Autor: firma g data cyberdefense

it-sa 2019: G DATA zeigt Awareness Trainings und BEAST-Technologie

it-sa 2019: G DATA zeigt Awareness Trainings und BEAST-Technologie

Mitarbeiter in Unternehmen machen den Unterschied, wenn es um ganzheitliche IT-Sicherheit geht – nur ein falscher Klick reicht aus, um im schlimmsten Fall die IT-Systeme lahm zu legen. G DATA präsentiert vom 8. bis zum 10. Oktober 2019 auf der it-sa erstmals live seine Security Awareness Trainings. Das E-Learning-Programm macht Mitarbeiter zu Experten, um Gefahren zuverlässig abzuwehren. Außerdem gibt G DATA in Nürnberg erste Einblicke in seine neue BEAST-Technologie „Made in Germany“. BEAST spürt Schadprogramme anhand ihres schädlichen Verhaltens auf, ohne die Performance zu beeinflussen. Erstmals nimmt G DATA am Congress @ it-sa teil und zeigt bei einem interaktiven Live-Hacking, wie untrainierte Angestellte die Sicherheit von Firmen gefährden. G DATA ist zusammen mit seinen Partnern Infraforce und Sysob auf der it-sa in Halle 9, Stand 520 zu finden.

Live-Premiere auf der it-sa: G DATA Security Awareness Trainings

87 Prozent der Unternehmen sehen ungeschulte Mitarbeiter als größte Schwachstelle für Cyberattacken (Quelle: ESI ThoughtLab). Das zeigt: Der Einsatz einer Sicherheitslösung reicht heute längst nicht mehr aus, um Firmen umfassend gegen Bedrohungen der IT-Infrastruktur abzusichern. Die Mitarbeiter müssen Teil der Verteidigung gegen Cyberangriffe sein. In mehr als 30 E-Learning-Einheiten zu Themen wie Arbeiten in der Cloud oder Social Engineering erhalten die Mitarbeiter das nötige Rüstzeug, um Cybergefahren zu erkennen und abzuwenden.
 
„Wer sein Unternehmen effektiv und umfassend vor Cyberattacken schützen möchte, macht seine Mitarbeiter zum Teil der Cyberabwehr“, erklärt Kai Figge, G DATA Vorstand und Mitbegründer. „Auf der it-sa zeigen wir dem Fachpublikum erstmals live unsere Security Awareness Trainings. Mitarbeiter in Unternehmen lernen so praxisnah alles Wissenswerte zum Thema IT-Security und werden so zu ersten Verteidigungslinie gegen Angriffe.“

it-sa-Premiere: NextGen-Security mit BEAST – Das volle Bild über aktuelle Cyberbedrohungen
Onlinekriminelle entwickeln Schadprogramme und Angriffsmuster ständig weiter und stellen Anbieter von Sicherheitsdienstleistungen vor neue Herausforderungen. Deswegen präsentiert G DATA in Nürnberg BEAST: Die neue graphenbasierte Technologie „Made in Germany“ spürt bisher unbekannte Computerschädlinge durch ihr bösartiges Verhalten auf. Dabei zeigt BEAST ein vollständiges Bild über verdächtige Prozesse, ermöglicht eine genauere Erkennung und vermeidet Fehlalarme- –, ohne die Performance negativ zu beeinflussen. Die Technologie ist Teil der G DATA Sicherheitslösungen.

Sehen, was der Angreifer sieht
Der G DATA Cyber Defense Status Check gibt Unternehmen einen Überblick über Schwachstellen und mögliche Angriffsvektoren von Cyberkriminellen. Dabei erhalten die Verantwortlichen Handlungsempfehlungen und können gezielt in die IT-Sicherheit investieren.

G DATA Live-Hacking beim Congress @ it-sa
Erstmals beteiligt sich das deutsche Cyber Defense-Unternehmen am Congress @ it-sa. Am 08. und 09.10.2019 von 14:30 bis 17:30 Uhr zeigt G DATA bei der interaktiven Live-Hacking-Session, wie unzureichend geschulte Mitarbeiter Unternehmen gefährden. Fachbesucher können sich hier über eine Abstimmungs- und Feedbackmöglichkeit aktiv beteiligen. Kongresstickets erhalten Interessierte kostenlos über G DATA.
 
Darüber hinaus informiert Thomas Siebert, Head of Protection Technologies, am 10.10.2019 um 12:00 Uhr in Forum 9 über „Next-Gen-Technologie BEAST: Das volle Bild über aktuelle Cyberbedrohungen“. Nikolas Schran und Matthias Koll sprechen am 08.10.2019 um 10:00 Uhr in Forum 9 und am 09.10.2019 um 15:00 Uhr in Forum 10 über „Kaffee geholt – Daten weg. Security Awareness für Mitarbeiter rettet Unternehmen“.

Mehr Informationen zu G DATA auf der it-sa unter https://www.gdata.de/it-sa

Über die G DATA CyberDefense AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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Zehn neue Auszubildende bei G DATA

Zehn neue Auszubildende bei G DATA

Zehn neue Auszubildende haben am 1. August 2019 bei G DATA ihre Ausbildung begonnen. Fünf von ihnen werden eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement auf dem G DATA Campus an der Königsallee absolvieren, zwei lassen sich zum Fachinformatiker für Systemintegration ausbilden. Außerdem haben drei zukünftige Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung angefangen. Während ihrer dreijährigen Ausbildung lernen die zehn Frauen und Männer die unterschiedlichen Abteilungen des Dienstleisters für Cyber Defense Services kennen und erhalten so einen umfassenden Einblick in die einzelnen Bereiche.

„Die Nachwuchsförderung ist ein wichtiger strategischer Teil unseres Personalkonzeptes. Wir eröffnen Berufseinsteigern echte Chancen und wurden dafür vom Wirtschaftsportal karriere.de als „Fair Company“ ausgezeichnet. Unser hochmoderner G DATA Campus ist mehr als nur ein Arbeitsplatz. Jeder Mitarbeiter – und somit auch die neuen Azubis – darf seine Ideen und Talente einbringen“, sagt G DATA Vorstand Kai Figge.

Übernahme nach Ausbildungsende

Während der Einführungstage standen unter anderem eine Azubi-Rallye auf dem G DATA Campus sowie gemeinsames Kochen und Kennenlernen mit den anderen Auszubildenden auf dem Programm, bevor die neuen Mitarbeiter in ihre ersten Stationen wechseln. Insgesamt hat die G DATA Software AG derzeit 28 Auszubildende in fünf unterschiedlichen Ausbildungsberufen. Auch nach dem Ende der Ausbildung fördert G DATA qualifizierte und motivierte Mitarbeiter bei den nächsten Karriereschritten. „Wir wollen unsere Talente gerne dauerhaft an G DATA binden“, so Kai Figge.

Für den Ausbildungsstart im Sommer 2020 können sich Interessierte bereits bewerben: https://www.gdata.de/ueber-g-data/karriere/stellenangebot/berufseinsteiger

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Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

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Mobile Malware Report: Keine Entspannung bei Android-Malware

Mobile Malware Report: Keine Entspannung bei Android-Malware

Kein neuer Rekord, aber auch keine Entspannung bei Android-Schadsoftware: Die Experten des Cyber Defense Spezialisten G DATA haben in den ersten sechs Monaten rund 1,9 Millionen neue schädliche Apps gezählt. Im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Rückgang. Zur Einordnung: Durchschnittlich alle acht Sekunden veröffentlichen Kriminelle eine infizierte App für Android.

Die Zahl der neuen Schad-Apps für Android-Geräte ist im ersten Halbjahr 2019 etwas zurückgegangen. Entdeckten die Experten des Cyber Defense Spezialisten G DATA zwischen Januar und Juni 2018 noch über 2,04 Millionen infizierte Apps, waren es in diesem Jahr 1,85 Millionen – ein Rückgang von rund 9 Prozent. „Die Gefahr für Smartphones und andere mobile Geräte bleibt trotzdem weiterhin sehr groß“, sagt Alexander Burris, Lead Mobile Researcher bei G DATA. „Gerade weil Smartphones als ständiger Begleiter mittlerweile nahezu unentbehrlich sind, bilden sie für Cyberkriminelle ein attraktives Ziel. Besonders lukrativ sind Adware oder auch Ransomware, welche dem Nutzer direkt schadet.“ Die Zahl der insgesamt bekannten Schad-Apps nähert sich der 100-Millionen-Marke. Bis Ende Juni summierte sich die Zahl aller bekannten Apps mit Schadcode auf über 94,2 Millionen.

Zu viele Android-Versionen

Das weiterhin hohe Bedrohungspotenzial bei Android wird durch unterschiedlichste Faktoren begünstigt. Da ist zu einem die immer noch große Fragmentierung beim eingesetzten Betriebssystem. Denn aktuell ist nur bei jedem zehnten Gerät die aktuellste Android-Version 9 – Pie – installiert. Und Android 8 – Oreo – kommt bei 28 Prozent der Smartphones und Tablets zum Einsatz. Im Umkehrschluss bedeutet dies: 60 Prozent der Geräte nutzen immer noch veraltete Versionen, die vor August 2017 bereitgestellt wurden. „Geräte mit alten Versionen zu nutzen, ist wie ungeschützter Geschlechtsverkehr“, warnt Burris. „Man sollte vorher sehr genau überlegen, was man macht." Allerdings haben Hersteller gerade bei älteren Geräten Anpassungen vorgenommen, die den Update-Prozess unnötig verlängern oder ganz blockieren. Googles Konzept „Android One“ mit garantierten Updates hat viel Schwung gebracht. Nutzer sollten sich im Falle einer Neuanschaffung schon im Vorfeld beim Hersteller informieren, ob Updates regelmäßig bereitgestellt werden.

Veraltete Geräte und billige China-Importe

Aber nicht nur veraltete Betriebssysteme, sondern auch veraltete Smartphones ohne aktuellen Patch machen es Hackern einfach, Malware auf dem Gerät zu installieren. Die Gründe dafür: Entweder existieren keine aktuellen Updates für das Gerät, oder Kunden haben diese nicht installiert.

Ein dritter Faktor: Immer noch sind Billiggeräte mit vorinstallierter Schadsoftware im Handel erhältlich. Die Malware ist für den Besitzer unsichtbar und lässt sich nicht deaktivieren. So haben Online-Kriminelle vollen Zugriff auf das Smartphone und alle persönlichen Daten. Nicht immer stellen die Anbieter virenfreie Updates für die Firmware bereit. Die Schadsoftware manuell zu entfernen, ist nicht möglich, weil sie tief in die Firmware integriert ist.

Google macht beim Thema Sicherheit ernst

Um Kosten zu sparen, vertreiben einige Anbieter ihre Apps über alternative Quellen. Sie sparen so die Lizenzgebühren für Google Play. Allerdings sind solche Alternativen ein beliebtes Einfallstor für Hacker. „Wer Apps nicht aus dem offiziellen Play-Store von Google installiert, setzt sich einer deutlich höheren Gefahr aus, eine infizierte App herunterzuladen“, warnt Alexander Burris.

Google hingegen widmet dem Thema Sicherheit deutlich mehr Aufmerksamkeit. Dazu hat das Unternehmen bereits im vergangenen Jahr Maßnahmen vorgestellt und umgesetzt. „Die von Google eingeleiteten Maßnahmen zeigen in die richtige Richtung“, sagt Burris. „Ob diese Schritte zu einem dauerhaften Rückgang der Malware-Zahlen führen, wird allerdings die Zukunft zeigen.“ Auch die aktuelle Ankündigung, für Android Q große Teile der Update-Infrastruktur umzustellen und die Systemkomponenten unabhängig von den OEM-Herstellern zu aktualisieren, lässt hoffen, das Problem der fehlenden Updates in den Griff zu bekommen.

Millionenfacher Schaden

„SimBad“, „Operation Sheep“ und „Agent Smith“: Diese drei Beispiele verdeutlichen, wie erfolgreich Cyberkriminelle sind. Schätzungsweise 150 Millionen Nutzer haben eine Android-App mit der Malware „SimBad“ auf ihrem Handy installiert. Die zweite erfolgreiche Malware-Kampagne ist als „Operation Sheep“ bekannt. Mehr als 111 Millionen Mal wurden die infizierten Apps heruntergeladen. Sämtliche Apps finden sich insbesondere in den App-Stores von Drittanbietern. „Agent Smith“ heißt die dritte große Kampagne, die bereits 25 Millionen Smartphones in Asien befallen hat. Einmal installiert, ersetzt sie Applikationen durch infizierte Klone, sodass die Apps Werbung ausspielen. Nachdem die Schadsoftware zunächst nur über Drittanbieter-Stores in Umlauf kam, sind mittlerweile auch erste verseuchte Apps auf der Google-Plattform erschienen. Laut Experten ist der Infektionsweg sehr komplex, sodass künftig auch mit einem Einsatz als Spyware zu rechnen ist, um sensible Daten auszulesen.

Zusammenfassung und Ausblick

Die Sicherheitslage für Android bleibt angespannt. Auch wenn Google weitreichende Maßnahmen ergriffen hat, existieren immer noch zahlreiche Einfallstore für Kriminelle. Besorgniserregend ist der Trend, dass immer mehr Unternehmen aus Kostengründen Apps ausschließlich in alternativen Quellen anbieten. Dies stellt eine zentrale Sicherheitsmaßnahme in Frage: Den Verzicht auf die Installation von Apps aus unsicheren Quellen.

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Sodinokibi-Ransomware versteckt sich hinter Bewerbungen

Sodinokibi-Ransomware versteckt sich hinter Bewerbungen

Eine neue Ransomware-Familie wird derzeit über gefälschte Bewerbungen verteilt. Die Macher nutzen offenbar die gleiche Infrastruktur wie zuvor bei GandCrab.

Derzeit greifen Cyberkriminelle gezielt Personalabteilungen in Deutschland mit einer Variante der Sodinokibi-Ransomware an. Seit dem 16. Juli verschicken Angreifer entsprechende Mails, die angeblich Bewerbungen enthalten. Als Namen der vermeintlichen Bewerberinnen sind derzeit Sandra Schneider, Sabine Lerche und Martina Peters im Umlauf.

Bei schnelllebigen Ransomware-Kampagnen ist allerdings zu erwarten, dass sich die verwendeten Namen schnell ändern, um den Erfolg der Angriffe zu erhöhen. Ransomware wird immer wieder über zum Teil professionell aussehende Bewerbungen verteilt, mittlerweile sogar häufig auf konkret bei einem Unternehmen ausgeschriebene Stellen.

G DATA Sicherheitsexperte Karsten Hahn sagt dazu: „Die Sodinokibi-Ransomware hat sich in kurzer Zeit zu der fünfthäufigsten Ransomware-Familie entwickelt. Offenbar verwendet das Team dahinter die gleiche Taktik bei der Verbreitung der Spam-Mails wie zuvor bei GandCrab.“ Die Erpresser fordern einen Betrag von 0,16 Bitcoin. Das entspricht derzeit in etwa 1300 Euro. Nach einer Woche verdoppelt sich der zu zahlende Betrag.

Die Sodinokibi-Ransomware ist erst seit kurzer Zeit aktiv. Die Cyberkriminellen verwenden derzeit die gleiche Infrastruktur wie die Macher hinter dem Verschlüsselungstrojaner GandCrab. Diese hatten unlängst angekündigt, sich aus dem Geschäft zurückziehen zu wollen.

G DATA Kunden werden durch mehrere Technologien vor dem Angriff geschützt. Mittels der KI-Technologie DeepRay kann der deutsche Cyber Defense Anbieter mit Packern nur leicht veränderte Malware-Samples schnell aufspüren und unschädlich machen. Mit DeepRay konnten bereits zahlreiche Samples der Malware aufgespürt werden. Das Anti-Ransomware-Modul bietet einen zusätzlichen Schutz. Es springt ein, wenn ohne ersichtlichen Grund Dateien auf der Festplatte verschlüsselt werden sollen und stoppt die Infektion.

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Startups und Corporates: 110 Teilnehmer bei Veranstaltungsreihe „what’sup2b“

Startups und Corporates: 110 Teilnehmer bei Veranstaltungsreihe „what’sup2b“

Zur Netzwerk-Veranstaltung „what’sup2B“ mit dem Thema „Startup und Corporates – Ziehen sich Gegensätze an?“ mit dem Schwerpunkt „Concept finds investors“ luden G DATA und die Commerzbank am Donnerstag ein. 110 Vertreter von Startups und Corporates, Gründer, Visionäre, Experten und junge Kreative folgten dem Ruf in die historischen Unternehmensgebäude auf den G DATA Campus an der Königsallee in Bochum.

Gustav Holtkemper, Bereichsvorstand West der Commerzbank AG, begrüßte die zahlreichen Gäste mit einer kurzen thematischen Einführung, gemeinsam mit G DATA-Mitbegründer Kai Figge, der als Gastgeber das Cyber Defense Unternehmen in einer kurzen Multimedia-Präsentation vorstellte.

In prägnanten Keyotes erörterten Michael Georg Schmitt, Serial Entrepreneur, Stephanie Wissmann, Vice President Digital and Growth bei tyntec, sowie Michael Zimmer, Geschäftsführer G DATA Advanced Analytics GmbH, verschiedene Aspekte der Thematik. Schmitt berichtete von seinen Erfahrungen als „Business Angel“, Wissmann beschrieb die Herausforderungen, bei einem Corporate zu arbeiten und gleichzeitig Startup-Gründerin zu sein. Zimmer beleuchtete am Beispiel der dynamischen Entwicklung von G DATA, wie sich ein Startup zum internationalen Player entwickeln kann, und wie es zur Gründung eines Tochterunternehmens mit dem Schwerpunkt IT-Security-Dienstleistungen kam.

Zum anschließenden „Fire Free Talk“ kam Johanna Tjaden, Leiterin Unternehmerkunden der Commerzbank, Marktregion West, mit aufs Podium. Jetzt konnten alle Mitglieder des Plenums mit Fragen auf die Sicht des Bankings in die Thematik einsteigen. Über die App „slido.com“ konnten sie per Smartphone Fragen an die Experten richten. Der Abend wurde moderiert von Meike Neitz, Gründerin und Inhaberin der Kommunikationsberatung „Die Zukunftsmanufaktur“.

Beim anschließenden „walk & talk“ war in gastlicher Umgebung Zeit für den persönlichen Austausch der Startups, Grownups und Corporates. Kontakte herstellen, Menschen zusammenbringen, Ideen austauschen und entwickeln. G DATA und die Commerzbank haben mit dieser „what’sup2b“-Veranstaltung ein außergewöhnliches Forum für die Belange junger Unternehmen und Gründerinnen geschaffen.

Aussteller des Abends waren folgende Startups:

Semasquare erfindet die Vernetzung von Maschinen und IT-Systemen neu. Der Datenaustausch für bisher inkompatible Protokolle und Schnittstellen wird radikal vereinfacht.

Nino ist darauf spezialisiert, Dienstleister aus der Party und Eventbranche per App zu vermitteln.

BitVox connected acoustics GmbH entwickelt und vertreibt eine innovative Form von Assistenzsystemen für lärmintensive Industriebereiche.

sentin hilft Unternehmen, ihre visuellen Inspektionsprozesse besser, schneller und sicherer zu machen. Dazu integriert das Unternehmen Deep-Learning Modelle für die automatisierte Analyse von Bauteilen unter anderem in der Konsumgüter-, Automobil – oder Flugzeugindustrie sowie im Anlagenbau.

Die Bochumer Wirtschaftsentwicklung gehört zu den größten und innovativsten Wirtschaftsentwicklungsgesellschaften in NRW. Mit ihren Dienstleistungen für Bochumer Unternehmen, Start-ups und auswärtige Investoren ist sie eine starke Partnerin für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Über die G DATA CyberDefense AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.
IT-Security „Made in Germany“ schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage „Meine Daten bleiben in Deutschland“ garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens „IT Security made in Germany“ eine „No-Backdoor“ Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.
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MAG IAS setzt bei IT-Sicherheit und weltweiter Compliance auf G DATA

MAG IAS setzt bei IT-Sicherheit und weltweiter Compliance auf G DATA

Als weltweit agierendes Unternehmen steht die MAG IAS GmbH aus Eislingen vor der besonderen Herausforderung, IT-Sicherheit für alle Angestellten und die gesamte IT sicherzustellen. Dafür kam nach Ansicht der Verantwortlichen nur eine Lösung in Frage: G DATA Endpoint Protection Business. Neben dem effektiven Schutz der Infrastruktur umfasst die Netzwerklösung auch einen Web-Filter, mit dem die MAG IAS seine Policies für die Internetnutzung problemlos auch global durchsetzen kann. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auch auf G DATA Premium Service & Support, um bei Problemen bei der IT-Sicherheit umgehend Hilfestellung zu erhalten.

"Einer der ausschlaggebenden Gründe für G DATA war der Web-Filter. Mit dem Web-Filter können wir nun am Hauptsitz die vordefinierten Policy-Richtlinien offline auf die Notebooks einspielen, hinterlegen und somit global vollumfänglich durchsetzen", sagt Axel Weiler, Senior Manager IT Infrastructures bei der MAG IAS GmbH.

Eingesetzte Sicherheitslösung: G DATA Endpoint Protection in Verbindung mit G DATA Premium Service & Support

Unternehmen sind mit der G DATA Endpoint Protection Business gleich mehrfach geschützt: Die Netzwerklösung sichert dank modernster Security-Technologien mit Künstlicher Intelligenz die IT-Systeme zuverlässig gegen alle Online-Gefahren ab. Neben dem Schadcode-Schutz, einer Firewall und einem AntiSpam-Modul verfügt die Netzwerklösung auch über einen Policy Manager, mit dem Administratoren die Einhaltung ihrer Richtlinien in puncto Internet-, Geräte- und Software-Nutzung sicherstellen.

 Mit dem individuellen G DATA Premium Service & Support sorgt der deutsche Cyber-Defense-Anbieter aus Bochum für maximale Sicherheit in Unternehmen. Der Anbieter stellt dafür einen festen Ansprechpartner, der die IT-Infrastruktur genau kennt und sich um alle anfallenden Sicherheitsaufgaben kümmert. Die Mitarbeiter erhalten direkte Hilfe bei allen technischen Fragen – bei komplexen Anfragen sogar vor Ort.

Vorteile für MAG

  • Einheitliche Umsetzung der weltweit geltenden Unternehmens-Richtlinien zur Nutzung festgelegter Webseiten
  • Rundumschutz vor Onlinebedrohungen, durch den Einsatz modernster IT-Security-Technologien
  • Schnelle Hilfestellung und Problemlösung im Bereich IT-Security durch geschultes Service-Personal von G DATA – das spart Kosten und Zeit

Die Case Study zu MAG IAS ist online zu finden.

Über die G DATA CyberDefense AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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G DATA CyberDefense AG
Königsallee 178
44799 Bochum
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G DATA-Umfrage: EU-Roaming-Verordnung sorgt für mehr IT-Sicherheit im Urlaub

G DATA-Umfrage: EU-Roaming-Verordnung sorgt für mehr IT-Sicherheit im Urlaub

Deutsche Urlauber verzichten zunehmend auf die Nutzung von WLAN-Netzen, wie eine aktuelle Security-Studie von G DATA ergibt. Stattdessen verlassen sich die Reisenden auf ihr eigenes Datenvolumen. Das zeigt, dass die EU-Roaming-Verordnung erheblichen Einfluss auf die IT-Sicherheit von Urlaubern hat. Diese müssen nicht mehr auf öffentliche WLANs zurückgreifen, über die Kriminelle persönliche Daten mitlesen können. Das Sicherheitsbewusstsein zeigt sich auch bei der Wahl der Zahlungsmethoden im Urlaubsort. 86 Prozent der Deutschen bevorzugt Bargeld, Mobile Payment findet dagegen kaum Zuspruch. G DATA befragte für seine repräsentative Umfrage 1.000 Internetnutzer aus Deutschland.

„Cyberkriminelle nutzen in Urlaubsregionen besonders gerne WLAN-Netze, um ahnungslose Urlauber anzugreifen und deren Daten mitzulesen“, erklärt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Dass die Deutschen im Urlaub mittlerweile eher auf ihr Datenkontingent zurückgreifen, als auf öffentliche WLAN, ist aus Sicht der IT-Sicherheit sehr zu begrüßen. Dies zwingt die Täter dazu sich andere Wege zu überlegen, um Urlauber anzugreifen.“

Die Beliebtheit von WLAN-Netzen im Urlaub nimmt ab

Die neu eingeführte EU-Roaming-Verordnung zeigt Wirkung und sorgt nicht nur für gedeckelte Kosten für die Smartphone-Nutzung, sondern auch für mehr Nutzersicherheit. Mehr als jeder dritte Deutsche nutzt auf Reisen sein eigenes Datenkontingent anstelle von öffentlichen WLAN-Netzen. Im vergangenen Jahr lag dieser Anteil bei der G DATA-Studie noch bei nur 23 Prozent. Die Nutzung von WLAN-Netzen lag im 2018 bei fast 50 Prozent und ist in diesem Jahr auf 37 Prozent zurückgegangen.

Deutsche lassen Langfingern im Urlaub keine Chance

Smartphones sind aufgrund ihrer Größe leichte Beute für Diebe oder können leicht verloren gehen. Die deutschen Urlauber passen aber offenbar gut auf ihre Handys auf – nur sieben Prozent der Umfrageteilnehmer mussten einen Verlust des Mobilgeräts hinnehmen. Neun von zehn Deutschen hatten damit noch nie ein Problem.

Bares ist Wahres

Die Deutschen verzichten auch im Urlaub nicht aufs Bargeld: Mehr als acht von zehn Reisenden vertraut auf Scheine und Münzen, gefolgt von der Zahlung mit der EC-Karte oder Girocard mit PIN-Nummer (43 Prozent) bzw. Unterschrift sowie der Kreditkarte (41 Prozent). Kontaktlose Zahlungen, insbesondere Mobile Payment, sind dagegen kaum verbreitet. Auffällig: Nur jeder 33. Urlauber nutzt die Zahlmöglichkeit über das Smartphone, obwohl dies in vielen Ländern leichter zu nutzen ist, als bar zu zahlen.

Für die Studie von G DATA wurden im Mai 2019 1.000 Internetnutzer aus Deutschland befragt. Die repräsentative Kurzumfrage führte die OmniQuest GmbH durch.

Checkliste für einen sicheren und erholsamen Urlaub

  • Geschützt durch Security-Software:Eine leistungsfähige Sicherheitslösung gehört zur Grundausstattung jedes PCs und Mobilgeräts.
  • Sicherheitslücken schließen:Ein aktuelles Betriebssystem sowie Updates von Anwendungen und Apps schließen kritische Sicherheitslücken. Angriffe laufen somit ins Leere – die technischen Geräte bleiben sicher.
  • Vorsicht bei öffentlichen WLANs: Öffentliche Hotspots, z.B. in Hotels oder am Flughafen, sind im Urlaub sehr beliebt. Oft sind diese aber nur ungenügend abgesichert, sodass Kriminelle den Datenverkehr mitlesen können. Daher sollte auf die Eingabe von persönlichen Informationen verzichtet oder eine sichere Internetverbindung, z.B. über das eigene Datenvolumen genutzt werden.
  • Nur mit aktiviertem Diebstahlschutz reisen: Anwender sollten für den Fall eines Verlusts des Mobilgeräts vorsorgen und auf einen Diebstahlschutz setzen. So lässt sich das Gerät aus der Ferne orten, sperren und alle darauf gespeicherten Daten löschen.
  • Daten sichern: Vor dem Reiseantritt sollte eine Sicherheitskopie aller gespeicherten Daten auf einem externen Speichermedium erstellt werden. Im Fall eines Geräteverlusts sind die Daten dann nicht unwiederbringlich verloren.
  • Sperrnummern parat haben: Urlauber sollten sich die Servicenummern von ihrem Mobilfunkanbieter sowie Kredit- und EC-Karten-Dienstleister merken. Im Fall eines Verlustes kann die betreffende Karte, der Surfstick oder das Mobilgerät umgehend gesperrt werden.
  • Online-Banking vermeiden: Reisende sollten während ihres Urlaubsaufenthaltes auf Online-Bankgeschäfte verzichten und keine persönlichen oder sensiblen Daten an öffentlichen Computern herunterladen oder speichern. Diese Rechner sind häufig nur unzureichend abgesichert.

Weitere Tipps für IT-Sicherheit im Urlaub finden Reisende im G DATA Ratgeber

 

Über die G DATA CyberDefense AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G DATA Security-Lösungen von G DATA, finden Sie unter www.gdata.de.

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G DATA Umfrage: Deutsche sichern ihre Smartphones für den Urlaub nicht ab

G DATA Umfrage: Deutsche sichern ihre Smartphones für den Urlaub nicht ab

Smartphones und Co. sind für viele Menschen auch im Urlaub nicht wegzudenken. Mit der IT-Sicherheit nehmen es die Deutschen dabei allerdings nicht so genau: 43 Prozent ergreifen vor dem Reiseantritt keinerlei Sicherheitsmaßnahmen bei ihrem Mobilgerät. Heißt: Keine Installation einer Sicherheitssoftware und auch keine Aktivierung der Passwortabfrage. Das zeigt eine repräsentative Studie der IT-Sicherheitsexperten von G DATA. Digitale Diebe und Langfinger vor Ort haben es so besonders leicht. Beim Online-Buchen von Flug, Hotel und Mietwagen sind die Deutschen dagegen sicherer: Weniger als ein Viertel der Befragten hat dabei schon einmal eine schlechte Erfahrung gemacht. Für die repräsentative Umfrage hat G DATA 1.000 deutsche Internetnutzer befragt.

Ohne Absicherung ab in den Urlaub

Die G DATA Umfrage zeigt, dass die Deutschen akuten Nachholbedarf in puncto IT-Sicherheit im Urlaub haben: Vier von zehn Reisenden verzichten auf jegliche Sicherheitsvorkehrungen beim Mobilgerät, bevor es in die Ferien geht. Die von deutschen Nutzern am häufigsten ergriffene Maßnahme ist das Erstellen von Backups (28 Prozent), gefolgt von der Aktivierung der Passwortabfrage für den Sperrbildschirm (26 Prozent) und der Aktualisierung der installierten Apps sowie des Betriebssystems. Die Sperrnummer des Providers für den Fall eines Geräteverlusts notiert sich gerade einmal ein Sechstel der Deutschen.

„Cyberkriminelle machen keine Ferien. Sie sind gerade in der Hauptreisezeit aktiv, um Urlauber gezielt anzugreifen“, erklärt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Nutzer sollten ihr Mobilgerät daher vor dem Reiseantritt umfassend absichern. Dabei sind viele Maßnahmen leicht umsetzbar, zum Beispiel alle Updates für die genutzten Apps und das Betriebssystem zu installieren oder die Aktivierung der Passwortabfrage.“

Schlechte Erfahrungen bei Online Urlaubsbuchungen

Jeder vierte Deutsche hat bereits schlechte Erfahrungen bei der Onlinebuchung von Flügen, Hotels oder Mietwagen gemacht. Dabei hatten eher Männer mit bösen Überraschungen zu kämpfen. Bei den Altersklassen fällt auf: Je älter, desto seltener gab es schlechte Erfahrungen nach der Onlinebuchung von Reisen. Der wahrscheinliche Grund: Ältere Menschen sind misstrauischer und wählerischer bei der Auswahl der richtigen Angebote beziehungsweise Anbieter und buchen seltener im Internet.

Tipps für eine umfassende und sichere Urlaubsvorbereitung

  • Geschützt durch Security-Software:Eine leistungsfähige Sicherheitslösung gehört zur Grundausstattung jedes PCs und Mobilgeräts.
  • Software-Sicherheitslücken schließen:Ein aktuelles Betriebssystem sowie Updates von Anwendungen und Apps schließen kritische Sicherheitslücken. Angriffe laufen somit ins Leere – die technischen Geräte bleiben sicher.
  • Einstellungen überprüfen: Nutzer sollten die Datenschutz- und Privatsphäre-Einstellungen ihres Mobilgeräts prüfen und gegebenenfalls. Nachbessern. Auch die Passwortabfrage sollte aktiviert werden.
  • Daten sichern: Vor dem Reiseantritt sollten von wichtigen Informationen, Fotos und Kontakten Backups gemacht werden. Im Fall eines Geräteverlusts sind die Daten dann nicht unwiederbringlich verloren.
  • Sperrnummern notieren: Urlauber sollten sich die Servicenummern von ihrem Mobilfunkanbieter sowie Kredit- und EC-Karten-Dienstleister merken. Im Fall eines Verlustes kann die betreffende Karte, der Surfstick oder das Mobilgerät umgehend gesperrt werden.
  • Kleingedrucktes bei der Onlinebuchung lesen:Nutzer sollten sich Reiseangebote im Internet genauestens anschauen und dabei auch das „Kleingedruckte“ lesen. Hilfreich sind auch Internetrecherchen über den Anbieter.
  • Spam sofort löschen:Unerwünschte Mails sollten am besten sofort gelöscht werden. Die in den Nachrichten enthaltenen Links zu Webseiten oder Dateianhänge sollten nicht angeklickt werden, ansonsten könnten Nutzer direkt in eine Schadcode-Falle tappen.

Weitere Sicherheitstipps finden Internetnutzer im G DATA Ratgeber

Für die Studie von G DATA wurden 1.000 Internetnutzer aus Deutschland im Mai 2019 befragt. Die repräsentative Kurzumfrage führte die OmniQuest GmbH durch.

Über die G DATA CyberDefense AG

Die G DATA Software AG hat ihren Sitz in Bochum, einem der europäischen Hotspots für Cyber Security. 1987 wurde hier die weltweit erste Antiviren Software entwickelt. G DATA gilt daher als Erfinder des AntiVirus. Heute sorgen über 500 Mitarbeiter für die digitale Sicherheit von Unternehmen und Heimanwendern. Einzigartig dabei: Forschung und Software-Entwicklung erfolgen ausschließlich in Deutschland. Service und Support gehören zum G DATA Campus in Bochum, genauso wie das Trojan Horse Café, das Bistro und eigene Honigbienen.

G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

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G DATA und die Deutsche Netzmarketing GmbH sichern die Zukunft durch gemeinsamen Rahmenvertrag

G DATA und die Deutsche Netzmarketing GmbH sichern die Zukunft durch gemeinsamen Rahmenvertrag

Ungeschützt im Internet zu surfen ist gefährlich und kann schnell eine Schadcodeinfektion des Computers oder Mobilgerätes zur Folge haben. Die Deutsche Netzmarketing GmbH hat einen Rahmenvertrag mit dem IT-Sicherheitsunternehmen G DATA aus Bochum geschlossen und empfiehlt ihren Kabelnetzbetreibern jetzt IT-Security aus Deutschland. Über die Anbieter können Kunden eine Sicherheitslösung des deutschen IT-Security-Anbieters flexibel im Abonnement beziehen und sind beim Surfen vor allen Onlinebedrohungen geschützt.

Die Vorteile der Zusammenarbeit: Die mehr als 200 über die Deutsche Netzmarketing GmbH (DNMG) organisierten Kabelnetzbetreiber können ihren Kunden künftig zusammen mit dem Internetvertrag die Sicherheitslösungen G DATA Internet Security, G DATA Total Security und G DATA Mobile Internet Security anbieten. Über die monatliche Abrechnung wird auch die Nutzung der Security-Software berechnet. Der Vorteil für die Kunden ist die damit verbundene Flexibilität und der Bezug aller Komponenten nur über einen Vertrag.

„Mit G DATA haben wir einen mehrfach ausgezeichneten Partner gefunden, der es unseren Netzbetreibern ermöglicht, das eigene Breitbandangebot nun auch um Sicherheitslösungen zu erweitern. So können unsere Netzbetreiber ihren Kunden nun neben TV, Internet und Telefon auch im Bereich IT-Sicherheit als kompetenter Partner zur Seite zu stehen“, betont DNMG-Verhandlungsführer Damian Lohmann.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der Deutschen Netzmarketing GmbH. Hierdurch können wir unsere Sicherheitslösungen durch einen weiteren Kanal vertreiben und Internetnutzer absichern. Zudem ermöglicht die neuprogrammierte System-Schnittstelle der DNMG eine effiziente Generierung und automatische Abrechnung der Lizenzschlüssel. Dies spart Aufwand bei uns und vor allem bei den Netzbetreibern“, erklärt Hendrik Flierman, G DATA Global Sales Director.

Über die Deutsche Netzmarketing GmbH

Die DNMG ist mit über 200 Mitgliedern die größte Vermarktungsorganisation für mittelständische und städtische Betreiber von Kabelfernseh- und Fttx-Netzen im deutschsprachigen Raum. Die DNMG stellt als zentrale Schnittstelle zwischen Partnern und Netzbetreibern die Vertragsumsetzung effizient sicher und dient beiden Parteien als zentraler Ansprechpartner in allen Vertragsfragen zur Seite.

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G DATA bietet als Hersteller das mit Abstand beste IT-Security-Produkt und wird als CHAMPION vor allen anderen Herstellern bewertet – das bilanziert die PUR 2018 Studie der techconsult GmbH (eine Tochter des Heise Verlags) nach einer Befragung von 2.000 Anwendern von IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen.

IT-Security "Made in Germany" schützt Internetnutzer am besten: Stiftung Warentest überprüft regelmäßig Internet Security Software. In allen zehn Vergleichstests, die von 2005 bis 2017 durchgeführt wurden, erreichte G DATA stets die beste Virenerkennung.

Mit der Aussage "Meine Daten bleiben in Deutschland" garantiert G DATA, die von 90% des Deutschen Mittelstandes als wichtig oder sehr wichtig betrachtete Speicherung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten ausschließlich in Deutschland zu gewährleisten. Darüber hinaus hat G DATA bereits 2011 im Rahmen des TeleTrust-Vertrauenszeichens "IT Security made in Germany" eine "No-Backdoor" Garantie abgegeben. Die Produktpalette umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen sowie Sicherheitsdienstleistungen wie Incident Response, Analysen, Gutachten und Penetrationstests. G DATA Security-Lösungen sind weltweit erhältlich.

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Cyber Defence Awareness Trainings: Mitarbei-ter sind die beste Verteidigung gegen Online-Angriffe

Cyber Defence Awareness Trainings: Mitarbei-ter sind die beste Verteidigung gegen Online-Angriffe

87 Prozent der Unternehmen sehen ungeschulte Mitarbeiter als größte Schwachstelle für Cyberattacken (Quelle: ESI ThoughtLab). G DATA bringt daher mit der Cyber Defence Academy sein neues E-Learning-Portfolio mit Security Awareness Trainings auf den Markt. In mehr als 30 Online-Kursen können Firmen ihre Mitarbeiter in verschiedenen Themen der IT-Sicherheit schulen und sie so zum Teil der Cyber-Abwehr machen – denn der Einsatz einer Sicherheitslösung ist nur ein Baustein eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes. Die Kurse sind ab sofort verfügbar.

„Wer sein Unternehmen effektiv vor Cyberangriffen schützen will, macht seine Mitarbeiter zur ersten Verteidigungslinie. Unsere Awareness Trainings vereinen mehr als 30 Jahre Expertenwissen und aktuelle Lernmethoden, mit denen sie ihre Mitarbeiter schulen und Compliance ohne großen Aufwand nachweisen können“, sagt Kai Figge, Gründer und Personalvorstand von G DATA.

Technische Maßnahmen zur Absicherung vor Cyberangriffen sind nur ein Baustein einer IT-Security-Strategie. Ein weiterer Faktor sind die Mitarbeiter im Unternehmen und ihr Nutzerverhalten. Eine einzelne Person in einem Unternehmen, die beispielsweise einen Mailanhang unbedarft öffnet, reicht aus, um ein gesamtes Netzwerk mit einem Schadprogramm zu infizieren. Die Security Awareness Trainings setzen hier an.

Computerbasierte Trainings

Die G DATA Cyber Defense Awareness Trainings decken das gesamte Themenspektrum der IT-Sicherheit ab. In mehr als 30 Kursen wird nach neuesten Lernmethoden Wissen, zum Beispiel zum Umgang mit Phishing-Mails oder Social Engineering, bedarfsgerecht vermittelt. Dabei kommen sowohl Videos, als auch Texte zum Einsatz. Durch Wiederholungen und Lernstandskontrollen am Ende jedes Trainings verfestigen sich die Sachverhalte. Der Lernzuwachs ist für den Mitarbeiter, aber auch Personal- und IT-Verantwortliche messbar.

Ermitteln, wo der Schuh besonders drückt

Vor dem Start der Trainings können IT- und Personalverantwortliche einen Wissenstest durchführen, um zu ermitteln, wo der dringendste Schulungsbedarf bei der Belegschaft ist. So ist klar, welche Themen als erstes anstehen. Nach und nach können Mitarbeiter alle Kurse absolvieren.

Ein Jahr nach Anwendung der EU-Datenschutzgrundverordnung

Die EU-Datenschutzgrundverordnung wird seit fast einem Jahr angewendet. Sie hat laut einer Umfrage der Zeitung „Welt am Sonntag“ unter den Datenschutzbeauftragten der Länder seitdem zu Bußgeldern in einer Höhe von fast 450.000 Euro geführt. Das zeigt, dass Unternehmen auch in puncto Compliance fit sein müssen. Mitarbeiter spielen hier eine entscheidende Rolle. Die G DATA Cyber Defence Academy hilft, diese Anforderungen zu erfüllen, um teure Bußgelder durch Regelverstöße zu vermeiden.

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