Autor: Firma has.to.be

Österreichischer E-Mobilitätspionier has·to·be liefert Software für europäisches Schnell-Ladenetz

Österreichischer E-Mobilitätspionier has·to·be liefert Software für europäisches Schnell-Ladenetz

Mit einem flächendeckenden Netz an superschnellen Ladestationen will das Joint Venture IONITY der Elektromobilität in Europa Flügel verleihen. has·to·be, ein junges Unternehmen aus Österreich, leistet dazu einen wichtigen Beitrag. 

IONITY bringt Elektromobilität auf die Überholspur 

Befragt man Autofahrer zu den Nachteilen von E-Fahrzeugen, fällt meist die eingeschränkte Reichweite und die lange Ladedauer der Akkus. Diese Bedenken werden schon bald der Vergangenheit angehören. Dann werden in ganz Europa alle 120 Kilometer superschnelle Ladepunkte zur Verfügung stehen, die leere Batterien in wenigen Minuten laden. Hinter dem Projekt steht IONITY, ein Gemeinschaftsunternehmen von BMW, Daimler, Ford sowie des Volkswagen-Konzerns mit Audi und Porsche.  

has·to·be: Ein junges Unternehmen aus Salzburg liefert Software und Services 

Bei dem Aufbau des flächendeckenden Ladenetzes setzt IONITY auf die Zusammenarbeit mit starken Partnern aus der Branche. Einer davon ist das rot-weiß-rote Tech-Unternehmen has·to·be. Der Betrieb mit Sitz in Radstadt (Salzburg) ist inzwischen Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität.  Zu diesem Zweck hat das Unternehmen eine intelligente Software zu Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen entwickelt. Das Produkt nennt sich be.ENERGISED. Es wird weltweit bei mehr als 12.000 Ladestationen erfolgreich eingesetzt. Besonderer Trumpf des Betriebssystems be.ENERGISED ist seine Vielseitigkeit: Die Software ist nicht an einen bestimmten Gerätetyp gebunden, sondern mit fast allen Ladestationen am Markt kompatibel. Das macht die Lösungen von has·to·be attraktiv für große Unternehmen auf der ganzen Welt. 

has·to·be: Verlässlich im Hintergrund 

Im Ladenetz von IONITY kommen gleich mehrere Lösungen von has·to·be zum Einsatz: „Unsere Software sorgt für den stabilen Betrieb der Ladestationen und ermöglicht die einfache Abrechnung, egal mit welcher Ladekarte die Kunden laden möchten. Sogar vertragslose Direktbezahlung an der Ladestation ist möglich. Außerdem betreiben wir die Hotline, bei der Kunden anrufen, wenn einmal etwas nicht funktioniert“, erklärt CEO Martin Klässner. „Dabei treten wir immer als White-Label Anbieter auf. Das bedeutet, der Endkunde sieht uns nicht, sondern spürt nur die Qualität der Abwicklung“, so Klässner weiter. 

Die Partnerschaft zwischen IONITY und has·to·be endet jedoch nicht bei diesen Services und wird in Zukunft intensiviert. So arbeiten die Unternehmen etwa beim Thema Eichrecht eng zusammen. Das gemeinsame Ziel ist die Herstellung einer eichrechtskonformen Ladeinfrastruktur für die verwendeten Super High Charger. Damit kann IONITY künftig nach abgeschlossenen Normprüfungen eichrechtlich korrekt erfasste Ladevorgänge anbieten. Für die Kunden bedeutet das: Maximale Sicherheit bei der Abrechnung ihrer Tankvorgänge. 

 

Über die has.to.be gmbh

Das Unternehmen mit Sitz in Radstadt (Salzburg), München und Wien ist Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität. Die Produkte und Services von has·to·be bieten alles, was Unternehmen für den Erfolg in der Elektromobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum Management von weltweiten Mobilitätsangeboten. Das Produkt be.ENERGISED – die von has·to·be entwickelte intelligente Software zur Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen – wird weltweit bei mehr als 12.000 Ladestationen erfolgreich eingesetzt.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

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Eichrecht in der E-Mobilität, Konsequenzen für Unternehmen und warum das Reichweitenproblem der E-Autos bald der Vergangenheit angehört

Eichrecht in der E-Mobilität, Konsequenzen für Unternehmen und warum das Reichweitenproblem der E-Autos bald der Vergangenheit angehört

Die erstmals veranstaltete Fachkonferenz be.connected fand am 15. und 16. November in Ismaning bei München statt. Im Rahmen eines exklusiven Mediengsprächs gaben Dr. Michael Hajesch (CEO der IONITY GmbH) und Martin Klässner (CEO der has·to·be gmbh) Impulse zum Thema „Eichrecht in der E-Mobilität, Konsequenzen fu?r Unternehmen und warum das Reichweitenproblem der E-Autos bald der Vergangenheit angehört“.

Fazit:

Das Thema Transparenz in der Elektromobilität ist und bleibt komplex. Der Bedarf an Aufklärung auf Kundenseite ist nach wie vor sehr hoch. Im Sinne des Verbraucherschutzes ist es deswegen absolut richtig, jetzt über Themen, wie das Eichrecht und die Preisangabeverordnung (PAngV), zu diskutieren und die Marschrichtung zukunftsweisend zu definieren.

Zwar mag das Eichrecht auf den ersten Blick im Moment einen Wettbewerbsnachteil für Deutschland darstellen – langfristig gesehen bedeutet es jedoch einen enormen Vertrauensvorteil in deutsche Technologien.

Der Appell in Richtung Gesetzgeber ist deutlich: Deutschland muss den Rechtsrahmen dynamisch halten, um der technischen Umsetzung die Zeit einzuräumen, die sie benötigt. Trotzdem muss ein Agieren innerhalb der Legalität gewährleistet sein

Im Folgenden eine detaillierte Zusammenfassung der Impulsvorträge:

Speaker Dr. Michael Hajesch (CEO der IONITY GmbH)»IONITY – Status Quo beim Aufbau des leistungsstärksten Schnellladenetzes in Europa und lessons learned«

Die IONITY GmbH ist ein Joint Venture der Automobilhersteller BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company sowie des Volkswagen-Konzerns mit den Marken Audi und Porsche. Das Unternehmen wurde 2017 gegründet mit dem Ziel, ein europaweites Schnellladenetz entlang der Autobahnen zu errichten. Mittlerweile operiert IONITY mit 50 Mitarbeitern in 24 Ländern. Dabei setzt das Unternehmen auf Informationstechnik und Manpower, denn nur so kann man der komplexen Sachlage gerecht werden und seine Kunden zufriedenstellen. In Bezug auf den Betrieb der Ladeinfrastrukturen setzt das Unternehmen auf die Lösungen der has·to·be gmbh.

Strategische Partnerschaften sind die Basis

IONITY ist bislang strategische Standortpartnerschaften u.a. mit Shell, CircleK, Tank & Rast und OMV, um nur einige zu benennen, eingegangen und konnte dadurch für über 300 Standorte bereits Verträge abschließen, um die Voraussetzung für die Etablierung eines High Power Charging Netzwerks entlang den eurpäischen Hauptverkehrsrouten zu schaffen. Ergänzt wird dies durch Technologie Partnerschaften mit den Hardware Herstellern, strukturelle Partnerschaften mit Bau- und Installationsfirmen sowie abnehmenden Institutionen, wie beispielsweise den TÜV in Deutschland. In mehreren Ländern ist der Roll-Out mittlerweile real. Das österreichische Unternehmen has·to·be GmbH ist aktuell und zukünftig der strategische Partner für den Betrieb der Ladesäulen und zuständig für das Backend-Management der Ladesäulen.

Kontinuierlicher Roll-Out sichergestellt

Seit vor einem Jahr der Startschuß für das Unternehmen fiel, können Kunden inzwischen ihre Elektromotoren an über 20 Standorten aufladen. Aktuell sind weitere 40 Ladesäulen in mehreren europäischen Ländern parallel im Bau. Das bedeutet, jede Woche werden mehrere neue IONITY Ladestationen ans Ladenetz angeschlossen, je nach Genehmigung und Freigaben der jeweiligen Standorte. Eine sehr beachtliche Leistung, unter der Berücksichtigung, dass erst seit Sommer 2017 ein Expertenteam, diesen Vorgang kontinuierlich vorantreibt.

Speaker Martin Klässner (CEO der has·to·be gmbh)»Eichrecht in der E-Mobilität – Konsequenzen fu?r Unternehmen und eichrechtskonformer Betrieb von E-Ladestationen durch herstelleru?bergreifende Transparenzsoftware«

Das Unternehmen has·to·be GmbH besteht seit August 2013 und ist in dieser Zeit vom Zwei-Mann-Unternehmen zu einer Firma mit 50 Beschäftigten gewachsen. has·to·be agiert in der Partnerschaft mit IONITY europaweit, was die Software-Entwicklung immer wieder aufs Neue vor Herausforderungen stellt: Nationale Gesetzesvorgaben wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) oder sehr aktuell die Preisangabeverordnung (PAngV) nehmen starken Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit und werden zudem von europäischen Ländern unterschiedlich strikt gehandhabt. Diese differierende Haltung zeigt sich nicht zuletzt am Thema Eichrecht.

Das Eichrecht als Klotz am Bein

Aus Sicht von Herrn Klässner (CEO der has·to·be gmbh), ist das Eichrecht in Bezug auf Deutschland eine klare Innovationsbremse, auch wenn die Notwendigkeit unbestritten bleibt: “Das deutsche Eichrecht hemmt aktuell eine schnelle Entwicklung der E-Mobilität, behindert Innovationen und bremst gute Ansätze aus. Die Umsetzung von eichrechtlich konformen Lösungen ist jedoch notwendig, auch wenn es sich aktuell noch eher entgegen eines sinnvollen Verbrauchereinsatzes wirkt.“ Wenn er das sagt, dann kommt das aus berufenem Munde:

Seit zweieinhalb Jahren beschäftigt sich has·to·be intensiv mit dem deutschen Eichrecht. Herr Klässner selbst gehört verschiedenen Normungsgremien wie der Fachgruppe Rechtsrahmen des IKT Elektromobilität an, die sich im Auftrag des Bundesministeriums fu?r Wirtschaft und Energie mit dem Thema auseinandersetzt.

Aus Herrn Klässners Sicht könnte mit dem Eichrecht um einiges sinnvoller umgegangen werden, wenn man die Zusammensetzung der einzelnen Gesetze und deren Wirkungsweise vollständig in Betracht zieht. Technische Lösungen, sinnvolle Umgangsformen und Möglichkeiten zu generieren, die den Verbraucher schützen, ist ja das eigentliche Anliegen des Gesetzes. Gegenwind bläst von Seiten der Bürokratie: „Die komplexe Gesetzeslage und die Vielzahl der aktuell bereits anwendbaren Gesetze auf den Umfang der Elektromobilität verhindern aktuell Innovationen, da sie jegliche Auslegungen und Interpretationen bereits stark einschränken und eindeutig festsetzen, so dass Deutschland im internationalen Umfeld nur wenig kreative und innovative Lösungen in den Markt bringen kann“, so Herrn Klässners deutliche Worte.

Eichrechtskonforme Ladeprozesse hingegen perspektivisch unabdingbar

Zwar wird die typisch deutsche Korrektheit in Bezug auf bürokratische Abläufe von europäischen Nachbarländern belächelt, die die EU-Richtlinien um einiges flexibler interpretieren. Vor allem der nordische Markt, der 40 Prozent der Neuzulassungen in der Elektromobilität bereitstellt, führt derartige Diskussionen über Eichrechtsbestimmungen aktuell nicht. Aber Herr Klässner ist sich sicher, dass perspektivisch gesehen eichrechtskonforme Ladeprozesse unabdingbar sind, auch wenn es den Ausbau der Ladeinfrastruktur derzeit noch stark einschränkt. Aus deutscher Sicht gilt es im Moment, den Spagat zwischen Endkunden-Mehrwert (Verbraucherschutz) und einer schneller Markterschließung zu schaffen. Aus Sicht des Verbraucherschutzes muss in allen Ländern zukünftig eine transparente Abrechnung gewährleistet sein. Derzeit ist Manipulation aufgrund fehlender Kontrollmöglichkeiten einfach: Aktuell bestehen 15 Möglichkei ten, um die Werte einer Ladung auf dem gesamten Transportweg zu verfälschen. Dass das nicht im Sinne des Verbrauchers ist, liegt auf der Hand, und deshalb ist sich Herr Klässner auch sicher, dass Europa mit deutscher Korrektheit gleichziehen wird.

Herstellerunabhängige Transparenzsoftware kann Vertrauen in Elektromobilität steigern

Trotz Widrigkeiten geht has·to·be davon aus, dass diverse Hersteller noch in diesem Jahr eichrechtskonforme Lösungen im Bereich der Wechselladeinfrastruktur (also AC-Ladungen bis zu 44 KW) serienreif im Feld haben werden. Im Bereich der DC-Ladestationen soll die technologische Entwicklung bis Mitte 2019 technologisch so weit sein – der Termin für die endgültige Markteinführung hängt im Anschluss daran von Zertifizierung- und Konformitätsbewertungsstellen ab. Dieser letzte Schritt stellt im Moment noch eines der größten Hindernisse dar, denn im Allgemeinen benötigt die Konformitätsbewertung in etwa ein Jahr. Geschuldet ist das dem Umstand, dass „der Gesamtmarkt der Elektromobilität sich stark entwickelt hat. Es drängen viele Hersteller auf den Markt, was die aktuell zugelassenen Bewertungsstellen an ihre Grenzen bringt. Die Konformitätsbewertungsverfahren können derzeit nicht in einem sinn vollen Zeitfenster abgewickelt werden.“, fasst Martin Klässner die momentane Situation zusammen. Betroffen von dieser zeitlichen Verzögerung sind aber Lösungen, die der Gesetzgeber explizit fordert: Wenn also neue Infrastruktur erst nachträglich rechtskonform nachgerüstet werden kann, bleiben die Kosten dafür letztendlich beim Kunden.

Technisch lassen sich die rechtlichen Anforderungen für Ladeinfrastrukturen auf zwei Wegen lösen:

1. Messwerte lokal in der Ladestation speichern (SAM-Modul): Damit wäre zwar die gesetzlichen Vorgaben erfüllt, der Verbraucher aber müsste, wenn er einen Wert beansprucht, direkt zur jeweiligen Ladestation fahren und diesen vor Ort zu überprüfen.

2. „Günstige Lösung im Sinne des Eichrechts“: Die von der Physikalisch Technischen Prüfanstalt vorgestellte Lösung stellt eine interoperable und flexible Möglichkeit dar, die rechtlichen Anforderungen zu erfüllen. Dabei versieht die Ladestation die Messwerte mit einer digitalen Signatur und übermittelt die digital signierten Datensätze an ein zentrales System. Der Verbraucher bekommt damit die Möglichkeit, mittels einer Transparenzsoftware die Konformität dieses Datensatzes zeitversetzt zu überprüfen.

Auf die zweite Variante hat sich has·to·be spezialisiert, die entwickelte Technologie ist auch für den Einsatz an der Infrastruktur von IONITY geplant, wenn diese die Konformitätsbewertung abgeschlossen hat und die Freigabe von den Behörden erteilt wurde. Im Detail bedeutet das: Die Ladestation generiert signierte, konforme Messwerte und übermittelt diese an die bestehende Infrastruktur. has·to·be stellt eine Transparenzsoftware bereit, mit der der Kunde seine konkrete Rechnung überprüfen und sicherstellen kann, dass der Verbrauch korrekt abgerechnet wurde. Die Software basiert technisch auf einer sogenannten Ende-zu-Ende Signatur. Damit wird für den Kunden Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Messwerte gesamtheitlich gewährleistet.

Bei all diesen Überlegungen wiegt für has·to·be am wichtigsten der Aspekt, gemeinschaftliche Lösungen innerhalb der Elektromobilitätsbranche zu forcieren. Nur so kann sich die Elektromobilität gesamtheitlich zukunftsorientiert entwickeln. 2017 entstand die Initiative S.A.F.E., ein Zusammenschluss verschiedener Hard- und Software Hersteller aus Deutschland mit dem Anliegen, eine gemeinschaftliche Lösung einer solchen Transparenzsoftware zu finden und umzusetzen. Innerhalb der Initiative wurde die gemeinsame Spezifikation erarbeitet, auf deren Grundlage has·to·be die Software aufgesetzt hat. Aktuell tragen rund 60 Unternehmen in Deutschland dieses Projekt mit.

Innerhalb eines Jahres wurde durch has·to·be eine Transparenzsoftware im Rahmen der Initiative marktfähig umgesetzt, die nun überall in Deutschland eingesetzt werden kann. Das bietet expliziten Kundennutzen, denn Verbraucher benötigen künftig nur eine einzige Transparenzsoftware zur Überprüfung ihrer Messwerte – unabhängig vom Anbieter der Ladestation. „Mit der Transparenzsoftware ist für Betreiber und Verbraucher klar ersichtlich, wie viel das Laden kostet und ob korrekt abgerechnet wurde. Damit wird das Vertrauen der Kunden in die Elektromobilität weiter steigen“, ist sich Klässner sicher.

Preisverständnis steckt noch in den Kinderschuhen

Bezüglich der Preisangabenverordnung (PAngV) existiert ein ähnlicher Spagat zwischen Verbraucherschutz und schneller Markterschließung. „Allen voran muss Aufklärungsarbeit geleistet werden, denn die Kunden müssen den Inhalt eines Ladevorgangs begreifen, um Preise zu verstehen“, so Herr Klässner. Momentan besteht in Europa ein wahrer Flickenteppich an unterschiedlichen Abrechnungsmodalitäten (Grundgebühr, Zeit, Pauschale etc.). Die Variante, kWh als einzige Maßeinheit zu verwenden, ist dabei eine durchaus sinnvolle Herangehensweise. Auf Kundenseite setzt das einen Lernprozess voraus, aus welchen Bestandteilen sich der Preis einer Ladung tatsächlich zusammensetzt. „Verbraucher müssen lernen, dass Elektromobilität und Preise in der Elektromobiltät etwas mit installierter Ladeleistung zu tun haben.“, verdeutlicht Herr Klässner. Es muss für den Verbraucher die Möglichkeit zum Preisver gleich geben und Verständnis dafür generiert werden, dass Ladeleistung, Installation, Standort, Komfort Kostenfaktoren darstellen.

Nach wie vor hat Deutschland als starker Markt für Elektromobilität eine Vorreiterrolle inne, hiesige Entwicklungen werden von Europa interessiert aufgenommen und rezipiert.

Über die has.to.be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte sie eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 50 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED über 11.000 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, wie z. B. Austria Born Global Champion, Gewinner EIT Digital Challenge winners in the Smart Energy System (beides 2015), Gewinner World Summit Award (WSA mobile 2016) oder 2017 der zweite Platz beim Salzburger Wirtschaftspreis "Innovation".

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com/

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eMobility-Pioniere bringen Unternehmen auf die Überholspur

eMobility-Pioniere bringen Unternehmen auf die Überholspur

Die Diskussion rund um das Ende des Dieselantriebs rückt die Elektromobilität mehr denn je ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dabei wird vor allem eines sichtbar: Die Zukunft des Elektroantriebs hängt nicht allein von der Entwicklung neuer Fahrzeuge ab. Auch die damit verbundene Infrastruktur und Serviceleistungen, wie ultraschnelle Ladestationen oder einfache Abrechnungssysteme für Firmenflotten, tragen einen maßgeblichen Beitrag dazu bei.

Gleich mehrere Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum sind bei der Entwicklung dieser begleitenden Maßnahmen federführend beteiligt. Eine neue Konferenz mit dem Titel »be.connected« bietet, am 15. und 16. November in der Ziegelei 10 in Ismaning bei München, eine einzigartige Plattform, auf der sich Entscheider und leitende Angestellte aus Unternehmen von den eMobilityPionieren der Branche, in praxisnahen Vorträgen, für die Einführung von Elektromobilität schulen lassen können.

Elektromobilität bedeutet mehr, als E-Autos und E-Ladestationen zu kaufen

„Wir stellen fest, dass immer mehr große Unternehmen die Bedeutung von Elektromobilität begreifen und in das Thema einsteigen wollen. Allerdings fehlt den zuständigen Entscheidern oft das umfassende Know-how für einen strategischen Einsatz und erfolgreiche Geschäftsmodelle. Hier wollen wir mit der Konferenz ansetzen“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be und Initiator der Veranstaltung. In praxisnahen Vorträgen führt man den Teilnehmern vor Augen, worauf es bei der Einführung einer Infrastruktur von Elektromobilität für Unternehmen ankommt und schärft zugleich das Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen.

Von der DSGVO zum europäischen E-Ladestationsnetz

Zu den „heißen Eisen“ der Branche zählt derzeit das Eichrecht, das deutschlandweit einheitliche Standards für E-Ladestationen vorschreibt. Aber auch die Folgen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen E-Ladestationsbetreiber und Mobilitätsserviceprovider. Ein Highlight der Konferenz ist der Auftritt von IONITY-CEO Dr. Michael Hajesch. Das Joint Venture der führenden Automobilhersteller arbeitet daran, ein europaweites Netz an High-Charger-Ladestationen aufzubauen und verleiht damit der Elektromobilität Flügel.

Die Konferenz findet am 15. und 16. November in der Ziegelei 101 in Ismaning bei München statt. Tickets sind auf der Webseite https://be.connected-conference.com/ erhältlich.

Übersicht der Speaker:

  • Dr. Michael Hajesch (IONITY): 1 Jahr IONITY ? Rückblick & Ausblick
  • Jörg Hofmeister (Tank & Rast): Elektromobilität an deutschen Autobahnen
  • Dr. Jens Winkler (ENERCON): Laden wie Tanken: Umweltfreundlich. Netzverträglich. Kosteneffizient. 
  • Dr. Jonas Lohmann (WAY.DO): Way what? WAYDO! Mobilitätskonzepte powered by EWE 
  • Dr. Hans Thies (GP JOULE Connect): Intelligente Ladeinfrastrukturen für E-Flotten
  • Thomas Kärcher (Telefónica Germany NEXT): Big Data in der Elektromobilität
  • Michael Dronia (Digital Energy Solutions): Dynamisches Lastmanagement für E-Mobilität 
  • Sascha Koberstaedt (EVUM Motors): EVUM Motors GmbH ? Electric Mobility for Everybody
  • Maximilian Huber (AUDI): Ladeinfrastruktur aus Sicht eines Automobilherstellers und Arbeitgebers
  • Christian Hahn (Hubject): ISO 15118 in der Praxis
  • Martin Klässner (has·to·be): Eichrecht in der E-Mobilität & Transparenzsoftware
  • Dr. Katharina Vera Boesche (IKT Elektromobilität): DSGVO, PAngV, StromMarktG
  • Sebastian Lahmann (NOW): Aktueller Ausblick Förderungen in Deutschland
  • Philipp Rademaker (Torqueedo): Elektromobilität auf dem Wasser

Weitere Informationen finden Sie unter https://be.connected-conference.com

Über die has.to.be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte sie eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 30 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED über 8.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, wie z. B. Austria Born Global Champion, Gewinner EIT Digital Challenge winners in the Smart Energy System (beides 2015), Gewinner World Summit Award (WSA mobile 2016) oder 2017 der zweite Platz beim Salzburger Wirtschaftspreis "Innovation".

Weitere Informationen unter https://beenergised.com

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Carmen Michel
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be.ENERGISED und ebee im Bundle – die transparente All-in-One Lösung für E-Ladestationsbetreiber

be.ENERGISED und ebee im Bundle – die transparente All-in-One Lösung für E-Ladestationsbetreiber

Nach dem Start der Zusammenarbeit zwischen ebee und has.to.be im Zuge der S.A.F.E. Initiative, welche sich die Entwicklung einer herstellerübergreifenden Transparenzsoftware für die Elektromobilität zum Ziel gesetzt hat, bauen die beiden Unternehmen nun ihre Zusammenarbeit weiter aus.

Ab sofort sind Gesamtlösungspakete, bestehend aus ebee Ladestationen und be.ENERGISED Monitoring- und Abrechnungssoftware, erhältlich. Eine All-in-One Lösung die top Produkte aus zwei Welten vereint, welche Ladestationsbetreiber zukünftig aus einer Hand geliefert bekommen können.

„Für den Ausbau der Ladeinfrastruktur braucht es einfache Lösungen, und die am besten aus einer Hand..“

Die Nachfrage nach Ladestationen steigt stark an, gleichzeitig gewinnen kommunikationsfähige Ladestationen zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung stellt die involvierten Akteure (Ladestationshersteller, Softwareanbieter, E-Mobilitätsunternehmen, Elektrofachkräfte, etc.) vor Herausforderungen. „Für den Ausbau der Ladeinfrastruktur braucht es einfache Lösungen, und die am besten aus einer Hand. Weder Elektrofachkräfte noch die LadestationsbesitzerInnen selbst wollen sich mit der Konfiguration der Ladeinfrastruktur herumschlagen. Als Plug & Play Lösung ist das be.ENERGISED-ebee Bundle die richtige Antwort auf die stark zunehmende Nachfrage nach vernetzten Ladestationen“, so Lukas Bauer, Head of Partner Management bei has.to.be gmbh

Welche Vorteile erzielt die Gesamtlösung?

Die Gesamtlösung von ebee und has·to·be ist die richtige Antwort auf die vielfältigen Wünsche aller Ladestationsbetreiber und jener, die es zukünftig noch werden möchten. Die Gesamtlösung bringt unter anderem den Vorteil mit sich, dass unterschiedlichste Anwendungsfälle aus einer Hand, inklusive automatisierter Abrechnungsmöglichkeit ausgeführt werden können. Der Ladestationsbetreiber erhält eine von ebee vorkonfigurierte Ladestation, wodurch ihm aufwändige Konfigurationen vor Ort erspart bleiben. Ebenfalls wird eine effiziente und einfache Aktivierung der Ladestation auf der be.ENERGISED-Plattform gewährleistet.

Welche Vorteile erzielt die Gesamtlösung? „Diese Lösung ist ideal. Die Inbetriebnahme der Ladestation vereinfacht sich somit deutlich. Der Installateur vor Ort muss sich nicht mit der Konfiguration beschäftigen. Spätere Einstellungsänderungen oder Updates lassen sich bequem über  be.ENERGISED realisieren. So kommen auch z.B. neue Features für das dynamische Lastmanagement oder grundlegende Dinge wie die ISO15118-Unterstützung OHNE Vor-Ort-Besuch auf den Ladepunkt. Das ist deutlich schneller und günstiger als ein Technikereinsatz“, so Ralph Müller-Eberstein, Teamleiter Business Development bei Ebee Smart Technologies.

Wofür benötigt man eine Transparenzsoftware?

Wer sein Elektroauto an deutschen Ladestationen betankt, erfährt bislang in vielen Fällen nicht genau, wie die Rechnung zustande kommt. Dabei schreibt der Verbraucherschutz schon jetzt einheitliche und transparente Abrechnungen vor. Um auch an Ladestationen transparente Abrechnungen sicherzustellen, hat der Regelermittlungsausschuss (REA) einheitliche Anforderungen für die Erfassung von Messwerten festgelegt. Damit sind deutschlandweit einheitliche Rahmenbedingungen entstanden. Betreiber von Ladeeinrichtungen sind nun angehalten, diese eichrechtlichen Anforderungen auch technisch umzusetzen. Die Transparenzsoftware ermöglicht es Nutzern von Ladestationen, zukünftig jederzeit die Korrektheit der erfassten Werte zu überprüfen.

Über ebee

ebee smart technologies GmbH ist ein Tochterunternehmen der Bendergruppe und treibende Kraft der Entwicklung der ChargeController Familie von Bender. Zusätzlich entwickelt ebee einen Ladepunkt der sowohl als Wallbox, als auch als Ladestation oder Laternenladelösung zum Einsatz kommt und auf dem Ladecontroller basiert. Die gemeinsam mit has.to.be entwickelte Transparenzsoftware wird für alle auf Bender Charge Controllern basierenden Produkte zur Verfügung stehen.

Über die has.to.be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte has·to·be eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 45 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED über 9.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in über 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

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Carmen Michel
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Elektromobilität: Neue Konferenz zeigt deutschen Unternehmen, worauf es ankommt

Elektromobilität: Neue Konferenz zeigt deutschen Unternehmen, worauf es ankommt

Am 15. und 16. November finden in Ismaning bei München erstmals die be.CONNECTED eMobility·Innovation·Days statt. Die zweitägige Konferenz richtet sich gezielt an Entscheider und leitende Angestellte, die sich in praxisnahen Vorträgen fit für die Elektromobilität machen wollen.

„Elektromobilität bedeutet mehr, als E-Autos und E-Ladestationen zu kaufen“

„Wir stellen fest, dass immer mehr große Unternehmen die Bedeutung von Elektromobilität begreifen und in das Thema einsteigen wollen. Allerdings fehlt den zuständigen Entscheidern oft das umfassende Know-how für einen strategischen Einsatz und erfolgreiche Geschäftsmodelle. Hier wollen wir mit der Konferenz ansetzen“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be und Initiator der Veranstaltung. In praxisnahen Vorträgen führt man den Teilnehmern vor Augen, worauf es bei Elektro mobilität für Unternehmen ankommt und schärft zugleich das Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen.

Von der DSGVO zum europäischen E-Ladestationsnetz

Zu den „heißen Eisen“ in der Branche zählt derzeit etwa das Eichrecht, das deutschlandweit einheitliche Standards für E-Ladestationen vorschreibt. Aber auch die Folgen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen E-Ladestationsbetreiber und Mobilitätsserviceprovider. Zu den Highlights der Konferenz zählt der Auftritt von IONITY-CEO Michael Hajesch. Das Joint Venture der führenden Automobilhersteller hat sich zum Ziel gesetzt, ein europaweites Netz an High-Charger-Ladestationen aufzubauen und damit der Elektromobilität Flügel zu verleihen. Zwischen den Vorträgen und am Abend wird es in der Ismaninger Ziegelei jede Menge Gelegenheiten für Networking zwischen den Teilnehmern geben.

Tickets jetzt erhältlich

Tickets für die Konferenz sind ab sofort auf der Webseite der Veranstaltung erhältlich und kosten € 490,00. Veranstaltet werden die be.CONNECTED eMobility·Innovation·Days von has·to·be, einem Full-Service Anbieter für Elektromobilität mit Sitz in Wien, München und Radstadt bei Salzburg. Zu den Partnern der Konferenz zählen die Unternehmen IONITY, AUDI, WAY.DO, Digital Energy Solutions und Hubject.

Diese Speaker sind bereits bestätigt

  • Michael Hajesch (IONITY): 1 Jahr IONITY – Rückblick & Ausblick
  • Jörg Hofmeister (Tank & Rast): Elektromobilität an deutschen Autobahnen
  • Jens Winkler (ENERCON): Laden wie Tanken: Umweltfreundlich. Netzverträglich. Kosteneffizient.
  • Jonas Lohmann (WAY.DO): Way what? WAYDO! Mobilitätskonzepte powered by EWE
  • Hans Thies (GP JOULE Connect): Intelligente Ladeinfrastrukturen für E-Flotten
  • Thomas Kärcher (Telefónica Germany NEXT): Big Data in der Elektromobilität
  • Michael Dronia (Digital Energy Solutions): Dynamisches Lastmanagement für E-Mobilität
  • Sascha Koberstaedt (EVUM Motors): EVUM Motors GmbH – Electric Mobility for Everybody
  • Maximilian Huber (AUDI): Ladeinfrastruktur aus Sicht eines Automobilherstellers und Arbeitgebers
  • Christian Hahn (Hubject): ISO 15118 in der Praxis
  • Martin Klässner (has·to·be): Eichrecht in der E-Mobilität & Transparenzsoftware
  • Katharina Vera Boesche (IKT Elektromobilität): DSGVO, PAngV, StromMarktG
  • Philipp Rademaker (Torqueedo): Elektromobilität auf dem Wasser

Weitere Informationen finden Sie unter https://be.connected-conference.com

Über die has.to.be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte sie eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 30 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED über 8.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, wie z. B. Austria Born Global Champion, Gewinner EIT Digital Challenge winners in the Smart Energy System (beides 2015), Gewinner World Summit Award (WSA mobile 2016) oder 2017 der zweite Platz beim Salzburger Wirtschaftspreis "Innovation".

Weitere Informationen unter https://beenergised.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

has.to.be gmbh
Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
http://www.has-to-be.com/

Ansprechpartner:
Carmen Michel
Telefon: +43 (6452) 2120034
E-Mail: carmen.michel@has-to-be.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
ASFINAG in Zusammenarbeit mit da emobil und has.to.be: Ende 2018 alle 100 Kilometer eine Schnellladestation

ASFINAG in Zusammenarbeit mit da emobil und has.to.be: Ende 2018 alle 100 Kilometer eine Schnellladestation

Aus Sicht der ASFINAG ist die E-Mobilität die Zukunft der Mobilitätsbranche. Das Unternehmen möchte bereits mit Jahresende insgesamt 23 E-Ladestationen in den Verkehr gebracht haben. Das heißt, es werden im Schnitt mindestens alle 100 Kilometer Schnelladestationen für E-Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Somit sind für E-Autos zukünftig auch Langstreckenfahrten kein Problem mehr. „E-Mobilität muss alltagstauglich sein und wir stellen das auf unseren Autobahnen und Schnellstraßen mit den neuen, superschnellen Ladestationen sicher.“, so ASFINAG-Vorstandsdirektorin Karin Zipperer. Auch Vorstandsdirektor Klaus Schierhackl meldet sich zu Wort: „Diese Stromtankstellen sind der nächste, zukunftsweisende Schritt, in den kommenden Jahren werden wir das Versorgungsnetz für unsere Kundinnen und Kunden natürlich noch enger knüpfen.“

‚has.to.be‘ und ‚da emobil‘ sorgen für die Soft- und Hardware

Die Schnellader, welche zukünftig auf Österreichs Straßen platziert werden, sind mit der Softwarelösung von be.ENERGISED ausgestattet. Installiert, betreut, überwacht und gewartet werden diese von da emobil. ASFINAG schreibt vor, dass alle Ladestation gewisse Anforderungen erfüllen sollten. Dazu müssen sie alle gängigen Bezahlmöglichkeiten, mindestens vier gleichzeitig benutzbare Ladepunkte und eine 24-Stunden-Hotline vorweisen können. „Für uns und unsere e-Mobility Marke ,da emobil‘ bedeutet das einen kraftvollen Einstieg in die Schnellladeinfrastruktur. Wir werden das gleiche Konzept, also Schnellladen mit über 150 KW Ladeleistung, auch an unseren bestehenden Tankstellen an wesentlichen Verkehrsrouten abseits des Autobahnnetzes, wie zum Beispiel die Fernpassstraße oder die Reschenstraße, anbieten.  Damit werden wir auch im Bereich des Schnellladens zu den führenden Betreibern in Österreich.“, äußert sich Alexander Gutmann von der Gutmann GmbH.

Über ‚da emobil‘

‚da emobil‘ wurde von den beiden Familienunternehmen ‚fiegl + spielberger‘ und ‚GUTMANN‘ gegründet. Diese kommen aus den Bereichen Elektrotechnik und Energielieferung. ‚fiegl + spielberger‘ ist Spezialist für Stark- und Schwachstrom und Westösterreichs Marktführer in Sachen Elektrotechnik. Sie beschäftigen bereits über 400 Mitarbeiter an neun verschiedenen Standorten in Österreich.

Gutmann baute den Grundstein des Unternehmens mit dem Heizölhandel auf und eröffnete in weiterer Folge die ersten eigenen Tankstellen. Das Tankstellennetz umfasst heute rund 100 Stationen in Österreich. Heute kann sich das Familienunternehmen den größten privaten Energielieferanten Westösterreichs nennen und ist das einzige Unternehmen, welches Wärme, Energie und Mobilität aus einer Hand bietet.

‚da emobil‘ ist ein ganzheitlicher Elektromobilitätsanbieter und offeriert Hardwareprodukte für jeden Anwendungsfall, sowie AC- und DC-Lösungen. Ebenfalls bietet das Unternehmen auch die Stromlieferung an.

Über die has.to.be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte sie eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 35 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED 9.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in über 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, wie z. B. Austria Born Global Champion, Gewinner EIT Digital Challenge winners in the Smart Energy System (beides 2015), Gewinner World Summit Award (WSA mobile 2016) oder 2017 der zweite Platz beim Salzburger Wirtschaftspreis "Innovation".

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Salzburger Straße 20
A5550 Radstadt
Telefon: +43 (6452) 21200
Telefax: +43 (6452) 21200-22
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Die TIWAG E-Mobility App – entwickelt von has.to.be

Die TIWAG E-Mobility App – entwickelt von has.to.be

Seit Anfang Oktober 2017 gibt es sie: Die kostenfreie TIWAG E-Mobility App – entwickelt von has.to.be. Diese ermöglicht den Mobilitätskunden der TIWAG den Zugang und das vergünstigte Laden an den TIWAG-Ladesystemen sowie den Zugang zu einem europaweiten Ladesystemnetzwerk zu den Konditionen des jeweiligen Systembetreibers mit bequemer bargeldloser Bezahlung. Zusätzlich können vertragsfreie E-Autofahrer diese kostenlose App nutzen und somit zu den Konditionen des jeweiligen Ladesystembetreibers mittels Direktbezahlung ihr E-Auto laden.

Das kann die neue App
Mit dieser Software für Smartphone, Tablet sowie PC ist es in Kombination mit dem eRoaming-Paket „TIWAG mobil plus“ möglich, europaweit an über 22.000 Ladepunkten anbieterübergreifend über direkte Freischaltung bzw. mittels QR-Code-Scanner zu laden. Darüber hinaus erhalten die Nutzer eine detaillierte Auskunft zur tatsächlichen Verfügbarkeit der Ladesysteme und zum jeweiligen Ladetarif. Der Stationsfinder mit Standortbestimmung zeigt die umliegenden Ladesysteme mittels Karten- oder Listendarstellung inklusive des eigenen Standorts (GPS) an und ermöglicht außerdem, die Verfügbarkeit der Ladepunkte live abzufragen. Zusätzlich werden dem User sämtliche Detailinformationen zu den Ladepunkten sowie die jeweiligen Ladetarife in der App angezeigt.

Registrierte Nutzer der kostenfreien App können darüber hinaus die vollen Funktionalitäten ausschöpfen, wie Rechnungseinsicht, die Übersicht aller durchgeführten Ladevorgänge oder die Verwaltung der Kundendaten und erhalten dazu auch noch vergünstigte Preise. Üblicherweise wird für die Benutzung eines öffentlichen Ladesystems ein zeitabhängiges Entgelt verrechnet. Registrierte User der TIWAG haben jedoch den Vorteil, dass für die Benutzung der zahlreichen TIWAG-Ladesysteme nur jene Kilowattstunden verrechnet werden, die das Fahrzeug auch tatsächlich geladen hat. Der Preis liegt dabei zwischen 22 ct/kWh für die Normal- und 29 ct/kWh für die Schnellladung.

Die kostenfreie TIWAG E-Mobility App ist in einer iOS- und Android-Version in den App-Stores erhältlich.

Was ist be.ENERGISED
Das ist die E-Mobilitätsgesamtlösung für Betreiber einer oder mehrerer Ladesysteme. Die Betreiber haben so die Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl an Ladesystemen in Echtzeit zu verwalten und alle Ladevorgänge auszuwerten. be.ENERGISED ermöglicht den Kunden die volle Kontrolle über ihre Ladestation oder -stationen – und dies jederzeit und überall. Die Ladesysteme können zudem über das kostenlose Feature „be.ENERGISED COMMUNITY“ allen Fremdladekunden zur Verfügung gestellt werden. Dabei übernimmt has.to.be alle damit verbundenen Aufwände, von der Vermarktung bis hin zur automatisierten Abrechnung sowie auch das Clearingrisiko. Die TIWAG E-Mobility App erleichtert nun das Laden für alle, da nun alles ganz einfach über die App funktioniert.

be.ENERGISED und TIWAG – eine lange Partnerschaft
Seit 2015 sind sie Partner: die TIWAG–Tiroler Wasserkraft AG und die has.to.be gmbh mit ihrer Software be.ENERGISED. Im Jahr 2016 startete dieTIWAG ihre „Elektromobilitätsoffensive für Tirol“. Seither werden die von TIWAG geförderten und errichteten Ladesysteme mit sauberem Strom aus Tirol gespeist und mit der E-Mobilitätslösung be.ENERGISED verwaltet. Mittlerweile sind es tirolweit knapp 200 öffentlich zugängliche Ladepunkte, die über be.ENERGISED betrieben werden. Und die Anzahl steigt stetig an.

„Die TIWAG und be.ENERGISED verbindet eine lange und vor allem sehr gute Zusammenarbeit. Die TIWAG E-Mobility App ist nicht nur intuitiv und einfach zu bedienen, sondern der ideale Vermittler und ermöglicht einen vereinfachten Zugang zu den Ladesystemen sowie ein nationales und internationales eRoaming. So schaffen wir es gemeinsam, der Elektromobilität eine größere Rolle einzuräumen“, so Martin Klässner, CEO der has.to.be gmbh.

„Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur in Tirol, in den die TIWAG in den vergangenen Jahren bereits über eine Million Euro investiert hat, leisten wir einen wesentlichen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz – unter anderem auch, da der Strom an den TIWAG-Ladesäulen zu 100 Prozent aus Ökostrom stammt“, betont TIWAG-Vorstandsvorsitzender Erich Entstrasser. „Dank der E-Mobility App und der Kooperation mit has.to.be gmbh können wir nun unseren Mobilitätskundinnen und -Kunden auch europaweit ein kostengünstiges, anbieterübergreifendes und flexibles Laden ihrer Fahrzeuge ermöglichen.“

Weitere Informationen unter www.tiwag.at

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has.to.be – ein erfolgreicher Player wird immer internationaler

has.to.be – ein erfolgreicher Player wird immer internationaler

Bereits heute ist die has.to.be gmbh mit ihrer E-Mobilitätslösung be.ENERGISED in über 27 Ländern sehr erfolgreich aktiv. Das allumfassende und innovative Full Service-Angebot ist nicht nur am Puls der Zeit, sondern wird auch international immer mehr nachgefragt.

Was 2013 als kleines Startup begann, ist heute ein erfolgreiches und mehrfach ausgezeichnetes Unternehmen. Mit be.ENERGISED bietet has.to.be nicht nur eine Software für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Serviceangebot. Für die Anbieter von Stromtankstellen umfasst dieses die Übernahme der gesamten Beratungs- und Betriebsführung inklusive Überwachung und Koordination der Ladestationen, Vermarktung, Abrechnung, Operating, Service, die Integration der Ladestationen in Roamingnetzwerke und eine Hotline für den Endkundensupport an. Und schon längst passiert dies nicht mehr nur in Österreich, sondern in ganz vielen anderen Ländern.

has.to.be wächst und wächst und …

Im vergangenen Jahr 2017 konnte die has.to.be gmbh ihre Mitarbeiteranzahl auf 35 Personen erhöhen und im kommenden Jahr sollen es 50 werden. Einige davon starten bereits in den ersten Monaten am Hauptsitz in Radstadt oder in einem der deutschen Standorte.

… verstärkt seine internationale Tätigkeit …

Am 7. Dezember 2017 wurde die Zusammenarbeit der Stadtwerke-Kooperation Trianel und der has.to.be gmbh bekanntgegeben. Trianel erweitert ihr Full-Service Angebot für die operative Betriebsführung von Ladeinfrastrukturen um die E-Mobilitätslösung be.ENERGISED. Dies ist nur eine von vielen internationalen Kooperationen der letzten Zeit. Heute werden über 8.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in 27 Ländern gesteuert. be.ENERGISED Ladestationen gibt es heute beispielsweise in Kolumbien, der Ukraine, in Schweden oder auch in Australien. Und es werden immer mehr.

… im Zukunfsmarkt Elektromobilität  

Dass der Elektromobilität die Zukunft gehört, ist heute jedem klar. Momentan gibt es fast wöchentlich Meldungen über Anteilsankäufe und Markteinstiege bei E-Mobilitätssystemanbietern durch die Mineralölindustrie – das zeigt wie interessant derzeit der Elektromobilitäts-Markt ist. Dabei handelt es sich um einen Markt, der ständig weiterwächst. So stieg in Deutschland im Zeitraum August 2015 bis August 2017 die Anzahl der ausgeschriebenen Jobs im Bereich Elektromobilität um 127 Prozent. Die Anzahl der Klicks auf Stellenausschreibungen in diesem Berufsfeld nahm im selben Zeitraum sogar um 216 Prozent zu. Experten gehen heute davon aus, dass sich die Anzahl an Ladestationen im Vergleich zu heute bis 2020 vervier- bzw. verfünffachen wird.  

„Wir konnten in den letzten Jahren durch unsere Auszeichnungen, unsere ständig wachsenden Kooperationen und Kunden zeigen, dass wir ein Unternehmen sind, dass nicht nur ein hochinteressantes Produkt anbietet, sondern auch international sehr erfolgreich tätig ist – kurz: Ein Unternehmen, dass es wert ist, gefördert zu werden“, erklärt Martin Klässner, CEO der has.to.be gmbh.

Über die has.to.be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte sie eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 30 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED über 8.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, wie z. B. Austria Born Global Champion, Gewinner EIT Digital Challenge winners in the Smart Energy System (beides 2015), Gewinner World Summit Award (WSA mobile 2016) oder 2017 der zweite Platz beim Salzburger Wirtschaftspreis "Innovation".

Weitere Informationen unter https://beenergised.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Salzburger Straße 20
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