
Schluss mit der Meckerkultur: Deutschland kann digital!
Das Ibbenbürener Unternehmen BPS Software entwickelt seit 1997 digitale Lösungen speziell für die Baubranche. Carsten Brockmann ist Geschäftsführer des Softwarehauses, engagiert sich auch in zahlreichen anderen Projekten für die Digitalisierung des Mittelstandes und kann die wohlbekannte „deutsche Meckerkultur“ nur schwer ertragen: „Unser Land neigt gerne dazu, unnötigerweise alles schlecht zu reden. Im Deutschen IT-Mittelstand gibt es bereits sehr viele gute Digitalisierungslösungen“, findet Brockmann. Glücklicherweise ist er nicht der Einzige mit dieser Denkweise. BPS ist mit der Zertifizierung des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) „Software made in Germany“ zertifiziert. Dadurch kam Brockmann erstmals mit der Kampagne „Deutschland kann digital!“ in Berührung. BITMi und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) riefen die Kampagne Anfang März ins Leben, um Positivbeispiele digitaler Innovation im Mittelstand aufzuzeigen. Auch sie sind der Meinung, dass bereits zahlreiche Kreativköpfe in der deutschen Wirtschaft zu finden sind, die ihre Firmen digital leistungsstark nach vorne treiben.
„In meiner Firma versenden wir einmal monatlich „Good News“ an alle Mitarbeitenden, um in den Vordergrund zu stellen, was eigentlich alles gut läuft. Im Alltag tendiert man dazu, sich eher den Problemen und Herausforderungen zu widmen. So ähnlich sehe ich die neue Kampagne. „Deutschland kann digital!“ sind die guten Nachrichten des digitalisierten, deutschen Mittelstandes.“, sagt Brockmann.
Es gehe zum einen darum Erfolgsgeschichten sichtbar zu machen und zum anderen im Wahljahr 2021 Politiker wachzurütteln, die die Voraussetzungen für eine Digitalwirtschaft schaffen müssen. Der gute Ruf „Made in Germany“ müsse auch auf digitale Produkte übertragen werden. Dies werde nur gelingen, wenn die digitale Infrastruktur, Geschäftsmodelle und Bildung geschaffen und gefördert werden.
Zum Start der Kampagne wurden bereits zahlreiche Erfolgsgeschichten vorgestellt. BPS Software ist mit seiner App „upmesh“ unter den digitalen Vorreitern der Baubranche. Brockmann präsentierte die Lösung während des virtuellen Launch der Kampagne am 03. März.
Von der Verabschiedung der Zettelwirtschaft auf der Baustelle über KI-unterstütze Krisenkommunikation bis hin zur digitalen Lösung für die Veranstaltungsbranche. Weder Meckerkultur noch deutsche Zurückhaltung beim Thema Digitalisierung waren während des Kampagnenlaunch spürbar. Digitale Macher/innen und Problemlöser/innen aus verschiedensten Branchen machten deutlich:
Deutschland kann digital!
2.000 Kunden, 12.000 Anwender, 60 Mitarbeiter, 4 Niederlassungen, 1 Familienunternehmen: BPS Software.
Das 1997 gegründete Software-Haus wird in 2. Generation geführt. Seit jeher ist das Ziel, sämtliche Aspekte eines Bauunternehmens zu digitalisieren. Kunden aus Hoch-, Tief-, SF-, Straßen- und Erdbau greifen zur branchenspezifischen Software. Auch die Abbruchbranche sowie zahlreiche Ingenieurbüros aus dem Bauhaupt- und Baunebengewerbe sind überzeugt von der Lösung für Bauunternehmen.
Dank der langjährigen Branchenerfahrung und der vollständigen Konzentration auf das Baugewerbe gehört BPS Software heute zu den führenden Anbietern von modernen und anwenderfreundlichen Komplettlösungen.
bps software GmbH &Co. KG
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49477 Ibbenbüren
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Telefon: 05451593352
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Kundenbefragung: DextraData zählt zu den zehn besten Managed Service Providern 2021
Grundlage dieser Bewertung bilden Managed- und Cloud-Service-Dienstleistungen, die die befragten Unternehmen gemeinsam mit ihren jeweiligen Service Providern in den vergangenen 24 Monaten umgesetzt haben. Insgesamt bewerteten 696 Kunden 1.457 Managed Service und Cloud-Projekte. Befragt wurden die CIOs, IT-Leiter, IT-Administratoren, Geschäftsführer und Fachbereichsleiter der Anwenderunternehmen.
Da diese Auszeichnung auf direktem Kunden-Feedback basiert, ist sie für DextraData besonders wichtig. »Die Auszeichnung bestätigt uns darin, dass wir auch in einer so außergewöhnlichen Zeit unsere Service-Qualität hochhalten können. Diese Auszeichnung ist ein Dankeschön unserer Kunden an das gesamte Team. Wir müssen jetzt das uns entgegengebrachte Vertrauen weiter stärken«, kommentiert Tim Hallbauer, Manager Cloud und Managed Services Practice bei DextraData.
Für die Teilnehmer der Umfrage war »Vertrauen« das wichtigste Kriterium bei der Auswahl eines Managed Services Providers und rangiert damit noch vor den Werten »Technologisches Know-how« und »Persönlicher Kontakt«. DextraData konnte seine Kunden speziell in den Kategorien »Sicherheit, Stabilität, Hochverfügbarkeit der Dienste« (Note 1,29) und »Flexibilität« (Note 1,29) überzeugen. Zudem erhielt DextraData eine Weiterempfehlungsrate von 9,47 (Maximalwert 10).
Seit 1995 unterstützt DextraData Unternehmen bei der Planung und Realisierung von IT-Projekten bis hin zur Verantwortung für den Regelbetrieb. Weitreichendes technologisches Know-how, umfassende Consulting-Erfahrung und Expertenwissen in den Bereichen Data Center, Prozessautomatisierung und Collaboration machen DextraData zum gefragten Partner für Unternehmen, die sich den aktuellen Herausforderungen der digitalen Transformation stellen. Als Independent Software Vendor entwickelt DextraData innovative Industrielösungen, die Transparenz schaffen, Prozesse optimieren sowie Entscheidungshilfe und Mehrwerte für das Business liefern. Beim TOP 100-Innovationswettbewerb wurde DextraData als "Top-Innovator 2018" und mit dem bestmöglichen Rating "A+" für das Innovationsmanagement ausgezeichnet.
DextraData GmbH
Girardetstr.4
45131 Essen
Telefon: +4920195975202
Telefax: +492019597510
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Fax: +49 (201) 95975-10
E-Mail: bjoern.seum@dextradata.com
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Virtuelle MAXQDA Konferenz MAXDAYS21 – Learn. Discover. Connect.
Die MAXDAYS21 sind kostenlos und laden Studierende, MAXQDA-Neulinge und treue MQIC-Teilnehmende gleichermaßen ein, sich auszutauschen und Best Practices kennenzulernen. Neben Deutsch und Englisch werden Sessions auf Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Chinesisch, Japanisch, Türkisch und Persisch angeboten.
Die virtuelle Konferenz findet auf der Eventplattform Hopin statt, wo die Teilnehmenden verschiedene Stages, Sessions und Expo-Stände besuchen und frei zwischen ihnen wechseln können. Im Networking-Bereich treffen sich die Teilnehmenden zufällig und lernen sich auf spannende Art und Weise kennen.
Weitere Informationen zu den MAXDAYS21: www.maxqda.com/maxdays
Die MAXDAYS werden von der VERBI Software GmbH veranstaltet. Diese entwickelt und vertreibt die seit 1989 international eingesetzte Software MAXQDA (Windows / Mac) für die qualitative und Mixed-Methods-Datenanalyse. Mit MAXQDA können alle Arten von unstrukturierten Daten benutzerfreundlich importiert, organisiert, analysiert, visualisiert und veröffentlicht werden. Durch den großen Funktionsumfang, von der Transkription bis zur inferentiellen statistischen Analyse ist MAXQDA die vielseitigste Software für Forschung und Lehre.
VERBI Software-Consult-Sozialforschung GmbH
Invalidenstraße 74
10557 Berlin
Telefon: +49 30 206 22 59 00
http://www.maxqda.com
Telefon: +49 (0)30 – 206 22 59 30
E-Mail: communications@maxqda.de
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Let’s build Berlin!
„Die Rückgewinnung der Waisenbrücke am Märkischen Museum steht schon seit einigen Jahren auf der strategischen Agenda des Stadtmuseums Berlin.“, erklärt Paul Spies, Direktor des Stadtmuseums Berlin. „Ein neuer Spreeübergang an der Stelle der ehemaligen Brücke ist für die Erneuerung der alten Stadtmitte Berlins sowie für die Anbindung des Märkischen Museums und des zukünftigen Kreativquartiers am Köllnischen Park an das Zentrum unerlässlich. Wir sind froh, dass wir mit Paradox Interactive einen Partner gefunden haben, der sich mit neuen Ideen dem Thema Stadtentwicklung widmet und gemeinsam mit uns neue digitale Wege im bürgerschaftlichen Engagement geht.“
„Let’s Build Berlin“ – Mitmachen lohnt sich!
In der Vergangenheit wurden bereits vielfältige Aktionen veranstaltet, um für eine neue Brücke am alten Standort zu werben. Dies wird nun 2021 fortgesetzt – aufgrund der immer noch anhaltenden Corona-Pandemie zunächst digital. Die Entwürfe für die zwei Wettbewerbs-Kategorien „Neue Waisenbrücke“ und „Areal rund um die Waisenbrücke“ können bis zum 18. April um 18 Uhr eingereicht werden. Mitmachen können alle, die die PC-Version des Spiels „Cities: Skylines“ besitzen und sich mit einem kreativen Beitrag beteiligen möchten. Für die von der Jury ausgezeichneten Beiträge winken neben attraktiven Sachpreisen auch Preisgelder.
Die Preise:
In der Kategorie „Neue Waisenbrücke“:
- Platz 1.000 Euro
- Platz 600 Euro
- Platz 400 Euro
In der Kategorie „Areal rund um die Waisenbrücke“:
- Platz 500 Euro
- Platz 300 Euro
- Platz 200 Euro
Hier geht es direkt zum Wettbewerb: www.stadtmuseum.de/waisenbruecke-wettbewerb
Eine achtköpfige Jury – darunter Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kultur, der Bürgerschaft, der Stadtplanung und der Gaming-Community – wird die Entwürfe sichten und die Gewinner am 14. Mai 2021, dem Brückentag zwischen Christi Himmelfahrt und dem darauffolgenden Wochenende, in einem Live-Stream verkünden.
Details zum Live-Stream werden zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Forum-Thread bekannt gegeben: pdxint.at/LetsBuildBerlin
Über Cities: Skylines
Cities: Skylines beinhaltet eine umfangreiche Verkehrssimulation. Das Spiel bietet außerdem viele Modding-Möglichkeiten an, um eigene Gebäude und Karten zu entwerfen und miteinander zu tauschen. Als erste Städtebau-Simulation hat Cities: Skylines ein dynamisches Wassersystem, das allen Flüssen und Meeresbuchten eine physische Masse und Fließrichtung gibt. Sie müssen sich gut überlegen, wo das Abwasserrohr münden soll, damit das Brauchwasser abfließt und nicht die Wasserversorgung der Stadt verschmutzt.
Ob Bebauung oder Planung, ob Finanzverwaltung oder Öffentlichkeitsarbeit – in Cities: Skyline verfügen Sie über die absolute Kontrolle in einer gigantischen Sandbox-Welt. Auf den weitläufigen Karten erhalten Sie Gelegenheit, Ihre Städte zu vergrößern und zu erweitern. Von den bescheidenen Anfängen bis hin zu gigantischen Wolkenkratzern und einzigartigen architektonischen Meisterwerken.
Zur Waisenbrücke
Die Stadtverwaltung Ost-Berlins ließ die traditionsreiche Waisenbrücke 1960/61 abreißen. Damit verschwand einer der ältesten Flussübergänge der Stadt. Der Übergang hatte die Ufer der Spree in Sichtweite von Fischerinsel und Mühlendamm jahrhundertelang verbunden – zunächst als hölzerne Klappbrücke, dann als repräsentatives steinernes Bauwerk. Die ganze Geschichte dieser durchtrennten Lebensader der Stadt finden Sie unter: https://www.stadtmuseum.de/objekte-und-geschichten/waisenbruecke
Entwicklung eines neuen Quartiers rund um den Köllnischen Park
Während das Quartier rund um den zum Klosterviertel gehörenden Molkenmarkt wieder aufzuleben beginnt, entwickelt sich auf der anderen Seite der Spree das Areal am Köllnischen Park. Mit der Kernsanierung des Märkischen Museums und dem Ausbau des benachbarten Marinehauses sowie dem Kunst- und Kulturort Bärenzwinger soll ein neues Museums- und Kreativquartier entstehen. Das Stadtmuseum Berlin übernimmt mit der Neugestaltung zweier Kultureinrichtungen vor Ort auch Verantwortung für die Entwicklung des Quartiers und lädt die diverse Stadtgesellschaft zur Beteiligung am konzeptionellen und gestalterischen Prozess ein. Kooperationen mit dem Bezirksamt Mitte, den Fachbereichen Stadtplanung und Kunst-Kultur-Geschichte sowie dem Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement – KoSP GmbH bestehen.
Auch die Sonderausstellung „Chaos & Aufbruch – Berlin 1920|2020“ im Märkischen Museum beschäftigt sich mit Themen rund um die Stadtentwicklung Berlins. Eine historische und eine aktuelle Zeitebene führen von den Problemen der Stadt über Lösungsansätze bis hin zu ihrem Zukunftspotential. Die Ausstellung ist nach Wiederöffnung des Museums noch bis zum 26. September 2021 zu sehen.
Weitere Informationen zur Aktion finden Sie unter www.stadtmuseum.de/waisenbruecke-wettbewerb
Über das Stadtmuseum Berlin:
Das Stadtmuseum Berlin ist eines der größten kulturgeschichtlichen Museen Deutschlands. An derzeit fünf Standorten und einem Zentraldepot bewahren und vermitteln ca. 300 Menschen Berliner Kultur und Geschichte von der Ur- und Frühgeschichte bis heute. Die einzigartige Sammlung umfasst mehrere Millionen Objekte zur Kunst, Kultur und Geschichte der Stadt. Ab Eröffnung des Humboldt Forums wird die Stiftung Stadtmuseum Berlin zudem die Berlin Ausstellung betreiben. Die Ausstellung mit dem Titel BERLIN GLOBAL wird Berlin in der Welt zum Thema haben und ein Ort der Entdeckung, Kommunikation und Partizipation sein.
Über Paradox Interactive:
Paradox Interactive AB ist ein schwedischer Publisher von Computerspielen und zugehörigen Franchiseprodukten mit Sitz in Stockholm. Das Unternehmen ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft und verfügt neben seinem Publishinggeschäft über mittlerweile neun als Tochterunternehmen organisierte Entwicklungsstudios. Diese sind vor allem für die Entwicklung von Globalstrategiespielen mit historischem Hintergrund bekannt, produzieren aber ebenso Aufbauspiele und Rollenspiele.
Koch Media ist ein globaler Entwickler, Publisher und Distributor von Computer- und Videospielen, Spiele-Hardware sowie Merchandise. Die Publishing-, Marketing- und Distributionsaktivitäten des Unternehmens erstrecken sich über Europa, Amerika und Australien. Koch Media blickt auf mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung im Bereich digitaler Medien und hat sich zu einem der führenden Publishing-Partner entwickelt. Koch Media verfolgt eine Multi-Label-Strategie mit eigenen Labeln wie u.a. Deep Silver, Milestone, Vertigo Games und Ravenscourt, die Spiele für Konsolen und PC veröffentlichen, sowohl physisch als auch digital.
Koch Media hat langjährige, strategische und multinationale Publishing-Kooperationen mit zahlreichen Spielepublishern, u.a. mit Bethesda, Capcom, Codemasters, Konami, Koei Tecmo, NC Soft, Sega, Square Enix, Warner Bros. und vielen weiteren geschlossen. Die Muttergesellschaft der Koch Media-Gruppe operiert aus Höfen, Österreich, mit dem operativen Publishing-HQ in München, Deutschland. Koch Media betreibt lokale Publishing-Niederlassungen in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Spanien, Italien, Schweden, den Niederlanden, Österreich, Schweiz, Polen, Australien, den USA, Japan und Hong Kong.
Die Koch Media-Gruppe besitzt zehn Entwicklungsstudios: Deep Silver Volition (Champaign, IL / USA), Deep Silver Dambuster Studios (Nottingham / UK), Deep Silver Fishlabs (Hamburg), Warhose Studios (Prag / CZ), Milestone (Mailand / Italien), Voxler (Paris / Frankreich), Vertigo Games (Rotterdam / Niederlande) und Flying Wild Hog (Warschau, Rzeszow, Krakau / Polen). Zudem kooperiert Koch Media mit zahlreichen unabhängigen Entwicklern auf der ganzen Welt.
Zudem unterhält die Koch Media-Gruppe mit Koch Films ein etabliertes Unternehmen in der Filmbranche. Koch Films ist ein unabhängiger europäischer Filmdistributor hauptgeschäftlich aktiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie Italien im Bereich Film, TV, Online und Home Entertainment. Koch Media ist ebenfalls Inhaber von Gaya Entertainment, einem führenden Merchandise-Unternehmen mit Sitz in Langenfeld, Deutschland und der QA-Einrichtung in Olomuc, CZ.
Koch Media ist Teil der Embracer Group.
Eine Aktion im Rahmen der Sonderausstellung "Chaos & Aufbruch – Berlin 1920|2020"
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Qlik erhöht Wert von SAP-Daten mit umfangreichstem Analytics- und BI-Lösungspaket auf dem Markt
Dazu gehört ein einheitlicher SAP-Connector, der den Einsatz der Qlik-Analytics-Plattform erweitert, um SAP-Daten in jeder SaaS- oder kundeneigenen Umgebung besser für Analysen nutzbar zu machen. Zusätzlich hat Qlik erstmals eine Reihe von SAP-fokussierten Daten- und Analytics-Acceleratoren vorgestellt, die den ROI der Integration von SAP-Daten in moderne Analytics-Projekte verbessern. Dank der einzigartigen Anbindung der Qlik Data Integration-Plattform an alle führenden Cloud-Plattformen verfügt Qlik nun über die umfassendste Lösung auf dem Markt, um den Zugriff auf sowie die Transformation und die Analyse von SAP-Daten für Active Intelligence und die datengesteuerte Entscheidungsfindung zu verbessern.
„Kunden schätzen die Flexibilität von Qlik, mit der sie in Echtzeit Datenpipelines für SAP-Daten in jeder Cloud oder Analytics-Plattform erstellen können und damit den Wert von SAP-Daten für die Entscheidungsfindung im gesamten Unternehmen erhöhen", erklärt James Fisher, Qlik Chief Product Officer. „Unsere neuen Konnektor- und Accelerator-Lösungen für SAP-Daten erweitern unsere bisherigen Lösungen und helfen Unternehmen, einfacher auf alle ihre SAP-Daten zuzugreifen, sie zu transformieren und für Analysen, Erkenntnisse und Maßnahmen bereitzustellen."Verbesserte Dienstleistungen und KPIs dank jahrelanger ErfahrungQlik verfügt über mehr als ein Jahrzehnt an zertifizierter Erfahrung mit komplexen, anwendungsspezifischen Strukturen von SAP-Daten und deren Umwandlung in analyseoptimierte Formate. Dazu gehört eine große Anzahl von SAP-Datenintegrationen und -Erweiterungen, die im vergangenen Jahr mit den führenden Cloud-Anbietern AWS, Microsoft Azure, Google Cloud und Snowflake realisiert wurden. Diese Integrationen setzen auf Qlik Data Integration, um die Echtzeit-Bereitstellung von SAP-Daten aus sämtlichen Quellen zu ermöglichen. Das Ergebnis ist eine eigenständige Lösung, mit der Analytics-Anwender stets über aktuelle und relevante SAP-Daten verfügen, um bessere Erkenntnisse daraus zu ziehen.
„Die schnellere Bereitstellung von Daten durch Qlik Data Integration ist für uns ein enormer Fortschritt: Was früher Wochen dauerte, erledigen wir jetzt in Stunden", so Melissa Tallack, Head of Data and Digital Services bei Anglian Water Services. „Wir sind jetzt in der Lage, Daten aus unseren Kerngeschäftsanwendungen wie SAP zu reproduzieren und sie über Microsoft Azure unseren Analysten leichter zugänglich zu machen. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten zur Verbesserung von Dienstleistungen und KPIs wie beispielsweise die Reduzierung von Lecks und Versorgungsausfällen. Dies führt zu einem verbesserten Kundenservice, einer optimierten Leistung unserer Anlagen und einer höheren Produktivität. Dadurch konnten wir auch die Stilllegung von zwei Legacy Data Warehouses beschleunigen, was zu Effizienzsteigerungen im IT-Betrieb und erwarteten Kosteneinsparungen führt."Mit SAP Order to Cash Analytics Solution Accelerator zum UnternehmenserfolgDer neue SAP Order to Cash Analytics Solution Accelerator ist der erste einer geplanten Reihe, welche IT-Teams eine Vorlage für moderne Datenarchitekturen bietet und gleichzeitig die SAP-Datenmodernisierung erleichtert. Die Lösung nutzt mehrere Komponenten der Datenintegrations- und Analyseplattform von Qlik sowie vorgefertigte Daten-Acceleratoren und Analyse-Applikationen, um schneller an verwertbare Ergebnisse zu gelangen. Anwendern aus verschiedenen Abteilungen gelingt es damit, das Management des Betriebskapitals, die Auftragsabwicklung und die Lagerbestände zu optimieren.Die SAP Order to Cash-Lösung hilft ihnen durch
- die Verbesserung der Auftragsverwaltung und -abwicklung zur Steigerung des Umsatzes, der Kundenzufriedenheit und der Kundentreue
- die Reduzierung der Forderungslaufzeiten, da alle Phasen des gesamten Prozesses transparent gemacht werden
- die Optimierung des Umlaufvermögens (abzüglich kurzfristiger Verbindlichkeiten) durch ein besseres Management von Forderungen und Forderungsausfällen
- die Steigerung der Mitarbeiterproduktivität und Prozesseffizienz.
Der neue einheitliche SAP-Konnektor ermöglicht Unternehmen die einfachere Extraktion von SAP-Daten in Qlik Sense Enterprise durch eine gemeinsame SAP BEx/InfoProvider-Konnektivität und einen SAP SQL-Konnektor basierend auf branchenführenden SAP-Zertifizierungen.
„Bei der Analyse unserer Supply-Chain-Prozesse, zu denen Prognosen für die Bedarfsplanung, den Materialbedarf und die Lieferantenlogistik gehören, müssen wir problemlos alle Daten auf Abruf nutzen können", erklärt Martin Gries, Head of Supply Chain bei Brüggen. „Qlik ermöglicht uns die einfache Anbindung an alle unterschiedlichen Datenquellen, einschließlich unserer Hauptdatenquelle SAP – damit wir datengesteuert mit aktuellen Entwicklungen mithalten können."
Mehr dazu, wie Qlik den Wert von SAP-Daten maximiert, finden Sie hier: https://www.qlik.com/….
Qlik® hat eine Vision: Eine datenkompetente Welt, in der jeder mit Daten und Analysen Entscheidungsprozesse optimieren und komplexe Probleme lösen kann. Als privates SaaS-Unternehmen bietet Qlik eine End-to-End-Lösung für Datenintegration und -analyse in Echtzeit. Die Cloud-Plattform schließt die Lücken zwischen Daten, Erkenntnissen und Maßnahmen. Durch die Umwandlung von Daten in Active Intelligence sind Unternehmen in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen, Umsatz und Rentabilität zu steigern und Kundenbeziehungen zu verbessern. Qlik ist in über 100 Ländern für mehr als 50.000 Kunden weltweit tätig.
Neueste Informationen rund um Qlik für die DACH-Region finden Sie auch auf Twitter und auf YouTube oder Sie abonnieren die Neuigkeiten auf XING.
QlikTech GmbH
Niederkasseler Lohweg 175
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 58668-0
Telefax: +49 (211) 58668599
http://www.qliktech.de
Senior Director DACH/Southern EMEA Marketing
Telefon: +49 (211) 58668-0
Fax: +49 (211) 58668-599
E-Mail: MediaContact@qlik.com
Maisberger GmbH
Telefon: +49 (89) 41959937-53
Fax: +49 (89) 419599-12
E-Mail: qlik@maisberger.com
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„Softwareentwickler ist kein reiner Männerberuf!“
Ich habe bisher keinen Unterschied bemerkt. Es sind immer alle äußerst freundlich zu mir und ich merke nicht, dass die Kollegen anders mit mir umgehen als mit anderen Kollegen. Wenn ich mal Hilfe brauche, bekomme ich diese immer von allen – es ist ein sehr gutes Miteinander im Team. Am Anfang war das ein etwas komisches Gefühl für mich, weil ich komme aus Italien – da gibt es große Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Warum, glaubst Du, ist der Bereich Softwareentwicklung nahezu eine reine Männerdomäne?
Diese Frage stelle ich mir schon lange. Viele meiner männlichen Freunde sind Softwareentwickler, von meinen Freundinnen hingegen keine einzige. Im Studium waren bei uns insgesamt zwei Frauen im gesamten Studiengang. Es herrscht wohl das Klischee vor, dass Softwareentwickler ein Männerberuf ist – das stimmt aber nicht! Ich finde, das ist ein absolut toller Beruf, egal ob Mann oder Frau. Viele verwechseln vermutlich Softwareentwicklung mit IT-Support und meinen, dass sie im Arbeitsalltag an PCs herumschrauben und Kabel verlegen müssen.
Du hast in Italien Informatik studiert. Wie bist Du dann zu Soloplan gekommen?
Meine Familie ist schon lange hier in Deutschland und ich war einmal an Weihnachten zu Besuch in Kempten. Wie es der Zufall so will, sind wir hier am Berliner Platz vorbeigekommen und ich habe an der Baustelle für die Soloplan City ein Werbeplakat für neue Mitarbeiter gesehen. Da es eh schon gewisse Überlegungen von mir gab, näher zu meiner Familie zu ziehen, habe ich mich einfach Mal beworben. Und so bin ich dann innerhalb eines Monats zu Soloplan gekommen.
Was sind Deine täglichen Aufgaben als Entwicklerin und was macht Dir dabei am meisten Spaß?
Mir macht meine Arbeit im Generellen sehr viel Spaß – ich habe keine Lieblingsaufgabe, sondern mir gefällt besonders die Abwechslung der verschiedenen Tätigkeiten. Im Moment bin ich in der Webentwicklung tätig und arbeite dort an verschiedenen Projekten, aktuell an den Soloplan-Produkten CarLo® inHUB und inSCAN.
Wie darf man sich Deinen Arbeitsalltag vorstellen?
Ich habe normalerweise im 2-Wochen-Rhythmus ein Gespräch mit meinem Teamleiter, um offene Fragen zu beantworten oder Themen zu besprechen, bei denen ich nicht weiterkomme. Ansonsten arbeite ich sehr selbstständig und kann meine Arbeit so organisieren, wie es für mich am besten passt. Gleichzeitig muss ich auch immer darauf achten, dass ich „up to date“ bleibe und mich in allen Bereichen der Softwareentwicklung weiterbilde.
Was macht Soloplan als Arbeitgeber für Dich besonders?
Zunächst finde ich sehr schön, dass ich mir meine Arbeit so frei einteilen kann. Niemand schreibt mir genau vor, wie ich zu arbeiten habe – das habe ich auch schon anders erlebt. Auch das Terminmanagement bei Soloplan finde ich sehr gut organisiert. Es gibt keine Deadlines à la „das muss bis gestern fertig sein“, sondern es wird gemeinsam überlegt, wie viel Zeit ein Projekt tatsächlich braucht. Das ist ein super Wechselspiel zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Gibt es ein Projekt aus Deiner Karriere, welches Dir besonders in Erinnerung geblieben ist? Wenn ja, warum?
Es gibt sehr viele Projekte, auf die ich stolz bin (lacht). Aber vor kurzem hatte ich ein prägendes Erlebnis: Ich habe einen Anruf eines alten Kunden bekommen, für den ich vor 20 Jahren ein Programm entwickelt habe. Ich dachte zuerst, dass er sich verwählt hatte – aber nein, er wollte, dass ich eine Änderung an seinem Programm vornehme. Mich hat es sehr verwundert, dass das Programm nach 20 Jahren noch genutzt wird. Darauf sagte er: „Na klar, warum nicht? Funktioniert ja einwandfrei!“ Das war eine wirklich tolle Überraschung und das hat mich wahnsinnig gefreut.
Wobei findest Du in deiner Freizeit einen Ausgleich zum Arbeitsalltag?
Ich bin sehr aktiv und versuche als Ausgleich zur Arbeit viel Sport zu machen: Fitness, Schwimmen, Kickboxen & Joggen. Ich habe auch sehr schnell Freunde hier in Kempten gefunden, mit denen ich gerne Kaffee trinken oder essen gehe, Bergtouren mache und auf Konzerte oder in Clubs gehe. Auch im Privaten ist mir Weiterbildung sehr wichtig. Im Moment mache ich z.B. einen Sprachkurs, um mein Englisch aufzufrischen und einen Kurs zu Big Data, weil ich das ein sehr spannendes Thema finde. Außerdem versuche ich natürlich, so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie zu verbringen.
Welche Eigenschaften sollte man für einen Job in Deinem Bereich mitbringen?
Ganz wichtig für den Beruf als Softwareentwickler/in ist es, neugierig zu sein. Außerdem sollte man bereit sein, auch über den Tellerrand hinauszublicken. Es bringt nichts, sich nur oberflächlich mit den Themen zu beschäftigen. Dagegen ist es elementar, dass man sich in Problemstellungen hineinversetzen und sich dann tief in eine Materie einarbeiten kann, um Lösungen zu finden.
Was würdest Du jemandem empfehlen, wenn er sich für einen Job bei Soloplan interessiert?
Ich glaube, es gibt keinen richtigen Tipp, weil man nichts falsch machen kann bei Soloplan. Sei einfach ganz natürlich, sei einfach Du selbst – dann wirst Du bei Soloplan glücklich. Es bringt nichts, sich zu verstellen.
Du möchtest auch Teil von Soloplan werden?Dann sieh Dir unsere offenen Stellen an – Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!
Willkommen bei Soloplan, DEM Softwarehaus der Logistikbranche.
Die Soloplan GmbH ist einer der führenden Hersteller von Logistiksoftware. Als mittelständisches Familienunternehmen mit rund 210 Mitarbeitern entwickeln und vertreiben wir mit der CarLo®-Produktfamilie eine flexible und intuitiv zu bedienende Premiumsoftware zur effizienten Abwicklung sämtlicher Aufgaben rund um das Thema Transportmanagement.
Aufgrund unseres stetigen Wachstums haben wir im Mai 2019 unser neues Firmengebäude in Soloplan City in Kempten (Zentrale) bezogen. Mit modernsten Arbeitsplätzen und einer angenehmen Arbeitsatmosphäre in Kempten (Allgäu) und unseren weiteren Niederlassungen in Dresden, Frankreich, Polen sowie in Südafrika bieten wir ganz persönliche Entwicklungsperspektiven. Dies auch weltweit – mit unseren Partnern oder verbundenen Unternehmen in Indonesien/Asien und Portugal.
In einem Softwareunternehmen zu arbeiten, bedeutet nie stillzustehen, sich immer weiterzuentwickeln und neue Wege zu gehen. Die Welt der IT eröffnet jeden Tag neue Möglichkeiten – arbeiten Sie mit uns gemeinsam daran, diese umzusetzen.
Soloplan GmbH – Software für Logistik und Planung
Illerhöhe 1
87437 Kempten (Allgäu)
Telefon: +49 (831) 57407-0
Telefax: +49 (831) 57407-111
http://www.soloplan.de
Marketing Manager
Telefon: 083157407259
E-Mail: christoph.breher@soloplan.de
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Kostenloses Online-Seminar rund um das Thema wasserbasierte Flussmittel von Stannol und SEHO (Webinar | Online)
Innovative Technik, Anwendungs-Know How und die Optimierung von Produktionsabläufen sind die Grundpfeiler für eine konstant hohe Produktqualität und die nachhaltige Senkung von Fertigungskosten.
Unter dieser Prämisse geht der Technologie-Trend-Tag mit SEHO Systems GmbH und Stannol GmbH & Co. KG am 16. März in eine neue Runde, natürlich digital und einfach in den Arbeitsalltag integrierbar.
Termin: 16.03.21
Sprache: Deutsch & Englisch
Anmeldeschluss ist am 15.3.2021
Eventdatum: Dienstag, 16. März 2021 11:31 – 11:31
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
STANNOL GMBH & Co. KG
Haberstr. 24
42551 Velbert
Telefon: +49 (2051) 3120-0
Telefax: +49 (2051) 3120-111
http://www.stannol.de
Weiterführende Links
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Enabler für die Geschäftsmodelle der Zukunft
Beate Früh, Inhaberin, Senior Consultant und Terminologin Büro b3: Im Terminologiemanagement sehe ich die Themen Extraktion und Korrelation als die Einsatzgebiete für semantische Technologien, die uns zukünftig dabei unterstützen werden, Terminologiebestände und daraus sich ergebende kontrollierte Vokabulare wie Taxonomien, Thesauri oder Ontologien auf- und auszubauen. Im klassischen Wissensmanagement werden wir bald nur noch dank KI die Flut an Dokumenten und Informationen beherrschen können. Probleme jeder Art werden wir in Zukunft verstärkt mit Hilfe von digitalen Assistenten, wie Chatbots, lösen. Dabei wird explizites Domänenwissen dank semantischer Technologien maschinell verarbeitet werden und mit KI ausgelesen werden. Im privaten Leben haben Tools mit Spracherkennung wie Google Assistant, Amazon Alexa oder Cortana von Microsoft bereits ein Plätzchen im Alltag gefunden.
Sebastian Gabler, Chief Customer Officer Semantic Web Company: Die Fähigkeit zum agilen Daten- und Informationsmanagement ist eine Kernanforderung des digitalen Unternehmens. Hierzu leistet die technische Dokumentation einen wesentlichen Beitrag, da sie das Wissen produziert, das die Produkte letztlich so einsatzbereit macht, wie es die Kund*innen benötigen. Wissensgraphen sind immer dann hilfreich, wenn man Zusammenhänge über den „Tellerrand“ einer Anwendung hinweg verwenden möchte, Informationen zwischen verschiedenen Organisationen teilen muss und vor allem dann, wenn Maschinen Informationen und Wissen verstehen sollen. Darüber hinaus ist der Einsatz von Wissensgraphen komplementär und inkrementell anwendbar. Die Entscheidung für semantische Technologien ist also ein ganz wesentlicher Enabler für die Teilnahme an den Geschäftsmodellen der Zukunft.
Welche Tipps geben Sie für eine erfolgreiche Implementierung semantischer Technologien
Prof. Dr. Martin Ley:
- Gemeinsames Commitment erarbeiten: Wir haben gute Erfahrungen damit, in Werte-orientierten Workshops gemeinsam mit den Unternehmen neue Zielbilder für den Service zu entwickeln. Dabei wird die Problematik von Informationssilos für alle Beteiligten sehr schnell deutlich.
- Prototyp eines Wissensgraphen erstellen: Haben wir erst einmal das Grundverständnis erarbeitet, können wir sehr zügig mit einem Prototypen loslegen. Wir kennen die Informationen in den Unternehmen, wir wissen, in welchen Systemen diese Informationen erstellt und verwaltet werden. Parallel zu einem As-is-Assessment können wir nebenher die Basis für den Wissensgraphen schaffen, die sog. Taxonomie, in der wir die relevanten Konzepte definieren. Dabei konzentrieren wir uns in einem ersten Schritt auf eine kleine Domäne, einen kleinen Ausschnitt, und machen den Mehrwert des Konzepts der Informationsvernetzung deutlich.
- Prototyp evaluieren: Was Wissensgraphen besonders charmant macht, ist die Möglichkeit, diese sukzessive zu erweitern. So lassen sich dann nach und nach weitere Abteilungen und weitere Informationen integrieren und zu einem unternehmensweiten Wissensgraphen ausbauen.
Beate Früh:
- Fragen Sie nach, ob Sie im Unternehmen nicht bereits z. B. im Rahmen des Übersetzungsmanagements oder der sprachlichen Qualitätssicherung in der technischen Dokumentation validierte Terminologiebestände haben. Lassen Sie prüfen, inwieweit diese zu einfacheren Wissensgraphen, wie Taxonomien oder komplexeren wie Thesaurus oder Ontologie ausgebaut werden können.
- Sollten Sie im Unternehmen bereits über Terminolog*innen oder zumindest Personen mit fundierten teminologischen Grundkenntnissen verfügen, dann nutzen Sie dessen/deren Expertise, um die neu von Ihnen benötigten Wissensgraphen, wie Taxonomien oder Ontologien, mitaufzubauen.
- Terminologiebestände, Taxonomien und Ontologien werden nicht mal schnell nebenbei erstellt. Hier fließt trotz Einsatz von Werkzeugen noch immer viel implizites Expertenwissen aus Ihrem Unternehmen ein. Ein Teil kann über sogenanntes Domänenwissen abgedeckt werden oder "von der Stange" extern in Form kommerzieller Klassifikationen oder ggf. über Linked Open Data dazugeholt werden. Das, was das spezielle Wissen der Mitarbeiter*innen und damit auch die Produkte auszeichnet und sich u. a. auch in der richtigen Terminologie äußert, muss meist ergänzt bzw. erarbeitet werden. Die finale Freigabe und damit auch das Sicherstellen, dass die Strukturen richtig abgebildet sind, erfolgt durch die Expert*innen – und nicht durch eine Maschine. Nur so ist gewährleistet, dass das spätere maschinelle Auslesen und die durch die KI getroffenen logischen Schlussfolgerungen letztendlich zum richtigen Ergebnis führen.
Sebastian Gabler: Wie in jedem anderen Bereich ist es hilfreich, klein zu beginnen und schnell zu lernen. Hierbei haben wir unter anderem gute Erfahrungen mit konzeptbasiertem Autotagging für die Verbesserung der Suche oder auch mit einer Unterstützung des Prozesses mit einem Autocomplete aus dem kontrollierten Vokabular gemacht. Speziell für mittelständische Unternehmen ist es auch oft schon ein großer Fortschritt, das Wissen, welches als Terminologielisten und Klassifikationen in Tabellenkalkulationen und Anwendungssilos begraben ist, für alle Bedarfsträger zugänglich zu machen.
Die 2004 gegründete Semantic Web Company hat ihren Hauptsitz in Österreich, mit Niederlassungen in den USA, Großbritannien und Deutschland. Als führender Anbieter von graph-basierten Metadaten-, Such- und Analyselösungen unterstützt die Semantic Web Company Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung von Wissensgraphen, bei der Extraktion von Wissen aus großen Datenbeständen sowie bei der Integration und Verknüpfung von strukturierten und unstrukturierten Daten. Die Semantic Web Company ist Anbieter der PoolParty Semantic Suite und wird auf der prestigeträchtigen Liste von KMWorld 2016 bis 2020 der "100 Companies that Matter in Knowledge Management" angeführt. Das Unternehmen wird in Gartners Magic Quadrant of Metadata Management Solutions in der Kategorie "Visionär" gelistet und gehört laut Analytics Insight zu "The 10 Most Innovative Big Data Analytics Companies 2020". www.semantic-web.com, de.poolparty.biz
Semantic Web Company GmbH (SWC)
Mariahilferstrasse 70 / Neubaugasse 1, Top 8
1070 Vienna
Telefon: +43 (1) 4021235
Telefax: +43 (1) 4021235-22
http://semantic-web.com
E-Mail: semantic-web@kommunikationsmanufakt.de
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INtex Schnelltest NK prüft Nebenkostenabrechnungen schnell und online
Aber natürlich muss der Widerspruch inhaltlich fundiert sein. Es müssen also tatsächlich formale, rechnerische, inhaltliche und rechtliche Fehler in der Abrechnung enthalten sein. Das selbst zu entscheiden, ist nicht einfach und mit viel Aufwand verbunden. Ein Anwalt hilft gern dabei, doch unter 100 Euro Erstberatungsgebühr kommt man keinen Schritt weiter.
Die Alternative – die Nebenkostenabrechnung mit INtex Schnelltest NK schnell selbst prüfen.
Der INtex Schnelltest zur Nebenkostenabrechnung prüft die Betriebskostenabrechnung und Heizkostenabrechnung auf inhaltliche und rechnerische Fehler dank Künstlicher Intelligenz (KI) sofort nach Übermittlung der Abrechnungsdaten durch den Mieter. So hat dieser direkt Gewissheit darüber, ob mit seiner Abrechnung etwas nicht stimmt und bekommt genaue Hinweise, was an welcher Stelle fragwürdig ist.
Dank cloud-basierter Software kann INtex Publishing die Überprüfung zum unschlagbaren Preis anbieten. Lediglich 29.- Euro kostet die Online-Prüfung der Nebenkostenabrechnung mit INtex.
Mehr dazu unter: www.schnelltest-nebenkostenabrechnung.de
INtex Publishing GmbH & Co. KG
Jakobstr. 9
53783 Eitorf
Telefon: +49 (2243) 912727
http://www.intex-publishing.de
Geschäftsführer
Telefon: +49 (2243) 912727
E-Mail: info@intex-publishing.de
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Stadtwerke Homburg ordern Redispatch-2.0-Lösung der PSI
Mit dem System „Security Assessment and System Optimization“ (SASO) bietet PSI eine vom Leitsystem unabhängige und modulare Anwendung für Netzbetreiber. Damit können in Bezug auf Redispatch 2.0 sowohl die umfangreichen gesetzlichen Anforderungen für Netzbetreiber mit eigenen Netzengpässen erfüllt, sowie für die weniger betroffenen entsprechend ihrem jeweiligen Bedarf optimal bedient werden.
Aufgrund ihrer geringeren Betroffenheit profitieren die Stadtwerke Homburg von der sehr schlanken und kostengünstigen Basic-Variante der PSI-Lösung. Da sie in allen Bereichen auf einen sicheren und verlässlichen Netzbetrieb setzen, haben sich die Stadtwerke Homburg von Beginn an entschieden, auch das Redispatch-System redundant auszulegen. Die noch später aktivierbare Netzzustandsprognose sowie die optimale Auswahl und Dimensionierung von Maßnahmen sichern zudem zukünftige Bedarfsanpassungen.
PSIsaso/DSO konnte, aufgrund seiner Modularität und Standardisierung bereits bei mehreren namhaften Verteilnetzbetreibern und Stadtwerken schnell und erfolgreich implementiert werden. Dies ermöglicht insbesondere den noch kurzentschlossenen Netzbetreibern, die nur in einem geringeren Ausmaße betroffen sind, die gesetzlichen Anforderungen an den Redispatch-Prozess verlässlich und kostengünstig zum 1. Oktober 2021 umzusetzen.
Als regionaler Energiedienstleister versorgen die Stadtwerke Homburg ihre Kunden in der saarländischen Stadt Homburg und den dazugehörigen Ortsteilen mit Erdgas, Strom, Trinkwasser und Fernwärme.
Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de
PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 2801-0
Telefax: +49 (30) 2801-1000
http://www.psi.de
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Telefon: +49 (30) 2801-2727
Fax: +49 (30) 2801-1000
E-Mail: KPierschke@psi.de
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