Autor: Firma AKJ Automotive c/o FITT gGmbH

SCHAEFFLER – SCM-Strategie agil umsetzen – 25./26. März 2020 (Kongress | Saarbrücken)

SCHAEFFLER – SCM-Strategie agil umsetzen – 25./26. März 2020 (Kongress | Saarbrücken)

Das Erschließen neuer Potenziale in der Supply Chain nimmt aktuell einen immer höheren Stellenwert ein. Ein Grund ist die höhere Abhängigkeit der Gesamtperformance von der Auslegung einzelner Prozessbereiche in der Kette Lieferant-Fabrik-Kunde. Ein anderer Grund ist die i.d.R. immer noch ungenügende Auslegung der einzelnen Prozessbereiche auf die geforderte Produktivität und Flexibilität.

Wenn hier wesentliche Verbesserungen erzielt werden sollen, fordert das einen umfassenden Transformationsprozess. Einen Prozess, in dem nicht nur die eingesetzten Tools, sondern auch die gesamte Organisation bis zum Planer, Beschaffer, Disponenten, Steuerer und Teamleiter in der Umsetzung auf dem Prüfstein gestellt werden muss.

Gerade jetzt, wo die Automobil- und Zulieferindustrie Ihre Prozesse massiv auf neue Produkt- und Fabrikstrukturen einstellt und digitalisiert, muss auch die Supply-Chain in allen Ebenen auf den Prüfstand: Welche Veränderungen sind notwendig und wie gelingt die Neuausrichtung.

Wie erfolgreich ein solcher Weg für eine Neuausrichtung der Supply-Chain sein kann und welche Prozesselemente integriert, optimiert oder neu bestimmt werden, wird erkennbar im Beitrag von:

Schaeffler – Dr. Guido Herale, VP SCM & Logistics Europe, Herzogenaurach
Transformation in der Supply Chain – Performancesteigerung durch Integration
der Transport- und Bestandsnetzwerke in eine durchgängige Supply Chain

Es zeigt sich, wie aus einer strategischen Ausrichtung des Unternehmens die Konzepte für die Umsetzung in den Teilbereichen der Supply-Chain abgeleitet und mit Maßnahmen belegt werden.

Die Bestände werden mit agilen Planungs-/Steuerungsmethoden gezielt so optimiert, dass gleichzeitig die Lieferperformance in der gesamten Kette gesteigert und der Planungs- und der Steuerungsaufwand reduziert wird. Auch hier ist Gleichklang gefragt und das gelingt nur, wenn die einzelnen Prozessbereiche agil und direkt auf Veränderungen reagieren können.

Der Druck auf die gesamte Industrie wird auch in 2020 noch einmal wesentlich gesteigert. Diese Anspannung wird noch bis mindestens 2022 anhalten und fordert von den OEM, den Zulieferern und Dienstleistern mehr Kreativität in der Ausgestaltung der Prozesse und mehr Umsetzungsstärke.

Wie und mit welchen Schritten die Unternehmen hier unterwegs sind, werden wir mit über 400 Teilnehmern der OEM, Zulieferer und Dienstleister am 25./26. März 2020 auf dem 35. Jahreskongress des AKJ Automotive diskutieren. Ergänzend am 26. März mit einem Erfahrungsaustausch in 5 Benchmark-Fabriken und in drei Workshops.

Auf der Website können Sie auch weitere Themen einsehen, die von den Unternehmen

BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler, Daimler Protics, DHL, Faber Kabel, Festo, Ford, GfPM,
Hager, Hatz Motorenbau, HfT Stuttgart, htw saar, Ingenics, IPL, NEMAK, NGK SPARK PLUG EUROPE, PriceWaterhouseCoopers, Rhenus, Rhenus Automotive, Schaeffler Technologies, Schaltbau Group, SMR Automotive, Thyssenkrupp Bilstein, Toyota Material Handling, Volkswagen, ZeMA, ZF Friedrichshafen (SB), mit über 30 Ausstellern und  weiteren Unternehmen

eingebracht und diskutiert werden.

Eventdatum: 25.03.20 – 26.03.20

Eventort: Saarbrücken

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AKJ Automotive c/o FITT gGmbH
Saaruferstraße 16
66117 Saarbrücken
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http://www.akjnet.de

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Bosch – Revolution in der Auftragslogistik – 25./26. März 2020 (Kongress | Saarbrücken)

Bosch – Revolution in der Auftragslogistik – 25./26. März 2020 (Kongress | Saarbrücken)

Zu hohe Bestände und zu hohe Planungs-/Dispositionskosten – zwei Kennzahlen, mit denen zunehmend auch Werkleiter und Geschäftsführer gemessen werden.

In Zeiten neuer Chancen für ein durchgehendes Digitalisieren und Automatisieren von Prozessabläufen werden auch übergeordnete Verantwortliche in die Pflicht genommen. Es ist nicht zielführend, schlechte Performance lediglich bei der Auftragslogistik abzuladen und gegebenenfalls die Verantwortlichen auszutauschen. Innovationen sind gefragt – über das bloße „Herumschrauben“ an ERP-Systemen und die Integration einfacher Tools hinaus.

Revolution in der Auftragsplanung, Disposition und Steuerung

Wenn die Bestände reduziert, der Planungs-/Dispositionsaufwand vermindert und gleichzeitig die Verfügbarkeit gesteigert werden soll, geht das nur mit harten Eingriffen in die Organisation und mit der Nutzung von KI bei der Bewertung verfügbarer Daten und Automatisierung der Entscheidungsfindung.

Wie erfolgreich ein solcher Weg sein kann, wird erkennbar im Beitrag von:

BOSCH – Alexander Menzel, Ltg. Logistik, Homburg
und Dr. Christian Heib, Leiter Planungslogistik, Homburg
Revolution in der Auftragsplanung – Big Data Analytics, alert-based
Dashboards und KI-Reports als signifikante Effizienzhebel

Die Anwendung der bestehenden und in den ERP-Systemen hinterlegten Planungs- und Dispositionslogiken reicht nicht mehr. Auch das oft genutzte Erfahrungswissen der besten Planer und Disponenten reicht nicht mehr aus.

Es geht darum, diese Expertise in einer Organisation mit Methoden umzusetzen, die aufbauend auf der intelligenten Basis verfügbarer Prozessdaten Entscheidungsvorschläge generieren. So wird es möglich, bei gleichzeitig gestiegener Verfügbarkeit und niedrigeren Beständen den personellen Aufwand signifikant zu reduzieren.

In dem Maße, wie der Druck auf die Performance der Auftrags-, Beschaffungs-, Dispositions- und Produktions-Verantwortlichen steigt, muss jede Chance genutzt werden, mit neuen Methoden in neuen Organisationsformen alle verfügbaren Potenziale zu heben.

Wie und mit welchen Schritten die aktuellen Veränderungsprozesse in den Unternehmen erfolgen, werden wir mit den über 400 Teilnehmern von OEM, Zulieferern und Dienstleistern am 25./26. März 2020 auf dem 35. Jahreskongress des AKJ Automotive diskutieren.

Auf der https://www.automobilkongress.de/ können Sie auch weitere Themen einsehen, die von den Unternehmen

BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler, Daimler Protics, Festo, Ford, GfPM, Hager, Hatz Motorenbau, HfT Stuttgart, htw saar, Ingenics, IPL, NEMAK, NGK SPARK PLUG EUROPE, PriceWaterhouseCoopers, Rhenus, Rhenus Automotive, Schaeffler Technologies, Schaltbau, Schnellecke, SMART, SMR Automotive, Thyssenkrupp, Volkswagen, ZeMA, ZF Friedrichshafen (SB), über 30 Ausstellern
und  weiteren Unternehmen

eingebracht und diskutiert werden.

In den Plenumssessions, der Ausstellung und der Abendveranstaltung findet der Kongress wieder gemeinsam mit den Teilnehmern des Montagekongresses des ZeMA statt. Hier besteht die Möglichkeit, einzelne Vorträge der Montagetagung zu besuchen.

Eventdatum: 25.03.20 – 26.03.20

Eventort: Saarbrücken

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Daimler – Intralogistik treibt die Fabrik der Zukunft – 25./26. März 2020 (Kongress | Saarbrücken)

Daimler – Intralogistik treibt die Fabrik der Zukunft – 25./26. März 2020 (Kongress | Saarbrücken)

Die Fabrik der Zukunft fordert mehr Vernetzung der logistischen Prozesse mit den Fertigungs- und Montageprozessen. Die Instrumente und Tools sind jetzt mit KI und Industrie 4.0 verfügbar.

Das beginnt bei der Ausplanung der Wertströme und Infrastrukturen gemäß des prognostizierten und erwarteten Bedarfs- und Auftragsverlaufes und endet mit der täglichen, sekundengenauen Versorgung und Entsorgung der Fertigungs-/ Montageprozesse.

Erkennbar ist, dass der Mut immer mehr zunimmt, Innovationen einzubringen, die sich nicht schon innerhalb von 6 Monaten rechnen, sondern als Zukunftsinvestition eingeschätzt und so umgesetzt werden. Tatsache ist, dass der Automatisierungs- und Digitalisierungsgrad in den deutschen Fabriken steigen muss, will man dem Kostendruck der bisherigen Best-Cost-Countries standhalten.

Auch die Tools, die ein schnelles Reagieren auf Veränderungen in der Wertschöpfungskette erlauben, sind jetzt verfügbar. Hier richtungsweisende Fabriklösungen umzusetzen geht nur mit ganzheitlichen Prozesslösungen. Prozesslösungen, bei denen die Intralogistik eine neue führende Rolle einnimmt.

Wie erfolgreich ganzheitliche Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen sein können,
werden wir auch am Beispiel des Vortrages diskutieren von:

Daimler – Marcus Stoelken, Leiter SC Planung SE & Innovationen
und Markus Pfender, Leiter Digitalisierung & Innovationen, Sindelfingen
Factory 56 – Innovationen in der Intralogistik

Wer die Potenziale durch Digitalisierung und Automatisierung in der Logistik und Supply-Chain ausnutzt, legt auch die Basis für einen immer höheren Automatisierungsgrad in den fertigungs- und Montageprozessen. Arbeitsfolgen, egal ob in der internen, der externen Logistik oder in der Produktion, werden so passgenau miteinander vernetzbar und damit auch steuerbar.

Interessant ist hierbei auch, dass nicht nur die OEM den Weg zunehmender Vernetzung aller Teilprozesse vom Lieferanten bis zur Ablieferung bei Kunden verfolgen, sondern auch eine zunehmende Anzahl der System- und Komponenten-Zulieferer.

Wie und mit welchen Schritten hier Erfolge erzielt werden, wollen wir mit den Teilnehmern der OEM, Zulieferer und Dienstleister am 25./26. März 2020 auf dem 35. Jahreskongress des AKJ Automotive in Saarbrücken diskutieren und vor Ort auch zeigen.

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BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler, Daimler Protics, Festo, Ford, GfPM, Hager, Hatz Motorenbau, HFT Stuttgart, htw saar, IPL, NGK SPARK PLUG EUROPE, PriceWaterhouseCoopers, Rhenus Automotive, Schaeffler Technologies, Schaltbau, Schnellecke, SMART, Thyssenkrupp, Volkswagen, ZeMA, ZF Friedrichshafen (SB) und  weiteren Unternehmen eingebracht und diskutiert werden.

Eventdatum: 25.03.20 – 26.03.20

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Siemens – KI in der Logistik – 9./10. Oktober (Kongress | )

Siemens – KI in der Logistik – 9./10. Oktober (Kongress | )

Gerade wenn es um ein Re-Design, eine Optimierung oder die Neuaufstellung von Logistikprozessen geht, kommt es darauf an, alle Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

Dabei reicht es nicht, dass lediglich bisher manuelle Prozesse automatisiert werden, sondern es geht auch darum, diese soweit es geht zu autonomisieren. Eine solche weitergehende Digitalisierung gelingt durch den Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) – damit können sich die Prozesse autonom auf sich verändernde Rahmenbedingungen ohne manuellen Eingriff einstellen.

Siemens – Markus Norda, Head Global Warehouse Network (SI LOG GWN), Erlangen
Einsatz künstlicher Intelligenz in der Logistik
– Von der Planung bis zur Umsetzung am Beispiel der Siemens AG, Smart Infrastructure.

Vom Einsatz der KI können in der Logistik alle Prozesse durch Beschleunigung und Reduzierung der Fehler profitieren – von der Planung bis zur Umsetzung im operativen Betrieb.

Der entscheidende Erfolgsfaktor dabei ist der Einsatz der geeigneten KI-Methoden (z.B. Maschinelles Lernen) und deren situationsspezifische Implementierung in den Gesamtablauf und in die Organisation der betroffenen Bereiche.

Deutlich wird dies auch im oben benannten Beitrag von Siemens am 9./10. Oktober auf dem  Herbstkongress des AKJ Automotive in Saarbrücken.

Mehr zu den Beteiligten auf dem Herbstkongress des AKJ Automotive in Saarbrücken auch auf der Website www.akjnet.de/automotiveprozesseit2019.

Hier können Sie auch die weiteren Themen/Beiträge einsehen, die von den Unternehmen BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler Truck, Daimler Protics, Ford, Hatz, htw saar, Rhenus Automotive, Schaltbau, Siemens, Schaeffler Technologies, ThyssenKrupp Bilstein, Volkswagen, ZF Friedrichshafen sowie weiteren Unternehmen zu den Themen eingebracht und diskutiert werden.

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Supply Chain von Infineon – ein Modell für die Automobilindustrie – 9./10. Oktober (Kongress | )

Supply Chain von Infineon – ein Modell für die Automobilindustrie – 9./10. Oktober (Kongress | )

Infineon – vor genau 20 Jahren als Ausgliederung der Siemens AG entstanden – ist zu einem global agierenden Halbleitersteller geworden, der heute mehr Mitarbeiter in Asien beschäftigt als in Europa. Für ein Unternehmen der High-Tech-Industrie steht naturgemäß die Produktfunktionalität im Vordergrund und es ist wichtig, technologisch immer an der vordersten Front mitzuspielen.

Die Materialflüsse von Komponenten zwischen den weltweiten Standorten und zu den unterschiedlichen Kundenwerken stellen eine große Herausforderung für die Logistik dar – die Qualität der Supply-Chain-Prozesse ist für den Kunden heute ebenso entscheidend wie die Technologiekompetenz. Flexibilität und Geschwindigkeit sind die wettbewerbsrelevanten Faktoren.

Deutlich wird dies auch im Beitrag von Infineon am 9./10. Oktober auf dem
Herbstkongress des AKJ Automotive in Saarbrücken.

Infineon – Rainer Baumann, Leiter SCM Europa, München
Autonomisierung der Supply Chain –
Beherrschung der Prozesse vom Forecast
über den Auftragseingang über das weltweite Produktionsnetzwerk bis zur Auslieferung.

Das Unternehmen Infineon hat schon vor Jahren mit der Implementierung eines S&OP-Prozesses (Sales & Operations Planning) begonnen, lange bevor das Thema jetzt aktuell in vielen Branchen diskutiert wird. Fokus dieses Prozesses ist die integrierte Planung von Absatz und Produktion bzw. Supply Chain, um zu gewährleisten, dass die den Kunden zugesagten Termine durch die Supply-Chain-Prozesse auch umsetzbar sind.

Mehr zu den Beteiligten auf dem Herbstkongress des AKJ Automotive am 9./10. Oktober in Saarbrücken auch auf der Website https://www.akjnet.de/automotiveprozesseit2019

Hier können Sie auch die weiteren Themen/Beiträge einsehen, die von den Unternehmen
BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler Truck, Daimler Protics, Ford, Hatz, htw saar, Rhenus Automotive, Schaltbau, Siemens, Schaeffler Technologies, ThyssenKrupp Bilstein, Volkswagen, ZF Friedrichshafen sowie weiteren Unternehmen zu den Themen eingebracht und diskutiert werden.

Eventdatum: 09.10.19 – 10.10.19

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OEM und Zulieferer mit neuen Prozessen rund um i4.0 und KI (Kongress | Saarbrücken)

OEM und Zulieferer mit neuen Prozessen rund um i4.0 und KI (Kongress | Saarbrücken)

Wie sehen die Prozess- und Strukturinitiativen bei den Automobilherstellern, Zulieferern und Dienstleistern aus? Welche Leitlinien bestimmen die Vorhaben in einem zunehmend volatilen Marktumfeld, welche Ansätze werden in der Fabrik und Supply Chain verfolgt, welche treibende Rolle spielen hierbei Industrie 4.0, was ist zusätzlich möglich mit Konzepten zur Automatisierung und Autonomisierung?

Diese Fragen werden wir am 9./10. Oktober in Saarbrücken auf dem Herbstkongress des AKJ-Automotive mit den Referenten, Moderatoren und Teilnehmern intensiv diskutieren. Mehr Details finden Sie unter www.akjnet.de/automotiveprozesseit2019. Ein Auszug aus dem Programm mit den Referenten:

  • Bosch – Jörg Buchwald, Leiter Logistik Electrical Drive, Bühl
    Die Robuste Supply Chain – Die Umsetzung von der Langfristplanung über alle
    operativen Planungs- und Steuerungsstufen bis zum Shop Floor und Lieferantenmanagement
  • Daimler Truck – Martin Bruckner, Global Supply Chain Management MB Trucks, Wörth
    Smart Logistics – Basis für mehr Transparenz und Effizienz –
    Herausforderungen, Instrumente und erste Umsetzungsergebnisse
  • Fordwerke – Matthias Krings, Ltg. DGSA, Köln
    Elektrifizierung und Umsetzung im Transport interner und globaler Lieferketten –
    Veränderungen, Anforderungen und Konsequenzen für OEM und Zulieferer
  • Fordwerke – Peter Fischer, GOTD EU Implementation Project Lead  MP&L, Köln
    Change Management zur Einführung von Industrie 4.0 –
    Strategy und operative Beispiele für eine digitale Sequenzlogistik 
  • Htw saar/IPL – Prof. Dr.-Thomas Korne
    Produktivitäts-Instrumente und Digitalisierungsstrategien –
    Status und Konsequenzen für eine durchgängige Transformationsstrategie  
  • Infineon – Rainer Baumann, Leiter SCM Europa, München
    Autonomisierung der Supply Chain – Beherrschung der Prozesse vom Forecast
    über den Auftragseingang über das weltweite Produktionsnetzwerk bis zur Auslieferung.
  • Rhenus Automotive – Tarek Dief, Leiter Lean Management, Essen
    Lean als Treiber für eine nachhaltigen Digitalisierungsstrategie – Vom
    Grundkonzept über Standards bis zur Umsetzung in den operativen Prozessen  
  • Siemens AG – Markus Norda, Head Global Warehouse Network (SI LOG GWN), Erlangen
    Einsatz künstlicher Intelligenz in der Logistik –
    Von der Planung bis zur Umsetzung am Beispiel der Siemens AG, Smart Infrastructure
  • ThyssenKrupp Bilstein – Sebastian Thesen, Digitale Fabrik, Mandern
    Transparente Fabrik- und Logistikprozesse – Permanente Visualisierung
    digitaler Prozessdaten für die Planung und Steuerung bis auf den Shopfloor
  • Volkswagen – Ulfert Stier, Leiter Logistikplanung, Emden
    Innovation in den Versorgungs-/Entsorgungsprozessen – Potenziale für
    mehr Automatisierung in den betrieblichen Logistikprozessen und Schnittstellen 
  • ZF Friedrichshafen – Dr. Hermann Becker, Senior Vice President Car Powertrain Technology, Saarbrücken
    Digitalisierungsstrategie ZF und Umsetzung in den Werksprozessen –
    Herausforderungen, Konzepte, erfolgte Umsetzungen und neue Möglichkeiten mit KI

Es ist erkennbar, dass viele Unternehmen immer mehr Fahrt aufgenommen haben, wenn es darum geht, die Prozesse sicherer, schneller, transparenter und autonomer zu gestalten. Auch hat die Zahl der Dienstleister zugenommen, die hier mit immer mehr Digitalisierungs-Know-how intensiv unterstützen können.

Neben den Vorträgen und Diskussionsrunden haben wir auch wieder Gelegenheit, die Konzepte und Umsetzungen vor Ort in Fabriken der Region sowie in speziellen Workshops kennenzulernen.

Eventdatum: 09.10.19 – 10.10.19

Eventort: Saarbrücken

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Schaeffler – Autonome Prozesse in Produktion/Logistik (Kongress | Saarbrücken)

Schaeffler – Autonome Prozesse in Produktion/Logistik (Kongress | Saarbrücken)

Autonome Produktionsprozesse werden zunehmend zum Zielbild einer digitalen Transformation. Sie ermöglichen eine unmittelbare Abstimmung der Planungs- und Steuerungsprozesse. Diese beginnt beim Kundenwunsch bzw. bestätigten Liefertermin und geht dann bis zu den kurz- und mittelfristigen Restriktionen im Zulauf von den Lieferanten und der Produktion.  

Wie lässt sich das Zielbild umsetzen? Reicht hier eine gut abgestimmte „Sales & Operations“-Planung und Organisation? Oder sind hier auch Regeln und Verfahrensweisen erforderlich, die einerseits eine geeignete Organisation über alle Funktionsbereiche sicherstellen und andererseits direkte und automatisierte Unterstützung der Disposition und Steuerung der Lieferanten, Logistik und Produktion gewährleisten?

Einen wichtigen Beitrag liefern hierzu auch die Überlegungen und Lösungen von OEM und Zulieferern, deren Produktions- und Teilespektrum so umfangreich ist, dass die bisherigen Planungs-/ Steuerungssysteme und Prozesse auf dem Shop-Floor gezielt autonomisiert werden müssen.

Schaeffler – Stephan Böhnlein, Director Operations Strategy and Projects, Herzogenaurach
Digitale Transformationsstrategie als Basis für autonome Produktionsprozesse – 
Vom Druck der Herausforderungen über die Vorgehensweise zu konkreten Umsetzungen

Wir gehen davon aus, dass die aktuellen Konzepte der Produktions- und Supply-Chain-Verantwortlichen nicht mehr ausreichen, um den wachsenden Anforderungen aus immer volatileren Rahmenbedingungen auf der Beschaffungs- und Absatzseite gerecht zu werden. Gleichzeitig fordern die bereits erreichten Digitalisierungserfolge in der Produktion und Logistik eine Transformationsstrategie, die nicht nur auf einzelne Leuchtturmerfolge von Industrie 4.0 setzt.

OEM, Zulieferer und Dienstleister werden am 9./10. Oktober 2019 beim Herbstkongress des AKJ Automotive „Automotive Prozesse und IT 2019“, die bereits erreichten Erfolge vorstellen und die nächsten Schritte diskutieren. Hierbei wird es auch darauf ankommen abzuschätzen, wo und in welcher Form hier bereits heute schon, „Künstliche Intelligenz“ einen wichtigen Beitrag leisten kann.

Mehr zu den Beteiligten auf dem Herbstkongress des AKJ Automotive am 9./10. Oktober in Saarbrücken auch auf der Website www.akjnet.de/automotiveprozesseit2019

Eventdatum: 09.10.19 – 10.10.19

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Shopfloor-Management analog und digital werksübergreifend gestalten (Kongress | Saarbrücken)

Shopfloor-Management analog und digital werksübergreifend gestalten (Kongress | Saarbrücken)

Viele Unternehmen haben schon die Erfahrung machen müssen, dass fehlendes Shopfloor-Management erhebliche negative Konsequenzen haben kann: keine Kunden- und Zielorientierung, unstrukturiertes Arbeiten, führungslose Teams und schlechte Kennzahlenentwicklung.

Aber auch ein bereits bestehendes Shopfloor-Management ist keine Garantie für eine positive Entwicklung – entscheidend ist das integrierte Zusammenspiel der Elemente Management des Tagesgeschäfts, Reporting und Kennzahlen, Projektmanagement und KVP.

Erfahren Sie mehr dazu einem der Vorträge des diesjährigen AKJ-Jahreskongresses:

Schaltbau Gruppe – Dr. Alexander Schubel,
Director Lean, Automation, Digitalisation (LeAD)
Werksübergreifendes Shopfloor Management –
Lösungen von analog bis digital

Ein Unternehmen mit mehreren Standorten sieht sich vor der Herausforderung, das Shopfloor-Management im Produktionsverbund in allen Werken auszurollen und die Aktivitäten zu synchronisieren. Gerade auch im Zusammenspiel der global verteilten Standorte entstehen hier große Chancen, die sich Unternehmen mit ergänzenden digitalen Methoden und Konzepten eröffnen können.

Mehr zu den einzelnen Beiträgen, Werksbesuchen und Workshops des 34. AKJ-Jahreskongresses am 8./9. Mai in Saarbrücken finden Sie auf der Kongress-Website www.akjnet.de/akj2019.

Vorträge/Beiträge von den Unternehmen Artengis, BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler,
Daimler Protics, Festo, Ford, Hager-Group, Hatz-Motoren, Hella, HFT, htwsaar, Ingenics,
PwC, Rhenus Automotive, Schaeffler, Schaltbau-Gruppe, Schnellecke, SMART, Volkswagen,
ZeMA, ZF Friedrichshafen sowie von weiteren Unternehmen.

Am 8. Mai starten wir nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden des AKJ Automotive, den Vorstandssprecher der Schaltbau-Gruppe und Vorsitzenden der GfPM und den Ministerpräsidenten Tobias Hans mit den Plenumsbeiträgen von Volkswagen, Bosch und PwC. Die danach folgende   Podiumsdiskussion wird moderiert von der bekannten Börsenjournalistin Anja Kohl. Danach folgenden dann die Beiträge/Vorträge der oben genannten Unternehmen.

Am 9. Mai schließen wir mit Werksführungen bei Bosch, Hager Group, Schaeffler, SMART,
ZF Friedrichshafen und 3 Workshops zu aktuellen Themen von Produktion und Logistik.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen
Prof. Dr. Klaus-Jürgen Schmidt mit dem
Lenkungsausschuss des AKJ Automotive

Eventdatum: 08.05.19 – 09.05.19

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Die Transformation vor Ort bei Bosch, Hager, Schaeffler, SMART, ZF Friedrichshafen am 8./9. Mai 2019 (Sonstige Veranstaltung | Saarbrücken)

Die Transformation vor Ort bei Bosch, Hager, Schaeffler, SMART, ZF Friedrichshafen am 8./9. Mai 2019 (Sonstige Veranstaltung | Saarbrücken)

Es wird deutlich: die Transformation in den Fabriken greift und wird immer besser durch umfangreiche Investitionen, Restrukturierungen und Neuaufstellungen gestützt.

Besonders erfolgreich ist dies in den Unternehmen und Standorten, die sich ohnehin in den letzten Jahren schon massiv auf den Transformationsprozess im Produkt und den Prozessen eingestellt haben.

Einige der hier erfolgreichen Unternehmen haben für den AKJ-Jahreskongress am 8./9. Mai 2019 wieder die Tore ganz weit geöffnet, um den Teilnehmern der Werkstouren am 9. Mai diese Strategien und bisherigen Umsetzungsverfolge vorstellen zu können.

Hierbei sind die Gastgeber direkt durch ihre Führungskräfte aus dem Werksmanagement vertreten und stehen in Feedback-Runden für Fragen und Hinweise zur Weiterentwicklung zur Verfügung.

  • Bosch in Homburg – das Werk, das über die hohe Kompetenz im Dieselsegment hinaus nun auch durch umfangreiche Digitalisierungs- und Industrie-4.0-Strategien seinen Stellenwert als Vorzeigestandort im neuen Segment Powertrain-Solution-Segment beweist.

Dies zeigt nicht zuletzt auch die i4.0-Kompetenz in der Fabrik. Das was hier geschieht, wird deutlich in der Key-Note-Speech des Vorsitzenden des Bereichsvorstandes (am 8. Mai) und den nachfolgenden Fachbeiträgen des Standortes beim Kongress und vor Ort in der Fabrik (am 9. Mai).

  • Hager in Blieskastel (Homburg) – das Unternehmen ist in der Automobilindustrie trotz des Umsatzes von über 2 Mrd. € zwar nicht so bekannt. Bekannt jedoch durch seine umfangreiche Digitalisierungsstrategie in der Produktion und über die gesamte Supply Chain. Dies wird nicht nur in den Shopfloor-Lösungen, sondern auch in den konsequenten Digitalisierungskonzepten und Umsetzungen einschließlich der Autonomisierung von Produktions- und Transportprozessen erkennbar. 
  • SMART in Hambach – mit der gerade getroffenen Entscheidung für umfangreiche Investitionen als neuer Standort im Wandel für Elektromobilität im Daimler-Konzern gewinnt Hambach immer mehr Gewicht. Auch die hier bereits installierten Produktions- und Logistikkonzepte zeigen eindrucksvoll das, was auch in Zukunft noch machbar ist.
  • Schaeffler in Homburg – das Werk produziert Komponenten für moderne Antriebstechnologien und gehört zu den Vorzeigestandorten, wenn es um den Einsatz von innovativen Shopfloor-Managementsystemen in allen Prozessen geht. In Verbindung mit Digitalisierung werden so durchgängige Prozesse mit hoher Produktivität und Qualität erreicht.
  • ZF Friedrichshafen in Saarbrücken – für den Standort in Saarbrücken wurde gerade eine Investitionssumme von fast 1 Mrd. € freigegeben, um sich auf die Fertigung von Hybrid-Getrieben vorzubereiten. Der Standort war zwar bisher schon als Industrie-4.0-Leuchtturm bekannt. Mit den neuen Aufträgen der OEM für Komponenten ist der Standort noch einmal für die nächsten Jahre mit Aufträgen gedeckt.

Mehr zu den Vor-Ort-Terminen und zum Kongress finden Sie auch auf der oben angegebenen Website Kongresses zum AKJ Automotive. Mehr unter www.akjnet.de/akj2019. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Der AKJ-Jahreskongress umfasst insgesamt 20 Vorträgen, Werksführungen und Workshops, die unter dem Kongress-Motto „Drive Automotive Now!“ und ganz den Transformationsprozess im Fokus haben.

Die Beiträge der Unternehmen und Institutionen

Vorträge/Beiträge von den Unternehmen Artengis, BMW, Bosch, Bosch Rexroth, Daimler,
Daimler Protics, Festo, Ford, Hager-Group, Hatz-Motoren, Hella, HFT, htwsaar, Ingenics,
PwC, Rhenus Automotive, Schaeffler, Schaltbau-Gruppe, Schnellecke, SMART, Volkswagen,
ZeMA, ZF Friedrichshafen sowie von weiteren Unternehmen

sprechen die Themen an, die jetzt neue Mehrwerte im Produkt, in den Prozessen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erschließen. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung organisieren wir wieder gemeinsam mit der parallel stattfindenden 11. Montagetagung des ZeMA.

Eventdatum: 08.05.19 – 09.05.19

Eventort: Saarbrücken

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AKJ Automotive c/o FITT gGmbH
Saaruferstraße 16
66117 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 95431-0
Telefax: +49 (681) 5867-425
http://www.akjnet.de

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OEM und Zulieferer – Quo vadis? | Automobilkongress 8./9. Mai 2019 (Kongress | Saarbrücken)

OEM und Zulieferer – Quo vadis? | Automobilkongress 8./9. Mai 2019 (Kongress | Saarbrücken)

Welche Antworten haben Automobilhersteller und Zulieferer, um die Zukunftsfähigkeit der einzelnen Unternehmen und damit der Branche insgesamt abzusichern?

Ist die Ankündigung von Volkswagen, den E-Baukasten MEB für Wettbewerber und neue Partner zu öffnen, ein möglicher Lösungsansatz?

Es geht darum, Antworten zu finden auf eine weltweit abflauende Konjunktur, eine stagnierende Nachfrage nach neuen Fahrzeugen, neue Formen der Mobilitätsnutzung, eine zunehmende Vielfalt der Antriebskonzepte, eine ansteigende Komplexität der Produktions- und Logistikprozesse, neue Möglichkeiten zur Digitalisierung der Wertschöpfungsketten, neue Geschäftsmodelle, neue Kooperationsmodelle in bestehenden Lieferanten-/ Partner-Netzen aber auch mit völlig neuen Innovationspartnern. Dieses Thema wird u.a. in der folgenden Keynote diskutiert:

Volkswagen – Prof. Dr. S. Fiebig, Generalbevollmächtigter, Wolfsburg
Wandel in der Automobilindustrie – Chancen und Risiken

Es wird immer wichtiger, sich jetzt intensiv mit den erkennbaren Möglichkeiten und Handlungspfaden auseinanderzusetzen, die bei den Herstellern und Zulieferern gestartet wurden.  Neue Produkt- und Nutzungsstrukturen für den Markt und neue Prozess- und Automatisierungs-Strukturen in den OEM-/ Zulieferfabriken und die gesamte Supply-Chain sind die jetzt entscheidenden Erfolgstreiber.

Mit welcher Dynamik diese Entwicklungen umgesetzt werden, diskutieren wir den OEM, Zulieferern und Dienstleistern am 8./9. Mai 2019.  

Die Umsetzungsszenarien, die derzeit ausgerollt werden, sind mit den bereits erreichten Erfolgen in den vorgestellten Vorträgen erkennbar. Dies betrifft alle Bereiche/Prozesse – entsprechend ist auch die Bandbreite der aktuell festgelegten Vorträge und Beiträge. Mehr zu den Beteiligten, die auf der AKJ-Konferenz am 8./9. Mai in Saarbrücken intensiv diskutieren finden Sie auf der Kongress-Homepage www.akjnet.de/akj2019.

Hier können Sie auch mehr über die Vorträge/Beiträge erfahren, die von den Unternehmen
BMW, Bosch, Bosch Rexroth, CLAAS, Daimler, Daimler Protics, Festo, Ford, Hella, HFT, htwsaar,
Ingenics, PwC, Rhenus Automotive, Schaltbau-Gruppe, Schnellecke, SMART, Volkswagen, ZeMA,
ZF Friedrichshafen sowie von weiteren Unternehmen eingebracht und diskutiert werden.

Eventdatum: 08.05.19 – 09.05.19

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