Autor: Firma PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung

PRAXIS Software AG überzeugt externe Prüfer zur DIN EN ISO 9001:2015

PRAXIS Software AG überzeugt externe Prüfer zur DIN EN ISO 9001:2015

Das Qualitätsaudit des TÜV Hessen prüft neben Prozessen, Datenschutz und Transparenz im Service auch Dokumentation und Qualität der Dienstleistungen.

Bereits seit 1998 wird das Qualitätsmanagement-System bei der PRAXIS Software AG gelebt. Stetes Analysieren, Optimieren und Dokumentieren aller Prozesse und Abläufe – intern wie in der Projektarbeit mit dem Kunden – sind dauerhaft auf dem Prüfstand.

PRAXIS Software AG hat sich im April erneut nach der ISO 9001 zertifizieren lassen. Die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel steht für Professionalität und Kontinuität in der Arbeit rund um die Entwicklung, den Vertrieb der Softwareprodukte und die Kundenbetreuung.

Ein Schwerpunkt in der Zertifizierung sind für das Dienstleistungsunternehmen die Bereiche Datenschutz und Datensicherheit – eines der sensibelsten Themen in der heutigen Digitalisierung der Arbeitswelt. Auch im Kieswerk, Steinbruch und im Veredelungsbereich von Asphalt und Beton fallen eine Vielzahl an Daten und Informationen an. Die Daten selbst, der Datentransfer vom Werk in die Zentrale bzw. von den mobilen Maschinen und Mitarbeitern bedarf besonderen Verschlüsselungsmechanismen, denen PRAXIS Software AG besonderes Augenmerk widmet. Besonders im Bereich Cloud-Dienste wurden die Prozesse rund Bau-ELSE beleuchtet.

Transparenz ist sehr wichtig in der heutigen Zeit und spielt auch in der Geschäftsbeziehung zu Kunden und Geschäftspartnern eine große Rolle. Mit den Technologien rund um WDV2020 wurde die sichere Basis für die Digitalisierung der Unternehmensprozesse der Kunden und Anwender der PRAXIS Software AG geschaffen. Gleichzeitig eine gemeinsame Basis für die Zusammenarbeit der Unternehmen und Geschäftspartner der Branche untereinander.www.praxis-edv.de // www.wdv20xx.org

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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99869 Pferdingsleben
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Mit Spannung erwartet: WDV2020 für die Betonbranche

Mit Spannung erwartet: WDV2020 für die Betonbranche

Alles dreht sich um Beton: Die WDV2020 hat eine ganze Branche in Gepäck. In der jüngsten Version sind eine Vielzahl neuer Anwendungsbereiche rund um Beton integriert worden. Neben der Beton-Disposition mit Integration von Pumpen steht der Rohstoffzulauf im Focus. Natürlich sind auch in dieser Version für alle Anwender die Funktionen zur papierlosen Belegwesen weiter ausgebaut worden. Auch Fremd-Lieferscheine aus Werken in denen nicht die WDV an der Waage bzw. Verladung installiert ist, können nun vollautomatisiert in die WDV übertragen und damit sofort fakturiert werden.

Was ist das Besondere an der WDV2020 für die Betonbrache? Nahezu alle Prozesse eines Betonwerkes und deren Verwaltungen sind in der WDV2020 abgebildet. Branchentypische Spezifika wie Rezepturen, DIN-Normen, Verbrauchsdaten der Inhaltsstoffe und Einkauf der Rohstoffe und Zusatzstoffe erfolgen automatisiert und ‚intelligent‘ nach definierten Vorgaben. Absolutes Highlight ist jedoch die Beton-Disposition. Alle Aufträge, Fahrzeuge, Fahrzeiten der Fahrer auf einen Blick dargestellt.Auch hier werden branchenspezifische Besonderheiten mit der WDV2020 abgebildet. Dazu gehören zum Beispiel Mindermengenzuschläge oder Wartezeiten auf der Baustellle. Augenmerk liegt auch auf dem Bereich Auswertungen. Hier bleiben keine Wünsche offen.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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PRAXIS Academy bietet jetzt auch Online-Trainings zur WDV2020 an

PRAXIS Academy bietet jetzt auch Online-Trainings zur WDV2020 an

Im Büro oder im Home-Office lernen – was bis vor Kurzem noch viele Hürden kannte macht die aktuelle Situation möglich. Nach nunmehr 6 Wochen Lernen online sind das PRAXIS-Team und seine Anwender im Handling eingespielt.

Der Software-Hersteller PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG legt im 31. Jahr die Weichen für Online-Training und Ausbildung von Bildschirm zu Bildschirm. Mit der PRAXIS Academy hat das Unternehmen eine zentrale Plattform für Ausbildung, Schulung und Wissensvermittlung etabliert. Seit über 10 Jahren werden Anwender in der WDV20xx im Schulungszentrum in Pferdingsleben umfänglich ausgebildet. „Das wird auch nach der jetzigen Situation so bleiben.“ Berichtet Beate Volkmann, Vorstand der PRAXIS. „Wir bauen das Online-Angebot suggestive weiter aus. Alle Themen werden 2-3 Mal angeboten, so dass jeder Anwender die Chance hat am gewünschten Trainingsthema teilzunehmen.“

Die Online-Trainings und Webinare ergänzen das Schulungsangebot zur WDV2020 enorm. Wissensvermittlung liegt nicht brach, nur weil der persönliche Kontakt eingeschränkt ist. Im Gegenteil. Die teils hohen Teilnehmerzahlen deuten auf breite Akzeptanz von Online-Angeboten hin. Die ersten Online-Trainings konnten bis zu 20 Teilnehmer je Training verzeichnen.

Die Präsenzseminare und 2-tages Trainings in kleinen Gruppen finden trotzdem weiterhin statt. Die nächste Trainingsrunde startet im September 2020. Alle Termine für Online-Trainings und Schulungen zur WDV2020 werden unter www.praxis-academy.de veröffentlicht.

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Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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Digitalisierung in der Berufsschule

Digitalisierung in der Berufsschule

Mit einem neuen Lehrgang hat die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG aus Pferdingsleben Anfang Februar die Zusammenarbeit mit der Walter-Gropius-Berufsschule (Staatlichen Berufsbildenden Schule 7) in Erfurt fortgesetzt. „Wie funktioniert ein Asphaltmischwerk, die Disposition, Logistik sowie der Einbau des Asphaltmischgutes und mit welchen digitalen Lösungen lässt sich die Arbeit erleichtern und verbessern?“ 16 Verfahrensmechaniker der Fachrichtungen Asphalttechnik, Transportbeton und Baustoffe des 2. Ausbildungsjahres hörten der Referentin Beate Volkmann aufmerksam zu. Da die kaufmännische Leiterin auch in der Kundenbetreuung sehr stark eingebunden ist, konnte sie neben der Theorie auch viele praktische Erfahrungen weitergeben.

Hauptinhalte dieses und weiterer Vorträge sind die Ein- und Weiterführung der Digitalisierung in verschiedenen Bereichen der Steine- und Erdenindustrie wie beispielsweise Asphalt- und Betonmischwerke aber auch Kieswerke und Steinbrüche. In den Vorträgen werden die Auszubildenden hier auf den neuesten Stand der Digitalisierung gebracht. Dazu gehört auch ein Praxisteil in Pferdingsleben. In der dort extra für solche Zwecke eingerichteten „Praxis-Akademie“ können die Teilnehmer an speziell programmierten Computern und weiteren technischen Geräten die Anwendungen als Simulation testen.

In der Walter-Gropius-Schule erfolgt eine dreijährige Ausbildung in länderübergreifenden Berufsschulklassen für Verfahrensmechaniker der Fachrichtungen Transportbeton, Baustoffe, vorgefertigte Betonerzeugnisse und Asphalttechnik sowie einer Klasse für Aufbereitungsmechaniker in den Fachrichtungen Naturstein sowie Sand und Kies. Bei der dualen Berufsausbildung wird dabei in der Walter-Gropius-Schule die Fachtheorie vermittelt und die praktische Ausbildung findet im Erfurt Bildungszentrum (ebz) in der Schwerborner Straße 35 statt.

Diese Zusammenarbeit mit der PRAXIS EDV hat bereits im vergangenen Jahr begonnen. „Der Kontakt kam während der Steinexpo – einer internationale Steinbruch-Demonstrationsmesse für die Roh- und Baustoffindustrie – vor drei Jahren zustande.“ Dabei habe sich die Berufsschule besonders für die „elektronischen Lieferscheine“ interessiert, blickt Dipl.-Ing. Päd. Annegret Marschall zurück. „Dieses Thema stellt aus unserer Sicht in den nächsten Jahren die Zukunft dar; ist aber nach Aussage der Auszubildenden in einigen Betrieben noch nicht vorhanden.“ So könnten die neuen Auszubildenden gewissermaßen hier als „Vermittler“ dienen, welche dieses Wissen mit an ihren zukünftigen Arbeitsplatz nehmen, so Marschall. „Wir sind froh und dankbar, dass uns die Referenten der PRAXIS EDV ihr außergewöhnliches Wissen und ihre schon vorhandenen zahlreichen Erfahrungen aus anderen Unternehmen hier zur Verfügung stellen und uns so in der Vermittlung des Lehrplaninhaltes unterstützen“, freut sich Annegret Marschall.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

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Selbstständige und dynamische Disposition

Selbstständige und dynamische Disposition

Gut ausgelastete Werke und Fahrzeuge, hohe Termintreue und möglichst geringe Kosten in Betonwerken – so heißt das Ziel einer neuen Software, welche derzeit bei der Praxis EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG in Pferdingsleben entwickelt wird und kurz vor der Einführung steht.

Die „Automatisierte Disposition für Betonwerke“ ist eine komplette Neuentwicklung, welche nach einer Bestellung die komplette Produktion und Anlieferung selbstständig und dynamisch steuern kann. Nach der Auftragseingabe passt das Programm zuerst sämtliche Abläufe an vorgegebene Ziele wie beispielsweise Kostenminimierung, optimierte Fahrzeug- oder Werksauslastung an und berechnet einen Arbeitsplan. Während der Produktion und der Anlieferung überwacht das System dann alle relevanten Parameter. Bei Abweichungen von der Idealvariante reagiert es zeitnah und selbstständig und schlägt sofort Optimierungen vor, um das gestellte Ziel zu erreichen.

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Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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Viel Interesse an Digitalisierung

Viel Interesse an Digitalisierung

Auch in diesem Jahr präsentierte die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wieder digitale Branchenlösungen zum „Forum MIRO“ – dem Kongress und der Fachausstellung für die Kies-, Sand- und Natursteinindustrie. Besonders die ERP-Software WDV-2020 und die hier integrierte Umstellung auf „papierlose Lieferscheine“ wurde oft nachgefragt.

„Wir arbeiten bereits seit 2008 mit der WDV-Software, die bei uns im operativen Geschäft sehr gute Dienste leistet – insbesondere bei der Disposition unserer LKW-Flotte“, berichtete Sebastian Möllers, Prokurist der Albert Bergschneider GmbH aus Ibbenbüren. „Derzeit drucken wir noch alle unsere Lieferscheine aus und geben sie unseren Fahrern mit. Mit Hilfe der Praxis EDV wollen wir diese Abläufe demnächst digitalisieren.“

Auch Jens Eckhoff, geschäftsführender Gesellschafter der Güstrower Kies + Mörtel GmbH aus Krakow am See ist von der WDV überzeugt: „Wir arbeiten bereits mit der WDV 2017 und haben alle Waagen an unseren sechs Standorten digital an die Hauptverwaltung angeschlossen. Auch in zwei Radladern wurde dieses System bereits installiert, was sich für uns als sehr effektiv erwiesen hat. Wir werden in naher Zukunft schrittweise weitere Fahrzeuge entsprechend ausrüsten und in unserem Netzwerk einbinden.“

Das „Datenreporting“ nehme insgesamt einen zunehmend wichtigeren Platz ein. „Neben der Förderung von Kiesen und Sanden betreiben wir auch mehrere Deponien und Recyclingplätze, wo in Bezug auf Audits und auch seitens der Überwachungsbehörden immer höhere Anforderungen an die Genauigkeit bei Mengenabfragen, Stoffströmen und Materialzusammensetzungen gestellt werden. Hier denken wir darüber nach, zukünftig die Vorteile der modularen WDV-Software stärker zu nutzen und bedarfsgerecht einzusetzen“, blickt Eckhoff in die Zukunft.

 

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Digitaler Fortschritt für eine saubere Zukunft

Digitaler Fortschritt für eine saubere Zukunft

Arbeiten Sie noch mit Lieferscheinen aus Papier? 100.000 Blatt Papier pro Jahr sind für ein Werk Ihrer Größe keine Seltenheit.

Haben Sie im Keller ein Papier-Archiv, wo tausende Lieferscheine aufbewahrt werden? Hier liegen sicherlich einige Millionen Blatt Papier und warten auf den Steuerprüfer. Ob sie jemals wieder das Tageslicht sehen….

Starten Sie jetzt in die Zukunft! Mit dem Konzept „Let’s Connect“ und der Unternehmenscloud Bau-ELSE.

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten mit Ihren Kunden und Materiallieferanten zukünftig ausschließlich mit digitalem Beleg- und Datenaustausch – verschlüsselt und mit Zertifikat! Schnell, komfortabel und sicher! Die wirtschaftlichen Vorteile, keine Lieferscheine sowohl auf der Lieferanten- als auch auf der Kundenseite mehr manuell erfassen und in Papierform archivieren zu müssen, sind enorm. Und die Einführung dieser Technik ist dabei einfacher, als Sie denken! Mit über 350 Kunden und über 1.500 angeschlossenen Werken ist die PRAXIS Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG hier ein erfolgreicher Anbieter von Branchensoftware, zu welcher auch so komfortable Lösungen wie die WDV2020 zählen.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
Lange Straße 35
99869 Pferdingsleben
Telefon: +49 (36258) 566-0
Telefax: +49 (36258) 566-40
http://www.praxis-edv.de

Ansprechpartner:
Rebecca Kohler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (36258) 566-73
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Schüttgut-Dispo und Tourenplanung mit PxP TomTom

Schüttgut-Dispo und Tourenplanung mit PxP TomTom

TomTom telematics wird zu webfleet solutions. Das ändert jedoch nichts an den Dispo-Apps der PRAXIS. Die App PxP TomTom ist ein Tourenmanager für das TomTom-Naviagationsgerät zum Disponieren für Baustoffen. Es arbeitet als mobiles Bindeglied zwischen WDV2020 und der Disposition.

Über das PxP TomTom erfolgt die Kommunikation zwischen Disposition und Fahrzeugführer. Die Disposition sendet Aufträge, Touren und Informationen an das Fahrzeug, die der Fahrer über das PxP TomTom abarbeiten und jeden Status diesbezüglich an die Disposition zurückzumelden kann.

Im PxP TomTom erhält der Fahrer für alle Aufträge, die an diese gesendet werden, eine detaillierte Übersicht. Es können dem Fahrer gleichzeitig mehrere Aufträge übermittelt werden und die Auftragsabarbeitung kann mit 100%iger Genauigkeit nachvollzogen werden, da der Fahrer jeden Status quittieren muss.

Es besteht für den Fahrer über die PxP TomTom-App außerdem die Möglichkeit externe Lieferscheindaten, wie Gewichte, etc. einzugeben.

PxP TomTom steht als anwenderbezogene App zum Download im Google-PlayStore bereit.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

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Auf die Zukunft ausgerichtet

Auf die Zukunft ausgerichtet

350 Mitarbeiter, 9 Transportbetonwerke in Hessen und 6 in Thüringen, die von 7 Kieswerken im Freistaat Thüringen versorgt werden – so präsentiert sich der heutige Unternehmensverbund der Naumann GmbH & Co. KG aus dem hessischen Kirchheim, zu welchem auch die K+B Kies und Beton GmbH aus Erfurt gehört. Inzwischen kann die Unternehmensgruppe auf eine 90jährige Geschichte zurückblicken. Der Ursprung liegt in der Naumann KG, einer kleinen hessischen Baufirma, welche 1929 in Kirchheim ins Leben gerufen wurde. Dort wurde 1971 auch das erste Transportbetonwerk in Betrieb genommen. Nach der Grenzöffnung nahm man Kontakte in das benachbarte Thüringen auf und gründete als Tochtergesellschaft die K+B GmbH.

Der Umsatz wird hauptsächlich mit Beton in verschiedensten Formen, Mörtel aber auch Kiesen, Splitten und Sanden erwirtschaftet. Der Verkauf erfolgt über die Naumann GmbH und die K+B GmbH, zu welcher 2012 die BVFW Baustoff Vertrieb Fulda Werra GmbH dazu kam, welche ebenfalls zur Naumann-Gruppe gehört. Auf den Baustellen kann der Beton durch die ebenfalls zugehörige BHT Betonpumpen Hessen-Thüringen GmbH mit Sitz in Kirchheim verarbeitet werden. Die Anlieferung der Produkte erfolgt über 150 eigene Fahrzeuge, zu denen auch etliche Betonpumpen gehören. Ergänzt wird der gesamte Komplex seit 2007 durch die AoBoTec GmbH – einem werkseigenem Labor.

„Wer heute sein Unternehmen nicht auf die Zukunft ausrichtet, der wird irgendwann auf der Strecke bleiben.“ Dieser Leitsatz wird bei Naumann/Kies + Beton nicht nur ausgesprochen, sondern auch gelebt. Seit mehreren Jahrzehnten werden im Unternehmensverbund verschiedene Prozesse fortwährend digitalisiert. „Die dazu installierte firmeneigene EDV war für unsere damaligen Bedürfnisse eigentlich maßgeschneidert und wurde von uns auch selbst betreut.“ Da aber weitere und auch neue Anforderungen auf die Unternehmensgruppe zukamen, die sich damit nicht mehr umsetzen ließen, war eine Umstellung notwendig, berichtet Ralf Zschäbitz von der „nicht einfachen Entscheidung“. Der Prokurist war und ist im Unternehmen für den Vertrieb verantwortlich und daher sehr eng mit den Themen Disposition und Fakturierung sowie der fortschreitenden Digitalisierung verbunden

Nachdem man sich auf dem Markt umgesehen hatte, kam man schnell auf die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG. „Es ist auch bei uns angekommen, dass der Softwarenentwickler aus dem benachbarten Pferdingsleben schon viele Jahre lang auf diesem Gebiet arbeitet.“ Erste Gespräche hätten gezeigt, welches enorme Potential an praktischen Erfahrungen hier vorhanden sei, so Zschäbitz. „Wir haben gemerkt, dass viele Erkenntnisse, die durch eine langjährige Zusammenarbeit mit zahlreichen anderen Anwendern gewonnen wurden, in die Entwicklungsarbeit der Softwarelösungen eingeflossen sind.“

So fiel die Entscheidung auf das Flaggschiff der PRAXIS EDV – die „WDV 2020“. Dahinter steht eine hochintegrierte Branchen-ERP, welche aus einer ehemals reinen Wägedatenverarbeitung entwickelt wurde. Dort sind im Laufe der Zeit weitere Bereiche wie die Fakturation, Rezepturen und Stammdaten, der Rohstoffeinkauf, das Labor, die Kalkulation, die Disposition, der elektronische Lieferschein und die digitale Archivierung integriert worden.

„Da hier die für uns relevante Asphalt-, Schüttgut- und Betonbranche sowie die Baustofflogistik hervorragend abbildet ist, haben wir entschieden, am 01. Januar 2019 mit der Einführung zu beginnen.“ Der Anfang sei wie eine „Operation am offenen Herzen“ gewesen, da man ja grundlegend in die zentralen Systeme eingegriffen habe, blickt Zschäbitz zurück. Wie oft bei größeren Umstellungen sei diese Phase zwar etwas schwierig gewesen aber nach relativ kurzer Zeit waren die meisten Daten übernommen und alle Abläufe auf ein normales Maß eingespielt. Zur besseren Vorbereitung wurden bereits seit Oktober 2018 etwa 100 Mitarbeiter wie beispielsweise das Waagenpersonal und die Mischmeister sowie aus den Bereichen Fakturierung, Buchhaltung, Vertrieb und Disposition in fachspezifische Gruppen eingeteilt und erhielten Schulungen zu den für ihre Arbeit wichtigen Informationen. Diese Einarbeitung in die WDV 2020 fand sowohl im Schulungszentrum „Praxis Academy“ in Pferdingsleben als auch vor Ort im Unternehmen statt. „Das war kein einfaches Verfahren, aber die Praxis EDV hat sich hier als kompetenter Partner erwiesen“, lobt Zschäbitz.

Das bestätigt auch Frank Kunath: „Die WDV 2020 war am Anfang auch für mich eine gewaltige Umstellung. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit wurde sie aber von Tag zu Tag besser.“ Den große Vorteil für seine Arbeit sieht der Vertriebsmitarbeiter der Kies + Beton GmbH für den Großraum Erfurt darin, dass er bei seinen Kunden auf einen Blick alle wichtigen Daten wie beispielsweise die Baustellen und Umsätze sofort sieht. „In unserem alten Programm musste ich da alles aus verschiedenen Bereichen zusammentragen“, sieht Kunath eine deutliche Zeiteinsparung.

Jetzt sind die Werke in Erfurt/Schwerborn, in Kirchheim, die Betonpumpen der BHT und der Baustoffvertrieb BVFW über die WDV als eine echte „Industrie 4.0“ – Lösung digital vernetzt. Der Datenaustausch erfolgt dabei über eine hoch abgesicherte Cloud. „So sind jetzt beispielsweise alle Mischstationen und Baustellen geocodiert und können problemlos eingebunden werden. Das sind Kleinigkeiten, die früher gefehlt haben, um Vorgänge schneller abzuschließen“, zählt Ralf Zschäbitz nur einen Vorteil auf.

Die WDV 2020 könne jedoch noch viel mehr. Zwar habe man ein „fertiges Gesamtpaket“ gekauft, jedoch erfolge derzeit noch eine gemeinsame Anpassung an die konkrete Situation im Unternehmensverbund. „Im Prinzip sind die Abläufe in jedem Unternehmen vergleichbar. Die Unterschiede gibt es dann konkret in der Verarbeitung, da Vorgänge in jedem Betrieb anders bewertet und verarbeitet werden. Jeder Geschäftsfall wird dort aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und es werden andere Schwerpunkte gesetzt. Deshalb entwickelt die PRAXIS EDV mit uns heute noch zusammen die WDV weiter und bringt dort Verbesserungen speziell für uns ein. Dabei lernen wir von der WDV und die WDV von uns.“ Das komme dann auch wieder anderen Nutzern der Software zugute, so Zschäbitz.

Etliche Erleichterungen gibt es auch in der Disposition in Erfurt. „Wir können jetzt Aufträge an unsere Fahrzeuge, beispielsweise von unserem Kieswerk an unser Betonwerk digital abarbeiten, was früher telefonisch gemacht werden musste“, sagte Holger Pabst (Disponent für Schüttgüter). Das bestätigt auch sein Kollege Peter Mainz, welcher für Zement und auch Kies zuständig ist: „Zusätzlich zu der digitalen Auftragsvermittlung können wir überprüfen, wo die Fahrzeuge sind und ob sie sich im zeitlich richtigen Rahmen bewegen, Termine einhalten und die richtige Routen zu den Mischwerken oder Kunden nutzen.“ Diese zeitnahe Abfrage am PC sei eine große Hilfe, da auch hier vorher alles aufwändig telefonisch erledigt werden musste.

Jetzt arbeiten sich alle Mitarbeiter nach und nach in dieses System ein. Bei der Betonherstellung sind die Schüttgut-LKW und die Transportbetonmischer schon über ein in den Fahrzeugen angebrachtes „Fleetboard“ direkt an die WDV angeschlossen und bekommen ihre Aufträge von der Disposition direkt ins Führerhaus übermittelt. Bei den Mischfahrzeugen gehen die Aufträge allerdings noch über den Mischmeister, welcher dann die Fahrzeuge einteilt. Hier bestätigt der Fahrer auf dem Fleetboard nur das Ende eines Auftrages und kann mit diesen Rückmeldungen dann weiter disponiert werden.

Auch die Fakturierung von geliefertem Kies und Beton kann zeitnah erfolgen, da die entsprechenden Daten sofort zur Verfügung stehen. Damit wurde das alte und aufwändige System der „Frachtgutschriftenerstellung“ abgelöst, welches vorher bei externen Spediteuren und Kunden eingesetzt wurde.

Die Umstellung der Radlader gehe ebenfalls schrittweise voran. Derzeit sei dort noch ein älteres System in Einsatz, welches aber die Lieferscheine schon digital an die WDV 2020 übermitteln kann. „Wir haben für ein Fahrzeug bei der PRAXIS EDV eine Radladerkonsole zum Testen gekauft.“ Dort habe der Fahrer jetzt sofort Zugriff auf sämtliche WDV-Daten wie beispielsweise Kunden, Baustellen und Produkte, sagte Zschäbitz. Auch die Daten des Radladers stehen innerhalb von Sekunden allen Beteiligten zur Verfügung und können sofort fakturiert werden. Neben Zeitgewinn sei dabei die Zuverlässigkeit bei der Lieferscheinerstellung deutlich höher, sieht Zschäbitz einen wichtigen Vorteil.

Eine erste große Bewährungsprobe musste die WDV 2020 an der Großbaustelle Sontra für die neue A44 in Hessen bestehen. Dort wurde Ende September ein größerer Überbau an einer Autobahnbrücke betoniert. Die Anlieferung von 700 Tonnen Zement, die rechtzeitig im Mischwerk sein müssen, um daraus mit werkseigenem Kies ca. 2.000 m3 Beton für 6 mehrschichtig arbeitende Großmastpumpen herzustellen und eine zeitlich sehr genaue Taktung aller Prozesse – so lautete die logistische Herausforderung an die neue Software. Um die geforderte nahtlose Versorgung mit Beton zu gewährleisten, arbeiteten hier drei Mischwerke in Berka/Werra, Reichensachsen und Eisenach zusammen.

„Ich kann jetzt auf meinem Display in Echtzeit sehen, wo sich alle im Einsatz befindlichen Lieferfahrzeuge befinden und so auch erkennen, wann meine Fahrzeuge hier wieder ankommen und beladen werden wollen.“ Früher musste das auch hier aufwändig per Telefon geklärt werden, sieht Mischmeister Ronald Holle vom Werk Berka/Werra eine große Erleichterung seiner Arbeit. Auch die Fahrzeiten vom Werk zur Baustelle könnten so wesentlich besser koordiniert und gesetzlich vorgeschriebene Lenkzeiten eingebunden werden. „Kunden, Baustellen, Rezepturen, Betonpumpen, Liefermengen – alles ist sauber hinterlegt.“ Auch die Datenübertragung von der werksinternen Steuerungstechnik der Mischanlage an die WDV 2020 funktioniere hervorragend. Durch die digitale Übertragung der Lieferscheine könnten sofort die Rechnungen erstellt werden. Das habe vorher oft länger gedauert, erklärt Prokurist Ralf Zschäbitz.

Diese digitalen Lieferscheine sollen perspektivisch auch für die externen Kunden von Naumann/Kies + Beton eingeführt werden. Das wird dann über das Lieferscheinportal „Bau-ELSE“ geschehen, welches zusätzlich installiert wird. „Mit dieser weiteren Umstellung können wir viel Papier einsparen und das derzeit noch notwendige Lieferscheinarchiv zur Aufbewahrung entfällt dann.“ Auch die Revisionssicherheit sei gewährleistet, da die PRAXIS EDV alle gesetzlichen Vorgaben kenne und die entsprechenden Anforderungen digital erfüllen kann, so Zschäbitz. Um allen Kunden und Überwachern über die Bau-ELSE eine schnelle Zugriffsmöglichkeit auf Lieferscheine und technische Unterlagen zu ermöglichen, würde parallel dazu eine „Unternehmenscloud“ eingerichtet.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
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Digital in die Zukunft: papierlose Lieferscheine für Rohstoffe

Digital in die Zukunft: papierlose Lieferscheine für Rohstoffe

Unternehmen sehnen sich dringend nach Entlastung im Papierhandling rund um die Lieferscheinbearbeitung. Scannen, Archivieren, Sortieren, Abheften – viele unnötige Prozesse die Arbeitskraft binden. Für die Rohstoff- und Zulieferwerke ist Entlastung in Sicht. Schon mit dem 1-Blatt-Lieferschein brachte PRAXIS die Branche ins Staunen. Nun fahren schon viele LKW komplett papierlos vom Werk zur Baustelle.

Nach der Verladung unterschreibt der LKW-Fahrer auf dem Unterschriftenpad an der Waage. Der Lieferschein wird automatisch in die Bau-ELSE hochgeladen. Parallel steht ab diesem Moment der Lieferschein digital im Endgerät (z.B. TomTom, Smartphone, Tablet) des Fahrers bereit. Der LKW fährt ohne Papierlieferschein zur Baustelle. Der Polier unterschreibt digital auf dem jeweiligen Endgerät. In Deutschland ist es vollkommen ausreichend, einen elektronischen Lieferschein im Fahrzeug mitzuführen, es muss somit nicht mehr zwingend ein Papierlieferschein mitgeführt werden. Diese Voraussetzung ermöglicht einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung. Auf der Baustelle angekommen unterschreibt der Polier auf dem Endgerät des Fahrers.

In der Verwaltung kommt die WDV2020 mit integrierter Archivierung zum Einsatz. Dort werden alle Lieferscheine und Rückläufer revisionssicher aufbewahrt, den Lieferungen zugeordnet – ganz ohne manuelles Zutun der Mitarbeiter.

Besuchen Sie das PRAXIS-Team zum ForumMIRO am Stand A11.

 

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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