Autor: Firma PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung

220.000 Lieferscheine pro Jahr eingespart

220.000 Lieferscheine pro Jahr eingespart

Es blinkt, vibriert und spart Zeit. Der PxDigiStift unterscheidet sich kaum von einem „normalen“ Kugelschreiber. Er schreibt wie gewohnt auf Papier. Aber eine an der Spitze eingebaute Minikamera liest mit, zeichnet alles auf und sendet die Daten an einen PC zur weiteren Verarbeitung. Bis zu 50 DIN A4-Seiten können dabei im Stift gespeichert werden.
Eine besondere Anwendung findet sich in der Transportbetonindustrie. Hier hat die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG aus Pferdingsleben einen digitalen Lieferschein entwickelt, welcher genau auf diesen Stift abgestimmt ist und beim Ausfüllen die von Hand eingetragenen Daten sowie die notwendigen Unterschriften automatisch übernimmt. Über ein individuell aufgedrucktes Punktraster (Pattern), welches die Kamera erkennt, kann ähnlich wie bei einem QR-Code jeder Lieferschein genau zugeordnet werden.
Als erstes Unternehmen hat die Elskes Transportbeton GmbH & Co. KG aus Duisburg im April 2016 dieses System für alle Werke übernommen. Über 200 Stifte sind derzeit in den 22 Transportbetonwerken im Einsatz. „Mit dem PxDigiStift sind wir seit dem ersten Tag hochzufrieden und haben nie Probleme gehabt.“ Auch von den Kunden habe man nur positive Rückmeldungen bekommen, freut sich Guido Hübener, Geschäftsleitung Technik und Produktion. Aufmerksam geworden auf dieses System sei man durch die Arbeit im Arbeitsausschuss „Elektronischer Lieferschein ELSE“ des Bundesverbandes Transportbeton (BTB). Da man die Vorteile der Digitalisierung schnell erkannt habe, wurde die PRAXIS EDV mit der flächendeckenden Einführung in allen Werken beauftragt. „Das Unternehmen trägt das Wort ,Praxis‘ zu Recht in seinem Namen.“ Die Softwareentwickler seien mit den Aufgabenstellungen in der Betonindustrie bestens vertraut, was sich auf die Softwarelösungen sehr positiv auswirke, so Hübener.

Die Einspareffekte seien enorm. „Wir verarbeiten ca. 220.000 Lieferscheine pro Jahr. Früher mussten wir dazu extra in einer Druckerei teure Lieferscheine mit fünf Durchschlägen als Endlospapier drucken lassen. Ein Exemplar ging nach jeder Lieferung immer in unsere Verwaltung, wurde dort geprüft und gegebenenfalls manuell nachbearbeitet.“ Das habe relativ viel Personal im Unternehmen an diese Aufgabe gebunden, erläutert Jürgen Lewandrowski, welcher für die IT im Unternehmen zuständig ist. Anschließend scannte ein externer Dienstleister die Dokumente für eine vorschriftsmäßige Archivierung ein. „Der Prozess von der Lieferscheinerstellung bis zur Fakturierung bzw. Archivierung dauerte einfach zu lange und war durch manuelle Eingriffe fehleranfällig“, blickt Lewandrowski zurück.

Jetzt könne man den Lieferschein selbst auf einem normalen DIN A4-Blatt ausdrucken, den Fahrern mitgeben und auf der Baustelle unterzeichnen lassen. Das Original bleibt beim Kunden und nur die digitalisierten Daten gehen per PxDigiStift mit dem Fahrer zurück. Die Praxis habe sich so eingespielt, dass zum Arbeitsende die Stifte an einer Dockingstation ausgelesen und damit alle gespeicherten Dokumente mit einer eindeutigen Zuordnung in das betriebsinterne Verwaltungssystem übergeben werden. Damit stehen die Daten zeitnah und in „hoher Qualität im Unternehmen zur Verfügung. Jeder Mitarbeiter in der Verwaltung könne sofort darauf zugreifen. Die Rechnungslegung könne so wesentlich schneller erfolgen. Von entscheidender Bedeutung sei auch, dass das ganze System „revisionssicher“ sei, gibt Lewandrowski zu bedenken.

Inzwischen habe sich die Investition schon amortisiert. „Neben den Einsparungen an Papier, Druckkosten und den Kosten der externen Archivierung konnten wir den Personalaufwand wesentlich reduzieren“, erläutert Guido Hübener.
Den Weg der Digitalisierung gehe man konsequent weiter. Um den Lieferprozess noch weiter zu automatisieren und beispielsweise preisrelevante Dinge noch besser in das Abrechnungssystem zu integrieren, sei zukünftig die Integration eines QR-Codes in den Lieferschein vorgesehen. Auch damit sei die PRAXIS EDV schon beauftragt, blickt Hübener ein wenig in die Zukunft. Und ist sich sicher, dass auch hier wieder eine optimale Lösung gefunden wird.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

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Ein Papier-Lieferschein kostet 4 Euro

Ein Papier-Lieferschein kostet 4 Euro

Verwaltung von Stammdaten, Liefererfassung, Wirtschaftlichkeit, Preisfindung, Rabatte, Kreditlimits, Zahlungskonditionen, Kundenpflege, Wartungsintervalle und viele weitere betriebswirtschaftliche Daten und Informationen – wie lassen sich alle digital erfassen und vor allem miteinander verknüpfen? Das Zauberwort heißt „WDV2017“. Dahinter steht vollständige kaufmännische und betriebswirtschaftliche Lösung, die von der Ausschreibung über die Waage, Vertriebsarbeit, Angebot, Auftrag bis letztendlich zum wirtschaftlichen Controlling reicht. Diese hochkomplexe Software wurde von der der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG aus Pferdingsleben in Thüringen bereits vor über 20 Jahren unter dem Namen „Wissen – Daten – Visionen“ selbst entwickelt und nach eigenen Aussagen inzwischen zur Marktführerschaft gebracht.

Die Anwender kommen aus der Zulieferer- und Veredlungsindustrie für Straßen- und Tiefbau wie Kieswerke, Schotterwerke, Asphaltmischwerke – und Asphaltlabore, Transportbeton, Containerlogistik und Baustellen aber auch bei Deponien im Entsorgungsbereich.

Neueinsteiger können mit dieser Software durch die vorhandene Branchennähe intuitiv sofort loslegen. Eine Schulung ist jedoch die beste Lösung, um die Leistungsfähigkeit des Programms voll ausschöpfen zu können. Denn dafür müssen viele Seiten und Formulare am Bildschirm geöffnet und vor allem richtig ausgefüllt werden. Nach dieser Dateneingabe steht dem Nutzer dann ein komfortables Instrument zur Verfügung, welches Daten effektiv miteinander verknüpft, viele Prozesse automatisiert, manuelle Tätigkeiten auf ein Minimum reduziert und so Kosten eingespart. So hat die PRAXIS beispielsweise einmal ausgerechnet, dass ein normaler Papier-Lieferschein Gesamtkosten von etwa vier Euro verursacht. Wie wichtig dieses Thema inzwischen sei, zeige die Tatsache, dass bei immer mehr Stellenausschreibungen „WDV-Kenntnisse“ gewünscht oder gefordert seien, weiß Beate Volkmann (Vorstand), welche im Unternehmen auch für den Vertrieb und Schulungen zuständig ist.

Um den Einstieg zu erleichtern und vorhandene Erfahrungen weiter zu vertiefen, habe man bereits vor einigen Jahren ein eigenes Schulungszentrum errichtet. In der PRAXIS Academy lernen sowohl Neueinsteiger als auch längerfristige Nutzer am PC oder Laptop, wie die einzelnen Bausteine von WDV2017 funktionieren, erläutert Beate Volkmann. Aber auch andere Anwendungen werden hier geschult. Dazu zählt beispielsweise die „Beton ELSE“ – ein spezieller digitaler Lieferschein für Transportbeton. Für den „PxDigiStift“ – einer Hardwarelösung zur Digitalisierung von Handschriften – hat die PRAXIS ein eigenes Formular zur digitalen Erfassung von Lieferscheinen entwickelt. Die Nachfrage und die Auslastung bei den Seminaren sei sehr gut, schätzt Beate Volkmann ein.

Dabei stehen auch aktuelle gesetzliche Änderungen auf der Tagesordnung, die zwar schon in der Software berücksichtigt aber unbedingt zu beachten sind. „Derzeit geben wir Einblicke in die Archivierung, die sich aufgrund von Veränderungen in der Gesetzgebung zur GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff) verändert hat. Hier gab es Übergangsfristen, die seit Anfang 2018 vorbei sind.“ Unveränderbarkeit, Aufbewahrungspflicht, Verfahrensdokumentation und Datensicherheit seien dabei die wichtigsten Stichpunkte, so Beate Volkmann. Neue Anforderungen kämen auch auf die Unternehmer mit der Einführung der LKW-Maut auf allen Bundesstraßen ab Juli 2018 zu. Wer mit öffentlichen Auftraggebern arbeite, sei ab November 2018 mit dem neuen „E-Rechnungsgesetz“ konfrontiert. Hier würden zukünftig nur noch digitale Rechnungen in genau definierten Formaten akzeptiert.

Meinungen von Teilnehmern:

Stephan Wolfmeier ist erst seit Januar 2018 bei der Alz Kies und Recycling GmbH aus Tacherting in Bayern angestellt und für die EDV zuständig.

Unser Unternehmen arbeitet bereits seit vier Jahren mit der WDV-Software. Als neuer Mitarbeiter in der Anlernphase soll ich mich damit vertraut machen. Mein erster Eindruck als EDV-Fachmann ist, dass die Software logisch und verständlich aufgebaut und nach einer gewissen Einarbeitungszeit gut beherrschbar ist. Später bin ich dann dafür verantwortlich, dass WDV in allen Bereichen störungsfrei läuft. Dazu zählen die Waage, die Faktura, die Disposition und der Vertrieb. Auch die AMAS-Stammdaten für die Wartung nutzen wir. Perspektivisch soll das Ressourcenmanagement dazukommen. Die geringe Teilnehmerzahl bei der Schulung ist gut für ein effektives Lernen.

Lars Jahnke von der OAT Asphalt GmbH & Co. KG aus Krassow bei Wismar ist Vertriebsleiter und verantwortlich für die Bereiche Einkauf, Verkauf, Technik, Lohn und Fakturierung.

„WDV ist für mich persönlich absolutes Neuland, obwohl das System schon etwa vier Jahre bei uns an anderen Standorten genutzt wird. Wir haben eine neue Mischanlage übernommen und ich bin verantwortlich dafür, dass die ganze EDV-Struktur auf WDV umgestellt wird. Die Bereiche Rohstoffeinkauf, der Vertrieb und die Fakturierung werden dabei im Mittelpunkt stehen. Das geht los bei den Splitten, Bitumen und verschiedenen Zusätzen. Weiter geht es mit der Angebotsbearbeitung und –erstellung für die einzelnen Bauvorhaben, die dann verhandelt werden. Dann folgt die Einspielung der Aufträge, dass sie an der Waage gesehen werden. Nach der Belieferung kann ich dann fakturieren und die Rechnung schreiben. Der große Vorteil ist, dass alles in einem System hinterlegt ist und so effektiv bearbeitet werden kann.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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Technikstammtisch des VBUM zum Thema Straßenbau 4.0

Technikstammtisch des VBUM zum Thema Straßenbau 4.0

Ist BIM und LeanManagement im Straßenbau nun ein vorübergehender Hype, oder eine tatsächliche Chance für alle Beteiligten? Ist der Weg von der Planung zur Steuerung einer Baustelle tatsächlich möglich? Warum scheitern viele Systeme?
Was gehört eigentlich alles dazu?

Planung ist nicht alles – die Erfahrung von vielzähligen Einbauprojekten der letzten Jahre hat deutlich gezeigt, dass die in der Theorie perfekt geplanten und durchdachten Einbauprojekte nicht wie gewünscht verlaufen sind, weil einzelne Beteiligte entweder nicht in den Prozess eingebunden werden, oder sich kategorisch verweigern! Erfolgreiche Straßenbauprojekte sind jedoch nur dann erfolgreich, wenn Baubetrieb, Mischanlage und Disposition aktiv zusammenarbeiten. Um die Wertschöpfungskette vollständig abzubilden, müssen jedoch alle Beteiligten mit ins Boot. Was nutzt die beste Planung und Vernetzung, wenn Mangelkörnungen zum benötigten Zeitpunkt an der Mischanlage nicht ausreichend zur Verfügung stehen, oder mitten im Einbau ein benötigtes Zusatzmittel ausgeht!

Um hier Klarheit zu schaffen und die verschiedenen Ansätze aufzuzeigen lädt der VDBUM zum Technikstammtisch Thüringen ein. Ausrichter ist die PRAXIS-EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung in Pferdingsleben im Landkreis Gotha. Termin: 16.03.2018.

Weitere Informationen direkt beim VDBUM oder unter praxis-edv.de

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Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

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Neue EDV-Gesetze beachten

Neue EDV-Gesetze beachten

So werden ab 1. Januar die Anforderungen an die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) neu definiert. Ab 27. November folgen neue Vorschriften für die ZUGFeRD (Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland) mit weitreichenden Folgen. Das betrifft insbesondere die Ausstellung von elektronischen Rechnungen an die öffentliche Verwaltung.
Für beide Bereiche bietet die PRAXIS Software AG mit der hauseigenen WDV2017 eine Lösung an, da die neuen Anforderungen hier bereits integriert sind.

Ab 25. Mai muss die neue Datenschutzverordnung DSGVO, welche bereits seit Mai 2016 in Kraft getreten ist, in allen EU-Mitgliedsstaaten zwingend zur Anwendung kommen. Besonderes Augenmerk liegt hier im Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Allen Datenschutzbeauftragten und externen Dienstleistern wird eine Analyse bzw. Beratung empfohlen.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

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Eine Verbindung die sich lohnt – Bauleiter erhält für die Excel- Auflistung den Lieferschein elektronisch

Eine Verbindung die sich lohnt – Bauleiter erhält für die Excel- Auflistung den Lieferschein elektronisch

Tägliche Abläufe optimieren, Zeit und Kosten sparen.

Wissen Sie, wie viele Lieferscheine und Rechnungen Sie händisch verbuchen, um eine saubere Nachkalkulation zu erstellen – Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Und was dieser zeitliche Aufwand bedeutet?

Lieferscheine oder Rechnungen per Fax, E-Mail oder gar per Post zu versenden war gestern. Heute erledigt dies der Datenaustausch Bau-ELSE mit zertifiziertem Dokument zwischen Produktionswerk und Bauleiter.

Umfrage bei Straßen- und Verkehrswegebaubetrieben zufolge sind das je nach Betrieb mehrere Wochen pro Jahr! Stellen Sie sich vor, was diese Zeit mit ihrem Stundensatz multipliziert in Euro ausmachen würde. Wieviel Zeit Sie sparen würden, wenn das vollelektronisch bis zur Excel-Erstellung des Projektleiters oder noch weiter bis in die FIBU/Kostenrechnung übertragen werden würde.

Zeit und Geld sind nur zwei, von vielen Gründen, weswegen der elektronische Datenaustausch zwischen dem Schüttgutwerk und dem Straßen- und Verkehrswegebau-Unternehmen an Bedeutung gewinnt. Bei herkömmlicher Weise, Informationen auf Papier auszutauschen, werden durch die Medienbrüche zwischen Geschäftspartnern, Eingabefehler die durch manuelles Eintippen entstehen, nicht verhindert.

PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG bietet mit der Bau-ELSE eine Plattform, die die technischen Möglichkeiten bietet, Daten zwischen den Geschäftspartnern vollkommen automatisiert nach Freigabe miteinander aus zu tauschen.

Die Dokumente, die zwischen den Geschäftspartnern ausgetauscht werden, sind durch den Sender zertifiziert und können nur vom korrekten Empfänger geöffnet und weiterverarbeitet werden. Die Dokumente sind durch die Zertifizierung komplett manipulationssicher dokumentiert und verschlüsselt.

Stimme eines Kunden: ,,Mit der Bau-ELSE können wir manuelle Erfassungsarbeit (die häufig fehlerhaft ist) vermeiden und jedem internen Projektbeteiligten (Polier, Bauleiter, Ober-Bauleiter etc.) am Tag nach den Lieferungen die Lieferscheindaten (sortiert nach Sorten, Bauteilen) im IT-System bereitstellen – besser geht es kaum noch.“

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

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Optimale Produktionsauslastung im Mischwerk – Koordination von Rohstoffzulauf und Einbautakt

Optimale Produktionsauslastung im Mischwerk – Koordination von Rohstoffzulauf und Einbautakt

Zu viel produziert – wertvolles Mischgut landet auf der Halde. Zu wenig produziert – einen weiteren Baustellentag wegen 30, 40 Tonnen zu bewirtschaften ist sehr teuer. Doch wie produziert das Werk optimal – ohne Überschuss und Mindermenge?
Die wirtschaftliche Baustellenplanung seitens des Baubetriebes mit Produktionsmenge je Tag, dem Transport mit allen dispositionsrelevanten Faktoren und den Einbau mit Maschinen und Personalplanung selbst ist bereits mit der Ausschreibung möglich. Bereits heute liefern die Softwareanwendungen rund um Bau-ELSE.de genau diese Anforderungen an Mischwerke und Baubetriebe. Die Langfristplanung – beginnend bereits mit der Ausschreibung – verfeinert sich mit allen Einflüssen zur Submission, geplanter Baustellenstart, wetterbedingte Verschiebungen etc. Schritt für Schritt bis zu Kurzfristplanung und damit für jeden Einbautag. Das Mischwerk reagiert einfach und flexibel auf Änderungen im Baustellenplan. Diese Änderungen fügen sich in die jeweilige tagesaktuelle Planung ein. Rohmaterialbestellungen werden auf die aktuellen Bedarfe hin ausgerichtet.

Der große Vorteil für die Mischwerke ist, dass bereits lange vor dem Baustellenstart eine gute Organisation sichergestellt wird, und Voranfragen zur Produktion kanalisiert werden können. Vor allem wenn mehrerer Baubetriebe für dieselben Einbauprojekte Produktionskapazitäten anfragen. Peu-á-peu werden Einbauprojekte beauftragt, die jeweiligen Baubetriebe geben die angefragten Mengen mit dem Auftrag an die Mischwerke frei. Diese verfeinern damit ihre Wochen- und Tagespläne und arbeiten mit optimaler Auslastung.

Treffen Sie PRAXIS am Stand C07 zu den Deutschen Asphalttagen 2018 in Berchtesgaden.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.

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WDV2017 unterstützt ZUGFeRD-Format beim Versand von Rechnungen per E-Mail

WDV2017 unterstützt ZUGFeRD-Format beim Versand von Rechnungen per E-Mail

Elektronische Rechnungen sind im Vormarsch. Große Unternehmungen nutzen diese Variante der Rechnungsstellung bereits seit Langem. Das Potential bezüglich Zeit- und Kosteneinsparungen interessiert auch immer mehr mittlere und kleine Unternehmen.

Die Branchensoftware WDV2017 für die Zulieferwerke im Straßen- und Verkehrswegebau ermöglicht bereits seit vielen Jahren den Versand von Rechnungen per E-Mail. Durch das Format PDF/-A-3 sind die Inhalte schreibgeschützt und können nicht verändert werden. Nunmehr wurde das standardisierte Format ZUGFeRD integriert. Den Anwendern der WDV2017 und den Rechnungsempfängern wird damit das Bearbeiten von Rechnungen per E-Mail noch mehr vereinfacht. Mithilfe des ZUGFeRD-Formates werden viele Daten schon direkt erkannt und müssen nicht manuell bearbeitet werden. Der Bearbeitungsprozess läuft insbesondere beim Empfänger schneller ab!

Das Versenden von Rechnungen per E-Mail bietet Unternehmen jeder Größe viele Wettbewerbsvorteile:
– Zeitersparnis – keine Zustellung über Postdienstleister, zügige Bearbeitungszeiten
– Ausschöpfen von Zahlungsvereinbarungen rund um Skonti – zeitnaher Geldeingang
– Kostenersparnis – kein Porto, kein Papier, kein Papier-Archiv, kein manueller Aufwand durch Abheften
– Verfügbarkeit – schnell und einfach über das zertifizierte Archiv der WDV2017

Informieren Sie sich jetzt beim PRAXIS-Team zu den Einsatzmöglichkeiten. Hier erfahren Sie auch Referenzen in Ihrer Nähe. www.wdv20xx.org

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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Lieferscheine für Kies, Asphalt & Co in der Cloud

Lieferscheine für Kies, Asphalt & Co in der Cloud

Cloud, Host, SaaS – wer verwirrt die Kunden am besten?
Eigentlich ist es ganz einfach: wer ein Smartphone nutzt, bewegt sich in der „Cloud“. Die genutzten Apps rund um Mails, Bilder, Musik, soziale Kanäle und Shopping-Apps arbeiten im Wesentlichen nach denselben Prinzipien um Informationen abzurufen und Daten zusammenzuführen. Je jünger der Nutzer umso normaler und selbstverständlicher werden Apps heutzutage herunter geladen und genutzt. Die Begrifflichkeiten Cloud, Host und SaaS bedeuten schließlich dasselbe: das Arbeiten mit Software dessen Daten in einem Rechenzentrum liegen. Via Internetanbindung ist der stete Zugriff und Synchronisation gewährleistet. Das Arbeiten in der Cloud hat sich in den letzten Jahren auch in den Unternehmen massiv durchgesetzt. Nicht nur die schnelle und flexible Bereitstellung von Web-Diensten und Speichern sind der Grund dafür.

Das Geschäftsmodell Cloud bietet viele Vorzüge, die, bei näherer Betrachtung, für Kundenservice und Wettbewerbsvorteile sorgen.
Von geringen hardwareseitigen Voraussetzungen sowie geringem monatlichem Invest per Nutzungsgebühr mal abgesehen, steht die genutzte Cloud-Software immer zur Verfügung, immer in der aktuellsten Version und ohne das ein eigener IT-Dienstleister beauftragt werden muss. Software in der Cloud bietet enorme Flexibilität, denn es können peu-á-peu neue Module und Anwendungen ausprobiert werden. Völlig skalierbar nach oben kann der Kunde Schritt für Schritt z. B. alle ein- und ausgehenden Dokumente elektronisch archivieren, den Eingangsrechnungsworkflow revisionssicher nach GoBD nutzen, die Zeit- und Betriebsdatenerfassung für Mitarbeiter und Maschinen einrichten und und und. Alles was ein modernes Zulieferwerk zum serviceorientierten Unternehmen macht. Externe Daten von Drittanbietern bzw. externen Geräten wie die der Zeiterfassung fließen hürdenlos in die WDV2017. Neben dem operativen Geschäft mit der WDV kann auch Microsoft Office in einer Cloud-Computing-Umgebung genutzt werden.

Risiken? Natürlich ist die schöne rosa Cloud-Brille auch mit Risiken behaftet, die es nicht zu verschweigen gilt. Eine sichere DSL-Verbindung ist Voraussetzung. Kurzzeitige Störungen mit den verschiedensten Ursachen gab es und wird es auch immer geben, dessen muss man sich bewusst sein. Es kommt auf die intelligente Lösungsfindung an, wie diese am besten und ohne Ausfall bewerkstelligt werden kann. Das PRAXIS-Team bietet mit der WDV2017-Cloud-Version immer das sog. Notsystem an. Es wird immer vor Ort eingerichtet und stellt den Waage-Betrieb sicher.

Referenzen und weitere Informationen direkt beim PRAXIS-Team.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

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Neue Datev-Schnittstelle in der WDV2017

Neue Datev-Schnittstelle in der WDV2017

DATEV hat das Postversandformat und das bisherige Rechnungswesen-Format (ASCII) viele Jahre lang für den Datenaustausch verwendet. Im Laufe der Zeit immer wurden diese immer wieder an die rechtlichen Anforderungen angepasst. Die „GoBD“ und „ZUGFERD“ haben einige Anpassungen erfordert, die die bisherigen Schnittstellen nicht tragen konnten. Die alten Formate sind ab 01.01.2018 ungültig.

Das Branchen-ERP WDV2017 ist für den Wechsel auf die neuen Schnittstellen bestens vorbereitet. Die Einrichtung erfolgt individuell nach dem spezifischen Einrichtungsprofil des Unternehmens. Dann kann es auch schon wie gehabt mit der Rechnungsübergabe in die Datev weitergehen.

Die Anforderungen der GoBD betreffen auch die Warenwirtschaftssysteme. Die WDV2017 kommt diesen Anforderungen nach, z. B. mit:

– Dokumentenmanagement mit elektronischer Archivierung
– Barverkäufe und Kassensysteme
– Elektronischer Rechnungsversand per Mail
– Datenaustausch von Lieferscheindaten via Bau-ELSE.de
– Eingangsrechnungsworkflow

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Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
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Teil- und vollautomatisierter Asphalteinbau

Teil- und vollautomatisierter Asphalteinbau

Die Baustellensaison neigt sich dem Ende. Zeit, die letzten Baustellen abzuschließen und abzurechnen, und die Maschinen und Geräte in die Wartung zu führen. Wie lang die Winterpause sein wird ist ungewiss. Die Zeit bis dahin eignet sich für die Bauleiter optimal, um sich mit den Neuerungen und Anforderungen im Asphalt-Einbau zu beschäftigen.

Die Anwendungen am Markt unterscheiden sich teils erheblich. PRAXIS bietet mit dem Team-Training die besten Voraussetzungen für einen bestmöglichen Baustellenstart 2018. Es gilt das Team zu sensibilisieren, weiterhin erfolgreich und vor allem wirtschaftlich die Baustellen abzuschließen. In großer Runde mit Bauleitern, Disponenten, und Mischmeister bzw. Wäger werden die Weichen für transparentes und gelungenes Zusammenarbeiten gelegt. Die technischen Möglichkeiten rund um Taktkarte, den Materialzulauf, Produktionsauslastung im Mischwerk, das Zusammenstellen der Kolonnen und vielen weiteren Faktoren werden aufgezeigt und der Nutzen für alle dargelegt. Pilotbaustellen können schon jetzt reserviert werden, auch wenn der genaue Beginn noch offen ist.

Bedeutend ist der Blick auf die voll- oder teilautomatisierten Anwendungen. Technologien und Innovationen lassen keine Wünsche mehr offen. Doch was ist für welchen Baubetrieb und welche Anforderungen sinnvoll, wirtschaftlich und vor allem effizient?

Vom manuellen Erfassen der Mischgutdaten am Fertiger bis zum komplett mannlosen Datenfluss liefert z. B. das PRAXIS-Taktsystem eine Vielzahl an Möglichkeiten. Ein Auszug der bewährten Ansätze im Bereich Vollautomatisierung:

– Vollständig automatisierte Arbeitsweise auf der Baustelle: , ohne manuelles Erfassen von Daten oder Informationen durch den Mitarbeiter – Benutzeroberfläche liefet Informationen zur LKW-Ankunft, der Tonnage etc
– Welches Material wurde von welchem LKW mit welchem Lieferschein wo eingebaut – und das Metergenau nachvollziehbar auf Jahre hinweg
– Spiegelt das tatsächliche Baustellengeschehen wieder und ermöglicht frühestmögliches Eingreifen wenn sich ungeplante Situationen anbahnen (LKW kommt nicht, Mischwerk oder Maschinen defekt …)
– Äußerst schnelle und genaue Erfassung der Taktkarte für den Bauleiter; Übernahme des Straßenbandes vom Ingenieurbüro
– Fahrzeugortung auch bei Fremdfahrzeugen incl. Abgleich aller Ruhepausen und Integration in die Disposition
– Automatisierte Erfassung aller Lieferungen und (Warte-) Zeiten auf der Baustelle
– Anbindung der Kolonnenplanung incl. Maschinen
– Mischwerksauslastung mit Echtzeitabgleich zur Baustelle
– Temperaturerfassung vom Werk bis zur Walze

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