Autor: Firma PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung

10 Jahre PRAXIS bei der Pressebox – 10 Jahre Sprachrohr für Innovationen der Baustoffbranche

10 Jahre PRAXIS bei der Pressebox – 10 Jahre Sprachrohr für Innovationen der Baustoffbranche

Ein Jubiläum der besonderen Art kann PRAXIS Software AG aus Pferdingsleben vorweisen. 2008 wurde der erste Pressebericht auf dem renommierten Presseportal presssebox.de veröffentlicht. Unter dem Titel „Ausgezeichneter Service im Mittelstand“ ging es schon damals um das Eindämmen der Papierflut in den Rohstoffwerken. Heute, 10 Jahre später, redet und realisiert PRAXIS den 0-Blatt-Lieferschein, dass papierlose Belegwesen für den Rohstoff- bzw. Schüttguttransport.

Nach nunmehr über 230 Fachberichten und Branchennews für die Baustoff- und Rohstoffwerke für den Straßen- und Verkehrswegebau zieht PRAXIS ein durchweg positives Resumé: „Tue Gutes und Rede darüber“ sagte schon Walter Fisch. „Für uns heißt das erzähle dem Fachpublikum von den Trends, von den neuen und vorausschauenden Projekten mit der Branchen-Software WDV017/2020. Die Pressebox ist ein wichtiges Sprachrohr für unsere Kommunikation nach außen. Von hier aus werden die Berichte an Branchen-Journalisten und Redaktionsbüros weitergeleitet. Wir freuen uns, dass unsere Artikel und Berichte großen Anklang finden.“, berichtet Beate Volkmann, Vorstand bei der PRAXIS.

Unter dem Link https://www.pressebox.de/… kommt man direkt in das Pressefach der PRAXIS bei der Pressebox. Über die Funktion Pressemitteilungen abbonieren, wird man automatisch über die News der PRAXIS auf dem Laufenden gehalten und ist immer up to date.

Alle News und Infos auch auf www.praxis-edv.de.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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Schlanke Software steuert Asphalteinbau

Schlanke Software steuert Asphalteinbau

„VEGAS ist für den Mittelstand die ideale Lösung.“ Daniel Wallich weiß, wovon er spricht. Als Betriebsleiter für eine Asphaltmischanlage und Bauleiter im Asphaltvertrieb in der dittgen Bauunternehmen GmbH ist er tagtäglich mit den Problemen konfrontiert, die hier auftreten können. Wann kommen die Lieferfahrzeuge auf der Baustelle an, wann sind sie wieder zurück an der Mischstation zum Beladen und wie viel Asphalt ist denn eigentlich schon eingebaut?

Bisher wurde vieles per Telefon geklärt und auf langjährige Erfahrungen zurückgegriffen. Jetzt ist alles viel einfacher. „Wir haben nach einer vierwöchigen Testphase im April beschlossen, dass wir dieses System in unserem Unternehmen fest installieren wollen.“ Denn die VEGAS-Fertiger-App schaffe mit geringem Aufwand Ordnung und Übersicht im gesamten Liefer- und Verarbeitungsprozess, ist Wallich begeistert.

Das Unternehmen im saarländischen Schmelz, das bereits seit 1897 besteht, ist mit 250 Mitarbeitern im Straßen-, Tief- und Gewerbebau tätig. Zur dittgen-Gruppe gehören noch die basis GmbH als regionaler Anbieter von Reparatur- und Serviceleistungen für Baumaschinen und LKW sowie die trans GmbH als Baustellenlogistiker mit einem eigenen Fuhrpark.

Die Urheber dieses Programms sind in Thüringen im beschaulichen Pferdingsleben zu finden. Mit 32 fest angestellten und zusätzlichen freien Mitarbeitern arbeitet die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG an Softwarelösungen für die Baubranche. Bau-ELSE, Beton-ELSE oder WDV 2020 sind nur einige Begriffe, die für ihre innovative Anwendung bekannt sind.

Dazu zählt auch VEGAS – welche eigentlich eine der vielen Zusatzfunktionen der Unternehmensplattform Bau-ELSE ist, die auch als Lieferscheinportal eingesetzt wird und als zentrale Schnittstelle für einen digitalen Datenaustausch dient. „Wir wollten eine schlanke Lösung für kleine Bauvorhaben im Asphaltbereich anbieten, die preiswert ist, sich einfach bedienen lässt und sofort einen Nutzen bringt“, erklärt Vorstandsmitglied Uwe Wirth den Hintergrund für diese App.

Davon ist auch Daniel Wallich überzeugt. „Unsere Poliere auf der Baustelle haben sich sofort damit angefreundet und wollen mit nichts anderem mehr arbeiten“, schmunzelt der Bauleiter. Auch für ihn hat sich die Arbeit vereinfacht. Mit wenigen Klicks lässt sich innerhalb von wenigen Minuten ein Projekt anlegen. Dazu müssen lediglich die Eckdaten wie die Koordinaten der Baustelle, die zu asphaltierende Fläche, die Dicke und Art des Materials, das Ladevolumen der Lieferfahrzeuge sowie die Fahrstrecken eingegeben werden. Die Software berechnet dann den Lieferzyklus und die optimale Anzahl der einzusetzenden LKW. Die Poliere vor Ort und der Mischmeister im Werk erhalten einen Zahlencode, mit dem sie sofort auf das Projekt zugreifen können. „Dabei brauchen wir keine zusätzliche Hardware, da das Programm auf jedem Windows-Rechner oder Smartphone problemlos läuft“, sieht Wallich einen weiteren Vorteil. Mischmeister und Fertiger-Fahrer müssen nur noch die Ankunft und Abfahrt der Fahrzeuge mit einem Klick bestätigen und alle Beteiligten können sofort genau sehen, wo sie sich gerade befinden. Bisher wurde dies alles über das Telefon abgestimmt, was recht zeitaufwändig und uneffektiv ist. „Bei drei Kolonnen, die wir im Einsatz haben, können schon mal bis zu 50 Anrufe täglich beim Mischmeister ankommen“, gibt Wallich zu bedenken.

Dabei ist das System durchaus „lernfähig“. „Wenn wir mehrere Tage auf einer Baustelle sind, kann die Software schon nach dem ersten Tag bestimmte Parameter optimieren.“ So sei es bereits vorgekommen, dass die Zahl der Lieferfahrzeuge reduziert werden konnte. Das sei effektiv und spare Kosten. „Lean Management“ oder auch „Schlankes Management“ und die damit verbundene effiziente Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette ist hier ein wichtiges Argument für den Einsatz. Dieses Thema sei inzwischen bei dittgen angekommen und habe sich zu einer wichtigen Aufgabe entwickelt, erklärt Wallich. Genau in diese Philosophie passe auch die VEGAS-Software. „Die dittgen GmbH ist organisatorisch so aufgestellt, dass sowohl Baustellen mit großen als auch geringeren Einbaumengen bedient werden können. Gerade für die kleineren Baustellenhaben wir hier eine schlanke und preiswerte Lösung, die passgenau unsere Anforderungen erfüllt.“ Der große Vorteil liege darin, dass von der PRAXIS EDV nur die Bausteine gemietet werden, die wirklich notwendig sind. Man habe sich auch Lösungen anderer Anbieter angesehen, welche aber umfangreiche und teure Komplettpakete anbieten, die sich nicht skalieren ließen.

Kommen dann doch umfangreichere Baustellen mit großen Asphaltmengen und vielen Lieferfahrzeugen, kann man VEGAS kurzfristig und problemlos zu einer Komfort-Variante aufrüsten und speziell für die Bauzeit die Zusatzfunktionen freischalten lassen. Der Zeitaufwand für die Projekterstellung bleibt dabei weiterhin gering. Aber die Steuerung einer Flotte von beispielsweise 15 oder 20 LKW bei Einbaumengen von mehreren tausend Tonnen ist deutlich effektiver und entspannter. Dazu bekommt jedes Fahrzeug entweder ein eigenes Ortungssystem oder ein vorhandenes System wird über eine Schnittstelle mit VEGAS verknüpft. Selbst das Navigationssystem „TomTom“ sei dafür geeignet, erklärt Wallich. Der Fertiger und die LKW erhalten zusätzlich eigene Sensoren, welche die Ankunft und Abfahrt automatisch bestätigen und so die manuellen Bestätigungen nicht mehr notwendig sind. In den Fertiger wird eine eigene Konsole eingebaut, die dem Fahrer eine Gesamtübersicht über den Stand des Einbaus bietet und seine genaue Position übermittelt.

Während des Asphalteinbaus erfolgt eine dynamische Optimierung. Dabei misst das System ständig die „Umlaufzeiten“ zwischen Mischstation und Baustelle und bildet eine Art Mittelwert. Diesen optimalen Wert übermittelt das System an die Fahrzeuge mit der gleichzeitigen Aufforderung, schneller oder langsamer zu fahren, um sich in dem Kreislauf optimal zu bewegen. Damit kann schnell einerseits auf Veränderungen in der Verkehrssituation oder andererseits beim Einbau reagiert werden.

„Diese Lösung werden wir im Herbst testen“, blickt Daniel Wallich in die Zukunft. Dann sind 40.000 Tonnen Mischgut für eine Autobahn angesagt, die in drei Wochen verbaut werden müssen. Für diese Zeit werde man von der PRAXIS EDV Technik zumieten und die entsprechende Software freischalten lassen. Und der Bauleiter ist jetzt schon sicher, dass alles bestens funktioniert.

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Lieferscheine zukünftig digital

Lieferscheine zukünftig digital

„Wir arbeiten bereits seit mehreren Jahren intensiv daran, viele unserer Unternehmensprozesse weitgehend zu digitalisieren.“ Dabei ist sich Geschäftsführer Alexander Klöcker bewusst, dass die Reif Bauunternehmung GmbH & Co. KG aus Rastatt in der Branche eine Art „Vorreiter-Rolle“ einnimmt. Den Anstoß für diese Entscheidung habe „BIM – Building Information Modeling“ gegeben – eine Methode der optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und anderen Bauwerken mit Hilfe von Software. Dabei werden alle relevanten Bauwerksdaten digital modelliert, kombiniert und erfasst. Dieses System wird jetzt nach und nach durch die Bundesregierung eingeführt und soll ab 2020 für das Planen und Bauen bei Infrastrukturprojekte verbindlich gelten. Darauf bereite man sich aktiv vor. „Das ist für uns besonders wichtig, da wir u.a. auch an großen Projekten der Deutschen Bahn beteiligt sind, wo diese Anforderungen bereits heute auf uns zukommen“, erklärt Klöcker.

Die Historie der Reif Bauunternehmung reicht bis in das Jahr 1930 zurück. Als klassisches Tief – und Straßenbau Unternehmen biete man zusätzlich umfangreiche Leistungen im Leitungsbau, im konstruktiven Ingenieurbau, in der Bauwerkssanierung, in der Erschließung von Baugebieten, im Gewässerbau sowie im Industrie- und Gewerbebau an. Eine „herausragende Rolle“ spiele dabei der Bau von Bahnkörpern und Bahnhöfen mit der eigenen Niederlassung in Ettlingen. Insgesamt sind 430 Mitarbeiter in der Bauunternehmung REIF beschäftigt. Die Auftragslage sei derzeit gut. Man erziele einen Jahresumsatz von circa 80 Mio. Euro.

Seit etwa einem halben Jahr arbeite man intensiv an der Einführung der Unternehmensplattform „Bau-ELSE“. Dahinter verbirgt sich ein Lieferscheinportal, welches als zentrale Schnittstelle für einen digitalen Datenaustausch dient. Dabei verbindet es die Systeme eines Baustoffherstellers mit denen des Spediteurs und den ausführenden Firmen auf der Baustelle. „Jede Bau-ELSE ist immer unternehmensspezifisch konfiguriert und wird von uns genau an die vorhanden Voraussetzungen und Anforderungen in den Unternehmen angepasst“, erläutert Uwe Wirth, Geschäftsführer der PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG aus Pferdingsleben, welche diese Plattform entwickelt hat. Von besonderer Bedeutung sei auch – besonders vor dem Hintergrund der neu eingeführten Datenschutzrichtlinie DSGVO – die Datensicherheit. Die erzeugten Daten würden nicht in der „Cloud“ für einen Zugriff gelagert, sondern über verschlüsselte Verbindungen direkt an die beteiligten Partner übermittelt. Auch eine Anpassung der Bau-ELSE an im Unternehmen bereits vorhandene IT-Strukturen sei kein Problem.

„Diese Lösung hat uns überzeugt“, sagt Mario Schifferdecker, welcher bei der Reif Bauunternehmung für die IT verantwortlich ist. Die PRAXIS EDV und deren Flexibilität habe man bereits durch Systeme in anderen Bereichen gekannt – beispielsweise beim Asphalteinbau. Seit April 2018 sei die Bau-ELSE jetzt in der praktischen Erprobungsphase „scharf geschaltet“ und laufe parallel zu den klassischen Lieferscheinen. „Wenn die Datenqualität und die Sicherheit gegeben sind, werden wir dann komplett umsteigen und können das Papier einsparen“, so Schifferdecker. Perspektivisch soll es auf diesem Weg weiter gehen und die Digitalisierung auf das Rechnungswesen erweitert werden.

Mit der Oberrhein-Handels-Union GmbH & Co. KG aus dem benachbarten Iffezheim habe man einen kompetenten Partner gefunden, welcher sich diesem System anschließen will. „Die Reif GmbH hat mit dieser Idee bei uns, offene Türen‘ eingerannt“, schmunzelt Geschäftsführer Daniel Schulz. Die beiden Unternehmen verbindet eine bereits langjährige Partnerschaft. 1968 gegründet, ist die OHU heute einer der bedeutendsten Baustoffhändler am Oberrhein und den angrenzenden Ballungsräumen. Etwa 50 Mitarbeiter befassen sich mit dem Vertrieb von Sand, Kies, Alpine-Moräne-Edelsplitt, Schotter, Splitten und Recycling-Material. Zu den Kunden zählen neben vielen Kleinbetrieben, auch Mischanlagen für Beton und Asphalt und die großen Straßenbau-, Hochbau- und Tiefbau-Unternehmen Deutschlands, wie auch die Deutsche Bahn. Die OHU ist ein bedeutender Lieferant bei den großen aktuellen Infrastrukturmaßnahmen in Süddeutschland.

„Die Digitalisierung spielt in unserem Unternehmen bereits seit vielen Jahren eine herausragende Rolle.“ Bereits 2000 habe man mit der PRAXIS EDV ein „Kombiniertes Vertriebs- und Faktura-Programm“ entwickelt, welches heute noch gut laufe, blickt Schulz zurück. Dieses wurde permanent in die verschiedenen Unternehmensbereiche hinein weiterentwickelt. Vor fünf Jahren kam dann auch ein Portal für den Austausch frachtspezifischer Daten dazu, „welches der Bau-ELSE schon recht ähnlich war“.

„Wir wollen nicht ein reiner Baustoffhändler sein, sondern ein ,Systempartner‘, der seinen Schwerpunkt noch mehr auf Service legt “, begründet Schulz diesen wichtigen Schritt. „Wenn dieses System dann funktioniert – und davon bin ich überzeugt – werden wir mit weiteren Kunden über einen Einstieg sprechen.“ Damit wolle man eine „Komplettlösung“ anbieten und helfen, die Abläufe mit der OHU zu optimieren. Lieferscheine, Auftragsbetätigungen, Rechnungen, Begleitpapiere etc. per Post oder Mail würden dann entfallen.

Eine Einsparung von Personal sieht Schulz auf keinen Fall. „Arbeitsstrukturen werden sich ändern und neue Arbeitsaufgaben kommen dazu. Stupide manuelle Erfassungen werden sich zu qualifizierten Anforderungen an die Auswertung von Datenstrukturen entwickeln.“ Darauf bereite man sich auch in der OHU vor. „Fachinformatiker für Systemintegration“ heißt hier ein neuer Ausbildungsberuf, der in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinne.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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Neue Software und Terminals erleichtern die Arbeit

Neue Software und Terminals erleichtern die Arbeit

„Wir wollten ein neues IT-System für den Betrieb unserer Verladeanlage, das technisch auf dem aktuellsten Stand ist und einfach an verschiedene Anforderungen angepasst werden kann, auch wenn diese jetzt noch nicht benötigt und daher auch nicht genau beschrieben werden können.“ Bisher habe man hier mit einer EDV-Lösung gearbeitet, die vor über 20 Jahren eingeführt wurde, aus heutiger Sicht nur noch wenig komfortabel und sich nur wenig aktualisieren ließ, erläutert Dr.-Ing. Claus Heidecke, Geschäftsführer der Kies- und Baustoffwerke GmbH & Co. KG aus Barleben die Hintergründe für die Neuinvestition. Die Kies und Baustoffwerke Barleben gehören zum Hülskens Firmenverband mit Sitz in Wesel, einem Familienunternehmen mit einer über 100-jährigen Tradition in der Gewinnung, Aufbereitung und Vermarktung von Kies und Sand.

Etwa 1,1 bis 1,5 Mio. Tonnen Sand und Kies werden durch Nassgewinnung in drei Tagebauen der Kies- und Baustoffwerke Barleben aufbereitet und fast vollständig lokal vermarktet.

Bei seinen Recherchen für das neue Verladesystem stieß Herr Dr. Heidecke schnell auf die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG aus Pferdingsleben in Thüringen. Mit der „WDV 2017“ wurde hier eine kaufmännische und betriebswirtschaftliche Lösung angeboten, die bei voller Nutzung von der Ausschreibung über die Waage, Vertriebsarbeit, Angebot, Auftrag bis letztendlich zum wirtschaftlichen Controlling reicht. „Da wir im Unternehmensverbund aber mit einem sehr gut eingeführten, umfangreichen und gruppenübergreifenden Standardsoftwarepaket arbeiten, nutzen wir nur einen Teil von der WDV-Software.“ So wurde nach der Installation als eine der ersten Maßnahmen von der PRAXIS EDV eine Schnittstelle gebaut, um einen reibungslosen Datenaustausch mit dem vorhandenen SAP-System zu ermöglichen, erklärt Dr. Heidecke.

Der große Unterschied zu anderen vergleichbaren Anbietern sei der „Support“, den die PRAXIS EDV zu allen Produkten liefere. Neben individuellen Anpassungen der Software an die betriebliche Praxis in Barleben würden kontinuierlich Aktualisierungen bei neuen Normen und Vorschriften erfolgen. Von wichtiger Bedeutung sei auch eine lückenlose Dokumentation zu den erfassten und verarbeiteten Daten des Verladesystems, die beispielsweise von den Steuerbehörden auch gefordert wird. Diese Qualifikation wurde in verschiedenen mitgelieferten Zertifikaten auch von offiziellen Stellen bestätigt. Dazu komme eine umfangreiche und durchdachte Schulung, die von den Mitarbeitern sehr gut angenommen wird.

Auch der eigentliche Wechsel und die praktische Einführung seien „sehr gut“ gelaufen. „Der Übergang erfolgte reibungslos, so dass es zu keinem Bruch kam“, ist Dr. Heidecke zufrieden. Um die nächsten Jahre möglichst gut abzusichern, habe man ein mehrjähriges komplettes Service-Paket gekauft, welches alle Aktualisierungen und Anpassungen beinhalt.

Die Bedienung durch die Fahrer der LKW’ s ist im Wesentlichen vom Ablauf her gleich geblieben, was wichtig für die schnelle Akzeptanz des neuen Systems war. „Jeder Fahrer hat eine eigene Chipkarte, mit der er sich aus dem Fahrzeug heraus an einem Scanner identifizieren und anmelden kann. Über ein Menü auf einem Touchscreen kann er dann selbständig die Art und Menge seiner Beladung festlegen“, erläutert Andreas Voigt, welcher mit seinem Fuhrbetrieb und Baustoffhandel seit 1998 für das Unternehmen Kies und Sand an Vertragskunden ausliefert. Für alle vom Kunden gewünschten Kiessandgemische sind Rezepturen hinterlegt, die sofort abgerufen werden können. Nach Bestimmung des Fahrzeugleergewichtes ermittelt das System die zulässige Gesamttonnage und der Beladevorgang kann an einer Anzeige verfolgt werden. Nach etwa vier Minuten ist das Fahrzeug fertig beladen und an der Ausfahrt des Beladebereiches erhält der Fahrer aus einer Entnahmeklappe des Druckerterminals die vom Kunden individuell angeforderte Anzahl der Lieferscheine. „Früher musste von der Spedition immer ein unterschriebener Lieferschein zurück an das Kieswerk. Das ist jetzt nicht mehr notwendig, da jetzt alles digital verwaltet wird“, freut sich Voigt über den geringeren Aufwand.

Das System wurde nicht unter der Zielvorgabe verbesserter Kosteneffizienz eingeführt. Leitmotiv war und ist die Umstellung auf ein zukunftssicheres Verladesystem mit ausgezeichneten und verlässlichen Support gepaart mit der Möglichkeit weitere Standorte zu integrieren und zentral zu verwalten.

„Wir würden diese Entscheidung wieder so treffen“, lautet sein Fazit nach inzwischen zehn Monaten Regelbetrieb und 6 Wochen Einführungs- und Testphase. Bereits jetzt stehen Überlegungen an, das System in einem weiteren Kieswerk einzuführen.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

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Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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220.000 Lieferscheine pro Jahr eingespart

220.000 Lieferscheine pro Jahr eingespart

Es blinkt, vibriert und spart Zeit. Der PxDigiStift unterscheidet sich kaum von einem „normalen“ Kugelschreiber. Er schreibt wie gewohnt auf Papier. Aber eine an der Spitze eingebaute Minikamera liest mit, zeichnet alles auf und sendet die Daten an einen PC zur weiteren Verarbeitung. Bis zu 50 DIN A4-Seiten können dabei im Stift gespeichert werden.
Eine besondere Anwendung findet sich in der Transportbetonindustrie. Hier hat die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG aus Pferdingsleben einen digitalen Lieferschein entwickelt, welcher genau auf diesen Stift abgestimmt ist und beim Ausfüllen die von Hand eingetragenen Daten sowie die notwendigen Unterschriften automatisch übernimmt. Über ein individuell aufgedrucktes Punktraster (Pattern), welches die Kamera erkennt, kann ähnlich wie bei einem QR-Code jeder Lieferschein genau zugeordnet werden.
Als erstes Unternehmen hat die Elskes Transportbeton GmbH & Co. KG aus Duisburg im April 2016 dieses System für alle Werke übernommen. Über 200 Stifte sind derzeit in den 22 Transportbetonwerken im Einsatz. „Mit dem PxDigiStift sind wir seit dem ersten Tag hochzufrieden und haben nie Probleme gehabt.“ Auch von den Kunden habe man nur positive Rückmeldungen bekommen, freut sich Guido Hübener, Geschäftsleitung Technik und Produktion. Aufmerksam geworden auf dieses System sei man durch die Arbeit im Arbeitsausschuss „Elektronischer Lieferschein ELSE“ des Bundesverbandes Transportbeton (BTB). Da man die Vorteile der Digitalisierung schnell erkannt habe, wurde die PRAXIS EDV mit der flächendeckenden Einführung in allen Werken beauftragt. „Das Unternehmen trägt das Wort ,Praxis‘ zu Recht in seinem Namen.“ Die Softwareentwickler seien mit den Aufgabenstellungen in der Betonindustrie bestens vertraut, was sich auf die Softwarelösungen sehr positiv auswirke, so Hübener.

Die Einspareffekte seien enorm. „Wir verarbeiten ca. 220.000 Lieferscheine pro Jahr. Früher mussten wir dazu extra in einer Druckerei teure Lieferscheine mit fünf Durchschlägen als Endlospapier drucken lassen. Ein Exemplar ging nach jeder Lieferung immer in unsere Verwaltung, wurde dort geprüft und gegebenenfalls manuell nachbearbeitet.“ Das habe relativ viel Personal im Unternehmen an diese Aufgabe gebunden, erläutert Jürgen Lewandrowski, welcher für die IT im Unternehmen zuständig ist. Anschließend scannte ein externer Dienstleister die Dokumente für eine vorschriftsmäßige Archivierung ein. „Der Prozess von der Lieferscheinerstellung bis zur Fakturierung bzw. Archivierung dauerte einfach zu lange und war durch manuelle Eingriffe fehleranfällig“, blickt Lewandrowski zurück.

Jetzt könne man den Lieferschein selbst auf einem normalen DIN A4-Blatt ausdrucken, den Fahrern mitgeben und auf der Baustelle unterzeichnen lassen. Das Original bleibt beim Kunden und nur die digitalisierten Daten gehen per PxDigiStift mit dem Fahrer zurück. Die Praxis habe sich so eingespielt, dass zum Arbeitsende die Stifte an einer Dockingstation ausgelesen und damit alle gespeicherten Dokumente mit einer eindeutigen Zuordnung in das betriebsinterne Verwaltungssystem übergeben werden. Damit stehen die Daten zeitnah und in „hoher Qualität im Unternehmen zur Verfügung. Jeder Mitarbeiter in der Verwaltung könne sofort darauf zugreifen. Die Rechnungslegung könne so wesentlich schneller erfolgen. Von entscheidender Bedeutung sei auch, dass das ganze System „revisionssicher“ sei, gibt Lewandrowski zu bedenken.

Inzwischen habe sich die Investition schon amortisiert. „Neben den Einsparungen an Papier, Druckkosten und den Kosten der externen Archivierung konnten wir den Personalaufwand wesentlich reduzieren“, erläutert Guido Hübener.
Den Weg der Digitalisierung gehe man konsequent weiter. Um den Lieferprozess noch weiter zu automatisieren und beispielsweise preisrelevante Dinge noch besser in das Abrechnungssystem zu integrieren, sei zukünftig die Integration eines QR-Codes in den Lieferschein vorgesehen. Auch damit sei die PRAXIS EDV schon beauftragt, blickt Hübener ein wenig in die Zukunft. Und ist sich sicher, dass auch hier wieder eine optimale Lösung gefunden wird.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
Lange Straße 35, 99869 Pferdingsleben/Gotha
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Ein Papier-Lieferschein kostet 4 Euro

Ein Papier-Lieferschein kostet 4 Euro

Verwaltung von Stammdaten, Liefererfassung, Wirtschaftlichkeit, Preisfindung, Rabatte, Kreditlimits, Zahlungskonditionen, Kundenpflege, Wartungsintervalle und viele weitere betriebswirtschaftliche Daten und Informationen – wie lassen sich alle digital erfassen und vor allem miteinander verknüpfen? Das Zauberwort heißt „WDV2017“. Dahinter steht vollständige kaufmännische und betriebswirtschaftliche Lösung, die von der Ausschreibung über die Waage, Vertriebsarbeit, Angebot, Auftrag bis letztendlich zum wirtschaftlichen Controlling reicht. Diese hochkomplexe Software wurde von der der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG aus Pferdingsleben in Thüringen bereits vor über 20 Jahren unter dem Namen „Wissen – Daten – Visionen“ selbst entwickelt und nach eigenen Aussagen inzwischen zur Marktführerschaft gebracht.

Die Anwender kommen aus der Zulieferer- und Veredlungsindustrie für Straßen- und Tiefbau wie Kieswerke, Schotterwerke, Asphaltmischwerke – und Asphaltlabore, Transportbeton, Containerlogistik und Baustellen aber auch bei Deponien im Entsorgungsbereich.

Neueinsteiger können mit dieser Software durch die vorhandene Branchennähe intuitiv sofort loslegen. Eine Schulung ist jedoch die beste Lösung, um die Leistungsfähigkeit des Programms voll ausschöpfen zu können. Denn dafür müssen viele Seiten und Formulare am Bildschirm geöffnet und vor allem richtig ausgefüllt werden. Nach dieser Dateneingabe steht dem Nutzer dann ein komfortables Instrument zur Verfügung, welches Daten effektiv miteinander verknüpft, viele Prozesse automatisiert, manuelle Tätigkeiten auf ein Minimum reduziert und so Kosten eingespart. So hat die PRAXIS beispielsweise einmal ausgerechnet, dass ein normaler Papier-Lieferschein Gesamtkosten von etwa vier Euro verursacht. Wie wichtig dieses Thema inzwischen sei, zeige die Tatsache, dass bei immer mehr Stellenausschreibungen „WDV-Kenntnisse“ gewünscht oder gefordert seien, weiß Beate Volkmann (Vorstand), welche im Unternehmen auch für den Vertrieb und Schulungen zuständig ist.

Um den Einstieg zu erleichtern und vorhandene Erfahrungen weiter zu vertiefen, habe man bereits vor einigen Jahren ein eigenes Schulungszentrum errichtet. In der PRAXIS Academy lernen sowohl Neueinsteiger als auch längerfristige Nutzer am PC oder Laptop, wie die einzelnen Bausteine von WDV2017 funktionieren, erläutert Beate Volkmann. Aber auch andere Anwendungen werden hier geschult. Dazu zählt beispielsweise die „Beton ELSE“ – ein spezieller digitaler Lieferschein für Transportbeton. Für den „PxDigiStift“ – einer Hardwarelösung zur Digitalisierung von Handschriften – hat die PRAXIS ein eigenes Formular zur digitalen Erfassung von Lieferscheinen entwickelt. Die Nachfrage und die Auslastung bei den Seminaren sei sehr gut, schätzt Beate Volkmann ein.

Dabei stehen auch aktuelle gesetzliche Änderungen auf der Tagesordnung, die zwar schon in der Software berücksichtigt aber unbedingt zu beachten sind. „Derzeit geben wir Einblicke in die Archivierung, die sich aufgrund von Veränderungen in der Gesetzgebung zur GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) verändert hat. Hier gab es Übergangsfristen, die seit Anfang 2018 vorbei sind.“ Unveränderbarkeit, Aufbewahrungspflicht, Verfahrensdokumentation und Datensicherheit seien dabei die wichtigsten Stichpunkte, so Beate Volkmann. Neue Anforderungen kämen auch auf die Unternehmer mit der Einführung der LKW-Maut auf allen Bundesstraßen ab Juli 2018 zu. Wer mit öffentlichen Auftraggebern arbeite, sei ab November 2018 mit dem neuen „E-Rechnungsgesetz“ konfrontiert. Hier würden zukünftig nur noch digitale Rechnungen in genau definierten Formaten akzeptiert.

Meinungen von Teilnehmern:

Stephan Wolfmeier ist erst seit Januar 2018 bei der Alz Kies und Recycling GmbH aus Tacherting in Bayern angestellt und für die EDV zuständig.

Unser Unternehmen arbeitet bereits seit vier Jahren mit der WDV-Software. Als neuer Mitarbeiter in der Anlernphase soll ich mich damit vertraut machen. Mein erster Eindruck als EDV-Fachmann ist, dass die Software logisch und verständlich aufgebaut und nach einer gewissen Einarbeitungszeit gut beherrschbar ist. Später bin ich dann dafür verantwortlich, dass WDV in allen Bereichen störungsfrei läuft. Dazu zählen die Waage, die Faktura, die Disposition und der Vertrieb. Auch die AMAS-Stammdaten für die Wartung nutzen wir. Perspektivisch soll das Ressourcenmanagement dazukommen. Die geringe Teilnehmerzahl bei der Schulung ist gut für ein effektives Lernen.

Lars Jahnke von der OAT Asphalt GmbH & Co. KG aus Krassow bei Wismar ist Vertriebsleiter und verantwortlich für die Bereiche Einkauf, Verkauf, Technik, Lohn und Fakturierung.

„WDV ist für mich persönlich absolutes Neuland, obwohl das System schon etwa vier Jahre bei uns an anderen Standorten genutzt wird. Wir haben eine neue Mischanlage übernommen und ich bin verantwortlich dafür, dass die ganze EDV-Struktur auf WDV umgestellt wird. Die Bereiche Rohstoffeinkauf, der Vertrieb und die Fakturierung werden dabei im Mittelpunkt stehen. Das geht los bei den Splitten, Bitumen und verschiedenen Zusätzen. Weiter geht es mit der Angebotsbearbeitung und –erstellung für die einzelnen Bauvorhaben, die dann verhandelt werden. Dann folgt die Einspielung der Aufträge, dass sie an der Waage gesehen werden. Nach der Belieferung kann ich dann fakturieren und die Rechnung schreiben. Der große Vorteil ist, dass alles in einem System hinterlegt ist und so effektiv bearbeitet werden kann.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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Technikstammtisch des VBUM zum Thema Straßenbau 4.0

Technikstammtisch des VBUM zum Thema Straßenbau 4.0

Ist BIM und LeanManagement im Straßenbau nun ein vorübergehender Hype, oder eine tatsächliche Chance für alle Beteiligten? Ist der Weg von der Planung zur Steuerung einer Baustelle tatsächlich möglich? Warum scheitern viele Systeme?
Was gehört eigentlich alles dazu?

Planung ist nicht alles – die Erfahrung von vielzähligen Einbauprojekten der letzten Jahre hat deutlich gezeigt, dass die in der Theorie perfekt geplanten und durchdachten Einbauprojekte nicht wie gewünscht verlaufen sind, weil einzelne Beteiligte entweder nicht in den Prozess eingebunden werden, oder sich kategorisch verweigern! Erfolgreiche Straßenbauprojekte sind jedoch nur dann erfolgreich, wenn Baubetrieb, Mischanlage und Disposition aktiv zusammenarbeiten. Um die Wertschöpfungskette vollständig abzubilden, müssen jedoch alle Beteiligten mit ins Boot. Was nutzt die beste Planung und Vernetzung, wenn Mangelkörnungen zum benötigten Zeitpunkt an der Mischanlage nicht ausreichend zur Verfügung stehen, oder mitten im Einbau ein benötigtes Zusatzmittel ausgeht!

Um hier Klarheit zu schaffen und die verschiedenen Ansätze aufzuzeigen lädt der VDBUM zum Technikstammtisch Thüringen ein. Ausrichter ist die PRAXIS-EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung in Pferdingsleben im Landkreis Gotha. Termin: 16.03.2018.

Weitere Informationen direkt beim VDBUM oder unter praxis-edv.de

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Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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Neue EDV-Gesetze beachten

Neue EDV-Gesetze beachten

So werden ab 1. Januar die Anforderungen an die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) neu definiert. Ab 27. November folgen neue Vorschriften für die ZUGFeRD (Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland) mit weitreichenden Folgen. Das betrifft insbesondere die Ausstellung von elektronischen Rechnungen an die öffentliche Verwaltung.
Für beide Bereiche bietet die PRAXIS Software AG mit der hauseigenen WDV2017 eine Lösung an, da die neuen Anforderungen hier bereits integriert sind.

Ab 25. Mai muss die neue Datenschutzverordnung DSGVO, welche bereits seit Mai 2016 in Kraft getreten ist, in allen EU-Mitgliedsstaaten zwingend zur Anwendung kommen. Besonderes Augenmerk liegt hier im Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Allen Datenschutzbeauftragten und externen Dienstleistern wird eine Analyse bzw. Beratung empfohlen.

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Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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Eine Verbindung die sich lohnt – Bauleiter erhält für die Excel- Auflistung den Lieferschein elektronisch

Eine Verbindung die sich lohnt – Bauleiter erhält für die Excel- Auflistung den Lieferschein elektronisch

Tägliche Abläufe optimieren, Zeit und Kosten sparen.

Wissen Sie, wie viele Lieferscheine und Rechnungen Sie händisch verbuchen, um eine saubere Nachkalkulation zu erstellen – Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Und was dieser zeitliche Aufwand bedeutet?

Lieferscheine oder Rechnungen per Fax, E-Mail oder gar per Post zu versenden war gestern. Heute erledigt dies der Datenaustausch Bau-ELSE mit zertifiziertem Dokument zwischen Produktionswerk und Bauleiter.

Umfrage bei Straßen- und Verkehrswegebaubetrieben zufolge sind das je nach Betrieb mehrere Wochen pro Jahr! Stellen Sie sich vor, was diese Zeit mit ihrem Stundensatz multipliziert in Euro ausmachen würde. Wieviel Zeit Sie sparen würden, wenn das vollelektronisch bis zur Excel-Erstellung des Projektleiters oder noch weiter bis in die FIBU/Kostenrechnung übertragen werden würde.

Zeit und Geld sind nur zwei, von vielen Gründen, weswegen der elektronische Datenaustausch zwischen dem Schüttgutwerk und dem Straßen- und Verkehrswegebau-Unternehmen an Bedeutung gewinnt. Bei herkömmlicher Weise, Informationen auf Papier auszutauschen, werden durch die Medienbrüche zwischen Geschäftspartnern, Eingabefehler die durch manuelles Eintippen entstehen, nicht verhindert.

PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG bietet mit der Bau-ELSE eine Plattform, die die technischen Möglichkeiten bietet, Daten zwischen den Geschäftspartnern vollkommen automatisiert nach Freigabe miteinander aus zu tauschen.

Die Dokumente, die zwischen den Geschäftspartnern ausgetauscht werden, sind durch den Sender zertifiziert und können nur vom korrekten Empfänger geöffnet und weiterverarbeitet werden. Die Dokumente sind durch die Zertifizierung komplett manipulationssicher dokumentiert und verschlüsselt.

Stimme eines Kunden: ,,Mit der Bau-ELSE können wir manuelle Erfassungsarbeit (die häufig fehlerhaft ist) vermeiden und jedem internen Projektbeteiligten (Polier, Bauleiter, Ober-Bauleiter etc.) am Tag nach den Lieferungen die Lieferscheindaten (sortiert nach Sorten, Bauteilen) im IT-System bereitstellen – besser geht es kaum noch.“

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Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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Optimale Produktionsauslastung im Mischwerk – Koordination von Rohstoffzulauf und Einbautakt

Optimale Produktionsauslastung im Mischwerk – Koordination von Rohstoffzulauf und Einbautakt

Zu viel produziert – wertvolles Mischgut landet auf der Halde. Zu wenig produziert – einen weiteren Baustellentag wegen 30, 40 Tonnen zu bewirtschaften ist sehr teuer. Doch wie produziert das Werk optimal – ohne Überschuss und Mindermenge?
Die wirtschaftliche Baustellenplanung seitens des Baubetriebes mit Produktionsmenge je Tag, dem Transport mit allen dispositionsrelevanten Faktoren und den Einbau mit Maschinen und Personalplanung selbst ist bereits mit der Ausschreibung möglich. Bereits heute liefern die Softwareanwendungen rund um Bau-ELSE.de genau diese Anforderungen an Mischwerke und Baubetriebe. Die Langfristplanung – beginnend bereits mit der Ausschreibung – verfeinert sich mit allen Einflüssen zur Submission, geplanter Baustellenstart, wetterbedingte Verschiebungen etc. Schritt für Schritt bis zu Kurzfristplanung und damit für jeden Einbautag. Das Mischwerk reagiert einfach und flexibel auf Änderungen im Baustellenplan. Diese Änderungen fügen sich in die jeweilige tagesaktuelle Planung ein. Rohmaterialbestellungen werden auf die aktuellen Bedarfe hin ausgerichtet.

Der große Vorteil für die Mischwerke ist, dass bereits lange vor dem Baustellenstart eine gute Organisation sichergestellt wird, und Voranfragen zur Produktion kanalisiert werden können. Vor allem wenn mehrerer Baubetriebe für dieselben Einbauprojekte Produktionskapazitäten anfragen. Peu-á-peu werden Einbauprojekte beauftragt, die jeweiligen Baubetriebe geben die angefragten Mengen mit dem Auftrag an die Mischwerke frei. Diese verfeinern damit ihre Wochen- und Tagespläne und arbeiten mit optimaler Auslastung.

Treffen Sie PRAXIS am Stand C07 zu den Deutschen Asphalttagen 2018 in Berchtesgaden.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
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