Autor: Firma ACBIS

ACBIS Produktkonfiguration integriert im ERP-System PSIpenta

ACBIS Produktkonfiguration integriert im ERP-System PSIpenta

Der Produktkonfigurator ePOS der ACBIS GmbH vereinfacht, beschleunigt und verbessert den Vertrieb und die Auftragsbearbeitung kundenindividueller Produkte und Dienstleistungen. Seit mehreren Jahren ist er auch integriert im ERP-System PSIpenta verfügbar und bei vielen PAI-Kunden (Anmerkung: PAI = PSI Automotive & Industry GmbH, Hersteller des ERP-Systems PSIpenta) erfolgreich im Einsatz.

Hierbei startet der Produktkonfigurator direkt aus einzelnen Positionen von Angeboten oder Aufträgen aus PSIpenta heraus. Durch die Integration hat der Konfigurator Zugriff auf alle Daten des ERP-Systems (z.B. Teilestamm- oder Preisdaten). Das Ergebnis der Konfiguration ist eine auf das Produkt abgestimmte Fertigungsliste (Stückliste und Arbeitsplan), spezifisch generierte Texte und auf Wunsch angepasste Zeichnungen.

Vertriebskonfiguration (Angebot)

Bei einer Vertriebs- bzw. Angebotskonfiguration wird ein Produkt oder gegebenenfalls eine Dienstleistung aus Kundensicht konfiguriert. Kundensicht bedeutet, dass ein Produkt über seine Eigenschaften und Funktionen beschrieben wird. In einer Kundensicht eines Produktes werden die kundenrelevanten Eigenschaften und der vom Kunden nachvollziehbare Aufbau eines Produkts in den Vordergrund gestellt.

Zielsetzung einer Vertriebskonfiguration ist es, die durch den Kunden wählbaren Produkteigenschaften zur Auswahl anzubieten und als Ergebnis ein Produkt mit eindeutiger Funktionsbeschreibung (meist mehrsprachig) und einem Preis zu erzeugen. Idealerweise kann das Ergebnis einer Vertriebskonfiguration bei der Wandlung zum Auftrag in eine Auftragskonfiguration übernommen werden.

Fertigungskonfiguration (Auftrag)

Zielsetzung einer Auftragskonfiguration ist die Erzeugung aller für die Fertigung eines Produktes erforderlichen Unterlagen, wie z.B. Stücklisten, Arbeitspläne, Maschinensteuerungsdaten, etc. Idealerweise wird das Ergebnis einer Vertriebskonfiguration (Angebot) bei der Wandlung zum Auftrag in eine Auftragskonfiguration übernommen.

Stückliste & Arbeitsplan

Der Produktkonfigurator ePOS kann Stücklisten und Arbeitspläne aus den angegebenen Anforderungen an das Produkt generieren. Selbstverständlich mehrstufig und inkl. Berechnungen einzelner Komponenten.

Bei Bedarf kann über den Konfigurator ebenfalls eine Auswahl der Arbeitsgänge und die Berechnung von Rüst- und Bearbeitungszeiten erfolgen. Auf Basis der Maschinenstundensätze ist damit auch eine automatische Kalkulation der Fertigungskosten möglich.

Individualisierte Textbausteine

Anhand der eingegebenen Anforderungen an ein Produkt kann der Produktkonfigurator ePOS PRO auch individualisierte Textbausteine, z.B. mit individuellen Maßangaben, erzeugen.  Die erzeugten Textbausteine sind nach Fertigstellung der Konfiguration direkt in der Angebots- bzw. Auftragsposition in PSIpenta hinterlegt.

Preiskalkulation inkl. Rabatte und Zuschläge

Der Produktkonfigurator ePOS kann mit den Preisinformationen (individuelle Preislisten oder Rabatte) aus ERP-System arbeiten und somit auch gleich im Zuge der Produktkonfiguration den individuellen Preis ermitteln.

Mehrsprachigkeit (Unicode)

Der Produktkonfigurator ePOS ist komplett unicodefähig. Chinesische oder kyrillische Schriftzeichen stellen somit kein Problem dar.

Ein System – zwei Sichten

Der Produktkonfigurator ePOS bildet zwei Sichten ab: die Vertriebssicht (bzw. Vertriebskonfiguration) sowie die Fertigungssicht (Fertigungskonfiguration). Beide Sichten werden über ein Mapping miteinander verbunden, so dass er Prozess vollautomatisch ablaufen kann und die Anforderungen des Kunden digital in der Produktion landen.

Webportal

Der Produktkonfigurator kann gleichzeitig auch im Web, z.B. als Teil eines B2B-Händler-Portals, genutzt werden. Die Produktregeln müssen hierbei nicht erneut entwickelt, sondern können einfach übernommen werden. Gleichzeitig erlaubt ePOS unterschiedliche Dialoge. So können beispielsweise Experten-Konfigurationen für die eigenen Mitarbeiter aufgebaut werden, während Händler, Partner oder Kunden mit einer reduzierten Konfiguration arbeiten – bei gleichen Regelwerk!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACBIS GmbH
Neureuter Straße 37 b
76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (0) 721 / 95 79 52 – 0
https://www.acbis.de

Ansprechpartner:
Torsten Heiob
Geschäftsführer
Telefon: +49 (0) 721 / 95 79 52 – 0
E-Mail: kontakt@acbis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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ACBIS und ISAP gehen Partnerschaft ein

ACBIS und ISAP gehen Partnerschaft ein

Der PDM-/PLM-Spezialist ISAP und der Produktkonfigurator-Spezialist ACBIS haben kürzlich eine Partnerschaft vereinbart. ACBIS bietet mit ePOS und PROMETHEUS leistungsstarke Standardsoftware zur Konfiguration von kundenspezifischen Produktvarianten. Von der Integration in die PDM/PLM/CAD-Software von ISAP sollen vor allem Industrieanwender mit einer Vielzahl an Produktvarianten profitieren.

Im ersten Schritt der Partnerschaft wurde eine Schnittstelle zwischen den Systemen der ACBIS und der ISAP aufgebaut. Über diese Schnittstelle werden die Daten der Produktkonfiguration aus Anwendersicht (Vertrieb/Händler/Endkunde) inkl. erzeugter Stückliste an die Systeme der ISAP übergeben und automatisch verarbeitet und stehen anschließend im PLM- und CAD-System zur Verfügung. Die erzeugten Daten können intern genutzt sowie in der Vertriebsphase zur besseren Angebotsauslegung externen Kunden weitergeleitet werden.

„Wir freuen uns mit ISAP einen der Top-Anbieter im Bereich PDM/PLM/CAD als Partner gewonnen zu haben“, so Torsten Heiob, Geschäftsführer der ACBIS. „Mit dieser Partnerschaft erhalten unsere Anwender eine zukunftsfähige Lösungsarchitektur, wie sie aktuell immer stärker am Markt nachgefragt wird und unsere vorhandene Architektur noch einmal erweitert“.

Die ISAP AG aus Herne realisiert seit 1992 leistungsfähige Umgebungen für die Erzeugung digitaler Produktmodelle, den Schutz und die Bereitstellung von Unternehmenswissen sowie die Optimierung von Geschäfts- und Produktionsprozessen.

Das Unternehmen konzipiert und realisiert Digitalisierungsstrategien, welche die Kunden in die Lage versetzt, auf Basis konsistenter digitaler Produktmodelle ihre Innovationskraft in markführende Produkte und maximale Wertschöpfung umzusetzen.

Individuelle PLM-Strategien, einhergehend mit der Realisierung eines Digital Twins, gewährleisten den Kunden maximalen Erfolg durch die Integration mit allen relevanten Unternehmensprozessen und ermöglichen darüber hinaus die Erschließung innovativer Geschäftsfelder und Technologien wie Predictive/Remote Maintenance, Augmented-/ Virtual Reality, Additive Manufacturing, Industrial IoT und vieles mehr.

 

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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ACBIS und SMARTCRM vereinbaren Partnerschaft

ACBIS und SMARTCRM vereinbaren Partnerschaft

Die ACBIS erweitert konsequent ihr Partnernetzwerk. Mit dem CRM-Spezialisten SMARTCRM wurde ein leistungsfähiger Partner für die Zukunft gefunden. Fokussiert werden eine gemeinsame kunden- und branchenorientierte Umsetzung von Digitalisierungsprojekten zur Unterstützung des Vertriebs. Darüber hinaus dient die Zusammenarbeit dem partnerschaftlichen Wissenstransfer sowie einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Produkte.

CRM VOM SPEZIALISTEN

Seit 1992 entwickelt SMARTCRM mit 50 kreativen Köpfen CRM-Systeme für mittelständische Unternehmen in Industrie und B2B-Handel. Mit 30 Jahren am Markt zählt das Unternehmen zu den Urgesteinen der CRM-Branche. In über 500 Projekten konnte SMARTCRM als CRM-Hersteller seine Kompetenz bereits unter Beweis stellen.

Die CRM-Lösung ist individuell konfigurierbar und passt sich an die jeweiligen Unternehmensanforderungen an, bietet dabei aber so viel Standard wie möglich. Damit ist SMARTCRM der Maßanzug von der Stange. Die Mitarbeiter sind stolz, dass über 15.000 Anwender innerhalb der DACH-Region bei ihrer täglichen Arbeit auf SMARTCRM bauen – und das nicht nur im Vertrieb, sondern unternehmensweit. Dabei unterstützt das Unternehmen seine Kunden mit weiterführender Beratung und Systemanalyse, Customizing sowie umfassenden Anwender- und Administratorschulungen. Kunden in Österreich und in der Schweiz werden direkt von den Filialen in Grödig und Frauenfeld betreut.

„Gemeinsam mit den Produktkonfigurator-Experten von ACBIS unterstützen wir unsere Anwender im Vertrieb künftig optimal bei ihrer individuellen Angebotserstellung“, betont Benedikt Metz, Vertriebsleiter Deutschland sowie Geschäftsführer Österreich bei SMARTCRM. „Wir sind überzeugt, dass aus der Partnerschaft weitreichende Synergieeffekte hervorgehen, von denen unsere Kunden im Umfeld von Losgröße 1 profitieren“.

„Mit SMARTCRM haben wir einen exzellenten und erfahrenen Partner gefunden, der zudem auch unsere Ziele und Wertvorstellungen teilt“, äußert sich Mathias Eck, Vertriebsleiter und Partnermanager bei ACBIS, zufrieden. „Auf unserem weiteren Weg wird uns SMARTCRM neue Möglichkeiten bieten, unsere Kunden ‚über den Tellerrand‘ hinaus beraten zu können.“

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Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator-Software, CPQ-Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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Fullstack Softwareentwickler/in JAVA EE (m/w/d) / Fullstack Developer JAVA EE (m/w/d) (Vollzeit | Karlsruhe)

Fullstack Softwareentwickler/in JAVA EE (m/w/d) / Fullstack Developer JAVA EE (m/w/d) (Vollzeit | Karlsruhe)

Für Karlsruhe suchen wir eine/nFullstack Softwareentwickler/in JAVA EE (m/w/d) / Fullstack Developer JAVA EE (m/w/d)im Produktbereich Web-Entwicklung in Festanstellung Vollzeit, ab sofort.

 

WER WIR SIND

Die ACBIS GmbH entwickelt seit 1984 Softwarelösungen zur Auftragsabwicklung in Unternehmen mit kundenindividuellen Produkten. Die Kernkompetenz der ACBIS ist die Produktkonfiguration, die integriert in ERP-Systeme, Offline auf Notebooks und Online in B2B-Portalen eingesetzt wird. ACBIS-Lösungen sind innovative sowie etablierte Standard-Anwendungen, um Geschäftsprozesse unter Nutzung neuester Technologien für unsere Kunden digital, einfacher, schneller und leistungsstärker zu machen. ACBIS betreut ca. 140 Kunden in Deutschland, Schweiz und Österreich und die Software der ACBIS ist international im Einsatz.

 

WAS UNS BESONDERS MACHT

  • Langjährig bestehendes Unternehmen mit Start-Up-Charakter
  • Flexible Arbeitszeiten & Homeoffice
  • Persönlicher Karriereentwicklungsplan
  • Direkte und unkomplizierte Kommunikationswege sowie flache Hierarchien mit wenig Bürokratie
  • Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit vielfältigen Kundenprojekten
  • Kostenlose Getränke, Kaffee und Bio-Obst
  • Viele Teamevents
  • Subventionierte Altersvorsorge
  • Mitwirkung bei der Auswahl geeigneter Software und Technologien
  • Ausführliche Einarbeitungsphase mit Open-Door-Mentalität

 

WAS WIR UNS WÜNSCHEN

Softwareentwicklung ist Deine Leidenschaft und Du arbeitest gerne selbständig und eigenverantwortlich in einem motivierten Team? Du hast ein hohes Interesse für die Entwicklung leistungsstarker und qualitativ hochwertiger Software und APIs? Du findest gerne clevere und pragmatische Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen? Dann bist Du hier genau richtig! 

Außerdem verfügst Du über die folgenden Eigenschaften:

  • ein abgeschlossenes Studium der (Wirtschafts-)Informatik oder eine vergleichbare Ausbildung mit mehreren Jahren Berufserfahrung
  • Erfahrung in der Java EE- & JSF-Entwicklung (Im Optimalfall Erfahrungen mit JPA, EJB und CDI)
  • Erfahrung in den Bereichen HTML, CSS, JavaScript und SQL
  • Gerne auch Erfahrungen in den Bereichen Git, Maven, Bootstrap, Wildfly, Windows Server, Microsoft IIS und RESTful Services
  • Du übernimmst selbständig die Verantwortung für die Dir anvertrauten Themen und hast Spaß daran, aktiv Deine Ideen zur Ausgestaltung unserer Arbeit und Verbesserungsmöglichkeiten einzubringen
  • Du setzt Dich aktiv mit modernen Technologien, Frameworks und Tools auseinander und teilst Dein Wissen mit Kollegen
  • Deine gute Auffassungsgabe, Deine Fähigkeit, Dich selbständig in neue Thematiken einzuarbeiten, und Dein ausgeprägter Teamgedanke runden Dein Profil ab

Persönlichkeit:

  • Sicheres und selbstbewusstes Auftreten
  • Strukturierte und zielorientierte Arbeitsweise
  • Team- und Kommunikationsfähigkeit

Sprachen: Deutsch, Englisch

 

DAS SIND DEINE AUFGABEN & PERSPEKTIVEN

Das ACBIS B2B-Webportal „PROMETHEUS“ unterstützt Unternehmen mit kundenindividuellen Produkten und Dienstleistungen bei der Digitalisierung und Automatisierung von Vertriebs- und Produktionsprozessen. Die Themenbereiche umfassen Punkte wie z.B. Produktkonfiguration, automatisierte Preisfindung, Angebotserstellung, Auftragserstellung, automatisierte Übergabe an ein ERP-System und die integrierte Vernetzung von Systemen.

Deine Kernaufgaben:

  • Neu- und Weiterentwicklung von Standard-Softwarekomponenten und Schnittstellen auf Basis von Java EE in Zusammenarbeit mit dem Produktmanagement & den ACBIS-Fachabteilungen
  • Unterstützung und Beratung des Produktmanagements & der ACBIS-Fachabteilungen bei kundenindividuellen Anforderungen
  • Erstellung und Umsetzung von technischen Konzepten für z.B. Systeme, Web-Services und prozesstechnischen Schnittstellen und Abläufen
  • Einbringung neuer und eigener Ideen zur Entwicklung neuer Funktionsmodule und zur permanenten Verbesserung unserer Software und Prozesse

Neben Deinen Kernaufgaben bleibt Dir genügend Spielraum, Dich mit neuen Themen und Technologien auseinanderzusetzen und Deine persönliche Weiterentwicklung voranzutreiben. Ebenso besteht die Möglichkeit, jederzeit aktiv bei der Gestaltung von internen Arbeitsabläufen, Technologiewahlen und Systemarchitekturen mitzuwirken.

Deine Perspektiven:

  • Arbeit in einem engagierten und partnerschaftlich orientiertem Team mit familiärer Atmosphäre
  • Einsatz in den Arbeitsbereichen, die Deinen persönlichen Stärken am besten entsprechen

 

Der Arbeitsplatz ist in Karlsruhe in einem kleinen Team, das selbst organisiert und je nach Bedarf agil oder klassisch arbeitet.
Du siehst Deine Zukunft in einem abwechslungsreichen Umfeld mit spannenden Projekten?
Dann schicke einfach eine kurze E-Mail inklusive Lebenslauf an Mark unter: personal@acbis.de !

Firmenkontakt und Herausgeber des Stellenangebots:

ACBIS GmbH
Neureuter Straße 37 b
76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (0) 721 / 95 79 52 – 0
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ACBIS Produktkonfiguration integriert in abas ERP

ACBIS Produktkonfiguration integriert in abas ERP

Der Produktkonfigurator ePOS der ACBIS GmbH vereinfacht, beschleunigt und verbessert den Vertrieb und die Auftragsbearbeitung kundenindividueller Produkte und Dienstleistungen. Seit mehreren Jahren ist er auch integriert in aber ERP verfügbar und bei vielen abas-Kunden erfolgreich im Einsatz.

Durch die tiefe Integration des Produktkonfigurators ePOS in abas ERP ist es möglich, den Konfigurator direkt aus einzelnen Positionen von Angeboten oder Aufträgen aus abas ERP heraus zu starten. Über eine Schaltfläche wird die Konfiguration initialisiert, die nun individuelle Konfigurationsdialoge anzeigt. Im Konfigurationsverlauf hat der Konfigurator Zugriff auf alle Daten in abas ERP (z.B. Teile-stamm- oder Preisdaten). Das Ergebnis der Konfiguration ist eine auf das Produkt abgestimmte Fertigungsliste (Stückliste und Arbeitsplan), spezifisch generierte Texte und auf Wunsch angepasste Zeichnungen.

Vertriebskonfiguration (Angebot)

Bei einer Vertriebs- bzw. Angebotskonfiguration wird ein Produkt oder gegebenenfalls eine Dienstleistung aus Kundensicht konfiguriert. Kundensicht bedeutet, dass ein Produkt über seine Eigenschaften und Funktionen beschrieben wird. In einer Kundensicht eines Produktes werden die kundenrelevanten Eigenschaften und der vom Kunden nachvollziehbare Aufbau eines Produktes in den Vordergrund gestellt.

Zielsetzung einer Vertriebskonfiguration ist es, die durch den Kunden wählbaren Produkteigenschaften zur Auswahl anzubieten und als Ergebnis ein Produkt mit eindeutiger Funktionsbeschreibung (meist mehrsprachig) und einem Preis zu erzeugen. Idealerweise kann das Ergebnis einer Vertriebskonfiguration bei der Wandlung zum Auftrag in eine Auftragskonfiguration übernommen werden.

Fertigungskonfiguration (Auftrag)

Zielsetzung einer Auftragskonfiguration ist die Erzeugung aller für die Fertigung eines Produktes erforderlichen Unterlagen, wie z.B. Stücklisten, Arbeitspläne, Maschinensteuerungsdaten, etc. Idealerweise wird das Ergebnis einer Vertriebskonfiguration (Angebot) bei der Wandlung zum Auftrag in eine Auftragskonfiguration übernommen.

Generierung Fertigungsliste

Der Produktkonfigurator ePOS kann eine Stückliste aus den angegebenen Anforderungen an das Produkt generieren.

In dem Lamellenfenster-Beispiel (siehe Screenshots) wird die Stückliste für ein Fenster nach Eingabe der Maße und Anforderungen erzeugt. Das Regelwerk zu Generierung der Stückliste beinhaltet folgende Funktionen:

  • Bestimmung der Rahmenprofile und Berechnung der Länge und Preise
  • Berechnung der Glasfläche und Bestimmung des Preises
  • Berechnung der Dichtungen (Art und Länge) und der Preise
  • Bestimmung des Gesamtpreises aus den Einzelpreisen inkl. Zuschlägen

Bei Bedarf kann über den Konfigurator ebenfalls eine Auswahl der Arbeitsgänge und die Berechnung von Rüst- und Bearbeitungszeiten erfolgen. Auf Basis der Maschinenstundensätze ist damit auch eine automatische Kalkulation der Fertigungskosten möglich.

Individualisierte Textbausteine

Anhand der eingegebenen Anforderungen an ein Produkt kann ePOS PRO auch individualisierte Textbausteine, z.B. mit individuellen Maßangaben, erzeugen.  Die erzeugten Textbausteine sind nach Fertigstellung der Konfiguration direkt in der Angebots- bzw. Auftragsposition im abas ERP hinterlegt.

Preiskalkulation inkl. Rabatte und Zuschläge

Der Produktkonfigurator ePOS kann mit den Preisinformationen aus abas ERP arbeiten und somit auch gleich im Zuge der Produktkonfiguration den individuellen Preis ermitteln.

Mehrsprachigkeit (Unicode)

Der Produktkonfigurator ePOS ist komplett unicodefähig. Chinesische oder kyrillische Schriftzeichen stellen somit kein Problem dar.

 

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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Was kostet ein B2B-Webportal?

Was kostet ein B2B-Webportal?

Immer mehr mittelständische Unternehmen haben die Vorteile von B2B-Systemen erkannt und möchten diese einsetzen. Folgende Bereiche stellen die Schwerpunkte der gewünschten Nutzung von B2B-Systemen dar:

  • B2B-Händlerportale
  • B2B-Shopsysteme
  • B2B-Angebots- und Auftragserfassungssysteme (CPQ)

Eine der wohl wichtigste Frage ist: was kostet mich als Unternehmen die Einführung eines B2B-Systems? Prinzipiell wird zwischen initialen und wiederkehrenden Kosten (Folgekosten) unterschieden.

Bei den Initiale Kosten unterscheidet man zwischen den Kosten für das System und den Kosten für das Projekt. Für das System fallen normalerweise erst einmal Lizenzkosten an. Im B2C-Bereich ist es selbstverständlich, dass häufig auf kostenlose Open-Source Produkte zurückgegriffen wird. Im B2B-Umfeld schaut dies anders aus: hier kommen überwiegend kostenpflichtige Systeme zum Einsatz. Auf der einen Seite möchten Unternehmen zuverlässigen Support haben, auf der anderen Seite bieten viele Open-Source Lösungen die besonderen Funktionen des B2B-Business gar nicht. Diese sind z.B.:

  • Kundenindividuelle Preise
  • Rechte und Rollen
  • Tiefe Integration in ERP, CRM oder MES-Systeme
  • Erzeugung von Angeboten sowie Angebotsversionen
  • Individuelle Rabattierungen

Viele Hersteller von B2C-Systemen versuchen auf die verstärkte Nachfrage aufzuspringen. Oftmals sind die B2B-Funktionen aber nur in den Prospekten zu finden oder werden bestenfalls im Projekt individuell erstellt. Ein Beispiel hierfür sei die Integration in eine ERP-System: eine Schnittstelle zum Auslesen der Artikel ist schnell erstellt. Soll aus dem Websystem jedoch mehr als nur ein Angebot mit einigen Positionen übergeben werden, wird die Luft für die meisten Shopsysteme bereits sehr dünn: Online-Produktkonfiguration mit individuell erzeugter Stückliste und Arbeitsplan, die an das ERP-System übergeben werden und die automatisch die Fertigung steuern können (Stichwort Industrie 4.0) gibt es im B2C-Umfeld sehr selten.

D.h. wer bei den initialen Kosten spart, spart möglicherweise am falschen Ende: durch notwendiges Customizing befinden sich die gesparten Lizenzkosten schnell auf die Projektkosten aufaddiert.

Nichtsdestotrotz müssen die Systeme immer an die individuellen Anforderungen und Gegebenheiten angepasst werden. Z.B. eignes Corporate Layout, individuelle ERP-Felder, die im Webshop angezeigt werden sollen), oder einfach auch nur das Setup des Systems an sich (Installation und Einrichtung der Funktionen, wie z.B. Rollen und Rechte). Bei Produktkonfiguration müssen noch die individuellen Produktregelwerke aufgebaut werden.

Ist das B2B-System aufgebaut und im produktiven Betrieb, so fallen regelmäßige Folgekosten an.  Diese können je nach Kostenmodell unterschiedliche benannt oder gestaffelt werden. Meistens wird für die Lizenz eine Wartung oder die Anwendung via Miete berechnet. Daneben gibt es auch hybride Modelle: geringe Lizenzkosten für das Basissystem mit monatlich geringer Miete für die Extra-Funktionsmodule oder Anwender inkl. Wartung. Zusätzlich kommen häufig Erweiterungen und individuelle Beratung hinzu. Zu den Folgekosten zählt auch die Infrastruktur – dazu gehört z.B. der Webserver (Hardware) sowie die Betreuung mit Erstellung von Backups und Installation von Updates.

Kosten sparen durch eigenes Engagement und Vorbereitung

Wie auch bei Hausbau gilt beim B2B-System: je mehr Eigenleistung Sie übernehmen können, desto mehr Kosten sparen Sie, z.B. bei der Realisierung von Schnittstellen oder der Erstellung von Produktregelwerken.

Je besser die Vorbereitung mit definierten Anforderungen mach die Planungsphase kürzer und damit Ihr Projekt günstiger. Versuchen Sie das Projekt so schlank wie möglich zu halten (weniger kritische Funktionen lieber in eine zweite Projektphase) und setzen Sie – wo es möglich ist – auf die Standardfunktionen der Softwarelösung.

Kostenvergleich B2B-Systeme

Oxid
Zielgruppe: KMU
Lizenzkosten: ja
Projektkosten: ab ca. 100.000 €

Magento
Zielgruppe: KMU
Lizenzkosten: nein (Community Edition) / ja (Enterprise Edition)
Projektkosten: ab ca. 30.000 €

Hybris
KMU / Groß-unternehmen
Lizenzkosten: ja
Projektkosten: ab ca. 500.000 €

Intershop
KMU / Groß-unternehmen
Lizenzkosten: ja
Projektkosten: ab ca. 250.000 €

PROMETHEUS eBUSINESS
Zielgruppe: KMU
Lizenzkosten: ja
Projektkosten: ab ca. 30.000 €
 

PROMETHEUS eBUSINESS ist mehr als ein Shopsystem

Die Überschrift des Artikels lautet „Was kostet ein B2B-Webportal?“. Warum haben wir nicht Webshop geschrieben? Weil PROMETHEUS eBUSINESS der ACBIS GmbH mehr als ein reiner Webshop darstellt. Während Oxid, Magento und Intershop aus dem B2C Bereich kommen und in erster Linie für als Shopsystem agieren (wenn auch immer stärker im B2B-Umfeld), haben Hybris und PROMETHEUS auf der anderen Seite zusätzlich noch einen weiteren Fokus auf CPQ-Anforderungen: diese Systeme können für den eigene Vertrieb zur Erstellung von Angeboten und Aufträgen genutzt werden. „PROMETHEUS geht sogar noch einen Schritt weiter: nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Partner bzw. Händler sollen ich in das System einloggen und für Ihre Endkunden im eigenen Firmen Look & Feel Angebote erstellen können. Wir wollen damit nicht nur die Prozesse unserer Kunden, sondern auch die Prozesse der Kunden unserer Kunden deutlich vereinfachen“, so Torsten Heiob, Geschäftsführer der ACBIS GmbH und als Entwicklungsleiter auch verant wortlich für das Webportal PROMETHEUS eBUSINESS.

Folgekosten günstiger als ein Mitarbeiter

Mathias Eck, Head of Sales bei der ACBIS GmbH ergänzt: “Die Folgekosten für ein B2B-Webportal sind in der Regel deutlich günstiger als ein Mitarbeitergehalt im Vertrieb. Beim Kostenvergleich einiger Open-Source-Anbieter werden gerne die Kosten für die Infrastruktur übersehen bzw. schöngerechnet. Unsere Kunden rechnen Mehrwert und Umsatzsteigerung bei gleichzeitig professioneller Beratung und Betreuung gegen und haben am Ende immer ein dickes Grinsen im Gesicht.”

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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Variantenmanagement: (Massen-) Daten erzeugen

Variantenmanagement: (Massen-) Daten erzeugen

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Variantenmanagement: (Massen-) Daten erzeugen

Oberste Priorität beim Variantenmanagement ist es, Komplexität zu vermeiden, zu reduzieren und zu beherrschen. Mit geringer interner Varianz soll eine hohe Marktvielfalt erzeugt werden. Dies bedeutet auch die Nutzung von Produktkonfiguration, wie z.B. der Produktkonfigurator ePOS der ACBIS GmbH. Hierbei werden nun nicht alle Varianten vorgedacht und „auf Halde“ erzeugt, sondern die Produktregeln werden definiert und lediglich im Angebots- oder Auftragsfall wird die Variante dargestellt (und optional im Artikelstamm gespeichert).

Doch existieren auch Unternehmen, deren Anforderungen mit diesem Ansatz nicht oder nur bedingt abgebildet werden können. Diese Unternehmen benötigen in erster Linie häufig keine Reduzierung der Komplexität oder einfachere Produktsuche, sondern lediglich ein günstiges Tool, um schnell und einfach Massendaten erzeugen zu können.

Beispielhafte Gründe für das Erzeugen von Variantendaten

  • Katalog- und Preislisten

Viele Unternehmen erstellen nach wie vor Kataloge und Preislisten. Es sind zwar immer weniger Unternehmen, welche diese Daten in Papierform aushändigen. Dafür werden diese Daten nun digital, z.B. als PDF-Dokument, erzeugt und weitergegeben. Unabhängig vom genutzten Medium besteht vor allem im B2B-Bereich bei KMU immer noch der Wunsch nach Katalogen.

  • Produktion auf Lager (Just-in-Case)

Die bedarfsorientierte Produktion (Just-in-Time) wird aktuell als das Nonplusultra der schlanken Produktion angesehen. Dadurch werden jedoch viele Firmen „vergessen“, die durch ihr Geschäftsmodell bzw. ihre Branche nach wie vor „auf Lager“ produzieren müssen.

Strategien

In beiden zuvor genannten Fällen werden bereits vor dem ersten Angebot bzw. vor der ersten Bestellung massenhaft Variantendaten benötigt. Einige Hersteller von Produktkonfiguratoren bieten hierzu Funktionen an: ein Algorithmus durchläuft die Produktregeln und liefert als Ergebnis alle möglichen Kombinationen zurück. In der Realität jedoch ist dies häufig nicht mehr als ein nettes Gimmick, da die Anforderungen (=Regeln) zwischen Produktkonfigurator und Generierung von Massendaten meisten nicht 1:1 übereinstimmen.

Zudem ist die Variantengenerierung von der Datengrundlage des Unternehmens abhängig und dieses ist meist nicht so einheitlich wie sie im Lehrbuch gewünscht wird. Wichtig ist deswegen, dass ein Tool zur Erzeugung von Massendaten mit unterschiedlichen Strategien umgehen kann, z.B.

  • Entscheidungsbaum: Merkmale und Logik gemischt
  • Sequenzielle Betrachtung: Merkmale und Logik
  • Sequenzielle Betrachtung: Logik nach Merkmalen

ePOS als Werkzeug zum Erzeugen von (Massen-) Variantendaten

„Unser Produktkonfigurator ePOS ist eine Regelmaschine. Alles was in Worte oder Formeln gefasst werden kann, können wir technisch abbilden. Die betrifft nicht nur Produkt- oder Geschäftsregeln, sondern auch die Regeln zur Generierung von Massendaten bzw. von Varianten aus rein technischer Sicht ohne vertriebliche Produktkonfigurator im eigentlichen Sinne.“, so Mathias Eck, Head of Sales bei der ACBIS GmbH.

Ergänzend fügt Torsten Heiob (Geschäftsführer und Leiter der Entwicklung bei der ACBIS GmbH) hinzu: „Unsere Architektur ist so aufgebaut, dass wir den Schwerpunkt ganz klar bei der Produktkonfiguration haben, über eine abstrakte Sicht jedoch jegliche Anforderung mit dem Thema Beregelung umsetzen können. Dadurch ist abbildbar, was in Regeln formuliert werden kann, ob es um Produkte, Preise oder auch Prozesse geht. Vor allem auch im Bereich des Datenhandlings, sei es das Auslesen, das Generieren oder auch den Austausch von Daten. Gerade diese Trennung von Daten und Logik führen zu einer verminderten Komplexität der Regeln und einer somit nachhaltigeren Anwendung.  Auch können dadurch Logiken auf Bestandsdaten angewendet werden, um Prüfungen zur Validität einer bestehenden Datengrundlage durchzuführen.“

Der Produktkonfigurator ePOS übernimmt in diesem Prozess das Auslesen der Daten, steuert die Logik und erzeugt und speichert die Daten je nach Kundenanforderung z.B. in einer Datenbank, einer XML-, CSV- oder einer Excel-Datei.

Sprechen Sie uns an, um Ihre Massendaten jetzt automatisch zu erzeugen!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACBIS GmbH
Neureuter Straße 37 b
76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (0) 721 / 95 79 52 – 0
https://www.acbis.de

Ansprechpartner:
Torsten Heiob
Geschäftsführer
Telefon: +49 (0) 721 / 95 79 52 – 0
E-Mail: kontakt@acbis.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Produktkonfiguration mittels Entscheidungstabellen (ET)

Produktkonfiguration mittels Entscheidungstabellen (ET)

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Was sind Entscheidungstabellen (ET)?

Mittels Entscheidungstabellen können komplexe Regelwerke (z.B. Produkt- oder Geschäftsregeln) in übersichtlicher Weise dargestellt werden. Die Begrifflichkeiten und der Aufbau einer Entscheidungstabelle sind durch die Norm DIN 66241 festgelegt. Unter einer Regel ist dabei eine Vorgabe zu verstehen, welche Aktionen bei Vorliegen einer gegebenen Kombination von Bedingungen durchzuführen sind. Mehrere zusammenhängende Regeln werden in einem Regelwerk zusammengestellt.

Welche Vorteile bieten Entscheidungstabellen?

  • Entscheidungstabellen sind durch die standardisierte und kompakte Darstellung sehr übersichtlich, auch bei komplexen Entscheidungssituationen
  • Fehler, Inkonsistenzen und Redundanzen sind schnell auffindbar
  • Produktspezialisten der Fachabteilungen können die Regeln erstellen und pflegen
  • das Produktwissen „wandert“ nicht in die IT-Abteilung
  • kann auch als Dokumentationstechnik eingesetzt werden (Wissensdatenbank)

Gibt es Nachteile?

Enthält ein Ablauf Rücksprünge, können Entscheidungstabellen unübersichtlich werden. Jedoch obliegt es jedem Regelwerksersteller selbst, ob er Rücksprünge nutzt oder nicht.

Entscheidungstabellen als integraler Bestandteil von ePOS

Der Produktkonfigurator ePOS macht mit seiner primären Modellierungsmethode die Entwicklung individueller Produktregeln sehr einfach: mit Regeln in Form von übersichtlichen Entscheidungstabellen können auch Personen ohne Programmierkenntnisse die Regeln lesen, verstehen und selbst ändern oder erstellen – schnell, transparent, besser!

Bilden Sie Ihr Produkt- und Beziehungswissen damit ab und nutzen Sie die Regeln für Ihre Angebotserstellung, Produktkonfiguration, Preisfindung inklusive Rabattierung und für die Individualisierung Ihrer CPQ-Software. Mit der ePOS-Entscheidungslogik lassen sich auch Produktionsprozesse unterstützen oder ERP-Erweiterung implementieren. Fast alles was Sie mittels Entscheidungslogik (mathematisch, logisch, abhängig) definieren können, lässt sich mit ePOS-Entscheidungstabellen abbilden.

Ein großer Vorteil von ePOS ist jedoch, dass der Produktkonfigurator nicht allein auf die Entscheidungstabellen angewiesen ist: für Sonderfälle oder extrem komplexe Aufgaben steht neben der Entscheidungstabellen-Logik immer noch zusätzlich eine Programmieroberfläche zur Verfügung. Auch können Aufgaben mittels einem sogenannten „Constraint Solver“ gelöst werden.

Gerne erläutern wir Ihnen die Vorteile in einem persönlichen Gespräch

Der Produktkonfigurator ePOS ist ein praxisbewährtes System, das in mehr als 140 Kunden-installationen von über 10.000 Anwendern weltweit eingesetzt wird. Nutzen Sie unsere Erfahrungen und besprechen Sie Ihre Ziele und Anforderungen mit unseren Konfigurationsspezialisten. Wir zeigen Ihnen die für Sie geeignete Vorgehensweise und entwickeln mit Ihnen die Konzeption der Konfigurationsanwendungen und den Projektplan zur Realisierung.

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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Produktkonfigurator ePOS als Business Rules Engine

Produktkonfigurator ePOS als Business Rules Engine

Was sind Business Rules?

Business Rules Management Systeme (BRMS) helfen sehr effizient fachliche Entscheidungen, Prüfungen und Berechnungen zu automatisieren. Hierbei werden Regeln definiert, um bei bestimmten Datenkonstellationen eine oder mehrere Entscheidungen festzulegen. Viele einzelne Regeln bilden ein Regelwerk und ergeben somit die gesamte fachliche Logik.

Der Fachanwender formuliert und ändert selbst seine fachlichen Berechnungen, Prüfungen und Entscheidungen in einer verständlichen Formulierung. Er braucht dazu keine Programmierkenntnisse, denn benutzerfreundliche Tools helfen ihm, seine Anforderungen als Geschäftsregeln (= Business Rules) in Ablaufbäume oder Entscheidungstabellen zu formulieren, zu testen und auch letztendlich in Betrieb zu nehmen.

In der Vergangenheit waren Business Rules Systeme überwiegend aus der Finanzbranche aus den Bereichen Credit Risk Management und Credit Decisioning und den dort ausgeführten Scoring-Modellen bekannt. Im Rahmen einer immer stärker werdenden Automatisierung von Geschäftsprozessen verbreitet sich der Ansatz von Business-Rules in immer weitere Branchen und Anwendungsfällen.

Produktkonfigurator ePOS als Business Rules Engine (BRE)

Was hat nun ein Produktkonfigurator mit Business Rules zu tun? Die Grundidee bei Business Rules ist es, dass fachliche Anforderungen nicht mehr in einem Programmcode stehen, sondern verständlich formuliert in Regeln, die durch eine Business Rules Engine ausgeführt werden. Typische Formen der Business Rules sind klassische “Wenn-Dann-Regeln”, Entscheidungstabellen oder Ablaufbäume. Das gleiche Prinzip verfolgt die ACBIS GmbH bei ihrem Produktkonfigurator ePOS: die Fachlogik soll im Fachbereich erstellt und gepflegt werden und nicht in der IT-Abteilung. Aus diesem Grund werden Produktregeln in ePOS in Entscheidungstabellen abgelegt und nicht im Sourcecode. Der Produktkonfigurator ePOS interpretiert diese Regeln und führt diese aus – ob es sich hierbei um eine Produktregel oder eine Geschäftsregel handelt, interessiert das System nicht. Es kann mit beiden Regelarten umgehen.

Business Rules Management Systeme (BRMS)

Eine Business-Rule-Engine ist eine Softwarekomponente als Bestandteil eines Business-Rule-Management-Systems, die eine effiziente Ausführung von Geschäftsregeln ermöglicht. Neben der Ausführung sind in einem BRMS auch weitere Komponenten wichtig:

  • Reporting
  • Debugging
  • grafische Darstellung
  • hohe Performance

Vorteile ePOS Produktkonfigurator

Der Produktkonfigurator ePOS bietet eine leistungsstarke Rule Engine, die sich nahtlos in die    IT-Umgebung integrieren lässt. Sie ermöglicht die Entkopplung der Fachlogik von Anwendungen und Prozessen. Anwender können die Logik ohne Coding modellieren und Änderungen unabhängig von IT-Release-Zyklen implementieren. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist nicht immer das Budget vorhanden, um neben dem für den Vertrieb (Angebote und Aufträge) und die Fertigung (Generierung Stücklisten und Arbeitsplänen) notwendigen Produktkonfigurator (Stichwort Losgröße = 1) noch ein Business Rule System einzuführen. Hier kann ePOS mit seinen Vorteilen punkten. Ein System bedeutet:

  • geringere Lizenzkosten
  • Know-How muss nur einmal aufgebaut werden
  • ein Ansprechpartner für beide Systeme
  • hohe Performance
  • Tools zur Verwaltung des Systems, wie z.B. Debugging, Reporting, usw.

Viel Erfahrung mit Regelsystemen

„Die ACBIS ist seit knapp 40 Jahren Spezialist für Regelsysteme. Auch wenn unser Schwerpunkt bei der Produktkonfiguration liegt, nutzen unsere Kunden ePOS schon seit mehreren Jahren auch als Business Rule System. Die daraus entstandenen Anforderungen flossen und fließen dabei mit in die Entwicklung ein. Intern wird ePOS häufig auch einfach Regelmaschine genannt.“, so Torsten Heiob, Geschäftsführer und Leiter der Entwicklung bei der ACBIS GmbH.

Die Anwendungsszenarien sind unterschiedlicher Natur, z.B. Steuerung des Datenflusses zwischen unterschiedlichen Systemen innerhalb des Geschäftsprozesses oder auch Wissensbasierte Systeme innerhalb von Forschung und Entwicklung: wie ist das erwartete Verhalten eines Produktes, wenn bestimmte Produktmerkmale geändert werden?

Integration in Systeme

Ein großer Vorteil des ePOS-Systems ist die Integration in zum Beispiel ERP’s oder auch Webplattformen, welche sich in den letzten Jahrzenten bei ePOS entwickelt haben. Andere Business Rule Systeme sind oft abgeschottete Anwendungen ohne den geeigneten Integrationsgedanken. Hier hat ePOS durch seine Integrationen in betriebliche Prozesse aus der vertrieblichen und technischen Produktkonfiguration und der Übergabe in die Fertigung bereits viele Erfahrungen gesammelt und kann nahezu mit jedem beteiligten System kommunizieren.

Sprechen Sie uns an, um Ihre Geschäftsregeln jetzt zu automatisieren!

Über die ACBIS GmbH

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Torsten Heiob
Geschäftsführer
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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ERP-interner vs. externer Produktkonfigurator

ERP-interner vs. externer Produktkonfigurator

Für die meisten ERP-Hersteller ist diese Frage klar beantwortet – selbstverständlich der ERP-interne Produktkonfigurator! Die Vorteile hierbei sind doch unübersehbar:

  • alles aus einer Hand
  • weniger Schnittstellen
  • weniger Beratung bei der Einführung und damit günstiger bei den Kosten
  • hohe Produktkomplexität wird nur vom ERP-Hersteller verstanden

Doch sind diese vermeintlichen Vorteile wirkliche Vorteile im Sinne des Kunden?

Die ersten beiden Denkweisen stammen noch aus einer Zeit, in der immer das ERP-System als zentrales – oder häufig auch als das führende – System im Unternehmen betitelt wurde. Vor allem zum Jahrtausendwechsel begannen ERP-Hersteller mehr und mehr Funktionen in ihrem System zu integrieren. Alles aus einer Hand sollte angeboten werden. Schnittstellen waren damals fachlich noch sehr komplex und damit teuer in der Umsetzung. Zu der damaligen Zeit ergab dies Sinn. Doch mittlerweile hat man erkannt, dass die ERP-Hersteller immer noch überwiegend fertigungsorientiert denken. Die von vielen ERP-Hersteller als überflüssig empfundenen CRM-Systeme sind aus vielen Unternehmen nicht wegzudenken – der Vertrieb denkt und arbeitet mit einer anderen Sichtweise als die Fertigung. Auch die Artikel-Stammdaten sind in ERP-Systemen meist nur aus der Fertigungssicht beschrieben – für die Generierung von attraktive Angebotsdokumente oder für den Verkauf über Online-Webportalen fehlen meist wichtige Informationen. Aus diesem Grund etablieren sich in Unternehmen immer mehr PIM- oder PLM-Systeme.

Gerade mit dem Wandel der Technologie (Weg von Fat-Clients hin zu Client-Server-Architektur, Webtechnologie, Java, XML, JSON und weitere) und dem IoT-Plattform-Gedanke sind Schnittstellen jedoch keine kostspieligen Exoten mehr, sondern gehören zum Standard-Repertoire einer guten IT-Architektur. Kundenfreundliche und vor allem zzukunftsorientierte ERP-Hersteller gehen mittlerweile immer mehr davon ab, jede Funktion integrieren zu wollen. Für Spezialthemen kommen so immer mehr Spezialisten zum Einsatz zum Vorteil für den Kunden.

Vorteile eines externen Produktkonfigurators

Immer mehr Unternehmen sehen ERP-Systeme als System zur Steuerung der Fertigung sowie der Logistik und des Finanzwesens an. Gelegentlich kommt noch Business Intelligence oder Dokumentenmanagement hinzu. Für andere Funktionen wird mehr und mehr auf Experten-Lösungen gesetzt. Vor allem im Bereich der Produktkonfiguration setzt sich bei immer mehr Unternehmen der Gedanke durch, dass die Produktregeln – wie wird das eigene Produkt valide aufgebaut/zusammengesetzt – das Herzstück des Unternehmens ist. Durch den Einsatz eines externen Produktkonfiguators ist eine weitere Abhängigkeit gelöst, nämlich die zum ERP-Hersteller. Bei Wechsel des ERP-Systems fallen sehr hohe Kosten an. Ist dann das Produktwissen in dem ERP-System in der individuellen ERP-Syntax zudem noch tief verwurzelt, fällt der Wechsel noch schwerer bzw. wird deutlich teurer. In einem externen Konfigurator wird das Produktwissen unabhängig des ERP-Systems angelegt und verwaltet. Bei Wechsel des ERP-Systems muss so lediglich die Schnittstelle ausgetauscht werden.

Daneben fördert ein Austausch mit Personen aus unterschiedlichen Unternehmen die Ideenfindung deutlich, da die Problemstellung nicht nur aus ERP-Sicht angegangen wird. Auch sind Hersteller von Produktkonfiguratoren seit über 30 Jahren auf dem Markt vorhanden und haben sich eine exzellente Expertise aufgebaut – nicht nur im Bereich der vertrieblichen Konfiguration, sondern auch im Bereich der Erzeugung von individuellen Daten für die Fertigung (z.B. Stückliste, Arbeitsplan, technischen Dokumenten). Vor allem im Bereich der Webtechnologie und Portal-Gedanken (z.B. Händlerportale) sind Hersteller von Produktkonfigurationen den ERP-Herstellern bei kundenindividuellen Produkten bei KMU voraus.

Muss ein Produktkonfigurator webbasiert sein?

Viele Menschen denken bei Thema „Produktkonfigurator“ an eine webbasierte Anwendung, wie sie z.B. Autohersteller im Einsatz haben. Anwender wählen ihr Modell aus, individualisieren es durch Auswahl von spezifischen Merkmalen, wie z.B. die Motorgröße, Farbe und Ausstattungspaketen und erhalten im Anschluss direkt die Informationen, in welcher Filiale sie eine Probefahrt machen und zu welchen Konditionen das Fahrzeug erwerben können.

Für Anwender (Vertriebsmitarbeiter, Händler oder auch Endkunden) sind webbasierte Konfiguratoren großartige Lösungen, muss doch keine Software installiert werden und der Zugriff ist mobil vorhanden. Doch genau an dieser Stelle blocken viele ERP-Hersteller ab und sehen nach wie vor Gefahren: webbasierte Schnittelle zu Geschäftsdaten stellen ein potenzielles Risiko dar oder die hohe Produktkomplexität könne im Web nicht abgebildet werden – so die Begründung.

Doch diese Begründung scheinen eher die mangelnde Funktionalität der eigenen Konfiguratoren verstecken zu wollen: ohne Internet wären die großen Online-Händler nicht zu der Größe gekommen, bei der sie heute sind. Die Prozesse der Zusammenstellung der individuellen Anforderungen verlagern sich auch in komplexen Branchen wie dem Maschinenbau immer stärker zu Händlern, Partnern und Kunden. Eine webbasierte Lösung wird somit immer mehr zur Pflicht und muss in der Planung der IT-Architektur und des Sicherheitskonzeptes bereits berücksichtig werden. Oder schreiben Sie heute noch Briefe, weil Ihr Exchange-Server gehackt werden könnte?

Produktkonfigurator ePOS als „Herzstück des Produktwissens“

„Unser Produtkkonfigurator ePOS wird mittlerweile bei vielen Interessenten und Kunden als das ‚Herzstück des Produktwissen‘ oder auch als das ‚Herzstück aller Fertigungsprozesse‘ angesehen, da er das Wissen komplett enthält und alle notwendigen Daten für die Produktion erzeugt. Gerade mit unserem Produkt ePOS geben wir unseren Kunden die Möglichkeit, die Prozesse gezielt vom eigenen Vertrieb auf die Händler und Endkunden zu erweitern.“, so Mathias Eck, Head of Sales bei der ACBIS GmbH. Nach den Erstgesprächen wird vielen erst bewusst, welche zentrale Stelle der Produktkonfiguration im Unternehmen ausmacht und wie abhängig das Unternehmen vom ERP-Hersteller erst einmal ist, wenn man den ERP-internen Konfigurator nutzt.

Auch Torsten Heiob (Geschäftsführer und Entwicklungsleiter der ACBIS GmbH) sieht diese Entwicklung seit einigen Jahren: „Viele Interessenten und Kunden haben meist nur Ihr ERP-Projekt im Kopf und suchen einen Produktkonfigurator für die Mitarbeiter im Vertrieb und haben gar nicht im Blick, wohin sich ihr Markt aktuell bewegt. Nach kurzer Zeit kommt dann die Anfrage, wie den Händlerportalen und Kundenbeziehungen im Web ausgebaut werden können. Die meisten ERP-Hersteller müssen an dieser Stelle dann bei der ERP-internen Lösung passen. Die oft erwähnten Gefahren bei Webkonfiguratoren offenbaren meist nur das nicht zu 100% durchdachte IT- und Sicherheitskonzept einiger Hersteller.“

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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