Autor: Firma JET-Software

❌ Informatica-PowerCenter ❌ Alternative für ETL, Datenmaskierung und Testdaten ohne Cloud-Zwang ❗

❌ Informatica-PowerCenter ❌ Alternative für ETL, Datenmaskierung und Testdaten ohne Cloud-Zwang ❗

Unternehmen, die Informatica PowerCenter einsetzen, prüfen zunehmend Alternativen für ihre bestehenden ETL- und Datenintegrationsprozesse. Besonders gefragt sind Lösungen, die weiterhin On-Premises betrieben werden können, sensible Daten im eigenen Rechenzentrum halten und zusätzliche Funktionen für Datenmaskierung, Testdaten und Data Governance bereitstellen.

IRI Voracity bietet eine solche Alternative zu Informatica PowerCenter. Die Plattform kombiniert leistungsfähige Datenintegration mit Datenschutz, Datenqualität, Datenmigration und Testdatenmanagement. Dadurch lassen sich mehrere bislang getrennte Werkzeuge in einer zentralen Umgebung zusammenführen.

Warum suchen Unternehmen eine Alternative zu Informatica PowerCenter?

Viele Unternehmen betreiben bewährte Datenprozesse in eigenen Rechenzentren oder kontrollierten IT-Umgebungen. Ein vollständiger Wechsel in die Cloud passt jedoch nicht zu jeder IT-Strategie. Gründe dafür sind unter anderem regulatorische Vorgaben, sensible personenbezogene Daten, bestehende Mainframe- und Legacy-Systeme oder der Wunsch nach digitaler Souveränität.

Eine geeignete Informatica-PowerCenter-Alternative sollte deshalb nicht nur ETL-Prozesse ersetzen. Sie muss vorhandene Datenquellen integrieren, große Datenmengen performant verarbeiten und gleichzeitig Datenschutz- und Governance-Anforderungen erfüllen.

ETL und Datenmaskierung in einem Prozess!

IRI Voracity verarbeitet Daten nach einem leistungsfähigen Single-Pass-Ansatz. Daten können innerhalb eines Workflows unter anderem:

– extrahiert und transformiert,
– sortiert, gefiltert und zusammengeführt,
– bereinigt und standardisiert,
– migriert und neu formatiert,
– klassifiziert und maskiert sowie
– für Tests, Analysen und KI-Anwendungen aufbereitet werden.

Personenbezogene und andere sensible Informationen lassen sich während der Verarbeitung beispielsweise pseudonymisieren, verschlüsseln, tokenisieren oder durch realistische Ersatzwerte maskieren. Damit werden ETL und Data Masking nicht als getrennte Aufgaben behandelt.

Testdaten für Entwicklung, Qualitätssicherung und DevOps: Neben der Maskierung vorhandener Produktionsdaten unterstützt Voracity auch die Erstellung synthetischer Testdaten. Struktur, Datenformate und referenzielle Beziehungen können dabei erhalten beziehungsweise gezielt nachgebildet werden.

Entwicklungs- und Testteams erhalten realistische Datenbestände, ohne produktive personenbezogene Daten unnötig offenzulegen. Die erzeugten oder maskierten Testdaten lassen sich außerdem in automatisierte DevOps- und CI/CD-Prozesse integrieren.

Welche Funktionen bietet IRI Voracity?

Die Plattform deckt zentrale Bereiche des Data Lifecycle Managements ab:

1. Data Discovery und Klassifizierung sensibler Daten

2. ETL, Datenintegration, CDC und Datenmigration

3. statische, dynamische und inkrementelle Datenmaskierung

4. synthetische und referenziell korrekte Testdaten

5. Datenqualität, Bereinigung und Standardisierung

6. Unterstützung von Governance- und Compliance-Prozessen

7. Aufbereitung von Daten für BI, Analytics und KI

Die Eclipse-basierte IRI Workbench stellt dafür eine einheitliche grafische Entwicklungsumgebung bereit. Unterstützt werden Windows, Linux und verschiedene UNIX-Plattformen sowie klassische Mainframe-Umgebungen.

Mehr Datenhoheit und weniger Werkzeugkomplexität: Wer für ETL, Datenmaskierung, Testdaten und Datenqualität verschiedene Produkte einsetzt, muss zahlreiche Schnittstellen, Lizenzmodelle und Betriebsprozesse verwalten. Eine integrierte Plattform kann diese Komplexität reduzieren und die Umsetzung durchgängiger Datenprozesse vereinfachen.

IRI Voracity ermöglicht Unternehmen, ihre bestehende On-Premises-Strategie fortzuführen und gleichzeitig moderne Anforderungen an Datenschutz, Testdatenmanagement und Data Governance abzudecken. Die Plattform ist damit nicht nur ein möglicher Ersatz für Informatica PowerCenter, sondern eine umfassendere Lösung für die kontrollierte Verarbeitung und den Schutz großer Datenmengen.

Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.

Seit 1978 im Einsatz: Zahlreiche namhafte Unternehmen, Dienstleister, Finanzinstitute sowie Landes- und Bundesbehörden zählen zu unseren langjährigen Kunden – nationale Referenzen sind hier gelistet und internationale Referenzen sind hier zusammengefasst.

Maximale Kompatibilität: Unsere Software unterstützt sowohl klassische Mainframe-Plattformen (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS, z/VSE, z/Linux) als auch moderne Open-System-Umgebungen wie Linux, UNIX-Derivate und Windows.

Über JET-Software

Sparen Sie Zeit und Geld bei der Manipulation oder dem Schutz Ihrer Daten mit unserer bewährten Low-Code-Datenmanagement- und Maskierungssoftware. Wir verbinden modernste Technologie mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Verarbeitung von Produktionsdaten auf verschiedenen Plattformen und in unterschiedlichen Branchen.

Mit unserer Software können Sie:
Große Sortier- und ETL-Aufträge beschleunigen
Beschleunigung von Datenbank-Entladungen, -Ladungen, -Reorgs und -Abfragen
Konvertieren und Neuformatieren von alten Datentypen, Dateien und Datenbanken
Erstellung benutzerdefinierter Berichte oder Aufbereitung von Daten für Analysen und KI

Ersetzen von alten ETL-, SQL- und Sortieraufträgen
Suchen, Extrahieren und Restrukturieren unstrukturierter Daten
Replizieren und Erfassen geänderter Datenbank-Daten in Echtzeit
Filtern, Bereinigen, Anreichern und Standardisieren von Daten

PII klassifizieren, entdecken und de-identifizieren
Daten statisch, dynamisch oder inkrementell maskieren
PHI-Re-ID-Risiko bewerten und Quasi-Identifikatoren anonymisieren
Synthetisieren von strukturell und referenziell korrekten Testdaten

Profitieren Sie von der Leistungsfähigkeit und Flexibilität der preisgekrönten IRI-Lösungen, die von Analysten beraten und durch 40 Partnerbüros weltweit unterstützt werden. Vermeiden Sie die steile Lernkurve und die hohen Kosten von Multi-Tool- und Mega-Anbieter-Lösungen und entdecken Sie die Vorteile schnellerer Design- und Laufzeiten für Ihr Unternehmen.

Die spezifischen Lösungen sind kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen, vom Mainframe (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS und z/VSE + z/Linux) bis hin zu Open Systems (UNIX & Derivate, Linux + Windows).

Seit 1978 weltweit anerkannt im B2B-Sektor: Großunternehmen, nationale und internationale Dienstleister, Privat-, Groß-, Landes- und Bundesbanken, Sozial- und Privatversicherungen sowie deutsche, Landes- und Bundesbehörden!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
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Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
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Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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❌ DSGVO-konforme KI ❌ Personenbezogene Daten für KI-Modelle und LLMs sicher maskieren ❗

❌ DSGVO-konforme KI ❌ Personenbezogene Daten für KI-Modelle und LLMs sicher maskieren ❗

Datenschutz für KI beginnt bei den verwendeten Daten!

Künstliche Intelligenz und Large Language Models (LLMs) benötigen große und aussagekräftige Datenmengen. Doch Unternehmensdaten enthalten häufig personenbezogene Informationen wie Namen, Adressen, Kontaktdaten, Kontonummern, Gesundheitsinformationen oder andere sensible Inhalte. Werden solche Daten ungeprüft für KI-Training, Retrieval-Augmented Generation (RAG), Tests oder Analysen verwendet, können erhebliche Datenschutz- und Compliance-Risiken entstehen.

Datenmaskierung schafft die technische Grundlage, um sensible Informationen zu schützen und Daten gleichzeitig für KI-Anwendungen nutzbar zu halten. Personenbezogene Daten werden dabei erkannt, klassifiziert und durch geeignete Verfahren geschützt, bevor sie an ein KI-Modell, eine Analyseplattform oder einen externen Dienst übergeben werden.

Warum müssen personenbezogene Daten vor der KI-Nutzung geschützt werden?

KI-Systeme verarbeiten Informationen aus Datenbanken, Dokumenten, E-Mails, PDF-Dateien, Bildern, Cloud-Speichern und zahlreichen weiteren Quellen. Gerade in unstrukturierten Datenbeständen können personenbezogene Informationen unbemerkt enthalten sein.

Ein wirksames Datenschutzkonzept sollte deshalb bereits vor dem Training oder der Verarbeitung durch ein KI-System ansetzen. Sensible Daten werden zunächst automatisiert gesucht und klassifiziert. Anschließend können sie entsprechend festgelegter Datenschutzregeln maskiert, pseudonymisiert, verschlüsselt, ersetzt oder entfernt werden.

So lässt sich das Risiko reduzieren, dass personenbezogene Informationen in Trainingsdaten, Prompts, Vektordatenbanken, Modellergebnissen oder Testumgebungen offengelegt werden.

Welche Verfahren schützen Daten für KI und LLMs?

Je nach Datenart, Verwendungszweck und Schutzbedarf kommen unterschiedliche Methoden infrage:

  • Pseudonymisierung: Direkte Identifikatoren werden durch konsistente Ersatzwerte ersetzt. Zusammengehörige Datensätze und Beziehungen können erhalten bleiben.
  • Tokenisierung: Sensible Originalwerte werden gegen kontrollierte Token ausgetauscht.
  • Formaterhaltende Verschlüsselung (FPE): Werte werden geschützt, behalten jedoch ihr ursprüngliches Format und können deshalb in bestehenden Anwendungen weiterverarbeitet werden.
  • Redaktion und Anonymisierung: Personenbezogene Inhalte werden vollständig entfernt oder so verändert, dass eine Identifizierung verhindert werden soll.
  • Synthetische Daten: Künstlich erzeugte Datensätze bilden benötigte Strukturen, Regeln und Verteilungen ab, ohne reale personenbezogene Ausgangsdaten direkt zu verwenden.

Pseudonymisierte Daten gelten allerdings grundsätzlich weiterhin als personenbezogene Daten. Ob eine Verarbeitung die Anforderungen der DSGVO erfüllt, hängt deshalb auch vom konkreten Anwendungsfall, den technischen und organisatorischen Maßnahmen sowie der möglichen Reidentifizierung ab.

IRI DarkShield erkennt und maskiert sensible KI-Daten!

Mit IRI DarkShield lassen sich personenbezogene und andere sensible Informationen in strukturierten, semistrukturierten und unstrukturierten Datenbeständen suchen, klassifizieren und maskieren. Dazu gehören unter anderem:

  • Text-, PDF- und Microsoft-Office-Dokumente
  • JSON-, XML-, EDI- und Parquet-Dateien
  • relationale Datenbanken und NoSQL-Datenbanken
  • Bilder und medizinische Dokumente
  • lokale Speicherorte und Cloud-Umgebungen

Suchregeln, reguläre Ausdrücke, Wörterbücher und Machine-Learning-Verfahren helfen dabei, relevante PII- und PHI-Daten zu identifizieren. Die gefundenen Informationen können anschließend regelbasiert de-identifiziert werden. Dadurch eignet sich DarkShield besonders für Datenbestände, die für generative KI, RAG-Systeme, LLMs oder andere Machine-Learning-Anwendungen vorbereitet werden sollen.

Synthetische Daten für datenschutzgerechtes KI-Training!

Wenn reale Produktionsdaten nicht verwendet werden sollen, bietet IRI RowGen eine zusätzliche Möglichkeit: die Erzeugung synthetischer Test- und Trainingsdaten.

Dabei können Datenformate, Wertebereiche, Abhängigkeiten, Verteilungen und referenzielle Beziehungen gezielt nachgebildet werden. Unternehmen erhalten realistische Datensätze für Entwicklung, Qualitätssicherung, Analysen und KI-Projekte, ohne sensible Originalinformationen direkt bereitzustellen.

Datenmaskierung und synthetische Datengenerierung lassen sich außerdem kombinieren. So können geeignete Teile vorhandener Daten geschützt übernommen und fehlende oder besonders kritische Informationen synthetisch ergänzt werden.

Bleibt die Datenqualität für KI-Modelle erhalten?

Geeignete Maskierungsverfahren schützen personenbezogene Merkmale, während relevante Strukturen, Formate und statistische Eigenschaften weitgehend erhalten bleiben können. Welche Methode optimal ist, hängt vom Trainingsziel und von den benötigten Datenbeziehungen ab.

Daher sollte nach jeder Maskierung oder Datensynthese geprüft werden, ob die Daten weiterhin repräsentativ sind und das gewünschte KI-Modell zuverlässige Ergebnisse liefert. Datenschutz und Datenqualität müssen gemeinsam betrachtet werden.

Datenschutzgerechte KI als kontrollierter Prozess!

Eine sichere KI-Strategie beginnt nicht erst beim Modell, sondern bereits bei der Auswahl und Vorbereitung der Daten. Ein kontrollierter Prozess umfasst:

  1. Datenquellen identifizieren
  2. Personenbezogene und sensible Daten erkennen
  3. Informationen klassifizieren
  4. Geeignete Schutzverfahren anwenden
  5. Ergebnisse dokumentieren und überprüfen
  6. Nur freigegebene Daten an KI-Systeme übergeben

Mit IRI DarkShield für die Suche und Maskierung sensibler Informationen sowie IRI RowGen für die Erzeugung synthetischer Daten können Unternehmen Datenschutz frühzeitig in ihre KI-Prozesse integrieren. Dies verbessert die Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und Auditierbarkeit und unterstützt einen verantwortungsvollen Einsatz von KI.

Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.

Seit 1978 im Einsatz: Zahlreiche namhafte Unternehmen, Dienstleister, Finanzinstitute sowie Landes- und Bundesbehörden zählen zu unseren langjährigen Kunden – nationale Referenzen sind hier gelistet und internationale Referenzen sind hier zusammengefasst.

Maximale Kompatibilität: Unsere Software unterstützt sowohl klassische Mainframe-Plattformen (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS, z/VSE, z/Linux) als auch moderne Open-System-Umgebungen wie Linux, UNIX-Derivate und Windows.

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Sparen Sie Zeit und Geld bei der Manipulation oder dem Schutz Ihrer Daten mit unserer bewährten Low-Code-Datenmanagement- und Maskierungssoftware. Wir verbinden modernste Technologie mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Verarbeitung von Produktionsdaten auf verschiedenen Plattformen und in unterschiedlichen Branchen.

Mit unserer Software können Sie:
Große Sortier- und ETL-Aufträge beschleunigen
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Ersetzen von alten ETL-, SQL- und Sortieraufträgen
Suchen, Extrahieren und Restrukturieren unstrukturierter Daten
Replizieren und Erfassen geänderter Datenbank-Daten in Echtzeit
Filtern, Bereinigen, Anreichern und Standardisieren von Daten

PII klassifizieren, entdecken und de-identifizieren
Daten statisch, dynamisch oder inkrementell maskieren
PHI-Re-ID-Risiko bewerten und Quasi-Identifikatoren anonymisieren
Synthetisieren von strukturell und referenziell korrekten Testdaten

Profitieren Sie von der Leistungsfähigkeit und Flexibilität der preisgekrönten IRI-Lösungen, die von Analysten beraten und durch 40 Partnerbüros weltweit unterstützt werden. Vermeiden Sie die steile Lernkurve und die hohen Kosten von Multi-Tool- und Mega-Anbieter-Lösungen und entdecken Sie die Vorteile schnellerer Design- und Laufzeiten für Ihr Unternehmen.

Die spezifischen Lösungen sind kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen, vom Mainframe (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS und z/VSE + z/Linux) bis hin zu Open Systems (UNIX & Derivate, Linux + Windows).

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❌ MS SQL Server schützen ❌ Datenänderungen erkennen, maskieren und sicher weiterverarbeiten ❗

❌ MS SQL Server schützen ❌ Datenänderungen erkennen, maskieren und sicher weiterverarbeiten ❗

Microsoft SQL Server-Datenschutz neu gedacht: CDC und Datenmaskierung für sichere Datenprozesse!

Microsoft SQL Server ist in vielen Unternehmen eine zentrale Datenplattform für geschäftskritische Anwendungen, Data Warehouses und operative Prozesse. Entsprechend häufig werden dort sensible Informationen gespeichert – etwa personenbezogene Daten, Kundendaten, Vertragsinformationen oder Finanzdaten. Klassische Schutzmaßnahmen wie Berechtigungen, Verschlüsselung und Netzwerkabsicherung sind weiterhin wichtig, reichen allein aber nicht immer aus.

Besonders relevant wird der Datenschutz, wenn produktive Daten repliziert, für Analysezwecke bereitgestellt, in Test- und Entwicklungsumgebungen übernommen oder innerhalb von ETL- und Integrationsprozessen weiterverarbeitet werden. Genau hier kann die Kombination aus Change Data Capture (CDC), Datentransformation und Datenmaskierung ansetzen.

Nur relevante Änderungen erfassen statt komplette Datenbestände neu zu verarbeiten: In produktiven Microsoft SQL Server-Datenbanken ändern sich Daten laufend. Neue Datensätze entstehen, bestehende werden aktualisiert oder gelöscht. Müssen diese Änderungen für Data Warehouses, Replikation, Analytics oder andere Zielsysteme übernommen werden, ist eine vollständige Verarbeitung großer Tabellen oft unnötig. Change Data Capture konzentriert sich stattdessen gezielt auf die tatsächlich erfolgten Änderungen!

Mit IRI Ripcurrent lassen sich Änderungen in Microsoft SQL Server sowie weiteren unterstützten relationalen Datenbanken erkennen. Neue, geänderte und gelöschte Datensätze können dadurch identifiziert und für nachgelagerte Prozesse bereitgestellt werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Statt komplette Datenbestände immer wieder neu zu bewegen, werden nur die relevanten Änderungen verarbeitet.

CDC und Datenmaskierung intelligent miteinander verbinden!

Besonders interessant wird Change Data Capture, wenn die erkannten Änderungen nicht nur repliziert, sondern direkt weiterverarbeitet werden.

Je nach Anforderung können die Daten dabei beispielsweise:

  • maskiert oder pseudonymisiert,
  • verschlüsselt,
  • bereinigt,
  • gefiltert,
  • transformiert,
  • konvertiert,
  • aggregiert oder
  • für unterschiedliche Zielsysteme vorbereitet werden.

So können neue oder geänderte SQL-Server-Datensätze erkannt und sensible Felder bereits während der Weitergabe an andere Systeme geschützt werden. Produktive Daten müssen dadurch nicht automatisch im Klartext in Testsysteme, Data Warehouses, Analyseplattformen oder weitere Zielumgebungen gelangen.

Datenschutz direkt in die Datenbewegung integrieren!

In vielen klassischen Datenprozessen werden Informationen zunächst extrahiert oder repliziert und erst anschließend in einem zusätzlichen Schritt maskiert. Durch eine integrierte Verarbeitung lässt sich dieser Ablauf effizienter gestalten. Werden CDC, Transformation und Datenmaskierung miteinander kombiniert, kann der Datenschutz bereits während der Datenbewegung berücksichtigt werden.

Ein typisches Beispiel: Eine Microsoft-SQL-Server-Anwendung enthält Kundendaten wie Name, Adresse, Telefonnummer oder Kontoinformationen. Für eine Analyseplattform werden bestimmte Änderungen nahezu in Echtzeit benötigt.

IRI Ripcurrent erkennt die relevanten Datensatzänderungen. Während der anschließenden Verarbeitung können sensible Informationen pseudonymisiert oder maskiert werden, bevor sie das Zielsystem erreichen. Die benötigte Datenstruktur bleibt erhalten, während gleichzeitig die Offenlegung personenbezogener Daten reduziert wird.

Einsatzmöglichkeiten für Analytics, DevOps und Testsysteme: Gerade außerhalb produktiver Systeme besteht häufig ein erhöhtes Risiko, dass sensible Informationen unnötig offengelegt werden. Entwicklungs-, Test-, Reporting- oder Analyseumgebungen benötigen zwar realistische Daten, jedoch meist nicht die tatsächlichen Identitäten der betroffenen Personen.

Durch die Kombination von Microsoft SQL Server CDC und Datenmaskierung können kontinuierlich aktualisierte Test- oder Analysebestände erzeugt werden, ohne jede Änderung ungeschützt zu replizieren.

Typische Einsatzbereiche sind:

1. Data Warehousing und Business Intelligence: Nur relevante Änderungen werden übernommen und direkt für Reporting und Analytics aufbereitet.

2. Test- und Entwicklungsumgebungen: Produktive Änderungen können maskiert bereitgestellt werden, bevor Entwickler oder Tester darauf zugreifen.

3. Datenreplikation: SQL-Server-Daten lassen sich inkrementell an andere relationale Datenbanken oder Plattformen übertragen.

4. Cloud- und Hybrid-Architekturen: Sensible Informationen können geschützt werden, bevor sie die ursprüngliche Systemumgebung verlassen.

5. ETL- und Datenintegrationsprozesse: CDC kann mit Transformation, Datenqualität, Konvertierung und Datenmaskierung kombiniert werden.

Deltas auch ohne klassische Echtzeit-CDC erkennen!

Nicht jedes Szenario erfordert eine permanente Echtzeitüberwachung. Mit SortCL, der Datenverarbeitungsengine von IRI CoSort und IRI Voracity, können auch große Tabellen, Dateien und andere Datenquellen miteinander verglichen werden. Auf diese Weise lassen sich Inserts, Updates und Deletes ebenfalls als Deltas identifizieren.

Dieser Ansatz eignet sich insbesondere dann, wenn Änderungen zwischen unterschiedlichen Datenquellen analysiert oder gleichzeitig komplexere Transformationen durchgeführt werden sollen. Die erkannten Deltas können anschließend direkt weiterverarbeitet werden – etwa durch Bereinigung, Konvertierung, Aggregation, Reporting oder Datenmaskierung. Damit stehen unterschiedliche Ansätze zur Verfügung: von der kontinuierlichen Erfassung von Datenbankänderungen bis zum gezielten Vergleich großer Datenbestände.

MS SQL Server-Daten schützen und Datenprozesse effizient halten:

Datenschutz und Datenintegration müssen nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Die Kombination aus Microsoft SQL Server Change Data Capture, Datenreplikation, Transformation und Datenmaskierung ermöglicht es, relevante Änderungen gezielt zu erfassen und sensible Daten bereits vor der Übergabe an nachgelagerte Systeme zu schützen.

Statt komplette Datenbestände regelmäßig neu zu kopieren und anschließend separat abzusichern, können Datenänderungen direkt verarbeitet und geschützt werden. So entsteht ein moderner Datenfluss, bei dem Performance, Datenintegration und Datenschutz gemeinsam berücksichtigt werden. Gerade in datenintensiven Microsoft-SQL-Server-Umgebungen kann dieser Ansatz dazu beitragen, ETL- und Replikationsprozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig unnötige Klartextkopien sensibler Daten zu vermeiden.

Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.

Seit 1978 im Einsatz: Zahlreiche namhafte Unternehmen, Dienstleister, Finanzinstitute sowie Landes- und Bundesbehörden zählen zu unseren langjährigen Kunden – nationale Referenzen sind hier gelistet und internationale Referenzen sind hier zusammengefasst.

Maximale Kompatibilität: Unsere Software unterstützt sowohl klassische Mainframe-Plattformen (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS, z/VSE, z/Linux) als auch moderne Open-System-Umgebungen wie Linux, UNIX-Derivate und Windows.

Über JET-Software

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Mit unserer Software können Sie:
Große Sortier- und ETL-Aufträge beschleunigen
Beschleunigung von Datenbank-Entladungen, -Ladungen, -Reorgs und -Abfragen
Konvertieren und Neuformatieren von alten Datentypen, Dateien und Datenbanken
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Ersetzen von alten ETL-, SQL- und Sortieraufträgen
Suchen, Extrahieren und Restrukturieren unstrukturierter Daten
Replizieren und Erfassen geänderter Datenbank-Daten in Echtzeit
Filtern, Bereinigen, Anreichern und Standardisieren von Daten

PII klassifizieren, entdecken und de-identifizieren
Daten statisch, dynamisch oder inkrementell maskieren
PHI-Re-ID-Risiko bewerten und Quasi-Identifikatoren anonymisieren
Synthetisieren von strukturell und referenziell korrekten Testdaten

Profitieren Sie von der Leistungsfähigkeit und Flexibilität der preisgekrönten IRI-Lösungen, die von Analysten beraten und durch 40 Partnerbüros weltweit unterstützt werden. Vermeiden Sie die steile Lernkurve und die hohen Kosten von Multi-Tool- und Mega-Anbieter-Lösungen und entdecken Sie die Vorteile schnellerer Design- und Laufzeiten für Ihr Unternehmen.

Die spezifischen Lösungen sind kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen, vom Mainframe (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS und z/VSE + z/Linux) bis hin zu Open Systems (UNIX & Derivate, Linux + Windows).

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❌ PostgreSQL optimieren ❌ High-Speed-ETL, Datenmigration und sichere Datenmaskierung ❗

❌ PostgreSQL optimieren ❌ High-Speed-ETL, Datenmigration und sichere Datenmaskierung ❗

PostgreSQL beschleunigen und sensible Daten sicher schützen: Der ganze Datenlebenszyklus in einer zentralen Umgebung!

PostgreSQL gehört zu den wichtigsten relationalen Open-Source-Datenbanken und wird sowohl für klassische Geschäftsanwendungen als auch für moderne Datenplattformen eingesetzt. Mit wachsenden Datenmengen steigen jedoch die Anforderungen an Performance, Datenintegration und Datenschutz. Umfangreiche ETL-Prozesse, komplexe Transformationen und die sichere Bereitstellung von Daten für Entwicklung, Tests oder Analysen können bestehende Systeme zunehmend belasten.

Die IRI-Lösungen verbinden schnelle PostgreSQL-Datenverarbeitung mit integrierter Datenmaskierung, Datenmigration und Datenqualität. Unternehmen können große Datenbestände effizient extrahieren, transformieren, bereinigen und schützen – ohne für jede Aufgabe ein separates Werkzeug einsetzen zu müssen.

PostgreSQL-ETL schneller und effizienter gestalten: Zeitaufwendige Sortierungen, Joins, Aggregationen und Transformationen können aus der Datenbank ausgelagert und mit der leistungsstarken IRI CoSort Engine verarbeitet werden. Dadurch lassen sich umfangreiche PostgreSQL-ETL-Prozesse beschleunigen und Datenbankressourcen gezielter nutzen.

Mehrere Arbeitsschritte können innerhalb eines gemeinsamen Datenflusses ausgeführt werden. Daten lassen sich beispielsweise gleichzeitig:

  • filtern und sortieren,
  • zusammenführen und aggregieren,
  • bereinigen und standardisieren,
  • konvertieren und neu formatieren,
  • maskieren und für Zielsysteme bereitstellen.

Die Verarbeitung erfolgt über die Eclipse-basierte IRI Workbench. Sie bietet eine zentrale grafische Umgebung für die Entwicklung, Ausführung und Verwaltung von Datenintegrations-, Migrations- und Datenschutzaufgaben.

Personenbezogene PostgreSQL-Daten wirksam maskieren: PostgreSQL-Datenbanken enthalten häufig personenbezogene oder andere sensible Informationen wie Namen, Adressen, Kundennummern, Kontodaten oder Gesundheitsinformationen. Werden produktive Daten für Entwicklung, Softwaretests, Schulungen oder externe Analysen kopiert, entsteht ein erhebliches Datenschutzrisiko.

Mit IRI FieldShield und IRI Voracity können sensible Daten in PostgreSQL automatisch gefunden, klassifiziert und regelbasiert maskiert werden. Dafür stehen unter anderem Pseudonymisierung, Tokenisierung, Verschlüsselung, Hashing, Schwärzung und Format-preserving Encryption zur Verfügung.

Die Daten bleiben strukturell und funktional verwendbar, während reale Identitäten geschützt werden. Konsistente Maskierungsregeln sorgen außerdem dafür, dass Beziehungen zwischen Tabellen und Anwendungen erhalten bleiben. So können realistische Test- und Analysedaten bereitgestellt werden, ohne unnötig personenbezogene Originaldaten offenzulegen.

ETL und Datenschutz in einem Prozess verbinden: Ein entscheidender Vorteil liegt in der Verbindung von Datenintegration und Datenschutz. Sensible Informationen müssen nicht erst exportiert, anschließend mit einem weiteren Produkt geschützt und danach erneut geladen werden. Transformation, Bereinigung und Datenmaskierung können direkt im selben Verarbeitungsschritt erfolgen.

Das reduziert zusätzliche Datenbewegungen, vereinfacht die Administration und unterstützt die Einhaltung von DSGVO- sowie internen Compliance-Vorgaben. Gleichzeitig sinkt das Risiko, dass ungeschützte Kopien in Zwischenverzeichnissen, Testsystemen oder Analyseumgebungen zurückbleiben.

PostgreSQL-Daten migrieren und modernisieren: Auch bei Datenbankmigrationen und Modernisierungsprojekten unterstützen die IRI-Werkzeuge den sicheren Wechsel zwischen unterschiedlichen Plattformen, Datenbanken, Dateien und Datentypen. Bestehende PostgreSQL-Daten können extrahiert, neu strukturiert, konvertiert und in das gewünschte Zielsystem übertragen werden.

Die Funktionen stehen nicht nur für native PostgreSQL-Datenbanken zur Verfügung. Unterstützt werden laut JET-Software auch PostgreSQL-kompatible Systeme wie Amazon Aurora, Amazon Redshift, CockroachDB, EnterpriseDB und Yellowbrick. Damit eignen sich die Lösungen sowohl für lokale Rechenzentren als auch für hybride und cloudbasierte Datenarchitekturen.

Eine Plattform für den gesamten Datenlebenszyklus: IRI Voracity bündelt zentrale Aufgaben des modernen Datenmanagements in einer gemeinsamen Low-Code-Plattform. Dazu gehören Data Discovery, Datenprofilierung, ETL, Datenmigration, Datenqualität, Datenmaskierung, Testdatenmanagement und Data Governance.

Anstelle komplexer Multi-Tool-Umgebungen entsteht ein durchgängiger Arbeitsablauf: PostgreSQL-Daten werden erkannt, verarbeitet, geschützt und für nachgelagerte Anwendungen bereitgestellt. Unternehmen gewinnen dadurch mehr Transparenz und Kontrolle über ihre Datenprozesse.

Fazit: Leistungsfähige PostgreSQL-Umgebungen benötigen mehr als eine schnelle Datenbank. Erst das Zusammenspiel aus High-Speed-ETL, Datenqualität, sicherer Datenmigration und konsequenter Datenmaskierung ermöglicht effiziente und datenschutzgerechte Prozesse.

Die IRI-Lösungen kombinieren diese Aufgaben in einer zentralen Umgebung. So lassen sich große PostgreSQL-Datenbestände schneller verarbeiten, sensible Informationen zuverlässig schützen und Daten sicher für Entwicklung, Tests, Analysen oder neue Plattformen bereitstellen.

Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.

Seit 1978 im Einsatz: Zahlreiche namhafte Unternehmen, Dienstleister, Finanzinstitute sowie Landes- und Bundesbehörden zählen zu unseren langjährigen Kunden – nationale Referenzen sind hier gelistet und internationale Referenzen sind hier zusammengefasst.

Maximale Kompatibilität: Unsere Software unterstützt sowohl klassische Mainframe-Plattformen (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS, z/VSE, z/Linux) als auch moderne Open-System-Umgebungen wie Linux, UNIX-Derivate und Windows.

Über JET-Software

Sparen Sie Zeit und Geld bei der Manipulation oder dem Schutz Ihrer Daten mit unserer bewährten Low-Code-Datenmanagement- und Maskierungssoftware. Wir verbinden modernste Technologie mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Verarbeitung von Produktionsdaten auf verschiedenen Plattformen und in unterschiedlichen Branchen.

Mit unserer Software können Sie:
Große Sortier- und ETL-Aufträge beschleunigen
Beschleunigung von Datenbank-Entladungen, -Ladungen, -Reorgs und -Abfragen
Konvertieren und Neuformatieren von alten Datentypen, Dateien und Datenbanken
Erstellung benutzerdefinierter Berichte oder Aufbereitung von Daten für Analysen und KI

Ersetzen von alten ETL-, SQL- und Sortieraufträgen
Suchen, Extrahieren und Restrukturieren unstrukturierter Daten
Replizieren und Erfassen geänderter Datenbank-Daten in Echtzeit
Filtern, Bereinigen, Anreichern und Standardisieren von Daten

PII klassifizieren, entdecken und de-identifizieren
Daten statisch, dynamisch oder inkrementell maskieren
PHI-Re-ID-Risiko bewerten und Quasi-Identifikatoren anonymisieren
Synthetisieren von strukturell und referenziell korrekten Testdaten

Profitieren Sie von der Leistungsfähigkeit und Flexibilität der preisgekrönten IRI-Lösungen, die von Analysten beraten und durch 40 Partnerbüros weltweit unterstützt werden. Vermeiden Sie die steile Lernkurve und die hohen Kosten von Multi-Tool- und Mega-Anbieter-Lösungen und entdecken Sie die Vorteile schnellerer Design- und Laufzeiten für Ihr Unternehmen.

Die spezifischen Lösungen sind kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen, vom Mainframe (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS und z/VSE + z/Linux) bis hin zu Open Systems (UNIX & Derivate, Linux + Windows).

Seit 1978 weltweit anerkannt im B2B-Sektor: Großunternehmen, nationale und internationale Dienstleister, Privat-, Groß-, Landes- und Bundesbanken, Sozial- und Privatversicherungen sowie deutsche, Landes- und Bundesbehörden!

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JET-Software
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❌ Patientendaten sicher schützen ❌ Datenmaskierung und Datenschutz im Gesundheitswesen ❗

❌ Patientendaten sicher schützen ❌ Datenmaskierung und Datenschutz im Gesundheitswesen ❗

Patientendaten sicher schützen: Datenmaskierung und Datenschutz im Gesundheitswesen!

Sensible Gesundheitsdaten, PII und PHI mit Datenmaskierung, Anonymisierung und sicheren Testdaten nachhaltig schützen.

Datenschutzverletzungen und steigende regulatorische Anforderungen stellen Krankenhäuser, Kliniken, Versicherungen, Forschungseinrichtungen und andere Organisationen im Gesundheitswesen vor große Herausforderungen. Besonders personenbezogene Daten (PII) und geschützte Gesundheitsinformationen (PHI) müssen zuverlässig vor unbefugtem Zugriff und Datenlecks geschützt werden.

Gleichzeitig müssen Patientendaten für Entwicklung, Tests, Analysen, Forschung und digitale Prozesse weiterhin nutzbar bleiben. Moderne Datenmaskierung, Pseudonymisierung, Anonymisierung und synthetische Testdaten ermöglichen es, Datenschutz und Datennutzung miteinander zu verbinden.

Patientendaten direkt an der Datenquelle schützen:

Klassische Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls, Zugriffskontrollen und Verschlüsselung bleiben wichtig. Sie schützen jedoch primär Systeme, Netzwerke oder Übertragungswege. Ein datenzentrierter Datenschutzansatz setzt zusätzlich direkt bei den sensiblen Informationen an.

Durch Datenmaskierung und Pseudonymisierung werden Patientendaten bereits dort geschützt, wo sie gespeichert oder verarbeitet werden. Selbst wenn Daten kopiert, exportiert oder unbeabsichtigt offengelegt werden, können maskierte Informationen für Unbefugte wertlos bleiben.

Dieser Ansatz eignet sich besonders für sensible Gesundheitsdaten in:

  • relationalen Datenbanken
  • Flat Files
  • NoSQL-Datenbanken
  • JSON und XML
  • Dokumenten und PDFs
  • medizinischen Bilddaten
  • DICOM-Dateien
  • HL7-Daten
  • X12-EDI
  • Logs und weiteren unstrukturierten Datenquellen

Datenmaskierung für PII und PHI im Gesundheitswesen:

Mit IRI Voracity lassen sich Datenmanagement, Datenschutz und Testdatenmanagement innerhalb einer zentralen Plattform verbinden.

Sensible Informationen können zunächst klassifiziert und gefunden und anschließend beispielsweise durch Maskierung, Pseudonymisierung, Verschlüsselung oder andere De-Identifizierungsmethoden geschützt werden.

Dabei können strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte Datenquellen in gemeinsame Datenschutzprozesse eingebunden werden.

Gerade im Gesundheitswesen ist dies entscheidend, weil Patientendaten häufig nicht nur in klassischen Datenbanken liegen. PHI kann ebenso in Dokumenten, Freitexten, medizinischen Dateien oder Metadaten enthalten sein.

Sichere Testdaten ohne sensible Patientendaten:

Produktive Patientendaten sollten möglichst nicht ungeschützt in Entwicklungs-, Test- oder QA-Systemen verwendet werden.

IRI Voracity unterstützt verschiedene Ansätze zur Erstellung datenschutzkonformer Testdaten:

1. Maskierung von Produktionsdaten
Sensible personenbezogene und medizinische Informationen werden gezielt anonymisiert oder pseudonymisiert.

2. Data Subsetting mit Maskierung
Nur benötigte Teilmengen produktiver Daten werden übernommen und sensible Felder gleichzeitig geschützt.

3. Synthetische Testdaten
Künstliche, realistische Daten können erzeugt werden, ohne reale Patientendaten verwenden zu müssen.

4. Kombination verschiedener Methoden
Maskierung, Subsetting und synthetische Daten lassen sich abhängig vom jeweiligen Anwendungsfall kombinieren.

Referenzielle Beziehungen und Datenstrukturen können dabei erhalten bleiben, damit realistische Entwicklungs- und Testumgebungen entstehen.

Datenschutz für DICOM, HL7 und weitere Gesundheitsdaten:

Eine besondere Herausforderung bilden branchenspezifische Datenformate.

DICOM-Dateien können beispielsweise Patientennamen, IDs, Geburtsdaten und weitere PHI sowohl in Metadaten als auch innerhalb medizinischer Bilder enthalten.

Auch HL7-Daten können sensible Patientendaten in komplexen strukturierten und unstrukturierten Bereichen enthalten.

Moderne Data-Discovery- und Maskierungsverfahren helfen dabei, solche Informationen systematisch zu erkennen und gezielt zu schützen.

DSGVO, Compliance und Datenschutz gemeinsam umsetzen:

Die Kombination aus Datenerkennung, Klassifizierung, Datenmaskierung, Pseudonymisierung und sicheren Testdaten unterstützt Organisationen dabei, Datenschutzanforderungen wie die DSGVO sowie weitere branchenspezifische Compliance-Anforderungen umzusetzen.

Dabei geht es nicht nur darum, den Zugriff auf Daten zu kontrollieren. Entscheidend ist zunehmend, die sensiblen Daten selbst zu schützen.

So lassen sich Patientendaten weiterhin für notwendige Geschäfts-, Entwicklungs-, Forschungs- und Analyseprozesse verwenden, während personenbezogene und medizinische Informationen geschützt bleiben.

IRI Voracity für Datenschutz und Datenmanagement im Gesundheitswesen!

IRI Voracity verbindet Datenschutz mit weiteren Funktionen des Datenmanagements. Neben Datenmaskierung und Testdatenmanagement können beispielsweise ETL-Prozesse, Datenkonvertierung, Datenqualität, Datenmigration und die Vorbereitung von Daten für Analyse- und KI-Anwendungen integriert werden.

Die Plattform eignet sich für On-Premises-, Cloud- und hybride IT-Umgebungen und ermöglicht damit einen zentralen Ansatz für unterschiedliche Datenquellen und Datenplattformen.

Fazit: Patientendaten schützen, ohne ihre Nutzung zu verhindern!

Moderner Datenschutz im Gesundheitswesen bedeutet nicht, sensible Daten vollständig von Geschäfts- und Entwicklungsprozessen abzuschotten.

Durch Datenmaskierung, Pseudonymisierung, Anonymisierung und synthetische Testdaten können personenbezogene Daten und PHI geschützt und gleichzeitig für berechtigte Zwecke weiterhin nutzbar gemacht werden.

Ein datenzentrierter Ansatz mit IRI Voracity hilft dabei, Patientendaten direkt an der Quelle zu schützen, Datenschutzrisiken zu reduzieren und DSGVO-konforme Datenprozesse im Gesundheitswesen aufzubauen.

Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.

Seit 1978 im Einsatz: Zahlreiche namhafte Unternehmen, Dienstleister, Finanzinstitute sowie Landes- und Bundesbehörden zählen zu unseren langjährigen Kunden – nationale Referenzen sind hier gelistet und internationale Referenzen sind hier zusammengefasst.

Maximale Kompatibilität: Unsere Software unterstützt sowohl klassische Mainframe-Plattformen (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS, z/VSE, z/Linux) als auch moderne Open-System-Umgebungen wie Linux, UNIX-Derivate und Windows.

Über JET-Software

Sparen Sie Zeit und Geld bei der Manipulation oder dem Schutz Ihrer Daten mit unserer bewährten Low-Code-Datenmanagement- und Maskierungssoftware. Wir verbinden modernste Technologie mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Verarbeitung von Produktionsdaten auf verschiedenen Plattformen und in unterschiedlichen Branchen.

Mit unserer Software können Sie:
Große Sortier- und ETL-Aufträge beschleunigen
Beschleunigung von Datenbank-Entladungen, -Ladungen, -Reorgs und -Abfragen
Konvertieren und Neuformatieren von alten Datentypen, Dateien und Datenbanken
Erstellung benutzerdefinierter Berichte oder Aufbereitung von Daten für Analysen und KI

Ersetzen von alten ETL-, SQL- und Sortieraufträgen
Suchen, Extrahieren und Restrukturieren unstrukturierter Daten
Replizieren und Erfassen geänderter Datenbank-Daten in Echtzeit
Filtern, Bereinigen, Anreichern und Standardisieren von Daten

PII klassifizieren, entdecken und de-identifizieren
Daten statisch, dynamisch oder inkrementell maskieren
PHI-Re-ID-Risiko bewerten und Quasi-Identifikatoren anonymisieren
Synthetisieren von strukturell und referenziell korrekten Testdaten

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❌ Oracle-Daten schützen ❌ Change Data Capture und Datenmaskierung intelligent verbinden ❗

❌ Oracle-Daten schützen ❌ Change Data Capture und Datenmaskierung intelligent verbinden ❗

Oracle-Datenschutz neu gedacht: Änderungen erkennen und sensible Daten direkt maskieren!

Oracle-Datenbanken bilden in vielen Unternehmen das Rückgrat geschäftskritischer Anwendungen. Gleichzeitig befinden sich gerade dort häufig besonders sensible Informationen: personenbezogene Daten, Kundeninformationen, Vertragsdaten, Finanzdaten oder andere schützenswerte Inhalte. Klassische Sicherheitsmechanismen wie Zugriffsrechte, Verschlüsselung oder Netzwerkabsicherung bleiben unverzichtbar – sie lösen jedoch nicht jede Herausforderung.

Besonders kritisch wird es, wenn produktive Daten repliziert, in Analyseplattformen übertragen, für Test- und Entwicklungsumgebungen bereitgestellt oder über ETL- und Datenintegrationsprozesse weiterverarbeitet werden. Eine interessante Möglichkeit besteht deshalb darin, Change Data Capture (CDC) direkt mit Datenmaskierung und Datentransformation zu verbinden!

Nur Änderungen verarbeiten statt komplette Datenbestände neu einzulesen: In produktiven Oracle-Datenbanken ändern sich Daten permanent. Datensätze werden neu angelegt, aktualisiert oder gelöscht. Werden diese Änderungen für Data Warehouses, Replikationen, Analytics oder andere Zielsysteme benötigt, ist es meist weder sinnvoll noch effizient, regelmäßig komplette Tabellen oder Datenbanken neu einzulesen. Change Data Capture konzentriert sich stattdessen auf die tatsächlichen Änderungen!

Mit IRI Ripcurrent können Änderungen in Oracle sowie weiteren unterstützten relationalen Datenbanken erfasst werden. Neue, geänderte oder gelöschte Datensätze lassen sich dadurch gezielt identifizieren und für nachgelagerte Prozesse bereitstellen. Der Vorteil: Statt große Datenbestände wiederholt vollständig zu bewegen, werden nur relevante Änderungen verarbeitet.

CDC und Datenmaskierung in einem Prozess Der eigentliche Mehrwert entsteht, wenn Change Data Capture nicht isoliert betrachtet wird! Sobald eine Änderung erkannt wurde, können die betreffenden Daten im weiteren Verarbeitungsprozess gleichzeitig:

  • maskiert oder pseudonymisiert,
  • verschlüsselt,
  • bereinigt,
  • gefiltert,
  • transformiert,
  • konvertiert,
  • aggregiert oder
  • für unterschiedliche Zielsysteme aufbereitet werden.

So lassen sich beispielsweise neue oder geänderte Oracle-Datensätze erkennen und sensible Felder bereits während der Übertragung in ein anderes System schützen.

Produktive Klartextdaten müssen dadurch nicht zwangsläufig unverändert in Testsysteme, Data Warehouses, Analyseplattformen oder andere nachgelagerte Umgebungen gelangen.

Datenschutz direkt in den Datenfluss integrieren: Traditionell wird Datenschutz häufig als zusätzlicher Verarbeitungsschritt betrachtet: Daten werden zunächst extrahiert oder repliziert und anschließend in einem weiteren Prozess maskiert. Eine integrierte Verarbeitung kann diesen Ablauf vereinfachen!

Werden CDC, Transformation und Datenmaskierung miteinander kombiniert, entsteht ein datenorientierter Prozess, bei dem Datenschutz bereits während der Datenbewegung berücksichtigt wird. Beispiel:

Eine Oracle-Anwendung speichert Kundeninformationen wie Name, Adresse, Telefonnummer und Kontodaten. Für eine Analyseplattform werden bestimmte Datensatzänderungen nahezu in Echtzeit benötigt.

Ripcurrent erkennt die entsprechenden Änderungen. Während der Weiterverarbeitung können sensible Attribute beispielsweise pseudonymisiert oder maskiert werden, bevor die Daten ihr Ziel erreichen.

Die für Analysen benötigte Datenstruktur bleibt dabei erhalten, während die Offenlegung personenbezogener Informationen reduziert wird.

Besonders interessant für Test, DevOps und Analytics: Gerade außerhalb produktiver Systeme steigt das Risiko unnötiger Datenexposition. Entwicklungs-, Test-, Reporting- oder Analyseumgebungen benötigen häufig realistische Datenstrukturen, jedoch nicht zwingend die tatsächlichen Identitäten der betroffenen Personen.

Durch die Verbindung von Oracle CDC und Datenmaskierung lassen sich beispielsweise kontinuierlich aktualisierte Test- oder Analysebestände erzeugen, ohne jede Änderung ungeschützt zu replizieren. Damit ergeben sich interessante Einsatzmöglichkeiten für:

1. Data Warehouses und Business Intelligence: Nur relevante Änderungen werden übernommen und können direkt für Reporting und Analytics aufbereitet werden.

2. Test- und Entwicklungsumgebungen: Neue oder geänderte Produktionsdaten können maskiert bereitgestellt werden, bevor Entwickler oder Tester darauf zugreifen.

3. Datenreplikation: Oracle-Daten lassen sich inkrementell an weitere relationale Datenbanken oder andere Plattformen übertragen.

4. Cloud- und Hybrid-Architekturen: Sensible Informationen können geschützt werden, bevor Daten die ursprüngliche Systemumgebung verlassen.

5. ETL- und Datenintegrationsprozesse: CDC lässt sich mit Transformation, Datenqualität, Konvertierung und Maskierung verbinden.

Alternative: Deltas auch ohne klassische Log-basierte CDC analysieren Nicht jedes Szenario benötigt eine kontinuierliche Echtzeitüberwachung. Mit SortCL, der Datenverarbeitungsengine von IRI CoSort und IRI Voracity, können auch große Tabellen, Dateien und weitere Datenquellen miteinander verglichen werden. Dadurch lassen sich Inserts, Updates und Deletes als Deltas identifizieren.

Dieser Ansatz ist besonders interessant, wenn Änderungsanalysen über unterschiedliche Datenquellen hinweg notwendig sind oder zusätzlich komplexe Transformationen durchgeführt werden sollen. Die erkannten Änderungen können dabei unmittelbar weiterverarbeitet werden – beispielsweise durch Bereinigung, Konvertierung, Aggregation, Reporting oder Datenmaskierung. Damit stehen für CDC unterschiedliche Ansätze zur Verfügung: von der Echtzeiterfassung von Datenbankänderungen bis zum datenorientierten Vergleich großer Datenbestände.

Oracle-Daten schützen, ohne Datenprozesse auszubremsen!

Datenschutz und Datenintegration müssen keine voneinander getrennten Prozesse sein. Die Kombination aus Oracle Change Data Capture, Datenreplikation, Transformation und Datenmaskierung ermöglicht es, Änderungen gezielt zu erkennen und sensible Informationen bereits auf dem Weg zum Zielsystem zu schützen.

Statt komplette Datenbestände wiederholt zu kopieren und anschließend separat abzusichern, können Datenänderungen unmittelbar verarbeitet werden. Das Ergebnis ist ein moderner Datenfluss, bei dem Performance, Datenintegration und Datenschutz gemeinsam betrachtet werden.

Gerade in datenintensiven Oracle-Umgebungen kann dieser Ansatz helfen, Replikations- und ETL-Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig das Risiko unnötiger Klartextkopien sensibler Daten deutlich zu reduzieren.

Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.

Seit 1978 im Einsatz: Zahlreiche namhafte Unternehmen, Dienstleister, Finanzinstitute sowie Landes- und Bundesbehörden zählen zu unseren langjährigen Kunden – nationale Referenzen sind hier gelistet und internationale Referenzen sind hier zusammengefasst.

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Mit unserer Software können Sie:
Große Sortier- und ETL-Aufträge beschleunigen
Beschleunigung von Datenbank-Entladungen, -Ladungen, -Reorgs und -Abfragen
Konvertieren und Neuformatieren von alten Datentypen, Dateien und Datenbanken
Erstellung benutzerdefinierter Berichte oder Aufbereitung von Daten für Analysen und KI

Ersetzen von alten ETL-, SQL- und Sortieraufträgen
Suchen, Extrahieren und Restrukturieren unstrukturierter Daten
Replizieren und Erfassen geänderter Datenbank-Daten in Echtzeit
Filtern, Bereinigen, Anreichern und Standardisieren von Daten

PII klassifizieren, entdecken und de-identifizieren
Daten statisch, dynamisch oder inkrementell maskieren
PHI-Re-ID-Risiko bewerten und Quasi-Identifikatoren anonymisieren
Synthetisieren von strukturell und referenziell korrekten Testdaten

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❌ MySQL und MariaDB stärken ❌ Ganzheitliches Datenmanagement für MySQL und MariaDB ❗

❌ MySQL und MariaDB stärken ❌ Ganzheitliches Datenmanagement für MySQL und MariaDB ❗

MySQL und MariaDB beschleunigen, schützen und effizient verwalten!

MySQL und MariaDB gehören zu den weltweit meistgenutzten relationalen Datenbanken. Mit wachsenden Datenmengen steigen jedoch auch die Anforderungen an Performance, Datenschutz und Datenqualität. Zeitaufwendige Ladeprozesse, komplexe Abfragen, Datenmigrationen oder die Bereitstellung sicherer Testdaten können Datenbankserver stark belasten und IT-Projekte verzögern.

Die Lösungen von IRI unterstützen Unternehmen dabei, MySQL- und MariaDB-Datenbanken schneller zu verarbeiten, sensible Informationen zu schützen und wiederkehrende Datenbankoperationen effizient zu automatisieren.

Datenbank entlasten und Verarbeitung beschleunigen:

Viele datenintensive Aufgaben müssen nicht direkt innerhalb der Datenbank ausgeführt werden. Mit IRI FACT lassen sich große MySQL-Tabellen schnell in Flat Files entladen. Anschließend übernimmt IRI CoSort mit dem leistungsstarken SortCL-Programm anspruchsvolle Verarbeitungsschritte wie:

  • Sortieren und Zusammenführen
  • Filtern und Gruppieren
  • Joins und Aggregationen
  • Datenbereinigung und Deduplizierung
  • Konvertierung und Reporting

Diese Verarbeitung erfolgt parallel und außerhalb der Datenbank. Dadurch wird der MySQL-Server entlastet, während große Datenmengen effizient transformiert und für nachfolgende Prozesse vorbereitet werden können.

Migration und Datenintegration vereinfachen:

Bei Datenbankmodernisierungen müssen Tabellen, Datentypen und Formate häufig neu zugeordnet oder konvertiert werden. IRI NextForm unterstützt Migrationen zu und von MySQL beziehungsweise MariaDB und erleichtert die Übernahme bestehender Datenstrukturen.

Daten können extrahiert, transformiert, neu formatiert und direkt in neue Zieltabellen geladen werden. Auch Datenreplikationen, individuelle Datenkopien, Berichte und föderierte Ansichten lassen sich in entsprechende Abläufe integrieren. Damit eignet sich die Lösung sowohl für klassische Datenbankmigrationen als auch für moderne ETL- und Datenintegrationsprojekte.

Personenbezogene Daten sicher maskieren:

Produktivdaten enthalten häufig personenbezogene Informationen wie Namen, Adressen, Kundennummern, E-Mail-Adressen oder Zahlungsdaten. Werden solche Daten unverändert für Entwicklung, Tests oder Analysen bereitgestellt, entsteht ein erhebliches Datenschutzrisiko.

IRI FieldShield schützt sensible Daten direkt in MySQL- und MariaDB-Tabellen. Je nach Anforderung stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, darunter:

  • Pseudonymisierung
  • Verschlüsselung
  • Tokenisierung
  • Hashing
  • Schwärzung
  • Zufällige Ersetzung

Mehrere Spalten können innerhalb eines Verarbeitungsschritts konsistent maskiert werden. Die Daten bleiben technisch nutzbar, während der Personenbezug reduziert oder entfernt wird. Das unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung der DSGVO und weiterer Datenschutzanforderungen.

Realistische und sichere Testdaten erzeugen:

Für Softwaretests werden Daten benötigt, die realistische Strukturen und Beziehungen abbilden, aber keine echten personenbezogenen Informationen enthalten. IRI RowGen generiert synthetische Testdaten auf Grundlage vorhandener Datenmodelle und Regeln.

Dabei kann die referenzielle Integrität über mehrere Tabellen hinweg erhalten bleiben. Entwickler und Qualitätssicherung erhalten dadurch passende Testdaten für funktionale Tests, Lasttests, DevOps-Pipelines und neue Datenbankanwendungen – ohne sensible Produktivdaten kopieren zu müssen.

Zentrale Umgebung für Datenmanagement und Datenschutz:

Die IRI Workbench stellt eine grafische Entwicklungsumgebung für zahlreiche dieser Aufgaben bereit. Prozesse für Datenextraktion, Transformation, Migration, Maskierung und Testdatengenerierung lassen sich zentral entwickeln, dokumentieren und wiederverwenden.

So entsteht ein durchgängiger Ansatz für MySQL und MariaDB: Datenbanken werden entlastet, Verarbeitungszeiten reduziert, Migrationen vereinfacht und sensible Informationen geschützt.

Fazit: Effizientes MySQL-Datenmanagement umfasst heute weit mehr als schnelle Abfragen. Unternehmen benötigen integrierte Lösungen für Performance-Optimierung, ETL, Datenmigration, Datenmaskierung und Testdatenmanagement. Die IRI-Produkte verbinden diese Aufgaben in wiederverwendbaren Prozessen und unterstützen sowohl bestehende Datenbankumgebungen als auch Modernisierungs- und Cloud-Projekte.

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❌ Datenleck in Liechtenstein ❌ Nicht nur Zugriffe absichern, sondern sensible Daten selbst schützen ❗

❌ Datenleck in Liechtenstein ❌ Nicht nur Zugriffe absichern, sondern sensible Daten selbst schützen ❗

 

Datenleck in Liechtenstein: Wie Datenmaskierung gestohlene Daten unschädlich machen kann!

Der aktuelle Cyberangriff auf ein besonders sensibles Register in Liechtenstein zeigt, selbst umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen können einen Datendiebstahl nicht mit absoluter Sicherheit verhindern. Datenmaskierung kann jedoch dafür sorgen, dass gestohlene Informationen für Angreifer weitgehend wertlos bleiben.

Was ist beim Datenleck in Liechtenstein passiert?

In der Nacht vom 29. auf den 30. Juli 2026 verschafften sich unbekannte Täter Zugriff auf das liechtensteinische „Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen“. Nach Angaben der Regierung wurden Daten zu rund 31.000 Unternehmen, Stiftungen und Treuhandschaften kopiert.

Das Register enthält Informationen über Personen, die hinter diesen Organisationen stehen. Dazu gehören unter anderem:

  • Vor- und Nachnamen
  • Geburtsdaten
  • Staatsangehörigkeiten
  • Wohnsitzländer
  • Zuordnungen zu Unternehmen oder Stiftungen

Kontostände, Vermögenswerte, Umsätze oder Dividenden waren nach aktuellem Kenntnisstand nicht Bestandteil des angegriffenen Registers. Dennoch sind die entwendeten personenbezogenen Daten sensibel. Sie könnten beispielsweise für gezieltes Phishing, Identitätsmissbrauch, Erpressungsversuche oder die Erstellung detaillierter Personenprofile verwendet werden.

Warum klassische IT-Sicherheit allein nicht ausreicht: Firewalls, Zugriffskontrollen, Verschlüsselung und Angriffserkennung sind unverzichtbar. Der Fall Liechtenstein macht jedoch deutlich, dass auch geschützte Systeme kompromittiert werden können. Sobald Angreifer einen legitimen oder neu angelegten Benutzerzugang missbrauchen, können sie möglicherweise auf Daten zugreifen, die innerhalb des Systems im Klartext angezeigt werden.

Deshalb sollte sich Datenschutz nicht nur auf die Absicherung der Systeme konzentrieren. Auch die gespeicherten und verarbeiteten Daten selbst müssen geschützt werden.

Wie macht Datenmaskierung ein Datenleck weniger gefährlich?

Bei der Datenmaskierung werden personenbezogene oder vertrauliche Informationen durch realistisch wirkende, aber unbrauchbare Werte ersetzt. Namen, Geburtsdaten, Adressen oder Identifikationsnummern bleiben im benötigten Format erhalten, lassen sich jedoch nicht mehr ohne Weiteres einer realen Person zuordnen.

Je nach Anwendung können unterschiedliche Schutzverfahren eingesetzt werden:

  • Pseudonymisierung
  • Tokenisierung
  • Verschlüsselung
  • Schwärzung und Redaktion
  • Hashing
  • Format-erhaltende Verschlüsselung
  • Erzeugung synthetischer Daten

Werden solche Daten entwendet, erhalten Angreifer beispielsweise nicht den echten Namen und das tatsächliche Geburtsdatum, sondern geschützte Ersatzwerte. Das Datenleck selbst wurde dadurch zwar nicht verhindert, seine möglichen Folgen wurden jedoch erheblich reduziert.

Wie unterstützt IRI DarkShield die Datenmaskierung?

IRI DarkShield erkennt, klassifiziert und maskiert personenbezogene Daten in unstrukturierten und semistrukturierten Datenquellen. Dazu zählen beispielsweise PDF- und Office-Dokumente, JSON-, XML- und Parquet-Dateien, Protokolldaten, Bilder sowie verschiedene NoSQL-Datenbanken.

DarkShield kann große Datenbestände automatisiert nach sensiblen Informationen durchsuchen. Erkannte Daten lassen sich anschließend nach einheitlichen Regeln pseudonymisieren, verschlüsseln, schwärzen oder anderweitig maskieren. Das ist besonders wichtig, weil personenbezogene Informationen häufig nicht nur in einem zentralen Register gespeichert sind. Sie befinden sich oft zusätzlich in Exportdateien, Sicherungen, Dokumenten, Archiven, Cloud-Speichern und Analyseumgebungen.

Für strukturierte Daten in relationalen Datenbanken ergänzt IRI FieldShield diese Funktionen. Über die Plattform IRI Voracity können Unternehmen strukturierte, semistrukturierte und unstrukturierte Daten in eine gemeinsame Strategie für Datenmanagement und Datenschutz einbinden.

Müssen Produktivdaten vollständig maskiert werden?

Ein Register wirtschaftlich berechtigter Personen muss autorisierten Stellen die tatsächlichen Informationen anzeigen können. Eine vollständige Maskierung aller Produktivdaten wäre deshalb nicht praktikabel.

Umso wichtiger ist es, den Klartextzugriff auf das notwendige Minimum zu beschränken. Maskierte oder pseudonymisierte Daten sollten insbesondere für folgende Bereiche verwendet werden:

  • Softwareentwicklung und Tests
  • Datenanalysen und Reporting
  • Schulungs- und Demonstrationssysteme
  • Exporte und Arbeitskopien
  • Cloud-Migrationen
  • Datenaustausch mit externen Dienstleistern
  • Protokolle, Dokumente und Archive

Ergänzend können rollenabhängige Zugriffe, konsequente Datenminimierung und eine getrennte Aufbewahrung von Zuordnungsinformationen das Risiko weiter reduzieren.

Fazit: Nicht nur das System, sondern die Daten schützen

Der Cyberangriff in Liechtenstein zeigt, dass Datensicherheit mehr erfordert als die Abwehr unerlaubter Zugriffe. Unternehmen und Behörden müssen davon ausgehen, dass einzelne Schutzbarrieren überwunden werden können.

Datenmaskierung mit Lösungen wie IRI DarkShield und IRI FieldShield setzt deshalb direkt bei den schützenswerten Informationen an. Ein Datenleck lässt sich damit nicht zwangsläufig verhindern – doch die entwendeten Daten können für Angreifer weitgehend unbrauchbar gemacht werden. So wird aus einem erfolgreichen Systemzugriff nicht automatisch eine folgenreiche Datenschutzkatastrophe.

Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.

Seit 1978 im Einsatz: Zahlreiche namhafte Unternehmen, Dienstleister, Finanzinstitute sowie Landes- und Bundesbehörden zählen zu unseren langjährigen Kunden – nationale Referenzen sind hier gelistet und internationale Referenzen sind hier zusammengefasst.

Maximale Kompatibilität: Unsere Software unterstützt sowohl klassische Mainframe-Plattformen (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS, z/VSE, z/Linux) als auch moderne Open-System-Umgebungen wie Linux, UNIX-Derivate und Windows.

Über JET-Software

Sparen Sie Zeit und Geld bei der Manipulation oder dem Schutz Ihrer Daten mit unserer bewährten Low-Code-Datenmanagement- und Maskierungssoftware. Wir verbinden modernste Technologie mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Verarbeitung von Produktionsdaten auf verschiedenen Plattformen und in unterschiedlichen Branchen.

Mit unserer Software können Sie:
Große Sortier- und ETL-Aufträge beschleunigen
Beschleunigung von Datenbank-Entladungen, -Ladungen, -Reorgs und -Abfragen
Konvertieren und Neuformatieren von alten Datentypen, Dateien und Datenbanken
Erstellung benutzerdefinierter Berichte oder Aufbereitung von Daten für Analysen und KI

Ersetzen von alten ETL-, SQL- und Sortieraufträgen
Suchen, Extrahieren und Restrukturieren unstrukturierter Daten
Replizieren und Erfassen geänderter Datenbank-Daten in Echtzeit
Filtern, Bereinigen, Anreichern und Standardisieren von Daten

PII klassifizieren, entdecken und de-identifizieren
Daten statisch, dynamisch oder inkrementell maskieren
PHI-Re-ID-Risiko bewerten und Quasi-Identifikatoren anonymisieren
Synthetisieren von strukturell und referenziell korrekten Testdaten

Profitieren Sie von der Leistungsfähigkeit und Flexibilität der preisgekrönten IRI-Lösungen, die von Analysten beraten und durch 40 Partnerbüros weltweit unterstützt werden. Vermeiden Sie die steile Lernkurve und die hohen Kosten von Multi-Tool- und Mega-Anbieter-Lösungen und entdecken Sie die Vorteile schnellerer Design- und Laufzeiten für Ihr Unternehmen.

Die spezifischen Lösungen sind kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen, vom Mainframe (Fujitsu BS2000/OSD, IBM z/OS und z/VSE + z/Linux) bis hin zu Open Systems (UNIX & Derivate, Linux + Windows).

Seit 1978 weltweit anerkannt im B2B-Sektor: Großunternehmen, nationale und internationale Dienstleister, Privat-, Groß-, Landes- und Bundesbanken, Sozial- und Privatversicherungen sowie deutsche, Landes- und Bundesbehörden!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

JET-Software
Edmund-Lang-Straße 16
64832 Babenhausen
Telefon: +49 (6073) 711-403
Telefax: +49 (6073) 711-405
https://www.jet-software.com

Ansprechpartner:
Amadeus Thomas
Telefon: +49 (6073) 711403
Fax: +49 (6073) 711405
E-Mail: amadeus.thomas@jet-software.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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❌ COBOL-Daten migrieren ❌ Legacy-Daten sicher modernisieren mit IRI CoSort ❗

❌ COBOL-Daten migrieren ❌ Legacy-Daten sicher modernisieren mit IRI CoSort ❗

 

COBOL-Migration neu gedacht: Erfolgreiche Modernisierung beginnt bei den Daten!

Unternehmen weltweit verlassen sich seit Jahrzehnten auf COBOL-Anwendungen, um geschäftskritische Prozesse zuverlässig abzuwickeln. Banken, Versicherungen, Behörden und Industrieunternehmen verarbeiten täglich Milliarden von Datensätzen auf Mainframe-Systemen. Doch mit der digitalen Transformation steigen die Anforderungen: Legacy-Systeme müssen mit modernen Datenplattformen, Cloud-Umgebungen, Business-Intelligence-Lösungen und KI-Anwendungen zusammenarbeiten.

Viele Modernisierungsprojekte konzentrieren sich dabei auf die Migration des COBOL-Quellcodes. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass der eigentliche Erfolgsfaktor nicht der Programmcode, sondern die zugrunde liegenden Daten sind. Jahrzehntelang gewachsene Dateiformate, COBOL-Copybooks, EBCDIC-Zeichensätze, COMP-3-Felder sowie VSAM- und ISAM-Dateien stellen hohe Anforderungen an eine sichere und verlustfreie Datenmigration.

Genau hier setzt IRI CoSort an!

Die leistungsstarke Datenmanagement-Plattform IRI CoSort unterstützt Unternehmen seit Jahrzehnten dabei, Legacy-Daten automatisiert zu analysieren, zu transformieren und in moderne Zielsysteme zu überführen. Vorhandene COBOL-Copybooks dienen dabei als Metadatenbasis, sodass Datenstrukturen ohne aufwendige Neudefinition interpretiert und verarbeitet werden können. Komplexe Datentypen wie Packed Decimal (COMP-3), binäre Felder oder variable Datensätze werden zuverlässig erkannt und in moderne Datenformate konvertiert.

Eine erfolgreiche COBOL-Migration umfasst weit mehr als die reine Datenkonvertierung!

Während der Verarbeitung können Daten validiert, bereinigt, standardisiert und – falls erforderlich – gemäß DSGVO oder anderen Compliance-Vorgaben maskiert werden. Mehrere Verarbeitungsschritte, die sonst unterschiedliche Werkzeuge erfordern, lassen sich mit IRI CoSort in einer einzigen leistungsstarken Pipeline zusammenführen. Das reduziert Komplexität, verkürzt Projektlaufzeiten und minimiert das Risiko von Datenverlusten oder Inkonsistenzen.

Die modernisierten Daten können anschließend direkt in relationale Datenbanken, Data Warehouses, Data Lakes oder Cloud-Plattformen übernommen werden. Ebenso lassen sie sich für Business Intelligence, Advanced Analytics oder den Einsatz von Künstlicher Intelligenz aufbereiten. Unternehmen schaffen damit die Grundlage, jahrzehntelang gewachsene Informationen auch in zukünftigen IT-Architekturen sicher und effizient zu nutzen.

Mit seiner hohen Performance, der breiten Unterstützung historischer Mainframe-Datenformate und der Kombination aus Datenintegration, Transformation, Datenqualität und Datenschutz bietet IRI CoSort einen datenzentrierten Ansatz für die Modernisierung von COBOL-Systemen. Statt sich ausschließlich auf die Migration des Quellcodes zu konzentrieren, steht der langfristige Erhalt und die optimale Nutzung der wertvollsten Ressource eines Unternehmens im Mittelpunkt – seiner Daten.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Automatische Verarbeitung von COBOL-Copybooks als Metadatenquelle
  • Unterstützung von VSAM-, ISAM- und Sequential-Dateien
  • Konvertierung von EBCDIC nach ASCII oder UTF-8
  • Sichere Umwandlung von COMP- und COMP-3-Datentypen
  • Transformation, Validierung und Datenqualität in einem einzigen Verarbeitungsschritt
  • Integrierte Datenmaskierung und Datenschutz für sensible Informationen
  • Direkte Ausgabe in relationale Datenbanken, Cloud-Plattformen und moderne Analyseformate
  • Hohe Performance bei der Verarbeitung großer Datenmengen
  • Weniger Projektaufwand durch automatisierte Datenmodernisierung
  • Zukunftssichere Basis für Business Intelligence, Cloud und KI

Eine erfolgreiche COBOL-Modernisierung bedeutet nicht nur, bestehende Anwendungen in eine neue Umgebung zu überführen. Sie schafft die Grundlage dafür, jahrzehntelang gewachsene Unternehmensdaten sicher, performant und nachhaltig für die digitale Zukunft nutzbar zu machen. Mit IRI CoSort gelingt dieser Schritt effizient, nachvollziehbar und ohne unnötige Umwege!

Effizienz trifft Erfahrung: Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützen unsere Softwarelösungen Unternehmen bei Datenmanagement und Datenschutz – technologisch führend, zuverlässig im produktiven Einsatz und branchenübergreifend einsetzbar.

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❌ SQL-Dateien schützen ❌ PII in SQL-Dump-Dateien automatisch erkennen und DSGVO-konform maskieren ❗

❌ SQL-Dateien schützen ❌ PII in SQL-Dump-Dateien automatisch erkennen und DSGVO-konform maskieren ❗

Personenbezogene Daten in SQL-Dateien sicher maskieren: Personenbezogene Daten (PII) zählen zu den häufigsten Zielen von Cyberangriffen. Während sich viele Sicherheitsmaßnahmen auf produktive Datenbanken konzentrieren, bleibt eine oft übersehene Schwachstelle bestehen: SQL-Dump-Dateien. Sie enthalten nicht nur Datenbankschemata, sondern häufig auch vollständige Datensätze mit sensiblen Informationen – und werden für Backups, Migrationen oder Testumgebungen regelmäßig erstellt.

SQL-Dumps: Praktisch, aber sicherheitskritisch!

SQL-Dateien entstehen beim Export einer Datenbank und speichern Tabellenstrukturen sowie Datensätze als SQL-Anweisungen. Sie erleichtern die Wiederherstellung von Datenbanken, den Systemwechsel oder die Bereitstellung von Testdaten. Gleichzeitig stellen sie jedoch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, denn jede exportierte Datei ist eine zusätzliche Kopie sensibler Informationen.

Immer wieder zeigen Datenpannen, dass ungeschützte SQL-Backups in Cloud-Speichern oder Entwicklungsumgebungen öffentlich zugänglich werden. Gelangen personenbezogene Daten aus solchen Dateien in falsche Hände, drohen Datenschutzverletzungen, hohe Bußgelder und erhebliche Imageschäden.

Sensible Daten bereits vor der Nutzung schützen: Ein wirksamer Schutz beginnt bereits bei den SQL-Dateien selbst. Anstatt ausschließlich produktive Datenbanken abzusichern, sollten auch Exporte und Backups automatisch auf personenbezogene und andere vertrauliche Informationen untersucht werden. Dazu gehören beispielsweise Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Kunden- oder Kontodaten.

Durch eine regelbasierte Klassifizierung lassen sich diese Informationen zuverlässig identifizieren und anschließend mit geeigneten Verfahren anonymisieren oder pseudonymisieren. So bleiben die Daten für Entwicklung, Tests oder Migrationen nutzbar, ohne reale Personen preiszugeben.

Automatische Erkennung und Datenmaskierung: Mit der aktuellen Version von IRI DarkShield lassen sich SQL-Dateien ebenso einfach durchsuchen und maskieren wie strukturierte, semi-strukturierte oder unstrukturierte Dateien. Die Software erkennt personenbezogene Daten automatisch anhand definierter Datenklassen und ersetzt diese mithilfe passender Maskierungsverfahren, beispielsweise durch formatbewahrende Verschlüsselung (Format-Preserving Encryption), Pseudonymisierung oder andere datenschutzkonforme Methoden.

Da die Verarbeitung direkt auf den SQL-Dateien erfolgt, müssen keine Verbindungen zur produktiven Datenbank bestehen. Dadurch lassen sich auch Backup-Dateien, Archivbestände oder Exportdateien zuverlässig absichern, bevor sie weitergegeben oder in anderen Umgebungen verwendet werden.

Mehr Sicherheit für Backups, Migrationen und Testdaten: Die Maskierung personenbezogener Daten in SQL-Dateien schließt eine häufig unterschätzte Sicherheitslücke. Unternehmen können Datenbank-Backups, Migrationsdateien und Testdaten DSGVO-konform bereitstellen, ohne sensible Informationen offenzulegen. Gleichzeitig bleiben Datenqualität und Dateistruktur erhalten, sodass Entwicklungs-, Test- und Migrationsprozesse ohne Einschränkungen fortgeführt werden können.

Wer nicht nur produktive Datenbanken, sondern auch deren Exporte schützt, reduziert das Risiko von Datenlecks erheblich und stärkt den Datenschutz über den gesamten Datenlebenszyklus hinweg!

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