5 Schritte der nahtlosen Cloud-Migration
1. Voraussetzungen, Ziele und Machbarkeit prüfen
Zu Anfang sollte eine genaue Bestandsaufnahme und kritische Betrachtung der eigenen Daten und Anwendungen erfolgen. Sensible Daten unterliegen möglicherweise rechtlichen Restriktionen, die selbstverständlich zu beachten sind. Je nach Unternehmensgröße und Geschäftsfeld werden sich die anvisierten Cloud-Modelle auch unterscheiden. Wo kritische Daten und etablierte Altsysteme im Spiel sind, bieten sich hybride Lösungen an. Nach der Entscheidung darüber, was überhaupt in die Cloud transferiert werden soll, und der Auswahl zwischen Public Private oder Hybrid Cloud lässt sich ein Zeitplan für weitere Schritte festlegen.
2. Kosten kalkulieren und Provider auswählen
Cloud-Migration ist natürlich kein Selbstzweck, sondern eine Investition, die sich auszahlen soll. Daher werden Unternehmen diese sorgfältig prüfen sowie Kosten und Nutzen abwägen. Bei Anwendungen, die einen hohen Ressourcenbedarf haben und schnelle Skalierbarkeit erfordern, sind die Einsparpotentiale in der Regel am größten. Angebote der einzelnen Provider sollte man jedoch nicht nur vor dem Preishintergrund vergleichen, sondern auch Aspekte wie Sicherheit, Compliance, Verfügbarkeit etc. einbeziehen. In Datenschutzfragen kann es etwa relevant sein, dass Server innerhalb der Europäischen Union stehen.
3. Daten transferieren
Nach eingehender Vorbereitung und dem Einkauf der benötigten Ressourcen bietet es sich an, zunächst Daten zu migrieren. Einerseits sind bestehende Speicherlösungen oft veraltet, inneffizient und teuer, andererseits sind hierbei bei vergleichsweise geringem Aufwand schnell Resultate zu sehen. Mitarbeiter im Home Office können so einfacher und schneller auf die benötigten Daten zugreifen und diese mit Kollegen teilen als über eine VPN-Verbindung zum Unternehmens-Server. Ein weiterer Aspekt ist die sogenannte Schatten-IT: Stellen Unternehmen keine sicheren File-Sharing-Lösungen bereit, besteht die Gefahr, dass Mitarbeiter eigene Tools verwenden, die nicht von der IT-Abteilung freigegeben sind.
4. Anwendungen verschieben
Nachdem der Datentransfer abgeschlossen ist und erste Erfahrungen vorliegen, können Unternehmen damit beginnen, auch ihre Anwendungen in die Cloud zu migrieren. Hier kommt es zunächst auf eine genaue Analyse der jeweiligen Applikation an, um zu verstehen, welche Anforderungen sie mitbringt. Hier gilt es unter anderem zu klären, ob die Hypervisor, die der Cloud-Provider verwendet, kompatibel zu den eigenen Strukturen sind, oder ob Tools zur Konvertierung notwendig sind. Auf jeden Fall sollte genügend Zeit für einige Versuche eingeplant werden. Letztlich wird sich die Anwendungsmigration aber auszahlen, da eine hohe Skalierbarkeit sichergestellt ist und sich Updates und Patches kontinuierlich und zentral gesteuert ausspielen lassen.
5. Überall die gleiche Erfahrung bieten
Am Ende einer gelungenen Cloud-Transformation sind PCs, Laptops oder Tablets der Mitarbeiter nur noch Ausgabegeräte und alle Daten und Anwendungen liegen zentral in der Cloud. Deshalb ist es leicht möglich, überall den gleichen Desktop anzuzeigen und die gleiche Nutzererfahrung zu bieten. Niemand muss sich mehr Dokumente an die eigene E-Mail-Adresse schicken, um unterwegs weiterzuarbeiten. Digital Workplace Lösungen erweitern dieses Angebot noch um umfangreiche Sicherheits-Features und Tools für mehr Produktivität.
Citrix hilft Unternehmen dabei, ein einheitliches Erlebnis zu bieten, egal wo die Arbeit erledigt werden muss – im Büro, zu Hause oder vor Ort. Unsere digitalen Arbeitsbereiche geben jedem Mitarbeiter das, was er für seine beste Arbeit benötigt. Und unsere Plattform bringt Benutzererfahrung, IT-Flexibilität und Sicherheit zusammen, um Innovation, Belastbarkeit und Business Continuity zu fördern – und das alles bei gleichzeitiger Beseitigung der Grenzen von Geografie, Geräten, Netzwerken und sogar Clouds, um eine besser Employee Experience zu bieten. Weitere Informationen unter http://www.citrix.de.
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Entspannt in die digitale Betriebsprüfung
Eine Steuerprüfung ist immer mit Aufregung verbunden. Geht dann noch das große Suchen los, wird sie zum puren Stress. Damit sich Unternehmen für den Tag X optimal aufstellen, hat der ERP-Hersteller proALPHA neun Praxistipps zusammengestellt.
Es gibt schönere Dinge im Leben eines kaufmännischen Leiters als eine digitale Betriebsprüfung. Denn die Menge möglicher Stolpersteine ist enorm. Damit Unternehmen der nächsten Prüfung entspannter entgegensehen können, helfen neun einfache Praxistipps:
1. Datenhaltung
Flattert die Prüfungsanordnung ins Haus, tickt die Uhr: 14 Tage später beginnt in der Regel bei kleineren und mittleren Betrieben die Prüfung. Bei Großunternehmen können es vier Wochen sein. Wer dann erst anfängt, Archive und Datenbanken zu durchforsten, landet unweigerlich im Chaos. Besser ist es, sämtliche relevanten Informationen bereits so zu speichern, dass sie direkt zum Export für den Prüfer bereitstehen.
2. Verfahrensdokumentation
Der Prüfungsumfang einer Betriebsprüfung kann ganz unterschiedlich ausfallen und sich auf spezielle Steuerarten oder Sachverhalte, Besteuerungszeiträume oder Teilbereiche beziehen: Wie eine Umsatzsteuer-Sonderprüfung oder die Prüfung der Verfahrensdokumentation. Die Verfahrensdokumentation soll eine lückenlose Nachprüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit von Unterlagen in IT-gestützten Unternehmensprozessen gewährleisten. Daher besteht für jedes Unternehmen in Deutschland die Pflicht, eine Verfahrensdokumentation zu führen, unabhängig von seiner Größe.
3. Prüferzugriff
Der Prüfer kann laut § 147 Abs. 6 AO wählen, wie er auf die Unternehmensdaten zugreift: Beim unmittelbaren Datenzugriff hat er eine Leseberechtigung und greift direkt auf die Systeme des Unternehmens zu. Beim mittelbaren Datenzugriff greift er nicht selbst auf das System zu, sondern liest Auswertungen aus, die er gezielt anfordert. Bei der Datenträgerüberlassung liefert das Unternehmen alle prüfungsrelevanten Daten auf einem Datenträger wie einer CD oder DVD an die Finanzbehörden. In rund 80 Prozent aller Fälle einer digitalen Betriebsprüfung wählen Finanzbehörden diese Zugriffsmethode.
4. Ausbildung und Kontrolle
Dass Prüfer bestimmte Lieblingsthemen haben, ist hinlänglich bekannt. Sie stochern mit Vorliebe in Reise- und Bewirtungskosten, stornierten Rechnungen und Kassenbüchern. Denn hier sind die gesetzlichen Dokumentationspflichten besonders umfangreich. Außerdem ändern diese sich häufig. Damit sich hier keine Fehler einschleichen, helfen regelmäßige Fortbildungen der Mitarbeiter, aktuelle Checklisten sowie ein Kontrollsystem, um verdächtigen Sachverhalten schnell auf die Spur zu kommen.
5. Archivierung
Auch die rechtssichere Aufbewahrung von Dokumenten hat es in sich. Schließlich dürfen die Daten nicht mehr veränderbar sein. Außerdem gilt es auch langfristig den Zugriff zu sichern. Unternehmen, die ein Dokumenten-Management-System (DMS) nutzen, sind hier im Vorteil. Vor allem, wenn dieses bereits als GoBD-konform zertifiziert wurde.
6. Regeln und Rechte
Natürlich müssen sich auch die Finanzbehörden an bestimmte Spielregeln halten. So lässt sich der Prüfungstermin mit triftigem Grund durchaus verschieben. Dazu zählen Hochsaison, Betriebsurlaub, Messetermine oder auch der Jahresabschluss. Außerdem kann das geprüfte Unternehmen beantragen, dass die Prüfung nicht im Betrieb, sondern beim Steuerberater stattfindet. Einen Besuch vor Ort wird sich der Prüfer dennoch in den seltensten Fällen nehmen lassen.
7. Mitarbeiterbriefing
Prüfer dürfen grundsätzlich jeden Mitarbeiter befragen aber nicht über alles und jeden Sachverhalt Es empfiehlt sich daher, dem Prüfer die auskunftsberechtigten Mitarbeiter speziell bekannt zu machen. Der Rest der Belegschaft kann dann auf diese verweisen. Einzige Ausnahme: Fragen zum eigenen Lohn oder Gehalt. Diese müssen von jedem beantwortet werden.
8. Expertenrat
Für ein Unternehmen ist eine Prüfung eine Ausnahmesituation. Für den Steuerberater des Unternehmens ist sie dagegen Tagesgeschäft: Aufgrund dieser Erfahrung erkennt er schneller, worauf bestimmte Fragen während der Prüfung abzielen, welche Themen im Fokus stehen und wie der Einsatz von statistischen Verfahren einzuschätzen ist. Unternehmen sollten sich dies zunutze machen zumindest bei den Eröffnungs-, Zwischen- und Schlussbesprechungen.
9. Plausibilitätscheck
Selbst wenn keine Prüfung akut ansteht: Laufende Plausibilitätschecks schaden nie. Dafür geeignete und intuitiv bedienbare Data-Mining- und Analyse-Tools gibt es „stand-alone“ oder bereits im ERP-System integriert. Sie erlauben auch Ad-hoc-Abfragen und Auswertungen auf große Datenmengen.
Auch wenn es sich anders anfühlen mag: Eine Steuerprüfung ist in erster Linie ein formaler Prozess, der bestimmten Regeln folgt. Um Nachzahlungen möglichst zu vermeiden und das Stresslevel in Grenzen zu halten, hilft es daher, seine Rechte und Pflichten zu kennen und sich entsprechend gut vorzubereiten.
proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.
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Deutsches Steuerrecht mit MindManager verständlich aufbereiten
Die Herausforderung bei der Steuerberatung liegt neben der Komplexität des Themas vor allem darin, stets über die aktuelle Rechtsprechung informiert zu sein und diese im Sinne des jeweiligen Mandanten zu interpretieren. Deshalb ist es unerlässlich, die unzähligen Steuerrechtsurteile zu studieren. Die Ablage der Rechtsurteile in Form von PDF-Dateien erwies sich für den Steuerberater Marcel Werner in der Vergangenheit jedoch als wenig zielführend. Deshalb suchte er nach einer alternativen Darstellungsform.
Sein Ziel war es, ein Format zu finden, in dem sich nicht nur Fachliteratur, Gesetzestexte und Urteile darstellen lassen, sondern in dem es auch möglich ist, Querverweise einzubauen und Abhängigkeiten abzubilden. Bei der Suche stieß Werner auf die Mindmapping-Methode und entdeckte schnell, dass diese Vorgehensweise exakt das bietet, was er suchte. „Ich wollte eine Art Wissensmanagement-System aufbauen, auf das ich jederzeit zurückgreifen kann und das die Grundlage für meine Steuerberatungsmandate bilden sollte“, erinnert sich Werner.
Also beschäftigte er sich mit den Möglichkeiten von XMind, Mindomo, Mindmeister und sogar citavi. Aufgrund der Größe seiner Dateien erschienen ihm diese Lösungen allerdings nicht performant genug. „Als ich bei einem Mandanten mit MindManager in Berührung kam war klar, dass dieses Tool genau das bietet, was ich suche.“
Mehr Übersicht
Das Ganze ist jetzt über 10 Jahre her und Werner ist inzwischen nicht nur zu einem intensiven Anwender von MindManager geworden, sondern hat auch sein weitreichendes Wissen zum Steuerrecht in verschiedenen, sogenannten „Tax-Maps“ abgelegt. Daran lässt er auch seine Mandanten partizipieren. In seinem Blog www.lohnsteuer-newsletter.de informiert er sie regelmäßig über Neuerungen in der Steuergesetzgebung. Nach Kategorien sortiert können sich interessierte Mandanten hier zu den drängenden Fragen des Steuerrechts informieren – von A wie Abfindung bis W wie Werbungskosten.
Darüber hinaus hilft ihm MindManager aber auch ganz konkret, wenn es beispielsweise darum geht, in der Diskussion mit dem Finanzamt eine Antwort auf die Frage zu finden, wann Rabatte von Dritten als Arbeitslohn versteuert werden müssen und wann nicht. In diesem Kontext musste Werner schon einmal ein Klageverfahren vorbereiten und durchführen. „Es gab dazu unzählige Urteile. Als ich in die entsprechenden Texte eingestiegen bin wurde schnell klar, dass dabei einer vom anderen abschreibt, denn immer wieder bin ich auf dieselben Textbausteine gestoßen, was mir aber nicht weitergeholfen hat“, sagt Werner.
Er entwickelte deshalb mit MindManager ein Prüfschema, mit dem er herausfinden wollte, bei welcher Entscheidung es sich um eine willkürliche Bauchentscheidung handelte bzw. mit welchem Urteil er valide argumentieren konnte. Das Herausfordernde daran: Bei den zu prüfenden Urteilen handelte es sich um 100 höchstrichterliche Urteile sowie 100 dazugehörige Urteile aus der ersten Instanz. Werner: „Mit MindManager konnte ich die Urteile sowie die Fachaufsätze zunächst einmal schnell sammeln. Ich habe sie als Volltext in den Zweignotizen hinterlegt und dort bereits die wichtigen Ausführungen entsprechend markiert.“ Bei Urteilen, die im Sachverhalt vergleichbar waren, bekam der jeweilige Zweig das gleiche Symbol. Die Symbole wiederum wurden in einzelnen Zweigen abgelegt und nach Urteilsdatum sortiert wurden. Erst durch diese Struktur ergab auf einmal alles einen Sinn und man konnte die Urteile entlang eines klaren Prüfschemas interpretieren.
„Man konnte sogar erkennen, welche Urteile letztlich nicht ins Konzept passten“, kommentiert der Steuerberater. „Schaute man sich diese Entscheidungen konkret an, wurde klar, dass sie inhaltlich tatsächlich oftmals nicht überzeugen konnten und man auch anders hätte entscheiden können, wenn nicht sogar müssen.“ Unter dieser Voraussetzung konnte Werner nicht nur seine Klage vorbereiten, sondern auch eine entsprechende Wissenslandkarte erstellen, die ihn bis heute in der täglichen Arbeit unterstützt.
Wissenszugewinn
Dank der zielführenden Vorbereitung auf das laufende Klageverfahren konnte er das mit MindManager erarbeitete Prüfschema als Argumentationsleitfaden verwenden. Ein wesentlicher Aspekt waren dabei die Zweignotizen und die Möglichkeit, innerhalb der Notizen Formatierungen vornehmen und mit Symbolen arbeiten zu können. Die rechtliche Einordnung wurde dadurch eindeutig, klar und nachvollziehbar. „Ohne MindManager hätte ich auch nur die üblichen Textbausteine abschreiben können und hoffen müssen, dass das Gericht in meinem Sinne entscheidet. Mit MindManager aber habe ich mir eine stringente Argumentation erarbeitet, die keine Fragen offenlässt, so dass das Gericht hoffentlich zugunsten meines Mandaten entscheidet“, erklärt Werner.
Beflügelt von dieser Erfahrung kann er MindManager anderen Steuerberatern nur bestens empfehlen: „Zum einen, weil man mit MindManager mit wenigen Handgriffen sehr schnell brauchbare und optisch ansprechende Ergebnisse erzielen kann. Zum anderen gibt es vielseitige Möglichkeiten, egal ob für das Projektmanagement, als Taskmanager-Ersatz, für das Wissensmanagement oder um nur mal eben schnell die Abläufe für einen allgemeinen Unternehmensprozess zu dokumentieren.“
Werner selbst nutzt MindManager sogar interdisziplinär, beispielsweise indem er Maps, die er zunächst für konkrete Mandantenprojekte erstellt hat, so aufbereitet, dass er sie über seinen Blog auch mit der Öffentlichkeit teilen kann. Oder umgekehrt: Ein als Map erstellter Interviewleitfaden, etwa zur Abfindungsoptimierung, der als Blogbeitrag konzipiert wurde, leistet ihm bei der Mandantenarbeit konkrete Hilfe.
Über Mindjet MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com
Über Corel
Als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen bietet Corel einige der angesehensten und bekanntesten Marken der Branche, darunter MindManager®, CorelDRAW®, Parallels®, ClearSlide®, Pinnacle™ und WinZip®. In unserem gesamten Portfolio bieten die Produkte von Corel den heutigen Wissensarbeitern die Werkzeuge, die sie benötigen, um ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf www.corel.com
© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, CorelDRAW, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet, SmartRules, Pinnacle und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in Kanada, den USA und anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent
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Weiterbildung: E-Learning Autor/in im Blended Learning (Schulung | Online)
Werden Sie zum gefragten Experten bei der Gestaltung von E-Learning-Szenarien im Blended Learning Umfeld. Von der Idee über Drehbuch und Umsetzung bis hin zur Einführung der Trainingsmaßnahme: Machen Sie Ihr E-Learning Projekt zum Erfolg!
Wie gestalte ich attraktive E-Learning-Module? Wie finde ich den passenden didaktisch-methodischen Ansatz für meine Lernziele? Welches Autorentool soll ich nutzen? Wie erlerne ich einen sicheren Umgang mit den Tools und Werkzeugen? Und wie motiviere ich meine Lerner?
Werden Sie zum gefragten Experten bei der Gestaltung von E-Learning-Szenarien im Blended Learning Umfeld. Von der Idee über Drehbuch und Umsetzung bis hin zur Einführung der Trainingsmaßnahme: Machen Sie Ihr E-Learning Projekt zum Erfolg!
Die Anforderungen an E-Learning-Autor/innen sind vielfältig. Längst reicht es nicht mehr aus, Informationen zu digitalisieren und mit Bildern und Audio zu hinterlegen. Die fundierte Bedarfs- und Zielgruppenanalyse gehört ebenso zum Kompetenzbereich von E-Learning Autor/innen wie eine benutzerfreundliche Gestaltung, Projektplanung und Kenntnisse der Tools und Systeme sowie des Projektmarketings.
Eventdatum: 03.03.21 – 29.05.21
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
Five Monkeys Tech GmbH
Richard-Reitzner-Allee 2
85540 Haar bei München
Telefon: +49 152 55229009
https://fivemonkeysmedia.de/
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90% der Deutschen misstrauen US Tech-Giganten im Umgang mit ihren Daten
Die von pCloud, einem der am schnellsten wachsenden europäischen Filesharing- und Cloud-Anbieter, durchgeführte Studie ergab, dass personenbezogene Daten, die für kommerzielle Zwecke verwendet werden (54%), und mögliche Hackerangriffe (41%) die größten Bedenken darstellen.
Tunio Zafer, CEO von pCloud, sagte: "Da Familien, Freunden und Unternehmen durch das Coronavirus auseinander gezwungen wurden, haben wir einen enormen Aufschwung von Cloud-Diensten erlebt, die Menschen in diesen schwierigen Zeiten miteinander verbinden. Diese Studie ergab, dass 73% der Menschen Cloud-Speicher und Filesharing-Lösungen in der Post-Covid-19-Welt häufiger verwenden werden. Es ist jedoch klar, dass Deutschland größere Ansprüche stellt als das, was die „Big Tech“-Unternehmen anbieten, da es sich schon oft die Finger verbrannt hat. " Die Untersuchung ergab, dass der Standort der Datenserver für die Nutzer von entscheidender Bedeutung ist. 94% gaben an, dass sie ihre Daten lieber in Europa als in den Vereinigten Staaten speichern möchten, während 89% sagten, dass sie die angebotenen Sicherheitsfunktionen überprüfen, bevor sie sich für einen Cloud-Dienstanbieter entscheiden . 80% der Benutzer antworteten, dass sie sich sicherer fühlen würden, Dateien in die Cloud zu stellen, wenn der Provider nicht in der Lage wäre, zu sehen, was dort gespeichert wird. Die meisten befragten Nutzer gaben an, dass sie diese Dienste nutzen, um den Speicherplatz auf ihren persönlichen und beruflichen Geräten zu erweitern (61%), um ein sicheres Backup von Dateien aufzubewahren (52%) und um Informationen mit Familie, Freunden und Kollegen auszutauschen (32%).
"Während wir ein signifikantes Wachstum auf dem Cloud-Markt beobachten, werden die Menschen dadurch immer versierter. Ob für den geschäftlichen oder privaten Gebrauch, die Branche muss mehr tun, um Sicherheitsfragen anzugehen, die eindeutig Auswirkungen auf die Nutzer haben – die User fühlen sich zunehmend ermutigt die Anbieter herauszufordern", fügte Zafer hinzu.
"Wir glauben, dass Cloud-Service-Anbieter ihren Kunden mehr Vertrauen schenken sollten. Dies erstreckt sich auch darauf, wo sie ihre Dateien aufbewahren, wie sie sicher aufbewahrt werden und wie sie für die von ihnen verwendeten Funktionen bezahlen. "
pCloud ist einer der fortschrittlichsten und benutzerfreundlichsten Cloud-Speicher auf dem Markt. Das Unternehmen wurde vor fünf Jahren von einer Gruppe von IT-Spezialisten und Entreprenueren gegründet und bietet einen innovativen, schnellen und sicheren Cloud-Speicher für Einzelpersonen und Unternehmen. Seit seiner Markteinführung hat pCloud weltweit mehr als 8,9 Millionen Nutzer. Heute zählt der Dienst zu den Top 5 Cloud-Speicherdiensten und steht im Wettbewerb mit Top-Anbieter wie Google, Dropbox und Amazon. Mit einzigartigen Funktionen wie pCloud Drive, Upload-Links und dem Synchronisieren mehrerer Ordner bietet pCloud unübertroffene Vielseitigkeit, Sicherheit und Freigabefunktionen. Mit pCloud Drive können Dateien vollständig auf einer cloudbasierten externen Festplatte gespeichert werden, wodurch lokaler Festplattenspeicherplatz frei wird. Das führt auch zur Verbesserung der Upload- und Download-Geschwindigkeit von Dateien jeder Größe, auf die man zu jeder Zeit und von überall aus zugreifen kann. pCloud ist der erste Cloud-Speicheranbieter, der sowohl verschlüsselte als auch nicht verschlüsselte Ordner innerhalb desselben Kontos bietet. Benutzer können auswählen, welche Dateien verschlüsselt und gesperrt werden sollen und welche im ursprünglichen Zustand gespeichert und verwendet werden. Neben dem Lifetime-Plan, der das Unternehmen als Erster in der Branche eingeführt hat, bietet jetzt pCloud auch eine Cloud-Speicherlösung auf Lebenszeit auch für Familien.
pCloud ist im App Store, in Google Play und unter www.pcloud.com verfügbar.
pCloud AG
74 Zugerstrasse Str
CH6340 Baar
Telefon: +41 (43) 5085948
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Director – Element Communications
Telefon: +44 (0)203 633 5552
E-Mail: simon@elementcommunications.co.uk
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GESTRA digitalisiert Vertriebsprozesse: ORBIS SAP Integration ONE automatisiert Datenaustausch zwischen Microsoft-CRM und SAP ERP
Für GESTRA, einen führenden Hersteller von Armaturen und Regelungstechnik für Dampf- und Heißwasseranlagen, ist die über ORBIS SAP Integration ONE hergestellte nahtlose Verknüpfung der CRM-Cloud-Lösung mit SAP ERP ein weiterer wichtiger Schritt zu digitalen Prozessen. Da der Datenaustausch zwischen CRM und ERP automatisch und nahezu in Echtzeit erfolgt, erhöhen sich die Effizienz und Transparenz der Vertriebsprozesse deutlich.
Opportunitys werden vom Vertrieb in der CRM-Lösung erfasst und daraus im ERP per Knopfdruck direkt ein Angebotsdatensatz erzeugt. Der weitere Angebotsprozess findet dann im SAP-System statt. Das ERP meldet Statusinformationen mit bestimmten Kennzahlen inklusive eines Links auf das Angebotsdokument, das als PDF-Datei in einer Archivlösung abgelegt ist, zurück an das CRM. Wird aus der Opportunity ein Kunde, lässt sich der Statuswechsel aus dem CRM direkt in die Kundenstammdaten in der SAP-Software eintragen. Weitere Informationen zu einzelnen Kunden – Rechnungen, Gutschriften, offene Posten, Lieferscheine, Konditionen oder Mahnungen – lassen sich mit wenigen Mausklicks aus SAP ERP einholen.
Das und die Tatsache, dass der Vertrieb seine Aufgaben mithilfe der neu eingeführten CRM-Cloud-Lösung IT-gestützt und auf Basis einheitlicher Daten erledigt, verbessert die Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst und stellt damit einen echten Mehrwert dar. Der Armaturenhersteller arbeitet mit einem CRM-Template, das in zahlreichen anderen Spirax-Sarco-Gesellschaften ausgerollt ist, aber so weit wie möglich an seine Prozessanforderungen angepasst wurde. Bestandteil dieses Templates ist auch die Analyseplattform Microsoft Power BI, in der GESTRA den Vertriebs-Forecast übersichtlich in Dashboards visualisiert.
Und es geht weiter: Geplant sind eine Computer Telephony Integration (CTI) und digitale Workflows, nachgedacht wird außerdem über die Einführung von Microsoft Dynamics 365 Marketing.
Über GESTRA
Die GESTRA AG aus Bremen ist ein Hersteller von Armaturen und Regelungstechnik für den Einsatz in der Dampf- und Kondensatbranche und zählt weltweit zu den Technologieführern in diesem Bereich. Die Produkte des 1902 gegründeten Traditionsunternehmens finden überall dort Verwendung, wo Dampf erzeugt, verteilt oder genutzt wird, Gase oder Flüssigkeiten fließen, Energieeinsparungen möglich sind und die Betriebssicherheit und der Umweltschutz von hoher Bedeutung sind. Das Sortiment ist breit gefächert. Es reicht von thermischen Kondensatableitern bis hin zu Dampfumformern und beinhaltet Erzeugnisse aus den drei Kernsegmenten: Armaturen, Industrieelektronik sowie wärmetechnische Apparate und Behälter. Die GESTRA AG, die seit 2017 zur Spirax-Sarco-Firmengruppe gehört und 400 Mitarbeiter beschäftigt, produziert ihre Qualitätsprodukte am Stammsitz in Bremen und vertreibt sie über eigene Niederlassungen und vor allem aber über autorisierte Partner an Kunden in mehr als siebzig Ländern. Über eine eigene Akademie gibt das Unternehmen sein Know-how im Bereich der Dampf- und Kondensat-Systemtechnik und der Regelungstechnik an Kunden, aber auch an Planungs- und Ingenieurbüros weiter.
Weitere Informationen zu GESTRA unter: https://www.gestra.de/
ORBIS begleitet mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse: von der gemeinsamen Ausarbeitung des kundenindividuellen Big Pictures bis hin zur praktischen Umsetzung im Projekt. Die Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg sichern die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden. Das tiefe Prozess-Know-how und die Innovationskraft unserer 550 Mitarbeiter verbunden mit der Expertise aus über 30 Jahren erfolgreicher, internationaler Projektarbeit in unterschiedlichen Branchen machen uns dabei zum kompetenten Partner. Wir setzen auf die Lösungen und Technologien unserer Partner SAP und Microsoft, deren Portfolios durch ORBIS-Lösungen abgerundet werden. Dabei liegt unser Fokus auf SAP S/4HANA, Customer Engagement/Customer Experience und der Realisierung der Smart Factory. Auf der Basis smarter Cloud-Technologien wie Machine Learning, Cognitive Services oder IoT fördern wir die Innovationskraft unserer Kunden bei der Entwicklung innovativer Produkte, Services und Geschäftsmodelle. Unsere Expertise resultiert aus über 2000 Kundenprojekten bei mehr als 500 Kunden in den Branchen Automobilzulieferindustrie, Bauzulieferindustrie, Elektro- und Elektronikindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Logistik, Metallindustrie, Konsumgüterindustrie und Handel. Langjährige Kunden sind unter anderem der ZF-Konzern, Hörmann, Hager Group, Rittal, Kraftverkehr Nagel, ArcelorMittal, Montblanc, Bahlsen und Sonepar.
ORBIS SE
Nell-Breuning-Allee 3-5
66115 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9924-0
Telefax: +49 (681) 9924-111
http://www.orbis.de
Marketing Director
Telefon: +49 (681) 9924-692
E-Mail: bettina.gassen@orbis.de
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Brauchen wir überhaupt noch Büros? (Networking | Online)
CLUB Online Event – Donnerstag, 11. Februar 14.00 – 17.30 Uhr
„Brauchen wir überhaupt noch Büros? – Center versus Home-Office“
Am Donnerstag, 11. Februar laden wir Kundenservice-Verantwortliche und Führungskräfte aus Call- und Contact Centern ein, einmal über den Tellerrand hinaus zu schauen. Ab 14.00 Uhr bieten wir einen Event, bei dem uns Kommunikations-Architekt Detlev Artelt in seiner Keynote „Einfach Anders Arbeiten – ganz egal wo“ verdeutlichen wird, das Arbeit kein Ort ist, sondern etwas was man tut. Und das es für die Zeit nach dem Industriealter nun innovativer Konzepte und den Mut zum Umdenken bedarf. Des Weiteren erwarten Euch kurzweilige Vorträge, die das Thema „NEW WORK“ von den unterschiedlichsten Perspektiven aus betrachten. Von A wie Architektur über E wie Eignung bis hin zu T wie Telefonieren aus der Cloud und W wie Wissensbereitstellung egal wo.
Agenda:
13.30 Uhr – Einlass auf die Plattform und die Möglichkeit zum Netzwerken
14.00 Uhr – Offizielle Begrüßung durch CLUB Geschäftsführer Udo Schüring
14.10 Uhr – Keynote Detlev Artelt „Einfach Anders Arbeiten – ganz egal wo“
Block 1
14.30 Uhr – P. Ossege „Das Home zum Office machen? Ganz normal – mit Cloudya!“
14.50 Uhr – S. & M. Stüve „Über den Tellerrand des eigenen Büros – Arbeitsorte prozessorientiert denken“
15.10 Uhr – Austausch mit den jeweiligen Referenten oder Networking mit den Teilnehmern
Block 2
15.30 Uhr – H. Buske „#shifthappens – Know-How-Transfer in verteilten Arbeitswelten sicherstellen“
15.50 Uhr – J. Bestmann „Büroflächen – nichts bleibt wie es war“
16.10 Uhr – Austausch mit den jeweiligen Referenten oder Networking mit den Teilnehmern
Block 3
16.30 Uhr – tba
16.50 Uhr – T. Dehler „Home-Office unter (Pandemie) Zwang – Ort/Raum/Mensch im Fokus der Eignung“
17.10 Uhr – Austausch mit den jeweiligen Referenten oder Networking mit den Teilnehmern
17.30 Uhr – Offizielles Ende mit der Option zum weiteren Erfahrungsaustausch
Eventdatum: Donnerstag, 11. Februar 2021 14:00 – 17:30
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
CC-CLUB UG (haftungsbeschränkt)
Eurotec-Ring 15
47445 Moers
Telefon: +49 (2841) 8831580
https://www.ccclub.de
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McAfee-Studie: Wandel des digitalen Alltags erfordert neue Cyber-Sicherheit für Verbraucher
Deutsche Verbraucher bleiben digital
So planen drei Viertel der Deutschen, dass sie das Shoppen auch nach dem Lockdown im Internet erledigen werden. Gleichermaßen gaben 75 Prozent an, dass sie Online-Banking auch in Zukunft dem persönlichen Besuch in der Bank vorziehen und 52 Prozent werden auch nach Aufhebung der Kontaktbeschränkungen ihre soziale Interaktion weiterhin im digitalen Raum, beispielweise per Video-Call, gestalten. Durch diesen Wandel hin zu einem digitalen Alltag, in dem der Austausch persönlicher Daten online stattfindet, werden Verbraucher für Cyber-Kriminelle allerdings zu einem besonders attraktiven Ziel. Immerhin sind sich 75 Prozent der Befragten darüber im Klaren und gaben an, dass sie sich um die Sicherheit ihrer Geräte sorgen. Besorgniserregend ist allerdings, dass jeder Dritte nicht das Gefühl hat, sich ausreichend gegen Cyber-Angriffe schützen zu können.
Sechs vernetzte Geräte pro Haushalt
McAfee konnte herausfinden, dass deutsche Haushalte mittlerweile im Schnitt über sechs unterschiedliche Geräte verfügen, die alle mit dem Internet verbunden sind. Mehr Online-Aktivitäten und Datenaustausch von Verbrauchern bedeutet schlussendlich aber eine größere Angriffsfläche für Cyber-Kriminelle und Online-Betrüger. Dabei machen sich die Deutschen laut der Studie um ihre Banking- und Kreditkartendetails die meisten Sorgen: knapp 60 Prozent haben Angst davor, dass ihre finanziellen Daten in die Hände von Cyber-Kriminelle gelangen. Weitere 55 Prozent befürchten außerdem, dass private Informationen, wie Geburtsdaten oder Wohnadressen abgegriffen werden könnten und mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) sorgen sich um das Kompromittieren ihrer Social Media Accounts.
„Der erste Schritt zu einer besseren Sicherheit ist ein Bewusstsein für entsprechende Maßnahmen zu entwickeln, denn Verbraucher können einiges für ihre Online-Sicherheit tun“, so Terry Hicks, Consumer Executive Vice President bei McAfee. „Es ist immer besser einem Problem vorzubeugen, als eines lösen zu müssen. Cyber-Sicherheit ist etwas woran Verbraucher ununterbrochen arbeiten sollten – angefangen bei der Auswahl von mobilen Apps, über Webseiten auf die wir klicken, bis hin zu E-Mails, die wir öffnen. Nutzer müssen bei sämtlichen Online-Aktivitäten eine gewisse Achtsamkeit entwickeln. Nur dann können sie ihre Privatsphäre, ihre Identität und ihre Daten ausreichend schützen.“
Wie schützen sich die Deutschen?
71 Prozent der Befragten wünschen sich mehr digitale Innovation bei Zugang zu Dienstleistungen und Produkten, darunter die Bereiche Medizin und Gesundheit, Shopping und Banking. Die Offenheit für den digitalen Wandel ist also da. Wie steht es aber um das Sicherheitsbewusstsein der deutschen Verbraucher? Weniger als die Hälfte (45 Prozent) der Befragten haben Sicherheitslösungen auf ihren Geräten installiert, wobei 41 Prozent der Verbraucher, die keine Sicherheitssoftware einsetzen, sich persönlich nicht gefährdet fühlen.
Auch beim Thema Software-Updates gibt es noch Verbesserungsbedarf: 21 Prozent gaben an, dass sie nie prüfen ob ihre Software auf dem neuesten Stand ist. Die größte Diskrepanz zwischen gesteigerter Nutzung digitaler Services und Sicherheitsbewusstsein lässt sich in der Altersgruppe der 55 bis 74-jährigen feststellen. Während 44 Prozent der Deutschen dieser Altersgruppe ihre Einkäufe und sonstige Transaktionen nun öfter im Internet abwickeln, haben 62 Prozent dabei keine Sicherheitslösung im Einsatz. Wie viel sind ihre persönlichen Daten im Internet wert? Darüber haben sich drei Viertel dieser Altersgruppe noch nie Gedanken gemacht.
Mit ein paar einfachen Maßnahmen können sich Verbraucher aber bereits gut schützen. Hier sind die wichtigsten Sicherheitstipps:
- Multi-Faktor-Authentifizierung. Doppelt hält besser. Durch mehrfache Sicherheitsprüfungen von Nutzern und Accounts können private Daten und Informationen besser geschützt werden.
- Vorsicht bei öffentlichem WiFi. Falls Sie Ihre Online-Geschäfte in einer öffentlichen WiFi-Verbindungen erledigen müssen, nutzen Sie immer ein Virtual Private Network (VPN), wie zum Beispiel Safe Connect von McAfee, um ihre Internetverbindung so sicher wie möglich zu gestalten.
- Abgesichertes Surfen. Wer viel im Internet unterwegs ist, stößt früher oder später auf Malware oder Phishing-Seiten, die bösartige Links enthalten. Um sich dagegen zu schützen, empfiehlt es sich bestimmte Sicherheitslösungen einzusetzen. Hier helfen Tools wie der McAfee WebAdvisor.
Weitere Informationen finden Sie im Blogpost.
McAfee ist ein führender Cyber-Sicherheitsanbieter für Privatanwender. Dabei liegt der Fokus darauf nicht nur Geräte, sondern auch Personen selbst zu schützen. Deshalb sind McAfees Lösungen für Verbraucher darauf ausgerichtet sich den wandelnden Bedürfnissen anzupassen. Nutzer können sich durch die integrierten und intuitiven Lösungen von McAfee sicher in unserer Online-Welt bewegen und ihre Familien mit dem richtigen Schutz zur richtigen Zeit absichern. Für mehr Informationen besuchen Sie bitte www.mcafee.com/de
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Poststellen in der Automobilindustrie mit COSYS Inhouse Logistik entlasten
Inhouse Logistik App
COSYS Inhouse Logistik Software erfasst die Arbeitsabläufe mit einer mobilen App. Diese mobile App läuft auf Smartphones und MDE Geräten für die Betriebssysteme iOS und Android. Sollten Ihre Mitarbeiter bereits Diensthandys haben, installiert wird die App einfach darauf und Sie haben keine Anschaffungskosten für MDE Geräte. Sollten Sie MDE Geräte bevorzugen, weil das Scannen damit ergonomischer ist, sehen Sie sich auf COSYS MDE Geräte Seite um.
Die mobile Software digitalisiert die einzelnen Arbeitsschritte über die Module: Sammelannahme, Paketannahme und Auslieferung bzw. Selbstabholer. Sollten Sie Module nicht brauchen oder zusätzliche hinzufügen wollen, ist das bei COSYS Framework problemlos möglich.
TIPP: Testen Sie COSYS Inhouse Logistik App selbst und laden die kostenlose Demo App aus dem Play Store oder Apple App Store runter.
Profitieren Sie von folgenden Funktionen:
- Unterschriften und Fotos mobil dokumentieren
- E-Mail-Versand an die Empfänger ab Paketzuordnung
- Good Beep und Bad Beep als hörbare Bestätigung für die mobile Erfassung
- Fehlermeldungen bei Falscheingaben
- intuitive Bedienung – unterstützt durch Farbgebung
- Definierte Barcodetypen, um einmalige Erfassung zu gewährleisten
COSYS Backend für Sendungsverfolgung
Über das webbasierte Tool „COSYS WebDesk“ verfolgen die Mitarbeiter der Poststelle alle Sendungsstatus und einzelne Paketverläufe. Die Daten werden im WebDesk tabellarisch angelegt, sodass sich viele Mitarbeiter heimisch fühlen, vor allem, wenn Sie vorher Kontakt zu Excel hatten. Spalten lassen sich verschieben, Werte auf- und absteigend sortieren und Filterfelder erleichtern die Suche.
Kontakt: Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf, schreiben uns oder rufen uns an unter +49 5062 900 0.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Online Zeiterfassung schnell und einfach mit edtime – ein Überblick für Interessenten (Webinar | Online)
Das Online Zeiterfassungs-System edtime gehört laut Initiative Mittelstand zu den besten Anwendungen und hat als innovative Lösung aktuell das Gütesiegel „Best of 2017“ erhalten.
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Erhalten Sie in 45 Minuten einen kurzen Überblick zu folgenden Themen:
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Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
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