Monat: Mai 2018

G DATA ernennt Hendrik Flierman zum Global Sales Director

G DATA ernennt Hendrik Flierman zum Global Sales Director

Hendrik Flierman übernimmt ab sofort die Position des Global Sales Directors beim deutschen IT-Security Spezialisten G DATA. Mit diesem Schritt bündelt G DATA die Führung seines DACH- und internationalen Vertriebs unter der übergeordneten Position des Global Sales Directors. Flierman verantwortet somit zukünftig den Ausbau der Vertriebsaktivitäten im In- und Ausland und berichtet direkt an den Vorstand. Hendrik Flierman ist seit 2005 im Unternehmen und hat in seiner bisherigen Tätigkeit neben strategischen Partnerschaften vor allem das Business Development bei G DATA entscheidend geprägt. Er folgt auf Jürgen Venhorst, der das Unternehmen zum Ende Mai 2018 verlässt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Hendrik Flierman für die Aufgabe als Global Sales Director gewinnen konnten“, erklärt Kai Figge, Vorstand und Gründer der G DATA Software AG. „IT-Sicherheit made in Germany kommt bei unseren Kunden gut an, bietet aber noch Wachstumschancen. Durch seine Produkt- und Business Development Expertise ist Hendrik Flierman genau der Richtige, um dieses Vertriebswachstum im In- und Ausland voranzutreiben.“

„Die neue Position gibt mir die Möglichkeit die Weiterentwicklung und strategische Ausrichtung von G DATA entscheidend mitzugestalten“, sagt Hendrik Flierman, Global Sales Director bei G DATA. „Immer mehr Unternehmen erkennen, dass German Sicherheit‘ ein entscheidender Faktor für die Wahl der AV-Lösung ist. Gemeinsam mit dem erfahrenen Vertriebs-Team möchte ich dieses Thema vorantreiben.“

Über Hendrik Flierman

Der 38-Jährige ist seit 2005 bei G DATA in verschiedenen Positionen tätig, zuletzt als Leiter der Qualitätssicherung. Einer seiner Schwerpunkte lag hier bereits auf dem Business Development, wo er nachhaltig positive Ergebnisse erzielen konnte. Durch seine lange Tätigkeit bei G DATA, kennt er das Unternehmen und seine Lösungen sehr gut.

Über die G DATA CyberDefense AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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G DATA CyberDefense AG
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eggs unimedia richtet am 21. Juni 2018 das fünfte Adobe Experience Manager (AEM) Forms Anwenderforum in München aus

eggs unimedia richtet am 21. Juni 2018 das fünfte Adobe Experience Manager (AEM) Forms Anwenderforum in München aus

Wir befinden uns im Zeitalter des Experience Business. Kunden kaufen keine Produkte oder Lösungen mehr. Sie kaufen Erfahrungen.

Formularprozesse sind dabei ein integraler Bestandteil der Customer Journey und haben einen direkten Einfluss auf die Nutzererfahrung. Kunden erwarten heute, dass sie über jedes Endgerät und jederzeit an Formularprozessen teilnehmen können – und dabei sogar begeistert werden: Durch Vorbelegung des Formulars mit Daten, integrierte Prozesse, Zwischenspeichern des Antrags, Verwendung digitaler Signaturen, etc.

Adobe bietet mit Adobe Experience Manager (AEM) Forms die weltweit führende Plattform zur Erfassung und Verarbeitung von Daten in Formularen auf Basis verschiedener Formate (PDF, HTML, Mobile). AEM Forms umfasst ein Set an Lösungen für endgeräteoptimierte Formulare, Formularverwaltung im Portal, Workflows, Dokumentenschutz, digitale Signaturen sowie Erzeugung und Steuerung des Dokum enten-Outputs.

Im April 2018 veröffentlichte Adobe mit AEM6.4 Forms eine neue Version der Formular- und Dokumentenplattform.

eggs unimedia richtet dazu am 21. Juni 2018 das inzwischen fünfte AEM Forms Anwenderforum aus, wo anhand von Präsentationen, Kundenbeispielen und Live-Demos die Möglichkeiten der aktuellen Version vorgestellt werden.

Zu den Neuerungen von AEM6.4 Forms gehören unter anderem:

  • Interactive Communications
  • AEM Forms Data Integration
  • Verbesserte Adaptive Forms
  • Verbesserte AEM Forms Workflows auf OSGi
  • Verbesserte AEM Forms App für Android, IOS und Windows
  • Erweiterter Dokumentenschutz

Auch dieses Jahr konnten wir wieder hochkarätige externe Referenten gewinnen: Der Gruppenleiter für Internetsysteme der HUK-COBURG wird darüber berichten, wie die HUK ihre Webformulare auf Basis der Adaptive Forms Technologie vereinheitlicht und konsolidiert. Zudem wird ein Vertreter der AEM Forms Business Unit vom Adobe Hauptsitz in San Jose (USA) Einblicke in die zukünftige Strategie von Adobe gewähren.

Auch der Austausch mit anderen Anwendern wird nicht zu kurz kommen, denn die Veranstaltung bietet das ideale Format für den Erfahrungsaustausch mit anderen AEM Forms Anwendern.

Weitere Informationen zu allen Themen des Tages, eine ausführliche Agenda sowie das Anmeldeformular, befinden sich hier:

Agenda und Anmeldung

Die Veranstaltung richtet sich AEM Anwender und Int eressenten.

Über die eggs unimedia GmbH

Die Berührungspunkte mit digitalen Medien sind vielfältig – und werden täglich mehr. Um digitalen Content auf allen Kanälen integriert und konsistent ausspielen zu können, bedarf es einer Online Marketing Plattform. Führende Unternehmen vertrauen dabei auf Lösungen aus dem Hause Adobe. Doch was bringt die beste Plattform, ohne den richtigen Partner an der Hand? eggs unimedia ist einer der führenden Adobe Business Partner und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Online Marketing Projekte. Ob responsive Websites, Apps, digitale Formularprozesse oder Enterprise Blogs, eggs unimedia ist Ihr Partner für Projekte auf Basis von Adobe Experience Manager und der Adobe Marketing Cloud. 60 Mitarbeiter unterstützen Sie von der initialen Strategieerarbeitung über Workshops, Entwicklung und Integration bis zur Inbetriebnahme, Schulung und fortlaufenden Weiterentwicklung der Anwendung. Zu unseren langjährigen Kunden gehören führende Banken, Versicherungen, Energieversorger, Automobilherst eller und Industrieunternehmen. Alles was digitalisiert werden kann – wird digitalisiert werden. Wir helfen Ihnen dabei, dass es richtig gut wird. eggs unimedia.

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18.05.2018 von 10:00 – 11:00 Uhr: DAP Webinar

18.05.2018 von 10:00 – 11:00 Uhr: DAP Webinar

Sind Sie auch interessiert an einer fehlerfreien Abwicklung der Zählerstands- und Lastgangs-Kommunikation zugunsten der vollständigen Basis für die Abrechnung Ihrer Kunden? Haben Sie Schwierigkeiten bei der Bearbeitung eingehender MSCONS, die hohe manuelle Aufwände generieren?

Die Experten der INTENSE AG präsentieren das Datenaustauschportal zur Überwachung der MSCONS-Marktkommunikation. Dort erfahren Sie, wie Sie Prozessüberwachung, Fehleranalyse und Fehlerkorrektur im Bereich des MSCONS-Datenaustauschs effizienter gestalten und somit die Abrechnungsfähigkeit der Verträge durch vollständige Ablesungen fristgerecht herstellen können.

Erfahren Sie im Webinar am 18. Mai 2018 von 10:00 – 11:00 Uhr wie Sie mit dem Datenaustauschportal den Überblick in der stetig ansteigenden Marktkommunikation von Zählerständen und Lastgängen erhalten.

Sichern Sie sich einen der Plätze und melden Sie sich kostenfrei unter diesem Link oder webinar@intense.ag an. Die Zugangsdaten erhalten Sie anschließend per Mail. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere Experten immer gerne zur Verfügung.

Arian Bourghan Farahani
INTENSE AG
Arian.Farahani@intense.de 

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INTENSE AG
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Marketing
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FT1000 Europe Fastest Growing Companies

FT1000 Europe Fastest Growing Companies

Mit einem Umsatzwachstum von 183 Prozent ist acmeo eines der fünf schnellst wachsenden Technologie-Unternehmen in Deutschland. Im europäischen Vergleich hat es acmeo in der Kategorie Technologie unter die Top 30 geschafft, im Gesamtranking aller deutschen Unternehmen belegt der Value Added Distributor Platz 58.

Die Financial Times hat in Kooperation mit Statista zum zweiten Mal die 1000 Unternehmen in Europa ermittelt, die das größte Umsatzwachstum zwischen 2013 und 2016 vorweisen. Bei der Auswahl konnte sich acmeo mit seiner Leistung gegen mehrere zehntausend Firmen aus 31 europäischen Ländern durchsetzen, die von Statista als potentielle Kandidaten für das Ranking identifiziert wurden.

Henning Meyer, Geschäftsführer acmeo, kommentiert das Ergebnis und gibt einen Ausblick in acmeos Zukunft:

„Von der Financial Times zum zweiten Mal in Folge als eines der schnellst wachsendes Unternehmen in Europa ausgezeichnet worden zu sein, freut uns sehr. Es verdeutlicht, dass wir mit unserem konzeptorientierten Channel-Angebot richtig aufgestellt sind. Über 1.600 aktive Systemhauspartner vertrauen täglich auf die Expertise unserer Mitarbeiter, die das Fundament unseres Erfolges bilden.

Unsere Partner schätzen die persönliche Nähe und die vertrauensvolle Zusammenarbeit: Uns ist es wichtig, die Herausforderungen und Bedürfnisse unserer Partner wie unsere eigenen zu behandeln. Dank unserer Wurzeln im Systemhausgeschäft wissen wir wie der Channel tickt und passen unsere Services kontinuierlich die aktuellen Bedürfnisse der Systemhäuser an.

Dafür erweitern wir auch stetig unser Portfolio: Wir verfolgen das Ziel, unseren Systemhaus-Partnern die passenden Lösungen an die Hand zu geben, um mit Managed Services und Cloud stark zu wachsen. Das Wachstum unseres Unternehmens entspricht dem Wachstum unserer Partner. Neben dem Management von Servern und Endpoints bei mittelständischen Unternehmen gehen unsere praxiserprobten Managed Services Konzepte inzwischen weit hinaus, denn wir bieten auf der Cloud basierende Werkzeuge von der Erstellung virtueller IT-Infrastrukturen über Application Delivery und Workplace as a Service bis hin zu Managed Security an. Wir achten darauf, einen größtmöglichen Automatisierungsgrad für IT-Dienstleister zu erzielen und so die Produktivität zu erhöhen – dies geschieht über integrierte Prozesse mithilfe von ERP & Ticketsystemen. Bei allem Wachstum bleibt acmeo seinen Säulen Managed Services, Cloud Infrastructure, IT-Security, Unified Communications, Systemhaus Software und Akademie treu.

Was acmeo besonders auszeichnet, sind die Managed Services Konzepte. Wir geben unseren Partnern die richtigen Werkzeuge an die Hand, um erfolgreiche und nachhaltige Managed Services anzubieten. Dies beinhaltet neben den passenden Cloud-Lösungen und Systemhaus Software unter anderem Vertragsvorlagen, Kalkulationsvorlagen, Argumentationshilfen, technische Skripte, Workshops und Seminare. Das unterstützt Systemhäuser dabei, rohertragsstarke Verträge mit Ihren Kunden abzuschließen. Denn unsere Strategie basiert auf dem Ziel, für und mit unseren Partnern wachsende monatliche Rohrträge zu erzielen. Mehrere zehntausend Mittelstandskunden werden bereits proaktiv von unseren Partnern mit skalierbaren Infrastruktur- und Serviceleistungen auf Basis des acmeo Managed Services Konzepts betreut – Tendenz steigend. Die Mittelstandskunden profitieren dabei von einer qualitativ hochwertigen Betreuung und Bereitstellung ihrer IT, und das aufgrund von Automatisierung und Standardisierung zu bisher nicht möglichen Konditionen.

Auch künftig werden wir diese Strategie beibehalten, um weiterhin ein starker Partner für erfolgreiche Managed Services Provider zu sein.“

Die Financial Times hat zu der Auswertung das Verlagsspecial „FT1000: Europe“s Fastest Growing Companies“ veröffentlicht, in dem alle Unternehmen des Rankings vorgestellt werden. Die gesamte Rangliste ist zudem unter https://ig.ft.com/ft-1000/2018/ verfügbar.

Weitere Informationen zu acmeo und der Firmengeschichte sind unter https://www.acmeo.eu/acmeo-mehrwerte zu finden.

Über die Infinigate Deutschland GmbH

acmeo ist der führende, mehrfach ausgezeichnete Value Added Distributor für MSP in D-A-CH mit Systemhauswurzeln. Mithilfe des selektiven Portfolios technologisch führender Hersteller in den Bereichen Managed Services, IT-Security, Cloud Infrastruktur, Unified Communications und Systemhaus Software hat sich acmeo in den letzten zehn Jahren einen hervorragenden Status am Markt erarbeitet. Über 1.600 aktive Systemhauspartner vertrauen täglich auf die Expertise der acmeo Musketiere und gelangen durch die acmeo MEHRwerte auf das nächste Managed Services Level:

– MEHR Service von Beginn an (Business Set-up, Vertragsvorlagen, Kalkulatoren)
– MEHR technischer Support (Consulting, Skripting, Schnittstellenentwicklung)
– MEHR Praxiswissen (Seminare & Workshops für Vertrieb, Technik und Führungskräfte)

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Infinigate Deutschland GmbH
Richard-Reitzner-Allee 8
85540 Haar/München
Telefon: +49 (511) 515151-0
Telefax: +49 (511) 515151-99
http://www.infinigate.de

Ansprechpartner:
Hannah Strobel
Produktmarketing
Telefon: +49 (511) 515151-77
E-Mail: h.strobel@acmeo.eu
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Die OTRS AG gibt drei Tipps für saubere Arbeitsabläufe

Die OTRS AG gibt drei Tipps für saubere Arbeitsabläufe

Der Frühling weckt die Lust auf ein sauberes Zuhause. Aber nicht nur im Haus und Garten sollte Ordnung herrschen, auch im Büro und auf dem PC sind saubere Strukturen und klare Übersichten ebenso wie Sicherheit gefragt. Das sorgt für mehr Effizienz und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Jetzt ist die Zeit, um verstaubte Prozesse zu überdenken und mit digitalen Lösungen neuen Schwung in Arbeitsabläufe zu bringen.

OTRS gibt drei Tipps, um für mehr Ordnung und Sicherheit im Büroalltag zu sorgen.

Strukturierte Arbeitsabläufe einführen

Mitarbeiter arbeiten effizient, wenn Abläufe und Prozesse optimal aufeinander abgestimmt sind. Was einfach klingt, ist in der Praxis nicht immer selbstverständlich. Gerade wenn Mitarbeiter spontan und ohne Übergabe ausfallen, weiß die Vertretung nicht immer gleich, was zu tun ist. So kann wichtige Zeit verloren gehen. Empfehlenswert sind deshalb automatisierte Prozessabläufe. Egal ob Urlaubsantrag, Raumbuchungen oder Reklamationen – wenn Prozesse feststehen, sind liegengebliebene Aufgaben im Handumdrehen erledigt.

Schnell können sich auch mal die Verantwortlichkeiten im Unternehmen ändern. Deshalb ist es wichtig, dass die digitalen Prozesse flexibel und anpassbar sind.

Kommunikation optimieren

Die meisten Probleme sind Kommunikationsprobleme. Wer eine Frage hat, erwartet eine schnelle Antwort. Aber nicht immer hat der Fragende den richtigen Adressaten ausgewählt und so kommt es schon mal zu längeren Wartezeiten, was Frustration verursachen kann. Hier hilft eine digitale strukturierte Kommunikation über ein Ticketsystem, die Anfragen gleich den verantwortlichen Fachabteilungen zuweist und so stets die richtigen Kontakte miteinander kommunizieren lässt. Automatische Benachrichtigungen und Erinnerungen sorgen für eine zügige Antwort. Der Fragende kann jederzeit seinen Status einsehen.

Sicherheit an erster Stelle

Angriffe aus dem Internet können an jeder Ecke lauern. Doch was ist zu tun, wenn es wirklich passiert? Nicht alle Unternehmen haben dann sofort die richtige Strategie parat. Eine entsprechende Analyse-Software hilft, die Gefahr zu identifizieren. Aber bei Sicherheitsvorfällen zählt jede Sekunde. Auch hier empfiehlt es sich, Prozesse und Verantwortlichkeiten digital festzulegen. Im Ernstfall werden die verantwortlichen Mitarbeiter sofort benachrichtigt und wissen durch die hinterlegten Prozesse genau, was wann zu tun ist. Alle Vorfälle lassen sich außerdem revisionssicher speichern. Auch wenn sich Vorfälle nicht komplett vermeiden lassen, bekommen die Mitarbeiter so ein gutes Gefühl.

Mehr Informationen dazu, wie Unternehmen mit Prozess- und Kommunikationsmanagement Zeit und Geld sparen finden sich hier:  www.otrs.com

Über die OTRS AG

Die OTRS AG ist der weltweit größte Dienstleister für die Service Management Suite OTRS und bietet Unternehmen aller Größen flexible Lösungen zum Prozess- und Kommunikationsmanagement, um Zeit und Geld zu sparen. Zu ihren Kunden zählen unter anderem Lufthansa, Airbus, IBM, Porsche, Siemens, Bayer Pharma AG, BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), Max-Planck-Institut, Toyota, Huawei, Hapag Lloyd und Banco do Brazil (Bank of Brazil). Mehr als 170.000 Unternehmen weltweit nutzen OTRS, darunter über 40 Prozent der DAX 30-Unternehmen. OTRS ist in 38 Sprachen verfügbar. Das Unternehmen besteht aus der OTRS AG und ihren fünf Töchtern OTRS Inc. (USA), OTRS S.A. de C.V. (Mexiko), OTRS ASIA Pte. Ltd. (Singapur), OTRS Asia Ltd. (Hongkong) und OTRS Do Brasil Soluções Ltda. (Brasilien). Die OTRS AG ist im Basic Board der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Weitere Informationen unter: www.otrs.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OTRS AG
Zimmersmühlenweg 11
61440 Oberursel
Telefon: +49 (6172) 681988-0
Telefax: +49 (9421) 56818-18
http://www.otrs.com

Ansprechpartner:
Saskia Stähle-Thamm
Global PR Manager
Telefon: +49 (6172) 681988-43
E-Mail: pr@otrs.com
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Erweiterte Funktionalitäten und neue SKFLagerdaten für Web-Berechnung

Erweiterte Funktionalitäten und neue SKFLagerdaten für Web-Berechnung

Der eAssistant ist die webbasierte Berechnungssoftware für die professionelle Auslegung, Nachrechnung und Optimierung von Maschinenelementen und seit nun mehr als 15 Jahren erfolgreich im Markt.

Um den Anwendern immer aktuelle Lagerdaten für die Berechnung zur Verfügung stellen zu können, wurde ein regelmäßiges Datenupdate mit dem namhaften Lagerhersteller SKF vereinbart. Ab sofort stehen den eAssistant-Anwendern aktualisierte SKF-Lagerdaten von 2018 zur Verfügung.

Weiterhin wurden auch die SKF Explorer Lager mit aufgenommen. Diese werden zur schnelleren Identifikation bei der Lagerauswahl mit einem „*" in der Lagerbezeichnung gekennzeichnet.

Darüber hinaus wurde die neue Filterfunktion „gängige Lager“ in die Lagerauswahlsuche integriert. Diese Funktionalität wird nur von SKF als Lagerhersteller unterstützt. Gängige Lager weisen eine hohe Verfügbarkeit auf und bieten im Allgemeinen eine kostengünstige Lösung.

Wird ein Lager in der Tabelle der Lagerauswahlsuche ausgewählt, so erscheinen weitere Lagerdetails, wie dynamische und statische Tragzahl oder die Ermüdungsgrenzbelastung, unterhalb der Tabelle. Neu wurde nun auch ein direkter Link auf den SKF Online Katalog integriert. Dies ermöglicht den Aufruf des SKF-Lagerdatenblattes über einen entsprechenden Button oder via Doppelklick auf das entsprechende Lager in der Auswahltabelle. Das Datenblatt kann auf der SKF-Webseite auch gleich im PDF-Format exportiert werden.

Für die Dokumentation werden die neuen Informationen „SKF Explorer“ und „gängiges Lager“ im Berechnungsprotokoll beim Lagerkommentar mit vermerkt.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.

Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse. Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu kompletten Mehrwellensystemen oder Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen. Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWJ Technology GmbH
Celler Straße 67 – 69
38114 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 129399-0
Telefax: +49 (531) 129399-29
http://www.gwj.de

Ansprechpartner:
Gunther Weser
Geschäftsführer
Telefon: +49 (531) 1293990
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E-Mail: g.weser@gwj.de
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Lange Suche nach Dokumenten – ein vermeidbarer Zeitkiller

Lange Suche nach Dokumenten – ein vermeidbarer Zeitkiller

Eine aktuelle Statista-Studie zeigt, dass das Dokumenten-Management in vielen deutschen Büros noch immer mangelhaft ist. Die mühsame Suche nach Dokumenten frustriert viele Büroangestellte. Dabei kann ein auf individuelle Anforderungen zugeschnittenes Dokumenten-Management-System (DMS) den Zeitkiller aus dem Unternehmen verbannen.

*  Deutsche Büroangestellte suchen täglich bis zu zwei Stunden nach Dokumenten

*  DMS- oder ECM-Lösungen müssen individuelle Anforderungen erfüllen

*  Optimierung von Dokumentenprozessen im Mittelstand

Administrative Prozesse, die mit der Dokumentenablage zusammenhängen, nehmen im Schnitt zwei Stunden unserer Arbeitszeit pro Tag ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von statista im Auftrag von KYOCERA Document Solutions Deutschland unter 1.000 Büroangestellten. Demnach sehen die meisten Büroangestellten dringenden Verbesserungsbedarf bei der Dokumentensuche.

Somit sind ineffiziente Dokumentenworkflows einer der größten Zeitkiller im Office. Besonders viel Zeit mit der Informationsbeschaffung verbringen die Angestellten in der Buchhaltung oder der Verwaltung: Hier gaben sogar 71 Prozent bzw. 64 Prozent an, mehr als eine Stunde pro Tag für die Dokumentensuche aufzuwenden.

Zwei Stunden täglich verbringen Büroangestellte mit der Dokumentenverwaltung

Auch Stephen Schienbein, Direktor Vertrieb KYOCERA, war von diesem Ergebnis erstaunt: „Tatsächlich hat es mich überrascht, dass mehr als die Hälfte der befragten Büroangestellten zwei Stunden täglich mit der Dokumentenverwaltung beschäftigt sind. Stellen Sie sich vor, Sie sind Abteilungsleiter und haben einen Mitarbeiter, der ein Viertel seines Arbeitstags für private Gespräche oder das Surfen durch das Internet aufwendet. Würden Sie solch einen Mitarbeiter einstellen? Durch eine ineffiziente Dokumentenablage passiert aber genau dies: Ihre Mitarbeiter arbeiten weniger effizient, was zu einer höheren Unzufriedenheit mit den Prozessen führt.“

Hier herrscht dringender Handlungsbedarf. So stellt sich in papierbasierten Prozessen bzw. in hybriden Strukturen oft die Frage: Wo muss ich suchen, damit ich die zu einem Geschäftsvorgang erforderlichen Informationen finde? Bei einem elektronischen DMS erleichtern intelligente Suchfunktionen und Verschlagwortungen diese Suche. Zudem lassen sich über ein solches System Dokumenten-Workflows aufsetzen: Diese minimieren Durchlauf- und Bearbeitungszeiten und erfüllen die Anforderungen an eine rechtliche Dokumentenablage.

Weg mit dem Zeitkiller

Das beste Mittel gegen Dokumentenfrust ist eine Dokumentenmanagement-Lösung, die geschäftsrelevante Informationen applikations- und abteilungsübergreifend in einem zentralen Dokumentenpool verwaltet. Dies erleichtert die spätere Recherche. Solch ein System hebt auch die IT-Security auf eine höhere Ebene. Gerade beim Umgang mit sensiblen Daten besteht noch Nachholbedarf. Zumal bestehende und aktuell in Kraft tretende gesetzliche Anforderungen – Stichwort DSGVO – dazu führen, dass vermeintliche Bagatellen in Kürze bereits schmerzhaft bestraft werden.

Doch nach welchen Kriterien wählt man ein DMS-System aus? Wie optimiert man den Dokumenten-Workflow? Welche Möglichkeiten haben insbesondere mittelständische Unternehmen, Dokumentenprozesse zu optimieren? Und letztendlich die wichtigste Frage: Wie viel Zeit spart man tatsächlich durch ein DMS-System ein?

Stephen Schienbein stellt sich diesen Fragen in dem Interview mit it-daily.net

https://www.it-daily.net/it-management/enterprise-content-management/18589-lange-suche-nach-dokumenten-ein-vermeidbarer-zeitkiller

Weitere Informationen:

https://www.it-daily.net/

Über die IT Verlag für Informationstechnik GmbH

Über die it verlag für Informationstechnik GmbH:
Die it verlag für Informationstechnik GmbH publiziert das Magazin it management mit dem Supplement it security. Im Online-Bereich stehen mit der Website www.it-daily.net und diversen Newslettern wertvolle Informationsquellen für IT Professionals zur Verfügung. Mit eBooks und Konferenzen zu Themen des Print-Magazins rundet der Verlag sein Informationsangebot ab.
www.it-daily.net

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IT Verlag für Informationstechnik GmbH
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Ansprechpartner:
SIlvia Parthier
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Neue Schnittstelle für GRID

Neue Schnittstelle für GRID

Seit zwei Jahren ist das DDS DATA GRID auf dem Markt und mit seinen einheitlichen und allgemeingültigen Raumbezugsgrößen bei vielen Anwendern erfolgreich im Einsatz. Jetzt hat der Geometriedatensatz eine Schnittstelle erhalten, die es ermöglicht, das GRID auch als Datendienst zu nutzen.

„Daten kaufen war gestern. Heute heißt ein zeitgemäßer Service Datendienst und ermöglicht den Zugriff auf benötigte Daten über das Internet“, weiß Teddy Gruner von der DDS Digital Data Services GmbH und freut sich deshalb, dass das DDS Data GRID, das seit zwei Jahren erfolgreich auf dem Markt ist, ab sofort über die nötige Programmierschnittstelle (API) verfügt und auch als Datendienst genutzt werden kann.

Das DDS Data GRID, das für ganz Europa und auf Anfrage auch für andere Kontinente verfügbar ist, bietet einheitliche, allgemeingültige, vergleichbare und fest definierte Bezugsgrößen. Der Datensatz entspricht der „INSPIRE-Grid“-Spezifikation und basiert auf dem Referenzsystem „ETRS89-LAEA“ mit einer flächentreuen Projektion. „GRID ist damit unabhängig von Gebietsveränderungen im administrativen oder postalischen Bereich und muss nicht gepflegt oder aktualisiert werden“, erklärt Teddy Gruner. Das Rastersystem besteht aus sieben aufeinander aufbauenden Zellgrößen mit Kantenlängen von 100, 250 und 500 Meter sowie 1, 2, 5 und 10 Kilometern. Durch die streng logische Benennung der Zellen mit dem sogenannten Cell Code ergeben sich viele Vorteile. Vor allem bei langfristigen, detaillierten oder grenzüberschreitenden Markt- und Kundenanalysen kann man diese Daten deshalb sehr gut einsetzen.

So können zum Beispiel Logistikdienstleister, die etwa dem wachsenden Paketaufkommen aus dem Online-Handel gerecht werden müssen, mit dem DDS Data GRID ihr feinmaschiges Shop-Netz optimieren und ausbauen. Auch Versicherungen, Banken und Telekommunikationsdienstleister können die Potenzialplanung für ihre Filialen mit diesen Geometriedaten optimal ausführen.

DDS bietet zu den GRID-Daten auch passende Potenzialdaten. Auf der Ebene des DDS DATA GRID gibt es umfangreiche Geodatenpakete, zum Beispiel das sogenannte Basispaket. Es umfasst Daten zur Anzahl der Personen, Haushalte und Gebäude je Rasterzelle. Darauf aufbauend gibt es unter anderem die folgenden Pakete: Bevölkerung, Kaufkraft, Gebäude, Psychographie und Specials.

Über die PTV Planung Transport Verkehr AG

DDS Digital Data Services GmbH bietet passgenaue Geo- und sozioökonomische Daten, Software & Tools sowie eine unabhängige Beratung in allen raumbezogenen Projekten. Als einer der Pioniere der Geobranche mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung und einer ausgeprägten Datendienstleistungskompetenz genießt das Unternehmen deutschlandweit und international einen erstklassigen Ruf als Geodatenexperte.

Weitere Informationen: www.ddsgeo.de

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Moderne Datenmanagement-Lösung sichert deutschlandweit höchsten Fahrkomfort

Moderne Datenmanagement-Lösung sichert deutschlandweit höchsten Fahrkomfort

Die HeiterBlick GmbH (HeiterBlick) ist ein Spezialanbieter für kundenindividuell gestaltete Stadt- und Straßenbahnen. Die Geschäftstätigkeit umfasst die Planung, Konstruktion, Herstellung und Montage sowie Modernisierung von Straßenbahnfahrzeugen auf Basis der bewährten Drehgestelltechnik, welche auch sehr anspruchsvolle Strecken und Schienen bewältigt.

Herausforderungen und Zielstellungen

Die Wurzeln von HeiterBlick reichen bis zu 100 Jahre im gleichnamigen Leipziger Stadtteil zurück. Die sogenannte "Hauptwerkstatt HeiterBlick" war jahrzehntelang Europas größtes und modernstes Wartungs- und Instandhaltungszentrum für Straßenbahnen. Seit 2012 gehört HeiterBlick zur TramUnion, einem Schwesterunternehmen der KranUnion, zu dem auch Kirow Ardelt – der Weltmarktführer für Eisenbahnkrane – gehört. Auch heute noch ist der Firmensitz in Leipzig. Das Unternehmen beschäftigt 120 Mitarbeiter.

Um in Ausschreibungsprojekten wettbewerbsfähig zu sein, auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben und dem Digitalisierungstrend gerecht zu werden, investiert die Geschäftsleitung von HeiterBlick kontinuierlich in die Verbesserung sowie den Ausbau der Unternehmens-IT. Damit wird sichergestellt, dass Performance-Probleme bei der Konstruktion und Bearbeitung von großen Baugruppen gar nicht erst auftreten und Software-Lösungen aufgrund veralteter Hardware und Betriebssysteme weiterhin funktionieren. Weiterhin hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, in Zeiten des Fachkräftemangels gerade im CAD-Bereich auf marktführende und moderne Software-Lösungen zu setzen. Berufseinsteiger nehmen HeiterBlick dadurch als attraktiven Arbeitgeber wahr.

IT-Lösung

Seit vielen Jahren setzte HeiterBlick für die mechanische Konstruktion erfolgreich auf die Autodesk-Lösungen Inventor® und AutoCAD®. Die Verwaltung von CAD-Projekten und Konstruktionsdokumenten sowie deren Artikel (inkl. Stücklisten) erfolgte bisher mit der PDM-Software Autodesk® Productstream® Professional. Allerdings kam es aufgrund veralteter Hardware immer häufiger zu enormen Performance-Problemen bei der Bearbeitung von großen Baugruppen – bei einer Straßenbahn sind das schnell 15.000 bis 30.000 Teile. So wurde in 2015, neben der Investition in hoch-performante CAD-Arbeitsplätze, auch der Startschuss für ein Migrationsprojekt auf die aktuellen CAD- und PDM-Lösungen aus dem Hause Autodesk gegeben. Ergänzend sollte sichergestellt sein, dass der durchgängige Datenfluss von der Konstruktion bis in die Fertigung erhalten bleibt und die ERP-Konzernlösung SIVAS nahtlos an das PDM-System angebunden ist.

Für die Realisierung dieses herausfordernden IT-Projektes setzte man auf die N+P Informationssysteme GmbH (N+P), welche HeiterBlick bereits seit 2007 im CAD/PDM-Umfeld betreute und besonders im Bereich Systemintegration über Spezial-Know-how verbunden mit entsprechender Projekterfahrung verfügte.

Durch eine detaillierte Prozessanalyse, eine ausführliche Definition des Soll-Zustandes sowie eine für beide Seiten verbindliche Terminplanung konnte die Migration von Autodesk® Productstream® Professional auf Autodesk® Vault innerhalb von neun Monaten erfolgen. Die Auftragsbearbeitung erfolgt bei HeiterBlick im ERP-System SIVAS. Ein Webservice-basierter Standard-Integrationsbaustein der N+P dient dabei dem Austausch von Artikel-, Dokument- sowie Stücklisteninformationen zwischen diesen Systemen.

Mehrwert und Nutzen

Die Konstruktionsabteilung dient heute als zentrale Informationsdrehscheibe bei HeiterBlick. Mit der Einführung von Autodesk® Vault ist eine Datenmanagement-Lösung im Einsatz, die bei der Organisation von Konstruktionsdaten, der Verwaltung, Dokumentation sowie Nachverfolgung von Änderungen und anderen Prozessen in der Entwicklung unterstützt. Der bidirektionale Datenaustausch zum ERP-System sorgt für beschleunigte Durchlaufzeiten in Projekten, reduziert den Aufwand zur Datenerfassung und verringert Fehlerquellen.

Die Leipziger sind damit bestens für die aktuellen Projekte gerüstet und können durch ihre moderne IT-Umgebung ihrem Anspruch, attraktive, moderne und zuverlässige Fahrzeuge zu liefern, nachkommen: Erst im Frühjahr 2018 haben die Dortmunder Stadtwerke AG – DSW21 HeiterBlick mit dem wagenbaulichen Teil von 24+2 Hochflurstadtbahnwagen sowie der Modernisierung von vorhandenen 64 Hochflurstadtbahnwagen B80C beauftragt. Und auch in Düsseldorf setzt man auf das Know-how der Sachsen: Die Rheinbahn AG rüstet ihre Straßenbahn-Flotte mit neuen Ticketautomaten aus. HeiterBlick wird die Gestelle zur Aufnahme der Automaten liefern.

Ausblick

Über die Nutzung eines Web-Clients werden die Konstruktionsdaten zukünftig auch für andere Unternehmensbereiche online zur Verfügung gestellt. Arbeitsvorbereitung, Fertigung und die Service-Abteilung erhalten damit direkten Zugriff auf Bauteile und profitieren von der Möglichkeit, sich Detailinformationen unabhängig von der Konstruktionsabteilung selbst zu beschaffen. Abstimmungsaufwände zwischen den verschiedenen Bereichen werden so reduziert und der Konstrukteur wird nicht mehr von seinen eigentlichen Aufgaben abgehalten.

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend "Industrie 4.0" begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

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itl übersetzt weiter für Volkswagen AG

itl übersetzt weiter für Volkswagen AG

Erneut wurde die Münchner itl AG als Language Service Provider der Volkswagen AG bestätigt. Wie schon 2014 im Rahmen eines Audits überzeugte das Übersetzungs- und Qualitätsmanagement im Mai 2018 die Volkswagen Auditoren.

Seit 2014 übersetzt die itl AG für den Wolfsburger Automobilhersteller. Zu den Schwerpunkten zählen heute neben der Übersetzung von beispielsweise großen Behördentexten oder Unterlagen für Konzernprojekte auch das Übersetzen von Displaytexten für digitale Dienste wie Volkswagen CarNet.

Wie alle Agenturen wird auch itl in regelmäßigen Abständen auditiert, um den ständig steigenden Qualitätsanforderungen gerecht zu werden. Dabei werden immer auch zahlreiche Aspekte neu überprüft. itl konnte hier erneut durch ein hohes Lieferanten- und Qualitätsmanagement sowie die Kompetenz der Übersetzer überzeugen.

Neben der sicheren Bewältigung oft anspruchsvoller Projekte lobten die Auditoren zudem, dass itl in der Lage sei, Texte auch in nicht alltägliche Sprachen wie Isländisch, Bosnisch und Albanisch zu übersetzen. Diese Sprachen haben aktuell bei Volkswagen besonders im Bereich der Digitalisierung hohe Priorität.

Auch bei großen Aufträgen sei itl dabei in der Lage, Kapazitäten schnell bereitzustellen. Weiter verbessert habe sich nach der letzten Auditierung das Risikomanagement, das Auswahlverfahren von Ressourcen und die Prozesse der Qualitätssicherung.

Die itl AG blickt auf 35 Jahre Erfahrung im Bereich Übersetzung zurück und hat einen Kundenstamm, zu dem neben zahlreichen mittelständischen Unternehmen auch große internationale Konzerne zählen. Besonders Großkunden müssen sich auf ihre Dienstleister in Sachen Datenschutz, Datensicherheit und natürlich Qualität verlassen können. itl erfüllt alle gängigen Zertifizierungen wie ISO 17100 und DIN EN ISO 9001 und wurde auch im Hinblick auf die Informationssicherheit geprüft und freigegeben.

Bei itl werden Projekte stets von fest definierten Teams betreut. Den Kunden steht somit jederzeit ein Ansprechpartner zur Verfügung. Die sorgfältige Auswahl der Übersetzer garantiert zudem höchste Standards bei Übersetzungen aus jedem Fachgebiet.

https://www.itl.eu/de/uebersetzung.html

Fragen zum Thema Übersetzung beantwortet Carina Mayr, Leitung Übersetzung, unter folgender E-Mail-Adresse: carina.mayr@itl.eu

Über itl Institut für technische Literatur

1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A) und Kreuzlingen (CH) derzeit über 100 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Merck, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Rohde & Schwarz, Siemens und viele mehr.

Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom, der tecom Schweiz und des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

itl Institut für technische Literatur
Elsenheimerstraße 65
80687 München
Telefon: +4989892623-0
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Ansprechpartner:
Claudia Stefanizzi-Wurzinger
Leiterin Marketing
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