Autor: Firma PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung

Vollständige Digitalisierung im Handelsverbund als Ziel

Vollständige Digitalisierung im Handelsverbund als Ziel

„Wir haben jetzt die Installations- und Testphase hinter uns und mit der praktischen Arbeit begonnen.“ Geschäftsführer Daniel Schulz ist zufrieden. 2017 habe man begonnen, die Unternehmensplattform „Bau-ELSE“ in der Oberrhein-Handels-Union GmbH & Co. KG in Iffezheim einzuführen. Mit Hilfe des Entwicklers der Software – der PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG aus Pferdingsleben – seien jetzt alle Module der betrieblichen Verwaltung installiert worden. Das Ziel sei eine komplette Digitalisierung aller Lieferscheine im Handelsverbund der OHU, so Schulz.

Nachdem die technischen Voraussetzungen geschaffen seien, sollen jetzt alle Partner an dieses System angebunden werden. Gegenwärtig arbeite man noch mit etwa einem Fünftel der Lieferanten „halbmanuell“, wo man per Post Lieferscheine erhalte, diese in eine Datenbank einschreibe, danach einscanne, digital als PDF-Datei per Mail versende und letztendlich in einem Papierarchiv ablege. So würden derzeit viele Gespräche in den Zulieferwerken geführt, um für die schnelle und komfortable Digital-Komplettlösung zu werben. „Einige unserer Kunden fordern dies sogar und wir forcieren das auch“, sieht Schulz zunehmendes Interesse.

Um die Lieferscheine zu digitalisieren und zur OHU zu übermitteln, ließen sich durchaus dort schon vorhandene IT-Strukturen nutzen, die über kleine Software-Module angepasst werden können. „So lassen sich unsere Anforderungen an die Feldbeschreibungen der Datensätze, die Kommunikationsprotokolle und die Qualität eines Lieferscheins als PDF problemlos erfüllen.“ Eine wichtige Voraussetzung sieht Schulz darin, dass seine Zulieferer eine „eigene EDV-Abteilung“ im Haus haben. „Diese Spezialisten müssen ständig vor Ort sein. Ein externer Dienstleister, der nur ab und zu vielleicht bei Problemen kommt, kann dieses System nicht optimal betreuen“, so die Meinung von Schulz.

Nach einer erfolgreichen Installation könnten seine Kunden dann entweder auf das schon vorhandene OHU-Info-Portal zugreifen und sich ihre bearbeiteten Lieferscheine „holen“ oder die Daten würden sogar automatisch übermittelt. Das funktioniere beispielsweise bei der Reif Bauunternehmung GmbH & Co. KG aus dem benachbarten Rastatt bereits hervorragend, welche als langjähriger Partner der OHU den Anstoß zu der gemeinsamen Einführung der Bau-ELSE gab.

„Das dahinter stehende Lieferscheinportal ist bei uns inzwischen sehr gut angenommen worden.“ Mario Schifferdecker, IT-Verantwortlicher ist ebenfalls mit der Installation bei der Reif GmbH äußerst zufrieden. Die Praxis EDV habe ihm während dieser Zeit einen direkten Kontakt zu den dort verantwortlichen Software-Entwicklern ermöglicht. „So konnte ich den Fachleuten direkt erklären, was wir genau wollen und wo es Probleme gab.“ Änderungen, Anregungen und Wünsche konnten dadurch berücksichtigt und kurzfristig umgesetzt werden, blickt Schifferdecker gern zurück. So habe es anfangs Probleme damit gegeben, dass Daten fehlten. Kennzeichen von Lieferfahrzeugen oder Baustellen seien zum Teil nicht richtig erfasst und übermittelt worden. Das habe die Praxis EDV in Zusammenarbeit mit dem Handelspartner OHU schnell geklärt.

Etwas unterschätzt habe man, dass die vollständige Digitalisierung zwischen Bauausführenden und Auftraggebern noch nicht von allen Partnern akzeptiert würde. Neben dem Austausch von Datensätzen würde oft auch noch ein Lieferschein als PDF-Datei gefordert. „Daran arbeitet die Praxis EDV gemeinsam mit der OHU, um unsere Forderung erst einmal zu erfüllen.“ Parallel dazu wolle man aber die Praxistauglichkeit mit einem Auftraggeber testen, ob dieser ganz auf die „Originaldokumente“ verzichten kann, so Schifferdecker. „Ein entscheidendes Kriterium wird hier sein, ob beispielsweise öffentliche Auftraggeber diese Verfahrensweise akzeptieren.“

Als nächsten Schritt könnten dann auch Rechnungen in dieses System eingepflegt werden, blickt Schifferdecker ein wenig in die Zukunft. Eine funktionierende Lösung Lieferschein-Rechnung würde den Arbeitsaufwand weiter senken, da sich beispielsweise eine Rechnungsprüfung digital automatisieren ließe.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

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Let´s connect: Bau-Unternehmen digital verbunden mit dem Mischwerk

Let´s connect: Bau-Unternehmen digital verbunden mit dem Mischwerk

Mit Beton-ELSE unter www.beton-else.de wurde in Zusammenarbeit mit dem BTB ein Portal ins Leben gerufen, dass den digitalten Datenverkehr zwischen Beton-Mischwerk und dem Bau-Unternehmen abbildet. Damit ist nicht nur der Schritt in die Digitalisierung geschafft, sondern auch die Voraussetzungen für eine bessere Materialbeschaffung, zügige Belegbearbeitung, zeitnahe Faktura und damit Kundenbindung.

Lieferscheinlogistik im Mischwerk und Bau-Unternehmen papierlos
Dem Polier und dem Bauleiter steht der Lieferschein bereits nach Erstellung im Werk standardmäßig auf seinem Smartphone zur Verfügung. Damit kann auf der Baustelle der Materialzulauf in Echtzeit eingesehen und der Verlauf aktiv gesteuert werden. Beim Kunden bzw. auf der Baustelle leistet der Empfänger die Unterschrift auf dem Lieferschein digital – ganz bequem auf dem Tablet des Fahrers, dem Smartphone des Fahrers oder dem Navigationssystem, zB TomTom. Das Bau-Unternehmen erhält bereits jetzt den Lieferschein digital übermittelt, und der Kostenstelle direkt zugeordnet. Der rücklaufende Lieferschein wird anschließend im Werk digital mit Unterschrift an Beton-ELSE übergeben. In der Verwaltung des Bau-Unternehmens liegen alle Belege digital im elektronischen Archiv. Ebenso im Betonwerk: der Lieferschein wird nicht per Papier an den Fahrer übergeben, sondern per Tablet des LKW-Fahrers. Eine vollkommen neue Arbeitsweise.

In der Verwaltung des Werkes kommt die WDV2020 mit integrierter Archivierung zum Einsatz. Dort werden alle Lieferscheine und Rückläufer revisionssicher aufbewahrt, den Lieferungen zugeordnet – ganz ohne manuelles Zutun der Mitarbeiter.

Der papierlose Lieferschein ist eines der Highlights der WDV2020, die Ende 2018 frei gegeben wird.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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Zu jeder Zeit ein genauer Überblick

Zu jeder Zeit ein genauer Überblick

Zwei Mischwerke, zwei Fertiger, 30 Lieferfahrzeuge, die eine Tagesleistung von 4.000 Tonnen Tragschicht und danach 3.500 Tonnen Binder zur Baustelle bringen – lässt sich das alles bei der Asphaltherstellung auf einer Autobahn zuverlässig ohne Stillstandszeiten oder Verluste managen? „Das ist kein Problem“, schmunzelt Beate Volkmann von der PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG. Als Vorstandsmitglied und zuständig für die Kundenbetreuung weiß sie genau, wovon sie spricht. Mit „VEGAS“ hat die Softwareschmiede aus Pferdingsleben eine App entwickelt, welche diese und noch viele Parameter beim Asphalteinbau punktgenau steuern kann.

Hinter den beeindruckenden Zahlen steht eine Baustelle in Rheinland-Pfalz. An der BAB A6 in Höhe der Anschlussstelle Wattenheim wurde im August 2018 durch die Faber Bau GmbH aus dem benachbarten Alzey im August eine Grunderneuerung vorgenommen. Für die 70.000 m2 Asphaltbefestigung wurde zuerst eine 18,5 cm starke Tragschicht in zweilagiger Bauweise und 31.000 Tonnen Asphalt hergestellt. Dann folgten weitere 15.000 Tonnen für eine 8,5 cm dicke Asphaltbinderschicht.

„Diese Größenordnung war auch für uns schon etwas Besonderes“, erklärt Mike Herrmann, Bauleiter für den Bereich Straßen- und Tiefbau. Die Faber Bau GmbH hat hier als eines der größten alteingesessenen Bauunternehmen in der Region aber viel Erfahrung. 1909 gegründet, wurde sie 2010 an den französischen Konzern „Eiffage“ verkauft. Neben dem Hauptsitz in Alzey gibt es eine eigenständige Niederlassung in Schlierschied sowie die Eiffage Infra-Ost GmbH in Wilsdruff mit weiteren Standorten in Drebach und Trebbin.

Auf den fachlichen Nachwuchs legt man in der Faber-Gruppe außerordentlich hohen Wert. So sind von den derzeit insgesamt 663 Mitarbeitern in Rheinland-Pfalz 81 in der Ausbildung, was einem sehr guten Wert von mehr als zehn Prozent entspricht. „Wir haben auch in diesem Jahr wenig Probleme gehabt, unsere Ausbildungsplätze zu besetzen.“ Das spreche für den guten Ruf des Unternehmens in der Region, berichtet Hans-Werner Walter, technischer Leiter und Prokurist.

Der Arbeitsschwerpunkt des Unternehmens liegt im Straßenbau – fast ausschließlich im heimischen Rheinland-Pfalz. Aber auch Erd- und Kanalbau, Bauwerksinstandsetzung, Hoch- und Ingenieurbau sowie Recycling und Abbruch gehören mit zum Angebot. Der Jahresumsatz lag 2017 bei ca. 140 Millionen Euro. So sind für Bauvorhaben dieser Art durchaus schon Erfahrungen vorhanden. „Wir haben dieses Mal beschlossen, Softwarelösungen zu testen, welche den Materialstrom beim Einbau genau steuern können.“ Dabei sei man auch auf die PRAXIS EDV aufmerksam geworden, blickt Mike Herrmann zurück. Da das Vorstellungsgespräch überzeugte, habe man beschlossen, die App „VEGAS“ in der Ausbaustufe Vollautomatisierung als Pilotprojekt auf dieser Baustelle einzusetzen. So reiste Beate Volkmann mit Soft- und auch einiger Hardware nach Alzey und begann mit der Einrichtung.

Nach der Montage der PxFertiger-Konsole und der App-Installation auf den Smartphones aller Beteiligten wurden die Fahrzeuge mit GPS-Trackern ausgerüstet. „Mit dieser Voll-Ausbaustufe der VEGAS-Lösung konnten wir unsere geplanten Tagesleistungen problemlos erfüllen. Der Vorteil liegt darin, dass wir zu jeder Zeit einen genauen Überblick über die bereits eingebaute Menge sowie den Standort aller Lieferfahrzeuge gehabt und sofort gemerkt haben, wenn irgendwo etwas gestockt hat“, berichtet Herrmann begeistert. Wichtig sei dabei gewesen, dass diese Steuerung von allen Beteiligten auch „angenommen“ wurde. „Sowohl die Poliere auf der Baustelle als auch die Fahrer haben das System sofort akzeptiert, da es sehr einfach aufgebaut ist und in der Arbeit wenig Zeit kostet. Die Bedieneroberfläche ist übersichtlich und die Eingaben sind völlig unproblematisch.“ Ein weiterer Vorteil sei die Einbindung der Lieferscheine, so Herrmann. Die Lieferscheine wurden von beiden Mischanlagen vollautomatisch in VEGAS bereitgestellt. So könne genau nachvollzogen werden, welcher LKW wann an welchem Mischwerk beladen wurde. Das könne beispielsweise bei Reklamationen eine Rolle spielen.

Die Betreuung während der gesamten Testphase sei hervorragend gewesen. „Wenn es doch einmal unerwartete Schwierigkeiten gab, zum Beispiel durch selbst verschuldete menschliche Fehler, wurden die sofort gelöst“, ist Herrmann angetan. Um die Daten auch bei Sonnenlicht noch besser lesen zu können, kam der Wunsch nach einer farblichen Hinterlegung in einer Bedienoberfläche. „Das wurde innerhalb von zwei Stunden umgesetzt“, lobt Herrmann.

Getestet wurden auch die sogenannten „Transponder“, mit denen fünf Fahrzeuge ausgerüstet wurden. Diese melden sich bei Annäherung an den Fertiger automatisch über eine dort zusätzlich angebrachte Konsole an, quittieren dann das Ende des Befüllvorgangs und die Abfahrt von der Baustelle. Das habe hervorragend funktioniert, so Herrmann. „Eine komplette Ausrüstung war in diesem Fall jedoch für uns ungünstig, da nicht alle Fahrzeuge regelmäßig jeden Tag hier im Einsatz waren.“ Die tägliche Umrüstung wäre zu aufwändig gewesen.

VEGAS habe sich sehr gut bewährt, lautet das Fazit von Mike Herrmann. Die Baustelle habe die richtige Größenordnung für die Vollversion, um einerseits einen störungsfreien Ablauf zu gewährleisten, andererseits möglichst schnell eine Aussage zu bekommen, ob die Fahrzeuganzahl richtig gewählt wurde und die Lieferkapazität dazu passt. Selbst die Tatsache, dass die Kapazitäten der beiden Mischwerke in Kirchheimbolanden und Lampertheim sowie die Anfahrzeiten unterschiedlich sind, habe die App problemlos verarbeitet. „Es war immer genug Mischgut am Fertiger und die Standzeiten der Fahrzeuge waren minimal.“ Auch die eingesetzte Anzahl von 30 LKW habe sich als optimal erwiesen. „Wir hatten auch schon andere Baustellen, wo wir dann im Nachhinein relativ spät gemerkt haben, dass wir zu viele Fahrzeuge im Einsatz hatten.“ So etwas würde VEGAS sehr kurzfristig merken und eine neue optimierte Taktung vorschlagen, sieht Herrmann durchaus Potential für Einsparungen. Über einen „Soll-Ist Nachweis“ könnte es aber auch passieren, dass mehr Fahrzeuge berechnet und dann auch eingesetzt werden. So könnte man problemlos eventuelle Mehrkosten nachweisen.

Um einen Vergleich zu haben, wird jetzt noch die einfache VEGAS-App-Version ohne GPS-Tracker getestet. Hier lassen sich die Fahrzeuge zwar nicht genau orten, aber die Umlaufzeiten zwischen Mischwerk und Baustelle werden trotzdem automatisch erfasst und für die zukünftigen Touren angepasst. Mit diesen Daten kann die App optimale Kreisläufe berechnen, auf Veränderungen in der Fahrzeit oder beim Einbau reagieren und auch Taktungen optimieren.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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WDV2020 mit neuer Benutzeroberfläche noch anwenderfreundlicher

WDV2020 mit neuer Benutzeroberfläche noch anwenderfreundlicher

Ihre Branchensoftware WDV2020 wird in der nächsten Version mit überarbeiteter Benutzeroberfläche ausgeliefert. Freigabe wird in KW50/2018 sein. Am auffälligsten an den neuen Darstellungen ist das aktuell moderne Ribbon-Design. Viele Anwender sind dies bereits von MS Office bzw. Windows 10 gewohnt.

„Wir haben uns für die WDV2020 vorgenommen, dem Anwender ein zeitgemäßes und intuitives Arbeiten zu ermöglichen. Das Auge isst mit und die Zeit ist reif für ein neues Anwendererlebnis. Mit dem radikalen Design-Update gehen wir in das neue Zeitalter moderner und noch leichter zu bedienender Software.
Wir wünschen allen WDV-Anwendern viel Spaß mit der WDV2020!“, Simon Scheler, Chefentwickler der neuen Oberfläche zur WDV2020.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

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Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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Wiegescheine weiter digitalisiert

Wiegescheine weiter digitalisiert

Ein neues Konzept für digitale Unterschriften hat die Praxis EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG entwickelt. Das mobile Unterschriften-Pad „DL-AXIST“ soll vorerst in Radladern der Steine- und Erdenindustrie zum Einsatz kommen. Damit werden Wiegescheine aus Papier abgelöst. „Nach dem Beladen brauchen die LKW-Fahrer nur noch auf dem Pad zu unterschreiben, welches sich im Radlader befindet.“ Die Unterschrift des Radladerfahrers sei dort bereits hinterlegt, erläutert der Leiter der Software-Entwicklung Jens-Uwe Wirth, welcher an der Entwicklung dieses Systems maßgeblich beteiligt war. In Verbindung mit der zugehörigen Radlader Konsole XR 4309 steht das digitale Dokument anschließend sofort über das Internet allen ERP-Beteiligten zur Verfügung.
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Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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Neue App auf Kongress gezeigt

Neue App auf Kongress gezeigt

Einen „papierlosen Lieferschein“ für die Zulieferindustrie des Straßen- und Verkehrswegebaus stellte die Praxis EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG erstmals öffentlich vor. Anlass war der Deutsche Straßen- und Verkehrskongress 2018 der Forschungsgesellschaft für Straßen und Verkehrswesen FGSV e.V., welcher in diesem Jahr vom 12. – 14 September in Erfurt stattfand. Mit über 1000 Teilnehmern zählt diese Tagung mit zu den bedeutendsten der Branche. In der begleitenden Fachausstellung „Straße und Verkehr 2018“ konnten sich die Interessenten über den „Lieferschein“ und andere digitale Innovationen der Software-Entwickler aus Pferdingsleben informieren.
Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
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Digitale Lagerverwaltung spart Zeit und Kosten

Digitale Lagerverwaltung spart Zeit und Kosten

„Wir haben schon sehr früh die Vorteile der Digitalisierung erkannt und arbeiten konsequent an deren Umsetzung, verbunden mit einer ständigen Erweiterung.“ Für die Steinwerke Metzner GmbH im sächsischen Wittichenau sieht Geschäftsführer Markus Metzner eigentlich nur Vorteile. „Wir sind ein eher kleiner Familienbetrieb, wo jeder Mitarbeiter einen großen Verantwortungsbereich mit vielen Schnittstellen abdecken muss.“ Eine effektive Arbeitszeitnutzung spielt deshalb eine außerordentlich wichtige Rolle. Die betriebswirtschaftlichen Prozesse und die Kommunikation seien früher über Papier und mündliche Absprachen gegangen, haben aber viel Zeit beansprucht und auch Fehler hätten sich ab und zu eingeschlichen. So habe man bereits vor 18 Jahren den Entschluss gefasst, hier mit der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG aus Pferdingsleben eine Umstellung anzugehen. Gemeinsam habe man eine kaufmännische und betriebswirtschaftliche Lösung erarbeitet, die auf Basis der aktuellen Version der Software „WDV 2017“ bereits viele Prozesse im Steinbruch und dem zugehörigen Logistikunternehmen digital erfasst und miteinander verknüpft.

Als Familienbetrieb hat die Metzner GmbH eine inzwischen über 100jährige Geschichte. 1904 gegründet, war das Unternehmen eines der ersten Schotter- und Splittwerke in der Lausitz mit einer Aufbereitungsanlage in Holzbauweise.

Heute erwirtschaften etwa 80 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von durchschnittlich 10 Mio. Euro. Aus der abgebauten Grauwacke werden pro Jahr etwa eine Mio. Tonnen Schotter und verschiedene Gesteinskörnungen produziert, die im Straßen-, Brücken- und Wasserbau aber auch für Stützmauern sowie in der Gestaltung im Garten- und Landschaftsbau Anwendung finden. Dazu wird von März bis Dezember in drei Schichten gearbeitet. Die Lieferung erfolgt durch einen Fuhrpark, wo etwa 30 eigene und weitere Zugeinheiten in der Saison mehrschichtig im Einsatz sind.

„Wir haben mit der PRAXIS EDV einen langjährigen gemeinsamen Entwicklungsweg hinter uns“, blickt Metzner zurück. Die Praktiker aus dem Steinbruch hätten die Anforderungen formuliert, die Programmierer aus Pferdingsleben diese in Software-Lösungen umgesetzt und bei Bedarf auch die notwendige Hardware besorgt und programmiert. Das sei nicht immer einfach gewesen aber über eine gute und konstruktive Zusammenarbeit habe man stets gemeinsam Lösungen gefunden.

Begonnen hatte die Umstellung im Bereich der Fakturierung und Abrechnung. Dann folgte die Disponie – die Schaltzentrale für Fahrzeuge und Lieferungen. Angebote, Aufträge, Disponiepläne und die Leistungserfassung wurden hier digitalisiert – mit großem Erfolg. „Das hat uns letztendlich bestärkt, modular weiter zu machen“, blickt Metzner zurück. Inzwischen sei die Betriebsdatenerfassung so weit fortgeschritten, dass sie viele Bereiche im Unternehmen erfasst, miteinander verknüpft und elektronisch abbildet.

Demnächst soll auch die Einsatzsteuerung der Lieferfahrzeuge mit eingebunden werden. Die derzeit genutzte Softwarelösung des Fahrzeug-Herstellers soll durch eine neue Ankopplung an das vorhandene WDV-System abgelöst werden.

Der Vorteil liegt darin, dass neben dem eigentlichen „Flottenmanagement“ alle Daten der Fahrzeuge betriebswirtschaftlich erfasst und ausgewertet werden können. Dazu soll dann später auch die werkseigene Tankstelle im Außenbereich mit integriert werden. Die bisher übliche „Handeingabe“ beim Tankvorgang und dem Nachfüllen von „AdBlue“ zur Abgasnachbehandlung wird dann von einem Scanner abgelöst. Genaue Auswertungen zu den Betriebskosten und der Auslastung sind so für jedes einzelne Fahrzeug möglich.

Damit verbunden ist auch ein spezielles und nach eigenen Aussagen das umfangreichste Projekt, welches kurz vor dem Abschluss steht – die Einbindung der Lagerverwaltung für Ersatzteile. So können den einzelnen Lieferfahrzeugen neben den Fahrzeiten und –strecken, der transportierte Stoffmenge, dem Treibstoffverbrauch auch die Kosten durch Reparaturen genau zugeordnet werden, so Metzner.

Dazu kommt eine Einsparung von Zeit bei der Ausgabe der Ersatzteile sowie eine effiziente Lagerhaltung. „Ziel ist es, einerseits nicht zu viel vorrätig zu haben, andererseits aber immer ausreichend Reserven zu haben, um Reparaturen schnell durchführen zu können“, erläutert der zuständige Leiter Logistik und Stoffstrommanagement Mirko Mariniak.

Die praktische Handhabung ist recht einfach und beginnt an der Betriebsdatenerfassung. Dort meldet sich jeder Mitarbeiter zum Arbeitsbeginn an einem BDE-Terminal über einen persönlichen Barcode an und zum Feierabend wieder ab. Bei Bedarf kann er hier über eine Eingabemaske seine Wünsche und Probleme eingeben, die dann sofort „online“ sind. Vom zuständigen Sachbearbeiter gibt es dann zeitnah eine Rückmeldung, ob das Ersatzteil da ist oder doch erst bestellt werden muss.

Im Hochlager für Großteile und dem Regallager für Kleinteile ist alles nach Lagerplätzen, Segmenten, Ebenen und Nummern einsortiert. Entsprechende Beschriftungen ermöglichen ein schnelles Auffinden. Bei Entnahme wird das Ersatzteil über einen Barcodescanner identifiziert, eingelesen und die Information über WLAN übermittelt. Der aktuelle Bestand wird angezeigt und das Ersatzteil der zuständigen Kostenstelle – beispielsweise einem LKW – zugeordnet. Der Lagerbestand wird sofort aktualisiert und bei Bedarf entsprechende Maßnahmen wie eine Nachbestellung eingeleitet. Auch Rückgaben bei Nichtverwendung eines Ersatzteils sind so möglich.

„Unser Ziel ist eine komplette Abbildung aller relevanten Prozesse über die WDV-Software“, blickt Markus Metzner in die Zukunft. „Die Vorteile liegen auf der Hand. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass wir so schnell, fehlerfrei und effektiv arbeiten können. Bei Fragen sind wir jederzeit aussagefähig, können betriebswirtschaftlich genaue Zuordnungen treffen und besser planen.“ Auch der Informationsaustausch der Mitarbeiter untereinander laufe so sehr gut. Dazu komme die „Ortsungebundenheit“, da die Daten durch das Internet überall zugänglich sind. Das hat Metzner inzwischen schätzen gelernt. So kann er bei Terminen bei seinen Kunden sofort auf alle Unterlagen zugreifen. Da jedem Auftrag sämtliche Dokumente, Fotos und Protokolle über Verhandlungen zugeordnet sind, ist der Geschäftsführer jederzeit in der Lage, noch detailliertere Aussagen zu geben.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

Internet: www.praxis-edv.de

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Mit Training und Ausbildung flexibel auf neue Kundenanforderungen reagieren

Mit Training und Ausbildung flexibel auf neue Kundenanforderungen reagieren

Fachkräfte finden und Fachkräfte für den Arbeitsplatz begeistern und langfristig binden. Aus- und Weiterbildung sind wichtige Faktoren um flexibel zu arbeiten und sicher am Markt zu bestehen. Mit der Branchensoftware WDV2017 ist der erste Schritt getan. Jedoch ist das sichere und richtige Anwenden bedeutend um das volle Spektrum der Möglichkeiten auszuschöpfen.

Für jeden Wissensstand

Das breit gefächerte Trainingsangebot richtet sich an Einsteiger, erfahrene Anwender und langjährige Nutzer der WDV. Jeder Anwendungsbereich sei es vom Belegmanagement, bis zu den Prozessen der Verladung und Disposition über das Controlling werden alle Bereiche abgeeckt. Mittels der kleinen Lerngruppen ist der gewünschte Austausch der Teilnehmer untereinander gewährleistet. Mit dem praktischen Arbeiten werden die Anwendungen in den verschiedenn Szenarien geübt und nachhaltig vermittelt.

Beste Rahmenbedingungen

Die erfahrenen Referenten weisen mehrere Jahre Projektarbeit in der Branche vor. Die Abläufe, die Prozesse und Wertvorstellungen sind ihnen bestens vertraut. Das ermöglicht die individuelle Beratung und Nutzung der WDV2017. Die kleinen Lerngruppen von 7-10 Teilnehmern schaffen eine äußerst angenehme Arbeitsatmosphäre im beschaulichen Pferdingsleben. Mit dem modernen Schulungszentrum am Ortsrand sind damit die besten Voraussetzungen für Lernen und Lehren geschaffen.

Buchen Sie Ihr Trainingslager zu WDV2017. Alle Themen und Temine für die Saison Herbst 2018, welche ab Oktober startet, finden Sie unter www.praxis-academy.de

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

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10 Jahre PRAXIS bei der PresseBox – 10 Jahre Sprachrohr für Innovationen der Baustoffbranche

10 Jahre PRAXIS bei der PresseBox – 10 Jahre Sprachrohr für Innovationen der Baustoffbranche

Ein Jubiläum der besonderen Art kann PRAXIS Software AG aus Pferdingsleben vorweisen. 2008 wurde der erste Pressebericht auf dem renommierten Presseportal presssebox.de veröffentlicht. Unter dem Titel „Ausgezeichneter Service im Mittelstand“ ging es schon damals um das Eindämmen der Papierflut in den Rohstoffwerken. Heute, 10 Jahre später, redet und realisiert PRAXIS den 0-Blatt-Lieferschein, dass papierlose Belegwesen für den Rohstoff- bzw. Schüttguttransport.

Nach nunmehr über 230 Fachberichten und Branchennews für die Baustoff- und Rohstoffwerke für den Straßen- und Verkehrswegebau zieht PRAXIS ein durchweg positives Resumé: „Tue Gutes und Rede darüber“ sagte schon Walter Fisch. „Für uns heißt das erzähle dem Fachpublikum von den Trends, von den neuen und vorausschauenden Projekten mit der Branchen-Software WDV017/2020. Die PresseBox ist ein wichtiges Sprachrohr für unsere Kommunikation nach außen. Von hier aus werden die Berichte an Branchen-Journalisten und Redaktionsbüros weitergeleitet. Wir freuen uns, dass unsere Artikel und Berichte großen Anklang finden.“, berichtet Beate Volkmann, Vorstand bei der PRAXIS.

Unter dem Link https://www.pressebox.de/… kommt man direkt in das Pressefach der PRAXIS bei der PresseBox. Über die Funktion Pressemitteilungen abbonieren, wird man automatisch über die News der PRAXIS auf dem Laufenden gehalten und ist immer up to date.

Alle News und Infos auch auf www.praxis-edv.de.

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Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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Schlanke Software steuert Asphalteinbau

Schlanke Software steuert Asphalteinbau

„VEGAS ist für den Mittelstand die ideale Lösung.“ Daniel Wallich weiß, wovon er spricht. Als Betriebsleiter für eine Asphaltmischanlage und Bauleiter im Asphaltvertrieb in der dittgen Bauunternehmen GmbH ist er tagtäglich mit den Problemen konfrontiert, die hier auftreten können. Wann kommen die Lieferfahrzeuge auf der Baustelle an, wann sind sie wieder zurück an der Mischstation zum Beladen und wie viel Asphalt ist denn eigentlich schon eingebaut?

Bisher wurde vieles per Telefon geklärt und auf langjährige Erfahrungen zurückgegriffen. Jetzt ist alles viel einfacher. „Wir haben nach einer vierwöchigen Testphase im April beschlossen, dass wir dieses System in unserem Unternehmen fest installieren wollen.“ Denn die VEGAS-Fertiger-App schaffe mit geringem Aufwand Ordnung und Übersicht im gesamten Liefer- und Verarbeitungsprozess, ist Wallich begeistert.

Das Unternehmen im saarländischen Schmelz, das bereits seit 1897 besteht, ist mit 250 Mitarbeitern im Straßen-, Tief- und Gewerbebau tätig. Zur dittgen-Gruppe gehören noch die basis GmbH als regionaler Anbieter von Reparatur- und Serviceleistungen für Baumaschinen und LKW sowie die trans GmbH als Baustellenlogistiker mit einem eigenen Fuhrpark.

Die Urheber dieses Programms sind in Thüringen im beschaulichen Pferdingsleben zu finden. Mit 32 fest angestellten und zusätzlichen freien Mitarbeitern arbeitet die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG an Softwarelösungen für die Baubranche. Bau-ELSE, Beton-ELSE oder WDV 2020 sind nur einige Begriffe, die für ihre innovative Anwendung bekannt sind.

Dazu zählt auch VEGAS – welche eigentlich eine der vielen Zusatzfunktionen der Unternehmensplattform Bau-ELSE ist, die auch als Lieferscheinportal eingesetzt wird und als zentrale Schnittstelle für einen digitalen Datenaustausch dient. „Wir wollten eine schlanke Lösung für kleine Bauvorhaben im Asphaltbereich anbieten, die preiswert ist, sich einfach bedienen lässt und sofort einen Nutzen bringt“, erklärt Vorstandsmitglied Uwe Wirth den Hintergrund für diese App.

Davon ist auch Daniel Wallich überzeugt. „Unsere Poliere auf der Baustelle haben sich sofort damit angefreundet und wollen mit nichts anderem mehr arbeiten“, schmunzelt der Bauleiter. Auch für ihn hat sich die Arbeit vereinfacht. Mit wenigen Klicks lässt sich innerhalb von wenigen Minuten ein Projekt anlegen. Dazu müssen lediglich die Eckdaten wie die Koordinaten der Baustelle, die zu asphaltierende Fläche, die Dicke und Art des Materials, das Ladevolumen der Lieferfahrzeuge sowie die Fahrstrecken eingegeben werden. Die Software berechnet dann den Lieferzyklus und die optimale Anzahl der einzusetzenden LKW. Die Poliere vor Ort und der Mischmeister im Werk erhalten einen Zahlencode, mit dem sie sofort auf das Projekt zugreifen können. „Dabei brauchen wir keine zusätzliche Hardware, da das Programm auf jedem Windows-Rechner oder Smartphone problemlos läuft“, sieht Wallich einen weiteren Vorteil. Mischmeister und Fertiger-Fahrer müssen nur noch die Ankunft und Abfahrt der Fahrzeuge mit einem Klick bestätigen und alle Beteiligten können sofort genau sehen, wo sie sich gerade befinden. Bisher wurde dies alles über das Telefon abgestimmt, was recht zeitaufwändig und uneffektiv ist. „Bei drei Kolonnen, die wir im Einsatz haben, können schon mal bis zu 50 Anrufe täglich beim Mischmeister ankommen“, gibt Wallich zu bedenken.

Dabei ist das System durchaus „lernfähig“. „Wenn wir mehrere Tage auf einer Baustelle sind, kann die Software schon nach dem ersten Tag bestimmte Parameter optimieren.“ So sei es bereits vorgekommen, dass die Zahl der Lieferfahrzeuge reduziert werden konnte. Das sei effektiv und spare Kosten. „Lean Management“ oder auch „Schlankes Management“ und die damit verbundene effiziente Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette ist hier ein wichtiges Argument für den Einsatz. Dieses Thema sei inzwischen bei dittgen angekommen und habe sich zu einer wichtigen Aufgabe entwickelt, erklärt Wallich. Genau in diese Philosophie passe auch die VEGAS-Software. „Die dittgen GmbH ist organisatorisch so aufgestellt, dass sowohl Baustellen mit großen als auch geringeren Einbaumengen bedient werden können. Gerade für die kleineren Baustellenhaben wir hier eine schlanke und preiswerte Lösung, die passgenau unsere Anforderungen erfüllt.“ Der große Vorteil liege darin, dass von der PRAXIS EDV nur die Bausteine gemietet werden, die wirklich notwendig sind. Man habe sich auch Lösungen anderer Anbieter angesehen, welche aber umfangreiche und teure Komplettpakete anbieten, die sich nicht skalieren ließen.

Kommen dann doch umfangreichere Baustellen mit großen Asphaltmengen und vielen Lieferfahrzeugen, kann man VEGAS kurzfristig und problemlos zu einer Komfort-Variante aufrüsten und speziell für die Bauzeit die Zusatzfunktionen freischalten lassen. Der Zeitaufwand für die Projekterstellung bleibt dabei weiterhin gering. Aber die Steuerung einer Flotte von beispielsweise 15 oder 20 LKW bei Einbaumengen von mehreren tausend Tonnen ist deutlich effektiver und entspannter. Dazu bekommt jedes Fahrzeug entweder ein eigenes Ortungssystem oder ein vorhandenes System wird über eine Schnittstelle mit VEGAS verknüpft. Selbst das Navigationssystem „TomTom“ sei dafür geeignet, erklärt Wallich. Der Fertiger und die LKW erhalten zusätzlich eigene Sensoren, welche die Ankunft und Abfahrt automatisch bestätigen und so die manuellen Bestätigungen nicht mehr notwendig sind. In den Fertiger wird eine eigene Konsole eingebaut, die dem Fahrer eine Gesamtübersicht über den Stand des Einbaus bietet und seine genaue Position übermittelt.

Während des Asphalteinbaus erfolgt eine dynamische Optimierung. Dabei misst das System ständig die „Umlaufzeiten“ zwischen Mischstation und Baustelle und bildet eine Art Mittelwert. Diesen optimalen Wert übermittelt das System an die Fahrzeuge mit der gleichzeitigen Aufforderung, schneller oder langsamer zu fahren, um sich in dem Kreislauf optimal zu bewegen. Damit kann schnell einerseits auf Veränderungen in der Verkehrssituation oder andererseits beim Einbau reagiert werden.

„Diese Lösung werden wir im Herbst testen“, blickt Daniel Wallich in die Zukunft. Dann sind 40.000 Tonnen Mischgut für eine Autobahn angesagt, die in drei Wochen verbaut werden müssen. Für diese Zeit werde man von der PRAXIS EDV Technik zumieten und die entsprechende Software freischalten lassen. Und der Bauleiter ist jetzt schon sicher, dass alles bestens funktioniert.

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