Autor: Firma AKJ Automotive c/o FITT gGmbH

OEM und Zulieferer mit neuen Prozessen rund um i4.0 und KI (Kongress | Saarbrücken)

OEM und Zulieferer mit neuen Prozessen rund um i4.0 und KI (Kongress | Saarbrücken)

Wie sehen die Prozess- und Strukturinitiativen bei den Automobilherstellern, Zulieferern und Dienstleistern aus? Welche Leitlinien bestimmen die Vorhaben in einem zunehmend volatilen Marktumfeld, welche Ansätze werden in der Fabrik und Supply Chain verfolgt, welche treibende Rolle spielen hierbei Industrie 4.0, was ist zusätzlich möglich mit Konzepten zur Automatisierung und Autonomisierung?

Diese Fragen werden wir am 9./10. Oktober in Saarbrücken auf dem Herbstkongress des AKJ-Automotive mit den Referenten, Moderatoren und Teilnehmern intensiv diskutieren. Mehr Details finden Sie unter www.akjnet.de/automotiveprozesseit2019. Ein Auszug aus dem Programm mit den Referenten:

  • Bosch – Jörg Buchwald, Leiter Logistik Electrical Drive, Bühl
    Die Robuste Supply Chain – Die Umsetzung von der Langfristplanung über alle
    operativen Planungs- und Steuerungsstufen bis zum Shop Floor und Lieferantenmanagement
  • Daimler Truck – Martin Bruckner, Global Supply Chain Management MB Trucks, Wörth
    Smart Logistics – Basis für mehr Transparenz und Effizienz –
    Herausforderungen, Instrumente und erste Umsetzungsergebnisse
  • Fordwerke – Matthias Krings, Ltg. DGSA, Köln
    Elektrifizierung und Umsetzung im Transport interner und globaler Lieferketten –
    Veränderungen, Anforderungen und Konsequenzen für OEM und Zulieferer
  • Fordwerke – Peter Fischer, GOTD EU Implementation Project Lead  MP&L, Köln
    Change Management zur Einführung von Industrie 4.0 –
    Strategy und operative Beispiele für eine digitale Sequenzlogistik 
  • Htw saar/IPL – Prof. Dr.-Thomas Korne
    Produktivitäts-Instrumente und Digitalisierungsstrategien –
    Status und Konsequenzen für eine durchgängige Transformationsstrategie  
  • Infineon – Rainer Baumann, Leiter SCM Europa, München
    Autonomisierung der Supply Chain – Beherrschung der Prozesse vom Forecast
    über den Auftragseingang über das weltweite Produktionsnetzwerk bis zur Auslieferung.
  • Rhenus Automotive – Tarek Dief, Leiter Lean Management, Essen
    Lean als Treiber für eine nachhaltigen Digitalisierungsstrategie – Vom
    Grundkonzept über Standards bis zur Umsetzung in den operativen Prozessen  
  • Siemens AG – Markus Norda, Head Global Warehouse Network (SI LOG GWN), Erlangen
    Einsatz künstlicher Intelligenz in der Logistik –
    Von der Planung bis zur Umsetzung am Beispiel der Siemens AG, Smart Infrastructure
  • ThyssenKrupp Bilstein – Sebastian Thesen, Digitale Fabrik, Mandern
    Transparente Fabrik- und Logistikprozesse – Permanente Visualisierung
    digitaler Prozessdaten für die Planung und Steuerung bis auf den Shopfloor
  • Volkswagen – Ulfert Stier, Leiter Logistikplanung, Emden
    Innovation in den Versorgungs-/Entsorgungsprozessen – Potenziale für
    mehr Automatisierung in den betrieblichen Logistikprozessen und Schnittstellen 
  • ZF Friedrichshafen – Dr. Hermann Becker, Senior Vice President Car Powertrain Technology, Saarbrücken
    Digitalisierungsstrategie ZF und Umsetzung in den Werksprozessen –
    Herausforderungen, Konzepte, erfolgte Umsetzungen und neue Möglichkeiten mit KI

Es ist erkennbar, dass viele Unternehmen immer mehr Fahrt aufgenommen haben, wenn es darum geht, die Prozesse sicherer, schneller, transparenter und autonomer zu gestalten. Auch hat die Zahl der Dienstleister zugenommen, die hier mit immer mehr Digitalisierungs-Know-how intensiv unterstützen können.

Neben den Vorträgen und Diskussionsrunden haben wir auch wieder Gelegenheit, die Konzepte und Umsetzungen vor Ort in Fabriken der Region sowie in speziellen Workshops kennenzulernen.

Eventdatum: 09.10.19 – 10.10.19

Eventort: Saarbrücken

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Saaruferstraße 16
66117 Saarbrücken
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Schaeffler – Autonome Prozesse in Produktion/Logistik (Kongress | Saarbrücken)

Schaeffler – Autonome Prozesse in Produktion/Logistik (Kongress | Saarbrücken)

Autonome Produktionsprozesse werden zunehmend zum Zielbild einer digitalen Transformation. Sie ermöglichen eine unmittelbare Abstimmung der Planungs- und Steuerungsprozesse. Diese beginnt beim Kundenwunsch bzw. bestätigten Liefertermin und geht dann bis zu den kurz- und mittelfristigen Restriktionen im Zulauf von den Lieferanten und der Produktion.  

Wie lässt sich das Zielbild umsetzen? Reicht hier eine gut abgestimmte „Sales & Operations“-Planung und Organisation? Oder sind hier auch Regeln und Verfahrensweisen erforderlich, die einerseits eine geeignete Organisation über alle Funktionsbereiche sicherstellen und andererseits direkte und automatisierte Unterstützung der Disposition und Steuerung der Lieferanten, Logistik und Produktion gewährleisten?

Einen wichtigen Beitrag liefern hierzu auch die Überlegungen und Lösungen von OEM und Zulieferern, deren Produktions- und Teilespektrum so umfangreich ist, dass die bisherigen Planungs-/ Steuerungssysteme und Prozesse auf dem Shop-Floor gezielt autonomisiert werden müssen.

Schaeffler – Stephan Böhnlein, Director Operations Strategy and Projects, Herzogenaurach
Digitale Transformationsstrategie als Basis für autonome Produktionsprozesse – 
Vom Druck der Herausforderungen über die Vorgehensweise zu konkreten Umsetzungen

Wir gehen davon aus, dass die aktuellen Konzepte der Produktions- und Supply-Chain-Verantwortlichen nicht mehr ausreichen, um den wachsenden Anforderungen aus immer volatileren Rahmenbedingungen auf der Beschaffungs- und Absatzseite gerecht zu werden. Gleichzeitig fordern die bereits erreichten Digitalisierungserfolge in der Produktion und Logistik eine Transformationsstrategie, die nicht nur auf einzelne Leuchtturmerfolge von Industrie 4.0 setzt.

OEM, Zulieferer und Dienstleister werden am 9./10. Oktober 2019 beim Herbstkongress des AKJ Automotive „Automotive Prozesse und IT 2019“, die bereits erreichten Erfolge vorstellen und die nächsten Schritte diskutieren. Hierbei wird es auch darauf ankommen abzuschätzen, wo und in welcher Form hier bereits heute schon, „Künstliche Intelligenz“ einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Mehr zu den Beteiligten auf dem Herbstkongress des AKJ Automotive am 9./10. Oktober in Saarbrücken auch auf der Website www.akjnet.de/automotiveprozesseit2019

Eventdatum: 09.10.19 – 10.10.19

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Shopfloor-Management analog und digital werksübergreifend gestalten (Kongress | Saarbrücken)

Shopfloor-Management analog und digital werksübergreifend gestalten (Kongress | Saarbrücken)

Viele Unternehmen haben schon die Erfahrung machen müssen, dass fehlendes Shopfloor-Management erhebliche negative Konsequenzen haben kann: keine Kunden- und Zielorientierung, unstrukturiertes Arbeiten, führungslose Teams und schlechte Kennzahlenentwicklung.

Aber auch ein bereits bestehendes Shopfloor-Management ist keine Garantie für eine positive Entwicklung – entscheidend ist das integrierte Zusammenspiel der Elemente Management des Tagesgeschäfts, Reporting und Kennzahlen, Projektmanagement und KVP.

Erfahren Sie mehr dazu einem der Vorträge des diesjährigen AKJ-Jahreskongresses:

Schaltbau Gruppe – Dr. Alexander Schubel,
Director Lean, Automation, Digitalisation (LeAD)
Werksübergreifendes Shopfloor Management –
Lösungen von analog bis digital

Ein Unternehmen mit mehreren Standorten sieht sich vor der Herausforderung, das Shopfloor-Management im Produktionsverbund in allen Werken auszurollen und die Aktivitäten zu synchronisieren. Gerade auch im Zusammenspiel der global verteilten Standorte entstehen hier große Chancen, die sich Unternehmen mit ergänzenden digitalen Methoden und Konzepten eröffnen können.

Mehr zu den einzelnen Beiträgen, Werksbesuchen und Workshops des 34. AKJ-Jahreskongresses am 8./9. Mai in Saarbrücken finden Sie auf der Kongress-Website www.akjnet.de/akj2019.

Vorträge/Beiträge von den Unternehmen Artengis, BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler,
Daimler Protics, Festo, Ford, Hager-Group, Hatz-Motoren, Hella, HFT, htwsaar, Ingenics,
PwC, Rhenus Automotive, Schaeffler, Schaltbau-Gruppe, Schnellecke, SMART, Volkswagen,
ZeMA, ZF Friedrichshafen sowie von weiteren Unternehmen.

Am 8. Mai starten wir nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden des AKJ Automotive, den Vorstandssprecher der Schaltbau-Gruppe und Vorsitzenden der GfPM und den Ministerpräsidenten Tobias Hans mit den Plenumsbeiträgen von Volkswagen, Bosch und PwC. Die danach folgende   Podiumsdiskussion wird moderiert von der bekannten Börsenjournalistin Anja Kohl. Danach folgenden dann die Beiträge/Vorträge der oben genannten Unternehmen.

Am 9. Mai schließen wir mit Werksführungen bei Bosch, Hager Group, Schaeffler, SMART,
ZF Friedrichshafen und 3 Workshops zu aktuellen Themen von Produktion und Logistik.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen
Prof. Dr. Klaus-Jürgen Schmidt mit dem
Lenkungsausschuss des AKJ Automotive

Eventdatum: 08.05.19 – 09.05.19

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Die Transformation vor Ort bei Bosch, Hager, Schaeffler, SMART, ZF Friedrichshafen am 8./9. Mai 2019 (Sonstige Veranstaltung | Saarbrücken)

Die Transformation vor Ort bei Bosch, Hager, Schaeffler, SMART, ZF Friedrichshafen am 8./9. Mai 2019 (Sonstige Veranstaltung | Saarbrücken)

Es wird deutlich: die Transformation in den Fabriken greift und wird immer besser durch umfangreiche Investitionen, Restrukturierungen und Neuaufstellungen gestützt.

Besonders erfolgreich ist dies in den Unternehmen und Standorten, die sich ohnehin in den letzten Jahren schon massiv auf den Transformationsprozess im Produkt und den Prozessen eingestellt haben.

Einige der hier erfolgreichen Unternehmen haben für den AKJ-Jahreskongress am 8./9. Mai 2019 wieder die Tore ganz weit geöffnet, um den Teilnehmern der Werkstouren am 9. Mai diese Strategien und bisherigen Umsetzungsverfolge vorstellen zu können.

Hierbei sind die Gastgeber direkt durch ihre Führungskräfte aus dem Werksmanagement vertreten und stehen in Feedback-Runden für Fragen und Hinweise zur Weiterentwicklung zur Verfügung.

  • Bosch in Homburg – das Werk, das über die hohe Kompetenz im Dieselsegment hinaus nun auch durch umfangreiche Digitalisierungs- und Industrie-4.0-Strategien seinen Stellenwert als Vorzeigestandort im neuen Segment Powertrain-Solution-Segment beweist.

Dies zeigt nicht zuletzt auch die i4.0-Kompetenz in der Fabrik. Das was hier geschieht, wird deutlich in der Key-Note-Speech des Vorsitzenden des Bereichsvorstandes (am 8. Mai) und den nachfolgenden Fachbeiträgen des Standortes beim Kongress und vor Ort in der Fabrik (am 9. Mai).

  • Hager in Blieskastel (Homburg) – das Unternehmen ist in der Automobilindustrie trotz des Umsatzes von über 2 Mrd. € zwar nicht so bekannt. Bekannt jedoch durch seine umfangreiche Digitalisierungsstrategie in der Produktion und über die gesamte Supply Chain. Dies wird nicht nur in den Shopfloor-Lösungen, sondern auch in den konsequenten Digitalisierungskonzepten und Umsetzungen einschließlich der Autonomisierung von Produktions- und Transportprozessen erkennbar. 
  • SMART in Hambach – mit der gerade getroffenen Entscheidung für umfangreiche Investitionen als neuer Standort im Wandel für Elektromobilität im Daimler-Konzern gewinnt Hambach immer mehr Gewicht. Auch die hier bereits installierten Produktions- und Logistikkonzepte zeigen eindrucksvoll das, was auch in Zukunft noch machbar ist.
  • Schaeffler in Homburg – das Werk produziert Komponenten für moderne Antriebstechnologien und gehört zu den Vorzeigestandorten, wenn es um den Einsatz von innovativen Shopfloor-Managementsystemen in allen Prozessen geht. In Verbindung mit Digitalisierung werden so durchgängige Prozesse mit hoher Produktivität und Qualität erreicht.
  • ZF Friedrichshafen in Saarbrücken – für den Standort in Saarbrücken wurde gerade eine Investitionssumme von fast 1 Mrd. € freigegeben, um sich auf die Fertigung von Hybrid-Getrieben vorzubereiten. Der Standort war zwar bisher schon als Industrie-4.0-Leuchtturm bekannt. Mit den neuen Aufträgen der OEM für Komponenten ist der Standort noch einmal für die nächsten Jahre mit Aufträgen gedeckt.

Mehr zu den Vor-Ort-Terminen und zum Kongress finden Sie auch auf der oben angegebenen Website Kongresses zum AKJ Automotive. Mehr unter www.akjnet.de/akj2019. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Der AKJ-Jahreskongress umfasst insgesamt 20 Vorträgen, Werksführungen und Workshops, die unter dem Kongress-Motto „Drive Automotive Now!“ und ganz den Transformationsprozess im Fokus haben.

Die Beiträge der Unternehmen und Institutionen

Vorträge/Beiträge von den Unternehmen Artengis, BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler,
Daimler Protics, Festo, Ford, Hager-Group, Hatz-Motoren, Hella, HFT, htwsaar, Ingenics,
PwC, Rhenus Automotive, Schaeffler, Schaltbau-Gruppe, Schnellecke, SMART, Volkswagen,
ZeMA, ZF Friedrichshafen sowie von weiteren Unternehmen

sprechen die Themen an, die jetzt neue Mehrwerte im Produkt, in den Prozessen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erschließen. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung organisieren wir wieder gemeinsam mit der parallel stattfindenden 11. Montagetagung des ZeMA.

Eventdatum: 08.05.19 – 09.05.19

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OEM und Zulieferer – Quo vadis? | Automobilkongress 8./9. Mai 2019 (Kongress | Saarbrücken)

OEM und Zulieferer – Quo vadis? | Automobilkongress 8./9. Mai 2019 (Kongress | Saarbrücken)

Welche Antworten haben Automobilhersteller und Zulieferer, um die Zukunftsfähigkeit der einzelnen Unternehmen und damit der Branche insgesamt abzusichern?

Ist die Ankündigung von Volkswagen, den E-Baukasten MEB für Wettbewerber und neue Partner zu öffnen, ein möglicher Lösungsansatz?

Es geht darum, Antworten zu finden auf eine weltweit abflauende Konjunktur, eine stagnierende Nachfrage nach neuen Fahrzeugen, neue Formen der Mobilitätsnutzung, eine zunehmende Vielfalt der Antriebskonzepte, eine ansteigende Komplexität der Produktions- und Logistikprozesse, neue Möglichkeiten zur Digitalisierung der Wertschöpfungsketten, neue Geschäftsmodelle, neue Kooperationsmodelle in bestehenden Lieferanten-/ Partner-Netzen aber auch mit völlig neuen Innovationspartnern. Dieses Thema wird u.a. in der folgenden Keynote diskutiert:

Volkswagen – Prof. Dr. S. Fiebig, Generalbevollmächtigter, Wolfsburg
Wandel in der Automobilindustrie – Chancen und Risiken

Es wird immer wichtiger, sich jetzt intensiv mit den erkennbaren Möglichkeiten und Handlungspfaden auseinanderzusetzen, die bei den Herstellern und Zulieferern gestartet wurden.  Neue Produkt- und Nutzungsstrukturen für den Markt und neue Prozess- und Automatisierungs-Strukturen in den OEM-/ Zulieferfabriken und die gesamte Supply-Chain sind die jetzt entscheidenden Erfolgstreiber.

Mit welcher Dynamik diese Entwicklungen umgesetzt werden, diskutieren wir den OEM, Zulieferern und Dienstleistern am 8./9. Mai 2019.  

Die Umsetzungsszenarien, die derzeit ausgerollt werden, sind mit den bereits erreichten Erfolgen in den vorgestellten Vorträgen erkennbar. Dies betrifft alle Bereiche/Prozesse – entsprechend ist auch die Bandbreite der aktuell festgelegten Vorträge und Beiträge. Mehr zu den Beteiligten, die auf der AKJ-Konferenz am 8./9. Mai in Saarbrücken intensiv diskutieren finden Sie auf der Kongress-Homepage www.akjnet.de/akj2019.

Hier können Sie auch mehr über die Vorträge/Beiträge erfahren, die von den Unternehmen
BMW, Bosch, Bosch Rexroth, CLAAS, Daimler, Daimler Protics, Festo, Ford, Hella, HFT, htwsaar,
Ingenics, PwC, Rhenus Automotive, Schaltbau-Gruppe, Schnellecke, SMART, Volkswagen, ZeMA,
ZF Friedrichshafen sowie von weiteren Unternehmen eingebracht und diskutiert werden.

Eventdatum: 08.05.19 – 09.05.19

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Schnellecke – Smart Innovations Automotive – 8./9. Mai 2019 (Ausstellung | Saarbrücken)

Schnellecke – Smart Innovations Automotive – 8./9. Mai 2019 (Ausstellung | Saarbrücken)

In dem Maße, wie logistische Prozessleistungen für die OEM und Zulieferer intensiviert und neu ausgeschrieben werden, erhöht sich auch der Druck einer durchgehenden Digitalisierung beim Logistik-Dienstleister. Dies betrifft die Planung und permanente Weiterentwicklung der logistischen Prozesse genauso wie die Automatisierung einzelner physischer Prozesse und der parallel verlaufenden Informationsprozesse.

Der bisherige Lösungsansatz einer kunden- und standortübergreifenden Standardisierung der montageorientierten und logistischen Arbeitsprozesse wird überführt in einen zunehmend automatisierten Prozess. Wir gehen davon aus, dass der Automatisierungsgrad insbesondere in den Bereitstell-, Kommissionier-, Konsolidierungs- und Transportprozessen ansteigen wird. Gleichzeitig werden die Überwachungs- und Steuerungsprozesse immer digitaler und immer mehr synchronisiert.

Welche Auswirkungen diese Entwicklung auf die Zusammenarbeit zwischen OEM/Zulieferer und Logistikdienstleister hat, wollen wir mit den Teilnehmern der OEM, Zulieferer und Dienstleister am 8./9. Mai 2019 intensiv diskutieren.

So auch mit dem Beitrag von:

Volker Vossler, Schnellecke, VP Strategie Management Office Wolfsburg
SMART Innovationen global vorantreiben
Konzept und Umsetzung im globalen Standortvergleich

Mehr zu den Beteiligten auf der AKJ-Konferenz am 8./9. Mai 2019 in Saarbrücken finden Sie auch auf der Website www.akjnet.de/akj2019.

Hier können Sie auch weitere Themen einsehen, die von den Unternehmen

Artengis, BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler, Daimler Protics, Festo, Ford, Hager, Hatz-Motoren, Hellmann, IBM, Ingenics, IPL, MAN Truck & Bus, PwC, Rhenus, Schaeffler, Schaltbau-Gruppe, Schnellecke, SMART, SMR Automotive, Sono Motors, Volkswagen Marke, Volkswagen Konzern, ZeMA, ZF Friedrichshafen u.a.

eingebracht und diskutiert werden.

Eventdatum: 08.06.19 – 09.06.19

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Volkswagen – Inbound-Prozesse total vernetzt ? (Kongress | Saarbrücken)

Volkswagen – Inbound-Prozesse total vernetzt ? (Kongress | Saarbrücken)

Die Supply-Chain-Verantwortlichen bei den Zulieferern und den OEM sind in hohem Maße damit unzufrieden, wie die Digitalisierung in den übergreifenden und internen Supply-Chain-Netzen aktuell umgesetzt ist.

Die Vielzahl der System- und Informationsbrüche bremsen die Möglichkeiten einer direkten und effizienten Material- und Produktionsversorgung erheblich aus. Längere Bearbeitungszeiten, zu viel Papier, zu hohe und unsichere Bestände sowie zu viele Nachbearbeitungen der Produktionsprogramme sind die Folge und die damit zusammenhängenden hohen Durchlaufzeiten sind kaum noch vertretbar.

Es geht jedoch aber auch anders – wenn die Teilprozesse in der Supply Chain und die damit zusammenhängenden Informationsarten so genutzt werden, dass alle erforderlichen Arbeitsprozesse automatisch so angepasst werden, dass Veränderungen hochflexibel und agil in allen noch erforderlichen Stellen genutzt werden.

Wir gehen davon aus, dass mit einem verstärkten Einsatz von KI-Methoden, gepaart mit der Nutzung optimierter SC-Informations-Standards, schon jetzt die Hauptprozesse in der Supply Chain hoch automatisiert werden können.  Dies betrifft die Inbound- und Outbound-Prozesse, aber auch die Vernetzung der internen Prozesse in der Fabrik.

In welchem Umfang die hier relevanten Konzepte im Inbound ausgerollt werden und übertragbar auf alle Partner in der Supply -Chain übertragbar sind, wollen wir mit den Teilnehmern der OEM, Zulieferer und Dienstleister am 8./9. Mai 2019 intensiv diskutieren.

So auch mit dem Beitrag von:

Volkswagen Konzern – Sören Stade, Leiter Digitalisierung Transportnetzwerk
Digitalisierung und Konzeptentwicklung Materiallogistik, Wolfsburg
Chancen des digitalisierten und vernetzen Transports im Inbound-Prozess

Hier laufen die Umsetzungen mit hohem Tempo und werden auch zunehmend von den Partnern
in der Supply -Chain akzeptiert. Darüber hinaus ist erkennbar, dass auch Wettbewerber aktuell diesen Ansatz umsetzen und hierbei eine zunehmende Anzahl von Zulieferern und Dienstleister eingebunden werden.

Mehr zu den Beteiligten und zu allen Beiträgen auf der AKJ-Konferenz am 8./9. Mai in Saarbrücken.  Mehr über die Website www.akjnet.de/akj2019.

Auf der Website können Sie auch weitere Themen einsehen, die von den Unternehmen BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler, Festo, Ford, Ingenics, MAN, PriceWaterhouseCoopers, Schnellecke, SMART, Volkswagen Marke, Volkswagen Konzern, ZF Friedrichshafen sowie weiteren Unternehmen eingebracht und diskutiert werden.

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