Autor: Firma ACBIS

Produktkonfiguration mittels Entscheidungstabellen (ET)

Produktkonfiguration mittels Entscheidungstabellen (ET)

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Was sind Entscheidungstabellen (ET)?

Mittels Entscheidungstabellen können komplexe Regelwerke (z.B. Produkt- oder Geschäftsregeln) in übersichtlicher Weise dargestellt werden. Die Begrifflichkeiten und der Aufbau einer Entscheidungstabelle sind durch die Norm DIN 66241 festgelegt. Unter einer Regel ist dabei eine Vorgabe zu verstehen, welche Aktionen bei Vorliegen einer gegebenen Kombination von Bedingungen durchzuführen sind. Mehrere zusammenhängende Regeln werden in einem Regelwerk zusammengestellt.

Welche Vorteile bieten Entscheidungstabellen?

  • Entscheidungstabellen sind durch die standardisierte und kompakte Darstellung sehr übersichtlich, auch bei komplexen Entscheidungssituationen
  • Fehler, Inkonsistenzen und Redundanzen sind schnell auffindbar
  • Produktspezialisten der Fachabteilungen können die Regeln erstellen und pflegen
  • das Produktwissen „wandert“ nicht in die IT-Abteilung
  • kann auch als Dokumentationstechnik eingesetzt werden (Wissensdatenbank)

Gibt es Nachteile?

Enthält ein Ablauf Rücksprünge, können Entscheidungstabellen unübersichtlich werden. Jedoch obliegt es jedem Regelwerksersteller selbst, ob er Rücksprünge nutzt oder nicht.

Entscheidungstabellen als integraler Bestandteil von ePOS

Der Produktkonfigurator ePOS macht mit seiner primären Modellierungsmethode die Entwicklung individueller Produktregeln sehr einfach: mit Regeln in Form von übersichtlichen Entscheidungstabellen können auch Personen ohne Programmierkenntnisse die Regeln lesen, verstehen und selbst ändern oder erstellen – schnell, transparent, besser!

Bilden Sie Ihr Produkt- und Beziehungswissen damit ab und nutzen Sie die Regeln für Ihre Angebotserstellung, Produktkonfiguration, Preisfindung inklusive Rabattierung und für die Individualisierung Ihrer CPQ-Software. Mit der ePOS-Entscheidungslogik lassen sich auch Produktionsprozesse unterstützen oder ERP-Erweiterung implementieren. Fast alles was Sie mittels Entscheidungslogik (mathematisch, logisch, abhängig) definieren können, lässt sich mit ePOS-Entscheidungstabellen abbilden.

Ein großer Vorteil von ePOS ist jedoch, dass der Produktkonfigurator nicht allein auf die Entscheidungstabellen angewiesen ist: für Sonderfälle oder extrem komplexe Aufgaben steht neben der Entscheidungstabellen-Logik immer noch zusätzlich eine Programmieroberfläche zur Verfügung. Auch können Aufgaben mittels einem sogenannten „Constraint Solver“ gelöst werden.

Gerne erläutern wir Ihnen die Vorteile in einem persönlichen Gespräch

Der Produktkonfigurator ePOS ist ein praxisbewährtes System, das in mehr als 140 Kunden-installationen von über 10.000 Anwendern weltweit eingesetzt wird. Nutzen Sie unsere Erfahrungen und besprechen Sie Ihre Ziele und Anforderungen mit unseren Konfigurationsspezialisten. Wir zeigen Ihnen die für Sie geeignete Vorgehensweise und entwickeln mit Ihnen die Konzeption der Konfigurationsanwendungen und den Projektplan zur Realisierung.

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ACBIS GmbH
Neureuter Straße 37 b
76185 Karlsruhe
Telefon: +49 (0) 721 / 95 79 52 – 0
https://www.acbis.de

Ansprechpartner:
Torsten Heiob
Geschäftsführer
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E-Mail: kontakt@acbis.de
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Produktkonfigurator ePOS als Business Rules Engine

Produktkonfigurator ePOS als Business Rules Engine

Was sind Business Rules?

Business Rules Management Systeme (BRMS) helfen sehr effizient fachliche Entscheidungen, Prüfungen und Berechnungen zu automatisieren. Hierbei werden Regeln definiert, um bei bestimmten Datenkonstellationen eine oder mehrere Entscheidungen festzulegen. Viele einzelne Regeln bilden ein Regelwerk und ergeben somit die gesamte fachliche Logik.

Der Fachanwender formuliert und ändert selbst seine fachlichen Berechnungen, Prüfungen und Entscheidungen in einer verständlichen Formulierung. Er braucht dazu keine Programmierkenntnisse, denn benutzerfreundliche Tools helfen ihm, seine Anforderungen als Geschäftsregeln (= Business Rules) in Ablaufbäume oder Entscheidungstabellen zu formulieren, zu testen und auch letztendlich in Betrieb zu nehmen.

In der Vergangenheit waren Business Rules Systeme überwiegend aus der Finanzbranche aus den Bereichen Credit Risk Management und Credit Decisioning und den dort ausgeführten Scoring-Modellen bekannt. Im Rahmen einer immer stärker werdenden Automatisierung von Geschäftsprozessen verbreitet sich der Ansatz von Business-Rules in immer weitere Branchen und Anwendungsfällen.

Produktkonfigurator ePOS als Business Rules Engine (BRE)

Was hat nun ein Produktkonfigurator mit Business Rules zu tun? Die Grundidee bei Business Rules ist es, dass fachliche Anforderungen nicht mehr in einem Programmcode stehen, sondern verständlich formuliert in Regeln, die durch eine Business Rules Engine ausgeführt werden. Typische Formen der Business Rules sind klassische “Wenn-Dann-Regeln”, Entscheidungstabellen oder Ablaufbäume. Das gleiche Prinzip verfolgt die ACBIS GmbH bei ihrem Produktkonfigurator ePOS: die Fachlogik soll im Fachbereich erstellt und gepflegt werden und nicht in der IT-Abteilung. Aus diesem Grund werden Produktregeln in ePOS in Entscheidungstabellen abgelegt und nicht im Sourcecode. Der Produktkonfigurator ePOS interpretiert diese Regeln und führt diese aus – ob es sich hierbei um eine Produktregel oder eine Geschäftsregel handelt, interessiert das System nicht. Es kann mit beiden Regelarten umgehen.

Business Rules Management Systeme (BRMS)

Eine Business-Rule-Engine ist eine Softwarekomponente als Bestandteil eines Business-Rule-Management-Systems, die eine effiziente Ausführung von Geschäftsregeln ermöglicht. Neben der Ausführung sind in einem BRMS auch weitere Komponenten wichtig:

  • Reporting
  • Debugging
  • grafische Darstellung
  • hohe Performance

Vorteile ePOS Produktkonfigurator

Der Produktkonfigurator ePOS bietet eine leistungsstarke Rule Engine, die sich nahtlos in die    IT-Umgebung integrieren lässt. Sie ermöglicht die Entkopplung der Fachlogik von Anwendungen und Prozessen. Anwender können die Logik ohne Coding modellieren und Änderungen unabhängig von IT-Release-Zyklen implementieren. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist nicht immer das Budget vorhanden, um neben dem für den Vertrieb (Angebote und Aufträge) und die Fertigung (Generierung Stücklisten und Arbeitsplänen) notwendigen Produktkonfigurator (Stichwort Losgröße = 1) noch ein Business Rule System einzuführen. Hier kann ePOS mit seinen Vorteilen punkten. Ein System bedeutet:

  • geringere Lizenzkosten
  • Know-How muss nur einmal aufgebaut werden
  • ein Ansprechpartner für beide Systeme
  • hohe Performance
  • Tools zur Verwaltung des Systems, wie z.B. Debugging, Reporting, usw.

Viel Erfahrung mit Regelsystemen

„Die ACBIS ist seit knapp 40 Jahren Spezialist für Regelsysteme. Auch wenn unser Schwerpunkt bei der Produktkonfiguration liegt, nutzen unsere Kunden ePOS schon seit mehreren Jahren auch als Business Rule System. Die daraus entstandenen Anforderungen flossen und fließen dabei mit in die Entwicklung ein. Intern wird ePOS häufig auch einfach Regelmaschine genannt.“, so Torsten Heiob, Geschäftsführer und Leiter der Entwicklung bei der ACBIS GmbH.

Die Anwendungsszenarien sind unterschiedlicher Natur, z.B. Steuerung des Datenflusses zwischen unterschiedlichen Systemen innerhalb des Geschäftsprozesses oder auch Wissensbasierte Systeme innerhalb von Forschung und Entwicklung: wie ist das erwartete Verhalten eines Produktes, wenn bestimmte Produktmerkmale geändert werden?

Integration in Systeme

Ein großer Vorteil des ePOS-Systems ist die Integration in zum Beispiel ERP’s oder auch Webplattformen, welche sich in den letzten Jahrzenten bei ePOS entwickelt haben. Andere Business Rule Systeme sind oft abgeschottete Anwendungen ohne den geeigneten Integrationsgedanken. Hier hat ePOS durch seine Integrationen in betriebliche Prozesse aus der vertrieblichen und technischen Produktkonfiguration und der Übergabe in die Fertigung bereits viele Erfahrungen gesammelt und kann nahezu mit jedem beteiligten System kommunizieren.

Sprechen Sie uns an, um Ihre Geschäftsregeln jetzt zu automatisieren!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Portal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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ERP-interner vs. externer Produktkonfigurator

ERP-interner vs. externer Produktkonfigurator

Für die meisten ERP-Hersteller ist diese Frage klar beantwortet – selbstverständlich der ERP-interne Produktkonfigurator! Die Vorteile hierbei sind doch unübersehbar:

  • alles aus einer Hand
  • weniger Schnittstellen
  • weniger Beratung bei der Einführung und damit günstiger bei den Kosten
  • hohe Produktkomplexität wird nur vom ERP-Hersteller verstanden

Doch sind diese vermeintlichen Vorteile wirkliche Vorteile im Sinne des Kunden?

Die ersten beiden Denkweisen stammen noch aus einer Zeit, in der immer das ERP-System als zentrales – oder häufig auch als das führende – System im Unternehmen betitelt wurde. Vor allem zum Jahrtausendwechsel begannen ERP-Hersteller mehr und mehr Funktionen in ihrem System zu integrieren. Alles aus einer Hand sollte angeboten werden. Schnittstellen waren damals fachlich noch sehr komplex und damit teuer in der Umsetzung. Zu der damaligen Zeit ergab dies Sinn. Doch mittlerweile hat man erkannt, dass die ERP-Hersteller immer noch überwiegend fertigungsorientiert denken. Die von vielen ERP-Hersteller als überflüssig empfundenen CRM-Systeme sind aus vielen Unternehmen nicht wegzudenken – der Vertrieb denkt und arbeitet mit einer anderen Sichtweise als die Fertigung. Auch die Artikel-Stammdaten sind in ERP-Systemen meist nur aus der Fertigungssicht beschrieben – für die Generierung von attraktive Angebotsdokumente oder für den Verkauf über Online-Webportalen fehlen meist wichtige Informationen. Aus diesem Grund etablieren sich in Unternehmen immer mehr PIM- oder PLM-Systeme.

Gerade mit dem Wandel der Technologie (Weg von Fat-Clients hin zu Client-Server-Architektur, Webtechnologie, Java, XML, JSON und weitere) und dem IoT-Plattform-Gedanke sind Schnittstellen jedoch keine kostspieligen Exoten mehr, sondern gehören zum Standard-Repertoire einer guten IT-Architektur. Kundenfreundliche und vor allem zzukunftsorientierte ERP-Hersteller gehen mittlerweile immer mehr davon ab, jede Funktion integrieren zu wollen. Für Spezialthemen kommen so immer mehr Spezialisten zum Einsatz zum Vorteil für den Kunden.

Vorteile eines externen Produktkonfigurators

Immer mehr Unternehmen sehen ERP-Systeme als System zur Steuerung der Fertigung sowie der Logistik und des Finanzwesens an. Gelegentlich kommt noch Business Intelligence oder Dokumentenmanagement hinzu. Für andere Funktionen wird mehr und mehr auf Experten-Lösungen gesetzt. Vor allem im Bereich der Produktkonfiguration setzt sich bei immer mehr Unternehmen der Gedanke durch, dass die Produktregeln – wie wird das eigene Produkt valide aufgebaut/zusammengesetzt – das Herzstück des Unternehmens ist. Durch den Einsatz eines externen Produktkonfiguators ist eine weitere Abhängigkeit gelöst, nämlich die zum ERP-Hersteller. Bei Wechsel des ERP-Systems fallen sehr hohe Kosten an. Ist dann das Produktwissen in dem ERP-System in der individuellen ERP-Syntax zudem noch tief verwurzelt, fällt der Wechsel noch schwerer bzw. wird deutlich teurer. In einem externen Konfigurator wird das Produktwissen unabhängig des ERP-Systems angelegt und verwaltet. Bei Wechsel des ERP-Systems muss so lediglich die Schnittstelle ausgetauscht werden.

Daneben fördert ein Austausch mit Personen aus unterschiedlichen Unternehmen die Ideenfindung deutlich, da die Problemstellung nicht nur aus ERP-Sicht angegangen wird. Auch sind Hersteller von Produktkonfiguratoren seit über 30 Jahren auf dem Markt vorhanden und haben sich eine exzellente Expertise aufgebaut – nicht nur im Bereich der vertrieblichen Konfiguration, sondern auch im Bereich der Erzeugung von individuellen Daten für die Fertigung (z.B. Stückliste, Arbeitsplan, technischen Dokumenten). Vor allem im Bereich der Webtechnologie und Portal-Gedanken (z.B. Händlerportale) sind Hersteller von Produktkonfigurationen den ERP-Herstellern bei kundenindividuellen Produkten bei KMU voraus.

Muss ein Produktkonfigurator webbasiert sein?

Viele Menschen denken bei Thema „Produktkonfigurator“ an eine webbasierte Anwendung, wie sie z.B. Autohersteller im Einsatz haben. Anwender wählen ihr Modell aus, individualisieren es durch Auswahl von spezifischen Merkmalen, wie z.B. die Motorgröße, Farbe und Ausstattungspaketen und erhalten im Anschluss direkt die Informationen, in welcher Filiale sie eine Probefahrt machen und zu welchen Konditionen das Fahrzeug erwerben können.

Für Anwender (Vertriebsmitarbeiter, Händler oder auch Endkunden) sind webbasierte Konfiguratoren großartige Lösungen, muss doch keine Software installiert werden und der Zugriff ist mobil vorhanden. Doch genau an dieser Stelle blocken viele ERP-Hersteller ab und sehen nach wie vor Gefahren: webbasierte Schnittelle zu Geschäftsdaten stellen ein potenzielles Risiko dar oder die hohe Produktkomplexität könne im Web nicht abgebildet werden – so die Begründung.

Doch diese Begründung scheinen eher die mangelnde Funktionalität der eigenen Konfiguratoren verstecken zu wollen: ohne Internet wären die großen Online-Händler nicht zu der Größe gekommen, bei der sie heute sind. Die Prozesse der Zusammenstellung der individuellen Anforderungen verlagern sich auch in komplexen Branchen wie dem Maschinenbau immer stärker zu Händlern, Partnern und Kunden. Eine webbasierte Lösung wird somit immer mehr zur Pflicht und muss in der Planung der IT-Architektur und des Sicherheitskonzeptes bereits berücksichtig werden. Oder schreiben Sie heute noch Briefe, weil Ihr Exchange-Server gehackt werden könnte?

Produktkonfigurator ePOS als „Herzstück des Produktwissens“

„Unser Produtkkonfigurator ePOS wird mittlerweile bei vielen Interessenten und Kunden als das ‚Herzstück des Produktwissen‘ oder auch als das ‚Herzstück aller Fertigungsprozesse‘ angesehen, da er das Wissen komplett enthält und alle notwendigen Daten für die Produktion erzeugt. Gerade mit unserem Produkt ePOS geben wir unseren Kunden die Möglichkeit, die Prozesse gezielt vom eigenen Vertrieb auf die Händler und Endkunden zu erweitern.“, so Mathias Eck, Head of Sales bei der ACBIS GmbH. Nach den Erstgesprächen wird vielen erst bewusst, welche zentrale Stelle der Produktkonfiguration im Unternehmen ausmacht und wie abhängig das Unternehmen vom ERP-Hersteller erst einmal ist, wenn man den ERP-internen Konfigurator nutzt.

Auch Torsten Heiob (Geschäftsführer und Entwicklungsleiter der ACBIS GmbH) sieht diese Entwicklung seit einigen Jahren: „Viele Interessenten und Kunden haben meist nur Ihr ERP-Projekt im Kopf und suchen einen Produktkonfigurator für die Mitarbeiter im Vertrieb und haben gar nicht im Blick, wohin sich ihr Markt aktuell bewegt. Nach kurzer Zeit kommt dann die Anfrage, wie den Händlerportalen und Kundenbeziehungen im Web ausgebaut werden können. Die meisten ERP-Hersteller müssen an dieser Stelle dann bei der ERP-internen Lösung passen. Die oft erwähnten Gefahren bei Webkonfiguratoren offenbaren meist nur das nicht zu 100% durchdachte IT- und Sicherheitskonzept einiger Hersteller.“

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Erfolgsfaktoren für B2B-Händlerportale

Erfolgsfaktoren für B2B-Händlerportale

Unterscheidung B2C-Webshop und B2B-Webportal
Viele Unternehmen unterscheiden gar nicht zwischen einem Webshop und einem Webportal. „Ganz einfach so wie beim Webshop XY“ ist eine nicht seltene Anforderung, wenn ein mittelständisches Unternehmen im B2B-Bereich den Schritt in die Welt dies E-Commerce wagen möchte. Dabei gibt es immer noch gravierende Unterschiede, die beachtet werden müssen, z.B.:

  • die Kundengruppe (meist Händler) ist eine ganz andere und nicht so heterogen
  • Preise werden sehr viel komplexer ermittelt
  • ein Kunde ist meist ein Unternehmen mit vielen Angestellten
  • Unterschiedliche Rechte (z.B. Fachkraft, Einkäufer, Einkaufsleiter)
  • Individuelle Angebote

Ausgehend von diesen Unterschieden, müssen für ein erfolgreiches B2B-Händlerportal folgende Dinge berücksichtigt werden:

Verwaltung von Berechtigungen
In B2B-Händlerportalen werden Oft unterschiedliche Sichten/Berechtigungen je Funktion gefordert. Dies betrifft nicht nur die Daten, die eingesehen werden können, sondern auch Bestellungen in Abhängigkeit des Preises. So darf ein Einkäufer vielleicht bis zu Summe X selbst entscheiden und bestellen, während ab einer Summe darüber das OK des Vorgesetzten eingeholt werden muss (Stichwort: Bestell-Freigabe-Prozess).

Individuelle Preisgestaltung
Im B2B-Umfeld sind die Preissysteme in der Regel deutlich komplexer als im B2C-Geschäft.  Die Preisgestaltung bei den Webshops im B2C-Geschäft erfolgt häufig recht simpel nach dem Kriterium Markt (Markt = Preisliste = meistens Land oder Währung). Demgegenüber steht der B2B-Vertrieb, bei dem der Preis häufig noch individuell ausgehandelt wird. An dieser Stelle kommen weitere Kriterien zum Tragen, z.B. wie lange sie bereits Kunde sind, wie oft sie bestellen und wie groß das Bestellvolumen (über einen längeren Zeitraum) ist. Dies bedeutet, dass Staffelpreise, individuelle Rabatte auf unterschiedlichen Ebenen (Markt, Kunde, Artikel, Artikelgruppe) oder auch Rahmenverträge gehören zu den Standard-Funktionen eines guten B2B-Händerportals.

Responsive Design
In vielen Köpfen ist noch die Vorstellung vorhanden, dass die Einkäufer der B2B-Kunden hinter ihren Schreibtischen sitzen und von dort aus Bestellungen über ihre Desktop-Computer aufgeben. Diese Sichtweise ist längst überholt: immer mehr Käufe werden über mobile Endgeräte getätigt. Hierbei spielt vor allem das Tablet eine immer größere Rolle. Wer das nicht berücksichtigt und seinen Händlern nicht die Möglichkeit bietet, immer und überall Bestellungen aufzugeben, muss damit rechnen, den Anschluss zu verlieren.

Individuelles Angebot und schnelle Bestellung
B2B-Kunden erwarten, dass sie individuelle Angebot und Preise erhalten. Nicht selten wird das erste Angebot gar nicht angenommen und noch einmal nachverhandelt. Dies bedeutet, ein B2B-Webportal muss nicht nur mit Bestellungen umgehen können, sondern auch mit Angeboten und Angebotsversionen, also dem „Handeln“ an sich.

Nach dem Handeln wird, wie auch im B2C-Umfeld, ein zügiger Bestellprozess erwartet. Auch Nachbestellungen müssen sehr schnell und einfach getätigt werden können. Ein großer Vorteil des B2B-Handels ist, dass Kunden regelmäßig wiederkehrende Produkte bestellen und genau wissen, was sie benötigen und in welchem Umfang. Je schneller und einfacher der Bestellprozess ist, desto besser.

Kundenindividuellen Produkte
Sehr viel stärker als im B2C-Umfeld müssen in der B2B-Welt die Produkte anhand von kundenindividuellen Anforderungen definiert und produziert werden. Stichwort hierbei ist Losgröße = 1. Bei den meisten Unternehmen ist dies mittlerweile kein Sonderfall mehr, sondern Alltagsgeschäft. Entsprechend gehört ein leistungsstarker Produktkonfigurator zu den wichtigsten Faktoren eines B2B-Händlerportals.

Ersatzteilgeschäft
Immer noch wird häufig das Ersatzteilgeschäft vergessen, vor allem bei kundenindividuellen Produkten: nach der Konfiguration eines komplexen Produktes erhält der Händler bzw. Endkunde ein individuelles Angebot. Darin ist – für den Händler nicht zu sehen – auch eine individuelle Fertigungsliste enthalten. Ein gutes Händlerportal gibt Ihnen die Möglichkeit, die individuellen Artikeln der Stückliste im Webportal einsehbar zu machen, so dass der Kunde für Ersatzteilbestellungen freigegebene Artikel einfach anhand der Bestellnummer finden und nachbestellen kann und das exakt in den für ihn korrekten Maße, Farbe und Eigenschaften.

Integrierte Prozesse
Auch wenn die kundenindividuellen Produkte deutlich komplexer sind als eine einfache Handelsware, die – bildlich dargestellt – einfach aus dem Regal in den Warenkorb gelegt werden kann, so muss trotzdem – oder gerade deswegen – die Integration der Prozesse perfekt funktionieren. Beispiel: ein Händler konfiguriert ein individuelles Produkt, erhält daraufhin seinen individuellen Preis (entweder direkt im Webportal angezeigt oder als separates Angebot) und bestellt direkt. Im Hintergrund werden nun automatisch alle relevanten Daten für die Auftragserfassung sowie die Fertigung erzeugt und an weiterführende Systeme übergeben (z.B. ERP oder MES). Die Daten können heutzutage so erstellt werden, dass der Vertriebsauftrag automatisch geprüft und in einen Fertigungsauftrag übergeben werden kann. Im Anschluss erfolgt die automatische Einplanung in der Fertigung. Der Händler erhält im Webportal ein Update über die Meilensteine der Fertigung seines Produktes (wenn es gewünscht ist).

PROMETHEUS eBUSINESS als Erfolgsgarant im B2B-Umfeld
„Mit PROMETHEUS eBUSINESS haben wir seit einigen Jahren ein Produkt in unserem Portfolio, mit dem wir die Kundenwünsche an ein B2B-Händlerportal ideal abbilden können. Darüber hinaus können wir sogar noch einen Schritt weiter gehen: darf der Händler das Angebot gleich in seiner CI erzeugen und – natürlich mit einem Aufschlag oder definierten Endkundenpreise – an seinen Endkunden weitergeben?

Mit PROEMTHEUS eBUSINESS wollen wir nicht nur das Arbeitsleben unserer Kunden vereinfachen, sondern auch die Prozesse bei den Kunden unserer Kunden“, so Torsten Heiob, Geschäftsführer der ACBIS GmbH.

Zusätzlich kann PROMETHEUS eBUSINESS durch Module auf die eigenen Bedürfnisse exakt abgestimmt werden, ohne dass nicht benötigte Funktionen mit bezahlt werden müssen.

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Vom Webportal direkt in die Fertigung

Vom Webportal direkt in die Fertigung

Die Begriffe Industrie 4.0 und Internet der Dinge (IoT) waren und sind nach wie vor innerhalb der Produktion die meist genannten Schlagworte der letzten Jahre zu den Themen Digitalisierung und digitale Transformation. Im Fokus dieser Betrachtung ist hauptsächlich die Fertigung, wobei der Blick auf die gesamte Wertschöpfungskette zumeist vernachlässigt wird. Damit das Versprechen aus geringeren Kosten und höherer Effizienz verwirklicht wird, ist eine vollständig digitale Wertschöpfungskette aus hochintelligenten und vernetzten Systemen unumgänglich!

Webportal PROMETHEUS eBUSINESS mit integriertem Produktkonfigurator ePOS

Im Vertriebsprozess unterstützt ein Produktkonfigurator unter Berücksichtigung technischer Möglichkeiten den Anwender bei der Auslegung eines nach vertrieblichen Merkmalen individuell zusammengesetzten Produkts oder einer Dienstleistung. In der Vergangenheit wurde diese Konfiguration häufig durch den eigenen Vertrieb erstellt und anschließend mit den Anforderungen des Kunden abgeglichen und besprochen.  In Zeiten von 24/7-Verfügbarkeit und einfachen Webshop-Prozessen im B2C-Bereich (vgl. gängige B2C-Webshops oder auch Konfigurationen in der Automobil- oder Möbelindustrie) wird das bisherige Vorgehen im B2B-Bereich bei komplexen Produkten immer weniger ausreichen. Viele Unternehmen spüren diesen Wandel bereits jetzt durch kürzere Zeitfenster für das Erstellen kundenindividueller Angebote.

Um als B2B Unternehmen auch nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben, sind vergleichbar einfache Prozesse, wie bei gängigen B2C-Webshops, notwendig. Ein erster Schritt hin zu einem optimierten Produktionsablauf kann mittels Webportal inklusive standardisierten Prozessen und integriertem Produktkonfigurator gegangen werden. Der im Webportal integrierte Produktkonfigurator ermöglicht die individuelle Zusammenstellung des Produkts nicht nur in Zusammenarbeit mit dem eigenen Vertrieb, sondern auch für Partner oder Kunden. Durch ein ausgeklügeltes Rollen- und Berechtigungskonzept können verschiedenste Szenarien und Teilprozesse abgebildet werden:

  • Vertriebsmitarbeiter können über die Plattform Angebote inkl. Rabatte erstellen
  • Partner oder Händler dürfen Angebote erstellen, können möglicherweise aber keine Rabatte – oder nur zu einem definiertem Limit – vergeben
  • Interessenten dürfen sich vielleicht nur das Wunschprodukt ohne Preise zusammenstellen und müssen entsprechend ein Angebot hierzu anfordern
  • Bestandskunden können nach dem Login direkt mit ihren individuell ausgehandelten Preislisten das Wunschprodukt konfigurieren. Dies kann zusätzlich um einen Warenkorb und automatisiertem Bestellvorgang – ähnlich wie bei B2C Webshops – ergänzt werden

PROMETHEUS eBUSINESS unterstützt die genannten Anforderungen an das zuvor beschriebenes Webportal. Mit dem integriertem Produktkonfigurator ePOS PRO können Sie darüber hinaus viele relevanten Fertigungsinformationen (technische Merkmale, technische Dokumente, Stücklisten, Arbeitspläne, Daten für den digitalen Zwilling) bei der Auftragserfassung automatisch erzeugen und an die weiterverarbeitenden Systeme übertragen.

IoT-Plattform

Sicherlich stehen wir im Jahr 2020 noch am Anfang des IoT-Zeitalters und viele mittelständische bis kleine Unternehmen haben sich mit dem neuaufkommenden Potenzial des Internet der Dinge noch nicht hinreichend auseinandergesetzt. Internet of Things heißt Dinge miteinander vernetzen, um sie autonom miteinander kommunizieren zu lassen. Doch aus immer mehr miteinander vernetzten und kommunizierenden Geräten folgt eine immense Datenflut, die händisch nicht kontrolliert werden kann. Um die gewonnen Daten gewinnbringend zu Nutzen und das volle Potenzial dessen auszuschöpfen ist eine IoT-Plattform genau das richtige Werkzeug.

Als intelligentes Tool im Hintergrund werden hier alle Informationen zusammengeführt, automatische Analysen der Daten durchgeführt und Anwender mit den richtigen und relevanten Informationen für ihre Arbeit ausgestattet. IoT-Plattformen sind das digitale Ebenbild aller Geschäftsprozesse. Ganze Fabrikhallen können hier mittels digitaler Zwillinge abgebildet werden und erfassen so den Geschäftsbetrieb ganzheitlich. Via Dashboards können flexibel Übersichtstafeln erstellt werden, die den jeweiligen Endanwender exakt mit den Informationen unterstützen, die für das Tagesgeschäft benötigt werden. Mittels integriertem Berechtigungskonzept kann darüber hinaus sichergestellt werden, dass jeder Bediener nur auf die Informationen zugreifen kann, die für sie/ihn bestimmt sind.

IoT-Plattformen bieten nicht nur das Potenzial für Echtzeit-Monitoring und des übersichtlichen Anzeigens von Informationen, sondern sie helfen auch dabei Unternehmen weiterführend zu automatisieren. Dabei sind IoT-Plattformen mehr als das Reservoir von Echtzeitdaten, denn die IoT-Plattform kann über die Datenzusammenstellung hinaus mit einem beliebigen ERP kommunizieren und dieses mit allen relevanten Informationen ausstatten. Ihr ERP System ist das Zentrum für Ihre Daten und Prozesse. Das soll auch so bleiben. Auch weiterhin sollen mittels des ERP-Systems Fertigungsaufträge zur bedarfsorientierten Steuerung der Produktion generiert werden, zukünftig verschafft die IoT-Plattform jedoch einen Echtzeit-Überblick über den gegenwärtigen Stand und das virtuell – ohne dass Sie dafür in Ihrer Produktionshalle stehen müssen.

Digitaler Zwilling

Der digitale Zwilling – oder auch Digital Twin genannt – ist das digitale Ebenbild eines beliebigen, realen Gegenstands oder eines Prozesses. Die zentrale Motivation der digitalen Zwillinge ist es, einen übergreifenden Informationstausch zu ermöglichen. Hierbei besteht die Abbildung aus viel mehr als nur reinen Daten, denn sie beinhaltet Algorithmen, die ihr Gegenstück der realen Welt inklusive dessen Eigenschaften akkurat beschreiben. Durch das digitale Erfassen aller relevanten Informationen werden genaue Simulationen und Analysen erst möglich. Es wundert also nicht, dass sich digitale Zwillinge in deutschen Unternehmen zunehmend durchsetzen.

Der Einsatz von digitalen Zwillingen ermöglicht es den Nutzen der digitalen Transformationsinitiative multiplikativ zu verstärken. Hierbei entfalten digitale Zwillinge ihren Wert im gesamten Produktlebenszyklus – angefangen in der Konstruktion über den Betrieb bis hin zum Service. Durch den Einsatz bieten sich insbesondere für Industrieunternehmen folgende Vorteile:

  • Kostensenkung durch Reduktion physischer Prototypen
  • Vielfältige und einfachere Planungsmöglichkeiten
  • Geringere Wartungsaufwendungen
  • Frühere Problemidentifikation und dadurch gegebenenfalls Vermeidung von Ausfallzeiten
  • Service-basierte Geschäftsmodelle
  • Das Fundament für den Einsatz immersiver Technologien

Digitale Zwillinge ermöglichen es den Herstellern das Verhalten ihres physischen Produkts besser zu verstehen und vorherzusagen. Zusätzlich dazu ist die Grundlage für eine kontinuierliche Überwachung der Produktionsanlagen geschaffen, wodurch Predictive Maintenance erst möglich wird.

Damit der digitale Zwilling die Spiegelung des physischen Objekts entspricht, ist der Austausch und die Verarbeitung von Echtzeitdaten essenziell. Dies ermöglicht typischerweise eine IoT Plattform, die sowohl mit den vorhandenen Produktionsanlagen verbunden ist, aber auch Daten mit dem vorliegenden ERP System austauscht. Eine IoT Plattform fungiert als Herzstück des Internet der Dinge. Hier werden Daten einheitlich zusammengefasst, (automatisierte) Analysen durchgeführt, vorrausschauende Vorhersagen getroffen und Daten mit den richtigen Personen geteilt.

Auf dem Weg zu einem zukunftsorientierten Unternehmen gemäß der Vision Industrie 4.0 ist die Einführung von digitalen Zwillingen notwendig. Durch das digitale Abbilden aller relevanten Informationen und dem zusätzlichen Einsatz von intelligenten Analysetools kann die immense Datenflut kontrolliert und Nutzen daraus gezogen werden. Dem digitalen Wandel folgen und die neuen Möglichkeiten auszukosten bedeutet zukunftsträchtig zu sein und die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.

Steuerung der Produktion mittels cpronect: GANNTPLAN

Fertigungsunternehmen stehen heutzutage vor der wachsenden Herausforderung mit einer stetig steigendenden Komplexität und einer hohen Dynamik im Produktionsprozess umzugehen. Hierbei kann zwischen zwei Veränderungsmerkmalen unterschieden werden. Zum einen geht der Trend weg vom bisherigen Angebotsportfolio, bei dem ausschließlich Sachgütern angeboten wurden, hin zu einer Kombination aus Sachgütern und Dienstleistungen. Zusätzlich dazu treibt der Kundenwunsch nach Individualismus produzierende Unternehmen zu immer kleineren Losgrößen und einer hohen Variantenvielfalt. Kleinere Losgrößen führen bei einer gleichbleibenden Absatzmenge schnell zu einem Übermaß an einzuplanenden Fertigungsaufträgen, die zusätzlich zu einer Vielzahl an Fertigungs-Restriktionen führen. Diese Restriktionen in der Einplanung der Fertigungsaufträge zu berücksichtigen ist ohne Unterstützung des Planers nur schwer möglich.

An dieser Stelle kommt cpronect: GANTTPLAN ins Spiel, welches durch seine Feinplanung in der Lage ist, die Restriktionen und Anforderungen an die Fertigung zu berücksichtigen und so einen optimierten Fertigungsplan zu erstellen. Sei es durch eine automatisierte oder eine manuelle Planung, im Leitstand des Planungstools haben Sie stets die volle Kontrolle über Ihre Prozesse und die Fertigung. Mit einer einfachen Standard-Schnittstelle an ihr bestehendes ERP System kann die Planungssoftware auf Ihre Daten per APS Übertragung zugreifen und eine optimale Planung sicherstellen. Vermeiden Sie die typische Fehlerquelle von verschiedenen Datenständen, den Mehraufwand der Datenpflege von verschiedenen Systemen oder einfache Übertragungsfehler. cpronect: GANTTPLAN ist die ideale Erweiterung zu Ihrem ERP System. Wir haben bereits bewährte Umsetzungen für verschiedene ERP Systeme, wie beispielsweise SAP, bei unseren Kunden im Einsatz. Mit cpronect: GANTTPLAN holen Sie sich nicht nur ein mächtiges Planungstool ins Haus, sondern auch einen leistungsfähigen Leitstand, mit welchem Sie Ihre Fertigung im Überblick behalten können.

Auch um die Schnittstelle von cpronect: GANTTPLAN zu Ihrem ERP System müssen Sie sich keine Gedanken machen. Der cpronect: ERP Connector dient als Drehscheibe Ihrer Daten. Hierbei wird dieser individuell auf ihre Anforderungen angepasst und so konfiguriert, dass cpronect: GANTTPLAN entsprechend Ihrer Prozesse mit allen wichtigen Daten versorgt wird. Durch die Flexibilität des cpronect: ERP Connectors können wir nicht nur in Richtung des APS Tools kommunizieren, sondern können auch Planungsergebnisse an das ERP zurückgeben.

Sie haben weitere Systeme mit planungsrelevanten Informationen? Kein Problem, auch diese können mit Hilfe des cpronect: ERP Connectors angebunden werden.

Über die Autoren:

ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Cpro IoT Connect GmbH

Als Spezialist für Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) im SAP-Umfeld hat die Cpro IoT Connect es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Kunden auf diesem Weg zu unterstützen. Unser Schwerpunkt liegt in der Strategieberatung rund um das Thema „Digitalisierung“. Doch auch die Umsetzungsbegleitung sowie die aktive Entwicklung neuer digitaler Geschäftsprozesse nehmen einen wichtigen Platz ein. Ob Softwareprodukte zur Anbindung von Maschinen an das ERP-System oder Apps zur Digitalisierung von End-to-End Prozessen – das Lösungsportfolio der Cpro IoT Connect hat viel zu bieten!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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Torsten Heiob
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7243) 76747-0
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Kay Spangenberger
Geschäftsführer Cpro IoT Connect GmbH
Telefon: +49 (521) 55739196
E-Mail: info@cpro-iot.com
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Produktkonfiguration mit 3D-Visualisierung und Augmented Reality

Produktkonfiguration mit 3D-Visualisierung und Augmented Reality

Produktkonfiguratoren existieren innerhalb von Industrieunternehmen nun schon seit mehreren Jahrzehnten. Mittlerweile ist der ursprüngliche Anwenderkreis mit den eigenen Vertriebsmitarbeitern deutlich erweitert worden und umfasst nun auch Partner, Händler und immer häufiger sogar die eigenen Endkunden. Damit sind die Anforderungen an Konfiguratoren in Bezug auf Darstellung und emotionale Bindung noch einmal deutlich gestiegen.

Produktkonfiguration

Im Vertriebsprozess unterstützt der Produktkonfigurator ePOS den Anwender bei der Auslegung eines nach vertrieblichen Merkmalen individuell zusammengesetzten Produktes oder Dienstleistung unter Berücksichtigung technischer Möglichkeiten sowie vertrieblichen Vorgaben (so ist z.B. bei einer Fahrzeugkonfiguration mit Auswahl des Sport-Pakets auch zwingend das Ledersitze-Paket erforderlich – technisch nicht notwendig, vertrieblich aber vorgegeben).

Mit der wachsender Nutzerzahl im Bereich des E-Commerce und der steigenden Nachfrage nach 24/7-Verfügbarkeit und Self-Service müssen Produktkonfiguratoren heutzutage Produktregeln nicht nur für versiertes Fachpersonal abbilden, sondern auch für Endkunden attraktiv und einfach darstellen.

Einfach bedeutet hierbei, dass der Kunde sein Produkt ohne tiefe Fachkenntnisse konfigurieren kann: intelligente Regeln lassen bei der Konfiguration keine Fehler zu. Kombiniert mit den Mechanismen der Produktfindung/Guided Selling gelangt der Kunde selbständig zu seinem individuellen Produkt in der gewünschten Variante.

Attraktiv bedeutet einerseits, dass der Kunde durch die einfache Benutzerführung, den Konfigurationsprozess an sich – die Spielerei mit unterschiedlichen Varianten – und die Visualisierung des Produktes eine deutlich höhere Kundenbindung an das Produkt erlangt. Andererseits bedeutet attraktiv jedoch auch einfache und schlanke Folgeprozesse für Preiskalkulation und Bestellmöglichkeiten.

3D-Visualisierung

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Genauso erklärt eine Darstellung in 3D erheblich schneller ein Produkt als ein Bild. Der Kunde sieht das Produkt so vor sich, wie es später aussehen wird. Er kann es drehen und von oben oder unten betrachten. Er kann näher heran gehen und die Verarbeitung prüfen oder weiter weg und den Gesamteindruck auf sich wirken lassen.

Das gilt ganz sicher im B2C-Bereich, besonders aber auch bei B2B, etwa, wenn es um die Planung komplexer Anlagen geht. Dann ist es oft wichtig, eine erste räumliche Vorstellung zu bekommen. Bei der Auswahl oder der Konfiguration von Varianten eines Produktes ist es sehr hilfreich, die Unterschiede in Geometrie und Material unmittelbar zu sehen und damit ein direktes Gefühl für die Möglichkeiten zu bekommen. In beiden Fällen wächst das intuitive Vertrauen des Interessenten, weil er das Produkt realistischer vor sich sieht.

Eine Darstellung in Live-3D ist heutzutage technisch nicht mehr sehr aufwändig. Der Standard WebGL steht auf allen Geräten zur Verfügung und erlaubt die Darstellung von 3D-Modellen und auch die dynamische Änderung. Moderne Software ist in der Lage, sehr realistische Darstellungen zu erzeugen, die zudem oft sogar einfacher und kostengünstiger als fotorealistische Renderings zu erstellen sind.

Oft lassen sich nämlich CAD-Modelle aus der Konstruktion direkt oder mit geringer Nachbearbeitung verwenden. Hier etabliert sich mit glTF endlich ein allgemeines Austauschformat. Je nach Anspruch an die Darstellungsqualität kommt ggf. noch etwas Aufwand für die Materialmodellierung hinzu. Kostengünstiger als ein Fotograf ist man bei größerer Variantenvielfalt aber allemal.

Dass aus den Live 3D-Modellen dann auch automatisch fotorealistische Renderings erzeugt werden können zeigt ebenso wie die im folgenden besprochene AR-Funktion, dass die Investition in 3D-Content extrem lohnenswert ist.

Augmented Reality

Das neueste Werkzeug aus der technischen Trickkiste heißt Augmented Reality. Gemeint ist damit die Möglichkeit, das Produkt dort zu zeigen, wo der Kunde es tatsächlich hinstellen wird. Der Schrank an der Wohnzimmerwand etwa oder die Drehmaschine in der Werkzeughalle.

Um diesen Effekt zu erreichen, ist ein Gerät nötig, durch das der Kunde sieht und dass dann die 3D-Modelle der Produkte passend über ein Videobild der Umgebung legt. Während man in kontrollierten Umgebungen (z.B. bei Aided Maintenance) spezialisierte Geräte, wie z.B. die Microsoft Hololens verwendet, kommen im E-Commerce einfach Smartphone und Tablet zum Einsatz. Ohne eine App installieren zu müssen, können 3D-Modelle heute bereits ganz einfach im Webshop anzeigt und dann durch einen Klick in der Umgebung des Kunden gezeigt werden.

Sobald Käufer sich an diese Funktion gewöhnt haben, wird der Informationsgewinn (Wie sieht das Sofa in der Ecke aus? Passt es da überhaupt hin?) zu einem erheblich gesteigerten Kaufanreiz führen.

Perfekte Symbiose zweier innovativer Unternehmen

Die ACBIS GmbH hat ihren Schwerpunkt bei komplexen Produktkonfigurationen und Preiskalkulationen unter Einbindung diverser Systeme zur Datensynchronisierung (ERP, PLM, CRM uvw.).  Die Produktregeln werden hierbei mittels Entscheidungstabellen durch die Kunden selbst gepflegt.

Die ObjectCode GmbH konzentriert sich verstärkt auf die visuelle Darstellung der Produktkonfiguration im Web mit den Schwerpunkten 3D und Augmented Reality.

Zusammen ergänzen sich die beiden Unternehmen ideal. In Kombination mit dem Webportal PROMETHEUS eBUSINESS von ACBIS kann so der Prozess von der Abbildung der individuellen Kundenanforderung mittels 3D und Augmented Reality bis zur Fertigung (Stückliste, Arbeitsplan, Maschinendaten) komplett digital abgebildet werden.

Über die Autoren

ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

ObjectCode GmbH

Die ObjectCode GmbH hilft ihren Kunden an der Schnittstelle zweier Megatrends: E-Commerce und Mass customization. Beides sind Themen, die nicht mehr wegzudenken sind. Erwiesenermaßen führt der Effekt „Das hab‘ ich gemacht – das ist meins!“ zu erheblich mehr Kundenbindung an das Produkt. Mit kundenindividuellen Produkten können eine unschlagbare unique selling proposition aufgebaut und angemessene Preise durchgesetzt werden.

ObjectCode macht Produkte begreifbar – Premium E-Commerce für kundenindividuelle Produkte durch den Einsatz modernster Technologie im Bereich Konfiguration, 3D und Augmented Reality!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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Torsten Heiob
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Online Ersatzteile-Katalog/Ersatzteile-Finder

Online Ersatzteile-Katalog/Ersatzteile-Finder

Wie gelangen Sie über den idealen Weg zum gewüsnchten Ersatzteil?

Webportal PROMETHEUS eBUSINESS mit integriertem Produktkonfigurator

Im Vertriebsprozess unterstützt der Produktkonfigurator ePOS den Anwender bei der Auslegung eines nach vertrieblichen Merkmalen individuell zusammengesetzten Produktes oder Dienstleistung unter Berücksichtigung technischer Möglichkeiten und vertrieblicher Vorgaben. In der Vergangenheit wurde diese Konfiguration meist durch den eigenen Vertrieb erstellt und anschließend mit den Anforderungen des Kunden abgeglichen und besprochen. Mit dem B2B-Webportal PROMETHEUS eBUSINESS (mit integriertem Produktkonfigurator) bringen Sie diesen Prozess direkt zu Ihren Kunden und Distributoren mit einer 24/7-Verfügbarkeit.

Neukundenakquise und Bestandskundenbetreuung zusammenführen

Viele Unternehmen unterscheiden aktuell zwischen Neukundenakquise und Bestandskundenbetreuung. Resultat hiervon sind unterschiedliche Ansprechpartner im Vertrieb und häufig auch unterschiedliche Systeme mit unterschiedlichen Informationen. Da gleichzeitig die B2C-Webshops diese Prozesse immer einfach und benutzerfreundlicher machen, sinkt entsprechend im B2B-Bereich die Akzeptanz für die getrennten Prozesse. PROMETHEUS eBUSINESS geht an dieser Stelle gezielt nach der Vertriebskonfiguration zur Angebotserstellung/Bestellung noch einen Schritt weiter und bietet Kunden direkt Zubehör- und Ersatzteilbestellung an.

Zubehör-/Ersatzteile-Katalog

Die einfachste Variante von Zubehör- und Ersatzteilbestellung ist ein Online-Katalog mit nicht konfigurierbaren Artikeln. Diese können entweder durch Auswahl der entsprechenden Katalogkategorie selektiert und ausgewählt werden oder mittels einer intelligenten Suche gefunden werden. Dies ist für die Anwender ideal, die Ihre Anforderungen genau kennen.

Ersatzteile bei komplexen Produkten identifizieren

Bei komplexen Produkten kann ein Anwender jedoch nur bedingt auf einen Standard-Artikel aus dem Katalog zurückgreifen, da sein Produkt individuell auf ihn zugeschnitten wurde. Oder er benötigt nur einen bestimmten Artikel des konfigurierten Produktes und ohne vorhandene Stückliste muss er jedoch wieder den aufwändigen Weg über den Service bzw. Vertrieb gehen.

PROMETHEUS eBUSINESS bietet zur Lösung des Problems mehrere intelligente Funktionen zur Findung des passenden Ersatzteiles an:

Ersatzteilfindung durch Filterkriterien – Durch Fragestellungen (Auswahl von Merkmalen) schränken Sie die möglichen Ersatzteile immer weiter ein und zum Schluss bleibt in der Regel nur noch ein Ersatzteil übrig, das unterhalb der Selektionskriterien eingeblendet wird und in den Warenkorb gelegt werden kann.

Ersatzteilfindung über Auftrag – PROMETHEUS eBUSINESS bietet Ihnen gleich mehrere Möglichkeiten, wie Sie über an einen Auftrag mit dem zugehörigen Produkt und der darin verbauten Stückliste an Ihre Ersatzeile gelangen:

  • Suche über Auftragsnummer
  • Suche über Auftrags-/Bestellhistorie

Sobald Sie zu dem entsprechenden Auftrag mit dem gewünschten Produkt gelangt sind, haben Sie die Möglichkeit mit einem Klick alle zugehörigen Artikel zu ihrem individuellen Produkt anzeigen zu lassen.

Ersatzteilfindung über Artikel- oder Seriennummer – Analog zur Auftragsnummer können Sie auch über die Artikel- oder Seriennummer suchen.

Automatisierte Katalog-Erstellung

Durch automatischen Datenabgleich mit Ihrem ERP und/oder PDFM bzw. PLM-System wird der Online-Ersatzteile-Katalog aus dem bestehenden Wissen über Ihre Stammdaten automatisch aufgebaut.

Weitere Vorteile durch PROMETHEUS eBUSINESS

Durch die intelligenten Funktionen sind Ersatzteile bei PROMETHEUS eBUSINESS:

  • strukturiert und leicht nutzbar
  • intelligent miteinander verknüpft
  • jederzeit und an jedem Ort verfügbar
  • vollständig und auf Wunsch auch interaktiv
  • einfach skalierbar
  • neue Produkte und Ersatzteile aus einer Hand
Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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Warum Webportal PROMETHEUS eBUSINESS?

Warum Webportal PROMETHEUS eBUSINESS?

Warum sollten Sie sich für das Webportal PROMETHEUS eBUSINESS entscheiden? Was hat die Lösung von ACBIS, was andere nicht haben?

Typische Fragestellungen und Herausforderungen von Unternehmen, die durch PROMETHEUS eBUSINESS gelöst werden:

  • Aufwendige Prozesse bei der Angebotserstellung und Auftragserfassung durch viele Händler, Distributoren und Außendienstmitarbeiter
  • Vielfältige Preis- und Rabattstrukturen bei unterschiedlichen Händlern und Kunden
  • Die Preis- und Rabattstrukturen sind meist sehr komplex und sorgen zudem häufig für Fehleranfälligkeiten in Angeboten und Aufträgen
  • Wunsch nach Vereinheitlichung von Vertriebs- und Preisfindungsprozessen
  • Einfache und schnelle Erweiterung der Vertriebskanäle
  • Komplexe und variantenreiche Produkte oder Dienstleistungen machen die Angebotserstellung und Auftragsbearbeitung sehr langsam und aufwändig
  • Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung der Geschäfts- und Produktionsprozesse (Stichwort Industrie 4.0) werden von den Kunden immer stärker gefordert
  • Die Effizienz- und Umsatzsteigerung müssen gewährleistet sein
  • Transparenz gegenüber Ihren Partnern, Händler und Kunden

Webportal PROMETHEUS eBUSINESS mit integriertem Produktkonfigurator – Automatisiert von der Bestellung bis zur Produktion

PROMETHEUS eBUSINESS unterstützt den Anwender bei der Angebotserstellung und Auftragserfassung komplexer Produkte und Dienstleistungen. Hierbei kann der Anwender entweder ein Mitarbeiter des eigenen Unternehmens sein (Vertrieb), oder ein Händler bzw. Partner (Distributor) oder auch direkt ein Endkunde. Mit dem (optional) integriertem Produktkonfigurator ePOS PRO können neben der Vertriebskonfiguration komplexer Produkte auch viele relevante Fertigungsinformationen (technische Merkmale, technische Dokumente, Stücklisten, Arbeitspläne, Daten für den digitalen Zwilling) bei der Auftragserfassung erzeugt und an die weiterverarbeitenden Systeme übertragen werden. Somit ermöglicht PROMETHEUS eBUSINESS einen automatischen Prozess von der digitalen Angebotserstellung (Erhebung der Kundenwünsche und Bepreisung dieser) über die automatisierten Auftragserfassung (Bestellannahme) bis hin zu Fertigung (automatische Erzeugung und Übergabe der notwenigen Daten an die Produktionsprozesse).

Vorteile Produktkonfigurator ePOS

Das B2B-Webportal von ACBIS bietet eine hohe Anzahl an Funktionen und Vorteile gegenüber vielen anderen Webportalen und Webshops:

Mit oder ohne Produktkonfiguration – PROMETHEUS eBUSINESS kann mit dem ePOS Produktkonfigurator betrieben werden. Jedoch kann es auch ohne diesen im Einsatz sein. So ist z.B. für vielen Anwender der standardisierte Artikel-Katalog und die einheitliche Preiskalkulation und Rabattierung sowie ein einheitlicher Look&Feel bei der Dokumentenausgabe ein großer Mehrwehrt.

Kundenindividuelle Preise – Ihre Kunden sehen das B2B-Portal mit Ihren individuell ausgehandelten Preisen.

Einfache Variantenauswahl ohne Konfiguration – „Einfach“ bedeutet hierbei, dass alle Varianten eines Artikels bekannt sind und über die Auswahl von Merkmalen die gewünschte Variante gewählt wird. In Abhängigkeit der gewählten Variante wird nun der Preis von der Standardpreisliste oder einer kunden- bzw. händlerindividuellen Preisliste ermittelt.

Kurze Einführungszeit – PROMETHEUS eBUSINESS kann in mit seinen Standardprozessen sehr schnell eingeführt werden. Funktions- oder Produkterweiterungen werden in kleinen Projektschritten nach und nach gemacht, so dass Sie immer recht schnell einen Return-On-Investment haben.

Online Ersatzteilgeschäft / Ersatzteilfinder– Gerade bei individuellen Produkten ist das Bereitstellen von Ersatzteilen nicht immer ganz einfach: ein individuelles Produkt besteht häufig auch aus individuellen Einzelartikeln bzw. Baugruppen. Der Schlüssel hierfür ist die intelligente Verzahnung von Warenwirtschaft und Webportal. Neben der häufig hohen Anzahl an vorhandenen Ersatzteilartikeln stellt auch die Suche nach dem richtigen Ersatzteil viele Webshops vor Probleme. Bei PROMETHEUS eBUSINESS haben Sie deswegen neben der Standard-Suche noch die Möglichkeit nach bestimmten Merkmalen, Auftragsnummern oder Artikelnummern, etc. zu suchen oder Sie schauen einfach in den Bestellungen nach: hinter komplexen Produkten können hier Kunden-individuelle Stücklisten mit Bestellfunktion auf Artikelebene angezeigt werden.

Cross- & Upselling – Bestimmt kennen Sie die Funktion „Kunden, die das bestellt haben, bestellten auch…“. Selbstverständlich sind solche intelligenten Funktionen bei PROMETHEUS eBUSINESS nutzbar.

Self-Service – Immer weniger Menschen möchten von bestimmen Öffnungs- bzw. Arbeitszeiten abhängig sein. Aus dem privaten Umfeld ist man es schon seit langer Zeit gewohnt, zu jeder Tages- und Nachtzeit Shopping zu betreiben. So können Ihre Kunden sich zu Ihren regulären Arbeitszeiten um die eigenen Kunden kümmern und anschließend in Ruhe ein neues Produkt konfigurieren oder Ersatzteile bestellen. Eigenständige und schnelle Produktrecherche – keine Angestellte, die noch zusätzliche Optionen verkaufen möchten. Wer heute keinen Self-Service für seine Kunden aufbaut, wird morgen Probleme mit der Kundenbindung bekommen!

Erweiterte CPQ-Sicht – Der klassische CPQ-Prozess hat immer die eigenen Vertriebsmitarbeiter im Fokus. In Zeiten der Digitalisierung, Self-Service und permanenter Informationsverfügbarkeit ist dieser Fokus zu eng gefasst. Mit den folgenden Modulen von PROMETHEUS eBUSINESS können Sie Ihre Vertriebskanäle deutlich erweitern: Händler-CPQ, Niederlassungs-CPQ, Endkunden-CPQ.

Typische B2B-Funktionen – PROMETHEUS eBUSINESS wurde mit B2B-Know-How entwickelt. Optionale Positionen im Angebot sind genauso berücksichtig, wie z.B. individuelle Preislisten, Staffelpreise, Rahmenverträge oder auch die Erstellung mehrerer Angebote parallel.

Support-Funktion – PROMETHEUS bietet Ihnen jederzeit die Möglichkeit Ihre Kunden zu unterstützen. Mit PROMETHEUS können Sie sich das Portal aus Kundensicht anschauen und den Kunden bei Problemen begleiten oder direkt selbst durchführen. Ebenso haben Sie in der Ihrer Rolle als Mitarbeiter erweiterte Konfigurations- oder Bedienmöglichkeiten, um ggf. auf Sonderwünsche zu reagieren.

Mit PROMETHEUS eBUSINESS mit integriertem Produktkonfigurator ePOS machen Sie den Vertrieb Ihrer komplexen Produkte deutlich einfacher!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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Warum CPQ-Lösung SalesManager Professional?

Warum CPQ-Lösung SalesManager Professional?

Warum sollten Sie sich für die CPQ-Lösung SalesManager Professional (SMP) entscheiden? Was hat die Lösung von ACBIS, was andere nicht haben?

Typische Fragestellungen und Herausforderungen von Unternehmen, die durch die Verwendung der CPQ-Software SMP gelöst werden:

  • Komplexe und variantenreiche Produkte
  • Komplexe Angebots-, Preis- und Rabattstrukturen sorgen für Fehleranfälligkeiten in Angeboten und Aufträgen
  • Zeitaufwändige Angebotserstellung und Auftragserfassung
  • Tiefes Produktwissen ist notwendig, um technisch valide Produkte anzubieten und zu produzieren
  • Losgröße 1 ist eher Standard und kein Exot
  • Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung der Geschäfts- und Produktionsprozesse (Stichwort Industrie 4.0) werden von den Kunden immer stärker gefordert

Effizienz- und Umsatzsteigerung müssen gewährleistet sein CPQ-Lösung SalesManager Professional (SMP)

SMP ist ein CPQ-System für Unternehmen, die komplexe Produkte, Produkte mit hoher Varianten­vielfalt sowie Anlagen oder Dienstleistungen verkaufen. Auch Unternehmen, die Angebote oder Projekte mit vielen Positionen und Artikeln erstellen müssen, denen dabei viele Preislisten zugrunde liegen, profitieren von der Funktionalität des SalesManager Professionals.

SalesManager Professional verfügt über den integrierten leistungsstarken Pro­duktkonfigurator ePOS und unterstützt Ihren Vertrieb bei der kundenindividuellen Ausle­gung, Konfiguration und Kalkulation (Preisfindung) der Produkte, Anlagen oder Dienstleistungen.

Anhand der Konfiguration und Kalkulation erstellt SalesManager automatisiert das Angebot und ebenso weitere Angebotsunter­lagen, wie z.B. Zeich­nungen. Die Erstellung der Dokumente kann auch offline vor Ort im Außendienst erfolgen. Bei der Auf­tragserteilung übernimmt SalesManager die technische Klärung und erzeugt bei Bedarf automatisiert die zur Produktion bzw. Lieferung erforderlichen Un­terlagen (Auftrags­bestätigung, Lieferpositionen, Auftragsstückliste, etc.) und übergibt diese an Ihr ERP-System.

Der SalesManager ist im Regelfall im Vertrieb als eigenständiges Vertriebssystem im Einsatz. Über Standardschnittstellen wird SalesManager mit den zentralen Systemen (wie z.B. ERP-System, Warenwirtschaft, etc.)  ge­koppelt und übergibt automatisiert die Auftragsdaten. Standard-Schnittstellen zu den marktgängigen Systemen sind verfügbar.

Vorteile durch SMP

Die CPQ-Lösung SalesManager Professional von ACBIS bietet eine hohe Anzahl an Funktionen und Vorteile gegenüber anderer CPQ-Software:

CRM-Funktionen – Typische CRM-Funktionen, wie z.B. Adressverwaltung, Informationen zu Unternehmen oder auch Personen- und Kommunikationsdaten gehören zum Selbstverständnis von SMP.

DokumentenablageJedes SMP-Objekt (Anschrift, Person, Angebot, Warenkorb, …) enthält einen Bereich „Dokumente“. Hier können beliebige Datenobjekte (E-Mails, Handbücher, Notizen, Fotos, etc.) abgelegt werden.

Offline – Ihr Vertriebsteam ist häufig in China unterwegs und möchte keine Daten über das Internet austauschen? Oder Sie sind bei Ihren Kunden im Schwarzwald im Süden Deutschlands und haben mal wieder kein Empfang? Kein Problem – mit SMP erstellen Sie Angebote auch ohne Netzwerkzugang.

Entwicklung ohne Sourcecode – Durch das Konzept der Entscheidungstabellen können Sie mit dem integrierten Produktkonfigurator ePOS komplexe Regelwerke auch ganz ohne Programmierkenntnisse (z.B. Java oder C++) abbilden.

Preisfindung / Preiskalkulation – Kombinieren Sie die individuelle Produktkonfiguration mit Ihrer mindestens genauso individuellen und auf den Kunden zugeschnittenen Preisen inklusive Rabattierung, Währung, Rahmenverträgen, Gebietszuordnungen und vielem mehr.

Produktfinder / Guided Selling – Der Produktfinder unterstützt Sie bei der Auswahl des richtigen Produkts, ausgehend von den Kundenanforderungen (Guided Selling). Erst anschließend erfolgt die Produktkonfiguration/-spezifikation.

Mehrsprachigkeit (Unicode) – Der Produktkonfigurator ePOS ist komplett unicodefähig. Chinesische oder kyrillische Schriftzeichen stellen somit keine Probleme dar.

Versionsverwaltung – Im B2B-Geschäft ist es nicht unüblich, in einer Vertriebsphase mehrere Angebotsversionen zu erstellen. Mit der Angebotsversionierung von SMP ist dies auch ein Kinderspiel!

Schnittstellen – Schnittstellen zu Microsoft Office-Produkten oder zu gängigen ERP-Systemen gehören selbstverständlich zum guten Ton.

Warenkörbe – SMP unterstützt Sie bei der Erstellung von komplexen und tief gegliederten Angeboten mit Hilfe eines frei definierbaren Warenkorbs. Ebenso stehen Ihnen vordefinierbare Musterwarenkörbe zur Verfügung, mit welchen Sie ähnliche Angebote schneller erzeugen können.

Kalkulationen – SMP unterstützt Sie bei der Kalkulation über alle Angebote in Ihrem Warenkorb. Integrieren Sie einfach Ihr Kalkulations-Schema in SMP damit SMP Sie bei der Kalkulation inkl. Freigabeprozesse maximal unterstützt.

Angebotserstellung – SMP übernimmt die Erzeugung der Angebote automatisiert nach Ihren Vorgaben anhand von Textbausteinen oder Ihrer bestehender Word-Vorlagen.

Mit der CPQ-Lösung Sales Manager Professional machen Sie den Vertrieb Ihrer komplexen Produkte deutlich einfacher und starten den digitalen Prozess direkt beim Kunden und nicht erst in Ihrer Fertigung!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Ansprechpartner:
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Warum Produktkonfigurator ePOS?

Warum Produktkonfigurator ePOS?

Warum sollten Sie sich für den Produktkonfigurator ePOS entscheiden? Was hat die Lösung von ACBIS, was andere nicht haben?

Typische Fragestellungen und Herausforderungen von Unternehmen, die durch den Produktkonfigurator ePOS gelöst werden:

  • Komplexe und variantenreiche Produkte
  • Komplexe Angebots-, Preis- und Rabattstrukturen sorgen für Fehleranfälligkeiten in Angeboten und Aufträgen
  • Zeitaufwändige Angebotserstellung und Auftragserfassung
  • Tiefes Produktwissen ist notwendig, um technisch valide Produkte anzubieten und zu produzieren
  • Losgröße 1 ist eher Standard und kein Exot
  • Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung der Geschäfts- und Produktionsprozesse (Stichwort Industrie 4.0) werden von den Kunden immer stärker gefordert
  • Effizienz- und Umsatzsteigerung müssen gewährleistet sein

Produktkonfigurator ePOS

Mit dem Produktkonfigurator ePOS können Sie sowohl Vertriebskonfigurationen, komplexe Kalkulationen, umfangreiche und performante Produktfinder, als auch hochkomplexe und technische Produktkonfigurationen erstellen. ePOS konfiguriert kundenindividuelle Produkte und Dienstleistungen und generiert dazu bei Bedarf auch die passenden Textbausteine und die Angebotsunterlagen. In der Auftragsbearbeitung erzeugt der ePOS-Konfigurator technische Daten für die Fertigung (technische Merkmale, technische Dokumente, Stücklisten, Arbeitspläne, Daten für den digitalen Zwilling und Maschinendaten) und übergibt diese z.B. an ERP-, PLM- oder MES-Systeme zur automatisierten Auftragseinplanung.

Der Produktkonfigurator kann Stand Alone, integriert in ERP-Systemen sowie offline oder auch online in Webanwendungen ausgeführt werden.

Vorteile durch ePOS

Der Produktkonfigurator ePOS von ACBIS bietet eine hohe Anzahl an Funktionen und Vorteile gegenüber vielen anderen Produktkonfiguratoren:

Beherrschung aller Konfigurationsproblematiken – Mit dem Produktkonfigurator ePOS kann jegliche Konfigurationsproblematik (Produkt-Problemklasse bzw. jeder Fertigungsansatz) von STO bis ETO abgebildet werden. D.h., dass jegliche Produktkomplexität damit abgebildet werden kann.

Mehrere Konfigurationslogiken – ePOS bietet Ihnen mehrere Konfigurationslogiken an: Sie müssen sich nicht an einen vorgegebenen Prozess halten – die Konfigurationslogik wird perfekt an Ihre Wunsch-Prozesse angepasst. Hierbei spielt es keine Rolle, ob sie lieber mit Entscheidungstabellen, Sourcecode oder Constraint Solvern arbeiten. ePOS bietet ebenso die Möglichkeit mehrstufige Konfigurationen zu erstellen.

Entwicklung ohne Sourcecode – Durch das Konzept der Entscheidungstabellen können Sie mit ePOS komplexe Regelwerke auch ganz ohne Programmierkenntnisse (z.B. Java oder C++) abbilden. Versetzen Sie Ihren Vertrieb oder Ihr Produktmanagement in die Lage den Produktkonfigurator autonom zu pflegen und weiterzuentwickeln. Damit sind Sie unabhängig von dem Software-Anbieter und unabhängig von Ihrer IT-Abteilung.

Konfigurationsassistent – Der ePOS Konfigurationsassistent unterstützt Sie dabei, automatisiert ein Produktkonfigurations-Regelwerk zur Konfiguration eines Produkts zu erzeugen. Das Produkt wird hierbei in seine Bestandteile zerlegt und die einzelnen Komponenten durch seine Merkmale beschrieben.

Preisfindung / Preiskalkulation – Kombinieren Sie Ihre Produktkonfiguration mit Ihren individuellen und auf den Kunden zugeschnittenen Preisen inklusive Rabattierung, Währung, Rahmenverträgen, Gebietszuordnungen und vieles mehr.

Produktfinder / Guided Selling – Der Produktfinder unterstützt Sie bei der Auswahl des richtigen Produkts ausgehend von den Kundenanforderungen (Guided Selling). Erst anschließend erfolgt die Produktkonfiguration/-spezifikation.

Mehrsprachigkeit (Unicode) – Der Produktkonfigurator ePOS ist komplett unicodefähig. Chinesische oder kyrillische Schriftzeichen stellen somit keine Probleme dar.

Versionsverwaltung – Der Produktkonfigurator ePOS verfügt über eine integrierte Versionsverwaltung. Über das Ein- und Auschecken der Regelwerke wird sichergestellt, dass nicht mehrere Mitarbeiter an der gleichen Produktregel arbeiten.

Schnittstellen – Schnittstellen zu Microsoft Office-Produkten oder zu gängigen ERP-Systemen gehören selbstverständlich zum guten Ton.

Mit dem Produktkonfigurator ePOS machen Sie den Vertrieb Ihrer komplexen Produkte deutlich einfacher und starten den digitalen Prozess direkt beim Kunden und nicht erst in Ihrer Fertigung!

Über die ACBIS GmbH

Die ACBIS GmbH liefert Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Angebotserstellung und Auftragserfassung für Unternehmen mit komplexen und individuellen Produkten und Dienstleistungen. Die Lösungen der ACBIS GmbH umfassen Produktkonfigurator Software, CPQ Software und B2B-Shop-/B2B-Webportal-Software. Die Lösungen der ACBIS können in ERP-Systeme integriert, online in Webanwendungen genutzt und offline zur Unterstützung des Vertriebes eingesetzt werden.

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