
Geschäftsmodelle für morgen aus Bayerisch-Schwaben
33 Gründerteams haben im diesjährigen Businessplan Wettbewerb Schwaben ihre Geschäftskonzepte eingereicht. Fabian Brunner, Leiter der südbayerischen Businessplan Wettbewerbe, sagt: „Das Teilnehmerfeld hat sich in dieser Saison noch einmal verstärkt. Mit den Einreichungen liegen wir bei einem der höchsten Werte der vergangenen fünf Jahre. Daran sehen wir eine stetige Entwicklung der Gründerszene in Bayerisch-Schwaben, mit der aussichtsreiche Teams aus den Angeboten vor Ort hervorgehen.“
Die aktive regionale Gründungsförderung zeichnet sich auch in der Herkunft der acht Nominierten ab: Sie nutzen die Angebote des Digitalen Zentrums Schwaben in Augsburg oder Kempten bzw. stammen von den regionalen Hochschulen oder der Universität Augsburg. Um die Gründungsmotivation zu stärken, begleitet BayStartUP die Startups mit seinem Coachingangebot, unterstützt sie beim Business Planning und bereitet auf den Markteintritt vor. Darüber hinaus ist der Businessplan Wettbewerb Schwaben ein wichtiger Testlauf für die Geschäftsideen, in dem die Juroren ein Feedback vom „Markt“ in einem geschützten Umfeld geben. Ein eng abgestimmtes Ausbildungsprogramm vermittelt im Vorfeld die notwendigen Kenntnisse.
Die Sieger im Businessplan Wettbewerb Schwaben kürte BayStartUP im Rahmen einer großen Online-Prämierung aller Bayerischen Businessplan Wettbewerbe. Damit konnten die Top 3 aus Bayerisch-Schwaben ihre Geschäftsideen einem breiten Publikum präsentieren: über 350 Zuschauer – von Unternehmern über Kapitalgeber bis zu Startup-Interessierten – waren digital zugeschaltet. Der Wettbewerb ist damit auch eine wichtige Plattform für mehr Sichtbarkeit und erste Kontakte auf der Suche nach einer Finanzierung. Die drei Gewinner erhielten Siegerprämien in Höhe von insgesamt 2.250 Euro.
Das sind die drei Sieger im Businessplan Wettbewerb Schwaben:
Platz 1: Numbat aus Kempten
Numbat entwickelt und betreibt Multi-Lifecycle-Batteriespeicher, um eine flächendeckende Schnellladeinfrastruktur und Speicherung von fluktuativen erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Ihr Produkt Numbat fungiert als Batteriespeicher mit einer eingebundenen Schnellladesäule, um Elektroautos mit einer Ladeleistung von 350 kW zu laden. Er speichert Strom aus erneuerbaren Energien, senkt Stromkosten und wird zukünftig u. a. die Eigenverbrauchsoptimierung in Industrie, Handwerk, Handel, Gastronomie etc. unterstützen.
Platz 2: credium aus Augsburg
credium gestaltet manuelle, immobilienbezogene Geschäftsprozesse durch digitale, flächendeckende und auf Richtigkeit verifizierte Immobiliendaten effizienter und schneller. Das Startup stellt auf Basis nur einer Adresse eine Vielzahl von Immobilieneigenschaften wie Gebäudegeometrie oder Wohnfläche für einzelne Gebäude zur Verfügung. Dazu werden im Hintergrund unter anderem 3D-Gebäudemodelle, Satelliten- bzw. Orthofotos, Kartendienste sowie sozioökonomische Statistiken mit Künstlicher Intelligenz ausgewertet.
Platz 3: Dynamic Video (Picture Framing GmbH) aus Aitrang
Dynamic Video bietet mit „Mozaik“ eine cloudbasierte Software-Lösung, um in Organisationen und Unternehmen schnell, einfach und günstig professionelle Videos mit dem Smartphone zu drehen. Der gesamte Prozess, von der Konzeption bis zum Schnitt, ist automatisiert. Damit schafft das Team eine Alternative zu teuren Video- und zeitintensiven Inhouse-Produktionen. Das Besondere: Die eigens entwickelte Cloud-Technologie macht es möglich, in großen Teams und standortübergreifend zusammenzuarbeiten. Unternehmen wie ProSiebenSat.1 oder Sparkassen verwenden die Software „Mozaik“ bereits.
Weiter nominiert waren diese fünf Gründerteams:
(Ausführliche Beschreibungen finden Sie über diesen Link)
- Hopper Mobility aus Augsburg baut mit dem „Hopper“ ein Fahrzeug für eine nachhaltige und lebenswerte Stadt. Er ist ein Hybrid zwischen Auto und Fahrrad und ermöglicht eine zukunftsfähige, individuelle Mobilität.
- meteoIntelligence aus Augsburg verwendet Wetterprognosen und meteorologische Daten, um mithilfe von maschinellen Lernverfahren branchen- und betriebsspezifische Prozessgrößen vorherzusagen, die von meteorologischen Parametern beeinflusst werden.
- mivao aus Augsburg entwickelt eine App zur Alltagsstrukturierung und Unterstützung für Autisten. Die Nutzer können mit der Smartphone-App individuelle Tagesabläufe und Aufgabenanleitungen digital verwalten, haben wichtige Pläne und Anleitungen immer dabei und werden an anstehende Aufgaben erinnert.
- Pawsthesis aus Augsburg entwickelt kostengünstige Beinprothesen für Hunde nach dem Prinzip der Mass Customization mittels additiver Fertigung und 3D-Scanning-Technologie.
- VisoTec aus Augsburg ermöglicht Transportlogistik-Unternehmen, Fracht- und Laderaumkapazitäten optimal zu nutzen, Kosten zu senken, eine höhere Auftragsannahme zu generieren und zusätzlich den CO2-Ausstoß zu reduzieren.
Sponsoren im Businessplan Wettbewerb Schwaben
- Bayern Kapital, bayernkapital.de
- Stadt Augsburg, augsburg.de
- BayBG, Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH, baybg.de
- Stadt Kaufbeuren, kaufbeuren.de
- Steuerteam GmbH, steuerteam.de
- UTG- Umwelt-Technologisches Gründerzentrum Augsburg GmbH, u-t-g.de
Hochauflösendes Bildmaterial zu den Siegerteams und die BayStartUP-Logos finden Sie über diesen Link.
Über den Businessplan Wettbewerb Schwaben
Der Businessplan Wettbewerb Schwaben ist ein Regionalwettbewerb der Bayerischen Businessplan Wettbewerbe von BayStartUP. Er richtet sich gezielt an Gründer aus der Region Schwaben. Den besten Teams winken als Anerkennung Siegerprämien in Höhe von insgesamt 2.250 Euro. Bei den Bayerischen Businessplan Wettbewerben haben Gründer in drei Wettbewerbsphasen die Chance, sich mit ihren Geschäftskonzepten zu bewerben. Jede Phase stellt unterschiedliche Anforderungen an die Teams, sie reflektieren die ersten Schritte beim Aufbau eines Unternehmens – zum Beispiel die Entwicklung und Darstellung der eigenen Geschäftsidee, die Erarbeitung eines Geschäftsmodells mit einem gewinnorientierten Marketing- und Vertriebskonzept sowie die Planung der eigenen Finanzierung und Umsatzentwicklung. Ab Phase 2 wird der Businessplan Wettbewerb Schwaben im Münchener Businessplan Wettbewerb für Gründer aus ganz Südbayern weitergeführt.
BayStartUP ist das bayerische Startup-Netzwerk für Gründer, Investoren und Unternehmen. Mit den Bayerischen Businessplan Wettbewerben, einem umfangreichen Coaching-Angebot und Europas größtem Investoren-Netzwerk unterstützt es Startups bei der Optimierung ihrer Strategie, dem Aufbau ihres Unternehmens und der Suche nach Gründungs- und Wachstumskapital. Für private und institutionelle Investoren sichert BayStartUP einen qualifizierten Dealflow und bietet Startup-Insights auf exklusiven Business-Angel-Meetings und Investorenkonferenzen. Mit bundesweiten Startup-Industrie-Matchings und konzeptionellen Angeboten berät BayStartUP etablierte Unternehmen bei der Entwicklung geeigneter Strategien für die Zusammenarbeit mit Startups. Über BayStartUP haben Gründer Kontaktchancen zu über 300 aktiven Business Angels sowie über 150 institutionellen Investoren. Seit 2015 vermittelte BayStartUP über 263 Mio. Euro Kapital in 259 aktiv betreuten Finanzierungsrunden mit einem Volumen jeweils zwischen 50.000 und 6 Mio. Euro. Durch BayStartUP begleitete Unternehmen sind mit über 13.100 Mitarbeitern am Markt aktiv und erwirtschaften einen Umsatz von fast 1,4 Mrd. Euro (Stand 2017). Darunter sind zehn Börsengänge und Erfolgsgeschichten wie Flixbus, eGym, Magazino, Exasol, Voxeljet, numares, Transporeon, die va-Q-tec AG oder VIA Optronics.
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Europäischer Softwareanbieter für das Sozialwesen kooperiert mit Health-Tech-Start-Up: myneva integriert innovative Technologie von Lindera
Mit digitaler Expertise und einem ganzheitlichen, innovativen Ansatz stellt myneva die Menschen in den Mittelpunkt. Die Lösung des Software-Spezialisten myneva optimiert die täglichen Arbeitsabläufe und entlastet alle Beteiligten – von der Pflegefachkraft, über die Verwaltung und Leitung bis hin zum Qualitätsmanagement. Mit der Integration der Mobilitätsanalyse von Lindera unterstreicht myneva seinen zukunftsgerichteten und innovationsfokussierten Ansatz. So stehen myneva Anwender*innen bereits heute zahlreiche digitale Lösungen zur Verfügung, die dabei helfen, die Qualität von Pflege und Betreuung zu verbessern. Unter anderem nutzt der Softwareanbieter Telemedizin für ein Bewegungstraining älterer Menschen oder ermöglicht durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz kognitiv beeinträchtigen Personen sich selbstständig im Freien zu bewegen.
Kooperation durch Pflegeheimbetreiber
Lindera bietet mit der evidenzbasierten Mobilitätsanalyse eine Lösung, um den Mobilitätserhalt und die Sturzreduktion von Senior*innen systematisch anzugehen. Die digitale Lindera SturzApp ermittelt mit Hilfe von künstlicher Intelligenz das Sturzrisiko von älteren und in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen. Pflegefachkräfte nehmen mit dem Smartphone und der Lindera SturzApp ein 20- bis 30-sekündiges Video vom Gang einer Person auf und beantworten gemeinsam mit ihr einen psychosozialen Fragebogen. Auf dieser Grundlage ermittelt die künstliche Intelligenz in der Lindera Mobilitätsanalyse das präzise Sturzrisiko der Person und liefert individuelle Handlungsempfehlungen gemäß Expertenstandard, um dieses zu senken. Fachkräfte und Therapeut*innen können die Analysen einfach per Smartphone oder Tablet dokumentieren. Das führt zu Entlastungen und sichert die Qualität in der Betreuung.
Zusammengebracht hat das Berliner Health-Tech-Unternehmen und den europäischen Anbieter für Softwarelösungen im Sozialwesen der Betreiber von Seniorresidenzen, Hausgemeinschafts- und Tagespflegeeinrichtungen, Pflegemotive. „Wir nutzen in unseren Häusern die Lösungen von myneva.heimbas und es war uns angesichts der Innovationsfreudigkeit des Unternehmens sofort klar, dass von einer Kooperation mit einem digitalen Pionier wie Lindera am Ende alle nur profitieren können“, sagt Pflegemotive-Geschäftsführer Michael Burmester.
Innovative Technologien für den Therapie-Bereich
myneva setzt schon seit längerem auf Kooperationen mit innovativen und kundennahen Lösungen und geht mit der Partnerschaft mit Lindera einen weiteren Schritt in diese Richtung. „Als zukunftsorientierter Softwareanbieter im Gesundheits- und Sozialwesen sind wir immer bestrebt, neue Lösungen zu finden, die Kunden einen Mehrwert bieten und sie in ihrer Arbeit unterstützen. Durch die Integration der Lindera Mobilitätsanalyse in unsere myneva.heimbas Pflegesoftware ermöglichen wir Pflegekräften, die Analyse einfach und schnell zu dokumentieren und damit ihren Arbeitsalltag zu optimieren“, so Dr. Hartmut Clausen, Geschäftsführer der myneva.
Erstmals überhaupt in Kontakt gekommen sind Lindera und myneva über das Netzwerk Care for Innovation. Der Verein ist ein Zusammenschluss junger, innovativer Unternehmen, die sich für Innovationen und die Digitalisierung in der Pflege engagieren. Diana Heinrichs, Gründerin von Lindera: „Die Digitalisierung lebt von starken Partnerschaften. Unsere Zusammenarbeit mit myneva zeigt das sehr eindrücklich. Sie eröffnet uns völlig neue Perspektiven und den Zugang zu sämtlichen Bereichen der Pflege. Zugleich hilft sie maßgeblich dabei, die Digitalisierung im Sozialwesen voranzutreiben und Systemgrenzen aufzubrechen.“
Über myneva
myneva ist einer der führenden Softwareanbieter im Sozialwesen in Europa, der sich durch jahrzehntelange Erfahrung, Know-how und unzählige Kunden in den verschiedenen Branchen des Sozialwesens auszeichnet. Unter dem Markendach myneva sind Lösungen für die Altenhilfe, die Kinder- und Jugendhilfe, das Gesundheitswesen und für Soziale Hilfen vereint. Die myneva verfügt über Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien und Luxemburg. Über 220 Mitarbeitende engagieren sich für die Entwicklung modularer, branchenspezifischer Softwarelösungen und innovativer Mehrwert-Tools.
Über Pflegemotive GmbH
Die Pflegemotive GmbH bietet ein völlig neues Betreiberkonzept, um den dramatisch steigenden Bedarf an Pflegeplätzen in Deutschland nachhaltig mit hochwertiger Betreuung bedienen zu können. Die Pflegemotive gründet, entwickelt und vernetzt bundesweit Cluster aus je vier bis sieben Pflegebetrieben unter der Leitung erfahrener Führungspersönlichkeiten, die Best Practices, Innovationen und Werte der Pflegemotive in ihren Clustern mit Leben füllen.
Lindera entwickelt Data Science-Lösungen für die Pflege und Gesundheitswirtschaft. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin-Kreuzberg wurde Anfang 2017 gegründet. Für seine technologische Innovation (KI) im Bereich der 3D-Bewegungsanalysen wurde Lindera mehrfach von Fachjurys ausgezeichnet. Das Unternehmen hat den Demografie Exzellenz Award 2017, die Start-up Challenge auf der Altenpflege 2018 und den Digital Health Wettbewerb der BARMER gewonnen. Für den Einsatz im Entlassmanagement und im Bereich Geriatrie/Reha wurde Lindera von führenden Krankenhausbetreibern zum Medica Start-up 2018 gewählt. Lindera wird u.a. vom renommierten Frühphaseninvestor"Rheingau Founders" (Mitinitiatoren von u.a. Lieferando.de / Simplesurance / Medlanes / Humanoo / Mieterengel / RealXData) unterstützt, Entwicklungspartner sind u.a. die AOK Nordost und die Malteser.
Lindera GmbH
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10967 Berlin
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Telefon: +49 (30) 12085471
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Ansprechpartner
Telefon: +49 (40) 679446-6179
E-Mail: c.gaebele@faktor3.de
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Konsequente Kundenzentrierung: Empolis stellt sich mit zwei Geschäftsbereichen für die Zukunft auf
Die Empolis Information Management GmbH, mit Sitz in Kaiserslautern und Standorten in Berlin, Bielefeld und Würzburg, unterstützt Unternehmen aus der Industrie, die sich digital transformieren und ihr Geschäft entlang der Wertschöpfungskette neu aufstellen möchten. Dazu zählen datengetriebene Geschäfts- und Vertriebsmodelle im Aftersales, digitale Services und neue Ertragsmodelle für Anlagen und Maschinen. Die SaaS-Lösung Empolis Service Express® stellt Servicemitarbeitern mithilfe künstlicher Intelligenz Produkt-, Prozess- & Servicewissen zu jeder Zeit und an jedem Ort bereit, damit sie Servicefälle schneller lösen können. Bestätigt wurde das hervorragende Feedback der Empolis Service Express®-Kunden heute durch die Verleihung von zwei German Stevie Awards 2021 in den Kategorien "Cloud-Anwendungen“ und „IoT Analyse-Lösungen".
Die Empolis Intelligent Views GmbH, mit Sitz in Darmstadt, entwickelt auf Basis der Empolis Intelligent Views Platform® – auch gemeinsam mit Partnern – Lösungen, die es Wissensarbeitern in Unternehmen aller Branchen, in Behörden und in der öffentlichen Verwaltung einfacher machen, alle verfügbaren Informationen zu nutzen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dazu werden die enthaltenen Augmented-Analytics-Funktionen zur Umsetzung vertrauenswürdiger und nachvollziehbarer Anwendungen der künstlichen Intelligenz in branchenspezifischen Lösungen optimal in die Arbeitsplätze und Prozesse der Nutzer integriert. Die Plattform wurde kürzlich vom F.A.Z.-Institut mit dem Siegel "Deutschlands digitale Innovationsführer" ausgezeichnet. Die Geschäftsführung der Empolis Intelligent Views GmbH bilden Jörg Kleinz und Dr. Christian Schulmeyer.
Durch die Bündelung von Kompetenzen in zwei Bereichen sorgt Empolis für die nötige Agilität, um Kunden noch besser und flexibler bei ihrer digitalen Transformation zu begleiten und erfolgreich zu machen. Dabei nutzen beide Bereiche weiterhin die patentierte und erprobte Empolis-Software.
Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto „DECIDE. RIGHT. NOW.“
Viele nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen, wie z. B. ABB, BMW, Bosch, Bundesverwaltungsamt, Carl Zeiss Microscopy, Homag, Koenig & Bauer, Kuka, MAN Energy Solutions und Vodafone, vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.
Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und im Vorstand der Science und Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) vertreten.
Das Tochterunternehmen Empolis Intelligent Views GmbH, mit Sitz in Darmstadt, zählt mit seiner Knowledge-Graph-Plattform zu den führenden Anbietern semantischer Technologien und wissensbasierter KI im deutschsprachigen Raum. Auf dieser Basis wurden mehr als 160 Anwendungen in namhaften Unternehmen realisiert. Kunden wie die Daimler AG, Deutsche Lufthansa AG, Duden GmbH sowie Voith vertrauen auf die Empolis Intelligent Views GmbH und ihre Partner und maximieren so den Wert ihrer Daten.
Empolis
Europaallee 10
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 68037-0
Telefax: +49 (631) 68037-77
http://www.empolis.com
Senior PR Manager
Telefon: +49 (631) 68037-330
E-Mail: dirk.brandes@empolis.com
Senior VP Sales & Marketing
Telefon: +49 (631) 68037-333
Fax: +49 (631) 68037-77
E-Mail: martina.tomaschowski@empolis.com
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Dynatrace erweitert strategische Partnerschaft mit Microsoft
Die Partnerschaft umfasst auch gemeinsame Go-to-Market-Aktivitäten, unter anderem:
- Kunden von Microsoft können nun an Azure gebundene Budgets für den Kauf von Dynatrace verwenden.
- Microsoft und Dynatrace arbeiten im Marketing zusammen, einschließlich Veranstaltungen, Sponsoring und Workshops zu Kundenlösungen.
- Microsoft und Dynatrace werden ihren Vertriebsmitarbeitern Co-Selling-Anreize bieten, um eine einfache, einheitliche Markteinführung zu fördern.
„Wir freuen uns, dass Dynatrace seine Observability-Plattform im Azure Marketplace zur Verfügung stellt, damit Kunden automatische und intelligente Observability für ihre Azure- und Hybrid-Cloud-Umgebungen einfach implementieren können“, sagt Casey McGee, Vice President of Global ISV Sales bei Microsoft. „Die Dynatrace-Plattform ermöglicht den Kunden die Business-Transformation, indem sie Echtzeitinformationen über die Anwendungsperformance und -sicherheit, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Nutzererfahrungen bietet. So können sie sich darauf konzentrieren, Innovationen voranzutreiben und neue Werte zu schaffen.“
„Wir haben die Dynatrace-Plattform entwickelt, damit die größten Unternehmen weltweit ihre digitale Transformation beschleunigen können“, sagt Mike Maciag, Chief Marketing Officer bei Dynatrace. „Zusammen mit Microsoft vereinfachen wir es unseren gemeinsamen Kunden, hochskalierbare Anwendungen in Azure und hybriden Umgebungen zu entwickeln, bereitzustellen und zu erweitern. Zusätzlich zu den Metriken, Logs und Traces zur Observability vereint unser einzigartiger Ansatz AIOps und kontinuierliche Automatisierung. Damit unterstützen wir Unternehmen dabei, Innovationen schneller voranzutreiben sowie auf effizientere und zuverlässigere Weise bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen.“
Dynatrace steht ab sofort auf dem Microsoft Azure Marketplace zur Verfügung. Mehr Informationen, wie Dynatrace Microsoft Azure ergänzt, gibt es auf der Dynatrace Webseite.
Dynatrace liefert Software-Intelligenz, um die Komplexität der Cloud zu vereinfachen und die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit automatischer und intelligenter hochskalierbarer Observability liefert unsere All-in-One-Plattform präzise Antworten über die Performance und Sicherheit von Anwendungen, die zugrunde liegende Infrastruktur und die Erfahrung aller User. Dadurch können Unternehmen Innovationen schneller vorantreiben, effizienter zusammenarbeiten und mit deutlich weniger Aufwand Mehrwert generieren. Aus diesem Grund vertrauen viele der weltweit größten Unternehmen Dynatrace® bei der Modernisierung und Automatisierung des Cloud-Betriebs, der schnelleren Veröffentlichung besserer Software und der Bereitstellung konkurrenzloser digitaler Erfahrungen.
Neugierig darauf, wie Sie die Komplexität der Cloud vereinfachen können? Gerne zeigen wir Ihnen wie. Laden Sie einfach unsere kostenlose 15-Tage-Testversion herunter.
Um mehr darüber zu erfahren, wie Dynatrace Ihrem Unternehmen helfen kann, besuchen Sie unsere Webseite: https://www.dynatrace.com, unseren Blog und folgen Sie uns auf Twitter @dynatrace.
Dynatrace GmbH
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
Telefon: +49 (89) 207042-962
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Marketing
Telefon: +49 (89) 207042-962
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Telefon: +49 (89) 589787-16
E-Mail: sandra.schwan@finkfuchs.de
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MindManager Starter Academy demnächst online
Die fünfteilige On-Demand-Academy verrät nicht nur Tipps und Tricks für die Arbeit im Mindmapping-Modus, sondern sie stellt den Teilnehmer im Nachgang auch Vorlagen zu Verfügung, mit denen sie das Gelernte gleich in die Tat umsetzen können. Vermittelt werden Kompetenzen im Bereich der Zusammenarbeit, des Task-Managements sowie des Projekt-Managements.
Die Academy-Sessions teilen sich wie folgt auf:
Session 1: MindManager Vorlagen
Session 2: Erstellung einer MindManager Map
Session 3: Design und Formatierung von Maps
Session 4: Map-Erweiterungen mit Links, Anhängen, Notizen, etc.
Session 5: Markierungen, Filter und Ansichten
Der Zugang zur Academy gibt es über eine gesonderte Landingpage, auf der sich die Interessenten anmelden müssen. Erst nach der Registrierung besteht die Möglichkeit, sich die verschiedenen Sessions anzusehen. Darüber hinaus können sich die Teilnehmer einmal monatlich an einem Q&A mit den MindManager Sales Engineering Experten informieren und austauschen.
Melden Sie sich jetzt für den MindManager Newsletter an, damit Sie rechtzeitig über den Start der Academy informiert werden: https://www.mindmanager.com/de/resources/sign-me-up/.
Über MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen auf www.mindmanager.com/de.
©2021 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, CorelCAD, CorelDRAW, MindManager und WinZip sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation. Parallels ist in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern eine Marke oder eingetragene Marke von Parallels International GmbH. Alle anderen hier genannten Namen von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen, alle Logos und alle eingetragenen oder nicht eingetragenen Marken dienen lediglich dem Zwecke der Warenbezeichnung und verbleiben im ausschließlichen Eigentum der jeweiligen Besitzer. Die Nutzung von Marken, Namen, Logos oder anderen Informationen, Abbildungen oder Materialien Dritter stellt keine Unterstützung dieser Dritten dar. Wir verzichten auf jegliches Eigentumsrecht an solchen Informationen, Abbildungen, Materialien, Marken und Namen Dritter. Für Hinweise und Informationen zu den Patenten besuchen Sie bitte www.corel.com/patent.
Corel GmbH
Landsberger Str. 302
80687 München
Telefon: +4915116861293
http://www.corel.com/de
E-Mail: natalie.wenzelis@mindmanager.com
Telefon: +498960669222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
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Ursachen von Fahrzeug-Rückrufen frühzeitig mit Pre-Error-Detection reduzieren
Wie bei jedem Rückruf führen Software-bedingte Probleme nicht nur zu direkten Kosten für die Automobilhersteller, sondern auch zu einem schlechten Nutzererlebnis für die Kunden. Den Automobilherstellern stellt sich daher vor allem eine entscheidende Frage: Wie kann man Softwareprobleme erkennen und beheben, bevor sie zu Fehlfunktionen führen und schlimmstenfalls ein Rückruf erforderlich wird?
Die Antwort darauf lautet Predictive Software Maintenance. Anstelle des bisherigen Ansatzes, Probleme erst dann zu beheben, wenn sie Fehlfunktionen verursachen, nutzt Predictive Maintenance Echtzeitdaten und Machine-Learning-Algorithmen, um Anomalien und potenzielle Fehlerquellen zu identifizieren, bevor sie behoben werden müssen. Das ist effizienter und wirtschaftlicher.
Ein Beispiel für Predictive Maintenance ist die Wartung von Bremsen, die mit der Zeit langsam verschleißen. Die Werkstatt wartet mit dem Wechsel der Bremsbeläge nicht bis die Bremsen versagen. Stattdessen verlassen sich Mechaniker auf ihre Erfahrung, um das Bremsversagen vorauszusagen und die Beläge rechtzeitig auszutauschen. Eine Line-Of-Code Behavior-Technologie macht im Prinzip dasselbe für Fahrzeugsoftware.
Line-Of-Code Behavior-Technologie
- ermöglicht es Fahrzeugherstellern, proaktiv zu handeln statt nur auf Softwarefehler zu reagieren. Dadurch gelingt eine frühzeitige Fehlererkennung.
- nutzt Machine-Learning-Algorithmen um das Softwareverhalten über einen längeren Zeitraum zu überwachen und vorherzusagen, wann eine Fehlfunktion auftreten wird.
- identifiziert genau die Codezeilen, die ein Problem verursachen. Das reduziert die Zeit vom Auftreten eines Problems bis zu seiner Lösung und verschafft den Herstellern die nötige Zeit, um die Software zu reparieren, zu testen und zu zertifizieren, bevor ein Update veröffentlicht wird.
- identifiziert, welcher Teil des Softwarecodes geändert wurde. Das ermöglicht möglichst kleine Update-Dateien, um die Kosten zur Datenübertragung zu reduzieren.
- installiert die neue Software per OTA-Update ohne Ausfallzeit auf dem Fahrzeug. Das ermöglicht einen nahtlosen, kontinuierlichen Verbesserungsprozess
Wenn Sie mehr über die Line-Of-Code Behavior-Technologie erfahren möchten und wie Automobilhersteller damit Software-bedingte Rückrufe reduzieren sowie Kosten sparen können, kontaktieren Sie uns gerne für ein Gespräch mit Zohar Fox, CEO bei Aurora Labs. Alternativ liefern wir Ihnen gerne einen Fachartikel.
Aurora Labs revolutioniert Software-Fernwartung und -Diagnose sowie Over-the-air (OTA) Updates für die Automobil- und die IoT-Industrie. Mithilfe von Machine-Learning-Algorithmen analysiert die Line-Of-Code BehaviorTM-Technologie von Aurora Labs Risiken und Veränderungen in Softwarefunktionen sowie im Softwareverhalten. So gelingt es, das Nutzererlebnis zu verbessern und die Kosten Softwarequalität und -sicherheit zu senken.
Die Self-Healing Software von Aurora Labs sammelt kontinuierlich Daten um Fehler im Software Code proaktiv zu erkennen, bevor diese zu Problemen führen. Außerdem ermöglicht die Lösung das Beheben von Software-Fehlern im Betrieb sowie zuverlässige und kosteneffiziente OTA Updates ohne Ausfallzeit. Für eine effiziente Regulierung und Zertifizierung validiert die Aurora Labs-Technologie zudem Änderungen am Software Code.
Seit der Gründung im Jahr 2016 wurden zahlreiche Patente von Aurora Labs anerkannt. Zudem konnte sich das Unternehmen Finanzierungen mit einem Umfang von 34 Millionen US-Dollar sichern. Aurora Labs ist in Tel Aviv, Israel, ansässig und bedient Kunden auf der ganzen Welt. Zudem hat das Unternehmen Niederlassungen in Deutschland, Nordmazedonien und den USA.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.auroralabs.com
Auroralabs GmbH
Emmy-Noether-Ring 18
85716 Unterschleißheim
Telefon: +49 (175) 194-3242
http://www.auroralabs.com
Account Executive
Telefon: +49 (89) 993887-51
E-Mail: auroralabs@hbi.de
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Adobe-Studie: 25 Prozent der europäischen Unternehmen werden nach COVID-19 erfolgreich sein
Aktueller „New Era In Experience Report“ von Adobe und der London School of Economics identifiziert zentrale Business-Kategorien und erforderliche Führungseigenschaften für ein erfolgreiches Durchstarten in die „neue Normalität“ aufgrund von COVID-19.
Lediglich 25 Prozent der europäischen Unternehmen würden es zum jetzigen Zeitpunkt schaffen, erfolgreich ins digital geprägte Post-COVID-Zeitalter durchzustarten. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle „New Era In Experience Report“ von Adobe und der London School of Economics (LSE). Basierend auf den Erkenntnissen von 300 CIOs in Großbritannien, Frankreich und Deutschland, ausführlichen Interviews mit europäischen Geschäftsführern und der langjährigen KMU-Manager-Studie der LSE identifiziert die Studie drei zentrale Unternehmenstypen, die sich in ihrer Reaktion auf die Pandemie und ihrer Herangehensweise an die digitale Transformation und Technologieinvestitionen während COVID-19 unterscheiden: die erfolgreichen „Thriver“, die sparsamen „Hider“ und die extrem vorsichtigen „Survivor“.
- Thriver (25 Prozent der Marken) sind der erfolgreichste Unternehmenstyp. Während der Pandemie erhöhen sie ihre Investitionen in digitale Technologien, ändern ihre Organisationsstrukturen und passen ihre Geschäftsprozesse an, um Produkte und Dienstleistungen schneller auf den Markt zu bringen. Gleichzeitig verzeichnen sie eine 20-prozentige Steigerung der Mitarbeiterproduktivität. Als Schüsselfaktoren für dieses Wachstum geben sie einen verstärkten Fokus auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter sowie die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, an. Dies führt dazu, dass Thriver im Vergleich zu den Survivor und Hider geringere Umsatzeinbußen während der Pandemie melden: Nur 45 Prozent von ihnen müssen einen eher moderaten Umsatzrückgang von durchschnittlich -15 Prozent hinnehmen.
- Hider (40 Prozent der Marken) haben ihre Ausgaben für Technologien und Innovationen während der Pandemie 2020 reduziert. Sie behalten aber genügend Investitionen bei, um kurzfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre „Status Quo“-Position zu halten. Zwei Drittel (66 Prozent) der Hider verzeichnen einen erhöhten Umsatzrückgang von -35 Prozent.
- Survivor (35 Prozent der Marken) kommen mit dem Nötigsten aus und haben während der Pandemie die drastischsten und „reaktionärsten“ Ausgabenkürzungen vorgenommen. Ihre Unternehmensführung ist sehr vorsichtig und zurückhaltend sowie vom Tagesgeschäft und der Kundeninteraktion abgekoppelt. Die Survivor erleiden die größten finanziellen Einbußen: 70 Prozent beklagen einen Umsatzrückgang von durchschnittlich -50 Prozent.
„Die finanziellen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie waren und sind einschneidend und weit verbreitet“, so Dr. Alexander Grous, London School of Economics. „Mit einem proaktiveren digitalen Ansatz als direkte Reaktion auf die Pandemie und fortschrittliche Führungseigenschaften sind Unternehmen des Typs ‚Thriver‘ in der Lage, den Abwärtsdruck auf den Umsatz auszugleichen und sich dabei in die bestmögliche Position für zukünftige Geschäftserfolge zu bringen.“
„Die Zeiten des ‚Nur-auf-Sicht-Fahrens‘ sind vorbei. Unternehmen müssen schon jetzt in der Krise anfangen, wieder mit Weitsicht und auf Basis einer zumindest mittelfristigen Strategie zu agieren. Unsere Studie unterscheidet dabei Unternehmen als ‚Thriver‘, ‚Hider‘ und ‚Survivor‘. Die Thriver-Unternehmen machen es vor: Gefragt ist ein Dreiklang aus performanter Technologie, der richtigen prozessualen Aufstellung und einer tiefgreifenden kundenzentrischen Unternehmenskultur. Wer diesen Change erfolgreich meistert, wird mittel- und langfristig von einer neuen Qualität in den Kundenbeziehungen profitieren und damit stärker als der Wettbewerb aus der Krise hervorgehen“, so Christoph Kull, Vice President und Managing Director Adobe Central Europe.
Unternehmensführung als häufiger Grund für negative Entwicklung während der Pandemie
Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der befragten Unternehmen sehen in der Entscheidungsfindung der Geschäftsleitung, dem Buy-In und der digitalen Strategie die größten Hindernisse für die digitale Transformation während der Pandemie. Als weitere Hürden folgen erhöhte Sicherheitsbedenken in Bezug auf Cybersecurity (45 Prozent) und Sorgen über die Komplexität und Kompatibilität von Altsystemen (40 Prozent). 90 Prozent sind der festen Überzeugung, dass die Cloud der wichtigste Treiber für die digitale Transformation ist.
Führen im Post-COVID-Zeitalter: hands-on, vertrauensvoll und ständig lernend
Im Rahmen der Identifizierung der wichtigsten Digitalisierungstrends und Managementmethoden der verschiedenen Unternehmenstypen zeigten sich mitunter deutliche Unterschiede bei den Führungskräften. Für den Erfolg im Post-COVID-Zeitalter dienen insbesondere die Eigenschaften der Führungspersönlichkeiten in Thriver-Unternehmen als Vorbild. Thriver-Führungskräfte sind:
- Hands-on und offen für Veränderungen: Die Post-COVID-Ära erfordert eine neue Art von Führung, die sichtbar und anpassungsfähig ist, Verantwortung übernimmt und in Innovationen investiert.
- Aufbau einer Organisationskultur, die auf Vertrauen basiert: Die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollte zukünftig noch mehr auf Vertrauen, Empowerment und Eigenverantwortung basieren.
- Schnelle Entscheidungsfindung: Die neue Ära ist schnelllebig und unvorhersehbar – alle Mitarbeiter und Abteilungen eines Unternehmens müssen in Echtzeit zusammenarbeiten, um die Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Eine wichtige Voraussetzung ist dafür die Bereitschaft, sich flexibel an die nächsten Veränderungen anzupassen.
- Kontinuierliches Lernen und Weiterbildung ermöglichen: Das Post-COVID-Zeitalter entwickelt sich ständig weiter und erfordert, dass sich auch die Unternehmen ständig weiterentwickeln. Es gilt, die Mitarbeiter zu jeder Zeit bestmöglich in die Lage zu versetzen, die individuellen Bedürfnisse der Kunden zu erkennen und mit den dafür erforderlichen Fähigkeiten maßgeschneidert zu erfüllen.
„Die Welt hat sich verändert und Digital ist zur grundlegenden Basis geworden, wie Menschen kommunizieren, arbeiten und lernen“, erklärt Paul Robson, President International bei Adobe. „Führungskräfte müssen sich Transparenz, Vertrauen und Agilität zu eigen machen, um in der New Era in Experience erfolgreich zu sein, in der das Digitale eine Wettbewerbsvoraussetzung darstellt.“
Beispiele von Führungskräften mit Thriver-Mentalität:
Vinod Kumar, CEO Vodafone Business: „Während der Pandemie haben wir unsere Investitionen in den Bereichen Digitales, Technologie und Innovation verdoppelt – und viele unserer Kunden haben das Gleiche getan. Die Vorteile sind offensichtlich: Wir haben Kunden, die neue Anwendungen in sechs Wochen statt in sechs Monaten eingeführt haben.“
Rich Corbridge, CIO Boots: „Unsere Mission ist es, außergewöhnliche Erlebnisse zu liefern, die das Leben unserer Kunden bereichern. Die Pandemie hat definitiv einen Imperativ geschaffen, den digitalen Einzelhandel zu beschleunigen – das war enorm wichtig für uns. Die Entscheidungen auf den Weg zur Digitalisierung haben sich deutlich beschleunigt.“
John Rigas, Executive Chairman bei Asprey: „Wir sind ein Einzelhandelsunternehmen, bei dem die Basis der Interaktion mit dem Kunden physisch ist. COVID-19 zwang uns, unser gesamtes Geschäft zu überdenken und zu fragen, was wir tun werden, wenn es so weitergeht. COVID-19 war der Katalysator für ein neues Denken und hat alle Widerstände gegen eine schnelle, flächendeckende, digitale Transformation beseitigt.“
Kelly Hungerford, Director of Digital Transformation Strategy and Services, Sunstar Europe: „COVID-19 hat ein Feuer der Digitalisierung entfacht. Unsere Marketer wissen sehr genau, was sie brauchen. Da wir die richtige Infrastruktur haben, können wir den Anforderungen schnell begegnen.“
Über den „New Era In Experience Report“
Der aktuelle „New Era In Experience Report“ wurde durch die London School of Economics (LSE) im Auftrag von Adobe durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie wurden 300 CIOs in Großbritannien, Frankreich und Deutschland befragt. Darüber hinaus flossen die Erkenntnisse aus über 20.000 Interviews mit europäischen Geschäftsführern und weltweiten KMU-Managern in die Studie ein.
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Rekordzahl an Partnern: RIO offen für Services mit Kundennutzen
- Digitalmarke der TRATON GROUP mit über 50 Partnerschaften
- Services garantieren Transparenz sowie Planungs- und Rechtssicherheit
- Logistik profitiert von besserem Datenaustausch aller Beteiligten
RIO folgt weiter konsequent seinem Vorhaben, digitale Services für die Logistik zu bündeln: Das Unternehmen vereint erstmals mehr als 50 Partner auf seiner Plattform. 23 Partnerservices sind auf dem RIO Marketplace für die Kunden jederzeit buchbar. Zusätzlich können 31 innovative Lösungen über das Partner Management der Digitalmarke der TRATON GROUP auf Anfrage eingebunden werden.
„Wir haben von Anfang an zwei Prämissen mit Nachdruck verfolgt: RIO möchte einerseits alle Beteiligten der Logistikkette unkompliziert miteinander vernetzen. Andererseits steht für uns außer Frage, dass wir nicht alle Lösungen selbst entwickeln können, sondern auf leistungsstarke Partner setzen“, sagt Jan Kaumanns, CEO bei RIO. „Dieser Meilenstein der 50. Partnerschaft zeigt, dass unser Konzept der richtige Weg ist – und wir Coopetition ernst nehmen.“
Kundenwünsche bei Partnerauswahl im Blick
Die Verwerfungen der Corona-Pandemie haben etwas im gesellschaftlichen Leben sichtbar gemacht, was ebenso für die Logistikwelt und effizient fließende Warenströme im Digitalzeitalter übertragbar ist: Erstens ist Transparenz, hier bezogen auf die Fahrzeugortung in Echtzeit, von fundamentaler Bedeutung, um faktenbasiert Entscheidungen innerhalb des Supply Chain Managements zu treffen. Zweitens erlaubt ein Optimum an Planungssicherheit im Transportgeschäft mehr Flexibilität beispielsweise in den Produktionsabläufen oder der Endkundenbelieferung. Drittens sorgen Lösungen im Tachographen- und Zeitmanagement für eine rechtssichere Durchführung des Transportgeschäftes im Straßengüterverkehr.
„Unsere Partnerauswahl bewegt sich entlang den Organisationsabläufen und der Wertschöpfungskette, mit denen sich Verlader und Transportunternehmen tagtäglich auseinandersetzen. Wir integrieren die aus den LKW-Flotten gewonnenen Daten und geben diese weiter: Dank unseren standardisierten Schnittstellen, so genannten APIs, kann sich der Kunde die Daten in einem Partnersystem seiner Wahl konsolidieren lassen – und das muss nicht zwingend die RIO-Oberfläche sein; so muss er am Ende nur ein IT-System im Blick haben“, erklärt Johan Carlberg, Head of Partner Management bei der Digitalmarke der TRATON GROUP.
Bekannte Namen bei RIO vertreten
Im Bereich der Fahrzeugortung zählen mit TIMOCOM, Trans.eu und Sixfold Branchengrößen zu den RIO-Partnern. Sie beantworten mit ihren Lösungen die so offensichtliche, aber sehr wichtige Frage, an welchem Punkt sich ein LKW gerade befindet und wann er an seinem Ziel erwartet wird. Der Tracker des Partners LOSTnFOUND ermöglicht auf der RIO Plattform auch die Ortung von Fahrzeugen ohne eigene Telematik, von Baumaschinen bis hin zu Ladehilfsmitteln wie Paletten. Beim Touren- und Auftragsmanagement gehören bekannte Namen und Produkte wie CarLo von Soloplan, WinSped von LIS und auch Translogica von InfPro IT Solutions zu den Leuchtturmpartnern. Gerade diese Logistik-, Speditions- sowie Transportmanagementsysteme zeichnen sich für einen Großteil der Abläufe auf Seiten der Frachtführer und Disponenten verantwortlich. Automatisierte Spesenabrechnungen, nicht zuletzt aber Software-Module zur Überwachung und Archivierung von Lenk- und Ruhezeiten stellen die wichtigsten Werkzeuge im Tachographen- und Zeitmanagement dar. Anbieter wie VDO TIS-Web, TachoWeb von DAKO oder modulon SPESEN sind hierfür im RIO Marketplace zu finden.
„Wir werden weiterhin beobachten, welche potenziellen neuen Partner nicht nur RIO, sondern vor allem unsere Kunden in puncto Effizienz wachsen lassen. 2021 wollen wir einerseits die oftmals getrennten Transport- und Logistik-Ökosysteme verbinden; andererseits werden wir mit Nachdruck daran arbeiten, dass Daten noch einfacher auch bidirektional zwischen RIO und unseren Partnern ausgetauscht werden können“, merkt Jan Kaumanns abschließend an.
Die TRATON GROUP bietet seit 2016 mit ihrer Digitalmarke RIO eine offene, Cloud-basierte Lösung für das gesamte Transport- und Logistik-Ökosystem an. Ziel ist es, mit Hilfe der digitalen Services von RIO und Partnern alle Beteiligten der Lieferkette zu vernetzen. Eine transparente Datennutzung innerhalb der Transportbranche war in der Vergangenheit oft nicht möglich – unterschiedliche Insellösungen der Akteure verhinderten dies. RIO bietet eine Cloud-basierte Lösung an, die mit ihrer offenen Infrastruktur unabhängig von der jeweiligen Fahrzeugmarke einsetzbar ist. Weitere Informationen finden Sie unter www.rio.cloud.
TB Digital Services GmbH
Oskar-Schlemmer-Str. 19-21
80807 München
Telefon: +49 (800) 225507-46
http://www.rio.cloud
Communications Manager
Telefon: +49 (171) 8640-604
E-Mail: Antonia.Martens@rio.cloud
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❌ Splunk Phantom SOAR ❌ Automatische Reaktionen auf PII-Schwachstellen für Datensicherheit in unstrukturierten Dark Data Quellen ❗
Splunk Phantom: Playbook zum Maskieren sensibler Daten!
Splunk Phantom ist eine Orchestrierungs-, Automatisierungs- und Reaktionstechnologie zur Ausführung von "Playbooks", um auf verschiedene Bedingungen zu reagieren. Phantom verbindet sich mit Splunk Enterprise über die Phantom App für Splunk, so dass Aktionen auf Wissen, das aus in Splunk indizierten Daten abgeleitet wurde, durchgeführt werden können.
IRI DarkShield ist ein leistungsstarkes Datenmaskierungspaket, das in einer Vielzahl von unstrukturierten Datenquellen versteckte PII entdecken, löschen, de-identifizieren und/oder ausliefern kann. In v3 wurde eine Befehlszeilenschnittstelle (CLI) hinzugefügt, die es Anwendungen von Drittanbietern ermöglicht, für DarkShield konfigurierte Remediation-(Maskierungs-)Jobs einzubetten oder auszuführen, einschließlich Phantom.
Damit ist es nun möglich, Sicherheitsreaktionen auf PII-Schwachstellen in Dark Data zu automatisieren, die bei DarkShield PII-Suchen aufgedeckt wurden. Konkret kann Phantom automatisch DarkShield ausführen, um diese Lücken durch Playbooks zu schließen, die Splunk zur Auswertung der von DarkShield gefundenen Daten verwenden. Vergleichen Sie dies mit dem Senden einer Alarm-E-Mail, wie in unserem früheren Artikel über die Verwendung des Splunk Adaptive Response Framework mit DarkShield beschrieben.
Erfahren Sie hier mehr Details über die Voraussetzungen, die Phantom-Einrichtung, die DarkShield CLI-Einrichtung, die Installation und Konfiguration der Phantom-App für Splunk, das Exportieren von DarkShield-Suchergebnissen nach Phantom über Splunk und die Ausführung des Playbooks – das hier zum Download bereit steht!
Weltweite Referenzen: Seit über 40 Jahren nutzen unsere Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Commerzbank, Lufthansa, Mercedes Benz, Osram,.. aktiv unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer weltweiten Referenzen hier und eine Auswahl deutscher Referenzen hier.
Partnerschaft mit IRI: Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software GmbH besitzt die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Details zu unserem Partner IRI Inc. hier.
JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.
Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.
JET-Software GmbH
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: 06073-711405
E-Mail: amadeus.thomas@jet-software.com
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HAFNIUM-Exploit: Sicherer mit Exchange Online
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ruft den Notstand aus, vier deutsche Bundesbehörden und zehntausende E-Mail-Server sind betroffen. Nachdem gravierende Sicherheitslücken in Microsoft Exchange Hackern aus aller Welt Zugriff auf unsichere und vor allem schlecht gewartete Exchange-Server gewährten, bangen viele Unternehmen um die Sicherheit ihrer Daten. Microsoft reagierte zwar schnell mit passenden Sicherheitsupdates, die sofort installiert werden sollten. Für einige Exchange-Systeme war es jedoch leider schon zu spät – sie waren bereits kompromittiert.
Diese Art des Hacks wird als „Zero-Day-Exploit“ bezeichnet. Er zeichnet sich durch einen Angriff am selben Tag, an dem die Sicherheitslücke aufgedeckt wurde, aus, wodurch der Software-Hersteller noch keinen Fix der Lücke schaffen konnte. Da derartige Cyber-Attacken zu den größten Sicherheitsrisiken für Unternehmen zählen, ist eine entsprechende Vorbereitung der internen IT besonders wichtig. Eine Anleitung hierzu bietet die itelio GmbH im Webinar „Exchange Online – Time to change“ an, das sich in zwei Abschnitte gliedert. Im ersten Teil des Webinars wird auf die Entwicklung eines Exploits eingegangen – von der Entdeckung über den Missbrauch durch Hacker bis zum Patch des Herstellers. Worin die große Gefahr besteht, was Hacker im System anrichten können und wie die Kompromittierung festgestellt werden kann, wird ebenfalls aufgezeigt. Das Webinar richtet sich an System-Administratoren.
„Eine Sicherheitsvorkehrung, die Unternehmen nun treffen können, ist die Umstellung auf Exchange Online“, stellt der Cloud-Experte Michael Keusch fest. Im zweiten Teil des Webinars erklärt er, wie Unternehmen der Umstieg auf Exchange Online einfach und sicher gelingt, die Unterschiede zwischen den beiden Plattformen und warum der Cloud-Service sicherer als die selbstgehostete Version „Exchange Server“ ist.
Das Webinar soll Unternehmen als Hilfestellung dienen, wie mit einem möglichen Exploit umzugehen ist und wie diese in Zukunft besser umgangen werden können.
Die kostenlose Anmeldung zum Webinar erfolgt hier.
Mehr zum Veranstalter des Webinars, der itelio GmbH, erfahren Sie auf der Unternehmensseite.
Die itelio GmbH, Hersteller von Docusnap, betreut als IT-Systemhaus seit mehr als einem Jahrzehnt Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mit sensiblen und höchst anspruchsvollen IT-Umgebungen. Mittlerweile beschäftigt die itelio mehr als 90 Fachkräfte aus unterschiedlichen Nationen. Um IT-Infrastrukturen präzise zu dokumentieren und zu analysieren, entwickelte das Team der itelio die Softwarelösung Docusnap. Seit 2004 befindet sich Docusnap auf einem absoluten Erfolgskurs und genießt hohes Vertrauen bei Endkunden, Dienstleistern sowie Partnern.
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