Autor: Firma PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung

Breites Spektrum zur Qualifizierung

Breites Spektrum zur Qualifizierung

Am Anfang stand der Wunsch von Unternehmen, Mitarbeiter in der WDV auszubilden, Neues zu Lernen und Abläufe mit der WDV im Unternehmen zu optimieren. Nach fast 10 Jahren PRAXIS Academy hat sich eine Institution entwickelt, die jährlich bis zu 300 Anwender branchenorientiert in der WDV2020 ausbildet. Das Konzept der kleinen Gruppen überzeugt bis heute.

Der Prozess im Mittelpunkt

Die Fülle der technischen Möglichkeiten zur Vernetzung und Digitalsierung von Prozessen birgt enormes Potenzial für jedes Unternehmen. Damit jeder Anwender seine Kenntnissse ausbauen und festigen kann, wurde das Stufenmodell zum ‚Grundkurs‘ und ‚Aufbaukurs‘ der WDV2020-Trainingsserie aufgebaut. Damit ist sichergestellt, dass insbesondere für neue Mitarbeiter, Auszubildende und Quereinsteiger neben der WDV auch branchenspezifische Kenntnisse vermittelt werden. Geübte Anwender hingegen erreichen mit dem Aufbaukurs vertiefte Kenntnisse, Lösen sehr komplexe Situationen und weiten damit ihr Anwenderspektrum enorm aus.

Neu ab 2020 im Trainingskatalog: Workshops zur Geschäftsprozessberatung. Die eintägigen Workshops werden gezielt Themen gewidmet, die im Zuge der Digitalisierung in den Focus geraten. Es werden Beispielprojekte erläutert, denen eine 80%ige Elimimierung von Papier zum Projektziel ausgeschrieben wurde oder beispielsweise die intelligente Disposition mit Mensch und Maschine. Spannende Themen, die alle unter praxis-academy.de buchbar sind.

Der Anwender im Mittelpunkt

Alle Trainings beinhalten konkrete Aufgaben, die für das Arbeiten am Arbeitsplatz im Werk und in der Verwaltung relevant sind. Die PRAXIS-Trainer sind durchweg erfahrene Consultants, die individuell vermitteln, wie das Wissen innerhalb der Arbeitsabläufe angewendet wird. Durch ständige Reflexion während der Ausbildung steht das Erlernte in ständigem jobspezifischem Kontext.

Seien Sie versichert, auch weiterhin nimmt sich das PRAXIS-Team Zeit für die Trainingsteilnehmer und ihre individuellen Prozesse, geht auf spezifische Bedarfe und Anliegen ein.

 

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG
Lange Straße 35, 99869 Pferdingsleben/Gotha
Tel.: +49 (0) 36258 – 566 – 0
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Nordbau: die Zukunft ist papierlos

Nordbau: die Zukunft ist papierlos

Vom 11.-15. September ist die PRAXIS Software AG erneut als Aussteller auf der Nordbau in Neumünster vertreten. PRAXIS präsentiert die Lösungen rund um „Let´s connect“, dem Strategiepapier zur Digitalisierung der Datenflüsse der Baustoff-und Straßenbau-Branche .

Das Unternehmen, mit Sitz im thüringischen Pferdingsleben, befasst sich seit 30 Jahren mit Software-Anwendungen für die Rohstoff- und Zulieferwerke im Straßen- und Verkehrswegebau. Die Herausforderungen, die an die Unternehmen zur Digitalisierung gestellt, werden, kennt PRAXIS genau.

Let´s connect – papierlos auf die Baustelle

Let´s connect beschreibt den Prozess, Dokumente und Daten wie zB Lieferscheine, Materialzulauf oder auch Maschinendaten elektronisch weiter zu verarbeiten. Vom Werk bzw. der Verwaltung zum Baubetrieb, dem Spediteur, der Vertriebsgesellschaft. Ohne manuelles Bearbeiten von Papierdokumenten werden Prozesse beschleunigt. Auch Maschinen und der Fuhrpark sind in den Prozess integriert. Per M2M-Kommuikation stehen Betriebs- und Maschinendaten in Echtzeit bereit.

Let‘s Connect gibt Unternehmen bzw. Geschäftspartnern die Möglichkeit, papierlos und sicher geschützt Daten auszutauschen, die in gemeinsamen Geschäftsbeziehungen entstehen. Alle diese Daten können in den jeweiligen eigenen IT Systemen automatisiert eingelesen und weiter verarbeitet werden.

Besuchen Sie da PRAXIS-Team am Gemeinschaftsstand „IT am Bau“ in Halle 5 am Stand 5213.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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Entscheidung für Branchensoftware WDV 2020

Entscheidung für Branchensoftware WDV 2020

„Wir wollten erst einmal weg von den Lieferscheinen aus Papier und hin zu einer möglichst kompletten digitalen Abwicklung und Verwaltung unserer Aufträge.“ Deshalb habe sich die Mitteldeutsche Baustoffe GmbH entschieden, auch die integrierten Waagen seiner insgesamt 28 Radlader mit einer neuen Soft- und Hardwarelösung auszustatten. Mit dieser Anfang 2018 getroffenen Entscheidung ist Peter Müller, kaufmännischer Geschäftsführer im Unternehmen heute noch zufrieden. „Wir standen sowieso vor einem größeren Wechsel, da die bisherige Software für die Waagen nicht weiterentwickelt und auf eine andere Plattform umgestellt werden sollte.“ So habe man die Chance genutzt, gleich einen kompletten Wechsel durchzuführen.

Etwa sechs Mio. Tonnen Material werden hier in drei Steinbrüchen (mit 2,5 Mio. t Hartgestein) und in acht Kieswerken sowie drei Sandgruben pro Jahr gefördert. Dazu gehören auch noch zwei Bahnverladungen. 200 Mitarbeiter erwirtschaften so jährlich einen Gesamtumsatz einschließlich Frachten von 41 Mio. Euro.

Da bereits gute Erfahrungen bei der Umrüstung von stationären Waagen vor etwa zehn Jahren mit der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG aus Pferdingsleben vorhanden waren, fiel die Wahl recht schnell auf deren Softwarelösung WDV 2020. Dahinter steht eine hochintegrierte Branchen-ERP, welche aus einer ehemals reinen Wägedatenverarbeitung entwickelt wurde. Anwendung findet sie in Kies- und Schotterwerken sowie Asphaltmischwerken und Asphaltlaboren aber auch in den Bereichen Transportbeton, Containerlogistik und Baustellenmanagement im Straßen- und Verkehrswegebau.

„80 % der Geschäftsvorfälle, die in einem Unternehmen unserer Branche üblicherweise vorkommen, sind in der WDV-Standardlösung schon drin. Der Rest sind spezielle Besonderheiten, die überall etwas anders sind. Hier muss man sich entscheiden. Entweder trennt man sich davon, weil es sowieso nicht mehr gebraucht wird oder es wurden durch PRAXIS EDV Lösungen gefunden, um sie weiter nutzen zu können.“ Von sehr großem Vorteil sei bei der Einführung und Anpassung gewesen, dass die Fachleute aus Pferdingsleben sich genau in der Branche und deren Besonderheiten auskannten und so die Kommunikation zu jeder Zeit sehr effektiv war. „Wir haben hier immer die selbe Sprache gesprochen“, bringt es Müller auf den Punkt. So werden jetzt neben den Waagen auch die zugehörige Fakturierung, die Auftrags- und Angebotsverwaltung, Statistiken und die Postbox verwaltet.

Das Wichtigste sei aber die papierlose Lieferscheinabrechnung und vor allem deren Archivierung. „Derzeit müssen wir zwar immer noch meist mit zwei Lieferscheinen aus Papier arbeiten, da dies von den Spediteuren und Baustellen gefordert wird. Aber die restlichen bis zu drei weiteren Durchschläge fallen weg.“ Das sei bei etwa 250.000 Lieferscheinen pro Jahr eine enorme Erleichterung. Auf die Frage nach einem bisherigen Archiv mit Ordnern lächelt Müller nur – „das wollen Sie nicht wirklich wissen, wie das aussieht …“ – und weist auch gleicht noch auf die Aufbewahrungspflicht von bis zu 10 Jahren hin.

Das eigentliche Ziel sei die komplett digitale Verwaltung der Lieferscheine ohne Papier. „Da müssen unsere Partner dann aber auch entsprechend ausgerüstet sein.“ Das sei jedoch in der eher etwas konservativen Baubranche ein schwieriger und langwieriger Prozess, an dem man aber durchaus aktiv arbeite. „In verschiedenen Gremien und Ausschüssen, wo auch wir aktiv mitwirken, steht dieses Thema immer wieder auf der Tagesordnung und die Lösungen und Vorteile werden diskutiert.“ Müller sieht zwar „Bewegung in der Sache“, trotzdem stehe man aber erst am Anfang.

Kenny Grube, stellvertretender Produktionsleiter im Unstrut-Kieswerk Oldisleben der Mitteldeutschen Baustoffe GmbH ist auf jeden Fall mit der neuen Technik sehr zufrieden: „Die Umstellung unserer beiden Radlader verlief völlig problemlos. Nach einer kurzen Einweisung konnte ich sofort damit arbeiten.“ Der Praxisalltag sei besser als mit dem vorherigen System. „Unsere Kunden bekommen zusammen mit der Auftragsbestätigung eine AB-Nummer, welche sie im Werk unseren Radladerfahrern geben. Diese haben dann sofort Zugriff auf alle kundenspezifischen Informationen zu diesem Auftrag.“ Statt herumliegenden Wiegekarten sei jetzt ein Thermodrucker im Fahrzeug installiert, welcher die derzeit noch benötigten drei Ausdrucke (Radladerfahrer, Speditionsfahrer und Baustelle) dann druckt, wenn sie benötigt werden. Auch die Unterschriften werden über ein entsprechendes Panel digitalisiert.

„Bei Eingabe der Fahrzeugnummer kann ich sofort die Spedition und vor allem das Leergewicht des Fahrzeuges zuordnen.“ Das sei wichtig, da die Fahrzeuge bei der Verwiegung mit einem Radlader nicht leer gewogen werden können und so nicht das zulässige Gesamtgewicht überschritten würde, sieht Kenny Grube noch einen bedeutenden Vorteil.

Jetzt will die Unternehmensgruppe erst einmal bis Ende 2020 alle Radlader ausrüsten und dann darüber nachdenken, wie es mit der Digitalisierung weiter geht. „In der Baubranche müsste insgesamt ein einheitlicher Standard eingeführt werden“, blickt Peter Müller ein wenig in die Zukunft. Dann würde es sich auch für die Mitteldeutsche Baustoffe GmbH lohnen, hier weiter zu investieren. Und sicher auch weiter mit der PRAXIS EDV arbeiten. „Denn die haben alle Voraussetzungen dafür“, ist sich Müller sicher.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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Lieferscheininhalte automatisiert und digital weiterverarbeiten

Lieferscheininhalte automatisiert und digital weiterverarbeiten

„PxScanRouter“ so heißt das jüngste Kind der PRAXIS-Entwickler aus Pferdingsleben. Der PxScanRouter wurde entwickelt, um eingehende Lieferscheine aus Papier digital weiter zu verarbeiten. Der PxScanRouter erfasst die Inhalte digital und übergibt diese ohne manuelles Zutun von Mitarbeitern direkt in das ERP-System zur Weiterbearbeitung bzw. Faktura und elektronische Archiv. Dies kann das marktführende ERP-Branchensystem WDV2020, oder jede andere Anwendung sein. Nicht erkannte bzw. nicht lesebare Lieferscheine werden zur Nachbearbeitung dem Anwender angezeigt. Die Erfassungsquote und damit manuelle Zeitersparnis liegt durchschnittlich bei 70-80%.
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Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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PRAXIS wächst – neue Mitarbeiter für die Weiterentwicklung Ihrer WDV2020 und Einbaulogistik

PRAXIS wächst – neue Mitarbeiter für die Weiterentwicklung Ihrer WDV2020 und Einbaulogistik

„Gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter zu finden ist nicht leicht. Deshalb sind wir besonders glücklich, das PRAXIS-Team mit fünf neuen Kollegen zu verstärken!“, kommentiert Beate Volkmann die Personaloffensive.

Christian Hußke unterstützt seit April die Entwicklung im Bereich firmApps für die WDV2020. Der Wirtschaftsinformatiker (M. Sc) startet seine berufliche Laufbahn bei PRAXIS.

Mit Alexander Petri ergänzt ein erfahrener Software-Entwickler das Team. Er wird die Entwicklung der WDV2020 mit weiteren innovativen Funktionen fortführen.

Diplom-Mathematikerin Petra Trümpert wird die Produktlinie rund um LeanManagement und PxPVegas fortsetzen.

Nicole Fischer verstärkt das Support-Team mit ihrer Erfahrung. Sie wird im Bereich Ticket- und Hotline unseren Anwendern bei Fragen zur Seite stehen, sowie WDV-Installationen an der Waage und im Radlader mit XR4309 vornehmen.

Ahmad Stanekzai ist Auszubildener im 1. Lehrjahr zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung. Herr Stanekzai hat bereits viele Erfahrungen im Bereich Organisation des TÜV-zertifizierten Unternehmens erlangen können.

Mit dieser personellen Verstärkung sieht sich PRAXIS dem wachsenden Markt rund um die softwaregestützte Baustellen- und Materiallogisitk zur Asphalt-Einbauqualität gut gerüstet. Die Kunden des Branchen-ERP WDV2020 profitieren zudem durch verkürzte Bearbeitungszeiten in Support und Service. Allen PRAXIS-Neulingen einen guten Start und viel Erfolg.

 

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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Alle Asphaltbaustellen brauchen ein Logistik-Konzept

Alle Asphaltbaustellen brauchen ein Logistik-Konzept

Seitdem 1. Januar 2019 ist es verpflichtend: das Logistikonzept für ALLE Asphaltflächen. Diese Anfor­derungen wurden vom Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) formuliert, und werden durch die ausschreibenden Stellen gefordert. Die Zeit läuft, Bau-Betriebe sind angehalten, die Winterzeit zu nutzen umd ihr Unternehmen vorzubereiten – sofern noch nicht geschehen.

Was ist ein Logistik-Konzept für den Asphalteinbau?

Das Logistik-Konzept fasst die Rahmenbedingungen für den Asphalteinbau zusammen. Neben Angaben zu Beschicker und Lieferwerken werden auch LKW-Umläufe und Notfallpläne zusammengefasst. Alle Anforderungen sind im Schreiben vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom 16.12.2015; AZ StB 28/7182.8/5/2523413 beschrieben. Das Team der PRAXIS Software AG befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema. Hier erhalten Sie neben den Anforderungen zum Logistik-Konzept fundierte Beratung und die passenden Werkzeuge für Ihr Unternehmen.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

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Der Weg in die Cloud für Schüttgut- und Rohstoffwerke

Der Weg in die Cloud für Schüttgut- und Rohstoffwerke

In vielen Unternehmensbereichen verdrängt Software aus der Cloud die klassischen Anwendungen in lokalen Rechenzentren und der hauseigenen Serverlandschaft. Manch populäre Software ist heutzutage sogar nur noch als Cloud-Variante erhältlich. Was bedeutet dies für KMU, insbesondere im Schütt- und Rohstofftsektor? Was ist und kann die Cloud eigentlich genau?

Regelmäßige Investition in Hardware und Entsorgen von Altgeräten entfällt
Die „Cloud“ ist in aller Munde und immer mehr, auch größere Unternehmen, satteln um und arbeiten ‚in der Cloud‘. Die Fachmedien sprechen von Cloud und SaaS-Lösungen, von Rechenzentren und Wettbewerbsvorteilen damit. Recht haben Sie, denn das Umrüsten spart enorme Investitionen in Hardware, Software und IT-Personal. Die Lizenzmodelle und Software-Pflege bringen den Anwendern enorme Flexibilität und immer aktuelle Software. Besonders für Unternehmen im Rohstoffzulieferbereich wird die Cloud-Umgebung mit der WDV2020 und dem Konzept ‚Let´s connect‘ interessant. Der Datenfluss innerhalb des Unternehmens und die Kommunikation bzw. Datentransfer vom Werk bis zur Baustelle, der Weiterbearbeitung der Daten in der Verwaltung und Faktura bekommt eine ganz neue Bedeutung. Alle Unternehmen, die über den papierlosen Lieferschein nachdenken sei versichert, mit der Cloud, und nur mit der Cloud, wird er realistisch! Gepaart mit der elektronischen Belegeingangsarchivierung, wie sie bspw. die WDV2020 mit bringt, ist in den Verwaltungen der Rohstoffwerke das papierlose Belegwesen möglich.

PRAXIS als erfahrenes Branchen-Software-Unternehmen analysiert, ob die Einführung einer WDV-Cloud für die jeweilige Unternehmenskonstellation generell sinnvoll ist, und sorgt für maximale Sicherheit Ihrer Daten.

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Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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Städtetour zur Digitalisierung in den Rohstoff- und Zulieferwerken und Bau-Unternehmen

Städtetour zur Digitalisierung in den Rohstoff- und Zulieferwerken und Bau-Unternehmen

Immer mehr Daten werden erfasst, immer mehr wird die Produktion mit den Prozessen rund um Logistik und Einbau automatisiert miteinander gekoppelt. Die Integration von Automatisierungsmechanismen nimmt rasant Fahrt auf. Die Werke müssen dem Personal- und Fachkräftemangel gerecht werden – parallel der Nachfragen von Asphalt, Beton und Naturstein 24 Stunden am Tag für 7 Tage die Woche.

Um die passenden Technologien für das eigene Unternehmen zu finden und anschließend einen Mehrwert aus den erzeugten Daten generieren zu können, ist Beratung und Wissenstansfer unerlässlich.

Mit der Städtetour „Let´s connect“ werden anhand von best practices zu diesem Thema interessante und spannende Beispiele vorgestellt. Mit unserem dem Netzwerk-Konzept „Let´s connect“ in dem Werk, Maschine und Logistik weitestgehend automatisiert kommunizieren, sind Werke und Einbau-Unternehmen für die digitale Zukunft bestens aufgestellt. Sie erhalten einen intelligenten Wertschöpfungskreislauf vom Rohstoffwerk über die Lieferwege bis zum Kunden.

Schwerpunkt Zulieferwerke / Produktion von Kies, Sand, Steine, Erden, Transportbeton, Asphalt

Termine:

05.02.2019 in Berlin // 13.02.2019 in Stuttgart

27.02.2019 in Köln // 06.03.2019 in Bremen

13.03.2019 in München // 20.03.2019 in Leipzig

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.

Schwerpunkt Bau-Unternehmen Straßen- und Verkehrswegebau

Termine:

06.02.2019 in Berlin // 14.02.2019 in Stuttgart

28.02.2019 in Köln // 07.03.2019 in Bremen

14.03.2019 in München // 21.03.2019 in Leipzig

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei.

Die Veranstaltungen dauern jeweils von 10:30 Uhr bis 16 Uhr. Anmeldung, die Agenda und weitere Informationen unter www.praxis-edv.de

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Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

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Vollständige Digitalisierung im Handelsverbund als Ziel

Vollständige Digitalisierung im Handelsverbund als Ziel

„Wir haben jetzt die Installations- und Testphase hinter uns und mit der praktischen Arbeit begonnen.“ Geschäftsführer Daniel Schulz ist zufrieden. 2017 habe man begonnen, die Unternehmensplattform „Bau-ELSE“ in der Oberrhein-Handels-Union GmbH & Co. KG in Iffezheim einzuführen. Mit Hilfe des Entwicklers der Software – der PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG aus Pferdingsleben – seien jetzt alle Module der betrieblichen Verwaltung installiert worden. Das Ziel sei eine komplette Digitalisierung aller Lieferscheine im Handelsverbund der OHU, so Schulz.

Nachdem die technischen Voraussetzungen geschaffen seien, sollen jetzt alle Partner an dieses System angebunden werden. Gegenwärtig arbeite man noch mit etwa einem Fünftel der Lieferanten „halbmanuell“, wo man per Post Lieferscheine erhalte, diese in eine Datenbank einschreibe, danach einscanne, digital als PDF-Datei per Mail versende und letztendlich in einem Papierarchiv ablege. So würden derzeit viele Gespräche in den Zulieferwerken geführt, um für die schnelle und komfortable Digital-Komplettlösung zu werben. „Einige unserer Kunden fordern dies sogar und wir forcieren das auch“, sieht Schulz zunehmendes Interesse.

Um die Lieferscheine zu digitalisieren und zur OHU zu übermitteln, ließen sich durchaus dort schon vorhandene IT-Strukturen nutzen, die über kleine Software-Module angepasst werden können. „So lassen sich unsere Anforderungen an die Feldbeschreibungen der Datensätze, die Kommunikationsprotokolle und die Qualität eines Lieferscheins als PDF problemlos erfüllen.“ Eine wichtige Voraussetzung sieht Schulz darin, dass seine Zulieferer eine „eigene EDV-Abteilung“ im Haus haben. „Diese Spezialisten müssen ständig vor Ort sein. Ein externer Dienstleister, der nur ab und zu vielleicht bei Problemen kommt, kann dieses System nicht optimal betreuen“, so die Meinung von Schulz.

Nach einer erfolgreichen Installation könnten seine Kunden dann entweder auf das schon vorhandene OHU-Info-Portal zugreifen und sich ihre bearbeiteten Lieferscheine „holen“ oder die Daten würden sogar automatisch übermittelt. Das funktioniere beispielsweise bei der Reif Bauunternehmung GmbH & Co. KG aus dem benachbarten Rastatt bereits hervorragend, welche als langjähriger Partner der OHU den Anstoß zu der gemeinsamen Einführung der Bau-ELSE gab.

„Das dahinter stehende Lieferscheinportal ist bei uns inzwischen sehr gut angenommen worden.“ Mario Schifferdecker, IT-Verantwortlicher ist ebenfalls mit der Installation bei der Reif GmbH äußerst zufrieden. Die Praxis EDV habe ihm während dieser Zeit einen direkten Kontakt zu den dort verantwortlichen Software-Entwicklern ermöglicht. „So konnte ich den Fachleuten direkt erklären, was wir genau wollen und wo es Probleme gab.“ Änderungen, Anregungen und Wünsche konnten dadurch berücksichtigt und kurzfristig umgesetzt werden, blickt Schifferdecker gern zurück. So habe es anfangs Probleme damit gegeben, dass Daten fehlten. Kennzeichen von Lieferfahrzeugen oder Baustellen seien zum Teil nicht richtig erfasst und übermittelt worden. Das habe die Praxis EDV in Zusammenarbeit mit dem Handelspartner OHU schnell geklärt.

Etwas unterschätzt habe man, dass die vollständige Digitalisierung zwischen Bauausführenden und Auftraggebern noch nicht von allen Partnern akzeptiert würde. Neben dem Austausch von Datensätzen würde oft auch noch ein Lieferschein als PDF-Datei gefordert. „Daran arbeitet die Praxis EDV gemeinsam mit der OHU, um unsere Forderung erst einmal zu erfüllen.“ Parallel dazu wolle man aber die Praxistauglichkeit mit einem Auftraggeber testen, ob dieser ganz auf die „Originaldokumente“ verzichten kann, so Schifferdecker. „Ein entscheidendes Kriterium wird hier sein, ob beispielsweise öffentliche Auftraggeber diese Verfahrensweise akzeptieren.“

Als nächsten Schritt könnten dann auch Rechnungen in dieses System eingepflegt werden, blickt Schifferdecker ein wenig in die Zukunft. Eine funktionierende Lösung Lieferschein-Rechnung würde den Arbeitsaufwand weiter senken, da sich beispielsweise eine Rechnungsprüfung digital automatisieren ließe.

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Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

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Let´s connect: Bau-Unternehmen digital verbunden mit dem Mischwerk

Let´s connect: Bau-Unternehmen digital verbunden mit dem Mischwerk

Mit Beton-ELSE unter www.beton-else.de wurde in Zusammenarbeit mit dem BTB ein Portal ins Leben gerufen, dass den digitalten Datenverkehr zwischen Beton-Mischwerk und dem Bau-Unternehmen abbildet. Damit ist nicht nur der Schritt in die Digitalisierung geschafft, sondern auch die Voraussetzungen für eine bessere Materialbeschaffung, zügige Belegbearbeitung, zeitnahe Faktura und damit Kundenbindung.

Lieferscheinlogistik im Mischwerk und Bau-Unternehmen papierlos
Dem Polier und dem Bauleiter steht der Lieferschein bereits nach Erstellung im Werk standardmäßig auf seinem Smartphone zur Verfügung. Damit kann auf der Baustelle der Materialzulauf in Echtzeit eingesehen und der Verlauf aktiv gesteuert werden. Beim Kunden bzw. auf der Baustelle leistet der Empfänger die Unterschrift auf dem Lieferschein digital – ganz bequem auf dem Tablet des Fahrers, dem Smartphone des Fahrers oder dem Navigationssystem, zB TomTom. Das Bau-Unternehmen erhält bereits jetzt den Lieferschein digital übermittelt, und der Kostenstelle direkt zugeordnet. Der rücklaufende Lieferschein wird anschließend im Werk digital mit Unterschrift an Beton-ELSE übergeben. In der Verwaltung des Bau-Unternehmens liegen alle Belege digital im elektronischen Archiv. Ebenso im Betonwerk: der Lieferschein wird nicht per Papier an den Fahrer übergeben, sondern per Tablet des LKW-Fahrers. Eine vollkommen neue Arbeitsweise.

In der Verwaltung des Werkes kommt die WDV2020 mit integrierter Archivierung zum Einsatz. Dort werden alle Lieferscheine und Rückläufer revisionssicher aufbewahrt, den Lieferungen zugeordnet – ganz ohne manuelles Zutun der Mitarbeiter.

Der papierlose Lieferschein ist eines der Highlights der WDV2020, die Ende 2018 frei gegeben wird.

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Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

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