenkern wird bewusst, dass in einem Produktkonfigurator das zentrale Wissen ihres Unternehmens abgebildet wird, nämlich wie die eigenen Produkte technisch und kalkulatorisch valide aufgebaut werden. Dieses Wissen muss unabhängig von anderen Bereichen wie Produktion oder auch Finanzbuchhaltung auf einfache Art mit neuen Kollegen, Partnern, Händler bis hin zu Endkunden bereitgestellt werden.

Dadurch nimmt das Thema Produktkonfiguration in ERP-Auswahlprozessen eine immer zentralere Rolle ein. Wurde früher ein ERP-System mit Produktkonfigurator gesucht, so ist dies heute immer häufiger ein Produktkonfigurator mit ERP-System.  Durch den zuvor angesprochenen Plattformgedanke wird zudem Unabhängigkeit wichtiger eingestuft als eine vom Hersteller selbst erstellte, sogenannte tief integrierte Funktion. Denn in der Realität sind die für einen Produktkonfigurator notwendigen Stammdaten meistens auf mehrere Systeme aufgeteilt – trotz vorhandenem „führenden System“.

Information

Der Artikel ist Teil der Reihe „Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“:

Teil 1 – Variantenmanagement vs. Produktkonfiguration
Teil 2 – Digitalisierung und Industrie 4.0
Teil 3 – B2B-Webportal PROMETHEUS eBUSINESS
Teil 4 – Integration und Unabhängigkeit
Teil 5 – Resümee

Weitere Informationen unter www.acbis.de/digitalisierung-und-produktkonfiguration

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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Ansprechpartner:
Torsten Heiob
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7243) 76747-0
E-Mail: kontakt@acbis.de
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B2B-Webportal PROMETHEUS eBUSINESS mit integriertem Produktkonfigurator ePOS

B2B-Webportal PROMETHEUS eBUSINESS mit integriertem Produktkonfigurator ePOS

Die meisten Vertriebsverantwortlichen in Unternehmen mit B2B-Geschäft sind sich bewusst, dass Sie Ihren Vertrieb digitalisieren müssen, um weiterhin am Markt bestehen zu können. Gleichzeitig sind insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen noch nicht zur Umsetzung bereit: häufig fehlt es an Zeit und Wissen oder die Digitalisierung ist mit enorm hohen Kosten verbunden, wodurch mehrere Projekte gegeneinander abgewogen werden müssen.

Die Probleme im Vertrieb komplexer Produkte und Dienstleistungen sind zumeist die gleichen: die Produkte werden komplexer und die Vertriebsmitarbeiter müssen sich hierbei immer mehr technisches Wissen aneignen. Gleichzeitig sinkt die Zeit zur Angebotserzeugung rapide: während viele Maschinenbauer früher 2-3 Monate Zeit für ein Angebot hatten, sind es heute häufig nur noch 2-3 Wochen.

Daraus abgeleitet ergeben sich folgende Anforderungen an die Digitalisierung im Vertrieb:

  • Bereitstellen von Wissen
    Das digitale Vertriebssystem soll die Vertriebsmitarbeiter bei der Erzeugung eines Angebots mit einer Produktkonfiguration und Preiskalkulation sowie der Erzeugung großer Teile bis hin zum kompletten Angebot durch individuelle Textbausteine unterstützen. Ziel ist ein technisch valides und kaufmännisch sinnvolles Angebot.
  • Geschwindigkeit
    Durch die Bündelung von Wissen im Produktkonfigurator, dem Wegfall der Rückfragen bei der Technik sowie kürzeren Einarbeitungszeiten sollen die Angebote in deutlich kürzerer Zeit erstellt werden.
  • Entlastung
    Die Vertriebsmitarbeiter sollen insoweit entlastet werden, als dass Kunden oder Partner sich selbst, über Online-Konfiguratoren bzw. B2B-Webportalen, bei höher standardisierten Produkten, mit den notwendigen Informationen zu Funktionen und Preisen versorgen können. Einer Beratung der Kunden bei komplexeren Produkten und Lösungen kann dadurch vom Vertrieb viel intensiver nachgegangen werden.
  • Prozessbeginn zur Digitalisierung
    Beginnt die Digitalisierung erst in der Fertigung wird der Flaschenhals-Effekt, der durch Unklarheiten auftaucht, lediglich in den Vertrieb verlagert. Es kann nicht das Ziel sein, schneller und einfacher zu produzieren und dem Vertrieb die Klärungen der technischen Details zu überlassen. Sind neben dem eigenen Vertrieb noch Partner/Händler im Prozess eingebunden, so ist eine technische Detailklärung häufig auch gar nicht möglich.  Daher muss die Prozesskette der Digitalisierung bereits bei der Angebotserstellung und nicht erst bei der Auftragserfassung beginnen.

Während die ersten beiden Anforderungen sehr häufig erkannt und durch Projekte angegangen werden, werden die dritte und vierte Anforderung nur zögerlich angegangen, geschweige denn überhaupt formuliert. Jedoch müssen in einer Zeit von geringeren Margen und höherem Konkurrenzkampf gerade diese Punkte konsequent umgesetzt werden: radikales Umdenken – weg vom reinen Verkauf, hin zur Beratung und einer entsprechenden Plattform. Hierzu haben sich in den letzten Jahren zwei Schlagworte herauskristallisiert:

Guided Selling

Guided Selling (oder auch Verkaufsführung bspw. durch einen Produktfinder) definiert einen Produktauswahlprozess, um einen Interessenten zu einem für ihn passenden Produkt oder Dienstleistung zu führen.

Dieser Prozess wird häufig noch manuell von Vertriebsmitarbeitern via Telefon oder auch vor Ort durchgeführt: die Mitarbeiter nehmen die Wünsche der Interessenten oder Kunden auf, erstellen ein Anforderungsprofil und sprechen eine passende Kaufempfehlung aus.

Im Zeitalter der Digitalisierung und stetiger Steigerung der Produktkomplexität ist eine softwaregestützte Beratungsfunktion, die über Interaktionen mit dem Kunden und anhand der verfügbaren Datenbasis relevante Produktempfehlungen ausspricht, essenziell.

Self-Service

Ergänzt wird Guided Selling immer mehr durch den Bereich Self-Service. Aus dem privaten Umfeld ist man es schon seit langer Zeit gewohnt 24/7 Shopping zu betreiben. Zu jeder Zeit und an jedem Ort. Kein Vertriebsmitarbeiter, welcher nur zwischen 9-17 Uhr erreichbar ist. Keine Warteschlage. Konzentriert die Tagesaufgaben erledigen und anschließend in Ruhe Ersatzteile bestellen. Eigenständige und schnelle Produktrecherche – keine Angestellte, die noch zusätzliche Optionen verkaufen möchten. Wer heute keinen Self-Service für seine Kunden aufbaut, wird morgen Probleme mit der Kundenbindung bekommen!

B2B-Webportal PROMETHEUS eBUSINESS

Um nun die Vertriebs-Anforderungen der Kunden erfüllen zu können, benötigen Sie eine leistungsfähige und flexible Systemlösung, welche nicht nur Ihrem Vertrieb, sondern auch Ihren Partnern, Händlern und Endkunden zugänglich gemacht werden kann.

Eine sehr leistungsfähige Systemlösung ist PROMETHEUS eBUSINESS der ACBIS GmbH. Stellen Sie Ihre Produktkonfiguration komplett Ihren Mitarbeitern oder in reduzierter Form Partnern/Händlern oder auch Endkunden online zur Verfügung. Sie entscheiden, ob hierbei ein Endkunde oder Partner Preise (eventuell auch direkt seine eigene Preisliste) sehen darf oder nicht. Für diese Lösung erhielt die ACBIS GmbH den Innovationspreis-IT „Best of 2018“ der initiative Mittelstand in der Kategorie E-Business.

Der integrierte Online-Produktkonfigurator ermöglicht Kunden, entsprechend der individuellen Anforderungen, das passende Produkt aus der großen Anzahl von möglichen Produktvarianten intuitiv, einfach und schnell darzustellen und direkt zu bestellen (Guided Selling).

Auch ohne direkte Bestelloption haben Kunden die Möglichkeit, sich vor einer persönlichen Beratung durch das Fachpersonal mit einem komplexen Produkt zu beschäftigen oder für ihre Wünsche ein Angebot anzufordern (Self-Service).

Außerdem können Händler und Hersteller ihren Kunden einen Mehrwert bieten. Aus gesammelten Informationen kann automatisch ein Angebot in verschiedenen Formaten anhand der hinterlegten Formeln und Regeln generiert werden: Anschreiben, Kalkulation, Zeichnungen, Abbildungen oder Betriebsanleitungen.

B2B-Webportal als Startpunkt für Industrie 4.0

Diese so durch den Partner/Händler oder Endkunden direkt gewonnenen digitalen Daten aus dem Angebot können im Auftragsfall nun direkt zur Erstellung der Fertigungsrelevanten Informationen für weitere Systeme – z.B. ERP-System – herangezogen werden. Mit der Stärkung und Digitalisierung des Vertriebs wird somit nicht nur der Vertriebsbereich, sondern auch gleich die Fertigung sowie die Schnittstellen zwischen den Bereichen gestärkt. Die Digitalisierung des Vertriebs wird somit zum Inputgeber für Ihre Industrie 4.0.

Erfahren Sie im nächsten Teil die Unterschiede zwischen komplett integrierten Systeme gegenüber Plattform-Lösungen kennen.

Information

Der Artikel ist Teil der Reihe „Ein Unternehmen lebt nicht von dem, was es produziert, sondern von dem, was es verkauft.“:

Teil 1 – Variantenmanagement vs. Produktkonfiguration
Teil 2 – Digitalisierung und Industrie 4.0
Teil 3 – B2B-Webportal PROMETHEUS eBUSINESS
Teil 4 – Integration und Unabhängigkeit
Teil 5 – Resümee

Weitere Informationen unter www.acbis.de/digitalisierung-und-produktkonfiguration

*Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird die gewohnte männliche Sprachform bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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