Autor: Firma has.to.be

Porsche Japan KK setzt auf E-Mobilitätsspezialisten has·to·be gmbh

Porsche Japan KK setzt auf E-Mobilitätsspezialisten has·to·be gmbh

Der vollelektrische Porsche Taycan ist die Antwort auf das Sportwagenmodell der Zukunft. Mit einem Gesamtkonzept, das maximalen Fahrspaß, ausgeklügelte Ladeinfrastruktur und wegweisende Konnektivität vereint. Grundprinzipien, denen der deutsche Premiumhersteller Porsche folgt und seinen Taycan-Kunden beim Kauf dieses luxuriösen E-Sportwagens garantiert. Das exklusive E-Mobilitätserlebnis schließt daher neben einem sportiven Fahrgefühl auch den Premiumzugang zur Ladeinfrastruktur und E-Mobilitätsservices ein. Für den Aufbau und Betrieb der Ladeinfrastruktur mit insgesamt 50 DC- und rund 200 AC-Ladestationen, die im Jahr 2021 dazu kommen werden, setzt Porsche Japan KK daher auf die Expertise des führenden E-Mobilitätssoftwarespezialisten. Und auch die E-Mobilitätsapp für die Taycan-Kunden kommt von der has·to·be gmbh.

  • Japanische Porsche Ländergesellschaft und weitere 45 Händler.
  • Installation von 50 DC-Ladestationen und mehr als 200 AC-Ladestationen im Jahr 2021.
  • CPO-Betrieb mit eMobility Cloud-Software be.ENERGISED und 24/7 Second-Level-Support.
  • MSP-Service: Exklusive White Label-App mit Erstregistrierung über die Vehicle-Identification-Number (VIN-Authentifizierung) und Direktbezahlfunktion.

Für die has·to·be gmbh ist dieses zukunftsweisende Projekt mit der japanischen Länderorganisation des deutschen Premiumautomobilherstellers Porsche gleichzeitig der Eintritt in den japanischen Markt. Japan und dessen Expertise im Bereich E-Fahrzeuge, beeinflusst den europäischen E-Mobilitätsmarkt signifikant und treibt die Branche voran. Jetzt kommt Europas führende E-Mobilitätssoftware für Betrieb, Verwaltung und Abrechnung von Ladeinfrastrukturen be.ENERGISED nach Japan und wird zeigen, dass has·to·be auch den technischen und kommerziellen Rahmenbedingungen Japans, die sich massiv zum europäischen Markt unterscheiden, gewachsen ist und den Zugang zur E-Mobilität ermöglicht und vereinfacht.

Starke Player für Premium E-Mobilitätserlebnis

 „Wir sind ausgesprochen stolz darauf, dass es uns gelungen ist, dieses komplexe Projekt für die Premiummarke Porsche in Japan unter höchsten Qualitätsansprüchen aufzusetzen. Trotz großen Unterschieden in Bezug auf technische und kommerzielle Rahmenbedingungen haben wir es geschafft, die CPO- und die MSP-Rolle für Porsche Japan zu vereinen und die Einführung des neuen E-Sportwagens Taycan so zu begleiten“, sagt Tobias Scharfen, CSO has·to·be gmbh und betont dabei auch die gute Zusammenarbeit des gesamten Projektteams. „Die Komplexität, die ein Eintritt im japanischen E-Mobilitätsmarkt mit sich bringt, ist immens. Daher gilt auch hier mein Dank unserem Team, dass das gesamte Projekt remote aus unserem Headquarter in Österreich abwickelt“, fügt Scharfen noch hinzu.

Andre Brand, Head of Corporate Development & Strategy Porsche Japan KK freut sich ebenfalls auf die Zusammenarbeit: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der has·to·be gmbh einen starken und erfahrenden Partner auf dem Gebiet der E-Mobilität gewonnen haben. Die be.ENERGISED-Plattform ermöglicht es uns, unsere fortschrittliche und wachsende Ladeinfrastruktur skalierbar zu betreiben. Gemeinsam haben wir sie an den japanischen Markt angepasst und sind nun in der Lage, die branchenführende Ladelösung und unseren Kunden ein erstklassiges Ladeerlebnis anzubieten".

Betrieb und Verwaltung der exklusiven Ladeinfrastruktur für Porsche Japan K.K.

Mit dem Porsche E-Performance Ladeinfrastrukturnetzwerk wird dem Kunden die Möglichkeit, mit einem entsprechenden Ladeangebot geboten, immer elektrisch unterwegs zu sein, ganz egal wo er sich gerade befindet. Zur Einführung des Taycans in Japan werden jetzt 50 DC-Ladestationen vorrangig an den aktuell 45 Händlerstandorten installiert. has·to·be’s Cloud-Software be.ENERGISED ist verantwortlich für den zuverlässigen Betrieb, die Verwaltung und das Monitoring der Ladeinfrastruktur und bietet zusätzlich einen englischsprachigen 24/7 Second-Level-Support für die Länderorganisation und Porsche Händler. Fixiert sind zusätzlich 200 AC-Ladestationen im Jahr 2021 und weitere Ausbaustufen nicht ausgeschlossen. Diese Flexibilität ermöglicht be.ENERGISED, die mit wachsenden Anforderungen oder veränderten Marktgegebenheiten skalierend mitwächst.

Kombination aus Lade- und Porscheerlebnis in einer App

Kunden haben die exklusive Möglichkeit, den E-Mobilitätsservice zu nutzen. Mit der White-Label-App, die als Erweiterung des E-Mobilitätsangebots von Porsche dient, erhalten die Kunden Premium-Zugang zum Ladenetzwerk von Porsche. Nach Download der App kann man sich nur mit der Vehicle-Identification-Number (VIN) authentifizieren. Damit erkennt die App automatisch, bei welcher Person es sich tatsächlich um einen Porsche-Kunden handelt. Das Layout der App wurde an den japanischen Markt angepasst, in puncto Übersicht und Anzeigen. Mit der App findet der Benutzer alle Porsche Ladestationen und kann diese direkt ansteuern. Der Scan des QR-Codes auf der Ladesäule, der ebenfalls an den japanischen Markt angepasst wurde, startet den Ladevorgang, der ausschließlich über Kreditkarte abgerechnet werden kann. In der App sind zusätzlich auch alle öffentlichen Ladepunkte des Ladenetzwerks von Nippon Charging Service[1] ersichtlich.

[1] Joint Venture von Nissan, Honda und Mitsubishi. Es soll die Entwicklung der Ladeinfrastruktur in Japan fördern und wird von der Development Bank of Japan (DBJ) finanziell unterstützt.

Über Porsche Japan K.K.

Porsche Japan K.K. wurde 1995 als offizieller Importeur gegründet und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Porsche AG. Während die Modellpalette mit dem Porsche 911 als Ikone erweitert wurde, verzeichnete Porsche Japan im Jahr 2019 mit 7.192 Einheiten die höchste jemals in Japan verkaufte Zahl an Neufahrzeugen. Dies ist das zehnte Jahr in Folge, in dem der Verkauf von Neufahrzeugen gestiegen ist. Im Jahr 2020 führt Porsche seinen ersten vollelektrischen Sportwagen, den Taycan, auf dem japanischen Markt ein. Derzeit hat Porsche 45 Vertragshändler in ganz Japan, und im Sommer 2021 plant Porsche Japan die Eröffnung einer Marken-Erlebniseinrichtung mit dem Namen "Porsche Experience Center Tokyo".

Über die has·to·be gmbh

has·to·be bereitet nachhaltiger Mobilität den Weg. Mit dem umfassenden Betriebssystem und innovativen Services bietet has·to·be alles, was Unternehmen für den Erfolg mit der E-Mobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote.

Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien. Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

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ID.3 Deutschlandtour: Ultimativer E-Langstreckentest quer durch Deutschland endet nach 65 Tagen und 28.198 Kilometern auf Sylt

ID.3 Deutschlandtour: Ultimativer E-Langstreckentest quer durch Deutschland endet nach 65 Tagen und 28.198 Kilometern auf Sylt

Neun Wochen sind vergangen, seitdem der Mannheimer Langstreckenrekordfahrer Rainer Zietlow und sein Beifahrer Dominic Brüner zu dieser einzigartigen Marathonfahrt quer durch Deutschland am südlichsten Punkt des Landes aufgebrochen sind. Jetzt ist das Team nach 28.198 Kilometern auf dem nördlichsten Parkplatz bei List auf Sylt angekommen und hat bewiesen, dass E-Mobilität schon längst ein fester Bestandteil der Mobilität in Deutschland ist. Im Fokus standen die Ladeinfrastruktur und das Ladeerlebnis der E-Autofahrer in Deutschland. Gekrönt wurde dieses außergewöhnliche Projekt nun mit einem Weltrekordtitel der Guinness World Records, für die längste kontinuierliche Fahrt durch ein Land mit einem E-Auto.  

  • Guinness Buch der Rekorde: Rekordtitel für die längste, kontinuierliche Fahrt durch ein Land mit einem E-Auto.
  • Rekordfahrer Rainer Zietlow und Beifahrer Dominic Brüner haben insgesamt 28.198 Kilometer durch Deutschland zurückgelegt.
  • Im Mittelpunkt stand ein intensiver Test der Ladeinfrastruktur innerhalb Deutschlands. 
  • Rund 652 Ladestationen mit mehr als 60 kW-Ladeleistung wurden angesteuert und getestet. 

Rainer Zietlow blickt mit Stolz und Begeisterung auf die vergangenen 65 Tage zurück: „Uns hat während des gesamten Projekts immer die Neugier der Menschen und viele Fragen rund um E-Mobilität begleitet. Der Informationsbedarf der Bevölkerung ist ungebrochen hoch und ich denke, dass es jetzt an der Zeit ist, dass wir alte Gewohnheiten aus der Verbrennerwelt ablegen und uns definitiv der klimaneutralen Mobilität widmen. Die Branche ist bereit: Sowohl der VW ID.3 Pro S als auch die Ladeinfrastruktur haben diesen realitätsnahen Langstreckentest mit Bravour bestanden.“

Die nächste Herausforderung, so ist sich Rainer Zietlow sicher, steht jetzt mit dem Anstieg von neuen E-Automodellen und zunehmenden Investitionen der Automobilhersteller in E-Mobilität an: „Die Ladeinfrastruktur muss rasant weiterwachsen, damit sie auch in Zukunft den Anforderungen des E-Mobilitätsmarktes entsprechen kann – bald schon wird die Nachfrage an öffentlichen Ladepunkten so hoch sein, dass die Industrie gefordert ist, den Ausbau des Ladeinfrastrukturnetzes noch schneller voranzutreiben.“

Schon heute gibt es in Deutschland bereits über 30.000 öffentliche Ladepunkte, an denen E-Autofahrer laden können. Davon sind etwas mehr als 12.000 Ladepunkte, die über die führende Cloud-Software be.ENERGISED von der has·to·be gmbh abgewickelt werden.

Die Zukunft der E-Mobilität: über Grenzen hinweg 

„Die neue Ära ist längst eingeläutet“, bestätigt Zietlow während einer Panel-Diskussion von has·to·be Anfang November. Deutschland ist bereit für E-Mobilität, dennoch ist es nun die Aufgabe, das E-Mobilitätsservices verlässliches und barrierefreies Laden anbieten, vor allem über Ländergrenzen hinaus. Ein Langstreckentest wie der der ID.3 Deutschlandtour ließe sich auch für den europäischen Raum adaptieren. Der Fokus läge dann vermutlich auf elektrischem Reisen in ganz Europa. Für Rainer Zietlow durchaus denkbar, konkrete Pläne und Ideen gäbe es aber noch nicht. Die has·to·be gmbh teilt die Überzeugung, dass Interoperabilität bei öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur unumgänglich ist, um eine hohe Kundenakzeptanz zu erreichen und wird sich auch weiterhin im Sinne seiner Kunden dafür einsetzen, dass das betreiberübergreifende Laden in Europa so unkompliziert und kundenfreundlich wie möglich ist. Die Themen Interoperabilität, einfaches Laden und positive Kundenerfahrungen sind eng miteinander verknüpft.

„Elektrisches Fahren darf nicht am Grenzübergang enden. Unserer Vision, europaweite E-Mobilität zu ermöglichen, sind wir jetzt einen großen Schritt näher, auch dank Rainer Zietlow, der in Deutschland bewiesen hat, dass die E-Mobilität schon bald gelebte Normalität sein wird. Natürlich gratulieren wir auch herzlich zum Weltrekordtitel. Sollte Zietlow zu einem späteren Zeitpunkt Europas Ladeinfrastruktur auf den Prüfstand stellen wollen, dann werden wir ihn dabei gerne wieder unterstützen“, fasst Martin Klässner, CEO has·to·be gmbh zusammen.

Zugriff auf das größte Ladenetzwerk Europas mit eMSP.OPERATION 

Mit be.ENERGISED eMSP.OPERATION ermöglicht has·to·be seinen Kunden Zugriff zu Europas größtem Ladenetzwerk, mit nur einer Ladekarte – der des Kunden – und ganz ohne individuelle Roamingverträge oder aufwendige Abrechnungen mit einzelnen Ladestationsbetreibern. Damit steht grenzenloser E-Mobilität in Europa nichts im Weg. has·to·be-Kunden profitieren von transparenten Sammelrechnungen, günstigen Tarifen und standardisierten Prozessen. Und das mit einem europaweit stetig wachsenden Netz mit mehr als 180.000 Ladepunkten.

Weitere Informationen zur ID.3 Deutschlandtour 

Das Team startete am 28. September um 14:00 Uhr am südlichsten Hotel Deutschlands nahe Oberstdorf und endete nach 65 Tagen am nördlichsten Parkplatz Deutschlands, westlich von List auf Sylt. Ein Highlight der Tour war ein Stopp beim SOS-Kinderdorf in Bernburg/Saale: Rainer Zietlow spendete dort 2.500 Euro für ein Wohnprojekt. Auf http://www.id3-deutschlandtour.com/ berichteten Zietlow und sein Team tagesaktuell von Ihren Erfahrungen.

Zu den Partnern der Marathonfahrt gehören ADS-TEC, Alpitronic, CAR-connect, E. ON Drive, Hankook Reifen, has·to·be gmbh, Infineon Technologies, MOON, Steigenberger Hotels, Tank & Rast Gruppe, We Charge sowie die Volkswagen AG.

Über die has·to·be gmbh

has·to·be bereitet nachhaltiger Mobilität den Weg. Mit dem umfassenden Betriebssystem und innovativen Services bietet has·to·be alles, was Unternehmen für den Erfolg mit der E-Mobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote.

Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien. Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

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Auf Erfolgskurs: Mehr als 5.000.000 Ladevorgänge wurden bereits über die Cloud-Software be.ENERGISED abgewickelt

Auf Erfolgskurs: Mehr als 5.000.000 Ladevorgänge wurden bereits über die Cloud-Software be.ENERGISED abgewickelt

Über fünf Millionen Mal, also aktuell durchschnittlich alle sechs Sekunden, wurde ein Ladevorgang über die Cloud-Software be.ENERGISED seit Bestehen der Plattform für die Verwaltung, das Monitoring und die Abrechnung von Ladevorgängen an Ladepunkten in Europa gestartet. has·to·be’s CEO Martin Klässner ist stolz angesichts dieser beeindruckenden Zahl, gibt sich aber noch längst nicht damit zufrieden. Seit 2008 treibt er die E-Mobilitätsbranche mit Innovationen und Entwicklungen voran. Immer mit der klaren Mission Deutschland und den europäischen Raum zu elektrifizieren und E-Mobilität bequem und leicht zugänglich zu machen. Entscheidende Erfolgsfaktoren für ihn: die Ladeinfrastruktur und ein reibungsloses E-Mobilitätserlebnis für E-Autofahrer.

  • Mehr als 5.000.000 abgewickelte Ladevorgänge seit 2008.
  • Durchschnittlich alle sechs Sekunden, also bis zu 11-mal in der Minute, startet ein Ladevorgang über die be.ENERGISED Plattform.
  • Insgesamt über be.ENERGISED geladener Strom: 103.000.000 kWh

Schon lange bevor Tesla 2008 die ersten E-Fahrzeuge auf den Markt brachte und damit die E-Mobilität ins Rampenlicht rückte, beschäftigte sich has·to·be Gründer und CEO Martin Klässner mit der klimaneutralen Mobilität. Ihm war schon damals klar, dass ein Technologiewandel nur mit einer funktionierenden Lade- und Serviceinfrastruktur stattfinden könne und konzentrierte sich daher – entgegen den meisten – auf innovative E-Mobilitätsservices rund um den Betrieb von Ladeinfrastruktur. Das Ergebnis aus über 10 Jahren Expertise und Wissen ist die heute führende Cloud-Software be.ENERGISED, die alle Anforderungen für die Verwaltung von Ladestationen und E-Mobilitätsdiensten – vom Zugangsmanagement bis hin zur automatisierten Abrechnung jedes Ladevorgangs an aktuell über 30.000 be.ENERGISED Ladepunkten europaweit abwickelt. Darüber hinaus verfügt die has·to·be gmbh über das größte Roaming-Ladenetzwerk Europas mit über 180.000 Ladepunkten.

Hausgemachte Erfolgsgeschichte

Mit der steigenden Anzahl an E-Automodellen und Fokus auf E-Mobilität erhöht sich auch der Druck auf die Industrie, die Ladeinfrastruktur weiter auszubauen. Marktbarrieren müssen aufgebrochen und der Weg für klimaneutrale Mobilität durch die Dekarbonisierung des Verkehrssektors geebnet werden. Im Fokus steht dabei ein schneller und effizienter Aufbau von europaweiter Ladeinfrastruktur, Interoperabilität und transparente, offene, einheitliche Kommunikationsprotokolle sowie Branchenstandards. Die Cloud-Software be.ENERGISED bedient genau diese Anforderungen mit dem Ziel, eine skalierbare Verwaltung für Betreiber von Ladeinfrastrukturen und umfassende E-Mobilitätsservices für E-Mobilitätsanbieter zu ermöglichen.

Die Zahlen sprechen für sich: Durchschnittlich wird heute alle sechs Sekunden ein Ladevorgang über be.ENERGISED gestartet und abgewickelt. Mit den mehr als 5.000.000 Ladevorgängen wurden insgesamt über 103.000.000 kWh Strom[1] geladen.

Die Mobilitätswende im Fokus

“Heute müssen wir uns ganz eindeutig nicht mehr die Frage stellen, ob E-Mobilität den Mainstream erreicht hat. Ich schaue mit Stolz darauf, wie maßgeblich unsere Software und innovativen E-Mobilitätsservices den europäischen E-Mobilitätsmarkt mitgestaltet haben und auch in Zukunft tun werden. Wir forcieren den Ausbau der europäischen Ladeinfrastruktur und der länderübergreifenden Vernetzung, da wir die klimaneutrale E-Mobilität in Zukunft über Grenzen hinweg gewährleisten wollen. Wir arbeiten jeden Tag mit Hochdruck daran, verlässliches und barrierefreies Laden zu ermöglichen“, kommentiert Martin Klässner diese Erfolgszahlen.

Die has·to·be gmbh ist heute so erfolgreich, auch dank starker Kunden und Partner, wie die europäischen E-Mobilitätsanbieter IONITY, EWE Go und Volkswagen sowie branchenführenden Unternehmen aus der Handels-, Energie- und Telekommunikationsbranche oder der Automobilindustrie. „Ein großer Dank gebührt natürlich auch meinem Team, das mit innovativen Ideen, Engagement und Motivation diesen Erfolg ermöglicht hat sowie unseren über 500 Kunden, die gemeinsam mit uns die Mobilitätswende vorantreiben und diesen wichtigen Schritt täglich mit uns gehen“, fügt Klässner anschließend hinzu.

[1] be.ENERGISED Dashboard Berechnung

Über die has·to·be gmbh

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Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien. Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

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ID.3 Deutschlandtour: Rainer Zietlow zieht erste Zwischenbilanz beim be·connected ID.3 Tour Talk powered by has·to·be gmbh

ID.3 Deutschlandtour: Rainer Zietlow zieht erste Zwischenbilanz beim be·connected ID.3 Tour Talk powered by has·to·be gmbh

Seit fünf Wochen läuft die einzigartige Marathonfahrt quer durch Deutschland und der Mannheimer Langstreckenrekordfahrer Rainer Zietlow und sein Beifahrer Dominic Brüner zeigen, dass E-Mobilität in Deutschland längst angekommen ist. Im Fokus stehen die Ladeinfrastruktur Deutschlands und das Ladeerlebnis der E-Autofahrer. Während der Panel-Diskussion im Münchner Büro der has·to·be gmbh mit Maximilian Huber, COO und Tobias Scharfen, CSO wird deutlich, dass die Ladeinfrastruktur in Deutschland bereit ist, diese aber mit dem rasanten Wachstum der Automobilhersteller und Anstieg der E-Automodelle mithalten und weiter ausgebaut werden muss. Um auch in Zukunft den Anforderungen des E-Mobilitätsmarktes entsprechen zu können und die europäischen Klimaziele 2050 zu erreichen, gilt es jetzt alte Gewohnheiten aus der Verbrennerwelt abzulegen und der Bevölkerung zu vermitteln, dass die neue Normalität der Mobilität im elektrischen Antrieb verankert ist.

  • Rekordfahrer Rainer Zietlow und Beifahrer Dominic Brüner haben bereits mehr als 15.000 Kilometer durch Deutschland zurückgelegt.
  • Im Mittelpunkt stehen die Touren von Schnellladepunkt zu Schnellladepunkt.
  • Rund 350 Ladestationen mit mehr als 60 kW-Ladeleistung wurden bereits getestet.

Die E-Autofahrer in Deutschland verbinde aktuell vor allem der Community-Gedanke und das Interesse am Austausch sei hoch, erzählt Rainer Zietlow am Anfang der Diskussion. „Egal wo wir mit dem ID.3 bisher stehen geblieben und geladen haben, neugierige Blicke haben wir immer geerntet und sind ins Gespräch gekommen, denn der Informationsbedarf ist ungebrochen hoch. Meistens haben wir über Erfahrungen zu Ladeerlebnissen an Schnellladesäulen gesprochen“, fasst Zietlow weiter zusammen. Man könne die Faszination des Ladens beispielsweise bei einem Ladevorgang an einem High-Power-Charger wie an denen von IONITY besonders intensiv erleben. „Was 350 kW leisten können, spürt man förmlich während des Ladens, wenn da die ganze Power ins Auto fließt. Die Leitung vibriert und wird warm, einfach ein sehr spannendes Erlebnis“, fügt Zietlow noch hinzu.

Bestandsaufnahme Ladeinfrastruktur: E-Mobilität in Deutschlands Städten und Landregionen

Zietlow will vor allem wissen, wie und ob der elektrische Alltag sowohl in großen Städten wie Frankfurt oder Dresden, aber auch auf dem Land funktioniere. Aktuell würde er auf die Frage, ob es möglich ist, mit ja antworten, sieht aber auch die Notwendigkeit des Umdenkens von Autofahrern, die mit E-Autos unterwegs sind. Eine gute Vorausplanung und ein bisschen Zeit, vor allem bei Langstrecken sei essenziell und die Tatsache, dass man als E-Autofahrer sein Auto immer dann lädt, wenn man es parke, sei ein wesentlicher Aspekt des Umdenkens. „Das ist eben anders als die klassische Fahrt zur Tankstelle. Jetzt lädt man, wann immer man kann, egal wo man ist und sucht im Zweifel eine Parkmöglichkeit aus, an der es eben auch eine Lademöglichkeit gibt.“

Und öffentliche Ladepunkte lassen sich in Deutschland bereits über 30.000-mal finden: Davon sind etwas über 12.000 Ladepunkte, die über die führende Cloud-Software be.ENERGISED von der has·to·be gmbh abgewickelt werden. Die Software deckt alle Anforderungen für die Verwaltung von Ladestationen und E-Mobilitätsdiensten – vom Zugangsmanagement bis hin zur automatisierten Abrechnung jedes Ladevorgangs an mehr als 30.000 be.ENERGISED Ladepunkten europaweit ab.

"Wir sind an einem Transfertag schon mal ohne Zwischenladen 420 Kilometer am Stück gefahren“, erzählt Zietlow. Sofern man es nicht zu sehr "krachen" lässt und vernünftig mit 110 bis 120 km/h fährt, dann ist auch das durchaus möglich im elektrischen Alltag.“

Die Zukunft der E-Mobilität: die nächsten großen Schritte

Mit der steigenden Anzahl an E-Automodellen und Fokus auf E-Mobilität steige auch der Druck auf die Industrie, die Ladeinfrastruktur weiter auszubauen. „Die neue Ära hat längst begonnen“, ist sich Zietlow sicher. Tobias Scharfen fügt hinzu: „Nicht nur der Druck auf die Industrie steigt, sondern auch auf all jene, die große Parkflächen zur Verfügung haben und Ladeinfrastruktur anbieten müssen, beispielsweise Handelsunternehmer und Arbeitgeber. Die Gesellschaft bewegt sich stark in Richtung nachhaltiger Lifestyle, alte Verhaltensmuster werden abgelegt und ein E-Auto zu fahren ist „in“.

„Wichtig ist, dass die öffentliche Ladeinfrastruktur für den privaten wie auch beruflichen Sektor jederzeit einsatzbereit ist. Damit einher geht auch, dass neben dem weiteren Ausbau des Ladenetzes E-Mobilitätsservices verlässliches und barrierefreies Laden ermöglichen müssen. Daran arbeiten wir hier bei der has·to·be gmbh weiterhin fokussiert“, unterstreicht Maximilian Huber am Ende der Diskussion.

Die Aufzeichnung zur Panel-Diskussion können Sie unter dem folgenden Link nachhören: https://bit.ly/2JUOMxn

Hinweis: Entschuldigen Sie bitte die schlechtere Tonqualität rund um Minute 10 verursacht durch den Ausfall des Hauptmikrofons. Ab Minute 11 ist die Qualität wieder ausreichend gewährleistet.

Weitere Informationen zur ID.3 Deutschlandtour

Das Team startete am 28. September am südlichsten Hotel Deutschlands nahe Oberstdorf und endet nach 65 Tagen am nördlichsten Parkplatz Deutschlands, westlich von List auf Sylt. Fest eingeplant ist ein Stopp beim SOS-Kinderdorf in Bernburg/Saale, dessen Wohnprojekt Zietlow mit Teilen der Werbeerlöse aus seiner Fahrt unterstützt. Auf http://www.id3-deutschlandtour.com/ berichten Zietlow und sein Team tagesaktuell von Ihren Erfahrungen.

Zu den Partnern der Marathonfahrt gehören ADS-TEC, Alpitronic, CAR-connect, E. ON Drive, Hankook Reifen, has·to·be gmbh, Infineon Technologies, MOON, Steigenberger Hotels, Tank & Rast Gruppe, We Charge sowie die Volkswagen AG.

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Die has·to·be gmbh komplettiert die Führungsebene mit neuem Chief Operating Officer

Die has·to·be gmbh komplettiert die Führungsebene mit neuem Chief Operating Officer

Dipl. Betriebswirt (EU) Maximilian Huber (48) wechselt zur has·to·be gmbh und nimmt die Rolle des Chief Operating Officers (COO) sowie den Vorsitz des Managementboards ein. In dieser Funktion ist er unter anderem für die C-Level Führungsebene verantwortlich und treibt den unternehmensweiten Ansatz der Elektrifizierung Europas in den Bereichen Produktmanagement und Customer-Success-Management voran.

has·to·be‘s CEO Martin Klässner wird sich in Zukunft noch mehr auf die strategischen Ausrichtungen des Unternehmens konzentrieren. Er hat die Verantwortung einiger operativer Themen an das Managementboard abgegeben und gleichzeitig die Schlüsselposition COO innerhalb des Führungsteams mit dem Automobilindustrieexperten Maximilian Huber neu besetzt.

„Mit Maximilian Huber konnten wir einen echten Audi-Veteranen für uns gewinnen, der sich mit seiner langjährigen Expertise in der Automobilindustrie und seiner technischen Affinität als wichtiger Know-how-Träger unseres Unternehmens etablieren wird. Gemeinsam werden wir an der strategischen Ausrichtung des Unternehmens arbeiten und unsere Lösungen für die Automobilindustrie auf das nächste Level heben“, erklärt Martin Klässner.

Rund 20 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie

Zuletzt war Maximilian Huber Project-Manager B2B and Inhouse Charging Infrastructure Solutions bei der AUDI AG und entwickelte innerhalb der vergangenen 4,5 Jahre Lösungen mit dem Schwerpunkt Ladeinfrastruktur am Firmenstandort und zu Hause, um den Weg für die E-Mobilität ganzheitlich zu ebnen. Seinen Ursprung hatte dieses Projekt mit dem Bedarf einer firmeninternen Ladeinfrastrukturlösung für die Fahrzeuge im Entstehungsprozess und des Händlertrainings.

Die rund 20 Jahre andauernde Karriere bei der AUDI AG brachte den Automobilindustrieexperten Huber Ende 2012 als Portfolio Manager „Elektrifizierung“ in die USA. Er widmete sich der Marktanalyse und Portfoliodefinition für den amerikanischen Markt. Das Ergebnis dieser Analysen war die Produktdefinition des heutigen Audi e-tron – einem vollelektrischen SUV.

Klare Entscheidung für den Wechsel zur has·to·be gmbh

Maximilian Huber ist sich sicher, dass es in Zukunft eine markenunabhängige Lösung für die Weiterentwicklung des Ladens geben muss. Er sieht seinen Wechsel zum Software-Spezialisten für E-Mobilität has·to·be gmbh als wichtigen Schritt, um am weiteren Durchbruch der E-Mobilität, der auch mit flächendeckender Ladeinfrastruktur einhergeht, beteiligt zu sein. „Nach über 20 Jahren in der Automobilindustrie, davon acht Jahre im Bereich der E-Mobilität und die letzten vier Jahre im Bereich Ladeinfrastruktur bin ich der Überzeugung, dass wir, um das Thema Laden weiterzuentwickeln, eine markenunabhängige Lösung benötigen.“

Huber unterstreicht weiter: „Die Automobilindustrie kann wie kaum eine andere Industrie basierend auf bestehenden Prozessen skalieren und im Rahmen von Innovationen auch Anpassungen umsetzen. Aber das Thema Ladeinfrastruktur unterliegt noch immer den sich schnell und ständig verändernden Auflagen, Normen, Anforderungen und Prozessen und erfordert ständige Anpassungen und agiles Arbeiten. Die has·to·be gmbh ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich am Auf- und Ausbau der Ladeinfrastrukturen beteiligt und ein festes Fundament der E-Mobilitätsbranche – darauf setze ich gerne.“

Als Chief Operating Officer hat Maximilian Huber ein umfangreiches Aufgabengebiet. Ihm direkt unterstellt sind die Bereiche Customer-Success-Management und das Produktmanagement, beide mit Kundenfokus. Und genau dort setzt er an: „Ich möchte, dass wir den Kunden und seine Bedürfnisse von heute und morgen verstehen. Wir entwickeln die User-Experience so, dass die Customer-Journey keine Wünsche offenlässt. Und wir müssen in der Lage sein, dem Kunden adäquat behilflich zu sein, sollte etwas nicht zufriedenstellend laufen.“

E-Mobilität wird sich als Hauptvariante am Markt etablieren

Auf die Frage wie sich die E-Mobilität in den kommenden fünf Jahren entwickeln wird, ist er sich sicher: „Mit der zunehmenden Anzahl und Auswahl an elektrischen Modellen und der sich angleichenden Preisstellung wird sich die E-Mobilität für die meisten Käufer als Hauptvariante etablieren, sofern der Ladeinfrastrukturausbau mit dem zunehmenden Fahrzeugvolumen mithalten kann, die Ladevorgänge komfortabler für den Kunden werden und sich das regulatorische Umfeld stabilisiert. Zudem muss eine Anpassung von Strompreis und Treibstoffpreis (Benzin/Diesel) erfolgen. Wenn diese Themen für die Kunden gelöst sind, wird die überwiegende Anzahl an Neuwagenkäufer nur noch die vielen Vorteile der E-Mobilität sehen.“

Über die has·to·be gmbh

has·to·be bereitet nachhaltiger Mobilität den Weg. Mit dem umfassenden Betriebssystem und innovativen Services bietet has·to·be alles, was Unternehmen für den Erfolg mit der E-Mobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote.

Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien. Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

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Startschuss für 20.000 Kilometer-Marathonfahrt mit dem VW ID.3

Startschuss für 20.000 Kilometer-Marathonfahrt mit dem VW ID.3

Heute ist der Startschuss zur einzigartigen Marathonfahrt quer durch Deutschland gefallen. Der Mannheimer Langstreckenrekordfahrer Rainer Zietlow und sein Beifahrer Dominic Brüner zeigen, dass E-Mobilität in Deutschland längst angekommen ist. Zwei Monate lang werden sie im VW ID.3 elektrisch über 20.000 Kilometer auf ihrem Weg von Oberstdorf nach List auf Sylt zurücklegen und dabei Ladeinfrastruktur sowie Auto auf den Prüfstand stellen. Im Fokus steht Verfügbarkeit sowie Erreichbarkeit von Ladepunkten und das Ladeerlebnis der E-Autofahrer in Deutschland. Sie unterstützen mit dieser Initiative das SOS-Kinderdorf in Bernburg/Saale.

  • Rekordfahrer Rainer Zietlow und Beifahrer Dominic Brüner ab heute für 65 Tage unterwegs.
  • Rund 650 Ladestationen mit mehr als 60 kW-Ladeleistung werden angefahren.
  • Mehr als 30.000 öffentliche Ladepunkte bestehen derzeit in Deutschland, 12.000, also etwas mehr als jeder dritte ist ein über die Cloud-Plattform be.ENERGISED von der has·to·be gmbh angebundener Ladepunkt.

In der Szene ist Rainer Zietlow als Langstreckenspezialist bekannt: Insgesamt drei Weltrekordtitel und sieben Langstreckenrekorde hält der Mannheimer bereits, 130 Länder hat er mit dem Auto bereist. Jetzt wagt er gemeinsam mit den großen Playern der E-Mobilitätsbranche den nächsten Schritt: Seine rund 20.000 Kilometer lange Marathonfahrt führt ihn kreuz und quer durch Deutschland – rein elektrisch fast ausschließlich mit umweltfreundlichen Naturstrom. Die wesentlichen Faktoren für ein Gelingen dieser Deutschlandtour sind eine flächendeckende, verfügbare und leistungsstarke Ladeinfrastruktur, unkomplizierte Abwicklung von Ladevorgängen und natürlich ein reichweitenstarkes E-Auto.

Mission erfüllt: Deutschland ist bereit für die E-Mobilität

Seit 2008 treibt has·to·be’s CEO, Martin Klässner, die Innovationen und Entwicklungen der E-Mobilität voran. Immer mit der klaren Mission Deutschland und den europäischen Raum zu elektrifizieren und E-Mobilität bequem und leicht zugänglich zu machen. Entscheidender Erfolgsfaktor: die Ladeinfrastruktur. Das Ergebnis aus über 10 Jahren Expertise und Wissen ist die führende Cloud-Software be.ENERGISED von der has·to·be gmbh, die alle Anforderungen für die Verwaltung von Ladestationen und E-Mobilitätsdiensten – vom Zugangsmanagement bis hin zur automatisierten Abrechnung jedes Ladevorgangs an aktuell über 12.000 be.ENERGISED Ladepunkten – von 30.000 öffentlichen Ladepunkten in Deutschland – und mehr als 30.000 be.ENERGISED Ladepunkten europaweit.

Deutschland ist also bereit für die E-Mobilität und verfügt heute über eine flächendeckende Ladeinfrastruktur, an deren Auf- und Ausbau Martin Klässner und sein Team der has·to·be gmbh maßgeblich beteiligt waren. Das Zietlow während der Marathonfahrt mit dem Ladeservice “We Charge” von Volkswagen an fast allen dieser 650 angefahrenen Ladestationen laden kann, ist möglich, weil es Betriebssysteme wie die Cloud-Plattform be.ENERGISED von der has·to·be gmbh gibt, die das effiziente Management von Ladestationen und skalierbaren E-Mobilitätsservices in White Label ermöglichen. (Mehr zur Cloud-Plattform der E-Mobilität: https://has-to-be.com/…)

Zugang zu allen Ladepunkten Deutschlands mit eMSP.OPERATION

Zugang zu allen in Deutschland verfügbaren Ladepunkten kann has·to·be über Europas größtes Roaming-Ladenetzwerk bieten. Mit eMSP.OPERATION ermöglicht die has·to·be gmbh seinen Kunden mit nur einer Ladekarte, beispielsweise der „We Charge“-Ladekarte von Volkswagen und ganz ohne individuelle Roaming-Verträge oder aufwendige Abrechnungen mit einzelnen Ladestationsbetreibern Zugang zum Roaming-Ladenetzwerk mit mehr als 175.000 Ladepunkten in ganz Europa. has·to·be-Kunden profitieren von transparenten Sammelrechnungen, günstigen Tarifen und standardisierten Prozessen. Und das mit einem europaweit stetig wachsenden Netz von Ladepunkten.

“Heute müssen wir uns nicht mehr die Frage stellen, ob E-Mobilität den Mainstream und damit auch Deutschland erreicht hat, sondern können uns auf den weiteren Ausbau der europäischen Ladeinfrastruktur und der länderübergreifenden Vernetzung konzentrieren. Wir wollen, dass die klimaneutrale E-Mobilität in Zukunft über Grenzen hinweg gewährleistet ist, daran arbeiten wir täglich. Wir freuen uns sehr, Rainer Zietlow, bei diesem Projekt zu unterstützen und damit den Beweis antreten zu können, dass wir einen großen Meilenstein unserer Mission auf dem Weg, Europa zu elektrifizieren, erreicht haben”, erklärt Martin Klässner, CEO von der has·to·be gmbh.

Weitere Informationen zur ID.3 Deutschlandtour
Das Team startet am 28. September um 15:00 Uhr am südlichsten Hotel Deutschlands nahe Oberstdorf und endet nach 65 Tagen am nördlichsten Parkplatz Deutschlands, westlich von List auf Sylt. Fest eingeplant ist ein Stopp beim SOS-Kinderdorf in Bernburg/Saale, dessen Wohnprojekt Zietlow mit Teilen der Werbeerlöse aus seiner Fahrt unterstützt. Auf http://www.id3-deutschlandtour.com/… berichten Zietlow und sein Team tagesaktuell von Ihren Erfahrungen.

Zu den Partnern der Marathonfahrt gehören ADS-TEC Energy, Alpitronic, CAR-connect, E.ON Drive, has·to·be gmbh, Infineon Technologies, Intercity Hotel, MOON, Steigenberger Hotels & Resorts, Tank & Rast, We Charge sowie die Volkswagen AG.

Über die has·to·be gmbh

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Innovation durch Kooperation: enspired und die has·to·be gmbh mischen die E-Mobilitätsbranche mit „Smart Charging“-Technologie für E-Ladestationen auf

Innovation durch Kooperation: enspired und die has·to·be gmbh mischen die E-Mobilitätsbranche mit „Smart Charging“-Technologie für E-Ladestationen auf

Seit ihrer Gründung 2013, hat sich der Komplettlösungsanbieter has·to·be gmbh dem Thema E-Mobilität verschrieben. Mit Lösungen für den sorgenlosen Betrieb von E-Ladestationen bis hin zum kompletten Management von Mobilitätsangeboten, werden mittlerweile weltweit mehr als 25.000 Ladepunkte von der has·to·be gmbh verwaltet und täglich mehr als 6.500 Ladevorgänge abgewickelt. Jetzt wurde die Kooperation mit dem Wiener Energie-Start-up enspired bekannt gegeben, wodurch ein energiewirtschaftlich optimiertes Lademanagement für die von der has·to·be gmbh betreuten Standorte möglich wird und damit erhebliche Einsparungen der Stromkosten für Kunden erzielt werden können.

Martin Klässner, Gründer und Geschäftsführer der has·to·be gmbh, erklärt: "Aktuell werden E-Autos geladen, sobald sie mit der E-Ladestation verbunden werden. Die Daten zeigen, dass dies bei einer wesentlichen Mehrheit der E-Autos morgens oder abends erfolgt. Dies ist jedoch typischerweise genau die Zeit, zu der die Strompreise innerhalb eines Tages betrachtet am höchsten sind. Da die meisten E-Autos allerdings über mehrere Stunden hinweg an den E-Ladestationen hängen, können diese auch in günstigeren Stunden geladen werden.”

Lukrative Preise durch Flexibilität mit enspired

Das EnergyTech-Unternehmen enspired ist auf die Optimierung von Flexibilitäten am kurzfristigen Strommarkt, dem sogenannten Intraday-Markt, spezialisiert. Mittels vollständiger Automatisierung und dem Einsatz von „Künstlicher Intelligenz“ (KI) wird Strom genau dann gekauft oder verkauft, wenn die Preise für den Kunden am lukrativsten sind. Aggregierte E-Ladestationen bieten Flexibilität und schon die Verschiebung der Ladezeiten entlastet das Stromnetz – dieses unterstützende Verhalten wird vom Strommarkt durch bessere Preise belohnt.

“Unsere ersten Ergebnisse haben gezeigt, dass wir durch das Optimieren der Ladeprofile Einsparungen von bis zu 40 % erzielen können – und das ist erst der Anfang. Der E-Autofahrer kann bequem die Rahmenbedingungen des Ladevorganges, also zum Beispiel bis wann das E-Auto vollgeladen sein soll, bestimmen und wir laden innerhalb der Vorgaben immer genau dann, wenn der Strom kurzfristig zu den besten Konditionen verfügbar ist”, erklärt Jürgen Mayerhofer, Gründer und Geschäftsführer von enspired.

has·to·be gmbh sorgt für sicheren Betrieb der E-Ladestationen

Während die has·to·be gmbh sich um den Betrieb und die technische Steuerung des Ladevorganges sowie die Schnittstelle zum E-Autofahrer kümmert, ist enspired für die Optimierung der Ladeprofile auf Basis kurzfristiger Preisschwankungen und der zugehörigen Strombeschaffung am Intraday Strommarkt verantwortlich. Im Vergleich zu traditionellen Energiehandelsunternehmen, bei denen Händlerteams mit bis zu 15 Bildschirmen gleichzeitig arbeiten und Gebote entweder manuell oder mit statischen Algorithmen platzieren, handelt enspired mit Hilfe ihrer vollautomatisierten Plattform und dem Einsatz von selbstlernenden Modellen.

Die has·to·be gmbh und enspired haben auch in Zukunft noch viel gemeinsam vor. Die Batterien von E-Autos können an den E-Ladestationen nämlich nicht nur ge-, sondern auch entladen werden und damit als Art “virtuelles Kraftwerk” fungieren, um dem Stromnetz kurzfristig sogar Energie zur Verfügung zu stellen. Damit kann nicht nur ein zusätzlicher Gewinn realisiert, sondern auch die Stabilität des Stromnetzes noch weiter unterstützt werden.

Diese ist durch den Zuwachs des Anteils an erneuerbarer Energie nämlich immer schwieriger zu gewährleisten. Jürgen Mayerhofer erklärt: “Die Produktion von Wind- oder Solarenergie ist auf Grund unsicherer Wettervorhersagen oft auch fünf Minuten vor der geplanten Lieferung nicht exakt prognostizierbar und Abweichungen müssen in Echtzeit durch die Flexibilität anderer Marktteilnehmer ausgeglichen werden, um großflächige Stromausfälle zu verhindern. Durch den Zusammenschluss vieler E-Autos über die E-Ladestationen von der has·to·be gmbh können wir hier einen wertvollen Beitrag zur Netzstabilität leisten, der nicht nur auf unsere Kunden, sondern auch auf das Voranschreiten der Energiewende positive Auswirkungen haben wird.”

Martin Klässner ergänzt: “Gemeinsam mit enspired setzen wir hier ein weiteres wichtiges Zeichen und zeigen, wie neue Technologie den Weg in eine nachhaltigere Zukunft ebnet. Wir haben noch viel vor und freuen uns auf eine langfristige Partnerschaft.”

Über enspired 

enspired ist ein digitaler Stromhandelsdienstleister mit Firmensitz in Wien. Wir treiben die Energiewende voran, indem wir flexible Anlagen unserer Kunden am kurzfristigen Strommarkt aktiv vermarkten und realisieren deren maximalen Wert durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz. Unser Team besteht aus Experten im algorithmischen Handel, Data Scientists, Software Entwicklern und Technologie Enthusiasten. Wir sind der festen Überzeugung, dass die Art und Weise wie Energie in Zukunft gehandelt wird sich grundlegend verändern wird – in unserer Welt gibt es keinen Platz für Handelsbildschirme oder traditionelle Optimierung.

https://www.enspired-trading.com/  

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Mobility-Hub: has·to·be hat sein neues Quartier im Co-Working-Space innerhalb des Münchner „WERK12“ bezogen

Mobility-Hub: has·to·be hat sein neues Quartier im Co-Working-Space innerhalb des Münchner „WERK12“ bezogen

Dass auf dem einstigen Areal der Knödel-Fabriken der Marke Pfanni nicht nur Knödel produziert werden können, sondern auch Innovationen und Ideen von Morgen, zeigt das neue und moderne Stadtquartier, das unter anderem mit dem „WERK12“ einen Co-Working-Space geschaffen hat. Alle „Siedler“ – so nennen sich die Bewohner und ansässigen Firmen – eint der Wunsch nach einem nachhaltigen Lebensstil. Die AUDI AG, die AUDI Business Innovation GmbH und die has·to·be gmbh sind ebenfalls Siedler des neuen „WERK12“ und ebnen der klimaneutralen Mobilität den Weg. Dass dabei zusätzlich Raum für innovative und neue Projektideen entstanden ist, ist kein Zufall.

Nach dem Corona-Lockdown in ein völlig neues Büro zurückkehren? Für die Kolleginnen und Kollegen des Münchner has·to·be Standortes Realität. Mit der Rückkehr aus dem Homeoffice, tauchten sie in eine völlig neue Welt ein. Ein Neustart, der starke Impulse setzt. In dem Co-Working-Space „WERK12“ – einem spektakulären neuen Bürogebäude, nach dem Entwurf des Architektenbüros MVRDV aus Rotterdam – arbeiten künftig rund 10 has·to·be-Mitarbeiter mit der AUDI Business Innovation GmbH in gemeinsamen Räumlichkeiten. Neben den Büros, werden auch Ideen und gemeinsame Projekte mit AUDI Business Innovation und AUDI geteilt.

Raum für Innovationen und Projekte in der E-Mobilität

„Für uns bietet dieser Umzug in den Co-Working-Bereich im „WERK12“ neue Impulse und Möglichkeiten. Wir haben mit diesem neuen Umfeld jetzt den erforderlichen Raum für unsere Mitarbeiter geschaffen, die Mobilität von Morgen zu gestalten. Jetzt treffen Mobilitätsexperten aus den Bereichen Software, Hardware und Vertrieb beim Kaffeetrinken in den Gemeinschaftsräumen aufeinander und können miteinander in den Austausch gehen. Wir sind schon gespannt auf die nächsten Ideen und Projekte, die in diesem Mobility-Hub entstehen“, kommentiert Tobias Scharfen, CSO und Leiter der Münchner has·to·be Niederlassung.

„Das Werksviertel ist divers, modern und inspirierend – aber vor allem nachhaltig. So stellen wir uns die Stadt der Zukunft vor. Hier leben junge, urbane Menschen mit ganz alltäglichem Mobilitätsbedarf, genauso wie B2B-Kunden, die geschäftlich mobil sind. Dazu nutzen Münchner und Touristen die attraktiven Freizeitangebote im neuen Stadtviertel. In diesem kreativen Spannungsfeld werden wir mit Start-ups und den Siedlern künftig innovative Konzepte für die Marke entwickeln“, sagt Christian Heigemeir, Leiter Corporate Architecture und Händlerprozesse bei AUDI. „Dabei setzen wir konsequent auf Elektromobilität.“

Erste gemeinsame Beratungsprojekte

has·to·be arbeitet aktuell bereits sehr eng mit der AUDI Business Innovation innerhalb zweier Beratungsprojekte zusammen. Auch has·to·be Kunde AUDI profitiert durch die räumliche Nähe in diesem eMobility-Hub und setzt auf die Entwicklung integrierter Mobilitätskonzepte gemeinsam mit den anderen Siedlern vor Ort. Hier werden neue Produkte und Dienstleistungen für moderne, urbane Kunden entwickelt.

Wer in die Welt der E-Mobilität im „WERK12“ eintaucht, der spürt die Innovationskraft und Emotion, der drei Siedler AUDI, AUDI Business Innovation und has·to·be.

Über Werksviertel-Mitte

Das Werksviertel-Mitte – kreativ, urban, innovativ. Mit dem Werksviertel-Mitte entsteht in München ein Stadtquartier, das sich ständig wandelt. Leben, Arbeiten, Unterhaltung, Kunst und Kultur verschmelzen dabei im Münchner Osten zu einem einzigartigen urbanen Miteinander. Das Werksviertel-Mitte bietet Raum für großartige Architektur, sowie digitale, kreative und künstlerische Innovationen. Jeden Tag entfaltet sich hier eine lebendige Stadtkultur, die aktiv mitgestaltet und immer wieder neu erlebt werden kann.

Über AUDI Business Innovation GmbH

Die Audi Business Innovation GmbH wurde 2013 von der AUDI AG als eine 100-prozentige Tochtergesellschaft ins Leben gerufen, um dem Kerngeschäft neue Impulse zu geben. Ziel ist es, die Mobilität der Zukunft mitzugestalten und neue Geschäftsmodelle umzusetzen – über das Auto, als Produkt, hinaus. In der Audi Business Innovation GmbH werden innovative Konzepte, Produkte und Services an der Schnittstelle zwischen Technologie, digitalen Geschäftsmodellen und Mobilität entwickelt und betrieben, sowie entsprechende Beteiligungen gehalten. Darüber hinaus arbeitet die Audi Business Innovation GmbH in den unterschiedlichen Formen mit externen Partnern aus den Sektoren Mobilität und Digitalisierung zusammen und erweitert mit digitalen Services das Leistungsspektrum der AUDI AG.

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Europaweit mobil: Langstreckentaugliche E-Mobilität im Vordergrund

Europaweit mobil: Langstreckentaugliche E-Mobilität im Vordergrund

Die über die Plattform Hubject abgeschlossene Roaming-Partnerschaft mit Enel X – Tochterfirma des führenden globalen Energieunternehmen Enel – erweitert sich das für MSP-Kunden von has·to·be öffentlich zugängliche Ladenetzwerk, um rund 8.000 in Italien auf mehr als 175.000 Ladepunkte in ganz Europa. Kunden von Enel X erhalten im Gegenzug Zugriff auf das Roaming-Netzwerk von has·to·be.

Täglich werden am Brenner im Durchschnitt 44.315 Fahrzeuge registriert. Das sind rund 16,17 Millionen Fahrten zwischen Brenner und Modena im Jahr. Ein Anstieg des Schwerverkehrs von 1,8 % zum Vorjahr, kennzeichnet eine neue Allzeit-Höchstmarke. * Die Alpentransitroute boomt – ob für den Güter-/ und Schwerverkehr oder den grenzüberschreitenden Tourismus. Grenzenlos reisen zu können geht auch mit einer komfortablen Mobilität einher, die auf den wichtigen Transitrouten die nötige Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellt.

Durch das bereits bestehende flächendeckende Roaming-Netzwerk von has·to·be erschließt sich für E-Autofahrer – nicht nur aus der DACH-Region, sondern auch aus Nordeuropa und Benelux – die Möglichkeit Langstrecken auf den wichtigsten Transitrouten durch die Alpenregion ungehindert und unkompliziert bis nach Italien zurückzulegen.

Europaweit langstreckentaugliche E-Mobilität für die breite Masse weiterzuentwickeln steht im Fokus dieser anbieterübergreifenden Kooperation mit dem italienischen E-Mobilitätsanbieter Enel X. Auch für die italienischen E-Autofahrer und den elektrischen Güterverkehr vereinfacht die Anbindung an das has·to·be Roaming-Ladenetzwerk, die komfortable E-Mobilität.

Uneingeschränkte Mobilität innerhalb Europas

Martin Klässner, CEO has·to·be, unterstreicht: „Die vergangenen Monate rund um die Corona-Pandemie haben gezeigt, uneingeschränkte Mobilität innerhalb Europas ist eine unentbehrliche Selbstverständlichkeit. Wir sind davon überzeugt, dass Reisefreiheit ein wichtiges Gut ist. Daher ist es uns wichtig, auch auf der Transitroute zwischen Deutschland, Österreich und Italien langstreckentaugliche E-Mobilität voranzutreiben. Die Kooperation mit Enel X unterstreicht unsere Vision, europaweite E-Mobilität zu ermöglichen.“

Zugriff auf Europas größtes Ladenetzwerk mit eMSP.OPERATION

Mit eMSP.OPERATION ermöglicht has·to·be seinen Kunden Zugriff zu Europas größtem Ladenetzwerk, mit nur einer Ladekarte – der des Kunden – und ganz ohne individuelle Roaming-Verträge oder aufwendige Abrechnungen mit einzelnen Ladestationsbetreibern. has·to·be-Kunden profitieren von transparenten Sammelrechnungen, günstigen Tarifen und standardisierten Prozessen. Und das mit einem europaweit stetig wachsenden Netz von Ladepunkten.

*Quelle: https://www.autobrennero.it/…

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has·to·be tritt als Board-Mitglied der Lobby-Initiative ChargeUp Europe bei

has·to·be tritt als Board-Mitglied der Lobby-Initiative ChargeUp Europe bei

Marktbarrieren aufbrechen und den Weg für klimaneutrale Mobilität durch die Dekarbonisierung des Verkehrssektors ebnen – die Gründer und Mitglieder von ChargeUp Europe, alle aus der Ladeinfrastruktur-Industrie, verfolgen und vertreten dieses gemeinsame Ziel. Im Fokus steht dabei ein schneller und effizienter Aufbau von europaweiter Ladeinfrastruktur, Interoperabilität und transparente, offene, einheitliche Kommunikationsprotokolle sowie Branchenstandards. Und die Stimme dieses Bündnisses hat Gewicht – bis heute vertreten die Mitgliedsunternehmen von ChargeUp Europe – Allego, ChargePoint, EVBox, evway, Fastned, GreenWay und has·to·be – über 175.000 Ladepunkte in allen 27 EU-Mitgliedstaaten.

Die Mobilitätswende als eine der Kernpunkte in der Diskussion rund um die Klimaneutralität 2050 in Europa, muss schneller und effektiver vorangetrieben werden. ChargeUp Europe setzt sich dafür ein, dass die Ladeinfrastrukturentwicklung auch mit der voranschreitenden Verbreitung von E-Fahrzeugen Schritt hält. Der Weg zur klimaneutralen Mobilität ist geprägt durch die Umstellung auf elektrische Antriebe, im industriellen, aber auch privaten Verkehrssektor.

Zusammenschluss mit klarer Vision

„Um die bestehenden Marktbarrieren aufzubrechen und den Aufbau von Ladeinfrastruktur zu beschleunigen, braucht es Initiativen wie diese. Denn nur dort wo gemeinsame Ziele und Visionen verfolgt und Synergien genutzt werden, ist die Durchsetzungskraft groß genug, um die Branche wirklich zu bewegen, Standards und Maßstäbe zu setzen und damit den Vormarsch der Mobilität der Zukunft voranzutreiben“, kommentiert Martin Klässner, CEO von has·to·be.

Dieser Gedanke ist es auch, der ihn in seiner Entscheidung ChargeUp Europe als Board-Mitglied beizutreten bestärkt hat. „Wir mussten nicht lange überlegen, wir haben jetzt die Chance Stellung zu beziehen und der klimaneutralen Mobilität eine Stimme im EU-Parlament zu verleihen. In dieser entscheidenden Zeit ist es wichtig, als Einheit aufzutreten und zusammenzuwirken. Wir müssen dort ansetzen, wo über die Zukunft der E-Mobilitätsbranche diskutiert und entschieden wird – nur wenn wir jetzt aktiv werden, haben wir als Branche die Möglichkeit von Beginn an die richtigen Weichen zu stellen.”

Erste wichtige Schritte bereits gesetzt

Ein erstes Positionspapier mit klaren Empfehlungen zur Überarbeitung der EU-Richtlinie zum Aufbau der Infrastruktur alternativer Kraftstoffe (Alternative Fuels Infrastructure Directive [AFID]), widmet sich in 12 Punkten unter anderem der Transparenz und Marktsteuerung, aber auch der Priorisierung der Interoperabilität und offener Netzwerke. Weitere Positionspapiere sind bereits in der Entwicklung, eine große Auftaktveranstaltung sowie Diskussionen und Vorträge gehören zum Kommunikationsfahrplan der Lobby-Initiative ChargeUp Europe.

Über ChargeUp Europe 

ChargeUp Europe mit Sitz in Brüssel ist eine Allianz, die den Bereich der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge vertritt. ChargeUp Europe wurde gegründet, um den Übergang zu emissionsfreier Mobilität zu beschleunigen und ein nahtloses Fahrererlebnis mit Zugang zu einer hochwertigen, leicht zugänglichen Ladeinfrastruktur in ganz Europa zu gewährleisten. Bis heute vertreten unsere Mitgliedsunternehmen – Allego, ChargePoint, EVBox, evway, Fastned, GreenWay und has·to·be – über 175.000 Ladepunkte in allen 27 EU-Mitgliedstaaten.

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has·to·be bereitet nachhaltiger Mobilität den Weg. Mit dem umfassenden Betriebssystem und innovativen Services bietet has·to·be alles, was Unternehmen für den Erfolg mit der E-Mobilität benötigen: vom sorgenfreien Betrieb von E-Ladestationen bis zum kompletten Management weltweiter Mobilitätsangebote.

Mehr als 100 Mitarbeiter aus zehn Nationen arbeiten am Firmensitz der has·to·be gmbh im Land Salzburg und den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien.

Seit 2019 ist die Volkswagen Gruppe ein starker Partner von has·to·be.

Weitere Informationen unter https://has-to-be.com

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