Autor: Firma JET-Software

❌ Datenleck in Liechtenstein ❌ Nicht nur Zugriffe absichern, sondern sensible Daten selbst schützen ❗

❌ Datenleck in Liechtenstein ❌ Nicht nur Zugriffe absichern, sondern sensible Daten selbst schützen ❗

 

Datenleck in Liechtenstein: Wie Datenmaskierung gestohlene Daten unschädlich machen kann!

Der aktuelle Cyberangriff auf ein besonders sensibles Register in Liechtenstein zeigt, selbst umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen können einen Datendiebstahl nicht mit absoluter Sicherheit verhindern. Datenmaskierung kann jedoch dafür sorgen, dass gestohlene Informationen für Angreifer weitgehend wertlos bleiben.

Was ist beim Datenleck in Liechtenstein passiert?

In der Nacht vom 29. auf den 30. Juli 2026 verschafften sich unbekannte Täter Zugriff auf das liechtensteinische „Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen“. Nach Angaben der Regierung wurden Daten zu rund 31.000 Unternehmen, Stiftungen und Treuhandschaften kopiert.

Das Register enthält Informationen über Personen, die hinter diesen Organisationen stehen. Dazu gehören unter anderem:

  • Vor- und Nachnamen
  • Geburtsdaten
  • Staatsangehörigkeiten
  • Wohnsitzländer
  • Zuordnungen zu Unternehmen oder Stiftungen

Kontostände, Vermögenswerte, Umsätze oder Dividenden waren nach aktuellem Kenntnisstand nicht Bestandteil des angegriffenen Registers. Dennoch sind die entwendeten personenbezogenen Daten sensibel. Sie könnten beispielsweise für gezieltes Phishing, Identitätsmissbrauch, Erpressungsversuche oder die Erstellung detaillierter Personenprofile verwendet werden.

Warum klassische IT-Sicherheit allein nicht ausreicht: Firewalls, Zugriffskontrollen, Verschlüsselung und Angriffserkennung sind unverzichtbar. Der Fall Liechtenstein macht jedoch deutlich, dass auch geschützte Systeme kompromittiert werden können. Sobald Angreifer einen legitimen oder neu angelegten Benutzerzugang missbrauchen, können sie möglicherweise auf Daten zugreifen, die innerhalb des Systems im Klartext angezeigt werden.

Deshalb sollte sich Datenschutz nicht nur auf die Absicherung der Systeme konzentrieren. Auch die gespeicherten und verarbeiteten Daten selbst müssen geschützt werden.

Wie macht Datenmaskierung ein Datenleck weniger gefährlich?

Bei der Datenmaskierung werden personenbezogene oder vertrauliche Informationen durch realistisch wirkende, aber unbrauchbare Werte ersetzt. Namen, Geburtsdaten, Adressen oder Identifikationsnummern bleiben im benötigten Format erhalten, lassen sich jedoch nicht mehr ohne Weiteres einer realen Person zuordnen.

Je nach Anwendung können unterschiedliche Schutzverfahren eingesetzt werden:

  • Pseudonymisierung
  • Tokenisierung
  • Verschlüsselung
  • Schwärzung und Redaktion
  • Hashing
  • Format-erhaltende Verschlüsselung
  • Erzeugung synthetischer Daten

Werden solche Daten entwendet, erhalten Angreifer beispielsweise nicht den echten Namen und das tatsächliche Geburtsdatum, sondern geschützte Ersatzwerte. Das Datenleck selbst wurde dadurch zwar nicht verhindert, seine möglichen Folgen wurden jedoch erheblich reduziert.

Wie unterstützt IRI DarkShield die Datenmaskierung?

IRI DarkShield erkennt, klassifiziert und maskiert personenbezogene Daten in unstrukturierten und semistrukturierten Datenquellen. Dazu zählen beispielsweise PDF- und Office-Dokumente, JSON-, XML- und Parquet-Dateien, Protokolldaten, Bilder sowie verschiedene NoSQL-Datenbanken.

DarkShield kann große Datenbestände automatisiert nach sensiblen Informationen durchsuchen. Erkannte Daten lassen sich anschließend nach einheitlichen Regeln pseudonymisieren, verschlüsseln, schwärzen oder anderweitig maskieren. Das ist besonders wichtig, weil personenbezogene Informationen häufig nicht nur in einem zentralen Register gespeichert sind. Sie befinden sich oft zusätzlich in Exportdateien, Sicherungen, Dokumenten, Archiven, Cloud-Speichern und Analyseumgebungen.

Für strukturierte Daten in relationalen Datenbanken ergänzt IRI FieldShield diese Funktionen. Über die Plattform IRI Voracity können Unternehmen strukturierte, semistrukturierte und unstrukturierte Daten in eine gemeinsame Strategie für Datenmanagement und Datenschutz einbinden.

Müssen Produktivdaten vollständig maskiert werden?

Ein Register wirtschaftlich berechtigter Personen muss autorisierten Stellen die tatsächlichen Informationen anzeigen können. Eine vollständige Maskierung aller Produktivdaten wäre deshalb nicht praktikabel.

Umso wichtiger ist es, den Klartextzugriff auf das notwendige Minimum zu beschränken. Maskierte oder pseudonymisierte Daten sollten insbesondere für folgende Bereiche verwendet werden:

  • Softwareentwicklung und Tests
  • Datenanalysen und Reporting
  • Schulungs- und Demonstrationssysteme
  • Exporte und Arbeitskopien
  • Cloud-Migrationen
  • Datenaustausch mit externen Dienstleistern
  • Protokolle, Dokumente und Archive

Ergänzend können rollenabhängige Zugriffe, konsequente Datenminimierung und eine getrennte Aufbewahrung von Zuordnungsinformationen das Risiko weiter reduzieren.

Fazit: Nicht nur das System, sondern die Daten schützen

Der Cyberangriff in Liechtenstein zeigt, dass Datensicherheit mehr erfordert als die Abwehr unerlaubter Zugriffe. Unternehmen und Behörden müssen davon ausgehen, dass einzelne Schutzbarrieren überwunden werden können.

Datenmaskierung mit Lösungen wie IRI DarkShield und IRI FieldShield setzt deshalb direkt bei den schützenswerten Informationen an. Ein Datenleck lässt sich damit nicht zwangsläufig verhindern – doch die entwendeten Daten können für Angreifer weitgehend unbrauchbar gemacht werden. So wird aus einem erfolgreichen Systemzugriff nicht automatisch eine folgenreiche Datenschutzkatastrophe.

Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.

Seit 1978 im Einsatz: Zahlreiche namhafte Unternehmen, Dienstleister, Finanzinstitute sowie Landes- und Bundesbehörden zählen zu unseren langjährigen Kunden – nationale Referenzen sind hier gelistet und internationale Referenzen sind hier zusammengefasst.

Maximale Kompatibilität: Unsere Software unterstützt sowohl klassische Mainframe-Plattformen (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS, z/VSE, z/Linux) als auch moderne Open-System-Umgebungen wie Linux, UNIX-Derivate und Windows.

Über JET-Software

Sparen Sie Zeit und Geld bei der Manipulation oder dem Schutz Ihrer Daten mit unserer bewährten Low-Code-Datenmanagement- und Maskierungssoftware. Wir verbinden modernste Technologie mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Verarbeitung von Produktionsdaten auf verschiedenen Plattformen und in unterschiedlichen Branchen.

Mit unserer Software können Sie:
Große Sortier- und ETL-Aufträge beschleunigen
Beschleunigung von Datenbank-Entladungen, -Ladungen, -Reorgs und -Abfragen
Konvertieren und Neuformatieren von alten Datentypen, Dateien und Datenbanken
Erstellung benutzerdefinierter Berichte oder Aufbereitung von Daten für Analysen und KI

Ersetzen von alten ETL-, SQL- und Sortieraufträgen
Suchen, Extrahieren und Restrukturieren unstrukturierter Daten
Replizieren und Erfassen geänderter Datenbank-Daten in Echtzeit
Filtern, Bereinigen, Anreichern und Standardisieren von Daten

PII klassifizieren, entdecken und de-identifizieren
Daten statisch, dynamisch oder inkrementell maskieren
PHI-Re-ID-Risiko bewerten und Quasi-Identifikatoren anonymisieren
Synthetisieren von strukturell und referenziell korrekten Testdaten

Profitieren Sie von der Leistungsfähigkeit und Flexibilität der preisgekrönten IRI-Lösungen, die von Analysten beraten und durch 40 Partnerbüros weltweit unterstützt werden. Vermeiden Sie die steile Lernkurve und die hohen Kosten von Multi-Tool- und Mega-Anbieter-Lösungen und entdecken Sie die Vorteile schnellerer Design- und Laufzeiten für Ihr Unternehmen.

Die spezifischen Lösungen sind kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen, vom Mainframe (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS und z/VSE + z/Linux) bis hin zu Open Systems (UNIX & Derivate, Linux + Windows).

Seit 1978 weltweit anerkannt im B2B-Sektor: Großunternehmen, nationale und internationale Dienstleister, Privat-, Groß-, Landes- und Bundesbanken, Sozial- und Privatversicherungen sowie deutsche, Landes- und Bundesbehörden!

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Amadeus Thomas
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Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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❌ COBOL-Daten migrieren ❌ Legacy-Daten sicher modernisieren mit IRI CoSort ❗

❌ COBOL-Daten migrieren ❌ Legacy-Daten sicher modernisieren mit IRI CoSort ❗

 

COBOL-Migration neu gedacht: Erfolgreiche Modernisierung beginnt bei den Daten!

Unternehmen weltweit verlassen sich seit Jahrzehnten auf COBOL-Anwendungen, um geschäftskritische Prozesse zuverlässig abzuwickeln. Banken, Versicherungen, Behörden und Industrieunternehmen verarbeiten täglich Milliarden von Datensätzen auf Mainframe-Systemen. Doch mit der digitalen Transformation steigen die Anforderungen: Legacy-Systeme müssen mit modernen Datenplattformen, Cloud-Umgebungen, Business-Intelligence-Lösungen und KI-Anwendungen zusammenarbeiten.

Viele Modernisierungsprojekte konzentrieren sich dabei auf die Migration des COBOL-Quellcodes. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass der eigentliche Erfolgsfaktor nicht der Programmcode, sondern die zugrunde liegenden Daten sind. Jahrzehntelang gewachsene Dateiformate, COBOL-Copybooks, EBCDIC-Zeichensätze, COMP-3-Felder sowie VSAM- und ISAM-Dateien stellen hohe Anforderungen an eine sichere und verlustfreie Datenmigration.

Genau hier setzt IRI CoSort an!

Die leistungsstarke Datenmanagement-Plattform IRI CoSort unterstützt Unternehmen seit Jahrzehnten dabei, Legacy-Daten automatisiert zu analysieren, zu transformieren und in moderne Zielsysteme zu überführen. Vorhandene COBOL-Copybooks dienen dabei als Metadatenbasis, sodass Datenstrukturen ohne aufwendige Neudefinition interpretiert und verarbeitet werden können. Komplexe Datentypen wie Packed Decimal (COMP-3), binäre Felder oder variable Datensätze werden zuverlässig erkannt und in moderne Datenformate konvertiert.

Eine erfolgreiche COBOL-Migration umfasst weit mehr als die reine Datenkonvertierung!

Während der Verarbeitung können Daten validiert, bereinigt, standardisiert und – falls erforderlich – gemäß DSGVO oder anderen Compliance-Vorgaben maskiert werden. Mehrere Verarbeitungsschritte, die sonst unterschiedliche Werkzeuge erfordern, lassen sich mit IRI CoSort in einer einzigen leistungsstarken Pipeline zusammenführen. Das reduziert Komplexität, verkürzt Projektlaufzeiten und minimiert das Risiko von Datenverlusten oder Inkonsistenzen.

Die modernisierten Daten können anschließend direkt in relationale Datenbanken, Data Warehouses, Data Lakes oder Cloud-Plattformen übernommen werden. Ebenso lassen sie sich für Business Intelligence, Advanced Analytics oder den Einsatz von Künstlicher Intelligenz aufbereiten. Unternehmen schaffen damit die Grundlage, jahrzehntelang gewachsene Informationen auch in zukünftigen IT-Architekturen sicher und effizient zu nutzen.

Mit seiner hohen Performance, der breiten Unterstützung historischer Mainframe-Datenformate und der Kombination aus Datenintegration, Transformation, Datenqualität und Datenschutz bietet IRI CoSort einen datenzentrierten Ansatz für die Modernisierung von COBOL-Systemen. Statt sich ausschließlich auf die Migration des Quellcodes zu konzentrieren, steht der langfristige Erhalt und die optimale Nutzung der wertvollsten Ressource eines Unternehmens im Mittelpunkt – seiner Daten.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Automatische Verarbeitung von COBOL-Copybooks als Metadatenquelle
  • Unterstützung von VSAM-, ISAM- und Sequential-Dateien
  • Konvertierung von EBCDIC nach ASCII oder UTF-8
  • Sichere Umwandlung von COMP- und COMP-3-Datentypen
  • Transformation, Validierung und Datenqualität in einem einzigen Verarbeitungsschritt
  • Integrierte Datenmaskierung und Datenschutz für sensible Informationen
  • Direkte Ausgabe in relationale Datenbanken, Cloud-Plattformen und moderne Analyseformate
  • Hohe Performance bei der Verarbeitung großer Datenmengen
  • Weniger Projektaufwand durch automatisierte Datenmodernisierung
  • Zukunftssichere Basis für Business Intelligence, Cloud und KI

Eine erfolgreiche COBOL-Modernisierung bedeutet nicht nur, bestehende Anwendungen in eine neue Umgebung zu überführen. Sie schafft die Grundlage dafür, jahrzehntelang gewachsene Unternehmensdaten sicher, performant und nachhaltig für die digitale Zukunft nutzbar zu machen. Mit IRI CoSort gelingt dieser Schritt effizient, nachvollziehbar und ohne unnötige Umwege!

Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.

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Mit unserer Software können Sie:
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Konvertieren und Neuformatieren von alten Datentypen, Dateien und Datenbanken
Erstellung benutzerdefinierter Berichte oder Aufbereitung von Daten für Analysen und KI

Ersetzen von alten ETL-, SQL- und Sortieraufträgen
Suchen, Extrahieren und Restrukturieren unstrukturierter Daten
Replizieren und Erfassen geänderter Datenbank-Daten in Echtzeit
Filtern, Bereinigen, Anreichern und Standardisieren von Daten

PII klassifizieren, entdecken und de-identifizieren
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❌ SQL-Dateien schützen ❌ PII in SQL-Dump-Dateien automatisch erkennen und DSGVO-konform maskieren ❗

❌ SQL-Dateien schützen ❌ PII in SQL-Dump-Dateien automatisch erkennen und DSGVO-konform maskieren ❗

Personenbezogene Daten in SQL-Dateien sicher maskieren: Personenbezogene Daten (PII) zählen zu den häufigsten Zielen von Cyberangriffen. Während sich viele Sicherheitsmaßnahmen auf produktive Datenbanken konzentrieren, bleibt eine oft übersehene Schwachstelle bestehen: SQL-Dump-Dateien. Sie enthalten nicht nur Datenbankschemata, sondern häufig auch vollständige Datensätze mit sensiblen Informationen – und werden für Backups, Migrationen oder Testumgebungen regelmäßig erstellt.

SQL-Dumps: Praktisch, aber sicherheitskritisch!

SQL-Dateien entstehen beim Export einer Datenbank und speichern Tabellenstrukturen sowie Datensätze als SQL-Anweisungen. Sie erleichtern die Wiederherstellung von Datenbanken, den Systemwechsel oder die Bereitstellung von Testdaten. Gleichzeitig stellen sie jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, denn jede exportierte Datei ist eine zusätzliche Kopie sensibler Informationen.

Immer wieder zeigen Datenpannen, dass ungeschützte SQL-Backups in Cloud-Speichern oder Entwicklungsumgebungen öffentlich zugänglich werden. Gelangen personenbezogene Daten aus solchen Dateien in falsche Hände, drohen Datenschutzverletzungen, hohe Bußgelder und erhebliche Imageschäden.

Sensible Daten bereits vor der Nutzung schützen: Ein wirksamer Schutz beginnt bereits bei den SQL-Dateien selbst. Anstatt ausschließlich produktive Datenbanken abzusichern, sollten auch Exporte und Backups automatisch auf personenbezogene und andere vertrauliche Informationen untersucht werden. Dazu gehören beispielsweise Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Kunden- oder Kontodaten.

Durch eine regelbasierte Klassifizierung lassen sich diese Informationen zuverlässig identifizieren und anschließend mit geeigneten Verfahren anonymisieren oder pseudonymisieren. So bleiben die Daten für Entwicklung, Tests oder Migrationen nutzbar, ohne reale Personen preiszugeben.

Automatische Erkennung und Datenmaskierung: Mit der aktuellen Version von IRI DarkShield lassen sich SQL-Dateien ebenso einfach durchsuchen und maskieren wie strukturierte, semi-strukturierte oder unstrukturierte Dateien. Die Software erkennt personenbezogene Daten automatisch anhand definierter Datenklassen und ersetzt diese mithilfe passender Maskierungsverfahren, beispielsweise durch formatbewahrende Verschlüsselung (Format-Preserving Encryption), Pseudonymisierung oder andere datenschutzkonforme Methoden.

Da die Verarbeitung direkt auf den SQL-Dateien erfolgt, müssen keine Verbindungen zur produktiven Datenbank bestehen. Dadurch lassen sich auch Backup-Dateien, Archivbestände oder Exportdateien zuverlässig absichern, bevor sie weitergegeben oder in anderen Umgebungen verwendet werden.

Mehr Sicherheit für Backups, Migrationen und Testdaten: Die Maskierung personenbezogener Daten in SQL-Dateien schließt eine häufig unterschätzte Sicherheitslücke. Unternehmen können Datenbank-Backups, Migrationsdateien und Testdaten DSGVO-konform bereitstellen, ohne sensible Informationen offenzulegen. Gleichzeitig bleiben Datenqualität und Dateistruktur erhalten, sodass Entwicklungs-, Test- und Migrationsprozesse ohne Einschränkungen fortgeführt werden können.

Wer nicht nur produktive Datenbanken, sondern auch deren Exporte schützt, reduziert das Risiko von Datenlecks erheblich und stärkt den Datenschutz über den gesamten Datenlebenszyklus hinweg!

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❌ KI-Modelle gezielt schützen ❌ Datenmaskierung ermöglicht Datenschutz-konformen Einsatz von KI ❗

❌ KI-Modelle gezielt schützen ❌ Datenmaskierung ermöglicht Datenschutz-konformen Einsatz von KI ❗

 

DSGVO-konforme KI: Datenschutz durch Datenmaskierung!

Künstliche Intelligenz benötigt große Datenmengen, um zuverlässige Ergebnisse zu liefern. Gleichzeitig müssen Unternehmen sicherstellen, dass personenbezogene Informationen gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) geschützt werden. Datenmaskierung ermöglicht es, sensible Daten für KI-Anwendungen nutzbar zu machen, ohne die Privatsphäre von Personen zu gefährden.

Zu den wichtigsten Verfahren gehören Pseudonymisierung, Tokenisierung, formaterhaltende Verschlüsselung (FPE) sowie die Generierung synthetischer Daten. Diese Methoden ersetzen oder verändern personenbezogene Informationen, während Datenstrukturen und statistische Eigenschaften weitgehend erhalten bleiben. Dadurch eignen sich die Daten weiterhin für das Training von KI-Modellen, Analysen und Tests.

Ein wirksames Datenschutzkonzept beginnt bereits vor dem Training eines KI-Modells!

Sensible Informationen sollten automatisch erkannt, klassifiziert und entsprechend definierter Richtlinien maskiert werden. So lassen sich Datenschutzanforderungen frühzeitig in den Datenfluss integrieren und Compliance-Risiken reduzieren.

Moderne Datenmaskierungslösungen unterstützen strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Datenquellen. Personenbezogene Informationen können dabei unabhängig vom Speicherort identifiziert und regelbasiert geschützt werden. Unternehmen schaffen so eine sichere Grundlage für KI-Projekte, ohne auf wertvolle Daten verzichten zu müssen.

Die Qualität der KI bleibt dabei weitgehend erhalten. Durch den Einsatz geeigneter Maskierungsverfahren können Modelle mit datenschutzkonformen Daten trainiert werden, ohne dass die Genauigkeit wesentlich leidet. Gleichzeitig profitieren Unternehmen von einer besseren Auditierbarkeit, geringeren Datenschutzrisiken und einer einfacheren Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.

Mit Lösungen wie IRI DarkShield lassen sich personenbezogene Daten automatisiert erkennen, klassifizieren und maskieren. Dadurch können Unternehmen ihre KI-Modelle DSGVO-konform entwickeln und betreiben und Datenschutz von Anfang an als festen Bestandteil ihrer KI-Strategie etablieren.

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❌ Azure Databricks Delta Lake ❌ Schutz sensibler Daten ohne Datenexport oder Formatkonvertierung ❗

❌ Azure Databricks Delta Lake ❌ Schutz sensibler Daten ohne Datenexport oder Formatkonvertierung ❗

Datemaskierung von Azure Databricks Delta Lake: Innovative Routines International hat die Plattform IRI Voracity sowie das Datenmaskierungstool IRI FieldShield um die native Unterstützung von Azure Databricks Delta-Tabellen erweitert. Unternehmen können damit sensible Daten in modernen Lakehouse-Umgebungen direkt identifizieren, klassifizieren, maskieren und transformieren, ohne die Daten exportieren oder in andere Formate konvertieren zu müssen.

Delta Lake bildet die Standard-Speicherschicht von Azure Databricks und ist die Grundlage moderner Lakehouse-Architekturen. Als Open-Source-Technologie erweitert Delta Lake das Parquet-Dateiformat um ein Transaktionsprotokoll, das ACID-konforme Transaktionen, eine zuverlässige Metadatenverwaltung und eine hohe Skalierbarkeit ermöglicht. Durch die vollständige Integration mit Apache Spark und Structured Streaming lassen sich dieselben Daten sowohl für Batch- als auch für Echtzeitverarbeitung nutzen. Funktionen wie Schemaerzwingung, Versionierung ("Time Travel") und leistungsstarke Analysefunktionen sorgen dabei für eine konsistente und performante Datenverarbeitung.

Mit der neuen Integration kann IRI FieldShield sensible Daten – darunter personenbezogene Daten (PII), Gesundheitsdaten (PHI) und Finanzinformationen – direkt in Delta-Lake-Tabellen schützen. Die Verarbeitung erfolgt auf Daten, die in Azure Data Lake Storage gespeichert und über Azure Databricks verwaltet werden. Dabei bleiben Performance, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit auch bei großen Datenmengen erhalten.

Darüber hinaus unterstützt IRI FieldShield den dreistufigen Unity Catalog von Databricks (Katalog, Schema und Tabelle). Dadurch können sensible Daten zentral über gesamte Lakehouse-Umgebungen hinweg identifiziert und abgesichert werden – sowohl in Batch- als auch in Streaming-Workloads. Gleichzeitig bleiben die Governance-, Integritäts- und Konsistenzfunktionen von Delta Lake vollständig erhalten.

Zu den wichtigsten Vorteilen der neuen Integration zählen:

  • Native Datenmaskierung für Delta-Lake-Tabellen ohne Datenexport oder Formatkonvertierung
  • Schutz sensibler Daten direkt innerhalb der Lakehouse-Umgebung
  • Erhaltung von ACID-Transaktionen und Schemaerzwingung während der Datenverarbeitung
  • Hochperformante Verarbeitung großer analytischer Datenbestände
  • Unterstützung von Batch- und Streaming-Anwendungen in Azure Databricks
  • Zentrale Identifizierung und Absicherung sensibler Daten über den Unity Catalog

Mit dieser Erweiterung stärkt IRI den Schutz cloudnativer Datenplattformen und unterstützt Unternehmen dabei, regulatorische Anforderungen wie die DSGVO (GDPR), HIPAA, PCI DSS und CPRA einzuhalten. Gleichzeitig profitieren Datenanalyse-, KI- und Data-Engineering-Projekte von einer sicheren und leistungsfähigen Grundlage für die Verarbeitung sensibler Daten in modernen Lakehouse-Architekturen.

Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.

Seit 1978 im Einsatz: Zahlreiche namhafte Unternehmen, Dienstleister, Finanzinstitute sowie Landes- und Bundesbehörden zählen zu unseren langjährigen Kunden – nationale Referenzen sind hier gelistet und internationale Referenzen sind hier zusammengefasst.

Maximale Kompatibilität: Unsere Software unterstützt sowohl klassische Mainframe-Plattformen (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS, z/VSE, z/Linux) als auch moderne Open-System-Umgebungen wie Linux, UNIX-Derivate und Windows.

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Beschleunigung von Datenbank-Entladungen, -Ladungen, -Reorgs und -Abfragen
Konvertieren und Neuformatieren von alten Datentypen, Dateien und Datenbanken
Erstellung benutzerdefinierter Berichte oder Aufbereitung von Daten für Analysen und KI

Ersetzen von alten ETL-, SQL- und Sortieraufträgen
Suchen, Extrahieren und Restrukturieren unstrukturierter Daten
Replizieren und Erfassen geänderter Datenbank-Daten in Echtzeit
Filtern, Bereinigen, Anreichern und Standardisieren von Daten

PII klassifizieren, entdecken und de-identifizieren
Daten statisch, dynamisch oder inkrementell maskieren
PHI-Re-ID-Risiko bewerten und Quasi-Identifikatoren anonymisieren
Synthetisieren von strukturell und referenziell korrekten Testdaten

Profitieren Sie von der Leistungsfähigkeit und Flexibilität der preisgekrönten IRI-Lösungen, die von Analysten beraten und durch 40 Partnerbüros weltweit unterstützt werden. Vermeiden Sie die steile Lernkurve und die hohen Kosten von Multi-Tool- und Mega-Anbieter-Lösungen und entdecken Sie die Vorteile schnellerer Design- und Laufzeiten für Ihr Unternehmen.

Die spezifischen Lösungen sind kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen, vom Mainframe (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS und z/VSE + z/Linux) bis hin zu Open Systems (UNIX & Derivate, Linux + Windows).

Seit 1978 weltweit anerkannt im B2B-Sektor: Großunternehmen, nationale und internationale Dienstleister, Privat-, Groß-, Landes- und Bundesbanken, Sozial- und Privatversicherungen sowie deutsche, Landes- und Bundesbehörden!

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❌ Testdaten ohne Risiko ❌ Intelligente Testdaten für moderne Softwarequalität ❗

❌ Testdaten ohne Risiko ❌ Intelligente Testdaten für moderne Softwarequalität ❗

Intelligente Testdaten für moderne Softwarequalität – Teil 2: Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie moderne Softwareentwicklung trotz steigender Anforderungen an Datenschutz und DSGVO-konforme Verarbeitung realistische Testdaten nutzen kann. Im Mittelpunkt steht die Herausforderung, produktionsnahe Testdaten bereitzustellen, ohne dabei echte personenbezogene Daten in Test- oder Entwicklungsumgebungen zu verwenden.

Ein zentraler Ansatz ist die Datenmaskierung, bei der sensible Informationen aus produktiven Datenbeständen so verändert werden, dass sie nicht mehr rückverfolgbar sind, die Struktur und fachliche Aussagekraft jedoch erhalten bleibt. Dadurch können Entwickler und Tester weiterhin mit realistischen Datensätzen arbeiten, ohne Datenschutzrisiken einzugehen.

Der Artikel ordnet Datenmaskierung in das größere Feld des Test Data Managements (TDM) ein und grenzt sie von anderen Methoden wie synthetischer Datengenerierung und Database Subsetting ab. Während synthetische Daten vollständig neu erzeugt werden, bleibt bei der Maskierung der Bezug zur Originaldatenstruktur bestehen.

Besonders hervorgehoben wird, dass moderne TDM-Ansätze nicht nur einzelne Datenprobleme lösen, sondern in integrierten Plattformen umgesetzt werden sollten. Diese ermöglichen es, Datenprofiling, Maskierung, Transformation und Bereitstellung konsistent zu verbinden und in Entwicklungs- sowie CI/CD-Prozesse einzubinden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Anforderungen aus der Praxis: steigende Datenmengen, komplexe Systemlandschaften und strengere regulatorische Vorgaben machen klassische, manuelle Ansätze zunehmend unzureichend. Automatisierte, wiederverwendbare und regelbasierte Maskierungsverfahren werden daher als entscheidend für skalierbare und sichere Testprozesse beschrieben.

Im Kontext dieser Anforderungen lässt sich IRI Voracity als integrierte Plattform einordnen, die genau diese Lücke zwischen Datenschutz, Datenrealismus und Automatisierung adressiert. IRI Voracity kombiniert Datenprofiling, Transformation, Subsetting und insbesondere datengetriebene Maskierung in einer einheitlichen Umgebung, sodass sensible Produktivdaten für Test- und Entwicklungszwecke sicher nutzbar gemacht werden können. Dadurch können Unternehmen DSGVO-konforme Testdatensätze erzeugen, die strukturell und fachlich realistisch bleiben, gleichzeitig aber keine Rückschlüsse auf echte Personen oder sensible Informationen zulassen. Im Sinne des Artikels unterstützt Voracity damit den Trend weg von isolierten Einzellösungen hin zu automatisierten, wiederverwendbaren TDM-Pipelines, die sich direkt in moderne CI/CD- und Entwicklungsprozesse integrieren lassen.

Insgesamt kommt der Artikel zu dem Schluss, dass Datenmaskierung ein zentraler Baustein moderner Softwarequalität ist, da sie Datenschutz und realitätsnahe Testbedingungen miteinander verbindet und damit eine wichtige Grundlage für zuverlässige Softwareentwicklung schafft.

Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.

Seit 1978 im Einsatz: Zahlreiche namhafte Unternehmen, Dienstleister, Finanzinstitute sowie Landes- und Bundesbehörden zählen zu unseren langjährigen Kunden – nationale Referenzen sind hier gelistet und internationale Referenzen sind hier zusammengefasst.

Maximale Kompatibilität: Unsere Software unterstützt sowohl klassische Mainframe-Plattformen (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS, z/VSE, z/Linux) als auch moderne Open-System-Umgebungen wie Linux, UNIX-Derivate und Windows.

Über JET-Software

Sparen Sie Zeit und Geld bei der Manipulation oder dem Schutz Ihrer Daten mit unserer bewährten Low-Code-Datenmanagement- und Maskierungssoftware. Wir verbinden modernste Technologie mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Verarbeitung von Produktionsdaten auf verschiedenen Plattformen und in unterschiedlichen Branchen.

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❌ Verschlüsselung in Datenbank ❌ Die richtige Wahl für Datenmaskierung in relationalen Datenbanken ❗

❌ Verschlüsselung in Datenbank ❌ Die richtige Wahl für Datenmaskierung in relationalen Datenbanken ❗

Welche Lösung eignet sich besser für die Datenmaskierung in relationalen Datenbanken?

Sensible Daten in Datenbanken zuverlässig schützen: Unternehmen speichern heute große Mengen personenbezogener und geschäftskritischer Informationen in relationalen Datenbanken. Namen, Adressen, Kundennummern, Finanzdaten oder Gesundheitsinformationen müssen dabei nicht nur vor unbefugtem Zugriff geschützt werden, sondern auch den Anforderungen von Datenschutzgesetzen wie der DSGVO entsprechen.

Für die Maskierung sensibler Daten bietet IRI zwei leistungsstarke Lösungen an: IRI FieldShield und IRI DarkShield. Beide Produkte unterstützen die Anonymisierung und Pseudonymisierung sensibler Daten, verfolgen jedoch unterschiedliche Ansätze und eignen sich für verschiedene Anwendungsfälle.

In diesem Beitrag vergleichen wir die beiden Lösungen und zeigen, wann welche Technologie die bessere Wahl ist.

Gemeinsame Basis: Datenschutz und Compliance!

Sowohl FieldShield als auch DarkShield wurden entwickelt, um sensible Daten zu erkennen und zu schützen. Beide Lösungen nutzen dieselben Datenklassen, Maskierungsfunktionen und Datenschutzmethoden innerhalb der IRI Workbench.

Zu den unterstützten Verfahren gehören unter anderem:

  • Datenverschlüsselung
  • Pseudonymisierung
  • Hashing
  • Datenredaktion
  • Tokenisierung
  • Regelbasierte Datenmaskierung

Dadurch können Unternehmen Datenschutzanforderungen aus DSGVO, HIPAA, PCI DSS und anderen Compliance-Richtlinien effektiv umsetzen.

Datenmaskierung für strukturierte Daten: IRI FieldShield wurde speziell für strukturierte Datenquellen entwickelt. Die Lösung arbeitet besonders effizient, wenn die zu schützenden Datenfelder bereits bekannt sind und klar definierte Datenbankstrukturen vorliegen.

Typische Einsatzszenarien sind:

  • Produktionsdaten für Entwicklungs- und Testumgebungen anonymisieren
  • Kundendaten in Data Warehouses schützen
  • Datenmigrationen datenschutzkonform durchführen
  • ETL-Prozesse um Maskierungsfunktionen erweitern

Ein großer Vorteil von FieldShield ist die Integration in die leistungsfähige SortCL-Engine von IRI. Dadurch können Daten während der Extraktion, Transformation und Verarbeitung maskiert werden, ohne zusätzliche Verarbeitungsschritte einzuführen.

Unternehmen, die bereits IRI Voracity einsetzen, profitieren außerdem von der engen Verzahnung mit Funktionen für Datenintegration, Datenqualität, Testdatengenerierung und Datenmigration.

Wann ist FieldShield die richtige Wahl? FieldShield eignet sich besonders, wenn:

  • die sensiblen Datenfelder bekannt sind,
  • relationale Datenbanken im Fokus stehen,
  • hohe Verarbeitungsgeschwindigkeiten erforderlich sind,
  • Datenmaskierung Teil eines bestehenden ETL- oder Data-Warehouse-Prozesses sein soll.

Wenn sensible Daten nicht eindeutig strukturiert sind: Während IRI FieldShield primär auf bekannte Datenfelder zugreift, verfolgt IRI DarkShield einen erweiterten Ansatz. Die Lösung kombiniert Datensuche (Discovery) und Datenmaskierung in einem einzigen Prozess.

DarkShield kann sensible Informationen nicht nur in Datenbankspalten finden, sondern auch innerhalb von:

  • Freitextfeldern
  • XML-Dokumenten
  • JSON-Dateien
  • BLOBs
  • eingebetteten Dokumenten und Dateianhängen

Dadurch eignet sich DarkShield besonders für moderne Datenlandschaften, in denen sensible Informationen häufig außerhalb klassischer Tabellenstrukturen gespeichert werden.

Ein typisches Beispiel sind Kundenkommentare, Support-Tickets oder Dokumentenarchive innerhalb einer Datenbank. Hier können personenbezogene Informationen an beliebiger Stelle im Text vorkommen und lassen sich nicht allein über Spaltennamen identifizieren.

Discovery und Maskierung in einem Schritt: Der größte Unterschied zwischen beiden Lösungen liegt in der integrierten Suchfunktion von DarkShield.

Während bei FieldShield bekannt sein muss, welche Felder geschützt werden sollen, durchsucht DarkShield die Inhalte selbst nach sensiblen Informationen. Dabei kommen Datenklassen, reguläre Ausdrücke und Suchregeln zum Einsatz, um personenbezogene Daten automatisch zu erkennen.

Anschließend können die gefundenen Informationen direkt mit denselben Maskierungsfunktionen geschützt werden, die auch in FieldShield verwendet werden. Dieser Ansatz reduziert den manuellen Aufwand erheblich und minimiert das Risiko, versteckte sensible Daten zu übersehen.

Wenn sensible Daten klar identifiziert werden können und hauptsächlich in relationalen Tabellen gespeichert sind, ist FieldShield meist die effizienteste und wirtschaftlichste Lösung.

Wenn hingegen unbekannte sensible Informationen in Freitexten, Dokumenten, XML- oder JSON-Strukturen verborgen sein können, bietet DarkShield deutliche Vorteile. Die integrierte Discovery-Funktion ermöglicht eine umfassendere Analyse und einen besseren Schutz komplexer Datenbestände.

In vielen Unternehmen kommen beide Lösungen sogar gemeinsam zum Einsatz: FieldShield für die strukturierte Datenmaskierung innerhalb etablierter Datenprozesse und DarkShield für die Suche und Absicherung versteckter sensibler Informationen in semi- und unstrukturierten Daten.

Fazit: FieldShield und DarkShield verfolgen unterschiedliche, aber komplementäre Ansätze beim Schutz sensibler Daten.

FieldShield überzeugt durch schnelle und präzise Maskierung strukturierter Daten in relationalen Datenbanken und ETL-Prozessen. DarkShield erweitert diese Fähigkeiten um leistungsstarke Suchfunktionen für semi- und unstrukturierte Inhalte.

Unternehmen, die ihre Datenschutz- und Compliance-Anforderungen umfassend erfüllen möchten, sollten daher nicht nur die Art ihrer Daten, sondern auch die Herkunft und Struktur sensibler Informationen berücksichtigen. Die Wahl der richtigen Lösung trägt entscheidend dazu bei, Datenschutzrisiken zu minimieren und regulatorische Vorgaben effizient umzusetzen.

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❌ Alternative zu Informatica ❌ Datenschutzgerechte Datenintegration ohne Cloud-Zwang ❗

❌ Alternative zu Informatica ❌ Datenschutzgerechte Datenintegration ohne Cloud-Zwang ❗

ETL und Datenschutz in einer Plattform: Mit IRI Voracity zu einer zukunftssicheren Datenarchitektur!

Viele Unternehmen stehen derzeit vor der Herausforderung, ihre bestehende Datenintegrationslandschaft zukunftssicher auszurichten. Insbesondere Organisationen, die ihre Daten bewusst in eigenen Rechenzentren oder kontrollierten Umgebungen betreiben möchten, suchen nach Lösungen, die leistungsfähige Datenintegration mit Datenschutz- und Governance-Funktionen verbinden.

Datenintegration ohne Cloud-Abhängigkeit: Während sich zahlreiche Anbieter zunehmend auf cloudbasierte Betriebsmodelle konzentrieren, bestehen in vielen Branchen weiterhin Anforderungen an lokale Datenhaltung und volle Kontrolle über sensible Informationen. Besonders in regulierten Bereichen wie Finanzwesen, Gesundheitswesen oder öffentlicher Verwaltung spielt die Wahl der Betriebsumgebung eine zentrale Rolle.

Für diese Anforderungen bietet IRI Voracity eine leistungsstarke Datenmanagement-Plattform, die sowohl On-Premises als auch in hybriden Umgebungen eingesetzt werden kann. Unternehmen behalten die Kontrolle über ihre Daten und profitieren gleichzeitig von einer integrierten Lösung für Datenintegration, Datenschutz und Datenmanagement.

Mehr als klassische ETL-Prozesse!

Moderne Datenplattformen beschränken sich längst nicht mehr auf Extraktion, Transformation und Laden von Daten. Unternehmen benötigen zusätzlich Werkzeuge für:

  • Datenmaskierung und Pseudonymisierung
  • Schutz personenbezogener Informationen (PII)
  • Generierung realistischer Testdaten
  • Datenprofiling und Data Discovery
  • Datenqualitätsmanagement
  • Data Governance und Compliance

Genau hier setzt IRI Voracity an. Die Plattform vereint diese Funktionen in einer gemeinsamen Umgebung und reduziert dadurch die Komplexität heterogener Werkzeuglandschaften.

Datenschutz als integraler Bestandteil des Datenmanagements: Datenschutzanforderungen entstehen heute nicht erst am Ende eines Projekts. Entwicklungs-, Test- und Analyseumgebungen benötigen häufig dieselben Schutzmechanismen wie produktive Systeme.

Mit den integrierten Datenschutzfunktionen von IRI Voracity lassen sich sensible Daten bereits während der Datenintegration erkennen, klassifizieren und schützen. Funktionen zur Datenmaskierung, Pseudonymisierung und Anonymisierung unterstützen Unternehmen dabei, Datenschutzanforderungen und Compliance-Vorgaben effizient umzusetzen.

Für die Bereitstellung sicherer Testdaten ergänzt IRI RowGen die Plattform um die Generierung realistischer, synthetischer Datensätze. Dadurch können Entwicklungs- und Testteams mit aussagekräftigen Daten arbeiten, ohne auf produktive personenbezogene Informationen zugreifen zu müssen.

Konsolidierung statt Werkzeugvielfalt: Viele Unternehmen betreiben historisch gewachsene Tool-Landschaften, in denen ETL, Datenqualität, Datenschutz und Testdatenmanagement über mehrere Produkte hinweg verteilt sind. Dies erhöht nicht nur die Komplexität, sondern häufig auch Lizenz- und Betriebskosten.

IRI Voracity verfolgt einen integrierten Plattformansatz, der Datenintegration, Datenqualität, Datenschutz, Testdatenmanagement und Datenmigration in einer gemeinsamen Architektur zusammenführt. Dadurch können Unternehmen Prozesse vereinheitlichen, Wartungsaufwände reduzieren und die Verwaltung unterschiedlicher Einzellösungen minimieren.

Hohe Performance bei großen Datenmengen: Ein weiterer Vorteil von IRI Voracity ist die Nutzung der leistungsfähigen CoSort-Engine. Sie ermöglicht die Verarbeitung großer Datenvolumina mit hoher Geschwindigkeit und unterstützt Unternehmen bei anspruchsvollen ETL-, Migrations- und Transformationsprojekten. Dabei profitieren Anwender von einer skalierbaren Architektur, die sowohl Batch- als auch Echtzeit-Anforderungen unterstützen kann.

Fazit: Bei der Auswahl einer Datenintegrationsplattform geht es heute nicht mehr ausschließlich um ETL-Funktionalität. Themen wie Datenhoheit, Datenschutz, Testdatenmanagement und Governance gewinnen zunehmend an Bedeutung.

IRI Voracity bietet Unternehmen eine integrierte Plattform, die leistungsfähige Datenintegration mit umfassenden Datenschutz- und Datenmanagementfunktionen verbindet. Für Organisationen, die ihre Daten lokal oder in kontrollierten Umgebungen betreiben möchten, stellt Voracity eine attraktive Alternative zu rein cloudorientierten Ansätzen dar und unterstützt den Aufbau einer nachhaltigen, datenschutzkonformen Datenarchitektur.

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❌ CMMC 2.0 Compliance erfüllen ❌ Datenerkennung und Datenmaskierung von sensiblen Informationen ❗

❌ CMMC 2.0 Compliance erfüllen ❌ Datenerkennung und Datenmaskierung von sensiblen Informationen ❗

Datenmaskierung für die CMMC-Compliance: Die Cybersecurity Maturity Model Certification (CMMC) ist ein zentrales Sicherheitsframework des US-Verteidigungsministeriums (DoD). Es soll sicherstellen, dass sensible Informationen wie Federal Contract Information (FCI) und Controlled Unclassified Information (CUI) innerhalb der Verteidigungsindustrie angemessen geschützt werden. Die aktuelle Version CMMC 2.0 orientiert sich stark an den Anforderungen von NIST SP 800-171 und teilweise NIST SP 800-172. Für die Einhaltung von CMMC müssen Unternehmen wissen:

1. wo sensible Daten gespeichert sind,
2. wer darauf zugreifen darf,
3. wie diese Daten während ihres gesamten Lebenszyklus geschützt werden.

Viele Anforderungen setzen implizit voraus, dass Organisationen sensible Informationen automatisch erkennen und kontrollieren können. Manuelle Verfahren stoßen insbesondere in hybriden Cloud-, Multi-Cloud- und Legacy-Umgebungen schnell an ihre Grenzen.

Der Artikel beschreibt mehrere Werkzeuge aus dem IRI-Portfolio:

1. IRI DarkShield® für die automatische Erkennung, Klassifizierung und Maskierung sensibler Daten
2. IRI FieldShield® für regelbasierte Datenmaskierung strukturierter Daten
3. IRI CellShield® für die Maskierung in Tabellenkalkulationen
4. IRI Voracity® als integrierte Plattform für Datenmanagement, ETL, Datenqualität und Datenschutz

Diese Werkzeuge unterstützen die kontinuierliche Datenerkennung, die regelgesteuerte Maskierung und die Nachweisführung gegenüber Auditoren.

1. Identifikation von Datenbeständen: Erkennen, wo sich FCI und CUI befinden.

IRI-Unterstützung:

1. Scan von Dateisystemen
2. Datenbanken
3. Dokumentenablagen
4. Cloud-Speichern

Dabei werden strukturierte und unstrukturierte Daten wie PDFs, Office-Dokumente, Bilder und Protokolldateien analysiert. Eine präzise Definition des CUI-Geltungsbereichs für die Zertifizierung.

2. Zugriffskontrolle und Least Privilege: Zugriff auf sensible Daten auf das notwendige Minimum beschränken.

IRI-Unterstützung:

1. irreversible Maskierung
2. Pseudonymisierung
3. synthetische Datengenerierung
4. rollenbasierte Datenfreigabe

Dadurch werden produktive CUI-Daten in Test- oder Analyseumgebungen durch geschützte Werte ersetzt.

3. Datenschutz und Mediensanitisierung: Verhinderung unbefugter Offenlegung.

IRI-Unterstützung:

1. statische Datenmaskierung
2. dynamische Datenmaskierung
3. Schutz von Daten „at rest“, „in transit“ und „in use“
4. Testdatenmanagement

Dadurch gelangen produktive CUI-Daten nicht in Entwicklungs- oder Testumgebungen.

4. Risikomanagement: Auswirkungen möglicher Sicherheitsverletzungen reduzieren.

IRI-Unterstützung:

1. Berichte zur Datenerkennung
2. Risikoanalysen
3. Priorisierung von Schutzmaßnahmen

Maskierte Daten besitzen für Angreifer nur noch geringen oder keinen Wert.

5. Auditierbarkeit und kontinuierliche Überwachung: Nachweisbare Compliance.

IRI-Unterstützung:

1. Protokolle
2. Berichte
3. wiederholbare Jobs
4. dokumentierte Richtlinien

Dadurch können Auditoren nachvollziehen, wann Daten gefunden, klassifiziert und geschützt wurden. In der Verteidigungsindustrie werden Datenmaskierungs- und Discovery-Lösungen typischerweise eingesetzt für:

Identifikation von CUI vor Audits
Schutz von Entwicklungs- und Testumgebungen
Schwärzung und Maskierung gemeinsam genutzter Dokumente
Analyse- und KI-Projekte mit datenschutzkonformen Daten
Nachweis von Sicherheitsmaßnahmen entlang der Lieferkette und bei Subunternehmern.

Fazit: CMMC schreibt Datenmaskierung nicht ausdrücklich vor. Viele Anforderungen aus NIST SP 800-171 lassen sich jedoch wesentlich einfacher und nachvollziehbarer erfüllen, wenn sensible Daten automatisch erkannt, klassifiziert und maskiert werden. Die Autoren argumentieren daher, dass ein datenorientierter Sicherheitsansatz mit Discovery- und Maskierungswerkzeugen die Zertifizierung vereinfacht und gleichzeitig das tatsächliche Sicherheitsniveau erhöht.

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❌ NoSQL Datenmaskierungssoftware ❌ Sensible PII-Daten zuverlässig finden und richtig schützen ❗

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Sensible Daten befinden sich heute längst nicht mehr nur in klassischen relationalen Datenbanken. Moderne Anwendungen, Cloud-Plattformen und Analyseumgebungen speichern personenbezogene Informationen zunehmend in NoSQL-Systemen Genau dort entstehen jedoch häufig Sicherheits- und Compliance-Lücken, weil Datenschutzstrategien nicht konsequent auf NoSQL-Umgebungen ausgeweitet werden.

Besonders problematisch ist, dass sensible Informationen oft verborgen in Logdaten, JSON-Dokumenten, Event Streams oder Key-Value-Strukturen liegen. Unternehmen verlieren dadurch schnell den Überblick darüber, wo personenbezogene Daten gespeichert sind und wer darauf Zugriff hat.

IRI DarkShield ermöglicht eine einheitliche, plattformübergreifende Anonymisierung personenbezogener Daten (PII) über strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Daten hinweg. Zusätzlich zu Cassandra, Elasticsearch und MongoDB werden nun auch Splunk, Redis sowie Azure Cosmos DB unterstützt.

Typische Risiken dabei sind:

    fehlende Transparenz über sensible Datenbestände
    uneinheitliche Sicherheits- und Maskierungsverfahren
    unterschiedliche Datenschutzmechanismen je Plattform
    Schwierigkeiten bei DSGVO-, HIPAA- oder PCI-DSS-Compliance
    ungeschützte Daten in Entwicklungs-, Analyse- oder Testumgebungen

Die größte Herausforderung besteht darin, dass klassische Data-Masking-Ansätze für relationale Datenbanken oft nicht ausreichen. NoSQL-Plattformen arbeiten mit dynamischen, semi-strukturierten und unstrukturierten Datenformaten, die eine flexible und zentrale Datenschutzstrategie erfordern. Unternehmen benötigen deshalb Lösungen, die sensible Daten automatisiert erkennen und plattformübergreifend schützen können — unabhängig davon, ob sich die Daten in Splunk, Redis oder Azure Cosmos DB befinden.

Wichtige Anforderungen sind dabei:

    automatische Erkennung von PII, PHI und anderen sensiblen Daten
    konsistente Datenschutzrichtlinien über alle Datenquellen hinweg
    statisches und dynamisches Data Masking
    Pseudonymisierung und Tokenisierung
    Verschlüsselung und regelbasierte Redaktion
    Unterstützung strukturierter, semi-strukturierter und unstrukturierter Daten

Mit IRI DarkShield lassen sich sensible Daten auch in komplexen NoSQL-Umgebungen zuverlässig finden, klassifizieren und maskieren. Dadurch können Unternehmen Datenschutzrichtlinien zentral umsetzen und gleichzeitig die Nutzbarkeit der Daten für Analysen, Entwicklung und Tests erhalten.

Denn moderne Datensicherheit endet nicht bei relationalen Datenbanken. Gerade in verteilten NoSQL-Umgebungen wird eine konsistente PII-Protection zunehmend zu einem entscheidenden Faktor für Compliance, Sicherheit und Vertrauen.

Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.

Seit 1978 im Einsatz: Zahlreiche namhafte Unternehmen, Dienstleister, Finanzinstitute sowie Landes- und Bundesbehörden zählen zu unseren langjährigen Kunden – nationale Referenzen sind hier gelistet und internationale Referenzen sind hier zusammengefasst.

Maximale Kompatibilität: Unsere Software unterstützt sowohl klassische Mainframe-Plattformen (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS, z/VSE, z/Linux) als auch moderne Open-System-Umgebungen wie Linux, UNIX-Derivate und Windows.

Über JET-Software

Sparen Sie Zeit und Geld bei der Manipulation oder dem Schutz Ihrer Daten mit unserer bewährten Low-Code-Datenmanagement- und Maskierungssoftware. Wir verbinden modernste Technologie mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Verarbeitung von Produktionsdaten auf verschiedenen Plattformen und in unterschiedlichen Branchen.

Mit unserer Software können Sie:
Große Sortier- und ETL-Aufträge beschleunigen
Beschleunigung von Datenbank-Entladungen, -Ladungen, -Reorgs und -Abfragen
Konvertieren und Neuformatieren von alten Datentypen, Dateien und Datenbanken
Erstellung benutzerdefinierter Berichte oder Aufbereitung von Daten für Analysen und KI

Ersetzen von alten ETL-, SQL- und Sortieraufträgen
Suchen, Extrahieren und Restrukturieren unstrukturierter Daten
Replizieren und Erfassen geänderter Datenbank-Daten in Echtzeit
Filtern, Bereinigen, Anreichern und Standardisieren von Daten

PII klassifizieren, entdecken und de-identifizieren
Daten statisch, dynamisch oder inkrementell maskieren
PHI-Re-ID-Risiko bewerten und Quasi-Identifikatoren anonymisieren
Synthetisieren von strukturell und referenziell korrekten Testdaten

Profitieren Sie von der Leistungsfähigkeit und Flexibilität der preisgekrönten IRI-Lösungen, die von Analysten beraten und durch 40 Partnerbüros weltweit unterstützt werden. Vermeiden Sie die steile Lernkurve und die hohen Kosten von Multi-Tool- und Mega-Anbieter-Lösungen und entdecken Sie die Vorteile schnellerer Design- und Laufzeiten für Ihr Unternehmen.

Die spezifischen Lösungen sind kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen, vom Mainframe (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS und z/VSE + z/Linux) bis hin zu Open Systems (UNIX & Derivate, Linux + Windows).

Seit 1978 weltweit anerkannt im B2B-Sektor: Großunternehmen, nationale und internationale Dienstleister, Privat-, Groß-, Landes- und Bundesbanken, Sozial- und Privatversicherungen sowie deutsche, Landes- und Bundesbehörden!

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