Monat: November 2020

Factorial ruft Startup-Programm ins Leben, um die HR Digitalisierung zu erleichtern

Factorial ruft Startup-Programm ins Leben, um die HR Digitalisierung zu erleichtern

SaaS Startup Factorial ist die erste HR-Software auf dem Markt, die ein Angebot für Startups auf den Markt bringt. Dieses ermöglicht jungen Unternehmen, ihr Humankapital besser zu verwalten und sich zu einem Bruchteil des Preises an die HR-Digitalisierung anzupassen.

Junge Startups brauchen jetzt mehr Unterstützung als je zuvor

Obwohl die Covid-19-Krise starke Auswirkungen auf Unternehmen weltweit hatte, hat sie Unternehmer nicht davon abgehalten, ihr Geschäft zu gründen und auszubauen. In den letzten Monaten wurde jedoch deutlich, dass mehr als nur finanzielle Unterstützung benötigt wird, während Unternehmen ihre Prozesse digitalisieren und sich vollständig an Remote Work anpassen.

Das Startup-Programm von Factorial bietet jungen Unternehmen Unterstützung in verschiedenen Formen:

  • Vernetzung in einer internationalen Startup Community
  • Zugang zu exklusiven Startup Ressourcen
  • Promotion des Startups für mehr Sichtbarkeit
  • Die Möglichkeit, direkt zur Weiterentwicklung von Factorials Funktionen beizutragen
  • Zugang zum HR Tool von Factorial mit 90 % Rabatt

Unterstützung von Startups bei der Digitalisierung und Stärkung ihrer HR-Abteilungen

In den letzten Monaten hat die neue Realität der Remote Work gezeigt, dass die Digitalisierung des Personalwesens für das Überleben von Unternehmen unumgänglich ist.

Die HR-Software von Factorial unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung und Aufrechterhaltung der vollständigen Digitalisierung ihrer HR-Prozesse und ermöglicht Telearbeit mit voll engagierten Mitarbeitern. Hierfür haben Unternehmen Zugang zu wesentlichen Funktionen wie:

  • Verwaltung von Unternehmens- und Mitarbeiterdokumenten mit elektronischer Unterschrift
  • Digitale und mobile Zeiterfassung sowie Abwesenheitsmanagement
  • Recruiting durch ein vollständig integriertes Applicant Tracking System
  • Mitarbeiterportal für interne Kommunikation und Ereignisse
  • Performance Management, Umfragen und Engagement-Tools
  • Berichterstattung und People Analytics

Eine starke Mitarbeiterkultur und Personendaten in Echtzeit als ultimativer Wachstumsmotor

Mitarbeiter benötigen heute mehr denn je Transparenz und klare Kommunikation, während Manager und Entscheidungsträger Zugang zu Informationen in Echtzeit benötigen. Der Aufbau einer starken Unternehmenskultur ist der Schlüssel, um die Organisation voranzubringen, insbesondere in turbulenten Zeiten. Um dies zu erreichen, müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter auf einfache und unkomplizierte Weise über eine offene Unternehmensplattform verbinden.

Die Plattform von Factorial ermöglicht und digitalisiert jeden organisatorischen Prozess an einem Ort, automatisiert die Bürokratie und stellt People Analytics bereit, sodass Manager smartere Entscheidungen treffen und sich auf das Wesentliche konzentrieren können: das Finden, Entwickeln und Fördern der bestmöglichen Talente.

Über Factorial

Factorial ist ein all-in-one HR-Software Startup, das 2016 in Barcelona gegründet wurde. Seine einzigartige Art und Weise, organisatorische Prozesse zu vereinfachen, wurde mit Produktpreisen ausgezeichnet, erhielt über 18 Millionen Euro an Finanzierung von führenden europäischen und amerikanischen VC-Fonds und hat bereits über 60.000 Unternehmen weltweit geholfen, ihre Mitarbeiter besser miteinander zu vernetzen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte [url=https://factorialhr.de/startup-programm]https://factorialhr.de/startup-programm[/url].

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Factorial
Carrer d’Àlaba, 61, 3, Sant Martí
E08005 Barcelona
Telefon: +49 (89) 12080652
https://factorialhr.de/

Ansprechpartner:
Lili Terék
Product & Content Marketing DACH
E-Mail: lili.terek@factorial.co
Kristina Dreiling
Telefon: +49 (561) 94039071
E-Mail: kristina@factorial.co
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edrewe: Mit dem OP-Assistenten die Effizienz steigern (Webinar | Online)

edrewe: Mit dem OP-Assistenten die Effizienz steigern (Webinar | Online)

Welche Einstellungen das Tagesgeschäft in der Finanzbuchhaltung gerade in der Bearbeitung von offenen Posten erleichtern, zeigt die edrewe Systemberatung in kostenfreien Web-Seminaren. In zwei Teilen geht es um Skontosätze, Sortier- und Filterfunktionen, Sucheinstellungen, Ausgleichsregeln und viele praktische Anwendungsbeispiele.

„Die meisten Einstellungen müssen einmal für einen Mandanten festgelegt werden und sparen dann richtig Zeit in der Bearbeitung.“ Peter Dausend, Produktmanager edrewe, weiß, dass viele Anwender/innen den OP-Assistenten in edrewe schätzen und nicht mehr missen möchten.

Eventdatum: Mittwoch, 11. November 2020 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
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Wie Künstliche Intelligenz mit Chatbots HR-Prozesse automatisiert

Wie Künstliche Intelligenz mit Chatbots HR-Prozesse automatisiert

Sie möchten Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schnelle Hilfe bei allen Fragen und Vorgängen im Personalwesen bieten? Und das am besten rund um die Uhr? Dann ist unser smart BOT das richtige Produkt für Sie. Nutzen Sie modernste Technologien der Künstlichen Intelligenz, um Ihre HR-Prozesse zu automatisieren.

Urlaubsbuchungen, Änderungen der Anschrift, Anfordern von Arbeitszeugnissen usw. Mitarbeiter erwarten heute eine schnelle Reaktion auf Ihre Anfragen – am besten mit einem Chat. Unser smart BOT ist ein intelligenter HR-Assistent, der alle standardisierten Prozesse automatisch für Sie erledigt. So entlasten Sie Ihre Personalabteilung und begeistern Ihre Mitarbeiter.

Der Chatbot wird mit allen regelmäßig gestellten Fragen trainiert, die er sofort und unkompliziert beantwortet. Er bietet im Chat Hilfestellungen bei Rückfragen oder Korrekturen. So erhält der Mitarbeiter z. B. vor einem Urlaubsantrag seine persönliche Übersicht und kann bei Bedarf spontan korrigieren. Und falls der Mitarbeiter eine Frage mal nicht versteht, liefert der Chatbot umgehend eine detaillierte Erklärung.

Der Chatbot ist für Ihre Mitarbeiter jederzeit erreichbar – und vor allem immer genau dort, wo sie ihn brauchen: im Intranet oder Portal, direkt in Ihrer Mitarbeiter-App oder auch über den Firmenchat. Er führt Ihre Mitarbeiter intelligent durch den gesamten Prozess. Bei komplizierten individuellen Anfragen übergibt er selbstverständlich an einen menschlichen Berater. Ihre Mitarbeiter erhalten so immer die passende Antwort.

Mit Statistiken zur Nutzung können sie den Chatbot gezielt trainieren und weiter optimieren. Im Ergebnis werden Ihre Experten von vielen täglichen Routineaufgaben entlastet. Und Ihr Serviceteam kann Ihren Mitarbeitern genau bei den Angelegenheiten helfen, bei denen eine individuelle Beratung erforderlich ist.

Über die Insiders Technologies GmbH

Insiders Technologies ist technologisch führender und marktetablierter Anbieter von Software für intelligentes Omni-Channel Management und Customer Communication. Die innovativen Softwareprodukte auf Basis Künstlicher Intelligenz sorgen für eine hohe Prozesseffizienz durch eine automatisierte Verarbeitung des gesamten Dokumenteingangs aller Kommunikationskanäle eines Unternehmens mit individueller und schneller Kundenkommunikation, wie z.B. mit mobilen Lösungen und/oder Chatbots. Über 2.500 Kunden aus nahezu allen Branchen vertrauen den innovativen Lösungen von Insiders Technologies auf ihrem Weg in die digitale Zukunft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Insiders Technologies GmbH
Brüsseler Straße 1
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 92081-1700
Telefax: +49 (631) 92081-1711
https://insiders-technologies.com

Ansprechpartner:
Dr. Stephan Stuhlmann
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (631) 92081-1639
E-Mail: s.stuhlmann@insiders-technologies.de
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Die has·to·be gmbh komplettiert die Führungsebene mit neuem Chief Operating Officer

Die has·to·be gmbh komplettiert die Führungsebene mit neuem Chief Operating Officer

Dipl. Betriebswirt (EU) Maximilian Huber (48) wechselt zur has·to·be gmbh und nimmt die Rolle des Chief Operating Officers (COO) sowie den Vorsitz des Managementboards ein. In dieser Funktion ist er unter anderem für die C-Level Führungsebene verantwortlich und treibt den unternehmensweiten Ansatz der Elektrifizierung Europas in den Bereichen Produktmanagement und Customer-Success-Management voran.

has·to·be‘s CEO Martin Klässner wird sich in Zukunft noch mehr auf die strategischen Ausrichtungen des Unternehmens konzentrieren. Er hat die Verantwortung einiger operativer Themen an das Managementboard abgegeben und gleichzeitig die Schlüsselposition COO innerhalb des Führungsteams mit dem Automobilindustrieexperten Maximilian Huber neu besetzt.

„Mit Maximilian Huber konnten wir einen echten Audi-Veteranen für uns gewinnen, der sich mit seiner langjährigen Expertise in der Automobilindustrie und seiner technischen Affinität als wichtiger Know-how-Träger unseres Unternehmens etablieren wird. Gemeinsam werden wir an der strategischen Ausrichtung des Unternehmens arbeiten und unsere Lösungen für die Automobilindustrie auf das nächste Level heben“, erklärt Martin Klässner.

Rund 20 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie

Zuletzt war Maximilian Huber Project-Manager B2B and Inhouse Charging Infrastructure Solutions bei der AUDI AG und entwickelte innerhalb der vergangenen 4,5 Jahre Lösungen mit dem Schwerpunkt Ladeinfrastruktur am Firmenstandort und zu Hause, um den Weg für die E-Mobilität ganzheitlich zu ebnen. Seinen Ursprung hatte dieses Projekt mit dem Bedarf einer firmeninternen Ladeinfrastrukturlösung für die Fahrzeuge im Entstehungsprozess und des Händlertrainings.

Die rund 20 Jahre andauernde Karriere bei der AUDI AG brachte den Automobilindustrieexperten Huber Ende 2012 als Portfolio Manager „Elektrifizierung“ in die USA. Er widmete sich der Marktanalyse und Portfoliodefinition für den amerikanischen Markt. Das Ergebnis dieser Analysen war die Produktdefinition des heutigen Audi e-tron – einem vollelektrischen SUV.

Klare Entscheidung für den Wechsel zur has·to·be gmbh

Maximilian Huber ist sich sicher, dass es in Zukunft eine markenunabhängige Lösung für die Weiterentwicklung des Ladens geben muss. Er sieht seinen Wechsel zum Software-Spezialisten für E-Mobilität has·to·be gmbh als wichtigen Schritt, um am weiteren Durchbruch der E-Mobilität, der auch mit flächendeckender Ladeinfrastruktur einhergeht, beteiligt zu sein. „Nach über 20 Jahren in der Automobilindustrie, davon acht Jahre im Bereich der E-Mobilität und die letzten vier Jahre im Bereich Ladeinfrastruktur bin ich der Überzeugung, dass wir, um das Thema Laden weiterzuentwickeln, eine markenunabhängige Lösung benötigen.“

Huber unterstreicht weiter: „Die Automobilindustrie kann wie kaum eine andere Industrie basierend auf bestehenden Prozessen skalieren und im Rahmen von Innovationen auch Anpassungen umsetzen. Aber das Thema Ladeinfrastruktur unterliegt noch immer den sich schnell und ständig verändernden Auflagen, Normen, Anforderungen und Prozessen und erfordert ständige Anpassungen und agiles Arbeiten. Die has·to·be gmbh ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich am Auf- und Ausbau der Ladeinfrastrukturen beteiligt und ein festes Fundament der E-Mobilitätsbranche – darauf setze ich gerne.“

Als Chief Operating Officer hat Maximilian Huber ein umfangreiches Aufgabengebiet. Ihm direkt unterstellt sind die Bereiche Customer-Success-Management und das Produktmanagement, beide mit Kundenfokus. Und genau dort setzt er an: „Ich möchte, dass wir den Kunden und seine Bedürfnisse von heute und morgen verstehen. Wir entwickeln die User-Experience so, dass die Customer-Journey keine Wünsche offenlässt. Und wir müssen in der Lage sein, dem Kunden adäquat behilflich zu sein, sollte etwas nicht zufriedenstellend laufen.“

E-Mobilität wird sich als Hauptvariante am Markt etablieren

Auf die Frage wie sich die E-Mobilität in den kommenden fünf Jahren entwickeln wird, ist er sich sicher: „Mit der zunehmenden Anzahl und Auswahl an elektrischen Modellen und der sich angleichenden Preisstellung wird sich die E-Mobilität für die meisten Käufer als Hauptvariante etablieren, sofern der Ladeinfrastrukturausbau mit dem zunehmenden Fahrzeugvolumen mithalten kann, die Ladevorgänge komfortabler für den Kunden werden und sich das regulatorische Umfeld stabilisiert. Zudem muss eine Anpassung von Strompreis und Treibstoffpreis (Benzin/Diesel) erfolgen. Wenn diese Themen für die Kunden gelöst sind, wird die überwiegende Anzahl an Neuwagenkäufer nur noch die vielen Vorteile der E-Mobilität sehen.“

Über die has·to·be gmbh

has·to·be bereitet nachhaltiger Mobilität den Weg. Mit dem umfassenden Betriebssystem und innovativen Services bietet has·to·be alles, was Unternehmen für den Erfolg mit der E-Mobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote.

Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien. Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has·to·be gmbh
Salzburger Straße 26
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Sabrina Wurzer
Telefon: +43 (6452) 21200-61
E-Mail: sabrina.wurzer@has-to-be.com
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Die ESEF-Pflicht rückt mit großen Schritten näher

Die ESEF-Pflicht rückt mit großen Schritten näher

Welche Anforderungen werden mit dem neuen verpflichtenden Format ESEF an Wertpapieremittenten in der EU gestellt? Die ESEF-Auflagen sind zum 1. Januar 2020 in Kraft getreten. Das bedeutet, dass Berichte in dem neuen Format erstmals ab Anfang 2021 einzureichen sind. Der Zweck dieser neuen Regelung ist es, die Angaben aus den konsolidierten Jahresabschlüssen von EU-Emittenten maschinenlesbar und leichter analysierbar zu machen.

Für die richtige Erstellung des Berichts gemäß den Richtlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ist eine IT-Anwendung notwendig, welche die Erstellung einer solchen Datei erlaubt. Comarch hat bereits eine speziell dafür vorgesehene Anwendung in sein Angebot aufgenommen – Comarch ESEF. Diese wird bereits von über dreißig börsennotierten Unternehmen genutzt wie: Apator S.A., APS Energia S.A., Erbud S.A., Korporacja KGL S.A., Master Pharm S.A., Unimot S.A., P.A. Nova S.A., Vigo System S.A. sowie X-Trade Brokers Dom Maklerski S.A. Mithilfe der Anwendung Comarch ESEF hat die Comarch S.A. auch die konsolidierten Finanzberichte der eigenen Gesellschaft von 2019 in das iXBRL-Format umgewandelt.

Für Comarch ESEF haben sich auch erste Unternehmen aus Deutschland entschieden, darunter die Deutsche Real Estate AG.

Die Pflicht der Erstellung der konsolidierten Jahresabschlüsse im ESEF-Format betrifft Jahresberichte, die für einen am 1. Januar 2020 oder später beginnenden Berichtszeitraum gelten. In der Praxis bedeutet dies, dass die ersten Berichte im XBRL-Standard Anfang 2021 erstellt werden müssen. Deswegen sollte man sich schon jetzt mit den Bestimmungen der Vorschriften vertraut machen und die Verfahren im Unternehmen auf diese Änderungen anpassen.

Überblick zu ESEF

Die Berichterstattungspflicht im ESEF-Format erlaubt eine Standardisierung der Berichte von Börsenunternehmen, die in der gesamten Europäischen Union tätig sind. Gemäß den neuen Vorschriften müssen die Angaben in den konsolidierten Berichten, die gemäß den Internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) erstellt wurden, mithilfe der Sprache XBRL (Etikettierung) gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung erfolgt durch Verwendung einer Sammlung von Begriffen, die in der Taxonomie bzw. im Glossar der Grundbegriffe der IRFS enthalten sind. Auf diese Weise werden die Angaben aus einem Bericht, den z. B. ein in Deutschland ansässiges Unternehmen erstellt hat, auf dieselbe Art gekennzeichnet wie Informationen, die in einem Bericht einer z. B. in Frankreich ansässigen Firma enthalten sind.

Die XBRL-Berichterstattung wird in elektronischer Form verfügbar und durch Verwendung der Standardspezifikation Inline-XBRL (iXBRL) über den Webbrowser abrufbar sein.

„Die ESEF-Berichterstattung bringt eine Reihe von Vorteilen für alle Kapitalmarktteilnehmer, weil die geordneten Finanzdaten eine hohe Nutzbarkeit haben werden. Investoren und Börsenanalytiker erhalten Zugang zu strukturierten Informationen und die Finanzanalyse von börsennotierten Unternehmen wird deutlich einfacher. Unternehmen werden bei Verwendung einer entsprechenden IT-Lösung unter anderem die Posten in der Finanzberichterstattung gemäß der geltenden Taxonomie ordnen können“, sagte Andreas Rosenberger, Consultant bei Comarch.

Für eine korrekte Berichtanfertigung ist ein Informatiktool notwendig, das die Erstellung von Dateien gemäß den neuen Richtlinien ermöglicht. Comarch hat bereits die speziell dafür vorgesehene Anwendung Comarch ESEF in sein Angebot aufgenommen. Das System ist als Cloud-Version und auch als Desktop-Version erhältlich. Unternehmen können auch die Demoversion der Anwendung verwenden, die mit den grundlegenden Funktionen zur Berichterstellung ausgestattet ist: https://esef.comarch.com/comarch-esef/login.

Fakten zu Comarch ESEF

Die Anwendung Comarch ESEF besitzt die notwendigen Funktionen für die Erstellung eines Finanzberichts, der den ESEF-Richtlinien entspricht. Nutzer können Daten aus einem früheren im DOCX- oder PDF-Format erstellten Dokument in das System importieren. Sobald der Bericht importiert wurde, können alle mit der Berichterstellung verbundenen Handlungen direkt in der Anwendung vorgenommen werden. Das System gestattet eine Bearbeitung der Daten (zusammen mit der Möglichkeit, Daten einer Tabellenkalkulation zu aktualisieren) sowie eine Bearbeitung in Verbindung mit der Etikettierung und auch die Verwaltung der Finanzberichte.

Die Software besitzt eine integrierte Sammlung der neuesten Etiketten der ESEF-Taxonomie bzw. ein Glossar der Begriffe, die für die Etikettierung der Daten bei der Berichterstattung im XBRL-Standard verwendet werden. Anwender können den Daten im Finanzbericht zugeordnet werden und das Glossar kann einfach mit neuen Einträgen ergänzt und erweitert werden. Zusätzlich lässt sich der Bericht anhand einer intuitiven Steuerung mithilfe des Taxonomiebaums oder über die Suchfunktion durchsuchen. Einmal etikettierte Daten können in die Dokumente, die in den nächsten Jahren zu erstellen sind, übertragen werden.

Die Lösung von Comarch ist über einen Webbrowser zugänglich. Auf diese Weise haben Einzelpersonen aus der Abteilung der Finanzberichterstattung einen schnellen, und noch wichtiger, einen sicheren Zugang zu den gemeldeten Daten, ohne dass auf jedem Gerät eine Software installiert werden muss.

ESEF in der Praxis

Im Webcast von Comarch und PricewaterhouseCoopers GmbH | PwC wird dargestellt, welche Neuerungen mit der Einführung des ESEF-Formats verbunden sind und wie es mit ESEF Mapping, Tagging und Validierungsregeln steht

Weitere Informationen unter: https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/webcast-esef-basierte-finanzberichterstattung/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Comarch AG
Riesstraße 16
80992 München
Telefon: +49 (89) 14329-0
Telefax: +49 (89) 14329-1114
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Ansprechpartner:
Klaus Lechner
PR-Spezialist
Telefon: +49 (89) 14329-1229
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Die Wahrheit liegt im Single Point Of Truth

Die Wahrheit liegt im Single Point Of Truth

Noch immer lassen die Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen die Potenziale digitalisierter Prozesse mehrheitlich ungenutzt. Das ist das Ergebnis der jüngsten Berufsfeldstudie „People & Organization 2020“ des Bundesverbands der Personalmanager (BPM). Demnach sehen zwar insgesamt 51 Prozent der Befragten die Digitalisierung von HR-Prozessen und HR-Analytics als wichtigste Aufgabe seit Beginn der Corona-Krise. Aber nur etwa ein Drittel der Unternehmen mit bis zu 5000 Beschäftigten nutzt heute bereits digitale Tools für die Datenanalyse zur Unterstützung von Personalentscheidungen. Und selbst diese Lösungen sind in der überwiegenden Mehrzahl höchst heterogen und erfordern großen Aufwand bei der Auswertung erfasster Daten. Der Trend zu Cloud-HCM-Lösungen verstärkt dieses Phänomen sogar noch. Die Experten der noventum consulting GmbH aus Münster stellen diesem Problem jetzt eine Lösung entgegen, die sämtliche Controlling- und Reporting-relevanten HR-Daten automatisch in einem Programm erfasst und die Arbeit von HR Controllern optimal unterstützt – ad hoc und ohne besondere technische Vorkenntnisse: das Analysetool noventum HR Analytics.

„Wo andere aufhören, fangen wir mit unserer Analyse-Lösung an und sorgen somit für eine echte Arbeitserleichterung in der Personalabteilung“, erklärt Thorsten Schmidt, Director bei noventum consulting. „Der Hauptstörimpuls einer effizienten Tätigkeit im HR Controlling kann mit der Implementierung von HR Analytics grundsätzlich beseitigt werden.“ Denn die in Unternehmen bislang in unterschiedlichen Systemen erfassten Daten werden im Sinne des Personalcontrollers zentral aufbereitet.

noventum hat sein Hauptaugenmerk bei der Entwicklung des Programms HR Analytics ganz klar darauf ausgerichtet, Datensilos aufzubrechen und mittels der SPOT-Lösung (Single Point Of Truth) alle relevanten Prozesse wie etwa Administration, Personalmanagement, Zeitwirtschaft, Recruiting, Learning oder Gesundheitsmanagement an einem einzigen Ort für alle Unternehmensbereiche gleichermaßen prozessübergreifend zu analysieren und mandantengerecht bereitzustellen.

Die Maximierung der Daten-, Berichts-, Analyse- und Planungsqualität bei gleichzeitiger Minimierung manueller Tätigkeiten in der Datenerhebung ist demnach keine Wunschvorstellung mehr: „Die einheitliche semantische Sicht ist für das Personalcontrolling von entscheidender Bedeutung“, weiß Schmidt. Daher passen die Münsteraner Experten ihre Lösung immer zuverlässig an die Bedürfnisse der einzelnen Kunden an. HR Analytics konsolidiert durch etablierte Verarbeitungsprozesse im zentralen Datenmodell alle HR-relevanten Daten, die in Unternehmen bis dato in unterschiedlichen Quellen erfasst sind, im so genannten HR Data Mart und macht sie analysierbar. Für zahlreiche HCM-Systeme wie etwa Persis, SAP oder Datev stellt das System Standard-Konnektoren bereit. Alle weiteren existierenden Formate können individuell integriert werden.

Technisch basiert noventum HR Analytics auf einem frei erweiterbaren Data Warehouse und ist somit prädestiniert, heterogene Informationen zu konsolidieren. Durch die Nutzung von Standard-Software fügt sich die Architektur von HR-Analytics problemlos in bestehende IT-Strukturen ein. Dabei entwickelt noventum für jeden Kunden passende Frontends für das Reporting, die Analyse, das Dashboarding und die Planung relevanter Prozesse. „Egal, welchem Bedarf die Gestaltung des Frontends folgt, alle Informationen basieren auf der darunter liegenden Data Warehouse-Architektur“, erläutert Schmidt.

Unternehmensweit bedienen sich somit alle HR-Auswertungen der gleichen Datenbasis und einheitlicher Kennzahlendefinitionen. Dies gilt unabhängig davon, ob HR-Businesspartner und Führungskräfte im Selfservice agieren oder Informationen zentral verteilt werden. Daher sieht Schmidt den großen Vorteil der noventum SPOT-Lösung vor allem darin: „Geht man davon aus, dass häufig der Großteil der Arbeitszeit im Personalcontrolling für die Datenaufbereitung aufgewendet wird, werden ebendiese Zeit und die qualitätsgesicherte Datenbasis für die Entwicklung von Personalzielen, für die inhaltliche Arbeit an Soll-/Ist-Analysen, zur Entwicklung von Maßnahmen sowie deren Steuerung gewonnen.“

Einen praxisorientierten Überblick über die Leistungsfähigkeit von noventum
HR Analytics geben Thorsten Schmidt und Kay Kamphans, Product Lead HR-Analytics, allen Interessierten am 2. Dezember ab 11.10 Uhr im Expertengespräch bei der DGFP-Jahrestagung, dem größten digitalen HR-Data-Summit in Deutschland. Bei dieser Online-Konferenz stehen die beiden Experten auch für Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen sind erhältlich unter www.noventum.de und www.dgfp.de.

Über die noventum consulting GmbH

Die noventum consulting GmbH ist eine international tätige IT Management Beratung.

1996 in Münster gegründet, ist noventum heute mit über 100 Mitarbeitern in Münster und Düsseldorf vertreten. In Luxemburg arbeitet ein selbständiges noventum-Partnerunternehmen.

Geschäftsführender Gesellschafter ist Uwe Rotermund.

noventum consulting unterstützt seine Kunden bei ihren IT-Herausforderungen und in ihrem Bemühen um eine moderne Unternehmenskultur.

Kunden sind überwiegend Dax-Konzerne sowie mittelständische Unternehmen und Organisationen mit großer IT-Infrastruktur.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

noventum consulting GmbH
Münsterstraße 111
48155 Münster
Telefon: +49 (2506) 9302-0
Telefax: +49 (2506) 9302-23
http://www.noventum.de

Ansprechpartner:
Kay Kamphans
Senior Consultant
Telefon: +49 (2506) 93020
Dr. Matthias Rensing
Presse
Telefon: +49 (2506) 9302-0
E-Mail: matthias.rensing@noventum.de
Thorsten Schmidt
Director
Telefon: +49 (2506) 93020
Fax: +49 (2506) 930223
E-Mail: thorsten.schmidt@noventum.de
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IT-Sicherheitsspezialist Cobotec wächst zweistellig mit Nutanix

IT-Sicherheitsspezialist Cobotec wächst zweistellig mit Nutanix

IT-Sicherheit beginnt bei der Infrastruktur. Allein die Fähigkeit, Sicherheitspatches einzuspielen, sobald sie verfügbar sind, überfordert viele IT-Abteilungen – nicht zuletzt im Mittelstand mit seinen beschränkten personellen Ressourcen. Automatisierung auf Infrastrukturebene ist der richtige Lösungsansatz für diese Herausforderung, der die Entkopplung von der zugrundeliegenden Hardware voraussetzt. Aus diesem Grund hat sich der auf IT-Sicherheit im Mittelstand spezialisierte IT-Dienstleister Cobotec im Mai 2019 für eine Partnerschaft mit Nutanix und für dessen hyperkonvergente Infrastruktursoftware (HCI) entschieden. Seither hat sich der neu geschaffene Geschäftsbereich Infrastruktur zum zweiten Standbein von Cobotec entwickelt und trägt deutlich zu Wachstumsraten von 20 bis 30 Prozent jährlich bei.

IT-Sicherheit hat stets eine Infrastrukturkomponente. Das weiß der regionale IT-Dienstleister Cobotec mit Sitz in Bielefeld seit seiner Gründung im Jahr 2003. Ob fehlende Netzwerksegmentierung mit dem Risiko einer Seitwärtsbewegung von Cyberkriminellen im Netzwerk, veraltete und deshalb für Cyberattacken anfällige Hardwaretreiber, fehlende Verschlüsselung von Kunden- und anderen Daten oder nicht eingespielte Patches für das Betriebssystem auf einer NAS-Lösung – die besten Firewalls und Security-Lösungen nützen wenig, wenn die Ebenen unterhalb der Applikationen nicht abgesichert sind. Das ist umso riskanter, als die Zahl der erfassten Cybercrime-Fälle in Deutschland 2019 einen neuen Höchststand erreicht hat und die Attacken gerade im Zuge der Corona-Pandemie immer gerissener werden.

Angesichts dieser Situation stellt hyperkonvergente Infrastruktursoftware nicht nur in Sachen Wirtschaftlichkeit, sondern auch in punkto Sicherheit und Compliance einen Quantensprung dar. Denn sie erlaubt die Automatisierung einer Vielzahl administrativer Arbeiten einschließlich starker Verschlüsselung von Ruhedaten (data at rest), die zahlreiche sicherheits- und Compliance-relevanten Herausforderungen – Stichwort Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) – bereits auf Infrastrukturebene gerade unter der Bedingung beschränkter Ressourcen meistern hilft.

„Alles, was wir verkaufen, setzen wir auch selbst ein“, betont Mario Techel, Gründer und Geschäftsführer der Cobotec GmbH. „Als wir uns mit dem Thema HCI näher auseinandersetzten, wurde uns sehr schnell klar, welches Potenzial sowohl für uns, aber auch und vor allem für unsere Kunden darin liegt. Die komplette Entkopplung von Software und Hardware und die sich dadurch eröffnende Möglichkeit, die gesamte Infrastruktur mit wenigen Mausklicks zu managen und optimal auf die Anforderungen der Applikationen und Anwender abzustimmen, sind einfach phänomenal.“

Nach eingehender Prüfung verschiedener Angebote im Markt kamen Mario Techel und sein Team zu dem Schluss, dass nur Nutanix den Grad an Einfachheit bieten kann, der es der IT erlaubt, ihre eigentliche Rolle als Innovationstreiber zu spielen und sich ganz auf die wertschöpfenden Aufgaben zu konzentrieren. Die Entscheidung zugunsten Nutanix fiel umso leichter, als der Anbieter im April 2019 eine Partnerschaft mit HPE eingegangen war, dem Lieferanten für Serverhardware bei Cobotec.

Seit Beginn der Partnerschaft mit Nutanix im Mai 2019 hat Cobotec mehrere Kundenprojekte, in denen die HCI-Software von Nutanix auf HPE-Hardware der ProLiant DX-Serie implementiert und ausgeliefert wurde, erfolgreich abgeschlossen. Die bisherigen Erfahrungen mit der Einfachheit und Zuverlässigkeit der Nutanix-Software sind hervorragend. „Updates funktionieren wirklich auf Knopfdruck, bei Bedarf auch vom Handy aus, der Rest erfolgt völlig automatisch. Sicherheitslücken lassen sich dadurch schließen, sobald Patches verfügbar sind. Das reduziert das Risiko erfolgreicher Cyberangriffe ganz erheblich. Kundendaten lassen sich auf Knopfdruck verschlüsseln, was das Risiko, Compliance-Auflagen z. B. der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung zu verletzen, erheblich senkt. Außerdem ist der technische Support von Nutanix ausgezeichnet. Das wissen wir aus eigener Erfahrung“, berichtet Mario Techel. Das spare nicht nur Personalressourcen, die sich für wichtigere Aufgaben einsetzen ließen, sondern erhöhe auch die Sicherheit und helfe, Compliance-Risiken zu reduzieren. Bezogen auf den gesamten Lebenszyklus resultiere daraus zudem eine beeindruckende Wirtschaftlichkeit.

Auch wenn der Schwerpunkt der Vertriebsaktivitäten von Cobotec auf der Modernisierung der Infrastrukturen in den Rechenzentren der Kunden liegt, denkt Mario Techel bereits daran, das Geschäftsmodell seines Unternehmens in Richtung Managed Services weiterzuentwickeln. „Nach oben sind hier keine Grenzen gesetzt. Von Disaster Recovery as a Service über VDI und Desktop as a Service bis zum Datacenter as a Service ist alles möglich, so performant, zuverlässig, skalierbar und wirtschaftlich wie nie zuvor“, blickt Mario Techel in die Zukunft.

„Cobotec ist ein perfektes Beispiel dafür, was wir in unserer Zusammenarbeit mit Partnern erreichen wollen und wie wir gemeinsam einen Mehrwert für unsere Kunden schaffen“, betont Thomas Huber, Director Channel & OEM Sales bei Nutanix. „Unsere hyperkonvergente Infrastruktursoftware (HCI) deckt auch Sicherheitsaspekte ab, die über herkömmliche Computer- und Netzwerk-Sicherheit hinausgehen und Bereiche wie Datensouveränität in hybriden Cloud-Infrastrukturen oder die Absicherung von vernetzten Maschinen betreffen. Sicherheit und Compliance beginnen in der Tat bei der Infrastruktur. Der beeindruckende Erfolg von Cobotec zeigt, wie sich auf Basis unseres gemeinsamen Angebots neue Geschäftsfelder erschließen und das Geschäftsmodell von Partnern erweitern und in Richtung Managed Services weiterentwickeln lassen.“

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Als führender Anbieter von Cloud-Software und Pionier im Bereich hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen macht Nutanix Computing überall unsichtbar. Kunden weltweit profitieren von der Software des Anbieters, um von einer zentralen Plattform aus jede App an jedem Ort – in privaten und hybriden wie in Multi-Cloud-Umgebungen – zu managen und beliebig zu skalieren. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

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Logiscool: Digital kreativ werden

Logiscool: Digital kreativ werden

Das Lieblingscomputerspiel selbst programmieren und weltweit teilen, Videos produzieren oder das Wunschabenteuer zum Leben erwecken? Die passenden Camps dazu heißen Roblox, Videoproduktion und Adventure Game Creator – zur Auswahl stehen allerdings noch weitere abwechslungsreiche Angebote. Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren tauchen vormittags oder nachmittags in eine digitale Welt ihrer Wahl ein. Je nach Wunsch können die Kurse online oder vor Ort besucht werden, der Kontakt unter den Teilnehmer*innen wird auf beiden Wegen ermöglicht. Interessierte informieren sich online oder werden telefonisch beraten und können Kurse testen. Das persönliche Gespräch ist dem Team rund um den ersten deutschen Logiscool Standort Gründer Phillip Rosen von Anfang an wichtig: „Unsere Schüler*innen sollen mit Freude teilnehmen. Wenn sie über den Kurs hinaus bei uns bleiben, haben wir unser wichtigstes Ziel erreicht.“

Logiscool macht nicht nur unterschiedliche Themenarbeiten und das Einsteigen in beliebte Computerspiele wie Minecraft möglich. Die hauseigene Lernplattform Scoolcode lässt sich an die individuellen Voraussetzungen anpassen. Hier werden nicht nur grafisch die Mechanismen des Programmierens verdeutlicht, sondern parallel dazu die Grundzüge der Computersprache Java Script vermittelt.

Kind sein bedeutet heute, mehr oder weniger in eine digitale Welt hineinzuwachsen. Computer in nahezu allen Größenordnungen gehören zum Lebensalltag und viele Kinder beginnen schon früh, digitale Medien zu nutzen. Die Programmierschule Logiscool greift das natürliche Interesse auf: Indem sich Kinder Dingen spielerisch nähern, lernen sie fast nebenbei

Zusammenhänge und Funktionen. Die Welt der Computer­spiele wird durch den Erwerb von Programmierkenntnissen mehr als eine reine Erlebniswelt. Statt nur zu konsumieren, können die Kinder selbst kreativ werden und verinnerlichen dabei digitale Fertigkeiten. Wie bei einer Fremdsprache vertiefen sich die Kenntnisse am einfachsten in der Praxis. Im Laufe des Lebensweges bleiben sie dabei abrufbar und ermöglichen den einfachen Zugang zu einer größer werdenden Vielfalt an digitalen Berufen.

Wer die Logiscool näher kennenlernen möchte, bucht einen Schnuppermonat zum Testen. „Wir freuen uns über regen Zulauf und können besonders in der aktuellen Situation auf die Bedürfnisse der Familien eingehen“, berichtet Phillip Rosen.

Über Logiscool Norddeutschland – Phillip Rosen

Ende 2018 eröffnete Phillip Rosen die erste deutsche Logiscool in Hamburg Alstertal. Es folgten Anfang 2020 weitere Angebote in Hamburg Eppendorf und in Rostock. Weitere Standorte sind in Planung. Die Idee von breit aufgestellten Computerschulen für Kinder aus unterschiedlichen Altersgruppen entstand 2014 in Budapest. Die weltweite große Nachfrage unterstützte ein schnelles Wachsen: Innerhalb von sechs Jahren entstanden mehr als 100 Schulen in 15 Ländern. Über 70.000 Schüler*innen nahmen und nehmen an den Kursen teil.

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Logiscool Norddeutschland – Phillip Rosen
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Die Vielseitigkeit der Installationssysteme des myGEKKO-Konzepts

Die Vielseitigkeit der Installationssysteme des myGEKKO-Konzepts

Eine Vielzahl von Elektrotechnikern setzt in Gebäuden aller Größenordnungen das Betriebssystem von myGEKKO ein. Dabei kann der Fachmann schnell und unkompliziert auf die Wünsche der Kunden eingehen. So hat auch Elektro Zambelli die Hotelsteuerung im Schennaresort in Schenna mit der intelligenten Gebäudeautomation von myGEKKO umgesetzt.

Projektleiter Norbert Huber hat das Projekt umgesetzt. Alle Gewerke und Funktionen können im Hotel ab sofort mit dem Displaycontroller SLIDE 2 reguliert, optimiert und verändert werden – im Hotel Schwefelbad sind nun insgesamt sieben Stück im Einsatz. An myGEKKO wurden die unterschiedlichsten Gewerke angebunden, welche dann zentral gesteuert werden können:

  • Die Jalousien wurden mit der einheitlichen Schnittstelle für elektrische Antriebe SMI (Standard Motor Interface) angebunden.
  • Die gesamte Sensorik und alle Schalter wurden mit dem KNX-basierten Installationskonzept myGEKKO Raumbus umgesetzt. Dieses Installationssystem ist kabelsparend in der Verlegung und einfach zu konfigurieren.
  • Die Schaltausgänge für die Markisen, das Licht, die Steckdosen, die Gartenbewässerung sowie die Einfahrtstore wurden mit dem myGEKKO RIO-Installationssystem realisiert. Dieses System wurde aufgrund seiner zuverlässigen Aktorik gewählt.
  • Die Video-Gegensprechanlage wurde mithilfe des vorhandenen Internetstandards VoIP (Voice over IP) am Slide 2 angebunden.
  • Mit der integrierten Plug&Play-Schnittstelle zur Ladestation Keba P30 wird auch die E-Mobility Ladestation freigegeben und zeigt sowohl die Auswertung als auch die Abrechnung der Ladezeiten an.
  • Mit dem standardisierten ModBus-Protkoll wurden die Funktionen Heizen und Kühlen an den Fancoil-Geräten umgesetzt. Das Protokoll wird vom myGEKKO unterstützt.

Elektro Zambelli hat nicht nur einzelne Gewerke, sondern auch zusammenhängende Funktionen konfigurieren: Verlässt ein Gast sein Zimmer, werden automatisch die Rollos heruntergefahren. Dadurch heizt die Sonne das Zimmer nicht auf und Energie wird gespart. Einmal in der Woche gibt es auch eine Hotelführung für Gäste. Ist diese Aktion aktiv, leuchtet in gewissen Räumen das Licht, die Rollos sind hochgefahren und die Türen aktiviert beziehungsweise geöffnet. Sobald die Führung zu Ende ist, wird die Aktion beendet und die genannten Funktionen werden wieder auf den vorhergehenden Zustand gebracht. Außerdem wurden auch die Abluftventilatoren in den Gästezimmern in das myGEKKO OS eingebunden. Damit ist es möglich, die Zimmer einmal am Tag und auch außerhalb der Saison die Zimmer bzw. Bäder Stoß zu lüften.

Zudem konnten vom Fachmann die Lüftung, Heizung und Temperaturüberwachung in den Zimmern und den allgemeinen Räumen angebunden werden. Das sorgt ganzheitlich für eine gute Luftqualität und die gewünschte Temperatur in den verschiedenen Räumlichkeiten.

Eine Besonderheit stellt dabei die Steuerung der Lüftung bei Anwesenheit einer Person dar: Im Raucherraum gibt es einen Bewegungsmelder, der beim Auslösen die Lüftung aktiviert. Dadurch läuft die Lüftung nur, wenn jemand präsent ist. Das spart wiederum Energie und Kosten. Hinter den Kulissen fungiert das Konzept zusätzlich noch als Energiemanager zum Lastabwurf. Außerdem meldet er Störungen von Heizungs- und Lüftungsgeräten. Dadurch werden nicht nur die fixen Kosten verringert, sondern auch laufende Kosten können durch die schnelle Problemerkennung minimiert werden.

Dies sind nur einige Beispiele dafür, was ein Elektrotechniker mit myGEKKO erschaffen kann – unzählige Gewerke, die aus einer Hand angebunden und eingestellt werden können. Auch Basisfunktionen können vom Fachmann über den SLIDE 2 eingestellt werden. Die Bedienung ist einfach und kann anschließend auch vom Hotelier und seinen Angestellten selbst vorgenommen werden.

Die Herausforderung bei diesem Projekt bestand für Elektro Zambelli darin, die verschiedenen Gewerke mit nur einer Steuerung zu realisieren. Mit dem Konzept von myGEKKO konnte der Elektrotechniker alles fachgerecht und wunschgemäß umsetzen. Außerdem können 90% der Wartungen aus der Ferne vorgenommen werden. Das spart Zeit und Aufwand. Auch der Support von myGEKKO steht sowohl dem Endbenutzer als auch dem Elektrotechniker stets zur Seite.
Elektrotechniker und myGEKKO stellen ein unschlagbares Team dar. Fachmänner können mit dem ganzheitlichen Konzept von myGEKKO jegliche Art von Wohn-, Büro- und Hotelprojekt realisieren.
Hier erfahren Sie mehr über das smarte Hotel.

Über die myGEKKO | Ekon GmbH

Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.

Mehr Informationen unter www.my-gekko.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

myGEKKO | Ekon GmbH
St. Lorenznerstraße 2
I39031 Bruneck (BZ)
Telefon: +49 (89) 215470710
Telefax: +39 (474) 539190
http://www.my-gekko.com

Ansprechpartner:
Franziska Ramoser
Marketing
Telefon: 004989235135313
E-Mail: franziska.ramoser@my-gekko.com
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docq VIT – virtuelle Implantatprüfung mit Simulation

docq VIT – virtuelle Implantatprüfung mit Simulation

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Die Verifikation der Leitungsfähigkeit und Sicherheit patienten-spezifischer Implantate ist jetzt mit einer einzigen Software möglich.

Der Simulationsspezialist und Softwarehersteller CADFEM Medical setzt mit seinem Produkt docq VIT (VIT = Virtual Implant Testing) neue Maßstäbe für die digitale Verifizierung patientenspezifischer Implantate.

„Wir definieren damit einen neuen Stand der Technik – wir schaffen die Möglichkeit zur digitalen Prüfung von medizinischen Losgröße 1 Produkten“, so Jan Hertwig, Managing Director von CADFEM Medical.

Durch das virtuelle Aufbringen physiologischer oder standardisierter Belastungen auf eine patientenindividuelle Situation, kann deren Leistungsfähigkeit und Sicherheit schnell und effizient anhand objektiver Kriterien geprüft werden. Zum Einsatz kommt dabei modernste Simulationstechnologie des Weltmarktführers ANSYS, mit der im Hintergrund die komplexe FE-Berechnung durchgeführt wird. docq VIT stellt dem Anwender dafür alle benötigten Werkzeuge in Form von vorgefertigten Workflows zur Verfügung und schlägt die Brücke von anspruchsvollen biomechanischen Berechnungsmethoden hin zu einfacher Anwendung, die auch ohne spezifische Ingenieurskenntnisse möglich ist.

docq VIT setzt genau dort an, wo Entscheidungen getroffen werden. Im Herstellungs-prozess von Custom Implants wird die Software im Abstimmungsprozess von OP-Planung und Design eingesetzt. Dabei unterstützt sie mit Aussagen zur Festigkeit, wirkenden Kräften und Stabilität die Entscheidungsfindung für eine bestmögliche Implantatgestaltung im Sinne des Patienten. Die bereits vorhandenen Workflows innerhalb der Software können um zusätzliche anatomische Regionen und herstellerspezifische Implantattypen erweitert werden. Für jede mit docq VIT durchgeführte Simulation erhält der Anwender als Ergebnis einen automatisierten Report, angelehnt an FDA Richtlinien für die Technische Dokumentation.

docq VIT wird exklusiv von CADFEM Medical entwickelt und vertrieben und ist ab November 2020 verfügbar. Weitere Informationen zu docq VIT gibt es auf der Website des Herstellers direkt unter Produkte/docq VIT

Über die Simulationsplattform docq
docq ist eine von CADFEM Medical entwickelte Simulationsplattform zur Anwendung der Simulation für die Therapieplanung und Diagnose, sowie im Zulassungsprozess von Medizinprodukten. Mit docq entstehen maßgeschneiderte Lösungen zum Einsatz von Simulation als Medizinprodukt, die auf der Grundlage der ISO 13485 / IEC 62304 entwickelt werden. Sie ist die Basis für alle weiteren docq – Produkte und managed Datenhandling, Visualisierung, Konfiguration, Automatisierung sowie die Überwachung und Berichterstellung. docq unterliegt einer kontinuierlichen Weiterentwicklung getrennt von einzelnen Modulen und garantiert so flexible Wartung, kürzere Updatezyklen und damit eine hohe Sicherheit im Betrieb als Medizinprodukt.

Über die Simq GmbH

Simq ist ein zertifizierter Simulationsdienstleister und Softwarehersteller im Bereich Medizin- und Medizintechnik und zählt zu den Pionieren der in silico Medizin. Produkte und Dienstleistungen von Simq ermöglichen es Herstellern von Medizinprodukten, Ärzten und medizinischem Personal, numerische Simulation praktisch anzuwenden und für eine effektivere und sicherere Patientenversorgung einzusetzen.

Das Unternehmen entwickelt plattformbasiert Softwarelösungen, die auf medizinische Anforderungen wie z. B. die virtuelle Prüfung der Festigkeit patientenspezifischer Implantate vor der Produktion zugeschnitten sind. Simq tritt als eigenständiger Hersteller von Medizinprodukten oder als Medizinprodukte-Lieferant im Rahmen von sogenannten OEM-Lösungen am Markt auf. Zum Leistungsspektrum des Unternehmens zählen auch klassische Engineering-Services, wie z. B. die Auftragsberechnung. Daneben betreibt Simq eine intensive, produktgetriebene Forschungsarbeit zusammen mit medizinischen Einrichtungen, Universitäten und Herstellern, um Lösungen für eine präzisere simulationsbasierte Diagnose und Therapie zu schaffen. Simq engagiert sich im Rahmen der Avicenna Alliance für eine Normierung und breitere Anwendung der in silico Medizin, um damit eine sichere, erschwingliche und kosteneffektive Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Simq GmbH
Am Schammacher Feld 37
85567 Grafing
Telefon: +49 (8092) 7005-122
http://www.simq.de

Ansprechpartner:
Sebastian Frauenlob
E-Mail: sfrauenlob@cadfem-medical.com
MBA & Eng. Jan Hertwig
CEO
Telefon: +49 (8092) 7005-67
E-Mail: jhertwig@cadfem-medical.com
Dipl.-Ing. Alexander Volf
Product Lead docq VIT
Telefon: +49 (8092) 7005-16
E-Mail: avolf@cadfem-medical.com
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